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#12.212 Ökonom † 22:03:15 | Samstag, 22. November 2008
Gute Nacht und Gottes Segen allen Aves Inferni! Muss heute etwas früher in die Klausur! Um diese Samstagszeit
ist immer Pflichtduschen angesagt! Der Pater General legt da großen Wert drauf!
#12.200 Ökonom † 21:37:26 | Samstag, 22. November 2008
Cäcilia Dann kam Cäcilia, engelgleich, sie schuf der Tonkunst neues Reich, vereint die Stimmen zu dem
vollen Chor, befreit von Fesseln den Gesang, verleiht ihm Kraft und hehren Klang, daß feierlich es klingt,
wie nie gehört zuvor. o^/
#12.135 Ökonom † 19:08:04 | Samstag, 22. November 2008
22.11.: Heilige Caecilia Patronin der Kirchenmusik, der Organisten, Orgel- und Instrumentenbauer, Sänger,
Musiker und Dichter, segne alle Aves Inferni! o^/
#12.039 Ökonom † 13:54:25 | Samstag, 22. November 2008
Der Herr ist mein Hirte!!!!!! Der Herr ist mein Hirte; / nichts wird mir fehlen. 2 Er lässt mich lagern
auf grünen Auen / und führt mich zum Ruheplatz am Wasser. 3 Er stillt mein Verlangen; / er leitet mich
auf rechten Pfaden, treu seinem Namen. 4 Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, / ich fürchte kein
Unheil; denn du bist bei mir, / dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht. – 5 Du deckst mir den Tisch /
vor den Augen meiner Feinde; Du salbst mein Haupt mit Öl, / du füllst mir reichlich den Becher. 6 Lauter
Güte und Huld werden mir folgen mein Leben lang / und im Haus des Herrn darf ich wohnen für lange Zeit.
o^/
#12.022 Ökonom † 02:17:49 | Samstag, 22. November 2008
Der Edelromantiker Konradin Kreutzer |: Ja, ein ruhiges Gewissen Mög’ euch stets den Schlaf versüßen,
Daß, wenn Gottes Ruf erschallt, Daß, wenn Gottes Ruf erschallt, Er nicht bang in Herz euch hallt! :|
Gute Nacht und Gottes Segen allen Aves!
#12.001 Ökonom † 01:49:54 | Samstag, 22. November 2008
Zur Nacht! „Das Auge, in dem ich Gott sehe, ist dasselbe Auge, darin mich Gott sieht; mein Auge und Gottes
Auge, das ist ein Auge und ein Sehen und ein Erkennen und ein Lieben“.
#11.800 Ökonom † 00:15:43 | Donnerstag, 20. November 2008
Gott SJ Es ist ja bekannt, dass die Angehörigen der verschiedenen christlichen Orden hinter ihrem Namen
ein Ordenskürzel haben. So haben beispielsweise die Benediktiner ein OSB hinter ihrem Namen, die Dominikaner
ein OP, die Franziskaner ein OFM und die Jesuiten ein SJ. Vier Mitglieder aus diesen vier Orden streiten
sich nun darüber, welcher Orden denn Gott der wohlgefälligste sei. Nach langen, ergebnislosen Diskussionen
kommen sie schließlich auf eine Idee: Sie wollen ihre Frage Gott selbst stellen. Dazu schreiben sie diese
auf einen Zettel und legen ihn über Nacht in den Tabernakel. Am nächsten Morgen holen sie voller Erwartung
den Zettel aus dem Tabernakel: Und tatsächlich – Gott hat ihnen geantwortet: „Meine lieben Kinder, wie
könnte mir einer eurer Orden mehr wert sein? Ihr wisst doch, dass ich euch alle gleich gern habe! gezeichnet
Gott SJ“
#11.674 Ökonom † 22:44:12 | Dienstag, 18. November 2008
Zeit! Nimm dir Zeit zu denken – das ist die Quelle der Macht. Nimm dir Zeit zu lesen – das ist die Grundlage
der Weisheit. Nimm dir Zeit zu arbeiten – das ist der Weg zum Erfolg. Nimm dir Zeit zu spielen – das ist
das Geheimnis ewiger Jugend. Nimm dir Zeit zu ruhen – das ist die Quelle der Kraft. Nimm dir Zeit zu träumen –
das ist Elixier für dein Leben. Nimm dir Zeit zu lieben – das ist das Vorrecht der Götter. Nimm dir
Zeit, zärtlich zu sein – das ist die Quelle des Glücks. Nimm dir Zeit zu lachen – das ist Musik der
Seele. Nimm dir Zeit, freundlich zu sein – das verändert die Welt. Nimm dir Zeit zu trösten – das ist
Balsam für die Seele. Nimm dir Zeit, barmherzig zu sein – das ist der Weg zum Himmel. Nimm dir Zeit zu
leben – das ist die Erfüllung deines Lebens.
#11.651 Ökonom † 18:45:44 | Dienstag, 18. November 2008
Für Colombine! segen ist wie ein zelt. du wirst darin wohnen. wo immer du hinziehst, es ist dir dach
und schutz dein leben lang. die deinen finden darin raum, all deine freunde. der wind besucht dich und
die sonne. der tau netzt dein zelt. wo immer du hingehst, es geht mit dir. wie ein zelt ist der segen.
selbst in der wüste hast du ein heim.
#11.649 Ökonom † 18:11:28 | Dienstag, 18. November 2008
Gut so, Regina!!! Aves-verdächtig!!!! Regina 1961: KLAAAAASSSEEEEE!!!Wenigstens mal ein Bischof, der
sich was traut! Kann mir irgendjemand der Klugexkrementierer hier verklickern, warum ein großes, für
alle sichtbares Fladenbrot ein liturgischer Mißbrauch ist? Brot ist doch Brot. Oder nicht? Ihr hängt
euch hier an Dinge, Gott hat schon einen Lachkrampf. Ich übrigens auch. Und was das Zerstören der Kirche
angeht. Den letzten Akt hat doch ein gewisser EB Lefebvre getan, indem er 4 Bischöfe gegen den Willen
Roms geweiht hat. Oder hat er diese Weihen posthum für ungültig erklärt? Regina1961
#11.640 Ökonom † 17:42:29 | Dienstag, 18. November 2008
Wenn man Confiteor heißt, müsste man doch der alten Kirchensprache mächtig sein! Hier nochmal der Wahlspruch
der aves inferni: Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch
nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch Mt 6, 26
#11.638 Ökonom † 17:29:45 | Dienstag, 18. November 2008
Aves inferni: Volatilia Caeli!!! Respicite volatilia caeli quoniam non serunt neque metunt neque congregant
in horrea et Pater vester caelestis pascit illa.
#11.600 Ökonom † 00:22:58 | Dienstag, 18. November 2008
Wieder mal diesen Text! Manche Menschen wissen Bescheid. Manche Menschen wissen, wo’s lang geht. Sie haben
auf jede Frage eine Antwort. Da gibt es ein glasklares Schwarz oder Weiß, Ja oder Nein, Gut oder Böse.
Solche Menschen machen mir Angst. Sie lassen keinen Freiraum – freien Raum für Aufbrüche, freien Raum
für Durchbrüche, freien Raum für Einbrüche, freien Raum für träume, Zweifel, Ängste. Freien Raum
lassen sie nicht, die Menschen, die immer wissen, wo’s langgeht. Aber ich weiß auch etwas: Die Bibel
erzählt von Menschen, die zweifeln (wie Thomas), die Angst haben (im Seesturm), die den Aufbruch wagen
(wie Abraham), (ohne zu wissen, wo’s langgeht), die sich auf den Weg machen (nach Emmaus), die sich auf
ganz Neues einlassen (nach Pfingsten). Menschen auf dem Weg. Menschen auf der Suche. Menschen mit Visionen.
Das ist beruhigend zu wissen. Für meinen Lebensweg. Weil ich manchmal nicht mehr weiß, wo’s langgeht.
Heiliger Geist, du Gabe der Weisheit in unserem Leben!
#11.559 Ökonom † 18:24:43 | Montag, 17. November 2008
Dienstalter des Spiritual!!!! PGuardian+ 14.10.2008 Spiritualiter+ 14.10.2008 Velum+ 10.10.2008 Hagiosprophetos+
10.10.2008 Jesaja+ 09.10.2008 Jesuit2008+ 01.10.2008 Jesuit+ 01.10.2008 Eminenz+ 17.09.2008 Suscipiat+
14.09.2008 Nachdem suscipiat als 1. Spiritual am 14.9. gekeult wurde und PGuardian am 14.10. noch am Tag
seiner Ernennung das Zeitliche segnen musste, stelle ich fest, dass ich mittlerweile der Spiritual mit
dem höchsten Dienstalter bin!!!!!!!!! Ist das nix in diesen harten Keulungszeiten????
#458 Ökonom † 17:39:02 | Montag, 17. November 2008
Oh Gott, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie der Sünder dahinten! Marcelus: @Ökonom: In der Hölle
landen jenedie (1.) der Kirche aus eigener Schuld nicht angehören und (2.) jene die im Stand der schweren
Sünde versterben. Beides trifft auf mich nicht zu. Vielleicht auf Sie? Gott behüte!!! Weißt du eigentlich,
dass du schon gerichtet bist mit dieser Haltung, Bruder Marcello!!!
