bwv232
Erstellt: 20:48:47 | Samstag, 6. Dezember 2008
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39 Lesermeinungen
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Alte Messe – jeden Sonntag in jedem größeren Ort
#2   bwv232   14:42:03 | Dienstag, 23. August 2011
Die Information von kreuz.net ist falsch. Weihbischof Max Ziegelbauer zelebriert regelmässig jeden Samstag um 8:00 Uhr im Augsburger Dom die hl. Messe in der außerordentlichen Form.
Redaktion benachrichtigen Neokonservative ergeben hervorragende altliberale Bischöfe
#13   bwv232   22:22:19 | Donnerstag, 15. Juli 2010
Witzig …
… sich in k.net Beitrag selber zitiert zu finden. In dem Thread habe ich übrigens auch noch was über’s k.net geschrieben, interessanterweise wurde das in dem Beitrag nicht zitiert, warum wohl?
Im übrigen halte ich S.E. Zdarsa für einen fähigen Bischof, er ist halt nicht der Supermann, wie er am Anfang teilweise beschrieben wurde. Und das war auch der Tehor meiner Beiträge im kreuzgang.org. Was die hiesige Redaktion draus gemacht ist ein sinnentstellendes zitieren, die meine Intention genau umgekehrt darstellt. Pfui und schämst euch … :-(
Redaktion benachrichtigen Hat er geschwiegen – oder wurde er zum Schweigen gebracht?
#58   bwv232   20:34:40 | Samstag, 23. Januar 2010
Lingen lügt
Im Forum zum Artikel von Peter Bürger ‘Heroisches Schweigen’ wurde kein einziger Forumsbeitrag zensuriert. Es kann sich jeder selber hier www.heise.de/…rum-171680/list/hs-0/ davon überzeugen. Bei Heise-Foren werden zensierte Beiträge mit *Der Beitrag ist gesperrt* angezeigt. Ergebnis: Lingen hat sich schon diese simpel zu überprüfende Tatsache aus den Fingern gesaugt, der Rest seines Elaborates besteht vermutlich aus ähnlich frei erfundenen Hirngespinsten.
Der Artikel von Peter Bürger beruht natürlich auf reinen Kirchenhass und darf zu Recht zu kritisieren werden, mit solchen Lügen macht man sich aber nur lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Wir wollen einen Block von Papisten bilden
#37   bwv232   21:05:06 | Samstag, 29. August 2009
kleine Statistik
AIDS-Rate ausgewählter Länder des südlichen Afrikas:
Swasiland: 26,1%
Südafrika: 18,1%
Simbabwe: 15,3%
Zentralafrikanische Republik: 6,3%
Uganda: 5,4%
Ruanda: 2,8%
Und der jeweilige Anteil der Katholiken:
Swasiland: 5%
Südafrika: 7,1%
Simbabwe: 8%
Zentralafrikanische Republik: 25%
Uganda: 42%
Ruanda: 56%
Zahlen aus dem The World Factbook
Welcher Nexus fällt auf? Und wie erklären die notorischen Papst-Basher sich den Umstand, dass offensichtlich -entgegen ihrer Propaganda- die AIDS-Rate im südlichen Afrika indirekt proportional zur Zahl der Katholiken steht? Sollten die Lügner & Verleumder der katholischen Sexuallehre recht haben, müsste es dann nicht genau umgekehrt sein?
Dass die AIDS-Seuche durch die Befürwortung von Kondom & Unzucht möglicherweise erst richtig angeheizt worden ist, darüber würde die professionelle ‘Kritik’ der gottlosen Medien an Papst & Kirche natürlich niemals berichten. SPIEGEL & SZ sind so wahnsinnig kritisch, aber irgendwie niemals gegen die eigenen unhinterfragbaren Glaubenswahrheiten.
Und so wird halt weiterhin in allen Medien verbreitet, der Papst ist doof, weil er gegen Kondome ist. Kreuz.net ist zwar auch ziemlich doof, aber aus anderen Gründen. Zumindest muss man hier nicht den üblichen breitgetreten Quark über Papst und Kondome lesen, immerhin ein Fortschritt.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Erzkatholiken
#42   bwv232   21:13:47 | Freitag, 24. Juli 2009
Sueddeutsche Zeitung
Hier www.sueddeutsche.de/…chen-Geschichte.html ist übrings der Link zum besagten SZ-Artikel. Wie unschwer zu erkennen ist, paraphrasiert der +.net-Artikel den SZ-Beitrag größtenteils wörtlich, umgangssprachlich nennt man das Plagiat.
viele Grüße
Nicht vollständig einzusehen ist, warum der gleiche Beitrag in der SZ kirchenfeindlich ist, hier dagegen katholisch, außer
Redaktion benachrichtigen Sieg vor dem Verwaltungsgericht
#13   bwv232   20:54:06 | Freitag, 17. Juli 2009
@noch ein Landorganist
was soll daran blasphemisch sein?
