Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Leblhuber was ich an dir stets zu schätzen wusste, ist deine aufbauend-freundliche Art mit Menschen
umzugehen. Du solltest doch wenigstens insofern einen gewisse Wertschätzung für jene empfinden, die
du niederzumachen beliebst, weil Sie Dir den Vorwand für diese deine Lieblingsbeschäftigung liefern –
obwohl mir dein Herumgehacke manchmal eher etwas willkürlich erscheint.
@Galatea wenn die Frage berechtigt war, dann dürfen Sie Sie auch beantworten. Sie müssten Sich selbst
doch ein wenig einschätzen können. Ich halte „uns“ auch nicht für den Schöpfergott, sondern für die
Kinder des Schöpfergottes, aber darin eben auch für wesensgleich mit unserem Vater im Himmel, das stimmt.
Ich möchte sie in ihrem Gefäße-Denken aber nicht wieder mit Begriffen von Wesen und Sein belästigen,
denn offenbar können Sie damit nichts anfangen. Warum Sie aber dächten, dass ich meinen – zugegeben –
Provokationen nicht gewachsen wäre, entzieht sich meinem Verständnis.
@Aida bezweifelst du schon wieder das Ausmaß meine Potenz? Ich hoffe doch, dass es wenigstens deinem
Mann gelingt dich zufriedenstellen (wenn ihr denn mal was macht)
@alle (eigentlich recht praktisch) ich hätte nicht so auf die Kirche schimpfen dürfen. Das war nicht
gerecht. Zumindest steht es mir in dieser Form nicht zu.
Ja danke Bienchen! du bist meine Beschützerin gegen diese böse Aida, die mir immer nur Vorhaltungen
macht und meine Potenz in Frage stellt. Das kann einen Mann schon innerlich verletzen. Wir sind ja sensible
Wesen.
Leblhuber ist eine Kampfmaschine… bis an die Zähne bewaffnet mit Argumenten und „all guns blazing“.
@Aida: was ist denn überhaupt eine Großagitatorin? @Doriano: da sehen Sie mein Timing (nicht das Sie
denken er wäre mein Hausgenosse)
ich habe mich hinreissen lassen zu sagen die Juden haben den Holocaust verdient Es ging dabei nicht um
Nazi-Hetze, sondern um den Versuch einer theologischen Betrachtung, die aber dann von meiner Seite emotional
ausartete. Der Einfachheit halber und ohne weitere Begründung nehme ich díese Behauptung zurück.
@alle (@Theophilus: ich distanziere mich von dir)… man kann mir an den Kopf werfen was man will und
ich werde es nicht nachtragen. Ich habe genug Böses getan in meinem Leben und manches ist noch nicht
so lange her. Auch die bösen Äußerungen die ich seinerzeit gegen Jesus ausstieß tun mir leid und ich
habe sie tief bereut. Aber eines weiß ich: Gott ist mein Richter. Und wenn jemand denkt, er muss meine
Blödheiten sammeln um sie mir etwa nach Jahren dann wieder vorwerfen, dann ist das für mich lächerlich
und kleinkariert. Ich lasse mich nicht herausfordern und rechtfertige mich nicht vor Menschen, ausser
ich wünsche es!
@Gwj: fragen Sie Arkanum… der ist der Registrator für die ganze Scheisse die hier verzapft wird und
sein kreuts.net die Fäkalregistratur mit entsprechender Mistkäferbesetzung.
@Arkanum: Sie sind ein falsche Sau ihnen gehts doch nur um Profilierungssucht vor ihrer eigenen „Community“
(diese kreuts.net Horde, die gerne in den Auswürfen anderer herumstochert und seine eigenen Kotbällchen
dazurollt) Sie wollen den starken Mann spielen indem Sie andere verpetzen. Die geheuchelte Moralbelehrung
können Sie Sich sparen.
@Arkanum: Sie sollten nicht zu selbstsicher sein… indem Sie andere verpfeifen. Ich bin zwar auch keineswegs
ein „Wahrheit“sfreund, aber mir käme nie in den Sinn einen Menschen wegen seiner Meinungen anzuzeigen.
Das tun aus meiner Sicht nur Idioten und es ist auch eine heuchlerische Vorgehensweise, nachdem Sie Sich
hier lange Zeit in eine köstlich-unsinnige Diskussion mit diesen Revisionisten verstrickt haben. Sie
sind ein akribisches Männchen Arkanum, aber allzuviel Charakter kann ich bei Ihnen nicht erkennen.
@Pascal: ich habe den Eindruck allzu viel liegt der Kirche ohnehin nicht an diesem Dialog… der Papst
macht das Spiel halt mit aus Respekt vor seinem Vorgänger, dem dies ein Anliegen war. Tut das der Kirche
weh, wenn die Juden die Beziehung zum Vatikan abbrechen? Ich glaube sie kann es verschmerzen.
Soweit würde ich mich nicht wagen Eli… wenn ein Mensch selbstlos und freiwillig eine seiner Nieren
spendet um das Leben eines anderen zu retten ist das seine Entscheidung. In der selben Art müsste man
Bluttransfusionen ablehnen, etwa wie es die ZJ machen und dafür sehe ich keine Begründung.
was soll er nicht kapiert haben? soll er nun seine Aussagen revidieren, als ob sich in kurzer Zeit plötzlich
seine Meinung geändert hätte? Er hat kapiert, dass er seine Meinung in dieser Sache für sich hätte
behalten sollen und zwar schon vor diesem Interview, wo man ihn ja lediglich wieder darauf ansprach.
ich finde dieser Williamson hat Format… Ich würde ihn jederzeit zu einer Tasse Tee zu mir einladen…
wenn ich denn Tee tränke. Man kann einen Menschen nicht so pauschal aburteilen.
@für die Kirche :)3 die Argumentation muss ich mir merken sollte es mal mit mir soweit kommen, obwohl
ich leider keine nonnige Schwester habe, aber was solls: die kann man ja eh alle für Schwestern ansehen.
@Redax: mir bleibt der Browser hängen… scheinbar posten gewisse Leser permanent in dieselben, bereits
veralteten, Artikel um die Anzahl der Lesermeinungen dort in unerschwingliche Höhen zu schrauben. Ich
weiß nicht genau, was sie damit bezwecken, aber mir bleibt angesichts dieser anzuzeigenden Datenmengen
immer der Browser stecken. Vielleicht kann man da eine Lösung finden. Z.B. veraltete Artikel schließen.
Wahrscheinlich geht dem Papst das Assisi-Getue auch schon am Hammer. Ich finde es auf jeden Fall besser
seine eigene Überzeugung mit Profil zu vertreten und den Vergleich derart einzugehen, dass man die theologischen
Gegensätze nicht leugnet, sondern vornanstellt. Um die Wahrheit wurde immer gefochten und gestritten.
Das ist ein falscher Friede, wo man seine Überzeugung für ein laues Gutmenschentum und biedere Schöntuerei
opfert.
Nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Person… aus meiner Sicht kann es Organspenden nur mit ausdrücklichem
Einverständnis der Person geben. Bei Lebendspenden ist die Sache ja ohnehin klar. Wenn einem Fürtoterklärten –
dieser Terminus ist in der Tat noch zu diskutieren – Organe entnommen werden, müsste die Person zuvor
bei vollem Bewußtsein die Genehmigung dafür erteilt haben. Was nun den strittigen Terminus angeht, so
ist der Tod eines Menschen in eindeutigem Sinn heute oft schwieriger zu beurteilen, als früher, weil
es medizin-technische Möglichkeiten gibt die Funktionen des Körpers künstlich aufrechtzuhalten. Offensichtlich
eignen sich diese Fälle dann besonders gut für eine „Ausschlachtung“ und man neigt hier dazu Leute für
tot zu erklären um an ihre Organe ranzukommen. Auf der anderen Seite: wenn ein Mensch nur noch durch
intensive Gerätemedizin am Leben gehalten wird und derart wenig Hoffnung besteht, dass er je zurück
in ein bewußtes Dasein findet, ist es vielleicht auch verständlich, dass man eher darauf schaut, wie
sein Körper den Lebenden noch Nutzen bringen kann, auch wenn das ein wenig wie Frankenstein anmutet.
Ich persönlich stehe der ganzen Organverpflanzerei auch höchst skeptisch gegenüber. Man weiss ja, dass
Fremdorgane auch oft vom Körper abgestoßen werden. Ich persönlich lasse mir weder was einpflanzen noch
was hinausnehmen. Wenn ich aufgrund von Organversagen sterbe, dann ist es eben so Gottes Wille. Damit
kann ich mich eher abfinden, als dass ich mich am Leben eines anderen versündige.
was soll man da sagen… pseudo-wiss. und pseudo-religiosität vereinen sich zu einer sektiererischen
Lügenanbetung. die Wiss.menschen sind wahrheits- und gottentfremdet auch wenn sie den religiösen Anstrich
geben. Es sind nicht mehr als übertünchte Wände, denen die Lügen des Satans innewohnen. Die Vereinbarkeit
ist der Schleier von Unverstand und Selbstbetrug. Sie sagen es werde in Zukunft bewiesen werden. Was für
ein rigoroser Unsinn. Wird A zu -A in der Zukunft? Werden (onto)logische Grundsätze aufgehoben, weil
die Zeit vergeht? Je mehr Lügen umso größer das Lügenmeer und so größer die Mißbildung und das
Denkunvermögen, damit der Betrug der Menschheit immer subtilere Formen annimt. Darauf setzt die Wiss.
bei ihrem teuflischen Vorhaben.
@Sohn der Witwe ja in dem Sinn ist das Christentum leider ein geistiger Rohrkrepierer. Vernichten und
Unterdrücken, was nicht konform geht mit seinem Selbstverständnis. Aber das ist nicht die Gelassenheit,
die Wahrheit ausstrahlt. Trachtet Gott danach seine Kinder zu unterdrücken? Nein, aber die Kirche hat
das getan mit ihrem blöden, geistlosen Zwangsregime. Sie ist eine dumme Unterdrückerin und dieser Ungeist
hat sich natürlich auch ges.politisch immer wieder blutig ausgelebt. Ein Menschenfresserregime, das sich
als Lichtfabrik darstellen will.
@Doriano: Bibelstelle dieses Zitats? ausserdem: das würde im Umkehrschluss wiederum nicht ausschließen,
dass wer sich nicht taufen lässt auch gerettet werden kann.
@Galatea: definieren Sie „wahrer Mensch und wahrer Gott“ definieren Sie einmal was das sein soll und plappern
Sie nicht bloß das nach, was ihnen die Kirche zu sagen aufgibt. Wann ist jemand ein wahrer Mensch? Und
was ist bitteschön ein wahrer Gott (als obs einen unwahren gäbe)
@Doriano… da haben Sie natürlich recht wenn Sie diese Stelle aufführen. Sie ist mir auch bekannt,
aber da steht nun wiederum nichts darüber, dass solche, die sich nicht taufen lassen kategorisch vom
Heil ausgeschlossen wären. Es ist im Grunde lediglich eine Handlungsaufforderung.
@Doriano… Paulus sagt aber hier nichts davon, dass man sich im Sinne einer Kirche – oder meinetwegen
auch im Namen Jesu – taufen lassen müsse. Ich persönlich halte die Zugehörigkeit zu einer Kirche zumindest
nicht für heilsnotwendig insofern man die notwendigen Lehren aus dem Evangelium für sich zieht (wenn
man diese nicht schon aus dem AT gezogen hat).
@claris: die es nicht sind, denen gilt es nicht Binsenweisheit :)3 aber jedenfalls soll ja dieses Wort
von Jesus selbst stammen, da er ja diese Botschaften an die diversen Gemeinden an Johannes erlassen hat.
Es geht also um die Juden, die keine sind (weil sie sich eben nicht brav zu ihm bekehrt haben und ihn
so anbeten wie ihm das gefiele ) und darüberhinuas noch die frühen Christengemeinden aufs ärgste
drangsalieren diese Strolche, diese Natternbrut!!!!
@claris: ich glaube das steht einmal in der Apokalypse bei den Sendschreiben (von Jesus) an die Gemeinden,
aber obs die Apostel gesagt haben weiss ich jetzt nicht.
@Leblhuber (und seine Relativierungskünste) meinst du damit etwa die Stelle, wo Jesus Petrus einmalig
mit „weiche Satan“ anfährt? Eine andere Stelle kommt mir da nämlich nicht in den Sinn. Diese ist völlig
isoliert und ist gewiss nicht im Kontext seiner sonstigen Strafpredigten wider die ungläubigen Juden
zu verstehen. Das eine wie das andere war mitnichten als bloße Rhetorik zu verstehen. Auf jeden Fall
aber sind es zwei Paar Schuhe. Jesus ging es aber gewiss nicht um primitiv-rassistische Hetze – das wäre
ja auch völlig widersinnig – sondern darum die Gesinnung eines Großteils der Juden, die sich eben gegen
ihn verschworen als böse und des Teufels bloßzulegen.
Der Kreisky war für uns halt ein Mann der Vermittlung… der hat sich sogar mit dem Nazi-Jäger Wiesenthal
angelegt und den Journalisten immer g’sagt: lernens Geschichte
aber clarissa! solche Tonarten bin ich ja garnicht von dir gewohnt. Mir scheint aus dir wird auch noch
eine Wilde. PS: für das tiefere tätig werden würde ich mich eventuell auch zur Verfügung stellen.
@bio: das mag sein… dass die Juden sich ein falsches Gottesbild zurechtgelegt haben, dass dem Teufel
entspricht. Aber das ist dann nicht der Gott der alttestamentarischen Offenbarung, denn dieser ist der
wahre Gott, der Schöpfergott, der Vater seiner Söhne, der „ich bin“ seit Anbeginn. Alpha und Omega,
der die Stammväter berief, der Moses berief, der die Könige einsetzte, der durch die Propheten sprach
und über Israel und die Heidenvölker richtete.
ich glaube ich werde mir noch ein Törtchen kaufen… ich hab so ein plötzliches Bedürfnis mich mit
Süssem vollzustopfen. (hoffentlich gibts noch eine Schwarzwälder :)3 )
@Tiqvah: achso! Es ist also nur eine Frage der Zeit, bis wir Nichtjuden von „deinem“ Gott niedergemetzelt
werden als Strafe für all das Böse was man euch so angetan hat über die Zeit. Ich werde dir was sagen
lieber Freund: Ihr habts euren Holocaust schon verdient, denn du zeigst mit deiner Gesinnung, dass ihr
Juden erbärmliche Rassisten seid, ebenso wie die Nazi. Wann wirst du es begreifen: GOTT STRAFT EUCH JUDEN
FÜR EURE BÖSE GESINNUNG.
@Tiqvah: wieso zitierst du aus der Apokalypse? Bei dir kennt man sich überhaupt nicht aus. Was bist du
eigentlich? Ein Christ oder ein Jude? Das NT muss doch für dich als Jude völlig unbedeutend sein. Ausserdem:
was willst du damit denn überhaupt beweisen? Das hat doch nicht im Entferntesten damit zu tun, was ich
schrieb. Hier geht es um ein allg. Endgericht und nicht um das Schicksal der Juden unter Hitler.
@Tiqvah: du solltest dich einmal folgendes fragen… wieso hat es Gott zugelassen, dass es der Hitler
so mit euch getrieben hat? Wenn ihr ein so vorzügliches Volk seid, wenn Gott für euch streitet, wieso
hat er dann nicht für euch gegen den Hitler gestritten? Hatte er denn keine Macht über die Nazi um ihnen
Einhalt zu gebieten? Oder ist Gott vielleicht doch nicht so sehr auf eurer Seite, wie du es darstellst?
Erklär mir das einmal.
alles halb so schlimm… jetzt hat man eben mal was gemacht und ich finde es war ein guter Schritt, ob
überhastet oder nicht. Irgendwann muss man doch mal eine Entscheidung fällen. Man kann doch nicht immerzu
herumdrucksen.
ja im Grunde steht eh schon das Meiste im Alten Testament… die Sprüche von Jesus sind in dem Sinn auch
nicht so grundlegend neu oder originell, wenn man die Schriften der Propheten kennt oder Weisheit und
Jesus Sirach. Aber darum geht es auch nicht so sehr denn irgendwann ist man mit Sprüchen und Gleichnisse
am Ende. Es geht vielmehr darum, dass Gott am Meschen hervortritt und allen Menschen seine Liebe eröffnet.
Wahrheitsverzerrerin ich würde zugestehen, dass die Juden mitschuld waren an der Motivation zum Antisemitismus.
Aber nichts entschuldigt letztlich die kriegerische Aggression und die verbrecherische Menschenvernichtung
die der Hitlerismus von sich aus und ohne realen Vorwand betrieb. Die Aussage dieses schrulligen, englischen
Alt-Neonazis ist absolut lächerlich. Die Sowjets gelangten nach Europa als Reaktion auf Hitlers gescheiterten
Angriffskrieg (mitnichten Präventivkrieg) Hitler und seine Propagandachefs wollten den „totalen“ Krieg.
Die Juden sind in ihrem Selbstverständnis und ihrem daraus resultierenden Gottesbild… letztlich genau
solche Rassisten wie die Nazi. Das ist ja die Ironie an diesen schauerlichen Ereignissen. Dabei gab ihnen
Gott seit jeher keinen Anlaß zu Selbstlob. Wie oft betont er ihre Halsstarrigkeit, wie oft verfallen
sie den heidnischen Götzen. Der exemplarische Vollzug des göttlichen Rechts betrifft so in erster Linie
die Sündhaftigkeit Israels, das sich, bis auf wenige Perioden seines Daseins, wenig vorteilhaft und höchst
untreu benimmt und gerade deshalb immer wieder von den Heiden überkommen wird zu seiner eigenen Schande.
Das ist ja auch Inhalt der Predigt des heiligen Stephanus, das ist auch Inhalt der Predigten Johannes
des Täufers. Die Juden meinten und meinen allein durch ihre Abstammung über allen anderen Völkern zu
stehen ohne dabei aber die rechte Gesinnung, die Beschnittenheit des Herzens zu besitzen auf die es letztlich
ankommt, die ihr Stammvater Abraham zweifellos besaß. Sie meinten das Heil wäre allein und exklusiv
für sie, weil Gott das was er an ihnen tat alleine und ausschließlich für sie tat. Nein, dieses Denken
hat er ihnen oft genug verleidet. Er tat es vor den Augen der ganzen Welt, damit die ganze Welt am Beispiel
dieses Volkes Gottes Gerechtigkeit und Güte erkennen konnte. Das Heil war aber stets allen Menschen aufgeschlossen,
es war stets in jesuanischem Sinn universell und in Erwartung der vollkommeneren Gemeinschaft.
@Tiqvah: wer tut dir denn was? So wie man in den Wald hineinruft, so hallts heraus. Sei auch du freundlich
wenn du auf Gegenliebe stoßen willst. Wenn du hier „deinen“ Gott so vorstellst, dass er „ nur dein Gott“
ist, der nur dich liebt und den Rest der Welt verachtet, weil es sich um keine leiblichen Nachkommen Jakobs
handelt, dann wirst du hier logischerweise keine Freunde haben. Denn dieses egoistische Gottesbild erregt
nicht nur bei Christen Anstoß. Das Heil ist für alle Menschen guten Willens da, nicht bloß für Volksjuden.
Entweder gestehst du es allen Menschen zu, dass sie Kinder Gottes sind und gemäß ihrer Gesinnung von
ihm geliebt sind, oder du kannst nicht erwarten, dass die Menschen, die „dein Gott“ verachtet dich dafür
besonders lieben und wertschätzen.
@Kunstmalerin… helfen kann in so einem Fall nur ein Parapsychologe, ein Fachmann (!) du glaubst also
offenbar selbst an diesen spiritistischen Nonsense. Danke für das Bekenntnis deiner heidnischen Gesinnung.
@Gotthard du kannst ja in Regensburg Wache schieben. Sobald ein Williamson bei einer Kirche auftaucht
stellst du dich ihm mit schwellender Brust in den Weg.
freche Rasselband hier… Ich finde der Benedikt hat das schon richtig gemacht. Er hat den Piussen ja
garkeine sonstigen Zugeständnisse gemacht, also muss er sich auch nichts vorwerfen.
@defendor: da hat er sich aber selbst widersprochen… wenn sich Christen nicht an den Sabbat halten müssen,
Schweinefleisch essen dürfen, Ehebrecherinnen nicht gesteinigt werden, nicht beschnitten werden müssen
etc… Er hat sich ja in der Folge selbst (vernünftigerweise) über gewisse Regelungen des Gesetzes hinweggesetzt,
weil sie eben nicht mehr bedeutsam waren. Also muss man solche Aussagen wohl auch relativieren. Aber die
grundsätzlichen Moralbestimmungen des Gesetzes bleiben aufrecht, da stimme ich überein.
@JMX: Beschneidung ist nicht Verstümmelung… das ist aus hygienischen Gründen vielleicht garnicht so
übel. Müsste man sich da unten nicht so oft kratzen und waschen
defendor sie machen das Christentum lächerlich… Leute wie Sie, die glauben Christus einen besonderen
Dienst zu erweisen mit ihrer vorlauten Art, die sich als selbsternannte Paladine des Glaubens hervortun,
Sie sollten schweigen und sich unter dem Schemmel verkriechen um dem Ansehen ihrer Religion nicht zu schaden.
@defendor: wenn Ihre aufbrausende, rechthaberische Trompeterei das Ergebnis davon ist… dass Sie Christus
in ihr Herz lassen, dann ist das für einen normal empfindenden Menschen ja wohl umso mehr ein Grund es
vor ihm zu verschließen.
ich denke es wird so weiterlaufen wie bisher… was soll sich viel ändern? Die Pius-Bischöfe können
halt jetzt mit etwas mehr Legitimation der Gesamtkirche agieren. Stänkerei wirds weiterhin auf beiden
Seiten geben. Aber was solls: wo nix passiert, da ist keiner zuhause.
tendentiell Wahrheit… es ist etwas radikal die Unterscheidung so vorzunehmen, dass es nur eine wahre
Religion gäbe und die anderen wären kategorisch falsch. Wenn ich aber so denken wollte, müsste ich
gemäß meiner Überzeugung den Katholizismus ebenso für falsch halten, weil ich ja gewisse, dogmatische
Lehren des Katholizismus – die ja Wahrheit behaupten wollen – ablehne. Für mich ist das Christentum –
sagen wir mal in seiner ursprünglichen, undogmatischen Form – der Wahrheit am nächsten. Für mich ist
der Glaube an die biblische Überlieferung sondann die Basis philosophisch-rationaler Interpretation und
Verallgemeinerung (nicht zu verwechseln mit Entmythologisierung). Wenn man das beim Religionsbegriff ausspart –
wie es katholische Tradtion zu sein scheint – dann kann Religion eigentlich niemals den Anspruch decken,
den ich an die Wahrheit stelle, nämlich, dass sie sich letztlich real an mir vollzieht.
@Galatea: tut uns leid! für Kurzkommentare können wir im nachhinein keine Haftung mehr übernehmen.
Bitte wenden Sie Sich aber jederzeit vertrauensvoll mit Beschwerden und weiteren Anfragen kostenlos an
unser Kundenbüro Aida_M.
Nazis die sich bei Abtreibung zu Moralaposteln aufspielen… sind allerdings unglaubwürdig. Man hat den
Eindruck denen geht es dabei nur um den demographischen Erhalt des arischen Erbgutes.
