Tolerant
Erstellt: 00:59:07 | Dienstag, 6. Januar 2009
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2.356 Lesermeinungen
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Er ist ein lieber Mann und wohnet in Berlin
#11   Tolerant   13:35:30 | Dienstag, 27. Januar 2009
IM ERNST: DIE KAISERKRONE LIEGT IN WIEN
im Museum.
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#154   Tolerant   13:32:23 | Dienstag, 27. Januar 2009
Mission hat etwas mit Religionfreiheit zu tun
Wenn ein Jude Christ werden will, dann braucht er dazu keinen Missionar Elijahu. Der würde ihn eher abschrecken.
Es gibt Judenchristen. Im Davidstern ist ein Kreuz.
Ich glaube, die gute Methode, Menschen für das Evangelium zu gewinnen, ist die „Predigt“ des alltäglichen
Lebens. Darum legt die Kirche Wert auf soziales-caritatives geschwisterliches Verhalten. Wort und Tat sind Verkündigung. Herrn Elijahu und seinem „Predigerorden“ möchte ich empfehlen so katholisch zu werden, dass wir es glauben könnten. Bis jetzt überzeugt er kaum. Vieleicht hat er seine Christianung nötig, damit das Taufwasser keine Verschwendung gewesen sei.
Die Zeit der Zwangstaufen von Juden ist vorbei.
Möge uns Elijahu beweisen, WAS er tut, außer tippen.
So Du GROSSER MANN, der kleine David wartet. T
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#148   Tolerant   13:06:23 | Dienstag, 27. Januar 2009
Was sind Orks?
Orden römisch katholischer Sonderlinge?
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#146   Tolerant   12:18:07 | Dienstag, 27. Januar 2009
Was doch der nette Herr Doriano alles so weiß?
Danke für Ihr Kompliment, dass ich nicht einseitig schaue.
Vor der Wallfahrtskirche in Großgmain steht eine „janusköpfige“ Marienstatue“. Ja, einen Kuschelzug kann ich nicht anbieten, eher drei Wochen zu Fuß durchs Gebirg mit Schlafsack. Übrigens, im Rucksack hab ich eine Bibel und in der Hand eine Kyrieleison-Schnur. Der Rosenkarnz tut mir auch gut. Ihre satanischenTitel, die Sie mir anhängen möchten, gehen postwendend an Sie zurück. Auf was für dumme Gedanken sollte ich kommen, die Sie anscheinend denken???
Es freut mich, dass Sie keinen falschen Göttern nachrennen. Das Rennen liegt Ihnen eh nicht.„Der Gott der Götter- El Elohim“ (Altes Testament) möge Sie segnen. Sarkastisch tolerant T
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#98   Tolerant   11:59:57 | Dienstag, 27. Januar 2009
Herrn Prz empfehle ich die vielleicht ihm
genehmen Päpste der Mätressen, Pädophilen, der Scheiterhaufen und Judenverfolger.
Die letzten Päpste waren hochanständige, ehrliche und
ethisch hochstehende Männer der Kirche.
Sie als „Fevler“ zu bezeichnen, lässt schon auf einen außerordentlichen Bildungsgrad von Toleranz schließen.
Leise reiselt der Kalk.
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#549   Tolerant   11:51:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Lieber Kidjo, bleib hier, denn Dein Beitrag ist
human und christlich. Wir sind hier ein Team, das ein sich gezielt gegen Hass und Menschenverachtung einsetzt.
Christus sei mit Dir. T
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#144   Tolerant   11:45:47 | Dienstag, 27. Januar 2009
Hat Herr Doriano ein Götzenbild im Kopf?
Der Gott Israels und des Juden Jeschua ist ganz anders.
Werter Doriano, machen Sie sich einen Nudelsalat mit
Balsamico und Ölivenöl. Und vorallem, lassen sie sich von
ihren vermeintlichen „Götzenanbetern“ nicht draus bringen.
Empfehle: Verzehren Sie aber nur katholische Nudeln, von zarten Nonnenhänden made in Italy gemacht, die schmecken auch Seiner Heiligkeit engelhaft gut. Buon giorno T
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#27   Tolerant   11:37:19 | Dienstag, 27. Januar 2009
Der GRÖFAZ hat keine Chance mehr
Die Synagogen sind in Deutschland nach dem „Tausendjährigen Reich“ (1933-1945) auferstanden.
Israels Gott hat gesiegt.
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#141   Tolerant   11:30:48 | Dienstag, 27. Januar 2009
Hoffen wir, dass das Krafttier der Frau Kuhnstmaleur
kain Kreuzspinnle ischt.
Was hat die Kreuzspinne mit dem Menschen gemeinsam?
Gott, den VaterundMutter aller Geschöpfe. Oder ischt es anderscht? – Franz von Assisi läßt grüßen
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#23   Tolerant   11:24:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Bruder „Biomilch“
geh lern von dem Juden Jesus. Wasch andern die Füsse,besuch einen Kranken, lade einen armen Schlucker nicht zu einem gescheiten Vortrag, sondern zum Essen ein, tu was für „Brot für die Welt“, betrachte die Vögel des Himmels und die Blumen auf dem Feld, stifte Frieden, sei barmherzig, sein den Rechtlosen ein Anwalt. Dann bist Du
glaubwürdig.
Es ist besser ein „Gutmensch“ zu sein als ein „Schlechtmensch“. gruß bruder david
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#138   Tolerant   11:17:07 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die Botschaft des Inders Sidhartha VERLETZE NIEMAND
Die Botschaft des Juden Jeschua BLEIBT IN MEINER LIEBE
Die Botschaft des KLeingeistes: Nur ich hab immer recht.
Frauen und Männer guten Willens hier, habt Mut zum Evangelium.
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#57   Tolerant   11:11:29 | Dienstag, 27. Januar 2009
Da bezeichnet der „Reformgeifer“ Kritik als „Kirchenhass“
Das ist die dümmste Art der Auseinandersetzung mit sogenannten „linken“ Zeitungen. Gott sei Dank ist die
„Süddeutsche“ keine rechtsfaschistische Postille alter
Filzpantoffelveterannen.
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#19   Tolerant   11:06:15 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die Kirche distanziert sich von der Judenfeindlichkeit
„Antisemitismus ist eine Sünde gegen Gott und die Menschheit“ Paps Johannes Paul II.
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#136   Tolerant   11:01:03 | Dienstag, 27. Januar 2009
FRAUEN MIT HERZENSBILDUNG UND WISSEN
haben es nicht nötig, irgendwelchen Männer zu „dienen“.
Die Freiheit des Geistes besitzt Weite genug, wie ein Papst
Benedikt, ein Dalai Lama und eine Mutter Teresa allen ein gütiges Lächeln zu schenken, auch den Verengten.
Freuen wir uns am Lächeln eines Kindes, es zeigt Dir die Weisheit des GROSSEN HERZENS.
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#94   Tolerant   10:53:01 | Dienstag, 27. Januar 2009
Przy Iamesseblö
Wir kommen aus dem Staunen nicht heraus, der Schwachsinn hat keine Grenzen
Das Wesen katholischer Identität ist auf keinen Fall die Torheit, den eigenen Vogel für den Heiligen Geist zu halten.
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#133   Tolerant   10:42:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
KUNSTMALER = BILDUNGSNOTSTAND
… es kamen Magier aus dem Osten, um das Neugeborene
Kind zu suchen (Weihrauch und Myrrhe sind schamanische Heildrogen)
das sibirisch- tungusische Wort „Schaman“ heißt übersetzt „Wissender, Magier, Weiser“.
Aber das einer Kuh nst maleurin zu vermitteln, das ist verlorene Liebesmühe. Somit ist der Nachhilfeunterricht erfolglos beendet. Alles Gute
Redaktion benachrichtigen Nicht einmal im weitesten Sinn analog
#17.072   Tolerant   10:23:34 | Dienstag, 27. Januar 2009
Katholischer Glaube und Antisemitismus
passen so wenig zusammen, wie Himmel und Hölle.
Durch den Antisemitismus wurde die Hölle in der europäischen Geschichte sichtbar, vom Scheiterhaufen bis zur Gaskammer.
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#127   Tolerant   10:16:15 | Dienstag, 27. Januar 2009
Andere unbekannte Menschen als „Deppen“ zu bezeichnen,
verät in der Tat die Größe des Geistes und der Bildung.
Die bösen Geister Hass, Lieblosigkeit, Verlogenheit usw.
haben auch die Extraktion bei Katholiken nötig.
Dazu ein Sauberlied:
„Michael und Gabriel, Raphael und Uriel, Starke Engel
kommt herbei, macht das Herz von Bosheit frei.“
Übrigens war 2006 in der katholischen Wallfahrtskirche
Großgmain (Östereich)eine Wallfahrt zu Ehren der Mutter Christi von internationalen katholischen und heidnischen Schamanen.
Wie die Heiden vor Maria sich mit Hingabe hinknieten, davon könnten sich Katholiken was abschauen. Gott schaut aufs Herz.
Maria mit dem Kind so Lieb, der Kunstmaler den Segen gib. Gruß vom „Deppen“ T
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#631   Tolerant   09:59:18 | Dienstag, 27. Januar 2009
Die Judenverfolgung hat es gegeben, wie die
die Christenverfolgung und die Ausrottung der Ureinwohner Amerikas.
Unsere Aufgabe ist echten Frieden zu entwicken, Krieg und Terror zu ächten. Nicht die Leugnung oder das Beschönigen von „Gaskammern“ bringt uns heute tatsächlich weiter, sondern
die tägliche Einsatzbereitschaft für das Evangelium und die
Menschenrechte. Dazu möchte ich Dich ermutigen
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#55   Tolerant   09:51:40 | Dienstag, 27. Januar 2009
Das Engagement gegen die Judenfeindlichkeit,
gehört heute zu jedem wachen und freiheitslebenden Christen. Darum sagt den Antisemiten hier Euere Meinung.
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#125   Tolerant   09:47:02 | Dienstag, 27. Januar 2009
Werte Frau Kunstmaler
Es ist gut, dass Sie skeptisch und kritisch sind.
Schamanismus hat wie alles in der Welt eine gute und eine schlechte Seite. Ich bin kein Magier,der mit Tricks arbeiten muss, eher mit heilender Psychologie, Kräutertee, Gebet und Weihrauch (Symbol). Ich bin kein Schamane, der auf einem Felsen hockt und mit Knöcherln schmeißt. Das übliche Klischee in Köpfen. Der ordentliche Schamanismus ist heute von der Weltgesundheitbehörde anerkannt, viele
Heilpflanzen der Medizinmänner werden heute von führenden Pharma-Firmen wissenschaftlich erforscht. Gerade in Gegenden mit wenig Ärzten findet die arme Bevölkerung Hilfe bei schamanischen Frauen und Männern.
Für den echten S. ist alles vom Schöpfer belebt. Es gibt in Südamerika viele katholische Schamanen. Der südamerikanische Katholizismus hat viele vorchristliche Elemente in der Volksfrömmigkeit integriert. Ein guter Missionar versteht etwas von Völkerkunde.
Gehen wir einen Weg der Versöhnung, des gegenseitigen Respekts. Ich gehöre Jesus Christus an und habe viele Menschen mit ihm vertraut machen dürfen. Das genügt.
Grüß Gott T
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#5   Tolerant   09:29:11 | Dienstag, 27. Januar 2009
DIE AUFGABE DES CHRISTEN: Versöhnung und Frieden zu entwickeln
Schwere Sünden der Menschenverachtung hat es bei allen Völkern Europa gegeben. Heute leben wir in der Europäischen Union relativ friedlich miteinander. Aber die beträchtliche Reste von Judenhaß, Ausländerfeindlichkeit und Rassismus sind noch vorhanden. Deshalb besteht die Pflicht zu einem öffentlichen und ausdrücklichem Widerstand gegen diese Störungen des Friedens.
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#128   Tolerant   09:21:16 | Dienstag, 27. Januar 2009
In der Kirche darf es keine Judenfeindlichkeit geben
Die Sprache des sogenanten Herrn Biomilch verrät deutlich, wo er politisch steht. Zudem ist er zu feige, seinen richtigen Namen zu bekennen. T
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#44   Tolerant   09:18:22 | Dienstag, 27. Januar 2009
In der Kirche Jesu Christi darf es keine Judenfeindlichkeit geben
Judenfeindlichkeit passt nicht zum Christsein.
Die Kirche hat ihre Wurzeln im Judentum.
Das Judentum hat die europäische Kultur bereichert.
Viele Wissenschaftler und Künstler sind Juden wie Einstein, Marc Chagall usw.
Durch den Judenhaß wurde unendlich viel Leid angerichtet.
Es gibt keine Kollektivschuld am Tod Jesu Christi für Juden und Römer (heute Italiener).
Unser Aufgabe ist es als Katholiken öffentlich und ausdrücklich der Widerstand gegen jede Form von Menschenverachtung. Auch hier im kreuz-net
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#110   Tolerant   01:04:25 | Dienstag, 27. Januar 2009
Eine anständige Antwort des Herr „ELIJAHENU“
hat David*Horst Zehnter auch gar nicht erwartet. Die Dreckschleudern der Schlechtmenscher auf Menschen gehen nach hinten los. Je heißer ihnen der Boden unter den Füßen wird, umso mehr Geplärre. Der Widerstand gegen Menschenverachtung, Menschenrechte und Judentum ist deutlich geboten. Den Gott, den Menschenverächter verkünden, gibt es nicht, außer in ihren Köpfen. Elijahu benimmt sich als strampelnder Baalspriester, weder als israelitischer Elijah noch als katholischer Benedikt.
Der hebräische Nickname Elijahu weist auf Bewußtseinspaltung hin. Es ist keine Schande ein Philosemit (Ein Freund der semitischen Völker Juden, Araber zu sein), wohl aber eine Schande die zynische Verdorbenheit eines Antisemiten. Deine ganze Generation besteht wohl nur aus Dir und ein paar braunen Pimpfen. Die Mehrheit distanziert sich von solchen Maulhelden. So jetzt bist Du dran gegen David und den Gott Israels.
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#102   Tolerant   00:21:48 | Dienstag, 27. Januar 2009
DIE OFFENBARUNGEN DER HERREN „WAHRHEIT; ELIJAHENU;
UND JOSEF_G „ zeigen uns deutlich, wie sehr Wachsamkeit und der öffentliche und ausdrückliche Widerstand gegen Hetze und Hass gegen Juden notwendig sind.
„In der Kirche darf es kein Judenfeindschaft geben.“ Die Deutschen Bischöfe
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#96   Tolerant   00:04:38 | Dienstag, 27. Januar 2009
Das Blut Christi ist über uns alle gekommen
zur Vergebung der Sünden.
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#627   Tolerant   23:59:41 | Montag, 26. Januar 2009
Herr Großwildjäger
Als Katholik bin ich ein Freund der Juden und vertrete die Forderung der Deutschen Bischöfe: In der Kirche darf es keine Judenfeindschaft geben. Es besteht für mich die ethische Pflicht zu öffentlichen und ausdrücklichen Widerstand gegen Hetze und Hass gegen Juden.
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#625   Tolerant   23:47:41 | Montag, 26. Januar 2009
Bester Herr Methangas
Sie merken doch, wie sehr Sie von den judenfreundlichen Katholiken hier ernstgenommen werden.
Als Gasspezialist könnten Sie doch heute in der Autoindustrie oder bei der russischen Gasprom ein Engagement finden.
Was sind denn eigentlich „jüdische Bolschewiken?“ Das ist doch eine Nazi-Sprache?
Kochen Sie mit Erdgas?
Der Gashahn ist zu. T
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#120   Tolerant   23:38:59 | Montag, 26. Januar 2009
Ehrenwerter Herr Landorgler
Danke für Ihre Antwort. Es stimmt nicht, dass die Apostel alles zurückgelassen haben, um Jesus nachzufolgen. Paulus schreibt, das Simon Petrus wie alle anderen Apostel ihre Frauen bei sich hatten. Oder waren das katholische Pfarrhausfrauen?
Es gibt nichts rauszusuchen, außer die Orientierung am Evangelium, Herr Landorgler. Warum sind Sie kein Landpfarrer geworden? Fehlte Ihnen der Mut zur Opferbereitschaft? Aber Sie sind gewiß ein guter Ehemann und Vater?
Gute Nacht!
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#621   Tolerant   23:27:51 | Montag, 26. Januar 2009
Liebe Frauen hier
sagt doch mal der Mutter Männerkirche, warum auch Frauen die Fähigkeit zur Priesterin haben.
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#55   Tolerant   23:21:50 | Montag, 26. Januar 2009
JUNGE FRAUEN HIER, Findet Ihr es richtig,
dass in der Kirche nur das männliche Geschlecht Priester werden darf?
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.906   Tolerant   23:17:58 | Montag, 26. Januar 2009
Junger Mann hier, warum willst Du kein Priester werden?
Sag uns Deine Meinung.
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#118   Tolerant   23:15:17 | Montag, 26. Januar 2009
Bester noch ein Landorgler
Danke für Ihre interessante Antwort. Warum sind Sie in kein Priesterseminar gegangen? Oder sind Sie ein Priester, der Opfer bringt, keine Ansprüche stellt, es unbequem hat?
Der „öde und blöde“ Jugendliche ist Krankenpfleger und Wundmanager geworden und hat eine liebe Partnerin.
Schade, dass Kirche so fähige junge Menschen vergrault;
bei Jesus hätte es so eine Praxis nicht gegeben. Die jüdischen Fischer am See Genesaret waren verheiratet, siehe Simon Petrus, Ihr erster Papst.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.896   Tolerant   23:01:50 | Montag, 26. Januar 2009
Meine jungen Herren und Damen,
unter welchen Bedingungen würdest Du Priester oder Priesterin werden wollen?
