Garfield
Erstellt: 18:21:36 | Samstag, 1. November 2008
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50 Lesermeinungen
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Israel setzt den Landraub fort
#16   Garfield   20:38:37 | Samstag, 5. Mai 2012
#9 Tchibo
Genau so ist es. Es gibt de facto gar kein palästinensisches Volk.
www.geiernotizen.de/das-erfundene-volk
Redaktion benachrichtigen Die Lutheraner beten in der Wendung zum Altar
#37   Garfield   23:45:14 | Montag, 20. Februar 2012
#29 Ildefons
„Die Hingabe ließ er dann am folgenden Tag Wirklichkeit werden.“
Kleine Korrektur: Die Hingabe ließ Er am SELBEN Tag Wirklichkeit werden.
Nach jüdischer Zeiteinteilung beginnt und endet der Tag um 6 Uhr abends. Das Passahmahl fand nach 6 Uhr abends statt, von daher also schon am Todestage Jesu, denn der Tod Jesu trat gegen 3 Uhr nachmittags ein (Matt. 27:46, neunte Stunde = 15:00 h).
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#65   Garfield   22:41:26 | Montag, 5. September 2011
#32, #34
Das männliche Pendant zur Jungfrau ist der Jüngling.
Zitat: „Der Papst werde auch etwas sagen, „was wir als Katholische Kirche aus der Reformation gelernt haben“.“
Daß die katholische Heiligenverehrung Abgötterei und damit ein Verstoß gegen das Erste Gebot ist, hat die katholische Kirche aus der Reformation leider immer noch nicht gelernt.
Auszug aus Luthers Großem Katechismus zum Ersten Gebot:
„Item, siehe, was wir bisher getrieben und getan haben in der Blindheit unter dem Papsttum: wenn jemand ein Zahn weh tat, der fastete und feierte S. Apollonia; fürchtete er sich vor Feuersnot, so machte er S. Lorenz zum Nothelfer; fürchtete er sich vor Pestilenz, so gelobte er sich zu S. Sebastian oder Rochius, und des Greuels unzählig viel mehr, da ein jeglicher seinen Heiligen wählt, anbetet und anruft in Nöten zu helfen. Hierher gehören auch, die es gar zu grob treiben und mit dem Teufel einen Bund machen, dass er ihnen Geld genug gebe oder zur Buhlschaft helfe, ihr Vieh bewahre, verlorenes Gut wiederschaffe usw., wie die Zauberer und Schwarzkünstler. Denn diese alle setzen ihr Herz und Vertrauen anderswo denn auf den wahrhaftigen Gott, versehen sich kein Gutes von ihm, suchens auch nicht bei ihm.“
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche des Zeitgeists ist überflüssig: „Und peinlich.“
#46   Garfield   18:31:59 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Goldengel,
ok, dann beschweren Sie sich halt beim Heiligen Geist darüber, daß er Paulus zu der Aussage in 1Tim.2:14 inspiriert hat.
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#44   Garfield   15:24:26 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Tolerant,
nix verstanden?
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#42   Garfield   14:40:54 | Donnerstag, 7. Juli 2011
Goldengel,
es geht hier nicht um sexuelle Verführbarkeit, sondern darum, sich vom Satan zum Abfall von Gott verführen zu lassen (s. Eva im Sündenfall). Ein gutes Beispiel hierfür ist die Esoterik. Mehr als 80% der Personen, die sich damit befassen, sind Frauen.
.
Eine Frau im Lehr- oder Leitungsamt stellt für die Gemeinde eine geistige Gefahr dar, von der einseitigen Überbetonung mancher biblischer Aussagen (wie z. B. Joyce Meyer) über die Vermischung des Evangeliums mit esoterischem Gedankengut bis hin zu regelrechten Irrlehren wie z. B. die „Feministische Theologie“ oder die „Bibel in gerechter Sprache“. Natürlich sind auch männliche Leiter nicht immer gegen solche Verführungen gefeit, aber bei Frauen ist das Risiko ungleich größer – wie ja auch die Erfahrungen in der evangelischen Kirche mit „Bischöfinnen“ wie Käßmann, Junkermann, Jepsen und Wartenberg-Potter zeigen.
Wegen der Verführbarkeit der Frau hat Gott den Mann zum (geistigen) Haupt über die Frau gesetzt (1Kor.11:3), was zwangsläufig eine Frauenordination ausschließt.
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#37   Garfield   10:12:22 | Donnerstag, 7. Juli 2011
ghiaccio,
zu dem Unfug, den Sie hier über Luther verzapfen (s. Ihre Beiträge vom Mittwoch, 6. Juli 2011 14:51:26 und Mittwoch, 6. Juli 2011 23:03:21) kann ich Ihnen nur folgende Empfehlung nahelegen:
.
Manchmal ist es besser, durch Schweigen den Verdacht der Inkompetenz zu erwecken, als durch Reden jeden Zweifel daran zu beseitigen.
.
