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#38.890 Philister † 20:33:08 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Jö schau, so a Sau jessas na, wos mocht a Nockata im Havelka? Geh wui, oiso pfui, meiner Sö, heast i
genierad mi an seiner Stöll! Ana ruaft an Wahnsinn, gebt’s ihm was zum Anziehn, doch sei Freindin mant
geh fesch, endlich ana ohne Wäsch.
#38.888 Philister † 20:31:31 | Dienstag, 19. Oktober 2010
Jö schau, so a Sau jessas na, wos mocht a Nockata im Havelka? Geh wui, oiso pfui, meiner Sö, heast i
genierad mi an seiner Stöll Ana ruaft an Wahnsinn, gebt’s ihm was zum Anziehn, doch sei Freindin mant
geh fesch, endlich ana ohne Wäsch.
#38.844 Philister † 20:36:02 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Rammeln drei Wildschweine ne Ölleitung auf. Kommt ein Polizist vorbei:„Hey! Hier ist Angeln verboten!“ –
„Was erzählen Sie uns die Kaffeepreise, wir sind mit dem Fahrrad hier.“
#38.813 Philister † 13:37:13 | Sonntag, 17. Oktober 2010
Analoge Poesie Das Urteil war gefallen Man hörte den Knall noch widerhallen Doch man hatte es zu hart
gefällt So wurde es einfach wieder aufgestellt Ja, so steht das Urteil nun ganz dumm herum Und fällt
nur von Fall zu Fall noch einmal um!
#37.851 Philister † 23:33:01 | Mittwoch, 29. September 2010
Constitutio Criminalis Carolina Die „Peinliche Halsgerichtsordnung“ Kaiser Karls V., (Constitutio Criminalis
Carolina) von 1532 sah Verbrennung als Strafe für Zauberei (§ 109), Falschmünzerei (§ 111), „Unkeuschheit
wider die Natur“ (§ 116), Brandstiftung (§ 125) und Diebstahl einer Monstranz mit geweihter Hostie (§
172) vor.
#37.849 Philister † 23:31:11 | Mittwoch, 29. September 2010
Die Scheiterhaufen- Hinrichtungsweise war im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit vor allem für
durch die Inquisition zum Tode verurteilte Ketzer oder während der europäischen Hexenverfolgungen für
verurteilte „Hexen“ vorgesehen. 1224 führte Kaiser Friedrich II. in der Lombardei den Feuertod auf dem
Scheiterhaufen als Strafe für Ketzerei ein.
#37.845 Philister † 23:25:02 | Mittwoch, 29. September 2010
Matratzen sind Polster, die man meist auf Lattenroste oder Unterfederungen (früher auch auf Drahtgeflechte)
legt, um ein komfortables Liegen und Schlafen zu ermöglichen. Die Kombination von Matratzen mit dazu
passenden Lattenrosten bezeichnet man als Bettsysteme. Gemeinsam mit dem Rahmen oder Gestell bilden diese
Komponenten das Bett.
#36.994 Philister † 23:34:10 | Montag, 20. September 2010
Omnes, qui munus sacedotale susciperunt, ante ordinationem actu sollemni doctrinam Ecclesiae vigentem
affirmare et doctrinas theologiae illius temporis renuere debuerunt.
