Günther-Georg
Erstellt: 15:05:23 | Montag, 1. Dezember 2008
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40 Lesermeinungen
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Da hatte der Eiliggesprochene eine sehr schwache Minute + …
#2   Günther-Georg   08:13:13 | Mittwoch, 6. Juli 2011
Ohne schadenfroh sein zu wollen, entbehrt das nicht einer gewissen Komik, soll es sich doch um eine sogenannte „Heilungsmesse“ gehandelt haben!
Redaktion benachrichtigen In der Konzilskirche lautet die Devise: Juden raus!
#7   Günther-Georg   10:52:07 | Mittwoch, 15. September 2010
Petrus und die Alte Messe
Die Alte Messe geht also auf Petrus zurück? Da bin ich aber neugierig wie ihr das beweisen wollt?
Da lachen ja die Hühner und keine Hähne krähen!
Redaktion benachrichtigen Verhöhnter Weihbischof schlägt zurück
#2   Günther-Georg   11:27:57 | Sonntag, 8. August 2010
Strafender Gott
Zwar halte ich es in Sachen Hölle mit Ernst Jünger, der diese als Unding (in etwa) bezeichnet hat, aber ansonsten: wo Laun recht hat, hat er recht!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hat man es schriftlich
#5   Günther-Georg   12:54:48 | Dienstag, 6. Juli 2010
Jeder nach seiner Fasson
Ist doch wunderbar. So kann jeder nach seiner Fasson glücklich werden. Dann besucht doch Ihr Fundis alle diese außerordentliche Form und laßt uns in Frieden unsere Handkommunion!
Redaktion benachrichtigen Altliberales Alteisen
#10   Günther-Georg   14:07:30 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Intelligenzfreier Mensch?
Immer wieder fällt mir auf, mit welcherm Hass und Häme und mit wie wenig Liebe hier auf kreuznet argumentiert wird. Vermutlich kennt keiner der Eiferer hier Bischof Iby persönlich, ich aber kenne ihn. Er ist ein guter Mensch, ein guter Bischof und hat seine Diözese, in der er sich größter Beliebtheit erfreut, mitnichten „in den Abgrund geritten“. Seine Forderung nach den viri probati wird, davon bin ich überzeugt, von der ganz großen Merhheit der Gläubigen, mitgetragen. Und ist nicht eine Wahrheit, die von der überwältigenden Mehheit des Gottesvolkes gelaubt wird, einem Dogma gleich?
Und übrigens, Ihr Eiferer: ich bin ein regelmäßiger Kirchgänger, nicht weil es ein Gebot sein soll, sondern weil es mit wichtig ist!
Redaktion benachrichtigen Bröckelt die angebliche Heilung?
#17   Günther-Georg   17:08:23 | Donnerstag, 4. März 2010
Wahrheit
Was ist Wahrheit?
Pontius Pilatus
Redaktion benachrichtigen Darf der Mensch alles, was er kann?
#1   Günther-Georg   18:46:11 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
nach heutiger Auffassung?
eine etwas makabre Fomulierung! Wohl nach der Auffassung aller historischer Zeiten!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache streiten
#6   Günther-Georg   12:58:05 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
hochnäsiges und herablassendes Getue
Mag sein, lieber Paulaner, und wenn dann ist es eine läßliche Sünde. Kommt aber bei weitem nicht an die manchmal schier unerträgliche Boshaftigkeit heran, mit der von Seiten der Fundis und Ewiggestrigen hier manchmal argumentiert wird. Darum sehen wir Christen wohl auch so „unerlöst“ aus!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache streiten
#3   Günther-Georg   11:52:39 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Splittergruppen
Man kann uns „altliberale“ Christen ja für manches verantwortlich machen, sicher nicht aber für die geistigen Gartenzwerge diese sogenannten „christlichen“ Parteien!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Vorläufer des Zweiten Vatikanums?
#37   Günther-Georg   15:01:26 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Persönliches Vermögen?
Das mag ja nun eine naive Frage sein, aber wie kommt ein Papst zu „persönlichem Vermögen“. Gilt für ihn das Armutsgelübde nicht?
Redaktion benachrichtigen Weihbischof führte durch die Diskomesse
#26   Günther-Georg   18:09:09 | Donnerstag, 19. November 2009
Einmal eine Disco-Messe
„Die Erzdiözese Wien zwingt Jugendliche, vor dem Empfang der Firmung mindestens einmal eine Diskomesse besucht zu haben.“
Es fällt mir manchmal schwer, die Erzdiözese zu verdeidigen, aber daß ist so ein Unsinn!