Hier geschieht keine Relativierung… für mich ist die Argumentation im Artikel durchaus zulässig. Es
geht um die Heuchelei, ein vergangenes Verbrechen zu gedenken – das hier wie gesagt nicht relativiert
wird – während man aber ein gegenwärtiges, jahrzehnte-andauerndes totschweigt, dessen Opferzahlen mittlerweile
unvergleichliches Ausmaß erreicht haben. Man schaut also auf das, was man nicht mehr ändern kann und
das, was man ändern könnte, da schaut man weg.
eine ungeheuerliche Verleumdung… die Juden sind nicht mehr oder weniger für den Abtreibungsmord verantwortlich
als alle Völker und Nationen, die sich von der Feministenideologie haben breitschlagen lassen. Der Leser
„Wahrheit“ betreibt hier eine wirklich absurde Hetze, noch dazu in Kombination mit seinem provokanten
Alias. Den könnte man schon einmal den garaus machen.
@bio: nein das ist absolut nicht klar… vielmehr sind deine Behauptungen JAHWE wäre gleichzusetzen mit
dem Teufel und das wäre von Jesus so gelehrt worden absolut häretisch. Denn die christliche Heilsgeschichte
schliest ja die Heilsgeschichte seit Anbeginn mithin den Werdegang des israelitischen Volkes mitein. denn
Jesus sagte doch: „Glaubt nicht, dass ich gekommen wäre, das Gesetz und die Propheten aufzuheben, etc…“
Er lässt also keinen Zweifel daran, dass er in der Tradition des jüdischen Glaubens und seines Gottesbildes
auftritt. Der JAHWE den du für den Satan hältst ist der VATER JESU (und im übrigen auch der meinige).
@braune Sülze Sie erfüllen präzise den Willen ihres Gottes JAhwe, der allerdings Lügner und Teufel
ist (sagt der Menschensohn Joh. 8, 44). das bezog sich doch nicht auf JAHWE sondern eben auf den Teufel,
du Armleuchter!
das gänzlich unphilosophische Denken der Pseudowiss. ist beispiellos dumm und abgeschmackt… sie versteht
nicht, dass sich das Besondere von einem allg. Prinzip (oder Begriff) ableitet als eben besondere Ausformungen
dieser Wesenheit. Sie versteht nicht, dass Sein niederer Potenz niemals Sein höherer Potenz erzeugen
kann, weil es eben nicht im Rahmen seines Potentials ist. Für die Realisierung eines höheren Potentials
benötigt man eben die (höhere) Potenz dieses Potentials und kann es nicht durch Kombination von Dingen
auf niedererer Seinsebene „zusammenschustern“. Aber dieses Schusterdenken ist ja auch für Katholiken
so bezeichnend. Darum halte ich die gottlose Wiss. ja für eine Folge der Geistlosigkeit des Christentums,
die ihr somit zum verdienten Widersacher geworden ist.
JMX ist… nach eigener Auffassung tote Materie. So sollte man ihn auch behandeln. Die Pseudowiss. stellt
die Logik auf den Kopf. Für sie ist zuerst das Nichts das Universalprinzip, der logos aus dem alles entsteht
und hernach ist es die tote Materie. Dabei zeugt alles Entstandene ja vom Bewußtsein des Schöpfers,
vom kleinsten bis zum gößten Lebewesen bis hin zu Materie und Raum. Wie sollte die Ursache der Lebewesen
weniger lebendig sein als diese? Die Ursache ist ein totes Ding, ist nichts: Logik der gottentfremdeten
Wiss. Aber dennoch soll aus diesem Nichts alles hervorgegangen sein, bis zu den Lebewesen. Und obwohl
diese durch ihren Lebensodem die Lebendigkeit der Ursache bezeugen gilt sie der Wiss ob ihrer gottlosen
Gesinnung als Nichts.
@Samurai: das Unglück nahm seinen Anfang damit… dass er Bismarck feuerte, weil er zu selbstherrlich
war um den Kanzler weiterhin zu dulden. Der hätte ihm aber mit seiner Erfahrung viel helfen können.
Er war es ja, dem man die Einigung des deutschen Reiches primär zu verdanken hatte.
@Theophilus: frecher Rotzbub! du werd erstmal Kardinal. Aber sogar als solcher dürftest du nicht derart
unverschähmte Reden führen. Das gehört eigentlich gelöscht.
So ein Kaiser lebt ja nicht schlecht… ich war ja schon mal in Schönbrunn, und nicht nur im Tierpark,
sondern im Schloss daselbst. Ganz schön schicke Bude. Da habe ich mir schon gedacht: das wäre der richtige
Lebensstil für mich. Und dazu natürlich Mäuschens in Hülle und Fülle zum verwöhnen, dass ein König
Salomon dabei neidisch wird
@Tolerant: da liegt sie auch richtig! in greifbarer Nähe sozusagen. Die Österreicher haben auch durchaus
Bedarf an einer Kaiserperson, allerdings mehr einer, die sie im K&K-Stil mit Spaßeteln erheitert. Eine
entsprechende Unterhaltugsshow gibt es ja bereits im ORF. So eine Art Clown der Nation. Dafür bin ich
mir freilich zu schade.
die Arroganz und der stupide Militarismus der deutsch-österreichischen Kaiserei… hat uns leider den
ersten Weltkrieg beschert. Aber damit ist nicht das Herschertum ansich widerlegt als durchaus plausible
Gesellschaftsform. Ich habe mich ja auch immer als Monarchist im Bush’schen Sinne bekannt: solange ich
eben der Monarch bin
Jetzt gibt es zumindest eimal einen medienwirksamen Skandal! über die Angelegenheit wird sogar im öffentlichen
Fernsehn berichtet. Ich sah das gerade. Na da wirds noch ordentlich splattern!
@bio: erklärst du mir bitte den kausalen Zusammenhang der jüdischen Abstammungsreligion mit der ganz
und gar atheistischen Kommunismusdiktatur? Kommunismus ist auch keineswegs rassistisch, wie man es bei
einer Abstammungsreligion eben erwartet, sondern drängte auf die gleichwertige Assimilierung aller Menschen.
DEINE NAZI-IDEOLOGIE HAT DOCH VIELMEHR GEMEIN MIT EINER ABSTAMMUNGSRELIGION DU VOGEL!
@clarissa Böse Beschimpfungen prallen hoffentlich an dir ab. Du must dir schon allerhand anhören. Dafür
gibts von mir jetzt mal zur Abwechslung eine :(3 .
Kommunismus ist eine atheistische Ideologie… und hat mit dem Judentum überhaupt nichts zutun. Dieser
banale Zusammenhang den man hier knüpfen will, bloß weil einige der Initiatoren ursprünglich aus einem
jüdischen Umfeld kommen ist völlig unzulässig. Genauso könnte ich sagen: der Nazionalsozialismus ist
eine Ausgeburt des Katholizismus, weil Hitler und seine Schergen ja Katholiken waren. Ja, das wäre wahrscheinlich
eh so im Sinne der braunen Brut.
Die Polen haben die Deutschen vielleicht schikaniert… das mag auch nicht in gutem Geist geschehen sein,
aber das ist nicht vergleichbar mit den Nazi-Verbrechen. Von revisionistischer Seite wird immer versucht
die deutschen Verbrechen mit denen anderer aufzurechnen und sie somit gleichsam zu neutralisieren. Als
ob ein Verbrechen nicht mehr besteht, weil man auf ein anderes (und zwar zumeist bedeutend geringeres)
verweist.
@ProChrist danke für das Kompliment! nun jeder Vergleich hinkt ja irgendwo. Ich glaube es ist nicht falsch
es so zu übertragen, dass auch in der theologischen Ausbildung bzw. der Glaubenserziehung der Erfolg
recht gibt. Der Unterschied liegt vermutlich darin, dass der Erfolg hier wesentlich schwerer einzuschätzen
und nachzuvollziehen ist, als in einer beweiskräftigen sportlichen Gegenüberstellung. Ich schrieb ja
schon von der Bedeutung des Stils in der Ausbildung. Denn der Stil spiegelt ja auch die Qualität der
Lehre wieder. Ein aufgeschlossener Trainer wird nicht so rechthaberisch und niederknüppelnd agieren.
Er wird nicht von vornherein jede Eigendynamik unterdrücken um sein Konzept anzubringen. Er wird Respekt
haben vor dem besonderen Talent eines jeden seiner Zöglinge. Er will nicht Klone seiner selbst erschaffen
wollen, weil er meint die Wahrheit schon gepachtet zu haben, sondern den Kindern den Weg zur Wahrheit
ebnen, damit sie eher hinkommen und sich nicht verrennen. Er hält sie sozusagen nur auf gutem Kurs, den
Rest erbringen sie aus sich selbst. Die Ausbildung ist also in gewissem Sinn ergebnisoffen. Man legt nur
gewisse Bedingungen fest damit sich die Entwicklung in positivem Rahmen vollzieht. Der Erfolg ist dann
aus meiner Sicht vorprogrammiert, weil man das volle Potential einer Person zur Geltung kommen lässt.
mfg
erfinderisch sind sie im Bösen die Nazi werden schon ihre Methoden gehabt haben ihr Vernichtungs-Plansoll
zu erreichen. Die Gewissenlosigkeit befähigt einen dazu auch die Abläufe bei der Tötung von Menschen
zu perfektionieren. Der Perfektionismus als deutsche Qualität der morbiden Art.
@Tolerant: da hast recht nach katholischem Verständnis ist die Herumschnackselei der Priester ja geradezu
sanktioniert, weil sie so etwas schönes verbotenes an sich hat. Danach geht man beichten (bequemerweise
bei sich selbst) Mei, ich hab ja auch nichts dagegen. Von mir aus soll ein Priester einen ganzen Frauenharem
besitzen. Der Jakob hatte ja auch zumindest 4 Frauen um seine ganzen Stammessöhne zu zeugen. Aber sollns
mit dem Zölibat nicht so verlogen sein.
der Bernhard hätte den Kreuzfahrern besser g’sagt „bleibts daham“ das wäre nützlicher gewesen als seine
fragwürdige judenchristologischen Behauptungen.
@Tiqvah Sein Volk, Seine Kinder sind all jene die an Ihn glauben und in ihren Herzen getreu zu Ihm stehen,
so wie Abraham tat. Ein anderes Kriterium kann es nicht geben ansonsten endet man in stupidem Rassismus
ähnlich dem der Nazis.
Besuchen Sie das Revisionisten-KZ! da gibts Brot aus der Krematorium-Backstube, Wellness im Badesalon,
und ein reichhaltiges Fitnessangebot in freier Natur. Ein Freizeitvergnügen für jung und alt das niemand
missen sollte. Juden sind insb. herzlich willkommen und zahlen die Hälfte!
@Regina: gerissener Hund? also auf mich macht er in diesem Interview eher den Eindruck eines begossenen
Pudels. Die Leugnung der Gaskammern kommt aus meiner Sicht einer Holocaust-Leugnung gleich, da sie ja
maßgeblich sind für das Ausmaß des Verbrechens.
@Elia: ja was glaubst Du? Der Papst und die römische Kurie wird diese Aussagen ja wohl kaum gutheissen.
Da wirds noch ordentlich was auf den Deckel geben vom Herrn Williamson.
die Masche der Revisionisten ist ja den Holocaust als religiöses Götzentum zu karikieren… Sie meinten
(gerade) darin besonders stramme und gute Katholiken zu sein, indem sie den Holocaust leugneten und als
falsche Religion abtäten. In Wahrheit instrumentalisieren sie doch die Religion für ihre judenfeindliche
Gesinnung. Und hier erhalten sie von der Hierarchie eine klare Absage. Und das ist gut so!
@defendor: die Jugendlichen gehen großteils in eine andere Kirche… Sie gehören der Populärkultur
an und ich persönlich habe damit eigentlich kein Problem. Auch dort kann ihnen eine spirituelle Gotteserfahrung
vermittelt werden. Davon bin ich überzeugt.
die KZ-Bäckereien bucken rund um die Uhr… damit die Häftlinge bei der Ankunft der Alliierten dann
auch entsprechend wohlgenährt übergeben werden konnten. Die Ausnahme waren lediglich ein paar Magersüchtige
bzw. Fastenasketen, die sich auch in der Kamera zeigten. Man kennt das ja aus den Aufnahmen. Revisionismus
glaubhaft gemacht.
wieder ein Tennisvergleich… es gab eine Zeit – noch nicht so lang her – da durfte ein Ball nur gerade
geschlagen werden. Ja, er musste derart geschlagen werden, dass man beim Flug des Balles die Schrift darauf
lesen konnte, weil er keinerlei „Spin“, also Rotation haben durfte. Warum fragt sich der verständige
Mensch? Es war halt Tradition und die Tradition wurde gelehrt, befolgt und den Schülern so eingetrichtert.
Dann kam ein gewisser Björn Borg daher, junger Schwede mit Stirnband, der spielte so wie er wollte. Der
spielte mit Spin und mit eigener Griffhaltung und hatte damit überragenden Erfolg, räumte Turniersiege
ab und revolutionierte letztlich auch das Tennisspiel, weil man ihm eben den Erfolg nicht abstreiten konnte.
Und der Erfolg ist eben letztlich auch der Maßstab der Wahrheit einer Lehre. Die Tradition sah sich also
von der Realität eines besseren Stils überkommen. Und so gings weiter. Wieder wurden Bücher geschrieben
und wieder wurde Tennis gelehrt. Aber es kamen wieder neue Talente und die spielten wiederum etwas anders
als man es lehrte und hatten damit mehr Erfolg. Der Grundsatz den man aus dieser Entwicklung im Tennissport
gezogen hat und die eigentlich von jedem guten Trainer beherzigt wird ist jener: man kann einem jungen
Talent Tennis nicht streng nach Vorschrift lehren, sondern man muss die Gabe dazu haben, ihm dabei helfen
sein ureigenes Talent zu entwickeln.
Anscheinend wollen die nur Verbalsex mit dem Priester… vielleicht sollte man in diesem Sinn so eine
Beichthotline einrichten für die erotischen Fälle und damit die hübschen Mäuschens den Priester nicht
in Versuchung führen können. Seine Windeln hängen ja schon im ganzen Dorf!
@defendor: ihre Indoktrinationsstrategie zieht nicht… ich finde sie so langweilig wie Fernsehwerbung.
Sobald sie kommt schalte ich auf den anderen Kanal um.
achso ein Priester kann also geliebig herumhuren… haupsache er geht hernach zur Beichte. Na so lasse
ich mir den Zölibat auch gefallen. also ist doch was dran an den Windeln, die im ganzen Dorf hängen
@Arkanum die Motivation für die revisionistische Haltung ist aus meiner Sicht dieselbe, wie die zur Sanktionierung
jener Verbrechen, die man leugnet. Insgeheim befürwortet man sie also. Man ist also tatsächlich eine
schäbige Nazi-brut.
@Gwj… als nächstes will uns dieser Strolch weissmachen, dass man damals noch kein Feuer kannte, oder
ein Mensch nicht brennbar ist, dergl… diesen Revisionisten fällt jeder noch so haarsträubende Blödsinn
ein.
Interessante These, aber wo bleibt der Vollzug? was man an kreuz.net lieben muss ist die Art wie hier
ein Artikel mit einer reisserischen Eingangsbehauptung beginnt und das darauffolgende Geschreibe den aufgeworfenen
Beweisnotstand gänzlich unbefriedigt lässt, bzw. sich als unproduktiv dafür erweist.
@für die Kirche was hat Metaphysik mit Venus-Tempeln zu tun? Ist das jetzt die neue niveaulose Masche
hier, dass man Philosophie mit heidnischem Zeug gleichsetzt, nur weil man denkerisch unfähig ist.
@clarissa… Da dir die Obdachlosen so gerne zum Vergleiche dienen, kannst du ja zur Abwechslung einmal
einen bei dir aufnehmen oder ihm eine Wohngelegenheit stellen. Oder schadet das deinem viktorianischen
Stilverständnis?
welcher Illusion geben sich die Piusse eigentlich hin? glauben die etwa sie können jetzt Forderungen
an Rom stellen dem Papst nun gleichsam ihre theologischen Ansichten aufzwingen? Die zäumen ja das Pferd
von der falschen Seite auf. Ich dachte zunächst ginge es ihnen darum, dass sich das modernistische Rom,
die sog. „VII-Sekte“ einmal bekehrt. Jetzt kann es ihnen plötzlich nicht schnell genug gehen mit der
Aussöhnung. Aber wie werden sie jetzt dastehen? Es ist doch irgendwo einleuchtend, dass sich der Papst
damit ihre Konformität erkaufen will. Damit würden sie aber schlichtweg assimiliert und hörten auf
das zu sein, was sie sind. Wollen sie das? Ich weiss ja nicht, ob sie das wollen.
@Aida… ja natürlich! ich bin schließlich ein Mann! wenn ich noch Wein hätte würde ich mich unverzüglich
besüffeln. Immer wenn du kommst krieg ich so einen Durst auf Alkoholisches
@Elijahuhuhu ja, bevor ich mich mit einem tief verhaltensgestörten Subjekt wie dir solidarisiere verkehre
ich lieber im Kreis der Homos. Du bist ein Volltrottel in meinen Augen.
@Gotthard du entwickelst ja einen richtige Predigermasche. Das bin ich sonst garnicht so gewohnt, dass
du so wortgewaltig auftrittst. Das ist zweifellos ein Werk der Inspiration.
@Tolerant: hach, wie romantisch! Da kriegt man richtig eine Gänsehaut, wenn du das so erzählst. Du hast
wirklich eine ausgezeichnete Begabung Bilder zu vermitteln. bei uns nennt man das auch „Gschichtldrucker“
@Gotthard: ich glaube du stehst ihr in der Sonne… weil du dich beim Empfang der Eucharistie nicht auf
die Knie wirfst wie ein anständiger Sünder das tun möchte. Ich hab dir ja schon einmal Gewalt deswegen
angedroht (ist allerdings schon etwas länger her, da war ich noch etwas anders drauf als heute aber wie
ich dich kenne prallt das ohnehin an dir ab. Du bist schon so einer).
ich habe die Vermutung… dass in der Redaktion Menschen mit revisionistischer Haltung sitzen die ziemlich
ähnlich denken wie dieser Williamson. Ich glaube davon kann man ausgehen.
@Leser: fragt sich nur zu welcher Kategorie du zählst den dummen Schafen oder den Nostalgikern? Vielleicht
ja der Hybrid eines nostalgischen dummen Schäfchens.
Biene: aha! da orte ich aber Gefahr… von den verbotenen Früchten der virtuellen Welt naschen ist doch
sehr unkatholisch. Da hast du schon den Geist der Welt angenommen und bist im Bunde mit diesem Beelzebub
„derLeser“, der auch immer so freisinnig auftritt. Das Netz ist ja voll von Häresie (und Viren… allerdings
nur, wenn man sich auf Sexseiten verirrt… habe ich mir sagen lassen)
@Peter-Pan: na! sei dir deiner Sache mal nicht so sicher… unterschätze niemals den Irrsinn der Gläubigen,
die damit bekanntlich Berge versetzen. Bei der Abtreibung verstehe ich auch keinen Spaß. Da riecht die
Faust nach Friedhof Freundchen!
Sag einmal Bienchen… ich hoffe doch, dass du dich wirklich keusch verhältst und nicht etwa auf so bösen
Sexseiten herumsurfst (ich kenne das alles ja auch nur vom Hörensagen). Man weiss ja, dass die Neugierde
einen Menschen zu allerhand lasterhafter Augenlust treibt. Also das würde sehr an deiner Reinheit nagen.
wer nicht den Mut hat der Welt zu begegnen, der muss seine Befriedigung daraus schöpfen… sie schlechtzureden.
Das ist ein psychologischer Reflex der sich unzählig bei Menschen beobachten lässt. Wenn sie nicht den
Mut aufbringen sich einer Angelegenheit zu stellen wird sie runtergemacht und bagatellisiert. Ich glaube
euch Katholiken ist die Welt zum Eckstein verworfen die ihr verworfen habt. Also ich entscheide mich eher
für die Liebe zur Welt, als eine, die sich nur in starren Formalitäten zuhause fühlt.
@Tolerant: einer seiner verhängnisvollen Sprüche… „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ eigentlich
widerspricht ihre sonstige Grundhaltung ja dieser These. Sie wollen doch für die Menschen in dieser Welt
dasein und ein anständiger Messias wird wohl nicht in die Welt gesandt um ihr dann so eine verbale Ohrfeige
zu verpassen. Dann kann er nämlich schauen wo er mit seinem Reich hausieren geht, wenn er die Welt nicht
dafür gewinnt.
@Simon: ich folge meinem Empfinden… ich suche Wahrheit in mir. Was mich innerlich bewegt, das ist von
Wahrheit und einer anderen habe ich mich nie verschrieben, als jener, die aus mir selbst kommt, denn diese
ist authentisch und nicht durch die Stümpereien anderer verfälscht. Die Wahrheit aus mir selbst hat
mich frei gemacht und mich in würdige Relation zu Gott gesetzt. Das ist meine Wahrheit, dass der Mensch
das Göttliche in sich hat. Aber viele sind nicht mutig genug in ihr Inneres hineinzufühlen. Sie delegieren
die Wahrheitssuche an andere und von denen werden sie betrogen, weil es sich um arrogante Stümper handelt
die nach Bequemlichkeit suchen nicht nach Wahrheit.
Ich glaube schon der Jesus hat sich zusehr in die Verteufelung der Welt verrannt… er hat das alles ein
bisserl zu verbissen gesehen anstatt mehr zu „shakern“ und diese Verbissenheit und neurotische Einstellung
gegenüber der Welt hat sich dann auch in seiner Kirche fortgesetzt und solche peinlichen Verdammungen
des Menschen mit Erbsünde und dergl. zur Folge gehabt.
@Orlando Die Erbsünde ist als Lehre der Kirche ja wohl festzuhalten wieso eigentlich? ich halte dieses
Konstrukt für einen rigorosen Unfug. Du must ja noch viel radikaler werden. Schlechter als mir kanns
dir damit nicht gehen und mir gehts eigentlich ganz gut.
Vielleicht gehen die dann mit dem Lingen zam das wär doch ein dynamisches Duo: Lingen – Williamson. Aber
wie ich den Lingen kenne kann der mit keinem anderen als mit sich selbst. Ein echter Autodidakt eben
@Peter-Pan: das ist ja auch völlig richtig so… wenn sich in der Politik der Wille durchsetzt Abtreibung
für das Menschheitsverbrechen anzusehen was es ist, dann wird man keine Fördermittel für Organisationen
locker machen, die Abtreibung nicht klar ablehnen. Ich würde diese Politik jederzeit befürworten und
ich meine auch, dass sich manche Leute Bush zurückwünschen werden. Denn ob mit Obama wirklich was Besseres
nachgekommen ist glaube ich persönlich nicht.
Ich sehe da nur neue Probleme entstehen… ich glaube das Ganze wird damit enden, dass sich der Pius-Verein
gänzlich von Rom abkoppelt. Wieso auch nicht. Das Christentum ist eh schon so zersplittet. Wieso hat
man eigentlich soviel Angst vor dem Schisma? Soll man seine Kirche machen wie man sie mag und die Leute
die das mögen werden kommen, wie Gott es fügt. Man macht sich da zuviele Gedanken.
Vorgehensweise Obamas absehbar… Er muss jetzt als Demokrat seinen Zugeständnissen an den morbiden Abtreibungsfeminismus
nachkommen. Der Bischof tat das absolut Richtige und verurteilt diese Haltung. Obama soll der Wind gleich
heftig entgegenblasen, damit er weiß, dass er mit seinem mörderischen Plansoll auf massiven Widerstand
bei den Gläubigen stößt. Man weiß ja, dass in Amerika auch eine große Lebensschutzbewegung existiert.
