Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Redaktion …wenn jetzt die große Hetze losgeht, wird man mit Bedauern feststellen, in welchem Maße
man mit unsäglichen Beiträgen auf dieser Seite den Anliegen der Tradition geschadet hat!
#34 Roma locuta 15:41:08 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Also, vermutlich ist die Kritik an dem Film berechtigt (habe ihn freilich nicht gesehen); aber poppende
Bischöfe soll’s ja sogar heute noch geben www.kath.net/detail.php?id=34616
#9 Roma locuta 10:47:03 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Verehrte Redaktion, Ihr Bericht sprengt wieder mal alle Regeln des guten Anstands. War sie es wirklich?
Falls ja – hat sie inzwischen bereut? Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein. Und verbreiten muss
man so was auch nicht. Frohe Weihnachten RL
#26 Roma locuta 13:57:52 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Herr v. Goethe, ich bin hin und wieder im Bonner Priorat der Piusbruderschaft, das Sei erwähnen – und
die Kirche dort ist immer ganz voll, voller kinderreicher Familien und voller Jugendlicher. Wie kommen
Sie dazu, die Behauptung in die Welt zu setzen, die Kirche dort sei leer? Sie sind ein Lügner. Aus Ihren
Zeilen spricht Hass gegen die Kirche.
#44 Roma locuta 16:18:40 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Shadow, Minimax etc… Sie haben auf Ihre Weise durchaus Recht: Geht man – hypothetisch und im Eregbnis
zu Unrecht! – davon aus, dass die BRD ein Rechtsstaat wäre, gäbe es gegen die Entscheidung nicht viel
zu sagen. Die Entscheidung zeigt aber, dass die BRD, die mittlerweile einen millionenfachen Babymord auf
sich geladen hat, ein Unrechtsstaaat ist. Theoretisch gibt es keon „Recht auf Abtreibung“ praktisch wird
gegen Abstreibung gerichtete Hilfe unterdrückt, mit dem Scheinargument der „Intimssphäre“ der Frauen
(ohne Berücksichtigung des Lebensrechts der Kinder). Und Zollitsch zeigt erneut, dass er kein Galen ist.
Die BRD wird zunehmend so antichristlich, dass die Kirche – jedenaflls ihr kleiner gläubiger Kern – zwangsläufig
„verfassungsfeindlicher“ wird. Dies liegt aber nicht an der Kirche, sondern am gegenwärtigen Regime und
am Abdriften der Gesellschaft, wie Sie es so anschaulich verkörpern. Der von Ihnen vertretene Rechtspositivismus
ist insofern Nazitum pur. Leider ist auch kreuz.net – wegen wiederholter peinlicher Entgleisungen nach
„Rechts“ – eigentlich kein geeignetes Forum, um diese Art von Kritik seriös zu diskutieren…
#26 Roma locuta 13:46:05 | Donnerstag, 8. Dezember 2011
Weiß jemand, wie sich der heldenhafte Freiburger Erzbischof zu dem Skandal äußert? Gibt es ein Statement? Oder wird wieder mal feige die Klappe gehalten?
#18 Roma locuta 17:56:25 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Selten so einen Schwachsinn gelesen! Kostproben: „ … Libyen ist ins Mittelalter gebombt …“ Was hat
der Autor gegen das Mittelalter? „… ihre eigenen Heiligen Jesus …“ Jesus ist zwar auf seine Weise
heilig, vor allem aber GOTT! „…der gottesehrfürchtigen Bevölkerung der Islamischen Republik Iran…“
Gottesfürchtig? Die beten den Götzen Allah an! „…Selbst der Einsatz von Atomwaffen gegen Menschen
wird diskutiert – im mißbrauchten Namen Jesu…“ Wer diskuitiert im Moment ernsthaft den Einsatz von
Atonwaffen – und vor allem: wer diskuitiert das „im Namen Jesu“? „…Imam Chamene’i – Gott schütze ihn
…“ Besser wäre: Er bekehre sich! usw usw… Wieso wird so ein unchristlicher Quatsch auf einer „katholischen“
Seite verbreitet? Die Redaktion wird immer seltsamer…
#11 Roma locuta 12:12:14 | Montag, 28. November 2011
Vielen Dank, Hw. Jolie, für Ihren differenzierten Beitrag. In meiner Pfarrei sind die hauptamtlichen
Laien-Pastoralkräfte tendenziell mindestens so „konservativ“ wie gewisse alteliberale Elemente des Ortsklerus’
und jedenfalls 1000 mal „besser“ als die NICHTBEZAHLTEN Ehrenamts-Laien, die sich wichtig machen und viel
schlimmer gegen die Kirche und deren lehre stänkern. Gut ausgebildete und geführet Hauptamtliche können
durchaus eine sinnvolle Ergänzung und sogar Bereicherung sein, insoferm ist der Artikel wieder mal –
kreuznettypisch – viel zu einseitig und dadurch letztlich Quatsch.
#3 Roma locuta 14:08:12 | Montag, 7. November 2011
Nein, Redaktion, auch diese Abtreiber ist ein Mensch, mit einer schwer kranken Seele, der bereuen und
umkehren kann und für den die Hl. Kirche die vom Herrn geschenkten Gnadenmittel bereit hält! Die Aussage,
er sei kein Mensch, ist im Kern ebenso unchristlich wie das schreckliche, totsündhafte Tun dieses Verbrechers.
#11 Roma locuta 10:35:56 | Freitag, 30. September 2011
Abgeschaffte Prozessionen? In Bad Godesberg gibt meines Wissens mehrere große Fronleichnamsprozessionen
mit reger Beteiligung… Nach der Bonner Lokalpresse sollte die „Muselmanendemo“, auf die die örtliche
Bevölkerung „geschockt“ reagiert habe, eigentlich in einem anderen Stadtteil stattfinden, wurde aber
aus irgendwelchen Gründen von der Polizei ausgerechnet in die Bad Godesberger Innenstadt „verlegt“…
#3 Roma locuta 17:06:15 | Dienstag, 13. September 2011
Heuchelei, diese Kritik an der Linkspartei … Homo- und Abtreibungspartei die „C“DU lässt den Heiligen
Vater zwar reden, aber hört in der Sache nicht auf ihn. Dann vielleicht lieber offenen „Widerstand“ à
la Linkspartei … nehmen die den Papst nicht auf ihre Weise ernster als die antichristliche „C“DU? Immerhin
hat wenigstens Lohmann in gewisser Weise, wie so oft, den richtigen Ton getroffen…
#18 Roma locuta 17:53:02 | Donnerstag, 4. August 2011
Nun, Schamane, Sie blenden das entscheidende aus: Jesu Opfer auf Golgatha, am Vorabend der Saal im Obergeschoss –
DAS sind die maßgeblichen Orte Jesu, und an diese „Orte“, d.h. Taten, erinnert die „tridentinische“,
d.h. überlieferte, apostlische Liturgie, indem sie das Kreuzesopfer (Golgotha) – dem Befehl Christi (im
Abendmahlsaal) folgend – gegenwärtig setzt. Übrigens war Jeus Chrisus sehr wohl belehrend und „dogmatisch“:
„Geht zu allen Völkern und LEHRET sie, was ich euch GELEHRT habe…“. Sie als Heide verstehen das natürlich
alles nicht, sonst wären Sie ja auch kein Heide.
#9 Roma locuta 17:18:28 | Donnerstag, 4. August 2011
„Der Geistliche wagte sich mit einem Gipsbein auf eine Wanderung, die ihn auf eine Höhe von 2.700 Metern
führte.“ klingt wie „Der Bischof wagte sich auf der Grundlage der Dokumente des Zweiten Vatikanischen
Konzils auf in den Kampf mit dem bösen Feind.“ Realitätssinn schützt vor Abstürzen!
@Baza Gott als „einzige Autorität“? Nicht, wen Sie Gott beim Wort nehmen: „Dir übergebe ich die Schlüssel
zum Himmelreich. Was Du auf Erden bindest, wird im Himmel gebunden sein…“ etc. So etwas nennt man „Bevollmächtigung“
oder „Autorisierung“. Und der Vollmachtsinhaber ist dann „autorisert“, ist somit also „Autorität“. Wenn
Sie also Gottes Autorität wirklich ernst nehmen, dann unterwerfen Sie sich den von ihm eingesetzten Autoritäten,
sonst sind Sie gegenüber Gott ungehorsam (so wie Bischof Fürst es leider Gottes offenbar zu sein scheint…)…
PS: Bilden Sie sich besser nichts auf etwaige Übereinstimmungen mit „bejorommer“ ein – dieser Poster
ist in diesem Forum für seine dämlichen Kommentare berüchtigt und gilt allgemein als Witzfigur, die
keiner ernst nimmt…
Hmmm… …so so, der Herr Generalvikar ist das Patenkind seines eigenen Neffen…und hat, obwohl böser
Rotarier, in seiner Familie gleich 2 Neffen, die Priester sind! Und am Anfang der ganzen furchtbaren Fehlentwicklung
steht auch noch der berühmte EB Dyba! Was soll man von einer solchen Berichterstattung nur halten…
tstststs…
@ HSS Das Gegenteil ist der Fall! Die damailigen Protestanten waren – jedenfalls zum Teil – extrem „bibeltreu“,
man unterstellte der Kirche ständig, sich im Rahmen Ihrer angemaßten „Auslegungshoheit“ gegen die Schrift
zu stellen – und die Kirche hatte daraufhin Angst, als nicht „genug bibeltreu“ dazustehen…
#11 Roma locuta 17:21:00 | Mittwoch, 23. März 2011
@GoeGe LINK – soll ich das jetzt alles lesen? Sie behaupten, jemand sei „Altnazi“, dann belegen Sie das
bitte auch, dazu gehört auch, sich zumindest der Mühe zu unterziehen, die wesentlichen Anknüpfungstatsachen
einmal nachvollziehbar zusammenzufassen… „Altnazi“ heißt: Im „Dritten Reich“ auf Seiten der Machthaber.
War er das? Wenn er übrigens Monarchist gewesen wäre, wäre er gerade kein „Altnazi“ gewesen, denn die
Nazis waren bekanntlich Republikaner, eine modernistische Bewegung in Feindschaft zur traditionellen Ordnung.
#21 Roma locuta 15:21:04 | Freitag, 28. Januar 2011
„C“DU wir erinnern uns (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): – Fristenlösung als „Preis“ der Einheit;
– insgesamt Opferung der noch halbwegs christlichen, alten „Adenauer“-BRD für ruinösen und aus katholischer
Sicht komplett überflüssigen Hurra-Patriotismus, um Kohls Wiederwahl zu retten; – Blockade eines gesunden
Reproduktionsverhaltens durch schwachsinnige Rentenpolitik; – Anerkennen der Homo-„Ehe“; – Kinderfeindliche
„Familie“- (Feminismus-)Politik; – eine antikirchliche Lesbe als „Forschungs- und „Bildungs-“ Ministerin;
– völlig verschwommene Positionen zu praktisch allen Fragen des Lebensschutzes; – Förderung der antichristlichen
Reiligion Islam; – eine geschiedene protestantische Kanzlerin, die sich anmaßt, den Papst (ungerecht)
in aller Öffentlichkeit zu kritisieren; – neuerdings: Angriff auf den Zölibat; – ein linksliberaler
Opportunist, exkommunizierter Katholik, als Staatsoberhaupt… Weg mit diesem Misthaufen, wenigstens mit
dem grob irreführenden „C“! Das deutsche Volk muss schon ein armseliger Haufen sein, dass es sich in
schöner Regelmäßigkeit von seinen Luthers, Bismarcks, Hitlers, Honneckers, Kohls und Konsorten in die
Irre führen lässt… OREMUS!
