Prof Rempremmerding
Erstellt: 10:31:37 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
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621 Lesermeinungen
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Lächerliche Kirche
#63   Prof Rempremmerding   18:37:06 | Dienstag, 24. Februar 2009
Greuel der Verwüstung
Die Tage des Greuels der Verwüstung an heiliger Stätte, den die Konzilskirche angerichtet hat, sind gottlob gezählt. Merkt euch eins, ihr Gotteslästerer: Gott läßt seiner nicht spotten!
Dies irae, dies illa,
solvet saeclum in favilla,
teste David cum Sibylla!
Lasset und gutmachen, was wir gesündigt in Unwissenheit, damit wir nicht plötzlich, vom Tage des Todes überrascht, eine Frist der Buße suchen, ohne sie finden zu können. Kyrie eleison!
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen genießen ihren Triumph
#47   Prof Rempremmerding   12:50:29 | Montag, 23. Februar 2009
BIOLOGISCHE LÖSUNG
In zehn Jahren werden diese Alt68er (Kirchen)-politrentner in irgendeinem Altersheim ihr Papperl einnehmen und danach deckt sie die Erde des Zentralfriedhofs. Bis dahin: Laßt die Toten ihre Toten begraben!
Redaktion benachrichtigen Gegen diese Art von Auschwitz hat niemand etwas + …
#23   Prof Rempremmerding   18:13:57 | Sonntag, 22. Februar 2009
Comparativ
Peinlich, peinlicher, Bischof MÜLLER :-D :-D :-D !
Redaktion benachrichtigen Altliberale drohen mit Bomben
#57   Prof Rempremmerding   18:10:34 | Sonntag, 22. Februar 2009
Augiasstall
Geht Ihnen hoffentlich bald ein Licht auf, daß 90% der heutigen Kirchenkrise auf das Konto des von den Logen zum Sant :-! Subit :-! proklamierten Herrn Wojtyla gehen, der in den 26 Jahren seines unsäglichen Pontifikates die Kirche in den tiefsten Abgrund ihrer Geschichte geführt hat. Das Schlimmste ist, daß es auch heute noch gutmeinende Katholiken gibt, die diesem schrecklichen Charlatan nachlaufen und geradezu ein Idol aus ihm machen. Die Früchte wären doch offensichtlich und für jedermann erkennbar, aber die Verblendung nimmt immer mehr apokalyptische Ausmaße an.
Redaktion benachrichtigen „Es hat nie einen Weihbischof Wagner gegeben“
#34   Prof Rempremmerding   18:04:42 | Sonntag, 22. Februar 2009
NUNTIUS
Geehrter Herr Mayr, glauben Sie wirklich, daß es den Nuntius, der in wenigen Tagen Österreich verlassen wird, interessiert? S. Exzellenz hätte es doch längst merken müssen, was für ein Kaliber unser Graf Schönborn ist, der sich in seiner Feigheit hinter dem österr. Episkopat versteckt, um auch hier wieder sagen zu können „Ich wars ja nicht, schau her, alle andern habens ja auch unterfertigt!“ Solange solche erpreßbaren Systemmietlinge die Kirche leiten, ist keine Besserung zu erwarten!
Redaktion benachrichtigen Die Diözesanbischöfe sind die Schismatiker
#69   Prof Rempremmerding   18:41:52 | Samstag, 21. Februar 2009
Beziehung zum Judentum
Die Beziehung zum Talmudjudentum besteht seit dem Konzil offensichtlich darin, daß die 5. Kolonne in die Kirche eingedrungen ist und mittlerweile regiert, so daß die fremdbestimmte Kirche pausenlos buckelt und sich dafür entschuldigt, überhaupt – noch – zu existieren, während das verfaßte Berufsjudentum bei jeder sich bietenden Gelegenheit nach den Steinen greift, um sie den Anhängern des verhaßten Nazaräers an den Kopf zu werfen. Der heutige Zustand ist das traurige Ergebnis der Demontage der hl. Inquisition, welche zur völligen Unterwanderung der heiligen Kirche durch ihre geschworenen Todfeinde geführt hat. Kyrie eleison!
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Parlamentarier: „Weg mit dem verpflichtenden Kirchenbeitrag!“
#23   Prof Rempremmerding   15:26:43 | Freitag, 20. Februar 2009
Judas Stadler
Dieser Herr Stadler ist ein gesinnungsloser Judas, der heute hier und morgen dort auf sich aufmerksam macht. Weil er bei der FSSPX nicht in gewünschtem Maße abzocken konnte, dient er sich heute den linken Medien an und besudelt jene, die er gestern angebetet hat, mit dem Vorwurf schismatischer Gesinnung. Was soll man von einem „katholischen Politiker“ halten, der seinen eigenen Parteiobmann mit harmlosen Jugendphotos von Geländespielen erpreßt und hinterher alles abstreitet und dabei lügt, daß sich die Balken biegen? Vielleicht erhofft er sich seine bei der FSSPX entgangenen Millionen jetzt von der Konzilskirche einzustreifen, auf die er gestern noch gesch… hat?
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wird aus Argentinien ausgewiesen
#170   Prof Rempremmerding   15:11:08 | Freitag, 20. Februar 2009
Die ganze Menschheit
Ich fühle mich durch Exzellenz Williamson nicht beleidigt. Folgt nach der jakobinischen Talmudlogik daraus, daß ich kein Mensch mehr bin? Und logischerweise bin ich dann vogelfrei! Pardon, wo geht’s zur nächsten Guillotine?
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wird aus Argentinien ausgewiesen
#167   Prof Rempremmerding   14:59:42 | Freitag, 20. Februar 2009
JÜNGER CHRISTI
Der Unterschied zwischen den Bischöfen der FSSPX zu den Staatsbischöfen der Konzilskirche besteht eben genau darin, daß diese nicht wie unsere Politiker heute dies und morgen jenes behaupten, sondern dazu bereit sind, für ihre Überzeugungen einzustehen. Man mag dazu stehen wie man will, aber es nötigt einem tiefen Respekt ab und zeigt, daß es auch heute noch Menschen gibt, die sich in ihrem Innersten jene Freiheit des Geistes bewahrt haben, die uns ansonsten in der schönen Neuen Welt bereits abhanden gekommen ist, in der man die Dogmen unserer geheimen Weltherrscher wie religiöse Wahrheiten glauben muß, während man die Wahrheiten des Glaubens wie Alltagsgeschichten relativiert. Der wahre Jünger Christi flieht nicht, entzieht sich seiner Verfolgung auch nicht durch Rücktritt, sondern harrt unter dem Kreuze aus. Für dieses Beispiel gebührt Exz. Williamson Dank und Anerkennung. Im Übrigen trifft auf diesen Gottesmann das Wort seines Landsmannes George Orwell zu: „In Zeiten, da Täuschung und Lüge allgegenwärtig sind, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!“
Redaktion benachrichtigen Marginal – das heißt: an vorderster Front
#88   Prof Rempremmerding   22:19:38 | Donnerstag, 19. Februar 2009
ZU SCHWACH
Vielleicht ist es besser, daß der Hl. Stuhl den Rücktritt Hw. Wagners angenommen hat, denn er hat durch sein Zurückweichen vor dem modernistischen Terror mehr als deutlich bewiesen, daß er den Anforderungen an das Bischofsamt eben doch nicht gewachsen ist. Besser ein guter Pfarrer als ein feiger Bischof mehr, der sich von der Straße einschüchtern läßt!
Redaktion benachrichtigen Bis Ende Februar muß er hoch und heilig abschwören
#49   Prof Rempremmerding   15:36:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gleiches Recht für alle
Wieso regt sich eigentlich niemand über den leitenden SPIEGEL – Redakteur Fritjof Meyer auf, der die Zahl der Holocaustopfer ganz ungeniert auf 510.000 reduzierte und sich dabei zur unsäglich zynischen Aussage verstieg, das Ergebnis seiner „Forschungen“ relativiere die Barbarei nicht, sondern verifiziere sie? Was wird sein, wenn Exzellenz Williamson nach Einsicht aller Akten zu einem ähnlichen Ergebnis kommen sollte? Man wird ihn moralisch hinrichten, und ihn vielleicht noch aus der Bruderschaft Pius X. exkommunizieren. Und das alles, um „der Welt“ zu gefallen, und mit der Konzilskirche fusioniert zu werden, die doch nicht einmal mehr in der Lage ist, einen halbwegs katholischen Weihbischof in Linz durchzusetzen. Wer wird dann der Rechtswahrer der Tradition sein? Niemand! Dann hätte man sich die letzten 40 Jahre Kirchenkampf sparen können!
Redaktion benachrichtigen Kardinal setzt Kurienerzbischof vor die Türe
#4   Prof Rempremmerding   10:31:57 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Augiasstall
In diesem Augiasstall namens Konzilskirche kann offenbar jeder tun und lassen was er will. In Oberösterreich wird ein vom Papst ernannter Weihbischof weggemobbt, in Manila setzt ein Kardinal ein päpstliches Gesetz außer Kraft, und in London wird ein Kurienerzbischof zur persona non grata erklärt. Die vielgepriesene Kollegialität hat sich also doch, wie von Erzbischof Lefebvre und anderen weitblickenden Kirchenfürsten voraausgesagt, zu einer zerstörerischen Zeitbombe entwickelt, welche die universale Kirche mehr uind mehr atomisiert um der neuen Universalität des jüdischen Imperialismus zu weichen, der uns den „Novus Ordo Seclorum“, die Neue Weltordnung, bescheren wird.
Redaktion benachrichtigen Nicht die erste Intrige des Kardinals gegen Hw. Gerhard Wagner
#66   Prof Rempremmerding   19:18:20 | Dienstag, 17. Februar 2009
Bravo!
Hat es die marranische Schlange Schönborn also wieder geschafft. Es ist erschütternd, wie stark die 5. Kolonne in der Kirche bereits geworden ist, aber freut euch nicht zu früh: Entgegen Euren Lügen hat der Hl. Vater den Rücktritt bis jetzt nicht angenommen, und vielleicht wird demnächst manches aus dem Doppelleben des Grafen Schönborn bekannt, sodaß er die Wienerstadt ganz schnell verlassen müssen wird. Exz. Krenn fehlt an allen Ecken und Enden, schade, daß er über seine miesen H :-! m :-! pfaffen gestürzt ist, die man ihm untergejubelt hat, um ihn todsicher abzumontieren.
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#5   Prof Rempremmerding   19:06:57 | Dienstag, 17. Februar 2009
Es reicht!
Dieses volksverhetzende Schmutzblatt auf Stürmerniveau, das zur alliiert lizensierten Umerziehungspresse gehört, und den piefkinesischen Bildungsdünkel seit Jahrzehnten nährt, sollte zuallererst vor der eigenen Türe kehren, bevor es einen katholischen Bischof anpatzt. Kein geringerer als Herr Fritjof MEYER, wahrscheinlich jüdischer Agent provocateur, seines Zeichens LEITENDER REDAKTEUR des SPIEGEL, behauptet allen Ernstes, daß der sogenannte „Holocaust“ (Ausdruck erst seit dem gleichnamigen Hollywood – Spielfilm in den 70er Jahren für die Judenmorde üblich geworden) nur 510.000 Tote gefordert habe, wovon 356.000 im Gas ermordet worden seien! Höher gehts dann nimmer! Die Haare möchte man sich räufen, wenn dieser unverschämte – mutmaßliche – Holocaustleugner dann in seinem als Studie bezeichneten antisemitischen Machwerk noch die zynische und menschenverachtende Zusetzung wagt: „Dieses Ergebnis relativiert nicht die Barbarei, sondern verifiziert sie.“ Die deutsche Staatsanwaltschaft täte gut daran, den braunen Sumpf in den Spiegelredaktionsstuben trockenzulegen, denn Schreibtischtäter wie MEYER sind die brandgefährlichen Wegbereiter für Faschismus und Antisemitismus, die, um von sich abzulenken, auf unbescholtene Kleriker mit dem Finger zeigen. Nie wieder Volksverhetzung aus Redaktionsstuben, verbietet den SPIEGEL!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist nur ein Vorwand
#3   Prof Rempremmerding   13:10:35 | Dienstag, 17. Februar 2009
EITERBEULE
Das Verhalten des beamteten Staatskatholizismus in den Ländern deutscher Zunge lenkt den Blick der ganzen Welt auf diese wahre Eiterbeule der Kirche. Ihre ganze Verlogenheit wird jetzt offenbar, wo sie endlich „versöhnte Verschiedenheit“ praktizieren sollen. Da hört man nichts mehr von Toleranz und Geschwisterlichkeit. Wenn Rom nicht einmal mehr einen gemäßigten Weihbischof wie in Linz ernennen kann, weil sich der organisierte Protest des Konzilspöbels dagegen auflehnt, dann kann man ermessen, welche Welten zwischen dem traditionellen Katholizismus, wie in die FSSPX verkörpert, und der neuen Konzilsreligion des ökumenisch – neuheidnischen W :-! jtylarom in Wirklichkeit liegen. Eiterbeulen kann man indes nicht schönreden und mit allerlei Kosmetik behübschen. Sie müssen gnadenlos aufgetrennt werden!
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#4   Prof Rempremmerding   20:35:33 | Montag, 16. Februar 2009
Exzellenz Dr. Williamson
Seine Exzellenz als „Leugner des Holocaust/der Schoa“ zu titulieren ist ein strafbarer Tatbestand, da in Österreich immer noch für jeden die Unschuldsvermutung gilt und man daher maximal von einem „MUTMASZLICHEN“ Leugner sprechen kann, liebe mutmaßliche Rufmörder im bischöflichen Gewand!
Und glauben kann Euch Mietlingen kein aufrechter Katholik in diesem Land mehr irgendwas, ihr seid schlimmer und verlogener wie unsere Politiker geworden! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Triumph, Triumph, Triumph
#64   Prof Rempremmerding   15:18:46 | Montag, 16. Februar 2009
Deo gratias
Das von W :-! jtyla hinterlassene Monstrum, das sich nach eigenen Angaben (Döpfner, Suenens, Benelli) als Konzilskirche benennt oder „Kirche des Neuen Advent“ (Jopa) um sich von der katholischen Kirche zu unterscheiden, liegt offenbar in den letzten Zügen. Gebe Gott, daß bald der Triumph des unbefleckten Herzens Mariae komme!
