Ökonom †
Erstellt: 16:52:20 | Mittwoch, 15. Oktober 2008
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791 Lesermeinungen
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Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#39.700   Ökonom †   12:08:25 | Dienstag, 23. November 2010
Hl. Klemens
Hl. Klemens I., Papst, Märtyrer. Klemens war der dritte oder vierte Bischof von Rom. Irenäus schreibt um 185, Klemens habe noch die Apostel gesehen und mit eigenen Ohren ihre Predigt und Lehre gehört. Ob dieser Klemens der Mitarbeiter des Apostels Paulus war, der in Phil 4, 3 genannt wird, ist nicht sicher, aber möglich. Berühmt wurde Klemens durch einen Brief, den er im Namen der Kirche von Rom an die Kirche von Korinth schrieb und der in einer Bibelhandschrift des 5. Jahrhunderts erhalten ist. Er kann als das früheste Zeugnis für das Autoritätsbewusstsein der römischen Kirche gelten. Klemens soll als Märtyrer gestorben sein, doch fehlen sichere Nachrichten.
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#11.000   Ökonom †   12:57:20 | Montag, 22. November 2010
Hl. Cäcilia, Jungfrau, Märtyrin.
Die Verehrung der hl. Jungfrau und Märtyrin Cäcilia wird ausdrücklich erst im 6. Jahrhundert bezeugt: bei der Feier am 22. November 545 in der Titelkirche S. Cecilia wurde Papst Vigilius gefangen genommen. Diese Kirche stammt aus dem (4. oder) 5. Jahrhundert; Cäcilia war vermutlich die Stifterin. Die Legende von der vornehmen Römerin Cäcilia, die mit Valerian, dem Heiden, der um ihre Hand angehalten hatte, und dessen Bruder Tiburtius wegen ihres Glaubens enthauptet wurde, ist gegen 500 entstanden.
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#39.400   Ökonom †   12:39:25 | Dienstag, 9. November 2010
Lesung des Tages
Ez 47,1-2.8-9.12
Lesung aus dem Buch Ezechiel
Dann führte er mich zum Eingang des Tempels zurück, und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floß; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floß unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.
Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln. Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund.
Wohin der Fluß gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können, und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden (die Fluten) gesund; wohin der Fluß kommt, dort bleibt alles am Leben.
An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken, und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.
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#39.300   Ökonom †   23:46:32 | Mittwoch, 3. November 2010
Jägermeister
Hl. Hubert, Bischof. Über Herkunft und Werdegang Huberts wissen wir nichts. Die Hubertuslegende stammt erst aus dem 11. Jahrhundert und ist nicht historisch. Sicher ist, dass Hubert um 705 Bischof von Maastricht wurde. Später übertrug er die Reliquien des hl. Lambert von Maastricht nach Lüttich und verlegte auch seinen Bischofssitz dorthin. Er missionierte in Südbrabant und in den Ardennen, damals noch ein großes Waldgebiet, wohin das Christentum kaum vorgedrungen war. Hubert starb am 30. Mai 727 in der Nähe von Brüssel. Am 3. November 743 wurde sein Leib in der Kathedrale von Lüttich feierlich erhoben; 825 wurde er nach St. Hubert (früher Andagium) in den Ardennen übertragen. – Nach der Legende erschien dem damals noch nicht heiligen Hubert, als er an einem Karfreitag jagte, ein Hirsch mit einem Kreuz zwischen den Geweihen. Hubert gilt als Patron der Jäger, Schützen, Kürschner usw.
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#38.900   Ökonom †   20:46:45 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Frohe Botschaft des Tages
Lk 12, 35-38
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Legt euren Gürtel nicht ab, und lasst eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft.
Selig die Knechte, die der Herr wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen und sie der Reihe nach bedienen. Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie wach – selig sind sie.
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#38.800   Ökonom †   00:05:05 | Samstag, 16. Oktober 2010
Frohe Botschaft
Lk 12, 1-7
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Unterdessen strömten Tausende von Menschen zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte: Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird.
Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden. Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können.
Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten. Verkauft man nicht fünf Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen.
Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
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#38.500   Ökonom †   18:45:25 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Evangelium des Tages
Lk 11, 37-41
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Nach dieser Rede lud ein Pharisäer Jesus zum Essen ein. Jesus ging zu ihm und setzte sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert.
Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit. Ihr Unverständigen! Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber, was in den Schüsseln ist, den Armen, dann ist für euch alles rein.
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#38.200   Ökonom †   23:07:08 | Samstag, 9. Oktober 2010
Gebet des Tages
Gott.
Wir danken dir,
dass du uns hier zusammengeführt hast.
Lass uns erkennen, was wir sind.
Lass uns glauben, was wir beten.
Lass uns tun, was du und sagst.
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#37.800   Ökonom †   12:13:46 | Mittwoch, 29. September 2010
Gebet des Tages
Engel der Menschwerdung,
du getreuer Bote Gottes,
öffne unsere Ohren
auch für die leisen Mahnungen
und Lockrufe des liebenden
Herzens unseres Herrn!
Sei uns immer vor Augen,
wir beschwören dich,
dass wir das Wort Gottes
recht verstehen, ihm nachgehen
und gehorchen und das vollbringen,
was Gott von uns will!
Verhilf uns zu einer
wachen Bereitschaft,
dass uns der Herr,
wenn Er kommt,
nicht schlafend findet.
(Gebet zum Erzengel Gabriel)
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#37.510   Ökonom †   22:29:16 | Freitag, 24. September 2010
Es ist noch
90 Minuten heute!
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#37.503   Ökonom †   22:26:00 | Freitag, 24. September 2010
Jetzt baut man aus reinster Nächstenliebe dem Herrn Großwildjäger
eine goldene Brücke, und er trifft wieder nicht!
:'(
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#37.499   Ökonom †   22:23:31 | Freitag, 24. September 2010
Lesung des Tages
Koh 3, 1-11
Lesung aus dem Buch Kohelet
Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz.
Eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen, eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren, eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen, eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden, eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.
Ich sah mir das Geschäft an, für das jeder Mensch durch Gottes Auftrag sich abmüht. Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte.
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#37.415   Ökonom †   20:18:41 | Freitag, 24. September 2010
Liebet eure Feinde
und tut Gutes denen, die euch hassen!
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#37.408   Ökonom †   20:15:40 | Freitag, 24. September 2010
Einen gesegneten Gruß aus dem Kloster
dem Herrn Großwildjäger!
Seine abfälligen Bemerkungen seien ihm verziehen!
Möge ihm der Herr die Gnade des Wachsens und Reifens geben!
O:)
!!!krez.net ad absurdum!!!
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#37.400   Ökonom †   20:11:58 | Freitag, 24. September 2010
Seid alle gesegnet
im Namen des Herrn!
o^/
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#37.200   Ökonom †   00:00:23 | Donnerstag, 23. September 2010
Liebe, und
tue was du willst!
o^/
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#37.001   Ökonom †   23:41:40 | Montag, 20. September 2010
Super! Absal!!!!
Glückwunsch von Pater Ökonom!
37 000
37 000
37 000
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
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#36.999   Ökonom †   23:39:23 | Montag, 20. September 2010
Evangelium des Tages
Lk 8, 16-18
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Niemand zündet ein Licht an und deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter, damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt.
Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört! Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.
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#36.900   Ökonom †   15:56:35 | Freitag, 17. September 2010
Hl. Hildegard von Bingen, Äbtissin, Mystikerin – 17. September
Hildegard wurde 1098 in Bermersheim (nördlich Alzey) geboren. Sie war das zehnte Kind des Edelfreien Hildebert und seiner Gattin Mechtild. Das Mädchen war schwächlich, aber lebhaft und fröhlich, und das blieb sie ihr Leben lang. Schon als Kind sah sie mehr als andere Menschen. Zur Erziehung wurde sie zu Jutta von Spanheim auf den nahe gelegenen Disibodenberg gebracht. Als Jutta, die Meisterin der Klause, 1136 starb, wurde Hildegard ihre Nachfolgerin. 1150 zog sie mit ihren inzwischen zahlreicher gewordenen Nonnen in das von ihr erbaute Kloster Rupertsberg bei Bingen. Um 1165 besiedelte sie das damals leer stehende Kloster Eibingen oberhalb von Rüdesheim. – Schon auf dem Disibodenberg hatte sie auf Gottes Geheiß angefangen, ihre in wachem Zustand empfangenen Visionen und Einsichten niederzuschreiben. Sie, die sich „ungelehrt“ und „armselig“ nannte, war in Wahrheit eine hoch begabte, ja geniale Frau. Ihr Erstlingswerk nannte sie „Scivias“ – „Wisse die Wege (Gottes)“. Durch ihre Schriften, Briefe, Predigten und Prophezeiungen wurde sie bald eine bekannte Persönlichkeit. Sie stand in Briefwechsel mit Päpsten und Königen; aber auch arme und einfache Menschen suchten bei ihr Rat und Hilfe. Offenheit für die Fragen und Nöte der Welt und tiefe Gottverbundenheit waren für sie keine Gegensätze. Immer lebte sie im Licht Gottes; ihn fand sie in allen Dingen wieder: in den Steinen, Tieren, Menschen. Die Kraft ihrer Schau wurde geformt du
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#36.800   Ökonom †   22:21:13 | Sonntag, 12. September 2010
Des Houhelied vunn de Liewe
De erschde Korinther Brief
Die höhere Gnadegaawe – des Houhelied vunn de Liewe 12,31b-13,13
31b Isch zeische eisch jetzd noch en ounnern Wäh, oun, der wou alles iwwersteije dudd:
13,1 Woun isch in de Sprouche vunn de Mensche un de Engel redde deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, / wär isch dröhnend Erz odder eh lärmend Pauk.
2 un woun isch prophedisch redde kennd / un alle Gehoimnisse wissd / un alle Erkenntnis hätt; / woun isch alle Glauwenskrafd hätt / un Bersche dodemit veesetze kennd, / hätt äwwer die Liewe nitt, / wär isch nix.
3 un woun isch moi gounz Haab veeschenke deed / un woun isch moin Leib em Feijer iwwergäwwe deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, / deed mer’s nix nützte.
4 Die Liewe iss loungmüdisch, / die Liewe iss güdisch. / Sie ereiferd sisch nitt, / sie prahld nitt, / sie bläht sisch nitt uff.
5 Sie hounneld nitt ungehörisch, / suchd nitt ehr’n Vordaal, / lässd sisch nitt zum Zorn reize, / träijd des Bäijße nitt noch.
6 Sie fraad sisch nitt iwwer des Unreschd, / sonnern fraad sisch an de Wouhrrett.
7 Sie erträijd alles, / glaabd alles, / hoffd alles, / häld allem stound.
8 Die Liewe heerd niemools uff. / Prophedisch Redde hott eh Enn, / Zungeredd dudd veestumme, / Erkenntnis veegäijht.
9 Dounn Stükkwerk iss unser erkenne, / Stükkwerk iss unser prophedisch Redde;
10 woun äwwer des Vollendete kimmd, / veegäijht alles Stükkwerk.
11 Wie isch eh Kind wour, / häbb isch geredd wie eh Kind, / gedenkd wie eh Kind / un geurdaald wie eh Kind. Wie isch en Mounn
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#36.706   Ökonom †   01:36:11 | Samstag, 11. September 2010
Guud Nachd alle hessische Awees!
Die goldern Reschel 7,12
12 Alles, wous ehr allsou vunn de ounnern erwourde doud, des doud ach denne! Des iss des gounze Gesetz un ach die Prophede.
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#36.703   Ökonom †   01:31:40 | Samstag, 11. September 2010
Fürs Niveau!
De erschde Korinther Brief
Die höhere Gnadegaawe – des Houhelied vunn de Liewe 12,31b-13,13
31b Isch zeische eisch jetzd noch en ounnern Wäh, oun, der wou alles iwwersteije dudd:
13,1 Woun isch in de Sprouche vunn de Mensche un de Engel redde deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, / wär isch dröhnend Erz odder eh lärmend Pauk.
2 un woun isch prophedisch redde kennd / un alle Gehoimnisse wissd / un alle Erkenntnis hätt; / woun isch alle Glauwenskrafd hätt / un Bersche dodemit veesetze kennd, / hätt äwwer die Liewe nitt, / wär isch nix.
3 un woun isch moi gounz Haab veeschenke deed / un woun isch moin Leib em Feijer iwwergäwwe deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, / deed mer’s nix nützte.
4 Die Liewe iss loungmüdisch, / die Liewe iss güdisch. / Sie ereiferd sisch nitt, / sie prahld nitt, / sie bläht sisch nitt uff.
5 Sie hounneld nitt ungehörisch, / suchd nitt ehr’n Vordaal, / lässd sisch nitt zum Zorn reize, / träijd des Bäijße nitt noch.
6 Sie fraad sisch nitt iwwer des Unreschd, / sonnern fraad sisch an de Wouhrrett.
7 Sie erträijd alles, / glaabd alles, / hoffd alles, / häld allem stound.
8 Die Liewe heerd niemools uff. / Prophedisch Redde hott eh Enn, / Zungeredd dudd veestumme, / Erkenntnis veegäijht.
9 Dounn Stükkwerk iss unser erkenne, / Stükkwerk iss unser prophedisch Redde;
10 woun äwwer des Vollendete kimmd, / veegäijht alles Stükkwerk.
11 Wie isch eh Kind wour, / häbb isch geredd wie eh Kind, / gedenkd wie eh Kind / un geurdaald wie eh Kind. Wie isch en Mounn
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#36.701   Ökonom †   01:28:57 | Samstag, 11. September 2010
Zuur Noachd!!!
Aussem Evoungelium noch em Maddäus
Die Berschpredischd:
Die Seelischpreisunge 5,3-12
3 Er hott dounn denne Leid gesaad:
Seelisch, die wou Ourm im Geisde soi; / dounn denne geheerd des Himmelreisch.
4 Seelisch die wou trauwerrn; / dounn die werrn getrösd werrn.
5 Seelisch, die wou kou Gewald ouwende; / dounn die werrn des Lound erwwe.
6 seelisch, die wou hunger un dorschd noch de Gereschdischkeid hou; / dounn die werrn soud werrn.
7 seelisch die wou bourmherzzisch soi; / dounn die werrn Erbourme finne.
8 seelisch, die wou eh sauwer Herzz hou; / dounn die werrn de liewe Godd säijhe derffe.
9 seelisch, die wou Friede stiffde; / dounn die werdd mer Kinner Goddes nenne.
10 seelisch, die wou wäije de Gereschdischkeid wäije veefolschd werrn; / dounn denne geheerd des Himmelreisch.
11 seelisch seid ehr, woun ehr wäije mer geschennd un veehaache werdd un eisch lauder bäijße Sache nochgesaad werrn.
12 Fraad eisch un juweld: Eijern Lohn im Himmel werdd grouß soi. Dounn sou sinn ach schunn die Prophede vorr eisch veefolschd wourn.
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#36.600   Ökonom †   23:50:01 | Dienstag, 7. September 2010
Frohe Botschaft des Tages
Lk 6, 12-19
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
In diesen Tagen ging er auf einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel.
(Es waren) Simon, dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus, Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
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#36.500   Ökonom †   00:04:16 | Freitag, 3. September 2010
Lesung des Tages
1 Kor 3, 18-23
Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther
Keiner täusche sich selbst. Wenn einer unter euch meint, er sei weise in dieser Welt, dann werde er töricht, um weise zu werden. Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List.
Und an einer anderen Stelle: Der Herr kennt die Gedanken der Weisen; er weiß, sie sind nichtig. Daher soll sich niemand eines Menschen rühmen. Denn alles gehört euch;
Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart und Zukunft: alles gehört euch; ihr aber gehört Christus, und Christus gehört Gott.
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#36.300   Ökonom †   15:04:00 | Mittwoch, 18. August 2010
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#36.000   Ökonom †   21:50:49 | Donnerstag, 12. August 2010
Evangelium des Tages
Mt 18, 21 – 19, 1
Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal? Jesus sagte zu ihm: Nicht sieben Mal, sondern siebenundsiebzig Mal.
Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war.
Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen. Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.
Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist!
Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte: Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe.
Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht hast.
Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit di…
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#35.781   Ökonom †   18:15:54 | Montag, 9. August 2010
www.youtube.com/watch?v=L8wHteSOwW4&…
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#35.727   Ökonom †   12:21:27 | Montag, 9. August 2010
Hl. Teresia Benedicta vom K reuz – Bitte für die irregeleiteten braunen Wirrköpfe!
Sie wissen nicht, was sie tun! Aber auch sie sind Geschöpfe Gottes!
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#35.725   Ökonom †   12:18:21 | Montag, 9. August 2010
Da bestimmte Begriffe aus der braunen Verbrechergeschichte
für die Redaksion tabu sind, geht es nur mit Tricks:
Hl. Teresia Benedicta vom K reuzHl. Teresia Benedicta vom K reuz
Heilige Theresia Benedicta a Cruce. Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 als Kind jüdischer Eltern in Breslau geboren. Sie studierte (1916-1918 in Freiburg) Philosophie und fand nach langem Suchen den verlorenen Gottesglauben wieder. Schließlich wandte sie sich der katholischen Kirche zu und wurde am 1. Januar 1922 getauft. Ihren Lehrberuf und ihre wissenschaftliche Arbeit verstand sie fortan als Gottesdienst. 1933 trat sie in den Kölner Karmel ein. Im Sinne des von ihr gewünschten Ordensnamens Teresia Benedicta vom K reuz opferte sie ihr Leben für das deutsche und das jü dische Volk auf. Wegen der Ju denverfolgung verließ sie Deutschland und fand am Silvestertag 1938 Aufnahme im Karmel von Echt in den Niederlanden. Am 2. August 1942 wurde sie von den nationalso zialistischen Machthabern verhaftet, in das Vernichtungslager Au sch wi tz-Birken au (Polen) deportiert und am 9. August durch Gif tgas ermordet. Papst Johannes Paul II. sprach sie am 1. Mai 1987 im Köln selig, und am 11. Oktober 1998 in Rom heilig.
Aves Inferni, fliegt weiter! Ich begleiteeuch!!!
:)3 o^/ O:)
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#35.718   Ökonom †   12:13:36 | Montag, 9. August 2010
Hl. Teresia Benedicta vom K reuz
Hl. Teresia Benedicta vom K reuz
Heilige Theresia Benedicta a Cruce. Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 als Kind jüdischer Eltern in Breslau geboren. Sie studierte (1916-1918 in Freiburg) Philosophie und fand nach langem Suchen den verlorenen Gottesglauben wieder. Schließlich wandte sie sich der katholischen Kirche zu und wurde am 1. Januar 1922 getauft. Ihren Lehrberuf und ihre wissenschaftliche Arbeit verstand sie fortan als Gottesdienst. 1933 trat sie in den Kölner Karmel ein. Im Sinne des von ihr gewünschten Ordensnamens Teresia Benedicta vom K reuz opferte sie ihr Leben für das deutsche und das jü dische Volk auf. Wegen der Ju denverfolgung verließ sie Deutschland und fand am Silvestertag 1938 Aufnahme im Karmel von Echt in den Niederlanden. Am 2. August 1942 wurde sie von den nationalso zialistischen Machthabern verhaftet, in das Vernichtungslager Au sch wi tz-Birken au (Polen) deportiert und am 9. August durch Gif tgas ermordet. Papst Johannes Paul II. sprach sie am 1. Mai 1987 im Köln selig, und am 11. Oktober 1998 in Rom heilig.
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#35.712   Ökonom †   12:09:54 | Montag, 9. August 2010
Die Redaksion möchte nicht,
dass der heutige Gedenktag der Heiligen Hl. Teresia Benedicta vom Kreuz (Edith Stein) hier erwähnt wird!
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#35.600   Ökonom †   14:10:00 | Freitag, 6. August 2010
Verklärung des Herrn
Die Verklärung Christi wird von Matthäus, Markus und Lukas berichtet (Mt 17, 1-9; Mk 9, 2-10; Lk 9, 28-36). Das Fest der Verklärung wird in der Ostkirche sicher seit dem 6. Jahrhundert gefeiert. In der abendländischen Kirche wurde es 1457 von Papst Kallistus III. allgemein vorgeschrieben zum Dank für den Sieg über die Türken bei Belgrad.
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#35.500   Ökonom †   21:59:46 | Dienstag, 3. August 2010
Lesung des Tages
Jer 30, 1-2.12-15.18-22
Lesung aus dem Buch Jeremia
Das Wort, das vom Herrn an Jeremia erging: So spricht der Herr, der Gott Israels: Schreib dir alle Worte, die ich dir gesagt habe, in ein Buch!
Ja, so spricht der Herr: Arg ist dein Schaden, unheilbar deine Wunde. [Niemand verschafft dir Recht.] Für das Geschwür gibt es keine Heilung, keine Genesung gibt es für dich. Alle deine Freunde haben dich vergessen, sie kümmern sich nicht mehr um dich. Denn wie ein Feind schlägt, so habe ich dich geschlagen mit harter Züchtigung [wegen deiner vielfachen Schuld und deiner zahlreichen Sünden].
Was schreist du über deinen Schaden und dein arges Leiden? Wegen deiner vielfachen Schuld und deiner zahlreichen Sünden habe ich dir das getan. So spricht der Herr: Seht, ich wende das Geschick der Zelte Jakobs, seiner Wohnstätten erbarme ich mich. Die Stadt soll auf ihrem Schutthügel aufgebaut werden, die Burg auf ihrem alten Platz stehen.
Lobgesang wird dort erschallen, die Stimme fröhlicher Menschen. Ich will ihre Zahl vermehren, sie sollen nicht weniger werden; ich will ihnen Ehre verschaffen, sie sollen nicht verachtet werden. Die Söhne Jakobs werden sein wie ehedem, seine Gemeinde wird vor mir bestehen bleiben, doch alle seine Unterdrücker ziehe ich zur Rechenschaft.
Sein Machthaber wird ihm selbst entstammen, sein Herrscher aus seiner Mitte hervorgehen. Ich gewähre ihm Zutritt, so dass er mir nahen kann; denn wer sonst dürfte sein Leben wagen, um mir zu nahen? – Spruch des Herrn.
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#35.200   Ökonom †   15:39:16 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Gebet des Tages
Gütiger Gott,
du bist das Leben der Gläubigen,
der Reichtum der Armen,
die Freude der Auserwählten.
Wir sehnen uns nach deinen Verheißungen.
Stärke unsere Hoffnung
und schenke uns überreiche Erfüllung.
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#35.100   Ökonom †   12:50:00 | Samstag, 24. Juli 2010
Hl. Christophorus, Märtyrer.
Über das Leben des Märtyrers Christophorus ist nicht viel bekannt. Er hat in Kleinasien vermutlich unter Kaiser Decius (um 250) das Martyrium erlitten. In Chalkedon wurde ihm 452 ein Kirche geweiht. Auch in der abendländischen Kirche wurde Christophorus viel verehrt. Er gehört zu den Vierzehn Nothelfern. Aus seinem Namen (Christophorus – Christusträger) hat sich die Legende entwickelt, er habe auf seinen Schultern das Christuskind über einen Fluss getragen.
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#34.900   Ökonom †   20:14:56 | Samstag, 17. Juli 2010
Liebe, und tue
was du willst!!!!!!
o^/
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#34.700   Ökonom †   15:20:31 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Hl. Antonius Maria Zaccaria.
Er wurde in Cremona geboren. Zuerst war er Arzt, dann wurde er Priester. Er gehört zu den großen Erneuerern der Kirche im 16. Jahrhundert. Vor allem wollte er im Klerus wieder den Geist des Evangeliums wecken. Er gründete die Regularkleriker vom heiligen Paulus, Barnabiten genannt nach dem St.-Barnabas-Kloster in Mailand, das die Gründer 1538 bezogen. Auch die „Englischen Schwestern vom heiligen Paulus“ (Angeliken) sind seine Gründung. Als Volksmissionar predigte er, vom Apostel Paulus inspiriert, Jesus, den Gekreuzigten, und verbreitete die Verehrung des heiligsten Altarsakraments. Das Freitagsläuten und das Vierzigstündige Gebet gehen auf seine Anregung zurück. Er starb schon 1539.
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#34.605   Ökonom †   01:20:07 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Da kann man mal sehen,
was man mit spanischer Gottesfürchtigkeit alles erreichen kann!
O:)
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#34.600   Ökonom †   01:11:55 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Ignatius von Loyola
Heute hat er seine Hand im Spiel gehabt!