Ansonsten empfehle ich Ihnen einmal das Studium des Römerbriefes, insbesondere Kapitel 4. Vielleicht erhellt Ihnen das ein wenig Luthers Rechtfertigungslehre.
.
Goldengel,
die Frau ist nicht per se satanisch, aber sie läßt sich leichter vom Satan verführen als der Mann. Deswegen und weil sie als Gehilfin des Mannes und nicht als Konkurrenz zu ihm erschaffen wurde (1Mos.2:18), hat sie auf der Kanzel nichts zu suchen. Lesen Sie dazu einfach mal 1Tim.2:12-14.
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#28   Garfield   19:30:08 | Mittwoch, 6. Juli 2011
@Goldengel Mittwoch, 6. Juli 2011 14:41:04
Da bringen Sie aber einiges durcheinander. Warum sollte Luther nicht heiraten? Oder anders gefragt: wo hat der Zölibat seine biblische Grundlage? Petrus als der „Urvater“ aller Päpste war jedenfalls verheiratet (Matth.8:14).
Daß die Weiber nichts auf der Kanzel zu suchen haben, läßt sich hingegen aus vielen Stellen der Schrift herauslesen, z. B. 1Kor.11:3, 1Kor.14:34, 1Tim.2:12 u. a.
Wenn man sieht, wie die evangelische Kirche unter den Weibern im Bischofsamt zum Teufel gegangen ist, dann ist Luthers Ausdrucksweise absolut berechtigt.
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#12   Garfield   14:17:35 | Mittwoch, 6. Juli 2011
In Offb.2:9 und 3.9 spricht Jesus von der „Synagoge des Satans“. Die EKD ist die Kirche des Satans. Dazu haben sie in erster Linie Weiber wie Käßmann, Junkermann, Jepsen und Wartenberg-Potter gemacht. Warum wohl sagte Luther: „Ich würde lieber den Leibhaftigen auf der Kanzel sehen als die Weiber.“
Redaktion benachrichtigen Georg Kardinal Sterzinsky von Berlin gestorben
#39   Garfield   14:11:33 | Donnerstag, 30. Juni 2011
@Nachdenklicher:
denk doch mal über den Begriff „Vaterland“ nach!
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#72   Garfield   23:17:12 | Montag, 14. Februar 2011
bejorommer
Natürlich war Käßmann in der Welt beliebt und akzeptiert – eben weil sie dem Zeitgeist gehuldigt hat. Sie hat z. B., wie hier schon geschrieben wurde, die Anti-Baby-Pille als Geschenk Gottes bezeichnet. Da klatscht die Welt natürlich Beifall. In meiner Bibel steht hingegen:
Siehe, Kinder sind eine Gabe des HERRN, und Leibesfrucht ist ein Geschenk. «Ps.127:3 [Luther 1984]»
Das ist ja wohl genau das Gegenteil von Käßmanns abenteuerlicher Aussage.
Die Scheidung von Ihrem Ehemann, bei der sie sich selbst als leuchtendes Beispiel hingestellt hat, wie man sich als Christ „in aller Liebe“ von seinem Ehepartner scheidet, hatte zuvor schon Begeisterungsstürme in der Welt hervorgerufen. Daß hingegen Jesus Christus sagt:
So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden! «Matt.19:6 [Luther 1984]»
hat natürlich niemanden interessiert, am allerwenigsten Käßmann selbst.
Kleine Korrektur: Es hat doch jemanden interessiert, nämlich die russisch-orthodoxe Kirche. Die haben den Dialog mit der EKD abgebrochen, weil sie eine geschiedene Frau als Bischöfin mit ihrem eigenen Glaubensverständnis nicht mehr in Einklang bringen konnten. Soviel nur zu Ihrer Behauptung der „allgemeiner Akzeptanz dieser großartigen, anerkannten Theologin bei allen christlichen Kirchen“.
Käßmann war nichts anderes als ein Sprachrohr der rot-grünen Öko-Homo-Multikulti-Faschisten. Eine schriftgemäße Verkündigung habe ich von ihr nie gehört.
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#45   Garfield   17:44:16 | Montag, 14. Februar 2011
Kulturpreis
Als „Bischöfin“ war Käßmann eine Dienerin des Zeitgeistes. Nun revanchiert sich der Zeitgeist mit dem „Kulturpreis“.
Wenn sie allerdings die Auszeichnung dafür erhalten hätte, daß sie mit 1,5 Promille noch geradeaus laufen konnte, würde ich das eher verstehen können. Dann hätte sich wenigstens das jahrelange harte Training bezahlt gemacht.
Redaktion benachrichtigen Wo gibt es diese gründliche Ausbildung? + …
#14   Garfield   22:48:30 | Sonntag, 13. Februar 2011
Heidnischer Fetisch-Kult
Zitat: „Es handelt sich um eine Medaille, in der sich ein Tropfen Blut des Papstes befindet. Die Reliquie solle die Genesung unterstützen „
Das würde ich als heidnischen Fetisch-Kult bezeichnen.
