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#32 hieronymus333 16:09:55 | Donnerstag, 18. Juni 2009
Warum sollte bei einem solchen Papst plötzlich die Rede von Glaube und Moral eine Rolle spielen? Von
ihm sind kaum Aussagen bekannt, die darauf zielten, den Glauben und die Moral der Gläubigen zu stärken.
Damit würde sich dieser Papst endlich heilsam von seinen Vorgänger unterscheiden, die man schnell heilig
sprach, damit auch nicht der geringste Makel auf die Nachfolger käme.
Sefirot, das liegt vielleicht daran, dass kreuz.net nicht nach political cor. fregt, sondern nach der
Wahrheit, wie es die Kirche bis 1962 immer getan hat.
Wenn die Kirche vor dem Vat. II. so schwachsinnig gewesen wäre, wie sie sich dannach gebärdete, wäre
es nie soweit gekommen. Gerade die liberale Haltung J. XXIII. und seiner Bischöfe ermöglichte doch den
hinterlistigen Theologen (darunter ein Küng und ein Ratzinger) aus einem Väterkonzil eine Theologenversammlung
zu gestalten, deren unheilvolle Früchte nun über uns hängen wie ein Damoklesschwert. Somit ist es absoluter
Schwachsinn von erbarmungsloser Härte zu sprechen, das was unsere angeblichen Theologen geschaffen haben,
hätte sich die Kirche vor dem Vat. II. nicht so konsequent vorgestellt, aber jetzt wo der Hl. Geist duch
die Öffnung schon weggeflogen ist, spielt das auch keine Rolle mehr.
Was heißt hier Liturgiemißbrauch Eine Liturgie kann nur dann mißbraucht werden, wenn Sie eine ist,
nach NOM kann das nicht der Fall sein, da ist das eher Pflicht und unterstreicht den Mahlcharakter am
Tisch des Herrn, wessen auch immer und übrigens hatte der Dechant eine Idee und das ist sehr zu rühmen,
statt immer an den alten Zöpfen und der Wahrheit festzuhalten, einfach mal ne Idee und einfach mal kreativ
sein. der Dechant sollte sich seine Ideen patentieren lassen, damit der Teufel nicht den alleinseligmachenden
Anspruch auf Häresie und Apostatsie erheben kann.
Das wird teuer für die geldgierigen Bischöfe, wenn sie wieder einmal ihr Knie beugen müssen vor Lügnern
und ihren anderen Gleichgesinnten, wie Schade. Erneut wird dem Unrecht wieder Tor und Tür geöffnet.
Im Übrigen sollten wieder andere Lügen aufs Papier gebracht werden Kinder, die vergewaltig worden sind,
Priester, die Frauen wegen des Zölibats heimsuchen mussten und andere Phantasien, die der Kirche die
Schuld zu schieben und damit die Täter aus ihrer Verantwortung entlassen, sie aber Gott sei Dank als
das zu outen, was sie sind, nämlich erbärmliche, feige und dumme Egomanen.
Rein in die Katoffeln, raus aus den Kartoffeln, das ist ja noch schlimmer als der übrige Mist, der sonst
aus der deutschen Kirche und von den Schwachmaten in Rom kommt. Vielleicht wird jetzt die Exkommunikation
ein wiederendecktes Mittel um sich der unliebsamen Mitglieder zu entledigen, damit die Deppen wieder unter
sich sind, das bringt sie auch menschlich ein stückweit näher, beschießene Inzesttruppe.
#197 hieronymus333 21:33:36 | Dienstag, 9. Juni 2009
Würde sich Drecksack Algerpissen auch so anstellen, wenn eine Moschee gegenüber seinem Diözesantempel
errichtet werden würde, oder würde er wieder um Verständnis beim Hl. Vater bitten.
#183 hieronymus333 20:57:58 | Dienstag, 9. Juni 2009
Elijahu passt sich wenigstens nicht jedem Mainstream an, sondern hat eine eigene Meinung, die er nach
außen hin vertritt und die von ihm durchdacht ist. Er denkt selbst, andere lassen denken und passen sich
der Meinung der Anderen an (nach dem Motto: „Zehntausend Fliegen können nicht irren, Kuhmist muss einfach
gut sein!“).
Tja mit Barmherzigkeit, die er selbst in reichem Maße erfahren hat, hat er bei anderen einfach Schwierigkeiten
der Alvermissen. Dass jedoch die Hofschranzen sich bei ihrem Boss beschweren, ist schon sehr absonderlich,
immerhin hat er sie ja eingesetzt. Das verhalten Algermissens erinnert mich an die Stelle Röm 1,26-32.
Schade, dass es keine Todesstrafe mehr gibt, aber bei unserem Rechtssystem werden die Beteiligten sicher
mit dem Bundesverdienstkreuz den Gerichtssaal verlassen, sofern es überhaupt soweit kommt.
Sefirot [kursiv]Dass ist so die frech-forsche Fehleinschätzung einer anerkannten publizistisch tätigen
Persönlichkeit, die weit über die Bundesrepublik hinaus Rang und Namen hat.[kursiv] Von wem anerkannt,
von den Idioten, die nicht denken können und Maße immer noch besser finden als Klasse?
Matthäus drei Ihre Argumentation ist einsichtig, dennoch weiß ich aus eigener qualvoller Erfahrung wie
es in derartigen Häusern zugeht. Bei den meisten Anschuldigungen durch Insassen habe ich auch erfahren,
dass oft der Wunsch Vater des Gedankens war, und dass im Nachhinein alle Geschehnisse in einem anderen
Licht zu sehen sind. Sollte ich Ihrer Argumentation folgen, wäre die Konsequenz, dass J.P.II. im Nichts-Sagen
bei Groer und Krenn Recht gehabt hätte, nur weil es Menschen gab, die beiden nicht wohl wollten und eine
beispiellos dreiste Kampagne geritten hatten und der Todesstrafe damit auch Tor und Tür geöffnet werden
könnte.
Tja Bischof Eder, das nennt man dann wohl Altersdemenz. Nur bin ich froh, dass ich am Tag des Jüngsten
Gerichts nicht in Ihrer Haut stecke, ob bis dahin die Pforten der Hölle offenstehen, wage ich jedoch
zu bezweifeln, aber Sie befinden sich in bester Gesellschaft (Menschen (Entschuldigung Bischöfe), die
Sie alle noch aus Ihrer Amtszeit und darüber hinaus kennen).
#92 hieronymus333 23:15:00 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Liebe Galatea Wie sonst als eine Anschuldigung sollte ich folgenden Satz interpretieren: Insofern ist
die Frage, ob Seine Exzellenz Zollitsch dumm ist, häretisch oder schlauer als wir alle, eine rein hypothetische,
was den Wahrheitsgehalt Ihrer Zuschrift nicht betrifft.
#86 hieronymus333 22:52:59 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Liebe Galatea, sicher gebe ich Ihnen Recht, dennoch glaube ich nicht, dass Sie wissen in welchem Verhältnis
ich zum dt. Episkopat stehe. So erlaube ich mir, Sie zu bitten, Ihre Anschuldigungen meiner Person gegenüber
zu unterlassen.
#115 hieronymus333 13:23:02 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Kreuznetter sicher liegt es nicht in meinem Interesse, dass körperlicher und sexueller Mißbrauch als
Gnade anzusehen ist. Dennoch bin ich der Meinung, dass bevor ich über jemanden den Stab breche, muss
ich wenigstens seine Schuld beweisen, nicht wie die Juden, die Christus schuldlos ans Kreuz heften ließen.
Es ist auch nicht im Sinn der katholischen Kirche ihre Überlegenheit zu zeigen, sondern es ist eine Gnade
in der Gemeinschaft mit Christus aufgenommen zu werden, die unverdient verliehen wird.
#112 hieronymus333 09:09:29 | Donnerstag, 21. Mai 2009
Matthäus drei Schöne Überschrift! Die sogenannte brutale Erziehung muss allerdings nicht gefruchtet
haben, sonst wäre eine derartige Reaktion, wie sei durch einen angestrebten Prozess ermöglich würde,
nicht möglich. Statt dankbar für die Erziehung zu sein und für die Gnade, die die christlichen Häuser
den Zöglingen zukommen ließ, müssen die Orden sich nicht nur mit der Sinnlosigkeit ihrer Erziehung
zurecht finden, sondern werden auch noch mit Klagen überzogen. Tja ein altes Sprichwort scheint hier
wieder Recht zu bekommen: Undank ist der Welt Lohn. Dass nichts Gutes vom Spiegel zu erwarten ist, wird
schon klar, wenn man sich den Leserkreis anschaut, denn früher hieß der Spiegel Stürmer, die Inhalte
gegen die Kirche sind gleichgeblieben, doch gibt man sich in den übrigen Artikeln so liberal wie Hitler
während den olympischen Spielen.
