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Greuel der Verwüstung Die Tage des Greuels der Verwüstung an heiliger Stätte, den die Konzilskirche
angerichtet hat, sind gottlob gezählt. Merkt euch eins, ihr Gotteslästerer: Gott läßt seiner nicht
spotten! Dies irae, dies illa, solvet saeclum in favilla, teste David cum Sibylla! Lasset und gutmachen,
was wir gesündigt in Unwissenheit, damit wir nicht plötzlich, vom Tage des Todes überrascht, eine Frist
der Buße suchen, ohne sie finden zu können. Kyrie eleison!
BIOLOGISCHE LÖSUNG In zehn Jahren werden diese Alt68er (Kirchen)-politrentner in irgendeinem Altersheim
ihr Papperl einnehmen und danach deckt sie die Erde des Zentralfriedhofs. Bis dahin: Laßt die Toten ihre
Toten begraben!
Augiasstall Geht Ihnen hoffentlich bald ein Licht auf, daß 90% der heutigen Kirchenkrise auf das Konto
des von den Logen zum Sant Subit proklamierten Herrn Wojtyla gehen, der in den 26 Jahren seines unsäglichen
Pontifikates die Kirche in den tiefsten Abgrund ihrer Geschichte geführt hat. Das Schlimmste ist, daß
es auch heute noch gutmeinende Katholiken gibt, die diesem schrecklichen Charlatan nachlaufen und geradezu
ein Idol aus ihm machen. Die Früchte wären doch offensichtlich und für jedermann erkennbar, aber die
Verblendung nimmt immer mehr apokalyptische Ausmaße an.
NUNTIUS Geehrter Herr Mayr, glauben Sie wirklich, daß es den Nuntius, der in wenigen Tagen Österreich
verlassen wird, interessiert? S. Exzellenz hätte es doch längst merken müssen, was für ein Kaliber
unser Graf Schönborn ist, der sich in seiner Feigheit hinter dem österr. Episkopat versteckt, um auch
hier wieder sagen zu können „Ich wars ja nicht, schau her, alle andern habens ja auch unterfertigt!“
Solange solche erpreßbaren Systemmietlinge die Kirche leiten, ist keine Besserung zu erwarten!
Beziehung zum Judentum Die Beziehung zum Talmudjudentum besteht seit dem Konzil offensichtlich darin,
daß die 5. Kolonne in die Kirche eingedrungen ist und mittlerweile regiert, so daß die fremdbestimmte
Kirche pausenlos buckelt und sich dafür entschuldigt, überhaupt – noch – zu existieren, während das
verfaßte Berufsjudentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach den Steinen greift, um sie den Anhängern
des verhaßten Nazaräers an den Kopf zu werfen. Der heutige Zustand ist das traurige Ergebnis der Demontage
der hl. Inquisition, welche zur völligen Unterwanderung der heiligen Kirche durch ihre geschworenen Todfeinde
geführt hat. Kyrie eleison!
Judas Stadler Dieser Herr Stadler ist ein gesinnungsloser Judas, der heute hier und morgen dort auf sich
aufmerksam macht. Weil er bei der FSSPX nicht in gewünschtem Maße abzocken konnte, dient er sich heute
den linken Medien an und besudelt jene, die er gestern angebetet hat, mit dem Vorwurf schismatischer Gesinnung.
Was soll man von einem „katholischen Politiker“ halten, der seinen eigenen Parteiobmann mit harmlosen
Jugendphotos von Geländespielen erpreßt und hinterher alles abstreitet und dabei lügt, daß sich die
Balken biegen? Vielleicht erhofft er sich seine bei der FSSPX entgangenen Millionen jetzt von der Konzilskirche
einzustreifen, auf die er gestern noch gesch… hat?
Die ganze Menschheit Ich fühle mich durch Exzellenz Williamson nicht beleidigt. Folgt nach der jakobinischen
Talmudlogik daraus, daß ich kein Mensch mehr bin? Und logischerweise bin ich dann vogelfrei! Pardon,
wo geht’s zur nächsten Guillotine?
JÜNGER CHRISTI Der Unterschied zwischen den Bischöfen der FSSPX zu den Staatsbischöfen der Konzilskirche
besteht eben genau darin, daß diese nicht wie unsere Politiker heute dies und morgen jenes behaupten,
sondern dazu bereit sind, für ihre Überzeugungen einzustehen. Man mag dazu stehen wie man will, aber
es nötigt einem tiefen Respekt ab und zeigt, daß es auch heute noch Menschen gibt, die sich in ihrem
Innersten jene Freiheit des Geistes bewahrt haben, die uns ansonsten in der schönen Neuen Welt bereits
abhanden gekommen ist, in der man die Dogmen unserer geheimen Weltherrscher wie religiöse Wahrheiten
glauben muß, während man die Wahrheiten des Glaubens wie Alltagsgeschichten relativiert. Der wahre Jünger
Christi flieht nicht, entzieht sich seiner Verfolgung auch nicht durch Rücktritt, sondern harrt unter
dem Kreuze aus. Für dieses Beispiel gebührt Exz. Williamson Dank und Anerkennung. Im Übrigen trifft
auf diesen Gottesmann das Wort seines Landsmannes George Orwell zu: „In Zeiten, da Täuschung und Lüge
allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!“
ZU SCHWACH Vielleicht ist es besser, daß der Hl. Stuhl den Rücktritt Hw. Wagners angenommen hat, denn
er hat durch sein Zurückweichen vor dem modernistischen Terror mehr als deutlich bewiesen, daß er den
Anforderungen an das Bischofsamt eben doch nicht gewachsen ist. Besser ein guter Pfarrer als ein feiger
Bischof mehr, der sich von der Straße einschüchtern läßt!
Gleiches Recht für alle Wieso regt sich eigentlich niemand über den leitenden SPIEGEL – Redakteur Fritjof
Meyer auf, der die Zahl der Holocaustopfer ganz ungeniert auf 510.000 reduzierte und sich dabei zur unsäglich
zynischen Aussage verstieg, das Ergebnis seiner „Forschungen“ relativiere die Barbarei nicht, sondern
verifiziere sie? Was wird sein, wenn Exzellenz Williamson nach Einsicht aller Akten zu einem ähnlichen
Ergebnis kommen sollte? Man wird ihn moralisch hinrichten, und ihn vielleicht noch aus der Bruderschaft
Pius X. exkommunizieren. Und das alles, um „der Welt“ zu gefallen, und mit der Konzilskirche fusioniert
zu werden, die doch nicht einmal mehr in der Lage ist, einen halbwegs katholischen Weihbischof in Linz
durchzusetzen. Wer wird dann der Rechtswahrer der Tradition sein? Niemand! Dann hätte man sich die letzten
40 Jahre Kirchenkampf sparen können!
Augiasstall In diesem Augiasstall namens Konzilskirche kann offenbar jeder tun und lassen was er will.
In Oberösterreich wird ein vom Papst ernannter Weihbischof weggemobbt, in Manila setzt ein Kardinal ein
päpstliches Gesetz außer Kraft, und in London wird ein Kurienerzbischof zur persona non grata erklärt.
Die vielgepriesene Kollegialität hat sich also doch, wie von Erzbischof Lefebvre und anderen weitblickenden
Kirchenfürsten voraausgesagt, zu einer zerstörerischen Zeitbombe entwickelt, welche die universale Kirche
mehr uind mehr atomisiert um der neuen Universalität des jüdischen Imperialismus zu weichen, der uns
den „Novus Ordo Seclorum“, die Neue Weltordnung, bescheren wird.
Bravo! Hat es die marranische Schlange Schönborn also wieder geschafft. Es ist erschütternd, wie stark
die 5. Kolonne in der Kirche bereits geworden ist, aber freut euch nicht zu früh: Entgegen Euren Lügen
hat der Hl. Vater den Rücktritt bis jetzt nicht angenommen, und vielleicht wird demnächst manches aus
dem Doppelleben des Grafen Schönborn bekannt, sodaß er die Wienerstadt ganz schnell verlassen müssen
wird. Exz. Krenn fehlt an allen Ecken und Enden, schade, daß er über seine miesen H m pfaffen gestürzt
ist, die man ihm untergejubelt hat, um ihn todsicher abzumontieren.
Es reicht! Dieses volksverhetzende Schmutzblatt auf Stürmerniveau, das zur alliiert lizensierten Umerziehungspresse
gehört, und den piefkinesischen Bildungsdünkel seit Jahrzehnten nährt, sollte zuallererst vor der eigenen
Türe kehren, bevor es einen katholischen Bischof anpatzt. Kein geringerer als Herr Fritjof MEYER, wahrscheinlich
jüdischer Agent provocateur, seines Zeichens LEITENDER REDAKTEUR des SPIEGEL, behauptet allen Ernstes,
daß der sogenannte „Holocaust“ (Ausdruck erst seit dem gleichnamigen Hollywood – Spielfilm in den 70er
Jahren für die Judenmorde üblich geworden) nur 510.000 Tote gefordert habe, wovon 356.000 im Gas ermordet
worden seien! Höher gehts dann nimmer! Die Haare möchte man sich räufen, wenn dieser unverschämte –
mutmaßliche – Holocaustleugner dann in seinem als Studie bezeichneten antisemitischen Machwerk noch die
zynische und menschenverachtende Zusetzung wagt: „Dieses Ergebnis relativiert nicht die Barbarei, sondern
verifiziert sie.“ Die deutsche Staatsanwaltschaft täte gut daran, den braunen Sumpf in den Spiegelredaktionsstuben
trockenzulegen, denn Schreibtischtäter wie MEYER sind die brandgefährlichen Wegbereiter für Faschismus
und Antisemitismus, die, um von sich abzulenken, auf unbescholtene Kleriker mit dem Finger zeigen. Nie
wieder Volksverhetzung aus Redaktionsstuben, verbietet den SPIEGEL!
EITERBEULE Das Verhalten des beamteten Staatskatholizismus in den Ländern deutscher Zunge lenkt den Blick
der ganzen Welt auf diese wahre Eiterbeule der Kirche. Ihre ganze Verlogenheit wird jetzt offenbar, wo
sie endlich „versöhnte Verschiedenheit“ praktizieren sollen. Da hört man nichts mehr von Toleranz und
Geschwisterlichkeit. Wenn Rom nicht einmal mehr einen gemäßigten Weihbischof wie in Linz ernennen kann,
weil sich der organisierte Protest des Konzilspöbels dagegen auflehnt, dann kann man ermessen, welche
Welten zwischen dem traditionellen Katholizismus, wie in die FSSPX verkörpert, und der neuen Konzilsreligion
des ökumenisch – neuheidnischen W jtylarom in Wirklichkeit liegen. Eiterbeulen kann man indes nicht
schönreden und mit allerlei Kosmetik behübschen. Sie müssen gnadenlos aufgetrennt werden!
Exzellenz Dr. Williamson Seine Exzellenz als „Leugner des Holocaust/der Schoa“ zu titulieren ist ein strafbarer
Tatbestand, da in Österreich immer noch für jeden die Unschuldsvermutung gilt und man daher maximal
von einem „MUTMASZLICHEN“ Leugner sprechen kann, liebe mutmaßliche Rufmörder im bischöflichen Gewand!
Und glauben kann Euch Mietlingen kein aufrechter Katholik in diesem Land mehr irgendwas, ihr seid schlimmer
und verlogener wie unsere Politiker geworden!
Deo gratias Das von W jtyla hinterlassene Monstrum, das sich nach eigenen Angaben (Döpfner, Suenens,
Benelli) als Konzilskirche benennt oder „Kirche des Neuen Advent“ (Jopa) um sich von der katholischen
Kirche zu unterscheiden, liegt offenbar in den letzten Zügen. Gebe Gott, daß bald der Triumph des unbefleckten
Herzens Mariae komme!
