Job
Erstellt: 12:15:40 | Dienstag, 18. November 2008
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980 Lesermeinungen
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#50   Job   12:13:07 | Freitag, 5. Februar 2010
Dann sollte
es die Playmobil-Spielkirche natürlich nicht sein.
Aber da können doch die katholischen Väter (sofern sie nicht vom vielen Kochschinken völlig effeminiert sind) einmal heimwerklich tätig werden und die örtliche FSSPX-Kapelle fürs Spielzimmer in Laubsägearbeit nachbauen.
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#46   Job   12:04:51 | Freitag, 5. Februar 2010
Philadelphia
mag amerikanisch klingen, ist aber doch Griechisch für „Bruder-/Geschwisterliebe“.
Der gotische Baustil wurde ja auch lange für urdeutsch gehalten und fleißig als Neostil gepflegt. Bis man dann drauf kam, dass die Gotik „welscher Tand“ war.
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#42   Job   12:00:26 | Freitag, 5. Februar 2010
Und Elefanten,
Löwen und Giraffen kommen schließlich in Deutsch-Südwest vor. Wegtreten und Weiterspielen!
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#39   Job   11:57:17 | Freitag, 5. Februar 2010
@lateinheini:
Playmobil ist aber doch inländisch?
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#37   Job   21:19:14 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Auch den
Leuten, die behaupten, sie wären von Außerirdischen entführt worden, will ich nicht grundsätzlich bewusstes Lügen unterstellen. Wahrer wird das, was sie erzählen dadurch nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#31   Job   20:44:48 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@DerRabe:
Solche „Tondokumente“ und entsprechende Hollywood-Hervorbringungen werden sich ja gegenseitig inspiriert haben. Bleibt nur noch die Frage, was denn zuerst war.
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#26   Job   20:37:12 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Hollywood
schmückt die Tonaufzeichnungen eben noch mit eindrucksvollen Bildern aus.
Also, wenn ich die erste 360°-Drehung eines Kopfes im realen Leben sehe, dann überleg ich mir das nochmal mit dem Teufel…
Redaktion benachrichtigen Es ist sehr löblich, sich gegen Gewalt einzusetzen
#78   Job   16:31:46 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Das von hiti
ist aber das richtige. So funktioniert das.
Redaktion benachrichtigen Es ist sehr löblich, sich gegen Gewalt einzusetzen
#57   Job   13:34:13 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Kraut:
Es gibt hier auf kreuz.net einige Teufel in Menschen- bzw. Pseudonymgestalt, wenn Sie das meinen.
Ob deren „Wirken“ im realen Leben allerdings sehr einflussreich ist, wage ich zu bezweifeln.
Redaktion benachrichtigen Es ist sehr löblich, sich gegen Gewalt einzusetzen
#44   Job   13:02:46 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@Paulaner:
Dass sich der Mutterinstinkt erst während der Schwangerschaft ausbildet, ist vielleicht von der Natur ganz sinnvoll eingerichtet, da ein Frühabort bis zur 12. Schwangerschaftswoche doch recht häufig vorkommt.
Redaktion benachrichtigen Es ist sehr löblich, sich gegen Gewalt einzusetzen
#38   Job   12:50:30 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Falsch
ist im Übrigen folgender Satz (bezogen auf Spontanheilung maligner Tumore):
„Wissenschaftlich ist eine solche Heilung nicht möglich.“
Redaktion benachrichtigen Es ist sehr löblich, sich gegen Gewalt einzusetzen
#34   Job   12:38:58 | Donnerstag, 4. Februar 2010
@ErnstSchneider:
Mein Browser hängt sich immer auf, wenn ich auf diese Gloria-Polo-Seite gehe. Das sagt doch schon Alles.
Redaktion benachrichtigen Kernproblem: Karrieristen im Klerus + …
#32   Job   12:06:26 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Der Teufel
(von griechisch Διάβολος, Diábolos, wörtlich „der Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“; lateinisch diabolus)
Redaktion benachrichtigen Wer wird den Kampf zwischen Weichgespülten und Islam gewinnen?
#7   Job   12:41:12 | Mittwoch, 3. Februar 2010
@Domenico Tuttisanti:
„Was die Muslime deutscher Herkunft betrifft: Hier handelt es sich nicht, wie bei den Mitgliedern der Kirchen, um mehrheitlich den gesellschaftlichen Normen angepaßte Ruhigtreter. Diese bekehrten Muslime sind fanatische, fundamentalistische Aktivisten.“
Was sagt der Fall Muhammed Sven Kalisch eigentlich über diesen Absatz aus obenstehendem „Artikel“?
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen wollen keinen Dialog
#38   Job   21:25:14 | Dienstag, 2. Februar 2010
@timpressum:
Das ist vermutlich so gemeint, dass viele Menschen dort beides praktizieren.
Redaktion benachrichtigen Vielleicht läßt sich die Krankheit ausreden
#155   Job   17:07:27 | Samstag, 30. Januar 2010
@Begeisterter:
Weiß denn ihre Ehefrau bzw. Verlobte von ihren Aktivitäten auf kreuz.net?
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#30   Job   16:51:37 | Samstag, 30. Januar 2010
@frommm:
Ich finde das ja auch immer attraktiv, in solchen Fällen von Psychotischem oder anderweitig (psychisch) krankem Verhalten auszugehen. Aber leider ist es ja so, dass Manfred Lütz nicht ganz unrecht hat:
debatte.welt.de/…en+der+feinfuehligen
Redaktion benachrichtigen Bistum Innsbruck: Homo ab in die Hölle
#36   Job   11:22:11 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Ansgar:
Ach, seien Sie doch kein Spielverderber. Ich würde Sie auch erst einige Tage abhängen lassen und dann mit einer schweren Portweinsauce… mmmh, mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen; ich glaube, ich habe das letzte Stadium erreicht.
Redaktion benachrichtigen Bistum Innsbruck: Homo ab in die Hölle
#31   Job   11:14:23 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Ansgar:
Da ich eine „Behandlung“ nicht in Betracht ziehe: Können Sie mir denn prognostizieren, wann bei mir dieses letzte Stadium erreicht sein wird? Ich möchte mich bis dahin noch gründlich in schmackhaften Zubereitungsarten für Menschenfleisch weiterbilden, damit dieses Vergnügen auch ein ungetrübtes sein wird.
Redaktion benachrichtigen Bistum Innsbruck: Homo ab in die Hölle
#28   Job   11:10:44 | Donnerstag, 28. Januar 2010
@Weiße Rose:
„…nicht den ganzen Tag…“
Das ist aber Ihre heilige Pflicht. Was meinen Sie, was dereinst beim Gericht Ihre Arbeit, Familie und ihr Schlaf wert sein werden, wenn Sie verabsäumt haben, hier auf kreuz.net um jede der Verderbnis verfallene Seele zu kämpfen.
Redaktion benachrichtigen Nicht besonders katholisch
#20   Job   00:03:08 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Für das
Nicht-Verwesen von Leichen kann es natürliche Ursachen geben, wenn man nicht von Betrug ausgehen will.
de.wikipedia.org/wiki/Wachsleiche
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#124   Job   22:54:01 | Montag, 25. Januar 2010
@joberens:
„Dogmen“ oder „Dogmata“.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#90   Job   16:26:30 | Montag, 25. Januar 2010
Hmja, danke
für die Information! Seine Zuschriften sind leider häufig nicht hilfreich und spielen m.E. eher den Machern von kreuz.net in die Hände. Aber vielleicht gilt das ja für mich oder andere, denen die Machenschaften dieser Seite eigentlich zuwider sind, in ähnlicher Weise.
Also kreuz.net besser ignorieren und im eigenen Saft schmoren lassen oder doch immer wieder der Faszination dieser Kloake erliegen und den Kommentarbereich mit Zuschriften füllen?
Ratlos (nein nicht „die Biene Maja“, sondern) der Hiob.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#88   Job   16:02:12 | Montag, 25. Januar 2010
@Walter von Stolzing:
Das von Ihnen um 14:28 gesuchte Wort ist „anthropozentrisch“.
Der Zuschreiber „joberens“ ist ziemlich sicher im Auftrag der kreuz.net-„Redaktion“ unterwegs, um die traditionalistischen Zuschreiber zu provozieren und anzustacheln.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#59   Job   13:38:55 | Montag, 25. Januar 2010
Nein, aber
ich muss offenbar annehmen, dass Sie Ihre Mahlzeiten an einem barocken Hochaltar zu sich nehmen?
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#57   Job   13:36:26 | Montag, 25. Januar 2010
Warum wird
Zuschreiber „Salve“ nicht für sein unentwegtes Zumüllen des Kommentarbereichs mit Hinweisen auf das Defendor-Anbetungs-Forum gesperrt?
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#55   Job   13:30:15 | Montag, 25. Januar 2010
Soso, Goldengel,
sind die „Schlampen“ wieder da? Ich dachte, die gehörten zu Ihrem „Fun-“ bzw. „Fake-Account“.
Redaktion benachrichtigen Auf einem Bein in den Boden gerammt
#25   Job   11:00:53 | Montag, 25. Januar 2010
@Freinsberg:
Vor allem Frage ich mich immer, ob es das einzige Mittel gegen solche ästhetischen Entgleisungen ist, sich die FSSPX oder andere von „Prälat Hinter“ genannte Organisationen ins Haus zu holen.
Den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben wäre im Vergleich noch eine weise Entscheidung.
Redaktion benachrichtigen Wissenschaftlich perfekt?
#15   Job   22:46:53 | Sonntag, 24. Januar 2010
ach biomilch,
denken Sie doch mal ein Schritt weiter: Die SS-Leute verlassen die Typhus-Infizierten Juden. Wer bewacht die Lager, damit die Juden, die evtl. schon infiziert, aber noch nicht erkrankt, bzw. schon wieder teilweise genesen (ja, am Typhus stirbt man ja nicht 100%ig) aber noch infektiös sind, nicht die Lager verlassen und evtl. die Typhus-Epidemie in die Reihen der Wehrmacht oder anderer „kriegswichtiger“ Bevölkerungsschichten tragen?
Dummer Plan.
Redaktion benachrichtigen Ein zölibatbrüchiger Priester darf alles
#37   Job   23:37:30 | Samstag, 23. Januar 2010
Redaktion benachrichtigen Ungenügend
#12   Job   14:54:30 | Donnerstag, 21. Januar 2010
@Navon:
Warum hört er auf die Fürbitte von JP2 nicht, aber auf die von Pius?
Man darf davon ausgehen, dass diese Frage Zuschreiber „Antipacelli“ schlaflose Nächte beschert.
Redaktion benachrichtigen Ungenügend
#6   Job   14:40:50 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Im Deutschen
ist der Singular „Lymphom“ und nicht wie beispielsweise im Englischen „Lymphoma“.
Deutsch: Melanom, Sarkom, Karzinom etc.
Englisch: Melanoma, Sarcoma, Carcinoma etc.
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#11   Job   12:53:17 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Na, ich weiß nicht,
ob es das Adjektiv „dumm“ wirklich trifft. Psychotisches Verhalten kann ja durchaus mit einer gewissen Intelligenz Hand in Hand gehen.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist die Verweltlichung + …
#15   Job   10:25:28 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@Domenico Tuttisanti:
Das wird aber schwierig mit der Durchführung der Doppelblindstudie: Dann dürfen ja weder Arzt noch Patient wissen, bei welchem Papst für sie um Fürsprache gebeten wird.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist die Verweltlichung + …
#13   Job   10:19:06 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Tja, dass die Kopten
bei ihrer Demonstration auf Solidarität von Seiten der kreuz.net-„Redaktion“ setzen können, darf bezweifelt werden. Schließlich ist davon auszugehen, dass die Kopten in Nag Hammadi die religiösen Gefühle von Muselmanen missachtet haben, indem sie Weihnachten feierten.
Redaktion benachrichtigen Beim Zweiten Vatikanum hängengeblieben
#30   Job   10:10:58 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Wird der
Hinweis auf dieses Defendor-Anbetungs-Forum jetzt unter jeden „Artikel“ gestellt?
Redaktion benachrichtigen Das ist die eine, einzige und einsame Kirche
#126   Job   00:41:37 | Dienstag, 19. Januar 2010
@petrus.abaelard:
Sie können davon ausgehen, dass für Zuschreiber „Marcelus“ bei der Abtreibung das Menschenleben nicht das Problem ist. Problematisch ist lediglich, dass der Embryo noch nicht getauft ist und deshalb nicht gerettet werden kann. Der Schwerbehinderte geborene ist ja (im Idealfall) katholisch getauft, und einer Tötung steht – gemäß „Marcelus“ – nichts im Wege.
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#177   Job   00:02:29 | Dienstag, 19. Januar 2010
Habe ich
das behauptet? Ich wollte lediglich in Erinnerung rufen, was Sie neben den Dogmen der Kirche noch glauben bzw. meinen.
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#175   Job   23:48:57 | Montag, 18. Januar 2010
Was ein anständiger
Katholik glaubt, kann man in den Zuschriften von „Marcelus“ vom 12.Juli 2009 14:05h ff nachlesen.
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#170   Job   23:34:49 | Montag, 18. Januar 2010
Sich auf kreuz.net
herumtreiben und versuchen, mit den hiesigen Katholiban eine vernünftige Diskussion zu führen: Dagegen wäre es doch ein geringes Opfer, tagtäglich schwärenden Eiter zu küssen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt zeigt er seine Zähne
#18   Job   17:03:02 | Montag, 18. Januar 2010
Dann hat
der heilige Kirchenlehrer Thomas von Aquin den Erwartungen an katholische Kleriker eben auch nicht entsprochen.
@Salve: Fürwahr, interessantes Forum. Der sich dort als Moderator gerierende „Aquila“ ist wohl identisch mit dem notorischen „Defendor“.
Redaktion benachrichtigen Jetzt zeigt er seine Zähne
#7   Job   15:16:53 | Montag, 18. Januar 2010
IZAAC
beurteilt wahrscheinlich auch den Doctor Angelicus nach seinen Körpermaßen.
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#47   Job   14:54:52 | Montag, 18. Januar 2010
Das ist natürlich nicht
nachträglich zu klären, ob die CDU der Adenauerära (hätte es damals schon das Internet sowie kreuz.net gegeben) auf kreuz.net als „Homopartei“ bezeichnet worden wäre.
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#44   Job   14:35:28 | Montag, 18. Januar 2010
Ja, stimmt ja,
jeder Schwule bekommt ja per Gesetz eine kinderreiche katholische Familie als persönliche Sklaven zur Verfügung gestellt.
Übrigens bin ich gerade leicht entsetzt darüber, dass Prälat Hinter in der kreuz.net-Redaktion Klugheit und Intelligenz vermutet.
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#42   Job   14:26:00 | Montag, 18. Januar 2010
Ich hatte das so
verstanden, dass man sich den Ehrentitel „Homopartei“ auf kreuz.net erst verdient hat, wenn man Gesetzesvorhaben, die gleichgeschlechtlichen Paaren Rechte einräumen, unterstützt bzw. duldet. Schwule Mitglieder gab es in der CDU ja auch schon unter Adenauer.
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#37   Job   13:50:10 | Montag, 18. Januar 2010
Antwortmöglichkeiten:
a)NPD
b)Irgendeine sektiererische „Christen“partei
c)keine
d)Die Demokratie stammt von Satan und seinen Kräften
Redaktion benachrichtigen Schwestern im Schutt
#21   Job   13:33:01 | Montag, 18. Januar 2010
Die Opfer in Port-au-Prince
würden sich bestimmt darüber freuen, dass neL ihnen „treudoof blickende Kuhaugen“ attestiert.
Redaktion benachrichtigen Stramm auf holocaust-ideologischer Parteilinie
#34   Job   13:22:11 | Montag, 18. Januar 2010
Dass das
Sacha Baron Cohen bei einer Werbeaktion für den Deutschlandstart seines letzten Films ist, weiß „biomilch“ natürlich.
„biomilch“ hatte ja auch einen unfreiwilligen Gastauftritt in „Borat“. Das wurmt ihn noch heute.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#28.763   Job   01:37:14 | Sonntag, 17. Januar 2010
Redaktion benachrichtigen Das ist die eine, einzige und einsame Kirche
#37   Job   16:53:27 | Samstag, 16. Januar 2010
Frage an Experten:
Wenn man das Leiden Jesu Christi auf so plumpe Weise mit der gekränkten Eitelkeit einiger Sektiererischer Traditionalisten gleichsetzt, wie es obiger „Artikel“ tut, müsste man das dann nicht mit Fug und Recht als Blasphemie bezeichnen?
Redaktion benachrichtigen Erstes staatliches Krankenhaus beendet die Abtreibung
#3   Job   12:22:12 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Sind Sie da
Zimmermädchen, in der Hölle? Dann sitzen Sie ja direkt an der Informationsquelle.
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#128   Job   10:44:26 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Galatea schrieb:
„Falls ich mich recht entsinne, hatte der Zuschreiber „Carl“ ganz genau eine, ich wiederhole, eine Zuschrift verfasst.
Bitte sehen Sie selber nach.“
Habe ich gemacht. Falsch entsonnen.
wvw.kreuz.net/reader.6016.html
Redaktion benachrichtigen Papst sprach mit Angreiferin + …
#11   Job   10:32:55 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Soso:
Obiges suggeriert, hinter dem Anschlag auf die koptischen Christen würde der „ungläubige“ Präsident Ägyptens stecken. Will heißen: „Gläubige, i.e. fundamentalistische Muslime, würden niemals einen Anschlag, zumindest nicht auf Christen, jedenfalls nicht ohne angestiftet worden zu sein, verüben“.
Die Marschrichtung von kreuz.net ist also kaum noch als kryptoislamistisch zu bezeichnen, die Sympathie wird jetzt ganz offen im Schilde geführt.
Sollte die FSSPX nicht besser Annäherungsgespräche mit Osama bin Laden führen als mit dem Vatikan?
Redaktion benachrichtigen Auch Erzbischof vom Erdbeben dahingerafft
#42   Job   23:16:37 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Mighty Counsellor:
Die Biene, die Sie meinen, hat sich eben im anderen Strang zu Bett verabschiedet. Aber das tut sie ja gerne auch einmal häufiger an einem Abend.
Redaktion benachrichtigen Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
#63   Job   22:59:05 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Man möge mir
verzeihen, aber ich muss das folgende Zitat hier hinschreiben, weil es mir jedesmal, wenn ich obenstehende „Schlagzeile“ lese, in den Sinn kommt und mir keine Ruhe lässt:
„Es ritten drei Reiter wohl an den Rhein,
Bei einer Frau Wirtin da kehrten sie ein.
Mein Wein ist gut, mein Bier ist klar,
Mein Töchterlein liegt auf der …
Verdammt!“
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#63   Job   22:37:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@eigerhar:
„Die Perser, die ich in Europa kennengelernt habe, machen einen sehr offenen und intelligenten Eindruck auf mich.“
Das sind ja wahrscheinlich welche, die eben wegen der herrschenden „Islamischen Republik“ das Land verlassen haben. Gerade von den Ex-Muslimen (www.ex-muslime.de/) sind viele persischer Herkunft.
Redaktion benachrichtigen Auch Erzbischof vom Erdbeben dahingerafft
#29   Job   21:05:08 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Fachsimpeleien
über Ursachen, die ins kreuz.net- oder kreuz.net-nahe Weltbild passen sind vielleicht nicht das Gebot der Stunde.
www.misereor.de/…-helfen/aktuell.html
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#38   Job   19:46:14 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Eindrucksvoller Clip,
den Sie da verlinkt haben, Domenico Tuttisanti. Nur wenige Schlagworte muß man durch andere ersetzen und man könnte den Text ohne weiteres für den Beitrag des einen oder anderen hier schreibenden katholischen Fundamentalisten halten.
Möglicherweise haben Sie recht, dass sich hier ein religions- und ideologieübergreifendes „Deutsches Wesen“ manifestiert. Keine schöne Vorstellung.
Redaktion benachrichtigen Zwei Drittel sind Frauen
#2   Job   17:03:33 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Höre ich
aus diesem Artikel Neid heraus? Jedenfalls werden Zahlen aufgeführt, die offensichtlich belegen sollen, dass 9-11 das große PR-Ereignis zugunsten des Islam war.
Wenn man am Rande von CSDs sein verknöchertes Menschenbild auf Transparenten Gassi führt, wird das eben nicht mit tagelanger Non-Stop-Berichterstattung auf allen TV-Kanälen honoriert.
Tja, und dann gibt es eben auch keine Flut von Eintritten.
Redaktion benachrichtigen Antikirchliche Furie möchte Religionslehrerin werden
#42   Job   15:35:46 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Schnepfe?
…aturfotografie-digital.de/…GRPFS120906-0832.jpg
Wünsche noch fröhliches Quorren.
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof von Brüssel bestimmt
#8   Job   14:32:11 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Burgorus:
Was hatten Sie denn hinter „Schabnde“ vermutet? „Schabe“? „Schablone“?
Redaktion benachrichtigen Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
#23   Job   12:17:30 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Das kann
man jetzt auch als Mordaufruf interpretieren, „lustiges“ Fake „Aufrechterkatholik“.
Redaktion benachrichtigen Die älteste Tochter der Kirche liegt auf dem Totenbett
#18   Job   12:07:09 | Mittwoch, 13. Januar 2010
@Phillip:
„Kostenlos Kondome für Alle“
Was für eine teuflische Idee.
Redaktion benachrichtigen Keine Schwuchtel: Er brüstet sich mit einem peinlichen Profil auf einem Homo-Portal
#77   Job   20:37:35 | Dienstag, 12. Januar 2010
@Beda:
Nachname fängt mit „W“ an und hört mit „n“ auf?
Redaktion benachrichtigen „Je jünger, desto besser“
#117   Job   20:17:23 | Montag, 11. Januar 2010
@apex:
Gesundheit!!
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#54   Job   16:39:55 | Montag, 11. Januar 2010
@Begeisterter
„in der piusbruderschaft gibt es keinerlei homoperverse.“
Eben, in Saudi-Arabien ja auch nicht.