#456 Ökonom † 17:27:48 | Montag, 17. November 2008
Schreib dir das hinter die Ohren, Bruder Marcello! Wer einmal in der Hölle ist kommt dort nie mehr heraus,
auch nicht in 1.000.000.000.000 Jahren. Bei dem, was du alles an Unchristlichem hier von dir gibst, kommt
da ja einiges auf dich zu!
#11.454 Ökonom † 20:06:49 | Sonntag, 16. November 2008
Jeden Tag! Jeden Tag einen Punkt machen, die Seite umblättern und neu anfangen. Wenn wir keinen Punkt
machen, sitzen wir hoffnungslos fest. Geben wir jeden Abend unser vollgeschriebenes Blatt ab, so, wie
es ist. Legen wir es in die Hände des Vaters, dann können wir morgen neu anfangen.
#11.438 Ökonom † 14:59:03 | Sonntag, 16. November 2008
Das kommt analog davon! Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und in seiner Kirche
eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat Konsequenzen gezogen.
#11.259 Ökonom † 09:49:26 | Samstag, 15. November 2008
Colombine!!! Auch dir einen gesegneten Morgen! Die aktuelle Finanzkrise zwingt den Pater Ökonom zu überaus
harter täglicher Arbeit! So bleibt derzeit nur wenig Zeit für Sinnfreies; und für Zölibatäre dann
eben nur die Nacht!
#11.246 Ökonom † 01:49:54 | Samstag, 15. November 2008
Hoch! Der frischgebackene Priester unterhält sich mit seinem Seniorkollegen: „Also was ich eben bei der
Beichte gehört habe – da geht ja einem der Hut hoch!“ „Ja also Herr Kollege! Den Fehler machen viele
Anfänger, daß sie ihren Hut auf den Schoß legen“
#11.244 Ökonom † 01:46:06 | Samstag, 15. November 2008
Fortsetzung Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu: „Wir könnten doch einfach so tun, als wären
wir verheiratet…“ Die Nonne hat insgeheim hoffnungsvoll schon darauf gewartet und haucht: „Oh jaaa…,
das wäre schön.“ Darauf brüllt der Priester: „Dann steh gefälligst auf und hol Dir deine scheiß Decke
selbst!“
#11.242 Ökonom † 01:42:53 | Samstag, 15. November 2008
Priester und Nonne! Ein Priester und eine Nonne befinden sich auf einer Reise in den Alpen. Auf ihrer
Reise werden sie von einem großen Schneesturm überrascht. Sie können ich aber glücklicherweisebis
zu einer Hütte durchkämpfen. Dort angekommen bereiten sie sich für die Übernachtung vor. Es gibt sogar
einen ganzen Schrank voll Decken und einen Schlafsack, allerdings nur ein Bett. Als Gentleman weiß der
Priester natürlich, was sich gehört und sagt zur Nonne: „Schwester, schlafen Sie im Bett. Ich nehme
den Schlafsack.“ Gerade hat der Priester den Reißverschluss des Schlafsacks und die Augen geschlossen,
da tönt es aus dem Bett: „Vater, mir ist kalt.“ Der Priester befreit sich aus dem Schlafsack, greift
eine weitere Decke und breitet sie über der Nonne aus. Dann mummelt er ich zum zweiten Mal in den Schlafsack
und beginnt, wieder in das Reich der Träume zu gleiten. Noch einmal ist zu hören: „Vater, mir ist noch
immer kalt.“ Die gleiche Prozedur: Der Priester kriecht aus dem Schlafsack, breitet noch eine weitere
Decke über der Nonne aus und legt sich wieder schlafen. Gerade hat er seine Augen geschlossen, da sagt
sie erneut: „Vater, mir ist ja soooooooo kalt…!“ Dieses Mal bleibt der Geistliche, wo er ist und antwortet:
„Schwester, ich habe eine Idee. Wir sind hier oben von der Außenwelt abgeschnitten und keine Seele wird
jemals erfahren, was sich heute Nacht hier abgespielt hat!“ Er grinst dabei schelmisch und fügt hinzu:
„Wir könnten doch einfach so tun, als wären wir verheiratet…“ Die Nonne hat i…
#11.239 Ökonom † 01:35:04 | Samstag, 15. November 2008
Geistliche! Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen. „Wisst Ihr,“ sagt der eine,
„wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere
Probleme auszusprechen.“ Alle nicken zustimmend. „Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.“,
bekennt der erste. Die anderen drei seufzen. Der zweite: „Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst,
wage ich zu gestehen,dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht,
Geld aus dem Opferstock zu nehmen.“ Wieder seufzen die anderen drei. Darauf sagt der dritte: „Liebe Brüder,
ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst – und sie
ist sogar verheiratet.“ Die anderen drei seufzen wieder. Schließlich soll der Vierte auch sein größtes
Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu: „Mach Dir keine
Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen.“
„Nun ja, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare
Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten…“
#11.237 Ökonom † 01:32:13 | Samstag, 15. November 2008
Priester! Während des Konzils treffen sich zwei Priester aus der selben Stadt. „Ob dieses mal die Zölibatsbestimmungen
geändert werden?“ fragt der eine. „Kaum“, meint der andere. „Und wenn, dann werden sie sich mit den Ausführungsbestimmungen
so lange rumschlagen, dass wir nichts mehr davon haben – höchsten unsere Kinder.“
#11.235 Ökonom † 01:30:21 | Samstag, 15. November 2008
Geistliche! Zwei Pfarrer treffen sich, und der eine klagt: „Schlechte Zeiten, keine Hochzeiten, keine
Bestattungen mehr…“ „Stimmt“, meint der andere, „und wenn man nicht ab und zu unter die Leute ginge,
gäbe es auch keine Taufen mehr…“
#11.232 Ökonom † 01:22:21 | Samstag, 15. November 2008
Seelsorge im Puff! In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenber ein einschlägiges Etablissement.
Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl
hineingeht. Nach einiger Zeit: „Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen.“
„Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde.“ Wieder einige Zeit später: „Mutter Oberin!
Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!“ „So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen
den Verlockungen des Fleisches.“ Noch einige Zeit später: „Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische
Pfarrer ist hineingegangen!“ Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: „Da wird doch wohl keiner
gestorben sein?“
#11.091 Ökonom † 00:52:19 | Freitag, 14. November 2008
Zur Nacht! Wir haben den Krieg verloren. Schon sind Belohnungen ausgeschrieben, Finderlohn. Heiliger Antonius,
Patron der Schlampen, hilf uns, dass wir ihn nie wieder finden, den Krieg.
#11.000 Ökonom † 00:31:22 | Donnerstag, 13. November 2008
Zur Nacht Gott kommt immer Gott kommt immer. Er kam, als es Licht wurde – näher kam er, als er Adam erschuf …
In Elias kam er – doch ganz nahe war er uns in Jesus Christus. Der Gott, der da kommt, durchschreitet
unsere Zeit. Er lässt sich in der Geschichte nieder … Er durchweht das Bewusstsein des Menschen und
ist lebendig in der Person des Christus. Gott ist gekommen – und immer wieder wird er kommen.
#61 Ökonom † 18:50:03 | Mittwoch, 12. November 2008
Die Vorhöllenpförtner sind heute ja schwer am Wüten! Jetzt haben sie gerade auch noch dem Mitbruder
Korbinianus zu 10 Tagen verdonnert, nur weil der sich erdreistet hat, die Schamhaare von Pater Lingen
in den Mund zu nehmen!
#10.934 Ökonom † 18:47:05 | Mittwoch, 12. November 2008
Die Vorhöllenpförtner sind heute ja schwer am Wüten! Jetzt haben sie gerade auch noch dem Mitbruder
Korbinianus zu 10 Tagen verdonnert, nur weil der sich erdreistet hat, die Schamhaare von Pater Lingen
in den Mund zu nehmen!
#3 Ökonom † 13:57:57 | Mittwoch, 12. November 2008
Gottes Segen, lieber Karl Lehmann!!!!!!!! Katholiken erleichtert Kardinal Lehmann verlässt Krankenhaus
Nach Darmoperation genesen: Kardinal Karl Lehmann. Nicht nur Katholiken in Hessen dürften erleichtert
auf diese Nachricht aus dem Bistum Mainz reagieren: Ihr Bischof, Karl Kardinal Lehmann, wird nach seiner
Darmoperation voraussichtlich am Freitag das Krankenhaus verlassen. Er werde keine Kur beginnen, sondern
in das Bischofshaus zurückkehren und dort seine Arbeit wieder aufnehmen, teilte der Mainzer Generalvikar,
Prälat Dietmar Giebelmann, am Mittwoch mit. Wann Lehmann wieder öffentliche Auftritte wahrnehmen werde,
stehe derzeit noch nicht fest. Der 72-Jährige hatte sich am Anfang November in einem Mainzer Krankenhaus
einer Darmoperation unterziehen müssen. Die Anteilnahme war nach Angaben eines Bistumssprechers sehr
groß. Es habe viele Genesungswünsche gegeben, über die sich der Kardinal sehr gefreut habe.