Redaktion benachrichtigen Nicht nur in Linz ist die Kirche bis aufs Mark verfault
#12   Prof Rempremmerding   09:44:05 | Montag, 16. Februar 2009
BIS INS MARK VERFAULT
…ist die KONZILSKIRCHE! Ein Papst, der nur noch als Frühstücksdirektor oder Grüßaugust fungieren kann, ist letztlich überflüssig geworden. Das Erbe W :-! jtylas anzutreten war gewiß nicht leicht, denn in seinem unsäglichen Pontifikat verrotete die Kirche bis zu ihrem heutigen Zustand, den man nur noch mit Verwesung bezeichnen kann. Benedictus ist der von der sel. Emmerich geweissagte Papst, der versucht, aufzubauen, während die Logenbrüder gleichzeitig weiter abreißen. Linz ist dafür ein Paradebeispiel. Hinkünftig wird ein Bischof nur noch nach Akkordierung mit den rebellischen KirchenvolxBegehrerInnen :-! ernannt werden können, sonst wird der gottlos gewordenene Konzilspöbel mobilisiert. Der Rauch Satans, von dem Paul VI. sprach, ist mittlerweile undurchdringlich geworden. Solange Benedictus dermaßen amtsbehindert ist – ich sage nur gefälschte Wandlungsworte, Holocaustolatrie, Unfähigkeit, kirchliche Ämter zu verleihen, etc., und sich nur die lange Nase von Schönborn und anderen Rebellen zeigen lassen muß, tut die FSSPX gut daran, sich nicht in das untergehende Schiff „Konzilskirche“ integrieren zu lassen, sondern in den sicheren Rettungsbooten mit gehörigem Sicherheitsabstand zu verharren. Domine, salva nos, perimus!
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#1   Prof Rempremmerding   19:54:46 | Sonntag, 15. Februar 2009
Druck von der Straße
In der maroden Konzilskirche ist es nicht einmal mehr möglich, einen halbwegs katholischen Weihbischof durchzusetzen. Die schismatischen Dechanten und Pfaffen mit ihrem aufgehetzten Proletariat haben sich also durchgesetzt. Erst der Kotau vor den Zionisten, jetzt vor den Modernisten, sperrts Euren Sauhaufen doch einfach zu!
Redaktion benachrichtigen Das Katz-und Maus Spiel beenden
#7   Prof Rempremmerding   19:30:19 | Sonntag, 15. Februar 2009
Helau
Die Aussagen des Faschingskardinals sind wohl sowas wie ein vorgezogener Rosenmontag, oder irre ich mich? Seit wann gibts denn in der Konzilskirche wieder sowas wie die verpönte „Rückkehrökumene“ von „Schismatikern“? Hat Eminenz Karneval diese Uraltvokabeln vielleicht aus der Mottenkiste des nachkonziliaren Kostümverleihs wieder ausgegraben, so wie seine fesche Roßdecke, mit der er abgebildet ist? Meines Wissens labert der Herr, dessen Lehrer im Glauben der Ketzerfürst aus Wittenberg ist, doch immer von „versöhnter Verschiedenheit“, wenn es um echte Häretiker und Schismatiker geht, scheinbar gilt das nur für die Tanten- und Schwesterkirchen der Konzilskirche, aber mit echten Katholiken will man offensichtlich keine „Versöhnung“, weil man sich dann ja selbst bekehren müßte.
Redaktion benachrichtigen Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? + …
#40   Prof Rempremmerding   19:17:15 | Sonntag, 15. Februar 2009
Qualis rex -talis grex
Der Marrane Wojtyla hat es schließlich 26 Jahre lang vorgemacht, ständig seine Vorgänger und die ganze „alte“ Kirche bei den Juden, Freimaurern, Mohammedanern, Liberalen etc., etc. anzuklagen und sich für ihr Katholischsein zu entschuldigen. Dieser Wolf im Schafspelz hat auch die Kirche mit Mietlingen und reißenden Wölfen vom Schlage eines Herrn Iby geschunden, und dafür gebührt Ihm: Richtig, die Ehre der VoxAltäre, Sant :-! Subit :-! !!!
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#93   Prof Rempremmerding   19:04:21 | Samstag, 14. Februar 2009
Es ist nie genug
Geht es nach den „Vielgeliebten Brüdern des ersten Bundes“, die mittlerweile zu unseren „Vätern im Glauben“ avanciert sind, dann kann der Hl. Vater einen Kotau nach dem anderen machen und einen Millionenscheck nach dem anderen ausstellen, es ist nie genug, solange er nicht öffentlich feststellt, daß die ganze Sache mit dem Nazoräer ein Irrtum war und wir mit der Synagoge gemeinsam auf den Messias warten – wie sein unseliger Vorgänger es ja desöfteren behauptete. Vorläufiger Lösungsvorschlag: Umbau der Audienzhalle zur Gaskammer, in der man das ganze Katholikengesockse von Williamson bis zum letzten Fundamentalisten endlich vergasen kann, und Frau Knoblauch darf die Duchführung mit Herrn Wiesel überwachen. Goldzähne sind bei der IKG abzuliefern. Endlich zufrieden?!?
Redaktion benachrichtigen Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
#82   Prof Rempremmerding   18:55:02 | Samstag, 14. Februar 2009
Zivilreligion
Die gleichen Herrschaften, die noch vor zwei Jahren vehement für die Seligsprechung Franz Jägerstätters eintraten und vorgaben, die unantastbare Würde des menschlichen Gewissens zu verteidigen, verlangen jetzt von einem Bischof, gegen sein Gewissen zu handeln, ja, man verweigert diesem sogar das Recht, sein Gewissen zu bilden und durch vertieftes Studium zu u. U. besseren Einsichten zu gelangen.
Es ist bezeichnend, daß sich gerade Rotarierbischöfe wie Marx oder Hw. Lombardi zu geradezu gotteslästerlichen Aussagen versteigen, wonach die Zugehörigkeit zur Kirche nicht mehr am Festhalten der geoffenbarten Glaubenswahrheiten, der Sakramentengemeinschaft und der Unterordnung unter den Papst hänge, sondern an der Annahme der neuen Dogmen der Zivilreligion. Wer nur ein Quäntchen von Theologie versteht, müßte eigentlich die ganze Absurdität dieser Pseudoargumente durchschauen, die teilweise in einer für kirchliche Würdenträger unerträglichen Diktion vorgebracht werden. Der gnädige Herr von Heiligenkreuz ist wohl wieder in den Jargon der Möbelpacker in seiner Zeit bei Schenker & Co zurückgefallen. Die Kirche begeht den gleichen Fehler wie seinerzeit im „Fall Galilei“: sie maßt sich ein apodiktisches Urteil über einen Gegenstand an, der nicht in ihre Kompetenz fällt, sondern in die der historischen Forschung, die hiezu durchaus unterschiedliche Auffassungen vertritt – vor allem in Ländern, in denen die freie Forschung nicht untersagt ist wie in den Kriegsverliererstaaten.
Redaktion benachrichtigen Sehr versteckte Anspielung
#10   Prof Rempremmerding   15:44:32 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Neue Religion
Aus dem historischen Faktum der nationalsozialistischen Judenmorde wurde der mittlerweile religiöse Glaube an den „Holocaust“ – ein Begriff, der übrigens erst nach dem gleichnamigen Kinofilm in den 70er Jahren üblich wurde, und der langsam aber sicher das neue Zentraldogma der „One World“ Zivilreligion werden und den Glauben an das die Sünden der Welt hinwegnehmende Opfer des Gottmenschen am Kreuz ersetzen soll.
An die Stelle des göttlichen Erlösers Jesus Christus tritt das Volk der Juden, das sich als der kollektive Gottesknecht des bei Isaias geschilderten leidenden Messias versteht.
Hohepriester dieser für alle verpflichtenden neuen Staatsreligion, die an den obligaten Caesarenkult des alten Rom erinnert, sind die Zionistischen Wächter, die die Inquisition des 21. Jahrhunderts bilden.
Die Konzilskirche versteht sich immer mehr als Ferment der Einheit dieser bevorstehenden Weltdiktatur.
Wer sein Knie nicht beugt, wird vernichtet werden. Insofern haben die Worte Bischof Williamsons bei einer Firmung in München prophetischen Wert: Es wird wieder Märtyrer geben unter denen, die am Bekenntnis festhalten: „tu solus Dominus, tu solus Sanctus, tu solus Altissimus, JESU CHRISTE!“
Redaktion benachrichtigen Er hat nicht lange durchgehalten
#22   Prof Rempremmerding   14:38:37 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wandelbare Wahrheit
So schnell geht das also bei den Konzilskirchenfunktionären mit der lebendigen Wahrheit. Dabei ist überhaupt nicht einsichtig, was die Beurteilung der himmelschreienden Sünde mit den pastoralen Fähigkeiten Exz. Wagners zu tun haben soll.
Die Lobby der Perversen scheint schon fast so einflußreich zu sein wie die der Zionisten. Die Aussagen Fischers erinnern an Exz. Williamson, nur ist dieser so redlich, seine Aussagen nötigenfalls nach dem Studium einschlägiger Literatur zu revidieren, wohingegen Fischer sich schon vor diesem Studium für etwas entschuldigt, von dem er offensichtlich noch gar nicht weiß, ob es falsch war, sonst bräuchte er ja keine weitere Literatur mehr konsultieren, oder?
Redaktion benachrichtigen Radio Vatikan verpaßt judenfeindlichem ‘kreuz.net’ ein seriöses Mäntelchen
#29   Prof Rempremmerding   12:28:16 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Felizitas Küble
Ist das nicht die Apologetin der St. Pöltner Homoszene? Gnädigste sind bestens dazu qualifiziert, nicht ernstgenommen zu werden! Viel Spaß mit Ihren lieben Buben, die mit Ihnen gewiß zu keinen lustigen Streichen aufgelegt sind!
Redaktion benachrichtigen So wie damals: Die Deutschen lassen sich immer noch problemlos aufhetzen
#109   Prof Rempremmerding   12:23:25 | Donnerstag, 12. Februar 2009
BRDDR
Seit Genossin Angela Merkel Kanzlerin der BRDDR geworden ist, ist eine merkelwürdige Tendenz zur Totalüberwachung, -bespitzelung und -gängelung der ehemals halbwegs freien Bürger zu beobachten. Kein Wunder bei einer Regierungschefin, deren Vater in den 50er Jahren freiwillig von Hamburg in die Ostzone übersiedelte (Sie haben richtig gelesen!), während andere dem Mauermörderstaat unter oft waghalsigen Umständen, die viele das Leben kostete, den Rücken kehrten. Daß die Dame als hohe FDJ-Funktionärin lupenreine Kommunistin gewesen sein muß, erklärt sich wohl von selbst. Kein Problem stellte es für die liebevoll „Zonenanschie“ genannte Wendehälsin dar, nach der vermeintlichen „Wende“ in die mittlerweile zur glelichgeschalteten Blockpartei mutierte „C“DU einzutreten. Jetzt findet die Wende ihre Vollendung: Restdeutschland mutiert unter Merkel und Schäuble in eine gleichgestaltete Überwachungs- und Meinungsdiktatur, für welche die sog. „DDR“ mangels der damaligen technischen Möglichkeiten nur ein harmloses Vorspiel war. Daß es dabei auch den noch nicht konziliar gleichgestalteten Katholiken an den Kragen gehen wird, ist zu erwarten, „Egalite ou la mort“ hieß es schon bei den Jakobinern! Wer auch nur den Anschein einer Nichtgleichschaltung erweckt, wie unser Hl. Vater, kann sich Merkl’scher Maßregelung sicher sein – Schützenhilfe von Herrn Lehmann oder Frau Knoblauch ist ihr dabei gewiß.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst den langen Finger gezeigt
#67   Prof Rempremmerding   18:51:21 | Dienstag, 10. Februar 2009
Pierre
Hätten Sie wohl die Güte, erstens Ihr Ikognito zu lüften, und zweitens der Leserschaft mitzuteilen, wo Vat II Ihrer Meinung nach etwas verbindlich und vor allem unfehlbar definiert hat. Da sind Sie wohl päpstlicher als der Papst, der als er noch Kard. Ratzinger war, in Chile klipp und klar gesagt hat, was auch die Konzilsväter seinerzeit festhielten: Vat. II hat rein gar nichts definiert, weil es sich als reines Pastoralkonzil verstand, und ist für den Katholiken nur insoweit bindend, als es bereits früher definierte Dogmen erneut bekräftigte. Im Übrigen weise ich darauf hin, daß Johannes XXIII. feierlich erklärte, daß die Konzilskirche niemanden mehr verurteilen wolle, sondern einzig mit den Mitteln der Barmherzigkeit operieren werde. Dann frage ich mich, weshalb die Verteidiger des Vat. II. mit einer solchen indolenten Hysterie Bischof Williamson verurteilen, wo dies doch seit 1962 nicht mehr angemessen ist. Ich kann mich nicht erinnern, daß man irgendeinen Häretiker in den letzten vierzig Jahren so verdammt hätte wie diesen Bischof, der keinen einzigen Glaubenssatz leugnet, der zum depositum fidei gehört.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst den langen Finger gezeigt
#63   Prof Rempremmerding   16:15:11 | Dienstag, 10. Februar 2009
Kardinäle
Kardinäle tragen ein blutrotes Gewand, um ihre Treue zum Heiligen Vater bis zum Vergießen des Blutes zu dokumentieren. Dem rebellischen Mietling in Manila sollte man dieses Ehrenkleid, dessen er sich unwürdig erweist, schleunigst vom Leibe reißen, bevor er es mit weiterer Schmach besudelt. Ist er nicht auch noch einer der Kreaturen des Sant :-! Subit :-! ?