O:)
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#34.500   Ökonom †   11:59:47 | Montag, 5. Juli 2010
Gebet des Tages
Gott, unser Vater.
Du hast uns für die Freude erschaffen.
Dennoch begleiten Enttäuschung und Leid unser Leben.
Hilf, dass wir dir glauben
und auch in Stunden der Not dir vertrauen.
Mach uns durch die Schmerzen reifer
und hellhörig für die Not der anderen.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
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#34.400   Ökonom †   00:31:19 | Samstag, 3. Juli 2010
Gebet des neuen Tages
Kann ich nicht wie Thomas
schaun die Wunden rot,
bet ich dennoch gläubig:
„Du mein Herr und Gott!“
Tief und tiefer werde
dieser Glaube mein,
fester laß die Hoffnung,
treu die Liebe sein.
(Thomas von Aquin)
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#34.300   Ökonom †   20:16:31 | Freitag, 2. Juli 2010
Gebet des Tages
Das neue Leben
macht sich auf den Weg
zum alten
Maria zu Elisabeth
und was sie trägt
in ihres Kleides Falten
als Knospe bald
in Blüte steht
Und wie sie sich
in einem Geist
begegnen
beginnt die Wolke
über ihnen
abzuregnen
Das neue Leben
regt sich hüpfend
schon im Schoß
Maria preist den
Herrn und singt
er macht die Kleinen groß
Das neue Leben
macht sich auf den Weg
zum alten
Maria kommt in
unsere Zeit
und uns bewegt
des Geistes Walten
wir sind für eine
neue Zeit bereit
Das Haus
in dem wir weilen
macht sich weit
Kapelle wird
zum großen Dom
der reine Quell
ent-sprungen
in der Zeit
wird Bach wird Fluß
ein Strom
Wilhelm Willms
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#34.200   Ökonom †   12:55:02 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Gebet des Tages
Dich, Christus, Heil’ger, bitten wir,
vergib uns gütig unsre Schuld,
Zu deinem Lobpreis stehn wir auf
und brechen ab die Ruh der Nacht.
Wir heben Herz und Händ’ empor,
wie es uns einstmal der Prophet
bei Nacht zu tun geboten hat
und Paulus durch sein Tun uns lehrt.
Du siehst, was böses wir getan,
verborgne Taten sei’n dir kund,
und unter Träünen bitten wir:
erlass uns, was uns wurd’ zur Schuld.
(Altchristlicher Hymnus des Benediktinerordens)
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#33.901   Ökonom †   01:03:41 | Samstag, 26. Juni 2010
Nimm unsre Reue gütig an,
die sich vereint mit unserm Lob,
damit das Herz, von Sünden frei,
dich inniger verkosten darf.
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#33.899   Ökonom †   01:01:02 | Samstag, 26. Juni 2010
Gebet des Tages
In deiner Güte, Herr und Gott,
schufst du das Weltenwerk mit Macht,
dreifaltig in der Gottheit Licht,
gründest als Einz’ger du das All.
Nimm unsre Reue gütig an,
die sich vereint mit unserm Lob,
damit das Herz, von Sünden frei,
dich inniger verkosten darf.
Durchglühe unser Streben ganz
mit deiner Liebe Feuerbrand,
dass wir, gegürtet immerfort
bereit für deine Ankunft sind.
(Altchristlicher Hymnus des Benediktinerordens)
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#33.800   Ökonom †   11:46:04 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Gebet des Tages
Christus, dem Herren,
dientest du als Herold,
ewiger Ratschluss
fand in dir den Boten.
Glücklich wir preisen
alle deinen Namen:
Gruß dir Johannes!
Stimme des Rufers,
der den Weg ihm ebnet,
dich hat vor allen
sich der Herr erkoren:
Jesus, der Heiland,
lässt von dir sich taufen,
er das Lamm Gottes.
Lobpreis und Ehre,
dem ewgen Vater,
Ehre dem Sohne,
den du uns verkündet,
Ehre dem Geiste,
der ihn dir bezeugte,
immer und ewig. Amen.
(Nach: Ut queant laxis, Paulus Diaconus, +799)
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#33.701   Ökonom †   00:10:05 | Montag, 21. Juni 2010
Gebet des Tages
Gott hat den Menschen
nicht zum Elend
und zur Qual geschaffen,
sondern zur Freude,
aber zu einer Freude,
die aus christlicher
Gesinnung und Tugend quillt.
(Romuald)
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#33.233   Ökonom †   11:04:17 | Freitag, 11. Juni 2010
Gebet des Tages
O glaube, mein Herz!
O glaube: es geht
dir nichts verloren!
Dein ist, ja dein, was du gesehnt,
dein, was du geliebt, was du gestritten!
O glaube: Du wardst nicht umsonst geboren!
Hast nicht umsonst gelebt, gelitten!
Was enststanden ist, das muss vergehen!
Was vergangen, auferstehn!
Hör auf zu beben!
Bereite dich zu leben!
(Gustav Mahler: Auferstehungssymphonie)
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#33.101   Ökonom †   23:12:48 | Montag, 7. Juni 2010
Lesung des Tages
1 Kön 17, 1-6
Der Prophet Elija aus Tischbe in Gilead sprach zu Ahab: So wahr der Herr, der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: in diesen Jahren sollen weder Tau noch Regen fallen, es sei denn auf mein Wort hin.
Danach erging das Wort des Herrn an Elija: Geh weg von hier, wende dich nach Osten, und verbirg dich am Bach Kerit östlich des Jordan! Aus dem Bach sollst du trinken, und den Raben habe ich befohlen, dass sie dich dort ernähren.
Elija ging weg und tat, was der Herr befohlen hatte; er begab sich zum Bach Kerit östlich des Jordan und ließ sich dort nieder. Die Raben brachten ihm Brot und Fleisch am Morgen und ebenso Brot und Fleisch am Abend, und er trank aus dem Bach.
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#32.999   Ökonom †   16:21:31 | Sonntag, 6. Juni 2010
Gebet des Tages
Der Herr ist mein Licht und mein Heil;
vor wem sollte ich mich fürchten?
Der Herr ist die Kraft meines Lebens;
vor wem sollte mir bangen?
Meine Bedränger und Feinde,
sie müssen straucheln und fallen.
(Psalm 27, 1-2)
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#32.905   Ökonom †   00:34:09 | Samstag, 5. Juni 2010
Fest des heiligen Bonifatius
Bonifatius, ursprünglich Winfrid, um 673 im Königreich Wessex in England geboren, wurde in den Klöstern Exeter und Nursling erzogen. Mit dreißig Jahren wurde er zum Priester geweiht, mit vierzig reiste er zum ersten Mal als Missionar nach Germanien. Dreimal machte er die Reise nach Rom. Von Papst Gregor II. erhielt er 719 den Missionsauftrag und den Namen Bonifatius. 722 die Bischofsweihe. Von Gregor III. wurde er 732 zum Erzbischof ernannt. Er organisierte die Kirche in Bayern, Hessen und Thüringen durch Gründung von Bistümern und versuchte, die fränkische Kirche durch Synoden zu reformieren. Wo er missionierte, errichtete er auch Klöster als Mittelpunkte der Missionsarbeit, Orte des Gebets und Pflanzstätten der Kultur. Seine Lieblingsgründung war das Kloster Fulda (744), wo er auch begraben ist und wo sich seit 1869 die deutschen Bischöfe zu ihren jährlichen Konferenzen versammeln. Am 5. Juni 754 wurde Bonifatius mit 52 Begleitern bei Dokkum von den Friesen erschlagen. Er wird der Apostel Deutschlands und auch der Apostel der abendländischen Kultur genannt.
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#32.900   Ökonom †   00:30:16 | Samstag, 5. Juni 2010
Gebet des Tages
Herr, unser Gott,
erhöre die Bitten deiner Gemeinde,
die heute das Fest des heiligen Bonifatius feiert.
Auf seine Fürsprache schenke uns deine Hilfe,
damit wir den Glauben treu bewahren,
den er unseren Vätern gepredigt
und mit seinem Blut besiegelt hat.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.
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#32.581   Ökonom †   14:52:49 | Montag, 24. Mai 2010
… unbegreiflich sind seine Gerichte
und unerforschlich seine Wege…
(aus dem Römerbrief 11,33)
Wir leben in einer Krise.
Viele erleben in ihrem eigenen
Leben Höhen und Tiefen,
Wendepunkte und Sackgassen,
Schweres und Schmerzliches.
Wir erleben in unserer Gesellschaft
Krisen: Finanzkrise, Ölpest in den USA,
Europa in der Krise, Armut unter uns
nimmt zu – auch wenn noch keiner
hungern muss, dennoch: ungesunde
Ernährung, weniger Bildungschancen…
Und – Kirchen in der Krise.
Religion ist Mut zur Wahrheit:
Aufdecken und aushalten;
aber auch aufschreien und
aufstehen und eintreten für
gerechte Verteilung und Gehälter,
schöpfungsgerechtes Verhalten
und Wagnis des Neuanfangs.
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#32.560   Ökonom †   11:59:52 | Sonntag, 23. Mai 2010
Komm, Schöpfer Geist, kehr bei uns ein,
besuch das Herz der Kinder dein:
Die deine Macht erschaffen hat,
erfülle nun mit deiner Gnad.
Der du der Tröster wirst genannt,
vom höchsten Gott ein Gnadenpfand,
du Lebensbrunn, Licht, Lieb und Glut,
der Seele Salbung, höchstes Gut.
O Schatz, der siebenfältig ziert,
o Finger Gottes, der uns führt,
Geschenk, vom Vater zugesagt,
du, der die Zungen reden macht.
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#32.400   Ökonom †   20:01:06 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Gebet des Tages
Ohne Deinen Gnadenschein
Steht der arme Mensch allein,
Kann nicht gut und sicher sein.
Wasche, was beflecket ist,
Heile, was verwundet ist,
Tränke, was da dürre steht,
Beuge, was verhärtet ist,
Wärme, was erkaltet ist,
Lenke, was da irre geht!
(Aus der Pfingstsequenz)
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#32.320   Ökonom †   14:07:59 | Sonntag, 16. Mai 2010
Friede und Freude allen wackeren Aves!
Offb 22, 12-14.16-17.20
Lesung aus der Offenbarung des Johannes
Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht. Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.
Selig, wer sein Gewand wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können. Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern.
Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört, der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. Er, der dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus!
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#32.302   Ökonom †   23:16:40 | Freitag, 14. Mai 2010
Gebet des Tages
Auferstandener,
du nimmst uns
mit unserem Herzen an,
wie es gerade ist.
Warum sollten wir,
bevor wir zu dir gehen,
darauf warten,
dass unser Herz sich ändert?
Du verklärst es.
Mit unseren eigenen Dornen
entzündest du ein Feuer.
Die offene Wunde in uns ist die Stelle,
an der du deine Liebe eingießt.
Deine Stimme erklingt
und bewohnt unsere Nacht.
(Roger Schütz)
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#32.202   Ökonom †   23:25:12 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Vere! Vere!
Tantum illefortitudinem donare virtutemque potest.
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#32.199   Ökonom †   23:22:38 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Gebet des Tages
Dein Sohn hat uns gelehrt:
Wer ihm folgen will,
soll täglich
sein Kreuz auf sich nehmen
und ihm nachgehen.
Liebe und Leid
Liebe und Kreuz:
Wachsen sie miteinander,
werden sie eins?
Aus Erfahrung
kann man sagen:
Wenn das Kreuz allein
auf uns fällt,
zermalmt es uns
reißt es uns zu Boden.
Kommt da Kreuz mit Christus,
umarmt es uns!
(Dom Helder Camara)
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#32.100   Ökonom †   18:32:41 | Samstag, 8. Mai 2010
Evangelium des Sonntags! Trotz allem!
Joh 14, 23-29
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Jesus antwortete ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort, das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat.
Das habe ich zu euch gesagt, während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.
Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich.
Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
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#32.007   Ökonom †   01:21:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Frieden und Freude allen Aves Inferni!
o^/ :)% o^/ :)% o^/ :)% o^/
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#31.999   Ökonom †   01:14:15 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Gebet zur Nacht
Das Einswerden in der Liebe
bringt ein geistiges Aufnehmen
des geliebten Wesens mit sich
und macht den Liebenden
zum Abbild des Geliebten.
Und was als Frucht
aus solcher Einigung hervorgeht,
das trägt den Stempel der
Wesensgemeinschaft.
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#31.800   Ökonom †   14:39:54 | Mittwoch, 28. April 2010
Non contra artes technologicas!
Interrete autem in instrumentum res hominesque aequandi abire potest, quo relativismus quoad inellectum et mores fovetur. Tamen non contra artes technologicas sumus.
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#31.785   Ökonom †   14:24:15 | Mittwoch, 28. April 2010
Mixa wurde in der Wetterau
gesehen!!!!
o^/
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#31.700   Ökonom †   23:36:22 | Mittwoch, 21. April 2010
Sanctus Anselmus – 21. 04.
Anselm war ein europäischer Mensch. Er wurde um 1033 in Aosta (Italien) geboren; wurde Mönch und Abt in der Abtei Bec in der Normandie (Frankreich), und schließlich war er 1093-1109 Erzbischof von Canterbury und Primas von England. Als solcher war er ein Vorkämpfer der kirchlichen Freiheit, im gleichen Sinn wie später Papst Gregor VII. Zweimal musste er in die Verbannung gehen. Er war ein philosophischer und theologischer Denker von ungewöhnlichem Format und gilt als Vater der scholastischen Theologie. Er versuchte, die traditionsgebundene Theologie seiner Zeit auf eine neue Grundlage zu stellen; nicht mehr mit Berufung auf Autoritäten und Bibelstellen will er seine theologischen Beweise führen, sondern in strenger vernünftiger Logik. Der Glaube soll für die Vernunft einsichtig werden. Damit steht Anselm in der Mitte zwischen Augustinus und Thomas von Aquin. Er starb am 21. April 1109 in Canterbury.
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#31.600   Ökonom †   21:55:55 | Samstag, 17. April 2010
Lesung des Tages
Apg 6,1-7
Lesung aus dem Apostelgeschichte
In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. Brüder, wählt aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen.
Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben. Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. Sie ließen sie vor die Apostel hintreten, und diese beteten und legten ihnen die Hände auf.
Und das Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.
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#180   Ökonom †   00:09:54 | Mittwoch, 14. April 2010
Was seid ihr so furchtsam, ihr Kleingläubigen!
Gruß an alle sich im Einsatz befindenden Aves Inferni!
o^/ o^/ o^/
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#31.500   Ökonom †   16:14:52 | Montag, 12. April 2010
Evangelium des Tages
Joh 3,1-8
Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden. Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.
Jesus antwortete ihm: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden.
Jesus antwortete: Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
Wundere dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müßt von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.
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#31.300   Ökonom †   23:30:52 | Donnerstag, 8. April 2010
Gebet des Tages
Ich geh mit Dir im schönen Kleid.
Was sann ich eben über schweren Geist
und Neid der Erde
und hol aus tiefstem Dunkel stets mein Werde
und werde nicht.
Gewand, das mit der Welt den Sinn verflicht,
die Morgengabe
gegeben den Voreltern zum Gericht,
die nun im Schmuck den Gang der Menschheit weist
und fällt vom Liebe ab ins Licht,
die neidlos sich mir preist
und Liebe hießt.
Lebendige Labe,
Du gabst mir Deine ganze Habe.
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#31.214   Ökonom †   00:11:31 | Donnerstag, 8. April 2010
P. Ökonom beglückwünscht unsern Schlawiner!
3 1 2 1 3
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#31.200   Ökonom †   23:57:37 | Mittwoch, 7. April 2010
Nachtgebet
Bittgang
Maria bleiches Bild.
Sahst du die hohen Ähren,
die Luft von Hitze zittern,
und wie Giraffen wittern,
die Leiber ihre mühn
hinschleppen wie in Gittern,
wie Schatten sich verzehren,
als wie Kamele ziehn?
Die Wüste ist ganz leer,
die Erde dürstet sehr.
In Deinem goldnen Schild.
Wir wollen nichts verbergen,
es bleibt trotz uns inmitten,
das hat kein Schoß gelitten,
stets härter wird das Leid
und wird mit Fleiß erstritten;
was Hände hat zu werken,
kommt in die hohe Zeit.
Wie schnell verdirbt das Heil,
die Luft wird steinern steil.
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#31.100   Ökonom †   01:22:26 | Dienstag, 6. April 2010
Gebet zur Nacht!
Bittgang
Maria bleiches Bild.
Sahst du die hohen Ähren,
die Luft von Hitze zittern,
und wie Giraffen wittern,
die Leiber ihre mühn
hinschleppen wie in Gittern,
wie Schatten sich verzehren,
als wie Kamele ziehn?
Die Wüste ist ganz leer,
die Erde dürstet sehr.
In Deinem goldnen Schild.
Wir wollen nichts verbergen,
es bleibt trotz uns inmitten,
das hat kein Schoß gelitten,
stets härter wird das Leid
und wird mit Fleiß erstritten;
was Hände hat zu werken,
kommt in die hohe Zeit.
Wie schnell verdirbt das Heil,
die Luft wird steinern steil.
(Konrad Weiß)
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#30.937   Ökonom †   16:25:50 | Donnerstag, 1. April 2010
Evangelium des Tages
Joh 13,1-15
Aus dem Evangelium nach Johannes
Es war vor dem Paschafest. Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung.
Es fand ein Mahl statt, und der Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern. Jesus, der wußte, daß ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und daß er von Gott gekommen war und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.
Dann goß er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst mir die Füße waschen?
Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später wirst du es begreifen. Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir.
Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt, ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle.
Er wußte nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er ihnen die Füße gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte…
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#30.900   Ökonom †   16:53:47 | Dienstag, 30. März 2010
Evangelium des Tages
Joh 13,21-33.36-38
Nach diesen Worten war Jesus im Innersten erschüttert und bekräftigte: Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten. Die Jünger blickten sich ratlos an, weil sie nicht wußten, wen er meinte.
Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es wa r der, den Jesus liebte. Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche. Da lehnte sich dieser zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es?
Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem Sohn des Simon Iskariot. Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte zu ihm: Was du tun willst, das tu bald!
Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte. Weil Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben.
Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort hinaus. Es war aber Nacht.
Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht.
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#30.800   Ökonom †   23:35:33 | Mittwoch, 24. März 2010
In 9 Monaten
ist Weihnachten!
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#30.748   Ökonom †   09:48:24 | Dienstag, 23. März 2010
Gebet des Tages
Den Stein er Verstocktheit,
Herr, wälze weg
aus meinem Sinne.
Weck meine Seele auf,
o Guter, die durch
die Lüste tot ist,
und lass mich dir.
o Herr,
des Hades Überwinder
der Tugend Zweige bringen,
damit ich deine Kraft besinge,
einziger Menschenfreund.
(Gebet der Ostkirche)
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#30.700   Ökonom †   10:40:11 | Donnerstag, 18. März 2010
Evangelium des Tages
Joh 5,31-47
Aus dem Evangelium nach Johannes
Wenn ich über mich selbst als Zeuge aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig; ein anderer ist es, der über mich als Zeuge aussagt, und ich weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist gültig. Ihr habt zu Johannes geschickt, und er hat für die Wahrheit Zeugnis abgelegt. Ich aber nehme von keinem Menschen ein Zeugnis an, sondern ich sage dies nur, damit ihr gerettet werdet.
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#30.600   Ökonom †   19:10:40 | Dienstag, 16. März 2010
Gebet des Tages
Barmherziger Gott,
diese heilige Zeit
der Buße und des Gebetes
mache unsere Herzen bereit,
die Ostergnade zu empfangen!
Schenke uns und unsrer Kirche die Kraft
zur Reinigung!
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#30.500   Ökonom †   17:53:39 | Freitag, 5. März 2010
Gutes Klosterbier
ist eine Gottesgabe!
O:)
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#30.400   Ökonom †   00:14:08 | Samstag, 27. Februar 2010
Evangelium des neuen Tages
Mt 5,43-48
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen,
damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
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#30.000   Ökonom †   23:45:10 | Dienstag, 9. Februar 2010
Ich fordere die Freiheit
der Kinder Gottes!
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#29.904   Ökonom †   23:09:00 | Dienstag, 9. Februar 2010
29 900
Gewidmet unsrem Mainz-Gonzenheimer!
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#29.900   Ökonom †   23:06:37 | Dienstag, 9. Februar 2010
Va pensiero!
Freiheit für unseren Mainz-Gonzenheimer!
O:)
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#29.300   Ökonom †   13:54:31 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lesung des Tages
1 Kor 12,31; 13,1-13
Lesung aus dem ersten Brief an die Korinther
Strebt aber nach den höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt: Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach.
Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles, glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht.
Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann abe…
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#29.000   Ökonom †   13:57:33 | Freitag, 22. Januar 2010
Tageslesung
1 Sam 24,3-21
Lesung aus dem ersten Buch Samuel
Da nahm Saul dreitausend Mann, ausgesuchte Leute aus ganz Israel, und zog aus, um David und seine Männer bei den Steinbock-Felsen zu suchen.Auf seinem Weg kam er zu einigen Schafhürden. Dort war eine Höhle. Saul ging hinein, um seine Notdurft zu verrichten.
David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle.
Da sagten die Männer zu David: Das ist der Tag, von dem der Herr zu dir gesagt hat: Sieh her, ich gebe deinen Feind in deine Gewalt, und du kannst mit ihm machen, was dir richtig erscheint. Da stand David auf und schnitt heimlich einen Zipfel von Sauls Mantel ab.
Hinterher aber schlug David das Gewissen, weil er einen Zipfel vom Mantel Sauls abgeschnitten hatte. Er sagte zu seinen Männern: Der Herr bewahre mich davor, meinem Gebieter, dem Gesalbten des Herrn, so etwas anzutun und Hand an ihn zu legen; denn er ist der Gesalbte des Herrn.
Und David fuhr seine Leute mit scharfen Worten an und ließ nicht zu, daß sie sich an Saul vergriffen. Als Saul die Höhle verlassen hatte und seinen Weg fortsetzte, stand auch David auf, verließ die Höhle und rief Saul nach: Mein Herr und König! Als Saul sich umblickte, verneigte sich David bis zur Erde und warf sich (vor ihm) nieder.
Dann sagte David zu Saul: Warum hörst du auf die Worte von Leuten, die sagen: Gib acht, David will dein Verderben.
Doch heute kannst du mit eigenen Augen sehen, daß der Herr dich heute in der Höhle in meine Gewalt gegeben hat. Man hat mir gesagt, ich sol…
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#28.900   Ökonom †   19:30:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Jungfrau und Märtyrin Agnes
(„Die Reine“) wird in Rom seit dem 4. Jahrhundert verehrt. Die Basilika an ihrem Grab (Sant’ Agnese fuori le mura) geht bis in die Zeit Konstantins zurück. Ambrosius und Papst Damasus haben die Heilige gefeiert. Dennoch sind über das Leben und das Martyrium der hl. Agnes nur wenige sichere Nachrichten vorhanden. Im Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gab sie ihr Leben für Christus hin; es ist unsicher, ob sie enthauptet oder verbrannt wurde; ob unter Kaiser Valerian (um 258) oder unter Diokletian (um 304) bleibt ebenfalls ungewiss.
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#28.801   Ökonom †   13:06:18 | Montag, 18. Januar 2010
Evangelium des Tages
Mk 2,18-22
Aus dem Evangelium nach Markus
Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten.
Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten. Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riß. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.
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#28.647   Ökonom †   20:52:23 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Ich bin stolz
auf meine Aves!
:)3 o^/ O:)
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#28.600   Ökonom †   11:15:39 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Evangelium des Tages
Mk 1,29-39
Aus dem Evangelium nach Markus
Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
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#28.500   Ökonom †   13:22:27 | Montag, 11. Januar 2010
Tagesevangelium
Mk 1,14-20
Aus dem Evangelium nach Markus
Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
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#28.200   Ökonom †   01:04:05 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Hochfest der Erscheinung des Herrn
Epiphanie, Erscheinung des Herrn: göttliche Wahrheit und Herrlichkeit leuchten, wenn auch noch verborgen, in dem Kind von Betlehem. Suchende Menschen finden den Weg (Magier, Könige, Sterndeuter). Sie kommen mit Gaben und gehen als Beschenkte. Als Boten des Lichts in eine dunkle Welt. Weil dieses Kind geboren wurde, gibt es für alle Menschen Hoffnung, auch für die in der Ferne.
