Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Islam Der Islam ist genausogut wie der katholi(ki)sche Glaube, glaube Ich – und Sarazin hat nur analysiert,
war also deskriptiv, – als Grundlage für eine positive Umkehr und hat nicht- wie leider oft passieren,
(z.B. auch gegen die Abtreibung) – gehetzt. Hetze nämlich auch töten, geistig halt, aber das ist JA
schlimmer als, – naja … lg Ich
ungustiös ein paar irrelevante Meinungen von ungustiösen usern aus irgendwelchen Foren hier anzuführen
um gegen unseren Erzbischof Stimmung zu machen ist nicht mehr als „sehr peinlich“.
und sie dreht sich doch Richte nicht, damit Du nicht gerichtet wirst … nun wird klar, die die jahrelang
gegen M. gehetzt haben bekommen kalte Füße … Worte von Kardinal Christoph Schönborn am 15. September
2009 im Wiener Stephansdom: „… Es ist ein großes Geschenk, dass die Muttergottes allen ihren Kindern
so nahe sein will! Sie hat es an so vielen Orten der Welt gezeigt. Und seit vielen, vielen Jahren zeigt
sie es in einer ganz besonders nahen Weise in Medjugorje. Zeigen sie das, was sie hier und durch die Gnade
von Medjugorje bekommen haben und immer wieder bekommen, zeigen sie es den anderen und geben sie es weiter.
Das ist meine Bitte auch im Blick auf die große Diözesan -Mission. Was will die Diözesan – Mission?
Sie will uns zur Freundschaft mit Jesus einladen. „Tut alles was er euch sagt!“, waren die Worte von Maria
in Kana. „Tut alles was er euch sagt!“ …“ gesamter Bericht: www.kath.net/detail.php?id=23970 Nebenbei:
Erzbischof von Wien Dr. Christoph Kardinal Schönborn OP ist u.a. auch Vorsitzender des Kuratoriums der
Joseph Ratzinger Papst Benedikt XVI.-Stiftung, Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz, ebendort
Vorsitzender der Glaubenskommission der Österreichischen Bischofskonferenz u.v.m. Er war auch federführend
bei der Verfassung des „neuen“ Weltkathechismus (Chef der Glaubenskongregation war damals Kardinal Ratzinger).
lg shag
Kardinal Schönborn und der Glauben Richte nicht, damit Du nicht gerichtet wirst … nun wird klar, die
die jahrelang gegen M. gehetzt haben bekommen kalte Füße … Worte von Kardinal Christoph Schönborn
am 15. September 2009 im Wiener Stephansdom: „… Es ist ein großes Geschenk, dass die Muttergottes allen
ihren Kindern so nahe sein will! Sie hat es an so vielen Orten der Welt gezeigt. Und seit vielen, vielen
Jahren zeigt sie es in einer ganz besonders nahen Weise in Medjugorje. … Wenn ich sehe, wie viele sie
heute im Dom sind und wie lange sie schon beten – viel länger als ich, dann kann ich nur dem Herrn und
Seiner Mutter von ganzem Herzen danken, und sie alle bitten, seien sie Zeugen, Zeugen Seiner Barmherzigkeit.
Zeugen der Nähe der Gospa zu den Menschen. Zeigen sie das, was sie hier und durch die Gnade von Medjugorje
bekommen haben und immer wieder bekommen, zeigen sie es den anderen und geben sie es weiter. Das ist meine
Bitte auch im Blick auf die große Diözesan -Mission. Was will die Diözesan – Mission? Sie will uns
zur Freundschaft mit Jesus einladen. „Tut alles was er euch sagt!“, waren die Worte von Maria in Kana.