#10.919 Ökonom † 13:57:08 | Mittwoch, 12. November 2008
Gottes Segen, lieber Karl Lehmann!!!!!!!! Katholiken erleichtert Kardinal Lehmann verlässt Krankenhaus
Nach Darmoperation genesen: Kardinal Karl Lehmann. Nicht nur Katholiken in Hessen dürften erleichtert
auf diese Nachricht aus dem Bistum Mainz reagieren: Ihr Bischof, Karl Kardinal Lehmann, wird nach seiner
Darmoperation voraussichtlich am Freitag das Krankenhaus verlassen. Er werde keine Kur beginnen, sondern
in das Bischofshaus zurückkehren und dort seine Arbeit wieder aufnehmen, teilte der Mainzer Generalvikar,
Prälat Dietmar Giebelmann, am Mittwoch mit. Wann Lehmann wieder öffentliche Auftritte wahrnehmen werde,
stehe derzeit noch nicht fest. Der 72-Jährige hatte sich am Anfang November in einem Mainzer Krankenhaus
einer Darmoperation unterziehen müssen. Die Anteilnahme war nach Angaben eines Bistumssprechers sehr
groß. Es habe viele Genesungswünsche gegeben, über die sich der Kardinal sehr gefreut habe.
#10.900 Ökonom † 23:50:40 | Dienstag, 11. November 2008
Wir gedenken im Glauben an die Auferstehung! [ 1 2 3 … › » ]Samstag, 8. November 2008 15:11ratzeputz
†-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 15:09ratzeputz †-2:06:46:32: Von
der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 14:50ratzeputz †-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag,
8. November 2008 14:37ratzeputz †-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 14:37ratzeputz
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8. November 2008 14:36ratzeputz †-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 14:35ratzeputz
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der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 14:34ratzeputz †-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag,
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der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 14:33ratzeputz †-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag,
8. November 2008 14:33ratzeputz †-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 14:33ratzeputz
†-2:06:46:32: Von der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 14:32ratzeputz †-2:06:46:32: Von
der Redaktion entferntSamstag, 8. November 2008 …
#10.864 Ökonom † 23:06:07 | Dienstag, 11. November 2008
Gottes Segen für die Nacht! Ich grüße euch mit meinem aufmerksamen Novizen nach hartem Arbeitstag!
Der Mensch was er im Spiegel aller Dinge die ihn umgeben ist kann er sich selber sagen. Der Mensch was
er im Spiegel aller Wesen die mit ihm leben ist kann er sich selber sagen. Der Mensch was er im Spiegel
seiner selbst in seiner eigenen Tiefe ist muss er sich selber sagen lassen
#10.802 Ökonom † 00:29:06 | Dienstag, 11. November 2008
Literatur Aribo, H. (1996). Bärchen: Die letzte unschuldige Spezies? Frankfurt am Main: Campus. Baudrillard,
J. (1990). La Transparence Du Mal: Essais Sur Les Phenomenes Extremes. Paris: Editions Galilee. Bergmann,
C. (1999). Wenn man will geht es: Ich erkenne auf den ersten Blick unfehlbar, ob eine Darstellung frauen-
oder bärenverachtend ist. Der Spiegel Nr. 46 / 09.11.1998, Seite 50. Bröder, A. (1997). Meilensteine
der Gummidichtung. Abriß der Bärchenliteraturgeschichte. Bonn: Holos. Duras, M. (1986). Der Liebhabär
(Roman). Frankfurt am Main: Suhrkamp. (Erstdruck 1984) Endepohls, M. & Funke, J. (1997). Psychotherapie
bei Gummibären. Psychotherapie im Wandel, 86, 32-49. Focus (1996). Lakritzophilie – Volksseuche oder
Vorbote der Apokalyse? Focus (23.4.1996), 4-4. Friday, N. (1997). Die sexuellen Phantasien der Gummibärchen.
Reinbek bei Hamburg: Rowohl. Fromm, E. (1964). Wege aus einer kranken Bärchengesellschaft: eine sozialpsychologische
Untersuchung. München: dtv. Gerdes, H. (1996). Gummibärenträume. Bonn: Holos. Jong, E. (1995). Angst
vorm Lastwagenfahren (Roman). Frankfurt am Main: Fischer (Erstdruck 1973) Jusko, O. (1996). Kommunikation
und Ausdrucksverhalten von Gummibären. Pantomime & Gestik, 14, 23-56. Katjes, A. (1997). Zur Psychologie
der Lakritzschnecke. Göttingen: Hogrefe. Kelani, M. (1996). Let’s watch the gummiez die! [WWW-Dokument]
URL: lobd.org/gummi/torture.cfm Lloyd, T. (1996). Populationsentwicklung und Vermehrungsbiologie bei Gummibären.
Bonn…
#10.800 Ökonom † 00:26:51 | Dienstag, 11. November 2008
Qual!!!! Trotz zahlreicher Proteste von Animal Peace werden Gummibärchen auch weiterhin durch stundenlange
Lastwagen-Transporte gequält. Das Ruckeln des Fahrzeugs versetzt dabei die elastischen Bärchenkörper
in nicht enden wollende Vibrationen. Pragmatisch orientierte Bärchen sind in der Lage, sich durch sexuelle
Phantasien von ihrer Reisekrankheit abzulenken. Den anderen wird übel. Wer die „Angst vorm Lastwagenfahren“
(Jong, 1995) kennt, weiß Bescheid.
#10.790 Ökonom † 00:16:05 | Dienstag, 11. November 2008
Ein immer wiederkehrendes Motiv sexueller Bärchenphantasien ist die orale Vereinigung mit dem großen
Tütenkleber. Die für Bären typische, erstaunlich enge Verknüpfung zwischen Sexualität und Spiritualität
gab der Gummibärchen-Forschung lange Zeit Rätsel auf. So deutete Gerdes (1996) das für Gummibärenträume
typische, eindeutig auf den Tütenkleber gerichtete libidinöse Aufwärtsstreben profan als „schwereloses
Schweben im All“ (siehe Abb. 2), während Ratzinger (1990) das orale Bärgehren zur „Vereinigung im Beten“
verkürzt. Die Frage, ob Baudrillards (1990) Diktum vom „fatalen S(t)imulakrum“ auf den großen Tütenkleber
gemünzt ist oder auf das männliche Genitale des Gummibärchens anspielt, kann hier nicht abschließend
geklärt werden.
#10.788 Ökonom † 00:14:38 | Dienstag, 11. November 2008
Ein Blick in die Geschichte der Gummidichtung (Bröder, 1997) – insbesondere die literarischen Werke des
20. Jahrhunderts – genügt, um die Aufmerksamkeit darauf zu lenken, daß Sexualität in der psychischen
Organisation des Gummibärchens offensichtlich keinen unwichtigen Platz einnimmt. Erinnert sei nur an
Romane wie „Der Liebhabär“ (Duras, 1986) oder „Eine Liebhabärin“ (Zeemann, 1989). Obwohl der erotischen
Bärchenbelletristik von namhaften Literaturkritikern bescheinigt wird, ohne weiteres sogar beim Menschen
„Bärgehren zu wecken“ (Weich-Wanitzki, 1994), kann man ihr weder Sentimentalität noch Schönfärbärei
vorwerfen. Welche seelischen Abgründe sich vor dem unglücklich verliebten, sexuell ausgenutzten, womöglich
gar geschwängerten Gummibärchen auftun, läßt sich kaum ermessen – „Der Tod des Gummiprinzen“ (Merian,
1980) bleibt eines der eindrucksvollsten und erschütternsten Dokumente bäriger Verstrickung in das Sexuelle.
#10.784 Ökonom † 00:10:24 | Dienstag, 11. November 2008
Einige Gummibärchen gestanden ein, beim Masturbieren an Zähne (manchmal sogar: Zahnprothesen) zu denken.
Andere ergötzen sich am Bild essender Menschen und stellen sich vor, selbst verspeist zu werden. Auch
das Spiel mit dem Feuer ist Gummibärchen nicht fremd. Immer wieder trifft man in den bärigen Phantasie-Szenarien
auf funktionsbereite Toaster, Mikrowellenherde und Backöfen, die nur darauf warten, einem lüsternen
Bärchen ordentlich einzuheizen. Daß solche Spiele tödlich enden können – daran scheinen die Bärchen
nicht zu denken. Fassungslos müssen wir zur Kenntnis nehmen, daß immer mehr Gummibärchen öffentlich
bekennen „Ich finde M. Kelani sexy“ (siehe zur Information den virtuellen Gummibärchen-Folterkelle von
M. Kelani, 1996: lobd.org/gummi/torture.cfm). Da haben wir den Salat. Jetzt lacht niemand mehr über Nolte
(1997), die schon beizeiten mit Nachdruck ein kelanifreies Internet forderte und deren Pionier-Arbeit
nun von Bergmann (1999) dankenswerterweise fortgesetzt wird. Warum bloß können sich Bärchen nicht einfach
auf friedlich-fruchtige Phantasien beschränken? Aber da sind wir auch schon bei den Gründen der Phantasien.
