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Dann sollte es die Playmobil-Spielkirche natürlich nicht sein. Aber da können doch die katholischen
Väter (sofern sie nicht vom vielen Kochschinken völlig effeminiert sind) einmal heimwerklich tätig
werden und die örtliche FSSPX-Kapelle fürs Spielzimmer in Laubsägearbeit nachbauen.
Philadelphia mag amerikanisch klingen, ist aber doch Griechisch für „Bruder-/Geschwisterliebe“. Der gotische
Baustil wurde ja auch lange für urdeutsch gehalten und fleißig als Neostil gepflegt. Bis man dann drauf
kam, dass die Gotik „welscher Tand“ war.
Auch den Leuten, die behaupten, sie wären von Außerirdischen entführt worden, will ich nicht grundsätzlich
bewusstes Lügen unterstellen. Wahrer wird das, was sie erzählen dadurch nicht.
@DerRabe: Solche „Tondokumente“ und entsprechende Hollywood-Hervorbringungen werden sich ja gegenseitig
inspiriert haben. Bleibt nur noch die Frage, was denn zuerst war.
Hollywood schmückt die Tonaufzeichnungen eben noch mit eindrucksvollen Bildern aus. Also, wenn ich die
erste 360°-Drehung eines Kopfes im realen Leben sehe, dann überleg ich mir das nochmal mit dem Teufel…
@Kraut: Es gibt hier auf kreuz.net einige Teufel in Menschen- bzw. Pseudonymgestalt, wenn Sie das meinen.
Ob deren „Wirken“ im realen Leben allerdings sehr einflussreich ist, wage ich zu bezweifeln.
@Paulaner: Dass sich der Mutterinstinkt erst während der Schwangerschaft ausbildet, ist vielleicht von
der Natur ganz sinnvoll eingerichtet, da ein Frühabort bis zur 12. Schwangerschaftswoche doch recht häufig
vorkommt.
Der Teufel (von griechisch Διάβολος, Diábolos, wörtlich „der Durcheinanderwerfer“ im Sinne von
„Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“; lateinisch diabolus)
@Domenico Tuttisanti: „Was die Muslime deutscher Herkunft betrifft: Hier handelt es sich nicht, wie bei
den Mitgliedern der Kirchen, um mehrheitlich den gesellschaftlichen Normen angepaßte Ruhigtreter. Diese
bekehrten Muslime sind fanatische, fundamentalistische Aktivisten.“ Was sagt der Fall Muhammed Sven Kalisch
eigentlich über diesen Absatz aus obenstehendem „Artikel“?
@frommm: Ich finde das ja auch immer attraktiv, in solchen Fällen von Psychotischem oder anderweitig
(psychisch) krankem Verhalten auszugehen. Aber leider ist es ja so, dass Manfred Lütz nicht ganz unrecht
hat: debatte.welt.de/…en+der+feinfuehligen
@Ansgar: Ach, seien Sie doch kein Spielverderber. Ich würde Sie auch erst einige Tage abhängen lassen
und dann mit einer schweren Portweinsauce… mmmh, mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen; ich
glaube, ich habe das letzte Stadium erreicht.
@Ansgar: Da ich eine „Behandlung“ nicht in Betracht ziehe: Können Sie mir denn prognostizieren, wann
bei mir dieses letzte Stadium erreicht sein wird? Ich möchte mich bis dahin noch gründlich in schmackhaften
Zubereitungsarten für Menschenfleisch weiterbilden, damit dieses Vergnügen auch ein ungetrübtes sein
wird.
@Weiße Rose: „…nicht den ganzen Tag…“ Das ist aber Ihre heilige Pflicht. Was meinen Sie, was dereinst
beim Gericht Ihre Arbeit, Familie und ihr Schlaf wert sein werden, wenn Sie verabsäumt haben, hier auf
kreuz.net um jede der Verderbnis verfallene Seele zu kämpfen.
Hmja, danke für die Information! Seine Zuschriften sind leider häufig nicht hilfreich und spielen m.E.
eher den Machern von kreuz.net in die Hände. Aber vielleicht gilt das ja für mich oder andere, denen
die Machenschaften dieser Seite eigentlich zuwider sind, in ähnlicher Weise. Also kreuz.net besser ignorieren
und im eigenen Saft schmoren lassen oder doch immer wieder der Faszination dieser Kloake erliegen und
den Kommentarbereich mit Zuschriften füllen? Ratlos (nein nicht „die Biene Maja“, sondern) der Hiob.
@Walter von Stolzing: Das von Ihnen um 14:28 gesuchte Wort ist „anthropozentrisch“. Der Zuschreiber „joberens“
ist ziemlich sicher im Auftrag der kreuz.net-„Redaktion“ unterwegs, um die traditionalistischen Zuschreiber
zu provozieren und anzustacheln.
@Freinsberg: Vor allem Frage ich mich immer, ob es das einzige Mittel gegen solche ästhetischen Entgleisungen
ist, sich die FSSPX oder andere von „Prälat Hinter“ genannte Organisationen ins Haus zu holen. Den Teufel
mit dem Beelzebub auszutreiben wäre im Vergleich noch eine weise Entscheidung.
ach biomilch, denken Sie doch mal ein Schritt weiter: Die SS-Leute verlassen die Typhus-Infizierten Juden.
Wer bewacht die Lager, damit die Juden, die evtl. schon infiziert, aber noch nicht erkrankt, bzw. schon
wieder teilweise genesen (ja, am Typhus stirbt man ja nicht 100%ig) aber noch infektiös sind, nicht die
Lager verlassen und evtl. die Typhus-Epidemie in die Reihen der Wehrmacht oder anderer „kriegswichtiger“
Bevölkerungsschichten tragen? Dummer Plan.
@Navon: Warum hört er auf die Fürbitte von JP2 nicht, aber auf die von Pius? Man darf davon ausgehen,
dass diese Frage Zuschreiber „Antipacelli“ schlaflose Nächte beschert.
Im Deutschen ist der Singular „Lymphom“ und nicht wie beispielsweise im Englischen „Lymphoma“. Deutsch:
Melanom, Sarkom, Karzinom etc. Englisch: Melanoma, Sarcoma, Carcinoma etc.
Na, ich weiß nicht, ob es das Adjektiv „dumm“ wirklich trifft. Psychotisches Verhalten kann ja durchaus
mit einer gewissen Intelligenz Hand in Hand gehen.
@Domenico Tuttisanti: Das wird aber schwierig mit der Durchführung der Doppelblindstudie: Dann dürfen
ja weder Arzt noch Patient wissen, bei welchem Papst für sie um Fürsprache gebeten wird.
Tja, dass die Kopten bei ihrer Demonstration auf Solidarität von Seiten der kreuz.net-„Redaktion“ setzen
können, darf bezweifelt werden. Schließlich ist davon auszugehen, dass die Kopten in Nag Hammadi die
religiösen Gefühle von Muselmanen missachtet haben, indem sie Weihnachten feierten.
@petrus.abaelard: Sie können davon ausgehen, dass für Zuschreiber „Marcelus“ bei der Abtreibung das
Menschenleben nicht das Problem ist. Problematisch ist lediglich, dass der Embryo noch nicht getauft ist
und deshalb nicht gerettet werden kann. Der Schwerbehinderte geborene ist ja (im Idealfall) katholisch
getauft, und einer Tötung steht – gemäß „Marcelus“ – nichts im Wege.
Sich auf kreuz.net herumtreiben und versuchen, mit den hiesigen Katholiban eine vernünftige Diskussion
zu führen: Dagegen wäre es doch ein geringes Opfer, tagtäglich schwärenden Eiter zu küssen.
Dann hat der heilige Kirchenlehrer Thomas von Aquin den Erwartungen an katholische Kleriker eben auch
nicht entsprochen. @Salve: Fürwahr, interessantes Forum. Der sich dort als Moderator gerierende „Aquila“
ist wohl identisch mit dem notorischen „Defendor“.
Das ist natürlich nicht nachträglich zu klären, ob die CDU der Adenauerära (hätte es damals schon
das Internet sowie kreuz.net gegeben) auf kreuz.net als „Homopartei“ bezeichnet worden wäre.
Ja, stimmt ja, jeder Schwule bekommt ja per Gesetz eine kinderreiche katholische Familie als persönliche
Sklaven zur Verfügung gestellt. Übrigens bin ich gerade leicht entsetzt darüber, dass Prälat Hinter
in der kreuz.net-Redaktion Klugheit und Intelligenz vermutet.
Ich hatte das so verstanden, dass man sich den Ehrentitel „Homopartei“ auf kreuz.net erst verdient hat,
wenn man Gesetzesvorhaben, die gleichgeschlechtlichen Paaren Rechte einräumen, unterstützt bzw. duldet.
Schwule Mitglieder gab es in der CDU ja auch schon unter Adenauer.
Dass das Sacha Baron Cohen bei einer Werbeaktion für den Deutschlandstart seines letzten Films ist, weiß
„biomilch“ natürlich. „biomilch“ hatte ja auch einen unfreiwilligen Gastauftritt in „Borat“. Das wurmt
ihn noch heute.
Frage an Experten: Wenn man das Leiden Jesu Christi auf so plumpe Weise mit der gekränkten Eitelkeit
einiger Sektiererischer Traditionalisten gleichsetzt, wie es obiger „Artikel“ tut, müsste man das dann
nicht mit Fug und Recht als Blasphemie bezeichnen?
Galatea schrieb: „Falls ich mich recht entsinne, hatte der Zuschreiber „Carl“ ganz genau eine, ich wiederhole,
eine Zuschrift verfasst. Bitte sehen Sie selber nach.“ Habe ich gemacht. Falsch entsonnen. wvw.kreuz.net/reader.6016.html
Soso: Obiges suggeriert, hinter dem Anschlag auf die koptischen Christen würde der „ungläubige“ Präsident
Ägyptens stecken. Will heißen: „Gläubige, i.e. fundamentalistische Muslime, würden niemals einen Anschlag,
zumindest nicht auf Christen, jedenfalls nicht ohne angestiftet worden zu sein, verüben“. Die Marschrichtung
von kreuz.net ist also kaum noch als kryptoislamistisch zu bezeichnen, die Sympathie wird jetzt ganz offen
im Schilde geführt. Sollte die FSSPX nicht besser Annäherungsgespräche mit Osama bin Laden führen
als mit dem Vatikan?
@Mighty Counsellor: Die Biene, die Sie meinen, hat sich eben im anderen Strang zu Bett verabschiedet.
Aber das tut sie ja gerne auch einmal häufiger an einem Abend.
Man möge mir verzeihen, aber ich muss das folgende Zitat hier hinschreiben, weil es mir jedesmal, wenn
ich obenstehende „Schlagzeile“ lese, in den Sinn kommt und mir keine Ruhe lässt: „Es ritten drei Reiter
wohl an den Rhein, Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein. Mein Wein ist gut, mein Bier ist klar, Mein
Töchterlein liegt auf der … Verdammt!“
@eigerhar: „Die Perser, die ich in Europa kennengelernt habe, machen einen sehr offenen und intelligenten
Eindruck auf mich.“ Das sind ja wahrscheinlich welche, die eben wegen der herrschenden „Islamischen Republik“
das Land verlassen haben. Gerade von den Ex-Muslimen (www.ex-muslime.de/) sind viele persischer Herkunft.
Fachsimpeleien über Ursachen, die ins kreuz.net- oder kreuz.net-nahe Weltbild passen sind vielleicht
nicht das Gebot der Stunde. www.misereor.de/…-helfen/aktuell.html
Eindrucksvoller Clip, den Sie da verlinkt haben, Domenico Tuttisanti. Nur wenige Schlagworte muß man
durch andere ersetzen und man könnte den Text ohne weiteres für den Beitrag des einen oder anderen hier
schreibenden katholischen Fundamentalisten halten. Möglicherweise haben Sie recht, dass sich hier ein
religions- und ideologieübergreifendes „Deutsches Wesen“ manifestiert. Keine schöne Vorstellung.
Höre ich aus diesem Artikel Neid heraus? Jedenfalls werden Zahlen aufgeführt, die offensichtlich belegen
sollen, dass 9-11 das große PR-Ereignis zugunsten des Islam war. Wenn man am Rande von CSDs sein verknöchertes
Menschenbild auf Transparenten Gassi führt, wird das eben nicht mit tagelanger Non-Stop-Berichterstattung
auf allen TV-Kanälen honoriert. Tja, und dann gibt es eben auch keine Flut von Eintritten.
@Begeisterter „in der piusbruderschaft gibt es keinerlei homoperverse.“ Eben, in Saudi-Arabien ja auch
nicht. @Mary Cruz: „Aus dem einzigen Grund – damit ihre Interessen vertreten werden.“ Dann sollten wohl
die anderen auch einfach zur Wahl gehen? Dann wären deren Interessen auch vertreten, nicht?
