Jubärens
Erstellt: 20:07:03 | Donnerstag, 20. November 2008
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3.947 Lesermeinungen
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Die deutschen Bischöfe paktieren mit dem Feind
#90   Jubärens   20:32:05 | Donnerstag, 23. September 2010
Der ständig lügende Josef Berens
will uns über die Wahrheit der „wirklich glaubhaft“ berichtenden Medien belehren.
Dabei lügt er selbst wie gedruckt, indem er die gedruckten Lügen der Medien unbedacht hier verbreitet.
Josef Berenz als simpler, selbstlügender Zeitungsleser
Redaktion benachrichtigen Weil die Rente in Gefahr war, verließ ihn sein Progressisten-Mut
#121   Jubärens   20:00:42 | Donnerstag, 23. September 2010
Jetzt spielt Mattöus drei auch noch den Beleidigten
Zuerst droht M3 mit den sicheren Höllenqualen, weil ich meine angeblichen Sünden von Stolz und Hoffart nicht einmal erkennen würde,
als ich M3 dann der Ausfälligkeit bezichtige, spielt er den naiv Beleidigten:
„Man wird doch wohl noch die Wahrheit sagen dürfen! Sind Sie so empfindlich, dass Sie die Wahrheit nicht vertragen?“
Hier noch mal die Wahrheit der Massenabtreibungen, der Sie ins Auge sehen sollten und an der Sie sich so gern vorbeilügen:
Matthöus drei hat in vielen Dutzenden Beiträgen diese vorgeburtlichen Kindstötungen verharmlost, relativiert, sogar sozialpolitisch gerechtfertigt.
Deshalb will er natürlich nichts von zerstückelten Kinderleichen hören und sehen, verdrängt die täglich hundertfache Verwandlung von ungeborenen Kinder in Biomüll durch medizinisch-effektive Absaugpumpen.
Wie oft hat er hier schon das Abtreibungsverbrechen an den wehrlosen Ungeborenen im eigentlich schützenden Mutterbauch, das als „heimtückische Tötung“ und mit „grausamen“ Methoden die Kriterien des Mordparagraphen 211 erfüllen, als harmlosen Eingriff gerechtfertigt, sogar kürzlich noch als „Schawangerschaftsunterbrechung“ euphemisiert.
Und zum Schluß lügt und hetzt er dann regelmäßig gegen die Kirche: die würde keinen Wert auf die Sorge um geborene Kinder legen.
Matthöus drei, Sie haben sich verrannt in Ihrem Kirchenhass!
Redaktion benachrichtigen Weil die Rente in Gefahr war, verließ ihn sein Progressisten-Mut
#111   Jubärens   18:39:31 | Donnerstag, 23. September 2010
Matthöus drei wird ausfällig,
wenn man ihm seine Widersprüche und seinen Zynismus nachweist:
‘Sie, Jubärens, kommen in die Hölle, weil Sie Ihre Sünden von Stolz und Hoffart nicht einmal erkennen.’
Matthöus drei hatte in einem vorigen Beitrag die grausamen Details von den selten scheußlichen Verbrechen einer Kindsmörderin ausgebreitet:
„Wenn eine Mutter das Neugeborene mit dem Köpfchen auf die Betonstufen der Kellertreppe drischt…“
Darauf hingewiesen, dass solche scheußlichen Verbrechen mit den grausamen Zerstückelungsmethoden der Abtreibung an ungeborenen Kinder jeden Tag mehrer hundert Mal vollzogen werden, reagiert er verschnupft.
Denn Matthöus drei hat in vielen Dutzenden Beiträgen diese vorgeburtlichen Kindstötungen verharmlost, relativiert, sogar sozialpolitisch gerechtfertigt.
Deshalb will er natürlich nichts von zerstückelten Kinderleichen hören und sehen, verdrängt die täglich hundertfache Verwandlung von ungeborenen Kinder in Biomüll durch medizinisch-effektive Absaugpumpen.
Wie oft hat er hier schon das Abtreibungsverbrechen an den wehrlosen Ungeborenen im eigentlich schützenden Mutterbauch, das als „heimtückische Tötung“ und mit „grausamen“ Methoden die Kriterien des Mordparagraphen 211 erfüllen, als harmlosen Eingriff gerechtfertigt, sogar kürzlich noch als „SChawangerschaftsunterbrechung“ euphemisiert.
Und zum Schluß lügt und hetzt er dann regelmäßig gegen die Kirche: die würde keinen Wert auf die Sorge um geborene Kinder legen.
M3, Sie haben sich verrannt in Ihrem Kirchenhass!
Redaktion benachrichtigen Die letzten, die den Zölibat halten müssen, sind die Homo-Gestörten
#65   Jubärens   23:20:30 | Mittwoch, 22. September 2010
Josef Berens hetzt und lügt weiter
Nicht genug, dass Josef Berens die Medienlügen zum seltenen Missbrauch in der Kirche und dem angeblichen Zölibatsgrund dafür nachbetet,
jetzt beginnt er auch noch damit- gegen Jesus Christus zu hetzen und über seine Lehre in der Bibel zu lügen:
Berens behauptet, Jesus habe „zur menschlichen Sexualität nie auch nur ein Wort gesagt“ d. h. konkret, Berens leugnet das Jesuswort nach Matthäus 5,27ff:
„Ihr habt gehört, dass gesagt ost: ‘Du sollst nicht ehebrechen’. Ich aber sage euch: Jeder, der eine Ehefrau lüstern ansieht, um sie zu begehren, hat ihr gegenüber in seinem Herzen schon Ehebruch begangen.“
Oder Mt 15,18: Aus dem Herzen kommen die bösen Gedanken von Ehebruch, Unzucht …, .
Berens behauptet weiter, der Zölibat als Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen „kann überhaupt in keinster Weise mit Jesu Leben und Lehre in Verbindung gebracht werden“.
Damit leugnet und hetzt Berens gegen die Jesu Aussagen von Mt 19,12, in denen Jesus die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen als Nachfolgeweg für seine Jünger ansetzt.
Josef Berens hat hier noch nie eine Bibelstelle oder ein Jesuswort zitiert. Seine primitive Methode beschränkt sich darauf, Fälschliches zu den Evangelien zu behaupten, offensichtliche Aussagen Jesu zu leugnen und ansonsten gegen Jesu Leben und Lehre nach den Evangelien zu hetzen.
Josef Berens, Sie sind ein Lügner und Betrüger bzgl. der Bibel und ein Hetzer gegen die Lehre und das Leben Jesu, so wie es in den Evangelien steht.
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#80   Jubärens   22:40:39 | Mittwoch, 22. September 2010
Matthöus drei – im Kirchenhass mental völlig traumatisiert
„Wenn eine Mutter das Neugeborene mit dem Köpfchen auf die Betonstufen der Kellertreppe drischt, kann sie zur Beichte gehen und alles ist wieder in Ordnung. Sie kann sich sogar mit einem Ablasshandel von den Sündenstrafen loskaufen.“
Mit der brutalen Ausmalung einer selten grausamen und verbrecherischen Kindsmörderin wollen Sie offensichtlich von den tägliche hundertfachen Grausamkeiten der mörderischen Abtreibungen anlenken, sie verdrängen, übertünchen und die Augen davor verschließen:
Von den täglich ca. 200 Abtreibungen in Deutschland werden 75 Prozent durch Absaugen des ungeborenen Kindes betrieben, indem also die kleinen Gleidmaße und der schon differenziert ausgebildete Kindskörper in Stücke zu Biomüll gerissen wird.
In 25 Prozent der Abtreibungsfälle werden die Ungeborenen mit dem Seziermesser tranchiert und die Einzelteile herausgenommen.
Wie Sie sich über die Kirchliche Beicht-und Bußpraxis auslassen, damit zeigen Sie, dass Sie weder die kirchliche Lehre von der Sünde und Todsünde verstanden haben, noch Geist, Sinn und Ziel der sakramentalen Bußgesinnung, indem Sie den Bußvorgang in oberflächlichen, mechanistischen formen und Zielen beschreiben („alles wieder in Ordnung“).
Matthöus drei – gehen Sie in sich, wenden Sie sich von Ihrem Kirchenhass ab und zeigen Sie echte Bußgesinnung!
Redaktion benachrichtigen Die letzten, die den Zölibat halten müssen, sind die Homo-Gestörten
#38   Jubärens   22:38:22 | Dienstag, 21. September 2010
Josef Berens treibt’s noch schlimmer mit seinen Lügen
Berens lügt in seinen Beiträgen wie gedruckt und immer wieder von Neuem.
aber dann stellt er sich pharisäisch als Saubermann hin: Verstoß gegen das 8. Gebot? Ich doch nicht! Ich bin die reine Wahrheit!
Und dann zeigt er mit dem Finger auf die Amtskirche:
„Die Gebote Gottes dürfte wohl jeder akzeptieren und Nicht befolgung als Sünde sehen im Unterschied zu den nicht selten fraglichen, amtskirchlichen Ge- und Verboten.“
Josef Berens – der unsäglich pharisäerhafte Lügenbold
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#29   Jubärens   22:28:45 | Dienstag, 21. September 2010
Mittelalterromane gegen den guten Ruf der Kirche
OH-HAPPY-DAY – Sie haben das Zeug dazu, sich in den großen Chor der Mittelalterromanschreiber einzureihen.
Den Mittelalter-Phantasieromanen gelingt es auf subtile Weise die Kirche mit Rufschädigung an den Pranger zu stellen.
Diese MA-Romane haben ein großes Publikum und eine breite Wirkung auf historische Weltanschauung mit Rückwirkung auf die aktuelle Sicht der Kirche.
Sie machen das ja schon besonders perfekt oder perfide, indem Sie den Leser in die Entscheidungssituation bzw. -findung hineinziehen.
Redaktion benachrichtigen Die Kriech-Taktik der Bischöfe ist kläglich gescheitert
#43   Jubärens   17:57:11 | Dienstag, 21. September 2010
Josef Berens will weiterhin seine Lügen verbreiten
Berens behauptet, „die Mßbrauchsfälle in kath. Einrichtungen“ würden durch den Zölibat verursacht und durch Abschaffung des Zölibats „minimiert werden.“
Josef Berens lügt die Presselügen nach, die seit Monaten fälschlich behaupten, dass die Missbrauchsfälle in kath. Einrichtungen auf dem Zölibat beruhten…
Herr Berens, Sie sind schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können…
Sie hätten von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber lesen können, der wörtlich sagte:„Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“.
Sie hätten wissen können, dass mehr als 80 Prozent der Missbrauchsfälle in der Kirche von homosexuell auslebenden Männer an geschlechtsreifen Jungen getätigt wurden.
Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde.
Also, Herr Berens, widerrufen Sie Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Papsthaus wechselt Besitzer + …
#97   Jubärens   17:45:39 | Dienstag, 21. September 2010
Josef Berens – ein verlogener, gehässiger Pharisäer
„Kann es nicht, bei der übergroßen Not in in vielen Teilen der Welt, als ein Skandal gesehen werden, wenn zur Hofierung und Verehrung eines einzelnen Menschen, auch wenn er Papst ist, so viele Millionen verschwendet werden.“
Berens lügt mal wieder und hetzt gegen den Papst, wenn er dessen Einladung nach England anlässlich und mit dem Hauptziel der Reise, die Verkündigung der Seligsprechung des großen Kardinals John Newman an dessen Wirkungsort zu vollziehen, die Reise würde zur „Verehrung des Papstes“ veranstaltet.
Statt sich mal eine Predigt oder Ansprache des Papstes anzuhören bzw. durchzulesen, die ihn vielleicht aus seinem selbstgestrickten Dummheitskokon herausfürhen könnte, führt er gehässige Reden gegen den Papst.
Herr Berens, mit 74 Jahren haben Sie nicht mehr lange Zeit zur Umkehr!
Redaktion benachrichtigen Lehrerin wegen Holocaust-Wahn suspendiert
#51   Jubärens   15:59:35 | Dienstag, 21. September 2010
Reginas gutgemeinter und gutmenschlicher Antifaschismus
Der Pathos linker Gutmenschen erschöpft sich im antifaschistischen Kampf gegen rechts (= alles was nicht links ist wie sie)
Sie wissen doch sicher, Regina 61, dass ‘Antifaschismus’ nach Wesen und Geschichte ein anderes Wort für Stalinismus ist, jedenfalls von der linken Ideologie und Gewalt als rotlackiertem Faschismus ablenken und sie überdecken will.
Was wissen Sie schon über meine Familie und meine Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus?
„Wenn es in Ihrer Familie Opfer des Naziregimes gegeben hätte, würden Sie auch anders argumentieren. Nämlich antifaschistisch“
„Wer die Geschichte vergißt, den wird sie einholen“ Mit diesem Spruch wird eine jeweilige Geschichtsideologie so eingesetz, dass sie die Interessen der so Sprechenden nützt:
z. B. DDR: Faschismus kommt aus dem Monopolkapitalismus – wenn wir den bekämpfen, sind wir antifaschistisch – Enteignung des Kapitals ist als antifaschistisch – und wenn uns die Menschen weglaufen, bauen wir einfach einen antifaschistischen Wall.
Redaktion benachrichtigen Westerwelles Homo-Verrücktheiten haben ihm die Augen geöffnet
#45   Jubärens   14:35:12 | Dienstag, 21. September 2010
fhiarnzwerg zeigt wieder sein Zwerghirn
Wenn er uns belehrt:
„Die „Homo-Ehe“ ist keine „richtige“ Ehe, sonst würde sie als Ehe bezeichnet. Es handelt sich um eine eingetragene Lebenspartnerschaft.“
Das soll dann fhirnzwegs Antwort auf HorstReloaded Frage sein:
„was sprcht dagegen, die ehe als verbindung zweier menschen belibigen geschlechts zu definieren?“
Redaktion benachrichtigen Westerwelles Homo-Verrücktheiten haben ihm die Augen geöffnet
#37   Jubärens   14:09:12 | Dienstag, 21. September 2010
Homopaarung ist niemals eine Ehe
HorstReloaded fragt:
was sprcht dagegen, die ehe als verbindung zweier menschen belibigen geschlechts zu definieren?
Antwort: Unser geltendes Grundgesetz Art. 6, wonach nur verschiedengeschlechtliche Menschen eine „Ehe und Familie“ – so der Junktim-Begriff des GG – gründen können, was ja auch logisch ist: eine sterile Homopaarung kann nie aus sich Familie werden.
„Die bürgerlich-rechtliche Ehe kann in der rechtlich vorgesehenen Form nur zwischen verschiedengeschlechtlichen Partnerngeschlossen werden“ (BVerfG 1993).
„Die Ehe begründet den Zusammenhang von zwei Menschen verschiedenen Geschlechtsin einer Lebens- und Verantwortungsgemeinschaft, die in der Regel eine wesentliche Sinngebung durch das eigene Kind erfährt und dann in der Familiedurch die gegenseitige Bindung in einer lebenslänglichen Erziehung-, Verantwortungs- und Beistandsgemeinschaft fortgesetzt wird.(BVerfG 1989)
„Die Ehe ist als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau die alleinige Grundlage einer vollständigen Familiengemeinschaftund Voraussetzung für die bestmögliche körperliche, geistige und seelische Entwicklung von Kindern“ (BVerfG 1988 und 1999)
Redaktion benachrichtigen Westerwelles Homo-Verrücktheiten haben ihm die Augen geöffnet
#23   Jubärens   13:16:49 | Dienstag, 21. September 2010
Nachäffer von Hochzeiten und Heirat sind Affen
Trillian fragt: was ist eigentlich ein „Homo-Hochzeits- Affen“?
Eine „Ehe“ gibt es lt. Unseres Grundgesetze Art. 6 in der Auslegung durch das Bundesverfassungsgericht nur zwischen Mann und Frau – also zwischen diesen auch nur Heirat und Hochzeit.
Wenn nun zwei Homos so tun, als wenn sie heiraten und Hochzeit machen, dann ist das eine Persiflage auf Heirat und Ehe oder eben ein Nachäffen von Eheleuten.
Die Teilnehmer dieser homoperversen Nachäffungszeremonie sind Nachäffer oder „Homo-Hochzeits-Affen“
Kapiert, Trilian?
Redaktion benachrichtigen Papst verfällt dem Altersromantizismus + …
#48   Jubärens   13:07:58 | Dienstag, 21. September 2010
Papstpredigt im Sinne politischer Korrektheit
In eine Papstpredigt zur Seligsprechung des großen seligen Theologen und mutigen Konvertiten-Bekenner John Kardinal Newman (+1890) gehören diese zeitgeistigen Äußerungen im Sinne der political correctness nicht hin
In diesem Sinne politischer Korrektheit hat Leser OH HABBY-DAY die Papstpredigt mit Recht interpretiert:
„Empathie für erlittenes Leid, erlittenes eigenes Leid, emotionale Präsenz, klare Veruteilung der damaligen dunklen Ideologie, Respektvoller Hinweis auf deutsche Systemkritiker.“
Insofern waren die Papstäußerungen eine Referenz an die herrschende Doktrin der deutschen Politkkerkaste und Medienkonzerne, die ebenfalls die nationalsozialistische Diktatur gerne als „dunkle Zeit der deutschen Geschichte“ negativ mystifizieren.
Die Erinnerung an den „Blitz“ – die Luftschlacht um England – war aber auch als Salbung für die englische Volksseele und den britischen Staatsmythos gedacht.
GB hat im und nach dem WKII sein gesamtes Empire verloren und ist damit in seiner Weltstellung in die dritte Reihe gerutscht.
Es ist nur der militärischen Triumph im ‘Blitz’, der die Erinnerung an britische Überlegenheit noch aufrechterhält – und mit wöchentlich zwei TV-prisoner-of-war-Filmen gepflegt wird.
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#92   Jubärens   12:43:39 | Dienstag, 21. September 2010
Protestanten gehören nicht zur Kirche, zur „wahren Kirche“ sowieso nicht.
Die Fromel von evangelischer Christ: „Die wahre Kirche und die wahren Gläubigen“ –
ist schon vom (protestantischen) Ansatz her falsch: Nach Luthers Meinung gibt es überhaupt keine Kirche, die sich als menschlich-sichtbare Institution mit Ämtern etc. darstellt.
Kirche sei allein die je aktuelle Zusammenkunft der Gläubigen, eine Gemeinschaft, die in ihrergeistlichen Substanz unsichtbar sei.
Das Bekenntnis im Glaubensbekenntnis von der „einen, heiligen, apostolischen und katholischen Kirche“ ist für Protestanten eine rein geistliche, unweltliche, unfassbare Größe und insofern praktisch irrelevant.
Die „wahren Gläubigen“ der Protestanten sind immer unkirchliche Monaden, die sich als Einzelne vom Hl. Geist geleitet glauben müssen.
Die weltliche „Kirchen“-Organisation der Protestanten dagegen gründet nicht auf Christus, hat mit dem Wesen des Christseins und der Kirche nichts zu tun und insofern keine Kirche im Sinne Jesu Christi ist…
… sind die, die Jesus nachfolgen.
Redaktion benachrichtigen Die Kriech-Taktik der Bischöfe ist kläglich gescheitert
#34   Jubärens   22:03:36 | Montag, 20. September 2010
Tsunami verbreitet unwahre Klischees
„Ich heiße auch Vertuschung bei keinem gut, aber der Kirche nehme ich es wegen ihres Anspruch, den sie zu haben glaubt, besonders übel.“
Es ist ja tröstlich zu wissen, dass solche kritischen Menschen wie Tsunami den nichtkirchlichen Schulen z. B., dem Staat und den Medien anscheinend keine besonderen Anspruch auf Wahrheit und Glaubwürdigkeit zuspricht, so dass er deren massenhafte Vertuschung von Kinderschändung und Kinderschändungpropaganda nicht besonders übel nimmt, sondern nur der Kirche den hohen Anspruch unterstellt.
Andererseits lügt Tsunami, wenn er behauptet:
„Wer selbst mit Hölle und ähnlichem Schnickschnack Angst und Schrecken verbreiten will…, hat es nicht anders verdient.“
Tsunami wird niemals ein Zitat von deutschen Bischöfen, aus einem Hirtenwort und nicht einmal von einem der zigtausend Pfarrer vorbringen können, in dem „mit Hölle und ähnlichem Schnickschnack Angst und Schrecken verbreitet“ wird.
Tsunami verbreitet unwahre Klischees, mit denen er seine Anschuldigen gegen die Kirche belegen will.
Redaktion benachrichtigen Lehrerin wegen Holocaust-Wahn suspendiert
#31   Jubärens   21:41:00 | Montag, 20. September 2010
Regina 1961 meint in ihrem antifaschistischne Überschwang:
„Kann man in das Thema Holocaust überhaupt zuviel Zeit investieren? Meiner Meinung nach wird viel zuwenig Zeit in dieses Thema investiert. Sonst gäbe es diese sch…braunen Horden nicht mehr.“
Wenn 1961 Ihr Geburtsjahr ist, Regina, dann haben Sie ja die antifaschistischen Eiferer auch nicht erlebt, die die Schüler wie die Stopfgänse mit Nazi-Themen voll stopfen, bis es den Schülern zum Halse heraushängt –
So wie die Tochter von Bundespräsident Rau 2001 stöhnte:
„Immer wieder dasselbe: Man fängt an mit ‘Hitler und dem rosa Kanninchen’, dann kommt „Anne Frank“ und „Die Welle“, dann schaut man „Schindlers Liste“ am Wandertag“.
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#19   Jubärens   18:35:37 | Montag, 20. September 2010
VErtuschungsgeschütz der Medien
Das in den Medien neben der Missbrauchsskandlisierung aufgefahrene zweite große Geschütz gegen die Kirche ist der generelle Vorwurf der bewussten Vertuschung.
Diese Kanone fährt auch Gockeline auf:
„Das Problem der Kirche war die Vertuschung und das Schweigen. Nun bezahlt die Kirche für ihre Verhalten.
Dieser Vorwurf ist besonders perfide und unredlich vom Spiegel und anderen Enthüllungsmedien, die über 30 Jahre lang an dieser gesellschaftlichen Vertuschungs- und Rechtfertigungspraxis von Kindesmissbrauch mitgestrickt haben und immer noch mitstricken.
Bestes Beispiel ist die Odenwaldschule – an den anderen zwei Dutzend Eliteheimschulen war es nicht besser –, von der die Medinebosse über ihre Kinder dort von dem systematischen homosexuellen Schülermissbrauch durch die Lehrer wussten und aus Imagegründen nichts geschrieben haben.
Als 1999 die Frankfurter Rundschau im Prinzip den Massenmissbrauch an Kindern aufdeckte – wieder Schweigen im Medienwald.
Ich weiß von mehreren Fällen an Frankfurter Schulen, die „unter der Hand“ geregelt wurden – dass war bis vor einigen Jahren in ganz Deutschland so üblich und war nach den heutigen strengen gesellschaftlichen Kriterien massive Vertuschung von den staatlichen Behörden.
Die Kirche hat damals ähnlich gehandelt, was ich nicht gut heiße.
Aber dass die Gutmenschen jetzt ein Trommelfeuer auf die Kirche mit dem Vertuschungsvorwurf eröffnen, ist wie so vieles in unserer Mediengesellschaft verlogen, unredlich und höchst pharisäerhaft.
Redaktion benachrichtigen Lehrerin wegen Holocaust-Wahn suspendiert
#20   Jubärens   18:14:38 | Montag, 20. September 2010
Probleme der Sakralisierung von politischen Ereignissen
In einem laizistischen Staat ist die Sakralisierung eines Völkermordes zum „Holocaust“ = Brandopfer und dessen Gedenkfeiern als quasi-liturgische Zelebrierungen natürlich ein Problem.
Wir in Deutschland haben da doch ein entspannteres Verhältnis zu solchen zivilreligiösen Politevents aufgrund unserer langen Tradition an politischen Liturgien – wie z. B. den Sedanssieg-und Kaiserfeiern sowie den nationalreligiösen Festen und Umzügen der NS-Zeit.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er mit einem 19jährigen aufgetaucht
#201   Jubärens   15:32:56 | Montag, 20. September 2010
Seriöse Literatur zur Hexenverfolgung nicht gefragt
Nach meiner Erfahrung, Domenico Tuttisanti, lässt das Interesse der kleinbürgerlichen Kirchennörgler am Thema Hexenverfolgung rapide nach, wenn sie merken, dass man dieses Thema nicht mehr als Empösungskeule gegen die Kirche unter den Eckpunkten: ‘Kirche- Mittelalter – Inquisition’ instrumentalisieren kann.
Ein Beispiel hierfür ist die Leserin Caroline, die Regionalstudien zur Hexenverfolgung unter dem Würzburger Fürstbischof benutzt, um die Kirche insgesamt in den Sack zu hauen.
Daten und Studien zu anderen Regionen und vor allem anderen Tätern oder gar Gesamtaussagen interessiert sie wenig.
Solche langen Aufsätze zur Gesamtheit der Hexenverfolgung – wie der hervorragende von Behringer – findet wenig Interesse bei den antikirchlichen Eiferern.
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er mit einem 19jährigen aufgetaucht
#196   Jubärens   15:06:25 | Montag, 20. September 2010
fhirnzwerg schlägt zurück:
Selber einer, selber einer … ätsch „Kleinbürgerlich sind verbohrte Katholiken wie du…“
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist er mit einem 19jährigen aufgetaucht
#194   Jubärens   15:02:25 | Montag, 20. September 2010
Matt3 bezweifelt,
„dass die Initialzündung zur Hexenverfolgung im Bürgertum lag wo das Bürgertum in seinem Selbstverständnis noch garnicht richtig ausgeprägt war und demnach in allem was es tat massiv unter dem Einfluß der Kirche stand.“
Die protestantische Reformation ist nur auf dem Hintergrund des aufstrebenden Bürgertums zu verstehen – und insofern ein Aufstand gegen Klerus und Kirche – , auch wenn Luther später die Reformation den Fürsten anvertraut hat.
Die geistige Oberherrschaft des klassischen Klerus wurde im 16. Jahrhundert definitiv beendet.
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#12   Jubärens   14:53:09 | Montag, 20. September 2010
kairos_03: Erst lesen, dann schreiben und anklagen
Ihre Unterstellung, dass ich Kindesmissbrauch in kirchlichen Einrichtungen „verteidigt“ oder gar einen „Persilschein für den eigenen „Laden“ ausgestellt“ hätte, halte ich für böswillig.
Ich hatte mich in den Ausführungen zu Berens Medienlügen mit Unterlagen und Zahlen gegen die Behauptung ausgesprochen, dass Missbräuche „fast nur in kirchlichen Einrichtungen“ vorkämen, indem ich auf die relativ niedrigeren Zahlen zu der kath. Kirche bezog.
Daraus eine Persilschein-Waschung der kath. Kirche zu konstruieren ist nicht redlich.
Tsunami: Nachprüfbare Zahlen sind gefragt!
Zahlen können Sie bei Hans-Ludwig Körber nachlesen und:
Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
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#181   Jubärens   13:49:10 | Montag, 20. September 2010
fhirnzwerg freut sich,
über den Ausdruck „kleinbürgerliche Kirchenhasser“, in dem er sich offenbar so gut wieder finden kann.
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#8   Jubärens   13:44:38 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens kann das Lügen nicht lassen:
„Es ist einfach nicht zu leugnen, daß die überwiegende Mehrzahl der Mißbrauchsfälle in religiösen Einrichtungen, in kath. zu beklagen sind.“
Herr Berens, Sie sind schuldig bei dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätten Sie die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können…
Sie hätten von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen.
Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde.
Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
Also, Herr Berens, widerrufen Sie Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
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#178   Jubärens   13:38:55 | Montag, 20. September 2010
Geschichtsfälschung bzgl. Hexenverfolgung
So stellen sich das die kleinbürgerlichen Kirchenhasser seit 200 Jahren vor, wie das Caroline so fabuliert:
„Doch die allgemeine Lynchjustiz wurde von der Kirche auf dem Land massiv angestachelt. Die Hexen und Teufelsangst wurde ja gerade von der Kanzel andauernd gepredigt. Natürlich haben dann die Leute einfach so den bösen Nachbarn verbrannt. Daran hat aber die Kirche massiv Schuld!“
Die neuere Hexenforschung hat in vielen Einzelstudien herausgefunden, dass die frühneuzeitliche Hexenverfolgung von dem aufstrebenden Bürgertum forciert wurde.
Ein Forschungsbericht zum Kurfürstentum Trier zeigt, dass die damals von Bürgern gebildeten „Hesenausschüsse“ zur Aufspürung von Hexen die ersten Bürgerinitiativen überhaupt waren.
In dem Fürstentum Nassau-Diez war es eine Bürgermeisterversammlung, die vom Fürsten eine Welle von Hexenverfolgung forderte, sie würden die Kosten schon tragen.
Auch die Rechtsanwälte, Richter, Henkersknechte etc., alles ehrenhaftes Bürgertum, die aufgrund des säkularen Rechtsbuchs Carolina die „Hexen und Zauberer mit dem Feuer bestraften“.
Als das Bürgertum schließlich in der Aufklärung zur Macht kam, versuchte es, die frühbürgerliche Hexenverfolgung der Kirche und Inquisition des Mittelalters in die Schuhe zu schieben.
Im 19. Jahrhundert gab es hunderte von Büchern und Bilder, die dieserart Geschichtsfälschung betrieben, in heutiger Zeit die Romane von Brown und anderen.
Redaktion benachrichtigen Die Einheit ist innerkirchlich + …
#43   Jubärens   13:23:05 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens versucht seine Lügen „mit Mehrheit“ umzustimmen
Das hätte Herr Berens gerne, dass man seine Lügen einfach mit demokratischer Mehrheit zur Wahrheit erklären würde.
„Lassen wir doch die realistischen und mündigen Leser entscheiden, ob hier gelogen wird oder nicht und wer nicht die Wahrheit sagt.“
Vor dem Gericht Gottes werden Ihnen solche Winkelzüge bei Ihren ständigen Lügen nichts nützen.
Also, Herr Berens, widerrufen Sie Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche, bevor es zu spät ist!
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Hoax wird zum Selbstläufer + …
#199   Jubärens   13:15:55 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens wiederholt seine Lügen penetrant
Berens ist ein Paradebeispiel für die Redewendung: „Lügen wie gedruckt“.
„Ich denke …und weiß, auch wo die Mißbrauchsfälle passiert sind. Presse, Radio und Fernsehen waren doch täglich voll davon.“
Herr Berens, Sie sind schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können…
Sie hätten von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen.
Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde.
Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
Also, Herr Berens, widerrufen Sie Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
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#173   Jubärens   13:05:40 | Montag, 20. September 2010
Caroline schlägt mit der Empörungskeule „Hexenverfolgung“ auf die kath. Kirche
Die heutige Hexenforschung geht davon aus, dass die Zahl der Hexenverfolgungsopfer nicht 9 Millionen beträgt, wie seit der Aufklärung behauptet, sondern etwa 60.000, davon ca. die Hälfte in den Grenzen des Dt. Reichs, darin wiederum fifty-fifty auf kath. Und protestantische Herrschaftsgebiete verteilt.
Die katholischen Kernländer Italien, Spanien und Irland waren nicht vom Hexenverfolgungsgedanken verseucht, die spanische Inquistion lehnte jegliche Hexenverfolgung ab.
Aufgrund dieser historischen Grundtatsachen eignet sich frühneuzeitliche Hexenverfolgung immer weniger dafür, als Keule speziell gegen die Kirche gebraucht zu werden, wie das seit den 68ern reichlich geschehen ist.
Erst recht nicht kann ein Einzelbeispiele wie die 900 Hexenverfolgungsopfer im Fürstbistum Würzburg als „Bankrotterklärung“ der gesamte Kirche aller Zeiten hingestellt werden.
Das ist so, als wenn man mit dem Terrorbombardement der Briten Ende März 1945 auf Würzburg, bei dem in 17 Minuten eine tausendjährige Kulturstadt mit allen Bibliotheken, Archiven, Kapellen und Kirchen zerstört wurde einschließlich der Tötung von 5.000 Frauen, Kinder und alten Leuten, die Briten zu einer Kriegsverbrechernation erklären würde.
Im übrigen glaubt die Kirche zu allen Zeiten von sich, dass in der heilbringenden, vom Hl. Geist geführte Kirche eben auch sündige Menschen handeln und wirken.
Die Sünden von Katholiken, auch Bischöfen und Päpsten, machen uns im Glauben an die Heilssendung der Kirche nicht irre.
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#164   Jubärens   12:39:18 | Montag, 20. September 2010
fhirnzwerg zeigt ein Zwerghirn,
wenn er auf meinen historisch-statistischen Sachbeitrag antwortet:
„Klar. Die Katholiken waren und sind immer die Guten. Liegt wohl am einzig wahren Glauben etc.“
Geht’s noch ein bisschen hämischer daneben?
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#151   Jubärens   12:05:37 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens lügt, wenn er schreibt:
„Ich habe ja auch nur behauptet, daß die Mißbrauchsfälle in „religiösen Einrichtungen“ fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind.“
Josef Berens lügt die Presselügen nach, die fälschlich behaupten, dass Missbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen vorkämen.
Berens ist schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können…
Er hätte von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen.
Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde.
Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
Also, Herr Berens, widerrufen Sie Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
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#157   Jubärens   12:01:09 | Montag, 20. September 2010
Hexenverfolgung in katholischen Gebieten geringer als in protestantischen
Antek, auch Ihre unterwürfige These, dass „die Schuld an dieser Gewaltanwendung (der Hexenverfolgung) allein den Katholiken nicht zuzuschreiben ist, ist in dieser Form falsch.
Katholiken und katholische Fürsten waren insgesamt weniger an der neuzeitlichen Hexenverfolgung in der Hauptphase zwischen 1570 und 1630 beteiligt.
Zwar hielten sich im Deutschen Reich die Hexenverfolgungen und die Zahl der Verfolgungsopfer in protstantischen und katholischen Gebiete in etwa die Waage,
aber in den katholischen Kernländern wie Italien, Spanien und Irland hatte die Hexenverfolgung nur ein marginales oder überhaupt kein Vorkommen.
Bezogen auf die Gesamtheit der katholischen Länder bzw. die Zahl der Katholiken war die schlimme Hexenverfolgung im katholischen Bereich von geringerem Umfang als in den protestantischen Gebieten.
Redaktion benachrichtigen Die Einheit ist innerkirchlich + …
#41   Jubärens   11:46:01 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens, ein schändlicher Lügner:
„Ich habe ja auch nur behauptet, daß die Mißbrauchsfälle in „religiösen Einrichtungen“ fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind.“
Josef Berens lügt die Presselügen nach, die fälschlich behaupten, dass Missbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen vorkämen.
Berens ist schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können…
Er hätte von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen.
Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde.
Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
Also, Herr Berens, widerrufen Sie Ihre schändlichen Lügen zur Rufschädigung der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Die ungläubigen Juden wurden von Gott verstoßen
#87   Jubärens   11:32:28 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens schändliche Lügern
„Ich habe ja auch nur behauptet, daß die Mißbrauchsfälle in „religiösen Einrichtungen“ fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind.“
Josef Berens lügt die Presselügen nach, die fälschlich behaupten, dass Missbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen vorkämen.
Berens ist schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können, die auf dieser Seite mit vielen Artikelhinweisen präsentiert wurde.
Er hätte von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen.
Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde.
Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
Also, Herr Berens, wider…
Redaktion benachrichtigen Der Homo-Hoax wird zum Selbstläufer + …
#197   Jubärens   11:28:19 | Montag, 20. September 2010
Josef Berens lügt wie immer:
„Ich habe ja auch nur behauptet, daß die Mißbrauchsfälle in „religiösen Einrichtungen“ fast ausschließlich in kath. Einrichtungen zu beklagen sind.“
Josef Berens lügt die Presselügen nach, die fälschlich behaupten, dass Missbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Einrichtungen vorkämen.
Berens ist schuldig an dieser Lügenverbreitung, denn als selbstdenkender Mensch hätte er die Unwahrheit der Medienberichte erkennen können, die auf dieser Seite mit vielen Artikelhinweisen präsentiert wurde.
Er hätte von den vielen Hinweisen der Kriminalexperten wie Hans-Ludwig Körber u. a. („Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“)-wissen können, dass in kirchlichen Einrichtunge relativ weniger Missbräuche vorkommen als in anderen Einrichtungen der Kinderbetreuung, bei zölibatären Priestern signifikant weniger als bei andern Pädagogen.
Selbst der Spiegel musste ja einsehen, dass der Kindesmissbrauch im großen Stil durch die 68er, die Grünen und andere linken Gruppen seit den 70er Jahren massiv gefördert und befördert wurde.
Neuerdings hat Paul Herzog von Oldenburg auf die amerikanische Studie von Philip Jenkins hingewiesen („Pedophiles and Priests“), dass der Prozentsatz pädophiler Priester zwischen 0,7 und 1,7 Prozent schwankt, bei den Protestanten zwischen 2 und 3 und bei den Anglikanern die Zahlen noch höher liegen. „Die Zahlen von Missbräuchen seitens Sportlehrer und sonstigen Lehrkräften an den Schulen liegen noch deutlich darüber.“
Also, Herr Berens, wider…
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#117   Jubärens   10:47:12 | Montag, 20. September 2010
Matthöus drei laviert
Jetzt will Matthöus drei bestreiten, dass er noch am Samstag, 18. September 2010 20:24 den unsäglich verschleiernden Begriff „Schwangerschaftsunterbrechung“ für die massenhafte Tötung von ungeborenen Kindern gebraucht hat:
„Seien Sie versichert: Ich versuche nur auf andere, wirksamere und weniger marktschreierische Art und Weise, Schwangerschaftsunterbrechungenentgegen zu wirken.“
Redaktion benachrichtigen Papst verfällt dem Altersromantizismus + …
#12   Jubärens   10:33:15 | Montag, 20. September 2010
Was will Berens damit über sich sagen?
„Im Verhältnis zu Gott, ist und bleibt doch auch ein Papst immer noch ein eintagsfliegengleicher, winziger Mensch.“
Wenn der Papst im Vergleich zu Gott nur eintagsfliegengleich winzigist, Papst Benedikt aber mit seiner Gelehrsamkeit himmelhoch über Josef Berenz winziger Intelligenz steht, die die dieser hier täglich präsentiert, ist dann ‘Eintagsfliegenschiss’ der richtige Metapher für die Darstellung des Abstands zwischen Papst und Berens oder muss man ein Bildwort unterhalb des Eintagsfliegenschisses suchen?
Bitte um Vorschläge!
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#82   Jubärens   22:31:12 | Sonntag, 19. September 2010
Eine kleine Bitte hätte ich an Sie, Herr Berens:
bitte sprechen Sie mich nicht mit „du“ an.
ich bin kein selbst denkender Katholik wie Sie, deshalb stehe ich ja auch so hilflos Ihren selbstdenkenden Argumenten gegenüber – ganz im Gegensatz zu den mündigen und aufgeschlossenen Mitlesern, die sicherlich Ihre selbstgedachte Argumentation und Ihre kreativen Gedichte verstehen und bewundern.
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#78   Jubärens   21:49:12 | Sonntag, 19. September 2010
bejorommer ist zum Verzweifeln
Der merkt nicht einmal, wenn man ihn grob vergackeiert.
„jubärens – bedenke
Die Bibel muß nicht umgeschrieben werden sondern man sollte sich amtskirchloich wieder mehr daran halten und alles, menschlich dazu erfundene möglichst schnell entsorgen.“
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#112   Jubärens   21:42:18 | Sonntag, 19. September 2010
Wenn Matthöus drei nicht hetzt
gegen die Kirche und Katholiken („verlogene und dreckige Fantasie“ etc.),
wenn er nicht den „Schwangerschaftsabbruch“ als beste Lösung für soziale Probleme anpreist,
wenn er selbst sich nicht als bester und wirksamster Lebensschützer hinstellt, indem er durch Verteilung von abgelaufenen Lebensmitteln die Notlage von Frauen effektiv lindern würde,
dann macht er beides:
sich selbst als besten Lebensschützer herausstellen und gegen alle anderen hetzen:
„Ich bin hier der einzige, der FÜR das (über)Leben des neunjährigen Vergewaltigungsopfer s plädiert hat. ALLE selbst ernannten „Lebensschützer“ waren todesgierig darauf erpicht, die Kleine an einer zerrissenen Gebärmutter krepieren zu lassen. Anwälte des Todes eben.
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#74   Jubärens   19:58:50 | Sonntag, 19. September 2010
Josef Berens – forget it!
Lassen Sie „unsere Kirche“ in Ruhe: Wir brauchen Ihre Ratschläge nicht, die Kirche braucht Sie nicht und wird sich ganz bestimmt nicht wegen Ihrer Nörgeleien und Anpissereien ändern:
„Es wäre sicherlich ein Leichtes, unsere kath. Kirche aus ihrem Negativtrend zu befreien, wenn man sich amtskirchlich endlich dazu druchringen könnte, sich wieder auf Jesus und das Evangelium zu besinnen und alles, was sich so an nicht mehr zu vermittelndem Wildwuchs da herumgebildet hat, entsorgen würde.“
Es gibt doch genug selbstdenkende Menschen, die Sie missionieren können:
„Da gibt es eine Menge von Dingen, die heute selbst denkenden Menschen, von denen es immer mehr gibt, verständlicherweise nicht mehr glaubhaft zu vermitteln sind.“
Konzentrieren Sie sich doch auf Ihr menschseinsbeglückendes Heilsprojekt:
Umschreiben der Bibel zu einem von Hokuspokus gereinigten Buch, Umdenken der Theologie zu einer von Paulus und Augustinus gereinigten Lehre und Umorganisieren der Papstkirche zu einem Verein selbstdenkender Menschen.
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#63   Jubärens   18:02:22 | Sonntag, 19. September 2010
Ach Berens – Sie als selbstdenkender Mensch wissen doch genau,
das Arius Recht hatte und Jesus nichts als ein Gesandter Gottes ist. Das haben Sie doch schon zigmal hier dargestellt.
Reden Sie doch nicht so verlogen im Irrealis:
Wass wäre aber, wenn Arius und Gefolgschaft vielleicht doch Recht gehabt haben könnten?????? Bis zum Dogma war man doch geteilter Meinung ob Sohn oder großer Gesandter Gottes.“
So kommen Sie mit Ihrem theologischen Selbstdenkerprojekt nicht weiter:
Umschreiben der Bibel zu einem von Hokuspokus gereinigten Buch, Umdenken der Theologie zu einer von Paulus und Augustinus gereinigten Lehre und Umorganisieren der Papstkirche zu einem Verein selbstdenkender Menschen.
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#146   Jubärens   17:56:43 | Sonntag, 19. September 2010
bejorommer behauptet:
Ich denke, Thomas Geuppert hat nun den Weg gefunden, für den ihn Gott wohl vorgesehen hat.
Er kann und wird Gott sicherlich nun auf andere Art zu dienen versuchen. Da gibt es ja auch genügend Möglichkeiten.
Es war ja auch noch früh genug, denn im Alter ist ein Umstieg, in vieler Hinsicht, wesentlich problematischer und schwieriger.“
Josef Berens denkt dabei besonders an die normale sexuelle Selbstverwirklichung, die ja für ihn die absolute Sinngebung des Lebens überhaupt ist.
Mein Vetter Berens, wenden Sie sich doch mal an den jungen Mann für Ihr Projekt:
Umschreiben der Bibel zu einem von Hokuspokus gereinigten Buch, Umdenken der Theologie zu einer von Paulus und Augustinus gereinigten Lehre und Umorganisieren der Papstkirche zu einem Verein selbstdenkender Menschen.
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#106   Jubärens   17:48:50 | Sonntag, 19. September 2010
Hirnzwerg mit Zwerghirn …
hat weder die Beiträge von Matthöus drei noch von mir verstanden.
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#56   Jubärens   17:23:47 | Sonntag, 19. September 2010
Sag’ ich doch, matt3:
„selbstverständlich sind wir Söhne und Töchter Gottes wie Jesus, oder soll ich etwa an die Zwei-Klassen-Gotteskindschaft von euch Katholiken glauben, wo die wahre Gottessohnschaft nur Jesus vorbehalten ist??? Nein, danke, diese Art von jesuanischem Unterwerfungskult, den eure Kirche praktiziert, habe ich nie mitgetragen und nie als heilsförderlich empfunden.“
Machen Sie da weiter, matt3, Sie werden sicherlich bald eine neue Bibel, neue Theologie und neue, moderne, vernunftorientierte Kirche zurechtgebastelt haben!
Viel Glück dabei!
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#104   Jubärens   17:19:16 | Sonntag, 19. September 2010
An den Zyniker Matthöus drei;
der sich nicht entblödet, die Massentötung von ungeborenen Kindern immer wieder als
„Schwangerschaftsunterbrechung“ und „hilfreich in sozialen Notlagen“ zu verharmlosen und zu rechtfertigen.
M3 ist in seinem amoralischen Gedankenkokon schon so verstrickt, dass er zu ernsthafter Selbstreflexion nicht mehr fähig ist:
„War ein nettes Sonntagsgeschenk Jubärens, danke dafür. “
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#50   Jubärens   17:06:50 | Sonntag, 19. September 2010
Herausforderung für Berens, matt3 und andere selbstdenkenden Hobbytheologen
Das wäre doch mal eine echte Herausforderung für Berens, matt3 und andere selbstdenkenden Hobbytheologen, was Josef Berenz kürzlich angeregt hat:
Die Bibel so umzuschreiben, die Basislinien des Glaubens so neuzudefinieren, die Glaubensgemeinschaft (=Kirche) so zu konstruieren, dass Sie den Ansprüchen und Maßstäben von modernen, vernünftigen und selbstdenkenden Menschen genügen würden.
Berens und matt3 haben ja schon einige denkerische Vorarbeiten geleistet – wie etwa:
Wir Menschen haben alle den göttlichen Funken in uns, sind Gottes Söhne und Töchter (wie Jesus), sind also göttlich und sollten unser göttliches Potential auch entfalten, sind somit für unsere Erlösung selbst verantwortlich …(matt3)
Berens hat die normale sexuelle Menschseinerweiterung als Sinngebung der Schöpfung erkannt, womit sowohl die Lehre des Paulus als auch die augustinische Lehre als theologischer Müll entsorgt werden kann; aller magischer Hokuspokus ist aus der Bibel zu reinigen (Jungfrauengeburt, Gottessohnschaft Christi, Engel, Wunder etc.)
Auf diesem Weg könnte man schon eine moderne Religion für Selbstdenker entwickeln …
Auf die alten Männer in Rom braucht man da wirklich nicht mehr zu bauen…
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#36   Jubärens   14:45:43 | Sonntag, 19. September 2010
Josef Berens fragt:
„Worin die große (Erb-)Schuld der Menschheit bestanden haben könnte, daß Gott sich genötigt gesehen haben könnte, einen Sohn auf unserer Erde zu zeugen, der grausam ermordet werden müßte, um diese Schuld der Menschheit zu tilgen?
Ist das denkenden Christen noch glaubhaft zu vermitteln oder muß da nicht umgedacht und vielleicht anders argumentiert werden?“
Das wird nicht so einfach mit „Umdenken“ der Erbsünde zu bewerkstelligen sein, dass die selbstdenkenden Menschen die Sünde der Welt plausibel wegargumentieren können.
Mein Vorschlag an alle selbstdenkenden Berens-Christen:
Umschreiben der Bibel, alle anstößigen Stellen von Erbsünde, Sünde etc. tilgen, dann braucht man Christi Passion und Tod nicht mehr als Erlösungstod verstehen, sondern kann seinen Kreuzestod als tragischen Unfall oder politischen Mord abhaken.
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#21   Jubärens   13:24:50 | Sonntag, 19. September 2010
Josef Berens offenbart seinen tiefen Unglauben
Jesus Christus soll „als Sühne für die Sünden und die Schuld der Menschen“ getötet worden sein?
„Worin soll diese Schuld denn überhaupt bestanden haben?“
„Die Menschen haben doch normal gelebt, wie sie auch heute noch leben und Sünden gabe es immer und wird es auch immer geben.“
Sünde ist für Josef Berens so was von normal für ihn und alle Menschen, dass er darin die menschliche Böswilligkeit, den Widerspruch, die Untreue, den Angriff auf Gottes Recht und Ordnung überhaupt nicht erkennen kann.
Konsequenterweise ist für den angeblichen Katholiken Berens’ die Erlösung durch Jesus Christus völlig überflüssig, seine Passion am Kreuz zum Heil der Welt absurd, Christ Hingabe von seinem Leib und sein Blut „für die Sünden der Welt“, wie es der Priester in persona Christ bei jeder hl. Messe vergegenwärtigt, ein sinnloses Theater, ein „magischer Hokuspokus“, wie er schon öfter sich geäußert hat.
Der von Berens einzig annerkannter Lebenssinn besteht darin, sein Menschsein in normal gelebter Sexualität auszuleben und alle Gegenmeinungen dazu zu bekämpfen.
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#101   Jubärens   13:04:21 | Sonntag, 19. September 2010
Matthäus drei bestätigt sich immer wieder als Hetzer,
wie er im Buche steht, als Hofprediger der Abtreibungsindustrie.
Seine ausfälligen und beleidigenden Beiträge:
„Nur in Ihrer verlogenen und verdreckten Fantasie“ und: „Wiederum nur in Ihrem verlogenen Hirn“
werden nur übertroffen von seiner selbstgerechten, pharisäischen Selbstüberheblichkeit:
„Ich versuche nur auf andere, wirksamere und weniger marktschreierische Art und Weise, Schwangerschaftsunterbrechungen entgegen zu wirken.“
Dabei zeigt er allein schon mit dem Tötungseuphemismus „Schwangerschaftsunterbrechung“, mit dem die Kommunisten und die 68er die Massenabtreibung eingeleitet und eingeführt hatten, dass es Matthöus drei um die ideologische Verbrämung und Rechtfertigung der massenhaften Hinrichtungen von ungeborenen Kindern geht.
Eine rationale und sachliche Erörterung der Abtreibungszahlen und -probleme fürchtet M3 wie der Teufel das Weihwasser:
„Ich glaube Ihre Fantasiezahlen einfach nicht“-so sein lakonischer Hinweis auf die Abtreibungszahlen des Statistischen Bundesamtes.
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#244   Jubärens   16:28:09 | Samstag, 18. September 2010
So leicht kann man sich irren, juemuc,
aber irren ist halt menschlich – und Homos sind ja auch Menschen:
„Im übrigen gab es nie ein explizites Urteil, dass Art. 6 grundsätzlich nur auf Paare gemischten Geschlechts zutrifft.“
Das Bundesverfassungsgericht hat in seinen diversen Grundsatzurteilen zum Gegenstand des Art 6 GG – Ehe und Familie – in den Jahren 1976, 1989, 1993, 1999 und 2001 explizit geurteilt:
„Die bürgerlich-rechtliche Ehe kann in der rechtlich vorgesehenen Form nur zwischen verschiedengeschlechtlichen Partnerngeschlossen werden“ (BVerfG 1993).
oder:
„Die ehe begründet den Zusammenhang von zwei Menschen verschiedenen Geschlechts in einer Lebens- und Verantwortungsgemeinschaft, die in der Regel eine wesentliche Sinngebung durch das eigene Kind erfährt und dann in der Familiedurch die gegenseitige Bindung in einer lebenslänglichen Erziehung-, VErantwortungs- und Beistandsgemeinschaft fortgesetzt wird.(BVerfG 1989)
oder:
„Die Ehe ist als Lebensgemeinschaft von Mann und Frau die alleinige Grundlage einer vollständigen Familiengemeinschaftund Voraussetzung für die bestmögliche körperliche, geistige und seelische Entwicklung von Kindern“ (BVerfG 1988 und 1999)
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#73   Jubärens   14:38:06 | Samstag, 18. September 2010
Matthöus drei kann das Hetzen nicht lassen
Matthöus drei hat sich noch nie sachlich zur jeweils diskutierten Sache geäußert – in diesem Fall die skandlöse, vom Staat geförderte Tötung von mehr als 100.000 ungeborenen Kindern jährlich in Deutschland.
M3 kennt nur ein Thema: Hetzen gegen Katholiken und gegen die katholische Kirche:
„die reaktionäre, katholische Einstellung zur Abtreibung.
Und gleich danach wieder die zynische These: Abtreibung = Tötung ungeborener Kinder – sei das Recht der Frauen
In diesem Sinne die perverse Anklage gegen die Kirche:
„nur ja keine Rechte für Frauen! Um Gottes willen, die haben zu gehorchen und zu gebären! Koste es die Frauen, was der Papst wolle. Und sei es das Leben eines neunjährigen Vergewaltigungsopfers in Brasilien.“
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#181   Jubärens   14:04:29 | Samstag, 18. September 2010
Mighty Counsellor danke für den argumentativen Ansatz Ihre Beitrags –
ein Lichtblick bei den vielen verdrehten Beiträgen der hiesigen Homolobby
Sie ziehen den Art. 8 EMRK zu Rate:
(1) Jede Person hat das Recht auf Achtung ihres Privat- und Familienlebens, ihrer Wohnung und ihrer Korrespondenz.
(2) Eine Behörde darf in die Ausübung dieses Rechts nur (unter strikten Bedingungen) eingreifen … ,
Achtung und Schutz des Privatlebens von Homosexuellen durch Staat und auch Öffentlichkeit habe ich in meinen Beiträgen mehrfach betont.
Aber die Homos verlangen auch den positiven Schutz sowie die öffentlich-rechtliche Anerkennung und Förderung des Art 6 „als Ehe und Familie“, wozu sie nach BVerfG-Rechtssprechung keinen Anspruch haben, da eine Homopaarung weder Ehe ist, noch aus sich eine Familie werden kann.
Warum auch aus dem Persönlichkeitsrecht Art 2 für Homos kein Anspruch auf eine Ehe- und Familienförderung zu rechtfertigen ist, habe ich in meinem Beitrag zu Diamanterläutert.
Die Homos setzen aber mehr auf den Art 3, dass die Menschen vor dem und durch das Gesetz gleich behandelt werden müssen.
Allerdings greift auch dieser Ansatz nicht, denn nach dem Verfassungsgrundsatz: Gleiches muss gleich, wesentlich Ungleiches muss ungleich behandelt werden, dürfen die sterilen Homopaarungen nicht wie Ehe und Familie behandelt werden, weil diese eben die Keimzelle der Gesellschaft sind, jene aber eine private Vertragsgemeinschaft ohne die gesellschaftliche Reproduktionsnotwendigkeit.
Insofern ist das Geschrei der Homos über Diskrimnierungen Unsinn.
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#176   Jubärens   13:42:56 | Samstag, 18. September 2010
juemuc macht kamasutröse Rechtsverenkungen
juemuc, frag doch mal den Rechtsexperten Homo-Beck,
ob der Gesetzgeber mit 2/3Mehrheit den Wesensgehalt eines Grundrechts ändern kann:
„Wenn der Gesetzgeber das Grundgesetz per 2/3 Mehrheit ändert und eine Erweiterung des Art. 6 auf gleichgeschlechtliche Paare beschließt, kann sich das BverfG in kamasutröse Verenkungen begeben und könnte nichts ändern.“
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#63   Jubärens   13:37:14 | Samstag, 18. September 2010
Widerlicher und zynischer Pharisäer, Matthöus drei
M3 stellt sich als pharisäischer Gutmensch hin:
Seht her, ihr schlechten Menschen, was ich alles an Gutem tue – und ihr nicht, Ihr redet ja nur.
Ich dagegen arbeite bei einer Lebensmittelverteilungsstelle, die die Verfallsdarum-Lebensmittel der Konzerne an Bedürftige verteilt.
Wenn so was alle machen würden, gäb es auch keine Abtreibungen mehr.
Solange aber die Katholiken nicht alle Lebensmittel verteilen etc., solange rechtfertigt M3 die Massentötung von ungeborenen Kindern.
Widerlicher und zynischer Pharisäer, Matthöus drei
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#171   Jubärens   13:24:42 | Samstag, 18. September 2010
Diamant fragt:
„Aber es gibt doch auch noch Art. 2 Abs. 1 GG:
„Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.“
Vielleicht wäre das eine Verfassungsgrundlage für die so genannte „Homo-Ehe“?
Nein, ausgeschlossen, diese Argumentation ist nicht zielführend.
Die freie Entfaltung der Persönlichkeitsrechte finden ihre Schranken dort, wo sie mit anderen Verfassungsbestimmungen kollidieren – in diesem Fall mit den Bestimmungen des Artikel 6
Homos haben das Recht, in Privatbeziehungen ihre Persönlichkeit auch pervers oder sdao-masochistisch oder sonst wie zu verwirklichen,
aber gegenüber dem Staat können sie nicht ein Recht auf besonderen Schutz und Förderung ihrer Homo-Paarung als Ehe verlangen, weil eben die Ehe im Rahmen der grundgesetzlichen Institution „Ehe und Familie“ und wegen ihrer Oreintierung auf die Familie als Keimzelle der Gesellschaft ausschließlich die Verbindung von Mann und Frau ist.
Die Privatmeinung von Gallows ist dazu vollständig irrelevant.
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#150   Jubärens   12:43:50 | Samstag, 18. September 2010
Gallows bastelt sich eine grundrechtliche Wunschwelt zusammen,
wenn er meint: In der Grundrechtsformel „Ehe und Familie“ könne der Begriff ‘Ehe’ ganz nach Belieben auf Homos, Transgender etc. ausgedehnt werden. (Bei der Grünen-Jugend kommen auch die Menschenaffen noch in Frage, sobald denen die Menschenrecht zugesprochen sind, wie sie fordern).
Zuletzt hat das Bundesverfassungsgericht als einziger „Wächter“ der Verfassung im Jahre 2001 ausdrücklich bei seiner Entscheidung zur Homo-Partnerschaft fest gestellt, dass in der Grundrechtsformel „Ehe und Familie“ die grundgesetzlich geschützte Ehe ausschließlich eine Verbindung von Mann und Frau ist.
Ist auch logisch, Gallows, nur die Ehe kann aus sich sich selbst zur Familie erweitern, prinzipiell nicht kann das eine sterile Homopaarung aus sich heraus.
Deshalb gehört die Ehe als exklusive Verbindung von Mann und Frau zur Substanz des Grundgesetzes, worüber das BVerfG wacht.
Eine Neudefinition der Ehe durch den Gesetzgeber würde das BVerfG jetzt und in absehbarer Zeit mit Sicherheit kassieren – wie so viele andere Wünsche von Parteien und Homo-Lobby.
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#51   Jubärens   12:25:01 | Samstag, 18. September 2010
Matthöus drei schreibt ständig mit Schaum vor dem Mund
Matthöus drei hat sich noch nie sachlich zur jeweils diskutierten Sache geäußert – in diesem Fall die skandlöse, vom Staat geförderte Tötung von mehr als 100.000 ungeborenen Kindern jährlich in Deutschland.
M3 kennt nur ein Thema: Hetzen gegen Katholiken und gegen die katholische Kirche:
„Wenn Sie als geifernder katholischer Fundamentalist, dem es noch nie auch nur um ein reales Menschenleben zu tun war, sondern immer nur darum, die primitive Sexualmoral der Kirche auf biegen und brechen durchzusetzen, klingt das mehr als lächerlich.
Aber grobschlächtige Propaganda ist Ihnen wichtiger. Es geht Ihnen nicht um Lebensschutz, sonst würden Sie wirksam Leben schützen. Ihnen geht es um die Durchsetzung katholischer Machtansprüche.“
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#142   Jubärens   12:17:59 | Samstag, 18. September 2010
juemuc möchte sich und die Verfassung auf den Kop stellen:
„Was die Ehe ist kann der Staat frei definieren, wenn das in der Verfassung nicht ausdrücklich erwähnt ist. Auch eine Ehe zwischen zwei Männer oder zwei Frauen ist nicht mit Berufung auf das Grundgesetz grundsätzlich möglich und widerspricht diesem nicht.
Das denkt sich Juemuc in seiner laienhaften Unbedarftheit so aus.
Tatsächlich ist der staatliche Gesetzgeber nicht so frei, das Grundgesetz nach seinem Gutdünken zu interpretieren und auszulegen.
Dazu ist allein das Staatsorgan des Bundesverfassungsgerichtes befugt und beauftragt.
In zahlreichen Normenkontrollklagen hat das BVerfG willkürliche Grundrechtsinterpretationen zurückgewiesen – z. B. die Fristenregelung zur Abtreibung.
In unseren Frage hat das BVerfG seit 60 Jahren in „ständiger Rechtssprechung“ und nach den Regeln der Logik entschieden, dass die Kategorie „Ehe“ im Rahmen der GG-Formel „Ehe und Familie“ logischerweise nur als „Verbindung zwischen Mann und Frau“ zu verstehen ist, denn nur die ‘Ehe’ kann zu einer ‘Familie’ werden – und nicht eine sterile Homopaarung, auch wenn sie registriert ist.
Die Homo-Lobby möchte auf Teufel komm raus die grundgesetzlich Zusammengehörigkeit von „Ehe und Familie“ trennen und zerstören.
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#136   Jubärens   12:02:45 | Samstag, 18. September 2010
Gallow bestätigt den besonderen Schutz und die Förderung ausschließlichfür „Ehe und Familie“:
„Die „ständigen Rechtsprechung“ bedeutet nicht, daß etwas niemals geändert werden kann und wird.“
D. h. seit Bestehen der BRD und bis auf weiteres „hat der Staat nach Artikel 6 Grundgesetz t nur exkulsiv „Ehe und Familie“ zu schützen und zu fördern.
Und die „Ehe“ ist nach ständiger Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts ausschließlich die auf Familie orientierte Verbindung zwischen Mann und Frau.“
Deshalb ist eine Homopaarung auch bei vielfacher Registrierung keine „Ehe“ , sondern bleibt unbenommen eine beliebige Partnerschaft.
Die Registrierung kann nur als Persiflage einer Hochzeit gefeiert werden.