#10.781 Ökonom † 00:08:42 | Dienstag, 11. November 2008
Es läßt sich nicht ignorieren, daß die Gruppe der Lakritzophilen unter den Gummibärchen in erschreckendem
Tempo wächst (Focus, 1996). Interessanterweise konzentriert sich das Verlangen des lakritzophilen Gummibärchens
auf die Spezies der Lakritzschnecken (Katjes, 1997). Lakritzkatzen, Lakritzpfötchen, Lakritzstäbchen,
Lakritzkonfekt, Lakritzbrezeln und Lakritzpastillen werden kaum beachtet, manchmal sogar aktiv gemieden
(Reaktions-Bildung). Vieles deutet darauf hin, daß traumatische Kindheitserlebnisse (speziell: Aufwachsen
in einer Tüte „Color-Rado“ von Haribo) dazu führen, daß Gummibärchen sexuell verwahrlosen und sich
schließlich den (meist wesentlich älteren) Lakritzschnecken zuwenden, denen die Zärtlichkeiten der
Gummibärchen gerade recht kommen. Während einige Lakritzophile von trantrischem Sex träumen, scheint
es bei anderen eher um den Wunsch nach enger Umschlingung zu gehen (ganz offensichtliche Folge kindlicher
Vernachlässigung). Obwohl Lakritzophile meist betont höflich und freundlich auftreten, stellen sie eine
nicht unbeträchtliche Gefahr für die Gesellschaft dar. Wie die jüngsten Fälle ausgerollter und entsetzlich
verknoteter Lakritzschnecken belegen, sind lakritzophile Bärchen beim Bondage sehr ungeschickt.
#124 Ökonom † 23:03:06 | Montag, 10. November 2008
Segen und gute Nacht allen aves! Am Tag nach der Pogromnacht: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Höre,
o Herr, meine Stimme! Wende Dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen! Würdest Du, Herr, unsere Sünden
beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient. Ich
hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen soll Israel harren
auf den Herrn!
#296 Ökonom † 23:02:32 | Montag, 10. November 2008
Segen und gute Nacht allen aves! Am Tag nach der Pogromnacht: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Höre,
o Herr, meine Stimme! Wende Dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen! Würdest Du, Herr, unsere Sünden
beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient. Ich
hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen soll Israel harren
auf den Herrn!
Segen und gute Nacht allen aves! Am Tag nach der Pogromnacht: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Höre,
o Herr, meine Stimme! Wende Dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen! Würdest Du, Herr, unsere Sünden
beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient. Ich
hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen soll Israel harren
auf den Herrn!
#10.760 Ökonom † 23:01:32 | Montag, 10. November 2008
Segen und gute Nacht allen aves! Am Tag nach der Pogromnacht: Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu Dir: Höre,
o Herr, meine Stimme! Wende Dein Ohr mir zu, achte auf mein lautes Flehen! Würdest Du, Herr, unsere Sünden
beachten, Herr, wer könnte bestehen? Doch bei Dir ist Vergebung, damit man in Ehrfurcht Dir dient. Ich
hoffe auf den Herrn, es hofft meine Seele, ich warte voll Vertrauen auf sein Wort. Meine Seele wartet
auf den Herrn mehr als die Wächter auf den Morgen. Mehr als die Wächter auf den Morgen soll Israel harren
auf den Herrn!
#10.677 Ökonom † 11:57:39 | Montag, 10. November 2008
Werter Sündenbekenner! Ich wirke nicht unter der Iurisdiktionsgewalt dieses doch etwa komischen Tabartz
von Limburg!!! Insofern werde ich auch spezifischen Formen geschlechtlicher Annäherung meinen Segen nicht
vorenthalten, sofern sie derart fundiert sind, dass meiner Zustimmung nichts entgegen steht! Da kannst
du mich schon beim Wort nehmen!
#10.673 Ökonom † 10:23:36 | Montag, 10. November 2008
Guten Morgen und Gottes Segen allen aves, ob mit oder ohne Nachtgewand geschlafen habend, besonders aber
den derzeit Inhaftierten!!!! Wir sind euch nah!!!!!! :)3 :)3 :)3
#10.668 Ökonom † 00:08:39 | Montag, 10. November 2008
Gut so, Eva! Und mir hat man zu meinem 10000er eine Nacht mit ClarissaColonia versprochen! Als es ernst
wurde, ist die ab- und seither nie mehr bei den aves aufgetaucht! Und ich dachte, nach diesem Triumph
einmal im Leben einen nichtzölibatären Zustand erleben zu können!
#10.636 Ökonom † 23:28:26 | Sonntag, 9. November 2008
!!Breaking!!! Skandal: Nun auch die verdienten aves Beweihräucherer und Katakombe in der Vorhölle!!…
Der Readksion hat es heute gefallen – nachdem sie schon vergangene Nacht den edlen Kämpfer Ratzeputz
mit einer zeitlichen Vorhöllenstrafe wegen seines Widerstandes gegen kreuz.net-Nazismus mit einer Vorhöllenstrafe
von 5 Tagen belegt hat – , ausgerechnet am heutigen Gedenktag zur antisemitischen Pogromnacht weitere
aves in die Qualen der hetz.net-Vorhölle zu schicken: Beweihräucherer und Katakombe wurden wegen ihrer
heutigen Würdigungen des vorbildlichen Widerstandes der Einwohner Fuldas gegen die NPD-Dumpfbacken von
der Redaksion gar mit einer zeitlichen Vorhöllenzeit von 20 Tagen belegt! Dies ist ein Angriff auf die
Würde der aves inferni und somit ein Skandal, der nicht unwidersprochen hingenommen werden sollte. Als
Spiritual fordere ich alle aves auf, in postings und mails an die Redaksion gegen diese Willkürmaßnahme
zu protestieren! Beweihräucherer †-19:18:23:41 Katakombe †-19:18:19:44 ratzeputz †-4:07:11:03 Freiheit
für die inhaftierten aves inferni!!!!! :)3 :)3 :)3
#10.631 Ökonom † 23:17:37 | Sonntag, 9. November 2008
!!Breaking!!! Skandal: Nun auch die verdienten aves Beweihräucherer und Katakombe in der Vorhölle!!…
Der Readksion hat es heute gefallen – nachdem sie schon vergangene Nacht den edlen Kämpfer Ratzeputz
mit einer zeitlichen Vorhöllenstrafe wegen seines Widerstandes gegen kreuz.net-Nazismus mit einer Vorhöllenstrafe
von 5 Tagen belegt hat – , ausgerechnet am heutigen Gedenktag zur antisemitischen Pogromnacht weitere
aves in die Qualen der hetz.net-Vorhölle zu schicken: Beweihräucherer und Katakombe wurden wegen ihrer
heutigen Würdigungen des vorbildlichen Widerstandes der Einwohner Fuldas gegen die NPD-Dumpfbacken von
der Redaksion gar mit einer zeitlichen Vorhöllenzeit von 20 Tagen belegt! Dies ist ein Angriff auf die
Würde der aves inferni und somit ein Skandal, der nicht unwiedersprochen hingenommen werden sollte. Als
Spiriual fordere ich alle aves auf, in psotings und mails an die Redaksion gegen diese Willkürmaßnahme
zu protestieren! Beweihräucherer †-19:18:23:41 Katakombe †-19:18:19:44 ratzeputz †-4:07:11:03 Freiheit
für die inhaftierten aves inferni!!!!! :)3 :)3 :)3
#10.549 Ökonom † 16:26:14 | Sonntag, 9. November 2008
Information für die aves: ratzeputz wieder in der Vorhölle! Mit Entsetzen ist zu vermelden, dass unser
allseits geschätzter ratzeputz nach seinen gestrigen Einsätzen auf kreuz.net gegen dessen Antisemitismus
erneut mit der hetznet’schen Vorhölle bestraft wurde, diesmal für 5 Tage! ratzeputz †-4:15:24:56 Ich
bitte euch alle, seiner zu gedenken und an einem Tag wie heute in seinem Sinne zu wirken! Omnes ad maiorem
Dei gloriam! :)3 :)3 :)3
#10.544 Ökonom † 14:52:09 | Sonntag, 9. November 2008
Information für die aves: ratzeputz wieder in der Vorhölle! Mit Entsetzen ist zu vermelden, dass unser
allseits geschätzter ratzeputz nach seinen gestrigen Einsätzen auf kreuz.net gegen dessen Antisemitismus
erneut mit der hetznet’schen Vorhölle bestraft wurde, diesmal für 5 Tage! ratzeputz †-4:15:24:56 Ich
bitte euch alle, seiner zu gedenken und an einem Tag wie heute in seinem Sinne zu wirken! Omnes ad maiorem
Dei gloriam! :)3 :)3 :)3
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
#198 Ökonom † 14:16:51 | Sonntag, 9. November 2008
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
#189 Ökonom † 14:15:42 | Sonntag, 9. November 2008
9. November: Der Papst mit allen Christen gegen die Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30
Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages
der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein
solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen
und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe
in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch
die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus
und Diskriminierung engagieren.
9. November: Christen gegen Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr Papst verurteilt
Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht
die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe
niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden
und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom
9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten
gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung
engagieren.
9. November: Christen gegen Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr Papst verurteilt
Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht
die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe
niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden
und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom
9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten
gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung
engagieren.
