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Firma Kirche Man stelle sich nur vor, die Kirche sei eine Firma. dann würde eine derartige Disziplínlosigkeit
kaum toleriert und dem Vorgesetzten Führungsschwäche vorgeworfen. In gewisser Beziehung ist die Kirche
eine Firma, und zwar eine, deren Organisationsstil sehr zu wünschen übrig lässt, wie sich in den letzten
Monaten immer wieder gezeigt hat.
@Mary Poppins Durch die Zurschaustellung von Intimitäten Seitens der abartigen Schwutten bleibt man leider
nicht verschont, mit solch tierischem Verhalten konfrontiert zu werden. Ich bleibe verschont, weil ich
mir das nicht ansehe. Diese ekelhaften Darstellungen verleiten natürlich auch die moralisch nicht gefestigte
Bevölkerung zur Nachahmung. Sie müssen es ja wissen! Na vielleicht ist unter diesem Blickwinkel die
Läuterung durch einen netten Aufenthalt in einem Gulag bei Vollverpflegung doch ein wenig zu milde und
man sollte den Mühlstein wählen… Das wiederum würde ein wirklicher Christ niemandem wünschen.
Die Weltanschauung der Mary Poppins Ohne im einzelnen auf die Weltanschauung der Mary Poppins einzugehen,
muss ich feststellen, dass ihr Vokabular ziemlich dürftig ist. Interessant allerdings, dass ich erst
googeln musste, um die Bedeutung ihrer Lieblingsausdrücke zu erfahren. Ich frage mich in welcher Gesellschaft
sie verkehrt, um am laufenden Band mit solchen Ausdrücken um sich zu werfen.
@Elijahu Sie dürfen auch ruhig denken dass der Elijahu selber schwul ist. Na ja, der Verdacht liegt ziemlich
nahe, wenn jemand so auf Homos fixiert ist wie Sie. Man sollte bedenken, dass Homosexuelle auch von Gott
geschaffen wurden (oder betrachten Sie ihre Existenz als einen Irrtum der Natur ?) Ich rede nicht von
Menschen, die als Erwachsene einen Kick suchen, sondern von denen, bei denen das „Andersrumsein“ schon
als Kind offensichtlich wird. Mich stören Homosexuelle nicht, so lange sie dies nicht öffentlich zur
Schau stellen wie z.B. bei gewissen Umzügen. Die find ich einfach geschmacklos.
A propos Mißbrauchsfälle … Wieso verdanken wir dann die Mißbrauchsfälle an Kindern und Jugendlichen
der liberalen Pastoralkonzilskirche? Weil seit Vatikan II die katholische Kirche nicht mehr versucht,
oder seltener als früher, solche Missbräuche unter den Teppich zu kehren.
#216 Brandy 23:27:03 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Der Feminismus … …der Feminismus, das Frauenwahlrecht, die Emanzipation, das Scheidungsrecht, das
Kindsmordunwesen, das Gender-Mainstreaming – all das was dem Tag des Jüngsten Gerichts zum Opfer fallen
würde, würde auch mir zum Opfer fallen. Das garantiere ich ihnen. Wer so was alles in einen Topf wirft,
tickt doch wohl nicht mehr richtig!
„Sonderfall Elijahu“ Elijahu ist ein Sonderfall. Das kann man wohl sagen! Wenn ich den Priestern meiner
Pfarrei erzählen würde, dass in einem katholischen Forum jemand einen solchen Schreibstil pflegt und
mit Wörtern wie Hurenböcke, Schwanz, Klöten, Muslimhexe, Spacken um sich wirft, würden sie sagen:
entweder ist diese Person oder das Forum nicht katholisch. Abgesehen davon kann man sich fragen, in welchen
Kreisen jemand verkehrt, der einen solche Ausdrucksweise hat.
Blödsinn allerdings Und warum nehmen Sie dann an, in Ihrer unendlichen Weisheit, dass diese Leute ein
Kondom kennen, kaufen oder wollen? Oder womöglich den Papst kennen. So kann nur jemand reden, der von
den Verhältnissen in gewissen – ich sage bewusst gewissen – Teilen Afrikas nicht die geringste Ahnung
hat.