‘Blasphemisch’ sind solche Ideen natürlich nur für die deutsche Bischofskonferenz, weil ihnen der finanzielle Unterbau für ihren gewaltigen ‘Laien’-Verkündigungsapparat verloren zu gehen droht. Für den Rest von uns, denen die katholische Kirche noch am Herzen liegt, sind das natürlich höchst vernünftige Überlegungen. Möglicherweise haben sie meine in ironischer Absicht geäußerte Bemerkung missverstanden.
Und was die fetten Töpfe betrifft, selbige haben vielleicht weniger direkt zerstört, als die Kirche zu so einer Art mittelständischen Arbeitgeber gemacht, bei dem die Angestellten ein möglichst bequemes und ruhiges Leben suchen. Kirche sollte alles sein, nur das nicht. Ich glaube, es gibt nichts schlimmeres als quasi verbeamtete Verkünder des Wort Gottes, die aus der Bräsigkeit ihres Wohllebens heraus ihren Mittelstandsgemeinden ein weichgespültes Evangelium zur Beruhigung ihrer Mittelstandsprobleme verkünden. Dazu ist die Kirche aber als Folge ihres gewaltigen Geldflusses verkommen.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Sieg vor dem Verwaltungsgericht
#9   bwv232   18:39:26 | Freitag, 17. Juli 2009
Kardinal Ratzinger …
… hat in seinem Interview www.kirchensteuern.de/…RatzingerSeewald.htm mit Peter Seewald zum Thema Kirchensteuer übrings allerlei blasphemisches gesagt, unter anderem, dass er sich vorstellen könnte, die Zwangskirchensteuer in eine freiwillige Abgabe umzuwandeln, analog dem italienischen System.
Auch der Hinweis des damaligen Kardinals, die Kirche klammere sich zu sehr an ihre weltlichen Güter, zeigt, dass der Widerstand gegen eine materiell ‘verfette’ Kirche keineswegs gegen das Lehramt gerichtet ist. Die Zukunft der Kirche liegt nicht in ihrem Material oder sozialem Engangment, sondern, wie sie es schafft, das Heiligen in dieser Welt zu bewahren. Dazu ist a bisserl Kohle durchaus sinnvoll, zuviel davon aber kontraproduktiv.
Ansonsten hatte heute die +.net Redaktion wohl einen Hitzetechnischen Blackout, einen sachlich geschriebenen Artikel zu einem interessanten Thema gibt’s hier doch seltener als Lobgesänge über die Freuden gleichgeschlechtlicher Unkeuschheit.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#35   bwv232   13:24:59 | Dienstag, 21. April 2009
@hildegardfan
Ähm, mit allem Respekt, aber die Homosexuellenverbände sind intolerant gegenüber all diejenigen, die an dem Credo dieser Verbände zweifeln. Die Vorgänge um den Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge sprechen doch eine deutliche Sprache. Die wird diffamiert und polemisiert, wie es auf kreuz.net ebenfalls täglich zu bestaunen gibt, nur eben andersherum. Denkverbote und Diskurs-Ausgrenzung gibt es auf allen Seiten.
Im übrigen geht es nicht darum, was Leute so an Unzucht im privaten treiben, sondern das diese Menschen subjektiv leiden und Hilfe suchen. Und das es unterschiedliche Ansätze gibt, ist auch nix schlimmes sondern ist halt nun mal so in einer pluralen Gesellschaft, daran müssen sich halt auch mal die Berufsschwulen wie Volker Beck gewöhnen.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Ausbruch aus der Homo-Falle
#16   bwv232   13:12:17 | Dienstag, 21. April 2009
@MartinBieger
Aber es gibt keine nenneswerte Erfolge bei den Versuchen Schwule heilen zu wollen.
Wenn eine bestimmte Verhaltensweise mit subjektivem Leid einhergeht, spricht man inzwischen auch in der Psychologie von Störung und einem Menschen in diesem Leid zu helfen ist ja wohl nicht verkehrt, oder sehen sie das anders.
Das andere ist, dass sich solche Therapien mit Homosexualität an sich eigentlich gar nicht beschäftigen, sondern mit tiefer gehenden, emotionalen Konflikte. Interessanter weise führt so etwas zu einer Abnahme homosexueller Impulse.
Von einer so genannten Umpolung – wie immer wieder polemisch behauptet wird – oder medizinischen Heilung der Homosexualität ist in einer solchen Therapie nicht die Rede.
Laut Dr. Spaemann, den ich den der anderen Antwort schon erwähnt haben, kann in einer Therapie etwa ein Drittel der Betroffenen geholfen werden. Das es also keine nennenswerten Erfolge gäbe, ist also ein Mythos.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#29   bwv232   13:02:46 | Dienstag, 21. April 2009
@Zweifler
Die Zahl stammt von Dr. Christian Spaemann. Ob das nun stimmt oder nicht sei dahingestellt, das entspricht aber auch meiner persönlichen Beobachtung. Ich kenne etwa einige Männer, die früher mal homosexuellen Umgang gehabt haben und heute Familienväter sind.
