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Ach du meine Güte „ (…) erklärte der Papst in seiner Ansprache: „Als Christen wissen wir, daß der
Friede, nach dem sich dieses von Kämpfen zerrissene Land sehnt, einen Namen hat: Jesus Christus““ Das
wird wieder einen Radau geben …
Natürlich abwertend Natürlich sind die Gebete abwertend gegenüber nicht Juden, und das sollen sie auch
sein. Juden sind ja nicht Juden, weil es ihnen Freude macht koscher zu essen, sondern weil sie (fälschlicherweise)
denken, daß es sie Gott näher bringt (sie aufwertet).
Wundbar Es ist doch toll zu sehen, daß Kirchenfeinde mit dem Kurs der katholischen Kirche nicht zufrieden
sind. Wenn sie es wären müßte man sich wohl eher sorgen machen.
Hat er nicht gemacht? Hat er! –------------------ Vegetarier hätte Pius XII. sie erkennen und ihn und
sein Werk öffentlich scharf verurteilen können. Er hat dies mitnichten getan. –------------------ Natürlich
hat er das gemacht, mehrfach, sogar während die Nationalsozialisten an der Macht waren, eindeutig und
unter größter Gefahr. Es wäre Ihnen gut daran getan nicht mit Ihrem Halbwissen hausieren zu gehen,
und Ihre infamen, unwahren Unterstellungen für sich zu behalten (Sie möchten doch nicht, dass jemand
in der Diskussion mit Ihnen einmal die Selbstbeherrschung verliert, bei so unverschämten Diffamierungen).
40% Haha Selten so gelacht. 40% derer die sich die Komik einer Wahl zumuten (was an sich schon eine Minderheit
ist) befinden sie als das geringste der angebotenen Übel. Das heißt wohl kaum, dass „40% des Volkes“
hinter ihr stehen.
Unglücklicher Einstand Lieber Karljosef, Mein erster Kommentar scheint ja nicht besonders glücklich
verlaufen zu sein. Ich möchte ein paar Dinge klarstellen: #1: Ich stimme mit Ihren beiden Aussagen überrein,
der Artikel jedoch nicht. #2: Ich bin nicht hier um jemanden anzupöbeln, ich mache mir nur Sorgen, dass
die Glaubwürdigkeit dieser Seite unter derartig schlechten Artikeln leidet (dieser Artikel ist eine Mischung
zwischen schlichten Unwahrheiten und groben Verainfachungen). #3: Weiters bin ich der Meinung, dass der
Bäcker bei seinen Brötchen bleiben soll (Religiöse Autoritäten haben dem Christentum nicht erst einmal
einen schlechten Dienst damit erwiesen, dass sie ihre Unkenntnis in wirtschaftlichen Belangen öffentlich
zur Schau gestellt haben). Ein geruhsames Wochenende, Tiroler
Kommentare zu wirtschaftlichen Zusammenhängen Ich rate Ihnen liebe kreuz.net Redakteuere, um Ihrer eigenen
Glaubwürdigkeit willen, derartige Kommentare zu ökonomischen Zusammenhängen zu unterlassen. Die katholische
Kirche hat sich in diesem Themengebiet bereits einige Male der Lächerlichkeit preisgegeben (Stichwort:
Zins, Umverteilung, usw.), und es wäre gut wenn sie aus diesen Fehlern lernen könnten.