Die wird auch alles daran setzen ihm die Hölle heiss zu machen. Zurecht!
ich muss ja sagen wir sind beide Stümper… das Kaiserreich Österreich existiert nämlich schon weitaus
länger als 1800, aber das kann man ja alles in dem Wikipedia Eintrag nachlesen der für derartige Stümper
wie dich und mich wie geschaffen ist um ihr fehlendes allg. Wissen nachzuholen. Für mich als Österreicher
ist die Unwissenheit freilich umso beschähmender. nocheinmal: das was du schreibst ist wiederum ein Quatsch.
aus der Wiki: Das Gebiet, auch als Ostland (lat. Austria) oder Osterland bekannt, wurde am 8. September
1156 von Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) auf dem Hoftag in Kreuzhof bei Regensburg zu einem eigenständigen,
von Bayern unabhängigen Herzogtum erhoben. Damit beginnt die eigentliche Geschichte Österreichs als
selbständiges Territorium innerhalb des Heiligen Römischen Reiches. also nichts von wegen 30 jähriger
Krieg. Du lern einmal Geschichte und fülle nicht deine Unwissenheit mit Hochmut aus. Das will ich uns
beiden empfehlen
@Aida: du Depperl Die Region Österreich gibt es doch nicht erst seit Bismarck, sondern hat eine lange
Geschichte als eigenständige nationale Einheit zurückgehend auf die Babenberger und dann die Habsburger.
In der Erhebung zum Kaiserreich erlangte es um 1800 neuen Ruhm und Aufgeschlossenheit. Ich kenne die Geschichte
meiner Landes nicht gut, aber von einer wie dir lasse ich mir Österreich nicht schlechtreden.
@Biene: ich bin ja nicht nachtragend… ich bin nicht derjenige der gerne auf diesen Dingen herumreitet
und es den Deutschen und Österreichern zum Vorwurf macht. Ich habe auch dieses Thema nicht initiiert.
Es geht darum sich gegen die Revisionisten zur Wehr zu setzen, die diese Geschehnisse leugnen, weil sie
selbst in Schuldkomplexe verstrickt sind – aus welchen Gründen im Einzelnen kann man ja nur ahnen. Ich
will die Menschen ja eigentlich von ihren Schuldkomplexen befreien. Dazu muss man aber auch endlich fähig
werden die Geschichte so hinzunehmen, wie sie sich zugetragen hat mit all den Abscheulichkeiten. Durch
diese Hinnahme distanziert man sich nämlich auch selbst davon und löst sich von dieser barbarischen
Gesinnung, die einen immer noch beherrschen will. Und zur Abtreibung: bei dir hört es sich so an, als
ob die Ausländer schuld wären, dass bei uns die Kinder abtgetrieben werden. Daran sind wir doch selbst
schuld! Und das führt auch dazu, dass wir immer mehr Ausländer zuziehen müssen. Ich persönlich habe
aber auch garnichts gegen Ausländer, wenn es vernünftige, integrierbare Menschen sind.
ich persönlich habe keinen Zweifel an den Nazi-Verbrechen… auch die Vergasung von Menschen in großem
Stil (in die Millionen gehend) zweifle ich nicht an, da ich dem hitlerischen Ungeist auch diese Barbarei
ohne weiteres zutraue. Ich als Österreicher sehe die Beteiligung Österreichs an diesen Verbrechen in
keinem geringerm Maß als die der Deutschen. Ich empfange aber keinerlei Schuldkomplexe von dem, was sich
Jahrzehnte vor meiner Geburt zugetragen hat und dessen Geistes Kind ich wahrlich nicht bin. Zu „Wahrheit“
möchte ich sagen: du hast deine Position bekannt ebenso wie Williamson und ich finde sie bedauerlich.
Deine technischen Ausführungen mögen dir vielleicht schlüssig erscheinen, aber ich bezweifle, dass
du die wiss. Realkompetenz und den Willen hast um in der Sache rational zu urteilen. Dir und vielen anderen
wäre es offenbar sehr bequem, hätte es diese Verbrechen nie gegeben und man könnte es eben wiederum
der Bosheit der Juden unterschieben, die das deutsche Volk zu demütigen und versklaven belieben. Also
der hitlerischen Ideologie doch wieder recht nahe. Ich denke du bist – ebenso wie dieser Williamson –
ein schäbiger, immerhin aber ein aufrechter, Revisionist.
@Wahrheit leugnest du denn auch, dass die Nazi Menschen insb. Juden vergast haben? Ich möchte eine klare
Antwort. Williamson war sich dafür auch nicht zu schade.
@Wahrheit: ich will darüber nicht nachdenken… für mich wäre zunächst einmal die These des Williamson
zu widerlegen, dass überhaupt keine Juden vergast wurden. In dem Fall dürften ja garkeine Vergasungsinstallationen
bestanden haben und es gäbe demgemäß auch keine Zeugen dieser Vorgänge. Das halte ich für absurd
wenn das Ganze in großem Stil betrieben wurde.
Selbstoffenbart hat sich Gott schon vor Jesus… siehe AT… und: etwas das im Werden ist, ist nicht per
se Gott, sondern eben auf dem Weg dorthin. So ist eben Jesus göttliches Wesen im Werden und nicht per
se Gott. Wer glaubt denn um Himmels willen, dass Jesus in der Krippe schon Gott war? Göttliches Wesen
ja, aber doch nicht allmächtiger Gott. Jesus konnte in der Krippe nicht einmal sprechen, er war ein hilfloser
Säugling, ohne die Fürsorge seiner Eltern wäre er verkommen. Er durchlebte eine geistige Entwicklung
um heranzureifen zum Sohn, aber auch als solcher ist er nicht allmächtig und allwissend. Auch nach seiner
Auferstehung musste er weiter reifen und dazulernen.
was sollen diese Floskeln wegen Hand ausstrecken… es muss dem Papst doch klar sein, dass die Lefebvreisten
nicht von ihren theologischen Positionen abweichen werden. Es wird also keine Zugeständnisse in dem Sinn
geben. Die Frage ist ja: was wollen die Piusse mit der Aufhebung der Exkommunikation erreichen. Wolen
sie mit der jetzigen Rom-Kirche überhaupt in Einheit stehen? Wie verhalten sie sich etwa, wenn der Papst
wieder interreligiöse Treffen besucht, was ja ihrer Meinung nach eine Häresie bedeutet. Sie müssten
bei der Gelegenheit es unterlassen den Papst zu kritisieren, müssten sich still verhalten, es sei denn
Benedikt will gerne aus den eigenen Reihen kompromitiert werden.
Beteiligung an Abtreibungsscheinen unerträglich… ich glaube, dass die Kirche wesentlich mehr Ungeborene
rettet und auch die Einstellung der Ges. nachhaltig beeinflußt, indem sie Abtreibung und Abtreiber klar
verurteilt und sich in keinster Weise einer Mittäterschaft am blutigen Abtreibergeschäft schuldig macht.
Das ist ein klares Zeugnis für die Wahrheit und damit fährt man immer am besten als mit billigen Kompromissen.
Denn der Kompromiss lautet wie folgt: Ihr könnt ohnehin nichts mehr ändern an der Abtreibungspraxis,
aber wir geben euch (gnädigst) die Möglichkeit über Beratungsgespräche noch was auszurichten, eventuell
die Person mit seichter Rhetorik (die wir im wesentlichen vorgeben) von ihrem Vorhaben abzubringen. Und
das sei doch immerhin besser als garnichts mehr mitreden zu dürfen. Dieser Kuhhandel ist so faul, dass
er sprichwörtlich zum Himmel stinkt und sollte seinerseits in die tiefsten Höllen verdammt werden. Nein,
wenn man hier ein glaubwürdiges Zeichen setzen will, muss man sich der gottlosen Feministenideologie
konsequent entgegensetzen und jegliche Beteiligung daran ausschlagen. Denn da stimme ich mit defendor
überein. Ein Mensch der eine Abtreibung durchführt oder daran beteiligt ist ist von der Gemeinschaft
der Gläubigen als ausgestoßen zu betrachten. Mehr gibt es hier nicht zu beraten.
@Spee „nie“ würde ich nicht sagen. Der Vietnam-Krieg war letztlich verdientermaßen ein einziges Debakel
für Amerika, wo man viele junge Amerikaner auch gegen ihren Willen in den Tod schickte. Es gab auch diverse
kleinere Militäraktionen die man übermütig beging und die in einem Debakel endeten, wie die Invasion
in der Schweinebucht unter Kennedy, oder der seinerzeitige Versuch der Befreiung der amerikanischen Geiseln
im Iran unter Carter, oder das militärische Eingreifen in Afrika unter Clinton.
@Zwietrachtsähende Giftspritze… die hier offen gegen den Willen des Papstes hetzt und damit ihre Selbstgerechtigkeit,
ihren Ungehorsam und ihre eigene sektiererische Haltung gegenüber Rom bekundet. Dir ist die Grundlage
für deine Lieblingsbeschäftigung, das Keifen, entzogen, also such dir einen anderen Lebensinhalt.
@hgf… es ging mir dabei weniger um die Toten als vielmehr um die Demütigung einer überheblichen Nation,
zumindest was ihre kriegerische Vorgehensweise und Aussenpolitik während und seit dem 2. Weltkrieg bis
heute angeht. Für ein gottgläubige Nation vertrauen sie viel zu sehr auf Waffenmacht und die Macht des
Geldscheins, der Wurzel vieler Übel. Ich bin aber keineswegs ein Amerikahasser. Dafür ist dieses Land
viel zu vielfältig – heute mehr denn je – um es pauschal be-/verurteilen.
Amerikaner zweifellos in den Reihen der Kriegsverbrecher… die Bombardierung von Zivilstädten die ihren
grauenvollen Höhepunkt im Abwurf von Massenvernichtungsbomben erfährt ist ein offensichtliches Merkmal
amerikanischer Kriegsführung. Von Heldenimage kann da bei Gott keine Rede sein. Ich habe ihnen ihr 9/11
nicht zuletzt aus diesem Grund auch vergönnt.
ich denk bei Polo immer an Sport… damit begründet sich auch meine Abneigung. Darüberhinaus klick ich
kein Zeug an was ich nicht kenn. So in der Art: „was der Bauer nicht kennt, das frisst er ned!“ Ich habe
des weiteren keinen wirklichen Bedarf mehr an Privatoffenbarungen, mögen sie nun stimmen, oder nicht.
nein das stimmt nicht Reginchen… ein Mensch kommt schnell einmal unter die Räder. Deshalb kann man
noch nicht von Völkermord reden. So morbide das Ganze also auch anmuten mag: das quantitative Ausmaß
ist schon von Bedeutung hier. Wenn 6 Millionen zu beklagen sind ist das eben auch etwas anderes als wenn
es „nur“ ein paar hundertausend waren.
ausserdem kann eine Frau ein behindertes Kind auch in staatliche Obhut geben… wenn sie sich mit der
Aufziehung überfordert sieht. Das wird ihr keiner vorwerfen. Aber Austragen soll sie es doch bitteschön.
defendors Problem ist er hat leider überhaupt keinen Humor… Lustig sein ist zwar nicht angebracht,
wenn es um die Benennung moralischer Mißstände einer Ges. geht. Aber wenn es darum geht Menschen zu
überzeugen, zum Richtigen hinzuführen, sich in der Liebe glaubhaft zu machen, dann ist der Humor unerlässlich
und gehört zum guten Stil, wie die Butter aufs Brot. Defendor macht von der Barmherzigkeit reden. Aber
jedesmal wenn er diesen Ausdruck verwendet hat man das Gefühl er will jemanden damit erschlagen, ebenso
mit seinen sonstigen dogmatischen Keulen. Mit so einem Stil hat man keinen Erfolg bei den Menschen. Er
müsst also folglich seinen Stil ändern. Ich fürchte aber dafür ist er zu borniert und zu selbstgerecht.
@defendor: worin besteht denn die Lüge der Protestanten? Ich kann bei Martin Luther ohnehin keine bedeutenden
Unterschiede zur katholischen Tradition des Denkens erkennen.
Mein Bauch gehört auch mir… oh Gott, jetzt bin ich ein Feminist! Regnia: diese Einstellung lobe ich
mir. Kunstmaler: du krieg erstmal ein Kind. Bei dir bin ich mir noch nicht mal sicher ob du wirklich eine
Frau bist. So deppert kann normal nur ein Mannsbild daherreden. Vielleicht verleugnest du aber auch deine
weibliche Identität, hast sexuelle Komplexe. Ansonsten kann ich mir das Gerede von Schlampen, Huren dergl.
eigentlich nicht erklären. Lass es doch mal krachen Mädl
@Rotti: wirf die Gebärmaschine an Wird Zeit, dass Du deinem Fruchtbarkeitsauftrag endlich einmal nachkommst
anstatt dich auf die Sexualmoral anderer auszureden.
Jetzt verrat uns doch einmal Kunstmaler(in)… um bei deiner Terminologie zu bleiben wieviele bei dir
schon „reingevögelt“ haben, oder wieviele Kinder du aufgezogen hast. Du bist eine prahlhansige Schleimernatur
mit null Lebenserfahrung. Deine Kommentare sind so substanzlos und heuchlerisch, dass es wehtut.
@Heggi von Hurra möchte ich auch nicht reden. Für mich ist die Sache ohnehin von eher geringer Bedeutung,
aber ich finde es ist im Stil eines Papstes, der die Kirche aussöhnen möchte, ohne dabei die Verschiedenheiten
unter den Tisch zu kehren.
mich freut ja an der Sache eines… jetzt können sich gewisse vorlaute Schreiberlinge, die seit Jahr
und Tag mit Berufung auf Rom gegen die Pius-Brüder hetzen einmal gepflegt in ihren Allerwertesten beissen
(sollte dies physisch nicht möglich sein kann man sich auch in gegenseitigem Austausch von A.Bissen üben
)
Ich bin dafür, dass man über die Sache rational debattiert… Es geht hier um historische Wahrheit,
soweit gebe ich ihm recht. Er zweifelt die Faktenlage an, also soll man ihm auf Basis der Fakten widersprechen.
Ich wäre dafür, dass das geschieht, aber nicht mit dümmlicher emotionaler Empörungsheuchelei.
soll er glauben was er will… als Nicht-Deutscher kann er alles behaupten. Über die Faktenlage weiß
ich persönlich zu wenig Bescheid, dass ich ihm vehement widersprechen könnte. Vom Gefühl her glaube
ich, dass er unrecht hat. Ich empfände auch keine persönliche Genugtuung dabei, wenn die Opferzahlen
geringer wären, als bisher behauptet, denn ich bin nicht in Schuldkomplexe verstrickt was die Nazi-Verbrechen
angeht.
@franco: ich verstehe nicht… wie derart schwulstiges, irrelevantes Geschreibe zur Maßregelung einer
dummen Göre dient. Sie leiden an massivem Realitätsverlust oder sind alt genug um es als Senilität
zu entschuldigen.
ist ihnen eigentlich bewußt defendor… dass sie sich als unfreiwillige Karikatur darstellen. Ihr ständiges
Gezeter + Lobhudelei haben weder Himmel noch Erde nötig. Das ist pure Selbstdarstellung, pure zwanghafte
Eitelkeit. Und Sie haben den Nerv mir Egoismus vorzuwerfen.
Vorwurf des Egoismus verlogener Schutzmechanismus des eigenen katholischen Egos… der Vorwurf geht so:
wenn du meine Wahrheit nicht akzeptierst bist du ein selbstsüchtiger Egoist. So wird hier argumentiert.
das wird doch von euch absichtlich so entstellt… euch ist doch jede junge, charismatische Gemeinschaft
kategorisch zuwider, eben weil sie sich nicht eurem Diktat unterwirft und sich nicht einverleiben lässt.
Weil ihr Neider seid. Ihr seid voll Eifersucht und Geifer gegen das, was ihr selbst nicht vermögt.
@Maledica: soll sich meinetwegen eine junge Kirche formieren… und dein schrulliger Katholizismus dafür
aussterben. Glaubst du wirklich, dass die Menschen für das anstehen was du vorstellst, noch dazu in der
Art, wie du es vorstellst? Du verstehst doch von den Gefühlen dieser Menschen einen Schmarn, weil du
viel zu feige bist tief zu empfinden. Aber was weisst du dann von Wahrheit? Deine Wahrheit ist eine besserwisserische
und keifende, deine Wahrheit ist eine Projektion deiner selbst. Aber wenn dich keiner braucht und keiner
will, was machst du dann. Dann kannst du einpacken mit deiner Wahrheit.
@Maledica: du hast überhaupt keine objektive Grundlage… mit derart unverfrorener Überheblichkeit gegen
etwas anzuschreiben was dir persönlich nicht in den Kram passt. Wollte Maria nichts von Medjugorje wissen,
dann hätte sie uns das wohl längst mitgeteilt, oder die Menschen, die hier vorgeben zu sehen und in
Wahrheit betrügen wären längst von Gott niedergeschlagen worden ob ihrer Anmaßung. Also hör auf selbstgerecht
mit Deiner Lügenkeule herumzufuchteln.
@landorgler Sie sollten es doch unterlassen Benedikt ihre Widerlichkeiten zu unterstellen. Das kann man
ihnen nämlich als Sünde werten zusätlich zu der Sünde der eigentlich widerlichen Gesinnung die dahintersteckt
und ihrer Verlautbarung. Glauben Sie Landkacker wirklich Sie wären ein so viel besserer Mensch um solche
Töne spucken zu können?
@Preßlmayer ich glaube Sie überfordern die Menschen mit ihren Vorwürfen bez. ihrer Vergehen, bzw. Duldung
ihrer Vergehen. Seien Sie doch nicht immer so angerührt. So eine bedeutsame Person ist der Faber auch
wieder nicht. Wieso sollte ein Verleger wegen einer harmlosen Festschrift die katholischen Geistlichen
die daran mitwirken einer Gewissensprüfung unterziehen oder von ihnen eher Rechenschaft für ihre Handlungsweisen
fordern als deren Vorgesetzte oder der Papst selbst? Ihre Vorwürfe sind einfach unrealistisch.
Eines möchte ich mal loswerden… es gibt Schreiber, die sich hier für ein paar Kommentare einloggen
und darin mehr Vernunft beweisen, als andere, die mir über die Jahre mit ihrem Geschreibe nur unangenehm
auffielen. Dasselbe mögen andere mit gutem Recht von mir sagen. Für mich bedeutet es absolut nichts
wie lange sich jemand hier schon herumtreibt, wieviel Papier er hier schon bedruckt hat. Das interessiert
mich null. Ich bin kein Forums-Lobbyist, etablierte Eitelkeiten interessieren mich nicht. Was immer also
jemand von sich hält, weil er hier ungehindert auf die Pauke haut: der Wert einer Person sind die Qualität
ihre Inhalte und Überzeugungen nicht die Quantität ihrer Auslassungen.
von wegen Islam… eines kann man den Moslems bestimmt nicht vorwerfen, dass sie emotionslos wären im
Vollzug ihres Glaubens. Ich möchte das auch nicht pauschal auf Katholiken anwenden, aber sehr wohl auch
gewisse Tradis, die offenbar erst dann zufrieden sind mit einem Vollzug, wenn er bis ins Detail geradezu
einen robotoerartigen Fließbandcharakter aufweist und sich belanglos runterratschen läßt nach Schema
F. Geist bedeutet Leben und Dynamik und hier hat man den Eindruck, dass es nichts gibt, dem man mit mehr
Argwohn und Furcht begegnet.
@Galatea: Sie sind lustig! für Sie scheint eine Messe nur dann gelungen wenn sie in keinster Weise einen
für den Menschen erbaulichen oder produktiven und vor allem zutiefst stoischen Charakter besitzt. Emotionslos,
formal und stoisch, das ist so nach dem Geschmack der Galatea. Vielleicht sollten Sie statt dessen einer
Buchhalterversammlung beiwohnen.
Indiskutable Terminologie… Demut ist nicht nur eine einseitige Angelegenheit, sondern ist auch von einer
Maria zu verlangen, wenn sie zu Menschen spricht und Gehör finden möchte. Sicher nicht ist dies zu erwarten
in der Art des Umgangs mit sog. „Erdenwürmern“, wie man sich hier, in der für tradi-katholische Verhältnisse
bezeichnenden Art eines unwürdigen Selbstverständnisses, auszudrücken beliebt. Wir sind doch nicht
beim Militär, wo man sich derlei dümmliche Niedermachungen gefallen lassen muss. Wo man von einem grenzdebilen
Drilloffizier als Dreck und Bodenlurch abgetan wird, auch wenn das nach dem Geschmack verschrobener Traditionalisten
ist. Wer die Menschen liebt, der muss auch ihnen mit Demut und Respekt begegnen, der muss sich auch hinunterbeugen
zu ihnen und in Liebe präsent sein. Wenn das in Medjugorje geschieht. Wenn die Menschen dort diesen mütterlichen
Geist erfahren, dann finde ich da überhaupt nichts schlechtes dabei.
Theophil weiss nun wenigstens warum er sich bückt… damit ihm unnütze Schleimer besser in den Allerwertesten
kriechen können. Bück dich nur recht tief hinunter Theo. Es ist manchmal schon peinlich was man hier
geboten bekommt.
Kunstmaler: du plapperst ja selbst nur nach… und machst dir glauben du hättest etwas verstanden. Dieses
Lamm Gottes hat sich in dieser Welt ganz schön als Wüterich ausgelebt und die Vorschußlorbeeren die
er selbst mitbesorgte verspielt. Von der Theorie wird keiner satt und deine frommen Worte zieh ich mir
aus der Nase.
Es geht doch darum ob diese Festschrift inhaltlich gelungen ist… und nicht darum welcher Verfehlungen
man einzelne ihrer Autoren bezichtigen mag. Insofern diese Verfehlungen sich inhaltlich nicht Geltung
verschaffen sind sie für die Sache wohl belanglos. Man kann also wohl die Personen kritisieren aber muss
nicht diese Festschrift zum Zankapfel machen.
Gotthard ist offenbar Darwinist… das ist bedauerlich, aber auch wiederum bezeichnend für die Vielzahl
der Gläubigen die Opfer der Entmythologisierungskampagne moderner sog. Theologie geworden sind. Man betrachtet
die Schöpfung und viele anderen Schilderungen im AT grundsätzlich nur noch als Mythos.
unsere clarissa ist natürlich eine Hochgebildete… und auch keineswegs verlegen das jederzeit durchscheinen
zu lassen. Mir wäre es allerdings manchmal lieber sie würde sich nicht so verschwurbelt ausdrücken.
Es ist doch irgendwie sinnvoller wenn einen die Leute auf Anhieb verstehen.
@Navon: weisst was… glaub was du willst, aber verschone uns mit weiteren Ergüssen zur Rechtfertigung
deines Unglaubens. Bei denen stellt’s mir nämlich abwechselnd die Haare auf bzw. zieht’s mir die Hausschlappen
aus.
@Navon: ich sagte bereits dass Gott nicht woher kommt… ich weiße auf das Denkproblem hin, dass durch
naturwiss. Indoktrination verursacht ist, die den Menschen das Nichts eintrichtert und alles Leben auf
Nichts zurückführen will. Darum sage ich: Der Gott dem sie huldigt ist Nichts, ein nichtiger, ein falscher
Gott, eine Lüge, eine Illusion, denn von Nichts kommt nichts. Es ist auch nicht im Anfang ein Nichts,
wo Gott dann (aus dem Nichts?) etwa daherkäme um in dieses einzutreten. Sondern es ist von Anfang bis
Ende Gott, der ist und immerda ist. Das Nichts ist lediglich der Modus der Leere bzw. des leeren (Gott)Seins.
Es ist also auch etwas, das Nichts, aber es ist eben nicht Gott, für den es die Wiss. hält und ausgibt.
