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#39.700 Ökonom † 12:08:25 | Dienstag, 23. November 2010
Hl. Klemens Hl. Klemens I., Papst, Märtyrer. Klemens war der dritte oder vierte Bischof von Rom. Irenäus
schreibt um 185, Klemens habe noch die Apostel gesehen und mit eigenen Ohren ihre Predigt und Lehre gehört.
Ob dieser Klemens der Mitarbeiter des Apostels Paulus war, der in Phil 4, 3 genannt wird, ist nicht sicher,
aber möglich. Berühmt wurde Klemens durch einen Brief, den er im Namen der Kirche von Rom an die Kirche
von Korinth schrieb und der in einer Bibelhandschrift des 5. Jahrhunderts erhalten ist. Er kann als das
früheste Zeugnis für das Autoritätsbewusstsein der römischen Kirche gelten. Klemens soll als Märtyrer
gestorben sein, doch fehlen sichere Nachrichten.
#11.000 Ökonom † 12:57:20 | Montag, 22. November 2010
Hl. Cäcilia, Jungfrau, Märtyrin. Die Verehrung der hl. Jungfrau und Märtyrin Cäcilia wird ausdrücklich
erst im 6. Jahrhundert bezeugt: bei der Feier am 22. November 545 in der Titelkirche S. Cecilia wurde
Papst Vigilius gefangen genommen. Diese Kirche stammt aus dem (4. oder) 5. Jahrhundert; Cäcilia war vermutlich
die Stifterin. Die Legende von der vornehmen Römerin Cäcilia, die mit Valerian, dem Heiden, der um ihre
Hand angehalten hatte, und dessen Bruder Tiburtius wegen ihres Glaubens enthauptet wurde, ist gegen 500
entstanden.
#39.400 Ökonom † 12:39:25 | Dienstag, 9. November 2010
Lesung des Tages Ez 47,1-2.8-9.12 Lesung aus dem Buch Ezechiel Dann führte er mich zum Eingang des Tempels
zurück, und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floß; denn die
vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floß unterhalb der rechten Seite des Tempels
herab, südlich vom Altar. Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum
äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln. Er sagte zu mir: Dieses
Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das
Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund. Wohin der Fluß gelangt, da werden alle
Lebewesen, alles, was sich regt, leben können, und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser
dort hinkommt, werden (die Fluten) gesund; wohin der Fluß kommt, dort bleibt alles am Leben. An beiden
Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken, und sie werden nie ohne
Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum.
Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.
#39.300 Ökonom † 23:46:32 | Mittwoch, 3. November 2010
Jägermeister Hl. Hubert, Bischof. Über Herkunft und Werdegang Huberts wissen wir nichts. Die Hubertuslegende
stammt erst aus dem 11. Jahrhundert und ist nicht historisch. Sicher ist, dass Hubert um 705 Bischof von
Maastricht wurde. Später übertrug er die Reliquien des hl. Lambert von Maastricht nach Lüttich und
verlegte auch seinen Bischofssitz dorthin. Er missionierte in Südbrabant und in den Ardennen, damals
noch ein großes Waldgebiet, wohin das Christentum kaum vorgedrungen war. Hubert starb am 30. Mai 727
in der Nähe von Brüssel. Am 3. November 743 wurde sein Leib in der Kathedrale von Lüttich feierlich
erhoben; 825 wurde er nach St. Hubert (früher Andagium) in den Ardennen übertragen. – Nach der Legende
erschien dem damals noch nicht heiligen Hubert, als er an einem Karfreitag jagte, ein Hirsch mit einem
Kreuz zwischen den Geweihen. Hubert gilt als Patron der Jäger, Schützen, Kürschner usw.
#38.900 Ökonom † 20:46:45 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Frohe Botschaft des Tages Lk 12, 35-38 Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Legt euren Gürtel nicht
ab, und lasst eure Lampen brennen! Seid wie Menschen, die auf die Rückkehr ihres Herrn warten, der auf
einer Hochzeit ist, und die ihm öffnen, sobald er kommt und anklopft. Selig die Knechte, die der Herr
wach findet, wenn er kommt! Amen, ich sage euch: Er wird sich gürten, sie am Tisch Platz nehmen lassen
und sie der Reihe nach bedienen. Und kommt er erst in der zweiten oder dritten Nachtwache und findet sie
wach – selig sind sie.
#38.800 Ökonom † 00:05:05 | Samstag, 16. Oktober 2010
Frohe Botschaft Lk 12, 1-7 Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Unterdessen strömten Tausende von Menschen
zusammen, so dass es ein gefährliches Gedränge gab. Jesus wandte sich zuerst an seine Jünger und sagte:
Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was
nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr
im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert,
das wird man auf den Dächern verkünden. Euch aber, meinen Freunden, sage ich: Fürchtet euch nicht vor
denen, die den Leib töten, euch aber sonst nichts tun können. Ich will euch zeigen, wen ihr fürchten
sollt: Fürchtet euch vor dem, der nicht nur töten kann, sondern die Macht hat, euch auch noch in die
Hölle zu werfen. Ja, das sage ich euch: Ihn sollt ihr fürchten. Verkauft man nicht fünf Spatzen für
ein paar Pfennig? Und doch vergisst Gott nicht einen von ihnen. Bei euch aber sind sogar die Haare auf
dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen.
#38.500 Ökonom † 18:45:25 | Dienstag, 12. Oktober 2010
Evangelium des Tages Lk 11, 37-41 Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Nach dieser Rede lud ein Pharisäer
Jesus zum Essen ein. Jesus ging zu ihm und setzte sich zu Tisch. Als der Pharisäer sah, dass er sich
vor dem Essen nicht die Hände wusch, war er verwundert. Da sagte der Herr zu ihm: O ihr Pharisäer! Ihr
haltet zwar Becher und Teller außen sauber, innen aber seid ihr voll Raubgier und Bosheit. Ihr Unverständigen!
Hat nicht der, der das Äußere schuf, auch das Innere geschaffen? Gebt lieber, was in den Schüsseln
ist, den Armen, dann ist für euch alles rein.
#38.200 Ökonom † 23:07:08 | Samstag, 9. Oktober 2010
Gebet des Tages Gott. Wir danken dir, dass du uns hier zusammengeführt hast. Lass uns erkennen, was wir
sind. Lass uns glauben, was wir beten. Lass uns tun, was du und sagst.
#37.800 Ökonom † 12:13:46 | Mittwoch, 29. September 2010
Gebet des Tages Engel der Menschwerdung, du getreuer Bote Gottes, öffne unsere Ohren auch für die leisen
Mahnungen und Lockrufe des liebenden Herzens unseres Herrn! Sei uns immer vor Augen, wir beschwören dich,
dass wir das Wort Gottes recht verstehen, ihm nachgehen und gehorchen und das vollbringen, was Gott von
uns will! Verhilf uns zu einer wachen Bereitschaft, dass uns der Herr, wenn Er kommt, nicht schlafend
findet. (Gebet zum Erzengel Gabriel)
#37.499 Ökonom † 22:23:31 | Freitag, 24. September 2010
Lesung des Tages Koh 3, 1-11 Lesung aus dem Buch Kohelet Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen
unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit
zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine
Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen, eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit
für die Klage und eine Zeit für den Tanz. Eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln,
eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen, eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren,
eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen, eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen,
eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden, eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit
für den Krieg und eine Zeit für den Frieden. Ich sah mir das Geschäft an, für das jeder Mensch durch
Gottes Auftrag sich abmüht. Gott hat das alles zu seiner Zeit auf vollkommene Weise getan. Überdies
hat er die Ewigkeit in alles hineingelegt, doch ohne dass der Mensch das Tun, das Gott getan hat, von
seinem Anfang bis zu seinem Ende wieder finden könnte.
#37.408 Ökonom † 20:15:40 | Freitag, 24. September 2010
Einen gesegneten Gruß aus dem Kloster dem Herrn Großwildjäger! Seine abfälligen Bemerkungen seien
ihm verziehen! Möge ihm der Herr die Gnade des Wachsens und Reifens geben! !!!krez.net ad absurdum!!!
#36.999 Ökonom † 23:39:23 | Montag, 20. September 2010
Evangelium des Tages Lk 8, 16-18 Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Niemand zündet ein Licht an und
deckt es mit einem Gefäß zu oder stellt es unter das Bett, sondern man stellt das Licht auf den Leuchter,
damit alle, die eintreten, es leuchten sehen. Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und
nichts Geheimes, das nicht bekannt wird und an den Tag kommt. Gebt also acht, dass ihr richtig zuhört!
Denn wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er zu haben meint.
#36.900 Ökonom † 15:56:35 | Freitag, 17. September 2010
Hl. Hildegard von Bingen, Äbtissin, Mystikerin – 17. September Hildegard wurde 1098 in Bermersheim (nördlich
Alzey) geboren. Sie war das zehnte Kind des Edelfreien Hildebert und seiner Gattin Mechtild. Das Mädchen
war schwächlich, aber lebhaft und fröhlich, und das blieb sie ihr Leben lang. Schon als Kind sah sie
mehr als andere Menschen. Zur Erziehung wurde sie zu Jutta von Spanheim auf den nahe gelegenen Disibodenberg
gebracht. Als Jutta, die Meisterin der Klause, 1136 starb, wurde Hildegard ihre Nachfolgerin. 1150 zog
sie mit ihren inzwischen zahlreicher gewordenen Nonnen in das von ihr erbaute Kloster Rupertsberg bei
Bingen. Um 1165 besiedelte sie das damals leer stehende Kloster Eibingen oberhalb von Rüdesheim. – Schon
auf dem Disibodenberg hatte sie auf Gottes Geheiß angefangen, ihre in wachem Zustand empfangenen Visionen
und Einsichten niederzuschreiben. Sie, die sich „ungelehrt“ und „armselig“ nannte, war in Wahrheit eine
hoch begabte, ja geniale Frau. Ihr Erstlingswerk nannte sie „Scivias“ – „Wisse die Wege (Gottes)“. Durch
ihre Schriften, Briefe, Predigten und Prophezeiungen wurde sie bald eine bekannte Persönlichkeit. Sie
stand in Briefwechsel mit Päpsten und Königen; aber auch arme und einfache Menschen suchten bei ihr
Rat und Hilfe. Offenheit für die Fragen und Nöte der Welt und tiefe Gottverbundenheit waren für sie
keine Gegensätze. Immer lebte sie im Licht Gottes; ihn fand sie in allen Dingen wieder: in den Steinen,
Tieren, Menschen. Die Kraft ihrer Schau wurde geformt du
#36.800 Ökonom † 22:21:13 | Sonntag, 12. September 2010
Des Houhelied vunn de Liewe De erschde Korinther Brief Die höhere Gnadegaawe – des Houhelied vunn de
Liewe 12,31b-13,13 31b Isch zeische eisch jetzd noch en ounnern Wäh, oun, der wou alles iwwersteije dudd:
13,1 Woun isch in de Sprouche vunn de Mensche un de Engel redde deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, /
wär isch dröhnend Erz odder eh lärmend Pauk. 2 un woun isch prophedisch redde kennd / un alle Gehoimnisse
wissd / un alle Erkenntnis hätt; / woun isch alle Glauwenskrafd hätt / un Bersche dodemit veesetze kennd, /
hätt äwwer die Liewe nitt, / wär isch nix. 3 un woun isch moi gounz Haab veeschenke deed / un woun
isch moin Leib em Feijer iwwergäwwe deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, / deed mer’s nix nützte. 4
Die Liewe iss loungmüdisch, / die Liewe iss güdisch. / Sie ereiferd sisch nitt, / sie prahld nitt, /
sie bläht sisch nitt uff. 5 Sie hounneld nitt ungehörisch, / suchd nitt ehr’n Vordaal, / lässd sisch
nitt zum Zorn reize, / träijd des Bäijße nitt noch. 6 Sie fraad sisch nitt iwwer des Unreschd, / sonnern
fraad sisch an de Wouhrrett. 7 Sie erträijd alles, / glaabd alles, / hoffd alles, / häld allem stound.
8 Die Liewe heerd niemools uff. / Prophedisch Redde hott eh Enn, / Zungeredd dudd veestumme, / Erkenntnis
veegäijht. 9 Dounn Stükkwerk iss unser erkenne, / Stükkwerk iss unser prophedisch Redde; 10 woun äwwer
des Vollendete kimmd, / veegäijht alles Stükkwerk. 11 Wie isch eh Kind wour, / häbb isch geredd wie
eh Kind, / gedenkd wie eh Kind / un geurdaald wie eh Kind. Wie isch en Mounn
#36.706 Ökonom † 01:36:11 | Samstag, 11. September 2010
Guud Nachd alle hessische Awees! Die goldern Reschel 7,12 12 Alles, wous ehr allsou vunn de ounnern erwourde
doud, des doud ach denne! Des iss des gounze Gesetz un ach die Prophede.
#36.703 Ökonom † 01:31:40 | Samstag, 11. September 2010
Fürs Niveau! De erschde Korinther Brief Die höhere Gnadegaawe – des Houhelied vunn de Liewe 12,31b-13,13
31b Isch zeische eisch jetzd noch en ounnern Wäh, oun, der wou alles iwwersteije dudd: 13,1 Woun isch
in de Sprouche vunn de Mensche un de Engel redde deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, / wär isch dröhnend
Erz odder eh lärmend Pauk. 2 un woun isch prophedisch redde kennd / un alle Gehoimnisse wissd / un alle
Erkenntnis hätt; / woun isch alle Glauwenskrafd hätt / un Bersche dodemit veesetze kennd, / hätt äwwer
die Liewe nitt, / wär isch nix. 3 un woun isch moi gounz Haab veeschenke deed / un woun isch moin Leib
em Feijer iwwergäwwe deed, / hätt äwwer die Liewe nitt, / deed mer’s nix nützte. 4 Die Liewe iss loungmüdisch, /
die Liewe iss güdisch. / Sie ereiferd sisch nitt, / sie prahld nitt, / sie bläht sisch nitt uff. 5 Sie
hounneld nitt ungehörisch, / suchd nitt ehr’n Vordaal, / lässd sisch nitt zum Zorn reize, / träijd
des Bäijße nitt noch. 6 Sie fraad sisch nitt iwwer des Unreschd, / sonnern fraad sisch an de Wouhrrett.
7 Sie erträijd alles, / glaabd alles, / hoffd alles, / häld allem stound. 8 Die Liewe heerd niemools
uff. / Prophedisch Redde hott eh Enn, / Zungeredd dudd veestumme, / Erkenntnis veegäijht. 9 Dounn Stükkwerk
iss unser erkenne, / Stükkwerk iss unser prophedisch Redde; 10 woun äwwer des Vollendete kimmd, / veegäijht
alles Stükkwerk. 11 Wie isch eh Kind wour, / häbb isch geredd wie eh Kind, / gedenkd wie eh Kind / un
geurdaald wie eh Kind. Wie isch en Mounn
#36.701 Ökonom † 01:28:57 | Samstag, 11. September 2010
Zuur Noachd!!! Aussem Evoungelium noch em Maddäus Die Berschpredischd: Die Seelischpreisunge 5,3-12 3
Er hott dounn denne Leid gesaad: Seelisch, die wou Ourm im Geisde soi; / dounn denne geheerd des Himmelreisch.
4 Seelisch die wou trauwerrn; / dounn die werrn getrösd werrn. 5 Seelisch, die wou kou Gewald ouwende; /
dounn die werrn des Lound erwwe. 6 seelisch, die wou hunger un dorschd noch de Gereschdischkeid hou; /
dounn die werrn soud werrn. 7 seelisch die wou bourmherzzisch soi; / dounn die werrn Erbourme finne. 8
seelisch, die wou eh sauwer Herzz hou; / dounn die werrn de liewe Godd säijhe derffe. 9 seelisch, die
wou Friede stiffde; / dounn die werdd mer Kinner Goddes nenne. 10 seelisch, die wou wäije de Gereschdischkeid
wäije veefolschd werrn; / dounn denne geheerd des Himmelreisch. 11 seelisch seid ehr, woun ehr wäije
mer geschennd un veehaache werdd un eisch lauder bäijße Sache nochgesaad werrn. 12 Fraad eisch un juweld:
Eijern Lohn im Himmel werdd grouß soi. Dounn sou sinn ach schunn die Prophede vorr eisch veefolschd wourn.
#36.600 Ökonom † 23:50:01 | Dienstag, 7. September 2010
Frohe Botschaft des Tages Lk 6, 12-19 Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas In diesen Tagen ging er auf
einen Berg, um zu beten. Und er verbrachte die ganze Nacht im Gebet zu Gott. Als es Tag wurde, rief er
seine Jünger zu sich und wählte aus ihnen zwölf aus; sie nannte er auch Apostel. (Es waren) Simon,
dem er den Namen Petrus gab, und sein Bruder Andreas, dazu Jakobus und Johannes, Philippus und Bartholomäus,
Matthäus und Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, genannt der Zelot, Judas, der Sohn des
Jakobus, und Judas Iskariot, der zum Verräter wurde.
#36.500 Ökonom † 00:04:16 | Freitag, 3. September 2010
Lesung des Tages 1 Kor 3, 18-23 Lesung aus dem ersten Brief des Apostels Paulus an die Korinther Keiner
täusche sich selbst. Wenn einer unter euch meint, er sei weise in dieser Welt, dann werde er töricht,
um weise zu werden. Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich:
Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List. Und an einer anderen Stelle: Der Herr kennt die Gedanken der
Weisen; er weiß, sie sind nichtig. Daher soll sich niemand eines Menschen rühmen. Denn alles gehört
euch; Paulus, Apollos, Kephas, Welt, Leben, Tod, Gegenwart und Zukunft: alles gehört euch; ihr aber gehört
Christus, und Christus gehört Gott.
#36.000 Ökonom † 21:50:49 | Donnerstag, 12. August 2010
Evangelium des Tages Mt 18, 21 – 19, 1 Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem
Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Sieben Mal? Jesus sagte zu ihm: Nicht sieben Mal,
sondern siebenundsiebzig Mal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem König, der beschloss,
von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen. Als er nun mit der Abrechnung begann, brachte man einen
zu ihm, der ihm zehntausend Talente schuldig war. Weil er aber das Geld nicht zurückzahlen konnte, befahl
der Herr, ihn mit Frau und Kindern und allem, was er besaß, zu verkaufen und so die Schuld zu begleichen.
Da fiel der Diener vor ihm auf die Knie und bat: Hab Geduld mit mir! Ich werde dir alles zurückzahlen.
Der Herr hatte Mitleid mit dem Diener, ließ ihn gehen und schenkte ihm die Schuld. Als nun der Diener
hinausging, traf er einen anderen Diener seines Herrn, der ihm hundert Denare schuldig war. Er packte
ihn, würgte ihn und rief: Bezahl, was du mir schuldig bist! Da fiel der andere vor ihm nieder und flehte:
Hab Geduld mit mir! Ich werde es dir zurückzahlen. Er aber wollte nicht, sondern ging weg und ließ ihn
ins Gefängnis werfen, bis er die Schuld bezahlt habe. Als die übrigen Diener das sahen, waren sie sehr
betrübt; sie gingen zu ihrem Herrn und berichteten ihm alles, was geschehen war. Da ließ ihn sein Herr
rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich dir erlassen, weil du mich so angefleht
hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit di…
#35.725 Ökonom † 12:18:21 | Montag, 9. August 2010
Da bestimmte Begriffe aus der braunen Verbrechergeschichte für die Redaksion tabu sind, geht es nur mit
Tricks: Hl. Teresia Benedicta vom K reuzHl. Teresia Benedicta vom K reuz Heilige Theresia Benedicta a
Cruce. Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 als Kind jüdischer Eltern in Breslau geboren. Sie studierte
(1916-1918 in Freiburg) Philosophie und fand nach langem Suchen den verlorenen Gottesglauben wieder. Schließlich
wandte sie sich der katholischen Kirche zu und wurde am 1. Januar 1922 getauft. Ihren Lehrberuf und ihre
wissenschaftliche Arbeit verstand sie fortan als Gottesdienst. 1933 trat sie in den Kölner Karmel ein.
Im Sinne des von ihr gewünschten Ordensnamens Teresia Benedicta vom K reuz opferte sie ihr Leben für
das deutsche und das jü dische Volk auf. Wegen der Ju denverfolgung verließ sie Deutschland und fand
am Silvestertag 1938 Aufnahme im Karmel von Echt in den Niederlanden. Am 2. August 1942 wurde sie von
den nationalso zialistischen Machthabern verhaftet, in das Vernichtungslager Au sch wi tz-Birken au (Polen)
deportiert und am 9. August durch Gif tgas ermordet. Papst Johannes Paul II. sprach sie am 1. Mai 1987
im Köln selig, und am 11. Oktober 1998 in Rom heilig. Aves Inferni, fliegt weiter! Ich begleiteeuch!!!
:)3 o^/
#35.718 Ökonom † 12:13:36 | Montag, 9. August 2010
Hl. Teresia Benedicta vom K reuz Hl. Teresia Benedicta vom K reuz Heilige Theresia Benedicta a Cruce.
Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 als Kind jüdischer Eltern in Breslau geboren. Sie studierte (1916-1918
in Freiburg) Philosophie und fand nach langem Suchen den verlorenen Gottesglauben wieder. Schließlich
wandte sie sich der katholischen Kirche zu und wurde am 1. Januar 1922 getauft. Ihren Lehrberuf und ihre
wissenschaftliche Arbeit verstand sie fortan als Gottesdienst. 1933 trat sie in den Kölner Karmel ein.
Im Sinne des von ihr gewünschten Ordensnamens Teresia Benedicta vom K reuz opferte sie ihr Leben für
das deutsche und das jü dische Volk auf. Wegen der Ju denverfolgung verließ sie Deutschland und fand
am Silvestertag 1938 Aufnahme im Karmel von Echt in den Niederlanden. Am 2. August 1942 wurde sie von
den nationalso zialistischen Machthabern verhaftet, in das Vernichtungslager Au sch wi tz-Birken au (Polen)
deportiert und am 9. August durch Gif tgas ermordet. Papst Johannes Paul II. sprach sie am 1. Mai 1987
im Köln selig, und am 11. Oktober 1998 in Rom heilig.
#35.600 Ökonom † 14:10:00 | Freitag, 6. August 2010
Verklärung des Herrn Die Verklärung Christi wird von Matthäus, Markus und Lukas berichtet (Mt 17, 1-9;
Mk 9, 2-10; Lk 9, 28-36). Das Fest der Verklärung wird in der Ostkirche sicher seit dem 6. Jahrhundert
gefeiert. In der abendländischen Kirche wurde es 1457 von Papst Kallistus III. allgemein vorgeschrieben
zum Dank für den Sieg über die Türken bei Belgrad.
#35.500 Ökonom † 21:59:46 | Dienstag, 3. August 2010
Lesung des Tages Jer 30, 1-2.12-15.18-22 Lesung aus dem Buch Jeremia Das Wort, das vom Herrn an Jeremia
erging: So spricht der Herr, der Gott Israels: Schreib dir alle Worte, die ich dir gesagt habe, in ein
Buch! Ja, so spricht der Herr: Arg ist dein Schaden, unheilbar deine Wunde. [Niemand verschafft dir Recht.]
Für das Geschwür gibt es keine Heilung, keine Genesung gibt es für dich. Alle deine Freunde haben dich
vergessen, sie kümmern sich nicht mehr um dich. Denn wie ein Feind schlägt, so habe ich dich geschlagen
mit harter Züchtigung [wegen deiner vielfachen Schuld und deiner zahlreichen Sünden]. Was schreist du
über deinen Schaden und dein arges Leiden? Wegen deiner vielfachen Schuld und deiner zahlreichen Sünden
habe ich dir das getan. So spricht der Herr: Seht, ich wende das Geschick der Zelte Jakobs, seiner Wohnstätten
erbarme ich mich. Die Stadt soll auf ihrem Schutthügel aufgebaut werden, die Burg auf ihrem alten Platz
stehen. Lobgesang wird dort erschallen, die Stimme fröhlicher Menschen. Ich will ihre Zahl vermehren,
sie sollen nicht weniger werden; ich will ihnen Ehre verschaffen, sie sollen nicht verachtet werden. Die
Söhne Jakobs werden sein wie ehedem, seine Gemeinde wird vor mir bestehen bleiben, doch alle seine Unterdrücker
ziehe ich zur Rechenschaft. Sein Machthaber wird ihm selbst entstammen, sein Herrscher aus seiner Mitte
hervorgehen. Ich gewähre ihm Zutritt, so dass er mir nahen kann; denn wer sonst dürfte sein Leben wagen,
um mir zu nahen? – Spruch des Herrn.
#35.200 Ökonom † 15:39:16 | Mittwoch, 28. Juli 2010
Gebet des Tages Gütiger Gott, du bist das Leben der Gläubigen, der Reichtum der Armen, die Freude der
Auserwählten. Wir sehnen uns nach deinen Verheißungen. Stärke unsere Hoffnung und schenke uns überreiche
Erfüllung.
#35.100 Ökonom † 12:50:00 | Samstag, 24. Juli 2010
Hl. Christophorus, Märtyrer. Über das Leben des Märtyrers Christophorus ist nicht viel bekannt. Er
hat in Kleinasien vermutlich unter Kaiser Decius (um 250) das Martyrium erlitten. In Chalkedon wurde ihm
452 ein Kirche geweiht. Auch in der abendländischen Kirche wurde Christophorus viel verehrt. Er gehört
zu den Vierzehn Nothelfern. Aus seinem Namen (Christophorus – Christusträger) hat sich die Legende entwickelt,
er habe auf seinen Schultern das Christuskind über einen Fluss getragen.
#34.700 Ökonom † 15:20:31 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Hl. Antonius Maria Zaccaria. Er wurde in Cremona geboren. Zuerst war er Arzt, dann wurde er Priester.
Er gehört zu den großen Erneuerern der Kirche im 16. Jahrhundert. Vor allem wollte er im Klerus wieder
den Geist des Evangeliums wecken. Er gründete die Regularkleriker vom heiligen Paulus, Barnabiten genannt
nach dem St.-Barnabas-Kloster in Mailand, das die Gründer 1538 bezogen. Auch die „Englischen Schwestern
vom heiligen Paulus“ (Angeliken) sind seine Gründung. Als Volksmissionar predigte er, vom Apostel Paulus
inspiriert, Jesus, den Gekreuzigten, und verbreitete die Verehrung des heiligsten Altarsakraments. Das
Freitagsläuten und das Vierzigstündige Gebet gehen auf seine Anregung zurück. Er starb schon 1539.
Gebet des Tages Gott, unser Vater. Du hast uns für die Freude erschaffen. Dennoch begleiten Enttäuschung
und Leid unser Leben. Hilf, dass wir dir glauben und auch in Stunden der Not dir vertrauen. Mach uns durch
die Schmerzen reifer und hellhörig für die Not der anderen. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Gebet des neuen Tages Kann ich nicht wie Thomas schaun die Wunden rot, bet ich dennoch gläubig: „Du mein
Herr und Gott!“ Tief und tiefer werde dieser Glaube mein, fester laß die Hoffnung, treu die Liebe sein.
