Sohn der Witwe †
Erstellt: 13:01:40 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Mitteilung schreiben
399 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Firmhur statt Firmuhr
#54   Sohn der Witwe †   03:52:41 | Sonntag, 20. Mai 2012
#51 gregorius henricus 02:03:11 | Sonntag, 20. Mai 2012
Berichtet:
„Also: Was hat sich geändert? Nichts.
Doch eines: Zu den von Ihnen als glorreich gepriesenen Zeiten und Zuständen waren Verlogenheit und Scheinheiligkeit unter Katholiken deutlich größer als heute. Und noch eines: Heute gehen die Ehepaare gemeinsam in diese beiden Kneipen. Und erst ins Hochamt um zehn Uhr, weil sie spät um 5 Uhr die Kneipe gemeinsam nach einer feuchtfröhlichen Nacht verlassen haben.“
.
.
In der Tat, die Verlogenheit unter der Mehrheit der Katholiken in unserem Lande scheint auch nach meiner Beobachtung abgenommen zu haben, denn sie sind nicht mehr dem Zwang der Scheinheiligkeit ausgesetzt. Vieles ist liberaler und dadurch wahrer geworden. Welch ein Fortschritt hin zur Glaubwürdigkeit. Nur die Frömmler glauben noch die wahren Christen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Legion Christi: Es gab auch lügnerische Anschuldigungen
#2   Sohn der Witwe †   11:50:09 | Donnerstag, 17. Mai 2012
„Ihr könnt schreiben was Ihr wollt: kein Mißbrauch wird vergessen!“
.
Richtig auch kein Mißbrauch von Macht und Verleumdung!
Erinnert sei an den Schlachtruf kirchlicher Hetzer: „Erschlagt sie alle, (gemeint waren die Einwohner der Stadt Carcasonne bei der Vernichtung der Katharer) der Herr wird die seinen schon erkennen!“
Redaktion benachrichtigen Freiburger Erzbischof will Ehebrechern die Heilige Kommunion nachwerfen
#56   Sohn der Witwe †   20:37:48 | Mittwoch, 16. Mai 2012
#55 marienkind 20:20:01 | Mittwoch, 16. Mai 2012
„JESUS sagt: „Ich bin die WAHRHEIT“ und nicht „ich bin die Anpassung an den ZEITGEIST“
Der Zeitgeist ist von Menschen gemacht und veränderbar, aber die Worte JESU sind die Worte GOTTES Worte und unveränderbar und haben Gültigkeit bis zum Ende der Welt.“
.
Sehr richtig, und der Zeitgeist ändert sich permanent, deshalb wurde auch von den Kirchenlehrern dieser immer wieder den zeitlichen Erfordernissen angepaßt, notfalls mit Dogmen.
Redaktion benachrichtigen Freiburger Erzbischof will Ehebrechern die Heilige Kommunion nachwerfen
#54   Sohn der Witwe †   20:19:43 | Mittwoch, 16. Mai 2012
Das ist einleuchtend:
#46 Didaskala 19:41:55 | Mittwoch, 16. Mai 2012
„Andererseits ist an die Feststellung eines hohen römischen Würdenträgers zu erinnern: „Ohne Maria hätten wir nur die Hälfte der Gläubigen.“
.
.
Von Johann Wolfgang von Goethe, 1749-1832, stammt folgender Satz:
„Das Märchen (der Bibel) ist Ursache, dass die Welt noch 10.000 Jahre stehen kann und niemand recht zu Verstande kommt, weil es ebensoviel Kraft des Wissens, des Verstandes, des Begriffes braucht, um es zu verteidigen, als es zu bestreiten.“
.
Und Papst Leo XIII. stellte fest:
„Die unumschränkte Freiheit des Denkens und die öffentliche Bekanntmachung der Gedanken eines Menschen gehören nicht zu den Rechten der Bürger“.
.
Und noch deutlicher wurde Papst Pius II., 1405-1464, wenn er sagte:
„Uns und den Unsrigen ist das Märchen vom Jesus zum Segen geworden!“
Redaktion benachrichtigen Freiburger Erzbischof will Ehebrechern die Heilige Kommunion nachwerfen
#43   Sohn der Witwe †   19:36:31 | Mittwoch, 16. Mai 2012
Sie sagen es:
#2 Die*feine*Dame 17:11:57 | Mittwoch, 16. Mai 2012
„Dieser Zollitsch verdienst es nicht als Erzbischof betitelt zu werden. Er ist nicht mehr katholisch. Er sollte in die Wüste geschickt werden.“
.
So ist es, die unfehlbare röm.-kath. Kirche darf von ihrem Irrweg, den ihr der röm. Kaiser Konstantin auf beide Auge gedrückt hat, denn seit dem ist die röm. Kirche nicht mehr christlich, sondern heidnisch und für die wahre Lehre des Jesus von Nazareth blind, nicht zu den Ursprüngen des Christentums zurückkehren.
Wo käme der Vatikan hin, wenn er wirklich Jesus nachfolgen würde?
.
So wird in der Bibel berichtet:
Bei der Begegnung mit dem „reichen Jüngling“ fallen diese Worte. Der junge Mann, um den es geht, ist ein „guter“ Jude. Einer, der Gott liebt und der das mit seinem Leben auch zeigen will.
Er sagt, dass er sein Leben lang die Gebote von Gott gehalten hat. Aber trotzdem merkt er, dass das nicht ausreicht, um zu Gott zu kommen.
Darum fragt er bei Jesus an: „Guter Meister, was muss ich tun, damit ich das ewige Leben erbe?“
Und der Meister antwortet etwas anders, als das sein Gegenüber wohl erwartet hätte: „Eins fehlt dir noch: Verkaufe alles, was du hast, und gib’s den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben, und komm und folge mir nach!“
Man stelle sich vor der Papst und die Kurie würden diese Worte persönlich nehmen und alle ihre Reichtümer aufgeben um Jesus nachzufolgen.
Vorbei wäre es mit dem Wohlleben auf Erden. [-(
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Obskurantisten flohen wie von der Tarantel gestochen
#3   Sohn der Witwe †   19:13:01 | Mittwoch, 16. Mai 2012
#2 armes schwein 19:09:33 | Mittwoch, 16. Mai 2012
Schreiben Sie doch Klartext: Wählbar sind nur noch die Piraten!!!
Redaktion benachrichtigen ‘Ecclesia Dei’ zensuriert
#12   Sohn der Witwe †   12:46:23 | Mittwoch, 16. Mai 2012
Wie war es doch zu Rom vordem, mit Folterknechten sehr bequem, denn war eine Meinung nicht genehm, wurde der Delinquent mit geeigneten Behandlungen vom wahren Glauben überzeugt.
Heute muß Rom darum bitten, unangenehme Wahrheiten aus dem Internet zu entfernen! :'( :-] :-S
Redaktion benachrichtigen Porno für Kinder
#53   Sohn der Witwe †   21:59:41 | Sonntag, 13. Mai 2012
Eine berechtigte Frage:
„#49 catholic 21:48:36 | Sonntag, 13. Mai 2012
Was hat sich wohl der Liebe Gott gedacht, als er aus Lehm die Brüster der Eva modellierte … ?“
.
Möglicherweise etwas zm Anfassen gehört dazu, damit der Mann Lust bekommt das Weib zu begatten! :-D
Redaktion benachrichtigen Porno für Kinder
#40   Sohn der Witwe †   21:30:46 | Sonntag, 13. Mai 2012
Anmerkung zu:
„#26 martha.fromm 20:33:24 | Sonntag, 13. Mai 2012
#24 Kaminfeger
Ja, Fatima ist wichtig. Damit wird nämlich begründet, dass es Gott (die Gottesmutter) gibt und der katholische Glaube der richtige ist.“
.
Begründet vielleicht, aber nicht belegt.
Gott ist aus sich selbst und hat keine Mutter.
Somit bleibt weiter offen, was war früher, die Henne oder das Ei?!
Redaktion benachrichtigen Ein Holocaust der besonderen Art
#17   Sohn der Witwe †   21:07:06 | Samstag, 12. Mai 2012
Die Juden möchten eben den Nazis in der Verfolgung von Juden nicht nachstehen, somit werden sie bald den Rekord aufgestellt haben und brauchen nicht mehr mit dem Finger auf Deutschland zeigen, weil bekanntlich gleichzeitig mindestens 3 Finger zurück weisen.
Redaktion benachrichtigen Vatikanischer Schlendrian + …
#52   Sohn der Witwe †   12:59:04 | Donnerstag, 10. Mai 2012
#6 Hare-Krishna empfiehlt: „Toll: Folgt den Amerikanern“
„Die USA sollten Vorbild sein… Mc Donalds, Fast Food, Börsenchrashs, Immobilienblasen, Vorspiegeln falscher Tatsachen, Hollywood und Reich-und-Arm-Schere.“
.
Eher ist es wohl andersherum, der Vatikan mit seiner Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik ist das große Vorbild für die Amerikaner.
Wohlgemerkt nicht die Lehre Jesu, sondern das was die röm.-kath. Kirche daraus gemacht hat!
Damit meine ich die offizielle Regierung, nicht irgendwelche Sekten.
Redaktion benachrichtigen Vatikanischer Schlendrian + …
#1   Sohn der Witwe †   08:36:04 | Donnerstag, 10. Mai 2012
„Vatikanischer Schlendrian“
.
Wann endlich spaltet kreuz.net die Kirche, in neue ihr genehme Konfessionen?
Redaktion benachrichtigen Genosse Abfall-Katholik würdigt die kirchliche Kapitulation
#89   Sohn der Witwe †   22:15:34 | Mittwoch, 9. Mai 2012
#8 Hannibal hat gut kombiniert, wenn er schreibt:
Diese Fingerhaltung ist wohl ein Freimaurerzeichen und bedeutet: „Die da oben haben mir das befohlen“, nämlich anzudeuten wie lang der Hecht war, der bei der letzten Tafelloge serviert wurde.
Redaktion benachrichtigen Der Schamlos-Genosse hat viele kirchliche Titel + …
#4   Sohn der Witwe †   09:25:56 | Mittwoch, 9. Mai 2012
„Der Verzehr von Babyleichen soll leistungsfördernd und heilend wirken, glauben die Kannibalen.“
.
Es ist schon erstaunlich was Menschen in ihrem Wahn alles glauben.
So werden z.B. Reliquien verehrt und dem Papst der Ring geküßt, alles weil es angeblich irgendwas bewirken soll.
Redaktion benachrichtigen Atheistische Gebiete sind rückständig
#9   Sohn der Witwe †   20:50:15 | Dienstag, 8. Mai 2012
Im Artikel heißt es:
„Wenn die Religion diese Wahrheit besitzt,“
.
Ja wenn, aber da alle Religionen, Konfessionen, Sekten und Gurus von ihrer Wahrheit sprechen, bleibt es offen wer die Wahrheit tatsächlich hat.
So ist die Pilatusfrage immer noch nicht eindeutig beantwortet.
Redaktion benachrichtigen Wie die Juden die Christen behandeln
#56   Sohn der Witwe †   19:23:27 | Dienstag, 8. Mai 2012
#52 Paule Auwärter:
„Die Christen haben ihre klügsten Köpfe 1000 Jahre lang kastriert oder auf dem Scheiterhaufen verbrannt.“
.
Deshalb kommt jetzt das Wort:
„Mein ist die Rache, spricht der Herr!“,
zur vollen Geltung, indem die Kirche nur noch Luschen hat, wie bei kreuz.net zu lesen ist!
Redaktion benachrichtigen Jetzt haßt Kirchenhasser David Berger in der Kölner Lutherkirche
#152   Sohn der Witwe †   19:11:22 | Dienstag, 8. Mai 2012
Der Artikelschreiber war wieder in seinem Element.
Redaktion benachrichtigen Wie die Juden die Christen behandeln
#20   Sohn der Witwe †   19:04:44 | Montag, 7. Mai 2012
Warum die Aufregung?
Israel ist nun mal das auserwählte Volk Gottes und darf sich deshalb jede Gemeinheit anderen gegenüber erlauben. (Punkt) ^-^
Redaktion benachrichtigen Und schon liegt die nächste Leiche herum
#43   Sohn der Witwe †   13:17:39 | Montag, 7. Mai 2012
#30 Tomás meint:
„Ansonsten müßten sich die Zionisten bei Hitler für den „Holocaust“ bedanken, weil ohne ihn es nicht „Israel“ gegeben hätte.“
.
Das sehe ich auch so wie Sie.
Jede Medaille hat eben zwei Seiten und je nach Sichtweise kann jede Seite als positiv, bzw. negativ angesehen werden.
Und Hitler war der kath. Kirche dankbar, dass diese den Hinweis gegeben hat, dass die Juden zu vernichten sind, da sie ja vor Kreuzigung geschrien haben: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder.
Das wurde mir nach dem 2. WK im kath. Religionsunterricht vom Religionslehrer vermittelt.
Redaktion benachrichtigen Die Caritas setzt auf eine Kartenlegerin mit Zukunftsblick
#12   Sohn der Witwe †   12:40:12 | Montag, 7. Mai 2012
Wenn es so viel Unsinn gab wie im obigen Artikel beschrieben, waren doch sicherlich +net und gloria.tv mit einem eigenen Aktionsstand vertreten um würdig mitmischen zu können. :-O
Redaktion benachrichtigen Und schon liegt die nächste Leiche herum
#26   Sohn der Witwe †   12:31:44 | Montag, 7. Mai 2012
Der Artikel ist wieder einmal das übliche G’schmarrie von +net.
.
Reine Spekulation ist:
„Doch noch höllischer ist der Ort, wo sich jetzt seine ruhelose Seele befindet.“
.
Die wahre Hölle ist für unendlich viele Menschen die diesseitige Welt und die Redakteure von +net sind selbsternannte Teufel.
Redaktion benachrichtigen Die Ausgetretene hält sich auch für eine Christin
#25   Sohn der Witwe †   18:06:31 | Sonntag, 6. Mai 2012
Antworten zu den Fragen von: #22 Thomasius
.
„War Jesus Christus Mitglied der CDU-CSU?“
Ja er ist es geworden durch die Parteigründung mit dem „C“ im Namen.
.
„Ist er tot?“
Davon ist auszugehen, denn wir stützen unser Wissen nur auf Spekulationen.
.
„Ich dachte, er sei auferstanden von den Toten. Irre ich mich?“
Mit dem Denken ist das so eine Sache, zumal es in einem Lied heißt: Die Gedanken sind frei …
Und zum irren, das wird sich zeigen, wenn wir beide die Materie abgelegt haben.
Redaktion benachrichtigen Die Ausgetretene hält sich auch für eine Christin
#21   Sohn der Witwe †   17:51:39 | Sonntag, 6. Mai 2012
Sehr treffend:
#4 martha.fromm 14:32:23 | Sonntag, 6. Mai 2012
„Es soll Parteien geben, die am meisten durch ihre Toten lebendig bleiben.“
.
Z.B. die NPD durch Adolf Hitler, die CDU-CSU durch Jesus Christus und die KPD durch Lenin.
:-D
Redaktion benachrichtigen Guter Witz: Im Vatikan zaudert man nicht + …
#44   Sohn der Witwe †   10:47:31 | Samstag, 5. Mai 2012
Der beste Beweis für die glaubwürdigkeit von ‘kreuz.net’ ist, dass die Redakteure gut katholisch sind und somit unfehlbar.
.
„Bischof Fellay fordert erneut zum Gebet auf!“
Da hilft kein Singen und kein Beten, sondern nur im Sinne des jüdischen Wanderrabbi das eigene Leben und das aller Kleriker zu organisieren. Zu dessen materiller Armut zurückkehren, um den Menschen ein Vorbild zu sein.
Nicht Worte überzeugen, sondern Taten!
Redaktion benachrichtigen Brand im Kloster Mehrerau + …
#9   Sohn der Witwe †   10:33:02 | Samstag, 5. Mai 2012
#6 StellaNuova 09:59:36 | Samstag, 5. Mai 2012
Da sich kreuz.net als besonders Kirchentreu gibt und jede Kritik von außen als Ammenmärchen abtut, muss im Umkehrschluss angenommen werden, dass die ganze Kirche auf Märchen und unglaubwürdigen Erzählungen basiert.
.
Dem kann ich nur beipflichten, wenn Sie schreiben:
„Hoax, also als Jux, Scherz, Schabernack oder als Schwindel zu bezeichnen, zeigt, mit welcher Geisteshaltung dieses AUCH und besonders in der RKK vorhandene Problem angegangen wird!
Man ist nicht bereit etwas zu verändern, sondern versucht sofort diese VERBRECHEN als Jux, Scherz, Schabernack oder Schwindel abzutun!
Der Artikelschreiber ist ein Heuchler!“
Redaktion benachrichtigen „Sie kommen daher wie ein Staubsaugerverkäufer“
#2   Sohn der Witwe †   11:32:22 | Donnerstag, 3. Mai 2012
>>Stoßseufzer: „Scheißkonzil!“<<
.
Das wird mancher Bischof Anno 325 auch gesagt haben, als Konstantin der Große den Bischöfen das Glaubensbekenntnis aufs Auge gedrückt hat.
Redaktion benachrichtigen Wer will schon Deutscher sein?
#17   Sohn der Witwe †   08:31:04 | Donnerstag, 3. Mai 2012
#16 mathild 08:22:03 | Donnerstag, 3. Mai 2012
behauptet:
„Jeder Mann darf eine seiner vier Frauen schlagen !“
.
Und was ist mit den anderen drei Frauen? :-D
Redaktion benachrichtigen Die ‘Caritas’ wird stärker angebunden + …
#2   Sohn der Witwe †   08:26:40 | Donnerstag, 3. Mai 2012
Pillenschluckerinnen leiden unter einem selbstgewählten Schicksal!
.
So habe ich es immer abgelehnt, dass meine Frau jemals die Pille nahm, denn Empfängnisverhütung darf nicht nur einem der beiden Partner aufgebürdet werden.
Redaktion benachrichtigen Der falsche Konzils-Prophet Hans Küng
#116   Sohn der Witwe †   12:25:23 | Dienstag, 1. Mai 2012
@SG_FAN6
„Auf solche wie Kristall brauchen sie nicht zu hören!“
.
Ich habe nachgeschaut, vor allem wenn jemand viele Beiträge schreibt, aber nichts aussagt!
Die Statistik sagt:
13.317 Lesermeinungen
zuzüglich:
Es wurden 183 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
in zwei Jahren.
:-D
Redaktion benachrichtigen Der falsche Konzils-Prophet Hans Küng
#112   Sohn der Witwe †   11:52:40 | Dienstag, 1. Mai 2012
Hallo kristall,
wollen Sie damit sagen, dass ich einen brauchbaren Kleriker abgegeben hätte? :-S
Redaktion benachrichtigen Der falsche Konzils-Prophet Hans Küng
#110   Sohn der Witwe †   11:40:49 | Dienstag, 1. Mai 2012
Fortsetzung zu: #108 Sohn der Witwe 11:34:10 | Dienstag, 1. Mai 2012
… und wer uns schmeichelt, ist uns allemal sympathischer als jener, der uns den Spiegel vorhält.
Gern wird davon gesprochen, dass nur die inneren Werte zählen, aber immer wieder wird nur auf die Oberfläche geschaut, dies zeigt sich vor allem in dem Wahn, dass Schönheit und materieller Reichtum das einzig Erstrebenswerte im Leben sind, da wir angeblich nur hier und jetzt leben.
Mit dieser Einstellung kann der Mensch aber nur seinen persönlichen Eitelkeiten frönen und zu keiner Reflexion über sich selbst gelangen und zu sich selbst finden.
.
All das gilt genauso für die Würdenträger der Institution Kirche mit ihrem Prunk und Eitelkeiten. So ist die Kirche den Verlockungen der materiellen Welt, also dem Satan verfallen, zu dem Jesus gesagt hat: Weiche von mir Satan, mein Reich ist nicht von dieser Welt.
Schöne Grüße zum Tag der Arbeit, also im Weinberg Gottes.
Sohn der Witwe.
Redaktion benachrichtigen Der falsche Konzils-Prophet Hans Küng
#108   Sohn der Witwe †   11:34:10 | Dienstag, 1. Mai 2012
#106 SG_FAN6 10:42:27 | Dienstag, 1. Mai 2012
„Man kann jedes Wort von Hans Küng unterschreiben! …
Heute bläst eben der kritische Wind von allen Seiten der Kirche ins Gesicht. Was vor allem den Altgläubigen nicht passt. Wer findet Kritik schon angenehm? Aber Kritik muss man mit guten Argumenten entgegnen und nicht mit dem Gefasel welches hier ständig verbreitet wird.“
.
Die Kirche hat viel von den Altvorderen.(vorchristliche Philosophien) übernommen und integriert, aber die Weisung: „Erkenne dich selbst!“ peinlichst vermieden.
Warum? Weil es unangenehm ist über sich selbst und die möglichen eigenen Fehler nachzudenken, obwohl sie für die Lämmer einen fein ausgeklügelten Beichtspiegel erstellt hat.
.
„Erkenne dich selbst“
Wenn die Forderung „Erkenne dich selbst“ an uns gestellt wird, ist dies zunächst scheinbar eine einfache Aufgabe, aber wie sieht es in Wirklichkeit aus? Wollen wir uns wirklich selbst erkennen? Wer sucht wirklich die Wahrheit über sich selbst?
Sie könnte erschreckend sein, denn wir sind drei Personen in einer.
Nämlich,
einmal wie uns die anderen sehen,
einmal wie wir uns selbst sehen und
einmal wie wir wirklich sind.
Beide Sichtweisen, sowohl die, wie uns die anderen sehen als auch die, wie wir uns selbst sehen, sind sicherlich mit Mängeln behaftet.
Hier beginnt die Schwierigkeit, denn üblicherweise möchten wir unsere vorgefasste Anschauung über uns selbst von unseren Mitmenschen, auch vom Mitchristen, bestätigt haben, und wer uns schmeichelt, ist uns allem
Redaktion benachrichtigen Der falsche Konzils-Prophet Hans Küng
#99   Sohn der Witwe †   09:59:56 | Dienstag, 1. Mai 2012
#97 RexSalvator 09:18:34 | Dienstag, 1. Mai 2012
Auf Ablehnung stossen Tierkulte bei Christen.
.
.
Und doch wird Christus als Lamm dargestellt und verehrt!
Redaktion benachrichtigen Das eigentliche Problem bleibt unter der Decke
#12   Sohn der Witwe †   10:28:54 | Montag, 30. April 2012
„Adolf Hitler ist im Himmel“
.
Warum ist das eine Lüge?
Die Hölle ist die Erde und der Mensch ist des Menschen Teufel.
Wer stirbt ist also im Himmel, zumal Jesus gesagt hat: In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen.
Redaktion benachrichtigen CDU: „C steht für Zukunft“
#51   Sohn der Witwe †   21:33:56 | Sonntag, 29. April 2012
In der Vorgabe heißt es:
„Die Politiker einigten sich auf einer Konferenz, daß die Bibel nicht mehr in Hotelzimmern oder Kirchen ausliegen dürfe.“
.
Dafür besteht guter Grund, zumal die Bibel selbst vom Verfassungsschutz der kath. Kirche auf einer Liste der verbotenen Bücher geführt wurde, damit ihre Anhänger nicht irritiert werden.
.
Weiter heißt es:
„Früher waren mal viele Menschen in Deutschland Christen. Doch die Sekte schrumpft und sucht dringend vor allen Dingen junge Mitglieder.“
.
Aus diesem Grunde werden inzwischen, Neugeborene noch nicht die Folgen überblickende Kinder, über die sog. Taufe eine Vorbereitung auf Hirnwäsche, als Mitglieder integriert. Was als überaus bedenklich anzusehen ist. Zumal diesen jungen Menschen dann schon bald suggeriert wird, dass sie falls sie nicht mit der Lehre konform gehen, der ewigen Verdammnis anheimfallen!
Das ist übelste Propaganda und muß von entsprechenden staatl. Organen beobachtet werden.
Redaktion benachrichtigen Wie hieß der Wiener Mißbrauchs-Kardinal noch einmal?
#84   Sohn der Witwe †   22:46:19 | Donnerstag, 26. April 2012
Anmerkung zu:
#80 BistumSpeyer 22:30:15 | Donnerstag, 26. April 2012
„Kardinal König war bekanntlich Freimaurer!!“
.
Da Sie „bekanntlich“ schreiben, spekuliere ich einfach mal so, dass Joseph Kardinal Ratzinger Meister vom Stuhl der Loge Propaganda Due (P2) war, bevor er Meister vom Stuhl der katholischen Kirche wurde.
Zumal sich sein Amtssitz sogar „Heiliger Stuhl“ nennt.
Redaktion benachrichtigen Wie hieß der Wiener Mißbrauchs-Kardinal noch einmal?
#17   Sohn der Witwe †   18:01:05 | Donnerstag, 26. April 2012
Wie wäre es, wenn die Redaktion einmal alle Diözesen statistisch untersucht und dem obigen Artikel gegenüber stellt.
Möglicherweise wäre erkennbar, dass es nichts mit Kardinal König zu tun hat, sondern mit dem sog. hl. Stuhl und dessen Inhabern.
Aber für die einseitige Berichterstattung ist die Redaktion von +.net ja bekannt.
Redaktion benachrichtigen Zivilbischof referiert bei den Freimaurern + …
#72   Sohn der Witwe †   21:42:10 | Mittwoch, 25. April 2012
Siegfried tritt ab, indem er schreibt:
„Alle Logenordnung haben ihre Gemeinsamkeiten, da sich alle nach dem irischen Vorgaben auszurichten versuchen. Nun beenden wir dies Gespräch.“
.
Ist auch besser, bevor er weiter halb- viertel- achtel und sechzehntel Wahrheiten als gesichertes Wissen verkündet.
.
Eins würde mich aber noch interessieren, seit wann geben die irischen Logen die Richtlinien für die Freimaurerei raus?
Redaktion benachrichtigen Zivilbischof referiert bei den Freimaurern + …
#67   Sohn der Witwe †   14:42:06 | Mittwoch, 25. April 2012
Hallo StellaNuova!
.
Siegfried und seine Kenntnisse der Freimaurerei gleichen den indischen Blinden, die die Gestalt eines Elefanten beschreiben sollen.
Siehe hier:
www.thur.de/…lo/hegel/elefant.htm
Mit amüsanten :-D Grüßen
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Zivilbischof referiert bei den Freimaurern + …
#65   Sohn der Witwe †   14:32:26 | Mittwoch, 25. April 2012
Symbol für die Einheit der Christen?!?!
.
.
#64 Vogel 11:59:45 | Mittwoch, 25. April 2012:
„Der HEILIGE ROCK sei aus einem einzigen Stück Stoff, er deute auf die
EINHEIT der CHRISTEN hin, für die wir beten sollten. Dies ist für mich der
Sinn des HEILIGEN ROCKES.“
.
Sollte das die offizielle Erklärung sein, dann müßte dieser ominöse Rock ein Patchworkkleid sein, da die Christen keine Einheit sind, nicht einmal die römischen.
Redaktion benachrichtigen Zivilbischof referiert bei den Freimaurern + …
#58   Sohn der Witwe †   17:16:53 | Dienstag, 24. April 2012
Siegfried hat die Glocken läuten gehört, weiß aber nicht wo der Turm steht!
Siehe: #55 Siegfried 11:33:31 | Dienstag, 24. April 2012
.
Sehen Sie Siegfried, so wie Sie dies offenbar ungeprüft schreiben, ebenso ungeprüft werden Sie mit dem umgehen, was Ihnen Ihre Religionslehrer erzählten.
.
Eine Empfehlung:
www.logehil.ch/freimaurerei%20kirche%20und%20religion.pdf
Redaktion benachrichtigen Zivilbischof referiert bei den Freimaurern + …
#51   Sohn der Witwe †   00:20:26 | Dienstag, 24. April 2012
Tomás, Sie sagen es!
#41 Tomás 17:57:40 | Montag, 23. April 2012
„Die schlimmsten und gefährlichsten Feinde der Kirche nicht irgendwelche Leute, die sich in Logen treffen und Rituale zelebrieren, sondern die Spitzenfunktionäre des Vatikans, wozu der Ratzinger gehört.“
.
Hiermit haben Sie völlig recht.
Dazu schreibt: Prof. Mynarek spricht/ Der Papst in Bayern
„Der Ratzinger-Papst, seine Bayern-Wallfahrt“
u.a.:
„Es ist merkwürdig, kurios, trotzdem wahr, dass ein Atheist und „Antichrist“ wie Nietzsche in der hier behandelten Hinsicht dem Jesus der Evangelien nähersteht als der vermeintliche Nachfolger und Stellvertreter Jesu Christi auf Erden, der Ratzinger-Papst.“
.
.
Und noch eine Anmerkung zu:
Eine echte Fälschung
„Deutschland. Der Heilige Rock in Trier sei echt – aber nicht in einem historischen Sinn…
Für ihn ist aber nur entscheidend, daß der Heilige Rock als Symbol auf Christus hindeute.“
.
Das ist schön formuliert und Bischof Stephan Ackermann von Trier, sollte zum Propagandaminister im Vatikanstaat ernannt werden.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hämmern die Ehebruch-Theolunken los
#46   Sohn der Witwe †   00:17:17 | Dienstag, 24. April 2012
Die mit Abstand amüsanteste kath. Seite im www ist +.net und dazu passt folgendes Bild:
i54.tinypic.com/sfuveo.jpg
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Zivilbischof referiert bei den Freimaurern + …
#49   Sohn der Witwe †   23:07:18 | Montag, 23. April 2012
Anmerkung zu:
#19 Merker 10:37:57 | Montag, 23. April 2012
„Daher gilt im Zweifelsfall die Regel: Es gilt nur, was die alte Kirche, die katholische, gelehrt hat.“
.
So wird es sein, um dies zu verstehen lese man die Enzyklika „Humanum genus von 1884“, erlassen und bezeugt von Papst Leo XIII., als Stellvertreter Gottes auf Erden.
Dort ist alles genannt was ein gläubiger Katholik über die Freimaurer wissen muß.
.
Besonders bikant ist daran, dass der gleiche Papst und alle übrigen Päpste lehrten und lehren ließen:
„Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten.“
Redaktion benachrichtigen Tirol: Der nächste Priester hat seine Pflicht getan
#58   Sohn der Witwe †   21:17:49 | Mittwoch, 18. April 2012
#55 Tomás 21:12:01 | Mittwoch, 18. April 2012
#41
Christus wurde von Heiligen Geist gezeugt, also hat Maria auch kein Ehebruch begangen“
.
Das hört sich sehrn nach 1000 und eine Nacht an, denn wie will ein Geist eine Frau schwängern?
Ist das dogmatisch belegt? Oder handelt es sich um eine fiktive Annahme?
Wir sehen es gibt immer mehr Fragen, aber keine zufriedenstellenden Antworten. o.O
Redaktion benachrichtigen Tirol: Der nächste Priester hat seine Pflicht getan
#52   Sohn der Witwe †   21:07:21 | Mittwoch, 18. April 2012
#47 Antonio Michele Ghislieri 20:59:54 | Mittwoch, 18. April 2012
„@schamane40
#46
Nicht aufregen „Sohn der Witwe“ ist doch nur ein Blödel- und Spaßaccount. So dumm kann der gar nicht sein, dass er selbst den Unsinn glaubt, den er schreibt.“
.
.
Vielen Dank für die Blumen. :-*
Ihnen mögen meine Beiträge als spaßig erscheinen, aber ich versuche nur mich den Späßen die hier zum Besten gegeben werden, auf meine Art zu interpretieren.
Redaktion benachrichtigen Tirol: Der nächste Priester hat seine Pflicht getan
#48   Sohn der Witwe †   21:00:22 | Mittwoch, 18. April 2012
#46 schamane40:
„Eine etwa 17 Jährige Maria wird vorher kaum Töchter geboren haben.“
Das ist eine Annahme, die nicht belegt ist, zumal im Orient und vor allem zu biblischen Zeiten, die Mädchen angeblich schon mit 12 mannbar wurden.
Redaktion benachrichtigen Tirol: Der nächste Priester hat seine Pflicht getan
#44   Sohn der Witwe †   20:53:11 | Mittwoch, 18. April 2012
„Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar.“
.
Daraus läßt sich ableiten, dass sie zuvor nur Töchter geboren hatte!
Es wird immer origineller, was sich aus der Bibel ableiten läßt.
Redaktion benachrichtigen Tirol: Der nächste Priester hat seine Pflicht getan
#41   Sohn der Witwe †   20:48:55 | Mittwoch, 18. April 2012
#35 Tomás 20:34:23 | Mittwoch, 18. April 2012 behauptet:
„Dort wird bestätig, daß es zwischen Josef und Maria keinen Eheverkehr gab“
.
Mit anderen Worten hat sie ihren Ehemann betrogen und Leute die so etwas für gut halten wollen in diesem Forum andere belehren was Sünde ist und was erlaubt ist! :-D
Redaktion benachrichtigen Tirol: Der nächste Priester hat seine Pflicht getan
#38   Sohn der Witwe †   20:42:27 | Mittwoch, 18. April 2012
„#31 Tomás 20:24:03 | Mittwoch, 18. April 2012
#29
Woher wissen Sie das es später so „hingebogen“ wurde?“
.
Ein Sprichwort sagt: „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, selbst wenn er mal die Wahrheit spricht“. Sehen Sie, bekanntlich hat die kath. Kirchenführung
in den 2000 Jahren ihrer Geschichte oft und viel gelogen.
Also besteht keine Veranlassung zu glauben, was den Lämmern vorgegaukelt wird.
Redaktion benachrichtigen Konzilskatholik? Dann lieber ein anständiger Moslem
#135   Sohn der Witwe †   20:32:34 | Mittwoch, 18. April 2012
Paßt doch alles gut zusammen, mit dem Regenbogen und der Arche, zumal Noha sogar in der heutigen Türkei wieder festen Boden betrat.
Redaktion benachrichtigen Tirol: Der nächste Priester hat seine Pflicht getan
#29   Sohn der Witwe †   20:19:27 | Mittwoch, 18. April 2012
#9 Tchibo 19:03:58 | Mittwoch, 18. April 2012
„#7… sagen Sie mal, was soll denn die Farce ein „illegitimes Kind“? Wäre Jesus dann nicht auch ein solches gewesen…?“
.
Dieser Gedanke ist für Romtreue nicht zulässig, weil nur die Auslegung Roms maßgebend ist und das heißt, die heilige Familie war treu katholisch, zumindest wurde es in der Lehre später so hingebogen!
Redaktion benachrichtigen Der Grazer Bischof zieht für die Homo-Ideologie in den Totalen Krieg
#32   Sohn der Witwe †   21:34:19 | Dienstag, 17. April 2012
„Homos ab in die Hölle“
Nicht notwendig, denn sie sind bereits in der Hölle, dashalb vergnügen sie sich nicht mit der Frau, sondern betätigen sich als Arschkriecher!
.
Übrigens eine Frage in diesem Zusammenhang.
Vile Schreiber bei +.net kriechen mit ihren Kommentaren dem Papst in den A., sind das dann auch Homos? :-D
Redaktion benachrichtigen Jetzt muß der islamische Teufel wieder her
#42   Sohn der Witwe †   21:28:24 | Dienstag, 17. April 2012
#41 Gotthard 21:19:53 | Dienstag, 17. April 2012
„steht der Koran auf dem Index oder nicht?“
.
Nein, weil „Mein Kampf“, von Adolf Hitler auch nicht daauf steht!
Redaktion benachrichtigen Jetzt muß der islamische Teufel wieder her
#40   Sohn der Witwe †   21:17:50 | Dienstag, 17. April 2012
Aus dem Artikel geht nicht hervor, ob ein Katholik diesen annehmen darf um sich über den Islam zu informieren.
.
Weiter sollten Katholiken darüber belehrt werden, falls sie solch ein Buch annehmen wie sie es ordnungsgemäß zu entsorgen haben, falls sie ihn wieder loswerden wollen.
.
.
Was sind HS-Medien?
Hat das etwas mit Homosexualität zu tun, weil diese doch hier ein oft gebrachtes Thema ist?
Redaktion benachrichtigen Der Grazer Weihbischof weiht einen Lego-Tisch
#30   Sohn der Witwe †   17:04:16 | Samstag, 14. April 2012
„Ein rotlackierter Lego-Tisch“
:-D
.
Warum nicht?
Vor ein paar Jehrzehnten weihten die klerikalen Herren noch diverse Waffen, damit diese möglichst viele Glaubensbrüder auf der Gegenseite vernichten sollten.
Zumindest wird der Tisch keinen nennenswerten Schaden anrichten.
Redaktion benachrichtigen Stützenhofen: Eine bereute Kebsen-Geschichte wird ausgegraben
#65   Sohn der Witwe †   22:46:21 | Mittwoch, 11. April 2012
#19 Kohlhas 21:28:53 | Mittwoch, 11. April 2012
Sie sagen es!
Das zentrale Thema der fromm katholischen Kirchgänger besteht aus den drei großen „P“.
Punz, Pümmel und Portemonnaie! :-D
Redaktion benachrichtigen Die moderne „Bescheißerei von Trier“
#122   Sohn der Witwe †   12:26:56 | Donnerstag, 5. April 2012
Berichtigung:
#110 Sohn der Witwe 11:32:55 | Donnerstag, 5. April 2012
#97 kritischer Katholik 10:24:43 | Donnerstag, 5. April 2012
„Falsche Geldscheine werden aus dem Verkehr gezogen.Falsche Reliquien werden verehrt.“
.
Gratuliere, der Kommentar ist treffend und es läßt sich daraus schließen, dass die nach dem Konzil von Nicäa etablierte Kirche gegenüber dem Urchristentum häretisch ist.
.
Dadurch wurde der Papst, durch die Manipulation von Kaiser Konstantin zum obersten Baalspriester.
Redaktion benachrichtigen Die moderne „Bescheißerei von Trier“
#110   Sohn der Witwe †   11:32:55 | Donnerstag, 5. April 2012
#97 kritischer Katholik 10:24:43 | Donnerstag, 5. April 2012
„Falsche Geldscheine werden aus dem Verkehr gezogen.Falsche Reliquien werden verehrt.“
.
Gratuliere, der Kommentar ist treffend und es läßt sich daraus schließen, dass die nach dem Konzil von Nicäa etablierte Kirche gegenüber dem Urchristentum häretisch ist.Kirche nicht
Redaktion benachrichtigen Die moderne „Bescheißerei von Trier“
#77   Sohn der Witwe †   00:02:59 | Donnerstag, 5. April 2012
#75 kristall meint:
„witwehsohn ! dein vergleich ist dein geschreibsel nicht wert.“
.
.
Was nicht stimmt, denn wäre dem so, hätte er/sie nicht reagiert.
Redaktion benachrichtigen Die moderne „Bescheißerei von Trier“
#72   Sohn der Witwe †   23:31:58 | Mittwoch, 4. April 2012
Nun wird in der Vorgabe behauptet:
„Der Trierer Oberhirte ist von der katholischen Lehre abgerückt, wonach die kirchliche Einheit in der „einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche“ seit den Zeiten der Apostel unversehrt besteht.“
.
.
Wieder eine Augenwischerei, denn es hat unendlich vile Abspaltungen gegeben, die sich letztendlich alle auf die Urgemeine berufen.
Man schätzt, dass es mindestens weltweit ca. 1.300 Gruppierungen gibt, die sich christlich nennen.
.
Also versucht Frau Anna-Maria Rothaus, die Lesergemeinde auf den Arm zu nehmen und erzählt Ammenmärchen.
.
Eugen Roth schreibt dazu:
Lebenslügen
Ein Mensch wird schon als Kind erzogen
Und , dementsprechend, angelogen.
Er hört die wunderlichsten Dinge,
Wie, dass der Storch die Kinder bringe,
Das Christkind Gaben schenkt zur Feier,
Der Osterhase lege Eier.
Nun , er durchschaut nach ein paar Jährchen,
Dass all das nur ein Ammenmärchen.
Doch andre, weniger fromme Lügen,
Glaubt bis zum Tod er mit Vergnügen.
Redaktion benachrichtigen Die moderne „Bescheißerei von Trier“
#69   Sohn der Witwe †   23:15:23 | Mittwoch, 4. April 2012
#65, würden die Moslems um das Gewand von Mohamed den gleichen Zirkus machen wie die Katholiken um den Rock in Trier oder das angebliche Grabtuch von Turin, unterlägen sie dem gleichen Irrglauben wie die daran glaubenden Katholiken.
.
Für mich handelt es sich um reinen Fetischismus.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joachim Meisner hat dementiert
#69   Sohn der Witwe †   14:37:08 | Mittwoch, 4. April 2012
#68 Tomás
Ju ar on se wudwai!
„Auch die Feinde des „Dogmatismus“ reiten auf dem „Dogma“, daß die Kirche keine Dogma haben darf herum.“
.
Falsch die Kirche darf natürlich Dogmen haben um ihre Schäfchen zusammenzuhalten, nur muss sie sich gefallen lassen, dass andere, selbst eigene Gefolgsleute, das anders sehen und die Dogmen als Ausdruck der Ohnmacht ablehnen. :-D
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joachim Meisner hat dementiert
#67   Sohn der Witwe †   13:57:55 | Mittwoch, 4. April 2012
„Dann sind Dogmen also Glaubensempfehlungen?“
.