Ihr sollte nicht immer und überall Verschwörungen gegen den „wahren Glauben“ wittern. Außerdem. „P.Helmut „ ist meines Wissens nicht Jugendseelsorger, sonder ein – sehr beliebter -Pfarrer im Weinviertel.
Und außerdem: zu solchen Gottesdiensten braucht man die Jugend eben nicht zu zwingen, da kommen sie freiwillig!
Und abermals außerdem: Was um Gottes Willen habt ihr nur immer gegen Fladenbrot?
Redaktion benachrichtigen Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
#14   Günther-Georg   13:12:37 | Donnerstag, 27. August 2009
zu Gottsuchender
Historisch ist das nicht richtig, von anfang an gab es bei den Judenchristen zwei „Richtungen“; neben den noch ganz im jüdischen Glauben verhafteten Juden (mit der einzigen Ausnahme des Glaubens an Jesus Christus als Messias) auch ein hellenistisch-jüdische Gemeinde (griechischsprachig); das kommt auch in der Zweiteilung zwischen den „Zwölfen“ und den „Sieben“ zum Ausdruck!
Ausführlich geschildert wird das von Hans Küng in seinem Werk „Das Christentum“, das ich übrigens zusammen mit seinen Büchern „Das Judentum“ und „Der Islam“ jedem „Fundamentalisten“ als Lektüre empfehlen würde!
Pax et bonum!
Redaktion benachrichtigen Mögen die Homosexuellen plärren, was sie wollen
#34   Günther-Georg   17:27:36 | Dienstag, 28. Juli 2009
Biblischer Haß
Kein Plädoyer meinerseits für die Homosexuellen, aber der „biblische“(sic!) Haß, mit dem hier diese Gruppe verfolgt wird, erscheint mir doch ein wenig seltsam und verräterisch! Da entsinnt man sich doch ein wenig alter Thesen, wonach eine übersteigerte Ablehnung dieser Menschen wohl aus eigenen homphilen Neigungen herrührt!
Redaktion benachrichtigen Verständliches Heulen
#34   Günther-Georg   16:43:30 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Schwachsinn
Da kann man nur sagen. In Linz beginnt’s!
Redaktion benachrichtigen Ein hilfloser Spielball der Altliberalen
#61   Günther-Georg   15:48:05 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Nietzsche
Das mit Nietzsche war ein faux pas (mein Gott, laß es mich richtig geschrieben haben!!), ansonsten muß ich ja herzlich über Eure gar schreckliche Angst vor Linz lachen; weht nicht der Geist wo er will!!
Redaktion benachrichtigen Ein hilfloser Spielball der Altliberalen
#4   Günther-Georg   10:20:18 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Hirnkastriert
Mich erstaunt stets aufs Neue, welcher Wortwahl sich manche Fundamentalisten bedienen und sich gleichzeitig vollbrüstig auf den lieben Gott berufen.
Da fällt mir doch immer wieder Nietsche ein, den ich ansonsten nicht für den Quell der Wahrheit halte: „Nicht ihre Nächstenliebe sondern die Ohnmacht ihrer Nächstenliebe hindert die Christen von heute uns zu verbrennen.“
Redaktion benachrichtigen So etwas darf in der Tat nie wieder geschehen
#122   Günther-Georg   10:53:30 | Mittwoch, 3. Juni 2009
Teuflische Büste?
Also mich begeistert die Büste auch nicht, freilich „Gotteslästerung“, „teuflisch“, „pornographisch“, das stammt wohl wieder aus dem bekannten fundamentalistischen Neurosenvokabular. Freilich ist manche Kritik daran und an der zeitgenössischen Kunst im allgemeinen wohl berechtigt. Der „Verlust der Mitte“ hat mittlerweile groteske Züge angenommen.
Die einzige und traurige Frage, die man sich angesichts der Büste stellen muß, ist leider eine akademische: was hätte wohl die arme Schwester Restituta dazu gesagt, so dargestellt zu werden. Leider könnte das wohl auch nur der liebe Gott beantworten! Diese Frage hätten sich freilich Kardinal und Dompfarrer vorher überlegen müssen!
Redaktion benachrichtigen Vor dieser Krise wirken die Finanzkrisen sehr klein
#4   Günther-Georg   10:48:54 | Mittwoch, 20. Mai 2009
Tolles Bild
Wer so wenig Humor hat und Star Wars als Häresie -im übrigen ein grausliches Wort -bezeichnet, dem ist in dieser Welt und darüberhinaus wirklich nicht mehr zu helfen!