Töten kann man direkt aber auch indirekt! Dieses Evangelium sagt klipp und klar: „Du sollst nicht töten.“
Und dennoch befürworten Sie die Abtreibung, die Tötung unschuldigen, wehrlosen Lebens. Die Tötung unschuldigen
wehrlosen Lebens kann auch indirekt erfolgen, wenn man es in Kauf nimmt, dass an Aids leidende Männer
ihre Frauen anstecken, die dann wiederum ihre Kinder infizieren, wenn sie laut Vorschrift der Kirche nicht
gewagt haben, Verhütungsmassnahmen zu ergreifen. Ja ich weiss, Sie werden Enthaltsamkeit predigen. Das
erzählen Sie mal Afrikanern, die in irgend einem Dorf ohne Strom leben, wo es also am Abend keine Abwechslungen
gibt wie bei uns, also Theater, Konzert, Kino, Fernsehen usw usw. Und der Priester in der nächsten Kirche
kann ihnen auch keinen Zuspruch geben, denn seine Pfarrei ist vielleicht 60 km entfernt und er kann nur
selten vorbeikommen.
>>Dass die meisten Christenverfolgungen … …auf das Konto der römisch-katholischen Kirche gehen, sollte
Ihnen doch wohl ein Begriff sein?<< Na sowas, also haben sich die Christen selbst verfolgt; auf die Idee
wär ich doch nie und nimmer gekommen.
@Aquinus … kläglich daran gescheitert herauszufinden, wer hinter kreuz.net steckt. Ja, wer steckt denn
eigentlich hinter www.kreuz.net ? Auf der Website findet man ja nichts wirklich Konkretes, bei Google
dafür umso mehr.
#139 Brandy 21:40:11 | Donnerstag, 27. November 2008
@Flip der Grashüpfer Habe eben Pug die Stubenflhiege geküsst. bin ich jetzt schwanger? Ob Sie schwanger
sind, kann man hier nicht beurteilen. Um das rauszufinden, sollten Sie in ein anderes Forum hüpfen
#135 Brandy 21:33:59 | Donnerstag, 27. November 2008
@Jubärens: Noch klarere Logik – wirklich ? Ist das denn so schwer einzusehen: Zu Ihren Punkten 1. Und
2.: Wenn das so ist, sind die Katholiken in Afrika offensichtlich doch nicht so selbstdenkend, wie Sie
meinen.
#129 Brandy 21:13:59 | Donnerstag, 27. November 2008
@Jubärens Wie soll ich das verstehen ? In der Ehe sind die afrikanischen Katholiken selbstdenkend und
halten sich nicht mehr an die päpstlichen Sexualeschränkungen von Enthaltsamkeit und Treue. Aber wenn
sie vorehelichen Geschlechtsverkehr haben und fremdgehen (wie können sie fremdgehen, wenn sie gar nicht
verheiratet sind ???), halten sie sich strikt an das päpstliche Kondomverbot. Und das soll glasklare
Logik sein ?
#117 Brandy 20:37:47 | Donnerstag, 27. November 2008
@Benedikt Es gibt auch die Front, die partout die Kirche am Pranger sehen will,… Stimmt. und die Gesundheitsministerin
Rote Beete zur Aidsprävention empfiehlt, dann ist es nicht mehr nachvollziehbar, wie jemand noch von
einer Schuld der Kirche für eine Aidsrate von 20% reden kann, Dann haben beide auch ihren Teil an Verantwortung,
wobei ich im Falle der sogenannten Gesundheitsministerin eindeutig von Schuld sprechen würde. Entsprechende
Hinweise auf seine (Herrn Berens) Wissensmängel vermag er nicht in seine Gedankengänge zu integrieren.
Das gleiche habe ich bei den Kondom-Gegnern auch festgestellt. Wie gesagt, ein Meinungsaustausch hierzu
scheint nicht möglich zu sein, weil die meisten hier ihre Meinung vehement vertreten und an Gegenargumenten
nicht interessiert sind. Wieso sollte man ihm (Herrn Berens) also eine Kompetenz in diesen Dingen einräumen?
Tu ich auch nicht. Ich habe fast 7 Jahre in Afrika gelebt und hatte auch Kontakte mit Vertretern der katholischen
Kirche, die für die Lage der Menschen dort einiges Verständnis hatten, auch wenn sie es persönlich
nicht gutheissen konnten.