Wäre Kubica Mitglied einer Pfingstgemeinde, dann hätten seine Glaubensgeschwister für ihn gebetet und die Ältesten hätten über ihm gebetet und ihn im Namen des Herrn mit Öl gesalbt. Es hätte halt alles so stattgefunden, wie es Gottes Wort uns auferlegt (Jakobus 5:14-16) und nicht so, wie es die katholische Kirche aus heidnischen Religionen adaptiert hat. Daß glaubensvolles Gebet und Salbung dem Kranken zur Genesung verhelfen, sagt Gott in Seinem Wort selbst zu (Jakobus 5:15).
Redaktion benachrichtigen Aber er ist wahrscheinlich nicht der Auserwählte
#15   Garfield   15:35:39 | Dienstag, 1. Februar 2011
Schlecht recherchiert
Tatsache ist, daß El-Baradei sich schon im vergangenen Jahr mit der Moslem-Bruderschaft in Ägypten sozusagen „verbrüdert“ hat. Er ist der offizielle Kandidat der Bruderschaft.
www.pi-news.net/…-mohammed-el-baradei/
Der verlinkte Artikel ist auch im Hinblick auf das Verhältnis El-Baradeis zum Iran interessant, das ja im Falle seiner Wahl zum ägyptischen Präsidenten für die Weltpolitik relevant werden dürfte.
Desweiteren vermisse ich in dem Artikel den Hinweis, daß die Machtübernahme durch die Moslem-Bruderschaft (über El-Baradei) einem Todesurteil für die Kopten in Ägypten gleichkäme.
Redaktion benachrichtigen Ein Winzlings-Verein kontrolliert HS-Deutschland
#53   Garfield   21:51:49 | Donnerstag, 20. Januar 2011
@Lot: Angst?
Wieso interpretieren Sie in die aufgebrachte Reaktion der polnischen Männer Angst hinein? Ekel ist der wirkliche Auslöser! Hab selber mal gesehen, wie sich zwei Schwuchteln in aller Öffentlichkeit abgeleckt haben (konnte leider nicht schnell genug woanders hinsehen). Als natürlicher Mensch empfindet man bei einem solchen Anblick tatsächlich einen heftigen Würgereiz.
Ist wohl an der Zeit, daß der Begriff „Minderheitenschutz“ neu definiert werden muß: Wer schützt uns vor den Minderheiten?
Redaktion benachrichtigen Aussitzen: So gehen die linken Homos mit ihren Mißbräuchen um
#13   Garfield   14:28:47 | Montag, 20. Dezember 2010
Beirats-Mitglieder
BundesjustizministerIn Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ist auch Mitglied im Beirat der „Humanistischen“ Union. Armes Deutschland.
Komplette Liste der Beiratsmitglieder hier:
…ww.humanistische-union.de/…er_uns/verein/beirat/
Redaktion benachrichtigen Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
#9   Garfield   16:38:23 | Freitag, 22. Oktober 2010
@Pascal123
Vermutlich bezieht sich Bischof Bernard Fellay auf Mk.13:12 (Mt.10:21) und hat diesen Vers etwas weiter interpretiert.
Und es wird ein Bruder den andern dem Tod preisgeben und der Vater den Sohn, und die Kinder werden sich empören gegen die Eltern und werden sie töten helfen.
«Mark.13:12 [Luther 1984]»
Redaktion benachrichtigen Senioren-Union und Junge Union kritisieren hohe Abtreibungszahlen
#49   Garfield   18:30:18 | Samstag, 2. Oktober 2010
Der gefährlichste Ort der Welt…
… ist weder ein chinesisches Bergwerk noch ein indischer Personenzug sondern die Gebärmutter einer deutschen Frau. Hier beträgt die statistische Überlebenswahrscheinlichkeit nur 2:1 (auf knapp 700.000 Lebendgeburten pro Jahr kommen rund 350.000 im Mutterleib Ermordete).
Redaktion benachrichtigen Die Katholische Kirche ist der Prügelknabe der liberalen Haß-Gesellschaft
#19   Garfield   18:23:25 | Freitag, 27. August 2010
@Rotzlöffel
Hat deine Enter-Taste einen Preller oder gewöhnst du dir gerade das Rauchen ab?
Redaktion benachrichtigen Hör’ hör’: Die Ungeborene sind die wehrloseste Gruppe Österreichs
#18   Garfield   20:06:25 | Mittwoch, 25. August 2010
Der gefährlichste Ort der Welt…
… ist nicht ein chinesisches Kohlebergwerk oder ein indischer Personenzug sondern die Gebärmutter einer deutschen Frau. Hier liegt die Chance, zu überleben, nur bei 2:1!
Knapp 700.000 Lebendgeburten pro Jahr stehen knapp 350.000 im Mutterleib Ermordete gegenüber (amtliche Abtreibungsstatistik zzgl. einer realistischen Dunkelziffer von 200%).
Nur damit die „Liberalen“ und „Toleranten“ hier wissen, worüber sie reden.
Redaktion benachrichtigen Bei den Moslems werden die Genossen fromm
#13   Garfield   22:55:38 | Samstag, 21. August 2010
Hallo Therese
neigst Du öfter zum Hyperventilieren?
