Roma locuta
Erstellt: 17:42:01 | Montag, 3. November 2008
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157 Lesermeinungen
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Der Ex-Reichssender schickt ein Totenkopf-Kommando an die Front
#6   Roma locuta   11:33:11 | Montag, 16. Januar 2012
@Redaktion
…wenn jetzt die große Hetze losgeht, wird man mit Bedauern feststellen, in welchem Maße man mit unsäglichen Beiträgen auf dieser Seite den Anliegen der Tradition geschadet hat!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#34   Roma locuta   15:41:08 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Also, vermutlich ist die Kritik an dem Film berechtigt (habe ihn freilich nicht gesehen); aber poppende Bischöfe soll’s ja sogar heute noch geben
;-)
www.kath.net/detail.php?id=34616
Redaktion benachrichtigen Eine Aids-Schleuder beschimpft die andere
#20   Roma locuta   14:04:40 | Dienstag, 3. Januar 2012
@Tomás
wo Sie Recht haben, haben Sie Recht…
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#37   Roma locuta   13:28:15 | Montag, 2. Januar 2012
@Redaktion
Schämt Euch, so etwas zu veröffentlichen! Auch mit so etwas kann man schwer sündigen!
Redaktion benachrichtigen Nannte sich die Kebse früher Lady Viktoria?
#9   Roma locuta   10:47:03 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Verehrte Redaktion,
Ihr Bericht sprengt wieder mal alle Regeln des guten Anstands.
War sie es wirklich? Falls ja – hat sie inzwischen bereut?
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Und verbreiten muss man so was auch nicht.
Frohe Weihnachten
RL
Redaktion benachrichtigen Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
#26   Roma locuta   13:57:52 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Herr v. Goethe,
ich bin hin und wieder im Bonner Priorat der Piusbruderschaft, das Sei erwähnen – und die Kirche dort ist immer ganz voll, voller kinderreicher Familien und voller Jugendlicher. Wie kommen Sie dazu, die Behauptung in die Welt zu setzen, die Kirche dort sei leer? Sie sind ein Lügner.
Aus Ihren Zeilen spricht Hass gegen die Kirche.
Redaktion benachrichtigen ‘Altermedia’ beschimpft Pater Franz Schmidberger
#8   Roma locuta   15:46:26 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
endlich auch auf kreuz.net die klare Erkenntnis, dass braun und rot gleichermaßen antichristlich sind…dass wir das nochmal erleben durften…!
Redaktion benachrichtigen Freiburger Scharfrichter stärken das Abtreibungs-Regime
#44   Roma locuta   16:18:40 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Shadow, Minimax etc…
Sie haben auf Ihre Weise durchaus Recht:
Geht man – hypothetisch und im Eregbnis zu Unrecht! – davon aus, dass die BRD ein Rechtsstaat wäre, gäbe es gegen die Entscheidung nicht viel zu sagen.
Die Entscheidung zeigt aber, dass die BRD, die mittlerweile einen millionenfachen Babymord auf sich geladen hat, ein Unrechtsstaaat ist. Theoretisch gibt es keon „Recht auf Abtreibung“ praktisch wird gegen Abstreibung gerichtete Hilfe unterdrückt, mit dem Scheinargument der „Intimssphäre“ der Frauen (ohne Berücksichtigung des Lebensrechts der Kinder).
Und Zollitsch zeigt erneut, dass er kein Galen ist.
Die BRD wird zunehmend so antichristlich, dass die Kirche – jedenaflls ihr kleiner gläubiger Kern – zwangsläufig „verfassungsfeindlicher“ wird. Dies liegt aber nicht an der Kirche, sondern am gegenwärtigen Regime und am Abdriften der Gesellschaft, wie Sie es so anschaulich verkörpern.
Der von Ihnen vertretene Rechtspositivismus ist insofern Nazitum pur.
Leider ist auch kreuz.net – wegen wiederholter peinlicher Entgleisungen nach „Rechts“ – eigentlich kein geeignetes Forum, um diese Art von Kritik seriös zu diskutieren…
Redaktion benachrichtigen Freiburger Scharfrichter stärken das Abtreibungs-Regime
#26   Roma locuta   13:46:05 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Weiß jemand, wie sich der heldenhafte Freiburger Erzbischof zu dem Skandal äußert? Gibt es ein Statement? Oder wird wieder mal feige die Klappe gehalten?
Redaktion benachrichtigen Im mißbrauchten Namen Jesu
#18   Roma locuta   17:56:25 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Selten so einen Schwachsinn gelesen! Kostproben:
„ … Libyen ist ins Mittelalter gebombt …“
Was hat der Autor gegen das Mittelalter?
„… ihre eigenen Heiligen Jesus …“
Jesus ist zwar auf seine Weise heilig, vor allem aber GOTT!
„…der gottesehrfürchtigen Bevölkerung der Islamischen Republik Iran…“
Gottesfürchtig? Die beten den Götzen Allah an!
„…Selbst der Einsatz von Atomwaffen gegen Menschen wird diskutiert – im mißbrauchten Namen Jesu…“
Wer diskuitiert im Moment ernsthaft den Einsatz von Atonwaffen – und vor allem: wer diskuitiert das „im Namen Jesu“?
„…Imam Chamene’i – Gott schütze ihn …“
Besser wäre: Er bekehre sich!
usw usw…
Wieso wird so ein unchristlicher Quatsch auf einer „katholischen“ Seite verbreitet? Die Redaktion wird immer seltsamer…
Redaktion benachrichtigen Ein Gewinn für den Teufel
#11   Roma locuta   12:12:14 | Montag, 28. November 2011
Vielen Dank, Hw. Jolie, für Ihren differenzierten Beitrag.
In meiner Pfarrei sind die hauptamtlichen Laien-Pastoralkräfte tendenziell mindestens so „konservativ“ wie gewisse alteliberale Elemente des Ortsklerus’ und jedenfalls 1000 mal „besser“ als die NICHTBEZAHLTEN Ehrenamts-Laien, die sich wichtig machen und viel schlimmer gegen die Kirche und deren lehre stänkern. Gut ausgebildete und geführet Hauptamtliche können durchaus eine sinnvolle Ergänzung und sogar Bereicherung sein, insoferm ist der Artikel wieder mal – kreuznettypisch – viel zu einseitig und dadurch letztlich Quatsch.
Redaktion benachrichtigen Ein beispielloser Kahlschlag
#3   Roma locuta   11:35:35 | Mittwoch, 9. November 2011
Ok, das ist bitter – aber gibt es konkrete Alternativen? Die schmerzlichen Einschnitte bilden doch nur die Realität ab!
Redaktion benachrichtigen Der Kinderfleischer ergötzte sich an weiblichen Genitalien
#3   Roma locuta   14:08:12 | Montag, 7. November 2011
Nein, Redaktion,
auch diese Abtreiber ist ein Mensch, mit einer schwer kranken Seele, der bereuen und umkehren kann und für den die Hl. Kirche die vom Herrn geschenkten Gnadenmittel bereit hält!
Die Aussage, er sei kein Mensch, ist im Kern ebenso unchristlich wie das schreckliche, totsündhafte Tun dieses Verbrechers.
Redaktion benachrichtigen Die jüdisch-christlichen Werte sind eine Veräppelung
#17   Roma locuta   17:29:33 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
…und wenn Muslime Ehrenmorde begen ist, das schlecht, aber wenn Christen…
hoppla, der Satz hängt irgendwie…
Redaktion benachrichtigen Bischofskonferenz hofiert der Ungehorsams-Sekte
#5   Roma locuta   14:29:11 | Mittwoch, 12. Oktober 2011
… in Unterhosen Anliegen, ohne Unterhosen Abstehen …
Es lebe die Unterhose!
Redaktion benachrichtigen Papst besucht die Kartäuser + …
#11   Roma locuta   10:35:56 | Freitag, 30. September 2011
Abgeschaffte Prozessionen?
In Bad Godesberg gibt meines Wissens mehrere große Fronleichnamsprozessionen mit reger Beteiligung…
Nach der Bonner Lokalpresse sollte die „Muselmanendemo“, auf die die örtliche Bevölkerung „geschockt“ reagiert habe, eigentlich in einem anderen Stadtteil stattfinden, wurde aber aus irgendwelchen Gründen von der Polizei ausgerechnet in die Bad Godesberger Innenstadt „verlegt“…
Redaktion benachrichtigen Papst-Boykott: Unionspolitiker empören sich über Linkspartei
#3   Roma locuta   17:06:15 | Dienstag, 13. September 2011
Heuchelei, diese Kritik an der Linkspartei … Homo- und Abtreibungspartei die „C“DU lässt den Heiligen Vater zwar reden, aber hört in der Sache nicht auf ihn. Dann vielleicht lieber offenen „Widerstand“ à la Linkspartei … nehmen die den Papst nicht auf ihre Weise ernster als die antichristliche „C“DU?
Immerhin hat wenigstens Lohmann in gewisser Weise, wie so oft, den richtigen Ton getroffen…
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#18   Roma locuta   12:31:08 | Donnerstag, 11. August 2011
Clarissa – Wagner tot? Hab ich was verpasst?
Redaktion benachrichtigen Geistlicher in den Bergen verunglückt
#18   Roma locuta   17:53:02 | Donnerstag, 4. August 2011
Nun, Schamane, Sie blenden das entscheidende aus: Jesu Opfer auf Golgatha, am Vorabend der Saal im Obergeschoss – DAS sind die maßgeblichen
Orte Jesu, und an diese „Orte“, d.h. Taten, erinnert die „tridentinische“, d.h. überlieferte, apostlische Liturgie, indem sie das Kreuzesopfer (Golgotha) – dem Befehl Christi (im Abendmahlsaal) folgend – gegenwärtig setzt. Übrigens war Jeus Chrisus sehr wohl belehrend und „dogmatisch“: „Geht zu allen Völkern und LEHRET sie, was ich euch GELEHRT habe…“. Sie als Heide verstehen das natürlich alles nicht, sonst wären Sie ja auch kein Heide.
Redaktion benachrichtigen Geistlicher in den Bergen verunglückt
#9   Roma locuta   17:18:28 | Donnerstag, 4. August 2011
„Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern führte.“
klingt wie
„Der Bischof wagte sich auf der Grundlage der Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils auf in den Kampf mit dem bösen Feind.“
Realitätssinn schützt vor Abstürzen!
Redaktion benachrichtigen Seine Stimme wird fehlen
#3   Roma locuta   16:08:18 | Montag, 1. August 2011
„…Martin Humer in seinem Artikel „Unsere sogenannten Bischöfe schweigen auch“ vom 13. Oktober 2011…“
Aber da war er doch schon tot!
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#3   Roma locuta   17:23:37 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Werter Mufelius, ich bewundere Ihren tapferen, aufrechten Mut! Wo wären wir ohne Widerständler wie Sie…Chapeau!
Redaktion benachrichtigen Primiz in der Heimatkirche vereitelt
#3   Roma locuta   13:37:46 | Donnerstag, 14. Juli 2011
„…Wann fallen solche Häretiker ab und gründen ihre deutschnational-katholische Kirche?…“
Der Fall spielte in Belgien, werter Guntram…
Redaktion benachrichtigen Rücktritt von Bischof Gebhard Fürst – jetzt
#7   Roma locuta   15:07:28 | Dienstag, 24. Mai 2011
@Baza
Gott als „einzige Autorität“? Nicht, wen Sie Gott beim Wort nehmen: „Dir übergebe ich die Schlüssel zum Himmelreich. Was Du auf Erden bindest, wird im Himmel gebunden sein…“ etc. So etwas nennt man „Bevollmächtigung“ oder „Autorisierung“. Und der Vollmachtsinhaber ist dann „autorisert“, ist somit also „Autorität“.
Wenn Sie also Gottes Autorität wirklich ernst nehmen, dann unterwerfen Sie sich den von ihm eingesetzten Autoritäten, sonst sind Sie gegenüber Gott ungehorsam (so wie Bischof Fürst es leider Gottes offenbar zu sein scheint…)…
PS: Bilden Sie sich besser nichts auf etwaige Übereinstimmungen mit „bejorommer“ ein – dieser Poster ist in diesem Forum für seine dämlichen Kommentare berüchtigt und gilt allgemein als Witzfigur, die keiner ernst nimmt…
Redaktion benachrichtigen Wäscht in Fulda eine Hand die andere?
#1   Roma locuta   16:02:34 | Montag, 9. Mai 2011
Hmmm…
…so so, der Herr Generalvikar ist das Patenkind seines eigenen Neffen…und hat, obwohl böser Rotarier, in seiner Familie gleich 2 Neffen, die Priester sind! Und am Anfang der ganzen furchtbaren Fehlentwicklung steht auch noch der berühmte EB Dyba! Was soll man von einer solchen Berichterstattung nur halten…
tstststs…
Redaktion benachrichtigen Ein besorgniserregendes Erbe
#17   Roma locuta   17:24:38 | Montag, 11. April 2011
@berens
Es ist schon bestürzend, das Ihr Computer nach all den Jahren immer noch nicht über eine ) -Taste verfügt, Sie „Selbstdenkender“…
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#7   Roma locuta   12:11:07 | Donnerstag, 7. April 2011
@Herr v. Stolzing
Sie treffen – wie so oft – den Nagel auf den Kopf!
