Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Abstimmung mit dem Portemonnaie Was lernen wir daraus: Ein Katholik darf diesen Apostaten keinen Groschen
mehr für ihre weltweiten Abbruchunternehmungen spenden. Geldhahn zu und dort spenden, wo noch der wahre
katholische Glaube gelehrt und gefeiert wird.
Danke Wojtyla! Danke Wojtyla, daß Du die Konzilskirche mit so harausragenden Gestalten bereichert hast
wie Em Martini ! Deine Hinterlassenschaft ist einfach einzigartig ! Dafür kann man nur subito santo
werden!
Verleumdung eines Mitbruders Pardon, irre ich mich, oder waren über 450 der ca 500 führenden bolschewistischen
Mordbrenner der russischen Oktoberrevolution Angehörige des (ehedem) auserwählten Volkes? Und wie sah
es mit ihrem Anteil in Ungarn oder dem bayr. Räteterror aus? Und was die Freimaurerei betrifft, so ist
es wohl kein Geheimnis, daß die Toploge der „Brüder des Bundes“ b’nai b’rith ausschließlich Juden aufnimmt.
Ein Hundsfott, der Böses dabei denkt! Daß sich über den posthumen Rufmord an Hw. P. Abel kaum mehr
jemand aufregt ist nach 26 1/2 Jahren des Wojtyla Marranenpapstes nicht weiter verwunderlich. Wo sind
die Hirten geblieben, die die Kirche Gottes kraftvoll vor der Synagoge Satans schützen, anstatt sie ihr
wie Judas auszuliefern!
Wölfe, wohin das Auge blickt Wie den verschiedenen veröffentlichten Meinungen unter anderem Prof. Zulehners
zu entnehmen war, ging es ja vor allem um zwei Dinge: Erstens, wollte sich Graf Schönborn mit seiner
Predigt, die er im deutschen Raum, wo man ihn versteht, niemals gehalten hätte, in Rom anbiedern. Zweitens
empören sich seine Kritiker vor allem deshalb, weil er die sakrosankte königliche Freimaurerikone der
österreichischen Konzilskirche indirekt angepatzt hat. Das ist der eigentliche Tabubruch. Millionen abgetriebener
Kinder, Millionen in der Todsünde dahinvegetierender „Katholiken“ spielen ja heute keine Rolle mehr.
Wenn Götzenjopa in Assisi das erste Gebot ungestraft mit Füßen treten konnte, dann kann man in seiner
Kirche des neuen Advent auch den Rest getrost auf „lebbare“ Beliebigkeit reduzieren. Die lichtreichen
Wortspenden der Grazer Exzellenz ersparen indes seinem Wiener Bruder :)3 ein peinliches Zurückrudern
in der vorweihnachtlichen Öffentlichkeit und zeigen einmal mehr den offenen Verwesungszustand des postkonziliaren
Wellneßkatholizismus .
Ein Einsturz wäre kein großer Verlust Es ist symptomatisch, daß die für die Jahrhunderte geklotzten
Konzilsgaragen genau so schnell verrotten, wie die sie verursacht habende Ideologie der neuen Religion.