Ist schon klar, eigerhar: Das für Sie das einzige akzeptable Verhalten eines Homosexuellen ist Selbstverleugnung
aus Angst vor Strafverfolgung und gesellschaftlicher Ächtung. Alles andere ist „Aggressivität“.
Ach bitte, die Homosexuellen innerhalb der SA kann man vielleicht mit Klemmschwestern innerhalb der FSSPX
vergleichen aber nicht mit selbstbewußt und offen schwul lebenden Mitmenschen.
Nicht vergleichbar: Na, wenn Sie unbedingt wollen: Religiöse Fundamentalisten zeichnen sich meist dadurch
aus, dass sie anderen Menschen ihre Ansichten und Moralvorstellungen aufzwingen möchten. Homosexuelle
lassen ihre Mitmenschen nach deren Façon selig werden.
Nein, natürlich habe ich nichts begriffen, wo es nichts zu begreifen gibt. Ich frage nur, inwiefern es
Werbung für Homosexualität ist, wenn man Strafverfolgung homosexuellen Verhaltens anprangert. Wenn ich
zum Beispiel die Verfolgung von Falun Gong in China anprangere, so ist das doch keine Werbung für diese
spezielle Sekte, sondern Werbung für Religionsfreiheit.
@FXaver: Die islamischen Gesellschaften sind ja bei kreuz.net nur montags, mittwochs und freitags vorbildlich
wegen ihrer Sittenstrenge, an den übrigen Wochentagen ist der Islam die Religion Satans.
@Mighty Counsellor: „Zu welchem Erguss kommt der Herr hier?“ Na, das kann man ja oben nachlesen. Interessant
ist ja beispielsweise, dass die wahabitischen saudischen Ehemänner, die sich in Marrakesch mit jungen
Männern vergnügen, das genauso von sich weisen würden, wie die Zölibatäre der FSSPX.
Interessant ja auch, dass die „Redaktion“ Herrn Hackensberger Lüsternheit unterstellt. Dabei hat er durch
seinen Artikel in der Welt ganz offensichtlich die kreuz.net-„Redakteure“ zum lüsternen Reiben nicht
nur der Hände inspiriert. Wie käme es sonst zu obigem Erguss?
@Tom: „Ich habe von mehreren Homosexuellen unabhängig voneinander gehört, dass ihnen nach dem ersten
Sex schlecht war.“ Vielleicht hatten die vorher zu sehr dem Alkohol zugesprochen? Jedenfalls kann ich
das nicht bestätigen. Die eigene Erfahrung und die Erfahrung vieler Bekannter kennt eher das Empfinden
von lang ersehnter Erfüllung, Glück und Freiheit.
Das mit „Nazi“ für „Ignaz“ kenne ich aber auch. Im Schwarzwald gibt es einen „Nazihof“, der wahrscheinlich
schon vor Gründung der NSDAP so hieß. Allerdings ist eine Sau doch ein weibliches Schwein und Frauen
heißen doch selten Ignaz?
Ich weiß ja nicht, was in Österreich so Usus ist, aber in meinem Umfeld ist „Schwuchtel“ keineswegs
eine Selbstbezeichnung von Homosexuellen, sondern rangiert etwa auf dem Niveau wie „Bimbo“ für Schwarzafrikaner
oder „Mongo“ für Menschen mit Down-Syndrom.
@Prälat Hinter: Mir wird jetzt erst klar, wie praktisch die Arbeitsteilung bei diesen Priesterbruderschaften
eingerichtet ist: Die einen sind – wie Sie sich ausdrücken – „homoehrbar“, die anderen setzen sich für
die Wiedereinführung der Gefängnisstrafe für homosexuelle Handlungen ein.
Darauf kann ich Ihnen offen gestanden nicht antworten, ohne den angebrachten Ernst zu verlieren. Darum
belasse ich es hier dabei, Ihnen auf diesem Weg alles Gute zu wünschen.
Es geht nicht immer nur um die Seelenrettung vor der Hölle. Jedenfalls betrachte ich mein Leben nicht
als eine Extended Version von „Takeshi’s Castle“.
@DerRabe: Der Anteil an Schwulen und Lesben in der Bevölkerung ändert sich wohl eher nicht. Was Sie
beobachten ist nur, dass in verschiedenen Zeiten und gesellschaftlichen Umständen die Zahl derer, die
Ihre Homosexualität nicht verheimlichen, schwankt.
@Arkanum: Was mit den Erstkommunikanten in Südafrika geschehen ist, die ja wohl unter 14 Jahren alt waren,
ist dem Artikel in der Tat nicht so ganz zu entnehmen. Außer eben, dass der Priester sich ihnen „genähert“
hat. Recht nebulös.
Naja, dann doch wohl eher die Freigabe zur Adoption nach der Geburt, wenn Sie schon so wollen. Oder verschwinden
Kinder nach der Geburt automatisch aus dem Gesichtskreis der Mutter?
@Hans im Glück: Deshalb sprach ich ja von einer Vorstellung für Menschen in solchen Extremsituationen,
wie die der Eltern. Genauer hätte ich sagen sollen, dass ich vermute, dass die (menschliche) Idee „Hölle“
durch solche Extremsituationen entstanden ist. Dass diese Idee in einem allgemeineren Kontext eher schädlich
ist, kann durchaus sein. Sie ist ja heutzutage (außerhalb von kreuz.net) auch nicht mehr weit verbreitet.
Allerdings frage ich mich, ob Menschen, die an ein insgesamt glückerfülltes Jenseits glauben, der Ansicht
sind, dass sich Adolf Hitler dort befindet.
@Hans im Glück: Ich verstehe das ja so, dass die Hölle als Vorstellung für den Menschen da ist: Damit
beispielsweise Eltern, deren Kind vergewaltigt und ermordet worden ist, nicht an der Ungerechtigkeit der
Welt verzweifeln, wenn sich der Täter durch Suizid „aus der Affäre zieht“. Mit „Lady Gaga“ hat das wenig
zu tun.
@fundamental-christian: Das mag ja auf Josémaria Escriva zutreffen, dass er vom Weg abkam, aber „Goldengel“
hat ja gestern eindeutig festgestellt, das er/sie „werfen könnte“; von solcherlei Anfechtungen wie in
dem Zitat kann also bei „Goldengel“ nicht die Rede sein.
Vorsichtig ausgedrückt kann man jedenfalls konstatieren, dass das Verhältnis von Elijahu zu Sexualität
im Allgemeinen und zu seinem eigenen Körper im Besonderen so Intakt ist wie Hiroshima am 7. August 1945.
wurde denn, Prälat Hinter, auch eine „Auferstehungsmesse“ gefeiert, nachdem die Coca-Cola-Weihnachtsmann-Sängerin
Melanie Thornton beim des Crossair-Fluges 3597 ums Leben kam? Ich muss jedenfalls immer, wenn ich diese
Coca-Cola-Weihnachts-Trucks sehe an diesen Flugzeugabsturz denken und mir fällt dann immer nicht ein,
wie die Pop-Sängerin heißt. Nicht dass das wichtig wäre, aber manchmal lässt so etwas einem ja keine
Ruhe, Sie kennen das bestimmt. Insofern möchte ich Ihnen danken, da Sie durch ihr Posting mir die Gelegenheit
gaben, einmal in Ruhe auf wikipedia nachzusehen! Ich werde jetzt besser schlafen. („Passion Fruits“ fällt
einem ja immer gleich ein, weil die ja auch an Bord desselben Fluges waren, aber die Coca-Cola-Weihnachtsmannsängerin
war Melanie Thornton.)
@Domenico Tuttisanti: Wie wird denn der Vorwurf des Schirk an die Adresse der Juden begründet? Bei Christen
ist mir das klar, Trinitätslehre und Heiligenverehrung, aber bei Juden nicht.
@unbestechlicher: Aber die „Katholiken“ aus der hiesigen „katholischen“ „Nachrichten“-„Redaktion“ sind
ja auch der Meinung, dass die katholische Kirche seit Vatikanum 2 in Auflösung begriffen ist und die
wahre „katholische Kirche“ ihre Zukunft in diversen fundamentalistisch-traditionalistischen Zirkeln, insbesondere
der Piusbruderschaft, findet. Und die Bischöfe der Piusbruderschaft weihen ja bekanntlich wild um sich.
@Arkanum: Möglicherweise nicht so bierernst, aber doch wohl in dem auf kreuz.net goutierten Sinne. Und
die Erklärung „Kleiner Scherz unter Freunden“ kann man auch als Schutzbehauptung interpretieren im Sinne
von „Wenn hier jemand juristisch gegen vorgehen will, dann ist es natürlich nur ein Dummer-Jungen-Streich
gewesen.“ Ich werde jedenfalls aus den FAQs nicht so eindeutig schlau.
Wer sich schon einmal mit Literatur beschäftigt hat, weiß, dass die subjektiven Ansichten der Erzählerfigur
eines Romans – in diesem Falle des „Homo Faber“ – sich nicht mit der Meinung des Autors decken müssen.
Es handelt sich schließlich um Fiktion. Dem Verfasser obigen „Artikels“ scheint das nicht bekannt zu
sein. Gerade der „Homo Faber“ lässt sich leicht als eine deutliche Kritik an Ansichten und Verhalten
der Erzählerfigur lesen, auch wenn diese autobiographische Züge tragen mag. Die Fähigkeit auch die
eigene Person und das eigene Leben kritisch zu hinterfragen ist der kreuz.net-„Redaktion“ nicht bekannt.
Ein Gleichnis für die Argumentationsweise von Holocaustleugnern und anderen Verschwörungstheoretikern:
Fritzchen hatte am Dienstag die Schule geschwänzt, weil eine Mathearbeit anstand. Am Mittwoch ist er
wieder da und der Lehrer fragt nach der Entschuldigung. Fritzchen: „Ich lag mit 40° Fieber im Bett und
war bei meiner Oma auf dem 80. Geburtstag. Außerdem war ich gestern doch da, Sie behaupten doch nur,
dass ich nicht da gewesen wäre, weil Sie grundsätzlich etwas gegen mich haben!“
@kroesa-maja, MartinBieger: Das Argument mit den Holztüren ist schon daher zu entkräften, dass die Holztüren
zu Begasungsräumen für das Entlausen von Kleidern gehörten. Da drückte niemand von innen dagegen.
Die Türen der Gaskammern zur Massenvernichtung waren sicher deutlich stabiler.
Um den Zusammenhang zwischen der von Ihnen zitierten Evangelienstelle und der Aussage „Jesus Christus
findet die Homo-Perversion schlecht“ herzustellen, muss man dem Boston Ice Tea erst reichlich zusprechen?
Dann benötige ich aber zunächst ein Rezept.
@Mighty Counsellor: Als Nuscheln würde ich die Sprechweise von Herrn Drewermann nicht bezeichnen. Es
ist eher so ein unendlicher, von „Ähs“ und dergleichen freier (insofern in Teilen von mir durchaus bewundert),
scharfe Betonungen meidender Singsang. Lebensfreude oder Humor sind nicht Teil der Sprechmelodie. Sicher
gibt es Ausschnitte auf „Youtube“, mit deren Hilfe Sie sich selbst ein Urteil bilden mögen.
@Biene Maja: Gut, gehe ich mal davon aus, dass Sie echt und zurechnungsfähig sind. Dann finde ich das:
„mich haben die anderen schon sehr zugesetzt“ allerdings eine ziemliche Dummdreistigkeit, nachdem Sie
zuvor zum Mord an mir aufgerufen haben!
@Biene Maja: Welche perversen Phantasien sublimieren Sie denn in Ihren satzzeichenlosen Beiträgen? Hier
können Sie das doch sagen, wir sind doch unter uns!
@wutz: Stimmt, ist alles möglich. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie sie sich mit besoffenem Kopf
irgendwelche lose herumliegenden verschreibungspflichtigen Medikamente reinpfeift.
@wutz, leberecht, fragender: Ich vermute bei Zuschreiber „Biene Maja“ schweren Medikamenten-Abusus. Sie
schreibt ja häufig von ihren Schmerzen und Gebrechen und dass sie immer müde ist und mitten in der Nacht
aufsteht. Oder „Biene Maja“ ist eben doch der genialste Fake von kreuz.net?
Antwort: Biene, wo ist dein Stachel? Maja, wo ist dein Sieg? das ist ja keine Ehe das ist eie wissen schon
was ist das die Biene MAja das ist ja keine Ehe das ist eie wissen schon was ist das die Biene MAja das
ist ja keine Ehe das ist eie wissen schon was ist das die Biene MAja
@MartinBieger: Niemand will die mehrheit tyrannisietren. Dochdoch. LM. traut sich schon kaum noch aus
dem Haus, weil sich sofort die Freimaurer auf ihr stürzen und ihm kotverschmierte Dildos in sämtliche
Körperöffnungen rammen!