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#5   Roma locuta   17:19:48 | Mittwoch, 30. März 2011
@ HSS
Das Gegenteil ist der Fall! Die damailigen Protestanten waren – jedenfalls zum Teil – extrem „bibeltreu“, man unterstellte der Kirche ständig, sich im Rahmen Ihrer angemaßten „Auslegungshoheit“ gegen die Schrift zu stellen – und die Kirche hatte daraufhin Angst, als nicht „genug bibeltreu“ dazustehen…
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#11   Roma locuta   17:21:00 | Mittwoch, 23. März 2011
@GoeGe
LINK – soll ich das jetzt alles lesen?
Sie behaupten, jemand sei „Altnazi“, dann belegen Sie das bitte auch, dazu gehört auch, sich zumindest der Mühe zu unterziehen, die wesentlichen Anknüpfungstatsachen einmal nachvollziehbar zusammenzufassen…
„Altnazi“ heißt: Im „Dritten Reich“ auf Seiten der Machthaber. War er das?
Wenn er übrigens Monarchist gewesen wäre, wäre er gerade kein „Altnazi“ gewesen, denn die Nazis waren bekanntlich Republikaner, eine modernistische Bewegung in Feindschaft zur traditionellen Ordnung.
Redaktion benachrichtigen Ich verachte diese Demokratie
#6   Roma locuta   16:44:18 | Mittwoch, 23. März 2011
@GoethesGeliebte
„Altnazi“? Laut Bericht „Widerstandskämpfer“. Woher nehmen Sie Ihre Sichtweise?
Redaktion benachrichtigen Er war sehr herzlich – aber traurig
#2   Roma locuta   18:13:04 | Dienstag, 22. Februar 2011
Erschütternd.
Er ruhe in Frieden.
Redaktion benachrichtigen Die Theorie von der kollektiven Schuld erlebt einen neuen Frühling
#21   Roma locuta   15:21:04 | Freitag, 28. Januar 2011
„C“DU
wir erinnern uns (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):
– Fristenlösung als „Preis“ der Einheit;
– insgesamt Opferung der noch halbwegs christlichen, alten „Adenauer“-BRD für ruinösen und aus katholischer Sicht komplett überflüssigen Hurra-Patriotismus, um Kohls Wiederwahl zu retten;
– Blockade eines gesunden Reproduktionsverhaltens durch schwachsinnige Rentenpolitik;
– Anerkennen der Homo-„Ehe“;
– Kinderfeindliche „Familie“- (Feminismus-)Politik;
– eine antikirchliche Lesbe als „Forschungs- und „Bildungs-“ Ministerin;
– völlig verschwommene Positionen zu praktisch allen Fragen des Lebensschutzes;
– Förderung der antichristlichen Reiligion Islam;
– eine geschiedene protestantische Kanzlerin, die sich anmaßt, den Papst (ungerecht) in aller Öffentlichkeit zu kritisieren;
– neuerdings: Angriff auf den Zölibat;
– ein linksliberaler Opportunist, exkommunizierter Katholik, als Staatsoberhaupt…
Weg mit diesem Misthaufen, wenigstens mit dem grob irreführenden „C“!
Das deutsche Volk muss schon ein armseliger Haufen sein, dass es sich in schöner Regelmäßigkeit von seinen Luthers, Bismarcks, Hitlers, Honneckers, Kohls und Konsorten in die Irre führen lässt…
OREMUS!
Redaktion benachrichtigen Bistum Essen: Ein Umtrunk auf die Kirche
#8   Roma locuta   14:40:45 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Overbeck
ist einer von den Guten. Man sollte ihn nicht unnötig anpöbeln. Der Vorgang an sich ist natürlich traurig, und man sollte den Niedergang in der Tat nicht kleinreden.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#6   Roma locuta   13:47:21 | Freitag, 14. Januar 2011
Lisibald,
…JP II starb natürlich nicht am Vorabend des Marienmonats; aber dieses Jahr fällt der weiße Sonntag auf den 1. Mai…
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung 2011? Es fehlt nur noch die Unterschrift Benedikt XVI.
#17   Roma locuta   17:10:15 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ mag cath
Das 8. Gebot legt und gewisse Sorgfaltspflichten auf, denen Sie m.E. kaum entsprechen … gibt es für Ihre Unterstellungen Belege?
Etwaige frühere Sünden – wie Schüsse auf Krankentransporte (Beleg?) – müssen übrigens der persönlichen Heiligkeit nicht entgegenstehen; aber das wissen Sie sicher beser als ich…
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#11   Roma locuta   13:56:47 | Dienstag, 11. Januar 2011
@bertcd
Wenn Sie Recht hätten mit dem, was Sie zwei Päpsten unterstellen – dann wäre Msgr. Williamson klar im Recht. Extra ecclesiam nulla salus est. Es gibt keinen Heilsweg außerhalb der Kirche, allenfalls noch Gnade (im Einzelfall).
Ich glaube aber nicht, dass der Hl. Vater „Assisi“ veranstaltet, um das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Kirche zu relativieren. Er will für den Frieden beten und lädt die Gläubigen anderer (falscher) Religionen dazu ein, wenn sie sich schon nicht bekehren, so doch wenigstens der Gewalt abzuschwören und im Rahmen ihrer beschränkten (irrigen) religiösen Grundüberzeugungen ebenfalls – jedenfalls – um Frieden zu bitten. Darin steckt nicht notwendig die Aussage, die anderen Religionen seien „gleichwertig“. Man schließt vielmehr eine Art „Waffenstillstand vor Gott“, soweit es um die wechselseitige Missionierung mit kriegerischen Mitteln geht. Und die Initiative dazu geht immerhin vom Stellvertreter Christi aus, das kann ja schon „evangelisierende“ Wirkung zeigen. Vieles hängt von der „Begleitkommunkation“ ab.
Ich bin gleichwohl gegen diese Veranstaltung, schon weil jene „Begleitkommunikation“ nur misslingen kann; schließlich wäre es eher bizarr, einerseits um Frieden zu bitten, andererseits unbequeme Wahrheiten auszusprechen und damit neuen Unmut zu provozieren. Aber ich achte den H. Vater als klugen und mutigen Visionär und wiederhole daher meinen früheren Beitrag: Abwarten, bevor verurteilt wird.
Vielleicht bügelt er ja wieder mal JP II’s Lapsi aus…
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#2   Roma locuta   13:11:43 | Dienstag, 11. Januar 2011
wo er Recht hat…
…hat er nun mal Recht. Die Gefahren, die er aufzeigt, bestehen.
Ein Endurteil wäre allerdings verfrüht. Man sollte zunächst abwarten, wie die „Neuauflage“ von Assis genau ablaufen soll und was der Hl. Vater noch dazu (erläuternd) mitteilen wird.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft kauft sich in Köln eine Kirche
#3   Roma locuta   13:21:35 | Dienstag, 21. Dezember 2010
freut mich im Prinzip,
ist aber leider auf der schääl Sick, der falschen Rheinseite.
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsessen mit Obdachlosen + …
#12   Roma locuta   12:30:49 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Der Michaelsberg liegt nicht in Köln…
…sondern in Siegburg bei Bonn.
Redaktion benachrichtigen Homo-Dominikaner verführen zur Homo-Pornographie
#6   Roma locuta   13:35:03 | Montag, 13. Dezember 2010
@Redaktion
Schlimm, dass Sie so etwas auch noch verbreiten. Die Abbildungen von den Schweine-Seiten sollten sofort gelöscht werden!
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#52   Roma locuta   17:56:50 | Freitag, 26. November 2010
Wolfgang 63
Was Sie schreiben ist pseudowissenschaftlich und falsch.
Richtig ist, das Thoms von Aquin der irrigen aristotelischen Sukzessivbeseelungslehre aufsaß; falsch ist aber Ihre Behauptung, Augustinus hätte das ebenso gesehen. Augustinus ging von der Beseelung im Moment der Empfängnis aus.
Es ist armselig, sich in einer so gravierenden Frage hinter früheren Meinungsstreitigkeiten, die längsrt überwunden sind, zu verstecken. Die irrige Lehre des Thomas beruhte auf den damaligen, aus heutiger Sicht falschen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Solche (pseudo-)naturwissenschaftlichen Verirrungen übder die Frage, was ein „Mensch“ sei, hart es übrigens noch in der Neuzeit gegeben (so wurde mit „naturwissenschaftlichen“ Argumenten in Zweifel gezogen , ob Juden oder Neger Menschen seien).
Die heutige Lehre der Kirche ist klar und bei allen seriösen Mitdiskutanten unumstritten, als Katholik können Sie daran nicht rütteln, es sei denn, Sie wollen die Tötung wehrloser, ungeborener Kinder rechtfertigen oder zumindest relativieren.
Ich vemute, dass der Hl. Thomas auf seiner Wolke vor Wut platzt, wenn er hört, dass er als Gewährsmann für Leute Ihres Schlages herhalten muss.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#45   Roma locuta   10:33:03 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Lars
Ihr Stellungnahme ist – mit Verlaub – dämlich:
Sie ist zunächst einmal in sich widersprüchlich, denn Sie verurteilen andere Menschen, weil diese andere Menschen verurteilen, obwohl man andere Menschen nicht verurteilen soll…
Sie ist überdies unmoralisch, denn sie setzen allen Ernstes „Herablassendes Benehmen“ gegenüber Geborenen auf eine Stufe mit der Ermordung Ungeborener – damit relativieren Sie schwere Verbrechen, leisten diesen Vorschub und laden somit schwere Schuld auf sich (falls Sie schuldfähig sind, was ich angesichts des offenkundigen Unsinns Ihrer Einlassung zu Ihren Gunsten bezweifle).
Entweder Sie denken wirr oder Sie haben falsche Wertvorstellungen (oder beides).
Auf dieser Grundlage macht eine Diskussion natürlich keinen Sinn.
P.S.: Mögen Sie Drewermann?
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#9   Roma locuta   18:39:25 | Mittwoch, 24. November 2010
@cantate
Danke für den Hinweis; schlimm genug. Radio Vatikan ist freilich ohnehin in weiten Teilen ein modernistischer Sauhaufen. Niemand hat behauptet, dass NUR die Zustände in Österreich zum Himmel schreien.
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#7   Roma locuta   18:30:30 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars
Schon gut, ist ja okay … aber was wollen Sie damit in Bezug auf den Schutz des ungeborenen Lebens sagen? Wollen Sie etwa dessen Tötung rechtfertigen oder relativierend verharmlosen, nur weil einige Verteidiger des ungeborenen Lebens schon mal polemisch gegen dessen Mörder auftreten?
Bekennen Sie lieber klar Farbe – Ihre Rede sei „ja ja, nein nein“…
Redaktion benachrichtigen Herr Weihbischof, was bitte ist „werdendes Leben“?
#5   Roma locuta   18:07:02 | Mittwoch, 24. November 2010
@ typ
Nein, kein Quatsch, sondern – nach einigen furchtbar armseligen Artikeln zu den weltbewegenden „Kondom-Aussagen“ des Heiligen Vaters – endlich einmal wieder ein redaktioneller Volltreffer.
Es gibt kein „werdendes Leben“, sondern nur Leben. In dem Fall, dass das Lebewesen der Gattung homo sapiens zuzurechnen ist, handelt es sich bei dem „Leben“ um einen Menschen. Ein solches Leben ist in gewisser Weise immer „werdend“, sonst wäre es nicht Leben, sondern Tod. Auch Sie sind in gewisser Weise „werdend“ (hoffe ich für Sie).
Der Begriff „werdendes Leben“ wurde aber nicht geprägt, um diese – fast schon triviale – Erkenntnis sprachlich auszudrücken, sondern um dem ungeborenen Menschen das vollkommene Menschsein abzusprechen – so als ob es sich (alle Vergleiche hinken, ich weiß…) um ein „werdendes“ Haus handelte, dass erst noch als Rohbau existiert, in welchem Falle man eben noch nicht von einem „Haus“, sondern eben nur von einem „Rohbau“ spricht.
Es ist unsäglich, dass ein Weihbischof im deutschen Sprachraum diesen irreführenden Topos von den Befürwortern oder jedenfalls Verharmlosern der Abtreibungsgewalt übernimmt.
Die Missstände im österreichischen Klerus sind himmelschreiend.
Redaktion benachrichtigen Es fehlte in jeder Hinsicht an Substanz: Benediktinerabtei gibt auf
#1   Roma locuta   17:33:28 | Montag, 8. November 2010
Mut, Eminenz!
Kardinal Meisner bedenkt hoffentlich, dass das die Gelegenheit ist, Benediktinern „der Tradition“ die Pforten zu öffnen. Sein benachbarter Amtsbruder Mussinghoff hat in Sachen „Kloster Reichenstein“ gezeigt, wie man es NICHT machen sollte; jetzt ist der Kölner Erzbischof aufgerufen, es besser zu machen! Gibt es in der florierenden Klöstergemeinschaft, die von Le Barroux ausgeht, keine Aspiranten für neue Tochegründungen? Das hätte garaniert Zukunft!