Und eine Familie kann eine sterile Homopaarung aus sich heraus natürlich niemals werden.
Natürlich darf der Gesetzgeber mit 2/3Mehrheit einzelne GG-Formulierungen ändern.
Nicht ändern kann sich die Verfassungsrechtsprechung bezüglich des Bestandes und des Schutzes von „Ehe und Familie“, denn nach Art 19,2 GG darf kein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden.
Deshalb kann die Ehe auch nicht für alle möglichen Homos und Transsexuelle „geöffnet“ werden, wie die grünrote Landesregierung von NRW fordert.
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#45   Jubärens   11:30:51 | Samstag, 18. September 2010
Matthöus drei geifert weiter
Matthöus drei hat sich noch nie sachlich zur jeweils diskutierten Sache geäußert – in diesem Fall die skandlöse, vom Staat geförderte Tötung von mehr als 100.000 ungeborenen Kindern jährlich in Deutschland.
M3 kennt nur ein Thema: Geifern gegen die katholische Kirche:
„Für Ihre katholischen Untergangsfantasien gibts nicht den allergeringsten Beleg.
Im Gegenteil! Sie beweisen damit nur Ihre nationalistisch-chauvinistische Einstellung, die die katholische Kirche auch schon an die Seite diverser recht blutrünstiger Diktatoren geführt hat, ohne dass irgendjemand aus der katholischen Hierarchie auch nur mit der Wimper gezuckt hätte.“
Sie sollten sich Ihren Schaum vorm Mund abwischen, Matthöus drei!
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#122   Jubärens   11:23:53 | Samstag, 18. September 2010
Gallow braucht Nachhilfe
Nach Artikel 6 Grundgesetz hat der Staat ‘exkulsiv nur „Ehe und Familie“ zu schützen und zu fördern.
Und die „Ehe“ ist nach ständiger Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts ausschließlich die auf Familie orientierte Verbindung zwischen Mann und Frau.
Deshalb heißt das verfassungsmäßig geschützte Institut auch stets „Ehe und Familie“, d. h. :
‘Familie’ ist nur die ehebasierte Gemeinschaft von Vater, Mutter, Kind(er) und nicht jede beliebige Ansammlung von Kindern mit beliebigen Erwachsenen – entgegen dem Antifamilienspruch: „Familie ist, wo Kinder sind“)
‘Ehe’ ist – wie gesagt – nur die im Prinzip auf Familie orientierte Gemeinschaft zwischen Mann und Frau.
Deshalb wird eine Homopaarung auch bei vielfacher Registrierung niemals eine „Ehe“ sein, sondern bleibt unbenommen eine beliebige Freundschaft oder Partnerschaft.
Die Registrierung kann nur als Persiflage einer Hochzeit gefeiert werden.
Und eine Familie kann eine sterile Homopaarung aus sich heraus natürlich niemals werden.
Wenn ein Partner ein Kind in die Homopaarung mitbringt, spielen die beiden Homos eine Eltern-Persiflage als Mamma-Mamma und Mamma-Papa etc., was die Identitätsfindung des Kindes schwerwiegend schädigt.
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#43   Jubärens   11:03:01 | Samstag, 18. September 2010
Matthöus drei geifert
„Alles was Sie hier anführen sind völlig aus der Luft gegriffene Zahlen, die Sie erfinden, um die Situation möglichst schlecht darzustellen.“
Die realen Zahlen von mehr als 100.000 ungeborenen Kindern, die in Deutschland jährlich mit dem Segen des Staates und seinen Steuergeldern zerstückelt und geschlachtet werden, will M3 beiseiteschieben, verdrängen, als nicht so schlimm hinstellen.
Indem Matthöus drei die hunderttausendfache Kindstötungen dieser schwachen, schutz- und hilfebedürftigen kleinen Menschen rechtfertigt, zeigt er sich als zynischer und brutaler Zeitgenosse, der sich aber hier noch als verlogener Gutmensch präsentiert.
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#107   Jubärens   10:44:01 | Samstag, 18. September 2010
peinliche Persiflage
Was Guido und Michael privat machen, geht den Staat und die Öffentlichkeit nichts an – auch wenn sie widernatürlich, verkehrt verkehren.
Aber die Homos selbst drängen sich der Öffentlichkeit auf, indem sie Sado-maso-Beziehungen auf perversen Umzügen darstellen.
Sie verlangen sogar, dass der Staat ihre widernatürliche Privatbeziehung in den Rang einer staatlich privilierten, mit Steuergelder geförderten Institution ‘Homo-Partnerschaft’ offiziell registriert und anerkennt.
Von Seiten der Homo-Paarung ist das eine Persiflage auf die Ehe, eine Nachäffung der bipolaren Beziehung von Mann und Frau, vom masc. Mronz und schw. Schwesterwelle.
Von Seiten des Staates ist es verfassungswidrig, wenn er die exklusiv für „Ehe und Familie“ reservierten Schutz- und Förderungsrechte, die in dem exklusiven Charakter von „Ehe und Familie“ als Keimzelle der Gesellschaft begründet sind, auf die prinzipiell sterilen Homo-Paarungen überträgt.
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#30   Jubärens   22:16:55 | Freitag, 17. September 2010
Matthöus drei lügt – und das als Gutmensch!
Matthäus drei denkt sich die Faktoren einer konstruierten Welt aus, um damit kaltblütig hunderttausende Abtreibungen zu rechtfertigen – und zugleich die Christen der Schuld daran zu bezichtigen:
„Und wieviel Abtreibungen davon waren auf Grund sozialer Indikationen erfolgt, also weil sich die Mitlgieder Ihrer Kirchengemeinde nicht genügend um die Schwangere gekümmert haben? Da will ich gar nicht raten. Ich weiss, dass Sie glauben, dass das ALLEwaren.“
Das juristische und politisch-gesellschaftliche Instrument der „sozialen Indikation“, auf das 98 Prozent aller Abtreibungen bis 1995 rechtfertigend abgeschoben werden konnten, existiert seit 15 Jahren nicht mehr.
Im Kopf von Matthöus drei existiert es allerdings noch, weil es so wahnsinnig gut in den Jargon der damaligen Gutmenschen passt:
Abtreibungen geschehen nicht aus dem Antrieb von Menschen, sondern weil die Umstände der „sozialen Notlage“ sie angeblich dazu zwingen würde – und weil die Christen nichts oder zuwenig tun, um die angeblichen sozialen Notlagen (in einem der reichsten Länder der Welt) zu beseitigen und ein soziales Paradies der Gerechtigkeit zu schaffen:
Dann würden – so versichern uns M3 und andere Gutmenschen – ganz bestimmt keine Abtreibungen mehr vorkommen, ganz bestimmt!
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#80   Jubärens   20:05:01 | Freitag, 17. September 2010
Josef Berens denkt sich was aus
Bejorommer fragt:
„Wann werden die alten Herren im Vatikan endlich begreifen, dass sich vielleicht zu weit von Jesus und dem Evangelium entfernt haben?“
Denn nach Josef Berens Meinung wollte Jesus immer schon das Frauenpriestertum und den Zölibat abschaffen.
Auch wenn das so nicht im Evangelium steht, kann man Jesu Meinung doch aus der Tatsache schließen, dass er nichts gegen das Frauenpriestertum gesagt hat – jedenfalls denkt er sich das so aus.
Mein Vetter Joberens, ein selbstdenkender Ausdenker von Undenkbarem
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#97   Jubärens   19:54:18 | Freitag, 17. September 2010
Die neue postmoderne Flachbirnigkeit von turing und tjark
Domenico T., Sie gehen von dem Anspruch einer Gesellschaft mündiger und vernünftiger Bürger aus, die im rationalen Diskurs ein gesellschaftliches Problem behandeln wollen.
Mir scheint, dass die beiden Leser turing und tjark Vertreter eines neuen postmodernen Relativismus sind, die ihre Standpunkte nicht mehr begründen und arumentativ untermauern wollen, sondern die den geesellschaftlichen Diskurs auf die Ebene des chatten herabbringen wollen: Ich habe diese Meinung und Sie haben jene – basta.
tjark: „Für mich perönlich reicht als Begründung, was ich persönlich meine. Ist das so schwer zu verstehen. Und ich habe geschrieben, dass für mich juristische/religiöse/biologische Spinösitäten auch keine Rolle spielen“.
Das ist vorbildliche intellektuelle Bescheidenheit, während Sie, Domenico, mit Ihren langatmigen Sätzen und differenzierten Argumentationen sich der „Sünde der Eitelkeit“ zuschulden kommen lassen, jawohl!.
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#56   Jubärens   16:17:30 | Freitag, 17. September 2010
Turing meint: „Abtreibung ist doch gesetzlich geregelt.“
Darin besteht ja gerade der politische Skandal der massenhaften Kinderschlachtung in unsere Rechtsstaat, dessen wesentliche Verfassungsbestimmung es ist, die Grundrechte der (geborenen und ungeborenen) Menschen zu achten und zu schützen.
Das Grundrecht auf Leben – Artikel 2 GG – ist als unantastbares Basisrecht ausgewiesen, und zwar für jeden Menschen von Beginn an, wenn er sich im Mutterbauch als Mensch entwickelt.
Das Bundesverfassungsgericht sagt ausdrücklich, dass der Rechtsschutz des Ungeborenen auch nicht in den ersten 12 Wochen aufgehoben werden darf, außerdem darf der Gesetzgeber nicht auf Strafeandrohung zur Sicherung des Rechtsschutzes verzichten.
Der Gesetzgeber hat genau diese verfassungswidrigen Bestimmungen in den § 219 geschrieben:
Bei der rechtswidrigen Fristentötung des ungeborenen Kindes innerhalb von 12 Wochen wird jeder Rechtsschutz aufgehoben, die Strafbarkeit der rechtswidrigen Tat generell ausgesetzt.
Stattdessen bezahlt der Staat 90 Prozent dieser rechtswidrigen Abtreibungen aus Steuergeldern.
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#41   Jubärens   13:29:07 | Freitag, 17. September 2010
Sich treu bleiben in der Untreue
Das Bekenntnis des zurückgetretenen Priesters, dass er bei aller Untreue zu seinem Zölibatsversprechen doch „sich selbst treu geblieben“ sei, finde ich eine geniale und vielseitige Formel, die man sich merken sollte:
Bei Seitensprung, Ehebruch, Scheidung etc.- sorry, aber ich musste mir treu bleiben, das habe ich nämlich früher auch schon gemacht, Untreue gehört zu meiner Identität, daher muss ich mir in meiner Untreue treu bleiben, um meine Identität zu bewahren.
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#27   Jubärens   13:20:54 | Freitag, 17. September 2010
Gute-Laune-Feiern
Heutzutage könnte die Kirche wirklich einiges von der Werbung und den Marketingkonzepten der Unternehmen lernen:
Es werden immer mehr „Gute-Laune-Abos“, „Gute-Laune-Preise“ und alle möglichen „Gute-Laune-Kekse, Knabbersachen, Säfte“ und anederes angeboten.
Vor allem das Konzept: „Gute-Laune-Produkt – bei schlechter Laune garantiert Geld zurück“ hat sich bestens bewährt.
In den Werbespots ist die gute Laune ja nun wirklich das Grundprinzip der Präsentation mit dem Ziel, durch das Produkt Glück zu verheißen.
z. B. das „saugstarke“ Küchenpapier von „Zewa-wisch-und-weg“:
Ein Wasserfleck auf dem Tisch – schlecht Laune, miese Stimmung – dann: eine Stimme aus dem Off: Nimm doch Zewa-wisch-und-weg – überraschter Blick, nachdenkliches Sinnieren – da, plötzlich, von oben fällt eine Rolle Zewa in die Hand – ein Wisch, ein Fleck weg – totale Überraschung – Begeisterung: „wirklich, der Fleck ist weg!!!“ – strahlendes Lächeln – gute Laune pur – nachhaltige Glücksgefühlte für Millionen Zuschauer:
Wenn ein saugstarkes Zewatuch schon soviel gute Laune verbreitet, dann können auch die größeren Probleme der Welt sicherlich mit gute-Laune-Mitteln bewältigt werden.
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#13   Jubärens   12:56:07 | Freitag, 17. September 2010
Mein Vetter Joberens gibt Senf auf die Soße des Jesuitengenerals:
„Die Priesterehe würde ‘nicht alle Probleme“ lösen.“
Doch – meint Joberens – das Zölibat als Menschseinsbeschneidung ist an allem Schuld, deshalb löst die Priesterehe alle Problem. Das kann man doch an der evangelischen Kirche sehen: Die haben wegen ihrer verheirateten Pfarrer und Pfarrerinnen und Pfarrerlesben keine Probleme mehr – außer vielleicht mal mit Scheidungen oder zuviel Alkohol mit fremden Männern im Luxusauto.
Weil die Evangelischen die sexuelle Menschseinsbeschneidung nicht kennen, deshalb herrscht bei denen auch mehr „gute Laune“ im Gottesdienst. Ich weiß das von meinem Orgelspiel in evangelischen Kirche: Da wird bei den Kirchenlieder viel mehr geklatscht, geschunkelt und geswingt als bei uns Katholiken, weil da ein Zölibatärer vorn am Altar steht, der – na Ihr wisst schon – menschseinsbeschnitten ist …
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#75   Jubärens   20:04:32 | Mittwoch, 15. September 2010
phönix-kb: Höllenqualen statt geiler Heidenspaß
„Sicher gibt es auch bei den Atheisten einen größeren Teil, die sich nicht mit den Bonobos-Affen auf eine Stufe stellen, sondern sich von der Vernunft leiten lassen, was gar nicht so einfach ist.
Die „Höllenqual“ kann höchstens eine große Peinlichkeit bedeuten, die bei Lebensrückblicken auftreten kann und sehr unangenehm ist. Hölle als Tatarus wurde mehr bei den alten Griechen gelehrt, wo die großen Sünder zur ewigen Qual im Tartarus verurteilt wurden.“
Der selbsterklärte Bonobo-Affennachfolger Schmidt-Salomon gab vor einigen Jahre seine irdisch-geile Heilsparole preis:
„Lieber Heidenspaß als Höllenqual“, womit er besonders die kath. Kirche treffen wollte
Diese Parole passt gut als Lockruf für die geilste Loveparadeparty.
Für tausende von Teilnehmern wurde der geile Heidenspaß nicht eingelöst, dafür wurden sie Höllenqualen ausgesetzt.
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#69   Jubärens   17:20:53 | Mittwoch, 15. September 2010
Dem Flachhirnzwerg in sein Flachhirn:
Es sind nicht nur die Internetbeiträge von Beteiligten, die auf die Mitverantwortung der Teilnehmer hinweisen, insbesondere der Besoffenen und Zugedröhnten Enthemmten:
„Das Fazit des Beteiligten: „Es sind die Egoisten, die meinen sich vordrängeln zu müssen und zu quetschen, um besser und schneller rein zu kommen. Meiner Meinung nach sind das die wahren Schuldigen“.
Auch die FAZ geht in diese Richtung, wenn sie schreibt
„Hier ist niemand schuldlos schuldig geworden“. „Niemand ist blind in dieses Unglück gerannt.“
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#61   Jubärens   17:08:58 | Mittwoch, 15. September 2010
Josef Berens – Sie sollten auf Religionsfreier und seine Warnungen hören:
Vorsicht – als einfacher, selbst denkender Kathole!! Das ist im Katholizismus strengstens verboten und auf Häresie steht der Tod“
Vor allem der ewige Tod in der Hölle!
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#66   Jubärens   17:03:39 | Mittwoch, 15. September 2010
Pascal, sparen Sie sich Ihre Aufregung,
und lesen Sie den Artikel noch mal in aller Ruhe durch.
Da steht nichts davon drin, wie Sie unterstellen, dass die jungen Opfer gesündigt hätten und deshalb den Tod verdient hätten.
„Und selbst wenn das alles so gewesen sein sollte, dann haben die jungen Menschen das immer noch nicht verdient zu sterben. Egal welche „Sünden“, sofern Sie welche begangen haben, Sie begangen haben.
Geschweigen denn das einer aus der Redaktion meint darüber richten zu können.“
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#60   Jubärens   16:48:22 | Mittwoch, 15. September 2010
Flachhirnzwerg meint:
„das Zitat ist auch so schön anonym gehalten. Kann ich mir auch alles ausdenken.“
Natürlich, Sie würden sich so was ausdenken. Schauen Sie doch mal bei der Quellenangabe des Zitates nach.
Außerdem ging es bei meinem Beitrag um die Flachhirnthese einiger User-Zwerge, der Artikel hätte behauptet, die Opfer seien besoffen und zugedröhnt gewesen und deshalb umgekommen.
Der Artikel hatte das Gegenteil behauptet, dass besoffene und zugedröhnte Teilnehmer durch ihre unkontrolliertes Verhalten, Drängen und Quetschen an dem Tod der 23 Opfer mitverantwortlich waren.
Der Artikel behauptet auch nicht, Pascal, dass alle Teilnehmer besoffen und zugedröhnt waren.
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#48   Jubärens   16:30:04 | Mittwoch, 15. September 2010
Pascal123: Erst Brile aufsetzhen und richtig lesen,
dann legt sich die unbegründete Aufregung von selbst: Pascal schwadroniert:
„Weiss „Frau Kösch“ etwa wer von den Toten Alkohol getrunken oder Drogen genommen hat?“ und“ Solange man nichts weiss wer und ob eins der Opfer überhaupt etwas genommen oder getrunken hat, sollte man mit solchen widerlichen Artikeln wie hier sehr vorsichtig sein.“
Religionsfreier unterstellt:
„Kein einziges der Opfer war besoffen, oder gar notgeil. (woher will er das denn wissen?)
Nichts davon wird im Artikel gesagt – im Gegenteil:
„Viele der besoffenen, zugedröhnten und aggressiven Besucherhaben dazu beigetragen, daß andere ums Leben gekommen sind, indem sie Polizeiketten einfach überlaufen haben – grölend mit ausgestrecktem Mittelfinger in Richtung der Polizisten“ – so das Internetzitat eines Teilnehmers in der Menge.“
Also: nicht mit Schaum vor dem Mund und mit Empörungsblockade im Hirn den Artikel lesen – gilt besonders für den zynischen flachhirnzwerg –, sondern lesen sine ira et studio, dann legt sich die schädliche Empörungserregung von alleine.
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#47   Jubärens   21:45:57 | Dienstag, 14. September 2010
Die Pätschwürg-Religion des Josef Berens
Der Beitrag von Josef Berens, den er schon ca. 20 Mal hier im Forum kopiert hat, sollte Bischof Bode in Osnabrück und seinen Ordinariatsräten als Warnung aufgehen, wohin die Reise nach dem Fahrplan der „abrahamitischen Religionen“ geht: in eine Durchschnitts- oder Mischmasch-Pätschwürg-Religion.
bejorommer schließt aus den angeblich gemeinsamen Wurzeln der drei Religionen, dass sie alle drei „denselben Gott verehren“ -also der Kriegstreiber Gott Allah soll identisch sein mit dem dreieinigen Gott der Liebe, wie er im christlichen Glaubensbekenntnis bekannt wird.
Über die Gottessohnschaft – die sowohl die Juden als auch die Moslems strikt ablehnen, sollten sich die Christen diskussionsbereit geben und irgendwann mal nach einem herrschaftsfreien Diskus sich auf einen Kompromis einigen – und nicht wie damals bei Arius die falsche Auffassung einfach ausschließen.
Dieser Religionsmix wird dann von dem Simpel Berens noch als „Ökumene“ und „Wahrheitssuche“ verkauft.
So einfach ist das, wenn Josef Berens sich eine selbstgestrickte Mix-Religion zusammenbastelt.
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#112   Jubärens   16:32:23 | Dienstag, 14. September 2010
islamische Republik ist nicht säkular
Agnosie meint: „Aber in der Realität sind fast alle islamische Staaten heute säkular, selbst der Iran hat eine republikanische Staatsform.“
Der Iran ist genauso eine islamische Republik wie Afghanistan und alle vom Islam domnierten Staaten – außer Türkei.
Auch ohne Chalif funktioniert der islamische Scharia-Gottesstaat wie im Iran, wo der Ajatholla und die Revolutionswächter jede Kandidatur und jedes Gesetz auf ihre Scharia-Verträglichkeit überprüfen.
Der Islam bzw. die Scharia ist das Grundgesetz dieser islamischen Republiken, mitnichten sind sie säkular.
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#108   Jubärens   16:24:39 | Dienstag, 14. September 2010
fhernhachenzwerg und sein Stolz auf sein Pöbel-Image:
„Mein Lieber, von einem wie mir kannst du auch keinen Anstand erwarten. Wo kämen wir dahin. Das würde meinem Image schaden.“
Entschuldigung, dass ich Sie früher ernstgenommen habe.
Ich hätte allerdings Ihr penetrantes Duzen schon als Hinweis auf Ihr pöbelhaftes Selbstverständnis deuten können.
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#101   Jubärens   16:14:29 | Dienstag, 14. September 2010
fhernhachenzwerg weist Belege für seine böswillige Unterstellung strikt zurück:
„Warum soll ich mir deine 800 Beiträge durchlesen? Und fordern kannst du von mir gar nichts. Klar!!??“
Ich hatte es ja geahnt mit meiner Bemerkung:
Wenn Sie nur etwas Anstand hätten …, aber…
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#98   Jubärens   16:09:34 | Dienstag, 14. September 2010
Alex Förstinger denkt sich was aus:
„Jubärens ist wahrscheinlichfür 2/3 Parlamentsstimmen für 3prozentige Kaste bestehend aus Adel und Klerus und den übrigen 97% des „einfachen Vokes“ gesteht er nur 1/3 der Stimmen zu, damit die auch vom habgierigen Adel+Klerus immer überstimmt werden kann.“
Nachdem sich Alex Förstinger etwas über Jubärens ausgedacht hat, schreibt er:
„Jetzt wissen wir, wessen Geistes Kind er ist!“
Sicherlich glauben Sie ganz fest an das, Herr Förstinger, was Sie so schreiben!?
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#91   Jubärens   16:01:19 | Dienstag, 14. September 2010
Alex Forstinger ist für eine Elektroschockdemokratie
„Ich bin für Demokratie, in der auch Religionen ihre Ideologie vorbringen können aber keine Privilegien genießen.“
Alex Forstingers barbarische Jakobinerdemokratie sieht so aus:
„den klapsmühlen der republik dürstets schon nach m. und die wahrheit der elektroschocks kanns gar nicht mehr erwarten, ihn zu erlösen von religiöser umnachtung.“
Robespierre und sein Kult des Schafotts lassen grüßen:
‘Alle, die nicht meiner gemeinwohlvernünftigen Auffassung sind, sind umnachtet, psychisch krank und ihre Liquidierung wäre eine Erlösung für das Gemeinwesen!’
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#85   Jubärens   15:53:48 | Dienstag, 14. September 2010
fhernhachenzwerg unterstellt,
die folgende Umschreibung von Alex Forstingers ‘Argumente’ würde meine katholische Sicht charakterisieren:
„Alle, die nicht meiner gemeinwohlvernünftigen Auffassung sind, sind umnachtet, psychisch krank und ihre Liquidierung wäre eine Erlösung für das Gemeinwesen!“…
„So siehst du das doch auch. Nur aus deiner „katholischen“ Sicht. Tu nicht so scheinheilig“
Ich fordere fhernhachenzwerg auf, anhand meiner 800 postings in diesem Forum auch nur Ansätze von diesen barbarischen Mordphantasien des Alex Forstinger nachzuweisen.
Wenn Sie nur etwas Anstand hätten …, aber…
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#72   Jubärens   15:24:47 | Dienstag, 14. September 2010
Fiebichs Draufschlagparolen werden nur noch von den jakobinischen Pöbeleien von Alex Forstinger übe…
„m’s wahrheitsserum ist die indoktrintaion durch wiederholung
den klapsmühlen der republik dürstets schon nach m. und die wahrheit der elektroschocks kanns gar nicht mehr erwarten, ihn zu erlösen von religiöser umnachtung.“
Robespierre und sein Kult der Vernunft und des Schafotts lassen grüßen:
Alle, die nicht meiner gemeinwohlvernünftigen Auffassung sind, sind umnachtet, psychisch krank und ihre Liquidierung wäre eine Erlösung für das Gemeinwesen!
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#70   Jubärens   15:14:35 | Dienstag, 14. September 2010
Fiebichs barbarische ‘Argumente’
„einem geborenen ist es herzlich egal, welche glücklichen umstände zu seiner geburt geführt haben, ob er in der 12 wochen nicht abgetrieben wurde oder ob sein erzeuger trotz zölibats geschlechtlich verkehrte und schwer sündigte
Wieviele Millionen durften nicht auf die Welt kommen in Folge des Zölibats“
Fiebich rechtfertigt die Abschlachtung von ungeboren Kindern mit dem Nicht-Zeugen von Kindern.
Auf solche unglaublich verquere „Argumente“ können nur Atheisten kommen, die anschließend auch noch behaupten, Sie hätten Moral.
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#58   Jubärens   14:43:11 | Dienstag, 14. September 2010
Fiebich ist nur groß im Sprücheklopfen und Parolendreschen:
Gläubige mit „ihren religiösen scheuklappen“.
die „blind glauben“
und sich in „formeln und totschlagargumenten“ ergehen.
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#56   Jubärens   14:36:23 | Dienstag, 14. September 2010
Österreicher30 bastelt sich so ein Jesus- und Kirchenbild zusammen, dass es in sein Wohn- und Obers…
„Jesus war er doch, was man so über ihn weiß, ein netter Kerl.“
So hätten sie den Messias und Erlöser gern zurechtfrisiert: netter Mensch von nebenan, zugleich witzig und ernsthaft, volkstümlicher als Platon, trotzdem tiefgehend, liberal und trotzdem kritisch, kurzum: ein wahnsinnig guter Menschenfreund.
Zu diesem netten Jesustyp kann Österreicher auch die passenden Bibelstellen passend zurechtfrisieren: „wo nur drei Gläubige Menschen zusammen sind und meiner gedacht wird da ist meine Kirche“ etc.
Fertig ist das Jesusbild, das man der Kirche um die Ohren knallen kann.
Sind Sie sicher, Österreicher, dass Sie ernstgenommen werden wollen?
Redaktion benachrichtigen Erneut bestätigt: Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#156   Jubärens   14:21:56 | Dienstag, 14. September 2010
Abus politisch-soziale Kleiderordnung des Islam
Abu meint: „Wenn diese Erkenntnis schon mal reift, dann würde ich doch mal empfehlen, auch die islamischen Kleiderordnungen wohlwollender zu betrachten. Die haben wenigstens eine und nehmen sie ernst!“
Die Scharia-Kleiderordnung bedeutet für Frauen und signalisiert den Männern, dass die muslimischen Frauen benachteiligt werden und sich unter ihren Ehemann unterordnen – bindende Vorschrift in Sure 4,35:
„Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah auch die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte und acuh weil jene diese erhalten. Rechtschaffene Rauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit auch Allah sie beshütze. Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer ein und züchtigt sie (mit angemessenen Schlägen).“
Redaktion benachrichtigen Reue ist der Schlüssel + …
#38   Jubärens   21:20:27 | Montag, 13. September 2010
Richtigstellung zu m Selbstzünder Josef Berens
Mein Vetter Josef Berens weist mit aller Entschiedenheit die Unterstellung zurück, dass die von ihm aufgestellte Behauptung:
„Was Gott und Wahrheit betrifft, wird schon versucht, viel Unsinn zu verbreitenr!“
irgendetwas mit ihm zu tun hat.
Berens stellt ein für alle Mal fest, dass er nie und nimmer versucht hat, über Gott und Wahrheit Unsinn zu verbreiten.
Unsinn haben immer nur die anderen geredet, während Berens’ Beiträge immer Sinn gemacht haben, jedenfalls war er im Glauben, sich darum bemüht zu haben.
Josdef Berens
(als simpler Selbstdenker)
Redaktion benachrichtigen Erneut bestätigt: Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#115   Jubärens   21:09:15 | Montag, 13. September 2010
Max erzählt Murx:
„Als die Ursache und der Erreger des AIDS noch unbekannt waren, hat ein Kollege von mir eine Doktorarbeit über die Promiskuität von Schwulen in Muenchen vefasst. Das waren Zeiten mit oft mehr als 100 wechselnden Partnern (pro Tag!!! Stichwort: Klappe).
Aber: Die Schwulen waren die ersten die sich vorbildlich an Alles gehalten haben, was empfohlen wurde, die Seuche einzudaemmen Sie haben Einzelpaare gebidet (und sind oft gemeinsam gestorben). Dafuer vedienen sie unser Mitgefuehl und unsere Trauer und von niemandem einen Tritt.“
Hier wird offenbar an einer neuen Legende gestrickt:
Die braven Homo-Perversen hätten sich vorbildlich an alle Sicherheitsregeln gehalten und sogar ihre übliche Promiskuität aufgegeben.
Und dass die Zahlen der HIV-Neuinfizierten von Seiten der homosexuell aktiven Männern seit Jahren steigen – daran ist nur die katholische Kirche schuld.
Und auch die in Relation zum Bevölkerungsanteil exorbitante hohe Zahl der homosexuellen AIDS-Kranken ist die Schuld von Außerirdischen.
Für die unschuldig infizierten Schwulen sollten uns die Tränen kommen und bei soviel selbstverschuldetem Elend überkommt uns heißes Mitgefühl
Redaktion benachrichtigen Erneut bestätigt: Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
#107   Jubärens   20:56:26 | Montag, 13. September 2010
Zur Erinnerung:
Der Leser P., der sich im Homomilieu auskennt, formulierte kürzlich sehr treffend, was wir immer schon gewusst haben:
„Der „normale“ HIV+ wird sich aber durch Dummheit, Unwissenheit oder einen dummen Moment angesteckt haben“
Ich möchte nicht wissen, wie viele HIV+ sich hier im Forum rumtreiben, bei manchen Dummheitsbeiträgen merkt man es allerdings.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung an der Glaubenlehre vorbei?
#54   Jubärens   17:48:47 | Montag, 13. September 2010
Noch’n Gdicht
Ein blindes Huhn tut oftmals picken,
doch meistens tut’s danben nicken.
Es ist halt blind, das Huhn, das blinde,
im Huhnkopf nur mit kleiner Hirnrinde.
Da hilft kein Gackern und kein Schimpfen,
kein Scharren, Gurren, Schnabel rümpfen.
Da hilft nur : Halt den Schnabel raus
und plärr dein Schicksal nicht hinaus
Doch wenn’s mal doch gelingen tut,
der blinde Zufall meint es gut,
dann meint das blinde Huhn, das dumme
jetzt sei ihr der Verstand gekumme.
kopiert nun ständig das kleine Verslein
und glaubt ganz fest, die Wahrheit wär’s fein.
So sind nun mal die Eifelhühner –
im Denken schwach, im Schreiben kühner.
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#77   Jubärens   17:25:30 | Montag, 13. September 2010
Statistische Daten zu Homos – aus taz, 2.8. 10
Genauere Untersuchungen darüber gibt es nicht, deshalb berufen sich die 10-Prozent-Lyriker gern auf den amerikanischen Sexualforscher Alfred C. Kinsey. Der habe schon 1948 von 10 Prozent Homosexuellen gesprochen. Das hat er so nie gesagt, aber die Zahl ist griffig und steckt bis heute im kollektiven Gedächtnis fest.
So schwierig es auch ist, einen annähernd realistischen Überblick über die Zahl homosexueller Menschen in diesem Land zu gewinnen, die wenigen Versuche dazu weisen deutlich bescheidenere Ergebnisse auf. Zwei als repräsentativ geltende Erhebungen aus den USA und den Niederlanden kommen in ihren jeweiligen Gesellschaften zu ähnlichen Resultaten: circa 2,8 Prozent der Männer und 1,4 Prozent der Frauen seien homosexuell. Eine Emnid-Studie von 2001 kann diese Zahlen für Deutschland noch unterbieten: 1,3 Prozent der Männer und 0,6 Prozent der Frauen – mehr nicht.
Dass aber vor allem schwule Lobbyisten gern übertreiben, bar jeder Überlegung, geißelt die lesbische Kulturhistorikerin Camille Paglia zu Recht: „Die 10-Prozent-Rate, die von den Medien bereitwillig nachgeplappert wird, war reine Propaganda. Als Wissenschaftlerin verachte ich es, wenn Homosexuellen-Aktivisten so ohne Skrupel die Wahrheit missachten.
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#43   Jubärens   17:13:36 | Montag, 13. September 2010
bejorommer: der undichte Dichter
Die letzten Zweifel an Josef Berens’ geistiger Dichtigkeit sind mit der erneuten Publizierung seiner tut-tut-Reime sicherlich ausgeräumt:
Wer nur tut den Papst beschimpfen tut,
tut es nicht aus Liebe, tut es aus Wut:
„Wer nur blind katholisch glaubt
und nicht wagt selbst zu denken,
wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.
Doch wer sich orientiert an Evangelium und Jesus Christ
hat am Ende mehr gelebt und auf gutem Wege ist.“
Josef Berens (als undichter Dichter)
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#33   Jubärens   17:06:12 | Montag, 13. September 2010
bejorommer: auch ein blindes Eifelhuhn
findet manchmal ein Korn Wahrheit über sich:
„Was Gott und Wahrheit betrifft, wird schon versucht, viel Unsinn zu verbreiten – auch von mir!“
Josdef Berens
(als simpler Selbstdenker)
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#65   Jubärens   16:59:39 | Montag, 13. September 2010
Zu Pascal über MSM
67 Prozent aller HIV-Neuinfizierten sind „Männer, die Sex mit Männern haben“, stellt das Robert-Koch-Institut in seinem Jahresbericht für 2009 fest.
„MSM“ habe ich mit ‘homosexuell aktiven Männern’ verdeutlicht oder sollte man schwul-aktive Männer sagen?
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#63   Jubärens   16:53:09 | Montag, 13. September 2010
Alex Forstinger schlägt wild um sich:
„jubärens will seine religiös anerzogene diskriminierung als tugend verkaufen und sucht händeringend halbwahrheiten und spekulationen zusammen. das machen religiös umnachtete immer so, sie haben ein ergebnis und versuchen sich da heran zu rechnen, auf keine fall würden sie ein Fehlresultat eingestehen, weils ja angeblich von gott ist, oder von der kirche, und die haben immer recht und sind vermeintlich unfehlbar. kommt in allen gut situierten diktaturen vor usw. „
Alex Forstinger hat bisher noch kein rationales Argument gebracht, von empirisch fundierten Daten und Statistiken ganz zu schweigen.
Zu den Artikel-Aussagen, also zur Sache, dass die AIDS-Krankheit in Deutschland statistisch belegt hauptsächlich von homosexuell aktiven Männern ausgeht, kann und will Forstinger nichts sagen.
Stattdessen stichelt er ad personam: „umnachtet“, „religiös verszogen“ etc. und schwadroniert ins Blaue hinein über Halbwahrheiten, Spekulationen, Unfehlbarkeit und Diktaturen – irgendwelche Klischees und Schmähparolen, die mit der bisherigen Diskussion und meinen Beiträgen dazu nicht das Mindeste zu tun haben.
Alex Forstinger zeigt mit seinem Beitrag seine sachliche Inkompetenz sowie seine Abneigung gegen realistische Erörterung und seinen Hass auf die Kirche, die in diesem Zusammenhang gar nicht zur Debatte stand.
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#57   Jubärens   16:38:37 | Montag, 13. September 2010
Shalom, geht’s noch ein Stück dümmer?
„Nach der Karte zu urteilen und von Ihren Artikel- ahlen für Frankreich ausgehend, muss das südliche Afrika zu 50% oder mehr homosexuell sein! Das zeigt doch, wie repräsentativ und aussagekräftig diese in Ihrer Propaganda aufbereiteten Zahlen sind.“
Im Artikel wird ausschließlich über die Aids-Rate in Frankreich gesprochen, bei der nun mal die Hälfte von den prozentual wenigen Homos produziert werden.
In Deutschland wird 67 Prozent der HIV-Neuinfizierten von homosexuell aktiven Männern produziert, deren Anteil in der Bevölkerung auch nur ein Minimum beträgt.
Nirgendwo wird die dämliche Folgerung gezogen, die Sie unterstellen: auf der ganzen Welt und besonders in Afrika würden die meisten HIV-Infizierten Homos sein.
Aber in Deutschland ist die AIDS-Krankheit in der Hauptsache eine Homo-Lust-Seuche, auch wenn diese empirisch fundierte Realitätsaussage den Homofanatikern nicht in ihr Weltbild passt.
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#43   Jubärens   14:29:44 | Montag, 13. September 2010
Pascal kennt das Potential an Dummheit bei den Schwulen:
„Der „normale“ HIV+ wird sich aber durch Dummheit, Unwissenheit oder einen dummen Moment angesteckt haben“
Wenn nun die schwul-aktiven Männer als 1,5 Prozent der Bevölkerung jährlich 67 Prozent allen HIV-Neuinfizierte produzieren, dann muss es bei den Schwulen ein wahnsinnig überproportionales, ungeheures Potential an „Dummheit, Unwissenheit oder dummen Momenten“ geben.
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#40   Jubärens   14:20:45 | Montag, 13. September 2010
Alex Forstinger ist schon kopfgeschädigt
Die dt. AIDS-Hilfe verschleudert nicht „das geld von der kirche“, sondern unsere Steuergelder
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#37   Jubärens   14:11:46 | Montag, 13. September 2010
Duden
Virus, das; außerhalb der Fachsprache auch ‘der’.
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#35   Jubärens   14:05:24 | Montag, 13. September 2010
Pascal kennt sich aus in der Szene – aber nicht bei dem ERgebnnis:
„Da sie das Risikoverhalten ja gar nicht kennen ist das reine Spekulation. Sie kennen sich in der HS- Szene ja gar nicht aus und Arbeiten nicht in der Prävention.“
Tatsächlich arbeite und lebe ich nicht unter Homos, aber ich kenne das Ergebnis ihres Risiko-Verhaltens: 1,5 Prozent schwul-aktive Männer produzieren 67% aller HIV-Neuinfizierten. Dazu brauch ich nicht das Risikoverhalten einzelner in der Homo-Szene zu kennen.
Mein Zorn über die steuerfinanzierte AIDS-Hilfe rührt daher, dass diese saubere Organisation den Homo-Leichtsinn und die AIDS-Verbreitung noch fördert:
2005 deckte Report Mainz auf, dass zahlreiche Internetportale wie queer.de u. a. für hunderte von Clubs mit Sex ohne Kondome werben.
Als der damalige Chef der Deutschen Aids-Hilfe, Dirk Meyer, darauf angesprochen wurde, erging er sich in Rechtfertigungen:
„Ich habe Verständnis für die Menschen, die sich in bestimmten Situationen für das Risiko (der HIV-Infizierung) entscheiden, ja, das kann ich verstehen.“
Und dieser Mensch verfügt über 3,5 Millionen Steuergelder für angeblich „Prävention“.
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#27   Jubärens   13:45:22 | Montag, 13. September 2010
Fiebich versucht nicht, eine Gegenposition zu verstehen
Ihr Unwillen, meine Position und Argumentation verstehen zu wollen, zeigt sich daran, dass Sie meine Argumentation nicht zitieren – wie ich das mit den Ihren getan habe –, sonder mir irgendeine blöde Tautologie unterstellen wie: „Kirche ist gut, weil sie gut ist“.
Damit ist an sich der rationalen Diskussion der Boden entzogen.
Oder glauben Sie, mit Ihren Draufschlagparolen wie „die Kriche ist ein Hort der Sünde, Wirtschaftskriminellen, Massenmördern, Kinderschändern und Parasiten“ würden Sie mich oder irgendeinen normaldenkenden Menschen außer bejorommer überzeugen?
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#30   Jubärens   13:33:13 | Montag, 13. September 2010
Pscal, was Sie alles über mich und meine Motive wissen wollen!?
„Ich hatte Ihnen ja aufgezeigt das Ihr Kostenmodell (höhere Beiträge für die Homo-Risiko-Gruppe)für viele „Krankheiten“ gelten müsste, tut es für Sie aber anscheinend nicht, weil die handlung die zu diesen „Krankheiten“ geführt hat, nicht so moralisch verwerflich ist in Ihren Augen.“
Sie spekulieren und reden Unsinn über meine Motive und hintergründigen Ansichten.
Ich bin auch dafür, dass andere Risikogruppen, die aufgrund eigenen, vermeidbaren Verhaltens, also ‘mut-willig’ – und nicht z. B. genetischer Veranlagung zum Dicksein- der Versicherten-Solidargemeinschaft höhere Kosten verursachen, mit höheren Beiträgen zur Kasse gebeten werden. (Die Schwierigkeiten der Abgrenzung kenne ich auch.) Meine Ansätze resultieren also nicht aus der moralischer Bewertung der Homo-Promiskuitiven.
Bei den Homo-Aids-Kranken kommt noch eine Sache hinzu.
Seid HIV-Infizierung kein Todesurteil mehr bedeutet, seit es Medikamente gibt, die -lebenslang eingenommen – die Auswirkungen der AIDS-Krankheit begrenzen, hat der Leichtsinn bzgl. safer sex im Homo-Milieu signifikant zugenommen:
‘AIDS ist ja nicht mehr so schlimm in den Auswirkungen, man kann damit (aufgrund der teuren Medikamenten) leben.’
Aufgrund der neu erfundenen Medikamente und des Leichsinns der homoaktiven Männer explodieren die AIDS-Kosten – auf Kosten der Solidargemeinschaft.
Als Steuerzahler müssen wir auch noch Millionen für die AIDS-Hilfe blechen, deren Verantwortliche den Homo-Leichtsinn noch fördern (Belege später)
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#26   Jubärens   12:30:09 | Montag, 13. September 2010
Fiebich stellt sich auch hier begriffsstutzig an:
„In Afrika ist AIDS dort also eine Hetero-Lust-Seuche und ihre Homophobie „ändern an dem Hetero-Skandal nichts“.
Ich hatte weder eine Welt- noch eine All-Aussage über HIV-Infizierte gemacht, sondern – Aufpassen, Fiebich:
In Deutschland ist AIDS in der Hauptsache – 70 Prozent der HIV-Infizierten – eine Homo-Lust-Seucheund deshalb sollten alle Anti-Aids-Maßnahmen primär, hauptsächlich und massiv im Homo-Milieu ansetzen.
Ist doch nicht so schwer zu begreifen.
Und – wie gesagt – nicht ablenken von den deutschem Homo-AIDS-Skandal mit AIDS-Kranken im südl. Afrika, um die sich vorwiegend übrigens die Kirche kümmert.
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#24   Jubärens   12:18:41 | Montag, 13. September 2010
ERsntSChneider fragt:
Und wie siehts bei wirklichen Straftaten von Mitgliedern in ihren Reihen aus.
Die Buß- und Kirchenstrafen gehen gewöhnlich weit über das hinaus, was im weltlichen Bereich strafrechtlich relevant ist.
Bei anzeigepflichtigen Straftaten, die den kirchlichen Oberen bekannt sind, erfolgt selbstverständlich eine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft.
Bayrische Bischöfe haben dieses Instrument der weltlichen Anzeige sogar über Gebühr – bei bloßen Verdachtsfällen und ohne Rücksprache – z. B. gegen Bischof Mixa angewandt, um ihn auf diese Weise loszuwerden – auch ein Fall von sündigem Veralten von hohen kirchlichen Amtsträgern.
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#23   Jubärens   12:09:52 | Montag, 13. September 2010
Ach Pascal,
Sie versuchen’s immer wieder korinthensuchend, mit außergewöhnlichen Ausnahmebeispielen wie „Heterosexueller beim homosexuellen Parkplatzsex“ von dem Skandal der Homosexuellen abzulenken, dass AIDS in der Hauptsache eine Homo-Lust-Seuche ist und die Regierung da ansetzen sollte.
Auch die 14 Prozent an ungeklärten Ansteckungswegen, die Sie triumphierend herausstellen, ändern an dem Homo-Skandal nichts.
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#22   Jubärens   12:00:38 | Montag, 13. September 2010
Fiebich will nicht lesen und verstehen
Ich hatte es bei meinem Beitrag geahnt: Manche wollen die Lehre der Kirche nicht verstehen bzw. missverstehen:
„SÄMTLICHE Verbrechen der Kirche sind HINZUNEHMEN und sie bleibt trotzdem HEILIG, ALLEINSELIGMACHEND.
Wenn die Kirche sagt, in der von Christus gestifteten, vom Hl. Geist geführten Kirche als mystischem Leib Christ – gibt es auch fehlbare und sündige Mitglieder, die sich nicht an Amt und Auftrag Christi halten,
dann kann nur ein Böswilliger daraus folgern, dass die Kirche die Sünden und Vergehen der sündigen Mitglieder „sämtlich hinzunehmen“ wäre, wie Fiebich unterstellt.
Die Kirche verlangt von den Sündern in ihren Reihen strenge Reue, Buße und Wiedergutmachtung sowie bei Renitenz Exkommunikation.
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#20   Jubärens   11:46:58 | Montag, 13. September 2010
Antwort an Schwester Mary Clemens
Aus dem aktuellen Bericht des Robert-Koch-Instituts für die AIDS-Entwicklung im Jahre 2009:
„…Angaben zum Infektionsweg lagen für 86% der im Jahr 2009 neu diagnostizierten HIV-Infektionen vor. Darunter stellten MSM (d. i. homosexuell aktive Männer) mit 67% unverändert die größte Gruppe. Der Anteil der nicht aus Hochprävalenzländern stammenden Personen, die angaben, ihre HIV-Infektion durch heterosexuelle Kontakte erworben zu haben, blieb unverändert bei 17%. Der Anteil der Personen, die aus Ländern mit einer hohen HIV-Prävalenz in der allgemeinen Bevölkerung (Hochprävalenzländer) stammen, lag im Jahr 2009 bei 11% der HIV-Neudiagnosen. Der Anteil der Personen, die eine HIV-Infektion wahrscheinlich über i.v. Drogengebrauch erworben haben, ging auf 3,5% zurück.
11 Prozent der Neuinfizierten kam durch Zuwanderer aus AIDS-verseuchten Ländern (Hochprävalenzländern) und nur 17 Prozent sind durch Kontakte unter den 97 Prozent Heterosexuellen zustande gekommen.
Angesichts dieser Zahlen sollte die Regierung endlich die teuren Anti-Aids-Kampagnen aufgeben, mit der der Gesamtbevölkerung die AIDS-Gefahr eingeredet wird und stattdessen massive Regelungen bei den Homo-Perversen-Etablissements einführen.
Die Zahl von 1,5 homosexuelle Männer in Deutschland hat übrigens das renommierte Emnid-Institut demoskopisch herausgefunden.
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#18   Jubärens   11:32:56 | Montag, 13. September 2010
Nicht ablenken, Pascal
mit marginalen Einzelbeispielen von „untreuen Ehemännern“.
Statistisch und realistisch spielt die HIV-Ansteckungsgefahr für die normale Bevölkerung keine Rolle und für die Gruppe der Permiskuitiven nur eine marginale,
während die kleine Gruppe von homosexuell aktiven Männern mehr als 2/3 der AIDS-Kranken darstellen.
Übringens sind die Homos bestens aufgeklärt über AIDS-Schutz und dessen Handhabung, aber die hohe Ansteckungsrate kommt offenbar durch mutwilliges Risiko zustande, wozu sie von staatlichen Stellen sogar ermuntert werden.
Für diese mutwillig herbeigeführten hohen Krankheitskosten sollte die Solidargemeinschaft der Versicherten nicht mehr aufkommen.
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#16   Jubärens   11:20:15 | Montag, 13. September 2010
An Fiebich: klare und einleuchtende Antwort
Fiebich fragt:
Ist die Kirche die „heilige Mutter Kirche, vom hl. Geist geführt – oder eine Kirche der Sünder“?
Die Antwort darauf ist schon oft – auch hier – gegeben worden, aber manche wollen sie nicht hören und begreifen:
Die Kirche ist die heilige, mit Sakramenten und Gnadenmittel ausgestattete, die Menschen heiligend und zum Heil führende Kirche, insofern sie von Jesus Christus gestiftet und sie vom Hl. Geist geführt wird, so dass sie bei aller Verfolgung und Schwankungen letztlich nicht von den Pforten der Hölle überwunden wird.
Diesen Kirchenauftrag hat Christus aber an Menschen – und nicht an Engel – gegeben, die unterschiedlich fehlbar sind – auch die Päpste, Bischöfe und Priester sind nicht automatisch Heilige, wenn sie geweiht werden.
Die relativ wenigen Missbrauchsfälle in der Kirche sind eine Dimension der Sünde auch in der Kirche – nicht der ‘Kirche der Sünder’, wie es fälschlich gesagt wird.
Das ändert aber gar nichts daran, dass die Kirche als mystischer Leib Christi eine heilige und heilbringende Einrichtung in der Welt ist.
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#13   Jubärens   11:00:35 | Montag, 13. September 2010
bejorommer und andere Falschspieler
In Deutschland liegt die Rate der HIV-infizierten homosexuell aktiven Männer noch höher als in Frankreich, nämlich bei ca. 70 Prozent.
D. h. weniger als 1,5 Prozent homosexuelle Männer in der Bevölkerung produzieren durch ihre perverse Sexualität mehr als 2/3 aller AIDS-Fälle, deren lebenslange und teure Behandlung von der braven Mehrheit finanziert wird.
Von den übrigen 30 Prozent AIDS-Fälle wird noch ein Gutteil von Drogenabhänigen und Zuwanderern (südl. Afrika, Thailand, Ukraine) verursacht, sodass von und für 98Prozent der normalen Bevölkerung keine Gefahr besteht bei normalem Verhalten – also keine wilde Promiskuität.
BEjorommer und andere Falschspieler wie die BZgA und andere staatliche Behörden wollen uns dagegen mit ihren teueren Kondom-Kampagnen aufschwatzen, dass „AIDS eine Gefahr für alle normalen Menschen“ sei.
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#10   Jubärens   10:42:27 | Montag, 13. September 2010
Josef Berens sollte bei seiner Bezeichnung „Herr Ratzinger“ bzw. „Papst Ratzinger“ bleiben.
Er drückt damit ehrlich aus, was er in seinen Texten ständig wiederholt, dass er diese Kirche mit dem Papst als oberstem Lehrer und Hirte nicht anerkennt, nicht an die vom hl. Geist geführte Kirche „glaubt“ (Glaubensbekenntnis), sondern eine demokratische Kondom- und Abtreibungskirche haben will.
Wenn jemand aber öffentlich erklärt, dass er die Grundsätze und Grunddogmen der Kirche ablehnt, hat er sich die Tatstrafe der Exkommunikations zugezogen, also die äußere Konsequenz seiner innerlichen Auszugs.
Josef Berens ist allerdings zu feige und zu unehrlich, den konsequenten Austritt (oder Übertritt zu den von ihm hochgelobten Protis) von sich aus zu tun.
Vielleicht hat er auch nicht die gedankliche Kompetenz, die Widersprüche seines Handelns und Verhalten zu begreifen.
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#65   Jubärens   15:41:30 | Sonntag, 12. September 2010
Ach Matt, Sie machen sich doch lächerlich,
wenn Sie ernsthaft behaupten wollen:
„Ich halte die Lehre von „wahrer Gott und wahrer Mensch“ für einen Unfug halte… denn das beschwört ja zwei getrennte Wesenheiten, die – was weiss ich wie ihr euch das zusammenbastelt – dann irgendwie künstlich miteinander verbunden werden müssen. Jesus stellt ihr euch dann anscheinend wie ein Spagatexistenz dazwischen vor. Merkst du nicht, wie astrus das ist?“
Sie haben selbst eine abstruse Vorstellung von der Zwei-Naturen-Lehre Christi, die Sie in keiner Weise verstanden haben, dann aber große Töne darüber spucken.
Bevor Sie wieder so ein Unsinn schreiben: Einfach etwas genauer sich mit der Materie beschäftigen: Die göttliche und menschliche Natur sind in Christus „unvermischt und ungetrennt“ …Ja, das erschließt sich nicht auf den ersten Blick oder Gedanken.
Aber Sie haben sicherlich die gedankliche Kompetenz, die dahinter liegende Philosophie von den gnostischen und monphysitischen Positionen zu unterscheiden.
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#62   Jubärens   10:06:24 | Sonntag, 12. September 2010
Wo liegt das Problem, matt3?
Bei der dogmatischen Grundaussage, dass Jesus Christus wahrer Mensch und wahrer Gott ist, sind doch Ihre Menschlichkeitsaussagen zu Christus kein Problem:
„Ich hab auch dieses schwulstige Gerede satt… als ob Jesus nicht in der Zeit geboren war, als ob er nicht gezeugt werden musste um zu leben. Jesus wurde vor 2000 Jahren von Maria geboren und mit etwa 33 Jahren ist er als physischer Mensch gestorben. War er zunächst etwa kein Säugling, hat er zunächst etwa keine Entwicklung durchlebt vom Knaben zum Manne?“
Er ward uns in allem gleich – außer der Sünde.
Die Sünde, d. h. die erbsündliche Schwächung unserer menschlichen Natur, ist allerdings wesentlich für uns erlösungsbedürftige Menschen, die sich nicht selbst am Schopf, d.h. mit unserem Vernunftpotential, aus unserer heillosen Verstrickung erlösen können – wie weiland die Kommunisten schrieben:
„Uns aus dem Elend zu erlösen, müssen wir schon selber tun.“
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#48   Jubärens   18:49:12 | Samstag, 11. September 2010
Jetzt ist er völlig übergeschnappt:
Der Rammelskirchener Orgeltreter meint:
„Dogmen können das Wesen Gottes in keinster Weise beieinträchtigen oder verändern.“
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#46   Jubärens   18:45:11 | Samstag, 11. September 2010
Matt – Sie sind ja ein ganz Schlauer:
Indem Sie behaupten, nicht nur Jesus, sondern alle Menschen sind wahre Menschen und wahre Gottheiten, sind Sie natürlich kein Arianer, sondern ein Gläubiger mit gnostischer oder hegelianischer Grundierung.
Sind Sie sich eigentlich über die Konsequenzen Ihrer Sicht der vergöttlichten Menschheit klar?
Wenn alle Menschen den göttlichen Funken in sich haben, dann kann jeder seinen Vogel für den Heiligen Geist halten – wie Ihnen das bei Josef Berens passiert ist, der Sie für seinen platten Arianismus vereinnahmen wollte.
Jeder Spinner hält sich dann für göttlich erleuchtet, jeder Führer von der Vorsehung geleitet, jeder politische Theoretiker für einen neuen Messias.
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#35   Jubärens   16:08:58 | Samstag, 11. September 2010
Mattberensgallow-Schlaumeier
Das ist tatsächlich der Kern eurer neuen Lehre:
Jesus war – arianisch – doch auch nur ein Mensch. Der hat ein paar guten utopischen Ideen in die Welt gesetzt, über die man kontrovers diskutieren kann, die aber sowieso keiner erreicht.
Auf keinen Fall habe er – nach arianischer Meinung – die Kirche gestiftet und ihr den Beistand des Hl. Geistes gegeben, damit sie niemals von den Kräften der Hölle überwunden wird.
Wenn Jesus nur ein Mensch gewesen wäre, dann wäre eine Kirchenstiftung vermessen.
Arianer halten Jesus für einen besseren Sokrates und wollen die Kirche auf eine philosophische Schulbildung reduzieren, deren Grundsätze jeder beliebig munter zertreten kann.
Leute, spart euch die Bibelzitate, macht doch eine eigene Arius-Jesus-Akademie auf. Die Kirche hat mit euren Weltanschauungen nichts zu tun.
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#24   Jubärens   14:23:15 | Samstag, 11. September 2010
Gallow braucht Nachhilfe in Exegese
Bei der Strafrede über die Schriftgelehrten und Pharisäer im 23. Kapitel des Matthäus-Evangeliums geißelt Jesus die Verlogenheit, Schriftverdrehung und Überheblichkeit der jüdischen Religionslehrerkaste:
Sie setzen sich als falsche ‘Lehrer’ auf den Stuhl Mose, sie lassen sich für ihre Schau-Frömmigkeit als ‘Meister’ verehren, sie verlangen für ihre unerfüllbaren ‘väterlichen Forderungen’ kindlichen Gehorsam und Respekt.
Über diese pharisäische Selbsterhöhung an die Stelle Gottes – also die Ursünde der Menschen – hält Jesus ein Strafgericht und eine Lehrpredigt an die Jünger:
Ihr sollt euch nicht als ‘Vater’ oder ‘Meister’ oder ‘Lehrer’ an die Stelle Gottes stellen, sondern als Diener aller euch dem Willen Gottes unterwerfen – „Dein Wille geschehe!“.
An andere Stellen ermächtigt Jesus Petrus und die Aposteln ausdrücklich zur Hirtengewalt (Joh 21), zur Binde- und Lösegewalt (Mat 18), zur Lehrgewalt (Mat10 et al), zu treuen und klugen Verwalter über seine Dienerschaft (Lk 12 et al), also zu väterlicher Führung und Leitung der Herde Christi.
Genau das ist Aufgabe und Amt des „Heiligen Vaters“ und eben deshalb wird er in Übereinstimmung mit den ntl. Aussagen so genannt.
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#21   Jubärens   12:57:15 | Samstag, 11. September 2010
Resultiert Josef Berens’ Hass auf den Heiligen Vater auch aus Denk-Defiziten?
Bejorommerskirchen meint:
„Papst Benedikt XVI. ist weder heilig noch ein Vater.“
Bei seinem beschränkten Denkhorizont kann der Rommerskirchener Jupp natürlich nicht unterscheiden zwischen den Ebenen ‘persönliches Verhalten und Attribute’ und ‘Amt und Funktion in der kirchlichen Hierarchie“.
Weder ein Pater noch ein Abt noch ein Papst sind in biologisch-persönlichen Sinne ‘Vater’, aber ein Abt ist geistlicher Vater für seine Mönche, der Papst ist -als oberster Lehrer und Hirte – geistlicher Vater der gesamten Kirche, für alle Katholiken.
Wenn der Rammelskirchener den Papst in seinen diversen Schmähbriefen als „Bruder“ anredet, will er den Papst von seiner Ebene der Lehr- und Hirtengewalt auf sein eigenes Niveau der Dämlichkeit herabzerren.
„heiliger Vater“ meint auf keinen Fall, dass Papst Benedikt in seinem persönlichen Leben und Verhalten ein heiligmäßiger und vollkommerner Christ ist – das kann frühestens nach seinem Tod einer Heiligsprechungskommission nach strengen Regeln untersucht werden.
„Heilig“ ist der Papst in dem Sinne, wie im Glaubensbekenntnis die Kirche als die „eine, heilige, apostolischen und katholische Kirche“ genannt und geglaubt wird – also als oberster Lehrer und Hirte der von Christus gestifteten und vom Hl. Geist geführten Kirche.
Diese Grundeinsicht katholischer Lehre ist an sich auch für einfache Gläubigen wie Josef Berens nachvollziehbar und zu begreifen – wenn man denn begreifen will.
Aber anscheinend will Josef Ber
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#186   Jubärens   22:58:06 | Freitag, 10. September 2010
Gallow stellt sich und die Realität auf den Kopf:
1. sind ELPs nicht zwangsläufig „steril“, im Gegenteil, die Zahl der Regenbogenfamilien steigt beständig“
Homopaarungen sind biologisch-zwangsläufig immer steril; Kinder können nur von früheren Hetero-Beziehungen oder von außen (Adoption) in die Paarung kommen.
2. die Ehe und Homopartnerschaften entlasten den Staat, weil die Partner im Notfall füreinander sorgen müssen und nicht mehr der Staat für den Einzelnen, welches Geschlecht die Partner dabei haben, ist vollkommen irrelevant für die positive Wirkung
Mit dem Argument der gegenseitigen Fürsorge und deren staatsentlastenden Wirkung könnte man auch eine Geschwisterpartnerschaft als ‘Ehe’ bezeichnen. Daher gehört die gegenseitige Fürsorge nicht zur spezifischen Substanz der Ehe.
3. Die „Ehe als Keimzelle der Gesellschaft“ ist in der Realität kaum mehr existent, Alleinerziehende und unverheiratete Paare sind weit verbreitet …
die Formel „Familie = Ehe“ gilt längst nicht mehr.
Gallows Wunschdenken! Alleinerziehende und unverheiratete Paare mit Kindern stellen weniger als 1 Drittel aller Familien. Die Mehrheit der Scheidungskinder von Alleinerziehenden stammen aus einer Ehe.
Und wo ist der Unterschied zw. einer kinderlosen Ehe und ein „Homo-Ehe“ ?
Eine Homopaarung ist keine Ehe (siehe mein letzter Beitrag).
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#184   Jubärens   16:20:17 | Freitag, 10. September 2010
Gallow braucht Nachhilfeunterricht in Rechtskunde
Gallows Behauptung:
„Bis auf Art. 1 und 20 sind alle Artikel des GG änderbar“
ist in zweifacher Hinsicht falsch:
a) auch (der Wortlaut der) Artikel 1 und 20 sind änderbar, nur nicht „die in den Artikeln 1 und 20 niedergelegten Grundsätze“ (vgl. Art. 69 (3) GG)
b) Die Grundrechtartikel 2 bis 19 sind ebenfalls nicht beliebig änderbar – vgl. Art19 (2): „In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetaste werden.“
Diese Grundgesetzbestimmung ist einschlägig für den Art. 6 GG mit seinem Schutzrecht für „Ehe und Familie“ sowie dem „natürlichen Recht der Eltern auf Erziehung der Kinder“.
Es ist die Verpflichtung des Staates, Ehe und Familie „zu achten und zu schützen“ – vgl. Art. 1,1 – insbesondere die Institution Ehe und die darauf aufbauende Familie vor linken, grünen und Homo-Angriffen zu schützen.