Redaktion benachrichtigen Er ist nur der Vorwand
#91   Prof Rempremmerding   16:08:34 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wahrheit
Vergelt’s Gott für Ihren Hinweis auf Luthers Haßtiraden gegen die JÜdInnen, die in seiner unsäglichen Hetzschrift „wider die Juden und ihre Lügen“ enthalten sind, ein Pamphlet, mit dem die stets opportunistischen Protestanten während ihrer großen Zeit von 1933 – 45 gerne hausieren gingen, um ihre Systemtreue unter Beweis zu stellen. Heute wird diese ekelerregende Hetzschrift von der wiederum systemhörigen „Kirchen“leitung schamhaft verschwiegen. Wenn man bedenkt, daß der von W :-! jtyla zum Kardinal der heiligen römischen Kirche erhobene Herr Lehmann den Häresiarchen Luther zum „Lehrer im Glauben“ erklärt hat, dann verstehe ich die ganze Aufregung um Exz. Williamson nicht. Dieser würde niemals einen rabiat antisemitischen Ketzer und geistigen Vater von Auschwitz zum Kirchenlehrer proklamieren.
Redaktion benachrichtigen Spektakuläre Bischofsernennung
#40   Prof Rempremmerding   20:21:55 | Samstag, 31. Januar 2009
Märtyrerbischof
Man kann S. Exzellenz nur Gottes Segen und den Schutz der Unbefleckten, der Siegerin in allen Schlachten Gottes, erflehen, wenn er sein Amt in der von Aichern völlig heruntergewirtschafteten und holländisches Niveau unterbietenden Diözese Linz antreten muß. Menschlich gesprochen: Mein Beileid!
Redaktion benachrichtigen Altliberale unter sich
#3   Prof Rempremmerding   20:12:57 | Samstag, 31. Januar 2009
UNTERBESCHÄFTIGT
Daß es Pfarrer gibt, die in der beginnenden Vorweihnachtszeit offensichtlich nichts anderes zu tun haben, als zum soundsovielten Male ihre abgedroschenen Phrasen neu aufzutischen ist schon interessant, wo doch diese Konzilskirchenfunktioneäre ansonsten ständig über Überlastung klagen, obwohl sie eh kaum noch was selber machen. NOM-zelebrieren ekelt sie selber schon an, so daß es kaum noch Messen gibt; in die Schule gehen ist auch nicht geil, und wenn, schaut man mit den Kindern Simpsons, anstelle ihnen den Katechismus zu lehren. Beichtehören ist nicht mehr notwendig. ‘Sakramentenkatechese’ machen vielfach nicht praktiziersende Firmtanten und Kommunionmuttis. Dann hat man natürlich Zeit für den innerkirchlichen Kulturkampf und eine Tusnelda, die man ehelichen will. Natürlich unterstützt durch abgehalfterte ÖVP Granden wie Busek und Khol, die in der Politik kaum was gerissen haben, die aber jetzt auch noch die Kirche mit ihren lichtvollen Wortspenden beglücken, da ansonsten nach denen in Österreich kein Hahn mehr kräht. Guter Rat ist nicht teuer: Geht zu den Altkatholiken oder den Protestanten, dort boomt und gedeiht bekanntlich das christliche Leben, weil man dort Eure „modernen“ Forderungen schon seit Jahrhunderten umgesetzt hat.
Redaktion benachrichtigen Inflation der Holocaust-Leugner
#155   Prof Rempremmerding   11:58:25 | Freitag, 30. Januar 2009
ANTIKATHOLISCHE HETZE
Wenn man die sehr abgewogenen Ausführungen von Hw. Abrahamovicz liest, und das, was die gelenkte Systempresse aus ihnen macht, sieht man erst wieder den ganzen Skandal unserer Desinformationsgesellschaft. Man kann nur hoffen, daß die offensichtliche Propaganda auch in Fragen des den Juden zugefügten Unrechts endlich entmythologisiert wird und einer realistischen Betrachtung weicht, die schlimm genug ist. Ich wünsche mir, daß man endlich aufhört, unschuldige Opfer zu kategorisieren in solche, derer man in Würde gedenken darf bzw. unter Strafandrohung gedenken muß, und solche, die man bedenkenlos der Schmähung preisgibt. Vergelt’s Gott, Don Floriano, Ihre Worte waren die ersten sachlichen in dieser Causa, danken Sie dem lieben Gott für Ihr jüdisches Blut und Ihren katholischen Verstand, der Sie eigentlich des Vorwurfes angeblichen Antisemitismus durch gutwillige Zeitgenossen entheben müßte. Sie stehen in dieser Frage Bruno Kreisky nahe, der ebenfalls Dinge sagen konnte, für die man heute einen HC Strache für 25 Jahre hinter Gitter brächte.
Redaktion benachrichtigen Kein Wort über Gaskammern
#9   Prof Rempremmerding   15:39:08 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Hausverbot
Bischof Müller benimmt sich wie der Streber aus der ersten Bank, um sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit in Rom einzuschleimen und von seinen eigenen Skandalen aus der jüngsten Vergangehneit abzulenken – vielleicht wird’s ja doch noch was mit dem roten Hut. Das „Hausverbot“ ist purer Aktionismus, schließlich wird Exzellenz Williamson die deutschen Zensurstaaten in absehbarer Zukunft nicht mehr betreten, wenn er nicht für den Rest seines Lebens als politischer Häftling gesiebte Luft atmen möchte. Ich bilde mir indes ein, daß man Exzellenz auch jetzt schon nicht allzugern in Regensburger Bistumseinrichtungen gesehen hat, oder durfte er in den Kirchen des Bistums zelebrieren? Was Zaitzkofen anlangt: Herrscht bei Gerhard Ludwig mittlerweile Sippenhaftung? Fehlte ja nur noch, daß er dazu aufruft, das auf seinem Gebiet liegende Priesterseminar abzufackeln, brennende Synagogen vor 70 Jahren können wohl nur auf diese Weise gesühnt werden denn es gilt in der Konzilskirche die Logik des „Ersten“ Bundes: Aug’ um Auge, Zahn um Zahn! So werden wir die geschwisterliche Neue Weltordnung bauen. Ich freu mich drauf! :-!
Redaktion benachrichtigen Warum nicht drei Jahre? + …
#8   Prof Rempremmerding   10:11:18 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Aber, aber
Was heißt hier bitte „einer der größten“? Der GRÖSSTE, der EINZIG WAHRE, der EINZIGARTIGE, der NOCHNIEDAGEWESENE, dessen völlig unbedeutender Vorgänger der dümmliche Fischer aus Galiläa sein durfte, der nichts von alledem kapierte, was dieser zweite Echnaton uns an neuen Lehren und Einsichten zu offenbaren geruhte. Setzt ihn ruhig auf Eure VolxAltäre, dort gehört er auch hin. Die Kommunisten werden beizeiten ihre Archive öffnen und dann wird die Wahrheit über einen Mann ans Licht kommen, der nicht wie die wahren Hirten eingekerkert, verfemt oder verfolgt war (vgl Mindszenty, Tomaschek, Stepinac u. v. a.) sondern quietschvergnügt und unbehelligt in Bestlaufbahn Karriere machen konnte und nach Belieben in den Westen reisen und dort Vorträge halten konnte. Welche Gegenleistung wird er wohl dafür erbracht haben? Jeder, der das Ostblocksystem kannte, weiß, daß es dort von den Machthabern nichts umsonst gab. Der GRÖPAZ (= größter Papst aller Zeiten) wird hier sicher keine Ausnahme sein, und die Dunkelmänner in den Logen konnten froh sein, in ihm den erpreßbaren Vollstrecker ihrer langgehegten Pläne gefunden zu haben, und das dumme Volk im Glauben zu belassen, einem „frommen“ und „marianischen“ Hirten zu folgen. Gottlob ist die Verfinsterung der Sonne nach 26 Jahren zu Ende gegangen, und man kann nur hoffen und beten, daß die Verblendung der Katholiken, die diesem Herrn immer noch nachtrauern, auch bald besserer EINSICHT weichen möge.
Redaktion benachrichtigen Warum nicht drei Jahre? + …
#5   Prof Rempremmerding   09:42:00 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Ältere Brüder
Daß die heutigen Juden unsere älteren Brüder seien ist Wunschdenken des One World Ideologen Karol W :-! jtyla. Das moderne Talmudjudentum und erst recht der nationalistisch-rassistische Zionismus haben mit dem alten Israelitentum Abrahams und der Propheten, die wirklich unsere älteren Brüder sind, außer dem Namen nichts gemein. Wie gut das jüdisch-christliche Verhältnis wirklich ist, sieht jeder, der nicht blind ist: Ständige Verunglimpfung der Kirche und des heiligen Vaters durch namhafte jüdische Persönlichkeiten und Autoritäten bei jeder sich bietenden Gelegenheit in böswilligster Weise. Daß man dem Marranen W :-! jtyla, der sich zum Ankläger seiner Brüder machte, wohlgesonnen war, liegt in der Natur der Sache. Daraus weitergehende Schlüsse zu ziehen ist völlig abwegig. Sowie der Stellvertreter Christi wieder seines Amtes waltet und Christus verkündet, muß er auch mit dem ganzen Haß des organisierten Weltjudentums rechnen. Der Wirbel um die aus Liebe zu den „älteren Brüdern“ im Vorjahr „reformierte“ Karfreitagsfürbitte im röm. Ritus, die unverschämte Einmischung durch die Synagoge in innerkirchliche Angelegenheiten im Zusammenhang mit der Aufhebung der W :-! jtyla Exkommunikation vier katholischer Bischöfe mag jedem Gutwilligen und nicht im Wunschdenken Verblendeten die Augen für die Wirklichkeit öffnen. Im Übrigen: Wo hat man jemals auch nur einen Pieps seitens der Judenheit zugunsten verfolgter und ermordeter Katholiken vernommen?
Redaktion benachrichtigen Kriechen auf dem Leim der Medienkonzerne
#12   Prof Rempremmerding   19:06:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Dignitatis humanae
„Dignitatis humanae“ verbietet ausdrücklich die Anwendung von Zwang in religiösen Fragen.
Der Glaube an den Holocaust ist die zivile Staatsreligion der freimaurerisch globaliserten „one world“.
Da in religiösen Fragen kein Zwang ausgeübt werden darf, verstehe ich nicht, warum die Konzilskirche gegenüber Exzellenz Williamson dermaßen überreagiert. Man kann doch auch keinen Menschen dazu zwingen, an die euchaistische Realpräsenz oder den Sühnewert des hl. Meßopfers zu glauben. Und in historischen Fragen kann es doch nicht um Glauben, sondern nur um Evidenz gehen. Mir sind aber keinerlei Evidenzen bekannt, deren Infragestellung mit langjährigen Haftstrafen bedroht wären, ja der wissenschaftliche Fortschritt ist doch ohne solche Infragestellung gar nicht denkbar, sonst müßten wir heute noch ans ptolemäische Weltbild glauben.
In der sog. „DDR“ hieß es, jeder habe das Recht, seine Meinung frei zu äußern, sofern sie nicht den Bestimmungen der Verfassung zuwiderlaufe. Das war wenigstens ehrlich. Uns erzählt man, man habe ein Recht auf freie Meinungsäußerung, Lehre und Forschung seien frei, und dann verteufelt man einen Bischof, der nicht das den Juden im Nazireich angetane Unrecht leugnet, sondern mit durchaus wissenschaftlichen Argumenten die Jahrzehnte später dogmatisierten Opferzahlen hinterfragt, mit denen man das deutsche Volk ständig in Sühnehaltung versklavt. Muß man heute jegliche Logik über Bord werfen, wenn man in dieser irrsinnig gewordenen Welt überleben will?
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist gewaltig
#31   Prof Rempremmerding   13:49:39 | Dienstag, 27. Januar 2009
Vergelt’s Gott
Vergelt’s Gott für Alles, Exzellenz! In einer späteren Zeit werden Ihre Goldenen Worte die Ehrenrettung der kirchlichen Hierarchie sein. Es ist immer dasselbe: In einer Zeit, in der die Lüge regiert, ist das Aussprechen der Wahrheit ein revolutionärer Akt!
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#156   Prof Rempremmerding   13:35:50 | Dienstag, 27. Januar 2009
EXEGESE
Wenn die Heilige Schrift Zahlen und Fakten nennt, beeilen sich modernistische Exegeten stets, dieselben als reine Symbole herabzuspielen und vor fundamentalistischer Bibelauslegung zu warnen. Bezüglich der Holoexegese bestehen interessanterweise diese Fundamentalismusängste nicht – im Gegenteil! Hier kann der Dogmatismus gar nicht fundamentalistisch genug sein, und jeder auch nur akademisch geäußerte Zweifel gilt als crimen laesae majestatis! Und dann werfen diese Leute ausgerechnet der katholischen Kirche vor, sie sei wissenschaftsfeindlich und behindere mit ihrem Dogmenglauben den Fortschritt der Wissenschaften, ich lach mich tot! :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Minimalanforderungen + …
#33   Prof Rempremmerding   13:27:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
KARDINAL SCHÖNBORN
Schon vor Jahren bestätigte der große Altbischof von St. Pölten die Tatsache, daß Em. Graf Schönborn nach den talmudischen Rassegesetzen als Jude gelte, da seine Großmutter mütterlicherseits Jüdin war, und das Judentum zur Reinhaltung der Rasse stets nur durch die mütterliche Linie weitergegeben wird – mater certa, pater incertus! Der nämliche Bischof meinte auch, daß Eminenz auf seine Herkunft stolz sei, seine jüdische Karte aber nur dort ausspiele, wo sie ihm nütze – bei den Ayatollahs in Teheran (Eminenz befand sich seinerzeit gerade dort) werde er dieselbe „bestimmt nicht“ erwähnen. So erklärt sich halt auch dieser Kotau vor den Zionsjuden wieder aus sich selbst. Eminenz hat eben ein feines Gespür für die Mächtigen, vor denen er ein Buckerl machen muß, die wirklich gläubigen Juden sind ihm genau so wurscht wie die gläubigen Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Er ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin
#7   Prof Rempremmerding   13:11:42 | Dienstag, 27. Januar 2009
HOLO RE DULJÖH!