Nein, keine Empfehlungen, sondern zwingende Glaubens-Vorgaben, die als Ausdruck von Hilflosigkeit bewertet werden müssen.
Ein Papst der keine sachlichen Argumente hat, verpackt seine Meinung in Form eines Dogmas und schon hat die gläubige Herde [-( zu schweigen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joachim Meisner hat dementiert
#64   Sohn der Witwe †   10:00:36 | Mittwoch, 4. April 2012
So sehe ich das auch!!!
.
.
#63 arndt roetgen 06:58:03 | Mittwoch, 4. April 2012
„VORSICHT! DIESE SEITE HAT NICHTS MIT KATHOLIKEN ODER KATHOLISCHER KIRCHE ZU TUN: SIE IST EIN FAKE VON GEISTIG GESTÖRTEN „
.
Redaktion benachrichtigen Der von einem Homo-Büblein beeindruckte Homoporn-Kardinal beeindruckt nicht
#1   Sohn der Witwe †   09:47:30 | Mittwoch, 4. April 2012
Die Homo-Sekte innerhalb der kath. Kirche -kreuz.net – hat abermals ihre tägliche Homonachricht ins Netz gestellt.
.
Die Redakteure von kreuz.net sind offensichtlich von Homo-Wahnvorstellungen besessen und sollten sich unbedingt in eine entsprechende Behandlung begeben, damit sie ihre Manie überwinden können.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joachim Meisner hat dementiert
#61   Sohn der Witwe †   21:39:17 | Dienstag, 3. April 2012
Dogmen sind nichts anderes, als geistige Vergewaltigung!
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joachim Meisner hat dementiert
#50   Sohn der Witwe †   08:37:05 | Dienstag, 3. April 2012
Für kreuz.net ist die Konzilskirche ein Dauerthema und dazu kommen noch die Homos, sowohl weltliche als auch klerikale.
.
.
kreuz.net verkündet:
„Merkwürdig: Denn in der Konzilskirche fällt die Zahl der Eheschließungen ins Bodenlose.“
.
Ich nehme an, dass Sie in der Redaktion mit Konzilskirche die röm.-kath. meinen und finde es auch in der Tat merkwürdig, wohin sich der Verfasser des Artikels versteigt, indem er Herrn Meisner unbedingt widersprechen will.
Richtig dürfte sein, dass mehr als 2/3 der Ehen durch den Tod geschieden werden, was natürlich nicht ausschließt, dass es in der Redaktion von kreuz.net so zugeht wie vom Redakteur beschrieben, denn bekanntlich schließen die Menschen gern von sich auf andere.
.
Würde Jesus im Forum mitschreiben, wäre sein Kommentar sicher: „Ihr armen verirrten Schafe, kehrt um und ändert euren Sinn!“
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen Nachfolge Christi statt Kirchensteuer
#2   Sohn der Witwe †   12:40:50 | Sonntag, 1. April 2012
Zitat:
„Das Fazit des Pfarrers: „Wenn Entweltlichung der Kirche ansetzt, dann hier oder gar nicht.“
Er wünscht sich eine Kirche, in der nicht ein verfettetes „Weiter so“ gilt und eine sinnfreie Selbstbeschäftigung betrieben wird, sondern in welcher Nachfolge Christi, Glaubensfreude und treues Bekenntnis an erster Stelle stehen.“
Seit ich diese Seite hier kenne, ist dies der 1. sinnvolle redaktionelle Beitrag!
Eine Kirche Christi, die glaubhaft sein will, muss sich wie Jesus selbst von dem Mammon trennen, ähnlich wie es Petrus Waldus aus Lion vor ca. 800 Jahren tat.
Die Kirche wie sie sich heute darstellt ist der alttestamentliche Tanz um das „Goldene Kalb“!
.
Prüfet alles und das Gute bewahret.
Redaktion benachrichtigen Telephon-Überwachung an der Kurie? + …
#22   Sohn der Witwe †   10:10:25 | Mittwoch, 14. März 2012
+net schreibt:
Das Blatt kommentiert: „Wie kann es sein, daß Iran aufgrund eines vermuteten militärischen Atomprogramms eine Bedrohung für die Sicherheit Israels darstellt, aber Israel mit 400 Atomsprengköpfen keine Gefahr für die weltweite Sicherheit darstellt?“
.
Welch scheinheilige Frage, denn Fakt ist, dass mit zweierlei Maß gemessen wird.
Man denke an die Verführung Jesu in der Wüste, als der Böse an ihn herantritt und ihm alle Macht der Welt verspricht, wenn er niederkniet und ihn anbetet.
.
Und wer hat alle Macht der Welt?
Das Kapital!
Und in wessen Händen befindet es sich?
Nicht in den Händen der Armen, denn sie haben keine Macht.
Redaktion benachrichtigen Gewaltbereite Antifa-Neonazis toben gegen Christen
#45   Sohn der Witwe †   23:08:04 | Montag, 12. März 2012
#41 kristall 22:53:23 | Montag, 12. März 2012
witwehsohn ! die katholiken sind doch keine abmurkser.
.
.
Die Katholiken nicht, aber nicht alle Moslems sind Mörder!
Redaktion benachrichtigen Die Schützen sind noch bei Verstand
#109   Sohn der Witwe †   22:41:25 | Montag, 12. März 2012
Ich lach mich schlapp.
kreuz.net ist wieder einmal beim Lieblingsthema: Homos!!!
Redaktion benachrichtigen Wie man das Problem der „Pfarrer-Initiative“ in Tschechien löste
#41   Sohn der Witwe †   17:21:43 | Samstag, 10. März 2012
#39 Zakalwe 16:31:34 | Samstag, 10. März 2012
„Es gibt drei Wahrheiten.“
.
.
Nein es gibt mindestens vier, aber es können auch mehr sein.
Glaube, Irrglaube, Dogma und dass der Papst Stellvertreter Gottes auf Erden ist.
4 plus 1 gleich 3, weil Gott es will.
Maßgebend ist nur was Ratzi zu glauben zuläßt.
Schluss, aus, pasta!
Redaktion benachrichtigen Für Hochwürden ist das Gaffen von Pornofilmen keine schwere Sünde
#82   Sohn der Witwe †   20:40:30 | Freitag, 2. März 2012
ZITAT.
„Der Geistliche „hörte ihr lange zu, legte ihr die Hände auf die Stirn und den Scheitel und betete für sie“.
Anschließend meinte die ehemalige Hure, „noch von keinem Mann so berührt“ worden zu sein.“
.
Dies ins Lächerliche zu ziehen kann nur ein Mann tun, der in der Hure nicht einen Menschen sondern nur ein beliebiges Lustobjekt sieht.
.
Ich erinnere mich an eine zufällige Begegnung mit einer Straßendirne, die hoch erfreut war jemanden begegnet zu sein, der nichts von ihr wollte und sich lediglich ganz normal mit ihr unterhielt.
Redaktion benachrichtigen Die Genossin sprach vom Papst – Matussek vom Heiligen Vater
#64   Sohn der Witwe †   14:35:13 | Mittwoch, 29. Februar 2012
#61 RichardLöwenherz 01:13:34 | Mittwoch, 29. Februar 2012
Ihre Schmähungen und Beschimpfungen, die Sie den unterschiedlichen Gesprächsteilnehmern angedeihen lassen, werden auf Sie selbst zurück fallen.
.
Bedenken Sie, kein Gedanke, kein Wort und keine Tat gehen verloren, alles bleibt und trägt füchte.
.
Sie sind eine bedauernswerte Wiedergeburt, die noch viel lernen muß.
Redaktion benachrichtigen Die Genossin sprach vom Papst – Matussek vom Heiligen Vater
#58   Sohn der Witwe †   00:01:20 | Montag, 27. Februar 2012
Was ist das nur für ein Verein hier? :-D
.
Sofern „christlich“ von Christus abgeleitet wird hat dieser Begriff sicherlich seine Berechtigung, aber leider wurde der nicht geschützte Begriff „christlich“ von dem Scheinheiligkeitsverein: „Röm.-kath. Kirche“ widerrechtlich angeeignet und somit entwürdigt.
Der Papst ist kein „heiliger Vater“ sondern der Oberpriester in einer heidnisch unterwanderten – sich christlich nennenden – Sekte.
.
Nun beruft sich diese Sekte auf ihre Tradition, und das mit gutem Recht, denn traditionell ist sie mit dem Diktat von Kaiser Konstantin, vom wahren christlichem Glauben abgewichen, um der weltlichen Macht willen.
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#18   Sohn der Witwe †   11:43:24 | Dienstag, 31. Januar 2012
„entsorgen“?
.
Die Kirche wird sich auf Dauer selbst entsorgen und zu einer unbedeutenten Sekte verkümmern.
Zumal immer weniger Menschen diesem Hokus-Pokus folgen wollen.
Hokus-Pokus deshalb, weil es an archaischen Fetischismus (heiliger Rock :-D )erinnert, der nichts, aber auch gar nichts mit der Lehre eines Jesus zu tun hat.
Ablaß heißt vom >:) – :-*
.
So schrieb schon Khalil Gibran völlig richtig:
„Einmal, alle hundert Jahre, trifft Jesus von Nazareth den Jesus der Christen in einem Garten zwischen den Hügeln des Libanon. Und sie sprechen lange; und jedesmal geht Jesus von Nazareth fort, indem er zum Jesus der Christen sagt: „Mein Freund, ich fürchte, wir werden niemals, niemals übereinstimmen.“
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal in Berlin: Schon wieder mörderischer Homosex
#99   Sohn der Witwe †   18:34:09 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Mir erscheint +net hat eine besondere Vorliebe für Homos.
.
Liegt das etwa daran, dass es sich hier um zölibatär gefesselte Typen handelt, denn einen anderen Grund kann man kaum annehmen. Nicht umsonst heißt es: wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund über. :-D
Redaktion benachrichtigen Papst segnet Lämmer + …
#84   Sohn der Witwe †   12:41:04 | Montag, 23. Januar 2012
Papst segnet Lämmer!!!
.
.
Dazu gibt es nur einen kurzen Kommentar: „Fetischismus“.
Redaktion benachrichtigen Neuer Apostolischer Großpönitentiar + …
#41   Sohn der Witwe †   14:00:06 | Freitag, 6. Januar 2012
Meiner Beitrag zur Inquisition: „Häretiker gehören verbrannt, Heilige geehrt“,
fiel leider der Zensur zum Opfer. :'(
Daraus schließe ich, dass diese Behörde ^-^ ein waches Auge auch auf +.net hat.
Redaktion benachrichtigen Mission gescheitert
#12   Sohn der Witwe †   13:18:40 | Donnerstag, 5. Januar 2012
§1 Der Vatikan hat immer recht!
§2 Sollte der Vatikan einmal nicht recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft.
§3 Sollte §2 zur Anwendung kommen, wird der Vatikan ausgeschlossen!
Das Ganze erinnert an das Spiel mit der Ernennung von Kardinal Meisner, als das Domkapitel ignoriert wurde.
Es ist höchste Zeit, dass der Hl. Stuhl in die Requisitenkammer der Geschichte abgeschoben wird und der Papst und seine Vasallen, zur Vernunft kommen um die Kirche nicht noch weiter zu schädigen.
Redaktion benachrichtigen Endlich sagt es einer: Emanzipation ist Prostitution
#138   Sohn der Witwe †   14:34:48 | Mittwoch, 4. Januar 2012
Sind nur Frauen Lustobjekte der Männer?
Nein, denn es gibt für Männer auch noch schöne Autos.
.
Der Erfinder des Porsche stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus empfängt ihn und sagt:
Ferdinand Porsche, wegen deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast du einen Wunsch frei.
Ferdinand Porsche denkt kurz nach und antwortet:
Gut, lass mich bitte eine Stunde mit Gott sprechen.
Petrus nickt und bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.
Porsche fragt Gott:
Lieber Gott, bei Deinem Entwurf ‘die Frau’ wo warst du da mit deinen Gedanken, als du Sie erfunden hast?
Gott:
Wie meinst du das?
Porsche:
Naja, dein Entwurf hat einige Fehler, sieh mal:
Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.
Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.
Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.
Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
Der Auspuff ist zu nahe am Einlass.
Der Verbrauch liegt viel zu hoch.
Gott denkt kurz nach und antwortet:
Ferdinand, das mag aus deiner Sicht wohl so sein,
aber laut Statistik benutzen mehr Männer meine Erfindung, als deine!
Redaktion benachrichtigen Endlich sagt es einer: Emanzipation ist Prostitution
#134   Sohn der Witwe †   11:56:20 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#133 equalizer: „Sie alle hätten Kinder zeugen können.“
.
Daraus resultiert die Frage: Wann endlich emanzipieren sich die von Ihnen genannten Männer?
Oder wollen sie für immer gesellschaftspolitische Blindgänger bleiben?
Zumal beklagt wird, dass die Katholiken zu wenig Kinder zeugen.
Redaktion benachrichtigen Endlich sagt es einer: Emanzipation ist Prostitution
#126   Sohn der Witwe †   00:03:25 | Mittwoch, 4. Januar 2012
#122 alfredprivat
Du hast recht und es ist eben einfach schade, dass die Zeit zwischen noch zu jung und schon zu alt so kurz ist.
Gerade die Frauen leiden unter dieser Tatsache besonders, und was das Schlimmste ist, es wachsen ständig neue Blumen nach.
Redaktion benachrichtigen Endlich sagt es einer: Emanzipation ist Prostitution
#121   Sohn der Witwe †   23:50:43 | Dienstag, 3. Januar 2012
Wer ist eigentlich Katja Magdalena Kohl?
Wurde sie wegen einer Türkin, bzw. einer Deutschen mit türkischen Wurzeln verschmäht?
.
Oder ist sie einfach nur neidisch, dass Allah hübschere Töchter geschaffen hat, als ihr christlicher Gott?
Das ist zu vermuten, wenn sie anderer Mütter Töchter versucht zu diffamieren. :-D
Redaktion benachrichtigen Weihnachten war doch am 25. Dezember
#80   Sohn der Witwe †   22:07:26 | Sonntag, 1. Januar 2012
#75 Tomás: „Man kann alles fäschen und vermarken.“
.
Natürlich, wichtig ist nur, dass das Geld im Kasten klingt. Noch besser ist es, wenn es Scheine bringt.
Man bedenke, was allein das Leinentuch in Turin schon für ein Vermögen eingebracht hat!
Deshalb hat Papst LEO X. so treffend festgestellt: „Es hat uns großen Nutzen gebracht, das Märchen von Christus.“
.
Allen Schreibern und Lesern auf +net, ein gesegnetes und erkenntnisreiches Jahr 2012.
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde benutzen die Prozesse
#110   Sohn der Witwe †   12:02:00 | Freitag, 30. Dezember 2011
Fortsetzung aus #107:
.
Mit Johannes rufe ich Ihnen zu: „Kehren Sie um und ändern Sie Ihren Sinn!“
Mein Wunsch für 2012 an Sie lautet, möge der Geist Gottes Sie zu Pfingsten finden, damit Sie dereinst einen gnädigeren Richter finden als Sie es sind.
.
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenfeinde benutzen die Prozesse
#107   Sohn der Witwe †   10:16:48 | Freitag, 30. Dezember 2011
@Bernhard Heinrich Freienstein
Ihre Beiträge 79, 83, 91 und 102, sind in der Tat das Musterbeispiel der „Rechtgläubigkeit“.
.
Mit Ihrem Satz an Deschner:
„Nun, mein Haß auf Sie und Konsorten kennt ebenfalls keine Grenzen.“
zeugt davon, dass Sie ein wahrer Katholik sein müssen, aber die Lehre des jüdischen Rabbi Joshua nicht verstanden hat.
Deshalb empfehle ich Ihnen dringendst „Mein Glaube“ von Ignaz Heinrich Freiherr von Wessenberg, zu lesen.
gedichte.xbib.de/…icht_Mein+Glaube.htm
.
Und wenn Sie diesen Text ein dutzendmal gelesen und dann verinnerlicht haben, werden Sie möglicherweise etwas von der Toleranz begreifen, die einen wahren Christen auszeichnen sollte.
.
Als wahrer Katholik wünschen Sie Herrn Deschner alles nur nichts Gutes, und Ihr Zitat: „Ewiger Fluch über sie!“ (also die Agnostiker) bezeugt, dass Sie das Musterbeispiel dessen sind, der durch seinen Heiligenschein von argen höllischen Kopf-Schmerzen geplagt sein muss.
.
Dann schreiben Sie weiter:
„Mit heiligem Fanatismus, mit heiligem Vandalismus und mit heiligem Terrorismus muß alles vollständig und ganz vernichtet und zertrümmert werden, …“
Das nennen Sie heilig, während in der Messe gesungen wird:
„Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist ist nur er!
Er, der nie begonnen, er, der immer war,
ewig ist und waltet, sein wird immerdar.“
.
Mit Johannes rufe ich Ihnen zu: „Kehren Sie um und ändern Sie Ihren Sinn!“
Mein Wunsch für 2012 an Sie lautet, möge
Redaktion benachrichtigen Das wichtigste bei der Ehe ist die Keuschheit
#88   Sohn der Witwe †   20:04:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
#85 Jörg Guttenberger, Köln 00:01:55 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
.
Wenn es denn so ist, wie Sie schreiben, dass nach heutiger Erkenntnis Maria und Josef doch schon verheiratet waren, als sie schwanger wurde, war Maria offensichtlich fremd gegangen, was aber doch angeblich nicht im Sinne der kath. Kirche ist. Dazu kommt noch, dass das Ergebnis in den Kirchen figürlich als Anregung für andere Ehepaare dargestellt wird.
Es gibt offensichtlich immer mehr Ungereimtheiten. :-D
Redaktion benachrichtigen Das wichtigste bei der Ehe ist die Keuschheit
#55   Sohn der Witwe †   11:51:57 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@
#49 Tchibo 10:25:11 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Das wichtigste bei der Ehe ist Keuschheit…
dfenn nur durch Keuschheit können Kinder
gezeugt werden…“
.
Genauso ist es, das Beispiel wird uns an Weihnachten verkündet.
Eine Jungfrau gebar einen gesunden Knaben.
Allen jungfräulichen Müttern meine herzlichsten Glückwünsche.
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen Das wichtigste bei der Ehe ist die Keuschheit
#51   Sohn der Witwe †   11:32:02 | Dienstag, 27. Dezember 2011
@
#16 catholic 20:10:19 | Montag, 26. Dezember 2011
„Der Knabe wehrt sich gegen die kleine aggressive Küsserin.
Ein eindeutiges Zeichen der Berufung zum zölibatären Priestertum oder zum strengen Ordensstande …“
.
Deshalb darf man davon ausgehen, dass das Foto dem Familienalbum der Familie Ratzinger entnommen ist!
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen Das hat nichts mit Sentimentalität zu tun + …
#32   Sohn der Witwe †   15:02:31 | Sonntag, 25. Dezember 2011
#11 AnnaAndreasTeresa
@ „Wie kann man an Weihnachten nur so negativ eingestellt sein? Ihr Beitrag lässt mich erschauern.“
Das läßt tief blicken.
Warum soll ich zu Weihnachten lügen, nur damit es für andere besser klingt?
„Dann wird auch bei Ihnen der Weihnachtsfriede eintreten.“
Den habe ich auch ohne den Segen der hl. Mutter Kirche.
Auch ich wünsche Ihnen gesegnete Weihnachten und alles Gute!
Redaktion benachrichtigen Münchner Kardinal: „Keine SMS während der Messe verschicken“
#20   Sohn der Witwe †   13:17:28 | Samstag, 24. Dezember 2011
Die Bilder sind aufschlußreich,
zeigen sie doch, dass Jesus und der hl. Geist auch modernste Technik nutzen, denn mit wem sonst sollten Bischöfe während der heiligen Handlung der Messe kommunizieren?
Es ist natürlich auch denkbar, dass sie gerade zu Hause bei der Haushälterin ganz profan nachfragen was es zu Mittag gibt!?
MfG
SdW
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#23   Sohn der Witwe †   23:43:51 | Montag, 19. Dezember 2011
Im Artikel heißt es:
„Es bräuche eine Zusammenrottung aus „Reformtheologen, reformbereiten Laien und Seelsorgern mit reformbereiten Bischöfen“.
Wie recht er doch hat. Es wird höchste Zeit, dass ein kath. Theologe nach ca. 500 Jahren wieder einmal 95 Thesen, dieses Mal aber an St. Peter nagelt!
Redaktion benachrichtigen Fliegt ihm jetzt auch noch die Kebse um die Ohren?
#89   Sohn der Witwe †   23:26:00 | Montag, 19. Dezember 2011
kreuz.net deckt auf!
Und übersieht wieder einmal, dass, wer mit einem Finger auf andere zeigt, gleichzeitig mit drei Fingern auf sich selbst zeigt.
Klar ist jedenfalls, sollte es stimmen was hier dem Herrn Wulff bestätigt wird, befindet er sich in bester Gesellschaft mit etlichen Päpsten aus der Vergangenheit.
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#21   Sohn der Witwe †   23:00:52 | Montag, 19. Dezember 2011
#15 catholic 19:28:55 | Montag, 19. Dezember 2011
„Ein nicht ernst zu nehmendes Pamphlet á la Frau Leiblhuber. –“
So ist es!
Zumal lt. Artikelschreiber Herr Küng nicht mit dem jetzigen Papst gesprochen hat, sondern mit Papst Benedikt XIV. (1675 – 1758)
MfG
Redaktion benachrichtigen Warum gibt es so viele unaufgeklärte politische Morde?
#10   Sohn der Witwe †   22:47:09 | Sonntag, 2. Oktober 2011
Wir sollten wissen, wer…?
Warum und von wem wurde „Roberto Calvi, der Bankier Gottes“ ermordet?
Wer steckt hinter dem Mord an den Schweizergardisten Cédric Tornay und Alois Estermann?
Wer hat Papst Joannes Paul I. umgebracht und warum?
Wir wollen es wissen!!!
Oder bleibt das ein dogmatisches Geheimnis?
Redaktion benachrichtigen Papst an die Juden: „Jeder lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi“
#117   Sohn der Witwe †   21:27:59 | Mittwoch, 28. September 2011
Das säen von Hass, gilt soweit mir bekannt ist, als Todsünde.
Warum also will Pater Pater Franz Schmidberger den Gläubigen erzählen, dass alle jene, die nicht kirchenkonform sind, die Kirche hassen?
Obwohl den meisten die Kirche sowas von egal ist, wie wenn in China ein Sack Reis umfällt.
Also geht es Pater Schmidberger nur darum, Zwietracht zu schüren, damit er sein Süppchen auf dieser Flamme kochen kann.
Ist das die Nachfolge des Jesus?
Redaktion benachrichtigen „Sie sind und bleiben Säue, glauben wie Säue und sterben wie Säue“
#104   Sohn der Witwe †   22:58:51 | Sonntag, 25. September 2011
Das größte Ärgernis ist aber, dass Luther ein röm.-kath. Mönch war.
Wäre er doch nur Moslem gewesen, dann wären seine Thesen verzeihlich.
Redaktion benachrichtigen Neuer Governatore + …
#87   Sohn der Witwe †   09:20:44 | Montag, 5. September 2011
#2 marienkind
„einer freim*rerischen Vereinigung“
Gehört der Malteserorden etwa auch auch zum Opus Dei oder gar zur P2-Loge?
Redaktion benachrichtigen Ein satanisches Rätsel
#96   Sohn der Witwe †   04:34:50 | Freitag, 26. August 2011
Richtig, kein Katholik darf über Leben und Tod eines Menschen entscheiden,
und doch hat die allein seligmachende Kirche viele Millionen von Menschenleben auf dem Gewissen.
So erinnere ich an die Kreuzzüge von Katholiken gegen andere christliche Glaubensgemeinschaften die im Namen Gottes durchgeführt wurden, mit dem Schlachtruf: „Gott will es!“
Diese Aufregung, welche hier zum Ausdruck kommtsoll offensichtlich von den eigenen Verbrechen ablenken.
Redaktion benachrichtigen Galileo war nur ein sturer und eingebildeter Bock
#18   Sohn der Witwe †   18:33:31 | Mittwoch, 30. März 2011
Ein origineller Artikel, der geeignet ist an einer Uni als Büttenrede gehalten zu werden.
Müller fügt hinzu: „Sie hat nur ein Problem: Sie stimmt nicht.“
Damit meinte er wohl sein Geschreibsel.
Womit er sicherlich richtig liegt, denn seine These ist lediglich eine Gegenpropaganda, zur Rehabilitation vor fast 20 Jahren, als der damalige Papst o^/ und die Kirche :)% offiziell zugaben, dass die Erde sich um die Sonne bewegt und keine Scheibe ist. :-D
Redaktion benachrichtigen Berliner Kardinal im künstlichen Koma
#50   Sohn der Witwe †   19:37:48 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Rudolfus, Bezug nehmend auf Ihren Beitrag: Mittwoch, 9. Februar 2011 14:02
Eine Frage, koennen Sie mal näher erklären, was das für eine Verbrecherbande in Rom ist, dass die von Ihnen genannten Päpste alle umgebracht wurden? Konnten die Nachfolger nicht schnell genug an die Macht kommen?
„Papst Johannes Paul II. ist auch keines natürlichen Todes gestorben, ebensowenig wie seine Vorgänger (etwa ab Pius XII.).“
Redaktion benachrichtigen Das Blut der Begrabenen quoll an die Oberfläche
#3   Sohn der Witwe †   13:30:04 | Freitag, 31. Dezember 2010
In der Vorgabe heißt es:
„Probleme in der Vergangenheitsbewältigung ortet die ‘Frankfurter Allgemeine’ nicht nur bei den slowenischen Kommunisten, sondern auch in Großbritannien.
Die Zeitung erinnert an die 12.000 Slowenen, welche die Briten in Kärnten jugoslawischen Kommunisten überstellten, obwohl sie wußten, daß diese Menschen in den sicheren Tod geschickt wurden:
„Bis heute hat sich keine britische Regierung dazu bereit finden können, dieses Verbrechen unmißverständlich zu verurteilen.“
.
Das ist das Vorrecht der Sieger, denn nur wer das Spiel verliert muß auch büßen. Wäre es anders müssten auch alle anderen Sieger zu ihren Gräueltaten stehen. Das Gegenteil ist aber der Fall, so wurde auf Betreiben, sogar deutscher umerzogener :-# Politiker, die tschechische Republik mit ihren unsäglichen Benesch-Dekreten, ohne wenn und aber, in die EU aufgenommen.
Redaktion benachrichtigen Reifen heißt Ausharren + …
#36   Sohn der Witwe †   13:08:49 | Freitag, 31. Dezember 2010
Trapper Joe Belfort, wirft die Fragen auf:
„Woran erkennt man, dass sich die US-Führung zu Satan bekennt?“
und
„Bekennt sich auch die Führung Deutschlands zu Satan? Woran erkennbar?“
In beiden Fällen gilt weitgehend das Gleiche, nämlich die Herrschaft des Mammons.
Die Bankenkrisen und deren Bewältigung zeigten nur zu deutlich, dass nicht die Lehre des jüdischen Wanderpredigers von Bedeutung ist, sondern die Reichtümer und die Macht über diese, die wahre Religion der Welt ist.
Man denke nur an die Erzählung der Versuchung in der Wüste, als der Wanderrabbi Joshua zu dem Ver-Führer sagte: „Weiche von mir Satan, mein Reich ist nicht von dieser Welt!“
Als durch Konstantin im 4. Jhdt. die Vereinigung von Staat und Kirche herbeigeführt wurde, begann die verhängnisvolle Entwicklung und somit der Niedergang des Christentums.
Irgendwo gab es eine Prophezeiung, dass die Kirche 2.000 Jahre Bestand haben soll und dann erlischt. Demnach dürfte sie 2.400 nach der jetzt gültigen Zeitrechnung, in der Versenkung gelandet sein.
Redaktion benachrichtigen Reifen heißt Ausharren + …
#27   Sohn der Witwe †   18:48:03 | Donnerstag, 30. Dezember 2010
Ulfschreiber: Sie sollten sich als Büttenredner bewerben!
Und auf jeden Fall Ihre Aussage:
„Unsere Heilige Katholische Kirche war immer die makellose Braut des Herrn und stand unter dem Segen der allzeit reinen Himmelskönigin.“, mit in den Vortrag zur allgemeinen Volksbelustigung :-] :-D aufnehmen.
MfG
und ein gut Rosch :(3
SdW
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Osnabrück „ist vom Glauben abgefallen“
#40   Sohn der Witwe †   07:12:15 | Dienstag, 28. Dezember 2010
„Man zitiere nur uralte Fälle, die damals nicht einmal strafbar waren.“
Dann lasst uns noch die Benesch-Dekrete anführen, die noch heute ihre Gültigkeit haben.
Sind die Nachfolger der hl. Inquisition eingeladen worden?
Wurden die Verfolger der Katharer und Waldenser, sowie deren Befürworter angesprochen?
Warum mokiert man sich hier über andere, während man selbst Dreck am Stecken hat?
Oder gilt hier das Bibelwort, vom Splitter und Balken im Auge?
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#140   Sohn der Witwe †   20:34:59 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Rudolfus, Sie behaupten:
„Not täte die Umkehr zur römisch-katholischen Moral, so wie sie die Priesterbruderschaft St. Pius X. noch unverfälscht lehrt und bewahrt.“
Woher wollen Sie wissen, dass die röm.-kath. Moral schlecht ist und nur bei den Piusbrüdern i. O. ist?
Redaktion benachrichtigen Papstmesse: Handkommunion verweigert
#101   Sohn der Witwe †   09:07:08 | Sonntag, 26. Dezember 2010
Worin bestehen der Zweck und die Symbolik der Mundkommunion?
Die Mundkommunion entspricht der Handfütterung bei Tieren. Sie bewirkt eine größere Bindung an den Menschen und deshalb wird vom Papst die Handkommunion gefordert.
Auf diese Weise wird die Bindung des Gläubigen an den Priester gefördert, obwohl Jesus seinerzeit das Brot brach und es seinen Jüngern reichte, aber nicht in den Mund schob. Somit setzte sich auch hier die Kirche über das Vorbild hinweg und symbolisiert damit, dass der/die Gläubige ihr aus der Hand zu fressen hat.
Dabei denke ich an die Erzählung vom Adler der nicht fliegen wollte.
www.rohanda.de/…hichten/01_Adler.pdf
Man denke auch an das Attribut: „handzahm“, was keinerlei Widerrede duldet. o^/
Redaktion benachrichtigen Das ist halt ein hervorragender Kinderschänder
#10   Sohn der Witwe †   10:49:28 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
kreuz.net schreibt:
„Die Tageszeitung ‘Hamburger Abendblatt’ verharmloste Polanskis Verbrechen damit, daß das mittlerweile über vierzigjährige Mißbrauchsopfer sich „bereits mehrmals mit dem Wunsch zu Wort gemeldet habe, das Verfahren solle eingestellt werden“.
Wenn dem so ist, verstehe ich die Aufregung nicht.
Das ehemalige Mißbrauchopfer hat Polamski verziehen, getreu der Vorgabe im Vater unser: Vergib mir meine Schuld, wie auch ich die an mir begangene Schuld verzeihe.
Redaktion benachrichtigen „Ich denke, daß die jüdisch-abendländische Kultur als solche nicht existiert“
#16   Sohn der Witwe †   13:21:15 | Montag, 6. Dezember 2010
„Endlösung für Christen?“
Das erinnert aber sehr stark an die Endlösung der Judenfrage! :-(
Und wenn das dann nicht geklappt hat, werden die Moslems ebenso wie die heute die deutschen Nachgeborenen zur Kasse gebeten. :-!
Redaktion benachrichtigen Für alle gestorben – doch höchstens viele sind gerettet + …
#20   Sohn der Witwe †   12:09:28 | Samstag, 4. Dezember 2010
Zu: „Der Untergang des Fernsehens“
Hier schreiben Sie:
„Im Fernsehen gibt es eine institutionalisierte Langeweile, weil man immer dieselben Experten die immer gleichen Thesen in immer dieselben Kameras reden läßt.“
Welch eine Parallele zur Kirche, denn auch hier, immer die gleichen Experten, zu gleichen Thesen, mit den gleichen Argumenten!
Also, es gibt nichts Neues unter der Sonne, es wird nur immer wieder neu interpretiert. :-D o.O :'(
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
#64   Sohn der Witwe †   23:24:06 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Könnte es sein?
„Der verantwortliche Porno-Rektor der Fuldaer Theologischen Porno-Fakultät wurde als Dank dafür vom dortigen Porno-Ortsbischof zum Porno-Ehrendomkapitular ernannt. Von Annemarie Neppel.“
Könnte es sein, dass Annemarie Neppel die Schote juckt, da sie so auf Porno fixiert ist?
Redaktion benachrichtigen Selbstmord beweist, daß der Heilige Stuhl im Recht war
#41   Sohn der Witwe †   23:17:28 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
So sind sie halt, die alten Herren im Vatikan!
„Nach Angaben der Webseite ‘orvietonews.it’ wurde dem Diakon immer wieder ein „entferntes Ereignis seines Lebens“ vorgehalten. Auch sein „vielleicht »wenig orthodoxer« Glaubensweg“ und die zahlreichen Brüche in seiner kirchlichen Ausbildung hätten Anlaß zur Kritik gegeben.“
Hierzu fällt mir ein:
„Hast Du im Leben tausend Treffer,
man hört’s, man sieht’s, man geht vorbei.
Doch lauthals brüllt der kleinste Kläffer,
schießt Du ein einziges Mal vorbei.“
Und die Verurteiler hier sind mit der gleichen Brühe begossen!
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#88   Sohn der Witwe †   19:07:59 | Dienstag, 30. November 2010
krauterer: Entschuldigung,
sollte Rudolfus heißen. :(3
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#86   Sohn der Witwe †   12:50:26 | Dienstag, 30. November 2010
krauterer: „Die Logen haben es irgendwie geschafft,
die Macht im Vatikan und an der Kurie an sich zu reißen, und sogar den Papst als ihren Unterstützer zu gewinnen.“
Nein, nicht die Logen haben es geschafft, sondern Gott hat den alten verknöcherten Herren Glaubensverwaltern zu Pfingsten den hl. Geist gesandt um den sie ja jedes Jahr beten.
Und nun, da er da ist, ist es vielen Kirchentreuen o.O auch nicht recht, dass er sich in den Vatikan begeben hat.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#73   Sohn der Witwe †   22:35:10 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: „Cathy O’Brien, die Mind-Control-Sklavin des CIA, bezeugt den rituellen Satanismus“
Vorab, ich kenne keine dieser von Ihnen als Beleg angeführten Geschichten.
Als Kind habe ich einmal das Märchen „Von einem der auszog das Gruseln zu lernen“, gehört und unwillkürlich wurde ich daran erinnert, als ich Ihren Text las.
Glauben Sie im Ernst diese Schauermärchen? Wenn ja, dann sind Sie in der Tat ein echter Gläubiger im Sinne der Kirche.
Möglicherweise haben die Verfasser all dieser von Ihnen aufgezählten Geschichten, zuvor Leo Taxil studiert und bei ihm gelernt, eine Geschichte muß nur verwegen genug sein, so wird sie von jedem echten katholischen Gläubigen, bis zum Papst geglaubt, bestätigt und wiederholt.
Redaktion benachrichtigen Wenigstens machten sie Reklame für die gute Sache
#27   Sohn der Witwe †   22:07:53 | Montag, 29. November 2010
„Homo-Halluzinationen“
Wer diese Seite gelegentlich oder zum 1. Mal besucht, liest nur Homo, homo und nochmals homo!
Woran liegt das eigentlich? Sind die Typen hier nur auf gleichgeschlechtlich fixiert?
Sind sie wirklich so frauenfeindlich oder haben sie eine Scheu davor um eine Frau im natürlichen Sinne zu werben? :&)
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#69   Sohn der Witwe †   21:57:02 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: „Das Wort „Synagoge des Satan“ ist ein Wort aus dem Neuen Testament“
Mit Interesse habe ich Ihre Ausführungen gelesen.
„Das Neue Testament ist theologisch irrtumslos.“
Wenn dem so ist, kann und darf es nicht anders sein!
Da ich keine solchen Einblicke wie Sie habe, in dem Sie vorgeben es zu wissen und deshalb schreiben:
„Die obersten Geheimgrade beten rituell den Teufel an – das Wort „Synagoge des Satan“ ist also kein Bild für die Freimaurerei, sondern die Wahrheit über die Freimaurerei.“
Nun wird ja von vielen Konzilsgegnern behauptet, dass etliche hohe kirchliche Würdenträger der Freimaurerei angehören und sie deshalb das Konzil im freimaurerischen Sinne geführt haben.
Als guter und treuer Katholik werden Sie wohl genügend Einblick haben und somit guten Gewissens solche Behauptungen verkünden dürfen.
Was ist eigentlich aus der Loge P2 im Vatikan geworden? Davon hat man schon lange nichts mehr gelesen.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#59   Sohn der Witwe †   18:32:43 | Montag, 29. November 2010
Soramonas: „Bittere Wahrheiten…“
Das ist ja entsetzlich und unglaublich, dass so etwas in unserem Lande existiert und keine Zeitung berichtet namentlich darüber!
Aber wenn ein Kleriker sich an einem Knaben sexuell vergreift oder bei der Beichte einem Mädchen in ihrer Not hilft, weil sie von einem weniger frommen Knaben schwanger ist und der Beichtvater seinen Segen dazu gibt, damit das Kind gesegnet sei, das wird breit getreten.
Aber diese Tatsachen werden ignoriert:
„Wussten Sie, dass in der Bundesrepublik
96 % aller Landräte,
über 90 % der Bürgermeister in Orten mit über 5.000 Einwohnern,
über 60 % aller Notare,
84 % aller Chefärzte von Kreiskrankenhäusern,
ca. 90 % aller Direktoren der Gymnasien,
ca. 70 % aller Direktoren der Amtsgerichte,
zahlreiche Pfarrer und Pastoren,
fast alle höheren Polizeichefs,
fast alle Staranwälte und
fast alle Bundeswehr-Offiziere vom Kommandeur aufwärts,
den Rotariern oder dem Lions Club mit Hauptsitz in Chikago angehören“
Quellennachweis: Glaubensnachrichten
www.luebeck-kunterbunt.de
Und die restlichen Prozente sind dann sicher Freimaurer?
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#57   Sohn der Witwe †   17:44:02 | Montag, 29. November 2010
Rudolfus: Was hat denn der böse Papst Leo XIII.
in seinem Sendschreiben geschrieben, das Ihnen so mißfällt?“
Das ist leicht beantwortet.
Es ist die Verunglimpfung des Judentums, die von der kath. Kirche von Anfang an betrieben wurde. Zunächst mit dem Bibelwort: „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder“, was mir im kath. Religionsunterricht eingebläut wurde.
Dann bezeichnet der Vatikan noch immer die Freimaurerei als „Synagoge Satans“.
Die Synagoge, ein Gotteshaus der Brüder im Geiste, wird von der kath. Kirche als „Kultstätte Satans“ gebranntmarkt. Wer so über andere Religionen urteilt, kann den hl. Geist nicht bei sich haben.
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#48   Sohn der Witwe †   15:35:37 | Montag, 29. November 2010
marienkind: Möge Ihnen der Geist Gottes Ihren kindlichen Glauben erhalten.
Wenn Sie schreiben:
„Die Priesterkleidung ist eine Sakramentalie, vor der der böse Feind weichen muß und auch wird, ähnlich wie beim Weihwasser oder Weihrauch. Der Fürst der Welt wird fliehen, weil er diese Nähe nicht ertragen kann. Es brennt für ihn schlimmer als das Höllenfeuer.“
So hat das Wort Jesu – frei interpretiert – seine Berechtigung:
Wenn ihr nicht naiv werdet wie die Kinder, könnt ihr der sich selbst ernannten Kirche, nicht folgen!
Redaktion benachrichtigen Ein echter Priester versteckt sich nicht
#39   Sohn der Witwe †   14:44:19 | Montag, 29. November 2010
DerRabe: „ohne priesterkleidung…
…verliert der priester den besonderen schutz und ist den verführungen der welt zu stark ausgesetzt.“
Aber was ist, wenn gerade eine Frau auf die Priesterkleidung abfährt?
Es ist doch denkbar, dass es einen besonderen Reiz gibt einen keusch lebenden jungen Mann in die Geheimnisse der körperlichen Liebe einzuweihen.
Man stelle sich vor: Welch ein Fest wäre das! :(3
Die Entjungferung!
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß regieren, nicht leiden + …
#17   Sohn der Witwe †   17:46:33 | Montag, 22. November 2010
Rudolfus, so ist es recht: „Was für ein Schwachsinn.“
Lassen Sie niemals eine andere Meinung gelten und Sie werden ohne jeden Irrtum das ewige Seelenheil erhoffen dürfen.
„Die einmal und endgültig getroffenen Lehrentscheide der Kirche sind irrtumslos.“
Das Erwachen wird wunderlich sein, wenn der Fundamentalist auf einmal erkennen muß, dass er Blendern und Irrlehrern aufgesessen ist, die die Lehre Gottes nur für ihren persönlichen Nutzen verfälschten.