Nur weiter so!!! Ich dachte eigentlich zwischen Starkbierzeit und Oktoberfest seien die Biergärten sehr
beliebt, wahrscheinlich hat Herr Kastner seit September keinen der Termine ausgelassen.
Schon die Überschrift ist drollig Der nächste Wissenschaftler sagt dann auch, dass ein Jude eine Seele
hätte, ein Elefant ein zartes pousierliches Tierchen wäre und Karl Lehmann intelligent.
Jotef Keiner zwingt Sie hier zu lesen, zu chatten und Ihre halbseidenen Ergüsse von sich zu stoßen,
wenn Sie nicht wollen, behalten Sie ihre Meinung für sich und versuchen Sie ihre Meinung bei www.dbk.de
oder einem anderen Häretikerhaufen los zu werden.
Elijahu Ihre These war doch, dass der gesamte Klerus schwul sei, nicht meine. Ich wollte Ihnen nur Beispiele
aufzeigen, die das Gegenteil dokumentieren, dass in der Diözese Augsburg in den nächsten vier Jahren
(mindestens) noch homosexuelle Priester geweiht werden, ist keine Frage.
Paulaner eigentlich ein sehr bedauerlicher Zustand, aber vielleicht wollte diese Priester hinter ihrer
Zögerlichkeit Ihnen nur eine gewisse Sicherheit veranschaulichen, die der Glaube mit sich bringt, wenn
man im Gebet fest steht.
Paulaner anscheinend haben Sie auch andere Priester kennen lernen dürfen, sonst wären Sie zu solchen
Aussagen nicht fähig. Bitte sind Sie, was Ihre Äußerungen betrifft nicht so ehrlich, sonst weint wieder
eins von den Sozialpriesterlein, falls es einen solchen auf derartigen Seiten gibt, und braucht einen
Psychologen.
Elijahu Sie sollten alle Artikel auf kreuz.net lesen, nicht nur dort Ihre Meinung wiedergeben, dann wäre
Ihnen aufgefallen, dass es in der Diözese Augsburg durchaus auch heterosexuell veranlagte Priester gibt
und zwar mehr als dem Bischof lieb sein können.
lodenjacke und wieviele von den evangelischen Kollegen sind denn dann geschieden? Denken kann oft so leicht
sein, wenn man sich Mühe gibt, also strengen Sie sich an, vielleicht klappts dann auch mit dem Nachbarn,
oder sollte ich schreiben mit der Nachbarin.
Tja, wie die Mitglieder schwinden, so schwindet auch der Klerus. Ich kann nicht sagen, dass ich es sehr
bedaure, denn wenn dein Auge dich zur Sünde veführt, reiß es aus, denn es ist besser du kommst einäugig
ins Himmelreich, als gar nicht. So hat das Schwinden aller Glieder der Kirche auch sein Gutes für den
gesunden Körper.
Romulus: Nur um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen Ich gebe Ihnen vollkommen Recht, jedoch muss
man den Regenten vom Augsburger Priesterseminar zugute halten, dass damals ein absolut unfähiger Bischof
mit einem noch unfähigeren Generalvikar und apostolischen Protonotar verwaltet hatten und unter den Blinden,
wie wir wissen waren die damaligen Regenten, die sich immer mit Lügen und anderen Versteckspielen aus
der Affäre zu ziehen wußten, die Einäugigen. So konnten die Regenten, die über keinerlei Erfahrung
sowohl im Umgang mit Pfarreien, als auch im Umgang mit Menschen besitzen und ihre Unfähigkeit hinter
stolzen Doktorentitel zu verbergen wußten, machen wozu sie „Lust“ hatten, daß hierbei nicht nur Schindluder
betrieben worden ist, sondern der Kirche von Augsburg einiger Schanden entstanden, kann man in den Artikeln
von kreuz.net nachlesen unter der Titelsuche augsburg. Viel freude beim Lesen. An ihren Früchten sollt
ihr sie erkennen. Zwei Priester in zwei Jahren, die sich „getraut“ haben, Hochachtung liebe Regenten.
#13 hieronymus333 20:10:13 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Hoffentlich müssen sich die Neo-Jesuiten auf eine erneute Schließung gefasst machen, dann hat auch dieser
Häretikerverein wenigstens ein schmachvolleres Ende gefunden als er jetzt im Begriff ist zu finden.
Zwar hat er den Katechismus zur Hand genommen, doch glaube ich nicht, daß es was nützt, denn man sollte
darin lesen und das Gelesene auch verstehen, vielleicht hilft ihm beim Lesen sein auch dem Lesen unkundiger
Vorgänger.
Paulaner Wie soll denn ein Bischof/ Priester, der nach den Kriterien politisch unverdächtig, im Glauben
lau, gewinnbringend, ohne Ansprüche an sich und seine Umwelt, ohne Bezug zu Gott, IQ von mindestens -5,
bedeutungsloses, sinnfreies (Verzeihung d.h. diplomatisch) Geschwätz, ausgesucht wird, sich auch noch
um die ihm anvertraute Gemeinde kümmern? Sie sind schon mit ihrem Sein mehr als überfordert.
Lieber Paulaner die Seelsorge muss die Wahrheit verkünden und darf sich nicht nach der Wirklichkeit ausrichten,
sonst wäre Jesus nicht nötig gewesen, außer er stirbt aus Solidarität.
Dieser scheinheilige Zollitsch setzt seinen Blasphemien und Ketzereien auch noch weitere lügen hinzu,
denn mir sind genug ehemalige Seminaristen bekannt, die berufen waren, doch er und sein gottloser Regens
haben auch hier wieder ganze Arbeit geleistet. Warum schafft er denn in seiner Diözese kein Klima für
Berufung. Betrachtet man die Medien hört, sieht und liest man nur von „Klerikern“, die eheähnlich leben
(ohne Trauschein, sofern das möglich ist (hier möchte ich einwenden, dass es wieder Zeit wird für einen
Homoartikel)), nichts mit der lehre zu tun haben wollen und die ihnen anvertrauten Seelen nur verunsichern.
Soll dabei ein heiliges Priesterleben wachsen?
Caldonazzi Woran liegt das, dass die Gottesfürchtigen sich in weltliche Genüße stürzen? Es liegt an
gottlosen, feigen Päpsten, die auf den Hahnenschrei warten, den sie nicht mehr hören können, weil sie
selbst ihn nicht mehr hören können und wollen; und weil ihre Umgebung, die noch selbstzufriedener, dafür
aber noch dümmer, die Mauer um den Vatikan höher bauen. Das, was in jeder Firma funktioniert, dass der
Chef hinter seinen Arbeitern steht, was Jesus selbst von Petrus fordert (du aber stärke deine Brüder),
wird nun von den ab Pius XII. angeblichen Nachfolger des Petrus bewußt geleugnet und das Wort Jesu hintergangen.
Marcelus Jedoch infizieren diese selbstgerechten A… auch die noch Unschuldigen. Jesus kündigt ihnen
zwar das Mühlrad an, doch haben diese I… schon alle Mühlräder in ihren Meditationsräumen (s. Augsburger
Priesterseminar, verbunden mit rosa Vorhängen (das Bild spricht für sich)).
Marcelus herzlichen Dank für Ihr Engagement, jedoch sollten wir die Hoffnung nicht allzu schnell aufgeben.
Solange es Männer wie Haas und Krenn und die Piusbruderschaft, die das Beten noch kann, gibt, ist die
Kirche m. E. nicht verloren.
Meinungsänderung Früher war ich immer der Meinung, dass zur Leitung eines Seminars dringend ein Pfarrer
mit großer Erfahrung notwendig ist, heute jedoch weiß ich, daß dies kontraproduktiv ist, denn die Meisten
dieser Kollegen haben schon genug Unheil in ihren Pfarreien angerichtet. Es wäre Schade, wenn sie auch
noch die zarten Pflänzchen, die sie bisher nicht beschädigen konnten, jetzt die Gelegenheit haben sollten,
ganz auszureißen.