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#169   Tolerant   22:57:44 | Montag, 26. Januar 2009
JUNGER MANN, GIBT ES GRÜNDE, Warum DU NICHT PRIESTER WERDEN WILLST
Die Kirche braucht Arbeiter in Weinberg des Herrn.
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#618   Tolerant   22:55:05 | Montag, 26. Januar 2009
JUNGER MANN, WARUM GEHST DU NICHT INS PRIESTERSEMINAR
die Mutter Kirche braucht Dich dringend
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#2.887   Tolerant   22:52:52 | Montag, 26. Januar 2009
FRAGE AN ALLE JUNGEN MÄNNER
Die Mutter Kirche braucht dringend Priester. Warum gehst Du nicht ins Priesterseminar? –
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#122   Tolerant   22:45:45 | Montag, 26. Januar 2009
Liebe Frau Kunstmaler, Bären und Katzen
sind doch keine Dämonen. Sie sind doch kein Dummerchen.
Benedikt hat einen Bären im Päpstlichen Wappen. Der Bär bedeutet in der Symbolik Gesundheit und Kraft ( Berlin hat im Wappen einen Bären.) Mit de Katze habe ich Sie nur necken (tratzen) wollen. Nun heute send ich Ihnen zu den Engeln noch christliche Symbole der Evangelisten: Adler=Klarheit, Löwe= Königswürde, Stier= Kraft.
Nein, es gibt keine Ausreden.
Ich könnte Ihnen nichts zu leide tun. Ich werde mich schützend vor Sie stellen, wenn Sie hier jemand angreift.
Sie gehören zu Christus, gesalbt mit Chrisam, da rutscht jeder böse Feind ab.
Ich freue mich an Ihrer Ehrlichkeit.
In dieser Nacht, sei DU uns Schild und Wacht, o Gott durch Deine Gnad wollst mich bewahren… Schlafen Sie gut. T
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#116   Tolerant   22:26:29 | Montag, 26. Januar 2009
MINISTRANTEN GEFRAGT
Mein Sohn ( 10 bis 18) Ministrant und seine Freunde wurden von unsern Pfarrer gefragt: Burschen wollt ihr nicht Priester werden. ihr hättet das Zeug dazu.
Die Ministranten: Warum nicht, Herr Pfarrer, wenn wir heiraten dürfen.
Ich war lange genug in der Jugendarbeit tätig.
Alle Jugendlichen, katholische Mädchen wie Jungen hielten die vorgeschriebene Zölibatspflicht wörtlich für „einen Schmarrn“. Wer zölibatär leben will, braucht dazu keine Vorschrift.
Ich würde es den werten Herren und Damen empfehlen,
selbst mit Jugendlichen darüber zu reden. Die jungen Leute sind keine „Kirchenfeinde“, aber sie wissen was läuft, auch wenn sie von Benedikt begeistert sind.
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#111   Tolerant   22:11:52 | Montag, 26. Januar 2009
Doriano fallen die Feindbilder ein
Ihre Sicht meiner Person ist die Ihre. Ihre Mitsorge für das Leben und den Dienst in der Kirche danke ich Ihnen.
Beten Sie gern für alle, die sich bemühen, den Willen Gottes für unsere Zeit zu erkennen und bewußt zu machen. Ich lade Sie ein, mit Papst Benedikt die Führung des Heiligen Geistes für die Kirche zu erbitten.
Mit den besten Segenswünchen Tolerant
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#160   Tolerant   22:04:20 | Montag, 26. Januar 2009
Ehrenwerte Glaubensschwester Galatea,
danke für Ihre Feststellung. Ich teile Ihnen freundlich mit,dass Ihnen auch der heilige Vater für Ihre Mitsorge für Leben und Dienst in der Kirche in der heutigen Welt herzlich dankt.
Benedicat te Omnipotenz Deus …
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#98   Tolerant   21:58:14 | Montag, 26. Januar 2009
Lieber Leser. Warum gibt es den Priestermangel?
Sie leben schon in dieser Welt?
Früher hat der Pfarrer zum Bauern gesagt. Dein Bub muß Pfarrer werden. Früher wurden viele Knaben ins Priesterseminar gesteckt. Dazu kam der gesellschaftliche Druck. Da konnte keiner so leicht ausscheren. Außerdem war Pfarrer ein sicherer Pfründenjob.
Heute kann kein junger vitaler Mann mehr ins Priesterseminar gedrängt werden. Wenn, dann geht er freiwillig.
Der Priestermangel ist leider – bei allem Respekt – in Rom hausgemacht. Römische katholische Prester sind zum Zölibat verpflichtet – unierte katholische Priester nicht.
Es gibt als zwei Messlatten in Rom.
Tausende Priester fehlen, weil sie wegen Ehe aus dem Kirchendienst rausgeflogen sind. So schadet sich Kirche selbst. Die meisten aktiven Katholiken haben nichts gegen zölibatäre und verheiratete Priester und Priesterinnen ( ich höre das Geheul der Gegner).
Die römisch katholische Kirche entwickelt sich weiter und wird viel mehr möglich machen, als die ewig gestrigen möchten.
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#157   Tolerant   21:40:12 | Montag, 26. Januar 2009
PATER ANSELM GRÜN plädiert für Freistellung des Zölibats
Zur Information: Ich bin seid 26 Jahren mit einer engagierten Sozialarbeiterin (SKF) verheiratet. Wir haben vier Kinder.
Unser ehrenwerter Pfarrer ist 77.
Beste Frau Galatea, Vergelts Gott für Ihren Schmarrn.
Sie sand so furchtbar nett. Hams koan Mo?
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#154   Tolerant   21:27:09 | Montag, 26. Januar 2009
Zehntausende Priester aus dem Dienst rausgeschmissen
weil sie geheiratet haben.
Welch ein Erfolg für die Heimlichtuer.
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#35   Tolerant   21:20:20 | Montag, 26. Januar 2009
Zu den wenigen Katholiken,
die Widerstand gegen die Judenverfolgung Hitlers leisteten, gehörte der Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg, der nach dem Niederbrennen der Synagoge seine Stimme erhob: „ Was gestern war, wissen wir, was morgen ist wissen wir nicht, aber was heute geschehen ist, das haben wir erlebt: Draußen brennt der Tempel – und das ist ein Gotteshaus.“
Er fügte täglich dem Abendgebet in der Berliner Kathedrale Fürbitten für die verfolgten Juden und „nichtarischen“ Christen ein. Die Gestapo verhaftete ihn; erstarb am 5. 11. 1943 auf dem Weg ins KZ Dachau.
PS: Lieber Leser . Es ist mir nicht erlaubt, irgendjemand etwas ind en Mund zu legen.
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#54   Tolerant   21:03:37 | Montag, 26. Januar 2009
Warum waren auch tausende katholisch Priester in den KZ?
Weil sie nicht feige waren, einem Größenwahnsinnigen zuzustimmen und sich den Mund verbrannt haben.
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#83   Tolerant   20:57:04 | Montag, 26. Januar 2009
Was macht der Laie am Altar?
Wenn kein Priester da ist (wegen Priestermangel) wird der liturgisch ausgebildete und vom Bischof bestellte Wortgottesdienstleiter den Wortgottesdienst leiten, dazu gehört das Evangelium und die Predigt. Bis auf das Hochgebet und die Konsekration, tut tut der Wgl alles, was der Priester auch tut. Er spendet auch die Heilige Eucharistie. In vielen Teilen der Welt gibt es heute tausende Frauen und Männer als r.k.Wortgottes-dienstleiter.
Was soll denn die Kirche denn tun, wenn Priester fehlen?
Ist ein Priester da, kann der Wortgottesdienstleiter dem Priester assistieren. Lesung, Fürbitten, die Gaben bereiten, Kommunion spenden. In unserer Diözese
München ginge es ohne Wgl. nicht mehr. Bischof Reinhard Marx legt Wert auf eine gediegene Ausbildung.
Es geht nicht darum, ein bisserl Pfarrer zu spielen, sondern aktiver Partner der Kirche zu sein. In unserer Gemeinde sind die Wgl von den Gläubigen, gerade auch von den Senioren gut angenommen. Es gibt ein paar Ausnahmen, denen nichts recht ist. Aber außer meckern tun sie nix.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#120   Tolerant   20:33:49 | Montag, 26. Januar 2009
Liebe Frau Kunstmalerin
es mögen nur gute Geister zu ihnen kommen, die Engel, die Heiligen.
Lassen Sie sich von niemand und nichts Ihren Glauben an Jesus (den echten) vermiesen. Ich könnte Ihnen gar keinen bösen Geist schicken, denn mit Dämonen habe ich nichts am Hut. Außerdem sind sie getauft. Vodoozauber halte ich persönlich für Unsinn. Schwarze Magie ist mir verboten.
Aber bedenken Sie, dass Sie mich angegriffen und über mich Lügen verbreitet haben.
Sie können mich jederzeit besuchen und ich werde Ihnen hier unsere schönen barocken Marienkirchen zeigen und auch einen Heilkräutergarten zu Ehren Mariens.
Möge Sie unser Schöpfer stärken, ein frohe Herz geben.
Ich bitte um etwas mehr Verständnis für Menschen, die anders sind als Ihr Profil.
Lieb Grüße Ihr David*Ho.Z.
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#75   Tolerant   20:19:20 | Montag, 26. Januar 2009
Was so ein Landorganist doch alles weiß ?
Und Phantasie hat Er.
Die Kirchen in meiner Heimat sind meist barock und am Sonntag voll. Den 1520igern würde ich mehr Besuch gönnen. Einen Gottesdienstleiter oder Priester im Jutesack hat der Landorgler gesehen? Ich noch nicht. Wenn ich als Leihe Dienst habe, trage ich am Altar ( bei uns kein Tischchen), eine weiße Albe ( Marke Vaticano).
Gerne, lieber Landorgler, lade ich Sie zu uns nach Salzburg oder ins Berchtesgadener Land ein, damit Sie Ihre Siebengescheitheit anschaulich ergänzen können.
Wenn Sie schon meinen Namen „Tolerant“ verschandeln,
so zeigt das nur, das Sie die richtigen Register ziehen sollten, sonst müßte ich Ihr Spiel als Gejaule bezeichnen.
Laudetur Jesus Christus Gelobt sei Jesus Christus
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#148   Tolerant   20:04:19 | Montag, 26. Januar 2009
HEIMLICHE BEZIEHUNGEN
Aufgrund meiner Erfahrungen mit Priestern plädiere ich dafür, das Zölibat freizustellen.
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#19   Tolerant   20:00:34 | Montag, 26. Januar 2009
BERNHARD VON CLAIRVAUX
„ Wer die Juden angreift, greift den Augapfel G*ttes an“
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft in Pfarreien zelebrieren?
#14   Tolerant   19:55:10 | Montag, 26. Januar 2009
Maria sprach aramäisch und nicht lateinisch
Deshalb könnte man doch als Einheitssprache für die Heilige
Messe aramäisch einführen. Dann haben wir die Traditiion der Tradition.
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#73   Tolerant   19:49:58 | Montag, 26. Januar 2009
Introibo ad altare Dei
Freunde de MT. Ich darf Euer Herz erfreuen, denn ich kann die lateinischen Texte auswendig und weiß auch wie das ministrieren geht. Ich liebe die Texte persönlich, weil ich sie verstehe. Hin und wieder, erst kürzlich, hörte ich eine TM und sang von Herzen die Gregorianik mit. Mich stört an dieser Messe inhaltlich wenig. Aber ich habe eine Alergie gegen Leute, die behaupten die MT von 1520 sei die allein-gültige einzige Form. Wer ein bißchen in der Welt herumgekommen ist, weiß, dass es der Kirche nicht um eine alteuropäsche Messform geht, sondern um eine situationsgerechte Verkündigung der Botschaft Jesu.
Kurz bemerkt: Das Abendmahl feierte Jesus in Aramäisch und mit jüdischen Ritualen und ohne die geringste „katholische“ Dekoration. –
Bitte freut Euch an der TM und vielleicht auch an anderen liturgischen Formen. – Schalom Pax Peace
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#70   Tolerant   19:26:55 | Montag, 26. Januar 2009
Der Priester schreitet zur Missa Tridentia
und damit er auf den Stufen ad altare nicht stolpere, lupft ihme der Ministrant vorne die Albe. Wenn Hochwürden dann sein Birett abnimmt und es dem Mini reicht, muss dieser es küssen und ebenso die dargereichte Hand von Hochwürden. Dadurch kommt die
Heilige Hierarchie wunderbar zum Ausdruck.
Dann wendet Hochwürden sich den Kerzenleuchtern und Blumenstöcken zu, verrichtet sein Latein und liest der Altardekoration die Epistula und das Evangelium vor.
Es ist alles sehr sinnvoll. Die Predikt hält Hochwürden dem Volke in der Landessprache, wendet sich aber danach wieder den Mysterien zu. Der schön bestickte Barockrücken von Hochwürden kann die Leihen entzücken, per omnia saecula saeculorum.
Und weil das so erhebend ist, strömen die Massen
zu den Messen. T
Redaktion benachrichtigen Etwas viel mediale Erschütterung
#30   Tolerant   19:08:54 | Montag, 26. Januar 2009
ADOLF HITLER am 8. Februar 1942
„Der größte Volksschaden sind unsere Pfarrer beider Konfessionen. Ich kann ihnen die Antwort jetzt noch nicht
geben , aber alles kommt in mein großes Notizbuch. Es wird der Augenblick kommen, da ich mit ihnen abrechne ohne langes Federlesen. Ich bin überzeugt, in zehn Jahren wird das ganz anders aussehen.“
Dietrich Bonhoeffer, evangelischer Pastor: „ Es kann nicht reichen, als Pfarrer die Opfer eines wahnsinnigen Autofahrers zu beerdigen und Angehörige zu trösten; wichtiger ist es, dem betrunkenen Autofahrer das Steuerrad zu entreissen.“
Ohne Gerichtsurteil wurde er 1945 im KZ Flossenbürg hingerichtet. T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#593   Tolerant   18:51:36 | Montag, 26. Januar 2009
Warum kann ein Christ kein Nationalsozialist sein?
Vergleiche Nazi- Aussagen mit der Botschaft des Juden Jeschua (griechisch Jesus).
Wenn es angeblich im „Dritten Reich“ keine Vernichtung der Juden gegeben haben soll, dann haben wohl auch in der Nacht vom 9./10.November 1938 keine Synagogen gebrannt?-
„In der Kirche darf es keinen Platz und keine Zustimmung zu Judenfeinschaft geben: Christen dürfen keinen Widerwillen, keine Abneigung und erst recht keinen Hass gegen Juden und Judentum entwickeln. Wo sich eine solche Haltung kundtut, besteht die Pflicht zu öffentlichen und asudrücklichem Widerstand.“
Die Deutchen Bischöfe zum 50.Jahrestag der Befreiung von Auschwitz am 25. Januar 1995
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#40   Tolerant   15:22:11 | Montag, 26. Januar 2009
Sefirot, bleiben wir am Ball
hörst das das Heulen und Zähneknirschen der Heiligen Horde? – Sie verwechseln Jesus mit ihrem heiligen Geraffel.
Im übrigen mag ich schwingende Rauchfässer, sie überdecken „schamanisch“ die säuerlichen Gerüche und stimmen leicht euphorisch ( wie Hasch ). T
Redaktion benachrichtigen Anständig, weltfromm und auf die materielle Zukunft ausgerichtet
#7   Tolerant   15:14:57 | Montag, 26. Januar 2009
Schallplatte defendor kreischt schon wieder
er tut mir leid. Frau Kunstmaler fahren Sie mit ihm nach Rom. Sie tun Gutes. T
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#90   Tolerant   15:07:21 | Montag, 26. Januar 2009
defendor eine hängengebliebene Schallplatte,
die sich ständig wiederholt, von Ewigkeit zu Ewigkeit.Frau Kunstmaler holens doch Ihren Glaubensbruder mal vo seiner Heimorgel weg, dann tun Sie ein Gutes Werk. Machen Sie mit ihm eine Romreise. herzlich T
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#87   Tolerant   14:54:12 | Montag, 26. Januar 2009
Bleiben sie selbstgerecht unter sich
trinken sie ein Tasserl Kaffee und faseln sie sich gegenseitig über unsereins an. Lügen sie sich selbst gegenseitig rein und wahr was vor.
Gottes Segen und Gute Besserung
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#38   Tolerant   14:48:09 | Montag, 26. Januar 2009
Lieber kunterbunt als farblos
Ich möchte wirklich mal wissen, war in der Praxis an Herrn defendor so christlich und katholisch ist?
er solldoch konkret mithelfen, dass keine Mutter ( auch von feigen Pfaffen gezwungen) nicht abtreiben muss.
Ein humaner Katholik schützt das Leben vor Abtreibung, Krieg, Ausbeutung, Hunger.
Ich orientiere mich am wirklichen Jesus Christus und nicht an scheinheiligen selbstgerechten Schwätzern und bigotten Schwätzerinnen einer Defendor-Bruderschaft.
Ein Beichtstuhl reicht da nicht mehr.
O Jesus Barmherzigkeit!
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#80   Tolerant   14:38:06 | Montag, 26. Januar 2009
Defendor und Kunstmalerin
ist genau die Sorte von Edelkatholiken, die ganz rein und wahr andere verleugnen, lügen,verketzern und sich einbilden ihr „Jesus“ wäre der wirkliche Jesus des Evangeliums.