#36.606 Philister † 14:10:42 | Mittwoch, 8. September 2010
Wider den Piusmief! Am Pult: Gunsenum midde Gunsbachlersche, Teil-Geschwader der Aves Inferni!!! Bischofsstadt
wir wollen Dich, Fulda, und auch Petersberge, unterm Galataterich, heimsuchen zum boshaft Werke, Deine
Schönheit, Deine Rüh, ist in Kürze schon perdü! All, was Teppich tragen kann, Piusbrüder und auch
-schwestern, trottet heut in Fulda an, dessen Schönheit arg zu lästern. Ja, sie rufen Dir im nu, folgende
Parolen zu: „Heilig Bischof Williamson! Heilig, Herr der Revisionisten! Lange, lange, lange schon, wir
solch hübsches Wort vermissten! Grünen, Schwulen, Judentum, sei vermießt ihr schändlich Tun! Zieht
Euch rasch die Teppich an, tragt sie hin zum Petersberge, traf uns auch der Kirchenbann, manisch ziehen
wir zu Werke! Fix ist Petersberg erreicht- bisher hats noch nicht geseicht! „Diesen Samstag werden wir,
Petersberg zu Fuß bereisen, der Lioben Kirchentür, unsre Acfwartung erweisen.“ Schon erreichen man Berges
Spitz, hei!- da zuckt der erste Blitz! „Herr, erbarm,erbarme Dich! Auf uns komme, Herr, kein Regen, Deine
Sonne zeige sich, schon Bischof Galattrichs wegen! Sonnenschein für uns allein, laß uns nicht begoßen
sein!“ Engelsscharen heilger Chor, pustet rasch in großer Menge, Wolken auf den Berg empor, übers Piuswallgedränge.
Platsch!-Die Wolken öffnen sich, und es schüttet fürchterlich! In dem Piuspilgerkreis, zetern Große,
zetern Kleine, und mit Regenwolken speist Gott die boshafte Gemeinde. Galatattrich hustet schon…
#36.421 Philister † 13:03:12 | Mittwoch, 1. September 2010
Id est inter alia oratio Ratisbonensis, concessio formae extraordinariae Santae Missae ritus, episopus
ille moribus translaticiis adhaerens, cui nomen est Richardus Williamson, et absusuum sexualium scandala.
#23 Philister † 12:22:49 | Samstag, 7. August 2010
Für alle Neuen: Infos zu den Lingen’schen Schamhaaren und zum Tröd-Ödi auf www.kreuz.net/article.7703.html
Aber es geht nicht ohne Mühen, bei fast 40 000 Einträgen!!!
#15 Philister † 13:40:08 | Donnerstag, 5. August 2010
Endlich mal wieder was Gutes aus Fulda! Es gibt doch noch vom Heiligen Geist geleitete Kirchenmänner!
Auch in Fulda! Gott sei Dank! :)3 Ansonsten gefällt sich der Algi dort nur in Selbstbebräunung, Eigen-Compassion
und im Kuratieren von erzkonservativen Pseudo-Katholiken (Forum „deutscher“ Katholiken).
#35.389 Philister † 21:02:08 | Montag, 2. August 2010
Der Mithraismus war eine der sehr weit entwickelten iranischen vorzarathustrischen Religionen. Es gab
ihn also schon vor dem Zarathustrismus! Man weiß mit Sicherheit, dass alle blutigen Opferrituale aus
diesen Naturreligionen hervorgegangen sind. Der Mithraismus spielte lange Zeit in der Entstehung eines
Teils der iranischen Kultur eine wichtige Rolle. Der Philister!
#34.525 Philister † 11:53:47 | Dienstag, 6. Juli 2010
Für den aufrechten Priapisten: Pastaclean No. 1 Fleckenlöser Fleckenentferner Fleckenlöser, Blut- und
Rostentferner. Bleichmittel und Entfärber. Für weiße und bunte (farbechte) Gewebe. Pro: gutes Produkt,textilschonend,am
besten mit warmen Wasser anwenden…* Kontra: Geruch nicht so angenehm,und nicht ganz billig ! …*
#1 Philister † 11:50:19 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Mehr solcher glaubwürdigen Priester wie Breitenbach würden unsrer Kirche gut tun! Alle guten Wünsche
für den Lebensabend und Dank für das jahrzehntelange segensreiche Wirken! :(3 :(3 :(3
#32.623 Philister † 17:19:56 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Viri politici et Unionis Democraticorum Christianorum et Unionis Christianae Socialis monuerunt abusum,
occultationem, defectum perspecuitatis singulorum nec probanda nec iteranda esse. :)%
#32.104 Philister † 18:35:59 | Samstag, 8. Mai 2010
Matthias Matussek Spiegel-Redakteur Matthias Matussek ist überzeugt: „Es tut sich was in der katholischen
Kirche.“ Irgendwann, so seine Hoffnung, „wird die Sicht wieder frei werden auf das, was Kirche eigentlich
ausmacht: Das schönste Angebot, das sich denken lässt. Glauben, Solidarität, Trost, Hilfe, Lebenszuversicht.