Zum Tag des Holo sollte unbedingt noch der Tag der Gaskammer, der abgehackten Kinderhände, der versenkten Lusitania, der Kernseife, der Lampenschirme und ich weiß nicht was sonst noch alles kommen. Melkt die deutsche Kuh, solange sie noch lebt und Milch gibt! Auch in Punkto Sühnedeutschtum gilt: Deutschland über alles, und wenn’s um’s Zahlen geht, dürfen auch die Österreicher sich wieder zum Sühnedeutschtum bekennen und selbstverständlich auch nach 70 Jahren kräftig löhnen. Bitte schneller sühnen, wer weiß, wie lange man für den EIRO noch was käufen kann!
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#432   Prof Rempremmerding   18:54:57 | Samstag, 24. Januar 2009
Freie Meinungsäußerung
Man muß wissen, daß S. E. als Angelsachse aus einem freien Land stammt, indem jeder seine Meinung ohne Einschränkung frei äußern darf. Daher sind ihm staatlich verordnete Glaubenszwänge wie der, die Dogmen der Holocaustzivilreligion öffentlich bekennen zu müssen, wohl unbekannt. Wer zur Zeit des Augsburger Religionsfriedens in einer freien Reichsstadt lebte, durfte seine Religion auch frei wählen, und mußte sich nicht an den andernorts verpflichtenden Grundsatz halten „cuius regio, eius et religio“, der in Deutschland und Österreich indes nach dem 2. Weltkrieg wieder eingeführt wurde, sodaß man in diesen Ländern bestimmte historische Vorgänge seither mit religiösem Glauben annehmen muß, andernfalls man in Acht und Bann getan wird und für Jahrzehnte hinter Gittern verschwindet.
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#25   Prof Rempremmerding   18:44:25 | Samstag, 24. Januar 2009
DANKE MONSEIGNEUR!
Ein großer Tag für die katholische Kirche,
ein schlechter Tag für die Synagoge Satans,
laßt sie ruhig toben und schrein,
am Ende wird die Unbefleckte Siegerin sein!
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#33   Prof Rempremmerding   18:35:25 | Samstag, 24. Januar 2009
DEO GRATIAS
Gott dem Allmächtigen, der Unbefleckten Empfängnis, Siegerin in allen Schlachten Gottes, dem heiligen Pius X. und dem ganzen himmlischen Hof, unserem hl. Vater und allen treuen Betern in diesem Anliegen des Hwst. Generaloberen sei Dank für die Aufhebung der unrechtmäßigen W :-! jtyla Scheinexkummunikation der wahren katholischen Kirche. Die Verfinsterung der Sonne geht zu Ende, beten und opfern wir weiter, daß sich im Paulusjahr die Modernisten und ihre verblendeten Opfer bekehren mögen. Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus und die Unbefleckte Empfängnis der allerseligsten Jungfrau Maria!
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens am Augsburger Priesterseminar
#37   Prof Rempremmerding   16:07:08 | Montag, 19. Januar 2009
Maledica
Schön daß Sie Tschapperl auch wieder da sind. Niemand stellt in Abrede, daß ein Papst als Mensch auch Fehler machen kann, wie wir alle. Aber ein Papst hat kein Recht, eine neue Religion einzuführen, wie Ihr geliebter Götzenj :-! pa das offensichtlich versucht hat. Wenn Sie nicht kapieren wollen, daß es sich in dessen unsäglichem Pontifikat nicht um gelegentliche Hoppalas handelte, auch nicht um solche seines Zeremoniärs, dem Sie ja das letzte Mal noch dafür die Schuld gaben, sondern um eine durchdachte Strategie, gleich Echnaton eine neue Religion einzuführen, tun Sie mir leid. Um Ihres Seelenheiles willen möchte ich Sie darüberhinaus ersuchen, Ihre apodiktischen Aussagen über das Katholischsein anderer zu überdenken: Nicht Sie und Ihr Spatzenhirn sind dafür der Maßstab, sondern die Tradition der Kirche, und nun sagen Sie mir bitte einmal, wo die neuen Lehren und Praktiken ihres großen J :-! pa darin vorkommen. Ich halte es lieber mit dem hl. Paulus, der da sagt: zieht nicht an einem Joch mit den Ungläubigen, denn Christus und Belial haben nichts gemeinsam. Wenn Sie wirklich meinen, daß das heute nicht mehr gelte, dann verehren sie Ihren J :-! pa ruhig weiter und besuchen Sie vor allem die von ihm so sehr gepriesenen Novus Ordo Messen, den sichtbaren Ausdruck seiner neuen Alleswurschtreligion, schließlich fand Ihr Idol es „valde dolendum“, sehr bedauerlich, daß es Katholiken gibt, die exklusiv zu den alten, heißt katholischen Riten zurückwollen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#14   Prof Rempremmerding   15:48:09 | Montag, 19. Januar 2009
FREUNDSCHAFT!
Ein Exkommunist hat offensichtlich mehr religiöses Gespür als ein großer Teil unserer Berufs- und Funktionärskatholiken, die die alte Messe oft regelrecht hassen, weil sie mit der sie repräsentierenden Realität auf Kriegsfuß stehen: Christus, dem Priesterkönig, der vom Kreuz herab herrscht und uns in seine Gefolgschaft ruft. Da stellt ein nach den jeweiligen Bedürfnissen selbstgestricktes Gemeindemahl bei weitem weniger Ansprüche an die persönliche Lebensführung und -gestaltung, da man dasselbe ja nach Bedarf gestalten kann: für Sodomisten, Atheisten, Heiden, Konkubinarier, Häretiker, KirchenVolxbegehrerInnen, Modernisten aller Couleur, LesbInnen, KinderschänderInnen, Dumpfbirnen, Kommunisten etc. pp. Die moderne „Lturgie“ ist so fruchtlos, weil die letztlich in gut Feuerbach’scher Art einen Gott nach dem Bilde des Menschen hervorbringt – man vergleiche das unsägliche W :-! jtyla Diktum, wonach der Mensch der Weg der Kirche sei – wohingegen der heilige Ritus der Überlieferung die Seelen nach dem Herzen Gottes formen will und kann. Aufgabe der Kirche ist es nach dem Willen ihres göttlichen Stifters nicht, Ferment für die freimaurerischae „Eine Welt“ zu sein, sondern den Dreifaltigen Gott anzubeten und zu verherrlichen!
Im übrigen erlaube ich mir den Hinweis, daß es keine „lefebvristischen“ hll. Messen gibt. Mir ist nicht bekannt, daß die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. einem eigenen Ritus folgen, der vom überlieferten römischen Ritus aller Zeiten abweicht.
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens am Augsburger Priesterseminar
#31   Prof Rempremmerding   10:42:57 | Montag, 19. Januar 2009
adlimina
Denken Sie bitte einmal darüber nach: Kann die Weihe durch einen Papst,
der den Koran wie das Evangelium küßt, :-!
sich in Indien mit dem Tilakzeichen in eine heidnische Religion initiiren läßt, :-!
sich in Mexiko von Götzenpriestern vor der heiligen Messe rituell „reinigen“ läßt, :-!
an der Klagemauer wie ein Jude betet, :-!
zweimal in Assisi das erste Gebot GOTTES vor aller Welt mit Füßen tritt, :-!
dort Kreuze verhüllen ließ, um die eingeladenen Heiden mit ihrem Götzenpriestern nicht zu vergrämen, :-!
die Reliquien von Heiligen aus dem Petersdom entfernen läßt, um sie Schismatikern auszuliefern, :-!
Leute wie Kasper und Lehmann zu Kardinälen erhebt, :-!
einen rechtgläubigen Erzbischof exkommuniziert, sich aber mit Schismatikern und Häretikern aller Art verbrüdert, :-!
die Kirche nicht verteidigt sondern sie bei jeder Gelegenheit vor ihren Feinden anklagt, :-!
mit Freimaurern aller Art in bestem Einvernehmen steht und von ihnen -erstmalig in der Kirchengeschichte – mit hohen Ehrungen für sein Zerstörungswerk bedacht wird, :-!
wirklich SEGEN bringen???
Redaktion benachrichtigen Kinderklinik pulverisiert
#19   Prof Rempremmerding   23:46:09 | Samstag, 17. Januar 2009
Großwildjäger
Ich verwahre mich dagegen, von Ihnen das Neue Testament als „braune Sch…“ besudeln zu lassen das zeugt von Ihrem Niveau, auf das ich nicht herabsteigen will. Nehmen Sie bitte zur Kenntnis, daß es noch denkende Katholiken gibt, die nicht ins gängige braun-weiß Schema passen, und die sich den Luxus leisten, abseits aller Propaganda die Dinge im Lichte der Hl. Schrift und der Tradition zu betrachten und nicht im politisch korrekt indoktriniertem Zeitgeist.
Redaktion benachrichtigen Kinderklinik pulverisiert
#16   Prof Rempremmerding   23:35:49 | Samstag, 17. Januar 2009
PAULUSJAHR
Der DOCTOR GENTIUM, dem der Heilige Vater das laufende Jahr gewidmet hat, schreibt an die Thessalonicher:
„…die JUDEN haben sogar Jesus, den Herrn, und die Propheten GETÖTET, auch uns haben sie VERFOLGT. SIE MISSFALLEN GOTT UND SIND FEINDE ALLER MENSCHEN; … sie MACHEN UNABLÄSSIG DAS MASZ IHRER SÜNDEN VOLL. Aber der ganze Zorn ist schon über sie gekommen.“ (1Thess. 2, 15 f)
Und der göttliche Heiland, die ewige Wahrheit, spricht zu den Juden:
„IHR HABT DEN TEUFEL ZUM VATER, UND IHR WOLLT DAS TUN, WONACH ES EUREN VATER VERLANGT. ER WAR EIN MÖRDER VON ANFANG AN.“ (Joh. 8, 44 f)
Der wahre Katholik beurteilt daher das Treiben dieser MORDBESTIEN der Synagoge Satans im Lichte der göttlichen Offenbarung und nicht im Nebel der zweitvatikanischen Fabeleien, die erdichtet wurden, um den jüdischen Ohren zu schmeicheln, und einen faulen Frieden mit den geschworenen Feinden Christi und der ganzen nichtjüdischen Menschheit zu schließen, welche diese angebliche „Adelsrasse von Geistes Gnaden“ ja nur als „Gojim“, also TIERE betrachtet und schlechter als diese behandelt.
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#153   Prof Rempremmerding   14:28:05 | Freitag, 16. Januar 2009
Wer hat uns verraten?
Die ganze revolutionäre Konzilsbande, :-!
deren geistige Väter sich seit 1789 auf den Umsturz in der Kirche vorbereitet haben und in
Frings, König, Döpfner, Suenens, Alfrink,…
Rahner, Küng, Schillebeckx,…
R :-! ncalli, M :-! ntini, ihre nützlichen Idioten und in W :-! jtyla
et cetera, perge, perge ihre willfährigen Vollstrecker fand!
Redaktion benachrichtigen Anbiederung abgelehnt + …
#17   Prof Rempremmerding   14:09:49 | Freitag, 16. Januar 2009
ANBIEDERUNG
Geht man falsch, wenn man aus den lichtvollen Wortspenden des Herrn Oberrabiners schließt, daß der Marrane W :-! jtyla den katholischen Glauben für gleich gültig wie die anderen Religionen hielt und damit zum Wegbereiter der neuen Weltreligion des Indifferentismus und zum Herold des Antichristen wurde? Es ist immer wieder bezeichnend, wie sich die jüdische Hetze gegen Benedictus richtet, der gegenüber diesen Antichristen mit seiner neuformulierten Karfreitagsfürbitte eine noble Geste der „Versöhnung“ setzen wollte. Dies war, menschlich gesprochen, gewiß ein Fehler, da die Juden daraus schließen konnten, daß ihr Geschrei Gehör findet. Ihre Väter hetzten ja bei Pontius Pilatus auch so lange, bis dieser ihnen „entgegenkam“ und den Unschuldigen den Mördern auslieferte. Gebe Gott, daß dem Hl. Vater dadurch ein Licht aufgehe, und er die apostatischen Wege seines unsäglichen Vorgängers bald in aller Feierlichkeit verurteile, egal, ob er dafür von Juda, der Freimaurerei oder den Mohammedanern verdammt oder gar ermordet wird. Als Katholiken wissen wir, daß es einzig und alleine darauf ankommt, wie wir in den Augen GOTTES erscheinen!
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf dem Euro + …
#13   Prof Rempremmerding   12:59:10 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Jopeuro
:-! Eine bessere Realsatire könnte ich mir im Fasching nicht vorstellen: Der Pleitepapst ziert das polnische Pleitegeld, herrlich :-D :-D :-D !
Wenn der Wertverfall des Euro in Relation zum Werteverfall des Katholizismus während dieses unsäglichen P :-! ntifikates ausfällt, können wir bald wieder wie nach dem Ersten Weltkrieg unsere Semmeln mit Milliarden bezahlen und das Geld beim Einkaufen in Scheibtruhen mitführen!
Redaktion benachrichtigen Also eine Fälschung
#7   Prof Rempremmerding   12:47:44 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Friedrich Spee
Ich müßte mir das wohl gefallen lassen, wenn ich wüßte, daß durch die rechtsbrecherische Politik meines Staates in Liechtenstein Millionen Menschen keinen anderen Ausweg mehr sähen, als mit diesen Mitteln auf ihre unerträgliche Situation aufmerksam zu machen. Sie wissen doch selbst, daß Israel keine einzige UNO -Resolution umgesetzt hat, mithin wohl kaum das Völkerrecht auf seiner Seite hat. Wann wird man endlich einsehen, daß allein Gerechtigkeit Frieden schafft, wie es der große Pius XII. in seinem Wahlspruch ssagte, und nicht ständig gesteigertes Unrecht. Meines Erachtens handelt Israel mit seiner verbrecherischen Wahnsinnspolitik zuvörderst gegen seine eigenen Interessen, man kann doch nicht mit Argumenten aus dem Alten Testament 2000 Jahre Geschichte zurückdrehen und Menschen, die sich in diesem Lande rechtmäßig aufhielten, wie Vieh entrechten und konfinieren. Darin sehe ich das Primärproblem, das einer Lösung harrt.