(Thomas von Aquin)
Gebet des Tages Das neue Leben macht sich auf den Weg zum alten Maria zu Elisabeth und was sie trägt
in ihres Kleides Falten als Knospe bald in Blüte steht Und wie sie sich in einem Geist begegnen beginnt
die Wolke über ihnen abzuregnen Das neue Leben regt sich hüpfend schon im Schoß Maria preist den Herrn
und singt er macht die Kleinen groß Das neue Leben macht sich auf den Weg zum alten Maria kommt in unsere
Zeit und uns bewegt des Geistes Walten wir sind für eine neue Zeit bereit Das Haus in dem wir weilen
macht sich weit Kapelle wird zum großen Dom der reine Quell ent-sprungen in der Zeit wird Bach wird Fluß
ein Strom Wilhelm Willms
#34.200 Ökonom † 12:55:02 | Mittwoch, 30. Juni 2010
Gebet des Tages Dich, Christus, Heil’ger, bitten wir, vergib uns gütig unsre Schuld, Zu deinem Lobpreis
stehn wir auf und brechen ab die Ruh der Nacht. Wir heben Herz und Händ’ empor, wie es uns einstmal der
Prophet bei Nacht zu tun geboten hat und Paulus durch sein Tun uns lehrt. Du siehst, was böses wir getan,
verborgne Taten sei’n dir kund, und unter Träünen bitten wir: erlass uns, was uns wurd’ zur Schuld.
(Altchristlicher Hymnus des Benediktinerordens)
#33.899 Ökonom † 01:01:02 | Samstag, 26. Juni 2010
Gebet des Tages In deiner Güte, Herr und Gott, schufst du das Weltenwerk mit Macht, dreifaltig in der
Gottheit Licht, gründest als Einz’ger du das All. Nimm unsre Reue gütig an, die sich vereint mit unserm
Lob, damit das Herz, von Sünden frei, dich inniger verkosten darf. Durchglühe unser Streben ganz mit
deiner Liebe Feuerbrand, dass wir, gegürtet immerfort bereit für deine Ankunft sind. (Altchristlicher
Hymnus des Benediktinerordens)
#33.800 Ökonom † 11:46:04 | Donnerstag, 24. Juni 2010
Gebet des Tages Christus, dem Herren, dientest du als Herold, ewiger Ratschluss fand in dir den Boten.
Glücklich wir preisen alle deinen Namen: Gruß dir Johannes! Stimme des Rufers, der den Weg ihm ebnet,
dich hat vor allen sich der Herr erkoren: Jesus, der Heiland, lässt von dir sich taufen, er das Lamm
Gottes. Lobpreis und Ehre, dem ewgen Vater, Ehre dem Sohne, den du uns verkündet, Ehre dem Geiste, der
ihn dir bezeugte, immer und ewig. Amen. (Nach: Ut queant laxis, Paulus Diaconus, +799)
Gebet des Tages Gott hat den Menschen nicht zum Elend und zur Qual geschaffen, sondern zur Freude, aber
zu einer Freude, die aus christlicher Gesinnung und Tugend quillt. (Romuald)
#33.233 Ökonom † 11:04:17 | Freitag, 11. Juni 2010
Gebet des Tages O glaube, mein Herz! O glaube: es geht dir nichts verloren! Dein ist, ja dein, was du
gesehnt, dein, was du geliebt, was du gestritten! O glaube: Du wardst nicht umsonst geboren! Hast nicht
umsonst gelebt, gelitten! Was enststanden ist, das muss vergehen! Was vergangen, auferstehn! Hör auf
zu beben! Bereite dich zu leben! (Gustav Mahler: Auferstehungssymphonie)
Lesung des Tages 1 Kön 17, 1-6 Der Prophet Elija aus Tischbe in Gilead sprach zu Ahab: So wahr der Herr,
der Gott Israels, lebt, in dessen Dienst ich stehe: in diesen Jahren sollen weder Tau noch Regen fallen,
es sei denn auf mein Wort hin. Danach erging das Wort des Herrn an Elija: Geh weg von hier, wende dich
nach Osten, und verbirg dich am Bach Kerit östlich des Jordan! Aus dem Bach sollst du trinken, und den
Raben habe ich befohlen, dass sie dich dort ernähren. Elija ging weg und tat, was der Herr befohlen hatte;
er begab sich zum Bach Kerit östlich des Jordan und ließ sich dort nieder. Die Raben brachten ihm Brot
und Fleisch am Morgen und ebenso Brot und Fleisch am Abend, und er trank aus dem Bach.
Gebet des Tages Der Herr ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist
die Kraft meines Lebens; vor wem sollte mir bangen? Meine Bedränger und Feinde, sie müssen straucheln
und fallen. (Psalm 27, 1-2)
Fest des heiligen Bonifatius Bonifatius, ursprünglich Winfrid, um 673 im Königreich Wessex in England
geboren, wurde in den Klöstern Exeter und Nursling erzogen. Mit dreißig Jahren wurde er zum Priester
geweiht, mit vierzig reiste er zum ersten Mal als Missionar nach Germanien. Dreimal machte er die Reise
nach Rom. Von Papst Gregor II. erhielt er 719 den Missionsauftrag und den Namen Bonifatius. 722 die Bischofsweihe.
Von Gregor III. wurde er 732 zum Erzbischof ernannt. Er organisierte die Kirche in Bayern, Hessen und
Thüringen durch Gründung von Bistümern und versuchte, die fränkische Kirche durch Synoden zu reformieren.
Wo er missionierte, errichtete er auch Klöster als Mittelpunkte der Missionsarbeit, Orte des Gebets und
Pflanzstätten der Kultur. Seine Lieblingsgründung war das Kloster Fulda (744), wo er auch begraben ist
und wo sich seit 1869 die deutschen Bischöfe zu ihren jährlichen Konferenzen versammeln. Am 5. Juni
754 wurde Bonifatius mit 52 Begleitern bei Dokkum von den Friesen erschlagen. Er wird der Apostel Deutschlands
und auch der Apostel der abendländischen Kultur genannt.
Gebet des Tages Herr, unser Gott, erhöre die Bitten deiner Gemeinde, die heute das Fest des heiligen
Bonifatius feiert. Auf seine Fürsprache schenke uns deine Hilfe, damit wir den Glauben treu bewahren,
den er unseren Vätern gepredigt und mit seinem Blut besiegelt hat. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
… unbegreiflich sind seine Gerichte und unerforschlich seine Wege… (aus dem Römerbrief 11,33) Wir
leben in einer Krise. Viele erleben in ihrem eigenen Leben Höhen und Tiefen, Wendepunkte und Sackgassen,
Schweres und Schmerzliches. Wir erleben in unserer Gesellschaft Krisen: Finanzkrise, Ölpest in den USA,
Europa in der Krise, Armut unter uns nimmt zu – auch wenn noch keiner hungern muss, dennoch: ungesunde
Ernährung, weniger Bildungschancen… Und – Kirchen in der Krise. Religion ist Mut zur Wahrheit: Aufdecken
und aushalten; aber auch aufschreien und aufstehen und eintreten für gerechte Verteilung und Gehälter,
schöpfungsgerechtes Verhalten und Wagnis des Neuanfangs.
Komm, Schöpfer Geist, kehr bei uns ein, besuch das Herz der Kinder dein: Die deine Macht erschaffen hat,
erfülle nun mit deiner Gnad. Der du der Tröster wirst genannt, vom höchsten Gott ein Gnadenpfand, du
Lebensbrunn, Licht, Lieb und Glut, der Seele Salbung, höchstes Gut. O Schatz, der siebenfältig ziert,
o Finger Gottes, der uns führt, Geschenk, vom Vater zugesagt, du, der die Zungen reden macht.
#32.400 Ökonom † 20:01:06 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Gebet des Tages Ohne Deinen Gnadenschein Steht der arme Mensch allein, Kann nicht gut und sicher sein.
Wasche, was beflecket ist, Heile, was verwundet ist, Tränke, was da dürre steht, Beuge, was verhärtet
ist, Wärme, was erkaltet ist, Lenke, was da irre geht! (Aus der Pfingstsequenz)
Friede und Freude allen wackeren Aves! Offb 22, 12-14.16-17.20 Lesung aus der Offenbarung des Johannes
Siehe, ich komme bald, und mit mir bringe ich den Lohn, und ich werde jedem geben, was seinem Werk entspricht.
Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. Selig, wer sein Gewand
wäscht: Er hat Anteil am Baum des Lebens, und er wird durch die Tore in die Stadt eintreten können.
Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt als Zeugen für das, was die Gemeinden betrifft. Ich bin die Wurzel
und der Stamm Davids, der strahlende Morgenstern. Der Geist und die Braut aber sagen: Komm! Wer hört,
der rufe: Komm! Wer durstig ist, der komme. Wer will, empfange umsonst das Wasser des Lebens. Er, der
dies bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen. Komm, Herr Jesus!
Gebet des Tages Auferstandener, du nimmst uns mit unserem Herzen an, wie es gerade ist. Warum sollten
wir, bevor wir zu dir gehen, darauf warten, dass unser Herz sich ändert? Du verklärst es. Mit unseren
eigenen Dornen entzündest du ein Feuer. Die offene Wunde in uns ist die Stelle, an der du deine Liebe
eingießt. Deine Stimme erklingt und bewohnt unsere Nacht. (Roger Schütz)
#32.199 Ökonom † 23:22:38 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Gebet des Tages Dein Sohn hat uns gelehrt: Wer ihm folgen will, soll täglich sein Kreuz auf sich nehmen
und ihm nachgehen. Liebe und Leid Liebe und Kreuz: Wachsen sie miteinander, werden sie eins? Aus Erfahrung
kann man sagen: Wenn das Kreuz allein auf uns fällt, zermalmt es uns reißt es uns zu Boden. Kommt da
Kreuz mit Christus, umarmt es uns! (Dom Helder Camara)
Evangelium des Sonntags! Trotz allem! Joh 14, 23-29 Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes Jesus antwortete
ihm: Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben, und wir werden
zu ihm kommen und bei ihm wohnen. Wer mich nicht liebt, hält an meinen Worten nicht fest. Und das Wort,
das ihr hört, stammt nicht von mir, sondern vom Vater, der mich gesandt hat. Das habe ich zu euch gesagt,
während ich noch bei euch bin. Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden
wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe. Frieden hinterlasse
ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer
Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort
und komme wieder zu euch zurück. Wenn ihr mich lieb hättet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater
gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit
ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt.
Gebet zur Nacht Das Einswerden in der Liebe bringt ein geistiges Aufnehmen des geliebten Wesens mit sich
und macht den Liebenden zum Abbild des Geliebten. Und was als Frucht aus solcher Einigung hervorgeht,
das trägt den Stempel der Wesensgemeinschaft.
#31.800 Ökonom † 14:39:54 | Mittwoch, 28. April 2010
Non contra artes technologicas! Interrete autem in instrumentum res hominesque aequandi abire potest,
quo relativismus quoad inellectum et mores fovetur. Tamen non contra artes technologicas sumus.
#31.700 Ökonom † 23:36:22 | Mittwoch, 21. April 2010
Sanctus Anselmus – 21. 04. Anselm war ein europäischer Mensch. Er wurde um 1033 in Aosta (Italien) geboren;
wurde Mönch und Abt in der Abtei Bec in der Normandie (Frankreich), und schließlich war er 1093-1109
Erzbischof von Canterbury und Primas von England. Als solcher war er ein Vorkämpfer der kirchlichen Freiheit,
im gleichen Sinn wie später Papst Gregor VII. Zweimal musste er in die Verbannung gehen. Er war ein philosophischer
und theologischer Denker von ungewöhnlichem Format und gilt als Vater der scholastischen Theologie. Er
versuchte, die traditionsgebundene Theologie seiner Zeit auf eine neue Grundlage zu stellen; nicht mehr
mit Berufung auf Autoritäten und Bibelstellen will er seine theologischen Beweise führen, sondern in
strenger vernünftiger Logik. Der Glaube soll für die Vernunft einsichtig werden. Damit steht Anselm
in der Mitte zwischen Augustinus und Thomas von Aquin. Er starb am 21. April 1109 in Canterbury.
#31.600 Ökonom † 21:55:55 | Samstag, 17. April 2010
Lesung des Tages Apg 6,1-7 Lesung aus dem Apostelgeschichte In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger
zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung
übersehen wurden. Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht
recht, daß wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. Brüder, wählt
aus eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe
übertragen. Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben. Der Vorschlag fand den Beifall
der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist,
ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia.
Sie ließen sie vor die Apostel hintreten, und diese beteten und legten ihnen die Hände auf. Und das
Wort Gottes breitete sich aus, und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große
Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.
#31.500 Ökonom † 16:14:52 | Montag, 12. April 2010
Evangelium des Tages Joh 3,1-8 Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden.
Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen
ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist. Jesus antwortete ihm:
Amen, amen, ich sage dir: Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.
Nikodemus entgegnete ihm: Wie kann ein Mensch, der schon alt ist, geboren werden? Er kann doch nicht in
den Schoß seiner Mutter zurückkehren und ein zweites Mal geboren werden. Jesus antwortete: Amen, amen,
ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes kommen.
Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; was aber aus dem Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere
dich nicht, daß ich dir sagte: Ihr müßt von neuem geboren werden. Der Wind weht, wo er will; du hörst
sein Brausen, weißt aber nicht, woher er kommt und wohin er geht. So ist es mit jedem, der aus dem Geist
geboren ist.
#31.300 Ökonom † 23:30:52 | Donnerstag, 8. April 2010
Gebet des Tages Ich geh mit Dir im schönen Kleid. Was sann ich eben über schweren Geist und Neid der
Erde und hol aus tiefstem Dunkel stets mein Werde und werde nicht. Gewand, das mit der Welt den Sinn verflicht,
die Morgengabe gegeben den Voreltern zum Gericht, die nun im Schmuck den Gang der Menschheit weist und
fällt vom Liebe ab ins Licht, die neidlos sich mir preist und Liebe hießt. Lebendige Labe, Du gabst
mir Deine ganze Habe.
#31.200 Ökonom † 23:57:37 | Mittwoch, 7. April 2010
Nachtgebet Bittgang Maria bleiches Bild. Sahst du die hohen Ähren, die Luft von Hitze zittern, und wie
Giraffen wittern, die Leiber ihre mühn hinschleppen wie in Gittern, wie Schatten sich verzehren, als
wie Kamele ziehn? Die Wüste ist ganz leer, die Erde dürstet sehr. In Deinem goldnen Schild. Wir wollen
nichts verbergen, es bleibt trotz uns inmitten, das hat kein Schoß gelitten, stets härter wird das Leid
und wird mit Fleiß erstritten; was Hände hat zu werken, kommt in die hohe Zeit. Wie schnell verdirbt
das Heil, die Luft wird steinern steil.
#31.100 Ökonom † 01:22:26 | Dienstag, 6. April 2010
Gebet zur Nacht! Bittgang Maria bleiches Bild. Sahst du die hohen Ähren, die Luft von Hitze zittern,
und wie Giraffen wittern, die Leiber ihre mühn hinschleppen wie in Gittern, wie Schatten sich verzehren,
als wie Kamele ziehn? Die Wüste ist ganz leer, die Erde dürstet sehr. In Deinem goldnen Schild. Wir
wollen nichts verbergen, es bleibt trotz uns inmitten, das hat kein Schoß gelitten, stets härter wird
das Leid und wird mit Fleiß erstritten; was Hände hat zu werken, kommt in die hohe Zeit. Wie schnell
verdirbt das Heil, die Luft wird steinern steil. (Konrad Weiß)
#30.937 Ökonom † 16:25:50 | Donnerstag, 1. April 2010
Evangelium des Tages Joh 13,1-15 Aus dem Evangelium nach Johannes Es war vor dem Paschafest. Jesus wußte,
daß seine Stunde gekommen war, um aus dieser Welt zum Vater hinüberzugehen. Da er die Seinen, die in
der Welt waren, liebte, erwies er ihnen seine Liebe bis zur Vollendung. Es fand ein Mahl statt, und der
Teufel hatte Judas, dem Sohn des Simon Iskariot, schon ins Herz gegeben, ihn zu verraten und auszuliefern.
Jesus, der wußte, daß ihm der Vater alles in die Hand gegeben hatte und daß er von Gott gekommen war
und zu Gott zurückkehrte, stand vom Mahl auf, legte sein Gewand ab und umgürtete sich mit einem Leinentuch.
Dann goß er Wasser in eine Schüssel und begann, den Jüngern die Füße zu waschen und mit dem Leinentuch
abzutrocknen, mit dem er umgürtet war. Als er zu Simon Petrus kam, sagte dieser zu ihm: Du, Herr, willst
mir die Füße waschen? Jesus antwortete ihm: Was ich tue, verstehst du jetzt noch nicht; doch später
wirst du es begreifen. Petrus entgegnete ihm: Niemals sollst du mir die Füße waschen! Jesus erwiderte
ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keinen Anteil an mir. Da sagte Simon Petrus zu ihm: Herr, dann
nicht nur meine Füße, sondern auch die Hände und das Haupt. Jesus sagte zu ihm: Wer vom Bad kommt,
ist ganz rein und braucht sich nur noch die Füße zu waschen. Auch ihr seid rein, aber nicht alle. Er
wußte nämlich, wer ihn verraten würde; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein. Als er ihnen die Füße
gewaschen, sein Gewand wieder angelegt und Platz genommen hatte, sagte…
#30.900 Ökonom † 16:53:47 | Dienstag, 30. März 2010
Evangelium des Tages Joh 13,21-33.36-38 Nach diesen Worten war Jesus im Innersten erschüttert und bekräftigte:
Amen, amen, das sage ich euch: Einer von euch wird mich verraten. Die Jünger blickten sich ratlos an,
weil sie nicht wußten, wen er meinte. Einer von den Jüngern lag an der Seite Jesu; es wa r der, den
Jesus liebte. Simon Petrus nickte ihm zu, er solle fragen, von wem Jesus spreche. Da lehnte sich dieser
zurück an die Brust Jesu und fragte ihn: Herr, wer ist es? Jesus antwortete: Der ist es, dem ich den
Bissen Brot, den ich eintauche, geben werde. Dann tauchte er das Brot ein, nahm es und gab es Judas, dem
Sohn des Simon Iskariot. Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, fuhr der Satan in ihn. Jesus sagte
zu ihm: Was du tun willst, das tu bald! Aber keiner der Anwesenden verstand, warum er ihm das sagte. Weil
Judas die Kasse hatte, meinten einige, Jesus wolle ihm sagen: Kaufe, was wir zum Fest brauchen!, oder
Jesus trage ihm auf, den Armen etwas zu geben. Als Judas den Bissen Brot genommen hatte, ging er sofort
hinaus. Es war aber Nacht. Als Judas hinausgegangen war, sagte Jesus: Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht,
und Gott ist in ihm verherrlicht.
#30.748 Ökonom † 09:48:24 | Dienstag, 23. März 2010
Gebet des Tages Den Stein er Verstocktheit, Herr, wälze weg aus meinem Sinne. Weck meine Seele auf, o
Guter, die durch die Lüste tot ist, und lass mich dir. o Herr, des Hades Überwinder der Tugend Zweige
bringen, damit ich deine Kraft besinge, einziger Menschenfreund. (Gebet der Ostkirche)
#30.700 Ökonom † 10:40:11 | Donnerstag, 18. März 2010
Evangelium des Tages Joh 5,31-47 Aus dem Evangelium nach Johannes Wenn ich über mich selbst als Zeuge
aussage, ist mein Zeugnis nicht gültig; ein anderer ist es, der über mich als Zeuge aussagt, und ich
weiß: Das Zeugnis, das er über mich ablegt, ist gültig. Ihr habt zu Johannes geschickt, und er hat
für die Wahrheit Zeugnis abgelegt. Ich aber nehme von keinem Menschen ein Zeugnis an, sondern ich sage
dies nur, damit ihr gerettet werdet.
#30.600 Ökonom † 19:10:40 | Dienstag, 16. März 2010
Gebet des Tages Barmherziger Gott, diese heilige Zeit der Buße und des Gebetes mache unsere Herzen bereit,
die Ostergnade zu empfangen! Schenke uns und unsrer Kirche die Kraft zur Reinigung!
#30.400 Ökonom † 00:14:08 | Samstag, 27. Februar 2010
Evangelium des neuen Tages Mt 5,43-48 Aus dem Evangelium nach Matthäus Ihr habt gehört, daß gesagt
worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure
Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet; denn er
läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht
auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht
auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
#29.300 Ökonom † 13:54:31 | Sonntag, 31. Januar 2010
Lesung des Tages 1 Kor 12,31; 13,1-13 Lesung aus dem ersten Brief an die Korinther Strebt aber nach den
höheren Gnadengaben! Ich zeige euch jetzt noch einen anderen Weg, einen, der alles übersteigt: Wenn
ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes
Erz oder eine lärmende Pauke. Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüßte und
alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besäße und Berge damit versetzen könnte, hätte
aber die Liebe nicht, wäre ich nichts. Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen
Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts. Die Liebe ist langmütig,
die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt
nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht
nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles,
glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein
Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches
Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk. Als ich ein Kind war, redete ich wie
ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind. Als ich ein Mann wurde, legte ich ab, was Kind
an mir war. Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann abe…
#29.000 Ökonom † 13:57:33 | Freitag, 22. Januar 2010
Tageslesung 1 Sam 24,3-21 Lesung aus dem ersten Buch Samuel Da nahm Saul dreitausend Mann, ausgesuchte
Leute aus ganz Israel, und zog aus, um David und seine Männer bei den Steinbock-Felsen zu suchen.Auf
seinem Weg kam er zu einigen Schafhürden. Dort war eine Höhle. Saul ging hinein, um seine Notdurft zu
verrichten. David aber und seine Männer saßen hinten in der Höhle. Da sagten die Männer zu David:
Das ist der Tag, von dem der Herr zu dir gesagt hat: Sieh her, ich gebe deinen Feind in deine Gewalt,
und du kannst mit ihm machen, was dir richtig erscheint. Da stand David auf und schnitt heimlich einen
Zipfel von Sauls Mantel ab. Hinterher aber schlug David das Gewissen, weil er einen Zipfel vom Mantel
Sauls abgeschnitten hatte. Er sagte zu seinen Männern: Der Herr bewahre mich davor, meinem Gebieter,
dem Gesalbten des Herrn, so etwas anzutun und Hand an ihn zu legen; denn er ist der Gesalbte des Herrn.
Und David fuhr seine Leute mit scharfen Worten an und ließ nicht zu, daß sie sich an Saul vergriffen.
Als Saul die Höhle verlassen hatte und seinen Weg fortsetzte, stand auch David auf, verließ die Höhle
und rief Saul nach: Mein Herr und König! Als Saul sich umblickte, verneigte sich David bis zur Erde und
warf sich (vor ihm) nieder. Dann sagte David zu Saul: Warum hörst du auf die Worte von Leuten, die sagen:
Gib acht, David will dein Verderben. Doch heute kannst du mit eigenen Augen sehen, daß der Herr dich
heute in der Höhle in meine Gewalt gegeben hat. Man hat mir gesagt, ich sol…
#28.900 Ökonom † 19:30:18 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Jungfrau und Märtyrin Agnes („Die Reine“) wird in Rom seit dem 4. Jahrhundert verehrt. Die Basilika
an ihrem Grab (Sant’ Agnese fuori le mura) geht bis in die Zeit Konstantins zurück. Ambrosius und Papst
Damasus haben die Heilige gefeiert. Dennoch sind über das Leben und das Martyrium der hl. Agnes nur wenige
sichere Nachrichten vorhanden. Im Alter von zwölf oder dreizehn Jahren gab sie ihr Leben für Christus
hin; es ist unsicher, ob sie enthauptet oder verbrannt wurde; ob unter Kaiser Valerian (um 258) oder unter
Diokletian (um 304) bleibt ebenfalls ungewiss.
#28.801 Ökonom † 13:06:18 | Montag, 18. Januar 2010
Evangelium des Tages Mk 2,18-22 Aus dem Evangelium nach Markus Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer
zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger
des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste
fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht
fasten. Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie
fasten. Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom
alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riß. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche.
Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer
Wein gehört in neue Schläuche.
#28.600 Ökonom † 11:15:39 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Evangelium des Tages Mk 1,29-39 Aus dem Evangelium nach Markus Sie verließen die Synagoge und gingen
zusammen mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon
lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und
richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie. Am Abend, als die Sonne untergegangen
war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt,
und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er
verbot den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand
er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als
sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen, in die
benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa,
predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
#28.500 Ökonom † 13:22:27 | Montag, 11. Januar 2010
Tagesevangelium Mk 1,14-20 Aus dem Evangelium nach Markus Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen
hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist
erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von Galiläa
entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren
nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern
machen. Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus,
den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort
rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten
Jesus nach.
#28.200 Ökonom † 01:04:05 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Hochfest der Erscheinung des Herrn Epiphanie, Erscheinung des Herrn: göttliche Wahrheit und Herrlichkeit
leuchten, wenn auch noch verborgen, in dem Kind von Betlehem. Suchende Menschen finden den Weg (Magier,
Könige, Sterndeuter). Sie kommen mit Gaben und gehen als Beschenkte. Als Boten des Lichts in eine dunkle
Welt. Weil dieses Kind geboren wurde, gibt es für alle Menschen Hoffnung, auch für die in der Ferne.
#28.100 Ökonom † 22:41:53 | Sonntag, 3. Januar 2010
Tageslesung Sir 24, 1-2.8-12 (1-4.12-16) Lesung aus dem Buch Jesus Sirach Die Weisheit lobt sich selbst,
sie rühmt sich bei ihrem Volk. Sie öffnet ihren Mund in der Versammlung Gottes und rühmt sich vor seinen
Scharen: Da gab der Schöpfer des Alls mir Befehl; er, der mich schuf, wusste für mein Zelt eine Ruhestätte.
Er sprach: In Jakob sollst du wohnen, in Israel sollst du deinen Erbbesitz haben. Vor der Zeit, am Anfang,
hat er mich erschaffen, und bis in Ewigkeit vergehe ich nicht. Ich tat vor ihm Dienst im heiligen Zelt
und wurde dann auf dem Zion eingesetzt. In der Stadt, die er ebenso liebt wie mich, fand ich Ruhe, Jerusalem
wurde mein Machtbereich. Ich fasste Wurzel bei einem ruhmreichen Volk, im Eigentum des Herrn, in seinem
Erbbesitz.
#27.900 Ökonom † 20:25:58 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Frohe Botschaft Lk 2, 36-40 Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus
dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre
mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel
auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries
Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles
getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück.
Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit, und seine Gnade ruhte auf ihm.