Da kann man halt nichts machen. Ihr eignene Verdorbenheit projezieren sie dann auf andere Menschen.
Geht und lernt was wirklich Umkehr ist: Wo sitzt ein armer Mensch an Eurem Tisch? Ihr mögt noch soviele Hostien verzehren, es nützt euch nichts.
Leichter kommen Dirnen und Diebe in den Himmel als Ihr unverschämt kirchenstaubiges Gesindel.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#35   Tolerant   14:26:19 | Montag, 26. Januar 2009
Seien wir barmherzig,
Menschen brauchen auch ihr frommes Spielzeug.
Freilich: Der pompöse heilige Plunder ist das Brot der Armen.
Stell Dir einen religiösen Würdenträger vor, der mit hohem
Kulthut, in Gardinen, Brokat und roten Schuhen durch einen
Slum wandelt, begleitet von seinen Leibwächtern und die Armen segnet. –
Unsere Orientierung sei beim wirklichen Jesus, dem Messias der Armen und nicht bei den Palasteunuchen.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#73   Tolerant   14:12:50 | Montag, 26. Januar 2009
Zöliabat ?
Jeschua hat von seinen verheirateten Aposteln keins gefordert.
Ja, die jüdischen Priester. Im Tempel ist auch kein Sex möglich.
Unierte katholische Priester sind verheiratet.
Paulus warnt vor denen, die das Heiraten verbieten.
Jesus und die Apostel haben auch keine täglich gelesene
Messe gekannt. Das heißt nun nicht, wir sollten dieses historische Kirchenprodukt abschaffen. Wie brauchen es.
Schon wegen der Stolgebühren.
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#33   Tolerant   14:04:43 | Montag, 26. Januar 2009
JESCHA hat die Händler aus dem Tempel gejagt,
in der Kirche sind sie wiedergekommen. Mit Religion läßt sich nicht nur Weihrauchkohle machen.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#70   Tolerant   14:01:52 | Montag, 26. Januar 2009
Die heidnischen Vestalinen
wurden lebendig begraben, wenn Mann diese Tempeljungfrauen Roms beim Zölibatsbruch erwischte.
Wenn nun ein römisch katholscher Priester ehrlich den
Verkehr in der Ehe will, dann wird er nur aus dem Dienst rausgeworfen. So bahnt sich der christliche Fortschritt unaufhaltsam seinen humanen Weg.
Ich rate jedem der katholischer verheirater Priester werden will, zuerst evangelischer Pastor oder unierter Priester zu werden, dann gibt ihm der Papst ein Chance. T
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#26   Tolerant   13:53:22 | Montag, 26. Januar 2009
Das Studium von Lesermeinungen lässt vielleicht auch erkennen, wie wirklich jung einer im Herzen is…
Das problem der verhärteten Herzen kanne schon Jeschua bei den wahren und reinen Gerechten ( Schleichpharisäern) seiner Zeit.
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#31   Tolerant   13:48:33 | Montag, 26. Januar 2009
WIR sind in einer guten jüdischen Tradition
Mich interessiert Jeschua, der wirkliche Jesus, und nicht die Jesuse aus den frommen Köpfen.
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#23   Tolerant   13:43:53 | Montag, 26. Januar 2009
Niemand braucht einen Fuchsbraten essen
Sefirot warnt zurecht vor Trichinen.
Deshalb kann auch ein Schwein von Trichinen verunreinigt sein. Außerdem verunreinigt zu viel Fleischkonsum den Körper mit Harnsäure und so entsteht die Gicht und Verkalkung, die leider gerade bei kirchlichen Würdenträgern älteren Datum so weit verbreitet ist. Ein Lebensweise nach Hildegard und Pfarrer Kneipp sind da eine positive Tradition.
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#18   Tolerant   13:34:39 | Montag, 26. Januar 2009
Doriano? erinnert mich an Pasta.
Oder ist das ein römischer Balsam?
Niemals würde ich einem Doriano den Rand (sprich Mund)
verbieten wollen.
Donner und Dorian, Sie erinnern mich an einen Roman von Oscar Wilde :DAS BILDNIS DES DORIAN GRAY. 1891
Gestatten Sie die Frage: Sin Sie schon recht betagt?-
Mit den besten katholischen Wünschen Ihr T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#552   Tolerant   13:22:09 | Montag, 26. Januar 2009
Seid doch nicht so hartherzig,
wenn einer vieleicht halt nur sauere Milch im Kopf hat.
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#545   Tolerant   13:12:25 | Montag, 26. Januar 2009
KÄSEPRODUZENT?
Nicht einmal sauere Molke. Überhaupt nix Bio.
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#4   Tolerant   13:02:46 | Montag, 26. Januar 2009
Die Letzte Ölung für eine Randerscheinung kostet den Vatikan keinen Peterspfennig.
Und das Interesse am Antisemiten Williams wird noch mehr angeheizt. Benedikt sollte einen Fuchs im Wappen haben.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#68   Tolerant   12:54:49 | Montag, 26. Januar 2009
ZURÜCK ZUR NATUR UND ZUM WIRKLICHEN JESUS
dann wird es eine Kirche geben, in der die Menschlichkeit mehr wiegen als Gesetze.
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#452   Tolerant   12:26:41 | Montag, 26. Januar 2009
Was tun, wenn einer aus seinem katholischen Schneckenhäusl nicht raus kann?
dann soll er halt darin nach seiner Facon selig werden.
Jeder wie er kann.
Im übrigen hat hie so jeder seinen JESUS.
Wie ist der wirkliche?
Mit dem „Markenartikel JESUS CHRISTUS“ hat sich unsere heilige Kirche viele Silberlinge verdient. Respekt.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Religion
#18   Tolerant   12:06:18 | Montag, 26. Januar 2009
Bei den Grünen und ihren Wählern gibt es nicht wenig Kirchgänger
Pfarrgemeinderäte, Lehrer, Reli-Lehrer, kath. Naturschützer,
Kirchen mitarbeiter/innen.
Kardinal König: Der katholische Christ kann sich in jeder
demokratischen Partei engagieren.
Christus: Ihr seid das Salz der Erde. (Nicht die Versalzung der Suppe)
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#66   Tolerant   11:47:17 | Montag, 26. Januar 2009
VERBOTENE LIEBE
In einer Bischofsstadt treffen sich „vom Zölibat“ betroffende Frauen. Einige Frauen wollen nur mit ihren Vornamen angesprochen werden. Zu groß ist die Angst, ein „Maulwurf“ zu sein. Mehr als zwei Dutzend Frauen sind es, die sich getroffen haben. Sie haben eines gemeinsam. Jede von ihnen hat ein intimes Verhältnis mit einen (konservativen) katholischen Priester oder Bischof.
Die Gründerin der Initiativgruppe kennt viele Einzelschicksale. Von Frauen die fallen gelassen und verleugnet werden, von Vaterschaften, die abgestritten werden, es wird aber auch abgetrieben, manchmal auch zur Abtreibung gezwungen.
Meine Sicht: Das ist wohl so Tradition, seit es das Zwangszölibat gibt.
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#206   Tolerant   11:34:02 | Montag, 26. Januar 2009
DURCH DAS ZÖLIBAT WIRD KEIN LEBEN WEITERGEGEBEN,
ist eine Methode Kinder zu verhüten.
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#134   Tolerant   11:25:08 | Montag, 26. Januar 2009
ALLERWERTESTE FRAU KUNSTMALERIN
Ihre interssanten Erkenntnisse über mein Person habe ich als Kompliment entgegen genommen, auch wenn ich Ihnen ernüchternd sagen muss, dass diese von Ihnen erstunken und erlogen sind.
Was verstehen Sie unter Schamanengeistern? Ich kenne nur gute, nämlich von Gott erschaffene Engel und Naturkräfte. Alle anderen sind mir Pfiffkas.Als Helfer habe ich Katholische Heilige wie Maria, Franziskus, Antonius usw. Nebenbei versorge ich die Katz und zwei Kaninichen meiner Kinder. (Huuh, ein Häslein ist ganz schwarz) Freilich dürfen Sie sich weiter Ihre Hirngespinste über andere zusammenspinnen. Zur Information: Am 29.1.2008 soll ich vor einer Dekanatskonferenz einen „Vortrag über den Alpenschamanismus halten“. Da haben Sie wieder ein gefundenes Fressen für Ihr reines und wahres edelkatholisches Tischleindeckdich.
Jesus ist mein Meister und ich fühl mich wohl in seinem
Reich, das für mich nicht erst nach der Einsargung beginnt.
Glauben Sie, die Priester bei uns sind so blöd, dass Sie
nicht wissen wer ich bin? –
Seien Sie herzlich gegrüßt, gehen Sie wandernd einen Rosenkranz beten, das bringt Ihnen mehr als die alberne Beschäftigung mit meiner Unbedeutsamkeit.
Von guten Mächten wunderbar geborgen …
JESUS CHRISTUS DOMINUS ES MAGISTER MEUS EST. T
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#128   Tolerant   10:59:29 | Montag, 26. Januar 2009
IST DER PAPST IN EINEN FETTNAPF GETRETEN?
Zuerst aufrichtiges Vergelts auf den Hinweis, die Süddeutsche Zeitung zu lesen. Sie verhilft wahren und reinen Edelkatholiken zur Anregung des Kreislaufs. Dank sei der bayereischen Schläue und Güte des Papstes, durch die Rehabilitaion des abtrünnigen aussterbenden Traditionalisten so eine Letzte Ölung gespendet zu haben, zudem dieser Akt die Diskussion die Angelegenheit neu aufheizt. Wir haben ja schon so einen Schachzug in Regensburg in Richtung Islam erlebt.
Hinsichtlich des Reformeifers hätte ich gerne gewußt, wo denn moderne Hexenjäger Hexen jagen?
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#79   Tolerant   10:41:50 | Montag, 26. Januar 2009
Auch dieser Artikel gehört zu den wenigst gelesenen
Ein Artikel über die Heiligen Engel,weil doch das kreuz-net in der Nähe von Los Angelos geheimnisumwittert haust.
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#89   Tolerant   10:37:18 | Montag, 26. Januar 2009
BEI DEN OSTERGLOCKEN,
als traditioneller katholischer Leihe, der versucht, sich direktan unserem Meister Jesus Christus zu orientieren, wüßte ich nicht, ob es eine katholische Ironie gibt. Die Heilige ist mir noch nicht bekannt. Ich bitte darum, katholisches Lichtin meine leihenhaft-kirchliche Umnachtung zu bringen.
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#65   Tolerant   10:30:39 | Montag, 26. Januar 2009
DIE PIUSBRÜDER LANGWEILEN ( SICH)VIELEICHT
weil hier kein Kommentar mehr über diesselben Boten der neuen Morgenröte aufleuchtet? –
Redaktion benachrichtigen Nun kommt das Zweite Vatikanum an die Reihe
#123   Tolerant   10:25:05 | Montag, 26. Januar 2009
IM OZEAN MEINER UNWISSENHEIT
hätte ich gerne eine reine und wahre Unterweisung nötig, nach welchem Ritus unser lieber Herr Jesus seine Apostel
geweiht hat und in welchem Ritus Seine Heiligkeit Papst Simon Petrus I. die ersten katholischen Priester geweihet hat. Auch habe ich ein katholisches Interesse als Leihe zu wissen, in welcher liturgischen Gewandung unser lieber Hochwürdiger Heiland und seine Hochwürdigen Apostel die
Heilige Messe zelebrieret haben. Außerdem würde es eine
Wissenslücke schließen, ob bei den Apostelweihen auch dieFrauen und Kinder der Apostel dabeisein durften.
Ich hoffe bald in Demut die reine Wahrheit von den erlauchten Lippen eines Edelkatholiken pflücken zu dürfen.
T
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#63   Tolerant   10:10:02 | Montag, 26. Januar 2009
EINE SCHWALBE MACHT NOCH KEINEN SOMMER
Trotzdem freut es mich, wenn katholische Senioren das Harfenspiel und den Zimbelklang entdecken und der Polemik
den Lobgesang vorziehen. Aber bitte nur in Latein, denn
dies könnte der Morgenröte am wohlgefälligsten sein.
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#534   Tolerant   10:02:58 | Montag, 26. Januar 2009
HERR RICHARD WILLIAMSON WIRD AUF ANDERER EBENE GERICHTET
Bei vielen Christen und Juden ist die Aufhebung der Exkommunikation Im Fall R.W. kritisiert worden. Aber trotz der Aufhebung wird gegen den Antisemiten ermittelt. Für seine Äußerungen zum Holocaust muss er sich verantworten. Es ist nichts bekannt, dass die Kirche ihn als Bischof brauchen kann.- Zumindest nicht in der offiziellen Diözesanseelsorge.
Redaktion benachrichtigen Leider wird der Glaube immer noch systematisch zerstört
#39   Tolerant   02:16:08 | Montag, 26. Januar 2009
NICHT BEI DEN PETRUSBRÜDERN GESTRANDET
Durch den offizellen katholischen Religionsunterricht wurde mein Glaube an Jesus Christus gestärkt und ich mußte nicht bei der Petrusbruderschaft stranden.+
So nebenbei: Der Apostel Petrus hätte wegen seines Ehestandes wohl kaum eine Mitgliedschaft in der keuschen Brüderschaft gewünscht.+
Nun der Heilige Petrus im Bruderhaus ist aus Holz.+
Es ist erhebend, wie unfehlbar diese Brüder sind.
Alle anderen sind den Irrlehren verfallen.
Na ja. Man kann auch seinen eigenen Vogel für den Heiligen Geist halten. Jesus, der Sohn Gottes wirds aushalten. T
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#64   Tolerant   01:53:35 | Montag, 26. Januar 2009
ZUVIEL WISSEN DER LEIHEN SCHADET NUR DER REINEN WAHREN LEHRE
Beste Glaubenschwester clarissa
Glauben Sie auch, dass Papst Simom Petrus I.in roten Feinlederschuhen unsern Herrn Jesus nachgefolgt ist ? und sein Eheweib zur Zölibatesse mutiert ist?
Das Manipulum hat nichts mit Manipulation zu tun, sondern ist das Armtäschchen vornehmer Römer. Es wird jetzt durch kirchliche Denkmalpfleger hübsch wiederbelebt.
Können Sie sich vorstellen, wie die Apostel beim levitierten Hochamt an einer Wandkommode einen liturgischen Dreier zelebrieret haben? –
Wesentlich ist auch zu wissen, wie mir ein Kanonikus verriet, dass das zuviele Wissen der Leihen, nur der wahren und reinen Lehre schadet.
Wissen Sie schon, dass sich die Piusbruder schaf t die Hände reiben kann, weil die päpstliche Lizenz die Spendenfreudigkeit der Leihen erhöhen wird.
Haben Sie auch schon Ihr Himmelskonto bei der Banco di Spiritu Sancto in der Ewigen Stadt eröffnet?
Und: Sammeln Sie keine Schätze auf Erden. Verlassen Sie alles. Folgen Sie dem Herrn nach dem Vorbild der
Prälaten, Kirchenfürsten in aller Schlichtheit nach.
Sammeln Sie antike Stilmöbel für Ihren Apostelhof.
Urbi et orbi, ois is verdorbi. Amäen
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#61   Tolerant   01:00:37 | Montag, 26. Januar 2009
Würde sich ein jüdischer Apostel wie Simon Petrus
oder Saulus Paulus in einer alten oder neuen katholischen Messe zurechtfinden?
Wie haben die wohl in den frühchristlichen Hauskirchen zelebrieret. Ob Petrus wohl schon mit persischer Mitra, Pharaonenstab, in Gardinen und Brokat aufgetreten ist?
Paulus lebte im Zölibat, aber Petrus, der hatte sogar sein
Eheweib dabei. Nach dem jetzigen Kirchenrecht, hätte er noch gerade eine Chance als Diakon, der erste Papst.
O Herr, wie wunderbar sind doch alle Deine Geschöpfe …
Höhepunkt der Schöpfung: MISSA TRIDENTINA ANNO 1570
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#59   Tolerant   00:44:39 | Montag, 26. Januar 2009
An caritatem und den ganzen Heiligen Rest
Unsere Pfarrkirche war heute voll.
Die Messe war feierlich und wir haben deutsch gebetet und gesungen. Wir mußten uns nicht an einem schönen Priesterrücken entzücken. Auch wurde das Evangelium nicht den Kerzenleuchtern und Blumenstöcken lateinisch vorgelesen, sondern für uns verständlich verkündet. Es haben Mädchen und Buben ministriert.
Vorkurzem war ich auch in einer tridentinischen Messe.
Ich verstehe das Latein und ich singe es gern. Wenn der Hochwürdige Herr die Altarstufe hinaufstieg, hob sein Messdiener immer die Albe in die Höhe und küsste den
Pfaffenhut (mittelalterliche Bezeichnung), wenn Hochwürden ihn abnahm und auch noch seine Zelebrierhand zum Kusse darreichte. Ich der Kirche waren
insgesamt 18 Besucher, meist alte Damen.
Beide Messen waren in ihrer Art würdig.
Mir ist die Messe des 2. Vatikanums lieber als die aus dem Jahre 1570. Gott versteht Latein und unsere Muttersprache.
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#43   Tolerant   00:29:34 | Montag, 26. Januar 2009
Levebre im Himmel
Levebre soll im Himmel ein Examen über den wahren und reinen katholischen Glauben ablegen. Er geht zur heiligen Dreifaltigkeit hinein. Nach einer Stunde geht die Tür auf und
die Heilige Dreifaltigkeit kommt betrübt heraus.
Was ist los, fragt der Erzengel Michael.
Vater, Sohn und Heiliger Geist antworten: Wir sind beim Examen durchgefallen. Levebre sitzt jetzt auf dem Thron.