Möge die Macht nicht mit euch sein!
im übrigen ist der Artikel gut und richtig, Israels Position sollte man freilich gnädiger beurteilen!
Redaktion benachrichtigen Und die Versöhnung zwischen Juden und Christen? + …
#12   Günther-Georg   10:51:16 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Ohne seine roten Schuhen
Den Papst zu kritisieren, weil er im Felsendom die Schuhe ausgezogen hat, seien sie nun rot oder sonst was -ist wohl an Borniertheit nicht mehr zu überbieten. Dem lieben Gott ist es ohnhin ziemlich wurscht, ob man mit oder ohne Schuhe, mit oder ohne Kopfbedeckung oder nackert ein Gotteshaus betritt. Aber da es halt solche Traditionen gibt, fällt eben auch dem Papst kein Stein aus der Krone, wenn er die Schuhe auszieht!
Redaktion benachrichtigen Der nächste wurde in den Untergrund getrieben
#2   Günther-Georg   15:02:52 | Donnerstag, 30. April 2009
Verfolgung durch Marxisten?
Also ich lebe nun tatsächlich seit Jahrzehnten als Christ in Wien, aber diese Verfolgung ist mir doch tatsächlich entgangen. Uns noch etwas: derzeit leben wir noch nicht im Untergrund, aber wenn der Einfluß dieser von Gott verlassenen Fundamentalisten ala Herrn Köhler noch größer werden sollte, kann das schon noch geschehen!
Redaktion benachrichtigen Lösen sich die Verkrampfungen im Umgang mit der katholischen Tradition?
#2   Günther-Georg   11:57:04 | Donnerstag, 30. April 2009
Traurige ecclesia triumphans
Wie man die Rückkehr der „ecclesia triumphans“ bejubeln kann und sich dabei auf Jesus Christus beruft, ist mir ein absolutes Rätsel. Und sollten Sie das Bild der Seminarkapelle sozusagen zur Abschreckung ins Netz gestellt haben: also mir gefällt sie sehr. Da wird nun wohl unter der neuen Leitung die Rückkehr des religiösen Kitsches fröhliche Urständ feiern! Traurig!
Redaktion benachrichtigen Gelegentlich spielte er mit seinem Gehstock den Dirigenten
#99   Günther-Georg   09:37:02 | Freitag, 3. April 2009
Gelegentlich spielte er…
Es ist doch seltsam: als überzeugter Anhänger der „Konzilssekte“ she ich Johannes Paul II. in einem anderen Licht: als Zerstörer der Befreiungstheologie, als einen der Bischof Romero im Stich gelassen hat, als einen, der den unseligen Josef Ratzinger zu Amt und Würden gebracht hat, als einen, der schon in seinem frühen Gründonnerstagsbrief den Opfercharakter der Abendmahlsfeier überbetont hat etc.etc.
Merkwürdigerweise treffen wir uns in der Sicht der positiven Seite : sein unbedingtes Zugehen auf den Menschen, seinen unerschütterlichen Glauben an das Zusammenwachsen der Kofessionen, sein Festhalten an den Grundlinien der erneuerten Liturgie, sein beispielhaftes Umgehen mit Krankheit und Alter etc.
Fazit: ein Mann, der neuerdings von progressiver und fundamentalistischer Seite gleichermaßen gescholten wird, kann so übel nicht gewesen sein. Noch eine Anmerkung zu der von Ihnen gescholtenen Aussage: In seiner Enzyklika ‘Redemptor hominis’ behauptet er, daß jeder Mensch die heiligmachende Gnade besitze, und zwar nicht erst durch die Taufe, sondern „vom ersten Moment an, da er unter dem Herzen der Mutter empfangen wird.“
Sehr schön und sehr wahr!
Redaktion benachrichtigen Die Liturgie ist ahistorisch
#2   Günther-Georg   13:00:42 | Mittwoch, 25. März 2009
Keine Krise
Vollkommen richtig! Die Krise des Glaubens hat nichts, aber auch schon gar nichts mit der Liturgie zu tun, sofern die Liturgie zu den Wurzeln zurückgeht und das Fundament nicht verleugnet. Das hat sie meiner Nachsicht viele Jahhunderte lang weit mehr getan als es die erneuerte Liturgie in der Folge des Vatikanums II. je gekonnt hätte!