Und einen Einspruch gegen eine Gesellschaft, die durchsetzt ist von Habgier, Egoismus, Neid, billige Befriedigung,
und immer weiter auseinanderfällt.“
#32.101 Philister † 18:33:48 | Samstag, 8. Mai 2010
Ottmar Edenhofer Der Missbrauchsskandal beschäftigt auch Ottmar Edenhofer, einen der herausragenden Klimaexperten
Deutschlands. Der stellvertretende Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung beklagt „unerträgliche“
Verteidigungsversuche von Kirchenvertretern und „wehleidige“ Worte aus dem Vatikan. „Moralische Schuld
kann nicht mit dem Hinweis auf den statistischen Durchschnitt getilgt werden“, sagt der 48-Jährige. Schuld
und Sünde, das wisse Kirche doch, bedürften des Bekenntnisses und der Bitte um Vergebung. „Nur so kann
es einen Neuanfang geben.“
#32.098 Philister † 18:32:26 | Samstag, 8. Mai 2010
Ottfried Fischer Der Kabarettist Ottfried Fischer (56) verweist auf eigene Erfahrungen: Von den über
zehn Jahren, die er in einem katholischen Internat bei Passau verbrachte und von denen er „nur Gutes“
berichten kann. Fischer erwartet aber, dass die Kirche härter gegen sexuellen Missbrauch durch Priester
vorgeht. Solche Taten seien „pervers und höchst unchristlich“. Seine Mahnung kleidet er in drastische
Worte: „Die Geschwüre müssen abgeschnitten werden.“
#32.096 Philister † 18:29:43 | Samstag, 8. Mai 2010
Jens Reich Auch der DDR-Bürgerrechtler Jens Reich (71) ist stolz auf die 2.000 Jahre alte Institution,
der er sich nach wie vor zugehörig fühlt. Zwar habe er Probleme mit dogmatischen Positionen, auch mit
der Bewertung mancher naturwissenschaftlichen Frage, räumt der Biologe ein. Aber er erinnert sich zugleich
an die Begeisterung seiner Mutter für den Aufbruch des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65). Weniger
positiv fällt das Urteil über den ein oder anderen Amtsträger aus, wie etwa den Augsburger Bischof
Walter Mixa: „Ich wusste doch auch schon vor 40 Jahren, dass man Kinder nicht ohrfeigen darf…“
#32.093 Philister † 18:27:04 | Samstag, 8. Mai 2010
Maria von Welser Ähnlich äußert sich Maria von Welser. Die 63-jährige TV-Journalistin trat im Jahr
2000 von der evangelischen zur katholischen Kirche über. Auf die Idee, diese Kirche nun zu verlassen,
käme sie „nicht im entferntesten. Gerade in schwierigen Zeiten sollte man an Bord bleiben.“ Viele nutzten
die Missbrauchsfälle nur als Vorwand, „oder aber sie sind keine Kämpfer“. Die Direktorin des NDR-Landesfunkhauses
Hamburg will kämpfen und „den Mund aufmachen“. Sie sei „für die Aufhebung des Zölibats“, sagt sie.
„Und ich will, dass eines Tages Frauen in der Kirche auch Priester werden können.“
#32.091 Philister † 18:24:21 | Samstag, 8. Mai 2010
Rupert Neudeck Ein Austritt kommt auch für Rupert Neudeck nicht infrage. „Für mich ist die Bindung an
die Kirche die Bindung an Jesus Christus.“ Unkritisch ist der Cap-Anamur-Gründer gegenüber dem aktuellen
Krisenmanagement nicht. Er erlebe seine Kirche „gelähmt bis indifferent“. Er wünscht sich mutigere Schritte,
mehr Beteiligung von Laien, Diakoninnen beispielsweise. Der 70-Jährige sieht jedoch auch die Stärke
von Kirche, etwa in Krisengebieten, „wo sie die letzte Hoffnung der Armen ist“.