#107 Brandy 20:03:33 | Donnerstag, 27. November 2008
Wenn ich mir viele der Beiträge hier ansehe, … kann ich nur dazu sagen: so reden Menschen, die noch
nie in Afrika waren (ausser vielleicht in einem Touristen-Hotel oder auf Safari) und die Verhältnisse
in Afrika nicht kennen. Einerseits ist die Kirche grösste Autorität (wie sie vor nicht so langer Zeit
auch in Westeuropa war und in einigen ländlichen Gegenden immer noch ist), andererseits haben die Afrikaner
(und damit meine ich besonders die ärmeren) eine andere Einstellung zur Sexualität, ob wir das nun gut
finden oder nicht. Ich habe langsam das Gefühl, dass ein Meinungsaustausch zu diesem Thema gar nicht
möglich ist. Es gibt zwei Fronten, diejenigen die die katholische Regeln bis zur letzten Konsequenz verteidigen
und diejenigen, die die Verhältnisse vor Ort kennen und deshalb differenzierter urteilen. Dass es auf
beiden Seiten solche gibt, die die Gegenseite anpöbeln, ist für eine Verständigung nicht gerade hilfreich
und hatte ich in diesem Forum nicht erwartet. Mir geht es hier um das Leiden der Menschen, der unschuldigen
Kinder und der Frauen, die von ihren Männern angesteckt werden, weil diese ihre Triebe nicht beherrschen
können.
#79 Brandy 18:34:15 | Donnerstag, 27. November 2008
@Benedikt Ich hätte wohl hervorheben sollen, dass ich von dem Kontinent Afrika und nicht von dem Staat
Südafrika sprach. Da sieht der Prozensatz ein wenig anders aus: „Afrika hingegen zeige sich „wesentlich
dynamischer“, da während der 26 Jahre des Vergleichszeitraums die Zahl der Katholiken von 55 Millionen
auf 149 Millionen sowie der Anteil der Katholiken je 100 Einwohner von 12,4 auf fast 17 gestiegen sei.“ – www.zenit.org/article-9694?l=german Ausserdem geht es mir nicht um Statistiken sondern um Menschen, genauer
gesagt, um unschuldige Kinder.
#74 Brandy 18:06:45 | Donnerstag, 27. November 2008
@Friedrich Spee: >>Und was die „Kleinkinder in den Townships Südafrikas „ angeht: DIE haben natürlich
nicht „zu viel geschnackselt“ – wohl aber wahrscheinlich ihre Eltern.<< Aber die Kinder müssen es ausbaden,
wenn die Eltern sich an das Kondom-Verbot der Kirche halten. Aber das scheint die Kondom-Gegner hier nicht
zu berühren.
Ach, und wie stellen Sie sich diesen … „mühevollen und bewußt zurückzulegenden Weg zur Annäherung
an die heiligen Geheimnisse“ vor ? Dass der Weg mühevoll ist, bezweifele ich nicht, dass Leute mit Ihren
Anschauungen dazu imstande sind, den Mitfeiernden zu helfen, allerdings.
@Bernado: >>„Aber was soll an einer würdig dem Gottesvolk zugewandten Messe in der man alles verstehen
kann, falsch sein?“ Genau dieses: Die Illusion, man könne alles verstehen.<< Mit anderen Worten, da man
sowieso nicht alles verstehen kann, soll das gemeine Kirchenvolk es lieber ganz bleiben lassen. Wir können
auch Gott nicht verstehen – jedenfalls würde ich es für vermessen halten, wenn jemand behauptete, er
könnte das – aber trotzdem hat man versucht, ihn mir in meiner Kindheit mit Abbildungen näherzubringen,
in denen Gott wie ein Zwischending von Saddam Hussein und Kohmeiny aussah. Gleichzeitig hiess es, er sei
ein liebender Gott. Das konnte auch kein Kind verstehen und hat viel dazu beigetragen, dass sich später
viele von der katholischen Religion abwendeten. Ich verstehe auch diese ganze Aufregung von für oder
gegen nicht. Sollen doch die, die dem Priester lieber auf den Rücken schauen, unter sich bleiben. Das
einfache Kirchenvolk, dass die Messe lieber nach dem heutigen Ritus feiert, wird sie bestimmt nicht vermissen.