9. November: Christen gegen Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr Papst verurteilt
Grauen der Reichsprogromnacht Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht
die systematische Judenverfolgung im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe
niemals wieder geschehen. Läden, Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden
und zahlreiche Menschen getötet worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom
9. auf den 10. November 1938 sei der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten
gewesen, die in der Shoah endete. Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung
engagieren.
#185 Ökonom † 14:12:45 | Sonntag, 9. November 2008
Christen gegen Naziverbrecher!!!! Sonntag, 09. November 2008, 13:30 Uhr Papst verurteilt Grauen der Reichsprogromnacht
Papst Benedikt XVI. hat anlässlich des 70. Jahrestages der Reichsprogromnacht die systematische Judenverfolgung
im dritten Reich verurteilt und erklärt, ein solches Grauen dürfe niemals wieder geschehen. Läden,
Büros, Wohnungen und Synagogen seien angegriffen und zerstört worden und zahlreiche Menschen getötet
worden, sagte der Papst am Sonntag in einer Messe in Rom. Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 sei
der Anstoß der deutschen Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten gewesen, die in der Shoah endete.
Bürger müssten sich überall gegen Antisemitismus und Diskriminierung engagieren.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
#220 Ökonom † 02:48:07 | Sonntag, 9. November 2008
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
#196 Ökonom † 02:47:19 | Sonntag, 9. November 2008
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
#152 Ökonom † 02:46:23 | Sonntag, 9. November 2008
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70ster Jahrestag: 9. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch
mahnt zur Erinnerung an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert
Zollitsch hat gemahnt, die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft
da bis heute eine riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur.
Deshalb sei es wichtig, Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse
gedenken und sie nicht einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige
Aufgabe“… Deshalb gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste.
„Dort wollen wir unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche
damit verdeutlichen, „dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“.
Positiv bewertete der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen
Juden und Christen gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich
wandte sich der Erzbischof gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn
es ist ja viel mehr zu Bruch gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
#10.541 Ökonom † 02:44:52 | Sonntag, 9. November 2008
8. November 1938 8.11.2008 „Mehr zu Bruch gegangen als nur Scheiben“ Erzbischof Zollitsch mahnt zur Erinnerung
an Novemberpogrome Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch hat gemahnt,
die Erinnerung an die Novemberpogrome von 1938 wachzuhalten. „Für die Juden klafft da bis heute eine
riesige Wunde“, sagte der Freiburger Erzbischof der Katholischen Nachrichten-Agentur. Deshalb sei es wichtig,
Zeichen zu setzen, „indem wir auch 70 Jahre danach dieser furchtbaren Ereignisse gedenken und sie nicht
einfach wegwischen“. Die Versöhnung sei auch für die Kirche eine „ganz wichtige Aufgabe“… Deshalb
gebe es zum 70. Jahrestag des 9. Novembers zahlreiche Gedenkfeiern und Gottesdienste. „Dort wollen wir
unser eigenes Versagen vor Gott tragen“, erklärte Zollitsch. Zugleich wolle die Kirche damit verdeutlichen,
„dass wir daraus lernen und dass wir zur Versöhnung entscheidend beitragen wollen“. Positiv bewertete
der Konferenzvorsitzende, dass es wieder „tragfähige und belastbare“ Brücken zwischen Juden und Christen
gibt. „Wir schauen auf eine bessere gemeinsame Zukunft“, sagte Zollitsch. Zugleich wandte sich der Erzbischof
gegen den verharmlosenden Begriff der sogenannten Reichskristallnacht, „denn es ist ja viel mehr zu Bruch
gegangen als nur rein äußerlich ein paar Scheiben“.
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
#218 Ökonom † 01:18:41 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
#194 Ökonom † 01:17:42 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
#134 Ökonom † 01:16:04 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
#10.539 Ökonom † 01:14:59 | Sonntag, 9. November 2008
70 Jahre seit dem 9. November 1938 Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer des beispiellosen Holocaust!
Herr, verzeihe die Schuld des deutschen Volkes! Herr, gib uns die Kraft zum Widerstand gegen den Ungeist,
der leider auch heute noch auftritt!
Herr, verzeihe uns! Papst Johannes Paul II: Seine Vergebungsbitte an der Klagemauer (am 26. März): „,Gott
unserer Väter, du hast Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern zu tragen.
Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne und Töchter
leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit herrsche
mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.’ Jerusalem, 26. März 2000“
#10.391 Ökonom † 14:58:00 | Samstag, 8. November 2008
Herr, verzeihe uns Christen! Papst Johannes Paul II: Seine Vergebungsbitte an der Klagemauer (am 26. März):
„,Gott unserer Väter, du hast Abraham und seine Nachkommen auserwählt, deinen Namen zu den Völkern
zu tragen. Wir sind zutiefst betrübt über das Verhalten aller, die im Laufe der Geschichte deine Söhne
und Töchter leiden ließen. Wir bitten um Verzeihung und wollen uns dafür einsetzen, dass echte Brüderlichkeit
herrsche mit dem Volk des Bundes. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.’ Jerusalem, 26. März
2000“
#10.303 Ökonom † 15:59:54 | Freitag, 7. November 2008
Glückwunsch, arkanum! Bei mir läuft der Tröt immer im Hintergrund meiner Arbeit, da hat man auch immer
im Blick, wenn was Besonderes ansteht. Hab dich heut mal vorgelassen, damits nicht wieder Heultheater
gibt! Manche bei uns sind ja wie die Mitglieder von Karnevalistenklubs, die sich das Jahr über bitter
ernst um Vorstandsposten zu streiten vermögen! Gruß und Segen allen aves!
#10.212 Ökonom † 23:37:47 | Donnerstag, 6. November 2008
Was zählt! Es zählt nicht, was ich bin Sondern das, was Du aus mir machst. Nicht was ich kann, ist wichtig,
Sondern das, was Du durch mich tust. Ich will nichts anderes wollen als das, Was Du willst. Und hilf mir,
dass ich Dir Keinen Widerstand entgegensetze, Wenn Du das aus mir machst, Was ich nach Deinem Willen sein
soll. Amen Hilf mir, Himmlischer Vater, Dass ich bei allem, Was ich sage und tue, Nie vergesse: Du bist
der Gott Der mich seiht. Du schenkst mir jeden Tag Deine ungeteilte Aufmerksamkeit. Und gleichzeitig Ruht
Deine ungeteilte Aufmerksamkeit Auf jedem anderen Menschen. Für dieses große Wunder Preise ich Dich.
Amen
#10.048 Ökonom † 15:06:12 | Donnerstag, 6. November 2008
Jesajas Dank!!!!!!!!!!!!!! 12,1 Zu der Zeit wirst du sagen: Ich danke dir, HERR, daß du bist zornig gewesen
über mich und dein Zorn sich gewendet hat und du mich tröstest. 12,2 Siehe, Gott ist mein Heil, ich
bin sicher und fürchte mich nicht; denn Gott der HERR ist meine Stärke und mein Psalm und ist mein Heil.
12,3 Ihr werdet mit Freuden Wasser schöpfen aus den Heilsbrunnen. 12,4 Und ihr werdet sagen zu der Zeit:
Danket dem HERRN, rufet an seinen Namen! Machet kund unter den Völkern sein Tun, verkündiget, wie sein
Name so hoch ist! 12,5 Lobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen. Solches sei kund in allen
Landen! 12,6 Jauchze und rühme, du Tochter Zion; denn der Heilige Israels ist groß bei dir!
#10.045 Ökonom † 14:54:08 | Donnerstag, 6. November 2008
Ab sofort gibts bis 2 Uhr Freibier im Klosterstübchen! In taberna quando sumus, non curamus quid sit
humus, sed ad ludum properamus, cui semper insudamus. Quid agatur in taberna ubi nummus est pincerna,
hoc est opus ut queratur, si quid loquar, audiatur. Quidam ludunt, quidam bibunt, quidam indiscrete vivunt.
Sed in ludo qui morantur, ex his quidam denudantur quidam ibi vestiuntur, quidam saccis induuntur, Ibi
nullus timet mortem sed pro Baccho mittunt sortem: Primo pro nummata vini, ex hac bibunt libertini; semel
bibunt pro captivis, post hec bibunt ter pro vivis, quater pro Christianis cunctis quinquies pro fidelibus
defunctis, sexies pro sororibus vanis, septies pro militibus silvanis. Octies pro fratribus perversis,
nonies pro monachis dispersis, decies pro navigantibus, undecies pro discordaniibus, duodecies pro penitentibus,
tredecies pro iter agentibus. Tam pro papa quam pro rege bibunt omnes sine lege. Bibit hera, bibit herus,
bibit miles, bibit clerus, bibit ille, bibit illa, bibit servis cum ancilla, bibit velox, bibit piger,
bibit albus, bibit niger, bibit constans, bibit vagus, bibit rudis, bibit magnus. Bibit pauper et egrotus,
bibit exul et ignotus, bibit puer, bibit canus, bibit presul et decanus, bibit soror, bibit frater, bibit
anus, bibit mater, bibit ista, bibit ille, bibunt centum, bibunt mille. Parum sexcente nummate durant,
cum immoderate bibunt omnes sine meta. Quamvis bibant mente leta, sic nos rodunt omnes gentes et sic erimus
egentes. Qui nos rodunt confundantur et cum iustis non scribantur.