Redaktion benachrichtigen „Ich denke an den Diakonat der Frau“
#77   Roma locuta   12:27:52 | Freitag, 5. November 2010
@PhilippNeri
Sehr geehrter Herr Neri,
hier ist die gesuchte Quelle:
www.domradio.de/…gehen%25C2%25BB.html
Der Wortlaut ist – wie zu erwarten – nicht ganz so eindeutig ein Plädoyer für manche der Punkte, aber summa summarum skandalös genug. So hält man Themen „am Kochen“. Der antirömische Impuls ist nicht zu übersehen.
Redaktion benachrichtigen Iran verurteilt Brandanschlag auf ein christliches Gebäude in Westjerusalem
#5   Roma locuta   15:10:32 | Mittwoch, 3. November 2010
der Islam…
…ist keine „göttliche“ Religion, sondern eine Stiftung des Diabolos.
Redaktion benachrichtigen Das Problem hat schon viel früher begonnen
#1   Roma locuta   16:51:09 | Dienstag, 2. November 2010
Ach was, im Juli 2010…
fällte das
„Bundesverfassungsgericht“
ein
„Grundsatzurteil“?
Interessant. Ich kenne nur die Entscheidung des BGH…
Fragwürdig finde ich auch – bei voller Anerkennung der Lehre der Kirche zu dieser Frage! – die arg verkürzte (wenn auch nicht völlig falsche) Sichtweise , die Freigabe bestimmter Verhütungsmethoden stelle den „Dammbruch“ zur Tötung dar…
Sachlich und intellektuell inkompetente Beiträge dieser Art helfen dem an sich gerechten Anliegen nicht wirklich…
Redaktion benachrichtigen Altliberale Gomorristen vertreiben verdientes katholisches Ehepaar
#2   Roma locuta   14:30:54 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
„heiliges Brot“
„Die Vorstellung, daß dieser Mann mit besudelten Händen das heilige Brot am Altar teilt, ist für mich unerträglich.“
„…Frau Guth war in der Filialkirche Kommunionhelferin…“
Die ganze Geschichte ist natürlich traurig – aber ein Weib, das den Leib das Herrn frevelhaft als „heiliges Brot“ betrachtet, das „geteilt“ wird, und als „Kommunionhelferein“ tätig ist, ist ja selbst schädlich, es traf also zur Abwechslung einmal nicht die falsche…
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft: Der deutsche Verfassungsschutz hat doch Besseres zu tun
#5   Roma locuta   12:55:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
ein bisschen schade ist ja schon…
…dass die Piusbruderschaft so zahm und gar nicht verfassungswidrig ist, ist doch die Verfassung ihrerseits antichristlich.
Aber: Der gute Christ respektiert die staatliche Ordnung, in die er gestellt ist.
Redaktion benachrichtigen Die Frau ist ein Spiegel der Schönheit Gottes
#7   Roma locuta   12:00:59 | Mittwoch, 29. September 2010
@ultradroog
Ach ja? Ich bete aber Christus als Gott an, ein Mohammedaner hingegen nicht. Ich bete also nicht den selben Gott an wie er, oder?
Redaktion benachrichtigen Der Pädo-Dreck klebt immer noch an der ‘Humanistischen Union’
#2   Roma locuta   14:44:33 | Freitag, 3. September 2010
Warum…
…diese Vorankündigung? Was soll das bewirken?
Redaktion benachrichtigen Huch! Doch ein Jude?
#13   Roma locuta   17:46:10 | Donnerstag, 2. September 2010
Genetik
Wahnsinn! Neueste Forschung: Alle Menschen teilen das Menschen-Gen!!!!
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#55   Roma locuta   18:50:37 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier
Leiden Sie an einer Art Persönlichkeitsspaltung? Weiter unten argumentieren Sie laufend mit Bibelstellen – um andere Diskussionsteilnehmer zu „widerlegen“. Warum haben Sie sich denn diese Mühe gemacht, wenn das ohnehin alles Quatsch ist? Oder wollten Sie andere Diskussionsteilnehmer „systemimmanent“ widerlegen? Dann haben sie voll daneben geschossen, da der katholische Glaube ja gerade nicht „die Bibel“ als alleinige und in sich abgeschlossene Offenbarungsquelle kennt…Ihre Versuch, andere zu widerlegen, beißt sich daher selbst in den Schwanz…
Insgesamt scheint mir Ihre „Argumentation“, soweit sie überhaupt einen roten Faden erkennen lässt, an der Fehlvorstellung zu leiden, im Glauben der Kirche sei die Bibel so etwas wie das unmittelbare Wort Gottes im Sinne einer abgeschlossenen Offenbarung – wie es die Mohammedaner in Bezug auf den Koran glauben und wie manche Protestanten es so ähnlich in Bezug auf „die Bibel“ (bei den Protestanten mit anderem Kanon!) sehen. Genau das aber lehnt die Kirche ab – „sola scriptura“ ist, wie Sie sicher wissen, eine Häresie. Die biblischen Texte bedürfen natürlich einer gewissen „Interpretation“ durch das kirchliche Lehramt. Während der ersten Christengeneration gab es „die Bibel“ im heutigen Sinne gar nicht.
Ich stelle die Diskussion mit Ihnen aber an dieser Stelle auch schon wieder ein; Ihre Ausführungen sind selbst gemessen am Niveau dieses Forums einfach zu wirr. Und Sie merken es offenbar nicht einmal.
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#52   Roma locuta   18:24:52 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier
Ich dachte mir, dass Ihr Versuch einer Antwort auf diesem Niveau ausfällt.
Meine Frage haben Sie natürlich nicht beantworten können.
Redaktion benachrichtigen Ein Zerstörer des Glaubens verläßt die Kurie
#50   Roma locuta   18:07:54 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier
Hätten Sie bitte die Freundlichkeit, den Mitdiskutanten einmal mitzuteilen,
1. wo in der Heiligen Schrift steht, dass nur wörtlich in „der Bibel“ niedergelegte Lehraussagen zu glauben sind
UND
2. wo in der Heiligen Schrift steht, was „die Bibel“ überhaupt ist, sprich: welche Bücher zum Kanon gehören?
Solange „die Bibel“ diese Fragen nicht aus sich heraus beantwortet, hängt Ihre bibelpositivistische Argumentation ja wohl in der Luft…
Redaktion benachrichtigen Fast die ganze Gemeinde hat unterschrieben
#13   Roma locuta   17:40:05 | Montag, 23. August 2010
Brandenburgis
… „die Slawen“ sind natürlich NICHT deutschfeindlich; aber die zwangsgermanisierten Völker der Kolonisationsgebiete (im wesentlichen heutige Ostzone) hatten’s halt nicht immer leicht … selbstbewusste slawische Nationen wie die Russen hegen keine grundlegende Ablehnung des Deutschen, im Gegenteil…
Im übrigen kann man anderen Volksgruppen eine gewisse Skepsis gegenüber einer (Sprach-)Nation, die Weltverbrecher oder zumindest historisch gescheiterte „Problemfälle“ wie Luther, Marx, Bismarck und Hitler hervorbrachte, nicht wirklich übelnehmen…
Redaktion benachrichtigen Fast die ganze Gemeinde hat unterschrieben
#2   Roma locuta   16:50:00 | Montag, 23. August 2010
Spricht Hw Dawidowski…
…denn Latein? Das wäre doch viel wichtiger!
Redaktion benachrichtigen Die Zeit, als es keine Ministrantinnen gab + …
#7   Roma locuta   08:53:52 | Donnerstag, 5. August 2010
bis 2003?
Nach meiner Erinnerung zog sich der Einsturz nicht über 2 Jahre hin…
Redaktion benachrichtigen So sah die „Vertuschung von Mißbräuchen“ aus
#12   Roma locuta   14:50:30 | Mittwoch, 4. August 2010
Ach, Teeologe,
Sie verstehen es einfach nicht:
Entweder ist Ihre ausdrückliche Behauptung
„…die vielen vertuschungen …, die es gab…“
zutreffend; dann müssten Sie dies bitte belegen.
Wenn Sie es aber belegen können, was hätte kreuz.net dann noch zu recherchieren?
Wenn aber erst ermittelt werden muss, ob es tatsächlich „…viele Vertuschungen…“ gab, warum behaupten Sie dann, es schon jetzt zu wissen?
An der Widersprüchlichkeit Ihrer Einlassung ändern auch irgendwelche youtube-Filmchen nichts.
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa meldet sich zu Wort
#2   Roma locuta   16:51:51 | Freitag, 30. Juli 2010
bei allem Respekt…
…und allem Mitleid: Ein Hauch Selbstkritik hätte auch in diesem Kontext keineswegs geschadet…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner: Auf dem Weg in Teufels Küche
#57   Roma locuta   18:42:46 | Mittwoch, 28. Juli 2010
@latrine
so so, Juden NICHT zu töten, dafür aber Kinder umzubringen, hängt logisch zusammen?
Sie haben aber bizarre Ansichten…
Bin übrigens nicht homo, Sie aber Latrine.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner: Auf dem Weg in Teufels Küche
#29   Roma locuta   18:09:52 | Mittwoch, 28. Juli 2010
@constantin, Walter F.
„Gebt dem Kaiser…“
„…Du hättest keine Macht über mich, wenn Sie Dir nicht von oben gegeben wäre…“
usw.
Bei aller Sympathie für Ihre Leiden am gegenwärtigen BRD-Regime: Gott ruft uns nun mal nicht zum Auswandern oder Staatsboykott auf; die Verhältnisse „damals“ waren auch nicht besser als heute (bis hin zur Kreuzigung Christi im Rahmen der damaligen Gesetze!).
Also Nerven behalten und mit daran arbeiten, das Unrecht verhindert wird, notfalls dass das gegenwärtige ungerechte (weil unchristliche) Regime mit legitimen Mitteln überwunden wird.
Walter F.: Ihr Vulgärzynismus ist ekelhaft und dümmlich. Der Mensch hat ein Recht auf seine Heimat, und jede staatliche Verfassung hat die Pflicht, naturrechtliche Mindestvorgaben zu respektieren.
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Die neuen Normen sind publiziert
#7   Roma locuta   13:57:56 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Jetzt müssen etwaige Unzuchtpartner…
…von Jo Behrens, dem einfachen, denkenden Katholiken, aber aufpassen:
„Mißbräuche an Menschen mit einer beschränkten Verstandeskraft werden der Schändung von Minderjährigen gleichgestellt“.
Wer es mit B. treibt, ist von nun an einem Kinderschänder gleichgestellt!
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat: Ratschläge vom Wulff
#4   Roma locuta   13:10:17 | Dienstag, 29. Juni 2010
Ein Schaf…
…im Wulffspelz.
Hoffentlich fällt er durch. Dann wären wir auch Frau M. endlich los.
Aber er wird’s wohl machen, als passendes Symbol für unser „demokratisches“ Gemeinwesen, das faul ist bis ins Mark.
Redaktion benachrichtigen Eine längere Sabbatzeit
#10   Roma locuta   16:56:17 | Dienstag, 18. Mai 2010
@Trismegistos III
gemischte Sauna? Sie meinen mit Prottis?
Redaktion benachrichtigen Satanischer Kirchentag: Parteitag des Zeitgeistes und Triumph der Unmoral
#13   Roma locuta   14:32:00 | Montag, 17. Mai 2010
@wohlerwürden
Widerspruch: Das Verhalten von Frau Käsemann ist mitnichten fahrlässig, es ist eindeutig vorsätzlich!
Redaktion benachrichtigen Hat die Propaganda auch den Papst weichgeklopft?
#9   Roma locuta   14:43:24 | Dienstag, 11. Mai 2010
@verfasser
natürlich besteht das Problem AUCH in den
„…Intriganten in den Ordinariaten und von der gegenwärtigen Armee von Judassen auf den Bischofsstühlen…“
– aber wer sagt denn, dass der Papst nicht auch gerade jene im Blick hat, wenn er warnt:
„Wir sehen in wirklich erschreckender Weise, daß die größte Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außen kommt, sondern durch die Sünde innerhalb der Kirche.“?
Abgesehen davon sollten wir das Problem der Homo-Unterwanderung und Kinderschändung nicht verniedlichen. Man kann zwar auch Seelen vergewaltigen (durch Irrlehren), aber man kann Menschen ebenso durch körperliche Misshandlung oder Missbrauch aus der Kirche treiben, sowohl unmittelbare Opfer als auch Dritte, die davon etwas mitbekommen und zu Recht entsetzt sind. Ich würde den Papst wegen seiner diesbezüglichen Aussage nicht angreifen.
Etwas anders sehe die Sache mit der Auslegung dem 3. Geheimnis. Sein Festhalten an der Ali-Agca-Attentats-Auslegung kann ich nicht nachvollziehen.
Redaktion benachrichtigen Der zweite Band ist fertig
#1   Roma locuta   16:32:59 | Montag, 10. Mai 2010
das sind doch mal…
…erfreuliche Nachrichten!
Die Schriften des Heiligen Vaters bürgen für den entschlossenen Kampf gegen den Jesus-Missbrauch.