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#28.100   Ökonom †   22:41:53 | Sonntag, 3. Januar 2010
Tageslesung
Sir 24, 1-2.8-12 (1-4.12-16)
Lesung aus dem Buch Jesus Sirach
Die Weisheit lobt sich selbst, sie rühmt sich bei ihrem Volk. Sie öffnet ihren Mund in der Versammlung Gottes und rühmt sich vor seinen Scharen: Da gab der Schöpfer des Alls mir Befehl; er, der mich schuf, wusste für mein Zelt eine Ruhestätte. Er sprach: In Jakob sollst du wohnen, in Israel sollst du deinen Erbbesitz haben.
Vor der Zeit, am Anfang, hat er mich erschaffen, und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht. Ich tat vor ihm Dienst im heiligen Zelt und wurde dann auf dem Zion eingesetzt. In der Stadt, die er ebenso liebt wie mich, fand ich Ruhe, Jerusalem wurde mein Machtbereich. Ich fasste Wurzel bei einem ruhmreichen Volk, im Eigentum des Herrn, in seinem Erbbesitz.
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#28.000   Ökonom †   22:23:08 | Samstag, 2. Januar 2010
Gebet des Tages
Häng dich nicht
an das Vergängliche,
als wäre es ewig,
und verachte nicht das Ewige,
als wäre es vergänglich.
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#27.900   Ökonom †   20:25:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Frohe Botschaft
Lk 2, 36-40
Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten.
In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
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#27.800   Ökonom †   15:23:05 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Fest der heiligen Familie
Für die Familie von heute. Vater, Mutter und Kinder, was kann für sie die Heilige Familie von Nazaret bedeuten? Damals war doch alles ganz anders. Alles? Da war das Kind, das sie liebten: Maria, die Mutter, und Josef, der Vater an Gottes statt. Diese drei waren eins, in Ehrfurcht und Liebe. Fragen und Schmerzen warten auf das Kind und die Eltern. Nichts kann ihnen schaden: nichts dem Kind, das geliebt wird, und nichts den Eltern, die vertrauen und bereit sind, das Leben des Kindes und ihr eigenes zu wagen.
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#27.700   Ökonom †   17:24:10 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
O Immanuel
du unser König und Richter,
Sehnsucht der Völker,
und ihr Erlöser.
Komm und rette uns
Herr, unser Gott!
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#27.600   Ökonom †   16:20:15 | Montag, 21. Dezember 2009
Lesung des Tages
Hld 2,8-14
Lesung aus dem Hoheslied
Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt über die Berge, hüpft über die Hügel.
Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Ja, draußen steht er an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, späht durch die Gitter. Der Geliebte spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch! Denn vorbei ist der Winter, verrauscht der Regen.
Auf der Flur erscheinen die Blumen; die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube ist zu hören in unserem Land. Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; die blühenden Reben duften. Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch! Meine Taube im Felsennest, versteckt an der Steilwand, dein Gesicht laß mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.
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#27.327   Ökonom †   12:05:54 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Angelus Domini nuntiavit
Mariae …
O:)
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#27.300   Ökonom †   23:39:49 | Montag, 14. Dezember 2009
Gebet des Tages
Die Geschöpfe sind
gleichsam eine Spur
der Fußstapfen Gottes,
an der man seine Größe,
Macht und Weisheit sehen kann.
Am Abend unseres Lebens
werden wir nach
der Liebe gerichtet werden.
(Johannes vom Kreuz)
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#27.227   Ökonom †   12:03:15 | Montag, 14. Dezember 2009
Angelus Domini
nuntiavit Mariae …
O:) O:) O:) O:) O:)
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#27.215   Ökonom †   14:47:03 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Ich bin bei euch
alle Tage, bis an der Welten Ende!
O:)
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#27.100   Ökonom †   14:39:06 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Evangelium des Tages
Mt 11,7b.11-15
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Als sie gegangen waren, begann Jesus zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt?
Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer als er. Seit den Tagen Johannes’ des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewalttätigen reißen es an sich.
Denn bis hin zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz (über diese Dinge) geweissagt. Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll.
Wer Ohren hat, der höre!
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#27.000   Ökonom †   01:03:47 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Lobet und preiset ihr Völker den Herrn!!!!!
O:) o^/ O:) o^/ O:) o^/ O:) o^/ O:)
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#26.900   Ökonom †   22:03:42 | Samstag, 5. Dezember 2009
Klosterrezept aus Kloster Fürstenzell, Bayern
Zutaten:
750 g Rehfleisch gewürfelt (L)
1 Zwiebel, fein gehackt
2 EL Butterschmalz
1 Salz, Pfeffer, Wachholderbeeren
3 Lorbeerblätter (L)
2 Gewürznelken (L)
1 Thymian
1/4 l tockener Rotwein (L)
1/4 l Fleischbrühe (L)
1/4 l Rahm oder Sauerrahm
Zubereitung:
Zwiebelwürfel im heißen Butterschmalz anrösten, Fleischwürfel dazugeben. von allen Seiten anbraten Mehl darüberstäben und kurz mitrösten. Rotwein und Fleischbrühe angießen und die Gewürze zufügen.
Ragout zugedeckt etwa 1 Stunde gar schmoren, dann mit Rahm verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Als Beilagen empfehlen die Klosterköachennen Knödel, Späzle oder Nudeln.
o^/ O:) o^/
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#26.828   Ökonom †   12:01:15 | Samstag, 5. Dezember 2009
Und dienet ihm gehern!
Ein Lied zu seinen Ehren!
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#26.806   Ökonom †   20:33:20 | Freitag, 4. Dezember 2009
Kindlein, liebet einander!!!!!
Mit der Rungelreuberobbmaschien gehd alles!!!!!!!!!!!!
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
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#26.802   Ökonom †   20:28:31 | Freitag, 4. Dezember 2009
Pater Öko: 26 800
:)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
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#26.800   Ökonom †   20:27:25 | Freitag, 4. Dezember 2009
Lobt froohoooh den Heherrn!
Ihr jugendlichen Chöre …!!!
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#26.700   Ökonom †   15:21:49 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Evangelium des Tages
Mt 15,29-37
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Jesus zog weiter und kam an den See von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich.
Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Krüppel, Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie.
Als die Menschen sahen, daß Stumme plötzlich redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten, waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen.
Da sagten die Jünger zu ihm: Wo sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische. Da forderte er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen.
Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger verteilten sie an die Leute. Und alle aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
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#26.675   Ökonom †   12:02:12 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Angelus Domini …
nuntiavit Mariae!
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#26.622   Ökonom †   12:19:25 | Dienstag, 1. Dezember 2009
Angelus Domini …
… nuntiavit Mariae!
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#26.500   Ökonom †   14:21:44 | Donnerstag, 26. November 2009
Gebet des Tages
Ein Optimist
ist ein Mensch,
der ein Dutzend
Austern bestellt,
in der Hoffnung,
sie mit der Perle,
die er darin findet,
bezahlen zu können.
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#26.474   Ökonom †   12:02:43 | Donnerstag, 26. November 2009
Angelus Domini
nuntiavit Mariae … !!!
O:)
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#26.300   Ökonom †   11:40:49 | Dienstag, 24. November 2009
Mittag
Am Waldessaume träumt die Föhre,
Am Himmel weiße Wölkchen nur;
Es ist so still, dass ich sie höre,
Die tiefe Stille der Natur.
Rings Sonnenschein auf Wies’ und Wegen,
Die Wipfel stumm, kein Lüftchen wach,
Und doch, es klingt, als ström’ ein Regen
Leis’ tönend auf das Blätterdach.
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#26.200   Ökonom †   23:37:53 | Montag, 23. November 2009
zur nacht
gott des universums. am abend werden wir klein vor dir.
die größe und weite unseres horizonths – millionen lebewesen schauen sie.
mond und sterne, planetenund trabanten, milchstraßen und sonnensysteme – die welten, die wir wahrnehmen können, sind ungezählt.
dahinter tun sich wieder andere auf. viele bleiben uns ganz verschlossen.
und da sind wir hier winzig, irgendwo.
wir sprechen dich an und machen unsere hoffnung an dir fest.
denn deine größe und güte mag die kleinen.
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#26.000   Ökonom †   00:39:48 | Samstag, 21. November 2009
gebet zur nacht
mein gott,
was ist das für ein seliges abarbeiten
im tagwerk.
wie der künstler,
der sich den ganzen tag
kräftig in sein bild hineinmalt,
dann am abend zurücktritt
den meißel aus der hand legt
und das ganze noch mal aus der distanz betrachtet,
so schaue ich
auf die schafferei dieses tages.
schau mit mir.
von deinem eigenen werk heißt es:
und gott sah, dass es gut war.
bei mir war es wohl durchwachsen.
danke für den guten blick.
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#25.900   Ökonom †   00:48:34 | Freitag, 20. November 2009
Brüder, vergebt ihm!
Er weiß nicht, was er tut!!!
O:) O:) O:)
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#25.600   Ökonom †   23:26:00 | Montag, 16. November 2009
Gebet zur Nacht – Theodor Fontane
Die Wolken ziehn, wie Trauergäste,
Den Mond still – abwärts zu geleiten;
Der Wind durchfegt die starren Äste,
Und sucht ein Blatt aus beßren Zeiten.
Schon flattern in der Luft die Raben,
Des Winters unheilvolle Boten;
Bald wird er tief in Schnee begraben
Die Erde, seinen großen Toten.
Ein Bach läuft hastig mir zur Seite,
Es bangt ihn vor des Eises Ketten;
Drum stürzt er fort und sucht das Weite,
Als könnt’ ihm Flucht das Leben retten.
Da mocht’ ich länger nicht inmitten
So todesnaher Öde weilen;
Es trieb mich fort, mit hast’gen Schritten
Dem flücht’gen Bache nachzueilen.
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#25.500   Ökonom †   15:08:39 | Sonntag, 15. November 2009
Lesung des Tages
Hebr 10,11-14.18
Lesung aus dem Hebräerbrief
Jeder Priester steht Tag für Tag da, versieht seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten Gottes gesetzt; seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden.
Denn durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt. Wo aber die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Sündopfer mehr.
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#25.300   Ökonom †   14:37:36 | Mittwoch, 11. November 2009
Friede und Segen
allen Aves!
o^/
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#25.200   Ökonom †   12:21:55 | Freitag, 6. November 2009
Friede und Freude
allen Aves Inferni!
o^/
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#25.179   Ökonom †   12:00:04 | Freitag, 6. November 2009
Angelus Domini
nuntiavit Mariae …
O:) O:) O:)
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#25.074   Ökonom †   12:05:02 | Dienstag, 3. November 2009
Angelus Domini
nuntiavit Mariae … !
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#25.000   Ökonom †   16:24:20 | Montag, 2. November 2009
Pax vobiscum!!!
Euer Pater Ökonom!
o^/
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#24.900   Ökonom †   15:01:04 | Montag, 2. November 2009
Lesung des Tages
1 Thess 4,13-18
Lesung aus dem ersten Brief an die Thessalonicher
Brüder, wir wollen euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine Hoffnung haben. Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen.
Denn dies sagen wir euch nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!
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#24.500   Ökonom †   12:59:40 | Freitag, 23. Oktober 2009
Evangelium des Tages
Lk 12,54-59
Aus dem Evangelium nach Lukas
Außerdem sagte Jesus zu den Leuten: Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein.
Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht schon von selbst das rechte Urteil?
Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen. Ich sage dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.
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#24.000   Ökonom †   12:33:46 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
14. Oktober
Kallistus kam aus niederem Stand. Papst Zephyrin machte ihn um 199 zum Diakon und übertrug ihm die Sorge für die christlichen Begräbnisstätten (Katakomben) an der Via Appia. 217 wurde er von Klerus und Volk von Rom zum Papst gewählt, gegen den heftigen Protest des Presbyters Hippolyt (vgl. 13. August), der ihn – zu Unrecht – der Irrlehre und des Laxismus beschuldigte. Die Nachrichten über das Martyrium des hl. Kallistus (222) sind unsicher. Seine Beisetzung in Trastevere wird im römischen Staatskalender von 354 erwähnt.
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#23.800   Ökonom †   18:09:35 | Montag, 12. Oktober 2009
Tageslesung
Röm1, 1-7
Lesung aus dem Römerbrief
Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt, das Evangelium Gottes zu verkündigen, das er durch seine Propheten im voraus verheißen hat in den heiligen Schriften: das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids, der dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten, das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn.
Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen, um in seinem Namen alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen; zu ihnen gehört auch ihr, die ihr von Jesus Christus berufen seid.
An alle in Rom, die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
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#23.700   Ökonom †   23:32:45 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Friede und Segen
allen Aves!!!
o^/
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#23.673   Ökonom †   11:27:34 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Evangelium des Sonntags
Mk 10,17-30
Aus dem Evangelium nach Markus
Als sich Jesus wieder auf den Weg machte, lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muß ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott, dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine Mutter!
Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. Da sah ihn Jesus an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach!
Der Mann aber war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich Gottes zu kommen!
Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen: Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Reicher in das Reich Gottes gelangt.
Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander: Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich.
Da sagte Petrus zu ihm:
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#23.654   Ökonom †   12:00:48 | Samstag, 10. Oktober 2009
Angelus Domini nuntiavit Mariae
et concepit de Spiritu Sancto.
Ave Maria…
Ecce, ancilla Domini. Fiat mihi secundum verbum Tuum.
Ave Maria…
Et verbum caro factum est et habitavit in nobis.
Ave Maria…
Ora pro nobis, Sancta Dei Genetrix,
ut digni efficiamur promissionibus Christi.
Oremus. Gratiam Tuam, quaesumus, Domine, mentibus nostris infunde,
ut, qui angelo nuntiante, Christi, Filii Tui, incarnationem cognovimus,
per passionem eius et crucem ad resurrectionis gloriam perducamur.
Per eundem Christum, Dominum nostrum. Amen
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#23.642   Ökonom †   12:02:02 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Angelus Domini nuntiavit Mariae
!!!!!!!!!!!!!!!!!
O:)
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#23.600   Ökonom †   23:02:15 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Gebet zur Nacht
Das Gnadenbild
von Kevelaer
das Senfkorn
unter allen
Gnadenbildern
das kein Wort
wahrhaft
schildern
kann
es nimmt dich
wenn du stehst
davor
so wundersam
in seinen Bann
Es ist so
wie ein Mittelpunkt
der sich nicht wichtig hält
doch ist es so
wenn er nicht
wär ein
Kreis
ganz
aus-ein-ander
fällt
Der kleine Punkt
der Mittelpunkt
erfüllt den
weiten Kreis
mit einer
wunderbaren
Kraft von der
kein Lied zu
singen weiß
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#23.558   Ökonom †   12:01:14 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Angelus Domini nuntiavit
Mariae, …
O:)
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#23.500   Ökonom †   00:04:11 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Gebet zur Nacht
Die Einsamkeit
ist der Weg,
der zum Leben führt.
Hier tauscht
man Himmlisches
für Irdisches ein
und Ewiges
für Vergängliches.
(Heiliger Bruno)
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#10.000   Ökonom †   14:43:32 | Dienstag, 6. Oktober 2009
πάντα ῥεῖ !!!!!!!!!!!
Alles fließt !!!!!!!!!!!!!!!!
o^/
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#9.800   Ökonom †   23:34:29 | Montag, 5. Oktober 2009
Gebet zur Nacht!
Stille
ist die Quelle
wo ich werde
ich
hier trinke ich
was da
leise
aus der Stille
bricht
jede Silbe
ist da
laut und leise
eine mir
vertraute
Weise
wie sonst
keiner zu
mir spricht
lichte
Stille
in der
Dunkelkammer
Welt
die so laut
unlauter
mir mein
Ohr
verstellt
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#23.400   Ökonom †   23:28:34 | Montag, 5. Oktober 2009
Gebet zur Nacht
Stille
ist die Quelle
wo ich werde
ich
hier trinke ich
was da
leise
aus der Stille
bricht
jede Silbe
ist da
laut und leise
eine mir
vertraute
Weise
wie sonst
keiner zu
mir spricht
lichte
Stille
in der
Dunkelkammer
Welt
die so laut
unlauter
mir mein
Ohr
verstellt
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#23.329   Ökonom †   11:00:11 | Samstag, 3. Oktober 2009
Gruß und Segen allen Aves
am Tag der Deutschen Einhei!!
o^/
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#23.300   Ökonom †   00:35:55 | Samstag, 3. Oktober 2009
Lobt Gott,
ihr Christen allzugleich, … !
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#23.296   Ökonom †   00:35:07 | Samstag, 3. Oktober 2009
Bei deene Hibber
waasde nie!!!!!!!!!!!!!!!
:-O
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#23.239   Ökonom †   12:01:43 | Freitag, 2. Oktober 2009
Angelus Domini nuntiavit
Mariae …
O:)
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#23.127   Ökonom †   12:00:22 | Mittwoch, 30. September 2009
Angelus Domini
nuntiavit Mariae …
O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:) O:)
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#23.000   Ökonom †   11:29:51 | Dienstag, 29. September 2009
Evangelium des Tages
Joh 1,47-51
Aus dem Evangelium nach Johannes
Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, daß ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen.
Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
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#22.830   Ökonom †   21:16:39 | Samstag, 26. September 2009
Lesung des Sonntags
Jak 5,1-6
Lesung aus dem Brief Jakobus
Ihr aber, ihr Reichen, weint nur und klagt über das Elend, das euch treffen wird.
Euer Reichtum verfault, und eure Kleider werden von Motten zerfressen. Euer Gold und Silber verrostet; ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch verzehren wie Feuer. Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze.
Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn der himmlischen Heere. Ihr habt auf Erden ein üppiges und ausschweifendes Leben geführt, und noch am Schlachttag habt ihr euer Herz gemästet. Ihr habt den Gerechten verurteilt und umgebracht, er aber leistete euch keinen Widerstand.
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#22.728   Ökonom †   23:29:36 | Sonntag, 20. September 2009
Evangelium des Tages
Mk 9,30-37
Aus dem Evangelium nach Markus
Sie gingen von dort weg und zogen durch Galiläa. Er wollte aber nicht, daß jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren. Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei Tage nach seinem Tod wird er auferstehen.
Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich jedoch, ihn zu fragen.
Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt ihr unterwegs gesprochen?
Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer (von ihnen) der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein.
Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
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#22.400   Ökonom †   20:08:58 | Dienstag, 15. September 2009
15. September
Die Erinnerung an die Schmerzen Mariens am heutigen Tag ist in Verbindung mit dem Fest Kreuzerhöhung zu verstehen (ebenso wie das frühere Fest der Schmerzen Mariens am Freitag vor dem Palmsonntag). Die Verehrung der „Sieben Schmerzen Mariens“ ist im Mittelalter aufgekommen. In Deutschland wurde das entsprechende Fest vereinzelt (Köln, Erfurt) im 15. Jahrhundert gefeiert. 1667 wurde das Fest dem Servitenorden gestattet; 1814 wurde es von Pius VII. allgemein eingeführt. – Die „Sieben Schmerzen Mariens“, nach den liturgischen Texten: 1. die Weissagung Simeons (Lk 2, 34-35); 2. die Flucht nach Ägypten (Mt 2, 13-15); 3. das dreitägige Suchen nach Jesus bei der Wallfahrt zum Tempel (Lk 2, 41-52); 4. der Weg nach Golgota; 5. die Kreuzigung Jesu; 6. die Abnahme
Jesu vom Kreuz; 7. die Grablegung Jesu.
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#22.000   Ökonom †   21:26:42 | Samstag, 12. September 2009
Ihr Kinderlein!
Ihr sollt einander lieben!
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#21.800   Ökonom †   00:22:27 | Samstag, 12. September 2009
Liebe, …
und tue, was du willst!!!!!!!!
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#21.705   Ökonom †   22:57:00 | Freitag, 11. September 2009
Danke!
In der Hoffnung, dass du kein Zölibatsverstärker bist!!!!
:&)
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#21.700   Ökonom †   22:46:59 | Freitag, 11. September 2009
Kindlein, ich sage euch:
Liebet einander!!!!
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#21.669   Ökonom †   22:20:50 | Freitag, 11. September 2009
Der Segen des Spirituals
allen Aves Inferni!
o^/ o^/ o^/
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#21.501   Ökonom †   10:04:26 | Freitag, 11. September 2009
Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος,
καὶ ὁ λόγος ἦν πρὸς τὸν θεόν, καὶ θεὸς ἦν ὁ λόγος. 2οὗτος ἦν ἐν ἀρχῇ πρὸς τὸν θεόν. 3πάντα δι’ αὐτοῦ ἐγένετο, καὶ χωρὶς αὐτοῦ ἐγένετο οὐδὲ ἕν. ὃ γέγονεν 4ἐν αὐτῷ ζωὴ ἦν, καὶ ἡ ζωὴ ἦν τὸ φῶς τῶν ἀνθρώπων: 5καὶ τὸ φῶς ἐν τῇ σκοτίᾳ φαίνει, καὶ ἡ σκοτία αὐτὸ οὐ κατέλαβεν. 6Ἐγένετο ἄνθρωπος ἀπεσταλμένος παρὰ θεοῦ, ὄνομα αὐτῷ Ἰωάννης: 7οὗτος ἦλθεν εἰς μαρτυρίαν, ἵνα μαρτυρήσῃ περὶ τοῦ φωτός, ἵνα πάντες πιστεύσωσιν δι’ αὐτοῦ. 8οὐκ ἦν ἐκεῖνος τὸ φῶς, ἀλλ’ ἵνα μαρτυρήσῃ περὶ τοῦ φωτός. 9*)=ην τὸ φῶς τὸ ἀληθινόν, ὃ φωτίζει πάντα ἄνθρωπον, ἐρχόμενον εἰς τὸν κόσμον. 10ἐν τῷ κόσμῳ ἦν, καὶ ὁ κόσμος δι’ αὐτοῦ ἐγένετο, καὶ ὁ κόσμος αὐτὸν οὐκ ἔγνω. 11εἰς τὰ ἴδια ἦλθεν, καὶ οἱ ἴδιοι αὐτὸν οὐ παρέλαβον. 12ὅσοι δὲ ἔλαβον αὐτόν, ἔδωκεν αὐτοῖς ἐξουσίαν τέκνα θεοῦ γενέσθαι, τοῖς πιστεύουσιν εἰς τὸ ὄνομα αὐτοῦ, 13οἳ οὐκ ἐξ αἱμάτων οὐδὲ ἐκ θελήματος σαρκὸς οὐδὲ ἐκ θελήματος ἀνδρὸς ἀλλ’ ἐκ θεοῦ ἐγεννήθησαν. 14Καὶ ὁ λόγος σὰρξ ἐγένετο καὶ ἐσκήνωσεν ἐν ἡμῖν, καὶ ἐθεασάμεθα τὴν δόξαν αὐτοῦ, δόξαν ὡς μονογενοῦς παρὰ πατρός, πλήρης χάριτος καὶ ἀληθείας. 15Ἰωάννης μαρτυρεῖ περὶ αὐτοῦ καὶ κέκραγεν λέγων, Οὗτος ἦν ὃν εἶπον, Ὁ ὀπίσω μου ἐρχόμενος ἔμπροσθέν μου γέγονεν, ὅτι πρῶτός μου ἦν. 16ὅτι ἐκ τοῦ πληρώματος αὐτοῦ ἡμεῖς πάντες ἐλάβομεν, καὶ χάριν ἀντὶ χάριτος: 17ὅτι ὁ νόμος διὰ Μωϋσέως ἐδόθη, ἡ χάρις καὶ ἡ ἀλήθεια διὰ Ἰησοῦ Χριστοῦ ἐγένετο. 18θεὸν οὐδεὶς ἑώρακεν πώποτε: μονογενὴς θεὸς ὁ ὢν εἰς τὸν κόλπον τοῦ πατρὸς ἐκεῖνος ἐξηγήσατο. 19Καὶ αὕτη ἐστὶν ἡ μαρτυρία τοῦ Ἰωάννου, ὅτε ἀπέστειλα
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#21.463   Ökonom †   09:00:38 | Freitag, 11. September 2009
Gebet des Tages
Das Sichaufgeben des Christen
ist nicht Entpersönlichung,
um im Nichts oder Kollektiv zu
verschwinden.
Es ist Hingabe an das Sein (Gott),
Steigerung der person über sich hinaus,
Sprengung der Persönlichkeitsfessel
in die Weite des Seins,
rückführend zu den Aufgaben an der Sachen,
den Menschen.
(Edith Stein)
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#21.461   Ökonom †   08:51:08 | Freitag, 11. September 2009
Lesung des Tages!