#10.015 Ökonom † 09:07:31 | Donnerstag, 6. November 2008
Heute Abend gibts Salvator-Doppelbock (Freibier für alle) im Klosterstübchen! Und ob ich den Ehrenpreis –
eine Nacht mit clarissacolonia – annehmen kann, muss ich erst mit Pater General besprechen!
#10.006 Ökonom † 02:36:28 | Donnerstag, 6. November 2008
In principio erat Verbum et Verbum erat apud Deum In principio erat Verbum et Verbum erat apud Deum et
Deus erat Verbum hoc erat in principio apud Deum omnia per ipsum facta sunt et sine ipso factum est nihil
quod factum est !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
#9.793 Ökonom † 01:22:33 | Mittwoch, 5. November 2008
Ich hab doch nichts gegen sie! Soll sie sich ruhig hier erholen! Sie kommt leider zu selten, weil wir
nicht ihr Niveau sind! Und ich bin mir sicher: Wäre sie kein Weib, hieße sie heute Benedikt!
#9.787 Ökonom † 01:11:36 | Mittwoch, 5. November 2008
Hochwohlkluges Clarisschen! Soll ich jetzt 1 Kor 14,34 und damit Paulus zitieren. Mulier tacet in ecclesia!
Nein, ich tus nicht! Meine Aves brauchen deine hochgestochenen Akzente nicht, zumal mir auch das Schriftprogramm
dazu fehlt! Und ohne das langweilige Gen 1,1-2 wärst du ein Nichts!
#9.783 Ökonom † 01:00:08 | Mittwoch, 5. November 2008
εν αρχη εν αρχη εποιησεν ο θεος τον ουρανον και την γην 2
η δε γη ην αορατος και ακατασκευαστος και σκοτος επανω της
αβυσσου και πνευμα θεου επεφερετο επανω του υδατος
#9.778 Ökonom † 00:50:15 | Mittwoch, 5. November 2008
Na klar gibts die noch! Ich hab sie schon vor 30 Jahren gehört und bin seither ein Fan von denen! In
der heutigen Besetzung sind sie besser denn je! 04.11.2008 – The King’s Singers Dienstag, 4. November
2008 – 20 Uhr Fürstensaal, Stadtschloss, Fulda David Hurley, Countertenor Robin Tyson, Countertenor Paul
Phoenix, Tenor Philip Lawson, Bariton Christopher Gabbitas, Bariton Stephen Connolly, Baß Orlando di
Lasso (ca. 1532-1594) Musica Dei donum „Birds, bats and bees“ John Bennet (ca. 1575-1614) All creatures
now are merry-minded Thomas Weelkes (1575-1623) The nightingale, the organ of delight György Ligeti (1923-2006)
The Cuckoo in the Pear Tree (aus: Fünf Nonsense Madrigale (1988)) Edward Johnson (um 1600) Come, blessed
Byrd John Bartlett (?-1610?) Of all the birds György Ligeti (1923-2006) Two dreams and little bat John
Wilbye (1574-1638) Sweet honey-sucking Bees György Ligeti (1923-2006) The lobster quadrille Edward Pierce
(16./17. Jh.) Hunting the Hare Thomas Vautor (1580/92 – ca. 1620) Sweet suffolk owl György Ligeti (1923-2006)
A long, sad tale Thomas Morley (1557-1602) Hard by a crystal fountain John McCabe (geb. 1939) Scenes in
America Deserta Silence, heat and light I Cycling Buildings and works of man: Cosanti Pueblo: The frescoes
Silence, heat and light II Simple Gifts
#9.774 Ökonom † 00:44:32 | Mittwoch, 5. November 2008
Geliebte im Herrn! Der Chef, der Chef, der Chef … !!!! Es ehrt mich ja sehr, dass ihr mich so vermisst!!!
Aber ein paar Stündlein kommt ihr doch auch mal ohne mich aus! Hab im Orden derzeit viel zu tun! An einem
Ökonomen geht die Finanzkrise ja auch nicht spurlos vorbei! Und heute Abend hab ich mir mal ein Konzert
der King’s Singers gegönnt, und das ausgerechnet in der Heldenstadt Fulda, die am kommenden Samstag den
großen Nazi-Angriff abwehren wird! Die Singers haben übrigens so viele Loblieder auf die aves inferni
gesungen, dass ich richtig stolz war: Edward Johnson (um 1600) Come, blessed Byrd John Bartlett (?-1610?)
Of all the birds György Ligeti (1923-2006) The Cuckoo in the Pear Tree Thomas Weelkes (1575-1623) The
nightingale, the organ of delight „Birds, bats and bees“ Es hat nur so gezwitschert!!!!!!!!!
#9.569 Ökonom † 18:31:35 | Montag, 3. November 2008
Segen! segen ist wie ein zelt. du wirst darin wohnen. wo immer du hinziehst, es ist dir dach und schutz
dein leben lang. die deinen finden darin raum, all deine freunde. der wind besucht dich und die sonne.
der tau netzt dein zelt. wo immer du hingehst, es geht mit dir. wie ein zelt ist der segen. selbst in
der wüste hast du ein heim.
#9.400 Ökonom † 23:12:13 | Samstag, 1. November 2008
Zur Nacht! Der gütige Gott, der die Heiligen zur Vollendung geführt hat, segne euch und bewahre euch
vor allem Unheil. Das Vorbild der Heiligen lehre euch, und ihre Fürsprache helfe euch, Gott und den Menschen
zu dienen. Gott führe euch nach diesem Leben zur ewigen Gemeinschaft mit allen Heiligen. Amen
#9.357 Ökonom † 20:14:11 | Samstag, 1. November 2008
Gott zum Gruß, lieber Ratzeputz!!! Willkommen zurück in der Vogelschar! Du hast uns eine wichtigte Erfahrung
voraus! Deswegen solltest du einen Ehrenplatz in der Hall Of Fame bekommen! o^/ Lobet den Herren, alle
die ihn ehren!!! www.youtube.com/watch?v=JrDxHBB35Bo
#9.341 Ökonom † 14:37:29 | Samstag, 1. November 2008
Gemeinsames Lied: 1. Ihr Freunde Gottes allzu gleich, verherrlicht hoch im Himmelreich erfleht am Throne
allezeit uns Gnade und Barmherzigkeit. Helft uns in diesem Erdental, dass wir durch Gottes Gnad und Wahl
zum Himmel kommen allzumal. 2. Ihr 14 Helfer in der Not, bei Gott stets Fürsprach für uns tut, der heiligsten
Dreifaltigkeit, tragt vor die Not der Christenheit. Helft uns in diesem Erdental, dass wir durch Gottes
Gnad und Wahl zum Himmel kommen allzumal.
#9.300 Ökonom † 00:47:45 | Samstag, 1. November 2008
Allerheiligen Lieder: GL 260: Singet Lob unserm Gott, der in den Himmeln thront GL 261: Den Herren will
ich loben (Magnificat) GL 608: Ihr Freunde Gottes allzugleich GL 614: Wohl denen, die da wandeln GL 615:
Alles meinem Gott zu Ehren GL 616: Mir nach, spricht Christus, unser Held GL 634: Dank sei dir, Vater,
für das ewge Leben GL 635: Ich bin getauft und Gott geweiht GL 637: Laßt uns loben, Brüder, loben GL
642: Eine große Stadt ersteht
#9.183 Ökonom † 14:12:27 | Freitag, 31. Oktober 2008
Domini est terra!!!!!! Domini est terra et plenitudo eius orbis et habitatores eius 2quia ipse super maria
fundavit eum et super flumina stabilivit illum 3quis ascendet in montem Domini et quis stabit in loco
sancto eius 4innocens manibus et mundo corde qui non exaltavit frustra animam suam et non iuravit dolose
5accipiet benedictionem a Domino et iustitiam a Deo salutari suo 6haec generatio quaerentium eum quaerentium
faciem tuam Iacob semper
#9.062 Ökonom † 22:07:24 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Und Gott sah, dass es gut war! και ειδεν ο θεος τα παντα οσα εποιησεν και
ιδου καλα λιαν και εγενετο εσπερα και εγενετο πρωι ημερα
εκτη Segen allen aves!
#9.046 Ökonom † 15:42:08 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Die Allmacht – Franz Schubert Gross ist Jehova der Herr, denn Himmel und Erde verkünden seine Macht.