#8 Roma locuta 14:40:45 | Mittwoch, 19. Januar 2011
Overbeck ist einer von den Guten. Man sollte ihn nicht unnötig anpöbeln. Der Vorgang an sich ist natürlich
traurig, und man sollte den Niedergang in der Tat nicht kleinreden.
#17 Roma locuta 17:10:15 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ mag cath Das 8. Gebot legt und gewisse Sorgfaltspflichten auf, denen Sie m.E. kaum entsprechen … gibt
es für Ihre Unterstellungen Belege? Etwaige frühere Sünden – wie Schüsse auf Krankentransporte (Beleg?) –
müssen übrigens der persönlichen Heiligkeit nicht entgegenstehen; aber das wissen Sie sicher beser
als ich…
#11 Roma locuta 13:56:47 | Dienstag, 11. Januar 2011
@bertcd Wenn Sie Recht hätten mit dem, was Sie zwei Päpsten unterstellen – dann wäre Msgr. Williamson
klar im Recht. Extra ecclesiam nulla salus est. Es gibt keinen Heilsweg außerhalb der Kirche, allenfalls
noch Gnade (im Einzelfall). Ich glaube aber nicht, dass der Hl. Vater „Assisi“ veranstaltet, um das Dogma
von der Heilsnotwendigkeit der Kirche zu relativieren. Er will für den Frieden beten und lädt die Gläubigen
anderer (falscher) Religionen dazu ein, wenn sie sich schon nicht bekehren, so doch wenigstens der Gewalt
abzuschwören und im Rahmen ihrer beschränkten (irrigen) religiösen Grundüberzeugungen ebenfalls –
jedenfalls – um Frieden zu bitten. Darin steckt nicht notwendig die Aussage, die anderen Religionen seien
„gleichwertig“. Man schließt vielmehr eine Art „Waffenstillstand vor Gott“, soweit es um die wechselseitige
Missionierung mit kriegerischen Mitteln geht. Und die Initiative dazu geht immerhin vom Stellvertreter
Christi aus, das kann ja schon „evangelisierende“ Wirkung zeigen. Vieles hängt von der „Begleitkommunkation“
ab. Ich bin gleichwohl gegen diese Veranstaltung, schon weil jene „Begleitkommunikation“ nur misslingen
kann; schließlich wäre es eher bizarr, einerseits um Frieden zu bitten, andererseits unbequeme Wahrheiten
auszusprechen und damit neuen Unmut zu provozieren. Aber ich achte den H. Vater als klugen und mutigen
Visionär und wiederhole daher meinen früheren Beitrag: Abwarten, bevor verurteilt wird. Vielleicht bügelt
er ja wieder mal JP II’s Lapsi aus…
#2 Roma locuta 13:11:43 | Dienstag, 11. Januar 2011
wo er Recht hat… …hat er nun mal Recht. Die Gefahren, die er aufzeigt, bestehen. Ein Endurteil wäre
allerdings verfrüht. Man sollte zunächst abwarten, wie die „Neuauflage“ von Assis genau ablaufen soll
und was der Hl. Vater noch dazu (erläuternd) mitteilen wird.
#52 Roma locuta 17:56:50 | Freitag, 26. November 2010
Wolfgang 63 Was Sie schreiben ist pseudowissenschaftlich und falsch. Richtig ist, das Thoms von Aquin
der irrigen aristotelischen Sukzessivbeseelungslehre aufsaß; falsch ist aber Ihre Behauptung, Augustinus
hätte das ebenso gesehen. Augustinus ging von der Beseelung im Moment der Empfängnis aus. Es ist armselig,
sich in einer so gravierenden Frage hinter früheren Meinungsstreitigkeiten, die längsrt überwunden
sind, zu verstecken. Die irrige Lehre des Thomas beruhte auf den damaligen, aus heutiger Sicht falschen
naturwissenschaftlichen Erkenntnissen. Solche (pseudo-)naturwissenschaftlichen Verirrungen übder die
Frage, was ein „Mensch“ sei, hart es übrigens noch in der Neuzeit gegeben (so wurde mit „naturwissenschaftlichen“
Argumenten in Zweifel gezogen , ob Juden oder Neger Menschen seien). Die heutige Lehre der Kirche ist
klar und bei allen seriösen Mitdiskutanten unumstritten, als Katholik können Sie daran nicht rütteln,
es sei denn, Sie wollen die Tötung wehrloser, ungeborener Kinder rechtfertigen oder zumindest relativieren.
Ich vemute, dass der Hl. Thomas auf seiner Wolke vor Wut platzt, wenn er hört, dass er als Gewährsmann
für Leute Ihres Schlages herhalten muss.
#45 Roma locuta 10:33:03 | Donnerstag, 25. November 2010
@ Lars Ihr Stellungnahme ist – mit Verlaub – dämlich: Sie ist zunächst einmal in sich widersprüchlich,
denn Sie verurteilen andere Menschen, weil diese andere Menschen verurteilen, obwohl man andere Menschen
nicht verurteilen soll… Sie ist überdies unmoralisch, denn sie setzen allen Ernstes „Herablassendes
Benehmen“ gegenüber Geborenen auf eine Stufe mit der Ermordung Ungeborener – damit relativieren Sie schwere
Verbrechen, leisten diesen Vorschub und laden somit schwere Schuld auf sich (falls Sie schuldfähig sind,
was ich angesichts des offenkundigen Unsinns Ihrer Einlassung zu Ihren Gunsten bezweifle). Entweder Sie
denken wirr oder Sie haben falsche Wertvorstellungen (oder beides). Auf dieser Grundlage macht eine Diskussion
natürlich keinen Sinn. P.S.: Mögen Sie Drewermann?
#9 Roma locuta 18:39:25 | Mittwoch, 24. November 2010
@cantate Danke für den Hinweis; schlimm genug. Radio Vatikan ist freilich ohnehin in weiten Teilen ein
modernistischer Sauhaufen. Niemand hat behauptet, dass NUR die Zustände in Österreich zum Himmel schreien.
#7 Roma locuta 18:30:30 | Mittwoch, 24. November 2010
@ Lars Schon gut, ist ja okay … aber was wollen Sie damit in Bezug auf den Schutz des ungeborenen Lebens
sagen? Wollen Sie etwa dessen Tötung rechtfertigen oder relativierend verharmlosen, nur weil einige Verteidiger
des ungeborenen Lebens schon mal polemisch gegen dessen Mörder auftreten? Bekennen Sie lieber klar Farbe –
Ihre Rede sei „ja ja, nein nein“…
#5 Roma locuta 18:07:02 | Mittwoch, 24. November 2010
@ typ Nein, kein Quatsch, sondern – nach einigen furchtbar armseligen Artikeln zu den weltbewegenden „Kondom-Aussagen“
des Heiligen Vaters – endlich einmal wieder ein redaktioneller Volltreffer. Es gibt kein „werdendes Leben“,
sondern nur Leben. In dem Fall, dass das Lebewesen der Gattung homo sapiens zuzurechnen ist, handelt es
sich bei dem „Leben“ um einen Menschen. Ein solches Leben ist in gewisser Weise immer „werdend“, sonst
wäre es nicht Leben, sondern Tod. Auch Sie sind in gewisser Weise „werdend“ (hoffe ich für Sie). Der
Begriff „werdendes Leben“ wurde aber nicht geprägt, um diese – fast schon triviale – Erkenntnis sprachlich
auszudrücken, sondern um dem ungeborenen Menschen das vollkommene Menschsein abzusprechen – so als ob
es sich (alle Vergleiche hinken, ich weiß…) um ein „werdendes“ Haus handelte, dass erst noch als Rohbau
existiert, in welchem Falle man eben noch nicht von einem „Haus“, sondern eben nur von einem „Rohbau“
spricht. Es ist unsäglich, dass ein Weihbischof im deutschen Sprachraum diesen irreführenden Topos von
den Befürwortern oder jedenfalls Verharmlosern der Abtreibungsgewalt übernimmt. Die Missstände im österreichischen
Klerus sind himmelschreiend.
#1 Roma locuta 17:33:28 | Montag, 8. November 2010
Mut, Eminenz! Kardinal Meisner bedenkt hoffentlich, dass das die Gelegenheit ist, Benediktinern „der Tradition“
die Pforten zu öffnen. Sein benachbarter Amtsbruder Mussinghoff hat in Sachen „Kloster Reichenstein“
gezeigt, wie man es NICHT machen sollte; jetzt ist der Kölner Erzbischof aufgerufen, es besser zu machen!
Gibt es in der florierenden Klöstergemeinschaft, die von Le Barroux ausgeht, keine Aspiranten für neue
Tochegründungen? Das hätte garaniert Zukunft!
#77 Roma locuta 12:27:52 | Freitag, 5. November 2010
@PhilippNeri Sehr geehrter Herr Neri, hier ist die gesuchte Quelle: www.domradio.de/…gehen%25C2%25BB.html
Der Wortlaut ist – wie zu erwarten – nicht ganz so eindeutig ein Plädoyer für manche der Punkte, aber
summa summarum skandalös genug. So hält man Themen „am Kochen“. Der antirömische Impuls ist nicht zu
übersehen.
#1 Roma locuta 16:51:09 | Dienstag, 2. November 2010
Ach was, im Juli 2010… fällte das „Bundesverfassungsgericht“ ein „Grundsatzurteil“? Interessant. Ich
kenne nur die Entscheidung des BGH… Fragwürdig finde ich auch – bei voller Anerkennung der Lehre der
Kirche zu dieser Frage! – die arg verkürzte (wenn auch nicht völlig falsche) Sichtweise , die Freigabe
bestimmter Verhütungsmethoden stelle den „Dammbruch“ zur Tötung dar… Sachlich und intellektuell inkompetente
Beiträge dieser Art helfen dem an sich gerechten Anliegen nicht wirklich…
#2 Roma locuta 14:30:54 | Donnerstag, 28. Oktober 2010
„heiliges Brot“ „Die Vorstellung, daß dieser Mann mit besudelten Händen das heilige Brot am Altar teilt,
ist für mich unerträglich.“ „…Frau Guth war in der Filialkirche Kommunionhelferin…“ Die ganze Geschichte
ist natürlich traurig – aber ein Weib, das den Leib das Herrn frevelhaft als „heiliges Brot“ betrachtet,
das „geteilt“ wird, und als „Kommunionhelferein“ tätig ist, ist ja selbst schädlich, es traf also zur
Abwechslung einmal nicht die falsche…
#5 Roma locuta 12:55:15 | Dienstag, 19. Oktober 2010
ein bisschen schade ist ja schon… …dass die Piusbruderschaft so zahm und gar nicht verfassungswidrig
ist, ist doch die Verfassung ihrerseits antichristlich. Aber: Der gute Christ respektiert die staatliche
Ordnung, in die er gestellt ist.