#32.088 Philister † 18:21:59 | Samstag, 8. Mai 2010
Markus Lüpertz (69), Maler und Bildhauer, wird noch deutlicher. „Die Kirche“, sagt er, „ist das Beste
und Schönste, was den Menschen passieren konnte“. Dass sie sich selber schwach mache, sei etwas anderes –
das hätten ihre Gründer nicht gewollt. „Aber gerade in einer solchen Zeit sollte man nicht austreten.“
Gewalt und Pädophilie seien ein Problem, dem sich die Kirche stellen müsse. Aber die Täter seien nicht
„die Kirche“.
#32.086 Philister † 18:20:03 | Samstag, 8. Mai 2010
Doris Schröder-Köpf Doris Schröder-Köpf gibt die Lage ihrer Kirche jedenfalls zu denken. Die gebürtige
Oberbayerin ist katholisch. Und bleibt es. „Wenn einzelne schwere Fehler oder gar Verbrechen wie Kindesmissbrauch
begehen, ist das für mich kein Grund, diese große Institution Kirche zu verlassen“, sagt die 46-jährige
Ehefrau von Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder. Glaube basiere nicht auf anderen Menschen, „man ist vom
Inhalt überzeugt“, sagt die Hannoveranerin. Kritik an Einzelpunkten habe auch sie. Aber es gehe doch
um das „große Ganze“. Da habe sie ihre Wurzeln.
#31.998 Philister † 01:14:04 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Das Volk stellt auch fest, wann eine Königin besser ausgewechselt werden sollte. In der Regel ist es
eine alte Königin, die ersetzt werden soll. Das macht Sinn, denn der Spermienvorrat, aufgenommen auf
den Hochzeitsflügen, ist irgendwann aufgebraucht.
#31.993 Philister † 01:10:16 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Endophallus Oft trägt die Königin nach ihrer Rückkehr von einem erfolgreichen Paarungsflug in ihrer
Geschlechtsöffnung als Begattungszeichen noch den Endophallus des Drohns, der sich im letzten Begattungsakt
geopfert hat
#31.991 Philister † 01:08:17 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Ein geduldiger Beobachter kann den Zeitpunkt erwischen, an dem eine Jungkönigin auf Hochzeitsflug geht.
Die jungfräuliche Königin verlässt mit einer Gruppe von bis zu 20 Arbeiterinnen zu Fuß das Nest bis
vor die „Haustür“, worauf diese Gruppe sofort losfliegt.
#31.988 Philister † 01:06:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Pollenhöschen Fängt man komplette Vorspielschwärme und bestimmt deren bienenmäßige Zusammensetzung,
tauchen zwar Jungbienen auf, da sie ja zu jeder Tageszeit auftreten, aber nur in der kleinen Anzahl, die
auch außerhalb der Vorspielzeiten zu finden ist. Der größte Teil der vorspielenden Bienen sind alte
Flugbienen, dabei nicht wenige sehr alte Bienen mit Flügeldefekten oder abgewetztem Borstenbesatz. Manche
dieser Bienen kommen direkt „von der Arbeit“, wie man an den Pollenhöschen mancher Vorspielerin oder
am vollen Nektarkropf, der sich an eingefangenen Bienen sanft ausdrücken lässt, erkennen kann.
#31.986 Philister † 01:04:09 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Vorspielflüge Etwas Licht in diese rätselhafte Situation bringt ein Phänomen, das den Imkern als „Vorspielflüge“
schon seit langem bekannt ist. In einer bestimmten Jahresperiode, tageszeitlich just immer dann, wenn
Drohnen und Jungköniginnen zu erwarten sind, lassen sich vor den Eingängen zu Bienenstöcken regelrechte
Wolken auf- und abfliegender Bienen beobachten.