Die Reaktion der Bischöfe ist vollkommen nachvollziehbar, Hauptsache den Bischöfen geht es gut, das
war doch schon in der Urkirche so, wie uns das Vaticanum II lehrt. Warum sollten sie denn den Arsch hochkriegen,
am Ende müssten sie sich noch um die anvertraute Herde kümmern, aber das wissen Blender, wie Zulehner
und andere Papstprädendenten schon zu verhindern.
#7 hieronymus333 12:39:03 | Donnerstag, 30. April 2009
Die Diözesanpriester Zwei Priester, die noch nie als Pfarrer gearbeitet haben an der Spitze eines Priesterseminars –
das lehnen viele erfahrene Diözesanpriester ab. Warum wählen sie dann Leute in den Priesterrat, wenn
Ihnen nichts daran liegt, logisch konsequent scheint mir das nicht zu sein. Aber vielleicht haben sie
nichts besseres zu tun, neben dem Verstecken vor der Arbeit, sich auch noch mit der Ausbildung ihrer Nachfolger
und ihrer eigenen Spiritualität auseinander zu setzen.
Zölibat ihre Reaktion ist genau diejenige von der Herr Kirschner spricht, jedoch sind sie vor lauter
Selbstgerechtigkeit wahrscheinlich nicht in der Lage dies zu verstehen. Ich spreche Herrn Kirschner meine
Hochachtung für sein Zeugnis aus. Schade, dass derartige Lebenszeugnisse nicht in den ach so pseudfrömmelnden
Kirchenzeitungen stehen. Vielleicht müssten dann die von den Staatsgeldern lebenden Bischöfe endliche
ihre Ärsche bewegen, doch so weit wird es leider nicht kommen.
#20 hieronymus333 22:10:38 | Sonntag, 26. April 2009
Tja dieser Papst ist eine Nachfolger des Hl. Petrus, jedoch nur bis in den Hof des Hohenpriesters, dann
ist er wie alle Päpste seit Pius XII. ein verlogener heuchlerischer Wendehals. War das lieblos genug?
Ring -Eifel scheint genau so wenig Ahnung von der Materie zu haben, wie mancher Leser. Die bayrischen
Bischöfe und Kard. Meisner sind weder auf Seiten des Papstes, noch auf Seiten des Katholizismus. Niemals
würden diese Merkwürden vom Status quo abgeführt werden wollen. Ihnen geht es nicht um die Sache, sondern
wie sie ihre Unzulänglichkeit hinter weiteren Lügen verstecken können. Wie z.B. kann ein Bischof eine
Dogmatik veröffentlichen, in der kein einziges Wort von ihm ist; oder ein Steuer- u. Finanzbetrüger
moralisch von einem ins andere Fettnäpfchen steigt und sich überall als wertkonservativ feiern läßt,
obschon das einzige Konservative seine Vorliebe zur 68er Generation ist. Ein weiterer Amtsträger nicht
einmal in der Lage ist die einzige päpstliche Universität halten zu können. Und in dieser Freakshow
wird von den Geistlosen die größte geistige Amöbe zu ihrem Vorsitzenden gewählt, wenn das nicht zu
weiteren humoristischen Einlagen einlädt. Das scheint sich auch Spämann aufs Panier geschrieben zu haben,
als er den Artikel über die von uns Steuerzahlern mitfinanzierten Katholischen Laientruppe verwegenen
Thesen, letzte Woche in der FAZ veröffentlicht hat. Wenn jetzt schon ernst zu nehmende Theologen diesen
ausgewählten … schon ein Forum gibt, na dann scheint der Hl. Geist im Urlaub zu sein. Betet mit mir,
dass er nun nach vierzig Jahren wieder zurückkommt.
#75 hieronymus333 21:55:36 | Dienstag, 21. April 2009
bla, bla, bla, nach so vielen Seminaristentagen sollten erst einmal die Optionen eingefordert werden,
die vor Jahren „beschlossen“ worden sind, oder sollte ich besser sagen aufoktroyiert. So lange Versager,
die selbst niemals in einer Pfarrei länger als zwanzig Jahre gelebt haben in den Seminarien als Regenten
eingesetzt werden, kann der Papst sagen und machen was er will, das Niveau wird nicht auf die Seminaristen
ausstrahlen. Vielleicht wäre auch eine Revision in der Schwulenausbildung innerhalb der Seminarien dringend
erforderlich. Warum wird ständig über Seminarien in Österreich berichtet, wenn der Misthaufen in Deutschland
in jeder Diözese zu Himmel stinkt. Kein noch so großer Naivling wird behaupten, dass nicht die Schwulen
die Minderheit bei den Regenten und Seminaristen ausmacht…
Nicht einmal die österlichen Tage sind weder kreuz.net noch einigen Pseudo-Katholiken heilig den Satan
in Gestalt der Zwietracht unter das gläubige Volk zu säen, oder kann es sich dabei um Menschen handeln,
die nicht beim Beichten waren.
#39 hieronymus333 16:05:42 | Mittwoch, 8. April 2009
reformeifer2008 Bischof Mixa kam nur als Bischof nach Augsburg, eigentlich ist er wie der Erzbischof Braun
und Bischof Müller ein Kind der Diözese Augsburg.
Reformeifer Warum bis morgen warten, jetzt ist die Zeit, jetzt ist die Stunde. Nur wohin mit diesen Kritikastern,
der eschatologische und soteriologische Weg ist für diese Herrn ganz klar, einen von ihnen hat es schon
nach Bad Heilbrunn geführt, aber das ist nicht genug.
Freier Geist Sie verwechseln die Kirche immer noch mit einem Verein, in dem ich mich freiwillig befinde.
In die Kirche jedoch ist man berufen; denn nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt.
Wenn man sich nun aus der Kirhe entfernen möchte, ist das äußerlich möglich, falls jemand getauft
sein sollte, kann er nicht austreten, den das Taufsakrament kann ihm/ ihr nicht einmla Kard. Meisner nehmen.
Wobei ich es schon für bedenklich halte, wenn Wendehals Meisner sich moralisch äußert.
#13 hieronymus333 11:22:07 | Donnerstag, 26. März 2009
Voß und Co. Da Herr Voß Bistumssprecher der Diözese Augsburg ist und Berater von Bischof Mixa, ist
es nicht verwunderlich, daß er übers Ziel hinausschießt. Doch wirft das erneut ein schlechtes Bild
auf den Hl. Vater, denn Voß (nach eigenen Angaben: monatlich einmal in Rom) hätte den schlechtinformierten
Papst eigentlich über seine Erkenntnisse nicht im Ungewissen lassen sollen.
#60 hieronymus333 04:54:56 | Donnerstag, 26. März 2009
GOtt sei Dank dauert dei Amtszeit von Zollitsch nur noch fünf Jahre, dann hat der nächste sinnfreie
Geistlose eine Chance durch die Weihbischöfe an die „Macht“ zu kommen.
#79 hieronymus333 14:51:33 | Mittwoch, 25. März 2009
Ich finde den listigen Österreicher lustig, da wir in Deutschland schon einmal Erfahrungen mit einem
Österreicher (1933-1945) machen durften, kennen wir dei Aussagekraft eines österreichischen Politikers.
Getopt wird das Ganze nur noch durch den bereits verstorbenen homosexuellen, faschistuiden Kärntner Landeshauptmann,
oder durch die Aussagen des ehemaligen Vorsitzenden der Deutschen Bichofskonferenz. Verwunderlich ist
nur, dass die Planschkuh der CDU sich nicht erneut zu Wort gemeldet hat, um von einem neuerlichen Skandal
einer Landesbank oder der Unfähigkeit ihrer Regierung abzulenken.
US-Autorin Dagmar Herzog Dass eine Amerikanerin keine Ahnung von Geschichte hat ist klar, doch der Artikel
stinkt zum Himmel durch seine Ignoranz, kosteten 3 „Frommser“ 75 Pfennig, was also nur für vermögende
Deutsche zum Kauf möglich war. Des weiteren warnte das NS-Regime dringend vor dem Gebrauch des Artikel
eine jüdischen Produzenten und verbot es sogar. Erst die amerikanischen Besatzer brachten auf ihren Gewehren
die Kondome zur Mode. Jedoch bestimmt immer der Sieger die Geschichtsschreibung, somit hat Frau Herzog
natürlich vollkommen Recht, denn das ist ja nicht die einzige Geschichtswahrheit, die wir schlucken und
nach außen hin vertreten müssen.