BIS INS MARK VERFAULT …ist die KONZILSKIRCHE! Ein Papst, der nur noch als Frühstücksdirektor oder
Grüßaugust fungieren kann, ist letztlich überflüssig geworden. Das Erbe W jtylas anzutreten war gewiß
nicht leicht, denn in seinem unsäglichen Pontifikat verrotete die Kirche bis zu ihrem heutigen Zustand,
den man nur noch mit Verwesung bezeichnen kann. Benedictus ist der von der sel. Emmerich geweissagte Papst,
der versucht, aufzubauen, während die Logenbrüder gleichzeitig weiter abreißen. Linz ist dafür ein
Paradebeispiel. Hinkünftig wird ein Bischof nur noch nach Akkordierung mit den rebellischen KirchenvolxBegehrerInnen
ernannt werden können, sonst wird der gottlos gewordenene Konzilspöbel mobilisiert. Der Rauch Satans,
von dem Paul VI. sprach, ist mittlerweile undurchdringlich geworden. Solange Benedictus dermaßen amtsbehindert
ist – ich sage nur gefälschte Wandlungsworte, Holocaustolatrie, Unfähigkeit, kirchliche Ämter zu verleihen,
etc., und sich nur die lange Nase von Schönborn und anderen Rebellen zeigen lassen muß, tut die FSSPX
gut daran, sich nicht in das untergehende Schiff „Konzilskirche“ integrieren zu lassen, sondern in den
sicheren Rettungsbooten mit gehörigem Sicherheitsabstand zu verharren. Domine, salva nos, perimus!
Druck von der Straße In der maroden Konzilskirche ist es nicht einmal mehr möglich, einen halbwegs katholischen
Weihbischof durchzusetzen. Die schismatischen Dechanten und Pfaffen mit ihrem aufgehetzten Proletariat
haben sich also durchgesetzt. Erst der Kotau vor den Zionisten, jetzt vor den Modernisten, sperrts Euren
Sauhaufen doch einfach zu!
Helau Die Aussagen des Faschingskardinals sind wohl sowas wie ein vorgezogener Rosenmontag, oder irre
ich mich? Seit wann gibts denn in der Konzilskirche wieder sowas wie die verpönte „Rückkehrökumene“
von „Schismatikern“? Hat Eminenz Karneval diese Uraltvokabeln vielleicht aus der Mottenkiste des nachkonziliaren
Kostümverleihs wieder ausgegraben, so wie seine fesche Roßdecke, mit der er abgebildet ist? Meines Wissens
labert der Herr, dessen Lehrer im Glauben der Ketzerfürst aus Wittenberg ist, doch immer von „versöhnter
Verschiedenheit“, wenn es um echte Häretiker und Schismatiker geht, scheinbar gilt das nur für die Tanten-
und Schwesterkirchen der Konzilskirche, aber mit echten Katholiken will man offensichtlich keine „Versöhnung“,
weil man sich dann ja selbst bekehren müßte.
Qualis rex -talis grex Der Marrane Wojtyla hat es schließlich 26 Jahre lang vorgemacht, ständig seine
Vorgänger und die ganze „alte“ Kirche bei den Juden, Freimaurern, Mohammedanern, Liberalen etc., etc.
anzuklagen und sich für ihr Katholischsein zu entschuldigen. Dieser Wolf im Schafspelz hat auch die Kirche
mit Mietlingen und reißenden Wölfen vom Schlage eines Herrn Iby geschunden, und dafür gebührt Ihm:
Richtig, die Ehre der VoxAltäre, Sant Subit !!!
Es ist nie genug Geht es nach den „Vielgeliebten Brüdern des ersten Bundes“, die mittlerweile zu unseren
„Vätern im Glauben“ avanciert sind, dann kann der Hl. Vater einen Kotau nach dem anderen machen und einen
Millionenscheck nach dem anderen ausstellen, es ist nie genug, solange er nicht öffentlich feststellt,
daß die ganze Sache mit dem Nazoräer ein Irrtum war und wir mit der Synagoge gemeinsam auf den Messias
warten – wie sein unseliger Vorgänger es ja desöfteren behauptete. Vorläufiger Lösungsvorschlag: Umbau
der Audienzhalle zur Gaskammer, in der man das ganze Katholikengesockse von Williamson bis zum letzten
Fundamentalisten endlich vergasen kann, und Frau Knoblauch darf die Duchführung mit Herrn Wiesel überwachen.
Goldzähne sind bei der IKG abzuliefern. Endlich zufrieden?!?
Zivilreligion Die gleichen Herrschaften, die noch vor zwei Jahren vehement für die Seligsprechung Franz
Jägerstätters eintraten und vorgaben, die unantastbare Würde des menschlichen Gewissens zu verteidigen,
verlangen jetzt von einem Bischof, gegen sein Gewissen zu handeln, ja, man verweigert diesem sogar das
Recht, sein Gewissen zu bilden und durch vertieftes Studium zu u. U. besseren Einsichten zu gelangen.
Es ist bezeichnend, daß sich gerade Rotarierbischöfe wie Marx oder Hw. Lombardi zu geradezu gotteslästerlichen
Aussagen versteigen, wonach die Zugehörigkeit zur Kirche nicht mehr am Festhalten der geoffenbarten Glaubenswahrheiten,
der Sakramentengemeinschaft und der Unterordnung unter den Papst hänge, sondern an der Annahme der neuen
Dogmen der Zivilreligion. Wer nur ein Quäntchen von Theologie versteht, müßte eigentlich die ganze
Absurdität dieser Pseudoargumente durchschauen, die teilweise in einer für kirchliche Würdenträger
unerträglichen Diktion vorgebracht werden. Der gnädige Herr von Heiligenkreuz ist wohl wieder in den
Jargon der Möbelpacker in seiner Zeit bei Schenker & Co zurückgefallen. Die Kirche begeht den gleichen
Fehler wie seinerzeit im „Fall Galilei“: sie maßt sich ein apodiktisches Urteil über einen Gegenstand
an, der nicht in ihre Kompetenz fällt, sondern in die der historischen Forschung, die hiezu durchaus
unterschiedliche Auffassungen vertritt – vor allem in Ländern, in denen die freie Forschung nicht untersagt
ist wie in den Kriegsverliererstaaten.
Neue Religion Aus dem historischen Faktum der nationalsozialistischen Judenmorde wurde der mittlerweile
religiöse Glaube an den „Holocaust“ – ein Begriff, der übrigens erst nach dem gleichnamigen Kinofilm
in den 70er Jahren üblich wurde, und der langsam aber sicher das neue Zentraldogma der „One World“ Zivilreligion
werden und den Glauben an das die Sünden der Welt hinwegnehmende Opfer des Gottmenschen am Kreuz ersetzen
soll. An die Stelle des göttlichen Erlösers Jesus Christus tritt das Volk der Juden, das sich als der
kollektive Gottesknecht des bei Isaias geschilderten leidenden Messias versteht. Hohepriester dieser für
alle verpflichtenden neuen Staatsreligion, die an den obligaten Caesarenkult des alten Rom erinnert, sind
die Zionistischen Wächter, die die Inquisition des 21. Jahrhunderts bilden. Die Konzilskirche versteht
sich immer mehr als Ferment der Einheit dieser bevorstehenden Weltdiktatur. Wer sein Knie nicht beugt,
wird vernichtet werden. Insofern haben die Worte Bischof Williamsons bei einer Firmung in München prophetischen
Wert: Es wird wieder Märtyrer geben unter denen, die am Bekenntnis festhalten: „tu solus Dominus, tu
solus Sanctus, tu solus Altissimus, JESU CHRISTE!“
Wandelbare Wahrheit So schnell geht das also bei den Konzilskirchenfunktionären mit der lebendigen Wahrheit.
Dabei ist überhaupt nicht einsichtig, was die Beurteilung der himmelschreienden Sünde mit den pastoralen
Fähigkeiten Exz. Wagners zu tun haben soll. Die Lobby der Perversen scheint schon fast so einflußreich
zu sein wie die der Zionisten. Die Aussagen Fischers erinnern an Exz. Williamson, nur ist dieser so redlich,
seine Aussagen nötigenfalls nach dem Studium einschlägiger Literatur zu revidieren, wohingegen Fischer
sich schon vor diesem Studium für etwas entschuldigt, von dem er offensichtlich noch gar nicht weiß,
ob es falsch war, sonst bräuchte er ja keine weitere Literatur mehr konsultieren, oder?
Felizitas Küble Ist das nicht die Apologetin der St. Pöltner Homoszene? Gnädigste sind bestens dazu
qualifiziert, nicht ernstgenommen zu werden! Viel Spaß mit Ihren lieben Buben, die mit Ihnen gewiß zu
keinen lustigen Streichen aufgelegt sind!
BRDDR Seit Genossin Angela Merkel Kanzlerin der BRDDR geworden ist, ist eine merkelwürdige Tendenz zur
Totalüberwachung, -bespitzelung und -gängelung der ehemals halbwegs freien Bürger zu beobachten. Kein
Wunder bei einer Regierungschefin, deren Vater in den 50er Jahren freiwillig von Hamburg in die Ostzone
übersiedelte (Sie haben richtig gelesen!), während andere dem Mauermörderstaat unter oft waghalsigen
Umständen, die viele das Leben kostete, den Rücken kehrten. Daß die Dame als hohe FDJ-Funktionärin
lupenreine Kommunistin gewesen sein muß, erklärt sich wohl von selbst. Kein Problem stellte es für
die liebevoll „Zonenanschie“ genannte Wendehälsin dar, nach der vermeintlichen „Wende“ in die mittlerweile
zur glelichgeschalteten Blockpartei mutierte „C“DU einzutreten. Jetzt findet die Wende ihre Vollendung:
Restdeutschland mutiert unter Merkel und Schäuble in eine gleichgestaltete Überwachungs- und Meinungsdiktatur,
für welche die sog. „DDR“ mangels der damaligen technischen Möglichkeiten nur ein harmloses Vorspiel
war. Daß es dabei auch den noch nicht konziliar gleichgestalteten Katholiken an den Kragen gehen wird,
ist zu erwarten, „Egalite ou la mort“ hieß es schon bei den Jakobinern! Wer auch nur den Anschein einer
Nichtgleichschaltung erweckt, wie unser Hl. Vater, kann sich Merkl’scher Maßregelung sicher sein – Schützenhilfe
von Herrn Lehmann oder Frau Knoblauch ist ihr dabei gewiß.
Pierre Hätten Sie wohl die Güte, erstens Ihr Ikognito zu lüften, und zweitens der Leserschaft mitzuteilen,
wo Vat II Ihrer Meinung nach etwas verbindlich und vor allem unfehlbar definiert hat. Da sind Sie wohl
päpstlicher als der Papst, der als er noch Kard. Ratzinger war, in Chile klipp und klar gesagt hat, was
auch die Konzilsväter seinerzeit festhielten: Vat. II hat rein gar nichts definiert, weil es sich als
reines Pastoralkonzil verstand, und ist für den Katholiken nur insoweit bindend, als es bereits früher
definierte Dogmen erneut bekräftigte. Im Übrigen weise ich darauf hin, daß Johannes XXIII. feierlich
erklärte, daß die Konzilskirche niemanden mehr verurteilen wolle, sondern einzig mit den Mitteln der
Barmherzigkeit operieren werde. Dann frage ich mich, weshalb die Verteidiger des Vat. II. mit einer solchen
indolenten Hysterie Bischof Williamson verurteilen, wo dies doch seit 1962 nicht mehr angemessen ist.
Ich kann mich nicht erinnern, daß man irgendeinen Häretiker in den letzten vierzig Jahren so verdammt
hätte wie diesen Bischof, der keinen einzigen Glaubenssatz leugnet, der zum depositum fidei gehört.
Kardinäle Kardinäle tragen ein blutrotes Gewand, um ihre Treue zum Heiligen Vater bis zum Vergießen
des Blutes zu dokumentieren. Dem rebellischen Mietling in Manila sollte man dieses Ehrenkleid, dessen
er sich unwürdig erweist, schleunigst vom Leibe reißen, bevor er es mit weiterer Schmach besudelt. Ist
er nicht auch noch einer der Kreaturen des Sant Subit ?