1 Tim 1,1-2.12-14
Lesung aus dem ersten Brief an Timotheus
Paulus, Apostel Christi Jesu durch den Auftrag Gottes, unseres Retters, und Christi Jesu, unserer Hoffnung, an Timotheus, seinen echten Sohn durch den Glauben. Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat: Christus Jesus, unserem Herrn. Er hat mich für treu gehalten und in seinen Dienst genommen, obwohl ich ihn früher lästerte, verfolgte und verhöhnte. Aber ich habe Erbarmen gefunden, denn ich wußte in meinem Unglauben nicht, was ich tat.
So übergroß war die Gnade unseres Herrn, die mir in Christus Jesus den Glauben und die Liebe schenkte.
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#21.136   Ökonom †   16:23:04 | Dienstag, 8. September 2009
Gebet des Tages
Seit Maria weiß,
dass sie einen Sohn
gebären wird,
steht sie ganz im Dienst
dieser Sendung:
Gesammelte Erwartung,
hingebender Dienst,
Lauschen auf alle Worte und Zeichen,
Anteil an seinem werk
in treuem Ausharren bis zu seinem Tod,
und über den Tod hinaus.
(Edith Stein)
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#21.134   Ökonom †   16:20:52 | Dienstag, 8. September 2009
8. September: Mariä Geburt
Das Fest Mariä Geburt entstand im Orient, wahrscheinlich aus dem Kirchweihfest der St.-Anna-Kirche in Jerusalem, die als Ort der Geburt Mariens gilt; nach anderer Überlieferung ist Maria in Nazaret geboren. Im Westen nennt Papst Sergius (687-701) als die vier Marienfeste, die in Rom gefeiert werden: Verkündigung, Aufnahme in den Himmel, Geburt und „Begegnung“ (= Mariä Lichtmess). Vom Datum der Geburt Mariens aus (das kein historisches Datum ist) wurde auch das Datum ihrer Empfängnis (8. Dezember) festgesetzt. Die Tatsache, dass das Fest dieser Geburt liturgisch gefeiert wird, setzt den Glauben voraus, dass Maria heilig, d. h. ohne Erbsünde, geboren wurde; vgl. Fest der Geburt Johannes’ des Täufers (24. Juni).
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#21.033   Ökonom †   22:33:33 | Montag, 7. September 2009
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#20.908   Ökonom †   13:25:50 | Montag, 7. September 2009
Gebet des Tages
Die Seele kann nur
zu sich selbst kommen,
wenn es ihr gerade nicht
um sich selbst zu tun ist.
Das Eigentümliche des
seelischen Lebens ist,
dass es der Seele zuströmen muss.
Und gerade, je mehr es ihr
eigenes, innerstes Leben ist,
desto weniger ist sie imstande,
es sich zu verschaffen.
(Edith Stein)
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#20.607   Ökonom †   11:21:32 | Freitag, 4. September 2009
Gebet des Tages
Mein Los
schon immer
bin ich
fremde Wege
gern gegangen
die noch kein
Fuß be-trat
so ist es auch
mein Los
allein zu sein
und gern hab
ich
dies Los gezogen
es hat
so manches
aufgewogen
was mir
auf wundersamen
Wegen
so wie
von selbst
entgegenkam
(Wilhelm Willms)
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#20.500   Ökonom †   22:51:15 | Donnerstag, 3. September 2009
Friede und Segen allen Aves!
o^/ o^/ o^/
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#20.427   Ökonom †   21:53:44 | Donnerstag, 3. September 2009
Aves Inferni!
Discite iustitiam moniti et non temnere divos !
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#20.305   Ökonom †   14:16:22 | Donnerstag, 3. September 2009
Frohe Botschaft des Tages!
Lk 5,1-11
Aus dem Evangelium nach Lukas
Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen. Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze.
Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte, und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus. Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum Fang aus!
Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische, daß ihre Netze zu reißen drohten.
Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so daß sie fast untergingen.
Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich bin ein Sünder. Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten. Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.
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#20.213   Ökonom †   00:30:26 | Donnerstag, 3. September 2009
3. September
Gregor, aus einer römischen Patrizierfamilie stammend, wurde um 540 geboren. Er trat in den Staatsdienst und war 572/573 Stadtpräfekt von Rom. Nach dem Tod seines Vaters stiftete er in seinem Elternhaus das Andreaskloster und auf Besitzungen der Familie in Sizilien sechs weitere Klöster. Er selbst wurde Mönch im Andreaskloster. Aber bald musste er als päpstlicher Gesandter nach Konstantinopel gehen (579-585). 590 wurde er zum Papst gewählt (Bischofsweihe am 3. September). Er ordnete die kirchlichen Verhältnisse in Rom und in den Diözesen Italiens sowie in den übrigen Kirchenprovinzen; er entsandte Augustin mit etwa vierzig Mönchen zur Mission nach England, war um die kirchliche Einheit zwischen Westen und Osten besorgt, nahm Beziehungen zu den aufsteigenden germanischen Völkern auf, ordnete und reformierte die Liturgie und fand noch Zeit, um zu predigen und Bücher zu schreiben. Es sind von ihm außerdem 854 Briefe erhalten. In seinen theologischen und kirchenpolitischen Auffassungen ist Gregor von Augustinus beeinflusst: er hat viel von dem geistigen Gut der Kirchenväter an das anbrechende Zeitalter weitergegeben, das wir Mittelalter nennen. Gregor starb am 12. März 604.
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#20.065   Ökonom †   14:08:02 | Mittwoch, 2. September 2009
Gruß und Segen
allen, die reumütig ins Vaterhaus zurückgekehrt sind!
o^/
Ut unum sint!!!!!!!!
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#20.039   Ökonom †   11:26:43 | Mittwoch, 2. September 2009
Aves Inferni volabunt in aeternum!
Benedicamus vos!!!!!!!!!
o^/ O:) o^/
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#19.900   Ökonom †   20:19:03 | Dienstag, 1. September 2009
Kindlein, ich sage euch:
Liebet einander!!!!!!!!
O:)
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#19.746   Ökonom †   13:22:28 | Donnerstag, 27. August 2009
panta rei
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#19.735   Ökonom †   11:24:17 | Sonntag, 23. August 2009
Lesung des Tages
Jos 24,1-2a.15-17.18b
Lesung aus dem Buch Josua
Josua versammelte alle Stämme Israels in Sichem; er rief die Ältesten Israels, seine Oberhäupter, Richter und Listenführer zusammen, und sie traten vor Gott hin. Josua sagte zum ganzen Volk: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jenseits des Stroms wohnten eure Väter von Urzeiten an [Terach, der Vater Abrahams und der Vater Nahors] und dienten anderen Göttern.
Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Herrn zu dienen, dann entscheidet euch heute, wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.
Das Volk antwortete: Das sei uns fern, daß wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen. Denn der Herr, unser Gott, war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren Augen alle die großen Wunder getan hat.
Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind, und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind. Der Herr hat alle Völker vertrieben, auch die Amoriter, die vor uns im Land wohnten. Auch wir wollen dem Herrn dienen; denn er ist unser Gott.
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#19.600   Ökonom †   23:13:46 | Mittwoch, 19. August 2009
Weiterhin erfolgreiches Wirken
allen Aves!
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#19.571   Ökonom †   09:50:43 | Mittwoch, 19. August 2009
Mittwoch der 20. Woche im Jahreskreis
Johannes Eudes wurde 1601 in der Normandie geboren. In Paris trat er 1623 dem Oratorium bei und wurde 1625 zum Priester geweiht. Seit 1632 war er vor allem als Volksmissionar tätig; er soll etwa 110 Volksmissionen gehalten haben. 1643 gründete er eine Weltpriesterkongregation. deren Aufgabe vor allem die Ausbildung von Priestern war. Außerdem stiftete er die Kongregation der Schwestern der christlichen Liebe, heute vor allem bekannt als die „Schwestern vom Guten Hirten“. Johannes förderte die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung. Er ist in seinem Jahrhundert einer der großen Erneuerer des religiösen Lebens gewesen. Er starb am 19. August 1680 in Caen; 1925 wurde er heilig gesprochen.
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#19.568   Ökonom †   09:47:56 | Mittwoch, 19. August 2009
Frohe Botschaft!
Mt 20,1-16a
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben. Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten.
Er sagte zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso.
Als er um die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen: Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum?
Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg!
Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin zu den ersten.
Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten nur einen Denar.
Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem …
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#19.500   Ökonom †   14:14:50 | Donnerstag, 13. August 2009
Segen und Frieden allen Aves Inferni!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#19.494   Ökonom †   14:06:45 | Donnerstag, 13. August 2009
13. August
Pontianus war 230-235 römischer Papst. In der Verfolgung des Maximinus wurde er 235 zusammen mit Hippolyt nach Sardinien verbannt, wo er bald starb. Sein Todestag ist unbekannt.
Hippolyt stammte aus Kleinasien oder Alexandrien, war Schüler des Irenäus und ein gelehrter Theologe und Schriftsteller. Als 217 Kallistus zum Papst gewählt wurde, ließ sich Hippolyt, der sich ihm geistig überlegen fühlte, zum Gegenpapst wählen und beschuldigte Kallistus der Irrlehre. Die Spaltung dauerte noch unter Pontianus an und ging erst zu Ende, als Hippolyt, kurz vor seinem Tod in den Bergwerken von Sardinien, auf seine Ansprüche verzichtete und zur Einheit der Kirche zurückkehrte.
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#19.492   Ökonom †   14:05:21 | Donnerstag, 13. August 2009
Evangelium des Tages
Mt 18,21- 35; 19,1
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muß ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloß, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.
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#19.418   Ökonom †   11:00:39 | Sonntag, 9. August 2009
19. Sonntag im Jahreskreis: Edith Stein
Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 als Kind jüdischer Eltern in Breslau geboren. Sie studierte (1916-1918 in Freiburg) Philosophie und fand nach langem Suchen den verlorenen Gottesglauben wieder. Schließlich wandte sie sich der katholischen Kirche zu und wurde am 1. Januar 1922 getauft. Ihren Lehrberuf und ihre wissenschaftliche Arbeit verstand sie fortan als Gottesdienst. 1933 trat sie in den Kölner Karmel ein. Im Sinne des von ihr gewünschten Ordensnamens Teresia Benedicta vom Kreuz opferte sie ihr Leben für das deutsche und das jüdische Volk auf. Wegen der Judenverfolgung verließ sie Deutschland und fand am Silvestertag 1938 Aufnahme im Karmel von Echt in den Niederlanden. Am 2. August 1942 wurde sie von den nationalsozialistischen Machthabern verhaftet, in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau (Polen) deportiert und wahrscheinlich am 9. August durch Giftgas ermordet. Papst Johannes Paul II. sprach sie am 1. Mai 1987 im Köln selig, und am 11. Oktober 1998 in Rom heilig.
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#19.374   Ökonom †   14:37:37 | Donnerstag, 6. August 2009
Fest der Verklärung des Herrn
Die Verklärung Christi wird von Matthäus, Markus und Lukas berichtet (Mt 17, 1-9; Mk 9, 2-10; Lk 9, 28-36). Das Fest der Verklärung wird in der Ostkirche sicher seit dem 6. Jahrhundert gefeiert. In der abendländischen Kirche wurde es 1457 von Papst Kallistus III. allgemein vorgeschrieben zum Dank für den Sieg über die Türken bei Belgrad.
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#19.372   Ökonom †   14:35:50 | Donnerstag, 6. August 2009
Evangelium des Tages
Mt 17,1-9
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus, Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das Licht.
Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte zu ihm: Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine für dich, eine für Mose und eine für Elija.
Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen sich mit dem Gesicht zu Boden.
Da trat Jesus zu ihnen, faßte sie an und sagte: Steht auf, habt keine Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist.
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#19.360   Ökonom †   14:05:49 | Mittwoch, 5. August 2009
Evangelium
Mt 15,21-28
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück. Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her.
Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen.
Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.
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#19.338   Ökonom †   06:59:13 | Samstag, 1. August 2009
Gruß und segen alles Aves!
O:) o^/ O:)
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#19.336   Ökonom †   06:57:50 | Samstag, 1. August 2009
1.8.: Alfons
Der hl. Alfons starb, fast 91 Jahre alt, am 1. August 1787. Er stammte aus der alten Familie de’ Liguori in Neapel. Mit sechzehn Jahren war er bereits Doktor der beiden Rechte und wurde dann ein vielbegehrter Rechtsanwalt. Weil er bald sah, dass es in diesem Beruf kaum zu vermeiden war, manchmal das Unrecht zu verteidigen, beschloss er, Priester zu werden. Er war dreißig Jahre alt, als er 1726 zum Priester geweiht wurde. Seine Erfahrungen in der apostolischen Arbeit veranlassten ihn, die „Kongregation des allerheiligsten Erlösers“ (Redemptoristen) zu gründen. Sie sollte vor allem den unteren Volksschichten in ihrer geistig-religiösen Verlassenheit zu Hilfe kommen. Mit dieser Gründung stieß er auf starken Widerstand, auch von kirchlicher Seite, aber 1749 wurde die Regel von Papst Benedikt XIV. bestätigt. Alfons blieb der fromme Ordensmann und strenge Asket, auch als er 1762 Bischof von S. Agata de’ Goti (im Königreich Neapel) wurde. Er verbrachte die meiste Zeit auf der Kanzel oder im Beichtstuhl. Er verfasste auch über hundert religiöse Schriften. Seine „Moraltheologie“ und seine Unterweisungen für Beichtväter haben großen Einfluss ausgeübt. Alfons wurde 1839 heilig gesprochen. 1871 zum Kirchenlehrer erhoben.
Redaktion benachrichtigen Die Kreide hat nicht gereicht
#53   Ökonom †   00:19:26 | Samstag, 25. Juli 2009
Danke, lieber Mitbruder!!!!!!!
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3
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#19.245   Ökonom †   00:17:57 | Samstag, 25. Juli 2009
Allen Aves den Segen Gottes
und eine gute Nacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
o^/
Redaktion benachrichtigen Jetzt winselt er um sein Leben
#5   Ökonom †   19:20:39 | Freitag, 24. Juli 2009
Primitiver und antikatholischer geht es nicht!!!
Beschämend!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#19.230   Ökonom †   12:07:06 | Freitag, 24. Juli 2009
Gruß und Segen alles Aves!!! Und Originalglosse von Pater Hadrian!!!! Lesen!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
o^/
Redaktion benachrichtigen Kaum Deutsch + …
#141   Ökonom †   11:59:17 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Empfehlungen und Einschreiten hochgestellter Persönlichkeiten
#6   Ökonom †   11:58:34 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Zum zweiten Mal rausgeflogen
#13   Ökonom †   11:58:13 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Ein Pius-Bischof kommentiert
#90   Ökonom †   11:57:51 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche von Parteien
#37   Ökonom †   11:57:33 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#167   Ökonom †   11:57:13 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Bischof geht mit 55 + …
#94   Ökonom †   11:56:47 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
#76   Ökonom †   11:56:22 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
#76   Ökonom †   11:55:50 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Solange dieser Papst regiert
#26   Ökonom †   11:55:30 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#143   Ökonom †   11:55:04 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#102   Ökonom †   11:54:16 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Morgen kommt der Arzt + …
#34   Ökonom †   11:53:47 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#7   Ökonom †   11:53:25 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
Redaktion benachrichtigen Die Kreide hat nicht gereicht
#12   Ökonom †   11:53:08 | Freitag, 24. Juli 2009
Originalartikel Pater Hadrian Koch OFM! Lesen!!!!!!!!!
www.franziskaner.de/…a/wmf1_09_glosse.pdf
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#19.100   Ökonom †   14:44:57 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Gottes Segen allen kämpfenden
Aves!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#19.084   Ökonom †   10:42:23 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Frieden und Segen allen Aves Inferni!!!!!!!!!!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#19.000   Ökonom †   20:31:10 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Gebet des Tages
Die Welt ist
voll von
kleinen Freuden.
Die Kunst besteht
nur darin,
sie zu sehen,
ein Auge
dafür zu haben.
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#18.900   Ökonom †   22:51:57 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Benedicat vos omnipotens Deus!!!
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
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#18.800   Ökonom †   13:19:30 | Dienstag, 23. Juni 2009
Laudetur
Jeus Christus!!!
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#18.665   Ökonom †   11:11:39 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Froh machende Botschaft!
Mk 14,12-16.22-26
Aus dem Evangelium nach Markus
Am ersten Tag des Festes der Ungesäuerten Brote, an dem man das Paschalamm schlachtete, sagten die Jünger zu Jesus: Wo sollen wir das Paschamahl für dich vorbereiten? Da schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht in die Stadt; dort wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm, bis er in ein Haus hineingeht; dann sagt zu dem Herrn des Hauses: Der Meister läßt dich fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Paschalamm essen kann?
Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im Obergeschoß zeigen, der schon für das Festmahl hergerichtet und mit Polstern ausgestattet ist. Dort bereitet alles für uns vor!
Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor.
Während des Mahls nahm er das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird.
Amen, ich sage euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem davon trinke im Reich Gottes. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.
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#18.653   Ökonom †   12:28:52 | Mittwoch, 10. Juni 2009
Benedicat vos
omnipotens Deus!!!!!
o^/ o^/ o^/
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#18.586   Ökonom †   22:48:05 | Freitag, 5. Juni 2009
Evangelium des Tages
Joh 15,14-16a.18-20
Aus dem Evangelium nach Johannes
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, daß ihr euch aufmacht und Frucht bringt und daß eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
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#18.583   Ökonom †   22:43:48 | Freitag, 5. Juni 2009
Salvete!!!!
Aves Inferni!
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#18.582   Ökonom †   22:43:38 | Freitag, 5. Juni 2009
Salvete!!!!
Aves Inferni!
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#18.541   Ökonom †   14:48:45 | Montag, 1. Juni 2009
Gebet des Tages
Ich glaube an einen Gott,
der schützend mitgeht.
Einen Gott, dessen Licht nicht erlischt.
Einen Gott, dem ich vertraue,
weil ich von ihm angeredet bin.
(nach Martin Buber)
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#18.517   Ökonom †   18:16:10 | Sonntag, 31. Mai 2009
Evangelium des Tages
Joh 20,19-23
Aus dem Evangelium nach Johannes
Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen.
Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#6.702   Ökonom †   15:41:31 | Sonntag, 31. Mai 2009
Offensichtlich hat sich der Herr Großjäger ein bisschen
arg weit aus seinem Fenster gelehnt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Vor lauter Angst ist er jetzt abgetaucht!!!
Er sollte seine Unterstellungen tunlichst unterlassen! Oder ist er gar ein Provokateur der vielgeliebten Redaksion??????
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#18.193   Ökonom †   19:58:31 | Sonntag, 19. April 2009
Evangelium
Joh 20,19-31
Aus dem Evangelium nach Johannes
Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch!
Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert. Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war nicht bei ihnen, als Jesus kam.
Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht.
Acht Tage darauf waren seine Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig! Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!
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#18.173   Ökonom †   14:07:46 | Sonntag, 12. April 2009
Ein gesegnetes Osterfest allen Aves Infern!!!
Christos anesti!!!!!!!
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#18.172   Ökonom †   14:07:30 | Sonntag, 12. April 2009
Ein gesegnetes Osterfest allen Aves Infern!!!
Christos anesti!!!!!!!
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#18.141   Ökonom †   19:32:32 | Dienstag, 7. April 2009
Gebet des Tages
Heilig Kreuz, du Baum der Treue,
edler Baum, dem keiner gleich,
keiner so an Laub und Blüte,
keiner so an Früchten reich:
Süßes Holz, o süße Nägel,
welche süße Last an euch.
Beuge, hoher Baum, die Zweige,
werde weich an Stamm und Ast,
denn dein hartes Holz muß tragen
eine königliche Last,
gib den Gliedern deines Schöpfers
an dem Stamme linde Rast.
Du allein warst wert, zu tragen
aller Sünden Lösegeld,
du, die Planke, die uns rettet
aus dem Schiffbruch dieser Welt.
Du, gesalbt vom Blut des Lammes,
Pfosten, der den Tod abhält.
(Venantius Fortunatus, Hymnus: Crux fidelis nach 600)
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#18.041   Ökonom †   11:26:02 | Montag, 23. März 2009
Evangelium
Joh 4,43-54
Aus dem Evangelium nach Johannes
Nach diesen beiden Tagen ging er von dort nach Galiläa. Jesus selbst hatte nämlich bestätigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt. Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen.
Jesus kam wieder nach Kana in Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen Sohn war krank. Als er hörte, daß Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben.
Da sagte Jesus zu ihm: Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind stirbt. Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte, und machte sich auf den Weg. Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten: Dein Junge lebt.
Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten: Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. Da erkannte der Vater, daß es genau zu der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen Haus. So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war.
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#18.000   Ökonom †   20:10:02 | Mittwoch, 18. März 2009
Aves Inferni manent in aeternum!!!!!!!!!!
o^/ o^/ o^/
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#17.931   Ökonom †   18:52:20 | Mittwoch, 18. März 2009
Gebet des Tages
Bäume
Ihr heiligen
aufrechten
Bäume
des Waldes
die ihre
aus dem abgründigen
monochromen
Blau
neues
Geheimnis
erdet
Ihr
heiligen
aufrechten
Bäume
des Waldes
schweigt
schweigt
und übergebt
das Geheimnis
flüsternd
den scheueste
Tieren
des Waldes
(Wilhelm Willms, Lichtbrechung – geistliche Lyrik, Butzon und Bercker, 1982)
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#17.919   Ökonom †   23:41:59 | Sonntag, 15. März 2009
Gesegnete Nachtruhe allen
Aves!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#17.906   Ökonom †   12:14:36 | Sonntag, 15. März 2009
Lesung
[fett]Ex 20,1-17
Lesung aus dem Buch Exodus
Dann sprach Gott alle diese Worte: Ich bin Jahwe, dein Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde.
Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr läßt den nicht ungestraft, der seinen Namen mißbraucht. Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und jede Arbeit tun.
Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde, der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat.
Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn für heilig erklärt.
Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt. Du sollst nicht morden.…
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#17.903   Ökonom †   19:09:08 | Samstag, 14. März 2009
Klasse, Herr Zölibat!
Respekt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Redaktion benachrichtigen Der Dechant kannte die Regeln
#50   Ökonom †   19:08:02 | Samstag, 14. März 2009
Klasse, Herr Zölibat!
Oder vielleicht auch Frau???
Selten so gelacht!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#17.900   Ökonom †   18:12:40 | Samstag, 14. März 2009
Ut in omnibus glorificetur Deus!!!
o^/ o^/ o^/
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#17.800   Ökonom †   18:30:22 | Samstag, 7. März 2009
Die Wanne ist voll!!!!!!!!!!!!!!!!
:)3 :)3 :)3
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#17.771   Ökonom †   13:22:09 | Samstag, 7. März 2009
Frohe Botschaft – trotz kreuz.net-Hetze!
Mt 5,43-48
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Ihr habt gehört, daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
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#17.757   Ökonom †   18:02:57 | Freitag, 6. März 2009
Evangelium des Tages
Mt 5,20-26
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein.
Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein.
Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder etwas gegen dich hat, so laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
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#17.727   Ökonom †   23:18:45 | Mittwoch, 4. März 2009
Allen Aves
eine gesegnete Nachtruhe!!!!!
O:)
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#17.712   Ökonom †   23:15:47 | Dienstag, 3. März 2009
Gebet zur Nacht!
Es zählt nicht, was ich bin
Sondern das, was Du aus mir machst.
Nicht was ich kann, ist wichtig,
Sondern das, was Du durch mich tust.
Ich will nichts anderes wollen als das,
Was Du willst.
Und hilf mir, dass ich Dir
Keinen Widerstand entgegensetze,
Wenn Du das aus mir machst,
Was ich nach Deinem Willen sein soll.
Amen
Hilf mir,
Himmlischer Vater,
Dass ich bei allem,
Was ich sage und tue,
Nie vergesse:
Du bist der Gott
Der mich seiht.
Du schenkst mir jeden Tag
Deine ungeteilte Aufmerksamkeit.
Und gleichzeitig
Ruht Deine ungeteilte Aufmerksamkeit
Auf jedem anderen Menschen.
Für dieses große Wunder
Preise ich Dich.
Amen
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#17.700   Ökonom †   18:15:01 | Dienstag, 3. März 2009
Aves Inferni volabunt in aeternum!!!!!!!!!
o^/ o^/ o^/
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#17.682   Ökonom †   11:57:09 | Dienstag, 3. März 2009
Gebet des Tages
Nun ist sie da, die rechte Zeit,
die Gottes Huld uns wieder schenkt,
nun ist der da, der Tag des Heils,
erfüllt von Christi hellem Licht.