„Wer nicht dran glaubt, gehört nicht zur Kirche, selbst dann nicht, wenn er sich als Diözesanbischof oder Pfarrer bezeichnet.“
Mit welcher Berechtigung sprechen Sie mir einen Glauben ab, nur weil dieser nicht mit dem Ihren konform geht?
Und gerade wegen dieser Intoleranz der Glaubensverkünder habe ich die Kirche zwar verlassen, aber „meinen Glauben“ behalten.
So empfehle ich Ihnen einmal „Mein Glaube“ von Ignaz Heinrich von Wessenberg als Lektüre, um zu erkennen, dass es vor Gott verwerflich ist, seinen Geist wie einen Kanarienvogel in einem Käfig gefangen zu halten.
mfg S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Der Papst muß regieren, nicht leiden + …
#8   Sohn der Witwe †   12:50:23 | Montag, 22. November 2010
Anmerkung zum wahren österlichen Glauben!
Die Infragestellung der Kirche ist korrekt ausgedrückt indem der Pabst in seiner Predigt verkündet:
„Jesus kann auf uns seine Kirche bauen, insoweit er in uns jenen wahren österlichen Glauben findet.“
Und hier wird es schwierig:
„insoweit er in uns jenen wahren österlichen Glauben findet“
Denn den wahren Glauben wird er in der Kirche nicht finden, weil diese mit Konstantin beim Konzil von Nicäa, abhanden gekommen ist! :'(
Redaktion benachrichtigen Diese Schweinekunst hat sich selber überlebt
#73   Sohn der Witwe †   19:30:05 | Freitag, 12. November 2010
Hallo Spendensammlerin!
„Wer hat neue Ideen?
Die Ideenbörse ist eröffnet“
Steht der Text in Deinem Katechismus? :)%
Redaktion benachrichtigen Was tun die Deutschen im Gebirge des Hindukusch?
#20   Sohn der Witwe †   19:17:32 | Freitag, 5. November 2010
matt3: „in der Hinsicht sind die Deutschen leider wiederum Mitläufer… diesmal der USA.“
Das ist so nicht richtig, denn ein Mitläufer geht freiwillig.
Da Deutschland aber Vasall der USA ist, ist die deutsche Regierung gezwungen ein gewisses Kontingent an Fremdenlegionären zu stellen.
Redaktion benachrichtigen Was tun die Deutschen im Gebirge des Hindukusch?
#4   Sohn der Witwe †   16:19:27 | Freitag, 5. November 2010
„2. Deutschland ist kein Vasallenstaat der USA.“
Hier irrt Herr Dr. rer. nat. Hans Penner gewaltig, oder er ist ein bewusster Geschichtsfälscher. :-#
Deutschland hat nach wie vor den Status des 08. Mai 1945, also die „Bedingungslose Kapitulation“. Es gibt weder eine echte Wiedervereinigung, noch einen Friedensvertrag mit den ehemaligen Kriegsgegnern.
Die sogenannte Wiedervereinigung besteht lediglich darin, dass die Regierung der DDR aufgegeben hat und friedlich der BRD beigetreten ist.
Nicht mehr und nicht weniger.
Eine echte Wiedervereinigung hieße die Vorkriegsgrenzen herstellen und das Integrieren der ehemaligen Ostgebiete.
Redaktion benachrichtigen Dunkles Komplott? + …
#4   Sohn der Witwe †   08:48:38 | Dienstag, 19. Oktober 2010
„Pfarrer im Schlaf überfallen“
„Es ist unklar, was der Täter erbeutet hat.“
Möglicherweise hatte es der Täter auf die Beute aus den sonntäglichen Kollekten abgesehen, zumal es Pfarrer geben soll, die da erkleckliche Summen, für sich eingesammelt haben.
Redaktion benachrichtigen Jörg Haider: Waren es die Freimaurer?
#75   Sohn der Witwe †   10:10:33 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
klausvonjaus: FAKTEN, FAKTEN, FAKTEN
Richtig, Ludendorff war Freimaurer und weil seine Frau Mathilde damit nicht einverstanden war hat sie die Freimaurer bekämpft.
Und weil die Kirche die Freimaurer auch nicht mochte, haben sich die Nazigrößen selbst getarnt und die Freimaurerei verboten, auf diese Weise konnten sie auch das Konkordat durchsetzen, was der Kirche enorme Gelder bis heute einbrachte.
Wir sehen also, dass alles sehr schön verwoben ist und es an der Zeit wäre wieder einmal eine Bannbulle aus Rom gegen die Freimaurer zu veröffentlichen. :'( :&) :-@
Redaktion benachrichtigen Anschlag auf den Papst vereitelt?
#108   Sohn der Witwe †   06:21:34 | Sonntag, 26. September 2010
Re zu: „UltraDroog: Wer mit dem Feuer spielt“
„… führe die Gemeinschaft der Heiligen zurück zur katholischen Tradition.“
Wer ist mit „Gemeinschaft der Heiligen“ gemeint?
Redaktion benachrichtigen Die Frau ist sexuell befreit worden
#72   Sohn der Witwe †   20:53:00 | Sonntag, 29. August 2010
Zitat Constantin: „Die moderne Frau hat sich zur Hure degradiert
und damit jede Ehre, jeden Anstand und jeden Respekt verloren.“
Es ist das selbst gewählte Schicksal, indem sich die Frau emanzipieren wollte um den Mann noch besser beherrschen zu können als bisher.
Redaktion benachrichtigen Argentinien: Jetzt kommt die Rache Gottes
#214   Sohn der Witwe †   14:53:43 | Sonntag, 18. Juli 2010
Lycos: „Dem Satan ist im Moment viel Macht gegeben worden“
„Dem Satan ist im Moment viel Macht gegeben worden.“
Das Szenario, welches Sie beschreiben ist die Folge der Abwendung vom spirituellen Prinzip hin zum totalen Materialismus.
Die Erde ist ein zeitlicher Besserungsort, der in der christl. Religion als Fegefeuer oder Hölle genannt und fälschlicherweise in einem imaginären Jenseits angesiedelt ist.
Die uneinsichtigen Seelen werden immer wieder von neuem auf diesen Besserungsplaneten geschickt, bis sie ihre Lektion begriffen haben.
Die Ewigkeit ist lang, also gibt es weiterhin noch viele Möglichkeiten des körperlichen Leidens! :-!
Redaktion benachrichtigen Ein guter Kinderschänder
#19   Sohn der Witwe †   11:58:36 | Dienstag, 13. Juli 2010
In dem Artikel heißt es:
„Richter wollen junge Mädchen vögeln. Geschworene wollen junge Mädchen vögeln. Alle wollen junge Mädchen vögeln!“
Vergessen wurden die Geistlichen, die während einer Erektion :-P sicherlich ähnliche Gelüste attackieren.
Eine aufblühende Rose :(3 ist sicherlich verführerischer als eine welke Blüte.
Redaktion benachrichtigen Weichenstellungen des Pastoralkonzils umlegen
#49   Sohn der Witwe †   16:31:49 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Soramonas: „Quellennachweis: Glaubensnachrichten“
„Rotary-, Lions-, Kiwanis- und Round Table Clubs beherrschen also indirekt Deutschland…ebenso diverse Odd-Fellow Orden.“
Und da das nicht beweisbar ist, wird es in den Glaubensnachrichten verbreitet!
Was für Kleingeister es doch gibt, die ungeprüft alles nachplappern! :-$
Redaktion benachrichtigen Evolutionisten brauchen ganz viel Glauben
#195   Sohn der Witwe †   12:03:51 | Montag, 5. Juli 2010
Rechercheur, Ihre Frage lautete: „Hat jemand etwas besseres anzubieten?“
.
Worauf ich versucht habe eine Antwort zu geben, aber nicht behauptete, dass meine Ansicht das non plus ultra sei.
Mir ging es darum, von den ausgetretenen Pfaden abzuweichen um zu versuchen zu begründen, warum hat Gott die Schöpfung, also die stoffliche Dimension ins Werk gesetzt.
Deshalb mein Hinweis auf den Sündenfall unter den göttlichen Geistern in der jenseitigen spirituellen Sphäre. Und sein Rettungsplan war und ist, dass diese Geister in der und über die Materie eine Brücke erhalten, um zu ihm zurückzukehren. So versteht auch die Kirche das Heilswerk eines jüdischen Wanderpredigers, dem sie das Attribut Gesalbter anhingen.
Zur erstaunlichen Parallelität zwischen Schöpfung und Entwicklung, meine ich, dass das Eine das Andere nicht ausschließt. Nur an zehn Fingern lassen sich die gewaltigen Zeiträume nicht abzählen, da es in der spirituellen Dimension keine Zeit gibt sondern eine ständige Gegenwart.
Und so lange wir im Stoff gefangen sind, werden wir weiter spekulieren, sofern wir gewillt sind über den Tellerrand hinaus zu sehen. Einfacher haben es natürlich jene, die blind dem folgen, was ihnen von den selbsternannten Verwaltern der göttlichen Wahrheit vermittelt wird, denn diese sind über jeden Zweifel erhaben.
mfg
Redaktion benachrichtigen Evolutionisten brauchen ganz viel Glauben
#155   Sohn der Witwe †   00:02:04 | Montag, 5. Juli 2010
Fortsetzung zu: Rechercheur, Sie fragen: „Hat jemand etwas besseres anzubieten?“ Hier mein Versuch:
.
So sind die weitaus größte Zahl der Menschen, noch immer gefallene Engel, die noch oft in die Hölle, bzw. ins Fegefeuer, was ja die Erde für diese Menschen ist, gesandt werden, um sich zu läutern und um zum wahren Leben zurückzufinden.
Wer diesen Läuterungsprozess erfolgreich bestanden hat wird erlöst sein und ist nicht mehr gezwungen in die Materie zurück zu kehren.
Natürlich kann er als Helfer auftreten um anderen Menschen als leuchtendes Vorbild zu dienen. So war es mit Jesus, mit Mahatma Gandhi, Albert Schweizer und vielen weniger prominenten Menschen.
Die Schöpfung ist noch nicht zu Ende und die Ewigkeit ist lang. Damit die Menschen beherrschbar sind, also in Angst und Schrecken versetzt werden, wird ihnen immer wieder von Zeit zu Zeit erzählt, dass der Weltuntergang nahe ist.
Jedenfalls hat er vor einigen Wochen, also am 31. Mai wieder nicht stattgefunden.
Wenn die Priester, die sich alle als Mittler zwischen Gott und dem Menschen verstehen glaubhaft werden wollen, sollten sie zu der reinen Lehre, die in der Bergpredigt vermittelt wird, zurück kehren.
MfG
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Evolutionisten brauchen ganz viel Glauben
#152   Sohn der Witwe †   23:53:49 | Sonntag, 4. Juli 2010
Rechercheur, Sie fragen: „Hat jemand etwas besseres anzubieten?“ Hier mein Versuch:
Die Frage in diesem Zusammenhang ist, wie kam es überhaupt zu der Erschaffung der uns bekannten Schöpfung?
Gehen wir einmal davon aus, dass Gott ewig ist und auch wir als Geistwesen ewig sind, dann darf man eben nicht nur in die Zukunft schauen, sondern auch den Blick zurück in die Ewigkeit wagen aus der wir gekommen sind und in die wir wieder zurückgehen werden.
In dem Geschichtenbuch genannt Bibel, wird beschrieben wie sich die Menschen vorstellten sollen, wie alles zustande kam.
In den Büchern der Paläontologen wird nun versucht die Schöpfung chronologisch nachzuvollziehen, das führt natürlich dazu, dass die Erkenntnis von heute möglicherweise der Irrtum von gestern ist.
Anders bei den Bibelgläubigen, die es ablehnen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen, dass die Schöpfung des „Allmächtigen Baumeisters aller Welten“, wie die Freimaurer Gott als Symbol umschreiben, eine grandiose Idee war, die von Gott in s Werk gesetzt wurde, als er den gefallenen Engeln nach der sogenannten Palastrevolution, die Möglichkeit schaffen wollte, dass diese über einen leidvollen Weg wieder zurück finden können.
Damit dies nun möglich wurde schuf ER die Materie, zunächst die anorganische, danach die organische Schöpfung. Damit nun schlichten Gemütern dieses an 10 Fingern begreiflich gemacht werden konnte, verfasste eine frühe Priesterkaste all die schönen Erzählungen, welche uns aus der Genesis bekannt sind.
Fortsetzung folgt!
Redaktion benachrichtigen Weiche Vergewaltigung und harte Getränke
#161   Sohn der Witwe †   20:47:20 | Sonntag, 20. Juni 2010
Was ist eine weiche Vergewaltigung?
Hat das etwas mit Erektionsschwäche zu tun?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief: Gebraucht und weggeworfen
#84   Sohn der Witwe †   12:28:27 | Sonntag, 20. Juni 2010
vitrivius2010: „Nein mein lieber. Ich bin ein glücklicher Irrer.“
Dann sei Ihnen dies gegönnt und eine Heilung wäre ein unzulässiger Eingriff in Ihr Leben.
Alles Gute wünscht Ihnen der
Sohn der Witwe. :(3
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief: Gebraucht und weggeworfen
#82   Sohn der Witwe †   09:23:04 | Sonntag, 20. Juni 2010
vitrivius2010, herzlichen Glückwunsch zu Ihrem Beitrag von Sonntag, 20. Juni 2010 00:21
.
Zitat: „… Dass ich ein Psychopath bin habe ich übrigens nie geleugnet.“
Es besteht Hoffnung für Sie, denn Selbsterkenntnis ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung!
Deshalb ist die Selbsterkenntnis die Grundvoraussetzung für die Arbeit an sich selbst.
Wir alle wurden von Gott mit dem freien Willen ausgestattet in diese Welt gesandt, in der wir nun gleichsam wie in einem Labyrinth – geschaffen von Religionsverwaltern – umherirren, um uns hier zu erkennen und zu vervollkommnen; um dann nach einem würdigen und erfüllten Leben den Kreis zu schließen und zu ihm – unserem Ausgang – zurückkehren sollen.
Erkennen heißt: zur Wahrheit vordringen. Auch die Gewissenserforschung der kath. Kirche ist eine Übung, die in diese Richtung zielt, mit der Vorgabe, dass es vor Gott keine Geheimnisse gibt, also ein Verstecken hinter dem berühmten Feigenblatt nichts nutzt.
Hierher gehört der Satz aus der Bibel: „Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge.“
( Matth. 7.3 )
Um die Lebenslüge: „Selbsttäuschung“ zu überwinden, wird hier der Einzelne ganz massiv aufgefordert der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, denn nur zu gern baut der Mensch eine Fassade auf, die er vor sich selbst und den Mitmenschen verteidigt.
Also vitrivius2010, die zentrale Forderung auch an Sie lautet:
„Erkenne dich selbst!“ Ich hoffe für Sie, dass Sie einen Weg aus Ihrem Labyrinth finden und einst im wahren Lichte ankommen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief: Gebraucht und weggeworfen
#18   Sohn der Witwe †   21:36:12 | Samstag, 19. Juni 2010
Hallo Herr Schäfer!
Dann sind wir uns ja einig! :(3
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief: Gebraucht und weggeworfen
#16   Sohn der Witwe †   21:22:23 | Samstag, 19. Juni 2010
Ja, Herr Schäfer: So ist das also…
Man lernt immer wieder etwas dazu, man darf nur nicht zu viele Vorurteile :-( pflegen, dann klappt das!
Redaktion benachrichtigen Und wieder keine Evolution
#268   Sohn der Witwe †   21:14:29 | Samstag, 19. Juni 2010
OttoderRabe, auch Sie irren, wenn Sie behaupten: endlich entarnt +.net den Evolutionsschwindel:
„In Wahrheit hat Gott vor ca. 6000 Jahren die Welt geschaffen wie sie ist – und die Haare hat er dabei im Bernstein versteckt, um Paläontologen der Neuzeit ein bisschen auf den Arm zu nehmen. Aus dem gleichen Grund gibt es überhaupt Fossilien – alles eine Prüfung der Glaubensstärke „
Da es für Gott keine Zeit gibt sonder die Ewigkeit, hat sich der Mensch vor 6.000 Jahren Gott erschaffen und im Laufe der Zeit immer wieder den zeitlichen Gegebenheiten angepasst!
So entstanden die unterschiedlichsten Religionen und konkurrierten untereinander um die Beherrschung des Menschen. Da die Priesterkasten darin eine 6.000 jährige Übung haben, finden sie auch heute noch genügend einfach gestrickte Geister, die ihnen jedes Ammenmärchen abnehmen.
Dazu ein Gedicht von Eugen Roth:
„Lebenslügen“ :-@
Ein Mensch wird schon als Kind erzogen
Und, dementsprechend, angelogen.
Er hört die wunderlichsten Dinge,
Wie, daß der Storch die Kinder bringe,
Das Christkind Gaben schenkt zur Feier,
Der Hase lege Ostereier.
Nun, er durchschaut nach ein paar Jährchen,
Daß all das nur ein Ammenmärchen.
Doch andre, weniger fromme Lügen
Glaubt bis zum Tod er mit Vergnügen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief: Gebraucht und weggeworfen
#12   Sohn der Witwe †   20:55:15 | Samstag, 19. Juni 2010
In diesem Forum werden immer wieder Freimaurer angegriffen und verleumdet.
Dabei ist die Freimaurerei ein Abkömmling der kath. Kirche.
Das Brauchtum, die Wahrung des Geheimnisses ist von den Gründervätern alles von der Kirche übernommen, denn die Freimaurerei ist ein Ableger der mittelalterlichen Dombauhütten, die vom Klerus wirtschaftlich geleitet wurden. Ausführende Baumeister und Handwerker waren das Baugerüst des Klerus, um das was sie zur Verherrlichung Gottes – also die Dome – schaffen wollten, bewerkstelligen konnten. So ist z. B. die Münstersche Loge 1778 vom Domkapitel gegründet worden.
Da aber viele geistliche Herren im Vatikan keinen Zutritt zu den Logen hatten, bekämpften sie diese Baubruderschaft mit denen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln, nämlich der Verleumdung.
Dazu lese man die Bannbulle von Leo XIII. von 1884 die als Vorlage für die Nazis angesehen werden kann, als diese die Freimaurerei 1935 in Deutschland verboten.
Dazu fällt mir folgende Volksweisheit ein:
„Wer stets mit der Menge rennt, sieht nichts im Gedränge. Wer sich aber von ihr trennt, sieht ne ganze Menge.“
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien will größtes Kreuz Österreichs niederreißen
#42   Sohn der Witwe †   13:08:16 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Das Kreuz geht eben, wie alles Irdische dem Untergang entgegen.
.
Von der Erde bist du genommen und zur Erde wirst du zurückkehren.
Dieses Kreuz wurde als momentanes Symbol errichtet, das zeigt das Baugerüst, deshalb sollte es schlicht und einfach abgerissen und das Metall an die Stahlkocher als Schrott verkauft werden.
Nichts was auf der Erde existiert ist für die Ewigkeit bestimmt, denn alles ist vergänglich.
Auch die schönsten Kirchen, Synagogen, Moscheen und Konsumtempel werden zu Staub verfallen.
Ewiges Leben gibt es nur in der spirituellen Sphäre.
Redaktion benachrichtigen Lügt der Papst aus kirchenpolitischen Gründen?
#74   Sohn der Witwe †   11:45:56 | Dienstag, 15. Juni 2010
vitrivius2010, Sie sind ein ungehobelter Klotz!
.
Wie kommen Sie dazu meine Mutter zu beschimpfen, die Sie weder kennen, noch kannten.
Redaktion benachrichtigen Lügt der Papst aus kirchenpolitischen Gründen?
#70   Sohn der Witwe †   10:35:27 | Montag, 14. Juni 2010
„gar niemals nicht“
Die Belehrung lautet also:
„Wenn ein Bayer die Formulierung „gar niemals nicht“ verwendet, dann bedeutet dies, dass er davon absolut überzeugt ist, dass das verneinte Ereignis absolut niemals nicht eintreten kann.“
Dann sind solche Formulierungen in der deutschen Sprache einfach falsch und irreführend.
Matthäus drei, Ihrer Erklärung entnehme ich, da schlägt man sich bei der Rechtschreibreform mit SS- und Groß und Kleinschreibung rum, aber sinnentstellende regionale Sprachverirrungen lässt die kulturpolitische Beamtenschaft außer acht.
Und zum „du Muggasäggele“ fällt mir ein, damit kann also nur ein gesellschaftspolitischer Blindgänger gemeint sein, also ein Mann der eigentlich zeugungsfähig ist, aber sich weigert Nachwuchs in die Welt zu setzen obwohl die Bibel lehrt: „… und mehret euch!“ :'(
mfg
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Lügt der Papst aus kirchenpolitischen Gründen?
#54   Sohn der Witwe †   03:27:37 | Sonntag, 13. Juni 2010
Hallo OttoderRabe, da Sie schreiben: „der Papst würde doch nicht lügen nein, gar niemals nicht „
Benutzen Sie die doppelte Verneinung und bringen zum Ausdruck, dass der papst also doch ein Lügner ist!
Wenn es doch dem hl. Stuhl nützt, ist die Lüge eine lässliche Sünde und somit erlaubt oder verstehe ich das falsch? ;-)
Redaktion benachrichtigen Pille: Hunderte von Frauen sterben daran
#67   Sohn der Witwe †   12:29:19 | Freitag, 11. Juni 2010
klausvonjaus: Eine berechtigte Frage!
:-D
„KANN MAN DENN KEINE MEDIKAMENTE …
… FÜR HOMO-PERVERSE ERFINDEN ? … MIT ÄHNLICHEN NEBENWIRKUNGEN ? … WÄRE ENDLICH MAL EIN NÜTZLICHES MEDIKAMENT“ …
Wollen Sie damit andeuten, dass Sie die Priesterschaft auf diese Weise ausrotten können? :-@
Redaktion benachrichtigen Pille: Hunderte von Frauen sterben daran
#5   Sohn der Witwe †   10:38:00 | Freitag, 11. Juni 2010
Das Leben ist gefährlich und endet immer tödlich.
Also was soll das ganze Statistikspiel?
Interessant wäre zu wissen, welcher Pharmakonzern die Studie in Auftrag gab und mit welcher Vorgabe.
Man denke z. B. an das Konzil von Nicäa, wo Kaiser Konstantin die Vorgabe stellte, die Kostentrug und die Bischöfe nur noch die Begründung finden mussten!!!
Auch da hält die Vertuschung an!
Also nichts Neues unter der Sonne, nur die Umstände und die Statisten ändern sich. ^-^
Redaktion benachrichtigen Papst mit Saturno + …
#29   Sohn der Witwe †   00:17:37 | Freitag, 11. Juni 2010
Stammt das herzallerliebste Hütchen von ner bayrischen Kirchweih?
:-) Oder ist es gar ein offizielles, also sakrales Kleidungsstück?
Redaktion benachrichtigen „Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
#84   Sohn der Witwe †   13:42:42 | Donnerstag, 10. Juni 2010
klausvonjaus: „ODER?“
Ihre Fragen an mich, was ich möglicherweise alles sei zeigt mir, dass Sie im Grunde ein armes bedauernswertes Würstchen sind! :'(
Was ich gegen Ihre Großschreibung habe ist, Sie benutzen diese als eine Ausweichmöglichkeit, wie manche die permanente Kleinschreibung, um seine Schwächen in der deutschen Sprache kaschieren zu können.
Redaktion benachrichtigen Werden die angeblich reuigen Kriecherbischöfe jetzt gegen die Homos vorgehen?
#94   Sohn der Witwe †   11:59:27 | Mittwoch, 9. Juni 2010
klausvonjaus: „DER KAMPF GEGEN DIE KIRCHE IST GUT ORGANISIERT“
„FREIMAURER, HOMO-FASCHISTEN UND LINKS-VERBRECHER HABEN EIN BREITES BÜNDNIS GEBILDET. JETZT SOLLS UNS AN DEN KRAGEN GEHEN. WAS IHR SCHWEINE ERREICHT IST LEDIGLICH DIE RADIKALISIERUNG UNSERES WIDERSTANDES. BALD WIRD ZURÜCKGESCHOSSEN…“
Deshalb wird ab dem 24.06. am Tag „Johannes des Täufers“ morgens ab 6:00 Uhr, nach dem Motto „Kehrt um und ändert Euren Sinn“ diesen unliebsamen Zeitgenossen der Krieg erklärt, mit dem Schlachtruf aus der Nazi-Zeit: „GOTT MIT UNS“ :-! o^/ >:)
Redaktion benachrichtigen „Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
#82   Sohn der Witwe †   20:26:28 | Montag, 7. Juni 2010
vitrivius2010, Sie wenden ein:
„Aus einem einzigen Verhaltens-Merkmal lassen sich nicht derartige Schlussfolgerungen ziehen. Es kommt auf das Gesamtbild an.“
Damit haben Sie natürlich recht, jeder Mensch hat viele Facetten, die die Persönlichkeit ausmachen, mich befremdet lediglich diese Art des Schreibens, als ob der Betreffende sonst nicht wahrgenommen würde.
Nun habe ich mir einmal die Mühe gemacht und habe querbeet einige Beiträge des klausvonjaus gelesen und habe festgestellt, dass er irgendwie eine AFTER-Schädigung haben muß, weil dieser Begriff immer wieder auftaucht.
Na ja es ist wie Sie schreiben, es ist eben seine Originalität!
Redaktion benachrichtigen „Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
#77   Sohn der Witwe †   10:41:11 | Montag, 7. Juni 2010
vitrivius2010, Sie wenden ein:
„Ich frag mich warum ich 5 Jahre Psychologie studieren musste. Übrigens erkenne ich keinen Zusammenhang zwischen permanenter Gross-Schreibung und so genannter Minderwertigkeitskomplexe. Der von Alfred Adler stammende Begriff und die klinische Definition stehen in einem komplett anderen Zusammenhang. Menschen mit Minderwertigkeitskomplexen sind extrem Öffentlichkeitsscheu und meiden Kontakte zu Menschen. Sie denken an übersteigerten Geltungsdrang. Das ist etwas komplett anderes.“
Hier hebe ich heraus:
„Sie denken an übersteigerten Geltungsdrang.“
So ist es und die permanente GROSSSCHREIBUNG erinnert mich an das Propagandagebrüll von Adolf Hitler und Joseph Goebbels, die wohl beide so ihren Minderwertigkeitskomplex überspielten.
Adler schreibt über Leitlinien:
Je grösser die Minderwertigkeitsgefühle sind, desto tyrannischer ist die Leitlinie und desto mehr wird sie auch vom Individuum als innerer Zwang erlebt.
So z.B.: „Ich bin der Größte, deshalb demonstriere ich dies mit der GROSSSCHREIBUNG!“
Redaktion benachrichtigen „Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
#61   Sohn der Witwe †   18:15:38 | Sonntag, 6. Juni 2010
Mir ist aufgefallen, dass der user klausvonjaus nur in Gross-Buchstaben schreibt,
was darauf schliessen lässt, dass er einen gewaltigen Minderwertigkeitskomplex haben muß, zumal wenn ich diesen Beitrag lese:
>>>Sonntag, 6. Juni 2010 12:47
klausvonjaus: DER KLEINGEIST HAT EINEN NAMEN
… FINKELSZTAIJN … AUSDRUCK EINES LINKEN KLEINBÜRGERS … SPIESSIG, HALB GEBILDET, KEINE AHNUNG VON BENIMM-REGELN, DREIST, KRANKHAFT FANATISCH, IMMER BEREIT ANDERE ZU DEMÜTIGEN, ZU BELEIDIGEN … AUS DIESEM TYPUS MENSCH REKRUTIERTEN DIE NAZIS IHRE ANHÄNGERSCHAFT …<<<
Also klasvonjaus, darf man daraus den Rückschluss ziehen, dass Sie von sich auf andere schließen?
Redaktion benachrichtigen „Die deutschen Bischöfe haben das Rückgrat einer Amöbe“
#52   Sohn der Witwe †   14:38:40 | Sonntag, 6. Juni 2010
In der Vorgabe heißt es:
„Die Gläubigen lassen sich nicht länger für dumm verkaufen
Freunde der Initiative sind über die Antwort der Bischofskonferenz empört. Die Webseite ‘medrum.de’ hat einige Reaktionen gesammelt.
Katharina Maria H. bemerkt, daß die Bischofskonferenz in vielen Worten nichts gesagt habe.“
Es ist gute politische und werbemäßige Gepflogenheit, mit viel Worten nichts zu sagen!!!
Deshalb bleibt anzumerken:
„Wer mit 20 Worten sagt, was er auch mit 10 Worten hätte sagen können, ist auch zu anderen Schlechtigkeiten fähig!“
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#197   Sohn der Witwe †   23:51:33 | Montag, 31. Mai 2010
fides et ratio, Sie meinen:
„Die Lauheit der Christen hat leider dazu beigetragen,dass dieser Staat, diese Gesellschaft so verkommen und verrottet sind.“
Bevor Sie nun auf den Presserat schimpfen sollten Sie sich lieber fragen, wer hat diese Lauheit verursacht?
Waren es nicht die kirchlichen Würdenträger selbst, indem Sie die Lehre des jüdischen Wanderrabbi pervertierten als sie sich von Kaiser Konstantin vorschreiben ließen was sie zu beschließen haben, egall wie sie es formulieren und begründen. Die Hauptsache seine kaiserliche Macht wurde gesichert.
Es wird höchste Zeit, dass sie zur wahren Lehre zurückkehren und so die christliche Idee retten.
Redaktion benachrichtigen Das ist doch alles kein Problem
#59   Sohn der Witwe †   16:52:05 | Samstag, 29. Mai 2010
Also das verstehe ich nicht, wenn es im Artikel heißt:
„Wäre der abgebildete ein Rabbiner gewesen, wäre in Deutschland zureicht ein kollektive Empörung ausgebrochen.“
Falls mit dem abgebildeten Jesus gemeint ist, dann handelt es sich doch um einen jüdischen Rabbi, denn als solcher hat er gelehrt und gewirkt. Dass Paulus und später Konstantin, etwas anderes draus gemacht haben, steht auf einem andern Blatt. :-[
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#293   Sohn der Witwe †   22:16:24 | Mittwoch, 26. Mai 2010
peter von felsen, Sie empfehlen bei den Jesuiten nachzuschauen.
Offensichtlich haben Sie Adam Weishaupt und seinen Illuminatenorden als Quelle ihrer Weisheit herangezogen.
Richtig ist, dass dieser Orden eine von vielen Wildwüchsen innerhalb der Freimaurerei war, die im 18. Jhdt. blühten und gern als authentisch für die heutigen Logen angeführt werden.
Aber schon bald gab es innerhalb der Freimaurerei reformatorische Bestrebungen, die 1782 auf dem Wilhelmsbadener Kongress ihren Höhepunkt fanden und als Eklektischer Bund bekannt wurden der den Phantasien einiger Schwarmgeister entgegenwirkte.
Natürlich sind solche Quellen interessanter als die heutigen, zumal sie der Phantasie freien Raum geben.
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#280   Sohn der Witwe †   21:01:35 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Rose im Kreuz: Bedenken Sie, „Wo Hass ist, ist Irrtum!“
Ihr Hass, gegen alles was nicht katholisch ist, wird Sie verzehren! :'(
Oder gilt für Sie ausschließlich (Lk 14:26), wo es heißt:
„Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und die Mutter und die Frau und die Kinder und die Brüder und die Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Jünger sein.“
So bin ich davon überzeugt, dass gerade dieses Wort in späteren Zeiten von Verleumdern, Jesus untergeschoben wurde.
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#273   Sohn der Witwe †   20:11:20 | Mittwoch, 26. Mai 2010
peter von felsen, Sie fragen ganz scheinheilig:
„Woher entlehnen sie die Aussage „Du sollst dir kein Bild von Gott machen“ ?
Sie scheinen die Gesetze Ihrer eigenen Religion nicht zu kennen.
Weder in einer Synagoge noch in einer Moschee finden Sie Götterbilder, lediglich in kath. Kirchen brauchte man solche, damit das gläubige Volk etwas Sichtbares hat, weil der Geist des freien Denkens unterdrückt wurde und noch wird!
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#269   Sohn der Witwe †   17:43:54 | Mittwoch, 26. Mai 2010
peter von felsen, Sind Sie der Fels auf den Paulus seine Kirche gebaut hat?
So meinen Sie:
„Auch die Freiheitsstatue mit der Fackel in der Hand, ist ein eindeutiges Zeichen des „Lichtbringers“ mit einer Krone als Symbol für die Weltherrschaft und Verspottung von Jesus Dornenkrone.“
Sie wollen sicher damit sagen, dass es an Demut fehlt, da Jesus der von Ihnen als Gott verehrt wird, obwohl eindeutig gefordert ist: „Du sollst Dir kein Bild von Gott machen“, mit einer Dornenkrone dargestellt wird.
Warum trugen die Päpste als Nachfolger Jesu nicht ihm gleich eine Dornenkrone, statt der reich verzierten Papstkrone?
Mit dem Einwand:
„Den die FM bedeutet offene Auflehnung gegen Gott, sie verstehen sich als geistige Baumeister eines idealen Tempels“,zeigen Sie eindeutig Ihre einspurige Denkweise.
So wie die Baumeister des Mittelalters Tempel der Schönheit für Gott mit Materie bauten, so bauen Freimaurer am Tempel der Weisheit Gottes auf Erden in der Hoffnung, wenn ihnen die irdischen Werkzeuge vom „ABaW“ aus der Hand genommen werden, im ewigen Osten endgültig zur Weisheit Gottes zurückkehren können, um im spirituellen Jerusalem neben all jenen die ihre Prüfung in der Materie bestanden haben, im Lichte der Weisheit ohne Anfeindungen durch verblendete Fanatiker sein werden.
Nun noch eine Anmerkung zu:
„Mit Erreichung der Weltherrschaft wird eine Versklavung der Welt bis hin zu einem Glauben erfolgen.“
Die Weltherrschaft wechselt bekanntlich und auch die römische Kirche hat genau dieses Ziel und sagt: „Es gibt kein Heil ausserhalb unserer Kirche!“ :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#209   Sohn der Witwe †   01:40:51 | Mittwoch, 26. Mai 2010
clarissa colonia: Das glaube ich Ihnen sogar, wenn Sie schreiben:
(Außerdem: Nirgendwo habe ich eine leidenschaftlichere und unvoreingenommenere Suche nach Wahrheit erlebt, als unter Theologen – auch und gerade dort, wo dies mitunter kapriziöse Züge annahm. Einen derartigen Willen zur Wahrheit finden Sie sonst nirgendwo, und nach dem einen oder anderen Jahre passiver wie aktiver akademischer Beschallung weiß ich, wovon ich da spreche …)
Leider dürfen diese erkannten Wahrheiten nicht nach außen getragen werden, weil sonst das gläubige Kirchenvolk ins Grübeln käme. Nicht umsonst stand sogar die Bibel auf dem INDEX. :'(
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#205   Sohn der Witwe †   01:33:01 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Soramonas: Ist es das was die Kirche und die Freimaurer gemeinsam haben, wenn Sie schreiben:
„Allerdings sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen fallen.“
Fazit:
Und weil die Kirche niemand neben sich duldet, müssen Freimaurer bekämpft und diffamiert werden?
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#199   Sohn der Witwe †   01:09:23 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Izmet Necist: So ist es!
„Hier die Ziele der Freimaurer: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Humanität und Toleranz. Und das verstößt natürlich gegen die katholische Religion.“
So ist es, wie könnte Rom solches zulassen und dazu noch den eigenen Verstand gebrauchen, nur über das Dogma der Dummheit lassen sich die Gläubigen beherrschen!
Eugen Roth beginnen, hat es bestens beschrieben:
Ein Mensch wird schon als Kind erzogen
Und, dementsprechend, angelogen.
Er hört die wunderlichsten Dinge,
Wie, daß der Storch die Kinder bringe,
Das Christkind Gaben schenkt zur Feier,
Der Hase lege Ostereier.
Nun, er durchschaut nach ein paar Jährchen,
Daß all das nur ein Ammenmärchen.
Doch andre, weniger fromme Lügen
Glaubt bis zum Tod er mit Vergnügen.
mfg
S.d.W. ;-)
Redaktion benachrichtigen Bischof lehnt ein katholisches Begräbnis für einen Freimaurer ab
#191   Sohn der Witwe †   00:45:45 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Es ist nicht zu fassen, welcher Unsinn hier verbreitet wird!!!
Als ich diesen Strang durchlas war ich erschüttert und amüsiert zugleich über soviel Vorurteile, Unkenntnis und Dummheit zum Thema Freimaurerei.
So kann man nur beten:
Allmächtiger Baumeister aller Welten, erlöse diese armen Blinden und fehlgeleiteten Geister, in diesem Forum von ihrem Irr-Glauben, den sie sich angeeignet haben, als sie die Enzyklika von Papst Leo XIII. zur Kenntnis nahmen.
Aber erinnert Euch, so sagte Friedrich Schiller sehr treffend: „Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens.“
Und Albert Einstein fügte hinzu:
„Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“
Marie von Ebner-Eschenbach drückt es folgendermaßen aus:
„Der Klügere gibt nach, sagt meist der klügere zweier sich Streitender. – Eine traurige Wahrheit: sie begründet die Weltherrschaft der Dummen.“
Und hier bei kreuz.net, scheint die Keimzelle dieser Weltherrschaft zu sein, indem so viel Unsinn verbreitet wird.
Nun noch ein Hinweis auf die Alten Pflichten der Freimaurer, die seit 1723 ihre Gültigkeit haben:
„Ein Maurer ist durch seine Berufspflicht gehalten, dem Sittengesetz zu gehorchen; und wenn er die Kunst recht versteht, wird er nie ein törichter Gottesleugner oder ein ungläubiger Freigeist sein.“
MfG
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Rückzug der Religion behindert den Fortschritt + …
#21   Sohn der Witwe †   12:32:10 | Sonntag, 23. Mai 2010
Anmerkung zu: „Hw. Nikolaus Kopernikus umgebettet“
So heißt es im Artikel:
„Die heutige Beisetzung hat symbolischen Wert, weil sie eine Geste der Versöhnung zwischen Wissenschaft und Glauben ist“ – so Mons. Zycinski.
So kann man es auch sagen, aber ob es eine wirkliche Versöhnung zwischen Wissenschaft und Glauben – gemeint ist Kirche – geben kann, möchte ich bezweifeln.
Mir persönlich stellt sich die Sache wieder einmal sehr Diesseits bezogen dar und es wird einmal mehr demonstriert, dass die Kirche mit der spirituellen Dimension der Religion wenig am Hut hat.
Deshalb auch nach wie vor das Festhalten an der Auferstehung des Fleisches, was Materialismus pur bedeutet und für mein Verständnis Häresie gegenüber Gott dokumentiert.
Mit freundlichen :(3 Pfingst-Grüßen
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#130   Sohn der Witwe †   09:43:55 | Freitag, 21. Mai 2010
Auf einem Empfang fragt ein Gast einen anderen:
„Und was machen Sie beruflich?“
Etwas ausweichend antwortet er:
„Ach man schlägt sich so durch!“
„Oh, das ist interessant, also sind Sie Religionslehrer?“
;-)
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#42   Sohn der Witwe †   13:53:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
noch ein Landorganist: Meinen Sie das Konzil anno 325 von Nicäa, wenn Sie schreiben:
„Aber die Linksfaschisten leben eben in einer Welt voller Lügen und Widersprüche.“
Dem übrigens heute, als historisches Datum, gedacht wird.
Die Bischöfe haben sich damals hinterher gefragt, was haben wir uns eigentlich von Kaiser Constantin diktieren lassen? :-!
Welch ein Fluch, nun mussten sie also die Lügen auch noch verteidigen und das bis auf den heutigen Tag und sicherlich darüber hinaus.
Zum Glück gibt es dafür das Dogma! :)% o^/
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#14   Sohn der Witwe †   12:55:24 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Zu: „Urheber“ von „Informationen“
Das Ganze Theater welches momentan läuft erinnert an Leo Taxil, wie er vor etwa 100 Jahren die Kirche zum Narren hielt, als er über die Freimaurerei berichtete.
Als Fazit stellte er fest: Der Klerus, glaubte ihm jede Lüge, wichtig war nur, sie war verwegen genug.
SdW
Redaktion benachrichtigen Nicht der Sohn von Bischof Mixa
#6   Sohn der Witwe †   12:43:14 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Schon Papst Leo X. stellte fest:
.
„Es hat uns reichen Nutzen gebracht, dieses Maerchen von Christus.“
Also warum soll es der heutigen Presse nicht weiter großen Nutzen bringen, dass die römischen Herren von allgemeinem Interesse sind! :-@
Redaktion benachrichtigen Jubiläen + …
#79   Sohn der Witwe †   18:21:00 | Sonntag, 16. Mai 2010
Thomasius: „Lustig, was der heilige Vater so alles meint.“
In der Tat, Sie haben Recht:
„Abgehoben, der Realität entfremdet war er schon immer.“
Es ist schon merkwürdig, dass sich ein Mann in Frauenkleidern Vater nennen lässt und noch dazu für sich das Attribut heilig in Anspruch nimmt.