Bischof Friedhelm von Würzburg will den beliebten Kitzinger Pfarrer Das hat sich der Pfarrer auch verdient,
immerhin ist er ja auch beliebt, dass ihm finaziell geholfen wird, denn um Beliebtheit geht es ja, sonst
gibt es keine Kirchensteuer mehr.
#234 hieronymus333 18:22:36 | Sonntag, 15. März 2009
Aus berufenem Mund Ein neuer Gag eines Kardinals. Jetzt wird es Zeit, dass sich der deutsche Episkopat
zu Wort meldet, die wissen in diesem Fall wovon sie reden, erziehen sie doch Hunderte, oder waren es doch
nur Dutzende, von Seminaristen.
#73 hieronymus333 11:56:00 | Donnerstag, 12. März 2009
Leblhuber Vielleicht ist es Ihnen entgangen, dass es sich bei dieser Seite um ein Diskussionsforum handelt
und die eigene Meinung nicht unkommentiert stehen bleiben muss. Ihrer Reaktion kann ich entnehmen, dass
Sie weder über Bildung/ Kenntnisse, noch über Taktgefühl verfügen. eigenschaften, die in einer säkularen
welt hinnehmbar erscheinen, mir als Katholik ist edrartiges verhalten mit anderen Menschen jedoch fremd.
Und tatsächlich habe ich es wiederum gewagt Ihnen zu widersprechen, wie böse von mir, aber nicht heulen.
#32 hieronymus333 23:08:10 | Mittwoch, 11. März 2009
Leblhuber Bischof zu sein ist nach Papst J.P.II keine Frage der geistig-geistlichen Eignung (wie dei Bischöfe
in Deutschland/ Österreich/ Schweiz immer wieder unter Beweis stellen), sondern eine Gehaltsfrage. und
Bischof P. Dr. Viktor Josef Damertz hat sich eh mehr für Fußball als für Theologie interessiert. Um
die Giözese am laufen zu halten, wurden ein Generalvikar und ein apostolischer Protonotar berufen, die
über die gleichen Qualitäten wie der Bischof verfügten: „Hauptsache ich muß nicht arbeiten und kann
meine Diözese leiten (wohin auch immer, denn der Weg ist das Ziel)!“. Wenn es darum ging eine vollkommen
heruntergewirtschaftete Diözese zu hinterlassen, die jetzt unter einem Alt68er aufgebaut werden sollte,
haben sie ganze Arbeit geleistet. Von den Verantwortlichen hört man heute nichts mehr, nur der tumbe
Nachfolgertroll wurschtelt so vor sich hin und macht in den Schlagzeilen immer wieder gern von sich Reden.
Diese Reden finden aber immer wieder ein großes Hallo und lösen bei mir einen Lachkrampf aus, darum
wäre es einfach Schade Mixa in eine andere Position zu erheben.
#11 hieronymus333 20:34:57 | Mittwoch, 11. März 2009
Daß sich kreuz.net für die Marienkinder stark macht, empfinde ich als besonders eigenwillig. Ansonsten
immer auf der Seite der Pseudo-Moralapostel und nun liberale Meinungen zu diesem äußerst difusen Verein,
deren Gründungsmitglieder und ihr „theologischer“ Rückhalt mehr als bedenklich ist, vor allem bei dem
konservativen Leserkreis, der bisher vorgab katholisch zu sein. Mixa geht es nicht um die Glaubensverbreitung,
sondern um die Show und um wieder einmal in der Presse erwähnt zu werden, dafür nimmt er jeden Mist
gerne auf seine Mitra. Vielleicht sollte ihm jemand den Gefallen tun, der auch für Zulehner, Ehler, Hillenbrand
(u.a. uralte Papstprädendenten) gilt, daß ihre Weg an die Spitze der Hl. Mutter schon längst erreicht
ist und sie diese Spitze schon längst überschritten haben.
Wenn der Geistliche schon für das Tridentinum eintritt, sollte er wissen, dass die Bildung mit das Wichtigste
in der Priesterausbildung ab diesem Zeitpunkt gewesen ist. Dieser Pater scheint allerdings weder bei den
Moral- noch bei den Philosophievorlesungen gewesen sein, denn einen solch sinnfreien Quark hat nicht einmal
Jone zusammengesponnen.
Freiheitlicher Rechtsstaat, Deutschland und der Vatikan ist ein Hort der Tugend und Lehmann ist intelligent.
Noch mehr Wahrheiten erträgt eine Seite nicht.
#206 hieronymus333 23:09:51 | Donnerstag, 5. März 2009
Da kommt etwas hoch in mir, Verzeihung, anderes Ende. Es war nur ein Priester oder Bischof, der im Darm
saß. Das wäre nicht nötig, ich zahle ohnehin schon genug Kirchensteuer.
#37 hieronymus333 20:53:04 | Donnerstag, 5. März 2009
Guttenberger den glimmenden Doch löscht ernicht und den angebrochenen Zweig reißt er nicht aus; ganz
im Gegenteil zu unserem Freund Bischof Mixa, jedoch kann es daran liegen, dass Mixa nur ein Apostel ist
und nicht der Herr.
So ein böser Kardinal, ohne die deutschsprachigen Bischöfe, das deutsche Volk oder ihre irregeleitete
Planschkuh der CDU eingeholt zu haben, liest der Kardinal einfach die Hl. Messe. Wenn das nicht mal Gott
erfährt, dann wird er die Gebete am Schluss noch annehmen.
Oh, wir armen Bischöfe, werden nicht einmal von der Kirche in Deutschland für ernst genommen, sogar
nur Priester machen sich über uns lustig, wie konnte es nur soweit kommen. Am Besten es kümmert sich
der Sekretär der Dt. Bischofskonferenz Dr. Wunibald Pauls (D’r Bergische Jung) darum und gibt ein Komunique
heraus.
Schalom Gerüchte sind Gerüchte und entbehrten schon bei Ihrer Entstehung jeglicher Wahrheitzusage. So
glaubt tatsächlich noch ein Teil der Menschheit, daß die Diözesen für die unehelichen Kinder der Priester
aufkämen usw. Machen Sie die Augen auf, wenn es ums Geld geht, kennt die Kirche keinen Spaß mehr, und
da gibt es auch kein Geld für die Pfarrer, ob mit oder ohne Kind.
Herr Shalom wenn diese Leute nicht in der Lage sind für den Herrn Zeugnis abzulegen, ohne jedem Rock
hinterherzuheiraten, schaffen sie die restliche Arbeit eines Priesters auch nicht.
Welcher Priestermangel? In Augsburg gibt es ab April einen ausrangierten Regens, wie wärs mit dem, der
bekommt das Haus wieder voll, nach Aussagen der Presse, einzelner Berufener, diverser homosexuellen Gruppierungen
und die müssen es ja wissen.
Guttenberger Vielleicht ist ihnen schon aufgefallen, dass seit geraumer Zeit das Thema des HC durch einen
katholischen Bischof der hl. Mutter in ihrem Image stark geschadet hat. So ist es nicht leicht nachvollziehen
zu können, wie es einen Dummbatz geben kann, der das Thema erneut anschneidet und damit wiederum weitere
Wunden aufreißt. Warum nimmt er nicht ein Beispiel, bei dem Christen verfolgt werden, das würde der
ganzen Angelegenheit auch noch einen religiösen Hintergrund verleihen, statt ständig hier am Naziregime,
das die Wenigsten von uns verschuldet haben und weit darüber hinaus geboren sind, und deren unsägliche
Judenpolitik aus dem Keller zu holen. Damit gebe ich nicht nur einem Friedmann, einer Knobloch, einer
Merkel und anderen sinnfreien Schreiern und Journalisten recht, sondern zeige nach außen, daß deren
Meinung von manchen ernst genommen werden soll.
Daß Frau Knobloch das NT nicht kennt, ist nachvollziehbar, doch einem Katholiken sollte es bekannt sein.