Ich meine, es ist fast schon absurd, dass ausgerechnet die Homosexuellenbewegung heute zu einem Faktor gesellschaftlicher Intoleranz gegenüber Menschen geworden ist, die ihre sexuellen Verhaltensweisen anders erleben als eben diese Bewegung und hierfür mit einem erheblichen Aggressionspotential verfolgt werden.
Nehmen wir doch mal an, ein Homosexueller möchte tatsächlich nicht Gay leben sondern in einer klassischen Familie, was spricht dagegen, ihn in diesem Wunsch zu unterstützen? Doch wohl gar nichts, oder? Aber allein schon zu sagen, dass es solche Wünsche gibt, ist heute der soziale Tod. Wie gesagt, dieses Forum ist sicher der falsche Ort für eine solche Diskussion und ich möchte auch niemand verletzen, aber dass es eine erhebliche Anzahl von Homosexuelle gibt, die nicht Gay leben wollen, lässt sich nicht einfach so wegdiskutieren.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#27   bwv232   12:51:26 | Dienstag, 21. April 2009
@Lumpie
Dann müsste es ja theoretisch auch Heterosexuelle geben, die Heilung suchen, oder ???
Nö. Heterosexualität ist die Normalität, Homosexualität dagegen die Aberration, das wird inzwischen selbst von den Schwulenverbänden so gesehen. Niemand glaubt mehr, Schwul-Sein sei angeboren oder genetisch bedingt oder ähnliches. Und das auch Heterosexuelle der Heilung bedürfen, wenn auch aus anderen Gründen, ist ebenfalls unbestritten.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Menschlich sehr eigenartig
#22   bwv232   12:34:33 | Dienstag, 21. April 2009
@MartinBieger
Schätzungsweise ein Drittel aller Schwulen wollen nicht Gay sein, sondern sind auf der Suche nach anderen Lebens-Formen, unter anderem auch in der klassischen Mann-Frau-Kind-Rolle. So etwas therapeutisch zu unterstützen ist weder böse noch verwerflich, sondern ein Menschenrecht der Betroffen. Die Gehirnwäsche der Schwulen.- und Lesbenverbände suggeriert den Leuten zwar seit Jahrzehnten, dass allein im Gay-Sein das Lebensglück liegt, aber das ist eine Lüge, viele Homosexuelle sind vom dem Treiben in dieser Szene nämlich abgestossen und suchen ihren eigenen Weg.
*Heilung* bedeutet ganz werden, die zerbrochenen Teile der eigenen Biographie zu einer Einheit zusammenfassen und ich kann daran nichts falsches erkennen, so einen Begriff auch im Zusammenhang mit Schwulen zu verwenden. Die gesundheitlichen Risiken des Gay-Seins sind ja allenthalben bekannt und die enormen psychischen Probleme, die Schwules-Leben mit sich bringt.
So etwas lässt sich in einem Forum wie kreuz.net natürlich nicht diskutieren und deswegen versuch ich es auch gar nicht, aber ihren Einwand, das keine Homosexueller Heilung sucht, trifft schlicht und einfach nicht zu.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Die Kirche braucht keine Juden
#2   bwv232   12:21:14 | Dienstag, 21. April 2009
Hier das Original
Ein sehr schöner Text von Herrn Spaemann, es lohnt sich, den im Original zu lesen:
tinyurl.com/d44szq
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Die Hölle auf Erden
#107   bwv232   23:23:23 | Sonntag, 12. April 2009
@Gotthard
wieso ist Mixa Beamter?
ich denke, das Bistum Augsburg bekommt das Geld von der byr. Landesregierung, um dem Bischof das Gehalt zu zahlen.
Es ist so, nach dem Konkordat von 1924 sind Bischöfe in Bayern bayrische Beamte und werden vom Staat Bayern angestellt und bezahlt und nicht von der Kirche.
Ist halt der bayrische Sonderweg oder so ähnlich. In Bayern kann kein Bischof gegen die bayrische Landesregierung auf Dauer rumstänkern, die Politiker sitzen am längeren Hebel.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Die Hölle auf Erden
#94   bwv232   23:13:30 | Sonntag, 12. April 2009
@Ultramontanus
Was Mixa gemacht hat ist im Grunde glasklar Volksverhetzung. Als Richter hätte ich ihn dafür auch veurteilt. Das geht ohne Probleme, mit der Begründung haut das hin.