Während sonntäglich im Hochamt gesungen wird:
„HEILIG, heilig, heilig, heilig ist der Herr!/ Heilig, heilig, heilig,
heilig ist nur er! / Er, der nie begonnen, / er der immer war, / ewig ist und waltet, / sein wird immerdar.“
Also ich kann das Papsttum nur als Gotteslästerung ansehen!!!
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#252   Sohn der Witwe †   10:53:32 | Freitag, 14. Mai 2010
Zum Hinweis von monens: Diesseitsmenschen ( fast ) unter sich
.
Dort fand ich folgendes Zitat:
[kursiv]„Der heilige Don Bosco hat es eindrücklich-tröstend so formuliert:
„Die Dornen des Lebens sind die Rosen der Ewigkeit“[kursiv]
Das war aber ein seltsamer Botaniker, der solche Märchen erzählte.
Meiner Beobachtung zu Folge, werden aus Knospen Rosen und nach der Befruchtung ergeben diese Hagebutten, die nach der Öffnung ein vorzügliches Juckmittel beinhalten.
Ansonsten stelle ich fest: Moderator Aquila scheint die Scheherazade von „razyboard.com“ zu sein.
Weiter fand ich zu den letzten Dingen einen Eintrag:
„kein wunder
es fehlt die unverkürzte verkündigung des glaubens durch bischöfe und priester-sogenannte taufscheinchristen und andere basteln sich ihren eigenen glauben …“
Einer der letzten Päpste wurde gefragt: „Wie viele Religionen gibt es?“
Seine Antwort lautete sinngemäß: „So viele wie es Menschen gibt, denn ein Jeder geht seinen individuellen Weg, zurück zu seinem Ursprung in Gott!“
Die organisierten Massenbewegungen in den einzelnen Religionen sind dafür gedacht, dass Machtmenschen, Macht über Menschen ausüben können.
MfG
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#245   Sohn der Witwe †   23:57:24 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Entschuldigung, meine Anfrage ging an den falschen Adressaten!
Gemeint war Orientale zu seiner Vorgabe:
„Sie scheinen nicht zu wissen, welche Interessen große Teile der höheren Kreise in der RKK verfolgen. Wenn Sie wüssten, was bestimmte Würdenträger so vorhaben und an welchen Veranstaltungen sie „privat“ teilnehmen, Sie wären wirklich überrascht.“
Also Herr Morgenländer, erklären Sie es einmal näher, damit wir aufgeklärt werden!
mfg
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#243   Sohn der Witwe †   23:44:13 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Die Andeutungen des Jörg Guttenberger, erscheinen mir auch rätselhaft.
Deshalb wäre es ratsam, wenn Sie Herr Guttenberg, dazu eine Erläuterung abgeben, damit die Gemeinde nicht im Dunkeln tappt!
mfg
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#218   Sohn der Witwe †   22:06:14 | Donnerstag, 13. Mai 2010
vitrivius2010, Ihre Frage, ob ich unterbelichtet bin,
nehme ich gelassen als Ihre hilflose Antwort gerne hin, denn sie verrät mir, wie weit Ihr Horizont reicht!
Redaktion benachrichtigen So wird gegen die Kirche Stimmung gemacht
#194   Sohn der Witwe †   21:40:45 | Donnerstag, 13. Mai 2010
Was mich immer wieder wundert ist, dass gerade bei kreuz.net
.
Was mich immer wieder wundert ist, dass gerade bei kreuz.net liberal denkende Menschen bekämpft werden.
Nun sind die allein seligmachende Kirche und ihre bedingungslos gläubigen Anhänger dafür bekannt, dass sie wissen was gut und böse ist und auch sagen was getan und gedacht werden darf um das ewige Seelenheil zu erreichen.
Wer also über Jahrhunderte Moral predigt, darf sich nicht wundern, dass eine Zeit kommt, in der die verkündeten Maßstäbe an die Vertreter dieser Institution angelegt werden.
Mit der Aufklärung und dem Einsetzen der allgemeinen Bildung breiter Volksschichten begann nun dieser Prozess, dass die Kirche nicht nur an ihren Worten, sondern auch an ihren Taten gemessen wurde. So verwundert es nicht, dass die Herren Seelenhirten mehr und mehr in Erklärungsnotstände geraten.
Es bleibt zu hoffen, dass die Kirchenführer zum wahren Wort dessen zurückfinden, den sie angeblich als ihr Vorbild betrachten und dem sie nachzufolgen gedenken.
MfG
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Die katholische Sexualpest muß mit Stumpf und Stil ausgerottet werden
#24   Sohn der Witwe †   14:01:28 | Mittwoch, 12. Mai 2010
Siegfried: „Beachte auch die Farbe Braun und Rot sind innigst verwandt.“
Und wenn die beiden Farben vermischt werden, ergibt das schwarz?
Redaktion benachrichtigen Hat die Propaganda auch den Papst weichgeklopft?
#23   Sohn der Witwe †   15:49:02 | Dienstag, 11. Mai 2010
trompeter, Sie irren sich, wenn Sie schreiben:
„Das vierte Geheimniss lautet:
GOTT HASST ALLE KATHOLIKEN!!!!“
Nein er haßt sie nicht, er bedauert sie höchstens wegen ihrer Verstocktheit, wie er es seinerzeit mit den Pharisäern tat, als er ihnen den Wanderrabbi Joshua sandte. Die Juden aber erkannten dies nicht und die Erben seiner Lehre funktionierten diese um, damit sie Macht über Menschen ausüben zu konnten!
Ganz in dem Sinne, der Versuchung in der Wüste. Während der Rabbi sagte: „Weiche von mir Satan“, haben seine Erben die Versprechungen freudig angenommen! :'(
SdW
Redaktion benachrichtigen Die fatale Kriechtaktik der Bischöfe
#16   Sohn der Witwe †   13:12:32 | Montag, 12. April 2010
Es ist eben wie überall!
Wer Karriere machen möchte, kann und darf sich den Luxus „eigene Meinung“ nicht leisten!
Also heißt die Devise im Schneckengang kriechen und du kommst zum gewünschten Ziel.
Es lebe die Aufrichtigkeit und Meinungsfreiheit!!!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#60   Sohn der Witwe †   19:50:29 | Samstag, 10. April 2010
Hallo ErnstSchneider: So ist es!
„Das würde ich an seiner Stelle nicht machen.Das hält der beste Spiegel nicht aus. ;-) ^-^ „
So ist es, er würde vor Schreck erblinden!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#55   Sohn der Witwe †   19:41:24 | Samstag, 10. April 2010
kristall, es grüßt: „ein miesling,“
Guck doch bei Gelegenheit einmal in den Spiegel, aber nicht nur flüchtig, sondern gründlich!!
Und Du wirst bitterlich :'( !!!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#42   Sohn der Witwe †   19:10:32 | Samstag, 10. April 2010
kristall: „wo bist du entlaufen!!!???“
Ja mein Lieber, Du hast zwar ein schönes Pseudo, aber kristallklar scheinst Du nicht zu sein, sonst hättest Du sicherlich statt eines Schlagwortes :-! auch eine Meinung!!!
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#39   Sohn der Witwe †   18:56:15 | Samstag, 10. April 2010
Das Leben ist gefährlich und endet immer tödlich!
„Beim heutigen Absturz des Flugzeugs des polnischen Staatspräsidenten kamen zahlreiche Geistliche ums Leben.“
Das kommt davon, wenn sich das Bodenpersonal dazu verleiten lässt Höhenflüge zu unternehmen, sie sollten sich lieber um ihre Schäfchen zu Hause kümmern, statt in aller Welt rum zu streunen! o^/
Redaktion benachrichtigen Schmierkampagne hat positive Wirkung + …
#6   Sohn der Witwe †   09:09:52 | Dienstag, 6. April 2010
„Sie stehen wieder stramm“
Habe ich doch glatt falsch verstanden und dachte an einen neuen Sexskandal, da es mit Erektion zu tun haben könnte. :-@
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine neue Untersuchung?
#47   Sohn der Witwe †   22:05:57 | Sonntag, 4. April 2010
Martin von Porres:
„Göbbels war Nazi.“
Na und? Denken Sie an das Konkordat, man war in guter Gesellschaft! :'(
„Haben Sie auch etwas gegen Fremdländer?“
Nein, bekanntlich war Jesus kein Germane, also da ich nichts gegen den jüdischen Wanderrabbi habe, sind Sie schief gewickelt!
„Wenn ja, dann rate ich Ihnen Buße zu tun.“
Entfällt siehe Erklärung!
MfG S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine neue Untersuchung?
#43   Sohn der Witwe †   21:04:22 | Sonntag, 4. April 2010
Die normal Dummen
brauchen etwas zum anfassen, in desem Fall zm Angucken. Und da das so ist, tut ihnen die Kirche den Gefallen!!! :-D o^/ !:)
Irgendein Papst hat einmal gesagt: „Die Welt will betrogen sein“ und Göbbels hat hinzugefügt: „Wenn du lügst, bleibe dabei, sonst wirst du unglaubwürdig!“
MfG S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Die Flammen der Hölle: Er findet das lustig
#111   Sohn der Witwe †   22:42:28 | Freitag, 12. Februar 2010
Es ist schon spaßig, wie so gedroht wird in der allein selig machenden Kirche.
So lautet es in der Vorgabe:
„Sollte der verwirrte Geistliche (Pfarrer Breitenbach) nicht zur Umkehr und Reue finden, wird er nach seinem Tod zur Hölle fahren.“
Sollte es wirklich so geschehen, wird er sich sicherlich in bester Gesellschaft, seiner klerikalen Brüder, wiederfinden.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#30   Sohn der Witwe †   18:47:20 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Anfrage an den Schönheitschirurgen
.
Dr. Guillotin: „Ich könnte Frau Knobloch
schönheitsoperieren.“
Meinen Sie damit etwa, diese freundlich lächelnde Dame einen Kopf kürzer machen? :'( :-]
Redaktion benachrichtigen Pennt die Penny- Geschäftsleitung?
#80   Sohn der Witwe †   17:34:58 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Es ist völlig legal, wenn Warenhäuser diese Kostüme anbieten.
Also ich bin kein Anhänger der röm. Kirche, obwohl ich mich als gläubigen Christen verstehe.
Dass es treue Katholiken stört, wenn solche Maskeraden angeboten werden, leuchtet ein, aber man bedenke Karneval ist ein hoher katholischer Feiertag, bzw. eine Periode von Feiertagen. Wer also solche Feste kreiert hat und über Jahrhunderte für gut befand, sollte sich nicht heute ereifern, wenn der Penny-Markt damit Geld verdient.
Redaktion benachrichtigen Vater Staat ist weder zeugungs- noch liebesfähig
#86   Sohn der Witwe †   16:32:36 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Was haben der die Vatikanesen und die übrigen Herren Kleriker mit dem Staat gemeinsam?
Eine sagenhaft scharfe Beobachtung hat Herr Meisner aus Köln, auf den Punkt gebracht:
[fett]„Vater Staat holt sich immer mehr Kompetenzen heran. Vater Staat aber ist weder zeugungs- noch liebesfähig.“[fett] :-D :(3
Redaktion benachrichtigen „Leg’ dich hin, bis du nüchtern bist“
#25   Sohn der Witwe †   22:23:41 | Samstag, 16. Januar 2010
Mighty Counsellor fragt: „Wie lange noch werden die Deutschen in der Schuld der „Juden“ stehen?“
Zwei Generationen hält das noch durch, aber danach ist die deutsche Mentalität des Schuldbewusstseins ausgestorben und die islamische Sichtweise hat das Ruder übernommen.
Dann muß sich Israel etwas neues einfallen lassen um sich an fremden Ländern zu bereichern.
Redaktion benachrichtigen Eine waschechte Ideologie
#46   Sohn der Witwe †   18:19:33 | Freitag, 8. Januar 2010
Die Schöpfung ist noch nicht zu Ende!
;-) :'( Gott probiert weiter ob es möglich sein wird, den vollkommenen O:) Menschen zu schaffen!
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet mit der laizistischen Türkei + …
#15   Sohn der Witwe †   11:14:08 | Freitag, 8. Januar 2010
Also ich finde die Darstellung auch nicht gelungen, …
aber die Künstler bekommen ja jeden Mist, auch wenn es nichts mit Kunst zu tun hat honoriert, so eben auch diese Krippe indem sie vom Veranstalter angenommen wurde.
Andererseits dürfen wir nicht vergessen, dass uns die Pharmaindustrie mit der Schweinegrippe ganz schön auf die Schippe genommen hat, um ihren Umsatz zu steigern.
Möglicherweise ist dies der Hintergrund der Darstellung, dann sollte der Schreiber des Artikels dazu Stellung nehmen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#239   Sohn der Witwe †   09:45:30 | Sonntag, 3. Januar 2010
@proetcontra, Sie schreiben: „Es gibt also noch genug Diskussionsstoff in diesem Fall!“
Und stellen folgende Fragen:
„Fänden einige der Poster hier „Milderungsgründe“ für die von ihnen geforderte Bestrafungen?
Oder müssten diese verschärft werden, wenn es sich um einen vorehelichen, vielleicht gar außerehelichen Geschlechtsakt handelte? Noch schlimmer, wenn das kirchlich verbotene Kondom Verwendung fand? Oder auch in diesem Falle ein Milderungsgrund, weil sie die Kirche nicht beschmutzen wollten?“
Solange wir den genauen Sachverhalt nicht kennen, können wir also nur spekulieren.
So habe ich sowieso den Eindruck, dass die Redaktion von kreuz.net gern spekuliert, um die Diskussion anzuheizen und einige Leute sind mit Vorverurteilungen, ganz im Sinne des Zeitgeistes immer schnell zur Stelle.
Wobei ich zu den gestellten Fragen meine, sollte es tatsächlich so gewesen sein wie beschrieben, fände ich es keinesfalls nachahmenswert, aber als Richter kann ich mich auch nicht fühlen.
So weisen Sie an anderer Stelle zu Recht, auf die Tempelprostitution in der Antike hin und viele Symbolhandlungen aus früheren Zeiten sind ohnehin vom Christentum übernommen worden.
MfG
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#237   Sohn der Witwe †   09:25:28 | Sonntag, 3. Januar 2010
Nach Krauts Meinung, wären:
„Aus einer Moschee wären die beiden so nicht mehr rausgekommen; man hätte die wohl als Kotelett-Stücke aufgefunden.“
Sehen Sie Kraut, das ist der Unterschied zwischen dem Glauben an Jesus den Gesalbten und Mohammed. Dessen Anhänger nach Ihrem Verständnis offensichtlich richtiger handeln würden!
Na, wenn das heute noch gelebtes Christentum wäre, sähe es ganz finster aus und das Licht wäre vollends um sonst in die Welt gekommen.
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#231   Sohn der Witwe †   22:56:52 | Samstag, 2. Januar 2010
Weiße Rose: Sie schreiben:
„Nach Informationen der ‘Augsburger Allgemeinen’ erwischte ein Gläubiger die beiden Sexualtäter in flagranti.“
Nun, das haben die Pressefritzen aus der Aussage des Mesner Willi Schwarz daraus gemacht.
Das sagt aber nichts darüber aus, dass diese beiden tatsächlich Geschlechtsverkehr hatten, was unterschwellig suggeriert werden sollte, damit sich die Gemüter darüber erhitzen. Man bedenke auch, dass die vielen Sex-Skandale die durch den Missbrauch von Messdienern und sonstigen Jugendlichen durch Geistliche unterschiedlicher Ränge, relativiert werden müssen und dafür ist solch eine solche Story gut geeignet.
Dann fügen Sie hinzu:
„Beruhigend bei der ganzen Angelegenheit finde ich, daß die Polizei schnell gehandelt hat und den Sexualtäter vom Dienst suspendiert hat. Es bleibt zu hoffen, daß keine Wiedereinstellung erfolgt.“
Und hinterher wird sich herausstellen, dass die Meldung der „BILD DIR UNSERE MEINUNG“ nachempfunden ist. :'(
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#223   Sohn der Witwe †   22:36:58 | Samstag, 2. Januar 2010
Weiße Rose, Sie irren, aber das ist nicht schlimm, denn irren ist menschlich!
Es ist nur so, dass dies Thema einfach köstlich ist und manche eben ihre Verklemmtheit als Maß aller Dinge herausstellen, obwohl die Meldung an sich relativ harmlos ist.
Ich zitiere aus dem Artikel:
„Mesner Willi Schwarz konnte sehen, wie die beiden von der Empore herunterkamen: „Meine Frau saß hinten in der Sakristei und hat mich gerufen, weil sie von oben Geräusche und Gekicher gehört hat“
So wundere ich mich was hier manche für Assoziationen hinein interpretieren.
Deshalb muß ich Ihre Beurteilung über mich:
@Sohn der Witwe: „Sie sind der Inbegriff des geistlosen Triebmenschen, dessen höchste und einzige Maxime die totale Triebbefriedigung ist. Nach dem Motto: Alles was ich will muss auch erlaubt sein. Wann, wie und wo entscheide ich. Ohne Rücksicht auf andere.
Klein, peinlich und erbärmlich.“,
zurückweisen, da diese meilenweit an der Realität vorbeigeht!
:(3
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#213   Sohn der Witwe †   22:11:22 | Samstag, 2. Januar 2010
Biene Maja: „an alle
habt ihr keine Ehrfurcht vor Gott in der Kirche wohnt Gott in einer besonderer Weise der Unsichtbar ist mehr Respekt“
Gott wohnt überall, da er allgegenwärtig ist, also was soll’s, wenn es die Beiden plötzlich überkommt und sie auf dem Orgelboden ihr eigenes Orgelspiel inszenieren, wird Gott nichts dagegen haben. Zumal er ihnen diesen Trieb in seiner Schöpfung mitgegeben hat. :&)
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#120   Sohn der Witwe †   18:14:27 | Samstag, 2. Januar 2010
@marienkind, Sie fragen:
„Warum dann, wenn gerade Beter da sind?“
Nun gesegnet sie ihnen diese besondere Stunde!
In der Rosenkranzandacht werden doch auch Litaneien gebetet und vielleicht gibt es einen Vers:
Herr erhöre sie und segne ihr Tun nach deinem Gebot, das da lautet: „Wachset und mehret euch!“
Gesegnet sie ihnen diese Stunde und je mehr geistliche Unterstützung um so wirksamer das Gebet!
So gibt es z. B. jedes Jahr eine Bittprozession von Osnabrück nach Telgte unter Teilnahme des Bischofs. Da der Weg an zwei Tagen zurückgelegt wird, kommt es immer wieder vor, dass junge Wallfahrtinnen nach neun Monaten nieder kamen.
Was die Kirche als sichtbaren Erfolg verbuchen kann. ;-)
Redaktion benachrichtigen Zwei Triebtäter schänden bayrische Pfarrkirche
#110   Sohn der Witwe †   17:39:59 | Samstag, 2. Januar 2010
Möglich ist auch,
O:O
dass der Frau bisher der Kinderwunsch versagt blieb und sie nun auf diese Weise, mit dem besonderen Segen o^/ der Mutter Kirche, hoffte zum Ziel zu kommen.
Wer in Not ist kommt eben auf – für andere Nichtbetroffene – wunderliche Ideen. :&)
Redaktion benachrichtigen Abtreiber gehören in den Knast
#38   Sohn der Witwe †   22:43:18 | Freitag, 1. Januar 2010
MartinBieger: Vögelführerschein
„Und wie soll die praktische Prüfung aussehen“, fragen Sie?
Ich denke das könnte Pater Gabriel :-P übernehmen!
Siehe dazu:
www.kbrzs.de/…r_pater_gabriel.html
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#57   Sohn der Witwe †   14:38:43 | Freitag, 1. Januar 2010
@Kraut
Also den Glaubensverwaltern müssen Sie sogar glauben, sonst sind Sie kein Rechtgläubiger.
„Denen kann man wohl glauben; aber dem Witwersohn…?“
Zu dieser Frage kann ich nur sagen: Mir müssen Sie nicht glauben, da ich keine Heilslehre verkünde, sondern lediglich nicht alles unbesehen hinnehme, was als göttliche Wahrheit deklariert wird.
:(3 :(3 :(3
;-) S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#55   Sohn der Witwe †   14:29:49 | Freitag, 1. Januar 2010
@eigerhar
„Was Gott will, darüber bestehen nicht nur Spekulationen über das Geheimnis Gottes.
Gott lehrt uns in der Natur der Dinge, was zu tun ist, sonst gäbe es überhaupt keine natürliche Moral oder Ethik.“
Hier gebe ich Ihnen vollkommen Recht, denn die Schöpfung ist etwas so grandioses, dass sie nur staunend und bewundernd angenommen werden kann.
Wogegen ich mich wehre ist die Bevormundung durch selbsternannte Vermittler die genauso mit dem Schleier der Unwissenheit belegt sind, wie alle anderen Menschen auch.
Sie haben sich natürlich ein bestimmtes Wissen angeeignet wie jeder andere denkende Mensch auch, aber ob dieses Wissen dem entspricht was sie behaupten, werden auch diese Leute erst erfahren, wenn sie in die ewige Heimat zurückgekehrt sind, wo uns der göttliche Vater als verlorene Söhne wieder aufnimmt.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#51   Sohn der Witwe †   14:17:34 | Freitag, 1. Januar 2010
Sehen Sie goldiger Engel,
.
das ist wieder eine nicht belegbare Annahme, die lediglich auf den Behauptungen der Glaubensverwalter beruht, um jede andere Meinung mit Angst- und Panikmache, im kein ersticken zu können!
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#46   Sohn der Witwe †   14:08:51 | Freitag, 1. Januar 2010
Der goldige Engel behauptet:
.
„Am Altar schwören sich die Eheleute ewige Treue!“
Schon wieder eine Fehlinformation, denn uns wurde seinerzeit gesagt: „Bis dass der Tod euch scheidet“.
Was Gott will, wissen wir nicht, wir wissen nur was die Glaubensverwalter der Kirche zu wissen glauben und dementsprechend behaupten!
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#38   Sohn der Witwe †   13:53:08 | Freitag, 1. Januar 2010
chico flojo: Ja,ja, so san’s die Glaubenstreuen!
Eine andere, als die eigene Ansicht, wird dann eben als „Murks“ bezeichnet. :-!
Vom alten Geheimrat aus Weimar ist folgendes Zitat überliefert:
– Man sagt: „Eitles Eigenlob stinket.“
Das mag sein, was aber fremder und ungerechter Tadel für einen Geruch habe, dafür hat das Publikum keine Nase. –
Auch das dürfen Sie gern wieder. „Ad acta“ legen.
Redaktion benachrichtigen Nur mit Gott eine Zukunft + …
#9   Sohn der Witwe †   13:39:30 | Freitag, 1. Januar 2010
Vatikanische Krippe gestürmt
Vor einigen Jahren beobachtete ein Pfarrer, wie ein etwa 8-jähriger Junge die Weihnachtskrippe in der Kirche besuchte und die Figur der Heiligen Maria entwendete und dem Jesus-Kind einen Zettel in die Krippe legte, auf dem stand: Christkind, bekomme ich dieses jahr wieder kein handy von dir, siehst du deine mutter nie wieder.
Möglicherweise hatte der betreffende Mann ähnliche Absichten.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#22   Sohn der Witwe †   13:24:21 | Freitag, 1. Januar 2010
Hallo goldiger Engel!
Könnte es sein, dass Sie da etwas verwechseln, zumindest aber versuchen entstellt darzustellen?
Jesus hat nie eine Kirche gewollt und auch keine gegründet. Er war ein Reformer innerhalb des Judentums.
Die Aussage: Du bist Petrus der Fels usw, dürfte einwandfrei erfunden sein, um sich selbst legitimieren zu können.
Diese Reformgedanken des jüdischen Wanderrabbis Joshua haben die jüdischen Religionsverwalter aber nicht akzeptiert und deshalb ist ein gewisser Saulus aus Tarsus auf die Idee gekommen, da lässt sich etwas daraus machen.
Und so kam es, dass die frühen vielschichtigen christlich orientierten Gemeinden nach und nach eliminiert wurden, bis die eine Heilige röm.-kath. Kirche übrig blieb, die die Orthodoxe Kirche gerade noch duldet.
Nun lassen sich viele Gläubige, nachdem sie selbst lesen und schreiben gelernt haben, nicht mehr alles nur mit Andachtsbildchen vermitteln und das bezeichnen Sie Goldengel, als:
„Die Menschen haben sich weit entfernt, nicht die RKK.“
Sie verwechseln Ursache und Wirkung.
Möge Sie am 23. Mai 2010 der Heilige Geist erreichen um Ihnen die Weisheit Gottes (nicht die Beeinflussung der Kirche) zu Teil werden zu lassen!
Ansonsten wünsche ich Ihnen ein gesegnetes Jahr.
:(3 :(3 :(3
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Kirchenfeindliche Frustschieber suchen Prügelknaben
#11   Sohn der Witwe †   12:54:43 | Freitag, 1. Januar 2010
Mein Eindruck ist, dass der Verfasser des obigen Artikels irgendwie Begriffe verwechselt.
Im Artikel heißt es:
„Interessanterweise sehnte sich der Hasser nach den Zeiten des altliberalen Limburger Bischofs, Mons. Franz Kamphaus (77), zurück.“
Also, wenn sich jemand nach dem Vorgänger des jetzigen Bischofs zurücksehnt, kann er kein Kirchenhasser sein, sondern er ist lediglich ein Kritiker des jetzigen Bischofs.
Mein Eindruck ist eher +net :-[ will gegen Kritiker Hass aussäen und das am Neujahrsmorgen. :'(
Redaktion benachrichtigen Bitte kranke und behinderte Juden selektionieren
#12   Sohn der Witwe †   13:44:37 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
kilohtak’: „Zu schön um wahr zu sein – Ich hatte einen Traum:“
.
Ich auch!
Die Juden versöhnen sich mit ihren semitischen Brüdern und Schwestern und leiten damit einen weltweiten Friedensprozess ein!!!
Redaktion benachrichtigen Bitte kranke und behinderte Juden selektionieren
#2   Sohn der Witwe †   11:41:34 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
Domenico Tuttisanti: Könnte es sein, dass Sie versuchen vom Sachverhalt abzulenken,
denn es geht eben um aussortieren, also eine Praktik die man von den Nazis übernommen hatte.
Redaktion benachrichtigen Den Leser für dumm verkauft
#91   Sohn der Witwe †   11:31:58 | Donnerstag, 31. Dezember 2009
„Den Leser für dumm verkauft“, lautet der Titel
So wird argumentiert: „Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er.“
Zitat Fridericius:
„Von der folgenden Hinrichtung ganz zu schweigen…Rädern, Ausweiden, Pfählen, Verbrennen; wenn man sich darüber mal Gedanken macht dann wird einem schlecht.“
Dabei verwiesen die Folterer stolz auf die Bibel, wo es heißt:
„Ihr habt noch nicht bis aufs Blut widerstanden im Kampf gegen die Sünde und habt bereits den Trost vergessen, der zu euch redet wie zu seinen Kindern: »Mein Sohn, achte nicht gering die Erziehung des Herrn und verzage nicht, wenn du von ihm gestraft wirst. Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt.«
„Wenn unsre leiblichen Väter uns gezüchtigt haben und wir sie doch geachtet haben, sollten wir uns dann nicht viel mehr unterordnen dem geistlichen Vater, damit wir leben? Denn jene haben uns gezüchtigt für wenige Tage nach ihrem Gutdünken, dieser aber tut es zu unserm Besten, damit wir an seiner Heiligkeit Anteil erlangen.“
Und da sich Mutter Kirche als den verlängerten Arm Gottes versteht, nahm sie sich das Recht Inquisitoren zu berufen, die all jene, welche nicht gehorsam ihren Vorstellungen folgten, die von Ihnen Fridericius, aufgezeigten Sonder-Behandlungen, als ihre Liebe und somit als Liebe Gottes zu erweisen.
MfG S.d.W.
Redaktion benachrichtigen „Sich zu verlieben ist etwas Wunderschönes“
#104   Sohn der Witwe †   20:16:19 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
„Die erotischen Gefühle eines Benediktinermönchs“
Gehen zurück auf die Genesis, dort heißt es nach einer indischen Legende:
www.isenet.de/…edichte/erschaff.htm
Redaktion benachrichtigen „Sich zu verlieben ist etwas Wunderschönes“
#100   Sohn der Witwe †   20:03:57 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
„Sich zu verlieben ist etwas Wunderschönes.“
:-$
.
Im Artikel wird Pater Anselm Grün zitiert:
„Der Pater antwortet: „Realistisch, würde ich sagen.“
Er spreche mit sehr vielen Paaren: „Wir Ehelosen müssen betrauern, daß wir keinen Partner haben. Verheiratete müssen betrauern, daß sie diesen einen Partner samt all seiner Schwächen haben.“
Meine Empfehlung wäre um diesem Übel abzuhelfen: Laßt uns gemeinsam zum Islam konvertieren.
Die Geistlichen sind nicht auf Unzucht angewiesen und die Verheirateten müssen sich nicht nur mit einer Frau vergnügen!
:(3 :(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Hitlers General?
#45   Sohn der Witwe †   19:39:11 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
>>> „Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.“
.
Zitat Navon:
„So? Hat er? Wohl kaum! Er hätte das Übel laut anprangern können oder Hitler exkommunizieren können! DAS wäre ein Zeichen gewesen, aber nicht das Schweigen!“
Richtig, aber dann hätte ihm Hitler sicherlich die sicheren Pfründe, aus Deutschland und Österreich gestrichen und das wäre für einen kapitalistischen Staat wie dem Vatikan (fälschlicherweise als Heiliger Stuhl bezeichnet) ein nicht verwindbarer Verlust gewesen. Auf dieses durch das Konkordat abgesicherte Geld konnte und wollte der päpstliche Finanzminister auf gar keinen Fall verzichten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Hitlers: „Mein Kampf“, nie auf den Index der verbotenen Bücher des Vatikan stand, wogegen die Bibel sehr wohl zu bestimmten Zeiten für die Gläubigen Katholiken als verbotene Lektüre auf dem Index stand und so dessen Leser mit der Exkommunikation bedroht wurden.
Was ich als besonders bezeichnend finde ist, dass mir gestern noch versichert wurde, dass das Buch A. H.: „Mein Kampf“, aber derzeit zu der politisch verbotenen Lektüre in Deutschland zählt!
So gesehen leben wir in einer völlig irrationalen Zeit.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Krach um einen spanischen Erzbischof
#38   Sohn der Witwe †   16:20:07 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
>>> „Pius XII. habe als Papst mit diplomatischen Mitteln gearbeitet.“
Zitat Navon:
„So? Hat er? Wohl kaum! Er hätte das Übel laut anprangern können oder Hitler exkommunizieren können! DAS wäre ein Zeichen gewesen, aber nicht das Schweigen!“
Richtig, aber dann hätte ihm Hitler sicherlich die sicheren Pfründe, aus Deutschland und Österreich gestrichen und das wäre für einen kapitalistischen Staat wie dem Vatikan (fälschlicherweise als Heiliger Stuhl bezeichnet) ein nicht verwindbarer Verlust gewesen. Auf dieses durch das Konkordat abgesicherte Geld konnte und wollte der päpstliche Finanzminister auf gar keinen Fall verzichten.
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Tatsache, dass Hitlers: „Mein Kampf“, nie auf den Index der verbotenen Bücher des Vatikan stand, wogegen die Bibel sehr wohl zu bestimmten Zeiten für die Gläubigen Katholiken als verbotene Lektüre auf dem Index stand und so dessen Leser mit der Exkommunikation bedroht wurden.
Was ich als besonders bezeichnend finde ist, dass mir gestern noch versichert wurde, dass das Buch A. H.: „Mein Kampf“, aber derzeit zu der politisch verbotenen Lektüre in Deutschland zählt!
So gesehen leben wir in einer völlig irrationalen Zeit.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Den Leser für dumm verkauft
#62   Sohn der Witwe †   01:04:39 | Mittwoch, 30. Dezember 2009
Natürlich ist das Tuch echt, zumal nachgewiesen wurde,
dass es sich um Leinen handelt, wenn man auch über die Entstehungszeit unterschiedlicher Meinung ist!
Aber die Frage ist worin besteht die Echtheit?
Mit Jesus hat es mit Sicherheit nur soviel gemeinsam, als dass ein späterer fanatisch-katholischer Dominikaner O:) , seines Zeichens Groß-Inquisitor >:) nach dem Vorbild des Evangeliums, den Delinquenten, in diesem Fall den letzten Großmeister der Tempelritter Jacques de Molay, so quälen ließ, dass diese heute sichtbaren Spuren, zurückblieben.
Die Fakten dazu sind sehr gut in dem Buch „Der zweite Messias“ von Christopher Knight und Robert Lomas, beschrieben.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Den Leser für dumm verkauft
#4   Sohn der Witwe †   18:37:07 | Dienstag, 29. Dezember 2009
DerRabe: Bezieht sich Ihre Aussage auch auf den Vatikan, wenn Sie schreiben:
„Und immer sind es Leute die ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes haben.“
Als ich vor 5 Jahren in Turin war, erklärte der Fremdenführer, dass der Vatikan das Grabtuch nicht als authentisch anerkennt, aber da es der Kirche guten Gewinn bringt lässt man die örtlichen Initiatoren gewähren.
Ein bekanntes Motto heißt: „Die Welt will belogen sein!“
Und da das so ist, macht auch die Kirche munter mit, wichtig ist nur, dass es klingende Münzen einbringt!!!
.
Weiter schreiben Sie:
„Sie haben ein großes Interesse an der Nichtexistenz Gottes weil durch Gott selbst, den Sie pausenlos beleidigen, auf sie die Hölle wartet“
Bezieht sich Ihr Pseudo darauf, dass Sie sich als Vogel der Wahrheit verstehen? Da der Rabe von Kartenleserinnen als bevorzugtes Symboltier geachtet wird?
So wie die Wahrsagerin mit ihrem Teufelsgebetbuch lediglich Hokuspokus verkündet, z. B. wenn sie sagt am Datum: „Tag.Monat.Jahr“, werden Sie sterben und an dem betreffennden Tag tritt der Tod ein, ist das nichts anderes als Selbstsuggestion.
Auch Sie Herr Rabe haben nichts anderes zu verkaufen!
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Den Leser für dumm verkauft
#2   Sohn der Witwe †   18:10:38 | Dienstag, 29. Dezember 2009
In diesem Fall wird nicht der Leser für dumm verkauft, …
sondern die Pilger die sich in Turin ein X für zwei U vormachen lassen. :-D :-D :-D
Die Heilige Helena ist der beste Beweis dafür, was es alles nach Jahrhunderten noch zu finden gab. :-@
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#37   Sohn der Witwe †   17:46:23 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Im o. g. Artikel
heißt es:
„In zwanzig bis dreißig Jahren wird kaum noch jemand im Stande sein, lateinische oder griechische Texte zu lesen.“
1944 haben die großen Vier auf Jalta beschlossen, wenn Hitler besiegt ist werden wir Deutschland zunächst die Historie nehmen und anschließend die Kultur.
Beides wird in absehbarer Zeit erledigt sein, nur dass es nicht ausschließlich Deutschland trifft sondern Europa insgesamt.
Die USA sind mehrheitlich bis auf wenige elitär ausgebildete Personen, mit einem engen Weltbild behaftet, das sich durch die Medien vorzüglich steuern lässt.
Da die USA unser großes Vorbild sind, eifert Deutschland mit allen voran „BILD DIR UNSERE MEINUNG“, eilfertig nach.
Geld regiert die Welt, auch die religiöse und vor allem die drei mosaischen!
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gehorchen zuerst der Politik und erst dann dem Papst
#7   Sohn der Witwe †   18:47:22 | Montag, 28. Dezember 2009
Es stellt sich die Frage: „Ist der Vatikan ein souveräner Staat?“
.
Hat er eine eigene Verfassung?
Wenn ja, sollte er den ZRdJ in Deutschland, in seine Schranken weisen.
Als souveräner Staat hat er doch einen Botschafter in Deutschland, der mit einer entsprechenden Note, bei der Bundeskanzlerin oder beim Bundespräsidenten vorstellig werden müsste.
Oder geht das nicht weil der Vatikanstaat ebenso am Geldtropf Deutschlands hängt wie Israel und somit sitzen beide im gleichen Boot. ^-^
Jedenfalls stimmt mich das alles sehr nachdenklich.
SdW
Redaktion benachrichtigen Märtyrer heute + …
#15   Sohn der Witwe †   13:43:40 | Sonntag, 27. Dezember 2009
Gotthard, welche Verwaltung meinen Sie?
Die der Kindertagesstätten oder die Kirchenverwaltung?
Redaktion benachrichtigen Märtyrer heute + …
#12   Sohn der Witwe †   11:59:00 | Sonntag, 27. Dezember 2009
„Der Tanz um das Goldene Kalb“ geht weiter!
Folgt man dem Auslöser des Gedankens der Forderung einer Ersatzsteuer für die entfallene Kirchensteuer darf diese nicht Kultursteuer genannt werden, sondern Neidsteuer der Kirchen.
Bei dieser Gelegenheit sollte man auch gleich die übrigen Pfründe der Kirche die sie jährlich vom Staat bekommen mit auf den Prüfstand stellen.
Wie ist es eigentlich möglich, dass die Kirchen in anderen Ländern ohne staatliche Steuer zurecht kommen und in Deutschland nicht?
SdW
Redaktion benachrichtigen Glaubensgeheimnis veranschaulicht + …
#26   Sohn der Witwe †   06:34:05 | Freitag, 25. Dezember 2009
Elijahu: Sie verkennen vollkommen die wahre Situation, wenn Sie schreiben:
„Gott hat dem Papst seinen Segen entzogen :-!
Wie wilde Tiere stürzen sie sich sogar schon während der Hl. Messe auf diesen Kleingläubigen.“
Zunächst der Kleingläubige scheinen Sie selbst zu sein, denn
1. es waren nicht mehrere Personen
2. es war kein wildes Tier und
3. sollten Sie nicht vorschnell urteilen!
Auch in der Bibel gibt es Hinweise darauf, dass eine besonders gläubige Frau sich durch die Menge drängt um den Rocksaum des Jesus von Nazareth berühren zu können.
Nun befürchte ich, dass die Medien, ähnlich vorschnell wie Sie urteilen. Wären keine Absperrungen vorhanden gewesen, wäre es völlig harmlos verlaufen und der Stellvertreter hätte mild lächelnd gesagt: „Kehre ruhig heim meine Schwester, dein Glaube hat dir geholfen!“ :&)
Man darf gespannt sein, was Radio Vatikan berichtet!
Allen Diskutanten ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest
:(3 :(3 :(3
Sohn der Witwe.
Redaktion benachrichtigen Nach Gott ist der Priester alles
#11   Sohn der Witwe †   12:26:12 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
„Nach Gott ist der Priester alles“?
Gott gehört die ganze Welt und der Kirche ganze Landstriche und ein immenses Vermögen! ^-^
Nun eine Anmerkung zu:
Für jene, von denen der Heilige Pfarrer von Ars sagt: „Nach Gott ist der Priester alles“?
Dieser Satz hört sich zwar gut an und mag für manchen ein gewisser Trost sein, aber m. E. hat das mit Demut nichts zu tun, im Gegenteil, hier kommt Hochmut und Eitelkeit voll zum Ausdruck.
Ich bin davon überzeugt, dass es Priester gibt die ihre Berufung ernst nehmen, nur hatte ich noch keine Gelegenheit solche einen kennen zu lernen.
Die wahren Eigenschaften zeigen sich sicherlich dann, wenn der Priester auf der kirchlichen Jakobsleiter aufsteigt um eventuell das Bischofsamt zu erlangen, und wenn er ganz klewer ist und die Weichen früh genug stellt, kann er sogar zum Papst gewählt werden. O:)
„Nach Gott ist der Priester alles“? o^/
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen + …
#36   Sohn der Witwe †   20:53:39 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
Sefirot: „Eben nicht im kirchlichen Verständnis der Taufe, …“
Und weiter:
„Ergo ist es nur im staatskirchenrechtlichen Sinn möglich, aus der Körperschaft öffentlichen Rechts „Kirche“ auszutreten… Diese Auffassung wird auch im Vatikan vertreten…“
Mit anderen Worten lügt der Bischof oder er kennt sich in seinem eigenen Beruf nicht aus?
Kein Wunder, dass es mit der Kirche immer mehr bergab geht!
Die Zeiten sind vorbei, als man dem Kirchenvolk noch ein X für ein doppeltes U verkaufen konnte.
Redaktion benachrichtigen Ernennungen + …
#33   Sohn der Witwe †   13:27:16 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
DJM, Sie schreiben: „Hört auf diese Welt zu wählen keine Partei tritt für eure Rechte ein.
Das tut nur die heilige katholische Kirche.“
.
Ist das so, oder ist es Wunschdenken von Ihnen?
Wir wollen gar nicht in die Ferne schweifen, z. B. in die afrikanischen Diktaturen, sondern allein bei uns genau hinschauen.
Ist die Kirche wirklich eine Institution, die die Menschenrechte unterstützt, und wenn ja, warum wurde die entsprechende Charta vom Vatikan noch nicht ratifiziert?