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#10   Garfield   14:00:11 | Freitag, 13. August 2010
Irreführend
Interessant, mit welchen irreführenden Namen sich die verschiedenen Tötungsorganisationen schmücken:
– Aktion Leben Österreich
– Donum vitae
– Pro familia
Ist aber irgendwie logisch, wenn man bedenkt, daß hinter diesen Organisationen derselbe steht, der in Joh. 8:44 als „Vater der Lüge“ bezeichnet wird.
Redaktion benachrichtigen Visite beim Vorgänger + …
#67   Garfield   19:50:32 | Samstag, 7. August 2010
@Billy Budd I.
Was hast Du denn für einen Stoff geraucht?
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#172   Garfield   23:14:01 | Montag, 2. August 2010
@Antipacelli
Das mit Generation (Einheitsübersetzung) übersetzte Wort lautet im griechischen Grundtext: genea.
Dieses Wort kann außer Generation auch Volk oder Geschlecht im Sinne von Rasse bedeuten.
Luther hat daher treffender übersetzt:
Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschieht.
«Matt.24:34 [Luther 1984]»
Daß das Volk oder die Rasse der Juden bis zum heutigen Tage noch nicht vergangen ist, ist eine Tatsache.
Abgesehen davon sagt Jesus zwei Verse weiter:
Von dem Tage aber und von der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.
«Matt.24:36 [Luther 1984]»
Von daher ist es ohnehin verfehlt, aus den Worten des Herrn Jesus konkrete Zeitangaben bezüglich Seiner Wiederkunft herauslesen zu wollen.
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#169   Garfield   21:23:58 | Montag, 2. August 2010
@bejorommer
daß die Geschlechter vor Gott doch sicherlichgleich sein dürften
Ganz sicher sind Sie sich aber nicht, oder? Was meinen Sie mit „gleich sein“ denn genau?
und daß das Frauenpriestertum längst überfällig ist
Woraus schließen Sie das?
Zudem wären Frauen in leitenden Positionen unserer kath. Kirche doch sichderlich eine unendliche Bereicherung
So wie Käßmann, Jepsen & Co.?
Andere christliche Kirchen haben das doch auch schon längst erkannt.
Und haben sich damit zu Horten des Greuels gemacht (Anbetung von Feminismus und Homosexualität, selbstverständliche Akzeptanz von Ehescheidungen und außerehelicher Unzucht sowie von Kinderopfern im Mutterleib an die Götzen Mammon und Hedonismus, usw.).
Muß unsere kath. Kirche denn immer der Realität um Jahrhunderte nach hinken?
Sie hinkt nicht hinterher, sondern sie bewahrt biblische Werte, also die Ordnungen Gottes. Ich stimme nicht mit allen Facetten des katholischen Glaubens überein, aber im Hinblick auf das Festhalten am Wort Gottes gegen alle Stürme des Zeitgeistes (z. B. Frauenordination, Homosexualität, Kindermord im Mutterleib, Feminismus, Gender-Mainstreaming usw.) ist sie ein Fels in der antichristlichen Brandung.
Selbst bin ich Mitglied einer evangelischen Pfingstkirche. Im Hinblick auf die erwähnten Greuel und zeitgeistgetriebenen Perversitäten haben wir im Grunde die gleiche Sicht wie die katholische Kirche. Leider (aus meiner Sicht) artikulieren sich die Pfingstgemeinden diesbezüglich aber kaum in der Öffentlichkeit.
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#164   Garfield   17:41:25 | Montag, 2. August 2010
@Goldengel (16:41)
Jeder Teil, Mann und Frau, sollen auf ihre Weise Gott dienen. Es kann nunmal nur die Frau Kinder bekommen, ob sie das nun will oder nicht. Und deshalb hat die Frau auch die hohe Aufgabe, sich um die Kinder zu kümmern, während Mann zur Arbeit geht. Ist doch wohl nicht so schwer zu begreifen?
Das ist kein Widerspruch zu dem, was ich geschrieben habe.
Genauso wie auch Gott den Mann erschaffen hat, um der Frau zu helfen. Gegenseitige Hilfe ist hier angesagt.
Das würde ich nicht ganz so sehen. Die Schrift sagt, daß Gott die Frau als Gehilfin (oder als „Hilfe“ – für die Leute mit Luther-Phobie :-D ) des Mannes geschaffen hat (1Mos.2:20). Daraus folgt eine klare Hierarchie, in der der Mann nicht umgekehrt als Hilfe für die Frau geschaffen sein kann.
Gleichwohl sollen die Männer ihre Frauen lieben wie auch Christus die Gemeinde geliebt hat (Eph.5:25). Dies begründet eine Fürsorgepflicht der Männer für ihre Frauen, die weit über eine bloße Hilfe hinausgeht.
Ansonsten kann ich Ihrem Text nur beipflichten.
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#160   Garfield   17:17:59 | Montag, 2. August 2010
@Lisibald Poier
Die Frau aber nahm anstatt des Menschen, den Apfel.