@Mary Cruz:
„Aus dem einzigen Grund – damit ihre Interessen vertreten werden.“
Dann sollten wohl die anderen auch einfach zur Wahl gehen? Dann wären deren Interessen auch vertreten, nicht?
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#51   Job   16:35:30 | Montag, 11. Januar 2010
Ist schon klar, eigerhar:
Das für Sie das einzige akzeptable Verhalten eines Homosexuellen ist Selbstverleugnung aus Angst vor Strafverfolgung und gesellschaftlicher Ächtung. Alles andere ist „Aggressivität“.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#46   Job   16:27:12 | Montag, 11. Januar 2010
Ach bitte,
die Homosexuellen innerhalb der SA kann man vielleicht mit Klemmschwestern innerhalb der FSSPX vergleichen aber nicht mit selbstbewußt und offen schwul lebenden Mitmenschen.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#44   Job   16:22:27 | Montag, 11. Januar 2010
Nicht vergleichbar:
Na, wenn Sie unbedingt wollen: Religiöse Fundamentalisten zeichnen sich meist dadurch aus, dass sie anderen Menschen ihre Ansichten und Moralvorstellungen aufzwingen möchten. Homosexuelle lassen ihre Mitmenschen nach deren Façon selig werden.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#42   Job   16:05:49 | Montag, 11. Januar 2010
Nein, natürlich
habe ich nichts begriffen, wo es nichts zu begreifen gibt.
Ich frage nur, inwiefern es Werbung für Homosexualität ist, wenn man Strafverfolgung homosexuellen Verhaltens anprangert. Wenn ich zum Beispiel die Verfolgung von Falun Gong in China anprangere, so ist das doch keine Werbung für diese spezielle Sekte, sondern Werbung für Religionsfreiheit.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#37   Job   15:56:10 | Montag, 11. Januar 2010
Wenn ich anprangere,
dass in Nordkorea Religionsausübung verfolgt wird, für welche Religion mache ich dann genau Werbung?
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Homo-Aushängeschild?
#32   Job   15:44:35 | Montag, 11. Januar 2010
Können Sie
einmal ein Beispiel für die „Werbung für die Perversion“ von Seiten Westerwelles geben?
Redaktion benachrichtigen „Je jünger, desto besser“
#30   Job   13:23:31 | Montag, 11. Januar 2010
@FXaver:
Die islamischen Gesellschaften sind ja bei kreuz.net nur montags, mittwochs und freitags vorbildlich wegen ihrer Sittenstrenge, an den übrigen Wochentagen ist der Islam die Religion Satans.
Redaktion benachrichtigen „Je jünger, desto besser“
#11   Job   12:36:34 | Montag, 11. Januar 2010
@Mighty Counsellor:
„Zu welchem Erguss kommt der Herr hier?“
Na, das kann man ja oben nachlesen. Interessant ist ja beispielsweise, dass die wahabitischen saudischen Ehemänner, die sich in Marrakesch mit jungen Männern vergnügen, das genauso von sich weisen würden, wie die Zölibatäre der FSSPX.
Redaktion benachrichtigen „Je jünger, desto besser“
#6   Job   12:20:49 | Montag, 11. Januar 2010
Interessant ja auch,
dass die „Redaktion“ Herrn Hackensberger Lüsternheit unterstellt. Dabei hat er durch seinen Artikel in der Welt ganz offensichtlich die kreuz.net-„Redakteure“ zum lüsternen Reiben nicht nur der Hände inspiriert. Wie käme es sonst zu obigem Erguss?
Redaktion benachrichtigen „Je jünger, desto besser“
#3   Job   12:12:25 | Montag, 11. Januar 2010
Streng geheim!:
Auch Heteros sind potentielle Kinderschänder!
Redaktion benachrichtigen Die homo-bigotte Linke auf den Plan gerufen
#36   Job   22:56:06 | Samstag, 9. Januar 2010
Essence
et Lubrifiants de France
Redaktion benachrichtigen Die homo-bigotte Linke auf den Plan gerufen
#32   Job   22:53:46 | Samstag, 9. Januar 2010
@Tom:
„Ich habe von mehreren Homosexuellen unabhängig voneinander gehört, dass ihnen nach dem ersten Sex schlecht war.“
Vielleicht hatten die vorher zu sehr dem Alkohol zugesprochen?
Jedenfalls kann ich das nicht bestätigen. Die eigene Erfahrung und die Erfahrung vieler Bekannter kennt eher das Empfinden von lang ersehnter Erfüllung, Glück und Freiheit.
Redaktion benachrichtigen Die homo-bigotte Linke auf den Plan gerufen
#15   Job   21:37:28 | Samstag, 9. Januar 2010
Warum hat
noch niemand bemerkt, dass Gebi Mair sehr nett aussieht?
Redaktion benachrichtigen Die homo-bigotte Linke auf den Plan gerufen
#12   Job   21:33:22 | Samstag, 9. Januar 2010
Das mit „Nazi“
für „Ignaz“ kenne ich aber auch. Im Schwarzwald gibt es einen „Nazihof“, der wahrscheinlich schon vor Gründung der NSDAP so hieß.
Allerdings ist eine Sau doch ein weibliches Schwein und Frauen heißen doch selten Ignaz?
Redaktion benachrichtigen Die homo-bigotte Linke auf den Plan gerufen
#3   Job   20:39:57 | Samstag, 9. Januar 2010
Ich weiß ja nicht,
was in Österreich so Usus ist, aber in meinem Umfeld ist „Schwuchtel“ keineswegs eine Selbstbezeichnung von Homosexuellen, sondern rangiert etwa auf dem Niveau wie „Bimbo“ für Schwarzafrikaner oder „Mongo“ für Menschen mit Down-Syndrom.
Redaktion benachrichtigen Jetzt muß er die Klappe halten
#35   Job   15:37:42 | Freitag, 8. Januar 2010
@Prälat Hinter:
Mir wird jetzt erst klar, wie praktisch die Arbeitsteilung bei diesen Priesterbruderschaften eingerichtet ist:
Die einen sind – wie Sie sich ausdrücken – „homoehrbar“, die anderen setzen sich für die Wiedereinführung der Gefängnisstrafe für homosexuelle Handlungen ein.
Redaktion benachrichtigen Jetzt muß er die Klappe halten
#4   Job   11:22:27 | Freitag, 8. Januar 2010
Ist, Goldengel,
denn nur der Priester aufgefordert, Jesu nachzufolgen? Der Laie nicht?
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#29   Job   14:32:09 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Ganz richtig.
Im übrigen erkenne ich in der von Ihnen verlinkten Christus-Darstellung durchaus viel Wichtiges.
Redaktion benachrichtigen Offene Revolte gegen den Bischof
#27   Job   14:25:59 | Donnerstag, 7. Januar 2010
Nicht?
Bei Gen 1,2 mag es einem aber durchaus so vorkommen.
Redaktion benachrichtigen Er kennt seine neokonservativen Speichellecker
#50   Job   13:46:45 | Donnerstag, 7. Januar 2010
@Begeisterter:
Ich frage mich ja, was die bei diesen Temperaturen „perverses“ auf offener Straße getan haben, dass Sie sich so ereifern müssen.
Redaktion benachrichtigen Hat der Staatspräsident die Christen beleidigt?
#21   Job   16:42:48 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Einen Schild
kann man aber ja auch mal jemandem überbraten, also auch als Waffe verwenden.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheitsabstand + …
#44   Job   16:31:18 | Mittwoch, 6. Januar 2010
Auch nicht möglich,
das ist mir schon klar. Hauptsächlich ging es mir um die Musik zum Tage.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheitsabstand + …
#42   Job   16:27:31 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Brandenburgis:
Hilft gegen alle Dämonen, besonders die inneren:
www.youtube.com/watch?v=sKdE5u62p70
Redaktion benachrichtigen Mehr Sicherheitsabstand + …
#40   Job   16:13:37 | Mittwoch, 6. Januar 2010
@Prälat Hinter:
Mich würde interessieren, was sich hinter dem von Ihnen benutzten Begriff „Homoehrbare“ verbirgt.
Redaktion benachrichtigen Erscheinungen spielen „untergeordnete Rolle“
#80   Job   19:58:24 | Dienstag, 5. Januar 2010
Brandenburgis
überbietet sich heute wieder einmal selbst, was die Eleganz seiner Argumente betrifft.
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Fehlentscheidung?
#6   Job   18:45:18 | Dienstag, 5. Januar 2010
Darauf kann
ich Ihnen offen gestanden nicht antworten, ohne den angebrachten Ernst zu verlieren. Darum belasse ich es hier dabei, Ihnen auf diesem Weg alles Gute zu wünschen.
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Fehlentscheidung?
#3   Job   17:37:52 | Dienstag, 5. Januar 2010
Es geht nicht
immer nur um die Seelenrettung vor der Hölle. Jedenfalls betrachte ich mein Leben nicht als eine Extended Version von „Takeshi’s Castle“.
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Vorwürfe gegen einen Priester
#25   Job   17:16:45 | Dienstag, 5. Januar 2010
@DerRabe:
Der Anteil an Schwulen und Lesben in der Bevölkerung ändert sich wohl eher nicht. Was Sie beobachten ist nur, dass in verschiedenen Zeiten und gesellschaftlichen Umständen die Zahl derer, die Ihre Homosexualität nicht verheimlichen, schwankt.
Redaktion benachrichtigen Neue Homo-Vorwürfe gegen einen Priester
#22   Job   17:13:12 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Arkanum:
Was mit den Erstkommunikanten in Südafrika geschehen ist, die ja wohl unter 14 Jahren alt waren, ist dem Artikel in der Tat nicht so ganz zu entnehmen. Außer eben, dass der Priester sich ihnen „genähert“ hat. Recht nebulös.
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Fehlentscheidung?
#1   Job   16:57:11 | Dienstag, 5. Januar 2010
Konkretisieren
kann man das aber wohl nicht, was denn an der musikalischen Leistung enttäuscht hat?
Redaktion benachrichtigen Wie Vampire
#41   Job   15:48:04 | Dienstag, 5. Januar 2010
Naja, dann
doch wohl eher die Freigabe zur Adoption nach der Geburt, wenn Sie schon so wollen. Oder verschwinden Kinder nach der Geburt automatisch aus dem Gesichtskreis der Mutter?
Redaktion benachrichtigen Wie Vampire
#38   Job   15:29:05 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Domenico Tuttisanti:
Nachbarschaft kann auch durch Umzug abgebrochen werden. Wo findet das eine Entsprechung in Ihrem Gleichnis?
Redaktion benachrichtigen Audienz für Papst-Angreiferin? + …
#48   Job   11:42:01 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Hans im Glück:
Deshalb sprach ich ja von einer Vorstellung für Menschen in solchen Extremsituationen, wie die der Eltern.
Genauer hätte ich sagen sollen, dass ich vermute, dass die (menschliche) Idee „Hölle“ durch solche Extremsituationen entstanden ist.
Dass diese Idee in einem allgemeineren Kontext eher schädlich ist, kann durchaus sein. Sie ist ja heutzutage (außerhalb von kreuz.net) auch nicht mehr weit verbreitet.
Allerdings frage ich mich, ob Menschen, die an ein insgesamt glückerfülltes Jenseits glauben, der Ansicht sind, dass sich Adolf Hitler dort befindet.
Redaktion benachrichtigen Audienz für Papst-Angreiferin? + …
#44   Job   11:19:24 | Dienstag, 5. Januar 2010
@Hans im Glück:
Ich verstehe das ja so, dass die Hölle als Vorstellung für den Menschen da ist: Damit beispielsweise Eltern, deren Kind vergewaltigt und ermordet worden ist, nicht an der Ungerechtigkeit der Welt verzweifeln, wenn sich der Täter durch Suizid „aus der Affäre zieht“.
Mit „Lady Gaga“ hat das wenig zu tun.
Redaktion benachrichtigen Er hält Christen für Schweine
#2   Job   17:28:05 | Sonntag, 3. Januar 2010
In welchem Buch
der heiligen Schrift finden sich denn besagte „Protokolle“?
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer der ersten Stunde
#35   Job   11:56:10 | Sonntag, 3. Januar 2010
@fundamental-christian:
Das mag ja auf Josémaria Escriva zutreffen, dass er vom Weg abkam, aber „Goldengel“ hat ja gestern eindeutig festgestellt, das er/sie „werfen könnte“; von solcherlei Anfechtungen wie in dem Zitat kann also bei „Goldengel“ nicht die Rede sein.
Redaktion benachrichtigen Ein Kämpfer der ersten Stunde
#25   Job   11:36:08 | Sonntag, 3. Januar 2010
@ Goldengel:
Sind Sie der Ansicht, dass für die Feststellung der völligen Sündenfreiheit eines Menschen die Selbstdiagnose ein geeignetes Mittel ist?
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#38   Job   22:47:54 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Vorsichtig ausgedrückt
kann man jedenfalls konstatieren, dass das Verhältnis von Elijahu zu Sexualität im Allgemeinen und zu seinem eigenen Körper im Besonderen so Intakt ist wie Hiroshima am 7. August 1945.
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#34   Job   22:42:59 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Danke, Hans im Glück!
Ich war ehrlich gesagt zu bequem, durch den meterhohen Unrat der Elijahuschen Beitragshistorie zu waten.
Redaktion benachrichtigen Ehrliche Worte
#26   Job   22:07:52 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Aber Elijahu,
ich meine mich zu erinnern, das Sie mal ein entschiedener Gegner des Zölibats gewesen sind?
Redaktion benachrichtigen Krach um einen spanischen Erzbischof
#10   Job   16:33:55 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Aguirre?
Klaus Kinski als Bischof wäre aber tatsächlich eine schöne Idee; er lebt leider nicht mehr.
www.youtube.com/watch?v=VyM68DCq9hE
Redaktion benachrichtigen Sie sollte in der Vorweihnachtszeit ihren Punschkonsum reduzieren
#5   Job   15:56:39 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
wurde denn, Prälat Hinter,
auch eine „Auferstehungsmesse“ gefeiert, nachdem die Coca-Cola-Weihnachtsmann-Sängerin Melanie Thornton beim des Crossair-Fluges 3597 ums Leben kam?
Ich muss jedenfalls immer, wenn ich diese Coca-Cola-Weihnachts-Trucks sehe an diesen Flugzeugabsturz denken und mir fällt dann immer nicht ein, wie die Pop-Sängerin heißt. Nicht dass das wichtig wäre, aber manchmal lässt so etwas einem ja keine Ruhe, Sie kennen das bestimmt. Insofern möchte ich Ihnen danken, da Sie durch ihr Posting mir die Gelegenheit gaben, einmal in Ruhe auf wikipedia nachzusehen! Ich werde jetzt besser schlafen.
(„Passion Fruits“ fällt einem ja immer gleich ein, weil die ja auch an Bord desselben Fluges waren, aber die Coca-Cola-Weihnachtsmannsängerin war Melanie Thornton.)
Redaktion benachrichtigen Kirchen haben neben Moscheen nichts verloren
#25   Job   13:37:41 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
@Domenico Tuttisanti:
Wie wird denn der Vorwurf des Schirk an die Adresse der Juden begründet?
Bei Christen ist mir das klar, Trinitätslehre und Heiligenverehrung, aber bei Juden nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat steht nicht zur Diskussion
#26   Job   22:22:45 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@unbestechlicher:
Aber die „Katholiken“ aus der hiesigen „katholischen“ „Nachrichten“-„Redaktion“ sind ja auch der Meinung, dass die katholische Kirche seit Vatikanum 2 in Auflösung begriffen ist und die wahre „katholische Kirche“ ihre Zukunft in diversen fundamentalistisch-traditionalistischen Zirkeln, insbesondere der Piusbruderschaft, findet.
Und die Bischöfe der Piusbruderschaft weihen ja bekanntlich wild um sich.
Redaktion benachrichtigen „Mit diesen Theologen kann man reden“
#24   Job   18:26:19 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Smiley-Spielereien:
r.r >:) hrg :-! b :-@ :-! tl :-! r
Auja! Macht Spaß!
Redaktion benachrichtigen Der Zölibat steht nicht zur Diskussion
#14   Job   18:12:18 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Suchmaschinenhumor:
Suchbegriff: Duschalbe
Meinten Sie: Duschanbe
Hauptstadt Tadschikistans
Redaktion benachrichtigen Ade – schlechte Bischöfe!
#29   Job   14:54:56 | Dienstag, 22. Dezember 2009
@Arkanum:
Möglicherweise nicht so bierernst, aber doch wohl in dem auf kreuz.net goutierten Sinne.
Und die Erklärung „Kleiner Scherz unter Freunden“ kann man auch als Schutzbehauptung interpretieren im Sinne von „Wenn hier jemand juristisch gegen vorgehen will, dann ist es natürlich nur ein Dummer-Jungen-Streich gewesen.“
Ich werde jedenfalls aus den FAQs nicht so eindeutig schlau.
Redaktion benachrichtigen Ab in den Dschungel der Barbarei
#23   Job   13:56:56 | Montag, 21. Dezember 2009
Celebrity Death Match
Goldengel vs. Maledica.
Noch jemand Popcorn?
Redaktion benachrichtigen Ab in den Dschungel der Barbarei
#2   Job   10:45:51 | Montag, 21. Dezember 2009
Wer sich schon einmal
mit Literatur beschäftigt hat, weiß, dass die subjektiven Ansichten der Erzählerfigur eines Romans – in diesem Falle des „Homo Faber“ – sich nicht mit der Meinung des Autors decken müssen. Es handelt sich schließlich um Fiktion.
Dem Verfasser obigen „Artikels“ scheint das nicht bekannt zu sein.
Gerade der „Homo Faber“ lässt sich leicht als eine deutliche Kritik an Ansichten und Verhalten der Erzählerfigur lesen, auch wenn diese autobiographische Züge tragen mag. Die Fähigkeit auch die eigene Person und das eigene Leben kritisch zu hinterfragen ist der kreuz.net-„Redaktion“ nicht bekannt.
Redaktion benachrichtigen Die gleiche Feigheit wie damals
#75   Job   22:48:41 | Freitag, 11. Dezember 2009
Ein Gleichnis
für die Argumentationsweise von Holocaustleugnern und anderen Verschwörungstheoretikern:
Fritzchen hatte am Dienstag die Schule geschwänzt, weil eine Mathearbeit anstand. Am Mittwoch ist er wieder da und der Lehrer fragt nach der Entschuldigung. Fritzchen:
„Ich lag mit 40° Fieber im Bett und war bei meiner Oma auf dem 80. Geburtstag. Außerdem war ich gestern doch da, Sie behaupten doch nur, dass ich nicht da gewesen wäre, weil Sie grundsätzlich etwas gegen mich haben!“
Redaktion benachrichtigen Sie heulen dem Geld nach
#60   Job   21:01:46 | Freitag, 11. Dezember 2009
@kroesa-maja, MartinBieger:
Das Argument mit den Holztüren ist schon daher zu entkräften, dass die Holztüren zu Begasungsräumen für das Entlausen von Kleidern gehörten. Da drückte niemand von innen dagegen. Die Türen der Gaskammern zur Massenvernichtung waren sicher deutlich stabiler.
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#339   Job   19:27:58 | Freitag, 11. Dezember 2009
Um den Zusammenhang
zwischen der von Ihnen zitierten Evangelienstelle und der Aussage „Jesus Christus findet die Homo-Perversion schlecht“ herzustellen, muss man dem Boston Ice Tea erst reichlich zusprechen? Dann benötige ich aber zunächst ein Rezept.
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#333   Job   19:12:41 | Freitag, 11. Dezember 2009
@Mighty Counsellor:
Aus welchen Quellen gewinnen Sie Aussage Nr.5?
Redaktion benachrichtigen Ein selbstverliebter wehleidiger Zivil-Dominikaner
#53   Job   19:09:55 | Freitag, 11. Dezember 2009
@Mighty Counsellor:
Als Nuscheln würde ich die Sprechweise von Herrn Drewermann nicht bezeichnen. Es ist eher so ein unendlicher, von „Ähs“ und dergleichen freier (insofern in Teilen von mir durchaus bewundert), scharfe Betonungen meidender Singsang. Lebensfreude oder Humor sind nicht Teil der Sprechmelodie. Sicher gibt es Ausschnitte auf „Youtube“, mit deren Hilfe Sie sich selbst ein Urteil bilden mögen.
Redaktion benachrichtigen Sie heulen dem Geld nach
#3   Job   17:36:25 | Freitag, 11. Dezember 2009
@Gotthard
Ich hatte das so verstanden, dass die ÖVP gegen das Einsperren von evangelikalen Abtreibungsgegnern nichts hat.
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat ist er natürlich auch noch
#68   Job   17:27:40 | Freitag, 11. Dezember 2009
@Goldengel:
Was ist Ihre Lieblingsfarbe?
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#149   Job   22:55:45 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Biene Maja:
Gut, gehe ich mal davon aus, dass Sie echt und zurechnungsfähig sind. Dann finde ich das:
„mich haben die anderen schon sehr zugesetzt“
allerdings eine ziemliche Dummdreistigkeit, nachdem Sie zuvor zum Mord an mir aufgerufen haben!
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#142   Job   22:49:04 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Biene Maja:
Welche perversen Phantasien sublimieren Sie denn in Ihren satzzeichenlosen Beiträgen?
Hier können Sie das doch sagen, wir sind doch unter uns!
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#138   Job   22:44:20 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@hass class:
Aber ich dachte LSD würde das Bewusstsein erweitern und nicht die zwangsneurotische, hasserfüllte geistige Enge befördern? ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#134   Job   22:40:44 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@wutz:
Stimmt, ist alles möglich. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie sie sich mit besoffenem Kopf irgendwelche lose herumliegenden verschreibungspflichtigen Medikamente reinpfeift.