Redaktion benachrichtigen Ernennungen + …
#24   Sohn der Witwe †   10:57:54 | Mittwoch, 23. Dezember 2009
„Zum Beispiel: Erzbischof Zollitsch von Freiburg“ Es ist immer wieder aufschlussreich,
wie die Herren Kleriker, diffamierend über Abweichler urteilen!
>>>Deutschland. Bischof Ludwig Schick von Bamberg hat im Gespräch mit ‘Radio Vatikan’ erklärt:
„Ein Katholik sei abgefallen, wenn er nicht mehr mit dem Papst, den Bischöfen und der Gemeinschaft verbunden sein will, weil er Glaubensgeheimnisse leugnet oder den Glauben gänzlich abgelegt hat:“
Also es besteht m. E, ein gewaltiger Unterschied darin, ob jemand mit dem himmlischen Bodenpersonal nichts mehr am Hut hat oder ob der/die Betreffende die Glaubensgeheimnisse in Frage stellt.
Übrigens würde ich es begrüßen, wenn der Herr Erzbischof hier einmal darlegen würde, was genau mit „Glaubensgeheimnisse“ gemeint ist.
Also ich erkenne ein großes Glaubensgeheimnis darin, dass wenn sich ein getauftes Kirchenmitglied per persönlicher Willenserklärung vor dem Standesbeamten abmelden muß, statt bei dem dafür zuständigen Hirten, dem Herrn Bischof. Und was ich auch als Geheimnis empfinde ist, warum kommt der betr. Hirte nicht seinem biblischen Auftrag nach, indem er das verlorene Schäflein aufsucht, um es ggf zurückzuführen?
Oder möchten die abgehobenen Herren damit nicht konfrontiert werden?, aber über die Statistik klagen, dazu braucht man nicht Rede und Antwort stehen.
Geheimnisse über Geheimnisse!
MfG
S. d. W.
Und allen Diskussionsteilnehmern, sowie der Redaktion, ein harmonisches und gesegnetes Weihnachtsfest!
Redaktion benachrichtigen Florierender jüdischer Sklavenhandel im Mittelalter
#28   Sohn der Witwe †   18:02:45 | Dienstag, 22. Dezember 2009
Das waren halt noch Zeiten,
als der Dienstherr – also Eigner der Leibeigenen – noch nach belieben die Mägde aufsuchen konnte, ohne irgendwelche Folgen befürchten zu müssen.
Dazu kam, dass die erste Nacht auch gesichert war, wenn frisches Blut dazukam. :-P
Wie war das eigentlich bei den Fürstbischöfen geregelt? Kann da jemand Auskunft geben.
MfG
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Florierender jüdischer Sklavenhandel im Mittelalter
#26   Sohn der Witwe †   17:47:15 | Dienstag, 22. Dezember 2009
In dem Artikel heißt es:
„Der Historiker zeigt auch eine enge Zusammenarbeit christlicher und jüdischer Sklavenhändler.“
Das ist vollkommen verständlich, denn wenn es ums Geschäft geht, haben alle die gleiche Religion! :-P
MfG
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Seligsprechungsverfahren für Kaiserin Zita
#10   Sohn der Witwe †   16:07:41 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Selig oder heilig, wieder so eine kath. Lüge!
Regenten und Politiker kommen nur dann in den Himmel, wenn sie schon als Kleinkind sterben! :-(
Redaktion benachrichtigen Wird der Demjanjuk-Prozeß das nächste Fiasko der Holocaustindustrie?
#83   Sohn der Witwe †   13:25:23 | Sonntag, 13. Dezember 2009
biomilch, Sie verbreiten Lügen, wenn Sie schreiben:
„Die schlimmsten Holocaust-Leugner sind doch die Juden selber:“
Es ist falsch, dass die Juden den Holocaust leugnen, dagegen ist es richtig, dass sie die wahren Opferzahlen revidieren und anerkennen, denn gerade damit ist sehr viel gelogen worden, um möglichst hohe Summen zu erpressen.
Redaktion benachrichtigen Papst tafelt mit Obdachlosen + …
#48   Sohn der Witwe †   13:07:04 | Sonntag, 13. Dezember 2009
Anmerkung zu: „Papst-Schreiben zu Mißbrauchsfällen“
„Vatikan. Papst Benedikt XVI. wird in den nächsten Wochen ein Schreiben zu den medial hochgekochten Mißbrauchsvorwürfen in Irland publizieren.“
Ja, in den nächsten Wochen, denn es will wohl überlegt sein wie dieses zu formulieren ist, um die Kollateralschäden so gering wie möglich zu halten.
„Er möchte Wege aus der Krise aufzeigen.“
Möglicherweise um zur Urkirche zurück zu kehren als es noch Pflicht war, dass der Rabbi und später die religiösen Führer verheiratet waren, damit sie nicht unnötigerweise in Versuchung kamen und gegen das Gebot, das da lautet: „Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib oder Magd!“
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet in Trient
#80   Sohn der Witwe †   10:58:18 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Ja, „Ausgerechnet in Trient“, das erinnert mich an den Weltkongreß
der röm-kath. Antifreimaurer zu Trient, im Herbst 1896, der anlässlich des 800jährigen Jubiläums der Kreuzzüge einberufen worden war.
Der Papst selbst hatte zuvor die ganzen Jahre hindurch, in Rundschreiben, Briefen, Ansprachen und Verordnungen, Erklärungen abgegeben, die als lehramtliche Bestätigungen der Teufelsschwindelein aufgefaßt werden mussten; und die Gesinnungsgenossen Taxils versäumten es nicht, durch fortwährende Berufung auf den Papst dies gründlich zu unterstützen und dadurch jede Neigung des Widerspruchs im Keim zu ersticken.
Nach 12 Jahren kam der Schwindel endlich allmählich ans Licht, nachdem auch Fürst Bismarck und Kaiser Wilhelm II. zur Sache das Wort ergriffen hatten.
Taxil hat etliche Bücher, heute würde man sagen Bestseller veröffentlicht und steigerte sich in immer groteskere Erzählungen hinein, bis er das Thema ausgereizt hatte und im April 1897 in Paris in einer von ihm einberufenen Pressekonferenz, in der auch viele katholische Geistliche anwesend waren, dem staunenden Publikum mit lächelnder Mine erklärte:
„Liebe Leute, seid mir nicht böse, ich habe euch ja nur an der Nase herumgeführt. Ich wollte der Welt zeigen, was alles in der Kirche möglich ist, die sich rühmt, ein unfehlbares Oberhaupt zu besitzen und die Menschen, die sich von ihr leiten lassen, vor Irrtum zu bewahren.“
In der Folgezeit reiste Taxil durch Frankreich hielt Vorträge und berichtete über den Klerus, der ihm jede Lüge glaubte, wichtig war nur, sie war verwegen genug.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerische Verschwörungstheorien? Besser beten
#64   Sohn der Witwe †   05:48:32 | Montag, 7. Dezember 2009
LM., Ihr Einwand beinhaltet ein starkes Vorurteil gegenüber der Freimaurerei.
Und Ihre Annahme, dass die Loge ein Problem mit der Bekennerschrift des Brs. Gorissen hat, halte ich für ein Gerücht Ihrerseits.
Alles was er geschrieben hat ist anderweitig auch bereits nachzulesen, somit ist er nicht der Erste und wird auch nicht der Letzte sein, der sich in ähnlicher Form äußert.
Was ich allerdings bedauerlich finde ist, dass er offensichtlich einen Co-Autor des Verlages hat mitschreiben lassen, somit ist sein Buch aus meiner Sicht nicht authentisch.
Soviel zu Ihrem Einwand:
„wird nicht einfach werden – er hat aus überzeugung alle sicherheiten aufgegeben“
Und zu:
„für ihn selber ist das buch auch eine art lebensversicherung“
Verstehe ich so, dass er damit versucht eine wirtschaftliche Sicherheit zu schaffen, zumal ihm keine Loge diese bieten kann, denn die Loge selbst bietet keinen materiellen Vorteil, zumal die sog. Geschäftsmaurerei verpönt ist. Dafür gibt es Serviceclubs.
Sollten Sie allerdings mit Ihrer Bemerkung auf Drohungen von Seiten der Frm. anspielen, dann kann ich Ihnen nur sagen: Sie befinden sich auf dem Holzweg.
In dem Interview auf der Buchmesse sagte er, ein Großmeister hat gesagt, die Freimaurerei ist eine wunderbare Sache, wenn nur die Brüder nicht wären. Der als Gag gedachte Spruch kursiert schon lange unter den Brüdern und dürfte ein Teil der Selbsterkenntnis sein und soll zum Ausdruck bringen, dass es weder den vollkommenen Menschen, noch die vollkommene Gesellschaft gibt, weder in der Loge, noch anderswo.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerische Verschwörungstheorien? Besser beten
#61   Sohn der Witwe †   00:02:45 | Montag, 7. Dezember 2009
Gorissen behauptet,
Zitat:
„Der christlichen Wahrheit, dass in Christus Gott Mensch geworden ist, setzt die Freimaurerei die irdische Gewissheit entgegen, dass in der neuen Weltordnung der Mensch Gott ist.“
Dem darf man entgegenhalten, dass dies eine bewusste Irreführung der Leser ist, denn die Freimaurerei vermittelt keine Glaubenswahrheiten, verkündet keine Heilslehre und hat keinen Obersten, der den Rang eines Papstes hat, der Dogmen verkündet, bzw. verdeitigt. Die Freimaurerei erwartet lediglich von dem einzelnen Bruder, dass er eine Macht über sich anerkennt, die symbolisch „Allmächtiger Baumeister aller Welten“ genannt wird.
Da die Freimaurerei weder eine Religion noch Kirche ist, braucht sie Gott nicht zu beweisen und hat demzufolge nicht das Bedürfnis den Menschen, auch nicht den Bruder Freimaurer, als Gott einer neuen Weltordnung darzustellen, wie dies der Autor suggerieren will.
Er lässt die Vorurteile der Kirche geschickt in die Handlung und Beschreibungen einfließen.
Dies ist notwendig, um die Botschaft, welche er aus Sicht des Verlages und seiner kirchlichen Berater zu vermitteln hat, umgesetzt werden kann. Zumindest hatte ich den Eindruck, dass dafür ein verlagseigener Co-Autor o^/ mitgewirkt hat.
Wichtig war offensichtlich, das Buch entspricht dem Klischee, das Papst Leo XIII. O:) im April 1884 mit seiner Enzyklika „Humanum Genus“ wortreich formuliert hatte, und dass sowohl der Verlag, als auch der Autor, einen guten finanziellen :-P Erfolg erzielen.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerische Verschwörungstheorien? Besser beten
#59   Sohn der Witwe †   14:26:18 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Hiram Abif: „Ich habe mich bemüht!“ ist Ausdruck höchster Weisheit.
Wie wahr!
Nur wird diese Aussage heute völlig anders gebraucht.
Siehe Arbeitszeugnis.
Schreibt der Personalchef, dem/der Ausscheidenden in das Arbeitszeugnis: Herr/Frau XY, hat sich bemüht, soll das heißen, es war eine Niete. :-@
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Eine persönliche Vorliebe des Kommunionempfangs?
#55   Sohn der Witwe †   00:12:27 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
„marienkind: Die Hölle ist leer“
Das wurde schon vor mehr als 350 Jahren von einem vatikanischen Beobachter, der den Papst über die Entwicklung der Friedensverhandlungen zur Beendigung des 30-jährigen Krieges, zu berichten hatte festgestellt, indem er nach Rom schrieb:
„Die Hölle muß leer sein, denn alle Teufel sind in Münster!“
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Eine persönliche Vorliebe des Kommunionempfangs?
#53   Sohn der Witwe †   23:50:53 | Dienstag, 1. Dezember 2009
IZAAC stellt die berechtigte Frage:
„Wie viel Vertrauen hat der Bischof in den GANZEN CHRISTUS bei der Heiligen Kommunion ??? Gar keines!“
Also dem kann ich nur beipflichten.
Bischöfe sollen und wollen Hirten sein, die die Gläubigen in den Himmel, sprich ewige Glückseligkeit begleiten.
Wenn aber schon Bischöfe, kein Gottvertrauen haben, wie wollen sie dann geistliche Führer sein?
Was aber noch gravierender zu Buche schlägt, wer Bischof ist kann auch eines Tages zum Stellvertreter Gottes auf Erden gewählt werden.
Verheerende Aussichten für die Glaubwürdigkeit eines unfehlbaren Amtes.
MfG S.dW.
Redaktion benachrichtigen Freimaurerische Verschwörungstheorien? Besser beten
#55   Sohn der Witwe †   10:06:02 | Montag, 23. November 2009
Hallo, Ihr großen Wissenden und Anhänger von Papst Leo XIII.
Nur eine Frage im Vertrauen:
„Wie würden Sie – ein jeder Einzelne von Ihnen – einen Freund beurteilen, dem Sie etwas vertraulich mitteilen und der Ihnen gleichzeitig feierlich verspricht, dies nicht an Dritte auszuplaudern? :-#
Aber nach einiger Zeit hören oder lesen Sie, dass das von Ihnen Genannte, :-@ entstellt wieder zurückkommt!“
Mit erwartungsvollen Grüßen
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Ein Ministrant der Freimaurer
#70   Sohn der Witwe †   23:50:15 | Dienstag, 22. September 2009
Fridericius, Sie haben natürlich recht, denn ich war ungenau.
Meine Sicht bezog sich auf dieses Forum und das ist natürlich nur eine Minderheit, (selbst in Promille nicht ermittelbar) innerhalb der Christenheit.
Redaktion benachrichtigen Ein Bischof in der Loge
#77   Sohn der Witwe †   23:41:19 | Dienstag, 22. September 2009
Leo Miles schreibt:
„6. Der Vatikan ist keine „menschenfeindliche Machtstruktur“ wie die UNO oder die EU oder andere kommunistische bzw kryptokommunistische Räte von Völkermördern.“
Ist das der Grund dafür, dass der Vatikanstaat weder der UNO, noch der EU angehört?
Aber nichtsdestotrotz EURO-MÜNZEN prägt und gegen gutes Aufgeld verkauft.
„Der Vatikan leitete die Christianisierung und ermöglichte die unverfälschte Überlieferung des wahren Evangeliums.“
Dafür wird es aber notwendig, dass der Vatikan zu der ursprünglichen Lehre zurückfindet, um dieser Anforderung nachzukommen.
MfG
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#82   Sohn der Witwe †   23:20:40 | Dienstag, 22. September 2009
@defendor
„Kein Mensch scheidet aus dieser Welt,
dem nicht genügend Gnaden des
HEILIGEN GEISTES zuteil geworden wären, das Seelenheil zu erreichen.
Diese Gnaden wiederum stammen allesamt aus dem
Schosse der Heilgen Mutter Kirche, die durch ihre unablässigen heiligen Messopfer und ihre Fürbitten auch für jene bittet, die noch fern sind von der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS.“
Gilt das nur für die Freimaurer oder auch für die Juden? ;-)
Redaktion benachrichtigen Ein Ministrant der Freimaurer
#68   Sohn der Witwe †   22:55:20 | Dienstag, 22. September 2009
Also mein Eindruck ist,
dass die Freimaurerei von vielen Gläubigen als ein Schreckgespenst gesehen wird, das sie schon deshalb nicht ist, weil die Kirche für die Freimaurer keine besondere Bedeutung hat.
Das erkennt man schon daran, dass sich all jene Katholiken, die sich für eine Mitgliedschaft in der Freimaurerei interessieren, es völlig egal ist wie die Amtskirche darüber denkt und schreibt.
SdW
Redaktion benachrichtigen Der Glaube ist ausgehöhlt + …
#43   Sohn der Witwe †   20:41:27 | Samstag, 13. Juni 2009
Leo Miles behauptet: „Die Zerschlagung des Tempelritterordens war absolut richtig.“ Und fügt an:
„Sie haben falsche Wege eingeschlagen und häretische Ansichten vertreten. Damals war die Heilige Kirche wenigsten noch konsequent.“
Also hier scheiden sich die Geister, zumal Bodoll berechtigterweise auf das „Chinon-Dokument“ hinweist. Wer sagt hier die Wahrheit, zumal es in der Geschichte der Kirche viele Fälschungen gab.
Papst Klemens V. löste den Orden offiziell auf, und Jaques de Molay, der letzte Großmeister des Ordens, endete auf dem Scheiterhaufen. Noch heute ist der Orden Ziel vieler Spekulationen und Mythen.
Da die Tempelritter eine gewaltige Macht in den europ. Staaten des Hl. Römischen Reiches waren und der Oberhoheit des Papstes direkt unterstanden, andererseits der franz. König Philipp der Schöne auf Grund seiner aufwendigen Hofhaltung und seiner Schulden bei den Templern nach dem Vermögen der Templer schielte, musste ein Weg gefunden werden, diese zu zerschlagen.
Hier kam ihm der Ankläger der heiligen Inquisition zu Hilfe, denn auch die Kirche hatte ein Auge auf die vielen Klöster und Ländereien geworfen, die die Templer in den 200 Jahren seit Bestehen des Ordens durch Schenkungen und Eroberungen erworben hatten.
Also musste eine geeignete Anklage gefunden werden, was zunächst gar nicht so einfach war, denn die Templer standen in hohem Ansehen.
Man konstruierte den Vorwurf der Häresie und ganz überraschend, als Geheimaktion, wurden in ganz Frankreich alle Templer, deren man habhaft werden konnte, über Nacht verhaftet.
S.d.W.
Redaktion benachrichtigen Der Glaube ist ausgehöhlt + …
#32   Sohn der Witwe †   00:14:59 | Samstag, 13. Juni 2009
Ein sehr schönes Foto von Benedikt XVI.
Die beiden Zeichen auf der Stola deuten auf die Templer hin, ist da was dran, dass er diesen angehört?
Redaktion benachrichtigen Wege aus der Kirchensteuerfalle
#21   Sohn der Witwe †   23:04:31 | Donnerstag, 28. Mai 2009
Alles Unfug!
Ich schlage vor, dass der Ablasshandel wieder eingeführt wird.
So können alle Steuerhinterzieher, Ausbeuter und andere Verbrecher, gegen Zahlung einer entsprechenden Summe – man bedenke, das letzte Hemd hat keine Taschen – das Versprechen erhalten, mit Hilfe des kirchlichen Schatzmeisters doch noch die ewige Glückseligkeit erlangen.
mfg ;-)
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen „Piep, piep piep, wir haben uns alle lieb“
#55   Sohn der Witwe †   21:18:39 | Dienstag, 21. April 2009
Römische Schläger
Betr: Eva B. Kreuz.net – Klofrau: Mrs.Cologne,
ich erinner mich an meinen Onkel, der mir eimal sagte, er sei dreimal in seinem Leben ins Gesicht geschlagen worden, und jedes Mal habe der Schläger einen römischen Kragen getragen.
Man bedenke die biblische Begründung: Wen der Herr liebt, den züchtigt er, oder so ähnlich!
SdW
Redaktion benachrichtigen Der kleine Skeptiker
#41   Sohn der Witwe †   23:19:04 | Sonntag, 19. April 2009
Eine schöne fiktive Erzählung!
Und ist es nicht mit den Geborenen genau so?
Die einen behaupten man darf bedenkenlos sündigen, denn Jesus ist für alle Sünden der Welt gestorben.
Andere wenden ein, schön und gut, aber du musst beichten und bereuen, erst dann wirkt das Hoffnungsprinzip!
Und einige wenige, sind davon überzeugt, dass jeder Mensch das erntet, was er im Leben gesät hat und zwar auf dem Acker, den er bestellte. Also auf der Erde und nicht in einer imaginären Hölle oder Fegefeuer. Der Acker ist die Materie, hier ist jeder selbst für seine Erlösung verantwortlich und wird so oft zurückkehren müssen, bis er seine Lektionen gelernt hat, denn erst die Überwindung niederen Natur im Menschen, wird ihn der spirituellen Ebene näherbringen, die Jesus meinte, als sagte: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#111   Sohn der Witwe †   01:15:39 | Freitag, 10. April 2009
Schalom, hat vollkommen Recht, wenn er schreibt:
„Rabbi Jeschua sagt:
Ihr aber sollt Euere Feinde lieben und sollt Gutes tun und leihen, auch wo Ihr nichts dafür erhoffen könnt.
Dann wird Euer Lohn groß sein und Ihr werdet Söhne und Töchter des Höchsten sein, denn auch Er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen.“
Richtig, Rabbi Jeschua ist im vollen Umfang zuzustimmen, denn noch immer sind die Juden in dem alten Glauben verfangen, dass das AT seine Gültigkeit hat, indem sie ihre semitischen Brüder als Feinde behandeln, statt sie zu lieben und mit ihnen in brüderlicher Gemeinschaft zu leben!
Somit ist der Piusbruderschaft zuzustimmen, dass sie sich nicht beirren lässt und an der Fürbitte festhält!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#83   Sohn der Witwe †   20:59:42 | Mittwoch, 8. April 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Warum?
>>>„Vor allem, wenn man berücksichtigt, dass die Bibel darauf stand“
„Das ist so nicht richtig!“
Warum, ich bitte um Ihre Begründung!
Heute Abend im ZDF um 22:15 – Teil 2,
Dokumentation: „Index der verbotenen Bücher – Die schwarze Liste des Vatikans“
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#73   Sohn der Witwe †   00:40:21 | Mittwoch, 8. April 2009
vonHerzmanovsky-Orlando: Danke für Ihre bemerkenswerte Feststellung:
>>> Die schwarze Liste des Vatikans
„Die Liste des Mülls der Welt.“
Vor allem, wenn man berücksichtigt, dass die Bibel darauf stand und Hitlers „Mein Kampf“ nicht!
Laut Aussage von Prof. Hubert Wolf.
MfG Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#43   Sohn der Witwe †   21:18:59 | Dienstag, 7. April 2009
Steht das Buch schon auf dem Index?
Übrigens kommt heute um 22:45 Uhr im ZDF eine Dokumentation mit dem Titel:
„Index der verbotenen Bücher – Die schwarze Liste des Vatikans“
SdW :)3
Redaktion benachrichtigen Haben die Kondom-Ideologen ein Kondom über dem Kopf?
#77   Sohn der Witwe †   14:59:53 | Freitag, 27. März 2009
Bodo11: „Welcher Grad ?“
Normaltemperatur 37 Grad!
MfG SdW
Redaktion benachrichtigen Haben die Kondom-Ideologen ein Kondom über dem Kopf?
#35   Sohn der Witwe †   12:07:33 | Freitag, 27. März 2009
lateiniheini stellt fest:
„Es fragt sich welche Schuld die Kölner auf sich geladen haben um mit einem solchen Kirchenoberhaupt bestraft zu werden!“
Ich glaube das ist leicht zu beantworten, denn in meiner Kindheit haben wir in der Kirche während des Karnevals das „40stündige Gebet“ für die Errettung der „sündigen Kölner“absolviert.
In der Bibel steht die Sünden der Väter rächen sich bis in das vierte Glied, also ist Kardinal Meisner, das Karma welches die Kölner auf sich geladen haben! :'(
SdW
Redaktion benachrichtigen Haben die Kondom-Ideologen ein Kondom über dem Kopf?
#31   Sohn der Witwe †   11:49:58 | Freitag, 27. März 2009
Anmerkung zur Selbstgefälligkeit des Kölner Kirchenfürsten!
„Seine Selbstgerechtigkeit“ :-[ , der vermeintliche Fürstbischof von Köln Herr Meisner erklärte:
„Ich weiß von vielen Katholiken und Protestanten, die deswegen aus der CDU ausgetreten sind.“
Ich gehe davon aus, dass Herr Meisner sicher hier mitliest, bzw. mitlesen läßt, deshalb eine Anmerkung an Ihre Adresse:
Herr Meisner, bevor Sie andere rügen, kehren Sie vor Ihrer eigenen Tür und beantworten Sie eine berechtigte Frage: „Wie viele Kirchenaustritte gehen auf Ihr Konto?“
Aber bitte eine ehrliche Antwort!
SdW
Redaktion benachrichtigen Heute geht der Münchner Erzbischof Beichte hören
#77   Sohn der Witwe †   09:26:05 | Freitag, 27. März 2009
Reformeifer2008: Ihre Ausführung finde ich aber seltsam, wenn Sie schreiben:
„Jeder Priester beichtet und auch jeder Bischof hat seinen Beichtvater.
Der Papst beichtet auch.“
Priester und Bischof ist verständlich, ABER!
ABER, dass der Papst auch Beichten muß, wo er doch als heilig gilt, das finde ich doch seltsam.
Natürlich hat es Päpste >:) gegeben, deren Biographie mit den größten Verbrechern der Weltgeschichte mithalten konnte, aber der jetzige Papst?
„Es sind alles Menschen, die noch ein Gewissen haben und obendrein einen Glauben, der ihnen auch sagt, dass der Mensch sich nur dann lösen kann und für Gott bereit ist, wenn er die Vergebung empfangen hat.“
Aber die Vergebung kann nur derjenige gewähren, an dem der Mensch gesündigt hat, alles andere ist Augenwischerei!
Heißt es doch so treffend in der Bitte im „Vater unser“: Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldigern vergeben.
Also ich muß in Vorleistung treten, erst dann kann mir meine Schuld von Gott vergeben werden!
MfG SdW
Redaktion benachrichtigen Die Kondome waren schon Hitlers Lösung
#75   Sohn der Witwe †   22:49:29 | Montag, 23. März 2009
Compassion: Also das was Sie schreiben halte ich für Wunschdenken!
.
Nämlich:
„Wenn sich alle an die Lehre
der Mutter Kirche hielten,brauchte keiner Verhütungsmittel jeglicher Art.Sex dient allein der Zeugung von Kindern.Wo das nicht gewünscht wird,ist Enthaltsamkeit angesagt.Dann stände unsere Gesellschaft auch moralisch und sittlich auf einer hohen Stufe.“
Wäre es so wie Sie es sich wünschen, würden die betroffenen Enthalter sexueller Aktivitäten sicherlich andere Ventile öffnen, um ihren Druck zu mildern.
Der Sexualtrieb ist von Gott gegeben und somit nichts Sündhaftes. Lediglich die widernatürlichen Auswüchse sind zu verurteilen.
Man denke an die Protokolle der Hexenprozesse, wenn die bedauernswerten Frauen dem geilen Tribunal vorgeführt und misshandelt wurden. >:)
Alles nur, weil es verboten war eine eigene Frau zu haben.
SdW
Redaktion benachrichtigen Die Kondome waren schon Hitlers Lösung
#36   Sohn der Witwe †   20:11:33 | Montag, 23. März 2009
Sefirot: Einspruch, nein, die Kirche hat nichts verschlummert.
„Nur merkwürdig das die heilige Mutter Kirche damals
nicht dagegen gewettert hat. Das wäre eine lohnende
Aufgabe gewesen…“
Hier hätte man sich geschäftlich selbst geschädigt, denn die Kirche soll gute Anteile am Kautschukgeschäft gehabt haben, die allerdings inzwischen angeblich abgestoßen wurden.
Andererseits könnte man vermuten, dass der Vatikan noch immer viel Kapital in den Gummifabriken stecken hat, weil gar so viel Reklame um die Schnupfbeutelchen gemacht wird.
SdW
Redaktion benachrichtigen Die Kondome waren schon Hitlers Lösung
#30   Sohn der Witwe †   18:08:30 | Montag, 23. März 2009
Waren die Kondome wirklich Hitlers Lösung?
Zumindest waren sie nicht die Endlösung, denn der wahre Fortschritt hieß doch dem Führer ein Kind schenken, wenn er selbst schon nichts zustande brachte. :-P
Redaktion benachrichtigen Wie dem Meister – so dem Knecht
#44   Sohn der Witwe †   20:25:38 | Sonntag, 22. März 2009
seelengleicher stellt die Frage:
„Darf unser jetziger Papst zu anderen Erkenntnissen kommen als sein/seine Vorgänger?“
Natürlich, er muß es sogar, wäre es nicht so gäbe es noch immer die heilige Inquisition und noch immer würden Häretiker auf den Scheiterhaufen geschickt.
Heute werden sie exkommuniziert, das ist doch wirklich ein humanitärer Fortschritt.
Redaktion benachrichtigen Wie dem Meister – so dem Knecht
#20   Sohn der Witwe †   19:40:14 | Sonntag, 22. März 2009
Kunstmaler, Ihre Antwort:
„Sie müssen ja nicht an den Wangen lecken und die Tränen saufen.“
Ist akzeptiert! :(3
mfg SdW
Redaktion benachrichtigen Wie dem Meister – so dem Knecht
#18   Sohn der Witwe †   19:31:46 | Sonntag, 22. März 2009
Kunstmaler: Stimmt das, wenn Sie schreiben:
.
„durch alle Körperflüssigkeiten kann das Aidsvirus übertragen werden.“ :-(
Auch durch Tränen :'( , wenn ein/e Gesunde/r eine/n Kranke/n trösten möchte?
Redaktion benachrichtigen Wie dem Meister – so dem Knecht
#12   Sohn der Witwe †   19:20:58 | Sonntag, 22. März 2009
Zitat Kunstmaler: „Sie haben noch nie ein Buch vom Hl.Vater gelesen“
Richtig, kann ich auch nicht, denn es gibt keinen Hl. Vater, in dem Sinne wie Sie die Bezeichnung benutzen!
Nachzulesen unter Mt23,9:
„Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist“.
mfg SdW
Redaktion benachrichtigen Wie dem Meister – so dem Knecht
#9   Sohn der Witwe †   19:03:47 | Sonntag, 22. März 2009
Kunstmaler, wen meinen Sie damit, wenn Sie schreiben:
„Die RKK kann und darf nicht auf das Hurenvolk von heute hören. Die RKK hat das Wort Gottes zu verkünden und nicht der Gossenmoral eines degenerierten Volkes nachzugeben“
In dem Artikel heißt es:
„85 Prozent der Katholiken wollen, daß die Kirche ihre Haltung zu Verhütungsmitteln ändert, und 43 Prozent wünschen sogar, daß der Papst abtritt.“
Ich verstehe die Aufregung nicht. Wer verhüten möchte soll dies tun und wer stramm katholisch ist halte sich an das Bibelwort: „Wachset und mehret euch!“
Warum lassen sich die Menschen immer noch vom Papst bevormunden, sie sollten sich lieber emanzipieren, statt einem alten Mann und seiner Altherrenriege die neidisch und verbittert auf verpaßte Gelegenheiten :'( zurückschaut, zu hören.
mfg SdW
Redaktion benachrichtigen Die größte Bücherverbrennung der Weltgeschichte
#22   Sohn der Witwe †   12:36:30 | Sonntag, 22. März 2009
Anmut: „Ja, sicher“
Wieder ein Beispiel der gelungenen Umerziehung, denn mit Ihrer Anmerkung haben Sie das Thema verfehlt!
Redaktion benachrichtigen Die größte Bücherverbrennung der Weltgeschichte
#19   Sohn der Witwe †   12:23:07 | Sonntag, 22. März 2009
Hellboy ist ein Beispiel der gelungenen Umerziehung!
Zitat aus dem Artikel:
„Diese Schuld der Deutschen sollte nie vergehen und vergeben werden.“
Die gleiche These wurde von der kath. Kirche angewendet, indem sie lehrte: „Ans Kreuz mit ihm und sein Blut komme über uns und unsere Kinder.“
Dazu die Stelle aus der heiligen Schrift:
„Pilatus fragte nun die Menge, die zusammengekommen war: Was wollt ihr? Wen soll ich freilassen, Barabbas oder Jesus, den man den Messias nennt? Er wußte nämlich, daß man Jesus nur aus Neid an ihn ausgeliefert hatte. Während Pilatus auf dem Richterstuhl saß, ließ ihm seine Frau sagen: Laß die Hände von diesem Mann, er ist unschuldig. (…)
Der Statthalter fragte sie: Wen von beiden soll ich freilassen? Sie riefen: Barabbas!
Pilatus sagte zu ihnen: Was soll ich dann mit Jesus tun, den man den Messias nennt? Da schrien sie alle: Ans Kreuz mit ihm! Er erwiderte: Was für ein Verbrechen hat er denn begangen? Da schrien sie noch lauter: Ans Kreuz mit ihm!
Als Pilatus sah, daß er nichts erreichte, sondern daß der Tumult immer größer wurde, ließ er Wasser bringen, wusch sich vor allen Leuten die Hände und sagte: Ich bin unschuldig am Blut dieses Menschen. Das ist eure Sache!
Da rief das ganze Volk: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“
Bis in die jüngste Zeit war diese These Glaubenswahrheit und für gläubige Christen ist sie es noch.
Werden die Deutschen analog dazu auch 2.000 Jahre leiden müssen? :'(
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die größte Bücherverbrennung der Weltgeschichte
#7   Sohn der Witwe †   11:52:20 | Sonntag, 22. März 2009
„Die Umerziehung des deutschen Volkes“
„Die Kollektivschuldthese wurde schon im April 1945 in die ‘Direktive für die amerikanische Militärregierung’ übernommen:
„Es muß den Deutschen klargemacht werden, daß Deutschlands rücksichtslose Kriegsführung […] Chaos und Leiden unvermeidlich gemacht haben und daß sie – alle Deutschen – nicht der Verantwortung für das entgehen können, was sie selbst auf sich geladen haben.“
Man bedenke, dass die offizielle Geschichte immer vom Sieger geschrieben wird, denn die Kriegspropaganda der Siegermacht ist mit der Kapitulation der Besiegten nicht zu Ende, sie geht weiter.
Der amerikanische Publizist Walter Lippmann hat es folgendermaßen formuliert: „Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“
Weiter heißt es in dem Artikel:
„Diese Schuld der Deutschen sollte nie vergehen und vergeben werden.“
Damit soll erreicht werden, dass es seitens der Alliierten keine Schuld gibt und alles was sie der deutschen Zivilbevölkerung angetan haben Notwehr war.
Eindeutiges Ziel der Alliierten war, dem deutschen Volk seine Geschichte zu rauben und seine Kultur zu zerstören.
Beides ist vorzüglich gelungen!!!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die neue Weltreligion – jetzt kanonisiert
#113   Sohn der Witwe †   01:41:51 | Sonntag, 22. März 2009
Reines Ablenkungsmanöver!
Die Verbrechen der Nazis sind Fakt „Punkt“
So heißt es in dem Artikel:
„Den von Friedensnobelpreisträger Elie Wiesel (80) für diesen Massenmord eingefürten Begriff „Holocaust“ stattete er mit allen für Hochreligionen kennzeichnenden Merkmalen aus – Einzigartigkeit, Einmaligkeit, Unvergleichbarkeit.“
Elie Wiesel, einer der größten Lügner und Märchenerzähler des 20 Jhdts., will nur davon ablenken, was jüdische Zionisten in den Jahrzehnten seit der Staatsgründung Israels an ihren semitischen Brüdern und Schwestern an Verbrechen begangen haben.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Freimaurerei ist Todsünde
#117   Sohn der Witwe †   09:12:07 | Dienstag, 17. März 2009
Ist der Vatikan eine Geheimloge?
In dem Artikel ist vom Heiligen Stuhl die Rede und soweit ich orientiert bin sitzt der Papst darauf und in der Freimaurerloge gibt es den Meister vom Stuhl als 1. Vorsitzenden des Vereins.
Kann man dann analog dazu schließen, dass der Papst der Meister vom Stuhl der Vatikanloge ist?
Ist der Vatikan eine Geheimloge? ^-^
Redaktion benachrichtigen Gegen diese Art von Auschwitz hat niemand etwas + …
#9   Sohn der Witwe †   13:20:59 | Sonntag, 22. Februar 2009
„Weißer Ritter und Blödsinnige Meldung“
„Was soll die blödsinnige Meldung „Um Gottes Willen!“?
Was Williamson dem Papst, der Kirche und der FSSPX sowie den Opfern der Shoa und des Holocaust angetan hat, ist kein Spaß!“ :-!
Aber gerade zur Karnevalszeit, eines der höchsten kath. Feste, eine gelungene Satire! O:O
Wen meinen Sie damit, wenn Sie schreiben:
„Wenn ihr das nicht versteht, dann ist euch nicht mehr zu helfen.“
Meinen Sie sich eventuell selbst, :-$ denn die Päpste sprechen in Ihren Verlautbarungen auch in der dritten Person.
SdW
Redaktion benachrichtigen Gegen diese Art von Auschwitz hat niemand etwas + …
#3   Sohn der Witwe †   10:41:56 | Sonntag, 22. Februar 2009
„Papst Benedikt XVI. warnt vor der genetischer Auslese der Menschen.“
„Das sagte der Heilige Vater vor Mitgliedern der ‘Päpstlichen Akademie für das Leben’. Man dürfe das Lebensrecht niemals wegen der psychischen oder physischen Entwicklung verweigern. Der Papst verurteilte eugenische Phantasien im Namen eines „abstrakten Ideals von Gesundheit und physischer Perfektion“.
Wo er recht hat, hat er Recht!!! :)3
Da die Erde ein Ort der Besinnung und der Möglichkeit zur Besserung ist, also eine Art göttliche Schule, hat die inkarnierte Seele hier die Möglichkeit Karma, also das was im kath. Glauben als Erbsünde bezeichnet wird, auszugleichen. Das gilt sowohl für die Eltern, als auch für die behinderten die Kinder.
SdW
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#35   Sohn der Witwe †   11:38:46 | Samstag, 14. Februar 2009
Also, mein lieber möchtegern-kathole,
Sie befinden sich auf dem Holzweg, wenn Sie behaupten:
„Heidnische Heiligtümer sind nur für den Götzen, und Götzen sind nichts anderes als Dämonen. die braucht kein Mensch, auch kein Heide. Da ist Sensibilität nicht angebracht.“
Kennen Sie zufällig aus dem Dekalog das 2. Gebot?
Das da lautet:
„Du sollst dir kein Bild von Gott machen.
Er ist der Schöpfer des Himmels und der Erde, nichts in der Welt ist ihm gleich, um ihn abzubilden. Über ein Bild kann man verfügen, aber Gott ist frei und schenkt die Freiheit.“
Deshalb: Vorsicht mit Gottesbildern. Sie sind immer eher falsch als richtig. Da sind sich die religiösen Traditionen von Judentum, Islam und Christentum einig: »Du sollst dir kein Bildnis machen von Gott!« Das Verbot wendete sich ursprünglich gegen die Verehrung und Anbetung von konkreten Gottesbildern und Statuen wie dem Goldenen Kalb. Aber der kritische Impuls in diesem uralten Verbot geht darüber hinaus. Gott übersteigt Bild und Vorstellung, ist immer größer, ist immer anders.“
Und doch betreibt gerade die kath. Kirche einen Kult durch und mit Bilderverehrung und animiert ihre Gläubigen geradewegs dazu, ständig gegen dieses 2. Gebot zu verstoßen.
Also wo befindet sich der Verführer wirklich?
Warum sagen gläubige Christen, gerade an Wallfahrtsorten, wo dieser Kult besonders gepflegt wird, nicht wie Jesus seinerzeit in der Wüste, als ihn der Verführer bedrängte: „Weiche von mir Satan!“
SdW
Redaktion benachrichtigen Besuch in der Stadt des Mordens? + …
#31   Sohn der Witwe †   11:10:01 | Samstag, 14. Februar 2009
„Heiliges Land“
Was oder wo ist ein heiliges Land?
Ist ein Land, das von zionistischen Nazis beherrscht wird, heilig?
Nein, nein und nochmals nein!
Also warum schreiben Zeitungen und kreuz.net, solch einen Unsinn oder geht es nur darum die Zionisten in ihrem Tun zu unterstützen und den Genozid im Lande zu verharmlosen, indem das Land als heilig bezeichnet wird.
SdW
Redaktion benachrichtigen Philosoph verteidigt Piusbruderschaft
#36   Sohn der Witwe †   10:32:30 | Freitag, 13. Februar 2009
@Job: zu Galileo Galilei
Job: „Es ging bei dem Konflikt zwischen Kirche und Galilei tatsächlich nicht um die Scheibengestalt der Erde sondern um die Ablehnung des geozentrischen Weltbildes durch Galilei zugunsten eines heliozentrischen.“
Da gebe ich Ihnen natürlich recht und deshalb soll er angeblich gesagt haben: „Und sie bewegt sich doch!“
Fakt ist aber, dass das mittelalterliche Weltbild der Kirche ein kurioses war, obwohl bereits im Altertum bekannt war, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des Universums ist.
Da in dieser Zeit heftig darüber gestritten wurde, wer nun die Welt richtig interpretiert, durfte nur wahr sein, was Mutter Kirche als wahr gelten ließ. o^/
Damit dem Nachdruck verliehen werden konnte, wurde Giordano Bruno vor gut vierhundert Jahren, am 16. Februar 1600, wegen Ketzerei hingerichtet. Er wurde am frühen Morgen aus seiner Zelle auf die Piazza dei Fiori in Rom gebracht und bei lebendigem Leib auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Bis zum Ende fürchteten die Kirchen-Oberen die Ideen eines Mannes, der in ganz Europa als mutiger und hervorragender Kopf bekannt war. Ein besonderer Aspekt dieses grausamen Ereignisses war, dass den Henkern befohlen wurde, seine Zunge festzubinden, so dass er nicht in der Lage wäre, zu den Anwesenden zu sprechen.
