Sozialkatholisch
Erstellt: 19:19:37 | Dienstag, 9. August 2005
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7.173 Lesermeinungen
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In der Zange der Neomarxisten
#16   Sozialkatholisch   17:33:59 | Samstag, 25. März 2006
@ brandenburgis
Mit ihrer Ausdrucksweise bestätigen sie die Richtigkeit ihres denken in keinster Weise
Man sollte für sie beten!
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#14   Sozialkatholisch   17:22:30 | Samstag, 25. März 2006
@Bonifatius
Ich denke doch das das sozialistische umverteilen dem einen oder anderen armen, hoffnungslosen Menschen schon geholfen hat. Wenn man in unserer heutigen fast gottlosen Welt die Herren Manager machen lassen würde wie wollen würde der Hunger die Arbeiter zur Arbeit treiben. Haben sie schon gewusst das die Zahl der Milliardäre in Deutschland noch steigt? Das sie 45 Stunden gearbeitet haben ehrt sie, aber kennen sie das auch, das trotz Sparsamkeit am Ende des Monats nichts mehr übrigbleibt? Für mich ist der gottlose Kapitalismus schlimmer als der gottlose Sozialismus, denn die moralischen Defizite des Sozialismus finde ich mittlerweile genauso gut im Kapitalismus. Übrigens war der Tanz ums goldene Kalb in unserem Land noch nie so schlimm wie heute.
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#7   Sozialkatholisch   21:58:57 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Bonifatius
2.Stunde: Die Gewinne streichen sich nur 5% der Leute ein, für 95% Armut + soziale Unruhen irgentwann. Bei allem Verständnis, wenn zuviele anfangen gnadenlos den Mamon anzubeten kommt nur schlechtes bei raus
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#49   Sozialkatholisch   14:25:47 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Hrodgar
Natürlich biete ich das Opfer meinem Gott an, kennen sie das Bibelgleichnis mit der armen Witwe die nur ein kleines Geldstück geopfert hat welches aber ihr gesamter Bezitz war, es hatte einen hohen Wert vor Gott. Die anderen hatten Materiell viel mehr geopfert aber da es von ihrem Überfluss war hatte es vor Gott nur einen geringen Wert.
Das größte Opfer für uns Katholiken ist natürlich das Gott sich selbst geopfert hat um uns zu erlösen.
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#46   Sozialkatholisch   13:29:04 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Hrodgar
Die Nächstenliebe ist wichtig und heilsnotwendig, das gerade Katholiken lieblos sind kann ich nicht sagen, ich finde das die Liebe in den Herzen vieler Menschen kalt wird (leider). Da der Mensch zum über und untertreiben neigt wird er immer entweder die Gottes oder die Nächstenliebe vernachlässigen. Die Gottesliebe besteht u.a. darin Gottes Gebote zu halten die der durch die Erbsünde verletzten Menschennatur entgegengesetzt sind. Ein Opfer muss man merken, z.B. ein Geldopfer wenn ich 2-3 Cent opfere hat das höchstens einen symbolischen Wert, wenn ich 10€ opfere ist das schon eine Kiste Bier wo ich darauf verzichte, oder beim Abstinenzopfer, wenn ich für eine halbe Stunde den Fernseher ausschalte merk ich kaum was, wenn ich ihn 14 Tage abschalte merk ich eine Bereicherung. Ihre Postings werde ich mir heute abend durchlesen. Bis dahin alles Gute
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#44   Sozialkatholisch   12:14:18 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Hrodgar
Unser Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, ist ein Gott der Ordnung. Denken sie sich mal an die Ordnung in der Natur, bis ins kleinste Gen oder die Harmonie der Naturkreisläufe, das kann nur unser Gott der Ordnung geschaffen haben.
Wie sie gerade Katholiken unterstellen , sie würden sich zu sicher fühlen verstehe ich nicht. Schauen sie sich doch mal die Lieder (besonders jetzt in der Fastenzeit) im Gotteslob an, wie oft von Opfer und Kampf die Rede ist.
Das mea culpa des Papstes JP 2 sollte nicht bedeuten wir Katholiken sind schlecht und ihr alle seit gut, es sollte bedeuten das auch wir Katholiken uns auch an den Menschen der anderen Religionen schuldig gemacht haben (auch am vorenthalten der Wahrheit).
Was sie als Chaosmächte meinen ist der Herr dieser Welt, der Widersacher Christie, der mit ihnen vielleicht ganz zufrieden ist.
Ich wünsche ihnen auf jedem Fall das sie den Fallstricken des Bösen ausweichen können und die Weisheit den Bösen immer zu erkennen.
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#41   Sozialkatholisch   09:24:18 | Donnerstag, 23. März 2006
@ Hrodgar und andere Heiden
Wenn man die Geschichtsbücher des alten Testamentes liest merkt man das Jahweh ein eifersüchtiger Gott ist. Ich weiß nicht in was für einer Beziehung sie, werter Hrodgar, zu unserem auferstandenen Herrn Jesus Christus standen, ich hoffe nicht in einer innig persönlichen, denn dann würden sie Christus bewusst verleugnen. Von ihren Postings her schätze ich sie als einen friedfertigen Menschen ein und das ist gut. Aber in ihrem Irrglauben müssen sie aufpassen nicht Spielball der bösen Mächte zu werden. Am Anfang fühlen sie sich gut, bestätigt und stark, wenn sie dann aufwachen sollten merken sie das sie betrogen wurden. Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben, und wie er werden wir hier auf der Erde nicht nur Honigschlecken haben
Redaktion benachrichtigen Hilfe, Heiliger Vater!
#21   Sozialkatholisch   09:18:32 | Samstag, 4. März 2006
@ Bernieboy
Wenn ich bis heute eins besser konnte als hinfallen, dann ist das wieder aufstehen, dafür bin ich dankbar und hoffe das das so bleibt. Bei aller Kritik an Leuten wie Drewermann, Kueng usw., weiß ich nicht ob sie bewusst gegen Gott agieren, manchmal glaube ich, dass sie so manipuliert sind das sie glauben, dass das was sie tun richtig sei.
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#19   Sozialkatholisch   08:55:02 | Samstag, 4. März 2006
Hilfe. Heiliger Vater
Es gibt verschiedene Typen von Christen, die die konsequent für unseren Herrn Jesus Christus leben wollen, die die unseren Herrn lieben, aber zu schwach sind zu viele Strapazen aufsich zunehmen (Scheinchristen klammere ich hier mal aus). Wenn die Kirche versucht den schmalen, engen, steilen Weg zu verbreitern und zu ebnen hört sich das zuerst unbiblisch an. Wenn man dagegen hält das es Gottes Wille ist, das alle Menschen errettet werden, sollten wir dafür beten, das Papst Benedikt die Weisheit von Gott erhält den Weg so zu ebnen, das viele Menschen (alle ist Illusion) zu Gott finden. Heute hat man manchmal leider das Gefühl das der Weg überebnet ist, d. h. nach unten führt.
Gott segne, beschütze und bewahre Papst Benedikt und schenke ihm die Weisheit seine Herde zu beschützen und sicher ans Ziel zu führen.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#57   Sozialkatholisch   11:35:10 | Freitag, 3. März 2006
@ private-notes
Die fanatisierten Kreise gibt es überall, leider. So mancher Homosexuelle will dem Rest der Menschheit doch auch vorschreiben zu glauben das praktizierte Homosexualität keine Sünde ist. Von allen Glaubensrichtungen ist die röm/kath Kirche mit Sicherheit nicht die Homosexuellenfeindlichste.
Die eigenen Schwäche mit den Fehlern der anderen zu kaschieren trifft auch auf viele Menschen aller Bereiche zu.
Die 7 Hauptsünden und die 10 Gebote sind für Homos und Heteros eine Herausforderung die kaum zu bewältigen ist, glücklich wer da Vergebung und einen Neuanfang in der hl. Beichte bekommt.
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll gezwungen werden, Kinder an Homos auszuliefern
#37   Sozialkatholisch   08:35:14 | Freitag, 3. März 2006
@ woman
Ich habe ja gewisses Verständnis dafür das sie sich so aufregen, Gottes Liebe zu allen Menschen sollte immer im Vordergrund stehen. Aber was erwarten sie von einer katholischen Seite, Aufruf zum praktizieren der Homosexualität? Wenn man den katholischen Glauben noch ein bisschen ernst nimmt, kann man Homosexualität nicht gutheißen. Die hl. Schrift, die Kirchenväter und die kirchliche Lehre überhaupt stempelt die Homosexualität als Sünde ab. In den Gemeinden wo noch christlicher Glaube gelebt wird gibt es auch noch Gläubige, die Austritte und das fernbleiben der Kirche, außer bei sogenannten Highlights, findet man mehr bei den lauen Gemeinden.
Kinderschänder, ob Pfarrer oder nicht, sind für mich das allerletzte und der ganze hypererotische Quatsch, Förderung und Gutheißen der Homosexualität, wovon man heutzutage in den Medien und sogar auf der Strasse und was weiß ich nicht noch zugedröhnt wird, ist an so mancher Kinderschändung mit dran schuld.
Redaktion benachrichtigen Der geballte Zorn der Lesben und Schwulen
#114   Sozialkatholisch   17:21:42 | Donnerstag, 2. März 2006
Bei solchen Kommentaren---
–-- wäre ich dafür das sie sich wieder einen neuen Nicknamen suchen sollten!
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#38   Sozialkatholisch   12:31:14 | Donnerstag, 2. März 2006
@ InHocSegnoVinces
Wenn einer über einen sagt das er verloren geht, heißt Christus erneut ans Kreuz schlagen, wenn einer über einen sagt er sei errettet, heißt Christus vom Kreuz nehmen. Bei ihren Äußerungen, Überheblich und Lieblosigkeiten merkt man das ihnen der oberste Hirte fehlt.
Ich persönlich kann mir vorstellen das Jemand Jesus kennt, aber nicht mit Namen.
Wenn man die Sache spitzfindig betrachtet kann natürlich nur ein der katholischen Kirche Angehöriger errettet werden, aber vielleicht wissen welche gar nicht wie katholisch sie sind.
Schlimm wird es erst wenn jemand sich bewusst gegen die Wahrheit stellt, aber das traue ich im Moment jedenfalls noch nicht einmal ihnen zu.
Wenn später im Himmel nur Leute wie sie sind nehme ich ihre Exkommunitation gerne an.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#35   Sozialkatholisch   11:06:32 | Donnerstag, 2. März 2006
@ InHocSegnoVinces
Wenn katholisch allgemein heißt, dann dürften sie sich eigentlich nicht katholisch nennen. Für uns Katholiken kann sogar ein Moslem errettet sein (Gnade bei Gott gefunden haben) nicht wegen seinem Irrglauben sondern obwohl er einem Irrglauben aufgesessen ist. Sie bezeichnen die röm/kath Kirche als Sekte (abgeschnitten), aber ein häufiges Zeichen der Sektierer ist das man sich als besonderes auserwähltes Häufchen sieht und darum mehr als der Rest der Menschheit ist. Das trifft natürlich mehr auf die Sedisvakanten als auf die röm/kath Kirche zu. Außerdem nur weil sie sagen, das sie außer Jesus Christus keinen anderen Herrn anerkennen, sind ihre Ideen noch lange nicht gesund, den ich kenne genug verwirrte Abspaltungen in alle möglichen theologischen Richtungen die dieses sagen und völlig verwirrt sind.
Redaktion benachrichtigen Wider Sünde und Satan + …
#3   Sozialkatholisch   09:28:20 | Donnerstag, 2. März 2006
Genau
Im Zeichen des Kreuzes werden wir siegen und nicht im Zeichen des leeren Stuhls.
Redaktion benachrichtigen „Herr, gieße die Glaubensstärke der Moslems in uns ein“
#28   Sozialkatholisch   08:24:41 | Donnerstag, 2. März 2006
@ InHocSegnoVinces
Ich sehe auch viel verkehrtes innerhalb der röm/kath Kirche, das Koran küssen, Assisi hat mir in der Seele wehgetan, aber alle Anhänger der Amtskirche, als mehr oder weniger gottlose Lemminge zu betrachten, ist wenigstens genauso schlimm (Wer zu seinem Bruder du gottloser Narr sagt sei dem Feuer der Hölle verfallen). Wie respektlos und beleidigend sie über unseren Papst sprechen ist wenigstens menschlich gesehen eine Ungeheuerlichkeit. So spreche ich über keinen geistlichen Würdenträger, welcher Religion auch immer (da hat das böse V2 ihnen doch was voraus).
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: Rom plant die Beauftragung von Spezialexorzisten
#3   Sozialkatholisch   13:27:28 | Montag, 27. Februar 2006
locker gesehen –--
–-- habe ich mich köstlich amüsiert
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#33   Sozialkatholisch   12:31:20 | Montag, 27. Februar 2006
Unterschiede
Nicht alle Moslems sind gleich, im Moment erleben wir wie die beiden größten Gruppen, die Suniten und die Schiiten sich im Irak bekämpfen. Aber es gibt noch mehr Moslemgruppen. Die drusen z.B. kämpften z.T. für Israel und die Alleviten gehen grundsätzlich nicht in eine Moschee zum beten. Ich will den Islam nicht schönreden, doch es gibt Gruppen im Islam mit den man mehr und Gruppen mit denen man weniger klarkommt
Redaktion benachrichtigen Die westlichen Werte
#29   Sozialkatholisch   11:08:01 | Montag, 27. Februar 2006
verborgene Tatsachen
Tausende und abertausende ermordete Kinder, zerstörte Familien,geistesgestörte Leute, absoluter Moralverfall Leute die nur das Geld anbeten und dadurch die Umwelt zerstören usw…
Redaktion benachrichtigen Endlich ist er da!
#5   Sozialkatholisch   11:04:18 | Montag, 27. Februar 2006
Falsche Jesusse
Mohammed hat sich nicht als Jesus betrachte und im Bezug auf die von Bernieboy zitierte Bibelstelle haben die ganzen falschen Jesusse der letzten Zeit (ich weiß von einen in Japan und einen in Russland) schon was apokalyptisches
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#61   Sozialkatholisch   13:25:56 | Freitag, 24. Februar 2006
Rom, neben Rom, weg von Rom
Natürlich ist das vorenthalten der Wahrheit, welches zur Verdammnis führt kein Liebesbeweis. Aber die Sittenlehre von Rom ist im großem und ganzem doch in Ordnung und die Reformen die Papst Benedikt behutsam einführt sind doch vielversprechend. Die Amtskirche versucht die Türen für alle weit aufzuhalten, was leider auch manchmal danebengeht. Durch die Entchristianisierung der Gesellschaft ist es wirklich bequemer geworden den breiten Weg zu gehen. Aber in der Amtskirche gibt es noch Opferbereite Priester und Laien, die sich dem Ausgegrenzten annehmen und in den armen Leuten dieser Welt das Antlitz Christie erkennen.
