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#83 markusday 09:36:21 | Donnerstag, 27. November 2008
Im Bistum Essen ist der Antichrist angetreten ! Brüder – Betet um die Bekehrung des Bischofs Dr. Felix
Genn und seiner Priesterschaft – damit diese nicht für immer verdammt werden. Diese sind auf dem direkten
Weg zur Hölle. Momentan ist der Antichrist im Bistum Essen offen wahrzunehmen – der Bischof trägt für
„Alles“ Verantwortung was hier geschieht in Gegenwart des Heilandes im Tabernakel. Die Liebfrauenkirche
ist nicht profaniert und wird noch für hl. Messopfer genutzt! REX GLORIE erbarme dich des Bischofs und
besonders des Generalvikares Hans-Werner Thönnes!
#91 markusday 12:17:04 | Mittwoch, 26. November 2008
Nehmt lieber den Generalvikar von Essen – Hans-Werner Thönnes – dann ist der weitere Niedergang… Nehmt
lieber den Generalvikar von Essen – Hans-Werner Thönnes als neuen Bischof von Münster – dann ist der
weitere Niedergang der römisch-katholischen Kirche totsicher. Momentan richtet er das Bistum Essen zugrunde
mit seinem rat-/glaubenslosen Chef Herrn Dr. Felix Genn, dem Bischof von Essen ! Gott sei ihnen eine gnädiglicher
Richter !
#49 markusday 11:44:57 | Mittwoch, 26. November 2008
Wie wäre es mal mit Religionsunterrichtung für die sogenannten Geistlichen incl. des Bischofs? Der Stadtjugendseelsorger
ist allseits bekannt als ein „orientierungsloser“ Mitschwimmer – wie die meisten Geistlichen. (nicht nur
im Bistum Essen) Dieser Hochseilgarten ist Gotteslästerung in Gegenwart des Allerheiligsten Altarssakramentes
Herr Bischof Dr. Genn! Wenn aber schon der Bischof Herr Dr. Genn keine Ahnung hat, was soll erst im Priesterseminar
während der Ausbildung vermittelt werden? Affenkletterei inne Kirche inne Nähe von Schalke! Ratlos oder
Glaubenslos das ist hier beantwortet! Ein Bistum welches die Menschen/Christen belügt es wäre kein Geld
da und dann solche Klettereien sponsert ist abstossend! Widerlich, Pfui so hört man die Menschen hier
vor Ort sagen. Mit Recht, denn wie heisst es im 8.-ten Gebot Herr Bischof Dr. Felix Genn, Herr Generavikar
H.-W. Thönnes und all ihr anderen Verantwortungs-/Ahnungslosen im Bistum Essen. Geht mal wieder zur hl.
Beichte bevor es für euch im Bischofspalais zu spät ist!
#61 markusday 13:04:22 | Freitag, 14. November 2008
Die deutschen Bischöfe sind seit langer Zeit auf dem Irrweg – den wollen sie den Gläubigen diktiere…
Allah – ist nicht Gott sondern ein Götze! (Übersetzung) Allaha – das heißt Gott und das ist Gott für
die Muslime ! Wen wundert diese Einstellung der deutschen Bischöfe? Es sind überwiegend Kirchenfunktionäre
die fern ab der Wirklichkeit residieren – nicht mehr am Menschen dran sind, sondern am Konto festhängen –
dem schnöden Mammon! Selbst Weihbischof Franz Vorrath aus dem Bistum Essen schreibt folgendes: Zitate
aus einer Korrespondenz vom Monat November 2008 zum Fastenbrechen in der Gladbecker Moschee! …„Bei allen
Unterschieden im Gottesbild und dementsprechend in der Theologie und im Gebet haben wir also mit Juden
und Muslimen in der Tat den einen Gott…!“ und dann folgt als wirkliche Pointe für jeden Christen! …„Gerade
daher ist es wichtig mit den Muslimen zusammen zu arbeiten, die sich für die Verständigung und den gegenseitigen
Respekt einsetzen!…“ (Zitat Ende) Fernab der Wirklichkeit leben Sie in schwerer Sü… in Ihren Palästen!