Redaktion benachrichtigen Zeichen und Wunder
#6   Prof Rempremmerding   12:38:16 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Eisbrecher
…und genauso wird das Eis im Großen der Kirche brechen, wenn bei dem sich selbst als Konzlskirche bezeichnenden Zirkus Roncalli definitiv der Vorhang fällt und Schluß mit lustig ist, weil am Ende das Unbefleckte Herz Mariens triumphieren wird! Mögen die Zeitgeistköter kläffen, was sie wollen, Christus vincit, Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Also eine Fälschung
#4   Prof Rempremmerding   12:30:47 | Mittwoch, 14. Januar 2009
RAKETEN
Man sehe sich doch einmal die „Raketen“ näher an, die von den Palästinensern auf jüdisches Gebiet abgefeuert werden, dann wird man feststellen, daß es sich dabei um etwas größere Sylvesterraketen handelt, die ja auch kaum Zerstörungen anrichten. Nach jüdischen Berichten belaufen sich ja deren eigenen Opfer auf ca. 8, während man von annähernd 1000 auf bestialische Weise zu Tode gebrachten Arabern ausgehen kann. Da scheint wohl die Verhältnismäßigkeit der Mittel etwas aus dem Lot gekommen zu sein. Aber seit dem Holocaust haben die Juden ja für alles einen Freibrief, und damit ist der Völkermkord an den einheimischen Arabern durch die zugewanderten Juden auch o. k., oder?
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#27   Prof Rempremmerding   19:54:18 | Dienstag, 13. Januar 2009
Panik
Die offensichtliche Panik der Modernisten angesichts der leisesten Lebenszeichen des totgeglaubten Katholizismus erinnert an einen Bankräuber, der sich auch nach 40 Jahren seines Verbrechens bewußt ist und davor Angst hat, doch noch erwischt zu werden. Sie werden die Wiederauferstehung der Kirche aus den Trümmern der Konzilssekte und den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariae nicht verhindern können, denn Christus vincit! Merkt Euch: Die tridentinische Messe in ihrem Lauf, hält weder Ochs nioch Esel auf! :-D
Redaktion benachrichtigen Konservative Revolution?
#13   Prof Rempremmerding   19:46:26 | Dienstag, 13. Januar 2009
Augiasstall
Gebe es Gott, daß der Heilige Vater den zum Himmel stinkenden Augiasstall, den ihm sein unsäglicher Vorgänger :-! hinterlassen hat, solange er dazu noch Zeit hat, ausmisten kann! Oremus pro Pontifice, daß er noch lange lebe und ihn der liebe Heiland vor denen bewahre, die den armen Johannes Paul I. beseitigten, um für W :-! jtyla und seine Freimaurer Platz zu machen.
Redaktion benachrichtigen Ware Liebe + …
#15   Prof Rempremmerding   12:05:40 | Dienstag, 13. Januar 2009
VERWAHRLOSUNG
Gilt der österreichische Katholizismus bereits als so verwahrlost, daß man einen Schweizer Modernisten als neuen Nuntius ernennt, weil im Lande des gräflichen Kardinals und des Koterzbischofs von Salzburg ohnehin nichts mehr zu ruinieren ist? Oder ist es die typische zweitvatikanische Taktik der Konzilskirche: Auf einen alten Herrn, der auf Wunsch auch brav die wahre hl. Messe zelebriert, folgt ein aktiver Modernist, der mit den Komikern des KirchenVolxBegehrens gemeinsame Sache macht, um die neue W :-! jtylareligion auf den Weg zu bringen? Dieser größte und heiligste aller Päpste, dessen unbedeutender Vorgänger Simon Petrus sein durfte, hat es ja vorgemacht, wies geht: Erst wurden Groer, Krenn und Eder ins Feuer geschickt, um dann abserviert und durch lupenreine Modernisten ersetzt zu werden. Welche Oberhirten uns der neue Nuntius in den kommenden Jahren bescheren wird, können wir uns ja ausmalen. Wie wärs mit Rebellenpriestern wie den beiden notorisch unterbeschäftigten Udo Fischer oder dem Schüllerbubi? Gottlob hat die Kirche durch einen heiligmäßigen französischen Erzbischof in letzter Stunde noch rechtgläubige und über jeden Zweifel erhabene gültige Bischöfe erhalten. Mögen die anderen ihren Konkursbetrieb weiter gegen die Wand fahren, wir bleiben dank dieser mit der Gnade Gottes der Religion unserer Väter treu!
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#51   Prof Rempremmerding   21:03:52 | Montag, 12. Januar 2009
OH MALEDICA!
Ja, bei Ihnen stimmt es, nomen est omen! Sachlich zu diskutieren scheint Ihnen nicht möglich zu sein, die Finsternis, die Sie anderen unterstellen, scheint Ihren eigenen – wohl eher bescheidenen – Verstand zu umgeben. Macht nichts, solange man den Mund hält, damit nicht alle merken, wie deppert man ist. Daß der Marini an allem Schuld war, ach, wie konnte ich das übersehen, in meiner Jugend hieß es auch immer, daß der Führer ja ein grundanständiger Mann sei, aber seine schlimme Umgebung! Also, meine Liebe, plus lucis, und, wenn sie katholisch sein sollten, dann erinnern Sie sich doch bitte daran, daß nicht das „Schmähen“ (so die wörtliche Übersetzung Ihres Pseudonyms) sondern das „benedicere“ Ihre eigentliche Berufung ist, die auch Sie der Finsternis Ihres Geistes entreißen wird! Schlafen Sie gut und haben Sie keine Alpträume von W :-! jtyla!
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#43   Prof Rempremmerding   15:05:03 | Montag, 12. Januar 2009
Danke, Maledica!
Selbsternannt habe ich mich nicht, daß Sie mich widerlich finden, stört mich indes weniger, schließlich möchte ich mit Ihnen ja nicht anbandeln. Daß mir beim Gedanken an das durch ihren geliebten J :-! hannes Paul II. in Assisi inszenierte Neuheidentum auch nach über 20 Jahren noch schlecht wird, und ich an diesem Herrn, der die Kirche Christi vor ihren Feinden nicht in Schutz nahm, sondern sie bei diesen stets anklagte, wenig Vorbildhaftes finden kann, müssen Sie indes schon mir überlassen. Lesen Sie vielleicht zur lectio divina dieses Tages was dazu im Alten Testament über die Baalspriester geschrieben steht.
Redaktion benachrichtigen Hauptsache Haß
#3   Prof Rempremmerding   14:34:23 | Montag, 12. Januar 2009
Wiener
Tuns doch lieber Ihren geliebten Umfallerkardinal weißwaschen, keiner kann ihnen das nachmachen!
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#36   Prof Rempremmerding   14:32:08 | Montag, 12. Januar 2009
Doriano
Tschuldigens, aber was soll ich denn machen, wenns mir beim bloßen Gedanken an den W :-! tyla schon zum Schbeibm is? Vielleicht haben Sie noch die besseren Magennerven, oder die schlechtere Erinnerung? Bleibn’S mit halt dennoch gewogen!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache Haß
#1   Prof Rempremmerding   14:27:45 | Montag, 12. Januar 2009
Humanismus
Ein würdiger Vertreter des ehedem auserwählten Volkes, dieser Herr Kaufmann. Wie gut, daß Kirche und Judentum seit dem Konzil am Aufbau einer gerechteren neuen Weltordnung zusammenarbeiten!
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#33   Prof Rempremmerding   14:11:19 | Montag, 12. Januar 2009
Doriano
Wenn Sie mich in diesem Sinne verstanden haben, dann hätten Sie mich mißverstanden! :-)
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#31   Prof Rempremmerding   13:59:54 | Montag, 12. Januar 2009
wiener Doriano
Ihre Argumentation erinnert mich an gelegentliche Besuche von Zeugen Jehovas, die ähnliche Stereotypen wiederholen, wenn sie nichts mehr vorzubringen haben. Scheinbar ist dieses geistige Niveau mittlerweile auch bei der Konzilssekte angelangt. Sie dürfen übrigens gerne das letzte Wort haben, das ich durchaus nicht für mich beanspruche. Oder darf ich es für Sie vorwegnehmen?
„Typisches Sedi- Sektengerede!“ :-D :-D :-D
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#25   Prof Rempremmerding   12:51:05 | Montag, 12. Januar 2009
Wiener Garantie
Lieber Wiener, ich stimme Ihnen vollinhaltlich zu :)3 , nur darf ich Sie auf ein kleines Versehen hinweisen: Sie haben die von Christus gegründete katholische Kirche mit der von Roncalli, Montini und W :-! tyla aus der Taufe gehobenen neuen Religion verwechselt, die in der Konzilskirche subsistiert, und diese garantiert außer dem garantierten Untergang gar nichts, da die wahre Kirche Christi von den Pforten der Hölle bis ans Ende nicht überwältigt werden wird :-D , ob Sie, mein Verehrter, das hören wollen oder nicht, ist dabei vollkommen belanglos. Sie müssen meine Stellungnahmen ja nicht lesen.
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#23   Prof Rempremmerding   12:31:44 | Montag, 12. Januar 2009
Pisa Studie HBR
Sie haben mit Ihrem Beitrag zum Ausdruck gebracht, daß Sie Schwierigkeiten beim Erfassen und Lesen von Texten haben. Schaun Sie doch bitte nochmal hin: P. A. Steiner ist nicht Mitglied der Petrusbruderschaft, und aus seinen Worten Zustimmung zu den Aussagen Kard. Hoyos herauszulesen zeigt, daß die Geschichte mit der Pisa Studie doch ein fundamentum in re haben dürfte.
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#20   Prof Rempremmerding   12:25:50 | Montag, 12. Januar 2009
Nachhilfe
Für alle, die es nicht begreifen wollen oder können: Es geht um nichts weniger, als um die GÜLTIGKEIT DER HEILIGEN SAKRAMENTE und damit um nichts anderes als UNSER EWIGES HEIL, und nicht um irgendeine ästhetische Ritenfrage. Daher wäre es mir nicht egal, ob ich in meiner letzten Stunde von einem r.-k. Priester mit heiligem, gültig geweihten Krankenöl gesalbt werde, oder mit irgendetwas von irgendwem buchstäblich angeschmiert werde! In Linz schmieren Laien unwissende Sterbende an, in Wien trieb vor Jahren ein abgefallener Salesianerpriester im AKH im hohen Namen des gräflichen Kardinals sein Unwesen, indem er illegitime Sakramente simulierte, diesen Fall habe ich selbst erlebt. Nein, mit einer Konzilskirche, die nur mehr Politik betreibt, aber den katholischen Glauben verloren hat, ist keine Verständigung möglich. Wie zur Zeit des großen Athanasius, der da den Arianern sagte: „Ihr habt die Gebäude, wir haben den Glauben!“ Und dieser ist die Bedingung für unser ewiges Heil, somit ist die prinzipielle Annahme der den Neuen Glauben zum Ausdruck bringenden Neuen Riten zumindest objektiv gesehen Apostasie. Die Folgen sind unübersehbar: W :-! tylas neue alleswurscht Assisireligion des allerlösenden Relativismus. In diesem Pantheon des Antichristen brauchen wir keinen Seitenaltar für den „klassischen Ritus“, denn das ist klassische Verdummung!
Redaktion benachrichtigen Papst lobt den Neokatechumenalen Weg + …
#1   Prof Rempremmerding   11:33:08 | Montag, 12. Januar 2009
Der 14. Tag
Juda will sein Purim haben!
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#11   Prof Rempremmerding   11:30:22 | Montag, 12. Januar 2009
NEUE ÖLE
Es geht nicht nur um die Concelebration der neuen Messe, sondern auch, und in diesem Falle würde ich sagen, vor allem, um die Weihe bzw. Consecration der hll. Öle. Denn auch diese wurde, wie jeglicher liturgische Ritus, von den Neuerern fundamental verhunzt. So gibt es dafür im NOM-Pontificale mehrere Formulare, neben dem, welches der bisherigen Form am nächsten kommt, neu zusammengeschmierte Creationen wie bei den NOM – Tiefgebeten etc. Natürlich wird über die Öle kein Exorzismus mehr gebetet, >:) manche Bischofskonferenzen haben von der durch Paul VI. eingeräumten Möglichkeit Gebrauch gemacht, das nach bisher einhelliger Auffassung für die Gültigkeit bestimmter Sakramente unabdingbare Olivenöl durch andere Schmiermittel zu ersetzen, und mit dieser zweifelhaften Konzilsschmiere sollen dann die heiligen Sakramente gespendet werden. :-!
Nein Danke!
Redaktion benachrichtigen Konvertit zum Neokonservativismus gestorben
#3   Prof Rempremmerding   11:41:12 | Samstag, 10. Januar 2009
Qualis rex -talis grex
Wenn jemand durch Götzenj :-! pa zu irgendetwas „konvertiert“ wurde, dann mit Sicherheit nicht zur römisch katholischen Kirche und dem Glauben der Apostel, da dieser Marrane und Förderer der Weltfreimaurerei mit beidem offensichtlich nichts am Hut hatte. Der Indifferentismus hat einen neuen Kandidaten für seine VolxAltäre! :-! :-! Requiescat in pace.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal nimmt nichts zurück
#79   Prof Rempremmerding   11:30:01 | Samstag, 10. Januar 2009
Romulus
Ihr menschenverachtender Zynismus ist unerträglich. Das wäre genauso, wenn sie vor 70 Jahren jemand gefragt hätten, ob er lieber im Lager Dachau oder im Braunen Haus in München gelebt hätte. Sie sollten sich einmal ein wenig in logischem Denken üben: Warum leben denn die armen Palästinenser – unter ihnen viele Christen – in diesen entsetzlichen Verhältnissen? Weil die Zionisten sie seit über 60 Jahren wie entrechtetes Vieh -eben Gojim im Sinne des Talmud – behandeln. Die einschlägigen UN-Resolutionen sprechen ja für sich. Daß der Judenstaat bis heute jede davon ignoriert hat, ist die Wurzel aller Übel, nicht die Hamas und andere aus der Verzweiflung geborene Selbsthilfeorganisationen der unterdrückten Opfer.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal nimmt nichts zurück
#77   Prof Rempremmerding   11:02:27 | Samstag, 10. Januar 2009
FATALE LOGIK
Wenn die Kritik an den völkerrechtswidrigien Mordaktionen des Judenstaates „antijüdisch“ sein soll, heißt das dann, daß das Abschlachten, Schächten und Morden von Nichtjuden „jüdisch“ ist? Jene demagogischen Israel- und Zionismusapologeten, die jeden mit der Uraltantisemitismuskeule zum Schweigen bringen wollen, der seine Stimme gegen die im jüdischen Namen begangenen Kriegsverbrechen anprangert, sollten sich einmal des Bärendienstes bewußt sein, den sie ihrem eigenen Volk damit erweisen. Eines Tages könnte der Schuß nach hinten losgehen, und dann wird es keinen Pius XII. mehr geben, der sich voll väterlicher Liebe schützend vor das ehedem auserwählte Volk stellt. Im übrigen hat sich ein Kardinal der heiligen römischen Kirche von solchen jüdischen Agitatoren nicht den Mund verbieten zu lassen. Hoffentlich beweist Eminenz mehr Standfestigkeit als der deutsche Episkopat, der ja auf Druck des von W :-! tyla zum Kardinal erhobenen unsäglichen Herrn Lehmann seine Aussagen über den jüdischen Terror gegen die Araber im besetzten Gazastreifen wieder artig zurückmeissnern mußte.