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#127   Job   22:35:16 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@wutz, leberecht, fragender:
Ich vermute bei Zuschreiber „Biene Maja“ schweren Medikamenten-Abusus. Sie schreibt ja häufig von ihren Schmerzen und Gebrechen und dass sie immer müde ist und mitten in der Nacht aufsteht.
Oder „Biene Maja“ ist eben doch der genialste Fake von kreuz.net?
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#105   Job   22:03:32 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Antwort:
Biene, wo ist dein Stachel? Maja, wo ist dein Sieg?
das ist ja keine Ehe das ist eie wissen schon was ist das die Biene MAja
das ist ja keine Ehe das ist eie wissen schon was ist das die Biene MAja
das ist ja keine Ehe das ist eie wissen schon was ist das die Biene MAja
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#51   Job   20:18:43 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Biene Maja:
Soll man andere Menschen, die keine Kinder bekommen können auch umbringen?
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#35   Job   20:01:44 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@MartinBieger:
Niemand will die mehrheit tyrannisietren.
Dochdoch. LM. traut sich schon kaum noch aus dem Haus, weil sich sofort die Freimaurer auf ihr stürzen und ihm kotverschmierte Dildos in sämtliche Körperöffnungen rammen!
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#33   Job   19:57:55 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@Fragender:
… und was ist mit den Eheleuten, die keine Kinder großziehen?
Die bringen dann eben das große Opfer, dass Ihnen leider das Glück Kinder zu haben versagt geblieben ist. Und sie hätten ja immerhin theoretisch gewollt oder gekonnt.
Das Argumentationssystem der kreuz.net-Fundamentalisten ist derart hermetisch und gleichzeitig auch vorhersagbar, dass man sich nur kaputtlachen oder verzweifeln kann. Mir ist gerade übel.
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#14   Job   19:14:22 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@noch ein Landorganist:
Grund hin oder her: Sie werden Ihren Lieblings-Stricher weiterhin bezahlen müssen.
Redaktion benachrichtigen Schon wieder die falschen Skelette?
#3   Job   16:40:51 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Mömpelgard
gehört noch in die Reihe. Im Übrigen, wenn schon „Wrocław“, dann mit einem „ł“.
Redaktion benachrichtigen Heiße-Kartoffel-Politik
#51   Job   23:39:16 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@FXaver:
In den Katalog gehört dann wohl auch noch die Frage, was eigentlich mit dem nicht-reuigen Schächer passiert ist.
Redaktion benachrichtigen Heiße-Kartoffel-Politik
#49   Job   23:36:26 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Wenn nur
eine Verwechselung Ischariot/Thaddäus vorläge, wäre das weniger spannend. hm.
Redaktion benachrichtigen Heiße-Kartoffel-Politik
#45   Job   23:26:35 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Das finde ich in der Tat
spannend. Ganz unabhängig von der hier geführten Diskussion. Wird nicht auch Pilatus in der koptischen (?) Kirche als Heiliger verehrt?
Redaktion benachrichtigen Das Brot Christi?
#23   Job   15:20:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Aber den
Vorsitz bei diesem Gericht haben eben nicht Sie, IZAAC, sondern ein anderer Richter.
Redaktion benachrichtigen Das Brot Christi?
#21   Job   15:14:22 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
@clarissa colonia:
Dieser Priester fühlte sich wohl dem Eucharistieverständnis von Samuel Hahnemann verpflichtet?
Redaktion benachrichtigen „Wir sind keine Lämmer“
#6   Job   11:34:13 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Schöner
Freud’scher Verleser meinerseits gerade:
Rechts unter „Meistgelesene Artikel“:
Piusbruderschaft:
„Wir machen ‘kreuz.net’ dicht“
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hätte natürlich eine Antwort“
#55   Job   17:40:10 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Domenico Tuttisanti:
Wenn das Offenbarungsverständnis des Islam von Haus aus text-fundamentalistisch ist, heißt das dann, dass dieser Text-Fundamentalismus im Koran selbst angelegt ist?
Redaktion benachrichtigen In Irrtum und Selbsttäuschung gefangen
#49   Job   17:12:40 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Interessant
in dem Zusammenhang der abrupte Stimmungswechsel gegenüber Petrus in Vers 23 desselben Kapitels.
Redaktion benachrichtigen In Irrtum und Selbsttäuschung gefangen
#40   Job   17:02:02 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Mighty Counselor:
Und ich dachte, „herrschen“ würde nach christlichem Weltverständnis nur Einer.
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hätte natürlich eine Antwort“
#51   Job   16:59:23 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Domenico Tuttisanti:
Aber für den Koran und die islamistischen Terroristen gilt das völlig zweifelsfrei, obwohl der wortwörtlich verstandene Koran widersprüchliche Aussagen in sich vereint, wie es die Bibel auch tut?
Zum Thema Kirchenväter: Ich stimme Ihrem Einwand zu, kann mich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, das für katholische Traditionalisten die Bibel auch nur eingeschränkt Offenbarungstext ist. Was nicht durch den Filter des kirchlichen Lehramtes passt scheint auch nicht relevant. Es scheint wichtiger, den Katechismus zu kennen als die Bibel.
Redaktion benachrichtigen In Irrtum und Selbsttäuschung gefangen
#31   Job   16:49:50 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Mighty Counselor:
Ihre Eltern sind also im Vatikanstaat geboren? Wie außergewöhnlich!
Redaktion benachrichtigen „Der Papst hätte natürlich eine Antwort“
#43   Job   16:09:24 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@Domenico Tuttisanti:
Würden Sie mir zustimmen, dass Zuschreiber „Elijahu“ den wortwörtlich verstandenen Offenbarungstext „Bibel“ auf seiner Seite hat?
Würden Sie zustimmen, dass ein antisemitischer Hetzer wortwörtlich verstandene Texte der Kirchenväter auf seiner Seite hat?
Redaktion benachrichtigen Nicht das Konzil, sondern die böse Welt ist an allem schuld
#30   Job   13:45:59 | Samstag, 5. Dezember 2009
@Mightyy Counsellor:
Vassup! Maximum Santzgaut!!
Redaktion benachrichtigen Homo-Staatsstreich statt Volksabstimmung
#24   Job   13:35:07 | Samstag, 5. Dezember 2009
Man muss
natürlich Nachsicht üben mit dem kreischenden und schäumenden Verfasser obigen „Artikels“. Wenn sich so jemand eine Homo-Trauung vorstellt, werden natürlich erst einmal die eigenen heimlichen Fantasien hervorgekramt. Und wer – seien wir ehrlich – soll denn den Marmorsaal in Schloss Mirabell wieder aufräumen und putzen, wenn überall kot- und blutverschmierte Peitschen, Dildos und benutzte Kondome herumliegen.
www.salzburg-city.com/…guide/marmorsaal.htm
Redaktion benachrichtigen Kirche kämpft gegen Homoseuche + …
#4   Job   08:49:06 | Montag, 30. November 2009
Ich hoffe zwar,
dass die kreuz.net-„Artikel“ von kaum jemandem ernst genommen werden. Dennoch finde ich es unverantwortlich, wenn oben sinngemäß steht, dass HI-Virus werde praktisch nur durch homosexuelle Praktiken übertragen. Diese Aussage verleitet heterosexuelle Jugendliche zu riskantem Verhalten. Zwar ist die größte Gruppe der Neuinfizierten in Deutschland weiterhin die der homosexuellen Männer, aber eine Übertragung durch heterosexuellen Geschlechtsverkehr ist nicht nur möglich sondern auch häufig.
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft und Landesgericht müssen reagieren
#24   Job   20:07:38 | Samstag, 28. November 2009
Manchmal,
Prälat Hinter, Manchmal?
Sie belieben zu scherzen!
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft und Landesgericht müssen reagieren
#18   Job   19:39:55 | Samstag, 28. November 2009
„Hauptschüler
mit geringen Kenntnissen in Chemie“ beschreibt ja recht gut den Hintergrund von Leuchter und Konsorten. Davon werden die „Beweise“ leider nicht richtiger.
www.h-ref.de/…euchter-report-1.php
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#126   Job   17:10:48 | Samstag, 28. November 2009
Existiert eigentlich
der im Titel des „Artikels“ verwendete Begriff „Kabarettstück“? Ich kenne „Kabinettstück“ und „Kabarett“, aber „Kabarettstück“. Fällt mir erst jetzt auf.
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#118   Job   16:45:32 | Samstag, 28. November 2009
Leberecht
ist doch wahrscheinlich die Sockenpuppe von einem der Katholibans hier. Jedenfalls gibt es nur die sieben Beiträge unter diesem „Artikel“.
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#105   Job   16:31:08 | Samstag, 28. November 2009
Warum dann
bei mir nicht? Weil das Wort im Titel stand? Irland?
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#98   Job   16:21:41 | Samstag, 28. November 2009
Irland
wird automatisch gelöscht? Munster, Leinster, Connacht und Ulster?
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#52   Job   12:08:19 | Samstag, 28. November 2009
Aber, Prälat Hinter,
auf den Seychellen im Bistum Kille-Kille kommt die Obsidianklinge doch noch häufig zum Einsatz.
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#46   Job   12:03:15 | Samstag, 28. November 2009
Das klingt aber
auch eher nach Erich von Däniken.
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#34   Job   11:48:50 | Samstag, 28. November 2009
Die Erfahrung lehrt aber,
dass sich mit Weihwasser im Rauchfass kein gutes Ergebnis erzielen lässt.
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#31   Job   11:43:40 | Samstag, 28. November 2009
Ach Goldengelchen,
putziges Goldengelchen.
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#29   Job   11:41:24 | Samstag, 28. November 2009
@Paulaner:
Ich dachte, der Gebrauch von Weihrauch sei aus dem römischen Kaiserkult übernommen worden?
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#21   Job   11:21:52 | Samstag, 28. November 2009
Man muss sich
erst einmal anschauen, was diese Doku-Soaps des Privatfernsehens über heterosexuelle Paare zu berichten wissen. Diese Sendungen sind hervorragend dazu geeignet, sich über die Welt zu informieren. Herzliche Gratulation an die „Passauer Neue Presse“, dass sie dort so eine wertvolle Nachrichtenquelle aufgetan haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Homo-Kabarettstück: Auch die Natur ist homophob
#14   Job   11:10:49 | Samstag, 28. November 2009
@Goldengal:
Jesus meinte, dass er die Opfer (Opferkult des A.T.) satt habe
Deshalb ist den Traditionalisten ja auch der Opfercharakter der hl. Messe so wichtig.
Redaktion benachrichtigen Keine Panik
#68   Job   20:53:13 | Freitag, 27. November 2009
Klytämnestra in „Elektra“
(Hofmannsthal/Strauss) „Es gibt Bräuche. Es muss für alles richtige Bräuche geben. Darum bin ich so behängt mit Steinen. Denn es wohnt in jedem ganz sicher eine Kraft. Man muss nur wissen, wie man sie nützen kann.“
Redaktion benachrichtigen Keine Veränderungen bei den altliberalen Liturgikern
#38   Job   17:07:57 | Freitag, 27. November 2009
@Sefirot
Geniale Idee! Schon jetzt klar, dass ihr Zelebrationsroboter auf der nächsten CeBIT weggehen wird wie warme Semmeln.
Redaktion benachrichtigen Die Redseligkeit hält an
#15   Job   17:01:36 | Freitag, 27. November 2009
Und wenn man sich
nun für ein vollkommenes Alkoholverbot ausspräche, dann wäre es auch wieder nicht recht: „Muslimischer Götzendienst!“ würde dann defendor – natürlich mit fetter Schrift – krähen.
Redaktion benachrichtigen Die Redseligkeit hält an
#6   Job   16:13:17 | Freitag, 27. November 2009
Ich gehe noch weiter:
Jesus hatte gar keinen Führerschein!
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Zeitschrift vor dem Aus
#8   Job   13:08:17 | Freitag, 27. November 2009
@Prälat Hinter
Andere wären froh, wenn Sie aus diesem ungemütlichen Novemberwetter in die sonnendurchfluteten Gefilde von Halligalli in Strelitzien fliehen dürften. Denken Sie da mal drüber nach! Und dann erst den Schreibtisch des Unox-Chefredakteurs aufräumen.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#10.103   Job   23:27:26 | Donnerstag, 26. November 2009
13 Richtige
beim Katholikenquiz. Muss ich mir Sorgen machen?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#26.514   Job   23:19:13 | Donnerstag, 26. November 2009
Das mit dem Bart,
das ist die hl. Kümmernis:
de.wikipedia.org/wiki/K%C3%BCmmernis
Redaktion benachrichtigen Keine Panik
#36   Job   23:15:46 | Donnerstag, 26. November 2009
Naja, DJM,
wenn Jesus mit dem Noro-Virus infiziert gewesen wäre, als er den Blinden mit Speichel heilte, wäre wohl bald ganz viel aus diesem rausgekommen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Hühner werden mit Koran-Versen ins Jenseits befördert
#67   Job   18:31:20 | Donnerstag, 26. November 2009
@Thomasius:
Defendor meint wahrscheinlich „Schöpsenfleisch“, also Hammelfleisch. Das mag er wohl nicht so gern. Allerdings glaube ich nicht, dass es das bei der Firma Wiesenhof gibt.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit kann auf Dauer nicht unterdrückt werden
#36   Job   18:24:15 | Donnerstag, 26. November 2009
@hass class:
Ich gönne Ihnen Ihren von Zweifeln unbehelligten Atheismus. Aber bitte werfen Sie nicht alle Gläubigen in den kreuz.net-Topf. Sie tun damit dem Homo Sapiens Sapiens keinen Gefallen.
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit kann auf Dauer nicht unterdrückt werden
#31   Job   18:18:10 | Donnerstag, 26. November 2009
Belmonte?
C? Noch jemand ohne C?
www.youtube.com/watch?v=tgqpQKEXtYQ
Redaktion benachrichtigen Der Türkenparagraph der Deutschen
#3   Job   12:13:13 | Donnerstag, 26. November 2009
Ohne die
kreuz.net-Stilblüten dazwischen und im Gesamtzusammenhang hier (man kann auch reinhören):
www.dradio.de/…nterview_dlf/1071864/
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#26.447   Job   00:21:45 | Donnerstag, 26. November 2009
Mag ja sein,
dass es Orff nicht besser verdient hat, aber: Au weia!
Für die Freunde der großen Besetzung dies:
www.youtube.com/watch?v=NguRJ4cQYvk
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#26.442   Job   00:17:02 | Donnerstag, 26. November 2009
Na da haben
Sie aber ganz tief in den Giftschrank mit den weichgespülten und missbrauchten Kulturgütern gegriffen.
Sei hier wenigstens noch das Adagio aus Bruckners 9. nachgereicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#26.439   Job   00:05:14 | Donnerstag, 26. November 2009
Das dürfte Ihnen,
DJM, sicherlich gefallen:
www.youtube.com/watch?v=Cfg3EgKaOgY
Redaktion benachrichtigen Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
#52   Job   23:25:15 | Mittwoch, 25. November 2009
Da hab
ich wohl den Zusammenhang nicht recht hergstellt. Die Lektüre dieser Seiten ist dem Denken (jedenfalls meinem) offenbar nicht zuträglich.
Redaktion benachrichtigen Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
#50   Job   23:05:31 | Mittwoch, 25. November 2009
@clarissa colonia:
Welchen Pius meinen Sie denn? Der XII. war doch zumindest für Zuschreiber „Antipacelli“ bereits illegitim.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#26.414   Job   20:12:55 | Mittwoch, 25. November 2009
Verwirrt:
Er tötet gerade seinen Vater!?
Oder er ist mit Margarete Tietze in Mailand?!
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#26.412   Job   20:04:34 | Mittwoch, 25. November 2009
Andere Frage:
Wer ist eigentlich genau mit „Ödi“ gemeint?
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#26.410   Job   19:54:25 | Mittwoch, 25. November 2009
Petrus
war also eine Hexe? Das rückt das Papstamt ja in ein interessantes Licht.
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#37   Job   19:22:26 | Mittwoch, 25. November 2009
Natürlich
ist die Antwort auf die Frage „Hätte Jesus heute…“ müßige Spekulation. Jedenfalls glaube ich nicht, dass er die Übersexualisierung gutgeheißen hätte, deren Spielball Sie, Goldengel, in Ihrer Sexualfeindlichkeit genauso sind, wie Mandy, die im Nachmittagsprogramm von RTL2 von Ihrer versuchten Karriere als Go-Go-Tänzerin berichtet.
Jesus hätte womöglich die ständig präsente Sex-Thematik einfach ignoriert und sich anderen, wesentlicheren Themen zugewandt.
Redaktion benachrichtigen Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
#35   Job   19:06:57 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel:
Oben ist gar nicht von kath.net sondern von kathpress die Rede. Nicht verwechseln.
Redaktion benachrichtigen Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
#19   Job   14:58:14 | Mittwoch, 25. November 2009
Was biomilch
eben so als „belegen“ bezeichnet:
www.dradio.de/…n/kulturheute/592610/
Redaktion benachrichtigen Ist die Agentur ‘kathpress’ von einer Sekte unterwandert?
#16   Job   14:45:41 | Mittwoch, 25. November 2009
Das von biomilch
erwähnte Buch von Peter Schäfer wird auch in der nzz gewürdigt:
www.nzz.ch/…t_wird_1.659682.html
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#67   Job   13:37:59 | Mittwoch, 25. November 2009
@biomilch
Die Information war nicht für Sie bestimmt. Dass für Sie nur Quellen mit dem Neonazi-Gütesiegel Relevanz haben, ist mir schon klar.
Redaktion benachrichtigen Rock ist tot. Es lebe die Schlagzeile + …
#61   Job   13:16:39 | Mittwoch, 25. November 2009
Redaktion benachrichtigen Rock ist tot. Es lebe die Schlagzeile + …
#56   Job   12:50:30 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel:
ich habe nicht vor zu wallfahren und Knochen anzubeten. Jedenfalls gratuliere ich Ihnen herzlich zu Ihrem Wissen.
Mein Respekt vor Franz Schubert verbietet es mir, von Ihnen den Namen „Schwammerl“ anzunehmen.
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#53   Job   12:41:08 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel:
Die Wege Satans kann ich gar nicht missverstehen bzw. muss ich notwendigerweise missverstehen, ganz wie Sie wollen, da der Satan in meinem Weltbild gar nicht vorkommt, allenfalls als Lückenfüller für die völlige Ratlosigkeit angesichts der Widersprüche in der menschlichen Natur.
Tatsächlich denke ich allerdings, dass neben „technischen“ Veränderungen wie der verlängerten Lebenserwartung, eine größere Offenheit und ein Nicht-Verzichten-Wollen auf Erfüllung Ursache für ein häufigeres Scheitern von Beziehungen im Vergleich zu früher sind.
Das mag man dann beurteilen wie man will. Früher waren Partner sicher auch häufig unzufrieden in der (ehelichen) Beziehung, aber man nahm das eben in Kauf um die Fassade einer guten Ehe aufrecht zu erhalten. Heute wird dem Ideal einer völlig zufriedenstellenden Beziehung nachgeeifert und Vielen wird bei diesem Nachjagen des Ideals eine langfristige Beziehung unmöglich.
Beides kann man kritisieren.
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#42   Job   12:04:16 | Mittwoch, 25. November 2009
Nein, Goldengel,
weder Abtreibung noch Zölibatsbruch bezeichne ich als Heldentat. Aber die Aufrichtigkeit könnte man im Gegensatz zu Lügen und Verheimlichen doch als Heldentat bezeichnen. Oder wenn man auch nicht so weit gehen will, dann sollte man doch nicht die Aufrichtigkeit im Gegensatz zur Lüge und Heimlichkeit bestrafen.
Redaktion benachrichtigen Rock ist tot. Es lebe die Schlagzeile + …
#39   Job   11:54:50 | Mittwoch, 25. November 2009
@Goldengel:
Wenn Sie michaelamaria, die mit Blick auf die statistische Wahrscheinlichkeit bestimmt nicht die einzige kreuz.net-Zuschreiberin ist, die abgetrieben hat, aber eben die einzige, die dazu (in der jüngeren Posting-Geschichte jedenfalls) steht, das immer wieder vorwerfen und ihr so jede gültige Meinungsäußerung absprechen,
dann verhalten Sie sich genauso wie die Bischöfe, die Priester, die heimlich das Zölibat brechen, ohne weiteres dulden, aber Priester, die ehrlich dazu stehen, sofort für ihre Ehrlichkeit bestrafen.
Redaktion benachrichtigen Die Lage der österreichischen Bischöfe wird immer aussichtsloser
#57   Job   17:44:37 | Dienstag, 24. November 2009
@Fridericius:
Verfügt Ihr Haushalt etwa über kein Weihwasser-Bidet?
Redaktion benachrichtigen Die Lage der österreichischen Bischöfe wird immer aussichtsloser
#53   Job   17:32:18 | Dienstag, 24. November 2009
@Domenico Tuttisanti:
Meine Einwände galten auch nicht dem moralischen Kern Ihrer Argumentation. Es ist nur so, dass Sie auf den Einwand „Wenn man Abtreibung verbietet, treiben die Frauen trotzdem ab, dann halt illegal“ so reagieren, dass Sie schreiben, dann könne man Mord ja ebenfalls straffrei lassen, gemordet werde ja ohnehin. Mein Einwand an dieser Stelle war lediglich, dass sich ein Mord an einem geborenen Menschen wesentlich schwerer vor der Strafverfolgung verheimlichen lasse als eine Abtreibung, und dass daher einiges dafür spricht, dass die Abschreckung durch Strafandrohung bei Abtreibung tatsächlich weniger wirksam sein könnte als bei Mord an geborenen Menschen.