O Herr bekehre diese Irrlehrer endlich und nimm von uns die Geisel der alten Schlange, die in der deutsch-katholischen
Kirche ganz deutlich sichtbar und nicht überhörbar ist!
#10 markusday 13:50:22 | Dienstag, 11. November 2008
Bistum Essen …Schlusslicht…wen wundert das schon bei solchen Kirchenfunktionären ! Das Bistum Essen
unter der altbewährten Letiung des Diktators Herrn Generalvikar Hans-Werner Thönnes, ähm, nein es ist
doch Bischof Dr. Felix Genn – pardon, wirtschaftet sich endgültig kaputt. Die Konten der Kirchnfürsten
sind allerdings immer am 15-ten gut aufgefüllt! Die Gläubigen sind den Kirchenfürsten vollkommen egal,
wären ansonsten Pröpste im Amt, die seit Jahren offen mit einer Frau im Konkubinat zusammenleben. (?)
und und… Alles mit Wissen des allseits beliebten Bischofs Dr. Felix Genn mometan noch in Essen, der
offensichtlich nicht in den Himmel will! Mehr Frauen auf die „Bühne“ …das bringt Zuwachs besonders
an Jugendlichen – die nicht zu sehen sind, wahrscheinlich aber doch von diesen modernen Tempeldienerinnen
gesehen werden. Bitte noch mehr moderne Lieder schlecht begleitet auf der Gitarre oder von der größten
Pfeife der Orgel am Spieltisch! Dann ist der Aufschwung sicher ! Nimm sie zu dir o Herr – so schnell wie
möglich!
#75 markusday 09:54:14 | Donnerstag, 6. November 2008
Im Abrissbistum des Herrn Bischof Dr. Felix Genn ist alles erlaubt…nur nicht römisch-katholisch zu
Im Abrissbistum des Bischofs Dr. Felix Genn und seiner Kohorte (noch Bistum-Essen) ist alles erlaubt,
nur nicht römisch-katholisch zu sein und zu denken! Halt der politischen Diktatur angepasst! Wen wundert
es…diese „Affenturnerei“ gab es doch schon in der Jugendkirche eines Pfr. B. Wohlharn in Oberhausen
(auch Bistum Essen). Dieser ist jetzt eine Treppe rauf (runter-) gefallen – er ist Grossmeister einer
Großgemeinde in Bochum-Altenbochum geworden. Anstatt sich die Restchristen mal Gedanken machen an welchem
Kirchturm mal wieder „Käfige“ installiert werden, haben diese aufgegeben – sogar ihren Glauben. (?) Pity!
Die Käfige wären allerings auch rund um die Uhr für Jahrzehnte besetzt – grins! Das Bistum könnte
dafür auch wieder 1-Euro Jobber einsetzen als Aufsichtspersonal. Die Namen aller derer aus den kirchlichen
Reihen würden die Kapzität dieses Mediums allerdings sprengen. Armes Deutschland – die Sharia kommt
unweigerlich bei solch profillosen Kirchenfunktionären auf uns zu. Herr Bischof Dr. Felix Genn war sogar
persönlich zur Inbetriebnahme der großen neuen Duisburger Moschee in Marxloh anwesend. Ob er wohl auch
Weihwasser und Weihrauch dabei hatte? R.I.P. – Bistum der Abgefallenen!
#281 markusday 20:13:48 | Freitag, 24. Oktober 2008
…klar das der Freimauerer Lehmann diese Ansicht vertritt… Kardinal Lehmann hat die deutsche katholische
Kirche leider Jahrzehnte in den Ruin begleitet…er ist aufgrund seiner Aussagen schon seit Jahren exkommuniziert…wie
auch viele andere Bischöfe in den Diözesen… leider kommen die Skandale nicht an die Öffentlichkeit,
weil die Kirche gut bezahlt ! Gott gebe allen die Gnade sich zu bekehren, bevor diese Kirchenvertreter
die Augen hier auf Erden für immer schliessen !