Wahrheit Vergelt’s Gott für Ihren Hinweis auf Luthers Haßtiraden gegen die JÜdInnen, die in seiner
unsäglichen Hetzschrift „wider die Juden und ihre Lügen“ enthalten sind, ein Pamphlet, mit dem die stets
opportunistischen Protestanten während ihrer großen Zeit von 1933 – 45 gerne hausieren gingen, um ihre
Systemtreue unter Beweis zu stellen. Heute wird diese ekelerregende Hetzschrift von der wiederum systemhörigen
„Kirchen“leitung schamhaft verschwiegen. Wenn man bedenkt, daß der von W jtyla zum Kardinal der heiligen
römischen Kirche erhobene Herr Lehmann den Häresiarchen Luther zum „Lehrer im Glauben“ erklärt hat,
dann verstehe ich die ganze Aufregung um Exz. Williamson nicht. Dieser würde niemals einen rabiat antisemitischen
Ketzer und geistigen Vater von Auschwitz zum Kirchenlehrer proklamieren.
Märtyrerbischof Man kann S. Exzellenz nur Gottes Segen und den Schutz der Unbefleckten, der Siegerin
in allen Schlachten Gottes, erflehen, wenn er sein Amt in der von Aichern völlig heruntergewirtschafteten
und holländisches Niveau unterbietenden Diözese Linz antreten muß. Menschlich gesprochen: Mein Beileid!
UNTERBESCHÄFTIGT Daß es Pfarrer gibt, die in der beginnenden Vorweihnachtszeit offensichtlich nichts
anderes zu tun haben, als zum soundsovielten Male ihre abgedroschenen Phrasen neu aufzutischen ist schon
interessant, wo doch diese Konzilskirchenfunktioneäre ansonsten ständig über Überlastung klagen, obwohl
sie eh kaum noch was selber machen. NOM-zelebrieren ekelt sie selber schon an, so daß es kaum noch Messen
gibt; in die Schule gehen ist auch nicht geil, und wenn, schaut man mit den Kindern Simpsons, anstelle
ihnen den Katechismus zu lehren. Beichtehören ist nicht mehr notwendig. ‘Sakramentenkatechese’ machen
vielfach nicht praktiziersende Firmtanten und Kommunionmuttis. Dann hat man natürlich Zeit für den innerkirchlichen
Kulturkampf und eine Tusnelda, die man ehelichen will. Natürlich unterstützt durch abgehalfterte ÖVP
Granden wie Busek und Khol, die in der Politik kaum was gerissen haben, die aber jetzt auch noch die Kirche
mit ihren lichtvollen Wortspenden beglücken, da ansonsten nach denen in Österreich kein Hahn mehr kräht.
Guter Rat ist nicht teuer: Geht zu den Altkatholiken oder den Protestanten, dort boomt und gedeiht bekanntlich
das christliche Leben, weil man dort Eure „modernen“ Forderungen schon seit Jahrhunderten umgesetzt hat.
ANTIKATHOLISCHE HETZE Wenn man die sehr abgewogenen Ausführungen von Hw. Abrahamovicz liest, und das,
was die gelenkte Systempresse aus ihnen macht, sieht man erst wieder den ganzen Skandal unserer Desinformationsgesellschaft.
Man kann nur hoffen, daß die offensichtliche Propaganda auch in Fragen des den Juden zugefügten Unrechts
endlich entmythologisiert wird und einer realistischen Betrachtung weicht, die schlimm genug ist. Ich
wünsche mir, daß man endlich aufhört, unschuldige Opfer zu kategorisieren in solche, derer man in Würde
gedenken darf bzw. unter Strafandrohung gedenken muß, und solche, die man bedenkenlos der Schmähung
preisgibt. Vergelt’s Gott, Don Floriano, Ihre Worte waren die ersten sachlichen in dieser Causa, danken
Sie dem lieben Gott für Ihr jüdisches Blut und Ihren katholischen Verstand, der Sie eigentlich des Vorwurfes
angeblichen Antisemitismus durch gutwillige Zeitgenossen entheben müßte. Sie stehen in dieser Frage
Bruno Kreisky nahe, der ebenfalls Dinge sagen konnte, für die man heute einen HC Strache für 25 Jahre
hinter Gitter brächte.
Hausverbot Bischof Müller benimmt sich wie der Streber aus der ersten Bank, um sich bei jeder sich bietenden
Gelegenheit in Rom einzuschleimen und von seinen eigenen Skandalen aus der jüngsten Vergangehneit abzulenken –
vielleicht wird’s ja doch noch was mit dem roten Hut. Das „Hausverbot“ ist purer Aktionismus, schließlich
wird Exzellenz Williamson die deutschen Zensurstaaten in absehbarer Zukunft nicht mehr betreten, wenn
er nicht für den Rest seines Lebens als politischer Häftling gesiebte Luft atmen möchte. Ich bilde
mir indes ein, daß man Exzellenz auch jetzt schon nicht allzugern in Regensburger Bistumseinrichtungen
gesehen hat, oder durfte er in den Kirchen des Bistums zelebrieren? Was Zaitzkofen anlangt: Herrscht bei
Gerhard Ludwig mittlerweile Sippenhaftung? Fehlte ja nur noch, daß er dazu aufruft, das auf seinem Gebiet
liegende Priesterseminar abzufackeln, brennende Synagogen vor 70 Jahren können wohl nur auf diese Weise
gesühnt werden denn es gilt in der Konzilskirche die Logik des „Ersten“ Bundes: Aug’ um Auge, Zahn um
Zahn! So werden wir die geschwisterliche Neue Weltordnung bauen. Ich freu mich drauf!
Aber, aber Was heißt hier bitte „einer der größten“? Der GRÖSSTE, der EINZIG WAHRE, der EINZIGARTIGE,
der NOCHNIEDAGEWESENE, dessen völlig unbedeutender Vorgänger der dümmliche Fischer aus Galiläa sein
durfte, der nichts von alledem kapierte, was dieser zweite Echnaton uns an neuen Lehren und Einsichten
zu offenbaren geruhte. Setzt ihn ruhig auf Eure VolxAltäre, dort gehört er auch hin. Die Kommunisten
werden beizeiten ihre Archive öffnen und dann wird die Wahrheit über einen Mann ans Licht kommen, der
nicht wie die wahren Hirten eingekerkert, verfemt oder verfolgt war (vgl Mindszenty, Tomaschek, Stepinac
u. v. a.) sondern quietschvergnügt und unbehelligt in Bestlaufbahn Karriere machen konnte und nach Belieben
in den Westen reisen und dort Vorträge halten konnte. Welche Gegenleistung wird er wohl dafür erbracht
haben? Jeder, der das Ostblocksystem kannte, weiß, daß es dort von den Machthabern nichts umsonst gab.
Der GRÖPAZ (= größter Papst aller Zeiten) wird hier sicher keine Ausnahme sein, und die Dunkelmänner
in den Logen konnten froh sein, in ihm den erpreßbaren Vollstrecker ihrer langgehegten Pläne gefunden
zu haben, und das dumme Volk im Glauben zu belassen, einem „frommen“ und „marianischen“ Hirten zu folgen.
Gottlob ist die Verfinsterung der Sonne nach 26 Jahren zu Ende gegangen, und man kann nur hoffen und beten,
daß die Verblendung der Katholiken, die diesem Herrn immer noch nachtrauern, auch bald besserer EINSICHT
weichen möge.
Ältere Brüder Daß die heutigen Juden unsere älteren Brüder seien ist Wunschdenken des One World Ideologen
Karol W jtyla. Das moderne Talmudjudentum und erst recht der nationalistisch-rassistische Zionismus haben
mit dem alten Israelitentum Abrahams und der Propheten, die wirklich unsere älteren Brüder sind, außer
dem Namen nichts gemein. Wie gut das jüdisch-christliche Verhältnis wirklich ist, sieht jeder, der nicht
blind ist: Ständige Verunglimpfung der Kirche und des heiligen Vaters durch namhafte jüdische Persönlichkeiten
und Autoritäten bei jeder sich bietenden Gelegenheit in böswilligster Weise. Daß man dem Marranen W
jtyla, der sich zum Ankläger seiner Brüder machte, wohlgesonnen war, liegt in der Natur der Sache.
Daraus weitergehende Schlüsse zu ziehen ist völlig abwegig. Sowie der Stellvertreter Christi wieder
seines Amtes waltet und Christus verkündet, muß er auch mit dem ganzen Haß des organisierten Weltjudentums
rechnen. Der Wirbel um die aus Liebe zu den „älteren Brüdern“ im Vorjahr „reformierte“ Karfreitagsfürbitte
im röm. Ritus, die unverschämte Einmischung durch die Synagoge in innerkirchliche Angelegenheiten im
Zusammenhang mit der Aufhebung der W jtyla Exkommunikation vier katholischer Bischöfe mag jedem Gutwilligen
und nicht im Wunschdenken Verblendeten die Augen für die Wirklichkeit öffnen. Im Übrigen: Wo hat man
jemals auch nur einen Pieps seitens der Judenheit zugunsten verfolgter und ermordeter Katholiken vernommen?
Dignitatis humanae „Dignitatis humanae“ verbietet ausdrücklich die Anwendung von Zwang in religiösen
Fragen. Der Glaube an den Holocaust ist die zivile Staatsreligion der freimaurerisch globaliserten „one
world“. Da in religiösen Fragen kein Zwang ausgeübt werden darf, verstehe ich nicht, warum die Konzilskirche
gegenüber Exzellenz Williamson dermaßen überreagiert. Man kann doch auch keinen Menschen dazu zwingen,
an die euchaistische Realpräsenz oder den Sühnewert des hl. Meßopfers zu glauben. Und in historischen
Fragen kann es doch nicht um Glauben, sondern nur um Evidenz gehen. Mir sind aber keinerlei Evidenzen
bekannt, deren Infragestellung mit langjährigen Haftstrafen bedroht wären, ja der wissenschaftliche
Fortschritt ist doch ohne solche Infragestellung gar nicht denkbar, sonst müßten wir heute noch ans
ptolemäische Weltbild glauben. In der sog. „DDR“ hieß es, jeder habe das Recht, seine Meinung frei zu
äußern, sofern sie nicht den Bestimmungen der Verfassung zuwiderlaufe. Das war wenigstens ehrlich. Uns
erzählt man, man habe ein Recht auf freie Meinungsäußerung, Lehre und Forschung seien frei, und dann
verteufelt man einen Bischof, der nicht das den Juden im Nazireich angetane Unrecht leugnet, sondern mit
durchaus wissenschaftlichen Argumenten die Jahrzehnte später dogmatisierten Opferzahlen hinterfragt,
mit denen man das deutsche Volk ständig in Sühnehaltung versklavt. Muß man heute jegliche Logik über
Bord werfen, wenn man in dieser irrsinnig gewordenen Welt überleben will?
Vergelt’s Gott Vergelt’s Gott für Alles, Exzellenz! In einer späteren Zeit werden Ihre Goldenen Worte
die Ehrenrettung der kirchlichen Hierarchie sein. Es ist immer dasselbe: In einer Zeit, in der die Lüge
regiert, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!
EXEGESE Wenn die Heilige Schrift Zahlen und Fakten nennt, beeilen sich modernistische Exegeten stets,
dieselben als reine Symbole herabzuspielen und vor fundamentalistischer Bibelauslegung zu warnen. Bezüglich
der Holoexegese bestehen interessanterweise diese Fundamentalismusängste nicht – im Gegenteil! Hier kann
der Dogmatismus gar nicht fundamentalistisch genug sein, und jeder auch nur akademisch geäußerte Zweifel
gilt als crimen laesae majestatis! Und dann werfen diese Leute ausgerechnet der katholischen Kirche vor,
sie sei wissenschaftsfeindlich und behindere mit ihrem Dogmenglauben den Fortschritt der Wissenschaften,
ich lach mich tot!
KARDINAL SCHÖNBORN Schon vor Jahren bestätigte der große Altbischof von St. Pölten die Tatsache, daß
Em. Graf Schönborn nach den talmudischen Rassegesetzen als Jude gelte, da seine Großmutter mütterlicherseits
Jüdin war, und das Judentum zur Reinhaltung der Rasse stets nur durch die mütterliche Linie weitergegeben
wird – mater certa, pater incertus! Der nämliche Bischof meinte auch, daß Eminenz auf seine Herkunft
stolz sei, seine jüdische Karte aber nur dort ausspiele, wo sie ihm nütze – bei den Ayatollahs in Teheran
(Eminenz befand sich seinerzeit gerade dort) werde er dieselbe „bestimmt nicht“ erwähnen. So erklärt
sich halt auch dieser Kotau vor den Zionsjuden wieder aus sich selbst. Eminenz hat eben ein feines Gespür
für die Mächtigen, vor denen er ein Buckerl machen muß, die wirklich gläubigen Juden sind ihm genau
so wurscht wie die gläubigen Katholiken.