Des weiteren schreiben Sie:
[fett]Da jeder von uns Opfer eines Nachbarschaftsmordes werden könnte, aber nicht (mehr!) Opfer einer Abtreibung, besteht für die Strafandrohung von Mord unter Geborenen ein hinreichendes Interesse aller Geborenen. Dasselbe einfache Interessenkalkül versagt gegenüber den Ungeborenen: denn wir sind ja alle schon geborenen.[/fett]
Da jeder von uns Erwachsenen, auf die Gesetzgebung zumindest durch Wahlrecht Einflussnehmenden, Opfer eines Mordes an einem Erwachsenen werden könnte, aber nicht (mehr) Opfer eines Kindermordes, besteht für die Strafandrohung von Mord an Erwachsenen ein hinreichendes Interesse aller Erwachsenen. Dasselbe einfache Interessenkalkül versagt gegenüber den Kindern: Denn die, die Einfluss auf die Gesetzgebung nehmen, sind ja alle schon Erwachsen
Redaktion benachrichtigen Die Lage der österreichischen Bischöfe wird immer aussichtsloser
#44   Job   16:57:51 | Dienstag, 24. November 2009
@Lycobates
Wenn das nur wahr wäre!
D.h. wenn es die möglichkeit der intrauteralen Taufe gäbe, hätten Sie wesentlich weniger gegen die Abtreibung einzuwenden?
Redaktion benachrichtigen Die Lage der österreichischen Bischöfe wird immer aussichtsloser
#41   Job   16:48:18 | Dienstag, 24. November 2009
QDomenico Tuttisanti:
Ihr Nachbarschaftsvergleich hinkt vor allem an der Stelle, wo argumentiert wird, ob Illegalisierung denn Taten verhindern könne oder nicht: Wenn der ungeliebte Nachbar einfach so verschwindet, wird er vermisst werden, es gibt schließlich Zeugen und amtliche Eintragungen, die erkennen lassen, dass der Nachbar vor seinem verschwinden existiert hat. D.h. eine Illegalisierung des Nachbarschaftsmordes macht diesen, wenn man der Strafe entgehen will, zu einem aufwändigen Unterfangen, zumal angesichts der heutigen Kriminaltechnik. Die Abschreckung durch Strafandrohung ist plausibel.
Die Existenz eines Embryos in den ersten Wochen ist oftmals (gerade bei einer problematischen Beziehung zum Kindsvater) nur der schwangeren Frau bekannt. Mangels Personen und amtlichen Eintragungen, die die Existenz des Embryos vor seinem Verschwinden bezeugen, ist es ein relativ geringer Aufwand, der Strafe zu entgehen. Die Abschreckung durch Strafandrohung funktioniert nur bedingt.
Redaktion benachrichtigen Unvorstellbares Leid
#37   Job   14:32:12 | Dienstag, 24. November 2009
@Paulaner:
An „Biene Maja“ reicht eben niemand heran.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist die Lüge schon wieder ans Licht gekommen
#95   Job   08:24:08 | Montag, 16. November 2009
So die Biene
ist seit fünf Stunden wach hat mir noch kein pfüi geschenkt bin der job angefressen gehe jetzt aus dem Haus
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#25.524   Job   23:26:46 | Sonntag, 15. November 2009
Und das
mehrfache zeremonielle Verabschieden vor dem Zu-Bett-Gehen zu kurzer Nachtruhe. Solche verfeinerten Bräuche kannte sonst allenfalls das chinesische Kaiserhaus.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#25.522   Job   23:23:51 | Sonntag, 15. November 2009
Die drei Smileys
o.O :-( :'(
Wie die drei Grazien bei Boticelli. An dieser Meisterschaft erkennt man den echten „Maja“.
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#25.518   Job   23:19:20 | Sonntag, 15. November 2009
@sefirot:
Wohnung renovieren? Ich dachte Therapie für den osteoporösen Leib und die 13 gebrochenen Rippen. Das Leiden aufopfern und so.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist die Lüge schon wieder ans Licht gekommen
#54   Job   22:50:24 | Sonntag, 15. November 2009
Jede Zuschrift
von „Biene Maja“ ist ein Kunstwerk. Wir kennen Dadaismus, wir kennen Haikus, wir kennen Shakespeare-Sonette und Rilkes Duineser Elegien, aber haben die Dichter nicht alle ihren Meister gefunden, vor dem sie im Staub knieen müssen: „Biene Maja“ – Germanistikprofessoren stehen staunend und sprachlos vor diesen rätselhaften, überirdischen schönen Kommentaren aus genialer Fälscherhand.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist die Lüge schon wieder ans Licht gekommen
#50   Job   22:38:49 | Sonntag, 15. November 2009
„Biene Maja“ ist
wieder da! Der Piet Mondrian des Web 2.0, Der Ingmar Bergman des Internet-Kommentars, der Konrad Kujau von kreuz.net! Die Biene lebe hoch!
Redaktion benachrichtigen Milch, Milch!
#46   Job   17:36:32 | Sonntag, 15. November 2009
Und dieses
Wasser „am Mond“ ist Ihrer Ansicht nach das Sperma des heiligen Geistes?
Redaktion benachrichtigen Milch, Milch!
#37   Job   16:52:55 | Sonntag, 15. November 2009
@Goldengel:
Also Bernadette und die Kinder von Fatima vom Teufel besessen. Gut, danke, das wollte ich nur wissen.
Redaktion benachrichtigen Milch, Milch!
#33   Job   16:41:44 | Sonntag, 15. November 2009
@Goldengel:
Und Fatima? Und Lourdes? Und die anderen von der offiziellen Kirche anerkannten Wunder? Sind die dann „echt“? Oder wirkte da auch der Teufel?
Redaktion benachrichtigen Milch, Milch!
#28   Job   16:30:33 | Sonntag, 15. November 2009
Herodias sagt ja
in der Oper „Salome“ von Richard Strauss (nach einem Bühnenwerk von Oscar Wilde):
„Ich glaube nicht an Wunder. Ich habe ihrer zu viele gesehen.“
Redaktion benachrichtigen In unserem Namen nicht!
#32   Job   16:18:37 | Sonntag, 15. November 2009
Pakistan
(mehr als 160 Mio Muslime) hat die Atombombe. Die noch nicht der Lauheit verfallenen Katholiken (n.e. Landorganist, Elijahu und Konsorten) sollten sich schleunigst zusammentun und sich auch an die Entwicklung/Beschaffung einer Nuklearwaffe machen.
Dann können sie und die Muslime sich schön gegenseitig ihre teuflischen Lügen vorwerfen und das ganze mit einem zünftigen Schlagabtausch zu Ehren des Schöpfers der Welt krönen.
Statt wie die bösen Bischöfe den Muslimen irgendetwas Gutes zu wünschen.
Redaktion benachrichtigen Ein Beispiel für die ganze Welt
#23   Job   19:04:04 | Samstag, 14. November 2009
„Na, mein Junge,
heute schon Abt gerieben?“
Redaktion benachrichtigen Eile mit der Eiligsprechung + …
#1   Job   08:25:08 | Mittwoch, 11. November 2009
Wiener-Blut-Bürgermeister?
Zigeunerbaron-Bürgermeister?
An-der-schönen-blauen-Donau-Bürgermeister?
Kaiser-Walzer-Bürgermeister?
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#200   Job   23:06:06 | Dienstag, 10. November 2009
Das ist das Schönste:
Das „pfüi“ mit einem „ü“. Biene Majas Gelée Royale.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#193   Job   22:54:22 | Dienstag, 10. November 2009
@WTF-Christlich?:
„Aber jetzt können Sie Ihr gesicht mal zeigen.“
Das würde bei „Biene Maja“ sicher nicht passieren. Dieser begnadete Satiriker würde sich eher die Zunge abschneiden und die Festplatte verbrennen, als seine Kunstfigur auffliegen zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#190   Job   22:45:13 | Dienstag, 10. November 2009
Nein, Hisg,
das heißt garottieren und man macht das mit dem Hals und nicht mit dem Hintern. Sie müssen wohl noch bei Ihrem Busenfreund und Hinrichtungsliebhaber „Elijahu“ in die Lehre gehen.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#183   Job   22:39:00 | Dienstag, 10. November 2009
Wer weiß…
Vielleicht fliegt uns, wenn Biene Maja enttarnt wird, das ganze kreuz.net um die Ohren wie eine Dirty Bomb.
de.wikipedia.org/…/Radiologische_Waffe
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#179   Job   22:32:49 | Dienstag, 10. November 2009
@Lutheraner_72:
Psssssssst!
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#176   Job   22:26:17 | Dienstag, 10. November 2009
Korrigiere:
Um drei Uhr!
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#174   Job   22:23:44 | Dienstag, 10. November 2009
Lutheraner_72:
Nun dringen Sie doch nicht so in die arme Frau. Sie hat doch bereits erklärt, dass sie in einer übel beleumundeten Gegend in der Nähe eines Nachtlokals wohnen musste. Wegen ihrer Therapie muss sie ja jeden morgen um 4 Uhr aufstehen, und da hat sie eben eines Morgens gar Schreckliches vor ihrem Wohnungsfenster gewärtigen müssen.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#172   Job   22:18:43 | Dienstag, 10. November 2009
@Hisg:
Sie hingegen sind nicht im mindesten originell.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#169   Job   22:13:42 | Dienstag, 10. November 2009
@Paulaner:
Meinen Sie die hier?
www.youtube.com/watch?v=5VQOEUExt9w
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#167   Job   22:10:04 | Dienstag, 10. November 2009
@Biene Maja:
Nein, keine Fragen mehr. Alles wunderbar! Weitermachen!
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#159   Job   22:00:12 | Dienstag, 10. November 2009
Ich verneige mich
vor der großartigen Kunst desjenigen Fakers, der hinter der Kunstfigur „Zuschreiberin Biene Maja“ steht.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#134   Job   21:14:03 | Dienstag, 10. November 2009
Häufig
sehen die, die so richtig krank in der Birne sind, gänzlich unauffällig aus. Ist komisch, ist aber so.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#130   Job   21:06:25 | Dienstag, 10. November 2009
@hisg:
Was soll schön sein?
@Biene Maja: Machen Sie jetzt hier den Elijahu? Das steht Ihnen aber gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#122   Job   20:52:23 | Dienstag, 10. November 2009
Bei einem Anlass,
bei dem fantasievolle Kleidung Teil des Konzeptes ist, wäre natürlich auch die Cappa Magna nicht schlecht. Ist halt etwas aufwändiger als so ein harmloses Kunstpelzmützchen.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#116   Job   20:47:14 | Dienstag, 10. November 2009
Höchstwahrscheinlich
genauso „nicht normal“ wie 99,9% der Menschheit. Mit jenem Promille, welches Ihrer Definition von „normal“ genügt, möchte ich mich auch nicht gemein machen.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#110   Job   20:37:12 | Dienstag, 10. November 2009
Nein, Hisg,
hier gibt es nur ganz normale Schwule, die irrwitzigerweise versuchen, Bekloppte von grundlegenden Sachverhalten des zivilisierten Miteinanders zu überzeugen.
Redaktion benachrichtigen Wie viele Christen und Juden gibt es noch, die das auch wollen?
#105   Job   20:28:53 | Dienstag, 10. November 2009
@LM.: ganz recht!
Das mit dem Venusmond Tetra, der sich aus seiner Umlaufbahn gelöst hat und auf die Erde zurast, weshalb man unbedingt Badezusatz und Wurzelbürsten kaufen soll, das ist auch nichts anderes: Sachverhaltbezogene Aufklärung.
Redaktion benachrichtigen Sag mir wo die Opfer sind, wo sind sie geblieben?
#5   Job   11:43:50 | Sonntag, 8. November 2009
Laut wikipedia
entstammt Jaruzelski dem katholischen Kleinadel und besuchte das Marieninternat Bielany in Warschau. Passt also schon mal.
Abgesehen kann auch die Devise „Meines Feindes Feind ist mein Freund“ hier gute Dienste leisten:
Kreuz.net verteufelt Papst Johannes Paul II als Häretiker und Kirchenzerstörer. Dieser unterstützte den größten Widersacher Jaruzelskis, Lech Walesa. Passt zum Zweiten.
Redaktion benachrichtigen Sag mir wo die Opfer sind, wo sind sie geblieben?
#3   Job   11:34:45 | Sonntag, 8. November 2009
Das ist nicht schwer zu erraten:
Die kreuz.net-„Redaktion“ will mit diesen Zahlenspielereien den üblichen Verdächtigen (Holocaustleugnern) hier in der Kommentarfunktion Gelegenheit und Anlass bieten sich fleißig auszutoben.
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#203   Job   12:04:03 | Samstag, 7. November 2009
Defendor
kann man mieten und zur Tauben- und Wühlmausvergrämung in den Garten oder auf den Balkon stellen.
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#190   Job   10:02:45 | Samstag, 7. November 2009
@DerRabe:
Der Buddhismus bedeutet lebenslange harte Arbeit an sich selbst, kann also kaum als „unverbindlich“ bezeichnet werden. In erster Linie anderen Menschen Vorschriften zu machen und sich auf den Lorbeeren der eigenen moralischen Überlegenheit auszuruhen ist dem Buddhismus allerdings fremd.
Was hierzulande als Buddhismus daherkommt, ist häufig eine aus vermeintlich fernöstlichen Elementen selbstgehäkelte Wellness-„Religion“.
Redaktion benachrichtigen Italien zeigt den europäischen Deppen, was eine Harke ist
#150   Job   00:15:31 | Samstag, 7. November 2009
„Macht eusch nisch verrückt“,
um mit Horst Schlämmer zu sprechen.
Gleich kommt bestimmt defendor, die Kreuzung aus 9live-Moderator und Augustinus’ ungeliebtem Stiefbruder, und erklärt euch alles ganz genau.
Redaktion benachrichtigen Niemand will das Homo-Konkubinat
#47   Job   19:54:09 | Mittwoch, 4. November 2009
@W4C und prohomo
„doch gerade deswegen kann man ihn doch nicht wirklich ernst nehmen“.
Vor allem darf man ihn natürlich nicht ernst nehmen.
Mich stört insbesondere dass viele derjenigen Zuschreiber, die ich als konservativ bis traditionalistisch katholisch aber dennoch mit einem gewissen Niveau und Bildung behaftet bezeichnen möchte, sich selten bis nie über die Amokposter vom Schlage eines Elijahu äußern.
Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die so etwas billigen, aber das Schweigen im Walde muss man wohl doch dahingehend deuten, dass sie sich mit diesen „Ansichten“ gemein machen.
Redaktion benachrichtigen Niemand will das Homo-Konkubinat
#44   Job   19:36:47 | Mittwoch, 4. November 2009
@W4C (ad „Witzfigur“)
Sie irren in ihrer Ansicht, dass „Elijahu“ eine Witzfigur sei. Dieser Zuschreiber ist nämlich in keinster Weise witzig oder unterhaltsam sondern lediglich böse und – was das Schlimmste ist – abgrundtief dumm.
Redaktion benachrichtigen Niemand will das Homo-Konkubinat
#40   Job   19:25:46 | Mittwoch, 4. November 2009
@Elijahu:
Homosexuelle sind in der Regel Kinder von Heterosexuellen Paaren, ja sogar bisweilen von Katholischen, nach allen Regeln der katholischen Morallehre lebenden Paaren.
Daher sehe ich nicht ganz, worauf Ihre sicherlich besonnenen Pläne zielen. Eine wie auch immer geartete „Ausrottung“ der Homosexuellen ist nicht zu erreichen.
Eine Arbeit an der eigenen Zufriedenheit und Ausgeglichenheit scheint mir da selbst bei einem scheinbar hoffnungslosen Fall wie dem Ihren erfolgversprechender.
Redaktion benachrichtigen Besonders für Johannes Paul II. + …
#66   Job   15:34:10 | Mittwoch, 4. November 2009
„Unbekannte
sprühten darauf die Ergänzungen „pervers“ und „abnormal“.“
Auch die kreuz.net-„Redaktion“ sind ja Unbekannte, die diese Internetseiten mit ihren menschenfeindlichen und antidemokratischen Parolen beschmieren.
Sehr treffende Selbsterkenntnis.
Redaktion benachrichtigen Was stimmt mit diesem Erzbischof nicht?
#37   Job   15:08:54 | Dienstag, 3. November 2009
Siegfried!
Was schiltst du so in den Grund?
Welchem Alben bist du gram?
Hat dich ein Nicker geneckt?
Sag es, Siegfried, sag es uns!
Redaktion benachrichtigen Homo-Techtelmechtel eines Skandal-Kardinals
#430   Job   21:02:18 | Montag, 2. November 2009
@DJM:
Meine Rede.
Redaktion benachrichtigen Homo-Techtelmechtel eines Skandal-Kardinals
#428   Job   20:36:03 | Montag, 2. November 2009
„Begeisterter“
ist ein Fake vom Schlage einer „Biene Maja“ oder eines „Aufrechten Katholiken“.
Redaktion benachrichtigen Propaganda hat trotzdem gesiegt + …
#14   Job   10:57:05 | Samstag, 31. Oktober 2009
Bevor man über Sigusch urteilt,
sollte man vielleicht zumindest das ganze Interview mit Welt-Online lesen und nicht nur den Schnipsel, den uns hier die kreuz.net-„Redaktion“ präsentiert:
www.welt.de/…nd_ist_gewaltig.html
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt: Iranischer Botschafter spricht wie ein Papst + …
#67   Job   22:13:58 | Freitag, 30. Oktober 2009
Zahlenspiele:
A(1)N(14)T(20)I(9)P(16)A(1)C(3)E(5)L(12)L(12)I(9)=102
B(2)I(9)O(15)M(13)I(9)L(12)C(3)H(8)=71
Summe: 173, Quersumme 11 (11.September!)
E(5)L(12)I(9)J(10)A(1)H(8)U(21)=66
Quersummen:8+12=20 (Jahwezahl!)
Noch Fragen?
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt: Iranischer Botschafter spricht wie ein Papst + …
#43   Job   15:06:10 | Freitag, 30. Oktober 2009
Letzter Aufruf
zum besteigen der Reichsflugscheibe! Jürgen Rieger sitzt schon drin. Nur Antipacelli und biomilch haben’s vor dem PC verpennt. So was Ärgerliches aber auch!
Redaktion benachrichtigen Endlich einmal die Richtigen + …
#18   Job   15:21:43 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Sie haben
bereut, dass Gott Sie mit Kindern gesegnet hat?
Lieben Sie Ihre Kinder denn nicht?
Redaktion benachrichtigen Endlich einmal die Richtigen + …
#13   Job   15:03:43 | Sonntag, 18. Oktober 2009
@Biene Maja:
Sie wären also für das Priestertum der Frauen, wenn die Abtreibungsproblematik nicht bestehen würde?
Na, wenn das mal nicht eine Häresie ist…
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#14   Job   14:58:29 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Ja, das
hatte ich wirklich vergessen. Dabei habe ich doch selbst an der Entwicklung der Chemtrails mitgearbeitet und habe mich furchtbar geärgert, dass das so bald an die Öffentlichkeit durchgesickert ist.
Und dass da nicht nur Metallionen drin sind, da können Sie einen drauf lassen. Über dem Bible-Belt wird regelmäßig Mifepriston versprüht. Leider haben wir noch nicht die richtigen Dosierungsverhältnisse raus.
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#8   Job   14:37:39 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Aber die
Mindchip-Kontrollierten treiben doch ihre Kinder ab, rotten sich also selbst aus; während die, die sich der Mind-Kontrolle widersetzen, und deshalb nicht abtreiben, sich vermehren und dann bald die Mehrheit stellen.
Der Plan ist noch nicht perfekt.
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#5   Job   14:25:02 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Naja, aber die
Rechnung geht doch wohl kaum auf. Wenn die Milliarden erstmal nicht mehr da sind, dann haben die Wenigen doch auch nicht mehr besonders viel Zeit. Die ganze Infrastruktur, die das Überleben ermöglicht, bricht doch dann binnen kurzem zusammen.
Redaktion benachrichtigen Ich habe mein Fasten – vorläufig – beendet
#2   Job   14:08:24 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Mit welcher
Zielsetzung sollen denn alle Menschen umgebracht werden?
Wer profitiert denn in Ihrer Theorie davon?
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#23   Job   19:57:52 | Samstag, 17. Oktober 2009
Elijahu bezeichnet
biomilch als „linksradikale Scheisshausbazille“. Kreuz.net loves to entertain you!
Redaktion benachrichtigen An ihnen wird es nicht scheitern
#32   Job   14:51:36 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Dazu nur Folgendes:
Moralische Maßstäbe muss jeder Mensch in erster Linie an sich selbst anlegen. Moral entsteht also durch Bildung des Gewissens (also insbesondere in der Kindheit durch Vorbilder). Dass es darüber hinaus bei Verhalten, das die Mitmenschen und das Gemeinwesen schädigt, Sanktionen geben muss, versteht sich. Das kann aber kein Papst leisten sondern ein idealerweise funktionierender Staat.
Moralische Gängelung hingegen, wo Vorschriften unhinterfragt zu befolgen sind, führen zur Entmündigung des Gewissens des einzelnen. Die völlige Sexualisierung in vielen westlichen Gesellschaften, die auch mir bisweilen auf die Nerven geht, ist m.E. eine Reaktion auf jahrhundertelange Gängelung und Neurotisierung auf diesem Gebiet.
Redaktion benachrichtigen An ihnen wird es nicht scheitern
#29   Job   14:13:25 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ich gebe zu:
Mir gefallen diese Dinge: die Sedia Gestatoria, die Tiara und auch die Flabelli zu beiden Seiten des Papstes. Solche Utensilien und Zeremonien sind in der Lage, die Sinne zu erheben.
Darin sehe ich auch eine Chance zur Wandlung des Papstamtes: Hin zu einer nurmehr zeremoniellen, repräsentativen Funktion mit vielen symbolträchtigen, die Sinne der Gläubigen erhebenden Elementen. Und nicht mehr die unselige Aufgabe, Katholiken in aller Welt, in ihren jeweiligen ganz verschiedenen gesellschaftlichen Zusammenhängen Vorschriften für ihr Privatleben zu machen (machen zu müssen?).
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal widerspricht dem Katechismus der Katholischen Kirche
#64   Job   07:24:23 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
In Fatima
laufen gerade Priester und Laien mit quietschenden Schuhen über den Marmor.