Gott kommt nicht woher, Gott IST… Die Erklärungen der Naturwiss. sind ja achso schlüssig, dass aus
Nichts Raum und Materie entsteht(?) weiterhin aus toter Materie primitive Organismen (2x?) und dann aus
diesen Lebewesen niederer Potenz Lebewesen höherer Potenz hervorgehen (3x?). Ein völlig unlogisches
Unterfangen. Woher kommt das Potential so einer Entwicklung aus dem Nichts? So muss man das Nichts für
Gott halten. Das Sein Gottes als Voraussetzung des Menschen und alles Seienden ist ein ganz logischer
Gedankengang, der deshalb angezweifelt wird, weil man ihn im Grunde nicht versteht oder verstehen will.
Aber deshalb ist der Beweis nicht falsch, sondern die Leute einfach nur zu deppert.
Die Auffassung, dass Aids eine Unzuchtsseuche ist wird auch von mir geteilt… man braucht sich dazu nur
die Statistik anzuschauen. Es ist offensichtlich das Aids in der Schwulenszene grasiert und sich von da
ausbreitet.
@Kunstmaler: ich bin nicht oberflächlich… die Katholiken erwarten doch, dass man sich zur Ehre Jesu
zur geistigen Tunte erniedrigt, denn es darf ja keine Gottessöhne geben ausser ihm, also müssen alle
Wahrheitssuchenden automatisch Bräute Jesu werden, obwohl im AT ausdrücklich die Rede von mehreren Söhnen
ist und es sich überhaupt nicht rechtfertigen lässt, dass Gottes Wesen sich exklusiv nur in Jesus zeugen
dürfe. Es ist für mich also nicht verwunderlich, dass sich die kath. Kirche insg. mit dem Vorwurf der
Schwulität konfrontiert sieht vom Geistigen herrührend auch ins Fleischliche hineingehend.
@defendor: im Grunde habe ich Sie ja lieb… Sie haben so eine lustige Art sich für ihren Liebsten einzusetzen.
Eine wahre Braut Christi eben. Für Sie ist halt er und nur er die Wahrheit, so in der Art der weiblichen
Verehrung des männlichen Idols. Wenn ich aber eines ganz gewiss nicht sein will, dann die Braut Christi.
Denn für einen Menschen wie mich, der manns genug ist die Wahrheit selbst zu bezeugen ist so ein Dasein
unerträglich um nicht zu sagen äußerst schwul.
sagte Jesus etwa: seid vollkommen, wie ich vollkommen bin? nein, er sagte: seid vollkommen, wie euer Vater
im Himmel vollkommen ist. Er hat sich also nicht Vollkommenheit angemaßt und das kommt ja auch darin
zum tragen, wenn er sagt: „nur Gott ist gut.“ In diesem Sinn relativieren sich alle Absolutheitsansprüche,
die Jesus per se mit der Allmacht des Vaters gleichsetzen wollen, die er meinetwegen auch selbst verlauten
ließ. Aber dann hat er sich eben selbst widersprochen und ist jedenfalls unvollkommen durch die Offenlegung
seiner Anmaßung und Heuchelei.
ich kenne ihn ja… ich bestreite auch nicht, dass er Gottes Sohn ist und ich bilde mir auch ein, dass
ich seine Botschaften verstehe, aber all das macht ihn nicht zum Herrn über mich, weil ich mich selbst
nämlich für nichts geringeres als Gottes Sohn halte, auch wenn ich mit diesem Selbstverständnis bei
Katholiken auf kein Verständnis stoße. Aber das ist Wahrheit, die ich einsehe und an der ich festhalte
auch entgegen der Wahrheit des Christentums.
Kunstmaler: ich komme in der Tat nicht durch Christus zu Gott… So habe ich es nie verstanden. Ich bin
durch mich selbst bei Gott und das ist die Wahrheit die ich- meinetwegen auch entgegen der Wahrheit des
Christentums – bezeuge.
@Martin: da hast du recht… ich meine es im Grunde auch nie so streng und pauschal, wie ich es schreibe.
Es geschieht auch viel gutes im Rahmen der Kirche.
das Lustige ist ja… Sie dürfen nach eigener Einschätzung eigentlich nichts wissen können, aber dafür
wissen sie doch sehr genau, was sie nicht wissen können. So ist es mit den Katholiken. Eine unterwürfige
Heuchlerbande.
@Kunstmaler: wo bete ich die Welt an? Du bist eine Komikerin. Wenn du mir was „vorwerfen“ kannst, dass
ich die Welt und den Menschen nicht verteufle, wie es der Katholizismus dank der „einzigen Wahrheit Jesus
Christus“ tut
Die makkabäischen Märtyrer haben sich auch zur Ehre Gottes geopfert… da opfert sich gar eine Frau
zusammen mit ihren sieben Söhnen bereitwillig. Denen werden die Zungen herausgeschnitten, die Hände
und Füße abgehackt und dann werden ihre Rümpfe in der Pfanne gebraten. Die hatten vermutlich körperlich
mehr zu erdulden als Jesus und sage ich deswegen: die sind für meine Sünden gestorben? Nein. Weil ich
für meine Sünden selbst einstehe und entweder selbst darüber obsiege oder damit in die Verdammnis fahre.
Aber was ich aus diesen Märtyrern lerne ist, dass das wahre Opfer im Leben die totale Hingabe an das
Leben ist und in der Erfahrung des Leides und der Verherrlichung des leidenden Menschen seinen Höhepunkt
erreicht. Aber dieses wahre Opfer hat sich an mir selbst zu vollziehen für mein Leben und das kann ich
nicht auf Jesus oder sonstwen abwälzen.
@Theo: und was ist daran so absonderlich… vermutlich einmal die Tatsache, dass dir die Sache mit „Er
ist für unsere Sünden gestorben“ so nachdrücklich eingetrichtert wurde, dass du es immer wie aus der
Kanone geschossen hervorstößt. Denk doch einmal darüber nach. Ich zumindest kann diese These nicht
für mich geltend machen. Wenn sich deine Argumente darin erschöpfen, dass du mir Absonderlichkeit vorwirfst
ohne dies zu begründen, bist du mir in Zukunft auch keinen Kommentar mehr wert. Oder willst du etwa nur
das hören, was du ohnehin schon weisst, oder glaubst zu wissen?
Liberal wäre der Staat nur wenn er keine Gesinnungsdiktatur betriebe… wenn ich der Auffassung bin dass
HS widernatürlich, pervers, sündhaft, etc… ist, dann habe ich das gottverdammte Recht dazu das so
zu sehen und meine Kinder in dem Sinn zu erziehen und kein Staat der Welt hat das Recht mir das zu verbieten.
Und zumindest dafür muss ein jeder Gläubige kämpfen.
ich verbitte mir, dass jemand für meine Sünden stirbt… für meine Sünden stehe ich selbst ein…
mit meinem eigenen kostbaren Blut. Jawoll! Ich hab immer den Eindruck die Katholiken wollen die Verantwortung
für ihre Sünden auf jemand anders abschieben. Sollen sie selber leiden für ihre Sünden und nicht immer
den armen Jesus dafür belangen. Reisst sich der etwa so um die Sünden anderer? Ist ja der reinste Sündenfetischist.
Meine Sünden jedenfalls bewältige ich selbst.
Jesus hat nicht dezidiert gegen Homosexuelle gesprochen… aber er sprach von der Sünde im allg. und
es gibt keinen Grund anzunehmen, dass sich seine Auffassung in Bezug auf die Sünde von denen des AT wesentlich
unterschied. Er setzte es eben als gegeben voraus und braucht es somit nicht im Detail nochmals hervorzuheben.
@Gallowglas: sie müssen es zunächst in der Vorstellung annehmen… wenn sie nun von rosa Einhörnern
sprechen, dann haben sie eine Vorstellung davon und diese lehnen Sie ab. Wenn Sie nun Gott ablehnen, dann
lehnen sie etwas ab, wovon sie offenbar keine Vorstellung besitzen, was sie nicht kennen und garnicht
kennenlernen wollen. Zumindest stellt es sich mir so dar. Aber wenn Sie eine klare Vorstellung haben,
dann teilen Sie Sie mir doch einmal mit.
das Problem der Atheisten… sie müssen das, was sie leugnen zunächst einmal annehmen, aber sie können
es nicht einmal vernünftig definieren, also ist auch ihre Leugnung wenig bedeutsam, denn wenn man etwas
leugnet, was man nicht eingesehen hat, ja, was man nicht versteht, dann hat diese Leugnung keinen Sinn.
Sie wissen also im Grunde nicht was sie tun, wenn sie Gott leugnen. Das gilt auch als kleine Entschuldigung
ihrer Unvernunft.
@Spee: im Grunde nicht dasselbe… es gibt eben Sünden und Sünden. Nicht jede Unzucht ist so schwerwiegend,
weil es eben nicht denselben Frevel an der Wahrheit bedeutet und Gott nicht in der Art lästert. HS unter
Männern ist ein besonderes Greuel welches daher in der Bibel auch besonders scharf verurteilt wird ebenso
wie Tiersodomie.
@Regina… ich glaube Anselm ist ein Lauer. Einen richtigen Bezug zur Wahrheit kann ich bei ihm nicht
erkennen, aber ein Teufel ist er jetzt auch wieder nicht. Wie gesagt: ein Lauer.
diesen Fehler begehen die Sünder/Frevler seit jeher… wenn ein Mensch nicht mehr auf sein Gewissen hört,
so ist er innerlich so gut wie tot. Sodann sind ihm jene Menschen ein Ärgernis, die noch über eines
verfügen und ihm das schlechte Gewissen „wieder einreden wollen“. Er kann also mit seiner Gewissenlosigkeit
erst dann „beruhigt“ sein, wenn er auch jene zum Schweigen gebracht hat. Die Konsequenz wäre dann in
der Tat die Diktatur der Gewissenlosen/Gottlosen. Aber das ist nicht zu befürchten solange es genug couragierte
Menschen gibt, die ihr Gewissen bezeugen und das liegt ja in unserer Hand.
Gegen die Homoideologie anzupredigen ist ansich gut und legitim… Es geht um die Art und das entsprechende
Maß. Ich habe stets die Auffassung vertreten, dass HS Sünde ist, aber ich bin zu der Einsicht gekommen,
dass man die Menschen nicht ändert indem man mit kindischer Brutalität vorgeht, denn so macht man sich
unglaubwürdig und offenbart vielmehr nur die Leere und Lieblosigkeit der eigenen Person. Und was nutzt
einem die Einsicht der Sünde, wenn man die Liebe vermisst? Man hat keine Inhalte und keine Güte als
den Hass der Sünde. Das ist zuwenig um vor Gott zu bestehen. Und das wird eines Tages auch unser unliebsames
Eli-Subjekt einsehen müssen, der sich offenbar erst dann wohlfühlt, wenn sich ein jeder vor ihm graut.
meine Vorstellung von sakralen Räumen ist ohnehin sehr liberal… für mich ist die Tiefe der Empfindungen
dabei ausschlaggebend, denn die Gefühle spiegeln den Geist wieder den man darin atmen kann. Ich finde
manche alten Kirchen schön, aber dann wiederum finde ich alte Gemäuer generell romantisch, einfach weil
sie die Zeit überdauert haben und den Geist der Vergangenheit in einer stillen Intensität ausstrahlen.
Romantisch ist für mich aber auch ein Streifzug durch eine märchenhafte Naturkulisse. Entscheidend sind
wie gesagt die Gefühle, denn dadurch erschließt sich mir das Leben aus dem Inneren. Mein besonderer
Hang zur Populärkultur was das künstlerische betrifft habe ich ja schon oft betont. Ich empfinde dabei
eben mehr, als bei Kirchenmusik. Kirchenmusik ist mir oftmals zu lobhudelnd. Populärmusik steht nicht
unter dem Zwang Gott verherrlichen zu müssen, sondern zeugt oft nur von den Empfindungen des Menschen.
Sie tut es darin aber aus meiner Sicht besser und inspirierter als jene Musik, die es vordergründig beabsichtigt.
Ein sakraler Raum ist woimmer sich mein Herz auftut und ich tief in mein Inneres hineinfühlen kann um
die verborgenen Schätze der Seele zutage zu fördern.
der Busfahrer imponiert mir auch… es handelt sich aber auch um eine selten dumme Art die Gefühle der
Gläubigen zu provozieren und seinen Atheismus herauszuposaunen. Leider sind die Leute aus der Werbeindustrie
davon stark betroffen, die sich vorwiegend der Vergötzung von Produkten widmen, was bei aller angedichteten
Kreativität, nicht von Anstand und Moral zeugt. Es geht ja nicht nur um bewußt atheistische Botschaften,
sondern auch darum das sittliche Empfinden der Menschen zu verletzen und sie z.B. durch sexuelle Darstellungen,
die ins Schlafzimmer gehören nicht in die Öffentlichkeit, immer mehr zu verrohen. Ich bin stets gegen
solche Dinge in meiner Wohnumgebung vorgegangen. Man versucht über wirtschaftlichen/existentiellen Druck
den Menschen das dumm-materialistische Denken aufzuzwingen. Dagegen muss ein Gläubiger sich wehren, auch
wenn es ihn den Job kostet. Man sollte das Martyrium des kleinen-großen Mannes nicht unterschätzen,
der hier nicht mitspielt und sich dem System widersetzt.
RT73: nein, da kann ich ihnen absolut nicht zustimmen… denn das geht ganz stark in Richtung RKK-Schrulligkeit,
erbsündiger Mensch, Jesus kann alles, wir sind nichts… diese Leier eben. Da gehen unsere Anschauungen
weit weit auseinander und diese Kluft werden wir zwischen uns nicht beseitigen.
@Galatea: vielleicht reden wir nur aneinander vorbei… ich bin der Meinung eine wahre Begegnung mit Gott
ist auch für den Menschen erbaulich, ja, um nicht zu sagen, von freudiger Ekstase begleitet. Denn die
Liebe Gottes will den Menschen ja im Herzen erfassen und an sich ziehen. Es geht ja darum in dieses Mysterium
der Liebe einzutauchen und daran teilzuhaben. Es geht doch nicht darum ein leeres Ritual zu vollziehen
bei dem der Mensch mehr oder weniger teilnahmslos dabeisitzt, weil ihm eingeredet wurde das gehöre sich
so, Gott verlange das so von ihm.
@RT73 Sie gehen offensichtlich davon aus, dass Gott den Sünder mit Schuldgefühlen straft. Der Mensch
straft sich jedoch durch die Sünde selbst. Ich würde sagen zunächst einmal schädigt er durch die Sünde
seine Seele. Natürlich muss es auch ein Eingeständnis dieses Sachverhalts geben, das infolge der fortlaufenden
Abstumpfung durch die Sünde nicht mehr gegeben sein mag. Das wäre dann eben der Weg Richtung endgültiges
Verderben der Seele. Bloß bei solchen hilft aus meiner Sicht erst recht keine Beichte mehr, da sie ohnehin
kein Schuldbewußtsein mehr haben und somit quasi bereits Mord an ihrem Inneren begingen. Der Folge eines
Seelenschadens sind aber aufkommende Schuldwehen, die zu erdulden ähnlich schmerzhaft sind, wie das Feuer,
das sonst aus einer klaffenden Körperwunde hervorbrechen mag. Dieses Feuer brennt nun in der Seele. Aber
nur durch die Konfrontation mit diesem „Fegefeuer der Seele“ kann aus meiner Sicht die Schuld wahrhaft
getilgt werden und die Seele auch wieder genesen, sodass sich das Leben von Gott her für den Menschen
wieder auftut.
@Leser ich habe genug Schamhaare um damit anderer Leute Kahlköpfe zu bepflanzen. In Gegensatz zu den
Haaren des Teufels sind sie aber leider nicht aus Gold. Das fehlte mir noch zu meinem Liebesglück.
@Aida: freust du dich schon… wenn du bald mit Schmerzen Kinder gebären wirst? Du musst ja mit deinem
Mutterbauch Europa erobern. Das große Ziel nicht aus den Augen lassen Muslima!
Zeit für ein Gläschen Wein mit Wurstspießchen aus Schweinefleisch… …zur Ehre Gottes versteht sich.
Und mit besonderem in Richtung eines gewissen Muslmausis.
@Galatea: tut mir leid dass ich ihr Empfinden nicht teilen kann… aber für mich ist ein Ritual belanglos
wo es nur um eine eitle Selbstdarstellung des Herrn Jesus geht. Was habe ich da davon? Inwiefern soll
mich das erbauen? Ist ihr Gott so ein eitler Egozentriker, dass er alles für sich macht und nichts für
den Menschen? Ich möchte weder ihr Gottesbild, noch ihr daraus resultierendes Menschenbild für mich
geltend machen.
@RT73: ich sage Ihnen was Gott hat mir dann vergeben, wenn mich meine Sünden nicht mehr zwicken, bzw.
im umgekehrten Sinn eben: wenn er sie mich nicht mehr spüren lässt. Bis dahin ist es notwendig, dass
ich an der Auseinandersetzung mit meiner Schuld arbeite und auch leide. Das ist ein notwendiger Prozess
in der Entwicklung des Menschen. Ihr Katholiken macht es euch ja eigentlich gar leicht. Da kommt so ein
Karacic zum Priester und meint: „vergib mir mal schnell meine Kriegsverbrechen“. Sicher doch: zwei Vaterunser
und passt schon. Glauben Sie etwa damit ist dessen Schuld getilgt? Diesen Menschen werden seine Sünden
verfolgen und sie werden immer wieder in ihm auflodern und brennen wie das Feuer der Hölle und er muss
es bewältigen niemand sonst. Jeder soll sich selbst prüfen? Na dazu dient die Messe ja auch. Die Eucharistie
wird ja erst am Ende ausgeteilt. Da hat man im Vorfeld genug Zeit sich darauf einzustimmen. Paulus sagt
ja hier auch nicht konkret was von Beichte. Er sagt, dass sich die Christen vorher bewußt machen sollen,
dass sie kein Stück Brot essen, sondern den Leib Christi in sich aufnehmen.
ein Mensch erlangt Vergebung durch innere Reue… und dadurch, dass er an den Menschen, an denen er sich
etwa versündigte Wiedergutmachung leistet und nicht indem er das einem Priester aufs Aug drückt, so
als würde das den angehen oder interessieren. Da tun mir ja die Priester leid bei dem Unsinn den die
sich anhören müssen nur weil man den Menschen eingeredet hat die Beichte sei so notwendig. Das allg.
Messopfer dient doch bereits als kollektives Sühneritual. Da muss man nicht noch im Detail auf die Schuld
eines jeden Einzelnen eingehen.
@David: Die Natur will niemand bezweifeln… Die Naturverbundenheit ist generell etwas sehr wichtiges
für den Menschen. Auch ich als Stadtmensch sehne mich immer wieder danach. Sie ist auch nicht dazu da,
dass der Mensch sie schmäht, sondern an ihr reich wird.
Waluliso hat sich wenigstens für den Weltfrieden eingesetzt… eine miesepetriger Untergangsmensch wie
Geyer würde noch den roten Knopf drücken wenn er könnte. Ihr Katholiken tut euch halt schwer mit eurem
Verhältnis zur Welt.
@franziskus Jesus ist zweifellos ein starkes Zeugnis für den Menschen im Werdegang seiner selbst. Aber
für mich ist der Vater der wahre Mensch. Der Sohn will ja auch nichts anderes, als den Vater bezeugen.
Die geistige Vollendung können wir Jesus noch nicht unterstellen. Auch Jesus hat sich ja gegenüber dem
Vater relativiert, auch er wusste noch nicht über alles Bescheid. Der Vater aber ist die Kraft, die das
Universum schuf und trägt. Er ist der allmächtige Gott, das Schöpferbewußtsein, Herr seiner selbst.
Also ist er auch das wahre Alpha und Omega der Verwirklichung seines Wesens. Diese kann ja letztlich nur
durch ihn angestoßen sein und zu ihm hin verlaufen.
@defendor: Das Wesen ist zeitlos… viel mehr sagt mir diese Aussage Jesu nicht. Ehe Abraham war, war
ich. Ehe Gott den konkreten Menschen erschuf, war der Mensch (ansich, als Wesen) schon da in Gott. Der
Mensch ANSICH ist eben nicht nur ein bloßes Geschöpf in der Zeit, sondern ewiges Wesen von Gott, wie
es die Kirche ja selbst eingesteht, wenn sie auf der Unsterblichkeit der Seele pocht. Wenn diese Aussage
Jesu nun in streng zeitlichem Sinn zu verstehen wäre, dann hätte er ja die ganze Menschheitsgeschichte
bereits durchlebt und nicht erst im Zuge seiner geistigen Entwicklung zu lernen gehabt. Und ganz so war
es dann eben doch nicht. Also wiederum Anlaß ihm eine kleine Selbstverliebtheit zu unterstellen.
@defendor: Sie können mir Ihr „Nein“ gerne ins Gesicht schleudern… das hat mit dem Willen Gottes dann
allerdings nicht viel zutun. Ihr eigensinniges, konstruiertes Vorhaben die Gottessohnschaft Jesu zu einer
exklusiven Angelegenheit seiner Person zu verabsolutieren ist für mich eine glatte Lebenslüge und eine
Widersacherei im Angesicht der Wahrheit. Ich lasse mir von ihnen und ihrer Institution meine Gottessohnschaft
bestimmt nicht madig machen.
@defendor: das ist doch dasselbe was die Juden Jesus vorhielten… sie meinten auch er wäre überheblich,
er mache sich selbst zu Gott, er vergötze seine Person. Und sprach er nicht zu ihnen daraufhin: „steht
nicht in euren Schriften: Ihr seid Götter“ und wies er nicht darauf hin, dass, wenn sie Gott für ihren
Vater hielten ihn auch erkennen müssten als vom Vater stammend? Jesus hat die allg. Gotteskindschaft
betont. Wenn also Gott mein Vater ist, wie es Jesus auftrug zu denken, so bin ich in meinem Wesen auch
göttlich. Ansonsten ist die Sache nichtig und verfehlt, denn nur so macht die Gotteskindschaft einen
Sinn. Es ist also überhaupt nichts verkehrt daran sich selbst als göttliches Wesen im Werdegang der
Vollendung zu sehen.
@defendor: wieso sollte ich nicht stolz sein? mein „nagender“ Stolz in dem ich selbstverantwortlich vor
Gott stehe ist mir lieber als ihre sklavische Unterwürfig- und Unmündigkeit in der sie sich bequemerweise
garnichts zutrauen sondern alles den lieben Jesus machen lassen wollen. Die militärische Doktrin mit
der sie hier aufwarten ist keine Sache der Wahrheit oder der Notwendigkeit, sondern eine Verabsolutierung
ihrer geistigen Unzulänglichkeit, ihres Unwillens sich in ein reifes Verhältnis mit Gott zu stellen
das er durch Jesus allen Menschen erschlossen hat, so wie er ihnen schon damals die Selbsterkenntnis erschlossen
hat.
@defendor: natürlich, Sie sind ja der Beichtexperte… es ist auch leicht Experte eines nichtigen Vorschriftssystems
zu sein das man sich vorwiegend selbst zusammengesponnen hat. Was wissen Sie schon über die aufrichtige
Reue eines Menschen vor Gott? Wer sind Sie das beurteilen zu können? Sie sind ein indoktrinierter Schreihals
dem es unerträglich ist, dass ein Mensch seinen Frieden mit Gott macht ganz ohne Bedarf an der Institution.