HOLO RE DULJÖH! Zum Tag des Holo sollte unbedingt noch der Tag der Gaskammer, der abgehackten Kinderhände,
der versenkten Lusitania, der Kernseife, der Lampenschirme und ich weiß nicht was sonst noch alles kommen.
Melkt die deutsche Kuh, solange sie noch lebt und Milch gibt! Auch in Punkto Sühnedeutschtum gilt: Deutschland
über alles, und wenn’s um’s Zahlen geht, dürfen auch die Österreicher sich wieder zum Sühnedeutschtum
bekennen und selbstverständlich auch nach 70 Jahren kräftig löhnen. Bitte schneller sühnen, wer weiß,
wie lange man für den EIRO noch was käufen kann!
Freie Meinungsäußerung Man muß wissen, daß S. E. als Angelsachse aus einem freien Land stammt, indem
jeder seine Meinung ohne Einschränkung frei äußern darf. Daher sind ihm staatlich verordnete Glaubenszwänge
wie der, die Dogmen der Holocaustzivilreligion öffentlich bekennen zu müssen, wohl unbekannt. Wer zur
Zeit des Augsburger Religionsfriedens in einer freien Reichsstadt lebte, durfte seine Religion auch frei
wählen, und mußte sich nicht an den andernorts verpflichtenden Grundsatz halten „cuius regio, eius et
religio“, der in Deutschland und Österreich indes nach dem 2. Weltkrieg wieder eingeführt wurde, sodaß
man in diesen Ländern bestimmte historische Vorgänge seither mit religiösem Glauben annehmen muß,
andernfalls man in Acht und Bann getan wird und für Jahrzehnte hinter Gittern verschwindet.
DANKE MONSEIGNEUR! Ein großer Tag für die katholische Kirche, ein schlechter Tag für die Synagoge Satans,
laßt sie ruhig toben und schrein, am Ende wird die Unbefleckte Siegerin sein!
DEO GRATIAS Gott dem Allmächtigen, der Unbefleckten Empfängnis, Siegerin in allen Schlachten Gottes,
dem heiligen Pius X. und dem ganzen himmlischen Hof, unserem hl. Vater und allen treuen Betern in diesem
Anliegen des Hwst. Generaloberen sei Dank für die Aufhebung der unrechtmäßigen W jtyla Scheinexkummunikation
der wahren katholischen Kirche. Die Verfinsterung der Sonne geht zu Ende, beten und opfern wir weiter,
daß sich im Paulusjahr die Modernisten und ihre verblendeten Opfer bekehren mögen. Gelobt und gepriesen
sei Jesus Christus und die Unbefleckte Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria!
Maledica Schön daß Sie Tschapperl auch wieder da sind. Niemand stellt in Abrede, daß ein Papst als
Mensch auch Fehler machen kann, wie wir alle. Aber ein Papst hat kein Recht, eine neue Religion einzuführen,
wie Ihr geliebter Götzenj pa das offensichtlich versucht hat. Wenn Sie nicht kapieren wollen, daß es
sich in dessen unsäglichem Pontifikat nicht um gelegentliche Hoppalas handelte, auch nicht um solche
seines Zeremoniärs, dem Sie ja das letzte Mal noch dafür die Schuld gaben, sondern um eine durchdachte
Strategie, gleich Echnaton eine neue Religion einzuführen, tun Sie mir leid. Um Ihres Seelenheiles willen
möchte ich Sie darüberhinaus ersuchen, Ihre apodiktischen Aussagen über das Katholischsein anderer
zu überdenken: Nicht Sie und Ihr Spatzenhirn sind dafür der Maßstab, sondern die Tradition der Kirche,
und nun sagen Sie mir bitte einmal, wo die neuen Lehren und Praktiken ihres großen J pa darin vorkommen.
Ich halte es lieber mit dem hl. Paulus, der da sagt: zieht nicht an einem Joch mit den Ungläubigen, denn
Christus und Belial haben nichts gemeinsam. Wenn Sie wirklich meinen, daß das heute nicht mehr gelte,
dann verehren sie Ihren J pa ruhig weiter und besuchen Sie vor allem die von ihm so sehr gepriesenen
Novus Ordo Messen, den sichtbaren Ausdruck seiner neuen Alleswurschtreligion, schließlich fand Ihr Idol
es „valde dolendum“, sehr bedauerlich, daß es Katholiken gibt, die exklusiv zu den alten, heißt katholischen
Riten zurückwollen.
FREUNDSCHAFT! Ein Exkommunist hat offensichtlich mehr religiöses Gespür als ein großer Teil unserer
Berufs- und Funktionärskatholiken, die die alte Messe oft regelrecht hassen, weil sie mit der sie repräsentierenden
Realität auf Kriegsfuß stehen: Christus, dem Priesterkönig, der vom Kreuz herab herrscht und uns in
seine Gefolgschaft ruft. Da stellt ein nach den jeweiligen Bedürfnissen selbstgestricktes Gemeindemahl
bei weitem weniger Ansprüche an die persönliche Lebensführung und -gestaltung, da man dasselbe ja nach
Bedarf gestalten kann: für Sodomisten, Atheisten, Heiden, Konkubinarier, Häretiker, KirchenVolxbegehrerInnen,
Modernisten aller Couleur, LesbInnen, KinderschänderInnen, Dumpfbirnen, Kommunisten etc. pp. Die moderne
„Lturgie“ ist so fruchtlos, weil die letztlich in gut Feuerbach’scher Art einen Gott nach dem Bilde des
Menschen hervorbringt – man vergleiche das unsägliche W jtyla Diktum, wonach der Mensch der Weg der
Kirche sei – wohingegen der heilige Ritus der Überlieferung die Seelen nach dem Herzen Gottes formen
will und kann. Aufgabe der Kirche ist es nach dem Willen ihres göttlichen Stifters nicht, Ferment für
die freimaurerischae „Eine Welt“ zu sein, sondern den Dreifaltigen Gott anzubeten und zu verherrlichen!
Im übrigen erlaube ich mir den Hinweis, daß es keine „lefebvristischen“ hll. Messen gibt. Mir ist nicht
bekannt, daß die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. einem eigenen Ritus folgen, der vom überlieferten
römischen Ritus aller Zeiten abweicht.
adlimina Denken Sie bitte einmal darüber nach: Kann die Weihe durch einen Papst, der den Koran wie das
Evangelium küßt, sich in Indien mit dem Tilakzeichen in eine heidnische Religion initiiren läßt,
sich in Mexiko von Götzenpriestern vor der heiligen Messe rituell „reinigen“ läßt, an der Klagemauer
wie ein Jude betet, zweimal in Assisi das erste Gebot GOTTES vor aller Welt mit Füßen tritt, dort
Kreuze verhüllen ließ, um die eingeladenen Heiden mit ihrem Götzenpriestern nicht zu vergrämen, die
Reliquien von Heiligen aus dem Petersdom entfernen läßt, um sie Schismatikern auszuliefern, Leute wie
Kasper und Lehmann zu Kardinälen erhebt, einen rechtgläubigen Erzbischof exkommuniziert, sich aber
mit Schismatikern und Häretikern aller Art verbrüdert, die Kirche nicht verteidigt sondern sie bei
jeder Gelegenheit vor ihren Feinden anklagt, mit Freimaurern aller Art in bestem Einvernehmen steht und
von ihnen -erstmalig in der Kirchengeschichte – mit hohen Ehrungen für sein Zerstörungswerk bedacht
wird, wirklich SEGEN bringen???
Großwildjäger Ich verwahre mich dagegen, von Ihnen das Neue Testament als „braune Sch…“ besudeln zu
lassen das zeugt von Ihrem Niveau, auf das ich nicht herabsteigen will. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis,
daß es noch denkende Katholiken gibt, die nicht ins gängige braun-weiß Schema passen, und die sich
den Luxus leisten, abseits aller Propaganda die Dinge im Lichte der Hl. Schrift und der Tradition zu betrachten
und nicht im politisch korrekt indoktriniertem Zeitgeist.
PAULUSJAHR Der DOCTOR GENTIUM, dem der Heilige Vater das laufende Jahr gewidmet hat, schreibt an die Thessalonicher:
„…die JUDEN haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten GETÖTET, auch uns haben sie VERFOLGT. SIE
MISSFALLEN GOTT UND SIND FEINDE ALLER MENSCHEN; … sie MACHEN UNABLÄSSIG DAS MASZ IHRER SÜNDEN VOLL.
Aber der ganze Zorn ist schon über sie gekommen.“ (1Thess. 2, 15 f) Und der göttliche Heiland, die ewige
Wahrheit, spricht zu den Juden: „IHR HABT DEN TEUFEL ZUM VATER, UND IHR WOLLT DAS TUN, WONACH ES EUREN
VATER VERLANGT. ER WAR EIN MÖRDER VON ANFANG AN.“ (Joh. 8, 44 f) Der wahre Katholik beurteilt daher das
Treiben dieser MORDBESTIEN der Synagoge Satans im Lichte der göttlichen Offenbarung und nicht im Nebel
der zweitvatikanischen Fabeleien, die erdichtet wurden, um den jüdischen Ohren zu schmeicheln, und einen
faulen Frieden mit den geschworenen Feinden Christi und der ganzen nichtjüdischen Menschheit zu schließen,
welche diese angebliche „Adelsrasse von Geistes Gnaden“ ja nur als „Gojim“, also TIERE betrachtet und
schlechter als diese behandelt.
Wer hat uns verraten? Die ganze revolutionäre Konzilsbande, deren geistige Väter sich seit 1789 auf
den Umsturz in der Kirche vorbereitet haben und in Frings, König, Döpfner, Suenens, Alfrink,… Rahner,
Küng, Schillebeckx,… R ncalli, M ntini, ihre nützlichen Idioten und in W jtyla et cetera, perge,
perge ihre willfährigen Vollstrecker fand!
ANBIEDERUNG Geht man falsch, wenn man aus den lichtvollen Wortspenden des Herrn Oberrabiners schließt,
daß der Marrane W jtyla den katholischen Glauben für gleich gültig wie die anderen Religionen hielt
und damit zum Wegbereiter der neuen Weltreligion des Indifferentismus und zum Herold des Antichristen
wurde? Es ist immer wieder bezeichnend, wie sich die jüdische Hetze gegen Benedictus richtet, der gegenüber
diesen Antichristen mit seiner neuformulierten Karfreitagsfürbitte eine noble Geste der „Versöhnung“
setzen wollte. Dies war, menschlich gesprochen, gewiß ein Fehler, da die Juden daraus schließen konnten,
daß ihr Geschrei Gehör findet. Ihre Väter hetzten ja bei Pontius Pilatus auch so lange, bis dieser
ihnen „entgegenkam“ und den Unschuldigen den Mördern auslieferte. Gebe Gott, daß dem Hl. Vater dadurch
ein Licht aufgehe, und er die apostatischen Wege seines unsäglichen Vorgängers bald in aller Feierlichkeit
verurteile, egal, ob er dafür von Juda, der Freimaurerei oder den Mohammedanern verdammt oder gar ermordet
wird. Als Katholiken wissen wir, daß es einzig und alleine darauf ankommt, wie wir in den Augen GOTTES
erscheinen!
Jopeuro Eine bessere Realsatire könnte ich mir im Fasching nicht vorstellen: Der Pleitepapst ziert das
polnische Pleitegeld, herrlich ! Wenn der Wertverfall des Euro in Relation zum Werteverfall des Katholizismus
während dieses unsäglichen P ntifikates ausfällt, können wir bald wieder wie nach dem Ersten Weltkrieg
unsere Semmeln mit Milliarden bezahlen und das Geld beim Einkaufen in Scheibtruhen mitführen!