#55 Roma locuta 18:50:37 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier Leiden Sie an einer Art Persönlichkeitsspaltung? Weiter unten argumentieren Sie laufend
mit Bibelstellen – um andere Diskussionsteilnehmer zu „widerlegen“. Warum haben Sie sich denn diese Mühe
gemacht, wenn das ohnehin alles Quatsch ist? Oder wollten Sie andere Diskussionsteilnehmer „systemimmanent“
widerlegen? Dann haben sie voll daneben geschossen, da der katholische Glaube ja gerade nicht „die Bibel“
als alleinige und in sich abgeschlossene Offenbarungsquelle kennt…Ihre Versuch, andere zu widerlegen,
beißt sich daher selbst in den Schwanz… Insgesamt scheint mir Ihre „Argumentation“, soweit sie überhaupt
einen roten Faden erkennen lässt, an der Fehlvorstellung zu leiden, im Glauben der Kirche sei die Bibel
so etwas wie das unmittelbare Wort Gottes im Sinne einer abgeschlossenen Offenbarung – wie es die Mohammedaner
in Bezug auf den Koran glauben und wie manche Protestanten es so ähnlich in Bezug auf „die Bibel“ (bei
den Protestanten mit anderem Kanon!) sehen. Genau das aber lehnt die Kirche ab – „sola scriptura“ ist,
wie Sie sicher wissen, eine Häresie. Die biblischen Texte bedürfen natürlich einer gewissen „Interpretation“
durch das kirchliche Lehramt. Während der ersten Christengeneration gab es „die Bibel“ im heutigen Sinne
gar nicht. Ich stelle die Diskussion mit Ihnen aber an dieser Stelle auch schon wieder ein; Ihre Ausführungen
sind selbst gemessen am Niveau dieses Forums einfach zu wirr. Und Sie merken es offenbar nicht einmal.
#50 Roma locuta 18:07:54 | Dienstag, 24. August 2010
@religionsfreier Hätten Sie bitte die Freundlichkeit, den Mitdiskutanten einmal mitzuteilen, 1. wo in
der Heiligen Schrift steht, dass nur wörtlich in „der Bibel“ niedergelegte Lehraussagen zu glauben sind
UND 2. wo in der Heiligen Schrift steht, was „die Bibel“ überhaupt ist, sprich: welche Bücher zum Kanon
gehören? Solange „die Bibel“ diese Fragen nicht aus sich heraus beantwortet, hängt Ihre bibelpositivistische
Argumentation ja wohl in der Luft…
#13 Roma locuta 17:40:05 | Montag, 23. August 2010
Brandenburgis … „die Slawen“ sind natürlich NICHT deutschfeindlich; aber die zwangsgermanisierten Völker
der Kolonisationsgebiete (im wesentlichen heutige Ostzone) hatten’s halt nicht immer leicht … selbstbewusste
slawische Nationen wie die Russen hegen keine grundlegende Ablehnung des Deutschen, im Gegenteil… Im
übrigen kann man anderen Volksgruppen eine gewisse Skepsis gegenüber einer (Sprach-)Nation, die Weltverbrecher
oder zumindest historisch gescheiterte „Problemfälle“ wie Luther, Marx, Bismarck und Hitler hervorbrachte,
nicht wirklich übelnehmen…
#12 Roma locuta 14:50:30 | Mittwoch, 4. August 2010
Ach, Teeologe, Sie verstehen es einfach nicht: Entweder ist Ihre ausdrückliche Behauptung „…die vielen
vertuschungen …, die es gab…“ zutreffend; dann müssten Sie dies bitte belegen. Wenn Sie es aber belegen
können, was hätte kreuz.net dann noch zu recherchieren? Wenn aber erst ermittelt werden muss, ob es
tatsächlich „…viele Vertuschungen…“ gab, warum behaupten Sie dann, es schon jetzt zu wissen? An der
Widersprüchlichkeit Ihrer Einlassung ändern auch irgendwelche youtube-Filmchen nichts.
#57 Roma locuta 18:42:46 | Mittwoch, 28. Juli 2010
@latrine so so, Juden NICHT zu töten, dafür aber Kinder umzubringen, hängt logisch zusammen? Sie haben
aber bizarre Ansichten… Bin übrigens nicht homo, Sie aber Latrine.
#29 Roma locuta 18:09:52 | Mittwoch, 28. Juli 2010
@constantin, Walter F. „Gebt dem Kaiser…“ „…Du hättest keine Macht über mich, wenn Sie Dir nicht
von oben gegeben wäre…“ usw. Bei aller Sympathie für Ihre Leiden am gegenwärtigen BRD-Regime: Gott
ruft uns nun mal nicht zum Auswandern oder Staatsboykott auf; die Verhältnisse „damals“ waren auch nicht
besser als heute (bis hin zur Kreuzigung Christi im Rahmen der damaligen Gesetze!). Also Nerven behalten
und mit daran arbeiten, das Unrecht verhindert wird, notfalls dass das gegenwärtige ungerechte (weil
unchristliche) Regime mit legitimen Mitteln überwunden wird. Walter F.: Ihr Vulgärzynismus ist ekelhaft
und dümmlich. Der Mensch hat ein Recht auf seine Heimat, und jede staatliche Verfassung hat die Pflicht,
naturrechtliche Mindestvorgaben zu respektieren.
#7 Roma locuta 13:57:56 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Jetzt müssen etwaige Unzuchtpartner… …von Jo Behrens, dem einfachen, denkenden Katholiken, aber aufpassen:
„Mißbräuche an Menschen mit einer beschränkten Verstandeskraft werden der Schändung von Minderjährigen
gleichgestellt“. Wer es mit B. treibt, ist von nun an einem Kinderschänder gleichgestellt!
Ein Schaf… …im Wulffspelz. Hoffentlich fällt er durch. Dann wären wir auch Frau M. endlich los.
Aber er wird’s wohl machen, als passendes Symbol für unser „demokratisches“ Gemeinwesen, das faul ist
bis ins Mark.
@verfasser natürlich besteht das Problem AUCH in den „…Intriganten in den Ordinariaten und von der
gegenwärtigen Armee von Judassen auf den Bischofsstühlen…“ – aber wer sagt denn, dass der Papst nicht
auch gerade jene im Blick hat, wenn er warnt: „Wir sehen in wirklich erschreckender Weise, daß die größte
Verfolgung der Kirche von Feinden nicht von außen kommt, sondern durch die Sünde innerhalb der Kirche.“?
Abgesehen davon sollten wir das Problem der Homo-Unterwanderung und Kinderschändung nicht verniedlichen.
Man kann zwar auch Seelen vergewaltigen (durch Irrlehren), aber man kann Menschen ebenso durch körperliche
Misshandlung oder Missbrauch aus der Kirche treiben, sowohl unmittelbare Opfer als auch Dritte, die davon
etwas mitbekommen und zu Recht entsetzt sind. Ich würde den Papst wegen seiner diesbezüglichen Aussage
nicht angreifen. Etwas anders sehe die Sache mit der Auslegung dem 3. Geheimnis. Sein Festhalten an der
Ali-Agca-Attentats-Auslegung kann ich nicht nachvollziehen.
Bitte mal nachdenken: Wenn Prostitution ein ehrenwertes Gewerbe ist, gibt es für arbeitslose Frauen keinen
Grund, eine „Stelle“ als Prostituierte abzulehnen. Sind wir bald soweit, dass eine Frau, die sich weigert,
sich zu prostituieren, Ihren Anspruch auf Sozialhilfe verliert (mit der Begründung, sie habe eine zumutbare
Arbeit abgelehnt)? Zugegebenermaßen eine zugespitze Kontrollüberlegung, aber sie zeigt zwingend, wohin
diese satanische Sex-Praktik der protestantischen Einrichtungen führt… Man wird das Gefühl nicht los,
das wir der finalen Schlußphase der Endzeit näher kommen…
#2 Roma locuta 13:42:23 | Dienstag, 27. April 2010
Sehr geehrter Herr Zwilling, der Herr behüte Sie auf Ihrem Weg in die Kirche. Interessanterweise habe
ich in meinem persönlichen Umfeld in jüngster Vergangenheit ganz ähnliches von befreundeten Protestanten
gehört. Ausgerechnet in „Krisenzeiten“. Laudetur Jesus Christus.
@kristall Regen Sie sich über „JoBe“ nicht auf! Die Kunstfigur „JoBe“, „einfacher, denkener Katholik“,
ist eine (humortechnisch leider fragwürdige) Parodie, die glaubenstreue Katholiken erfunden haben, um
den modernistischen, liberalen, vom Glauben abgefallenen Flügel der Kirche zu veralbern, indem er in
all seiner Dummheit nachgeäfft und dadurch vorgeführt wird. In diesem Sinne werden der Kunstfogur regelmäßig
klischeehafte, grenzdebile, theologisch ungebildete „Weisheiten“ n den Mund gelegt, die ein Mensch mit
IQ oberhalb einer Kaulquappe nie im Leben von sich geben würde. Also bitte amüsieren oder ignorieren,
aber nicht drauf eingehen!
@wohlerwürden Sie haben mir die Augen geöffnet! Endlich verstehe ich! Sie analysieren glasklar, was
kein Gelehrter vor Ihnen je erkannte! Die Kirche stünde heute viel besser dar, wenn sie keinen Widerstand
geleistet, sondern mit den Nazis paktiert hätte! Diese römischen Fundamentasten waren aber auch einfach
zu dumm in ihrem jahrhundertealten antigermanischen Reflex…besonders Pis XII., der bekannte Deutschenhasser…
Mal unter uns: Glaubt man diesen Schwachsinn in Ihren Kreisen wirklich? Wenn ja, wäre das vielleicht
der überfällige Anlass für einen Arztbesuch…
#23 Roma locuta 14:53:42 | Donnerstag, 22. April 2010
@redaktion Den Rücktritt Bischof Mixas mit „Vergasung“ gleichzusetzen ist unglaublich. Immerhin lebt
er noch. Sie desavouieren wieder mal aufs Dümmste den traditionsverbundenen Flügel der Kirche. Schande
über kreuz.net.
#114 Roma locuta 16:56:29 | Mittwoch, 21. April 2010
@kleinwildjäger bei allem Respekt vor Ihrer Arbeitsmoral: „Anderl vom Rinn“ ist wirklich ein blödes
Beispiel für Ihr Anliegen: Die Kirche hat die von vielen gewollte Seligsprechung des Anderl nie ausgesprochen.
Die legendarischen Täter wurden auch nicht verfolgt oder gar getötet, anders als die Martyrerchristen
der Urkirche oder die Opfer der franz. Revolution etc etc… Zugegeben: Leider gab es im Laufe der Geschichte
immer wieder Fehler und sogare Verbrechen einzelner Chrsiten, auch von Funktionsträgern – Sie argumentieren
aber in der Kategorie der Kollektivschuld, wenn Sie diese Verfehlungen „der Kirche“ anhängen wollen.