Ohne diese vom Prinzip her schlechtreden zu wollen. Aber was Sie und Ihresgleichen aus ihr machen, das
ist sie nicht, das steht ihr nicht zu und so dient sie den Menschen auch nicht zum Heil. Und der lebende
Beweis ist doch so ein rechthaberischer Kirchenfanatiker wie Sie.
mir scheint die Homos benötigen wieder einen Popo-Klatsch… wenn das ungezogene Kind nach Disziplin
schreit soll man sie ihm nicht vorenthalten. Das wäre unchristlich.
wenn Ihr das Gespamme nicht bald stoppt dann heissts für euch auch stop… Homo-Lobbyisten brauchen sich
erst recht nicht als Moralaposteln aufspielen und schon garnicht in so unkreativer, kindischer Art.
man kann Kritik üben… aber was mir bei dieser Berichterstattung aufstößt ist die Effekthascherei
und heuchlerische Profilierungssucht. Man schwafelt wichtigtuerisch von der Ungerechtigkeit der Juden
als ob man als Deutscher oder Österreicher ein Recht dazu hätte. „Was beklagst du den Splitter im Auge
deines Bruders…“ möchte man da sagen. Wir haben aufgrund unserer Vergangenheit keinen Grund uns so
groß zu empören. Aber weil man hier ein kindisches und profilierungssüchtiges Subjekt ist tut man es
eben trotzdem um nach Aufmerksamkeit zu haschen. Soll Gott sie richten wenn sie Unrecht tun. Wir sollten
uns da eher zurückhalten mit Verurteilungen.
Tiqvah: heimzahlen tut ihr doch im Moment im Übermaß für die paar kleinen Raketerln muss man nicht
gleich so ein Blutbad veranstalten. Da würde ich mich schon vorsehen vor Gottes Gerechtigkeit.
Ich glaube der Mohammed hat gesoffen wie ein Loch… und dann wurd ihm so speiübel, dass er sich gesagt
hat: nie wieder! Und so musste es dann für alle und jedermann sein. Ist doch eine Sünde den Alkohol
zu verbieten. Da muss ich gleich einen Heben auf das Muslmausi und zur Ehre Gottes versteht sich!
es ist ja ein Armutszeugnis für die Christen, dass die Araber ihnen neuerlich die griechische Philo…
ophie vermitteln mussten, die sie zunächst offenbar geschmäht hatten.
Das Muslmäuschen ist auch schon liberal gesinnt… und wird daher nicht mehr als Geburtsmaschine für
die islamistische Eroberungsvorhaben einspannen lassen. Die Liberalisierung schreitet so schneller voran,
als die Assimilierung, bzw diese wird eigentlich umgekehrt.
also das ist der Tageswitz Und das bedeutet, daß VIER Zeugen unabhängig voneinander die PENETRATION
gesehen haben müssen. Und zwar wirklich die Penetration
Geyer ist ein Apokalyptiker… von dir habe ich auch noch nichts anders gehört als Schwarzmalerei. Tust
du eigentlich etwas um die Welt besser zu machen du Weltuntergangsfetischist? Aber mir Untätigkeit vorwerfen.
Deine Einstellung ist eine einzige „Owezahrerei“ um das auf gut wienerisch auszudrücken. Irgendwo in
den Schriften der Propheten gibt es eine Strafpredigt gegen Leute wie dich, die sich allzu sehr den Untergang
herbeisehnen, weil sie meinen dann hätten sie das große Los gezogen. Ich werde mir das für dich mal
herauskramen
ich bin sehr für die Erhaltung des Stephansdoms… das Sandsteinungetüm kostet zwar jährlich Millionen
in der Renovierung, aber was wäre die Stadt und die Diözese Wien ohne den Steffl? Ausserdem ich finde
es ist doch ein schönes Bauwerk, wenn es nicht verschandelt wird durch dumme Plakatwerbung. So ein Bauwerk
beschäftigt immerhin auch viele Leute damals wie heute. Das ist doch auch was wert. Auch die Instandhaltung
so eines geschichtsträchtigen Monuments ist ein Unterfangen von kontemplativem Wert. Besser dafür das
Geld verwenden als für individuellen Luxus. Man sollte den Aspekt der Touristenattraktion auch nicht
immer so negativ sehen. Manche Touristen sind auch sichtlich inspiriert durch die Erfahrung so eines Gebäudes.
Wenn sie dann den religiösen Raum in all seiner Pracht bestaunen, geht auch ein wenig von dem Geist auf
sie über.
Ich steh halt im Zeichen des Bären… und für den Bären ist jetzt Winterschlaf angesagt, mit gewissen
Gelegenheitsauftritten auf kreuz.net. Sag mal zu einem Bären Faulpelz, der prackt dich zam Geyer… und
eigentlich wäre das eh längst einmal angebracht
es geht um die Musik die der Ratzinger Bub mag… und ich sage halt was ich mag. Das ist doch bitteschön
legitim Wenn Sie jetzt von Sakralmusik reden, so ist das für mich in erster Line das, wo mir Herz und
Seele dabei aufgehen und ich mich emporgehoben fühle. Und dieses Empfinden überkommt mich doch sehr
oft bei ganz gewöhnlicher Populärmusik. Es muss ihr also nach meinem Empfinden auch etwas Sakrales innewohnen
auch wenn es in einem traditionell kirchlichen Rahmen nichts verloren hat, da gebe ich ihnen ja recht
und das habe ich auch stets so vertreten.
das haben jetzt Sie g’sagt ich glaub der Mozart war schon so einer. Man sollte auch das Talent moderner
Musiker nicht unterschätzen. Manche haben eine erstaunliche Beherrschung ihres Instruments, das schon
von Genialität zeugt.
nö, die spielen nicht was mir gefällt ich habe einen differenzierten Geschmack und degenerierte Tanzmusik
mit einpeitschenden Rythmen taugt mir ned. Ausserdem vertrage ich generell keine laute Musik. Mein Bruder
bekam schon einen Tinnitus bei einem Konzert. Sowas brauch ich nicht ham. Ich mag mehr schöne, moderne
Balladen die man auch mit moderater Lautstärke spielen kann. Wenn der Mozart heute leben würde wäre
er vermutlich auch Rockmusiker geworden
ich fand Gotthards Kommentar recht schlüssig… man hetzt hier doch ständig gegen Israel und jetzt beklagt
man sich darüber wenn Moslems ähnliche Parolen auf deutschen Kirchenplätzen ausrufen. Irgendwie etwas
doppelmoralig.
die „Höllenhomos“ nehme ich persönlich kaum wahr… im übrigen brauchen wir keine Moslems um unseren
eigenen Schweinestall auszumisten. Dafür bedarf es nur ein wenig Rückbesinnung auf Moral und Anständigkeit
und ein wenig guten Willen.
clarissachen muss dann auch in den Harem einziehen… da werden Ihre rhetorischen Qualitäten allerdings
weniger gefragt sein. Aber Frauen sind ja anpassungsfähiger als jeder Mann.
Einspruch: Gott liebt den Menschen trotz der Fehler die er begeht… aber diese hat sich der Mensch selbst
zuzuschreiben aufgrund seiner Freiheit und Möglichkeit sein Gewissen ausser Acht zu lassen, nicht etwa,
weil ihn Gott so erschuf, dass er sündigt und fehlgeht. Er hätte ja seinem Gewissen auch folgen können.
Die Menschen wollen sich mit ihren Sünden auf Gott ausreden. Das ist die neue Religion, der auch Sie
anhangen hildegardfan. Sie ignorieren damit die Tatsache, dass ein Mensch der sündigt sich vor Gott entwürdigt
und in Ungnade fällt aus eigener Schuld. Sie behaupten Gott habe den Menschen ebenso geschaffen und wollen
damit die Schuld des Menschen gegenüber Gott wegtäuschen. Und das ist eine Lüge und sie machen sich
hier zum Apostel dieser Lügenideologie.
Ebensogut könnte man sagen Gott schafft Pädophile oder Gott schafft Vergewaltiger und Mörder. Es ist
ja alles schon in den Genen, nicht wahr? Gott schafft den Menschen nicht damit er Unzucht und Verbrechen
jeglicher Art begeht. Das ist eine Lüge und wer ihr anhangt ist vom Bösen.
Gott schafft keine Homos… Gott schafft Männlein und Weiblein zum etwaigen sexuellen Verkehr zwecks
fruchtbarer Vermehrung. Wir können auf eine neuerliche Darbietung der Homo-Religion hier gut und gerne
verzichten, also sparen Sie Sich die Mühe.
Der Jesus hat sich ja selbst widersprochen… wieso sagt er dann an anderer Stelle: „richtet nicht“? Wie
sollen sie von der verliehenen Macht des Sündenvergebens Gebrauch machen, ohne den Menschen zu be- –
und im Falle der Nichtvergabe – zu verurteilen? Wie kriegt man das beides unter einen Hut? Oder wie kriegt
man unter einen Hut, wenn er sagt: „was nennst du mich gut, nur Gott ist gut“ und dann sagt er „ich bin
der Weg, die Wahrheit und das Leben“… einmal so einmal so. Einmal bin ich Gott dann bin ichs wieder
nicht, je nach Tagesverfassung halt. Einmal sagt er „fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib zerstören“
und dann hat er selbst Todesangst vor seiner Kreuzigung. Euer Jesus war ja im Grunde auch ein partieller
Heuchler. Er hat den Dingen vorgegriffen ohne sie geistig realisiert zu haben. Und von dieser Heuchelei
nährt ihr euch heute noch.
Diese Stelle ist in der Tat eine Zumutung… man möchte daraus schließen, dass er es der Willkür seiner
Jünger überlässt Gottes Gerechtigkeit zu üben, so als ob sie bereits absolut die Güte einer Person
beurteilen könnten. Aber wie dem auch sei: was kümmert einen das Urteil der Jünger, wenn man als die
Vergebung bei Gott einholt. Die Gewalt Gottes steht ja wohl höher. Ich brauche diese Mittlerschaft in
der sich andere mächtig vorkommen jedenfalls nicht.
@RT73: was für eine lächerliche Begründung… weil den Leuten damals diese Schikane noch nicht in den
Sinn gekommen ist, sind sie rückwirkend davon entschuldigt. Es musste erst noch ein paar Jahrhunderte
verstreichen bis der Kirche der Blödsinn eingefallen ist. Da können sie aber froh sein, dass die Kathie
so gnädig mit ihnen ist. Was bildets ihr euch eigentlich ein? So eine dumme Arroganz ist der des damaligen
Judentums bestechend ähnlich. Der Sünder kann damals wie heute auf euch verzichten.
ich bin mir sicher… wenn ein reuiger Sünder am Ende seines Lebens auf dem Sterbebett sein Herz zu Gott
erhebt und seine Vergebung anfleht, dann wird er erhört und braucht dazu keinen Priester. Brachte nicht
Jesus selbst das Gleichnis vom reuigen Sünder der sich im Tempel an die Brust schlägt und keine vielen
Worte macht? Er ging gerechtfertigt nach Hause und gab es da etwa die Ohrenbeichte? NEIN!
mein Papa ist übrigens auch ein Rahner-Fan der hat sich eben so ein paar Bücher von ihm gekauft die
den klingenden Namen tragen „Handbuch zur Pastoraltheologie“. Sind allerdings eher Wälzer als Handbücher.
Mit Lesen hab ichs nicht so, aber vielleicht schau ich doch mal rein dem „Leser“ und natürlich der kreuz.net
Redaktion zuliebe
also obwohl ich Rahner nicht kenne wird er mir doch immer sympathischer… denn was kreuz.net mit so neurotischer
Vehemenz von sich weisst das kann nicht schlecht sein
@defendor: Sie werden mich keiner solchen Sünde überführen können denn ich habe der Wahrheit, die
ich erkannte, nicht zuwidergehandelt. Dank dieser bin ich ja zu dem geworden was ich heute bin. Für Sie
manifestiert sich Wahrheit ausschließlich in Jesus. Das bestreite ich, weil nach meiner Erkenntnis Wahrheit
in erster Linie in/an mir und durch mich selbst hervortritt. Sie können das anscheinend nicht begreifen,
weil Sie dieses Selbstbewußtsein nicht erlangen können, weil Sie es sich selbst versagen, wie auch immer.
Ich bin nicht der Hüter ihrer Seele und möchte das nicht beurteilen. Aber geht es um Wahrheit, so gebe
ich ihnen Zeugnis davon, dass dem so ist und Jesus darin, über die allg. Bedeutsamkeit seines Zeugnisses
hinaus, keine nenneswerte Autorität darstellt.
Lass es Dir in den Ohren gellen lieber defendor… Ich zahle für meine Sünden mit MEINEM EIGENEN KOSTBAREN
BLUT. Denn mein Blut ist mir so kostbar wie das deines hochgepriesenen Jesus Christus.
@defendor: ich halte die Beichte für unwesentlich… das ist richtig. ich sehe mich auch ausdrücklich
nicht durch Jesus erlöst. Es ist mir unerträglich, dass jemand für meine Sünden einsteht/stirbt, denn
ich selbst möchte die Verantwortung dafür tragen. Ich selbst möchte das Leid meiner Schuld auf mich
nehmen und ertragen. Denn diese Abwälzung auf jemand anderes ist nichts anderes als geistige Unmündigkeit.
Es ist für mich eine Zumutung anzunehmen jemand anders stünde ein für die Sünden die ich beging, eine
Herabwürdigung meiner Person die ich unerträglich finde.
@defendor: nein so meinte ich das nicht… Aber mit Ihnen ist diskutieren ohnehin zwecklos, denn sie sind
jederzeit in einem solchen Blut-Rausch, dass sie bei ihrem eigenen Geschrei des Zuhörens und einer differenzierten
Beurteilung nicht fähig sind, sondern lediglich billiges Schubladisieren betreiben.
Ich erachte Ihr lauthalsiges Geschwafel als Betrug defendor… Sie können Sich ja gerne am kostbaren
Blut Jesu berauschen. Möge es sich über sie ausgießen im Übermaß. Ich bereue meine Sünden lieber
trocken und nüchtern und im Stillen, wie ein vernünftiger, mündiger Mensch der sich in der Liebe des
Vaters erkannt weiß. Ob Ihre fragwürdige Blutideologie dabei überhaupt eine Rolle spielt möchte ich
in Zweifel ziehen.
An erster Stelle steht die moralische Entmündigung des Menschen… der Mensch ist nicht mehr Herr seines
Seelenlebens, nein, die Kirche ist die Herrin der Seelen. Sie beherrscht den Menschen über die Moral.
Sie injiziert überhaupt erst das Seelenheil. Ohne sie ist der Mensch eine nichtige, sündige, gottlose
Kreatur. Absolution muss er sich abholen. Nur über die Kirche klappt die Verbindung zu Gott. Es ist kein
Wunder, dass viele Priester selbst den Glauben an diese machtversessene, menschenfeindliche Ideologie
verloren haben und die Menschen zwar gerne für ein persönliches Gespräch in seelsorgerischem Sinn empfangen
und das Absolutionsgehabe hintanstellen.
Jesus died for somebodies sins… but not mine. in diesem Sinn: meine Sünden sind mein Kaffee. Ich erwarte
keine Absolution von irgendjemandem, nein, ich verbitte es mir sogar, dass sich andere in mein Sündenleben
einmischen. Dass ein Mensch seine Sünden selbst bewältigt und verarbeitet ist für mich ein Zeichen
geistiger Reife. Das Hinrennen zu einem anderen, der damit garnichts zutun hatte und Ausplaudern, dann
wiederum unter Auflage einer Schweigepflicht, finde ich ein völlig verfehltes, schrulliges und moralinsaures
Ritual.
Der Flecken Land ist doch winzig verglichen mit dem arabischen Raum… sollen die Araber halt eine Ruhe
geben. Die Juden betreiben ja keine Expansionspolitik schon alleine aufgrund ihres eher mäßigen Bevölkerungswachstums.
@Heinz… In der von Ihnen aufgeführten Stelle ist nicht von „Ehefrau“ die Rede – zumindest nicht in
meiner Bibelausgabe – sondern von „Gehilfin“. Ich verstehe das angesichts der Ehelosigkeit des Paulus
in ähnlicher Weise etwa, wie auch heutzutage Ordensschwestern einer höhergestellten geistlichen Person
Dienste leisten gänzlich unsexueller Art versteht sich.
@Aida du meinst wohl keine Frau keine Probleme, was? Die Frage für mich ist nicht so sehr, was mir an
Erinnerungen bleibt, sondern was ich aus mir machen kann. Aber ich gebe dir recht. Dazu gehört auch,
dass man sich Problemen des Lebens stellt. Diese Auseinandersetzung scheue ich aber nicht. Ich konfrontiere
mich täglich mit Problemen für die ich mir einen Lösung abringe, aber es geschieht eben nicht im Rahmen
einer konkreten Beziehung sondern in einer lebhaften Auseinandersetzung mit der Welt als Reibstein der
eigenen Person. Für mich ist die Frau in erster Linie der schöne, sinnliche Geist der geliebt werden
möchte und das Männliche dazu herausfordert. Jetzt könnte ich natürlich – wie es andere ja regelmäßig
tun – herumlaufen und mich an alle möglichen Weibis heranpirschen, denn gefallen tun sie mir ja mehr
oder weniger alle ganz gut. Aber das würde meinem eigentlichen Herzensanliegen nicht ganz gerecht. Es
geht nämlich nicht darum irgendeine Frau zu finden, sondern vielmehr die Schönheit des Weiblichen in
sich selbst zu erkennen, die einem zur Zufriedenheit und Vollendung des eigenen Wesens fehlt. Das ist
für mich eigentlich ein ständiges Suchen und Finden und Verlieren und Wiederfinden. Das sind die Emotionen
die man aus dem inneren empfängt und immer wieder neu verarbeiten muss, bis man sie versteht und ihnen
gerecht wird und sein Wesen so liebt, wie es die Liebe erfordert.
@Aida: ich hab Frauen eh gern… aber meine Lebensart ist ein wenig zu eigenwillig, zu planlos und – ja,
ich gebe es zu – zu faul um eine verantwortungsvolle Beziehung einzugehen und aufrechtzuhalten. Wenn ich
mich verkrieche, dann vor gewissen Formalitäten des Daseins, die mich ermüden, wo ich Rollen abzuliefern
hätte, die mir nicht stehen, oder derer ich überdrüssig bin. Ich bin eben in gewissem Sinn ein Scheusal
aber mir gefällt das eigentlich. Unglücklich bin ich deswegen aber nicht. Aber fehlen tut mir schon
was, da hast du recht, weil man doch immer denkt, dass einem das Beste im Leben entgeht. Diesen Hunger
wird man wahrscheinlich nicht stillen solange man lebt und strebt, aber das lässt sich nicht so einfach
reduzieren auf: „geh such dir eine Frau“, oder „geh such dir eine Arbeit“.
@Aida: ich zeuge mich lieber in geistigem Sinn… wenn du verstehst was ich meine . Da hat man mehr Überblick
und kann seinen Senf weitreichender versprühen. Und überhaupt du freche Muslmaus! Gründe Du erstmal
eine Familie bevor du anderen Vorhaltungen machst. Da ist Verhüten eher kontraproduktiv. Was arbeitest
denn ausserdem du so tolles?
Die Tradis sind halt ein eitler Haufen… Man will sich eben immerzu beweisen, dass man die schönste
Braut auf Gottes Erden ist. Da müssen die Äußerlichkeiten dem Schein nach schon mal überwiegen. Nun
soll man in der Kirche freilich nicht am falschen Ende sparen, denn es geht ja um eine sichtbare Erhebung
der Seele zu Gott, aber bei dem Anhängsel wäre schon aus praktischen Gründen eine Beschneidung angebracht.
red doch nicht so eine Stuss Eli… auch wenn du dich mit Computern offenbar nicht auskennst, sollte dir
doch einleuchten, dass man mehr machen muss als ihn aufzudrehen. Zuerst einmal muss man ihn bauen und
dafür ist vieles vieles an technischem Wissen Voraussetzung. Ich habe bei meiner Kritik an der Wiss.
auch immer klar gestellt, dass es mir um die gottlose Ideologie geht und nicht um die redlichen Erkenntnisse
der Naturwiss. oder den technischen Fortschritt im allg… Dieser basiert nämlich nicht darauf, dass
die Menschheit gottlos sein/werden müsse.
@Leser mach einfach aus der Kurve eine Gerade dann schafft sie auch die Achse… ich glaube dein Denken
entbehrt einer gewissen Logik und ist nicht ganz realitätsnah.
um einen Qualitätsunterschied zu erkennen muss man erstmal Qualität besitzen… ansonsten erübrigt
sich die Diskussion insb. mit Subjektern, die schon durch ihre Namensgebung ihre provokanten Absichten
preisgeben.
Spiritismus und andere pseudo-religiöse Rituale sind mir suspekt… mir gehen schon diese Perchtenumtriebe
auf den Wecker. Männer mit Teufelsmasken verkleidet ist doch dummes Zeuch. Ob nun Alpenschamana, Medizinmann
oder Voodoo-Priester. Für mich ein heidnisches, unvernünftiges Zeug mit hie und da gewissen Wahrheitsanleihen
vielleicht.
Da spreche ich einem Original des Täufers schon wesentlich mehr Niveau zu… als unserem Eli hier, obwohl
Johannes auch durchaus heftige Worte für seine jüdischen Zeitgenossen fand.
es bedeutet eben beides… die unreinen Tiere, die Gott nun rein gemacht hat sind auch sinnbildlich für
das Heidentum. Also man kann sowohl diese Tiere verzehren als auch die Heiden einbeziehen in den Leib
der Kirche
@Eli: die Speisegesetze bei Mose sind genauer… hier werden einzelne Tierarten aufgelistet, die man nicht
essen soll. Diese Verordnung wird aber wieder aufgehoben – wie ich schon schrieb – in der Vision des Petrus
(siehe Apg.). Während eines Gebets auf dem Dach des Hauses, das am Meer liegt, widerfährt Petrus eine
Vision. Dreimal hintereinander sieht er ein Tuch sich aus dem Himmel niedersenken, in dem sich ganz und
gar unkoschere Tiere befinden. Wörtlich werden hier solche Tiere aufgezählt, deren Verzehr für Juden
nach den Speisegeboten über reine und unreine Tiere in 3. Mose 11 allesamt klar verboten war (vgl. 3.
Mose 11, 23.42.46). Folglich reagiert Petrus als guter Jude mit Ablehnung. Aber er bekommt zu hören:
„Was Gott rein gemacht hat, das nenne du nicht verboten“.
@Regina: ich war vielleicht etwas vorschnell… die göttliche Erlaubnis dazu wird wirklich erst wie er
sagt nach der Sinflut an Noah erteilt. Allerdings ist es nicht richtig, dass die Menschen davor kein Fleisch
assen, denn dann hätte Abel nicht von den Erstlingen seiner Herde geopfert. Er wird ja keine Herde gehalten
haben um sie nur dem lieben Gott zu opfern. Ausserdem wird die sittenverwahrloste Menschheit vor der Sinflut
wohl jedenfalls auch das verruchte Fleisch verzehrt haben.
@Eli: wo hast Du denn diese Weisheit her? Vor der Sintflut assen die Menschen überhaupt kein Fleisch,
nach der Sintflut erlaubte Gott Noah Fleisch ohne Blut zu essen. In meiner Bibel steht davon nichts.