Redaktion benachrichtigen 106 Kinder und 22 Frauen
#132   Prof Rempremmerding   14:33:55 | Freitag, 9. Januar 2009
Händedruck
Und den Anführern dieser Mordbestien wird der Heilige Vater in diesem Jahr am Flughafen die Hand drücken und im Tempel der Holoweltstaatsreligion die Täterväter ehren.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Schimpfwort
#23   Prof Rempremmerding   14:14:43 | Freitag, 9. Januar 2009
Äußerlichkeiten
Es ist immer wieder interessant, wie die in die Jahre gekommenen Vertreter des konziliaren Establishments ihre Zentraldogmen wie Luthertisch und Hand/Standkommunion als unbedeutende Äußerlichkeiten herunterzuspielen versuchen, sobald diese ernsthaft liturgiehistorisch und theologisch unter die Lupe genommen werden. Sie verraten sich selbst. Denn wenn diese Dinge tatsächlich so nebensächlich wären, ist es wohl kaum verständlich, daß der nachkonziliaren Barbarei beinahe alle ehedem katholischen Gotteshäuser ausgeliefert wurden, und man noch im letzten Dorf – koste es was es wolle – den Greuel an heiliger Stätte angerichtet hat. Nein, Herr Nagel, so billig geht es nicht, es gibt noch Menschen, die sich an diese Zeit erinnern können, und die durch ihr weinerliches Gewinsel nicht im geringsten beeindruckt sind. Scheren Sie sich mit Ihrem NOM wohin Sie wollen, aber lassen Sie uns Katholiken endlich mit Ihrem selbsgebastelten Afterliturgiemüll zufrieden!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche stellt sich selber ins Abseits
#22   Prof Rempremmerding   14:04:39 | Freitag, 9. Januar 2009
BAROCK
Es handelt sich wohl um einen Schreibfehler: Es müßte eher „Barack“ statt barock heißen! Das Klinikähnliche dieser Bauten weist signifikant auf die nachkonziliare Gehirnerweichung ihrer freimaurerischen Auftraggeber hin, die in der Tat nur noch im nahen Haar behandelt werden könnte. Rotariererzbischof Marx wird sich in diesen Meisterbauten sicher zuhause fühlen. Was der Dreck dem Kirchensteuerzahler kostet, verschweigt man lieber. Die Mohammedaner werden in absehbarer Zeit auch im Münchner Norden zeigen, wie man Sakralbauten errichtet. Sterbende Kulturen bauen indes so, wie es ihnen gebührt. Das Grab, das Döpfner und seine Rotte dem altbairischem Katholizismus geschaufelt haben, findet in den geschilderten Krematorien seinen sichtbaren Ausdruck. Gott sei Dank, daß die Konzilssekte in einer Generation biologisch gelöst sein wird – ein Wort, das diese Leute vor dreißig Jahren übrigens uns Katholiken ins Stammbuch schrieben, und das nunmehr auf sie selbst zurückfällt. Deo gratias!
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#22   Prof Rempremmerding   16:39:51 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Vodoo – Zuhälter
An erster Stelle ist auch hier wieder an W :-! jtyla zu erinnern, das größte Scheusal der Papstgeschichte, der sich bekanntermaßen während seiner Afrikareise nicht entblödete, sich mit diesen dämonisch – satanischen Kultdienern zu verbrüdern: wahrscheinlich, um zu zeigen, in wessen Dienst er selber stand!
Redaktion benachrichtigen Von Blut befleckter Schwachkopf
#5   Prof Rempremmerding   16:34:00 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Jüdische Weihnacht
Aber viele Araber sind Christen, und den satanistischen Talmudisten bedeutet es eine große Genugtuung, diese gerade an den hohen christlichen Feiertagen abzuschlachten. Der göttliche Heiland sagt zu den Juden nicht umsonst, daß sie den Teufel zum Vater haben, und diesen wiederum nennt er den Menschenmörder von Anbeginn. Wer es nicht glauben will, sehe sich die Bilder aus dem zionistischen Gaza-KZ ruhig an: spätere Generationen werden uns für unser feiges Maulhalten gegenüber dem rassistischen Zionistenterror verfluchen!
Redaktion benachrichtigen 106 Kinder und 22 Frauen
#22   Prof Rempremmerding   18:39:35 | Mittwoch, 7. Januar 2009
TALMUD
Wer sich ein bißchen im Talmud auskennt, weiß, daß darin nur JÜdInnen als Menschen anerkannt werden, der Rest der Menschheit hingegen als Zwischenwesen zum lieben Vieh eingestuft wird. Diese Gojim kann man natürlich ungestraft betrügen, bestehlen, schächten, morden, denn es sind ja keine Menschen. Die derzeitige Vorgangsweise im von den Zionisten völkerrechtswidrig annektierten heiligen Land bestätigt die Talmudlehren wieder einmal in eindeutiger Weise. Wie man da immer noch von sog. „christlich-jüdischen“ Werten schwafeln kann, ist mir unbegreiflich, noch zynischer und menschenverachtender als das jüdische Palästinaregime mit andersgläubigen und andersvölkischen STAATSBÜRGERN in deren angestammtem Heimatland umspringt, kann man gar nicht die Menschenwürde mit Füßen treten, wenn man diesen armen Menschen nicht von vorneherein aufgrund aberwitziger religiöser Lehren das Menschsein ganz einfach abspricht. Offensichtlich ist die One World Diktatur schon soweit etabliert, daß es niemand mehr wagt, gegen diese Schächterei zu protestieren. Oder legen es jüdische Fundamentalisten aus dem Umfeld der Lubawitscher Sekte darauf an, den dritten Weltkrieg zu provozieren, um damit ihren antichristlichen Aftermessias herbeizuzitieren?
Redaktion benachrichtigen „Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös“
#1   Prof Rempremmerding   10:44:45 | Mittwoch, 7. Januar 2009
TRAUMTÄNZER
Lieber Herr Kardinal, bitte kommen Sie schnell von Wolke 7 herunter und nehmen Sie zur Kenntnis, daß das ganze zweitvatikanische Gefasel über die lieben Mosler sowie der apostatische Kuß des Korans durch Ihren so geliebten Busenfreund Götzenj :-! pa nichts an der Tatsache ändert, daß der Islam ein antichristlicher Wahn ist. Im Übrigen kann man Ihre Worte eh nicht ernst nehmen, da Sie dieselben ja ohnehin schnellstens zurücknehmen, wenn Ihnen der Wind des Widerspruches ins Gesicht bläst. Oh Gott, welche Memmen hat die Konzilskirche als ihre Führer hervorgebracht!
Redaktion benachrichtigen In der Not haben wir immer gerufen: „Himmelmutter hilf!“
#15   Prof Rempremmerding   10:23:05 | Mittwoch, 7. Januar 2009
JUDAS DANK
Beispiele heroischer christlicher Nächstenliebe wie das der beiden Schwestern gegenüber den geschworenen Feinden des Christentums gäbe es zuhauf zu berichten. Wie deren offizielle Vertreter zu danken wissen, kann man am Beispiel des heiligmäßigen Papstes Pius XII. sehen. Ich habe übrigens noch nie einen Pieps von jüdischen Organisationen zugunsten verfolgter Christen gehört, geschweige denn, daß einer dieser Gutmenschen auch nur den kleinen Finger für einen verfolgten Katholiken gerührt hätte. Es ist erschütternd, daß die Kinder und Enkel der Opfer von gestern in Palästina die Täter von heute sind.
Redaktion benachrichtigen Er übte an der Aussprache
#7   Prof Rempremmerding   20:08:43 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
So war es
In der Erzdiözese München und wohl auch in den anderen altbayerischen Diözesen bestand das Privileg der täglichen Roratemesse mit Ausnahme der Sonntage, des Festes Unbefleckte Empfängnis mit Oktav und der Vigil von Weihnachten – an diesen Tagen mußte das de ea Formular genommen werden. Ansonsten mußten die Roratemessen immer als gesungene Ämter mit Weihrauch gefeiert werden, in manchen Pfarren war es auch üblich, sie vor ausgesetztem Allerheiligsten mit eucharistischem Segen zu feiern. Es war eine schöne Zeit! :-)
Redaktion benachrichtigen Wienerisch, römische, kafkaeske
#16   Prof Rempremmerding   21:28:06 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Salus animarum
Dieser Herr Brandmayer ist wohl größenwahnsinnig geworden. Sitzt von gräflich-schönbornschen Gnaden in der Anima, und erdreistet sich, in derart dümmlicher Manie päpstliche Gesetze zu sabotieren – und das als ehemaliger Kirchenjurist! Es ist kaum nachvollziehbar: Da möchte ein junges Paar in Rom (!) kirchlich heiraten – was ohnehin nicht mehr allzuoft vorkommt – und muß sich dann in einer Weise schickanieren lassen, wie es unter den Nazi und Kommunisten der Fall war. Die letzteren waren auch Weltmeister im Erfinden immer neuer Auflagen, wenn sie jemanden zermürben wollen. Heute wird diese Taktik von einem katholischen Priester(!) an jungen Leuten angewandt, die nichts anderes wollen, als im röömischen Ritus getraut werden. In der Konzilskirche :-! ist das wohl die vielgepriesene Art des geschwisterlichen Umganges, in der französischen Revolution Fraternité genannt: Gilt natürlich nur unter Brüdern Freimaurern und Jakobinern, wer nicht will, wird guillotiniert. Übrigens: Lebt dieser Herr Brandmayer und seine römische Kirche nicht auch von meinen Kirchensteuern und denen des jungen Paares? Man sollte sich wirklich überlegen, ob man als Katholik sein Geld noch einer Institution nachschmeißt, die sich nicht einmal an ihr eigenes Recht hält. Und der Priesterbruderschaft Pius X. sei ins Stammbuch geschrieben: Trau, schau, wem!
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Pater Pio?
#8   Prof Rempremmerding   13:06:08 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Unpassender Vergleich
Diesen Herrn auch nur spaßeshalber mit dem hl. Padre Pio zu vergleichen ist eine ungeheuerliche Geschmacklosigkeit. :-! Man sollte zu P. Pio beten, daß der abgefallene Erzbischof sich bekehrt, bevor ihn der Teufel >:) holt, und das Ärgernis wieder gutmacht, das er angerichtet hat. Seine Pseudoargumentation zeigt hingegen, wer seine geistigen Väter waren: die vatikanische Räubersynode :-! und Götzenj :-! pa. Um aus diesen Fängen der Verblendung >:) befreit zu werden, müßte eine Legion von Heiligen Tag und Nacht vor dem heiligsten Sakrament auf den Knien liegen.
Kyrie eleison!
Redaktion benachrichtigen Erfolgreicher Start
#46   Prof Rempremmerding   12:56:07 | Dienstag, 23. Dezember 2008
Deo gratias
Herzlichen Glückwunsch der römisch-katholischen (nicht lefebvristischen!) Gemeinde von Aachen zu ihrem herrlichen Gotteshaus. Nun findet das göttliche Kind ein Quartier für die Heilige Nacht und muß nicht mehr länger die Abbweisungen der modernistischen Hausmeister erdulden: du kommst nicht rein, für dich ist kein Platz in der ökumenissch-panreligiösen Herberge! :(3
Redaktion benachrichtigen Mit solchen Leuten betreibt der Papst Ökumene
#77   Prof Rempremmerding   20:59:01 | Sonntag, 21. Dezember 2008
DRECKSCHLEUDER
Daß regelmäßig vor den hohen katholischen Feiertagen die antichristliche Dreckschleuder in Gang gesetzt wird, ist ja beileibe nichts Neues. Mal hat man das Grab der heiligen Familie gefunden, um die Auferstehung zu leugnen, dann wieder kommen die altbekannten Talmudvariationen über die allerseligste immerwährende Jungfrau und Gottemutter Maria zum Zug, und nun muß auch der heilige Joseph besudelt werden. In einer Zeit, die Männlichkeit rein von sexueller Potenz her definiert, ist selbstverständlich der jungfräuliche Heilige ebenso ein Ärgernis wie die zölibatär lebenden Männer und Frauen der Kirche. Daß der Protestantismus aus Gründen grundsätzlicher Protesthaltung immer eine gegnerische Haltung zu diesen Fragen einnehmen wird, ist systemimanent und bei seiner Aufsplitterung in verschiedenste Denominationen wird man dazu auch die unterschiedlichsten Meinungen wahrnehmen können. Ökumene mit den Wittenbergern, Genfern etc. kann es mangels deren Kirchlichkeit ohnehin nicht geben, bestenfalls mit dem einen oder anderen Vertreter dieser häretischen Gemeinschaften, was aber letztlich völlig belanglos ist. Wer glaubt, braucht keine Beweise, für den, der nicht glaubt, gibt es keine Beweise. Aber zu meinen, daß im Anfang nichts war, und nach 200 Jahren einige glaubten, daß vielleicht doch etwas war, und nochmal 100 Jahre später die, die glaubten, daß etwas gewesen sein könnten, eine Kirche gründeten, ist wohl mit Abstand die unglaubwürdigste Variante!