Das die Piusbruderschaft in der Vergangenheit Ungerechtigkeit ertragen musste finde ich auch.
Wenn die Sedisvakanten irgendeinen alten Papst noch hochhalten, so haben sie sich doch vom obersten Hirten, im Moment Papst Benedikt, getrennt und im Moment wird Christus sich noch zu seiner Kirche bekennen.
Redaktion benachrichtigen An den Kragen
#9   Sozialkatholisch   12:06:36 | Freitag, 24. Februar 2006
Recht auf Leben
Ich denke nicht das man die schwere der einzelnen Abtreibungen gegeneinander aufrechnen sollte, aber die Schuld einer Frau die nach einer Vergewaltigung abtreibt ist mit Sicherheit nicht so groß wie eine Frau die nur aus Karierhebewustsein abtreibt. Vor einer Frau die die Frucht einer Vergewaltigung austrägt kann man nur Respekt haben egal ob sie das Kind selber großzieht oder es zur Adoption freigibt. Ich kenne auch eine Frucht der Vergewaltigung, er ist katholisch, mehr oder weniger fromm und freut sich des Lebens.
Redaktion benachrichtigen Wird heute in Turin ein Wunder geschehen?
#1   Sozialkatholisch   11:45:44 | Freitag, 24. Februar 2006
Mich würde es nicht wundern
wenn es heute nicht Wundert.
Redaktion benachrichtigen Abschied im Zorn
#59   Sozialkatholisch   11:30:12 | Freitag, 24. Februar 2006
Rom, neben Rom und weg von Rom
Ich weiß nicht was dem Priester dazu bewogen hat die Piusbruderschaft zu verlassen. In der V2 Amtskirche finde ich mehr Liebe Verständnis und Angenommensein als in der Bruderschaft, bei der Bruderschaft finde ich hingegen mehr Glauben, Evangeliums-Kirchentreue und Kirchengeschichte als bei der Amtskirche… Ich denke das die Bruderschaft der Amtskirche als Spiegel vorgehalten werden soll und dadurch ihre Berechtigung hat. Die Sedisvakanten haben sich vom obersten Hirten hingegen komplett abgeschnitten und sind darum eine Sekte. Wie man bei Pater Lingen sieht fehlen ihnen einige Früchte des hl. Geistes z.b. Liebe, Sanftmut, Geduld---, aber dafür sind sie gerecht, sogar total gerecht.
Redaktion benachrichtigen Wie unser Pfarrer abserviert wurde
#7   Sozialkatholisch   09:21:18 | Freitag, 24. Februar 2006
Beten sie dafür, das ich sterben kann
Denken sie doch mal über diesen Satz nach, dieser Bischof wird angefeindet von Modernisten, Antichristen und sogar von Tradis. Obwohl wenn einer den Satz sagt der Fisch stinkt vom Kopf und ihn auf die V2 Kirche bezieht ist eigentlich schon Sedisvakant und wenn er noch so viele Papstbildchen irgendwo rumhängen hat.
Redaktion benachrichtigen Das ‘Johannes Paul II. Kulturzentrum’ in argen Finanznöten
#2   Sozialkatholisch   21:04:50 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Personenkult
Obwohl ich Papst Johannes Paul den 2. menschlich geschätzt habe hat mich der Personenkult um ihn, der ja schon zu Lebzeiten anfing, gestört.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan sprudeln die Quellen
#46   Sozialkatholisch   07:26:34 | Donnerstag, 23. Februar 2006
Einheit
Die Pius Bruderschaft konträr zur V2 Amtskirche zu stellen ist verkehrt. Die Amtskirche hat im Moment viele Fehler und kann sich von der Bruderschaft bereichern lassen. Die Bruderschaft hingegen könnte sich viel mehr am Gnadenschatz der Mutter Kirche bereichern wenn sie näher bei Rom stehen würde. Solche Sprüche wie: Wir haben den Glauben sie die Kirchen, finde hochmütig. Weinproben in der Kirche etc finde ich frevelhaft. Ich hoffe das beide Seiten sich mit Liebe, Demut und Respektbegegnen und das eine für beiden Seiten gesunde Lösung gefunden wird.
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#5   Sozialkatholisch   08:09:35 | Mittwoch, 22. Februar 2006
@ Fiore
Na klar. Und im Abendmalsaal heben sie Golf gespielt
Redaktion benachrichtigen Bibel und Wein gehen eine Symbiose ein
#3   Sozialkatholisch   07:41:44 | Mittwoch, 22. Februar 2006
Vorschlag
Man sollte an den Kirchenbänken noch Aschenbecher anbringen, damit stat Gebet wenigstens Tabakqualm aufsteigen kann
Redaktion benachrichtigen Mit dem Schwert in der Hand
#12   Sozialkatholisch   23:31:05 | Dienstag, 21. Februar 2006
Witzich
Katholisaches Amerika –-- selten so gelacht
Redaktion benachrichtigen Papst zum Karikaturenstreit + …
#27   Sozialkatholisch   22:42:20 | Dienstag, 21. Februar 2006
@ Irenäus
Da haben sie natürlich recht, aber in Israel leidet die röm/kath kirche auch. Im Irak leiden die alten Kirchen sprich katholische, syrisch Orthodoxe erst richtig seit die Amerikaner dort einmarschiert sind. Ich will hier nicht der Anwalt des Islam sein, wie gesagt Juden und Moslem sind beide antichristlich und unser Herr Jesus Christus wird uns alle richten so oder so.
Redaktion benachrichtigen Papst zum Karikaturenstreit + …
#22   Sozialkatholisch   22:21:16 | Dienstag, 21. Februar 2006
Verschwöhrungstheorien
Erbärmlich angehauchte Verschwörungstheorien? Ich habe in Jerusalem Zeitungen gelesen, wo drin stand: Wir dürfen den arabischen Jugendlichen keine Ausbildung geben, so werden sie am besten gezwungen in andere arabische Staaten abzuwandern usw. usw.
Dan hab ich mir Jad Waschem angeschaut, die meisten Besucher waren israelische Soldaten, wahrscheinlich um sie irgent wofür anzustacheln.
Viele Orthodoxen Juden lehnen übrigens den modernen zionistischen Staat als gottlos ab. Dann noch zur Antisemitismuskeule, Noah hatte drei Söhne Sem, Ham, Jaffed glaubt hier einer das nur die Juden von Sem abstammen?
Redaktion benachrichtigen Eine staatliche Schule hätte man nicht so behandelt
#33   Sozialkatholisch   21:11:51 | Dienstag, 21. Februar 2006
Anfrage (u.a. Benedikt)
Um sich ein genaues Bild zu machen fehlt eigentlich noch eine genaue Darstellung womit der Schüler die Ohrfeige herausgefordert hat. Ich meine Benedikt hätte mal was angedeutet über schlechtmachen der Band Tokio Hotel gegenüber fremden Mädchen? Weiß einer da was genaues.
Redaktion benachrichtigen Papst zum Karikaturenstreit + …
#16   Sozialkatholisch   21:04:42 | Dienstag, 21. Februar 2006
Frl. Ilse
Die tanzenden Palästinenser, die beim Twin-Tower Anschlag tanzend im Fehrnsehen die Welt schockierten, war eine Fälschung. Später wurde ganz leise nebenbei gemeldet das die Aufnahmen von einem Fest vor dem Anschlag stammten.
Juden und Muslime leugnen beide die Gottessohnschaft unseres Herrn Jesus Christus und sind damit antichristlich gesinnt. Wir sollten mehr um die Bekehrung dieser Irreligionen beten und durch Verständnis für beide Seiten christliches Zeugnis geben.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer mit den leuchtenden Schuhen
#41   Sozialkatholisch   08:38:39 | Dienstag, 21. Februar 2006
@Richard
Der gottlose Kapitalismus, oder schlimmer der Christus entgegengesetzte Kapitalismus hat auch viel Gutes. Er marschiert natürlich nicht in den Abgrund, man wird klammheimlich hineingedrückt. Wenn sie eine einseitige Schiene fahren möchten, bitteschön. Ich versuche mich an das Pauluswort zu halten: Prüfet alles und das Gute behaltet.
Außerdem bin ich überzeug, das die Welt ohne unsoziale Manager (ihrer Meinung nach verkappte Marxisten), die eine große Religiösität im anbeten des Euro entwickelt haben, besser aussehen würde.
Aber um zum Thema zurückzukommen, ich finde die Sutane neben dem Ordensgewand (besonders der Franziskanerkutte) als beste Priesterkleidung weil sie schlicht, demütig und gottbezogen ist
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer mit den leuchtenden Schuhen
#38   Sozialkatholisch   07:28:13 | Dienstag, 21. Februar 2006
Morgen Methusalix
Wenn sie von Gott nicht errettet werden tun sie mir leid, wenn sie sich selber erlösen wollen werden sie feststellen, das das nicht so richtig funktioniert. „Knecht“ Christie genannt zu werden ist keine Schmach, sondern eine Ehre. Wenn sie alle Ausbeuter und Kapitalisten vertrieben haben und Gott ausgeklammert ist scheint die Sonne mit Sicherheit nicht ohne Unterlass.
Die Internationale enthält viel gutes aber mit solch schweren Irrtum gespickt ist sie gefährlich.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt friedliche Demonstrationen + …
#9   Sozialkatholisch   20:54:21 | Freitag, 17. Februar 2006
@ laurentius2
Die arabischen Nationen sind genauso miteinander verwand wie die germanischen,romanischen usw.
Wenn Israel sich mit der Besetzung des hl. Landes auf die hl. Schrift beruft, können die Palästinenser das mit den Gasa Streifen genauso tun. Terrorismus z.B. der Selbstmordattentäter ist schlimm, aber Staatsterrorismus z.B. Raketen auf ahnungslose Autofahrer ist schlimmer. Einseitig Patei für Israel ergreifen ist unfair. Denken sie doch mal an die Millionen vertriebenen Palästinenser in Syrien oder Jordanien, die dürfen schon jahrzehntelang ihre Verwanten nicht mehr besuchen
Redaktion benachrichtigen Papst lobt friedliche Demonstrationen + …
#5   Sozialkatholisch   14:14:41 | Freitag, 17. Februar 2006
@ MK28
Ich bin kein Freund des Islams und werde mich immer gegen eine Islamisierung Europas stellen. Aber wie Israel mit den Palästinensern umgeht ist Unrecht und das darf man auch nicht gutheißen.
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#34   Sozialkatholisch   13:59:33 | Freitag, 17. Februar 2006
@ elendster sünder
Ich hoffe das war ironisch gemeint, ansonsten völlig daneben.
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#31   Sozialkatholisch   13:50:26 | Freitag, 17. Februar 2006
@ wiener
Was ist denn ihrer Meinung nach der Grund warum Gewaltexesse unter Schülern zunehmen und die Lehrer immer mehr wegsehen. Schüler mit Depressionen häufen sich an und Gewalt und Kriminalität in der Schule, sowie in der Freizeit nehmen zu. Ich meine sie sollten ihre rosarote Brille abnehmen und konstrucktiv nach vernümpftigen Lösungen suchen anstatt die schließung der Schule zu fordern. Ich will das Verhalten des Lehrers nicht gutheißen, aber man sollte doch fair bleiben.
Redaktion benachrichtigen Realschule der Piusbruderschaft muß geschlossen werden
#19   Sozialkatholisch   11:41:13 | Freitag, 17. Februar 2006
Gewaltfrei
Nicht alles moderne ist verkehrt, ein Lehrer hat seine Schüler nicht zuschlagen, ein Vorarbeiter nicht seine Arbeiter, ein Offizier nicht seine Untergebenen usw.
Wegen zwei Ohrfeigen eine ganze Schule schließen ist natürlich maßlos übertrieben, solch einen Lehrer (er soll ja beliebt gewesen sein) kann man zu einem Antigewalttraining verpflichten.
Wenn man sich so manchen Schulhof in Deutschland anschaut, könnte man meinen man sei im Wilden Westen. Ein Lehrer muss mehr Autorität bekommen, was natürlich Gewalt Kindern gegenüber ausschließt.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#36   Sozialkatholisch   16:26:38 | Freitag, 10. Februar 2006
Ökumene
Die Einheit der Christen ist ungeheuer wichtig, alleine schon wegen dem Zeugnis der Nichtchristen gegenüber. Aber man darf die Einheit nicht über die Wahrheit stellen. Sicherlich sollte man auf allen Seiten Kompromisse schließen, aber dabei dürfen die eigenen Glaubensschätze nicht verloren gehen.
Die da oben haben alle schon viele Fehler gemacht, vielleicht weil wir zuwenig für sie beten.
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#33   Sozialkatholisch   16:15:10 | Freitag, 10. Februar 2006
@ DDL
Sie haben mich falsch verstanden, katholisch ist auf jedenfalls jeder der, der in der röm/kath Kirche versucht Gott näher zu kommen, kein Dogma leugnet und für seine Sünden (wenigstens die, die einem bewusst sind) durch das kostbare Blut Jesu um Verzeihung bittet.
Aber der Katholik ist hier auf Erden nie fertig, er kann nie sagen juchhu ich hab’s geschafft. Man kann sich lange an bestimmten Dogmen reiben ohne sie zu leugnen. Aber man darf darauf vertrauen, dass man immer weiter an die Wahrheit herankommen kann à eben katholischer werden
Redaktion benachrichtigen Ökumenische Rhapsodie eines Erzbischofs
#28   Sozialkatholisch   12:59:32 | Freitag, 10. Februar 2006
@ DDL
Man kann überhaupt nicht richtig katholisch sein.
Man kann in seinem Leben nur immer katholischer werden.