#27.800 Ökonom † 15:23:05 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Fest der heiligen Familie Für die Familie von heute. Vater, Mutter und Kinder, was kann für sie die
Heilige Familie von Nazaret bedeuten? Damals war doch alles ganz anders. Alles? Da war das Kind, das sie
liebten: Maria, die Mutter, und Josef, der Vater an Gottes statt. Diese drei waren eins, in Ehrfurcht
und Liebe. Fragen und Schmerzen warten auf das Kind und die Eltern. Nichts kann ihnen schaden: nichts
dem Kind, das geliebt wird, und nichts den Eltern, die vertrauen und bereit sind, das Leben des Kindes
und ihr eigenes zu wagen.
#27.600 Ökonom † 16:20:15 | Montag, 21. Dezember 2009
Lesung des Tages Hld 2,8-14 Lesung aus dem Hoheslied Horch! Mein Geliebter! Sieh da, er kommt. Er springt
über die Berge, hüpft über die Hügel. Der Gazelle gleicht mein Geliebter, dem jungen Hirsch. Ja, draußen
steht er an der Wand unsres Hauses; er blickt durch die Fenster, späht durch die Gitter. Der Geliebte
spricht zu mir: Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch! Denn vorbei ist der Winter, verrauscht
der Regen. Auf der Flur erscheinen die Blumen; die Zeit zum Singen ist da. Die Stimme der Turteltaube
ist zu hören in unserem Land. Am Feigenbaum reifen die ersten Früchte; die blühenden Reben duften.
Steh auf, meine Freundin, meine Schöne, so komm doch! Meine Taube im Felsennest, versteckt an der Steilwand,
dein Gesicht laß mich sehen, deine Stimme hören! Denn süß ist deine Stimme, lieblich dein Gesicht.
#27.300 Ökonom † 23:39:49 | Montag, 14. Dezember 2009
Gebet des Tages Die Geschöpfe sind gleichsam eine Spur der Fußstapfen Gottes, an der man seine Größe,
Macht und Weisheit sehen kann. Am Abend unseres Lebens werden wir nach der Liebe gerichtet werden. (Johannes
vom Kreuz)
#27.100 Ökonom † 14:39:06 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Evangelium des Tages Mt 11,7b.11-15 Aus dem Evangelium nach Matthäus Als sie gegangen waren, begann Jesus
zu der Menge über Johannes zu reden; er sagte: Was habt ihr denn sehen wollen, als ihr in die Wüste
hinausgegangen seid? Ein Schilfrohr, das im Wind schwankt? Amen, das sage ich euch: Unter allen Menschen
hat es keinen größeren gegeben als Johannes den Täufer; doch der Kleinste im Himmelreich ist größer
als er. Seit den Tagen Johannes’ des Täufers bis heute wird dem Himmelreich Gewalt angetan; die Gewalttätigen
reißen es an sich. Denn bis hin zu Johannes haben alle Propheten und das Gesetz (über diese Dinge) geweissagt.
Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. Wer Ohren hat, der höre!
#26.900 Ökonom † 22:03:42 | Samstag, 5. Dezember 2009
Klosterrezept aus Kloster Fürstenzell, Bayern Zutaten: 750 g Rehfleisch gewürfelt (L) 1 Zwiebel, fein
gehackt 2 EL Butterschmalz 1 Salz, Pfeffer, Wachholderbeeren 3 Lorbeerblätter (L) 2 Gewürznelken (L)
1 Thymian 1/4 l tockener Rotwein (L) 1/4 l Fleischbrühe (L) 1/4 l Rahm oder Sauerrahm Zubereitung: Zwiebelwürfel
im heißen Butterschmalz anrösten, Fleischwürfel dazugeben. von allen Seiten anbraten Mehl darüberstäben
und kurz mitrösten. Rotwein und Fleischbrühe angießen und die Gewürze zufügen. Ragout zugedeckt etwa
1 Stunde gar schmoren, dann mit Rahm verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Als Beilagen empfehlen
die Klosterköachennen Knödel, Späzle oder Nudeln. o^/ o^/
#26.700 Ökonom † 15:21:49 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Evangelium des Tages Mt 15,29-37 Aus dem Evangelium nach Matthäus Jesus zog weiter und kam an den See
von Galiläa. Er stieg auf einen Berg und setzte sich. Da kamen viele Menschen und brachten Lahme, Krüppel,
Blinde, Stumme und viele andere Kranke zu ihm; sie legten sie vor ihn hin, und er heilte sie. Als die
Menschen sahen, daß Stumme plötzlich redeten, Krüppel gesund wurden, Lahme gehen und Blinde sehen konnten,
waren sie erstaunt und priesen den Gott Israels. Jesus rief seine Jünger zu sich und sagte: Ich habe
Mitleid mit diesen Menschen; sie sind schon drei Tage bei mir und haben nichts mehr zu essen. Ich will
sie nicht hungrig wegschicken, sonst brechen sie unterwegs zusammen. Da sagten die Jünger zu ihm: Wo
sollen wir in dieser unbewohnten Gegend so viel Brot hernehmen, um so viele Menschen satt zu machen? Jesus
sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt ihr? Sie antworteten: Sieben, und noch ein paar Fische. Da forderte
er die Leute auf, sich auf den Boden zu setzen. Und er nahm die sieben Brote und die Fische, sprach das
Dankgebet, brach die Brote und gab sie den Jüngern, und die Jünger verteilten sie an die Leute. Und
alle aßen und wurden satt. Dann sammelte man die übriggebliebenen Brotstücke ein, sieben Körbe voll.
#26.500 Ökonom † 14:21:44 | Donnerstag, 26. November 2009
Gebet des Tages Ein Optimist ist ein Mensch, der ein Dutzend Austern bestellt, in der Hoffnung, sie mit
der Perle, die er darin findet, bezahlen zu können.
#26.300 Ökonom † 11:40:49 | Dienstag, 24. November 2009
Mittag Am Waldessaume träumt die Föhre, Am Himmel weiße Wölkchen nur; Es ist so still, dass ich sie
höre, Die tiefe Stille der Natur. Rings Sonnenschein auf Wies’ und Wegen, Die Wipfel stumm, kein Lüftchen
wach, Und doch, es klingt, als ström’ ein Regen Leis’ tönend auf das Blätterdach.
#26.200 Ökonom † 23:37:53 | Montag, 23. November 2009
zur nacht gott des universums. am abend werden wir klein vor dir. die größe und weite unseres horizonths –
millionen lebewesen schauen sie. mond und sterne, planetenund trabanten, milchstraßen und sonnensysteme –
die welten, die wir wahrnehmen können, sind ungezählt. dahinter tun sich wieder andere auf. viele bleiben
uns ganz verschlossen. und da sind wir hier winzig, irgendwo. wir sprechen dich an und machen unsere hoffnung
an dir fest. denn deine größe und güte mag die kleinen.
#26.000 Ökonom † 00:39:48 | Samstag, 21. November 2009
gebet zur nacht mein gott, was ist das für ein seliges abarbeiten im tagwerk. wie der künstler, der
sich den ganzen tag kräftig in sein bild hineinmalt, dann am abend zurücktritt den meißel aus der hand
legt und das ganze noch mal aus der distanz betrachtet, so schaue ich auf die schafferei dieses tages.
schau mit mir. von deinem eigenen werk heißt es: und gott sah, dass es gut war. bei mir war es wohl durchwachsen.
danke für den guten blick.
#25.600 Ökonom † 23:26:00 | Montag, 16. November 2009
Gebet zur Nacht – Theodor Fontane Die Wolken ziehn, wie Trauergäste, Den Mond still – abwärts zu geleiten;
Der Wind durchfegt die starren Äste, Und sucht ein Blatt aus beßren Zeiten. Schon flattern in der Luft
die Raben, Des Winters unheilvolle Boten; Bald wird er tief in Schnee begraben Die Erde, seinen großen
Toten. Ein Bach läuft hastig mir zur Seite, Es bangt ihn vor des Eises Ketten; Drum stürzt er fort und
sucht das Weite, Als könnt’ ihm Flucht das Leben retten. Da mocht’ ich länger nicht inmitten So todesnaher
Öde weilen; Es trieb mich fort, mit hast’gen Schritten Dem flücht’gen Bache nachzueilen.
#25.500 Ökonom † 15:08:39 | Sonntag, 15. November 2009
Lesung des Tages Hebr 10,11-14.18 Lesung aus dem Hebräerbrief Jeder Priester steht Tag für Tag da, versieht
seinen Dienst und bringt viele Male die gleichen Opfer dar, die doch niemals Sünden wegnehmen können.
Dieser aber hat nur ein einziges Opfer für die Sünden dargebracht und sich dann für immer zur Rechten
Gottes gesetzt; seitdem wartet er, bis seine Feinde ihm als Schemel unter die Füße gelegt werden. Denn
durch ein einziges Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer zur Vollendung geführt. Wo aber
die Sünden vergeben sind, da gibt es kein Sündopfer mehr.
#24.900 Ökonom † 15:01:04 | Montag, 2. November 2009
Lesung des Tages 1 Thess 4,13-18 Lesung aus dem ersten Brief an die Thessalonicher Brüder, wir wollen
euch über die Verstorbenen nicht in Unkenntnis lassen, damit ihr nicht trauert wie die anderen, die keine
Hoffnung haben. Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott
durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit ihm zur Herrlichkeit führen. Denn dies sagen wir euch
nach einem Wort des Herrn: Wir, die Lebenden, die noch übrig sind, wenn der Herr kommt, werden den Verstorbenen
nichts voraushaben. Denn der Herr selbst wird vom Himmel herabkommen, wenn der Befehl ergeht, der Erzengel
ruft und die Posaune Gottes erschallt. Zuerst werden die in Christus Verstorbenen auferstehen; dann werden
wir, die Lebenden, die noch übrig sind, zugleich mit ihnen auf den Wolken in die Luft entrückt, dem
Herrn entgegen. Dann werden wir immer beim Herrn sein. Tröstet also einander mit diesen Worten!
#24.500 Ökonom † 12:59:40 | Freitag, 23. Oktober 2009
Evangelium des Tages Lk 12,54-59 Aus dem Evangelium nach Lukas Außerdem sagte Jesus zu den Leuten: Sobald
ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind
weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels
könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten? Warum findet ihr nicht
schon von selbst das rechte Urteil? Wenn du mit deinem Gegner vor Gericht gehst, bemüh dich noch auf
dem Weg, dich mit ihm zu einigen. Sonst wird er dich vor den Richter schleppen, und der Richter wird dich
dem Gerichtsdiener übergeben, und der Gerichtsdiener wird dich ins Gefängnis werfen. Ich sage dir: Du
kommst von dort nicht heraus, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast.
#24.000 Ökonom † 12:33:46 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
14. Oktober Kallistus kam aus niederem Stand. Papst Zephyrin machte ihn um 199 zum Diakon und übertrug
ihm die Sorge für die christlichen Begräbnisstätten (Katakomben) an der Via Appia. 217 wurde er von
Klerus und Volk von Rom zum Papst gewählt, gegen den heftigen Protest des Presbyters Hippolyt (vgl. 13.
August), der ihn – zu Unrecht – der Irrlehre und des Laxismus beschuldigte. Die Nachrichten über das
Martyrium des hl. Kallistus (222) sind unsicher. Seine Beisetzung in Trastevere wird im römischen Staatskalender
von 354 erwähnt.
#23.800 Ökonom † 18:09:35 | Montag, 12. Oktober 2009
Tageslesung Röm1, 1-7 Lesung aus dem Römerbrief Paulus, Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, auserwählt,
das Evangelium Gottes zu verkündigen, das er durch seine Propheten im voraus verheißen hat in den heiligen
Schriften: das Evangelium von seinem Sohn, der dem Fleisch nach geboren ist als Nachkomme Davids, der
dem Geist der Heiligkeit nach eingesetzt ist als Sohn Gottes in Macht seit der Auferstehung von den Toten,
das Evangelium von Jesus Christus, unserem Herrn. Durch ihn haben wir Gnade und Apostelamt empfangen,
um in seinem Namen alle Heiden zum Gehorsam des Glaubens zu führen; zu ihnen gehört auch ihr, die ihr
von Jesus Christus berufen seid. An alle in Rom, die von Gott geliebt sind, die berufenen Heiligen: Gnade
sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
#23.673 Ökonom † 11:27:34 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Evangelium des Sonntags Mk 10,17-30 Aus dem Evangelium nach Markus Als sich Jesus wieder auf den Weg machte,
lief ein Mann auf ihn zu, fiel vor ihm auf die Knie und fragte ihn: Guter Meister, was muß ich tun, um
das ewige Leben zu gewinnen? Jesus antwortete: Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott,
dem Einen. Du kennst doch die Gebote: Du sollst nicht töten, du sollst nicht die Ehe brechen, du sollst
nicht stehlen, du sollst nicht falsch aussagen, du sollst keinen Raub begehen; ehre deinen Vater und deine
Mutter! Er erwiderte ihm: Meister, alle diese Gebote habe ich von Jugend an befolgt. Da sah ihn Jesus
an, und weil er ihn liebte, sagte er: Eines fehlt dir noch: Geh, verkaufe, was du hast, gib das Geld den
Armen, und du wirst einen bleibenden Schatz im Himmel haben; dann komm und folge mir nach! Der Mann aber
war betrübt, als er das hörte, und ging traurig weg; denn er hatte ein großes Vermögen. Da sah Jesus
seine Jünger an und sagte zu ihnen: Wie schwer ist es für Menschen, die viel besitzen, in das Reich
Gottes zu kommen! Die Jünger waren über seine Worte bestürzt. Jesus aber sagte noch einmal zu ihnen:
Meine Kinder, wie schwer ist es, in das Reich Gottes zu kommen! Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr,
als daß ein Reicher in das Reich Gottes gelangt. Sie aber erschraken noch mehr und sagten zueinander:
Wer kann dann noch gerettet werden? Jesus sah sie an und sagte: Für Menschen ist das unmöglich, aber
nicht für Gott; denn für Gott ist alles möglich. Da sagte Petrus zu ihm:
#23.654 Ökonom † 12:00:48 | Samstag, 10. Oktober 2009
Angelus Domini nuntiavit Mariae et concepit de Spiritu Sancto. Ave Maria… Ecce, ancilla Domini. Fiat
mihi secundum verbum Tuum. Ave Maria… Et verbum caro factum est et habitavit in nobis. Ave Maria…
Ora pro nobis, Sancta Dei Genetrix, ut digni efficiamur promissionibus Christi. Oremus. Gratiam Tuam,
quaesumus, Domine, mentibus nostris infunde, ut, qui angelo nuntiante, Christi, Filii Tui, incarnationem
cognovimus, per passionem eius et crucem ad resurrectionis gloriam perducamur. Per eundem Christum, Dominum
nostrum. Amen
#23.600 Ökonom † 23:02:15 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Gebet zur Nacht Das Gnadenbild von Kevelaer das Senfkorn unter allen Gnadenbildern das kein Wort wahrhaft
schildern kann es nimmt dich wenn du stehst davor so wundersam in seinen Bann Es ist so wie ein Mittelpunkt
der sich nicht wichtig hält doch ist es so wenn er nicht wär ein Kreis ganz aus-ein-ander fällt Der
kleine Punkt der Mittelpunkt erfüllt den weiten Kreis mit einer wunderbaren Kraft von der kein Lied zu
singen weiß
#23.500 Ökonom † 00:04:11 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Gebet zur Nacht Die Einsamkeit ist der Weg, der zum Leben führt. Hier tauscht man Himmlisches für Irdisches
ein und Ewiges für Vergängliches. (Heiliger Bruno)
#9.800 Ökonom † 23:34:29 | Montag, 5. Oktober 2009
Gebet zur Nacht! Stille ist die Quelle wo ich werde ich hier trinke ich was da leise aus der Stille bricht
jede Silbe ist da laut und leise eine mir vertraute Weise wie sonst keiner zu mir spricht lichte Stille
in der Dunkelkammer Welt die so laut unlauter mir mein Ohr verstellt
#23.400 Ökonom † 23:28:34 | Montag, 5. Oktober 2009
Gebet zur Nacht Stille ist die Quelle wo ich werde ich hier trinke ich was da leise aus der Stille bricht
jede Silbe ist da laut und leise eine mir vertraute Weise wie sonst keiner zu mir spricht lichte Stille
in der Dunkelkammer Welt die so laut unlauter mir mein Ohr verstellt
#23.000 Ökonom † 11:29:51 | Dienstag, 29. September 2009
Evangelium des Tages Joh 1,47-51 Aus dem Evangelium nach Johannes Jesus sah Natanaël auf sich zukommen
und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher
kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum
gesehen. Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! Jesus
antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, daß ich dich unter dem Feigenbaum sah? Du wirst noch
Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr werdet den Himmel geöffnet und
die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
#22.830 Ökonom † 21:16:39 | Samstag, 26. September 2009
Lesung des Sonntags Jak 5,1-6 Lesung aus dem Brief Jakobus Ihr aber, ihr Reichen, weint nur und klagt
über das Elend, das euch treffen wird. Euer Reichtum verfault, und eure Kleider werden von Motten zerfressen.
Euer Gold und Silber verrostet; ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch verzehren
wie Feuer. Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze. Aber der Lohn der Arbeiter, die eure Felder
abgemäht haben, der Lohn, den ihr ihnen vorenthalten habt, schreit zum Himmel; die Klagerufe derer, die
eure Ernte eingebracht haben, dringen zu den Ohren des Herrn der himmlischen Heere. Ihr habt auf Erden
ein üppiges und ausschweifendes Leben geführt, und noch am Schlachttag habt ihr euer Herz gemästet.
Ihr habt den Gerechten verurteilt und umgebracht, er aber leistete euch keinen Widerstand.
#22.728 Ökonom † 23:29:36 | Sonntag, 20. September 2009
Evangelium des Tages Mk 9,30-37 Aus dem Evangelium nach Markus Sie gingen von dort weg und zogen durch
Galiläa. Er wollte aber nicht, daß jemand davon erfuhr; denn er wollte seine Jünger über etwas belehren.
Er sagte zu ihnen: Der Menschensohn wird den Menschen ausgeliefert, und sie werden ihn töten; doch drei
Tage nach seinem Tod wird er auferstehen. Aber sie verstanden den Sinn seiner Worte nicht, scheuten sich
jedoch, ihn zu fragen. Sie kamen nach Kafarnaum. Als er dann im Haus war, fragte er sie: Worüber habt
ihr unterwegs gesprochen? Sie schwiegen, denn sie hatten unterwegs miteinander darüber gesprochen, wer
(von ihnen) der Größte sei. Da setzte er sich, rief die Zwölf und sagte zu ihnen: Wer der Erste sein
will, soll der Letzte von allen und der Diener aller sein. Und er stellte ein Kind in ihre Mitte, nahm
es in seine Arme und sagte zu ihnen: Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf;
wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.
#22.400 Ökonom † 20:08:58 | Dienstag, 15. September 2009
15. September Die Erinnerung an die Schmerzen Mariens am heutigen Tag ist in Verbindung mit dem Fest Kreuzerhöhung
zu verstehen (ebenso wie das frühere Fest der Schmerzen Mariens am Freitag vor dem Palmsonntag). Die
Verehrung der „Sieben Schmerzen Mariens“ ist im Mittelalter aufgekommen. In Deutschland wurde das entsprechende
Fest vereinzelt (Köln, Erfurt) im 15. Jahrhundert gefeiert. 1667 wurde das Fest dem Servitenorden gestattet;
1814 wurde es von Pius VII. allgemein eingeführt. – Die „Sieben Schmerzen Mariens“, nach den liturgischen
Texten: 1. die Weissagung Simeons (Lk 2, 34-35); 2. die Flucht nach Ägypten (Mt 2, 13-15); 3. das dreitägige
Suchen nach Jesus bei der Wallfahrt zum Tempel (Lk 2, 41-52); 4. der Weg nach Golgota; 5. die Kreuzigung
Jesu; 6. die Abnahme Jesu vom Kreuz; 7. die Grablegung Jesu.
#21.463 Ökonom † 09:00:38 | Freitag, 11. September 2009
Gebet des Tages Das Sichaufgeben des Christen ist nicht Entpersönlichung, um im Nichts oder Kollektiv
zu verschwinden. Es ist Hingabe an das Sein (Gott), Steigerung der person über sich hinaus, Sprengung
der Persönlichkeitsfessel in die Weite des Seins, rückführend zu den Aufgaben an der Sachen, den Menschen.
(Edith Stein)
#21.461 Ökonom † 08:51:08 | Freitag, 11. September 2009
Lesung des Tages! 1 Tim 1,1-2.12-14 Lesung aus dem ersten Brief an Timotheus Paulus, Apostel Christi Jesu
durch den Auftrag Gottes, unseres Retters, und Christi Jesu, unserer Hoffnung, an Timotheus, seinen echten
Sohn durch den Glauben. Gnade, Erbarmen und Friede von Gott, dem Vater, und Christus Jesus, unserem Herrn.
Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat: Christus Jesus, unserem Herrn. Er hat mich für treu gehalten
und in seinen Dienst genommen, obwohl ich ihn früher lästerte, verfolgte und verhöhnte. Aber ich habe
Erbarmen gefunden, denn ich wußte in meinem Unglauben nicht, was ich tat. So übergroß war die Gnade
unseres Herrn, die mir in Christus Jesus den Glauben und die Liebe schenkte.
#21.136 Ökonom † 16:23:04 | Dienstag, 8. September 2009
Gebet des Tages Seit Maria weiß, dass sie einen Sohn gebären wird, steht sie ganz im Dienst dieser Sendung:
Gesammelte Erwartung, hingebender Dienst, Lauschen auf alle Worte und Zeichen, Anteil an seinem werk in
treuem Ausharren bis zu seinem Tod, und über den Tod hinaus. (Edith Stein)
#21.134 Ökonom † 16:20:52 | Dienstag, 8. September 2009
8. September: Mariä Geburt Das Fest Mariä Geburt entstand im Orient, wahrscheinlich aus dem Kirchweihfest
der St.-Anna-Kirche in Jerusalem, die als Ort der Geburt Mariens gilt; nach anderer Überlieferung ist
Maria in Nazaret geboren. Im Westen nennt Papst Sergius (687-701) als die vier Marienfeste, die in Rom
gefeiert werden: Verkündigung, Aufnahme in den Himmel, Geburt und „Begegnung“ (= Mariä Lichtmess). Vom
Datum der Geburt Mariens aus (das kein historisches Datum ist) wurde auch das Datum ihrer Empfängnis
(8. Dezember) festgesetzt. Die Tatsache, dass das Fest dieser Geburt liturgisch gefeiert wird, setzt den
Glauben voraus, dass Maria heilig, d. h. ohne Erbsünde, geboren wurde; vgl. Fest der Geburt Johannes’
des Täufers (24. Juni).
#20.908 Ökonom † 13:25:50 | Montag, 7. September 2009
Gebet des Tages Die Seele kann nur zu sich selbst kommen, wenn es ihr gerade nicht um sich selbst zu tun
ist. Das Eigentümliche des seelischen Lebens ist, dass es der Seele zuströmen muss. Und gerade, je mehr
es ihr eigenes, innerstes Leben ist, desto weniger ist sie imstande, es sich zu verschaffen. (Edith Stein)
#20.607 Ökonom † 11:21:32 | Freitag, 4. September 2009
Gebet des Tages Mein Los schon immer bin ich fremde Wege gern gegangen die noch kein Fuß be-trat so ist
es auch mein Los allein zu sein und gern hab ich dies Los gezogen es hat so manches aufgewogen was mir
auf wundersamen Wegen so wie von selbst entgegenkam (Wilhelm Willms)
#20.305 Ökonom † 14:16:22 | Donnerstag, 3. September 2009
Frohe Botschaft des Tages! Lk 5,1-11 Aus dem Evangelium nach Lukas Als Jesus am Ufer des Sees Gennesaret
stand, drängte sich das Volk um ihn und wollte das Wort Gottes hören. Da sah er zwei Boote am Ufer liegen.
Die Fischer waren ausgestiegen und wuschen ihre Netze. Jesus stieg in das Boot, das dem Simon gehörte,
und bat ihn, ein Stück weit vom Land wegzufahren. Dann setzte er sich und lehrte das Volk vom Boot aus.
Als er seine Rede beendet hatte, sagte er zu Simon: Fahr hinaus auf den See! Dort werft eure Netze zum
Fang aus! Simon antwortete ihm: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen. Doch
wenn du es sagst, werde ich die Netze auswerfen. Das taten sie, und sie fingen eine so große Menge Fische,
daß ihre Netze zu reißen drohten. Deshalb winkten sie ihren Gefährten im anderen Boot, sie sollten
kommen und ihnen helfen. Sie kamen, und gemeinsam füllten sie beide Boote bis zum Rand, so daß sie fast
untergingen. Als Simon Petrus das sah, fiel er Jesus zu Füßen und sagte: Herr, geh weg von mir; ich
bin ein Sünder. Denn er und alle seine Begleiter waren erstaunt und erschrocken, weil sie so viele Fische
gefangen hatten; ebenso ging es Jakobus und Johannes, den Söhnen des Zebedäus, die mit Simon zusammenarbeiteten.
Da sagte Jesus zu Simon: Fürchte dich nicht! Von jetzt an wirst du Menschen fangen. Und sie zogen die
Boote an Land, ließen alles zurück und folgten ihm nach.
#20.213 Ökonom † 00:30:26 | Donnerstag, 3. September 2009
3. September Gregor, aus einer römischen Patrizierfamilie stammend, wurde um 540 geboren. Er trat in
den Staatsdienst und war 572/573 Stadtpräfekt von Rom. Nach dem Tod seines Vaters stiftete er in seinem
Elternhaus das Andreaskloster und auf Besitzungen der Familie in Sizilien sechs weitere Klöster. Er selbst
wurde Mönch im Andreaskloster. Aber bald musste er als päpstlicher Gesandter nach Konstantinopel gehen
(579-585). 590 wurde er zum Papst gewählt (Bischofsweihe am 3. September). Er ordnete die kirchlichen
Verhältnisse in Rom und in den Diözesen Italiens sowie in den übrigen Kirchenprovinzen; er entsandte
Augustin mit etwa vierzig Mönchen zur Mission nach England, war um die kirchliche Einheit zwischen Westen
und Osten besorgt, nahm Beziehungen zu den aufsteigenden germanischen Völkern auf, ordnete und reformierte
die Liturgie und fand noch Zeit, um zu predigen und Bücher zu schreiben. Es sind von ihm außerdem 854
Briefe erhalten. In seinen theologischen und kirchenpolitischen Auffassungen ist Gregor von Augustinus
beeinflusst: er hat viel von dem geistigen Gut der Kirchenväter an das anbrechende Zeitalter weitergegeben,
das wir Mittelalter nennen. Gregor starb am 12. März 604.