Nur geht es nicht um Pontius Pilatus und Kaiaphas, sondern um Bischof Mixa und sein beherztes Eintreten
in Fettnäpfchen, die schon von anderen in Anspruch genommen worden sind, um wieder einmal auf sich aufmerksam
zu machen. Das Pferd der Kindstötung vor seinen Karren spannen zu wollen, ist jedoch billig und der Gedanke,
der dahinter steckt, leicht erkennbar. Wann kümmern sich die Bischöfe endlich um ihre Diözesen, da
haben sie die Möglichkeit, sofern diese ordentlich geführt werden sollten, daß auch die Frage der Abtreibung
innerhalb der Gesellschaft ein Thema wird.
gutgläubiger ich wußte gar nicht, dass das Geld vom Staat als Schweigegeld bezahlt wird, denn wenn ich
mir die Planschkuh der CDU anschau, warum hat die denn nicht den Mund gehalten bei der Sache Williamson,
verdient die doch ein unsägliches mehr als ein Bischof, sie jedoch ergreift keine politische Entscheidung,
sondern „verbessert“ den Papst. Aber an Größenwahn hat es in Deutschland noch nie gemangelt (Heinrich
IV., Luther…).
Wo ist das nächste Fettnäpfchen, laßt es dann Hw. Mixa wissen, er könnte es auslassen und das wollen
wir unter allen Umständen vermeiden. Schade nur, dass ihm die Intelligenz dazu fehlt ein eigenes Fettnäpfchen
aufzutun und sich immer zeitverzögert in das der anderen reinquetschen muß.
#1 hieronymus333 10:12:09 | Montag, 23. Februar 2009
von Sieg zu Sieg genießt die siege solange sie noch da sind, oder ihr noch das seid, denn bald wird sich
das biologische loch auch für unsere altliberalen freunde öffnen und der fall ist dann tief
#90 hieronymus333 10:10:14 | Montag, 23. Februar 2009
welche drogen nimmt denn eine frau faber, wenn ihre welt so schön rosarot ist hauptsache bei ihr und
bei fr. christoph (übrigens für einen dominikaner ist er nicht gerade sehr klug) ist alles in ordnung
#20 hieronymus333 21:43:16 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Es lief über die Kardinäle Schönborn und Re Wen wunderts, dass die größten Eiertänzer wieder an
vorderster Front die Menschen belügen und hinters Licht führen wollen. Der Hl. Vater wird sich schon
etwas dabei gedacht haben Schönborn nicht als seinen Nachfolger innerhalb der Kurie zu benennen und der
andere Vogel ist hinlänglich schon durch seine pseudowissenschaftlichen Publikationen und Reaktionen
mehr als unangenehm aufgefallen.
#128 hieronymus333 22:06:56 | Sonntag, 15. Februar 2009
erwin Liebe Katholiken, laßt uns mit den wahrheitsliebenden Katholiken ruhig allein und hebt euch euer
Dummgesülz und eure Starallüren für euren demokratischen Misthaufen auf, wo man leider nicht austreten
kann, obwohl ich mich nicht entschieden habe in diesem Land geboren worden zu sein, in dem die Meinung
eines Gebildeten genauso viel wert ist wie die eines Schwachkopfs. Für meinen Glauben und meine Kirche
jedoch habe ich mich bewußt entschieden.
#23 hieronymus333 21:39:57 | Sonntag, 15. Februar 2009
Lehmann und seine ehemaligen Wähler ziehen lieber die Splitter aus den Augen der anderen Menschen, die
Balken in ihren Augen können sie wegen den Balken vor ihren Köpfen nicht erkennen. Nicht anders kann
man sonst Reaktionen wie sie Zollitsch und Freunde vertreten rechtfertigen.
#21 hieronymus333 21:33:24 | Sonntag, 15. Februar 2009
Wenn es damals schon solche Einsichten gegeben hätte, sind den Konzilsväter noch größere Vorwürfe
zu machen, da sie die herde Christi mit Absicht versprengt haben. Doch Christus läßt die 99 allein und
sucht das verlorene Schaf, nun sucht er schon fünfzig Jahre und ein Ende der Suche scheint bei solchen
Kirchenfürsten, wie sie in Dtl. zu finden sind, nicht vorhersehbar.
#19 hieronymus333 09:29:32 | Sonntag, 15. Februar 2009
Na dann Wenn der Autor dieses Artikels hier schon einen seelen- u. gottlosen Heiden als Gegner eines Konzils
anführt, kann das Konzil eigentlich nicht so schlecht gewesen sein.
#7 hieronymus333 16:13:39 | Samstag, 14. Februar 2009
Drollig ist nur, dass den Bischöfen in Deutschland noch nicht so eine Aktion eingefallen ist, intellektuell
wären sie dazu in der Lage. War es bisher Politik des Vatikan den bisher blödesten Schwachkopf der Diözese
zum Bischof zu küren, scheint mit Wagner endlich mal ein lang ersehnter neuer Zug in den Vatikan eingefahren
zu sein. Wenn der Vatikan jetzt keine weiteren Fehler mehr zulässt, wird der Katholizismus nach 44 Jahren
Wüstenzeit wieder katholisch, ja sogar christlich.
#155 hieronymus333 21:41:14 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Mathias Wagener: Merkel Was für jeden Staatsbürger gilt, sollte vor allem für die CDU Planschkuh gelten.
Der Hochmut dieser Frau wird nur noch von ihrer Ignoranz übertroffen, daher hat es wahrscheinlich eben
nur für ein Physikstudium gereicht, aber bei der Staatspartei und dem Stimmvieh wird sogar eine Merkel
etwas.
#143 hieronymus333 20:50:25 | Dienstag, 10. Februar 2009
katholikin: Heuchler Bei kreuz.net geht es nicht um die Hetze, wenn Sie das suchen, sagt das mehr über
Sie als über kreuz.net aus. Vielmehr geht es um die Wahrheit und die fragt nicht ob für den Papst, oder
gegen den Papst. Sie bigotte, selbsternannte Besserwisserin.
#38 hieronymus333 15:36:38 | Dienstag, 10. Februar 2009
Sehr eigenwillig finde ich es, wenn sich immer mehr Kirchenfürsten, die selbst Leser von +.net sind,
outen und danach fordern, dass +.net eingestellt werden sollte. Wenn es ihnen nicht gefällt, warum machen
sie es nicht wie in ihrer Kirchenpolitik, einfach totschweigen, oder mit dem politischen Schwarm mitschwimmen.
#45 hieronymus333 18:57:18 | Montag, 9. Februar 2009
Die Ernennung zum Kardinal scheint nicht einherzugehen mit der Stärkung der Gaben des Hl. Geistes, aber
vielleicht setzt hier die Gnade etwas mehr Natur voraus.
#33 hieronymus333 17:26:17 | Montag, 9. Februar 2009
ihrseidnichtkatholisch: BRAVO Was brauchen wir Jesus und den Papst? Ich weiß es besser und sage Euch
meine Wahrheit, an die ihr Euch alle halten müsst. Wenn wir das nicht schon aus der Kirchengeschichte
in Deutschland kennen würden.
#231 hieronymus333 19:48:14 | Sonntag, 8. Februar 2009
Wer wird denn in diesem Staat, in dem das Recht und die gerechtigkeit mit Füßen getreten wird noch nicht
vom Verfassungsschutz beobachtet? Oh, es geht eine große Gefahr um. Leider sitzt die Gefahr, wie immer
in der deutschen Geschichte nicht in der Bevölkerung, sondern an den Schaltern der Macht.
#141 hieronymus333 19:24:32 | Sonntag, 8. Februar 2009
Lieber Jotef mit der Überschrift hat es nicht direkt etwas zu tun, aber mit der eingeforderten Sensibilität
durch Bischof Mixa. Im Überfluss des himmelschreinenden Unsinns, den viele Theologen (und was noch beschämender
ist), Priester und Bischöfe in letzter Zeit von sich stoßen, gibt es anscheinend auch noch ein paar
Menschen, die das Denken nicht verlernt haben und tapfer für die Wahrheit einstehen. Die Kampagne der
Medien und der Planschkuh der CDU sollen doch nur vom innerdeutschen Chaos (neue Skandale usw., hier kommt
die Affäre Glos äußerst ungünstig) ablenken und arbeitslosen jüdischen Drogensüchtigen eine neue
Plattform geben.
#99 hieronymus333 21:25:17 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Judas trifft vollkommen zu, nicht nur auf die Planschkuh der CDU, sondern auch auf den Irren im Kardinalsgewand.
Verkaufen beide doch das Christentum für ihre Schaumschlägerei an die Juden, denn Judas hat Jesus nicht
an die Römer veraten, soweit ich weiß und lese.