Friedrich Spee Ich müßte mir das wohl gefallen lassen, wenn ich wüßte, daß durch die rechtsbrecherische
Politik meines Staates in Liechtenstein Millionen Menschen keinen anderen Ausweg mehr sähen, als mit
diesen Mitteln auf ihre unerträgliche Situation aufmerksam zu machen. Sie wissen doch selbst, daß Israel
keine einzige UNO -Resolution umgesetzt hat, mithin wohl kaum das Völkerrecht auf seiner Seite hat. Wann
wird man endlich einsehen, daß allein Gerechtigkeit Frieden schafft, wie es der große Pius XII. in seinem
Wahlspruch ssagte, und nicht ständig gesteigertes Unrecht. Meines Erachtens handelt Israel mit seiner
verbrecherischen Wahnsinnspolitik zuvörderst gegen seine eigenen Interessen, man kann doch nicht mit
Argumenten aus dem Alten Testament 2000 Jahre Geschichte zurückdrehen und Menschen, die sich in diesem
Lande rechtmäßig aufhielten, wie Vieh entrechten und konfinieren. Darin sehe ich das Primärproblem,
das einer Lösung harrt.
Eisbrecher …und genauso wird das Eis im Großen der Kirche brechen, wenn bei dem sich selbst als Konzlskirche
bezeichnenden Zirkus Roncalli definitiv der Vorhang fällt und Schluß mit lustig ist, weil am Ende das
Unbefleckte Herz Mariens triumphieren wird! Mögen die Zeitgeistköter kläffen, was sie wollen, Christus
vincit, Deo gratias!
RAKETEN Man sehe sich doch einmal die „Raketen“ näher an, die von den Palästinensern auf jüdisches
Gebiet abgefeuert werden, dann wird man feststellen, daß es sich dabei um etwas größere Sylvesterraketen
handelt, die ja auch kaum Zerstörungen anrichten. Nach jüdischen Berichten belaufen sich ja deren eigenen
Opfer auf ca. 8, während man von annähernd 1000 auf bestialische Weise zu Tode gebrachten Arabern ausgehen
kann. Da scheint wohl die Verhältnismäßigkeit der Mittel etwas aus dem Lot gekommen zu sein. Aber seit
dem Holocaust haben die Juden ja für alles einen Freibrief, und damit ist der Völkermkord an den einheimischen
Arabern durch die zugewanderten Juden auch o. k., oder?
Panik Die offensichtliche Panik der Modernisten angesichts der leisesten Lebenszeichen des totgeglaubten
Katholizismus erinnert an einen Bankräuber, der sich auch nach 40 Jahren seines Verbrechens bewußt ist
und davor Angst hat, doch noch erwischt zu werden. Sie werden die Wiederauferstehung der Kirche aus den
Trümmern der Konzilssekte und den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariae nicht verhindern können, denn
Christus vincit! Merkt Euch: Die tridentinische Messe in ihrem Lauf, hält weder Ochs nioch Esel auf!
Augiasstall Gebe es Gott, daß der Heilige Vater den zum Himmel stinkenden Augiasstall, den ihm sein unsäglicher
Vorgänger hinterlassen hat, solange er dazu noch Zeit hat, ausmisten kann! Oremus pro Pontifice, daß
er noch lange lebe und ihn der liebe Heiland vor denen bewahre, die den armen Johannes Paul I. beseitigten,
um für W jtyla und seine Freimaurer Platz zu machen.
VERWAHRLOSUNG Gilt der österreichische Katholizismus bereits als so verwahrlost, daß man einen Schweizer
Modernisten als neuen Nuntius ernennt, weil im Lande des gräflichen Kardinals und des Koterzbischofs
von Salzburg ohnehin nichts mehr zu ruinieren ist? Oder ist es die typische zweitvatikanische Taktik der
Konzilskirche: Auf einen alten Herrn, der auf Wunsch auch brav die wahre hl. Messe zelebriert, folgt ein
aktiver Modernist, der mit den Komikern des KirchenVolxBegehrens gemeinsame Sache macht, um die neue W
jtylareligion auf den Weg zu bringen? Dieser größte und heiligste aller Päpste, dessen unbedeutender
Vorgänger Simon Petrus sein durfte, hat es ja vorgemacht, wies geht: Erst wurden Groer, Krenn und Eder
ins Feuer geschickt, um dann abserviert und durch lupenreine Modernisten ersetzt zu werden. Welche Oberhirten
uns der neue Nuntius in den kommenden Jahren bescheren wird, können wir uns ja ausmalen. Wie wärs mit
Rebellenpriestern wie den beiden notorisch unterbeschäftigten Udo Fischer oder dem Schüllerbubi? Gottlob
hat die Kirche durch einen heiligmäßigen französischen Erzbischof in letzter Stunde noch rechtgläubige
und über jeden Zweifel erhabene gültige Bischöfe erhalten. Mögen die anderen ihren Konkursbetrieb
weiter gegen die Wand fahren, wir bleiben dank dieser mit der Gnade Gottes der Religion unserer Väter
treu!
OH MALEDICA! Ja, bei Ihnen stimmt es, nomen est omen! Sachlich zu diskutieren scheint Ihnen nicht möglich
zu sein, die Finsternis, die Sie anderen unterstellen, scheint Ihren eigenen – wohl eher bescheidenen –
Verstand zu umgeben. Macht nichts, solange man den Mund hält, damit nicht alle merken, wie deppert man
ist. Daß der Marini an allem Schuld war, ach, wie konnte ich das übersehen, in meiner Jugend hieß es
auch immer, daß der Führer ja ein grundanständiger Mann sei, aber seine schlimme Umgebung! Also, meine
Liebe, plus lucis, und, wenn sie katholisch sein sollten, dann erinnern Sie sich doch bitte daran, daß
nicht das „Schmähen“ (so die wörtliche Übersetzung Ihres Pseudonyms) sondern das „benedicere“ Ihre
eigentliche Berufung ist, die auch Sie der Finsternis Ihres Geistes entreißen wird! Schlafen Sie gut
und haben Sie keine Alpträume von W jtyla!
Danke, Maledica! Selbsternannt habe ich mich nicht, daß Sie mich widerlich finden, stört mich indes
weniger, schließlich möchte ich mit Ihnen ja nicht anbandeln. Daß mir beim Gedanken an das durch ihren
geliebten J hannes Paul II. in Assisi inszenierte Neuheidentum auch nach über 20 Jahren noch schlecht
wird, und ich an diesem Herrn, der die Kirche Christi vor ihren Feinden nicht in Schutz nahm, sondern
sie bei diesen stets anklagte, wenig Vorbildhaftes finden kann, müssen Sie indes schon mir überlassen.
Lesen Sie vielleicht zur lectio divina dieses Tages was dazu im Alten Testament über die Baalspriester
geschrieben steht.
Doriano Tschuldigens, aber was soll ich denn machen, wenns mir beim bloßen Gedanken an den W tyla schon
zum Schbeibm is? Vielleicht haben Sie noch die besseren Magennerven, oder die schlechtere Erinnerung?
Bleibn’S mit halt dennoch gewogen!
Humanismus Ein würdiger Vertreter des ehedem auserwählten Volkes, dieser Herr Kaufmann. Wie gut, daß
Kirche und Judentum seit dem Konzil am Aufbau einer gerechteren neuen Weltordnung zusammenarbeiten!
wiener Doriano Ihre Argumentation erinnert mich an gelegentliche Besuche von Zeugen Jehovas, die ähnliche
Stereotypen wiederholen, wenn sie nichts mehr vorzubringen haben. Scheinbar ist dieses geistige Niveau
mittlerweile auch bei der Konzilssekte angelangt. Sie dürfen übrigens gerne das letzte Wort haben, das
ich durchaus nicht für mich beanspruche. Oder darf ich es für Sie vorwegnehmen? „Typisches Sedi- Sektengerede!“
Wiener Garantie Lieber Wiener, ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu :)3 , nur darf ich Sie auf ein kleines
Versehen hinweisen: Sie haben die von Christus gegründete katholische Kirche mit der von Roncalli, Montini
und W tyla aus der Taufe gehobenen neuen Religion verwechselt, die in der Konzilskirche subsistiert,
und diese garantiert außer dem garantierten Untergang gar nichts, da die wahre Kirche Christi von den
Pforten der Hölle bis ans Ende nicht überwältigt werden wird , ob Sie, mein Verehrter, das hören
wollen oder nicht, ist dabei vollkommen belanglos. Sie müssen meine Stellungnahmen ja nicht lesen.
Pisa Studie HBR Sie haben mit Ihrem Beitrag zum Ausdruck gebracht, daß Sie Schwierigkeiten beim Erfassen
und Lesen von Texten haben. Schaun Sie doch bitte nochmal hin: P. A. Steiner ist nicht Mitglied der Petrusbruderschaft,
und aus seinen Worten Zustimmung zu den Aussagen Kard. Hoyos herauszulesen zeigt, daß die Geschichte
mit der Pisa Studie doch ein fundamentum in re haben dürfte.
Nachhilfe Für alle, die es nicht begreifen wollen oder können: Es geht um nichts weniger, als um die
GÜLTIGKEIT DER HEILIGEN SAKRAMENTE und damit um nichts anderes als UNSER EWIGES HEIL, und nicht um irgendeine
ästhetische Ritenfrage. Daher wäre es mir nicht egal, ob ich in meiner letzten Stunde von einem r.-k.
Priester mit heiligem, gültig geweihten Krankenöl gesalbt werde, oder mit irgendetwas von irgendwem
buchstäblich angeschmiert werde! In Linz schmieren Laien unwissende Sterbende an, in Wien trieb vor Jahren
ein abgefallener Salesianerpriester im AKH im hohen Namen des gräflichen Kardinals sein Unwesen, indem
er illegitime Sakramente simulierte, diesen Fall habe ich selbst erlebt. Nein, mit einer Konzilskirche,
die nur mehr Politik betreibt, aber den katholischen Glauben verloren hat, ist keine Verständigung möglich.
Wie zur Zeit des großen Athanasius, der da den Arianern sagte: „Ihr habt die Gebäude, wir haben den
Glauben!“ Und dieser ist die Bedingung für unser ewiges Heil, somit ist die prinzipielle Annahme der
den Neuen Glauben zum Ausdruck bringenden Neuen Riten zumindest objektiv gesehen Apostasie. Die Folgen
sind unübersehbar: W tylas neue alleswurscht Assisireligion des allerlösenden Relativismus. In diesem
Pantheon des Antichristen brauchen wir keinen Seitenaltar für den „klassischen Ritus“, denn das ist klassische
Verdummung!
NEUE ÖLE Es geht nicht nur um die Concelebration der neuen Messe, sondern auch, und in diesem Falle würde
ich sagen, vor allem, um die Weihe bzw. Consecration der hll. Öle. Denn auch diese wurde, wie jeglicher
liturgische Ritus, von den Neuerern fundamental verhunzt. So gibt es dafür im NOM-Pontificale mehrere
Formulare, neben dem, welches der bisherigen Form am nächsten kommt, neu zusammengeschmierte Creationen
wie bei den NOM – Tiefgebeten etc. Natürlich wird über die Öle kein Exorzismus mehr gebetet, manche
Bischofskonferenzen haben von der durch Paul VI. eingeräumten Möglichkeit Gebrauch gemacht, das nach
bisher einhelliger Auffassung für die Gültigkeit bestimmter Sakramente unabdingbare Olivenöl durch
andere Schmiermittel zu ersetzen, und mit dieser zweifelhaften Konzilsschmiere sollen dann die heiligen
Sakramente gespendet werden. Nein Danke!
Qualis rex -talis grex Wenn jemand durch Götzenj pa zu irgendetwas „konvertiert“ wurde, dann mit Sicherheit
nicht zur römisch katholischen Kirche und dem Glauben der Apostel, da dieser Marrane und Förderer der
Weltfreimaurerei mit beidem offensichtlich nichts am Hut hatte. Der Indifferentismus hat einen neuen Kandidaten
für seine VolxAltäre! Requiescat in pace.