Jetzt soll sich unser ganzes Herz
durch Fasten und Gebet erneu’n,
und durch Entsagung werde stark,
was müde ist und schwach und krank.
Laß uns, o Herr, mit Geist und Leib
das Werk der Buße freudig tun,
daß wir den Übergang bestehn
zum Pascha, das kein Ende kennt.
(Nunc tempus acceptabile, 10. Jhdt)
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#17.680   Ökonom †   11:55:20 | Dienstag, 3. März 2009
Frohe Botschaft – trotz kreuz.net-Hetze!
Mt 6,7-15
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.
So sollt ihr beten: Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen.
Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir sie unseren Schuldnern erlassen haben.
Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
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#17.671   Ökonom †   23:09:01 | Montag, 2. März 2009
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#17.668   Ökonom †   17:53:58 | Montag, 2. März 2009
Gebet des Tages
Der Herr bricht ein um Mitternacht,
jetzt ist noch alles still.
O Elend, dass schier niemand wacht
und ihm begegnen will.
So wach denn auf, mein Geist und Sinn
und schlumm’re jetzt nicht mehr.
Blick täglich auf sein Kommen hin,
als ob es heute wär.
Dein Teil und Heil ist schön und groß.
Auf, auf, du hast’s in Macht.
Ergreif im Glauben du das Los,
das Gott dir zugedacht.
Der Herr bricht ein um Mitternacht,
jetzt ist noch alles still.
Wohl dem, der nun bereit sich macht
und ihm begegnen will.
(Johann Christoph Rube 1712)
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Revolution!
#23   Ökonom †   17:53:11 | Montag, 2. März 2009
Die ganze hetz.net-Redaksion ist wohl ein Fall
für Pater Müller in Münsterschwarzach! Fürchte aber, dass der auch nix mehr machen kann bei so viel Hirnrissigkeit!!!!
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#17.666   Ökonom †   17:49:19 | Montag, 2. März 2009
Frohe Botschaft
Mt 25,31-46
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet.
Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken.
Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist.
Denn ich war hungrig, und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen;
ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen.
Dann werden ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder nackt und dir Kleidung gegeben?
Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.
Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in da…
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#17.608   Ökonom †   19:11:27 | Dienstag, 24. Februar 2009
Impuls für die österliche Bußzeit
www.domradio.com/…s/artikel_50621.html
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#17.600   Ökonom †   13:45:22 | Montag, 23. Februar 2009
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Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat die Konsequenzen gezogen.
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#17.587   Ökonom †   13:01:15 | Montag, 23. Februar 2009
Gebet des Tages
Überlass dich nicht der Sorge,
schade dir nicht selbst durch dein Grübeln!
Herzensfreude ist Leben für den Menschen,
Frohsinn verlängert ihm die Tage.
Überrede dich selbst, und beschwichtige dein Herz,
halte Verdruss von dir fern!
Denn viele tötet die Sorge,
und Verdruss hat keinen Wert.
Neid und Ärger verkürzen das Leben,
Kummer macht vorzeitig alt.
Der Schlaf des Fröhlichen wirkt wie eine Mahlzeit,
das Essen schlägt gut bei ihm an.
(Jesus Sirach, 30, 21 – 25)
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#17.585   Ökonom †   12:59:17 | Montag, 23. Februar 2009
Evangelium des Tages
MK 9,14-29
Aus dem Evangelium nach Markus
Als sie zu den anderen Jüngern zurückkamen, sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Sobald die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn. Er fragte sie: Warum streitet ihr mit ihnen?
Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht. Er ist von einem stummen Geist besessen; immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden, und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu.
Da sagte er zu ihnen: O du ungläubige Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen? Bringt ihn zu mir! Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und her, so daß er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte.
Jesus fragte den Vater: Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf;
oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns! Jesus sagte zu ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Als Jesus sah, daß die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir, du stummer und tauber Geist: Verlaß ihn, und kehr nicht m…
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#17.500   Ökonom †   13:33:43 | Freitag, 13. Februar 2009
Laudentur Aves Infernis!!!!!
o^/ o^/ o^/
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#17.452   Ökonom †   12:46:25 | Freitag, 13. Februar 2009
Evangelium
Mk 7,31-37
Aus dem Evangelium nach Markus
Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren.
Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich!
Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, daß die Tauben hören und die Stummen sprechen.
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#17.429   Ökonom †   22:55:40 | Montag, 9. Februar 2009
Lesung des Tages
Gen 1,1-19
Lesung aus dem Buch Genesis
Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht.
Gott sah, daß das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis, und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.
Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es, und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.
Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, daß es gut war. Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es.
Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, daß es gut war. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.
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#17.417   Ökonom †   19:24:24 | Sonntag, 8. Februar 2009
Frohe Botschaft
Mk 1,29-39
Aus dem Evangelium nach Markus
Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich.
Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
© Bild: H. J. Ollig
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#17.376   Ökonom †   19:19:50 | Samstag, 7. Februar 2009
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#17.373   Ökonom †   19:15:50 | Samstag, 7. Februar 2009
Gute Nachricht
Mk 6,30-34
Aus dem Evangelium nach Markus
Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen, so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen.
Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend, um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten dorthin und kamen noch vor ihnen an. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
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#17.361   Ökonom †   22:47:13 | Freitag, 6. Februar 2009
Info: absal und placido sind schon wieder gesperrt!
Zutritt verweigert
Unter Ihrem Lesernamen wurden in den letzten 24 Stunden 1 Einträge verfaßt. Damit wurde Ihr tägliches Limit erreicht. Sie sind gehalten, diese Einschränkung nicht durch mehrere Lesernamen zu umgehen. Wir bitten um Ihr Verständnis.
Sollten Fragen oder Probleme auftauchen, dann kontaktieren Sie uns bitte.
Man billigt ihnen nur noch einen Schuss pro Tag zu!!!!!
Da müssen wir eine weitere Ehrentafel erstellen!!!!!!
:-[ :-[ :-[
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#17.341   Ökonom †   14:51:51 | Freitag, 6. Februar 2009
Gebet des Tages
Warum glaube ich eigentlich?
Vielleicht aus alter Gewohnheit –
oder weil ich micht vor dem Tod fürchte –
oder nur so für alle Fälle?
Oder glaube ich,
weil meine Eltern mich zwingen? –
Oder glaube ich, um meine Seele zu retten-
oder weil ich besser sein will ans die andern?
Herr, lass es geschehen,
dass ich glaube,
weil es dich gibt.
(Glaube, Lob Gottes)
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#17.339   Ökonom †   14:49:40 | Freitag, 6. Februar 2009
Frohe Botschaft
Mk 6,14-29
Aus dem Evangelium nach Markus
Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.
Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wußte, daß dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.
Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.
Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, daß der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wä…
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#17.338   Ökonom †   14:49:30 | Freitag, 6. Februar 2009
Frohe Botschaft
Mk 6,14-29
Aus dem Evangelium nach Markus
Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb wirken solche Kräfte in ihm.
Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer von den alten Propheten.
Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ, ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte.
Denn Johannes hatte zu Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes fürchtete sich vor Johannes, weil er wußte, daß dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu.
Eines Tages ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein.
Da kam die Tochter der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, daß der König zu ihr sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst, ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wä…
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#17.333   Ökonom †   21:42:54 | Donnerstag, 5. Februar 2009
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#17.330   Ökonom †   21:35:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Gebet des Tages
Gott, du hast uns Menschen die Erde anvertraut,
sie zu hüten und zu bebauen.
Du lässt deine Sonne über uns aufgehen,
damit sie uns leuchte.
Lass unser Tagewerk gelingen zu deiner Ehre
und zum Wohle unseres Nächsten,
darum bitten wir durch Christus unseren Herrn.
(Nach dem Brevier)
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#17.328   Ökonom †   21:32:51 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Tageslesung
Hebr 12,18-19.21-24
Lesung aus dem Hebräerbrief
Denn ihr seid nicht zu einem sichtbaren, lodernden Feuer hingetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind, zum Klang der Posaunen und zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden. Ja, so furchtbar war die Erscheinung, daß Mose rief: Ich bin voll Angst und Schrecken.
Ihr seid vielmehr zum Berg Zion hingetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von Engeln, zu einer festlichen Versammlung und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten, zum Mittler eines neuen Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.
Redaktion benachrichtigen Die Anzeige gegen den Bischof war nur für die Medien
#218   Ökonom †   18:46:23 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!!
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Redaktion benachrichtigen Tanz der Dinosaurier
#59   Ökonom †   18:46:06 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!!
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#124   Ökonom †   18:45:49 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Danke, Frau Merkel! Ohne Sie wären diese Worte nicht möglich geworden:
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
#70   Ökonom †   18:45:13 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!!
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Redaktion benachrichtigen Bestellte Papstschelte
#31   Ökonom †   18:44:50 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Danke, Frau Merkel! Ohne Sie wären diese Worte nicht möglich geworden:
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#14   Ökonom †   18:43:43 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!!
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
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#17.320   Ökonom †   18:43:24 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!!
„… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
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#17.313   Ökonom †   17:16:44 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Williamson ins Angesicht!!!!!!!!!!!!!!
In unserem Herzen ist die Nacht zuhaus
und will dem Lichte eines Tages nicht weichen.
An unsre Schläfe schlägt die Fledermaus
ein unentwirrbar blutiges Hakenzeichen.
An allen Enden fletschen ihre Zähne
die Wölfe, ihre Augen funkeln rot.
Es rüsten sich des greisen Volkes Söhne
zum Abendmahle ohne Wein und Brot.
Die Silberbecher rollen aus der hand.
Die Brunnen sind vergast. Die Lüfte stechen.
Was wir besitzen: eine Klagewand,
an der die Fluten unsrer Tränen brechen.
(Rose Ausländer, Ohne Wein und Brot)
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#17.300   Ökonom †   23:14:39 | Dienstag, 3. Februar 2009
3. Februar
Blasius war Bischof von Sebaste in Armenien. Nach der Legende erlitt er unter Kaiser Licinius um 316 einen grausamen Märtyrertod. Im Gefängnis soll er einem Knaben, der eine Fischgräte verschluckt hatte, das Leben gerettet haben; deshalb wird er im Osten und Westen gegen Halsleiden angerufen (Blasius-Segen seit dem 16. Jahrhundert). Seit dem späten Mittelalter gilt er als einer der Vierzehn Nothelfer.
Ansgar, um 801 bei Corbie an der Somme geboren, wurde Benediktiner in Corbie; 823 kam er als Lehrer an die Klosterschule von Korvey an der Weser. Er missionierte bei den Dänen und Schweden und gewann den König Olaf für den christlichen Glauben. 831 wurde er erster Bischof von Hamburg-Bremen. Obwohl er wenig Erfolg hatte, gilt er als der Apostel des Nordens. Er starb 865 in Bremen. Sein Nachfolger Rimbert zeichnete in liebevoller Verehrung das Leben und die Persönlichkeit Ansgars, der in seinem Herzen ein Mönch, in seiner Tätigkeit ein Apostel war. „Er wollte den Blinden Auge, den Lahmen Fuß, den Armen ein wahrer Vater sein.“
Redaktion benachrichtigen Kriechen trotz Übergewicht
#7   Ökonom †   11:56:36 | Dienstag, 3. Februar 2009
Da muss man unsrem Papst ja sehr dankbar sein,
dass es ihm gelungen ist, auch dem Letzten deutlich zu zeigen, was hinter der Piussekte wirklich steckt!!!!!!!!!
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#17.274   Ökonom †   22:36:50 | Montag, 2. Februar 2009
Zur Nacht!
Manche Menschen – wie ein Herr Williamson –
glauben, über alles Bescheid zu wissen!
Manche Menschen glauben wissen, wo’s lang geht.
Sie haben auf jede Frage eine Antwort.
Da gibt es ein glasklares
Schwarz oder Weiß,
Ja oder Nein,
Gut oder Böse.
Solche Menschen machen mir Angst.
Sie lassen keinen Freiraum –
freien Raum für Aufbrüche,
freien Raum für Durchbrüche,
freien Raum für Einbrüche,
freien Raum für träume, Zweifel, Ängste.
Freien Raum lassen sie nicht,
die Menschen, die immer wissen, wo’s langgeht.
Aber ich weiß auch etwas:
Die Bibel erzählt von Menschen,
die zweifeln (wie Thomas),
die Angst haben (im Seesturm),
die den Aufbruch wagen (wie Abraham),
(ohne zu wissen, wo’s langgeht),
die sich auf den Weg machen (nach Emmaus),
die sich auf ganz Neues einlassen (nach Pfingsten).
Menschen auf dem Weg.
Menschen auf der Suche.
Menschen mit Visionen.
Das ist beruhigend zu wissen.
Für meinen Lebensweg.
Weil ich manchmal nicht mehr weiß, wo’s langgeht.
Heiliger Geist,
du Gabe der Weisheit in unserem Leben!
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#17.250   Ökonom †   11:15:38 | Montag, 2. Februar 2009
Evangelium
Lk 2,22-40
Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben.
In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun läßt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden.
Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast,
ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
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#17.241   Ökonom †   19:27:40 | Sonntag, 1. Februar 2009
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#17.232   Ökonom †   21:08:20 | Samstag, 31. Januar 2009
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#17.229   Ökonom †   21:05:11 | Samstag, 31. Januar 2009
Evangelium
Mk 4,35-41
Aus dem Evangelium nach Markus
Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen ans andere Ufer hinüberfahren.
Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn.
Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die Wellen schlugen in das Boot, so daß es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, daß wir zugrunde gehen?
Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich, und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Da ergriff sie große Furcht, und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, daß ihm sogar der Wind und der See gehorchen?
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#17.212   Ökonom †   19:24:00 | Freitag, 30. Januar 2009
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#17.200   Ökonom †   16:59:39 | Freitag, 30. Januar 2009
Pax, Pax
omnibus avibus infernibus!!!!!!!!!!!!!
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#17.186   Ökonom †   16:41:19 | Freitag, 30. Januar 2009
Das Urevangelium!
1 in principio erat Verbum et Verbum erat apud Deum et Deus erat Verbum2 hoc erat in principio apud Deum 3 omnia per ipsum facta sunt et sine ipso factum est nihil quod factum est 4 in ipso vita erat et vita erat lux hominum 5 et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non conprehenderunt 6 fuit homo missus a Deo cui nomen erat Iohannes 7 hic venit in testimonium ut testimonium perhiberet de lumine ut omnes crederent per illum 8 non erat ille lux sed ut testimonium perhiberet de lumine
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#17.154   Ökonom †   14:35:45 | Freitag, 30. Januar 2009
Evangelium
Mk 4,26-34
Aus dem Evangelium nach Markus
Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät;
dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie.
Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben?
Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, so daß in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
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#17.146   Ökonom †   22:57:16 | Donnerstag, 29. Januar 2009
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#17.134   Ökonom †   16:50:14 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Evangelium
Mk 4,21-25
Aus dem Evangelium nach Markus
Er sagte zu ihnen: Zündet man etwa ein Licht an und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter? Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.
Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er! Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
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#17.132   Ökonom †   16:48:43 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Gebet des Tages
Allmächt’ger Schöpfer, Herr und Gott,
der aller Dinge Ursprung ist,
du hast die weite Welt erfüllt
mit deiner Gaben Überfluß.
Und da das große Werk vollbracht,
hast du geruht am siebten Tag
und hast geboten, dass auch wir
ausruhn von unsrer Arbeit Last.
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#17.118   Ökonom †   11:04:22 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Evangelium
Mk 4,1-20
Aus dem Evangelium nach Markus
Ein andermal lehrte er wieder am Ufer des Sees, und sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich; die Leute aber standen am Ufer.
Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen. Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen: Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie.
Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte.
Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht. Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach.
Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der höre! Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse. Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind, wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie, hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
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#17.106   Ökonom †   22:50:55 | Dienstag, 27. Januar 2009
Redaktion benachrichtigen Wir bitten den Heiligen Vater und alle Menschen guten Willens um Entschuldigung
#32   Ökonom †   17:51:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Siehste, schon kommen die Ratten aus den Löchern!
>:) >:) >:)
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#17.100   Ökonom †   16:41:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Benedicat vos!!!!!!!!!!!!!
O:) O:) O:)
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#17.065   Ökonom †   00:21:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Evangelium des neuen Tages
Mk 3,31-35
Aus dem Evangelium nach Markus
Da kamen seine Mutter und seine Brüder; sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum, und man sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir.
Er erwiderte: Wer ist meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen, und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter.
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#17.028   Ökonom †   11:05:57 | Montag, 26. Januar 2009
Evangelium
Mk 3,22-30
Aus dem Evangelium nach Markus
Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen.
Es kann aber auch keiner in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern.
Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften. Sie hatten nämlich gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
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#17.022   Ökonom †   14:24:28 | Sonntag, 25. Januar 2009
Sonntagsevabgelium
Evangelium Mk 16, 15-18
Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium!
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus
15Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen!
16Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden.
17Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;
18wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
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#17.015   Ökonom †   16:03:16 | Freitag, 23. Januar 2009
Evangelium
Mk 3,13-19
Aus dem Evangelium nach Markus
Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich, die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er dann aussenden wollte, damit sie predigten und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben.
Die Zwölf, die er einsetzte, waren: Petrus – diesen Beinamen gab er dem Simon –, Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, der Bruder des Jakobus – ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne –, dazu Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.
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#17.004   Ökonom †   21:50:31 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Vox populi,
vox dei.
O:) O:) O:)
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#17.000   Ökonom †   21:45:14 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Frieden und Segen allen Aves Inferni!!!
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#16.944   Ökonom †   19:29:21 | Donnerstag, 22. Januar 2009
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#16.938   Ökonom †   19:21:28 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Tageslesung
Hebr 7,25-28; 8,1-6
Lesung aus dem Hebräerbrief
Darum kann er auch die, die durch ihn vor Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten. Ein solcher Hoherpriester war für uns in der Tat notwendig: einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern und erhöht über die Himmel; einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht hat.
Das Gesetz nämlich macht Menschen zu Hohenpriestern, die der Schwachheit unterworfen sind; das Wort des Eides aber, der später als das Gesetz kam, setzt den Sohn ein, der auf ewig vollendet ist.
Die Hauptsache dessen aber, was wir sagen wollen, ist: Wir haben einen Hohenpriester, der sich zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel gesetzt hat, als Diener des Heiligtums und des wahren Zeltes, das der Herr selbst aufgeschlagen hat, nicht etwa ein Mensch.
Denn jeder Hohepriester wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; deshalb muß auch unser Hoherpriester etwas haben, was er darbringen kann. Wäre er nun auf Erden, so wäre er nicht einmal Priester, da es hier schon Priester gibt, die nach dem Gesetz die Gaben darbringen.
Sie dienen einem Abbild und Schatten der himmlischen Dinge, nach der Anweisung, die Mose erhielt, als er daranging, das Zelt zu errichten: Sieh zu, heißt es, daß du alles nach dem Urbild ausführst, das di…
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#16.936   Ökonom †   19:19:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Evangelium
Mk 3,7-12
Aus dem Evangelium nach Markus
Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück. Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie von all dem hörten, was er tat.
Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten, damit er von der Menge nicht erdrückt werde. Denn er heilte viele, so daß alle, die ein Leiden hatten, sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren.
Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu machen, wer er sei.
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#16.914   Ökonom †   20:40:51 | Mittwoch, 21. Januar 2009
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#16.904   Ökonom †   18:36:20 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Benedicat vos
omnipotens Deus!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
o^/ o^/ o^/
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#16.900   Ökonom †   18:31:46 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Gloria et Salus
aviibus infernibus omnibus!!!!
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#16.864   Ökonom †   10:45:31 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Gebet des Tages
Du Schöpfer aller Dinge, sei uns nah,
du Herrlichkeit des väterlichen Lichts,
wenn deine Gnade ferne von uns ist,
fällt Furcht sogleich in unsre Herzen ein.
Gott sei mit uns in allem unserm Tun,
dass es erfüllt von seinem Geiste sei,
dem räuberischen Feind mit seinem Trug,
dem unheilvollen, öffne es sich nie.
Damit im ganzen Treiben dieser Welt,
in das hinausstößt uns des Lebens Lauf,
wir stets der Sünde und der Schuld entgehn,
nach deiner Weisung leben ganz allein.
(Hymnus: Adesto rerum conditor, 6. Jhd.)
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#16.862   Ökonom †   10:43:47 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Evangelium
Mk 3,1-6
Aus dem Evangelium nach Markus
Als er ein andermal in eine Synagoge ging, saß dort ein Mann, dessen Hand verdorrt war. Und sie gaben acht, ob Jesus ihn am Sabbat heilen werde; sie suchten nämlich einen Grund zur Anklage gegen ihn.
Da sagte er zu dem Mann mit der verdorrten Hand: Steh auf und stell dich in die Mitte! Und zu den anderen sagte er: Was ist am Sabbat erlaubt: Gutes zu tun oder Böses, ein Leben zu retten oder es zu vernichten? Sie aber schwiegen.
Und er sah sie der Reihe nach an, voll Zorn und Trauer über ihr verstocktes Herz, und sagte zu dem Mann: Streck deine Hand aus! Er streckte sie aus, und seine Hand war wieder gesund. Da gingen die Pharisäer hinaus und faßten zusammen mit den Anhängern des Herodes den Beschluß, Jesus umzubringen.
© Bild: H. J. Ollig
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#16.832   Ökonom †   11:00:21 | Dienstag, 20. Januar 2009
Evangelium: Der Sabbat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Sabbat!
Mk 2,23-28
Aus dem Evangelium nach Markus
An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und nichts zu essen hatten – wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab?
Und Jesus fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn Herr auch über den Sabbat.
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#16.826   Ökonom †   18:54:46 | Montag, 19. Januar 2009
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#16.800   Ökonom †   18:09:35 | Montag, 19. Januar 2009
Pax Christi
omnibus avibus infernibus!
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#16.778   Ökonom †   14:14:22 | Montag, 19. Januar 2009
Frohe Botschaft!
MK 2,18-22
Aus dem Evangelium nach Markus
Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten?
Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht fasten. Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie fasten.
Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riß. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche. Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer Wein gehört in neue Schläuche.
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#16.776   Ökonom †   14:12:32 | Montag, 19. Januar 2009
Für Colombine!
himmelsbewegt
wenn der himmel
in mein Herz fällt
dann lebe ich
dann verstehe ich
diese Welt und mich
wenn der himmel
in mein herz fällt
fangen meine augen
an zu leuchten
singt mein mund
das lied meines schöpfers
tanzt mein körper
die bewegte liebe
wenn der himmel
in mein Herz fällt
lebe ich
zwischen gebären und sterben
und sehne die unendlichkeit
des himmels
in mein herz
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#16.771   Ökonom †   20:57:18 | Sonntag, 18. Januar 2009
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#16.761   Ökonom †   17:36:06 | Sonntag, 18. Januar 2009
Evangelium
Joh 1,35-42
Aus dem Evangelium nach Johannes
Am Tag darauf stand Johannes wieder dort, und zwei seiner Jünger standen bei ihm.
Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, daß sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi – das heißt übersetzt: Meister –, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte (Christus). Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels (Petrus).
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#16.752   Ökonom †   13:03:46 | Freitag, 16. Januar 2009
Evangelium
Mk 2,1-12
Aus dem Evangelium nach Markus
Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam, wurde bekannt, daß er (wieder) zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, daß nicht einmal mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähmten zu ihm; er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten: Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im stillen: Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? Jesus erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Ist es leichter, zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
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#16.746   Ökonom †   23:35:31 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Für Colombine!!!
Nein
und doch
manchmal
ist leben
eine Zumutung
da werden dir
Kreuze aufgeladen
die du
nicht tragen kannst
und willst
da werden dir
Kreuze aufgeladen
die dich in die Knie zwingen
und die Hoffnung
verraten
und keine netten Worte
schöne Gesten
Resolutionen
Verzweiflung
Wut
Gebrochenheit
und im
Todesahnen
ein Schrei
nach Leben
durchkreuzt
gebrochen
nicht wollen
und doch
müssen
hier und jetzt
ich
und du
mein Leben
dein Leben
durchkreuzt
gebrochen
mein Kreuz
und dein Kreuz
verbunden
im nein und doch
und dann
wird mein Kreuz
zu deinem Kreuz
und dein Kreuz
zu meinem Kreuz
und dann
all das
dem hinhalten
der
das
aushält
der die Tränen
in seinem Krug
aufhebt
und der
all das
verwandeln kann
dem Leben
entgegen
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#16.727   Ökonom †   19:23:39 | Donnerstag, 15. Januar 2009
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#16.711   Ökonom †   14:30:03 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Evangelium des Tages
Mk 1,40-45
Aus dem Evangelium nach Markus
Ein Aussätziger kam zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, daß ich rein werde. Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein: Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (meiner Gesetzestreue) sein. Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so daß sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
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#16.708   Ökonom †   09:15:42 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Allerliebste Clarissin,
wenn schon catilinarisch, dann doch zu jeder Tages- und Nachtzeit! Und besonders auch dann, wenn Banausen wie ein Confitemini oder Jäger den nächtlichen Frieden stören.