Redaktion benachrichtigen Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
#66   Roma locuta   18:02:45 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Bitte mal nachdenken:
Wenn Prostitution ein ehrenwertes Gewerbe ist, gibt es für arbeitslose Frauen keinen Grund, eine „Stelle“ als Prostituierte abzulehnen.
Sind wir bald soweit, dass eine Frau, die sich weigert, sich zu prostituieren, Ihren Anspruch auf Sozialhilfe verliert (mit der Begründung, sie habe eine zumutbare Arbeit abgelehnt)?
Zugegebenermaßen eine zugespitze Kontrollüberlegung, aber sie zeigt zwingend, wohin diese satanische Sex-Praktik der protestantischen Einrichtungen führt…
Man wird das Gefühl nicht los, das wir der finalen Schlußphase der Endzeit näher kommen…
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#3   Roma locuta   14:13:32 | Samstag, 1. Mai 2010
Die Lesbe…
…fordert die Homokirche, eine Lachnummer…
Redaktion benachrichtigen Der Pastor geht mit einem Tablett herum
#2   Roma locuta   13:42:23 | Dienstag, 27. April 2010
Sehr geehrter Herr Zwilling,
der Herr behüte Sie auf Ihrem Weg in die Kirche.
Interessanterweise habe ich in meinem persönlichen Umfeld in jüngster Vergangenheit ganz ähnliches von befreundeten Protestanten gehört. Ausgerechnet in „Krisenzeiten“.
Laudetur Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#16   Roma locuta   17:53:46 | Montag, 26. April 2010
@kristall
Regen Sie sich über „JoBe“ nicht auf! Die Kunstfigur „JoBe“, „einfacher, denkener Katholik“, ist eine (humortechnisch leider fragwürdige) Parodie, die glaubenstreue Katholiken erfunden haben, um den modernistischen, liberalen, vom Glauben abgefallenen Flügel der Kirche zu veralbern, indem er in all seiner Dummheit nachgeäfft und dadurch vorgeführt wird. In diesem Sinne werden der Kunstfogur regelmäßig klischeehafte, grenzdebile, theologisch ungebildete „Weisheiten“ n den Mund gelegt, die ein Mensch mit IQ oberhalb einer Kaulquappe nie im Leben von sich geben würde. Also bitte amüsieren oder ignorieren, aber nicht drauf eingehen!
Redaktion benachrichtigen Schon damals gab es eine Sonderbehandlung für die Kirche
#16   Roma locuta   12:50:21 | Montag, 26. April 2010
@wohlerwürden
Sie haben mir die Augen geöffnet! Endlich verstehe ich! Sie analysieren glasklar, was kein Gelehrter vor Ihnen je erkannte!
Die Kirche stünde heute viel besser dar, wenn sie keinen Widerstand geleistet, sondern mit den Nazis paktiert hätte!
Diese römischen Fundamentasten waren aber auch einfach zu dumm in ihrem jahrhundertealten antigermanischen Reflex…besonders Pis XII., der bekannte Deutschenhasser…
Mal unter uns: Glaubt man diesen Schwachsinn in Ihren Kreisen wirklich? Wenn ja, wäre das vielleicht der überfällige Anlass für einen Arztbesuch…
Redaktion benachrichtigen Sieg Heil! Der Mietling ist erfolgreich vergast worden
#23   Roma locuta   14:53:42 | Donnerstag, 22. April 2010
@redaktion
Den Rücktritt Bischof Mixas mit „Vergasung“ gleichzusetzen ist unglaublich. Immerhin lebt er noch. Sie desavouieren wieder mal aufs Dümmste den traditionsverbundenen Flügel der Kirche. Schande über kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#114   Roma locuta   16:56:29 | Mittwoch, 21. April 2010
@kleinwildjäger
bei allem Respekt vor Ihrer Arbeitsmoral:
„Anderl vom Rinn“ ist wirklich ein blödes Beispiel für Ihr Anliegen: Die Kirche hat die von vielen gewollte Seligsprechung des Anderl nie ausgesprochen. Die legendarischen Täter wurden auch nicht verfolgt oder gar getötet, anders als die Martyrerchristen der Urkirche oder die Opfer der franz. Revolution etc etc…
Zugegeben: Leider gab es im Laufe der Geschichte immer wieder Fehler und sogare Verbrechen einzelner Chrsiten, auch von Funktionsträgern – Sie argumentieren aber in der Kategorie der Kollektivschuld, wenn Sie diese Verfehlungen „der Kirche“ anhängen wollen. Wenn Sie so argumentieren, wäre es kein großer Schritt, analog zu sagen, „die Juden“ ließen Christus ermorden, „die Deutschen“ haben den Holocaust verbrochen, „die Humanisten“ ließen diesen oder jenen köpfen etc etc.
Wollen Sie das wirklich?
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#92   Roma locuta   16:23:49 | Mittwoch, 21. April 2010
Großwildjäger
Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen, nicht einmal in anonymen Internetforen!
Bitte substantiieren und belegen Sie: Wann, wo und durch wen hat „die Kirche“ Juden fälschlich Ritualmorde angehängt?
Wetten, da kommt nichts?
Redaktion benachrichtigen Zwei deutsche Erzbischöfe wollen Bischof Mixa loswerden
#85   Roma locuta   16:15:57 | Mittwoch, 21. April 2010
@Haralds
Wie dumm und ungebildet sind Sie eigentlich? Kein Priester getötet, wirklich? Schon mal was von der Französischen Revolution gehört? Von den Gulags?
Schon die ersten Christenverfolgungen im alten Rom wurden u.a. damit begründet, die Christen würden „Kinderopfer“ darbringen.
Sie sollten sich vielleicht von „Haralds“ umbennen in Nero oder Adolf oder so.
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#25   Roma locuta   11:26:30 | Dienstag, 13. April 2010
Die Sache ist erledigt,
Berger ist laut „kath.net“ bereits zurückgetreten.
Redaktion benachrichtigen Er führte den Index der verbotenen Bücher wieder ein
#37   Roma locuta   08:47:39 | Sonntag, 14. März 2010
Liebes Wort, lieber Defendor,
Sie haben ja insofern Recht, als die Ablehung Christi und der Kirche ins Verderben fuehrt. Mir fehlt aber immer noch jeder Beweis dafuer, dass dies auf Rotary zutrifft. Das kurzzeitige Verbot fuer Kleriker, einem Club beizutreten, wurde lange VOR dem zweiten vat. Konz laengst wieder aufgehoben, sowit ich weiss noch von Pius XI. Frage: Stellen Sie sich, Ihr Nachbarhaus brennt, darin sitzt in Kind in Falle. Sie brauchen mindestens 2 Helfer, um es zu retten. Die anderen Nachbarn sind zufaellig und Protti und ein Mohammedaner (es gibt noch einen Atheisten, aber verpisst sich gleich). Sie sagen „holen wir das Kind daraus, helft mir bitte.“ Sind Sie jetzt auf einmal Freimaurer geworden? Oder gibt eine nicht-ideologische Ebene praktischer Hilfsbereitschaft, in der es Katholiken erlaubt ist, mit jedem opferbereiten, prgmatisch Gutwilligen zusammenzuarbeiten? Weiter: Wo es solche Serviceclubs gibt, in der sich „eltaer“ diejenigen Verantwortungstraeger zusammenfinden, denen es gerade nicht nur um Geldscheffeln geht, sondern auch ums Helfen, ausgerechnet Katholiken sich verweigenr, aus Angst, das koennte eine raffinierte „Falle“ sein, mit einer den Mitgliedern gegenueber geheim gehaltenen Geheimideologie? Also, ich weiss nicht…
Redaktion benachrichtigen Er führte den Index der verbotenen Bücher wieder ein
#31   Roma locuta   13:25:58 | Samstag, 13. März 2010
@samurai und ignosti
So einfach ist das aber auch nicht. Ich kenne jedenfalls Rotarier die konservativ katholisch sind, also aus religioeser Ueberzeugung helfen wollen, aber Wert auf ein Forum legen, in dem sie dies mit anderen „praktisch gutwillige“ Mitmenschen auch anderer Konfession, aber mit buergerlichem Gemeinsinn, zusammnwirken. Alle R., die ich kenne, gehen Sonntags in die Kirche und fast alle engagieren sich neben Rotary AUCH kirchlich. Es waere daher – jedenfalls nach meiner Beobachtung – verfehlt, so zu tun, als waere Rotary ein agnostisch-humanitaerer Club. Ich halte Rotar fuer stark christlich gepraegt, bin aber bereit, mich eines besseren belehren zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Er führte den Index der verbotenen Bücher wieder ein
#12   Roma locuta   18:05:50 | Freitag, 12. März 2010
Rotary
was genau soll eigentlich eine „para-freimaurerische“ Organisation sein? Ich kenne Rotarier, die jeden Sonntag in die alte Messe gehen. Umgekehrt kenne ich in meinem Umfeld keinen einzigen Rotarier, der „antikirchlich“ eingestellt wäre (allerdings kenne ich Protestanten, die, soweit ich weiß, Mitglieder sind; offenbar handelt es sich nicht um einen konfessionellen Verein). Kann irgendjemand mal fundiert darlegen, was an Rotary so schlimm sein soll?
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#25   Roma locuta   16:39:01 | Freitag, 12. März 2010
@Engelhardt
Sie haben sich schon durch Ihre Formuluierung „…1000 Jahre nach seinem Tod…“ komplett disqualifiziert, denn ein Christ könnte immer nur schreiben „…nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt…“. Als somit evident Ungläubiger sollten Sie sich in solchen Disskussionen zurückhalten, Sie nähern sich dem Thema offenkundig von falschen Grundvoraussetzungen her.
Christus selbst hat Zolibatär gelebt. Zumindest der jüngte der von ihm erwählten Apostel – zugleich der ausdrückliche „Lieblinsgjünger“ – war bei der Berufung – und blieb danach – ebenfalls unverheiratet. Soweit gestandene Männer in den besten Jahren mit Führungsqualitäten – wie Simon Petrus – berufen wurden, waren dies auch Männer „aus der Mitte“ des damaligen galliläischen Judentums, die natürlich nicht alle ehelos sein konnten. Da war ja die 1. Generation.
Wenn Paulus fordert, dass ein Bischof einmal verheirat sei, so ist dies zu lesen als „NUR“ einmal, in Abgrenzung zu mehrfach (gleichzeitig oder nacheinander). Paulus war übrigens kein Papst. Die bekannte Stelle in Tim 3 ist offenkundig zeitbedingt und pragmatisch; wie wollten Sie denn zB heute das Problem der „gehorsamen Kinder“ lösen? Wollen Sie etwa heutige Bischöfe, die aus einer früheren Ehe Kinder haben (zB weil sie als Witwer geweiht wurden) absetzen, wenn eines der Kinder ungehorsam ist?
Die Diskussion ist ohenhin müßig; die Kirche hat sich entschieden. Wer die Priesterehe fordert, will letztlich, dass auch die Priester verbürgerlichte Spießer von nebenan werden…
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#3   Roma locuta   15:17:50 | Freitag, 12. März 2010
So isser,
unser Papst: klare Worte zur rechten Zeit.
Danke.
Verehrter Herr von Engelhardt, was meinen Sie, wenn Sie schreiben, er habe 1000 Jahre gewartet?
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe drohen der Ministerin mit dem Richter
#53   Roma locuta   17:59:04 | Dienstag, 23. Februar 2010
@ WTF
an Jesuitenschulen?
Vergewaltigungen?
Bitte genauer, oder Sie sind der Verleumdung überführt!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#29   Roma locuta   16:18:14 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@undogmatisch
…wenn nicht Brot – was dann? Soll das eine ernstgemeinte Frage sein?
Der Herr hat gesagt: „Das ist mein Leib“ und nicht „das ist das heilige Brot“.
Und wenn der Herr das gesagt hat, das war das auch so.
Redaktion benachrichtigen Eine reine Alibi-Veranstaltung
#4   Roma locuta   15:43:56 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@timpressum
Jesus wurde von den Machthabern seiner (irdischen) Zeit getötet, das reicht doch…
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II.: „Mir ist Pater Pio erschienen“
#18   Roma locuta   14:30:36 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@engelhardt
Erstens handelte es sich schon beim letzten Abendmahl nicht um „Brot; zweitens hat der Herr bei jener Feier zugleich das Priesteramt eingesetzt, so dass die Apostel – als Priester – den Leib des Herrn mit ihren Händen „nehmen“ durften.
Entscheidend ist ohnehin, dass die Kirche irgendwann bewußt und komplett zur Mundkommunion übergegangen ist, weil man diese Form als Verbesserung, als Fortschritt, verstanden hat. Es gibt bis heute keinen Grund, dahinter wieder zurückzugehen. Soweit dies – rechtlich als „Indult“ – geschehen ist, sind die negativen Folgen mit Händen zu greifen.
Das alles werden Sie aber erst verstehen, wenn Sie auch nicht mehr von „Brot“ fabulieren.