Zeigen sie ihn doch an. Mons. Mixa ist bayrischer Beamter, mit einer Verurteilung wegen Volksverhetzung müsste er aus dem Beamtenverhältnis entlassen werden und das war es dann.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Die Hölle auf Erden
#75   bwv232   23:01:56 | Sonntag, 12. April 2009
@biomilch
Reichsbischof Müller
Ähm … das war ein evangelischer Bischof
Die Militärpriester und Feldgottesdienste
Goggle mal unter Theodor Groppe.
Beamtenpensionen für Bischöfe
Die gab es schon seit dem bayrischen Konkordat von 1924, wo ist das Problem?
Redaktion benachrichtigen Die Hölle auf Erden
#57   bwv232   22:42:43 | Sonntag, 12. April 2009
@shalom
Wir sollten nicht so tun, als hätte die Amtskirche von Anfang an Widerstand gegen Hitler geleistet.
Unter was würden sie das Verbot der DBK von 1932 einordnen, die NSDAP zu wählen oder sogar Mitglied in ihr zu sein? Aktive Unterstützung? Passive Duldung? Klammheimliche Freude?
Das Thema scheint mir doch etwas komplexer zu sein, als ihre Ausführungen andeuten.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Die Hölle auf Erden
#48   bwv232   22:33:58 | Sonntag, 12. April 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando:
Und die erste Publikation, die in Bayern im Februar 1933 verboten wurde, war der Altöttinger Liebfrauenbote, was schon a bisserl absurd war, weil das eigentlich ein eher unpolitisches Blatt war. Aber es zeigt, wo der gottlose Nationalsozialismus seine wirklichen Feinde gesehen hat. Neben Fritz Gehrlich war übrings auch der Kapuziner-Pater Naab einer der der Herausgeber vom geraden Weg und entschiedener Gegner der Nazis.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Die Hölle auf Erden
#40   bwv232   22:24:50 | Sonntag, 12. April 2009
@erwin
Sie krallen sich an das Reichskonkordat, das sie mit Hitler schlossen.
Falsch. Mons. Mixa krallt sich an das bayrische Konkordat, das die demokratisch gewählte bayrische Regierung 1924 mit dem Vatikan geschlossen hat und als Militärbischof an das preußische Konkordat von 1929.
Der einzige heute noch für Deutschland gültige Vertrag mit der Unterschrift Hitlers.
Genauso falsch. Im Konkordatsurteil von 1957 stellte das Bundesverfassungsgericht fest, dass das Reichskonkordat in der BRD kein gültiges Recht darstellt, unabhängig vom rechtmässigen Zustandekommen dieses Vertrages.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#81   bwv232   21:53:28 | Dienstag, 24. März 2009
Kirchenstrafe?
Was meint der CIC eigentlich zur unrechtmässiges Weihe von Diakonen/Priestern? Nicht das die FSSPX-Bischöfe am Ende gleich wieder exkommuniziert werden müssen :-D
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#153   bwv232   00:30:13 | Mittwoch, 18. März 2009
@re Job
Ich glaube, ein Patentrezept gegen AIDS wird es nie geben, dennoch bin ich der Meinung, dass dem Gewissen der Menschen in Afrika mehr geholfen wäre, wenn sie der katholischen Lehre auch in der Frage der ehelichen Treue folgen würden, selbst wenn unsere säkulare Welt darin keinen Wert erkennen kann.
Persönlich kenne ich Afrika nur im Norden und dort scheint AIDS kaum ein Thema sein, genauso wenig wie Promiskuitivität.
Den verantwortungsvolle Umgang mit der eigenen Sexualität nur auf den technisch richtigen Gebrauch von Kondomen zu reduzieren, wäre mir als Antwort zu einfach. Menschen müssen ernst genommen werden und man sollte ihnen auch die Wahrheit sagen, etwa, dass sie AIDS durch ihr eigenes Verhalten in die Familien bringen und dadurch alles töten können, was sie lieben.
AIDS ist ein Thema, bei dem simple Antworten tödlich sein können und KONDOM ist etwa so eine simple Antwort. Wer meint, fremdgehen zu müssen, sollte das selbstverständlich mit Kondom tun, so verständlich bin ich über diese Dinge schon. Die Menschen in Afrika aber besseres verdient, als ihnen immer nur KONDOM als die Lösung ihrer Krise zu verkaufen.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#138   bwv232   00:05:24 | Mittwoch, 18. März 2009
@Gretchen
Es ist natürlich Unfug, dass Kondome Aids fördern! Verantwortungsbewusste Sexualpartner benutzten die Gummis wohl wissend, dass sie dann relativ Angstfrei in puncto HIV zusammensein können
Sie haben Recht. Nicht die KONDOME fördern AIDS, sondern die von ihnen propagierte LIEBE.
Was spricht eigentlich gegen eheliche Treue? Seien wir ehrlich, das gilt doch heute schon fast als das einzig perverse überhaupt noch, sich ein Leben lang treu zu sein.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#130   bwv232   23:43:35 | Dienstag, 17. März 2009
@Mannheimer
Jetzt mal Butter bei die Fische: Woran liegts denn, dass Europa beispielsweise kein solches AIDS-Problem hat wie Afrika?