Wenn das BVerfG von seiner eigenen Rechtssprechung abweichen würde – Ehe nur zwischen Mann und Frau – und die Ehe für Homos öffnete –, würde es 60 Jahre Verfassungsrechtsprechung für falsch und ungültig erklären. Das halte ich für ausgeschlossen.
Im übrigen hat sich das BVerfG nicht am schwankenden und willkürlichen „Volkswillen“ zu orientieren, sondern an den vorstaatlichen Menschenrechten und den Verfassungsgrundsätzen („Wächter der Verfassung“).
Die Orientierung am Volkswillen oder dem Willen der Volksgemeinschaft ist rechtspopulistisch-faschistisch:- (Vgl. E.R.Huber 1938: „Im Willen des Führers tritt der wahre Volkswille in Erscheinung.“)
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#174   Jubärens   21:54:54 | Donnerstag, 9. September 2010
Gallow’sche Reflexe helfen nicht weiter :
Sie zitieren, Gallow: „Das Grundgesetz gewährleistet die Ehe in ihrer jeweiligen Ausgestaltung durch den Gesetzgeber.“
…und insinuieren, dass der Gesetzgeber so frei wäre, auch Homos zur Ehe zuzulassen …
was der nächste, entscheidende Satz aber ausdrücklich verneint:
„Dabei sind allerdings die wesentlichen Strukturprinzipien zu beachten, die den Gehalt der Ehe prägen. Hierzu gehört nach ständiger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts auch, dass die Ehe die Vereinigung eines Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft“
„Ständige Rechtssprechung“ des BVerfG bedeutet, dass bei einer entsprechenden Grundgesetzänderung durch eine 2/3Mehrheit des Gesetzgebers das BVerfG in einer Normenkontrollklage diese GGÄnderung sofort kassieren würde.
Insofern ist diese Entscheidung unabänderlich.
Im übrigen würde es jeder Logik, Sinnhaftigkeit und Zivilisation widersprechen, wenn die Definition der Ehe als auf Kinder und Familie hingeordnete Lebensgemeinschaft zwischen Mann und Frau – „Ehe und Familie“ (ARt. 6GG) also als Keimzelle jeder Gesellschaft – auf prinzipiell sterile Homopaarungen übertragen würde.
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#170   Jubärens   19:22:58 | Donnerstag, 9. September 2010
Ehe nur zwischen Mann und Frau, niemals zwischen Homos
Bitteschön, Gallows, hier die Belegstelle vom BVerfG zur gefälligen Beachtung
Pressemiteilung des BVerfG Nr. 64/2002 vom 17. 7. 2002:
„…Das Grundgesetz gewährleistet die Ehe in ihrer jeweiligen
Ausgestaltung durch den Gesetzgeber. Dabei sind allerdings die
wesentlichen Strukturprinzipien zu beachten, die den Gehalt der Ehe
prägen. Hierzu gehört nach ständiger Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts auch, dass die Ehe die Vereinigung eines
Mannes mit einer Frau zu einer auf Dauer angelegten Lebensgemeinschaft
ist.“
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#164   Jubärens   18:12:50 | Donnerstag, 9. September 2010
Sie sind es, Pscal, die in einer Wunschwelt leben, wenn Sie schreiben:
„Die staatliche Ehe ist ja ebend kein Konstrukt mehr ausschliesslich zwischen Mann und Frau. Deswegen kann es in Ihrer Begrifflichkeit nicht mehr verwendet werden.
Das Sie damit Probleme haben ist ja nicht das Problem der Koalitionspartner, wenn Ehe für Sie nur zwischen mann und Frau existiert.“
Das Bundesverfassungsgericht als letztgültiger Interpretator des Grundgesetzes hat entschieden, dass die durch das Grundgesetz in Artikel 6 geschützte Ehe ausschließlich als Verbindung zwischen Mann und Frau zu verstehen ist.
Deshalb ist eine eingetragene Homopaarung niemals eine Ehe, sondern wird als „Partnerschaft“ registriert. Die Eintragung ist natürlich auch offiziell keine Heirat, wie Sie sich das zurechtlegen.
Die Grünen möchten gern die Ehe „öffnen“ (Koaltionsvertrag) oder ganz abschaffen, aber das geht auch mit 2/3 Mehrheit nicht, weil die Rechte der Artikel 1 bis 19 einer Bestandgarantie unterliegen.
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#162   Jubärens   17:39:06 | Donnerstag, 9. September 2010
Es ist betrügerische Augenwischerei,
wenn in dem rot-grünen Koalitionsvertrag der Ausbau der staatlichen Kleinkinderbetreuung (Kinderkrippen) als familienfreundliche Maßnahme hingestellt wird.
Das Gegenteil ist der Fall, familienfeindlich ist diese Ausgabe von Steuergeldern.
Für einen Kinderkrippenplatz mit der für Kleinstkinder problematischen Fremdbetreuung gibt der Staat monatlich 1000 Euro aus.
Mütter, die ihren Kindern bis zur Kindergartenzeit das für Kleinkinder notwendige Urvertrauen im Nest der Familie geben, gehen leer aus, diese Familien werden nicht gefördert.
Viele Ärmere Familien würden gern auf die – bei längeren Zeiten – schädliche Fremdbetreuung in den Krippen verzichten, wenn der Staat das Kinderkrippengeld direkt den Familien geben würde.
Aber die Familienförderung lassen die Interessen der Industrie nicht zu: die will, dass die Mütter möglichst schnell wieder in die entfremdende Lohnarbeit eingegliedert wird.
Insofern sind die 13 Mrd. für die Kinderkrippen eine Förderung der Industrie, die der Bevölkerung als „familienfreundlich“ aufgeschwatzt werden und den Müttern als „emanzipatorisch“.
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#159   Jubärens   17:25:17 | Donnerstag, 9. September 2010
Auch Otto braucht eine neue Brille, wenn er schreibt:
Familie kommt im Vertrag über dreißig Mal vor, von familienfreundlichen Arbeitswelten über Ausbau der Betreung bis zu Ganztagsschulen und Familienzentren und Förderung. Hat wohl wieder jemand nur das gelesen, was zu den eignen Vorurteilen passt.
Otto geht gar nicht auf die Formulierungen des Artikels ein, in dem es heißt:
Das Wort „Ehe“ wird im Koalitionsvertrag lediglich unter der Zielsetzung der Privilegierung unzüchtiger Homo-Konkubinate genannt.
Das Begriffspaar „Ehe und Familie“ wird nie erwähnt. Auch von einer Förderung und Stärkung der „Ehe und Familie“ ist keine Rede.
Die zunehmende Kinderlosigkeit der Deutschen und deren die Überwindung des seit Jahrzehnten anhaltenden Geburtenrückganges ist in dem reaktionären Koalitionsvertrag bedeutungslos.
„Die Wertebegriffe »familienfreundliche und kinderfreundliche« Gesellschaft bleiben in der Regierungsvereinbarung unerwähnte Fremdworte“ – erklärt Heinz.“
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#155   Jubärens   17:12:57 | Donnerstag, 9. September 2010
Elvenpath: Sie brauchen eine neue Brille – werfen Sie Ihre rosarote in den Müll
„Die Schlussfolgerung, dass durch Stärkung der Rechte von Schwulen und Lesben die klassische Familie benachteiligt wird, sehe ich nicht. Gibt es dadurch weniger Kindergeld, oder was?“
Im Artikel ist für jedermann deutlich zu lesen:
„Während die Forderungen der Lesben- und Schwulenverbände breiten Raum einnehmen und großen Stellenwert für die Regierung von Hannelore Kraft haben wird der Förderung des Leitbildes »Ehe und Familie«, das vom Grundgesetz unter besonderen Schutz des Staates gestellt ist, keine Bedeutung beigemessen.“
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#68   Jubärens   22:59:51 | Mittwoch, 8. September 2010
David M. Kirschbaum-Berger ist stolz auf seine Perversitäten
David M. Kirschbaum-Berger ist „stolz darauf, nun Lehrer in NRW“ zu sein, um „den Schülerinnen und Schülern schon im Rahmen der Schule eine positive Einstellung zur Homosexualität anerziehn“
Aber er lügt sich in die Tasche,
wenn er glaubt und uns vormachen will, dass sein wildes, schwules Ausleben seiner homosexuellen Orientierung, das er nach eigenem Bekunden in Berlin, Istanbul, Barcelona, Kopenhagen und anderen Rotlicht-Quartieren praktiziert, Vorbildcharakter für die Jugend haben könnte.
Er behauptet, er wäre mit seinem Doppelleben als seriöser Beamter auf Lebenszeit einerseits und seinen wilden schwulen Eskapaden andererseits „zum Vorbild für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit und zu einer positiven Identifikationsfigur für homosexuelle SchülerInnen“.
So werden unkündbare Beamtenstellen missbraucht, um in der (nach-) Pubertät vielleicht unsichere und schwankende Jungen in die dekadente Schwulenwelt hinüberzuziehen – um dann am Schluss zu behaupten: Der ist homosexuell „veranlagt“.
Man beachte auch das progressive Gender-Binnen-I in David M. Kirschbaum-Bergers Beitrag: ein Vorbild für sprachliche Aufrichtigkeit und eine positive linguistische Identifikationswendung. :-!
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#64   Jubärens   22:40:24 | Mittwoch, 8. September 2010
Heil Homos!
miguel ist Stolz auf NRW, das für Schwule, Lesben und Transgender die Privilegien und besondere Förderung der grundrechtlich geschützten Ehe und Familie eingeführt hat.
Er sieht offenbar die priviligierte Homopartnerschaft als neuen Maßstab an, denn:
„Für Ehe und Familie muss sich selbstverständich genauso stark eingesetztwerden.“
„Heil Homos!“ – das bringt unser Land weiter
Redaktion benachrichtigen Die große Pleite
#85   Jubärens   18:57:51 | Mittwoch, 8. September 2010
Elvenpath als selektives Zufallsprodukt?
Elvenpath meint:
Zufällige Mutation ist nur die halbe Evolutionstheorie. Die andere Hälfte ist die natürliche Selektion. Also die Umstände, die entscheiden, ob eine Mutation dem Individuum mehr Erfolg bringt, oder nicht.
Wenn man nur die halbe Theorie nimmt, kann sie natürlich nicht funktionieren. Gelle?
Argumentation ebenfalls an der Sache vorbei:
Wenn das Zufallstheorem im Rahmen der Selektion-Evolutionstheorie nicht zutrifft, dann stimmt die gesamte Evolutionstheorie nicht.
Im übrigen gilt das Argument des Hawkinskritikers auch für das Selektionsprinzip:
Eine höchst komplexe und produktive Ordnung wie die menschliche DAN kann weder durch Zufallsgenerierung noch durch Zufallsmutationen und Anpassungsdruck entstehen.
Redaktion benachrichtigen Die große Pleite
#72   Jubärens   17:55:37 | Mittwoch, 8. September 2010
Elvenpath hat das Thema – Hawkins These – verfehlt
Elvenpath meint:
„Was ist eines Gottes würdiger? Welcher Ansatz ist genialer?
Alles fertig hinzustellen, oder einen Satz von Naturgesetzen so zu entwerfen, dass sich alles, von der Materie bis zum hochentwickelten Lebewesen selbst entwickelt? Dynamisch, und flexibel. Als ich halte Zweites für einen Gott wesentlich angemessener.“
Thema verfehlt – denn Hawkings Argumentation setze die Existenz der Naturgesetze vor dem Universum voraus, wenn er behauptet, das Naturgesetz der Schwerkraft (im Universum) habe das Universum hervorgebracht.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin ein strikter Verfechter des Zölibats“
#47   Jubärens   15:48:34 | Dienstag, 7. September 2010
etwas Unmögliches – auch nicht bei Berens’ Kornkonsum
Wer sich zum Weihe-Priestertum und zur sakramentalen Ehe berufen „fühlt“ – wie Berens unterstellt, ist mit Sicherheit nicht von Gott berufen.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin ein strikter Verfechter des Zölibats“
#45   Jubärens   15:36:03 | Dienstag, 7. September 2010
Das freiwillig übernommene Zölibatsversprechen
ist ein hervorragendes Mittel, um ungeeignete Kandidaten, Karrieristen und Scharlatane vom Priestertum fernzuhalten.
Bei einem Wegfall des Zölibats würden sich massenweise solche Normalinge „berufen fühlen“ – wie Josef Berens ständig droht –, deren Denken und Vernunft im reziproken Verhältnis zu ihrem Wolluststreben steht – Schrecklich!
Redaktion benachrichtigen Meßkanon auf Latein + …
#51   Jubärens   14:03:54 | Dienstag, 7. September 2010
Josef Berens „fühlt sich berufen“, auf alles seinen Senf zu schmieren – ist er wirklich berufen?
Wenn Josef Berens sagt: „Das ist durchaus vernünftig und gut.“ – dann ist gewissermaßen die Unvernünftigkeit des Behaupteten bescheinigt:
Berens lobt die „deutschen Bischöfe, die offenbar die Wichtigkeit der Diskussion der Mißbrauchsfälle in kath. Einrichtungen erkannt haben und sie wollen nun offenbar alles versuchen, einen derartigen Skandal und Schaden für unsere kath. Kirche in Zukunft zu vermeiden.“
Zum einen setzen die Bischöfe mit ihrer tagelangen Diskussion die maßlose mediale Aufbauschung der relativ wenigen Missbrauchsfälle in der Kirche fort,
zum andern wollen die Bischöfe gar nichts gegen die zu 80 Prozent auf homosexuellem Hintergrund begangenen Missbräuche tun – etwa durch eine deutliche und Konsequente Linie bei der Homoabgrenzung.
Wer sich zu Priesterum und Ehe berufen „fühlt“ – wie Berens unterstellt, ist mit Sicherheit nicht von Gott berufen.
Redaktion benachrichtigen Kirchenaustritt: Deutsche Bischöfe in der Illegalität
#132   Jubärens   16:22:03 | Montag, 6. September 2010
Den Hinweis von Lisibald Poier:
„man will die Kirchensteuer sparen. Insofern ist die Kirchenpolitik beeinflußbar; sie wird zur Demokratie, durch die Liberalisierung.“ – würde ich so fortführen:
Der deutsche Kirchensteuerverein „Kath. Kirche“ betont seine demokratisch Fundierung und ist stolz auf seine liberale Ausrichtung.
Insofern müssten ihn steigende Austrittszahlen – die Abstimmung mit den Füßen – als Ausdruck demokratischer Interessensäußerung besonders freuen.
So haben es ja auch schon einige liberale Theologen der Vergangenheit formuliert:
Die Kirche sollte dahinarbeiten, dass die Lehre Jesu im innerweltlichen Humanismus aufgehe und damit die Kirche als Sondergestalt überflüssig werde.
Redaktion benachrichtigen Kelch aus dem 19. Jahrhundert + …
#7   Jubärens   12:47:29 | Montag, 6. September 2010
Krüsostomus redet Unfug:
„Was in der Papstmesse geschieht, ist ipso facto erlaubt. Eine Papstmesse kann nie gegen das Kirchenrecht sein, denn der Papst ist selbst Gesetzgeber der Kirche.
Teilen in der Papstmesse also Laien die Kommunion aus, dann ist das per definitionem auch erlaubt.“
Es ist offensichtlich Unfug zu behaupten, dass sich der Papst als Gesetzgeber nicht an die einmal gegebenen Gesetze des Kirchenrechtes zu halten brauchte, sondern jederzeit und willkürlich die Kircherechtsregelungen brechen könnte.
Vgl. Hitlers Begründung für die Röhmputsch-Morde: Ich als oberster Gerichtsherr kann mich jederzeit über die gegebenen Gesetze hinwegsetzen.
Redaktion benachrichtigen Kirchenaustritt: Deutsche Bischöfe in der Illegalität
#129   Jubärens   20:43:03 | Sonntag, 5. September 2010
Josef Berens ist natürlich viel zu feige für einen Kirchenaustritt.
Wann endlich werden Sie, Josef Berens, konsequent und treten endlich aus der von Ihnen gehassten Kirche, die sich nach Ihrer Meinung vollständig von der Bibel getrennt hat, aus?
„Wir sollten doch einmal überlegen, ob ein Eintrag in der Steuerkarte nicht vollkommen sinn – und wertlos für Gott und das Verhältnis zu ihm sein könnte.
Es dürfte durchaus möglich sein, ein hervorragendes, persönliches Verhältnis zu Gott zu haben, auch ohne zahlendes Mitglied einer Kirche zu sein.“
Aber zu diesem konsequenten Schritt ist ein Josef Berens selbstdenkend zu feige – er würde ja seine kirchensteuerfinanzierte Stellung in der Kirche als Orgeltreter verlieren – Das kann Gott nun wirklich nicht verlangen!
Aber hier im Forum schmalzig über sein „hervorragendes, persönliches Verhältnis zu Gott“ schwadronieren – „auch ohne zahlendes Mitglied einer Kirche zu sein“.
Aber die Kombination von naiv sich gebender Verlogenheit und Kirchenhass war schon immer das Kennzeichen von Josef Berens.
Redaktion benachrichtigen Der Niedergang nimmt seinen Lauf
#3   Jubärens   20:07:56 | Donnerstag, 2. September 2010
Schön, die Frau arbeitet als Domina, na und?
Zu dieser Einschätzung der gewollten Pornographisierung und Pervertierung schon der Jugend passt gut der gestrige Artikel über den zweideutigen Prüfungstext für 15Jährige, über den Homo-Proti schrieb:
„Schön, die frau arbeitet als domina, na und?
außerdem sollte man mit 15 schon diese andeutungen richtig verstehen(ich könnte mir denken das wegen dieser andeutungen der text überhaupt gewählt wurde) ohne gleich einen anfall zu kriegen wie pervers es angeblich doch ist.
es ist nicht die norm aber es ist nicht falsch!“
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Bundesverfassungsgericht verspielt seine Autorität
#255   Jubärens   19:36:54 | Donnerstag, 2. September 2010
Matthöus drei mit Deschner-Syndrom
Mattöus drei: Sie bestätigen nur mit Ihren Auslassungen den Kirchenhass-Tunnelblick.
Ich möchte meine Diagnose zu Ihrem intellektuellen Krankheitsbild erweitern: ekklesiogene Neurose mit hochgradig ausgebildetem Deschner-Syndrom:
Wenn der Papst dagegen ist, dass Kinder homoperversen Paaren ausgeliefert werden, dann müsste er auch gegen SOS-Kinderdörfer sein, weil dort in den Hausfamilien Hausmütter das Sagen haben.
Aber sonst fühlen Sie sich noch geistig gesund, M3?
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Bundesverfassungsgericht verspielt seine Autorität
#253   Jubärens   16:41:36 | Donnerstag, 2. September 2010
Matthöus drei hat eine ekklesiogene Neurose
M3 verpasst wie immer eine positive Beweisargumentation. Anfangs- und Endpunkt aller seiner Schwadronierreden sind: Papst und Kirche sind an allem schuld!
Matthöus drei – Sie sind langweilig in Ihrem sich ständig wiederholenden Kirchenhass!
Meine These: Eine soziale und sexuelle Identität können die Kinder unter diesen homo-perversen „Eltern“ nicht ausbilden.
M3 darauf: Na dann muss der Papst aber sofort alle SOS-Kinderdörfer verbieten. Dort fehlen auch Mama und Papa als Paar.
Die SOS-Kinderdörfer sind keine kirchliche Einrichtung, auf die der Papst Einfluss haben könnte.
Außerdem ist der entscheidende Unterschied zwischen einer „Kinderdorffamilie“, die in der Regel von einer Hausmutter geleitet wird, und einem Homopaar mit Kind(ern), dass die Kinder einer Kinderdorffamilie wissen, dass die Stelle oder Elternrolle des Vaters nicht besetzt ist, eigentlich mit einem „Hausvater“ besetzt werden müsste. Hier liegt eine Defizit-Familie vor.
Bei gleichgeschlechtlichen Eltern ist die bipolare Vater-Mutter-Konstellation mit zwei Vätern oder zwei Müttern besetzt. Ob sie sich nun als zwei Väter bzw. Mütter verhalten oder die Vater-Mutter-Konsellation nachäffen – auf jeden Fall bedeutet diese Falsch- und Fehlfamilie Verwirrung für die soziale und sexuelle Sozialisation der Kinder.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Bundesverfassungsgericht verspielt seine Autorität
#246   Jubärens   23:07:29 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Proti, die These,
dass den Kindern bei einem alleinerziehenden Vater oder Mutter auch nicht die Orientierung an der bipolaren, männlichen und weiblichen Elternschaft geboten würde – also ähnlich wie bei einer gleichgeschlechtlichen Elternschaft, zieht nicht.
Die Kinder wissen immer, dass die andere Stelle bzw. der andere Pol der heterosexuellen Elternschaft von Vater oder Mutter eigentlich besetzt werden müsste.
Alleinerziehende sind unvollständige Familien.
Homopaarungen mit Kinder sind unnormale, unnatürliche, Fehl- und Falschformen von Familie.
Der Terminus „Regenbogenfamilie“ ist ein lügnerischer Täuschungsausdruck zu der defizitären Homo-Nachäffung von normaler Familie
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#143   Jubärens   22:56:22 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Proti: Sie brüsten sich, ‘schwul und … stolz’ zu sein.
Stellen Sie sich vor, Sie haben zusammen mit einem andere Schwulen in einer Adoption ein Kind gekapert.
Würden Sie diesem Kind vermitteln: Du kannst stolz sein, zwei Schwule als Elternpaar zu haben, die auch auf der gay pride parade auftreten?
Das Kind würde vor den Mitschülern lieber im Boden versinken, als so was auszuposaunen.
Das Kind wird versuchen, sein unnormales Homoelternpaar irgendwie gradezubiegen, indem es z. B. bedeutet:
‘Mein Papa-Papa und mein Mama-Papa sind auch gute Eltern.’
Auch damit wird die Homo-Nachäffung normaler Elternschaft reproduziert.
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#243   Jubärens   21:47:05 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Proti glaubt das Falsche
„Ich glaube deine theorie erwächst aus deiner (falschen) annahme das in homosexuellen beziehung einer der partner das andere geschlecht nachspielt (bei schwulen z.B wird angenommen einer „ist die frau“ in der beziehung)
DAS IST UNSINN!“
(Homo-Proti, können Sie nicht in normaler Orthographie Ihre Beiträge schreiben, Ihr Geschreibsel ist ja kaum verstehbar.)
Zur Sache: Ich rede nicht von Tunten und sonstigen perversen Rollen von Schwulen, sondern ausschließlich von der Persiflage der Elternrollen bei Homo-Paarungen mit Kindern.
Redaktion benachrichtigen Das Märchen vom Homo-Gen
#140   Jubärens   21:39:57 | Mittwoch, 1. September 2010
Ach Homo-Proti!
Die Kinder bei Homo-Nachäffungselternpaarungen merken im Kontakt mit normal sozialisierten Kindern – etwa in der Schule –, dass bei ihren Mama- oder Papa-Elternpaaren etwas nicht stimmt.
Sie versuchen diese Unnormalität zu überspielen, indem sie sich an dem Verhalten und den Redeweisen der Kinder aus normalen Eltern-Familien orientieren.
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#31   Jubärens   21:34:55 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Proti will’s nicht glauben
„10 jahre Sexualkundeunterricht? also bitte nicht übertreiben bitte
„ich schätze mal, sodas, wenn man die zeiten für diese einzelnen unterrichtsreihen in Sexualkundeunterricht zusammenzählt, kommt man nich nichtmal auf ein jahr Sexualkundeunterricht.“
(PS: ich finde die häufigkeit des sexualkunde unterrichts auch übertrieben weil sich eh alles wiederholt, außer das wir in der 9. den schwerpunkt verhütung gesetzt hatten ;)
Wie gesagt: Die Kultusbürokratie arbeitet auf Druck der Perversenlobby hart daran, diesen Zustand der sexuell-perversen Ungebildetheit zu überwinden.
In Kindergarten und Grundschule sollen verstärkt Aufklärungstheaterspiele etc. vorgeführt werden. Kreuz.net hat mehrfach von diesen Versuchen z. B. bei Fulda, berichtet.
Redaktion benachrichtigen Eine schlüpfrige Geschichte
#29   Jubärens   20:46:49 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Proti hat’s kapiert!
„WAS bitteschön ist der skandal?
Schön, die Frau arbeitet als Domina, na und?
außerdem sollte man mit 15 schon diese Andeutungen richtig verstehen. Iich könnte mir denken, dass wegen dieser Andeutungen der Text überhaupt gewählt wurde.
es ist nicht die norm aber es ist nicht falsch!“
Homo-Proti hat Recht: In 10 Jahren schulischem Sexualkundeunterricht sollte jeder Schüler alle Varianten sexueller Versionen und Perversionen vermittelt bekommen.
Deshalb müssten die Schüler solche Andeutungen von Perversionen – wie im Text – eigentlich verstehen – sonst haben die Sexualkundelehrer versagt.
Die Kultusbürokratie arbeitet auf Druck der Perversenlobby hart daran, diesen Zustand der sexuell-perversen Ungebildetheit zu überwinden.
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#241   Jubärens   20:35:50 | Mittwoch, 1. September 2010
Etwas schwer von Begriff, Homo-Proti, zum Zweiten?
Schwulen- und Lesbenpaare versuchen durch Nachäffen von normalen Eltern als Mama-Papa etc. den Kindern eine „Normalität“ vorzuspielen.
Spätestens in der Schule merken die Kinder, dass es nicht normal ist, zwei Mamas oder zwei Papas als „Eltern“ zu haben.
Von andern Kindern werden sie entsprechend gehänselt.
Dann versuchen sie verzweifelt, sich doch irgendwie ‘normal’ – so wie die anderen Elternkinder – zu verhalten und zu entwickeln, aber eben ohne den normalen Eltern- und Familienkontext als Orientierung zu haben.
Diese von Kindern in Homo-Paarungen angestrebte Normal-Sozialisation entgegen der Homo-Orientierung ihre Homo-Eltern nannte ich „Vorspielen“
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#138   Jubärens   20:25:01 | Mittwoch, 1. September 2010
Etwas schwer von Begriff, Homo-Proti?
„WOHER sollen Sie wissen wie eine normale „soziale und sexuelle Identität“ aussieht, wenn sie die doch von den Eltern angeblich nicht vermittelt bekommen?“
Eine normale soziale und sexuelle Identität bekommt jedes Kind in einer normalen Familie mit.
Aber homo-perverse Nachäffungseltern, also lesbische Paare spielen als Mama-Mama und eine Mama-Papa oder Schwulenpaare mit Papa-Papa und Papa-Mama können den Kindern keine normale soziale und sexuelle Identität vermitteln – kapiert, Homo-Proti – ist doch nicht so schwer zu begreifen!
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#27   Jubärens   19:11:03 | Mittwoch, 1. September 2010
Ihre freudsche Fern- und Fehldiagnose, KnollTroll,
zeigt Ihre psychotheoretische Antiquiertheit:
„Sie scheinen eine ziemlich perverse Phantasie zu haben. Vielleicht sollten sie sich lieber darum Sorgen machen? Sowas sind meinst unterdrückte Komplexe und Wünsche.“
Aber vielleicht äußern Sie sich mal zu dem Prüfungstext, wie die Schüler die eindeutig zweideutigen Passagen interpretieren sollen:
Wenn die Schüler aus den Andeutungen wie ‘Einrichtung eines Kellerraums mit speziellen Werkzeugen’, ‘Überstreifen einer speziellen Kleidung’ und ‘für viel Geld Kunden herbeischaffen’ nicht das perverse Untergrundleben der ansonsten biederen Bankfrau erkennen – und die Phantasie dazu haben sie kaum –, dann haben sie den Kern der Geschichte – eben die Spannung und den Gegensatz zwischen bieder und pervers – nicht verstanden und ihr Thema verfehlt.
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#135   Jubärens   16:52:18 | Mittwoch, 1. September 2010
Sind Homo-Elternschaften wirklich unschädlich für Kinder?
Einige Studien mit sehr dünner Basis wollen bewiesen haben, dass es Kindern in einer Papa-Papa oder Mama-Mama-„Familie“ genauso gut ginge wie in einer richtigen Familie – zumindest würden Kinder in Homopaarungen keinen signifikanten Schaden in ihrer Sozialisation erleiden.
Diesen „Beweisen“ der Unschädlichkeit von Homo-STiefelternschaften steht der Charakter als Auftragsstudien ins Gesicht geschrieben.
Gerhard Amend nennt die Elternschaft von Homo-Paarungen eine Persiflage der richtigen Eltern-Kind-Familie, ein Nachäffen von Vater- und Muterrolle, die für die soziale und sexuelle Reife eines Menschen die conditio sine qua non bilden.
Lesbische Paare spielen dabei eine Mama-Mama und eine Mama-Papa, Schwule äffen die Eltern mit Papa-Papa und Papa-Mama nach.
Eine soziale und sexuelle Identität können die Kinder unter diesen homo-perversen „Eltern“ nicht ausbilden.
Die Kinder werden unter dieser Homo-Sozialisation verwirrt und verletzt.
Dass diese inneren Verletzungen in oberflächlichen Auftragsstudien nicht herauskristalisiert werden, dass die betreffenden Kinder sich krampfhaft bemühen (müssen), ihrer Umgebung – trotz Homoelternschaft – eine normale soziale und sexuelle Identität vorzuspielen.
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#24   Jubärens   16:49:12 | Mittwoch, 1. September 2010
WTF-Christlich: Guckst du nach bei Arno STrobel!
sparen Sie sich ihre unchristlich-blöden Kommentare und schauen Sie zu der Geschichte unten bei Arno STrobel nach.
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#239   Jubärens   16:43:50 | Mittwoch, 1. September 2010
Homo-Elternschaft ist ein Nachäffen einer richtigen Familie
Einige Studien mit sehr dünner Basis wollen bewiesen haben, dass es Kindern in einer Papa-Papa oder Mama-Mama-„Familie“ genauso gut ginge wie in einer richtigen Familie – zumindest würden Kinder in Homopaarungen keinen signifikanten Schaden in ihrer Sozialisation erleiden.
Diesen „Beweisen“ der Unschädlichkeit von Homo-STiefelternschaften steht der Charakter als Auftragsstudien ins Gesicht geschrieben.
Gerhard Amend nennt die Elternschaft von Homo-Paarungen eine Persiflage der richtigen Eltern-Kind-Familie, ein Nachäffen von Vater- und Muterrolle, die für die soziale und sexuelle Reife eines Menschen die conditio sine qua non bilden.
Lesbische Paare spielen dabei eine Mama-Mama und eine Mama-Papa, Schwule äffen die Eltern mit Papa-Papa und Papa-Mama nach.
Eine soziale und sexuelle Identität können die Kinder unter diesen homo-perversen „Eltern“ nicht ausbilden.
Die Kinder werden unter dieser Homo-Sozialisation verwirrt und verletzt.
Dass diese inneren Verletzungen in oberflächlichen Auftragsstudien nicht herauskristalisiert werden, dass die betreffenden Kinder sich krampfhaft bemühen (müssen), ihrer Umgebung – trotz Homoelternschaft – eine normale soziale und sexuelle Identität vorzuspielen.
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#22   Jubärens   16:20:20 | Mittwoch, 1. September 2010
unverschämte Prüfungsaufgabe
Wenn schon die meistern Leser-Beiträge in diesem eindeutig zweideutigen Text die perverse Seite des Doppellebens dieser Bankfrau nicht richtig erkennen und beschreiben können,
dann ist es eine schamlose Unverschämtheit des bw. Kultusministeriums, diese Text 15jährigen Schülern zur Aufgabe zu stellen.
Wenn die Schüler aus den Andeutungen wie ‘Einrichtung eines Kellerraums mit speziellen Werkzeugen’, ‘Überstreifen einer speziellen Kleidung’ und ‘für viel Geld Kunden herbeischaffen’ nicht das perverse Untergrundleben der ansonsten biederen Bankfrau erkennen – und die Phantasie dazu haben sie kaum –, dann haben sie den Kern der Geschichte – eben die Spannung und den Gegensatz zwischen bieder und pervers – nicht verstanden und ihr Thema verfehlt.
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#99   Jubärens   19:40:21 | Dienstag, 31. August 2010
Der Spiegel-Autor mit Namen Jörg Blech ist wirklich etwas panne.
Er referiert die bisherigen Fehlschläge der genetischen Verhaltensforschung mit dem Resümee: Die genetischen Mechanismen hinter Verhalten und Persönlichkeit sind ein großes Rätsel.
Danach lässt er sich lang und breit darüber aus, wie Schlüsselgene tausenden von Gene beeinflussen – und somit das Verhalten.
Seine angeblich neuartigen Forschungserkenntnisse, dass Gene nicht automatisch und mechanisch sich in Verhalten und Persönlichkeit durchsetzen, haben wir schon in der Volksschule gelernt:
Die Anlagen und Talente der Menschen werden durch eigene Mühe sowie durch Einflüsse der Eltern und Umgebung mehr oder weniger zur Entfaltung gebracht. So einfach ist das – auch ohne hochgestochenen wissenschaftlichen und journalistischen Redeschwall.
Was die unterschiedliche Entfaltung von Sexualgenen bei Barschen betrifft, hat man in der Bienenforschung schon vor hundert Jahren erkannt:
Wenn eine Königin sommers im Brutvolk ausfällt, werden einige Arbeitsbienen zu eierlegenden Königinnen und damit kommt es zur sogenannten Drohnenbrütigkeit.
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#187   Jubärens   23:00:33 | Montag, 30. August 2010
Pascal bestätigt ungewollt die Sterilität der Homopaarungen:
„Eine Homo-Partnerschaft ist ebend nicht grundsätzlich steril.
Ganz viele Homo- Paare haben eigene Kinder – ob durch frühere Hetero-Beziehungen oder anderswoher…“
womit die grundsätzliche Sterilität der Homopaarungen bestätigt wäre.
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#184   Jubärens   21:45:37 | Montag, 30. August 2010
Pascal123 offenbart eine Gesinnung,
die eine gewisse Nähe zur nationalsozialistischen Ideologie aufweist:
„Wenn es die Funktion der Ehe ist Kinder zu bekommen und Keimzelle der Gesellschaft zu sein, dann müsste der Staat nur denjenigen Paaren die Ehe erlaube die auch wirklich Kinder bekommen wollen.“
Dies müsste man sich durch Eid versichern lassen. Bekommt das Paar keine Kinder so ist die Ehe als nichtig anzuerkennen und für ungültig zu erklären.
Das wäre der einzig mögliche weg ein rein auf den Nutzen und die Funktion ausreichtetes Ehekonstrukt zu erlauben.“
Die Ehefruchtbarkeit soll nach Pascal durch einen Überwachungsstaat gesichert werden.
Pascal verkennt völlig den Charakter von „Ehe und Familie“ als Keimzelle der Gesellschaft.
Für die Institution Ehe und Familie und ihre staatliche Privilegierung ist es irrelevant, ob einige Ehen nicht fruchbar und mit Kindern gesegnet sind – sie bleibt als Institution grundsätzlich der zu fördernde Born der Gesellschaft.
im Unterschied zur Homopartnerschaft, die grundsätzlich steril ist und nichts für das Weiterleben der Gesellschaft, Rentenzahler etc. machen kann.
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#138   Jubärens   18:55:48 | Montag, 30. August 2010
Die Homos und Homophilen wollen keine aus Liebe gezeugten Kinder.
Pascal schwadroniert: „Wie und auf welchem Weg Kinder in die Beziehung kommen ist völlig unerheblich, es passiert. Täglich bekommen Schwule und Lesben Kinder.“
Am liebsten wäre es den Homopaaren, wenn sie die Kinder bei einer Design-Agentur bestellen könnten.
In der Ehe sind Kinder die Folge der Liebe zueinander, die von den Eltern dann mit Liebe großgezogen werden.
Für Homos sind Kinder ein Adoptionsrecht. Man holt sich welche – auf welchen Wegen auch immer, wie Pascal meint.
Man schmückt sich mit einem Kind und spielt Familie, um der Umwelt zu sagen: „Seht her, wir sind doch auch Familie.“
Es steht nicht die Liebe im Mittelpunkt, aus der das Kind entstanden ist und mit der das Kind großgezogen wird, sondern das Recht der Homos soll bedient werden – auf Kosten der adoptierten Kinder, die sich nicht wehren können.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Bundesverfassungsgericht verspielt seine Autorität
#133   Jubärens   18:41:57 | Montag, 30. August 2010
Die Homos und Homophilen wollen die grundrechtlich geschützte und priviligierte Ehe
und Familie wegdefinieren – von der fruchtbaren Keimzelle der Gesellschaft zu einer sterilen bürgerlichen Verantwortungsgemeinschaft.
Pascal meint, es ginge dabei „um Pflege bei Krankheit und Alter, es ist eine Wertegemeinschaft, finanzielle Absicherung um Zusammenleben.“
Nach dieser Logik könnten auch ernsthafte Beziehungen von Freundschaften, Geschwisterliebe und die Wertegemeinschaft einer Sippe „Ehe“ genannt werden.
Das Bundesverfassungsgericht hat festgelegt, dass im Grundgesetz unter „Ehe“ nur die Verbindung von Mann und Frau verstanden wird – eine ‘Homo-Ehe’ also gibt es nicht.
Der Terminus ‘Ehe’ wird auch nur im Zusammenhang von „Ehe und Familie“ gebraucht, um die Ausrichtung der Ehe auf Kinder und Familie darzustellen.
Die Festigkeit der Ehebeziehung, die gegenseitige Liebe und Sorge ist ebenfalls nicht isoliert von den normalerweise zu erwartenden Kindern zu trennen, wie es Pascal und die Homo-Verdreher machen.
Die lebenslange Treue und Liebe der Eheleute sind die beste und verlässlichste Rahmenbedingung für das Aufwachsen von Kindern.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Bundesverfassungsgericht verspielt seine Autorität
#83   Jubärens   14:10:09 | Montag, 30. August 2010
Homo-Paare haben keine Privilegien verdient
Gustav Wienbröker meint: „der besondere Schutz der Ehe und Familie blieb unangetastet – keine Nachteile
Der besondere Schutz und die Privilegien für Ehe und Familie sind in der besonderen Funktion dieser Institution begründet, die nicht ersetzbare Keimzelle der Gesellschaft zu sein.
Wenn nun der „besondere Schutz von Ehe und Familie“ auch für andere sterile Partnerschaften gelten soll, so ist damit der besondere Schutz aufgehoben – es wird daraus eine Priviligierung für mehrere Institutionen.
Des weiteren werden Zusammenhang und Begründung verunklart, warum Ehe und Familie besonders geschützt und priviligiert werden sollen – etwa im Vergleich zu Unverheirateten.
Wenn auch sterile Homopartnerschaften, die nichts für die Reproduktion und die zukünftigen Rentenzahler unserer Gesellschaft tun (können), mit Steuer- und sonstigen Privilegien überhäuft werden, dann ist das eine unbegründete, d. h. willkürliche Privilegierung einer Gruppe von Menschen.
Denn die Begründung für die Homo-Priviligierung kann gar nicht aus der Homo-Partnerschaft selbst gegeben werden, sondern nur durch das Geschrei auf Gleichschaltung mit der Ehe und
Redaktion benachrichtigen Wieder einmal Thema verfehlt + …
#25   Jubärens   13:50:23 | Montag, 30. August 2010
Religionsunterricht als naiver Humanitarismus
Religionsunterricht ist heute weitgehend „Religion in der / für die moderne Welt“, wie es in dem Video-Beitrag heißt.
Dabei wird vom Glauben und der Glaubenslehre alles weggeschnitten und weggelassen, was nicht zu den Vorstellungen einer „modernen Welt“ passt – wie es schon Bultmann vor 70 Jahren gesagt hatte:
Zur modernen Welt von Radio und Elektirischen Geräten passen keine Wunder.
Neben den Wundern werden auch Engeln, Jungfrauengeburt, Auferstehung sowie jegliches Eingreifen Gottes in die Welt entsorgt.
Natürlich verabschiedet man sich auch von der Vorstellung eines transzendenten Gottes sowie eines gottmenschlichen Erlösers.
Deshalb braucht man auch kein Sühneopfer und Vergebung der Sünden durch Gott – alle Probleme sollen innerweltlich und innergesellschaftlich gelöst werden.
Der Religionsunterricht ist ein Spiegelbild der universitären Theologie im „Geiste des Konzils“, also ein naiver Humanitarismus, bei der der Dialog der Religionen eine inspirierende Rolle spielen soll.
Redaktion benachrichtigen Das deutsche Bundesverfassungsgericht verspielt seine Autorität
#8   Jubärens   12:51:37 | Montag, 30. August 2010
Pascal weiß scheinbar alles besser
Pascal123 kritisiert den Beitrag:
„Die Karlsruher Richter würden sich dadurch in die Kompetenzen des Gesetzgebers einmischen, schreibt Geis in einem Beitrag“
Darauf Pascal in seiner überheblichen Besserwisserei:
„Sie sind ja ne Blitzbirne: Das ist auch die Aufgabe des Bundesverfassungsgericht…“
Falsch! Es ist nicht die Aufgabe des Bundesverfassungsgerichts, ein Ersatzgesetzgeber zu sein, sondern als Hüter der Verfassung ausschließlich zu prüfen, ob Gesetze mit den Verfassungsnormen übereinstimmen.
Bei dieser Kernaufgabe versagt das BVerfG immer mehr, etwa wenn es die besonderen Schutzrechte und Privilegien für „Ehe und Familie“ auf andere Beziehungsgruppen wie die Homos auszuweiten das Signal gibt.
Ja, Gleiches muss gleich behandelt werden, aber es darf nach rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht Ungleiches – wie Ehe und Familie im Vergleich zu sterilen Homopartnerschafte – gleich behandelt werden.
Redaktion benachrichtigen Die Wannsee-Konferenz der Kinderfleischer
#163   Jubärens   19:26:02 | Donnerstag, 26. August 2010
logischgesehen hat einen seltsamen Glauben
„Es wurden in der Bibel einfach alle Sammelsurium Schriften die umherlagen zusammengebunden frei nach dem Motto „das kommt rein, das passt mir jetzt nicht in den Kram“.
Redaktion benachrichtigen Die Wannsee-Konferenz der Kinderfleischer
#161   Jubärens   19:09:44 | Donnerstag, 26. August 2010
Religionsfreier macht sich Illusionen
„Für Katholiken mag das gelten, dass Abtreibung ein Verbrechen gegen das Leben ist. Für alle anderen gilt das Gesetz und in den entsprechenden Paragraphen ist das Verfahren eindeutig geregelt. Als Religionsfreier halte ich mich an der Gesetz.“
Auch im deutschen Strafgesetzbuch wird Abtreibung unter dem Abschnitt „Straftaten gegen das Leben“ abgehandelt.
Im § 218 ist festgelegt, dass jede Abtreibung rechtswidrig ist, weil sie das Grundrecht auf Leben – Artikel 2,2 Grundgesetz – verletzt.
Unter bestimmten Bedingungen (Frist, Beratung) verzichtet der Staat auf eine Strafe zur Durchsetzung des Rechts auf Leben, aber gerade dieser Terminus „Verzicht auf Strafe“ zeigt an, dass Abtreibungen ein Verbrechen gegen das Leben ist.
Redaktion benachrichtigen „Hitler ist unser Herr“
#40   Jubärens   18:33:17 | Donnerstag, 26. August 2010
Izmet Necist gibt seinen Blödsinn als „Fakt“ aus:
dass Adolf Hitler von vielen Geistlichen als Befreier vom Kommunismus gefeiert wurde“
Die KPD erhielt bei den letzten freien Wahlen 1932 17 Prozent der Wählerstimmen.
Als stalinistische Partei war sie eine Konkurrenzgruppe zur faschistischen NSDAP, die aber auch mit den Nazi-Sozis zusammenarbeiteten – z. B. im Berliner Straßenbahnerstreik.
Ansonsten blockierten KPD und NSDAP gemeinsam eine demokratische Regierungsbildung.
Die Kommunisten herrschten in Deutschland nie – insofern mussten die Nazis nicht als „Befreier vom Kommunismus“ gefeiert werden.
Mit den Verhaftungen und KZ-Einsperrungen von Kommunisten haben die Nazi-Sozis ihre totalitäre Konkurrenz ausgeschaltet.
Redaktion benachrichtigen „Hitler ist unser Herr“
#36   Jubärens   18:19:57 | Donnerstag, 26. August 2010
Religionsfreier redet frei von tatsächlicher Wirklichkeit drauf los:
„…abtreibende Frauen fanden sich übrigens im KZ wieder, wenn letztere nicht gleich unterm Fallbeil lag.“
Tatsache ist, dass die Nationalsozialisten zum ersten Mal in Deutschland ein Abtreibungsgesetzt installierten. Am 25. Juni 1935 verabschiedete das Hitlerkabinett ein Gesetz zur Abtreibung aus eugenischen Gründen…
Ähnlich wie heute erlaubte schon ein vager Verdacht auf eine Behinderung die Abtreibung eines Menschen bis zum sechsten Monat.
Redaktion benachrichtigen Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
#141   Jubärens   22:11:55 | Sonntag, 22. August 2010
Hexenmeister Luther
Luther in einer Predigt 1516: „Die Hexen können den Leib schwächen, ja auch töten. Sie können Donner erzeugen, die Früchte verderben und das Vieh töten. Sie stehlen den andern Butter, Käse und Milch, melken es aus einer Türschwelle oder einem Beile oder aus Handtüchern.“
1526 wiederholte er in einer Predigt fünfmal: „Sie sind zu töten!“
In der gleichen Predigt führte er aus: „Frauen sind leichter vom Satan zu verführen als Männer, weil Frauen mehr als jene den abergläubischen Einflüssen des Teufels unterworfen sind – so wie schon Eva.“
Bei einer von Luthers Tischreden wird für 1538 notiert: „Es wird viel geredet von Hexen, die Eier, Milch und Butter stehlen. Darauf Dr. Luther: ‘Mit denselben soll man keine Barmherzigkeit haben. Ich wollte sie selber verbrennen.“
1540 hatte man endlich 4 Frauen vor die protestantischen Richter in Wittenberg geschleift. Wegen Wettermachens, Viehvergiftung und Teufelspakt wurden sie öffentlich verbrannt. wie es Luther gefordert hatte.
1583 hatten die lutherischen Prediger die Bürger in der Stadt Osnabrück so hexengläubig aufgehetzt, dass man Hunderte von Frauen und einige Männern denunzierte, von denen schließlich 121 verbrannt wurden.
Bei den Calvinisten ist auf die Hexenhatz von Salem/Neuengland zu verweisen, bei der über 30 Männer und Frauen umgebracht wurden.
Redaktion benachrichtigen Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
#139   Jubärens   20:21:54 | Sonntag, 22. August 2010
Otto ist wieder ein LXX-Schnellmerker:
„interessante Zahl. Wenn die Protestanten für ca. die Hälfte der deutschen Hexenprozeßopfer verantwortlich sind, wer hat dann die andere Hälfte auf dem Gewissen?
Wer im Glashaus sitzt…“
Bisher galt als allgemein anerkannte Wahrheit, dass allein oder hauptsächlich die katholische Kirche für die frühneuzeitliche Hexenverfolgung verantwortlich wäre.
Ein protestantischer Archivar hatte um 1790 auch die genaue Zahl der katholischen Hexenopfer herausgefunden: 9 Millionen und etwas.
Nach dem Holocaust musste diese Zahl natürlich unter 6 Mill. gedrückt werden – so bei Dan Brown auf 5 Mill. Inquisitionshexenopfer.
Inzwischen hat die seriöse Forschung festgestellt, dass in den katholischen Kernländern Italien, Spanien und Irland keine oder nur marginale Hexenverfolgungen stattfanden und dass die spanische Inquisition jegliche Hexendenuntiation unterbunden hatte.
Die frühneuzeitliche Hexenverfolgung hat mit der katholischen Kernlehre gar nichts zu tun, insofern die Kirche immer gelehrt hat, dass der Teufel zwar Menschen besessen und beeinflussen kann, aber keine materielle Eingriffsgewalt in die Welt hat – etwa Hagel herbeiführen, Krankheiten anhexen oder Milch in Blut verwandeln.
Der Teufels- und Hexenglaube in den germanisch-keltischen Gebieten Mitteleuropas war möglicherweise eine Wiederkehr altheidnischer Vorstellungen, die sich bei den Protestanten, aber auch in den Köpfen katholischer Fürsten und Klerikern im Dt. Reich festsetzten…
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#132   Jubärens   19:29:12 | Sonntag, 22. August 2010
Luther als Hexenmeister
Eine weniger bekannte Seite von Luther ist sein Anfeuern des Hexenglaubens.
Luther sah überall den Leibhaftigen am Werk, besonders natürlich bei Frauen.
Er versichert, dass Hexen Krankheiten anhexen könnten, Kinder in Katzen verwandeln und Milch in Blut etc.
Ab 1550 hat sich die Gattung der protestantischen Hexenpredigt rasant verbreitet, sodass sich ab etwa 1570 in den protestantischen Fürstentümern eine pogromartige Hexenverfolgung ausbreitete.
Etwa die Hälfte der 30.000 Hexenopfer im Dt. Reich sind Opfer von protestantischen Predigern und Pogromen.
Auch die angeblich so rationalen Calvinisten haben sich in der Hexenverfolgung hervorgetan.
Schon zu Calvins Zeiten haben die calvinistischen Theologen sich im Verbrennen von Ungläubigen und Katholiken geübt:
Innerhalb von 5 Jahren hatte Calvin in Genf 56 ‘Falschgläubige’ zum Tod durch Feuer verurteilt und vollstrecken lassen .
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#128   Jubärens   19:07:44 | Sonntag, 22. August 2010
Fundi hat’s erkannt:
Die US-Calvinisten standen und stehen in einige Punkten den (zionistischen) Juden nahe:
Die Puritaner beanspruchten nach der Wassenwüstenfahrt das gesamte nordamerikanische Land als ihr „gelobtes Land“, das ihnen Gott versprochen hätte.
Die eingeborenen Indianer wurden als Kanaaniter und Amalkiter angesehen, die man nach Gottes Willen vertreiben und bei Widerstand töten dürfte und sollte.
In Südafrika haben die Buren-Calvinisten mit jüdisch-alttestamentlicher Rechtfertigung ihre rassistische Herrschaft begründet.
Auf diesem Hintergrund unterstützen die US-Calvinisten auch so vehement die zionistisch-rassistischen Kreise in Israel, um die Palästinenser in der Westbank zu drangsalieren und letztlich zu vertreiben.
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine gute Scheidung
#28   Jubärens   18:45:47 | Sonntag, 22. August 2010
Matthäus drei schlägt wieder zu:
„Das glauben sie nur, weil Sie katholisch-reaktionär indoktriniert sind.“
Was würde ich glauben? –… während die Homo- und Patschwörkfämilies in Schulbüchern idealisiert werden.
In dem Schulbuch „Politik & Co“ wird die „traditionelle Familie“ den „neuen Formen des Zusammenlebens“ gegenübergestellt: „Modernisierte Familien“ und „Zusammengesetzten Familienformen“. Die Patchwork-Familie“ wird in einem eigenen Artikel von der Bundeszentrale für politische Bildung als „groß und bunt“ besonders vorbildlich herausgestellt.
Bei einer Personengegenüberstellung wird ein Dennis vorgestell, 25 Jahre: „Als das Partnerschaftsgesetz 2001 herauskam, habe ich sofort meinen Partner Thomas geheiratet (sic!).“
Kurt, 30 Jahre sagt: „Ich tauge einfach nicht für eine Familie – Kompromisse machen mich krank.“
Eva, 23 Jahre sagt: Beim Zusammenleben mit meinem Freund sparen wir eine ganze Menge Geld. Heiraten und Kinder kriegen? Irgandwann mal schon…“
Redaktion benachrichtigen Es gibt keine gute Scheidung
#25   Jubärens   15:37:52 | Sonntag, 22. August 2010
Schuljugend wird desorientiert
RosiLuxemburg schreibt:
„Ich kenne niemanden der die Patchwork-Familie gegenüber der herkömmlichen Familie idealisiert.“
Dann schauen Sie mal in neuere Sozialkundebücher für die Schuljugend.
Da werden Ehe und Familie als „traditionell“ und als Auslaufmodell dargestellt, während die Homo- und Patschwörkfämilies idealisiert werden.
Redaktion benachrichtigen Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
#76   Jubärens   22:33:02 | Samstag, 21. August 2010
Was sind die Lutherleute so jammervoll,
wenn das gepuderte Lutherbild abgeschminkt wird:
Dann heißt es: Luther sei auch nur ein Kind seiner Zeit gewesen, er habe es doch anders gemeint etc.
Nein, Luther war nur groß als Stänkerer und Wortfurzer.
Sogar bei den Mahlzeiten wollte der unzivilisierte Mensch gerülpst und gefurzt haben.
Alle seine Schriften durchzieht ein unflätiges Krakeelen, sobald Luther mit Argumentationsgegnern – auch aus den eigenen Reihen – und ‘Papisten’ zu sprechen kommt.
Redaktion benachrichtigen Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
#42   Jubärens   15:04:55 | Samstag, 21. August 2010
Sefirot: …und wenn die Welt voll’ Teufel wär’,
am Luther-Teufel kommen wir Katholiken gut vorbei.
Denn er ist wirklich nicht einer von uns.
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#30   Jubärens   14:36:07 | Samstag, 21. August 2010
Verlogene Rechtfertigungsdialektik der Protestanten
Kirchengeschichtlich gesehen befand sich die Kirche zu Anfang des 15. Jahrhunderts in einer gewissen Krise.
Der damalige Jahrhundertruf: „Reform an Haupt und Gliedern“ wurde im Deutschen Reich ab 1450 etwa tatkräftig angegangen – Klosterreformen, Verbesserung der Priesterausbildung, der Gottesdienstordnung, devotio moderna als bürgerliche Frömmigkeitsform (Thomas von Kempten etc).
Zahlreiche italienische Reiseberichte um 1500 sind überrascht von dem blühenden und frommen Glaubensleben in Deutschland, den vielen Kirchenneubauten, Passionsgruppen, Bildstöcke, Wallfahrtskirchen etc.
Luther und die Protestanten dagegen bauschen einzelne immer noch verbliebene Missstände in der Kirche zu einem totalen Kirchenverfall auf, um dann ihr protestantisches Reformationssüppchen zu kochen.
Nach der anfänglichen Reformphase ging es Luther ab 1518/19 gar nicht mehr um einzelne Missstände, sondern er polemisierte pauschal und generell gegen Papst und Kirche als ‘Antichrist und Teufelsreich’ – um sich selbst als neuer Messias und Endzeitprophet aufzubauen.
Besonders verlogen ist die Argumentation von Leser ‘heilige Bimbam’:
Luthers maßlose Mordhetze gegen Bauern, Juden und Papisten stellt er auf die gleiche Stufe wie der theologische Streit von Jesuiten, Dominikaner und Franziskaner im Konzil von Trient.
Aber so geben sich Lutheraner: ‘wright or wrong – it’s my Luther!’
Redaktion benachrichtigen Ein opportunistischer Knecht der protestantischen Fürsten
#23   Jubärens   14:05:15 | Samstag, 21. August 2010
gegen Ottos protestantische Spinnstubenerzählung
Luther hat nicht nur Mordaufrufe gegen die frühbürgerliche Freiheitsbewegung der Bauern und Bürger (des „gemeinen Mannes“) verbreitet, sondern auch gegen die kommunale Freiheit und Selbstverwaltung der Bürgerstädte zugunsten der fürstlichen Territorialfürsten gehetzt.
Sein einziges politisches Ziel war, den deutschen Territorialfürsten auf dem Weg zur absolutistischen Machtfülle immer mehr Herrschaftsrechte zuzuschieben.
Nur die weltliche Fürstenmacht – nicht die des Kaisers etwa – hat Luther in gottgegebene Sphären gehoben und damit zum gottmenschlichen ‘Leviathan’ gemacht.
Mit seiner ‘Reformation’ hat er den Fürsten zunächst das meiste des geraubten Kirchen- und Klostervermögen zugeschachert und sie dann als ‘Notbischöfe’ zu Herrschern über Gläubige und Kirchenorganisation gemacht:
Nur der Fürst hat Glaubensfreiheit, er allein bestimmt die Konfession seiner Untertanen.
Luther hat maßgeblich zur Ausbildung de Tradition des deutschen Führer- und Gehorsamsprinzips beigetragen:
Ein (fürstlicher oder ideologischer) Führer bestimmt – und alle haben dieser politischen Obrigkeit zu folgen.
Auch mit seiner Judenhetze hat Luther dem späteren deutschen Führerstaat wesentliche Anregungen gegeben.
Redaktion benachrichtigen ‘Donum Vitae’? Kommt nicht in Frage!
#143   Jubärens   14:52:02 | Freitag, 20. August 2010
Solange der Bischof
mit seinem Auto nicht betrunken eine rote Ampel überfährt, ist gegen ein größeres Auto nichts einzuwenden.
Redaktion benachrichtigen Erinnert sich jemand noch an den Sommer des Jahres 1939?
#161   Jubärens   18:23:17 | Sonntag, 15. August 2010
RosiLuxemburg lügt, wenn sie schreit:
Genossen, rettet die Kinder
„Wir Sozialisten verurteilen diese schweren Menschenrechtsverletzungen aufs schärfste. Jeder Mensch hat das Recht auf Leben… Deshalb Genossen stehen wir für einen Sozialismus der Menschenrechte ein.“
Gleich nach der Oktoberrevolution wurde in der massenmörderischen Sowjetunion die beratungsfreie und vom Staat finanzierte Abtreibung eingeführt.
Die sozialistische SU war damit der erste Staat der Welt, der die Tötung der ungeborenen Kinder auf Staatskosten einführte.
Das entsprach der sozialistischen Logik:
Wenn schon in Millionenhöhe das Menschenleben der BEgüterterten, Intellektuellen, Kulaken und Dissidenten geopfert wurde, wieso sollte man auf Ungeborene Rücksicht nehmen, wenn die Frau z. B. in der sozialistischen Produktion gebrauch wurde?
Redaktion benachrichtigen Erinnert sich jemand noch an den Sommer des Jahres 1939?
#159   Jubärens   17:35:07 | Sonntag, 15. August 2010
Kapituliernix von Koppelschloß lügt immer wieder:
„Gerade zur Euthanasie in Hadamar gibt es viel zu sagen; aber keine Dokumente, welche sie belegen.“
Jede Person der ca. 15.000 in Hadamar getöteten Kranken ist durch die Krankenakten belegt.
„Man bemühe also die Sterbebücher von Hadamar und befrage das dort vor 1946 beschäftigte Personal nach den Tötungsarten und Gaskammern,“
In den Sterbebüchern und Standesamtsakten wurden freilich falsche Todesursachen eingetragen, das ist einwandfrei nachgewiesen – auch von den Tätern gestanden.
Natürlich hat der diensthabende Arzt nicht 60mal pro Tag als Todesursache „Kohlenmonoxievergiftung“ eingetragen.
Redaktion benachrichtigen Erinnert sich jemand noch an den Sommer des Jahres 1939?
#134   Jubärens   11:16:19 | Sonntag, 15. August 2010
Kapituliernix von Koppelschloß lügt:
„Als ich älter wurde, schleppte man mich nach Bethel, Scheuern, Hadamar und sonst wohin… Und da traf ich zu meiner völligen Überraschung zahlreiche Behinderte, welche weit vor 1939 geboren wurden. Denn vor jeder Reise in diese Anstalten wurden wir gemäß Besatzungspresse darüber aufgeklärt, daß die bößen Nazis alle Behinderten abtöteten.“
Wenn Sie in diesen ehemaligen Zubringer- und Tötungsanstalten wie Bethel, Scheuern, Hadamar etc. waren, dann haben Sie gewiß nicht richtig aufgepasst:
Kein Mensch behauptet, dass die Nazis alleBehinderten umgebracht haben.
Von den ca. 300.000 Anstaltsinsassen im Dt. Reich wurden zwischen 1939 und August 1941 ca. 70.000 Behinderte und Schwerkranke in den sechs Tötungsanstalten hauptsächlich mit Gas umgebracht.
Nach den Protestpredigten des Bischofs von Galen setzte man die Tötungen einige Zeit aus.
Danach begann die zweite Phase der Krankenmorde – in vielen Anstalten – mit Tablette, Spritzen, Verhungernlassen und anderen Methoden.
Insgesamt geht man davon aus, dass die Nazis ca. 150.000 Behinderte und Schwerkranke umgebracht haben, ab 1944 auch einige tausend kranke Fremdarbeiter Ost.
Redaktion benachrichtigen Beginnt der staatlich geförderte Greuel wieder?
#135   Jubärens   21:44:59 | Freitag, 13. August 2010
zur Demokratietheorie (Domenico Tuttisanti):
„Halten wir fest: Die Mehrheit hat offenbar nicht immer recht! Die Mehrheitsentscheidung muss aber respektiert werden, wenn sie nicht „höheren“ Verfassungsprinzipien widerspricht!“
Die Unterscheidung des Aristoteles ist bei dieser Frage nützlich und hilfreich. A. unterscheidet zwischen zwei Demokratieformen, einerseits die Ochlokratie, d. i. ein Demokratismus der Massen, in der die Mehrheit ohne Rücksicht auf Naturrecht und Grundrechte immer Recht hat.
Mit dieser Volksdemokrtie der Emotionsentscheidung sowie der populistischen Demagogen, die die Massen um ihren Finger wickelten („Schmeichler“), haben die Griechen schlechte Erfahrungen gemacht.
Dagegen stellt A. die Rechtsstaat-Demokratie der „Politie“, bei dem die Bürger im Rahmen von Naturrecht- und Gerechtigkeitsprinzipien entscheiden können, aber eben nicht alles.
Unser Verfassungsansatz einer repräsentativen, grundrechtverfassten und rechtsstaatlichen Demokratie entspricht eher der aristotelischen Politie.
