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Motivation Ich frage mich nach wie vor, welche Motivation die Autoren dieser Seite haben, wenn Sie gebetsmühlenartig
die Behauptung aufstellen, der Umgang mit dem Holocaust habe religiösen Charakter und ein Abweichen würde
nicht hingenommen, obwohl es berechtigte Zweifel gäbe. Es gibt keine berechtigten Zweifel am Holocaust
(und: nein, ich werde hierüber nicht diskutieren, auch wenn man mir vorwerfen mag, ich sei ebenso „gleichgeschaltet“.
Gegenüber Holocaust-Leugnern sollte für alle Menschen guten Willens gelten: Don’t feed the troll.) Welche
religiöse Relevanz hat dieser – ich bitte um Entschuldigung – geistige Dünnpfiff. Selbst wenn man annehmen
wollte, die These einer religiösen oder religionsartigen Behandlung des Holocaust sei zutreffend, wird
niemand ernsthaft behaupten können, dies sei ein Grund für den weitgehenden Niedergang des Christentums
in Westeuropa. Statt jedoch Zeugnis für seinen Glauben nachvollziehbar in Wort und Tat abzulegen erdreistet
sich eine Bande pseudointellektueller Revisionisten, über diese Plattform, die sich „katholisch“ nennt,
die Katholische Religion ins Lächerliche zu ziehen und weiter kaputt zumachen. Um mich also in den Reigen
der kreuz.net-spezifischen Verschwörungstheoretiker einzureihen und wenigstens insoweit doch einmal mit
kruez.net solidarisch zu sein: Ich glaube, dass diese Seite nichts weiter im Sinn hat, als die Katholische
Religion systematisch zu zerstören. Anders lässt sich der Unsinn hier nicht erklären.
ähm, ich bin kein Theologe… …aber soweit ich weiß gibt es auch in der außerordentlichen Form des
Lateinischen Ritus neben dem Evangelium eine Lesung. Ich habe es zumindest nie anders erlebt. In NOM-Messen
gibts zwar eine Lesung mehr, aber eine besondere „Protestantisierung“ lässt sich hieraus m.E. nicht ableiten
(während ich sie bei den anderen genannten Aspekten gleichwohl sehe). Im übrigen darf man ja der frohen
Hoffnung sein, dass der ordentliche Ritus eine Verbesserung erfährt, in dem er wieder auf seine Ursprünge
zurückgeführt wird…ich weiß, dies bleibt abzuwarten, aber ich meine vage Zeichen hierfür erkennen
zu können.
He he he, was soll denn das. Jetzt werde ich hier noch mit unqualifizierten Bemerkungen dazu gezwungen,
die Ausführungen eines Sedisvakantisten auf dieser (!) Seite zu verteidigen. Sicherlich kann man den
Focus beim Fasten auch auf andere Aspekte als den der Gesundheit legen. Gleichwohl bleibt das Fasten an
sich für die Vorbereitung auf das Triduum wesentlich. Unsachliche Kritik ist bei diesem Beitrag ausnahmsweise
mal nicht zu rechtfertigen (wenn ich was Wesentliches überlesen haben sollte, bitte ich um Hinweis).