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#9   Roma locuta   16:10:42 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Dieser Unsinn…
…kommt merkwürdigerweise von einem Österreicher, könnte aber ebensogut von einem (katholischen) „Preußen“ stammen, jedenfalls nicht von einem Rheinländer…
Die traditionellen, guten Kostümläden Kölns führen z.B. den Polizisten, den Richter, den Häftling, aber eben auch die Nonne, den Mönch, den Priester, den Bischof, den Kardinal und sogar den Papst…und kein Kölner, erst recht kein Katholik, käme auf die Idee, dass nach Jahrezehnten auf einmal zum Problem hochzustilisieren…
Einfach lächerlich. Solche Kostüme zeigen doch nur, dass die Menschen (zum Glück) mit derartigen Habits bzw. Amtstrachten immer noch etwas verbinden…
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist die Verweltlichung + …
#27   Roma locuta   12:07:46 | Mittwoch, 20. Januar 2010
FXaver
Karneval halt.
Da gibt es nicht nur Päpste, Kardinäle, Mönche etc., sondern auch Richter, Polizisten usw…und natürlich macht sich der Jeck nicht strafbar, weil man diesen Kostümen ansieht, dass sie nur Kostüme sind, und weil Karneval ist.
Karneval ist urkatholisch, und Herr Annen protestantisiert, wenn er an dieser Stelle so durchkrampft.
Alaaf!
Redaktion benachrichtigen Antikirchliche Furie möchte Religionslehrerin werden
#17   Roma locuta   11:09:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ DJM
Wenn der Bekenntnisunterricht abgeschafft wird, muss auch die allgemeine Schulpflicht fallen. Mit welchem Recht nähme der Staat den Eltern dann noch Ihre Kinder weitgehend weg? Um diese dann areligiös zu einem sinnloses Materialistendasein à la DJM und Konsorten zu drillen? Die armen Kinder!
Ich stimme allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich ist. Er ist nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
Redaktion benachrichtigen Luther, wie er lebte, leibte und starb
#17   Roma locuta   16:56:01 | Dienstag, 12. Januar 2010
@redaktion
„erhältlich hier“ funktioniert nicht; laut dortiger, verlinkter Homepage ist der Titel nicht erhältlich. Liegt hier ein Irrtum vor?
Redaktion benachrichtigen Geht es um Tiere – oder nur um Irrlehre?
#15   Roma locuta   12:20:52 | Freitag, 8. Januar 2010
Tierisch
Nach dem biblischen Schöpfunsgbericht gab der Herr uns Tiere durchaus als Gefährten zur Seite, und in der Arche Noah wurden nicht nur die Fortexistenz der Menscheheit, sondern auch die aller Tierarten gerettet.
Ein anständiger Umgang mit Tieren ist christlich.
Das heißt aber nicht, dass man kein Fleisch essen oder keine Pelze tragen soll. Christus war kein Vegetarier (er aß zumindest Fisch), und Gottvater selbst kleidete Adam und Eva in Felle (Gen 3, 21).
Redaktion benachrichtigen Hemmungslos spuckende Berufslügner
#21   Roma locuta   16:18:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Die Islamophilie…
…dieser Seite ist ebenso ärgerlich wie die leider oft anzutreffenden antisemitischen Peinlichkeiten.
Ich bedaure dies seit jeher, da dem positiven Grundanliegen – Traditionstreue in der Kirche – dadurch geschadet und den Gegnern in die Hände gespielt wird. Manchmal hat man den Eindruck, kreuz.net werde von Modernisten der Titanic-Redaktion gemacht, um der Öffentlichkeit ein Zerrbild der Tradition vorzuspiegeln.
Zur Klarstellung: Neurotische IslamoPHOBIE ist natürlich auch abzulehnen, und Mohammedaner sind als Menschen, als Geschöpfe Gottes, mit Respekt und Liebe zu behandeln. Der Islam als solcher ist aber DIE antichristliche Religion schlechthin und muss – mit den geeigneten und zulässigen, christlichen Mitteln -überwunden werden.
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#22   Roma locuta   13:52:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Regenbogen
der Regenbogen ist ein Symbol des Noah-Bundes, das Kreuz des neuen, christlichen Bundes. Die zunehmende Regenbogen-Symbolik in der Kirche ist daher bedenklich und de facto eine Ausdrucksform des Modernismus, der Christus und die Kirche relativiert. „Noch ein Landorganist“ hat daher die Gewandwahl des Bischofs treffend kommentiert. Die offene Respektlosigkeit dem Amtsräger gegenüber geht mir aber auch zu weit, zumal in „liturgischem“ Rahmen. Wir sind hier Zeugen einer in zunehmend entfremdeten Exptremen zerrissenen Kirche, einer Zerrissenheit, die inner- und außerkirchliche Gründe hat.
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#99   Roma locuta   21:54:22 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Frauenrechte
Jede Frau – ob geboren oder ungeboren – hat ein Recht zu leben.
Es ist eine Binsenwahrheit, dass es dabei zu tragischen Konflikten kommen kann. Etwa, wenn die Schwangerschaft das Leben der Mutter bedroht. Oder wenn die Schwangerschaft Folge einer Vergewaltigung ist, die Schwangerschaft also unfreiwillig und ohne Dazutun der Frau herbeigeführt wurde.
In diesen Fällen muss es selbstverständlich rechtliche Lösungen geben, hier endet das weltliche Strafrecht.
Ich betone diese Binsenwahrheiten nur, um den hiesigen Hasspredigern und Abtreibibans zu verdeutlichen, dass es nicht darum gehrt, bestehende Rechte der Frauen zu leugnen (es gibt wohlgeemrkt niemals ein Recht auf Abtreibung, aber mit dem Lebensrecht des Kindes de facto kollidierende Lebens- und Gesundheitsrechte kann es durchaus geben).
Über die Grenzen und Konsequenzen solcher Konflikte können wir uns aber erst verständigen, wenn das Lebensrecht des Kindes anerkannt ist. Und solange sie dieses leugnen, diskutieren wir nicht auf Augenhöhe und die Gegenseite vertritt eine vollkommen menschenunwürdige, in sich böse Position.
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#80   Roma locuta   17:52:55 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@sigi666
Danke für Ihre überaus sachliche Argumentation! Es ist wirklich beeindruckend, wie Sie auf Argumente eingehen und diese sachlich und logisch widerlegen.
Danke auch, dass Sie mich an mein früheres Posting erinnern, zu dem ich natürlich stehe. Erst dadurch bringen Sie mich auf die bestehenden Zusammenhänge; eigentlich war das ja eine ganz andere Baustelle…aber dass Sie die derzeitige real existierende, antichristliche, Kinder und Kirche abtreibende EU toll finden, passt natürlich wunderbar zusammen. Ich wette, dass Sie auch die arme Türkei heim in Ihre schönes neues Abtreibungsreich holen wollen…oder etwa nicht?
Weiter so! Viel Spaß noch!
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#78   Roma locuta   17:04:50 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Timtu
Ihre Argumenation ist unlogisch, denn Kinder haben ein Recht auf Leben, Frauen aber kein Recht auf Abtreibung (übrigens de iure nicht einmal in Deutschland).
Natürlich sind mir Rechte von Frauen nicht „egal“, soweit sie Rechte haben.
Es werden übrigens in etwa gleichviel weibliche wie männliche Kinder abgetrieben; im manchen Ländern sogar bevorzugt weibliche Kinder. Insofern streitet man für Frauenrechte (auf Leben), wenn man gegen angemaßte Tötungsrechte argumentiert. Ihre Argumentation ist auch insofern unsinnig.
Sie schulden mir auch noch eine Antwort auf die Frage, ob man Sie das nächste Mal, wenn Sie schlafen oder in Narkose sind, zestückeln darf.
Ihre nunmehr auch noch (vermeintlich) rechtspositivistische (freilich offenbar bar jeden juristischen Sachverstandes daherkommende) Argumentation weist Sie ein weiteres Mal als modernen Nazi aus.
Ich habe übrigens keien Nazi-Neurose; aber ich finde, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit lernen soll. Dass es Sie nicht schmerzt, auf einer moralischen Stufe mit den Nazis zu stehen, zeigt, wes Geistes Kind Sie sind.
Glückwunsch dafür, denn besser als durch Ihre missratene Verteidigung des Abtreibungsunrechts lässt sich die richtige, lebenschützende Position kaum begründen!
Insofern herzlichen Dank.
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#76   Roma locuta   16:35:34 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Timtu, Gottsuchender…
1. Timtu:
Sorry, aber das ist KEINE logische Widerlegung meines Arguments.
Sie pochen lediglich erneut auf Ihr vermeintliches Recht, zu entscheiden, wer Mensch ist und wer nicht, bzw. weichen jetzt terminologisch aus, indem Sie dem einen Wesen „Rechte“ zubilligen, dem anderen hingegen nicht. Dabei argumentieren Sie, dass bestimmte Eigenschaften (Bewußtsein, Größe, Willen) – in welcher Quantität eigentlich? – notwendig seien, um „Rechte“ zu begründen.
Gerade das entlarvt Sie erneut als modernen Nazi, bei dem alten Nazis waren die Kriterien natürlich teilweise andere (nichtbehindert, arisch etc.).
Ich vermute, Sie selbst lehnen es ab, zerstückelt zu werden, wenn Sie das nächste Mal in einem willens-, schmerz- und bewußtseinslosen Zustand sind (Schlaf).
Sie beschreiben die Eigenschaften des Ungeboreren übrigens faktisch falsch (natürlich empfindet der Mensch schon in einem frühen Stadium Schmerzen), und ziehen daraus überdies zynische Schlüsse, als ob nicht gerade der schwache, wehrlose Mensch besonders SCHUTZWÜRDIG wäre…
2. Gottsuchender:
Es gibt in Deutschland nicht jedes Jahr hundertausende Unschuldiger, die im Suff totgefahren, verbrannt werden etc…; insofern ist das Problem der Abtreibung schon rein quantitativ ein ganz anderes.
Abgesehen davon muss man natürlich alle Arten von Unrecht bekämpfen; wer wie Sie aber anderweitiges Unrecht zur Verharmlosung non Massentötungen missbraucht, argumentiert zynisch. Ob Abtreibung Unrecht ist, hängt nicht von anderen Greueln a…
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#68   Roma locuta   15:45:28 | Mittwoch, 6. Januar 2010
an die hiesigen Abtreibungsverniedlicher, -verharmloser,-realitivierer, -befürworter etc.
Nochmals, da immer noch in der Sache unbeantwortet:
Wer gibt Ihnen das Recht, zu beurteilen, ob ein lebender, biologisch unzweifelhaft der Gattung homo sapiens zugehöriges Individuum ein Mensch/Kind im ethischen Sinne ist oder nicht? Wer sich diese Selektion anmaßt, ist ein Nazi im Geiste.
Klingt polemisch, weiß ich, ist aber leider zutreffend. Logische Gegenargumente sind Sie bis jetzt schuldig geblieben.
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#56   Roma locuta   15:13:42 | Mittwoch, 6. Januar 2010
michaelemaria, DJM, Timtu, chico flojo etc.
1. Nochmals, da immer noch in der Sache unbeantwortet:
Wer gibt Ihnen das Recht, zu beurteilen, ob ein lebender, biologisch unzweifelhaft der Gattung homo sapiens zugehöriges Individuum ein Mensch/Kind im ethischen Sinne ist oder nicht? Wer sich diese Selektion anmaßt, ist ein Nazi im Geiste.
Klingt polemisch, weiß ich, ist aber leider zutreffend. Logische Gegenargumente sind Sie bis jetzt schuldig geblieben.
2. Wer abtreibt und danach KEIN schlechtes Gewissen hat, ist in der Tat besonders zu bedauern, da die sittliche Verblendung und Verrohung offenbar besonders weit fortgeschritten ist. Auch hier giobt es interessante Nazi-Parallelen. Die Abtreiber sind die Nazis von heute.
3. Das mit dem Verurteilen ist so eine Sache. Die Tat als solche bleibt, auch wenn (neben dem ermordeten Kind) ein naives, unreifes Mädchen betroffen ist, ein abscheuliches Verbrechen, und die Verurteilung der Beteiligten – in einem intakten Rechtsstaat, den wir leider nicht haben, durch Strafrichter, sonst zumindst „moralisch“ – hat auch generalpräventiven Charakter, dient also auch dem Lebensschutz.
Am Ende wird Gott richten, der natürlich jeden – auch den Sünder – liebt, aber bei Mord wird’s wohl auch aus Sicht des „lieben“ Gottes grenzwertig…
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#35   Roma locuta   14:24:28 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@michalamaria
Sie sind auch nur eine Ansammlung von Zellen. Was berechtigt Sie, anderen Ansammlungen von Zellen das Menschsein abzusprechen?
Nochmals: Sie haben eine Nazi-Sichtweise, denn Sie maßen sich an, zu entscheiden, wer Mensch ist und wer nicht, wer ein Lebensrecht hat und wer nicht. Unchristlich gedacht müsste man Sie als Schwein bezeichnen.
Ihre Sichtweise widerspricht sogar dem liberalen deutschen Recht.
Sind Sie selber schon zum Kindermörder geworden? Dann bereuen und beichten Sie!