#47 hieronymus333 20:19:12 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wahrheit: @PX33: „Friedman Jude ist nicht gleich Jude, man sollte nicht Friedmann als Vorzeigejuden sehen,
das ist etwas was er selbst gerne hätte. Doch gibt es in unserem Land herausrragende jüdische Mitbürger,
die sich mit derartigen Menschen wie Friedmann nicht gleichsetzen lassen.
#125 hieronymus333 18:53:02 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Der Bundeskanzler Immer wieder etwas neues lustiges aus dem Reichstag. Vielleicht sollte die Planschkuh
lieber Ihren faschistoiden, schizophrenen, rollstuhlfahrenden Freund durch die Gegend kutschieren, bevor
Sie wieder für Kammele sorgt.
#13 hieronymus333 18:39:38 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Jetzt wird es hinten höher als vorn Ein geschäftstüchtiger Drogenabhängiger wird moralisch, ein weiterer
Karlauer, über den in der Faschingszeit gelacht werden darf.
#28 hieronymus333 18:36:46 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ganz egal wer hinter dem Bundeskanzler steht, wahrscheinlich ist sie durch ihre Lügen schon so verblendet,
dass sie zwischen Wahrheit und Lüge kan nicht mehr unterscheiden kann. Am Besten ist es sie hält die
Klappe und mischt sich nicht als Seeelenlose in die Spiritualität der Christgläubigen. Wenn sie im Schweinsgalopp
weiter Reisen organisiert, ist das besser für die demokratische Ausenwirkung einer Nation, die schon
seit den 60er Jahren dem Untergang geweiht ist.
#25 hieronymus333 13:44:14 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Frau Bundeskanzler Jetzt scheint die Planschkuh total irre geworden sein, oder ist es vielleicht doch
nur eine Reaktion auf ihre Wählerschaft, die noch durchgeknallter ist als sie.
#31 hieronymus333 13:39:11 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Ein neuer Fall von Dummheit Diese unterschriftenaktion wird im Vatikan sicher für ein riesiges Gelächter
sorgen, wie naiv sind die Unterzeichnenden eigentlich.
#131 hieronymus333 23:06:12 | Dienstag, 3. Februar 2009
graf von galen gute Meinung, kann ich nur zustimmen. Der Splitter im Auge des Papstes ist leichter zu
ziehen als mehrfacher Mord und Tötung der Seelen.
#114 hieronymus333 17:30:11 | Dienstag, 3. Februar 2009
Und noch einer Ich bin ein 68er und Masochist, daher beschimpfe ich auf derartigen Seiten, diejenigen
die über mich nach so langer Wüstenzeit, in der ich Ihnen das Leben schon hier auf Erden für meine
kommende Zeit vorbereitet habe, endlich triumphieren könnten. Heult doch, vielleicht werden dann eure
Tränen eure Sünden
#112 hieronymus333 17:25:14 | Dienstag, 3. Februar 2009
Ich bin ein 68er und Masochist, daher beschimpfe ich auf derartigen Seiten, diejenigen die über mich
nach so langer Wüstenzeit, in der ich Ihnen das Leben schon hier auf Erden für meine kommende Zeit vorbereitet
habe, endlich triumphieren könnten. Heult doch, vielleicht werden dann eure Tränen eure Sünden wegwaschen.
#14 hieronymus333 16:57:35 | Dienstag, 3. Februar 2009
Schon wieder ist Zulehner nicht Bischof geworden, dennoch hindert ihn das nicht seine unwesentliche Meinung
weiterhin öffentlich zu bekennen. Mit großer Entäuschung sehe ich bedauerlicherweise. dass die Kirche
endlich den Weg zu Gott einschlägt und nicht jedem herabgewirtschafteten Deppen nachläuft, der durch
Pseudofreiheit seinem 68-wahn nachläuft, um seine Fehler und Laster zu legitimieren. Die Bombe ist doch
kein Bömbchen.
#105 hieronymus333 18:07:11 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Mau zum Zweiten Wo gehobelt wird, da fallen auch Spähne. Wenn das Ihre Meinung zum Thema Berufung ist,
und Sie immer noch nicht in der Lage sind zu erkennen, dass es sich hierbei um Menschenschicksale handelt,
deren ganzes Streben sich an Christus orientieren soll, dann rauchen Sie bitte die nächste Tüte, dann
ist die Welt wieder in Ordnung. Des Weiteren empfehle ich Ihnen die Lektüre einiger Spiritualitätsbücher,
nein nicht den sinnfreien Quatsch, den Anselm Grün und andere Pseudo-Hirnakrobaten absondern, sondern
Menschen wie die Hl.Theresia, Bernhard von Clairvaux, Thomas von Kempen usw. Erst dann, wenn Sie in der
Lage sind die Tragweite des Schmerzes Seminaristen, die ohne Fehl das Seminar verlassen mußten, während
sich andere im Dunstkreis des Regens in ihrer Schuld suhlten, einzusehen, sollten Sie wieder antworten.
Denn wie gesagt, es geht hier um Seelen und der Fall Lauingen ist nur ein kl. Zacken des Eisbergs, deren
Spitze und deren 70% unterhalb des Wassers noch immer nicht zu Tage gefördert wurden. Auch ein Beratungsorgan
hätte hier keinen Wert, denn beim Geschick des Bischofs von Augsburg in seinen Personalentscheidungen,
würde er die Leute aussuchen, die für diesen Mist im Seminar verantwortlich sind. Warum muß der für
die Praxis ausbildende Regens eigentlich nicht ein Priester sein, der mindestens 30 Jahre in der Gemeinde
zubrachte, statt weiterer Hofschranzen des Bischofs, mit denen er sonst nichts anzufangen weiß und deren
Zahl nicht abzunehmen scheint.
#102 hieronymus333 14:11:30 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Unverständnis Maus Es geht bei dem obigen Artikel um den ehemaligen Regens des Augsburger Priesterseminars,
der für sich in Anspruch nimmt in der Lage zu sein über die Qualität bzw. Quantität der berufenen
Seminaristen urteilen zu können. Im Fall Lauingen hat er sich anscheinend geirrt. Ein Irrtum scheint
ihm allerdings nicht gereicht zu haben, wie aus der Presse und internen Kreisen berichtet wurde, worauf
der zuständige Bischof sein Wirken als Regens beendete. Nun mag das alles menschlich sein und das mag
auch in der Sache „Lauingen“ zutreffen, doch darf man sich fragen, ob jemand der fünf Jahre seine Berufung
im, und in diesem besonderen Fall, mehr noch außerhalb des Seminars, sich seiner Berufung nicht hätte
mehr stellen müssen. So verläßt ein Teil des Seminars das Seminar um seine Berufung genau zu überprüfen
(muß verlassen), während andere, die es nicht ernst meinen, damit einen Spaß veranstalten, der nicht
nur auf ihre Kosten geht, sondern für spirituelle Unruhe in einer Familie, ja sogar in mehreren Gemeinden
sorgt, „unbeschadet“ der kirchlichen Lehre davon kommt. Abgesehen von dem Chaos, daß der Kaplan dort
hinterließ, erdreistet er sich derartige Kommentare in der Öffentlichkeit unwidersprochen publizieren
zu lassen. Ein Mann der sich mit der katholischen Moral- u. Sittenlehre auskennen sollte, stürzt nicht
nur einen Mann und zwei Kinder in ihr Unglück, sondern verursacht durch sein Verhalten auch noch Verirrung
in der Gemeinde. Ich weiß nicht, was noch schlimmer sein könnte.
#38 hieronymus333 19:49:13 | Montag, 26. Januar 2009
Interessant Neben den Homothemen, die mittlerweile bei kreuz.net, überhand nehmen, sollte man sich auch
Erzählungen der nicht Verantwortlichen der Deutschen Bischofskonferenz oder des Kreises der Katholiken
oder anderer sinnfreier Organisationen, die nur immense Kirchensteuermittel verschlingen, die anderweitig
besser verbraten werden können, sparen. Jeder Artikel auf kreuz.net vermittelt diesen Menschen, dass
irgendjemand ihre Meinung ernst nimmt und dass sie etwas zu sagen hätten. Letzendlich sind diese Menschen
wie Politiker: Keiner fragt sie, sie antworten.