Aber die Grundrechtsgrenzen für demokratische Entscheidungen werden immer mehr ausgehöhlt – wie bei der Rechtsentwicklung zur Abtreibung:
Vom strikten Lebensrecht (vom BVerfG so ausgelegt) über die Ausnahmeregelungen und Straffreiheitsbestimmungen des § 218 zu der tötungsoffenen Beratung und der staatlichen Finanzierung der Massenabtreibung.
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#100   Jubärens   21:26:38 | Freitag, 13. August 2010
Mehr von dieser Engellehre, wolfgang11:
„Daß im Laufe von Äonen der Umweg über grobstoffliche, materielle Körper erforderlich wurde (und geschaffen wurde) um die Entwicklung der inzwischen gefallenen Seelen zu betreiben ist eine Folge deren egoistischer Einstellung.“
Bekommen die Neugeborenen beim Nabelschnurschnitt eine Engelseele verpasst?
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#96   Jubärens   21:16:14 | Freitag, 13. August 2010
Um es noch deutlicher zu formulieren als matt3:
„etwas, dass noch nicht da ist, kann sich nicht entwickeln…“
Aus einem Etwas – etwa ein beliebiger Zellhaufen – kann sich kein Jemand entwickeln.
Die befruchtete Eizelle ist der ganze Mensch in Potens oder
Ein erwachsener Mensch ist in der Form ‘entwickelt’, wie und weil er in der befruchteten Eizelle angelegt war.
Der Mensch entwickelt sich als Mensch – und nicht von einem Etwas zum Menschen.
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#89   Jubärens   21:06:39 | Freitag, 13. August 2010
Wolfgang übersteigert sich
„Selbst wenn Aquin nicht die letzten Erkenntnisse hatte, so war er doch auf dem richtigen Weg.“
Auf so eine Würdigung hat der Aqinate 700 Jahre warten müssen – und dann vor so einem Superphilosophen wie Wolfgang 11 – super!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#94   Jubärens   21:02:22 | Freitag, 13. August 2010
Wolfgang
gibt Feigheit als Klugheit aus.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Schikanen gegen Katholiken: Die Schule muß schließen
#219   Jubärens   21:00:25 | Freitag, 13. August 2010
David M. Kirschbaum-Berger muss jetzt schon auf Posener zurückgreifen:
„In der Tat weiß man nicht, was empörender ist: Benedikts unmenschliche Sexualmoral oder seine blinde Bigotterie…“
„unmenschliche Sexualmoral“ ist ein besonders schlagendes Vernunft-Argument.
Für diese Leute ist jegliche sexuelle Triebäußerung von Menschen „menschlich“ und damit „gut so“- wie es der Guide Schwesterwelle sagte:
„Erlaubt ist, was gefällt und keinem anderen schadet“ – z… B. Sexualität mit Tieren – schadet doch keinem anderen – und wenn’s gefällt?
oder sonstige einvernehmliche Perversitäten.
und was heißt hier ‘Schaden für andere’?
Die Odenwaldlehrer waren der Überzeugung, dass 14Jährige an männlicher Sexualität nur reifen könnten.
Hat die Knabenliebe etwa den Griechen geschadet – Inbegriff der Humanismus-Humanität – eben der „Menschlichkeit“?
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#90   Jubärens   20:42:48 | Freitag, 13. August 2010
Feigling Wolfgang
Jetzt hätte Wolfgang mal die Möglichkeit, in einfachen Worten die revolutionäre Theorie von der Beseelung durch die Nabelschnurschere zu referieren – und jetzt kneift er.
Es ist wohl eher eine spinnerte Idee, um die Massenabtreibung von ungeborenen Kindern zu rechtfertigen.
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#88   Jubärens   20:34:56 | Freitag, 13. August 2010
Erklären Sie uns doch mal, Wolfgang,
wie beim Nabelschnurdurchschneiden die Seele in den neugeborenen Körper fährt.
Wo kommt sie her?
Wer treibt sie an, in den Körper zu fahren?
Oder wird sie von dem kleinen Körper angezogen?
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#73   Jubärens   20:24:04 | Freitag, 13. August 2010
Seelen-Theorien – an Otto
Die Seelenlehre des Thomas von Aquin, die ja bekanntlich auf Aristoteles zurückgeht, ist mit „Wachsen der Empfindungsfähigkeit“ auch nur sehr grob umschrieben.
Thomas bzw. Aristoteles ging von einem Dreistufenmodell aus, der vegitativen, tierischen und menschlichen Seele, bei der die jeweils höhere Stufe die niedrige integriert.
Auf abstrakterer Ebene bezeichnete er die „Seele“ als das Formprinzip des Körpers, das ihn zu einem beseelten Leib macht.
(Diese Einheit und unzertrennbare Vereinigung von Leib und Seele ist dann von Descartes getrennt worden in res extensa und res cogitans.)
Diese aristotelische „Seele“ – als wachsende Empfindungsfähigkeit, Formprinzip – kann aber theologisch kaum als die individuell-personale Seele in der gott-menschlichen Beziehung sein.
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#84   Jubärens   20:09:58 | Freitag, 13. August 2010
Die Frage nach der Beseelung oder des Beseelungszeitpunktes, OttoLXXI
spielt für das Lebensrecht und den Lebensschutz, wie ihn sowohl Bundesverfassungsgericht als auch die Kirche (z. B. Evangelium vitae von JPII) vertreten, keine Rolle.
Beide Institutionen vertreten die Position, dass dem Ungeborenen von Anfang an Lebensrecht und Menschenwürde zukommt.
Insofern können Sie sich Ihre hämische Bemerkung sparen:
„Bei der Gegenmeinung kommt sie „wie ein Blitz“ 12 Wochen vorher, bei der Zeugung“
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#64   Jubärens   20:02:09 | Freitag, 13. August 2010
Gut gemeint, OttoLXXI,
wenn Sie Wolfgang11 die Sukzessivbeseelungstheorie unterschieben wollen, wie sie auch von Th. v. Aquin vertreten vor 700 Jahren vertreten
Aber dieser W11 ist ein geistiger Überflieger, der keinen Kontakt mehr mit irgendeiner irdischen Theorie hat:
„Die Seele „fährt“ nicht nach meiner Meinung in den Körper, sondern nach Durchtrennung der Nabelschnur.“
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#81   Jubärens   19:55:13 | Freitag, 13. August 2010
wolfgang11 erklärt sich die Welt so,
dass sie passgenau mit der Massentötung von ungeborenen Menschen harmoniert:
„Das Töten an sich ist nur bei beseelten Körpern möglich. Ungeborene sind unbeseelt. Abtreibung (bis zur 12. Schwangerschaftswoche) ist deshalb kein Töten.“
Mit der 12. Woche kommt wie ein Blitz die Seele in das Menschenkind gefahren.
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#59   Jubärens   19:48:12 | Freitag, 13. August 2010
wolfgang11 redet Dummzeug:
Ein ungeborenes Kind ist noch kein Mensch, da der Körper noch nicht beseelt ist.
Das soll wohl heißen:
Ein ungeborenes Menschenkind ist noch kein Menschenkind.
Denn ein Menschenkind ist er dann ein Mensch, wenn nach wolfgangs Meinung ist irgendwann und irgendwoher eine Seele in dieses Menschenkind einfährt.
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#79   Jubärens   19:41:48 | Freitag, 13. August 2010
Ihre Sprache verrät Sie, wolfgang11:
„Es gibt viele gute Gründe, eine Schwangerschaft abzubrechen. Es gibt aber auch Möglichkeiten sie zuzulassen.“
Schwangerschaftsabbruch ist das (un-)moralische Verschleierungswort für: Tötung eines Ungeborenen.
Im Klartext heißt also Ihre mörderische Behauptung:
„Es gibt viele gute Gründe, einen ungeborenen Menschen umzubringen. Es gibt aber auch Möglichkeiten, den heranwachsenden Menschen leben zu lassen.
Wie großzügig von Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#77   Jubärens   19:27:59 | Freitag, 13. August 2010
Wir meinen es doch nur gut mit der Beratung und den Beratungsscheinen!
Die Leute von ‘Aktion Leben Österreich’ und ihre bischöflichen REchtfertigungswasserträger lassen sich als nützliche Idioten in das System der staatlichen Massenabschlachtung von Ungeborenen einspannen.
Mehrmals haben staatliche Gerichte mit dieser kirchlichen Rechtfertigungspräsens argumentiert:
Das staatliche System der Keulung von ungeborenen Kindern könne gar nicht schlecht sein, wenn die Kirche in diesem System eine aktive Rolle spiele.
Das staatliche Abtreibungssystem, das Schwangeren prinzipiell – und gerade durch die Beratung – das Recht gibt, über Leben und Tod eines ungeborenen Menschen zu entscheiden, ist nicht nur „rechtswidrig“, indem es das Grundrecht auf Leben aushebelt, sondern in sich schlecht, in moralischer Hinsicht ein Verbrechenssystem mit „abscheulichen Verbrechen“.
Angebliche Christen, die in diesem Massentötungsprozess und -programm aktiv einsteigen, sind wie SS-Leute, die (nachher) sagen, sie hätten nur deshalb an der KZ-Rampe mitgemacht, um möglichst viele Juden vor der Gaskammer zu retten – und anschließend larmoyant zu jammern:
Wir hatten’s doch nur gut gemeint!
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#55   Jubärens   19:19:23 | Freitag, 13. August 2010
Müssen Christen dämlich sein?
Die donum-vitae-Leute und ihre Rechtfertigungswasserträger wie juemuc lassen sich als nützliche Idioten in das System der staatlichen Massenabschlachtung von Ungeborenen einspannen.
In den 90er Jahren haben mehrmals staatliche Gerichte mit dieser kirchlichen Rechtfertigungspräsens argumentiert:
Das staatliche System der Keulung von ungeborenen Kindern könne gar nicht schlecht sein, wenn die Kirchen in diesem System eine aktive Rolle spielen.
Das staaliche Abtreibungssystem, das Schwangeren prinzipiell – und gerade durch die Beratung – das Recht gibt, über Leben und Tod eines ungeborenen Menschen zu entscheiden, ist nicht nur „rechtswidrig“, wie das Bundesverfassungsgericht selbst sagt, sondern in sich schlecht, in moralischer Hinsicht ein Verbrechenssystem mit „abscheulichen Verbrechen“.
Angebliche Christen, die in diesem Massentötungsprozess und -programm aktiv einsteigen, sind wie SS-Leute, die (nachher) sagen, sie hätten nur deshalb an der KZ-Rampe mitgemacht, um möchlichst viele Juden vor der Gaskammer zu retten – und anschließend larmoyant zu jammern:
Wir hatten’s doch nur gut gemeint!
Redaktion benachrichtigen Der Befreiungsschlag steht noch aus
#23   Jubärens   15:12:48 | Freitag, 13. August 2010
Die rosige Außen- und schwarze Innenseite der Beratungsstellen
Die Fensterreden und Pressemeldungen der Beratungsstellen setzen den Leuten eine rosarote Brille auf – etwa wie es im § 219 heißt:
„Die Beratung hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen.“
In den Ausführungsbestimmungen des deutschen Schwangerenberatungsgesetzes, die allein für die Beratung bestimmend sind, werden die Vorschriften des § 219 für Makulatur erklärt:
Paragraf 5, Absatz 1) „Die nach § 219 des Strafgesetzbuches notwendige Beratung ist ergebnisoffen zu führen. Sie geht von der Verantwortung der Frau aus. Die Beratung soll (…) nicht belehren oder bevormunden. (…)“.
Eine offiziell vom Staat anerkannte und finanzierte Beratungsstelle – wie die von Donum vitae – ist bei Strafe der Aberkennung verpflichtet, ergebnisoffen zu beraten, d. h.
Wenn eine Schwangere sich „ in Verantwortung“ dafür entschieden hat, ihr Kind töten zu lassen, muss die Beratungsstelle sie auf Wege und Mittel der Abmurksung ihres Kindes beraten.
Redaktion benachrichtigen Aachen: Heiligsprechung für mörderische Barmherzigkeit
#34   Jubärens   15:03:08 | Freitag, 13. August 2010
juemuc: lebt in einem Wolkenkuckucksheim, wenn er/sie behauptet:
„Eine Beratungsstelle ist aber dazu da, die Frau dazu zu bewegen ihr Kind auszutragen, ihr dabei zu helfen, die Ängste und Nöte, die sich durch die Austragung befürchtet aus der Welt zu schaffen.“
So ist zwar die Theorie lt. Paragraph 218, in der es so schön heißt:
„Die Beratung hat sich von dem Bemühen leiten zu lassen, die Frau zur Fortsetzung der Schwangerschaft zu ermutigen und ihr Perspektiven für ein Leben mit dem Kind zu eröffnen.“
In den Ausführungsbestimmungen des Schwangerenberatungsgesetzes, die allein für die Beratung bestimmend sind, werden die Vorschriften des § 219 für Makulatur erklärt:
Paragraf 5, Absatz 1) „Die nach § 219 des Strafgesetzbuches notwendige Beratung ist ergebnisoffen zu führen. Sie geht von der Verantwortung der Frau aus. Die Beratung soll (…) nicht belehren oder bevormunden. (…)“.
Eine offizell vom Staat anerkannte und finanzierte Beratungsstelle – wie die von Donum vitae – ist bei Strafe der Aberkennung verpflichtet, ergebnisoffen zu beraten, d. h.
Wenn eine Schwangere sich in „Verantwortung“ dafür entschieden hat, ihr Kind töten zu lassen, muss die Beratungsstelle sie auf Wege und Mittel der Abmurksung ihres Kindes beraten.
Redaktion benachrichtigen Gute Frage: Warum werden Abfall-Katholiken nicht protestantisch?
#44   Jubärens   22:00:21 | Donnerstag, 12. August 2010
Protestanten: Für den Katholozismus ist Jesus Christus selbst verantwortlich
So berühmte protestantische Theologen wie Ernst Käsemann († 1998), Hans Conzelmann († 1989)und andere gehen noch weiter und glauben den Katholizismus schon bei den Evangelisten Lukas und Matthäus zu finden: „Der Frühkatholizismus resultiert neutestamentlich letztlich aus dem Aufhören der Naherwartung, sofern an deren Stelle die Ekklesiologie tritt“ – so Käsemann.
Schließlich gehen protestantische Forscher auch den letzten konsequenten Schritt auf ihrem Argumentationspfad, indem sie behaupten, Jesus Christus selber sei verantwortlich für den Katholizismus.
Jesus Christus habe die vom Vater empfangene Offenbarung in definierte Inhalte, eine sprachlich fixierte Botschaft und in die damals üblichen Darstellungsformen übersetzt.
Leonardo Boff, auf den sich diese Ausführungen beziehen, erklärt: „Andere (protestantische Forscher) sind noch radikaler in der Rückverlagerung der Geburtsstunde des Katholizismus. Jesus selbst sei verantwortlich für ihn. Auch er habe die vom Vater empfangene Offenbarung in definierte Inhalte, eine sprachlich fixierte Botschaft und von seiner kulturellen Umwelt entlehnte Darstellungsformen übersetzt.“
Dieser scharfsinnigen protestantischen Folgerung kann sich die katholische Theologie mit Überzeugung anschließen: ein gemeinsamer Schritt Lehr-Ökumene.
Redaktion benachrichtigen Gute Frage: Warum werden Abfall-Katholiken nicht protestantisch?
#42   Jubärens   21:52:38 | Donnerstag, 12. August 2010
zu Didaskalos Dekadenz-Theorie
Die römisch- katholische Kirche beansprucht, in der Kontinuität mit der apostolischen Urkirche die wahre Kirche zu sein. Der deutsche Reformator Martin Luther († 1546) und der frühe Protestantismus standen daher im Begründungszwang, ihren Bruch mit der Kirche zu legitimieren.
Sie argumentierten mit der sogenannten Dekadenz-Theorie: Die Römische Kirche sei im Hochmittelalter zum Katholizismus degeneriert. Die Protestanten in der Reformation würden die Tradition der wahren Kirche wieder aufnehmen, die nur etwa bis zur Jahrtausendwende bestanden habe.
Spätere Protestanten schoben das Entstehungsdatum des Katholizismus noch weiter zurück: bis zur Konstantinischen Wende im Jahr 313, als die Kirche begann, die Kirche des römischen Staates zu werden. Die wahre Kirche der Apostel habe nur in den ersten zwei Jahrhunderten existiert.
Der protestantische Theologe Adolf von Harnack († 1930) setzte die Geburtsstunde des Katholizismus noch weiter zurück, nämlich an den Anfang des zweiten Jahrhunderts: „Bezeichnet man unter ‘katholisch’ die Lehr- und Gesetzeskirche, so ist sie damals im Kampf mit dem Gnosticismus entstanden.“
Andere protestantische Gelehrte des 20. Jahrhunderts verlagerten das Entstehen der katholischen Kirche bis hinein ins Neue Testament. Die Sorge um die rechte Lehre, kirchliche Disziplin und Weitergabe von Amt und Macht – Elemente, die uns in den Pastoralbriefen begegnen – wiesen untrüglich auf das Entstehen des sogenannten Frühkatholizismus hin.
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#18   Jubärens   20:57:52 | Donnerstag, 12. August 2010
Deppen-Alarm für WTF-Christlich?:
„AIDS und HIV ist nicht das gleiche wie Homosexuel!“
Der Mann ist ein Durchblicker – aber nicht bei der folgenden Behauptung:
„Übrigens ist die HIV+ Rate bei Homosexuellen nicht größer als bei Heteros!
Weil zu Homosexuellen zählen auch Lesben.“
Lt. Robert-Koch-Institut betrug im Jahre 2008 bei den Neufällen von HIV+ 70 Prozent „homosexuell aktive Männer“.
Da nach einer Emnid-Befragung in Deutschland 1,5 Prozent der Bevölkerung schwul sind, liegt die Rate der HIV +Neuinfizierten bei Schwulen um ca. 50mal höher als bei Nicht-Schwulen.
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#15   Jubärens   20:47:26 | Donnerstag, 12. August 2010
Hass auf die Kirche macht blind
Es geht in dem Artikel vor allem um die ehemaligen Staaten der Sowjetunion in Osteuropa und Zentralasien, in denen fast ausschließlich die orthodoxe Kirche verbreitet ist.
Aber egal – für Jogo ist immer die katholische Kirche schuld:
„Ansonsten, ein wichtiger Grund für einen großen Teil der HIV-Ansteckungen ist die regide moralistische Einstellung vor allem der röm.-kath. Kirche bezüglich des Einsatzes von Kondomen.“
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#67   Jubärens   18:39:03 | Montag, 9. August 2010
tjark.p ist etwas begriffsstutzig:
Die Nazis hatten die Kranken und Behinderten umgebracht, – so tjark –, „weil Spastis und anderes „unwertes Leben“ eben nicht zum BSP beitragen und nur Geld kosten und der arischen Rasse unwürdig waren.“
Insofern Sie die beiden Motivkomplexe wirtschaftliche und rassenhygienische Gründe mit einem „und“ voneinander unterscheiden, deuten Sie selbst an, dass es verschiedene Begründungslinien der Nazis gab.
Auf jeden Fall galten die Kranken und Behindereten den Nazis nicht deshalb als der „arischen Rasse unwürdig“, weil sie nicht zum BSP beitrugen und nur Geld kosteten.
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#65   Jubärens   17:24:50 | Montag, 9. August 2010
Jetzt reden Sie sich nicht raus, jogo30, wenn Sie behaupten:
„Die Anfänge der Nazi-Euthanasie waren aber nicht irgendwelche Kindermorde, sondern begonnen hat das Ganze für NS-Verhältnisse ziemlich harmlos mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933, sprich mit Zwangsterilisation.“
Das Sterilisationsgesetz der Nazis beinhaltete keinerlei Euthanasieansätze, also Tötung von Schwerkranken, Behinderten oder sonstige ‘gnadentötende Sterbehilfe’
Es war ein – strikt zu verurteilender, und nicht „harmloser“ – Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von Menschen, um die Geburt potentiell behinderter und kranker Menschen zu verhindern.
Wenn damals schon die Präimplantationsdiagnosetechnik bekannt gewesen wäre, hätten die Nazis damals wahrscheinlich die Selektion von gesunden und kranken Embryonen in der Petrischale bevorzugt.
Erst in der NS-Novelle zum Sterilisationsgesetzt 1935, durch das die Abtreibung bei vermutet behinderten Ungeborenen erstmals in deutsches Recht eingefügt wurde, lagen die „Anfänge“ der blutigen nationalsozialistischen Blutspur.
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#55   Jubärens   12:50:38 | Montag, 9. August 2010
Jetzt reden Sie sich nicht raus, jogo30:
wenn Sie behaupten:
Die Anfänge der Nazi-Euthanasie waren aber nicht irgendwelche Kindermorde, sondern begonnen hat das Ganze für NS-Verhältnisse ziemlich harmlos mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933, sprich mit Zwangsterilisation.“
Das Sterilisationsgesetz der Nazis beinhaltete keinerlei Euthanasieansätze, also Tötung von Schwerkranken, Behinderten oder sonstige ‘gnadentötende Sterbehilfe’
Es war ein – strikt zu verurteilender, und nicht „harmloser“ – Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von Menschen, um die Geburt potentiell behinderter und kranker Menschen zu verhindern.
Wenn damals schon die Präimplantationsdiagnosetechnik bekannt gewesen wäre, hätten die Nazis damals wahrscheinlich die Selektion von gesunden und kranken Embryonen in der Petrischale bevorzugt.
Erst in der Nazi-Novelle zum Sterilisationsgesetzt 1935, durch das die Abtreibung bei vermutet behinderten Ungeborenen erstmals in deutsches Recht eingefügt wurde, lagen die „Anfänge“ der blutigen nationalsozialistischen Blutspur.
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#49   Jubärens   12:37:24 | Montag, 9. August 2010
tjark.p braucht eine neue Brille,
wenn er nicht unterscheiden kann zwischen meinen Ausführungen zur Kindereuthanasie, die mit „wirtschaftlichen Gründen“ absolut nichts zu tun hatten, und den späteren Phasen der (verschiedenen) Euthanasieaktionen der Nationalsozialisten.
Für eine historische Analyse und Bewertung der NS-Euthanasie reicht es nicht aus, so einen kompakten Konserventext hinzuklatschen, in dem schon in den ersten beiden Sätzen ein Widerspruch enthalten ist:
In der Zeit des Nationalsozialismus wurde im Sinne der nationalsozialistischen Rassehygiene die Beendigung damals so genannten lebensunwerten Lebens in juristischen und medizinischen Fachzeitschriften offen diskutiert. Als grundlegendes Argument für diese Zwangseuthanasie wurden wirtschaftliche Gründe angeführt.
Wenn die NS-Euthanasie im „Sinne der nationalsozialistischen Rassehygiene“ geplant und durchgeführt wurde, dann kann das „grundlegende Argument“ nicht in „wirtschaftlichenGründen“ bestehen.
Tja, tjark, bisschen genauer hinsehen!
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#46   Jubärens   12:14:41 | Montag, 9. August 2010
Kindereuthanasie
Ihre Aussage, jogo, über die Nazi-Euthanisie will ich in keiner Weise bestretiten:
„Bei der NS-Euthanasie ging es um die systematische Ausrottung von Erbkranken und Behinderten.“
Ich hatte von den Anfängen der Nazi-Euthanasie gesprochen – und die gingen auf Bitten von Eltern aus, bei dem über den Gnaderlass von der Hitler-Regierung Ärzten die Tötung von schwerkranken Kindern erlaubte.
Wenn Sie sich über die genauen Umstände der Anfange der Nazi-Euthanasie erkundigen wollen, geben Sie das Stichwort „Kindereuthanasie“ in eine Suchmaschine ein.
Redaktion benachrichtigen Heilige leuchten besonders im Dunkeln + …
#40   Jubärens   11:56:53 | Montag, 9. August 2010
Wehret den Anfängen!
Naja, jogo, der Unterschied zwischen der NS-Euthanasie und der Schweizer Euthanasie, die in der Alpenrepublik „auf dem Vormarsch“ ist, wird immer kleiner.
Die Nazi-Euthanasie hatte damit begonnen, dass die Hitler-Regierung auf Bitten von Eltern für deren schwerkranke Kinder per Gnadenerlass mitleidvoll den Gnadentod gewährte.
Ausgewählte Ärzte durften nach strenger Prüfung die Beihilfe zur Tötung auf Verlangen durchführen.
In der Schweiz will man nunmehr mit der „Beihilfe zur Selbsttötung für Schwerkranke“ beginnen.
Wehret den Anfängen!
Redaktion benachrichtigen Das Verbot der Holocaustleugnung ist menschenrechtswidrig
#443   Jubärens   14:11:12 | Sonntag, 8. August 2010
Bestimmtheitsgrundsatz und rechtliches Gehör – Art. 103 GG
Da der § 130 die Opferzahl und Art des Nazi-Völkermordes nicht ansatzweise bestimmt, liegt die Bewertung einer Aussage als „Leugnen des Holocaust“ in der willkürlichen Ansicht von Staatsanwaltschaft und Richter.
Wenn ein Staatsanwaltschaft etwa meint, bei der öffentlichen Aussage zu 3.5 Millionen Holocaust-Opfer würde die Leugnung beginnen, dann ist klar, dass der für diese Aussage Angeklagte nicht seine Unschuld beweisen darf, indem er die Dokumente, Zeugenaussagen und Zweifel ausbreitet, die ihn zu der Überzeugung von der Zahl 3.5 Mill. brachten.
Wenn das Gericht diesen Unschuldsbeweis zulassen würde, dann würde es ja eine Verfestigung der Leugnung zulassen –
und das darf sie logischerweise nicht, denn der Staatsanwaltschaft hat ja im vorhinein schon definiert, dass 3,5 Mill. eine Leugnung ist.
Auch der Anwalt muss mit Gefängnisstrafe rechnen, wenn ser das tun, wozu er laut Gesetz verpflichtet ist, nämlich seinen Mandanten verteidigen.
Das Gericht verletzt somit den Grundsatz des „rechtlichen Gehörs“ – Art. 103 (1)
Redaktion benachrichtigen Das Verbot der Holocaustleugnung ist menschenrechtswidrig
#389   Jubärens   21:52:21 | Samstag, 7. August 2010
Auch der Begriff ‘verharmlosen’ im § 130 öffnet der Willkür-Justiz Tür und Tor
Es ist nicht nur die mangelnde Bestimmtheit in der Sache, nach dem der § 130 offen lässt, bei welchen quantitativen Zahlen etwa der Völkermord an den Juden als „Leugnung“ zu bestrafen ist.
Auch der Begriff ‘verharmlosen’ (in Österreich: ‘gröblich (!) verharmlosen’ öffnet einer willkürlichen Zeitgeist-Justiz Tür und Tor.
Als Verharmlosen gilt in Deutschland schon, wenn die sogenannte ‘Einzigartigkeit’ des Holocaust infrage gestellt wird, d.h. wenn er mit anderen Menschheitsverbrechen oder Völkermorden in Relation gesetzt wird.
Vor einigen Jahren wurde in Berlin ein Lehrer vom Dienst suspendiert, weil er gesagt hatte;
Hitler hat 6 Millionen Juden umbringen lassen, Stalin hat 10 Millionen Landsleute ermorden lassen.
Die österreichische Formulierung ‘gröblich verharmlosen’ in damit ein stückweit ‘bestimmter’ in der Gesetzesformulierung.
Redaktion benachrichtigen Das Verbot der Holocaustleugnung ist menschenrechtswidrig
#158   Jubärens   16:57:19 | Samstag, 7. August 2010
Wenn es so wäre, wie jogo behauptet:
„Die anerkannte wissenschaftlich Meinung geht von 6 Millionen+ aus. An die hält sich der Staat.“ –
dann müsste der renommierte Holocaustforscher R. Hilberg als Holocaustleugner bestraft werden, insofern der von der Zahl 5,1 Millionen ausgeht.
Andere seriöse Forscher setzen die Zahl noch niedriger an.
Aber sie werden natürlich nicht vors Gericht gezerrt, solange die deutschen Staatsanwälte der Meinung sind, dass dahinter keine politisch inkorrekten Motive stecken.
Redaktion benachrichtigen Pius XII. hat nicht geredet – er hat gehandelt
#225   Jubärens   12:15:58 | Freitag, 6. August 2010
Der Religionshass scheint dem Religionsfreien den Verstand geraubt zu haben:
„Wenn Sie nicht in der Lage sind, die Adolf-Metapher zu verstehen, dann wäre einfach Schweigen besser, anstatt sich permanent lächerlich zu machen. Ansonsten bleibe ich bei der Konsistenz der Dreiklangs:
Adolf Hitler – Adolf Bertram – Adolf Eichmann
Die drei Bestien Deutschlands im 20. Jahrhundert.
Soso, die Namensgleichheit des Kardinals und des Massenmörders soll ein Metapher dafür sein, dass beide eine Bestien-Politik getrieben hätten.
Die Bestialität der drei Zeitgenossen ergebe sich auch aus dem dreigliedrigem Gleichklang der Namen.
Der Religionshass scheint dem Religionsfreien den Verstand geraubt zu haben.
Redaktion benachrichtigen Da finde ich Ratzingers Worte schon mannhafter
#35   Jubärens   22:02:37 | Donnerstag, 5. August 2010
Sind wir doch nur einmal ganz erhrlich
Mein Vetter Joberens sacht immer:
Sind wir doch nur einmal ganz erhrlich: Es hat doch schwarz auf weiß in allen Zeitungen gestanden, daß die Mißbrauchsfälle fast ausschließlich in kath. Bereich vorkommen.
Von den evangelischen Einrichtungen haben die Zeitungen keine Missbrauchsfälle gemeldet – also hat es sie dort auch nicht gegeben.
Deshalb ist Fakt, was in der Zeitung steht. Das ist doch nun einfach nicht zu leugnen und nicht zu beschönigen.
Außerdem haben stern, Spiegel und Süddeutsche geschrieben, daß das Pflichtzölibat da einen nicht geringe Rolle spielt.
Das sagt mein Vetter Joberens als einfacher, zeitungslesender, aber sonst nicht weiter denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen Die wahren Gründe dürfen nicht genannt werden
#102   Jubärens   12:05:49 | Donnerstag, 5. August 2010
Mein Vetter Joberens sacht es in deutlichen Worten:
Jeder auch nur ein wenig klevere und sich selbst informierende Katholik weiß doch, daß bei einem normalen Mann die ganz normale Sexualität normalerweise einfach rauskommen will.
Joberens meint auch:
Wenn Gott die normalen Männer so geschaffen hat, dann will er doch sicherlich auch – denke ich mir –, dass sie ihre Sexualität in normalen Abständen betätigen.
Insofern ist der Zölibat eine furchtbare Menschseinsbeschneidung, die Gott sicherlich nicht gewollt habe konnte.
Joberens sacht immer wieder:
Das weiß doch jeder normal denkende Katholik, nur die unnormal denkenden alten Männer der Amtskirche wollen das nicht wahrhaben.
Redaktion benachrichtigen Die wahren Gründe dürfen nicht genannt werden
#58   Jubärens   11:32:50 | Donnerstag, 5. August 2010
Mein Vetter Joberens sacht immer:
Der normale Priesterzölibat ist eine rein menschliche Erfindung, die nichts mit dem normalen Jesus und dem normalen Evangelium zu tun hat. Ich als denkender Normal-Katholik denke mir das jedenfalls so.
Joberens sachte erst kürzlich:
Der Vatikan sollte endlich ganz normale Männer, wie Gott sie geschaffen hat, zum Priester berufen. Wenn Gott normale Männer geschaffen hat, dann will er doch sicherlich auch, dass diese ganz normal Priester werden dürfen.
Jupp Bärens
Redaktion benachrichtigen Jeder katholische Priester ist ein Kinderschänder
#38   Jubärens   19:43:26 | Mittwoch, 4. August 2010
Jogo30 hatte in einem früheren Beitrag bezweifelt,
dass mehr als 80 Prozent der relativ wenigen Missbrauchsfälle im kirchlichen Bereich homosexueller Natur sind.
Darauf bezog sich meine vormalige Aussage, nicht auf Missbrauchsfälle in der Gesellschaft allgemein.
Allerdings ist festzustellen, dass die Zahl der Missbrauchsfälle von Homosexuellen an geschlechtsreifen Jungen um ein Vielfaches höher ist als deren Anteil in der Gesellschaft (1,3 Prozent nach einer Emnid-Untersuchung).
Der massenhafte Schülermissbrauch an der Odenwaldschule sowie an vielen andere reformpädagogischen Heimschulen gibt davon eine Vorstellung.
Das sei auch gesagt gegen die etwas dümmlichen Folgerungen von jogo30, der die weltbewegende Feststellung glaubt machen zu müssen:
„Es bedeutet nicht,
dass Homosexuelle generell Kinder und Jugendliche missbrauchen“.
Noch rätselhafter ist jogos pathetische Feststellung:
„Es bedeutet nicht,
dass Homosexualität in der Kirche nicht existent ist.“
Soll wohl heißen: Es gibt Homosexualität in der Kirche –
Aber: Wer hat das bestritten und welche Relevanz hat diese Aussage mit den Missbräuchen von Homosexuellen in der Kirche?
Redaktion benachrichtigen Jeder katholische Priester ist ein Kinderschänder
#17   Jubärens   18:32:37 | Mittwoch, 4. August 2010
Info für alle, speziell für jogo30:
mehr als 80 Prozent der Missbrauchsfälle waren homosexueller Natur
Bill Donohue zitiert den Vorsitzenden des Untersuchungsausschusses zu den amerikanischen Missbrauchsfällen, Robert Bennett: „Ohne Zweifel gibt es viele ausgezeichnete Priester mit homosexueller Orientierung, die keusch und zölibatär leben, aber eine Auswertung der Ursachen und Zusammenhänge der gegenwärtigen Krise muss die Tatsache zur Kenntnis nehmen, dass mehr als 80 Prozent der Missbrauchsfälle homosexueller Natur waren.“
Der Anwalt, der die Klage von Missbrauchsopfern gegen die Erzdiözese Boston vorangetrieben hatte, wird von Donohue mit folgenden Angaben zitiert: 90 Prozent der fast 400 Missbrauchsopfer waren männlich, drei Viertel von ihnen nach der Pubertät. Auch hier sei Homosexualität das Thema, nicht Pädophilie, folgert Donohue.
Das werde durch die John Jay Studie bestätigt, die Missbrauchsfälle in den Jahren 1950 bis 2002 untersucht hat, schreibt Donohue. Auch diese Studie komme zu dem Ergebnis, dass drei Viertel der Opfer postpubertäre männliche Jugendliche waren. Deren Missbrauch falle nicht unter die klinische Definition von Pädophilie.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#158   Jubärens   18:19:52 | Mittwoch, 4. August 2010
Religionsfreier ist auch ein Vernunftfreier
„Die braune Farbe sind die Nazis (auf der Länder-Karte zu den Wahlen der Weimarer Rep.). Und? Was erkennen Sie? Alles wird immer brauner bis 1933, selbst das katholische Oberbayern, das Eichsfeld und das Sauerland.
Mit Verlaub, Herr Religionsfreier, Sie sind – jedenfalls partiell – auch ein Vernunftfreier – etwa mit dem Satz:
„Alles wird immer brauner bis 1933“
„Das katholische Oberbayern, das Eichsfeld und das Sauerland“ haben bei den letzten freien Wahlen 1932 nachweislich nicht braun gewählt. (Diese Gebiete sind auf der Karte gar nicht ausgewiesen – ebenso das katholische Ermland in Ostpreußen, das bei den Wahlkreiskarten immer als schwarzes Eck ausgewiesen ist – ohne den braunen Wählersumpf also.
Im katholischen Sauerland sowie im Westerwald lagen die NSDAP-Zahlen weit unter 20 Prozent – bei dem Reichsdurchschnitt von 34 Prozent – in einigen Dörfern bei 3 bis 5 Prozent.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#124   Jubärens   15:24:57 | Dienstag, 3. August 2010
jogo30 sagt nicht die Wahrheit:
„Ich stelle, im Gegensatz zu manch anderen hier und Kirche, auch keinen Wahrheitsanspruch auf meine Meinung.“
Jogos Wüter gegen die Kirche „hat schon was komödiantisches und gleichzeitig was verzweifeltes.“
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#119   Jubärens   13:46:11 | Dienstag, 3. August 2010
Jogo30 hat was!
„Nur weil jogo30 etwas gegen die Kirche in der Hand haben will, heißt noch lang nicht, dass der Inhalt auch war ist.“ :-D
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#115   Jubärens   12:27:36 | Dienstag, 3. August 2010
kath. Geistliche gegen NS-Staat und -Ideologie
Im Gestapo-Bericht vom Dez. 1935 – also drei Monate nach den Nürnberger Rassegesetzen – heißt es:
„Hauptträger der in letzter Zeit in Erscheinung getretenen Arbeit des politischen Katholizismus ist die niedere Geistlichkeit.
Der niedere Klerus lehnt das Ideengut, vor allem den Gedenken von Rasse und Blut, des Nationalsozialismus kurzer Hand als areligiös ab.
Einen besonders großen Raum nimmt in den Predigten die Rassenfrage ein. Die Maßnshmen gegen das Judentum und das Sterilisationsgesetz sind daher Gegenstand dauernde Hetze.“
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#112   Jubärens   11:57:55 | Dienstag, 3. August 2010
Widerstand der kath. Kirche
Die SD-Berichte sind voll von Darstellungen über den Widerstand und Widerspruch von Geistlichen gegen die Nazi-Ideologie und Politik
„Gegnerische Betätigung katholischer Geistlicher ist in derart zahlreichen Fällen in allen Teilen des Reiches nachgewiesen worden …
Angriffe gegen den Rassegedanken, gegen den Antisemitismus, gegen das Führerprinzip, den Deutschen Gruß …(SD-Berichte 22-23)
38 Prozent der katholischen Geistlichen sind von der NS-Polizei und Gestapo verhört, dransaliert, schikaniert und in KZs verschleppt worden.
Bei der Besprechung Hitler/Faulhaben am 4. 11. 1936 kam der Reichskanzler – lt. Protokoll – wiederholt und einmal mit erhöhter Stimme auf den Kampf der Kirche gegen die Rassengesetzgebung des Dritten Reichs zu sprechen:
„Soll also der Kampf der Kirche gegen die Rassengesetzgebung des Dritten Reiches weitergehen?“
Die katholische Kirche war damals die einzige Institution, die der Ideologie und Rassenpolitik des 3. Reiches offen, dauerhaft und substantiell Widerstand entgegenbrachte.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft kämpft gegen die Sprache Hitlers
#105   Jubärens   11:02:53 | Dienstag, 3. August 2010
Tätervolk-Logik
Gotthard belehrt uns:
„ich sehe die Verbrechen des deutschen Reiches zwischen 1933 und 1945 – und muss nichts und niemanden als Relativierung hinzuziehen…
Diese Verbrechen sind auf Ewig mit meiner Herkunft verbunden – und ich stehe dazu.“
Gotthards Tätervolk-Logik:
Weil die politische Diktatur ‘Deutsches Reich’ zwischen 1933 und 1945 Verbrechen begangen hat, sind diese Verbrechen auf ewig verbunden mit Gotthards deutschlütiger Herkunft aus dem Tätervolk?
„Auf ewig“ soll wohl heißen, dass auch Kinder und Kindeskinder bis in alle Generationen mit den Nazi-Verbrechen verbunden sind.
Deutsche mit nicht-deutschblütiger Herkunft (Migrahus) habe natürlich keinerlei Verbindung und Verantwortung für die Verbrechen der Nazis.
Gotthard will die Blut- und Sippenhaft der Nazis fortführen.
Redaktion benachrichtigen Sie werden hinter’s Licht geführt
#149   Jubärens   22:25:37 | Montag, 2. August 2010
Diese feigen Anonymen –--
„Keiner steht aufrecht zu dem, was hier vor sich geht. Keine oder nur erfundene Namen von Autoren, Nicknamen von Lesern, keine namentlich genannten Verantwortliche für die Website…das also sind „katholische Nachrichten“…-
schimpft der anonyme Leser mit dem Nicknamen raindance 1
Redaktion benachrichtigen Heuchler! Nach den Loveparaden gab es mehr als 50 Drogentote
#100   Jubärens   22:21:25 | Montag, 2. August 2010
Ein Anonymer flucht über die feigen anonymen Schreiberlinge
„Wenn ihr alle euren scheinbar unerschütterlichen Glauben und euere scheinbar große Liebe in die Welt getragen hätte, anstatt hier im Anonymen zu tümpeln, dann hätte es diese Toten nicht gegeben“ –
sagt ein Anonymer unter dem Acronym raindance 1
Redaktion benachrichtigen Heuchler! Nach den Loveparaden gab es mehr als 50 Drogentote
#97   Jubärens   19:47:34 | Montag, 2. August 2010
Kraft ist kein ‘faules Ei’, aber eine heuchlerische Heilsuse
In der heutigen seitenlangen Spiegel-Titelstory von der Loveparaden-Katastrophe wird der Alkohol- und Drogenpegel der Raver sorgfältig ausgespart, deren Beitrag zur Panik total verharmlost:
Alle wollten doch nur ein bisschen Spaß haben – und den haben die Politiker, Polizei und Pürokraten missorganisiert. Shit happens!
Auch die Kraft-Meierin von der rot-grünen NRW-Regierung, die so überzeugend die Heilsuse bei der Trauer-Heuchelfeier gemimt hat, gehörte zu den strikten Einpeitschern der Duisburger Drogenparty.
Redaktion benachrichtigen Homo kanzelt altliberale Homo-Apologeten ab
#277   Jubärens   19:25:34 | Montag, 2. August 2010
jogo30: Zur Sache, Schätzchen, und keine Luftnummern!
„Du scheinst offensichtlich gelernt zu haben, Texte so zu vergewaltigen, dass sie dem Entsprechen, was ihr lesen wollt.“
Wenn Sie keine Argumente mehr zur Sache haben, jogo, dann stricken Sie einfach eine Luftnummer.
Schwaches Niveau!
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#167   Jubärens   13:34:32 | Montag, 2. August 2010
jogo, der freudsche Vollender der sexuellen Revolution
Jogo30 will „jedwede sexuelle Unterdrückung in der Kirche abzuschaffen“, dann müssen es sich Priester nämlich nicht geheim, egal ob legal oder illegal, besorgen lassen.“
Genau diese Auffassung ist das vulgär-freudianische Klischees, wie sie in den Boulevard-Medien üblich sind:
Lasst die Sau raus und bedient alle eure hedonistischen Triebregungen!
Und wenn die Kirche auf den Regeln der Schöpfungsordnung besteht, dann schreit jogo:
„Die kath. Kirche unterdrückt Sexualität bzw. Priester tun das aus Zwang, letzendlich wird der Druck so groß, dass er sich am erst besten und scheinbar wehrlosen Menschen entlädt, egal ob der Priester schwul oder hetero ist, egal ob das Opfer ein Juge oder ein Mädchen ist.“
Dazu der Kriinalpsychiater Prof. Hans-Ludwig Kröber: „Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“
Redaktion benachrichtigen David Berger ausgeschlossen
#141   Jubärens   12:30:32 | Montag, 2. August 2010
Berger jammert ohne Grund:
Für eine moralische und rechtliche Bewertung sei es nach kirchlicher Lehre angeblich einzig entscheidend, ob ein Homo-Unzüchtiger seine widernatürliche Neigung auslebe.“
David Berger hat unter dem Namen M. Kirschbaum auf dieser Seite unverblümt und mehrmals gesagt, dass er seine widernatürliche Neigung auslebt – so am 29. 7. 07:
Ich führe kein Doppelleben.
Fragen Sie einfach mal bei meinen Schülern am Gymnasium nach: Sie haben mich vor vielen Jahren gefragt: Wenn Sie nicht verheiratet sind, sind Sie dann schwul? Und ich habe stets einfach „Ja“ gesagt. Die Schüler haben das cool gefunden! Ich hatte damit nie Probleme, habe das wilde Leben (weniger in Köln, dort ist es leider etwas öde: aber es gibt noch Berlin, Madrid, Barcelona, Istanbul) genossen und genieße es.
Genausowenig meine Umwelt: zum Weihnachtsessen an unserer Schule ist immer mein Lebenspartner eingeladen, meine Eltern finden ihn toll usw.
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#67   Jubärens   12:19:18 | Montag, 2. August 2010
Joogo30 will’s nicht lernen
„boulevard ist es zu behaupten Pädophil=Homosexuell“
Jogo dagegen behauptet: Alle Missbräuche an geschlechtsreifen Jungen von Seiten Homosexueller sind pädophileinzustufen.
Sein Ziel ist offensichtlich, die Homos von allem Missbrauch freizusprechen.
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#56   Jubärens   12:03:08 | Montag, 2. August 2010
Jogo30 verbreitet immer noch vulgär-freudianische Klischees,
wie sie in den Boulevard-Medien üblich sind:
„Die kath. Kirche unterdrückt Sexualität bzw. Priester tun das aus Zwang, letzendlich wird der Druck so groß, dass er sich am erst besten und scheinbar wehrlosen Menschen entlädt, egal ob der Priester schwul oder hetero ist, egal ob das Opfer ein Juge oder ein Mädchen ist.“
Dazu der Kriinalpsychiater Prof. Hans-Ludwig Kröber: „Man wird eher vom Küssen schwanger, als vom Zölibat pädophil“
Fühlen Sie sich auf dem Niveau der Boulevard-Medien wohl, jogo30?
Redaktion benachrichtigen Werbespot für UNO-Konvention + …
#106   Jubärens   11:44:40 | Montag, 2. August 2010
Jozef Berenzen, der sexaholiker
bejorommer meint:
„Moral ist weit mehr als sich an unsinnige, amtskirchliche Vorschriften, die weder mit Jesus noch mit dem Evangelium zu begründen sind.“
Er will damit sagen:
Die richtige Moral ist, was das normale Denken über die normal gelebte (Homo-)Sexualität denkt.
Was aber ‘normal’ und ‘denkend’ ist, zeigt sich am normaldenkenden Katholiken wie Josef Berenzen, der normalerweise im leicht alkoholisierten Zustand zur Normalform auflaufen kann.
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#44   Jubärens   11:37:03 | Montag, 2. August 2010
Jogo senkt sein Niveau
jogo30 gibt zu, dass er sich im Niveau anderen anpasst, die „mit Beleidigungen um sich werfen“.
Haben Sie keinen Stolz, Ihr eigenes Niveau zu halten – oder leben Sie überhaupt Wert auf ein eigenes Niveau argumentativer, sachlicher Darstellung?
Übrigens hat Gemeindekatholik sehr sachlich argumentiert.
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#34   Jubärens   11:26:31 | Montag, 2. August 2010
Schwulophiler Jogo rastet aus:
Lieber ein Homo, als ein reaktionäres, menschenhassendes, Verbrechen schönredendes Subjekt wie du.
Gegen jedes deiner hasserfüllten Worte, ist „homosexelle Unzucht“ geradezu ein Kavaliersdelikt.
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#22   Jubärens   11:09:41 | Montag, 2. August 2010
Jogo30 jammert:
„Erbärmlich, einfach erbärmlich, wie manche sich den Kindesmissbrauch durch Geistliche und kirliche Angestellte schön reden.“
Mit ‘Schönreden’ meint das Schulmeisterlein jogo das Herausstellen der Tatsachen, dass bei den relativ wenigen Missbrauchsfällen im kirchlichen Bereich – so die professionellen Kriminalpsychiater – ca. 80 Prozent der Kindesmissbrauchsfälle von homosexueller Natur sind, also an geschlechtsreifen Burschen begangen wurden.
Die Medien verschweigen und vertuschen systematisch den Unterschied zwischen pädophilen und homosexuellen Missbrauchsfällen.
Selbst bei dem offenkundig homosexuellen Kindesmissbrauch an mehr als 80 geschlechtsreifen Schülern in der reformpädagogischen Odenwaldschule wird die Tatsachenkennzeichnung: ‘Kindesmissbrauch von Homosexuellen’ sorgfältig gemieden.
Es ist eine stillschweigende Übereinkunft der Medien, über Homosexuelle nur Positives zu berichten und alles Negative auszublenden, zu zensurieren. Die Zensurschere haben die Journalisten schon im Kopf.
Selbst Schwule, die ganz offensichtlich „einen an der Klatsche haben“, wird ein publizistischer Teppich ausgebreitet, auf dem sie ihren gequirlten Hass auskotzen können.
Dafür unterschreitet die SZ gedankenlos alle selbstgesteckten Qualitäts- und Niveau-Kriterien.
Redaktion benachrichtigen Die Ungeborenen von heute sind die Schwarzen von gestern
#282   Jubärens   10:43:07 | Montag, 2. August 2010
Bilder- und Vorstellungszensur
Es ist äußerst verräterisch, wenn die sogenannte ‘Aktion Leben’ das „Zeigen von Bildern“ als Belästigung von schwangeren Frauen ansieht.
Mit den ‘Bildern’ sind die dokumentarischen Abbildungen sowohl von zerstückelten Kinderleichen als auch die gesunden ungeborenen Kinder gemeint.
Ja, gerade auch von den Bildvorstellungen eines lebenden Ungeborenen sollen die zur Abtreibung beratenen und getriebenen Schwangeren abgeschirmt werden.
Auch die gesamtgesellschaftliche Abtreibungsdiskussion mit seinen Tabuisierungen, Zensurierungen und juristischen Irreführungen („rechtswidrig, aber straffrei“) ist alles andere als „ergebnisoffen“.
Domenico Tuttisanti: hervorragender Beitrag !
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homo-Gehirnwäsche
#335   Jubärens   23:37:32 | Samstag, 31. Juli 2010
Der Skandal der Homo-Lustseuche besteht auch darin,
daß die üble Promiskuitätspropaganda unter dem Etikette „Deutsche Aids-Hilfe“ jährlich mit 3,5 Millionen Euro Steuergelder gesponsert wird:
Der staatlich geförderte Verein verbreitete bis 2004 zum Thema „Sex ohne Kondome“ folgende Weisungen: „Frage: Alle machen ‘Bareback-Sex’!?“
Die Antwort der Deutschen Aids-Hilfe:
„Auch wenn in bestimmten Szenen vielleicht immer weniger mit Kondomen gefickt wird, so heißt dies nicht, daß alle dies tun oder gar tun müssen. Jeder sollte für sich selbst entscheiden, welches Risiko er einzugehen bereit ist.“
Der Geschäftsführer der ‘Deutsche Aids-Hilfe’, Dirk Meyer, sagte in der Report-Sendung vom November 2005 zu Homo-Sex ohne Kondome:
„Ich habe dafür persönlich Verständnis. […] Wenn Menschen sich in bestimmten Situationen für Risiko entscheiden, dann kann ich das verstehen.“
Dieses „persönliche Verständnis“ für AIDS-Risiko-Sex stellt gewissermaßen ein staatlich gesponsertes Statement dar.
Wenn dagegen Bürger der EU eine moralische Abneigung gegen Homo-Perversionen entwickeln, sollen sie verfolgt werden.
Europa ist auf dem Weg in die moralische und politische Dekadenz.
Redaktion benachrichtigen Wer will schon ein Fetzen sein?
#82   Jubärens   22:10:04 | Samstag, 31. Juli 2010
RosiSozi plärrt:
„wir Sozialisten verhelften auch euch Faschisten zum wahren Menschenrecht“.
Die Sozialisten als rotlackierte Faschisten hatten ein Jahrhundert Zeit, im realen Sozialismus die Menschenrecht zu verwirklichen.
Was haben sie gemacht?
Keines der Menschenrecht – Meinungs-, Versammlungs- und VEreinsfreiheit, Recht auf Leben, Schutz des Eigentums etc. – haben sie gewährleistet, Dissidenten hatten nur das Recht auf den Gulag.
Rote Heuchlerin – schäm dich!
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homo-Gehirnwäsche
#333   Jubärens   22:00:45 | Samstag, 31. Juli 2010
Homo-Unzucht als Zeichen der Dekadenz
Ein Hauptgrund für das hohe Gefährdungsrisiko der Homosexuellen ist der häufig wechselnde Geschlechtsverkehr, der bei einer Mehrzahl von ihnen die Norm ist – auch bei sogenannten festen Homo-Partnerschaften.
In den letzten Jahren sind ferner Clubs aus dem Boden geschossen, wo die Homo-Unzucht völlig ungeschützt getrieben wird.
„Bei Schwulen ist oftmals schwindendes Verantwortungsbewußtsein der Grund, warum sie so leichtsinnig werden“ – schrieb die deutsche Wochenzeitung ‘Zeit’ schon vor einigen Jahren.
Der Szene-Kenner Wolfgang Joop nannte den verbreiteten Homo-Sex auf Leben und Tod ein „Zeichen von Dekadenz“.
Was tun die verantwortlichen Stellen, um homosexuell gefährdete Jugendliche vor diesen Gefahren des Homo-Milieus zu warnen?
Nichts. Einige Verbände bemühen sich sogar, den Jugendlichen den Zugang in diesen Sumpf zu ebnen.
In einem Heft der Deutschen AIDS-Hilfe „Für Jungs die ihr Schwulsein entdecken: COME OUT!“ sprechen zehn Homo-Jugendliche über ihre Einstellungen zu Sex und Partnerschaft.
Fünf davon ist sexuelle Treue „weniger wichtig“ bis „egal“: Promiskuität als (Un-)Wertevermittlung an die Jugend.
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homo-Gehirnwäsche
#331   Jubärens   18:47:33 | Samstag, 31. Juli 2010
Es gibt im Augenblick dringendere Aufgaben der Schulverwaltung,
als in die Schulen die Homo-Ideologie zu pressen… Es wäre sinnvoller, Schüler und Jugendliche besser als bisher über die Gefahren des Homo-Milieus aufzuklären.
Das Risiko, sich mit HIV oder anderen sexuell übertragbaren Krankheiten anzustecken, ist für einen Homosexuellen 50 Mal höher als für einen normalen Mann.
Von den 49.000 in Deutschland an HIV erkrankten Personen waren im Jahr 2006 ungefähr 31.000 Männer, „die mit Männern Sex“ hatten – also 63% oder knapp 2/3 aller AIDS-Kranken. 2008 kamen laut Robert-Koch-Institut 70% der HIV-Neuinfizierten aus der Gruppe jener Männer, die homosexuellen Praktiken verfallen sind.
Wenn diese Daten mit dem Bevölkerungsanteil homosexueller Männer von 1,3% verglichen werden, ergibt sich die oben genannte Zahl.
Menschen mit homosexuellem Verhalten leiden in einem signifikant höheren Maße an psychischen Krankheiten und Störungen. Ebenso ist selbstzerstörerisches Verhalten wie Drogen- und Alkoholmißbrauch bei ihnen deutlich höher als bei normalen Menschen.
Schließlich liegt auch die Selbstmordrate bei erwachsenen Homosexuellen um etwa das Doppelte höher als im Bevölkerungsdurchschnitt.
Homo-Verbände lieben es, dieses erhöhte Gefährdungsrisiko einer adiskriminierenden Umwelt in die Schuhe zu schieben. Aber die Daten in homo-liberalen Ländern wie den Niederlanden und Kalifornien sind ähnlich.
Die alte Leier: „Die Gesellschaft ist schuld!“ zieht nicht mehr, Die Homosexuellen sind selbst für ihr Verhalten verantwortlich.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst hat der Papstfilm gefallen + …
#43   Jubärens   18:40:03 | Samstag, 31. Juli 2010
Jogo geht total ins Leere
Jogo30 will ein Lehrer sein – gar ein Religionslehrer mit bischöflicher Missio?
Seine Maxime ist anscheinend, dass die sprachliche Form irrelevant ist gegenüber der gemeinten Aussage.
Wie soll man sonst seinen rätselhaften Satz deuten:
„Die Riten der Sakramente gegen total ins Lehre, wenn Sie nicht innerlich vollzogen werden.“
Inhaltlich vertritt er einen totalen Sakramentensubjektivismus – etwa wie Calvin:
„Der Empfang der Kommunion entfaltet sich nicht durch die äußerliche Spendungen, sondern erst, dann wenn ich als Empfangender Christus in Form von Brot und Wein zulasse.“
Die Anwesenheit Christi in Brot und Wein spielt sich nur im subjektiven Vorstellen, Gedanken und Wollen ab. Die Wandlungsworte des Priesters und die Spendung des Brotes ist dabei völlig irrelevant und überflüssig, es reicht allein die geistige Vorstellungskommunion – etwa bei einem Spaziergang im deutschen Eichenwald.
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homo-Gehirnwäsche
#320   Jubärens   12:22:59 | Samstag, 31. Juli 2010
schwul ist uncool
Tatsächlich gibt es bei Schülern eine verbreitete Abneigung gegen schwules Gehabe und Aversionen gegen tuntige Attitüden. „Schwul“ steht in der heutigen Jugendsprache für alles, was nicht „cool“ ist.
Insofern gibt es „schwule Mäppchen“ – solche mit Blümchen – und schwule Hosen etwa. Eine Fönfrisur bei Jungen wird gern als „tuntiger Schnitt“ bezeichnet. Bei effeminiertem Gehabe und Gebabbel von Jungen heißt es: „Schwul ist uncool“.
„Schwulsein“ wird von Jugendlichen mit Warmduschern und Weicheiern assoziiert, mit affektiertem und eben effeminiertem Verhalten in Zusammenhang gebracht.
An dieser Aversion gegen die zur Schau gestellte Homo-Ideologie ist die Homo-Bewegung mit ihren schrillen und schrägen, dämlichen und ekligen Schwulenstolz-Aufmärschen selber schuld.
Die schwulophilen Behörden werden es nicht leicht haben, die Abneigung gegen schwule Mäppchen und Metzchen aus den Köpfen der Schuljugend auszumerzen.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst hat der Papstfilm gefallen + …
#29   Jubärens   12:07:55 | Samstag, 31. Juli 2010
protestantische Irrlehre
jogo30 meint: „Unsinn. Äußerlichkeiten spielen überhaupt keine Rolle, sondern auf die Innerlichkeit kommt es an.“
jogo30 vertritt komplett einen spiritualistischen Protestantismus, jedenfalls steht seine Lehre der allein gnadenhaften Innerlichkeit im diametralen Gegensatz zum sakramentalen Verständnis der Heilswirklichkeit der röm.-kath. Kirche aller Zeiten.
Sakramental heißt, dass Gott den Vollzug von (inneren) Heil- und Gnadengaben für die gläubigen Menschen an sichtbar-weltliche Formen gebunden hat – so in der Gott-Menschheit Jesu Christ (Ursakrament), die zugleich sichtbare und geistliche Kirche (Grundsakrament) sowie in den äußeren Formen und Gesten der Sakramente, an die die Heils- und Gnadenwirkung gebunden ist.
Jogo30 vertritt die protestantische „Sola“-Lehre: „Rechtfertigung geschieht allein aus Gnade“ – ohne Werke und Mittun der Gläubigen.
In der Kirchenlehre Luthers wird dieser falsche Spiritualismus besonders deutlich:
Kirche sei allein und nur die unsichtbare Glaubensversammlung der innerlichen Christen, Priesterweihe und Amt, Bischöfe und Papst, Symbole und Gesten der Ehrfurcht seien überflüssig und schädlich.
Diese „Kirche“ endet im Waldspaziergang oder beim Wassertauchen, wo die „Gläubigen“ besser einen „innerlichen Gottottesdienst“ – oder eine „innerliche Ostung“ erfahren könnten, wie manche sagen.
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#166   Jubärens   22:22:08 | Freitag, 30. Juli 2010
Schwule Dekadenz
Jogo30 meint:
„Im übrigen, ungeschützer Verkehr (…) gibt es bei Heten genauso, in absoluten Zahlen noch häufiger als bei Homos.
Toll, ungeschützter Verkehr ist bei den allermeisten Ehen nicht nur häufiger, sondern das Normale.
Die Rede vom gummi-geschützten Verkehr ist bei den promiskuen Beziehungen der Schwulen notwendig.
Selbst in einer festen schwulen Partnerschaft gehen beide Partner durchschnittlich sechs andere Sexualpartner jährlich.
Schwule unterscheiden sophistisch zwischen sozialer und sexueller Treue – eben potenzierte Dekadenz
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#154   Jubärens   22:06:57 | Freitag, 30. Juli 2010
Die harte Schwulenszene ist ein Sumpf der Dekadenz.
Aus dem Zeit-Artikel: „Die Rückkehr zum Leichtsinn: Homosexuelle verzichten auf Safer Sex …“
Unter den Schwulen fasziniert der Nevenkitzel. Im Internet werben zahllose Bareback-Clubs neue Mitglieder und verbitten sich moralische Appelle:
Bitte keine Diskussionen hier drin über die Gefahren!“
So mancher sucht sogar gezielt nach HIV-Infizierten, die ihn potzen.
Der Sexualwissenschaftlicher Dannecker meint dazu, es gehe dabei um „den ungeheuren Thrill, ein Spiel auf Leben und Tod zu spielen“.
Die harte Schwulenszene ist ein Sumpf der Dekadenz.
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#143   Jubärens   21:51:11 | Freitag, 30. Juli 2010
Eine neue Evolutionsgette ist gefunden
SchwulIUndEvangelischUndStolz brüstet sich:
„csd ist nicht leather pride kla??“
Heißt das, dass auf dieser „leather pride“ diese Homo-Schweinereien noch stärker verbreitet sind.?
Jogo30 stuft seinen Gesprächspartner in der „Evolutionsgette noch hinter der Eintagsfliege“ ein.
„Leute werden bei mir nur mit Sie angeredet, wenn sie Respekt verdienen. Dass tust DU mit Sicherheit. Jemand der derartiges perverses Geschwätz mit pädophilem Inhalt von sich gibt, der hat seinen Platz in der Evolutionsgette noch hinter der Eintagsfliege.“
Profunde Kenntnisse der Evolutionsbiologie!