Redaktion benachrichtigen Ob freudig oder gequält
#23   Sozialkatholisch   20:57:10 | Donnerstag, 26. Januar 2006
@ Irenäus
Sorry
Falsch verstanden
Redaktion benachrichtigen Ob freudig oder gequält
#20   Sozialkatholisch   20:37:10 | Donnerstag, 26. Januar 2006
NOM = Frefel
@ Clemens
setzt euch in die hinterste Reihe betet den Rosenkranz und sagt nicht Amen
Im NOM ist der Höhepunkt die hl. Wandlung und da sage ich Amen. Mit dem V2 hat die Kirche versucht den Protestanten die Hand zu reichen, leider ist das Angebot nicht angenommen worden. Auch im NOM kann man Gott begegnen, die Wandlung ist gültig und die Lesung, bzw. das Evangelium sind aus der hl. Schrift.
Ich gebe zu der Missbrauch ist stellenweise schlimm. Aber wenn es nur die Tridentinische Messe gebe, wäre er auch schlimm.
@ Toby
Da ist sicherlich einiges falsch gelaufen, das V2 wurde zu euphorisch praktiziert und desshalb die „Alte Messe c“ unterdrückt, aber ich glaube Papst Benedickt sieht das anders obwohl er am V2 mitgewirkt hat
@ Irenäus
Paul der 6’te Freimaurer? Beweisen
Redaktion benachrichtigen Ob freudig oder gequält
#10   Sozialkatholisch   18:55:23 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Katholisch
Das schöne am katholisch sein ist doch die Vielfalt in der Einheit. Man kann den byzantynischen Ritus besuchen, man kann den NOM besuchen und man kann (im Moment leider noch eingeschränkt) den Tridentinischen Ritus besuchen. Ich schätze die Fsspx, aber das ein Priester mir mal sagte, das man lieber in einer Kirche den Rosenkranz beten solle und eine Betrachtung halten solle, um die Sonntagspflicht zu erfüllen als eine Messe im NOM zu besuchen, fand ich nicht in Ordnung (sogar ansatzweise schismatisch). Ich für mich nehme die Schätze aller zugelassenen Riten, auch die des hl. Crysostomos.
Redaktion benachrichtigen Eine Überraschung + …
#3   Sozialkatholisch   09:52:40 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Dornige Kampagne
Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun
Redaktion benachrichtigen Erste Reaktionen
#11   Sozialkatholisch   09:30:55 | Donnerstag, 26. Januar 2006
Kueng
Wenn Küng auch ein Theologe ist , so ist er im katholischem Sinn ein häretischer Thologe.
Redaktion benachrichtigen Priesterbrüderlich vereint
#19   Sozialkatholisch   15:28:22 | Mittwoch, 25. Januar 2006
@ elendster Sünder
kann es eine Beleidigung Gottes sein wenn ich dahin gehe wo das Evangelium ohne wenn und aber verkündet wird und wo ich Gott in tiefer Ehrfurcht anbeten kann?
Bei aller Kritik an der Fsspx hat sie doch ihre Daseinsberechtigung und ich werde immer wieder gerne mal zu ihr hinfahren.
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#19   Sozialkatholisch   22:40:59 | Montag, 23. Januar 2006
@ kubiska
Der Mensch mit seinen ganzen Züchtungserfahrungen hatt es geschaft aus dem schönen edlen Wolf einen Pikinesen oder einen chinesischen Nackthund oder wie sie alle heißen zu züchten, aber es ist immer die selbe Art geblieben. Mir fallen im Moment nur zwei Arten ein wo es dem Menschen gelungen ist Arten zu kreuzen, den Maulesel (Pferd+Esel) und den Lieger (Löwe+Tieger) diese armen Geschöpfe sind entweder nicht fortpflanzungsfähig oder nicht alleine auf Dauer Lebensfähig. Es ist dem Menschen auch gelungen Artenfremde Gene in einer Art einzupflanzen, aber die Art ist es doch geblieben. Ich weiß nicht zu was für einen Frevel der Mensch mit der Gentechnik (obwohl es dort auch gute Erkenntnisse gibt) noch fähig ist, aber um eine völlig neue Art herzustellen reicht es im Moment noch nicht. Die verschiedenen Arten heute auf der Erde sind von Gott wie auch immer bewußt erschaffen worden –-> Schöpfungsakt
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#17   Sozialkatholisch   22:14:56 | Montag, 23. Januar 2006
Evolution = Entwicklung
Niemand wird bestreiten, das sich durch Evolution die Bären mit der grösseren Speckschicht besser den kalten Regionen der Erde angepasst haben –-> Eisbär. Oder die kleinen Füchse mit höherem Wärmeaustausch zu Wüstenfüchsen entwickelt haben. Auch die Schädlinge die resistent gegen bestimmte Pestiziede entwickelt haben können in bestimmte Nischen besser überleben. Aber völlig neue Arten enstehen zu lassen bedarf einen ganz bestimmten Schöpfungsakt, zufällige Mutationen die neue Arten schaffen halte ich für Unsinn, aber das gewisse Arten sich weiterentwickel kann man eigentlich nicht bestreiten
Redaktion benachrichtigen Vatikanzeitung verteidigt Evolutionstheorie
#5   Sozialkatholisch   13:44:20 | Montag, 23. Januar 2006
Evolution
Für mich ist die hl. Schrift Gottes Wort und durch und durch wahr. Die Zeitangaben werden in der Bibel fortlaufend immer präziser. Die 7 Tage als Visionen zu sehen finde ich gut und kann diese Schöpfungsphasen (wie lang sie auch immer waren) mit vielen wissenschaftlichen Ergebnissen in Einklang bringen. Je mehr es schick wurde sich zur Evolutionstheorie / Darwinismus zu bekennen um so mehr nahm der christliche / katholische Glaube in der Bevölkerung ab. Für mich ist es sicher das die Schaffung jeder Art für unseren Gott ein Schöpfungsakt war. Zu bemerken bleibt noch das es Evolutionstheorie und nicht Evolutionswissen heißt.
Menschliche Weisheit ist Torheit bei Gott.
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#19   Sozialkatholisch   10:49:33 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Wenn man bedenkt, das in der modernen Wissenschaft jede Theorie als wahr gilt bis sie nicht wiederlegt worden ist kann man doch von wissenschaftsgläubig sprechen. Manche Wissenschaftler vermute ich denken nur daran welchen Müll sie produzieren können, nur widerlegbar darf er nicht sein. Der koreanische Genforscher hat übrigens ein Angebot von einer amerikanischen Klonsekte (nicht Clownsekte) und wird dort seine Theorien weiter in die Welt posaunen, auf wahrhaftigen wissenschaftlichen Versuchen fundiert oder nicht. In der hl. Schrift steht schon menschliche Weisheit ist Torheit bei Gott. Und da Gott mit seiner ewigen Wahrheit hinter der Kirche steht kann ich das Unfehlbarkeitsdogma bei ex Cathedra Verkündigungen auch annehmen.
Wie ich mit einem Häretiker umgehe, ich versuche ihn zu respektieren, kann mir immer sogar vorstellen, von ihm trotzdem noch etwas lernen zu können, aber bin doch von meinem katholischen Glauben solange überzeugt wie ich meine das dort die Fülle der Wahrheit ist. Wenn ich diese Überzeugung nicht mehr hätte würde ich woanders die Wahrheit (ist für mich Christus, der sich in der röm/kath Kirche in seiner ganzen Fülle offenbart hat) suchen.
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#15   Sozialkatholisch   08:58:53 | Mittwoch, 18. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Ich denke mal in der Annahme, das sie wissenschaftsgläubig sind, gehe ich richtig. Wenn ich sehe was für aberwitzige Wissenschaftstheorien heutzutage als Wahrheit verkauft werden, oder sich die wissenschaftliche Grundlage als Fälschung erweist, fällt ihr Vorwurf auch auf sie zurück.
Wenn man von den protestantischen Strömungen , die das Christentum durch Spaltung regelrecht atomisieren, mal absieht liegen die alten Kirchen Bibelexegetisch gar nicht soweit auseinander.
Ich bin ein Freund der Wahrheit und betrachte jeden Menschen, mehr oder weniger, als von Gott gewollt und geliebt und deshalb respektiere ich ihn. Aber die in meinen Augen falschen Religionen respektiere ich nicht.
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#4   Sozialkatholisch   21:23:35 | Dienstag, 17. Januar 2006
Fehlgeleitet
Wenn man sich selbstkritisch betrachtet sollten die allermeisten Menschen irgendwelche Fehlgeleiteten Entschlüsse oder spontane Entscheidungen an sich selber finden. Respektlosigkeiten sind fast nie angebracht und wie der Psalmist betete: Herr stell einen Wächter vor meinen Mund, sollten viele (wahrscheinlich alle) beten: Herr stell einen Wächter vor meine Fingerspitzen.
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#61   Sozialkatholisch   21:03:00 | Dienstag, 17. Januar 2006
Annäherung
Bischof Fellay, fall auf die Knie und entschuldige dich, beichte, komm zurück und wirke dann segensvoll für dein Anliegen.
Bei vielen Forumsschreibern vermisse ich die Gabe eine andere Meinung erst einmal stehen zulassen. Ich bin bestimmt nicht der größte Fan von Bischof Fellay, aber ich wage zu behaupten das er oft niederkniet und auch häufig beichtet. Ob wirklich Segen auf der einen oder anderen Arbeit liegt werden wir wohl entgültig erst in der Ewigkeit sehen. Bischof Fellay und Papst Benedikt sind so bestimmt noch nie miteinander umgegangen.
Außerdem habe ich berechtigte Hoffnung das die Distanz zwischen Rom und der Piusbruderschaft irgendwann immer kleiner wird, wenn das auch Leuten auf beiden Seiten stört.
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#2   Sozialkatholisch   20:49:41 | Dienstag, 17. Januar 2006
Stimmt
Die Liebe in den Herzen der Menschen erkaltet immer mehr und jedem Mensch sei er auch noch so fehlgeleitet sollte noch Respeckt entgegengebracht werden. Auf der anderen Seite, wie wird denn mit Katholiken umgegangen? Anstand und Respeckt vermisse ich dort wenigstens genausoviel.
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#17   Sozialkatholisch   20:04:20 | Dienstag, 17. Januar 2006
@ Methusalix
Ohne Zaubertrank sollte man wirklich nicht versuchen dem anderen auf den Kopf zu hauen außer Obelix vieleicht.
Über Geschmack sollte man ja nicht streiten, aber Schweinebrate (mit oder ohne Ramsoße weiß ich nich so genau) ist in ihrem Dorf doch die Hauptspeise :-)
Zwischen Standpunkte darlegen, aufen Kopf hauen und der totalen Egalität is doch noch ein kleiner Unterschied.
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#15   Sozialkatholisch   18:31:30 | Dienstag, 17. Januar 2006
@ Stimme der Vernunft
Der katholische Christ lebt nicht nur für sich alleine, sondern sollte auch die göttlichen Erfahrungen (z.B. Taborerlebnisse) an andere weitergeben. Man darf mit seinem Gott nicht nur für sich alleine leben, sondern sich auch öffentlich zur hl. Dreifaltigkeit bekennen.
Wenn sie die Stellen im u.a. Leviticus oder im Römerbrief lesen, werden sie feststellen, dass die praktizierte Homosexualität Gott entgegengesetzt ist. Man kann im Namen Gottes keine gleichgeschlechtliche Ehe führen, alles andere ist in meinen Augen Selbstbetrug. Wenn andere diesen Fehler begehen wollen ist man verpflichtet darauf hinzuweisen.
Übrigens sind die Speisegebote im NT zum größten Teil aufgehoben und später sogar ganz.
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#5   Sozialkatholisch   14:18:28 | Dienstag, 17. Januar 2006
Weltliches Recht
Katholiken sind verpflichtet dem weltlichen Recht solange zu gehorchen wie es dem göttlichem Recht nicht wiederspricht
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#48   Sozialkatholisch   08:47:01 | Dienstag, 17. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Christus wird sich zum Lehramt und zu den Sakramenten in der Kirche und zu den Gläubigen, die sich mit Hilfe der Kirche, ehrlich auf Gott auszurichten versuchten, bekennen.
Schön das sie doch nich ganz so böse sind ;-)
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#46   Sozialkatholisch   07:28:03 | Dienstag, 17. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Ein Schelm wer arges denkt, Fehler und Schwächen der Kirche natürlich.
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#40   Sozialkatholisch   22:24:36 | Montag, 16. Januar 2006
@ Der Gatte der Evelin
Anhand ihres Beitrages kann man denken das sie schon schismatisch sind. Trotz der vielen Fehlern und Schwächen wird sich Christus zu seiner Kirche bekennen. Sie tun ja schon so als wäre Rom antichristlich und La Salette in Erfüllung gegangen. Viele Demütigungen der nachkonziliaren Kirche gehen auf den Versuch zurück die zerstrittene Christenheit wieder zusammenzuführen und das sollte das Bestreben eines jeden Katholiken sein. Natürlich muss Rom sich wieder mehr auf die Wurzeln besinnen, aber Rom jetzt schon den Rücken kehren wäre zu früh.
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#28   Sozialkatholisch   19:41:20 | Montag, 16. Januar 2006
Annäherung
Ich finde die Initiative des Papstes zum Frieden und zur Einheit gut. Sicherlich besteht die Gefahr, das die Piusleute sich ihr eigenes schönes Heilshäuschen abseits der Mutterkirche bauen. Doch ganz realistisch betrachtet muss man auch anerkennen das viele Dinge bei ihnen besser laufen als in der Amtskirche und verstehen, dass sie das Gute bei ihnen nicht so einfach schutzlos bestimmten Geistern in der Amtskirche, die es leider gibt, ausliefern wollen.
Die Idee mit den Bischöfen finde ich gut, daraus könnte sich eine für beiden Seiten fruchtbare Annäherung ergeben.
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#24   Sozialkatholisch   18:52:32 | Montag, 16. Januar 2006
@ catharina
Immer in der Vergangenheit zu schwelgen ist genauso verkehrt wie ohne Realitätsbewusstsein Zukunftsgespinste aufzubauen. Wir müssen sicherlich jetzt und hier versuchen Jesu nachzufolgen, unser Ego überwinden und bereit sein zu dienen. Die Erfahrungen in der Vergangenheit sollte man auch nicht stur kopieren sondern das positive übernehmen und aufpassen das keine geistigen Schätze verschütt gehen… Da die Welt aber einem ständigen Wandel unterworfen ist sollte man ständig bereit sein sie auf Gottes Willen auszurichten. Dekadenz und Gleichgültigkeit war schon der Untergang vieler Kulturen.