Wenn Sie so argumentieren, wäre es kein großer Schritt, analog zu sagen, „die Juden“ ließen Christus
ermorden, „die Deutschen“ haben den Holocaust verbrochen, „die Humanisten“ ließen diesen oder jenen köpfen
etc etc. Wollen Sie das wirklich?
#92 Roma locuta 16:23:49 | Mittwoch, 21. April 2010
Großwildjäger Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen, nicht einmal in anonymen Internetforen! Bitte
substantiieren und belegen Sie: Wann, wo und durch wen hat „die Kirche“ Juden fälschlich Ritualmorde
angehängt? Wetten, da kommt nichts?
#85 Roma locuta 16:15:57 | Mittwoch, 21. April 2010
@Haralds Wie dumm und ungebildet sind Sie eigentlich? Kein Priester getötet, wirklich? Schon mal was
von der Französischen Revolution gehört? Von den Gulags? Schon die ersten Christenverfolgungen im alten
Rom wurden u.a. damit begründet, die Christen würden „Kinderopfer“ darbringen. Sie sollten sich vielleicht
von „Haralds“ umbennen in Nero oder Adolf oder so.
Liebes Wort, lieber Defendor, Sie haben ja insofern Recht, als die Ablehung Christi und der Kirche ins
Verderben fuehrt. Mir fehlt aber immer noch jeder Beweis dafuer, dass dies auf Rotary zutrifft. Das kurzzeitige
Verbot fuer Kleriker, einem Club beizutreten, wurde lange VOR dem zweiten vat. Konz laengst wieder aufgehoben,
sowit ich weiss noch von Pius XI. Frage: Stellen Sie sich, Ihr Nachbarhaus brennt, darin sitzt in Kind
in Falle. Sie brauchen mindestens 2 Helfer, um es zu retten. Die anderen Nachbarn sind zufaellig und Protti
und ein Mohammedaner (es gibt noch einen Atheisten, aber verpisst sich gleich). Sie sagen „holen wir das
Kind daraus, helft mir bitte.“ Sind Sie jetzt auf einmal Freimaurer geworden? Oder gibt eine nicht-ideologische
Ebene praktischer Hilfsbereitschaft, in der es Katholiken erlaubt ist, mit jedem opferbereiten, prgmatisch
Gutwilligen zusammenzuarbeiten? Weiter: Wo es solche Serviceclubs gibt, in der sich „eltaer“ diejenigen
Verantwortungstraeger zusammenfinden, denen es gerade nicht nur um Geldscheffeln geht, sondern auch ums
Helfen, ausgerechnet Katholiken sich verweigenr, aus Angst, das koennte eine raffinierte „Falle“ sein,
mit einer den Mitgliedern gegenueber geheim gehaltenen Geheimideologie? Also, ich weiss nicht…
@samurai und ignosti So einfach ist das aber auch nicht. Ich kenne jedenfalls Rotarier die konservativ
katholisch sind, also aus religioeser Ueberzeugung helfen wollen, aber Wert auf ein Forum legen, in dem
sie dies mit anderen „praktisch gutwillige“ Mitmenschen auch anderer Konfession, aber mit buergerlichem
Gemeinsinn, zusammnwirken. Alle R., die ich kenne, gehen Sonntags in die Kirche und fast alle engagieren
sich neben Rotary AUCH kirchlich. Es waere daher – jedenfalls nach meiner Beobachtung – verfehlt, so zu
tun, als waere Rotary ein agnostisch-humanitaerer Club. Ich halte Rotar fuer stark christlich gepraegt,
bin aber bereit, mich eines besseren belehren zu lassen.
Rotary was genau soll eigentlich eine „para-freimaurerische“ Organisation sein? Ich kenne Rotarier, die
jeden Sonntag in die alte Messe gehen. Umgekehrt kenne ich in meinem Umfeld keinen einzigen Rotarier,
der „antikirchlich“ eingestellt wäre (allerdings kenne ich Protestanten, die, soweit ich weiß, Mitglieder
sind; offenbar handelt es sich nicht um einen konfessionellen Verein). Kann irgendjemand mal fundiert
darlegen, was an Rotary so schlimm sein soll?
@Engelhardt Sie haben sich schon durch Ihre Formuluierung „…1000 Jahre nach seinem Tod…“ komplett
disqualifiziert, denn ein Christ könnte immer nur schreiben „…nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt…“.
Als somit evident Ungläubiger sollten Sie sich in solchen Disskussionen zurückhalten, Sie nähern sich
dem Thema offenkundig von falschen Grundvoraussetzungen her. Christus selbst hat Zolibatär gelebt. Zumindest
der jüngte der von ihm erwählten Apostel – zugleich der ausdrückliche „Lieblinsgjünger“ – war bei
der Berufung – und blieb danach – ebenfalls unverheiratet. Soweit gestandene Männer in den besten Jahren
mit Führungsqualitäten – wie Simon Petrus – berufen wurden, waren dies auch Männer „aus der Mitte“
des damaligen galliläischen Judentums, die natürlich nicht alle ehelos sein konnten. Da war ja die 1.
Generation. Wenn Paulus fordert, dass ein Bischof einmal verheirat sei, so ist dies zu lesen als „NUR“
einmal, in Abgrenzung zu mehrfach (gleichzeitig oder nacheinander). Paulus war übrigens kein Papst. Die
bekannte Stelle in Tim 3 ist offenkundig zeitbedingt und pragmatisch; wie wollten Sie denn zB heute das
Problem der „gehorsamen Kinder“ lösen? Wollen Sie etwa heutige Bischöfe, die aus einer früheren Ehe
Kinder haben (zB weil sie als Witwer geweiht wurden) absetzen, wenn eines der Kinder ungehorsam ist? Die
Diskussion ist ohenhin müßig; die Kirche hat sich entschieden. Wer die Priesterehe fordert, will letztlich,
dass auch die Priester verbürgerlichte Spießer von nebenan werden…
So isser, unser Papst: klare Worte zur rechten Zeit. Danke. Verehrter Herr von Engelhardt, was meinen
Sie, wenn Sie schreiben, er habe 1000 Jahre gewartet?
#29 Roma locuta 16:18:14 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@undogmatisch …wenn nicht Brot – was dann? Soll das eine ernstgemeinte Frage sein? Der Herr hat gesagt:
„Das ist mein Leib“ und nicht „das ist das heilige Brot“. Und wenn der Herr das gesagt hat, das war das
auch so.
#18 Roma locuta 14:30:36 | Mittwoch, 27. Januar 2010
@engelhardt Erstens handelte es sich schon beim letzten Abendmahl nicht um „Brot; zweitens hat der Herr
bei jener Feier zugleich das Priesteramt eingesetzt, so dass die Apostel – als Priester – den Leib des
Herrn mit ihren Händen „nehmen“ durften. Entscheidend ist ohnehin, dass die Kirche irgendwann bewußt
und komplett zur Mundkommunion übergegangen ist, weil man diese Form als Verbesserung, als Fortschritt,
verstanden hat. Es gibt bis heute keinen Grund, dahinter wieder zurückzugehen. Soweit dies – rechtlich
als „Indult“ – geschehen ist, sind die negativen Folgen mit Händen zu greifen. Das alles werden Sie aber
erst verstehen, wenn Sie auch nicht mehr von „Brot“ fabulieren.
#9 Roma locuta 16:10:42 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Dieser Unsinn… …kommt merkwürdigerweise von einem Österreicher, könnte aber ebensogut von einem
(katholischen) „Preußen“ stammen, jedenfalls nicht von einem Rheinländer… Die traditionellen, guten
Kostümläden Kölns führen z.B. den Polizisten, den Richter, den Häftling, aber eben auch die Nonne,
den Mönch, den Priester, den Bischof, den Kardinal und sogar den Papst…und kein Kölner, erst recht
kein Katholik, käme auf die Idee, dass nach Jahrezehnten auf einmal zum Problem hochzustilisieren…
Einfach lächerlich. Solche Kostüme zeigen doch nur, dass die Menschen (zum Glück) mit derartigen Habits
bzw. Amtstrachten immer noch etwas verbinden…
#27 Roma locuta 12:07:46 | Mittwoch, 20. Januar 2010
FXaver Karneval halt. Da gibt es nicht nur Päpste, Kardinäle, Mönche etc., sondern auch Richter, Polizisten
usw…und natürlich macht sich der Jeck nicht strafbar, weil man diesen Kostümen ansieht, dass sie nur
Kostüme sind, und weil Karneval ist. Karneval ist urkatholisch, und Herr Annen protestantisiert, wenn
er an dieser Stelle so durchkrampft. Alaaf!
#17 Roma locuta 11:09:15 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@ DJM Wenn der Bekenntnisunterricht abgeschafft wird, muss auch die allgemeine Schulpflicht fallen. Mit
welchem Recht nähme der Staat den Eltern dann noch Ihre Kinder weitgehend weg? Um diese dann areligiös
zu einem sinnloses Materialistendasein à la DJM und Konsorten zu drillen? Die armen Kinder! Ich stimme
allerdings der These zu, dass der Religionsunterricht in seiner derzeitigen Form entbehrlich ist. Er ist
nämlich de facto zumeist bereits das, was Sie wollen, nämlich ein larifari-vergleichender-Religions-Laberunterricht.
#15 Roma locuta 12:20:52 | Freitag, 8. Januar 2010
Tierisch Nach dem biblischen Schöpfunsgbericht gab der Herr uns Tiere durchaus als Gefährten zur Seite,
und in der Arche Noah wurden nicht nur die Fortexistenz der Menscheheit, sondern auch die aller Tierarten
gerettet. Ein anständiger Umgang mit Tieren ist christlich. Das heißt aber nicht, dass man kein Fleisch
essen oder keine Pelze tragen soll. Christus war kein Vegetarier (er aß zumindest Fisch), und Gottvater
selbst kleidete Adam und Eva in Felle (Gen 3, 21).
#21 Roma locuta 16:18:14 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Die Islamophilie… …dieser Seite ist ebenso ärgerlich wie die leider oft anzutreffenden antisemitischen
Peinlichkeiten. Ich bedaure dies seit jeher, da dem positiven Grundanliegen – Traditionstreue in der Kirche –
dadurch geschadet und den Gegnern in die Hände gespielt wird. Manchmal hat man den Eindruck, kreuz.net
werde von Modernisten der Titanic-Redaktion gemacht, um der Öffentlichkeit ein Zerrbild der Tradition
vorzuspiegeln. Zur Klarstellung: Neurotische IslamoPHOBIE ist natürlich auch abzulehnen, und Mohammedaner
sind als Menschen, als Geschöpfe Gottes, mit Respekt und Liebe zu behandeln. Der Islam als solcher ist
aber DIE antichristliche Religion schlechthin und muss – mit den geeigneten und zulässigen, christlichen
Mitteln -überwunden werden.