Europa hat eine andere Kultur, etwa bei der Rate der Promiskuitivität unterscheiden wir uns dann doch noch von Afrika.
Unter Homosexuellen nimmt aber in Deutschland etwa seit Jahre die AIDS-Rate wieder zu und die Kondombenützung geht allgemein zurückt, meinen Sie, das ist auch eine Folge der katholischen Sexuallehre?
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#125   bwv232   23:37:09 | Dienstag, 17. März 2009
@noch ein Landorganist
Ja, jenseits aller Polemik gegen die katholische Kirche und den heiligen Vater ist das Problem, dass in Afrika seit 20 Jahren eine Lösung propagiert wird, die nachweisbar nicht funktioniert.
Ich meine, alle die sich hier über die ‘Menschenverachtung’ der katholischen Kirche auslassen, sollten sich einfach mal selber fragen, wie sehr sie dieser Sünde unterliegen. Das einzige Land, Uganda, das in der Bekämpfung der AIDS-Seuche echte Erfolge hat, ist von der einseitigen Propaganda für das KONDOM schon lange abgerückt und hat einen gesellschaftlichen Wandel eingeleitet.
Im Grund ist dieses ‘der Neger schnackselt halt so gerne und deswegen braucht er die Plastiktüten über den Schniedel’ völlig rassistisches Denken. Auch der Neger ist ein Kind Gottes und lebt in der von Gott gegebenen Ordnung möglicherweise glücklicher, als in der vom Westen vorgegebenen Propagandawelt. Promiskuitivität ist kein Merkmal der afrikanischen Gesellschaft, sondern über den Kolonialismus aus Europa nach Afrika gekommen.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#112   bwv232   23:19:20 | Dienstag, 17. März 2009
Aids und Kondome
Südafrika, das bekanntlich eher kein katholisches Land ist, setzt seit 20 Jahre auf KONDOME zur Eindämmung von AIDS und von der Regierung über die anglikanischer Kirche, UN-Organisationen bis NOG’s halten das dort alle für den einzigen Heilsweg. Im Ergebnis herrscht in SA heute eine der höchsten AIDS-Raten der Welt und irgendwie sollten sich die ganzen Kondombefürworter mal fragen, warum 20 Jahre Propaganda für das KONDOM zu einer derartigen humanitären Katastrophe führen konnte.
Uganda, zwar auch kein katholisches Kernland, aber immerhin schon wesentlich katholischer geprägt als SA, hat in den letzten 10 Jahren als einziges Land im südlichen Afrika Erfolge im Kampf gegen AIDS verzeichnet und wie haben die das hingebracht? Durch ein sehr tief gehenden gesellschaftlichen Wandel, insbesondere, was die Frage der ehelichen Treue betrifft.
Rein technisch gesehen ist es selbstverständlich wahr, das KONDOME AIDS verhüten könnten, wenn sie denn angewendet würden. In einer Macho-Gesellschaft, wie dem südlichen Afrika haben KONDOME jetzt aber aus welchen Gründen auch immer das Gegenteil von dem bewirkt, was eigentlich beabsichtigt war, die einseitige Propaganda für das KONDOM hat an dem Problem AIDS bis heute nichts geändert. Und wird es vermutlich auch in Zukunft nicht tun.
Nach 20 Jahren Propaganda steht fest, KONDOME sind keine Lösung. Das einfach ein Fakt. Jeder normal denkende Mensch versucht irgendwann mal was neues, wenn die alten Lösungen nicht weiter führen.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#102   bwv232   23:58:12 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Jörg Guttenberger, Köln
Wieso dürfen Christen in den arabischen Ländern keine Kirchen bauen?
Da irren sie, Christen dürfen in arabischen Ländern sehr wohl Kirchen bauen, dagegen ist in offiziell säkularen Staaten, wie die Türkei, das Kirchenbauen faktisch verboten. Das hat dann aber nichts mit dem Islam zu tun, sondern mit dem Hass&Misstrauen von erznationalistischen Kreise gegen alles Fremde. Das ist im Grunde kein religiöses Problem, sondern ein politisches.
Die Priester-Morde in der Türkei oder das Meucheln der Trappistenmönche in Algerien wurde ja auch nicht von muselmanischen Finsterlingen begangen, sondern war eine ganz ‘normale’ Verschwörung nationalistischer Fanatiker. Das sollte dann zwar den üblichen moslemischen Verdächtigen in die Schuhe geschoben werden, aber im Nachhinein ist die Wahrheit dann doch herausgekommen.
pace e bene
Redaktion benachrichtigen Aus Gründen des Anstandes
#8   bwv232   17:51:38 | Freitag, 19. Dezember 2008
@ Gotthard
Die ‘pro-familia’ ist nach dem Krieg aus dem braunen Sumpf gekrochen und war ursprünglich ein Sammlungsbecken für Altnazis, Rassenhygeniker, Euthanasie-Fans und Erbgesundheitsfantiker. Ab 1965 wurde der Verein dann durch die Propagierung von Pornographie, promiskuitiven Verhalten und Auflösungen der traditionellen Bindungen zwischen Mann&Frau durch den Zeitgeist sehr populär und hat nach außen hin versucht, seine braunen Wurzeln rot zu übertünchen.