#91 hieronymus333 19:30:22 | Sonntag, 25. Januar 2009
Und hier das nächste Problem Unter welchem Subregens wurde denn der neue Regens geweiht und das ist das
eigentliche Problem. Wenn sich die Regenten nicht nur in der causa Lauingen geirrt haben, dürften Sie
sich auch in der causa H.H. Straub geirrt haben und dann geht der Schuss, wie von mir prophezeit, wieder
nach hinten los. Nur Gutes bringt Gutes hervor, der Makel der letzten Regenten ist aber für jedes Gemeindemitglied
sichtbar und ihre Saat geht auf.
#89 hieronymus333 09:48:45 | Sonntag, 25. Januar 2009
B.Theophilus89, GOtt sei Dank Einsicht Endlich haben Sie verstanden, dass der Regens Fehler gemacht hat
(geistiger Fortschritt), wenn Sie jetzt noch einsehen, dass für die Fehler der Bischof verantwortlich
gemacht wird und nicht der Regens, wäre Ihnen zu gratulieren. Während der Eine in einer Pfarrei 1800
Seelen zu Grund richtet, hängt Bischof Mixa der fade Geschmack von Lüge und Verleumdung a la Frau Maier
(SZ) und anderer „kundiger“ Laien und leider auch „Geist“licher an, ohne dass er sich wehren kann (und
das als Militärbischof).
#63 hieronymus333 18:33:11 | Freitag, 23. Januar 2009
Jetzt reicht es wirklich Welcher einfältige Mensch veröffentlicht den jede Woche so einen Homosexuellenmist,
und wen intressiert denn so etwas noch. Möchte der Autor etwa mit seiner Homohetze von seiner latenten
Homosexualität ablenken, oder braucht er einfach eine kostenlose Therapie durch die Chatter?
#49 hieronymus333 18:29:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Reformeifer Jeden Artikel, den ich geschrieben habe, wurde von der SZ entfernt. Die Kommunisten lassen
sich doch nicht die Butter vom Brot nehmen. Warum sollten sie sonst die Altbundeskanzlerriege zu jeder
passenden und unpassenden Gelegenheit aus dem Hut ziehen, oder warum wird so ein Schmierenblatt wie der
Spiegel immer noch finanziell von Millionären wie Lafontain und Konsorten unterstützt, jedoch die Wahrheit
von den selben Leuten mit Füßen getreten?
#42 hieronymus333 23:07:56 | Donnerstag, 22. Januar 2009
nur_zur_INFO Nein, nicht jeder Seminarist, der entlassen worden ist, hatte einen Termin mit dem Bischof,
auch wenn das Kirchenrecht das vorsieht. Ganz im Gegenteil, über manche „Ausgeschiedene“ wurde der Bischof
erst dann informiert, wenn er selbst nach dem Seminaristen fragte. Die Gespräche, die dem Gespräch mit
dem Ausscheidenden vorangingen, zeigten nach Aussagen einiger Ausgeschiedenen vollkommen neue Seiten des
Regens. Wem wird der Bischof wohl glauben? Im Übrigen kann man davon ausgehen, dass in zwei Monaten keiner
mehr über die Causa H.H. Hartl spricht und alles wieder seinen gewohnten, unveränderten Gang nimmt.
P.s.: mathusalem001 Danke für Ihre Information.
#39 hieronymus333 21:08:58 | Donnerstag, 22. Januar 2009
mathusalem001 Allgäustern wird kein Benediktiner, oder wird auch nicht zum hirnlosen Gehorsam gezwungen.
Eine Internetplattform sollte doch ein Markt an Idee und Anregungen sein, die Allgäustern nutzt. Wenn
Sie Kadavergehorsam fordern, sind Sie bei einer Internetplattform für Soldaten oder der Legion besser
aufgehoben. Während Allgäustern ehrlich nur seine Meinung objektiv wiedergibt, darf Theophilus ungehindert
defätistischen, subjektiven Mist über Tage verbreiten, ist das nicht auch ungerecht, ohne Ihnen dabei
Selbstgerechtigkeit vorwerfen zu wollen.
#36 hieronymus333 13:49:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
adlimina Der auf Qualität (was das auch immer in diesem Zusammenhang bedeuten soll) bedachte, gelehrte
Regens hätte bei der letzten Selbstreflexion, sofern ihm dies gelingt, lieber einmal Matthäus 10,16f.
lesen sollen.
#18 hieronymus333 21:44:11 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Major Kong Der Priester aus dem Vorfall letzten Jahres wurde doch auch auf Empfehlung des hochgelobten
Regens geweiht, kann man ihm hierfür die Verantwortung entziehen, wenn er für die qualitative Ausbildung
verantwortlich zeichnet, wie Frau Maier behauptet. Na dann passt ja unser schwarz – weiß Bild vom Bischof
wieder, oder nicht.
#9 hieronymus333 21:09:22 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Frau Maier Wann kappiert jemand wie Frau Maier, dass die Kirche kein demokratischer Haufen hirnloser Quatschköpfe
ist, die ihre Meinung am Dümmsten und Faulsten ausrichten und diesem nach dem Mund reden, sondern dass
die Nachfolger der Apostel hier maßgeblich den consensus fidelium mittragen, was ja innerhalb der so
hochgelobten Konferenz im Vatikan (1962-1965) erst wieder zu Vorschein kam. Denn die Verantwortung für
das Bistum trägt nicht der Regens, sondern immer noch der Bischof, selbst wenn der Regens ein so herrausragender
Theologe, der ja auch seinen Lehrstuhl in Augsburg verlor, ist wie H.H. Hartl. Gleichsam ist es doch sehr
verwunderlich, dass jemand, der für die praktische Ausbildung zuständig ist, sich so gegen die Praxis
wehrt, dass er Caritas-Direktor, Domkapitular, oder gleich ins Mainzer Priesterseminar (wenn man in Mainz
eine Stellung erhält, sollte man sich ohnehin schon Gedanken machen) gehen muss. So war die Reaktion
von Bischof Mixa vollkommen gerechtfertigt diese Leute zu entlassen, da ihre Charismen dort anscheinend
besser zum Tragen kommen.
#47 hieronymus333 18:21:12 | Montag, 19. Januar 2009
Interessant Bei diesem Artikel zeigt sich, dass eine fundierte Priesterausbildung, wie sie im Tridentinum
gefordert wurde dringend notwendig war und ist. Ob jedoch dem Priester jetzt noch zu helfen ist, wage
ich zu bezweifeln.
#48 hieronymus333 18:17:16 | Montag, 19. Januar 2009
Confratres Elijahu B.Theophilus89 Mit derartigen Anschuldigungen und Verfeindungen bereitet Ihre Euch
schon auf Erden die Hölle. Bitte hört auf Euch dermaßen zu beschimpfen, das ist eines Christenmenschen
unwürdig, dafür ist Christus nicht gestorben.
#42 hieronymus333 17:12:43 | Montag, 19. Januar 2009
B.Theophilus89: Ihr alteingesessenen trotteligen Schwachköpfe! Lieber Theophilus, wenn wir, die Leser,
derartiger Pamphlete, wie das ihre eines ist, nicht in der Lage sind Ihren geistigen Höhenflügen zu
folgen, dann sparen Sie sich und dem Priesterseminar Augsburg (auch wenn es da hergestellt wird) Strom
und lassen uns Schwachköpfe untereinander seelig werden. Nutzen Sie lieber die letzte Gelegenheit Herrn
Hartl nocht tief …
#20 hieronymus333 20:43:58 | Sonntag, 18. Januar 2009
Theophilus Auch wenn Sie noch öfter Ihre „Wahrheiten“ verbreiten, ist es hoffentlich ziemlich unwahrscheinlich,
dass ausgerechnet kreuz.net am Abschied des ehemaligen Regens Schuld hat. Vielmehr dürften die immer
ausschweifenderen Eskapaden im Haus daran ihre Bewandtnis gehabt haben. Aber erst wenn die letzten gehorsamen
Priester aus den verschiedenen Kontinenten die Pfarreien in der Diözese verwalten, wird nicht nur dem
gläubigen Volk ein Licht aufgehen, sondern auch vielleicht der Diözesanleitung (Prophet im eigenen Land).
Bis dahin muss das gläubige Volk mit der allseits beliebten Lüge eines mangelnden Priesternachwuchses
leben und die Verantwortlichen tauschen Not gegen Elend.