#31.984 Philister † 01:02:03 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Die Paarungs-„Luftnummer“ ist für die Jungkönigin und damit für die gesamte Kolonie, deren fliegende
weibliche Gameten die Königin ja darstellt, extrem riskant. Bienen werden im Flug von nicht wenigen Räubern
angegriffen. Dabei muss man nicht einmal an Spezialisten wie den „Bienenwolf“ denken, eine Wespenart,
deren Weibchen einzelne Bienen fangen und als Proviant für ihre Larven in Erdröhrchen stecken.
#31.980 Philister † 00:58:54 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Am Boden! Bei allen näheren und weiteren Verwandten der Honigbienen, für die zuverlässige Beschreibungen
der Paarungsaktes vorliegen, so bei Hummeln, Wespen, Ameisen, findet die Kopulation am Boden statt
#31.976 Philister † 00:54:58 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Jungfräuliche Königinnen verlassen ihr Volk im Alter von etwa einer Woche einoder mehrmals für eine
Zeitspanne von in der Regel wenigen Minuten, aber durchaus auch bis zu einer Stunde und kehren nach erfolgter
Paarung zur Kolonie zurück. Eine Königin kann die Kolonie für mehrere Paarungsflüge verlassen und
betreibt das Spiel in jedem Fall solange, bis ihre Samenvorratsblase randvoll mit Spermien ist. Ein einzelner
Drohn kann bis zu elf Millionen Spermien liefern. Am Ende des Hochzeitsfluges nimmt die Königin von der
gesamten, von allen Drohnen in sie injizierten Spermienmenge mit maximal sechs Millionen Samenzellen nur
etwa zehn Prozent dauerhaft in ihrer Samenvorratstasche zurück in ihr Volk. In dieser vollen Samenvorratstasche
halten sich die Spermien über das gesamte mehrjährige Leben der Königin frisch – eine natürliche Samenbank,
aus der bis zu 200 000 Eier pro Jahr befruchtet werden.
#31.974 Philister † 00:51:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Den Orten, an denen die Paarungen stattfinden, den Drohnensammelplätzen, haftet Mystisches an. Jahr für
Jahr sammeln sich die neuen Drohnen, die etwa eine Woche nach dem Schlüpfen geschlechtsreif werden, an
den gleichen alten Plätzen, brausen dort in großen Massen auffallend hörbar und sichtbar dicht gedrängt
in relativ engen Areal durch die Luft und warten auf das Eintreffen der Jungköniginnen.
#31.969 Philister † 00:48:39 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Rund um den Paarungsakt der Honigbienen ranken sich nach wie vor viele Geschichten und Vermutungen. Genährt
werden diese Vermutungen durch den Umstand, dass sich die Bienen beim Sex nicht leicht beobachten lassen.
#31.967 Philister † 00:46:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Von den Millionen Töchtern, die eine Königin im Laufe ihres Lebens erzeugt, kommen nur einige Dutzend
dazu, sich zu paaren. Es sind ausschließlich die Jungköniginnen, die sich auf den Hochzeitsflug begeben.
In der Regel genügt für die Bienenhochzeit ein einziges Verlassen des Nestes, es können aber auch mehrere
Ausflüge kurz hintereinander durchgeführt werden. Für die Drohnen sieht es kaum besser aus, für die
deutliche Mehrheit der Drohnen sogar deutlich schlechter. Im Sommer bringt ein Bienenvolk ein paar tausend
Drohnen hervor. Von Ihnen kommen aber nur ein paar Dutzend, wenn überhaupt, zur Paarung – und bezahlen
den Paarungsakt zudem noch auf der Stelle mit ihrem Leben.
#31.962 Philister † 00:44:21 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Bei den Honigbienen kommen grob gerechnet eintausend Männchen auf ein einziges Weibchen. Die Konkurrenz
unter den Männchen sollte riesengroß sein. Tatsächlich geht es aber merkwürdigerweise friedlich zu.
Bei der Zusammenstellung der Fakten zur Frage, „wie es die Bienen tun“, zeigen sich Erklärungsansätze
für ungewöhnliche Details beim Bienensex, aber auch Lücken in unserem Kenntnisstand und neue Ansätze
für diesen Teil der Bienenbiologie.