@Fragender: … und was ist mit den Eheleuten, die keine Kinder großziehen? Die bringen dann eben das
große Opfer, dass Ihnen leider das Glück Kinder zu haben versagt geblieben ist. Und sie hätten ja immerhin
theoretisch gewollt oder gekonnt. Das Argumentationssystem der kreuz.net-Fundamentalisten ist derart hermetisch
und gleichzeitig auch vorhersagbar, dass man sich nur kaputtlachen oder verzweifeln kann. Mir ist gerade
übel.
Das finde ich in der Tat spannend. Ganz unabhängig von der hier geführten Diskussion. Wird nicht auch
Pilatus in der koptischen (?) Kirche als Heiliger verehrt?
@Domenico Tuttisanti: Wenn das Offenbarungsverständnis des Islam von Haus aus text-fundamentalistisch
ist, heißt das dann, dass dieser Text-Fundamentalismus im Koran selbst angelegt ist?
@Domenico Tuttisanti: Aber für den Koran und die islamistischen Terroristen gilt das völlig zweifelsfrei,
obwohl der wortwörtlich verstandene Koran widersprüchliche Aussagen in sich vereint, wie es die Bibel
auch tut? Zum Thema Kirchenväter: Ich stimme Ihrem Einwand zu, kann mich allerdings des Eindrucks nicht
erwehren, das für katholische Traditionalisten die Bibel auch nur eingeschränkt Offenbarungstext ist.
Was nicht durch den Filter des kirchlichen Lehramtes passt scheint auch nicht relevant. Es scheint wichtiger,
den Katechismus zu kennen als die Bibel.
@Domenico Tuttisanti: Würden Sie mir zustimmen, dass Zuschreiber „Elijahu“ den wortwörtlich verstandenen
Offenbarungstext „Bibel“ auf seiner Seite hat? Würden Sie zustimmen, dass ein antisemitischer Hetzer
wortwörtlich verstandene Texte der Kirchenväter auf seiner Seite hat?
Man muss natürlich Nachsicht üben mit dem kreischenden und schäumenden Verfasser obigen „Artikels“.
Wenn sich so jemand eine Homo-Trauung vorstellt, werden natürlich erst einmal die eigenen heimlichen
Fantasien hervorgekramt. Und wer – seien wir ehrlich – soll denn den Marmorsaal in Schloss Mirabell wieder
aufräumen und putzen, wenn überall kot- und blutverschmierte Peitschen, Dildos und benutzte Kondome
herumliegen. www.salzburg-city.com/…guide/marmorsaal.htm
Ich hoffe zwar, dass die kreuz.net-„Artikel“ von kaum jemandem ernst genommen werden. Dennoch finde ich
es unverantwortlich, wenn oben sinngemäß steht, dass HI-Virus werde praktisch nur durch homosexuelle
Praktiken übertragen. Diese Aussage verleitet heterosexuelle Jugendliche zu riskantem Verhalten. Zwar
ist die größte Gruppe der Neuinfizierten in Deutschland weiterhin die der homosexuellen Männer, aber
eine Übertragung durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr ist nicht nur möglich sondern auch häufig.
„Hauptschüler mit geringen Kenntnissen in Chemie“ beschreibt ja recht gut den Hintergrund von Leuchter
und Konsorten. Davon werden die „Beweise“ leider nicht richtiger. www.h-ref.de/…euchter-report-1.php
Existiert eigentlich der im Titel des „Artikels“ verwendete Begriff „Kabarettstück“? Ich kenne „Kabinettstück“
und „Kabarett“, aber „Kabarettstück“. Fällt mir erst jetzt auf.
Man muss sich erst einmal anschauen, was diese Doku-Soaps des Privatfernsehens über heterosexuelle Paare
zu berichten wissen. Diese Sendungen sind hervorragend dazu geeignet, sich über die Welt zu informieren.
Herzliche Gratulation an die „Passauer Neue Presse“, dass sie dort so eine wertvolle Nachrichtenquelle
aufgetan haben.
@Goldengal: Jesus meinte, dass er die Opfer (Opferkult des A.T.) satt habe Deshalb ist den Traditionalisten
ja auch der Opfercharakter der hl. Messe so wichtig.
Klytämnestra in „Elektra“ (Hofmannsthal/Strauss) „Es gibt Bräuche. Es muss für alles richtige Bräuche
geben. Darum bin ich so behängt mit Steinen. Denn es wohnt in jedem ganz sicher eine Kraft. Man muss
nur wissen, wie man sie nützen kann.“
Und wenn man sich nun für ein vollkommenes Alkoholverbot ausspräche, dann wäre es auch wieder nicht
recht: „Muslimischer Götzendienst!“ würde dann defendor – natürlich mit fetter Schrift – krähen.
@Prälat Hinter Andere wären froh, wenn Sie aus diesem ungemütlichen Novemberwetter in die sonnendurchfluteten
Gefilde von Halligalli in Strelitzien fliehen dürften. Denken Sie da mal drüber nach! Und dann erst
den Schreibtisch des Unox-Chefredakteurs aufräumen.
Naja, DJM, wenn Jesus mit dem Noro-Virus infiziert gewesen wäre, als er den Blinden mit Speichel heilte,
wäre wohl bald ganz viel aus diesem rausgekommen.
@Thomasius: Defendor meint wahrscheinlich „Schöpsenfleisch“, also Hammelfleisch. Das mag er wohl nicht
so gern. Allerdings glaube ich nicht, dass es das bei der Firma Wiesenhof gibt.
@hass class: Ich gönne Ihnen Ihren von Zweifeln unbehelligten Atheismus. Aber bitte werfen Sie nicht
alle Gläubigen in den kreuz.net-Topf. Sie tun damit dem Homo Sapiens Sapiens keinen Gefallen.
#26.442 Job 00:17:02 | Donnerstag, 26. November 2009
Na da haben Sie aber ganz tief in den Giftschrank mit den weichgespülten und missbrauchten Kulturgütern
gegriffen. Sei hier wenigstens noch das Adagio aus Bruckners 9. nachgereicht.
Natürlich ist die Antwort auf die Frage „Hätte Jesus heute…“ müßige Spekulation. Jedenfalls glaube
ich nicht, dass er die Übersexualisierung gutgeheißen hätte, deren Spielball Sie, Goldengel, in Ihrer
Sexualfeindlichkeit genauso sind, wie Mandy, die im Nachmittagsprogramm von RTL2 von Ihrer versuchten
Karriere als Go-Go-Tänzerin berichtet. Jesus hätte womöglich die ständig präsente Sex-Thematik einfach
ignoriert und sich anderen, wesentlicheren Themen zugewandt.
@Goldengel: ich habe nicht vor zu wallfahren und Knochen anzubeten. Jedenfalls gratuliere ich Ihnen herzlich
zu Ihrem Wissen. Mein Respekt vor Franz Schubert verbietet es mir, von Ihnen den Namen „Schwammerl“ anzunehmen.
@Goldengel: Die Wege Satans kann ich gar nicht missverstehen bzw. muss ich notwendigerweise missverstehen,
ganz wie Sie wollen, da der Satan in meinem Weltbild gar nicht vorkommt, allenfalls als Lückenfüller
für die völlige Ratlosigkeit angesichts der Widersprüche in der menschlichen Natur. Tatsächlich denke
ich allerdings, dass neben „technischen“ Veränderungen wie der verlängerten Lebenserwartung, eine größere
Offenheit und ein Nicht-Verzichten-Wollen auf Erfüllung Ursache für ein häufigeres Scheitern von Beziehungen
im Vergleich zu früher sind. Das mag man dann beurteilen wie man will. Früher waren Partner sicher auch
häufig unzufrieden in der (ehelichen) Beziehung, aber man nahm das eben in Kauf um die Fassade einer
guten Ehe aufrecht zu erhalten. Heute wird dem Ideal einer völlig zufriedenstellenden Beziehung nachgeeifert
und Vielen wird bei diesem Nachjagen des Ideals eine langfristige Beziehung unmöglich. Beides kann man
kritisieren.
Nein, Goldengel, weder Abtreibung noch Zölibatsbruch bezeichne ich als Heldentat. Aber die Aufrichtigkeit
könnte man im Gegensatz zu Lügen und Verheimlichen doch als Heldentat bezeichnen. Oder wenn man auch
nicht so weit gehen will, dann sollte man doch nicht die Aufrichtigkeit im Gegensatz zur Lüge und Heimlichkeit
bestrafen.
@Goldengel: Wenn Sie michaelamaria, die mit Blick auf die statistische Wahrscheinlichkeit bestimmt nicht
die einzige kreuz.net-Zuschreiberin ist, die abgetrieben hat, aber eben die einzige, die dazu (in der
jüngeren Posting-Geschichte jedenfalls) steht, das immer wieder vorwerfen und ihr so jede gültige Meinungsäußerung
absprechen, dann verhalten Sie sich genauso wie die Bischöfe, die Priester, die heimlich das Zölibat
brechen, ohne weiteres dulden, aber Priester, die ehrlich dazu stehen, sofort für ihre Ehrlichkeit bestrafen.
@Domenico Tuttisanti: Meine Einwände galten auch nicht dem moralischen Kern Ihrer Argumentation. Es ist
nur so, dass Sie auf den Einwand „Wenn man Abtreibung verbietet, treiben die Frauen trotzdem ab, dann
halt illegal“ so reagieren, dass Sie schreiben, dann könne man Mord ja ebenfalls straffrei lassen, gemordet
werde ja ohnehin. Mein Einwand an dieser Stelle war lediglich, dass sich ein Mord an einem geborenen Menschen
wesentlich schwerer vor der Strafverfolgung verheimlichen lasse als eine Abtreibung, und dass daher einiges
dafür spricht, dass die Abschreckung durch Strafandrohung bei Abtreibung tatsächlich weniger wirksam
sein könnte als bei Mord an geborenen Menschen. Des weiteren schreiben Sie: [fett]Da jeder von uns Opfer
eines Nachbarschaftsmordes werden könnte, aber nicht (mehr!) Opfer einer Abtreibung, besteht für die
Strafandrohung von Mord unter Geborenen ein hinreichendes Interesse aller Geborenen. Dasselbe einfache
Interessenkalkül versagt gegenüber den Ungeborenen: denn wir sind ja alle schon geborenen.[/fett] Da
jeder von uns Erwachsenen, auf die Gesetzgebung zumindest durch Wahlrecht Einflussnehmenden, Opfer eines
Mordes an einem Erwachsenen werden könnte, aber nicht (mehr) Opfer eines Kindermordes, besteht für die
Strafandrohung von Mord an Erwachsenen ein hinreichendes Interesse aller Erwachsenen. Dasselbe einfache
Interessenkalkül versagt gegenüber den Kindern: Denn die, die Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen,
sind ja alle schon Erwachsen
@Lycobates Wenn das nur wahr wäre! D.h. wenn es die möglichkeit der intrauteralen Taufe gäbe, hätten
Sie wesentlich weniger gegen die Abtreibung einzuwenden?
QDomenico Tuttisanti: Ihr Nachbarschaftsvergleich hinkt vor allem an der Stelle, wo argumentiert wird,
ob Illegalisierung denn Taten verhindern könne oder nicht: Wenn der ungeliebte Nachbar einfach so verschwindet,
wird er vermisst werden, es gibt schließlich Zeugen und amtliche Eintragungen, die erkennen lassen, dass
der Nachbar vor seinem verschwinden existiert hat. D.h. eine Illegalisierung des Nachbarschaftsmordes
macht diesen, wenn man der Strafe entgehen will, zu einem aufwändigen Unterfangen, zumal angesichts der
heutigen Kriminaltechnik. Die Abschreckung durch Strafandrohung ist plausibel. Die Existenz eines Embryos
in den ersten Wochen ist oftmals (gerade bei einer problematischen Beziehung zum Kindsvater) nur der schwangeren
Frau bekannt. Mangels Personen und amtlichen Eintragungen, die die Existenz des Embryos vor seinem Verschwinden
bezeugen, ist es ein relativ geringer Aufwand, der Strafe zu entgehen. Die Abschreckung durch Strafandrohung
funktioniert nur bedingt.
Und das mehrfache zeremonielle Verabschieden vor dem Zu-Bett-Gehen zu kurzer Nachtruhe. Solche verfeinerten
Bräuche kannte sonst allenfalls das chinesische Kaiserhaus.
Jede Zuschrift von „Biene Maja“ ist ein Kunstwerk. Wir kennen Dadaismus, wir kennen Haikus, wir kennen
Shakespeare-Sonette und Rilkes Duineser Elegien, aber haben die Dichter nicht alle ihren Meister gefunden,
vor dem sie im Staub knieen müssen: „Biene Maja“ – Germanistikprofessoren stehen staunend und sprachlos
vor diesen rätselhaften, überirdischen schönen Kommentaren aus genialer Fälscherhand.