#19.735 Ökonom † 11:24:17 | Sonntag, 23. August 2009
Lesung des Tages Jos 24,1-2a.15-17.18b Lesung aus dem Buch Josua Josua versammelte alle Stämme Israels
in Sichem; er rief die Ältesten Israels, seine Oberhäupter, Richter und Listenführer zusammen, und
sie traten vor Gott hin. Josua sagte zum ganzen Volk: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jenseits
des Stroms wohnten eure Väter von Urzeiten an [Terach, der Vater Abrahams und der Vater Nahors] und dienten
anderen Göttern. Wenn es euch aber nicht gefällt, dem Herrn zu dienen, dann entscheidet euch heute,
wem ihr dienen wollt: den Göttern, denen eure Väter jenseits des Stroms dienten, oder den Göttern der
Amoriter, in deren Land ihr wohnt. Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen. Das Volk antwortete:
Das sei uns fern, daß wir den Herrn verlassen und anderen Göttern dienen. Denn der Herr, unser Gott,
war es, der uns und unsere Väter aus dem Sklavenhaus Ägypten herausgeführt hat und der vor unseren
Augen alle die großen Wunder getan hat. Er hat uns beschützt auf dem ganzen Weg, den wir gegangen sind,
und unter allen Völkern, durch deren Gebiet wir gezogen sind. Der Herr hat alle Völker vertrieben, auch
die Amoriter, die vor uns im Land wohnten. Auch wir wollen dem Herrn dienen; denn er ist unser Gott.
#19.571 Ökonom † 09:50:43 | Mittwoch, 19. August 2009
Mittwoch der 20. Woche im Jahreskreis Johannes Eudes wurde 1601 in der Normandie geboren. In Paris trat
er 1623 dem Oratorium bei und wurde 1625 zum Priester geweiht. Seit 1632 war er vor allem als Volksmissionar
tätig; er soll etwa 110 Volksmissionen gehalten haben. 1643 gründete er eine Weltpriesterkongregation.
deren Aufgabe vor allem die Ausbildung von Priestern war. Außerdem stiftete er die Kongregation der Schwestern
der christlichen Liebe, heute vor allem bekannt als die „Schwestern vom Guten Hirten“. Johannes förderte
die Herz-Jesu-Verehrung und die Herz-Mariä-Verehrung. Er ist in seinem Jahrhundert einer der großen
Erneuerer des religiösen Lebens gewesen. Er starb am 19. August 1680 in Caen; 1925 wurde er heilig gesprochen.
#19.568 Ökonom † 09:47:56 | Mittwoch, 19. August 2009
Frohe Botschaft! Mt 20,1-16a Aus dem Evangelium nach Matthäus Denn mit dem Himmelreich ist es wie mit
einem Gutsbesitzer, der früh am Morgen sein Haus verließ, um Arbeiter für seinen Weinberg anzuwerben.
Er einigte sich mit den Arbeitern auf einen Denar für den Tag und schickte sie in seinen Weinberg. Um
die dritte Stunde ging er wieder auf den Markt und sah andere dastehen, die keine Arbeit hatten. Er sagte
zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Ich werde euch geben, was recht ist. Und sie gingen. Um die
sechste und um die neunte Stunde ging der Gutsherr wieder auf den Markt und machte es ebenso. Als er um
die elfte Stunde noch einmal hinging, traf er wieder einige, die dort herumstanden. Er sagte zu ihnen:
Was steht ihr hier den ganzen Tag untätig herum? Sie antworteten: Niemand hat uns angeworben. Da sagte
er zu ihnen: Geht auch ihr in meinen Weinberg! Als es nun Abend geworden war, sagte der Besitzer des Weinbergs
zu seinem Verwalter: Ruf die Arbeiter, und zahl ihnen den Lohn aus, angefangen bei den letzten, bis hin
zu den ersten. Da kamen die Männer, die er um die elfte Stunde angeworben hatte, und jeder erhielt einen
Denar. Als dann die ersten an der Reihe waren, glaubten sie, mehr zu bekommen. Aber auch sie erhielten
nur einen Denar. Da begannen sie, über den Gutsherrn zu murren, und sagten: Diese letzten haben nur eine
Stunde gearbeitet, und du hast sie uns gleichgestellt; wir aber haben den ganzen Tag über die Last der
Arbeit und die Hitze ertragen. Da erwiderte er einem …
#19.494 Ökonom † 14:06:45 | Donnerstag, 13. August 2009
13. August Pontianus war 230-235 römischer Papst. In der Verfolgung des Maximinus wurde er 235 zusammen
mit Hippolyt nach Sardinien verbannt, wo er bald starb. Sein Todestag ist unbekannt. Hippolyt stammte
aus Kleinasien oder Alexandrien, war Schüler des Irenäus und ein gelehrter Theologe und Schriftsteller.
Als 217 Kallistus zum Papst gewählt wurde, ließ sich Hippolyt, der sich ihm geistig überlegen fühlte,
zum Gegenpapst wählen und beschuldigte Kallistus der Irrlehre. Die Spaltung dauerte noch unter Pontianus
an und ging erst zu Ende, als Hippolyt, kurz vor seinem Tod in den Bergwerken von Sardinien, auf seine
Ansprüche verzichtete und zur Einheit der Kirche zurückkehrte.
#19.492 Ökonom † 14:05:21 | Donnerstag, 13. August 2009
Evangelium des Tages Mt 18,21- 35; 19,1 Aus dem Evangelium nach Matthäus Da trat Petrus zu ihm und fragte:
Herr, wie oft muß ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte
zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Mit dem Himmelreich ist es deshalb wie mit einem
König, der beschloß, von seinen Dienern Rechenschaft zu verlangen.
#19.418 Ökonom † 11:00:39 | Sonntag, 9. August 2009
19. Sonntag im Jahreskreis: Edith Stein Edith Stein wurde am 12. Oktober 1891 als Kind jüdischer Eltern
in Breslau geboren. Sie studierte (1916-1918 in Freiburg) Philosophie und fand nach langem Suchen den
verlorenen Gottesglauben wieder. Schließlich wandte sie sich der katholischen Kirche zu und wurde am
1. Januar 1922 getauft. Ihren Lehrberuf und ihre wissenschaftliche Arbeit verstand sie fortan als Gottesdienst.
1933 trat sie in den Kölner Karmel ein. Im Sinne des von ihr gewünschten Ordensnamens Teresia Benedicta
vom Kreuz opferte sie ihr Leben für das deutsche und das jüdische Volk auf. Wegen der Judenverfolgung
verließ sie Deutschland und fand am Silvestertag 1938 Aufnahme im Karmel von Echt in den Niederlanden.
Am 2. August 1942 wurde sie von den nationalsozialistischen Machthabern verhaftet, in das Vernichtungslager
Auschwitz-Birkenau (Polen) deportiert und wahrscheinlich am 9. August durch Giftgas ermordet. Papst Johannes
Paul II. sprach sie am 1. Mai 1987 im Köln selig, und am 11. Oktober 1998 in Rom heilig.
#19.374 Ökonom † 14:37:37 | Donnerstag, 6. August 2009
Fest der Verklärung des Herrn Die Verklärung Christi wird von Matthäus, Markus und Lukas berichtet
(Mt 17, 1-9; Mk 9, 2-10; Lk 9, 28-36). Das Fest der Verklärung wird in der Ostkirche sicher seit dem
6. Jahrhundert gefeiert. In der abendländischen Kirche wurde es 1457 von Papst Kallistus III. allgemein
vorgeschrieben zum Dank für den Sieg über die Türken bei Belgrad.
#19.372 Ökonom † 14:35:50 | Donnerstag, 6. August 2009
Evangelium des Tages Mt 17,1-9 Aus dem Evangelium nach Matthäus Sechs Tage danach nahm Jesus Petrus,
Jakobus und dessen Bruder Johannes beiseite und führte sie auf einen hohen Berg. Und er wurde vor ihren
Augen verwandelt; sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine Kleider wurden blendend weiß wie das
Licht. Da erschienen plötzlich vor ihren Augen Mose und Elija und redeten mit Jesus. Und Petrus sagte
zu ihm: Herr, es ist gut, daß wir hier sind. Wenn du willst, werde ich hier drei Hütten bauen, eine
für dich, eine für Mose und eine für Elija. Noch während er redete, warf eine leuchtende Wolke ihren
Schatten auf sie, und aus der Wolke rief eine Stimme: Das ist mein geliebter Sohn, an dem ich Gefallen
gefunden habe; auf ihn sollt ihr hören. Als die Jünger das hörten, bekamen sie große Angst und warfen
sich mit dem Gesicht zu Boden. Da trat Jesus zu ihnen, faßte sie an und sagte: Steht auf, habt keine
Angst! Und als sie aufblickten, sahen sie nur noch Jesus. Während sie den Berg hinabstiegen, gebot ihnen
Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten auferstanden
ist.
#19.360 Ökonom † 14:05:49 | Mittwoch, 5. August 2009
Evangelium Mt 15,21-28 Aus dem Evangelium nach Matthäus Von dort zog sich Jesus in das Gebiet von Tyrus
und Sidon zurück. Da kam eine kanaanäische Frau aus jener Gegend zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir,
Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält. Jesus aber gab ihr keine Antwort.
Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Befrei sie (von ihrer Sorge), denn sie schreit hinter uns her.
Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch die Frau kam, fiel
vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen
und den Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, du hast recht, Herr! Aber selbst die Hunde bekommen
von den Brotresten, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube
ist groß. Was du willst, soll geschehen. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt.
#19.336 Ökonom † 06:57:50 | Samstag, 1. August 2009
1.8.: Alfons Der hl. Alfons starb, fast 91 Jahre alt, am 1. August 1787. Er stammte aus der alten Familie
de’ Liguori in Neapel. Mit sechzehn Jahren war er bereits Doktor der beiden Rechte und wurde dann ein
vielbegehrter Rechtsanwalt. Weil er bald sah, dass es in diesem Beruf kaum zu vermeiden war, manchmal
das Unrecht zu verteidigen, beschloss er, Priester zu werden. Er war dreißig Jahre alt, als er 1726 zum
Priester geweiht wurde. Seine Erfahrungen in der apostolischen Arbeit veranlassten ihn, die „Kongregation
des allerheiligsten Erlösers“ (Redemptoristen) zu gründen. Sie sollte vor allem den unteren Volksschichten
in ihrer geistig-religiösen Verlassenheit zu Hilfe kommen. Mit dieser Gründung stieß er auf starken
Widerstand, auch von kirchlicher Seite, aber 1749 wurde die Regel von Papst Benedikt XIV. bestätigt.
Alfons blieb der fromme Ordensmann und strenge Asket, auch als er 1762 Bischof von S. Agata de’ Goti (im
Königreich Neapel) wurde. Er verbrachte die meiste Zeit auf der Kanzel oder im Beichtstuhl. Er verfasste
auch über hundert religiöse Schriften. Seine „Moraltheologie“ und seine Unterweisungen für Beichtväter
haben großen Einfluss ausgeübt. Alfons wurde 1839 heilig gesprochen. 1871 zum Kirchenlehrer erhoben.
#18.665 Ökonom † 11:11:39 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Froh machende Botschaft! Mk 14,12-16.22-26 Aus dem Evangelium nach Markus Am ersten Tag des Festes der
Ungesäuerten Brote, an dem man das Paschalamm schlachtete, sagten die Jünger zu Jesus: Wo sollen wir
das Paschamahl für dich vorbereiten? Da schickte er zwei seiner Jünger voraus und sagte zu ihnen: Geht
in die Stadt; dort wird euch ein Mann begegnen, der einen Wasserkrug trägt. Folgt ihm, bis er in ein
Haus hineingeht; dann sagt zu dem Herrn des Hauses: Der Meister läßt dich fragen: Wo ist der Raum, in
dem ich mit meinen Jüngern das Paschalamm essen kann? Und der Hausherr wird euch einen großen Raum im
Obergeschoß zeigen, der schon für das Festmahl hergerichtet und mit Polstern ausgestattet ist. Dort
bereitet alles für uns vor! Die Jünger machten sich auf den Weg und kamen in die Stadt. Sie fanden alles
so, wie er es ihnen gesagt hatte, und bereiteten das Paschamahl vor. Während des Mahls nahm er das Brot
und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es ihnen und sagte: Nehmt, das ist mein Leib.
Dann nahm er den Kelch, sprach das Dankgebet, reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus. Und
er sagte zu ihnen: Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen wird. Amen, ich sage
euch: Ich werde nicht mehr von der Frucht des Weinstocks trinken bis zu dem Tag, an dem ich von neuem
davon trinke im Reich Gottes. Nach dem Lobgesang gingen sie zum Ölberg hinaus.
Evangelium des Tages Joh 15,14-16a.18-20 Aus dem Evangelium nach Johannes Ihr seid meine Freunde, wenn
ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein
Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem
Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, daß
ihr euch aufmacht und Frucht bringt und daß eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben,
um was ihr ihn in meinem Namen bittet.
Gebet des Tages Ich glaube an einen Gott, der schützend mitgeht. Einen Gott, dessen Licht nicht erlischt.
Einen Gott, dem ich vertraue, weil ich von ihm angeredet bin. (nach Martin Buber)
Evangelium des Tages Joh 20,19-23 Aus dem Evangelium nach Johannes Am Abend dieses ersten Tages der Woche,
als die Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte
und sagte zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite.
Da freuten sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit
euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an
und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben;
wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.
Offensichtlich hat sich der Herr Großjäger ein bisschen arg weit aus seinem Fenster gelehnt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Vor lauter Angst ist er jetzt abgetaucht!!! Er sollte seine Unterstellungen tunlichst unterlassen! Oder
ist er gar ein Provokateur der vielgeliebten Redaksion??????
#18.193 Ökonom † 19:58:31 | Sonntag, 19. April 2009
Evangelium Joh 20,19-31 Aus dem Evangelium nach Johannes Am Abend dieses ersten Tages der Woche, als die
Jünger aus Furcht vor den Juden die Türen verschlossen hatten, kam Jesus, trat in ihre Mitte und sagte
zu ihnen: Friede sei mit euch! Nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Da freuten
sich die Jünger, daß sie den Herrn sahen. Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie
mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach
zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben; wem ihr die
Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert. Thomas, genannt Didymus (Zwilling), einer der Zwölf, war
nicht bei ihnen, als Jesus kam. Die anderen Jünger sagten zu ihm: Wir haben den Herrn gesehen. Er entgegnete
ihnen: Wenn ich nicht die Male der Nägel an seinen Händen sehe und wenn ich meinen Finger nicht in die
Male der Nägel und meine Hand nicht in seine Seite lege, glaube ich nicht. Acht Tage darauf waren seine
Jünger wieder versammelt, und Thomas war dabei. Die Türen waren verschlossen. Da kam Jesus, trat in
ihre Mitte und sagte: Friede sei mit euch! Dann sagte er zu Thomas: Streck deinen Finger aus – hier sind
meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite, und sei nicht ungläubig, sondern gläubig!
Thomas antwortete ihm: Mein Herr und mein Gott!
#18.141 Ökonom † 19:32:32 | Dienstag, 7. April 2009
Gebet des Tages Heilig Kreuz, du Baum der Treue, edler Baum, dem keiner gleich, keiner so an Laub und
Blüte, keiner so an Früchten reich: Süßes Holz, o süße Nägel, welche süße Last an euch. Beuge,
hoher Baum, die Zweige, werde weich an Stamm und Ast, denn dein hartes Holz muß tragen eine königliche
Last, gib den Gliedern deines Schöpfers an dem Stamme linde Rast. Du allein warst wert, zu tragen aller
Sünden Lösegeld, du, die Planke, die uns rettet aus dem Schiffbruch dieser Welt. Du, gesalbt vom Blut
des Lammes, Pfosten, der den Tod abhält. (Venantius Fortunatus, Hymnus: Crux fidelis nach 600)
Evangelium Joh 4,43-54 Aus dem Evangelium nach Johannes Nach diesen beiden Tagen ging er von dort nach
Galiläa. Jesus selbst hatte nämlich bestätigt: Ein Prophet wird in seiner eigenen Heimat nicht geehrt.
Als er nun nach Galiläa kam, nahmen ihn die Galiläer auf, weil sie alles gesehen hatten, was er in Jerusalem
während des Festes getan hatte; denn auch sie waren zum Fest gekommen. Jesus kam wieder nach Kana in
Galiläa, wo er das Wasser in Wein verwandelt hatte. In Kafarnaum lebte ein königlicher Beamter; dessen
Sohn war krank. Als er hörte, daß Jesus von Judäa nach Galiläa gekommen war, suchte er ihn auf und
bat ihn, herabzukommen und seinen Sohn zu heilen; denn er lag im Sterben. Da sagte Jesus zu ihm: Wenn
ihr nicht Zeichen und Wunder seht, glaubt ihr nicht. Der Beamte bat ihn: Herr, komm herab, ehe mein Kind
stirbt. Jesus erwiderte ihm: Geh, dein Sohn lebt! Der Mann glaubte dem Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte,
und machte sich auf den Weg. Noch während er unterwegs war, kamen ihm seine Diener entgegen und sagten:
Dein Junge lebt. Da fragte er sie genau nach der Stunde, in der die Besserung eingetreten war. Sie antworteten:
Gestern in der siebten Stunde ist das Fieber von ihm gewichen. Da erkannte der Vater, daß es genau zu
der Stunde war, als Jesus zu ihm gesagt hatte: Dein Sohn lebt. Und er wurde gläubig mit seinem ganzen
Haus. So tat Jesus sein zweites Zeichen, und zwar nachdem er von Judäa nach Galiläa gekommen war.
#17.931 Ökonom † 18:52:20 | Mittwoch, 18. März 2009
Gebet des Tages Bäume Ihr heiligen aufrechten Bäume des Waldes die ihre aus dem abgründigen monochromen
Blau neues Geheimnis erdet Ihr heiligen aufrechten Bäume des Waldes schweigt schweigt und übergebt das
Geheimnis flüsternd den scheueste Tieren des Waldes (Wilhelm Willms, Lichtbrechung – geistliche Lyrik,
Butzon und Bercker, 1982)
#17.906 Ökonom † 12:14:36 | Sonntag, 15. März 2009
Lesung [fett]Ex 20,1-17 Lesung aus dem Buch Exodus Dann sprach Gott alle diese Worte: Ich bin Jahwe, dein
Gott, der dich aus Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter
haben. Du sollst dir kein Gottesbild machen und keine Darstellung von irgend etwas am Himmel droben, auf
der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und
dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott:
Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten
Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht mißbrauchen; denn der Herr läßt den nicht ungestraft,
der seinen Namen mißbraucht. Gedenke des Sabbats: Halte ihn heilig! Sechs Tage darfst du schaffen und
jede Arbeit tun. Der siebte Tag ist ein Ruhetag, dem Herrn, deinem Gott, geweiht. An ihm darfst du keine
Arbeit tun: du, dein Sohn und deine Tochter, dein Sklave und deine Sklavin, dein Vieh und der Fremde,
der in deinen Stadtbereichen Wohnrecht hat. Denn in sechs Tagen hat der Herr Himmel, Erde und Meer gemacht
und alles, was dazugehört; am siebten Tag ruhte er. Darum hat der Herr den Sabbattag gesegnet und ihn
für heilig erklärt. Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit du lange lebst in dem Land, das der Herr,
dein Gott, dir gibt. Du sollst nicht morden.…
Frohe Botschaft – trotz kreuz.net-Hetze! Mt 5,43-48 Aus dem Evangelium nach Matthäus Ihr habt gehört,
daß gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch:
Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet;
denn er läßt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten, und er läßt regnen über Gerechte und Ungerechte.
Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht
auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht
auch die Heiden? Ihr sollt also vollkommen sein, wie es auch euer himmlischer Vater ist.
Evangelium des Tages Mt 5,20-26 Aus dem Evangelium nach Matthäus Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit
nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich
kommen. Ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand
tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt,
soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen
Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du (gottloser) Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen
sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, daß dein Bruder etwas gegen
dich hat, so laß deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder,
dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch
auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen, und der Richter wird
dich dem Gerichtsdiener übergeben, und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst
von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast.
#17.712 Ökonom † 23:15:47 | Dienstag, 3. März 2009
Gebet zur Nacht! Es zählt nicht, was ich bin Sondern das, was Du aus mir machst. Nicht was ich kann,
ist wichtig, Sondern das, was Du durch mich tust. Ich will nichts anderes wollen als das, Was Du willst.
Und hilf mir, dass ich Dir Keinen Widerstand entgegensetze, Wenn Du das aus mir machst, Was ich nach Deinem
Willen sein soll. Amen Hilf mir, Himmlischer Vater, Dass ich bei allem, Was ich sage und tue, Nie vergesse:
Du bist der Gott Der mich seiht. Du schenkst mir jeden Tag Deine ungeteilte Aufmerksamkeit. Und gleichzeitig
Ruht Deine ungeteilte Aufmerksamkeit Auf jedem anderen Menschen. Für dieses große Wunder Preise ich
Dich. Amen
#17.682 Ökonom † 11:57:09 | Dienstag, 3. März 2009
Gebet des Tages Nun ist sie da, die rechte Zeit, die Gottes Huld uns wieder schenkt, nun ist der da, der
Tag des Heils, erfüllt von Christi hellem Licht. Jetzt soll sich unser ganzes Herz durch Fasten und Gebet
erneu’n, und durch Entsagung werde stark, was müde ist und schwach und krank. Laß uns, o Herr, mit Geist
und Leib das Werk der Buße freudig tun, daß wir den Übergang bestehn zum Pascha, das kein Ende kennt.
(Nunc tempus acceptabile, 10. Jhdt)
#17.680 Ökonom † 11:55:20 | Dienstag, 3. März 2009
Frohe Botschaft – trotz kreuz.net-Hetze! Mt 6,7-15 Aus dem Evangelium nach Matthäus Wenn ihr betet, sollt
ihr nicht plappern wie die Heiden, die meinen, sie werden nur erhört, wenn sie viele Worte machen. Macht
es nicht wie sie; denn euer Vater weiß, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet. So sollt ihr beten:
Unser Vater im Himmel, dein Name werde geheiligt, dein Reich komme, dein Wille geschehe wie im Himmel,
so auf der Erde. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen. Und erlaß uns unsere Schulden, wie auch wir
sie unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern rette uns vor dem Bösen.
Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer himmlischer Vater auch euch vergeben.
Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben.
Gebet des Tages Der Herr bricht ein um Mitternacht, jetzt ist noch alles still. O Elend, dass schier niemand
wacht und ihm begegnen will. So wach denn auf, mein Geist und Sinn und schlumm’re jetzt nicht mehr. Blick
täglich auf sein Kommen hin, als ob es heute wär. Dein Teil und Heil ist schön und groß. Auf, auf,
du hast’s in Macht. Ergreif im Glauben du das Los, das Gott dir zugedacht. Der Herr bricht ein um Mitternacht,
jetzt ist noch alles still. Wohl dem, der nun bereit sich macht und ihm begegnen will. (Johann Christoph
Rube 1712)
Die ganze hetz.net-Redaksion ist wohl ein Fall für Pater Müller in Münsterschwarzach! Fürchte aber,
dass der auch nix mehr machen kann bei so viel Hirnrissigkeit!!!!
Frohe Botschaft Mt 25,31-46 Aus dem Evangelium nach Matthäus Wenn der Menschensohn in seiner Herrlichkeit
kommt und alle Engel mit ihm, dann wird er sich auf den Thron seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker
werden vor ihm zusammengerufen werden, und er wird sie voneinander scheiden, wie der Hirt die Schafe von
den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann
wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von meinem Vater gesegnet seid,
nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn ich war hungrig,
und ihr habt mir zu essen gegeben; ich war durstig, und ihr habt mir zu trinken gegeben; ich war fremd
und obdachlos, und ihr habt mich aufgenommen; ich war nackt, und ihr habt mir Kleidung gegeben; ich war
krank, und ihr habt mich besucht; ich war im Gefängnis, und ihr seid zu mir gekommen. Dann werden ihm
die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir dich hungrig gesehen und dir zu essen gegeben, oder durstig
und dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir dich fremd und obdachlos gesehen und aufgenommen, oder
nackt und dir Kleidung gegeben? Und wann haben wir dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu dir
gekommen? Darauf wird der König ihnen antworten: Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten
Brüder getan habt, das habt ihr mir getan. Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden
und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in da…
#17.600 Ökonom † 13:45:22 | Montag, 23. Februar 2009
Nicht einmal im weitesten Sinn analog Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und
in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat die Konsequenzen gezogen.
#17.587 Ökonom † 13:01:15 | Montag, 23. Februar 2009
Gebet des Tages Überlass dich nicht der Sorge, schade dir nicht selbst durch dein Grübeln! Herzensfreude
ist Leben für den Menschen, Frohsinn verlängert ihm die Tage. Überrede dich selbst, und beschwichtige
dein Herz, halte Verdruss von dir fern! Denn viele tötet die Sorge, und Verdruss hat keinen Wert. Neid
und Ärger verkürzen das Leben, Kummer macht vorzeitig alt. Der Schlaf des Fröhlichen wirkt wie eine
Mahlzeit, das Essen schlägt gut bei ihm an. (Jesus Sirach, 30, 21 – 25)
#17.585 Ökonom † 12:59:17 | Montag, 23. Februar 2009
Evangelium des Tages MK 9,14-29 Aus dem Evangelium nach Markus Als sie zu den anderen Jüngern zurückkamen,
sahen sie eine große Menschenmenge um sie versammelt und Schriftgelehrte, die mit ihnen stritten. Sobald
die Leute Jesus sahen, liefen sie in großer Erregung auf ihn zu und begrüßten ihn. Er fragte sie: Warum
streitet ihr mit ihnen? Einer aus der Menge antwortete ihm: Meister, ich habe meinen Sohn zu dir gebracht.
Er ist von einem stummen Geist besessen; immer wenn der Geist ihn überfällt, wirft er ihn zu Boden,
und meinem Sohn tritt Schaum vor den Mund, er knirscht mit den Zähnen und wird starr. Ich habe schon
deine Jünger gebeten, den Geist auszutreiben, aber sie hatten nicht die Kraft dazu. Da sagte er zu ihnen:
O du ungläubige Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen?
Bringt ihn zu mir! Und man führte ihn herbei. Sobald der Geist Jesus sah, zerrte er den Jungen hin und
her, so daß er hinfiel und sich mit Schaum vor dem Mund auf dem Boden wälzte. Jesus fragte den Vater:
Wie lange hat er das schon? Der Vater antwortete: Von Kind auf; oft hat er ihn sogar ins Feuer oder ins
Wasser geworfen, um ihn umzubringen. Doch wenn du kannst, hilf uns; hab Mitleid mit uns! Jesus sagte zu
ihm: Wenn du kannst? Alles kann, wer glaubt. Da rief der Vater des Jungen: Ich glaube; hilf meinem Unglauben!