Die Nachfolge Christie beinhaltet immer die Bereitschaft zu dienen aber auch zu versuchen den Willen Gottes zu erahnen und dann nach bestem Wissen und Gewissen zu befolgen…
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#20   Sozialkatholisch   17:15:36 | Montag, 16. Januar 2006
kath. Staat
Wenn man von dem Wunsch spricht einen katholischen Staat haben zu wollen sollte auch darüber nachdenken in was für einen Staat wir uns befinden und die Vor und Nachteile abwägen.
Unsere jetzige Scheindemokratie spiegelt in vielen Entscheidungen bestimmt nicht die Meinung des Volkes wieder und immer mehr merkt man das die gängigsten Parteien doch eigentlich ein großer Klump sind die doch irgendwie das selbe Ziel haben. Der Moral und Werteverfall kann von keinem geleugnet werden. Auch die Meinungs- und persönliche Freiheit ist wenn auch nur indirekt unterdrückt.
Wie sollte denn der kath. Staat aussehen? Monarchie, einen kath. Parteivorsitzenden oder doch gewählt mit einer katholischen Verfassung?
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#154   Sozialkatholisch   10:52:07 | Montag, 16. Januar 2006
@ Wi-Bi
In French Quarter sollte wohl eine Schwulen Parade stattfinden, berühmt ist French Quarter aber als, Touristenattraktion, historischer Kern (Handel zwischen Indianer und Weißen).
Mir tut jedenfalls jeder leid der dort gestorben ist oder Hab und Gut verloren hat oder von dem ganzen angeschwemmten Müll und Unrat krank geworden ist.
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#152   Sozialkatholisch   07:10:43 | Montag, 16. Januar 2006
@ Baristra
Natürlich haben sie recht, die Wellen haben sich nicht nur auf antikatholischen Leuten ergossen. Der Hurrican traf New Orleon mehr oder weniger als Kollektiv. Das NT empfiehlt uns aber solche Katastrophen zu fürchten und auch als ansporn für unsere persönliche Bekehrung zu nehmen
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#138   Sozialkatholisch   19:12:43 | Sonntag, 15. Januar 2006
Paßt vieleicht nicht ganz zum Thema
aber am Samstag bekam ich die Jan. Ausgabe des Piusblattes, woraus ich gerne zitieren möchte:
„Wußten sie schon, dass zwei Tage nach dem Hurrikan Katarina, der New Orleans verwüstete, ebendort das jährliche Homosexuellen-Fest mit über 125000 Homosexuellen stattfinden sollte? Das 24 Jubiläum unter dem Namen „Sothern Dekadence“ war lange vorbereitet. –--
–-- Kommentatoren schrieben, dass in diesen Tagen New Orleans, die Tore der Stadt weit öffnen sollte um die Sünde zu zelebrieren. –-- „
Wenn man dann noch daran denkt das alle 4 Abtreibungskliniken damal z.T. zerstöt wurden, kann man schon mal ins grübeln kommen.
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#21   Sozialkatholisch   22:14:25 | Samstag, 14. Januar 2006
@ Rituale Romanum
Für mich war es immer u.a. ein Beweis für die Fülle der Wahrheit in der röm/kath Kirche, das besonders Freimaurer und Satanisten gerade diese besonders zu bekämpfen bereit sind.
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#19   Sozialkatholisch   21:42:03 | Samstag, 14. Januar 2006
Satanisten
Dieses hab ich nicht aus Traditionalistischer Literarur.
Bei einigen satanistischen Gruppen wird als Aufnahmeprüfung verlangt eine Hostie zu rauben, besorgen oder wie auch immer und sie sich in den Schuh zu legen. Bei jedem Schritt soll sich der Satanist dann daran freuen Jesus weh zu tun.
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#15   Sozialkatholisch   20:04:40 | Samstag, 14. Januar 2006
@ Clemens
Glauben sie mir es ist möglich
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#12   Sozialkatholisch   19:43:49 | Samstag, 14. Januar 2006
@ Clemens
Ich denke das jeder aufrichtige Katholik bei einer Beleidigung unseres Herrn in Gestalt der konsekrierten Hostie einschreiten würde. Ich gebe auch zu das die Verunehrung (oder sogar satanistischer Mißbrauch) bei der Mundkommunion schwieriger ist, aber selbst da kann die verwandelte Hostie geraubt werden wenn man unbedingt will.
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#2   Sozialkatholisch   11:49:34 | Samstag, 14. Januar 2006
Hostienbäckerei
Ich lasse mir eine Tüte Hostien schicken und verkaufe sie, eine nach der anderen, als von berühmten Persönlichkeiten konsekriert. Echtheitszertifikate kann es nicht geben und ich brauche nicht mehr zur Arbeit gehen, denn ich bekomm ja dann Geld genug
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#84   Sozialkatholisch   12:10:05 | Freitag, 13. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Die Uroffenbarung an die Völker geschah schon erheblich vor der kath. Kirche. Haben sie sich noch nie gewundert das die vielen Religionen die kreuz und quer über die Erde verteilt sind doch so viele Gemeinsamkeiten haben
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#33   Sozialkatholisch   12:06:22 | Freitag, 13. Januar 2006
@ Dr. Regazzoni
Ich stimme ihne in fast allen Punkten zu, aber dennoch glaube ich an eine „Goldene Mitte“ zwischen der sogenannten Tradition und V2. Denn im mitenander des V2 kann auch Segen liegen.
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#27   Sozialkatholisch   10:42:13 | Freitag, 13. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Ich freue mich das auch sie die röm/kath. Kirche als Mutterkirche sehen und das die Einheit der Christenheit im Einklang mit dem Lehramt der Kirche geschehen sollte.
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#21   Sozialkatholisch   08:36:00 | Freitag, 13. Januar 2006
Streitereien unter den Christen
Die größten Stolpersteine stellen wir Christen mit unseren Streitereien uns selber. Wenn ich daran denke das die Schlüsselgewalt der Grabeskirche, eines der größten Heiligtümer der Christenheit, wegen der Streitereien der über 10 Konfessionen dort, in muslimische Hand gegeben wurde, könnt ich heulen.
Schismen entstehen dadurch das man mit der Mutterkirche nicht mehr einverstanden ist, dies kann theologische, politische und menschliche Gründe haben. Es hat Schismen gegeben, weil einigen Leuten die kath. Kirche nicht fromm genug war und es hat auch Schismen gegeben, weil einigen Leuten die kath. Kirche zu fromm war. Das die kath. Kirche als Mutterkirche an einigen Schismen zumindest eine Teilschuld hat ist sie auch berufen nach allen Kräften und in Einklang mit dem Lehramt die Einheit der Christen wieder herzustellen.
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#76   Sozialkatholisch   08:00:31 | Donnerstag, 12. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Vieleicht sollten sie anfangen objektorientiert zu Programmieren.
Was erwarten sie von einem katholischen Forum? Das ihnen vorbehaltlos rechtgegeben wird? Oder das hier zu 99% Agnostiker sitzen? Natürlich ist die röm/kath Religion für mich die einzigst richtige, aber wenn ich eine bessere finden würde, würde ich wechseln. Nur nach langem Suchen und ehrlichem hinterfragen ist sie für mich die Kirche, die Jesus Christus auf dem Fundament der Apostel gegründet hat.
Übrigens Anhänger der Osiris gibt es so gut wie garnicht mehr. Ägypten war eins der ersten Länder die den christlichen Glauben angenommen hatte.
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#71   Sozialkatholisch   22:57:31 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Sehen sie mal darum bin ich katholisch.
Der Katholische Glaube ist die Mitte!
Die Mitte zwischen Evangelisch und Orthodox, Irrglauben und Atheisten---
eben die Wahrheit
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#68   Sozialkatholisch   22:17:42 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Aus eigener Kraft von den Toten auferstanden ist. Die Ägyptische Legende sagt das Isis dem Osiris bei der Auferstehung geholfen hat. Das kann man getrost zu den Fabeln abwenden. Aber um uns über die Uroffenbarung der Menschengeschlechter zu unterhalten sollten sie sich dort mal einlesen J (kleiner Scherz) Aber nichts wurde so krampfhaft versucht zu wiederlegen wie die Auferstehung Jesu Christie, wahrscheinlich weil es die Wahrheit ist und irgendwelche Mächte es unbedingt wiederlegen wollen.
Wie man die Spreu von dem Weizen trennt, ganz einfach, überprüfen so gut wie es geht…
Nein, ich glaube auch das es Wunder in anderen Religionen gibt. Gottes Wege sind unergründlich.
Mag sein das der ein oder andere Biologe schmunzelt, aber das das System funktioniert ist ein Wunder. Und das menschliche Regulationsversuche im sensiblen Ökosystem nie so funktionieren wie er sich es vorstellt bestätigt das Wunder.
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#65   Sozialkatholisch   21:09:26 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Behaupten Gottes Sohn zu sein kann jeder. Aber aus eigenen Kräften von den Toten auferstehen, außer unseren Herrn Jesus Christus fällt mir da auf die schnelle keiner ein.
Die Wunder Jesu, na gut von uns Postern war da keiner dabei, aber wie viele haben schon in seinem Namen Wunder gewirkt, angefangen vom hl. Petrus über den hl. Paulus, den hl. Franziskus bis in unsere heutige Zeit hinein. Na gut es waren auch immer Scharlatane dabei aber die wurden schnell entlarvt oder werden noch entlarvt (für mich eher eine Bestätigung der kath. Lehre).
Zum erkennen in der Natur, das z.B. immer genug Bienen da sind die Blumen zu bestäuben, für alle Gattungen der Natur mehr oder weniger Nahrung bereit steht, überhaupt, das das ganze System ständig so gut funktioniert, da muss doch eine höhere Intelligenz hinter stecken…
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#55   Sozialkatholisch   14:10:26 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Ja, das Problem ist man kann nicht beweisen das es Gott gibt, aber das Problem wird erst richtig zum Problem weil man auch nicht beweisen kann das es ihn nicht gibt. Desshalb ist sogar Atheismus eine Glaubensrichtung, in meinen Augen natürlich eine verkehrte.
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#11   Sozialkatholisch   13:48:51 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Natürlich müssen wir erst sehen das wir für die 6 Milliarden ein menschenwürdiges Dasein geregelt bekommen mit Essen, Medizin, Sicherheit, Kleidung---
Aber die Abtreibung wird uns dabei nicht helfen. Wie gesagt, wenn wir die anderen Probleme in den Griff bekommen könnten wir im Moment 18 Milliarden Menschen hier auf dieser Erde vernüftig beherbergen.
Wär doch ein schönes Ziel wenn alle mit darauf hinarbeiten würden.
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#51   Sozialkatholisch   13:21:45 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Ich glaube, das die Kirche Verkünderin der Wahrheit ist und nicht das sie die Wahrheit sich zurechtstrickt.
Die beraubung des Lebens durch Abtreibung ist schon schlimm, aber die Schuld, die die Mütter, Väter, Ärzte usw., die Abtreiben oder dazu aufrufen, aufsichladen ist doch dann wirklich himmelschreiend. Die Kinder werden ihres kompletten daseins in Ewigkeit beraubt. Den Abtreibern wird es dann in der Ewigkeit wohl schlimmer gehen als den Opfern, wenn ihnen Bewußt wird was sie angerichtet haben.
Redaktion benachrichtigen Zwei Wünsche des Weihbischofs an den Direktor der Wiener Caritas
#8   Sozialkatholisch   12:21:56 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Onan
Die Welt könnte mit unseren heutigen Erfindungen ohne Probleme 18 Milliarden Menschen ernähren. Und wenn man nicht so viel Geld in Kriege steckt werden es irgendwann noch mehr sein.
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#49   Sozialkatholisch   11:14:47 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Toby
Dann muss man sich mal klar machen was man den Kinder durch die Abtreibung raubt. Ihnen ist in Ewigkeit das Erwachsensein oder die Vollmündigkeit genommen.
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#47   Sozialkatholisch   09:37:13 | Mittwoch, 11. Januar 2006
@ Toby @ Zwobbel
Im Grunde kann ich mich euren Positionen anschließen, ich hab da nur noch ein Problem mit der Unmündigkeit, wenn die Kinder wirklich noch so unmündig sind und nichts verstehen ist es ihnen doch egal wo sie ohne Leiden sind. Oder ist die Seele dann doch schon so dialogfähig mit Gott, das Gott aus Barmherzigkeit, wie gunther maria michel es vermutet, noch eine Entscheidungsfreiheit gewährt.
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#39   Sozialkatholisch   22:34:44 | Dienstag, 10. Januar 2006
@ Gatte der Evelin
Getrennt sein von Gott ist die Hölle. Und mit den Qualen bis zum jüngsten Gericht, wenn man Tod ist und sich in der Ewigkeit befindet ist man aus der Zeitschleife herausgenommen, desshalb müssen Zeitangaben dort immer nur symbolisch betrachtet werden.
@ Irenäus
Natürlich sollten wir immer darauf vertrauen das Gottes Barmherzigkeit immer noch grösser ist als unsere Vorstellungskraft. Bei allen unseren Fähigkeiten sind wir doch nur kleine begrenzte Menschen
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#36   Sozialkatholisch   22:04:38 | Dienstag, 10. Januar 2006
@ Der Gatte der Evelin
Der Limbus ist die Hölle. Die Hölle soll angeblich mehrere Stufen haben, die aber alle eine Eigenschaft gemeinsam haben, nämlich das getrennt sein von Gott. Wie die anderen verschiedene Stufen der Bestrafung haben hat der Limbus als oberste Stufe keine Bestrafung sondern eine Seligkeit in Gottesferne.
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#15   Sozialkatholisch   21:28:06 | Montag, 9. Januar 2006
Frage an die Trditionalisten
Früher hat es eine sogenante Taufzange gegeben womit das Kind vor der Geburt bei Komplikationen schon im Mutterleib getauft werden konnte. Hat das Kind dadurch einen Vorteil gehabt? Wollen sie soetwas wieder einführen?
Redaktion benachrichtigen Weil wir euch lieben
#46   Sozialkatholisch   20:00:33 | Montag, 9. Januar 2006
@ Volkmar
Ich kann sie nicht heilen, ich bin selber ein sündiger Mensch, der in vielen Bereichen der Heilung bedarf.