#31.959 Philister † 00:41:37 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Weibliche Individuen erzeugen wenige Gameten, die jedoch groß und reich an Nährstoffen und somit wertvoll
sind. So ist biologisch „weiblich“ definiert. Männchen dagegen produzieren winzige Samenzellen, die auf
„Erbgut mit Antriebsmotor“ reduziert sind und deshalb in unglaublichen Mengen gebildet werden können.
Rein „gametentechnisch“ genügen wenige Männchen in einer Population, um viele Weibchen zu begatten.
#31.955 Philister † 00:38:55 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Sex hat den Zweck, die Vielfalt an Eigenschaften in einer Population hoch zu halten. Das Zusammenführen
von Ei- und Samenzellen, auf die das Erbgut eines Weibchens oder eines Männchens zunächst neu aufgeteilt
wurde, ist dabei die Methode der Wahl, um zu Neukombinationen in einer unauslotbaren Vielfalt zu gelangen.
Die Honigbienen machen da keine Ausnahme, und doch bieten sie auch hier Ungewöhnliches.
#9 Philister † 12:27:38 | Dienstag, 20. April 2010
Typisch kreuz.net!!! (kreuz.net) Der hessische Vorsitzender der ‘Freien Demokratischen Partei’, Jörg-Uwe
Hahn (53), hat es Anfang April festgestellt. Bisher war da immer usus zu schreiben: „Homoabartigkeits-
und Abtreibungs-Mörderpartei“! Da muss doch was gelaufen sein nach einer solchen sprachlichen Umstellung!
Finanzielle Transaktionen betuchter FDP-Industrieller an kreuz.net etwa????
#154 Philister † 23:41:44 | Dienstag, 13. April 2010
verdebbeld nochemooohl, Porridsch-Maddien!!! Ei isch hab des Blaggaaad med deene halbnaggische Weiwer
am Franforder Doom doch ned uffgehengt!!! Dess war doch die andigaddoolische Gewalddääder!!!!
#66 Philister † 17:23:49 | Dienstag, 13. April 2010
Breaking News – kretz.net: Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad bietet allen Katholiken in Deutschland,
denen es jetzt noch gelingt, lebend dem neuen Kristallnachtspogrom zu entkommen, politisches Asyl an.
Anerkannte kreuznattern mit amtlichem Ausweis werden im Grand Hyatt in Teheran untergebracht. V2-Katholiken
müssen mit den ehemaligen kurdischen Sammellagern im Nordirak vorlieb nehmen, sollen aber auch dort ihres
Lebens sicher sein!
#31.444 Philister † 11:58:40 | Sonntag, 11. April 2010
Mhhhmmmmmm!!! „Bereits mit 10 Jahren hat Aloisius in der florentinischen Kirche SS. Annunziata das Gelübde
der Jungfräulichkeit abgelegt; nie ist er der Sünde der Onanie verfallen. Um der Reinheit willen hat
er niemals einer Frau ins Gesicht geblickt!“
#30.540 Philister † 11:39:38 | Donnerstag, 11. März 2010
Il grande missionario era inoltre convinto che la presenza di donne occidentali accanto a quella dei suoi
missionari li avrebbe aiutati a mantenere un comportamento corretto, e soprattutto avrebbe loro impedito
di infrangere il voto di castità, pericolo invece non infrequente in luoghi isolati, dove la promiscuità
sessuale e soprattutto il potere nei confronti di donne e ragazzi rendevano la tentazione non improbabile.
Scrive infatti Comboni che la suora è „essenziale“ per le missioni, perché „è una difesa e una garanzia
per il missionario“. Questo esempio storico, dunque, indica una possibilità, fra le tante realizzabili,
di collaborazione e di aiuto reciproco che donne e uomini si possono scambiare nella vita della Chiesa
a servizio della persona umana. Di fatto, quasi non esiste congregazione religiosa che non contempli,
al tempo stesso, oltre al ramo maschile anche quello femminile, a motivo di quell’intuito che intravedeva
proprio nel ruolo della donna consacrata un dono di cui solo essa può essere portatrice.