#22 Roma locuta 13:52:30 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Regenbogen der Regenbogen ist ein Symbol des Noah-Bundes, das Kreuz des neuen, christlichen Bundes. Die
zunehmende Regenbogen-Symbolik in der Kirche ist daher bedenklich und de facto eine Ausdrucksform des
Modernismus, der Christus und die Kirche relativiert. „Noch ein Landorganist“ hat daher die Gewandwahl
des Bischofs treffend kommentiert. Die offene Respektlosigkeit dem Amtsräger gegenüber geht mir aber
auch zu weit, zumal in „liturgischem“ Rahmen. Wir sind hier Zeugen einer in zunehmend entfremdeten Exptremen
zerrissenen Kirche, einer Zerrissenheit, die inner- und außerkirchliche Gründe hat.
#99 Roma locuta 21:54:22 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Frauenrechte Jede Frau – ob geboren oder ungeboren – hat ein Recht zu leben. Es ist eine Binsenwahrheit,
dass es dabei zu tragischen Konflikten kommen kann. Etwa, wenn die Schwangerschaft das Leben der Mutter
bedroht. Oder wenn die Schwangerschaft Folge einer Vergewaltigung ist, die Schwangerschaft also unfreiwillig
und ohne Dazutun der Frau herbeigeführt wurde. In diesen Fällen muss es selbstverständlich rechtliche
Lösungen geben, hier endet das weltliche Strafrecht. Ich betone diese Binsenwahrheiten nur, um den hiesigen
Hasspredigern und Abtreibibans zu verdeutlichen, dass es nicht darum gehrt, bestehende Rechte der Frauen
zu leugnen (es gibt wohlgeemrkt niemals ein Recht auf Abtreibung, aber mit dem Lebensrecht des Kindes
de facto kollidierende Lebens- und Gesundheitsrechte kann es durchaus geben). Über die Grenzen und Konsequenzen
solcher Konflikte können wir uns aber erst verständigen, wenn das Lebensrecht des Kindes anerkannt ist.
Und solange sie dieses leugnen, diskutieren wir nicht auf Augenhöhe und die Gegenseite vertritt eine
vollkommen menschenunwürdige, in sich böse Position.
#80 Roma locuta 17:52:55 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@sigi666 Danke für Ihre überaus sachliche Argumentation! Es ist wirklich beeindruckend, wie Sie auf
Argumente eingehen und diese sachlich und logisch widerlegen. Danke auch, dass Sie mich an mein früheres
Posting erinnern, zu dem ich natürlich stehe. Erst dadurch bringen Sie mich auf die bestehenden Zusammenhänge;
eigentlich war das ja eine ganz andere Baustelle…aber dass Sie die derzeitige real existierende, antichristliche,
Kinder und Kirche abtreibende EU toll finden, passt natürlich wunderbar zusammen. Ich wette, dass Sie
auch die arme Türkei heim in Ihre schönes neues Abtreibungsreich holen wollen…oder etwa nicht? Weiter
so! Viel Spaß noch!
#78 Roma locuta 17:04:50 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Timtu Ihre Argumenation ist unlogisch, denn Kinder haben ein Recht auf Leben, Frauen aber kein Recht
auf Abtreibung (übrigens de iure nicht einmal in Deutschland). Natürlich sind mir Rechte von Frauen
nicht „egal“, soweit sie Rechte haben. Es werden übrigens in etwa gleichviel weibliche wie männliche
Kinder abgetrieben; im manchen Ländern sogar bevorzugt weibliche Kinder. Insofern streitet man für Frauenrechte
(auf Leben), wenn man gegen angemaßte Tötungsrechte argumentiert. Ihre Argumentation ist auch insofern
unsinnig. Sie schulden mir auch noch eine Antwort auf die Frage, ob man Sie das nächste Mal, wenn Sie
schlafen oder in Narkose sind, zestückeln darf. Ihre nunmehr auch noch (vermeintlich) rechtspositivistische
(freilich offenbar bar jeden juristischen Sachverstandes daherkommende) Argumentation weist Sie ein weiteres
Mal als modernen Nazi aus. Ich habe übrigens keien Nazi-Neurose; aber ich finde, dass man aus den Fehlern
der Vergangenheit lernen soll. Dass es Sie nicht schmerzt, auf einer moralischen Stufe mit den Nazis zu
stehen, zeigt, wes Geistes Kind Sie sind. Glückwunsch dafür, denn besser als durch Ihre missratene Verteidigung
des Abtreibungsunrechts lässt sich die richtige, lebenschützende Position kaum begründen! Insofern
herzlichen Dank.
#76 Roma locuta 16:35:34 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Timtu, Gottsuchender… 1. Timtu: Sorry, aber das ist KEINE logische Widerlegung meines Arguments. Sie
pochen lediglich erneut auf Ihr vermeintliches Recht, zu entscheiden, wer Mensch ist und wer nicht, bzw.
weichen jetzt terminologisch aus, indem Sie dem einen Wesen „Rechte“ zubilligen, dem anderen hingegen
nicht. Dabei argumentieren Sie, dass bestimmte Eigenschaften (Bewußtsein, Größe, Willen) – in welcher
Quantität eigentlich? – notwendig seien, um „Rechte“ zu begründen. Gerade das entlarvt Sie erneut als
modernen Nazi, bei dem alten Nazis waren die Kriterien natürlich teilweise andere (nichtbehindert, arisch
etc.). Ich vermute, Sie selbst lehnen es ab, zerstückelt zu werden, wenn Sie das nächste Mal in einem
willens-, schmerz- und bewußtseinslosen Zustand sind (Schlaf). Sie beschreiben die Eigenschaften des
Ungeboreren übrigens faktisch falsch (natürlich empfindet der Mensch schon in einem frühen Stadium
Schmerzen), und ziehen daraus überdies zynische Schlüsse, als ob nicht gerade der schwache, wehrlose
Mensch besonders SCHUTZWÜRDIG wäre… 2. Gottsuchender: Es gibt in Deutschland nicht jedes Jahr hundertausende
Unschuldiger, die im Suff totgefahren, verbrannt werden etc…; insofern ist das Problem der Abtreibung
schon rein quantitativ ein ganz anderes. Abgesehen davon muss man natürlich alle Arten von Unrecht bekämpfen;
wer wie Sie aber anderweitiges Unrecht zur Verharmlosung non Massentötungen missbraucht, argumentiert
zynisch. Ob Abtreibung Unrecht ist, hängt nicht von anderen Greueln a…
#68 Roma locuta 15:45:28 | Mittwoch, 6. Januar 2010
an die hiesigen Abtreibungsverniedlicher, -verharmloser,-realitivierer, -befürworter etc. Nochmals, da
immer noch in der Sache unbeantwortet: Wer gibt Ihnen das Recht, zu beurteilen, ob ein lebender, biologisch
unzweifelhaft der Gattung homo sapiens zugehöriges Individuum ein Mensch/Kind im ethischen Sinne ist
oder nicht? Wer sich diese Selektion anmaßt, ist ein Nazi im Geiste. Klingt polemisch, weiß ich, ist
aber leider zutreffend. Logische Gegenargumente sind Sie bis jetzt schuldig geblieben.
#56 Roma locuta 15:13:42 | Mittwoch, 6. Januar 2010
michaelemaria, DJM, Timtu, chico flojo etc. 1. Nochmals, da immer noch in der Sache unbeantwortet: Wer
gibt Ihnen das Recht, zu beurteilen, ob ein lebender, biologisch unzweifelhaft der Gattung homo sapiens
zugehöriges Individuum ein Mensch/Kind im ethischen Sinne ist oder nicht? Wer sich diese Selektion anmaßt,
ist ein Nazi im Geiste. Klingt polemisch, weiß ich, ist aber leider zutreffend. Logische Gegenargumente
sind Sie bis jetzt schuldig geblieben. 2. Wer abtreibt und danach KEIN schlechtes Gewissen hat, ist in
der Tat besonders zu bedauern, da die sittliche Verblendung und Verrohung offenbar besonders weit fortgeschritten
ist. Auch hier giobt es interessante Nazi-Parallelen. Die Abtreiber sind die Nazis von heute. 3. Das mit
dem Verurteilen ist so eine Sache. Die Tat als solche bleibt, auch wenn (neben dem ermordeten Kind) ein
naives, unreifes Mädchen betroffen ist, ein abscheuliches Verbrechen, und die Verurteilung der Beteiligten –
in einem intakten Rechtsstaat, den wir leider nicht haben, durch Strafrichter, sonst zumindst „moralisch“ –
hat auch generalpräventiven Charakter, dient also auch dem Lebensschutz. Am Ende wird Gott richten, der
natürlich jeden – auch den Sünder – liebt, aber bei Mord wird’s wohl auch aus Sicht des „lieben“ Gottes
grenzwertig…
#35 Roma locuta 14:24:28 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@michalamaria Sie sind auch nur eine Ansammlung von Zellen. Was berechtigt Sie, anderen Ansammlungen von
Zellen das Menschsein abzusprechen? Nochmals: Sie haben eine Nazi-Sichtweise, denn Sie maßen sich an,
zu entscheiden, wer Mensch ist und wer nicht, wer ein Lebensrecht hat und wer nicht. Unchristlich gedacht
müsste man Sie als Schwein bezeichnen. Ihre Sichtweise widerspricht sogar dem liberalen deutschen Recht.
Sind Sie selber schon zum Kindermörder geworden? Dann bereuen und beichten Sie!
#30 Roma locuta 14:08:20 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@michaelamaria Natürlich sind ungeborer Kinder Menschen. Was denn sonst, etwa Bananen? Oder Toaster?
Oder Organe der Schwangeren? Dass Sie Menschen das Menschsein absprechen, ist tragisch. Sie stehen damit
moralisch auf einer Ebene mit den Nazis; eigentlich sogar noch darunter, da diese zB den Juden nicht das
„Menschsein“ an sich absprachen, soweit ich weiß. Wie auch immer: Wer sich anmaßt, zu entscheiden, wer
Mensch ist und wer nicht, stellt sich außerhalb der menschlichen Gemeinschaft und nimmt die denkbar niedrigste
moralische Stufe ein. Bekehren Sie sich!
#14 Roma locuta 10:42:18 | Donnerstag, 26. November 2009
@engelhardt – teufelweich Sie haben das Entscheidende vergessen: …und nahm unser sterbliches Fleisch
an, ließ sich kreuzigen und starb für uns – um aufzuerstehen und uns von Tod zu erlösen!
#17 Roma locuta 16:11:06 | Mittwoch, 25. November 2009
Türkeibeitritt Ich muss zugeben, lange gegen einen EU-Beitritt der Türkei gewesen zu sein. Ich bin gerade
im Begriff, meine Meinung zu ändern. Die EU hat den Schutz vor einem Türkei-Beitritt nicht länger verdient.
Die EU, so wie sie sich entwickelt hat, muss rückabgewickelt werden. Der notwendige Zersetzungsprozeß
würde durch eine Mitgliedschaft der Türkei beschleunigt. Die Türkei-Mitgliedschaft würde der antichristlichen
EU den verdiensten Todesstoß versetzen. Aus den Trümmern heraus könnte dann ein neuer Versuch gestartet
werden, so Gott will.
#11 Roma locuta 11:37:12 | Freitag, 20. November 2009
@cla co Die höchsten deutschen Gerichte haben sich mit dem Fall noch gar nicht befasst, sie Neunmalkluge.