Und wer nicht fasten will, kanns doch einfach lassen…
@Wahr-Sager Ich muss Sie leider enttäuschen, aber ich fühle mich nicht berufen, auf dieser Plattform
ernsthafte Diskussionen zu führen. Ich bin lediglich ein Troll und spamme hier rum und weise pedantisch
auf Kleinigkeiten hin und versuche die Verfasser der braunen Rotze, die hier bisweilen steht, der Lächerlichkeit
preiszugeben. Denn eins hat mich die Erfahrung gelehrt: Es gibt Leute, da hilft es im übertragenen Sinne
nur den dicksten Hammer zu nehmen, den man finden kann. Und im Zweifel müll ich halt diese Seite zu,
damit der Scheiß, der hier regelmäßig steht, wenigstens von meinem Bildschirm verschwindet. Und im
übrigen darf ich Sie darauf hinweisen, dass ich bereits nach der Bezeichnung des § 130 StGB als „Maulkorbparagraph“
nicht davon ausgehen darf, dass Sie den notwendigen juristischen Hintergrund mitbringen oder mitbringen
wollen, um die Angelegenheit zu diskutieren…ach ja----> welche roten Phrasen…wenn der Eindruck entstanden
sein sollte, ich sei dem linken politischen Spektrum zuzuordnen, so tut mir das leid…ich bin völlig
unpolitisch…
@derRabe Das hängt davon ab…hat jemand die Sprache der Schweine untersucht? Ich könnte mir vorstellen,
dass die Sprache bei kreuz.net im allgemeinen von geringerer Komplexität ist, als die der Schweine…das
würde Ihre These stützen
ääähh Wahrsager, es ist § 130 StGB. Damit Sie sich die Vorschrift durchlesen können –- hilft ja vielleicht
für eine objektivere Diskussion, an der ich mich gleichwohl nicht beteiligen werde –- lasse ich Ihnen
mal den link da: …ww.gesetze-im-internet.de/stgb/__130.html Ach ja…bevor ich es vergesse: kreuz.net
ist nicht katholisch kreuz.net ist keine Nachrichtenplattform kreuz.net ist lediglich eine braune Dreckschleuder
Es lohnt sich nicht… …auf dieser Seite zu diskutieren. Zwischen brauner Ursuppe, indogermanischen
Grunzlauten und semitophoben Sedisvakantisten ist dies – das zeigt die Erfahrung – einfach nicht möglich.
Es bleibt auf die zwei wesentlichen Aspekte dieser Seite immer und immer wieder hinzuweisen: 1. kreuz.net
ist nicht katholisch 2. kreuz.net ist kein Nachrichtenportal Danke!
Hat Herr Lindemann… …nicht auch im Lotto gewonnen und wird demnächst mit zusammen mit dem Papst eine
Boutique eröffnen? Ich bin begeistert, welche Qualifikation so ein Doktor-Titel bedingt…
Das beste Beispiel für die Richtigkeit der… …hier vertretenen Lehre ist die Sprache von Kreuz.net
selbst. Begriffe wie: „Kirchenhasser“, „Homo-Perverse“, „System-Medien“, „Blut- und Homo-Genossen“ „freimaurerischer
Obskurantismus“ zeigen eine Komplexität wie sie nur Sprachen in den ersten Tagen der Welt aufwiesen.
Uns degenerierten Unwissenden, die wir dieser Sprache nicht mächtig sind bleibt die Aussage leider verschlossen.
Dies soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass uns gleichwohl die leise Ahnung befängt, es handele
sich bei den hier getroffenen Aussagen ebenfalls um solche aus den grauer Vorzeit…
@Anmut keine Angst, man kommt zwar nicht an kreuz.net selbst ran. Man kann aber ein Auge auf die Gestalten
haben, die bisweilen hier veröffentlichen… Und im übrigen ist doch jeder, der hier nicht die Braune
Schienemitfährt sofort ein „Linksextremer Kirchenhasser“, ein“freimaurerischer Modernist“ oder gleich
ein „Homo-Perverser“. Insoweit nehme ich – trotz meiner Zugehörigkeit zu den eher gegenreformatorisch
geprägten Kreisen der Römisch-Katholischen Kirche – all diese Bezeichnungen gerne auch für meine Person
an, sofern sie nur aus diesem Forum stammen.