Interessante Theologie!
Quatsch! Du stehst außerhalb der Schrift, da Du Dich auf Luther beziehst.
Steht denn in der Einheitsübersetzung was anderes?
Die Ordnung geht durch Christus hervor, nicht durch den Menschen. Ergo durch den Sohn, dem Menschensohn. Nun ist der Menschensohn aber Kind des Menschen, ergo von Mann und Frau.
Auweia! Was sagt denn das Glaubensbekenntnis bezüglich des Menschensohnes? „Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist (und nicht durch einen Mann!), geboren von der Jungfrau Maria…“
Daß die Schöpfungsordnung auf Menschen zurückgeht, habe ich nirgends behauptet.
ohnmächtig gegenüber dem Mann, als Mensch.
Rätselhaft sind Deine Worte o.O
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#151   Garfield   16:22:58 | Montag, 2. August 2010
@Lisibald Poier
Mal abgesehen davon, daß der Text nicht von Luther sondern von Paulus stammt:
Du kannst natürlich behaupten,was Du willst, aber damit stehst Du außerhalb der Schrift.
Gott hat den Menschen als Mann und Frau geschaffen, aber Er hat auch eine klare Ordnung gesetzt (s. die ziterten Schriftstellen).
Mann und Frau sind gleichwertig vor Gott (Gal.3:28), aber sie sind nicht gleichberechtigt.
Gleichberechtigung würde auch Gleichverpflichtung voraussetzen. Daß Gott Mann und Frau hingegen unterschiedliche Pflichten und Aufgaben in ihrer Gemeinschaft zugedacht hat, sieht man schon am unterschiedlichen Körperbau, z. B. im Hinblick auf die unterschiedlichen Anlagen zur Fortpflanzung.
In Gottes Schöpfungsordnung hat die weibliche Gleichberechtigung also keinen Platz, denn Er hat die Frau als Hilfe und Ergänzung für den Mann geschaffen und nicht als Konkurrenz.
Redaktion benachrichtigen Werbespot für UNO-Konvention + …
#146   Garfield   15:58:32 | Montag, 2. August 2010
Frauenordination
Paulus schreibt zu diesem Thema:
Ich lasse euch aber wissen, dass Christus das Haupt eines jeden Mannes ist; der Mann aber ist das Haupt der Frau; Gott aber ist das Haupt Christi.
«1Kor.11:3 [Luther 1984]»
Die sollen Frauen schweigen in der Gemeindeversammlung; denn es ist ihnen nicht gestattet zu reden, sondern sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz sagt.
Wollen sie aber etwas lernen, so sollen sie daheim ihre Männer fragen. Es steht der Frau schlecht an, in der Gemeinde zu reden.
«1Kor.14:34-35 [Luther 1984]»
Einer Frau gestatte ich nicht, dass sie lehre, auch nicht, dass sie über den Mann Herr sei, sondern sie sei still.
Denn Adam wurde zuerst gemacht, danach Eva.
Und Adam wurde nicht verführt, die Frau aber hat sich zur Übertretung verführen lassen.
«1Tim.2:12-14 [Luther 1984]»
Das alles galt vor 2.000 Jahren, und genau so gilt es auch noch heute.
Wohin eine Mißachtung dieser biblischen Gebote führt, sieht man besonders deutlich an dem „Segen“, den die vier bisherigen weiblichen Bischöfe Wartenberg-Potter, Jepsen, Käßmann und Junkermann der evangelischen Kirche gebracht haben: Feministische Theologie, „Bibel in gerechter Sprache“, Gender Mainstreaming usw. usf. Statt sich auf die Wortverkündigung zu konzentrieren, haben sie die evangelische Kirche vornehmlich zum Sprachrohr des linksgrünen Öko-Homo-Multikulti-Faschismus gemacht.
Redaktion benachrichtigen Betroffenheits-Theologin außer Dienst
#23   Garfield   20:31:42 | Dienstag, 27. Juli 2010
@Soramonas:
…ist der lutherische Bibel-Kanon verkürzt.
Inwiefern das denn? Zur vollständigen Lutherbibel gehören auch die Apokryphen.
Und dann neigt Luther dazu, die platonischen Inhalte des NT und des Johannes-Apokalypse zu vernachlässigen.
Imho siehe auch Paulus-Briefe.
Luther neigt zum alttestamentarisieren bzw. erkennt einiges nicht richtig.
Könnten Sie Ihre Behauptungen mal anhand einiger Beispiele konkretisieren? Wenn ich Sie richtig verstehe, bemängeln Sie nicht einzelne Wortübersetzungen, sondern unterstellen Luther ein grundsätzlich fehlerhaftes Schriftverständnis.
Redaktion benachrichtigen Betroffenheits-Theologin außer Dienst
#21   Garfield   19:32:54 | Dienstag, 27. Juli 2010
@Soramonas
„Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine guten.
Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.
An ihren Früchten also werdet ihr sie erkennen.“
«Matt.7:18-20 [Einheitsübers.]»