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#116   Tolerant   00:05:27 | Montag, 26. Januar 2009
Später Dank an eine fromme Dame
Ich werde Ihre Ermahnungen beherzigen.
Ihre charmante Sprache empfiehlt Sie.
Melissentee beruhigt die Nerven, Schlüsselblume und Weihrauch erhellen das Gemüt und Galgant stärkt das Herz.
Den Titel „Schamanenmeister“ verdiene ich nicht. Der Herr Jesus sagt:„Lasst euch nicht Meister nennen, nur einer ist euer Meister.“
Mögen 14 Geister (Engel) um Ihr Bett stehen. Achten Sie auf Ihre Träume. Es könnte eine Botschaft von oben kommen. Wenn Sie vorher etwas kalt duschen, schlafen sie tief.(Pfarrer Kneipp.)
Bei Gott bin ich geborgen, wie Kind … T
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#112   Tolerant   23:51:07 | Sonntag, 25. Januar 2009
JESUS CHRISTUS IST FÜR UNS ARME SÜNDER GESTORBEN
und auferstanden.
Wer anderes über mich behauptet, lügt wie gedruckt.
Ich glaube an den wirklichen unverfälschten Jesus der Evangelien. Unser Meister ist nun mal auf Erden durch Galiäa und Samaria gewandert, hat das Evangelium verkündet und Kranke geheilt. Oder ist es anders?
Bitte liebe Frau, werden Sie meinetwegen nicht grün und gelb vor Neid, wenn ich in vollen Kirchen Jesu Botschaft nach 1968 verkündige .1968 habe ich in München Religionspädagogik und Kunst studiert und mit Erfolg meine Examina gemacht. Die Bischöfe von Bamberg, Salzburg und München waren durchaus mit mir zufrieden.
Es hat keinen Sinn sich mit mir anzulegen. Ich toleriere Sie als Frau und Katholikin. Verzeihen Sie, den Ausdruck „hysterisch“ ist Ihrer nicht Wert. Vergessen Sie den Armen Schlucker nicht … Hungrige speisen !
Jesus liebt Sie. Ganz bestimmt.
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#61   Tolerant   23:29:45 | Sonntag, 25. Januar 2009
Keine Bange. Die vier Hochwürdigsten
dürfen ihre angemessenen hohen Hüte behalten, auch die Gardinen und den Brokat.
Flectamus genua. Beuget die Knie
in der Kirche ehrwürdiger Nacht.
Der Papa in Rom richtets schon im Lichte der Vernunft. T
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#110   Tolerant   23:22:15 | Sonntag, 25. Januar 2009
An Jesus kann ich gern glauben
an bigotte hysterische Weiber nicht.
Jesus zeigt uns die Liebe durch sein Leben bis zum Tod am Kreuz und durch seine Auferstehung.
Gnädige Frau Kunstmaler, ich achte Ihre Art Expression des Glaubens, aber schreien Sie sich meinetwegen nicht heiser,
machens sie eine Fusswallfahrt und laden Sie einen armen Schlucker zum Essen an ihren reichen Tisch.
Grüsse von den drei Magiern ( Weise) Kaspar, Melchior und Balthasar – Bleibens xund T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#476   Tolerant   23:09:30 | Sonntag, 25. Januar 2009
Elijahu, ein Schüler des Propheten Elija?
Mitnichten. Da fällt kein Feuer vom Himmel.
Und der weiß warum.
Der Schüler mit dem jüdischen Namen hat vielleicht die gute Absicht mit der Geißel seines Mundes Menschen vor der Hölle zu bewahren. Er ist in der Tradition der Angstprediger des Mittelalters. Da konnten diese noch Analphabeten, Bauern und Handschuhmacherinnen einschüchtern.
Vielleicht ist er auch der Anfang eines neuen Ordens?
Bei Anfechtung des Teufels im Fleische greife man zur Zuchtgeißel aus Lederriemen mit Haken …
Ein Bußgürtel um die fetten Lenden wäre auch noch zu empfehlen. Kann Opus Dei helfen?
Redaktion benachrichtigen Noch eine liturgische Revolution
#34   Tolerant   22:49:52 | Sonntag, 25. Januar 2009
Caritatem (Liebe?)
Ich werde Ihre Empfehlung beherzigen.
Meine bescheidene Ausbildung war bei am Humanistischen Gymnasium der Karmeliten , an der Hochschule der Franziskaner, an der katholischen Universität Eichstätt/ Abt.München, unter anderem Vorlesungen bei Herrn Joseph Ratzinger, Fortbildungen im Religionslehrerseminar bei den Redemptoristen usw.
In meiner bescheidenen Arbeit in und für die Kirche war ich drei Jahrzehnte im Bildungswesen der Diözesen Bamberg, Salzburg und München mit Erfolg tätig, außerdem in Pfarreien. Ich durfte auch die Ausbildung von zukünftigen Priester, Diakonen und Pastoralreferenten begleiten . Mein Lieblingsgebiet: Jugendarbeit.
Ich danke Ihnen für die außerordentliche Beurteilung meiner Person. Gottes Segen. bleiben Sie gesund. Ihr T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#460   Tolerant   22:36:02 | Sonntag, 25. Januar 2009
ES GIBT AUCH DIE NAZI-LÜGE AUF ZWEI BEINEN
und leider – bei aller Toleranz – kein Heikraut in der Apodecke gegen die Dummheit.
Ich möchte Herrn „Biomilch“ einen humanen Einsatz bei den Palästinänsern oder bei den Juden empfehlen. Er würde auf beden Seiten prima Menschen des Friedens kennenlernen.
Es gibt eine Friedensschule, in der Kinder aus beiden Völkern zur Schule gehen und von Juden, Christen und Moselm unterrichtet werden. Da ist Hoffnung …
Redaktion benachrichtigen Noch eine liturgische Revolution
#29   Tolerant   22:27:05 | Sonntag, 25. Januar 2009
WO ZWEI ODER DREI
IN MEINEM NAMEN VERSAMMELT SIND, DA BIN ICH MITTEN UNTER IHNEN.
Dazu ein Bild: Ein Feuer am Ufer des Sees. Ein junger Mann, etwa 30 lagert mit seinen Freunden und Freundinnen auf Decken rund ums Feuer. Die Männer haben Fische gefangen, die Frauen Brot gebacken. Einer
hat Wein mitgebracht. Eine Frau Oliven, Weintrauben.
Das Brot wir nach dem Gebet geteilt und der gesegnete Becher kreist. Es ist still. Jemand spielt auf der Hirtenflöte, jemand trommelt. Der junge Mann erzählt, sagt ihnen: Mein Vater liebt euch, dich und dich. Euer Vater im Himmel.
Es wird Abend und die Sterne leuchten in der Finsternis.
Am Feuer: Singen, Lachen, tanzen ums Feuer.
Der Messias tanzt mit. Seine Gemeinde, ein Ereignis und keine Institution.
Er verkündete durch sein Leben und Sterben das Reich Gottes – und dann kam die Kirche –
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens am Augsburger Priesterseminar
#93   Tolerant   22:09:20 | Sonntag, 25. Januar 2009
MAUS BLEIB DA, DU BIST HIER NOTWENDIG
Du hast meine volle Unterstützung.
Las Dich nicht aus der Ruhe bringen und
beobachte, wie Katholiken einander lieben.
Wenigstens fressen sie einander noch nicht auf.
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#100   Tolerant   22:02:06 | Sonntag, 25. Januar 2009
Es gibt einen Dialog der Religionen und auch keinen
Es gibt Männer und Frauen in allen Religionen, die haben Herzensbidung, Wissen und eincharaktervolles Profil und können so einen repektvollen Dialog pflegen. Das kann angehen im gemeinsamen Engagement für Frieden und Gerechtigkeit, im Kampf gegen Elend und Hunger, im Respekt voreinander, ohne den andern über den Tisch ziehen zu wollen. Erst wenn man den anderen kennt, wird man Vorurteile verlieren. – Es gibt natürlich auch das Phänomen der Angst, und daraus entstehen unüberwindbare Hürden des jeweiligen Fanatismus, der Verachtung der anderen. Auch diese Haltung ist noch in allen Religionen vorhanden. Als katholischer Christ kann ich mit Juden, Buddhisten, Moslem, Hindu, Schamanen in Dialog kommen, dem anderen zuhören und auch meinem
Glauben Ausdruck verleihen. Der Papst ist ein gutes Vorbild, wenn er mit den Vertretern anderer Religionen spricht.
Meine Frage: „WAS IST ALLEN RELIGIONEN GEMEINSAM?
WAS IST ANDERS?
„Verletze niemand“, verkündet der Buddhist. Der Jude und Christ:“ Liebe deinen Nächsten.“
Und GOTT? Er hat allen Menschen die gleiche Farbe des Blutes gegeben. Rot – die Farbe der Liebe. T
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#57   Tolerant   21:43:49 | Sonntag, 25. Januar 2009
Aufhebung der Exkommunikation ein Zuckerl ?
Es war keine Bombe. Niemand hats vom Hocker gerissen. Es war ein vatikanisches Bonbon, ein Zuckerl für eine Randerscheinung, wohl überlegt, dass davon die Kirche keinen Schaden hat. In den letzten vierzig Jahren hatte sich das Problem meist schon biologisch gelöst. Ein paar Exemplare zur historischen Anschaulichkeit
kann sich das Vatikanische Museum schon leisten.
Mit vorzüglicher Hochachtung vor unserer altehrwürdigen Kultur T
Redaktion benachrichtigen Noch eine liturgische Revolution
#23   Tolerant   21:33:04 | Sonntag, 25. Januar 2009
LAGEN DIE APOSTEL FALSCH?
Jeschua und seine Apostel (mit ihren Frauen?) beim Abendmahl (jüdisches Pessachmahl) lagen nach antiker Sitte bei Tisch. Johannes, der Jünger, den Jesus liebte, lag an dessen Brust. Vom Knien und von Mundkommunion keine Rede in Neuen Testament. Auch die liturgischen katholischen Gewänder fehlten.
Ich meine ja damit nicht, wir sollten die historische Entwicklung zurückschrauben. Aber ich kann mir vorstellen, dass sich kein Petrus und kein Paulus in einer tridentenischen oder vat.2 Messe zurechtfände …
Würdig stehen oder würdig knien beim Empfang der heiligen Eucharistie kann die Haltung des Herzen gleichwertig ausdrücken. Der HERR schaut aufs Herz. nachzulesen im AT.
Redaktion benachrichtigen Noch eine liturgische Revolution
#19   Tolerant   21:18:09 | Sonntag, 25. Januar 2009
JA UND DANN WERDEN
die jungen Männer in Scharen in die Priesterseminarien zu den lateinsichen Vorlesungen strömen und junge Mädchen zuhauf in die Klöster eilen und Europas Städte werden von Priestern in Soutanen, Mönchen und Nonnen in Kutten geprägt und beim Angelusläuten steht der Verkehr auf den Starßen still und alle fallen auf die Knie und preisen die Allerseligste Jungfrau und beten in den Anliegen des Heiligen Vaters und ausgerottet werden sein die Brutstätten der Sünde und wir werden vor den Prangern und Scheiterhaufen frohlocken über die Horde der Kirchenfeinde, Häretiker und Modernisten, die wir auf den Volksältären verbrennen und wir selber werden uns niederknien, wenn die EINE HEILIGE KATHOLISCHE UND APOSTOLISCHE KIRCHE in Gestalt des ALLERHOCHWÜRDIGSTEN HERRN KARDINAL GROSSINQUISITORS in achtmeterlanger feuerroter Schleppe über uns schreitet. Ja dann ist die katholische Welt wieder in Ordnung … per omnia saecula saeculorum Amen
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#442   Tolerant   20:53:36 | Sonntag, 25. Januar 2009
WIR HABEN WAS VERGESSEN
HERR, GIB IHM DIE EWIGE RUHE
Redaktion benachrichtigen Noch eine liturgische Revolution
#10   Tolerant   20:45:16 | Sonntag, 25. Januar 2009
JA UND DANN, VERWANDELT IHR EUCH ZU
Tabernakelwanzen und dürft bei der Monstranz herumkriechen.
Zur Buße für diese Äußerung habe ich vor kurzem nach einer so richtigen Alten Messe mit einen richtigen wahren
Priester den Volksaltar wieder an seinen Platz zurückgeschleppt. Der Priester war sehr nennt und sagte mir: Gott versteht Latein.
Laudetur Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#52   Tolerant   20:32:41 | Sonntag, 25. Januar 2009
RÖMERTÖPFE, LATEINISCHES TISCHGEBET, LACRIMAE CHRISTI
Carissimi Concatholici / ae
Kauft Römertöpfe, lernt das Lateinische Tischgebet und
stellt den Wein Lacrimae Christi bereit. Denn wir wollen
doch in ökumenischer Freude die Heimkehr unserer geliebten verlorenen Söhne, die Hochwürdigsten und Ehrwürdigen Piuspriester, DIE Priester aller Priester gebührend feiern. Schlachtet das Mastkalb (ein biologisches,von Nonnen aufgezogen), backet Triedentiner Konzilstörtli und kochet Kaffee aus einem katholischen Indioprojekt der Befreiungstheologen. Vergesset nicht, Unsere Liebe Frau ( wenigstens ihre Statuae) miteinzuladen und alle Heiligen Engel (die kosten nix, weil sie nicht mitessen). Et lassemus die Speisekartum päpstlich approbieren.
Wohl bekomms! Ach ja, was soll in den Römertopf?
Bayerischer Schweinsbraten, auf Sauerkrautbett und
Roncalli- Knödel. Die Agape kann starten. Amen T
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#108   Tolerant   20:03:58 | Sonntag, 25. Januar 2009
Du mußt nicht von dieser „Welt“ sein, um die Menschen in dieser Welt zu lieben
Diese Welt ist so, wie sie ist. Es gibt keine bessere und keine schlechtere. Weltflucht aus Feigheit, weltfremd über die „böse Welt“ zu moralisieren, hilft keinem, außer der eigenen Heilsegoismus. Christus Jesus ist nicht nur für uns Sünder gestorben, sondern er hat in seinem Leben vorgelebt, sich in der Welt zu zeigen, W I E ein Mensch SEIN kann: helfen, heilen, sich auf die Seite der Rechtlosen, Unterdrückten und Ausgegrenzten, Frauen, Kinder zu stellen, anders zu sein als Römische Soldaten, Tempelpriester, Bigotte. Er war gewiß kein „braver“ Synagogengeher. Er war anders „König, Priester und Prophet“ als die, dieser Welt.
Er war und ist wahrhaft Ebenbild Gottes, den er seinen
PAPA (aramäisch Abba, Vater) nannte.
Lade einen armen Schlucker zum Essen ein, dann gehörst Du schon zu seinem „unvollkommenen“ Jüngerkreis. Er sagt zu Dir: Folge mir nach.
Lass das kreuz-net liegen und geh mit Ihm.
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#98   Tolerant   19:45:13 | Sonntag, 25. Januar 2009
WAS KANNST DU TUN?
Meine Empfehlung: Wer Jesus Christus wirklich folgt, der geht keinem mehr so leicht auf den Leim.
Daneben magst Du tun, was für Dich und andere xund ist: Sport, richtige einfache Lebensweise, Naturschutz,
einen armen Schlucker zum Essen einladen, Jodeln und
Kaninchen züchten … Latein lernen, damit Du in der Missa Tridentina nicht wie der Ochs vorm Berg stehst.
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#189   Tolerant   19:35:10 | Sonntag, 25. Januar 2009
DANKE „FREIER GEIST“ für die Frage Elijahu
Es ist leicht, nur mit Gleichgesinnten zu kommunizieren. Es gibt gewiß unüberwindliche Hürden auch unter „Christen.“
Ich beachte Menschen wie Elijahu, auch wenn ich keinen
Repekt ernte. Er will vielleicht mit seinen Drohreden homosexuelle Menschen zur heterosexuellen oder zölibatären Lebensweise bringen. Die Prediger der Angst vor Hölle, ewiger Verdammnis und Qual kennt jeder Historiker aus dem Mittelalter. Damals waren Psycholgie und Sexualforschung unbekannt. Sexualität wurde allgemein als böse Fleischeslust verteufelt (Masturbation, Sexualität sollte nur der Kinderzeugung in der christlichen Ehe dienen, außerehelicher Sex – daneben gab es päpstliche Bordelle, Zölibatessen, der Papst kassierte Mätressensteuer von Klerikern).
Tatsache ist: Die Homosexualität ist so alt wie die Menschheit. Bei den heidnischen Griechen und anderen Kulturvölker galt sie nicht als Sünde. Heute kennen wir die angeborene Neigungshomosexualität, die vorübergehende in der Pubertät, die Notsexualität in Einrichtungen (Gefangenschaft), in denen kein Kontakt zu andersgeschlechtlichen Partnern möglich ist.
Ich bin kein Richter, Verurteiler oder Bestrafer von Menschen, die anders sind. So kann ich dem Menschen
Elijahu (wenn er das will) und auch einem Homosexuellen Menschen mit Anstand begegnen,ohne dass ich so bin wie er. Ich bin heterosexuell, verheiratet und Vater von vier Kindern.
Ich bitte jeden, Elijahu als Mensch zu beachten, ihm die Meinung zu sagen, aber nicht unbedingt in seiner Sprachmelodie
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#103   Tolerant   19:05:40 | Sonntag, 25. Januar 2009
ZEITGEIST ? WAS IST DENN DAS?
Thesen aus der 68ger Generation:
„Make Peace, not War“ Mach Frieden nicht Krieg.