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#135   Jubärens   21:42:02 | Freitag, 30. Juli 2010
Brett vorm Kopf, Otto
OttoderRabe nimmts mit den Zahlen nicht so genau:
„Wenn 2% alleine schon schwul angeben, müssen schwul oder bi zwangsläufig mehr als 2% sein.
Zusammengefasst, dürfte 5-10% also eine ziemlich zutreffende Größenordnung
In der Meldung hieß es: Eurogay-Emnid Studie 2001: Die Emnid-Umfrage in Deutschland kommt zu folgenden Prozentsätzen: 1,3% der Männer und 0,6% der Frauen sind homosexuell, also nur 1,3 Prozent ‘schwul’ angeben.
Wenn ein Institut bei Zahlen von 1,3 Prozent „Unschärfen von 2-3% drin“ seien, wie Sie behaupten, dann kann das einpacken.
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#130   Jubärens   21:31:06 | Freitag, 30. Juli 2010
Paulgerhard blickt nicht durch
Paulgerhard bekennt:
„Also ich war mit meiner Frau schon zweimal beim CSD in Köln…und wir haben immer noch kein Aids…irgendwie klappt das bei uns nicht…die Kinder sind auch gesund!“
Sind Sie sicher, dass Ihre Kinder in der Schwulen-Szene noch nicht Interesse am Fisten fürs Ferienlager gelernt haben?
Weiter Paulgerhard: „Tja, weißt du, da ich mit diesen „homo-sodomitischen“ Ausdrücken nicht so auskenne, wie du“
Fragen Sie doch einfach Ihre Kinder, die Sie zum Schwulen-Aufmarsch mitgenommen haben. Die haben solche „homo-sodomitischen“ Ausdrücke schneller drauf als die blauäugigen Eltern.
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#123   Jubärens   21:15:27 | Freitag, 30. Juli 2010
Was sind die Homo-Verteidiger dämlich
OttoderRabe meint:
„passt doch -wenn in einer Umfrage ca 2% angeben schwul zu sein, sind 5-10% für schwul und bi zusammen ziemlich realistisch. Wird ja auch nicht jeder sagen wollen.“
Wenn ein renommiertes Institut wie Emnid mit solchen Zahlen an die Öffentlichkeit geht, dann sind das plusminus belastbare Zahlen.
Aber die Homos wollen sich mit den Zahlen 5-10 Prozent selbst in die Hose lügen, um ihre gesellschaftliche Bedeutung aufzuschminken.
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#101   Jubärens   20:24:44 | Freitag, 30. Juli 2010
Brille vergessen, Pascal123?
„Wie sollen bitte schön AIDS- Zahlen noch oben schnellen wenn man sich mit AIDS gar nicht anstecken kann??“
Ich hatte geschrieben:
„Nach jedem CSD-Aufmarsch schnellen die AIDS-Fallzahlen in die Höhe – durch barebacking und andere Risiko-Praktiken.“
Paulgerhard schreibt:
„Ich war mit meiner Frau schon zweimal beim CSD in Köln…und wir haben immer noch kein Aids…irgendwie klappt das bei uns nicht…die Kinder sind auch gesund!Schon komisch, was!“
Ratschlag: Versuch’s doch mal mit barebacking und andere Risiko-Praktiken. Dann klappt’s vielleicht mit der HIV-Infizierung.
Redaktion benachrichtigen Hamburger Homo-Gehirnwäsche
#91   Jubärens   19:39:11 | Freitag, 30. Juli 2010
notorische Homo-Lügner zur Statistik
„Ohne zu lachen, behauptet die Pressemeldung, daß „schätzungsweise fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung homo- oder bisexuell“ seien.
Hier die belastbaren Zahlen einer renommierten Agentur:
Eurogay-Emnid Studie 2001: Die Emnid-Umfrage in Deutschland kommt zu folgenden Prozentsätzen: 1,3% der Männer und 0,6% der Frauen sind homosexuell.
Der Anteil Homosexueller in der Bevölkerung in Deutschland liegt also unter 2 Prozent.
Aber der Anteil von neu HIV-Infizierten beträgt jährlich ca. 70 Prozent von „homosexuell aktiven Männern“.
Die 1,3 Prozent Schwulen produzieren also durch ihren hemmungslosen, promiskuitiven Lebenswandel bzw. Wandelpartnerschaften mehr als zwei Drittel aller neuen AIDS-Fälle in Deutschland.
In Deutschland ist also die AIDS-Seuche in der Hauptsache eine Lustseuche der Schwulen.
Nach jedem CSD-Aufmarsch schnellen die AIDS-Fallzahlen in die Höhe – durch barebacking und andere Risiko-Praktiken.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’, die Hure der Caesaren, hetzt gegen Eva Herman
#130   Jubärens   16:56:01 | Donnerstag, 29. Juli 2010
RosiSozi lernt’s nicht
RosiSozi schreibt:
„Wir Sozis waren immer der Abschaum auf dem das Bürgertum und die herrschende Klasse herumgetrampelt sind. Man nennt uns Pöbel, weil wir weder Universitäten, noch Benimmschulen je von innen gesehen haben…“
Der Lenin und die anderen großbürgerlichen Hetzer waren Abschaum, aber nicht, weil sie das Elend der Massen geteilt hätten – Lenin hat sich vom Leben der Arbeiter immer ferngehalten –, sondern weil sie als Partei- und Staatselite Massenmörder unvorstellbaren Ausmaßes waren.
Der kürzlich verurteilte Massenmörder der kambodschanischen Steinzeitkommunisten rechtfertige sich so: Er habe doch nur Befehle ausgeführt, nach dem alle bourgoisen Brillenträger und Intellektuellen umgebracht werden müsste.
Das war vor 30 Jahren.
Aber schon Büchner hat seine Sansculotten sagen lassen:
„Umbringen, wer kein Loch in der Hose hat!“
Die RosiSozi und andere Neomarxisten wollen nichts lernen aus dem permanenten und revolvierenden Massenmorden der sozialistischen Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Homo-Ideologen dulden keinen Widerspruch
#180   Jubärens   16:33:50 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Zur Erinnerung: Aufgebauschte Zahlen
Es wird immer wieder von interessierter Seite aufs Blaue hin behauptet, 5 bis 10 Prozent der Bevölkerung wären homosexuell.
Hier die belastbaren Zahlen einer renommierten Agentur:
Eurogay-Emnid Studie 2001: Die Emnid-Umfrage in Deutschland kommt zu folgenden Prozentsätzen: 1,3% der Männer und 0,6% der Frauen sind homosexuell.
Der Anteil Homosexueller in der Bevölkerung in Deutschland liegt also unter 2 Prozent.
Aber der Anteil von neu HIV-Infizierten beträgt jährlich ca. 70 Prozent von „homosexuell aktiven Männern“.
Die 1,3 Prozent Schwulen produzieren also durch ihren hemmungslosen, promiskuitiven Lebenswandel bzw. Wandelpartnerschaften mehr als zwei Drittel aller neuen AIDS-Fälle in Deutschland.
In Deutschland ist also die AIDS-Seuche in der Hauptsache eine Lustseuche der Schwulen.
Nach jedem CSD-Aufmarsch schnellen die AIDS-Fallzahlen in die Höhe – durch barebacking und andere Risiko-Praktiken.
Redaktion benachrichtigen David Berger ausgeschlossen
#108   Jubärens   12:08:22 | Donnerstag, 29. Juli 2010
M. Kirschbaum ist David Berger
M. Kirschbaum offenbarte sich am 29. Juli 2007 im kreuz.net-Forum unverblümt als David Berger:
„Ich führe kein Doppelleben.
Fragen Sie einfach mal bei meinen Schülern am Gymnasium nach: Sie haben mich vor vielen Jahren gefragt: Wenn Sie nicht verheiratet sind, sind Sie dann schwul? Und ich habe stets einfach „Ja“ gesagt. Die Schüler haben das cool gefunden! Ich hatte damit nie Probleme, habe das wilde Leben (weniger in Köln, dort ist es leider etwas öde: aber es gibt noch Berlin, Madrid, Barcelona, Istanbul) genossen und genieße es.
Genausowenig meine Umwelt: zum Weihnachtsessen an unserer Schule ist immer mein Lebenspartner eingeladen, meine Eltern finden ihn toll usw.
Auch einige von den Herren hier, die sich jetzt entrüsten, wussten genau davon: als ich noch nichts gegen den (Vulgär-) Traditionalismus gesagt habe, haben sie die Kröte stillschweigend geschluckt – erst als sie die Sache gebrauchen konnten, diese ausgepackt.“ (…)
„Was soll ich denn retten? Meinen Rücktritt als Herausgeber von „Theologisches“ habe ich gestern beim Vorstand der Fördergemeinschaft eingereicht!
Ab Herbst werde ich für die Zeitschrift „Hoimosexualität und Theologie“ arbeiten!“
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’, die Hure der Caesaren, hetzt gegen Eva Herman
#40   Jubärens   11:48:16 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Doch eine Dienstleistungsgesellschaft
Die forcierte Transformation der Ökonomie in GB zu einer Dienstleistungsgesellschaft zu bestreiten – wie Walter F. es tut – ist ignorant und realitätsblind.
und natürlich ist Elsässers Vergleich mit der römischen Spätantike richtig, dass die Produzentenwirtschaft durch eine parasitäre Ökonomie abgelöst wurde, die vom imperialistischen Raub zehrte.
Übrigens haben die Cesaren damals versucht, den Niedergang der parasitären Ökonomie durch zwangswirtschaftliche Elemente aufzuhalten (Berufszwang für die Nachkommen etc.), was als verschärfte Diktatur den Niedergang Roms beschleunigte.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’, die Hure der Caesaren, hetzt gegen Eva Herman
#32   Jubärens   11:24:19 | Donnerstag, 29. Juli 2010
Dienstleistungsgesellschaft oder Reindustrialisierung?
Elsässers Beschreibung: „Aus den Kolonien und Halbkolonien werden billige Nahrungsmittel und andere Waren und Sklaven ins Mutterland gebracht, welche die eigene Produktion niederkonkurrieren.“ –
trifft vollkommen für das Großbritannien des 20. Jahrhunderts zu, ebenso die These von der Deindustrialisierung (für D’land nicht so deutlich): PM Thatcher hatte die Transformation der britischen Wirtschaft zu einer sog. Dienstleistungsökonomie forciert.
Es ist auch richtig, dass nicht nur an der importierten Kohle, sondern an fast allen importierten Agrar- und Fertigprodukten aus der sog. Dritten Welt (Nike-Schuhe aus Indonesien, Rosen aus Kenia, Jeans aus den Philippinen, Bananen aus Honduras etc.) das Blut und der Schweiß der Ausbeutung klebt.
Wie sind diese Widersprüche zu lösen?
Tatsächlich sind überproportionale Dienstleistungsgesellschaften anfälliger – wie die Finanzdienstleistungskrise gezeigt hat – und letztlich nicht überlebensfähig.
Das ist auch der Fehler in der strategischen Stadtpolitik Duisburgs, sich mit ehrgeizigen Freizeit-Dienstleistungsprojekten hoffnungslos zu überschulden.
Die Lösung heißt tatsächlich Reindustrialisierung – aber nicht ‘Wiederbelebung’ einer alten Industrie, sondern Neuaufbau von jeglicher Industrie mit fortgeschrittener Technik.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner hat echt eine Meise
#130   Jubärens   14:26:09 | Dienstag, 27. Juli 2010
Vor der laf-pareid muss gewarnt werden
Kairos_03 meint:
„Ich möchte keine Kirchenleute, die vor diesem oder jenem warnen. Ich möchte Kirchenleute, die Jugendliche auf dem Weg ins Leben begleiten und deren Denk- und Urteilsvermögen stärken. (Das gilt auch für PolitikerInnen)“
Die Formel „Jugendliche auf dem Weg ins Leben begleiten“ ist doch eine weichgespülte Redewendung der Kuschelpädagogik – ähnlich wie die Forderung von Schreibtischtheoretikern, dass die Lehrer nur „Lernbegleiter“ der Kinder sein sollen.
Gerade wenn Politiker und Kirchenleute vor den Exzessen der laf-pareid warnen, stärken sie auch das „Denk- und Urteilsvermögen“ der Jugendlichen, die bisher nur von der seichten Kommerz- und Medienpropaganda besudelt und verführt werden und sich deshalb überhaupt kein eigenen Urteil bilden können.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Schuldigen stinksauer
#688   Jubärens   14:02:57 | Dienstag, 27. Juli 2010
Die laf-pareid ist eine einzige Verführungveranstaltung
Es ist nach meiner Ansicht falsch, die jugendlichen Besucher der laf-pareid pauschal als Bekiffte, Alkoholisierte und Sexbesessene zu beschimpfen,
Denn sie sind in erster Linie zu diesen Exzessen Verführte, u. a. weil auch keiner der Verantwortlichen Politiker und vor allem Kirchenleute vor dieser kommerziellen und verführerischen Exzessveranstaltung warnt.
Seit 20 Jahren wird Millionen jungen Menschen ‘love’ und blanke Brüste mit unterleibsdröhnendem Techno-Beat als ‘Liebe’ verkauft bzw. eingehämmert.
Die massive Alkohol- und Drogenverführung auf der laf-pareid ist polizei- und politikbekannt, aber kein Verantwortlicher rührt nur einen Finger dagegen.
Auf diesem Hintergrund ist es eine potenzierte Verantwortungslosigkeit, wenn Kardinal Joachim Meisner die Sex- und Drogen-Massenveranstaltung als ein „unbeschwertes Vergnügen junger Menschen“ schönredet.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner hat echt eine Meise
#125   Jubärens   13:54:00 | Dienstag, 27. Juli 2010
potentierte VErantwortungslosigkeit
Indem Kardinal Meisner die sogenannte laf-pareid als ein „unbeschwertes Vergnügen junger Menschen“schönredet, schließt er sich der gleichgeschalteten Sprachregelung der Bild- und Blöd-Medien sowie den politischen Schönrednern an.
Vom Standpunkt der katholischen Lehre und Lebensführung wäre er verpflichtet gewesen, schon im Vorhinein die vielfältigen Ansätze der Menschen- und Jugendverführung anzuprangern.
Es ist nach meiner Ansicht falsch, die jugendlichen Besucher der laf-pareid pauschal als Bekiffte, Alkoholisierte und Sexbesessene zu beschimpfen,
Denn sie sind in erster Linie zu diesen Exzessen Verführte, u. a. weil auch keiner der Verantwortlichen Politiker und vor allem Kirchenleute vor dieser kommerziellen und verführerischen Exzessveranstaltung warnt.
Seit 20 Jahren wird Millionen jungen Menschen ‘love’ und blanke Brüste mit unterleibsdröhnendem Techno-Beat als ‘Liebe’ verkauft bzw. eingehämmert.
Die massive Alkohol- und Drogenverführung auf der laf-pareid ist polizei- und politikbekannt, aber kein Verantwortlicher rührt nur einen Finger dagegen.
Auf diesem Hintergrund ist es eine potenzierte Verantwortungslosigkeit, wenn Kardinal Joachim Meisner die Sex- und Drogen-Massenveranstaltung als ein „unbeschwertes Vergnügen junger Menschen“ schönredet.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Schuldigen stinksauer
#103   Jubärens   14:45:32 | Montag, 26. Juli 2010
Sinnloses oder weniger sinnloses Sterben?
Schäfer meint: „Es ist schon etwas anderes,ob du im Verteidigungsfall für dein Land fällst oder als Besoffener von einem Festwagen überrollt wirst.
Gibt es eigentlich einen sinnloseren Tod,als von einer Herde panisch Wildgewordener totgetrampelt zu werden.“
War das Sterben der 40.000 Menschen durch den englischen Gomorrha-Luftangriff weniger sinnlos oder die 19 auf der Laf-Parade totgetretenen?
Die Kategorien „sinnvoll/sinnlos“ sind für diese Art von Tode völlig obsolet!
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind die Schuldigen stinksauer
#87   Jubärens   14:26:23 | Montag, 26. Juli 2010
Wer sind die „anderen Mächte“?
Dass bei der tödlichen Massenpanik „eventuell auch ganz andere Mächte eingegriffen“ haben, wie in dem Herman-Artikel vermutet, kann vieles bedeuten.
Während des Gräuels der Endzeit wird der teuflische Antichrist als böse Macht in unheilvoller Weise auf der Erde eingreifen.
Die sauberen Engländer haben sich auch als eine grauenvolle Macht gezeigt, als sie 1943 mit der Aktion „Gomorrha“ 40.000 Frauen, alte Menschen und Kinder in Hamburg karbonisierten, um dem ‘Treiben der Nazis’ ein Ende zu setzen.
Redaktion benachrichtigen Opfer der Homo-Propaganda
#92   Jubärens   18:56:34 | Samstag, 24. Juli 2010
Herunterspielen von homosexuellen Vergewaltigungen
In der ersten Welle haben die Medien die Kinder-Vergewaltigungen von Ameland wie üblich skandalisiert:
„Im Sog des Grauens“ titelte der Spiegel, „unvorstellbare Brutalität“ hieß es im stern.
Inzwischen werden die „Experten“ vorgeschoben, die die Vorfälle als normale Jugendgewalt herunterspielen.
Sogar die Tagespost beteiligt sich daran, indem sie den Kriminalexperten Egg per Ferndiagnose sagen lässt:
Die jugendübliche Gewaltkonflikte seien „aus einer Gruppe heraus bzw. in gruppendynamischen Prozessen sexualisiert“ worden
„Das muss nicht unbedingt eine hohe Gefährlichkeit indizierten.“
Die Pornographisierung der Gesellschaft sei dafür nicht die Ursache.
Die Experten versuchen uns vorzuspiegeln, dass das für die Homosexuellenszene typische Fisten, den After als Geschlechtsorgan zu missbrauchen, für die besagten Kinder-Vergewaltigungen keine wesentliche Rolle gespielt hätte.
Die Botschaft an die Eltern ist klar:
Sexuelle Gewalt und Missbrauch in weltlichen Ferienlagern sind nicht so schlimm, nur die üblichen Rangeleien unter Jungen.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#79   Jubärens   18:06:09 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Bischof Bode als Schleppenträger von Kardinal Lehmann
Kardinal Lehmann sagte kürzlich bei einer „ökumenischen Tagung“:
„Die Theologie darf keine servile Schleppenträgerin des kirchlichen Lehramts sein, sondern braucht eine Leidenschaft für Wahrheit.“
Damit entlarvt sich Kard. Lehmann -als episkopos eigentlich ein lehramtlicher Aufseher und Wächter über die rechte kirchlichen Lehre – als Hetzer gegen das kirchliche Lehramt, bei dem es seiner Meinung nach keine Leidenschaft für die Wahrheit gebe.
Bischof Bode bringt sich in letzter Zeit mit seinen lehramtsnegierenden Äußerungen in Position – gewissermaßen als Page oder Schleppenträger von Kard. Lehmann, um später eine führende Postion in der DBK anzustreben.
Redaktion benachrichtigen Frauendiakone: Der Bischof von Osnabrück hat keine anderen Probleme
#24   Jubärens   13:26:18 | Mittwoch, 21. Juli 2010
Tatsächlich ein Schwatzfach, Crüsostomus
Papst Leo XIII. hat die Prinzipien der ‘Katholischen Soziallehre’ formuliert, insbesondere die Subsidiarität, gegenseitige Hilfe und Nächstenliebe, er hat damit vor Marxismus und totalitärem Nationalismus gewarnt.
Nach dem Konzil haben die „christlichen Sozialwissenschaftler“ – bei besonderer Forcierung durch PJP II – die katholische Soziallehre zu einem links-liberalen, teilweise marxistischen Wünsch-dir-was-Gleichheits-und-Gerechtigkeitssystem gemacht.
Insofern ist die ehemals katholische Soziallehre heute ein Schwatzfach mit deutlich antikirchlicher Tendenz.
Die originäre kath. Soziallehre ist in der Enzyklika ‘caritas in veritate’ von Papst Penedikt XVI. aufgehoben.
Die Schrift der päpstlichen Autorität hat der ‘christliche Sozialwissenschaftler’ Prof. Friedhelm Hengsbach SJ als „Schrottpapier“ abgetan, um sich und seine eigene antikirchliche Sozial-Polemik als ultimative Christlichkeit hochzustilisieren.
forget it!
Redaktion benachrichtigen Odenwaldschule: Das sind die guten Kinderschänder
#90   Jubärens   12:04:19 | Dienstag, 20. Juli 2010
„Erwachet“ sollte selbst erwachen!
Leser Erwachet will die Missbräuche an staatlichen Heimschulen herunterspielen, um dann die wenigen Missbräuche in der Kirche aufzubauschen.
Er behauptet, Missbräuche habe es nur an der EINEN Schule gegeben.
So hätten es die Medien gern, indem sie weiterhin die Missbräuiche, die es an allen hessischen Heim- und Eliteschule jahrzehntelang gegeben hat, systematisch verschweigen und vertuschen.
Im übrigen sind die aufgebauschten Missbrauchsfälle in kirchlichen Internaten wie Ettal oder Canisiuskolleg gegenüber dem Massenmissbrauch von 8 Lehrern und 80 kindlichen Opfern in der Odenwaldschule nur sehr kleine Vergehen (in Ettal ein nackter Bubenoberkörper im Internet und zwei getretene Zehen).
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#63   Jubärens   16:26:07 | Montag, 19. Juli 2010
Rumo01 wird patzig …
wenn man ihn auf seine Widersprüche hinweist.
„Und außerdem habe ich mit so genannter Reformpädagogik nie etwas zu tun gehabt. Halte auch nichts davon“
Aber vorher die große Klappe riskieren und die Missbrauchsreformpädagogik kleinschreibend kleinreden::
„und der einfluss der so genannten reformpädagogik hält sich stark in grenzen.“
Rumo01: „Wie oft soll ich das noch sagen… Ist das jetzt klar.
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#59   Jubärens   16:04:01 | Montag, 19. Juli 2010
Die alte Masche: Ablenkung …
von den eigenen Vergehen, indem man auf die Kirche zeigt (rumo01 und ErnstSchneiderl, auch die Methode von M3),
Das hatten schon die Römer drauf:
Tertullian schrieb 196: „Den Christen wird für jede öffentliche Katastrophe und jegliches Unglück, das die Menschen befällt, die Schuld gegeben.“
„Wenn der Tiber Hochwasser oder der Nil nicht genügend Wasser führt, wenn es Erdbeben oder Hunger oder Seuchen gibt – sofort erschallt der Ruf: Die Christen vor die Löwen.“
Das Echo dieses Rufes von der angeblichen Schuld der Kirche für alle geschichtlichen Missbräuche hören wir noch heute:
Die Päpste – besonders die Rainassance-Päpste seien schuld.
Die Kirche hat immer betont, dass es ihn ihren Reihen bis in höchste Kreise auch Sünder lebten und herrschten, sogar Homos und Freimaurer haben sich in die Kirche eingeschlichen…
Aber in den selbstgerechten Anwürfen der verlogenen liberalen ‘Kritiker’ sind diese Vorwürfe nichts als Ablenkung und Verdrängung der eigenen, bürgerlichen Verbrechensgeschichte.
Bevor die lange verdrängte Missbrauchsgeschichte der Reformpädagogik überhaupt ansatzweise aufgearbeitet ist, wimmelt rumo01 schon ab:
„der einfluss der so genannten reformpädagogik hält sich stark in grenzen“ (Der Einfluss der radikalen Reform-Kleinschreibung ist dagegen sehr stark)
Also, ihr verlogenen Kirchenkritiker, bohrt in euren eigenen Nasen, da ist genug Popel und Schleim drin!
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#50   Jubärens   14:08:57 | Montag, 19. Juli 2010
Missbrauch ist keine Erfindung der Neuzeit!
Leser rumo01 sagt mit Recht:
„Missbrauch ist keine erfindung der neuzeit!“
Schon die heidnischen Griechen und Römer haben massenhaft Missbrauch an Kindern getrieben – übrigens auch mit Abtreibung und Aussetzung von behinderten Kindern.
Aber in der Neuzeit war es vor allen Dingen die Reformpädagogik, die diesen Kindesmissbrauch praktiziert und mit pädagogischen Schleimreden gerechtfertigt hat.
Mit dieser missbrauchspädagogischen Erblast der bürgerlichen Erziehungstheorie und -praxis sollten sich die Medien und besonders natürlich die akademische Pädagogik ernsthaft und schonungslos auseinandersetzen.
Das ist eine wichtiger Prozess der Vergangenheitsbewältigung der bürgerlichen Pädagogik.
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#48   Jubärens   13:50:46 | Montag, 19. Juli 2010
Die miese Reformpädagogik der Odenwaldschule …
… war von Anfang an auf Missbrauch der minderjährigne Zöglinge angelegt.
Das beweist eine Dissertation von 1998, die von den deutschen Medien bisher bewusst verschwiegen wurde, um damit die inhärente Missbrauchspraxis der Reformpädagogik zu vertuschen.
Schon 1924 schildert eine Mutter in einem Brief an den Schulgründer und Schulleiter Geheep detailliert, dass ihr zwölfjähriger Sohn von einem Erzieher missbraucht worden sei.
Neben den ständigen Missbrauchsattacken von Lehrern werden auch sexuelle Übergriffe von älteren Schülern beklagt.
Gerold Becker und Hartmut von Hentig haben diese reformpädagogische Missbrauchspraxis nach dem Krieg einfach nur weitergeführt – die heidnisch-griechische ‘Knabenliebe’ sogar mit der gleichen Verbrämung von „Pädagogischem Eros“ begründet.
Redaktion benachrichtigen Dann wird alles gut
#75   Jubärens   13:22:28 | Montag, 19. Juli 2010
Ist Bischof Mixa mit Christus zu vergleichen?
Leser Flobuck ist lt. Eigener Ansage ein Unterzeichner der unpfingstlichen Erklärung gegen Bischof Mixa.
In seinem Beitrag von 10.05 Uhr vergleicht er den Augsburger Oberhirten mit Christus, indem er sagt:
„Bischof Mixa war ein extrem polarisierender – und dadurch schlechter – Prediger.“
Auch Jesus war nach Ansicht der führenden Juden – und auch einiger Jünger (Judas etc.) – ein Prediger mit polarisierender Wirkung.
Jesus hat die Entscheidung – krisis – für oder gegen seine Person und Lehre sogar gefordert:
„Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich!“
Weil er aber trotz übler Diffamierungskampagne von Seiten der führenden Juden – ‘Er ist ein Fresser und Alkoholiker!’ – immer noch zu viele Anhänger hatte, entschieden die Judenführer:
„Er muss weg – egal wie!“
Bekanntlich haben es die führenden Gesellschaftskräfte in beiden Fällen vorläufig geschafft, die polarisierende Person zu beseitigen.
Redaktion benachrichtigen Die Ernennung ist offiziell
#18   Jubärens   13:48:30 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Das waren Bischöfe, die nicht von Lob noch Furcht abhängig waren
„Nec laudibus nec timore“ – der Bischofsspruch des Löwen von Münster, Kardinal von Galen, sollte heute so übersetzt werden: „Weder Lob von Menschen noch Furcht vor Medien“.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Weltjugendtage + …
#63   Jubärens   13:23:59 | Samstag, 3. Juli 2010
RRR-Nachfrage zur indirekten Rede:
RRR behauptet: „Somit muss es in der indirekten Rede heißen:
Der Papst interessiere sich für die Fußballweltmeisterschaft. Das sagte sein Bruder, Georg Ratzinger.“
Ich habe in Erinnerung, dass die Regel der indirekten Rede nur für ein Satzgefüge gilt. Danach müsste der obige Satz heißen:
‘Der Papst interessiere sich für die Fußballweltmeisterschaft , sagte sein Bruder, Georg Ratzinger.’
Wenn die Aussage über den Aussagenden aber als eigenständiger Satz gefasst ist, dann müsste die Rede-Aussage grammatisch entweder als Zitat oder als Tatsachenbehauptung dargestellt werden – also:
„Der Papst interessiert sich für die Fußballweltmeisterschaft.“ (Zitat) oder:
Der Papst interessiert sich für die Fußballweltmeisterschaft. (Tatsachenbehauptung)
Das sagte sein Bruder, Georg Ratzinger.“
Wer weiß es besser?
Redaktion benachrichtigen Natürlich war es eine altliberale Schlammschlacht
#67   Jubärens   20:51:09 | Montag, 28. Juni 2010
David Berger – geht’s noch ‘ein Stück weiter’ dämlicher?
Bei David Berger bekommt das Wort ‘Dämlichkeit’ noch die weitere Konnotation von ‘argumentativer Tuntigkeit’.
Berger behauptet:
„dass Mixa anscheinend wirklich ein Opfer ist. Ein Opfer der eigenen Homophobie, die u.a. kreuz.net verbreitet, daher auch das schlechte Gewissen dort.“
Dazu kolportiert Berger Gerüchtegeschichten aus dem Geheim-Dossier, die Berger psychoanalytisch ferndiagnostiziert, wozu der Thomist sich al s ausgewiesener Experte fühlt.
Wie sagte doch ein Seminarist angeblich, als Mixa ihn am Arm anfasste:
Das fühlte sich unangenehm an.
Redaktion benachrichtigen Deutschland holt wieder die Euthanasie heim ins Reich
#94   Jubärens   19:44:56 | Samstag, 26. Juni 2010
Schamfrist für Nazi-Regelung II
Als seit dem Frühjahr 1939 bei der Kanzlei des Führers „immer öfter Gesuche von unheilbaren Kranken , die um Erlösung von ihren für sie unerträglichen Leiden baten“ – so der zuständige Sachbearbeiter vor Gericht 1946 –, gab Hitler in einem Geheimerlass „Kindereuthanasie“ im Frühjahr 1939 die widergesetzliche Erlaubnis, dass Ärzte schwerkranke und missgebildete Kinder auf Antrag und nach dem Willen der Eltern straffrei töten könnten – 5.000 Kinder wurden daraufhin umgebracht.
Bei Kriegsanfang gab Hitler den Befehl, auch den zahlreichen Gesuchen von schwerkranken und alten Menschen nach „Erlösung von ihrem unerträglichen Leiden“ zu entsprechen, indem er den allgemeinen Euthanasieerlass unterzeichnete, nach dem diesen Kranken „der Gnadentod gewährt“ werden könnte.
Der Unterschied zu heute:
Hitlers geheimer Tötungserlass war gegen den rechtsgültigen § 216 gerichtet, das heutige BGH-Urteil hebelt den § 216 selbst aus, indem die Ärzte auf Verlangen einen kranken Menschen rechtswidrig und straffrei töten dürfen.
Die damaligen Euthanasieärzte sind in den Medizinerprozessen 1946 bis 48 u. a. verurteilt worden, weil sie mit ihren Krankentötungen gegen das gültige Recht verstoßen hatten (§ 216 u. a.).
In Zukunft sollen in Deutschland Ärzte ganz legal nach Recht und Gesetz alte und kranke Menschen töten dürfen, wenn sie oder (bei bewusstlosen Kranken) die Erben es verlangen.
Redaktion benachrichtigen Deutschland holt wieder die Euthanasie heim ins Reich
#90   Jubärens   10:55:52 | Samstag, 26. Juni 2010
Schamfrist für Nazi-Regelung
In Holland und Belgien ist die Tötung von alten und kranken Menschen schon seit längerem legalisiert, in Deutschland nun endlich nach einer letzten Schamfrist für diese Nazi-Regelung der Damm aufgestoßen worden.
Wieso Naziregelung? Schon etwa ein halbes Jahr vor Ausbruch des Krieges liefen immer öfter Gesuche von unheilbaren Kranken oder besonders schwer verletzten Menschen ein, die um Erlösung von ihren für sie unerträglichen Leiden baten
In Deutschland ist seit jeher durch den § 216 Tötung auf Verlangen strafbar: „Der Schutzzweck der Norm ist einerseits der umfassende Lebensschutz, andererseits aber auch die Verhinderung von Euthanasie. Es soll einer Relativierung des Lebens als objektives Rechtsgut entgegengewirkt werden.“
Dieser § 216 hatte auch in der Hitlerzeit unbedingte Gültigkeit.
Als seit dem Frühjahr 1939 bei der Kanzlei des Führers „immer öfter Gesuche von unheilbaren Kranken oder besonders schwer verletzten Menschen eingingen, die um Erlösung von ihren für sie unerträglichen Leiden baten“ – so der zuständige Sachbearbeiter vor Gericht 1946 –, baten der Kanzleileiter Dr. Bouhler und Leibarzt Dr. Brandt Hitler um einen grundsätzlichen Erlass in diesen Fragen.
Hitler gab in einem Geheimerlass „Kindereuthanasie“ im Frühjahr 1939 die widergesetzliche Erlaubnis, dass Ärzte schwerkranke und missgebildete Kinder auf Antrag und nach dem Willen der Eltern straffrei töten könnten – 5.000 Kinder wurden daraufhin umgebracht.
Fortsetzung folgt
Redaktion benachrichtigen Deutschland holt wieder die Euthanasie heim ins Reich
#87   Jubärens   23:21:36 | Freitag, 25. Juni 2010
Geheime Reichssache Euthanasie
„Der Fall Knauer führte dazu, daß Hitler Brandt und Bouhler ermächtigte, in Fällen ähnlicher Art analog dem Kinde Knauer zu verfahren. Ob diese Ermächtigung schriftlich oder mündlich erteilt worden ist, kann ich nicht sagen. Brandt hat uns jedenfalls eine schriftliche Ermächtigung nicht gezeigt. Diese Ermächtigung muß erteilt worden sein, als Brandt Hitler über die Erledigung des Falles Knauer berichtete. Daß diese Ermächtigung in dieser Form erteilt worden war, hat mir Brandt persönlich gesagt. Hitler hatte gleichzeitig angeordnet, daß alle Gesuche dieser Art, die etwa an das Reichsinnenministerium oder an die Präsidialkanzlei gerichtet werden würden, in alleiniger Zuständigkeit der ‘KdF’ zu bearbeiten wären. Im Verfolg dieser Anordnung wurde das Reichsinnenministerium und die Präsidialkanzlei darum gebeten, solche Gesuche, sofern sie dort eingehen würden, zur weiteren Bearbeitung der ‘KdF’ zuzuleiten. Die Sache wurde von vorneherein als Geheime Reichssache behandelt. Als mir kurz danach Professor Brandt den Auftrag erteilte, ein beratendes Gremium zusammenzustellen, mußte diese Zusammenstellung unter dem Gesichtspunkt, daß es sich um eine Geheime Reichssache handelte, erfolgen. Die Folge war, daß nur solche Ärzte usw. ausgewählt wurden, von denen bekannt war, daß sie ‘positiv’ eingestellt waren.
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#84   Jubärens   23:07:44 | Freitag, 25. Juni 2010
1939: Aus Mitleid behinderte Kinder töten
Es wurde mir weiter aufgetragen zu sagen, daß, wenn diese Ärzte selbst durch diese Maßnahmen in irgendein juristisches Verfahren verwickelt würden, im Auftrage Hitlers dafür Sorge getragen würde, daß dies niedergeschlagen wird. Martin Bormann erhielt damals Auftrag, entsprechende Mitteilung an den damaligen Justizminister Gürtner wegen dieses Falles Leipzig zu geben. […] Die Ärzte standen auf dem Standpunkt, daß das am Lebenerhalten eines solches Kindes eigentlich nicht zu rechtfertigen ist. Es wurde darauf hingewiesen, daß es durchaus natürlich ist, daß in Entbindungsanstalten unter Umständen von den Ärzten selbst aus in einem solchen Fall eine Euthanasie gegeben würde, ohne daß man weiter darüber spricht, irgendein präziser Hinweis ist nicht gegeben worden.“[11]
Diese erste Kinder-„Euthanasie“ führte zu einer entscheidenden Beschleunigung und neuen negativen Qualität bei der Umsetzung der latent geplanten „rassehygienischen Ausmerze“, die mit dem „Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ vom 14. Juli 1933 (Reichsgesetzblatt 1933 I, Seite 529) begann und in mehreren zur Kinder- und schließlich zur Erwachsenen-„Euthanasie“ führte. Es kann von einer nahezu parallelen Entschlussbildung für beide „Euthanasie“-Gruppen ausgegangen werden.
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#82   Jubärens   22:57:31 | Freitag, 25. Juni 2010
Hitlers Kindereuthanasie
.das nach seinem Vortrag Hitler entschieden habe, derartigen Gesuchen stattzugeben, sofern von dem behandelnden Arzt des Kranken als auch einer neu zu bildenden Ärztekommission die tatsächliche Unheilbarkeit des Leidens erwiesen sei.“[10]
Brandt sagte im Nürnberger Ärzteprozess zum Fall des „Kindes Knauer“ folgendes aus:
„Ich selbst kenne ein Gesuch, das im Jahre 1939 dem Führer über seine Adjutantur zugeleitet worden ist. Es handelte sich darum, daß der Vater eines mißgebildeten Kindes sich an den Führer wandte und darum bat, daß diesem Kind oder diesem Wesen das Leben genommen würde. Hitler gab mir seinerzeit den Auftrag, mich dieser Sache anzunehmen und sofort nach Leipzig zu fahren – es hatte sich in Leipzig abgespielt – um dort an Ort und Stelle eine Bestätigung von dem zu finden, was angegeben war. Es handelte sich um ein Kind, das blind geboren war, idiotisch schien und dem außerdem ein Bein und ein Teil des Armes fehlte. […] Er [Hitler] hat mir den Auftrag gegeben, mit Ärzten, wo dieses Kind in Betreuung war, zu sprechen um festzustellen, ob die Angaben des Vaters richtig sind. Für den Fall, daß sie richtig sind, sollte ich in seinem Namen den Ärzten mitteilen, daß sie eine Euthanasie durchführen können. Die Eltern sollten nicht den Eindruck haben, daß sie an sich den Tod des Kindes veranlaßt haben
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#78   Jubärens   22:05:18 | Freitag, 25. Juni 2010
Kindereuthanasie 1939
Den Aussagen der Beteiligten zufolge ging dem Gesuch, das schwerbehinderte Kind K. zu töten, am 23. Mai 1939 ein Gespräch der Eltern des Kindes mit dem Direktor der Universitätskinderklinik Leipzig, Werner Catel, über die Lebenschancen ihres missgebildeten Kindes voraus.[9] Nach Catels eigener Aussage hielt er die Erlösung des Kindes durch einen baldigen Tod für den besten Ausweg für alle Beteiligten. Da eine aktive Sterbehilfe jedoch auch im Dritten Reich strafbar war, empfahl Catel den Eltern ein entsprechendes Gnadengesuch an Hitler über die Kanzlei des Führers., Der zuständige Sachbearbeiter für Gnadengesuche, Richard von Hegener, sagte vor Gericht aus:
„Schon etwa ein halbes Jahr vor Ausbruch des Krieges liefen immer öfter Gesuche von unheilbaren Kranken oder besonders schwer verletzten Menschen ein, die um Erlösung von ihren für sie unerträglichen Leiden baten. Diese Gesuche waren besonders tragisch, da auf Grund der bestehenden Gesetze ein Arzt solchen Wünschen nicht Rechnung tragen durfte. Da die Dienststelle, wie uns immer wieder vorgehalten wurde, auf Befehl Hitlers gerade solche Fälle bearbeiten sollte, die gesetzmäßig nicht zu lösen waren, fühlten sich Dr. Hefelmann und auch ich für verpflichtet, nach einiger Zeit eine Anzahl solcher Gesuche dem Leibarzt Hitlers, damals Oberarzt Dr. Brandt, vorzulegen und eine Entscheidung Hitlers einzuholen, was mit solchen Gesuchen geschehen solle. Dr. Brandt teilte bald darauf mit, das nach seinem Vortrag Hitler entschieden ha…
Redaktion benachrichtigen Homo-Religionsstunde beim ‘Westdeutschen Rundfunk’
#135   Jubärens   09:50:08 | Samstag, 19. Juni 2010
Ach Herr Berger …
Die Projektionstheorie des alten Freud, nach der Kritik an bestimmtem menschlichen Verhalten nichts anderes als Projektionen des eigenen psychischen Widerstandes gegen eben dieses Verhalten sein soll, hatte doch schon bei den Wiederbelebungsversuchen durch die 68er Verwesungsgeruch.
Und Sie wollen jetzt mit dieser psychologischen Totgeburt der Projektion
a) die Kritik von Priestern und anderen Kirchenmitgliedern an dem exzessiven Schwulenleben als „homophob“ denunzieren,
b) ihre eigene „harte Kritik an der Offenheit“ von Vorgrimler bzgl. Details von dessen Privatleben so hinstellen, als wenn sie „einfach ein Stück weit projiziert haben“.
Allein schon Ihre neue Psycho-Sprache – „ein Stück weit“, „aus der Situation“, „über diese Schiene“ – verrät doch Ihren intellektuellen Niedergang in die Sphären der psycho-dramatischen Seminarethik:
„Einfach ein Stück aus der Situation heraus, dass ich selber diese Offenheit nicht praktiziert habe und ein Stück weit mich selber über diese Schiene mich selber kritisiert habe…“
Unterirdisches Talkshow-Niveau
Redaktion benachrichtigen Homo-Religionsstunde beim ‘Westdeutschen Rundfunk’
#112   Jubärens   23:19:24 | Freitag, 18. Juni 2010
KeinSexVDE hat weder in Logik noch zur Katholischen Lehre Durchblick und Einsicht
KSVDE schreibt:
„Der KKK gesteht zu, dass Homosexualität eben nicht selbst gewählt ist. Und etwas, was nicht in unserer freien Entscheidung liegt, kann keine Sünde sein.“
Übertragen auf „Pädophilie“ heißt diese Logik: Da Pädophilie nicht in der freien Entscheidung der betreffenden Person liegt, kann Kinderschänderei keine Sünde sein.
Die Unterscheidung des KKK nach (nicht selbst gewählter) Veranlagung oder Disposition und dem Ausleben bzw. dem Handeln, wozu es eine freie Entscheidung und Verantwortung gibt, ist sehr weise und sinnvoll.
Diese Unterscheidung wird auch von säkularen Wissenschaftlern etwa an der Berliner Charité gemacht.
KSVDE schreibt weiteren Unsinn: Der KKK würde solches „wegen der angemaßten Unfehlbarkeit des Lehramtes“ schreiben.
Die Einzelpassagen des KKK unterliegen nicht dem Unfehlbarkeitsdogma.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Lehmann greift in die Kampfhandlungen ein
#75   Jubärens   22:10:34 | Dienstag, 15. Juni 2010
Clarissa colonia seziert mit ihrer messerscharfen Logik das brennende Problem Mixa:
„Man wird sich wohl der Erkenntnis nicht verschließen können, daß, wo Rauch ist, auch Feuer sein muß.“
Nun, diese alte Indianerweisheit und moderne Naturgeseztlichkeit gilt es nun einszueins auf gesellschaftliche Prozesse zu übertragen – etwa dergestalt:
Laienbischöfin Käßmann ist nach Alkoholproblemen von ihrem Bischofsamt zurückgetreten. Wenn nun Bischof Mixa auch zurückgetreten ist (Rauch), so darf man mit Fug und Recht auch auf Probleme mit dem Feuerwasser bei ihm schließen!
Oder: Wenn verdächtige Mediengerüche auftreten, muss es doch irgendwo eine Stänkerei gegeben haben.
Oder: „Wenn Walter Mixa, der Standhafte der Standhaften, keinen Grund gehabt hätte, ein Emeritierungsgesuch an den Pontifex zu richten, hätte er dies wohl unterlassen.
Daß er dies aber tat belegt: Es muß so stichhaltige Gründe gegeben haben, daß er sich veranlaßt sah, ein solches Gesuch einzureichen.“
Clarisse kann natürlich empirisch ausschließen, dass das Feuer von Brandstiftern von außen gelegt wurde- sprich: dass Mixa getäuscht und erpresst worden ist: Sowas passt in ihr logisches Gefüge nicht hinein.
Somit ergibt sich der feuerfeste logische Beweis, dass Bischof Walter Mixa selbst das Feuer gelegt hat, dass anschließend den Rauch des Emeritierungsgesuchs erzeugte, der für Clarisse der Beweis des selbsterzeugten Feuers ist.
Redaktion benachrichtigen Papst: Mit dem Stock gegen Irrlehren + …
#4   Jubärens   10:31:36 | Samstag, 12. Juni 2010
JörgJunker hat eine schmutzige Phantasie:
JJ meint: „Der Stock des Hirten? Kommt der Stadtpfarrer wieder?
Der Bischof von Rom hätte sich da einen etwas sensibleren Vergleich ausdenken können!“
Manche deutschen Kirchenverleumder halten sich für den Nabel von Kirche und Welt und meinen deshalb, der Papst der Weltkirche müsste auf Ihre schmutzige Verleumdungsphantasie Rücksicht nehmen und deshalb auf biblisch-theologische Aussagen verzichten.
In der Sache geht es darum, dass die kirchenkritischen Gutmenschen und Besserwisser den theologischen Verfälschern und Verführern, den Irrlehrern und Glaubensräubern den Weg freischießen wollen.
Redaktion benachrichtigen Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
#176   Jubärens   16:31:17 | Dienstag, 8. Juni 2010
Aus den kindischen Emotionalkürzeln (hihi, lach) schließe ich, dass Sie, Otto,
zu der jüngeren Spaßgeneration gehören, die eh nicht tiefer bohren wollen und sich mit drittklassigen Interpreten in seicht-progressiven Esoterikbüchern zufrieden geben – oder gar nur mit einer Zitatensammlung –, mit der die angebliche Frauenfeindlichkeit von Augustinus und Paulus „machgewiesen“ wird.
Verblüffend ist trotzdem die Chuzpe – oder doch nur gutgemeinte Dämlichkeit? –, mit der Sie auf der Verankerung der Menschenrechte in der antiken Sklavenhaltergesellschaft bestehen. Sie schreiben, „das der Gleichheitsgedanke aus der Antike stammt, sich damals allerdings ausschließlich auf freie Männer bezogen hat“.
Die Freiheit und Gleichheit der herrschenden Gruppe der antiken Sklavenhalter bestand darin, dass sie sich gleichmäßig die Freiheit nahmen, Frauen und Fremde zu versklaven, die Frauen zu Kinderabzutreibung zu drängen und behinderte Kinder auszusetzen.
Aus dieser Sklavenhalterfreiheit hätten sich langsam – gegen die Kirche, so Otto – die Menschenrechte entwickelt wie z. B. das Recht auf Leben, die gleiche Würde aller Menschen etc.
Übrigens gab es diese „Freiheit und Gleichheit“ einer herrschenden Gruppe auch bei den chinesischen Mandarinen, dem atztekischen Adel und anderen aristokratischen Gesellschaften, aber aus keiner dieser Männerfreiheiten haben sich Menschenrechte entwickelt.
Redaktion benachrichtigen Nicht die Mutter muß weg – sondern der ‘Europarat’
#94   Jubärens   23:02:05 | Montag, 7. Juni 2010
Marx’ Thesen zu Feuerbach:
„Also nachdem z.B. die irdische Familie als das Geheimnis der heiligen Familie entdeckt ist, muß nun erstere selbst theoretisch und praktisch vernichtet werden.“
Theoretische und praktische Vernichtung der Familieheißt, dass alle linken Marx-Lemminge gegen die Familie polemisieren, insbesondere gegen die Mutterschaft und familiäre Kindererziehung.
Der Kampf gegen die Familie als reaktionäres Sumpfbeet wird dabei als antifaschistisch hochgejubelt.
Redaktion benachrichtigen Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
#162   Jubärens   22:45:32 | Montag, 7. Juni 2010
Otto, vergessen Sie Ihre seicht-progressiven Bücher
aus dem Bereich „Religion & Esoterik“ – wie das angegebene:
„8. Augustinus, Aurelius, christlicher Heiliger, der Kirchenvater des Abendlandes (geb. 13. Nov. 354, gest. 28. Aug. 430) gilt als einer der bedeutendsten Kirchenlehrer.
Augustinus hält die Frauen für minderwertige, drittklassige Wesen, die auf keinen Fall Ebenbilder Gottes sein könnten.“
Daher haben Sie also Ihren Unsinn, dass die FRauen nach biblisch-kirchlicher Lehre „minderwertige“ Wesen seien.
Dagegen Paulus im Korintherbrief, 11,11:
„Im übrigen gilt im Herrn weder die Frau anders als der Mann noch der Mann anders als die Frau: denn wie die Frau aus dem Mann (bei der Schöpfung), so ist auch der Mann aus der Frau (bei der Geburt) – alles aber aus Gott!“
Die Idee der Menschenrechte als gleiche Würde der Menschen als Mann oder Frau, Jude oder Heide, Grieche oder Barbar ist im Schoß der Kirche geboren, jedenfalls nicht in der antiken Sklavenhaltergesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Christliche Gegenoffensive oder Äste abschneiden?
#159   Jubärens   19:50:48 | Montag, 7. Juni 2010
Auch Otto kann noch dazulernen
Ach Otto, sind Sie beleidigt, weil Sie die Menschenrechte nicht in der antiken Sklavenhaltergesellschaft unterjubeln konnten?
Und jetzt versuchen Sie auf den Paulus einzudreschen: aber der war doch auch nicht besser als die antiken Männlichkeitsdiktatoren!
Gerade Paulus im 11 Kapitel Korintherbrief zeigt aber auf, wie die Idee der gleichen Würde aller Menschen – insbesondere von Mann und Frau – schon im frühen Christentum verankert war:
Nachdem Paulus über die damals üblichen Kleider- und Sozialregeln gesprochen hatte – denen aber Paulus noch die Kirche jemals dogmatischen Charakter zugesprochen haben –, kommt er zu der theologischen Deutung von Mann und Frau (Vers 11):
„Im übrigen gilt im Herrn weder die Frau anders als der Mann noch der Mann anders als die Frau: denn wie die Frau aus dem Mann (bei der Schöpfung), so ist auch der Mann aus der Frau (bei der Geburt) – alles aber aus Gott!“
Tja Otto, wenn man die Bibel nicht mit der Vorurteilsbrille liest, ergeben sich daraus auch für Linke und notorische Kirchenhasser ungedachte und unerwartete Einsichten.
Redaktion benachrichtigen Nicht die Mutter muß weg – sondern der ‘Europarat’
#20   Jubärens   19:25:28 | Montag, 7. Juni 2010
Zur Erinnerung:
In der medialen Treibjagd gegen Eva Herman wurden sie selbst, ihre Positionen und Bücher zu Mutterschaft und dem „Glück des Stillens“ als faschistisch hingestellt:
„Eva Braun und ihr Mutterkreuzzug“
Mutterschaft ist allenfalls ein lästiger Zwischenfall in der Emanzipationskarriere einer mordernen Frau, die sich auf Sex, Karriere und Abtreibung konzentriert – so die Botschaft der Medien.
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#156   Jubärens   17:14:19 | Montag, 7. Juni 2010
Otto, der Linksverdreher, windet sich noch mehr
Ottoder Rabe behauptete zunächst:
Die Ideen der Menschenrechte haben ihre Ursprünge bereits in der Antike…
In den antiken Sklavenhaltergesellschaften?
Otto rudert zurück: „Die Ideen haben ihre Ursprünge bereits in der Antike…“
Ja welche denn? Die Idee von der Würde und Gleichheit aller Menschen ganz sicher nicht!
Das muss auch Otto zugeben, wenn er selbst sagt:
„Sklaven, Fremde und Frauen hatten damals nicht die gleichen Rechte.“
Erst im Schoße des Christentums sind die Ideen von Würde und Gleichheit aller Menschen erwachsen.
„Aber die Gleichheit im Christentums bezog sich lediglich auf die Erlösungshoffnung“ -windet sich Otto.
Auch diese Einschränkung ist falsch: Gleichheit und Würde der Menschen beziehen sich zunächst auf die Geschöpflichkeit und die Gottesebenbildlichkeit aller Menschen.
Durch Christi Erlösung und die Taufe auf seinen Tod wird der Weg zur BEstimmung des Menschen in Vollkommenheit = Gottähnlichkeit ermöglicht.
„Aber die Frauen galten doch in der Kirche als minderwertig“- verleumdet Otto.
Mit diese böswillige Unterstellung mit dem Nazi-rassistischen Ausdruck „minderwertig“ zeigt Otto seinen schlecht kaschierten Kirchenhass, wenn er argumentativ nicht mehr weiter weiß.
Es bleibt also dabei: die Ideen voin der gleichen Würde der Menschen ist im Schoß des Christentums entstanden.
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#135   Jubärens   22:50:02 | Sonntag, 6. Juni 2010
Otto der Rabe windet sich:
Durch die ständige Wiederholung der unbewiesenen These, „die Ideen der Menschenrechte haben ihre Ursprünge bereits in der Antike“, wird die Falschheit der Behauptung nicht richtiger.
Ich warte nunmehr auf Ihre Belege, OttoderRabe, oder auch nur Hinweise, wo und wer in der antiken Sklavenhaltergesellschaft die gleiche Würde aller Menschen oder das Recht auf Leben aller Menschen grundgelegt hätte.
Sie werden nichts beibringen können.
Das Christentum dagegen hat von Anfang an alle Menschen des einen Schöpfers als gleich angesehen, alle Erlösten – ob Jude oder Heide, Griechen oder Römer – die gleiche Würde und Hoffnung zugesprochen.
Die ungeborenen Kinder wurden nicht mehr abgetrieben, die behinderten nicht mehr ausgesetzt, die Gladiatorenkämpfe verboten.
Redaktion benachrichtigen Rom hat andere Sorgen
#8   Jubärens   14:20:35 | Sonntag, 6. Juni 2010
ErnstSchneider hat den vollen Durchblick:
„Wenn man sich diese Trachtentruppe anschaut und sich vor Augen hält wie Christus zu Lebzeiten aufgetreten ist fällts einem wirklich schwer zu glauben das sie in der Nachfolge Christi stehen. Dasselbe gilt für die RKK auch.“
Solche schwergewichtigen Kirchen- und Christentumskritiker wie Ernst Schneider orientieren sich bei der Einschätzung von Christus und des Christentums zentral an der Kleiderfrage:
Christusnachfolge wollen sie daran festmachen, dass man in Jesuslatschen und morgenländischer Gewandung – „wie Christus zu Lebzeiten“ – herumlaufe.
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#126   Jubärens   12:33:32 | Sonntag, 6. Juni 2010
Otto und andere Raben meinen:
„hihi :- die Kirche hat die Menschenrechte erfunden – das stellt alles in den Schatten, was sonst noch so an Phantasien im Umlauf ist.“
Klar ist, dass die Menschenrechte nicht auf die Philosophien der antiken Sklavenhaltergesellschaften zurückgehen oder auf chinesische oder atztekische Kulturen.
Die europäischen Philosophen des 17. und 18. Jahrhunderts haben die Menschenrechte allein auf der christlichen Kultur des Abendlandes entwickelt – so etwa John Locke oder in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung.
Nach John Locke sind diese vorstaatlichen Rechte allein naturrechtliche zu begründen oder als Gottesrecht –
Wie es auch in der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung heißt“ … Sind die Menschen vom Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten ausgestattet …“
Diese Einsichten im anglo-amerikanischen Sprachraum gehen aber zurück auf die spanischen Theologen des 16. Jahrhunderts, die gegen das brutale Vorgehen der spanischen Kompradoren die Menschenrechte der Indianer herausarbeiteten.
Redaktion benachrichtigen Die Mutter wird entsorgt – jetzt kommt „das Elter“
#8   Jubärens   20:35:20 | Samstag, 5. Juni 2010
Nächste/r Cou:
Bürger- und Bürgerinnensteig
oder
BürgerInnensteig
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#102   Jubärens   18:57:01 | Samstag, 5. Juni 2010
Vielen Dank für den Tipp, Soramonas
Das Buch von Thomas E. Woods kenne ich natürlich.
ABer es wäre wichtig, dass es viele Katholiken lesen – besonders die Religionslehrer, die oftmals die schlimmsten Hetzer gegen die Kirche in ihrer Geschichte sind.
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#98   Jubärens   18:49:46 | Samstag, 5. Juni 2010
M3 kann sich in zwei Sätzen dreimal widersprechen, nur um seinen Kirchenhass unterzubringen:
Er wollte uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie“ für unsere schöne neue Welt der Zukunft verkaufen, …
Das wollte ich zwar nicht, aber wenn Sie es allerdings wagen Ihren gottgegebenen Verstand zu benutzen, können Sie erkennen, dass unser heutiges Europa nicht auf christlichen, oder gar katholischen Wurzeln ruht, das kam alles erst viel später dazu, sondern auf den von mir angeführten Fundamenten des antiken Griechenlandes.
Warum weigert sich M3, die Werte der antiken Sklavenhaltergesellschaft und Pöbeldemokratur zu benennen, die angeblich die Fundamente unserer heutigen europäischen Gesellschaft sind?
Da ist eben nichts zu benennen und zu holen: Menschenwürde (als Ebenbild Gottes), Menschenrechte für alle Menschen, Recht auf Leben für alle etc. – davon war die antike Sklavenhaltergesellschaft soweit entfernt wie M3 von einer nüchternen Geschichtsbetrachtung.
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#82   Jubärens   16:15:30 | Samstag, 5. Juni 2010
M3 ist rückwärtsgewandt auf die antike Sklavenhaltergesellschaft orientiert
bagalut_cgn meint: „M3 hat doch nur auf den geist der aufklärung, demokratie verwiesen…dass das sozialleben vor 2000 jahren ein ganz anderes war, ist doch klar…deswegen kann man sich ja auch nicht nach der bibel richten…“
Sie liegen mit der Rechtfertigung von M3 falsch: Er wollte uns die „alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie“ für unsere schöne neue Welt der Zukunft verkaufen, also die Werte der antike Sklavenhaltergesellschaft, die noch 500 Jahre älter sind als das Neue Testament.
Natürlich ist M3 zu feige, diese seine rückwärtsgewandte heidnisch-politische Utopie genauer zu erläutern, wozu ich ihn herausgefordert hatte.
M3 bleibt hoffnungslos vertrottelt in seiner Fixierung auf die böse Kirchengeschichte, in der die Kirche alles falsch gemacht hätte.
M3, Ihr dauerendes Geseier über die böse Kirchengeschichte hat uns doch schon bei unsern 68er Geschichtslehrern gelangweilt, das müssen Sie doch nicht alles noch mal wiederkäuen
Oder sind sie vielleicht selbst ein 68?
In dem DDR-Panoramabild zu Thomas Münzer bei Frankenberg/Thüringen kann man Ihre billige Kirchenpolemik noch heute sehen.
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#34   Jubärens   13:39:55 | Samstag, 5. Juni 2010
Der Feigling M3 zitiert und wiederholt sich
Ihre abgeschmackte Polemitk gegen die Kath. Kirche kennen wir inzwischen durch Ihre hundertfach Wiederholung.
Könnten Sie mal zur Abwechslung genauer ausführen und begründen, wie Sie sich eine Widerbelebung der antike Pöbeldemokratie und der „Werte“ der antiken Sklavenhaltergesellschaft vorstellen.
Sie haben dieses Modell als Ideal für unsere heutige Gesellschaft vorgeschlagen.
Also, wir hören Ihre Vorschläge?
Natürlich wird M3 ausweichen dazu nichts Genaueres sagen – Feigling!
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#13   Jubärens   12:22:50 | Samstag, 5. Juni 2010
Geht’s noch dämlicher?
Matthöus drei meint: „Nach zweitausend Jahren Christentum bahnen sich die alten Werte der griechischen Polis, Freiheit und Demokratie ihren Weg.“
Mätthöus verherrlicht die antike Sklavenhaltergesellschaft, in der 10 Prozent der Bevölkerung, die freien Männer, das Recht hatten, die Frauen und Nicht-Bürger als Sklaven zu traktieren.
außerdem war die griechische Polis-Demokratur weitgehend eine Pöbelherrschaft – Ochlokratie – ohne rechtsstaatliche oder gar menschenrechtliche Grundlagen.
Das Menschenrecht auf Leben, gegen das Matthöus drei ja auch ständig polemisiert im Zusammenhang mit der Massenabtreibung, war in der Antike nicht gegeben.
Die Bürger hatten die „Freiheit“, ungevollte Kinder abzutreiben sowie behinderte Kinder auszusetzen:
Die schöne neue alte Welt
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#6   Jubärens   12:07:46 | Samstag, 5. Juni 2010
ErnstSChneider meint: So ein Blödsinn,
dass Christus Gebote gegeben oder erneuert hätte.
Welche Gebote hat er denn jemals gegeben.Es waren doch wohl eher Ratschläge und Denkanstösse.
Genau das ist der Glaubensabfall von Christus, den der Artikel meint:
Christus wird zu einem großen Denkanstößer und Ratschläger degradiert, ein neuer Sokrates mit neuen Fragestellungen, dessen Ratschläge das ‘selbstdenkende’ Individuum beherzigen kann oder auch nicht.
Christus aber forderte unbedingte Befolgung der Gebote – z. B. eheliche Treue bis zum Tod –, und unbedingte Nachfolge sowie Reue und Umklehr für den, der sündigt.
Redaktion benachrichtigen Ohne Messe kein Priester + …
#20   Jubärens   14:52:39 | Freitag, 4. Juni 2010
David M. Kirschbaum-Berger lügt sich in die Tasche,
wenn er glaubt und uns vormachen will, dass sein wildes, schwules Ausleben seiner homosexuellen Orientierung, das er nach eigenem Bekunden in Berlin, Istanbul, Barcelona, Kopenhagen und anderen Rotlicht-Quartieren praktiziert, Vorbildcharakter für die Jugend haben könnte.
Er behauptet, er wäre mit seinem Doppelleben als seriöser Beamter auf Lebenszeit einerseits und seinen wilden schwulen Eskapaden andererseits „zum Vorbild für Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit und zu einer positiven Identifikationsfigur für homosexuelle SchülerInnen“.
So werden unkündbare Beamtenstellen missbraucht, um in der (nach-) Pubertät vielleicht unsichere und schwankende Jungen in die dekadente Schwulenwelt hinüberzuziehen – um dann am Schluss zu behaupten: Der ist homosexuell „veranlagt“.