„Tut alles was er euch sagt!“ …“ gesamter Bericht: www.kath.net/detail.php?id=23970 Nebenbei: Erzbischof
von Wien Dr. Christoph Kardinal Schönborn OP ist u.a. auch Vorsitzender des Kuratoriums der Joseph Ratzinger
Papst Benedikt XVI.-Stiftung, Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz, ebendort Vorsitzender
der Glaubenskommission der Österreichischen Bischofskonferenz u.…
100 Tage Auch Gorbatschov mußte zuerst an die Macht kommen, um dem unseligen „Anitchristen“ – dem atheisitischen
Kommunismus den „Garaus“ zu machen (ich weiß nicht ob es aufgefallen ist, aber es gibt „harte Zahlen“,
die belegen, dass in den letzen ~30 Jahren, statistisch betrachtet pro Jahr ein klassischer Krieg weniger
auf Erden stattfand). 100 Tage – das ist die Frist des Vertrauensvorschusses, die jeder Politiker verdient –
dann richten, um nicht gerichtet zu werden (mein häretischer (?)) Vorschlag. lg
Pater Livio Fanzaga Pater Fanzaga ist der Gründer von „Radio Maria“ in Italien und er wirkte mit bei
der Gründung von „Radio Maria“ in 50 Ländern, Direktoren der diesbezüglichen Vereinigungen müssen
jeweils Priester sein, mit der kanonischen Erlaubnis des jeweiligen Bischofs. Über Medjugorje darf in
„Radio Maria“ nur der Leiter selbst sprechen, dieser betont immer, dass es noch kein endgültiges Urteil
der Kirche gegeben hat, die Kirche „uns aber in Freiheit gewähren lässt.“ „Die Anregung dazu (Anm.:
zum Engagement bezügl. „Radio Maria“) verdanke ich einem Ereignis im Jahre 1986, als eine Pilgergruppe
über die Seherin Vicka in Medjugorje die Botschaft erhielt: „Verkündet die Bekehrung! Verbreitet die
Botschaft der Königin des Friedens und seid Zeugen der Liebe.“ … … Ist die Pfarre vollkommen ? (Anm.:
Frage der Jourmalistin) Es ist auch besser so, dass sie nicht vollkommen ist, damit sie nicht stolz wird.
Die Gottesmutter belässt der Pfarre alle ihre Schwächen … Das ist ein heiliger Ort, ein Ort der Gnaden …
Die Gottesmutter hat gesagt: „Hier vergebe ich besondere Gnaden.“ … … Ja! Vergessen wir auch nicht,
dass das Zeichen eines Tages hier sein wird, in diesem Land, an diesem Ort, auf dem Erscheiungsberg, von
hir aus sichtbar. das Schönste also wird noch kommen. Das ist alles nur Vorbereitung.“ (Zitat Pater Fanzaga
in der Zeitschrift Medjugorje Nr. 89, S 34 ff) also „Radio Maria“ in 50 Ländern ! – nicht vergessen was
es bedeutet (an „Kreuz“) soetwas zu verwirklichen … also bitte beten … lg
Radio Maria Ich habe gestern einen Artikel über „Radio Maria“ gelesen; „Radio Maria als Weltradio“ in
der Zeitschrift Medjugorje Nr. 89 (S 34). Pater Livio Fanzaga gründete 1987 „Raio Maria“; in Italien
(dort nun schon der 5.-größte Sender), in der Zwischenzeit in 50 Ländernder Erde verbreitet. Zitat:
„… Hier (Anm.: Medjugorje) geschieht zum zweiten Male das, was schon damals geschah, was Jesus zum hl.
Franziskus sagte: „Baue meine Kirche auf!“ Der Orden der Franziskaner ist Vorkämpfer dieser Wiedererweckung
der Kirche. Vergessen wir nicht die großen pastoralen Bemühungen, um all die Pilger, die aus aller Welt
hierher kommen, anzunehmen. Die großen pastoralen Bemühungen des Franziskanerordens sind für alle Augen
deutlich sichtbar.“ (Zitatende) Pater Fanzaga ist von Medjugorje inspiriert. Wer Ohren hat der höre und
verwechsle nicht die Muttergottes mit dem Bösen und wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein (auf
o.a. Pater ?! oder auf die Seher oder auf die Franziskaner?!) … nur Mut Freunde