In Prinzip will die ‘pro-familia’ aber nach wie vor das gleiche, wie die Eugeniker im 1000 jährigen Reich. Der Verein vertritt seine Ziele heute halt nur geschmeidiger. Wenn unter Adolf die Idioten euthanisiert werden sollten, werden sie halt heute via PND als Minderleister pränatal identifiziert und in’s KLo selektiert. Schaut zwar nach außen hin besser aus, das Prinzip dahinter bleibt gleich.
Auch wenn möglicherweise die Schwachkopf-Redaktion die dummdreiste Behauptung in diesem Fall zu unrecht erhebt, ist die ‘pro-familia’ ein zutiefst widerwärtiger Verein. Und das ist nicht, weil sie Abtreibung propagiert, sondern wegen ihrer dahinter steckenden Ideologie.
Interessant ist: Die Vorgeschichte der ‘pro-familia’ ist in der Wikipedia ständiger Löschkandidat, z.Z. ist sie etwa gerade mal wieder weg, ein Artikel über ihren Gründer ‘Hans Harmsen’ ist mangels ‘Relevanz’ aus der Wiki rausgeflogen. Die ‘pro-familia’ hat ihre eigene Geschichte nie aufgearbeitet, sich nie ihren Wurzeln gestellt.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Es ist immer dasselbe Muster
#35   bwv232   02:01:54 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@ Meister Athanasius
Unnütz, jemandem einen Gedanken erklären zu wollen, dem eine Anspielung nicht genügt.
Mit allem Respekt, in ihrem Beitrag konnte ich eher keine filigrane Anspielung erkennen, sondern das war selbst für +net Verhältnisse eine ziemlich lahme Polemik.
Wenn sie tatsächlich Bremer sind, wie sie es ja weiter unten andeuten, dann haben sie sicherlich auch an dem Freitag-Abend die Jagdszenen der Autonomen auf die Jugendlichen unmittelbar nach der Demonstration mitbekommen. Wenn sie das ‘alles in allem als locker’ bezeichnen, dann scheinen sie die gleichen sprachlichen Schwierigkeiten zu pflegen, die Sie in ihrem Beitrag zu kritisieren meinen. Wo fängt denn bei ihnen ‘angestrengt’ an? Wenn die ersten Schädel gespaltet werden? Ist das verprügeln von Jugendlichen bei Ihnen schon Alltäglich geworden?
Aber mit Sicherheit haben sie Recht, finstere Fundamentalisten sind immer die Anderen.
Grüße
Redaktion benachrichtigen Es ist immer dasselbe Muster
#18   bwv232   23:15:17 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ Meister Athanasius
Und während der Autor jenes Machwerks von „gewaltbereiten Linksradikalen“ und „Homo-Perversen“ spricht, wird gleichzeitig versucht der Begriff des „Fundamentalisten“ als Hetzbegriff darzustellen.
Ehrwürdiger Meister,
falls ich das anmerken darf, besagte schwule&lesbische Andersdenkende haben im Vorfeld der Veranstaltung aber auch ordentlich gehetzt&gelogen, um ihre eigenen seltsamen Vorstellungen auf dem Christival Geltung zu verschaffen.
Und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie ein grölender Trupp betrunkener linker Autonome in der Straßenbahn einem Jugendlichen ein Kreuz vom Hals gerissen hat – das war am Samstag Abend, die Straßenbahn war voll von guten Bürgern, die alle betreten zur Seite geschaut haben. Ich bin zum Fahrer vor und habe ihm aufgefordert, die Türen zu schließen und die Polizei zu rufen und die Antwort war, ich soll nicht den Obermotz geben und mich gefälligst schleichen. Das nur zu Thema Courage im Alltag.
Hätten Nazis einen Neger verkloppt, dann hätten die Bremer Bürger mit Sicherheit eingegriffen, immerhin muss man ‘Zeichen’ setzten blabla RhabarberRhabarber. Christen dagegen dürfen schon a bisserl demolieren werden, vor allem, wenn man sie vorher mit dem Begriff ‘Fundamentalist’ aus der Gemeinschaft schützenswerter Wesen ausgeschlossen hat.
Redaktion benachrichtigen Sühneandacht vor dem Haus des Frosches
#123   bwv232   01:21:53 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ clarissa colonia
Sehr gehrte clarissa colonia,
nicht, daß der Eindruck entstünde, ich bemühte mich, das Produkt zu rechtfertigen oder den Produzenten zu exkulpieren.