Man beachte auch das progressive Gender-Binnen-I in David M. Kirschbaum-Bergers Beitrag: ein Vorbild für sprachliche Aufrichtigkeit und eine positive linguistische Identifikationswendung.
Redaktion benachrichtigen Werden die angeblich reuigen Kriecherbischöfe jetzt gegen die Homos vorgehen?
#11   Jubärens   17:48:43 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Frage an die Schweizer Bischöfe:
Wie wollen die Bischöfe die „in Strukturen geronnene Schuld“ eigentlich beichten?
Oder sollen die Strukturen sich an die Brust schlage und ihr „mea culpa“ bekennen?
Aber wie bekommt man die Strukturen in den Beichtstuhl?
Werden die schuldhaften Strukturen auch in den Beichtspiegel aufgenommen? – Wenn ja, unter welchem Gebot?
Redaktion benachrichtigen Werden die angeblich reuigen Kriecherbischöfe jetzt gegen die Homos vorgehen?
#9   Jubärens   17:08:15 | Donnerstag, 3. Juni 2010
Die Mehrheit der Kinderschänder sind Homos
Cuckmeyer meint. „Allerdings ist auch Homosexualität kein „Grund“ für Kindesmissbrauch, sämtliche unter allen Artikeln in diese Richtung gehenden Kommentare sind unsachlich, falsch und entbehren jeder empirischen Grundlage.“
Die empirische Grundlage für die Aussage, dass die Mehrheit von „Kindesmissbräuchen“ auf homosexuell orientierte Menschen zurückgeht, ist ziemlich eindeutig, wenn bei 104 Fällen sich 61 Fälle auf geschlechtsreife Jungen im Alter zwischen 12 und 16 Jahren beziehen.
Vergleichen Sie auch die Schändung von mehr als 40 geschlechtsreife Schüler in der Odenwaldschule – ausschließlich von Homosexuellen.
Redaktion benachrichtigen Die neu-braunen Medienleute verstehen sich aufs Verleumden
#48   Jubärens   18:29:23 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Ekeldreck zeigt seine hässliche Fratze
Bei Ekeldreck und seiner barbarischen Hasssprache kann man gut nachvollziehen, warum der Teufel früher als stinkende Ekelfratze dargestellt wurde.
Seine Hasssprache wurden als Ammoniak-Stinkereien und Stänkereien ausgemalt.
Hass, Hetze und Lüge verzerrten sein Gesicht zu einer Fratze.
So muss man sich die Person vorstellen, die sich hinter Ekeldreck versteckt.
„Ekeldreck“ beschreibt sich mit diesem Nomen treffend
Redaktion benachrichtigen Die neu-braunen Medienleute verstehen sich aufs Verleumden
#32   Jubärens   17:36:57 | Mittwoch, 2. Juni 2010
„Ekeldreck“ beschreibt sich mit diesem Nomen treffend
Wer von Hass getrieben ist, erbricht sich in einer hässlichen Sprache.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Homo-Webseite beschimpft jüdische Bibel
#10   Jubärens   10:41:18 | Dienstag, 1. Juni 2010
Der naive Josef Berens will sich bessern:
„Jegliche, menschliche Rechthaberei ist da unsinng ja sogar äußerst naiv und wird auch immer mehr so gesehen.“
Redaktion benachrichtigen Interessant: Mord fühlt sich an wie Mord
#42   Jubärens   19:53:15 | Montag, 31. Mai 2010
Herr Berens, haben Sie Ihr Gewissen abgetrieben?
Josef Berens hat noch weniger Ahnung von der Sache als Lästermäulchen:
„Schwangerschaftsabbrüche sind unter bestimmten Voraussetzungen legal“
Kindstötungen nach Beratung und mit Beratungsschein sind nach bundesdeutschem Gesetz „rechtswidrig“, sogar grundrechtswidrig, denn die Tötung von ungeborenen Kindern verstößt gegen den Artikel 2 Grundgesetz:
„Jeder hat das Recht auf Leben.“
Dieses Recht auf Leben besteht unabhängig davon, ob die Mutter ihr Kind aus Jux und Dollerei töten lässt oder nach ernsthaften Überlegungen.
Der Staat muss lt. Grundgesetz dieses Leben des wehrlosen und schutzlosen Kindes in besonderer Weise „schützen und achten“ – auch mit Strafandrohungen.
Denn was ist z. B. der staatliche grantierte Schutz des persönlichen Eigentums wert, wenn der Staat sagen würde:
Bei den zwei Millionen Eigentumsdelikten jährlich gehen wir davon aus, dass die Einbrüche nicht leichtfertig gemacht wurden und vielfach soziale Not dahinter stehen. Also stellen wir diese Delikte straffrei – wie bei der Tötung von ungeborenen Kindern.
Josef Berens ist ein Zyniker, wenn er die Massentötung von wehrlosen und schutzlosen Ungeborenen – 400 tote Kinder täglich, die Kinder von 10 Kindergärten – als „vorbildliche Regelung“ und „glückliche Lage“ bezeichnet.
Wenn Sie bei so einer mörderischen Einstellung noch ruhig schlafen, Herr Berens, dann haben Sie ihr christliches Gewissen auch schon abgetrieben.
Redaktion benachrichtigen Interessant: Mord fühlt sich an wie Mord
#35   Jubärens   19:35:23 | Montag, 31. Mai 2010
Lästermäulchen denkt sich was aus:
„In allen totalitären Systemen der Geschichte, welche ihre Untertanen als Kanonenfutter oder als Arbeitssklaven missbrauchten, war Abtreibung strengstens verboten.“
Historischer Quatsch: Die antiken Sklavenhaltergesellschaften haben Abtreibung und Aussetzung von behinderten Kindern generell erlaubt.
Mit der Lehre von der Gottebenbildlichkeit der Menschen hat das Christentum die Selektion von ungeborenen und behinderten Menschen verboten.
Erst als der gottlose, antichristliche und antihumanistische Marxismus-Leninismus in Russland an die Macht kam, wurde die Massentötung von ungeborenen Kindern flächendeckend und mit staatlicher Förderung erstmals eingeführt.
Nein, nicht zeitlich begrenzt „im Taumel der Befreiung von Zar und Orthodoxie“, sondern in der gesamten Herrschaftszeit der roten Barbaren.
Nur nachdem Stalin im Holodomar und mit seinen Säuberungswellen Anfang der 30er Jahre die sowjetische Bevölkerung um ca. 10 Millionen Menschen dezimiert hatte, stoppte er zeitweise die Massenabtreibung, um sein Menschenmaterial für die kommende Expansion wieder aufzustocken.
Nach dem Krieg ging es mit der Massenabtreibung im Bolschewismus weiter – auch als sozialistische Errungenschaft in die Ostblock-Satellitenstaaten exportiert.
Lästermäulchen – von politischer Sozialgeschichte keine Ahnung, aber Verleumdungen des Christentums ausspucken und den Stalinismus verharmlosen.
Sie blamieren sich.
Redaktion benachrichtigen „Keine Kommunion für Unzüchtige“
#113   Jubärens   21:50:39 | Sonntag, 23. Mai 2010
Warum die Angriffe gegen den Zölibat?
Frage: Was interessierte eigentlich eine weitgehend säkulare Öffentlichkeit daran, warum katholische Priester zölibatär leben?
Prof Bolz: Zölibat ist Askese, und Askese ist etwas, das für unsere Gesellschaft unerträglich ist, das absolut Nicht-Säkularisierbare.
Askese, also der freiwillige Verzicht auf Möglichkeiten, ist für die offizielle Selbstbeschreibung einer säkularen bürgerlichen Gesellschaft ein Skandal. Die Leute wittern, dass hinter der Askese Macht steckt, und das reizt sie bis aufs Blut“
Frage: Welche Macht?
Prof. Bolz: Jeder asketische Akt zeigt, dass Sie Herr über sich selbst sind, dass Sie sich im Griff haben, dass Sie nicht einfach dirigiert werden können. Dass es Dinge gibt, die für Sie wichtiger sind als irgendwelche Lüste, Genüsse, Befriedigungen oder andere Dinge, mit denen man Ihnen den Schneid oder Ihren Stolz abkaufen könnte.
Das spürt jeder, auch der es nicht artikulieren kann: Dass in der Askese eine Macht steckt, die man mit weltlichen Mitteln nicht brechen kann.
Ein Asket ist im Grund eine uneinnehmbare Festung.
So erkläre ich mir auch die extreme Gereiztheit und Empfindlichkeit gegen alles, was die katholische Kirche tut. Die Intoleranz der Öffentlichkeit, dass man sie nicht einfach leben lässt wie andere Minderheiten auch, sondern in ihre eine Bedrohung sieht, die man kulturkritisch bekämpfen will“ (aus: Tagespost
Redaktion benachrichtigen Kardinal stößt mit Frauendiakon in Soutane an
#97   Jubärens   20:01:11 | Sonntag, 23. Mai 2010
Fragender Kirchenhasser
Die Kirchenhasser wollen die Kirche lieber in das Mittelalter zurückhetzen, als die Kirche mit Mord, intrige, Krieg und Haß den Versuchungen der weltlichen macht erlag… und dafür in elitärem Hochmut eine Sprache sprach, die die meisten Gläubigen nicht verstanden.
Sie haben bei der Aufzählung der üblichen Kirchenhass-Vorurteile die Hexenverfolgung vergessen.
Redaktion benachrichtigen Wird der Wiener Erzbischof den Dekan der Kardinäle zu Fall bringen?
#9   Jubärens   17:30:31 | Sonntag, 23. Mai 2010
An J. Berens, den Verehrer der Pillen-Käsmann
„Frau Käsmann hat ja geradezu auf spektakuläre Wiese vorgemacht, wie man aus herzensguten Inkompetens heraus nur Unsinn zu politischen Themen sagen kann.“
Prof. Norbert Bolz
Redaktion benachrichtigen Kardinal stößt mit Frauendiakon in Soutane an
#89   Jubärens   17:27:51 | Sonntag, 23. Mai 2010
Clemens H.: Kirchenhass
Die Kirchenhasser suchen und finden seit 500 Jahren immer wieder neue und gute Gründe, die Kirche zu hassen.
Heute sind es halt die relativ wenigen Missbrauchsfälle, die die Kirchenhasser mit ehrliche Empörung anprangern und aufbauschen.
Leuthäusser-Schnarrenberger hatte sich vor einigen Methoden über die angebliche Vertuschung aufgeregt und gefordert, jeder auch nur leiseste Verdacht müsste sofort der Staatsanwaltschaft angezeigt werden.
Das haben sich die Königsmörder von Bischof Mixa nicht zweimal sagen lassen.
Inzwischen muss sich l.-Schnarrenberger von Experten belehren lassen, dass eine automatische Anzeigepflicht generell schädlich und im Einzelfall traumatisch sein kann.
Redaktion benachrichtigen Pater A. bezeichnet sich als homosexuell
#52   Jubärens   15:41:43 | Sonntag, 23. Mai 2010
Sexualität ist Norm, Zölibat ist verdächtig
Klosterschüler meint:
Nur bestimmte Formen des Verzichts machen verdächtig, als da z.B. wären: Abweichende Sexualität(incl. Enthaltsamkeit), nicht In-den-Urlaub-fahren, keinen Alkohol trinken.
In einer Konsumgesellschaft macht sich jeder ausdrückliche Konsumverzicht verdächtig, sogar nicht ‘In-den-Urlaub-fahren’ oder Verzicht auf Alkoholkonsum.
Aber der Verzicht auf sexuelle Betätigung in Gedanken, Worten und Werken (Zölibat) der freiwillige Verzicht „um des Himmelreiches willen“ ist in einer sexualisierten Gesellschaft eine Provokation – gegenüber der ‘normalen Sexualität’, wie eben jemand sagte, d.h. Sexualität ist säkularisierte Norm, auch ein Stück Religionsersatz.
Redaktion benachrichtigen Kardinal stößt mit Frauendiakon in Soutane an
#52   Jubärens   12:06:57 | Sonntag, 23. Mai 2010
Lästermäulchen: die Hass-Tradition gegen die Kirche
Warum ist den in Deutschland der Hass auf die Kirche (immer noch) so groß??
Der Hass auf Kirche, Papst und Katholiken wurde vor 500 Jahren von Luther und seinen Epigonen sowie von einigen schäbigen ‘Humanisten’ geschürt.
Das ging durch die Jahrhunderte, wurde eine deutsche Tradition und flammte immer wieder zu einem großen Kulturscheiterhaufen auf – etwa in der Aufklärungszeit, als auch viele Kleriker innerhalb der Kirche auf Papst und Kirche draufhauten – so wie heute.
Im Umkreis des Kulturkampfes haute die liberale Presse der Kirche in die Fresse.
Mit dem Wachsen des Marxismus und Sozialismus bekam der Kirchehass neue ideologische Nahrung.
Und schließlich war es der sozialdarwinistische Biologismus von Haeckel und Co., die die Kirche zum Feind und Hassobjekt erklärte.
Redaktion benachrichtigen Kardinal stößt mit Frauendiakon in Soutane an
#48   Jubärens   11:55:52 | Sonntag, 23. Mai 2010
Schnederpelz kritisiert die zölibatäre Beschneidung des Menschseins
„Andererseits mischt sich die katholische Kirche in das Sexualleben der Gläubigen ein (und würde es wohl auch bei den Ungläubigen tun, so sie den könnte, siehe Homosexuellenehe), gestattet aber gleichzeitig ihren eigenen Klerikern kein normales, erfülltes Sexualleben.“
Frage: Was interessierte eigentlich eine weitgehend säkulare Öffentlichkeit daran, wnn katholische Priester zölibatär leben?
Prof Bolz: Zölibat ist Askese, und Askese ist etwas, das für unsere Gesellschaft unerträglich ist, das absolut Nicht-Säkularisierbare.
Askese, also der freiwillige Verzicht auf Möglichkeiten, ist für die offizielle Selbstbeschreibung einer säkularen bürgerlichen Gesellschaft ein Skandal. Die Leute wittern, dass hinter der Askese Macht steckt, und das reizt sie bis aufs Blut“
Frage: Welche Macht?
Prof. Bolz: Jeder asketische Akt zeigt, dass Sie Herr über sich selbst sind, dass Sie sich im Griff haben, dass Sie nicht einfach dirigiert werden können. Dass es Dinge gibt, die für Sie wichtiger sind als irgendwelche Lüste, Genüsse, Befriedigungen oder andere Dinge, mit denen man Ihnen den Schneid oder Ihren Stolz abkaufen könnte.
Das spürt jeder, auch der es nicht artikulieren kann: Dass in der Askese eine Macht steckt, die man mit weltlichen Mitteln nicht brechen kann.
Ein Asket ist im Grund eine uneinnehmbare Festung.
So erkläre ich mir auch die extreme Gereiztheit und Empfindlichkeit gegen alles, was die katholische Kirche tut, die Intoleranz der Öffentlichkeit, dass man sie nicht e
Redaktion benachrichtigen Pater A. bezeichnet sich als homosexuell
#4   Jubärens   11:52:29 | Sonntag, 23. Mai 2010
Was interessiert die säkularisierte Öffentlichkeit am Zälibat?
Frage: Was interessierte eigentlich eine weitgehend säkulare Öffentlichkeit daran, wenn katholische Priester zölibatär leben?
Prof Bolz: Zölibat ist Askese, und Askese ist etwas, das für unsere Gesellschaft unerträglich ist, das absolut Nicht-Säkularisierbare.
Askese, also der freiwillige Verzicht auf Möglichkeiten, ist für die offizielle Selbstbeschreibung einer säkularen bürgerlichen Gesellschaft ein Skandal. Die Leute wittern, dass hinter der Askese Macht steckt, und das reizt sie bis aufs Blut“
Frage: Welche Macht?
Prof. Bolz: Jeder asketische Akt zeigt, dass Sie Herr über sich selbst sind, dass Sie sich im Griff haben, dass Sie nicht einfach dirigiert werden können. Dass es Dinge gibt, die für Sie wichtiger sind als irgendwelche Lüste, Genüsse, Befriedigungen oder andere Dinge, mit denen man Ihnen den Schneid oder Ihren Stolz abkaufen könnte.
Das spürt jeder, auch der es nicht artikulieren kann: Dass in der Askese eine Macht steckt, die man mit weltlichen Mitteln nicht brechen kann.
Ein Asket ist im Grund eine uneinnehmbare Festung.
So erkläre ich mir auch die extreme Gereiztheit und Empfindlichkeit gegen alles, was die katholische Kirche tut. Die Intoleranz der Öffentlichkeit, dass man sie nicht einfach leben lässt wie andere Minderheiten auch, sondern in ihre eine Bedrohung sieht, die man kulturkritisch bekämpfen will“
Redaktion benachrichtigen Kardinal stößt mit Frauendiakon in Soutane an
#46   Jubärens   11:39:45 | Sonntag, 23. Mai 2010
Woher kommt der Hass auf die Kirche?
Clemens H.: Natürlich können Sie glauben, dass der Professor für Medienwissenschaft und Leiter des Fachgebiets Medienberatung und Publizist von Büchern wie „Die Konformisten des Anderssein“ falsch liegt und Sie mit Ihrem Frosch-Blick auf die Kirche allein wissen, warum die Medien so einen Hass auf die Kirche auskübeln.
Bolz stellt die aktuellen Hass-Kampagne gegen die Kirche allerdings in einen größeren Zusammenhang. Auf die Frage: Woher kommt dieser Hass? antwortet er:
„Immer noch aus einer Art Selbstmissverständnis der Aufklärung, der aufgeklärten Intellektuellen, des aufgeklärten Journalismus.
Der Papst uind die katholische Kirche sind der Ingegriff all dessen, wogegen sich die Interllektuellen unf vor allem die Linksintellektuellen definierten.
Er verkörpert Autorität bis zum Anspruch der Unfehlbarkeit, er verkörpert Antimodernität, und natürlich ist er der Repräsentant des Glaubens im Gegensatz zur Kritischen Vernunft.“
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#41   Jubärens   10:33:31 | Sonntag, 23. Mai 2010
Hass der Medien auf die Kirche
Frage. Warum sind die Medien deutlich stärker auf Taten sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche fixiert als etwa in evangelischen oder nichtkirchlichen Einrichtungen?
Prof. Norbert Bolz: Die Haupterklärung ist schlicht der Antiklerikalismus der Medien. Man sollte niemals unterschätzen, dass gerade in Deutschland der Hass auf die katholische Kirche immer noch riesengroß ist.
aus: Tagespost 22. 5. 2010
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#20   Jubärens   22:13:28 | Samstag, 22. Mai 2010
Nachruf auf bejorommer J. Berens
„Frau Käsmann hat ja geradezu auf spektakuläre Wiese vorgemacht, wie man aus herzensguten Inkompetens heraus nur Unsinn zu politischen Themen sagen kann.“
Prof. Norbert Bolz
Redaktion benachrichtigen Jetzt liegt Peter Wensierski im eigenen Erbrochenen
#109   Jubärens   18:24:39 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Verleumdungen sind nach dem intellektuellen Niveau zu unterscheiden
Auch Verleumdungen kann man prolohaft vorbringen – wie von J. Berens – oder auf hohem sprachlichen Niveau:
clarissa colonia: Geschüttelte Quintessenz:
Bei Mixa hört man Kinder heulen:
Ein Gürtel klatscht auf Hinterkeulen!
Wir sollten mehr auf die Qualität der Verleumdung achten.
Eine Verleumdung auf so hohem sprachlichen Niveau wie die von Clarissa ist sicherlich ethisch höher einzuschätzen als so eine primitive Dreckschleudersprache wie die von Josef Berens
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#56   Jubärens   18:14:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Clarissas große Geste
Verstehe ich Sie richtig, Clarsissa, dass Sie meinen: 1848 wäre die Stigmatisierung der Jesuiten als Verfemte und Geschändete weder berechtigt noch erfolgreich gewesen, heute aber sei die Pressehetze gegen die Pius-Brüder, ihre Stigmatisierung als rechtsradikale Fundamentalisten „der taugliche Versuch am tauglichen Objekt?
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#50   Jubärens   15:39:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Was wird verglichen, Clarissa?
Brandenburgis: Das Forum als gegenseitiger Müll-Bewurf?
Vor allem will kein einziger Katholik
den MÜll lesen, den die Klarisse hier ablässt
clarissa colonia hat eine sinnvolle Frage gestellt:
Ob man nicht bei aller Vergleichsbesoffenheit, in die man sich so schnell und leicht hineinredet, in der Menge des scheinbar Gleichen nicht auch das tatsächlich Ungleiche sehen müßte?
1) Die Gesellschaft Jesu war und ist ein Hort der Bildung.
2) Die Pressekampagnen gegen die Jesuiten waren erfolglos, weil die Schreiberlinge dem Objekte ihrer Kritik das intellektuelle Weihwasser zumeist nicht reichen konnten.
3) Angesichts der (angeblich vergleichbaren) „Pressekampagnen“ liegt doch die Frage nahe: Wollen in Frankfurt/M. heute auch „täglich … sechs- bis achttausend Katholiken“ die bildungsasketischen Vorträge der Piusbrüder hören?
Im Artikel werden die Jesuiten mit der Pius-Bruderschaft nur aus der Pressesicht verglichen:
Diesen damals großartigen Söhnen Jesu Christi brannten die Journalisten das gleiche Stigma ein wie heute den Pius-Patres.
Diese Stigmatisierung der Pius-Brüder durch die Presse ist tatsächlich ähnlich wie die der Jesuiten damals durch die „Freie Zeitung“.
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#16   Jubärens   15:32:08 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Engelhardts dämliches Deutsch
engelhardt: [kursiv]Albern Williamsson benoetig sematische Spielchen,[kursiv]
Ekelhardt mit seinem Fehler-Deutsch kann dem Bischof Williamson nicht mal das Wasser reichen.
Redaktion benachrichtigen Ist Brustkrebs für Alois Glück auch unproblematisch?
#64   Jubärens   18:08:10 | Dienstag, 18. Mai 2010
Engelhardt: alles zugeben
engelhardt: Meves ist Katholikin und ich gebe meinen Irrtum zu.
Wann wird kreuz.net all seine Luegen und Irrtuemer zugeben?
Engelhardt, bei Ihren vielen Irrtümen, vielfachen Lügen und ständiger Hetze gegen die Kirche reicht es nicht, wenn Sie „ein Irrtum“ zugeben.
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#184   Jubärens   22:45:04 | Montag, 17. Mai 2010
Engelhardt, das Superhirn
Solche komplizierten Begriffe wie „Alchemie und Astologie“ kennt der Engelhardt?
Ja, dann ist er aber wirklich schlau.
Redaktion benachrichtigen Über die Verleumder-Erzbischöfe Zollitsch und Marx stürzt der Himmel zusammen
#103   Jubärens   21:06:31 | Montag, 17. Mai 2010
SZ fordert faire Behandlung
Es ist kaum zu glauben:
Der Chefredakteur von SZ, Heribert Prantl, fordert für den Kinderschänder Polanski:
Der Regisseur verdient eine faire Behandlung.
Morgen in der SZ: Bischof Mixa verdient eine faire Behandlung.
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#171   Jubärens   20:59:52 | Montag, 17. Mai 2010
Engelhardt braucht Nachhilfe bei „komplizierten Begriffen“
Engelhardt: Ünsere Magie ist natuerlich ganz anders als die Magie von anderen, weil mit kompliziert klingenden Begriffen ausgeschmueckt“.
Engelhardt kapituliert vor komplizierten Begriffen.
Vielleicht hilft eine erste Orientierung auf die schlichte Übersicht von wikipedia, ohne komplizierte Begriffe.
Wenn Sie diesen einfachen Überblick verstanden haben, Engelhardt, gebe ich Ihnen Hinweise für etwas kompliziertere begriffliche Ansätze.
Hier also die erste Lektion für Ihr unterbelichtetes Begriffsvermögen.
•1 Weiße Magie und Schwarze Magie
•2 Geschichte der Magie
o2.1 Antike
o2.2 Mittelalter
2.2.1 Magie im frühen Skandinavien
2.2.2 Magie auf dem christlichen Kontinent
2.2.2.1 Malefizium
2.2.2.2 Der Dämonenpakt
2.2.2.3 Wahrsagerei
2.2.2.3.1 Astrologie
2.2.2.3.2 Das Loswerfen
2.2.2.4 Magische Gegenstände und Texte
o2.3 Neuzeit
o2.4 Gegenwart
•3 Praktiken der Magie
•4 Reibungsflächen zwischen Magie und Religion
o4.1 Religiöse Systeme und magische Praktiken
•5 Literatur
o5.1 Primärliteratur
o5.2 Sekundärliteratur
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#82   Jubärens   17:49:08 | Montag, 17. Mai 2010
Engelhardt schwadroniert:
Die Oblate ist ein Stueck gebackener Teig, bevor und nachdem der katholische Zauberer seine magische Formel gemurmelt hat.
Das aufgeklaerte Menschen so einen Unsinn glauben ist wirklich erbaermlich.
Die „Wandlungsworte“ haben auf Oblaten genausoviel Wirkung wie das Besprechen von Warzen auf Hautgeschwuere.
Da hilft auch pseudophilosophisches Geplappere nicht.
Engelhardt, aus Ihren Worten spricht, dass Sie weder von Sakramentalität noch von Zauberei Ahnung haben.
Ein Zauberspruch oder andere magische Praktiken verändern, verwandeln, verletzen Dinge und Menschen in ihren äußeren Gestalten – etwa beim Voodoo-Kult, bei „Sesam öffne dich“ etc.
Bei der sakramentalen Eucharistie dagegen bleibt die Gestalt des Brotes auch nach der Wandlung die gleiche, aber das Wesen/die Substanz des Brotes verändert sich und wird gänzlich zum Leib Christi, was allerdings nur im Glauben zu „sehen“ ist.
Wenn die Wandlungsworte, die nur von einem Priester gültig, d. h. sakramental gesprochen werden können, unvollständig sind, dann verändert und verwandelt sich an dem Brot gar nichts.
die „Oblate“ ist dann weder „magisch“ noch „verflucht“. Das gleich gilt für einen „unvollständigen Zauberspruch“.
Der Begriff „magische Oblate“ ist in jeder Beziehung unsinnig.
Kapiert? Engelhardt – ist doch nicht so schwer!
Aber ich fürchte, bei dem Kirchenhass, der aus Ihren Beiträgen spricht, Engelhardt, sind Sie blind für alle sachlichen und vernünftigen Überlegungen.
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#128   Jubärens   17:46:44 | Montag, 17. Mai 2010
Engelhardts Kirchenhass macht ihn blind für sachliche Überlegungen
Engelhardt: Die Oblate ist ein Stueck gebackener Teig, bevor und nachdem der katholische Zauberer seine magische Formel gemurmelt hat.
Das aufgeklaerte Menschen so einen Unsinn glauben ist wirklich erbaermlich.
Die „Wandlungsworte“ haben auf Oblaten genausoviel Wirkung wie das Besprechen von Warzen auf Hautgeschwuere.
Da hilft auch pseudophilosophisches Geplappere nicht.
Engelhardt, aus Ihren Worten spricht, dass Sie weder von Sakramentalität noch von Zauberei Ahnung haben.
Ein Zauberspruch oder andere magische Praktiken verändern, verwandeln, verletzen Dinge und Menschen in ihren äußeren Gestalten – etwa beim Voodoo-Kult, bei „Sesam öffne dich“ etc.
Bei der sakramentalen Eucharistie dagegen bleibt die Gestalt des Brotes auch nach der Wandlung die gleiche, aber das Wesen/die Substanz des Brotes verändert sich und wird gänzlich zum Leib Christi, was allerdings nur im Glauben zu „sehen“ ist.
Wenn die Wandlungsworte, die nur von einem Priester gültig, d. h. sakramental gesprochen werden können, unvollständig sind, dann verändert und verwandelt sich an dem Brot gar nichts.
die „Oblate“ ist dann weder „magisch“ noch „verflucht“. Das gleich gilt für einen „unvollständigen Zauberspruch“.
Der Begriff „magische Oblate“ ist in jeder Beziehung unsinnig.
Kapiert? Engelhardt – ist doch nicht so schwer!
Aber ich fürchte, bei dem Kirchenhass, der aus Ihren Beiträgen spricht, Engelhardt, sind Sie blind für alle sachlichen und vernünftigen Überlegungen.
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#78   Jubärens   16:10:00 | Montag, 17. Mai 2010
Josef Berens – Huber und Käsmann rufen, wann tritts du an bzw. aus?
Apropos Brüderlichkeit: Warum kann sich ein Bischof Huber in kaum einer Diskussion seiner antirömischen Spitzen enthalten?
Warum ist es so faszinierend, einen Zwiespalt zu konstruieren zwischen einem katholischen „Volk“ und einer katholischen „Herrschaft“?
Glaubt man wirklich, 1,2 Milliarden Katholiken weltweit befänden sich unter der Knute einiger „alter Männer“ in Rom und warteten sehnsuchtsvoll darauf, endlich befreit zu werden?
Doch, Herr Seewald, neben Laienbischof Huber und Pillenlügnerin Käsmann agitiert auch die scheinkatholische Rotte von „wir sind kirche, ihr aber nicht – ätsch“ gegen die „alten Männer“ in Rom
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#7   Jubärens   12:08:23 | Montag, 17. Mai 2010
David M. Kirschbaum-Berger verspielt den letzten Rest von Anstand
M. Kirschbaum: Ich bin auch dafür
dass Imkamp Bischof von Augsburg werden sollte:
1.) Mixa hat einen auf hetero gemacht, sich aber nachher als homo-unzüchtig erwiesen. Bei Imkamp könnte es genau umgekehrt sein.
Herr David M. Kirschbaum-Berger, wollen Sie mit dieser Behauptung, Bischof Mixa habe sich „danach als homo-unzüchtig erwiesen“, Ihren letzten winzigen Rest von menschlichem Anstand verspielen?
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#49   Jubärens   12:00:23 | Montag, 17. Mai 2010
Engelhardts Kirchenhass macht ihn blind für sachliche Überlegungen
Engelhardt: Magie: dazu „der Leib Christi“ gesagt, ohne jedoch vorher die wandlungsworte gesprochen zu haben.
Oje, der Zauberspruch war unvollstaendig. Ist die magische Oblate jetzt verflucht?
Engelhardt, aus Ihren Worten spricht, dass Sie weder von Sakramentalität noch von Zauberei Ahnung haben.
Ein Zauberspruch oder andere magische Praktiken verändern, verwandeln, verletzen Dinge und Menschen in ihren äußeren Gestalten – etwa beim Voodoo-Kult, bei „Sesam öffne dich“ etc.
Bei der sakramentalen Eucharistie dagegen bleibt die Gestalt des Brotes auch nach der Wandlung die gleiche, aber das Wesen/die Substanz des Brotes verändert sich und wird gänzlich zum Leib Christi, was allerdings nur im Glauben zu „sehen“ ist.
Wenn die Wandlungsworte, die nur von einem Priester gültig, d. h. sakramental gesprochen werden können, unvollständig sind, dann verändert und verwandelt sich an dem Brot gar nichts.
die „Oblate“ ist dann weder „magisch“ noch „verflucht“. Das gleich gilt für einen „unvollständigen Zauberspruch“.
Der Begriff „magische Oblate“ ist in jeder Beziehung unsinnig.
Kapiert? Engelhardt – ist doch nicht so schwer!
Aber ich fürchte, bei dem Kirchenhass, der aus Ihren Beiträgen spricht, Engelhardt, sind Sie blind für alle sachlichen und vernünftigen Überlegungen.
Redaktion benachrichtigen Der satanische Kirchentag entweiht den Münchner Liebfrauendom
#331   Jubärens   16:07:19 | Freitag, 14. Mai 2010
Der satanische Josef Berens lügt mit der Hand auf der Bibel:
„Ihr Lieben zur allgemeinen Iformation. Die Worte Jesu sind mir hoch und heilig und ich habe auch noch nie etwas dagegen gesagt.“
Vielfach hat Josef Berens hier im Forum behauptet, Jesus wäre damals sicherlich für Abtreibung und Ehebruch gewesen, jedenfalls hätte er nichts Gegenteiliges gesagt.
Sie wissen, Herr Berens, dass die Lüge auf die Bibel ein schweres Sakrileg ist, wofür Sie vor dem Weltenrichter zur Rechenschaft gezogen werden.
Aber Ihre Lügen und Verleumdungen stinken jetzt schon zum Himmel.
Auch das Blut der unschuldigen Kinder, deren Massentötung Sie immer wieder propagieren und rechtfertigen, schreit zum Himmel.
Tun Sie Buße und kehren Sie um, sonst wird es ein schlimmes Ende mit Ihnen nehmen.
Redaktion benachrichtigen Augsburger Supergau: Mons. Mixa ist unschuldig
#24   Jubärens   16:00:04 | Freitag, 14. Mai 2010
Eine gute Analyse, Domenico Tuttisanti:
„Es ist nichts Neues, dass gescheiterte Existenzen „fremdattribuieren“, wie Psychologen das nennen. Es hat eben eine selbstbildstabilisierende Wirkung, wenn man für das eigene Elend andere verantwortlich machen kann.“
Als Erläuterung dazu kann ich eine Zeitungsreportage beisteuern, die sich mit Obdachlosen beschäftigte.
Der Reporter fragte einen „Sascha“, wie er denn in dieses Elend gekommen wäre.
Saschas Antwort: Meine Eltern sind schuld, dann hatte ich falsche Freunde, die Schulkameraden haben mich fertiggemacht, später die Arbeitskollegen und schließlich hat mich meine Freundin verstoßen.
Alle anderen sind schuld an seinem Schicksal – die 68er hätten gesagt: die Gesellschaft-, nur Sascha ist völlig unschuldig an seinem Lebensweg.
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#319   Jubärens   13:22:59 | Freitag, 14. Mai 2010
Matthöus drei redet noch mehr Müll
M3 glaubt an den Deschner und die kirchenfeindliche Presse und sonst an gar nichts.
Aus diesen Quellen weiß er mit absolutem Wahrheitsanspruch, das Bischof Mixa sein Rücktrittsgesuch bereut hätte.
Mätthöus drei – jeder macht sich so lächerlich, wie er kann.
Redaktion benachrichtigen Sich um die Priester kümmern + …
#45   Jubärens   13:16:19 | Freitag, 14. Mai 2010
zu Walter F: Kolportage der „All-“-Verleumdungen in der bürgerlichen Presse
Juhu…Die Redaktion hat sich wieder mal selbst übertroffen:
„Der Beweis: Alle Staatsanwälte sind Kinderschänder“
Das ist eine Spiegelung-Aussage zur Pressehetze gegen die Kirche – z. B.:
Im März hatte die Frankfurter Neue Presse Oswalt Kolle zum Skandal an der Odenwaldschule befragt.
Im Verlauf des Interviews sagte der Sexperte: „Die Priester wählen doch nur deshalb diesen Beruf, um mit ihrem priesterlichen Gehabe an die Kinder heranzukommen.
„Ich sag’ immer: Die Soutane ist deshalb so weit, damit sie 12Jährige darunter verstecken können.“
Die Zeitung ließ also durch Kolle verkünden, dass die wenigen Missbrauchsfälle von Priestern der Beweis ist, dass alle Priester Kinderschänder sind.
Bei der allgemeinen medialen Hetzjagd gegen die Kirche lag diese Aussage im Trend.
Es gab keine Leserbriefproteste gegen diese Zeitungsaussage, von der Zeitung gab es kein Entschuldigen oder Bedauern.
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#306   Jubärens   12:00:50 | Freitag, 14. Mai 2010
Da habt ihr die Lüge: bejorommer:
Ihr Lieben zur allgemeinen Iformation. Die Worte Jesu sind mir hoch und heilig und ich habe auch noch nie etwas dagegen gesagt.
Vielfach hat Josef Berens hier im Forum behauptet, Jesus wäre damals sicherlich für Abtreibung und Ehebruch gewesen, jedenfalls hätte er nichts Gegenteiliges gesagt.
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#302   Jubärens   11:50:59 | Freitag, 14. Mai 2010
Der satanische Lügner Josef Berens-bejorommer
redet von „Wahrheit ist eben Waheit, auch wenn sie noch so unbequem ist.“
Kannst Du Deschner denn glaubwürdig widerlegen?????
Sicherlich nicht.
Da schau her – Josef Berens denkt gar nicht selbst, sondern bezieht seine Lügen und Verleumdungen aus dem Deschner.
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#299   Jubärens   11:46:23 | Freitag, 14. Mai 2010
Der satanische Josef Berens verdreht Worte Jesu ins Gegenteil
bejorommer: Jesus sagte, daß wer sich selbst erniedrigt erhöht wird
Diese Worte scheinen sich bei der Exbischöfin Margot Käßmann eindeutig zu bestätigen.
vorher hatte Berens auf die Presseberichte hingewiesen, nach denen sich die Protten-Pillen-Predigerin als Superstar auf dem satanischen Kirchentag präsentiert hat.
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#296   Jubärens   11:42:07 | Freitag, 14. Mai 2010
Auch Matthöus drei ist so ein satanischer Mensch,
der sich als angeblicher Katholik in die kirchlichen Kreise einschmeichelt, um die Kirche von innen her zu zersetzen und zu zerstören.
Sein einziger Gewährsmann ist der teuflische Deschner, der geschichtswissenschaftliche Oberlügner der Antikirchenzunft.
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#294   Jubärens   11:35:44 | Freitag, 14. Mai 2010
Matthöus drei schreibt Müll,
wenn er behaupten will, die Protten-Pillen-Predigerin wäre eine reuige Sünderin bzgl. dieser sündigen Aussagen.
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#219   Jubärens   11:33:01 | Freitag, 14. Mai 2010
Matthäus drei schreibt Müll,
wenn er glaubt, die deutschen Kurfürsten hätten einen Kaiser gewählt:
Wie kann man glauben, der Papst müsste einen deutschen „Kaiser“ ernennen? Wissen Sie nicht, dass deutsche Herrscher immer von den sieben Kurfürsten gewählt wurden? Den Fürstbischöfen von Köln, Mainz und Trier, dem Pfalzgrafen bei Rhein (daher der Name „Kurpfalz“), dem Markgrafen von Brandenburg, dem Kurfürsten von Sachsen und dem König von Böhmen. Wo sind die alle?
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#290   Jubärens   11:25:23 | Freitag, 14. Mai 2010
Josef Berens ist ein satanischer Lügner,
denn der Satan ist der Vater der Lüge.
Berens glaubt nach eigenen Aussagen an keines der christlichen Dogmen und an Christi Aussagen in der Bibel erst recht nicht.
Oder habt ihr schon mal ein Bibelzitat von ihm gehört?
Seine immer wiederholte Bibelspekulation lautet:
„Auch Jesus dürfte sicherlich seine normale Sexualität ausgelebt haben.“ – Das ist Joberens ganze Bibelweisheit.
Trotz dieses Unglaubens lügt und heuchelt er ein „Katholiksein“ in der Öffentlichkeit vor.
Wie bekannt, will er mit dieser satanischen Tarnkappe seinen Beitrag zur Zerstörung der Kirche von innen her leisten – und auch andere verunsicherte Katholiken mit in den Abgrund reißen
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#284   Jubärens   11:14:44 | Freitag, 14. Mai 2010
Josef Berens wendet kriminelle Energie auf die Zerstörung der Kirche an
Walther von Stolzing: Mit Ihrem Beitrag als Mahnung an bejorommer erfüllen Sie ihre christliche Pflicht, den christlichen Bruder zu ermahnen, zurechtzuweisen und auf die rechtmäßige katholische Lehre hinzuweisen.
Aber Josef Berens ist kein Bruder in Christo.
Das hat er oftmals hier im Forum gesagt, dass er an keines der christlichen Dogmen der Kirche glaubt, auch nicht an den Sohn Gottes.
Er lehnt auch die 10 Gebote ab, insbesondere keine eheliche Treue und auch die Massentötung von ungeborenen Kindern propagiert er.
Josef Berens bekennt sich also zu seinem antichristlichen Ansatz, betont aber sein äußerliches Katholiksein, um – wie er selbst sagt – von innen her die Kirche im antichristlichen Sinne zu verändern.
Mit solchen teuflischen Einschmeichlern sollte man nicht so freundlich umgehen.
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#281   Jubärens   11:02:56 | Freitag, 14. Mai 2010
Josef Berens will die Kirche von innen her zerstören
Goldengel: Unterschätzen Sie die kriminelle (= satanische) Energie dieser Typen nicht
Solche User wie Berens wissen nicht, was sie tun!
Die werden gelenkt vom ihrem „Lustgeist der 68er Rotte“ und so ist keine Einsicht vorhanden – die wissen gar nicht, wie sehr sie sich bereits vom ewigen Geist Gottes entfernt haben. Zu meinen, dass er also wisse, was er tue – wäre ja schon ein Kompliment an ihn.
Man sollte sich nicht täuschen lassen von dieser Form der etwas unterbelichteten Dämlichkeit, wie der Berens daherkommt.
Im normalen Leben ist so ein Satzwiederkäuer, der sich als selbstdenkender Kritiker hochstilisiert, natürlich nur eine lächerliche Figur.
Aber in der allseits verunsicherten Kirche, in der die meisten Hirten die Gläubigen der Beliebigkeit aussetzen und nicht mehr Lehrer, Aufseher und Hirte sind, wirken solche Apostaten innerhalb der Kirche eben auch wie reißende Wölfe.
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#214   Jubärens   10:53:03 | Freitag, 14. Mai 2010
M3 schreibt Müll:
Es gibt keine „kirchenfeindlichen“ Lehrbücher
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#275   Jubärens   10:37:58 | Freitag, 14. Mai 2010
Josef Berens ist der Prototyp des satanischen Menschen,
der die katholische Kirche von innen her zerstören will.
Obwohl er an keines der grundlegenden Dogmen der katholischen Kirche glaubt (Sohn Gottes, Hl. Geist, Kirche etc.), gibt er sich als „Katholik“ aus.
Sein Katholischsein ist reine Heuchelei.
Auch sein geheucheltes „Verantwortungsbewusstsein“ ist nur ein teuflischer Trick, um sein Zerstörungswerk an der Kirche fortzuführen.
Berens’ Maxime lautet:
„Man kann die katholische Kirche nur dann wirklich zersetzen, wenn man in ihr ist und ich werde immer in ihr bleiben und immer, wenn ich es für erforderlich halte, mein Zerstörungswerk fortführen, wie ich es auch jetzt schon tue.“
In dieser Intention ist Berens mit Küng verwandt, wenn auch um einige Niveaustufen niedriger.
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#266   Jubärens   10:20:03 | Freitag, 14. Mai 2010
Die Pillen-Propaganda der Protten-Predigerin:
Sind wir doch mal ehrlich und realistisch: Die Pille muss doch einfach sein.
Wir sind in Deutschland in der glücklichen Lage, dass die Pille bei uns nicht verboten ist wie im Vatican-Staat.
Auch Jesus hat zu seiner Zeit nichts gegen die Pille gesagt, also war er sicherlich dafür, wenn es sie damals schon gegeben hätte.
Durch die Pille werden viele Leben von ungeborenen Kindern gerettet, die sonst abgetrieben würden.
Deshalb ist die Pille ein „Geschenk des Lebens“ – Donum vitae – sag’ ich doch schon immer.
Schöne Grüße auch von hier an meinen Fan Josef Berens aus Rommerskirchen
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#260   Jubärens   10:08:25 | Freitag, 14. Mai 2010
Die Pillen-Propaganda der Protten-Predigerin im Münchener Liebfrauen-Dom
Wenn ihr von Gräuel an heiliger Städte hört, dann wisset, dass das Ende (dieser altliberalen Gruppe in der Kirche) nahe ist.
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#25   Jubärens   09:56:37 | Freitag, 14. Mai 2010
Alle Staatsanwälte sind Kinderschänder
Galen: Mit Verlaub, das ist nicht wahr. Ich bin Staatsanwalt und kein Kinderschänder. Diese Behauptung ist beleidigend.
Im März hatte die Frankfurter Neue Presse Oswalt Kolle zum Skandal an der Odenwaldschule befragt.
Im Verlauf des Interviews sagte der Sexperte: „Die Priester wählen doch nur deshalb diesen Beruf, um mit ihrem priesterlichen Gehabe an die Kinder heranzukommen.
„Ich sag’ immer: Die Soutane ist deshalb so weit, damit sie 12Jährige darunter verstecken können.“
Die Zeitung ließ also durch Kolle verkünden, dass die wenigen Missbrauchsfälle von Priestern der Beweis ist, dass alle Priester Kinderschänder sind.
Bei der allgemeinen medialen Hetzjagd gegen die Kirche lag diese Aussage im Trend.
Es gab keine Leserbriefproteste gegen diese Zeitungsaussage, von der Zeitung gab es kein Entschuldigen oder Bedauern.
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#138   Jubärens   23:09:17 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Im Paradies stehen keine roten Ampeln
Diese Schlagzeile von dem pressegelenkten Berens-bejorommer ist nun wirklich entlavend:
Presse lobt Käßmann über alle Maßen – siehe Tagesspiegel
Der Tagesspiegel wiederum stellte das total erschlagende Käsmann-Zitat in die Überschrift:
„Im Paradies stehen keine roten Ampeln.“
Welch eine überraschende und neue Bibel-Einsicht:
Und nachdem Adam und Eva von dem Apfelschnaps des Schlangenbaums voll betrunken waren, erkannten sie, dass es im Paradies keine roten Ampeln gab und deshalb brausten sie mit Vollgas durch den Garten Eden, bis sie vor tödlich vor dem Lebensbaum knallten.
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#210   Jubärens   22:57:05 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Matthöus redet Müll
M3 hält nichts von der konkreten Geschichtswahrheit, sondern glaubt allein seinem Deschner, der von vornherein nicht die historische Wahrheit studieren wollte, sondern schon vorab sein kirchenfeindliches Urteil gefällt hatte und danach nur das Material suchte, dass in dieses Konzept passte.
Genauso geht Matthöus drei vor.
Seine historischen Müll-Aussagen hier im Forum beweist es.
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#98   Jubärens   22:44:20 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Josef Berens jubelt der Pillen-Käsmann zu
Es ist klar, dass Josef Berens aus Rommerskirchen, ein Katholik-Heuchler, der Pillen- und Abtreibungspropagandistin Käsmann zujubelt.
In die protestantische Pillen-, Kondom- und Abtreibungsvereinigung gehört er auch hinein.
In seinen mörderischen Beiträgen macht Berens dafür Werbung, dass jedes Jahr in Deutschland circa 200.000 ungeborene Kinder umgebracht werden, täglich 400.
Es nennt es „glücklich“, dass in Deutschland diese Kindstötungen straffrei sind.
Sein mörderisches „Argument“ ist, solche Abtreibungen in dieser Größenordnung muss es geben.
Außerdem wären die kindstötenden Mütter doch selbstdenkende Menschen, die sich nach langem Nachdenken für den Tod ihrer Kinder entscheiden würden – und das sei gut so.
Ungeboren Kinder sind hilflose und schutzwürdige Wesen. Wer die hinterhältige Tötung dieser ungeborenen Menschen propagiert, ist ein mörderischer Mensch – und kein Christ, erst recht nicht ein Katholik
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#65   Jubärens   21:07:20 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Clemens H. Sie täuschen sich
Bilder von zerstückelten oder abgesaugten Abtreibungsleichen sind laut Jugendschutzgesetz auch für 16Jährige verboten – angeblich wegen „Verrophung“.
Tatsächlich soll die Abschreckungswirkung für ABtreibung unterbunden werden.
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#206   Jubärens   21:03:12 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Matthöus drei will von historischer Wahrheit im Detail nichts wissen
M3: „Ich gebe nur wieder was in den Lehrbüchern steht. Und da ich nicht nur von der Kirche zensierte (man nennt das wohl „Imprimatur“) Bücher lese, müssen Sie sich über die Ihnen fremde Wahrheit so aufregen.“
M3 Sie sollten Ihre Lehrbuchgläubigkeit mal überprüfen.
Ich hatte Ihnen in meinem Beitrag um 18.27 über Nikolaus Kopernikus nachgewiesen, dass Ihre Lehrbücher lügen bzw. nicht die Wahrheit sagen.
Aber so genau wollen Sie die Wahrheit in historischen Details offensichtlich gar nicht wissen.
Ihnen genügt Ihr kirchenfeindlicher Überblick aus den kirchenfeindlichen Lehrbüchern.
Redaktion benachrichtigen Ohne Tradition keine Zukunft + …
#172   Jubärens   20:53:25 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Josef Berens-bejorommer ist ein Lügner
Wenn jemand seine Redebeiträge damit einleitet, dass er diesmal ganz ehrlich sein will, dann ist jedem nachdenklichen Menschen klar, dass dann eine Riesenheuchelei kommt.
So ist es mit Josef Berens aus Rommerskirchen, ein Oberheuchler, der sich als Katholik ausgibt, aber keine andere Absicht hat, als diese römisch-katholische Kirche zu zerstören.
Er möchte stattdessen eine romfreie Kondom- und Abtreibungskirche errichten.
In seinen mörderischen Beiträgen macht er dafür Werbung, dass jedes Jahr in Deutschland circa 200.000 ungeborene Kinder umgebracht werden, täglich 400.
Es nennt es „glücklich“, dass in Deutschland diese Kindstötungen straffrei sind.
Sein mörderisches „Argument“ ist, solche Abtreibungen in dieser Größenordnung muss es geben.
Außerdem wären die kindstötenden Mütter doch selbstdenkende Menschen, die sich nach langem Nachdenken für den Tod ihrer Kinder entscheiden würden – und das sei gut so.
Ungeboren Kinder sind hilflose und schutzwürdige Wesen. Wer die hinterhältige Tötung dieser ungeborenen Menschen propagiert, ist ein mörderischer Mensch – und kein Christ, erst recht nicht ein Katholik
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#63   Jubärens   20:47:04 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Clemens H. will die massenhaften Kindstötungen ergebnisoffen halten
Clemens H.: In der Schule wird das Thema Abtreibung, wie ich neulich feststellen durfte, durchaus kontrovers besprochen.
Kontrovers heißt in diesem Fall: „ergebnisoffen“ – wie die Scheinberatung.
Entweder lässt die Mutter ihr ungeborenes Kind töten oder nicht.
Eine Kindstötung nach Beratung und in den ersten drei Monaten ist zwar „grundrechtswidrig“, wie das BVerfG sagt, also gegen das fundamentale Recht auf Leben (Art. 2 GG), aber der Staat schützt dieses Grundrecht nicht, sondern lässt die Täter/innen straffrei und unterstützt sie sogar Steuergeldern.
Deshalb darf ein Lehrer auch nicht auf dem absoluten Schutzrecht des ungeborenen Lebens beharren, sondern er muss das Entscheidungs- und Tötungsrecht der Mutter „ergebnisoffen“ und tolerant darstellen.
Erst recht darf er nicht die Methoden der Abtreibung – Absaugen und Zerstückeln – den Jugendlichen erklären oder gar Bilder von abgesaugten oder zerstückelten Kinderleichen zeigen, wie es jeden Tag hundertfach vorkommt.
Nach dem Jugendschutzgesetz gilt das als „Verrohung“ durch Bilder, d. h. Jugendliche könnten von Abtreibung abgeschreckt werden.
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#75   Jubärens   20:32:04 | Donnerstag, 13. Mai 2010
David M. Kirschbaum-Berger erklärt sich
jubärens, sie täuschen sich: toleranz und weltoffenheit sind erziehungsziele der schule in deutschland, die auch in die richtlinien für den katholischen religionsunterricht aufgenommen wurden – von daher bin ich als religionslehrer sogar dazu verpflichtet, meine schüler/innen auch zur toleranz gegenüber schwulen und lesben zu erziehen!
So drehen die homosexuellen Kirchenunterwanderer es hin – mit „Toleranz und Weltoffenheit“ – , dass sogar die Richtlinienen für den Religionsunterricht es fordern würde, Sünden, insbesondere porneia und homosexuelle Unzuchtspraktiken zu tolerieren und zu fördern.
Vielleicht hören wir mal ein Auslegung von Berger, wie er das Jesus-Wort von der porneia-Sünde verdreht oder das Paulus-Wort von der wiedernatürlichen Unzucht von Männern und Frauen ins Gegenteil verkehrt.
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#60   Jubärens   20:20:47 | Donnerstag, 13. Mai 2010
David M. Kirschbaum-Berger hetzt gegen die kirchliche Sexualmoral
Der Kirchentag ist doch in München? Warum haben denn da die Fräuleins von Maria-Goretti-Verein nichts unternommen?
Die Männer und Frauen vom „Freundeskreis Maria Goretti e. V.“ halten seit Jahrzehnten die biblische und kirchliche Lehre zum 6. Gebot aufrecht und machen eine hervorragende INformations- und Glaubensunterrichtung. (www.freundeskreis-maria-goretti.de)
Dagegen verbreitet David Berger im Religionsunterricht seit Jahren „erfolgreich schwule Themen“, d.h. Propaganda für porneia- und Unzuchtthemen
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#53   Jubärens   20:11:34 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Verführt David Berger in der Schule Kinder und Jugendliche zu homophilen Tendenzen?
Die meisten Jugendlichen sagen: Ich finde es eklig, wenn Schwule sich in der Öffentlichkeit küssen.
David M. Kirschbaum-Berger: „… komisch, meine schüler eckeln sich da nicht …“
So so, küssen Sie öffentlich in der Klasse vor den Schülern? Oder woher wollen Sie die Ekelgefühle der Schüler kennen?
Dieser Ekel bei der Zurschaustellung von homosexueller Unzucht ist eine normale und natürliche Reaktion aller Menschen – auch der Gymnasiastenschüler, auch wenn die das nicht so offen zeigen wie Hauptschüler etwa.
Die Schwulenlobby und auch David Berger wollen diese natürliche Abwehrreaktion von schwuler Unzucht als „Homophobie“ denunzieren.
Deshalb sollen „schwule Themen“ im Unterricht behandelt werden – etwa so:
In Biologie: Hier sieht man zwei schwule Pinguine. So wie in der Natur, so ist es auch bei den Menschen –--
Besonders schlimm ist ein Religionslehrer wie David Berger, der sogar im Religionsunterricht die homosexuelle porneia „seit Jahren mit gutem Erfolg“ den Schülern eintrichtet, um sie umzupolen.
Das ist ein Missbrauch des Reliunterrichts, der missio-canonica und ein Verbrechen an den jungen Menschen.
Redaktion benachrichtigen Die reine Mütterlichkeit wird als etwas Minderwertiges empfunden
#55   Jubärens   19:50:32 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Clemens H.: Das falsche Paradies auf Erden
Sie verwechseln das Christentum mit dem Kommunismus – der wollte ohne und gegen Gott das Paradies auf Erden schaffen – und hat die Hölle – oder verschiedene Kreise der Hölle geschaffen – in Stalins Russland, in Maos China oder in Pol Pots Kambodscha.
Diese modernen Menschheitsträume und -türme bis in den Himmel sind alle auf dem Sand des Atheismus gebaut und deshalb eingestürzt.
Die Fundamente und Mauern dieser gegengöttlichen Paradiestraum-Türme sind mit dem Blut und Leiden von Hundertmillionen Menschen verkittet worden.
Die Kirche geht von einem realtistischen Menschenbild des erbsündlichen Menschen aus, der niemals ein Paradies auf Erden schaffen kann.
Wir erwarten, dass wir mit Gottes Gnade und Hilfe diese Welt in und durch Nächstenliebe etwas besser machen können,
aber das Paradies erwarten wir nur von Gott am Ende der Zeiten, wenn er einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#25   Jubärens   19:37:04 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Ein schwuler Heuchler-Kuss?
David M. Kirschbaum-Berger: Irgendwie ist Jubaerens genauso langsam wie kreuz.net … trotzdem nen dicken kuss an ihn
Die meisten Jugendlichen sagen: Ich finde es eklig, wenn Schwule sich in der Öffentlichkeit küssen.
Die foren-öffentliche Aufdringlichkeit von David M. Kirschbaum-Berger mit seinem „dicken Kuss“ an mich ekelt mich ebenfalls.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#23   Jubärens   19:29:12 | Donnerstag, 13. Mai 2010
wickerl: wo ist der gute Hirte?
Die Bischöfe und erst recht der Bischof von Rom sollen Hirte sein, d. h. episcopos – Aufsehen – insbesondere auch über die schwarzen Schafte, Wächter gegen die Wolfsfeinde der Schafe, die heute so zahlreich sind, Lehrer und Führer der Schafe, die zeigen, wo’s lang geht zu den saftigen Weiden der erfüllten Frömmigkeit.
Viele der heutigen Bischöfe wollen nur umfassende Mediatoren sein.
Ein Generalvikar sagte mir mal, sein Ideal wäre es, Mediator zu sein, einmal zwischen den verschiedenen Gruppen und Strömungen in seinem Bistum –
und zum andern zwischen Kirche und weltlichen Ansprüchen.
Solche Kirchenführer und Hirten passen die Kirche an Welt und Zeitgeist an und führen sie in den Abgrund.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#18   Jubärens   19:20:05 | Donnerstag, 13. Mai 2010
David M. Kirschbaum-Berger war und ist ein Heuchler
Als Schullehrer spielt er den braven Kleinbürger, in den Ferien dagegen „genießt“ er „das wilde Leben“ der Schwulen „in Berlin, Madrid, Barcelona oder Istanbul“, wie er selbst am 29. Juni 2007 in diesem Forum schrieb.
In kirchlichen Kreisen mimt er den seriösen Thomisten, unter diversen Pseudonymen dagegen rechtfertigt er die homosexuelle ‘porneia’ – und missbraucht für diese Unzuchtsrechtfertigung sogar Thomas von Aquin.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#14   Jubärens   18:49:21 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Josef Berens aus Rommerskirchen ist ein mörderischer Heuchler
Wenn jemand seine Redebeiträge damit einleitet, dass er diesmal ganz ehrlich sein will, dann ist jedem nachdenklichen Menschen klar, dass dann eine Riesenheuchelei kommt.
So ist es mit Josef Berens aus Rommerskirchen, ein Oberheuchler, der sich als Katholik ausgibt, aber keine andere Absicht hat, als diese römisch-katholische Kirche zu zerstören.
Er möchte stattdessen eine romfreie Kondom- und Abtreibungskirche errichten.
In seinen mörderischen Beiträgen macht er dafür Werbung, dass jedes Jahr in Deutschland circa 200.000 ungeborene Kinder umgebracht werden, täglich 400.
Es nennt es „glücklich“, dass in Deutschland diese Kindstötungen straffrei sind.
Sein mörderisches „Argument“ ist, solche Abtreibungen in dieser Größenordnung müsste es geben.
Außerdem wären die kindstötenden Mütter doch selbstdenkende Menschen, die sich nach langem Nachdenken für den Tod ihrer Kinder entscheiden würden – und das sei gut so.
Ungeboren Kinder sind hilflose und schutzwürdige Wesen. Wer die hinterhältige Tötung dieser ungeborenen Menschen propagiert, ist ein mörderischer Mensch – und kein Christ, erst recht nicht ein Katholik
Redaktion benachrichtigen Auf der Unterlage der Geburtstagstorte?
#184   Jubärens   18:27:57 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Warum so bescheiden, Mattöus drei?
Der Papst hat nur in Glaubens- und Sittenfragen die unfehlbare Wahrheit, wenn er – selten – ex cathedra spricht.
In allen geschichtlichen und kirchengeschichtlichen Fragen hat Matthöus drei die Wahrheit gepachtet – und wenn er mal was nicht weiß, dann lässt er sich von arte belehren, die wissen scheinbar alles, aber verschweigen die Wahrheit:
z. B. dass Nikolaus Kopernikus ein katholischer Prälat war, auf katholischen Universitäten Jura, Medizin, Ökonomie und Astronomie studierte und sein revolutionäres Werk von den Himmelsbewegungen Papst Paul III. widmete.
Das heliozentrische Weltbild hat dieser hochstehende und gebildete Kirchenmann also im Schoß der Kirche entwickelt.
Auf den italienischen und spanischen Universitäten wurden seine Theorien übernommen und weiterentwickelt, so dass Papst Gregor später auf dieser Grundlage die Kalenderreform durchführen konnte, die nur die doofen und rückständigen Protestanten bis ins 18. Jahrhundert ablehnten.
Redaktion benachrichtigen Eine katholische Webseite verläßt Deutschland
#88   Jubärens   18:11:35 | Donnerstag, 13. Mai 2010
DerRabe gegen Pro-familia-Sexschriften
Sprechen Sie, DerRabe, bei Ihren Aktivitäten gegen die pro-familia-Sexschriften von dem Kreis im Rhein-Main-Gebiet, zu dem auch der Abg. Rösler gehörte?
Sie Sie heute noch aktiv?
Welche Schweinereien macht pro-familia heute noch?
Redaktion benachrichtigen Auf der Unterlage der Geburtstagstorte?
#173   Jubärens   22:33:23 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Alle haben ihre ideologische Weltsicht …
…nur Matthäus drei steht über der Welt und verkündet die reine Wahrheit :-D :-D :-D und nichts als die Wahrheit!
Redaktion benachrichtigen Der Skandal wächst: Kein konkreter Strafbestand
#9   Jubärens   16:36:33 | Dienstag, 11. Mai 2010
Da dürfte Clemens H. lange warten …
Clemens H.: Bin mal gespannt, wie sich die Redaktion rauswindet,sollte sich wider deren Erwarten doch eine Straftat herauskristallisieren im Fall Mixa.
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg: Der Papst wurde verarscht
#116   Jubärens   22:43:52 | Sonntag, 9. Mai 2010
Josef Berens wird größenwahnsinnig,
wenn er tut als kenne er Gottes Wille ganz allein,
präsentiert sich groß und fast wie Gott will sein.