Romulus Ihr menschenverachtender Zynismus ist unerträglich. Das wäre genauso, wenn sie vor 70 Jahren
jemand gefragt hätten, ob er lieber im Lager Dachau oder im Braunen Haus in München gelebt hätte. Sie
sollten sich einmal ein wenig in logischem Denken üben: Warum leben denn die armen Palästinenser – unter
ihnen viele Christen – in diesen entsetzlichen Verhältnissen? Weil die Zionisten sie seit über 60 Jahren
wie entrechtetes Vieh -eben Gojim im Sinne des Talmud – behandeln. Die einschlägigen UN-Resolutionen
sprechen ja für sich. Daß der Judenstaat bis heute jede davon ignoriert hat, ist die Wurzel aller Übel,
nicht die Hamas und andere aus der Verzweiflung geborene Selbsthilfeorganisationen der unterdrückten
Opfer.
FATALE LOGIK Wenn die Kritik an den völkerrechtswidrigien Mordaktionen des Judenstaates „antijüdisch“
sein soll, heißt das dann, daß das Abschlachten, Schächten und Morden von Nichtjuden „jüdisch“ ist?
Jene demagogischen Israel- und Zionismusapologeten, die jeden mit der Uraltantisemitismuskeule zum Schweigen
bringen wollen, der seine Stimme gegen die im jüdischen Namen begangenen Kriegsverbrechen anprangert,
sollten sich einmal des Bärendienstes bewußt sein, den sie ihrem eigenen Volk damit erweisen. Eines
Tages könnte der Schuß nach hinten losgehen, und dann wird es keinen Pius XII. mehr geben, der sich
voll väterlicher Liebe schützend vor das ehedem auserwählte Volk stellt. Im übrigen hat sich ein Kardinal
der heiligen römischen Kirche von solchen jüdischen Agitatoren nicht den Mund verbieten zu lassen. Hoffentlich
beweist Eminenz mehr Standfestigkeit als der deutsche Episkopat, der ja auf Druck des von W tyla zum
Kardinal erhobenen unsäglichen Herrn Lehmann seine Aussagen über den jüdischen Terror gegen die Araber
im besetzten Gazastreifen wieder artig zurückmeissnern mußte.
Händedruck Und den Anführern dieser Mordbestien wird der Heilige Vater in diesem Jahr am Flughafen die
Hand drücken und im Tempel der Holoweltstaatsreligion die Täterväter ehren.
Äußerlichkeiten Es ist immer wieder interessant, wie die in die Jahre gekommenen Vertreter des konziliaren
Establishments ihre Zentraldogmen wie Luthertisch und Hand/Standkommunion als unbedeutende Äußerlichkeiten
herunterzuspielen versuchen, sobald diese ernsthaft liturgiehistorisch und theologisch unter die Lupe
genommen werden. Sie verraten sich selbst. Denn wenn diese Dinge tatsächlich so nebensächlich wären,
ist es wohl kaum verständlich, daß der nachkonziliaren Barbarei beinahe alle ehedem katholischen Gotteshäuser
ausgeliefert wurden, und man noch im letzten Dorf – koste es was es wolle – den Greuel an heiliger Stätte
angerichtet hat. Nein, Herr Nagel, so billig geht es nicht, es gibt noch Menschen, die sich an diese Zeit
erinnern können, und die durch ihr weinerliches Gewinsel nicht im geringsten beeindruckt sind. Scheren
Sie sich mit Ihrem NOM wohin Sie wollen, aber lassen Sie uns Katholiken endlich mit Ihrem selbsgebastelten
Afterliturgiemüll zufrieden!
BAROCK Es handelt sich wohl um einen Schreibfehler: Es müßte eher „Barack“ statt barock heißen! Das
Klinikähnliche dieser Bauten weist signifikant auf die nachkonziliare Gehirnerweichung ihrer freimaurerischen
Auftraggeber hin, die in der Tat nur noch im nahen Haar behandelt werden könnte. Rotariererzbischof Marx
wird sich in diesen Meisterbauten sicher zuhause fühlen. Was der Dreck dem Kirchensteuerzahler kostet,
verschweigt man lieber. Die Mohammedaner werden in absehbarer Zeit auch im Münchner Norden zeigen, wie
man Sakralbauten errichtet. Sterbende Kulturen bauen indes so, wie es ihnen gebührt. Das Grab, das Döpfner
und seine Rotte dem altbairischem Katholizismus geschaufelt haben, findet in den geschilderten Krematorien
seinen sichtbaren Ausdruck. Gott sei Dank, daß die Konzilssekte in einer Generation biologisch gelöst
sein wird – ein Wort, das diese Leute vor dreißig Jahren übrigens uns Katholiken ins Stammbuch schrieben,
und das nunmehr auf sie selbst zurückfällt. Deo gratias!
Vodoo – Zuhälter An erster Stelle ist auch hier wieder an W jtyla zu erinnern, das größte Scheusal
der Papstgeschichte, der sich bekanntermaßen während seiner Afrikareise nicht entblödete, sich mit
diesen dämonisch – satanischen Kultdienern zu verbrüdern: wahrscheinlich, um zu zeigen, in wessen Dienst
er selber stand!
Jüdische Weihnacht Aber viele Araber sind Christen, und den satanistischen Talmudisten bedeutet es eine
große Genugtuung, diese gerade an den hohen christlichen Feiertagen abzuschlachten. Der göttliche Heiland
sagt zu den Juden nicht umsonst, daß sie den Teufel zum Vater haben, und diesen wiederum nennt er den
Menschenmörder von Anbeginn. Wer es nicht glauben will, sehe sich die Bilder aus dem zionistischen Gaza-KZ
ruhig an: spätere Generationen werden uns für unser feiges Maulhalten gegenüber dem rassistischen Zionistenterror
verfluchen!
TALMUD Wer sich ein bißchen im Talmud auskennt, weiß, daß darin nur JÜdInnen als Menschen anerkannt
werden, der Rest der Menschheit hingegen als Zwischenwesen zum lieben Vieh eingestuft wird. Diese Gojim
kann man natürlich ungestraft betrügen, bestehlen, schächten, morden, denn es sind ja keine Menschen.
Die derzeitige Vorgangsweise im von den Zionisten völkerrechtswidrig annektierten heiligen Land bestätigt
die Talmudlehren wieder einmal in eindeutiger Weise. Wie man da immer noch von sog. „christlich-jüdischen“
Werten schwafeln kann, ist mir unbegreiflich, noch zynischer und menschenverachtender als das jüdische
Palästinaregime mit andersgläubigen und andersvölkischen STAATSBÜRGERN in deren angestammtem Heimatland
umspringt, kann man gar nicht die Menschenwürde mit Füßen treten, wenn man diesen armen Menschen nicht
von vorneherein aufgrund aberwitziger religiöser Lehren das Menschsein ganz einfach abspricht. Offensichtlich
ist die One World Diktatur schon soweit etabliert, daß es niemand mehr wagt, gegen diese Schächterei
zu protestieren. Oder legen es jüdische Fundamentalisten aus dem Umfeld der Lubawitscher Sekte darauf
an, den dritten Weltkrieg zu provozieren, um damit ihren antichristlichen Aftermessias herbeizuzitieren?
TRAUMTÄNZER Lieber Herr Kardinal, bitte kommen Sie schnell von Wolke 7 herunter und nehmen Sie zur Kenntnis,
daß das ganze zweitvatikanische Gefasel über die lieben Mosler sowie der apostatische Kuß des Korans
durch Ihren so geliebten Busenfreund Götzenj pa nichts an der Tatsache ändert, daß der Islam ein antichristlicher
Wahn ist. Im Übrigen kann man Ihre Worte eh nicht ernst nehmen, da Sie dieselben ja ohnehin schnellstens
zurücknehmen, wenn Ihnen der Wind des Widerspruches ins Gesicht bläst. Oh Gott, welche Memmen hat die
Konzilskirche als ihre Führer hervorgebracht!
JUDAS DANK Beispiele heroischer christlicher Nächstenliebe wie das der beiden Schwestern gegenüber den
geschworenen Feinden des Christentums gäbe es zuhauf zu berichten. Wie deren offizielle Vertreter zu
danken wissen, kann man am Beispiel des heiligmäßigen Papstes Pius XII. sehen. Ich habe übrigens noch
nie einen Pieps von jüdischen Organisationen zugunsten verfolgter Christen gehört, geschweige denn,
daß einer dieser Gutmenschen auch nur den kleinen Finger für einen verfolgten Katholiken gerührt hätte.
Es ist erschütternd, daß die Kinder und Enkel der Opfer von gestern in Palästina die Täter von heute
sind.
So war es In der Erzdiözese München und wohl auch in den anderen altbayerischen Diözesen bestand das
Privileg der täglichen Roratemesse mit Ausnahme der Sonntage, des Festes Unbefleckte Empfängnis mit
Oktav und der Vigil von Weihnachten – an diesen Tagen mußte das de ea Formular genommen werden. Ansonsten
mußten die Roratemessen immer als gesungene Ämter mit Weihrauch gefeiert werden, in manchen Pfarren
war es auch üblich, sie vor ausgesetztem Allerheiligsten mit eucharistischem Segen zu feiern. Es war
eine schöne Zeit!
Salus animarum Dieser Herr Brandmayer ist wohl größenwahnsinnig geworden. Sitzt von gräflich-schönbornschen
Gnaden in der Anima, und erdreistet sich, in derart dümmlicher Manie päpstliche Gesetze zu sabotieren –
und das als ehemaliger Kirchenjurist! Es ist kaum nachvollziehbar: Da möchte ein junges Paar in Rom (!)
kirchlich heiraten – was ohnehin nicht mehr allzuoft vorkommt – und muß sich dann in einer Weise schickanieren
lassen, wie es unter den Nazi und Kommunisten der Fall war. Die letzteren waren auch Weltmeister im Erfinden
immer neuer Auflagen, wenn sie jemanden zermürben wollen. Heute wird diese Taktik von einem katholischen
Priester(!) an jungen Leuten angewandt, die nichts anderes wollen, als im röömischen Ritus getraut werden.
In der Konzilskirche ist das wohl die vielgepriesene Art des geschwisterlichen Umganges, in der französischen
Revolution Fraternité genannt: Gilt natürlich nur unter Brüdern Freimaurern und Jakobinern, wer nicht
will, wird guillotiniert. Übrigens: Lebt dieser Herr Brandmayer und seine römische Kirche nicht auch
von meinen Kirchensteuern und denen des jungen Paares? Man sollte sich wirklich überlegen, ob man als
Katholik sein Geld noch einer Institution nachschmeißt, die sich nicht einmal an ihr eigenes Recht hält.
Und der Priesterbruderschaft Pius X. sei ins Stammbuch geschrieben: Trau, schau, wem!
Unpassender Vergleich Diesen Herrn auch nur spaßeshalber mit dem hl. Padre Pio zu vergleichen ist eine
ungeheuerliche Geschmacklosigkeit. Man sollte zu P. Pio beten, daß der abgefallene Erzbischof sich bekehrt,
bevor ihn der Teufel holt, und das Ärgernis wieder gutmacht, das er angerichtet hat. Seine Pseudoargumentation
zeigt hingegen, wer seine geistigen Väter waren: die vatikanische Räubersynode und Götzenj pa. Um
aus diesen Fängen der Verblendung befreit zu werden, müßte eine Legion von Heiligen Tag und Nacht
vor dem heiligsten Sakrament auf den Knien liegen. Kyrie eleison!
Deo gratias Herzlichen Glückwunsch der römisch-katholischen (nicht lefebvristischen!) Gemeinde von Aachen
zu ihrem herrlichen Gotteshaus. Nun findet das göttliche Kind ein Quartier für die Heilige Nacht und
muß nicht mehr länger die Abbweisungen der modernistischen Hausmeister erdulden: du kommst nicht rein,
für dich ist kein Platz in der ökumenissch-panreligiösen Herberge! :(3
DRECKSCHLEUDER Daß regelmäßig vor den hohen katholischen Feiertagen die antichristliche Dreckschleuder
in Gang gesetzt wird, ist ja beileibe nichts Neues. Mal hat man das Grab der heiligen Familie gefunden,
um die Auferstehung zu leugnen, dann wieder kommen die altbekannten Talmudvariationen über die allerseligste
immerwährende Jungfrau und Gottemutter Maria zum Zug, und nun muß auch der heilige Joseph besudelt werden.