Krieg ist ein Verbrechen.
Ohne Frieden kein Leben.
Ein Herz für Kinder. Abtreibung ist Mord (zum Gegensatz:„Mein Bauch gehört mir.“)
Die Erde ist für alle da, nicht nur für die Reichen.
Mach Liebe, nicht Hass.
Schützt das Leben. – Rettet Mutter Erde.
Wie schaut es bei Tolerant aus? Ich bin ein entschiedener Kriegs- und Terrorgegner. Ebenso bin ich ein Gegner der Tötung ungeborener und geborener Menschen.
Ich war Jahrzehnte an verschieden christlichen Gemeinschaftsschulen. Ich weiß nichts davon, dass dort
perverse Sexualpraktiken gelehrt worden sind. Ich
bin ein Befürworter einer Sexualität, zu der Liebe und Verantwortung gehören. Mit Perversitäten hab ich nichts am Hut.
Meine Orientierung: Jesus Christus, sein Evangelium,
die Menschenrechte, Humanität (HUMANITAS CHRISTIANA), einfache gesunde Lebensgestaltung, Respekt und Höflichkeit, Naturschutz.
Ich bin weder auf der Seite von „Zionisten“ noch auf Seiten der „Antizionisten“. Ich schließe mich dem an, der
gesagt hat: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt.“
Meine Aufgaben: Helfen, heilen, teilen, Frieden entwickeln.
Das ist schwerer, als Sprüche klopfen.
Gottes Segen an den „Zeitgeist“
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#81   Tolerant   18:19:04 | Sonntag, 25. Januar 2009
JUDENCHRISTEN UND HEIDENCHRISTEN
Mich erstaunt die grandiose Unwissenheit.
Der Jude Jeschua (griech.Jesus), Sohn der Jüdin Miriam (Maria) sagt selber zur Samariterin am Brunnen: DAS HEIL KOMMT VON DEN JUDEN. Die Jünger und Jüngerinnen, die Jesus begleitet haben, waren Juden. Die Urgemeinde von Jerusalem waren Juden, die noch zu jüdischen Tempel-Gottesdienst gingen. Paulus war Jude. Die Bezeichnung“Christen“ kannte Jesus nicht, denn sie kam erst von Nichtchristen für die Verfolgten Anhänger Jesu im syrischen Damaskus auf. Die Judenchristen Saulus-Paulus und Simon Petrus öffneten die christliche Taufe und Aufnahme in die Kirche für alle Völker (Griechen Römer usw.) Wer behauptet, Jesus und die ersten Christen wären keine Juden gewesen, kennt weder das Neue Testament noch die Geschichte. Zu welchem Volk hätte den Jesus und seine ersten Anhänger denn sonst gehört, wenn nicht zum Volk Israel?
Es hat einmal ganz siebengescheite Nazis gegeben, die wollten der Welt verklickern Jesus sei ein blonder Germane gewesen. Andererseits gibt es einen Nazispruch:„Wir wollen keine Christen sein, denn Christus war ein Judenschwein.“ Denk mal nach!
Kurzum: Gott (El J*HW*) ist der GOTT Abrahams und somit der Gott der Juden, Christen und Moslem.
Ob das allen passt oder nicht, ist egal. Es ist so.
AMEN ( übrigens ein Wort aus der jüdischen Liturgie) T
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#31   Tolerant   17:54:26 | Sonntag, 25. Januar 2009
DIE KONZILIEN HABEN DER KIRCHE UND DER MENSCHEIT GUT GETAN
Das Konzil von Trient hat der Kirche zur damaligen Zeit gut getan. Es war damals eine katholische Reform und hat Ordnung in den Schlendrian gebracht.
Das 2. Vatikanum hat der katholischen Weltkirche notwendigerweise gut getan und spürbar Erfolge gebracht. Allerdings sind die Beschlüsse des 2. Vatikanums bei weitem noch nicht überall verwirklicht und sie bedürfen einer zeitgemäßen Weiterentwicklung. Es ist verständlich, dass es immer auch Bremser und Reaktionäre gibt, denen es an Flexibiltät und Weitsicht fehlt. Das hat auch mit ihrer Lebensbiographie zu tun. Papst Benedikt XVI. war als Konzilsteilnehmer ein Vorreiter einer ECCLESIA SEMPER REFORMANDA. Ich glaube nicht, dass ich ein aktiver glaubensfroher Katholik geworden wäre, wenn ich nicht in einer sehr lebendigen Gemeinde des 2.Vatikanums hineingewachsen wäre. Die Kirche lebt, und ich habe gar nichts dagegen,
wenn die Befürworter des Tridentinums ihre katholische
Lebensform einbringen, allerdings unter der Voraussetzung einer geschwisterlich Toleranz.
Unser Ziel ist die Verkündigung des Evangeliums Jesu Christi IN DIESER ZEIT für alle Menschen. Das Latein war
einmal eine wichtige europäische Amtssprache, ein Erbe des Römischen Reiches. Jesus selber sprach aramäisch und konnte kaum ein Wort Latein. Die Sprache der Evangelisten war damals die „Weltsprache“ Griechisch.
Würden sie heute schreiben, wäre es vielleicht Englisch.
Ob es gefällt oder nicht, wir sind mit unserem Latein global am Ende.
PAX DOMININI SIT SEMPER VOBISCU…
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#87   Tolerant   02:05:28 | Sonntag, 25. Januar 2009
Ältestes Glaubensbekenntnis
Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, Jesus Christus ist der Herr, der ist gerettet.
Der 68ger kann das.
Dann schaun wir mal, dann sehn wir scho, was der Elijahu noch retten ko. In ihn steckt wohl ein potentieller Restaurator des verdorbenen einst christlichen Abendlandes. War das jemals so christlich? Wers glaubt, die kastrierten Chroknaben singens aus den Gräbern.
Harte Sprache braucht das Land? Gesäusel ist auch nix.
Harte Sprache. Harte Herzen. Gewiß, wenn ich mir so manche junge Griesknödel anschau, die ihr Leben vorm Kasterl aussitzen. Grausam hart. Sie spannens ned einmal.
Da war doch die Easy Rider Zeit nicht so fad und angepasst. Konsum ist heut alles.
Guter Mann, mit oder ohne Vaticanum 2 bleibt die Welt wie sie ist. Du kannst nur Dich ändern, entwickeln und Dich fit halten, damit Du nicht verblödest.
Du bist doch so schlau und blickst beim +net durch.
Wie finanziert sich das? – Eigentlich solltest Du ein Ehrenhonorar bekommen. Du erhöhst die Quote. Sicher!
Urbi et orbi, alles verdorbi. A men
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#84   Tolerant   01:30:55 | Sonntag, 25. Januar 2009
Elijahu, Vorsicht Wand, Herr Schnapsprolet
Der Auferstandene kommt zu seinen Jüngern trotz verschlossener Tür. Selbst wenn es ein Skelett Jesu geben würde, würde ich an seine Auferstehung glauben. Die Heiigen sind bei ihm im Himmel, auch wenn wir genügend Knochen von ihnen als Reliquien haben. Ich glaube persönlich wie Sie an die ganzheitliche Auferstehung des Menschen mit Leib+ Geist + Seele. Ihren Zynismus kann ich Ihnen nachsehen, aus dieser 68ger- Phase bin ich entwachsen. Ja richtig, Sie erinnern mich an etliche 68ger Schreihälse, viel viel Dampf. Alles legt sich, spätestens im Grab, mein Lieber. Ich weiß, dass ich jeden Tag sterben kann. Glaubens denn wirklich, dass Sie mich überleben? Hoffentlich. Aber was sind schon die paar Jährlein Unterschied, sub specie aeternitatis? Vorerst bin ich wie die Forelle im Bergbach fit. Sie machen mir ja dauernd so charmante Komplimente.
Bezüglich Radieserl? Geh, bewegens Ihren Arsch zum Aldi
und kaufen Sie sich einen Bund Radieserl, dann müssen Sie nicht bis aufs Grab warten und könnens noch vor Ihrer Auferstehung im unverklätren Leibe anschauen.
Noch eine Frage an den Weisen: Wie ist denn das nach der Auferstehung mit der Erektion? Auf immer und ewig?
Übrigens: Üben Sie es doch schon jetzt, durch die Wand zu schweben; Ihr Glaube versetzt sicherlich Berge.
Freude schöner Götterfunke, Tochter aus Elysium … T
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#81   Tolerant   00:59:30 | Sonntag, 25. Januar 2009
Ich rede lieber von Menschenrechten und Toleranz
als „von Menschen an die Wand stellen.“
Entschuldigen Sie bitte, dass ich die Bildung eines christlichen humanistischen Gymnasium erfahren durfte.
Im übrigen erkenne ich in Ihrer unten anstehenden Rede einen Lichtblick. Halten Sie sich bitte daran , sich als Geschöpf Gottes zu benehmen. Ich stimme mit Ihnen überein, dass es keine wahre Menschenliebe ohne wahre Gottesliebe gibt. Nach dieser Maxime versuche ich zu leben. Das gelingt nicht immer.
Der Gott des Lebens, der wahre Mittelpunkt des Universums segne und beschütze Sie. ER ist wie eine gute Mutter, die ihr Kind nicht vergißt. Ich bin davon überzeugt, dass ER Sie unendlich liebt. Bitte geben Sie SEINE LIEBE weiter. Noch ein Wort zu Toleranz. tolerare= dulden, ertragen, leiden. Vieleicht hat es etwas mit der Leidenschaft zu tun, die Geduld zu üben und Menschen zu ertragen. Was ich hier sage, ist nicht so wichtig, wichtig ist die Orientierung am Heiland.
Für mich gibt es einen christlichen Humanismus : Humanum Christianum est. Augustinus, Kirchenlehrer Machens Sie es gut. T
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#77   Tolerant   00:36:58 | Sonntag, 25. Januar 2009
WACH AUF SCHLÄFER; WACH AUF VON DEN TOTEN
es ist ein frühchristliches Lied. Es entspricht ganz der Forderung Jesu: Bekehrt Euch und glaubt an das Evangelium.
Es geht um den persönlichen Wandel UND um den Glauben an die Auferstehung. Wenn Du im Herzen an Jesus glaubst und Dein Mund bekennt, er ist der Herr, bist Du gerettet.(im Neuen testamentant nachlesbar.) Auferstehung heißt, ganz als Mensch durch Christus in Gott leben. In IHM sind wir, sagt Paulus. Horch in das Wort der Heiligen Schrift hinein. Lass Dich immer mehr faszinieren von Jesus, tu was er sagt. Beispiel: Er sagt zu seinen Jüngern angesichts von 5000 Zuhörern :“ Gebt ihr ihnen zu essen.“ Jesus speist hungrige Menschen ganz konkret mit Brot und gebratenen Fischen.
Er hat zu den Armen nicht gesagt: Im Jenseits gehts euch besser, sondern ihnen konkret geholfen. Seine Jünger/innen haben das kapiert.
Das Reich Gottes beginnt, wenn Du einem Menschen zu essen und zu trinken gibst und endet nach Deinem Tod in der ewigen Herrlichkeit. Das ist Auferstehung.
Ich glaube an die Auferstehung… und das ewige Leben.
Ich wünsche Dir, Freude in den Augen und die Suche nach dem wirklichen Jesus. Horch in Dein Herz.
Wach auf du Schläfer, steh auf von den Toten …
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#69   Tolerant   23:59:24 | Samstag, 24. Januar 2009
HUMANUM CHRISTIANUM EST Augustinus
Lieber Leser
ein christlicher Humanismus hat katholische humanistische
Schulen hervorgebracht. Ich gaube an die Auferstehung Jesu.
Lass dich von Ihm herausholen aus dem Grab. Wach auf Schläfer.Steh auf von der Toten. (FRÜHCHRISTLICHER SONG)
Die Aufforderung: Sei gut zu den Menschen, entspricht der Goldenen Regel Jesu: „Alles, was ihr von anderen erwartet, das tut auch ihnen“.
Wenn Sie das SEI GUT als sittliche Forderung als uninteressanten Quatsch ansehen und Sie sich als Sau, die man damit nicht aus dem Stall lockt, ist das Ihre Sache.
Mit dem Auferstanden Jesus lebe ich seit meiner Jugend recht glücklich. Wohl bekomms. Ihr T
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#174   Tolerant   23:40:07 | Samstag, 24. Januar 2009
DAMPFPREDIGER E
nicht zu glauben, der hat einen Aasgeier im Kopf.
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#171   Tolerant   23:25:51 | Samstag, 24. Januar 2009
UNS INTERESSIERT DIE BOTSCHAFT JESU UND DIE OFFIZIELLE LEHRE DER KIRCHE
Die Blutrünstigkeit und das bluttriefende Gottesbild aussichtsloser Internet-henker fordert uns zur Achtsamkeit auf. Ich nehme es durchaus Ernst, dass Herr E. Menschen, die nicht in sein Weltbild passen, an die Wand stellen möchte.
Der beste Schutz ist die Verkündigung der Menschlichkeit und die Entlarvung der Unmenschlichkeit.
Das geschieht mit den modernen Methoden der Pastoral und Psychologie.
Es ist nicht angebracht, Herrn E. zu beschimpfen, denn er beschimpft und beleidigt seine eigene Menschenwürde.
Ich glaube die beste Medizin für ihn und für seine Homos ist das stille Gebet.
Ich werd mich wieder für länger aus diesem Forum verabschieden, denn das Wandern in der freien Natur und auf den Bergen ist eine Kraftquelle, um jung zu bleiben. Ich bedauere die Junggreise, die vor dem „Kästchen“ vertattern.
Ich wünsche Ihnen allen den Charme und die Herzenswärme des jungen jüdischen
Wanderpredigers, der in vielen Herzen lebt. In seinem
Gepäck war kein Müllkübel für Menschen.
Herzlich Sein Schüler T
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#55   Tolerant   22:51:45 | Samstag, 24. Januar 2009
FREUNDE GEHT ÜBERS WASSER
mit Jesus gehst du im Leben nicht unter,
lass dich von Jesu von deiner Besessenheit heilen (Habgier? Fernsehsucht? Konsumsucht?)
Ja, Jesus ist der Weg. In wieviele Sackgassen bin ich geraten?
Jesus ist die Wahrheit. Ganz anders als meine und deine.
Jesus ist das Leben. Ja. dann lebe dieses Leben.
Wunderbar,wer so nah an Jesus dran ist.
Historiker können die historische Realität Jesu gegenüber den Leugnern stärken. An Jesus glauben, ihm vertrauen und lieben kannst du nur selber.
Bitte lache sich keiner „kaputt“, sondern gesund. Ich glaube, dass Jesus sehr lebensfroh ist und uns anlacht.
Herzlich Ihr T
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#30   Tolerant   22:38:49 | Samstag, 24. Januar 2009
ES GIBT NICHTS VORZUMACHEN
sondern miteinander in Frieden (Schalom) zu leben.
Wer das als Heuchekei sieht, kann das; es ist seine Sache.
Uns schmeckt der Schabbatwein im katholischen Pfarrhaus.
Meine Empfehlung: Lachen ist gesund.
Ein katholischer Priester sagt zum Rabbi:
„Ich lad Sie gern zum Schweinsbratenessen ein.“
Antwortet der Rabbi:“ Nun, das wird wohl an Hochwürdens Hochzeitstag sein.“
Massel tow. Schalom
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#50   Tolerant   22:27:57 | Samstag, 24. Januar 2009
WAS WISSEN WIR VON JESUS? (historische Forschung)
Jesus (Orignalname JESCHUA) war Jude. Er wurde ungefähr7 vor der christlichen Zeitrechnung geboren. Er wuchs auf in Nazaret. Seine Eltern waren Josef und Maria. Josef war von Beruf Bauhandwerker. Mit ungefähr 30 Jahren trat Jesus an die Öffentlichkeit. Seine Haupttätigkeit als Heiler und Prediger entfaltete er hauptsächlich in Galiläa am See Genesareth. Er fiel durch seinen Umgang mit Menschen auf, die aus der Gesellschaft ausgegrenzt waren: Arme, Frauen, Kinder, Sünder… Mit seiner Botschaft vom Reich Gottes (griech. BASILEIA) sammelte er eine kleine Gruppe von Jüngern und Jüngerinnen, die ihn begelitete. Er kritisierte führende Kreise und die Tempelfrömmigkeit. Das brachte ihm auf Betreiben des jüd. Hohenrates den Kreuzestod durch die Römer. Seine Jüngerinnen und Jünger bezeugen seine Auferstehung. Auf ihn geht die Kirche zurück. Tolerant hat das Evangelium gelesen und liest es immer wieder gern. So ist es. Ich freue mich über die, die die „ganze Medaille“ begriffen haben. – T
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#166   Tolerant   22:02:24 | Samstag, 24. Januar 2009
Kein katholischer Religionslehrer im Kirchendienst
kennt die Todesstrafe für homosexuelle Menschen.
offizielle Stellung der Kirche zur Homosexualität: Zitat:
„ Die Kirche verurteilt jede Diffamierung homosexuell veranlagter Menschen. Gleichgeschlechtliche Menschen sind für ihre homosexuellen Handlungen genauso verantwortlich wie gegengeschlechtlich orientierte Menschen für ihre hetreosexuellen Handlungen verantwortlich sind. Weil die Zeugung von Kindern nur in einer heterosexuellen Beziehung möglich ist, versteht die Kirche die Ehe zwischen Mann und Frau als eigentlichen Raum der vollen Geschlechtsgemeinsschaft.“ Das ist offiziell. Ich kann natürlich nicht beurteilen, welcher
„katholischen Kirche“ der angehört, der die Todesstrafe
fordert. Für mich als römisch-katholischer Christ gehören zu einer glücklichen Sexualität, Liebe und Verantwortung und die Menschenwürde.