kreuz.net zeigt sich wieder von der besten Seite… …es fehlt wie immer an Katholischem und an Nachrichten…stattdessen
also Geschichstrevisionismus der schlimmsten Sorte
Haßartikel von Matthias Drobinski *rofl* Als Abonennt dieser Kirchenhasser-Zeitung und Unterstützer
freimaurerischer Homo-Perverser bin ich sicherlich voreingenommen. Aber es verbleibt das vage Gefühl,
dass die Bubis von kreuz.net nur die drei zitierten Sätze gelesen haben…
Ausnahmsweise hat kreuz.net recht… …die Betitelung „Rechte Katholiken hetzen im Internet“ ist definitiv
falsch für kreuz.net. Das Wort „Katholiken“ müsste gestrichen werden, damit der Staz stimmt…
@Wahrheit Ich frage mich, was Ihre Motivation, solche Lügen zu verbreiten. Ich denke nicht, dass es notwendig
ist, dass ich mich noch mit irgendwelchen Quellen aus dem Internet auseinandersetze. Der historische Sachverhalt
ist eindeutig und offenkundig und bedarf keines weiteren Beweises, ganz abgesehen davon, dass ich in meiner
Verwandtschaft ehemalige KZ-Insassen hatte. Ich denke, deren Aussagen reichen mir. Weiter weise ich Sie
darauf hin, dass Ihre Äußerungen womöglich scharfe Konsequenzen haben können.
Danke, Danke, Danke für diesen kleinen Ausflug in das Pseudokatholische Absurditätenkabinett mit breiter
brauner Bremsspur… nachdem also von eine Person hier meint, es seien in Nazi-Deutschland „lediglich“
300 Juden ermordet worden, und ein anderer, der regelmäßig sadistische Phantasien schlimmster Sorte
beschreibt, einer anderen Person vorwirft, er wolle seine Nazi-Fantasien ausleben, dürfen wir lernen,
dass die Stasi noch am immer unter Führung der Linken am Werke ist um schließlich feststellen zu dürfen,
dass derjenige, der diese These vertritt auch noch ein wahrer Poet ist… ich hoffe nur, es ist wenigstens
noch genug Geist vorhanden, um diese Zeilen zu verstehen…
skuril ist noch nett ausgedrückt… …bisweilen erinnert es mich mehr an eine Art pesudokatholischen
„cosmic horror“ im besten Lovecraftschen Sinne…Iä Shub Niggurath
@Großwildjäger Naja, die Seite wird ja nun gerade nicht von der Kirche gemacht und hat inhaltlich mit
ihr so gar nix zu tun bis auf das mit dem Heiligen Vater gemeinsame Interesse an der vorkonziliaren Liturgie.
Ich frage mich lediglich ob die Burschen, die hier hinter stehen ernsthaft etwas bezwecken oder einfach
nur seltsame Verschwörungstheoretiker sind…alles in allem –-->
Was sollen eigentlich diese elenden und unsäglichen und unsäglich dummen Nazisprüche, die man hier
andauernd lesen muss. Schlimm genug, dass diese Plattform namens Kreuz.net so einen Dreck verbreitet.
Aber, dass es auch noch so eine starke Gruppe an Lesern gibt, die diese Idotie hier teilt und immer noch
einen drauflegen muss und dann auch noch meint ganz besonders katholisch und fromm zu sein… ich finds
einfach zum kotzen. Wenn diese Leute die Meinung der Heiligen Katholischen Kirche vertreten würden, würde
ich schon aus Prinzip die Kirche verlassen und nen schwuler Freimaurer werden…
@Gunsenum Nein, kreuz.net firmiert zwar unter „katholische Nachrichten“ bietet aber weder Katholisches
noch Nachrichten sondern lediglich eine Mischung aus bisweilen ungewollt komischen, meist jedoch erschreckend
menschenverachtenden Hetzschriften gegen verschiedene Gruppierungen, denen offenbar eine tief verwurzelte
Angst gegen alles zugrunde liegt, was nicht zum eigenen Dunstkreis gehört. Bei einer deratigen Disposition
wie sie in den meisten Beiträgen zum Ausdruck kommt,kann man nicht mit ernsthaften Nachrichten rechnen.
Dies zeigt sich ja auch an der spezifischen und durchweg tendenziösen Sprache dieser Seite.