„Biene Maja“ ist wieder da! Der Piet Mondrian des Web 2.0, Der Ingmar Bergman des Internet-Kommentars,
der Konrad Kujau von kreuz.net! Die Biene lebe hoch!
@Goldengel: Und Fatima? Und Lourdes? Und die anderen von der offiziellen Kirche anerkannten Wunder? Sind
die dann „echt“? Oder wirkte da auch der Teufel?
Herodias sagt ja in der Oper „Salome“ von Richard Strauss (nach einem Bühnenwerk von Oscar Wilde): „Ich
glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen.“
Pakistan (mehr als 160 Mio Muslime) hat die Atombombe. Die noch nicht der Lauheit verfallenen Katholiken
(n.e. Landorganist, Elijahu und Konsorten) sollten sich schleunigst zusammentun und sich auch an die Entwicklung/Beschaffung
einer Nuklearwaffe machen. Dann können sie und die Muslime sich schön gegenseitig ihre teuflischen Lügen
vorwerfen und das ganze mit einem zünftigen Schlagabtausch zu Ehren des Schöpfers der Welt krönen.
Statt wie die bösen Bischöfe den Muslimen irgendetwas Gutes zu wünschen.
@WTF-Christlich?: „Aber jetzt können Sie Ihr gesicht mal zeigen.“ Das würde bei „Biene Maja“ sicher
nicht passieren. Dieser begnadete Satiriker würde sich eher die Zunge abschneiden und die Festplatte
verbrennen, als seine Kunstfigur auffliegen zu lassen.
Nein, Hisg, das heißt garottieren und man macht das mit dem Hals und nicht mit dem Hintern. Sie müssen
wohl noch bei Ihrem Busenfreund und Hinrichtungsliebhaber „Elijahu“ in die Lehre gehen.
Wer weiß… Vielleicht fliegt uns, wenn Biene Maja enttarnt wird, das ganze kreuz.net um die Ohren wie
eine Dirty Bomb. de.wikipedia.org/…/Radiologische_Waffe
Lutheraner_72: Nun dringen Sie doch nicht so in die arme Frau. Sie hat doch bereits erklärt, dass sie
in einer übel beleumundeten Gegend in der Nähe eines Nachtlokals wohnen musste. Wegen ihrer Therapie
muss sie ja jeden morgen um 4 Uhr aufstehen, und da hat sie eben eines Morgens gar Schreckliches vor ihrem
Wohnungsfenster gewärtigen müssen.
Bei einem Anlass, bei dem fantasievolle Kleidung Teil des Konzeptes ist, wäre natürlich auch die Cappa
Magna nicht schlecht. Ist halt etwas aufwändiger als so ein harmloses Kunstpelzmützchen.
Höchstwahrscheinlich genauso „nicht normal“ wie 99,9% der Menschheit. Mit jenem Promille, welches Ihrer
Definition von „normal“ genügt, möchte ich mich auch nicht gemein machen.
Nein, Hisg, hier gibt es nur ganz normale Schwule, die irrwitzigerweise versuchen, Bekloppte von grundlegenden
Sachverhalten des zivilisierten Miteinanders zu überzeugen.
@LM.: ganz recht! Das mit dem Venusmond Tetra, der sich aus seiner Umlaufbahn gelöst hat und auf die
Erde zurast, weshalb man unbedingt Badezusatz und Wurzelbürsten kaufen soll, das ist auch nichts anderes:
Sachverhaltbezogene Aufklärung.
Laut wikipedia entstammt Jaruzelski dem katholischen Kleinadel und besuchte das Marieninternat Bielany
in Warschau. Passt also schon mal. Abgesehen kann auch die Devise „Meines Feindes Feind ist mein Freund“
hier gute Dienste leisten: Kreuz.net verteufelt Papst Johannes Paul II als Häretiker und Kirchenzerstörer.
Dieser unterstützte den größten Widersacher Jaruzelskis, Lech Walesa. Passt zum Zweiten.
Das ist nicht schwer zu erraten: Die kreuz.net-„Redaktion“ will mit diesen Zahlenspielereien den üblichen
Verdächtigen (Holocaustleugnern) hier in der Kommentarfunktion Gelegenheit und Anlass bieten sich fleißig
auszutoben.
@DerRabe: Der Buddhismus bedeutet lebenslange harte Arbeit an sich selbst, kann also kaum als „unverbindlich“
bezeichnet werden. In erster Linie anderen Menschen Vorschriften zu machen und sich auf den Lorbeeren
der eigenen moralischen Überlegenheit auszuruhen ist dem Buddhismus allerdings fremd. Was hierzulande
als Buddhismus daherkommt, ist häufig eine aus vermeintlich fernöstlichen Elementen selbstgehäkelte
Wellness-„Religion“.
„Macht eusch nisch verrückt“, um mit Horst Schlämmer zu sprechen. Gleich kommt bestimmt defendor, die
Kreuzung aus 9live-Moderator und Augustinus’ ungeliebtem Stiefbruder, und erklärt euch alles ganz genau.
@W4C und prohomo „doch gerade deswegen kann man ihn doch nicht wirklich ernst nehmen“. Vor allem darf
man ihn natürlich nicht ernst nehmen. Mich stört insbesondere dass viele derjenigen Zuschreiber, die
ich als konservativ bis traditionalistisch katholisch aber dennoch mit einem gewissen Niveau und Bildung
behaftet bezeichnen möchte, sich selten bis nie über die Amokposter vom Schlage eines Elijahu äußern.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die so etwas billigen, aber das Schweigen im Walde muss
man wohl doch dahingehend deuten, dass sie sich mit diesen „Ansichten“ gemein machen.
@W4C (ad „Witzfigur“) Sie irren in ihrer Ansicht, dass „Elijahu“ eine Witzfigur sei. Dieser Zuschreiber
ist nämlich in keinster Weise witzig oder unterhaltsam sondern lediglich böse und – was das Schlimmste
ist – abgrundtief dumm.
@Elijahu: Homosexuelle sind in der Regel Kinder von Heterosexuellen Paaren, ja sogar bisweilen von Katholischen,
nach allen Regeln der katholischen Morallehre lebenden Paaren. Daher sehe ich nicht ganz, worauf Ihre
sicherlich besonnenen Pläne zielen. Eine wie auch immer geartete „Ausrottung“ der Homosexuellen ist nicht
zu erreichen. Eine Arbeit an der eigenen Zufriedenheit und Ausgeglichenheit scheint mir da selbst bei
einem scheinbar hoffnungslosen Fall wie dem Ihren erfolgversprechender.
„Unbekannte sprühten darauf die Ergänzungen „pervers“ und „abnormal“.“ Auch die kreuz.net-„Redaktion“
sind ja Unbekannte, die diese Internetseiten mit ihren menschenfeindlichen und antidemokratischen Parolen
beschmieren. Sehr treffende Selbsterkenntnis.
Bevor man über Sigusch urteilt, sollte man vielleicht zumindest das ganze Interview mit Welt-Online lesen
und nicht nur den Schnipsel, den uns hier die kreuz.net-„Redaktion“ präsentiert: www.welt.de/…nd_ist_gewaltig.html
Letzter Aufruf zum besteigen der Reichsflugscheibe! Jürgen Rieger sitzt schon drin. Nur Antipacelli und
biomilch haben’s vor dem PC verpennt. So was Ärgerliches aber auch!
@Biene Maja: Sie wären also für das Priestertum der Frauen, wenn die Abtreibungsproblematik nicht bestehen
würde? Na, wenn das mal nicht eine Häresie ist…
Ja, das hatte ich wirklich vergessen. Dabei habe ich doch selbst an der Entwicklung der Chemtrails mitgearbeitet
und habe mich furchtbar geärgert, dass das so bald an die Öffentlichkeit durchgesickert ist. Und dass
da nicht nur Metallionen drin sind, da können Sie einen drauf lassen. Über dem Bible-Belt wird regelmäßig
Mifepriston versprüht. Leider haben wir noch nicht die richtigen Dosierungsverhältnisse raus.
Aber die Mindchip-Kontrollierten treiben doch ihre Kinder ab, rotten sich also selbst aus; während die,
die sich der Mind-Kontrolle widersetzen, und deshalb nicht abtreiben, sich vermehren und dann bald die
Mehrheit stellen. Der Plan ist noch nicht perfekt.
Naja, aber die Rechnung geht doch wohl kaum auf. Wenn die Milliarden erstmal nicht mehr da sind, dann
haben die Wenigen doch auch nicht mehr besonders viel Zeit. Die ganze Infrastruktur, die das Überleben
ermöglicht, bricht doch dann binnen kurzem zusammen.
Dazu nur Folgendes: Moralische Maßstäbe muss jeder Mensch in erster Linie an sich selbst anlegen. Moral
entsteht also durch Bildung des Gewissens (also insbesondere in der Kindheit durch Vorbilder). Dass es
darüber hinaus bei Verhalten, das die Mitmenschen und das Gemeinwesen schädigt, Sanktionen geben muss,
versteht sich. Das kann aber kein Papst leisten sondern ein idealerweise funktionierender Staat. Moralische
Gängelung hingegen, wo Vorschriften unhinterfragt zu befolgen sind, führen zur Entmündigung des Gewissens
des einzelnen. Die völlige Sexualisierung in vielen westlichen Gesellschaften, die auch mir bisweilen
auf die Nerven geht, ist m.E. eine Reaktion auf jahrhundertelange Gängelung und Neurotisierung auf diesem
Gebiet.
Ich gebe zu: Mir gefallen diese Dinge: die Sedia Gestatoria, die Tiara und auch die Flabelli zu beiden
Seiten des Papstes. Solche Utensilien und Zeremonien sind in der Lage, die Sinne zu erheben. Darin sehe
ich auch eine Chance zur Wandlung des Papstamtes: Hin zu einer nurmehr zeremoniellen, repräsentativen
Funktion mit vielen symbolträchtigen, die Sinne der Gläubigen erhebenden Elementen. Und nicht mehr die
unselige Aufgabe, Katholiken in aller Welt, in ihren jeweiligen ganz verschiedenen gesellschaftlichen
Zusammenhängen Vorschriften für ihr Privatleben zu machen (machen zu müssen?).
Das ist doch mal ein ansprechender Kirchenneubau, hinter dem eine schlüssige, theologisch fundierte Konzeption
steckt. Glückwunsch der Gemeinde Dietenhofen und dem Bistum Eichstätt dazu! www.bistum-eichstaett.de/…ortrait-stbonifatius/
@Thomasius „Wo ist denn der Herr?“ Über die Beantwortung dieser Frage durch Maledica wunderte ich mich
auch ein wenig. Aber offenbar beten die „richtigen“ Katholiken nicht zum allgegenwärtigen dreifaltigen
Gott sonden sie verehren die aufgehende Sonne. Ich scheine die Prinzipien des Christentums jahrelang falsch
verstanden zu haben.
oder aber die türkische Zeremonie in Molières „Bourgeois Gentilhomme“: „Dice, Turque, qui star quista?
Anabatista? anabatista?“ „Ioc.“ „Zuinglista?“ „Ioc.“ „Coffita?“ „Ioc.“ „Hussita? Morista? Fronista?“ „Ioc.
Ioc. Ioc.“
Gerade fühle ich mich wieder an einen dieser in ihrer Absurdität unfreiwillig komischen japanischen
Monsterfilme erinnert, in der Godzilla, Gamera, Mothra und wie sie auch heißen mögen sich vermittelst
ihrer höchst bizarren Waffen bekämpfen.
„Ja, wenn es noch Gerechtigkeit gibt, Dann muß ich eingehn im Himmels Gnaden… Na, und dann mag Gott
sich selber gnaden.“ So spricht Elijahu (Zitat ähnlich). www.youtube.com/watch?v=cdVOju1Bsgs
Latein muss gar nicht wieder eingeführt werden als Kultsprache, es wurde ja nicht abgeschafft. Es ist
ja völlig unproblematisch, eine Messe im Novus Ordo auf Latein zu feiern, oder zumindest Teile. Die FSSPX
braucht man dazu gewiß nicht. Nein, mit Latein und Griechisch habe ich gar kein Problem, ganz im Gegenteil,
ich kann obigem Artikel weitestgehend zustimmen. Im Übrigen sollten Leser, die bei der „Ars amatoria“
des Ovid Schnappatmung bekommen, sich von Gedichten Catulls tunlichst fernhalten.
Das Foto das dem Text zur Veranschaulichung beigefügt ist, ist interessant: Auf dem Tisch, an dem eigenlich
doch gelernt werden soll, liegen ein Spielzeug-Militärflugzeug und eine Spielzeug-Feuerwaffe. Man kann
auch nicht behaupten, dass die Haltung in der die Kinder am Tisch „sitzen“, einen wohlerzogenen Eindruck
vermittelt. Im Lebensmittelregal im Bildhintergrund befinden sich unter anderem Kartoffelchips und Ähnliches.