In einer Zeit, die Männlichkeit rein von sexueller Potenz her definiert, ist selbstverständlich der
jungfräuliche Heilige ebenso ein Ärgernis wie die zölibatär lebenden Männer und Frauen der Kirche.
Daß der Protestantismus aus Gründen grundsätzlicher Protesthaltung immer eine gegnerische Haltung zu
diesen Fragen einnehmen wird, ist systemimanent und bei seiner Aufsplitterung in verschiedenste Denominationen
wird man dazu auch die unterschiedlichsten Meinungen wahrnehmen können. Ökumene mit den Wittenbergern,
Genfern etc. kann es mangels deren Kirchlichkeit ohnehin nicht geben, bestenfalls mit dem einen oder anderen
Vertreter dieser häretischen Gemeinschaften, was aber letztlich völlig belanglos ist. Wer glaubt, braucht
keine Beweise, für den, der nicht glaubt, gibt es keine Beweise. Aber zu meinen, daß im Anfang nichts
war, und nach 200 Jahren einige glaubten, daß vielleicht doch etwas war, und nochmal 100 Jahre später
die, die glaubten, daß etwas gewesen sein könnten, eine Kirche gründeten, ist wohl mit Abstand die
unglaubwürdigste Variante!
Medschusekte Haben die ach so demütigen GospaverehrerInnen des aftermystischen Medschukultes also wieder
einmal zugeschlagen! Wo man doch dort angeblich soooo papsttreu, fromm, demütig, gehorsam etc. pp. ist!
Danke J pa, daß Du Deinem Nachfolger und der ganzen Kirche so einen Augiasstall hinterlassen hast: Assisi,
Medschu, etc.
Prophetie Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr! Daß das derzeitige Bundesdeutschtum
und nicht nur dieses mehr beten muß, um nicht zum Wegbereiter des Antichristen zu werden, ist eine No
na Binsenwahrheit, die zu erkennen es wahrhaftig keiner Offenbarungen eines träumenden Negertheologen
aus Afrika bedarf. Wenn es der geschätzten Redaktion an Berichtenswerten Neuigkeiten und Curiositäten
gebricht, möge sie doch bitte gar nichts berichten als derartige Nichtigkeiten.
ABERGLAUBE Es tut der Seriosität dieser Seite Abbruch, wenn sie derartiger Kaffeesudleserei einen Raum
bietet. Dann könnte man genausogut die aftermystischen Phantastereien der Medschugospa hierorts veröffentlichen.
Bitte nicht!
FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN Friede und Liebe gibts natürlich nur für die gleichgeschalteten Systemkonformisten.
Wer sich im Pantheon der Religionen nicht mit einem Seitenaltar für die wahre heilige Messe begnügen
will, erfährt hingegen die ganze Härte der Neuen Weltordnung: Ausgrenzung, Faschismuskeule, Haßtiraden,
Rufmord bis hin zur von den Gutmenschen für uns Katholiken schon vorbereiteten Liquidierung. Doch Algermissen
und seine Rotarierbischofsbrüder sollen sich nicht zu früh freuen: Immaculata conteret caput diaboli
et Christus vincit!
Verhältnis zu den Juden Wie gut dieses Verhältnis ist und auf welch tönernen Füßen es steht konnte
man ja im vergangenen Jahr sehen, wenn man sich an die teils haßerfüllten Polemiken gegen den heiligen
Vater angesichts der auf Wunsch der Synagoge umformulierten Karfreitagsfürbitte durch gewisse jüdische
Kreise erinnert. Von den pathologischen Haßtiraden der nämlichen Kreise gegen Pius XII. einmal ganz
zu schweigen. Die Hamburger Exzellenz täte gut daran, die Kirche gegen solche Übergriffe zu verteidigen,
anstelle mit ihren geschworenen Todfeinden gemeinsame Sache gegen Katholiken zu machen. Aber als Rotarierbruder
hat man offensichtlich anderen Loyalitäten zu folgen.
Alois Bischof Ihre Ausführungen sind wohl nicht stricto sensu belegbar, würden jedoch, wenn sie wahr
wären – was man nicht von vorneherein ausschließen kann – manches erklären. Daß Wojtyla der von der
Loge im 19. Jh. avisierte Papst war, der seine fanatisierten Anhänger glauben ließ, unter der Fahne
Petri zu marschieren, während sie in Wirklichkeit dem Banner der Loge folgten, ist für mich sonnenklar.
Jeder, der sich mit dem päpstlichen Lehramt bis 1958 ernstlich beschäftigt hat, kann sich nur wundern,
daß man dessen haarsträubende Irrlehen, denen man auf Schritt und Tritt in seinen Dokumenten begegnet,
unwidersprochen hingenommen hat, ja in scheinkonservativen Kreisen einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollte,
und sich damit tröstete, daß der Herr ja „marianisch“, will heißen „medjugorianisch“ war, und eine
von der traditionellen katholischen Lehre vollkommen verschiedene neue Lehre vertrat. Quousquetandem…!
DANKE MONSEIGNEUR! Wieder einmal sind es einzig die treugebliebenen Katholiken der Tradition, die gegen
die Verhöhnung des göttlichen Erlösers feierlich Protest einlegen und Sühne leisten. Wäre das nicht
eigentlich Pflicht und Aufgabe von Herrn Marx, dem neuen Konkursverwalter der Konzilskirche von München
und Freising? Ach so, der hat wichtigeres zu tun, wie zum Beispiel die Organisation heidnischer Götzenkulte
a la W jtyla zu Füßen der Patrona Bavaria am Marienplatz! Alles klar, Rotary Erzbischof, wir haben
verstanden, was dein Auftrag im ehemals katholischen München ist, das vernichten, was nach Döpfner,
Tewes und Konsorten noch vom katholischen Glauben übrig ist!
Hl Name Jesus Die Weltfriedenstagsbotschaft zum Jahr 2009 ist stilistisch kein Text des Hl. Vaters, sondern
erinnert an das Politsprech seines unsäglichen Vorgängers und dürfte der Feder derselben Geisterschreiber
des Staatssekretariates entflossen sein. Es ist schon bemerkenswert, einen Text zum Weltfrieden für den
Oktavtag von Weihnachten vorzulegen, in dem der neugeborene Fürst des Friedens überhaupt nicht und Gott
nur in einem Nebensatz erwähnt wird. Wie sagt der hl. Bernhardin von Siena: Wenn ich auf einer Seite
nicht den hl. Namen JESUS sehe, will ich sie gar nicht lesen. Angesichts der drohenden Weltlage hätte
man sich vom Stellvertreter Christi beileibe Essentielleres als das übliche No na blabla erwarten können.
Spätere Generationen werden dieses Schweigen vor den Mächtigen von heute kaum verstehen, noch weniger,
daß die Menschheit am Abgrund nicht zu Gebet, Umkehr und Buße aufgerufen wird. Aber das paßt wohl nicht
mehr zum Auftrag der Konzilskirche im Dienste des Fürsten dieser Welt.
Luthertisch im Alten Peter In der Tat: das gläubige Volk hat im alten Peter den Luthertisch nie vermißt
und nach dem Tode Prälat Zistls dafür gekämpft, daß so ein Möbel dort auch nicht hineinkommt, wenngleich
man sagen muß, daß der jetzige Stpfr. leider die rubrikenwidrige Unsitte pflegt (oder pflog?) sich bei
der Erhebung der consecrierten spezies zum Volk umzudrehen, als konzilskirchliche Trotzreaktion: ihr wollt
keinen Mahltisch, dann dreh ich eben so dem Heiland meinen Allerwertesten zu!
OHNE ZÖGERN Ohne Zögern sollte so ein Früchtchen vor seinen Bischof zitiert werden, aber genau soche
Früchtchen hat ja der durch das Räuberkonzil „erneuerte“ Klerus hervorgebracht. Kein Wunder, wenn sich
diese Herren dann ihre Konkubinen oder Lustknaben halten und von den Gläubigen aushalten lassen. Am Altar
fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck, follow (666) abzufeiern,
man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen, welche Stunde es geschlaagen
hat.
Und wieder ein Volltreffer! Dummschwätzer Rahner entblödete sich in seinem Kommentar zum kleinen Konzilskompendium
nicht, den Ordensschwestern ins Stammbuch zu schreiben, daß sie an ihrem Aussterben selbst schuld seien,
wenn sie nicht bald den Ballast der Jahrhunderte – insbesondere auch ihre Tracht – in den Mistkübel werfen.
Nun erleben wir seit 40 Jahren unsere kecken Konzilstrutscherln mit ihren neckischen Miniröckchen, Minischleiern,
Minikonstitutionen und Minigebeten und wundern uns, warum ihre WG’s auch mini werden, bis sie dann endgültig
dichtmachen. Das einzige, was bei diesen Damen maxi wird ist ihr Alter und ihre Verblendung. Scheinbar
hätten die Mädels doch eher auf ihre heiligen Gründerinnen hören sollen, als auf die hochgelahrten
Konzilsperiti! Ein guter Rat: Meine lieben, versucht es mal wieder mit Rückkehr zu Euren Traditionen,
wie die Trappisten von Mariawald, und Eure Reihen werden sich sehr rasch wieder mit 18- statt 80- jährigen
füllen!
DANKE MONSEIGNEUR! Während die dank Götzenjopa immer neuheidnischer werdende Konzilssekte einem einzigen
großen Abbruchunternehmen gleicht, blüht und gedeiht das Werk des Erzbischofs. Wie verblendet muß man
eigentlich im besetzten rom sein, wenn man das nicht erkennt und immer noch glaubt, die Kirche brauchte
noch mehr Anpassung an die gottlose Welt, einen gesteigerten Ökumenismus , Synkretismus und verstärkte
Protestantisierung, Judaisierung und Laizisierung etc. pp. Der Verstand dieser Leute, soweit sie nicht
ohnehin für die fünfte Kolonne arbeiten, muß umnebelt sein wie der von Reichsminister Dr. Goebbels,
der ja auch im Frühjahr ‘45 immer noch vom nahen Endsieg phantasierte. Anders kann ich mir das ständige
Gefasel vom angeblichen neuen Pfingsten, das uns die vatikanische Pastoralräubersynode angeblich beschert
hat, beim besten Willen nicht vorstellen. Ständige Realitätsverweigerung führt in die Paranoia, wohingegen
uns die Wahrheit frei macht!
Bleibt Heiden Das ist genau die Doktrin Götzenjopas , des heiligstsen aller heiligen Väter, Echnaton
II., Wegbereiter des Antichristen, Oberhaupt der Konzlskirche des neuen Advents. Erinnere mich noch genau,
wie er bei seiner ersten Deutschlandheimsuchung in Mainz die Mohammedaner dazu aufforderte, ihre falschen
Religion auch in der Fremde beizubehalten. Und sowas soll Vicarius Christi gewesen sein? Kein Wunder,
daß ihn Malachias mit „de labore solis“ klassifiziert, denn noch nie in der zweitausendjährigen Geschichte
der Kirche war das Papsttum so verfinstert wie unter dieser Kreatur kommunistischer Geheimdienste.
RÄUBERKONZIL Schlimm, daß es nach dem angeblichen Pastoralkonzil soweit gekommen ist, daß die heilige
römische Kirche in eine solche Nacht der Verwirrung gestürzt ist. Mit Sorge um die unsterblichen Seelen
hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Aber wundern braucht man sich nach Päpsten wie Götzenjopa wahrhaftig
nicht mehr, wenn manche meinen, der heilige Stuhl sei vakant. Vakant ist er scheinbar in dem Sinne, daß
man sich nach den unsäglichen Pontifikaten seit 1958 kaum mehr vorbehaltlos an ihm als der Wahrheit unfehlbarem
Hort festhalten kann. Jene, die mit ihrem Ökumenismus die ganze Welt verbrüdern wollten, haben die Kirche
in ihrem Inneren atomisiert. Päpste wie Wojtyla haben ihre Brüder nicht gestärkt, sondern sie verwirrt
und ihnen unbeschreibliches Ärgernis gegeben.
So nicht Wenn man schon vor dem Druck der Synagoge zurückrudern muß, dann bitte nicht auf Kosten der
Wahrheit: Mein Religionsstifter ist kein jüdischer Rabbiner, sondern unser Herr Jesus Christus, Gottes
eingeborener Sohn, Gott von Gott, Licht vom Lichte, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater!