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#16.706   Ökonom †   09:03:32 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Sei gesegnet, lieber Paramedic,
gehe hinaus in die Welt und wirke dort weiterhin im Sinne der Aves gegen den antikatholischen Geist von hetz.net!!!
Is, missus es!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
o^/ o^/ o^/
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#16.700   Ökonom †   01:11:08 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Idem velle atque ide nolle,
ea demum firma amicitia est.
(Sallust)
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#16.678   Ökonom †   00:14:08 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Friede und Segen allen Aves Inferni!
o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.400   Ökonom †   00:13:11 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Friede und Segen allen Aves Inferni!
o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.365   Ökonom †   19:19:52 | Mittwoch, 14. Januar 2009
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#16.675   Ökonom †   19:19:16 | Mittwoch, 14. Januar 2009
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#16.672   Ökonom †   19:07:42 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Segen und Gruß allen Aves Inferni!
O:) O:) O:)
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#16.667   Ökonom †   18:59:13 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Kindlein, liebet einander!
Und achtet auch die Kleinen im Geiste!
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#16.652   Ökonom †   18:03:12 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Für Colombine!!!!!!!!
Ich wünsche dir, dass deine Augen leuchten,
wenn du zurückkommst,
entspannt, glücklich, friedvoll und gelassen.
Neue Heiterkeit soll aus ihnen strahlen,
ein heller Widerschein
wohltuende Eindrücke,
Träume und Gedanken.
Vor allem aber sollen deine Augen
vor Freude glänzen,
weil dein Ja zum Leben größer geworden ist.
Welch ein Segen!
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#16.630   Ökonom †   11:37:14 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Heutiges Evangelium
Mk 1,29-39
Aus dem Evangelium nach Markus
Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie. Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach,
und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
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#16.613   Ökonom †   14:05:56 | Dienstag, 13. Januar 2009
Tageslesung
Hebr 2,5-12
Lesung aus dem Hebräerbrief
Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen, von der wir reden,
vielmehr (dem Sohn, darum) heißt es an einer Stelle ausdrücklich: Was ist der Mensch, daß du an ihn denkst, oder der Menschensohn, daß du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt. Du hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, alles hast du ihm zu Füßen gelegt. Denn als er ihm alles zu Füßen legte, hat er nichts von der Unterwerfung ausgenommen. Jetzt sehen wir noch nicht alles ihm zu Füßen gelegt; aber den, der nur für kurze Zeit unter die Engel erniedrigt war, Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt; es war nämlich Gottes gnädiger Wille, daß er für alle den Tod erlitt. Denn es war angemessen, daß Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber ihres Heils durch Leiden vollendete. Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen;
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#16.611   Ökonom †   22:52:10 | Montag, 12. Januar 2009
Komplet – Abendgebet der Kirche
www.kirche.tv/…b/Komplet-Montag.mp3
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#16.609   Ökonom †   22:48:27 | Montag, 12. Januar 2009
Für Colombine!!!
Licht
Ein Labyrinth aus
Angst,
Mutlosigkeit,
Verzweiflung,
Terror,
Ungerechtigkeit,
Krieg und Streit
deckt uns zu wie Dunkelheit.
Kein Weg zu erkennen.
Hindernisse lassen uns
stolpern und fallen.
Der einfache Schritt
zur Tür, zum Ausweg
bleibt uns verwehrt.
Was bleibt
sind Hoffnungslosigkeit und Resignation.
In diesem Dschungel
plötzlich ein kleiner Lichtschimmer.
Nein – nur eine Halluzination.
Doch, ein Licht, ein Schimmer Hoffnung.
Die Weite des Randes
wird sichtbar,
Ich selber handlungsfähig,
kann gehen,
die Welt verändern.
Das Licht,
der auferstandene Christus,
gibt mir den Blick
auf den Weg frei.
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#16.600   Ökonom †   17:03:33 | Montag, 12. Januar 2009
Gruß und spirituellen Segen
allen Aves Inferni!
o^/
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#16.578   Ökonom †   13:19:00 | Montag, 12. Januar 2009
Evangelium
Mk 1,14-20
Aus dem Evangelium nach Markus
Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
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#16.563   Ökonom †   18:44:53 | Sonntag, 11. Januar 2009
Lesung des Tages
Jes 42,5a.1-4.6-7
So spricht Gott, der Herr, der den Himmel erschaffen und ausgespannt hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht und allen, die auf ihr leben, den Geist: Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter, an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht. Er schreit nicht und lärmt nicht und läßt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein Gesetz warten die Inseln. Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu sein: blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer Haft zu befreien.
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#16.558   Ökonom †   19:55:27 | Samstag, 10. Januar 2009
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#16.547   Ökonom †   11:55:53 | Samstag, 10. Januar 2009
Heutige Frohe Botschaft!
Lk 4,14-22a
Aus dem Evangelium nach Lukas
Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze
und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe.
Dann schloß er das Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt.
Seine Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht der Sohn Josefs?
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#16.520   Ökonom †   12:15:32 | Freitag, 9. Januar 2009
Evangelium des Tages
Mk 6,45-52
Aus dem Evangelium nach Markus
Gleich darauf forderte er seine Jünger auf, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg, um zu beten. Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land.
Und er sah, wie sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen. Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie, es sei ein Gespenst, und schrien auf.
Alle sahen ihn und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und außer sich. Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen, als das mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.
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#16.500   Ökonom †   21:54:09 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Heiliger des Tages
Apollinaris, Bischof von Hierapolis in Phrygien – heute Ruinen bei Pamukkale –, tat sich hervor als Verfasser apologetischer Schriften, vor allem gegen den Montanismus. 177 publizierte er eine „Apologie“ des Christentums, adressiert an Kaiser Marc Aurel.
o^/
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#16.467   Ökonom †   20:51:37 | Donnerstag, 8. Januar 2009
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#1.906   Ökonom †   20:10:58 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Friede und Segen allen Aves Inferni!
Wo auch immer sie fliegen mögen!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#1.902   Ökonom †   20:07:52 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Logos, Johannes 1
1
in principio erat Verbum et Verbum erat apud Deum et Deus erat Verbum
2 hoc erat in principio apud Deum
3 omnia per ipsum facta sunt et sine ipso factum est nihil quod factum est
4 in ipso vita erat et vita erat lux hominum
5 et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non conprehenderunt
6 fuit homo missus a Deo cui nomen erat Iohannes
7 hic venit in testimonium ut testimonium perhiberet de lumine ut omnes crederent per illum
8 non erat ille lux sed ut testimonium perhiberet de lumine
9 erat lux vera quae inluminat omnem hominem venientem in mundum
10 in mundo erat et mundus per ipsum factus est et mundus eum non cognovit
11 in propria venit et sui eum non receperunt
12 quotquot autem receperunt eum dedit eis potestatem filios Dei fieri his qui credunt in nomine eius
13 qui non ex sanguinibus neque ex voluntate carnis neque ex voluntate viri sed ex Deo nati sunt
14 et Verbum caro factum est et habitavit in nobis et vidimus gloriam eius gloriam quasi unigeniti a Patre plenum gratiae et veritatis
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#16.405   Ökonom †   12:40:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Deo gratias!!!!!!!!!!!!!!!!
In principio erat verbum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
o^/ ;-) o^/
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#16.400   Ökonom †   12:24:25 | Donnerstag, 8. Januar 2009
In principio erat verbum!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!…
o^/ o^/ o^/
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#16.372   Ökonom †   11:47:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Evangelium des Tages
Mk 6,34-44
Aus dem Evangelium nach Markus
Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange. Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät.
Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen können. Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben?
Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote, und außerdem zwei Fische. Dann befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen.
Und sie setzten sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig. Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie an die Leute austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen.
Und alle aßen und wurden satt. Als die Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren fünftausend Männer, die von den Broten gegessen hatten.
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#16.370   Ökonom †   21:23:07 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Gruß und Segen allen Aves!
Komplet des Tages:
www.kirche.tv/…Komplet-Mittwoch.mp3
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#16.348   Ökonom †   14:45:12 | Mittwoch, 7. Januar 2009
7. Januar in der Weihnachtszeit
1 Joh 5,14-21
Lesung aus dem ersten Johannesbrief
Wir haben ihm gegenüber die Zuversicht, daß er uns hört, wenn wir etwas erbitten, das seinem Willen entspricht. Wenn wir wissen, daß er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, daß er unsere Bitten schon erfüllt hat.
Wer sieht, daß sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten; und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, daß er bitten soll.
Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der von Gott Gezeugte bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an. Wir wissen: Wir sind aus Gott, aber die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen.
Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen, und er hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben. Meine Kinder, hütet euch vor den Götzen!
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#16.340   Ökonom †   21:43:11 | Dienstag, 6. Januar 2009
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#16.337   Ökonom †   21:24:57 | Dienstag, 6. Januar 2009
Lesung
Jes 60,1-6
Lesung aus dem Buch Jesaja
Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.
Völker wandern zu deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei.
Du wirst es sehen, und du wirst strahlen, dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir. Zahllose Kamele bedecken dein Land, Dromedare aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten des Herrn.
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#16.313   Ökonom †   22:11:54 | Montag, 5. Januar 2009
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#16.300   Ökonom †   17:38:14 | Montag, 5. Januar 2009
Pinkeln in der Bibel
Die Passage findet man übrigens nicht in allen Übersetzungen. Während die meistens recht genaue Schlachter-Übersetzung hier wirklich (korrekt) von „Pissen“ redet, drückt sich die Gute Nachricht mit „Pinkeln“ etwas gewählter aus. Luther, die Hoffnung für alle und die Elberfelder Übersetzung reden nur von den „männlichen“ Geschlechtsteilnehmern…“.
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#16.294   Ökonom †   17:23:46 | Montag, 5. Januar 2009
Pinkeln in der Bibel!
Auch wenn viele Frauen jetzt aufschreien werden. Im Stehen zu pinkeln ist biblisch! ;-)
In 1. Samuel 25, 22 sagt David:
„Gott tue solches und füge noch mehr den Feinden Davids hinzu, wenn ich vor allem, was dieser hat, bis zum hellen Morgen auch nur einen übrig lasse, der an die Wand pisst!“
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#16.241   Ökonom †   12:58:21 | Montag, 5. Januar 2009
Evangelium des Tages
Joh 1,43-51
Aus dem Evangelium nach Johannes
Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach!
Philippus war aus Betsaida, dem Heimatort des Andreas und Petrus. Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden, über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und sieh! Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit.
Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen.
Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, daß ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
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#16.212   Ökonom †   13:18:00 | Sonntag, 4. Januar 2009
Evangelium des heutigen Sonntags, das wichtigste im Kirchenjahr!
Joh 1,1-14
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
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#1.583   Ökonom †   00:19:58 | Sonntag, 4. Januar 2009
Für Colombine!!!!!!!!
Als tiefes Schweigen das All umfing
und die Nacht bis zur Mitte gelangt war,
da stieg dein allmächtiges Wort, o Herr,
vom Himmel herab, vom königlichen Thron.
(Buch der Weisheit, 18, 14-15)
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#16.205   Ökonom †   00:19:23 | Sonntag, 4. Januar 2009
Für Colombine!!!
Als tiefes Schweigen das All umfing
und die Nacht bis zur Mitte gelangt war,
da stieg dein allmächtiges Wort, o Herr,
vom Himmel herab, vom königlichen Thron.
(Buch der Weisheit, 18, 14-15)
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#16.159   Ökonom †   23:29:37 | Samstag, 3. Januar 2009
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#16.151   Ökonom †   12:36:11 | Samstag, 3. Januar 2009
Heutiges Evangelium
Joh 1,29-34
Aus dem Evangelium nach Johannes
Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er ist es, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war.
Auch ich kannte ihn nicht; aber ich bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen. Und Johannes bezeugte: Ich sah, daß der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb.
Auch ich kannte ihn nicht; aber er, der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen, und ich bezeuge: Er ist der Sohn Gottes.
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#16.121   Ökonom †   10:39:11 | Freitag, 2. Januar 2009
Evangelium
Joh 1,19-28
Aus dem Evangelium nach Johannes
Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.
Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst?
Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet?
Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.
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#16.083   Ökonom †   00:47:10 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Zum Neuen Jahr – Dietrich Bonhoeffer
Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.
Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten Seelen
das Heil, für das du uns geschaffen hast.
Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus deiner guten und geliebten Hand.
Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört dir unser Leben ganz.
Lass warm und hell die Kerzen heute flammen,
die du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.
Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so lass uns hören jenen vollen Klang
der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
all deiner Kinder hohen Lobgesang.
Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist bei uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
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#16.076   Ökonom †   17:31:54 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Grüße an alle Aves Inferni
vom Jesuitenkongress in Berlin!
Ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt!
o^/
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#16.065   Ökonom †   09:57:04 | Samstag, 27. Dezember 2008
Lesung
1 Joh 1,1-4
Lesung aus dem ersten Johannesbrief
Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das verkünden wir: das Wort des Lebens. Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde.
Was wir gesehen und gehört haben, das verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.
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#16.056   Ökonom †   20:56:08 | Freitag, 26. Dezember 2008
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#16.053   Ökonom †   19:07:06 | Freitag, 26. Dezember 2008
Für Colombine!!!
Mein Helfer
Ich habe keinen anderen Helfer als dich,
keinen anderen Erlöser, keinen anderen Halt.
Zu dir bete ich.
Nur du kannst mir helfen.
Die Not ist zu groß, in der ich jetzt stehe.
Die Verzweiflung packt mich an,
und ich weiß nicht mehr ein noch aus.
Ich bin ganz unten,
und ich komme allein nicht mehr hoch,
nicht heraus.
Wenn es dein Wille ist,
dann befreie mich aus dieser Not.
Lass mich wissen, dass du stärker bist
als alle Not und alle meine Feinde.
O Herr, wenn ich durchkomme,
dann lass doch diese Erfahrung
zu meinem und zum Heil meiner Brüder
und Schwestern beitragen.
Du verläßt mich nicht.
Ich weiß das.
Redaktion benachrichtigen Der Unsterbliche ist sterblich + …
#10   Ökonom †   19:06:43 | Freitag, 26. Dezember 2008
Für Colombine!!!
Mein Helfer
Ich habe keinen anderen Helfer als dich,
keinen anderen Erlöser, keinen anderen Halt.
Zu dir bete ich.
Nur du kannst mir helfen.
Die Not ist zu groß, in der ich jetzt stehe.
Die Verzweiflung packt mich an,
und ich weiß nicht mehr ein noch aus.
Ich bin ganz unten,
und ich komme allein nicht mehr hoch,
nicht heraus.
Wenn es dein Wille ist,
dann befreie mich aus dieser Not.
Lass mich wissen, dass du stärker bist
als alle Not und alle meine Feinde.
O Herr, wenn ich durchkomme,
dann lass doch diese Erfahrung
zu meinem und zum Heil meiner Brüder
und Schwestern beitragen.
Du verläßt mich nicht.
Ich weiß das.
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#16.027   Ökonom †   14:34:16 | Freitag, 26. Dezember 2008
Lesung des 2. Weihnachtstages
Apg 6,8-10; 7,54-60
Lesung aus dem Apostelgeschichte
Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk. Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mit Stephanus zu streiten; aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen. Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.
Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los, trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.
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#16.005   Ökonom †   22:49:19 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
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#16.000   Ökonom †   22:38:38 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
ο λογος
ο λογοςεν αρχη ην ο λογοςεν αρχη ην ο λογος και ο λογος ην προς τον θεον και θεος ην ο λογος
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#15.915   Ökonom †   19:56:21 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Christus ist geboren!
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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#15.908   Ökonom †   15:55:03 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
ο λογος
εν αρχη ην ο λογοςεν αρχη ην ο λογος και ο λογος ην προς τον θεον και θεος ην ο λογος
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#15.900   Ökonom †   15:41:01 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Heute ist uns der Heiland
geboren!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-) :-) :-)
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#15.856   Ökonom †   14:13:41 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
εν αρχη ην ο λογος
εν αρχη ην ο λογος και ο λογος ην προς τον θεον και θεος ην ο λογος
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#15.852   Ökonom †   14:03:11 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Weihnachten – Logos
Joh 1,1-18
Aus dem Evangelium nach Johannes
Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt.
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
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#15.840   Ökonom †   15:21:03 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
24. Dezember 2008 – Heiligabend
Die gute Nachricht der Heiligen Nacht:
Für alle, die gewartet, gehofft, gebetet haben,
für alle, um die herum es finster ist
für alle, die zu kurz gekommen sind
Für alle Ent- mutigten
Für alle Einsamen
Für alle Lebens- müden
Für alle, die es hören wollen:
„Euch ist heute der Retter geboren
Christus, der Herr“
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#15.837   Ökonom †   15:10:39 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Heiligabend 2008! Friede und Segen allen Aves Inferni!
O komm, o komm, Du Himmelskind,
das aller Welt das Heil gewinnt.
Dein Israel seufzt tief in Schuld,
o bring ihm Deines Vaters Huld.
Bald kommt dein Heil: Emanuel.
Frohlock und jauchze Israel.
O komm, o komm, Du Gottessohn,
zur Erde steig vom Himmelsthron!
Gott, Herr und Heiland, tritt hervor,
o komm schließ auf des Himmels Tor.
Bald kommt dein Heil: Emanuel.
Frohlock und jauchze Israel.
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#15.825   Ökonom †   09:54:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Gebet des Tages
Tau, der von den Höhen fällt,
taue uns den Herrn!
Himmel über dunkler Welt,
bring den Morgenstern!
Denn wir gehn dahin
wie blinde an der Blinden Hand,
unsre zeit verweht im Wind,
unser Werk ist Tand.
Komm, der Gottheit lichter Schein,
der auch uns erhellt!
Komm, o Herr, tritt bei uns ein,
nimm das Fleisch der Welt.
Halleluja! Steig empor,
lichter Morgenstern!
Halleluja! Geh hervor,
ew’ges Wort des Herrn!
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#15.823   Ökonom †   09:46:24 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Evangelium vom 23. Dezember
Lk 1,57-66
Aus dem Evangelium nach Lukas
Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr.
Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt.
Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa.
Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, daß die Hand des Herrn mit ihm war.
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#15.806   Ökonom †   00:05:15 | Dienstag, 23. Dezember 2008
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#15.800   Ökonom †   23:57:33 | Montag, 22. Dezember 2008
„Bereitet dem Herrn den Weg“
Gott ist auf dem Weg zu uns
Finde seine Spuren
In den Augen der Kinder,
in den Lichtern
in der Atempause
in meinen vier Wänden
in der Begegnung mit einem anderen
in der Liebe
Gott ist auf dem Weg zu uns –
Du darfst ihm entgegengehen.
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#15.769   Ökonom †   23:21:10 | Montag, 22. Dezember 2008
Lesung des Tages!
1 Sam 1,24-28
Lesung aus dem ersten Buch Samuel
Als sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie ihn mit hinauf, dazu einen dreijährigen Stier, ein Efa Mehl und einen Schlauch Wein. So brachte sie ihn zum Haus des Herrn in Schilo; der Knabe aber war damals noch sehr jung.
Als sie den Stier geschlachtet hatten, brachten sie den Knaben zu Eli, und Hanna sagte: Bitte, mein Herr, so wahr du lebst, mein Herr, ich bin die Frau, die damals neben dir stand, um zum Herrn zu beten.
Ich habe um diesen Knaben gebetet, und der Herr hat mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet habe. Darum lasse ich ihn auch vom Herrn zurückfordern. Er soll für sein ganzes Leben ein vom Herrn Zurückgeforderter sein. Und sie beteten dort den Herrn an.
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#15.758   Ökonom †   14:08:19 | Montag, 22. Dezember 2008
Friede und Adventsfreude
allen Aves Inferni!!!!!!!!!!!!!
o^/
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#15.723   Ökonom †   23:32:43 | Sonntag, 21. Dezember 2008
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#15.700   Ökonom †   15:07:21 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Inzwischen brennen sie alle wieder.
Das Licht der Freude
Das Licht der Hoffnung
Das Licht des Friedens
Das Licht der Liebe
Sie brennen am Adventskranz und sind Erinnerung
und Wunsch zugleich:
Du bringst diese Welt zum Leuchten
Du kommst, um allen Dunkelheiten für
immer das Grauen zu nehmen.
Komm Emmanuel, du Gott mit uns …
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#15.681   Ökonom †   14:33:22 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages
Lk 1,26-38
Aus dem Evangelium nach Lukas
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?
Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich.
Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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#15.662   Ökonom †   00:18:26 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Ruhe und Frieden
allen Aves Inferni!!!
o^/
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#15.660   Ökonom †   00:05:56 | Sonntag, 21. Dezember 2008
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#15.645   Ökonom †   16:14:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
„Wir haben einen Stern gesehen…„Mt 2,2
Die Hirten sind schon beneidenswert:
Mutig folgen sie dem Stern
Ohne zu wissen, wohin er sie führt.
Nein, wissen tun sie es nicht –
Stärker als das Wissen aber
ist ihre Sehnsucht …
Dieser Sehnsucht nachgehen können –
Manchmal wünschte ich,
ich wäre dabeigewesen.
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#15.631   Ökonom †   21:21:42 | Freitag, 19. Dezember 2008
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#15.613   Ökonom †   11:25:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
Evangelium
Lk 1,5-25
Aus dem Evangelium nach Lukas
Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht Aarons; sie hieß Elisabet.
Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar, und beide waren schon in vorgerücktem Alter.
Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte, wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen, und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete.
Da erschien dem Zacharias ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes geben.
Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen. Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem Gott, bekehren.
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#15.610   Ökonom †   01:31:03 | Freitag, 19. Dezember 2008
Frieden und Ruhe
allen Aves Inferni!
o^/
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#15.571   Ökonom †   15:10:48 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Gebet des Tages
Erwartet den Herrn,
steht als Knechte bereit an der Tür.
Schon jauchzt jeder Stern,
seht er kommt, seht, er kommt, wir sind hier.
Komm, Herr Jesus, Maranatha.
Entzündet die Lampen, ihr Mägde,
erglühet im Geist
im Kommen des Ewig-Geliebten,
der Kyrios heißt.
Komm, Herr Jesus, Maranatha.
Du wirfst dein Feuer auf die Erde
und willst, dass es brennt,
und wir sind der Mund,
der anbetend dein Kommen bekennt.
Komm, Herr Jesus, Maranatha.
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#15.555   Ökonom †   23:46:00 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Ruhe und Frieden
allen Aves Inferni!
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#15.540   Ökonom †   23:08:01 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zur Nacht
„Ich bin der Herr, und sonst niemand“
(Jes 45, 6b)
Du
Gott
Freund
Kind
Ohne dich gäbe es nichts
Du bist der Grund meines Lebens
Ohne dich wäre ich nicht
Du stellst mich auf meine Füße
Immer wieder.
Du bist das Licht
Stärker als jede Finsternis
Du bist mein Licht
heute
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#15.500   Ökonom †   19:28:28 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Heut die Komplet schon etwas früher, aus „dienstlichen“ Gründen!
www.kirche.tv/…Komplet-Mittwoch.mp3
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#15.462   Ökonom †   12:53:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages
Mt 1,1-17
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams: Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern. Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram, Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai, Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa, Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija. Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija, Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija. Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft.
Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiël, Schealtiël von Serubbabel, Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor. Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud, Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob.
Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird. Im ganzen sind es also von Abraham bis David vierzehn Generationen, von David bis zur Babylonischen Gefangenschaft vi…
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#15.458   Ökonom †   00:16:24 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Allen Aves Inferni
Ruhe und Frieden!!!
o^/
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#15.400   Ökonom †   22:01:06 | Dienstag, 16. Dezember 2008
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#15.377   Ökonom †   20:59:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Für Colombine!