Ein Kruzifix ist nicht zu sehen.
@Domenico Tuttisanti: Das Christentum appelliert nur an unser Gewissen, dem Islam ist das gewissen egal,
er ZWINGT zu moral-konformem (nicht moralischem!) Verhalten! Die „Christen“ kreuz.net’scher Prägung sprechen
Menschen, die sich nicht ihrer Moral konform verhalten, einfach ab, überhaupt ein funktionierendes Gewissen
zu haben. So kommt man dann zu einem ganz ähnlichen Ergebnis wie bei muslimischen Fundamentalisten.
Anhänger der anglikanischen/ methodistischen „Church of Pakistan“ sowie der neuapostolischen Kirche,
werden – wenn es gerade ins Bild passt und Märtyrer gesucht werden – auf kreuz.net als „Katholische Opfer“
bezeichnet. Morgen oder Übermorgen, wenn die Zeichen wieder anders stehen, sind das natürlich Häretiker,
auf die die ewige Verdammnis wartet.
@kreuzverhör: Ich hatte den Farbbeutel auch nicht gutgeheißen, halte ihn allerdings für vergleichsweise
überaus harmlos. Kein Mensch hat dadurch einen gesundheitlichen Schaden erlitten.
@kreuzverhör: …ihr werdet keine Märtyrer bekommen. Ich unterstelle einmal, dass bei der Schwulenbewegung
im Gegensatz zu fundamentalistisch-religiösen Bewegungen keine Sehnsucht besteht, sich im Blute eigener
Märtyrer zu baden. Insofern macht sich da auch keiner Hoffnungen auf Märtyrer, ich jedenfalls hoffe,
dass niemand an Leib und Leben schaden nimmt.
Es widert mich an, wenn ich mir vorstelle, dass Menschen vom Schlage eines Elijahu, die die Morde an Homosexuellen
in Tel Aviv und Hinrichtungen von jungen Homosexuellen im Iran beklatschen, sich in Stuttgart an den Rand
des CSD stellen und den Hass gegen Homosexuelle schüren, auf dass solche Verbrechen auch in Deutschland
nicht länger auf sich warten lassen und dabei den Name Jesu Christi missbrauchen um ihre Hass-Ideologie
zu verbrämen. Da mag ein geworfener Farbbeutel unsachlich und unsouverän sein, aber ohne Bedeutung im
Vergleich zur Niedertracht der Gegenseite.
Phantasie ist ja eine schöne Sache, und ich gönne auch jedem Mann lebenslange Prostatatgesundheit. Jedoch
mag ich mir nur ungern vorstellen, wie sich Elijahu täglich neue iranische Baukranbilder als Wichsvorlage
runterlädt.
@Elijahu: „Täglich onanieren hilft gegen Prostatakrebs! Ganz in echt! Äusserst seriöse Studien belegen
das!!!“ Diese Aussage ist genauso unseriös wie ihr Gegenteil. Wenn man allerdings hinter jeder Hecke
die Freimaurer vermutet, sollte man sich mal gründlich durchchecken lassen.
@Elijahu: Bei medizinischen Fragestellungen sollte man sich nicht auf die Hervorbringungen des Anton Schmid
Verlages verlassen. Jedenfalls liegen Sie ziemlich schief, was die Zusammenhänge zwischen Malignomen
und Sexualverhalten betrifft.
Kreuzmeldungen nach dem Frühstück: Bulimics little helper! (Übrigens fehlt bei der „Welt“ ein Adjektiv
wie „kirchenfeindlich“, „antikirchlich“ oder Ähnliches. Nicht nachlässig werden!
Ach Elijahu: Wieder mal „Fishing for Compliments“? Dabei haben Sie doch diese Koketterie gar nicht nötig.
Als ob Ihnen irgend jemand in puncto „Wüten“ das Wasser reichen könnte. Allenfalls doch der bewaffnete
Herr am Anfang dieses Filmausschnitts: /watch?v=AzR9bKKwfS4
@Anmut: Aber sicher doch geht es um Privilegien. Ich erwarte, dass demnächst ein Gesetz erlassen wird,
aus dem hervorgeht, dass mir Romulus und Elijahu als Sklaven für Putz- und Gartenarbeiten zur Verfügung
stehen. Elijahu darf sich in seinem Zwinger auch gerne ein Ahmadinejad-Altärchen errichten.
@Pascal123 In der nächsten Folgen: Was passierte als ich den Finger in die Steckdose steckte. Sie meinen,
Herr Nicolosi als eine Art Gloria Polo Ortiz für Arme? Na, das würde zumindest so Einiges erklären.
Wieder so ein vor lauter Hass überstürzt rausgewürgter Artikel der Kreuz.net-„Redaktion“. Jetzt werden
schon die beliebten Epitheta an entscheidender Stelle vergessen. Die Anstalt befindet sich in der Erzdiözese
des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch. Dabei muss es doch heißen:
„…in der Erzdiözese des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz…“.
Man sieht daran: Kreuz.net pfeift aus dem letzten Loch.
@stimme: Ich fürchte man könnte auch so argumentieren, dass Jesus zwar von der Erbsünde und von sonstiger
selbst begangener Sünde frei war, aber dass er ja die Sünden der „Welt“ auf sich genommen hatte und
somit schon sterben musste/konnte(?). Ich erhebe aber keinen Anspruch auf theologisches Fachwissen, ich
bin ja nicht Elijahu, der offenbar regelmäßig mit Gott bruncht und genau weiß wer in welche Abteilung
der Hölle kommt.
@timpressum: Ich zitiere noch einen anderen Text: »Men han har jo ikke noget paa,« Nun war der Autor
dieser Zeilen ja nach kreuz.net-Nomenklatur ein „Homo-Perverser“ und insofern der Freimaurerei höchst
verdächtig. Im Übrigen finde ich den Kult um heilige Gegensstände, solange ich nicht ernsthaft genötigt
werde die entsprechenden Legenden wörtlich zu glauben, durchaus einen bewahrenswerten Bestandteil der
jeweiligen Kultur.
@Thomasius: „Wer kann das von sich behaupten?“ Die Vorgehensweise ist so, dass man zwischen der letzten
Ohrenbeichte und dem Kommunionempfang keine sündhaften Handlungen begeht. Um auch sündhafte und unkeusche
Gedanken zu vermeiden, sollte man sich in der Zwischenzeit narkotisieren lassen. Dann vergeht auch die
hl. Messe wie im Fluge (Predigt!).
Immer in Sorge darum auch keines der garstigen Schmäh-Epitheta zu vergessen, macht die „Redaktion“ bei
ihren offenbar hastig zusammengestrickten „Artikeln“ zunehmend peinliche Grammatikfehler. „In einer ihrer
[…] Kanzelworte“ „Die Wort“; das sieht ja nach übereifrigem Feminismus bei der Kreuz.net-„Redaktion“
aus.
Verleser in der Servicemeldung: Statt „Da wir aber anonym agieren…“ las ich eben: „Da wir aber androgyn
agieren…“ Was will mir die Redaktion damit sagen?
@möchtegern-kathole Nein, ich leugne den „Niedergang“ keineswegs: Der Kuchen (ob nun vergiftet oder nicht,
jedenfalls mit deutlichen Steckrübenaroma) verrottet in den Auslagen. Die „raffinierten Süßspeisen“
gehören nicht zur Kirche.
@möchtegern-kathole: Der von Ihnen geschilderte „Niedergang“ ist schon vorhanden: Der altbackene Kuchen
von Gruppe B erinnert geschmacklich noch sehr an den Steckrübeneintopf, den es früher gab; heute gibt
es parallel dazu noch ganz anderere raffinierte Süßspeisen oder wahlweise frischen Salat. Früher wurde
der Kuchen respektive Steckrübeneintopf verzehrt, weil die Menschen glaubten, wenn man etwas anderes
Essen würde, würde man furchtbare Qualen erleiden. Heute ist diese Angst nicht mehr weit verbreitet.
Deshalb bleibt der Kuchen zu großen Teilen in der Auslage stehen und verdirbt. Der Steckrübeneintopf
wird noch von verschrobenen Zirkeln verzehrt oder aber in einem ganz anderen kulinarischen Kontext wiederentdeckt.
@Mrs.Cologne: Die Sendung der Kirche? Allen Menschen die Angst einzuimpfen, dass der Verzehr von anderen
Speisen fürchterliche Qualen nach sich zieht? Oder alle Menschen so zu beeinflussen, dass sie an die
Verschwörung und die Giftigkeit des Kuchens (i.e. „Die Wahrheit“) glauben?
Die Kuchenmetapher gefällt mir: Gruppe A ist der Ansicht, der Kuchen sei vergiftet. Gruppe B ist der
Ansicht, der Kuchen sei nicht vergiftet. Gruppe B kostet von dem Kuchen: nichts passiert. Gruppe A kostet
von dem Kuchen, die Autosuggestion, der Kuchen sei vergiftet, ist so stark, dass sich die Gruppenmitglieder
in psychosomatisch hervorgerufenen Vergiftungserscheinungen winden. Der Kuchen wird von einem unabhängigen
Labor untersucht: Kein Gift wird gefunden. Gruppe A stellt fest, dass das unabhängige (i.e. „freimaurerische“)
Labor zu der selben Verschwörung gehört, die auch hinter der Vergiftung des Kuchens steckt. Gruppe A
lässt den Kuchen von einem Labor untersuchen, dass stark mit Gruppe A sympathisiert, in der Sprachregelung
von Gruppe A: Das Labor ist im Besitz der Wahrheit. Das Labor stellt fest: Der Kuchen ist vergiftet. Wissenschaftliche
Tests („Freimaurerwerkzeug“) sind dazu nicht notwendig, es geht ja um die Wahrheit, und diese ist so evident,
dass sie keiner Tests bedarf. Mein Fazit: Gruppe B kann gemütlich Kuchen essen, während Gruppe A entweder
hungern muss oder sich einen eigenen Kuchen in einem eigenen Backofen und einer eigenen Küche backen
muss (die ursprüngliche Küche und der Backofen können ja überall Giftrückstände enthalten).
@Burgorus: Die Kinder verstehen sehr wohl, wenn man erzählt… Sicherlich können sich Kinder für fantastische
und märchenhafte Geschichten begeistern, aber sollte man nicht gerade Erstkommunikanten die Eucharistie
so vermitteln, dass sie den Glauben daran auch ins Erwachsenenalter mitnehmen können?
Warum denn der Eifer über die Bezeichnung „Tussi“? Das war doch der Kosename der Gattin des Arminius,
der vor 2000 Jahren den Varus mit seinen Legionen geschlagen hat.
Aber sehen Sie mal, Elijahu: Der Vorgesetzte von Kanzlerin Merkel ist Ihnen in seinen geheimen Sehnsüchten
gar nicht so unähnlich: www.youtube.com/watch?v=8Kj0_eK9Ju8
Wenn die Frauen statt zu studieren, in der Küche stehen würden und Krautwickel zubereiten, dann würde
auch nicht soviel Kraut frei herumlaufen und allen wäre geholfen.
aber Beobachterin: Ihnen müsste doch bekannt sein, dass die Freimaurer planen, nach Übernahme der Weltherrschaft
alle Heteros zu sterilisieren und nur noch Schwule zu klonen, mit denen die Welt dann besiedelt werden
soll. Da erübrigen sich doch solche Kleinigkeiten wie „Homo-Ehe in Kalifornien“.
@Begeisterter: kreuz.net könnte ja auch mal einen Wagen für den Kölner CSD organisieren. Das wäre
sicher interessant, aber wahrscheinlich hätten sich die Insassen noch vor dem Überqueren der Deutzer
Brücke gegenseitig als Häretiker oder gar Dämonen identifiziert und würden sich gegenseitig die Köpfe
einschlagen.
Ach herrlich! Traumartikelchen von „der Redaktion“, Antipacelli als der einzige verbliebende (Ge)rechte
prangert Williamson als halachajüdischen Homo-Bolschewiken an, Elijahu bringt sich in Stimmung, um das
Loblied auf die Baukräne Ahmadinejads zu singen. Früher war doch langweilig: Da gab’s im Panoptikum
nur bärtige Frauen und siamesische Zwillinge.
@Gretchen: Die Geste wie Sie sie beschreiben, könnte ja auch etwas missverständlich wirken. Im Sinne
von „Ich finde meine Arbeitsbedingungen brechenerregend“.
Die Handkommunion stellt wirklich einen der eklatantesten liturgischen Missbräuche unserer Zeit dar.
Mich verführt diese Praxis regelmäßig dazu, die Hostie nicht an Ort und Stelle zu konsumieren, sondern
mit nach Hause zu nehmen, dort zu sammeln und daraus dann Tiramisu zu bereiten. Solcherlei Dinge scheinen
zumindest die Piusbrüder über Besucher der „Neuen Messe“ zu vermuten.