SdW
Redaktion benachrichtigen Philosoph verteidigt Piusbruderschaft
#20   Sohn der Witwe †   00:48:15 | Freitag, 13. Februar 2009
Heinz Josef gibt zu bedenken: „Das die Erde keine Scheibe ist wußten schon die Astronomen
des Altertums!“
Das stimmt zwar, als aber Galileo Galilei, diese Tatsache verkündete, wollte man ihn auf den Scheiterhaufen bringen und aus Angst vor dem Feuer, hat er klein beigegeben und widerrufen.
Und dann schreiben Sie dazu:
„Das diese Mär vom angeblichen Glauben der Päpste an die Scheibe immer noch vertreten wird wirkt schon lächerlich.“
Und Wikipedia schreibt dazu:
„Am 2. November 1992 wurde Galileo Galilei von der römisch-katholischen Kirche formal rehabilitiert, er soll nun eine Statue im Vatikan erhalten. Im November 2008 distanzierte sich der Vatikan erneut von der Verurteilung Galileis durch die päpstliche Inquisition.“
Also einmal 16 Jahre und das andere mal 3 Monate sind für Rom nun gar nichts, deshalb verstehe ich Ihr Lamento nicht.
SdW
Redaktion benachrichtigen Philosoph verteidigt Piusbruderschaft
#17   Sohn der Witwe †   23:53:53 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Zu „Peinlicher Fortschrittsglaube“
Zitat:
„Hoeres spricht von einer „gut gemeinten, aber äußerst mißverständlichen und forcierten Öffnung zur säkularen Welt und Moderne“.
Dies habe seinen Lehrer Adorno – so Hoeres – „noch kurz vor seinem Tode mir gegenüber zu der Bemerkung veranlaßt, daß die Kirche mit der bei ihr üblichen jahrhundertelangen Verspätung jenen Fortschrittsglauben entdeckt habe, den er selbst und seine Mitstreiter längst ad acta gelegt hätten“.
Natürlich muß es nicht wie bisher 400 Jahre dauern, bis sich die kath. Kirche bequemt, etwas was nicht zu leugnen ist anzuerkennen.
Mehrere hundert Jahre wurden Häretiker verfolgt und nach dem Prozeß dem weltlichen Henker übergeben, damit man selbst nicht den Scheiterhaufen anzünden musste.
Auch ist es gerade einmal ein dutzend Jahre her, dass Rom verkündet hat: Wir, d. h. seine Heiligkeit, hat/haben uns davon überzeugt, die Erde ist keine Scheibe, denn der hl. Vater hat inzwischen auf seinen vielen Reisen vom Flugzeug aus gesehen, es gibt nirgends einen Rand, über den man abstürzen kann.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Sehr versteckte Anspielung
#68   Sohn der Witwe †   18:48:30 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Maledica schreibt: „kreuz.net ist eine Plattform für Nazis und Sozialversager“
Sind Sie deshalb mit mehr als 1.500 (in Worten: eintausendfünfhundert) Einträgen :-! , seit gut 3 Jahren aktiv?
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Sehr versteckte Anspielung
#11   Sohn der Witwe †   15:47:11 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Im Artikel heißt es: „Dieses fürchterliche Kapitel in „unserer Geschichte“ darf nie in Vergessenhei…
geraten.“
Und alle anderen Glaubenskriege auch nicht, zumal jeder Soldat auf dem Koppelschloß stehen hatte: „GOTT MIT UNS“.
Und nicht zu vergessen die Kreuzzüge, mit der Mahnung des hl. Bernhard: Wer einen Juden oder Moslem umbringt ist kein Übeltäter, sondern ein Übeltöter! Die Vergebung der Sünden durch die Kirche wurde im Voraus gewährt und die ewige Glückseligkeit O:) zur Rechten Jesu, wurde auch zugesichert. o^/
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Jagd auf echte Holocaust-Leugner
#72   Sohn der Witwe †   01:27:23 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Betr.: St. Anton: Katholische Lehren, von Dienstag, 10. Februar 2009 17:54
„Finde es gut, daß die katholische Website kreuz.net sich in so aufopferungsvoller Weise um die Verbreitung fundierter Kenntnisse über Verderben und Krieg kümmert. Das ist ein wichtiger Bestandteil der katholischen Morallehre.“
Also mein lieber St. Anton, von Morallehre konnte ich hier noch nicht viel entdecken, es sei denn, Sie verstehen Hetzereien und Beschimpfungen gegen Andersdenkende als kath. Morallehre.
„Die homo-liberalen Freimaurermedien kümmern sich einfach viel zu wenig um Mord und Totschlag.“
Wäre es möglich, wenn Sie hier einmal nähere Angeben machen könnten, damit ich ein besonderes Augenmerk darauf richten kann, um Ihre Sicht der Gegebenheiten besser verstehen zu können.
„Da ist es gut, wenn eine christliche Website hier einspringt und uns aufklärt, damit wir als Christen nicht so viel Erbsünde von unseren Großvätern übernehmen…“
Wieso der Erbsünde der Großväter? Soweit mir bekannt ist, ist die Erbsünde eine Folge des verbotenen Apfelbisses!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Teufel – soweit das Auge reicht
#73   Sohn der Witwe †   17:43:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Re biomilch: „Widerlich“ – Ja, alles rächt sich im Leben, so auch die Sünden der (heiligen) Väter.
Nun jammern Sie: „Den Papst als „Lügner und Heuchler“ zu brandmarken, kommt dem Sturz der Christenkirche gleich. Die im Dienste „Satans“ stehenden Bischöfe und Kardinäle wie Karl Lehmann, Walter Kasper sowie Bischof Gebhard Fürst von Rottenberg-Stuttgart betreiben mit Nachdruck die Demontage Benedikts.“
Auch Sie sind verblendet, wenn Sie Bischöfe „im Dienste Satans“ bezeichnen, nur weil diese keinen Hasskurs gegen jede liberale Meinung steuern.
Denken Sie daran, das Prinzip der ausgleichenden Gerechtigkeit findet im Diesseits statt und nicht in einer imaginären Hölle.
Nun rächen sich eben die Sünden Leo XIII. der seinerzeit die Freimaurer als Söhne des Teufels und die Loge als Synagoge Satans bezeichnete.
Mit nachdenklichen Grüßen
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#79   Sohn der Witwe †   21:41:26 | Samstag, 7. Februar 2009
re Gotthard
Da führen Sie Gott im Namen und beschimpfen Mitdiskutanten mit unflätigen Ausdrücken.
Wer in seiner Hilflosigkeit so argumentiert, sollte sich den Beichtspiegel der kath. Kirche einmal zu Hilfe nehmen und über seine Gesinnung nachdenken!!!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#181   Sohn der Witwe †   10:34:51 | Freitag, 6. Februar 2009
Zu Galatea: „die Beichte ist ein Sakrament.“
„Unser Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat seine Apostel zur Sündenvergebung berechtigt.“
Also ich möchte Ihnen Ihren kindlichen Glauben nicht streitig machen, dass dieser Auftrag nur an die Apostel ging. Alles was Jesus zugeschrieben wird ging nicht ausschließlich an eine kleine Elitetruppe, sondern an alle seine Anhänger. M. E. ist es so zu verstehen, was der geschädigte, betrogene usw Mensch, dem der ihm dies angetan hat verzeiht, dem ist dies verziehen.
Was nutzt es dem Sünder, wenn er sich zwar anonym einem Beichtvater anvertraut, aber sich mit dem betreffenden hintergangenen Mitmenschen, nicht versöhnt, ggf. den Schaden ausgleicht was nicht immer möglich ist, um so die Absolution zu erhalten.
mfg SdW
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#167   Sohn der Witwe †   00:44:50 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Im Artikel von Sedi-Pater Rolf Hermann Lingen, heißtes am Schluß:
„Jeder, erst recht jeder Deutsche, muss diese Verurteilung unterstützen und eindeutig klarstellen, daß es keine Zwangsreligion „Holocaust“ geben darf.“
Recht hat er, denn Religion heißt Rückbindung an Gott, deshalb kann der Holocaust niemals Religion sein und werden, weil er nichts mit Gott zu tun hat, es sei denn, man erklärt gleichzeitig Diabolus zu Gott.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#88   Sohn der Witwe †   22:27:59 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Liebe Mitstreiter im Sinne des 8. Gebotes Mose.
Wenn man das Alte Testament liest, das die Geschichte Israels wiedergibt, erhält man den Eindruck, dass dieser barbarische Stamm, als er aus Ägypten auszog um in das gelobte Land zu kommen, unterwegs alles niedermetzelte was sich in den Weg stellte.
Da dieser Teil der jüdischen Geschichte auch christliche Glaubenslehre ist, versuchen nun Paolo Pinkel :-! und Gesinnungsgenossen :-( , davon abzulenken und alle Schuld, als Hypothek auf Deutschland und die kath. Kirche, zu überweisen.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die Anzeige gegen den Bischof war nur für die Medien
#189   Sohn der Witwe †   11:30:06 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Zu IZAAC: „Doch, wir sind ABSOLUT katholisch!“
Ihre Anmerkung:
1. der heilige katholische Glaube ist der EINZIG WAHRE Glaube!
2. Daher können wir auch nicht vor einem Irrglauben „Respekt“ haben!
Greife ich auf und schreibe weiter:
Hausordnung des Vatikan! o^/
§1, Der Papst hat immer Recht!!! o^/
§2, Sollte der Papst einmal ausnahmsweise nicht Recht haben, tritt automatisch §1 in Kraft!!! o^/
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Kriechen trotz Übergewicht
#119   Sohn der Witwe †   19:36:52 | Dienstag, 3. Februar 2009
@ M.B.Neh, Anmerkung zu Ihrer Mahnung: „Liebe Brüder und Schwestern, bemerkt ihr eigentlich,
wie sehr ihr hier hetzt?“
In der Tat, dieses Verhalten ist unbrüderlich und diabolisch!
Weiter stellen Sie fest:
„Hier wird so viel unchristliches Verhalten an den Tag gelegt, das ist schon sehr beschämend.“
Aus Ihrer Sicht mag es beschämend sein, ich sehe es eher als Ausdruck einer zerrütteten Ehe!
Einer Ehe, die einseitig zustande kam, indem sich die Kirche als Braut, Jesus aufgedrängt hat.
Auch einer Ehe, deren Kinder mündig geworden sind und sich nicht mehr von den „heiligen Vätern“ den Mund verbieten lassen, um alles widerspruchslos hinzunehmen.
Aus Erfahrung wissen wir, dass auch im bürgerlichen Leben, Ehen, die unter dubiosen Bedingungen zu Stande kamen, sehr gefährdet sind und früher oder später durch Scheidung enden.
Aber im Hochzeitsritual der Kirche heißt es: „Bis dass der Tod euch scheidet!“ Eine Trennung vor dem Scheidungsgericht, ist in dem gegebenen Fall nicht möglich, also wird es zwangsläufig darauf hinauslaufen, dass die Scheidung durch den baldigen Tod, der in die Jahre gekommenen, altersschwachen Kirche eintreten.
Und da diese Kirche ursprünglich von Juden gegründet wurde, werden jüdische Rabbis, die Beerdigung zelebrieren und nach der prophetischen Sicht von Leo XIII., werden dabei die italienischen Freimaurer den Nekrolog halten.
Das Ganze wird dann als Dokumentation aufgezeichnet und festgehalten, sicher verwahrt (ähnlich wie in den Archiven des Vatikan), aber allen zugänglich, damit es später keine Spekulationen darüber geben kann.
Sohn der Witw…
Redaktion benachrichtigen Kriechen trotz Übergewicht
#42   Sohn der Witwe †   13:54:07 | Dienstag, 3. Februar 2009
Inzwischen habe ich die Enzyklika „Humanum genus“ von Leo XIII. –
Gegeben zu Rom beim Heiligen Petrus, den 20. April des Jahres 1884, des siebenten Jahres Unseres Pontifikates.-gelesen.
Die Erkenntnis daraus ist, dass sowohl die jetzige „Katastrophe“ und alle zukünftigen, und an allem was die kath. Kirche sonst bedrückt, nicht sie selbst Schuld ist, denn sie ist ja nach eigenen Aussagen unfehlbar, sondern das Übel dieser Welt sind: „die Freimaurer, die Juden und die Kommunisten“.
Neuerdings könnte auch das „Opus Die“ dazugezählt werden. Nicht außer Acht lassen: die Geheimloge des Vatikans „P2“, die Schweizer Garde und die Vatikanbank, auch hier sind lauter Verschwörer am Werk.
So schreibt Leo XIII. ganz richtig unter Punkt 37:
„Doch Wir wissen nur zu gut, auch unsere gemeinsamen Bemühungen sind unzureichend, um den Giftsamen auf dem Acker des Herrn zu vertilgen, wenn nicht der himmlische Herr des Weinberges unserem Unternehmen mit seiner Gnade beisteht.
(…)
Bitten wir inständig den heiligen Michael, den Fürsten der himmlischen Scharen, der den höllischen Feind gestürzt hat, den heiligen Joseph, den Bräutigam der Allerseligsten Jungfrau und mächtiger Beschützer der Kirche im Himmel, die großen Apostel Petrus und Paulus, die Begründer und unbesiegbaren Beschirmer des christlichen Glaubens. Im Vertrauen auf solchen Schutz und in gemeinschaftlichem und beharrlichem Gebete trösten wir uns, dass Gott unserem so sehr bedrohten Geschlechte zur rechten Zeit in seiner Barmherzigkeit Hilfe bringen wird.“
Es geschehe also – Amen!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen „Plötzlich kommt wieder ein neues Etikett“
#3   Sohn der Witwe †   19:51:26 | Montag, 2. Februar 2009
@Meister Athanasius: Sprache II
Wenn es um:
„niedere, widerliche antikatholische Instinkte“
gehen sollte, wie Sie bemerken.
Können, so wie ich diesen Laden hier inzwischen kennen gelernt habe, nur die Freimaurer, Juden und Kommunisten, die Drahtzieher sein.
SdW ;-)
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#279   Sohn der Witwe †   15:58:42 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Wahrheit, Vielen Dank für die schöne Geschichte des Rabbi.
Zitat:
„Was schreibst du da?“ fragte der Rabbiner. „Geschichten“, antwortete ich. Er wollte wissen, welche Geschichten: „Wahre Geschichten? Über Menschen, die du kanntest?“. Ja, über Dinge die passierten, oder hätten passieren können. „Aber sie passierten nicht?“
Nein, nicht alle. Tatsächlich waren einige davon erfunden vom Anfang bis zum Ende. Der Rabbiner beugte sich nach vorn als nehme er Maß an mir und sagte, mehr traurig als ärgerlich: „Das bedeutet, daß du Lügen schreibst!“ Ich antwortete nicht sofort. Das gescholtene Kind in mir hatte nichts zu seiner Verteidigung zu sagen. Dennoch, ich mußte mich rechtfertigen:
„Die Dinge liegen nicht so einfach, Rabbiner. Manche Ereignisse geschehen, sind aber nicht wahr. Andere sind wahr, finden aber nie statt“.
Deshalb heißt sicherlich auch die Bibel „Biblische Geschichte“, manches ist eben wahr, anderes erfunden und so lange wir im Stoff gefangen sind, irren wir im Labyrinth des Lebens umher und versuchen der Wahrheit näher zu kommen.
mfg SdW
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#273   Sohn der Witwe †   15:36:15 | Sonntag, 1. Februar 2009
Sefirot: Sehr richtig!
„Nachdem er wieder in den Schoß der heiligen Mutter zurückkehren durfte. Ist das ja genug…!“
Da wundert man sich, dass immer wieder Leute da sind, die nicht verzeihen können.
„Als Bischof hat er aber die Lehre der Kirche nach außen zu vertreten und nicht seine trübe Privatmeinung.“
Also hier bin ich der Meinung, wer so weit in der Hierarchie aufgestiegen ist, muß sehr genau abwägen, wann, wo und wem er etwas sagt.
Und beachten Sie den: „Antimodernisteneid“, selbst wenn er für modernere Theologen abgeschafft ist, gilt er doch mit Sicherheit für die Konservativen weiter.
mfg SdW
Redaktion benachrichtigen Er wird von den richtigen Leuten gehaßt
#153   Sohn der Witwe †   15:05:50 | Sonntag, 1. Februar 2009
Anmerkung zu: „gabriel107: geht mal auf eine journalistenschule, von Samstag, 31. Januar 2009 18:18…
Sie schreiben völlig richtig:
„liebe/r kreuz-net autorin/autor,
gehen sie mal auf eine journalistenschule und lernen sie schreiben. nebenbei lernt man dort auch was über den presse-kodex.
ihr artikel ist genau das, was sie den OÖN vorwerfen: hasserfüllt und polemisch, Sie tun mir leid, nein falsch, alle die ihren artikel für voll nehmen, tun mir leid.
Überhaupt tun mir alle verhärmten und verblendeten Erzkonserativen leid, gott möge ihnen vergeben.“
Ich bin erst kürzlich auf diese Seite aufmerksam gemacht worden und meine Erfahrung ist, wäre Jesus nicht von den Toten auferstanden und lebendig in den Himmel aufgefahren, (lt. kath. Katechismus) würde er sich noch heute im Grabe umdrehen.
Hoffen wir, dass er als Sohn Gottes, einen Internetanschluß hat und das was hier von verbiesterten kath. Journalisten angeboten wird lesen kann, um sich ein authentisches Bild, von „seiner Kirche“ machen zu können.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#216   Sohn der Witwe †   13:00:46 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Wahrheit: Nachtrag zu: „Ich glaube nicht, daß Goebbels derartiges gesagt hat. Unmöglich!“
.
Propaganda und Werbung haben eines gemeinsam. Beide versuchen die Menschen hinter das Licht zu führen, was auch millionenfach gelingt!
Die Zwillingsschwester der Propaganda ist die Desinformation, die als echte Manipulation gilt.
Hier die lexikalische Definition von Manipulation:
Handhabung, Kunstgriff, Kniff; undurchschaubare Beeinflussung eines Menschen oder einer Menschengruppe (z.B. durch Werbung, Ideologien, Lügen).
Das gilt natürlich nicht nur für politische und wirtschaftliche Propagandisten, sondern ebenso für die Religionen.
So hat Williges Jäger ein schönes Gleichnis geschrieben:
„Religion ist mit dem Mond zu vergleichen, der die Erde beleuchtet, aber seine Kraft von der Sonne bekommt. Er hat aus sich heraus keine Kraft. Sein Leuchten ist nur der Widerschein der Sonne.
Wenn der Mond sich zwischen Sonne und Erde schiebt, gibt es eine Sonnenfinsternis, und es wird dunkel auf der Erde.
Das Göttliche ist mit der Sonne zu vergleichen. Es strahlt die Religion an, damit sie dem Menschen leuchtet und ihn im Dunkel seines Suchens begleitet. Wenn die Religion sich aber zu wichtig nimmt und sich zwischen Gott und Mensch schiebt, verdunkelt sie Gott. Es gibt eine Gottesfinsternis. Das gilt für alle Religionen.“
Die religiösen Führer wetteifern in dem sie die Menschen in ihrem Sinne zu manipulieren, um weltliche Macht über sie ausüben zu können.
Das ist nicht neu, das gab es im alten Ägypten ebenso, wie im späteren Judentum, im Christentum und im Islam.
MfG
Sohn der Witw…
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#211   Sohn der Witwe †   11:56:30 | Sonntag, 1. Februar 2009
@Wahrheit: „Ich glaube nicht, daß Goebbels derartiges gesagt hat. Unmöglich!“
„Goebbels Ressort war Propaganda und AUFKLÄRUNG und nicht Lüge!
Wenn ihm dies in den Mund gelegt wird, ist das sicherlich wieder einmal eine Fälschung. Ich bitte daher um eine Quellenangabe!
Lüge im NS? Ich bitte Sie. Der NS kann doch nicht mit der JRD verglichen werden!“
Sehen Sie Wahrheit,
so geht es uns Menschen, beide glauben wir etwas, was wir nicht belegen können, aber trotzdem für wahr halten.
Deshalb ist die Definition für Glaube zu Recht: „Etwas nicht Beweisbares, für wahr halten!“
Und wie sagt der Volksmund so treffend: Wer es glaubt wird selig, wer es nicht glaubt kommt auch dort hin. ;-)
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#208   Sohn der Witwe †   11:06:53 | Sonntag, 1. Februar 2009
Zu Wahrheit: @@Die Schreiende Gertrude
Eines kann man vielen Schreibern- und Innen in diesem Forum bescheinigen, dass sie in der von Platon beschriebenen geistigen Höhle leben und einseitigen Propagandisten aufsitzen, genau wie es der berühmte Joseph Goebbels formuliert hat:
„Das Volk will belogen sein. Und wenn du lügst, dann bleibe dabei!“
Zu „Die Schreiende Gertrude“. Dort heißt es an einer Stelle:
„Propaganda ist notwendig, um in Kriegszeiten den Enthusiasmus aufrecht zu erhalten. Das wissen Sie doch ganz genau.“
So ist es! Das gilt aber nicht nur für Kriegszeiten mit Feuerwaffen, das gilt selbst in Friedenszeiten und sogar im Vatikan. Dies kann ich jedenfalls aus vielen Einträgen und Hinweisen im Forum kreuz.net herausfiltern. Das beste Beispiel ist die Hetzpropaganda: „John Vennari, Die ständige Anweisung der Alta Venita“.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Er wird von den richtigen Leuten gehaßt
#25   Sohn der Witwe †   17:00:45 | Samstag, 31. Januar 2009
Sefirot: Zu Ihrem Einwand: „seine Leistungen in den zurückliegenden Tagen:
die Rehabilitierung für Bischof Williamson und die Ernennung des neuen Linzer Weihbischofs über die Köpfe des Landesepiskopats hinweg sind ja nicht unbedingt als geistgewirkte Taten hervorzuheben…oder?“
Möchte ich so interpretieren: Da er der Stellvertreter Gottes auf Erden ist, muß ihm zwangsweise der hl. Geist, diese Entscheidungen so vorgegeben haben.
Und zu Ihrem Einwand:
„In beiden Fällen macht sich seine Fehlbarkeit doch sehr deutlich bemerkbar.“
Das ist Ihre persönliche Sicht und die vieler weiterer Menschen, aber alle diese Andersdenkenden, verfügen eben nicht über das rote Telefon nach oben.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eminenz!
#146   Sohn der Witwe †   13:53:20 | Samstag, 31. Januar 2009
@Aurelius, Ich habe doch deutlich geschrieben: „die Menschen sind überall die gleichen“
.
„Erkenne dich selbst“
Die Selbsterkenntnis soll auch nach christlicher Lehre von jedem Menschen angestrebt werden, mit dem Ziel, durch diese Analyse sein künftiges Verhalten, falls notwendig, zu ändern; denn erst die innerliche Verarbeitung des Erkannten lässt den Menschen Einsicht gewinnen und bewegt ihn zu einer erforderlichen Änderung.
Wenn die Forderung „Erkenne dich selbst“ an uns gestellt wird, ist dies zunächst scheinbar eine einfache Aufgabe, aber wie sieht es in Wirklichkeit aus?
Wollen wir uns wirklich selbst erkennen?
Wer sucht wirklich die Wahrheit über sich selbst?
Sie könnte erschreckend sein, denn wir sind drei Personen in einer.
Nämlich:
einmal wie uns die anderen sehen,
einmal wie wir uns selbst sehen
und
einmal wie wir wirklich sind.
Beide Sichtweisen, sowohl die, wie uns die anderen sehen als auch jene, wie wir uns selbst sehen, sind sicherlich mit Mängeln behaftet.
Hier beginnt die Schwierigkeit, denn üblicherweise möchten wir unsere vorgefaßte Anschauung über uns selbst von unseren Mitmenschen bestätigt haben, und wer uns schmeichelt, ist uns allemal sympathischer als jene/r, die/der uns den Spiegel vorhält.
Die Aufforderung „Erkenne dich selbst“, verlangt von mir, dass ich gleichsam aus meinem „Ich“ aussteige und mich von einer höheren Warte aus kritisch betrachten soll, um mein höheres „Selbst“ zu suchen. Denn nur so wird es mir möglich, wenn ich ehrlich bin, mich in etwa so zu sehen, wie mich die anderen sehen.
mfg :(3 Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#69   Sohn der Witwe †   13:27:35 | Samstag, 31. Januar 2009
@Großwildjäger, also das kaufe ich Ihnen nicht ab!
Wenn Sie schreiben:
„Die Austrittswelle ist die logische Konsequenz auf die unsäglichen Bemerkungen von „Bischof“ Williams. Wer – neben den ewiggestrigen Hohlköpfen – kann sich mit einer Kirche identifizieren, in der es zum guten Ton gehört, das Andenken Ermordeter zu schänden…“
Wer das glaubt und behauptet, verschließt die Augen vor den wahren Gründen, die m.E. darin begründet sind, dass der Vatikan einen Kurs des Rückschritts, das heißt vor das II. Vat. Konzil betreibt.
Auch Christen werden mündig und sie wollen sich nicht mehr länger von Staat :-# , Kirche :-# und dem ZRdJvD :-# gängeln lassen.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, die Zweite Vatikanische Katastrophe zu überdenken und zu reformieren
#128   Sohn der Witwe †   11:14:48 | Samstag, 31. Januar 2009
@defendor, Sie sind ge- und verblendet durch den äußeren Glanz der röm. Kirche!
Wenn Sie schreien: :-[
„SEINE EINE, HEILIGE KATHOLISCHE und APOSTOLISCHE KRICHE…“ :-[
Sie können Ihre Botschaft noch so groß schreiben, wie Sie wollen, deshalb wird sie nicht wahrer!
Die Kirche ist nicht heilig,
heilig ist nur Gott. Denken Sie an das Lied, welches zum SANCTUS gesungen wird:
1. Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist nur Er,
Er, der nie begonnen, Er der immer war,
ewig ist und waltet, sein wird immer dar.
2. Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist nur Er.
Allmacht, Wunder, Liebe, Alles ringsum her!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist der Herr!
Und ich wiederhole: Wer außer Gott jemand anderes, ob Person oder Körperschaft, heilig nennt verstößt gegen das Gebot Gottes, wo es heißt: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.“
Aber die Kirche kann nicht heilig sein, da sie den Göttern „Eitelkeit“ und dem Tanz um das „Goldene Kalb“ als Sucht frönt, um nur zwei zu nennen.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#38   Sohn der Witwe †   22:49:43 | Freitag, 30. Januar 2009
@Doriano:
Ich bitte um Aufklärung, da ich nicht ausreichend informiert bin, über das was Sie andeuten,
wenn Sie schreiben:
„Es ist freimaurerische Taktik, die Kirche durch das Einschleusen ihres Gedankenguts in die deren genehme Richtung von innen hinein zu beeinflussen – was ja bisher auch recht gut gelungen ist.“
Redaktion benachrichtigen Eminenz!
#41   Sohn der Witwe †   20:28:44 | Freitag, 30. Januar 2009
@Gotthard: „nichts kapiert
dieser Williamson hat nichts, aber auch überhaupt nichts, kapiert!!!“
Und Sie schreiben weiter:
„Keine Silbe hat er zurückgenommen – für keine einzelne dieser schändlichen Silben ein Wort des Bedauerns und der Bitte um Entschuldigung!“
Was erwarten Sie eigentlich, die Menschen sind überall die gleichen, ganz gleich wie weit sie es in der Hierarchie der Gesellschaft gebracht haben.
Nehmen Sie als Beispiel allein dieses Diskussionsforum. Was für unflätige Beschimpfungen werden hier gegenüber anders denkenden Mitbrüdern im christlichen Glauben ausgestoßen, selbst Verwünschungen kann man lesen.
Und haben Sie von diesen Superchristen je eine Entschuldigung gelesen?
Nein?
Ich auch nicht!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Tritt er zurück?
#9   Sohn der Witwe †   19:04:41 | Freitag, 30. Januar 2009
MartinBieger, Sie fragen: „Kann der Papst einen Bischof auch fristlos entlassen?“
Antwort: Ja, er kann!
Als Beispiel sei hier Jacques Gaillot genannt.
Jacques Gaillot wurde im Mai 1982 zum Bischof von Evreux ernannt.
Als Mann der Tat, der aktiv ins Zeitgeschehen eingreift, hat Jacques Gailllot oft zu aktuellen Ereignissen Stellung bezogen.
Und so war sein Vergehen, dass er sich um die Sorgen und Nöte seiner Gläubigen gekümmert hat, sehr zum Missfallen der franz. Regierung. Da Rom schon immer mit den Mächtigen dieser Welt paktierte, wurde es notwendig, ihn aus Frankreich zu verbannen.
„Im Januar 1995 wird Jacques Gaillot nach Rom beordert. Die Order lautet: «Morgen Freitag, 13. Januar um zwölf Uhr mittags, sind Sie nicht mehr Bischof von Evreux.» Jacques Gaillot wird Titularbischof von Partenia, ein ehemaliges Bistum in der Hochebene von Sétif in Algerien, etwa dort, wo er als junger Mann seinen Militärdienst leistete. Dieses Bistum, das im 5. Jahrhundert verschwunden ist, wird zum Symbol für all jene, die in der Gesellschaft und in der Kirche das Gefühl haben, nicht zu existieren.
Roms Beschluss wird als Ungerechtigkeit empfunden; er stößt in Frankreich, aber auch im Ausland auf großes Unverständnis und schlägt bei Christen und Nichtchristen tiefe Wunden.“
Quelle: www.partenia.org/deutsch/biographie_ger.htm
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#129   Sohn der Witwe †   18:34:24 | Freitag, 30. Januar 2009
Wahnsinn! – Pervers! – Welch seltsame Ersatzbefriedigung!
Elijahu bekennt sich zu sexueller Abnormität, indem er schreibt:
„Ich leite meine sexuellen Energien lieber in Aggressionen gegen euch unzüchtiges Homogesindel um.“
Welch eine seltsame Ersatzbefriedigung! Die im weitesten Sinne gegen das 5. Gebot verstößt.
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#101   Sohn der Witwe †   16:08:37 | Freitag, 30. Januar 2009
@stimme der vernunft
„Elijahu du alter Schwätzer
hast du eigentlich nur solchen Schwachsinn im Kopf oder hast du auch manchmal einen lichten Moment?“
Wovon das Herz voll ist, davon fließt der Mund über! Wer so sexbesessen ist wie Elijahu, kann halt nicht anders. Er leidet unter einer sexuellen Zwangsneurose. Man nennt so etwas im Volksmund: Samenkoller und dagegen hilft naturgemäß nur ein ebenso geiles Weibchen. :-P
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#93   Sohn der Witwe †   15:52:26 | Freitag, 30. Januar 2009
Elijahu und seine Verdächtigungen!
>>>Merke! Wer eine Anderen dumm schilt, schilt Seinesgleichen!<<<
Dazu antworten Sie:
„Mit solchen dümmlichen Sprüchen verhärten sie doch nur noch den Verdacht dass ich Recht hatte mit meiner Vermutung.“
Und schon wieder schließt er von sich auf andere.
Sagen Sie einmal, womit verdienen Sie eigentlich Ihre Brötchen, oder sind Sie ein Sozialschmarotzer der im besten Mannesalter (ich meine ich hätte einmal etwas von ca. 30 Jahren gelesen), von staatlicher Unterstützung lebt, zumal Sie soviel Zeit haben, um zu jeder Tages- und Nachtzeit hier im www zu rödeln? Bösartig[ :-! und scheinheilig O:) !
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#56   Sohn der Witwe †   14:32:12 | Freitag, 30. Januar 2009
@Tolerant, eine Anmerkung von mir.
Alle Symbole lassen sich mehrdeutig auslegen, so auch das Pentagramm.
So ist das Pentagramm, eines der ältesten magischen Symbole der Kulturgeschichte, und es steht in einer besonders engen Beziehung zum Goldenen Schnitt.
Denken Sie an die graphische Darstellung:
„Die menschlichen Proportionen im Pentakel“ nach Agrippa von Nettesheim (1486 – 1535).
Bei den Pythagoreern galt es als Zeichen für Gesundheit und Heil.
Die Dombauer des Mittelalters verwendeten unendlich viele Symbole zur Ausschmückung ihrer Werke. Man bedenke, dass das Pentagramm die Zahl fünf bildlich darstellt und somit für Vollkommenheit steht und sich in der Natur – also Gottes Schöpfung -ständig wiederholt.
Dazu eine Definition aus dem www:
Die Zahl fünf ist nicht von geringer Kraft denn sie besteht aus der ersten geraden und der ersten ungeraden, gleichsam aus einer weiblichen und einer männlichen; die ungerade Zahl ist nämlich männlich und die gerade Zahl ist weiblich; weshalb die Arithmetiker jene den Vater, diese aber die Mutter nennen.
Die Zahl Fünf besitzt daher eine große Vollkommenheit und Kraft, welche aus der Vermischung dieser Zahlen entspringt; auch ist sie gerade die Mitte von der allgemeinen Zahl, nämlich Zehn, denn wenn man die Zahlen zu beiden Seiten des Fünfers miteinander verbindet, wie Neun mit Eins, Acht mit Zwei, Sieben mit Drei, Sechs mit Vier, so entsteht immer die Zahl Zehn und der vollkommene, gleichweit entfernte Mittelpunkt ist stehts die Zahl Fünf.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#44   Sohn der Witwe †   13:40:49 | Freitag, 30. Januar 2009
Elijahu, Sie schreiben: „Dass man christlich ist heisst nicht dass man dumm sein muss. So wie sie.“
Ich weiß zwar nicht ob Sie mich meinten, weil Sie nicht die persönliche Anrede benutzen, so kann es sein, dass Sie eine nicht näher definierte Gesellschaftsschicht ansprechen wollen. Da Sie mich aber in der Überschrift ansprechen, will ich Ihren Eintrag trotzdem aufgreifen und beantworten.
Merke! Wer eine Anderen dumm schilt, schilt Seinesgleichen!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#26   Sohn der Witwe †   13:16:18 | Freitag, 30. Januar 2009
Elijahu, Sie schreiben: „Wir halten fest: …“
„Wir halten fest: Diese Geisteskranken sind nichts weiter als eine Minderheit die in einem demokratischen Staat eigentlich nichts zu melden haben sollte. Trotzdem massen sich diese radikalen Fanatiker an, ihre Ideologie sogar an den Schulen verbreiten zu wollen.“
Nein, nicht wir halten fest, sondern Sie halten fest, an dem was Sie eingebläut bekommen haben.
Auch Sie sind eine Minderheit, die wir in einem demokratischen Staat dulden wollen und müssen.
Auch Sie zähle ich zu den radikalen Fanatikern, die Ihre Ideologie mit aller Gewalt verbreiten möchten.
Und dann schreiben Sie auch noch:
„Pflicht jedes Christen ist es, seine gottgebenen Talente zu benutzen und diese Verrückten zu bekämpfen wo man sie trifft. Lasst sie spüren dass sie nicht willkommen sind, dass wir sie nicht akzeptieren, und schlagt sie mit dem Stock eures Mundes grün und blau bis sie genug haben und sich bekehren.“
Und diese Ihre Einstellung wollen Sie uns als christlich präsentieren? Damit bringen Sie die christliche Lehre vollkommen in Misskredit.
„Lasst sie spüren, dass sie nicht willkommen sind,“ Da haben Sie vergessen hinzuzufügen: schichtet Scheiterhaufen auf und übergebt sie dem Feuer!!!
Das finsterste Mittelalter lässt grüßen! o^/
Fazit: In Ihrem Beitrag schließen Sie eindeutig von sich – also einer geisteskranken Minderheit – auf eine andere von Ihnen erkannte Minderheit.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es fehlen manche Übergänge
#10   Sohn der Witwe †   12:44:54 | Freitag, 30. Januar 2009
Reinkarnation und Seelenwanderung
Auf die Frage, ob Tiere in den Himmel kommen, antwortet Blaszkiewitz mit dem Heiligen Paulus: „Die ganze Schöpfung wird an der ewigen Seligkeit Teil haben.“
Das ist hoch interessant, denn mit dieser Aussage wurde von Paulus die Lehre der Reinkarnation un der Seelenwanderung bestätigt, aber die spätere Kirche hat dies aus ihrer Lehre getilgt und behauptet nun das Gegenteil. :'(
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, die Zweite Vatikanische Katastrophe zu überdenken und zu reformieren
#124   Sohn der Witwe †   11:56:34 | Freitag, 30. Januar 2009
@defendor und der „mystischen Leib, der heiligen Mutter Kirche“
In der Tat, „mystisch“ ist eine treffende Bezeichnung, denn Mystik hat auch mit Magie zu tun und Magie ist eindeutig heidnisch.
Wie auch die „Heilige Mutter Kirche“, heidnische Feste in christliche Feste transformiert hat, um mit List und Tücke, das Volk zu übertölpeln.
So heißt es in einem englischen Sprichwort: „Um sein Ziel zu erreichen ist ihm jedes Mittel recht!“ So verstand auch die „Heilige Mutter Kirche“ den Auftrag: „Gehet hin in alle Welt und lehret alle Völker“ nach Mt 28,19 .
Und notfalls wurden mit Feuer und Schwert ganze Kulturen hingemetztelt.
Zu matt3: Ich teile Ihre Auffassung!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, die Zweite Vatikanische Katastrophe zu überdenken und zu reformieren
#122   Sohn der Witwe †   10:23:32 | Freitag, 30. Januar 2009
@defendor und „UNSERE HEILIGE MUTTER KIRCHE…“
Es heißt: „Du sollst keine fremden Götter neben mir haben!“
Und wer die Kirche als heilig bezeichnet, verstößt eindeutig gegen dieses zentrale göttliche Gebot.
„nach einer wohl nötigen „Gesundschrumpfung“, d.h. der Trennung des Spreus vom Weizen…“
Das ist die Ansicht der Selbstgerechten o^/ und wie heißt es so treffend: wer sich selbst erhöht O:) , wird erniedrigt >:) werden.
Und:
„die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche“,ist eine für irdische Machthaber zurechtgebogene verfälschte Lehre, die so konstruiert wurde um Menschen beherrschen zu können.
„Gott schuf euren Geist mit Flügeln, damit er sich zu den gewaltigen Räumen von Liebe und Freiheit empor hebe.
Wie traurig, wenn ihr eure Flügel eigenhändig stutzt und es duldet, daß euer Geist sich wie ein Wurm auf der Erde windet.“
(Khalil Gibran)
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, die Zweite Vatikanische Katastrophe zu überdenken und zu reformieren
#66   Sohn der Witwe †   20:43:14 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Erstaunt war ich über den Eintrag von möchtegern-kathole,
indem er schreibt:
„Das Kirchengesetz von 1983 hat seine Rechtsverbindlichkeit aber nicht aus dem Konzil, sondern aus der Festlegung durch den Papst. Der kann das nach Belieben ändern, anpassen usw.“
Wieso bedarf die Kirche, außer den 10 Geboten und dem Gesetz Jesu: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie dich selbst, weiterer Gesetze?
So weit ich informiert bin, sind alle weiteren Gesetze dafür formuliert worden, um die 10 Gebote Gottes zu umgehen.
Und wie ist es möglich, dass der Papst die göttlichen Gesetze nach Belieben ändern und anpassen kann?
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es ist Zeit, die Zweite Vatikanische Katastrophe zu überdenken und zu reformieren
#57   Sohn der Witwe †   20:30:38 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„Früher gab es mehr Zwänge“, schreibt hildegardfan!
In der Tat, auch ich bin noch zu Vielem gezwungen worden. Erst als ich anfing die mir verpassten Scheuklappen beiseite zu schieben und Fragen stellte, erkannte ich wie die gläubigen Katholiken in einer geistigen Höhle, wobei ich an Platon denke, gefangen gehalten werden.
Nachdem ich nun an meinen damligen Pfarrer Fragen stellte, konnte oder wollte er diese nicht beantworten, sondern speiste mich damit ab, das könne ich nicht verstehen, denn ich hätte keine Theologie studiert. Damals war ich sehr verärgert über diese unbefriedigende Auskunft. Heute weiß ich, dass er Recht hatte, denn man kann die röm. Kirche nur verstehen, wenn man durch das Theologiestudium für das wahre Licht, das den Befreiten erwartet, der Platons Höhle verlässt, blind gemacht wurde.
Jedenfalls macht die Kirche einen schmerzlichen Prozess durch, „bis sie sich gesund geschrumpft hat“, wie dies vor einigen Jahren ein deutscher Bischof, sagte.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#91   Sohn der Witwe †   14:52:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Elijahu: Der Großangriff der Kirche Satans auf die Katholische Kirche
„Allem Anschein nach gibt es im Vatikan Freimaurer“.
Also schon eine spekulative, durch keine Fakten belegte, Annahme!
Na Elijahu, nach bewährte Manier wieder ein gelungener Rundumschlag gegen alle Feindbilder?
Und wenn Sie schreiben:
„Kein Bischof, kein Priester kann mehr ohne Hintergedanken heute offen die Wahrheit verkünden ohne sich vor den Machthabern dieser „Neuen Weltordnung“ fürchten zu müssen.“
Wer sind die Inhaber der „Neuen Weltordnung“?