Redaktion benachrichtigen Was zeitgemäß ist, steht nicht von vorneherein fest
#30   Roma locuta   14:08:20 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@michaelamaria
Natürlich sind ungeborer Kinder Menschen. Was denn sonst, etwa Bananen? Oder Toaster? Oder Organe der Schwangeren?
Dass Sie Menschen das Menschsein absprechen, ist tragisch.
Sie stehen damit moralisch auf einer Ebene mit den Nazis; eigentlich sogar noch darunter, da diese zB den Juden nicht das „Menschsein“ an sich absprachen, soweit ich weiß.
Wie auch immer: Wer sich anmaßt, zu entscheiden, wer Mensch ist und wer nicht, stellt sich außerhalb der menschlichen Gemeinschaft und nimmt die denkbar niedrigste moralische Stufe ein.
Bekehren Sie sich!
Redaktion benachrichtigen Bingo! Sie haben es erraten!
#14   Roma locuta   10:42:18 | Donnerstag, 26. November 2009
@engelhardt – teufelweich
Sie haben das Entscheidende vergessen:
…und nahm unser sterbliches Fleisch an, ließ sich kreuzigen und starb für uns – um aufzuerstehen und uns von Tod zu erlösen!
Redaktion benachrichtigen „Er macht monatliche Einkehrtage in einem Benediktinerkloster“
#17   Roma locuta   16:11:06 | Mittwoch, 25. November 2009
Türkeibeitritt
Ich muss zugeben, lange gegen einen EU-Beitritt der Türkei gewesen zu sein. Ich bin gerade im Begriff, meine Meinung zu ändern. Die EU hat den Schutz vor einem Türkei-Beitritt nicht länger verdient. Die EU, so wie sie sich entwickelt hat, muss rückabgewickelt werden. Der notwendige Zersetzungsprozeß würde durch eine Mitgliedschaft der Türkei beschleunigt. Die Türkei-Mitgliedschaft würde der antichristlichen EU den verdiensten Todesstoß versetzen. Aus den Trümmern heraus könnte dann ein neuer Versuch gestartet werden, so Gott will.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen ersticken an ihren NS-Maulkorbgesetzen
#17   Roma locuta   12:32:29 | Freitag, 20. November 2009
cla co, die Klu Schei
wo habe ich die Begriffe Sachverhalt und Tatbestand falsch verwendet? Bitte belegen! Sonst bitte abmelden und Klappe halten!
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen ersticken an ihren NS-Maulkorbgesetzen
#11   Roma locuta   11:37:12 | Freitag, 20. November 2009
@cla co
Die höchsten deutschen Gerichte haben sich mit dem Fall noch gar nicht befasst, sie Neunmalkluge.
Die Äußerung, er wisse, dass „das“ in Deutschland starfbar sei, belegt nur, dass er die Äußerung aus der deutschen Öffentlichkeit gerade heraushalten wollte, sozusagen bewusst und absichtlich nur für die Ausstrahlung in Schweden getätigt hat. Ihm eine Tatherrschaft (objektiver Tatbestand) hinsichtlich der Verbreitung Deutschland nachzuweisen, geschweige denn Vorsatz (subjektiver Tatbestand), halet ich vor dieem Hintergrund für mehr als zweifelhaft (und im Zweifel gilt bekanntlich in dubio PRO reo).
Als Jurist halte ich den Strafbefehl daher – ausgehend von meinem heutigen Kenntnisstand – klar für unrichtig…
…wenn man weiß, wie die deutschen Verfolgungsbehörden funktionieren, aber für vorprogrammiert! Es gibt bei den meisten Staatsanwaltschaften keinen zuverlässigeren Karrieretrack, als mit heldenhaftem Einsatz „rechte“ Straftaten zu verfolgen. Kein deutscher StA hätte sich in dieser Situation getraut, KEINEN Strafbefehl zu beatragen.
Jetzt müssen die Instanzgerichte das korrigieren, hoffentlich durch einen wirklich unabhängigen und mutigen Richter, der keine Angst hat, nur wegen korrekter Rechtsanwendung als „Nazi“ beschimpft zu werden. Man wird sehen.
Eines muss man sich bei alledem klarmachen: Hier berühren wir leider die faktischen Grenzen unseres „Rechtsstaates“.
Redaktion benachrichtigen Besser ein Schwein als ein Schwachsinniger
#14   Roma locuta   18:18:09 | Dienstag, 3. November 2009
@alle
bitte „Phineas“ ignorieren; er ist offenbar ein von der Giordano-Bruno-Stiftung eingeschleuster Agent Provocateur, der die Kirche desavouieren soll. Ein katholischer Christ würde niemals „Judenschwein“ o.ä. schreiben.
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#15   Roma locuta   15:06:37 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@c.c.
… das hohe Ross – quod erat demonstrandum. Jetzt noch höher, Frau Oberlehrerin. Nun denn, wenn Sie das für Ihr Ego brauchen …
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#11   Roma locuta   14:24:46 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@clarissa
Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie mit Ihrem Bild vom kreidefressenden Wolf in Bezug auf Pater Gaudron sagen wollen … Sie wissen bestimmt, dass es in der Anhängerschaft der Priesterbruderschaft nicht wenige gibt, die unterstellen, „Rom“ fresse derzeit Kreide, um die Bruderschaft im Zuge der Rekonziliation „auffressen“ zu können … unterstellen Sie, Pater Gaudron sei der „römischer Maulwurf“ in der Bruderschaft? Wieso unterstellen Sie überhaupt „Kreidefressen“, also Verstellung und Lüge?
Dazu past auch Ihre Formulierung von der „Geschichte vom gemäßigten…“; auch das insinuiert Heuchelei … wie aber kommen Sie dazu, mir Heuchelei zu unterstellen? Was gibt Ihnen das Recht, sich auf ein so hohes Ross zu setzen? Kennen Sie Pater Gaudron? Waren Sie in Bonn dabei?
Redaktion benachrichtigen Kölner Weihbischof: Die Alte Messe verändert die Theologie
#8   Roma locuta   13:23:16 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ich war da…
…und kann bestätigen, dass der Bericht die Stimmung des Workshops gut trifft. Die Jugend hat den Fürsprechern der Tradition kräftig applaudiert. Die Generation Benedikt ist eben nicht die Generation Paul VI oder JP II…
Schade nur, dass in dem Artikel der ebenfalls gelungene „Auftritt“ des sympathisch, abgeklärt und gemäßigt „rüberkommenden“ Pater Gaudron nicht näher gewürdigt wird.
Redaktion benachrichtigen Künftig gibt es alle zwei Wochen ein Treffen
#3   Roma locuta   16:37:59 | Montag, 26. Oktober 2009
Es ist…
… beiden „Seiten“ Erfolg zu wünschen. Die Versöhnung wird der Kirche im allgemeinen und der Bruderschaft im besonderen zum Guten gereichen. Veni, creator spiritus.
Redaktion benachrichtigen Einheit in der Unvereinbarkeit?
#2   Roma locuta   11:14:26 | Montag, 26. Oktober 2009
Die Kritik…
…des Verfassers an Trutwins Schulbuch ist gut begründet und wird von mir geteilt. Man fragt sich, wer solche Bücher genehmigt. Männer wie Trutwin machen sogar bevorzugt Karriere; Trutwin war lange
Jahre Schulleiter eines Bonner Gymnasiums und wurde unlängst mit einem Ehrendoktor der Bonner theologischen Fakultät ausgezeichnet, ein Ärgernis durch und durch.
Eine gewisse Korrektuir verdient der Artikel aber, soweit es um die Predigt Kardinal Lehmanns in der Bonner Kreuzkirche am letzten „Refornationstag“ geht. Kardinal Lehmann, den zu verteidigen einem der Tradition zugeneigten Katholiken gewiss kein ursprüngliches Herzensanliegen ist, hat sich wirklich differenzierter ausgedrückt und bei jener Gelegenheit tatsächlich eher seine protestantischen Gastgeber brüskiert; viele Protestanten verließen während der Predigt kopfschüttelnd und unter Protest die Kreuzkirche. Die aus Neugierde anwesenden Kothilken – auch traditionellle – waren hingegen insgesamt eher positiv überrascht, wie „unbequem katholisch“ und – vor allem – lutherkritisch der Kardinal sprach. Der von Tadis erwartete Skandal (aus katholischer Sicht) blieb damals aus; die Prottis waren dafür sehr verschnupft. Das sollte zur Ehrenrettung des Kardinals – gerade im Rahmen dieses Forums – auch mal gesagt werden.
Redaktion benachrichtigen Zu einem Ruinenhaufen geworden
#4   Roma locuta   11:19:49 | Freitag, 23. Oktober 2009
Weihbischof…
…Fellay übertreibt massiv, aber die Sorge der Piusbruderschaft geht natürlich in die richtige Richtung. Deshalb holt der Papst sie ins Boot – nicht, um auch noch die Piusbruderschaft zu ruinieren, sondern damit sie VON INNEN bei der Wiederaufrichtung der Kirche hilft.
Gleichwohl: Er übertreibt, wie gesagt, es ist nicht alles so schwarz-weiß, wie er es zeichnet. Es gibt immer noch viele bewundernswert gläubige Priester und Laien, die nicht zur Piusbruderschafrt gehören. Das Ziel muss heute sein: Die Versöhnung der „Neokonservativen“ mit den „Traditionalisten“. Der morgige Bonner Workshop der „Generation Benedikt“ ist da ein Hoffnungszeichen.
Redaktion benachrichtigen Sie hält sich für eine Christin
#46   Roma locuta   14:53:13 | Freitag, 10. Juli 2009
@brandenburgis
wieso Märchenland?
Redaktion benachrichtigen Sie hält sich für eine Christin
#43   Roma locuta   14:29:45 | Freitag, 10. Juli 2009
Freimaurer und Rotary
Fakten: Die Gründer des ersten Rotary-Clubs in demn USA waren u.a. ein Freimaurer und ein Katholik. Man könnte Rotary also genauso gut katholisch wie maurerisch (heißt das so?) finden. Der Gründer von Rotary Deutschland war praktizierender Katholik, nämlich Alt-Reichskanzler Cuno. Führende Rotarier der ersten Generation in Deutschland waren katholisch wie z.B. Adenauer. Heute gehören besonders konservative Katholiken wie Friedrich Merz oder praktisch der gesamte bayrische Episkopat zu Rotary (freilich auch linke Gestalten wie Lehmann, Küng oder evangelische „Bischöfe“; aber Rotary ist nunmal eine Versammlung „Erfolgreicher“). Im heiligen Jahr 2000 haben über 10.000 Rotarier eine Rotary-Wallfahrt nach Rom gemacht, demnächst starten Rotarier eine Radtour (!) von Rom nach Mekka, nach Verabschiedung durch den Papst in Rom, um islamischen Religionsdienern in Mekka eine Botschaft des heiligen Stuhls (so herum, nicht umgekehrt!) zu überbringen. Fazit: Rotary ist nicht die Piusbruderschaft, auch kein katholischer Ritterorden, aber de facto – zumindest in Deutschland – stark katholisch geprägt, und zwar überwiegend konservativ bis „rechts“-katholisch. Ich kenne persönlich Rotarier, von denen ich weiß, dass sie ihre jährlichen Exerzitien in Le Barroux machen und glühende Anhänger der alten Messe sind. Man mag an Rotary kritisieren, dass die Organisation theoretisch „reliogiös neutral“ ist und dass sich darin „Erfolgstypen“ versammeln, aber das ist es dann auch…
Redaktion benachrichtigen Im Erzbistum München geistert es
#6   Roma locuta   11:45:18 | Mittwoch, 1. Juli 2009
@eigerhar, gottsuchernder
eigerhar: Wunderbar auf dem Punkt!
gottsuchender: Erklären Sie das mal – falls sie nach dem jüngsten Gericht dazu noch die Gelegenheit haben sollten – einem Fötus, der in einem gottlosen Regime umgebracht wurde.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#1   Roma locuta   18:32:50 | Mittwoch, 22. April 2009
@redaktion
„Im Mittelalter wurden Denker und Wissenschaftler zum Tode verurteilt“
soll offenbar ein Angriff auf das christliche Europa sein. Die Islamisten meinen nun mal, der Islam sei damals „fortschrittlicher“ und „aufgeklärter“ gewesen …
Dieser Seitenhieb des Präsidenten zeigt, wes Geistes Kind er ist.
Schön blöd, solche Figuren als Verbündete zu betrachten, nur weil sie gegen Israel stänkern. Auf solche „Freunde“ sollten wir verzichten.
Redaktion benachrichtigen Katholische Feigheit statt Bekenntnis
#1   Roma locuta   13:31:38 | Freitag, 17. April 2009
weiß jemand,
ob bei früheren Präsidenten-Reden an der Georgetown University anders vefahren wurde?
Redaktion benachrichtigen Ist es wahr?
#6   Roma locuta   19:36:34 | Donnerstag, 9. April 2009
was bitte…
… ist der „Oster-Donnerstag“? Gründonnerstag oder der Donnerstag nach Ostern?