Redaktion benachrichtigen Kommt die deutsche Kirche über das letzte Jahrhundert nicht hinaus?
#1   Job   14:46:45 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das ist doch mal
ein ansprechender Kirchenneubau, hinter dem eine schlüssige, theologisch fundierte Konzeption steckt.
Glückwunsch der Gemeinde Dietenhofen und dem Bistum Eichstätt dazu!
www.bistum-eichstaett.de/…ortrait-stbonifatius/
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die altliberale Restauration?
#13   Job   14:14:49 | Mittwoch, 23. September 2009
@Thomasius
„Wo ist denn der Herr?“
Über die Beantwortung dieser Frage durch Maledica wunderte ich mich auch ein wenig. Aber offenbar beten die „richtigen“ Katholiken nicht zum allgegenwärtigen dreifaltigen Gott sonden sie verehren die aufgehende Sonne.
Ich scheine die Prinzipien des Christentums jahrelang falsch verstanden zu haben.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#56   Job   18:40:10 | Freitag, 11. September 2009
oder aber
die türkische Zeremonie in Molières „Bourgeois Gentilhomme“:
„Dice, Turque, qui star quista? Anabatista? anabatista?“ „Ioc.“ „Zuinglista?“ „Ioc.“ „Coffita?“ „Ioc.“ „Hussita? Morista? Fronista?“ „Ioc. Ioc. Ioc.“
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#54   Job   18:32:30 | Freitag, 11. September 2009
Gerade fühle ich mich
wieder an einen dieser in ihrer Absurdität unfreiwillig komischen japanischen Monsterfilme erinnert, in der Godzilla, Gamera, Mothra und wie sie auch heißen mögen sich vermittelst ihrer höchst bizarren Waffen bekämpfen.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#47   Job   17:33:38 | Freitag, 11. September 2009
„Ja, wenn es noch Gerechtigkeit gibt,
Dann muß ich eingehn im Himmels Gnaden…
Na, und dann mag Gott sich selber gnaden.“
So spricht Elijahu (Zitat ähnlich).
www.youtube.com/watch?v=cdVOju1Bsgs
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Salzburg für Frauenordination
#21   Job   15:57:56 | Freitag, 11. September 2009
Celebrity Deathmatch:
Kunstmaler vs. Elijahu
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#56   Job   19:34:09 | Dienstag, 8. September 2009
Manche nennen es „willenlos“,
man kann aber auch einfach „tot“ sagen:
de.wikipedia.org/wiki/Fluor
Redaktion benachrichtigen Die Abscheu gegenüber Homo-Handeln ist natürlich
#3   Job   14:25:25 | Freitag, 28. August 2009
Da hat aber
einer wieder kräftig zugenommen!
Redaktion benachrichtigen Wer Latein kann, ist heller
#2   Job   14:09:35 | Donnerstag, 27. August 2009
Latein muss
gar nicht wieder eingeführt werden als Kultsprache, es wurde ja nicht abgeschafft. Es ist ja völlig unproblematisch, eine Messe im Novus Ordo auf Latein zu feiern, oder zumindest Teile. Die FSSPX braucht man dazu gewiß nicht.
Nein, mit Latein und Griechisch habe ich gar kein Problem, ganz im Gegenteil, ich kann obigem Artikel weitestgehend zustimmen.
Im Übrigen sollten Leser, die bei der „Ars amatoria“ des Ovid Schnappatmung bekommen, sich von Gedichten Catulls tunlichst fernhalten.
Redaktion benachrichtigen „Um Gottes Willen bleibt mir katholisch!“
#33   Job   13:23:45 | Mittwoch, 26. August 2009
Wer ist eigentlich
dieser Alois Imlinger, der in der „Photomeile“ dargestellt ist? Hat der irgendetwas mit dem Artikel zu tun?
Redaktion benachrichtigen Schon die National-Sozialisten haben den Hausunterricht verboten
#13   Job   18:32:12 | Dienstag, 11. August 2009
Das Foto
das dem Text zur Veranschaulichung beigefügt ist, ist interessant:
Auf dem Tisch, an dem eigenlich doch gelernt werden soll, liegen ein Spielzeug-Militärflugzeug und eine Spielzeug-Feuerwaffe. Man kann auch nicht behaupten, dass die Haltung in der die Kinder am Tisch „sitzen“, einen wohlerzogenen Eindruck vermittelt. Im Lebensmittelregal im Bildhintergrund befinden sich unter anderem Kartoffelchips und Ähnliches. Ein Kruzifix ist nicht zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Höllische Massenvernichtung + …
#7   Job   10:08:31 | Montag, 10. August 2009
Ich sinne gerade
über den Sinn der Komparation von „ungültig“ nach.
Redaktion benachrichtigen Propheten, auf die niemand hörte
#6   Job   10:37:50 | Dienstag, 4. August 2009
Redaktion benachrichtigen Propheten, auf die niemand hörte
#3   Job   10:08:43 | Dienstag, 4. August 2009
Längst überfällig
ist auch eine Veröffentlichung der Dialoge von Statler und Waldorf in Buchform.
Redaktion benachrichtigen Es ist eine Schande
#40   Job   12:18:12 | Montag, 3. August 2009
@Domenico Tuttisanti:
Das Christentum appelliert nur an unser Gewissen, dem Islam ist das gewissen egal, er ZWINGT zu moral-konformem (nicht moralischem!) Verhalten!
Die „Christen“ kreuz.net’scher Prägung sprechen Menschen, die sich nicht ihrer Moral konform verhalten, einfach ab, überhaupt ein funktionierendes Gewissen zu haben. So kommt man dann zu einem ganz ähnlichen Ergebnis wie bei muslimischen Fundamentalisten.
Redaktion benachrichtigen Es ist eine Schande
#34   Job   11:52:46 | Montag, 3. August 2009
@kreuzverhör:
Wen meinen Sie mit „wir“?
Die Glaubensgemeinschaft der Verschwörungstheoretiker?
Redaktion benachrichtigen Es ist eine Schande
#28   Job   11:39:10 | Montag, 3. August 2009
Anhänger der
anglikanischen/ methodistischen „Church of Pakistan“ sowie der neuapostolischen Kirche, werden – wenn es gerade ins Bild passt und Märtyrer gesucht werden – auf kreuz.net als „Katholische Opfer“ bezeichnet.
Morgen oder Übermorgen, wenn die Zeichen wieder anders stehen, sind das natürlich Häretiker, auf die die ewige Verdammnis wartet.
Redaktion benachrichtigen Homo-pervers auf Staatskosten
#49   Job   17:59:45 | Sonntag, 2. August 2009
@kreuzverhör:
Ich hatte den Farbbeutel auch nicht gutgeheißen, halte ihn allerdings für vergleichsweise überaus harmlos. Kein Mensch hat dadurch einen gesundheitlichen Schaden erlitten.
Redaktion benachrichtigen Homo-pervers auf Staatskosten
#44   Job   17:52:12 | Sonntag, 2. August 2009
@kreuzverhör:
…ihr werdet keine Märtyrer bekommen.
Ich unterstelle einmal, dass bei der Schwulenbewegung im Gegensatz zu fundamentalistisch-religiösen Bewegungen keine Sehnsucht besteht, sich im Blute eigener Märtyrer zu baden. Insofern macht sich da auch keiner Hoffnungen auf Märtyrer, ich jedenfalls hoffe, dass niemand an Leib und Leben schaden nimmt.
Redaktion benachrichtigen Homo-pervers auf Staatskosten
#34   Job   17:41:21 | Sonntag, 2. August 2009
Es widert mich an,
wenn ich mir vorstelle, dass Menschen vom Schlage eines Elijahu, die die Morde an Homosexuellen in Tel Aviv und Hinrichtungen von jungen Homosexuellen im Iran beklatschen, sich in Stuttgart an den Rand des CSD stellen und den Hass gegen Homosexuelle schüren, auf dass solche Verbrechen auch in Deutschland nicht länger auf sich warten lassen und dabei den Name Jesu Christi missbrauchen um ihre Hass-Ideologie zu verbrämen.
Da mag ein geworfener Farbbeutel unsachlich und unsouverän sein, aber ohne Bedeutung im Vergleich zur Niedertracht der Gegenseite.
Redaktion benachrichtigen „Er hat richtig versucht, mir Angst zu machen“
#18   Job   16:54:57 | Freitag, 31. Juli 2009
Wie hat
man sich wohl ein 11 kg schweres und 37,5 cm großes Neugeborenes vorzustellen?
Redaktion benachrichtigen Einer von vier Seminaristen
#79   Job   21:09:30 | Samstag, 25. Juli 2009
Phantasie
ist ja eine schöne Sache, und ich gönne auch jedem Mann lebenslange Prostatatgesundheit. Jedoch mag ich mir nur ungern vorstellen, wie sich Elijahu täglich neue iranische Baukranbilder als Wichsvorlage runterlädt.
Redaktion benachrichtigen Einer von vier Seminaristen
#69   Job   20:30:25 | Samstag, 25. Juli 2009
@Elijahu:
„Täglich onanieren hilft gegen Prostatakrebs! Ganz in echt! Äusserst seriöse Studien belegen das!!!“
Diese Aussage ist genauso unseriös wie ihr Gegenteil.
Wenn man allerdings hinter jeder Hecke die Freimaurer vermutet, sollte man sich mal gründlich durchchecken lassen.
Redaktion benachrichtigen Einer von vier Seminaristen
#64   Job   20:04:42 | Samstag, 25. Juli 2009
@Elijahu:
Bei medizinischen Fragestellungen sollte man sich nicht auf die Hervorbringungen des Anton Schmid Verlages verlassen. Jedenfalls liegen Sie ziemlich schief, was die Zusammenhänge zwischen Malignomen und Sexualverhalten betrifft.
Redaktion benachrichtigen Ferien mit Verpflichtungen + …
#19   Job   10:57:59 | Samstag, 25. Juli 2009
Kreuzmeldungen nach dem Frühstück:
Bulimics little helper!
(Übrigens fehlt bei der „Welt“ ein Adjektiv wie „kirchenfeindlich“, „antikirchlich“ oder Ähnliches. Nicht nachlässig werden!
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#57   Job   19:27:54 | Freitag, 24. Juli 2009
@Elijahu:
Ich will euch… ausrotten.
Ich kannte mal einen Kakerlak, der hat selber nach dem Kammerjäger gerufen. Es nahm kein gutes Ende mit ihm.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#47   Job   18:42:49 | Freitag, 24. Juli 2009
Ach Elijahu:
Wieder mal „Fishing for Compliments“? Dabei haben Sie doch diese Koketterie gar nicht nötig. Als ob Ihnen irgend jemand in puncto „Wüten“ das Wasser reichen könnte. Allenfalls doch der bewaffnete Herr am Anfang dieses Filmausschnitts:
/watch?v=AzR9bKKwfS4
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#44   Job   18:20:08 | Freitag, 24. Juli 2009
@Kunstmaler:
Jeder Mensch macht das zum Thema, was ihn selbst am meisten umtreibt. Das leuchtet doch ein.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#41   Job   17:59:29 | Freitag, 24. Juli 2009
@Anmut:
Aber sicher doch geht es um Privilegien. Ich erwarte, dass demnächst ein Gesetz erlassen wird, aus dem hervorgeht, dass mir Romulus und Elijahu als Sklaven für Putz- und Gartenarbeiten zur Verfügung stehen. Elijahu darf sich in seinem Zwinger auch gerne ein Ahmadinejad-Altärchen errichten.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#36   Job   17:42:52 | Freitag, 24. Juli 2009
@Pascal123
In der nächsten Folgen: Was passierte als ich den Finger in die Steckdose steckte.
Sie meinen, Herr Nicolosi als eine Art Gloria Polo Ortiz für Arme? Na, das würde zumindest so Einiges erklären.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#54   Job   22:19:56 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wieder so ein
vor lauter Hass überstürzt rausgewürgter Artikel der Kreuz.net-„Redaktion“. Jetzt werden schon die beliebten Epitheta an entscheidender Stelle vergessen.
Die Anstalt befindet sich in der Erzdiözese des Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Robert Zollitsch.
Dabei muss es doch heißen: „…in der Erzdiözese des vom Glauben abgefallenen Vorsitzenden der deutschen Bischofskonferenz…“.
Man sieht daran: Kreuz.net pfeift aus dem letzten Loch.
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#37   Job   17:55:48 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@stimme:
Ich fürchte man könnte auch so argumentieren, dass Jesus zwar von der Erbsünde und von sonstiger selbst begangener Sünde frei war, aber dass er ja die Sünden der „Welt“ auf sich genommen hatte und somit schon sterben musste/konnte(?). Ich erhebe aber keinen Anspruch auf theologisches Fachwissen, ich bin ja nicht Elijahu, der offenbar regelmäßig mit Gott bruncht und genau weiß wer in welche Abteilung der Hölle kommt.
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#31   Job   17:33:27 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@stimme:
und schon wenige Tage später war der Schnupfen weg.
Ich nehme stark an, der Patient war auch „weg“?
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#28   Job   17:30:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@timpressum:
Ich zitiere noch einen anderen Text:
»Men han har jo ikke noget paa,«
Nun war der Autor dieser Zeilen ja nach kreuz.net-Nomenklatur ein „Homo-Perverser“ und insofern der Freimaurerei höchst verdächtig.
Im Übrigen finde ich den Kult um heilige Gegensstände, solange ich nicht ernsthaft genötigt werde die entsprechenden Legenden wörtlich zu glauben, durchaus einen bewahrenswerten Bestandteil der jeweiligen Kultur.
Redaktion benachrichtigen Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
#47   Job   15:44:35 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@stimme:
„Aufrechter Katholik“ ist eher Sacha Baron Cohen als Hape Kerkeling, würd’ ich sagen.
Redaktion benachrichtigen Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
#11   Job   11:31:35 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@Thomasius:
„Wer kann das von sich behaupten?“
Die Vorgehensweise ist so, dass man zwischen der letzten Ohrenbeichte und dem Kommunionempfang keine sündhaften Handlungen begeht. Um auch sündhafte und unkeusche Gedanken zu vermeiden, sollte man sich in der Zwischenzeit narkotisieren lassen. Dann vergeht auch die hl. Messe wie im Fluge (Predigt!).
Redaktion benachrichtigen Linz: Sommerfestival des kirchlichen Abfalls
#8   Job   13:12:29 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Immer in Sorge darum
auch keines der garstigen Schmäh-Epitheta zu vergessen, macht die „Redaktion“ bei ihren offenbar hastig zusammengestrickten „Artikeln“ zunehmend peinliche Grammatikfehler.
„In einer ihrer […] Kanzelworte“
„Die Wort“; das sieht ja nach übereifrigem Feminismus bei der Kreuz.net-„Redaktion“ aus.
Redaktion benachrichtigen Seltsame Liebe
#24   Job   10:59:29 | Donnerstag, 16. Juli 2009
„kreuz.net hetzt“
müsste also gelöscht werden?
Redaktion benachrichtigen Zehn Pius-Theologen sind bestimmt
#13   Job   11:05:34 | Montag, 13. Juli 2009
Verleser in der Servicemeldung:
Statt „Da wir aber anonym agieren…“ las ich eben: „Da wir aber androgyn agieren…“
Was will mir die Redaktion damit sagen?
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#70   Job   13:55:49 | Samstag, 11. Juli 2009
@möchtegern-kathole:
Na, dann sind wir uns ja „einig“.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#65   Job   13:33:51 | Samstag, 11. Juli 2009
@möchtegern-kathole:
Ich müsste Lügen, wenn ich behaupten wollte, ich erkenne im Wirken der FSSPX Glaube, Hoffnung und Liebe Gottes.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#61   Job   13:14:54 | Samstag, 11. Juli 2009
@möchtegern-kathole
Nein, ich leugne den „Niedergang“ keineswegs: Der Kuchen (ob nun vergiftet oder nicht, jedenfalls mit deutlichen Steckrübenaroma) verrottet in den Auslagen.
Die „raffinierten Süßspeisen“ gehören nicht zur Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#51   Job   12:58:51 | Samstag, 11. Juli 2009
@möchtegern-kathole:
Der von Ihnen geschilderte „Niedergang“ ist schon vorhanden: Der altbackene Kuchen von Gruppe B erinnert geschmacklich noch sehr an den Steckrübeneintopf, den es früher gab; heute gibt es parallel dazu noch ganz anderere raffinierte Süßspeisen oder wahlweise frischen Salat. Früher wurde der Kuchen respektive Steckrübeneintopf verzehrt, weil die Menschen glaubten, wenn man etwas anderes Essen würde, würde man furchtbare Qualen erleiden. Heute ist diese Angst nicht mehr weit verbreitet. Deshalb bleibt der Kuchen zu großen Teilen in der Auslage stehen und verdirbt. Der Steckrübeneintopf wird noch von verschrobenen Zirkeln verzehrt oder aber in einem ganz anderen kulinarischen Kontext wiederentdeckt.
@Mrs.Cologne: Die Sendung der Kirche? Allen Menschen die Angst einzuimpfen, dass der Verzehr von anderen Speisen fürchterliche Qualen nach sich zieht? Oder alle Menschen so zu beeinflussen, dass sie an die Verschwörung und die Giftigkeit des Kuchens (i.e. „Die Wahrheit“) glauben?
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#41   Job   12:00:50 | Samstag, 11. Juli 2009
Die Kuchenmetapher
gefällt mir:
Gruppe A ist der Ansicht, der Kuchen sei vergiftet. Gruppe B ist der Ansicht, der Kuchen sei nicht vergiftet.
Gruppe B kostet von dem Kuchen: nichts passiert. Gruppe A kostet von dem Kuchen, die Autosuggestion, der Kuchen sei vergiftet, ist so stark, dass sich die Gruppenmitglieder in psychosomatisch hervorgerufenen Vergiftungserscheinungen winden.
Der Kuchen wird von einem unabhängigen Labor untersucht: Kein Gift wird gefunden. Gruppe A stellt fest, dass das unabhängige (i.e. „freimaurerische“) Labor zu der selben Verschwörung gehört, die auch hinter der Vergiftung des Kuchens steckt.
Gruppe A lässt den Kuchen von einem Labor untersuchen, dass stark mit Gruppe A sympathisiert, in der Sprachregelung von Gruppe A: Das Labor ist im Besitz der Wahrheit. Das Labor stellt fest: Der Kuchen ist vergiftet. Wissenschaftliche Tests („Freimaurerwerkzeug“) sind dazu nicht notwendig, es geht ja um die Wahrheit, und diese ist so evident, dass sie keiner Tests bedarf.
Mein Fazit: Gruppe B kann gemütlich Kuchen essen, während Gruppe A entweder hungern muss oder sich einen eigenen Kuchen in einem eigenen Backofen und einer eigenen Küche backen muss (die ursprüngliche Küche und der Backofen können ja überall Giftrückstände enthalten).
Redaktion benachrichtigen Ein nützlicher Idiot, der jetzt geschmäht wird?
#75   Job   23:44:56 | Freitag, 10. Juli 2009
@pius.inquisitor
Guckst du hier:
de.wikipedia.org/wiki/Heilige_Vorhaut
Redaktion benachrichtigen Der Neue Ritus ist auch schon alt
#14   Job   18:21:33 | Freitag, 10. Juli 2009
@Burgorus:
Die Kinder verstehen sehr wohl, wenn man erzählt…
Sicherlich können sich Kinder für fantastische und märchenhafte Geschichten begeistern, aber sollte man nicht gerade Erstkommunikanten die Eucharistie so vermitteln, dass sie den Glauben daran auch ins Erwachsenenalter mitnehmen können?
Redaktion benachrichtigen Hostienschändung durch den Regierungschef
#18   Job   14:22:01 | Freitag, 10. Juli 2009
@Großwildjäger
Mit einiger Fantasie ließe sich sicherlich auch die von „Kreuznetter“ erwähnte Mundleuchte in manches kurzweilige Spiel integrieren.
Redaktion benachrichtigen Sie hält sich für eine Christin
#40   Job   14:12:21 | Freitag, 10. Juli 2009
Konfuzius?
War der denn Christ?
Redaktion benachrichtigen Sie hält sich für eine Christin
#31   Job   13:36:37 | Freitag, 10. Juli 2009
Warum denn der Eifer
über die Bezeichnung „Tussi“? Das war doch der Kosename der Gattin des Arminius, der vor 2000 Jahren den Varus mit seinen Legionen geschlagen hat.
Redaktion benachrichtigen Sie hält sich für eine Christin
#20   Job   12:50:38 | Freitag, 10. Juli 2009
Aber sehen Sie mal, Elijahu:
Der Vorgesetzte von Kanzlerin Merkel ist Ihnen in seinen geheimen Sehnsüchten gar nicht so unähnlich:
www.youtube.com/watch?v=8Kj0_eK9Ju8
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#46   Job   16:28:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Elijahu:
Die Welt da draussen ist härter geworden. Sie müssen zusehen, dass ihre grenzenlose Menschenfreundlichkeit nicht weichlich und naiv wirkt!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#42   Job   16:25:06 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Wenn die Frauen
statt zu studieren, in der Küche stehen würden und Krautwickel zubereiten, dann würde auch nicht soviel Kraut frei herumlaufen und allen wäre geholfen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#37   Job   16:22:42 | Mittwoch, 8. Juli 2009
aber Beobachterin:
Ihnen müsste doch bekannt sein, dass die Freimaurer planen, nach Übernahme der Weltherrschaft alle Heteros zu sterilisieren und nur noch Schwule zu klonen, mit denen die Welt dann besiedelt werden soll. Da erübrigen sich doch solche Kleinigkeiten wie „Homo-Ehe in Kalifornien“.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#31   Job   16:17:35 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Begeisterter:
kreuz.net könnte ja auch mal einen Wagen für den Kölner CSD organisieren. Das wäre sicher interessant, aber wahrscheinlich hätten sich die Insassen noch vor dem Überqueren der Deutzer Brücke gegenseitig als Häretiker oder gar Dämonen identifiziert und würden sich gegenseitig die Köpfe einschlagen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#14   Job   15:56:38 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Ach herrlich!