Wo liegt Ihrer Meinung nach jetzt der entscheidende exegetische Unterschied zur Luther-Übesetzung?
Redaktion benachrichtigen Betroffenheits-Theologin außer Dienst
#18   Garfield   19:05:46 | Dienstag, 27. Juli 2010
Gotteslästerung
Maria Jepsen als weiblicher Bischof, Apologetin der „Feministischen Theologie“ und treibende Kraft hinter dem Hexenwerk „Bibel in gerechter Sprache“ ist eine fleischgewordene Gotteslästerung.
„Ein guter Baum kann nicht schlechte Früchte bringen, und ein fauler Baum kann nicht gute Früchte bringen.
Jeder Baum, der nicht gute Früchte bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Darum: an ihren Früchten (300.000 verlorene Schafe!) sollt ihr sie erkennen.“
«Matt.7:18-20 [Luther 1984]»
Redaktion benachrichtigen Frankreich: Die verweltlichten Kirchen haben keine Zukunft
#27   Garfield   20:15:30 | Freitag, 18. Juni 2010
Isabella I.
Die Taufe auf dem Photo…wirkt eher wie eine Homo-Party im Whirlpool.
Kindchen, erwartest Du, daß bei den Baptisten oder Pfingstlern FRAUEN als TäuferInnen zugange sind?
Redaktion benachrichtigen Und wieder ist es ein Homosexueller
#20   Garfield   16:53:35 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Was würde Jesus sagen?
„Unabhängig von der kirchlichen Lehre kann ich einen katholischen Homosexuellen, der zu mir kommt, nicht verjagen. Was würde Jesus sagen?“
Jesus würde sagen: „Geh hin und sündige hinfort nicht mehr.“ (Joh.8:11)
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#129   Garfield   20:40:24 | Dienstag, 27. April 2010
@FranzvPaul
Der Fehler der Evolutionstheorie liegt aber darin, daß sie glaubt, unter den zahlreichen trial and error-Prozessen würden sich auch solche befinden, die zu einer Höherentwicklung führen.
Wie schon ein paar km weiter unten ausgeführt: genetische Mutationen (als Anstoß zur Evolution) führen immer zur Degeneration. Es gibt zwar Fälle sog. Mikro-Evolution, in denen eine solche Degeneration segensreich war, z. B. die Rückbildung der Augen bei Höhlenfischen (die Augen sind in dunklen Höhlen überflüssig und stellen nur ein Infektionsrisiko dar).
Zu einer Höherentwicklung (= Makro-Evolution) kann eine solche Degeneration aber niemals führen.
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#126   Garfield   20:07:57 | Dienstag, 27. April 2010
FranzvPaul
Schade, daß die Bibel die Handies nicht definiert. Schrott, diese Bibel, oder?
Wollte Gott, dass ihr geschwiegen hättet, so wäret ihr weise geblieben.
«Hiob.13:5 [Luther 1984]»
Alles klar? :-)
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#121   Garfield   19:28:48 | Dienstag, 27. April 2010
@FranzvPaul
„Schade, daß die Bibel die Handies nicht definiert. Schrott, diese Bibel, oder?“
utinam taceretis ut putaremini esse sapientes! (Hiob 13:5)
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#115   Garfield   18:53:33 | Dienstag, 27. April 2010
@bagalut_cgn
„dann erkläre DU uns doch bitte mal, wie das leben entstanden ist?? bisher war noch keiner in der lage…“
Dazu wird auch niemand in der Lage sein, weil man das Leben naturwissenschaftlich gar nicht definieren kann. Man kann zwar unverzichtbare Eigenschaften und Ausstattungsdetails lebendiger Organismen aufzählen, aber definieren läßt sich das Leben damit nicht.
Die einzige echte Definition von Leben findet sich in der Bibel (1. Mose 2:7)
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#112   Garfield   18:38:36 | Dienstag, 27. April 2010
@Nachdenklicher
„Na ja, wer unser heutiges Dasein mit Moses zu begründen versucht, leidet auch unter Realitätsverweigerung.“
Die Heilige Schrift ist für mich wesentlich realer als die Evolutionstheorie.
Die Evolutionstheorie ist eine Ideologie, die unter dem Dogma der Nichtexistenz eines Schöpfergottes die lebendige Natur zu erklären versucht und dabei von Schiffbruch zu Schiffbruch treibt.
Schonmal von „Nichtreduzierbarer Komplexität“ gehört?
Nach der Evolutionstheorie sollen sich aus kleinsten Anfängen die Organe der verschiedenen Lebensformen sukzessive entwickelt haben. Aber erst, wenn die Organe eine bestimmte Komplexität aufweisen, können sie eine Funktion erfüllen.