Redaktion benachrichtigen Medjugorje-Gläubige greifen Bischof an
#25   Prof Rempremmerding   22:18:06 | Freitag, 19. Dezember 2008
Medschusekte
Haben die ach so demütigen GospaverehrerInnen des aftermystischen Medschukultes also wieder einmal zugeschlagen! Wo man doch dort angeblich soooo papsttreu, fromm, demütig, gehorsam etc. pp. ist! Danke J :-! pa, daß Du Deinem Nachfolger und der ganzen Kirche so einen Augiasstall hinterlassen hast: Assisi, Medschu, etc.
Redaktion benachrichtigen Der Mainzer Weihbischof startete seine Karriere im Alten Ritus
#12   Prof Rempremmerding   22:12:30 | Freitag, 19. Dezember 2008
HÖHEPUNKT
Ein Höhepunkt war es also, Götzenj :-! pa bei der Mahlfeier die NOM – Agende zu halten. So so! :-! :-! :-!
Redaktion benachrichtigen Schöne Aussichten
#38   Prof Rempremmerding   18:04:52 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Prophetie
Ist Sylvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr! Daß das derzeitige Bundesdeutschtum und nicht nur dieses mehr beten muß, um nicht zum Wegbereiter des Antichristen zu werden, ist eine No na Binsenwahrheit, die zu erkennen es wahrhaftig keiner Offenbarungen eines träumenden Negertheologen aus Afrika bedarf. Wenn es der geschätzten Redaktion an Berichtenswerten Neuigkeiten und Curiositäten gebricht, möge sie doch bitte gar nichts berichten als derartige Nichtigkeiten.
Redaktion benachrichtigen Wird es im Jahr 2010 knallen?
#6   Prof Rempremmerding   12:33:46 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
ABERGLAUBE
Es tut der Seriosität dieser Seite Abbruch, wenn sie derartiger Kaffeesudleserei einen Raum bietet. Dann könnte man genausogut die aftermystischen Phantastereien der Medschugospa :-! hierorts veröffentlichen. Bitte nicht!
Redaktion benachrichtigen Frieden für alle – mit einer Ausnahme
#4   Prof Rempremmerding   14:05:26 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
FRIEDE FREUDE EIERKUCHEN
Friede und Liebe gibts natürlich nur für die gleichgeschalteten Systemkonformisten. Wer sich im Pantheon der Religionen nicht mit einem Seitenaltar für die wahre heilige Messe begnügen will, erfährt hingegen die ganze Härte der Neuen Weltordnung: Ausgrenzung, Faschismuskeule, Haßtiraden, Rufmord bis hin zur von den Gutmenschen für uns Katholiken schon vorbereiteten Liquidierung. Doch Algermissen und seine Rotarierbischofsbrüder sollen sich nicht zu früh freuen: Immaculata conteret caput diaboli et Christus vincit!
Redaktion benachrichtigen Er stört den Dialog
#106   Prof Rempremmerding   19:41:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Verhältnis zu den Juden
Wie gut dieses Verhältnis ist und auf welch tönernen Füßen es steht konnte man ja im vergangenen Jahr sehen, wenn man sich an die teils haßerfüllten Polemiken gegen den heiligen Vater angesichts der auf Wunsch der Synagoge umformulierten Karfreitagsfürbitte durch gewisse jüdische Kreise erinnert. Von den pathologischen Haßtiraden der nämlichen Kreise gegen Pius XII. einmal ganz zu schweigen. Die Hamburger Exzellenz täte gut daran, die Kirche gegen solche Übergriffe zu verteidigen, anstelle mit ihren geschworenen Todfeinden gemeinsame Sache gegen Katholiken zu machen. Aber als Rotarierbruder hat man offensichtlich anderen Loyalitäten zu folgen. :-!
Redaktion benachrichtigen Ein Messer in der Hand
#8   Prof Rempremmerding   19:28:07 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Alois Bischof
Ihre Ausführungen sind wohl nicht stricto sensu belegbar, würden jedoch, wenn sie wahr wären – was man nicht von vorneherein ausschließen kann – manches erklären. Daß Wojtyla der von der Loge im 19. Jh. avisierte Papst war, der seine fanatisierten Anhänger glauben ließ, unter der Fahne Petri zu marschieren, während sie in Wirklichkeit dem Banner der Loge folgten, ist für mich sonnenklar. Jeder, der sich mit dem päpstlichen Lehramt bis 1958 ernstlich beschäftigt hat, kann sich nur wundern, daß man dessen haarsträubende Irrlehen, denen man auf Schritt und Tritt in seinen Dokumenten begegnet, unwidersprochen hingenommen hat, ja in scheinkonservativen Kreisen einfach nicht zur Kenntnis nehmen wollte, und sich damit tröstete, daß der Herr ja „marianisch“, will heißen „medjugorianisch“ war, und eine von der traditionellen katholischen Lehre vollkommen verschiedene neue Lehre vertrat. Quousquetandem…!
Redaktion benachrichtigen Sühneandacht vor dem Haus des Frosches
#97   Prof Rempremmerding   19:14:34 | Dienstag, 16. Dezember 2008
DANKE MONSEIGNEUR!
Wieder einmal sind es einzig die treugebliebenen Katholiken der Tradition, die gegen die Verhöhnung des göttlichen Erlösers feierlich Protest einlegen und Sühne leisten. Wäre das nicht eigentlich Pflicht und Aufgabe von Herrn Marx, dem neuen Konkursverwalter der Konzilskirche von München und Freising? Ach so, der hat wichtigeres zu tun, wie zum Beispiel die Organisation heidnischer Götzenkulte a la W :-! jtyla zu Füßen der Patrona Bavaria am Marienplatz! Alles klar, Rotary Erzbischof, wir haben verstanden, was dein Auftrag im ehemals katholischen München ist, das vernichten, was nach Döpfner, Tewes und Konsorten noch vom katholischen Glauben übrig ist!
Redaktion benachrichtigen Pointierte Aussage? + …
#43   Prof Rempremmerding   11:44:49 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Hl Name Jesus
Die Weltfriedenstagsbotschaft zum Jahr 2009 ist stilistisch kein Text des Hl. Vaters, sondern erinnert an das Politsprech seines unsäglichen Vorgängers und dürfte der Feder derselben Geisterschreiber des Staatssekretariates entflossen sein. Es ist schon bemerkenswert, einen Text zum Weltfrieden für den Oktavtag von Weihnachten vorzulegen, in dem der neugeborene Fürst des Friedens überhaupt nicht und Gott nur in einem Nebensatz erwähnt wird. Wie sagt der hl. Bernhardin von Siena: Wenn ich auf einer Seite nicht den hl. Namen JESUS sehe, will ich sie gar nicht lesen. Angesichts der drohenden Weltlage hätte man sich vom Stellvertreter Christi beileibe Essentielleres als das übliche No na blabla erwarten können. Spätere Generationen werden dieses Schweigen vor den Mächtigen von heute kaum verstehen, noch weniger, daß die Menschheit am Abgrund nicht zu Gebet, Umkehr und Buße aufgerufen wird. Aber das paßt wohl nicht mehr zum Auftrag der Konzilskirche im Dienste des Fürsten dieser Welt.
Redaktion benachrichtigen Unerhörtes vom Schreibtisch eines Bischofs
#12   Prof Rempremmerding   16:19:07 | Montag, 15. Dezember 2008
Luthertisch im Alten Peter
In der Tat: das gläubige Volk hat im alten Peter den Luthertisch nie vermißt und nach dem Tode Prälat Zistls dafür gekämpft, daß so ein Möbel dort auch nicht hineinkommt, wenngleich man sagen muß, daß der jetzige Stpfr. leider die rubrikenwidrige Unsitte pflegt (oder pflog?) sich bei der Erhebung der consecrierten spezies zum Volk umzudrehen, als konzilskirchliche Trotzreaktion: ihr wollt keinen Mahltisch, dann dreh ich eben so dem Heiland meinen Allerwertesten zu!
Redaktion benachrichtigen Heilig-Land-Reise fix + …
#1   Prof Rempremmerding   09:40:10 | Montag, 15. Dezember 2008
OHNE ZÖGERN
Ohne Zögern sollte so ein Früchtchen vor seinen Bischof zitiert werden, aber genau soche Früchtchen hat ja der durch das Räuberkonzil „erneuerte“ Klerus hervorgebracht. Kein Wunder, wenn sich diese Herren dann ihre Konkubinen oder Lustknaben halten und von den Gläubigen aushalten lassen. Am Altar fällt ihnen nichts besseres ein, als ihre satanischen Frevelmessen a la find, fuck, follow (666) abzufeiern, man lese die große Prophezeiung der Gottesmutter von la Salette, um zu wissen, welche Stunde es geschlaagen hat.
Redaktion benachrichtigen Die Karmelitinnen ziehen aus
#7   Prof Rempremmerding   19:57:44 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Und wieder ein Volltreffer!
Dummschwätzer Rahner entblödete sich in seinem Kommentar zum kleinen Konzilskompendium nicht, den Ordensschwestern ins Stammbuch zu schreiben, daß sie an ihrem Aussterben selbst schuld seien, wenn sie nicht bald den Ballast der Jahrhunderte – insbesondere auch ihre Tracht – in den Mistkübel werfen. Nun erleben wir seit 40 Jahren unsere kecken Konzilstrutscherln mit ihren neckischen Miniröckchen, Minischleiern, Minikonstitutionen und Minigebeten und wundern uns, warum ihre WG’s auch mini werden, bis sie dann endgültig dichtmachen. Das einzige, was bei diesen Damen maxi wird ist ihr Alter und ihre Verblendung. Scheinbar hätten die Mädels doch eher auf ihre heiligen Gründerinnen hören sollen, als auf die hochgelahrten Konzilsperiti! Ein guter Rat: Meine lieben, versucht es mal wieder mit Rückkehr zu Euren Traditionen, wie die Trappisten von Mariawald, und Eure Reihen werden sich sehr rasch wieder mit 18- statt 80- jährigen füllen!
Redaktion benachrichtigen Dynamische Entwicklung
#22   Prof Rempremmerding   19:45:54 | Sonntag, 14. Dezember 2008
DANKE MONSEIGNEUR!
Während die dank Götzenjopa :-! immer neuheidnischer werdende Konzilssekte einem einzigen großen Abbruchunternehmen gleicht, blüht und gedeiht das Werk des Erzbischofs. Wie verblendet muß man eigentlich im besetzten rom sein, wenn man das nicht erkennt und immer noch glaubt, die Kirche brauchte noch mehr Anpassung an die gottlose Welt, einen gesteigerten Ökumenismus , Synkretismus und verstärkte Protestantisierung, Judaisierung und Laizisierung etc. pp. Der Verstand dieser Leute, soweit sie nicht ohnehin für die fünfte Kolonne arbeiten, muß umnebelt sein wie der von Reichsminister Dr. Goebbels, der ja auch im Frühjahr ‘45 immer noch vom nahen Endsieg phantasierte. Anders kann ich mir das ständige Gefasel vom angeblichen neuen Pfingsten, das uns die vatikanische Pastoralräubersynode :-! angeblich beschert hat, beim besten Willen nicht vorstellen. Ständige Realitätsverweigerung führt in die Paranoia, wohingegen uns die Wahrheit frei macht!
Redaktion benachrichtigen Auch die Altgläubigen? + …
#17   Prof Rempremmerding   00:37:50 | Sonntag, 14. Dezember 2008
Bleibt Heiden
Das ist genau die Doktrin Götzenjopas :-! , des heiligstsen aller heiligen Väter, Echnaton II., Wegbereiter des Antichristen, Oberhaupt der Konzlskirche des neuen Advents. Erinnere mich noch genau, wie er bei seiner ersten Deutschlandheimsuchung in Mainz :-! die Mohammedaner dazu aufforderte, ihre falschen Religion auch in der Fremde beizubehalten. Und sowas soll Vicarius Christi gewesen sein? Kein Wunder, daß ihn Malachias mit „de labore solis“ klassifiziert, denn noch nie in der zweitausendjährigen Geschichte der Kirche war das Papsttum so verfinstert wie unter dieser Kreatur kommunistischer Geheimdienste.
Redaktion benachrichtigen „Scheinpapst Ratzinger und seinen Kumpanen“
#21   Prof Rempremmerding   13:57:27 | Freitag, 12. Dezember 2008
RÄUBERKONZIL
Schlimm, daß es nach dem angeblichen Pastoralkonzil soweit gekommen ist, daß die heilige römische Kirche in eine solche Nacht der Verwirrung gestürzt ist. Mit Sorge um die unsterblichen Seelen hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Aber wundern braucht man sich nach Päpsten wie Götzenjopa :-! wahrhaftig nicht mehr, wenn manche meinen, der heilige Stuhl sei vakant. Vakant ist er scheinbar in dem Sinne, daß man sich nach den unsäglichen Pontifikaten seit 1958 kaum mehr vorbehaltlos an ihm als der Wahrheit unfehlbarem Hort festhalten kann. Jene, die mit ihrem Ökumenismus die ganze Welt verbrüdern wollten, haben die Kirche in ihrem Inneren atomisiert. Päpste wie Wojtyla haben ihre Brüder nicht gestärkt, sondern sie verwirrt und ihnen unbeschreibliches Ärgernis gegeben.
Redaktion benachrichtigen Der Distriktobere hat kein Schreiben über die Juden veröffentlicht
#31   Prof Rempremmerding   16:25:20 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
So nicht
Wenn man schon vor dem Druck der Synagoge zurückrudern muß, dann bitte nicht auf Kosten der Wahrheit: Mein Religionsstifter ist kein jüdischer Rabbiner, sondern unser Herr Jesus Christus, Gottes eingeborener Sohn, Gott von Gott, Licht vom Lichte, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater! An ihn glaube ich, nicht an einen talmudischen Religionsdiener. Daß er dem Fleische nach aus dem Volke Israel stammte um der Wahrheit der Väter willen ist einzig um der Wahrhaftigkeit der Prophezeiungen des AT willen relevant, sagt doch der Heiland selbst, daß das Fleisch nichts nütze, sondern allein der Geist lebendig mache.