#12 hieronymus333 17:14:57 | Sonntag, 18. Januar 2009
Bistum44 Gratulation, ich hätte es nicht geglaubt, wenn ich es nicht persönlich gesehen hätte, aber
Sie sind noch naiver als dieser Theophilos. Der Sreit zwischen Würde und Amt ist so alt wie die Kirche
selbst und hätten Sie ihre Kirchengeschichte ordentlich gelernt, wüssten Sie dass er für die Weihe
und gegen die Intention ausging. Jedoch unterschätzen Sie den Einfluß eines Regens, der m.E. die schwierigste
Aufgabe innerhalb der Diözese einnimmt, sorgt er doch für den priesterlichen Nachwuchs des Bistums.
Die Saat, die der ehemalige Regens und sein Vorgänger gesät haben, ist in den letzten Jahren schon teilweise
aufgegangen. Wer Augen hat zu sehen, sehe…
#3 hieronymus333 13:00:11 | Sonntag, 18. Januar 2009
GOtt sei Dank Zwar ist mit dem neuen Regens wiederum kein Mann der Praxis ausgewählt worden, doch weiß
der neuen Regens, dem ich hiermit beglückwünsche, was ihn erwartet, wenn man seinen Bischof vor aller
Welt vorführt. Es freut mich hingegen, dass der scheidende Regens nun eine Wirkungsstätte für seine
pastoralen Ideen erhält. Der Pfarrei wünsche ich auch Glück.
#1.030 hieronymus333 20:38:37 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Lustig der Balken im eigenen Auge Wieviel Abartige gibt es eigentliche? Es ist schon witzig einer Kirche
anzugehören deren Leitungsgremium zu über 50% aus Homosexuellen besteht, die ihr eigenes Leben so hassen,
dass sie auch anderen homosexuellen noch das Leben schwer machen müssen. Wer hat eigentlich so viel Zeit
sich derartigen Schwachsinn gegen Homosexuelle auszudenken, der nicht selbst homosexuell ist. Könnte
es sich hierbei etwa um Eifersucht oder noch schlimmeres handeln. Jeden Tag fügen diese „Kirchenfürsten“
ihren Sünden noch weitere zu, jedoch sind sie GOtt sei Dank so ignorant, dass deise Sünden bei ihnen
schon zu lässlichen Sünden geworden sind.
#220 hieronymus333 16:50:25 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Schon wieder Theophilos Theophilos Modern mag ja die Ausbildung sein, doch auf wessen Kosten, auf Kosten
der Diözese, die sich eine derartige Verschwendung leisten (Leistung des Regens und des Präfekten?)
kann. Neben den Höhepunkten einer ständigen Wiederholung Ihrer Erkenntnis (getretener Quark wird breit
nicht stark), scheinen Sie die Naivität zusammen mit ihrer Diözesanleitung gepachtet zu haben. Wie viele
Seminaristen müssen noch das Haus verlassen, wie oft muss das Haus noch in die Presse kommen bis etwas
geschieht? Da hilft Ihnen ihre Häme über ehemalige Seminaristen nichts. Hätten Sie den Glauben, den
Sie so großzügig von anderen einfordern, dann müssten Sie doch wissen, dass weder der Regens (auch
wenn er sich dafür hält) noch Sie zum Priestertum berufen, sondern GOtt allein. Also bitte verschonen
Sie uns mit weiteren Marginalien aus ihrer profunden „Hexen“küche.
#196 hieronymus333 08:45:32 | Samstag, 10. Januar 2009
Information Was hat hier Ihr ganzes Gezänk mit dem Thema zu tun, oder labbern Sie gerne einfach so in
den Tag bzw. in den Chat hinein? Soweit ich informiert bin, geht es um die Reaktion eines Regens und seines
Verständnisses von Ästhetik und Liturgie, das in vollkommenen Widerspruch zu den Aussagen seines Bischofs
steht, nicht um Hinz und Kunz und wer sich wie lange wo am Boden wälzt. oder anderer „wichtiger“ Dinge.
#174 hieronymus333 09:39:38 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Schizo Die Leistungsfähigkeit des Klerus sollte nicht unterschätzt werden, wenn es darum geht ein Amt
zu ergattern. Zum einen beklagt der Klerus von Augsburg angeblich die Zustände im dortigen Priesterseminar,
zum anderen wählt der gleiche Klerus die für die jetzigen Zustände verantwortlichen Männer in den
Priester – u. Personalrat, das nenne ich schizophren. Ebenso sehen die Pfarrer der Ernennung eines geistlichen
Würdenträgers zu, der über Jahrzehnte die Diözese, als graue Eminenz, mit seinen Personalentscheidungen
„beglückte“ und somit das Bistum von einer in die nächste Katastrophe sicher zu lenken wusste.
#171 hieronymus333 22:18:34 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Noch ein Scherz von Theophilos Was sich Herr Hartl als Priester geleistet hat, liegt, glaube ich, im Ermessen
GOttes nicht des Ihren. Desweiteren leisten tagtäglich viele Menschen, vor allem seine Nachfolger sowohl
als Sekretäre/ Doktoranten, als auch wahrscheinlich als Regenten das Gleiche.
#169 hieronymus333 13:50:24 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Neuer Regens Ob das Problem behoben wird, wenn der Regens ausgewechselt wird, wage ich zu bezweifeln.
Stehen doch schon die nächsten Professoren und Doktoren in den Startlöchern für eine praxisnahe Ausbildung,
die noch nie eine Pfarrei länger als zwei Monate besuchen durften, jedoch für die Ausbildung so vieler
Pflänzchen verantwortlich zeichnen. Dem Bischof ist zu wünschen, dass er gute und gereifte Pfarrer für
das Seminar findet und nicht Wissenschaftler, die ihre Jugend als Hausvorstände ausleben und mit ihrer
selbst zusammengestrickten Psychologie das Leben der ihnen Anvertrauten „vervollkommnen“.
#60 hieronymus333 13:01:54 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen Schade, ich hätte eine bessere Nachricht von Ihnen erwartet, doch zeigt Ihre Antwort Kenntnis
innerhalb der Problematik, dafür gebührt Ihnen hohes Lob.
#57 hieronymus333 12:35:13 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen Das nächste Mal ist schon eingetreten. Mit dem Mitleiden kann ich mich ja noch anfreunden,
doch hätten Sie sonst noch einen Tipp, wie in dieser Situation verfahren werden kann, oder gibt es in
der Diözese Augsburg einen vertrauensvollen Priester.
#46 hieronymus333 11:55:11 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen Vielen Dank für Ihre Warnung, jedoch bin ich mir nicht bewußtdarüber, dass ich etwas Ungesetzliches
getan/ gesagt/ geschrieben habe. Vielleicht ist bei Ihnen der Wunsch Vater des Gedankens.
#38 hieronymus333 11:35:38 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Pünktchen Als ordentlicher Katholik leidet man nicht nur unter den Zuständen in Augsburg, sondern in
allen Diözesen unseres Landes, in denen die Bischöfe „Hü“ sagen und „Hott“ gehen, ohne auf die Seelen
der Ihnen anvertrauten Seelen Rücksicht zu nehmen. Nachdem nur noch ein kleinster Teil der Herde zurückgeblieben
ist, und die restlichen Lämmer weder der Gefahr einsichtig, noch in der Lage sind etwas dagegen zu unternehmen,
soll ich dann darunter nicht leiden.
#23 hieronymus333 10:11:42 | Dienstag, 16. Dezember 2008
Lustiges aus dem Priesterseminar Wer den Regens des Augsburger Seminars kennt, wird nicht überrascht
sein davon zu hören. Nicht nur die Liturgie wird dabei den ästhetischen „Überlegungen“ des Superästheten
unterworfen, sondern auch die Seminaristen. Doch gelingt es immer noch ein paar jungen Männern den hohen
Erwartungen und ästhetischen Anforderungen des Regens zu entsprechen, sonst hätte das Seminar gar keine
Seminaristen mehr; jedoch sollte sich der Bischof Gedanken darüber machen, ob so ein Regens und die mit
ihm verbundene Hausleitung noch länger tragbar, für die geistige und geistliche Entwicklung seiner Diözese,
sei. Was sein Vorgänger begonnen hat, vollendet Herr Hartl auf ganzer Linie. Vielleicht wäre ein Priester/
Pfarrer für die Ausbildung der jungen Berufenen (Pflänzchen) wichtiger, als Pseudotheologen, -psychologen,
-ästheten.