Nehmen wir mal das Auge. Die nicht reduzierbare Komplexität liegt dann vor, wenn ein „Auge“ gerade mal hell und dunkel unterscheiden kann. Bis es diesen Zustand evolutiv erreicht hat einschließlich der Einbindung in den Blutkreislauf und in das Nervensystem sowie einschließlich der Entwicklung entsprechender Bereiche im Hirn, die die Impulse der lichtempfindlichen Zellen verarbeiten können, bringt das Auge im Entstehungszustand dem betreffenden Organismus keinerlei Vorteile. Höchstens vielleicht Nachteile durch höheren Energieverbrauch und höheres Infektionsrisiko. Also würde die Selektion, die ja der Motor der Evolution sein soll, Individuen mit einem Entwicklungsansatz neuer Organe gerade aussortieren anstatt ihre Ausbreitung zu befördern.
–> Die Evolutionstheorie verweigert sich ihrerseits der Realität!
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#98   Garfield   18:05:31 | Dienstag, 27. April 2010
@Satyagraha
So richtig Ahnung hast Du aber nicht von dem, was Du da schreibst, oder?
„hat er so unfassbar geile konstruktionen wie knie, faulende zähne, schlaganfälle, demenz etc. erfunden.“
Damit widerlegst Du ja gerade die Evolutionstheorie von der ständigen Höherentwicklung. Nach dem biblischen Zeugnis 1. Mose 2:17 und 1. Mose Kap.3 ist der Tod und damit die Vergänglichkeit erst durch den Sündenfall in die Welt gekommen.
Am Anfang war alles sehr gut, was Gott gemacht hatte (1. Mose 1:31). Das menschliche Genom war vollkommen. Durch den Sündenfall fiel die Schöpfung aber der Vergänglichkeit anheim, was sich auch durch Degenerationen bei Mensch und Tier im Laufe der Jahrhunderte bemerkbar macht. Diese Degenerationen haben zu den von Dir erwähnten Krankheiten und vielen anderen geführt – sie sind also letztendlich Folgen des Sündenfalls.
Noch ein Beispiel: Abram hatte seine Halbschwester Sarai geheiratet (1. Mose 11:29 + 1. Mose 20:12). Das war zur damaligen Zeit kein Problem, weil das menschliche Genom noch einigermaßen intakt war. In der Zwischenzeit ist es aber soweit degeneriert, daß Ehen zwischen Halbgeschwistern verboten sind, denn für die Nachkommen einer solchen Verbindung würde ein hohes Risiko von Erbkrankheiten bestehen.
Von einer evolutiven Höherentwicklung kann ich da weit und breit nichts sehen.
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#85   Garfield   17:44:50 | Dienstag, 27. April 2010
@bagalut_cgn
„und wie ist leben enstanden, wie hat sich alles leben auf der erde entwickelt oder wie entstand es????“
Kuckst Du hier: 1.Mose 1:1 – 1.Mose 2:4
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#80   Garfield   17:37:38 | Dienstag, 27. April 2010
Stimmt schon…
…was Wohlerwürden schreibt. Durch Mutationen im Genom kann die Informationsentropie nur zunehmen aber nicht abnehmen. Im Klartext heißt das, daß durch Mutationen (= zufällige Veränderungen in Erbgut) keine neue sinnvolle genetische Information entstehen kann. Stattdessen kann nur genetische Information verloren gehen, d. h. Mutationen führen immer zur Degeneration.
Dieses Naturgesetz will die Evolutionstheorie nicht wahrhaben und behauptet, daß durch zufällige Mutationen neue sinnvolle genetische Information entstehen kann. Das wäre schießlich die Voraussetzung zu evolutiver Höherentwicklung über die biologischen Grundtypgrenzen hinaus. Aber wissenschaftlich gesehen ist das Schwachsinn.
Genau so wenig kann während der hypothetischen „Chemischen Evolution“, die zum ersten lebenden Organismus aus unbelebter Materie geführt haben soll, durch ein zufälliges Arrangement bestimmter Moleküle in einer Nucleinsäure eine sinnvolle genetische Information entstanden sein.
Ergo: Wenn sich ein Frosch innerhalb eines Augenblicks in einen Prinzen verwandelt, nennt man das ein Märchen. Wenn der Frosch für den gleichen Vorgang 300 Millionen Jahre benötigt, nennt man das Märchen „Evolution“.
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#60   Garfield   16:29:48 | Dienstag, 27. April 2010
@Lycobates
Da mußt Du Lukas 22:19.20 mal ganz genau lesen. NACH dem Mahl nahm Jesus nur den Kelch, das Brot hatte Er schon vorher den Jüngern gereicht. Tatsächlich richtete Jesus den Neuen Bund im Rahmen eines Sedermahles auf. Beim Sedermahl wurde das Brot zum Passahlamm gegessen. Der Kelch hingegen wurde traditionell erst nach dem Mahl, verbunden mit Segenssprüchen des Hausvaters, getrunken.
In Korinth lagen die Mißstände darin, daß das Gedächtnismahl zu einem Freß- und Saufgelage der reichen Gemeindeglieder verkommen war, wobei die armen Gemeindeglieder sogar leer ausgingen und nichts abbekamen. Durch dieses Verhalten waren die Reichen unwürdig geworden, das Mahl des Herrn zu nehmen und wurden somit an Seinem Leib und Blut schuldig (1.Korinther 11:20-22.27).