Redaktion benachrichtigen Viele hatten Tränen in den Augen
#3   Roma locuta   10:26:41 | Mittwoch, 1. April 2009
@clarissa
Was soll diese dümmliche Provokation? Sie wissen doch genau, dass die „tridentinische“ Messe zu ihrer Zeit keine „neue“ Messe war und dass damals alle Riten, die älter als 200 Jahre waren, ausdrücklich unangefochten blieben …
Je länger ich mich mit Fragen der Liturie und den Anliegen der „Traditionalisten“ befasse, desto deutlicher wird, dass die Lügner und Wahrheitsverdreher ganz klar fast ausschließlich auf der „modernen“ Seite zu finden sind, und zwar leider bis in hohe Kreise der Kirchenleitung. Das stelle ich fest als jemand, der ganz und gar im neuen Usus großgeworden ist und bis heute seiner Sonntagspflicht regelmäßig auch in der „normalen“ Novus-Ordo-Heimatpfarrei nachkommt, also keinesfalls als eingefleischter „Tradi“ …
Redaktion benachrichtigen Die V-Leute in der katholischen Kirche
#5   Roma locuta   13:35:26 | Dienstag, 24. März 2009
Falsche Freunde
Es wäre ein schlimmer Fehler und eine große Dummheit, nach dem falschen Freund „westliche kapitalistische Demokratie“ sich mit dem nächsten falschen Freund „Islam“ einzulassen. Die Kirche würde sich auf diesem Wege einen neuen Verbündeten suchen, der im Kern ebenso gegen den Herrn streitet. Auf Beifall und Unterstützung von der falschen Seite kann und muss die Kirche verzichten.
Keine Solidarisierung mit Anhängern des Lügenpropheten!!!
Redaktion benachrichtigen „Heute befinden wir uns in einer Position der Schwäche“
#4   Roma locuta   10:04:02 | Mittwoch, 18. März 2009
… und Tschüss!
Rom ist der „Feind“; der (sicher kritikwürdige) damalige Papst eine „antichristliche Kraft“, die den Stuhl Petri „besetzt“ hat … da macht Dialog wohl in der Tat wenig Sinn. Schön, dass es in der Tradition auch Menschen mit Verstand gibt, die jetzt das Sagen haben. Es wäre wirklich ein Jammer, wenn die Tradition nur von solchen Verrückten repräsentiert würde. Dank an die Redaktion für die decouvrierende Veröffentlichung …
Redaktion benachrichtigen Eine Regulierung der Piusbruderschaft steht unmittelbar bevor – oder auch nicht
#11   Roma locuta   16:39:46 | Freitag, 30. Januar 2009
Dieser Entschuldigungsbrief reicht nicht…
…da er jede ehrliche inhaltliche Distanzierung zu den Äußerungen vermissen lässt. „Unklug“ soll wohl heißen: „taktisch ungeschickt“. Wer sich so „entschuldigt“, nach alledem, hat sich des Bischofsranges erneut als unwürdig erwiesen. Er sollte auf die Ausübung aller bischöflichen Funktionen freiwillig verzichten und erst Mal ins Kloster.
Redaktion benachrichtigen Eine Regulierung der Piusbruderschaft steht unmittelbar bevor – oder auch nicht
#7   Roma locuta   16:11:57 | Freitag, 30. Januar 2009
Lang lebe …
… unser Heiliger Vater Benedikt XVI.!
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#61   Roma locuta   17:01:51 | Montag, 26. Januar 2009
@Dr. Heger
Normalerweise schätze ich Ihre Beiträge außerordentlich und bin oft Ihrer Meinung. Ich stimme Ihnen auch nun insofern zu, als die Freude über den Mut des Hl. Vaters den Ärger über die causa „Williamson“ überwiegen sollte.
Ich stimme Ihnen heute aber nicht zu, insoweit Sie die Äußerungen von Weihbischof Williamson unter dem Gesichtspunkt der „Meinungsäußerung“ kommentieren. Es handelt sich heir nicht um Meinung, sondern um eine Tatsachenbehauptung. Als Jurist kennen Sie den Unterscheid und die daraus folgenden Konsequenzen.
S.E. Williamson musste wissen, was er auslöst. Er schadet damit dem Papst und der Tradition. Entweder ist er – bei allem Respekt – böswillig oder dumm oder verrückt oder eine Kombination aus allem.
Wenn er die Exkommunikation „annimmt“ und sich dem Urteil des Hl. Vaters unterstellt, muss er die Äußerung zurücknehmen – nicht als „Häresie“, denn es geht natürlich nicht um Fragen der Lehre, sondern aus Respekt vor dem Papst.
Es ist freilich bekannt, dass Weihbischof Williamson den heiligen Vater verabscheut, manche sagen sogar: persönlich hasst, da er ihn für einen Verräter und Modernisten hält. Der Weihbischof muss jetzt beweisen, ob er Sedisvakantist ist, wenn nicht, muss er ein Zeichen der Buße und Reue leisten und sich beim Papst entschuldigen.
Redaktion benachrichtigen Kreuzigungen im Gazastreifen?
#6   Roma locuta   17:14:07 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@hank
sehr richtig; die Verbrüderung mit der antichristlichen Seuche Mohammedismus ist eine idiotische Marotte dieser Seite und ist den Anliegen traditioneller Christen abträglich.
Redaktion benachrichtigen Falls nötig, gibt es neue Bischofsweihen
#45   Roma locuta   15:16:48 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@petrusII
der Satan äfft die heilige Messe nach!
Da haben Sie vollkommen recht. Und dies geschieht in der Neuen Messe, welche keine Opfermesse mehr ist. Somit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Es ist die Messe Satans
…und damit haben Sie selbst begründet, woran es bei der Piusbruderschaft hakt. Wenn die neue Messe die Messe Satans ist, dann muss man Sedisvakanz unterstellen. Wer wirklich glaubt, die Kirche sei in kürzester Zeit – nämlich mit Einführung der neuen Messe, der ich übrigens durchaus kritisch gegenüberstehe – fast komplett in die Hände Satans geraten, dem es gelungen sei, das Opfer abzuschaffen, der ist häretisch, da er die Führung der Kirche durch den Heiligen Geist, den Beistand Jesu bis ans Ende der Zeiten und das Lehramt der Kirche leugnet. Der Papst hat spätestens mit Summorum Pontificum endgültig klargestellt, dass die neue Form der Messe im Kern nichts anderes ist, jedenfalls aus Sicht der Kirche nichts anderes sein soll, als die alte, also Opfer.
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#60   Roma locuta   15:05:42 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@marcelus
Quatsch; die europäischen Kriege resultierten zum großen Teil daher, dass die Staaten gegen die Kirche gekämpft haben. Wo Kriege verhindert wurden, geschah dies oft durch die Kirche, der sich die Staaten beugten. Kriege zwischen Protestanten und kirchentreuen Herrschern bzw. Völkern resultieren aus dem Protestantismus und nicht aus mangelnder „Trennung zwischen Staat und Kirche“; wenn es den Protestantismus nicht gäbe, würde er auch nicht gegen die Kirche streiten, erst Recht nicht im Verein mit Staaten, die sich gegen die Kirche gestellt haben (wie zB im 30jährigen Krieg der Fall).
Redaktion benachrichtigen Endlich wieder erhältlich
#21   Roma locuta   16:47:26 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Elijahu
Jawohl, so ist es! Dem kann man nur zustimmen!
Bis auf den Fall Ratzinger; in dem Punkt stimme ich nicht zu. Er hat das Problem erkannt und steuert (zu?) sachte um. Darum will er auch die Piusbrüder an Bord haben, die ihm aber die Gefolgschaft verweigern.
Ubi Petrus, ibi ecclesia.
Redaktion benachrichtigen Endlich wieder erhältlich
#16   Roma locuta   14:39:07 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Nova et vetera
Herzlichen Glückwunsch an Hern Trost und seinen Verlag, der in wenigen Jahren schon enorm viel bewegt und sich große Verdienste um die Kirche erworben hat.
Ein Lob der – ansonsten weiß Gott nicht immer lobenswerten – Redaktion dafür, dass sie den Verlag direkt erwähnt und nicht a la kath.net verschweigt (damit man in Ermangelung konkreter Auskünfte über kath.net bestellt).
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Kardinäle sind feige
#3   Roma locuta   17:21:01 | Montag, 1. Dezember 2008
die Mitra …
… des Herrn Kardinals sieht doof aus.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#26   Roma locuta   11:57:13 | Freitag, 21. November 2008
@p.n.
aus dem Umstand, dass Sie in Ihren ersten Postings eien gegen den Ökumenismus gerichtete Berichterstattung lächerlich gemacht haben. Ihr späteres Posting hat das aber wohl gerade gerückt. Danke.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#19   Roma locuta   11:40:05 | Freitag, 21. November 2008
@p.n.
Haben Sie hier schon mal unter Cziobo Nezniany oder unter Joberens oder unter Aleph oder unter Confiteor gepostet? Ich glaueb aber eher nicht, ich glaube Sie spielen nur den Volltrottel um Postings zu provozieren. Mit Ihrem Weihnachtsmarktsquatsch ziehen Sie aber ein wenig zu arg wirklich Wichtiges ins Lächerliche. Bitte beantworten Sie die Frage: Halten Sie den Ökumenismus für hilfreich oder für schädlich?
Redaktion benachrichtigen Ökumenisches Kabarett
#12   Roma locuta   11:11:57 | Freitag, 21. November 2008
@philipp neri
Ich finde das nur mäßig komisch. Der Ökumenismus ist wirklich ein schweres Ärgernis, man sollte das nicht durch derart alberne Kommentare relativeren. Sind Sie trotz Ihres ehrenwerten Nicknames etwa Ökumenist?
Übrigens ist gerade die frühe Eröffnung der „Vorweihnachtszeit“ aus traditioneller Sicht vielleicht gar nicht so schlimm; meines Wissens – lasse mich gerne eines bessrene belehren – begann die Adventszeit füher an St. Martin („Martini“), daher der Brauch, zum Abschluss nochmal eine fette Gans zu verspeisen …
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#13   Roma locuta   15:42:35 | Freitag, 14. November 2008
@Confiteor
nun ja, ehrlich gesagt habe ich etwas höhere Ziele als Blumentöpfe. Aber wenn Sie sich mit Blumentöpfen zufrieden geben – bitte schön.
Nur eins bitte: Nicht jeder, der Ihnen Unrichtigkeiten nachweist, ist gleich ein Sauertopf. Alles etwas topflastig bei Ihnen.
Redaktion benachrichtigen Ein riesengroßer Fehler
#116   Roma locuta   15:36:58 | Freitag, 14. November 2008
@kunstmaler
So isses, Danke.
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#11   Roma locuta   15:34:42 | Freitag, 14. November 2008
@confiteor
Sie liegen schon wieder falsch: Die Protestanten sprechen nicht das gleiche Glaubensbkenntnis wie die Kirche. Sie haben vielmehr „katholische“ durch „christliche“ ersetzt. Damit bringen sie bewusst eine andere Ekklesiologie zum Ausdruck und haben sich von der Lehre der Kirche und damit aus der Gemeinschaft der Kirche verabschiedet.
Redaktion benachrichtigen Ein riesengroßer Fehler
#114   Roma locuta   14:47:57 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler
Danke für die gut gemeinte Ermahnung. Es war nicht meine Absicht, R. „fertigzumachen“. Ihr Bemühen um einen angemessenen Umgang und Tonfall in diesem Forum ehrt Sie. Manchmal muss man aber auch einfach mal Klartext reden. Gerade, wenn es um das „in den Himmel Kommen“ geht. Das ist von meiner Seite aus nicht böse gemeint, sondern ehrlich. Jesus will alle in seinem Reich, stimmt. Darum hat er gesagt „Kehrt um!“ und „Tut den Willen meines Vaters“ und nicht etwa – a la R. – „bleibt in Eurem Spannungsverhältnis!“ oder „Ihr müsst Euer Leben so leben, wie Ihr meint es hinzukriegen, auch wenn es dem gesetz wiedrspricht“. Der Herr ist viel, viel anspruchsvoller als die heutigen liberalen „Christen“ es wahrhaben wollen.
Redaktion benachrichtigen Ein Feldherr wie ich
#4   Roma locuta   14:37:38 | Freitag, 14. November 2008
Dem Artikel …
… ist insofern zu wiedersprechen, als die französische Revukltion leider nicht DER Zivilsationsbruch war, sondern nur EINER – im Grunde fing das Elend schon am 31.10.1517 an und setzte sich u.a. mit Heinrich VIII., dem 30jährigen Krieg, später u.a. auch mit der amerikanischen Revolution fort. Immer ging es AUCH um die „Emanzipation“ der Menschen von der Kirche, also in Wahrheit um den Glaubensabfall. Die antichristliche Polemik von „Confiteor“ passt gut in unsere Zeit; Confiteor ist offenbar ein Jünger des Zeitgeistes und hätte als solcher bestimmt mit großer Lust in der Zeit nach 1789 in Frankreich fleißig mitgeköpft…
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#112   Roma locuta   13:15:10 | Freitag, 14. November 2008
@regina
Ihr Geschwafel verbrämt nur, dass Sie sich letztlich in allem, was Ihnen wichtig erscheint, wie zB Sex, vorbehalten, der Kirche gegenüber ungehorsam zu sein, falls es scheinbar besser in Iher Leben passt. Man kann aber nicht „Katholikin“ sein und sich zugleich in einem „Spannungsverhältnis“ zu Gott, Schrift und Kirche sehen. Das „Spannungsverhältis“ besteht in Wahrheit immer nur zwischen Ihrer Begierde bzw. Sündhaftigkeit einerseirts und Ihrem Glauben bzw. Ihrem Wunsch, zur Kirche zugehören, andererseits. Wo Sie es nicht schaffen, den Geboten der Kirche zu folgen, siegt in Ihnen die Sünde über den Glauben. Die Kirche bietet Ihnen immer an, diese Schuld wieder lösen. Dieser Möglichkeit berauben Sie sich, wenn Sie Ihre Fehlentscheidungen als „Gewissensakte“ hochstilisieren. Denken Sie an die Geschichte vom Pharisäer und vom armen Sünder.