Traumartikelchen von „der Redaktion“, Antipacelli als der einzige verbliebende (Ge)rechte prangert Williamson als halachajüdischen Homo-Bolschewiken an, Elijahu bringt sich in Stimmung, um das Loblied auf die Baukräne Ahmadinejads zu singen.
Früher war doch langweilig: Da gab’s im Panoptikum nur bärtige Frauen und siamesische Zwillinge.
Redaktion benachrichtigen Papst veröffentlicht Motu Proprio „Ecclesiae Unitatem“
#11   Job   15:01:40 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Grausam zu lesen,
mag sein, aber in der Confoederatio doch wohl so üblich.
Redaktion benachrichtigen Beeindruckende Verharmlosungen
#17   Job   13:22:35 | Mittwoch, 8. Juli 2009
@Gretchen:
Die Geste wie Sie sie beschreiben, könnte ja auch etwas missverständlich wirken. Im Sinne von „Ich finde meine Arbeitsbedingungen brechenerregend“.
Redaktion benachrichtigen Beeindruckende Verharmlosungen
#8   Job   11:48:08 | Mittwoch, 8. Juli 2009
Die Handkommunion
stellt wirklich einen der eklatantesten liturgischen Missbräuche unserer Zeit dar. Mich verführt diese Praxis regelmäßig dazu, die Hostie nicht an Ort und Stelle zu konsumieren, sondern mit nach Hause zu nehmen, dort zu sammeln und daraus dann Tiramisu zu bereiten.
Solcherlei Dinge scheinen zumindest die Piusbrüder über Besucher der „Neuen Messe“ zu vermuten.
Redaktion benachrichtigen Weiterer Altgläubiger an der Kurie + …
#2   Job   10:10:17 | Sonntag, 5. Juli 2009
Aber freundlich doch
von dem Laiendarstellerkurs der Volkshochschule, die Piusbrüder bei dem Videoclip so zu unterstützen.
Redaktion benachrichtigen Obamas Kardinal
#64   Job   23:17:22 | Mittwoch, 24. Juni 2009
mich würde
zugegebenermaßen doch die Quelle interessieren, die belegt, dass Ernesto Cardenal Kim Jong-il zu seinen Idolen zählt.
Redaktion benachrichtigen Bayrische Volksschule mit neuem Namen + …
#18   Job   11:58:30 | Mittwoch, 24. Juni 2009
Unter der Subüberschrift
Neokonservative unter sich
berichtet die Kindergartengruppe „Raupe Nimmersatt“ über den Förmchenstreit in der Gruppe „Goldfisch“.
Redaktion benachrichtigen Good-by Mahltisch
#17   Job   19:44:49 | Dienstag, 23. Juni 2009
@noch ein Landorganist, Alois Bischof:
Abgesehen davon, dass es Ihnen gegönnt sei, sich genüsslich über „kirchliches Nullwissen“ anderer User zu erheben, empfehle ich Ihnen, beim nächsten Rosenkranz darüber zu meditieren, dass auch Herzensbildung eine Bildung ist, nach der man eifrig streben sollte.
Redaktion benachrichtigen Good-by Mahltisch
#14   Job   19:30:44 | Dienstag, 23. Juni 2009
@ HBR
Sie verwechseln möglicherweise Westminster Cathedral und Westminster Abbey?
Redaktion benachrichtigen Nun doch? Entstaubt die Bundesrepublik alte Nazi-Gesetze?
#29   Job   22:17:13 | Mittwoch, 17. Juni 2009
Achso
Hofmann von Fallersleben meinte die zünftige „Maß“ vom Oktoberfest und nicht den Fluss in den Ardennen (frz. „la Meuse“). Na dann wird ja einiges klar. Dann wohl auch „Ätsch“ und (der Hund) „bellt“. Ja, so wird ein Schuh draus.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion verboten
#283   Job   23:31:50 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Marranenjäger, Antipacelli,
biomilch wird sich auch noch einfinden:
de.wikipedia.org/wiki/Godzilla
Alles nur wegen der sakrilegoiden (tolles Wort!) Handkommunion.
Redaktion benachrichtigen Papst vor Ernennungen + …
#2   Job   10:20:22 | Samstag, 6. Juni 2009
Ohne zum Apologeten
von Frau Schwarzer werden zu wollen:
Aber Frau Schwarzer kämpft nicht erst „jetzt“ gegen das Kopftuch, sondern hat schon kurz nach der „islamischen Revolution“ im Iran, als Viele sich noch freuten, dass der Schah endlich weg war, eindringlich vor dem islamischen Regime gewarnt unter anderem mit Bezug auf den Kopftuchzwang.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann der unversöhnliche Bischof beweisen, ob er die Einheit will
#28   Job   14:17:14 | Freitag, 5. Juni 2009
Ja, genau,
Kardinal Ratzinger wollte ja eigentlich in die Piussekte eintreten, dann ist er aber leider zum Papst der Konzilssekte gewählt worden und war daher verhindert.
Redaktion benachrichtigen Der Rabbiner hat mehr von sich gesagt, als er wollte
#29   Job   23:29:51 | Donnerstag, 4. Juni 2009
@DerRabe:
Da würde mich das Originalzitat aus dem Talmud interessieren.
Redaktion benachrichtigen Der Rabbiner hat mehr von sich gesagt, als er wollte
#25   Job   17:25:08 | Donnerstag, 4. Juni 2009
Mit wem
wurde denn Jesus Christus gekreuzt? Mit seinem eigenen verunglückten Genitiv etwa?
Jedenfalls steckt hinter dem Ausdruck „die Kreuzung Jesus Christi“ bestimmt irgendeine bahnbrechende theologische Idee.
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#85   Job   23:42:32 | Samstag, 30. Mai 2009
@Marcelus:
Du bist kein Katholik
Aber die Aktion T4 war zutiefst katholisch, nicht?
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#34   Job   21:33:43 | Samstag, 30. Mai 2009
@EvaHermannFan
Echt jetzt?!
Jaja! Licht anlassen und ähnlicher unaussprechlicher Schmutz. Wer sowas praktiziert, kann sich von Kunstmaler schon mal (lieb gemeint natürlich!) als „Drecksschlampe“ bezeichnen lassen.
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#28   Job   21:05:48 | Samstag, 30. Mai 2009
Hm, langweilig,
wenn ich Sie ohnehin immer durchschaue.
Redaktion benachrichtigen Gleich zwei Bischöfe abgesägt
#24   Job   20:59:31 | Samstag, 30. Mai 2009
@ Elijahu:
Hatten Sie nicht auch schon einmal gemeint, Priester sollten zur Ehe verpflichtet sein, und sich somit gegen das Zölibat ausgesprochen?
Redaktion benachrichtigen „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“
#19   Job   18:36:54 | Freitag, 29. Mai 2009
@marranenjäger
Die Kirche braucht mehr heiligmäßige Priester wie mich, um Seelen wie die Ihre zu erreten
Den Satz sollten Sie sich auf Ihre Soutane sticken lassen, dann weiß jeder, der Ihnen begegnet, woran er ist.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Wirklichkeit die Theorie einholt
#139   Job   00:40:52 | Freitag, 29. Mai 2009
@Marcelus
Und da ist der Gnadentod anzuwenden.
Kommt man in die Hölle, wenn man den Gnadentod in diesen Fällen nicht anwendet?
Redaktion benachrichtigen Wenn die Wirklichkeit die Theorie einholt
#36   Job   20:27:36 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wortgeschwafel
war nicht meine Absicht. Ich habe nur festgestellt, dass viele Zuschreiber offensichtlich davon ausgehen, dass die Frau einen zum Zeitpunkt des Ehebruchs an ihrer Seite lebenden Mann betrogen hat. Und das halte ich auf Grund meiner Erfahrungen mit Formulierungen in kreuz.net-Veröffentlichungen für unwahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Wirklichkeit die Theorie einholt
#31   Job   20:20:28 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler:
so wie ich kreuz.net kenne, hat die Frau ihren Mann „betrogen“, nachdem sie von ihm rechtskräftig geschieden war (Womöglich weil er längst eine andere hatte). Das ist dann natürlich immer noch Ehebruch, weil die Ehe ja nach Lehre der Kirche unauflöslich ist.
Redaktion benachrichtigen Kein Diplomat + …
#13   Job   10:36:28 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Wenige, das stimmt.
Es sind leider nur mehr wenige, aber diese brauchen wir darum um so mehr.
Es sind verzweifelt wenige, und zwar schon immer gewesen.
Redaktion benachrichtigen Kein Diplomat + …
#10   Job   10:09:51 | Donnerstag, 28. Mai 2009
ja, da haben Sie recht,
mich stört natürlich auch die mangelnde Wahrhaftigkeit und Heuchelei des katholischen Klerus beim Umgang mit der eigenen Sexualität. Aber diese Auseinandersetzung kann ich nicht stellvertretend für die Kleriker führen.
Redaktion benachrichtigen Kein Diplomat + …
#8   Job   10:01:00 | Donnerstag, 28. Mai 2009
@Kunstmaler:
Na dann, bleibe ich lieber Katholik.
Eben, bei den Katholiken gibt es schon seit langem zahlreiche Homosexuelle, die als Bischof betitelt werden. Alter Hut!
Redaktion benachrichtigen Wenn man mit einem Löwen im Käfig sitzt
#2   Job   17:30:35 | Mittwoch, 27. Mai 2009
Ja, was denn nun?
Ich war mir immer im Klaren, daß das kommunistische System nicht auf Dauer bestehen wird, weil es auf Lüge aufgebaut ist, und eine Lüge hält nicht.

Johannes-Paul II. ist allen deutschen Politikern um x Nasenlängen voraus gewesen, die nicht glaubten, daß das System über kurz oder lang untergeht. Ich habe es ja selber nicht für möglich gehalten.
Meisner hat also immer schon gewusst, dass das kommunistische System untergeht, es andererseits nicht für möglich gehalten?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Bewegung ist ein Bluff
#80   Job   21:10:12 | Dienstag, 26. Mai 2009
@mannheimer:
Naja, ich denke mal, der ist sehr begrenzt, dieser Einfluss.
Ihr Wort in Gottes Ohr ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Bewegung ist ein Bluff
#75   Job   20:52:04 | Dienstag, 26. Mai 2009
Nein,
ich bin kein Priester irgendeiner Kirche. Ich habe nur einige Ihrer Beiträge gelesen und sehe das von Ihnen gewählte Pseudonym und schließe daraus, wes Geistes Kind Sie sind. Und da packt mich das Entsetzen, wenn ich mir vorstelle, dass Sie Einfluss auf Kinder haben könnten.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Bewegung ist ein Bluff
#70   Job   20:41:37 | Dienstag, 26. Mai 2009
Mir ist übel.
Kinder sind bei mir in guten Händen
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Bewegung ist ein Bluff
#66   Job   20:28:15 | Dienstag, 26. Mai 2009
@chico flojo:
Ähnliche Fragen sind mir auch in den Sinn gekommen, als ich mit Entsetzen las, dass „Marranenjäger“ andere Menschen „seelsorglich betreut“. Hoffentlich sind unter den von ihm „betreuten“ wenigstens keine Kinder.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Bewegung ist ein Bluff
#54   Job   19:54:25 | Dienstag, 26. Mai 2009
@Eliahu:
Gott der Allmächtige will die Todesstrafe für unbussfertige Homoperverse.
Dann möchte ich Ihnen empfehlen, sich mit ihrem Privatgott nach Saudi-Arabien oder Iran zu begeben. Hierzulande ist Todesstrafe jedenfalls nicht mehr im Sortiment.
Redaktion benachrichtigen Eine Schande für dieses Land
#26   Job   13:16:37 | Samstag, 23. Mai 2009
@Arkanum/ Kreuznet:
Ich meine tatsächlich, diesen Fehler („Auschwitz-Buchenau“) nicht zu ersten Mal hier auf kreuz.net zu lesen. Dabei bin ich mir allerdings nicht sicher, ob das in den Leserkommentaren oder in einem Artikel der Redaktion war. Jedenfalls stellt sich mir da die Frage, ob da irgendeine Sprachregelung oder Absicht dahintersteckt. Merkwürdig.
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz reif
#26   Job   17:05:45 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Tränen fürs Vaterland:
Sie werden sich wundern, aber ich habe geheime Dokumente gelesen, die von den Dokumentenvernichtungen der Freimaurer und Zionisten gerettet werden konnten. Diese Dokumente beweisen zweifelsfrei, dass der kreuz.net-Server ein Achteljude ist.
Und jetzt kommen Sie!
Redaktion benachrichtigen Nicht ganz reif
#20   Job   16:45:48 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Nein, wir glauben alle
nicht Wikipedia sondern lieber Psychiatriepatienten, für die die gesamte Welt eine einzige Verschwörung von Freimaurern und Zionisten ist.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Lesekünstler
#13   Job   23:39:46 | Dienstag, 19. Mai 2009
Aus „Salome“ (Strauss/Wilde/Lachmann):
Erster Soldat.
Was für ein Aufruhr! Was sind das für wilde Tiere, die da heulen?
Zweiter Soldat.
Die Katholiken. (Trocken) Sie sind immer so. Sie streiten über ihre Religion.
Erster Soldat.
Ich finde es lächerlich, über solche Dinge zu streiten.
Redaktion benachrichtigen Der Mahltisch ist definitiv weg
#10   Job   13:27:18 | Dienstag, 19. Mai 2009
Das Kirchenlied,
was Sie, lateinheini zitieren, enthält ja einige Dinge, die durchaus auch bei den Piusbrüdern zu finden sind. Es wird der Glaube an einen „bösen Feind“, also Satan, vorausgesetzt, der ständig den Menschen mit „List“ zu sündhaftem Tun versucht. Nich genug damit, wird Jesus Christus auch zum Schutz gegen eine vermeintliche „böse Welt“ angerufen, von der man sich also abzuwenden sucht. Die Schlagworte die Piusbrüder und Konsorten benutzen würden ganz zwanglos in diesen Kontext passen.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung für die Juden heißt Jesus Christus + …
#61   Job   19:24:24 | Samstag, 16. Mai 2009
@Paulaner
Vor 20.000 Jahren war Luzifer Gott (auf der Erde)
Und ich dachte immer, vor 20000 Jahren sei die Erde noch gar nicht geschaffen gewesen.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Kircheneinsegnung und Primizmesse
#17   Job   21:21:26 | Freitag, 15. Mai 2009
@atheisti:
Es ist ein Fehler in dem von Ihnen verlinkten Bild:
Die Zelebrationsrichtung stimmt nicht.
Redaktion benachrichtigen Es war der engherzige Schritt eines engstirnigen Besatzers
#4   Job   17:09:25 | Freitag, 15. Mai 2009
@biomilch:
Ich möchte von Ihnen nicht geduzt werden.
Redaktion benachrichtigen Es war der engherzige Schritt eines engstirnigen Besatzers
#1   Job   16:19:42 | Freitag, 15. Mai 2009
Mich würde interessieren,
ob Herr Chomsky weiß, dass „sprachliche Bearbeitungen“ seiner Artikel auf dieser Seite veröffentlicht werden, und wie gut er diese Seite kennt. Man könnte ja mal nachfragen.
Redaktion benachrichtigen Ministrantinnen und Handkommunion sind verboten
#31   Job   16:07:09 | Freitag, 15. Mai 2009
@Burgorus
Und was einem Pfarrer mal aufgefallen ist: Man kriegt die Mädchen kaum vor dem Sakrstei-Spiegel weg, bevor die Messe los geht.
Warum hängt in der Sakristei denn ein Spiegel? Da verbringt der betreffende Pfarrer wohl selbst gern die Zeit vor der Messe zu und peitscht sich zu eitlen Gedanken auf, bevor er an den Altar tritt.
Redaktion benachrichtigen Zum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen
#51   Job   21:44:23 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Da habe ich doch
tatsächlich ein Bild von Ihnen, Marcelus, und Gott beim Freuen gefunden:
www.kunstgalaxie.de/…detail/110/1788.html
Redaktion benachrichtigen Zum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen
#49   Job   21:37:17 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ist das auch ein
zu glaubendes Dogma, Marcelus, dass sich Gott über die Qualen der Verdammten freut?
Redaktion benachrichtigen Zum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen
#46   Job   21:28:56 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@zölibat:
Überanstrengen Sie sich mal nicht mit Psychogrammen; ich glaube schuldhaft daran, dass Marcelus ein Scherzpseudonym der Satire-Zeitschrift „Titanic“ ist, um uns hier alle an der Nase herumzuführen.
Redaktion benachrichtigen Zum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen
#37   Job   21:16:31 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Ich versuche gerade,
auszuloten, was schuldhaftes Nichtglauben sein könnte.
Bsp.: Ich glaube nicht, dass nachts, wenn ich schlafe, grüne Männchen die Straßen bevölkern, weil ich heimlich aus dem Fenster geguckt habe. Selber Schuld! Ich glaube nicht, dass 2+2=5 ist, weil ich im Mathematikunterricht aufgepasst habe. Schuldhaft! Höllenfahrt!
Mei, da zünde ich heute abend lieber noch eine Konfettikanone, um auszudrücken, wie ich mich über die Dogmen freue!
Redaktion benachrichtigen So versuchte der Kardinal, die Spaltung zu verhindern
#4   Job   11:01:35 | Donnerstag, 14. Mai 2009
@wickerl:
Irrt dann also auch der Verfasser des Hymnus „In Paradisum“?
Redaktion benachrichtigen Bei den Opfern der Holocaust-Überlebenden + …
#13   Job   10:14:36 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Naja,
vielleicht sind ja Mozarts Werke aus seiner Salzburger Zeit noch zu retten, er ist ja wohl erst in Wien in die Loge eingetreten. Für die Messe in c-moll und vollends für das Requiem besteht aber wohl keine Chance.
Redaktion benachrichtigen Pech gehabt, dreckiger Deutscher
#11   Job   11:41:30 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Wir wissen zwar nicht,
wo der Artikel herkommt, oder wer ihn verfasst hat. Dafür wissen wir aber schon einmal was er ist:
Der Text ist ein Sammelsurium von Böswilligkeit, Haß, Lügen, Entstellungen, Verleumdungen und Schmähungen – wie man sie auf diesem Niveau nicht einmal Adolf Hitler nachwerfen dürfte.
Redaktion benachrichtigen Blanker Haß aus Yad Vashem
#62   Job   13:29:21 | Dienstag, 12. Mai 2009
Dank an clarissa colonia
für die sachlichen, klar formulierten Beiträge.
Redaktion benachrichtigen Blanker Haß aus Yad Vashem
#38   Job   01:33:47 | Dienstag, 12. Mai 2009
Erklären Sie uns
was gute Taten sind, auf dass wir klug werden.
Redaktion benachrichtigen Du sollst ein Katholikenhasser sein
#9   Job   15:52:57 | Freitag, 8. Mai 2009
Den Originalartikel
finden Sie hier:
www.tagesanzeiger.ch/…pstes/story/15943687
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#174   Job   01:44:30 | Freitag, 8. Mai 2009
Keiner mehr
zum spielen da, Elijahu? Wieder allein mit den Dämonen?
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#136   Job   00:20:31 | Freitag, 8. Mai 2009
Ich bezog mich
übrigens auf das motorisierte Zweirad.
Ihnen hingegen, geschätzte clarissa, schulde ich noch eine deutsche Zusammenfassung des neulich angesprochenen Films, ich hoffe, bald dazu zukommen, eine solche zu erstellen. Leider habe ich den Film schon vor längerer Zeit gesehen und nicht mehr so präsent.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#131   Job   00:10:23 | Freitag, 8. Mai 2009
Sehen Sie mal,
das ist ja auch nicht zu verachten.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#126   Job   00:06:56 | Freitag, 8. Mai 2009
@LM: Kennen
Sie das aus eigener Erfahrung, wie das ist, ein Buch zu haben, oder nur vom Hörensagen? Vielleicht war ja auch neulich bei einer Folge „Frauentausch“ oder „Supernanny“ ein Buch im Hintergrund zu sehen?
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#90   Job   22:54:43 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Bei König Saul
soll die Musiktherapie ja auch geholfen haben:
www.youtube.com/watch?v=YIrI9McWyI0
Redaktion benachrichtigen Die Alte Liturgie machte die meisten Priester psychisch krank
#83   Job   22:36:30 | Donnerstag, 7. Mai 2009
@Eliahu:
(02 51) 5 91-02
Redaktion benachrichtigen Kondom-Parlamentarier aller Länder, vereinigt euch gegen den Papst + …
#47   Job   22:23:46 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Ähm, Paulaner,
dass der Hebräerbrief nicht wirklich von Paulus stammt, ist Ihnen aber schon klar?
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#31   Job   17:29:06 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Was passiert,
wenn Defendor die Nabelschnur zur heiligen Mutter Kirche unterbricht, kann man hier ab Minute 8:03 sehen:
www.youtube.com/watch?v=RJyCjSGOa4c
Redaktion benachrichtigen Warten auf ein beherztes Eingreifen
#14   Job   17:10:06 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Ich bin zu doof für Kreuz.net:
Da hier nun „Kondome“ zum Abfall im Staub der Zeit werden, leuchten bei den Seelenverführern die rot-grün-gelben ( oft vor einem schwarzen Hintergrund ) Köpfe im Akkord.
Ein wunderschöner Satz, allein, ich verstehe den Sinn nicht. Muss ich mehr Rosinen essen?
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#209   Job   13:48:36 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Jetzt hat’s mich auch erwischt
*litaneiartig vor sich hinsprechend*
…muss…Defendors…Postings…auf…Zewa…Taschentücher…ausdrucken…muss…Defendors…Postings…ausdrucken…alle…ausdrucken…auf…Zewa…Taschentücher…
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch äußert sich zum Sühnetod
#205   Job   13:36:09 | Mittwoch, 6. Mai 2009
@Tränen-Leute:
Seht euch bloß vor vor Antipacelli. Der ist nämlich ein Geschöpf der Freimaurer: Die Zionisten haben sämtliche Beiträge von Defendor ausgedruckt, zu Pappmachée gemacht und die Freimaurerjuden haben daraus einen Golem geformt und zum Leben erweckt. Ratet mal, wer das ist.