Sie wollen uns doch wohl nicht ernsthaft und glaubhaft versichern, dass dies so eine unbedeutende Organisation wie die Freimaurei ist. Die weder über Macht noch Einfluss verfügen, da sie nicht die Säulen des Kapitals sind.
Da bietet sich schon eher die zionistische Bewegung an, denn diese haben ein berechtigtes Interesse daran, wie sich der Staat Israel weiter entwickelt und sie ist auch die treibende Kraft hinter dem, z.Zt. in der eigenen Region stattfindenden, Holocaust.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#84   Sohn der Witwe †   13:28:24 | Donnerstag, 29. Januar 2009
„Antisemitismus“ ist ein Begriff, der gern nach Belieben angewendet wird.
So schreibt Elijahu, vollkommen richtig: Die Holocaust-Religion und ihre fanatischen Jünger
„Es gibt keine historischen „Tatsachen“, nur verschiedene hypothetische Meinungen die mehr oder weniger durch Quellen gestüzt sind.
Einige der Holocaustfanatiker täten gut daran sich einmal mit den wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen der universitären Geschichtsforschung auseinanderzusetzen.“
Wer sich mit dem Thema Holocaust befasst, sollte dabei das Thema Zionismus und Antizionismus innerhalb des Judentums, nicht unbeachtet beiseite schieben oder ignorieren.
Im Zionismus, der dem Nationalsozialismus sehr ähnelt und die politische Vorgabe im Judentum betreibt, ist das eigentliche Übel zu suchen. Er ist der Grund, warum die Völker von einer Versöhnung gemäß des biblischen Gebotes: „Du sollst deinen Nächsten lieben, wie dich selbst“, abgehalten werden.
So wie der Nationalsozialismus die Säuberung Deutschlands von fremden Einflüssen betrieb, betreibt der Zionismus dies in Staate Israel. Und wie nicht alle Deutschen Nazis waren, wie dies gern pauschal behauptet wird, um das deutsche Volk in Sippenhaft zu nehmen, sind nicht alle Juden Zionisten.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#76   Sohn der Witwe †   10:51:08 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@Maledica: NAZISEITE KREUZ.NET
Sie schreiben u.a.:
„Liebe Leser guten Willens,
fallen Sie nicht auf diese Internetseite herein.
Diese Seite ist der Wahrheit völlig abträglich und kontraproduktiv.“
Bitte erklären Sie uns, was ist Ihre Wahrheit!!!
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#72   Sohn der Witwe †   10:14:06 | Donnerstag, 29. Januar 2009
@sicetnon: Sollte Williamson zu Kreuze kriechen – siehe: Mittwoch, 28. Januar 2009 17:11
„Nun kommt ein konservativer Bischof und spricht laut aus, was viele denken, und es gibt einen Aufschrei „Holocaust-Leugner“. Aber eigentlich möchte man das heikle Thema lieber ruhen lassen, weil man weiss, dass der Popanz auf wankendem Boden steht.“
So ist es eben, nicht nur die Kirche hat ihre Dogmen, welche aus der Erklärungsnot heraus entstanden sind, sondern ebenso die Politik, um sich vor unliebsamen Erklärungen drücken zu können.
In beiden Fällen, geht es nicht an, dass Häretiker etwas anderes denken und verkünden, als die offizielle Lehre zulässt.
Hierzu fällt mir ein Zitat von Prof. Hubert Wolf (Kirchenhistoriker) ein, indem er sagt: „Es ist nicht maßgebend was in der Bibel steht, sondern maßgebend für die Gläubigen ist, was Rom als Glauben zulässt.“
Analog dazu gilt: Es ist nicht maßgebend, was wirklich war, sondern was die offizielle Geschichtsschreibung zulässt!
Dazu ein passendes Zitat von Honoré de Balzac (1799-1850):
„Es gibt zwei Arten der Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.“
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#54   Sohn der Witwe †   09:43:06 | Dienstag, 27. Januar 2009
@derLeser
„Es ist gut dass sich die Kiche nicht mehr weltlich instrumentalisieren lässt, …“
Und warum unterhält sie einen eigenen Staat?
Vielleicht um sich selbst, weltlich zu instrumentalisieren zu können.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#52   Sohn der Witwe †   23:20:48 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot, Zu: „Die christliche Kirche
Sie zählen etliche Punkte auf mit:
„-Wir hätte … nicht …“
All das gab es schon früher und das hat Moses von den ägyptischen Priestern übernommen und für die Juden modifiziert. Danach ist der Grieche Paulus gekommen, hat sich der neuen Lehre bemächtigt und sie in seinem Sinne installiert. Wer nicht konform ging wurde hinaus gemobbt.
Alle großen kirchlichen Feste sind fremden Ursprungs, indem der Mithraskult und viele andere sogenannte heidnische Feste umfunktioniert wurden.
Panta rhei – alles ist im Fluss und so wird es auch in Zukunft weitergehen.
Die christliche Ära ist im Niedergang, möglicherweise wird der Islam eine vorübergehende Vormachtstellung einnehmen, aber auch das wird nicht von Dauer sein.
Gott wird immer wieder von Neuem Geister erwecken, die auf die Menschen Einfluß nehmen.
So sagte z.B. Jesus an einer Stelle sinngemäß: noch könnt ihr es nicht verstehen, aber es werden zu gegebener Zeit Geister erweckt die dem Menschen weiterhelfen.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#48   Sohn der Witwe †   22:49:30 | Montag, 26. Januar 2009
Verehrter Leser, zu „die Leute IM Zeitgeist“.
Auch Ihre Sicht der Dinge ist im Nebel gefangen, wenn Sie schreiben:
„Wahr ist dass jedes System das ohne Gott auskommt in der Scheissgasse mit Blut endet.“
Also hier kann ich Ihnen nur widersprechen, denn alle Glaubenskriege wurden im Namen Gottes geführt und 1648 nachdem der 30jährige Krieg weitgehend beendet war, verkündete z. B. die kath. Kirche, diesen Krieg haben wir verloren. Und während der mehrjährigen Friedensverhandlungen schrieb ein geistlicher Beobachter nach Rom: die Hölle muß leer sein, alle Teufel sind in Münster.
Auch die deutschen Soldaten sowie ihre Vernichtungswaffen, wurden mit dem Segen der Kirche in den Krieg gesandt. Also wo ist da der Unterschied?
Auch der Krieg den Dabbelju Bush geführt hat war ein Glaubenskrieg, denn er bezeichnete seine Sichtweise als die Gute und kämpfte nach eigenen Angaben, gegen die Achse des Bösen!
Zu Ihrer Vermutung:
„Die neuen Gulags werden wohl im namen der Humanität und der Toleranz errichtet werden.“, möchte ich hinzufügen, wenn dem so sein sollte, wird das nur eine Schutzbehauptung der Religionsführer sein, da für diese Humanität nur bedingt und Toleranz gar nicht denkbar ist.
Das kann man besonders hier bei kreuz.net beobachten, wo ständig gegen das 2. Vatikanum gewettert wird.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Ideologie und Arroganz + …
#6   Sohn der Witwe †   10:27:14 | Sonntag, 25. Januar 2009
Zu: „Kindergeschichten aus Gaza“
„Heiliges Land.“
Erst einmal zur Begriffsbestimmung, dieses Land ist nicht heilig, und wenn Sie das Land doch als heilig bezeichnen, dann müssen Sie analog dazu auch den dortigen Krieg als heilig bezeichnen.
„Ein neunjähriger Knabe aus Gaza hat nach eigenen Angaben gesehen, wie israelische Kriegsverbrecher seinen Vater erschossen, obwohl sich dieser mit erhobenen Händen ergeben hatte. Das berichtete die britische Zeitung ‘Telegraph’ am 21. Januar. Ein anderes Kind erlebte bei der Beschießung des Wohnhauses den Tod seiner Mutter, dreier Brüder und eines Onkels. Die Mutter und ein Geschwisterchen starben sofort. Die anderen verbluteten im Laufe der nächsten Stunden und Tage.“
So wie Sie das schreiben, kann man herauslesen, dass Sie die Schilderungen der Kinder anzweifeln!
Und das obwohl Sie andererseits, die Propaganda und die Geschichtsfälschungen der Siegermächte als wahr darstellen.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Der Papst verhinderte eine Katastrophe
#60   Sohn der Witwe †   14:40:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Zu Bild 2 von 8 der Fotoserie:
Hitler trägt dem Papst die Schleppe, wie sinnig ist das Bild aus dem Fundus ausgewählt worden. :-@
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#338   Sohn der Witwe †   14:15:31 | Freitag, 23. Januar 2009
homo rudolfensis, warum so ungeduldig? Denken Sie etwa alles sitzen nur am PC und …
warten auf Ihre Frage?
Zitat: „Danke, Danke, Danke!
Für die vielen Antworten auf meine Frage um 9:51 Uhr!
Mit solch einer Resonanz hatte ich nicht gerechnet! „
Ihr Hinweis aus dem Beitrag von heute 09:15, ist zwar vollauf berechtigt und ich stimme Ihnen zu, aber das Thema ist zu komplex um es mit den wenigen hier zur Verfügung stehenden Zeichen beantworten zu können.
Die Opferzahlen wurden deshalb permanent erhöht um Deutschland besser erpressen zu können und vor allem wurden auch jene getöteten Juden, die durch Russland und andere willige Helfer umgekommen sind, mit auf dem Konto „Deutschland“ verbucht.
Man denke auch an die vielen armen und mittellosen Juden, die als Flüchtende zurückgewiesen wurden, obwohl den Aufnahme-Verweigerern genau bekannt war, was sie in Deutschland erwartet.
Das Volk will belogen sein, sagen alle Propagandisten; und das Volk wird belogen, nicht in dieser oder jener Sache, sondern ständig und nahezu grundsätzlich.
Ansonsten empfehle ich Ihnen als Lektüre das Buch: „Das ENDE der TABUS“ – Aufbruch in der Zeitgeschichte, von Rudolf Czernin.
Hier finden Sie unendlich viele Antworten, die ich so mit unterschreiben kann.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#320   Sohn der Witwe †   13:31:37 | Freitag, 23. Januar 2009
Simon Boccanegra, zur freien Geschichtsforschung.
Es wird viel von Freiheit in Deutschland gesprochen und geschrieben, dazu ist es natürlich notwendig, erst einmal zu klären, was der Einzelne unter Freiheit versteht.
Dem einen genügt es, wenn er frei über den Knopf seines TV-Gerätes verfügen kann, aber ein anderer versteht darunter, dass er unbehelligt, seine persönliche Meinung sagen darf, ohne fürchten zu müssen, gleich vor den Kadi gezerrt zu werden.
Frei ist man in Deutschland nur in der Preisgestaltung, nämlich im Sinne des Schlachtrufes: „Heil dir dem Siegerkranz, nimm was du kriegen kannst!“
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#287   Sohn der Witwe †   00:57:06 | Freitag, 23. Januar 2009
@Burgorus: „870 Postings pro 24-Stunden-Tag
ist schon beeindruckend. Das sind alle fünf Minuten drei Postings!“
Und dann sind noch welche da die sich beklagen, dass die kath. Kirche nicht attraktiv sei und gemieden würde!
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#132   Sohn der Witwe †   19:41:17 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Biene Maja, merken Sie nicht,
dass Frau Dr. Sommer, nur ihren Schabernack mit Ihnen treiben möchte.
In Westfalen sagt man dazu: „Jucken ist schlimmer, als Schmerzen!“ ;-) :-P :&)
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#128   Sohn der Witwe †   19:27:43 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Regina 1961: @Friedrich
„Friedrich, ich habe Dir gesagt, Du darfst hier heute nicht mehr posten. Wo kommen wir denn hin, wenn hier jeder macht und schreibt,was er will???“
Das ist eben der Nachteil, dass hier offensichtlich nur die Redaktion Themen eröffnen kann und sich einige Leute, dann für ihre Bedürfnisse das Ventil wo anders – sozusagen artfremd – öffnen. O:O
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#110   Sohn der Witwe †   18:45:45 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Samurai, könnte es sein, dass Sie zwar lesen können, aber den Sinn dessen,
was Sie lesen nicht verstehen?
Das entnehme ich aus Ihren Fragen:
„Welches Tabu? Welche Wahrheit?“
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#101   Sohn der Witwe †   18:28:27 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Der Titel ist in der Tat treffend gewählt und sagt viel über das bestehende Tabu aus!
Bekanntlich werden mit einem Tabu Wahrheiten belegt, die die herrschende Klasse, ob nun politisch oder klerikal, nicht hören möchte, da sie sonst ihre Autorität untergraben sehen. Deshalb können sie nicht dulden, das heißt nicht tolerieren, dass öffentlich darüber diskutiert wird.
Auch das hier behandelte Tabu wird eines Tages seine Gültigkeit verloren haben, nämlich dann, wenn die Nachgeborenen des mit dem Tabu belegten Volkes, dies nicht länger hinnehmen wollen und durch nüchterne Aufklärung die tatsächliche Wahrheit bekannt ist.
Auch denke ich hier an das Höhlengleichnis von Platon. Wir Deutschen sind die in der Höhle Gefesselten, denen nur erlaubt ist die Schatten zu betrachten, welche die herrschenden Machthaber vorgeben.
Irgendwann wird auch dieses Tabu durchbrochen und das Licht der Wahrheit wird es zunichte machen.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#56   Sohn der Witwe †   13:40:43 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Fortsetzung als Teil 2 zu: In einer bemerkenswerten Rede sagt Rabbi Moishe Ayre Friedman aus Wien:
„Durch diese, wie oben gesagt herbeigeführten Katastrophen und insbesondere den Zweiten Weltkrieg und das schreckliche Schicksal, das in diesem die größtenteils frommen, orthodoxen Juden Osteuropas erlitten haben, wurde gleichzeitig die Basis gelegt für weitere historische Unwahrheiten und Fälschungen, um danach und bis heute der arabischen islamischen Bevölkerung im Nahen Osten und insbesondere in Palästina ein ebenso schreckliches Unrecht zufügen zu können, ohne daß die Weltgemeinschaft sich dagegenstellt und auf der Einhaltung des bis dahin selbstverständlichen internationalen Völkerrechtes beharrt.“
Das wahre Übel sind die vielen Geschichtsfälschungen, welche den Verlierern aufgezwungen werden, damit sich die Sieger in einem glorreichen Licht darstellen können!
Die Nachgeborenen suchen nun nach der historischen Wahrheit, was schwierig ist, wem soll man glauben, wer ist glaubwürdiger?
Dazu kommt, dass die offizielle Geschichte immer vom Sieger geschrieben wird, denn die Kriegspropaganda der Siegermacht ist mit der Kapitulation der Besiegten nicht zu Ende, nein sie geht weiter.
Der amerikanische Publizist Walter Lippmann hat es folgendermaßen formuliert:
„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher der Besiegten gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen auch geglaubt wird, kann die Umerziehung als wirklich gelungen angesehen werden.“
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#54   Sohn der Witwe †   13:10:08 | Donnerstag, 22. Januar 2009
In einer bemerkenswerten Rede sagt Rabbi Moishe Ayre Friedman aus Wien:
„Eigentlich ist es die größte Selbstverständlichkeit der Welt, daß für jeden Menschen der tiefe Glaube an Gott die einzige und stärkste Grundlage seines Lebens ist und für jeden Staat die Grundlage seiner Ordnung sein muß. Dennoch befinden wir uns in den letzten hundert bis hundertfünfzig Jahren in einer Welt, in der sich starke Kräfte die Ausrottung der Gläubigkeit an Gott in der gesamten Menschheit zum Ziel gesetzt haben. Damit meine ich nicht nur den Bolschewismus Stalin, etc, der die größten Verbrechen in der Weltgeschichte begangen hat und zu dem viele vom jüdischen Glauben Abgefallene gehörten, sondern den Zionismus als eine vom wahren jüdischen Glauben abgefallene Bewegung. Dieses Ziel der Ausrottung der Gläubigkeit an Gott wurde und wird sowohl in der klassisch-atheistischen Manier verfolgt als auch durch die noch viel gefährlicheren Gottlosen, die sich als Religiöse maskieren und die die Hauptverantwortlichen für die heutige Weltsicherheitslage sind. Die größten Katastrophen im 20. Jahrhundert, der Erste und der Zweite Weltkrieg sind von diesen Kräften herbeigeführt worden, mit dem Ziel eine neue gottlose Weltordnung zu verwirklichen und insbesondere die Weltwirtschaft zu beherrschen.“
Fortsetzung als Teil 2 folgt!
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#69   Sohn der Witwe †   09:57:05 | Donnerstag, 22. Januar 2009
franco.felice, Sie fragen: „Aber wohin ging nun der Pfarrer zur Beichte?“
Natürlich zu seinem Bischof als Vorgesetzten, denn die Beichte wurde ja nicht von ungefähr eingeführt.
Die Sündenvergebung wurde zwar schon von Jesus gefordert, aber nicht in der Form, wie die Kirche diese im Mittelalter ausgestaltet hat. Denn Beichtstühle wie wir sie heute kennen sind erst im Spätmittelalter aufgekommen.
Der eigentliche Hintergrund dieser Erfindung war wohl die politischen Strömungen im Lande auszuspionieren, denn wir dürfen dabei nicht vergessen, dass in früheren Jahrhunderten der Adel und der Klerus häufig Blutsverwandte waren und sich gegenseitig die Bälle zuspielten.
So war der eigentliche Zweck der Beichte spionieren, Fakten sammeln und zu gegebener Zeit anwenden. Auf diese Weise standen brauchbare Argumente für die peinlichen Verhöre in der Inquisition zur Verfügung.
Aber es kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu.
Da vor allem gläubige Frauen intimste Geheimnisse preisgaben, war dies eine willkommene Gelegenheit für den Beichtvater, hier nachzuhaken und ggf. für sich selbst Nutzen zu ziehen, der als eigentliche Sünde zu werten ist und das, zumal das Beichtgeheimnis als Garantie im Hintergrund stand.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#42   Sohn der Witwe †   00:50:32 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Die Berichterstattung in kreuz.net ist sehr bedenklich!
Vor knapp einem Monat wurde ich auf diese Seite aufmerksam und kann nur feststellen, dass die Berichterstattung in kreuz.net sehr bedenklich ist.
Auch das Titelfoto zu: Präsentation der Festschrift zu: „Mit Maria – auf Christus schauen!“ lässt diesen Schluß zu, zumal es noch dazu stümperhaft manipuliert ist.
Vor einigen Jahren habe in Bonn das „Haus der Deutschen Geschichte“ besucht.
Zufällig zeigte man zur gleichen Zeit eine Sonderausstellung:
„Ein X für ein U“ – Bilder die lügen!
Daran wurde ich erinnert, als ich das obige Foto sah, denn es soll suggeriert werden, dass auch der Papst anwesend war, indem er in der Tür steht und alle freuen sich, dass er bei ihnen ist.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#65   Sohn der Witwe †   00:14:17 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando, Sie fragen, ob ich das belegen kann?
Schriftlich kann ich das nicht, denn ich habe mein Wissen von einem Insider, der als Unternehmensberater im Auftrag von Banken finanziell schwache, bzw. stark verschuldete Bauern aufzusuchen hatte.
Deshalb werde Ihnen natürlich auf keinen Fall, Roß und Reiter nennen, denn es geht natürlich nicht an, dass ich etwas – im Vertrauen genanntes – belege. :-#
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#61   Sohn der Witwe †   21:16:33 | Mittwoch, 21. Januar 2009
clarissa colonia, „denn in Deutschland gibt es ein gesetzlich geregeltes Erbrecht.“
Und Sie schreiben weiter:
„Auch lassen sich die erbrechtlichen Ansprüche leiblicher Verwandter nicht so einfach umgehen.“
Das mag auf den ersten Blick zwar richtig sein, aber dafür haben Banken, Versicherungen und Kirchen gewiefte Rechtsverdreher, die sich auf zigtausende Gesetze berufen, die von Juristen, Politikern und anderen zwielichtigen Menschen ersonnen wurden, nur um die 10 Gebote und die Forderungen aus der Bergpredigt umgehen zu können.
Der von mir geschilderte Fall liegt schon etwas zurück und bezieht sich nicht auf Deutschland, aber auf die heilige kath. Kirche.
Ansonsten kommt es aber immer wieder vor, dass die Ländereien eines Bauernhofes durch kirchliche Darlehen verpfändet sind, sodass der Erbe auf seiner vermeintlich eigenen Scholle, als Knecht der Hl. Kirche mit seiner Familie leben und arbeiten muß.
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#59   Sohn der Witwe †   20:15:08 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Es ist ein Kreuz mit der tugendhaften röm.-kath. Kirche, deshalb gibt es auch kreuz.net!
So bemerken Sie franco.felice, sehr treffend:
Doch, wie sagte der Papst noch kürzlich … „Die Kirche war immer mit der christlichen Lehre im Einklang!“
Deshalb sei in diesem Zusammenhang auch an die „Konstantinische Schenkung“ erinnert.
Wie damals sind auch in den folgenden Jahrhunderten, bis auf den heutigen Tag, auf dem Sterbebett als Rückversicherung, enorme Vermögen und Grundwerte, an die „heilige Mutter Kirche“ gefallen und viele Erben reiben sich heute noch verdutzt die Augen :-( , wenn sie bei der Testamentseröffnung erfuhren, dass das erwartete Erbe bereits vorher verpfändet war.
In der Familie meiner Frau, gab es den Fall, dass sich ein Mann fürsorglich um eine ältere Dorfbewohnerin gekümmert und sie gepflegt hat, woraufhin sie ihm versichert hatte, dass er ihr Anwesen erben würde.
Doch es kam anders, denn als der Pfarrer :-@ zur letzten Beichte kam, ließ er sich eine entsprechende Erklärung :-P unterschreiben und die zukünftigen Besitzverhältnisse, waren im Sinne von „Mutter Kirche“ geregelt.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#55   Sohn der Witwe †   11:50:40 | Mittwoch, 21. Januar 2009
franco.felice, vielen Dank für Ihre Hinweise.
.
So schreiben Sie völlig zu Recht: „Man belässt zu Offensichtliches, das keinesfalls geleugnet werden kann, und nimmt sich zur Widerlegung Passenderes vor. Ersteres wird dann als Beweis für Glaubwürdigkeit nicht angetastet und steht schließlich unbewertet und für alle Zeiten im Raum, während anderes dem Hinbiegen auf gewünschtes Ergebnis zum Opfer fällt.“
Index – Der Vatikan und die verbotenen Bücher
Auf die Frage, warum Rom nicht zulässt, dass sich jeder getreu dem Pauluswort: „Prüfet alles, aber das Gute bewahret“ selbst kundig machen darf, antw. der Kirchenhistoriker Prof. Hubert Wolf: „Nicht was in der Bibel steht ist maßgebend, sondern nur was der Vatikan zulässt ist für die Gläubigen verbindlich.“
Wenn das kein klares Wort dafür ist, dass Gott dem Menschen den Verstand gegeben hat um ihn zu benutzen, statt sich wie ein Schaf führen zu lassen?
Der Papst und seine Bischöfe sind die Hirten, die übrigen Kleriker sind seine Wachhunde und die Gläubigen sind die Herde!
Dazu gibt es in der Bibel: „Das Gleichnis vom verirrten Schaf“.
Ich habe bisher von Niemandem gehört, dass er von einem Priester oder gar Bischof aufgesucht wurde und diser sich erkundigte, warum der Betreffende vor dem Amtsgericht seinen Kirchenaustritt erklärte um zu erfahren, welche Beweggründe ihn dazu führten, die Herde zu verlassen.
Es dürfte nicht nur satte Bequemlichkeit sein, sondern eher Feigheit.
So sagte ein kath. Bischof o^/ : „Mögen sie gehen, dann schrumpfen wir uns eben gesund!“
MfG SdW
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#46   Sohn der Witwe †   22:44:46 | Dienstag, 20. Januar 2009
Elijahu und seine irrigen Ansichten,
wenn er schreibt Tod sei eine Strafe.
So kann nur ein in der Materie gefangener Geist >:) denken, und die katholische Lehre hat diese Ansicht sogar noch bis zur Perversion gefördert, indem alle die sich nicht fügen wollten hingemetzelt wurden.
So lehrte der hl. Bernhard von Clairvaux, zur Zeit der Kreuzzüge, das christliche Konzept des „moralisch gerechten Krieges, wer einen Menschen totschlägt, der seinerseits den christlichen Glauben bekämpft, der ist kein Übel -Täter, sondern im Gegenteil ein Übel -Töter und erhält deswegen nicht nur Vergebung der Kirche für die Sünde des Tötens, sondern zur Belohnung auch noch den Zugang zum Paradies.
Besonders galt das für denjenigen Templer, der selbst im Kampf getötet wurden.
Mit Bernhards eigenen Worten: „Leben ist schön, Siegen bringt Ruhm, aber noch besser ist es, als Heiliger zu sterben. Der Soldat Christi tötet unbekümmert, noch sicherer stirbt er.“
Welche Parallele zu den Selbstmordattentätern unserer Tage; und noch im 2. Weltkrieg hatte jeder deutsche Soldat auf dem Koppelschloß stehen: „Gott mit uns“.
Für mich ist Tod keine Strafe, sondern der Übergang von einer Daseinsebene in eine andere.
Ebenso, wie die Geburt, der Übergang aus der spirituellen Ebene, auf die stoffliche Ebene ist.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#34   Sohn der Witwe †   16:27:03 | Dienstag, 20. Januar 2009
Elijahu, Sie können ja auch vernünftig schreinen, …
oder ist dieser Beitrag von einem Geisterschreiber verfasst?
Redaktion benachrichtigen Es fehlen einem die Worte
#3   Sohn der Witwe †   16:14:25 | Dienstag, 20. Januar 2009
Kein Weltfriede, ohne Religionsfrieden!
Zitat:
„Nichts ist verloren durch den Frieden; alles kann verloren werden durch den Krieg.“
Deshalb sei daran erinnert: „Es gibt keinen Weltfrieden, bevor die Intoleranz unter den Religionen und deren Gläubigen überwunden ist.“
Und ich erinnere an Jan Amos Comenius, der die Schrecken des größten Religionskrieges auf europäischem Boden miterlebt hat, und vollkommen zu Recht mahnt:
„Wir sind ja Bürger einer Welt; wir sind alle ein Blut. Einen Menschen hassen, weil er woanders geboren ist, weil er eine andere Sprache spricht, weil er anders über die Dinge denkt – welche Gedankenlosigkeit, man lasse ab davon.“
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#31   Sohn der Witwe †   15:50:59 | Dienstag, 20. Januar 2009
Also ich finde den Artikel köstlich!
Und noch köstlicher finde ich die Kommentare, die dazu geschrieben wurden. Wie kann man sich nur über diese Satire so ereifern.
Sohn der Witwe
:-) :-] :-D selten so gelacht!
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#253   Sohn der Witwe †   18:16:14 | Montag, 19. Januar 2009
„Die Kirche ist die Braut Christi?“
Bisher glaubte ich immer die Nonnen wären seine Bräute!
So erklärt sich für mich auch, da Jesus im Islam als Prophet gilt, dass den streng gläubigen Moslem 72 Jungfrauen im Paradies erwarten.
Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass genügend Nonnen vorhanden sind, um die Moslems im Jenseits nicht zu enttäuschen.
Die Glaubensvorstellungen in den verschiedenen Religionen sind schon hoch interessant.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die Brüder feiern + …
#10   Sohn der Witwe †   17:25:24 | Montag, 19. Januar 2009
Aurelius: „Hiram Abiff, stimmt’s?“ – Wer weiß es mit Bestimmtheit zu sagen?
Ich bin ein Anhänger von der Lehre der wiederholten Erdenleben und so denke ich ähnlich wie Khalil Gibran, wenn er schreibt:
„Lied des Menschen“
Seit Anbeginn war ich,
und ich bin.
Ich werde sein
bis zum Ende der Zeiten,
denn ich bin ohne Ende.
Ich schwebte im Raum der Unendlichkeit
Und in den Welten der Fantasie;
ich näherte mich dem Lichtkreis.
Doch nun bin ich ein Gefangener der Materie.
Ich lauschte den Lehren des Konfuzius
und der Weisheit des Brahma.
Ich setzte mich neben Buddha
unter den Baum der Erkenntnis.
Doch nun ringe ich mit Unwissen und Unglauben.
Ich war auf dem Sinai,
als der Herr dem Moses erschien;
am Jordanufer war ich Zeuge
der Wunder des Nazaräers,
und in Medina hörte ich die Worte
des Propheten der Araber.
Doch siehe, nun bin ich ein Opfer des Zweifels.
Ich erlebte Babylons Macht,
Ägyptens Ruhm
und die Größe Griechenlands.
Und nun erblicke ich weit und breit
die Schwäche und Niedrigkeit
aller menschlichen Taten.
Ich setzte mich zusammen
mit den Magiern von Endor,
mit den Priestern Assyriens
und den Propheten Palästinas,
und ich hörte nicht auf,
die Wahrheit zu suchen.
Ich befolgte die Weisheit Indiens,
lernte die Poesie auswendig,
die aus dem Herzen der Araber stammt,
und ich lauschte der Musik
der Völker des Westens.
Doch nun bin ich blind
und kann nicht mehr sehen,
bin taub und vermag nicht mehr
zu hören.
Fortsetzung folgt!
Redaktion benachrichtigen Die Brüder feiern + …
#8   Sohn der Witwe †   12:51:18 | Montag, 19. Januar 2009
Fortsetzung Teil 2, zu „Die Brüder feiern“
.
Und zwei Seiten weiter schreibt seine Heiligkeit:
„Die Freimaurerei gründete eine Gesellschaft gegenseitiger Unterstützung und sogar Kreditanstalten für ihre treuen Anhänger; Ihr sollt ein Gleiches thun nicht nur für Eure Brüder, sondern für alle Bedürftigen, indem Ihr zeiget, daß die wahre und aufrichtige Liebe die Tochter dessen ist, welcher die Sonne aufgehen und den Regen fallen läßt über Gerechte und über Sünder.“
Welch ein Bekenntnis, zu der Richtigkeit der filantropischen Ansichten der Gesellschaft der Freimaurer, die er 9 Jahre zuvor in seiner Enzyklika „Humanum genus“, mit der er die Freimaurerei verdammte und sie als „Synagoge des Satans“ bezeichnete.
Das muß man bei aller Kritik anerkennen, auch Päpste sind lernfähig und einsichtig, wenn es um Wahrheiten geht :(3 , selbst dann, wenn sie mit viel diplomatischem Geschick ^-^ verschleiert werden.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die Brüder feiern + …
#6   Sohn der Witwe †   12:33:39 | Montag, 19. Januar 2009
Zu: „Die Brüder feiern“
„Vatikan. Am Samstag konzertierten die Regensburger Domspatzen in der Sixtinischen Kapelle anläßlich des 85. Geburtstags von Prälat Georg Ratzinger. Dabei wurde die Große Messe in C-Moll von Wolfgang Amadeus Mozart († 1791) gespielt.“
Welch ein Sakrileg, das Werk eines Freimaurers, in der Sixtinischen Kapelle, des Vatikan!
Noch dazu, wenn man den
„Brief Sr. Heiligkeit Leo XIII. über Die Freimaurer und ihr Treiben, datiert von 1893“ liest.
Dort heißt es u. a.: „Die Sekte der Freimaurer ist schon seit langer Zeit in dieses Land eingedrungen und ist unter dem gefälligen Schein von einer filantropischen, beglückenden Gesellschaft für das Volk unseres schönen Landes und auf dem Wege von Verschwörungen, Bestechungen und Gewalttätigkeiten dazu gelangt, um Italien, sogar Rom zu beherrschen; wie vieler Unordnung, welchem Unheil hat sie nicht in etwas mehr als 6 Jahren aufgetan.“
Und an einer weiteren Stelle heißt es:
„Es ist daher nötig, daß der Christ bei einer Sache von so großer Wichtigkeit, wo die Verführung in diesen Tagen so leicht ist, sich schon vor den ersten Schritten hüte, daß er die leichten Gefahren schon fürchte, jeder Gelegenheit ausweiche, die sorgfältigsten Regeln der Vorsicht ergreife, daß er im Allgemeinen den evangelischen Rath; im Herzen die Einfalt der Taube bewahre, aber alle Klugheit der Schlange ebenfalls gebrauche.“
Und zwei Seiten weiter schreibt seine Heiligkeit:
Fortsetzung in Teil 2:
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#6   Sohn der Witwe †   12:27:36 | Montag, 19. Januar 2009
Zu „Benedikt – die Wege des Herrn“,
sind nicht nur unergründlich sondern phantastisch!
Das würde sicher der Renner, weitere Sender würden nachlegen und die anderen mosaischen Religionen würden mit einsteigen, um das Bild der Gottesverehrung zu komplettieren.
Sohn der Witwe :-)
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#3   Sohn der Witwe †   11:52:00 | Montag, 19. Januar 2009
Zur Kleiderordnung:
„Den Herren wird ein dunkler Anzug mit weißem Hemd und dunkler Krawatte empfohlen, den Frauen das schwarze Kopftuch, das die Ohren verdeckt aber das Gesicht und die Augen hervorhebt.“
Wie recht er hat! :)3
Man nehme sich ein Beispiel an den Muslimas und schon sind die Gläubigen nicht mehr auseinanderzuhalten. Alles weitere findet sich mit der Zeit auch noch und es wird sich herausstellen, welcher der beiden Propheten auf die Dauer attraktiver für die Gläubigen ist.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Die Brüder feiern + …
#4   Sohn der Witwe †   10:29:36 | Montag, 19. Januar 2009
Zu: „Kein Mangel an Henkern“
Kreuz.net schreibt vollkommen richtig:
„Wenn in Deutschland die Todesstrafe wieder eingeführt werden wird, mangelt es nicht an Henkern.“
Richtig, allein bei kreuz.net gäbe es genügend Bewerber, die ihrem Trieb frönen könnten, ähnlich wie im „Dritten Reich“, als sich die potenziellen Mörder, als Exekutionspersonal in den KZ’s anwerben ließen!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#142   Sohn der Witwe †   01:44:19 | Montag, 19. Januar 2009
Elijahu, stellt fest: „Wow, mal ‘n richtiger „Aufstand der Anständigen“ hier, was“
„Im Krieg gegen den Höllenhomo sind alle Mittel erlaubt, denn der Krieg gegen den Höllenhomo ist ein Heiliger Krieg,“
Und ich füge hinzu: Es gibt keinen „heiligen Krieg“, heilig ist nur Gott, der in allen Religionen der Inbegriff des Heiligen ist. Er will Frieden unter den Menschen und wer Haß und Zwietracht unter den Menschen schürt und zum heiligen Krieg aufruft, ist ein Lügner >:) und leugnet Gott.
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#90   Sohn der Witwe †   20:42:29 | Sonntag, 18. Januar 2009
Sagen Sie mal Elijahu, was ist eigentlich in Ihrer Entwicklung schief gelaufen,
dass Sie sich so auf das Thema Homosexualität eingestimmt haben, bzw. fixiert sind und skrupellos Beschimpfungen gegen andere Mitmenschen loslassen, nur weil diese anders argumentieren und ggf. sogar diese sexuell Fehlgeleiteten nicht ebenso verunglimpfen oder sagen wir besser verdammen, wie es Ihre Manier ist?
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#382   Sohn der Witwe †   20:49:57 | Samstag, 17. Januar 2009
Elijahu: Wieso kennen Sie sich dort so gut aus,
wenn Sie schreiben:
„Homosex muss wie Selbstmord behandelt werden: ab in die Klapse und dann draufhaun“
Im übrigen, was soll der Unfug eine Leiche verprügeln oder ist das unter Ihren Glaubensgenossen so üblich?
Redaktion benachrichtigen Da macht sie es sich ein bißchen einfach
#22   Sohn der Witwe †   11:21:14 | Freitag, 16. Januar 2009
Herr Dr. Lothar Ziegler, es gibt ein geflügeltes Wort: „Jeder ist seines Glückes Schmied!“
Warum greifen Sie die Karriere des Dr. Josef Fischer an: „Kein Abi, keine mittlere Reife, keine Lehre. Vielweiberei, viele Steine geschmissen.“
Auch Sie hätten die Möglichkeit gehabt, wenn Sie nicht konform das getan hätten, was „Ihnen“ anerzogen wurde.
Jan Amos Comenius hat in seinem pädagogischen Hauptwerk Pampaedia über die Notwendigkeit der Erziehung aller Menschen geschrieben und betont, es ist das Ziel, die Menschen im ,,wahren Wissen vom Ganzen“ zu unterweisen.
(Stattdessen wird uns das wahre Wissen vom Ganzen verborgen und die Gesellschaft wird absichtlich dumm gehalten.)
Den Ausgangspunkt all dieser Überlegungen bildet Gott, er ist sowohl der Anfang und das Ende dieses Gedankenganges. Er schuf nämlich den Menschen als sein Abbild. In gleichem Maße rüstete er jeden von Natur aus mit den gleichen Anlagen aus. Somit ist es jedem Einzelnen möglich und gleichzeitig auch sein Auftrag, diese Anlagen möglichst vollkommen auszubilden, damit er ein würdiger Stellvertreter Gottes auf Erden ist. Damit ist die Notwendigkeit der menschlichen Bildung nicht in erster Linie Selbstzweck, sondern diese soll vielmehr dem Schöpfer dienen.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#145   Sohn der Witwe †   10:55:08 | Freitag, 16. Januar 2009
Wenn es so war, wie bei Math. 10.5 u. 15.22 beschrieben,
warum mischen wir uns als Nichtjuden, also in Israels innere Angelegenheiten ein?
Wir haben doch Elijahu :-[ als neuen Propheten. Er ist zwar nicht so milde wie Jesus, dafür zeigt er eben eine neue Linie auf.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#58   Sohn der Witwe †   21:06:35 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Fortsetzung zu: hildegardfan: „So sind sie halt, die guten Katholiken.“
Leider ist es eben so, dass die Gläubigen mehr die exoterische Seite als die esoterische Komponente der Lehre des Jesus von Nazareth sehen. Bedauerlicherweise unterstützt der Klerus dieses sogar, indem auf Äußerlichkeiten enorm viel Wert gelegt wird, wie z. B. auf Prunk und weltliches Machtgehabe.
Ich denke dies wird womöglich als notwendig erachtet, weil man Angst hat, dass die Gläubigen überfordert werden könnten.
So schreiben Sie völlig richtig:
„Jemand, der denkt, ist hier ein Herätiker.“
Und da dieses von klein auf in die Gehirne eingehämmert wurde ist das nicht verwunderlich, denn nur wenige Menschen bringen den Mut auf ihren Verstand zu gebrauchen. Was aber noch viel schlimmer ist, dass sehr viele Menschen sich keine Mühe geben etwas zu hinterfragen, deshalb werden sie wohl zu recht von der Kirche als Schafe bezeichnet. :'(
Aber selber denken ist ja schon wieder Häresie!
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#56   Sohn der Witwe †   20:47:24 | Donnerstag, 15. Januar 2009
hildegardfan: „So sind sie halt, die guten Katholiken.“
Und Adenauer soll gesagt haben: Wir müssen die Leute nehmen wie sie sind, wir haben keine anderen!
So ist es auch in der kath. Kirche und vor allem in den diversen kath. Foren.
Nur bedauerlich sind immer wieder die fundamentalistischen Ansichten, die häufig zum Ausdruck kommen. Aber eine Kirche die lehrt, nur sie habe die allein selig machende Wahrheit zu verkünden, bringt eben solche Denker hervor.
So schreibt Williges Jäger in seinem Buch „Geh den inneren Weg“:
„Die Religionen sind mit Glasfenstern vergleichbar. Sie bleiben dunkel, wenn sie nicht von der hinteren Seite durch das Licht erhellt werden. Dieses Urlicht ist dem Verstand und den Sinnen nicht greifbar. Im Glasfenster aber bekommt es Struktur und wird für den Menschen erkennbar. Wir sollten jedoch nie vergessen, daß nicht das Glasfenster das Letzte ist, sondern das Licht, das dahinter leuchtet.
Religion hat oft die Tendenz, ihre Anhänger auf die Strukturen des Fensters festzulegen. Nur wenige sagen ganz offen, daß heilige Schriften, Symbole und Riten nur die Finger sind, die auf den Mond zeigen, aber nicht der Mond (die Wahrheit) selbst…
Es bleibt daher für die Religionen wichtig, ihre Begriffe, Symbole und Bilder durchsichtig zu halten, damit sie das, was sie offenbaren wollen, nicht verdecken. Das gilt für die vielfältigen Gruppierungen im Buddhismus genau so wie für die theistischen Religionen.“ (Zitatende).
Fortsetzung folgt!
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#45   Sohn der Witwe †   19:17:34 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Ja, ja, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Gleiche!
So ist es halt auch bei kreuz.net gute Tradition das zu verurteilen, was einem selbst nicht genehm ist, aber gleichzeitig für sich reklamieren, was dem anderen möglicherweise stört. :-[
Deshalb erinnere ich an die „Goldene Regel“, und im Christentum lautet der Satz:
„Alles, was Ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.“
Matthäus 7:12
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#37   Sohn der Witwe †   18:44:06 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Unter dem Stichwort: „Die Verräter“, schreibt die Redaktion kreuz.net:
„Die nachfolgende Generation wird wissen, wer die Steigbügelhalter der fortschreitenden Islamisierung gewesen sind und wer den katholischen Glauben und das Christentum im Abendland verraten hat.“
Die kommende Generation wird nur das wissen, was als politisch korrekt gilt, denn auch die heutigen nachgeborenen Generationen wiederholen in Diskussionen nur das, was man ihnen eingetrichtert hat.