An ihn glaube ich, nicht an einen talmudischen Religionsdiener. Daß er dem Fleische nach aus dem Volke
Israel stammte um der Wahrheit der Väter willen ist einzig um der Wahrhaftigkeit der Prophezeiungen des
AT willen relevant, sagt doch der Heiland selbst, daß das Fleisch nichts nütze, sondern allein der Geist
lebendig mache.
Götzenjopa Wojtyla hat nicht nur nichts gemacht, um den Glauben wiederherzustellen, sondern im Gegenteil
alles unternommen, was möglich war, um die Reste des Katholizismus, die 1978 noch übrig waren, zu vernichten.
Keiner seiner Vorgänger hat öffentliche Götzenkulte in seiner Gegenwart abhalten lassen, Götzentempel
besucht und den dortigen Idolen seine Reverenz erwiesen, Götzenpriester an sich selbst ihre heidnischen
Rituale vollziehen lassen, jüdische Synagogen besucht, ohne dort unseren Herrn Jesus Christus zu verkünden,
den gottesloästerlichen Koran wie das hl. Evangelium geküßt etc., etc., pp. Wenn Benedikt XVI. diesen
ärgerniserregenden Charlatan wirklich selig sprechen sollte, wird es schwer sein, ihn gegen die Anschuldigungen
Exz. Tissiers glaubwürdig in Schutz zu nehmen. Die schonungslose Analyse S. Exzellenz trifft leider weitestgehend
zu, schönfärberisches Wunschdenken kann der Realität nicht entkommen!
Marranensekte Auch so eine judaisierende Sekte des Marranen Wojtyla, der ja selbst am Ende seines unsäglichen
Pontifikats sein Judentum ziemlich unverhohlen zur Schau stellte: Synagongenbesuche, Chanukkafeiern im
Vatikan, Gebetszettel in die Klagemauer etc. Wer seiner 263 Vorgänger tat in der Öffentlichkeit Ähnliches?
Ober sticht Unter Ja, wenn der sakrosankte Zentralrat das Ende des Dialogs der Konzilskirche mit den Katholiken
fordert, dann ist dem sselbstverständlich sofort und unverzüglich Folge zu leisten verbunden mit einer
Milliardenentschädigung an den hohen Zentralrat, weil man es überhaupt gewagt hat, ohne vorherige Genehmigung
durch den hohen Zentralrat mit diesen verachtenswerten Menschentieren gesprochen zu haben, und das unverschämterweise
63 Jahre nach eh schon wissen. Ich bin fassungslos!
Find fight follow Die eingentümliche Codierung dieser Greueldienste an ehedem heiliger Stätte ist letztlich
dessen Offenbarung für die Eingeweihten: „F“ ist der sechste Buchstabe des Alphabets, damit ist das eigentliche
Motto für diese Afterliturgien die Zahl des Tieres 666, mit der die Konzilskirche unsere arme Jugend
in die Hölle hinabführt.
Immer der Reihe nach Zuerst wurde das hl. Meßopfer abgeschafft und der modernistische Greuel an heiliger
Stätte errichtet. Dann fielen die jetzt überflüssig gewordenen Priester in Scharen von ihrem Amt ab.
Wen wundert’s, wenn nun die für den heiligen Dienst von unseren gläubigen Vorfahren errichteten und
seit Jahren durch den NOM zweckentfremdeten und geschändeten Gotteshäuser unter den Hammer kommen? Nach
dem Hämmerle mußte der Hammer kommen, denn Gott läßt seiner nicht spotten!
Triumphalismus Triumphalismus ist das einzige dem Katholiken angemessene Lebensgefühl. Das wahre Verbrechen
der letzten Jahre bestand darin, sinnlose Milliarden für die weltweite Zerstörung des Kultus beim Fenster
hinauszuwerfen, Geld, das man den Hungrigen der Welt gestohlen hat, um es ideologiebesessenen Neuerern
in den Rachen zu werfen!
Blasphemie Allein diesen Dreck als „Gottesdienst“ zu bezeichnen ist eine ungeheuerliche Blasphemie. Die
Folgen werden grausam sein, denn Gott läßt seiner nicht spotten!
Freimaurerjournaille Daß dieses Freimaurerschundblatt – wie immer vor den hohen katholischen Feiertagen –
wieder mit diesem Uraltschinken des nachkonziliar entarteten Klerus aufwarten muß, zeigt, daß auch der
Loge allmählich die Themen ausgehen. Hoffentlich findet sich bald ein „Bruder“ Bischof a la Zollitsch
oder Kotgasser, der auf diesen Zug aufspringt, damit das Weihnachtstheater sichergestellt ist und ja niemand
auf den Gedanken kommt, an die Menschwerdung des göttlichen Wortes zu denken.
Christdemokraten – nein Danke! Immer wieder sind es Christdemokraten, die in den ehedem katholischen Staaten
dem ancien regime den Fangschuß geben. Ob Juncker in Luxemburg oder Pröll in Österreich, der als erster
„schwarzer“ Vizekanzler auf Gott bei der Angelobung verzichten zu können glaubte. Wie hieß es so schön
in der „DDR“: Ohne Gott und Sonnenschein, bringen wir die Ernte ein! Doch der Herr Bauernbundobmann und
seine „christ“demokratischen Blockparteigenossen a la Juncker werden dafür die Konsequenzen tragen müssen,
denn: Ohne Sonnenschein und Gott, geht der ganze Staat bankrott!
Testamentsfälscher Die Wandlungsworte unseres Herrn sind klar. Sie wurden von den Modernisten gefälscht,
um die Allerlösungslehre, den Relativismus und den interreligiösen Indifferentismus zu propagieren und
dadurch den großen Abfall von Gott herbeizuführen. Wer in einem Testament ein einziges Wort fälscht,
macht das ganze Testament ungültig. Inwieweit durch diese Testamentsfälschung NOM ungültig wurde, weiß
der liebe Gott allein, jedenfalls besteht die reale Gefahr, dáß viele Priester dadurch nicht mehr die
Intention haben, zu tun, was die Kirche tut, und dadurch ungültig konsekrieren. Wenn es heute glelichgültig
ist, was man sagt, dann ist es letztlich ja auch egal, ob man überhaupt etwas sagt. Manche Herren der
Petrusbruderschaft denken ja in diese Richtung, wenn sie sich der Meinung des Kasperrates anschließen,
daß man auch ohne Wandlungsworte eine gültige Messe feiern könne. Wenn das bei den Chaldäern geht,
warum nicht auch bei uns? Damit brauchen wir definitiv keine Priester mehr, denn ein Jesusgedächtnismahl
kann jeder auch bei sich zu Hause abhalten.
KEINE FALSCHMÜNZEREI! Es ist letztlich belanglos, ob NOM „schön“ oder schlampig gefeiert wird, auf den
Inhalt kommt es an, und der ist nach eigener Definition ein anderer, als die katholische Eucharistielehre,
die in der wahren heiligen Messe ihren unübertrefflichen Ausdruck findet. NOM will eine ökumenisch-protestantische
Liturgie sein und kein katholischer Ritus. Das haben seine Erfinder klar und deutlich zum Ausdruck gebracht.
Daher kann es keine „polnische“ Lösung geben! Außerdem frißt sich das Krebsgeschwür mittlerweile auch
in Polen voran: Nach der Einführung der Handkommunion gingen die Eintrittszahlen in die Seminarien gleich
einmal um ein Drittel zurück, alles weitere ist vorprogrammiert. Man kann daher über die radikale Revolution
im Westen eigentlich dankbar sein, denn sie hat wenigstens einigen die Augen dafür geöffnet, was man
uns Katholiken gestohlen hat, und welches Blech man uns dafür gegeben hat.
Laßt die Toten ihre Toten begraben! Die Modernisten werden es in ihrer Verblendung nicht mehr kapieren,
daß sie auf dem Holzweg sind. Statt die Jugend zu Gott zu führen, meinen diese armen Narren, sie müßten
sich ihr in Sprache, Kleidung und Gehabe anpassen, um nur ja auch beim gottlosesten Knilch noch anzukommen.
Dabei übersehen sie vollkommen, daß ihre Anbiederei bei der Jugend bestenfalls ein mitleidiges Lächeln
provoziert. Heute wie zu allen Zeiten muß man jungen Menschen mit Liebe und Geduld den wahren katholischen
Glauben mit den sich daraus resultierenden sittlichen Forderungen unverkkürzt nahebringen, ohne von vorneherein
mit dem Vorurteil behaftet zu sein, daß das heute keinen mehr interessiere. Wenn der Jugendliche natürlich
merkt, daß der Priester selbst nichts mehr glaubt, sondern nurmehr ein Sozialquerulant gegen alles ist,
dann wird er schwerlich dazu zu bewegen sein, einen Gedanken an Gott und die Kirche zu verschwenden. Daß
die selbstgestrickten Afterliturgien nur der sicht- und hörbare Ausdruck einer selbstgemachten Pseudoreligion
sind, eben die lex orandi des Relativismus, ist die natürliche Konsequenz. Wo Jugend wirklich zu Gott
geführt wird, hat sie kein Bedürfnis nach Schrei- und Stampfliedern und anderen akustischen Fäkalien,
sondern sehnt sich wie jede andere gottliebende Seele nach Erbauung und Gottbegegnung, die bekanntlich
am besten in der Stille gelingt. Daher ist die heilige Messe aller Zeiten das beste Mittel, eine entgottete
und neuheidnische Jugend wieder zum Heiland zu führen.
Wer ist zuständig? Müssen hinkünftig Anträge auf Heilig – und Seligsprechung an den Zentralrat der
Juden gerichtet werden? Wer regiert eigentlich auf dem Stuhle des Apostelfürsten? Kaiphas oder Petrus,
oder ein Petrus, der es sich mit Kaiphas nicht verscherzen will? Es ist eine Schande und spricht Bände,
daß das abgeschlossene Verfahren für den Engelpapst aus Leisetreterei vor der Synagoge systematisch
verschleppt wird, während andrerseits Götzenjopa mit dem Katapult zur Ehre der VolxAltäre befördert
werden soll.
Peinliche Memme Daß diese peinliche Memme sofort den Schwanz einziehen wird, wenn auch nur der geringste
Gegenwind aufzieht, war ja wohl von vorneherein klar. In Jerusalem auf Italienisch den mutigen Kämpfer
spielen, in der Hoffnung, daß man davon zu Hause in Österreich eh nichts mitbekommen wird, und dann
sofort alles zurücknehmen, weil das rotseidene Hoserl voll ist. Kein Wunder, daß diese Aristokratie
vor 90 Jahren über Nacht verschwunden ist, und heute wären wir solche Kirchenmemmen genau so schnell
los, wenn sie auch nur ein einziges Mal mit ihrem Blut für irgendetwas einstehen müssten!
Bravo! Die Konzilskirche hat wieder einen würdigen Konkursverwalter für ein marodes Bistum gefunden,
wo es noch einiges zugrundezurichten gibt. Hauptsache, eine Exzellenz, die sich ganz bestimmt nicht auf
das Wesentliche konzentriert, sondern die Orchideenthemen des liberalen Wellneßkatholizismus bedient.
Binsenwahrheit Die tridentinische Messe in ihrem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf! (Selbst wenn diese
Ochsen rotarische Bischöfe wie Lehmann, Marx oder Mussinghoff wären)
Auftreten statt abtreten Recht hat er, der P. Schmidberger! Solange die Funktionäre der Konzilskirche
den Katholiken die wahre hl. Messe vorenthalten und sie mit einer protestantisierenden Eucharistiefeier
oder gar nur mit einem Wortgottesdienst einer Pastoraltante abspeisen wollen, um sie schrittweise in
die Apostasie zu führen, ist die einzige adäquate Antwort ein neues Meßzentrum der Piusbruderschaft.
Allerdings muß um der Wahrheit willen angemerkt werden, daß Götzenjopa mit Sicherheit die vatikanische
Räubersynode nicht im Lichte der Tradition, sondern, wie er selbst sagte, im Sinne des freimaurerischen
Assisigötzenkultes interpretiert wissen wollte.