Mir steht es nicht zu, Menschen, die anders sind als ich,
auch nur verbal „hinzurichten“ oder zu beschimpfen.
Uns ist das Evangelium Christi aufgetragen und nicht
Mordgelüste von „Internethenkern“. Das Kreuz Christi hat keine Haken. T
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#65   Tolerant   21:38:30 | Samstag, 24. Januar 2009
HAT GOTT EINEN FEHLER GEMACHT?
ER hat das Volk der Juden als Erstling unter den Völkern erwählt. Sein Sohn Jesus Christus, Maria, die Apostel, Paulus, die ersten Christen sind Juden.
Bernhard von Clairvaux, katholischer Prediger:
„Wer die Juden angreift, greift Gottes Augapfel an.“
Vielleicht ist Adolf Hitler deshalb gescheitert?
Benedikt XVI. ( ich kannte ihn persönlich als Bischof in München) hatte viele jüdische Freunde und legte uns Studenten immer ans Herz Vorurteilen gegen Juden, dem Rassissmus entgegenzuwirken und für den Frieden (Schalom) zwischen Christen und Juden aktiv zu sein.
Und daran halte ich mich. Ich kenne Juden persönlich.
Massel tow. Schalom T
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#38   Tolerant   21:24:58 | Samstag, 24. Januar 2009
ROM MAG WICHTIG SEIN. WESENTLICH IST JESUS CHRISTUS UND SEIN EVANGELUM
Er, der junge Jesus, hat uns aufgetragen, seine Frohe Botschaft zu allen Völkern zu tragen, die Botschaft durch unser Leben zu verkünden. dazu hat er uns keine bestimmte Sprache vorgeschrieben, außer der Sprache der Liebe. Und die ist einfach. Brich dem Hungrigen dein Brot, gib von Deinem Kleiderüberschuss dem Menschen, der nackt ist, gib dem Durstigen zu trinken, engagiere Dich für Frieden und Gerechtigkeit, kümmert Euch zuerst um das Reich Gottes, alles andere wird Euch dazu gegeben werden.
Du kannst nicht die ganze Welt verändern. aber eine einzige Stelle: Dein Herz. Dich selbst.
Die Größe der Kirche erkennst Du nicht am Glanz Roms, sondern an der verwirklichten Barnherzigkeit. T
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#157   Tolerant   21:12:21 | Samstag, 24. Januar 2009
DER MENSCH ELIJAHENU IST NICHT UNEHRLICH
das heißt nicht, dass ich seine bisweilen etwas derben langen Reden teilen möchte.
Ich bitte jeden Teilnehmer, Elijahu auch nicht einmal verbal ein Härchen zu krümmen.
Was kann ich für die katholische Fitness empfehlen?
Machen Sie eine sechswöchige Fusswahlfahrt.
Lassen Sie sich vom Computer durch den Rosenkranz erlösen.
Bewegen Sie sich viel in frischer Luft und betrachten Sie die Bäume Gottes und hören sie Seinen Vögeln zu.
Laden Sie einen armen Schlucker zum Essen ein.
Viel mehr Blumen während des Lebens, denn auf denn Gräbern sind sie manchmal vergebens.
Wie fühltst Du Dich jetzt? Bei Gott geborgen wie ein Kind?
Gruß von den Bergen T
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#153   Tolerant   20:54:04 | Samstag, 24. Januar 2009
DAS ABHACKEN VON HÄNDEN WAR EINE STRAFE FÜR DIEBE
Die katholische Moraltheologie lehnt diese Art überholter barbarischer Justiz heute ab, sondern fragt: Warum hat der Dieb gestohlen? Aus Hunger? Weil ihm keiner Brot gegeben hat? – Es wird untersucht.
Strafe muss sein. Haft, Wiedergutmachen. Aber niemals darf Unrecht (MORD) mit Unrecht (MORD) vergolten werden. Kein Richter hat das Recht einem Menschen das Leben zu nehmen (Gefahr des Justizmordes) Die Kirche lehnt deshalb die Todesstrafe ab. Gewiß ist das sehr schwierig zu verstehen, denn in uns
ist das Bedürfnis nach Rache. Das Christentum hat aber das Gesetz der Blutrache überwunden: Das Gesetz Auge um Auge, Zahn umd Zahn hat Jeschua (Jesus) augehoben.
Das heißt nun nicht, dass ein krimineller Mensch straffrei
weiterleben soll. Die Gesellschaft hat ein Recht auf Sicherheit.
Homosexualität ist ein vielseitiges Phänomen und ist nicht durch Rufe nach dem „Henker“ aus der Welt geschafft. Ich tendiere zur Heterosexualität, das weiß meine Frau und meine vier erwachsenen Kinder. Mit schwulen Spielen hab ich nix am Hut.
Vorrang hat der Mensch, wie er ist. Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein. (J.Ch.)
Alles Gute. Ein Besuch bei mir ist möglich. T
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#450   Tolerant   20:30:19 | Samstag, 24. Januar 2009
MAG JEDER IN SEINER RELIGIOSITÄT GLÜCKLICH LEBEN UND ANDERE TOLERIEREN
WAS IST DOCH ALLES KATHOLISCH? Franesco di Assisi , die Hilfe für Aussätzige, Aidskranke, Ausgegrenzte, Straßenkinder, Theologen der Befreiung aus Elend, aus Unrecht, aus Menschenverachtung, Bewahrung der Schöpfung, zeitgerechte Verkündigung des Glaubens, Renovierung von Barockkirchen, vielseitige Kulturpflege ( auch Missa Latina, Gregorianik und Gospel, Respekt vor anderen Religionen und Kulturen, Freude an der Vielfalt bunter Blumen.- Die Welt ist weit, die Natur reich.
Ich gehe gern in unsere barocke Dorfkirche, aber auch in eine romanische nüchterne, auch in eine lateinische, afrikanische, indische Messe. Die Kirche ist weltweit.
Ich versteh ja, wenn einer aus seiner haut nicht rauskann. Galgant öffnet die Arterien und stärkt das
Herz. Im Frühling blühen verschiedene Bäume. Freu Dich.
Redaktion benachrichtigen Das Dekret kommt heute
#28   Tolerant   20:14:16 | Samstag, 24. Januar 2009
DIE Juden – DIE Katholiken – DIE Deutschen
DIE … Pauschalurteil – Es gibt nicht DIE, sondern ganz verschiedene Menschen in allen Völkern.
Unsere europäische Geisteskultur ist auch eine Synthese aus griechischer Philosophie, jüdischer Moral (10 Gebote) und christlicher Botschaft. Alle Menschen machen Fehler ohne Ausnahme.
Kurz erinnert: Jüdisches bei uns: SiebenTageWoche, freier Samstag (Schabbatstag) Jesus, Apostel, Psalmen, Ostern,
Dekalog, Kultelemente Brot und Wein, Namen wie Maria, Josef, Simon … und die Erfindung der Badewanne.
Ich habe jüdische und arabische Freunde. Der Charakter eines Menschen zählt.
Schalom, ich wünsche Dir ein gutes Glas Wein
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#53   Tolerant   20:00:44 | Samstag, 24. Januar 2009
Einheit in der Vielfalt der katholischen Kirche
Die katholische (ganzheitliche) Toleranz ist Benedikts Größe. Hoffen wir, dass sie begeistert.
Der Geist, weht wo ER will.
Veni Sancte Spiritus …
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#433   Tolerant   19:53:57 | Samstag, 24. Januar 2009
SIND HAKEN AM KREUZ?
Ich glaube nicht, das am Bischofskreuz des Bischofs vier Haken sind.
Gehen wir zur Nächstenliebe über. Frieden entwickeln ist
angesagt. Frieden bei Christen, Juden und Moslem. T
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#150   Tolerant   19:47:54 | Samstag, 24. Januar 2009
UNSER MASS IST DAS EVANGELIUM UNSERES MEISTERS JESUS CHRISTUS
Betet für Euere Feinde.
Tut Gutes denen, die Euch hassen.
Damit Ihr vollkommen seid wie Euer Vater im Himmel, der seine Sonne scheinen lässt
auf Gerechte und Ungerechte.
Wer mich persönlich kennenlernen will, kann mich besuchen, um sich selbts ein Urteil zu bilden.
Wer will kann mit mir Bergsteigen, Skitouren gehen und auch eine Heilige Messe besuchen.
Ich erfreu mich bester Gesundheit.
Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen.
Verletze niemand. Glück allen Lebewesen.
Aus den Alpen David*
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#59   Tolerant   19:36:27 | Samstag, 24. Januar 2009
DER BARMHERZIGE SAMARITAN HAT NICHT FÜR DEN VERLETZTEN GEBETET; SONDERN IHM GEHOLFEN
Der Inhalt der Erzählung stammt von Jesus.
Der buddhistische Wandermönch hat wie der barmherzige
Samariter ( auch kein Katholik) genau das getan, was Jesus fordert.
Freund, es gibt das Gebet der frommen Worte und das Gebet der guten Taten.
„Nicht wer Herr, Herr sagt kommt ins Reich Gottes, sondern wer den Willen meines Himmlischen Vaters tut.“
Denk nach: Du kannst für das hungernde Kind beten, auf dass es nach dem Verhungern ins Jenseits kommt und du kannst ihm Brot geben, damit es im Dieseits leben kann.
O scheinheilige Pharisäer, ihr seiht die Mücke und verschluckt das Kamel. – Die „göttliche“ Freiheit eines Christenmenschen.“
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#147   Tolerant   19:21:00 | Samstag, 24. Januar 2009
GLAUBT DER FROHBOTSCHAFT
Teile mit dem armen Schlucker Deinen reich gedeckten Tisch.
Besuch einen kranken Menschen.
Schenk jemand eine Blume.
Pfleg eine greise Mutter.
Sei dem Rechtlosen Anwalt.
Und freue Dich. T
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#57   Tolerant   19:02:56 | Samstag, 24. Januar 2009
IN GOTTES BLUMENGARTEN BLÜHT NICHT NUR EINE SORTE
Ein Tourist war unter die Räuber gefallen. Sie raubten ihm alles, schlugen ihn zusammen und ließen ihn liegen. Da fuhr ein rechtgläubiger Bischof des Weges in seinem Wagen, sah ihn, und befahl seinem Chaufeur weiterzufaher. Nach einer Zeit, nahte sich ein überzeugter Katholik, sah den Verletzten und suchte schnell das Weite. Schließlich kam ein buddhistischer Wandermönch. Er nahm den Hilflosen auf seinen Rücken und schleppte ihn zu seinem Kloster.
Die Mönche pflegten ihn gesund.
OM MANE PADME HUM
Nimm mein Herz DU GOTT DES LEBENS
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens am Augsburger Priesterseminar
#88   Tolerant   18:48:17 | Samstag, 24. Januar 2009
METANOIETE … ÄNDERT EUERN SINN UND GLAUBT AN DIE GUTE BOTSCHAFT
Lasst uns beten:
Lieber Gott, Du weißt, wer sich unter den Tarnkappen verbirgt und kennst die richtigen Namen und Herzen.
Schenke allen hier die Klarheit des Geistes, Gesundheit an Seele und Leib und genug Geld im Börserl, so daß sie gute Werke tun können, um ihren Glauben zu beweisen. Das bitten wir durch Jesus Christus unsern Herrn und Bruder.
Amen
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#431   Tolerant   18:40:05 | Samstag, 24. Januar 2009
MAN SERVIERE EIN PROVOKANTES THEMA
das erhöht die Senfspenderquote. Wer finanziert kreuz-net? – Wer kann uns informieren, wenn es die Redaktion uns im Dunkeln läßt?
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#59   Tolerant   16:12:41 | Samstag, 24. Januar 2009
Zurück ins Jetzt und Hier
Menschenverachtung heute –
Turbokapitalismus
Zerstörung der Regenwälder
und der Heimat der „Wilden.“
Straßenkinder in Berlin
Hunger nach Brot und Liebe
Jesus ist kein Luxus für bigotte Diskutanten/innen
Machen Sie einen Waldspaziergang in frischer Luft
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#448   Tolerant   16:02:41 | Samstag, 24. Januar 2009
WIE WAR DAS DOCH ALLES SO WAHR UND REIN KATHOLISCH
Die Messe lateinisch, Knaben in Priesterseminare gesteckt, das Elend trieb Frauen in Klöster, Kinderarbeit in Bergwerken, Leibeignene Bauern , Kirchenfürsten, Scheiterhaufen für Hexen und Häretiker, Kastrierte Chorsänger bei Pontifexämtern, Päpstliche Bordelle, kleine Diebe am Pranger, große Nachfolger derApostel im Pomp, Taufzwang, Protestantenvertreibung, Judenverfolgung,keine Männerberufe für Weiber (Schauspielerin, Ärztin, Lehrerin verboten!), Flügelhauben für Nonnen, Glatzen für Mönche, Reiche Klöster mit dem Gelübde der Armut, Bettlerscharen und durch die Menge schritt der Allerhochwürdigste Herr Kardinal Großinquisitor mit einer
achtmeterlangen blutroten Cauda … EKKLESIA TRIUMPHANS … O du lieber Augustin, Augustin …
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#20   Tolerant   15:15:32 | Samstag, 24. Januar 2009
SAGT MIR WAS WOLLTE UND WILL JESUS?
Es geht um den wirklichen historischen Menschen Jeschua.
Wenn Du weißt, was er wollte und will, dann handle danach
im Alltag. – Mehr nicht. T
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#17   Tolerant   14:59:01 | Samstag, 24. Januar 2009
DER STEMPEL „IRRLEHREN“ ist bekannt
An die Eiferer, alles,was nicht in ihre klugen köpfe passt, erkenn sie als falsch.
Sie sehen Scherben, wo keine sind. Vielleicht meinen sie die zerbrochene Macht der Inquisiton, des Index oder der klerikalen Verkehrspolizei über Schlafzimmer und die Straußenwedel und Tiaren in den Abstellkammern des Vatikan?
Frage: Was wollte und will der wirkliche Jeschua (Jesus) wirklich? –
Meine Herren, bitte beratet ihr doch einmal ratlose Frauen?
Es geht darum sie für das Geschenk des Lebens das Kind zu überzeugen. Und dann könnt ihr in den katholischen Sozialeinrichtungen mitarbeiten, die Kinder alleinstehender Mütter zu betreuen. Helft Kind und Mutter retten. Dazu gehört mehr als hier herumzugeifern.
Bitte lade einen armen Schlucker an Deinen reich gedeckten Tisch. Erbarmen will ich und keine Scheinheiligkeit. Im übrigen habe ich mit den Freimaurern ebensowenig auf dem Hut, wie mit bigotten Schreihälsen. Machen Sie eine Fußwallfahrt. T
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#446   Tolerant   14:34:33 | Samstag, 24. Januar 2009
DAS ZWANGSZÖLIBAT ERLEDIGT SICH VON SELBST
Wenn ein Mensch (Frau/Mann) im Zölibat leben will, braucht er dazu kein Gesetz. Im übrigen haben wir genug
Priester, nur sind viele aus römischer Kurzsichtigkeit aus dem Priesterdienst rausgeflogen worden und mit diözesaner Weitsicht in der Kirche weiterhin tätig (Caritas, Telefonseelsorge und und.) Was wir oft vergessen, ist das Allgemeine Priestertum neben dem der Weihe. So haben wir sehr viele Priesterinnen und Priester aus Berufung und nicht durch Beamtung. Es ist klar, dass kein besonderes Gewand den Priester ausmacht. Jeder weiß, dass Jeschua und seine Apostel höchstens einen Tallith (jüdischer Gebetsmantel) hatten. Die späteren liturgischen Gewänder der Orthodoxen und Katholiken sind heidnische Festgewänder aus den Tempelkulten der Griechen, Römer usw. Die Mitra stammt von den Persern, der Bischofsstab von den Pharaonen. Das alles ist ja nicht falsch. Uns allen aber sollte es nicht um solche historisch entwickelten Outfits gehen, sondern um die
klare Orientierung an Jesus. Was wollte und will der wirkliche Jesus ( nicht die vielen Jesuse der vielen Köpfe) wirklich. Die Antwort ist einfach. „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“ Jeder Mensch, der Jesus ernst nimmt (und in nicht nur anhimmelt), ist sein Stellvertreter/in auf Erden. Seine Aufgabe sind die Armen, die Entrechteten und die unter die Räuber gefallenen Menschen. Freund Jesu, wir haben genug zu tun. Es ist die schlichte und oft harte Liturgie des Alltags ohne in Gardinen und Brokat einherzuwandeln. T
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#8   Tolerant   14:06:53 | Samstag, 24. Januar 2009
BENEDIKT XVI. erweist sich als großzügig und aufgeschlossen,
deshalb wäre es zu erwarten, dass sich die besonderen „Bruderschaften“ auch zu den anderen vielfältigen Lebensformen und zum 2.Vaticanum tolerant zeigen.
Die Ausnahme schließt die Regel nich aus. Oder?-
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe fordern eine Erklärung
#106   Tolerant   02:09:15 | Samstag, 24. Januar 2009
KATHOLIKEN; schafft eine Gesellschaft, in der
keine Frau mehr abtreiben braucht. Wir brauchen ein Bewußtsein für das Leben und der Hilfe und kein bigottes Gezetere. T
Redaktion benachrichtigen Fünf und ein Film
#7   Tolerant   02:01:10 | Samstag, 24. Januar 2009
GUTE GESCHÄFTSLEUTE JAMMERN IMMER
sie hätten kein Geld. In Deutschland ist noch kein Bischof oder Pfarrer verhungert. Ein normaler Familienvater muss mehr sparen. Unsere Kirche arm? Ja, die getauften armen Schlucker.
darum laden die Herren Prälaten immer einen Hungerleider an ihren schlicht gedeckten Tisch.