Sie werden in ihrem Leben u.a. schon so vieles falschgemacht haben was mit ihrer Homosexualität nichts zu tun hat. Versuchen sie mit Gott Frieden zu schließen, denn nur er kann heilen.
Redaktion benachrichtigen Weil wir euch lieben
#44   Sozialkatholisch   18:44:34 | Montag, 9. Januar 2006
@ Volkmar
Es ist ebenso wenig bewiesen das Homosexualität von Geburt an vorhanden wie das sie unheilbar ist. und zu ihren Zahlen, ich traue keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe. Sicherlich hingt der Vergleich mit der Ehebrecherin, aber das tut fast jeder Vergleich. Jede Sünde ist mehr oder weniger eine Trennung von Gott, deshalb versucht der Christ möglichst Sündfrei zu leben und kann wenn er gefallen ist zu Jesus gehen (am besten in der hl. Beichte) und einen Neuanfang versuchen.
Wenn es ihnen egal ist was die Kirche darüber denkt sind sie wahrscheinlich nicht röm/kath.
Jesus Christus hat zur Nachfolge aufgerufen und verheißen das sein Joch für uns nicht zu schwer seien wird, darum kann der Christ darauf vertrauen das der Herr im Kraft gibt verantwortungsvoll mit seinen Süchten, Schwächen, Fehlern, Sorgen, Nöte usw. umzugehen.
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#8   Sozialkatholisch   13:31:26 | Montag, 9. Januar 2006
Schaffung des Menschen
Wenn man sich im Tier und Pflanzenreich eine gewisse Evolution zurechtbiegen kann, wird es bei der Schaffung des Menschen richtig interessant.
Redaktion benachrichtigen Weil wir euch lieben
#27   Sozialkatholisch   12:13:24 | Montag, 9. Januar 2006
@GerdEric
Durch Jesu Kreuzesopfer können wir Vergebung erlangen, müssen wir aber nicht.
Wir haben aber die Verheißung das jedem der anklopft aufgetan wird. Jesus hat das Wort Gottes nicht erfüllt sondern vollendet. Durch Jesus haben wir keine Gesetze mehr auf Steinplatten, sondern Gottes Gesetz ist in unser Herz geschrieben
Redaktion benachrichtigen Ein geistesgeschichtlicher Meilenstein
#6   Sozialkatholisch   11:38:59 | Montag, 9. Januar 2006
Evolution
Kreuzung von Arten hat es gegeben z.B. den Maulesel ist aber nicht fortpflanzungsfähig, den Lieger (Löwe/Tiger) ist auch nicht fortpflanzungsfähig.
Nur Survival of the fittest kann nicht funktionieren obwohl sich dadurch bestimmte Rassen entwickelt haben z.B. Wüstenfuchs, Eisbär etc.
Einige Wissenschaftler haben Theorien aufgestellt das die Gene sich auch durch Verhalten, Ernährung usw. verändern können, ist leider immer schnell verworfen worden. Dem Menschen ist es heutzutage noch nicht möglich den Genpool so zu verändern das neue Arten entstehen. Irgentwie muss Gott das in seinen Schöpfungsakt aber gemacht haben oder er hat wirklich jede Tierart konkret einzeln erschaffen
Redaktion benachrichtigen Ein geistesgeschichtlicher Meilenstein
#4   Sozialkatholisch   10:53:24 | Montag, 9. Januar 2006
schön kopiert
geben sie doch die ISBN an
Redaktion benachrichtigen Ein geistesgeschichtlicher Meilenstein
#2   Sozialkatholisch   10:37:01 | Montag, 9. Januar 2006
Schöner Artikel von Kardinal Christoph Schönborn
Man muß die Wissenschaft (u.a. auch Lamarck) Mit dem Schöpfungsakt Gottes in Einklang bringen. Da der liebe Gott uns unseren Verstand auch zum nachdenken gegeben hat kann ich mir nicht vorstellen das die Wissenschaft 100% verkehrt sind und das der Wahrheitsgehalt der beiden Schöpfungsberichte schon voll ausgeschöpft ist.
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#25   Sozialkatholisch   09:29:11 | Montag, 9. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Gut bleiben wir bei Deutschland, die NSDAP kam hauptsächlich in protestantischen Gegenden an die Macht, weil Katholiken damals bevorzugt Zentrum wählten. Wenn die gesunde Lehre vernachlässigt wird neigt der Mensch zu extremen, in der Nazizeit sollte Homosexualität vernichtet werden und in der heutigen Zeit soll man alle moralischen Bedenken über Bord werfen. Die Folgen der Nazizeit kennen wir, über die Folgen der heutigen Zeit können wir nur spekulieren. Vielleicht kommt der Islam, dann bin ich auf den nächsten Christopher Street Day gespannt.
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#17   Sozialkatholisch   23:04:04 | Sonntag, 8. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Nur Rechtsextreme und strenge Katholiken? Was ist mit strengen Evangelischen, Zeugen Jehovas, Mormonen, Islam, einige Naturreligionen und viele andere Gruppen mehr? Es gibt Orte auf dieser Erde da haben Homosexuelle überhaupt nichts zu lachen.
Schauen sie mal in das dritte Buch Mose 20,13 dort sollen praktizierende Homosexuelle getötet werden.
Jesu Botschaft ist nicht für alle da, sonder nur für die, die sich darauf einlassen. Er hat uns zwar vom Fluch des Gesetzes erlöst aber die Gebote Gottes niemals aufgehoben. Er hat die Ehebrecherin von der Todesstrafe befreit, aber zu ihr gesagt : Gehe hin und sündige nicht mehr.
Ich möchte in der katholischen Kirche auch katholische Lehre hören und was sie dem Bischof O’Malley unterstellen wollen kann ich nicht nachvollziehen.
Redaktion benachrichtigen Weil wir euch lieben
#14   Sozialkatholisch   21:45:49 | Sonntag, 8. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Es kommt mir fast so vor, als wenn sie forden wollen das ein Bischof garnichts mehr sagen darf.
Wenn ich z.B. sage :„Die Politik von Herrn Busch find ich nicht in Ordnung.“ und am nächsten Tag schmeißt einer dem Herrn Busch aufgrund meiner Aussage eine Torte ins Gesicht. Bin ich dann Schuld?
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#11   Sozialkatholisch   20:45:15 | Sonntag, 8. Januar 2006
Hi DemonDeLuxe
Wenn ich jedem Menschen seine eigene Meinung zugestehe heißt das noch nicht das sie für mich richtig ist, aber man kann ja über alles reden und versuchen mit Argumenten den anderen zu überzeugen. Man darf in einer Diskussion den anderen niemals sein Glück aufzwingen, aber man darf seine Standpunkte immer offen darlegen. Was hätte der Bischof den sagen sollen? Tut und macht was ihr wollt, was aus euch wird ist mir egal?
Der hl. Paulus schrieb im 2Tim 4,3+4: „Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Lüsten sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt“ und ein solcher Lehrer wollte er nicht werden. Er hat es wirklich gut gemeint und sie müssen seine Meinung nicht akzeptieren sondern nur tolerieren.
Redaktion benachrichtigen Weil wir euch lieben
#6   Sozialkatholisch   19:42:21 | Sonntag, 8. Januar 2006
Ewiges Leben
Was Mgr. Sean O’Malley in seinem Hirtenbrief schreibt kann ich zu 100 % unterschreiben, wenn jemand nicht an das ewige Leben glaubt dann will er machen was er will, denn irgendwann ist er tot und dann ist für ihn sowieso alles vorbei (vergl. 2 Kor 14,32-34). So denken hier einige, aber ein Christ, der an ein Leben nach dem Tod glaubt sieht das anders aus. Was ist daran schlimm jemanden darauf hinzuweisen das es ein ewiges Leben gibt das man auf Dauer nur an zwei verschiedenen Orten verbringen kann. Ich gestehe ein der Ton macht die Musik, aber der Hirtenbrief war doch wohl annehmbar formuliert. Wenn einer nicht daran glaubt, das man für sein Leben irgendwann Rechenschaft ablegen muss, kann ihm doch so ein Hirtenbrief egal sein.
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#45   Sozialkatholisch   15:54:10 | Sonntag, 8. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Einverstanden
Möge ihr hl. Schutzengel ihnen bei allen Anfeindungen des bösen beistehen ;-)
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Verfluchung?
#43   Sozialkatholisch   13:43:03 | Sonntag, 8. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Alle rationalistischen Philosophien enden im Agnostizismus. Ich persönlich glaube daran das Gott sich uns Menschen offenbart hat, z.B. in der hl. Schrift, in den Überlieferungen der Kirchenväter und überhaupt in der ganzen Heilsgeschichte. Ich denke, der hl. Augustinus war es der gesagt hat, das die Bibel so heilig sei das man sie eigentlich nur kniend lesen sollte.
Man sollte die Welt nicht nur in Gut und Böse aufteilen, denn es gibt noch eine Grauzone in der sich die Meisten Menschen mehr oder weniger befinden, ich übrigens auch. Man sollte aber das was man meint, was wahr ist auch vertreten und dabei ständig bereit sein Fehler in der persönlichen Einstellung zu korrigieren (sehr schwer ). Ich bitte um Entschuldigung, wenn das letzte Statement von mir vielleicht etwas verwirrend war, ich hatte das 1500 Zeichenproblem und das kürzen danach ist etwas unglücklich ausgefallen.
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#41   Sozialkatholisch   02:08:09 | Sonntag, 8. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Ich glaube nicht an Satan, Luzifer oder ähnliches, ich spüre das es ihn gibt. Ich glaube an Jesus Christus der mich aus den Fängen des bösen befreit hat. Es täte der Welt gut wenn die Menschen mehr an die Existenz des bösen glauben würden. In der hl. Schrift heißt es auch das Satan sich als Engel des Lichtes ausgibt, und davor habe ich Angst. Irgendwelche Leute verwandeln die Welt in einen Überwachungsstaat wo den Menschen vorgegaukelt wird sie seien frei, in Wirklichkeit werden sie durch die Medien und andres immer mehr manipuliert. Wenn zigtausende von Menschen im Namen Gottes verfolgt und ermordet werden können sie davon ausgehen das Satan als Engel des Lichtes verkleidet seine Finger im Spiel hat. Glaubensausrichtungen.
Der Vatikan hat sich gegen einige Ungerechtigkeiten Amerikas offen ausgesprochen. Falsch verstandene simpel Weltbilder sind genauso verkehrt wie falsch verstandene kompliziert Weltbilder oder falsche Weltbilder allgemein. Wie wollen sie den Aberglauben vom richtigen Glauben unterscheiden? Alles was sie für richtig halten ist ihr richtiger Glaube und alles was sie am Glauben anderer verkehrt finden ist Aberglaube. Ich persönlich habe nichts gegen Atheisten und Andersgläubige, sie müssen ihr Leben später vor Gott genauso verantworten Christen auch. Christen haben dabei die Hoffnung auf die Sündenvergebung durch das Kreuzesopfer Christie.
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#38   Sozialkatholisch   23:20:45 | Samstag, 7. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Ich habe nie behauptet absolut Bescheid zu wissen, trotzdem erlaube ich mir meine Meinung kundzutun . Das Luzifer nicht in der Bibel vorkommt wusste ich schon und das Satan drin vor kommt wusste ich auch, und stellen sie sich mal vor das ist ein und das selbe. Wenn sie darüber eine andere Meinung haben kann ich das stehen lassen, ist ihre Sache. wikipedia schau ich selten rein es gibt ja auch noch andere Informationsquellen. Natürlich gibt es verschiedene Satans und Dämonenkulte aber die haben alle das gleiche Ziel. Und wenn man ein bisschen aufmerksam durch unsere Zeit geht kann man das wirken des bösen an vielen Stellen erkennen. Meinen sie die moderne Kunst wäre normal oder so manche Musikrichtungen haben keinen dämonischen Einfluss? In Jesaja Kapitel 14 wird der Sturz des Satans beschrieben. Und zeit dem versucht er die Menschen von Gott abzubringen., besonders die, die sich für Gott entschieden haben. In der Bibel spricht Jesus über Satan mehrmals als Herr der Welt. Der hl. Paulus sagt im Epheserbrief das wir uns im Kampf gegen den Satan rüsten sollen… Oder die Warnung des hl. Petrus, das der Satan wie ein brüllender Löwe umhergeht und sucht wen er verschlingen kann. Die Bibel offenbart uns eine Menge über Satan und seinen Anhang aber man kann auch noch aphokryphe Schriften heranziehen und schauen was die Kirchenväter dazu sagen.
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#36   Sozialkatholisch   20:59:23 | Samstag, 7. Januar 2006
@ DemonDeLuxe
Alle Geister sind von Gott erschaffen ein Teil trennte sich von Gott mit ihrem Anführer Luzifer (Lichtbringer) und wurden zu Dämonen, die Geister die Gott treu blieben sind die Engel, neutrale Geister gibt es nicht. Den Unterschied zwischen Teufel und Dämonen kenne ich nicht, für mich war das immer dasselbe, ich könnte mir vorstellen das der Unterschied in der Hierarchie liegt.
Natürlich sind die Dämonen teuflisch, der Teufel ist schließlich ihr Anführer. Ich würde an ihrer Stelle nicht so erpicht darauf sein Dämonen kennen zu lernen, kann schneller gehen als man denkt und ist nicht unbedingt Vorteilhaft für einen. Magie u.a. ist negatives Gebet und herbeirufen böser Mächte, weiße Magie ist ein Trugschluss.
Die Anrufung von Heiligen ist keine Geisterbeschwörung, denn sie befinden sich nicht im Totenreich, der Hölle oder im Fegefeuer sondern sind in Gemeinschaft mit Gott. Da liegt auch keine Begriffsverwirrung vor, Der Diabolos ist schließlich der Verwirrer oder Durcheinanderwerfer.
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#32   Sozialkatholisch   19:49:19 | Samstag, 7. Januar 2006
@Gotthard
Auszug aus dem Katechismus der kath. Kirche:
391 –--
Die Teufel und die anderen Dämonen (Außer DemonDeLuxe vieleich)wurden zwar von Gott ihrer Natur nach gut erschaffen, sie wurden aber selbst durch sich böse.