Unter der Subüberschrift Neokonservative unter sich berichtet die Kindergartengruppe „Raupe Nimmersatt“
über den Förmchenstreit in der Gruppe „Goldfisch“.
@noch ein Landorganist, Alois Bischof: Abgesehen davon, dass es Ihnen gegönnt sei, sich genüsslich über
„kirchliches Nullwissen“ anderer User zu erheben, empfehle ich Ihnen, beim nächsten Rosenkranz darüber
zu meditieren, dass auch Herzensbildung eine Bildung ist, nach der man eifrig streben sollte.
Achso Hofmann von Fallersleben meinte die zünftige „Maß“ vom Oktoberfest und nicht den Fluss in den
Ardennen (frz. „la Meuse“). Na dann wird ja einiges klar. Dann wohl auch „Ätsch“ und (der Hund) „bellt“.
Ja, so wird ein Schuh draus.
Marranenjäger, Antipacelli, biomilch wird sich auch noch einfinden: de.wikipedia.org/wiki/Godzilla Alles
nur wegen der sakrilegoiden (tolles Wort!) Handkommunion.
Ohne zum Apologeten von Frau Schwarzer werden zu wollen: Aber Frau Schwarzer kämpft nicht erst „jetzt“
gegen das Kopftuch, sondern hat schon kurz nach der „islamischen Revolution“ im Iran, als Viele sich noch
freuten, dass der Schah endlich weg war, eindringlich vor dem islamischen Regime gewarnt unter anderem
mit Bezug auf den Kopftuchzwang.
Ja, genau, Kardinal Ratzinger wollte ja eigentlich in die Piussekte eintreten, dann ist er aber leider
zum Papst der Konzilssekte gewählt worden und war daher verhindert.
Mit wem wurde denn Jesus Christus gekreuzt? Mit seinem eigenen verunglückten Genitiv etwa? Jedenfalls
steckt hinter dem Ausdruck „die Kreuzung Jesus Christi“ bestimmt irgendeine bahnbrechende theologische
Idee.
@EvaHermannFan Echt jetzt?! Jaja! Licht anlassen und ähnlicher unaussprechlicher Schmutz. Wer sowas praktiziert,
kann sich von Kunstmaler schon mal (lieb gemeint natürlich!) als „Drecksschlampe“ bezeichnen lassen.
@marranenjäger Die Kirche braucht mehr heiligmäßige Priester wie mich, um Seelen wie die Ihre zu erreten
Den Satz sollten Sie sich auf Ihre Soutane sticken lassen, dann weiß jeder, der Ihnen begegnet, woran
er ist.
Wortgeschwafel war nicht meine Absicht. Ich habe nur festgestellt, dass viele Zuschreiber offensichtlich
davon ausgehen, dass die Frau einen zum Zeitpunkt des Ehebruchs an ihrer Seite lebenden Mann betrogen
hat. Und das halte ich auf Grund meiner Erfahrungen mit Formulierungen in kreuz.net-Veröffentlichungen
für unwahrscheinlich.
@Kunstmaler: so wie ich kreuz.net kenne, hat die Frau ihren Mann „betrogen“, nachdem sie von ihm rechtskräftig
geschieden war (Womöglich weil er längst eine andere hatte). Das ist dann natürlich immer noch Ehebruch,
weil die Ehe ja nach Lehre der Kirche unauflöslich ist.
Wenige, das stimmt. Es sind leider nur mehr wenige, aber diese brauchen wir darum um so mehr. Es sind
verzweifelt wenige, und zwar schon immer gewesen.
ja, da haben Sie recht, mich stört natürlich auch die mangelnde Wahrhaftigkeit und Heuchelei des katholischen
Klerus beim Umgang mit der eigenen Sexualität. Aber diese Auseinandersetzung kann ich nicht stellvertretend
für die Kleriker führen.
@Kunstmaler: Na dann, bleibe ich lieber Katholik. Eben, bei den Katholiken gibt es schon seit langem zahlreiche
Homosexuelle, die als Bischof betitelt werden. Alter Hut!
Ja, was denn nun? Ich war mir immer im Klaren, daß das kommunistische System nicht auf Dauer bestehen
wird, weil es auf Lüge aufgebaut ist, und eine Lüge hält nicht. … Johannes-Paul II. ist allen deutschen
Politikern um x Nasenlängen voraus gewesen, die nicht glaubten, daß das System über kurz oder lang
untergeht. Ich habe es ja selber nicht für möglich gehalten. Meisner hat also immer schon gewusst, dass
das kommunistische System untergeht, es andererseits nicht für möglich gehalten?
Nein, ich bin kein Priester irgendeiner Kirche. Ich habe nur einige Ihrer Beiträge gelesen und sehe das
von Ihnen gewählte Pseudonym und schließe daraus, wes Geistes Kind Sie sind. Und da packt mich das Entsetzen,
wenn ich mir vorstelle, dass Sie Einfluss auf Kinder haben könnten.
@chico flojo: Ähnliche Fragen sind mir auch in den Sinn gekommen, als ich mit Entsetzen las, dass „Marranenjäger“
andere Menschen „seelsorglich betreut“. Hoffentlich sind unter den von ihm „betreuten“ wenigstens keine
Kinder.
@Eliahu: Gott der Allmächtige will die Todesstrafe für unbussfertige Homoperverse. Dann möchte ich
Ihnen empfehlen, sich mit ihrem Privatgott nach Saudi-Arabien oder Iran zu begeben. Hierzulande ist Todesstrafe
jedenfalls nicht mehr im Sortiment.
@Arkanum/ Kreuznet: Ich meine tatsächlich, diesen Fehler („Auschwitz-Buchenau“) nicht zu ersten Mal hier
auf kreuz.net zu lesen. Dabei bin ich mir allerdings nicht sicher, ob das in den Leserkommentaren oder
in einem Artikel der Redaktion war. Jedenfalls stellt sich mir da die Frage, ob da irgendeine Sprachregelung
oder Absicht dahintersteckt. Merkwürdig.
Tränen fürs Vaterland: Sie werden sich wundern, aber ich habe geheime Dokumente gelesen, die von den
Dokumentenvernichtungen der Freimaurer und Zionisten gerettet werden konnten. Diese Dokumente beweisen
zweifelsfrei, dass der kreuz.net-Server ein Achteljude ist. Und jetzt kommen Sie!
Nein, wir glauben alle nicht Wikipedia sondern lieber Psychiatriepatienten, für die die gesamte Welt
eine einzige Verschwörung von Freimaurern und Zionisten ist.
Aus „Salome“ (Strauss/Wilde/Lachmann): Erster Soldat. Was für ein Aufruhr! Was sind das für wilde Tiere,
die da heulen? Zweiter Soldat. Die Katholiken. (Trocken) Sie sind immer so. Sie streiten über ihre Religion.
Erster Soldat. Ich finde es lächerlich, über solche Dinge zu streiten.
Das Kirchenlied, was Sie, lateinheini zitieren, enthält ja einige Dinge, die durchaus auch bei den Piusbrüdern
zu finden sind. Es wird der Glaube an einen „bösen Feind“, also Satan, vorausgesetzt, der ständig den
Menschen mit „List“ zu sündhaftem Tun versucht. Nich genug damit, wird Jesus Christus auch zum Schutz
gegen eine vermeintliche „böse Welt“ angerufen, von der man sich also abzuwenden sucht. Die Schlagworte
die Piusbrüder und Konsorten benutzen würden ganz zwanglos in diesen Kontext passen.
Mich würde interessieren, ob Herr Chomsky weiß, dass „sprachliche Bearbeitungen“ seiner Artikel auf
dieser Seite veröffentlicht werden, und wie gut er diese Seite kennt. Man könnte ja mal nachfragen.
@Burgorus Und was einem Pfarrer mal aufgefallen ist: Man kriegt die Mädchen kaum vor dem Sakrstei-Spiegel
weg, bevor die Messe los geht. Warum hängt in der Sakristei denn ein Spiegel? Da verbringt der betreffende
Pfarrer wohl selbst gern die Zeit vor der Messe zu und peitscht sich zu eitlen Gedanken auf, bevor er
an den Altar tritt.
@zölibat: Überanstrengen Sie sich mal nicht mit Psychogrammen; ich glaube schuldhaft daran, dass Marcelus
ein Scherzpseudonym der Satire-Zeitschrift „Titanic“ ist, um uns hier alle an der Nase herumzuführen.
Ich versuche gerade, auszuloten, was schuldhaftes Nichtglauben sein könnte. Bsp.: Ich glaube nicht, dass
nachts, wenn ich schlafe, grüne Männchen die Straßen bevölkern, weil ich heimlich aus dem Fenster
geguckt habe. Selber Schuld! Ich glaube nicht, dass 2+2=5 ist, weil ich im Mathematikunterricht aufgepasst
habe. Schuldhaft! Höllenfahrt! Mei, da zünde ich heute abend lieber noch eine Konfettikanone, um auszudrücken,
wie ich mich über die Dogmen freue!
Naja, vielleicht sind ja Mozarts Werke aus seiner Salzburger Zeit noch zu retten, er ist ja wohl erst
in Wien in die Loge eingetreten. Für die Messe in c-moll und vollends für das Requiem besteht aber wohl
keine Chance.
Wir wissen zwar nicht, wo der Artikel herkommt, oder wer ihn verfasst hat. Dafür wissen wir aber schon
einmal was er ist: Der Text ist ein Sammelsurium von Böswilligkeit, Haß, Lügen, Entstellungen, Verleumdungen
und Schmähungen – wie man sie auf diesem Niveau nicht einmal Adolf Hitler nachwerfen dürfte.
Ich bezog mich übrigens auf das motorisierte Zweirad. Ihnen hingegen, geschätzte clarissa, schulde ich
noch eine deutsche Zusammenfassung des neulich angesprochenen Films, ich hoffe, bald dazu zukommen, eine
solche zu erstellen. Leider habe ich den Film schon vor längerer Zeit gesehen und nicht mehr so präsent.
@LM: Kennen Sie das aus eigener Erfahrung, wie das ist, ein Buch zu haben, oder nur vom Hörensagen? Vielleicht
war ja auch neulich bei einer Folge „Frauentausch“ oder „Supernanny“ ein Buch im Hintergrund zu sehen?
Was passiert, wenn Defendor die Nabelschnur zur heiligen Mutter Kirche unterbricht, kann man hier ab Minute
8:03 sehen: www.youtube.com/watch?v=RJyCjSGOa4c
Ich bin zu doof für Kreuz.net: Da hier nun „Kondome“ zum Abfall im Staub der Zeit werden, leuchten bei
den Seelenverführern die rot-grün-gelben ( oft vor einem schwarzen Hintergrund ) Köpfe im Akkord. Ein
wunderschöner Satz, allein, ich verstehe den Sinn nicht. Muss ich mehr Rosinen essen?
Jetzt hat’s mich auch erwischt *litaneiartig vor sich hinsprechend* …muss…Defendors…Postings…auf…Zewa…Taschentücher…ausdrucken…muss…Defendors…Postings…ausdrucken…alle…ausdrucken…auf…Zewa…Taschentücher…
@Tränen-Leute: Seht euch bloß vor vor Antipacelli. Der ist nämlich ein Geschöpf der Freimaurer: Die
Zionisten haben sämtliche Beiträge von Defendor ausgedruckt, zu Pappmachée gemacht und die Freimaurerjuden
haben daraus einen Golem geformt und zum Leben erweckt. Ratet mal, wer das ist.
Der deutsche Eintrag in der Wikipedia ist noch weniger ausführlich als der englische: en.wikipedia.org/wiki/The_Milky_Way_(1969_film)
Dieser mag Ihnen als Information zu dem angesprochenen Film dienen. Jedenfalls wünsche ich eine geruhsame
Nacht!
@clarissa colonia: Cineast muss man gar nicht sein, eher häufig wiederholte Ausschnitte aus dem Genre
„Talkshow“ kennen: www.youtube.com/watch?v=aSV91Opw4d0 Cineastisch wäre dann eher die Aussage, dass ich
mir einigen Gewinn davon verspräche, mit Ihnen gemeinsam in einem gemütlichen Programmkino „La voie
lactée“ des Regisseurs Luis Buñuel anzusehen.
@Mannheimer: Davon mal abgesehen wäre ich ohnehin für die Streichung aller Privilegien für Ehen – man
sollte einfach Kinder unterstützen, ganz egal in welcher Familienform sie leben. Das unterschreibe ich
sofort.
@dr. hanf Naja, die Startseite funktioniert noch, wenn ich dann auf „Deutsch“ klicke erscheint noch etwas
aber nach einigen Sekunden verabschiedet sich mein Browser ins Koma und reagiert nicht mehr. Aber danke,
ich glaube, aus der „Sekundärliteratur“ kenne ich die wesentlichen Inhalte aus dem Zeugnis der kolumbianischen
Zahnärztin.