#30.328 Philister † 12:38:03 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Nulla quaestionis de efficacitate leviter positae omnino habita ratione vitam consecratam signum esse
gratuitatis christianae caritatis, quod ipsum esse significans mundo in pericolo versante nimia vitae
levitate deque rationibus utilitatis cogitatione pereundi.
#29.014 Philister † 16:25:31 | Freitag, 22. Januar 2010
Im Vatikan selbst wird sich nur schwer eine geistliche Kapazität finden lassen. Die sind doch alle V2-verseucht
und wissen das praeputium nicht mehr zu schätzen. Dalob ich mir doch so einen braven franziskanischen
Ökonomen!
#28.597 Philister † 11:13:01 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Poesie Gunsenum: Singe mer ebbes Schön war sie, die Prärie, alles war wunderbar Da kam an Williamsan,
wollte bau’n Eisenbahn Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der
Beruf (hugh) Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh,
hugh, hugh) Böse geht er nach Haus, und er gräbt Kriegsbeil aus Fellay nimmt ihm keck, Kriegsbeil und
Lasso weg Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh)
Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh, hugh, hugh)
Williamson schrie ziemlich laut, fuhr fast aus brauner Haut Fellay nahm sich nen Pfeil, stach ihn ins
Hinterteil Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh)
Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh, hugh, hugh)
Eisenbahn spuckte Dampf, Häuptling kam, wollte Kampf Weisser Mann sprach: Komm her, du wirst gleich Kondukteur
Da sprach der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh) Da sprach
der alte Häuptling der Indianer Wild ist der Westen, schwer ist der Beruf (hugh, hugh, hugh)
#27.526 Philister † 14:14:44 | Sonntag, 20. Dezember 2009
Ehrentafel der Aves, denen derzeit pro Tag nur eine Äußerung erlaubt ist Von der Redaksion derzeit in
ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt! Gunsenum Absal Beweihräucherer Kreuzchorsänger Placido Rufer48
Betet für ihre Erlösung!!!
#27.453 Philister † 13:39:47 | Samstag, 19. Dezember 2009
Ehrentafel der Aves Inferni! Von der Redaksion derzeit in ihrer Meinungsfreiheit eingeschränkt! Gunsenum
Absal Beweihräucherer Kreuzchorsänger Placido Rufer48 Betet für ihre Erlösung!!!
#27.301 Philister † 23:40:02 | Montag, 14. Dezember 2009
Frankfurter Bethmännchen Zutaten · Für etwa 20 Bethmännchen benötigen Sie: · 250 g Marzipanrohmasse
· 50 g Mandeln (abgezogen) · 1 El Rosenwasser (erhalten Sie in jeder Apotheke) · 1 Eigelb · 100 g
feinen Puderzucker Zubereitung: Verkneten Sie zuerst das Marzipan gründlich mit dem Puderzucker und dem
Rosenwasser. Formen Sie dann aus dieser Masse Kugeln von einem Durchmesser von etwa 2 cm. Dann legen Sie
diese Kugeln auf ein Backblech (am Besten auf Backpapier, oder aber das Backblech vorher einfetten). Während
Sie den Backofen auf 200 – 220 Grad vorheizen bestreichen Sie die Kugeln mit dem Eigelb, das Sie vorher
verquirlen sollten. Drücken Sie nun jeweils drei Mandelhälften in jede Kugel und backen Sie die Bethmännchen
dann 7 – 8 Minuten lang. Lassen Sie die Bethmännchen nicht zu lange im Ofen, da sie sehr schnell anbrennen.
Nehmen Sie das Blech aus dem Ofen und lassen Sie die Leckereien nun noch ein wenig abkühlen – und fertig
sind die Bethmännchen. Der Name stammt übrigens von der Frankfurter Familie Bethmann. Die Frau des Stadtrats
Simon von Bethmann hatte im 19. Jahrhundert dieses köstliche Gebäck salonfähig gemacht. Die Mandeln
an der Seite der Bethmännchen standen für ihre Söhne. Nachdem 1845 einer der vier Bethmann Söhne jung
verstarb, wurden aus den vier Mandeln nur noch drei. Dies ist bis heute so geblieben.