Segne Vater diese Speisen …
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#444   Tolerant   01:50:10 | Samstag, 24. Januar 2009
EIN JUNGER MANN, mit der Berufung zum Priester
kann mit 25 Jahren ein gut ausgebildeter Theologe sein, aber noch keine ausgereifte menschliche Persönlichkeit. Er kann spirituellen Tiefgang haben, aber mit den großen Sorgen der Mitmenschen, z.B. schweren Ehekrisen, kann er nicht umgehen. Die Priesterausbildung soll wesentlich im
Seminar stattfinden. Dann schickt man den jungen Seelsorger in die Pfarrgemeinden und erwartet automatisch
ein ausgeglichenes Gefühlsleben, das einen unkomplizierten
Umgang mit Frauen einschließt. Die jungen Priester werden rein menschlich und gefühlsmäßig total überfordert. Schwere persönliche Krisen sind vorprogrammiert. Das Problem des Pflichtzölibats kann
zur seelischen Qual werden. Der junge Priester steigt aus. Und wieder haben wir einen Priester verloren, weil das Gesetz es befahl … T
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#87   Tolerant   01:34:47 | Samstag, 24. Januar 2009
Katholische Frauen KAUFT RÖMERTÖPFE
und lest lateinische Kochbücher. Zurück an die Herde und Finger weg von den Altären. Christus war ein Mann, darum dürfen nur Männer zeleprieren und Predikten halten. Das Weib schweige in der Gemeinde, verhülle sein Haupt und gehe in sich. Das Prebyterium sei auch kein Spielplatz für Mädchen, sondern sei nur Knaben und Jünglingen vorbehalten. Es besteht immer noch eine päpstliche Weisung von Anno 1912, dass Frauen im Chore nichts verloren bzw. nichts zu suchen haben. Sie lenken nur das Mannsvolk vom heiligen Geschehen ab. Darum gehören auch Männer in die rechten und die Weiber in die linken Bänke. Bei uns ist die Welt noch in Ordnung!
Natürlich hat auch die Frau ihren unverzichtbaren Dienst in der Kirche:
putzen, Kerzenleuchter polieren, dem Hochwürdigen Herrn in den Mantel helfen.
SIEHE ICH BIN DIE MAGD DES HERRN.
Heute gibts reichen Prasserbraten mit Prälatenklößchen aus dem RÖMERTOPF.
O GOTT, von dem wir alles haben… T
Redaktion benachrichtigen Club Med? – Ja: Medjugorje
#148   Tolerant   01:13:12 | Samstag, 24. Januar 2009
BERGMESSEN IN DEN ALPEN
werden von baierischen Liedern, Andachtsjodlern, Zither, Alphörnern, Trommeln und Gitarren begleitet. Die Predigt ist oft in der Muttersprache. Der Priester (oder Gottesdienstleiter/in) stehen, sitzen und knien um den Altar und bilden e i n e christliche Gemeinschaft. Das Latein würde hier kein Bergsteiger, keine Sennerin, kein Bergbauer und kein Kind verstehen. Jesus hat sein Abendmahl in seiner aramäischen Muttersprache gefeiert und nicht in der unbeliebten Sprache der römischen Besatzer. Sicher, wer sein Latein haben will, der hat die Möglichkeit in einer Missa Tridentina. Gott versteht Latein, aber alle anderen Sprachen sind IHM genauso lieb. Das Herz bringts. T
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#62   Tolerant   00:57:47 | Samstag, 24. Januar 2009
LEUTE KAUFT RÖMERTÖPFE
In jedes wahre katholische Haus gehört ein Römertopf und ein Kochbuch lateinischer Küchenrezepte.
Alles lässt sich langsam gar und weich schmoren.
Nonnenfürzchen in Vatikansauce, ein absolutes Credo.
Appetitum Bonum
Lade einen armen Schlucker an Deinen Tisch. T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#422   Tolerant   00:49:03 | Samstag, 24. Januar 2009
Wir warten auf eine definition von KATHOLISCH
denn diverse Nachrichten im kreuz-net sind anschauliche Exempel dafür, was nicht katholisch ist.
Im English-Wörterbuch bedeutet catholic das Gegenteil
des hier vorgestellten Journalismus.
Redaktion benachrichtigen Verhaltensregeln für Journalisten
#9   Tolerant   00:28:30 | Samstag, 24. Januar 2009
DIE SOGENANNTEN VERHALTENSREGELN
für Journalisten sind für mich eine plumpe Hetze gegen Israel und ein schlechter Dienst an den Arabern. Katholisch sind diese Polemikregeln nicht. Hier wird ein Schüren deutlich, das gegen Versöhnung- und Friedenspolitik gerichtet ist. Das ist offensichtlich eine der Unredlichkeiten in diesem Forum. Alle wirklich katholischen und humanen Teilnehmer sollten sich gegen diesen barbarischen Zynismus verwahren. Die Redaktion von kreuz-net braucht doch solche geistigen Armutszeugnis nicht? Oder doch?-
Schalom Salam T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#378   Tolerant   17:16:12 | Freitag, 23. Januar 2009
JEDE GESELLSCHAFT UND RELIGION HAT IHR SCHMUTZWASSER
Schmutzwasser überlässt man am besten sich selber, dann setzt sich der Schmutz mit der Zeit.
Für heute verabschiede ich mich fröhlich. T
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#43   Tolerant   17:09:02 | Freitag, 23. Januar 2009
FRAGE?
Ist das Forum hier so eine Art Plumpsklo, in das sich die geistige Diarhoe entladen kann?
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#440   Tolerant   17:03:47 | Freitag, 23. Januar 2009
FÜR JEDEN KOMMT FRÜHER ODER SPÄTER DIE ZEIT
wo er bezahlt.
Es ist gut, wenn sich Leute wie „Pater Lingen“ sich hier offenbaren.
Es ist Zeit, wenn wir ihnen die Meinung sagen.
Ob das kreuz-net katholisch ist oder nicht?
Offiziell? – Kirchenfreundlich? Menschenfreundlich?
Was für Interessen sind dahinter?-
… um Alligatoren im Sumpf zu verwirren? –
Kalifornien?
Es ist nichts so fein gesponnen, alles kommt ans Licht der Sonnen.
Mach Dir eine Tasse Kaffee. T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#372   Tolerant   16:46:43 | Freitag, 23. Januar 2009
FÜR SAMURAI
GROSSES HERZ VERBORGEN,
Namen trägst du viel,
bist für Deine Kinder
Ursprung, Weg und Ziel.
Tief und tiefer führe
mich in deine Welt
GROSSES GEHEIMNIS
in dem Himmelszelt.
Ich bin kein Samurai, aber ich beachte ihre Spiritualität, die Fairnis im Kampf und ihre Klarheit.
Bedenken Sie, dass es viele Unwissende hier gibt.
Humanun Christianum est. Augustinus.
Ich freu mich, Ihnen hier zu begegnen. T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#370   Tolerant   16:28:59 | Freitag, 23. Januar 2009
DIE RELIGION : Der barmherzige Samariter
Lieber SimonNeuss … Das Zweite Vatikanum drückt seinen Respekt vor anderen Religionen aus, was in ihnen wahr, heilig und gut ist.
Ein Gleichnis: Ein Moslem und ein Christ wollen einen
Buddhisten bekehren. Dabei kommen die beiden Bekehrer zum Steiten und Kampf auf Leben und Tod, wer wohl den reinen wahren Glauben an Gott hat.
Der Buddhist ist darüber traurig und sagt: „Ja, ich sehe Euere Religion an Euerem Tun.“
Religiöse Äußerlichkeiten, auch bei unserer Kirche haben ihre Berechtigung, wenn die Barmherzigkeit zu den Armen stimmt. Franziskus ging gern in die Heilige Messe und zu den Aussätzigen. Feiere Deinen Glauben im katholischen Gottesdienst und lade eine armen Schlucker zum Essen ein. Brot teilen ist, seinen Glauben teilen. Warum hat sich Jesus im Zeichen des Brotes ausgeteilt? –
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#31   Tolerant   16:17:31 | Freitag, 23. Januar 2009
BIBLISCHE SPEISEKARTE
Haben Sie heute schon Ihre Heuschrecken und Ihren Wildbienenhonig verzehrt? –
Redaktion benachrichtigen Club Med? – Ja: Medjugorje
#136   Tolerant   16:07:10 | Freitag, 23. Januar 2009
SAMURAI- DANK FÜR IHRE ERGÄNZUNG
Die Alte Missa Tridentina von 1570 war nicht falsch in einer europäischen Kultur, in der Latein Amtssprache war. Aber die katholische Kirche ist weltweit geworden und man hatte erkannt, das man europäisch- römisches Christentum nicht in „Bumentöpfchen“ in andere altchristliche Gemeinden oder nichtchristliche Gesellschaften exportieren konnte. Die Liturgiker der Liturgiereform sind katholisch im Sinne des Wortes: ganzheitlich, umfassend, aufgeschlossen. Die Ordnung der Neuen Messe hat teilweise den Aufbau der traditionellen, aber sie kann situationsgerecht gestaltet werden. Gehen wir einmal in einen Slum mit der Tridentina oder zur Jugend? Die Liturgiker haben sich an Jesus, der jüdischen Tempelliturgie z.B. Weihrauch und an der Kultur der jeweiligen Muttersprachen von heute orientiert. So ist es durchaus möglich, dass heute bei der Papstmesse auch sakrale Tänze der Inder oder Aborigines zur Ehre Gottes stattfinden können. Warum nicht? König David hat vor der Bundeslade Gottes getanzt. Wenn Gott wie ein Tanz ist, dann sind wir die Tänzer. Er ist ein Lebendiger lebensfroher Gott und kein starrer persischerGroßkönig.
Liturgie ist wunderbar, ein Medium der Verkündigung.
Erleben Sie einen orthodoxen Gottesdienst, einen in der Synagoge und die Vielfalt in unserer katholischen Kirche.
Es bereichert ihre Seele. zünden Sie für sich Kerzen und Weihrauch an und loben Sie Gott.
Übrigens die Rituale der japanischen Samurai, eine wertvolle heidnische Kultur (ohne harkiri!)
Namaste, Friede
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#359   Tolerant   15:41:16 | Freitag, 23. Januar 2009
Simon Neuss, ich danke Ihnen sehr
… alle Juden, die ermordet worden sind, sind im Lichte Gottes lebendig …
Ich bin Ihnen dankbar. Schalom T
Redaktion benachrichtigen Club Med? – Ja: Medjugorje
#130   Tolerant   15:34:45 | Freitag, 23. Januar 2009
WIE UND WAS HAT DER HERR JESUS GESUNGEN?
Unser lieber Herr Jesus ( die Apostel riefen ihn Jeschua) hat gar nichts in der Sprache der Römer gesungen und das Latein war im Lande der Juden und ersten Christen gar nicht beliebt. Eher noch die griechische Volksprache, in der die Evangelien verfasst sind. Aber Latein?
Der Jude und erste Christ Jesus hat wohl mit seinen Jüngern und Jüngerinnen die Psalmen des Königs David auf hebräisch in den Synagogen und im Tempel gesungen und
beim Abendmahl aramäisch gebetet, gesungen und geredet. Auch die Rituale waren nicht die der Missa Tridentina oder der Reform-Messe, sondern durch und durch jüdische Liturgie. Ob das nun gefällt oder nicht, juckt den Herrn Jesus und auch mich nicht.
„Schma Jisrael Adonai Elohenu Adonai Echod“, so hat der
Messias gesungen. Schalom T
Redaktion benachrichtigen Durch und durch pervers
#19   Tolerant   15:18:48 | Freitag, 23. Januar 2009
BEDENKENSWERTE EMPFEHLUNG
Ziehen Sie sich in die Wüste zurück und hüllen Sie sich in ein Kamelfell und nähren Sie sich von Heuschrecken und wildem Honig.
Redaktion benachrichtigen Auch das ‘Motu Proprio’ ist vertreten
#49   Tolerant   14:53:26 | Freitag, 23. Januar 2009
KAUFEN SIE SICH EINEN RÖMERTOPF
darin können sie alles zart und weich garen und dazu lateinische Hymnen singen.
PAX DOMININI SIT SEMPER VOBISCUM T
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#75   Tolerant   14:42:22 | Freitag, 23. Januar 2009
FROHE NACHRICHTEN
Exkommunikation hin oder her? Wer interessiert sich für die Piusbruderschaft in der katholischen Universalkirche aus Südamerikanern, Afrikanern, Europäern, Asiaten und Australiern? Der Wunschtraum von der lateinischen, sprich europäischen Kolonialkirche ist vorbei. Die Großkirche kann deshalb eine historische Sondergruppe gelten lassen. Minderheiten haben ein Lebensrecht, solange sie nicht kriminell sind. –
Mir persönlich geht es um den historischen wirklichen Jesus (und nicht die vielen Jesuse in den Köpfen). Was ist der Kern seiner Botschaft: „Liebe Gott und den Nächsten, denn er ist wie du.“- Darin ist das ganzheitliche (katholische Christentum) enthalten; alles andere ist religiöse Evolution (Entwicklung). Deshalb sollten uns die Armen, Hungernden und Kriegsopfer dieser Welt mehr interessieren, als der Verbiss in Nebensächlichkeiten. Das Straßenkind braucht ein zuhause. Lade einen armen Schlucker zu Tisch. Mögest Du barmherzig sein.
Schalom T
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#438   Tolerant   13:29:49 | Freitag, 23. Januar 2009
FROHE NACHRICHTEN
Den 10% Bewerbern für das Amt des zölibatären Priesters,stehen mehr als 90% Bewerber für das Amt des verheirateten Diakons oder Pastoralreferenten gegenüber. Diese Zahlen sprech für sich.
Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen. Es sind zwei Pole, die sich ein Leben lang anziehen. Es ist einfach menschlich, wenn der Priester täglich mit seiner Pfarrhausfrau an einem Tisch sitzt, sich Gefühle entwickeln können. Erst kommt die Achtung, dann die Zuneigung und daraus kann Liebe wachsen. Die Liebe ist eine Himmelsmacht.
Simon Petrus hat seine Frau geliebt. Und Jesus hat ihn zu seinem Apostel gemacht.
Der verheiratete Priester kann genauso gut seinen Dienst tun wie ein Mönchspriester.
Freu Dich, du bist ein von Gott geliebter Mensch.
Freu Dich, wenn Du in Seiner Liebe einen Menschen
lieben kannst.
Der Papst hat konvertierte verheiratete Männer zur Priesterweihe zugelassen. Das ist der Anfang einer positiven bereichernden Entwicklung zum Segen für die ganze Menschheit. Katholisch sein heißt ganzheitlich lieben. Der Heilige Geist machts möglich. T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#313   Tolerant   13:03:38 | Freitag, 23. Januar 2009
JESUS; jüdischer Rufname JESCHUA gesucht
Wer sagt es uns? Wo ist der Jude und erste Christ Jesus
zu finden? In den Palästen? Im Haus des Prälaten? Bei den Armen Schluckern? Im Tabernakel? Im kleinen Kind in der Gaskammer? Im Hochamt? Bei den Ausgegrenzten? Am Krankenbett des Aidskranken? Beim Mittagessen des Heiligen Vaters? Bei den Franzikanern im Slum? Beim barmherzigen Samariter? Beim hilfreichen Buddhisten?
Bei der katholischen Krankenschwester, bei den verwundeten Palästinänserkindern? In unseren Herzen?
In einer goldenen Anbetungsmonstranz? Bei Karl Heinz Böhm? In der Missa Tridentina? In einer Kindermesse?
Bei der Bergwacht? In den Pfarrhäusern? Bei den Obdachlosen? Bei der konfessionslosen Altenpflegerin?
Bei den Sterbenden? Bei den Gottsuchern? Bei den
Hasserfüllten? Ist er im kreuz-net? Bei den Scheinheiligen? Bei den Atheisten?
Bei den Frommen? Bei Dir? Im Himmel? Wo ist der Himmel?
Wo ist JESUS, den seine Mutter Jeschua gerufen hat?
Bitte sagt es mir? T
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#76   Tolerant   09:51:44 | Freitag, 23. Januar 2009
DER REICHE PRASSER
hat das EWIGE LEBEN verspielt.
Der arme Lazarus war nicht einmal katholisch und hat das
EWIGE LEBEN gewonnen.
Wo sind reiche Prasser heute?
Der heilige Bischof Zeno von Verona (4.Jahrhundert) hatte täglich Straßenkinder an seinem Mittagstisch.
Geh an keinem Bettler vorbei.
Jesus sagt uns, wie das EWIGE LEBEN zu gewinnen ist:
tu genauso wie der barmherzige Samariter. Vielleicht war der wirklich katholisch ( weitherzig)?
Liebe Grüsse T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#300   Tolerant   09:40:27 | Freitag, 23. Januar 2009
BISCHÖFE LÜGEN NICHT ?
Es gibt Leute, die leugnen alles, was nicht in ihr Konzept passt: Judenverfolgung – Kreuzigungen – Scheiterhaufen –
Holocaust usw.
Der weiße Kragen und rote Knöpfe beeindrucken heute kaum noch jemand.