Ich wüsste gerne, was Daniel Regli (der übrigens ähnlich wie George W. Bush aus einer Suchterkrankung
„religiös erweckt“ wurde) von der Familienlobby davon hält, das er hier bei Kreuz.net gemeinsam mit
Ahmadinedschad auftreten darf.
@Przybislav Iamesseblo: Wie unten schon angemerkt, vermute ich sehr stark, das Kardinal Kasper Luthers
Schriften kennt, und auch um den antisemitischen Tobak darin weiß. Ich verstehe allerdings nach wie vor
nicht, was für ein Argument die Existenz dieser Äußerungen Luthers gegen die Existenz von Antijudaismus
innerhalb der katholischen Kirche darstellt.
@r.ruhrgebietler: Die kennt Kardinal Kasper mit Sicherheit auch. Sieht allerdings darin keinen Grund dafür,
nicht erst einmal vor der eigenen Türe zu kehren.
Interessante Erwartungshaltung: Warten, dass die Pfarreien ihre Pforten für Volksmissionen der Piusbrüder
öffnen. Dann doch sinvollerweise auch für Volksmissionen von Milli Görüs, Scientology und Jehovas
Zeugen.
Und wenn ich nachts euch wecke, redet ihr nicht jede etwas andres? Schreist nicht du, daß meine Augenlider
angeschwollen und meine Leber krank ist? Und winselst nicht du ins andre Ohr, daß du Dämonen gesehen
hast mit langen spitzen Schnäbeln, die mir das Blut aussaugen? zeigst du nicht die Spuren mir an meinem
Fleisch, und folg’ ich dir nicht und schlachte, schlachte, schlachte Opfer und Opfer? Zerrt ihr mich mit
euren Reden und Gegenreden nicht zu Tod? Ich will nicht mehr hören: das ist wahr und das ist Lüge. Was
die Wahrheit ist, das bringt kein Mensch heraus.
Achso, r.ruhrgebietler, Das ist ausgemachter FAKE, damit es hier nicht noch langweiliger wird! Sie sehen
Kreuz.net also in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Na dann!
@Dr. Schlämmer: Das könnte sein, dass die Trucker ebenfalls Katholiken sind. Auf mich macht Maher allerdings
gerade nicht den Eindruck, sich der Wahrheit gewiss zu sein. Er stellt Fragen und äußert Zweifel, sagt
aber nicht: Ich bin im Besitz der Wahrheit. Das der Film viel über ihn selbst preisgibt ist sicherlich
richtig, das scheint mir aber durchaus beabsichtigt. Gerade einige Schnitte und kurze eingespielte Sequenzen
finde ich auch billig effekthascherisch und der Ernsthaftigkeit der Auseinandersetzung nicht dienlich.
Ich hoffe sehr, dass Religion nicht nur das Zerrbild ist, bei dem Mahers Kritik ins Schwarze trifft und
das hier auf Kreuz.net geradezu beispielhaft gezeigt wird. Ich hoffe, dass es auch Formen von Religion
gibt, die mit einer aufgeklärten, vernünftigen und differenzierten Sicht der Welt vereinbar sind.
Ich hab mir den Film gerade angesehen. Interessant ist doch, dass die katholischen Interview-Partner (der
Astronom, der Mann vor dem Vatikan, der Franziskaner) am wenigsten fundamentalistisch wirken. Das können
ja keine Katholiken im Kreuz.net-Sinne sein. Lauwarme allenfalls. Aber eher doch schon Apostaten.
Ihre infernalische Misogynie, „Eliahu“, war mir ja bekannt, aber durch die Nebeneinanderstellung von „wie
Gegenstände“ und „wie kleine Kinder“ erweisen Sie sich nun auch als ebenso abgrundtiefer Kinderhasser.
Jedenfalls kann ich seine Äußerungen weder ernst nehmen noch als Provokation noch irgendwie unterhaltsam
oder originell finden. Es ist einfach nur Kloake.
@Eliahu Ich weiß nicht, was Sie wirklich umtreibt: Genießen Sie es, in der Anonymität des Internet
zu provozieren, weil Sie sich dadurch stark fühlen? Glauben Sie tatsächlich an einen in erster Linie
strafenden und mordenden Gott, dessen größte Feinde Schwule sowie Frauen, die sich nicht mit ihrer „naturgegebenen“
Rolle als Sklavinnen identifzieren wollen, sind? Und glauben Sie, dass Sie quasi der Auserwählte dieses
Gottes sind? Sind Sie selbst traumatisiert worden? Beispielsweise durch den Regens vergewaltigt und mit
HIV infiziert worden? So etwas meine ich manchmal aus ihren Beiträgen herauszulesen. Wie dem auch immer
sei: Ihre Äußerungen sind wohlfeil,armseligund hochgradig widerwärtig.
Nein, hildegardfan, ich möchte eigentlich, dass im Iran Homosexuelle unbehelligt leben können und nicht
mehr fürchten müssen an baukränen aufgehängt zu werden. Deshalb kann ich auch nicht recht wünschen,
dass „Eliahu“ in den Iran auswandert. Ich finde seine Äußerungen bezüglich Frauen und Homosexuellen
im Iran unglaublich widerwärtig!
Ja, und so viele Jahre dieses Jahr: Händel, Haydn, Mendelssohn, Varusschlacht, Grundgesetz, Darwin. Und
Paulusjahr ja auch: www.youtube.com/watch?v=B5yDCBQfyfw
Wenn man den Autor googelt stößt man auf www.deistung.de Eine Spinnerseite, wie es sie im Internet zu
tausenden gibt. Allerdings empfehle ich der kreuz.net-Redaktion, sich auf dieser Seite ein wenig umzusehen.
Auch wenn man bei Themen wie Kreationismus ähnlich denken mag, sehe ich doch sonst einige Widersprüche
zwischen der esoterischen Deistung-Welt und der fundamentalistisch-katholischen kreuz.net-Welt. Mir sollte
es eigentlich egal sein.
Sehr schön, aber auch verwirrend: Das es innerhalb des gedanklichen Systems von wassers ein furchtbarer
Missbrauch ist, wenn Laien die heiligen Gefäße berühren, das ist ja einleuchtend. Aber mich verwirrt
schon, dass wassers Wert darauf legt, dass diese Laien männlichen und weiblichen Geschlechts sind. Das
suggeriert mir nämlich, dass die Laien irgendwelche geschlechtsspezifischen Missbräuche mit den heiligen
Gefäßen getrieben haben, oder dass sich wassers zumindest über solche geschlechtsspezifischen Missbräuche
Sorgen macht.
Statt Abendmahls-Parodie: Auf WDR3 (Radio) wird gerade das Passionsoratorium „Kommt her und schaut“ von
Carl Heinrich Graun gesendet. Es handelt sich um die erste Wiederaufführung dieses Werkes in unserer
Zeit.
Roma Locuta: Das sollte der Donnerstag der Osteroktav, also nach dem Ostersonntag sein. Gründonnerstag
könnte man noch als Kardonnerstag bezeichnen aber nicht als „Osterdonnerstag“.
Eine Frage: Wird denn bei der FSSPX bei der Karfreitagsfürbitte für die Juden die Kniebeuge vollzogen
oder weggelassen? Wird die Fürbitte mit „Amen“ abgeschlossen?
Entlarvend der Hinweis, dass die Formulierung der Fürbitte auf die zweite Hälfte des 4. Jahrhunderts
zurückging, also die Zeit, in der das Christentum im römischen Reich Staatsreligion wurden und in der
sich zum ersten Mal christlich motivierte Gewalt gegen Juden manifestierte.
Interessant auch die wohl rhetorisch gemeinten Fragen im Artikel: Wer wollte hieraus eine Abwertung von
Nichtjuden – sogenannten „Gojim“ – herauslesen? Wer wollte in diesen Worten eine Diskriminierung der Frau
erblicken? Antwort: Ich lese da natürlich Abwertung und Diskriminierung heraus. Und wahrscheinlich gibt
es auch jüdische Theologen, die das herauslesen. Diese werden wahrscheinlich von manchen orthodoxen Juden
sinngemäß als „zeitgeistig“ und „Wischi-Waschi“ tituliert. Ist ja nicht so, dass nur Katholiken dieses
Spiel beherrschen würden.
Genau über den lache ich ja nicht, für den es ein selbstverständlicher und nicht auf Außenwirkung
zielender Ausdruck seines Glaubens und seiner Ehrfurcht vor Jesus Christus ist die Mundkommunion knieend
zu empfangen. Das ist Frömmigkeit im besten Sinne des Wortes. Eher schon rufen mein Gelächter die hervor,
denen es nicht so sehr um sich selbst geht, sondern denen es vor allem wichtig ist, dass alle anderen
ihrer Ehrfurcht auf die genau gleiche Art Ausdruck verleihen. Die anderen ihre vieleicht anders ausgedrückte
Ehrfurcht absprechen. Die zudem annehmen, der im Altarsakrament gegenwärtige Jesus Christus müsse ausgerechnet
von ihnen gegen solcherlei Antastungen geschützt werden. Halten sie Christus wirklich für so klein?
Das fetischistische Verhältnis zur „knieenden Mundkommunion“ von einigen hier, hat bei mir gerade ziemlich
pubertär alberne Ideen ausgelöst, über die ich herzlich lachen musste. Danke dafür!
Noch ein Landorganist: Das ist vollkommen richtig. Der Gesichtsausdruck des Kardinals spricht nicht von
Eitelkeit sondern scheint zu sagen: „Hilfe, was geschieht hier mit mir? Bin ich von Außerirdischen entführt
worden und von ihnen in absurde Kleidungsstücke gesteckt worden?“
Eines Morgens wachte Antipacelli auf und ohne dass er es gemerkt hätte hatten ihm des Nachts die Freimaurer
mit Hilfe der Halachajuden vom Mossad einen Chip ins Hirn implatiert, der dämonische Kräfte entfalten
sollte.
Kunstmaler: In meinem Weltbild kommt diese Ansicht in der Tat so nicht vor. Scheint mir auch nicht besonders
hilfreich. Priester, auch zu Zeiten, wo diese mit dem sündigen Volk noch nicht gemein waren, entstammten
doch aber dennoch diesem. Tritt dann mit der Weihe die 180°-Wende ein?
@matt3 Was ich ihm (Pavarotti) auch im Gegensatz zu manchen Kritikern gar nicht verübeln möchte. Möglicherweise
sind durch diese Cross-Over-Geschichten ja viele Menschen zum ersten Mal mit klassischer Musik in Kontakt
gekommen. Pavarotti war es ja wohl auch, der „Nessun Dorma“ aus der Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini
(von dem übrigens auch eine reizvolle Messvertonung überliefert ist) zu einer der bekanntesten Opernarien
gemacht hat. Dennoch werden sie mir erlauben, dass ich einen der größten Sänger des 20. Jahrhunderts
lieber so in Erinnerung behalte: www.youtube.com/watch?v=wLH1twzR7QI
matt3 Aber gerade, wenn Sie auf Musik zu sprechen kommen, möchte ich doch darauf hinweisen, dass letztlich
die gesamte abendländische Musik (und also auch die Oper) in der Sakralmusik und letztlich im gregorianischen
Choral wurzelt. Natürlich ist es später auch umgekehrt zu Beeinflussungen geistlicher Musik durch die
Formensprache der Oper gekommen. Deshalb finde ich es besonders wertvoll, wenn man diesen gregorianischen
Choral nicht nur in Bibliotheken und Museen betrachten kann, sondern auch als lebendigen Teil der Liturgie
erfahren kann. Dazu taugt für mich im übrigen auch eine würdig gefeierte Novus-Ordo-Messe.
Auf der einen Seite die liturgischen Lächerlichkeiten, die in den von Reformeifer2008 verlinkten Clips
zu sehen sind. Auf der anderen Seite tridentinische Messe in der Gesellschaft von Holocaustleugnern und
Menschenfeinden. Skylla und Charybdis waren vergleichsweise Kindergarten.
BWV 232: Der schönste Nickname des Abends: Tatsächlich ist es wohl so, dass ein Einlenken des Papstes
in dieser Frage nicht automatisch zu einer Lösung der Problematik durch verantwortungsvollen Gebrauch
von Kondomen führen wird. Genauso wie das Sexualverhalten homosexueller Europäer (in Ihrem Beispiel)
wird auch dasjenige der Afrikaner (käme auch darauf an, welcher) nur zu einem sehr geringen Anteil durch
die katholische Morallehre beeinflusst. Dennoch ist das ja kein Argument, das Gewissen von Menschen, die
sich einerseits der katholischen Kirche zugehörig fühlen und die andererseits durch Aufklärung über
verantwortungsvollen Gebrauch von Kondomen und Verteilung derselben Hilfe leisten, nicht durch ein Einlenken
in dieser Frage zu erleichtern.