Das bedeutet das die Kirche ganz klar die Existens der Dämonen bejaht. Wenn ich diese Dämonen um Beistand bitte nennt man das Magie.
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#28   Sozialkatholisch   17:56:46 | Samstag, 7. Januar 2006
@Gotthard
Katechismus find ich gut ;-)
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#136   Sozialkatholisch   15:30:04 | Samstag, 7. Januar 2006
@ Rituale Romanum
Ich stimme ihnen zu das viele Predigten in der Amtskirche im gegensatz zur Piusbruderschaft zu oberflächlich, lau und manchmal sogar unbiblisch sind.
Ich gebe aber zu bedenken das in der Amtskirche auch noch Christus verkündigt wird, das dort auch noch Leute gibt die ehrfurchtsvoll eine Kniebeuge vorm Allerheiligsten machen. Das dort noch Leute gibt die Christus ihr Leid aufopfern, sich bemühen im Einklang mit Gott zu leben, von Herzen beten und sogar erhört werden.
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#132   Sozialkatholisch   08:53:48 | Samstag, 7. Januar 2006
Kaiser Konstantin
Als Kaiser Konstantin die offizielle Christenverfolgung beendete entwickelten sich mindestens drei Gruppen von Christen, zum einen die, die Verfolgung erlitten, Christus in der Verfolgung treu geblieben sind und es in der neuen Freiheit auch bleiben wollten. Dann noch die, die irgendwo noch Christen geblieben waren und sich in der Verfolgung nicht getraut hatten den falschen Göttern die Opfergabe zu verweigern… Dann waren da noch Leute die dem Christentum etwas abgewinnen konnten und weil es auf einmal Vorteilhaft war Christ zu werden es auch wurden. Ich kann da genau entgegengesetzte Gemeinsamkeiten zu der V2 Diskussion hier erkennen. Ich sehe die katholische Kirche heute auch in einer Krise, und durch das V2 sind viele Probleme aufgetaucht. Wenn wir einen Papst der Piusbruderschaft hätten wären wir noch lange nicht alle Probleme los, für die Gruppe die sich bedingungslos hinter dem Stellvertreter Christie stellen würden wäre vielleicht einiges besser. Wenn der Piuspapst aber keine Kompromisse eingehen würde, wäre ein Schisma aber sehr wahrscheinlich. Desshalb sollte man sich dem Christusgebet :“ Vater ich bitte dich das sie eins sind –--“ anschließen und das Pauluswort :„prüfet alles und das Gute behaltet“ dabei beherzigen.
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#18   Sozialkatholisch   22:06:46 | Donnerstag, 5. Januar 2006
@gunther maria michel
Guten Abend gunther maria michel,
sie haben recht!
Wenn Christus endlich als König herrscht werden wir keine sozialen Ungerechtigkeiten mehr haben, weil ihm alles gehören wird. Ich wollte auch nicht auf bestimmte Staatsformen rumreiten, nur darauf hinweisen, dass jede Zeit bestimmte Lösungen braucht mit denen wir uns Gott (hoffentlich) nähern.
Gottes reichen Segen
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#13   Sozialkatholisch   18:45:25 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Böse Geister
Das Ariel Scharon gerade kurz vor der Phase des heißen Walkampf in Israel so getroffen wird –- alles Zufall?
Mögen einige hier mich psychisch nicht für ganz normal halten (stimmt vieleicht auch), aber ich habe die Befürchtung das die Geister die da losgelassen werden die ganze Welt in ein Unglück stürzen können.
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#7   Sozialkatholisch   17:26:01 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Fluchen ist Sünde
Wenn jemand verflucht wird sind es nicht die guten Geister die angerufen werden. Die bösen Geister, denen man dadurch Macht in der sichtbaren Welt gibt, können auf einen zurückfallen.
Zur Zauberadeptenprüfung im schwarzmagischen Bereich gehört es durch fasten und ständiges denken an einem z.B. 10 € Scheins ihn wie durch Zauberei sich zufliegen zu lassen. Deßhalb glaube ich daran das solche Flüche immer mehr oder weniger Wirkung zeigen.
Da Gott es gut fände wenn jeder errettet werden würde, ist das Gebet für sterbende immer richtig, ich werde mich beteiligen
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#15   Sozialkatholisch   17:06:51 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Radikal
Ich weiß das hier viele einen kath. Staat befürworten wo alles nichtkath. stark beschnitten würde. Aber in unserem globalisierten Informationszeitalter ist das m.E. nicht der richtige Weg. Wenn ein Neuheide geistlichen Beistand wünscht ist er ihm genauso wie einem Christen zu gewähren. Man sollte versuchen die Leute zu überzeugen das das Heil im halten der Gebote Gottes und der Nächstenliebe liegt. Wenn in England der Satanismus als Religion anerkannt wird ist das schrecklich, ein Marinesoldat hat sogar ein öffentlich satanistisches Begräbnis durchgesetzt wenn er in Ausübung seiner Pflicht stirbt.
Zum Tierschutz: Wie heutzutage Schweine, Rinder und Vögel gehalten werden ist größtenteils absolut unchristlich. Nur um absoluten Gewinn zu erzielen wird den Tieren soviel Leid angetan –-> gottloser Kapitalismus. Deshalb aber radikalen Fleischverzicht zu fordern ist auch nicht richtig. Übrigens kenne ich auch heterosexuelle Vegetarier.
.
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#86   Sozialkatholisch   09:48:32 | Donnerstag, 5. Januar 2006
Bischof Williamson
Bischof Williamson steht bei vielen in dem Ruf der Bischof der Piusbruderschaft zu sein der Rom gegenüber am distanziertestes ist. Für viele liberale ist Mediurigorje (oder so ähnlich) eine andere Religion, für welche die den Kult hochhalten sind charismatische Gruppen eine andere Kirche.
Die Gläubigen die der Piuabruderschaft am Anfang folgten waren Gläubige die wirklich fromm leben wollten, und deshalb haben sich dort nicht so viele extrem liberale Sachen eingeschlichen. Die allgemeine Kirche musste sehr viele verschiedene Meinungen irgendwie unter einen Hut bringen, wobei sich Fehler einschleichen können.
Ich denke beide Seiten sollten versuchen sich anzunähern, wobei ich bei Rom mehr Kompromissbereitschaft erkennen kann.
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#60   Sozialkatholisch   07:58:04 | Mittwoch, 4. Januar 2006
@GerdEric
Die wahre Größe Gottes besteht nicht darin sich einen Sohn gezeugt zu haben, sondern darin sich selbst zur Welt gebracht zu haben. Die hl. Dreifaltigkeit ist rational nicht zu erklären und kann nur im Glauben angenommen werden. Die menschwerdjung Gottes zeigt uns die wahre Größe, Liebe zum Geschöpf und Demut Gottes.
@ gunther maria michel
Ich glaube wir liegen gar nicht so weit auseinander, laß mir die Anrufung der Mutter Gottes unter dem Titel Braut des hl. Geistes und ich laß dir die 100% Ehe zwischen Maria und Josef. Das Mysterium der Menschwerdung Gottes ist mit unserem menschlichem Verstand sowieso nicht voll erfassbar.
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#51   Sozialkatholisch   22:02:41 | Dienstag, 3. Januar 2006
@gunther maria michel
Die Ehe kommt erst dann zustande wenn sie vollzogen wird, und das war bei Maria und Josef nicht der Fall.
Aber wenn man voll des Weines ist kann man nicht voll des Geistes sein--- deßhalb höre ich heute lieber auf zu schreiben
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#47   Sozialkatholisch   21:49:15 | Dienstag, 3. Januar 2006
@Gotthard
Ohne dem hl. Josef nahe treten zu wollen oder seine Ehren zu schmählern. Es war doch mehr oder weniger eine Scheinehe.
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#45   Sozialkatholisch   21:41:48 | Dienstag, 3. Januar 2006
@gunther maria michel
Der heilige Geist hat mit Hilfe des Erzengels Gabriel um die Hand Mariens angehalten und sie wie auch immer geschwängert –-> geehelicht. Welche falschen Assoziationen sollen da geweckt werden? Ist Jesus etwa nur göttlich? Oder hat er auch irgentwoher menschliche Natur? Es gibt natürlich viele Ehrbezeichnungen Mariens.
MfG
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#43   Sozialkatholisch   21:02:38 | Dienstag, 3. Januar 2006
@GerdEric
Die Protestanten und andere wollen den Katholiken immer unterstellen das Maria zur Gottheit erhoben wird, weil sie kein Verständnis von der Gemeinschaft der Heiligen haben. Die Heiligen sind in Gemeinschaft mit Gott und können eben Fürsprache für uns einlegen, das tut unserer Demut gut und ist sehr hilfreich, probiers doch auch mal!
Als Braut des hl. Geistes hat sie viel Gemeinschaft mit ihm, ist aber nicht so emanzipatorisch das sie seinen Platz einnehmen will. Achja und als Braut des hl. Geistes ist sie ihm bestimmt auch treu geblieben.
Ich glaub zwar nicht an sola scriptura aber die Bibel ist für mich doch wahr und das Wort Gottes.
Natürlich hat Maria Gott die Windeln gewechselt, weil Gott wahrer Mensch geworden ist, sie hat ihn gestillt, zum größten Teil das Sprechen beigebracht und hat ihm beim erwachsen werden mütterlich mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Daraus ersieht man das die tiefe Beziehung die zwischen Jesus und Maria heute noch Bestand haben muss, sonst würde Jesus ja nicht Vater und Mutter ehren
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#40   Sozialkatholisch   11:27:21 | Dienstag, 3. Januar 2006
@GerdEric
Maria ist einfach einzigartig: Die Mutter des Sohnes, die Tochter des Vaters und die Braut des hl. Geistes.
Obwohl Weib damals keine Herabwürdigende Anrede war wie sie es heute ist, muss die Situation für Maria nicht die erhebenste gewesen sein. Aber lesen sie sich doch mal im Lukas Evangelium das Magnifikat durch. Diese erhebenden Sätze der Gottesmutter gehen doch einfach ans Herz. Oder wie der Engel Gabriel im Auftrag Gottes um Marias Hand anhält. Oder allein wenn man daran denkt das Maria Gott großgezogen hat. Und noch vieles mehr
Redaktion benachrichtigen Ungesühnter Völkermord an Christen
#11   Sozialkatholisch   07:15:30 | Dienstag, 3. Januar 2006
Muslime
Ich habe mal eine Abhandlung von einem Exegeten gelesen der die Theorie aufstellte das der Islam aus einer christlichen Sekte stamme. So wie die Monophysiten die Gottheit Christie überbetonten so haben die Vorgänger der Muslime die Menschlichkeit Christie überbetont so das die göttlichkeit schließlich ganz verloren ging. Das erklärt auch die hohe Stellung Jesu im Islam, die Jungfrauengeburt Mariens, Jesus als wiederkehrender Weltenrichter, die Engel und vieles mehr.
Redaktion benachrichtigen Beethoven und Mozart
#7   Sozialkatholisch   18:48:05 | Montag, 2. Januar 2006
Piusbruderschaft
Ich habe Bischof Williamson 2* live erlebt und fand ihn ganz gut. Für mich ist die Pius Bruderschaft ein Teil der Kirche und hat für mich die volle Darseinsberechtigung. Man kann von ihr viel lernen was in der katholischen Kirche verschütt gegangen ist. Die Exkomunitation war ein Fehler. Kritisieren tu ich aber das sie zu sehr von sich überzeugt ist, die Petrusleute werden als Verräter dargestellt und einige Gläubige dort würde ich als Sedisvakant bezeichnen. Man sollte doch vielmehr die Vielfalt in der Einheit suchen.
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#37   Sozialkatholisch   18:11:30 | Montag, 2. Januar 2006
@GerdEric
Hallo GerdEric,
Warum sie nur 5 Beiträge pro Tag schreiben dürfen weiß ich nicht, aber eine solche Lösung halte ich für vertretbar. Steymart und anderen hätte man erst mal eine Gelbe Karte und dann eine ähnliche Lösung anbieten sollen.
Zur Rolle Marias: Es stimmt das über Maria nur wenig im NT steht, aber alle Christengemeinden die bis auf die Apostel zurückgehen halten Maria in großen Ehren. Weshalb man davon ausgehen kann, das die Apostel sie selber geehrt haben. Und Jesus, der kein Gebot übertreten hat, wird Vater und Mutter geehrt haben.
Ich darf davon ausgehen, das sie auch Adventist sind. Ich glaube an das Lehramt der Kirche und das sie das Recht hat den Sonntag als den großen Feiertag der Christen einzusetzen, weil ohne die Auferstehung Christie unser Glaube wertlos ist.(Und weil unser Herr auch Herr über den Sabbat ist.) Nicht nur das ständige Gerede über den Sabbat stört mich sondern auch die absolute Gesetzlichkeit, kein Kaffe, Schweinefleisch, Zigaretten, Alkohol usw., eine solche Gesetzlichkeit ist in meinen Augen unbiblisch. Und das was E.G. White so schreibt bezweifele ich auch. Ich bin katholisch getauft und war auch Messdiener (bis zur Mofa), danach habe ich den Glauben in Frage gestellt , aber wurde immer mehr bestätigt das der katholische Glaube die Fülle der Wahrheit besitzt.
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#31   Sozialkatholisch   07:43:07 | Montag, 2. Januar 2006
@GerdEric
Wenn einer glaubt das Jesus Gottes Sohn und der Erlöser der Welt ist, ist er kein Jude mehr, auch wenn die Mutter Jüdin war. Maria wußte ziemlich genau das Jesus der Sohn Gottes ist, weshalb man sie auch nicht unbedingt als Jüdin bezeichnen kann. (Bei einem Juden muß der Glaube und Nationalität Hand in Hand gehen)
Bei mir in der Nachbarschaft wohnt ein Adventist, ein lieber, netter, frommer Mann, aber sein ständiges Geschwätz vom heiligen Sabath und das so gut wie alle verloren gehen die den Sabath nicht halten, ist fürchterlich.
Die ersten Christen feierten den Sabath und den Sonntag, aber weil sie sich immer mehr von den Juden abgrenzten überwiegte das halten des Sonntag immer mehr.