Als Jesus sah, daß die Leute zusammenliefen, drohte er dem unreinen Geist und sagte: Ich befehle dir,
du stummer und tauber Geist: Verlaß ihn, und kehr nicht m…
#17.452 Ökonom † 12:46:25 | Freitag, 13. Februar 2009
Evangelium Mk 7,31-37 Aus dem Evangelium nach Markus Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam
über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen
zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger
in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte
und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine
Zunge wurde von ihrer Fessel befreit, und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemand davon zu
erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen
sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, daß die Tauben hören und die Stummen sprechen.
#17.429 Ökonom † 22:55:40 | Montag, 9. Februar 2009
Lesung des Tages Gen 1,1-19 Lesung aus dem Buch Genesis Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde
aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.
Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, daß das Licht gut war. Gott schied das Licht
von der Finsternis, und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend,
und es wurde Morgen: erster Tag. Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide
Wasser von Wasser. Gott machte also das Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser
oberhalb des Gewölbes. So geschah es, und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde
Morgen: zweiter Tag. Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit
das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser
nannte er Meer. Gott sah, daß es gut war. Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle
Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen
darin. So geschah es. Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen,
alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, daß es gut war. Es wurde
Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.
#17.373 Ökonom † 19:15:50 | Samstag, 7. Februar 2009
Gute Nachricht Mk 6,30-34 Aus dem Evangelium nach Markus Die Apostel versammelten sich wieder bei Jesus
und berichteten ihm alles, was sie getan und gelehrt hatten. Da sagte er zu ihnen: Kommt mit an einen
einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus. Denn sie fanden nicht einmal Zeit zum Essen,
so zahlreich waren die Leute, die kamen und gingen. Sie fuhren also mit dem Boot in eine einsame Gegend,
um allein zu sein. Aber man sah sie abfahren, und viele erfuhren davon; sie liefen zu Fuß aus allen Städten
dorthin und kamen noch vor ihnen an. Als er ausstieg und die vielen Menschen sah, hatte er Mitleid mit
ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie lange.
#17.361 Ökonom † 22:47:13 | Freitag, 6. Februar 2009
Info: absal und placido sind schon wieder gesperrt! Zutritt verweigert Unter Ihrem Lesernamen wurden in
den letzten 24 Stunden 1 Einträge verfaßt. Damit wurde Ihr tägliches Limit erreicht. Sie sind gehalten,
diese Einschränkung nicht durch mehrere Lesernamen zu umgehen. Wir bitten um Ihr Verständnis. Sollten
Fragen oder Probleme auftauchen, dann kontaktieren Sie uns bitte. Man billigt ihnen nur noch einen Schuss
pro Tag zu!!!!! Da müssen wir eine weitere Ehrentafel erstellen!!!!!!
#17.341 Ökonom † 14:51:51 | Freitag, 6. Februar 2009
Gebet des Tages Warum glaube ich eigentlich? Vielleicht aus alter Gewohnheit – oder weil ich micht vor
dem Tod fürchte – oder nur so für alle Fälle? Oder glaube ich, weil meine Eltern mich zwingen? – Oder
glaube ich, um meine Seele zu retten- oder weil ich besser sein will ans die andern? Herr, lass es geschehen,
dass ich glaube, weil es dich gibt. (Glaube, Lob Gottes)
#17.339 Ökonom † 14:49:40 | Freitag, 6. Februar 2009
Frohe Botschaft Mk 6,14-29 Aus dem Evangelium nach Markus Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein
Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb
wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer
von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ,
ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld
daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu
Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh
ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes
fürchtete sich vor Johannes, weil er wußte, daß dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte
er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages
ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten
und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter
der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, daß der König zu ihr
sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst,
ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wä…
#17.338 Ökonom † 14:49:30 | Freitag, 6. Februar 2009
Frohe Botschaft Mk 6,14-29 Aus dem Evangelium nach Markus Der König Herodes hörte von Jesus; denn sein
Name war bekannt geworden, und man sagte: Johannes der Täufer ist von den Toten auferstanden; deshalb
wirken solche Kräfte in ihm. Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet, wie einer
von den alten Propheten. Als aber Herodes von ihm hörte, sagte er: Johannes, den ich enthaupten ließ,
ist auferstanden. Herodes hatte nämlich Johannes festnehmen und ins Gefängnis werfen lassen. Schuld
daran war Herodias, die Frau seines Bruders Philippus, die er geheiratet hatte. Denn Johannes hatte zu
Herodes gesagt: Du hattest nicht das Recht, die Frau deines Bruders zur Frau zu nehmen. Herodias verzieh
ihm das nicht und wollte ihn töten lassen. Sie konnte ihren Plan aber nicht durchsetzen, denn Herodes
fürchtete sich vor Johannes, weil er wußte, daß dieser ein gerechter und heiliger Mann war. Darum schützte
er ihn. Sooft er mit ihm sprach, wurde er unruhig und ratlos, und doch hörte er ihm gern zu. Eines Tages
ergab sich für Herodias eine günstige Gelegenheit. An seinem Geburtstag lud Herodes seine Hofbeamten
und Offiziere zusammen mit den vornehmsten Bürgern von Galiläa zu einem Festmahl ein. Da kam die Tochter
der Herodias und tanzte, und sie gefiel dem Herodes und seinen Gästen so sehr, daß der König zu ihr
sagte: Wünsch dir, was du willst; ich werde es dir geben. Er schwor ihr sogar: Was du auch von mir verlangst,
ich will es dir geben, und wenn es die Hälfte meines Reiches wä…
#17.330 Ökonom † 21:35:42 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Gebet des Tages Gott, du hast uns Menschen die Erde anvertraut, sie zu hüten und zu bebauen. Du lässt
deine Sonne über uns aufgehen, damit sie uns leuchte. Lass unser Tagewerk gelingen zu deiner Ehre und
zum Wohle unseres Nächsten, darum bitten wir durch Christus unseren Herrn. (Nach dem Brevier)
#17.328 Ökonom † 21:32:51 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Tageslesung Hebr 12,18-19.21-24 Lesung aus dem Hebräerbrief Denn ihr seid nicht zu einem sichtbaren,
lodernden Feuer hingetreten, zu dunklen Wolken, zu Finsternis und Sturmwind, zum Klang der Posaunen und
zum Schall der Worte, bei denen die Hörer flehten, diese Stimme solle nicht weiter zu ihnen reden. Ja,
so furchtbar war die Erscheinung, daß Mose rief: Ich bin voll Angst und Schrecken. Ihr seid vielmehr
zum Berg Zion hingetreten, zur Stadt des lebendigen Gottes, dem himmlischen Jerusalem, zu Tausenden von
Engeln, zu einer festlichen Versammlung und zur Gemeinschaft der Erstgeborenen, die im Himmel verzeichnet
sind; zu Gott, dem Richter aller, zu den Geistern der schon vollendeten Gerechten, zum Mittler eines neuen
Bundes, Jesus, und zum Blut der Besprengung, das mächtiger ruft als das Blut Abels.
#218 Ökonom † 18:46:23 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!! „… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius
X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul
VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!! „… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius
X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul
VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
#124 Ökonom † 18:45:49 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Danke, Frau Merkel! Ohne Sie wären diese Worte nicht möglich geworden: „… Für eine zukünftige Anerkennung
der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der
Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare
Bedingung…“
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!! „… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius
X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul
VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
Danke, Frau Merkel! Ohne Sie wären diese Worte nicht möglich geworden: „… Für eine zukünftige Anerkennung
der Bruderschaft Sankt Pius X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der
Päpste Johannes XXIII., Paul VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare
Bedingung…“
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!! „… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius
X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul
VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
#17.320 Ökonom † 18:43:24 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Gratias agimus, Benedictus!!!!!!!!!! „… Für eine zukünftige Anerkennung der Bruderschaft Sankt Pius
X. ist eine volle Anerkennung des Zweiten Vatikanums und des Lehramts der Päpste Johannes XXIII., Paul
VI., Johannes Paul I., Johannes Paul II. und von Benedikt XVI. eine unverzichtbare Bedingung…“
#17.313 Ökonom † 17:16:44 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Williamson ins Angesicht!!!!!!!!!!!!!! In unserem Herzen ist die Nacht zuhaus und will dem Lichte eines
Tages nicht weichen. An unsre Schläfe schlägt die Fledermaus ein unentwirrbar blutiges Hakenzeichen.
An allen Enden fletschen ihre Zähne die Wölfe, ihre Augen funkeln rot. Es rüsten sich des greisen Volkes
Söhne zum Abendmahle ohne Wein und Brot. Die Silberbecher rollen aus der hand. Die Brunnen sind vergast.
Die Lüfte stechen. Was wir besitzen: eine Klagewand, an der die Fluten unsrer Tränen brechen. (Rose
Ausländer, Ohne Wein und Brot)
#17.300 Ökonom † 23:14:39 | Dienstag, 3. Februar 2009
3. Februar Blasius war Bischof von Sebaste in Armenien. Nach der Legende erlitt er unter Kaiser Licinius
um 316 einen grausamen Märtyrertod. Im Gefängnis soll er einem Knaben, der eine Fischgräte verschluckt
hatte, das Leben gerettet haben; deshalb wird er im Osten und Westen gegen Halsleiden angerufen (Blasius-Segen
seit dem 16. Jahrhundert). Seit dem späten Mittelalter gilt er als einer der Vierzehn Nothelfer. Ansgar,
um 801 bei Corbie an der Somme geboren, wurde Benediktiner in Corbie; 823 kam er als Lehrer an die Klosterschule
von Korvey an der Weser. Er missionierte bei den Dänen und Schweden und gewann den König Olaf für den
christlichen Glauben. 831 wurde er erster Bischof von Hamburg-Bremen. Obwohl er wenig Erfolg hatte, gilt
er als der Apostel des Nordens. Er starb 865 in Bremen. Sein Nachfolger Rimbert zeichnete in liebevoller
Verehrung das Leben und die Persönlichkeit Ansgars, der in seinem Herzen ein Mönch, in seiner Tätigkeit
ein Apostel war. „Er wollte den Blinden Auge, den Lahmen Fuß, den Armen ein wahrer Vater sein.“
Da muss man unsrem Papst ja sehr dankbar sein, dass es ihm gelungen ist, auch dem Letzten deutlich zu
zeigen, was hinter der Piussekte wirklich steckt!!!!!!!!!
#17.274 Ökonom † 22:36:50 | Montag, 2. Februar 2009
Zur Nacht! Manche Menschen – wie ein Herr Williamson – glauben, über alles Bescheid zu wissen! Manche
Menschen glauben wissen, wo’s lang geht. Sie haben auf jede Frage eine Antwort. Da gibt es ein glasklares
Schwarz oder Weiß, Ja oder Nein, Gut oder Böse. Solche Menschen machen mir Angst. Sie lassen keinen
Freiraum – freien Raum für Aufbrüche, freien Raum für Durchbrüche, freien Raum für Einbrüche, freien
Raum für träume, Zweifel, Ängste. Freien Raum lassen sie nicht, die Menschen, die immer wissen, wo’s
langgeht. Aber ich weiß auch etwas: Die Bibel erzählt von Menschen, die zweifeln (wie Thomas), die Angst
haben (im Seesturm), die den Aufbruch wagen (wie Abraham), (ohne zu wissen, wo’s langgeht), die sich auf
den Weg machen (nach Emmaus), die sich auf ganz Neues einlassen (nach Pfingsten). Menschen auf dem Weg.
Menschen auf der Suche. Menschen mit Visionen. Das ist beruhigend zu wissen. Für meinen Lebensweg. Weil
ich manchmal nicht mehr weiß, wo’s langgeht. Heiliger Geist, du Gabe der Weisheit in unserem Leben!
#17.250 Ökonom † 11:15:38 | Montag, 2. Februar 2009
Evangelium Lk 2,22-40 Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz
des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen,
gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein.
Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben
oder zwei junge Tauben. In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und
wartete auf die Rettung Israels, und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart
worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. Jetzt wurde er vom
Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz
üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun läßt du, Herr, deinen
Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen
Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.
Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden.
#17.229 Ökonom † 21:05:11 | Samstag, 31. Januar 2009
Evangelium Mk 4,35-41 Aus dem Evangelium nach Markus Am Abend dieses Tages sagte er zu ihnen: Wir wollen
ans andere Ufer hinüberfahren. Sie schickten die Leute fort und fuhren mit ihm in dem Boot, in dem er
saß, weg; einige andere Boote begleiteten ihn. Plötzlich erhob sich ein heftiger Wirbelsturm, und die
Wellen schlugen in das Boot, so daß es sich mit Wasser zu füllen begann. Er aber lag hinten im Boot
auf einem Kissen und schlief. Sie weckten ihn und riefen: Meister, kümmert es dich nicht, daß wir zugrunde
gehen? Da stand er auf, drohte dem Wind und sagte zu dem See: Schweig, sei still! Und der Wind legte sich,
und es trat völlige Stille ein. Er sagte zu ihnen: Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen
Glauben? Da ergriff sie große Furcht, und sie sagten zueinander: Was ist das für ein Mensch, daß ihm
sogar der Wind und der See gehorchen?
#17.186 Ökonom † 16:41:19 | Freitag, 30. Januar 2009
Das Urevangelium! 1 in principio erat Verbum et Verbum erat apud Deum et Deus erat Verbum2 hoc erat in
principio apud Deum 3 omnia per ipsum facta sunt et sine ipso factum est nihil quod factum est 4 in ipso
vita erat et vita erat lux hominum 5 et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non conprehenderunt 6 fuit
homo missus a Deo cui nomen erat Iohannes 7 hic venit in testimonium ut testimonium perhiberet de lumine
ut omnes crederent per illum 8 non erat ille lux sed ut testimonium perhiberet de lumine
#17.154 Ökonom † 14:35:45 | Freitag, 30. Januar 2009
Evangelium Mk 4,26-34 Aus dem Evangelium nach Markus Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn
ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag,
der Samen keimt und wächst, und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst
den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die
Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit
welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen
Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle
anderen Gewächse und treibt große Zweige, so daß in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können.
Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete
nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
#17.134 Ökonom † 16:50:14 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Evangelium Mk 4,21-25 Aus dem Evangelium nach Markus Er sagte zu ihnen: Zündet man etwa ein Licht an
und stülpt ein Gefäß darüber oder stellt es unter das Bett? Stellt man es nicht auf den Leuchter?
Es gibt nichts Verborgenes, das nicht offenbar wird, und nichts Geheimes, das nicht an den Tag kommt.
Wenn einer Ohren hat zum Hören, so höre er! Weiter sagte er: Achtet auf das, was ihr hört! Nach dem
Maß, mit dem ihr meßt und zuteilt, wird euch zugeteilt werden, ja, es wird euch noch mehr gegeben. Denn
wer hat, dem wird gegeben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat.
#17.132 Ökonom † 16:48:43 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Gebet des Tages Allmächt’ger Schöpfer, Herr und Gott, der aller Dinge Ursprung ist, du hast die weite
Welt erfüllt mit deiner Gaben Überfluß. Und da das große Werk vollbracht, hast du geruht am siebten
Tag und hast geboten, dass auch wir ausruhn von unsrer Arbeit Last.
#17.118 Ökonom † 11:04:22 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Evangelium Mk 4,1-20 Aus dem Evangelium nach Markus Ein andermal lehrte er wieder am Ufer des Sees, und
sehr viele Menschen versammelten sich um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot auf dem See und setzte sich;
die Leute aber standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen und lehrte sie in Form von Gleichnissen.
Bei dieser Belehrung sagte er zu ihnen: Hört! Ein Sämann ging aufs Feld, um zu säen. Als er säte,
fiel ein Teil der Körner auf den Weg, und die Vögel kamen und fraßen sie. Ein anderer Teil fiel auf
felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber
die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer
Teil fiel in die Dornen, und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat, und sie brachte keine Frucht.
Ein anderer Teil schließlich fiel auf guten Boden und brachte Frucht; die Saat ging auf und wuchs empor
und trug dreißigfach, ja sechzigfach und hundertfach. Und Jesus sprach: Wer Ohren hat zum Hören, der
höre! Als er mit seinen Begleitern und den Zwölf allein war, fragten sie ihn nach dem Sinn seiner Gleichnisse.
Da sagte er zu ihnen: Euch ist das Geheimnis des Reiches Gottes anvertraut; denen aber, die draußen sind,
wird alles in Gleichnissen gesagt; denn sehen sollen sie, sehen, aber nicht erkennen; hören sollen sie,
hören, aber nicht verstehen, damit sie sich nicht bekehren und ihnen nicht vergeben wird.
#17.065 Ökonom † 00:21:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Evangelium des neuen Tages Mk 3,31-35 Aus dem Evangelium nach Markus Da kamen seine Mutter und seine Brüder;
sie blieben vor dem Haus stehen und ließen ihn herausrufen. Es saßen viele Leute um ihn herum, und man
sagte zu ihm: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und fragen nach dir. Er erwiderte: Wer ist
meine Mutter, und wer sind meine Brüder? Und er blickte auf die Menschen, die im Kreis um ihn herumsaßen,
und sagte: Das hier sind meine Mutter und meine Brüder. Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für
mich Bruder und Schwester und Mutter.
#17.028 Ökonom † 11:05:57 | Montag, 26. Januar 2009
Evangelium Mk 3,22-30 Aus dem Evangelium nach Markus Die Schriftgelehrten, die von Jerusalem herabgekommen
waren, sagten: Er ist von Beelzebul besessen; mit Hilfe des Anführers der Dämonen treibt er die Dämonen
aus. Da rief er sie zu sich und belehrte sie in Form von Gleichnissen: Wie kann der Satan den Satan austreiben?
Wenn ein Reich in sich gespalten ist, kann es keinen Bestand haben. Wenn eine Familie in sich gespalten
ist, kann sie keinen Bestand haben. Und wenn sich der Satan gegen sich selbst erhebt und mit sich selbst
im Streit liegt, kann er keinen Bestand haben, sondern es ist um ihn geschehen. Es kann aber auch keiner
in das Haus eines starken Mannes einbrechen und ihm den Hausrat rauben, wenn er den Mann nicht vorher
fesselt; erst dann kann er sein Haus plündern. Amen, das sage ich euch: Alle Vergehen und Lästerungen
werden den Menschen vergeben werden, so viel sie auch lästern mögen; wer aber den Heiligen Geist lästert,
der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird ewig an ihm haften. Sie hatten nämlich
gesagt: Er ist von einem unreinen Geist besessen.
#17.022 Ökonom † 14:24:28 | Sonntag, 25. Januar 2009
Sonntagsevabgelium Evangelium Mk 16, 15-18 Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium!
+ Aus dem heiligen Evangelium nach Markus 15Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und
verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! 16Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber
nicht glaubt, wird verdammt werden. 17Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen
geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; 18wenn
sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen
sie die Hände auflegen, werden gesund werden.
#17.015 Ökonom † 16:03:16 | Freitag, 23. Januar 2009
Evangelium Mk 3,13-19 Aus dem Evangelium nach Markus Jesus stieg auf einen Berg und rief die zu sich,
die er erwählt hatte, und sie kamen zu ihm. Und er setzte zwölf ein, die er bei sich haben und die er
dann aussenden wollte, damit sie predigten und mit seiner Vollmacht Dämonen austrieben. Die Zwölf, die
er einsetzte, waren: Petrus – diesen Beinamen gab er dem Simon –, Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und
Johannes, der Bruder des Jakobus – ihnen gab er den Beinamen Boanerges, das heißt Donnersöhne –, dazu
Andreas, Philippus, Bartholomäus, Matthäus, Thomas, Jakobus, der Sohn des Alphäus, Thaddäus, Simon
Kananäus und Judas Iskariot, der ihn dann verraten hat.
#16.938 Ökonom † 19:21:28 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Tageslesung Hebr 7,25-28; 8,1-6 Lesung aus dem Hebräerbrief Darum kann er auch die, die durch ihn vor
Gott hintreten, für immer retten; denn er lebt allezeit, um für sie einzutreten. Ein solcher Hoherpriester
war für uns in der Tat notwendig: einer, der heilig ist, unschuldig, makellos, abgesondert von den Sündern
und erhöht über die Himmel; einer, der es nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester zuerst
für die eigenen Sünden Opfer darzubringen und dann für die des Volkes; denn das hat er ein für allemal
getan, als er sich selbst dargebracht hat. Das Gesetz nämlich macht Menschen zu Hohenpriestern, die der
Schwachheit unterworfen sind; das Wort des Eides aber, der später als das Gesetz kam, setzt den Sohn
ein, der auf ewig vollendet ist. Die Hauptsache dessen aber, was wir sagen wollen, ist: Wir haben einen
Hohenpriester, der sich zur Rechten des Thrones der Majestät im Himmel gesetzt hat, als Diener des Heiligtums
und des wahren Zeltes, das der Herr selbst aufgeschlagen hat, nicht etwa ein Mensch. Denn jeder Hohepriester
wird eingesetzt, um Gaben und Opfer darzubringen; deshalb muß auch unser Hoherpriester etwas haben, was
er darbringen kann. Wäre er nun auf Erden, so wäre er nicht einmal Priester, da es hier schon Priester
gibt, die nach dem Gesetz die Gaben darbringen. Sie dienen einem Abbild und Schatten der himmlischen Dinge,
nach der Anweisung, die Mose erhielt, als er daranging, das Zelt zu errichten: Sieh zu, heißt es, daß
du alles nach dem Urbild ausführst, das di…
#16.936 Ökonom † 19:19:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Evangelium Mk 3,7-12 Aus dem Evangelium nach Markus Jesus zog sich mit seinen Jüngern an den See zurück.
Viele Menschen aus Galiläa aber folgten ihm. Auch aus Judäa, aus Jerusalem und Idumäa, aus dem Gebiet
jenseits des Jordan und aus der Gegend von Tyrus und Sidon kamen Scharen von Menschen zu ihm, als sie
von all dem hörten, was er tat. Da sagte er zu seinen Jüngern, sie sollten ein Boot für ihn bereithalten,
damit er von der Menge nicht erdrückt werde. Denn er heilte viele, so daß alle, die ein Leiden hatten,
sich an ihn herandrängten, um ihn zu berühren. Wenn die von unreinen Geistern Besessenen ihn sahen,
fielen sie vor ihm nieder und schrien: Du bist der Sohn Gottes! Er aber verbot ihnen streng, bekannt zu
machen, wer er sei.
#16.864 Ökonom † 10:45:31 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Gebet des Tages Du Schöpfer aller Dinge, sei uns nah, du Herrlichkeit des väterlichen Lichts, wenn deine
Gnade ferne von uns ist, fällt Furcht sogleich in unsre Herzen ein. Gott sei mit uns in allem unserm
Tun, dass es erfüllt von seinem Geiste sei, dem räuberischen Feind mit seinem Trug, dem unheilvollen,
öffne es sich nie. Damit im ganzen Treiben dieser Welt, in das hinausstößt uns des Lebens Lauf, wir
stets der Sünde und der Schuld entgehn, nach deiner Weisung leben ganz allein. (Hymnus: Adesto rerum
conditor, 6. Jhd.)
#16.832 Ökonom † 11:00:21 | Dienstag, 20. Januar 2009
Evangelium: Der Sabbat ist für den Menschen da und nicht der Mensch für den Sabbat! Mk 2,23-28 Aus dem
Evangelium nach Markus An einem Sabbat ging er durch die Kornfelder, und unterwegs rissen seine Jünger
Ähren ab. Da sagten die Pharisäer zu ihm: Sieh dir an, was sie tun! Das ist doch am Sabbat verboten.
Er antwortete: Habt ihr nie gelesen, was David getan hat, als er und seine Begleiter hungrig waren und
nichts zu essen hatten – wie er zur Zeit des Hohenpriesters Abjatar in das Haus Gottes ging und die heiligen
Brote aß, die außer den Priestern niemand essen darf, und auch seinen Begleitern davon gab? Und Jesus
fügte hinzu: Der Sabbat ist für den Menschen da, nicht der Mensch für den Sabbat. Deshalb ist der Menschensohn
Herr auch über den Sabbat.
#16.778 Ökonom † 14:14:22 | Montag, 19. Januar 2009
Frohe Botschaft! MK 2,18-22 Aus dem Evangelium nach Markus Da die Jünger des Johannes und die Pharisäer
zu fasten pflegten, kamen Leute zu Jesus und sagten: Warum fasten deine Jünger nicht, während die Jünger
des Johannes und die Jünger der Pharisäer fasten? Jesus antwortete ihnen: Können denn die Hochzeitsgäste
fasten, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Solange der Bräutigam bei ihnen ist, können sie nicht
fasten. Es werden aber Tage kommen, da wird ihnen der Bräutigam genommen sein; an jenem Tag werden sie
fasten. Niemand näht ein Stück neuen Stoff auf ein altes Kleid; denn der neue Stoff reißt doch vom
alten Kleid ab, und es entsteht ein noch größerer Riß. Auch füllt niemand neuen Wein in alte Schläuche.
Sonst zerreißt der Wein die Schläuche; der Wein ist verloren, und die Schläuche sind unbrauchbar. Neuer
Wein gehört in neue Schläuche.
#16.776 Ökonom † 14:12:32 | Montag, 19. Januar 2009
Für Colombine! himmelsbewegt wenn der himmel in mein Herz fällt dann lebe ich dann verstehe ich diese
Welt und mich wenn der himmel in mein herz fällt fangen meine augen an zu leuchten singt mein mund das
lied meines schöpfers tanzt mein körper die bewegte liebe wenn der himmel in mein Herz fällt lebe ich
zwischen gebären und sterben und sehne die unendlichkeit des himmels in mein herz
#16.761 Ökonom † 17:36:06 | Sonntag, 18. Januar 2009
Evangelium Joh 1,35-42 Aus dem Evangelium nach Johannes Am Tag darauf stand Johannes wieder dort, und
zwei seiner Jünger standen bei ihm. Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und
sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber
wandte sich um, und als er sah, daß sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm:
Rabbi – das heißt übersetzt: Meister –, wo wohnst du? Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit
und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde. Andreas, der Bruder
des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren.
Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt
übersetzt: der Gesalbte (Christus). Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist
Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels (Petrus).