#15 markusday 21:12:09 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
Rettung der Marienkirche ist nur dem Förderverein Pro Marienkírche zu verdanken! Der Stadtbaurat E.
Kratzsch hat gute Geschäfte mit Propst Michael Ludwig gemacht. „Eine Hand wäscht die andere!“…unter
dem Motto wird jetzt die Marienkirche als „gerettet“ gelten. Was aus dem ehemaligen Heiligtum letztendlich
wird, fragt sich, denn es wurde seitens der Stadt Bochum immer noch kein Denkmalschutz ausgesprochen obwohl
die Marienkirche nach §2 des Denkmalschutzgesetzes des Landes NRW eindeutig ein Baudenkmal darstellt…aber
das Ganze ist halt ein Politikum…und da versucht man halt das zu machen was unter Politikern so machbar
ist. Die Kirche soll nicht unter Schutz gestellt werden, obwohl mehrere tausend Bürger der Stadt den
Denkmalschutz beantragt hatten. Propst Michael Ludiwig hätte die Kirche am liebsten abgerissen…nun
kann er sich aber an der St. Antonius-Kirche zu schaffen machen, denn durch den Verkauf de Marienkirche
darf er die Antoniuskirche abreissen. Seitdem Michael Ludwig Propst der Stadt Bochum st er hat eine tolle
Vorgeschichte und wurde nach Bochum strafversetzt) geht es nur noch bergab. Schon sein Vorgänger, der
Abriss-Propst Hermann-Josef Bittern, hat der Kirche mehr als großen Schaden zugefügt. Er ließ die Fenster
in der Marienkirche ausbauen um den Verfall seiner Taufkirche zu beschleunigen. Dem steten Drängen des
Fördervereines Pro Marienkirche Bochum-Mitte und durch den Druck der örtlichen Presse mußt er die Fenster
wieder einbauen lassen. Hoffentlich wird die Kirche nicht durch die Umfunktion bis zur Unkenntlichkeit
zerstört.
#20 markusday 21:34:35 | Mittwoch, 22. Oktober 2008
Bochumer Großgemeinden werden von Propst geleitet der seit Jahren mit einer Konkubine zusammen lebt Die
Kirche im Bistum Essen ist Schrott, so sagte sogar ein frommer Priester ! Wie wahr !…Bei der Zusammenlegung
der Großgemeinde Propstei-Kirche Bochum-Mitte waren vor dem Platz vor dem „Bergbaumuseum“ gerade mal
500 Menschen anwesend zu der Großveranstaltung, die vom „Grossmeister“ Dr. Felix Genn, dem Bischof von
Essen, moderiert wurde. Die Großgemeinde hat nahezu mehr als 30000 Seelen die jetzt ohne jeglichen Seelenführer
durch Bochum irren, denn wer vertraut sich einem Propst an, der seit Jahren mit Wissen von Bischof Dr.
Felix Genn mit einer Frau zusammen lebt. Aus diesem Grunde hat ihn der „hw.“ Bischof Dr. Felix Genn, der
somit auch in schwerster Sünde lebt, aus Oberhausen nach Bochum versetzt. Dort war es bekannt geworden.
Mittlerweile hat der Propst M. L. die altehrwürdige Propsteikirche St. Peter Paul in Bochum total ausgeräumt
(Teppiche alle entfernt, Beleuchtung der wunderschönen Altäre auf ein Minimum reduziert Blumenschalen
angeschafft, die mitsamt der Bepflanzung auf den Friedhof gehören) Gott sei ihm und seinem Bischof und
auch besonders dem Generalvikar (er ist machtbesessen und ein Diktator und richtet das Bistum zugrunde)
ein gnädiger Richter, denn sie reissen sehr viele Seelen in den ewigen Abgrund mit. Gott schenke Ihnen
wieder einen festen Glauben der begeisternd und mitreissend auf Christen wirkt !