Redaktion benachrichtigen Der israelische Ministerpräsident ernennt einen neuen Kardinal
#1   Sozialkatholisch   10:41:39 | Freitag, 30. Dezember 2005
Das kommt davon –--
–-- wenn Juden zuviel kiffen
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#25   Sozialkatholisch   07:03:51 | Freitag, 30. Dezember 2005
Sonntag Tag der Auferstehung
Wir Christen halten nicht den 7. Tag sondern feiern die Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus, ist zwar nicht der Sonnengott, wird aber oft mit der aufgehenden Sonne verglichen
Redaktion benachrichtigen Das unheimliche Schweigen
#28   Sozialkatholisch   17:04:55 | Donnerstag, 29. Dezember 2005
Nur ein par Gedanken
Ich finde das die Kindstötung im Mutterleib, jedem der an einen Schöpfergott glaubt, zutiefst zuwider seien sollte. Frauen, die die Karte Vergewaltigungsopfer ausspielen , sollten sich im klaren darüber sein das das eine sehr kleine Anzahl der Abtreibungen sind und das auch ein solches Kind das Recht auf Leben hat. Ich meine mal gehört zu haben das die Kirche Abtreibungen zulässt, wenn das Leben der Mutter gefährdet ist. Wenn ich daran denke das der Zellhaufen ab der 20 Woche sogar weinen kann wird mir bei manchen Äußerungen hier schlecht.
Man sollte aber nicht nur die Abtreibungen verteufeln, sondern auch die Gründe dafür analysieren. Eine Frau die Kinder groß zieht bekommt in unserer Gesellschaft noch nicht einmal Rentenansprüche dafür. Der Egoismus der einzelnen Menschen wird gefördert und die Familien müssen alles geben um so gerade über die Runden zu kommen. Hier ist der Staat gefordert besser zu regulieren.
Redaktion benachrichtigen Nachruf auf Eugen Drewermann
#20   Sozialkatholisch   15:28:00 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
@Catharina
Sehr guter Beitrag, fachlich kompetent, stilistisch schön und höflich. Ich als Paderborner kenne Herrn Drewermann ein ganz ganz klein wenig, menschlich hat er viele gute Aspekte und gegenüber Hilfsbedürftigen hat er auch schon Taten sprechen lassen. Aber die Dinge die sie angesprochen haben sind einfach nicht O.K… Man darf die ganze Heilsgeschichte nicht nivilieren
Redaktion benachrichtigen Das Schweißtuch von Johannes Paul II. + …
#7   Sozialkatholisch   12:36:32 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Demokratie
In Bezug auf Abtreibung sind wir doch demokratisch! Die Mehrheit der Bevölkerung ist es doch egal, oder sie wollen sich dieses Recht nicht mehr nehmen lassen. Durch Massenmedien manipuliert wissen kaum Leute über die Anzahl und Folgen bescheid.
In der Politik ist kaum Demokratie vorhanden, das Kapital regiert (man kann sogar sagen das der € angebetet wird). Wenn man irgendwo einen Cent durch inhumane Rationalisierung sparen kann, wird das gemacht. Wenn die hohen Herren noch etwas einsparen können sind ihnen die Bedürfnisse und Überlebenssorgen der einfachen Mitarbeiter egal.
Redaktion benachrichtigen Das Schweißtuch von Johannes Paul II. + …
#4   Sozialkatholisch   09:51:41 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Religionsfreiheit
Meinungsfreiheit muss soweit gewährleistet sein bis sie die Freiheit anderer einschränkt. Da sich aber einer immer irgentwie eingeschränkt fühlen wird muss der Staat eine gewisse Form vorgeben (mit sehr viel Fingerspitzengefühl).
Selbst in einem katholischen Staat sollte die Religionsfreiheit gewährleistet sein, Religionsfreiheit und öffentliche Religionsausübungen sind 2 verschiedene Sachen.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal zelebriert die Alte Messe aus drei Gründen
#30   Sozialkatholisch   10:01:51 | Dienstag, 20. Dezember 2005
Nicht gut
Ich finde die Sperre von steymard nicht O.K… Ich weiß das hier einige Leute gegen die Religionsfreiheit sind, aber meiner Meinung nach soll jeder sagen können was er denkt. In unserer globalisierten Welt wo alle homogenen Gefüge leider immer mehr aufgelöst werden ist freie Meinungsäußerung (wird von unserer Presse nicht gewährleistet) sehr wichtig. Wie soll den steymard seinen Panzer von Verschwörungstheorien und Abneigung gegen alles andere überwinden wenn ihm immer die Tür vor der Nase zugeknallt wird? Zu den Beleidigungen, muss jeder selber wissen ob er sich auf so ein Niveau herablässt oder nicht, ich tu das jedenfalls nicht
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal zelebriert die Alte Messe aus drei Gründen
#2   Sozialkatholisch   14:42:04 | Montag, 19. Dezember 2005
richtig
Leider gehört unser Papst wohl auch dazu, als ehemaliger Konzilstheologe kann er nicht genügend abstand nehmen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#14   Sozialkatholisch   13:45:35 | Montag, 19. Dezember 2005
@steymard
Nein, die Pforten der Hölle haben die Kirche überwunden, wenn die Dogmen geleugnet, die Liebe erkaltet und den päpstlichen Verlautbarungen kein Gehör mehr geschenkt wird. Das nach dem Tod eines Papstes eine natürliche Sedisvakanz eintritt ist eine normale Sache. Nur einen Papst nicht anerkennen ist eine unnormale Sedisvakanz. Ich brauch nicht zu allem ja und amen sagen was der Papst so sagt, aber ich sollte für ihn beten und ihn als Nachfolger Petri in Ehren halten. Wir beide befinden uns noch in der streitenden Kirche und das ist doch auch ganz schön :-)
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#12   Sozialkatholisch   13:01:58 | Montag, 19. Dezember 2005
@steymard
Lieber steymard:
hat = Gegenwart;
hatte = Vergangenheit;
die letzten 5 Päpste sind für mich gültige Päpste, wenn da auch das eine oder andere verkehrt gelaufen ist. Ich bin in der katholischen Kirche weil ich da als Sünder in einer Gemeinschaft von Sündern das Heil durch Jesus Christus erhoffen kann. Ihr Satz: Du bist Petrus,der Fels,auf dir errichte ich meine Kirche –-- geht noch weiter-- die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Bei ihnen hat der Teufel doch schon gewonnen, der Stuhl Petri ist von Antichristen besetzt und 3 vielecht 4, höchstens 5 Menschen sind noch errettet.
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#10   Sozialkatholisch   12:05:35 | Montag, 19. Dezember 2005
@steymard
Das die orthodoxen Moskau schon länger als das ewige Rom betrachten ist mir bekannt, ich dachte nur bei den vielen parallelen wär es für sie eine Möglichkeit sich dem „wahren Rom“ anzuschließen. Ich habe Probleme mit der Einstellung, dass alles verteufelt wird nur das eigene steht heilig fehlerlos und über alles andere erhaben da. Den Patriarchen von Konstantinopel als Pseudopatriarchen zu bezeichnen spricht für ich. Konstantinopel ist einer der 5 ersten Bischofsitze die alle mit Rom gleichberechtigt waren nur hatte Rom den Vorsitz in der Liebe. Alles was sich für Christus entschieden hat wird vom bösen angefeindet, die römische Kirche, die orthodoxen Kirchen und alle die Gottes Kinder geworden sind. Im Johannesevangelium hat Jesus sich gewünscht das alle seine Jünger eins sind, wollen wir doch alle daran arbeiten das das irgendwann wahr wird. Bei den Sedisvakanten fehlt mir die höchste christliche Tugend, die Demut, obwohl die fehlt uns allen so gewaltig, das wir eigene Fehler schwer einsehen und andere sofort finden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#8   Sozialkatholisch   10:05:45 | Montag, 19. Dezember 2005
Gesamte Christenheit
Papst JP2 war bei aller Kritick die man ihm m.E. entgegenbringen kann doch ein gültiger Papst. Bei den Katholiken und bei den Orthodoxen gibt es narzistische lokalpatriotisch ausgerichtete Leute die alle gemeinsamkeiten die man finden kann nivilieren wollen. Für mich ist die röm/kath. Kirche die Kirche die Jesus Christus gegründet hat, aber er sammelt auch Schafe bei in anderen Herden rumlaufen. Der Bischhofssitz von Konstantinopel auf dem sich die russ./orth. Kirche bezieht ist ein uralter gültiger Bischhofssitz.
Übrigens bezeichnet sich Moskau als das ewige Rom, weil Rom den rechten Glauben verloren hat, das wär doch was für manche Sedisvakanten Mitschreiber dieses Forums. Übrigens, dass so viele Katholicken die eigene Fahne nicht mehr hochhalten gefällt mir auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal mit rosa Brille
#6   Sozialkatholisch   09:13:02 | Montag, 19. Dezember 2005
Grunsätzliches 2
Das Filioque wurde immer nur als Trennungsgrung vorgeschoben, die wirklichen Trennungsgründe sind immer politische gewesen. Viele orthodoxen Priester halten die katholischen Dogmen für richtig , sagen aber, dass sie in der russischen Volksfrömmigkeit so tief verankert sind, dass sie nicht dagmatisiert werden müssen. Friede allen Menschen guten Willens in allen christlichen Denominationen und allen Menschen der Welt.
Redaktion benachrichtigen Die Abschaffung des Latein als Beispiel der Reform
#5   Sozialkatholisch   10:14:58 | Freitag, 9. Dezember 2005
Ein Gedanke
Mich würde mal interessieren wie die Protestanten reagieren würden wenn ein Erzbischof oder der Papst persönlich interne Sachen der evangelischen Kirchen selbstgefällig kommentieren würden.
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#5   Sozialkatholisch   12:35:27 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Was wäre wenn
Wenn das V2 nicht gewesen wäre (alles jetzt nur spekulativ) wäre die alte Messe nicht mehr da, denn sie wär auf den Kopf gestellt worden. Multikulti wäre auch gekommen und hätte die Religionsfreiheit gebracht und die Ökumene gefördert. Ein guter Hirte muss immer dafür sorgen das die Herde nicht auseinander läuft und ich denke das war ein Gedanke vieler Konzilsväter. Wenn oberliberale Priester, die es auch vor dem Konzil schon gab, in der alten Messe Handkommunion und andere Elemente eingefügt hätten, wäre das auch bei so manchen Gläubigen angekommen. An Erzbischof Marcel Lefebvre finde ich seine bewahrende Einstellung gut und ich meine mal gelesen zu haben das er die eine und andere Sache des Konzils mitgetragen hätte. Man sollte alles nicht nur Schwarz oder Weiß sehen…
Redaktion benachrichtigen Der Teufel fürchtet die lateinische Sprache
#16   Sozialkatholisch   12:12:48 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
An die absolut Lateiner
Im Urchristentum gab es 5 Bischhofssitze mit Landgebieten, Rom, Kathargo, Konstantinopel, Damaskus und Alexandria. Sie alle hatten ihre Gebete und natürlich auch Exorzismen. Der Lateinische große Exorzismus ist nicht der einzige, mit dem sich böse Geister vertreiben lassen. Die Aroganz nur mit dem Lateinischen lassen sich böse Geister vertreiben spricht für sich. Sicherlich haben die alten Kirchensprachen ihre besonderen Qualitäten, aber ein Schutzgebet oder ein Befreiungsgebet in Landessprache erhört der Liebe Gott auch ab und zu mal.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel fürchtet die lateinische Sprache
#9   Sozialkatholisch   07:16:18 | Donnerstag, 1. Dezember 2005
@timpressum
Ich denke, das alle alten Kirchensprachen wie aramäisch,griechisch,koptisch und lateinisch ihren besonderen Wert haben. Die überlieferten Gebete der Kirchenväter und Apostel sind zum größten Teil in diesen Sprachen verfasst und jede weitere Übersetzung in eine andere Sprache bringt eine leichte Sinnveränderung. Und der liturgische Wert dieser Sprachen beim Exorzismus ist auch nicht zu vernachlässigen
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Übersetzung
#23   Sozialkatholisch   08:04:17 | Mittwoch, 30. November 2005
@Brandenburgis
Moral und Ordnung sind sicher von Gott gewollt, aber die Liebe triumphiert über alles. Man sollte sich öfter mal die Bergpredigt anschauen
Redaktion benachrichtigen Tödlicher Arbeitsunfall beim Taufen
#10   Sozialkatholisch   21:30:40 | Freitag, 4. November 2005
gunther maria michel:
Tut mir leid: Thema verfehlt
Redaktion benachrichtigen Tödlicher Arbeitsunfall beim Taufen
#6   Sozialkatholisch   21:04:16 | Freitag, 4. November 2005
Traurig
Ich bin traurig darüber das dieser Prediger gestorben ist. Das hätte einem katholischen Traditionalisten auch passieren können. Schadenfreude ist hier absolut unangebracht. Baptisten haben nicht die Fülle der Wahrheit, aber in Bezug auf somanchem Lutheraner ist bei ihnen wieder eine hinwendung zu Gott zu spühren. Der Unfall ist tragisch und bestimmt nicht von Gott inziniert (hoffe ich jedenfalls). Die Familie und die Gemeinde sollten jedenfalls auch von Katholiken im Gebet begleitet werden.
Redaktion benachrichtigen Eucharistischer Umtrunk
#2   Sozialkatholisch   17:20:29 | Freitag, 28. Oktober 2005
Ungerecht
Wenn ein einfacher Angestellter oder Arbeiter das nicht befolgt, was sein Arbeitsvertrag beinhaltet, oder noch schlimmer, was gegenteiliges anstellt, bekommt er zuerst keinen Lohn und wird dann entlassen. Wenn man jeden Tag im Beruf seinen Mann bzw. Frau stehen muß, mit allen Sorgen, Kämpfen und Nöten, und dann sieht was diese Herren/Damen selbstgefällig und ihrem Arbeitgeber gegenüber unfair veranstalten, kann man schon seinen Glauben verlieren.
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#3   Sozialkatholisch   12:48:51 | Freitag, 28. Oktober 2005
Alles Gute
–-- zum Geburtstag
Redaktion benachrichtigen „Sein Bauch gehört Dir!“
#2   Sozialkatholisch   18:25:50 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Folgen
Die Sünde der abtreibung werden wir alle in 10 spätestens 20 Jahren zu tragen haben. Überalterung, Überfremdung und vorallem Verlust an Achtung vor dem Leben (Verrohung in Bezuig auf schwächere Mitglieder der Gesellschaft). Ich habe Achtung für alle Abtreibungsgegner, die dafür auf die Strasse gehen und dafür Schmähungen erleiden.