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#105   Roma locuta   10:07:43 | Freitag, 14. November 2008
@mens sana
Vielen Dank für die Belehrung über die Wahrscheinlichkeitsrechnung; davon verstehe ich in der Tat nichts.
Abgesehen von dieser Korrektur sehe ich aber nicht, wieso meine Argumentation „vorne und hinten“ falsch sein soll. Suie war vielleicht in einem Detail falsch, im Prinzip aber richtig. Es bleibt doch dabei, dass Kondome nicht 100% zuverlässig schützen und es somit unverantwortlich ist, als HIV-Positiver in einer Ehe jahrelang Kondomsex zuhaben, mit dem konkreten Risiko, den Ehegatten anzustecken. In meinem zugegebenmaßen leicht genervten und etwas übereiligen Posting gegen Berens, den ich mittlerweile auch nur noch für einen Provokateur mit skurrilem Humor halte, da man so unverständig wie er gar nicht sein kann, ging es im Kern nicht um die Ermittlung eines präzisen Risikos im mathematischen Sinne. Wenn Sie das nicht verstanden haben, verstehen Sie vielleicht viel von Mathe, aber weniger von Logik und Sprache. Wir sollten uns aber nicht zanken, denn ich habe den Eindruck, dass wir im Prinzip zum gleichen Ergebnis kommen.
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#39   Roma locuta   18:21:31 | Donnerstag, 13. November 2008
@joberens
Sie glauben ernstlich, wir hätten Sie bloß nicht verstanden? OK, es ist um Ihren Verstand schlimmer bestellt als ich dachte. Beantworten Sie doch mal schlicht und ergreifend meine Frage aus dem „Gedankenexperiment“ unten. Schaffen Sie das?
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#35   Roma locuta   18:12:16 | Donnerstag, 13. November 2008
@ecclesia-semoer-reformanda
Sie sind offenbar ein(e) Rassist(in); anders ist nicht zu erklären, dass Sie die Neger in Afrika – die Sie ausdrücklich als nicht so „aufgeklärt“ und „selbstbewusst“ charakterisieren – für triebgesteuerte Menschen (?) halten, die so dumm sind, beim Kondomverbot der Kirche blind zu gehorchen, ansonsten aber auf die Lehre der Kirche (weil es nur dumme, fickende Neger sind?) einen Dreck geben. Ihre Einstellung ist an Hybris nicht mehr zu überbieten. Sie ist menschenverachtend.
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#32   Roma locuta   18:03:53 | Donnerstag, 13. November 2008
@joberens
Hmmm…dann machen wir jetzt jetzt mal ein kleines Gedankenexperiment, ganz langsam, damit sogar Sie mitkommen.
Also: Da ist ein Ehepaar, der Mann ist fermdgegangen und ist jetzt HIV-Positiv.
Können Sie bis hierher folgen?
Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten:
1. Die beiden haben weiterhin ehelichen Verkehr. Die Frau wird sich mit höchster Wahrscheinlichkeit infizieren.
Sie folgen noch?
2. Die beiden betreiben anstelle des ehelichen Verkehrs Kondomsex. Sagen wir mal – 2 Mal pro Woche. Macht ca. 100 X im Jahr. Macht ca. 1000 X in 10 Jahren usw.
Sie kommen doch noch mit, oder?
Selbst bei einer Versagerquote („Platzen“) von nur einem Promill haben wir jetzt in einem Zeitraum von überschaubaren 10 Jahren die fast sichere Wahrscheinlichkeit, dass ein „ungeschützter“ Verkehr – mitwahrscheinlicher Infizierung – erfolgt.
Sie sind noch dabei? Schön!
3. Die beiden leben keusch. Ansteckungsgefahr: Null.
So, und jetzt erklären Sie mir bitte, wieso Kondome „das Sicherste“ sind, die Schlauberger.
Im übrigen hat Pünktchen korrekt dargelegt – wie ich bereits zuvor in meinem letzten Posting –, dass es schlechtweg HIRNAMPUTIERT wäre, die kirchliche Sexualmoral in den Wind zu schlagen, sich aber ausgerechnet beim „Kondomverbot“ superkatholisch zu verhalten.
So einen gequirlten Schwachsinn kann nur von sich geben, wer alles, aber auch alles nachplappert ohne selbst zu denken. Sie machen sich lächerlich.
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#20   Roma locuta   17:32:05 | Donnerstag, 13. November 2008
@joberens, @Marcelus
@joberens
In welchem Land herrscht ein Kondomverbot?
Ihre Auffassung ist wirklich sehr intelligent, Sie Denkender. Die Kirche verbietet zunächst einmal bekanntlich Ehebruch und Unzucht. Wer sich daran hält, hat kein nennenswertes Ansteckungsrisiko. Wer sich nicht dran hält, aber trotzdem ausgerechnet das „Kondomverbot“ beachtet, ist so dumm, dass er Strafe verdient. Und den besten Schutz stellen Kondome natürlich nicht da, da sie versagen können. Echten Schutz bietet nur Verzicht.
@Marcellus
Sie haben wieder mal Recht. Genau das meinte ich mit der Wahl zwischen „Pest und Cholera“.
Redaktion benachrichtigen Sie leugnet und hetzt
#52   Roma locuta   16:57:37 | Donnerstag, 13. November 2008
@marcelus
Danke, dass Sie der Wahrheit eine Lanze brechen. Was Sie schreiben trifft zu und kann nicht oft genug wiederholt werden.
Redaktion benachrichtigen Ein riesengroßer Fehler
#11   Roma locuta   16:51:51 | Donnerstag, 13. November 2008
dieser Artikel …
… ist in hohem Maße töricht. Amerika ist KEIN großartiges Land. Es ist ein Abtreibungs- und Kriegsland. Die konkret existente „Demokratie“ führt nur dazu, dass man die Wahl zwischen Pest und Cholera hat. Sein Kampf gegen den Massenmord an den ungeborenen Kindern ehrt den Autor, aber er sollte klarer denken und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Amerika ist heute eine Gefahr für den Weltfrieden, die Weltwirtschaft, die Weltökologie – und überdies für die ungeborenen Menschen im Lande selbst. Kein Wunder bei einem Staat, der in verbrecherischer Weise aus Ungehorsam gegen den eigenen König, Revolution, Freimaurertum und Völkermord (an den Indianern) hervorging und dann durch massenhafte Sklavenhaltung und Ausbeutung Dritter reich wurde. Amerika ist bis heute ein primitives und kulturell zurückkgebliebenes, barbarisches, antichristliches Land, dass jeden denkenden Menschen anekeln muss.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#147   Roma locuta   16:50:06 | Mittwoch, 5. November 2008
berens
Kann es sein, dass Sie hier früher unter Pseudonymen wie Czibo und Aleph gepostet haben? Das unterirdische Argumentationsniveau ähnelt sich verdächtig …
Redaktion benachrichtigen Ein moderner Priester von vorgestern
#7   Roma locuta   16:45:07 | Dienstag, 4. November 2008
@philipp
es war der Iran, glaube ich mich zu erinnern.
Redaktion benachrichtigen Ein schwangerer katholischer Priester
#72   Roma locuta   16:02:07 | Dienstag, 4. November 2008
@Jo desgroßhirnrentbehrends
So ist es nicht verwunderlich, wenn unserer Kirchen immer leerer werden und andere Religionen zur gleichen Zeit neue bauen müssen.
So wie zB die bekannte, fast schon feministische Frauenverstehersekte des Mohammed, die sich selbst als „Islam“ bezeichnet … Hahahahahahaha …
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#25   Roma locuta   10:45:01 | Dienstag, 4. November 2008
@HoAcher
Ob das kein Schuss ins eigene Knie war, dass Sie sich auf Pinchas Lapide berufen, wenn Sie Luthers Bibel als unoriginell („beruht weitgehend auf Vorläufern“) und verfälscht bezeichnen…

Denn genau diese Vorwürfe treffen in gleicher Weise auch die katholischen Übersetzungen der Bibel (z.B. EÜ) – und sogar die Vulgata des Hieronymus –
Die ist von der Kirche anerkannt, ein Riesenunterschied.
Glauben Sie nicht? Na dann lesen Sie doch bei ihrem Lapide nach!
1. Es handelt sich nicht um „meinen“ Lapide. Sie sind doch nicht etwa ein Antisemit?
2. Maßgeblich ist, wie gesagt, dass die Kirche die Lutherbibel nie anerkannt hat; aber auch die Privatmeinung des Herrn Lapide ist durchaus interssant, wenn auch nicht unfehlbar.
Und was ist das unverfälschte Original, das Luther „gefälscht“ hat?
Sie können doch lesen! Ich schrieb nicht „gefälscht“, sondern „verfälscht“, d.h. falsch verstanden und daher falsch übersetzt (ein Problem das zugegebenermaßen auch die Kirche an anderer Stelle beschäftigt, Stichwort zB „pro multis“)
Und hat er überhaupt „gefälscht“ oder hat er „mißverstanden“?
s.o.; die subjektive Intention kenne ich nicht.
Und wenn Hieronymus, Luther und die EÜ-Komission
EÜ: da gibt es in der Tat auch Probleme, aber nicht so gravierende
(und viele Übersetzer mehr) immer wieder „missverstanden“ oder „gefälscht“ haben, wer bestimmt, was richtig ist?
die Kirche
Steht das auch bei Lapide?
nein, wieso sollte es?
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#15   Roma locuta   20:55:38 | Montag, 3. November 2008
@colonia @Gotth.
Falsch, Sie hatten, wenn wir schon beim Haarespalten sind, nicht um Beispiele gebeten, sondern gefragt, ob es welche gibt. Die Antwort darauf war korrekt „ja“, werte Clarisse. Und durch die Bezugnahme auf Drittquellen wurde belegt, dass dieses „Ja“ zutrifft. Gute Nacht.
Übrigens stehe ich mitnichten in einer Reihe mit Goebbels, Herr G. Goebbels war ein Lügner und Hetzer und abgefallener Katholik, insofern gibt es da eher Parallelen zwischen ihm und Luther.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#9   Roma locuta   18:51:07 | Montag, 3. November 2008
@clarissa
ja, nachzulesen zB bei Lapide „Ist die Bibel richtig übersetzt?“, der als jüdischer Theologe nicht zuletzt die antisemitischen Verfälschungen des Dr. Luther aufspießt. Entsprechendes Googlen führt zu weiteren interessanten Ergebnissen. Die Kirche hat die Lutherbibel nie anerkannt.
Redaktion benachrichtigen „Wir trinken das heilige Blut aus denselben Kelchen“
#98   Roma locuta   18:08:37 | Montag, 3. November 2008
@ alle
ich finde interessant, was semper reformandus über den Inhalt der Predigt mitgeteilt hat. Kann ein anderer das bestätigen? Gibt es irgendwo den Text online? Ich hab ihn nicht gefunden.
Redaktion benachrichtigen Der gekreuzigte Landesbischof
#5   Roma locuta   17:56:08 | Montag, 3. November 2008
PhilippNeri…
… hat Recht: Die abgefallen Nonne war nur seine Konkubine.
Der abgefallene Pater Luther selbst war ein Mensch des Unterleibs. Ein Hetzer, der alles hasste, sogar sich selbst (nur nicht Fressen und V…), und auch Gott nicht kindlich-rein liebte, sondern angstvoll fürchtete. Seine derbe Vulgärsprache war schon seinen bedauernswerten Zeitgenossen ein Graus. Seine ach so tolle „Fleißarbeit“ Bibel-Übersetzung beruht weitgehend auf Vorläufern und enthält viele Verfälschungen.
Luther hat so viele grundlegende Dogmen geleugnet, dass die heutigen „evangelischen Christen“ komplett mit ihm brechen müssten, um zur Kirche zurückzufinden. Das erkennen sogar „evangelische“ Theologen, die ich kenne, im Grunde an.
Das alles sage ich nicht aus meiner eigenen (unvollkommenen) Einsicht; es handelt sich um die Lehre der Kirche, die diesen schlimmen, armen Menschen – bis heute gültig – verurteilt hat.
In meinen Augen gehört dieser grauenvolle Spalter zu den großen Menschheitsverbrechern in einer Reihe mit Kain, Judas, Nero, Heinrich VIII. von England, Hitler etc.
Man darf auf 2017 gespannt sein – lasst uns für ein Wunder beten.
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