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einige Klarstellungen 1) Ein Zitat aus der Instruktion „Redemptionis sacramentum“: Das Brot, das für
die Feier des hochheiligen eucharistischen Opfers verwendet wird, muß ungesäuert, aus reinem Weizenmehl
bereitet und noch frisch sein, so daß keine Gefahr der Verderbnis besteht. Daraus folgt, daß Brot, das
aus einer anderen Substanz, wenn auch aus Getreide, bereitet ist, oder Brot, dem eine vom Weizen verschiedene
Materie in so großer Menge beigemischt ist, daß es gemäß dem allgemeinen Empfinden nicht mehr als
Weizenbrot bezeichnet werden kann, keine gültige Materie für den Vollzug des eucharistischen Opfers
und Sakramentes darstellt. Daraus folgt, dass sich ein Reisklumpen nicht in den Leib Christi verwandelnd
kann. (Gott könnte dies natürlich, aber: am Abend an dem er verraten wurde nahm er des BROT…) 2) Sie
sind anscheinend der lateinischen Sprache nicht mächtig, sondern dem Übersetzungsfehler im Meßbuch
aufgesessen, denn das heilige Meßopfer wird pro vos, et pro multis (also für Euch, und für viele d.h.
nicht alle) dargebracht. 3) Homosexualität ist eine Geisteskrankheit. Wir als Gläubige sind aufgefordert
diesen Menschen im Alltag beizustehen und ihnen zu helfen. Wenn sie allerdings ihre Homosexualität ausleben
(d.h. praktizierende Homosexuelle sind) so ist dies Sodomie und eine Sünde (wenn Sie so wolle das Böse).
Konservativ? Ich möchte einmal folgendes Szenario entwerfen: Ein äußerst progressiver Bischof wendet
sich mit einigen Verbündeten gegen die von Rom verkündete Lehrmeinung und fängt an selbstständig Priester
und Bischöfe zu weihen. Was würde wohl die ehrwürdige Gemeinschaft Pius X (übrigens eine Entweihung
des hl. Pius) dazu sagen????? Es ist gerade als konsevativer Katholik wichtig mit gutem Beispiel voranzugehen,
und im Unterschied zu den modernen liberalen Tendenzen, aber auch im Unterschied zu Gemeinschaften wie
Pius X, auf das zu hören, was der Papst und ein anerkanntes Konzil lehren. Es muss die „Reform der Reform“,
also die Beseitigung der nachkonziliären Missstände, die durch die Berufung auf den Geist des Konzils
entstanden sind, aus der Kirche heraus durchgeführt werden und nicht von außerhalbstehenden Randgruppen
wie die Gemeinschaft Pius X!!!
kleine Empfehlung am Rande Sehr geehrter Herr Becker! Eine kleine Empfehlung am Rande halten sie sich
von der chismatischen Sekte des Pieusbruderschaft (FSSPX) fern. Ich persönlich bin auch ein begeisterter
Besucher tridentinischer Messen allerdings nur von Organisationen innerhalb der röm.-kath. Kirche (wie
z.B.: der Petrusbruderschaft). Zum Thema Piusbruderschaft und zu all jenen die das II. Vatikanische Konzil
(nicht die Fehler in seiner Umsetzung) unangebracht kritisieren sei nur folgendes gesagt: „Vor allem aber
ist ein Traditionsbegriff unzutreffend und widersprüchlich, der sich dem universalen Lehramt der Kirche
widersetzt, das dem Bischof von Rom und dem Kollegium der Bischöfe zukommt. Denn niemand kann der Tradition
treu bleiben, der die Bande zerschneidet, die ihn an jenen binden, dem Christus selbst in der Person des
Apostels Petrus den Dienst an der Einheit in seiner Kirche anvertraute.“ Johannes Paul PP. II: Apostolisches
Schreiben Ecclesia Dei motu proprio Mehr dazu auf: www.vatican.va/…ecclesia-dei_ge.html FÜR DIE REFORM
DER REFOR AUF EINEM NEUEN KONZIL!!! HOCH BENEDIKT XVI.! MfG Pacelli