#16.752 Ökonom † 13:03:46 | Freitag, 16. Januar 2009
Evangelium Mk 2,1-12 Aus dem Evangelium nach Markus Als er einige Tage später nach Kafarnaum zurückkam,
wurde bekannt, daß er (wieder) zu Hause war. Und es versammelten sich so viele Menschen, daß nicht einmal
mehr vor der Tür Platz war; und er verkündete ihnen das Wort. Da brachte man einen Gelähmten zu ihm;
er wurde von vier Männern getragen. Weil sie ihn aber wegen der vielen Leute nicht bis zu Jesus bringen
konnten, deckten sie dort, wo Jesus war, das Dach ab, schlugen (die Decke) durch und ließen den Gelähmten
auf seiner Tragbahre durch die Öffnung hinab. Als Jesus ihren Glauben sah, sagte er zu dem Gelähmten:
Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben! Einige Schriftgelehrte aber, die dort saßen, dachten im stillen:
Wie kann dieser Mensch so reden? Er lästert Gott. Wer kann Sünden vergeben außer dem einen Gott? Jesus
erkannte sofort, was sie dachten, und sagte zu ihnen: Was für Gedanken habt ihr im Herzen? Ist es leichter,
zu dem Gelähmten zu sagen: Deine Sünden sind dir vergeben!, oder zu sagen: Steh auf, nimm deine Tragbahre,
und geh umher? Ihr sollt aber erkennen, daß der Menschensohn die Vollmacht hat, hier auf der Erde Sünden
zu vergeben. Und er sagte zu dem Gelähmten: Ich sage dir: Steh auf, nimm deine Tragbahre, und geh nach
Hause! Der Mann stand sofort auf, nahm seine Tragbahre und ging vor aller Augen weg. Da gerieten alle
außer sich; sie priesen Gott und sagten: So etwas haben wir noch nie gesehen.
#16.746 Ökonom † 23:35:31 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Für Colombine!!! Nein und doch manchmal ist leben eine Zumutung da werden dir Kreuze aufgeladen die du
nicht tragen kannst und willst da werden dir Kreuze aufgeladen die dich in die Knie zwingen und die Hoffnung
verraten und keine netten Worte schöne Gesten Resolutionen Verzweiflung Wut Gebrochenheit und im Todesahnen
ein Schrei nach Leben durchkreuzt gebrochen nicht wollen und doch müssen hier und jetzt ich und du mein
Leben dein Leben durchkreuzt gebrochen mein Kreuz und dein Kreuz verbunden im nein und doch und dann wird
mein Kreuz zu deinem Kreuz und dein Kreuz zu meinem Kreuz und dann all das dem hinhalten der das aushält
der die Tränen in seinem Krug aufhebt und der all das verwandeln kann dem Leben entgegen
#16.711 Ökonom † 14:30:03 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Evangelium des Tages Mk 1,40-45 Aus dem Evangelium nach Markus Ein Aussätziger kam zu Jesus und bat ihn
um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, daß ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg und schärfte
ihm ein: Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring
das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis (meiner Gesetzestreue)
sein. Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die
ganze Geschichte, so daß sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb
der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
#16.708 Ökonom † 09:15:42 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Allerliebste Clarissin, wenn schon catilinarisch, dann doch zu jeder Tages- und Nachtzeit! Und besonders
auch dann, wenn Banausen wie ein Confitemini oder Jäger den nächtlichen Frieden stören.
#16.706 Ökonom † 09:03:32 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Sei gesegnet, lieber Paramedic, gehe hinaus in die Welt und wirke dort weiterhin im Sinne der Aves gegen
den antikatholischen Geist von hetz.net!!! Is, missus es!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
o^/ o^/ o^/
#16.652 Ökonom † 18:03:12 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Für Colombine!!!!!!!! Ich wünsche dir, dass deine Augen leuchten, wenn du zurückkommst, entspannt,
glücklich, friedvoll und gelassen. Neue Heiterkeit soll aus ihnen strahlen, ein heller Widerschein wohltuende
Eindrücke, Träume und Gedanken. Vor allem aber sollen deine Augen vor Freude glänzen, weil dein Ja
zum Leben größer geworden ist. Welch ein Segen!
#16.630 Ökonom † 11:37:14 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Heutiges Evangelium Mk 1,29-39 Aus dem Evangelium nach Markus Sie verließen die Synagoge und gingen zusammen
mit Jakobus und Johannes gleich in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit
Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, faßte sie an der Hand und richtete
sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie. Am Abend, als die Sonne untergegangen war,
brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und
er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot
den Dämonen zu reden; denn sie wußten, wer er war. In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er
auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie
ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Laßt uns anderswohin gehen, in die benachbarten
Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte
in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
#16.613 Ökonom † 14:05:56 | Dienstag, 13. Januar 2009
Tageslesung Hebr 2,5-12 Lesung aus dem Hebräerbrief Denn nicht Engeln hat er die zukünftige Welt unterworfen,
von der wir reden, vielmehr (dem Sohn, darum) heißt es an einer Stelle ausdrücklich: Was ist der Mensch,
daß du an ihn denkst, oder der Menschensohn, daß du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur für kurze
Zeit unter die Engel erniedrigt. Du hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt, alles hast du ihm zu
Füßen gelegt. Denn als er ihm alles zu Füßen legte, hat er nichts von der Unterwerfung ausgenommen.
Jetzt sehen wir noch nicht alles ihm zu Füßen gelegt; aber den, der nur für kurze Zeit unter die Engel
erniedrigt war, Jesus, ihn sehen wir um seines Todesleidens willen mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt;
es war nämlich Gottes gnädiger Wille, daß er für alle den Tod erlitt. Denn es war angemessen, daß
Gott, für den und durch den das All ist und der viele Söhne zur Herrlichkeit führen wollte, den Urheber
ihres Heils durch Leiden vollendete. Denn er, der heiligt, und sie, die geheiligt werden, stammen alle
von Einem ab; darum scheut er sich nicht, sie Brüder zu nennen und zu sagen: Ich will deinen Namen meinen
Brüdern verkünden, inmitten der Gemeinde dich preisen;
#16.609 Ökonom † 22:48:27 | Montag, 12. Januar 2009
Für Colombine!!! Licht Ein Labyrinth aus Angst, Mutlosigkeit, Verzweiflung, Terror, Ungerechtigkeit,
Krieg und Streit deckt uns zu wie Dunkelheit. Kein Weg zu erkennen. Hindernisse lassen uns stolpern und
fallen. Der einfache Schritt zur Tür, zum Ausweg bleibt uns verwehrt. Was bleibt sind Hoffnungslosigkeit
und Resignation. In diesem Dschungel plötzlich ein kleiner Lichtschimmer. Nein – nur eine Halluzination.
Doch, ein Licht, ein Schimmer Hoffnung. Die Weite des Randes wird sichtbar, Ich selber handlungsfähig,
kann gehen, die Welt verändern. Das Licht, der auferstandene Christus, gibt mir den Blick auf den Weg
frei.
#16.578 Ökonom † 13:19:00 | Montag, 12. Januar 2009
Evangelium Mk 1,14-20 Aus dem Evangelium nach Markus Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte,
ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt,
das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! Als Jesus am See von Galiläa entlangging,
sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich
Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sogleich
ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn
des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief
er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus
nach.
#16.563 Ökonom † 18:44:53 | Sonntag, 11. Januar 2009
Lesung des Tages Jes 42,5a.1-4.6-7 So spricht Gott, der Herr, der den Himmel erschaffen und ausgespannt
hat, der die Erde gemacht hat und alles, was auf ihr wächst, der den Menschen auf der Erde den Atem verleiht
und allen, die auf ihr leben, den Geist: Seht, das ist mein Knecht, den ich stütze; das ist mein Erwählter,
an ihm finde ich Gefallen. Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er bringt den Völkern das Recht. Er
schreit nicht und lärmt nicht und läßt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen. Das geknickte
Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht.
Er wird nicht müde und bricht nicht zusammen, bis er auf der Erde das Recht begründet hat. Auf sein
Gesetz warten die Inseln. Ich, der Herr, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand.
Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund für mein Volk und das Licht für die Völker zu
sein: blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und alle, die im Dunkel sitzen, aus ihrer
Haft zu befreien.
#16.547 Ökonom † 11:55:53 | Samstag, 10. Januar 2009
Heutige Frohe Botschaft! Lk 4,14-22a Aus dem Evangelium nach Lukas Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft
des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte
in den Synagogen und wurde von allen gepriesen. So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und
ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte
man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt: Der Geist
des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine
gute Nachricht bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht;
damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloß er das
Buch, gab es dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet.
Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Seine
Rede fand bei allen Beifall; sie staunten darüber, wie begnadet er redete, und sagten: Ist das nicht
der Sohn Josefs?
#16.520 Ökonom † 12:15:32 | Freitag, 9. Januar 2009
Evangelium des Tages Mk 6,45-52 Aus dem Evangelium nach Markus Gleich darauf forderte er seine Jünger
auf, ins Boot zu steigen und ans andere Ufer nach Betsaida vorauszufahren. Er selbst wollte inzwischen
die Leute nach Hause schicken. Nachdem er sich von ihnen verabschiedet hatte, ging er auf einen Berg,
um zu beten. Spät am Abend war das Boot mitten auf dem See, er aber war allein an Land. Und er sah, wie
sie sich beim Rudern abmühten, denn sie hatten Gegenwind. In der vierten Nachtwache ging er auf dem See
zu ihnen hin, wollte aber an ihnen vorübergehen. Als sie ihn über den See gehen sahen, meinten sie,
es sei ein Gespenst, und schrien auf. Alle sahen ihn und erschraken. Doch er begann mit ihnen zu reden
und sagte: Habt Vertrauen, ich bin es; fürchtet euch nicht! Dann stieg er zu ihnen ins Boot, und der
Wind legte sich. Sie aber waren bestürzt und außer sich. Denn sie waren nicht zur Einsicht gekommen,
als das mit den Broten geschah; ihr Herz war verstockt.
#16.500 Ökonom † 21:54:09 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Heiliger des Tages Apollinaris, Bischof von Hierapolis in Phrygien – heute Ruinen bei Pamukkale –, tat
sich hervor als Verfasser apologetischer Schriften, vor allem gegen den Montanismus. 177 publizierte er
eine „Apologie“ des Christentums, adressiert an Kaiser Marc Aurel. o^/
#1.902 Ökonom † 20:07:52 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Logos, Johannes 1 1 in principio erat Verbum et Verbum erat apud Deum et Deus erat Verbum 2 hoc erat in
principio apud Deum 3 omnia per ipsum facta sunt et sine ipso factum est nihil quod factum est 4 in ipso
vita erat et vita erat lux hominum 5 et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non conprehenderunt 6 fuit
homo missus a Deo cui nomen erat Iohannes 7 hic venit in testimonium ut testimonium perhiberet de lumine
ut omnes crederent per illum 8 non erat ille lux sed ut testimonium perhiberet de lumine 9 erat lux vera
quae inluminat omnem hominem venientem in mundum 10 in mundo erat et mundus per ipsum factus est et mundus
eum non cognovit 11 in propria venit et sui eum non receperunt 12 quotquot autem receperunt eum dedit
eis potestatem filios Dei fieri his qui credunt in nomine eius 13 qui non ex sanguinibus neque ex voluntate
carnis neque ex voluntate viri sed ex Deo nati sunt 14 et Verbum caro factum est et habitavit in nobis
et vidimus gloriam eius gloriam quasi unigeniti a Patre plenum gratiae et veritatis
#16.372 Ökonom † 11:47:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Evangelium des Tages Mk 6,34-44 Aus dem Evangelium nach Markus Als er ausstieg und die vielen Menschen
sah, hatte er Mitleid mit ihnen; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er lehrte sie
lange. Gegen Abend kamen seine Jünger zu ihm und sagten: Der Ort ist abgelegen, und es ist schon spät.
Schick sie weg, damit sie in die umliegenden Gehöfte und Dörfer gehen und sich etwas zu essen kaufen
können. Er erwiderte: Gebt ihr ihnen zu essen! Sie sagten zu ihm: Sollen wir weggehen, für zweihundert
Denare Brot kaufen und es ihnen geben, damit sie zu essen haben? Er sagte zu ihnen: Wie viele Brote habt
ihr? Geht und seht nach! Sie sahen nach und berichteten: Fünf Brote, und außerdem zwei Fische. Dann
befahl er ihnen, den Leuten zu sagen, sie sollten sich in Gruppen ins grüne Gras setzen. Und sie setzten
sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig. Darauf nahm er die fünf Brote und die zwei Fische, blickte
zum Himmel auf, sprach den Lobpreis, brach die Brote und gab sie den Jüngern, damit sie sie an die Leute
austeilten. Auch die zwei Fische ließ er unter allen verteilen. Und alle aßen und wurden satt. Als die
Jünger die Reste der Brote und auch der Fische einsammelten, wurden zwölf Körbe voll. Es waren fünftausend
Männer, die von den Broten gegessen hatten.
#16.348 Ökonom † 14:45:12 | Mittwoch, 7. Januar 2009
7. Januar in der Weihnachtszeit 1 Joh 5,14-21 Lesung aus dem ersten Johannesbrief Wir haben ihm gegenüber
die Zuversicht, daß er uns hört, wenn wir etwas erbitten, das seinem Willen entspricht. Wenn wir wissen,
daß er uns bei allem hört, was wir erbitten, dann wissen wir auch, daß er unsere Bitten schon erfüllt
hat. Wer sieht, daß sein Bruder eine Sünde begeht, die nicht zum Tod führt, soll (für ihn) bitten;
und Gott wird ihm Leben geben, allen, deren Sünde nicht zum Tod führt. Denn es gibt Sünde, die zum
Tod führt. Von ihr spreche ich nicht, wenn ich sage, daß er bitten soll. Jedes Unrecht ist Sünde; aber
es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt. Wir wissen: Wer von Gott stammt, sündigt nicht, sondern der
von Gott Gezeugte bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an. Wir wissen: Wir sind aus Gott, aber
die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen. Wir wissen aber: Der Sohn Gottes ist gekommen, und er
hat uns Einsicht geschenkt, damit wir (Gott) den Wahren erkennen. Und wir sind in diesem Wahren, in seinem
Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Gott und das ewige Leben. Meine Kinder, hütet euch vor den Götzen!
#16.337 Ökonom † 21:24:57 | Dienstag, 6. Januar 2009
Lesung Jes 60,1-6 Lesung aus dem Buch Jesaja Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht, und die Herrlichkeit
des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker,
doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir. Völker wandern zu
deinem Licht und Könige zu deinem strahlenden Glanz. Blick auf und schau umher: Sie alle versammeln sich
und kommen zu dir. Deine Söhne kommen von fern, deine Töchter trägt man auf den Armen herbei. Du wirst
es sehen, und du wirst strahlen, dein Herz bebt vor Freude und öffnet sich weit. Denn der Reichtum des
Meeres strömt dir zu, die Schätze der Völker kommen zu dir. Zahllose Kamele bedecken dein Land, Dromedare
aus Midian und Efa. Alle kommen von Saba, bringen Weihrauch und Gold und verkünden die ruhmreichen Taten
des Herrn.
#16.300 Ökonom † 17:38:14 | Montag, 5. Januar 2009
Pinkeln in der Bibel Die Passage findet man übrigens nicht in allen Übersetzungen. Während die meistens
recht genaue Schlachter-Übersetzung hier wirklich (korrekt) von „Pissen“ redet, drückt sich die Gute
Nachricht mit „Pinkeln“ etwas gewählter aus. Luther, die Hoffnung für alle und die Elberfelder Übersetzung
reden nur von den „männlichen“ Geschlechtsteilnehmern…“.
#16.294 Ökonom † 17:23:46 | Montag, 5. Januar 2009
Pinkeln in der Bibel! Auch wenn viele Frauen jetzt aufschreien werden. Im Stehen zu pinkeln ist biblisch!
In 1. Samuel 25, 22 sagt David: „Gott tue solches und füge noch mehr den Feinden Davids hinzu, wenn
ich vor allem, was dieser hat, bis zum hellen Morgen auch nur einen übrig lasse, der an die Wand pisst!“
#16.241 Ökonom † 12:58:21 | Montag, 5. Januar 2009
Evangelium des Tages Joh 1,43-51 Aus dem Evangelium nach Johannes Am Tag darauf wollte Jesus nach Galiläa
aufbrechen; da traf er Philippus. Und Jesus sagte zu ihm: Folge mir nach! Philippus war aus Betsaida,
dem Heimatort des Andreas und Petrus. Philippus traf Natanaël und sagte zu ihm: Wir haben den gefunden,
über den Mose im Gesetz und auch die Propheten geschrieben haben: Jesus aus Nazaret, den Sohn Josefs.
Da sagte Natanaël zu ihm: Aus Nazaret? Kann von dort etwas Gutes kommen? Philippus antwortete: Komm und
sieh! Jesus sah Natanaël auf sich zukommen und sagte über ihn: Da kommt ein echter Israelit, ein Mann
ohne Falschheit. Natanaël fragte ihn: Woher kennst du mich? Jesus antwortete ihm: Schon bevor dich Philippus
rief, habe ich dich unter dem Feigenbaum gesehen. Natanaël antwortete ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes,
du bist der König von Israel! Jesus antwortete ihm: Du glaubst, weil ich dir sagte, daß ich dich unter
dem Feigenbaum sah? Du wirst noch Größeres sehen. Und er sprach zu ihm: Amen, amen, ich sage euch: Ihr
werdet den Himmel geöffnet und die Engel Gottes auf- und niedersteigen sehen über dem Menschensohn.
#16.212 Ökonom † 13:18:00 | Sonntag, 4. Januar 2009
Evangelium des heutigen Sonntags, das wichtigste im Kirchenjahr! Joh 1,1-14 Aus dem heiligen Evangelium
nach Johannes Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war
es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm
war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und
die Finsternis hat es nicht erfasst. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein
Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes
zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches,
nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und
hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes
vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.
#1.583 Ökonom † 00:19:58 | Sonntag, 4. Januar 2009
Für Colombine!!!!!!!! Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war, da
stieg dein allmächtiges Wort, o Herr, vom Himmel herab, vom königlichen Thron. (Buch der Weisheit, 18,
14-15)
#16.205 Ökonom † 00:19:23 | Sonntag, 4. Januar 2009
Für Colombine!!! Als tiefes Schweigen das All umfing und die Nacht bis zur Mitte gelangt war, da stieg
dein allmächtiges Wort, o Herr, vom Himmel herab, vom königlichen Thron. (Buch der Weisheit, 18, 14-15)
#16.151 Ökonom † 12:36:11 | Samstag, 3. Januar 2009
Heutiges Evangelium Joh 1,29-34 Aus dem Evangelium nach Johannes Am Tag darauf sah er Jesus auf sich zukommen
und sagte: Seht, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt. Er ist es, von dem ich gesagt habe:
Nach mir kommt ein Mann, der mir voraus ist, weil er vor mir war. Auch ich kannte ihn nicht; aber ich
bin gekommen und taufe mit Wasser, um Israel mit ihm bekanntzumachen. Und Johannes bezeugte: Ich sah,
daß der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm blieb. Auch ich kannte ihn nicht; aber er,
der mich gesandt hat, mit Wasser zu taufen, er hat mir gesagt: Auf wen du den Geist herabkommen siehst
und auf wem er bleibt, der ist es, der mit dem Heiligen Geist tauft. Das habe ich gesehen, und ich bezeuge:
Er ist der Sohn Gottes.
#16.121 Ökonom † 10:39:11 | Freitag, 2. Januar 2009
Evangelium Joh 1,19-28 Aus dem Evangelium nach Johannes Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden
von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete
nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias. Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er
sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir
müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin
die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat.
Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht
der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet? Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten
unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe
aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen Seite des Jordan, wo Johannes taufte.
#16.083 Ökonom † 00:47:10 | Donnerstag, 1. Januar 2009
Zum Neuen Jahr – Dietrich Bonhoeffer Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet
wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Noch will das alte
unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last. Ach Herr, gib unsern aufgeschreckten
Seelen das Heil, für das du uns geschaffen hast. Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern des
Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand, so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern aus deiner guten und
geliebten Hand. Doch willst du uns noch einmal Freude schenken an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz, dann
wolln wir des Vergangenen gedenken, und dann gehört dir unser Leben ganz. Lass warm und hell die Kerzen
heute flammen, die du in unsre Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen. Wir
wissen es, dein Licht scheint in der Nacht. Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet, so lass uns
hören jenen vollen Klang der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet, all deiner Kinder hohen Lobgesang.
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend
und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
#16.065 Ökonom † 09:57:04 | Samstag, 27. Dezember 2008
Lesung 1 Joh 1,1-4 Lesung aus dem ersten Johannesbrief Was von Anfang an war, was wir gehört haben, was
wir mit unseren Augen gesehen, was wir geschaut und was unsere Hände angefaßt haben, das verkünden
wir: das Wort des Lebens. Denn das Leben wurde offenbart; wir haben gesehen und bezeugen und verkünden
euch das ewige Leben, das beim Vater war und uns offenbart wurde. Was wir gesehen und gehört haben, das
verkünden wir auch euch, damit auch ihr Gemeinschaft mit uns habt. Wir aber haben Gemeinschaft mit dem
Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus. Wir schreiben dies, damit unsere Freude vollkommen ist.
#16.053 Ökonom † 19:07:06 | Freitag, 26. Dezember 2008
Für Colombine!!! Mein Helfer Ich habe keinen anderen Helfer als dich, keinen anderen Erlöser, keinen
anderen Halt. Zu dir bete ich. Nur du kannst mir helfen. Die Not ist zu groß, in der ich jetzt stehe.
Die Verzweiflung packt mich an, und ich weiß nicht mehr ein noch aus. Ich bin ganz unten, und ich komme
allein nicht mehr hoch, nicht heraus. Wenn es dein Wille ist, dann befreie mich aus dieser Not. Lass mich
wissen, dass du stärker bist als alle Not und alle meine Feinde. O Herr, wenn ich durchkomme, dann lass
doch diese Erfahrung zu meinem und zum Heil meiner Brüder und Schwestern beitragen. Du verläßt mich
nicht. Ich weiß das.
#10 Ökonom † 19:06:43 | Freitag, 26. Dezember 2008
Für Colombine!!! Mein Helfer Ich habe keinen anderen Helfer als dich, keinen anderen Erlöser, keinen
anderen Halt. Zu dir bete ich. Nur du kannst mir helfen. Die Not ist zu groß, in der ich jetzt stehe.
Die Verzweiflung packt mich an, und ich weiß nicht mehr ein noch aus. Ich bin ganz unten, und ich komme
allein nicht mehr hoch, nicht heraus. Wenn es dein Wille ist, dann befreie mich aus dieser Not. Lass mich
wissen, dass du stärker bist als alle Not und alle meine Feinde. O Herr, wenn ich durchkomme, dann lass
doch diese Erfahrung zu meinem und zum Heil meiner Brüder und Schwestern beitragen. Du verläßt mich
nicht. Ich weiß das.
#16.027 Ökonom † 14:34:16 | Freitag, 26. Dezember 2008
Lesung des 2. Weihnachtstages Apg 6,8-10; 7,54-60 Lesung aus dem Apostelgeschichte Stephanus aber, voll
Gnade und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk. Doch einige von der sogenannten Synagoge
der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich,
um mit Stephanus zu streiten; aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen.
Als sie das hörten, waren sie aufs äußerste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen. Er aber,
erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten
Gottes stehen und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen. Da erhoben
sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los, trieben ihn zur Stadt
hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus
hieß. So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf! Dann sank
er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.
#15.852 Ökonom † 14:03:11 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Weihnachten – Logos Joh 1,1-18 Aus dem Evangelium nach Johannes Im Anfang war das Wort, und das Wort war
bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott. Alles ist durch das Wort geworden, und ohne
das Wort wurde nichts, was geworden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt. Es trat ein Mensch
auf, der von Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das
Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen
für das Licht. Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Er war in der Welt, und
die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen
nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die
an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen
des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt,
und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und
Wahrheit.
#15.840 Ökonom † 15:21:03 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
24. Dezember 2008 – Heiligabend Die gute Nachricht der Heiligen Nacht: Für alle, die gewartet, gehofft,
gebetet haben, für alle, um die herum es finster ist für alle, die zu kurz gekommen sind Für alle Ent-
mutigten Für alle Einsamen Für alle Lebens- müden Für alle, die es hören wollen: „Euch ist heute
der Retter geboren Christus, der Herr“
#15.837 Ökonom † 15:10:39 | Mittwoch, 24. Dezember 2008
Heiligabend 2008! Friede und Segen allen Aves Inferni! O komm, o komm, Du Himmelskind, das aller Welt
das Heil gewinnt. Dein Israel seufzt tief in Schuld, o bring ihm Deines Vaters Huld. Bald kommt dein Heil:
Emanuel. Frohlock und jauchze Israel. O komm, o komm, Du Gottessohn, zur Erde steig vom Himmelsthron!
Gott, Herr und Heiland, tritt hervor, o komm schließ auf des Himmels Tor. Bald kommt dein Heil: Emanuel.
Frohlock und jauchze Israel.
#15.825 Ökonom † 09:54:56 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Gebet des Tages Tau, der von den Höhen fällt, taue uns den Herrn! Himmel über dunkler Welt, bring den
Morgenstern! Denn wir gehn dahin wie blinde an der Blinden Hand, unsre zeit verweht im Wind, unser Werk
ist Tand. Komm, der Gottheit lichter Schein, der auch uns erhellt! Komm, o Herr, tritt bei uns ein, nimm
das Fleisch der Welt. Halleluja! Steig empor, lichter Morgenstern! Halleluja! Geh hervor, ew’ges Wort
des Herrn!
#15.823 Ökonom † 09:46:24 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Evangelium vom 23. Dezember Lk 1,57-66 Aus dem Evangelium nach Lukas Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft,
und sie brachte einen Sohn zur Welt. Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der
Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr. Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes
und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben. Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte:
Nein, er soll Johannes heißen. Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der
so heißt. Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle. Er verlangte
ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes. Im gleichen Augenblick
konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott. Und alle, die in jener Gegend
wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa. Alle, die davon
hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war
deutlich, daß die Hand des Herrn mit ihm war.
#15.800 Ökonom † 23:57:33 | Montag, 22. Dezember 2008
„Bereitet dem Herrn den Weg“ Gott ist auf dem Weg zu uns Finde seine Spuren In den Augen der Kinder, in
den Lichtern in der Atempause in meinen vier Wänden in der Begegnung mit einem anderen in der Liebe Gott
ist auf dem Weg zu uns – Du darfst ihm entgegengehen.
#15.769 Ökonom † 23:21:10 | Montag, 22. Dezember 2008
Lesung des Tages! 1 Sam 1,24-28 Lesung aus dem ersten Buch Samuel Als sie ihn entwöhnt hatte, nahm sie
ihn mit hinauf, dazu einen dreijährigen Stier, ein Efa Mehl und einen Schlauch Wein. So brachte sie ihn
zum Haus des Herrn in Schilo; der Knabe aber war damals noch sehr jung. Als sie den Stier geschlachtet
hatten, brachten sie den Knaben zu Eli, und Hanna sagte: Bitte, mein Herr, so wahr du lebst, mein Herr,
ich bin die Frau, die damals neben dir stand, um zum Herrn zu beten. Ich habe um diesen Knaben gebetet,
und der Herr hat mir die Bitte erfüllt, die ich an ihn gerichtet habe. Darum lasse ich ihn auch vom Herrn
zurückfordern. Er soll für sein ganzes Leben ein vom Herrn Zurückgeforderter sein. Und sie beteten
dort den Herrn an.