Die Äußerung, er wisse, dass „das“ in Deutschland starfbar sei, belegt nur, dass er die Äußerung aus
der deutschen Öffentlichkeit gerade heraushalten wollte, sozusagen bewusst und absichtlich nur für die
Ausstrahlung in Schweden getätigt hat. Ihm eine Tatherrschaft (objektiver Tatbestand) hinsichtlich der
Verbreitung Deutschland nachzuweisen, geschweige denn Vorsatz (subjektiver Tatbestand), halet ich vor
dieem Hintergrund für mehr als zweifelhaft (und im Zweifel gilt bekanntlich in dubio PRO reo). Als Jurist
halte ich den Strafbefehl daher – ausgehend von meinem heutigen Kenntnisstand – klar für unrichtig…
…wenn man weiß, wie die deutschen Verfolgungsbehörden funktionieren, aber für vorprogrammiert! Es
gibt bei den meisten Staatsanwaltschaften keinen zuverlässigeren Karrieretrack, als mit heldenhaftem
Einsatz „rechte“ Straftaten zu verfolgen. Kein deutscher StA hätte sich in dieser Situation getraut,
KEINEN Strafbefehl zu beatragen. Jetzt müssen die Instanzgerichte das korrigieren, hoffentlich durch
einen wirklich unabhängigen und mutigen Richter, der keine Angst hat, nur wegen korrekter Rechtsanwendung
als „Nazi“ beschimpft zu werden. Man wird sehen. Eines muss man sich bei alledem klarmachen: Hier berühren
wir leider die faktischen Grenzen unseres „Rechtsstaates“.
#14 Roma locuta 18:18:09 | Dienstag, 3. November 2009
@alle bitte „Phineas“ ignorieren; er ist offenbar ein von der Giordano-Bruno-Stiftung eingeschleuster
Agent Provocateur, der die Kirche desavouieren soll. Ein katholischer Christ würde niemals „Judenschwein“
o.ä. schreiben.
#11 Roma locuta 14:24:46 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
@clarissa Ich bin mir nicht ganz sicher, was Sie mit Ihrem Bild vom kreidefressenden Wolf in Bezug auf
Pater Gaudron sagen wollen … Sie wissen bestimmt, dass es in der Anhängerschaft der Priesterbruderschaft
nicht wenige gibt, die unterstellen, „Rom“ fresse derzeit Kreide, um die Bruderschaft im Zuge der Rekonziliation
„auffressen“ zu können … unterstellen Sie, Pater Gaudron sei der „römischer Maulwurf“ in der Bruderschaft?
Wieso unterstellen Sie überhaupt „Kreidefressen“, also Verstellung und Lüge? Dazu past auch Ihre Formulierung
von der „Geschichte vom gemäßigten…“; auch das insinuiert Heuchelei … wie aber kommen Sie dazu,
mir Heuchelei zu unterstellen? Was gibt Ihnen das Recht, sich auf ein so hohes Ross zu setzen? Kennen
Sie Pater Gaudron? Waren Sie in Bonn dabei?
#8 Roma locuta 13:23:16 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ich war da… …und kann bestätigen, dass der Bericht die Stimmung des Workshops gut trifft. Die Jugend
hat den Fürsprechern der Tradition kräftig applaudiert. Die Generation Benedikt ist eben nicht die Generation
Paul VI oder JP II… Schade nur, dass in dem Artikel der ebenfalls gelungene „Auftritt“ des sympathisch,
abgeklärt und gemäßigt „rüberkommenden“ Pater Gaudron nicht näher gewürdigt wird.
#3 Roma locuta 16:37:59 | Montag, 26. Oktober 2009
Es ist… … beiden „Seiten“ Erfolg zu wünschen. Die Versöhnung wird der Kirche im allgemeinen und
der Bruderschaft im besonderen zum Guten gereichen. Veni, creator spiritus.
#2 Roma locuta 11:14:26 | Montag, 26. Oktober 2009
Die Kritik… …des Verfassers an Trutwins Schulbuch ist gut begründet und wird von mir geteilt. Man
fragt sich, wer solche Bücher genehmigt. Männer wie Trutwin machen sogar bevorzugt Karriere; Trutwin
war lange Jahre Schulleiter eines Bonner Gymnasiums und wurde unlängst mit einem Ehrendoktor der Bonner
theologischen Fakultät ausgezeichnet, ein Ärgernis durch und durch. Eine gewisse Korrektuir verdient
der Artikel aber, soweit es um die Predigt Kardinal Lehmanns in der Bonner Kreuzkirche am letzten „Refornationstag“
geht. Kardinal Lehmann, den zu verteidigen einem der Tradition zugeneigten Katholiken gewiss kein ursprüngliches
Herzensanliegen ist, hat sich wirklich differenzierter ausgedrückt und bei jener Gelegenheit tatsächlich
eher seine protestantischen Gastgeber brüskiert; viele Protestanten verließen während der Predigt kopfschüttelnd
und unter Protest die Kreuzkirche. Die aus Neugierde anwesenden Kothilken – auch traditionellle – waren
hingegen insgesamt eher positiv überrascht, wie „unbequem katholisch“ und – vor allem – lutherkritisch
der Kardinal sprach. Der von Tadis erwartete Skandal (aus katholischer Sicht) blieb damals aus; die Prottis
waren dafür sehr verschnupft. Das sollte zur Ehrenrettung des Kardinals – gerade im Rahmen dieses Forums –
auch mal gesagt werden.
#4 Roma locuta 11:19:49 | Freitag, 23. Oktober 2009
Weihbischof… …Fellay übertreibt massiv, aber die Sorge der Piusbruderschaft geht natürlich in die
richtige Richtung. Deshalb holt der Papst sie ins Boot – nicht, um auch noch die Piusbruderschaft zu ruinieren,
sondern damit sie VON INNEN bei der Wiederaufrichtung der Kirche hilft. Gleichwohl: Er übertreibt, wie
gesagt, es ist nicht alles so schwarz-weiß, wie er es zeichnet. Es gibt immer noch viele bewundernswert
gläubige Priester und Laien, die nicht zur Piusbruderschafrt gehören. Das Ziel muss heute sein: Die
Versöhnung der „Neokonservativen“ mit den „Traditionalisten“. Der morgige Bonner Workshop der „Generation
Benedikt“ ist da ein Hoffnungszeichen.
Freimaurer und Rotary Fakten: Die Gründer des ersten Rotary-Clubs in demn USA waren u.a. ein Freimaurer
und ein Katholik. Man könnte Rotary also genauso gut katholisch wie maurerisch (heißt das so?) finden.
Der Gründer von Rotary Deutschland war praktizierender Katholik, nämlich Alt-Reichskanzler Cuno. Führende
Rotarier der ersten Generation in Deutschland waren katholisch wie z.B. Adenauer. Heute gehören besonders
konservative Katholiken wie Friedrich Merz oder praktisch der gesamte bayrische Episkopat zu Rotary (freilich
auch linke Gestalten wie Lehmann, Küng oder evangelische „Bischöfe“; aber Rotary ist nunmal eine Versammlung
„Erfolgreicher“). Im heiligen Jahr 2000 haben über 10.000 Rotarier eine Rotary-Wallfahrt nach Rom gemacht,
demnächst starten Rotarier eine Radtour (!) von Rom nach Mekka, nach Verabschiedung durch den Papst in
Rom, um islamischen Religionsdienern in Mekka eine Botschaft des heiligen Stuhls (so herum, nicht umgekehrt!)
zu überbringen. Fazit: Rotary ist nicht die Piusbruderschaft, auch kein katholischer Ritterorden, aber
de facto – zumindest in Deutschland – stark katholisch geprägt, und zwar überwiegend konservativ bis
„rechts“-katholisch. Ich kenne persönlich Rotarier, von denen ich weiß, dass sie ihre jährlichen Exerzitien
in Le Barroux machen und glühende Anhänger der alten Messe sind. Man mag an Rotary kritisieren, dass
die Organisation theoretisch „reliogiös neutral“ ist und dass sich darin „Erfolgstypen“ versammeln, aber
das ist es dann auch…
@eigerhar, gottsuchernder eigerhar: Wunderbar auf dem Punkt! gottsuchender: Erklären Sie das mal – falls
sie nach dem jüngsten Gericht dazu noch die Gelegenheit haben sollten – einem Fötus, der in einem gottlosen
Regime umgebracht wurde.
#1 Roma locuta 18:32:50 | Mittwoch, 22. April 2009
@redaktion „Im Mittelalter wurden Denker und Wissenschaftler zum Tode verurteilt“ soll offenbar ein Angriff
auf das christliche Europa sein. Die Islamisten meinen nun mal, der Islam sei damals „fortschrittlicher“
und „aufgeklärter“ gewesen … Dieser Seitenhieb des Präsidenten zeigt, wes Geistes Kind er ist. Schön
blöd, solche Figuren als Verbündete zu betrachten, nur weil sie gegen Israel stänkern. Auf solche „Freunde“
sollten wir verzichten.
@clarissa Was soll diese dümmliche Provokation? Sie wissen doch genau, dass die „tridentinische“ Messe
zu ihrer Zeit keine „neue“ Messe war und dass damals alle Riten, die älter als 200 Jahre waren, ausdrücklich
unangefochten blieben … Je länger ich mich mit Fragen der Liturie und den Anliegen der „Traditionalisten“
befasse, desto deutlicher wird, dass die Lügner und Wahrheitsverdreher ganz klar fast ausschließlich
auf der „modernen“ Seite zu finden sind, und zwar leider bis in hohe Kreise der Kirchenleitung. Das stelle
ich fest als jemand, der ganz und gar im neuen Usus großgeworden ist und bis heute seiner Sonntagspflicht
regelmäßig auch in der „normalen“ Novus-Ordo-Heimatpfarrei nachkommt, also keinesfalls als eingefleischter
„Tradi“ …
Falsche Freunde Es wäre ein schlimmer Fehler und eine große Dummheit, nach dem falschen Freund „westliche
kapitalistische Demokratie“ sich mit dem nächsten falschen Freund „Islam“ einzulassen. Die Kirche würde
sich auf diesem Wege einen neuen Verbündeten suchen, der im Kern ebenso gegen den Herrn streitet. Auf
Beifall und Unterstützung von der falschen Seite kann und muss die Kirche verzichten. Keine Solidarisierung
mit Anhängern des Lügenpropheten!!!
… und Tschüss! Rom ist der „Feind“; der (sicher kritikwürdige) damalige Papst eine „antichristliche
Kraft“, die den Stuhl Petri „besetzt“ hat … da macht Dialog wohl in der Tat wenig Sinn. Schön, dass
es in der Tradition auch Menschen mit Verstand gibt, die jetzt das Sagen haben. Es wäre wirklich ein
Jammer, wenn die Tradition nur von solchen Verrückten repräsentiert würde. Dank an die Redaktion für
die decouvrierende Veröffentlichung …
#11 Roma locuta 16:39:46 | Freitag, 30. Januar 2009
Dieser Entschuldigungsbrief reicht nicht… …da er jede ehrliche inhaltliche Distanzierung zu den Äußerungen
vermissen lässt. „Unklug“ soll wohl heißen: „taktisch ungeschickt“. Wer sich so „entschuldigt“, nach
alledem, hat sich des Bischofsranges erneut als unwürdig erwiesen. Er sollte auf die Ausübung aller
bischöflichen Funktionen freiwillig verzichten und erst Mal ins Kloster.