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#52   Garfield   16:10:34 | Dienstag, 27. April 2010
@Samurai
Die 15 resp. 20 Mysteria sind mir bekannt.
Unabhängig davon wird dieser Gebetspraxis aber eine mystische Wirkung zugeschrieben, weil das Rosenkranzbeten zur Ablaßgewährung führen soll (soweit mir als Nichtkatholik bekannt).
Nebenbei: Fegefeuer und insbesondere der Ablaß sind katholische Lehren, die ich so in der Heiligen Schrift nicht wiederfinde.
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#41   Garfield   15:43:42 | Dienstag, 27. April 2010
@Vogel
Jesus wendet sich gegen die heidnische Gebetspraxis des ständigen monotonen Wiederholens der gleichen Gebetsformeln, der eine mystische Wirkung zugeschrieben wird. Den Rosenkranz als solchen kannte er in der Tat noch nicht, denn der kam erst im 11. Jahrhundert auf. Im Islam sowie im Buddhismus und Hinduismus gibt es die Gebetspraxis mit den Gebets-Perlenschnüren schon länger als in der katholischen Kirche.
Luther sagte zum Vaterunser, man solle um jede Bitte „ein Kränzlein“ winden aus Lob, Dank, Bitte und Fürbitte. Das ist der richtige Umgang mit dem Gebet unseres Herrn.
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#38   Garfield   15:18:14 | Dienstag, 27. April 2010
Wo wird Gottes Wort noch ernst genommen?
In den evangelischen Pfingstgemeinden!
Dort wird auch mit heiligem Ernst und großer Würde das Abendmahl gefeiert, allerdings ohne den Glauben, hier vom wirklichen Leib Jesu zu essen und von Seinem wirklichen Blut zu trinken. Blut zu sich zu nehmen, war den Juden genau so verboten, wie es der neutestamentlichen Gemeinde verboten ist (Apostelgeschichte 21:25).
Desweiteren kennt man in den Pfingstgemeinden nicht den heidnischen Brauch der Gebetsperlenschnüre (Rosenkranz). Vor solchen Gebetspraktiken hat Jesus in der Bergpredigt gewarnt (Matthäus 6:7).
Schließlich nennt man in den evangelischen Pfingsgemeinden niemanden „(Heiliger) Vater“, weil Jesus auch das verboten hat (Matthäus 23:9).
Ergo: Nicht in der katholischen Kirche, sondern in den evangelischen Pfingstgemeinden wird das Wort Gottes noch ernst genommen!
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#26   Garfield   14:44:13 | Samstag, 6. März 2010
Ein Ungläubiger leitet die deutschen Protestanten
Wer sind „die deutschen Protestanten“? Die gläubigen Protestanten findet man kaum mehr in der evangelischen Landeskirche, die sich – bildlich gesprochen – immer mehr zum Greuelbild der Verwüstung geriert (Leugnung des Sühnetodes Christi, Weiber im Bischofsamt, Bibel „in gerechter Sprache“, Gender mainstreaming etc.pp.). Die gläubigen Protestanten sammeln sich derzeit in den Pfingstgemeinden, die als einzige Denomination in Deutschland deutliches Wachstum zu verzeichnen haben. Dort gilt die Heilige Schrift als das unumstößliche Wort Gottes und dort gilt deshalb auch Luthers „sola scriptura“.
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#22   Garfield   20:03:28 | Dienstag, 22. September 2009
@Kunstmaler
Hier nochmal der korrekte Link (hoffe ich zumindest):
www.searchgodsword.org/lex/grk/view.cgi?number=2889
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#20   Garfield   20:00:03 | Dienstag, 22. September 2009
@Kunstmaler:
Das mit „Welt“ übersetzte Wort in Joh.3:16 lautet im griechischen Grundtext „kosmos“. Dieses griechische Wort wiederum kann in den verschiedensten Bedeutungen gebraucht werden, unter anderem auch im Sinne von „die Bewohner der Erde“, „die Menschen“, „das Menschengeschlecht“ (nachzulesen hier: www.searchgodsword.org/lex/grk/view.cgi?number=2889).
Vielleicht klärt sich damit Ihr Mißverständnis bezüglich der Bedeutung von Joh.3:16.
Redaktion benachrichtigen Noch viel verrücktere Dinge
#74   Garfield   19:26:06 | Donnerstag, 6. November 2008
Froschkönig
Zitat aus dem Artikel:
„Unter anderem fragt er sich darin, ob Erzählungen, in denen sich Frösche in Prinzen verwandeln, die Rationalität und das Denken beeinträchtigten.
Warum eigentlich? Die von Dawkins heißgeliebte Evolutionsideologie behauptet noch viel verrücktere Dinge.“
Wenn sich ein Frosch innerhalb eines Augenblicks in einen Prinzen verwandelt, nennt man das ein Märchen. Wenn der Frosch für den gleichen Vorgang 300 Millionen Jahre benötigt, nennt man das Märchen „Evolution“.
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