In dem Zusammenhang ist die Vision des Petrus in der Apg. entscheidend… diese bedeutet sowohl das Ende
des Speisegesetzes als auch den Beginn der Heidenmission. Sie hat in dem Sinn eine doppelte Bedeutung.
der gekränkte Stolz der Deutsch-Tradis… im Grunde versteht man ja nicht, wieso sich diese Seite immer
wieder so reisserisch empört angesichts des Verhaltens Israels und immer wieder diese leidigen Vergleiche
mit den Nazis heranzieht. Für mich kann der Grund nur sein, dass man in deutsch-traditionalistischen
Kreisen die Vergangenheit immer noch nicht bewältigt hat. Man hat sich im Inneren nicht mit der Schuld
und mit dem Versagen eines Volkes abgefunden in das eben auch die Kirche verstrickt war. Die Aversion
gegen die heutigen Juden ist also weder eine theologische und schon garkeine rassistische. Sie besteht
darin, dass die Juden den Deutschen ihre Beteiligung am Völkermord vorhalten. Und mit Schuldvorhaltungen
können Tradis nicht umgehen, die muss man ausmerzen. Sie können sich keine Schuld eingestehen, wie trotzige
Kinder die auf ihrer eigenen Unfehlbarkeit beharren. Schuld müssen immer die anderen sein, oder zumindest
steht man unter dem Zwang ihnen das eigene Fehlverhalten im selben Maß zu unterstellen. Daher also diese
ständigen Vergleiche und die fast schon verkehrte Lust an den jüdischen Massakern.
die geheuchelte Empörung darf sich auch wieder einkriegen… wenn ihr eine Motivation zu so einem Artikel
nicht differenziert beurteilen könnt seid ihr ohnehin nicht diskussionswürdig sondern sucht nur Vorwände
für Schlechtmacherei.
es geht hier nicht darum Himmler zu glorifizieren… sondern das Vorgehen der heutigen Juden gegen die
Palistinänser mit dem Vorgehen der Nazi gegen die Juden zu vergleichen. Aber mit derart fragwürdigen
Vergleichen setzt man sich halt wie gewohnt in die Brennesseln.
man hat bei kreuz.net allerdings den Eindruck… euch ist der Judenstaat generell ein Dorn im Auge. Ob
diese Vergleiche zu diesem Zeitpunkt wirklich zulässig sind wage ich doch zu bezweifeln.
Was die Pornographie angeht sind wir auf einer Linie… sein mutiger Kampf gegen dieses schmutzige Geschäft
ist ein lobenswerter und wird von mir voll unterstützt. Hier geben sich die unterweltlerischen Menschen(sex)händler
und Mädchenmissbraucher die Hand mit der Politik, die aufgrund dieser Verwicklung auch nicht viel höher
steht als diese. Dieser Saustall gehört ausgemistet.
bei der Strafanzeige gehts doch aber nicht um die Pornographie… sondern offenbar nur um diese fragwürdige
braune Satire. Das hätte er sich eben ersparen sollen. Sowas wird eben als Wiederbetätigung aufgefasst.
Von ehrgeizigen Fastenübungen halte ich nicht viel… was will man sich schon damit beweisen? Besser
maßvoll essen und ansonsten den Kopf frei haben davon um sich dem Geistigen widmen zu können. Früher
haben die Mönche gefastet indem sie sich mit Bier zugeschüttet haben. Vielleicht sollte ich so eine
Bier-Fastenkur mal probieren. Das würde mich reizen
Ich verstehe allerdings nicht wieso Euer Oberschnacksler keinen Alkohol mochte… wahrscheinlich machte
er mit den Frauen die besseren Erfahrungen. Ich finde das geht doch beides gut zusammen. Frag doch mal
beim Ballermann nach
Biene sei nicht so streng… aber jetzt noch eine Frage an Aida: wie lange willst du dich denn noch enthaltsam
benehmen? Der Mohammed hatte ja auch schon mit einer 12jährigen Sex (oder war die gar erst 9?). Denkst
du nicht an die Bedürfnisse deines Mannes? Lass ihn doch mal ran sonst kriegt er noch ein Samenstau.
@Aida was sagt eigentlich dein Mann dazu, dass du so spät am Computer hockst und hier mit Ungläubigen
debattierst? Solltest du dich um die Zeit nicht als Betthäschen praktisch machen. Irgendwie glaub ich
dir die Geschichte mit der Heirat nicht ganz. Du benimmst dich für eine Muslima ja sehr untypisch.
Gott hat nur Macht durch Christus??? Also das ist ein Unsinn für sich. Der Sohn ist ja Wesen, das von
Gott kommt also nicht ausser Gott, sondern wenn schon in ihm und von ihm, da Gott ja alles in allem ist.
Und dann sollte ja wohl ausser Frage stehen, dass Gott sich auch schon vor Jesus machtvoll an der Menschheit
erwiesen hat. Nicht, dass es darauf ankäme aufzutrumpfen, aber eben aus heilsgeschichtlichen Motiven.
Hitlers Friedensangebot an den Westen sah so aus… haltet euch aus all meinen verbrecherischen, staatenvergewaltigenden,
kriegstreiberischen, unmenschlich-rassistischen Vorhaben heraus und befürwortet sie noch, dann könnt
ihr auch meine Verbündeten sein. Dass die westlichen Staaten auf dieses Angebot eines größenwahnsinnigen
Machtmenschen nicht eingingen ist ja wohl selbstredend.
dieser Antipacelli-Typ ist ein braunes Gesox… ein religiöser Neo-Nazi. Den gabs auch schon unter diversen
Usernamen. Der hält Hitler nach wie vor für den 2. Messias.
Es gibt viele Dinge die Gott nicht kann… z.B. kann er nicht sündigen, oder mit Willkür handeln. Dazu
ist sein Wesen der Mensch in seiner Unvollkommenheit aber im Stande. Aufgrund seiner Unvollkommenheit
kann er eben auch das Böse anstreben und tun, weil es Möglichkeit seines Wesens ist und er nicht darüber
erhaben.
Um das besser zu formulieren… es ist jetzt nicht so, dass ich den Eindruck erwecken wollte der Mensch
wäre Gott egal. Gott hat ja vieles getan sich zu offenbaren um dem Menschen den rechten Weg zu weisen
und ihm das Heil vorzulegen und ich bin gewiss, dass er immer wieder unscheinbar in das Leben eines Menschen
eingreift auch durch die Begegnung mit anderen, aber es liegt letztlich doch am Menschen selbst sich zu
bekehren und den Weg des Heils zu beschreiten und auch standhaft dabei zu bleiben. Das ist eine Aufgabe,
der er sich nicht entziehen kann, die er nicht auf andere abwälzen kann. Das wäre Selbstbetrug.
Jesus hat ja auch mit den Juden gestritten… und da sie ihm nicht glaubten sagte er: „was rede ich mit
euch…“ Er konnte sie nicht überzeugen. Das war aber kein Unvermögen, sondern sie waren so verstockt,
dass sie nicht glauben wollten. Das führt aber letztlich zu der Einsicht, dass Gott den Menschen überhaupt
nicht rettet. Er befreit ihn nicht von der Versuchung der Sünde. Der Mensch muss sich selbst retten,
indem er das Gute an sich kultiviert und das Böse unerlässt. Er ist trotz aller Ermahnung und Erziehung
auf biblischer Grundlage selbstverantwortlich. Und dementsprechend auch seines Schicksals Schmied.
Gegen den Willen des Menschen kann selbst Gott nichts… am Menschen wirken. Weil der Wille des Menschen
von der Freiheit des Menschen zeugt die ihm als Wesen von Gott zukommt. Gegen seinen Willen wird der Mensch
nicht gerettet. Man kann versuchen ihn zu überzeugen, aber mehr nicht.
@Marcelus: dann nennen Sie uns eben ein Beispiel… für einen biblischen christlich-theologischen Beweis.
Erbringen Sie uns den Beweis Marcelus, erleuchten Sie uns
kleine Geschichtslektion für Marcelus… Die Spanier behandelten die Indianer schlimmer als Tiere und
massakrierten sie auf grausamste Weise. So erhängten sie z.B. „zur Ehre der Apostel und Jesu Christi“,
wie sie sagten, jeweils 13 Indianer über einem Feuer, so dass sie gleichzeitig erstickten und verbrannten.
Sie trieben die Indianer in Fallgruben mit spitzen Pfählen, verstümmelten sie oder warfen Frauen, Männer
und Kinder lebendig den Hunden vor. Der letzte Scheiterhaufen brannte sogar noch 1815 in Mexiko. Um so
erstaunlicher ist es, mit welcher Hingebung und Glauben die Mexikaner heute an der katholischen Kirche
hängen. www.mexico-info.de/religion.html
@Marcelus: verkorkste Rechthaberei und Geschichtsrevisionismus… die eigenen Verbrechen stellt man als
Eroberung hin, die der anderen als Ausrottung. Dazu fällt mir nach amerikanischer Art nur noch ein: Bullshit!
Es ist eine schwammige Formulierung… aber meiner Ansicht meint er damit schon primär die Juden. Derlei
Aussagen aber als Widerstand gegen den Nazi-Umtrieb zu bewerten ist sehr weit hergeholt. Das ist so in
der Art: „schau irgendwann hat er eh mal auf dezente Art Partei ergriffen für die Juden, das hätten
die Nazi und alle anderen doch bitteschön nachlesen können.“
Kunstmaler verwechselt Äpfel mit Birnen… Jesus sagte zu der heidnischen Frau die ihn wegen ihrer kranken
Tochter behelligte: „oh Frau, dein Glaube ist groß…“ nachdem er sie zuvor längere Zeit abwies. Zu
der Ehebrecherin (vermeintliche Magdalena) sagte er meines Wissens nur „sündige nicht wieder“
Mit Verlaub, das ist doch auch Spekulation… man kann immer sagen: das hätte eh nichts genutzt. Aber
davon ganz abgesehen: es geht dabei um mehr als die bloße Zahl an Menschen abzuwägen, die man auf die
eine oder andere Art rettet, denn gerettet ist ein Mensch ja ohnehin nur durch das ewige Leben bei Gott.
Vielleicht hätte Hitler wirklich noch mehr Juden umgebracht, wenn der Papst bestimmt gegen ihn aufgetreten
wäre, denn offenbar geschah die Deportation der Juden durch den Papst ja auch mit Genehmigung des Regimes.
Hitler konnte das ja egal sein, solange sie weggeschafft wurden. Aber vielleicht wäre es nach heilsgeschichtlichem
Maßstab und im Sinn der eigenen Glaubwürdigkeit auch wert gewesen diese zusätzlichen Opfer in Kauf
zu nehmen. Die Frage ist nämlich warum man es nicht tat. Tat man es nicht aus Bedenken um die Menschen,
oder weil man zu kleinmütig war die Nachfolge bis in den Tod anzutreten.
ich bin auch kein Obama-Fan… dieser Mensch hat erhebliche moralische Defizite. Freedom of Choice heisst
für ihn Freedom of Abortion. Was steckt dahinter? Er ist ein Streber, der nicht will, dass seine Töchter
eine ungewollte Schwangerschaft akzeptieren müssen, obwohl er im Licht der Öffentlichkeit stehend ohnehin
keine Choice hätte. Abtreibung funktioniert ja nur, solange man die Praxis komplett totschweigt. Ich
fnde er war trotzdem noch das kleinere Übel verglichen mit dem Chaos-Duo McCain-Palin. Über Obamas kriegstreiberische
Absichten kann man freilich noch nicht viel wissen. Ich hoffe er konzentriert sich auf die Innenpolitik
und überlässt das Aussenpolitische den erfahrenen Leuten.
mein Gott, bin ich halt exkommuniziert von eurem Verein… für mich ist das keine großartige Angelegenheit.
Ein Wahrheitsuchender muss sich dem göttlichen Mysterium ohnehin alleine stellen. Die Institution hilft
einem nur bis zu einem gewissen Punkt, bis zu dem man sie auch erträgt. Aber mir ist diese geistige Bevormundung
und Ehrabschneidung unerträglich. Sollen die Schafsköpfe ihrem Schafshirten gehorchen. Ich zähle mich
nicht in diese Reihen und ich bin stolz darauf!
Wäre ich nicht göttliche Potenz, wäre Gott auch nicht mein Vater… und die Lehre von der Gotteskindschaft
ist eine nichtige. In Gegensatz zu euch reicht es mir nämlich nicht von der Gottessohnschaft Jesu zu
lobhudeln. Ich will mich selbst als Gottes Sohn begreifen und diesen Ruhm für mich. Ich habe keine Befriedigung
mit einer Gottessohnschaft die exklusiv für Jesus zu gelten hätte und zu der ich unterwürfig aufblicken
darf. Darauf pfeif ich. Da muss ich freimütig sagen: wer ist er, dass er denkt sich über mich erheben
zu können. Ja, dann soll er herabsteigen von seinem hohen Throne und mit mir rechten. Wir wollen das
ausfechten vor dem Vater. Ich habe davor keine Angst.
@Rocky: Sie hätten Sich die Mühe machen können etwas genauer zu lesen… Mit Verlaub, ich schrieb doch
ausdrücklich: …Die Entwicklung hat beim Menschen aufgrund seiner göttlichen Veranlagung natürlich
eine andere Qualität. Sie ist nicht determiniert, sondern dem Willen des Wesens unterworfen.Somit: der
Mensch selbst steuert aufgrund seiner göttlichen Herkunft seine Entwicklung selbst. Aber welche Argumente
stellen Sie nun zur Disk.? Sie sagen die Kirche hat ein Lehramt (aus Basta), so als ob ihr das von Gott
von einer Minute zur anderen in den Schoß gefallen wäre. So ist es aber nicht. Dieses Lehramt wurde
eben auch entwickelt, aufgrund dessen, was man als wesentlich erkannt hat bzw. erkannt zu haben meinte
auf Basis der Ereignisse rund um Jesus. Es geht ja um die Wahrheit als eine lebendig-geistige Verwirklichung
des Wesens und Kirche hat ja den Anspruch Wahrheit zu lehren und widerzuspiegeln. Im Sinne dieses Anspruchs
kann man nicht irgendwelche Dogmen aufstellen und bastamäßig und unreflektiert in den Raum stellen,
nur weil man sich dabei auf die Heiliggeistigkeit beruht. Und jeder, der das anzweifelt wird als Feind
der Wahrheit hingestellt. Und das ist ja das Ärgerliche daran. Denn die Wahrheit ist entweder, was sie
zu sein vorgibt, oder sie ist ein Betrüger, der den Menschen besseres vorenthält aus Eigensinn und Eigennutz,
genauso eben, wie es damals die geistlichen Juden mit den Menschen machten zur Zeit Jesu. Ich glaube eben
nicht, dass die Kirche die Wahrheit gepachtet hat, wie sie glaubt, aber jetzt geb ich mal Ruh…
@Samurai: die Entwicklung ist eine Bewegung vom Möglichen zum Wirklichen… dazu muss man einmal die
alten Philosophen studieren und sich nicht immer das abstruse Zeug von den Darwinisten aufschwatzen lassen.
Die Entwicklung eines Wesens ist so die Verwirklichung dessen was es der Möglichkeit nach schon ist.
Sehen Sie, das ist wie mit dem Baumsamen. Jesus hat davon ja auch gesprochen. Das ist so ein kleines Körnderl,
oder eben jetzt im übertragen Sinn das kleine hilflose Menschwesen in der Krippe. Aber aus diesem Korn
wächst ein gewaltiger Baum hervor. Das dauert aber viele Jahre und kann auch schief gehen. Allerhand
kann passieren. Er kann ja faulig werden, Schädlinge können ihn befallen, etc… Auch im Menschen schlummert
ein gewaltiges Potential, ein Potential, dass das des Baumes bei weitem übertrifft. Durch Jesus ist den
Menschen vermittelt, dass der Mensch das Kind Gottes ist, oder eben Samenkorn des göttlichen Bewußtseins.
Das wahre Potential des Menschen ist also Gott selbst. Deshalb sagt Jesus auch zu den Menschen sie sollen
niemanden sonst ihren Vater nennen als Gott. Die Entwicklung ist aber von entscheidender Bedeutung hat
beim Menschen aufgrund seiner göttlichen Veranlagung natürlich eine andere Qualität. Sie ist nicht
determiniert, sondern dem Willen des Wesens unterworfen. Somit: der Mensch selbst steuert aufgrund seiner
göttlichen Herkunft seine Entwicklung selbst. man kommt da vom 100sten ins 1000ste. Ich brech das hier
mal ab, sonst geht das zuweit, aber Sie können Ihre Fragestellung ja spezifischer machen.
@Samurai: keine Einwände hinzufügen will ich, dass der tradierte Katholizismus schon diese Entwicklungsmomente
leugnet, die sie hier aus dem Evangelium erfassen, jedenfalls aber dann, dass die Entwicklung sich fortsetzte
auch nach dem Tod und der Auferstehung Jesu. Sie setzt sich auch nachvollziehbar fort im geistigen Werdegang
seiner Kirche und ihren theologischen Ansichten. Man soll nicht davon ausgehen, dass Jesus um so vieles
klüger war, als bspw. Paulus, oder auch die Philosophen des Altertums.
@Samurai: nein, es starb nicht nur ein Mensch… es starb DER Mensch, der bestimmt war den Willen des
Vaters zu verkünden und die Menschen aufzuklären über die Gotteskindschaft und den Wert des hingebungsvollen
Opfers als zentrales Mysterium der Liebe. Ich habe nie versucht Jesus zu bagatellisieren, wie sie es mir
unterstellen wollen. Aber ebensowenig würde ich das Leid anderer Menschen als Bagatelle betrachten, die
in ähnlicher Weise ihr Leben opfern.
@Samurai: sie vergotten Jesus in der Weise, dass sie ihn für unfehlbar halten… und sich gleich mit
dazu. Unfehlbar ist aber nur Gott der Vater und nicht seine Söhne (ich benutze hier bewußt den Plural,
weil ich mich ja ebenso für Gottes Sohn halte) Die Söhne müssen sich ebenso mühen der Vollkommenheit
des Vaters gerecht zu werden und in seinem Geist zu wahrer Vollmacht zu erwachsen. Diese Tatsache wird
leider anhand der Jesus-Geschichte totgeschwiegen. Dabei steht es ja schon im Evangelim: der Knabe wuchs
heran im Geist und Gottes Wohlgefallen ruhte auf ihm, oder so ähnlich. Es ist also eine Entwicklung vom
bloßen (göttlichen) Wesen zum göttlichen Bewußtsein. Und diese Entwicklung schließt die Möglichkeit
eines fehlerhaften Handelns und auch eines Scheiterns mit ein. Jesus ist nicht per se Gott, auch wenn
er das Potential dazu besitzt.
@Samurai: wieso sollte er nicht verantwortlich sein… Er ist doch der Kopf seiner Kirche, obwohl man
bei der kath. Kirche eher den Eindruck hat sie trägt den Kopf unterm Arm. Eigentlich sollte ja die Kirche
sein verlängerter Arm sein, oder etwa nicht? So oder so, er ist verantwortlich für die Menschenunterdrückung
und -vernichtungen ausgelöst durch die Ideologie seiner Kirche. Aber warum hält man das für unmöglich.
Weil man ihn per Kirche schon totalvergottet und für unantastbar erklärt hat genauso wie sie sich selbst.
Und das ist eigentlich die zentrale Lüge. Denn vollkommen, unfehlbar und allmächtig ist nur Gott der
Vater, der Schöpfergott. Man darf dem Jesus keine Fehler nachsagen, nein, das darf man bei Gott nicht
tun, denn Jesus ist ja wahrer Gott und ein Gott irrt sich nicht. Seine Versagereien und Irrtümer sind
aber das eigentlich Ohrengellende und Himmelschreiende der Geschichte, dass es schwer fällt sie totzuschweigen.
defendors ohrengellende Heuchelei… Es hebt einen ja jedesmal aus, wenn man ein Posting von diesem Herrn
liest, der sich garnicht mehr einkriegt die Superlativen der Suprigen „da oben“ hervorzuheben. Er gefällt
sich ganz gut in der Rolle eines heroldischen Schreihalses, donnernden Glaubensverteidigers. Für mich
eine schrullige Person ohne echtes geistiges Niveau. Ich frage mich, ob Gott solche Menschen notwendig
hat, die ihr Selbstwertgefühl an der Abgehobenheit ihres Gottesbildes steigern. Aber das tut diese Kirche
ja seit jeher. Man beschwört seit jeher diesen Zwiespalt von Gott und Menschen. Nicht die Ureltern haben
das getan sondern diese unselige Kirche hat das über die Jahrhunderte getan mit ihrer selbstgerechten
Dogmatik, die sie dann noch als selbstlos ausgibt. Man versteigert also das Göttliche, hebt es ab vom
Menschen, setzt sich aber als göttliche Institution damit gleich. Das Menschliche ist gleichsam das Laienhafte.
Man schwebt selbst drüber, beherrscht den Menschen. Dank der Dogmatik hat man die Institution und ihre
Träger ja mitvergottet und somit über die kümmerliche Kreatur erhoben. Das ganze ist nichts anderes
als eine Überheblichkeit, die sich als Heiligkeit ausgibt. Es ist ein einziger Betrug am Menschen und
Christus hat das aus meiner Sicht auch mitzuverschulden. Auch die dadurch entstandenen Kriege hat er mitzuverschulden.
Da kann es sich nicht damit rausreden der Art: „Ja, das muss halt alles so sein ehe ich wiederkehre“.
ich persönlich glaube ja… der Eli ist aus der kreuz.net Tonne geboren. Wie kann man sonst soviel Müll
daherreden. Der Typ ist doch eine untragbare Zumutung für die Kultur in den Lesermeinungen. Das schreckt
jeden vernünftigen Diskutanten ab. Anscheinend pflegt kreuz.net auch seine mißratenen Kinder. Dieses
merkwürdige Subjekt verfolgt nach meiner Meinung kein redliches Anliegen, sondern hascht auf seine penetrante
Art nach Aufmerksamkeit. Sein geltungssüchtiges Imponiergehabe ist inhaltlich belanglos. Er ist eine
schlechte Kopie von allerhand Umtrieben die wir hier schon in genügendem Maße hatten. So eine Art Pausenclown
der über die Jahre aufgetretenen kreuz.net Psychosen und Psychotiker.
übermässige, blutrünstige Vergeltung ist keine zivilisierte Antwort… es mißfällt mir die Vorgehensweise
Israels. Militärs haben stets den Wunsch sich zu profilieren. Wehe man gibt ihnen eine Vorwand dazu,
dann gehen sie ohne weiteres über Leichen. Ich hätte es bei einem Gegenbeschuss mit Raketen belassen.
Wie du mir, so ich dir. Ein brutales militärisches Gemetzel ist aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt.
in dem Sinn… Wein predigen und Wein trinken. Da muss ich mir gleich ein Schlückchen genehmigen auch
wenns noch etwas früh ist. Aber was solls: geht eh früh die Sonne unter
@Eli… bescheuert bist Du doch sowieso, also was spielts dann noch für eine Rolle . Wenn ich aber wie
Du der Ansicht bin die Ehe sei etwas so widerliches – dann sollte ich erst recht die Goschn halten und
mich nicht aufspielen über diejenigen die das Wagnis eingehen und wenn sie auch scheitern. Denn die bringen
damit wesentlich mehr Mut auf, als so ein Hanswurst wie Du, der in einem Forum herumposaunt wie toll er
ist.
gefällt mir auch nicht… In dieser Veranstaltung war offenbar nicht der richtige Rahmen für einen Gottesdienst.
Das hätte Faber vorhersehen müssen. Aber es scheint, dass er nicht allzu viel Wertschätzung für die
Würde seines Amtes empfindet. Vom Schönborn wirds bestimmt auch keine Rüge geben.
Eli wäre unfähig eine Ehe zu führen… deshalb redet er großgoschert daher. Die größten Schreihälse
sind immer jene, die es am wenigsten verstehen das zu leben, was sie einfordern.
Ein Kult für sich leistet generell keine Sühne… ob alt- oder neutestamentarischer. Kulte sind Veranschaulichungen
dessen, was sich im Inneren eines Menschen, in seinem Wesen vollziehen soll.
ich bin auch gegen das unverhältnismäßige Morden… in dem Fall empfiele sich fast ein Zurückgreifen
auf das altbewährte Prinzip Auge um Auge. Für jede Rakete würde ich als Vergeltungsmaßnahme zwei zurückfeuern.
Bei solchen großangelegten Militärschlägen müssen zuoft die falschen im Übermaß leiden und man schürt
neue Aggressionen.
