Dr. August LEITNER
Erstellt: 15:34:09 | Dienstag, 2. Dezember 2008
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5 Lesermeinungen
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Kirche als neue Form des Atheismus
#45   Dr. August LEITNER   19:36:45 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Abstimmung mit dem Portemonnaie
Was lernen wir daraus: Ein Katholik darf diesen Apostaten keinen Groschen mehr für ihre weltweiten Abbruchunternehmungen spenden. Geldhahn zu und dort spenden, wo noch der wahre katholische Glaube gelehrt und gefeiert wird.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof zieht greisen Kardinal bei den Ohren
#29   Dr. August LEITNER   19:33:07 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Danke Wojtyla!
Danke Wojtyla, daß Du die Konzilskirche :-! mit so harausragenden Gestalten bereichert hast wie Em Martini :-! ! Deine Hinterlassenschaft ist einfach einzigartig :-! ! Dafür kann man nur subito santo :-! werden!
Redaktion benachrichtigen Leugner darf nicht mehr unterrichten + …
#24   Dr. August LEITNER   13:27:49 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Verleumdung eines Mitbruders
Pardon, irre ich mich, oder waren über 450 der ca 500 führenden bolschewistischen Mordbrenner der russischen Oktoberrevolution Angehörige des (ehedem) auserwählten Volkes? Und wie sah es mit ihrem Anteil in Ungarn oder dem bayr. Räteterror aus? Und was die Freimaurerei betrifft, so ist es wohl kein Geheimnis, daß die Toploge der „Brüder des Bundes“ b’nai b’rith ausschließlich Juden aufnimmt. Ein Hundsfott, der Böses dabei denkt! Daß sich über den posthumen Rufmord an Hw. P. Abel kaum mehr jemand aufregt ist nach 26 1/2 Jahren des Wojtyla Marranenpapstes :-! nicht weiter verwunderlich. Wo sind die Hirten geblieben, die die Kirche Gottes kraftvoll vor der Synagoge Satans schützen, anstatt sie ihr wie Judas auszuliefern!
Redaktion benachrichtigen Wölfe, wohin das Auge blickt
#35   Dr. August LEITNER   13:13:03 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Wölfe, wohin das Auge blickt
Wie den verschiedenen veröffentlichten Meinungen unter anderem Prof. Zulehners zu entnehmen war, ging es ja vor allem um zwei Dinge: Erstens, wollte sich Graf Schönborn mit seiner Predigt, die er im deutschen Raum, wo man ihn versteht, niemals gehalten hätte, :-@ in Rom anbiedern. Zweitens empören sich seine Kritiker vor allem deshalb, weil er die sakrosankte königliche Freimaurerikone der österreichischen Konzilskirche indirekt angepatzt hat. Das ist der eigentliche Tabubruch. Millionen abgetriebener Kinder, Millionen in der Todsünde dahinvegetierender „Katholiken“ spielen ja heute keine Rolle mehr. Wenn Götzenjopa :-! in Assisi das erste Gebot ungestraft mit Füßen treten konnte, dann kann man in seiner Kirche des neuen Advent :-! auch den Rest getrost auf „lebbare“ Beliebigkeit reduzieren. Die lichtreichen Wortspenden der Grazer Exzellenz ersparen indes seinem Wiener Bruder :)3 ein peinliches Zurückrudern in der vorweihnachtlichen Öffentlichkeit und zeigen einmal mehr den offenen Verwesungszustand des postkonziliaren Wellneßkatholizismus :-! .
Redaktion benachrichtigen Ein Einsturz wäre kein großer Verlust
#29   Dr. August LEITNER   15:42:28 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Ein Einsturz wäre kein großer Verlust
Es ist symptomatisch, daß die für die Jahrhunderte geklotzten Konzilsgaragen genau so schnell verrotten, wie die sie verursacht habende Ideologie der neuen Religion.
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