Redaktion benachrichtigen Falls nötig, gibt es neue Bischofsweihen
#65   Prof Rempremmerding   16:16:32 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Götzenjopa
:-! Wojtyla hat nicht nur nichts gemacht, um den Glauben wiederherzustellen, sondern im Gegenteil alles unternommen, was möglich war, um die Reste des Katholizismus, die 1978 noch übrig waren, zu vernichten. Keiner seiner Vorgänger hat öffentliche Götzenkulte in seiner Gegenwart abhalten lassen, Götzentempel besucht und den dortigen Idolen seine Reverenz erwiesen, Götzenpriester an sich selbst ihre heidnischen Rituale vollziehen lassen, jüdische Synagogen besucht, ohne dort unseren Herrn Jesus Christus zu verkünden, den gottesloästerlichen Koran wie das hl. Evangelium geküßt etc., etc., pp.
Wenn Benedikt XVI. diesen ärgerniserregenden Charlatan wirklich selig sprechen sollte, wird es schwer sein, ihn gegen die Anschuldigungen Exz. Tissiers glaubwürdig in Schutz zu nehmen. Die schonungslose Analyse S. Exzellenz trifft leider weitestgehend zu, schönfärberisches Wunschdenken kann der Realität nicht entkommen!
Redaktion benachrichtigen Eine regelrechte Neugründung?
#2   Prof Rempremmerding   16:01:43 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
Marranensekte
Auch so eine judaisierende Sekte des Marranen Wojtyla, der ja selbst am Ende seines unsäglichen Pontifikats sein Judentum ziemlich unverhohlen zur Schau stellte: Synagongenbesuche, Chanukkafeiern im Vatikan, Gebetszettel in die Klagemauer etc. Wer seiner 263 Vorgänger tat in der Öffentlichkeit Ähnliches?
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht der jüdische Zentralrat auf die Piusbruderschaft los
#3   Prof Rempremmerding   17:18:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Ober sticht Unter
Ja, wenn der sakrosankte Zentralrat das Ende des Dialogs der Konzilskirche mit den Katholiken fordert, dann ist dem sselbstverständlich sofort und unverzüglich Folge zu leisten verbunden mit einer Milliardenentschädigung an den hohen Zentralrat, weil man es überhaupt gewagt hat, ohne vorherige Genehmigung durch den hohen Zentralrat mit diesen verachtenswerten Menschentieren gesprochen zu haben, und das unverschämterweise 63 Jahre nach eh schon wissen. Ich bin fassungslos!
Redaktion benachrichtigen Wie blanker Hohn
#165   Prof Rempremmerding   16:53:27 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Find fight follow
Die eingentümliche Codierung dieser Greueldienste an ehedem heiliger Stätte ist letztlich dessen Offenbarung für die Eingeweihten: „F“ ist der sechste Buchstabe des Alphabets, damit ist das eigentliche Motto für diese Afterliturgien die Zahl des Tieres 666, mit der die Konzilskirche unsere arme Jugend in die Hölle hinabführt.
Redaktion benachrichtigen Sankt Paul am Ende
#15   Prof Rempremmerding   16:31:57 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Immer der Reihe nach
Zuerst wurde das hl. Meßopfer abgeschafft und der modernistische Greuel an heiliger Stätte errichtet. Dann fielen die jetzt überflüssig gewordenen Priester in Scharen von ihrem Amt ab. Wen wundert’s, wenn nun die für den heiligen Dienst von unseren gläubigen Vorfahren errichteten und seit Jahren durch den NOM zweckentfremdeten und geschändeten Gotteshäuser unter den Hammer kommen? Nach dem Hämmerle mußte der Hammer kommen, denn Gott läßt seiner nicht spotten!
Redaktion benachrichtigen Der erwartete Liturgiepräfekt ist ernannt
#52   Prof Rempremmerding   13:54:56 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Triumphalismus
Triumphalismus ist das einzige dem Katholiken angemessene Lebensgefühl. Das wahre Verbrechen der letzten Jahre bestand darin, sinnlose Milliarden für die weltweite Zerstörung des Kultus beim Fenster hinauszuwerfen, Geld, das man den Hungrigen der Welt gestohlen hat, um es ideologiebesessenen Neuerern in den Rachen zu werfen!
Redaktion benachrichtigen Wie blanker Hohn
#157   Prof Rempremmerding   13:48:38 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Blasphemie
Allein diesen Dreck als „Gottesdienst“ zu bezeichnen ist eine ungeheuerliche Blasphemie. Die Folgen werden grausam sein, denn Gott läßt seiner nicht spotten!
Redaktion benachrichtigen Jeder hat seine Sorgen
#28   Prof Rempremmerding   13:45:49 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Binsenwahrheit
Die tridentinische Messe in ihrem Lauf,
hält weder Ochs, Esel noch Mussinghoff auf!
Redaktion benachrichtigen Zölibats-Illusionen
#83   Prof Rempremmerding   13:42:28 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Freimaurerjournaille
Daß dieses Freimaurerschundblatt – wie immer vor den hohen katholischen Feiertagen – wieder mit diesem Uraltschinken des nachkonziliar entarteten Klerus aufwarten muß, zeigt, daß auch der Loge allmählich die Themen ausgehen. Hoffentlich findet sich bald ein „Bruder“ Bischof a la Zollitsch oder Kotgasser, der auf diesen Zug aufspringt, damit das Weihnachtstheater sichergestellt ist und ja niemand auf den Gedanken kommt, an die Menschwerdung des göttlichen Wortes zu denken.
Redaktion benachrichtigen Bluthunde auf der Jagd
#14   Prof Rempremmerding   13:36:55 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Christdemokraten – nein Danke!
Immer wieder sind es Christdemokraten, die in den ehedem katholischen Staaten dem ancien regime den Fangschuß geben. Ob Juncker in Luxemburg oder Pröll in Österreich, der als erster „schwarzer“ Vizekanzler auf Gott bei der Angelobung verzichten zu können glaubte. Wie hieß es so schön in der „DDR“: Ohne Gott und Sonnenschein, bringen wir die Ernte ein! Doch der Herr Bauernbundobmann und seine „christ“demokratischen Blockparteigenossen a la Juncker werden dafür die Konsequenzen tragen müssen, denn: Ohne Sonnenschein und Gott, geht der ganze Staat bankrott!
Redaktion benachrichtigen Den Irrenden zu belehren ist ein Werk der Nächstenliebe
#18   Prof Rempremmerding   20:02:00 | Montag, 8. Dezember 2008
Testamentsfälscher
Die Wandlungsworte unseres Herrn sind klar. Sie wurden von den Modernisten gefälscht, um die Allerlösungslehre, den Relativismus und den interreligiösen Indifferentismus zu propagieren und dadurch den großen Abfall von Gott herbeizuführen. Wer in einem Testament ein einziges Wort fälscht, macht das ganze Testament ungültig. Inwieweit durch diese Testamentsfälschung NOM ungültig wurde, weiß der liebe Gott allein, jedenfalls besteht die reale Gefahr, dáß viele Priester dadurch nicht mehr die Intention haben, zu tun, was die Kirche tut, und dadurch ungültig konsekrieren. Wenn es heute glelichgültig ist, was man sagt, dann ist es letztlich ja auch egal, ob man überhaupt etwas sagt. Manche Herren der Petrusbruderschaft denken ja in diese Richtung, wenn sie sich der Meinung des Kasperrates anschließen, daß man auch ohne Wandlungsworte eine gültige Messe feiern könne. Wenn das bei den Chaldäern geht, warum nicht auch bei uns? Damit brauchen wir definitiv keine Priester mehr, denn ein Jesusgedächtnismahl kann jeder auch bei sich zu Hause abhalten.
Redaktion benachrichtigen Versteckte Tretminen
#25   Prof Rempremmerding   19:25:09 | Montag, 8. Dezember 2008
KEINE FALSCHMÜNZEREI!
Es ist letztlich belanglos, ob NOM „schön“ oder schlampig gefeiert wird, auf den Inhalt kommt es an, und der ist nach eigener Definition ein anderer, als die katholische Eucharistielehre, die in der wahren heiligen Messe ihren unübertrefflichen Ausdruck findet. NOM will eine ökumenisch-protestantische Liturgie sein und kein katholischer Ritus. Das haben seine Erfinder klar und deutlich zum Ausdruck gebracht. Daher kann es keine „polnische“ Lösung geben! Außerdem frißt sich das Krebsgeschwür mittlerweile auch in Polen voran: Nach der Einführung der Handkommunion :-! gingen die Eintrittszahlen in die Seminarien gleich einmal um ein Drittel zurück, alles weitere ist vorprogrammiert. Man kann daher über die radikale Revolution im Westen eigentlich dankbar sein, denn sie hat wenigstens einigen die Augen dafür geöffnet, was man uns Katholiken gestohlen hat, und welches Blech man uns dafür gegeben hat.
Redaktion benachrichtigen Viel Wind und wenig Sturm
#76   Prof Rempremmerding   18:19:00 | Samstag, 6. Dezember 2008
Merks:
Die tridentinische Messe in ihrem Lauf,
hält weder Ochs noch Esel auf! :-D
Redaktion benachrichtigen Überforderter Altliberaler
#15   Prof Rempremmerding   18:10:31 | Samstag, 6. Dezember 2008
Laßt die Toten ihre Toten begraben!
Die Modernisten werden es in ihrer Verblendung nicht mehr kapieren, daß sie auf dem Holzweg sind. Statt die Jugend zu Gott zu führen, meinen diese armen Narren, sie müßten sich ihr in Sprache, Kleidung und Gehabe anpassen, um nur ja auch beim gottlosesten Knilch noch anzukommen. Dabei übersehen sie vollkommen, daß ihre Anbiederei bei der Jugend bestenfalls ein mitleidiges Lächeln provoziert. Heute wie zu allen Zeiten muß man jungen Menschen mit Liebe und Geduld den wahren katholischen Glauben mit den sich daraus resultierenden sittlichen Forderungen unverkkürzt nahebringen, ohne von vorneherein mit dem Vorurteil behaftet zu sein, daß das heute keinen mehr interessiere. Wenn der Jugendliche natürlich merkt, daß der Priester selbst nichts mehr glaubt, sondern nurmehr ein Sozialquerulant gegen alles ist, dann wird er schwerlich dazu zu bewegen sein, einen Gedanken an Gott und die Kirche zu verschwenden. Daß die selbstgestrickten Afterliturgien nur der sicht- und hörbare Ausdruck einer selbstgemachten Pseudoreligion sind, eben die lex orandi des Relativismus, ist die natürliche Konsequenz. Wo Jugend wirklich zu Gott geführt wird, hat sie kein Bedürfnis nach Schrei- und Stampfliedern und anderen akustischen Fäkalien, sondern sehnt sich wie jede andere gottliebende Seele nach Erbauung und Gottbegegnung, die bekanntlich am besten in der Stille gelingt. Daher ist die heilige Messe aller Zeiten das beste Mittel, eine entgottete und neuheidnische Jugend wieder zum Heiland zu führen.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle Juden spucken auf den Papst
#45   Prof Rempremmerding   18:02:10 | Freitag, 5. Dezember 2008
Wer ist zuständig?
Müssen hinkünftig Anträge auf Heilig – und Seligsprechung an den Zentralrat der Juden gerichtet werden? Wer regiert eigentlich auf dem Stuhle des Apostelfürsten? Kaiphas oder Petrus, oder ein Petrus, der es sich mit Kaiphas nicht verscherzen will? Es ist eine Schande und spricht Bände, daß das abgeschlossene Verfahren für den Engelpapst aus Leisetreterei vor der Synagoge systematisch verschleppt wird, während andrerseits Götzenjopa :-! mit dem Katapult zur Ehre der VolxAltäre :-! befördert werden soll.
Redaktion benachrichtigen Daß er nicht zu seinem Wort stehen wird, war von Anfang an klar
#8   Prof Rempremmerding   16:43:49 | Freitag, 5. Dezember 2008
Peinliche Memme
Daß diese peinliche Memme sofort den Schwanz einziehen wird, wenn auch nur der geringste Gegenwind aufzieht, war ja wohl von vorneherein klar. In Jerusalem auf Italienisch den mutigen Kämpfer spielen, in der Hoffnung, daß man davon zu Hause in Österreich eh nichts mitbekommen wird, und dann sofort alles zurücknehmen, weil das rotseidene Hoserl voll ist. Kein Wunder, daß diese Aristokratie vor 90 Jahren über Nacht verschwunden ist, und heute wären wir solche Kirchenmemmen genau so schnell los, wenn sie auch nur ein einziges Mal mit ihrem Blut für irgendetwas einstehen müssten!
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof von Bozen-Brixen
#5   Prof Rempremmerding   16:33:59 | Freitag, 5. Dezember 2008
Bravo!
Die Konzilskirche hat wieder einen würdigen Konkursverwalter für ein marodes Bistum gefunden, wo es noch einiges zugrundezurichten gibt. Hauptsache, eine Exzellenz, die sich ganz bestimmt nicht auf das Wesentliche konzentriert, sondern die Orchideenthemen des liberalen Wellneßkatholizismus bedient.
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#61   Prof Rempremmerding   17:51:28 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Binsenwahrheit
Die tridentinische Messe in ihrem Lauf, hält weder Ochs noch Esel auf! (Selbst wenn diese Ochsen rotarische Bischöfe :-! wie Lehmann, Marx oder Mussinghoff wären)
Redaktion benachrichtigen Und sie kommt dennoch
#50   Prof Rempremmerding   17:22:37 | Donnerstag, 4. Dezember 2008
Auftreten statt abtreten
Recht hat er, der P. Schmidberger! Solange die Funktionäre der Konzilskirche den Katholiken die wahre hl. Messe vorenthalten und sie mit einer protestantisierenden Eucharistiefeier :-! oder gar nur mit einem Wortgottesdienst einer Pastoraltante :-! :-! abspeisen wollen, um sie schrittweise in die Apostasie zu führen, ist die einzige adäquate Antwort ein neues Meßzentrum der Piusbruderschaft. Allerdings muß um der Wahrheit willen angemerkt werden, daß Götzenjopa :-! mit Sicherheit die vatikanische Räubersynode :-! nicht im Lichte der Tradition, sondern, wie er selbst sagte, im Sinne des freimaurerischen Assisigötzenkultes :-! :-! :-! interpretiert wissen wollte.
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