Keineswegs wollte ich ihnen so etwas unterstellen. Zum Abschluss vor dem zu schlafen gehen nur noch eine Überlegung. Wäre etwa ein Angriff auf den Glauben, der KEINE Empörung mehr auslöst, überhaupt zu bestrafen?
Wo lebendige Religiosität vergangen ist und an ihrer statt abstrakte Überzeugungen getreten sind, kann ja schon per Definition keine Blasphemie begangen werden. Ich kann nur dort beleidigen, wo irgendwelche tatsächlichen Überzeugungen vorhanden sind. Bleibt die Empörung aus, so ist auch mit der Religiosität vorbei.
Wenn der Angriff auf die Glaubensüberzeugung keinen Widerstand erzeugt, kann folglich auch mit extremer Hetzte keine Blasphemie erzeugt werden. Um es mal weniger abstrakt zu sagen, wenn ich hier im +net den Kardinal XY als ein Stück Sch… bezeichne, ist das erst dann Blasphemie, wenn sich jemand tatsächlich darüber empört. Ansonsten wäre das einfach nur sehr
schlechter Stil.
Also haben die etwa 70-80 Empörten vor dem Haus der Kunst vielleicht auch die Aufgabe, stellvertretend so etwas wie eine lebendige Religiosität zum Ausdruck zum bringen, unabhängig, ob ihr Protest nun faktisch irgendwelche Folgen hat.
Den Frosch habe ich übrings diesen Sommer anlässlich eines Pilgermarsches nach Asissi selber in Augenschein genommen und ich fand’s eher traurig als empörend, vielleicht fehlt mir schon was?
viele Grüß…
Redaktion benachrichtigen Sühneandacht vor dem Haus des Frosches
#121   bwv232   00:51:06 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ clarissa colonia
Tatbestandlich dafür ist nur die objektive, beweisbare Absicht eines Täters, ein religiöses Bekenntnis verunglimpft oder verächtlich macht, was zur empfindlichen Störung des öffentlichen Friedens führt.
Sehr geehrte clarissa colonia,
Wenn Sie jemand [extrem] beleidigigen, verweigern Sie ihrem Mitbürger die Anerkennung seiner menschlichen Würde, folglich darf der Beleidigte erwarten, das der Staat via Strafrecht interveniert. Bei der Beleidigung geht es um individuelle Merkmale einer Person, die über ein normales Mass hinaus nicht verspottet werden dürfen.
Bei der Blasphemie geht es um die fundamentale Merkmale seiner Identität. Warum jemand erwarten darf, etwa von Herrn Raab nicht deswegen verspottet zu werden, weil er fett ist, andererseits aber überhaupt keinen Schutz genießen sollte, weil er Katholik ist, ist meiner Ansicht nach nicht einzusehen.
Natürlich ist nicht jedes diffuse religiöse Gefühl per se beleidigungsfähig, sondern nur der ‘normalen’ oder ‘typischen’ Massstab eines durchschnittlichen Gläubigen.
Wobei ich ihnen Recht gebe, es gibt ja auch noch andere Rechtsgüter, etwa das Recht auf freie Meinungsäußerung, das ebenfalls hohen Schutz genießt und nicht jede [extreme] Äußerung ist dazu geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören. So weit ich weiß wird §166 StGb nur noch bei sehr extrem abfälligen Aktionen angewandt.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Sühneandacht vor dem Haus des Frosches
#119   bwv232   00:16:36 | Mittwoch, 17. Dezember 2008
@ JMX: Blasphemie …
… ist ein Verbrechen ohne Opfer
Bei §166 StGb – Beschimpfung von Bekenntnissen,
usw. geht es um Handlungen an andere Personen, genauer, um die Störung des öffentlichen Friedens durch eine Beleidigung, die über das übliche Mass des Erträglichen hinausgeht. Die Frage ist, wer ist eigentlich das Opfer bei der Blasphemie?
Es geht bei § 166 StGb nicht um den Frevel an heilige Objekte oder Dogmen, das wäre Häresie und die ist in der BRD nicht strafbewehrt.
Also was ist dann zu schützen? Ich glaube, der Schutz von §166 StGb betrifft die Weigerung, religiöse Mitbürger die grundsätzliche Anerkennung zuzugestehen, das sie ein ernsthafter Teil der
Gesellschaft darstellen.