Redaktion benachrichtigen Würde sie die Kirche wiedererkennen?
#9   Günther-Georg   12:51:42 | Montag, 23. März 2009
Ich kene die Kirche
Ich bezweifle, daß auch nur einer der hier veröffentlichten Meinungen auf tatsächlicher Kenntnis der Kirche beruht. In Wahrheit ist es eine sehr schöne und im besten Sinne moderne und konziliare Kirche, und ich kann nur raten, sie einmal persönlich zu besuchen.
Freilich, wie schon Einstein sagte, ist es schwerer ein Atom zu spalten als Vorurteile abzubauen!
Redaktion benachrichtigen Die Schweigemauer durchbrochen
#5   Günther-Georg   16:34:05 | Dienstag, 3. März 2009
Oder wieso gründet man nicht Lebensgemeinschafen wo auch Verheiratete dabei sein können?
Solche Gemeinschaften gibt es ja, oder leider besser gesagt hat es vielleicht bald gegeben. Die „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ hatte genau das in ihrem Programm: ein gemeinsames Leben von Ordensleuten und Laien, auch Familien. Ein faszinierendes Konzept einer keineswegs „altliberalen“ Gemeinschaft, die unter dem besonderen Schutz von Johannes Paul II. gestanden hatte.
Wie ja vor einiger Zeit hier zu lesen stand, hat die Gemeinschaft ausgerechnet deswegen jetzt ernste Probleme mit Rom, weil unter Benedikt nicht sein kann, was nicht sein darf, auch wenn es bislang nichts als gute Früchte gebracht hat. Um solche Dinge sollte sich der gute Bischof in Spanien kümmern und nicht einfach nachplappern, was alle fundamentalistischen Spatzen von den Dächern schreien.
Redaktion benachrichtigen Triumph, Triumph, Triumph
#15   Günther-Georg   13:18:21 | Montag, 16. Februar 2009
Schwergewichtig?
Eure Intoleranz und Böswilligkeit zeigt sich in der Verunglimpfung des Linzer Diözesanbischofs; bei Bischof Krenn hätte Euch die Beleibtheit sicherlich nicht gestört; da kann ich nur mit Shakespeare sagen: laßt dicke Männer um mich sein!
Hagere Fanatiker sind es, die mir Angst machen!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf dem Euro + …
#1   Günther-Georg   09:23:22 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Sünden der Moderne
In seiner Predigt vor der Wahl zum Papst klagte Josef Ratzinger über die „Diktatur des Relativismus“ in der modernen Zeit. Völlig zu Recht erwidert ihm Hans Küng im zweiten Teil seiner Lebenserinnerungen, daß es auch die weit gefährlichere „Diktatur des Absoluten“ gäbe!
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#203   Günther-Georg   09:02:30 | Dienstag, 13. Januar 2009
Schrecklich!
Diese fürcherliche Rede Himmlers sollte einzig und allein Historikern und historischen Aufarbeitungen vorbehalten sein. Sie in einem öffentlichen Forum darzustellen, war ein großer und schrecklicher Fehler dieser Redaktion!
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#18   Günther-Georg   14:37:27 | Donnerstag, 8. Januar 2009
zu Vineta
Das finde ich aber lustig, der Hl. Geist als alter Lateiner!
Da kan ich nur sagen: Quid quid id est, timeo „Vinetaos“ et dona verentis(Sic!)
Redaktion benachrichtigen Von Blut befleckter Schwachkopf
#1   Günther-Georg   13:17:21 | Donnerstag, 8. Januar 2009
bis zum Ende der Zeiten?
Angesichts der schrecklichen Bilder und der nicht minder grauslichen Sprachregelungen beider Seiten könnte selbst ein liberaler Christ langsam glauben, daß dieser Streit erst am Ende der Zeiten in Armageddon gelöst werden kann!
Redaktion benachrichtigen „Seid ihr noch normal?“
#8   Günther-Georg   13:13:15 | Donnerstag, 8. Januar 2009
an Herrn Preßlmayr
Angesichts dieser grauenhaften Bilder stößt mich Ihre Sprache ganz besonders ab; auch bin gegen die Abtreibung, aber Menschen Ihres Kalibers mit Ihrer schrecklichen Sprache sind da leider schlechte und unmögliche Verbündete!
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#11   Günther-Georg   11:10:50 | Donnerstag, 8. Januar 2009
defendor: was für ein Unfug!