Redaktion benachrichtigen „So etwas habe ich noch nicht erlebt“
#136   Jubärens   17:35:15 | Sonntag, 9. Mai 2010
engelhardt hat alle Vorurteile
gegen die Kirche seit Luthers Verleumdungs-Rundumschlag gegen Katholiken und Juden zusammengefasst:
Warum sind eigentlich fast alle Bischoefe so fett?.
Saufen, fressen und rumhuren, das koennen die Pfaffen. Hat sich nichts geaendert seit Luthers zeiten
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#106   Jubärens   23:12:59 | Samstag, 8. Mai 2010
An Visitator et al betr. Alois Glück und Bischof Mixa
M. Kirschbaum / David Berger hat in diesem Strang behauptet:
„dass Aloys Glück auch „zu uns gehört“ ist bekannt, müssen wir nicht viel drüber reden (so wie es von Mixa auch bekannt war)
Fragen Sie David Berger, wie er zu diesem Unsinn kommt
Gruß
Jubärens
Redaktion benachrichtigen Erzbischof von Bamberg fordert Priesterehe
#63   Jubärens   18:51:11 | Samstag, 8. Mai 2010
Auch wenn Erzbischof Ludwig Schick
einen Oratorianer-Klerikerkragen trägt, ist er mit seiner private Meinung – zu der er die kirchliche Amtsautorität missbraucht – nämlich zur Auflöcherung des Zölibats, ein Teil der kirchlichen Schicki-Micki-Szene, die jeder Modeströmung nachläuft.
Redaktion benachrichtigen Der Fluchtbischof in einer Trinker-Heilanstalt?
#27   Jubärens   18:43:32 | Samstag, 8. Mai 2010
Der Spiegel strebt eine staatliche Gleichschaltung der Kirche an
Der Spiegel-Kommentar von dem säkularen Kirchenhass-Prediger Peter Wensierski instrumentalisiert die von den Medien selbst hochgeschaukelten Causa Mixa, um gegen den Papst zu hetzen und die Kirche unter die Knute des Staates zu stellen.
Er polemisiert gegen den Staatsvertrag des Konkordats, der dem „Bischöflichen Stuhl“ eine eigene Finanzierung zubilligt – u. a. als Ausgleich für die maßlosen staatlichen Enteignungen früherer Zeiten.
Weil dem Spiegel in diese Bischofskasse kein Einblick gewährt wird, nennt sie der ahnungslose – oder doch perfide? – Wensierski „geheimgehaltene schwarze Kassen“.
Der Staat dürfe die Autonomie und Selbstverwaltung der Kirche nicht zulassen.
Wensierski will eine neue, totalitäre staatskirchliche Überwachung der Kirche, indem alle „gesellschaftlichen Standards“ in die Kirche „implementiert“ werden.
Der Spiegel hetzt Gesellschaft und Staat dazu auf, zu verlangen und zu überwachen, dass in der Kirche jeder gesellschaftliche Irrweg wie Abtreibungsscheinlizenzen, Homo-Ehen, Zwangssexualisierung für Kleinkinder, Gender mainstreaming zwangsmäßig eingeführt – und wahrscheinlich von Staatskommissaren überwacht werden soll.
Wensierski scheint ein Totalitarismus-Fanatiker zu sein.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#50   Jubärens   18:09:13 | Samstag, 8. Mai 2010
David M. Kirschbaum-Berger plaudert aus,
was man so in Homokreisen kolportiert:
„dass Aloys Glück auch „zu uns gehört“ ist bekannt, müssen wir nicht viel drüber reden (so wie es von Mixa auch bekannt war) … der Unterschied: Glück steht für ein System, dass Homosexuellen gleiche Rechte einräumt – das kann man bei Mixa ja auf keinen Fall sagen …“
Dass Aloys Glück am Unglücks-Fallbeil von Mixa stand, haben auch andere Leser dieses Forums schon vermutet.
Wenn man sich die schnelle Absetzung des konservativen Kommunikationsdirektors Dirk Hermann Voß durch den altliberalen Augsburger Generalvikars Karlheinz Knebel vor Augen hält, andererseits die Intrige des Augsburger Weihbischofs Anton Losinger für möglich und wahrscheinlich hält, dann hatte Bischof Mixa in diesem Zangenzugriff der beiden mächtigsten Ordinariatsbürokraten, die beide über gute Verbindung zu den Medien verfügen, keine Chance, in seinem Bischofsamt zu überleben.
Sein Sturz war eher ein Absturz in eine Fallgrube, die kirchliche Neider und Karrieristen für ihn ausgehoben haben.
Redaktion benachrichtigen Man frage den Betroffenen am besten gleich selber
#21   Jubärens   13:15:09 | Samstag, 8. Mai 2010
Ist Hypathia eine Nachahmerin des Völkischen Beobachters?
Hypathia schreibt:
„Wenn Stiftungsgelder veruntreuen, Devisenschmuggel, Kinder schlagen und vielleicht sogar missbrauchen ehrenwert ist, dann will ich niemals „ehrenwerte Männer“
Solche Vorwürfe an katholische Geistliche wie „Devisenschmuggel und Kindesmissbrauch“ standen in den Jahren 1936/37 im Wochenrhythmus im ‘Völkischen Beobachter’ – auch damals alles gerichtlich bewiesen, aber mit schamloser Pressekampagne gezielt aufgebauscht, unm die katholische Kirche ins Abseits der Volksgemeinschaft von Gutmenschen zu stellten !
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#32   Jubärens   13:09:34 | Freitag, 7. Mai 2010
Beeindrückend, Pater Odio!
Bei den vielen Spinnern, die sich in diesem Forum tummeln, ist es ja so wohltuend, solche hochstehenden Beiträge von Ihnen, Pater Odio – hübscher Name auch – zu lesen.
Sie heben sich gewaltig von dem Forums-Pöbel hier ab. Ich bewundere Sie.
Ihre elaborierten und inhaltsschweren Beiträge sind total beeindrückend.
Machen Sie weiter so!
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#30   Jubärens   12:58:09 | Freitag, 7. Mai 2010
Manche Leute meinen, sie könnten lechts und rinks nicht velwechsern
Vielleicht bin ich doch ein bisschen versponnen, denn gerade ist mir wieder eine Velwechserung passiert, indem ich „ein“ und „kein“ velwechsert habe.
Es muss natürlich heißen:
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dieser arme Spinner keine Persönlichkeitsabspaltung von mir ist, denn ich bin bekanntlich kein Spinner.
Jupp Bärens denkt: Ich denke, also spinn ich – wirklich?)
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#27   Jubärens   12:48:30 | Freitag, 7. Mai 2010
Nochmals – um Verwechslungen zu vermeiden
Ich möchte nocheinmal betonen, daß ich mich hier nur mit dem Nutzername „Jubärens“ melde und dass ich nichts mit dem Schreiber mit dem Nutzername „Josef Berens“ bzw. „bejorommer“zu tun habe und auch nicht zu tun haben möchte.
Entweder ist es Jemand, der wirklich den gleichen Namen hat oder eben ein armer Spinner ist.
Ich habe jedenfalls nichts mit diesem, doch offenbar sehr naiven Schreiber, zu tun.
Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dieser arme Spinner eine Persönlichkeitsabspaltung von mir ist, denn ich bin bekanntlich kein Spinner.
Jupp Bärens
(als einfacher Denker nach dem Motto: Ich denke, also spinn ich.))
Redaktion benachrichtigen Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
#147   Jubärens   16:56:58 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Traurige Erinnerung: Nazi-Methoden
„Es existieren Berichte aus diakonischen Anstalten der Evangelischen Kirche über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben und diese weder fordern noch ablehnen können.
Als Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen, die von der ‘Orientierung’ ausführlich zitiert wird:
„Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren, manchmal auch nicht. Er kann nicht reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage ihn immer wieder, ob es in Ordnung ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts sagen kann“.
Dann: „Ich masturbiere ihn, bis er einen Samenerguß hat.“
Solchen sexuellen Missbrauch an Schwerstbehinderten durch Auslieferung an Prostituierte hat es nicht einmal bei den Nazis gegeben.
Möglicherweise passierte das in den gleichen protestantischen Anstalten, aus denen damals die Behinderten nach Hadamar deportiert wurden.
Redaktion benachrichtigen Verkünden heißt Messe feiern + …
#98   Jubärens   16:43:50 | Donnerstag, 6. Mai 2010
Bitte unterscheiden
Ich schreibe unter „Jubärens“ und habe nichts mit dem Schreiber mit dem Kennnamen „Josef Berens“ zu tun der entweder den gleichen Namen hat oder ein Spinner ist.
Jupp Bärens
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#41   Jubärens   22:12:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Richtigstellung an Thomasis
Von den Ländern wird vorgeschrieben, dass Religionsunterricht als ordentliches Unterrichtsfach in allen Schule angeboten wird.
Die Schulbücher, den Lehrplan und die Religionslehrer bestimmen allerdings allein die jeweiligen Religionsgemeinschaften.
Redaktion benachrichtigen Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
#99   Jubärens   22:06:12 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Clemens H. in Sorge um sexuelle Dienstleistung
„Ich betreue nun seit Jahren Behinderte – und ich muss auch sagen: Hut ab vor jenen Damen, die für die sexuelle Befriedigung dieser Menschen sorgen.
Beinahe alle meine Clienten nehmen die Dienste Prostituierter in Anspruch. Das ist auch völlig legitim.
Und sicherlich bezahlen Sie die Prostituierten für ihre behinderten Clienten auch aus der eigenen Tasche – oder werden die Prostitutionsdienstleistung vielleicht aus unseren Steuern bezahlt?
Das ist natürlich auch völlig legitim, unsere Steuern für die Prostituierten, die wollen ja schließlich auch leben. Das zahlen wir doch gern!
Und natürlich fällt dabei für den betreuenden Oberdienstleister Clemens H. auch noch ein bisschen ab, ist ja alles legal und legitim.
So sind sie, die sexuellen Gutmenschen, die sich in Sorge um die sexuelle Fremdbefriedigung ihrer behinderten Clienten engagieren und sogar so couragiert sind, öffentlich für die staatlich finanzierte und organisierte Auslieferung der Behinderten an Prostituierte eintreten.
Hut ab!
Redaktion benachrichtigen Ex-Benediktiner mit einem Stock im Hinteren
#38   Jubärens   20:24:10 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sycamore: guter Beitrag!
„Katechese? Wo findet sie statt?
Unsere Kinder verlassen die Schule nach jahrelangem „Religionsunterricht“ als Analphabeten, was das Wissens von der katholischen Religion angeht.
Unter der Ägide der Ignoranz blühen dann die unterschiedlichsten und skurrilsten individuellen Meinungen in Sache Katholisches, wie es auch in diesem Forum immer wieder zu sehen ist.
Nicht besser sehen die Sonntagspredigten aus, was Kenntnisgehalt angeht. Oberflächliche Exegese der evangelischen Texte, moralisierende Kommentare über das Tagesgeschehen, schlechte Vorbereitung, schlechte Rhetorik, fehlende Planung zur Weitergabe der wichtigsten dogmatischen Inhalte der katholischen Religion in der gebührenden Genauigkeit und Vollständigkeit.“
Zur Ergänzung: Der Papst hat den deutschen Bischöfen beim Ad limina-Besuch 2006 auf den Weg gegeben, bei der schulischen und gemeindlichen Katechese „das ganze, unverkürzten Glaubensgut der katholischen Kirche“ zu lehren.
die Bischöfe habe dem Papst zugenickt und anschließend die Leviten-Lesung des Papstes in den Papierkorb geworfen.
Redaktion benachrichtigen Dagegen hat niemand etwas – schwere sexuelle Mißbräuche an Behinderten
#83   Jubärens   20:09:21 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sexueller Missbrauch an Behinderten
„Es existieren Berichte aus diakonischen Anstalten der Evangelischen Kirche über sexuelle Handlungen an schwerstbehinderten Menschen, die wegen Hirnschädigung kein Sprachvermögen haben und diese weder fordern noch ablehnen können.
Als Rechtfertigung dient die „Intuition“ einer Gewerbsunzüchtigen, die von der ‘Orientierung’ ausführlich zitiert wird:
„Er guckt und hört und scheint manchmal zu reagieren, manchmal auch nicht. Er kann nicht reden. Als ich die Decke wegnehmen will, tritt er nach mir. Ich frage ihn immer wieder, ob es in Ordnung ist und muß mich auf meine Intuition verlassen, weil er ja nichts sagen kann“.
Dann: „Ich masturbiere ihn, bis er einen Samenerguß hat.“
Solchen sexuellen Missbrauch an Schwerstbehinderten durch Auslieferung an Prostituierte hat es nicht einmal bei den Nazis gegeben.
Möglicherweise passierte das in den gleichen protestantischen Anstalten, aus denen damals die Behinderten nach Hadamar deportiert wurden.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind sie alle beim Psychiater
#72   Jubärens   22:02:02 | Dienstag, 4. Mai 2010
Der zynische Jesus-Verleumder Brian von Nazaret
jammert, dass seine Dunkelmänner-Quelle Mynarek als das bezeichnet wird, was sie ist: unseriös.
Nachdem ihn Domenico Tuttisanti aufgezeigt hat, dass Mynarek wirklich nur Schauermärchen erzählt, gibt Brian zu:
„Seriös ist er wirklich nicht.“
Seine Rechtfertigung: „Habe ihn polemisch benutzt“ ist natürlich nachträglich Angeberei, denn er kennt ja nicht mal den einschlägigen Aufsatz von „Behringer“ zu dem Thema.
Brians Haltung zur Bibel ist ebenfalls nicht seriös.
Er behauptet, wenn Jesus ‘porneia’/Unzucht verurteilt, hätte er diese nicht als Sünde angeprangert.
Redaktion benachrichtigen Jetzt sind sie alle beim Psychiater
#33   Jubärens   14:45:35 | Dienstag, 4. Mai 2010
Brian schreibt Unsinn
Brian von Nazaret: Sie haben offenbar einen starken Glauben an Schauermärchen, wenn Sie an die von Ihnen verlinkte Seite glauben.
Ich kann es kaum glauben, dass Sie im Ernst glauben, diese verlinkte Seite habe irgendetwas mit seriöser Historizität zu tun.
Sie haben offenbar zu viele gothic films gesehen.
Machen Sie sich mal durch seriöse Quellen kundig, bevor Sie wieder so einen Unsinn schreiben.
Redaktion benachrichtigen Ist die Wahrheit unbarmherzig?
#115   Jubärens   14:35:38 | Dienstag, 4. Mai 2010
Brian von Nazaret lügt sich selbst in die Tasche,
wenn er sagt, der Film, aus dem sein nick name Brian stammt, würde sich nicht über Jesus Christus lustig machen.
Insbesondere die Kreuzigungsszene ist eine üble Verleumdung und Gotteslästerung
Und solche Leute, die sich Brian von Nazareth nennen, soll man in ihren Aussagen zur Bibel noch ernst nehmen?
Jedenfalls zeigt sich dieser Zyniker-Brian weiterhin als Lügner – oder Deppen? –, wenn er behauptet, dass Jesus in Mk 7,21 parr Math 15,19 zwar von „böse Gedanken, Diebstahl, Mord, falsches Zeugnis, Lästerung“ spricht, „aber von Sünde spricht er an dieser Stelle nicht.“
Was sind Mord, Diebstahl und falsches Zeugnis anederes als Sünden gegen das 5., 7. und 8. Gebot.
Vor allem aber lässt er die von Jesus genannte Sünde der „Unzucht“ aus, also den Verstoß gegen das 6. Gebot.
Die Bedeutung von „porneia“ = Unzucht bedeutet seit damals alle sündigen Sexualhandlungen außerhalb der Ehe, insbesondere auch widernatürliche Homosexualität, wie Paulus sie im Römerbrief beschreibt.
Die Privatmeinung von Brian, homosexuelles Handlungen gehörten nicht zu porneia/Unzucht, ist völlig irrelevant.
Auch sein kindischer Glauben, Gott würde schon über alle seine Sünden hinwegschauen und seinen von ihm zurechtgebastelten belandlosen Jesus, der sein sündhaftes Leben absegnen soll, ebenfalls lustig finden, so wird er sich leider bitter täuschen.
Redaktion benachrichtigen Ist die Wahrheit unbarmherzig?
#25   Jubärens   22:52:23 | Montag, 3. Mai 2010
Leser Brian von Nazareth lügt und verleumdet
Leser Brian von Nazaret macht sich nicht nur mit seinem nick name über Jesus Christus lustig, sondern baut sich auch in seinem Text einen belanglosen Jesus zurecht, der sein sündhaftes Leben absegnen soll:
„Die Beurteilung, dass homosexuelles Handeln Sünde sei, ist nicht als Jesus-Wort überliefert.
Soweit mir bekannt, hat er sich nie in irgendeiner Form über Sexualität geäußert, weder seine eigene noch die anderer Menschen.“
Das ist eine Legendenbildung, die auch in Homo-Kreisen und „Wir-sind-Kirche-Gruppen“ ständig neu aufgekocht wird.
Jesus hat die strikte Einhaltung des 6. Gebotes – der ehelichen Treue – eingefordert und sogar den lüsternen Blick auf eine andere als Beginn des Ehebruchs bezeichnet.
Er hat mehrfach die „Unzucht“ als Sünde und sündiges Verhalten verurteilt – etwa Mk 7,21 parr Math 15,19. Unzucht – porneia – bedeutete damals und heute jeglicher außereheliche Sexualitätsvollzug, also insbesondere auch homosexuelle Handlungen und Haltungen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt fliegen die Mißbrauchs-Lügner auf
#83   Jubärens   21:35:26 | Montag, 3. Mai 2010
Josef Berens: Ich denke, also spinn ich!
Man kommt auch immer mehr zu der Erkenntnis, daß das unsinnge Pflichtzölibat zwar nicht grundsätzlich die Ursache für diese Dinge ist aber als Grund auch nicht auszuschließen ist.
Du hast wieder mal falsch gedacht, Josef, wie so oft.
Wenn du dich noch an deinen ersten Kuss erinnern kannst, Josef, dann bedenke die folgende Feststellung von einem Fachmann, dem Kriminalpsychologen Kröber – immerhin Lutheraner, also aus deiner Wunschkirche:
„Eher wird man vom Küssen schwanger als durch den Zölibat pädophil.“
Vielleicht solltest du mehr nachdenken, was andere, die mehr Ahnung von der Sache haben, dir vordenken, statt immer zu meinen, du allein könntest dir alles ausdenken, so wie es dir in den Kram passt.
Redaktion benachrichtigen Judas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde
#48   Jubärens   15:57:27 | Montag, 3. Mai 2010
SExualität – ein Gottesgeschenk?
Walther von Stolzing meint: „Natürlich ist die Sexualität eine Geschenk Gottes, zumindest entspricht sie dem Willen Gottes. Wie sonst, bitte schön, soll der Mensch denn das Gebot Gottes erfüllen, fruchtbar zu sein und sich zu vermehren? Alleine durch den Geist geht das schlecht.“
Ich wäre vorsichtig, diesen aus dem neuzeitlichen Materialismus entstandenen Begriff „Sexualität“ unmittelbar als Gottesgeschenk zu bezeichnen – und damit alles „Sexuelle“ grundsätzlich zu rechtfertigen.
Sexualität meint den rein körperlichen Trieb mit dem Ziel der Lustmaximierung – nach Freud ‘libido’.
Der Körper und die Körperkräfte sind zwar Teil der Schöpfung Gottes, aber im Menschen nur in der Einheit mit Seele, Geist und Liebe.
Gottes Gebot der Fortpflanzung, Herr von Stolzing, ist also nicht als isolierte Betätigung der sexuellen Triebhaftigkeit zu verstehen, sondern eingebettet in die Liebe zwischen Mann und Frau – so ist es auch in Genesis entfaltet.
Dazu kommt, dass die Menschennatur durch und nach der Erbsünde besonders anfällig ist für die Sünde – bei dem starken Trieb der Sexualität gilt das erst recht.
Also: Der Mensch ist als Ebenbild Gottes geschaffen, d.h. seine Natur/Bestimmung ist es, in der Gottes- und Nächstenliebe gottähnlich zu werden.
Die Triebkräfte – wie Sexualität, Hunger, Aktivitätsdrang – sind dieser Bestimmung ein- und unterzuordnen. Sexualität hat nur in der Ehe ihren Ort.
Redaktion benachrichtigen Kein Platz für vollendete Mütterlichkeit
#51   Jubärens   22:49:37 | Sonntag, 2. Mai 2010
Mütterlichkeit
Hypathia fragt: vollendete MütterlichkeitWie hat man sich eine „hochwertige Frau, dem Bilde vollendeter Mütterlichkeit“ vorzustellen?
Lesen Sie mal das Buch von Eva Herman: „Das Glück des Stillens.“
Da bekommen Sie ein Vorstellung von vollendeter Mütterlichkeit.
Redaktion benachrichtigen Judas-Priester in Vorarlberg nutzen die Gunst der Stunde
#36   Jubärens   22:45:56 | Sonntag, 2. Mai 2010
Josef Berens lügt
Nicht nur der seit Kindstagen sexualfixierte Josef Berens, sondern auch andere Leser – insbesondere auch Verteidiger von homosexueller Unzucht – denken sich folgende Argumentation aus:
Bekanntlich habe Jesus sich zu allem, was ihm wichtig erschien, geäußert. Zur ganz normalen menschlichen Sexualität hat er aber nie ein Wort gesagt oder etwa gegen Homosexualiät, was doch bedeuten müßte, dass er ein ganz normalesVerhältnis dazu hatte, ja sie als Mensch, vielleicht sogar selbst gelebt hat – soweit Joberens.
Das ist natürlich falsch.
Jesus hat die strikte Einhaltung des 6. Gebotes – der ehelichen Treue – eingefordert und sogar den lüsternen Blick auf eine andere als Beginn des Ehebruchs bezeichnet.
Er hat mehrfach die „Unzucht“ als Sünde und sündiges Verhalten verurteilt – etwa Mk 7,21 parr Math 15,19. Unzucht – porneia – bedeutete damals und heute jeglicher außereheliche Sexualitätsvollzug, also insbesondere auch homosexuelle Handlungen und Haltungen.
Redaktion benachrichtigen Der macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn
#46   Jubärens   22:25:01 | Sonntag, 2. Mai 2010
Darf Gott das wirklich?
Doch, Joberens erlaubt es:
„Nur Gott ganz allein dürfte wissen, welche der christlichen Kirchen der Wahrheit in dieser Sache näher ist.“
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#29   Jubärens   19:47:38 | Sonntag, 2. Mai 2010
Clemens H. ist auf Singer scheuklappenfixiert.
Er behauptet, dass für Jubärens und Co. das Fisch-Leben gar keinen Werthätte.
Natürlich hat in der Schöpfungsordnung jede Kreatur seinen Wert – mit ethischen Folgen z. b. Verbot von Tierquälerei etc.
Allein schon Singers/Clemens’ Frage-Kategorie: „Wieso ist der Mensch so viel wert?“ oder „Wieso soll das Tier so wenig wert sein? Zeigt den falschen Ansatz, der zu den mörderischen Folgen führt:
Sobald man den Menschen die Wert-Kategorie zumisst, wird er in Äaquivalenzbeziehung gesetzt und sein Wert variiert von höher- bis minderwertig .
Kant hat es so ausgedrückt: Der Mensch hat nicht Wert, sondern Würde, die mit keinem Äquivalent gemessen werden kann, gewissermaßen unendlichen Wert.
Und weil diese Menschenwürde nicht erst bei der Geburt beginnt oder mit der Phase des Selbstbewusstseins oder anderer Eigenschaften (nach Singer), sondern von Anfang an, seit der befruchteten Eizelle, deshalb hat dieser Mensch von Anfang an auch das Lebensrecht, das eben aus dieser Menschenwürde resultiert – die ein Schwein logischerweise nicht hat.
Kapiert?
Redaktion benachrichtigen Papst besuchte ‘Ecclesia Dei’ + …
#27   Jubärens   18:19:39 | Sonntag, 2. Mai 2010
Clemens H. – warum denn gleich so ausfällig?
Clemens H. meint:
„Die Frage ist doch: Hat Singer Recht oder nicht? Und warum? Und nicht: „Haben die Nazis blablabla…?“
Peter Singer hat mit seinem Menschenbild genauso wenig Recht wie die Nazis. Der Nazi-Vergleich ist aber nützlich, um die Schwächen von Singers Konzeption aufzuzeigen:
Singer definiert die Lebewesen der unterschiedlichen Gattungen als eine Ansammlung von Eigenschaften, die sie im Laufe ihrer Entwicklung ausbilden – nach der Devise: Die verschiedenen Zellklumpen entwickeln sich zu menschlichen, schweinischen oder kakerlakischen Vollformen.
Gleichzeitig werden diese Eigenschaften wie Schmerzempfinden, Bewusstsein, Plnungskompetenz in eine hierarchische Überordnung gebracht, der dann ethische Imperative zugeordnet werden – in der Art:
Ein nur empfindendes Wesen darf man töten – etwa eine Kakerlake oder einen „Menschen“ im Embryonalstadium – einen gesunden Erwachsenen nicht. (Ich weiß – dazu kommen noch Präferenzen etc.)
Das System mag in sich logisch sein – aber so wie der mörderische Marxismus-Leninismus.
Aber die Basis, die Grundkategorie stimmt nicht: Der Mensch ist mehr als die Ansammlung seiner Eigenschaft; er ist eine ganzheitlich angelegte Wesenheit von Anfang an:
Der Mensch entwickelt sich als Mensch – und deshalb hat er von Anfang an Lebensrecht u nd Menschenwürde.
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#16   Jubärens   13:46:01 | Sonntag, 2. Mai 2010
Clemens H. hat damals an der Uni gut aufgepasst:
Wenn die Nazis die Menschen in hochwertige, weil gesunde Personen einteilen und von minderwertigen, weil dauerkrank oder behindert, abgrenzen – die man damals selbstverständlich schon legal abtreiben konnte –, dann sind das mit Recht „blödsinnige Vorurteile“.
Wenn dagegen Peter Singer sagt, dass die Menschen je nach ihrem Entwicklungsstadium oder Gesundheitsstatus als höherwertig, minderwertig oder nichtswertig einzustufen sind – mit entsprechender ethischer Rechtfertigung, ein ungeborenes Kind oder behindertes Baby zu töten, ein erwachsenes Schwein dagegen nicht –, so sei das akzeptabel, weil nach logischen Kriterien nachvollziehbar.
Merke den Unterschied:
Entscheidend ist, ob ein ungeborenes Kind mit den Vorurteilsbegründungen der Nazis abgetrieben wird oder nach den logisch nachvollziehbaren Kriterien des aufgeklärten Peter Singers
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#5   Jubärens   11:04:29 | Sonntag, 2. Mai 2010
Clemens H. hat Singer nicht verstanden.
Clemens H. meint:„Leo, Leo…„Jude“ würde bei der logischen Denke Singers nicht passen.“
Clemens H. hat Singer nicht verstanden.
Singers „Logik“ besteht darin, dass er die Gleichwertigkeit und Gleichwürdigkeit der Menschen prinzipiell in Frage stellt.
Nur in den Kategorien der Ungleichheit der Menschen unterscheidet sich Singer von den Nazis.
Die Nazis teilten die Menschen in unterschiedlich wertvolle Rassen auf und innerhalb der Rassen in die Kategorien „gesund“ = wertvoll und „krank, behindert“ = minderwertig.
An diese letzteren Kategorien knüpft Singer an: ein geistig behindertes Baby ist für Singer so niederwertig, dass eine Tötung ethisch vertretbar wäre.
Insgesamt teilt Singer Lebewesen (Menschen und Tiere) in 6 bis 8 Kategorien ein (sensorische Empfindung, zielgerichtetes Handeln, Selbstbewusstsein, Erinnerung etc.), deren Kumulation den jeweils höheren Wert eines Lebewesens bestimmen.
Ergebnis dieser ethischen Dekadenz: Ein Schwein wäre auf jeden Fall mehr wert als ein ungeborenes Kind.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#47   Jubärens   15:39:48 | Samstag, 1. Mai 2010
Preisfrage: Ist M. Kirschbaum = David Berger?
M Kirschbaum stellt dazu rhetorische Fragne im Juni 2007:
Auch alles andere steht auf sehr schwachen Beinen: wir warten noch alle auf den Beweis (nicht Indizien!), daß Berger = Kirschbaum; daß das Photo auf kreuts.net wirklich Berger darstellt; daß sich Berger im „Homosexuellenmilieu“ bewegt (was muß ich darunter verstehen? aktiv in Darkromms sich betätigt? sich Männer aus Dritte-Welt-Ländern kommen lässt und ihnen hier ein schönes Leben verspricht? mit homophilen und homsexuellen Priestern Kontakt hat?)
Die positive Antwort von ihm selbst am 29. Juli 2007:
Ich führe kein Doppelleben.
Fragen Sie einfach mal bei meinen Schülern am Gymnasium nach: Sie haben mich vor vielen Jahren gefragt: Wenn Sie nicht verheiratet sind, sind Sie dann schwul? Und ich habe stets einfach „Ja“ gesagt. Die Schüler haben das cool gefunden! Ich hatte damit nie Probleme, habe das wilde Leben (weniger in Köln, dort ist es leider etwas öde: aber es gibt noch Berlin, Madrid, Barcelona, Istanbul) genossen und genieße es.
Genausowenig meine Umwelt: zum Weihnachtsessen an unserer Schule ist immer mein Lebenspartner eingeladen, meine Eltern finden ihn toll usw.
Auch einige von den Herren hier, die sich jetzt entrüsten, wussten genau davon: als ich noch nichts gegen den (Vulgär-) Traditionalismus gesagt habe, haben sie die Kröte stillschweigend geschluckt – erst als sie die Sache gebrauchen konnten, diese ausgepackt. Historische Parallelen sind rein zufällig
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bildungsministerin wünscht sich mehr Selbstzerfleischung der Kirche
#44   Jubärens   15:31:35 | Samstag, 1. Mai 2010
Weg mit dem Papst! Für ein romfreies Afrika!
Josef Berens beherrscht das Denken ohne gedacht zu haben:
Nun fangt doch endlich einmal an zu denken!
Warum denkt denn hier keiner?
Denkt endlich! Z. B. daran:
Wieviel Schiffe mit lebensrettenden Kondomen warten vor Afrika darauf gelöscht zu werden.
Es darf keine kondomfreien Zonen in Afrika mehr geben, die doch nur dazu dienen, dass sich die alten Herren in ROM daran – ? – befriedigen
Josef Berens denkt:
Weg mit dem Papst! Für ein romfreies Afrika!
Redaktion benachrichtigen Bad Schussenried: Abend mit Eva Herman und Christa Meves
#59   Jubärens   23:12:37 | Freitag, 30. April 2010
Mattöus drei weiß, was Frauen wünschen – hieß früher mal ein Werbespruch von Bauknecht
Meves und Herman aber hängen einem starren Frauenbild an, das alle Frauen in eine Rolle presst, die aus einer Zeit stammt als diese bei mangelndem Wohlverhalten den Männern gegenüber noch auf dem Scheiterhaufen verheizt wurden.
Und dass so eine Rolle bei den jungen Frauen von heute nicht mehr so gut ankommt, können nur Evchen und Frau Meves, sowie deren Adepten nicht verstehen. Normale, selbst denkende Menschenund sogar Katholiken können das aber sehr wohl.
Bei den selbst denkenden Katholiken denkt man doch sogleich an Josef Berens, der auch so ein modernes normal-sexualisiertes Frauenbild vertritt.
Übrigens haben Meves und Herman eine ansehnliche Anhängerschaft und noch größere Leserschaft – auch unter jungen Leuten und mittleren Alters. Das sind natürlich alles nicht-normale und nicht-selbstdenkende Menschen und Katholiken.
Redaktion benachrichtigen David Berger verkauft seine unkeusche Homo-Haut
#44   Jubärens   21:05:14 | Freitag, 30. April 2010
Joberens: Solle mer ihn reinlasse?
Josef Berens gibt Ratschläge für eine karnevaleske Kirche:
Versuchen wir doch mal ganz ehrlich zu sein:
Wie viele gute Berufungen gehen unserer katholischen Kirche durch die Amtskirche verloren.
Wie viele gute Priester stehen dadurch für die Karnevalsveranstaltungen in den Gemeinden und als Moderatoren für die Altennachmittage nicht zur Verfügung!
Fangt doch endlich einmal damit an ganz einfach zu denken, so wie ich es mache – dann kommt auch was dabei heraus !!!
Zugabe, Zugabe!
Redaktion benachrichtigen Bad Schussenried: Abend mit Eva Herman und Christa Meves
#55   Jubärens   20:53:58 | Freitag, 30. April 2010
Wutz wutzt
Wutz: Christa Meves vertritt ein derart schimmeliges Weltbild.
Leider trägt Meves ihre verstaubten Thesen teils derartig giftig vor.
Der Leser Wutz wutzt derart inhaltslos gegen Frau Meves.
Wutz giftet derart destruktiv gegen eine Frau, die seit 60 Jahren mit ihren Büchern, Vorträgen und therapeutischen Beratungen sehr vielen Menschen auf einen guten Weg geholfen hat.
Eine große Leser- und Anhängerschaft zeigt sich dafür dankbar.
Redaktion benachrichtigen Bad Schussenried: Abend mit Eva Herman und Christa Meves
#28   Jubärens   19:25:53 | Freitag, 30. April 2010
Satyagrahas wirklich schlagendes Argument:
Satyagrahas wirklich schlagendes Argument:
Eva Hermann stellt sich als Eva Braun dar.
Die Vorstellung von Frau und Mutter ist nicht mehr zeitgemäß – aus einer längst vergangenen Ära.
Die christliche Ehe-Norm aus der Bibel von der lebenslangen Treue und der Unauflöslichkeit der Ehe ist noch viel unzeitgemäßer, weil sie noch viel älter und aus einer vor-vor-vorvergangenen Ära stammt:
Deshalb abschaffen, alles was unzeitgemäß und unmodern ist: abschaffen
Redaktion benachrichtigen David Berger verkauft seine unkeusche Homo-Haut
#42   Jubärens   19:16:59 | Freitag, 30. April 2010
Cuckmeyer auf dem Niveau von Josef Berens
Cuckmeyer: Wollen Sie wirklich ernsthaft argumentieren: Weil Jesus Christus nicht ausdrücklich die homosexuelle Unzucht als Sünde verurteilt hat, deshalb sei die gleichgeschlechtliche Sexualität kein Gräuel vor dem Herrn, wie Paulus das ausdrücklich sagt?
Das ist doch das Niveau von Josef Berens, auf dass Sie sich da begeben. Der argumentiert ähnlich in Bezug auf die Befürwortung von Massenabtreibung.
Jesus Christus hat sich mehrfach für die Unauflöslichkeit der Ehe als einzige Geschlechtsbeziehung der Menschen in der Schöpfungsordnung ausgesprochen und alle Arten von Unzucht ausdrücklich als Sünde gekennzeichnet.
Redaktion benachrichtigen Bad Schussenried: Abend mit Eva Herman und Christa Meves
#26   Jubärens   19:05:47 | Freitag, 30. April 2010
So einfach ist das:
Eva Herman und Christa Meves: „Sie sind zwei Frauen, die von der HS-Gesellschaft aus ganzem Herzen und aus ganzer Seele gehaßt werden. Warum? Weil sie die Frau und Mutter verteidigen.“
Die ersten 24 Beiträge im Leserforum bestätigen diese Einschätzung des Artikels.
Die meisten Leser werden zwar kaum etwas von Meves und Hermann gelesen haben, aber es reicht ihnen, wenn sie der mainstream-Meinung nachlaufen.
Oder man stellt sie einfach in die Ecke: Die sind doch für Kirche, Kinder, Küche! Und wir sind dagegen.
So einfach ist das.
Redaktion benachrichtigen David Berger verkauft seine unkeusche Homo-Haut
#37   Jubärens   08:49:18 | Freitag, 30. April 2010
Cuckmeyer schreibt:
„Was soll das denn heissen ? Warum sollte er denn die Konfession wechseln, nur weil er homosexuell ist ? Und überhaupt, was hast du gegen Evangelen ?“
Naja, bei den Protestanten sind bekennende Homosexuelle hochwillkommmen, sie werden partnerschaftlich abgesegnet und in höchste Kirchenämter gehievt.
Das wäre doch eine Perspektive für Berger – jetzt, wo es mit einer Karriere in der katholischen Kirche nicht mehr so gut aussieht.
Redaktion benachrichtigen David Berger verkauft seine unkeusche Homo-Haut
#32   Jubärens   22:31:24 | Donnerstag, 29. April 2010
Josef Berens leidet seit Kindstagen
am sogenannten Badewannen-Sex-Syndrom (BSS), was sein ganzes Wesen schon pervers affiziert hat.
Es ist typisch für dieses Syndrom, dass es von den daran Leidenden im späteren Leben komplett verdrängt wird – so auch von Josef Berens:
„Auf solche Albernheiten gehe ich ganricht ein.“
„Ein Urteil darüber überlasse ich dem selbst denkenden Forenleser“ – das Urteil ist klar:
Josef Berens leidet noch heute an der Verdrängung des BS-Syndroms – das erklärt hinreichend seinen Hass auf Papst und Kirche, mit dem er ständig andere Menschen belästigt.
Redaktion benachrichtigen Auch ein Grund, warum Bischof Mixa von der rot-grünen Blase abgeschossen wurde
#52   Jubärens   22:23:01 | Donnerstag, 29. April 2010
David M. Kirschbaum-Berger
macht sich wieder mal als Spezialist für Indiskretionen einen Namen:
„Ja, über Mixa wird in den nächsten Wochen noch einges ans Tageslicht kommen … mal schaun, ob dann kreuz.net auch noch so Mixa-begeistert ist :
Wenn er nur geschlägert und für Monsi und Hasi ein Solarium gekauft hätte, hätten sich Marx und Zollitsch nicht so außergewöhnlich engagiert.“
Kirschbaum-Berger weiß natürlich überhaupt nichts, was da noch ans Tageslicht kommen soll, aber aus den Reaktionen von Marx und Zollitsch folgert er messerscharf, dass da him Hintergrund doch mehr sein muss, als wir durch die Süddeutsche wissen …!!!????
Das ist investigativer Spekulatismus.
Redaktion benachrichtigen David Berger verkauft seine unkeusche Homo-Haut
#24   Jubärens   17:41:13 | Donnerstag, 29. April 2010
Sehr geehrter Dr. Berger,
Sie sind kürzlich von einem gewissen Josef Berens angemacht worden, der sich selbst als Katholik ausgibt.
Dieser sich selbst kopierende Katholik hat Sie davor gewarnt, sich nicht vom Papst in Ihrer Männlichkeit beschneiden zu lassen und sich lieber zur protestantischen Kirche zu konvertieren.
Ich kann Ihre peinliche Betroffenheit nachempfinden, von solchen Menschen angebiedert zu werden, die nichts als Sex im Kopf haben.
Josef Berens leidet seit Kindstagen am sogenannten Badewannen-Sex-Syndrom (BSS), was sein ganzes Wesen schon pervers affiziert hat.
Seine Sex-Sucht ist inzwischen in Hass auf den Papst und die Amtskirche umgeschlagen, weil die seine Beleidigungsbriefe nicht beantworten und am Zölibat festhalten.
Seither müllt er die Forumsseiten mit seiner schmutzigen Phantasie voll.
Vor dem sich selbst prostituierenden Katholik Joberens
warnt
Jubärens
Redaktion benachrichtigen David Berger verkauft seine unkeusche Homo-Haut
#18   Jubärens   15:45:29 | Donnerstag, 29. April 2010
Engelhardt gebaehrt sich wie ein Sonderschwuler
Engelhardt schrieb: „Wie ueblich tummeln sich hier Haupt- und Sonderschueler: Okkult bedeutet „verborgen“.
Dummes Unterschichtenpack.“
Er meinte damit Leser mit einem restringierten Sprachcode, die solche Worte wie ‘sich gebärden’ nicht von ‘gebären“ unterscheiden können und dann eine neue Affensprache mit Worten wie „gebaehren“ entwickeln.
Engelhardt geiferte und tobte mit seinen Sprachfetzen:
„Wie die Kleinkinder geifern und toben die kreuz.net Autoren. Werfen dabei mit Dreck und Exkrementen und gebaehren sich wie tollwuetige Affen.“
Derart offensichtliche Okkultschwule wie die kreuz.net-Autoren sind mir noch nie begegnet.
Was sind Okkultschwule?
Schwule Dunkelmänner im Darkroom!
Redaktion benachrichtigen Unsere Kinder sind heute den Medien schutzlos ausgeliefert
#120   Jubärens   23:24:27 | Dienstag, 27. April 2010
Niemand hat Narrenfreiheit,
auch nicht Josef Berens aus Rommerskirchen.
Sagt Joberens, aber wer will dem Narren seine Dämlichkeit verbieten wollen?
Kälber und Kleinkinder – sowie Demenskranke – haben hatl Narrenfreiheit.
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#182   Jubärens   22:20:57 | Montag, 26. April 2010
Was die revolutionären Jakobiner 1793 über die Frauen dachten:
„Die Frauen sind von Natur aus dazu bestimmt, häusliche Aufgaben zu übernehmen, durch Erziehung die Kinder an Geist und Herz zum Guten zu lenken und ihr Gemüt zu entfalten“ – heißt es in der Begründung des Pariser Sicherheitsausschuß’ über ein prinzipielles Verbot der Frauenclubs 1793.
Oder: „Für alle Aufgaben, die Kraft, Intelligenz und Kompetenz verlangen, hat die Natur die Männer bestimmt, die allein zu tiefgehenden Meditationen, großen Anstrengungen des Geistes und langen Studien geeignet sind.“
Das Jakobiner-Dekret endet mit der Aussage: „Im allgemeinen sind Frauen kaum zu hohen Vorstellungen und ernsthaftem Nachdenken fähig.“
Redaktion benachrichtigen Zum Glück kennt sie das Wort „Weihe“ nicht
#145   Jubärens   21:25:56 | Montag, 26. April 2010
Zu Ultra: HIrn der Frauen und der Juden
Zu Ultra: Die Tradition „der Kirche“ (?) zur Stellung und Konstitution der Frau Teil 3
Georg Stengel, Jesuit (1584 – 1651) weiß: „Frauen haben nicht mehr Hirn als ein Strohputz auf dem Acker, der für die Vogelschau ist hingestellt worden.“
Georg Friedrich Wilhelm Hegel, deutscher Philosoph der Aufkläürung, 1770-1831: „Die Juden haben nicht mehr Hirn als in eine Nussschale hineingeht.“
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#150   Jubärens   18:12:17 | Montag, 26. April 2010
Der Blender David Berger
führte immer schon und auch nach seinem larmoyanten Medien-Coming-out ein kleinbürgerliches Doppelleben.
Unter dem Krawattenfoto eines untadligen Studienrats an einem rheinischen Gymnasium schreibt Berger in der rührseligen FR-Story:
„Die Internetseite kreuz.net streute 2007 gezielt Gerüchte über mich, meine Homosexualität und mein angebliches Sexualleben. Es zeugt vielleicht von meinem eher harmlosen Privatleben, dass meine Gegner nichts in der Hand hatten außer mein Facebook-Profil, auf dem die Fotos meiner Facebook-Freunde zu sehen sind.“
Wenn man sich die glattrasierten Muskeloberkörper von Bergers Facebook-Exoten anschaut – das sind doch wirklich gestriegelt- harmlose Menschen, die mit zugeknöpften Oberhemden auch als Schwiegersöhne durchgehen könnten.
Aber als M. Kirschbaum führt David Berger schon seit mehreren Jahren ein wildes Doppelleben in den einschlägigen Szenen.
Dann legt Berger sein kleinbürgerliches Krawatten-Outfit ab und wechselt den akademischen Thomas-Blick.
Er selbst schreibt darüber auf der keuz.net-Leserseite am 29. Juli 2007:
„Ich habe das wilde Leben (weniger in Köln, dort ist es leider etwas öde: aber es gibt noch Berlin, Madrid, Barcelona, Istanbul) genossen und genieße es“- …
Redaktion benachrichtigen Unsere Kinder sind heute den Medien schutzlos ausgeliefert
#43   Jubärens   22:57:06 | Sonntag, 25. April 2010
Jetzt flippt der Joberens völlig aus
und tut wieder mit seinen kindischen Reimen seine Dämlichkeit tut darstellen:
„wer nur tut, was der Papst erlaubt,
einen Teil seines Menschseins tut verschenken.“
Joberens fühlt sich eben als der Prototyp eines deutschen Selbstdenkers und Reimdichters, an dem die Welt – zumindest die Forumswelt – genesen soll.
Redaktion benachrichtigen Unsere Kinder sind heute den Medien schutzlos ausgeliefert
#38   Jubärens   22:47:25 | Sonntag, 25. April 2010
Lieber Joberens,
ich bin erschüttert über Deine ausfälligen Beschimpfungen anderer Leser hier im Forum!
Die Aufdeckung Deiner frühkindlichen Missbrauchserfahrungen scheinen dich ja völlig aus dem Gleichgewicht gebracht zu haben.
Melde dich doch auch mal bei der hotline Deines Buntspechtbischofs Ackermann – vielleicht können die erfahrenen Fachleute Dir helfen.
Aber in erster Linie bist Du selbst, Josef, für Dich verantwortlich und deine ungewältigten Aggressionen.
Sei mal ganz ehrlich zu Dir und versuche Deine eigenen Fehler ganz tief-ehrlich zu erkennen und zu bereuen, bevor Du wieder auf andere Menschen losgehst oder die Splitter im Auge der Kirche suchtst.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deinem Bemühen und drücke Dir meine Daumen.
Herzlichst
Jubärens
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#125   Jubärens   11:42:56 | Sonntag, 25. April 2010
Bergers verdrechselte Thomas-Rezeption
David Berger argumentiert:
Thomas von Aquin habe unter dem Einfluss einer klugen Aristoteles-Rezeption eine positiv bejahenden Haltung zur „Welt“, zur realen Wirklichkeit gehabt.
Analog könne und solle man heute die Realität der Homosexualität anerkennen und positiv anerkennen, wie die Humanwissenschaften es täten.
Die Kirche sollte „die Ergebnisse der Humanwissenschaften anerkennen, die die Rechtsprechung der zivilisierten Welt so grundsätzlich verändert haben.“
Berger türkt in seiner Argumentation:
Thomas hat gerade die Wirklichkeiten der „Welt“ gerade nicht so analysierte wie die modernen Humanwissenschaften – als Dienerinnen und Zuträger des Zeitgeistes –, sondern ist dem Wesensgehalt, der Natur der Dinge und Vorgänge auf den Grund gegangen, um eine naturrechtliche Basis für ethische Urteile zu bekommen – z. B. über das Wesen der Ehe.
Die heutigen Humanwissenschaften dagegen rechtfertigen z. B. die lebensfeindlichen Interessen zur Massenabtreibung.
Sie fragen nicht nach dem Gehalt von Menschenwürde oder dem Recht auf Leben, sondern stellen in aufwendigen Studien die Interessen, Bedürfnisse, sozialen Umstände und andere Bedingungen über Menschenwürde und Lebensrecht.
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#121   Jubärens   09:29:06 | Sonntag, 25. April 2010
Cuckmeyer, Sie wiederholen sich:
Man findet noch viele Artikel, die menschenfeindlich, judenfeindlich, „homo“-feindlich etc. sind. Meist steckt dahinter reine Polemik, da Argumente, also zumindest halbwegs statistisch oder wissenschaftlich fundierte Tatsachen fehlen und durch Stammtischweisheiten der untersten Sorte ersetzt werden. Ich habe mich durch Artikel des letzten Jahres „gewühlt“ und mehrere Stellen gefunden, die den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Welche „Belege“ braucht es noch?
Sag’ ich doch: Sie behaupten etwas, ohne Belege beizubringen.
Redaktion benachrichtigen Kein Aprilscherz: Ein Bischof beugt sich dem Papst
#17   Jubärens   16:44:39 | Samstag, 24. April 2010
Bejorommer denkt, dass er denkt:
Ich denke, auch,
da es nur einen Gott gibt, denke ich,
daß alle Religionen denselben Gott verehren,
egal wie man ihn auch nennen mag.
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#80   Jubärens   16:38:59 | Samstag, 24. April 2010
M. Kirschbaum hatte schon im Sept. 2007 den Spaß-Berger erklommen:
„Kondome sind Überzüge für die männlichen Geschlechtsorgane. Sie ermöglichen die gummi-isolierte Selbstbefriedigung zweier Unzuchtspartner, die einander nicht trauen.“
„Habe gerade im Religionsunterricht in der 11. Klasse die kreuz-net-Definition für Kondome vorgelesen und wir hatten Riesenspaß … Danke für Ihren Humor!!“
Montag, 10. September 2007 20:07
„Ich weiß nicht, was Sie gegen Sodomie haben … immerhin wird man davon nicht impotent … Und ich bin mit meinem Gatten länger als Sie mit Ihrer Gattin zusammen … und er hat, im Unterschied zu Ihrer Gattin, noch immer ziemlich Lust!! Vielleicht sollten Sie auch einfach mal ein kurzärmeliges Hemd anziehen und die Ärmel noch zusätzlich hochkrempeln“
Und zuletzt Kirschbaums immer noch aktuelle Beitrag von 2007 zum homosexuellen Aggiornamento des Thomas von Aquin:
„Wie Thomas die aristotelische Philosophie ins Glaubensgebäude integriert hat, so hat dies Rahner mit der modernen Philosophie gemacht: wie Thomas , er hat erkannt, daß jede Zeit eigene Antworten verlangt! Von daher ist die Bezeichnung „Thomas des 20. Jahrhunderts“, die von Johannes Paul II. stammt durchaus zutreffend.“
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#76   Jubärens   16:31:24 | Samstag, 24. April 2010
M. Kirschbaum kennt sich aus – schon im Juli 2007:
„Dies ist natürlich Unsinn. Bereits heute ist es auch in deutschen Städten so, dass jene Viertel, in denen v.a. Schwule leben, sehr schnell zu In-Vierteln aufsteigen und die Nachfrage nach Wohnraum dort so groß ist, dass die Mietpreise explodieren. Das angenehme, offene, tolerante und lebenswerte Klima dort zieht viele Menschen sehr an, obgleich die Viertel vorher oft sehr runtergekommen waren.
Schauen Sie sich hier in Berlin Prenzlauerberg, Schöneberg u. Kreuzberg an oder in Köln das Belgische Viertel und Ehrenfeld!
Ähnlich auch in Spanien (Chueca in Madrid) oder Frankreich!
Und dann unvermittelt die Frage auch im Juli 2007:
„Was soll ich denn retten? Meinen Rücktritt als Herausgeber von „Theologisches“ habe ich gestern beim Vorstand der Fördergemeinschaft eingereicht!
Ab Herbst werde ich für die Zeitschrift „Hoimosexualität und Theologie“ arbeiten!“
Hätte er’s doch schon damals getan!!!
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#74   Jubärens   16:23:31 | Samstag, 24. April 2010
Preisfrage: Wer ist M. Kirschbaum?
M Kirschbaum fragt sich selbst im Juni 2007:
„Auch alles andere steht auf sehr schwachen Beinen: wir warten noch alle auf den Beweis (nicht Indizien!), daß Berger = Kirschbaum; daß das Photo auf kreuts.net wirklich Berger darstellt; daß sich Berger im „Homosexuellenmilieu“ bewegt (was muß ich darunter verstehen? aktiv in Darkromms sich betätigt? sich Männer aus Dritte-Welt-Ländern kommen lässt und ihnen hier ein schönes Leben verspricht? mit homophilen und homsexuellen Priestern Kontakt hat?)
Die Antwort von ihm selbst am 29. Juli 2007:
Ich führe kein Doppelleben.
„Fragen Sie einfach mal bei meinen Schülern am Gymnasium nach: Sie haben mich vor vielen Jahren gefragt: Wenn Sie nicht verheiratet sind, sind Sie dann schwul? Und ich habe stets einfach „Ja“ gesagt. Die Schüler haben das cool gefunden! Ich hatte damit nie Probleme, habe das wilde Leben (weniger in Köln, dort ist es leider etwas öde: aber es gibt noch Berlin, Madrid, Barcelona, Istanbul) genossen und genieße es.
Genausowenig meine Umwelt: zum Weihnachtsessen an unserer Schule ist immer mein Lebenspartner eingeladen, meine Eltern finden ihn toll usw.
Auch einige von den Herren hier, die sich jetzt entrüsten, wussten genau davon: als ich noch nichts gegen den (Vulgär-) Traditionalismus gesagt habe, haben sie die Kröte stillschweigend geschluckt – erst als sie die Sache gebrauchen konnten, diese ausgepackt. Historische Parallelen sind rein zufällig“
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#60   Jubärens   15:53:58 | Samstag, 24. April 2010
Frage an Einfalt und Andere:
Welches „Journalistisches Ethos“ bei den Medien? Mich würde das „journalistische Ehtos“ insbesondere von der Süddeutschen und dem Spiegel interessieren.
Kann mir da einer weiterhelfen?
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#57   Jubärens   15:44:10 | Samstag, 24. April 2010
Frage an Sefiriot:
Halten Sie den Rundschau-Artikel von Berger in allen Dimensionen für „Berichterstattung“?
Redaktion benachrichtigen David Berger zelebriert seinen Abfall
#54   Jubärens   15:37:11 | Samstag, 24. April 2010
cuckmeyer 18, ein ganz perfides Medienschwein
Cuck mey do: Da fühlt sich einer getroffen. In seiner Betroffenheits-Larmoyanz führt cuckmeyer allerdings keinerlei sachliche Tatsachen, Argumente oder Folgerungen ins Feld, sondern beschimpft im altbekannten weinerlichen Homo-Stil den „Tonfall dieses Artikels und die darin gemachten Aussagen als unerträglich“.
Welche Aussagen das sein sollen, sagt Cuckucksmeyer nicht, sondern behauptet ins Blaue hinein einfach drauf los:
„Die hier vorgetragenen widerlichen und beleidigenden Schmähungen entbehren jeder Form von Sachlichkeit.“
Auch zu diesem unsachlichen Rundumschlag gibt es keinerlei Belege oder Sachhinweise.
Es ist klar, dass nach solchen heutzutage von Homos üblichen Klatschen wie „widerlich“, „beleidigende“ oder „Schmähung“ zum Schluss die Nazi-Keule aus dem Sack geholt wird:
„Der Tonfall wiederholt sich in anderen Artikeln und macht deutlich, dass die Macher hinter Kreuz.net einem reaktionären, braunen und menschenfeindlichen Nicht-Christ-Sein huldigen“
Auch zu den Keulenschlägen von „reaktionären, braunen und menschenfeindlichen“ Aussagen brauch C. keine Belege, Beweise oder Hinweise angeben, denn solche Keulenwörter sollen ihre Bedeutungswirkung einfach dadurch erzuegen, dass sie gesagt werden.
Die Schreiber bzw. Medien hoffen, dass der performative Gebrauch der Worte „reaktionär, braun und menschenfeindlich“ für die damit Getroffenen ein bleibendes Stigma bewirkt: das Kainsmal der Rechtsbraunen Ecke.
Redaktion benachrichtigen Vertuschte Vertuschung unter dem grün-roten Filzmäntelchen
#14   Jubärens   14:06:28 | Dienstag, 20. April 2010
Pädagogischer Eros sozialdemokratischer Reformpädagogik
Der Odenwald-Schulleiter Gerold Becker hat die sog. Reformpädagogik idealisiert, die durch die anti-autoritäre Frankfurter Schule in Hessen Auftrieb erhielt, insbesondere unter der Ägide der SPD-Kultusminsters von Friedeburg mit seinen berüchtigten Rahmenrichtlinien ab 1972, also der Zeit, als Becker in der Odenwaldschule als Rektor seinen „pädagogischen Eros“ mit aller kriminellen Energie verbreitete.
Becker hatte noch 1996 bei einem Vortrag die Frechheit herumzutönen, das Ideal einer Lehrer-Schüler-Beziehung sei es, wenn der Lehrer als „Kamerad und Freund“ ein partnerschaftliches Verhältnis zu ihren Zöglingen hätte.
Klar, dass so eine antiautoritäre „Partnerschaft“ zwischen homosexuellem Lehrer und abhängigen Kindern ideal ist für den sexuellen Missbrauch, der dazu noch als griechisches Ideal der „Knabenliebe“ idealisiert wurde.
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#85   Jubärens   18:58:51 | Donnerstag, 15. April 2010
Alois Bischof schreibt: „Sie wissen doch, daß die zwei Millionen
von den Sowjets 1941 aus dem früheren Ostpolen evakuierten Juden zu Sowjetbürgern wurden und somit auch Todesopfer des Hitlerschen Faschismus waren nach Kriegsende!
Jeder der 1950 nicht mehr im Staate wohnte, in dem er 1931 wohnte, wurde als Todesopfer verzeichnet.“
Meinten Sie die Evakuierungsaktion der Sowjets nach ihrem Einmarsch in Ostpolen am 17. Sept. 1939?
Mir war bisher folgende Geschichte bekannt:
Der damalige Kommissar der Ukraine, Nikita Chruschtschow, war für „Säuberung“ Ostpolens nach dem Einmarsch der Sowjets verantwortlich, also auch für die Einlieferung in die Todeslager, aus denen später die Hingerichteten von Katyn stammten.
Außerdem habe Chruschtschow 1.2 Millionen „Polen“ aus ihren Dörfern und Städten deportiert. Dabei seien ein Drittel von ihnen bei der Verschleppung umgekommen.
Ich habe mich schon immer gefragt: Wer waren diese „Polen“? Wohin sind sie deportiert worden?
Waren das die evakuierten polnischen „Juden“, von denen Sie, Alois Bischof, sprechen?
Wo gibt es darüber zuverlässige Informationen?
Redaktion benachrichtigen „Das ist reine Hetze gegen die Kirche“
#69   Jubärens   14:26:15 | Samstag, 10. April 2010
Unterhosengucker Matthöus drei kämpft für Kondomfreiheit
Matthöus drei ficht für die Freiheit der Kondomautomatenaufsteller: Kondome für alle! Freie Wahl der Kondom-Marken!
Von Matthöus’ Lied: „Gegen die Spießermoral (der katholischen Kirche in der Adenauerzeit)“ können auch die Odenwaldinternatsschüler einige Strophen singen – z. B. Amelie Fried:
Sie wurde mit dem Hinweis auf „Spießermoral“ mehrfach zu „Poker-Strip“ erpresst.
Es bleibt nur die Frage: Warum verteidigt ein – nach eigenem Bekenntnis – hunnertprozentiger Selbstbefriediger Matthöus drei Kondomautomaten, ihre Aufsteller und Kondomseller?
Redaktion benachrichtigen Wozu diente die Penis-Prothese?
#9   Jubärens   13:20:55 | Samstag, 10. April 2010
Melek: empört sich über „Sodomie“
Jetzt könntet ihr endlich mal den Begriff Sodomie in einem richtigen Kontext bringen… aber nein statt dessen eine belanglose Nachricht, schön aufgebauscht, skandalumwitternd, ein bißchen im Sexualleben anderer geschnüffelt.
„Geschnüffelt“ ist in diesem Kontext gut.
Melek, wie hätten Sie die Sodomie denn gerne? Vielleicht als „Zoophilie“ verbrämt, wie wikipedia die sodomistische „Liebe zum Zoo“ ausdrückte?
Oder vielleicht „Intersexualität“ zwischen menschlichen und tierischen Hormonen?
Grünen und die Schwulen der SPD möchten ja die „intersexuelle Identität“ als Diskriminierungsvorwand in den Artikel 3 des Grundgesetzes haben.
Oder vielleicht einfach „sexuelle Tierliebe“?
Es bleibt dabei: Sodomistische Handlungen sind alle sexuell entarteten Praktiken, die nicht der von Gott gegebenen Schöpfungsordnung zwischen Mann und Frau entsprechen.
Redaktion benachrichtigen „Das ist reine Hetze gegen die Kirche“
#62   Jubärens   22:19:13 | Freitag, 9. April 2010
Die Kirche ist ausgebootet
Hypathia: Es ist schon richtig, dass die Kirche viel von ihrer Macht eigebüßt hat, aber trotzdem schafft sie es immer wieder noch sich in die Gesetztgebung einzumischen, oder Minister (bei der Gesetztgebung) zu beeinflussen. (zumindest in Österreich)
Das halte ich für ein Gerücht – z. B. Abtreibung. Gerade die staatliche Fristentötungsregelung in Österreich – ohne Beratungspflicht, ohne Dokumentation der Abtreibungszahlen – zeigt doch, dass das liberale Recht, über Leben und Tod des ungeborenen Kindes völlig autonom entscheiden zu können, schon seit 30 Jahren gegen kirchliche und naturrechtliche Regeln vom Recht auf Leben durchgesetzt wurde.
Allerdings wenn die Kirchefeinde das Ziel haben, die christliche Kulturprägung auszulöschen – etwa die Dekade statt den Sonntag einzuführen und im Stephansdom die Göttin oder Hure der Vernunft zu inthronisieren – dann haben sie noch einen weiten Weg vor sich.
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#134   Jubärens   22:05:34 | Freitag, 9. April 2010
Oh Mann, ist der M3 selbstverliebt-blöd:
Jubärens zitiert M3: Andrerseits sei die Kirche sowieso überflüssig: „man benötigt zum „in den Himmel kommen“ nicht unbedingt eine kirchliche Hierarchie, das geht ganz gut auch ohne“.
M3 kommentiert seinen eigenen Kommentar mit:
Richtig. Ein guter Mensch kommt in den Himmel. Oder würden Sie Mahatma Ghandi und den Dalai Lama in der Hölle sehen; heute und in Zukunft?
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#132   Jubärens   22:00:51 | Freitag, 9. April 2010
Hunde, wollt ihr ewig leben?