Also es bleibt alles beim Alten. Die Volksverdummung wird nie enden.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Ware Liebe + …
#20   Sohn der Witwe †   17:38:52 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Ware Liebe
„Vatikan. Kirche und Gesellschaft müssen sich gezielt um die Jugendlichen kümmern. Das sagte Papst Benedikt XVI. am Montag vor Politikern der Region Lazio und der Stadt Roms. Unter Jugendlichen würden natürliche und christliche Werte verschwinden. Viele junge Menschen würden in Drogen und Alkohol flüchten. Auch die Liebe drohe käuflich zu werden.“
Nun eine Frage: Welche natürlichen und christlichen Werte sind gemeint?
Und zur Liebe bleibt anzumerken, wo Glaube, Liebe und Hoffnung herrschen, wird morgens, mittags und abends der Geschlechtsverkehr vollzogen, damit der christliche Nachwuchs nicht versiegt.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. auf dem Euro + …
#2   Sohn der Witwe †   09:23:58 | Mittwoch, 14. Januar 2009
„Fünf Sünden der Moderne?“
„Vatikan. Gestern und heute befaßt sich die Apostolische Pönitentiarie in einem Kongreß mit fünf sogenannten „Sünden in der heutigen Zeit“: Abtreibung, Mißbrauch der Eucharistie bei satanischen Ritualen, klerikale Kinderschändung, Verletzung des Beichtgeheimnisses und Angriffe gegen die Person des Papstes. Im Mittelpunkt des Kongresses steht auch die Bedeutung der Apostolische Pönitentiarie in der heutigen Welt.“
Und was ist mit den sogenannten sieben Todsünden?,
die da sind:
„Völlerei – Wohllust – Habsucht – Zorn – Neid – Trägheit – Hochmut.“
Sind diese inzwischen in Rom überwunden? Oder warum befasst man sich jetzt mit Randerscheinungen?
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Konservative Revolution?
#16   Sohn der Witwe †   09:00:19 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@ Confiteor: Oremus pro Pontifice
„Wenn G*tt den jetzigen Amtsinhaber zu diesem Amt erwählt hat, muss man doch nicht auch noch beten, dass der liebe G*tt hilft, damit der Amtsinhaber bloß alles richtig macht, was die Kirche ohnehin schon lehrt.“
Wieso wurde er von Gott gewählt?
Es waren doch die versammelten Bischöfe, die aus ihrer Mitte denjenigen wählten der ihnen als Nachfolger im Amt Petri vorstehen sollte. Bestenfalls war es noch die Geheimloge P2 ^-^ ^-^ ^-^ die möglicherweise die Finger im Spiel hatte.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#264   Sohn der Witwe †   12:34:10 | Sonntag, 11. Januar 2009
Jetzt ist er völlig übergeschnappt!!!
Die Ankündigung des Rächers:
„Niemand weiss wann und wo ich als Nächstes zuschlage, wen es diesmal treffen wird, und alle zittern sie im Halbdunkel ihrer Gottesferne vor Elijahu, der Geissel des Allmächtigen.“
Da kann man nur noch feststellen: Don Quijote, lässt grüßen! :-(
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#255   Sohn der Witwe †   11:47:19 | Sonntag, 11. Januar 2009
Betr.: Leblhuber: An die Redaktion!
„Dieser Irre (gemeint ist Elijahu), diskreditiert nun schon seit 21. Juni 08, gänzlich unbehelligt, dieses Forum.“
Möglicherweise ist er der Kapitalgeber damit diese website betrieben werden kann, und bekanntlich bestimmt welche Musik gespielt wird, derjenige der das Orchester bezahlt.
Demnach ist nicht: „Unfähigkeit ist hier offensichtlich Programm!“,sondern Abhängigkeit!
Und für Geld konnte man schon immer sowohl den >:) tanzen sehen.
MfG Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#252   Sohn der Witwe †   11:15:38 | Sonntag, 11. Januar 2009
Wer sind eigentlich die mutigen Männer hinter kreuz.net von denen Elijahu, schreibt?
Und fügt hinzu: „Auf jeden Fall bin ich wohl eher der einzig geistig Gesunde hier und ihr seid hier die Irren, als umgekehrt. Besonders was Vorzeigepsychotiker und Foren-Nazis wie Leblhuber betrifft, der sich aufführt wie ein Blockwart in der DDR.“ :-!
Einbildung ist auch eine Bildung und bei einigen Zeitgenossen sogar die einzige Bildung!!! O:)
„Ihr alle habt Umkehr und Busse bitter nötig wenn ihr nicht ins Feuer wollt, ihr Gesindel.“
Nicht die Kirchen- bzw. Konfessionszugehörigkeit ist ausschlaggebend, sondern allein die persönliche Einstellung dem Mitmenschen gegenüber und wer seinen Mitbruder in der Weise beschimpft gleicht in gewisser weise , Kain aus den AT und sollte selbst mit der Umkehr beginnen, bevor er sie anderen predigt.
MfG Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Winterschlußverkauf
#16   Sohn der Witwe †   23:24:01 | Freitag, 9. Januar 2009
Ebay wäre eine gute Adresse,
denn dort wird ja bekanntlich alles verhökert :-P , was sich irgendwie zu Geld machen lässt!
Redaktion benachrichtigen Der Großmeister spricht
#29   Sohn der Witwe †   23:22:10 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Beim stöbern hier im Forum stieß ich auf diesen Artikel: „Der Großmeister spricht“
Ja, in der Tat, Frankreich war für die Kirche schon immer für eine Überraschung gut.
Deshalb sei hier an den Schwindel des Leo Taxil erinnert, als er vor gut 100 Jahren den Klerus gefoppt hat, bis hin zum Papst, indem er Enthüllungen über die Freimaurerei veröffentlichte, die begierig aufgesogen wurden.
Zitat aus der Erklärung des Taxil vom 19. 4. 1897: „Um es gleich heraus zu sagen, bin ich wie alle Marsailler, ein geborener Fümist (‘Aufschneider’), der seinen Spaß daran hat, anderen Bären aufzubinden. Um meine Scheinbekehrung selbst zu vollziehen zog ich mich in ein Excercitienhaus der Jesuiten in der Nähe von Paris, nach Clanmot, zurück. Nachdem das Misstrauen des Vatikans beseitigt war, galt es, mich demselben angenehm zu machen um die Mystifikation auf den Höhepunkt zu bringen, musste ich mich an einen Punkt des kirchlichen Programms anschließen, welches dem Heiligen Stuhl mit am meisten am Herzen lag.
So hatte ich schon gleich, als ich mich entschloss, den Katholizismus aus unmittelbarer Beobachtung genau kennen zu lernen, Enthüllungen über die Freimaurerei ins Auge gefaßt.“
Es ist in der Tat äußerst amüsant die Traktate zu lesen und wofür er sogar bei Leo XIII eine Privataudienz erhielt.
Dazu kann man nur feststellen, wer soviel Schwachsinn über die Freimaurerei glaubt, der ist auch davon überzeugt, dass Zitronenfalter Zitronen falten können :-D , nur weil sie so heißen.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen „Einfach nur abschalten“
#8   Sohn der Witwe †   19:34:17 | Montag, 5. Januar 2009
Die US-Werbeindustrie hat mit dem Weihnachtsmann eine belanglose Ikone der Konsumwelt kreiert.
Dazu heißt es im Artikel:
„Die Entwicklung bleibt hier allerdings nicht stehen. Kirchenfeindliche Toleranz-Atheisten sind bereits dabei, die Namen der christlichen Feste auszumerzen.“
Und warum schafft es dann die Kirche nicht, ihre Anhänger zum Konsumverzicht anzuhalten?
Selbst die Erstkommunion ist ein Gradmesser der Geschenke!
Man sollte nicht auf die „atheistischen Tendenzen“ verweisen, wenn man selbst dem Konsum huldigt und diese Zeiterscheinungen sogar fördert.
mfg
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Unsagbares Leid + …
#13   Sohn der Witwe †   19:09:50 | Montag, 5. Januar 2009
Runder Geburtstag
Sehr verwundert las ich die Meldung: Runder Geburtstag
„Vatikan. Heute Montag feiert der Präsident der Päpstlichen Kommission für Geschichtswissenschaft, Prälat Walter Brandmüller, seinen achtzigsten Geburtstag. Prälat Brandmüller lehrte von 1971 bis 1997 an der Universität Augsburg Kirchengeschichte des Mittelalters und der Neuzeit. Er gilt als profiliert katholisch.“
Bisher war ich immer der Meinung, dass Katholiken den Namenstag feiern und Protestanten den Geburtstag.
So war für Katholiken auch das Taufdatum wichtiger als das Geburtsdatum, das nur zur politischen Person gehört.
Wer kennt sich da genau aus?
mfg
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Unsagbares Leid + …
#10   Sohn der Witwe †   18:18:45 | Montag, 5. Januar 2009
Eine der oben genannten Überschriften lautet: „Täter und Opfer vertauscht“
Und es heißt weiter:
„Tschechien. Am Samstag mußte Tschechien, das seit einigen Tagen den EU-Ratsvorsitz innehat, eine politisch unverzeihliche Panne zugeben. EU-Vorsitzsprecher Jiri Potuznik nannte den israelischen Überfall auf den Gazastreifen einen „Akt der Selbstverteidigung“. Gestern Sonntag entschuldigte sich Potuznik. Seine Aussage widerspreche der Linie der Union. Die EU begnügt sich in der gegenwärtigen Aggression damit, einen Waffenstillstand zu fordern.“
Mit dieser Aussage liegt die tschechische Politik weiter auf ihrer bewährten Linie.
Anläßlich des Staatsbesuches des tschech., MP Zeman, im Feb.2002 erteilte er der israelischen Regierung den Rat: „Die Palästinenser ebenso zu vertreiben, wie die Sudetendeutschen seinerzeit durch die Tschechen“.
Die Juden berufen sich auf das Alte Testament der Bibel mit dem Hinweis, daß sie auf das Land Palästina die älteren Rechte haben. Das ist ein Argument, welches ich nicht näher kommentieren will. Fakt ist aber, daß die Juden und ihr Staat den Palästinensern 1948 aufgezwungen wurden.
Hier nun versuchte MP Zeman Parallelen herzustellen, indem er den Anspruch der Tschechen auf die Sudetengebiete, gern über 1918 zurück bis in biblische Zeiten, konstruieren möchte.
Sowohl die Tschechen als auch die Juden seien somit im Recht, wenn sie der anderen ungeliebten Volksgruppe die Heimat streitig machten und machen.
Und das ist auch die versteckte Botschaft, welche EU-Vorsitzsprecher Jiri Potuznik vermitteln möchte.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Das Drama hält an
#9   Sohn der Witwe †   21:27:35 | Samstag, 3. Januar 2009
Gotthard, das haben Sie sehr gut beschrieben:
„ich freue mich immer, wenn ich mich auf die Erfahrung so vieler gläubiger Menschen über die Jahrhunderte berufen kann – sie sind in die Lehre der Kirche eingeflossen – die Antworten gibt aus dem Evangelium auf die Fragen der Menschen.
Ich vertraue fest darauf, dass es auch schon vor mir Menschen gegeben hat, die an mein Denkvermögen heranreichten – und somit vernünftige Antworten gegeben haben.
Ich vertraue darauf, dass vorher schon Menschen Fragen bedacht haben, auf die ich noch nicht gekommen bin – auf deren Antworten ich mich stützen kann.
In Kirche und Theologie ist es wie in den Naturwissenschenschaften, in denen ich mich etwas auskenne: wir alle stehen auf den Schultern der Erkenntnisse so vieler Menschen vor uns. Gut dass ich nicht alles neu erforschen muss – gut, dass es schon Antworten gab, bevor ich fragte!“
Sehr gut ausgedrückt!
Ja, wir stehen auf den Schultern von Menschenwerk, denn die wahre Lehre des Nazareners wurde geschickt manipuliert und ist wirklich reformbedürftig, indem sich die Gläubigen auf die ursprüngliche Spiritualität besinnen und das schmückende, nachträglich hinzugefügte Beiwerk, verzichten.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#86   Sohn der Witwe †   23:33:04 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Verehrte/r Vieira und alle anderen!
:(3
Mit dem Ablauf dieses Jahres, möchte ich mich aus dem Forum kreuz.net verabschieden und wünsche allen hier Schreibenden und Lesenden ein gesundes, erfolgreiches und harmonisches Jahr 2009 und darüber hinaus, weitere Jahre des Wohlergehen und Gottes Segen. :(3
Es widerstrebt mir, den Rest meines irdischen Lebens mit solchen Zwistigkeiten auszufüllen, wie sie hier behandelt werden.
Gott ist größer und die Lehre des Nazareners erhabener!, als sie hier dargestellt wird.
Deshalb möchte ich mich mit einem Zitat von Khalil Gibran verabschieden:
„Einmal, alle hundert Jahre, trifft Jesus von Nazareth den Jesus der Christen in einem Garten zwischen den Hügeln des Libanon. Und sie sprechen lange; und jedes mal geht Jesus von Nazareth fort, indem er zum Jesus der Christen sagt: „Mein Freund, ich fürchte, wir werden niemals, niemals übereinstimmen.“
So grüße ich alle, denen ich in der kurzen Dauer meines Aufenthaltes hier, begegnet bin und wünsche Ihnen gute Erkenntnisse auf Ihrem irdischen Weg durch das Labyrinth der Materie und wenn die große Stunde der Verwandlung gekommen ist, wünsche ich Ihnen Standhaftigkeit und Zuversicht! :(3
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#84   Sohn der Witwe †   17:58:04 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Vieira – Ich muß hier einmal etwas klarstellen, weil versucht wird, mir das Wort im Munde umzudreh…
denn ich hatte ursprünglich geschrieben, worauf Sie sich beziehen:
„Jedes Naturvolk lebte, solange es nicht von christlichen Missionaren heimgesucht wurde, ein Leben im Einklang mit der Natur, erst die sogenannte Zivilisation, die von Missionaren mit dem offensichtlich …usw.“
Dies liegt Jahrhunderte zurück und Sie tun so, als ob ich von der Gegenwart geschrieben hätte.
Des weitern empfahl ich als Literatur das Buch: „Verbrechen im Namen Christi“. Dort heißt es u. a. im Klappentext: „Fromm, gütig, segenspendent, fürsorglich, väterlich – so das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trügt. Missionare waren Verbündete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen alte Kulturen zu zerstören, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze Völker zu spalten. [ … ] Missionsschulen erzogen die „Heiden“ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten. An der Fehlentwicklung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens, dem Hauptproblem der Gegenwart, tragen Missionare und Kirchen aller Richtungen und Konfessionen Mitschuld“. Z-ende
Es ging mir vor allem darum aufzuzeigen, dass es eben christl. Kolonialherren waren, die den Missionaren Rückendeckung verschafften, um mit Hilfe des Evangeliums ihre Ausbeutung zu betreiben, indem die gewachsenen und funktionierenden Kulturen gestört, ja sogar vernichtet wurden. Man denke auch an den Alkoholismus der Indianer, der noch heute beklagt wird.
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#638   Sohn der Witwe †   14:45:04 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@asahi1 Der wahre Grund dürften die „Gesellschaftspolitischen Blindgänger“ sein.
„Wenn verlangt wird, daß Mann und Frau ihrer biologischen Bestimmung Folge zu leisten haben, dann wäre es ja bereits eine Sünde, wenn man nicht verheiratet ist und keine Kinder zeugt.“
Richtig, man nennt solche Zeitgenossen: „Gesellschaftspoltische Blindgänger“ und Katholiken die biologisch gesund sind und ihren von Gott mitgegebenen Geschlechtstrieb zweckentfremdet einsetzen, sind demnach im Sinne der Kirche unerwünschte Störfaktoren, bzw. nutzlose Mitglieder der Gemeinschaft, weil sie nicht dafür sorgen, dass der Kirche neues Leben über die Geburt und Säuglingstaufe zugeführt wird.
Hier resultiert auch die Aversion gegen die Empfängnisverhütung und Inkaufnahme von AIDS-Kranken her.
Es ist eben kath. Doktrin, lieber Leben elend zu Grunde gehen lassen, als Elend zu verhindern.
Andererseits gibt es unendlich viele Priester, die sehr wohl zeugungsfähig sind und in der Lage wären gute Väter zu sein, aber zwangsweise davon abgehalten werden, dem von Gott laut Lehre der Kirche mitgegebenen Bestimmung, sich zu mehren, gehindert werden.
Hier beißt sich die Katze selbst in den Schwanz.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#82   Sohn der Witwe †   13:46:07 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
@Vieira und die sittengemäße Wahrheit
Entweder stellen Sie sich bewusst naiv und wollen nur etwas provozieren oder wir diskutieren auf verschiedenen Ebenen.
Wer seine Wahrheit an einem, „Vergewaltigungsbastard“ – welch hässliches Schimpfwort für ein von Gott, zwar unerwünscht und schändlich zustande gekommenes Leben – festmacht, achtet dieses neue Leben als minderwertig und das hat nichts mit der Wahrheit zu tun, von der ich schreibe.
Verfehlungen von Eltern neu geborener Kinder gibt es auch in unserer sogenannten zivilisierten Welt, da braucht man nicht auf die Eingeborenenreservate zurückgreifen. Und so lange ist es noch nicht her, dass es auch in Deutschland noch Christen gab, die so dachten, wie Sie es beschreiben.
Zum Glück ist man über diese Stufe der religiösen Verwirrung hinweg.
Es ist m. E. sinnlos solche Einträge zu beantworten, aber aus Höflichkeit wollte ich es doch noch tun.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#79   Sohn der Witwe †   05:05:51 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Vieira: „Karl May schrieb übrigens Märchen.“
.
Er ist mit Sicherheit nicht der Einzige!
.
.
.
„Die Wahrheit sieht ganz anders aus und noch heute beobachtbar.“
Schon Pilatus stellte die schwerwiegende Frage: Was ist Wahrheit?, und eine Behauptung muß nicht wahr sein nur weil sie zu Papier gebracht wurde.
Gerade zu diesem Thema ist über die Jahrhunderte unendlich viel Papier beschrieben worden.
So lange wir im Stoff leben, sind wir den Täuschungen der Lüge ausgesetzt, denn die Erde ist jedenfalls nicht die Heimat der Wahrheit, hier irrt sie unerkannt umher, und wenn Sie behaupten wollen, Sie würden sie kennen, dann ist das schon der Irrtum, also doch keine Wahrheit.
Aber behalten Sie ruhig Ihre Ansicht, an unserem jüngsten Tag, wenn wir den Körper aufgeben und uns zu unserem Ausgangspunkt zurück begeben, sehen wir weiter und werden erkennen, wie arglistig wir das ganze Leben lang getäuscht wurden. Auch von jenen, denen wir es am wenigsten zutrauten, weil sie besonders überzeugend mit der Zunge fertig wurden, bzw. sich besonders vertrauenserweckend gaben.
So hat es z. B. Eugen Roth wunderschön formuliert, wenn er schreibt:
Lebenslügen
Ein Mensch wird schon als Kind erzogen
Und, dementsprechend, angelogen.
Er hört die wunderlichsten Dinge,
Wie, daß der Storch die Kinder bringe,
Das Christkind Gaben schenkt zur Feier,
Der Hase lege Ostereier.
Nun, er durchschaut nach ein paar Jährchen,
Daß all das nur ein Ammenmärchen.
Doch andre, weniger fromme Lügen
Glaubt bis zum Tod er mit Vergnügen.
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#76   Sohn der Witwe †   01:53:36 | Mittwoch, 31. Dezember 2008
Galatea und sein Hinweis auf die „Bäckerblume“
Wenn Ihnen meine Kommentare nicht in den Kram passen, dürfen Sie mich gern bei kreuz.net denunzieren, damit ich dauerhaft gesperrt werde.
Übrigens mussten auch alle Bücher, bzw. Autoren, die auf den Index sollten, bei der Glaubenskongregation denunziert werden. Selbst die Bibel wurde von Rom, als Selbstschutz – wegen der vielen Fälschungen – darauf gesetzt, damit das gemeine Volk nicht nachdenklich wird. Zum Glück kam später die Zeit der Aufklärung.
Die Erfindung des Buchdruckes war die eigentliche Katastrophe für die römische Kirche, denn nun war das Pauluswort: „Prüfet alles und das Gute behaltet“, zum Stolperstein geworden.
Als ich Prof. Hubert Wolf, den Verfasser des Buches: „INDEX – Der Vatikan und die verbotenen Bücher“, darauf ansprach, antwortete er mir: „Es ist nicht maßgebend, was in der Bibel steht, sondern was der Vatikan als Wahrheit zulässt“.
Gleichzeitig erinnere ich an den Franzosen Petrus Valdes aus Lyon, (gelebt im 12.Jhdt.)der die Lehre des Jesus von Nazareth zu wörtlich nahm und dafür als Ketzer verfolgt wurde.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#67   Sohn der Witwe †   23:24:04 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@ Vieira – Betrifft: Ihr Hinweis auf die Inkas.
Natürlich gab und gibt es in der ganzen Welt die unsinnigsten religiösen Bräuche und Rituale zur Ehre Gottes, und ihr Hinweis ist sehr aufschlussreich, nur er führt hier nicht weiter.
Interessant sind auch die dortigen Kommentare.
Und Häretiker, also Menschen die nicht bedingungslos alles hinnahmen was die Kirche lehrte, wurden auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ein vielsagendes Beispiel ist Jan Hus.
Zitat aus wikipedia: „Hus wurde auf dem Konstanzer Konzil trotz der Zusage freien Geleits zum Tode verurteilt und am 6. Juli 1415 verbrannt. Der Konstanzer Schuldspruch gegen Jan Hus wurde von der Mehrheit der Bevölkerung Böhmens und deren Nachbarn nicht anerkannt, 452 böhmische Adlige sandten im September 1415 einen feierlichen Protest an das Konstanzer Konzil und schlossen miteinander ein Bündnis. Auch in der Bevölkerung löste die Verbrennung heftige Proteste aus, in deren Folge eine böhmische Freiheitsbewegung entstand, die wesentliche Ziele von Jan Hus übernahm. Man war sich einig, die freie Predigt des Wortes Gottes zu schützen und Verordnungen der Bischöfe und des Papstes nur insoweit anzuerkennen, als sie mit der Schrift übereinstimmten.“
Und dann sei noch an Giordano Bruno erinnert, der wegen Ketzerei durch die Inquisition im Februar 1600 zum Tod auf dem Scheiterhaufen verurteilt wurde. Und 400 Jahre später, also im Jahr 2000 erklärten der päpstliche Kulturrat und eine theologische Kommission die Hinrichtung Giordano Brunos für Unrecht.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#64   Sohn der Witwe †   22:48:38 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Der Großinquisitor: ausgebeutete Untertanen? Fortsetzung zu Teil1:
Heute werden diese von christlichen Politikern Schwellenländer genannt und gleichzeitig weiter ausgebeutet.
In einer Diskussionsrunde im TV sagte einmal ein Schwarzafrikaner zum Thema Entwicklungshilfe: „In den reichen Ländern nehmen die Regierungen das Geld von den Armen, um es in den armen Ländern den Reichen zu geben, damit diese standesgemäß wie die Reichen in Europa leben können!“ Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen und untätig wird zugesehen wie amerikanische christliche Sekten in Afrika missionieren und mit ihren Methoden die islamische Welt gegen das Christentum aufstacheln, denn dort wird sehr sorfältig registriert, worüber man hier hinwegsieht.
Mit einem chinesischen Sprichwort möchte ich nun abschließen:
„Würden die Menschen danach streben, sich selber zu vervollkommnen, statt die ganze Welt zu retten,
selbst innerlich frei zu werden,
statt die ganze Menschheit befreien zu wollen –
wieviel würden sie zur wahren Befreiung
der ganzen Menschheit beitragen.“
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#60   Sohn der Witwe †   22:15:50 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Der Großinquisitor: ausgebeutete Untertanen? Sie schreiben und fragen erstaunt:
„Es will ja wohl niemand ernsthaft behaupten, daß die christliche Auslegung von „macht euch die Erde untertan“ in Ausbeutung und Verwüstung besteht, das ist wohl eher die unchristliche, habgierige, kurzsichtige und rücksichtslose Auslegung – wo soll die Kirche das denn bitte gelehrt haben?“
Jedes Naturvolk lebte, solange es nicht von christlichen Missionaren heimgesucht wurde, ein Leben im Einklang mit der Natur, erst die sogenannte Zivilisation, die von Missionaren mit dem offensichtlich falsch verstandenem Auftrag, „Gehet hin in alle Welt …“ heimgesucht wurden änderte sich das.
Hierzu empfehle ich Ihnen das Buch: „Verbrechen im Namen Christi“. Dort heißt es u. a. im Klappentext: „Fromm, gütig, segenspendent, fürsorglich, väterlich – so das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trügt. Missionare waren Verbündete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen alte Kulturen zu zerstören, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze Völker zu spalten. [ … ] Missionsschulen erzogen die „Heiden“ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten. An der Fehlentwicklung Lateinamerikas, Afrikas und Asiens, dem Hauptproblem der Gegenwart, tragen Missionare und Kirchen aller Richtungen und Konfessionen Mitschuld“. Zitatende
Heute werden diese von christlichen Politikern Schwellenländer genannt und gleichzeitig weiter ausgebeutet.
Fortsetzung folgt.
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#58   Sohn der Witwe †   18:38:58 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Damien666 †-9:22:28:45 – Fortsetzung von Teil 1.
Nein, nicht die Landwirte sind das Übel, sondern die Industrie und der Handel, die den Bauern ausquetschen wie eine Zitrone. Dazu kommt die Mentalität der Wegwerfgesellschaft. Die Nachkriegsgenerationen wurden nach und nach, immer mehr dazu erzogen, alles Obst und Gemüse was nicht wie auf einem Gemälde aussieht, zu missachten. Die Folge davon ist die Belastung durch Pestizide die durch den Verzehr beim Menschen, eine Vielzahl von Krankheiten auslöst. Schon in den 50er Jahren war mir klar, dass der massenhafte Verbrauch von Kunstdünger mitverantwortlich ist, dass Krebs als moderne Krankheit ständig steigt. Das Motto lautete, was interessieren mich die nachfolgenden Generationen, ich lebe jetzt und nach mir soll kommen was will, denn nur wer ein erfolgreicher Wirtschafter war, genoss gesellschaftliches Ansehen.
Ich gehe davon aus, dass Sie zu dieser im Sinne des Handels umerzogenen Generation gehören, was bereits aus Ihrem Pseudo 666 hervorgeht. Deshalb empfehle ich Ihnen einmal in Klausur zu gehen um eine Gewissenserforschung vorzunehmen und nicht alle Schuld auf andere abwälzen.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#55   Sohn der Witwe †   17:31:23 | Dienstag, 30. Dezember 2008
@Damien666 †-9:22:28:45: Ach Sie armer Tor, wenn Sie schreiben:
„Landwirte-Agenten Satans!
Aber doch nur weil die meisten Landwirte von Dämonen durchdrungen sind und längst Gottes Weg verlassen haben… Kunstdünger, Massentierhaltung und Strom aus Tierfäkalien. So tanzen Sie alle um ihre goldenen Kälber. Muss sich niemand wundern wenn die Milch immer teurer wird…“
Natürlich liegt einiges im Argen, denn es wird weit mehr produziert und angeboten als benötigt wird. Unendlich vieles landet im Biomüll, nur weil es am betreffenden Tag nicht verkauft werden konnte. Bäckereien halten ihre Preise hoch, weil das Brot vom Vortag nicht mehr angeboten wird, stattdessen wird es vernichtet.
Und was die Tierhaltung angeht, ist die christliche Auslegung von: „Und macht euch die Erde untertan“, wesentlich an der Mitschuld verantwortlich, denn untertan heißt nicht ausbeuten und verwüsten sonder pflegen und erhalten. Lesen Sie dazu einmal die berühmte Rede, des Häuptling Seattle, vor dem Gouverneur von Washington aus dem Jahre 1854.
Dazu kommt, dass obwohl vieles aus dem alten Ägypten übernommen wurde, das jenseitige Totengericht in der Fassung der ägyptischen Mythologie verworfen wurde. Im Totengericht hatten sogar die Tiere, welche vom Menschen zu Lebzeiten misshandelt wurden die Möglichkeit, vor Gott Anklage zu erheben. Als ich dies einem örtlichen Bauern mit Massentierhaltung erzählte, war er sichtlich froh der kath. Kirche anzugehören, die dies nicht verkündet.
Ende Teil 1, Fortsetzung folgt sobald ich sehe, dass freigeschaltet ist.
Redaktion benachrichtigen Eine tierische Weihnachtsgeschichte
#30   Sohn der Witwe †   07:56:18 | Dienstag, 30. Dezember 2008
Ein symbolstarkes Märchen.
Kreuz.net erzählt uns:
„In der Krippe von Bethlehem gab es einen Ochs und einen Esel.“
Es gibt die Deutung, dass der Ochse das Judentum symbolisiert und der Esel das Heidentum.
Das sehe ich so:
Ochs und Esel stehen im Volksverständnis symbolisch für Dummheit und Duldsamkeit. Deshalb ist damit das bedingungslos gläubige Volk gemeint.
Was neu ist an dieser Geschichte: „Daß sich im Laufe des Abends noch ein weiterer Vierbeiner hineinschlich, ist weniger bekannt.“
Hier sehe ich, dass kreuz.net die Seelenwanderung anerkennt, ansonsten hätte man dieses Märchen nicht zum Besten gegeben.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#625   Sohn der Witwe †   18:28:41 | Montag, 29. Dezember 2008
Elijahu und seine Drohbotschaft:
Ihr Zitat:
„Also schreit ruhig weiter rum in unserm kleinen katholischen Forum hier, ihr Sodomiten. Lange werdet ihr nicht mehr rumschreien. Dafür werde ich schon Sorge tragen.“
Sagen Sie einmal, könnte es möglich sein, dass Sie das Opfer eines Klerikers sind, und nun die Papstrede zum Anlaß nehmen um auf einen Missstand innerhalb der Kirche aufmerksam zu machen.
Dazu kommt noch, wenn man sich die Fotos ansieht, von der Altherrenriege, auch Episkopat genannt, kann man schon auf die Idee kommen, dass der Papst sich dagegen ausspricht. Zumal sie wie Frauen gekleidet sind.
Um wie vieles ist es dann angenehmer immer von einer willigen Haushälterin versorgt zu werden.
So wurde einmal berichtet, dass eine neue Haushälterin gesucht wurde. Die Wahl viel auf eine Bewerberin, die schon Erfahrung im Beruf hatte und auch dem Geschmack des geistlichen Herren entsprach, Als sie jedoch das Zimmer sah in dem sie schlafen würde, lehnte sie die Arbeits-Stelle ab, denn dort stand: „Der Herr kommt stündlich!“ Sie sagte ich bin ja nun einiges gewohnt, aber stündlich, nein das ist zu viel.
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#616   Sohn der Witwe †   13:03:30 | Montag, 29. Dezember 2008
Elijahu und seine Drohungen!
Hitler hat lange bevor er an die Macht kam sein berühmtes Buch: „Mein Kampf“ geschrieben, genau so liest es sich, wenn Eli… schreibt: „Wenn sie sich von mir bedroht fühlen befinden sie sich auf dem richtigen Weg. Denn wenn ich erst was zu sagen habe, man wird euch aufknüpfen wie im Iran.“(…)
„Wir tolerieren euch nicht, wir bekämpfen euch, und WIR haben Gott (Allah) den Allmächtigen auf unserer Seite. Ihr armseligen kleinen Toleranzfaschisten.“
Ist das so zu verstehen, dass Sie ein getarnter ^-^ muslimischer Gotteskrieger sind? :-[ :-!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Er übte an der Aussprache
#11   Sohn der Witwe †   12:31:14 | Samstag, 27. Dezember 2008
Samurai schreibt:
„Der soll – als er von dem Ergebnis der Papstwahl erfuhr (wollte ! er wirklich Papst werden?) – gesagt haben:
„Ich hoffe, die Venezianer werden mir verzeihen!“
Und seine Haushälterin soll gesagt haben:
„Das stehen wir auch noch durch!“ :)3
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#363   Sohn der Witwe †   11:54:15 | Samstag, 27. Dezember 2008
Elijahu der Unfehlbare schreibt:
„Wir fordern die Wiedereinführung der Todesstrafe für die Sodomiten in Deutschland!“
„Elijahu der Unfehlbare“, :-( der noch manche Erkenntnis o.O in dieser momentanen Phase seines ewigen Lebens :-@ vor sich hat und bisher von der wahren Lehre des Jesus von Nazareth noch nichts begriffen hat, fordert hier im Namen der kath. Kirche: Die Wiedereinführung der Todesstrafe für die (Sodomiten), meint aber für alle, die anders denken als er.
Sollte er sich mit seinem angeblich erworbenen Abitur dazu entschließen Theologie zu studieren, und nicht im Sinne Johannes des Täufers umkehren und seinen Sinn ändern :-# , könnte er noch eine glänzende Karriere in der Glaubenskongregation vor sich haben.
Michu, stellt zwar richtigerweise in dem Zusammenhang fest:
„Naja ich finde eh nicht, dass man die Kirche braucht um ein „guter“ Mensch zu sein, aber das ist ein anderes Thema.“
Aber aus der Sicht des Rächers Elijahu ist nur das kirchliche o^/ – nicht das christliche :(3 – Fundament die Grundlage zu einem vollkommenen Menschen und Christen O:) .
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#361   Sohn der Witwe †   02:47:02 | Samstag, 27. Dezember 2008
In der Tat es geht hier sehr dämonisch zu!
Anmerkung zu: „PaxVobiscum_Homo: Elijahu/Lingen: Aufruf zur Sammlung der übelsten Aussprüche!“
An anderer Stelle hatte ich bereits darauf hingewiesen, dass ich hier völlig neu bin und es zunächst spaßig fand, was hier so abläuft. Inzwischen habe ich einige andere Themen aufgerufen um mich etwas besser zu informieren und musste feststellen, sich hier zu engagieren ist neben verlorener Liebesmüh auch noch vergeudete Zeit.
Z. T. wird hier die geballte Dummheit geduldet, offensichtlich um das gläubige Volk in der Unwissenheit gefangen zu halten.
Jedenfalls ist das Forum kreuz.net dazu geeignet die christl. Denkungsweise in Misskredit zu bringen, wenn einem die vielen Aufforderungen zum Mord und Totschlag Andersdenkender entgegengeschleudert werden.
Es fehlt nur noch der Aufruf zur heiligen O:) Inquisition!
mfg
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#228   Sohn der Witwe †   01:53:31 | Freitag, 26. Dezember 2008
Hallo Jungs und Mädels,
ich bin nun ganz neu hier und durch ein anderes Forum auf dieses Thema aufmerksam gemacht worden, aber ich darf Euch versichern, es macht Spaß mit Euch zu diskutieren. ;-)
Entschuldigt, dass mir die vielen neuen Namen nicht geläufig sind.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#226   Sohn der Witwe †   01:15:04 | Freitag, 26. Dezember 2008
Hallo Vox e luce, …
Ihre Ankündigung: „Ich werde einen Rosenkranz für Euch beten.“, weiß ich zu schätzen und bedanke mich schon im Voraus. Vor allem möge Ihnen Gott dies auf Ihr Guthabenkonto anschreiben, da sein Sohn gesagt hat: „Was ihr dem geringsten meiner Brüder getan habt, habt ihr mir getan!“
mfg
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#192   Sohn der Witwe †   23:38:40 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Vox e luce: „Du hast keine Ahnung, armer Kerl. Eine Rose für Dich aus Mitleid, weil Weihnachten ist…
Vielen Dank für die Blume :(3 ,
über die ich mich besonders freue zumal Jesus gesagt hat: „Selig die Armen im richtigen Geiste, denn ihrer ist das Himmelreich!“
mfg
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#190   Sohn der Witwe †   23:25:17 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@Arkanum/kreuts.net:
„nicht Sie, Sohn der Witwe,“
„mit „Paranoiac“ waren nicht Sie gemeint!“
Da bin ich aber beruhigt.
Dann äußern Sie Bedenken:
„Wohl aber werden hier bald einige User von Ihrem Nick auf dem Umweg über Hiram von Tyrus und die Freimaurer schließen, Sie seien Teil einer antichristlichen Verschwörung …“
Oh!, das ist interessant, aber meine Mutter war tatsächlich Witwe bevor sie starb, also habe ich den Namen zu Recht gewählt.
mfg
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#184   Sohn der Witwe †   23:12:03 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@Marcelus
„Und die betreffenden Lobbyisten werden darüber auch noch zur Einsicht kommen – ansonsten landen sie in der Hölle.“
Gott ist kein so ein Kleingeist, der darauf erpicht ist jede Seele in die Hölle zu schicken, und wenn zwischendurch eine Seele die Hölle kennenlernen muß, dann schickt er diese wieder zurück auf die Erde in die Materie, denn hier gibt es genügend Seelen die sich als Teufel >:) aufspielen, um ihrem Mitmenschen das Leben zur Hölle zu machen.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#182   Sohn der Witwe †   22:54:59 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Vox e luce an Michu:
„dass die Menschenrechte, die Du wiederholt gebrauchst letztenendes dem Wirken der heiligen Mutter Kirche zu verdanken ist“
Irrtum!!!
Es gibt keine heilige Mutter Kirche!!!
Wer die Kirche als heilig bezeichnet, lästert Gott, denn nur Gott ist heilig und sonst nichts.
Und die Menschenrechte wurden von der Mutter Kirche erst anerkannt als es sich nicht mehr verhindern ließ, obwohl Jesus diese bereits in der Bergpredigt gefordert hat.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#90   Sohn der Witwe †   17:37:14 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@Arkanum – paranoiac
Möglich, dass ich wenig verrückt bin, aber was heißt eigentlich verrückt?
Etwas versetzt denkend gegenüber „m“einer o^/ allein gültigen Meinung!
Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#67   Sohn der Witwe †   15:23:44 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@Vox e luce – Eine seltsame Sichtweise!
Zitat:
„Interessant finde ich dabei, dass ihr alle überseht, dass gerade die geisteskrankeste Herrschaftsform, der Nationalsozialismus, die Kirche am stärksten bekämpft hat.“
Und doch hat die Kirche mit diesen Naziherrschern paktiert, um die Pfründe der Kirchensteuern aus Deutschland und Oesterreich zu sichern.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#63   Sohn der Witwe †   15:08:58 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
@Michu, zu Ihrem Glauben
Zitat:
„Ich glaube nicht, dass die Welt ein zweites Mal ähnlichen Schreckenstaten, wie sie unter den Nazis verübt worden sind, zugucken wird. ZUM GLÜCK!“
Die Realität sieht aber anders aus,
denn die Schreckensherrschaft von machtgierigen Menschen, über andere Menschen, hält unvermittelt an und hat weltweit kaum abgenommen und vor allem es wird nur dort etwas dagegen unternommen, wo sich die Machthaber einen Gewinn versprechen. In Europa leben wir zwar „noch“ in einer friedlichen Zone, aber sehen sie sich die Völkermorde in Afrika an und Sie werden eines besseren belehrt.
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen Den Dämon aus der Versenkung emporgeholt
#59   Sohn der Witwe †   14:52:27 | Donnerstag, 25. Dezember 2008
Zu „Was diese Dame noch glaubt“
Zunächst wünsche ich allen hier Schreibenden und Lesenden, ein harmonisches und friedvolles Weihnachtsfest.
Möge das Licht welches in die Finsternis der materiellen Welt strahlt überall wahrgenommen werden, damit es jedem Einzelnen zur vorurteilsfreien Erkenntnis gereiche.
Und nun zur Diskussionseröffnung:
@Herr KarlBorromäus,
Sie bezichtigen eine Dame, die anders denkt als Sie, des Irrglaubens und beschimpfen sie als widerlich!
Wer von Ihnen beiden den rechten Glauben besitzt werden Sie erfahren, wenn Sie die Materie überwunden haben und in die geistige Dimension – also zu Gott von dem wir gekommen sind, zurückgekehrt sind. Aber bis dahin sollten Sie die christlichen Tugend der Mäßigung üben und von Jesus ist uns überliefert:
„Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet“ und weiter heißt es in der Bergpredigt:
„Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ (Mt. 7.3)
Zitat: „Solche widerlichen Apostaten zerstören die Lehre der Heiligen Kirche.“
Nun, man kann dazu stehen wie man will, aber die Lehre zerstören können sie nicht, lediglich störend von jenen empfunden werden, die keine andere Meinung gelten lassen wollen.
Deshalb erinnere ich in diesem Zusammenhang an Voltaire, der gesagt hat:
„Ich bin zwar nicht deiner Meinung, aber ich will alles dafür tun, dass auch du deine Meinung frei äußern kannst.“
mfg Sohn der Witwe
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 13 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net