Mein lieber defendor,
was für eine ungeheuer schreckliche home-page Sie da empfehlen! Wäre es nicht so traurig, müßte man in homerisches Gelächter ausbrechen! Arme Chistenheit!
Redaktion benachrichtigen „Ich bitte Sie, mich nicht auf dieses Wort zu fixieren“
#10   Günther-Georg   09:58:33 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Sympathie für Schönborn
Wenn man hier liest, mit welcher Häme kreuznet den Wiener Erzbischof verfolgt, könnte man fast ein wenig Symphathie für ihn empfinden.
In einer derartig komlexen Welt, in der von Preistern Anworten auf fast alles, von der Gentechnik bis zur immwährenden Jungfäulichkeit abgefordert werden, einen klare Linie zu halten, ist nicht einfach. Nur Fundamentalisten haben immer und überall auf alles und jedes eine klare, aber zumeist falsche Antwort.
Freilich: auch Schönborn gehört zu den Totengräbern der kirchlichen Erneuerung, also hält sich die Sympathie doch in Grenzen!
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#2   Günther-Georg   09:29:29 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Hokuspokus
In der Schule haben wir in der Unterstufe immer -zugegebermaßen dümmlich -gejohlt: „Aqua, das Wasser, vinum der Wein, hol dich der Teufel, verflixtes Latein!“
Trotzdem: keine intellektuelle Weitläufigkeit ohne Latein, da lachen ja die Hühner. Papst Ratzinger ist der lebende Gegenbeweis. Un man kennt ja die Bedeutung des lateinischen Wortes Hokuspokus: Hoc est corpus meus!
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#8   Günther-Georg   15:57:35 | Montag, 15. Dezember 2008
Nicht in die gleiche Richtung?
Immer wieder lese ich diesen Unsinn, der durch seine ständige Wiederholung auch nicht wahrer wird. Beim Volksaltar blicken Priester und Volk sehr wohl in die gleiche Richtung, nämlich auf den Altar, auf die Gaben von Brot und Wein.
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#53   Günther-Georg   18:31:59 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Triumphalismus als Lebensgefühl?
Man kann nur hoffen, daß Ihr Beitrag ironisch gemeint war; ansonsten könnte man wirklich den Glauben (an die Menschheit) verlieren!
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#13   Günther-Georg   17:05:49 | Dienstag, 9. Dezember 2008
Einfach schrecklich
Ob die Veröffentlichung eines derart schrecklichen Bildes wie jenes des neuerannnten Präfekten mit Schleppe wirklich für Euch produktiv ist. Selbst einen hartgesottenen Fundamentalisten muß doch schaudern, wenn er noch ein wenig von der ursprünglichen Botschaft erahnt!
Redaktion benachrichtigen Wölfe, wohin das Auge blickt
#26   Günther-Georg   09:40:42 | Mittwoch, 3. Dezember 2008
Vernünftig gehandelt
Ich kenne Bischof Kapellari seit vielen Jahren, er gehört weiß Gott nicht zu den „liberalen“ oder gar „progressiven“ Bischöfen. Wenn er nun eine sanfte Kritik an der Predigt des Kardinals anbringt, dann eben, weil er ein intelligenter und nachdenkender Bischof ist, der genau weiß, daß man mit der „Kreuzrittermentalität“ der allermeisten Beiträge hier keinen Staat und eben auch keine Kirche machen kann. Die „Mariatroster Erklärung“ ist und bleibt eine weise und mutige Tat!
Redaktion benachrichtigen Altliberales Kabarettstück
#29   Günther-Georg   15:28:54 | Montag, 1. Dezember 2008
Leere Kirchenbänke?
Eine Behauptung wird nicht richtiger, wenn man sie ständig wiederholt! Daß vom „Volk Gottes durch das Konzil nur die leeren Kirchenbänke übrig geblieben sind“ ist nichts als eine Halbwahrheit. Viele Pfarren unserer „Konzilssekte“ sind Sonntag für Sonntag gut gefüllt; und jene die fehlen, wären auch ohne Konzil ausgeblieben, vermutlich sogar weitaus mehr!
Redaktion benachrichtigen Ein zweiter Winter auf der Straße?
#13   Günther-Georg   15:07:49 | Montag, 1. Dezember 2008
Kann ich nicht verstehen
Ich bin zwar ein Anhänger der „Konzilssekte“ aber das ist mir unbegreiflich. Wenn es tatsächlich so viele leere Kirchen gibt, dann sollten man diesen Menschen sofort eine solche als religiöse Heimat zur Verfügung stellen!
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