Gross ist Jehova der Herr, denn Himmel und Erde verkünden seine Macht. Du hörst sie im brausenden Sturm,
in des Waldstrom’s laut aufrauschendem Ruf. Gross ist Jehova der Herr. Du hörst sie im brausenden Sturm,
in des Waldstrom’s laut aufrauschendem Ruf. Gross ist Jehova der Herr. Gross ist seinen Macht. Du hörst
sie in des grünenden Waldes Gesäusel, siehst sie im wogender Saaten Gold, in lieblicher Blumen glühendem
Schmelz, im Glanz des sternebesäeten Himmels, im Glanz des sternebesäeten Himmels. In lieblicher Blumen
glühendem Schmelz, im Glanz des sternebesäeten Himmels, im Glanz des sternebesäeten Himmels. Furchtbar
tönt sie im Donnergeroll und flammt in des Blitzes schnell hinzuckendem Flug. Doch kündet das pochende
Herz dir fühlbarer noch Jehova’s Macht. Doch kündet das Herz dir fühlbarer noch Jehova’s Macht, des
ewigen Gottes, blickst du flehend empor und hoffst auf Huld und Erbarmen, blickst du flehend empor und
hoffst auf Huld und Erbarmen. Gross ist Jehova, der Herr! Gross ist Jehova, der Herr! o^/
#9.011 Ökonom † 00:33:19 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
εν αρχη εποιησεν ο θεος τον ουρανον 1 εν αρχη εποιησεν ο
θεος τον ουρανον και την γην 2 η δε γη ην αορατος και ακατασκευαστος
και σκοτος επανω της αβυσσου και πνευμα θεου επεφερετο επανω
του υδατος 3 και ειπεν ο θεος γενηθητω φως και εγενετο φως
4 και ειδεν ο θεος το φως οτι καλον και διεχωρισεν ο θεος
ανα μεσον του φωτος και ανα μεσον του σκοτους Ab jetzt Freibier für
alle im Klosterstübchen!!!!!
#9.006 Ökonom † 00:24:29 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
Ich bin zu Tränen gerührt!!!!!!! Dass ich das in meinem für kreuz.net-verhältnisse weit fortgeschrittenen
Spiritual-Alter noch erleben darf!!!! Nur dahanken, kann ich mehr dohoch nicht!!!!!
#8.968 Ökonom † 23:28:01 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Der Bischof von Limburg hat mir soeben mitgeteilt, dass er ab morgen 10 Uhr der Dom zu Wetzlar zur Erlangung
des Portiunkula-Ablasses für ratzeputz zur Verfügung stellt! Er hat dem Ablass den toties-quoties-Status
verliehen! Das heißt, er kann immer wieder erneut für ratzeputz gewonnen werden. Voraussetzung ist bekanntermaßen,
dass man nach dem andächtigen Beten der 3 Grundgebete den Dom bis unter die letzte Freitreppenstufe verlässt
und ihn dann immer wieder neu betritt! Ich versuche beim Bischof noch analog zu erreichen, dass er uns
aves die Möglichkeit zur virtuellen Gewinnung des Ablasses einräumt!!!!!!
#8.907 Ökonom † 20:16:52 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Ein Hoch, hoch, hoch auf unsren kreuz-chor!!! der heute vom dafür gekeulten ratzeputz gegründet wurde!!!!
Ihr seid eine echte Bereicherung für die aves inferni, habt entscheidend zu den 8900 beigetragen und
ich spende euch meinen spirituellen Segen!!!!
#8.869 Ökonom † 18:56:11 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Kirchenhistorischer Beitrag des Spiritual! Die im Auftrag der Päpste kastrierten Sänger der Capella
Sistina waren zwar zeugungs-, aber nicht erektionsunfähig. Deswegen waren sie in den höheren römischen
Kreisen bei der Damenwelt äußerst beliebt. Brauchte man so doch nicht das päpstlicherseits verpönte
Schafsdarmkondom! o^/
#8.860 Ökonom † 18:29:15 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Lieber Jäger! Natürlich entgeht mir nicht das etwas gewöhnungsbedürftige Singen unsres Kreuzchores!
Aber ich muss zu deiner Beruhigung sagen, mit Davids Harfe in der Hand: Wo man singt, da lass dich ruhig
nieder, böse Menschen haben keine Lieder! o^/
#8.828 Ökonom † 10:40:57 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Morgengruß! Gib uns Frieden jeden Tag! Lass uns nicht allein; denn du hast uns fest versprochen stets
bei uns zu sein. Denn nur du, unser Gott, hast die Menschen in der Hand. Lass uns nicht allein! Gib uns
Freiheit jeden Tag! Lass uns nicht allein! Lass für Frieden uns und Freiheit immer tätig sein! Denn
durch dich, unsern Gott, sind wir frei in jedem Land. Lass uns nicht allein! Gib uns Freude jeden Tag!
Lass uns nicht allein! Für die kleinsten Freundlichkeiten Lass uns dankbar sein! Denn nur du, unser Gott,
hast uns alle in der Hand. Lass uns nicht allein!
#8.619 Ökonom † 11:59:09 | Montag, 27. Oktober 2008
εν αρχη εποιησεν ο θεος τον ουρανον 1 εν αρχη εποιησεν ο θεος
τον ουρανον και την γην 2 η δε γη ην αορατος και ακατασκευαστος
και σκοτος επανω της αβυσσου και πνευμα θεου επεφερετο επανω
του υδατος 3 και ειπεν ο θεος γενηθητω φως και εγενετο φως
4 και ειδεν ο θεος το φως οτι καλον και διεχωρισεν ο θεος
ανα μεσον του φωτος και ανα μεσον του σκοτους
Das wirklich arme Schwein carlos ist kein Deutscher! Er ist Psychopath höchsten Grades und zu gar keiner
Staatsbürgerschaft mehr fähig! Er ist einer der letzten gesuchten Naziverbrecher im Urwald von Paraquay,
daher auch sein Deckname! Armes Schwein, der sich bald vor seinem Herrgott verantworten muss!
#8.614 Ökonom † 23:11:26 | Sonntag, 26. Oktober 2008
Zur Nacht! Jeden Tag einen Punkt machen, die Seite umblättern und neu anfangen. Wenn wir keinen Punkt
machen, sitzen wir hoffnungslos fest. Geben wir jeden Abend unser vollgeschriebenes Blatt ab, so, wie
es ist. Legen wir es in die Hände des Vaters, dann können wir morgen neu anfangen.
Ich kann mir keinen widerlicheren Typen als diesen carlosroberto vorstellen! Warum wird dieser Unmensch
nicht von der Redaktion gelöscht! Er nimmt ihr doch den allerletzten Rest von Glaubwürdigkeit! Ich denke
mal, er ist ein Agent der Gegner der Piusler, die mit ihm diese Seite hier ad absurdum führen, was ihnen
sicher auch leicht gelingt.
#8.556 Ökonom † 23:43:03 | Samstag, 25. Oktober 2008
Licht!!! Ein Labyrinth aus Angst, Mutlosigkeit, Verzweiflung, Terror, Ungerechtigkeit, Krieg und Streit
deckt uns zu wie Dunkelheit. Kein Weg zu erkennen. Hindernisse lassen uns stolpern und fallen. Der einfache
Schritt zur Tür, zum Ausweg bleibt uns verwehrt. Was bleibt sind Hoffnungslosigkeit und Resignation.
In diesem Dschungel plötzlich ein kleiner Lichtschimmer. Nein – nur eine Halluzination. Doch, ein Licht,
ein Schimmer Hoffnung. Die Weite des Randes wird sichtbar, Ich selber handlungsfähig, kann gehen, die
Welt verändern. Das Licht, der auferstandene Christus, gibt mir den Blick auf den Weg frei.
Wirkliche Christen haben mit Nazis nichts gemein! Weil dem so ist, ist kreuz.net antichristlich! carlosroberto,
was bist du nur für ein armes, verblendetes Schwein! Nur gut, dass von dir nicht die geringste politische
Wirkung ausgeht!
#8.318 Ökonom † 16:35:59 | Freitag, 24. Oktober 2008
Heutiger Namenstag!!! Name: Armella (Armilla) Datum: 24.10. Info: Armella (Armilla) Nicolas wurde als
Kind armer Kleinbauern 1609 in der Bretagne geboren. Fast noch ein Kind, musste sie sich schon das zum
Leben Notwendige durch eigener Hände Arbeit verdienen. Die Eltern hatten noch für zahlreiche jüngere
Geschwister zu sorgen, und nie war genug zum Essen da. Zuerst arbeitete das bescheiden Mädchen, das keine
großen Ansprüche an das Leben stellte, als Magd. Dann kam für sie ein Augenblick höchsten Glücks:
Die Ursulinen von Vannes, die auf das stille Mädchen, das jeden Tag voller Andacht der Heiligen Messe
beiwohnte, aufmerksam gemacht worden waren, stellten es als Torhüterin ein. Armella war nur eine arme
Bedienstete, sie konnte weder lesen noch schreiben und hatte dennoch ein erstaunlich großes Wissen, ganz
besonders über religiöse Themen. Vor allem aber besaß sie einen hohen charakterlichen Adel. Am 24.
Oktober 1671 starb sie, die Wohlstand nie kennen gelernt hatte und dennoch immer zufrieden gewesen war,
im Ruf der Heiligkeit. Professionelle Frauenfußball ist also eine katholische Erfindung!
#8.311 Ökonom † 16:22:51 | Freitag, 24. Oktober 2008
Gruß und Segen allen aves!!! Mein Erbe ist wie der sprenklige Vogel, um welchen sich die Vögel sammeln.
Wohlauf, sammelt euch, alle Feldtiere, kommt und fresset. Jer 12,9 Die 10 000 sind nicht mehr fern!!!!!!