@Kunstmaler: wie stehts denn mit ihren Kindern? haben Sie überhaupt welche denen Sie das gesunde soziale
Umfeld bieten, das Sie einfordern. Ich kann mir das nicht denken. Jemand der so großspurig über dieses
Thema daherredet, der hat selber keine Kinder. Ebenso Konsorten wie Marcelus, defendor oder die Lachnummer,
dessen Namen ich ncht einmal aussprechen will.
@hildegard: solange die Strompreise niedrig sind… sind Elektroschocks eben die billigere Variante für
den Kathomasochisten. Aber warts nur ab. Wenn die Finanzkriese zuschlägt, dann kommen sie wieder auf
den Geschmack der guten alten Folterwerkzeuge. Mittelalter lässt grüßen
Wer andere Menschen als Bastarde tituliert kann gleich zur Beichte rennen… überhaupt laden sich gewisse
übermütige Kindsköpfe hier im Forum durch ihre Redensarten mehr Sünde auf, als sie es anderen vorhalten
wollen. Sie merken garnicht, wie sie der Judenrotte gleichen, die damals die Ehebrecherin steinigen wollte
ehe Jesus ihnen Einhalt gebot. Sie sind entwurzelte Prahlhanse und Schreihälse.
der Buddhismus ist schwammig und eigensinnig… man sieht sich in seinem meditativen Eifer als besonders
elitär, weil man ohne Gottesbild und Gottesvorstellung auszukommen vorgibt. Dabei hat Gott doch zu diesem
Zweck die Offenbarung vorangetrieben, damit man ihn kennt und eine Vorstellung von ihm gewinnt. Das personelle
Bewußtsein Gottes dem Vater des Menschen wird hier völlig totgeschwiegen. Daher meditiert man eigentlich
an Gott vorbei. Man ignoriert eben das, was man durch Meditation zu erreichen hofft und ist dadurch in
unauflöslichen Widersprüchen gefangen die man in der schwammigen Vorstellung eines unpersönlichen Nirvanas
verbirgt.
@Jubärens: Sie konstruieren da eine Verbindung mit der Erbsünde… gegen die Aussagen Benedikts habe
ich garnicht viel einzuwenden. Es ist hier auch garnicht von Erbsünde die Rede. Das Opfer Christi ist
das Zeichen des Opfers und der Sühne schlechthin. Dennoch: bewahrheiten muss es sich am Menschen selbst.
Der Mensch ist nicht allein durch das Opfer Jesu erlöst, er selbst muss sich opfern in einem täglichen
Leben der Hingabe an das Göttliche. Dieser Anspruch kommt aus dem Inneren des Menschen und ist so plastisch
am Leiden Jesu vermittelt. Es gibt dem Leid dadurch die zentrale Bedeutung als wesentliches Moment der
Liebe. Das Leiden eines jeden Menschen, oder anders formuliert, des Menschen schlechthin, wird dadurch
verherrlicht. Es zeigt auf, dass Leben eben auch Leiden bedeutet, vom ersten Moment an, wo eine Frau unter
Schmerzen ein Kind gebiert.
das universelle Menschwesen ist Logos aller ihn umgebenden Natur deshalb wusste Adam auch alle Tiere zu
benennen die Gott ihm vorführte. Der Vergleich von menschlichen Verhaltensweisen mit tierischen Wesen
kommt nicht von ungefähr. Diese Analogien rühren daher, dass die tierischen Arten wesentlich Arten des
Menschen sind, so, wie die ganze uns umgebende Natur die Natur des Menschen widerspiegelt. Das ist das
große Mysterium, dass ja in solchen Gleichnissen durchblitzt aber leider viel zu wenig von den Menschen
verstanden wird. Statt dessen hören sie auf die darwinistischen Irrlehren.
ich finde Alkohol dient dem Wohlbefinden… freilich in angemessenen Mengen. Nur bis der kleine Rausch
kommt. Mehr will ich garnicht. Ich habe noch nie soviel getrunken, dass ich kotzen musste.
@Phillip: dann mach eine Gegendemonstration nächstes Mal ich werte das übrigens als Nein. Offenbar hat
dich persönlich noch nie ein Homo provoziert. Also lass mal die Kirche im Dorf.
Interessante Ideologie liebe Aida… wieso sprichst du den Österreichern ihre Identität ab? Du agierst
ja sehr forsch für eine Neudeutsche. Hast du etwa auch schon in der braunen Suppe gerührt? Was wäre
das dann? Der Neo-nazi-islamistenstaat? Ich hoffe du verrennst dich da nicht über das Maß deiner üblichen
Verranntheit. Um mich mach dir mal keine Sorgen. Ein Mensch wie ich lebt bis er tot umfällt und bis dahin
kann noch allerhand passieren.
@Aida: willst mir jetzt vorschreiben was ich bin… ich werd doch wohl wissen wo ich wohne. So besoffen
bin ich noch nicht liebe Aida. Ja! da ist es ja gut, dass ich kein Islamist bin, nicht? Stell dir vor:
du könntest jetzt mit deinem Mann ein Gläschen anstoßen, wie romantisch das wäre. Werd dir was sagen:
der einzige Suff, das war dein Mohammed. Und weil er selbst den Suff nicht steuern konnte wollte er es
gleich aller Menschheit verbieten.
lol…ich mach doch nur ein Spässchen… dazu gönne ich mir wiederum ein kleines Schlückchen. ja für
Deutschland tue ich als Österreicher eher wenig, da hast du recht.
Aida_M(uslmausi) ich hoffe du bist jetzt endlich schon zwangsverheiratet. Ansonsten gäbs dann noch die
Sprenggürtellösung zur Ehre Allahs. Eine Muslima hats eben leicht im Leben.
@Jena: ich stelle mir gerade vor… wie kindisch ein Mensch sein muss um so überflüssige Postings abzusondern.
Das gilt für die ganze Homo-Rotte einschließlich dem Homo-fetischistischen Kindskopf Elijahuhuhu. So
eine Dodelbande verkraftet man nur schwer.
früher hat man um das Brotbrechen halt noch nicht so ein Aufheben gemacht… da durften auch die beweibten
Gemeindevorsteher das tun. Heute ist es im Grunde ja dasselbe Ritual, aber es wird so versteigert, die
Hostie ist ja so ein Allerheiligtum dass nur reingeistige, männliche Jungfrauen sie antasten dürfen,
sonst donnerts gleich vom Himmel her. Dass die Menschen derlei abgehobene Idealismen real nicht erfüllen
können versteht sich von selbst.
Man soll die Ehelosen nicht diffamieren… in der Angelegenheit ist mir Josef. B zu radikal. Das andere
Extrem geradezu. Ich kann auch nicht Menschen dazu zwingen ihren Geschlechtstrieb auszuleben, wenn sie
ganz ohne glücklich sind nur mit ihrem Leben für Gott. Das muss man schon respektieren und sollte hier
nicht dumm herumlästern. Das braucht es auch garnicht. Ich hatte jedenfalls nicht den Eindruck, dass
die Männer und Frauen in den Ordensgemeinschaften unter Zwang stünden. Soll man doch jeden so akzeptieren
wie er ist. Aber grundsätzlich befürworte ich die Aufhebung des Zölibats.
was heisst in Gegensatz zu USA und UDSSR… das ist eine lächerliche Aussage für sich. Die waren schließlich
die Mächte, die Hitler von aussen in die Knie zwangen. Was hätten die für die Juden drinnen unternehmen
sollen ausser sie zu sich einreisen lassen? Soweit ich weiß taten das die USA ja auch. Denn wohin hätte
man sie denn auch bringen sollen?
Jesus hat auf jeden Fall keinen Zölibat gefordert… Er sagt so: wers fassen kann der fasse es. ich finde
irgendwie auch, dass es der Liebe widerspricht. Eine Liebe die jedem Menschen ein eigenes Dasein zugesteht
und ihm trotzdem ein wirksames Amt ermöglicht. Das erscheint mir menschgerechter und nicht so abgehoben.
ich glaube durchaus es gibt Berufene die gerne heiraten täten… ich bin kein übermässiger Befürworter
des Zölibats, aber es sollte keinerlei Diskriminierung von Menschen geben die ehelose Nachfolge leben.
@Josef B.: erklär mir das noch mals langsam… also zuerst gehts ans Streicheln, dann Händchenhalten
mit Blicken, oder zuerst Händchenhalten ohne Blicke aber dann mit Streicheln??? Das ist ja reichlich
kompliziert. Gibst du denn auch Unterricht im Streicheln?
über die Wirksamkeit von Kondomen kann ich nichts sagen… aber ich bin der Meinung man sollte was die
Verhütung betrifft von kirchlicher Seite nur Empfehlungen aussprechen nicht aber Verbote verhängen.
Anders verhält es sich dann freilich mit der Abtreibung. Da sollte man sogar ein staatliches Verbot fordern.
Denn wenn die Leute schon alle Möglichkeit der Verhütung haben, dann haben sie hernach keinen Grund
sich zu beklagen, wenn sie ungewollt schwanger sind und sollen nicht ein werdendes Menschwesen vernichten.
Man muss natürlich junge Mütter unterstützen, damit sie keine große Angst bekommen und befürchten
alleine dazustehen.
Sosehr ich den Humor schätze: Andacht und Spasseteln gehen nicht zusammen… Priester Gottes im Vollzug
sind keine Narren und sollen auch nicht vorgeben welche zu sein. Das muss man nicht in der Kirche aufführen.
In dem Zusammenhang: vor kurzem sah ich im Fernsehn wie ein österr. Schlagersänger (den ich nicht kannte,
die Szene interessiert mich nicht) eine Kirche vereinnahmte für ganz kitschige pseudo-religiöse Schunkelmusik.
Und der Pfarrer war auch dabei und alle haben sie wohlwollend gelächelt. Für mich war das ein Sakrileg
und die Kirche entweiht. Eigentlich hätte man sie danach abreissen müssen
Klone von Muttern… Ein reifer Mensch nabelt sich irgendwann von der Mutter ab. Ich weiß nicht, wieso
mich der Katholizismus immer an Psycho erinnert, wo es einem jungen Mann nicht gelingt sich von der Herrschaft
des Mutterdämons zu befreien. Dieser wirkt in seiner eifersüchtigen Macht über den Sohn noch über
den leiblichen Tod der Mutter hinaus und verleidet ihm jeglichen Kontakt mit Menschen, insb. jungen Frauen,
die ihn von Muttern abspenstig machen wollen. Man hat den Eindruck hier im Forum man hat es zutun mit
einer Auswahl psychotischer, verstörter Muttersöhnchen. Sie verehren die Bildchen und Erinnerungsstücke,
ja selbst die Gebeine von Muttern und wenn keiner zuschaut setzen sie sich auch schon mal ihre Haare auf,
damit sie die Vorstellung gewinnen ganz im Geist von Muttern aufzugehen und aufhören eigenständige Individuen
zu sein. Für mich ist das eine krankhafte Verhaltensweise. Man sollte diese Vergleiche in der Praxis
nicht überfordern, es geht eher um die Kernideologie. Der schöne Geist kommt in Gestalt schöner Mädchen
aber Muttern hasst sie alle, weil sie sie an Schönheit übertreffen. Es ist ein ähnlicher Reflex wie
im Spieglein Spieglein Märchen. Es wird alles schlechtgeredet bis alles mies ist, denn Muttern hält
sich schon für das schönste Weib auf Erden. Doch ihre Verbissenheit, ihre zügellose Eifersucht zeigen
letztlich, dass sie von Selbstzweifeln beplagt ist. Deshalb gefällt mir die Ausstrahlung von Benedikt.
Der hat nicht diese Verbissenheit, die man hier antrifft.
Vieira: Weil Gott kein eigenes Wesen ausser dem Menschen hat… vielmehr ist der Mensch das göttliche
Wesen und Gott ist die Absolutheit, die Vollkommenheit dieses Wesens. Es gibt also keine Wesensdiffernz
zwischen Gott und Mensch. Ihr Wesen ist dasselbe, der Unterschied ist das Bewußtsein. Denn Gott ist (schon)
absolutes Wesen, der Mensch hingegen ist es potentiell und in der Entwicklung stehend.
@Vieira: in dem Zusammenhang berief ich mich nicht auf das Evangelium… sondern darin, dass Gott sich
durch einen Menschen offenbart. Für mich ist der Gottesohn eben kein merkwürdiger Spagat zwischen einem
angeblichen Dualismus von göttlichem und menschlichem, sondern er ist DER Mensch schlechthin, wahrer
Mensch und DARIN (schon) göttlich. in diesem Sinn: Wahres Menschsein = göttlich Gott = wahrer Mensch
Vieira: insofern man davon ausgehen kann… das 99% der Menschen nicht eigenständig zu denken gelernt
haben und Opfer einer Indoktrination sind, ist es wohl kein Wunder, wenn man mit seinem Denken alleine
dasteht. Aber ich schaue mich auch nicht großartig um um Gefolgschaft, wenn Sie das meinen.
@Jubärens: nein, da haben Sie mich wiederum (bewußt?) falsch verstanden… eines können Sie mir bestimmt
nicht vorwerfen: nämlich, dass ich nicht an Gott glaube. Sie versuchen hier auf billige Art mich als
Atheist zu schubladisieren wie diese anderen Leute, die Sie da aufführen, auf die ich mich wiederum garnicht
bezog. Offenbar können Sie nur so abschweifend an mir vorbeiargumentieren und mich derart diffamieren.
Das ist für mich ein Armutszeugnis. Ich glaube an Gott, an den biblischen Gott, aber dieser Gott ist
kein vom Menschen abgehobenes, exklusives, ja förmlich anti-menschliches Wesen wie sie und die katholische
Lehre es in ihrer Unwissenheit darstellen wollen, sondern er ist als Absolutes, Absolutheit des Menschen
und nur so überhaupt für den Menschen relevant. Und das ist die Lehre die ich aus dem Evangelium und
dem Zeugnis Jesu ziehe.
Jesus hat ja die Welt auch garnicht von der Sünde befreit… diese Ansicht geht ja zusammen mit dem Erbsündekonstrukt.
Er selbst soll also meinetwegen ohne die geringst Sünde gewesen sein (darauf käme es mir bei seinem
Zeugnis ja garnicht an). Aber Jesus kann nicht die Sünde wegnehmen vom Menschen. Das kann der Mensch
nur selbst indem er aufhört zu sündigen und sich eines gottgefälligen Daseins befleißigt. Der Wille
hiezu kann aber natürlich inspiriert sein durch den Glauben an das Zeugnis Jesu und die Beziehung in
der christlichen Gemeinschaft. Das ist keine Frage. Wenn man meint ein Katholik wäre allein durch die
Taufe von der Sünde erlöst, dann ist das in etwa so, wie wenn man früher annahm die Juden wären allein
durch die Beschneidung gerechtfertigt ohne die rechte Gesinnung im Herzen zu befolgen. Das haben die Propheten
bis Johannes und dann natürlich Jesus selbst ja getadelt. In diesem Sinn: ich glaube an mein eigenes
Werk, das Werk eines „Menschensohnes“. Meine Erlösung erwirke ich selbst durch die Güte meiner Person,
oder Gott soll mich verwerfen. Aber kein anderer soll glauben er müsse für meine Erlösung einspringen.
Diese Bevormundung wäre mir unerträglich.
ob alt oder nicht, dieser Hut passt auf den Kopf der Genesis lieber Freund… wie alt ist denn eure Erbsündeideologie?
Sprechen wir nicht von Alter. Die Wahrheit ist ja bekanntlich und unbestritten zeitlos. Für mich ist
erwiesen, dass euer abschätzig-jammervolles Menschenbild eine Projektion eurer geistigen Unzulänglichkeit
ist, die sich besonders gut dann gefällt, wenn sie entweder unterwürfig oder unterdrückerisch agieren
kann. Dieses sklavische Dasein der Selbstverleugnung ist mir noch mehr zuwider als wenn jemand ein offener
Sünder ist.
Wenn Adam und Eva etwas weitergaben dann die Erkenntnis… bzw. die war von nun an allen Menschen aufgeschlossen
die nach ihnen kamen. Aber die Erkenntnis schließt eben das Gute und das Böse ein und viele Menschen
wandten sich danach dem Bösen zu, weil sie es nicht beherrschen konnten und so von ihm beherrscht wurden,
so, wie bereits Kain davon beherrscht wurde. Aber es gibt ebenso auch einzelne Rechtschaffene, wie ganz
früh z.B. den Henoch, der gar von Gott entrückt wird und hernach natürlich die ganzen gottesfürchtigen
und erleuchteten Personen der Heilsgeschichte im Volk Israel. Die neurotische Angst vor der Selbsterkenntnis
des Menschen sitzt der Kirche tief im Nacken. Es gefällt ihr sehr die Menschen naiv zu halten. Das ist
auch für sie das bequemste und sie kommt nicht in Erklärungsnotstände. In dem Sinn: alles Erkennen
über die Vorgabe kirchlicher Dogmen hinaus ist eine Folge von Selbstüberschätzung und Erbsünde. Die
Erbsünde wird so zur willkommenen Macht- und Unterdrückervorrichtung. Dass sich die Kirche damit selbst
gegen Gott verkehrt, weil sie den Kindern den Weg zu ihm versperrt, weil sie sich als Bremsklotz zwischen
ihre Füße wirft. Ja, weil sie ist, wie die Mücke, die das Kamel verschlingt, weil sie ihrerseits damit
diesem Schema der Selbstüberschätzung und -überhebung verfallen ist indem sie meint andere niederdrücken
und bevormunden zu können, und dass sie damit letztlich auch beitrug für die Kriege und Fehlentwicklungen
der Menschheit, das scheint ihr garnicht bewußt.
der gute Paulus neigt in seiner emotionalen Hinwendung zu Jesus zu Pauschalurteilen… durch einen einzigen
Menschen kam die Sünde in die Welt… das ist insofern schon mal kein Kunststück, da es ausser Adam
(und Eva, die ja zunächst sündigte) keine anderen Menschen gab damals. Aber die Möglichkeit zur Sünde
war ja ohnedies bereits da in Gegenwart der Schlange. Aber alles Gerede, Fakt ist: Adam und Eva erlangten
durch den Verzehr des Apfels die Erkenntnis. Denn darum geht es ja: sie aßen vom Baum der Erkenntnis…
ich kann das jetzt nicht weiter ausführen muss vorerst Schluß machen.
@jesusbuilt… sagen Sie mal… einen noch dümmern Namen konnten Sie wohl nicht aussuchen. Da das offenbar
sexuelle Anspielung in Richtung Phallus ist werde ich mich dafür einsetzen Sie unverzüglich zu sperren.
Dieser Ungehorsam war ein schicksalhaftes Ereignis… warum wohl hat Gott den Baum der Erkenntnis dem
Menschen vor die Nase gesetzt? Warum wohl ließ er die Schlange gewähren um ihn zu versuchen? Weil es
eben die Bestimmung des Menschen ist, dass er die Erkenntnis erlangt und dadurch ins volle Bewußtsein
seiner Gottebenbildlichkeit tritt. Und es ist auch Gottes Wille. Dadurch bekommt er es jetzt auch mit
seinen unvernünftigen Trieben zutun, gegen die er sich durchsetzen muss um ihnen nicht zu verfallen.
Aber alleine durch diesen Prozess erlangt er wahre Herrschaft über sich selbst, alleine dadurch ist es
ihm möglich nach Gottes Vollkommenheit zu streben. In der Naivität seines Urdaseins war das nicht möglich.
@Jubärens: wo hätte ich etwa die Sünde ansich geleugnet… zweifellos ist die ganze Heilsgeschichte
geprägt von sündigen Handlungen. Warum hätte Gott sonst die vielfältigen Strafgerichte nötig gehabt.
Dass die Erkenntnis den Menschen auch stärker für die Sünde anfällig macht ist unbestritten. Wir wissen
ja, dass der Weg zum Heil ein schwieriger, der ins Verderben hingegen ein leichter ist. Aber der Knackpunkt
ist doch, dass die Erkenntnis dem Menschen beides erschließt und ihn nicht kategorisch verflucht. Bei
der kirchlichen Dogmatik hat man den Eindruck es wird Erkenntnis gleichgesetzt mit Sünde. So entlarvt
sie sich als Feind der Erkenntnis ansich, weil ihr offenbar die Naivität eines geistlosen Daseins bequemer
erscheint.
danke Eli, ich hab dich auch lieb… dein Sinneswandel ist auch sehr überzeugend aber ich gebe dir einen
Tip fürs nächste Mal: Wenn Du Dein eigenes Geschreibe nicht mehr ertragen kannst und es Dich dabei anwidert,
dann ändere doch einfach Deinen Usernamen. Dann bist du ein ganz neuer Mensch und hast dich von dem Müll
der Vergangenheit distanziert. Ich habe mich z.B. von matt in matt2 und jetzt in matt3 umgenannt, damit
bestimmt keiner mehr weiss wer ich bin
Geltungssüchtige Kindsköpfe verdienen ein Schreibverbot… zu ihrem eigenen Schutz (ohne Namen nennen
zu wollen). Jedes dumme Wort wird einem ja irgendwann in Rechnung gestellt. Das weiss ich aus eigener
Erfahrung, weil ich auch nicht gerade einer von der besonnenen Sorte bin.
@Jubärens Ich bezog mich nicht auf Hegel also werfen Sie mich bitte nicht mit ihm zusammen. Ich habe
ihnen dazu keinen Anlass gegeben. Entweder sie gehen auf meine Argumente ein, oder wir reden aneinander
ohnehin vorbei, weil sie mir vorgefertigte Argumentationsschemen zu den Behauptungen anderer vor die Füße
werfen. In Wahrheit geht es doch nicht darum sich dem Willen Gottes zu unterwerfen sondern sich dem Willen
eurer Institution zu unterwerfen die dem Menschen seit jeher vorschreibt, dass er aus sich selbst nicht
klug werden kann, dass er aus sich selbst nicht zu Gott finden kann, sondern nur mit eurem Hokus-Pokus
und eurer dogmatischen Indoktrination. Und das lehne ich als selbstständig denkendes menschliches Individuum
ab. So eine dreiste Bevormundung brauche ich nicht, weil ich in der Unmittelbarkeit zu Gott stehe und
und euch Erbsündeideologen nicht benötige. Das ist meine Wesensbeziehung zum Vater, die ich euch hiermit
wiederum bezeuge. Aber blicken wir doch auf die Genesis (die von einem Großteil der Katholiken ja garnicht
ernstgenommen wird) Was sagt Gott denn zum Menschen bei der Verstoßung? Er sagt: „Seht nun ist der Mensch
geworden wie unsereins, sodass er erkennt was gut und böse ist…“ Der Mensch hat also durch seinen schicksalhaften
Ungehorsam an Erkenntnis gewonnen und das ist alles, was sich da herauslesen lässt. Was ihr euch zusammengesponnen
habt ist ein sektiererischer Unfug.
der Mensch kann nur am Maßstab des Göttlichen gemessen werden WEIL es ihm innewohnt… andernfalls hätte
das überhaupt keinen Sinn, weil dann – so wie es den Gottlosen gefällt – der Mensch objektiv gottlos
wäre. Er hätte keinen ontologischen (Wesens)Bezug zu Gott. Damit wäre es aber auch vorbei mit der Widersacherei,
denn die ist nichts anderes als ein Mißbrauch der Freiheit die aus eben diesem Göttlichen resultiert.
Es gibt ja diese Vergleiche im Evangelium. Die Welt ist der Acker und der Sämann wirft den Samen aus.