@atheisti Aber spannend wäre es schon, hätte man doch dann endlich eine Möglichkeit die strafrechtliche
Relevanz seiner Äußerungen durch die StA prüfen zu lassen.
Katholisch oder so ähnlich… Die Macher dieser bisweilend überaus amüsanten im Wesentlichen aber eher
eschreckenden und empörenden Seite meinen nach wie vor, dass diese Seite katholisch sei…nun denn. Auch
die Protestantischen Gemeinschaften sind ja nach ihrem Selbstverständnis katholisch. Und es gibt immer
gewisse Differenzen zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung. Hoffen wir also weiterhin auf Einsicht…
Haben die kreuz.net-Macher Angst? Diese Frage stellt sich schon, angesichts der neuerdings offenbar notwendigen
Verteidigung dieser Plattform. Schade, dass die hiesige Mischung aus Hetzblatt nd pseudokatholischem Boulevard
offenbar einige Leute erntshaft anspricht. Offenbar scheinen Antworten dann überzeugender zu sein, wenn
sie geistig schlichter sind.
Einen Herzlichen Dank für diese Klarstellung Das kreuz.net weder Katholisches noch Nachrichten zu bieten
hat wird ja selbst dem unaufmerksamen Leser nicht entgangen sein. Schön, dass die DBK dies klarstellt.
Herzlichen Dank!
@Phillip Es ist absolut in Ordnung, wenn ein Bischof das, was nach der Lehre Sünde ist, als solche bezeichnet.
Es ist nicht ok, wenn sich jener reißerisch-pseudokatholische Internetdienst, dessen Name mir gerade
entfallen ist, einer Sprache bedient, die an Hetzschriften aus den dunkelsten Tagen erinnert.
@Maledica Bis auf den letzten Satz möchte ich Ihnen recht geben und wie folgt ergänzen: kreuz.net erfüllt
nicht einmal die Mindestanforderungen eines ernstzunehmenden Journalismus.
Gebetsgemeinschaft Deshalb ist Herr Brummer ja auch in der Gebetsgemeinschaft und nicht Katholik Aber
auch mit dieser sollte der Weg der Ökumene weitergegangen werden, auch wenn nicht im Weg der bisher häufig
anzutreffenden Ringelpiez-Mit-Anfassen-Ökumene. Ökumene kann nur sein: Ökumene unter der einen Heiligen
Katholischen und Apostolischen Kirche in Gemeinschaft mit dem Heiligen Vater. Und da dürfte die Nähe
zur Orthodoxie man bannig größer sein –- und mein Eindruck ist, dass Seine Heiligkeit derzeit tatsächlich
auch eher nach Osten blickt denn auf die Auswüchse westlicher protestantischer Gemeinschaften. ICh denke
mit Luther selbst wäre der Weg der Ökumene einfacher zu machen gewesen als mit seinen derzeitigen Nachfahren…schade
eigentlich
fortsetzung… und zwar auch wiederum mehr gemeinschaft als im NOM. Hier ist echte GEmeinschaft der Gläubigen
mit dem Priester. Hier ist vor allem echte Gemeinschaft der Gläubigen und des Priesters mit dem vergegenwärtigten
Christus. Im Gegensatz dazu neigen NOM messen bisweilen dazu das man das Altarssakrament nicht als das
begreift was es ist, sondern (man möge mir verzeihen) als bloßen „Keks“. Gemeinschaft mit Christus wird
nicht deutlich.