Redaktion benachrichtigen „Die Hölle auf Erden“
#9   Sozialkatholisch   17:08:20 | Mittwoch, 12. Oktober 2005
Hoffnung
Oft ist es unter der Laterne am finstersten. Man darf nicht vergessen, dass die katholische Kirche nicht nur eine Volkskirche sondern auch eine Weltkirche ist. Der Wille Gottes ist das alle Menschen errettet werden, ob das zutrifft ist wirklich sehr zweifelhaft. Ich verstehe die Traditionalisten, wenn sie sagen, dass die neue Messe oft den Menschen und nicht Gott in den Mittelpunkt stellt, aber man sollte doch versuchen allen Menschen den Zugang zu Gott zu ermöglichen. Eine Reform der Liturgie halte ich für dringend erforderlich. Möge Gott in seiner unendlichen Grösse und in seiner unendlichen Barmherzigkeit uns gnädig sein und die Bischhofskonferenz segnen, dass sie weise und gute Entscheidungen zugunsten einer würdigen und gottgefälligen Messe fällt. Wir sollten dafür beten, und die Aussage unseres Herrn nicht vergessen, dass er seine Kirche nicht untergehen läßt.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#11   Sozialkatholisch   14:41:33 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Aber man wird doch noch über die armen Haasen nachdenken dürfen
Hast du schon gewußt das Evangelikale das damit erklären das der Haase manchmal seinen eigenen Kot ißt?
Ist auch nicht meine Meinung aber drüber nachdenken kann man doch mal
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#9   Sozialkatholisch   12:49:51 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Gesundes Maß
Was die Archäologen alles gefunden haben wissen sie selber noch nicht so genau. Die Bibl zu wörtlich nehmen ist verkehrt, denn es ist schon viel Elend dadurch geschehen. Die Bibel zu locker nehmen ist auch verkehrt, weil es den Glauben schwammig macht
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#7   Sozialkatholisch   11:58:54 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Wörtlich nehmen
Ich glaube das die Bibel das Wort gottes ist und durch und durch wahr ist. Ich glaube aber auch das der Mensch in seiner Begrenztheit nie die absolute Fülle der Wahrheit schöpfen kann.
Sollte man alles wörtlich nehmen?
Sind es konkret 7 Schöpfungstage
ist der Haase ein Wiederkäuer?
Haben bei der Sintflut nur 8 Menschen überlebt?
Kam Eva konkret aus der Rippe Adams? usw.
All diese biblischen Episoden sind wahr aber nicht unbedingt wörtlich zu nehmen. Besonders die Propheten des alten Bundes haben gern in Bildersprache gesprochen.Man sollte sich immer näher an die Wahrheit herantsten und nicht vorschnell irgentetwas rückständiges oder überkritisches annehmen. Seriöse Wissenschaft und das kirchliche Lehramt sind eine große Hilfe dabei
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#5   Sozialkatholisch   12:41:14 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Feine Unterschiede
In einer Weltkirche bei mir in der nähe hilft eine Ordensschwester mit die Kommunion auszuteilen, in einer Franziskanerkirche hilft schon mal ein Ordenabruder mit. Diese beiden Arten kann ich als Kommunionhelfer akzeptieren, mit allen anderen Arten habe ich Probleme. Es bleibt aber immer noch mir überlassen wo ich wie kommunizieren will, ich kann mich immer beim Priester anstellen und eine Hand / oder Mundkommunion ausführen.(Bei uns sind die Schlangen vor Kommunionhelfer und Priester meist ungefähr gleichlang) Wenn aber der Priester im Altarraum sitzenbleibt und nur Kommunionhelfer die Kommunion austeilen ist das meiner Ansicht nach vollkommen verkehrt, weil man ja nicht mehr beim Priester kommunizieren kann, selbst wenn man das sehr gerne möchte.
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion steht auch die Alte Messe
#21   Sozialkatholisch   12:11:46 | Dienstag, 4. Oktober 2005
Besonnenheit
Ich glaube nicht das die beiden Messen gegeneinander aufgerechnet werden sollten, die eine hat sich fast 50 Jahre nicht mehr weiterentwickelt (stillstand), die andere war zu plötzlich aus dem der gewohnten Form herausgerissen. Man sollte nicht hochmütig die eigenen Weisheiten in den Vordergrund stellen , sondern für die Bischöfe beten, dass sie der hl.Kirche und dem 3-Einigem Gott eine wohlgefällige Lösung des Problems finden.
Redaktion benachrichtigen Die Gnade in der Form einer Kanonenkugel
#12   Sozialkatholisch   11:41:43 | Freitag, 23. September 2005
Dann hat der hl.Geist beim V2 ja viel Einsatz gezeigt
Redaktion benachrichtigen Im Auftrag der Muttergottes
#2   Sozialkatholisch   10:31:06 | Donnerstag, 22. September 2005
Privatoffenbarungen
Man kann nicht alle Privatoffenbarungen sofort abwürgen, man solte aber auch nicht sofort absolut dahinter stehen. Bei Sievernich bin ich Vorsichtig, denn bei der Botschaft:„Mein Werkzeug wird ein Bild erstellen lassen, so wie ich zu euch nach Sievernich gekommen bin und kommen werde als Maria, die Makellose. Es wird euch meinen Segen spenden. Es wird euch von aller Finsternis befreien, denn ich segne meine Bilder.“ soll das Bild Segen spenden, komisch, brauch ich nicht.
@Marcel: Hauptsache du wiedersetzt dich nicht dem Willen der Gottesmutter.
Gott segne Papst Benedit
Redaktion benachrichtigen Was ist die Theorie vom intelligenten Designer?
#4   Sozialkatholisch   20:00:28 | Mittwoch, 21. September 2005
Vieleicht von allem ein bischen
Der Dawinismus hat zum Teil recht, gewisse Evolution im Bereich „Survival of the fitest“ gibt es in der Natur, auch eine gewisse Genetische Anpassung an der Umwelt. Ein gewisser Herr Lamarck hat eine Theorie aufgeworfen das durch bestimmte Lebensweisen auch eine Genveränderung geschehen kann, wurde aber von den Rassisten mißbraucht. Eine wissenschaftliche Arbeit beinhaltet, das eine Theorie solange gültig ist bis sie wiederlegt wird, ob Freimaurer oder andere ihre Hände dabei im Spiel haben –--?
Aber Gott ist immer noch größer
Redaktion benachrichtigen Bahn frei für den Mord an lebensunwürdigen Behinderten
#2   Sozialkatholisch   12:14:53 | Mittwoch, 21. September 2005
Das ist die falsche Freiheit
Die Verrohung der Menschen nimmt immer mehr zu, die Achtung vor dem Leben und der Schöpfung nimmt immer mehr ab. Ich bin mal gespannt was für ethische und moralische Fragen in den nächsten Jahren noch liberalisiert werden.
Wie heißt es so schön in der Bibel: In den letzten Tagen wird die Liebe in den Herzen der Menschen erkalten.
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#23   Sozialkatholisch   18:05:22 | Samstag, 17. September 2005
@hcr
Wenn er sagt: Herr sei mir Sünder gnädig, wird er barmherzigkerit erlangen. Der Herr sieht auch auf das Wollen nicht nur auf das Vollbringen. Der Herr will das keiner verloren geht. Kyrie eleison
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#18   Sozialkatholisch   08:22:35 | Samstag, 17. September 2005
Neue Bund
Als die homosexuellenparade durch Jerusalem zog griff ein orthodoxer Jude einen homosexuellen mit einem Messer an und verletzte ihn schwehr. Er hatte dabei vieleicht auch die Geschichte von Sodom im Kopf (als Motivation). Dank Jesu Christie können wir heute allen Leuten mit Liebe begegnen und nicht nur das schlechte, sondern auch das Gute in ihnen sehen. Unser Herr wird keinen verlorengehen lassen der bei ihm anklopft und aufrichtig nach ihm sucht.
Übrigens find ich es komisch, dass Leute die Verständnis für homosexuelle zeigen selbst schnell in die homosexuelle Ecke gestellt werden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal für die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
#13   Sozialkatholisch   18:50:48 | Freitag, 16. September 2005
Toleranz
Natürlich ist Homosexualität eine schwere Sünde. Aber warum sollte man Leute die nicht mit Gott leben wollen diskriminieren? Erbrecht, Auskunftrecht usw. Wenn Leute mit Gott leben wollen müssen sie dann die Konsequenzen ziehen und ihre Homosexuellen Partnerschaften aufgeben. Wenn jemand in der Homosexuellen Sünde verstrickt ist und anfängt Gott zu suchen, dann wird er von bestimmten „Gläubigen“ immer wieder geistlich so vor den Kopf gestossen das er/sie den Weg zur katholischen Kirche niemals findet. Gott liebt den Sünder und hasst die Sünde. Und es gibt noch viel mehr Sünde als Homosexualität. Übrigens hat es in der Geschichte immer wieder Phasen mit mehr und mit weniger Homosexualität gegeben, die sich, wie sollte es auch anders sein, ablösen.
Redaktion benachrichtigen Exorzismuskurs geht in die zweite Runde
#2   Sozialkatholisch   14:17:29 | Freitag, 16. September 2005
Gute Ausbildung
Priester die sich um Besessene kümmern brauchen eine „Gute Ausbildung“.
1. Um Besessene von psychisch Kranke zu unterscheiden
2. Um möglichst effektiv zu arbeiten
Priester die sich um Jugendliche kümmern die in den Fängen esoterischer oder anderer dunklen Sekten geraten sind brauchen zuallererst gute seelsorgische fähigkeiten
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#18   Sozialkatholisch   12:20:02 | Freitag, 16. September 2005
Leib Christie
Der Leib Christie ist die hl. röm/kath Kirche!
Aber wenn der Herr seine Braut (den Leib) zu sich heimholt, werden nicht alle Katholiken dabei sein und nicht alle Nicht-Katholiken nicht dabei sein.
Redaktion benachrichtigen Überzogene Erwartungen
#3   Sozialkatholisch   12:13:34 | Donnerstag, 15. September 2005
Alles Menschen
Ich denke auch, das die röm/kath Kirche die Kirche ist die Jesus gewollt hat und in der die fülle der Wahrheit vorhanden ist. Trotzdem kann man von den orthodoxen Büdern u. Schwestern noch einiges lernen, besonders in manche liturgischen Bereichen und auch vereinzelte Formen der Volks.- frömmigkeit
Redaktion benachrichtigen Warum ich die überlieferte Lateinische Messe liebe
#19   Sozialkatholisch   12:50:24 | Mittwoch, 14. September 2005
Objektiv bleiben
Ich finde die alte Mese sehr stiel und Würdevoll und feiere sie immer wieder gerne mit.
Die Neuen Messe gefällt mir nicht so gut wenn sie unwürdig gefeiert wird, wozu sie vieleicht manchmal verleitet. Wenn sie protestantische Elemente enthält, muss das nicht unbedigt schlecht sein, denn die Trennung von Evangelischen und Katholischen geschah bekanntlich aufgrund Sünden von beiden Seiten. Man sollte das katholischsein bejahen, hervorheben und dabei aus Liebe den Evangelischen Brüder und Schwestern die Rückkehr zur Kirche möglichst einfach machen
Redaktion benachrichtigen Warum Männer die Kirche führen sollten
#5   Sozialkatholisch   09:58:13 | Freitag, 9. September 2005
Menschen
Hochmut, Egoismus und Stolz gibt es wie man sieht auch bei Frauen. Der ständige Geschlechterkampf führt zu nichts Gutem. Eine Frau, die Kinder groß zieht und sich um den Haushalt kümmert sollte nicht nur von den Männern geehrt werden, sondern auch vom Staat
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#19   Sozialkatholisch   14:39:31 | Dienstag, 6. September 2005
vakanz, sedisvakanz protestantismus
Ja und alle!!! sind überzeugt, dass sie die einzig richtigen sind
Redaktion benachrichtigen 1500 Lefèbvristen pilgerten nach Fulda
#12   Sozialkatholisch   12:21:38 | Dienstag, 6. September 2005
Kritik
Der Satz: „Sieg der Tradition über die Glaubenskriese“ finde ich fast protestantisch hochmütig. Ich freue mich immer bei der Tradition noch alte Kath. Werte zu erleben. Was mich stört ist, das sie meinen immer alles richtig zu machen und der Rest der katholischen Welt alles verkehrt. Unser Papst Benedikt ist katholisch (allgemein) und wird versuchen zu verhindern das die ganze kath. Kirche auseinanderbricht.
Das Auserwähltendenken ist auch bei vielen Sekten zu finden. Und alles schlechte immer auf’s V2 zu schieben ist auch nicht richtig, denn der Zeitgeist, die immer weiter voranschreitende Entwicklung, die demokratisierung und vieles andere mehr, nehmen ständig Einfluß auf die Kirche.
Das der Papst die Reform der Reform anstrebt und mit der Tradition im Kontakt Steht(stand) läßt mich auf ein gutes Ende hoffen.
Redaktion benachrichtigen Fatima, Staubsauger und Turbane
#44   Sozialkatholisch   14:18:50 | Dienstag, 30. August 2005
Traurig
Ich war dabei und kann sagen, dass der Bericht absolut war ist. Ich war sehr traurig und habe mich für meine Kirche geschämt.
Redaktion benachrichtigen Vorschläge zur Liturgie mit „Grüßen aus dem heidnischen Brandenburg“
#5   Sozialkatholisch   19:38:18 | Dienstag, 9. August 2005
Vorschläge darf jeder machen
Die Vorschläge des Dipl.Ing. find ich zum Teil recht gut und die hohen Herren der Liturgiekomissionen sollten mal darüber nachdenken.
Meiner Ansicht nach ist das Problem die Grundhaltung der Gläubigen und der Priester. In der neuen Liturgie verwässert immer alles mehr und mehr. In der Tridentinischen Messe kommt Schuld, Sühne, Vergebung, Opfer und Hinwendung zu Gott viel besser durch als in der neuen Messe.
Und um die Schätze der alten Messe wieder hervorzukramen, sollte man sich, wie auch immer, mehr an der tridentinischen Liturgie orientieren. Dabei sollte man natürlich aufpassen, dass die katholische Kirche mehr sammelt als zerstreut
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