#15.700 Ökonom † 15:07:21 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Inzwischen brennen sie alle wieder. Das Licht der Freude Das Licht der Hoffnung Das Licht des Friedens
Das Licht der Liebe Sie brennen am Adventskranz und sind Erinnerung und Wunsch zugleich: Du bringst diese
Welt zum Leuchten Du kommst, um allen Dunkelheiten für immer das Grauen zu nehmen. Komm Emmanuel, du
Gott mit uns …
#15.681 Ökonom † 14:33:22 | Sonntag, 21. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages Lk 1,26-38 Aus dem Evangelium nach Lukas Im sechsten Monat wurde der Engel
Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem
Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel
trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die
Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht,
Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären:
dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der
Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen,
und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen
Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten
wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet,
deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie
jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd
des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
#15.645 Ökonom † 16:14:10 | Samstag, 20. Dezember 2008
„Wir haben einen Stern gesehen…„Mt 2,2 Die Hirten sind schon beneidenswert: Mutig folgen sie dem Stern
Ohne zu wissen, wohin er sie führt. Nein, wissen tun sie es nicht – Stärker als das Wissen aber ist
ihre Sehnsucht … Dieser Sehnsucht nachgehen können – Manchmal wünschte ich, ich wäre dabeigewesen.
#15.613 Ökonom † 11:25:12 | Freitag, 19. Dezember 2008
Evangelium Lk 1,5-25 Aus dem Evangelium nach Lukas Zur Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte
ein Priester namens Zacharias, der zur Priesterklasse Abija gehörte. Seine Frau stammte aus dem Geschlecht
Aarons; sie hieß Elisabet. Beide lebten so, wie es in den Augen Gottes recht ist, und hielten sich in
allem streng an die Gebote und Vorschriften des Herrn. Sie hatten keine Kinder, denn Elisabet war unfruchtbar,
und beide waren schon in vorgerücktem Alter. Eines Tages, als seine Priesterklasse wieder an der Reihe
war und er beim Gottesdienst mitzuwirken hatte, wurde, wie nach der Priesterordnung üblich, das Los geworfen,
und Zacharias fiel die Aufgabe zu, im Tempel des Herrn das Rauchopfer darzubringen. Während er nun zur
festgelegten Zeit das Opfer darbrachte, stand das ganze Volk draußen und betete. Da erschien dem Zacharias
ein Engel des Herrn; er stand auf der rechten Seite des Rauchopferaltars. Als Zacharias ihn sah, erschrak
er, und es befiel ihn Furcht. Der Engel aber sagte zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias! Dein Gebet
ist erhört worden. Deine Frau Elisabet wird dir einen Sohn gebären; dem sollst du den Namen Johannes
geben. Große Freude wird dich erfüllen, und auch viele andere werden sich über seine Geburt freuen.
Denn er wird groß sein vor dem Herrn. Wein und andere berauschende Getränke wird er nicht trinken, und
schon im Mutterleib wird er vom Heiligen Geist erfüllt sein. Viele Israeliten wird er zum Herrn, ihrem
Gott, bekehren.
#15.571 Ökonom † 15:10:48 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Gebet des Tages Erwartet den Herrn, steht als Knechte bereit an der Tür. Schon jauchzt jeder Stern, seht
er kommt, seht, er kommt, wir sind hier. Komm, Herr Jesus, Maranatha. Entzündet die Lampen, ihr Mägde,
erglühet im Geist im Kommen des Ewig-Geliebten, der Kyrios heißt. Komm, Herr Jesus, Maranatha. Du wirfst
dein Feuer auf die Erde und willst, dass es brennt, und wir sind der Mund, der anbetend dein Kommen bekennt.
Komm, Herr Jesus, Maranatha.
#15.540 Ökonom † 23:08:01 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Zur Nacht „Ich bin der Herr, und sonst niemand“ (Jes 45, 6b) Du Gott Freund Kind Ohne dich gäbe es nichts
Du bist der Grund meines Lebens Ohne dich wäre ich nicht Du stellst mich auf meine Füße Immer wieder.
Du bist das Licht Stärker als jede Finsternis Du bist mein Licht heute
#15.462 Ökonom † 12:53:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages Mt 1,1-17 Aus dem Evangelium nach Matthäus Stammbaum Jesu Christi, des
Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams: Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und
seinen Brüdern. Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von
Hezron, Hezron von Aram, Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon. Salmon war
der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed
war der Vater von Isai, Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter
die Frau des Urija war. Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa, Asa von
Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija. Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von
Hiskija, Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija. Joschija war der Vater von Jojachin
und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft. Nach der Babylonischen Gefangenschaft
war Jojachin der Vater von Schealtiël, Schealtiël von Serubbabel, Serubbabel von Abihud, Abihud von
Eljakim, Eljakim von Azor. Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud, Eliud von Eleasar,
Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob. Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus
geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird. Im ganzen sind es also von Abraham bis David vierzehn
Generationen, von David bis zur Babylonischen Gefangenschaft vi…
#15.377 Ökonom † 20:59:43 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Für Colombine! Unterwegs nach Bethlehem … Seit mehr als 2000 Jahren gehen wir immer wieder diesen Weg:
Unterwegs in einen Stall nach Bethlehem Was damals geschah, hat bis heute Wirkung: Es kam ein Kind zur
Welt, dass alles auf den Kopf stellt weil Liebe mehr zählte, als alles andere. Damals vor 2000 Jahren
wurde der geboren, in dessen Fußstapfen wir heute noch gehen können!
#15.312 Ökonom † 11:06:37 | Montag, 15. Dezember 2008
Tageslesung Num 24,2-7.15-17a Lesung aus dem Buch Numeri Als Bileam aufblickte, sah er Israel im Lager,
nach Stämmen geordnet. Da kam der Geist Gottes über ihn, er begann mit seinem Orakelspruch und sagte:
Spruch Bileams, des Sohnes Beors, Spruch des Mannes mit geschlossenem Auge, Spruch dessen, der Gottesworte
hört, der eine Vision des Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen: Jakob, wie schön
sind deine Zelte, wie schön deine Wohnstätten, Israel! Wie Bachtäler ziehen sie sich hin, wie Gärten
am Strom, wie Eichen, vom Herrn gepflanzt, wie Zedern am Wasser. Von seinen Schöpfeimern rinnt das Wasser,
reichlich Wasser hat seine Saat. Sein König ist Agag überlegen, seine Königsherrschaft erstarkt. Und
er begann mit seinem Orakelspruch und sagte: Spruch Bileams, des Sohnes Beors, Spruch des Mannes mit geschlossenem
Auge, Spruch dessen, der Gottesworte hört, der die Gedanken des Höchsten kennt, der eine Vision des
Allmächtigen sieht, der daliegt mit entschleierten Augen: Ich sehe ihn, aber nicht jetzt, ich erblicke
ihn, aber nicht in der Nähe: Ein Stern geht in Jakob auf, ein Zepter erhebt sich in Israel. Er zerschlägt
Moab die Schläfen und allen Söhnen Sets den Schädel.
#15.215 Ökonom † 11:10:03 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Gaudete!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! [klein]1 Thess 5,16-24 Lesung aus dem ersten Brief an
die Thessalonicher Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlaß! Dankt für alles; denn das will Gott
von euch, die ihr Christus Jesus gehört. Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht!
Prüft alles, und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! Der Gott des Friedens heilige
euch ganz und gar und bewahre euren Geist, eure Seele und euren Leib unversehrt, damit ihr ohne Tadel
seid, wenn Jesus Christus, unser Herr, kommt. Gott, der euch beruft, ist treu; er wird es tun.[klein]
#15.212 Ökonom † 09:07:35 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Evagelium vom 3. Advent Joh 1,6-8.19-28 Aus dem Evangelium nach Johannes Es trat ein Mensch auf, der von
Gott gesandt war; sein Name war Johannes. Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit
alle durch ihn zum Glauben kommen. Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das
Licht. Dies ist das Zeugnis des Johannes: Als die Juden von Jerusalem aus Priester und Leviten zu ihm
sandten mit der Frage: Wer bist du?, bekannte er und leugnete nicht; er bekannte: Ich bin nicht der Messias.
Sie fragten ihn: Was bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet?
Er antwortete: Nein. Da fragten sie ihn: Wer bist du? Wir müssen denen, die uns gesandt haben, Auskunft
geben. Was sagst du über dich selbst? Er sagte: Ich bin die Stimme, die in der Wüste ruft: Ebnet den
Weg für den Herrn!, wie der Prophet Jesaja gesagt hat. Unter den Abgesandten waren auch Pharisäer. Sie
fragten Johannes: Warum taufst du dann, wenn du nicht der Messias bist, nicht Elija und nicht der Prophet?
Er antwortete ihnen: Ich taufe mit Wasser. Mitten unter euch steht der, den ihr nicht kennt und der nach
mir kommt; ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren. Dies geschah in Betanien, auf der anderen
Seite des Jordan, wo Johannes taufte.
#15.112 Ökonom † 13:00:28 | Samstag, 13. Dezember 2008
Gebet des Tages Dunkelheit liegt so schwer, auf allem Leben. Sonne die scheint nicht mehr. Nachtschatten
schweben. Durch dunkle Stub’und Stall schreitet im Lichterstrahl. Sancta Lucia, Sancta Lucia. Nacht war
so groß und stumm, nun hört ein Brausen ums stille Haus herum wie Flügelrauschen. Seht dort, wie wunderbar,
kommt her mit Licht und Haar Sancta Lucia, Sancta, Lucia. Bald flieht die Dunkelheit aus dieser Welt.
Bald steigt dieser Tag erneut, vom Himmelszelt. welch wunderbarer Geist, der uns dies Licht verheißt:
Sancta Lucia, Sancta Lucia. (Lucialied)
#15.110 Ökonom † 12:57:12 | Samstag, 13. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages Mt 17,9a.10-13 Aus dem Evangelium nach Matthäus Während sie den Berg hinabstiegen,
gebot ihnen Jesus: Erzählt niemand von dem, was ihr gesehen habt, bis der Menschensohn von den Toten
auferstanden ist. Da fragten ihn die Jünger: Warum sagen denn die Schriftgelehrten, zuerst müsse Elija
kommen? Er gab zur Antwort: Ja, Elija kommt, und er wird alles wiederherstellen. Ich sage euch aber: Elija
ist schon gekommen, doch sie haben ihn nicht erkannt, sondern mit ihm gemacht, was sie wollten. Ebenso
wird auch der Menschensohn durch sie leiden müssen. Da verstanden die Jünger, daß er von Johannes dem
Täufer sprach.
#15.000 Ökonom † 21:49:14 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
CHEWRE-KADISCHE!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! CHEWRE-KADISCHE, asoi nent me ba unds den baerdigung-farejn,
un LEWAJE is der troier-zug, wen me legt’n GUF in erd arajn. Un wen der NIFTER a gute rejne NESCHOME –
a fejne sel – gehat, asoi kumt er inem himl, un wet nit funem sotn geplagt. Umfajn far erben nur, wen
durch bankrot ß’konto war ler … Nur woß sol’ß, jiddiš is oich on a gelt gor nit asoi šwer! Zum
šluß noch a por werterl – si wern sej šoin bahaltn: NACHESS hejßt fargnign, un mitn wort SOKN mejnt
me di altn. Di KLESMER, doß senen musikantn – doß hobn si gewußt beštimt, un a SCHIKER sogt me zu
a selchenem, woß zufil bronfn trinkt. Izt, Le-SOF is doß blatl ba mir endgiltik blank un ler; Sogt’še,
hob ich recht: jiddiš is doch gor nit asoi šwer!
#14.923 Ökonom † 14:56:18 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Lesung des heutigen Tages Jes 41,13-20 Lesung aus dem Buch Jesaja Denn ich bin der Herr, dein Gott, der
deine rechte Hand ergreift und der zu dir sagt: Fürchte dich nicht, ich werde dir helfen. Fürchte dich
nicht, du armer Wurm Jakob, du Würmlein Israel! Ich selber werde dir helfen – Spruch des Herrn. Der Heilige
Israels löst dich aus. Zu einem Dreschschlitten mache ich dich, zu einem neuen Schlitten mit vielen Schneiden.
Berge wirst du dreschen und sie zermalmen, und Hügel machst du zu Spreu. Du worfelst sie, und es verweht
sie der Wind, es zerstreut sie der Sturm. Du aber jubelst über den Herrn, du rühmst dich des Heiligen
Israels. Die Elenden und Armen suchen Wasser, doch es ist keines da; ihre Zunge vertrocknet vor Durst.
Ich, der Herr, will sie erhören, ich, der Gott Israels, verlasse sie nicht. Auf den kahlen Hügeln lasse
ich Ströme hervorbrechen und Quellen inmitten der Täler. Ich mache die Wüste zum Teich und das ausgetrocknete
Land zur Oase. In der Wüste pflanze ich Zedern, Akazien, Ölbäume und Myrten. In der Steppe setze ich
Zypressen, Platanen und auch Eschen. Dann werden alle sehen und erkennen, begreifen und verstehen, daß
die Hand des Herrn das alles gemacht hat, daß der Heilige Israels es erschaffen hat.
#14.800 Ökonom † 12:12:42 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Evangelium vom Mittwoch der 2. Adventswoche Mt 11,28-30 Aus dem Evangelium nach Matthäus Kommt alle zu
mir, die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen. Nehmt mein
Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden
für eure Seele. Denn mein Joch drückt nicht, und meine Last ist leicht.
#14.665 Ökonom † 19:31:03 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Katzentheologisches Fazit! Sind wir nicht dankbar für dieses neue Licht, das Jehova uns durch seine Organisation
zukommen lässt? Schwester Catless berichtet uns, dass seit sie ihre Katze los ist, sie nicht mehr so
viel Hausarbeit tun muss und jetzt viel mehr Zeit für den Predigtdienst übrig hat und sie somit nun
den Pionierdienst aufnehmen konnte. Bruder Tomcat drückt es so aus: „ Ich bin so dankbar dass Jehova
mich von der Last der Katzenpflege befreit hat. Ich hoffe, dass alle Brüder und Schwestern weltweit erkennen
mögen, wie der Teufel uns in der Vergangenheit mit Hilfe von Katzen im Glauben beeinträchtigt und uns
im Predigtwerk behindert hat.“( Matt. 24:14) Welch schöne Beispiele von Treue im Glauben! Als Fußstapfennachfolger
Christi können wir uns glücklich schätzen, dass Jehova uns belohnen wird dafür, dass wir die Anstrengungen
unsere Lauterkeit zu bewahren fortsetzen und uns freudig der Leitung des heiligen Geistes durch den „treuen
und verständigen Sklaven“ unterwerfen.
#14.663 Ökonom † 19:28:02 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Schließlich und letzlich! Schließlich und letztlich sind Katzen unreine Geschöpfe. Einige unreine Praktiken
sind z.B. dass sie sich an bestimmten Körperstellen ablecken, sie urinieren auf den Boden, sie fressen
tote Tiere mit samt dem Blut, begehen sexuelle Ausschweifungen ohne zu heiraten, sie stehlen Nahrungsmittel
und sind undiszipliniert. Unreinheit ist eine Eigenschaft „des Fleisches“, die der Apostel Paulus verurteilt.
Die Bibel zeigt weiterhin auf dass weder „Hurer… noch Diebe werden das Königreich ererben“. Weiterhin
ermuntert uns Paulus keine Gemeinschaft mit „Unreinen“ zu pflegen. Obwohl Paulus hier in erster Linie
von Christen spricht, die der Sünde anheim gefallen sind, so gibt es jedoch keinen Grund zu glauben,
dieses Gebot beziehe sich nicht auch auf den Umgang mit Katzen. Jehova Gott verurteilt Unreinheit, und
auch der Apostel Paulus macht keinen Unterschied in Bezug auf den Umgang mit Abgefallenen oder mit Katzen.
Dies bedeutet ohne jeden Zweifel dass hingegebene und getaufte Diener Gottes den Umgang mit solchen Tieren
auf jeden Fall meiden sollten.
#14.660 Ökonom † 19:24:46 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Katzentheologie Nirgendwo wird in der Bibel von Katzen in vorteilhafter Weise berichtet. Waren es in Wahrheit
nicht Löwen, also Katzen, die dazu benutzt wurden, die ersten Christen öffentlich zu töten? Jehova
selbst schloss „ das Maul der Löwen“ als Daniel in die Löwengrube geworfen wurde. Natürlich haben die
vergleichsweise kleinen Hauskatzen nicht sehr viel Ähnlichkeit mit Löwen, aber wäre es weise, Verwandte
dieser Löwen, die Christen ermordet haben als Haustier zu halten? Würden wir nicht dadurch zum Ausdruck
bringen, dass wir diese Grausamkeiten billigen würden? Die Bibel zeigt eindeutig, dass Gottes Volk „
kein Teil dieser Welt“ ist und wir an den „Sünden anderer nicht teilhaben“. Die Schriften zeigen eindeutig,
dass weder Abraham, Isaak, Jakob, Moses, Hiob, die Apostel oder gar Jesus selbst Katzen hielten. Dies
taten sie höchstwahrscheinlich deshalb nicht, um sich von ihren heidnischen Zeitgenossen zu unterscheiden,
die nicht die göttlichen Richtliniien bezüglich des Haltens von Katzen beachteten. In Übereinstimmung
mit diesen prophetischen Vorbildern der alten Zeit wäre es sicher nicht angebracht für einen wahren
Christen eine Katze zu besitzen.
#14.658 Ökonom † 19:21:56 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Fortsetzung Es war gängige Praxis im alten Ägypten, Katzen als Götter zu verehren. Christen sollten
sich vor „Götzen“ hüten und „keine anderen Götter anbeten“. Katzenhaltung könnte daher zu „Götzendienst“
führen mit allen Konsequenzen für unser ewiges Leben. Höchstwahrscheinlich waren Katzen zugegen als
Herodes seinen Geburtstag feierte und Johannes den Täufer enthaupten ließ. Als loyale Christen, warum
sollten wir Umgang mit Kreaturen pflegen, die zweifelsohne einen derartig schlechten Einfluss auf uns
und andere ausüben könnten, erinnernd daran, was die Bibel in 1. Kor. 15:33 über „schlechte Gesellschaft“
sagt, nämlich dass sie „nützliche Gewohnheiten“ verdirbt. Hauskatzen im eigenen Haus zu halten könnten
daher zu den gleichen tragischen Konsequenzen führen wie bei Johannes dem Täufer. Verständlicherweise
verurteilt Jehova diese Art von Feiern. Sollten wir daher nicht auch hier Jehova wohlgefallen? Sicherlich!
Durch die ganze geschichtliche Entwicklung, speziell jedoch in der Zeit der mittelalterlichen Hexenverfolgung,
wurden Katzen als Boten Satans oder gar als Personifizierung von Dämonen angesehen. Auch wenn dem nicht
so ist, wie können wir als wahre Christen dann vor der Welt kundtun, nichts, aber auch gar nichts mit
Satan, dem „Herrscher dieses Systems der Dinge“ gemeinsam zu haben, wenn wir gleichzeitig Umgang mit Katzen
haben? Sollten wir uns freiwillig den Angriffen von Dämonen aussetzen? Sicherlich nicht!
#14.655 Ökonom † 19:18:38 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Colombine! Weitere „Wachtturm“-Kostprobe! Nicht erschrecken!!!! Aufrichtige Diener unter Gottes Volk haben
sich in der Vergangenheit gefragt, ob es wohl angebracht ist als Christen Hauskatzen zu halten. Die Angelegenheit
ist deshalb so wichtig, weil wir uns dessen bewusst sein sollten, dass wir durch unser unwissentlich falsches
Verhalten Brüder zum Straucheln bringen können, für die Jesus sein Leben hingab. Lukas 17:2 zeigt auf,
dass jemand, der seinen Bruder zu Fall bringt, es besser für ihn wäre, „wenn ihm ein Mühlstein um den
Hals gehängt und er ins Meer geworfen würde.“ Es betrifft hier also in erster Linie unsere gemeinsame
Hoffnung auf Errettung. Lasst uns daher zuerst betrachten was, worin sich die meisten Gelehrten einig
sind, das griechische Wort für Katze „ felos domesticos“ buchstäblich übersetzt bedeutet, nämlich „
zeitlich begrenzt domestizierte katzenartige Wesen mit allen seinen tierischen Eigenschaften und Verhaltensweisen“.
Die Bibel zeigt eindeutig in dieser griechischen Orginalschreibweise auf, dass die natürliche Verhaltensweise
von Katzen bösartig oder „tierisch“ ist, so wie dies auch bei Satan „ der Urschlange“ und dem „großen
Drachen“ der Fall ist. Es gibt eine Reihe von Gründen, warum ein loyaler hingegebener Diener Gottes mit
Hilfe seines durch die Bibel geschulten Gewissens zu dem richtigen Verständnis darüber gelangen sollte,
ob ein Christ Katzen halten sollte oder nicht. Betrachten wir vorurteilsfrei die folgenden Fakten:
#14.646 Ökonom † 19:09:41 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Geliebte Aves! Geliebte im Herrn! Soll ich verraten, wo die aufsehenerregende „Katzenpredigt“ her war????
Ich habe einfach aus dem „Wachtturm“ der „Zeugen Jehovas“ zitiert! Die haben nämlich eine ekklesiogene
Katzenphobie! Und schon war der Sozikat verschwunden!
#14.600 Ökonom † 15:35:50 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Zitat! Schließlich und letztlich sind Katzen unreine Geschöpfe. Einige unreine Praktiken sind z.B. dass
sie sich an bestimmten Körperstellen ablecken, sie urinieren auf den Boden, sie fressen tote Tiere mit
samt dem Blut, begehen sexuelle Ausschweifungen ohne zu heiraten, sie stehlen Nahrungsmittel und sind
undiszipliniert. Unreinheit ist eine Eigenschaft „des Fleisches“, die der Apostel Paulus verurteilt. Die
Bibel zeigt weiterhin auf dass weder „Hurer… noch Diebe werden das Königreich ererben“. Weiterhin ermuntert
uns Paulus keine Gemeinschaft mit „Unreinen“ zu pflegen. Obwohl Paulus hier in erster Linie von Christen
spricht, die der Sünde anheim gefallen sind, so gibt es jedoch keinen Grund zu glauben, dieses Gebot
beziehe sich nicht auch auf den Umgang mit Katzen. Gott verurteilt Unreinheit, und auch der Apostel Paulus
macht keinen Unterschied in Bezug auf den Umgang mit Abgefallenen oder mit Katzen. Dies bedeutet ohne
jeden Zweifel dass hingegebene und getaufte Diener Gottes den Umgang mit solchen Tieren auf jeden Fall
meiden sollten.
#14.566 Ökonom † 14:48:46 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Der Adler in der Bibel!!!!! In der Bibel Symbol für Gottes Fürsorge, der die Seinen „auf Adlerflügeln“
trägt (Ex 19,4). Der Adler ist auch Sinnbild für die Erneuerung der jugendlichen Kraft durch Gott (Ps
103,5; Jes 40,31); denn nach antiker Vorstellung fliegt der altgewordene Adler in die Sonne, verbrennt
dort seine Gefieder, taucht dann dreimal in eine Quelle und wird wieder jung; er soll auch die Tüchtigkeit
seiner Jungen durch Flug in die Sonne testen; er kann Menschen und Tiere in den Himmel tragen; Symbol
für die Taufe, für Christus (Auferstehung und Himmelfahrt), für die geistige Kraft der Hl. Schrift
(Adlerpult); Attribut des Evangelisten Johannes; als Raubvogel auch Sinnbild des Teufels.
#14.512 Ökonom † 12:29:29 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Geliebte Colombine!!!!! Gruß und Segen!!!!!!!!!!!!!! Seht, der Herr wird kommen und alle Heiligen mit
ihm. Ein großes Licht wird aufstrahlen an jenem Tag.
#14.500 Ökonom † 12:05:12 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages! Mt 18,12-14 Aus dem Evangelium nach Matthäus Was meint ihr? Wenn jemand
hundert Schafe hat und eines von ihnen sich verirrt, läßt er dann nicht die neunundneunzig auf den Bergen
zurück und sucht das verirrte? Und wenn er es findet – amen, ich sage euch: er freut sich über dieses
eine mehr als über die neunundneunzig, die sich nicht verirrt haben. So will auch euer himmlischer Vater
nicht, daß einer von diesen Kleinen verlorengeht.
#14.484 Ökonom † 11:42:21 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Tageslesung vom 9. Dezember 2008 Für alle, die damit was anfangen können! Von der Nr. 2 der Aves (Danke,
Großwildjäger für die Info! Hatte ich längst schon abgehakt!) Jes 40,1-11 Lesung aus dem Buch Jesaja
Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, daß
ihr Frondienst zu Ende geht, daß ihre Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von
der Hand des Herrn für all ihre Sünden. Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste!
Baut in der Steppe eine ebene Straße für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel
sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die
Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. Eine
Stimme sagte: Verkünde! Ich fragte: Was soll ich verkünden? Alles Sterbliche ist wie das Gras, und all
seine Schönheit ist wie die Blume auf dem Feld. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, wenn der Atem
des Herrn darüberweht. Wahrhaftig, Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, doch das
Wort unseres Gottes bleibt in Ewigkeit. Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der Freude! Erheb deine
Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich nicht! Sag den Städten
in Juda: Seht, da ist euer Gott. Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht mit starkem Arm. Seht,
er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm …
#14.340 Ökonom † 15:01:29 | Montag, 8. Dezember 2008
Tageslesung Gen 3,9-15.20 Lesung aus dem Buch Genesis Gott, der Herr, rief Adam zu und sprach: Wo bist
du? Er antwortete: Ich habe dich im Garten kommen hören; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin,
und versteckte mich. Darauf fragte er: Wer hat dir gesagt, daß du nackt bist? Hast du von dem Baum gegessen,
von dem zu essen ich dir verboten habe? Adam antwortete: Die Frau, die du mir beigesellt hast, sie hat
mir von dem Baum gegeben, und so habe ich gegessen. Gott, der Herr, sprach zu der Frau: Was hast du da
getan? Die Frau antwortete: Die Schlange hat mich verführt, und so habe ich gegessen. Da sprach Gott,
der Herr, zur Schlange: Weil du das getan hast, bist du verflucht unter allem Vieh und allen Tieren des
Feldes. Auf dem Bauch sollst du kriechen und Staub fressen alle Tage deines Lebens. Feindschaft setze
ich zwischen dich und die Frau, zwischen deinen Nachwuchs und ihren Nachwuchs. Er trifft dich am Kopf,
und du triffst ihn an der Ferse. Adam nannte seine Frau Eva (Leben), denn sie wurde die Mutter aller Lebendigen.