Das kann nicht echt sein. Laut einer Anzeige in der aktuellen Printausgabe des Satire-Magazins Titanic
ist „Richard Williamson“ nämlich „tot. Vergast. In einer speziell für ihr gebauten und von ihm bis zum
Schluss geleugneten Gaskammer („Gibt es nicht! Hat es nie gegeben! He, ohne Messdiener unter die Dusche?!“)
Bis zum Schluss hat er auch noch alles mögliche andere geleugnet…“
Defendor Also entweder ist „das Menschengeschlecht in weiten Teilen verdorben“. Oder aber es ist „das
verdorbenste Menschengeschlecht aller Zeiten“. Sonst wird es problematisch mit „der Logik“.
Liebe Biene Maja ich habe bemerkt und mich sehr darüber gefreut, dass Sie Satzzeichen benutzt haben.
Dafür bin ich Ihnen ganz ernsthaft dankbar! Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Nacht und Gottes Segen!
Heute nacht im Traum ist mir die jungfräuliche Gottesmutter erschienen. Ich sah, dass sie geweint hatte
und sehr große Schmerzen litt. Da fragte ich sie, was ihr denn solche Schmerzen bereite. Sie antwortete,
dass es ihr so leid tue, dass sie die Biene Maja (die ihr doch eigentlich so lieb ist) nicht würde vor
der ewigen Verdammnis bewahren können, wenn sie weiterhin keine Satzzeichen benutzen würde.
@Pelagius: Ganz rund wird das Bild dann, wenn auch noch referiert wird, wie es den Filipinos unter der
katholischen spanischen Kolonialmacht vor 1899 ging.
Nein matt3, da haben Sie etwas falsch verstanden. Die Liebe ist ja nicht mal Sekundärziel sondern als
„Romantik“ völlig überbewertet. Das zweite Ziel ist die körperliche Verbundenheit der Eheleute. So
wie beim Badewannenstöpsel.
@Biene Maja Ich kenne mich da ja nicht so aus, aber sind Sie sich sicher, dass man nicht auch dafür in
die Hölle kommen kann, dass man keinerlei Satzzeichen nutzt, um Texte leserlicher zu gestalten?
@gutpfad Haben Sie Erfahrungen mit dem Karthäuserorden und seinen spezifischen Formen der Frömmigkeit?
Wissen Sie, ob es für Laien möglich ist, an der Spiritualität der Karthäuser teilzuhaben? Soweit ich
weiß liegt es ja in der Natur dieses Ordens, eher weniger Berührungspunkte mit Außenstehenden zu haben.
Mich interessiert dieser Orden sehr, würde mich über eine Antwort freuen.
@clarissa colonia Es handelt sich dabei um eine besondere Form der Dogmatisierung, die dadurch geschieht,
dass man etwas nur oft genug in GROSSEN FETTEN Lettern auf kreuz.net postet.
@Peter-Pan: Ich vermute, das ist biomilchs Art auszudrücken, dass die Reichsflugscheibe gerade in seinem
Vorgarten gelandet ist, um ihn abzuholen, und er sich sputen muss.
@derLeser:global sieht die Sache anders aus. Wo sehen Sie denn die Weltgegenden, wo es besser für die
Kirche aussieht? Mich würden Beispiele interessieren. @Wassers: die Präsidentin des Zentralrates der
Juden heißt Knobloch und nicht Knoblauch.
Schalom: Bis hier eine Quelle für die Aussage von Bischof Wagner zum Lawinentod der drei Seminaristen
zitiert wird, gehe ich davon aus, dass der User „Schüttel“ sich diese Aussage nur ausgedacht hat.
Insbesondere wahr ist natürlich, dass ich mich im Zentrum des Weltalls befinde. Wenn ich scheinbar von
A nach B gehe, ist das nicht wirklich so, sondern der Rest des Universums verschiebt sich um den Vektor
BA->.
Galileo Galilei: Sohn der Witwe: Es ging bei dem Konflikt zwischen Kirche und Galilei tatsächlich nicht
um die Scheibengestalt der Erde sondern um die Ablehnung des geozentrischen Weltbildes durch Galilei zugunsten
eines heliozentrischen.
Das die Zahl 0 nicht richtig ist, ist wie gesagt unumstritten. Und das „ich weiß es nicht“ von Abrahamowicz
ist auch nicht in dem Sinne gemeint, dass er nicht die exakte Zahl kennt. Das ist aus dem Kontext erkennbar.
Nun ja, die Größenordnung dieser Zahlen ist unter seriösen Historikern, die durchaus verschiedene Ansicht
in Detailfragen vertreten, bekannt und auch nicht umstritten. Die Ermordungen in den Gaskammern von Treblinka
und Sobibor beispielsweise wurden auch nicht mit Entlausungsmittel sondern mit den Abgasen von Verbrennungsmotoren
durchgeführt. Aber ich glaube, darum geht es hier gar nicht.
@salve003 Wie genau kommt man eigentlich auf die Idee, die Presse und die Medien hätten zu dem Morden
in Gaza geschwiegen? Ich habe durchaus Einiges an Berichterstattung dazu wahrgenommen und durchaus nicht
einseitig zugunsten Israels.
@Hotzenplotz: Der hobbypsychologische Eierkopf hat sich in den letzten 90 Minuten an seiner biederen Spießerpersönlichkeit
abgearbeitet. Nach nochmaligem Lesen Ihrer Replik stelle ich fest, dass ich offenbar mit meinen hobbypsychologischen
Erwägungen ins Schwarze getroffen habe. Und die Biographien von Augustinus und Paulus sind sehr gute
Beispiele für das von mir gemeinte Muster. Wobei insbesondere Paulus darüber hinaus auch noch ein äußerst
kluger Theologe gewesen ist, was über die wenigsten derer, die sich hier äußern, gesagt werden kann.
@hildegardfan: „Sie waren mal ein Punk???“ Mich überrascht sowas nicht wirklich. Ich denke, dass die
typische Biographie der Leute, die hier in ähnlichem oder noch extremerem Sinne posten wie Hotzenplotz,
eben keine Kontinuität vom wohlbehüteten katholischen Elternhaus bis heute aufweist, sondern viele Sprünge
und 180°-Kehrtwenden. Schauen Sie sich doch als Extrembeispiel die Biographie von Horst Mahler an.
Inhaltlich will ich gar nichts zu dem Artikel sagen, mir ist schon schlecht. Anmerken wollte ich nur,
dass Argus der mit den Augen war; der mit dem dreckigen Stall, den Herakles ausmisten musste, hieß Augias.
Aha, Biene Maja, da kommen wir den wahren Beweggründen ja endlich mal ein Stück näher: Die Schwulen
sind deshalb so schlimm, weil Sie dereinst mit ihren unzureichend schließenden Körperöffnungen den
katholischen Pflegekräften soviel Reinigungsschmach bereiten. Menschen die sich zeitlebens streng gemäß
der katholischen Morallehre leben behalten ihre Kontinenz hingegen in jedem Fall bis ins hohe Alter. Danke
für die Aufklärung!
@ Lorenz Soweit ich mich erinnere, wird in Lateinamerika tatsächlich immer „Ustedes“ statt „Vosotros“
(2. Person Plural) verwandet. Nicht nur als Höflichkeitsform.
Falsche Bildunterschrift „Altenberger Dom“, nicht „Altenburger Dom“! Außerdem finde ich es schlimm, dass
die tanzende Dame ordo62 in die Hände der FSSPX getrieben hat.
@Martin Bieger Möglicherweise ist das schon eine Sünde. nur weil Pneumat permanent bereut, ist diese
Sünde nicht so schlimm wie das „Pervers“-sein und einfach nicht akzeptieren wollen, dass es ganz schlimm
sündhaft ist. Außerdem meine ich, dass das Latein als Liturgiesprache gepflegt werden soll und nicht
ohne Not abgeschafft werden soll. Ob es allerdings zur Lösung von ethnischen Konflikten in Indien dienlich
ist, ist fraglich.
Richtige Strategie? Einverstanden: Kirche, wenn sie Zukunft haben will muss auf die Menschen, die Jugend
zugehen, ja sie umwerben. Die Frage ist dann nur, ob die Kirche sich dann ausgerechnet Formen auswählen
sollte um für sich zu werben, die ihrem Wesen vollkommen fremd sind. Sollte sie sich nicht auf die Stärken
besinnen, die ihr traditionell zu eigen sind und mit Hilfe dieser Stärken auf die Menschen zugehen? Hat
denn Luciano Pavarotti versucht sein Publikum durch Go-Go-Tanz und Stripvorstellungen zu beeindrucken?
Hip Hop und Ähnliches können andere sicher viel professioneller als die katholische Kirche und ihr Prestigegewinn
bei den Jugendlichen wird so kaum nachhaltig sein.
@Marge Simpson Dabei ist doch Maggie insgeheim das klügste Mitglied der Simpson-Familie. Noch vor Lisa.
Und Maggie muss ja mit der ewigen Feindschaft von Baby Gerald umgehen (das Baby mit der zusammenhängenden
Braue), da wird sie dieses Forum nicht schrecken können.
Als edel empfundenes Material Kulturkreis: Österreichische Jugendliche 2008 Material, das als edel empfunden
wird: Designer-Textil? Eine Haarsträne von Bill Kaulitz? Kokain? Das wäre doch mal eine Idee: ein Kelch
aus Gießharz mit einigen Gramm Kokain darin eingeschlossen.
@noch ein Landorganist Ich bin als Schreibender neu hier, als Lesender bin ich schon ein bis zwei Monate
hier und fürchte, dass ich schon verstehe, was sie meinen. Ich ahne auch unabhängig von dieser Website
schon seit Längerem, dass dieses mit „Schwarz und Weiß“ für Religion und Kirche ganz allgemein gilt,
und habe wohl meine Entscheidung schon getroffen, ohne deshalb vorzuhaben, dass hier vor einer Internetöffentlichkeit
zu erläutern.
@für die Kirche Ich weiß nicht ob diese Einstellung charakteristisch für „die Modernisten“ ist. Mich
stört, dass Neuerungen, die häufig unbeholfen einem vermeintlichen „das kommt bei den heutigen Jugendlichen/Menschen
gut an“ hinterherhecheln häufig als ab jetzt einzig Richtiges an die Stelle des Überlieferten gesetzt
werden: „Abschaffen“ der Alten Messe zugunsten des Novus Ordo. „Abschaffen“ der lateinischen liturgiesprache
zugunsten der Landessprachen. „Abschaffen“ der klassischen Musica Sacra zugunsten des neuen geistlichen
Liedgutes. Wie gesagt, man soll das Neue tun und ohne Scheuklappen sehen, wohin es einen führt, aber
doch nicht auf Kosten der Pflege des Überlieferten. Wenn man das Überlieferte so „abschafft“, führt
das nur dazu, dass fundamentalistische Gruppierungen kommen und diese Traditionen vereinnahmen.
Anmerkung 1. Entschuldigung für meinen unübersichtlichen Kommentar, ich werde mich um mehr Abschnitte
und Zeichensetzung bemühen. 2. Ich habe bemerkt, dass es hier einen fleißigen Beiträger namens „Joberens“
gibt. Mit dem bin ich nicht identisch, meinen Nick habe ich so gewählt, weil mein erster Beitrag en Zitat
aus dem Buch Hiob war.
Auch meinen Senf dazu „Schönheit“ mag tatsächlich dem subjektiven Geschmack unterliegen und so findet
einer persönlich womöglich einen schlichten Brotkorb schöner als kunstvolles liturgisches Gerät aus
Edelmetall. Für mich wird das Mysterium der Messfeier aber besonders erfahrbar, wenn die sinnlich wahrnehmbaren
Dinge sich von den Dingen der Alltagswelt unterscheiden. Und da kann man dann eben schon unabhängig vom
subjektiven Geschmack sagen, dass Holzschalen eben alltäglicher sind als Goldschmuck, und Luftballons
und durschnittliche Partyatmosphäre sind alltäglicher als ein lateinisches Hochgebet und eine Motette
von Bruckner. Allerdings hat diese meine Ansicht nicht zur Folge, dass ich bei einer Jugendmesse wie dieser
furchtbare Sakrilegien konstatiere oder befürchte. So etwas soll es ruhig geben, und wenn dadurch Jugendliche
für Kirche und Religion begeistert werden können, wünsche ich viel Erfolg dabei. Jedoch würde mir
daran liegen, dass dadurch nicht der Reichtum der Liturgie, der ja auch Teil der abendländischen Kultur,
verloren geht und dass man vielleicht auch gegenüber Jugendlichen nicht nur die Strategie fährt, sie
dort abzuholen wo sie sich (vermeintlich) befinden, sondern ihnen auch die Möglichkeit gibt, Dinge zu
erleben, die sie nicht aus ihrem Alltag kennen.