Unterwegs nach Bethlehem …
Seit mehr als 2000 Jahren gehen wir immer wieder diesen Weg:
Unterwegs in einen Stall nach Bethlehem
Was damals geschah, hat bis heute Wirkung:
Es kam ein Kind zur Welt,
dass alles auf den Kopf stellt
weil Liebe mehr zählte, als alles andere.
Damals vor 2000 Jahren wurde der geboren,
in dessen Fußstapfen wir heute noch gehen können!
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#15.375   Ökonom †   20:53:51 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Ganz verschämt aus dem Hintergrund:
Und ich sogar 2!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-$
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#15.312   Ökonom †   11:06:37 | Montag, 15. Dezember 2008
Tageslesung
Num 24,2-7.15-17a
Lesung aus dem Buch Numeri
Als Bileam aufblickte, sah er Israel im Lager, nach Stämmen geordnet. Da kam der Geist Gottes über ihn, er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Spruch Bileams, des Sohnes Beors, Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge, Spruch dessen, der Gottesworte hört, der eine Vision des Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen: Jakob, wie schön sind deine Zelte, wie schön deine Wohnstätten, Israel!
Wie Bachtäler ziehen sie sich hin, wie Gärten am Strom, wie Eichen, vom Herrn gepflanzt, wie Zedern am Wasser. Von seinen Schöpfeimern rinnt das Wasser, reichlich Wasser hat seine Saat. Sein König ist Agag überlegen, seine Königsherrschaft erstarkt.
Und er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Spruch Bileams, des Sohnes Beors, Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge, Spruch dessen, der Gottesworte hört, der die Gedanken des Höchsten kennt, der eine Vision des Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen: Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich erblicke ihn, aber nicht in der Nähe: Ein Stern geht in Jakob auf, ein Zepter erhebt sich in Israel. Er zerschlägt Moab die Schläfen und allen Söhnen Sets den Schädel.
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#15.215   Ökonom †   11:10:03 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Gaudete!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
[klein]1 Thess 5,16-24
Lesung aus dem ersten Brief an die Thessalonicher
Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlaß! Dankt für alles; denn das will Gott von euch, die ihr Christus Jesus gehört. Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles, und behaltet das Gute!
Meidet das Böse in jeder Gestalt! Der Gott des Friedens heilige euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun.[klein]
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#15.212   Ökonom †   09:07:35 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Evagelium vom 3. Advent
Joh 1,6-8.19-28
Aus dem Evangelium nach Johannes
Es trat ein Mensch auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht. Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.
Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst?
Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet?
Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.
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#15.112   Ökonom †   13:00:28 | Samstag, 13. Dezember 2008
Gebet des Tages
Dunkelheit liegt so schwer,
auf allem Leben.
Sonne die scheint nicht mehr.
Nachtschatten schweben. Durch dunkle Stub’und Stall
schreitet im Lichterstrahl.
Sancta Lucia, Sancta Lucia.
Nacht war so groß und stumm,
nun hört ein Brausen
ums stille Haus herum
wie Flügelrauschen.
Seht dort, wie wunderbar,
kommt her mit Licht und Haar
Sancta Lucia, Sancta, Lucia.
Bald flieht die Dunkelheit
aus dieser Welt.
Bald steigt dieser Tag erneut,
vom Himmelszelt.
welch wunderbarer Geist,
der uns dies Licht verheißt:
Sancta Lucia, Sancta Lucia.
(Lucialied)
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#15.110   Ökonom †   12:57:12 | Samstag, 13. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages
Mt 17,9a.10-13
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden ist. Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija kommen?
Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wiederherstellen. Ich sage euch aber: Elija ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem Täufer sprach.
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#15.056   Ökonom †   15:01:10 | Freitag, 12. Dezember 2008
Adventlichen Frieden
und Segen allen Aves!!!!
o^/
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#15.020   Ökonom †   23:03:57 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Bei allen Freuden des Tages:
Die Komplet nicht vergessen:
www.kirche.tv/…mplet-Donnerstag.mp3
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#15.000   Ökonom †   21:49:14 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
CHEWRE-KADISCHE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
CHEWRE-KADISCHE, asoi nent me ba unds den baerdigung-farejn,
un LEWAJE is der troier-zug, wen me legt’n GUF in erd arajn.
Un wen der NIFTER a gute rejne NESCHOME – a fejne sel – gehat,
asoi kumt er inem himl, un wet nit funem sotn geplagt.
Umfajn far erben nur, wen durch bankrot ß’konto war ler …
Nur woß sol’ß, jiddiš is oich on a gelt gor nit asoi šwer!
Zum šluß noch a por werterl – si wern sej šoin bahaltn:
NACHESS hejßt fargnign, un mitn wort SOKN mejnt me di altn.
Di KLESMER, doß senen musikantn – doß hobn si gewußt beštimt,
un a SCHIKER sogt me zu a selchenem, woß zufil bronfn trinkt.
Izt, Le-SOF is doß blatl ba mir endgiltik blank un ler;
Sogt’še, hob ich recht: jiddiš is doch gor nit asoi šwer!
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#14.923   Ökonom †   14:56:18 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lesung des heutigen Tages
Jes 41,13-20
Lesung aus dem Buch Jesaja
Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand ergreift und der zu dir sagt: Fürchte dich nicht, ich werde dir helfen. Fürchte dich nicht, du armer Wurm Jakob, du Würmlein Israel! Ich selber werde dir helfen – Spruch des Herrn. Der Heilige Israels löst dich aus.
Zu einem Dreschschlitten mache ich dich, zu einem neuen Schlitten mit vielen Schneiden. Berge wirst du dreschen und sie zermalmen, und Hügel machst du zu Spreu. Du worfelst sie, und es verweht sie der Wind, es zerstreut sie der Sturm. Du aber jubelst über den Herrn, du rühmst dich des Heiligen Israels.
Die Elenden und Armen suchen Wasser, doch es ist keines da; ihre Zunge vertrocknet vor Durst. Ich, der Herr, will sie erhören, ich, der Gott Israels, verlasse sie nicht. Auf den kahlen Hügeln lasse ich Ströme hervorbrechen und Quellen inmitten der Täler. Ich mache die Wüste zum Teich und das ausgetrocknete Land zur Oase.
In der Wüste pflanze ich Zedern, Akazien, Ölbäume und Myrten. In der Steppe setze ich Zypressen, Platanen und auch Eschen. Dann werden alle sehen und erkennen, begreifen und verstehen, daß die Hand des Herrn das alles gemacht hat, daß der Heilige Israels es erschaffen hat.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#66   Ökonom †   20:41:20 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
So hat Hitler – dein großes Vorbild – auch gebetet!
carlos!
Aber du wirst dich wie er vor Jesus verantworten müssen!
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#14.850   Ökonom †   20:36:39 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Und gedenken seiner
in betendem Schweigen!
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#14.847   Ökonom †   20:23:16 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Komplet des heutigen Tages!
www.kirche.tv/…Komplet-Mittwoch.mp3
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#14.825   Ökonom †   14:21:26 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Die Vögel des Himmels
säen nicht und ernten nicht,
und dennoch ernährt sie ihr himmlischer Vater!
o^/
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#14.800   Ökonom †   12:12:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Evangelium vom Mittwoch der 2. Adventswoche
Mt 11,28-30
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Kommt alle zu mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
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#14.700   Ökonom †   20:50:15 | Dienstag, 9. Dezember 2008
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#14.665   Ökonom †   19:31:03 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Katzentheologisches Fazit!
Sind wir nicht dankbar für dieses neue Licht, das Jehova uns durch seine Organisation zukommen lässt? Schwester Catless berichtet uns, dass seit sie ihre Katze los ist, sie nicht mehr so viel Hausarbeit tun muss und jetzt viel mehr Zeit für den Predigtdienst übrig hat und sie somit nun den Pionierdienst aufnehmen konnte. Bruder Tomcat drückt es so aus: „ Ich bin so dankbar dass Jehova mich von der Last der Katzenpflege befreit hat. Ich hoffe, dass alle Brüder und Schwestern weltweit erkennen mögen, wie der Teufel uns in der Vergangenheit mit Hilfe von Katzen im Glauben beeinträchtigt und uns im Predigtwerk behindert hat.“( Matt. 24:14) Welch schöne Beispiele von Treue im Glauben! Als Fußstapfennachfolger Christi können wir uns glücklich schätzen, dass Jehova uns belohnen wird dafür, dass wir die Anstrengungen unsere Lauterkeit zu bewahren fortsetzen und uns freudig der Leitung des heiligen Geistes durch den „treuen und verständigen Sklaven“ unterwerfen.
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#14.663   Ökonom †   19:28:02 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Schließlich und letzlich!
Schließlich und letztlich sind Katzen unreine Geschöpfe. Einige unreine Praktiken sind z.B. dass sie sich an bestimmten Körperstellen ablecken, sie urinieren auf den Boden, sie fressen tote Tiere mit samt dem Blut, begehen sexuelle Ausschweifungen ohne zu heiraten, sie stehlen Nahrungsmittel und sind undiszipliniert. Unreinheit ist eine Eigenschaft „des Fleisches“, die der Apostel Paulus verurteilt. Die Bibel zeigt weiterhin auf dass weder „Hurer… noch Diebe werden das Königreich ererben“. Weiterhin ermuntert uns Paulus keine Gemeinschaft mit „Unreinen“ zu pflegen. Obwohl Paulus hier in erster Linie von Christen spricht, die der Sünde anheim gefallen sind, so gibt es jedoch keinen Grund zu glauben, dieses Gebot beziehe sich nicht auch auf den Umgang mit Katzen. Jehova Gott verurteilt Unreinheit, und auch der Apostel Paulus macht keinen Unterschied in Bezug auf den Umgang mit Abgefallenen oder mit Katzen. Dies bedeutet ohne jeden Zweifel dass hingegebene und getaufte Diener Gottes den Umgang mit solchen Tieren auf jeden Fall meiden sollten.
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#14.660   Ökonom †   19:24:46 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Katzentheologie
Nirgendwo wird in der Bibel von Katzen in vorteilhafter Weise berichtet. Waren es in Wahrheit nicht Löwen, also Katzen, die dazu benutzt wurden, die ersten Christen öffentlich zu töten? Jehova selbst schloss „ das Maul der Löwen“ als Daniel in die Löwengrube geworfen wurde. Natürlich haben die vergleichsweise kleinen Hauskatzen nicht sehr viel Ähnlichkeit mit Löwen, aber wäre es weise, Verwandte dieser Löwen, die Christen ermordet haben als Haustier zu halten? Würden wir nicht dadurch zum Ausdruck bringen, dass wir diese Grausamkeiten billigen würden? Die Bibel zeigt eindeutig, dass Gottes Volk „ kein Teil dieser Welt“ ist und wir an den „Sünden anderer nicht teilhaben“.
Die Schriften zeigen eindeutig, dass weder Abraham, Isaak, Jakob, Moses, Hiob, die Apostel oder gar Jesus selbst Katzen hielten. Dies taten sie höchstwahrscheinlich deshalb nicht, um sich von ihren heidnischen Zeitgenossen zu unterscheiden, die nicht die göttlichen Richtliniien bezüglich des Haltens von Katzen beachteten. In Übereinstimmung mit diesen prophetischen Vorbildern der alten Zeit wäre es sicher nicht angebracht für einen wahren Christen eine Katze zu besitzen.
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#14.658   Ökonom †   19:21:56 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Fortsetzung
Es war gängige Praxis im alten Ägypten, Katzen als Götter zu verehren. Christen sollten sich vor „Götzen“ hüten und „keine anderen Götter anbeten“. Katzenhaltung könnte daher zu „Götzendienst“ führen mit allen Konsequenzen für unser ewiges Leben.
Höchstwahrscheinlich waren Katzen zugegen als Herodes seinen Geburtstag feierte und Johannes den Täufer enthaupten ließ. Als loyale Christen, warum sollten wir Umgang mit Kreaturen pflegen, die zweifelsohne einen derartig schlechten Einfluss auf uns und andere ausüben könnten, erinnernd daran, was die Bibel in 1. Kor. 15:33 über „schlechte Gesellschaft“ sagt, nämlich dass sie „nützliche Gewohnheiten“ verdirbt. Hauskatzen im eigenen Haus zu halten könnten daher zu den gleichen tragischen Konsequenzen führen wie bei Johannes dem Täufer. Verständlicherweise verurteilt Jehova diese Art von Feiern. Sollten wir daher nicht auch hier Jehova wohlgefallen? Sicherlich!
Durch die ganze geschichtliche Entwicklung, speziell jedoch in der Zeit der mittelalterlichen Hexenverfolgung, wurden Katzen als Boten Satans oder gar als Personifizierung von Dämonen angesehen. Auch wenn dem nicht so ist, wie können wir als wahre Christen dann vor der Welt kundtun, nichts, aber auch gar nichts mit Satan, dem „Herrscher dieses Systems der Dinge“ gemeinsam zu haben, wenn wir gleichzeitig Umgang mit Katzen haben? Sollten wir uns freiwillig den Angriffen von Dämonen aussetzen? Sicherlich nicht!
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#14.655   Ökonom †   19:18:38 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Colombine! Weitere „Wachtturm“-Kostprobe!
Nicht erschrecken!!!!
Aufrichtige Diener unter Gottes Volk haben sich in der Vergangenheit gefragt, ob es wohl angebracht ist als Christen Hauskatzen zu halten. Die Angelegenheit ist deshalb so wichtig, weil wir uns dessen bewusst sein sollten, dass wir durch unser unwissentlich falsches Verhalten Brüder zum Straucheln bringen können, für die Jesus sein Leben hingab. Lukas 17:2 zeigt auf, dass jemand, der seinen Bruder zu Fall bringt, es besser für ihn wäre, „wenn ihm ein Mühlstein um den Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.“ Es betrifft hier also in erster Linie unsere gemeinsame Hoffnung auf Errettung. Lasst uns daher zuerst betrachten was, worin sich die meisten Gelehrten einig sind, das griechische Wort für Katze „ felos domesticos“ buchstäblich übersetzt bedeutet, nämlich „ zeitlich begrenzt domestizierte katzenartige Wesen mit allen seinen tierischen Eigenschaften und Verhaltensweisen“. Die Bibel zeigt eindeutig in dieser griechischen Orginalschreibweise auf, dass die natürliche Verhaltensweise von Katzen bösartig oder „tierisch“ ist, so wie dies auch bei Satan „ der Urschlange“ und dem „großen Drachen“ der Fall ist. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum ein loyaler hingegebener Diener Gottes mit Hilfe seines durch die Bibel geschulten Gewissens zu dem richtigen Verständnis darüber gelangen sollte, ob ein Christ Katzen halten sollte oder nicht. Betrachten wir vorurteilsfrei die folgenden Fakten:
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#14.650   Ökonom †   19:13:02 | Dienstag, 9. Dezember 2008

:-$ :-$ :-$
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#14.646   Ökonom †   19:09:41 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Geliebte Aves! Geliebte im Herrn!
Soll ich verraten, wo die aufsehenerregende „Katzenpredigt“ her war????
Ich habe einfach aus dem „Wachtturm“ der „Zeugen Jehovas“ zitiert! Die haben nämlich eine ekklesiogene Katzenphobie!
Und schon war der Sozikat verschwunden!
;-)
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#14.600   Ökonom †   15:35:50 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Zitat!
Schließlich und letztlich sind Katzen unreine Geschöpfe. Einige unreine Praktiken sind z.B. dass sie sich an bestimmten Körperstellen ablecken, sie urinieren auf den Boden, sie fressen tote Tiere mit samt dem Blut, begehen sexuelle Ausschweifungen ohne zu heiraten, sie stehlen Nahrungsmittel und sind undiszipliniert. Unreinheit ist eine Eigenschaft „des Fleisches“, die der Apostel Paulus verurteilt. Die Bibel zeigt weiterhin auf dass weder „Hurer… noch Diebe werden das Königreich ererben“. Weiterhin ermuntert uns Paulus keine Gemeinschaft mit „Unreinen“ zu pflegen. Obwohl Paulus hier in erster Linie von Christen spricht, die der Sünde anheim gefallen sind, so gibt es jedoch keinen Grund zu glauben, dieses Gebot beziehe sich nicht auch auf den Umgang mit Katzen. Gott verurteilt Unreinheit, und auch der Apostel Paulus macht keinen Unterschied in Bezug auf den Umgang mit Abgefallenen oder mit Katzen. Dies bedeutet ohne jeden Zweifel dass hingegebene und getaufte Diener Gottes den Umgang mit solchen Tieren auf jeden Fall meiden sollten.
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#14.566   Ökonom †   14:48:46 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Der Adler in der Bibel!!!!!
In der Bibel Symbol für Gottes Fürsorge, der die Seinen „auf Adlerflügeln“ trägt (Ex 19,4). Der Adler ist auch Sinnbild für die Erneuerung der jugendlichen Kraft durch Gott (Ps 103,5; Jes 40,31); denn nach antiker Vorstellung fliegt der altgewordene Adler in die Sonne, verbrennt dort seine Gefieder, taucht dann dreimal in eine Quelle und wird wieder jung; er soll auch die Tüchtigkeit seiner Jungen durch Flug in die Sonne testen; er kann Menschen und Tiere in den Himmel tragen; Symbol für die Taufe, für Christus (Auferstehung und Himmelfahrt), für die geistige Kraft der Hl. Schrift (Adlerpult); Attribut des Evangelisten Johannes; als Raubvogel auch Sinnbild des Teufels.
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#14.558   Ökonom †   14:33:22 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Steige,
edler Adler …!!!!!!!!!
o^/
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#14.512   Ökonom †   12:29:29 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Geliebte Colombine!!!!!
Gruß und Segen!!!!!!!!!!!!!!
Seht, der Herr wird kommen und alle Heiligen mit ihm.
Ein großes Licht wird aufstrahlen an jenem Tag.
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#14.506   Ökonom †   12:18:39 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Da solls tatsächlich
eine „Kopie“ unsres Ordens geben??????
www.kreuz.net/article.8303.html
hetz.net weiß mal wieder alles und gar nichts!!!!
:-D :-D :-D
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#14.500   Ökonom †   12:05:12 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages!
Mt 18,12-14
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Was meint ihr? Wenn jemand hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, läßt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen zurück und sucht das verirrte? Und wenn er es findet – amen, ich sage euch: er freut sich über dieses eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben. So will auch euer himmlischer Vater nicht, daß einer von diesen Kleinen verlorengeht.
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#14.484   Ökonom †   11:42:21 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Tageslesung vom 9. Dezember 2008
Für alle, die damit was anfangen können!
Von der Nr. 2 der Aves (Danke, Großwildjäger für die Info! Hatte ich längst schon abgehakt!)
Jes 40,1-11
Lesung aus dem Buch Jesaja
Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, daß ihr Frondienst zu Ende geht, daß ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden.
Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen.
Eine Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk.
Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott.
Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm …
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#14.404   Ökonom †   19:47:27 | Montag, 8. Dezember 2008
Friede und adventliche Freude
allen Aves Inferni!
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#14.400   Ökonom †   19:29:01 | Montag, 8. Dezember 2008
Consequentia
– usus non tollitur, sed confirmatur in substantia sua.
– ad usum non valet consequentia.
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#14.373   Ökonom †   18:36:11 | Montag, 8. Dezember 2008
Usus!
– usus non tollitur, sed confirmatur in substantia sua.
– ad usum non valet consequentia.
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#14.340   Ökonom †   15:01:29 | Montag, 8. Dezember 2008
Tageslesung
Gen 3,9-15.20
Lesung aus dem Buch Genesis
Gott, der Herr, rief Adam zu und sprach: Wo bist du? Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.
Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen, von dem zu essen ich dir verboten habe?
Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen. Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen.
Da sprach Gott, der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens.
Feindschaft setze ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf, und du triffst ihn an der Ferse. Adam nannte seine Frau Eva (Leben), denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
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#14.306   Ökonom †   09:16:02 | Montag, 8. Dezember 2008
Gott ist mit uns am Abend und auch am frühen Morgen!
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag!!!!!
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#14.304   Ökonom †   08:20:12 | Montag, 8. Dezember 2008
Morgengruß und Segen
allen Aves Inferni!
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#14.302   Ökonom †   01:35:00 | Montag, 8. Dezember 2008
8. Dezember: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria
Die Glaubenslehre, dass Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an von aller Erbschuld frei war, wird ausdrücklich in der Heiligen Schrift nicht ausgesprochen, doch wurden einige Aussagen der Schrift schon früh in dem Sinn verstanden, dass Maria das reinste, in einmaliger Weise von Gott bevorzugte Geschöpf war, die neue Eva, die ohne Sünde blieb und so zur „Mutter aller Lebenden“ werden konnte. Dabei bleibt klar, 1. dass Maria auf natürliche Weise als Kind ihrer Eltern geboren wurde und 2. dass auch sie alle Gnade durch Jesus Christus, durch seinen Kreuzestod, empfangen hat.
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#14.300   Ökonom †   01:31:09 | Montag, 8. Dezember 2008
Evangelium des Tages
Lk 1,26-38
Aus dem Evangelium nach Lukas
Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria.
Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir.
Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden.
Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den Namen Jesus geben.
Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben.
Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
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#14.246   Ökonom †   14:07:49 | Sonntag, 7. Dezember 2008
1 initium evangelii Iesu Christi
sicut scriptum est in Esaia propheta ecce mitto angelum meum ante faciem tuam qui praeparabit viam tuam 3 vox clamantis in deserto parate viam Domini rectas facite semitas eius 4 fuit Iohannes in deserto baptizans et praedicans baptismum paenitentiae in remissionem peccatorum 5 et egrediebatur ad illum omnis Iudaeae regio et Hierosolymitae universi et baptizabantur ab illo in Iordane flumine confitentes peccata sua 6 et erat Iohannes vestitus pilis cameli et zona pellicia circa lumbos eius et lucustas et mel silvestre edebat 7 et praedicabat dicens venit fortior me post me cuius non sum dignus procumbens solvere corrigiam calciamentorum eius 8 ego baptizavi vos aqua ille vero baptizabit vos Spiritu Sancto.
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#14.230   Ökonom †   11:46:09 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Evangelium vom 2. Adventssonntag!
Mk 1,1-8
Aus dem Evangelium nach Markus
Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor dir her; er soll den Weg für dich bahnen.
Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.
Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig.
Er verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
o^/
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#14.228   Ökonom †   11:38:18 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Lesung des Tages!
Jes 40,1-5.9-11
Lesung aus dem Buch Jesaja
Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, daß ihr Frondienst zu Ende geht, daß ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden.
Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben.
Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott.
Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her. Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.
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#14.209   Ökonom †   19:28:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lesung des Tages
Jes 30,19-21.23-26
Lesung aus dem Buch Jesaja
Ja, du Volk auf dem Berg Zion, das in Jerusalem wohnt, du brauchst jetzt nicht mehr zu weinen. Der Herr ist dir gnädig, wenn du um Hilfe schreist; er wird dir antworten, sobald er dich hört.
Auch wenn dir der Herr bisher nur wenig Brot und nicht genug Wasser gab, so wird er, dein Lehrer, sich nicht mehr verbergen. Deine Augen werden deinen Lehrer sehen, deine Ohren werden es hören, wenn er dir nachruft: Hier ist der Weg, auf ihm müßt ihr gehen, auch wenn ihr selbst rechts oder links gehen wolltet.
Dann spendet er Regen für die Saat, die du auf den Acker gesät hast. Das Korn, das auf dem Acker heranreift, wird üppig und fett sein. Auf weiten Wiesen weidet dein Vieh an jenem Tag. Die Rinder und Esel, die dir bei der Feldarbeit helfen, bekommen würziges Futter zu fressen, das man mit Schaufel und Gabel gemischt hat.
Auf allen hohen Bergen und stattlichen Hügeln gibt es Bäche voll Wasser am Tag des großen Mordens, wenn die Türme einstürzen. Zu der Zeit, wenn der Herr die Leiden seines Volkes heilt und seine Wunden verbindet, wird das Licht des Mondes so hell sein wie das Licht der Sonne, und das Licht der Sonne wird siebenmal so stark sein wie das Licht von sieben Tagen.
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#14.126   Ökonom †   13:24:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lesung des Tages
Jes 29,17-24
Lesung aus dem Buch Jesaja
Nur noch kurze Zeit, dann verwandelt sich der Libanon in einen Garten, und der Garten wird zu einem Wald. An jenem Tag hören alle, die taub sind, sogar Worte, die nur geschrieben sind, und die Augen der Blinden sehen selbst im Dunkeln und Finstern. Die Erniedrigten freuen sich wieder über den Herrn, und die Armen jubeln über den Heiligen Israels.