„„Zu allen Zeiten ist der Glaube allem Anschein nach vor die Hunde gegangen. Doch stets war es der Hund, der starb.“ (Gilbert Chesterton, 1905)
M3: Was würde dieser Gutmensch heute sagen? Wo doch die Kirche schon so sehr an Macht und Bedeutung verloren hat!
Chesterton würde heute das gleiche sagen, denn die Kirche geht gerade heute allem Anschein nach vor die Hunde – wie Matthöus drei und einer ganzen Rotte von Kirchenfeinden, aber auch inneren Schweinehunden in der Kirche, sogar klerikalen – doch auch für die Zukunft gilt:
Der Hund wird eher sterben als die Kirche, Matthäus drei!
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#59   Jubärens   21:27:33 | Freitag, 9. April 2010
Der Unterhosengucker Matthöus drei
vermischt Sex und Nazis zu einer braunen Schleimspur – und rutuscht darauf aus:
„Komisch, kaum geht’s um Sex haben die ganz richtigen Katholiken die Nazis im Kopf. Warum nur? Oder haben die ganz richtigen Katholiken IMMER die Nazis im Kopf? Die Äusserungen des entarteten Meisner und der Göbbelskampagnen-Mixa lassen darauf schliessen.“
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#45   Jubärens   19:03:59 | Freitag, 9. April 2010
Böse Kleriker-Kondomautomatenabbauer
Matthöus drei: „Die Kleriker konnten ja sogar im Nachkriegsdeutschland ein Verbot von Kondomautomaten durchsetzen.“
Also das war ja nun wirklich ein Missbrauch der Klerikermacht, dass sie die Kondomautomaten, die die Nazis erstmals eingeführt und aufgestellt hatten, abbauen ließen.
Was sollten nun all die deutschen Soldaten machen, die im Krieg pro Monat 12 von Fromms Präservativen umsonst bekommen hatten?
Hitler hatte seine Jungs nicht im Stich gelassen, aber die Kleriker wollten ihne ihren Spaß verderben, die Bösen!
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#37   Jubärens   18:54:36 | Freitag, 9. April 2010
Was ist denn daran neu, Engelhardt,
dass homosexuelle Kinder- und Jungenschänder behaupten, die Kinder würden das wollen?
Lies mal die Berichte der Berliner Charité dazu.
Oder zum aktuellen Thema: Von Hentig hat im Spiegel behauptet, wenn sein Spezi Gerold Becker sich mit Knaben eingelassen habe, dann hätten die ihn ganz bestimmt verführt, da wäre er sich sicher.
Auch Cohn-Bendit hat ja steif und fest behauptet, die Kleinen hätten ihn angemacht und seinen Hosenlatz öffnen wollen, er habe sich aber tapfer gewehrt.
WO SOLL DAS ENDEN????
Das wird alles schön so weitergehen. Die Gesellschaft hat ja in der Kirche den für alles Schuldige gefunden. Insofern können die Pädophilen und Homos schön weitermachen.
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#112   Jubärens   13:19:11 | Freitag, 9. April 2010
Der Unterhosengucker Matthäus drei
will jetzt auch noch Prophet spielen: Die Kirche würde zur Sekte schrumpfen, wenn sie „die gleichgeschelchtlich Liebenden“ nicht neubewerten würde.
Andrerseits sei die Kirche sowieso überflüssig: „man benötig zum „in den Himnel kommen“ nicht unbedingt eine kirchliche Hierarchie, das geht ganz gut auch ohne“.
Die Kirche kommt auch ganz gut auch ohne den dauernd gegen die Kirche kläffenden Hund Matthäus drei aus.
„Zu allen Zeiten ist der Glaube allem Anschein nach vor die Hunde gegangen. Doch stets war es der Hund, der starb.“ (Gilbert Chesterton, 1905)
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#29   Jubärens   12:15:41 | Freitag, 9. April 2010
M3 konsequent kirchenfeindlich
M3 folgert: Wenn „die Zeitung mit Volldampf voraus diese angebliche kirchenfeindliche Kampagne fährt, dann verschweigt sie alles, was dieser angeblichen Kampagne schaden könnte“.
Wenn sie es nicht tun, dann stimme die kreuz.net-Meldung nicht
Tja, M3, es sind nicht alle so fanatisch und konsequent kirchenfeindlich wie Sie es gerne möchten.
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#27   Jubärens   11:59:22 | Freitag, 9. April 2010
Die Kirche geht vor die Hunde
„Zu allen Zeiten ist der Glaube allem Anschein nach vor die Hunde gegangen. Doch stets war es der Hund, der starb.“ (Gilbert Chesterton, 1905)
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#4   Jubärens   09:53:15 | Freitag, 9. April 2010
Verleumdung
Verleumdung ist z. B. die mehrfach abgedruckte Aussage von Oswalt Kolle, alle Priester hätten aus kinderschänderischen Motiven ihren Beruf gewählt.
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#149   Jubärens   10:10:10 | Donnerstag, 8. April 2010
Der Gender-Wahnsinn
Mit Gender / ist man behender –
auf dem Bürger- und Bürgerinnensteig!
Der/die Bürger- und Bügerinnenmeister/in
Der/die Mond/in
Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen!
Liebe männer und Frauinnen!
Für Gender vehemment? Eher geistig gehemmt!
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#142   Jubärens   21:37:29 | Mittwoch, 7. April 2010
Das Magdalenen-Evangelium – ein revolutionärer TExt
Hypathia: Und was wollen sie jetzt mit dem Zitat genau sagen?
Ich wollte nur auf die Texte aus dem Magdalenen-Evangelium aufmerksam machen, weil die wahrscheinlich doch nicht vielen Menschen präsent sind.
Und diese Texte hat die Kirche vor 1700 Jahren aus dem Verkehr gezogen bzw. nicht in den Kanon der Schriften aufgenommen – sehr bedenklich!
Interessant ist vor allem die letzte Kernthese, in der es natürlich heißen muss:
Der Sohn Gottes ist in euch – in jedem, deshalb braucht ihr keine äußeren Lehrer, Episcopi – vulgo Kirche
Das Magdalenen-Evangelium erklärt die „Amtskirche“ für überflüssig – das wird besonders den Joberens interessieren –, weil jeder den Sohn Gottes oder den göttlichen Funken schon in sich hat – revolutionär!
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#138   Jubärens   21:04:31 | Mittwoch, 7. April 2010
Das haben Sie aber schön gesagt, Hypathia:
„Ich brauche nicht unbedingt Dan Brown, um mir eine Meinung über geschichtlich relevante Dinge zu bilden.“
„Es gehört halt auch zu Bildung, sich auch mit anderen Texten, ausser der Bibel, zu beschäftigen. Zumal es Texte sind, die einfach von irgendwelchen Pseudogelehrten der kath. Kirche vor 1700 Jahren verworfen worden sind.“
Das Magdalenen-Evangelium hat wirklich eine überzeugende Botschaft für uns Heutige:
Der Retter sprach: „Es gibt keine Sünde. Ihr erschafft Sünde mit den Dingen, die ihr tut, dies ist z.B. die Natur des Ehebruchs, die Sünde genannt werden kann. Das ist der Grund, wieso das Gute in eure Mitte trat, als Essenz einer jeden Natur, um sie wieder zu Seinen Wurzeln zurückzuführen.“
Dann fuhr Er fort und sprach: „Dies ist der Grund, wieso ihr krank werdet und sterbt. Die Materie gebar ein Leid, dem keiner ebenbürtig ist und aus etwas der Natur Gegensätzlichem entstand. Denn darauf folgt eine Störung des ganzen Körpers.
Als der Gesegnete dies sagte, grüßte Er sie alle und sprach: „Friede sei mit euch. Empfangt meinen Frieden in euch. Achtet darauf, dass euch niemand in die Irre führt, indem er sagt: ‘Seht hier, seht dort…’, denn der Sohn Gottes ist in euch.
Kernsätze:
Das Gute ist die Essenz unserer Natur …
Die Mateire – als der Natur Gegensätzliches – gebar das Leid …
Der Sohn Gottes ist in euch – in jedem, deshalb braucht ihr äußeren Lehrer, Episcopi – vulgo Kirche
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#106   Jubärens   18:23:52 | Mittwoch, 7. April 2010
Hypathia weiß, was Männer (nicht) möchten
Hypathia hat mit einem tiefen Blick in die Seelen der Epochen herausgefunden, was die Triebkraft der Weltgeschichte ist: die Angst der Männer:
„Ja genau. Und auf den Scheiterhaufen sind zumeist eigenständig denkende Frauen verbrannt worden, die den herrschenden Männern Angst gemacht haben.“
Das hat schon Dan Brown herausgefunden.
„Das Frauenbild der Kirche war von Beginn an mit Angst besetzt, sonst hätten die Kirchenfürsten im 3. Jahrhundert nicht das Evangelium der MariaMagdalena verschwinden lassen müssen.“
Auch diese Erzählung vom Evangelium der Maria Magdalena hat Dan Brown ganz plausibel dargelegt.
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#82   Jubärens   16:51:11 | Mittwoch, 7. April 2010
Hypathia – vehemment oder geistig gehemmt?
Es ist unglaublich, wie vehemment Hypathia, die Unterfühlige, das Frauenbild der Jakobiner missversteht:
Die Französische Revolution war doch nicht im Mittelalter – oder?
Im Mittelalter dagegen waren die Frauen doch viel selbstbewusster und emanzipierter, wie die vielen Frauenromane über jene Zeit deutlich zeigen.
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#44   Jubärens   10:29:32 | Mittwoch, 7. April 2010
Matthäus drei und seine unbewältigte Sexualität
Am 5. März um 19.48 Uhr behauptete M3 steif und fest, er wisse „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit genau“, dass die Behauptung eine krasse Fehleinschätzung wäre, 99.9 Prozent der Menschheit würde die „hochgelobte Selbstbefriedigung“praktizieren: „Es sind hundert Prozent“ – weiß Matthäus drei.
Er als ausgewiesenen Unterhosengucker muss es ja wissen.
Gestern abend nun, konfrontiert mit seiner „unbewältigten Sexualität“, hat er lt. Beitrag seine Frau danach gefragt und die habe gesagt, sie wisse nichts von seiner unbewältigten Sexualität.
Hat Matthöus drei vielleicht seine hochgelobte Selbstbefriedigung vor seiner Frau verheimlicht?
Jedenfalls ist er sich wiederum zu hunnert Prozent sicher, dass Ratzinger, Mixa und Co. eine „unbewöltigte Sexualität“ haben .
M3 – der Unterhosenspezialist für den Klerus
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#24   Jubärens   22:40:27 | Dienstag, 6. April 2010
Ja, solafide: Jubärens gibt „der Wahrheit die Ehre“,
indem er schreibt, dass es in der katholischen Kirche von wenigen eingeschlichenen Homosexuellen Kindermissbrauch gegeben hat und dass dies – egal ob es relativ häufiger oder seltener als anderswo passiert ist – ganz furchtbar ist, gerade weil diese Kirche eine Institution ist, deren Wertekanon dies diametral entgegenläuft.
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#30   Jubärens   22:34:13 | Dienstag, 6. April 2010
M3 rastet aus
Der Kirchenbomber M3 stürzt wie ein Stuka auf die Kirche und lässt seine unbewältigte Sexualität als Projektionsbombe auf die Kirche sausen.
Anschließend greift er dem Klerus unter die Gürtellinie:
„Die Kirchenfürsten haben nur noch die Bäuche der Frauen im Kopf und vor Augen und sind unetwegt damit beschäftigt den Menschen zwischen die Beine zu starren.“
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#27   Jubärens   17:24:39 | Dienstag, 6. April 2010
M3 knallt immer wieder drauf los
Matthöus drei ist ein völlig humorloser, verbiesterter Kirchenfeind
Ich hatte ihm mit den 10 M-Sätzen ein klassisches Ehrentreppchen gegeben, seinen Dauerbeschuss der Kirche als Kirchenbomberpilot zu krönen.
Aber wie reagiert M3? Egal welches Thema angesprochen, welcher Strang diskutiert wird, egal ob der Ausgangspunkt Muttertag, Dresdenbombardierung oder England ist:
M3 kommt immer wieder – auch auf großen Holzumwegen – auf sein Lieblingsthema:
Die Kirche und die (Abtreibungs-) Frauen. Hört euch das an:
„Wenns ohne Frauen ginge, würde die Kirche das befehlen. Pflichtzölibat für alle und die ganze katholische Sexualfurcht wäre gegenstandlos.“
Der hat wirklich Sorgen!
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#14   Jubärens   15:33:33 | Dienstag, 6. April 2010
Mätthäus drei wäre sicher auch ein guter Kirchenbomberpilot geworden
Matthäus hoch drei: Darf’s ein bisschen mehr sein?
Mhoch3 im Argumentationsrausch:
Muttertag von Nazis? Nein, aber
Mutterkreuz von Nazis!
Mutterkreuz = Missbrauch der Mütterlichkeit – so wie das
Muttersein von der kath. Kirchre missbraucht würde. Da fällt M3 natürlich
Mathias Matussek ein mit dem Spruch:
My Church is it – Right or wrong. Dadurch ist für M3 sonnenklar:
„Mutterkreuz der Nazis und die wahnsinnige Überhöhung der Mutterschaft durch den katholischen Klerus liegen auf einer Linie, und das wiederum heißt:
Mittel werden durch den Zweck geheiligt. Matthäus drei wörtlich: „Es ist mir völlig egal welche Verbrechen da begangen werden.“ – z. B. die
Marmaladisierung von Dresden, die manche Engländer mit „Right or wrong – it’s my church (Frauenkirche ist mein Bombending) verteidigt worden wären.
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#8   Jubärens   13:00:40 | Dienstag, 6. April 2010
Navon, Ihre platte antikatholische Geschichtsphilosphie hat etwas Peinliches an sich.
Hitlers „Gott“, für die er „seine Soldaten“ kämpfen und sterben ließ, war sein selbstgebastelter Schicksals- und Vorsehungsgott, der sich in Blut und Boden des Deutschtums inkarniert hätte.
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#16   Jubärens   12:50:14 | Dienstag, 6. April 2010
Clemens wünscht sich, dass mit der Diktatur des Relativismus Clem
endlich das Mittelalter endgültig auf dem Scheiterhaufen geworfen würde:
Clemens H.: Vogel: Eindeutig:
JA. Es ist besser, wenn sich jeder sein eigenes Ding bastelt. Denn: Wenn alle unterschiedlich glauben, dann hat kein Priester, Papst, Mullah, Rabbi, etc etc pp mehr Macht über die Menschen. Es gäbe keine religiösen Kriege mehr, wenn sich Menschen nicht einig wären, was „die Wahrheit“ ist. Niemand würde mehr als Häretiker verurteilt, niemand als „Abgefallener“.
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#13   Jubärens   12:43:52 | Dienstag, 6. April 2010
Puchil 2, noch ein Wiedergänger von Josef Berens:
„Der Papst identifiziert sich mit offensichtlich mit diesen Vorstellungen – der Priester als Magier, als Gottesbeschwörer, als Kerkermeister für Jesus im Tabernakel, als quasi-überirdisches Wesen“
Warte nur ein Weilchen, bis Josef Berens vom Orgelschlagen zurück ist, dann wird er auch hier zuschlagen und die Priester als „Kerkermeister für Jesus im Tabernakel“ in die Pfanne hauen.
Allerdings argumentiert (!) Joberens im Unterschied zu Puchil so, dass nicht der Mensch Jesus, sondern Gott sich nicht in der Tabenakel einkerkern lassen würde, weil wir Gott doch überall zu denken versuchen sollten!
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#10   Jubärens   12:36:56 | Dienstag, 6. April 2010
Genialer Beitrag von Clemens H.: „selbst gebastelt“ war schon immer besser.
Wenn man Mutti was zum Mutter- oder Geburtstag geschenkt hat, schon da war „Gedanken gemacht“ und „selbst gebastelt“ immer besser als „von der Stange gekauft“.
So ists auch hier: Selbst gebastelte Religion ist immer besser als vorgekaute Religion, denn bei der selbstgebastelten denkt der Gläubige immerhin ein bisschen drüber nach, was er denn da so glaubt.
Warte nur, bis Joberens kommt, der selbstdenkende Katholik, der wird dem selbstbastelnden Glaubenskatholiken Clemens H. vollste Zustimmung rüberbringen.
Joberens und alle „Aber-wir-sind-Kirche-Katholiken denken immerhin auch ein bisschen darüber nach, was sie da so glauben.
Man will ja schließlich mit dem Glauben keine Kathze im Sack kaufen – oder?
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#27   Jubärens   10:12:24 | Dienstag, 6. April 2010
Engelhardt, was sind Sie doch schwer von Begriff:
Wenn „80 Prozent der Mießbrauchsfälle homosexuelle Pädasterie-Verbrechen sind“, dann ist dabei ein „Missbrauch an Maedchen komplett“ und definitionsgemäß ausgeschlossen, wie die Logik Ihnen auch sagen müsste, Herr Engelhardt – oder haben Sie’s nicht so mit der Logik?
Ihre laecherlichen Rechtfertigungsversuche dieses chronischen Luegners Homo Faber ist schon mehr als bemerkenswert.
Oder sind Sie selbst Freund von Faber?
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#22   Jubärens   10:04:17 | Dienstag, 6. April 2010
Tatsächlich hat „Katholisch“ mit dem protestantischen Solafide-Sündenbewusstsein nichts zu tun
das jede Unwahrheit und Schmutzbewerfung von antikirchlicher Seite demütig auf sich nimmt und sagt:
Wir sind total verderbte Sünder und haben nichts Gutes vorzuweisen.
Katholisch sein heißt, der Wahrheit die Ehre zu geben und vor Unwahrheit, Lüge und Aufbauschung nicht in die Knie zu gehen.
Was die Sünden der sündigen Glieder der Kirche angehet, so gehen wir am Anfang jeder hl. Messe in die Knie und bekennen unsere je eigene Schuld: durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine übergroße Schuld …“
Es ist auch nicht katholisch, für andere Sünder die Schuld zu bekennen – wie das vielleicht bei Protestanten üblich ist? – das wissen Sie sicherlich besser, Solafide!
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#23   Jubärens   09:51:11 | Dienstag, 6. April 2010
Engelhardt, wer wird denn früh am Morgen gleich schon wieder so erregt,
dass er sogar über seine Tasten stolpert: „Wie ueblich ve3rgeht …“?
kreuz.net hatte von der Rede des Herrn Homo Faber nur „eine Tatsache“ wörtlich zitiert, die übrige Aussage wurde in indirekter Rede wiedergegeben.
Wie das nach den journalistischen Regeln üblich ist, wurden dabei die Origionalworte nicht wiederholt, sondern umschrieben:
in diesem Fall ersetzte man „„Mißbrauchsfälle“ durch „Homo-Schändungen“, was auch sachlich gerechtfertigt ist, da 80 Prozent der Mießbrauchsfälle homosexuelle Pädasterie-Verbrechen sind.
Engelhardt, das habe ich Ihnen doch schon einmal erklärt – Lesen bildet!
Im übrigen schließe ich mich Leser Lux in tenebris an: „Nun, vielleicht ist er (Homo Faber) sich Beweis genug??“
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#17   Jubärens   20:28:13 | Montag, 5. April 2010
Ach solagratia es ist ja richtig:
In „kirchlichen“ Internaten hat es Missbrauch gegeben und das ist auch ohne jeden Zweifel genauso abscheulich wie die eben leider doch nicht so seltenen Fälle in den weltlichen Internaten und Vereinen.
Der Unterschied ist, dass insbesondere die Reformschulen von sich ja behaupten, dass sie die Kinder viel ernster nehmen in ihrer Persönlichkeit und Entwicklung als autoritäre christliche Schule.
Der Odenwaldschüler Tilman Jens hat es so ausgedrückt: Solche massive sexuelle Ausbeutung von Kindern über viele Jahre hätte er eher in kirchlichen Internaten geglaubt vorzufinden, aber doch nicht in so einer progressiven Schule.
Der Unterschied ist auch, dass die Medien die schwerwiegenden Missbräuche an den Reformschulen herunterspielen, aber jeden Verdachtsfall in der Kirche groß herausstellen.
In gleicher Weise wird die jahrzehntelange Vertuschung an der Odenwaldschule als „unangemessene Aufklärung“ kleingeredet.
Diese heute gegen die Kirche schreienden Medien haben noch vor 20 / 30 Jahren genau diese einvernehmliche Sexualität mit Kindern propagiert, insbesondere Spiegel, stern u. a.
Aber die Erkenntnis von eigenen Fehlern oder gar das Bekennen des eigenen Schulanteils an den jährlich ca. 30 bis 50tausend Missbrauchsfällen ist nicht Sache oder gar die Kernkompetenz der Medien.
Redaktion benachrichtigen Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
#65   Jubärens   19:12:02 | Samstag, 3. April 2010
Zur Hexenbehauptung von johannes b. bzgl. Irlands:
„Im katholischen Irland sind Hexenprozesse kaum vorgekommen. Es liegen zwar zwei Studien vor, die um den Nachweis des Gegenteils bemüht sind, doch können sie nicht überzeugen. (…)
Strafverfahren aufgrund der Hexenlehre sind in Irland eine Begleiterscheinung der englischen Eroberung. Sie alle sind auf englische und schottische Siedler begrenzt.
Im keltisch-katholischen Irland waren Hexenlehre und Hexenprozesse praktisch unbekannt.
aus: Gerhard Schormann: Der Krieg gegen die Hexen
Redaktion benachrichtigen Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
#51   Jubärens   16:10:19 | Samstag, 3. April 2010
Der Spiegel baut eine Pogromstimmung gegen die Kirche auf
Ixtlan hat auf einen Spiegel-Artikel hingewiesen, mit dem der Spiegel eine Pogrom-Stimmung gegen die katholische Kirche aufbauen will.
Am letzten Donnerstag dieser böswillige Kommentar von Wensierski, dass der Papst jegliche moralische Autorität verloren hätte und zurücktreten sollte,
diesmal ein Total-Rundumschlag gegen die gesamte Kirche unter den Überschriften:
„Versagen der Kirche. Autoritär, reaktionär, totalitär“
Da hat sich ein Spät-68er mal so richtig austoben können – wenn auch selbst für den bürgerlichen Geschmack etwas überzogen:
Papst und Kirche ist so etwas wie ein stalinistisches System, der sanfte Theologenpapst Josef Ratzinger ist so ein totalitärer Führer wie Josef Stalin, der ja auch einmal Theologie studiert hat.
Die päpstliche Unfehlbarkeit habe Gotthold Hasenhüttl Amt und Lehrerlaubnis gekostet – und das durch den anti-marxistischen Bischof Marx! Man versteht Welt und Kirche nicht mehr!
Der Spiegel blamiert sich so gut wie er kann!
Redaktion benachrichtigen Die fatalen Folgen der unehrlichen bischöflichen Kriechtaktik
#48   Jubärens   16:03:53 | Samstag, 3. April 2010
An johannes. B:
Bitte Literaturhinweis – Danke!
Redaktion benachrichtigen „Nicht nur eines. Viele – am besten in jedem Raum eines“
#14   Jubärens   16:01:21 | Samstag, 3. April 2010
Und wieder ein kompetenter Stammtisch-Historikter aus der Marktklause:
„die katholiban hatte 19 hundert jahre in absolutherrschaft zeit zu beweisen, wie sie alles besser kann:
Man merke auf: Auch unter der römischen Christenverfolgung in den ersten drei Jahrhunderten herrschte katholibanische Absolutherrschaft.
„wir kamen aus der fortschschrittlichen anthike ins lebensfeindliche mittelalter
Die „fortschschrittlichen anthike“ bestand in der Sklavenhaltungsgesellschaft und dass man auch behinderte Bürgerkinder aussetzen durfte – Knabenliebe bei den Griechen – Pädasterie – war erlaubt – wie fortschrittlich!
Dass das Mittelalter lebensfeindlich und finster war, lernt doch schon jedes Schulkind im 5. Schuljahr!
und wieder zurückin die fortschrittliche moderne!
In den modern times ist alles gut, weil fortschrittlich. Naja, so ein paar kleine Schönheitsfehler an der hellen aufgeklärten Welt sind schon noch zuzugeben, also die „paar Blutstropfen“ (Marat) der Französischen Revolution, die hundert Millionen Opfer von Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot sowie den braunen Sozialismus –
aber insgesamt war die aufgeklärte helle Neuzeit viiiiel besser als etwa das finstere Mittelalter.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Stimmung: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen + …
#31   Jubärens   15:41:49 | Samstag, 3. April 2010
Josef Berens schaut in den ‘Spiegel’ und klatscht sich die Schenkel
Josef Berens hat auf einen Spiegel-Artikel hingewiesen, dessen komplexe Sprache der schlichtdenkende Orgeltreter mit Sicherheit nicht verstanden hat.
Aber das hat er wohl doch mitbekommen und es freut ihn sehr, dass der Spiegel eine Pogrom-Stimmung gegen die katholische Kirche aufbauen will.
Am letzten Donnerstag dieser böswillige Kommentar von Wensierski, dass der Papst jegliche moralische Autorität verloren hätte und zurücktreten sollte,
diesmal ein Total-Rundumschlag gegen die gesamte Kirche unter den Überschriften:
„Versagen der Kirche. Autoritär, reaktionär, totalitär“
Da hat sich ein Spät-68er mal so richtig austoben können – wenn auch selbst für den bürgerlichen Geschmack etwas überzogen:
Papst und Kirche ist so etwas wie ein stalinistisches System, der sanfte Theologenpapst Josef Ratzinger ist so ein totalitärer Führer wie Josef Stalin, der ja auch einmal Theologie studiert hat.
Die päpstliche Unfehlbarkeit habe Gotthold Hasenhüttl Amt und Lehrerlaubnis gekostet – und das durch den anti-marxistischen Bischof Marx! Man versteht Welt und Kirche nicht mehr!
Der Spiegel blamiert sich so gut wie er kann!
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#39   Jubärens   15:11:33 | Samstag, 3. April 2010
Er sucht nicht Gott, auch nicht Wahrheit, sondern pauschale Anschuldigungen gegen die Kirche
Es ist sinnlos, so einem antikirchlichen Fanatiker wie dem angeblich Gottsuchende sein antikirchlichen Geschichtsbild anzukratzen: Die von ihm aufgezählten schwarzen Legenden hat man so im DDR-Gescichtsunterricht und den 68er Geschichtslehrern hier im Westen gelernt.
Allein der Komplex „Hexenverfolgung“ wird nur noch von Dan Brown und seiner geschichtsdummen Lesegemeinde der kath. Kirche angelastet.
Tatsächlich war in den kernkatholischen Ländern wie Italien und Spanien die Hessenverfolgung ein „winziges Randphänomen“, ab 1520 waren in Spanien durch die Inquisition jegliche Hexenverfolgung verboten, im katholischen Irland gab es überhaupt keine Hexenprozesse.
Aber mit solchen Details auch zu den anderen aufgezählten Punkten wird der Pauschal-Historiker Gottsuchender sich mit Sicherheit nicht beschäftigen – das würde ja sein antikatholisches Weltbild zusammenbrechen lassen.
Er sollte sich antikatholischer Pauschalfehlersuchender nennen.
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#3   Jubärens   14:57:30 | Samstag, 3. April 2010
Schöne, neue, aufgeklärte Abtreibungswelt
Soweit sind wir, wenn ein Politiker die Massentötung von ungeborenen Kindern anprangert, dann wird das von Marktklause und anderen als:
„dr. ge-rings religiöse verirrungen“ ins Abseits gestelllt und als „katholibanisch“ verächtlich gemacht.“
Schließlich leben wir in einem aufgeklärten Zeitalter, in dem ungeborene Kinder bis zu drei Monaten nichts als Biomüll anzusehen sind und auch danach nur als defekt Menschenmasse, wenn das Produkt mit Fehlern heranwächst.
Schöne, neue, aufgeklärte Welt statt katholisches Alpenländle mit Kruzifixen und so.
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#16   Jubärens   11:27:38 | Samstag, 3. April 2010
Ein außerordentlich komplexes Geschichtsbild von Paulaner:
Paulaner: In früheren Zeitläufen, als alles noch von Priestern beherrscht wurde, ist ein Baum gefällt worden,
wenn eine Religion die andere abgelöst hat. Heute, nach der Aufklärung, in der Demokratie, läuft das viel komplexer ab.
Etwa 1000 Jahre, von Bonifatius bis 1750, herrschte die Religion wie die Axt im Walde, dann kam die Aufklärung und es entstand die schöne neue helle und saubere Welt.
Naja, so ein paar kleine Schönheitsfehler an der hellen aufgeklärten Welt sind schon noch zuzugeben, also die „paar Blutstropfen“ (Marat) der Französischen Revolution, die hundert Millionen Opfer von Lenin, Stalin, Mao und Pol Pot sowie des braunen Sozialismus –
aber insgesamt war die aufgeklärte helle Neuzeit viiiiel besser als etwa das finstere Mittelalter.
Das lernt doch heute schon jedes Kind im 5. Schuljahr – wie Josef Berens immer zu sagen pflegt und deshalb es ebenfalls so weiß:
Die moderne Welt ist sauberer und heller als das dunkle Mittelalter- und: Abtreibungen muss es geben.
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#72   Jubärens   11:11:50 | Samstag, 3. April 2010
Knoblochs Kramer zündelt …
gegen die Kirche: „Ich habe bisher weder den Petersdom brennen sehen noch Gewaltausbrüche gegen katholische Priester.“
Das ist eine kaum verhüllt Anregung und Aufforderung, an den Kirchen und Kirchenleuten Ähnliches zu tun wie die SA-Horden am 9. Nov. 1938.
Wem diese Nazi-Analogie nicht recht ist, der kann sich auch an linken Brand-Anschlagsaufrufen orientieren.
1968 hatten sozialistishe Chaoten in Brüssel ein Großkaufhaus angesteckt mit 300 Toten.
Daraufhin brachten Fritz Teufel und die Kommune I drei Flugblätter heraus mit dem Tenor: „Burn, warehouse, burn!“ – im Glauben, mit den ‘warehouses’ = Lagerhäuser seien Kaufhäuser gemeint.
„300 vollgestopfte Bürger von Brüssel haben ihr sattes Leben beendet. Wenn ihr in nächster Zeit in Berlin Kaufhäuser brennen seht, dann wundert euch nicht.“
Redaktion benachrichtigen Der Ewige in Priesterhand +
#148   Jubärens   23:07:52 | Freitag, 2. April 2010
Matthäus drei, der Zyniker
Hier kann es jeder nachlesen und sich sein Urteil bilden:
Matthäus drei ist ein verbitterter Kirchenhasser, der ob seiner Verbiesterheit nichts als zynischen Ausfluss von sich lässt:
„Oh, ich habe vergessen, dass der katholischen Hierarchie ja nur die „Kinder“ in den Bäuchen der Frauen wichtig sind, weil sie dann den Frauen befehlen können, was sie zu tun und zu lassen haben.
Sobald die Kinder geboren sind, müssen sie ja verfügbar sein und Sie wissen genau wozu, Jubärens. Dann benötigen die misshandelten Kinder keinen Schutz mehr.
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#119   Jubärens   21:31:37 | Freitag, 2. April 2010
Matthäus drei, Sie sind ein Superheuchler
Sie haben den Vergleich mit den säkularen Schulen gebracht und dabei – wie die bürgerliche Presse – die jahrzentelange Kinderschändung von 8 Lehrern (Odenwaldschule) mit dem Wort „auch nicht geschützt“ heruntergespielt, die dortigen massiven Vertuschungen belegen sie mit Schweigen, während Sie die wenigen kirchlichen Fälle und ihre kirchliche Behandlung- eben wie die Goebbelsmedien – mit Übertreibungsvokabeln anklagen.
Sie sind halt ein verbitterter Kirchenhasser, deshalb kann man von Ihnen eine journalistischen Fairness sowieso nicht erwarten.
Für ihre süffisante Bemerkung, dass ich die Schuld der betreffenden sündigen Kirchenmitglieder verringern wollte, habe ich im meinem Beitrag keinerlei Anlass gegeben – ansonsten weisen Sie mir das nach.
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#100   Jubärens   20:28:44 | Freitag, 2. April 2010
M3: die Kirche hat weitaus weniger versteckt als weltliche Schulen
Gerade wenn Sie die säkularen Schulen und Internate wie die Odenwaldschule zum Vergleich mit kirchlichen Schulen nehmen, dann ergibt sich, dass dort der Vertuschungsgrad und die Intensität der jahrzehntelangen Vertuschung viel größer waren als an kirchlichen Schulen.
Ab 1997 war den Verantwortlichen dort alles bekannt, aber weder der Trägerverein, noch Kultusministerium oder Staatsanwalt haben aufgedeckt, aufgeklärt, sondern „aktiven Täterschutz“ betrieben.
Heute umschreibt die Presse diese aktive und massive Vertuschung mit dem Wort, man habe „nicht angemessen nachgefragt“.
Im Vergleich zur Odenwaldschule und anderen weltlichen Internaten – in den letzten Wochen kamen erste Ergebnisse von Vertuschungen in den DDR-Heimen ans Tageslicht – hat die Kirche zumindest seit 2002 weitaus besser aufgeklärt und nachgefragt.
Ihre Anklage gegen die Kirche bricht angesichts dieser Vergleiche zusammen, M3
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#5   Jubärens   19:47:39 | Freitag, 2. April 2010
Heuchler, elender, der die aktuellen gesellschaftlichen Missbräuche mit Mittelalterbeispielen bekäm…
Ha, Gottsuchender, da mussten Sie aber tief in die Kiste der Geschichte greifen, um dem Humer seine aktuellen Mißbrauchsbeispiele in Politik, Gesellschaft und Banken um die Ohren zu schlagen.
Besonders das Beispiel, dass die Kirche im Mittelalter die Leibeigenschaft unterstützt hätte ist ein wirklich überzeugende historische Gegebenheit, deren abschreckendes Gehalt uns heute hilft, die politische und finanzielle Korruption auszutreiben.
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#79   Jubärens   17:48:09 | Freitag, 2. April 2010
MR instrumentalisiert die Missbrauchsopfer, um die Anklage gegen die Abtreibung zum Schweigen zu br
Auch das hätten M3 und die Goebelsmdien gern, dass der aufgebauschte Missbrauchsskandal von wenigen Sündern in der Kirche die wenigen Bischöfe wie Laun, Meisner und Müller, die die massenhafte Zerstückelung von ungeborenen Kindern anklagen, zum Schweigen gebracht werden.
M3 will die relativ wenigen Missbrauchsopfer in der Kirche – von den jährlich 30.000 Opfern redet er sowieso nicht – instrumentalisieren, um damit die schwachen Reden von den vielen Abtreibungsopfer totzuschweigen – ein übler Kerl.
Matthäus drei will den Massenmord an jährlich mehreren hunderttausend ungeborenen Kindern schon jetzt sprachlich eliminieren, indem er von „angebliche Überhandnahme von angeblichen „Kidnerschlachtungen“ spricht.
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#76   Jubärens   17:09:05 | Freitag, 2. April 2010
Matthäus drei ist auch so ein kleiner Goebbels
Auch Matthäus drei ist so ein Verstärker, der auf der Medienwelle noch zusätzlich auf die Kirche eindrischt.
Allein schon M3’s Übertreibungsvokabular machen ihn selbst unglaubwürdig:
„Das grösste Problem, das den Vertrauensverlust so endgültig macht und die Kirche in den Abgrund der völligen Unglaubwürdigkeit gestürzt hat“ … vergrössern dieses Problem nur ins unendliche.“
Diese Methode, einzelne Verfehlungen von Geistlichen der Gesamtkirche anzulasten, hatte schon Josef Goebbels praktiziert und damit das Vertrauen der Katholiken in die Priester, die Bischöfe und den Papst zu untergraben versucht.
Aber die Christgläubigen waren damals und sind heute noch nicht so pressegläubig, wie das M3 und die Medienbosse gerne hätten, denn sie wissen sehr wohl zwischen einzelnen Sündern und der Kirche insgesamt zu unterscheiden.
Auch der angebliche Vertuschungsskandal ist von den Medien herbeigeredet und wird von M3 aufgebauscht, um der Kirche zu schaden.
Die Kirche hat in den letzten zehn Jahren mehr als jede andere gesellschaftliche Instituion (vgl. Odenwaldschule) an der Aufklärung von Missbräuchen initiativ mitgewirkt.
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#70   Jubärens   14:14:18 | Freitag, 2. April 2010
Noch ein Nazi-Medien-Vergleich
Puchil ist ein übler Verstärker der Medienkampagne gegen die Kirche
Die kirchenfeindlichen Medien haben die relativ wenigen Einzelfälle, die sie furchbar aufgebauscht haben, immer als systemisch für den Verfall der Kirche dargestellt.
Puchil setzt noch eins drauf, indem er die Verfehlungen einzelner Glieder der Kirche – sicherlich unter 1 Prozent – von vornherein der gesamten Kirche anlastet:
Die katholische Kirche steht daher vor dem totalen Zusammenbruch der Vertrauensbasis. Sie hat furchtbares Leid zugefügt und sie leidet an sich selbst. Das ist die Situation der katholischen Kirche an diesem bitteren Karfreitag 2010.
Auch diese Methode, Einzelne Verfehlungen von Geistlichen der Gesamtkirche anzulasten, hatte schon Josef Goebbels praktiziert und damit das Vertrauen der Katholiken in die Priester, die Bischöfe und den Papst zu untergraben versucht.
Aber die Christgläubigen waren damals und sind heute noch nicht so pressegläubig, wie das Puchil und die Medienbosse gerne hätten, denn sie wissen sehr wohl zwischen einzelnen Sündern und der Kirche insgesamt zu unterscheiden.
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#56   Jubärens   12:18:48 | Freitag, 2. April 2010
Missbrauch von „Scheinheiligkeit“
Der Gebrauch des Wortes „Scheinheiligkeit“ sollte unbedingt entlarvt werden, besonders wenn der Spiegel solches in die Medinearena wirft, das Magazin, das in den 80er Jahren zusammen mit Grünen und HU die einvernehmliche Sexualität mit Kindern als emanzipativ, progressive, human und humanistisch hingestellt hat.
Hat die Kirche jemals gepredigt, dass in ihren Reihen auch bei Geistlichen keine Sünder seien?
Die Kirche lehrt, dass der mystische Leib Christ „heilig“ ist, aber die einzelnen Glieder sündig sind.
Wenn nun die Kirche selbst aufdeckt – und die Zahlen des Spiegels sind alles Zahlen von den Bistümern selbst –, dass 5 Promille der Geistlichen sich sexuell verfehlt haben, wo ist da die Scheinheiligkeit?
Auch der angebliche Vertuschungsskandal ist von den Medien herbeigeredet, um der Kirche zu schaden.
Die Kirche hat in den letzten zehn Jahren mehr, als gesellschaftlich üblich war (vgl. Odenwaldschule) an der Aufklärung von Missbräuchen mitgewirkt.
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#48   Jubärens   11:41:52 | Freitag, 2. April 2010
Vorsicht: Nazi-Vergleich!
1937 sagte Goebbels einmal, die (sexuellen) Verfehlungen eines katholischen Geistlichen müssten anderes und strenger geahndet werden als die eines normalen Volksgenossen.
Sowiet zum Thema: Vor Recht und Gesetz sind alle Menshen gleich zu behandeln (an Gottsuchender)
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#18   Jubärens   12:08:32 | Donnerstag, 1. April 2010
Ein Bischof macht Mut
Jubärens ist mit Joberens nur namensverwandt – ohne Omem!
Der Berliner Bischof Preysing am 7. Mai 1937 in einem Hirtenbrief:
Lasst euch nicht beirren im Glauben an die ewige Sendung der Kirche.
Die Kirche Christi wird VErfall, Verirrung und Laster in ihren eigenen Reihen wie in der Vergangenehti so auch heute siegreich überwinden.
Sie wird auch triumphieren über die in breiten Scharen mächtig und immer mächtiger anstürmenden Gegen – denn die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen.
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#8   Jubärens   11:49:58 | Donnerstag, 1. April 2010
Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden
Die Prohezeiungen vom Ende der Kirche hat es schon viele gegeben.
Ich erinnere an Hitlers Prohezeiung, dass unter den Kanzeln bald nur noch alte Mütterchen sitzen würden, die bald sterben.
Oder an Chrustschow, der um 1960 sagte: UNsere Generation werde es noch erleben, dass der letzte Christ abstirbt.
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#139   Jubärens   11:46:11 | Donnerstag, 1. April 2010
Hetze gegen Kirche und Kleriker im STürmer-STil
Auch Matthäus drei beteiligt sich in Goebbelsmanier an der Hetze gegen katholische Priester und Bischöfe, wenn er schreibt: „Hier kamen durch Priesterhände (des Bischof Mixa) nur Tränenströme, Blut und unsägliches Leid über Kinder, die der Kirche Schutzbefohlene waren und die Schwächsten waren.“
Das ist eindeutig Goebbels maßlose Übertreibungs- und Skandalisierungsmethode, bei angeblichen oder tatsächliche Verfehlungen von Geistlichen von „Tränenströmen, Blut und unsäglichem Leid“ zu sprechen:
Die Zuhörer sollten in ihrer Phantasie das Blut vom Rohrstock tropfen sehen, die hemmungslosen Tränenbäche der kleinen Schwachen …
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#135   Jubärens   11:19:06 | Donnerstag, 1. April 2010
ignostici – zynisch lächelnd –: Das war zu erwarten
Nachdem die kirchenfeindliche Presse wochenlang gleichlautend und gleichschaltend die relativ wenigen – so die Kriminalexperten – Unsittlichkeitsfälle in der katholischen Kirche während der letzten 50 Jahre skandalisiert hat,
nachdem die Boulevard-Blätter wie Spiegel, stern u. d. diese Einzelfälle als Ergebnis des kirchlichen Systems (Zölibat, unterdrückte Sexualität etc) hingebogen haben,
kommen jetzt die fanatischen Kirchenfeinde – wie ignostici – aus den Löchern und holen die alten Nazi-Forderungen wieder aus der Tasche:
„Ich fordere das ENDE DER PRIVILEGIEN! Der Kirche darf maximal Vereinsstatus zukommen! Schließung sämtlicher kirchlich geleiteter Schulen und Internate. Verbot der Kinder- und Jugendarbeit durch Kleriker ohne Gegenwart zweier Elternteile!“
Vgl. Goebbels am 28. 5. 1937: „Welche verantwortungsbewussten Eltern könnten es jetzt noch verantworten, ihre Jungen und Mädchen einer (kirchlichen) Organisation zu treuen Händen zu geben, von der über tausend Männer Sexualverbrecher sind?“
1939 hatten die Nazis die meisten katholischen Schulen und Internate zwangsgeschlossen, kirchliche Veranstaltungen aus der Öffentlichkeit verbannt.
(Weltliche Internate mit jahrelangen Sexualverbrechen wie die Odenwaldschule will Agnosti – zynisch lächelnd – natürlich weiterhin gefördert wissen.)
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#121   Jubärens   23:50:06 | Mittwoch, 31. März 2010
Apokalyptische Untaten von Bischof Mixa
Der spätere Massenmörder Churchill hatte damals beim Kriegsbeginn mit Hitlerdeutschland dramatisiert: Ich kann euch nichts versprechen als Blut, Schweiß und Tränen.
Keiner konnte bisher Schlimmeres versprechen und Ungeheuerlicheres androhen – außer jetzt Matthäus drei:
Er malt den dritten Kreis der Hölle aus, der von Bischof Mixa beherrscht wird, indem er freche Burschen abgewatscht und renitente Gören mit dem Teppichklopfer behandelt haben soll:
M3: „Hier kamen durch Priesterhände (des Bischof Mixa) nur Tränenströme, Blut und unsägliches Leid über Kinder, die der Kirche Schutzbefohlene waren und die Schwächsten waren.“
Redaktion benachrichtigen Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen
#30   Jubärens   23:25:19 | Mittwoch, 31. März 2010
Warum wurde in der Odenwaldschule von höchste Stelle aus vertuscht, besonders v. d. Presse?
Vineta fragt: Im Raum steht daher die brisante Frage, wieso Richter, Staatsanwälte, Politiker nicht aktiv geworden sind, um aufgeflogene nur wegguckende oder nur weiterversetzende Vorgesetzte ( sei es nun im Bereich der Reformpädagogik, der Kath. Kirche und der Evangel. Kirche) abzuurteilen !!!
Für die Odenwaldschule, bei der schon 1999 die schweren und massiven Missbrauchsvorwürfe im wesentlcihen alle durch die FR bekannt waren, ist die Antwort leicht zu geben:
Die Politiker, Staatsanwälte, Richter und Pressebosse hatte ihre Kinder damals oder früher in dieser Schule gehabt und wollten also nicht, dass das Image der Schule schlecht gemacht wird, wo sie doch so viel Geld in diese Einrichtung gesteckt hatten (monatlich mehr als 2.000 DM damals schon)
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#15   Jubärens   18:12:22 | Mittwoch, 31. März 2010
Die Presse differenziert nicht
Izmet Necist: Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommenDie Kirche habe rund 600.000 Bedienstete, also 1,8 Prozent der Bevölkerung
Davon sind die wenigsten Priester und zölibatär.
Aber die Presse – und speziell der Spiegel – zählt immer nur die Missbrauchsfälle in kirchlichen Einrichtungen, egal ob Priester oder sonstiger Angestellter.
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#45   Jubärens   18:07:46 | Mittwoch, 31. März 2010
Mann, was sind Sie dämlich, unit-injector drive
Wenn Sie keinen einzigen schwulen kennen, der offen zeigt, dass er sich an kindern vergreift, dann kommt das kaum vor?
Dann sagen Sie: auch unter schwulen gibt’s pädophile, ich bin ja nicht der einzige, dem das nicht entgangen ist.
Schließlich stellen Sie sich dumm:
Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den katholischen Priestern, aber schlimm genug…eben hast du noch 75 % schwuler prister geschrieben…was denn nun???
Lesen hilft auch Ihnen weiter im Leben: Ich hatte geschrieben:
„Jedenfalls sind es bei den wenigen Fällen von Missbrauch der unter 14Jährigen in katholischen Einrichtungen zu 80 Prozent homosexuelle Männer, die sich päderastisch an Kindern vergriffen haben.“
Also: nicht 75 Prozent schwule Priester, sondern 80 Prozent der wenigen Missbrauchspriester sind eingeschlichene Homosexuelle, die da nicht hingehören und nach den strengen Aufnahmeregeln von 2007 auch nicht mehr ins Priesterseminar hineinkommen.
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#12   Jubärens   17:52:11 | Mittwoch, 31. März 2010
Presse-Sprachregelung für Missbrauchsfälle
Die Presse heute ist nicht vom Staat gleichgeschaltet, aber sie funktioniert weitgehend gleichgeschaltet – nicht nur im Bereich der political correctness.
Für die Berichterstattung über Missbrauchsskandale hält man sich an folgende Regel:
Was bei der Kirche „Vertuschung“ genannt wird, heißt bei weltlichen Internaten wie Odenwaldschule oder Salem „nicht hinreichend aufgeklärt“.
VErjährte Altfälle aus den 60er Jahren sind bei Kirchens immer noch „Missbrauchsfälle“, bei weltlichen Internaten „nicht-justiziable Fälle“.
Die kirchlichen Fälle haben immer einen „Systemhintergrund“ (Zölibat, unterdrückte Sexualität etc.), an der Odenwaldschule war das System der sexuellen Libertät dagegen völlig unschuldig an den massenhaften Missbrauchsfällen.
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#6   Jubärens   16:21:23 | Mittwoch, 31. März 2010
Bundesweiter Prügel-Kataster
Die Meldungen von prügelnden Patres – z. B. die „Hölle von Ettal“ – und jetzt sogar von prügelnden Bischöfen – Bischof Mixa schlägt mit Teppichklopfer zu – sind, nach allem was man von Prügelszenen vor 1980 so hört, sicher nur die Spitze eines Eisberges der allseits bekannten Rohstockpädagogik.
Ich schlage vor, dass man einen bundesweiten Prügelkataster erstellt, für das sich alle Opfer von pädagogischen Schlägen seit den 50er Jahren melden sollten, also die damaligen Kinder, die von katholischen und weltlichen Heimerziehern, Lehrern an öffentlichen Schulen, von Jugendbetreuern in Vereinen sowie von Eltern und Großeltern gewatscht und geschlagen worden sind.
Ich vermute, dass dieses Kataster eine Millionenliste pädagogisch geschlagenen Kindern ergeben wird.
Auch an jenen Lehrer werden sich die Opfer erinnern, auf dessen Grabstein heute noch steht:
„Ein gutes Herz und zwei nimmermüde Hände haben aufgehört zu schlagen.“
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#35   Jubärens   16:18:03 | Mittwoch, 31. März 2010
Kleinste Minderheit von Päderasten unter den Priestern
Ob die Päderasten bei den Schwulen nur eine kleine Minderheit sind, wie unit-injector drive: behauptet, kann ich nicht sagen. Es gibt auch andere Zahlen, die von etwa 25 Prozent der Schwulen sprechen, die pädarastisch aktiv sind – der Direktor und die acht schwulen Lehrer der Odenwaldschule sind ein Beispiel dafür.
Jedenfalls sind es bei den wenigen Fällen von Missbrauch der unter 14Jährigen in katholischen Einrichtungen zu 80 Prozent homosexuelle Männer, die sich päderastisch an Kindern vergriffen haben.
Das ist zwar nur eine verschwindend kleine Minderheit unter den katholischen Priestern, aber schlimm genug.
Diese Missbrauchstäter haben sich eingeschlichen in den Priesterstand, d. h. sie wollten nicht oder nicht hauptsächlich sich als Priester ganz für Christus hingeben, sondern (auch) durch ihren Beruf an halbwüchsige Knaben herankommen.
Das nennt man Einschleichen.
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#12   Jubärens   14:16:01 | Mittwoch, 31. März 2010
Nachdenken hilft, Engelhardt
Es geht schon in Ordnung, Engelhardt, dass diese Seite immer wieder herausstellt, dass die vereinzelten Missbräuche in kirchlichen Einrichtungen hauptsächlich, und zwar zu 80 Prozent, päderastischer Art sind, also von in die Kirche eingeschlichenen Homosexuellen begangen wurden.
Dass die übrigen 20 Prozent Missbräuche an (kleineren) Kindern oder Mädchen vollzogen wurden, ergibt sich daraus.
Das Herausstellen der homosexuellen Tätern ist deshalb wichtig, weil das in der bürgerlichen Presse systematisch unterschlagen und verleugnet wird.
Die Homos sind ja für die Presse – und auch für die Kirchentagskatholiken – die heiligen Kühe, die sich überall anstößig benehmen und äußern, ohne dass man sie kritisieren darf.
In der Presse wird der Eindruck vermittelt, die kirchlichen Missbräuche gingen auf Pädophile zurück oder auf den Zölibat, bei dem sich aufgrund der Triebunterdrückung durch Kindesmissbrauch ein Ventil öffnen würde.
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ deckt auf: Ich wurde mißbraucht
#42   Jubärens   13:00:41 | Mittwoch, 31. März 2010
Clemens H. schreit auf
Clemens H. schreibt:
Tjo, das kommt halt davon, wenn man permanent „den Moralischen“ raushängen lässt und sich rausnimmt, alles und jeden zu kritisieren…
man wird dann mit dem Maßstab gemessen, den man an andere angelegt hat.
Ich wäre Clemens H. dankbar, wenn er die Äußerungen von mir benennt, an die er den Maßstab anlegt, den ich an andere anlege.
Danke!
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ deckt auf: Ich wurde mißbraucht
#35   Jubärens   12:16:27 | Mittwoch, 31. März 2010
Kreuz.net ist wenig originell
Meint kreuz.net jetzt auch, sie müssten den billigen Enthüllungsjournalismus der bürgerlichen Boulevard-Magazine nachzuäffen?
Dieser angebliche Enthüllungsartikel ist doch wenig originell und bestimmt nicht selbst recherchiert, sondern einfach aus den aktuellen Leserbriefen unter den Artikeln über die Prügelpädagogik in kirchlichen Einrichtungen zusammengestoppelt.
Muss das denn sein, dass das Schreibbüro den bürgerlichen Medien jetzt den ‘Spiegel’ vorhält, indem es in gleicher Art Enthüllungsberichte hervorzieht?
Wen in der Öffentlichkeit interessiert es eigentlich, ob ein Schüler in einer weltlichen Schule in den 60er Jahren geschlagen wurde oder ein Schlüsselbund an den Kopf bekam?
Das ist doch für die interessierte Öffentlichkeit nur interessant, wenn es in kirchlichen Einrichtungen passiert ist.
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ deckt auf: Ich wurde mißbraucht
#31   Jubärens   12:05:25 | Mittwoch, 31. März 2010
Keruz.net äfft das Schreib-Niveau der kirchenfeindlichen Medien nach.
Peter Pan zu den Definitionen Missbrauch und Misshandlung
Ich hatte am 10. März zu dem heute aufgeworfenen Definitionsabgrenzung zu dem allseits bekannten Leser Peter Pan geschrieben:
Der Begriff „Missbrauch“ wird nach dem Familienhandbuch des Staatsinstituts für Frühpädagogik ausschließlich für sexuellen Missbrauch gebrauch, alle anderen Formen körperlicher und seelischer Gewalt gegen Kinder werden unter dem Begriff „Misshandlungen“ gefasst.
Peter Pan antwortete in seiner zynischen Art:
„Schön, dass sie so belesen sind, aber das ändert nichts daran, dass das Wort Missbrauch eine weitergehende Bedeutung hat – ob ihr frühpädagogisches Handbuch eine solche Eingrenzung nun vornimmt oder nicht.“
So sehen es auch die bürgerlichen Medien: Wenn es um kirchliche Einrichtungen geht, dann hat „das Wort Missbrauch eine weitergehende Bedeutung“ als nur die sexuelle Konnotation.
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#20   Jubärens   11:37:41 | Mittwoch, 31. März 2010
Prügelstrafe, historisch
Paulaner, ich bin entschieden dagegen, die Rohrstockpädagogik hierzulande bis 1980 aus dem alttestamentlichen Buch Levitikus abzuleiten.
Selbst die Preußen haben ja die entehrende Prügelstrafe für die Soldaten schon bei der preußischen Heeresreform unter Scharnhorst abgeschafft.
Die Burschenschaften warfen bekanntlich bei dem Wartburgfest 1817 einen preußischen Korporalstock in das Feuer.
Allerdings blieb die „körperliche Züchtigung“ mit einem „zwei Zoll breiten Lederriemen“ in den Erziehungsanstalten legitimiert, nicht nur in Preußen, sondern auch in allen anderen damaligen deutschen Staaten.
Soweit zu Ihrer Frage, Paulaner, ob die Erzieher 1950 die Schulprügel spontan erfunden hätten – 5 Jahre nach dem Krieg.
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ deckt auf: Ich wurde mißbraucht
#12   Jubärens   11:18:25 | Mittwoch, 31. März 2010
kreuz.net droht auf das Niveau der Boulevard-Medien abzugleichten
Zwischen Mißhandlung (durch Prügel) und (sexuellem) Mißbrauch sollte man einen Unterschied Unterschied machen.
Dieser Artikel ist auf dem Nievau von den bürgerlichen Enthüllungsmedien über kirchliche Einrichtungen in den letzten Wochen.
So überschrieb der Kölner Stadtanzeiger seinen Artikel über das Benediktinerinternat Ettal mit: „Pornos, Prügel, Patres“
Die aktuellen justiziablen Missbrauchesfälle dort (ein nackter Bubenoberkörper im Internet und zwei Kopfnüsse) mit dem Missbrauch des Rohrstock in den 60er Jahren des Internats unzulässig vermischt.
Droht jetzt kreuz.net auf das Niveau der Boulevard-Medien abzugleichten“
Redaktion benachrichtigen ‘kreuz.net’ deckt auf: Ich wurde mißbraucht
#9   Jubärens   11:08:14 | Mittwoch, 31. März 2010
Prügel-Kataster
Dieses Beispiel könnte doch der Anfang von einem bundesweiten Prügel-Kataster werden, den ich an anderer Stelle schon vorgeschlagen habe.
Auch in Leserbeträgen in Zeitungen und vor allem in den Onlein-Artikeln wie heute zu dem Beitrag in der Süddeutschen zum Teppichklopfer-Bischof Mixa finden sich eine Menge von persönlichen Enthüllungen über die Schlag-Pädagogik bis 1980.
Man sollte eine bundesweite Onlime-Meldestelle einrichten, die dieses Prügel-Kataster aller bundesdeutschen Erziehungsinstanzen einschließlich der Eltern und Großeltern seit den 50er Jahren erstellt.
Ich bitte um Stellungnahme zu meinem Vorschlag!
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#35   Jubärens   10:57:54 | Mittwoch, 31. März 2010
Engelhardt wird ausfällig
Wer wird denn gleich so ausfällig, Engelhardt, und schmeißt mit Schimpfworten wie „Vollidiot“ ums sich?
Die in Frage stehende Sache ist doch leicht aufzuklären:
Engelhardt behauptet: „Diese Seite behauptet staendig, es habe lediglich „Homo-Missbrauch“ gegeben. – Lueg’ also nicht.“
In Wirklichkeit hatte kreuz.net noch gestern, am Dienstag, dem 30. März in der Einleitung des Artikels um 12:46 geschrieben:
„Über achtzig Prozent der kirchlichen Mißbräuche gehen auf die Kappe handelsüblicher Homosexueller. Trotzdem strotzt der ökumenische Kirchentag in München nur so vor Homo- Programmpunkten.“
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#32   Jubärens   10:48:30 | Mittwoch, 31. März 2010
Prügel-Kataster
Die Meldungen von prügelnden Patres – z. B. die „Hölle von Ettal“ – und jetzt sogar von prügelnden Bischöfen – Bischof Mixa schlägt mit Teppichklopfer zu – sind, nach allem was man von Prügelszenen vor 1980 so hört, sicher nur die Spitze eines Eisberges von Rohstockpädagogik.
Ich schlage vor, dass man einen bundesweiten Prügelkataster erstellt, für das sich alle Opfer von pädagogischen Schlägen seit den 50er Jahren melden sollten, also die damaligen Kinder, die von katholischen und weltlichen Heimerziehern, Lehrern an öffentlichen Schulen, von Jugendbetreuern in Vereinen sowie von Eltern und Großeltern gewatscht und geschlagen worden sind.
Ich vermute, dass dieses Kataster eine Millionenliste pädagogisch geschlagenen Kindern ergeben wird.
Auch an jenen Lehrer werden sich die Opfer erinnern, auf dessen Grabstein heute noch steht:
„Ein gutes Herz und zwei nimmermüde Hände haben aufgehört zu schlagen.“
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#27   Jubärens   10:34:15 | Mittwoch, 31. März 2010
Engelhardt ist wie so oft auf dem Holzweg:
Engelhardt behauptet: „Schon interessant, wie kreuz.net die Existenz weiblicher Opfer leugnet und verschweigt.“ Er sieht dafür „zwei moegliche Gruende:
1. Schwulenhass: indem man vorgibt, saemtliche Taeter seien schwul, frohnt man dem Hass auf Homosexuelle Maenner.
Tatsache ist, dass die bekanntgemachten Missbrauchsopfer sowohl in kirchlichen wie auch in weltlichen Internaten (Odenwaldschule u. a.) zum mehr als 90 Prozent Jungen sind.
In noch größerem Anteil sind die Opfer zwischen 11 und 14 Jahren, also pubertierende Burschen. Somit sind die Täter nicht pädophil fixierte, die nur auf einen kindlichen Körper sexuell fixiert sind, sondern Päderasten.
Päderastische Täter sind in der überwiegenden Mehrzahl aber homosexuelle Männer.
So hatte es diese Seite auch kürzlich geschrieben: 80 Prozent der Täter sind homosexuell.
Es ist also eine Lüge von Engelhardt, wenn er behauptet, das Schreibbüro würde „saemtliche Taeter“ als schwul hinstellen.
Redaktion benachrichtigen Päpstliches Pflichttelegramm + …
#24   Jubärens   10:12:36 | Mittwoch, 31. März 2010
Die Schlagzeile des Tages: bischöfliche Prügelszenen
Der Orgelschläger Josef Berens vom Verein ‘romfreie Kirche’ hat die Top-Meldung des Tages entdeckt:
Bischof Mixa schlug Heimkinder mit Teppichklopfer vor 30 Jahren!
Wenn man jetzt noch hinzunimmt, dass Bischof Mixa auch noch gegen Kondome in Afrika ist, dann sollte der Bischof doch mal zu bedenken versuchen, ob er nicht einen amtskirchlichen Rücktritt in ERwägung zu täten tun sollte.
Redaktion benachrichtigen Christus allein befreit + …
#45   Jubärens   23:41:20 | Samstag, 27. März 2010
Konsequenz, meine Herren!
Meine Herren Dr. E. und M. C.
Sie sind dann konsequenterweise auch der Meinung, dass die Leitung der privaten Odenwaldschule nicht die Aufnahme und Aufarbeitung der Altfälle übernehmen darf, sondern jede Oralbefriedigung – 5000 waren’s bei Musiklehrer Held – an die Staatsanwaltschaft gemeldet wird?
Redaktion benachrichtigen Man muß etwas für die Lebenssituation pädophiler Menschen erreichen
#50   Jubärens   23:28:02 | Samstag, 27. März 2010
Den Grünen ging es um die homosexuellen Päderasten
Laut A. Schwarzer sind 98 Prozent der Kinderschänder Männer.
Pädophile als verfestigte sexuelle Identität gibt es in Deutchland laut Charité etwa 250.000 – nur Männer.
Dr. Becker stellt dafür einen Zusammenhang mit häufiger Selbstbefriedigung während der Entwicklungszeit her.
Pädophile stehen auf vor-geschlechtsreifen Kindern –
zu unterscheiden von den Päderasten, eben Homosexuellen, für die nur geschlechtsreifende Knaben interessant sind.
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