#61 Roma locuta 17:01:51 | Montag, 26. Januar 2009
@Dr. Heger Normalerweise schätze ich Ihre Beiträge außerordentlich und bin oft Ihrer Meinung. Ich stimme
Ihnen auch nun insofern zu, als die Freude über den Mut des Hl. Vaters den Ärger über die causa „Williamson“
überwiegen sollte. Ich stimme Ihnen heute aber nicht zu, insoweit Sie die Äußerungen von Weihbischof
Williamson unter dem Gesichtspunkt der „Meinungsäußerung“ kommentieren. Es handelt sich heir nicht um
Meinung, sondern um eine Tatsachenbehauptung. Als Jurist kennen Sie den Unterscheid und die daraus folgenden
Konsequenzen. S.E. Williamson musste wissen, was er auslöst. Er schadet damit dem Papst und der Tradition.
Entweder ist er – bei allem Respekt – böswillig oder dumm oder verrückt oder eine Kombination aus allem.
Wenn er die Exkommunikation „annimmt“ und sich dem Urteil des Hl. Vaters unterstellt, muss er die Äußerung
zurücknehmen – nicht als „Häresie“, denn es geht natürlich nicht um Fragen der Lehre, sondern aus Respekt
vor dem Papst. Es ist freilich bekannt, dass Weihbischof Williamson den heiligen Vater verabscheut, manche
sagen sogar: persönlich hasst, da er ihn für einen Verräter und Modernisten hält. Der Weihbischof
muss jetzt beweisen, ob er Sedisvakantist ist, wenn nicht, muss er ein Zeichen der Buße und Reue leisten
und sich beim Papst entschuldigen.
#6 Roma locuta 17:14:07 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@hank sehr richtig; die Verbrüderung mit der antichristlichen Seuche Mohammedismus ist eine idiotische
Marotte dieser Seite und ist den Anliegen traditioneller Christen abträglich.
#45 Roma locuta 15:16:48 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@petrusII der Satan äfft die heilige Messe nach! Da haben Sie vollkommen recht. Und dies geschieht in
der Neuen Messe, welche keine Opfermesse mehr ist. Somit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Es
ist die Messe Satans …und damit haben Sie selbst begründet, woran es bei der Piusbruderschaft hakt.
Wenn die neue Messe die Messe Satans ist, dann muss man Sedisvakanz unterstellen. Wer wirklich glaubt,
die Kirche sei in kürzester Zeit – nämlich mit Einführung der neuen Messe, der ich übrigens durchaus
kritisch gegenüberstehe – fast komplett in die Hände Satans geraten, dem es gelungen sei, das Opfer
abzuschaffen, der ist häretisch, da er die Führung der Kirche durch den Heiligen Geist, den Beistand
Jesu bis ans Ende der Zeiten und das Lehramt der Kirche leugnet. Der Papst hat spätestens mit Summorum
Pontificum endgültig klargestellt, dass die neue Form der Messe im Kern nichts anderes ist, jedenfalls
aus Sicht der Kirche nichts anderes sein soll, als die alte, also Opfer.
#60 Roma locuta 15:05:42 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@marcelus Quatsch; die europäischen Kriege resultierten zum großen Teil daher, dass die Staaten gegen
die Kirche gekämpft haben. Wo Kriege verhindert wurden, geschah dies oft durch die Kirche, der sich die
Staaten beugten. Kriege zwischen Protestanten und kirchentreuen Herrschern bzw. Völkern resultieren aus
dem Protestantismus und nicht aus mangelnder „Trennung zwischen Staat und Kirche“; wenn es den Protestantismus
nicht gäbe, würde er auch nicht gegen die Kirche streiten, erst Recht nicht im Verein mit Staaten, die
sich gegen die Kirche gestellt haben (wie zB im 30jährigen Krieg der Fall).
#21 Roma locuta 16:47:26 | Dienstag, 2. Dezember 2008
@Elijahu Jawohl, so ist es! Dem kann man nur zustimmen! Bis auf den Fall Ratzinger; in dem Punkt stimme
ich nicht zu. Er hat das Problem erkannt und steuert (zu?) sachte um. Darum will er auch die Piusbrüder
an Bord haben, die ihm aber die Gefolgschaft verweigern. Ubi Petrus, ibi ecclesia.
#16 Roma locuta 14:39:07 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Nova et vetera Herzlichen Glückwunsch an Hern Trost und seinen Verlag, der in wenigen Jahren schon enorm
viel bewegt und sich große Verdienste um die Kirche erworben hat. Ein Lob der – ansonsten weiß Gott
nicht immer lobenswerten – Redaktion dafür, dass sie den Verlag direkt erwähnt und nicht a la kath.net
verschweigt (damit man in Ermangelung konkreter Auskünfte über kath.net bestellt).
#26 Roma locuta 11:57:13 | Freitag, 21. November 2008
@p.n. aus dem Umstand, dass Sie in Ihren ersten Postings eien gegen den Ökumenismus gerichtete Berichterstattung
lächerlich gemacht haben. Ihr späteres Posting hat das aber wohl gerade gerückt. Danke.
#19 Roma locuta 11:40:05 | Freitag, 21. November 2008
@p.n. Haben Sie hier schon mal unter Cziobo Nezniany oder unter Joberens oder unter Aleph oder unter Confiteor
gepostet? Ich glaueb aber eher nicht, ich glaube Sie spielen nur den Volltrottel um Postings zu provozieren.
Mit Ihrem Weihnachtsmarktsquatsch ziehen Sie aber ein wenig zu arg wirklich Wichtiges ins Lächerliche.
Bitte beantworten Sie die Frage: Halten Sie den Ökumenismus für hilfreich oder für schädlich?
#12 Roma locuta 11:11:57 | Freitag, 21. November 2008
@philipp neri Ich finde das nur mäßig komisch. Der Ökumenismus ist wirklich ein schweres Ärgernis,
man sollte das nicht durch derart alberne Kommentare relativeren. Sind Sie trotz Ihres ehrenwerten Nicknames
etwa Ökumenist? Übrigens ist gerade die frühe Eröffnung der „Vorweihnachtszeit“ aus traditioneller
Sicht vielleicht gar nicht so schlimm; meines Wissens – lasse mich gerne eines bessrene belehren – begann
die Adventszeit füher an St. Martin („Martini“), daher der Brauch, zum Abschluss nochmal eine fette Gans
zu verspeisen …
#13 Roma locuta 15:42:35 | Freitag, 14. November 2008
@Confiteor nun ja, ehrlich gesagt habe ich etwas höhere Ziele als Blumentöpfe. Aber wenn Sie sich mit
Blumentöpfen zufrieden geben – bitte schön. Nur eins bitte: Nicht jeder, der Ihnen Unrichtigkeiten nachweist,
ist gleich ein Sauertopf. Alles etwas topflastig bei Ihnen.
#11 Roma locuta 15:34:42 | Freitag, 14. November 2008
@confiteor Sie liegen schon wieder falsch: Die Protestanten sprechen nicht das gleiche Glaubensbkenntnis
wie die Kirche. Sie haben vielmehr „katholische“ durch „christliche“ ersetzt. Damit bringen sie bewusst
eine andere Ekklesiologie zum Ausdruck und haben sich von der Lehre der Kirche und damit aus der Gemeinschaft
der Kirche verabschiedet.
#114 Roma locuta 14:47:57 | Freitag, 14. November 2008
@Kunstmaler Danke für die gut gemeinte Ermahnung. Es war nicht meine Absicht, R. „fertigzumachen“. Ihr
Bemühen um einen angemessenen Umgang und Tonfall in diesem Forum ehrt Sie. Manchmal muss man aber auch
einfach mal Klartext reden. Gerade, wenn es um das „in den Himmel Kommen“ geht. Das ist von meiner Seite
aus nicht böse gemeint, sondern ehrlich. Jesus will alle in seinem Reich, stimmt. Darum hat er gesagt
„Kehrt um!“ und „Tut den Willen meines Vaters“ und nicht etwa – a la R. – „bleibt in Eurem Spannungsverhältnis!“
oder „Ihr müsst Euer Leben so leben, wie Ihr meint es hinzukriegen, auch wenn es dem gesetz wiedrspricht“.
Der Herr ist viel, viel anspruchsvoller als die heutigen liberalen „Christen“ es wahrhaben wollen.
#4 Roma locuta 14:37:38 | Freitag, 14. November 2008
Dem Artikel … … ist insofern zu wiedersprechen, als die französische Revukltion leider nicht DER
Zivilsationsbruch war, sondern nur EINER – im Grunde fing das Elend schon am 31.10.1517 an und setzte
sich u.a. mit Heinrich VIII., dem 30jährigen Krieg, später u.a. auch mit der amerikanischen Revolution
fort. Immer ging es AUCH um die „Emanzipation“ der Menschen von der Kirche, also in Wahrheit um den Glaubensabfall.
Die antichristliche Polemik von „Confiteor“ passt gut in unsere Zeit; Confiteor ist offenbar ein Jünger
des Zeitgeistes und hätte als solcher bestimmt mit großer Lust in der Zeit nach 1789 in Frankreich fleißig
mitgeköpft…
#112 Roma locuta 13:15:10 | Freitag, 14. November 2008
@regina Ihr Geschwafel verbrämt nur, dass Sie sich letztlich in allem, was Ihnen wichtig erscheint, wie
zB Sex, vorbehalten, der Kirche gegenüber ungehorsam zu sein, falls es scheinbar besser in Iher Leben
passt. Man kann aber nicht „Katholikin“ sein und sich zugleich in einem „Spannungsverhältnis“ zu Gott,
Schrift und Kirche sehen. Das „Spannungsverhältis“ besteht in Wahrheit immer nur zwischen Ihrer Begierde
bzw. Sündhaftigkeit einerseirts und Ihrem Glauben bzw. Ihrem Wunsch, zur Kirche zugehören, andererseits.
Wo Sie es nicht schaffen, den Geboten der Kirche zu folgen, siegt in Ihnen die Sünde über den Glauben.
Die Kirche bietet Ihnen immer an, diese Schuld wieder lösen. Dieser Möglichkeit berauben Sie sich, wenn
Sie Ihre Fehlentscheidungen als „Gewissensakte“ hochstilisieren. Denken Sie an die Geschichte vom Pharisäer
und vom armen Sünder.