…@joberens: Also: zunächst auch hier zur Wortwahl –--> die durchaus pejorative Bezeichnung als „Hocus-Pocus“-Gottesdienst
ist sicherlich nicht angebracht. Wenn Sie gewisse Aspekte des außerordentlichen Ritus nicht verstehen
sollten, werden Ihnen hier sicherlich genug Leute Rede und Antwort stehen. Im übrigen: Nein, Gottesdienst
soll Gottesdienst sein. Die Hl. Messe im OO bleibt verständlich, selbst wenn man sie rein sprachlich
nicht im eigentlichen Sinne versteht. Das Problem dürfte sich ohnehin kaum stellen. Zumindest in den
von mir besuchten MEssen im OO finden sich entweder handzettel auf denen die gesamte Liturgie noch einmal
auf deutsch abgedruckt ist oder es findet sich der alte Schott. Außerdem wird das HEilige an sich m.E.
hier viel besser verständlich als in NOM-MEssen. Diese können zweifelsohne auch sehr würdig und sehr
auf das Heilige hin ausgerichtet gefeiert werden. Die Realität sieht aber meist deutlich anders aus.
Im OO hingegen wird das Heilige an sich und die Vergegenwärtigung unseres Herrn Jesus Christus im Altarsakrament
im besonderen geradezu auf die Spitze getrieben. Messen im OO sind das was Foucault (man mag ansonsten
zu ihm stehen wie man will) in ästhetischer hinsicht als Heterotopie bezeichnet hat. Ein Ort, der die
„Gegenweltlichkeit“ des Reiches Gottes verdeutlicht, das zwar bereits angebrochen ist aber noch nicht
zur ganzen Fülle gereift ist. Dies geht in NOM-MEssen leider häufig unter. Auch hier ist Gemeinschaft.
(wird ausgeführt…Platz reicht nicht)
@amanda Wie man meinem Posting entnehmen konnte, war es auschließlich auf das hiesige Posting von joberens
bezogen. Ich habe nunmehr mal angeschaut, was für Auffassungen er ansonsten noch vertreten hat (namen
angeklickt). Vorsorglich weise ich bereist jetzt darauf hin, dass ich aufgrund einigen Zeitdrucks (ich
bin nach einer bis jetzt schon mehr als 70Stunden Woche immmer noch bei der Arbeit und freue mich auf
meinen Urlaub…), dass ich die Postings nur überflogen habe. Aber auch dabei habe ich keine Äußerungen
gefunden, die einer Glaubenswahrheit widersprochen haben, zumindest nicht so deutlich widersprochen haben,
dass sie die hiesigen Äußerungen rechtfertigen könnten. Soweit lehramtliche Äußerungen, die nicht
dogmatisiert wurden, seiner Kritik unterlagen, mag man anderer Auffassung sein. Diese Äußerungen sind
sicherlich von hoher Bedeutung und von jedem Katholiken zunächst erst einmal anzunehmen. Gleichwohl ist
ein Abweichen hiervon nicht zugleich ein Abweichen vom Katholischen Glauben. Und selbst wenn es das wäre,
so ist es mir lieber, jemand diskutiert darüber als sich von vornherein dem allgemein herrschenden Hang
zum Do-It-Yourself-Glauben hinzugeben…
@defendor: Wenngleich ich ein großer Freund der Messe im vorkonziliaren Ritus bin und mit sicherheit
die Auffassng, die ich joberens nach seiner kurzen Bemerkung unterstelle, wohl nicht teilen dürfte, erscheint
mir Ihre Reaktion gelinde gesagt übertrieben: Joberens hat eine kleine und nicht einmal überaus kritische
Messe zur vollstöndigen Freigabe der MEsse im außerordentlichen Ritus gemacht. Dies muss nicht nur erlaubt
sein. Zur weiteren Entfaltung der Katholischen Religion ist Kritik wie auch Kritikfähigkeit notwendig.