#8.096 Ökonom † 19:51:45 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Als Ökonom der SJ-Niederlassung soll ich euch herzlich von allen bisherigen jesuitanischen Spirituals
grüßen!!! Sie sind euch näher als ihr denkt! Domini est terra et plenitudo eius orbis et habitatores
eius 2quia ipse super maria fundavit eum et super flumina stabilivit illum 3quis ascendet in montem Domini
et quis stabit in loco sancto eius 4innocens manibus et mundo corde qui non exaltavit frustra animam suam
et non iuravit dolose 5accipiet benedictionem a Domino et iustitiam a Deo salutari suo 6haec generatio
quaerentium eum quaerentium faciem tuam Iacob semper 7levate portae capita vestra et elevamini ianuae
sempiternae et ingrediatur rex gloriae 8quis est iste rex gloriae Dominus fortis et potens Dominus fortis
in proelio 9levate portae capita vestra et erigite ianuae sempiternae et ingrediatur rex gloriae 10quis
est iste rex gloriae Dominus exercituum ipse est rex gloriae semper
#158 Ökonom † 00:17:03 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Psalm zur Nacht: Aus Ekuador Deine schwarzen Kinder, Wir bringen Dir unsere Gabe, Das Leben, das Du uns
gabst, Die Freude und die Liebe. Mit Lied und Tanz Kommen wir hin zu Dir. Wir sind das Volk der Schwarzen,
Das Dir zeigt, wie es lebt. Heute kommen wir, Herr, Und bringen Dir unsere Kultur, Damit Du sie segnest,
Sie segnest mit Deiner Liebe. Weil Du es mitgenommen hast ans Kreuz, Das Martyrium der Schwarzen, Bringen
wir Dir heute Den Kampf um die Einheit dieses Volkes. (Lied der schwarzen Sklaven)
#32 Ökonom † 00:15:13 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Zur Nacht: Psalm aus Ekuador Deine schwarzen Kinder, Wir bringen Dir unsere Gabe, Das Leben, das Du uns
gabst, Die Freude und die Liebe. Mit Lied und Tanz Kommen wir hin zu Dir. Wir sind das Volk der Schwarzen,
Das Dir zeigt, wie es lebt. Heute kommen wir, Herr, Und bringen Dir unsere Kultur, Damit Du sie segnest,
Sie segnest mit Deiner Liebe. Weil Du es mitgenommen hast ans Kreuz, Das Martyrium der Schwarzen, Bringen
wir Dir heute Den Kampf um die Einheit dieses Volkes. (Lied der schwarzen Sklaven)
#8.045 Ökonom † 00:12:07 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Ein Psalm aus Ecuador Deine schwarzen Kinder, Wir bringen Dir unsere Gabe, Das Leben, das Du uns gabst,
Die Freude und die Liebe. Mit Lied und Tanz Kommen wir hin zu Dir. Wir sind das Volk der Schwarzen, Das
Dir zeigt, wie es lebt. Heute kommen wir, Herr, Und bringen Dir unsere Kultur, Damit Du sie segnest, Sie
segnest mit Deiner Liebe. Weil Du es mitgenommen hast ans Kreuz, Das Martyrium der Schwarzen, Bringen
wir Dir heute Den Kampf um die Einheit dieses Volkes. (Lied der schwarzen Sklaven)
#7.928 Ökonom † 14:09:03 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Unser Gebet gilt heute den lebenden und ermordeten jüdischen Mitbürgern, die durch Hetzartikel von kreuz.net
immer und immer wieder abgrundtief beleidigt werden!
#7.725 Ökonom † 10:29:53 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Lieber Confiteor omnipotenti! Wenn wir G…T das Anderssein freigeben, müssen wir auch den Menschen das
Anderssein frei geben. Das bedeutet vor allem Homos und Lesben nicht grundsätzlich in die Sünderecke
oder in den Verdammtenpool zu stecken und sie für alles Böse in der Welt verantwortlich zu machen. Das
G…T anders ist als es die Menschen und die Kirche sich wünschen, dürfte ja bekannt sein. Deinen Worten
ist nichts hinzuzufügen, vor allem, wenn man hier die ach so selbstgefälligen angeblichen „Hüter des
wahren Glaubens“ sich ergießen sieht! Und weil dem so ist, habe ich den Text gestern Abend ja auch nochmal
gepostet! Allen aves einen guten und gesegneten Flugtag!!!!!!!! o^/
#7.718 Ökonom † 23:38:24 | Montag, 20. Oktober 2008
Der Bischof von Limburg würde bestimmt gerne Ehrenpräses der aves werden! Ich werd ihn mal fragen! Und
zur Nacht nochmal der Text des Tages: Wir müssen Gott in sein Anderssein freigeben. Wir müssen zugestehen,
daß er nicht ist wie die Dinge, wie die Zeit, wie wir selbst. Wir schreiben ihm nicht vor, wie er zu
sein habe, sondern sind einverstanden, daß er sei, der er aus sich selber ist. So wollen wir ihn. So
suchen wir ihn. Und sind darauf gefaßt, daß er anders ist als unser Erwarten, geheimnisvoll und unbekannt.
Aber ebendarin ist er unsere Heimat, in der ‘unser Herz ruhen’ kann.
#7.648 Ökonom † 16:26:37 | Montag, 20. Oktober 2008
Spiritueller Impuls am Nachmittag, auch den kreuz-Fundis ins Stammbuch! Wir müssen Gott in sein Anderssein
freigeben. Wir müssen zugestehen, daß er nicht ist wie die Dinge, wie die Zeit, wie wir selbst. Wir
schreiben ihm nicht vor, wie er zu sein habe, sondern sind einverstanden, daß er sei, der er aus sich
selber ist. So wollen wir ihn. So suchen wir ihn. Und sind darauf gefaßt, daß er anders ist als unser
Erwarten, geheimnisvoll und unbekannt. Aber ebendarin ist er unsere Heimat, in der ‘unser Herz ruhen’
kann.
#7.434 Ökonom † 11:16:16 | Samstag, 18. Oktober 2008
Die güldene Sonne 1. Die güldene Sonne bringt Leben und Wonne, die Finsternis weicht. Der Morgen sich
zeiget, die Röte aufsteiget, der Monde verbleicht. 2. Nun sollen wir loben den Höchsten dort oben, daß
er uns die Nacht hat wollen behüten vor Schrecken und Wüten der höllischen Macht. 3. Kommt, lasset
uns singen, die Stimmen erschwingen zu danken dem Herrn. Ei, bittet und flehet, daß er uns beistehet
und weiche nicht fern. 4. Es sei ihm ergeben mein Leben und Streben, mein Gehen und Stehn. Er gebe mir
Gaben zu meinem Vorhaben, laß richtig mich gehn. 5. In meinem Studieren wird er mich wohl führen und
bleiben bei mir, wird schärfen die Sinnen zu meinem Beginnen und öffnen die Tür.
#7.330 Ökonom † 17:02:23 | Freitag, 17. Oktober 2008
Liebe aves! Was die Einrichtung einer Hall of Fame abgeht, müsste neben dem Heiligen Offizium zunächst
auch die Organisation der gegenwärtigen und ehemaligen Präsides der aves inferni befragt werden!!!!!!!!!
#7.290 Ökonom † 23:54:22 | Donnerstag, 16. Oktober 2008
Den aves inferni zur Nacht! Der Tag ist vergangen. Was ich zu tun hatte, ist getan. Du bist nahe. Nimm
alle Hast von mir. Die Unruhe meiner Gedanken und das Hin und Her in meinem Herzen. Ich möchte dir stillhalten,
dir, der so nahe ist. Unter deinem Schutz habe ich diesen Tag vollendet. Ich danke dir für alles, was
du hast gelingen lassen. Segne, was gewesen ist. Der Tag ist vergangen. Lass ihn vergangen sein, und lass
mich bleiben bei dir. Jörg Zink
#7.200 Ökonom † 20:34:06 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Wohl dem!!! 1 1 Wohl dem, der nicht wandelt im Rat der Gottlosen / noch tritt auf den Weg der Sünder
noch sitzt, wo die Spötter sitzen, 2 sondern hat Lust am Gesetz des HERRN und sinnt über seinem Gesetz
Tag und Nacht! 3 Der ist wie ein Baum, gepflanzt an den Wasserbächen, / der seine Frucht bringt zu seiner
Zeit, und seine Blätter verwelken nicht. Und was er macht, das gerät wohl. 4 Aber so sind die Gottlosen
nicht, sondern wie Spreu, die der Wind verstreut. 5 Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht noch
die Sünder in der Gemeinde der Gerechten. 6 Denn der HERR kennt den Weg der Gerechten, aber der Gottlosen
Weg vergeht.
#7.190 Ökonom † 16:56:29 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
Einmal am Tag! Einmal am Tag nimm ein Wort in deine Hände, ein Wort der Schrift. Sei vorsichtig, es ist
so schnell erdrückt und umgeformt, damit es passt. Versuch nicht hastig, es zu „melken“, zu erpressen,
damit es Frömmigkeit absondert. Sei einfach einmal still. Das Schweigen, Hören, Staunen ist bereits
Gebet und Anfang aller Wissenschaft und Liebe. Betaste das Wort von allen Seiten, dann halt es in die
Sonne, und leg es an das Ohr wie eine Muschel. Steck es für einen Tag wie einen Schlüssel in die Tasche,
wie einen Schlüssel zu dir selbst. Gruß und Segen allen aves!!!!