Wer etwa religiöse Überzeugungen pauschal als dumm, ignorant oder abergläubisch bezeichnet, verspottet die Menschen, die ihr Leben nach derartigen Werten ausrichtet und macht sie quasi zu Idioten. Wer sich weigert, andere Identitäten als die eigenen anzuerkennen, begeht im Grunde genommen schon Blasphemie. Solch ein Verhalten hat ein Opfer, nämlich das Gegenüber, und eine Tat, nämlich die Verweigerung, und das ist meiner Ansicht durchaus ein Grund, §166 StGb in der jetzigen Form beizubehalten, auch wenn er bestimmt nicht oft angewendet wird.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#57   bwv232   04:10:11 | Samstag, 13. Dezember 2008
@ Frasim
Liebe[r] Frasim,
vielen Dank für ihre Nachricht, aber ich werde erst nächsten Samstag, also am 20.12 Zeit finden, im Dom vorbeizuschauen. Heute muss ich mich leider noch der schnöden Verdienst-Arbeit widmen. Ich konnte sie leider nicht über das Forum eigene Mail-System erreichen, daher diese Form der Antwort.
viele Grüße
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#37   bwv232   00:58:23 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@ Frasim
Libenter! Bleibt nur noch die Frage, wie wir uns dann gegenseitig erkennen…
… als Ganzjahresradler komme ich bei der Kälte Kleidungstechnisch immer recht ordentlich verpackt und mit blauer Ortlieb Fahrrad-Tasche falle ich normalerweise auf.
viele Grüße wahrscheinlich nach gleich nebenan
v
Redaktion benachrichtigen Bischöfe drücken sich
#35   bwv232   00:40:30 | Donnerstag, 11. Dezember 2008
@ Frasim: Gute Idee
Sollten Sie mal vorbeischauen, könnten wir danach noch bei einem Kaffee miteinander (und meist auch mit dem Weihbischof) ins Gespräch kommen…
Sehr gerne, ich hab mir gerade den 20.12 als Termin eingetragen, wenn sonst nichts dazwischen kommt, schau ich im Dom vorbei, dass interessiert mich doch sehr.
Ich kenne Herrn Weihbischof em. Ziegelbauer als würdigen Priester, der auch die ordentliche Messe mit großen Ernst&Andacht gefeiert hat [falls so eine Bemerkung in diesem Forum nicht allzu häretisch klingt]. Ich freue mich auf jeden Fall, dass diese seltsame Verteufelung der katholischen Tradition an einigen Orten ganz allmählich überwunden wird.
Persönlich glaube, dass die Koexistenz des ordentlichen und außerordentlichen Ritus geistig für viele Gemeinden sehr befruchtend wirken könnte, wenn die Pfarrer sich mal trauen würde, auf die reiche katholische Tradition zu vertrauen. Es gibt überall in der Stadt schon erste Ansätze, wie etwa in St. Moritz, wo H.W. Helmut Haug letzthin die hl. Messe komplett auf Latein gelesen hat oder die ‘Nacht der Riten’, bei der eine alte Messe in St. Georg von H.W. Geiss gelesen wurde.
Vielleicht sehen wir uns ja im Dom.
viele Grüße
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#32   bwv232   23:51:56 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@ Frasim
Bischof Mixa wird an Gaudete der „alten Messe“ der FSSP in St. Margareth beiwohnen (Konzelebration kennt der alte Ritus nicht!) und predigen
Und nach der Predigt quetscht sich der Bischof dann in eine leere Bank? Oder steht im Altarraum allen im Weg rum? Muss ich wohl selber hin, um mir eine Bild von der Lage zu machen. Zur Not rutschen wir dann zusammen, um S.E. Mixa a Platzerl frei zu machen. Rein körperlicher ist der Mann ja ein Riese.
Vielen Dank für die Informationen zur Messe im Augsburger Dom, dass wusste ich nicht. Weihbischof em. Ziegelbauer dürfte doch inzwischen bald auf die 90 zugehen, aber wie man sieht, er steht immer noch im priesterlichen Dienst.
viele Grüße
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#14   bwv232   22:09:46 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@ Hallo Galatea
SE Walter Mixa ist mit Sicherheit bei der Messe dabei und so weit ich das verstanden habe, wollte er auch zelebrieren, aber da könnte ich auch etwas missverstanden habe.
So weit ich weiß, wäre es er der erste dt. Bischof, der an einer alten Messe zumindest teilgenommen hat. Ich empfinde das als ein ganz gutes Zeichen, dass sich gewisse Verspannungen vielleicht lockern,
viele Grüße
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#12   bwv232   21:59:07 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
@ Clemens Paul
Dann habe ich eine falsche Information bekommen, sorry. Trotzdem ist es ein Schritt in die richtige Richtung. SE Walter Mixa ist in vielen offener für eine echte katholische Tradition, als die meisten seiner Amtsbrüder. Ich bin bei ihm bedingt optimistisch, dass da noch die ein oder andere positive Überraschung kommen wird.
viele Grüße
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#4   bwv232   21:24:25 | Mittwoch, 10. Dezember 2008
Gibt auch andere Nachrichten …
… am Gaudete wird in Augsburg Bischof Walter Mixa in St. Margareth die hl. Messe im überlieferten Ritus zelebrieren. Mal sehen, wie das weiter geht.
Grüße
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