Die Vorwürfe gegen joberens, er würde – sich in „selbstzerstörerischen-selbstherrlichen lutiferischen
Wahn“ gegen den Willen Gottes auflehnen, – Feindschaft gegen die Hl. Kirche säen, -Glaubenswahrheiten
mit Füßen treten sind nicht nur völlig aus der Luft gegriffen sondern im Zusammenhang mit seiner Äußerung
geradezu absurd. Merken Sie selbst, ne?!? Also: Etwas mehr Diskussionskultur, wenn ich bitten darf. Gott
zum Gruße Athanasius
Auch die Gregorianisch Messe holt junge Leute ins Boot… @maledica/ecclesia-semper-reformanda: NAch meinen
Erfahrungen in der Messe im außerordentlichen Ritus in der Venne sind dort auch regelmäßig zwar nicht
so sehr Jugendlichen so doch Junge Erwachsene anwesend…nur als Hinweis… @kritischerbeobachter: Ich
beneide Sie um Ihre Fähigkeit, aus wenigen Sätzen die religöse Auffassung eines MEnschen ableiten zu
können.
Erstmal Abwarten Ich meine es wäre angebracht Mons. Genn erstmal Zeit zu geben…das Bistum Essen ist
strukturell soweit ich das beurteilen kann, durchaus was anderes als das Bistum Münster. Und ne Hüpfburg
hat er auch noch nicht bestellt. Ich wünsche ihm jedenfalls G*ttes ganzen Segen!
@haber Jaja, die Angst vor den gefährlichen Homo-Perversen, vor gewaltbereiten –-möglicherweise sogar
freimaurerischen –- Linksradikalen und dem Scheinpapst ist hier einfach zu tief verwurzelt…da kann man
keine objektive Berichterstattung erwarten, auch wenn „katholische Nachrichten“ drübersteht…Glück
auf, Glück auf der Sedi kommt…
@bwv232 Ja ich bin tatsächlich (Neu)Bremer mit westfälischem Migrationshintergrund und wohne quasi im
Stadtzentrum weniger als 2 Fußminuten vom Rathaus entfernt. Was ich mitbekommen habe waren einige pubertär
anmutende Gegenaktionen, die sich jedoch auf inhaltlich simple –- um nicht zu sagen dumme –- Sprüche
und demonstrationsartige Aufzüge ohne jegliche Gewalt beschränkten. Von „Jagdszene“ habe ich tatsächlich
nichts mitbekommen. Soweit es zu den von Ihnen geschilderten Vorkommnissen gekommen sein sollte, möchte
ich mich dafür entschuldigen, mich offenbar nicht ausreichend informiert zu haben. Worum es mir in meinem
Posting ging ist jedoch nicht das Christival als solches oder die Gegenaktionen. Ersteres war schlicht
nicht nach meinem Geschmack sondern mir zu freikirchlich geprägt, letztere entsprechen nicht meinen Überzeugungen.
Worum es mir ging ist der Sprachgebrauch auf dieser Website, die Ihrerseits regelmäßig „Hetzbegriffe“
(„Homo-Perverse“, „kirchenfeindliche N.N.“, pp.) und Pauschalierungen verwendet. Ich halte den hiesigen
Sprachgebrauch für hochproblematisch, da er (1.) keine Diskussionen möglich macht, (2.) Vorurteile aufdrängt
und (3.) m.E. einer erntshaften Diskussion nicht würdig ist. Herzliche Grüße Athanasius
Sprachliches Verständnis? Ich bin immer wieder verwundert über die Äußerungen auf dieser Seite. Wären
Sie nicht derart einseitig und verzerrend könnte man sich fast darüber amüsieren. Hier wird nun also
allen ernstes versucht, die umgangsprachlichen Formel, Bremen sei „vier Tage lang unsicher gemacht worden“
als Grund für den hier üblichen Generalangriff auf politisch Andersdenkende und Schwule bzw. Lesben
heranzuziehen. Und während der Autor jenes Machwerks von „gewaltbereiten Linksradikalen“ und „Homo-Perversen“
spricht, wird gleichzeitig versucht der Begriff des „Fundamentalisten“ als Hetzbegriff darzustellen. Ist
nicht ernst gemeint, oder?!? Gott zum Gruße Meister Athanasius Ach ja, bevor ichs vergesse: Als Bewohner
dieser wunderbaren Stadt durfte ich die Angelegenheit miterleben. Alles in allem war es wirklich locker…