Redaktion benachrichtigen Schweizergardist-Innen? + …
#6   Job   10:35:11 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Die Schminksessions
bei den Schweizergardisten gelten doch schon lange als legendär.
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#253   Job   01:54:02 | Dienstag, 5. Mai 2009
Der deutsche Eintrag
in der Wikipedia ist noch weniger ausführlich als der englische:
en.wikipedia.org/wiki/The_Milky_Way_(1969_film)
Dieser mag Ihnen als Information zu dem angesprochenen Film dienen.
Jedenfalls wünsche ich eine geruhsame Nacht!
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#251   Job   01:23:59 | Dienstag, 5. Mai 2009
@clarissa colonia:
Cineast muss man gar nicht sein, eher häufig wiederholte Ausschnitte aus dem Genre „Talkshow“ kennen:
www.youtube.com/watch?v=aSV91Opw4d0
Cineastisch wäre dann eher die Aussage, dass ich mir einigen Gewinn davon verspräche, mit Ihnen gemeinsam in einem gemütlichen Programmkino „La voie lactée“ des Regisseurs Luis Buñuel anzusehen.
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#243   Job   01:09:53 | Dienstag, 5. Mai 2009
Manchmal
möchte ich zu clarissa colonia das sagen, was Romy Schneider einst zu Burkhard Driest sagte.
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#69   Job   17:39:34 | Montag, 4. Mai 2009
@Mannheimer:
Davon mal abgesehen wäre ich ohnehin für die Streichung aller Privilegien für Ehen – man sollte einfach Kinder unterstützen, ganz egal in welcher Familienform sie leben.
Das unterschreibe ich sofort.
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#57   Job   17:22:53 | Montag, 4. Mai 2009
@dr. hanf
Naja, die Startseite funktioniert noch, wenn ich dann auf „Deutsch“ klicke erscheint noch etwas aber nach einigen Sekunden verabschiedet sich mein Browser ins Koma und reagiert nicht mehr. Aber danke, ich glaube, aus der „Sekundärliteratur“ kenne ich die wesentlichen Inhalte aus dem Zeugnis der kolumbianischen Zahnärztin.
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#52   Job   17:14:11 | Montag, 4. Mai 2009
Wahrscheinlich
fühlt sich mein Browser wie Paris Hilton’s Hund, wenn ich ihn auf gloriapolo.net schicke:
www.youtube.com/watch?v=3jIzRZr7zW0
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#50   Job   17:10:39 | Montag, 4. Mai 2009
Mein Browser
hängt sich immer auf, wenn ich auf die Polo-Seite gehe.
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#47   Job   17:06:00 | Montag, 4. Mai 2009
Lösung E ist richtig:
Ich bedrucke Saunatücher mit den Beiträgen von Defendor, die ich der hiesigen Schwulensauna vermache.
Redaktion benachrichtigen Homos wollen andere beschimpfen
#14   Job   15:03:40 | Montag, 4. Mai 2009
Ich wüsste gerne,
was Daniel Regli (der übrigens ähnlich wie George W. Bush aus einer Suchterkrankung „religiös erweckt“ wurde) von der Familienlobby davon hält, das er hier bei Kreuz.net gemeinsam mit Ahmadinedschad auftreten darf.
Redaktion benachrichtigen Sich an Ablehnung gewöhnen + …
#14   Job   14:07:49 | Montag, 4. Mai 2009
@Przybislav Iamesseblo:
Wie unten schon angemerkt, vermute ich sehr stark, das Kardinal Kasper Luthers Schriften kennt, und auch um den antisemitischen Tobak darin weiß. Ich verstehe allerdings nach wie vor nicht, was für ein Argument die Existenz dieser Äußerungen Luthers gegen die Existenz von Antijudaismus innerhalb der katholischen Kirche darstellt.
Redaktion benachrichtigen Sich an Ablehnung gewöhnen + …
#8   Job   11:19:33 | Montag, 4. Mai 2009
@r.ruhrgebietler:
Die kennt Kardinal Kasper mit Sicherheit auch. Sieht allerdings darin keinen Grund dafür, nicht erst einmal vor der eigenen Türe zu kehren.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#5   Job   11:17:47 | Montag, 4. Mai 2009
@Alois Bischof:
Vielleicht können Sie ja mal beweisen, dass Sie nicht von der Beteigeuze stammen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst ist schlimmer als Bischof Williamson
#3   Job   11:14:00 | Montag, 4. Mai 2009
Sie, „Homosex…“,
entsprechen mit 76 Jahren bestimmt dem Schönheitsideal von Hugh Hefner.
Redaktion benachrichtigen Sich an Ablehnung gewöhnen + …
#5   Job   10:29:57 | Montag, 4. Mai 2009
Interessante Erwartungshaltung:
Warten, dass die Pfarreien ihre Pforten für Volksmissionen der Piusbrüder öffnen. Dann doch sinvollerweise auch für Volksmissionen von Milli Görüs, Scientology und Jehovas Zeugen.
Redaktion benachrichtigen Weltfromme faule Sprüche
#19   Job   14:29:48 | Sonntag, 3. Mai 2009
War das
nicht immer schon so?
Redaktion benachrichtigen Eher werden die Schweine fliegen
#22   Job   14:10:45 | Mittwoch, 29. April 2009
„sogenannte Studentinnen,
die dann irgendwann einen Massagesalon eröffnen und behaupten, sie empfingen Patienten“ (Mutter Winkelmann)
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#44   Job   22:39:25 | Montag, 27. April 2009
Und bezeichnet
Hugo von Hofmannsthal als „ha(h)nebüchenen Müll“.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#42   Job   22:20:53 | Montag, 27. April 2009
Nein, kein Hanf,
Herr ruhrgebietler, nur ein Zitat, was mir zum hier dauernd beschworenen Thema „Opfer“ einfiel.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft steht vor zwei großen Problemen
#38   Job   22:07:59 | Montag, 27. April 2009
Und wenn ich nachts euch wecke,
redet ihr nicht jede etwas andres? Schreist nicht du,
daß meine Augenlider angeschwollen
und meine Leber krank ist? Und winselst
nicht du ins andre Ohr, daß du Dämonen
gesehen hast mit langen spitzen Schnäbeln,
die mir das Blut aussaugen? zeigst du nicht
die Spuren mir an meinem Fleisch, und folg’ ich
dir nicht und schlachte, schlachte, schlachte Opfer
und Opfer? Zerrt ihr mich mit euren Reden
und Gegenreden nicht zu Tod? Ich will nicht
mehr hören: das ist wahr und das ist Lüge.
Was die Wahrheit ist, das bringt
kein Mensch heraus.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörungen einiger Mächte
#11   Job   11:22:26 | Montag, 27. April 2009
Achso, r.ruhrgebietler,
Das ist ausgemachter FAKE, damit es hier nicht noch langweiliger wird!
Sie sehen Kreuz.net also in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Na dann!
Redaktion benachrichtigen Er wird heute nicht weniger gehaßt als damals von den Nationalsozialisten
#2   Job   16:37:45 | Freitag, 24. April 2009
Die Artikelüberschrift
bezieht sich vermutlich auf Antipacelli und Konsorten.
Redaktion benachrichtigen Atheismus ist ein anderes Wort für Sexverfallenheit und Haß
#92   Job   11:58:53 | Freitag, 24. April 2009
@Dr. Schlämmer:
Das könnte sein, dass die Trucker ebenfalls Katholiken sind.
Auf mich macht Maher allerdings gerade nicht den Eindruck, sich der Wahrheit gewiss zu sein. Er stellt Fragen und äußert Zweifel, sagt aber nicht: Ich bin im Besitz der Wahrheit.
Das der Film viel über ihn selbst preisgibt ist sicherlich richtig, das scheint mir aber durchaus beabsichtigt.
Gerade einige Schnitte und kurze eingespielte Sequenzen finde ich auch billig effekthascherisch und der Ernsthaftigkeit der Auseinandersetzung nicht dienlich.
Ich hoffe sehr, dass Religion nicht nur das Zerrbild ist, bei dem Mahers Kritik ins Schwarze trifft und das hier auf Kreuz.net geradezu beispielhaft gezeigt wird.
Ich hoffe, dass es auch Formen von Religion gibt, die mit einer aufgeklärten, vernünftigen und differenzierten Sicht der Welt vereinbar sind.
Redaktion benachrichtigen Atheismus ist ein anderes Wort für Sexverfallenheit und Haß
#82   Job   23:21:03 | Donnerstag, 23. April 2009
Ich hab mir den Film
gerade angesehen. Interessant ist doch, dass die katholischen Interview-Partner (der Astronom, der Mann vor dem Vatikan, der Franziskaner) am wenigsten fundamentalistisch wirken. Das können ja keine Katholiken im Kreuz.net-Sinne sein. Lauwarme allenfalls. Aber eher doch schon Apostaten.
Redaktion benachrichtigen Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus?
#38   Job   20:24:38 | Donnerstag, 23. April 2009
Ich wusste gar nicht,
dass der Iran immer so ein Freund des Irak unter Saddam Hussein war.
Redaktion benachrichtigen „Sie dürfen nicht fragen, Sie können geklagt werden“
#13   Job   11:39:50 | Donnerstag, 23. April 2009
Ihre infernalische Misogynie,
„Eliahu“, war mir ja bekannt, aber durch die Nebeneinanderstellung von „wie Gegenstände“ und „wie kleine Kinder“ erweisen Sie sich nun auch als ebenso abgrundtiefer Kinderhasser.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#53   Job   19:53:51 | Mittwoch, 22. April 2009
Ignorieren
sollte ich diese ganze Seite hier. Aber das sind eben die kleinen Laster, die man so hat.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#50   Job   19:49:15 | Mittwoch, 22. April 2009
Jedenfalls
kann ich seine Äußerungen weder ernst nehmen noch als Provokation noch irgendwie unterhaltsam oder originell finden. Es ist einfach nur Kloake.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#46   Job   19:42:09 | Mittwoch, 22. April 2009
@Eliahu
Ich weiß nicht, was Sie wirklich umtreibt:
Genießen Sie es, in der Anonymität des Internet zu provozieren, weil Sie sich dadurch stark fühlen?
Glauben Sie tatsächlich an einen in erster Linie strafenden und mordenden Gott, dessen größte Feinde Schwule sowie Frauen, die sich nicht mit ihrer „naturgegebenen“ Rolle als Sklavinnen identifzieren wollen, sind? Und glauben Sie, dass Sie quasi der Auserwählte dieses Gottes sind?
Sind Sie selbst traumatisiert worden? Beispielsweise durch den Regens vergewaltigt und mit HIV infiziert worden? So etwas meine ich manchmal aus ihren Beiträgen herauszulesen.
Wie dem auch immer sei: Ihre Äußerungen sind wohlfeil,armseligund hochgradig widerwärtig.
Redaktion benachrichtigen Zu viele Teufel beim Namen genannt
#40   Job   19:32:31 | Mittwoch, 22. April 2009
Nein, hildegardfan,
ich möchte eigentlich, dass im Iran Homosexuelle unbehelligt leben können und nicht mehr fürchten müssen an baukränen aufgehängt zu werden. Deshalb kann ich auch nicht recht wünschen, dass „Eliahu“ in den Iran auswandert.
Ich finde seine Äußerungen bezüglich Frauen und Homosexuellen im Iran unglaublich widerwärtig!
Redaktion benachrichtigen Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom
#40   Job   17:22:05 | Mittwoch, 22. April 2009
Vielen Dank
für die aufschlussreiche Antwort!
Redaktion benachrichtigen Ich distanziere mich von dem alten Mann in Rom
#38   Job   17:14:01 | Mittwoch, 22. April 2009
Hätten sie, Eliahu
dem heiligen Kirchenlehrer Thomas von Aquin auch Slim-Fast empfohlen? Hätte man den eigentlich zum Priester weihen dürfen?
Redaktion benachrichtigen Gibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht?
#56   Job   23:39:06 | Freitag, 17. April 2009
Ja, und so viele Jahre dieses Jahr:
Händel, Haydn, Mendelssohn, Varusschlacht, Grundgesetz, Darwin. Und Paulusjahr ja auch:
www.youtube.com/watch?v=B5yDCBQfyfw
Redaktion benachrichtigen Gibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht?
#54   Job   23:18:16 | Freitag, 17. April 2009
Die Auffahrt des Elias
finde ich leider nicht, stattdessen dieses:
www.youtube.com/watch?v=i83VnMKs7hE
Extra für Antipacelli und Grand Sol!
Redaktion benachrichtigen Gibt es den Planeten X oder gibt es ihn nicht?
#10   Job   17:00:16 | Freitag, 17. April 2009
Wenn man den Autor googelt
stößt man auf
www.deistung.de
Eine Spinnerseite, wie es sie im Internet zu tausenden gibt.
Allerdings empfehle ich der kreuz.net-Redaktion, sich auf dieser Seite ein wenig umzusehen. Auch wenn man bei Themen wie Kreationismus ähnlich denken mag, sehe ich doch sonst einige Widersprüche zwischen der esoterischen Deistung-Welt und der fundamentalistisch-katholischen kreuz.net-Welt. Mir sollte es eigentlich egal sein.
Redaktion benachrichtigen Eine triumphale Tatsache
#25   Job   21:22:21 | Sonntag, 12. April 2009
Jesus
war in Lourdes und Fatima?
Redaktion benachrichtigen Nicht die letzten Tränen
#36   Job   01:10:40 | Sonntag, 12. April 2009
Sehr schön, aber auch verwirrend:
Das es innerhalb des gedanklichen Systems von wassers ein furchtbarer Missbrauch ist, wenn Laien die heiligen Gefäße berühren, das ist ja einleuchtend.
Aber mich verwirrt schon, dass wassers Wert darauf legt, dass diese Laien männlichen und weiblichen Geschlechts sind. Das suggeriert mir nämlich, dass die Laien irgendwelche geschlechtsspezifischen Missbräuche mit den heiligen Gefäßen getrieben haben, oder dass sich wassers zumindest über solche geschlechtsspezifischen Missbräuche Sorgen macht.
Redaktion benachrichtigen Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht
#30   Job   22:48:20 | Freitag, 10. April 2009
Was möchte uns
die Minute 4 denn sagen, derLeser?
Redaktion benachrichtigen Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht
#25   Job   22:08:08 | Freitag, 10. April 2009
Redaktion benachrichtigen Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht
#23   Job   21:47:06 | Freitag, 10. April 2009
Redaktion benachrichtigen Was mich am traurigsten macht
#31   Job   23:46:29 | Donnerstag, 9. April 2009
Redaktion benachrichtigen Abendmahls-Parodie vermutlich abgesagt
#88   Job   20:18:16 | Donnerstag, 9. April 2009
Statt Abendmahls-Parodie:
Auf WDR3 (Radio) wird gerade das Passionsoratorium „Kommt her und schaut“ von Carl Heinrich Graun gesendet.
Es handelt sich um die erste Wiederaufführung dieses Werkes in unserer Zeit.
Redaktion benachrichtigen Ist es wahr?
#7   Job   19:44:03 | Donnerstag, 9. April 2009
Roma Locuta:
Das sollte der Donnerstag der Osteroktav, also nach dem Ostersonntag sein. Gründonnerstag könnte man noch als Kardonnerstag bezeichnen aber nicht als „Osterdonnerstag“.
Redaktion benachrichtigen Was mich am traurigsten macht
#15   Job   19:14:46 | Donnerstag, 9. April 2009
Aus dem gesagten kann ich nur schließen:
Mutter Teresa praktizierte als Kommunionhelferin die Mund-zu-Mund-Kommunion?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#27   Job   12:57:02 | Donnerstag, 9. April 2009
Danke PhilippNeri
für die Antwort!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#17   Job   12:29:08 | Donnerstag, 9. April 2009
Eine Frage:
Wird denn bei der FSSPX bei der Karfreitagsfürbitte für die Juden die Kniebeuge vollzogen oder weggelassen? Wird die Fürbitte mit „Amen“ abgeschlossen?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#9   Job   12:04:44 | Donnerstag, 9. April 2009
Entlarvend
der Hinweis, dass die Formulierung der Fürbitte auf die zweite Hälfte des 4. Jahrhunderts zurückging, also die Zeit, in der das Christentum im römischen Reich Staatsreligion wurden und in der sich zum ersten Mal christlich motivierte Gewalt gegen Juden manifestierte.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#7   Job   11:53:34 | Donnerstag, 9. April 2009
Interessant auch
die wohl rhetorisch gemeinten Fragen im Artikel:
Wer wollte hieraus eine Abwertung von Nichtjuden – sogenannten „Gojim“ – herauslesen? Wer wollte in diesen Worten eine Diskriminierung der Frau erblicken?
Antwort: Ich lese da natürlich Abwertung und Diskriminierung heraus.
Und wahrscheinlich gibt es auch jüdische Theologen, die das herauslesen. Diese werden wahrscheinlich von manchen orthodoxen Juden sinngemäß als „zeitgeistig“ und „Wischi-Waschi“ tituliert. Ist ja nicht so, dass nur Katholiken dieses Spiel beherrschen würden.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#5   Job   11:44:39 | Donnerstag, 9. April 2009
@RJH: Die Formulierung
in der ordentlichen Form zielt allerdings m.E. nicht auf die Bekehrung der Juden.
Redaktion benachrichtigen Evolution im Erklärungsnotstand
#67   Job   21:53:56 | Dienstag, 7. April 2009
Naja, streng genommen
ist ja das plötzliche tot Zusammenklappen auch ein gutes Mittel gegen Altersdemenz.
Redaktion benachrichtigen Evolution im Erklärungsnotstand
#61   Job   21:22:03 | Dienstag, 7. April 2009
Solche
Zitat: dass sie dir immer denselben Kram erzählen, jeden Tag, in genau demselben Wortlaut…
gibt’s ja auch hier auf +net zu genüge.
Redaktion benachrichtigen Evolution im Erklärungsnotstand
#47   Job   20:47:17 | Dienstag, 7. April 2009
Dekubitus
gar nicht erst enstehen lassen, das ist doch die Königsdisziplin?
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#35   Job   18:05:15 | Dienstag, 7. April 2009
Genau über den lache ich ja nicht,
für den es ein selbstverständlicher und nicht auf Außenwirkung zielender Ausdruck seines Glaubens und seiner Ehrfurcht vor Jesus Christus ist die Mundkommunion knieend zu empfangen. Das ist Frömmigkeit im besten Sinne des Wortes.
Eher schon rufen mein Gelächter die hervor, denen es nicht so sehr um sich selbst geht, sondern denen es vor allem wichtig ist, dass alle anderen ihrer Ehrfurcht auf die genau gleiche Art Ausdruck verleihen. Die anderen ihre vieleicht anders ausgedrückte Ehrfurcht absprechen. Die zudem annehmen, der im Altarsakrament gegenwärtige Jesus Christus müsse ausgerechnet von ihnen gegen solcherlei Antastungen geschützt werden. Halten sie Christus wirklich für so klein?
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#33   Job   17:48:56 | Dienstag, 7. April 2009
Wie kommen Sie darauf, Defendor,
dass ich mich „erhaben“ fühle, wenn ich lache? Eher im Gegenteil. Und BRÜLLEN Sie mich bitte nicht an!
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#27   Job   17:34:08 | Dienstag, 7. April 2009
Das fetischistische Verhältnis
zur „knieenden Mundkommunion“ von einigen hier, hat bei mir gerade ziemlich pubertär alberne Ideen ausgelöst, über die ich herzlich lachen musste. Danke dafür!
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#12   Job   13:21:28 | Dienstag, 7. April 2009
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#6   Job   12:14:07 | Dienstag, 7. April 2009
Noch ein Landorganist:
Das ist vollkommen richtig. Der Gesichtsausdruck des Kardinals spricht nicht von Eitelkeit sondern scheint zu sagen: „Hilfe, was geschieht hier mit mir? Bin ich von Außerirdischen entführt worden und von ihnen in absurde Kleidungsstücke gesteckt worden?“
Redaktion benachrichtigen Isabella muß seliggesprochen werden
#1   Job   11:43:38 | Dienstag, 7. April 2009
Die Fotostrecke
zur Priesterweihe durch Kardinal Cañizares ist sehr unterhaltsam.
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#79   Job   20:56:38 | Donnerstag, 2. April 2009
Ja eben, Josef_G
so ist das mit den falschen Religionen. Sagte ja auch Theodor W.Adorno: Es gibt kein richtiges Leben im falschen.
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#72   Job   20:46:59 | Donnerstag, 2. April 2009
Eines Morgens wachte Antipacelli auf
und ohne dass er es gemerkt hätte hatten ihm des Nachts die Freimaurer mit Hilfe der Halachajuden vom Mossad einen Chip ins Hirn implatiert, der dämonische Kräfte entfalten sollte.
Redaktion benachrichtigen Entbehrlich
#11   Job   10:44:00 | Donnerstag, 2. April 2009
r.ruhrgebietler:
Wenn dieses Ihre Ansicht ist, warum lachen Sie dann? Müssten Sie nicht darüber in großer Sorge oder verzweifelter Wut sein?
Redaktion benachrichtigen Entbehrlich
#7   Job   10:33:00 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler: In meinem Weltbild
kommt diese Ansicht in der Tat so nicht vor. Scheint mir auch nicht besonders hilfreich.
Priester, auch zu Zeiten, wo diese mit dem sündigen Volk noch nicht gemein waren, entstammten doch aber dennoch diesem. Tritt dann mit der Weihe die 180°-Wende ein?
Redaktion benachrichtigen Entbehrlich
#3   Job   10:23:18 | Donnerstag, 2. April 2009
Kunstmaler: Aus Interesse gefragt:
Ist für Sie das Kirchenvolk prinzipiell zunächst einmal sündig?