In Wahrheit sät Gott sein Wesen in jedem Menschen, damit es heranwächst in seinem Geist, umgeben, von
all dem was sein Geist hervorgebracht. Ich sehe es so.
dein Göttliches nährt ja auch deine Arroganz… ein Atheist hat es eben schwer seine Verhaltensweisen
zu erklären weil ihn seine Gottlosigkeit zum Feind seiner eigenen Seele macht
Das ist so ein Schwachsinn… In Wahrheit besteht nämlich kein Gegensatz. Wenn der Mensch sich wahrhaft
für sich selbst entscheidet dann entscheidet er sich gleichsam auch für Gott. Denn das wahre Selbst
des Menschen ist das Göttliche in ihm. Der falsche Gegensatz wird von dieser begriffstutzigen Kirche
beschworen die aus Angst vor der Entblößung ihrer geistigen Armut den Menschen hasst der totalen Vergötzung
Jesu wegen. So wurde Jesus nicht zum Wegbereiter für die Kinder Gottes sondern zum selbstherrlichen Unterdrückerregime.
das ist ja das lächerliche… wie kann man sagen Jesus hat von der Sünde erlöst, wenn es doch nachwievor
vom Menschen selbst abhängt, was er glaubt und tut. Und wenn er fortfährt zu sündigen, so ist er ein
Sünder und wohl kaum erlöst. Wird jemand etwa durch die jesuanische Einwirkung wider seinen Willen gerettet?
Wohl kaum. Es werden also nur die erlöst, die glauben und ein entsprechend gottgefälliges Leben führen.
Aber die rechtfertigen sich dann eben dadurch und werden nicht von aussen her erlöst, so als müssten
sie dafür nichts tun. Das Zeugnis Jesu ist bedeutsam, aber man hat sich in dieser Kirche total seine
Person Jesu fixiert, so als ob der Mensch aus sich nicht die Kraft besäße sich zu vor Gott zu verherrlichen.
Überall muss der Jesus da als Mittler reinkommen. Alles wird nur mehr dem Herrn Jesus zugeschrieben,
der Mensch für sich ist nichts. Nur in Hinblick auf Jesus ist er was. In diesem Sinne ja auch die Totalvergottung
Jesu in dem Trinitätsverständnis der Kirche. Aber so ist das nicht wie ihr das darstellt. Und aufgrund
solcher Fehlstellungen hat das Christentum mehr in ein Zeitalter der Dunkelheit geführt als in eines
des Lichtes. Es ist die totale Vergötzung Jesu unter Herabwürdigung des Menschen ansich, die ihr betrieben
habt und dabei habt ihr dem Teufel in die Hände gespielt.
Der Glaube an die Wahrheit rechtfertigt den Menschen… das ist die Lehre des Paulus. Ja, der Glaube an
Jesus kann retten, weil Jesus wahres Zeugnis gibt vom Vater. Aber dann ist im eigentlichen Sinn nicht
Jesus mein Retter sondern ich rette mich selbst indem ich an sein Zeugnis glaube. Ich erlöse mich also
im Grunde selbst durch meinen Glauben. Genauso, wie Jesus sagt: die nicht glauben sind gerichtet; so ist
es auch umgekehrt, die die glauben sind erlöst, kraft ihres Glaubens. Es geht nicht darum, dass der Mensch
von einer Ursünde befreit werden müsste und sich deshalb in eine kirchliche Institution hineinopfern
muss, es geht alleine um den Glauben an die Wahrheit und den erbringt der Mensch selbst, oder eben nicht.
der großartige Fortschritt in der Erkenntnis des Menschen im Katholizismus… statt dem Bewußtsein der
Gotteskindschaft soll der Mensch in dem Bewußtsein leben ein erbsündiges Etwas zu sein. Bravo, ihr hochgeistigen
Kirchenväter (Petrus und Paulus nehme ich davon aus, die waren bestimmt keine schlechten. Aber so wie
es aussieht kam da nichts besseres nach) Der Katholizismus und seine geistige Zurückgebliebenheit, neurotische
Selbstgerechtigkeit. In dieser Erbsündelehre Lehre zeigt sich ein teuflischer Hass gegen den Menschen.
@joberens: wenn Sie Sich auf Jesus besinnen wollen… dann sollten Sie aber nicht so irrige Thesen verbreiten
Jesus habe keine Kirche gründen wollen, wenn er Petrus ausdrücklich als Felsen dieser bestimmt. Genau
mit derlei Aussagen machen Sie Sich dann unmöglich. Auch sollten Sie doch wissen, dass sich Jesus mit
den damaligen Juden überworfen hat aufgrund ihres Unglaubens. Er hat ihnen nachgewiesen, dass sie nicht
das sind was sie zu sein vorgeben. Und das ist mit ihren Nachkommen bis heute so. Man sollte diese theologischen
Dinge schon richtig begreifen. Und da fehlt ihnen offenbar doch der Verstand.
die morbide Pseudowiss. und ihre Fixierung auf tote Materie… sie hat sich in ihrer gottlosen Sturheit
ganz darin verbissen alles Leben auf tote Dinge zurückzuführen und scheitert darin natürlich kläglich.
Denn ohne das lebendige und bewußte Sein als Voraussetzung gibt es kein Seiendes. Die Wiss. stößt immer
wieder an die Grenzen ihrer kindischen Gottesleugnung. Man kann sie nicht ernstnehmen. Wird Zeit das wieder
echte Philosophengeister erzogen werden die dieses stupide, irrationale Lügenmonster verscheuchen
@joberens: da muss ich ihnen tendetiell recht geben… ich halte z.B. dieses Dogma der Erbsünde mit dazukonstruierter
Ausnahmeregelung für Maria insg. für einen groben Unfug.
ich nehme an die Eltern haben angesichts der Krankheit des Kindes die Taufe gestattet… in dem Fall musste
ihnen klar sein, dass in der Folge die Kirche Anspruch auf die Erziehung des Kindes erheben kann, was
dann auch geschah als die Sache herauskam.
wie kann einen heimlich eine Dienstmagd taufen? braucht man dazu nicht einen Priester? Im Übrigen hätten
wohl die Eltern als Erziehungsberechtigte hier das Wort haben müssen.
defendor identifiziert sich wohl auch mit dem Frosch… den die Fürstin so lieb hat. Seine entschiedene
Glaubensverteidigung würde ich allerdings keineswegs als Froschgequake abtun. Nein, das wäre nicht rechtens.
Es gelt mir jetzt noch in den Ohren.
Herr Lump das ist kein Argument… ihr wärmt doch die leidige Angelegenheit immer wieder auf, da ihr
offenbar einen Rechtfertigungsdrang habt. Ich sage meine Meinung dazu und ich halte das für legitim.
Die Begeisterungsstürme für euren Papst sind ja objektiverweise bereits im Artikel verarbeitet.
Es geht nicht um Verurteilung… sondern darum die ganze Situation von damals zu verstehen und richtig
einzuschätzen. Was einen z.B. verwundert ist doch das Verhältnis von Mussolini zum Papst, der ihm ja
auch geraten haben soll Hitler zu exkommunizieren. Wieso tat der Papst das eigentlich nicht? Wieso stellte
sich der Papst nicht konsequent zu dem Anti-Hitler-Bündnis Italien-Österreich?
@studiVZ hey, matt3, zeige mir doch irgendeinen staatenlenker oder religionsführer, der damals aus moralischen
gründen die wahrheit gegen die nazis von den dächern gepfiffen hätte. Ach die gab es doch. Vielleicht
nicht in der ersten Phase. Aber im Verlauf des Krieges dann bestimmt. Im Vorfeld regierten leider die
nationalistischen Interessen und weniger die Moral. Wenn es sie da schon gegeben hätte, wenn damals soviel
moralische Einsicht existiert hätte, dann wäre das Hitlerregime wahrscheinlich garnicht aufgekommen.
Das Böse kann sich ja nur so brutal entfalten weil der Nährboden dafür besteht.
Wikipedia ist vom Prinzip her eine gute Sache… Als schnelle Informationsquelle verwende ich das immer
wieder gerne. Den zeitgeistigen Blödsinn auf den man dabei stoßen mag einfach ignorieren.
Er war halt auch so ein Hintertür-Diplomat… sicher, das wird schon alles stimmen, was ihr hier auflistet,
er hat sich zweifellos redlich bemüht viele Juden zu retten und dieser Verdienst sei ihm nicht geschmälert.
Nur das Hitlergeschwür ist ja nicht von einem Tag auf den anderen dahergekommen, wie das Kind zur Taufe.
Er musste ja sehen, was sich da abspielt, zumal er ja überall seine Horcher hatte und das politische
Geschehen aufmerksam verfolgte. Er war halt offenbar ein Kind jener konspirativen Zeit, welche die geheimen
Wege für die schlausten hält. Aber manchmal muss man auch seine machtvolle Stellung nutzen und einfach
das laut aussprechen was man denkt und was recht ist. Man muss seine Stimme schallen lassen. Wie Jesus
gesagt hat: man stellt ein Licht nicht unter den Scheffel. Man verkündet die Wahrheit von den Dächern.
Das hat er aus meiner Sicht verabsäumt und damit auch den wahren Ruhm nicht geerntet. Ich meine er hat
versucht den Schaden der Bosheit einzdämmen die er nicht den Mut besaß entschieden genug anzuprangern.
Frauen ins Bett! immer diese Verabschiedungsorgien wenn ich pennen gehen will dann gehe ich pennen und
posaune das nicht stundenlang herum so weltbewegend isses auch wirklich nicht.
@Kunstmaler: gut ich werde Sie nicht überzeugen… aber ich bleibe bei meinen Anschauungen. Aber eines
möchte ich beifügen: mein Gottesbild beruht nicht auf dem strafenden und prüfenden, ich hänge auch
nicht an irgendwelchen Gesetzesvorschriften. Die Wahrheit ist eine lebende und die Liebe ist das zentrale
Mysterium. Aber die Liebe erfordert auch ein aufrichtiges und gütiges Herz. Und Gott prüft die Herzen
und die Gesinnung der Menschen zu diesem Zweck, weil er seine Liebe nicht an Unwürdige verschleudert.
Das scheint Ihnen nicht ganz bewußt zu sein.
@Kunstmaler: was soll ich mich über biblische Fakten streiten… auch Jesus nimmt doch Bezug auf die
Ereignisse des AT. Es geht doch hier nicht darum, dass ich die Lehre Jesu nicht beherzige, sondern, dass
Sie die Heilsgeschichte vor Jesus leugnen und in Abrede stellen. Das hat er aber nicht getan, wie Sie
es ihm unterstellen wollen. Zur Wahrheit gehört eben auch der Gott des AT. Deshalb umfasst unsere Bibel
eben auch beides. Für mich ist das kein Widerspruch. Für Jesus war es auch kein Widerspruch. Er selbst
predigt ja manchmal strafend und ist nicht immer nur „lieb“.
@Kunstmaler: was soll das beweisen? Damit sagte er doch lediglich, dass das Manna von damals nicht das
wahre (geistige) Himmelsbrot ist. Aber Christus leugnet in keinster Weise die Offenbarungsgeschichte des
AT. Wenn Sie das so verdrehen sind Sie ein Blender.
Gott ist Herr über den Teufel… selbst wenn es teilweise so dargestellt wird, dass Gott es dem Teufel
erlaubt einen Menschem mit Krankheiten zu quälen, dann ist das wohl geradeso, als ob er selbst es täte,
da er den Teufel ja gewähren lässt und ihm nicht Einhalt gebietet. Also kommen diese Qualen auch von
Gott stellvertretend halt in diesen Fällen durch den Satan. Das geschieht ja wie gesagt nicht aus Willkür.
Auch im Falle des Hiob geht es ja um eine exemplarische Prüfung des Menschen.
Dass Gott Menschen mit Krankheiten belegt (aus verschiedensten Gründen) geht aus der Bibel hervor…
dabei kann es sich um eine Strafe für amoralisches Verhalten handeln. Es kann dabei aber auch durchaus
auf tiefere Wirkung abzielen, zur Umkehr/Besinnung mahnen. Es kann auch eine Art positives Leidensschema
für einen rechtschaffenen Menschen bedeuten. Er wird dadurch eingeschränkt, geprüft und vor Versuchungen
oder überheblichem Auftreten geschützt. Auf jeden Fall liegt es in der Hand Gottes und passiert jeweils
nicht grundlos. Aber um das zu erkennen braucht man ein gläubiges Empfinden.
ein vernünftiger Christ hinterfragt auch die Lehre der Kirche… sich denkerisch mit allem auseinandersetzen
auch mit dem eigenen Glauben ist wahrlich kein Fehler. Wenn ich glaube, dann weil ich es für vernünftig
halte, weil ich darin Wahrheit erkannt habe. Man gibt nicht nur wieder, was einem andere eingetrichtert
haben. Man hat aus sich selbst die Lehre gezogen.
Das Problem mit Euch Katholiken ist… Ihr glaubt, das Göttliche kommt mit Dschingerassa von aussen und
verwandelt so den Menschen. Es kommt aber nicht von aussen hinzu, sondern von innen heraus Äußere Riten
dienen dabei nur als symbolische Stimulanz. Es ist also im Menschen schon veranlagt. Er muss sich aber
eben darum mühen es aus sich herauszubringen und zu erkennen, damit es bewußt und somit wahr werde.
So wie sich ein Samenkorn mühen muss die Pflanze aus sich hervorzubringen. Und im übrigen ist das nichts
anderes als was Jesus gesagt hat. Aber das scheint ihr nicht zu begreifen. Darum klammert ihr euch ja
in so neurotischer Weise an eure Riten.
@Googler: die Antwort lautet: damit sie durch ihn erkennen, dass sie Kinder Gottes sind Durch Jesus wird
die Lehre von der Gotteskindschaft den Menschen vermittelt. Es ist eben der next step in der Offenbarung.
Ja, der Mensch hatte von Beginn an das göttliche Potential, aber erkannt hat er es nicht, vielleicht
auch, weil es in Gottes Sinn war es zunächst vor ihm zu verbergen. Wer es fassen kann, der fasse es.
@Marcelus: das ist doch die Lehre des Christentums… dass ein Mensch göttliches Wesen ist. Nur ihr Katholiken
habt diese Offenbarung leider niemals in ihrer ganzen Radikalität erkannt, sodass die (gedachte) Dualität
von göttlichem und menschlichem Wesen aufgehoben ist. Und genau das sagt mir doch das Evangelium. Ihr
habt das Ganze wiederum zu einer exlusiven Angelegenheit für Jesus gemacht und euch damit wiederum von
der Wahrheit entfernt. Weil ihr zu wenig Geisteskraft und Willen habt es einzusehen. Das was sich an Jesus
bewahrheitet kann sich aber ebenso auch an anderen bewahrheiten. Darin besteht ja die Gotteskindschaft.
Ein jeder kann Gottes Sohn/Tochter sein der nach seiner Vollkommenheit strebt und ihm somit nahesteht.
Es liegt in der Möglichkeit des Menschen.
@Marcelus: Tiere sind doch auch göttlichen Ursprungs… also worin besteht der Unterschied von Mensch
und Tier nach Marcelus? Alleine mit deiner ständigen Besserwisserei widersprichst du dir selbst. Denn
wenn es so wäre wie du und eingefleischte Katholiken meinen, dann dürftet ihr euch über das göttliche
Wesen nichts zu sagen wissen und müsstet schlichtweg die Pappen halten
Seelenloses Herumphilosophieren ist Selbstvergötzung… es kommt alles auf die Darstellung an. Ich stimme
darin überein, dass ich den Menschen ansich für das göttliche Wesen halte. Aber Wesen und Bewußtsein
sind eben nochmal zwei Paar Schuhe. Das habe ich schon oft zu erklären versucht. Das Wesen ist zunächst
nur Potenz des Seins von dem es zeugt. Also sprich der Mensch ist potentiell, der schieren Möglichkeit
nach Gott. Inwieweit ein Mensch das tatsächlich verwirklicht hängt von seinem persönlichen Willen und
seiner Entwicklungsbewegung ab aber ich denke auch von der Bestimmung, die Gott ihm auferlegt.
Sei kein Frosch… vielleicht kann man das „Werk“ als unbewußte Kritik am allg. kleinmütigen Erscheinungsbild
der Kirche werten. Wenn man sich wendehalsige Gestalten wie den Schönborn anschaut, dann passt das eigentlich
ganz gut. Der hat wirklich wenig Recht irgendjemanden zu kritisieren, aber was solls: er nimmts ja eh
wieder zurück. Wenn er sich jetzt immerhin gegen die Abtreibung wendet, dann sollte er auch den Mut haben
seine eigenen Fehler und Versäumnisse daran einzugestehen. Vielleicht muss man das Ganze so deuten. Das
Christentum kränkelt in Europa, weil es zuwenig Mut aufbringt. Zur Liebe gehört aber Mut, sonst rennen
die Bräute davon. Gewisse Geistliche aber auch Christen in öffentlichen Ämtern müsste man ob ihres
Froschdenkens einmal regelrecht gegen die Wand klatschen, dass sie ein bißchen mehr Mannesmut beweisen.
Schönborn wird ja hier zum Dauerbrenner… da bin ich aber froh, dass der Kardinal schon sein diesseitiges
Fegefeuer erlebt und ich so nahe am Brennpunkt des Geschehens bin.
die großen Philosophen wären bestimmt zu klug gewesen… um das darwinistische Geschwätz zu beachten.
Weil die großen Philosophen um die Erhabenheit des Menschen als geistiges Wesen vor aller Natur wussten,
alleine schon durch Selbstreflexion. Was soll man sich da mit dem Gerede von Kleingeistern abgeben die
von den Dingen ansich nichts verstehen. Sollen sie halt das glauben mit den Affen. Das passt zu ihnen.
@Ultra: Grüß Gott! bei deinem Geschreibe kriegt man wirklich Kopfschmerzen. Wundert mich, dass es dir
nicht selbst wehtut. Wohl schon sehr abgehärtet gegen die eigene Dummheit, was?
dieser Buchhalter ging auch zu weit… das mit dem Transparent ist eine überflüssige persönliche Provokation.
Plakataktive Aktionen sollten generell neutral formuliert sein und nicht bestimmte Menschen konkret attackieren.
Es ist auch nicht jederzeit und allerorts angebracht die sündigen Homos anzuprangern. Soll man den Sünder
mal Sünder sein lassen, echte Anlässe für Aktionen gibt es dann genug, z.B. bei einem Homo-Aufmarsch.
Die Dummheit nicht nachahmen… Wenn einer Böses schrieb, so wie ich selbst vor einiger Zeit, dann schreibt
nicht Böses um seinetwillen. Ihr könnt ihm nicht helfen. Bewahrt euch selber rein, sonst müsst ihr
schwer leiden. Macht euch nicht umsonst das Leben madig mit solchem Übermut. Dafür ist das Leben zu
schön und zu kostbar. Ich möchte in unser aller Interesse keine unnötig vulgären Ausdrücke mehr sehen.
Für Marcelus sind Nicht-Katholiken die das Dogma der Hohl-heit leugnen die Hohlheit muss fortwährend
angebetet werden, bis sie sich ganz in Mund und Nase und im ganzen Kopfraum ausgebreitet hat. Auf das
wir alle so hohl werden wie die Erde und die darauf und natürlich darin wohnen.
zur Lösung des Homo-Problems bedarf es keiner Gewaltorgien… es wäre viel getan, wenn die Kirche durch
alle Instanzen für die Bestimmung der Geschlechter in der natürlichen Beziehung von Mann und Frau eintritt
und dieses Bekenntnis auch vom Staat einfordert, auch wenn das momentan auf wenig Gegenliebe stößt.
Gegen öffentliche Umzüge und die Ideologie der Homos sollte man anpredigen, die Menschen konsequenter
vor der Unzucht warnen. Mehr bräuchte es wahrscheinlich garnicht um das Problem einzudämmen.
Der Mensch ist auch verwandt mit den Tieren… aber nicht so, wie es die Wiss. in ihrem absurden Denken
meint wo sie sagt der Mensch stammt vom Tier ab. Der Mensch ist deshalb mit allen Tieren und der Natur
überhaupt verwandt, weil der Mensch das Universalwesen der Schöpfung schlechthin ist. Der Mensch im
eigentlichen Sinn ist Logos, göttliches Wesen. Und als solches sind ihm die verschiedenen naturischen
Arten in ihrer Vielfalt verwandt, da sie eine Ableitung seiner Universalität bedeuten. Es sind in strengem
Sinn die Arten und Weisen seiner Selbst. Er begegnet sich also selbst in der Natur. Die Natur gibt ihm
Aufschluß über sein Wesen, weil sie es in seiner ganzen Vielfalt ausbreitet. So ist das ja von Gott
unserem himmlischen Vater eingerichtet. So weist also eben auch jedes Tier als Subart des Menschen eine
mehr oder weniger große Ähnlichkeit mit ihm auf. So sind also diese Ähnlichkeiten zu erklären, als
Ableitungen des Universellen. Aber Wiss.menschen und auch viele Gläubige stehen vor diesen philosophischen
Darlegungen leider wie die Ochsen vor dem Tor.
in der Genesis steht Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbild… und die Lebewesen ein jedes nach
seiner Art. Das steht in Gegensatz zu den Behauptungen der Darwinisten. Auch ist die Zeit seit Erschaffung
des ersten Menschenpärchens mit wenigen tausend Jahren zu bemessen. Die „Entwicklungslehre“ der Darwinisten
widerspricht dem. Ich meine, diese sog. Wiss. behaupten was sie wollen, weil in ihnen der Teufel wirkt.
Diese ganze Dinosaurierindustrie ist mir ja auch höchst suspekt. Ich sehe keinen Grund aufgrund von Museumsfabrikaten
an die Existenz dieser Viecher zu glauben.
Die Sowjets hatten immer schon Pläne zur Weltherrschaft… der Kommunismus ist ja auch ein teuflisches
Unterfangen, aber unter keinen Umständen wäre Stalin so einfach nach Europa marschiert. Dazu war er
ein zu durchtriebener Mensch um so eine vorwandslose Tat zu begehen. Diesen Vorwand lieferte ihm ja denn
Hitler. Hitlers Angriff war kein Präventivschlag. Er hatte keinen Grund sich vor Stalins Armee zu fürchten,
selbst wenn sie angerollt wäre. Er hatte in seinem Größenwahn die Vision das ganze russische Areal
in eine sklavische Rohstoffkolonie des deutschen Reiches umzuwandeln. Das war seine Motivation. Und mit
diesem unsäglichen Hochmut ist er gescheitert und hat den russischen Bären gegen sich aufgebracht, sodass
dieser nun seinerseits über das deutsche Reich herfiel und es arg mit ihm und den Menschen trieb. Wohl
zurecht für das was die Nazi angerichtet haben.
die Homos kennen sich bei ihrem Genderwahn ja selbst nicht mehr aus… fällt alles unter den Begriff
der Unzucht. Auf die Terminologie der Unzuchtsideologen muss man sich doch garnicht einlassen, die ist
ja schon definitionsgemäß ein verlogener Unsinn.
@ignosti: du „glaubst“ auch du hast die Weisheit mit dem Löffel gefressen, was? wie auch immer du dich
darzustellen gedenkst, ob lächelnd, amüsiert oder meinetwegen schockiert. Ich sehe unter dem Strich
einen eingebildeten Narren.
@derLeser: das ist nunmehr meine Angelegenheit… ich bin nicht davon ausgegangen, dass es jemand vergessen
hat, aber das ist kein Grund für Sie es mir wiederum vorzuwerfen. Ich bin kein Hund, der zu seinem Auswurf
zurückkehrt.
Hitler war der Aggressor… es ist völlig absurd zu meinen Stalin wollte Europa angreifen, noch dazu
ein militärisch gestärktes, und Hitler hätte ihm daher zuvorkommen müssen. Das ist Revisionismus übelster
Sorte. Wie „derLeser“ ganz richtig schrieb. Erst durch das Scheitern von Hitlers größenwahnsinnigem
Angriffskrieg im Osten kam der Kommunismus im Gegenzug bis nach Mitteleuropa. Es war seine Schuld.