Denn der Unterdrücker ist nicht mehr da, der Schurke ist erledigt, ausgerottet sind alle, die Böses tun wollen, die andere als Verbrecher verleumden, die dem Richter, der am Tor sitzt, Fallen stellen und den Unschuldigen um sein Recht bringen mit haltlosen Gründen.
Darum – so spricht der Herr zum Haus Jakob, der Herr, der Abraham losgekauft hat: Nun braucht sich Jakob nicht mehr zu schämen, sein Gesicht muß nicht mehr erbleichen. Wenn das Volk sieht, was meine Hände in seiner Mitte vollbringen, wird es meinen Namen heilighalten. Es wird den Heiligen Jakobs als heilig verehren und erschrecken vor Israels Gott. Dann kommen die Verwirrten zur Einsicht, und wer aufsässig war, läßt sich belehren.
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#14.026   Ökonom †   21:18:14 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
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#14.019   Ökonom †   20:35:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Am Anfang war das Wort!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wenn wir daheim schon nicht verstehen,
wie soll’s global dann besser gehen?
Nicht, wenn Ihr fremde Wörter stammelt, –
doch wenn Ihr unterm Wort Euch sammelt,
strahlt in die Welt so weit, so breit,
der Friede dieser Weihnachtszeit.
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#14.000   Ökonom †   20:09:29 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Tagesevangelium
Mt 7,21.24-27
Evangelium MT 7,21.24-27
Aus dem Evangelium nach Matthäus
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters im Himmel erfüllt. Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Wer aber meine Worte hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute.
Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten, da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
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#13.919   Ökonom †   14:15:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Lesung des Tages
Jes 26,1-6
Lesung aus dem Buch Jessaja
An jenem Tag singt man in Juda dieses Lied: Wir haben eine befestigte Stadt, zu unserem Schutz baute der Herr Mauern und Wälle. Öffnet die Tore, damit ein gerechtes Volk durch sie einzieht, ein Volk, das dem Herrn die Treue bewahrt.
Sein Sinn ist fest; du schenkst ihm Ruhe und Frieden; denn es verläßt sich auf dich.
Verlaßt euch stets auf den Herrn; denn der Herr ist ein ewiger Fels. Er hat die Bewohner des hohen Berges hinabgestürzt, die hoch aufragende Stadt; er hat sie zu Boden geworfen, in den Staub hat er sie gestoßen. Sie wird zermalmt von den Füßen der Armen, unter den Tritten der Schwachen.
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#13.900   Ökonom †   01:23:09 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gebet des neuen Tages!
o^/
Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit,
ein bisschen mehr Güte und weniger Neid,
ein bisschen mehr „wir“ und weniger „ich“,
ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich,
ein bisschen mehr Liebe immerdar und viel mehr Hilfe in jeder Gefahr,
und viel mehr Blumen während des Lebens,
denn auf den Gräbern da sind sie vergebens!
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#13.800   Ökonom †   23:24:46 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Lasset die Kinder
zu mir kommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
www.youtube.com/watch?v=98X_KYGlQqY&…
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#13.772   Ökonom †   23:04:16 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder!!!!
www.youtube.com/watch?v=DLJ_GoUkGy0&…
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#13.740   Ökonom †   22:29:55 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
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#13.732   Ökonom †   22:15:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Weil das Gebet des Tages so schön ist, zum Tagesausklang nochmal:
der kahle strauch, die spur im schnee
das wunderblatt im grünen klee
sie deuten an
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
die stille nacht, das liebespaar
das mädchen mit dem stroh im haar
sie deuten an
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
der mann der träumt, die schwangere frau
die dürre zeit, der morgentau
sie deuten an,
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
das licht im haus, die offne tür
der tisch gedeckt, ein platz ist leer
das deutet an
das deutet an
dass doch noch einer kommen kann
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#13.700   Ökonom †   19:07:18 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Machet gerade
alle Pfade!!!!!
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#13.632   Ökonom †   18:21:42 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Memento Praesidiis!!!!
Ehrentafel der hingemordeten Präsides (Spirituale) der Aves Inferni
PGuardian+ 14.10.2008
Spiritualiter+ 14.10.2008
Velum+ 10.10.2008
Hagiosprophetos+ 10.10.2008
Jesaja+ 09.10.2008
Jesuit2008+ 01.10.2008
Jesuit+ 01.10.2008
Eminenz+ 17.09.2008
Suscipiat+ 14.09.2008
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#13.611   Ökonom †   17:54:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Damits im analogen Trubel nicht untergeht:
Gebet des Tages
der kahle strauch, die spur im schnee
das wunderblatt im grünen klee
sie deuten an
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
die stille nacht, das liebespaar
das mädchen mit dem stroh im haar
sie deuten an
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
der mann der träumt, die schwangere frau
die dürre zeit, der morgentau
sie deuten an,
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
das licht im haus, die offne tür
der tisch gedeckt, ein platz ist leer
das deutet an
das deutet an
dass doch noch einer kommen kann
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#13.609   Ökonom †   17:48:07 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Memento!
Ehrentafel der hingemordeten Präsides (Spirituale) der Aves Inferni
PGuardian+ 14.10.2008
Spiritualiter+ 14.10.2008
Velum+ 10.10.2008
Hagiosprophetos+ 10.10.2008
Jesaja+ 09.10.2008
Jesuit2008+ 01.10.2008
Jesuit+ 01.10.2008
Eminenz+ 17.09.2008
Suscipiat+ 14.09.2008
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#13.600   Ökonom †   17:34:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Bravo, analoge Aves!
Wie in alten Zeiten!!!!
o^/
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#13.543   Ökonom †   16:02:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Lesung des Tages
Jes 25,6-10a
Lesung aus dem Buch Jesaja
Der Herr der Heere wird auf diesem Berg für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen.
Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt. Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen.
An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung. Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg. Moab aber wird an Ort und Stelle zerstampft, wie Stroh in der Jauche zerstampft wird.
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#13.541   Ökonom †   15:58:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Gebet des Tages
der kahle strauch, die spur im schnee
das wunderblatt im grünen klee
sie deuten an
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
die stille nacht, das liebespaar
das mädchen mit dem stroh im haar
sie deuten an
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
der mann der träumt, die schwangere frau
die dürre zeit, der morgentau
sie deuten an,
sie deuten an,
dass doch noch etwas kommen kann
das licht im haus, die offne tür
der tisch gedeckt, ein platz ist leer
das deutet an
das deutet an
dass doch noch einer kommen kann
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#13.533   Ökonom †   12:03:32 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Siehst du, edler Ratzeputz!
Jetzt hast du einmal ins Archiv der aves inferni gegriffen, und schon haben sie den historischen Eintrag sofort und umgehend gelöscht!!!
Da sieht man mal wieder, wie die geliebte Redaksion uns doch mag!!!!
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#13.529   Ökonom †   11:06:09 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Danke, Ratze,
dass du mich daran erinnerst!
Man meint, es wäre erst gestern gewesen!
:-P
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#13.524   Ökonom †   00:25:41 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
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#13.439   Ökonom †   11:34:43 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages!
Lk 10,21-24
Aus dem Evangelium nach Lukas
In dieser Stunde rief Jesus, vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es dir gefallen.
Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will.
Jesus wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht. Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
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#13.436   Ökonom †   11:21:39 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gruß und Segen allen Aves Inferni!
Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
dass er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.
Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.
Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!
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#13.434   Ökonom †   11:17:34 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Lesung des heutigen Tages!
Jes 11,1-10
Lesung aus dem Buch Jesaja
Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des Herrn läßt sich nieder auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Gottesfurcht.
Er erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht. Er richtet nicht nach dem Augenschein, und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er, sondern er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes.
Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften, Treue der Gürtel um seinen Leib. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten.
Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe frißt Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange.
Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.
An jenem Tag wird es der Sproß aus der Wurzel Isais sein, der dasteht als Zeichen für die Nationen; die Völker suchen ihn auf; sein Wohnsitz ist prächtig.
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#13.429   Ökonom †   10:57:33 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Ehrentafel der hingemordeten Präsides (Spirituale) der Aves Inferni
PGuardian+ 14.10.2008
Spiritualiter+ 14.10.2008
Velum+ 10.10.2008
Hagiosprophetos+ 10.10.2008
Jesaja+ 09.10.2008
Jesuit2008+ 01.10.2008
Jesuit+ 01.10.2008
Eminenz+ 17.09.2008
Suscipiat+ 14.09.2008
o^/ o^/ o^/
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#13.404   Ökonom †   23:28:19 | Montag, 1. Dezember 2008
Lieber Gott,
ich bitte dich um deine Hilfe.
Ich bitte um Verstand und um Einsicht
und um einen sicheren Glauben an Dich.
Ich bitte Dich um Wohlergehen,
um Kraft und um Gesundheit.
So gebe ich mich in den Schutz
deiner gnädigen Liebe.
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#13.401   Ökonom †   23:25:25 | Montag, 1. Dezember 2008
Fränkisches Abendgebet – 821 n. Chr.
Truhtin god, thu mir hilp
indi forgip mir gauuitzi indi godan galaupun,
thina minna indi rehtan uuilleon,
heili indi gasanti indi thina guodun huldi.
o^/
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#13.345   Ökonom †   18:19:17 | Montag, 1. Dezember 2008
Kuttenbrunzer
aller Länder, vereinigt euch!
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#13.333   Ökonom †   13:24:42 | Montag, 1. Dezember 2008
Machet grade
alle Wege!
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#13.316   Ökonom †   10:35:40 | Montag, 1. Dezember 2008
Lesung des heutigen Tages!
Jes 2,1-5
Lesung aus dem Buch Jesaja
Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, in einer Vision über Juda und Jerusalem gehört hat. Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Völker.
Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort.
Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen.Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn.
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#13.300   Ökonom †   00:00:47 | Montag, 1. Dezember 2008
Tauet Himmel den Gerechten!
Wolken regnet ihn herab!
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#13.233   Ökonom †   22:15:40 | Sonntag, 30. November 2008
Zur Nacht: Sonntagskomplet!
www.kirche.tv/…/Komplet-Sonntag.mp3
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#13.226   Ökonom †   21:49:29 | Sonntag, 30. November 2008
Zum Adventsabend!
Zollitsch zum 1. Advent:
www.domradio.de/…udioplayer_popup.asp?beitrag=17775&…=
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#13.213   Ökonom †   19:04:23 | Sonntag, 30. November 2008
Willkommen zurück, Katakombe! Sei gesegnet!
Da wollen wir all’ danken dir,
Unserm Erlöser, für und für.
Da wollen wir all’ loben dich
Je allzeit immer und ewiglich.
o^/
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#13.211   Ökonom †   17:21:05 | Sonntag, 30. November 2008
Die Aves!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sie säen nicht, sie ernten nicht!
Und doch ernährt sie der himmlische Vater!!!!!
O:)
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#13.208   Ökonom †   17:12:12 | Sonntag, 30. November 2008
Himmel!
O Heiland, reiß die Himmel auf,
Herab, herab, vom Himmel lauf!
Reiß ab vom Himmel Tor und Tür,
Reiß ab, wo Schloß und Riegel für!
O Gott, ein’ Tau vom Himmel gieß;
Im Tau herab, o Heiland, fließ.
Ihr Wolken, brecht und regnet aus
Den König über Jakobs Haus.
Hie leiden wir die größte Not,
Vor Augen steht der ewig’ Tod;
Ach komm, führ uns mit starker Hand
Vom Elend zu dem Vaterland.
Da wollen wir all’ danken dir,
Unserm Erlöser, für und für.
Da wollen wir all’ loben dich
Je allzeit immer und ewiglich.
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#13.206   Ökonom †   17:05:49 | Sonntag, 30. November 2008
Willkommen zurück im Club! Beweihräucherer!
Ich hoffe, du hast auch die Katakombe wieder mitbringen können!
Der Herr ist unser Hirt! Nichts wird uns mangeln!!!
o^/ :)3
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#13.070   Ökonom †   11:04:23 | Samstag, 29. November 2008
Mensch Aleph!!!
Alter Weggenosse!
Dass du hier auch wieder mal auftauchst!
Und kaum bist du da, da haben Sie dir schon ein posting gelöscht!
Wie in alten Zeiten!!!!
Der Herr segne und behüte dich!!!!
o^/
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#12.904   Ökonom †   15:35:05 | Freitag, 28. November 2008
Und das Wort
war und ist bei Gott!!!!!!!
Verbum Domini manet in Aeternum!!!!!
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#12.900   Ökonom †   15:22:45 | Freitag, 28. November 2008
Am Anfang war das Wort!
Und das Wort war bei Gott!
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#12.897   Ökonom †   15:16:35 | Freitag, 28. November 2008
Und rote Lippen!!!!
Wie beim Bischof von Limburg!!!!
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#12.895   Ökonom †   15:14:20 | Freitag, 28. November 2008
Bruder Aegidius
bist du ein Wiedererstandener????
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#12.888   Ökonom †   14:43:25 | Freitag, 28. November 2008
Aber man wird doch
meine spirituelle Pflicht zum Hinweis auf mögliche sittliche Gefährdungen in diesem Haus verstehen!!!!
o^/
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#12.886   Ökonom †   14:26:22 | Freitag, 28. November 2008
Lebenhan!
Gabs da nicht den monastischen Kinderschänder????
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#12.800   Ökonom †   22:08:52 | Donnerstag, 27. November 2008
Heutige Komplet- Zur Nacht!
Friede und Freude allen Aves inferni!!!!
www.kirche.tv/…mplet-Donnerstag.mp3
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#12.750   Ökonom †   19:14:14 | Mittwoch, 26. November 2008
Der Herr ist mein Hirte!!!!!!
Ich fürchte kein Unheil!!!!!
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#12.724   Ökonom †   12:29:53 | Mittwoch, 26. November 2008
Zur Sext für alle aves!
Das erfragte ich unter den Menschen
als gewaltigstes Wunder:
Als Erde nicht war noch hoher Himmel,
noch Baum noch Berg nicht war,
noch Sonne nicht schien noch Stern,
noch Mond nicht leuchtete,
noch das mächtige Meer,
als nirgends nichts war aller Enden und Wenden:
da war der eine allmächtige Gott,
der Herren mildester;
bei ihm viele Geister voll Herrlichkeit:
Doch eher als sie war der heilige Gott.
Allmächtiger Gott, der du Himmel und Erde geschaffen
und den Menschen viel Gutes gegeben hast,
verleihe mir in deiner Huld den rechten Glauben,
gewähre mir Weisheit und Klugheit und Kraft,
dem Verderber zu widerstehen,
das Böse zu meiden
und deinen Willen zu vollbringen. Amen.
(Wessobrunner Gebet, 8. Jahrhundert)
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#12.722   Ökonom †   12:22:58 | Mittwoch, 26. November 2008
Dito!!!!
Ehrentafel der hingemordeten Präsides (Spirituale) der Aves Inferni
[klein]PGuardian+ 14.10.2008
Spiritualiter+ 14.10.2008
Velum+ 10.10.2008
Hagiosprophetos+ 10.10.2008
Jesaja+ 09.10.2008
Jesuit2008+ 01.10.2008
Jesuit+ 01.10.2008
Eminenz+ 17.09.2008
Suscipiat+ 14.09.2008[klein]
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#12.666   Ökonom †   23:04:36 | Dienstag, 25. November 2008
Zur Nacht! II.
14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt. 15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. 16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und komm wieder her! 17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt: Ich habe keinen Mann. 18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. 19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet bist. 20 Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte, wo man anbeten muss. 21 Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.
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#12.664   Ökonom †   22:55:05 | Dienstag, 25. November 2008
Johannes 4 – Zur Nacht
1 Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, er gewinne und taufe mehr Jünger als Johannes – 2 allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine Jünger –; 3 daraufhin verließ er Judäa und ging wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber den Weg durch Samarien nehmen. 5 So kam er zu einem Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht hatte. 6 Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7 Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! 8 Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen zu kaufen. 9 Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. 10 Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest, worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. 11 Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß, und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? 12 Bist du etwa größer als unser Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden? 13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; 14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst hab…
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#12.649   Ökonom †   15:14:22 | Dienstag, 25. November 2008
Am Anfang war der Logos!!!
εν αρχη ην ο λογοσ και ο λογοσ ην προσ τον θεον και θεοσ ην ο λογοσ 2ουτοσ ην εν αρχη προσ τον θεον 3παντα δι αυτου εγενετο και χωρισ αυτου εγενετο ουδε εν ο γεγονεν 4εν αυτω ζωη ην και η ζωη ην το φωσ των ανθρωπων 5και το φωσ εν τη σκοτια φαινει και η σκοτια αυτο ου κατελαβεν 6εγενετο ανθρωποσ απεσταλμενοσ παρα θεου ονομα αυτω ιωαννησ 7ουτοσ ηλθεν εισ μαρτυριαν ινα μαρτυρηση περι του φωτοσ ινα παντεσ πιστευσωσιν δι αυτου 8ουκ ην εκεινοσ το φωσ αλλ ινα μαρτυρηση περι του φωτοσ 9ην το φωσ το αληθινον ο φωτιζει παντα ανθρωπον ερχομενον εισ τον κοσμον 10εν τω κοσμω ην και ο κοσμοσ δι αυτου εγενετο και ο κοσμοσ αυτον ουκ εγνω 11εισ τα ιδια ηλθεν και οι ιδιοι αυτον ου παρελαβον 12οσοι δε ελαβον αυτον εδωκεν αυτοισ εξουσιαν τεκνα θεου γενεσθαι τοισ πιστευουσιν εισ το ονομα αυτου 13οι ουκ εξ αιματων ουδε εκ θεληματοσ σαρκοσ ουδε εκ θεληματοσ ανδροσ αλλ εκ θεου εγεννηθησαν 14και ο λογοσ σαρξ εγενετο και εσκηνωσεν εν ημιν και εθεασαμεθα την δοξαν αυτου δοξαν ωσ μονογενουσ παρα πατροσ πληρησ χαριτοσ και αληθειασ
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#12.605   Ökonom †   23:57:07 | Montag, 24. November 2008
Herr!!!
Wir wissen, dass die Liebe sichtbar sein muss;
dass die Liebe mehr ist, als nur ein Gefühl:
Wer Deine Worte beachtet,
der ist es, der Dich liebt.
Solche Menschen, die danach handeln
und mit dem Nächstliegenden beginnen:
hinhören, auf den anderen zugehen,
Zeit haben für ihn und nach Gelegenheiten suchen,
wie sie ihm Freude bereiten können,
gibt es nur wenige.
Wir wollen zu den Wenigen gehören.
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#12.601   Ökonom †   23:53:14 | Montag, 24. November 2008
Vorhöllenverlängerung!!!!
Unsrem Beweihräucherer und der Katakombe haben sie heute nochmal 5 Tage Zusatzvorhölle aufgebrummt!!!!!
Skandal!!!!!!!!!!!
>:)
Gruß und Nachtsegen aus dem Refektor an alle Aves Inferni!
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#12.524   Ökonom †   09:16:43 | Montag, 24. November 2008
Beim frühen Morgenlicht
erwacht mein Herz und spricht:
Gelobt sei Jesus Christus!
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#12.509   Ökonom †   00:12:51 | Montag, 24. November 2008
Zur Nacht: Compassion!
Hilfe!
Helfende Hände
Hatte ich mir erhofft
Nicht Hände
die sich
vor meine Augen legen
Nicht Hände
die sich
vor den Mund mir pressen
Nicht Hände
die Gerüche wehren
Gut die Hände
Sie halten mich fest
Verhindern Flucht
Fluchtgefahr
Danke Du
Alter Mann
Du hast mich gewiesen
Dass ich Dich gut riechen kann
Danke Du
Alte Frau
Du hast für mich gesprochen und
Über mein Ohr meinen Mund befreit
Danke Ihr
Ihr nahmt meine Hände
Von meinem Gesicht
Helfende Hände
Hatte ich mir erhofft
Ich habe sie erhalten
Helfende Hände
Erhalten von denen
Die ich für hilfsbedürftig hielt.
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#12.505   Ökonom †   00:08:38 | Montag, 24. November 2008
Und der
Beweihräucherer und die Katakombe noch enn paar Tage länger!
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#12.501   Ökonom †   00:06:51 | Montag, 24. November 2008
Christus vincit!
Christus regnat!
Christus imperat!
o^/
Gruß und Segen zum Christkönigsfest allen Aves!
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#12.400   Ökonom †   15:38:02 | Sonntag, 23. November 2008
Gott liebt alle!
Sogar die Frauen!
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#12.344   Ökonom †   01:57:28 | Sonntag, 23. November 2008
Wenn Dr. Koch
ein Huhn gewesen wäre, dann müsste der Kreuzchorsänger ja auch eines sein! Und von dem weiß ich, dass er es garantiert nicht ist! Aves sind edlere Vögel als Hühner!
O:)
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#12.342   Ökonom †   01:50:34 | Sonntag, 23. November 2008
Nochmal:
Es ging um unsern Dr. Koch, Dino bei des Aves!
Den aalglatten Kanther kannste vergessen, der hält nur noch Vorträge bei deutschnationalen Alt-Dinos und Stahlhelm-Bündlern!
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#12.339   Ökonom †   01:45:54 | Sonntag, 23. November 2008
Diese Diskussion
überfordert im derzeitigen Stadium der Nacht!
Allen Aves, ob Dino oder Reinkarnierte, Redaksionsmitgliedern, Depressionsgeplagten und allen Menschen der Welt (pro multis) eine ebensolche gute!!!
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#12.337   Ökonom †   01:42:04 | Sonntag, 23. November 2008
Und der
Krezchorsänger ist erst recht keines!
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#12.335   Ökonom †   01:40:50 | Sonntag, 23. November 2008
Spiritueller Rat
Mit der Einflößung von Spirituosen sollte man bei Novemberdepressionen vorsichtig sein!
Und Ultra: Dr. Koch ist doch kein Huhn!
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#12.333   Ökonom †   01:35:11 | Sonntag, 23. November 2008
Von Suscipiat
bis Dr. Koch!
Ein Beweis für die Auferstehung der Toten!
o^/
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#12.331   Ökonom †   01:31:23 | Sonntag, 23. November 2008
Die Dinos des Tröts
leben fast alle wieder!
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#12.328   Ökonom †   01:28:05 | Sonntag, 23. November 2008
Nöööö!
Aves!!!!!!!!!!!
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#12.325   Ökonom †   01:25:27 | Sonntag, 23. November 2008
Liegt bestimmt am November,
dass derzeit manche so wehleidig sind, Eva!
:'(
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#12.323   Ökonom †   01:22:03 | Sonntag, 23. November 2008
Es ist Totensonntag!
Da könnte man ja auch mal Mineralwasser trinken!
:-|
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#12.321   Ökonom †   01:17:24 | Sonntag, 23. November 2008
Die meisten Dinos
sind längst wieder da!
Nur mit anderem Namen!!!!
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#12.318   Ökonom †   01:16:11 | Sonntag, 23. November 2008
Bischof Algermissen zum Totensonntag
www.osthessen-news.de/beitrag_A.php?id=1158070
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#12.314   Ökonom †   01:11:52 | Sonntag, 23. November 2008
Die 1
hatte FJS auch! Sagt nix!
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#12.311   Ökonom †   01:10:04 | Sonntag, 23. November 2008
Frau Roth????
Die beste Begründung für den Zölibat!!!!!
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#12.300   Ökonom †   00:59:28 | Sonntag, 23. November 2008
Im Dunkel der Nacht
Im Dunkel der Nacht warte ich
Aufs Dämmern Deines Lichts
An den langen Tagen der Sommerhitze
Suche ich den Himmel ab nach dunklen Wolken, schwer von frischem Regen,
Damit es weich wird,
Das vernarbte Antlitz der brennenden Erde.
Zu allen Zeiten des Lebens versprichst Du
Fülle zu schenken.
Wann endlich wirst Du ausschütten
Deine überreichen Gaben
In das leere Gefäß
Meines flehenden Herzens?
Wie der leuchtende Himmel
An die Höhen der Hügel rührt,
Und hinunterreicht bis in die Tiefen der Täler,
Ist Dein Segen, der Frieden bringt
Einer zerrissenen und geplagten Erde!
Deine Herrlichkeit lüftet den Schleier,
Der die Augen der Trauernden bedeckt.
Die Wunde wird von Deiner Hand geheilt.
Unser rastloses Schwanken kommt zur Ruhe
Durch Deine Gegenwart.
Komme schnell, zögere nicht!
Redaktion benachrichtigen
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