#14.302 Ökonom † 01:35:00 | Montag, 8. Dezember 2008
8. Dezember: Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria Die Glaubenslehre,
dass Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an von aller Erbschuld frei war, wird ausdrücklich in der
Heiligen Schrift nicht ausgesprochen, doch wurden einige Aussagen der Schrift schon früh in dem Sinn
verstanden, dass Maria das reinste, in einmaliger Weise von Gott bevorzugte Geschöpf war, die neue Eva,
die ohne Sünde blieb und so zur „Mutter aller Lebenden“ werden konnte. Dabei bleibt klar, 1. dass Maria
auf natürliche Weise als Kind ihrer Eltern geboren wurde und 2. dass auch sie alle Gnade durch Jesus
Christus, durch seinen Kreuzestod, empfangen hat.
#14.300 Ökonom † 01:31:09 | Montag, 8. Dezember 2008
Evangelium des Tages Lk 1,26-38 Aus dem Evangelium nach Lukas Im sechsten Monat wurde der Engel Gabriel
von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens
Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr
ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte,
was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast
bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: dem sollst du den
Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm
den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft
wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der
Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich
überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine
Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt
schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn;
mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.
#14.246 Ökonom † 14:07:49 | Sonntag, 7. Dezember 2008
1 initium evangelii Iesu Christi sicut scriptum est in Esaia propheta ecce mitto angelum meum ante faciem
tuam qui praeparabit viam tuam 3 vox clamantis in deserto parate viam Domini rectas facite semitas eius
4 fuit Iohannes in deserto baptizans et praedicans baptismum paenitentiae in remissionem peccatorum 5
et egrediebatur ad illum omnis Iudaeae regio et Hierosolymitae universi et baptizabantur ab illo in Iordane
flumine confitentes peccata sua 6 et erat Iohannes vestitus pilis cameli et zona pellicia circa lumbos
eius et lucustas et mel silvestre edebat 7 et praedicabat dicens venit fortior me post me cuius non sum
dignus procumbens solvere corrigiam calciamentorum eius 8 ego baptizavi vos aqua ille vero baptizabit
vos Spiritu Sancto.
#14.230 Ökonom † 11:46:09 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Evangelium vom 2. Adventssonntag! Mk 1,1-8 Aus dem Evangelium nach Markus Anfang des Evangeliums von Jesus
Christus, dem Sohn Gottes: Es begann, wie es bei dem Propheten Jesaja steht: Ich sende meinen Boten vor
dir her; er soll den Weg für dich bahnen. Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg!
Ebnet ihm die Straßen! So trat Johannes der Täufer in der Wüste auf und verkündigte Umkehr und Taufe
zur Vergebung der Sünden. Ganz Judäa und alle Einwohner Jerusalems zogen zu ihm hinaus; sie bekannten
ihre Sünden und ließen sich im Jordan von ihm taufen. Johannes trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen
ledernen Gürtel um seine Hüften, und er lebte von Heuschrecken und wildem Honig. Er verkündete: Nach
mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren.
Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen. o^/
#14.228 Ökonom † 11:38:18 | Sonntag, 7. Dezember 2008
Lesung des Tages! Jes 40,1-5.9-11 Lesung aus dem Buch Jesaja Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer
Gott. Redet Jerusalem zu Herzen und verkündet der Stadt, daß ihr Frondienst zu Ende geht, daß ihre
Schuld beglichen ist; denn sie hat die volle Strafe erlitten von der Hand des Herrn für all ihre Sünden.
Eine Stimme ruft: Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße
für unseren Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade
werden, und was hüglig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen
werden sie sehen. Ja, der Mund des Herrn hat gesprochen. Steig auf einen hohen Berg, Zion, du Botin der
Freude! Erheb deine Stimme mit Macht, Jerusalem, du Botin der Freude! Erheb deine Stimme, fürchte dich
nicht! Sag den Städten in Juda: Seht, da ist euer Gott. Seht, Gott der Herr, kommt mit Macht, er herrscht
mit starkem Arm. Seht, er bringt seinen Siegespreis mit: Alle, die er gewonnen hat, gehen vor ihm her.
Wie ein Hirt führt er seine Herde zur Weide, er sammelt sie mit starker Hand. Die Lämmer trägt er auf
dem Arm, die Mutterschafe führt er behutsam.
#14.209 Ökonom † 19:28:38 | Samstag, 6. Dezember 2008
Lesung des Tages Jes 30,19-21.23-26 Lesung aus dem Buch Jesaja Ja, du Volk auf dem Berg Zion, das in Jerusalem
wohnt, du brauchst jetzt nicht mehr zu weinen. Der Herr ist dir gnädig, wenn du um Hilfe schreist; er
wird dir antworten, sobald er dich hört. Auch wenn dir der Herr bisher nur wenig Brot und nicht genug
Wasser gab, so wird er, dein Lehrer, sich nicht mehr verbergen. Deine Augen werden deinen Lehrer sehen,
deine Ohren werden es hören, wenn er dir nachruft: Hier ist der Weg, auf ihm müßt ihr gehen, auch wenn
ihr selbst rechts oder links gehen wolltet. Dann spendet er Regen für die Saat, die du auf den Acker
gesät hast. Das Korn, das auf dem Acker heranreift, wird üppig und fett sein. Auf weiten Wiesen weidet
dein Vieh an jenem Tag. Die Rinder und Esel, die dir bei der Feldarbeit helfen, bekommen würziges Futter
zu fressen, das man mit Schaufel und Gabel gemischt hat. Auf allen hohen Bergen und stattlichen Hügeln
gibt es Bäche voll Wasser am Tag des großen Mordens, wenn die Türme einstürzen. Zu der Zeit, wenn
der Herr die Leiden seines Volkes heilt und seine Wunden verbindet, wird das Licht des Mondes so hell
sein wie das Licht der Sonne, und das Licht der Sonne wird siebenmal so stark sein wie das Licht von sieben
Tagen.
#14.126 Ökonom † 13:24:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Lesung des Tages Jes 29,17-24 Lesung aus dem Buch Jesaja Nur noch kurze Zeit, dann verwandelt sich der
Libanon in einen Garten, und der Garten wird zu einem Wald. An jenem Tag hören alle, die taub sind, sogar
Worte, die nur geschrieben sind, und die Augen der Blinden sehen selbst im Dunkeln und Finstern. Die Erniedrigten
freuen sich wieder über den Herrn, und die Armen jubeln über den Heiligen Israels. Denn der Unterdrücker
ist nicht mehr da, der Schurke ist erledigt, ausgerottet sind alle, die Böses tun wollen, die andere
als Verbrecher verleumden, die dem Richter, der am Tor sitzt, Fallen stellen und den Unschuldigen um sein
Recht bringen mit haltlosen Gründen. Darum – so spricht der Herr zum Haus Jakob, der Herr, der Abraham
losgekauft hat: Nun braucht sich Jakob nicht mehr zu schämen, sein Gesicht muß nicht mehr erbleichen.
Wenn das Volk sieht, was meine Hände in seiner Mitte vollbringen, wird es meinen Namen heilighalten.
Es wird den Heiligen Jakobs als heilig verehren und erschrecken vor Israels Gott. Dann kommen die Verwirrten
zur Einsicht, und wer aufsässig war, läßt sich belehren.
#14.019 Ökonom † 20:35:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Am Anfang war das Wort!!!!!!!!!!!!!!!!!! Wenn wir daheim schon nicht verstehen, wie soll’s global dann
besser gehen? Nicht, wenn Ihr fremde Wörter stammelt, – doch wenn Ihr unterm Wort Euch sammelt, strahlt
in die Welt so weit, so breit, der Friede dieser Weihnachtszeit.
#14.000 Ökonom † 20:09:29 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Tagesevangelium Mt 7,21.24-27 Evangelium MT 7,21.24-27 Aus dem Evangelium nach Matthäus Nicht jeder,
der zu mir sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters
im Himmel erfüllt. Wer diese meine Worte hört und danach handelt, ist wie ein kluger Mann, der sein
Haus auf Fels baute. Als nun ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten
und an dem Haus rüttelten, da stürzte es nicht ein; denn es war auf Fels gebaut. Wer aber meine Worte
hört und nicht danach handelt, ist wie ein unvernünftiger Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun
ein Wolkenbruch kam und die Wassermassen heranfluteten, als die Stürme tobten und an dem Haus rüttelten,
da stürzte es ein und wurde völlig zerstört.
#13.919 Ökonom † 14:15:32 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Lesung des Tages Jes 26,1-6 Lesung aus dem Buch Jessaja An jenem Tag singt man in Juda dieses Lied: Wir
haben eine befestigte Stadt, zu unserem Schutz baute der Herr Mauern und Wälle. Öffnet die Tore, damit
ein gerechtes Volk durch sie einzieht, ein Volk, das dem Herrn die Treue bewahrt. Sein Sinn ist fest;
du schenkst ihm Ruhe und Frieden; denn es verläßt sich auf dich. Verlaßt euch stets auf den Herrn;
denn der Herr ist ein ewiger Fels. Er hat die Bewohner des hohen Berges hinabgestürzt, die hoch aufragende
Stadt; er hat sie zu Boden geworfen, in den Staub hat er sie gestoßen. Sie wird zermalmt von den Füßen
der Armen, unter den Tritten der Schwachen.
#13.900 Ökonom † 01:23:09 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Gebet des neuen Tages! o^/ Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit, ein bisschen mehr Güte und weniger
Neid, ein bisschen mehr „wir“ und weniger „ich“, ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich, ein bisschen
mehr Liebe immerdar und viel mehr Hilfe in jeder Gefahr, und viel mehr Blumen während des Lebens, denn
auf den Gräbern da sind sie vergebens!
#13.732 Ökonom † 22:15:50 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Weil das Gebet des Tages so schön ist, zum Tagesausklang nochmal: der kahle strauch, die spur im schnee
das wunderblatt im grünen klee sie deuten an sie deuten an, dass doch noch etwas kommen kann die stille
nacht, das liebespaar das mädchen mit dem stroh im haar sie deuten an sie deuten an, dass doch noch etwas
kommen kann der mann der träumt, die schwangere frau die dürre zeit, der morgentau sie deuten an, sie
deuten an, dass doch noch etwas kommen kann das licht im haus, die offne tür der tisch gedeckt, ein platz
ist leer das deutet an das deutet an dass doch noch einer kommen kann
#13.611 Ökonom † 17:54:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Damits im analogen Trubel nicht untergeht: Gebet des Tages der kahle strauch, die spur im schnee das wunderblatt
im grünen klee sie deuten an sie deuten an, dass doch noch etwas kommen kann die stille nacht, das liebespaar
das mädchen mit dem stroh im haar sie deuten an sie deuten an, dass doch noch etwas kommen kann der mann
der träumt, die schwangere frau die dürre zeit, der morgentau sie deuten an, sie deuten an, dass doch
noch etwas kommen kann das licht im haus, die offne tür der tisch gedeckt, ein platz ist leer das deutet
an das deutet an dass doch noch einer kommen kann
#13.543 Ökonom † 16:02:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Lesung des Tages Jes 25,6-10a Lesung aus dem Buch Jesaja Der Herr der Heere wird auf diesem Berg für
alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten
und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen. Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle
Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt. Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der
Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande
hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen. An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben
wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung.
Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat. Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg.
Moab aber wird an Ort und Stelle zerstampft, wie Stroh in der Jauche zerstampft wird.
#13.541 Ökonom † 15:58:33 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Gebet des Tages der kahle strauch, die spur im schnee das wunderblatt im grünen klee sie deuten an sie
deuten an, dass doch noch etwas kommen kann die stille nacht, das liebespaar das mädchen mit dem stroh
im haar sie deuten an sie deuten an, dass doch noch etwas kommen kann der mann der träumt, die schwangere
frau die dürre zeit, der morgentau sie deuten an, sie deuten an, dass doch noch etwas kommen kann das
licht im haus, die offne tür der tisch gedeckt, ein platz ist leer das deutet an das deutet an dass doch
noch einer kommen kann
#13.533 Ökonom † 12:03:32 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Siehst du, edler Ratzeputz! Jetzt hast du einmal ins Archiv der aves inferni gegriffen, und schon haben
sie den historischen Eintrag sofort und umgehend gelöscht!!! Da sieht man mal wieder, wie die geliebte
Redaksion uns doch mag!!!!
#13.439 Ökonom † 11:34:43 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Evangelium des heutigen Tages! Lk 10,21-24 Aus dem Evangelium nach Lukas In dieser Stunde rief Jesus,
vom Heiligen Geist erfüllt, voll Freude aus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil
du all das den Weisen und Klugen verborgen, den Unmündigen aber offenbart hast. Ja, Vater, so hat es
dir gefallen. Mir ist von meinem Vater alles übergeben worden; niemand weiß, wer der Sohn ist, nur der
Vater, und niemand weiß, wer der Vater ist, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Jesus
wandte sich an die Jünger und sagte zu ihnen allein: Selig sind die, deren Augen sehen, was ihr seht.
Ich sage euch: Viele Propheten und Könige wollten sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und
wollten hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört.
#13.436 Ökonom † 11:21:39 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Gruß und Segen allen Aves Inferni! Immer ein Lichtlein mehr im Kranz, den wir gewunden, dass er leuchte
uns so sehr durch die dunklen Stunden. Zwei und drei und dann vier! Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir, und so leuchtet das Zimmer. Und so leuchtet die Welt langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält, weiß um den Segen!
#13.434 Ökonom † 11:17:34 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Lesung des heutigen Tages! Jes 11,1-10 Lesung aus dem Buch Jesaja Doch aus dem Baumstumpf Isais wächst
ein Reis hervor, ein junger Trieb aus seinen Wurzeln bringt Frucht. Der Geist des Herrn läßt sich nieder
auf ihm: der Geist der Weisheit und der Einsicht, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis
und der Gottesfurcht. Er erfüllt ihn mit dem Geist der Gottesfurcht. Er richtet nicht nach dem Augenschein,
und nicht nur nach dem Hörensagen entscheidet er, sondern er richtet die Hilflosen gerecht und entscheidet
für die Armen des Landes, wie es recht ist. Er schlägt den Gewalttätigen mit dem Stock seines Wortes
und tötet den Schuldigen mit dem Hauch seines Mundes. Gerechtigkeit ist der Gürtel um seine Hüften,
Treue der Gürtel um seinen Leib. Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb
und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen
liegen beieinander. Der Löwe frißt Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der
Natter, das Kind streckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht
kein Verbrechen auf meinem ganzen heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn,
so wie das Meer mit Wasser gefüllt ist. An jenem Tag wird es der Sproß aus der Wurzel Isais sein, der
dasteht als Zeichen für die Nationen; die Völker suchen ihn auf; sein Wohnsitz ist prächtig.
#13.404 Ökonom † 23:28:19 | Montag, 1. Dezember 2008
Lieber Gott, ich bitte dich um deine Hilfe. Ich bitte um Verstand und um Einsicht und um einen sicheren
Glauben an Dich. Ich bitte Dich um Wohlergehen, um Kraft und um Gesundheit. So gebe ich mich in den Schutz
deiner gnädigen Liebe.
#13.401 Ökonom † 23:25:25 | Montag, 1. Dezember 2008
Fränkisches Abendgebet – 821 n. Chr. Truhtin god, thu mir hilp indi forgip mir gauuitzi indi godan galaupun,
thina minna indi rehtan uuilleon, heili indi gasanti indi thina guodun huldi. o^/
#13.316 Ökonom † 10:35:40 | Montag, 1. Dezember 2008
Lesung des heutigen Tages! Jes 2,1-5 Lesung aus dem Buch Jesaja Das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz,
in einer Vision über Juda und Jerusalem gehört hat. Am Ende der Tage wird es geschehen: Der Berg mit
dem Haus des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen
alle Völker. Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des
Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn
von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit der Völker,
er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser
aus ihren Lanzen.Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.
Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn.
#13.213 Ökonom † 19:04:23 | Sonntag, 30. November 2008
Willkommen zurück, Katakombe! Sei gesegnet! Da wollen wir all’ danken dir, Unserm Erlöser, für und
für. Da wollen wir all’ loben dich Je allzeit immer und ewiglich. o^/
#13.208 Ökonom † 17:12:12 | Sonntag, 30. November 2008
Himmel! O Heiland, reiß die Himmel auf, Herab, herab, vom Himmel lauf! Reiß ab vom Himmel Tor und Tür,
Reiß ab, wo Schloß und Riegel für! O Gott, ein’ Tau vom Himmel gieß; Im Tau herab, o Heiland, fließ.
Ihr Wolken, brecht und regnet aus Den König über Jakobs Haus. Hie leiden wir die größte Not, Vor Augen
steht der ewig’ Tod; Ach komm, führ uns mit starker Hand Vom Elend zu dem Vaterland. Da wollen wir all’
danken dir, Unserm Erlöser, für und für. Da wollen wir all’ loben dich Je allzeit immer und ewiglich.
#13.206 Ökonom † 17:05:49 | Sonntag, 30. November 2008
Willkommen zurück im Club! Beweihräucherer! Ich hoffe, du hast auch die Katakombe wieder mitbringen
können! Der Herr ist unser Hirt! Nichts wird uns mangeln!!! o^/ :)3
#13.070 Ökonom † 11:04:23 | Samstag, 29. November 2008
Mensch Aleph!!! Alter Weggenosse! Dass du hier auch wieder mal auftauchst! Und kaum bist du da, da haben
Sie dir schon ein posting gelöscht! Wie in alten Zeiten!!!! Der Herr segne und behüte dich!!!! o^/
#12.724 Ökonom † 12:29:53 | Mittwoch, 26. November 2008
Zur Sext für alle aves! Das erfragte ich unter den Menschen als gewaltigstes Wunder: Als Erde nicht war
noch hoher Himmel, noch Baum noch Berg nicht war, noch Sonne nicht schien noch Stern, noch Mond nicht
leuchtete, noch das mächtige Meer, als nirgends nichts war aller Enden und Wenden: da war der eine allmächtige
Gott, der Herren mildester; bei ihm viele Geister voll Herrlichkeit: Doch eher als sie war der heilige
Gott. Allmächtiger Gott, der du Himmel und Erde geschaffen und den Menschen viel Gutes gegeben hast,
verleihe mir in deiner Huld den rechten Glauben, gewähre mir Weisheit und Klugheit und Kraft, dem Verderber
zu widerstehen, das Böse zu meiden und deinen Willen zu vollbringen. Amen. (Wessobrunner Gebet, 8. Jahrhundert)
#12.666 Ökonom † 23:04:36 | Dienstag, 25. November 2008
Zur Nacht! II. 14 wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben;
vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges
Leben schenkt. 15 Da sagte die Frau zu ihm: Herr, gib mir dieses Wasser, damit ich keinen Durst mehr habe
und nicht mehr hierher kommen muss, um Wasser zu schöpfen. 16 Er sagte zu ihr: Geh, ruf deinen Mann und
komm wieder her! 17 Die Frau antwortete: Ich habe keinen Mann. Jesus sagte zu ihr: Du hast richtig gesagt:
Ich habe keinen Mann. 18 Denn fünf Männer hast du gehabt und der, den du jetzt hast, ist nicht dein
Mann. Damit hast du die Wahrheit gesagt. 19 Die Frau sagte zu ihm: Herr, ich sehe, dass du ein Prophet
bist. 20 Unsere Väter haben auf diesem Berg Gott angebetet; ihr aber sagt, in Jerusalem sei die Stätte,
wo man anbeten muss. 21 Jesus sprach zu ihr: Glaube mir, Frau, die Stunde kommt, zu der ihr weder auf
diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet. 22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten
an, was wir kennen; denn das Heil kommt von den Juden.
#12.664 Ökonom † 22:55:05 | Dienstag, 25. November 2008
Johannes 4 – Zur Nacht 1 Jesus erfuhr, dass die Pharisäer gehört hatten, er gewinne und taufe mehr Jünger
als Johannes – 2 allerdings taufte nicht Jesus selbst, sondern seine Jünger –; 3 daraufhin verließ er
Judäa und ging wieder nach Galiläa. 4 Er musste aber den Weg durch Samarien nehmen. 5 So kam er zu einem
Ort in Samarien, der Sychar hieß und nahe bei dem Grundstück lag, das Jakob seinem Sohn Josef vermacht
hatte. 6 Dort befand sich der Jakobsbrunnen. Jesus war müde von der Reise und setzte sich daher an den
Brunnen; es war um die sechste Stunde. 7 Da kam eine samaritische Frau, um Wasser zu schöpfen. Jesus
sagte zu ihr: Gib mir zu trinken! 8 Seine Jünger waren nämlich in den Ort gegangen, um etwas zum Essen
zu kaufen. 9 Die samaritische Frau sagte zu ihm: Wie kannst du als Jude mich, eine Samariterin, um Wasser
bitten? Die Juden verkehren nämlich nicht mit den Samaritern. 10 Jesus antwortete ihr: Wenn du wüsstest,
worin die Gabe Gottes besteht und wer es ist, der zu dir sagt: Gib mir zu trinken!, dann hättest du ihn
gebeten, und er hätte dir lebendiges Wasser gegeben. 11 Sie sagte zu ihm: Herr, du hast kein Schöpfgefäß,
und der Brunnen ist tief; woher hast du also das lebendige Wasser? 12 Bist du etwa größer als unser
Vater Jakob, der uns den Brunnen gegeben und selbst daraus getrunken hat, wie seine Söhne und seine Herden?
13 Jesus antwortete ihr: Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; 14 wer aber von dem
Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst hab…
#12.649 Ökonom † 15:14:22 | Dienstag, 25. November 2008
Am Anfang war der Logos!!! εν αρχη ην ο λογοσ και ο λογοσ ην προσ τον
θεον και θεοσ ην ο λογοσ 2ουτοσ ην εν αρχη προσ τον θεον 3παντα
δι αυτου εγενετο και χωρισ αυτου εγενετο ουδε εν ο γεγονεν
4εν αυτω ζωη ην και η ζωη ην το φωσ των ανθρωπων 5και το φωσ
εν τη σκοτια φαινει και η σκοτια αυτο ου κατελαβεν 6εγενετο
ανθρωποσ απεσταλμενοσ παρα θεου ονομα αυτω ιωαννησ 7ουτοσ
ηλθεν εισ μαρτυριαν ινα μαρτυρηση περι του φωτοσ ινα παντεσ
πιστευσωσιν δι αυτου 8ουκ ην εκεινοσ το φωσ αλλ ινα μαρτυρηση
περι του φωτοσ 9ην το φωσ το αληθινον ο φωτιζει παντα ανθρωπον
ερχομενον εισ τον κοσμον 10εν τω κοσμω ην και ο κοσμοσ δι
αυτου εγενετο και ο κοσμοσ αυτον ουκ εγνω 11εισ τα ιδια ηλθεν
και οι ιδιοι αυτον ου παρελαβον 12οσοι δε ελαβον αυτον εδωκεν
αυτοισ εξουσιαν τεκνα θεου γενεσθαι τοισ πιστευουσιν εισ
το ονομα αυτου 13οι ουκ εξ αιματων ουδε εκ θεληματοσ σαρκοσ
ουδε εκ θεληματοσ ανδροσ αλλ εκ θεου εγεννηθησαν 14και ο
λογοσ σαρξ εγενετο και εσκηνωσεν εν ημιν και εθεασαμεθα
την δοξαν αυτου δοξαν ωσ μονογενουσ παρα πατροσ πληρησ χαριτοσ
και αληθειασ
#12.605 Ökonom † 23:57:07 | Montag, 24. November 2008
Herr!!! Wir wissen, dass die Liebe sichtbar sein muss; dass die Liebe mehr ist, als nur ein Gefühl: Wer
Deine Worte beachtet, der ist es, der Dich liebt. Solche Menschen, die danach handeln und mit dem Nächstliegenden
beginnen: hinhören, auf den anderen zugehen, Zeit haben für ihn und nach Gelegenheiten suchen, wie sie
ihm Freude bereiten können, gibt es nur wenige. Wir wollen zu den Wenigen gehören.
#12.601 Ökonom † 23:53:14 | Montag, 24. November 2008
Vorhöllenverlängerung!!!! Unsrem Beweihräucherer und der Katakombe haben sie heute nochmal 5 Tage Zusatzvorhölle
aufgebrummt!!!!! Skandal!!!!!!!!!!! Gruß und Nachtsegen aus dem Refektor an alle Aves Inferni!
#12.509 Ökonom † 00:12:51 | Montag, 24. November 2008
Zur Nacht: Compassion! Hilfe! Helfende Hände Hatte ich mir erhofft Nicht Hände die sich vor meine Augen
legen Nicht Hände die sich vor den Mund mir pressen Nicht Hände die Gerüche wehren Gut die Hände Sie
halten mich fest Verhindern Flucht Fluchtgefahr Danke Du Alter Mann Du hast mich gewiesen Dass ich Dich
gut riechen kann Danke Du Alte Frau Du hast für mich gesprochen und Über mein Ohr meinen Mund befreit
Danke Ihr Ihr nahmt meine Hände Von meinem Gesicht Helfende Hände Hatte ich mir erhofft Ich habe sie
erhalten Helfende Hände Erhalten von denen Die ich für hilfsbedürftig hielt.
#12.344 Ökonom † 01:57:28 | Sonntag, 23. November 2008
Wenn Dr. Koch ein Huhn gewesen wäre, dann müsste der Kreuzchorsänger ja auch eines sein! Und von dem
weiß ich, dass er es garantiert nicht ist! Aves sind edlere Vögel als Hühner!
#12.342 Ökonom † 01:50:34 | Sonntag, 23. November 2008
Nochmal: Es ging um unsern Dr. Koch, Dino bei des Aves! Den aalglatten Kanther kannste vergessen, der
hält nur noch Vorträge bei deutschnationalen Alt-Dinos und Stahlhelm-Bündlern!
#12.339 Ökonom † 01:45:54 | Sonntag, 23. November 2008
Diese Diskussion überfordert im derzeitigen Stadium der Nacht! Allen Aves, ob Dino oder Reinkarnierte,
Redaksionsmitgliedern, Depressionsgeplagten und allen Menschen der Welt (pro multis) eine ebensolche gute!!!
#12.300 Ökonom † 00:59:28 | Sonntag, 23. November 2008
Im Dunkel der Nacht Im Dunkel der Nacht warte ich Aufs Dämmern Deines Lichts An den langen Tagen der
Sommerhitze Suche ich den Himmel ab nach dunklen Wolken, schwer von frischem Regen, Damit es weich wird,
Das vernarbte Antlitz der brennenden Erde. Zu allen Zeiten des Lebens versprichst Du Fülle zu schenken.
Wann endlich wirst Du ausschütten Deine überreichen Gaben In das leere Gefäß Meines flehenden Herzens?
Wie der leuchtende Himmel An die Höhen der Hügel rührt, Und hinunterreicht bis in die Tiefen der Täler,
Ist Dein Segen, der Frieden bringt Einer zerrissenen und geplagten Erde! Deine Herrlichkeit lüftet den
Schleier, Der die Augen der Trauernden bedeckt. Die Wunde wird von Deiner Hand geheilt. Unser rastloses
Schwanken kommt zur Ruhe Durch Deine Gegenwart. Komme schnell, zögere nicht!