Redaktion benachrichtigen Viele hatten Tränen in den Augen
#30   Job   13:03:15 | Mittwoch, 1. April 2009
@matt3
Was ich ihm (Pavarotti) auch im Gegensatz zu manchen Kritikern gar nicht verübeln möchte. Möglicherweise sind durch diese Cross-Over-Geschichten ja viele Menschen zum ersten Mal mit klassischer Musik in Kontakt gekommen.
Pavarotti war es ja wohl auch, der „Nessun Dorma“ aus der Oper „Turandot“ von Giacomo Puccini (von dem übrigens auch eine reizvolle Messvertonung überliefert ist) zu einer der bekanntesten Opernarien gemacht hat.
Dennoch werden sie mir erlauben, dass ich einen der größten Sänger des 20. Jahrhunderts lieber so in Erinnerung behalte:
www.youtube.com/watch?v=wLH1twzR7QI
Redaktion benachrichtigen Viele hatten Tränen in den Augen
#23   Job   12:15:43 | Mittwoch, 1. April 2009
matt3
Aber gerade, wenn Sie auf Musik zu sprechen kommen, möchte ich doch darauf hinweisen, dass letztlich die gesamte abendländische Musik (und also auch die Oper) in der Sakralmusik und letztlich im gregorianischen Choral wurzelt. Natürlich ist es später auch umgekehrt zu Beeinflussungen geistlicher Musik durch die Formensprache der Oper gekommen.
Deshalb finde ich es besonders wertvoll, wenn man diesen gregorianischen Choral nicht nur in Bibliotheken und Museen betrachten kann, sondern auch als lebendigen Teil der Liturgie erfahren kann. Dazu taugt für mich im übrigen auch eine würdig gefeierte Novus-Ordo-Messe.
Redaktion benachrichtigen Viele hatten Tränen in den Augen
#17   Job   11:48:27 | Mittwoch, 1. April 2009
Auf der einen Seite
die liturgischen Lächerlichkeiten, die in den von Reformeifer2008 verlinkten Clips zu sehen sind. Auf der anderen Seite tridentinische Messe in der Gesellschaft von Holocaustleugnern und Menschenfeinden.
Skylla und Charybdis waren vergleichsweise Kindergarten.
Redaktion benachrichtigen Keine Religionsfreiheit für die Piusbruderschaft
#159   Job   00:17:59 | Mittwoch, 1. April 2009
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#143   Job   00:10:11 | Mittwoch, 18. März 2009
BWV 232: Der schönste Nickname des Abends:
Tatsächlich ist es wohl so, dass ein Einlenken des Papstes in dieser Frage nicht automatisch zu einer Lösung der Problematik durch verantwortungsvollen Gebrauch von Kondomen führen wird.
Genauso wie das Sexualverhalten homosexueller Europäer (in Ihrem Beispiel) wird auch dasjenige der Afrikaner (käme auch darauf an, welcher) nur zu einem sehr geringen Anteil durch die katholische Morallehre beeinflusst.
Dennoch ist das ja kein Argument, das Gewissen von Menschen, die sich einerseits der katholischen Kirche zugehörig fühlen und die andererseits durch Aufklärung über verantwortungsvollen Gebrauch von Kondomen und Verteilung derselben Hilfe leisten, nicht durch ein Einlenken in dieser Frage zu erleichtern.
Redaktion benachrichtigen Was ist jetzt zu tun?
#19   Job   17:46:07 | Dienstag, 17. März 2009
Das kann nicht echt sein.
Laut einer Anzeige in der aktuellen Printausgabe des Satire-Magazins Titanic ist „Richard Williamson“ nämlich „tot. Vergast. In einer speziell für ihr gebauten und von ihm bis zum Schluss geleugneten Gaskammer („Gibt es nicht! Hat es nie gegeben! He, ohne Messdiener unter die Dusche?!“) Bis zum Schluss hat er auch noch alles mögliche andere geleugnet…“
Redaktion benachrichtigen Der Dechant kannte die Regeln
#11   Job   13:28:44 | Samstag, 14. März 2009
Defendor
Also entweder ist „das Menschengeschlecht in weiten Teilen verdorben“. Oder aber es ist „das verdorbenste Menschengeschlecht aller Zeiten“. Sonst wird es problematisch mit „der Logik“.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde lieben ihn über den grünen Klee
#96   Job   00:03:21 | Samstag, 14. März 2009
Davon
bin ich überzeugt!
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde lieben ihn über den grünen Klee
#93   Job   23:48:57 | Freitag, 13. März 2009
Liebe Biene Maja
ich habe bemerkt und mich sehr darüber gefreut, dass Sie Satzzeichen benutzt haben. Dafür bin ich Ihnen ganz ernsthaft dankbar! Ich wünsche Ihnen eine geruhsame Nacht und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt spielen die Untreuen papsttreu
#38   Job   00:06:32 | Freitag, 13. März 2009
Pamino (Isoldistan wäre auch schön, oder?)
Wen meinen Sie mit den „richtigen Ordensleuten“? Die Kartäuser?
Redaktion benachrichtigen Das Mittelalter – eine Blütezeit der Holocaustleugner?
#49   Job   20:14:12 | Donnerstag, 12. März 2009
Heute nacht im Traum
ist mir die jungfräuliche Gottesmutter erschienen. Ich sah, dass sie geweint hatte und sehr große Schmerzen litt. Da fragte ich sie, was ihr denn solche Schmerzen bereite. Sie antwortete, dass es ihr so leid tue, dass sie die Biene Maja (die ihr doch eigentlich so lieb ist) nicht würde vor der ewigen Verdammnis bewahren können, wenn sie weiterhin keine Satzzeichen benutzen würde.
Redaktion benachrichtigen Willkommene Holocaust-Leugner
#4   Job   11:08:39 | Dienstag, 10. März 2009
@Pelagius: Ganz rund
wird das Bild dann, wenn auch noch referiert wird, wie es den Filipinos unter der katholischen spanischen Kolonialmacht vor 1899 ging.
Redaktion benachrichtigen Mit der natürlichen Familienplanung riskiert der Katholik die Hölle
#83   Job   15:27:29 | Sonntag, 8. März 2009
Nein matt3, da
haben Sie etwas falsch verstanden. Die Liebe ist ja nicht mal Sekundärziel sondern als „Romantik“ völlig überbewertet. Das zweite Ziel ist die körperliche Verbundenheit der Eheleute. So wie beim Badewannenstöpsel.
Redaktion benachrichtigen Gigantische Zuwachsraten
#64   Job   15:24:23 | Sonntag, 8. März 2009
@Biene Maja
Ich kenne mich da ja nicht so aus, aber sind Sie sich sicher, dass man nicht auch dafür in die Hölle kommen kann, dass man keinerlei Satzzeichen nutzt, um Texte leserlicher zu gestalten?
Redaktion benachrichtigen Befreiung aus dem Ghetto?
#12   Job   20:47:17 | Dienstag, 17. Februar 2009
@gutpfad
Haben Sie Erfahrungen mit dem Karthäuserorden und seinen spezifischen Formen der Frömmigkeit? Wissen Sie, ob es für Laien möglich ist, an der Spiritualität der Karthäuser teilzuhaben? Soweit ich weiß liegt es ja in der Natur dieses Ordens, eher weniger Berührungspunkte mit Außenstehenden zu haben. Mich interessiert dieser Orden sehr, würde mich über eine Antwort freuen.
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#31   Job   13:11:22 | Montag, 16. Februar 2009
@clarissa colonia
Es handelt sich dabei um eine besondere Form der Dogmatisierung, die dadurch geschieht, dass man etwas nur oft genug in GROSSEN FETTEN Lettern auf kreuz.net postet.
Redaktion benachrichtigen Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + …
#17   Job   12:03:44 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Peter-Pan: Ich vermute,
das ist biomilchs Art auszudrücken, dass die Reichsflugscheibe gerade in seinem Vorgarten gelandet ist, um ihn abzuholen, und er sich sputen muss.
Redaktion benachrichtigen Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + …
#8   Job   10:22:43 | Sonntag, 15. Februar 2009
@derLeser:global sieht die Sache anders aus.
Wo sehen Sie denn die Weltgegenden, wo es besser für die Kirche aussieht? Mich würden Beispiele interessieren.
@Wassers: die Präsidentin des Zentralrates der Juden heißt Knobloch und nicht Knoblauch.
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#17   Job   10:06:35 | Samstag, 14. Februar 2009
@der Leser: Wieso eigentlich nicht?
Die Ungläubigen glauben doch auch nicht an Hölle und die Möglichkeit der ewigen Bestrafung
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#7   Job   09:36:58 | Samstag, 14. Februar 2009
Schalom: Bis hier eine Quelle
für die Aussage von Bischof Wagner zum Lawinentod der drei Seminaristen zitiert wird, gehe ich davon aus, dass der User „Schüttel“ sich diese Aussage nur ausgedacht hat.
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#3   Job   09:11:22 | Samstag, 14. Februar 2009
Was meint er denn damit?
Wen hat Gott denn damit bestraft? Was können die Eltern der drei Seminaristen denn für Herrn Williamson?
Redaktion benachrichtigen Philosoph verteidigt Piusbruderschaft
#24   Job   02:29:33 | Freitag, 13. Februar 2009
Insbesondere wahr
ist natürlich, dass ich mich im Zentrum des Weltalls befinde. Wenn ich scheinbar von A nach B gehe, ist das nicht wirklich so, sondern der Rest des Universums verschiebt sich um den Vektor BA->.
Redaktion benachrichtigen Philosoph verteidigt Piusbruderschaft
#22   Job   02:15:24 | Freitag, 13. Februar 2009
Galileo Galilei:
Sohn der Witwe: Es ging bei dem Konflikt zwischen Kirche und Galilei tatsächlich nicht um die Scheibengestalt der Erde sondern um die Ablehnung des geozentrischen Weltbildes durch Galilei zugunsten eines heliozentrischen.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#42   Job   00:23:38 | Samstag, 7. Februar 2009
Das die Zahl 0 nicht richtig ist,
ist wie gesagt unumstritten. Und das „ich weiß es nicht“ von Abrahamowicz ist auch nicht in dem Sinne gemeint, dass er nicht die exakte Zahl kennt. Das ist aus dem Kontext erkennbar.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#40   Job   00:11:22 | Samstag, 7. Februar 2009
Nun ja, die Größenordnung
dieser Zahlen ist unter seriösen Historikern, die durchaus verschiedene Ansicht in Detailfragen vertreten, bekannt und auch nicht umstritten.
Die Ermordungen in den Gaskammern von Treblinka und Sobibor beispielsweise wurden auch nicht mit Entlausungsmittel sondern mit den Abgasen von Verbrennungsmotoren durchgeführt.
Aber ich glaube, darum geht es hier gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Rausgeflogen
#37   Job   23:54:14 | Freitag, 6. Februar 2009
@Vieira: Zumindest
die von Ihrem Landsmann(?) Aristides de Sousa Mendes geretteten wohl nicht.
Redaktion benachrichtigen Es gibt einen hochinteressanten Zusammenhang
#50   Job   21:46:37 | Freitag, 6. Februar 2009
@salve003
Wie genau kommt man eigentlich auf die Idee, die Presse und die Medien hätten zu dem Morden in Gaza geschwiegen? Ich habe durchaus Einiges an Berichterstattung dazu wahrgenommen und durchaus nicht einseitig zugunsten Israels.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es den Piusjuden dreckig
#94   Job   18:41:20 | Freitag, 6. Februar 2009
@Hotzenplotz: Der hobbypsychologische Eierkopf
hat sich in den letzten 90 Minuten an seiner biederen Spießerpersönlichkeit abgearbeitet.
Nach nochmaligem Lesen Ihrer Replik stelle ich fest, dass ich offenbar mit meinen hobbypsychologischen Erwägungen ins Schwarze getroffen habe. Und die Biographien von Augustinus und Paulus sind sehr gute Beispiele für das von mir gemeinte Muster. Wobei insbesondere Paulus darüber hinaus auch noch ein äußerst kluger Theologe gewesen ist, was über die wenigsten derer, die sich hier äußern, gesagt werden kann.
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es den Piusjuden dreckig
#68   Job   16:01:42 | Freitag, 6. Februar 2009
@hildegardfan: „Sie waren mal ein Punk???“
Mich überrascht sowas nicht wirklich. Ich denke, dass die typische Biographie der Leute, die hier in ähnlichem oder noch extremerem Sinne posten wie Hotzenplotz, eben keine Kontinuität vom wohlbehüteten katholischen Elternhaus bis heute aufweist, sondern viele Sprünge und 180°-Kehrtwenden. Schauen Sie sich doch als Extrembeispiel die Biographie von Horst Mahler an.
Redaktion benachrichtigen Den Schweinestall ausmisten
#130   Job   21:21:16 | Donnerstag, 5. Februar 2009
@clarissa colonia:
Könnten Sie eine Quelle für diese Meldung (Haftbefehl) angeben? Das würde mich interessieren.
Redaktion benachrichtigen Den Schweinestall ausmisten
#64   Job   16:36:05 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Inhaltlich
will ich gar nichts zu dem Artikel sagen, mir ist schon schlecht.
Anmerken wollte ich nur, dass Argus der mit den Augen war; der mit dem dreckigen Stall, den Herakles ausmisten musste, hieß Augias.
Redaktion benachrichtigen „Scheinpapst Ratzinger und seinen Kumpanen“
#57   Job   17:16:57 | Freitag, 12. Dezember 2008
Pater Lingen und Josef Berens:
…sp.l.o.pic.centerblog.net/22urvitu.jpg
Redaktion benachrichtigen Gott möge Regen geben
#53   Job   17:03:57 | Freitag, 21. November 2008
Aha, Biene Maja,
da kommen wir den wahren Beweggründen ja endlich mal ein Stück näher: Die Schwulen sind deshalb so schlimm, weil Sie dereinst mit ihren unzureichend schließenden Körperöffnungen den katholischen Pflegekräften soviel Reinigungsschmach bereiten. Menschen die sich zeitlebens streng gemäß der katholischen Morallehre leben behalten ihre Kontinenz hingegen in jedem Fall bis ins hohe Alter. Danke für die Aufklärung!
Redaktion benachrichtigen Wie schön wäre es, wenn es in jeder Pfarrei eine Tanzgruppe gäbe
#64   Job   16:04:58 | Freitag, 21. November 2008
zweites Futur
bei Sonnenaufgang!
Redaktion benachrichtigen Herzensanliegen + …
#7   Job   14:42:50 | Freitag, 21. November 2008
@ Lorenz
Soweit ich mich erinnere, wird in Lateinamerika tatsächlich immer „Ustedes“ statt „Vosotros“ (2. Person Plural) verwandet. Nicht nur als Höflichkeitsform.
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#75   Job   14:35:59 | Freitag, 21. November 2008
Lektion gelernt…
würd’ ich mal sagen!
Redaktion benachrichtigen Wie schön wäre es, wenn es in jeder Pfarrei eine Tanzgruppe gäbe
#41   Job   14:19:08 | Freitag, 21. November 2008
Falsche Bildunterschrift
„Altenberger Dom“, nicht „Altenburger Dom“!
Außerdem finde ich es schlimm, dass die tanzende Dame ordo62 in die Hände der FSSPX getrieben hat.
Redaktion benachrichtigen Es gäbe schon eine Lösung
#73   Job   14:04:32 | Freitag, 21. November 2008
@Martin Bieger
Möglicherweise ist das schon eine Sünde. nur weil Pneumat permanent bereut, ist diese Sünde nicht so schlimm wie das „Pervers“-sein und einfach nicht akzeptieren wollen, dass es ganz schlimm sündhaft ist.
Außerdem meine ich, dass das Latein als Liturgiesprache gepflegt werden soll und nicht ohne Not abgeschafft werden soll. Ob es allerdings zur Lösung von ethnischen Konflikten in Indien dienlich ist, ist fraglich.
Redaktion benachrichtigen Heute abend wird gerappt
#19   Job   20:47:04 | Mittwoch, 19. November 2008
Richtige Strategie?
Einverstanden: Kirche, wenn sie Zukunft haben will muss auf die Menschen, die Jugend zugehen, ja sie umwerben.
Die Frage ist dann nur, ob die Kirche sich dann ausgerechnet Formen auswählen sollte um für sich zu werben, die ihrem Wesen vollkommen fremd sind. Sollte sie sich nicht auf die Stärken besinnen, die ihr traditionell zu eigen sind und mit Hilfe dieser Stärken auf die Menschen zugehen?
Hat denn Luciano Pavarotti versucht sein Publikum durch Go-Go-Tanz und Stripvorstellungen zu beeindrucken?
Hip Hop und Ähnliches können andere sicher viel professioneller als die katholische Kirche und ihr Prestigegewinn bei den Jugendlichen wird so kaum nachhaltig sein.
Redaktion benachrichtigen Dilettantisch und realitätsverzerrend
#21   Job   20:34:38 | Mittwoch, 19. November 2008
Konsumbrot
Konsumbrot ist nicht mal eine Wortneuschöpfung:
de.wikipedia.org/wiki/Konsumbrot
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#193   Job   23:41:21 | Dienstag, 18. November 2008
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#186   Job   22:57:15 | Dienstag, 18. November 2008
@Marge Simpson
Dabei ist doch Maggie insgeheim das klügste Mitglied der Simpson-Familie. Noch vor Lisa. Und Maggie muss ja mit der ewigen Feindschaft von Baby Gerald umgehen (das Baby mit der zusammenhängenden Braue), da wird sie dieses Forum nicht schrecken können.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#169   Job   22:13:40 | Dienstag, 18. November 2008
Als edel empfundenes Material
Kulturkreis: Österreichische Jugendliche 2008
Material, das als edel empfunden wird:
Designer-Textil? Eine Haarsträne von Bill Kaulitz? Kokain?
Das wäre doch mal eine Idee: ein Kelch aus Gießharz mit einigen Gramm Kokain darin eingeschlossen.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#127   Job   20:16:54 | Dienstag, 18. November 2008
Sehr unangenehm
dass es hier anscheinend keine Möglichkeit gibt Beiträge nachträglich zu bearbeiten und Rechtschreibfehler zu verbessern.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#125   Job   20:13:16 | Dienstag, 18. November 2008
@noch ein Landorganist
Ich bin als Schreibender neu hier, als Lesender bin ich schon ein bis zwei Monate hier und fürchte, dass ich schon verstehe, was sie meinen. Ich ahne auch unabhängig von dieser Website schon seit Längerem, dass dieses mit „Schwarz und Weiß“ für Religion und Kirche ganz allgemein gilt, und habe wohl meine Entscheidung schon getroffen, ohne deshalb vorzuhaben, dass hier vor einer Internetöffentlichkeit zu erläutern.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#117   Job   19:59:08 | Dienstag, 18. November 2008
@für die Kirche
Ich weiß nicht ob diese Einstellung charakteristisch für „die Modernisten“ ist. Mich stört, dass Neuerungen, die häufig unbeholfen einem vermeintlichen „das kommt bei den heutigen Jugendlichen/Menschen gut an“ hinterherhecheln häufig als ab jetzt einzig Richtiges an die Stelle des Überlieferten gesetzt werden:
„Abschaffen“ der Alten Messe zugunsten des Novus Ordo.
„Abschaffen“ der lateinischen liturgiesprache zugunsten der Landessprachen.
„Abschaffen“ der klassischen Musica Sacra zugunsten des neuen geistlichen Liedgutes.
Wie gesagt, man soll das Neue tun und ohne Scheuklappen sehen, wohin es einen führt, aber doch nicht auf Kosten der Pflege des Überlieferten. Wenn man das Überlieferte so „abschafft“, führt das nur dazu, dass fundamentalistische Gruppierungen kommen und diese Traditionen vereinnahmen.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#109   Job   19:37:20 | Dienstag, 18. November 2008
Anmerkung
1. Entschuldigung für meinen unübersichtlichen Kommentar, ich werde mich um mehr Abschnitte und Zeichensetzung bemühen.
2. Ich habe bemerkt, dass es hier einen fleißigen Beiträger namens „Joberens“ gibt. Mit dem bin ich nicht identisch, meinen Nick habe ich so gewählt, weil mein erster Beitrag en Zitat aus dem Buch Hiob war.
Redaktion benachrichtigen Er tut es immer wieder
#104   Job   19:31:31 | Dienstag, 18. November 2008
Auch meinen Senf dazu
„Schönheit“ mag tatsächlich dem subjektiven Geschmack unterliegen und so findet einer persönlich womöglich einen schlichten Brotkorb schöner als kunstvolles liturgisches Gerät aus Edelmetall. Für mich wird das Mysterium der Messfeier aber besonders erfahrbar, wenn die sinnlich wahrnehmbaren Dinge sich von den Dingen der Alltagswelt unterscheiden. Und da kann man dann eben schon unabhängig vom subjektiven Geschmack sagen, dass Holzschalen eben alltäglicher sind als Goldschmuck, und Luftballons und durschnittliche Partyatmosphäre sind alltäglicher als ein lateinisches Hochgebet und eine Motette von Bruckner.
Allerdings hat diese meine Ansicht nicht zur Folge, dass ich bei einer Jugendmesse wie dieser furchtbare Sakrilegien konstatiere oder befürchte. So etwas soll es ruhig geben, und wenn dadurch Jugendliche für Kirche und Religion begeistert werden können, wünsche ich viel Erfolg dabei. Jedoch würde mir daran liegen, dass dadurch nicht der Reichtum der Liturgie, der ja auch Teil der abendländischen Kultur, verloren geht und dass man vielleicht auch gegenüber Jugendlichen nicht nur die Strategie fährt, sie dort abzuholen wo sie sich (vermeintlich) befinden, sondern ihnen auch die Möglichkeit gibt, Dinge zu erleben, die sie nicht aus ihrem Alltag kennen.
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#22   Job   12:19:41 | Dienstag, 18. November 2008
Nudus
egressus sum de utero matris meae et nudus revertar illuc Dominus dedit Dominus abstulit sit nomen Domini benedictum.
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