#105 Roma locuta 10:07:43 | Freitag, 14. November 2008
@mens sana Vielen Dank für die Belehrung über die Wahrscheinlichkeitsrechnung; davon verstehe ich in
der Tat nichts. Abgesehen von dieser Korrektur sehe ich aber nicht, wieso meine Argumentation „vorne und
hinten“ falsch sein soll. Suie war vielleicht in einem Detail falsch, im Prinzip aber richtig. Es bleibt
doch dabei, dass Kondome nicht 100% zuverlässig schützen und es somit unverantwortlich ist, als HIV-Positiver
in einer Ehe jahrelang Kondomsex zuhaben, mit dem konkreten Risiko, den Ehegatten anzustecken. In meinem
zugegebenmaßen leicht genervten und etwas übereiligen Posting gegen Berens, den ich mittlerweile auch
nur noch für einen Provokateur mit skurrilem Humor halte, da man so unverständig wie er gar nicht sein
kann, ging es im Kern nicht um die Ermittlung eines präzisen Risikos im mathematischen Sinne. Wenn Sie
das nicht verstanden haben, verstehen Sie vielleicht viel von Mathe, aber weniger von Logik und Sprache.
Wir sollten uns aber nicht zanken, denn ich habe den Eindruck, dass wir im Prinzip zum gleichen Ergebnis
kommen.
#39 Roma locuta 18:21:31 | Donnerstag, 13. November 2008
@joberens Sie glauben ernstlich, wir hätten Sie bloß nicht verstanden? OK, es ist um Ihren Verstand
schlimmer bestellt als ich dachte. Beantworten Sie doch mal schlicht und ergreifend meine Frage aus dem
„Gedankenexperiment“ unten. Schaffen Sie das?
#35 Roma locuta 18:12:16 | Donnerstag, 13. November 2008
@ecclesia-semoer-reformanda Sie sind offenbar ein(e) Rassist(in); anders ist nicht zu erklären, dass
Sie die Neger in Afrika – die Sie ausdrücklich als nicht so „aufgeklärt“ und „selbstbewusst“ charakterisieren –
für triebgesteuerte Menschen (?) halten, die so dumm sind, beim Kondomverbot der Kirche blind zu gehorchen,
ansonsten aber auf die Lehre der Kirche (weil es nur dumme, fickende Neger sind?) einen Dreck geben. Ihre
Einstellung ist an Hybris nicht mehr zu überbieten. Sie ist menschenverachtend.
#32 Roma locuta 18:03:53 | Donnerstag, 13. November 2008
@joberens Hmmm…dann machen wir jetzt jetzt mal ein kleines Gedankenexperiment, ganz langsam, damit sogar
Sie mitkommen. Also: Da ist ein Ehepaar, der Mann ist fermdgegangen und ist jetzt HIV-Positiv. Können
Sie bis hierher folgen? Jetzt gibt es 3 Möglichkeiten: 1. Die beiden haben weiterhin ehelichen Verkehr.
Die Frau wird sich mit höchster Wahrscheinlichkeit infizieren. Sie folgen noch? 2. Die beiden betreiben
anstelle des ehelichen Verkehrs Kondomsex. Sagen wir mal – 2 Mal pro Woche. Macht ca. 100 X im Jahr. Macht
ca. 1000 X in 10 Jahren usw. Sie kommen doch noch mit, oder? Selbst bei einer Versagerquote („Platzen“)
von nur einem Promill haben wir jetzt in einem Zeitraum von überschaubaren 10 Jahren die fast sichere
Wahrscheinlichkeit, dass ein „ungeschützter“ Verkehr – mitwahrscheinlicher Infizierung – erfolgt. Sie
sind noch dabei? Schön! 3. Die beiden leben keusch. Ansteckungsgefahr: Null. So, und jetzt erklären
Sie mir bitte, wieso Kondome „das Sicherste“ sind, die Schlauberger. Im übrigen hat Pünktchen korrekt
dargelegt – wie ich bereits zuvor in meinem letzten Posting –, dass es schlechtweg HIRNAMPUTIERT wäre,
die kirchliche Sexualmoral in den Wind zu schlagen, sich aber ausgerechnet beim „Kondomverbot“ superkatholisch
zu verhalten. So einen gequirlten Schwachsinn kann nur von sich geben, wer alles, aber auch alles nachplappert
ohne selbst zu denken. Sie machen sich lächerlich.
#20 Roma locuta 17:32:05 | Donnerstag, 13. November 2008
@joberens, @Marcelus @joberens In welchem Land herrscht ein Kondomverbot? Ihre Auffassung ist wirklich
sehr intelligent, Sie Denkender. Die Kirche verbietet zunächst einmal bekanntlich Ehebruch und Unzucht.
Wer sich daran hält, hat kein nennenswertes Ansteckungsrisiko. Wer sich nicht dran hält, aber trotzdem
ausgerechnet das „Kondomverbot“ beachtet, ist so dumm, dass er Strafe verdient. Und den besten Schutz
stellen Kondome natürlich nicht da, da sie versagen können. Echten Schutz bietet nur Verzicht. @Marcellus
Sie haben wieder mal Recht. Genau das meinte ich mit der Wahl zwischen „Pest und Cholera“.
#11 Roma locuta 16:51:51 | Donnerstag, 13. November 2008
dieser Artikel … … ist in hohem Maße töricht. Amerika ist KEIN großartiges Land. Es ist ein Abtreibungs-
und Kriegsland. Die konkret existente „Demokratie“ führt nur dazu, dass man die Wahl zwischen Pest und
Cholera hat. Sein Kampf gegen den Massenmord an den ungeborenen Kindern ehrt den Autor, aber er sollte
klarer denken und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Amerika ist heute eine Gefahr für den Weltfrieden,
die Weltwirtschaft, die Weltökologie – und überdies für die ungeborenen Menschen im Lande selbst. Kein
Wunder bei einem Staat, der in verbrecherischer Weise aus Ungehorsam gegen den eigenen König, Revolution,
Freimaurertum und Völkermord (an den Indianern) hervorging und dann durch massenhafte Sklavenhaltung
und Ausbeutung Dritter reich wurde. Amerika ist bis heute ein primitives und kulturell zurückkgebliebenes,
barbarisches, antichristliches Land, dass jeden denkenden Menschen anekeln muss.
#147 Roma locuta 16:50:06 | Mittwoch, 5. November 2008
berens Kann es sein, dass Sie hier früher unter Pseudonymen wie Czibo und Aleph gepostet haben? Das unterirdische
Argumentationsniveau ähnelt sich verdächtig …
#72 Roma locuta 16:02:07 | Dienstag, 4. November 2008
@Jo desgroßhirnrentbehrends So ist es nicht verwunderlich, wenn unserer Kirchen immer leerer werden und
andere Religionen zur gleichen Zeit neue bauen müssen. So wie zB die bekannte, fast schon feministische
Frauenverstehersekte des Mohammed, die sich selbst als „Islam“ bezeichnet … Hahahahahahaha …
#25 Roma locuta 10:45:01 | Dienstag, 4. November 2008
@HoAcher Ob das kein Schuss ins eigene Knie war, dass Sie sich auf Pinchas Lapide berufen, wenn Sie Luthers
Bibel als unoriginell („beruht weitgehend auf Vorläufern“) und verfälscht bezeichnen… Nö Denn genau
diese Vorwürfe treffen in gleicher Weise auch die katholischen Übersetzungen der Bibel (z.B. EÜ) –
und sogar die Vulgata des Hieronymus – Die ist von der Kirche anerkannt, ein Riesenunterschied. Glauben
Sie nicht? Na dann lesen Sie doch bei ihrem Lapide nach! 1. Es handelt sich nicht um „meinen“ Lapide.
Sie sind doch nicht etwa ein Antisemit? 2. Maßgeblich ist, wie gesagt, dass die Kirche die Lutherbibel
nie anerkannt hat; aber auch die Privatmeinung des Herrn Lapide ist durchaus interssant, wenn auch nicht
unfehlbar. Und was ist das unverfälschte Original, das Luther „gefälscht“ hat? Sie können doch lesen!
Ich schrieb nicht „gefälscht“, sondern „verfälscht“, d.h. falsch verstanden und daher falsch übersetzt
(ein Problem das zugegebenermaßen auch die Kirche an anderer Stelle beschäftigt, Stichwort zB „pro multis“)
Und hat er überhaupt „gefälscht“ oder hat er „mißverstanden“? s.o.; die subjektive Intention kenne
ich nicht. Und wenn Hieronymus, Luther und die EÜ-Komission EÜ: da gibt es in der Tat auch Probleme,
aber nicht so gravierende (und viele Übersetzer mehr) immer wieder „missverstanden“ oder „gefälscht“
haben, wer bestimmt, was richtig ist? die Kirche Steht das auch bei Lapide? nein, wieso sollte es?
#15 Roma locuta 20:55:38 | Montag, 3. November 2008
@colonia @Gotth. Falsch, Sie hatten, wenn wir schon beim Haarespalten sind, nicht um Beispiele gebeten,
sondern gefragt, ob es welche gibt. Die Antwort darauf war korrekt „ja“, werte Clarisse. Und durch die
Bezugnahme auf Drittquellen wurde belegt, dass dieses „Ja“ zutrifft. Gute Nacht. Übrigens stehe ich mitnichten
in einer Reihe mit Goebbels, Herr G. Goebbels war ein Lügner und Hetzer und abgefallener Katholik, insofern
gibt es da eher Parallelen zwischen ihm und Luther.
#9 Roma locuta 18:51:07 | Montag, 3. November 2008
@clarissa ja, nachzulesen zB bei Lapide „Ist die Bibel richtig übersetzt?“, der als jüdischer Theologe
nicht zuletzt die antisemitischen Verfälschungen des Dr. Luther aufspießt. Entsprechendes Googlen führt
zu weiteren interessanten Ergebnissen. Die Kirche hat die Lutherbibel nie anerkannt.
#98 Roma locuta 18:08:37 | Montag, 3. November 2008
@ alle ich finde interessant, was semper reformandus über den Inhalt der Predigt mitgeteilt hat. Kann
ein anderer das bestätigen? Gibt es irgendwo den Text online? Ich hab ihn nicht gefunden.
#5 Roma locuta 17:56:08 | Montag, 3. November 2008
PhilippNeri… … hat Recht: Die abgefallen Nonne war nur seine Konkubine. Der abgefallene Pater Luther
selbst war ein Mensch des Unterleibs. Ein Hetzer, der alles hasste, sogar sich selbst (nur nicht Fressen
und V…), und auch Gott nicht kindlich-rein liebte, sondern angstvoll fürchtete. Seine derbe Vulgärsprache
war schon seinen bedauernswerten Zeitgenossen ein Graus. Seine ach so tolle „Fleißarbeit“ Bibel-Übersetzung
beruht weitgehend auf Vorläufern und enthält viele Verfälschungen. Luther hat so viele grundlegende
Dogmen geleugnet, dass die heutigen „evangelischen Christen“ komplett mit ihm brechen müssten, um zur
Kirche zurückzufinden. Das erkennen sogar „evangelische“ Theologen, die ich kenne, im Grunde an. Das
alles sage ich nicht aus meiner eigenen (unvollkommenen) Einsicht; es handelt sich um die Lehre der Kirche,
die diesen schlimmen, armen Menschen – bis heute gültig – verurteilt hat. In meinen Augen gehört dieser
grauenvolle Spalter zu den großen Menschheitsverbrechern in einer Reihe mit Kain, Judas, Nero, Heinrich
VIII. von England, Hitler etc. Man darf auf 2017 gespannt sein – lasst uns für ein Wunder beten.