Die klerikale Macht der Lüge und Fälschung ist schon lange gebrochen. Deo gratias.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch bestätigt + …
#5   Tolerant   09:30:06 | Freitag, 23. Januar 2009
FROHE NACHRICHTEN
Der Papst besucht Tschechien. Während der atheistischen Diktatur haben in Tschechien im Untergrund auch ein verheiraterer katholischer Bischof und verheiratete katholische Priester mit Wissen des Vatikan segensreich für Kirche und Freiheit gewirkt. –
Die Ökumene bahnt sich unaufhaltsam einen Weg der Versöhnung und des Friedens. Als Papst Benedikt XVI. noch als Kardinal die Begräbnis-Messe für Johannes Paul II. zelebrierte, reichte er eigenhändig dem evangelischen Abt Roger Schutz die Heilige Kommunion. Kein Problem?
Verheiratete Männer können gute Priester sein, das beweist die Kirchengeschichte und Praxis. Jesus hat verheiratete Apostel und Paulus befürwortet den verheirateten Bischof.
Es gab eine Zeit, da war es kirchlich verboten, Lehrerin, Ärztin, Chorsängerin, Schauspielerin, Juristin, Theologin zu sein. Das sind heute alles überwundene Männerdomänen.
Die Apostola Maria von Magdala hat als erste den Auferstandenen verkündet. Die Entwicklung zeigt: Äbtissinnen, Ministrantinnen, Pastoralreferentinnen,
Kommunionmütter, Kommunionspenderinnen … was spricht dagegen, dass Frauen keine Diakoninnen und Priesterinnen sein könnten?
katholisch sein, heißt ganzheitlich sein.
Der historische Jesus ist das beste Vorbild für eine lebendige Kirche.
Redaktion benachrichtigen Antikirchliche Tricksereien
#240   Tolerant   02:27:29 | Freitag, 23. Januar 2009
„Den Gott den es gibt, gibt es nicht“
erkannte ein Mystiker. In der Tat, in unseren Köpfen sitzt ein Gott drin, den es nicht gibt. Gott ist ganz anders. Selbst eine gute Predigt kann sieben Häresien enthalten, lernte ich in meiner Ausbildung. In der Tat, der freie Geist ist im Forum hier Mangelware. Ich glaube, dass sehr viele nicht wissen, was eigentlich „katholisch sein“ heißt. Wenn ich mir hier einiges anhöre, merke ich, wie weit weg die Menschwerdung ist. Es ist ein Bildungsnotstand, den man oft nur noch mit der Farce beikommen kann.
Was tun? Das Feld nicht wieder Tyrannen, Inquisitoren,
potentielen Folterknechten, Diktatoren, Zwingherren und Fanatikern überlassen.
Wenn es Gott gibt (für mich ist er täglich Leben erfahren), dann ist ER (SIE;ES) kein Popanz und Menschenschreck, sondern der Grosse freie befreiende Geist, den wir weder mit Theologien und Gebetsschnüren fesseln können. Gott saß vor mir als leprakranke Frau, stand vor mir als bettelndes Straßenkind …
er ist kein antiker, mittelalterlicher oder moderner Theatergott. Und Jeschua (Jesus), ein junger Mann, den heute „Gute Christen“ kreuzigen.
Freigeist, das Kreuz sei dir ein Zeichen. Schalom Tolerant
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#296   Tolerant   01:56:38 | Freitag, 23. Januar 2009
HÜLLE DICH IN EIN KAMELFELL
und nähre Dich von Heuschrecken und Wildbienenhonig.
Redaktion benachrichtigen Warten auf eine Bombe?
#55   Tolerant   01:45:26 | Freitag, 23. Januar 2009
CATHOLIC
schau doch mal im Englisch – Lexikon nach
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens am Augsburger Priesterseminar
#71   Tolerant   01:43:13 | Freitag, 23. Januar 2009
CATHOLIK
bitte mal catholik im Englisch-Lexikon nachschauen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#32   Tolerant   01:41:06 | Freitag, 23. Januar 2009
Mit Friedenskuss +++ Clarrissa Colonia
möge der Himmel alle Frommen hier mit Milch und Honig überschütten.
Bitte mal im Englich-Lexikon unter catholic nachschauen.
Redaktion benachrichtigen Antikirchliche Tricksereien
#236   Tolerant   01:31:29 | Freitag, 23. Januar 2009
HASS ERZEUGT BRUTALITÄT
Ich weiß nicht, ob hier alle wissen, was katholisch heißt?
katholos (griechisch) = ganzheitlich, universal, allgemein, umfassend,, weitgespannt, vielseitig, vorurteilslos, weitherzig, aufgeschlossen, freisinnig, verständnisvoll, tolerant …
katholisch heißt nicht einseitig, eng, gehässig,sektierisch, fanatisch, intolerant, inhuman, verhetzend, verletzend …
In kreuz-net fehlt es noch weit an der katholischen Freiheit.
Ich möchte alle ermutigen, die hier frische gesunde Luft
(Geist) hereinlassen. T
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#29   Tolerant   01:15:54 | Freitag, 23. Januar 2009
Auch in der Tridentina ist die Predigt kein Latein
Kein Zweifel: Gott versteht Latein. Mir ist aufgefallen, dass der Priester auch in der Missa von 1570 heute in Deutsch predigt. Nachdem er die Epistula und das Evangelium in Latein den Kerzenleuchtern vorgelesen hat, dreht er sich um und liest es auch in Deutsch den Laien vor.
Ich selber mag in der Messe Gregorianik, aber auch den deutschen Liedschatz und sehr gern die jüdischen Psalmen in guter deutscher Übersetzung.
In der Alten Messe sollten die Männer rechts und die Weiber mit Kopftuch verhüllt links in der Kirche sein und die Kinder vorn. Dann wäre es ganz original.
In der Neuen Messe ist das Volk Gottes gemischt.
Eine saubere und lebendige Gestaltung der Messe ist
immer ein liturgischer Vorteil.
Bei der Mitfeier kommt es aufs Herz an. Dann ist es auch katholisch (ganzheitlich).
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#436   Tolerant   00:56:47 | Freitag, 23. Januar 2009
GRÜN IST DIE HOFFNUNG
bei den Bäumen des Waldes, bei den Felsen der Berge und von jedem Stein kannst du mehr lernen, als von uns klugen Leuten in diesem einmaligen Forum.
Machen Sie eine lange Fußwallfahrt, das tut gut. ganzheitlich T
Redaktion benachrichtigen Krönungszeremonie für Präsident Barack Obama im letzten Augenblick abgesagt
#71   Tolerant   00:42:00 | Freitag, 23. Januar 2009
Fasten und Konsumverzicht
Armut, Elend, Not, Hunger, Krieg, Terror, Diskriminierung,
Rassismus, Angst, Straßenkinder
Gott segne jeden Menschen, der helfen will.
Gott segne Obama
und Dich
T
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#270   Tolerant   00:35:31 | Freitag, 23. Januar 2009
HEUSCHRECKEN UND WILDHONIG
sind hier zu empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#59   Tolerant   00:28:06 | Freitag, 23. Januar 2009
Buchführen und aufs Himmelskonto eintragen
Es ist gut viele Rosenkränze zu beten. Das verhindert böse Reden. T
Redaktion benachrichtigen Rätselhafter Vorgang
#39   Tolerant   00:23:06 | Freitag, 23. Januar 2009
Preisende Sprache, wir brauchen Ihren werten Rat
Ist es so richtig, die Heilige Kommunion zu empfangen?
Praxis 1: Ich breite mich innerlich vor, gehe langsam vor den Tisch des Herrn, verneige mich mit gotisch gefalteten Händen, forme mit den Händen einen Thron, in den der Priester oder die Kommunionhelferin den Corpus Christi legt. Ich führe ihn zum Mund, falte die Hände (wie ein Buddhist, bin aber keiner), verneige mich und gehe mit eingezogenem Blick in die Bank, knie mich hin, verhülle mein Gesicht und bin in Vereinigung mit dem Herrn.
Praxis 2: … vor dem Altar knie ich mich hin, öffne meinen Mund, strecke die Zunge heraus, der Priester legt mir den Corpus Christi darauf, ich ziehe die Zunge in den Mund zurück …
Ich hoffe, dass ich nicht unwürdig handle. Ich lerne gerne dazu. Pax tecum T
Redaktion benachrichtigen Der bekannteste Latinist der Welt schwebt in Lebensgefahr
#44   Tolerant   00:00:29 | Freitag, 23. Januar 2009
Pax tecum , clarissa colonia
Dominus noster, Jesus Christus, orabat non in lingua LATINA sed in linqua Aramaea. Scandalum. Deus Pater Omnipotens dixit ad Mosem in linqua Hebraeica. Vanitas.
Fratres sorroresque in foro crucis discutant et clamant in lingua Germanica. Terribile.
Oremus, Sancta Maria, Mater Ekklesiae Latinae, ora pro
nobis, ora pro amicis Latinae!
Quod?
Ich soll deutsch mit dir reden. Sie hats inzwischen gelernt.
a corde frater Tolerantus
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe fordern eine Erklärung
#94   Tolerant   23:19:34 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Niemand in Donum Vitae befürwortet Abtreibungen
Donum Vitae berät FÜR DAS KIND. Es stellt keine Berechtigungsscheine für „Kinderschlächterei“ aus, sondern nur, das die Mutter beraten worden ist.
Auf jeden Fall steht fest, dass Donum Vitae mehr Kindern das Leben gerettet hat, als jene Leute hier, die Donum Vitae angreifen.
Ich persönlich halte Abtreibung für Ermordung eines Menschen, genauso wie die Erschießung eines Menschen im Krieg ( da bleiben doch auffallend viele recht ruhig).
Heute kann kein katholischer Christ/in mehr gehindert werden, Berater für das Leben finanziell zu unterstützen.
Wer gegen Donum Vitae polemisiert, tut eigentlich praktisch nichts zur Rettung von Kindern.
Ein Kind ist immer ein Donum Vitae , ein GESCHENK DES LEBENS. Soviel Latein ist vielleicht noch bekannt.
Schaffen wir eine Gesellschaft, in der Frauen nicht abtreiben müssen. Im übrigen kann man auch den Zölibatsegoismus leben, wenn man kein Kind haben will.
Zeit zum Nachdenken und Beten? – T
Redaktion benachrichtigen Noch schlimmere Greuel als Hitler
#34   Tolerant   22:52:36 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Jeder Krieg ist ein Verbrechen
… die Greuel nicht vergessen und nicht verdrängen …
in der eigenen Geschichte das Unrecht erkennen und bekennen und FRIEDEN ENTWICKELN.
Wenn wir den Krieg nicht abschaffen, wird er uns abschaffen.
Unsere einzige Chance: Boten des Friedens Christi zu sein.
Das Wort Christi ist sein Schwert, ein anderes Schwert als das von Kriegsmachern. Das Wort Christi ist die Attacke gegen unsere verbohrten Köpfe und verhärteten Herzen.
Umkehr ist angesagt. Schalom. T
Redaktion benachrichtigen Der bekannteste Latinist der Welt schwebt in Lebensgefahr
#42   Tolerant   21:55:53 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wer seine Tradition liebt,
kann doch sich selbst treu in ihr leben. Es gibt wunderbare
lebendige Traditionen. Der Maßstab für jede gesunde Tradition ist ihr treu zu bleiben und andere humane Lebensweisen gelten zu lassen. Echte Tradition ist wie eine alte knorrige Eiche, die vielen Stürmen getrotzt hat.
Wer die Liturgie von 1570 der Missa Tridentina liebt, möge sich darin zuhause fühlen, und anderen ihre würdige Liturgien zu
tolerieren. Gott ist groß und weit. Er versteht Latein und alle Sprachen. Auf die Herzen kommt es ihm an. Alles andere ist historisch gewachsene menschliche-religiöse Ausdrucksweise. Jesus hat aramäisch gebetet und in jüdischen Ritualen gefeiert. Die katholische (allumfassende) Kirche hat es gut verstanden, im römisch geprägten Kulturkreis Europas das Latein als Amtssprache zu pflegen. Aber die Entwicklung hat die
Muttersprachen der Völker gefördert und dazu auch den Pluralismus ( die Vielfalt). Die katholische Kirche von heute fördert die Vielfalt in der Einheit. Die Kirche besteht nicht nur aus Europäern. Wesentlich ist die Geschwisterlichkeit als Kinder Gottes, in der lateinisch,
chinesisch, deutsch, spanisch und so gar auf bairisch gebetet, gesungen und liebevoll miteinander geredet werden kann. Der Heilige Geist machts möglich. Das ist doch leicht zu fassen?- T
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe hat einen Nachteil
#25   Tolerant   20:48:25 | Donnerstag, 22. Januar 2009
„Alte Messe“ + „Neue Messe“ ? Gott schaut aufs Herz
Als Ministrant ministrierte ich in der Missa Tridentina und in der Messe nach dem Vaticanum mit der gleichen Andacht.
Die alte Form der Messe von 1570 – ich verstehe Latein –
ist mir persönlich genau so recht wie eine Heilige Messe in der Muttersprache. Gott versteht alle Sprachen. Betrachten wir hinsichtlich beider katholischer Formen das Abendmahl Jesu und seiner Apostel. Es unterscheidet sich von den historisch gewachsenen katholischen Formen durch
jüdische Pessach-Rituale und die aramäische Sprache und die Gewänder. – Der Kern, die Heilige Eucharistie, ist jesuanisch. Alles andere kann und darf religiöses Beiwerk sein. T
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#416   Tolerant   20:32:49 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Pater Anselm Grün
führt durch seine Lebensart, Begegnungen mit Menschen und durch seine Bücher sehr viel Menschen zu Gott und Christus.
Menschen verstehen, Menschen lieben, Menschen heilen,
das ist in Wahrheit katholisch (ganzheitlich). T
Redaktion benachrichtigen Es gibt für die Juden keinen separaten Heilsweg
#45   Tolerant   20:23:55 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Gott und Christus entscheiden
wer in den Himmel kommt. Da zählt nicht mehr Christ, Jude,
Muslim, Heide usw., sondern allein, wer den Willen des Himmlischen Vaters getan hat. Der ungetaufte Barmherzige Samariter ist im Himmel. Die Barmherzigkeit ist Gottes Wille,
dann er mag alles religiöse Instrumentarium dazu kommen.
„Ich war hungrig und ihr habt mich gespeist …“
Redaktion benachrichtigen Und es gibt sie doch
#41   Tolerant   20:13:29 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Wenn es um den Judenhass geht, dann
haben sich wohl gar viele „exkommuniziert“.
„Wer die Juden angreift, greift Gottes Augapfel an“, sagt der Heilige Bernhard von Clairvaux. T
Redaktion benachrichtigen Antikirchliche Tricksereien
#234   Tolerant   20:05:07 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Pro Reli unterstützen
Berlin braucht dringend christlichen Religionsunterricht an seinen Schulen. Bei uns in Bayern geht die Mehrzahl der Schüler/innen gern in den katholischen RU. In den meisten Fällen kommt der RU gut an, wenn er gut gestaltet ist.
T
Redaktion benachrichtigen Neuer Regens am Augsburger Priesterseminar
#63   Tolerant   19:58:24 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Gratulation zum neuen Regens
Pfarrer Martin Straub, wird ein aufgeschlossener, zeitgemäßer und fähiger regens sein. Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen. T
Redaktion benachrichtigen Zweimal bei der Messe seiner Jugend
#101   Tolerant   00:28:36 | Samstag, 17. Januar 2009
Wenn Gallentee und Kunsthonig christlich schmecken sollen,
dann könnte man gleich einen Besen fressen.
Immer mehr kapier ich, was für Glaubensproben die Betschwestren sind: süßlich und falsch
Mit wem sind die wohl verheiratet?
Mit sich selber?
Was hatte der junge Jeschua wohl für einen Geist?
Für jene Bigotten passt treffend das Evangelium von der Schlangenbrut und vom Natterngezücht.
Genau das ist die Sorte „Katholen“, die die Kirchenaustritte fördern.
Aufpassen, Hostien schluckendes Gelichter, das ihr an Euerer Scheinheiligkeit nicht erstickt. Ihr schales Salz.
Der Englische Gruß, meine Damen ist in Ordnung, den singen wir auf den Bergen, aber ihr seid böse hässliche Weiber. – Bissgurrn. Amen
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#268   Tolerant   00:05:06 | Samstag, 17. Januar 2009
Der Jesuit Graf Friedrich von Spee
musste sich schon seinerzeit mit der unfehlbaren Dummheit der Hexenwahnsinnigen herumschlagen. Die Hexen sind ausgestorben worden, aber die bigotten Wahnsinnigen beglücken uns noch …
Die kreuz.net- Leute im Hintergrund müssen sich ja wie Irrenwärter vorkommen, oder es ist ein Forschungsinstitut für die Abnormitäten in den Köpfen?-
Ein interessantes Studium hier. T
Redaktion benachrichtigen Zweimal bei der Messe seiner Jugend
#89   Tolerant   23:51:39 | Freitag, 16. Januar 2009
Lieber Mönch auf dem Berg Athos
als bei Gallentee samt Kunsthonig.
Bei uns in Bayern heißt es: „Kläfferte Hundsviecher und Betschwester brauchst ned fürchten, aber geh Eahna ausm Weg.“
Meine edelkatholischen Damen, ihr seids doch mit Euch selber scho gstraft gnua.
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#257   Tolerant   23:39:36 | Freitag, 16. Januar 2009
Das glaub ich auch, dass auch Buddhisten
durch Christus zum Vater kommen, denn neben Christus
steht keine bigotte Kontroleuse. Christus entscheidet, siehe Barmherziger Samariter.
Verletze niemand , sondern heile.
Redaktion benachrichtigen Zweimal bei der Messe seiner Jugend
#85   Tolerant   23:31:50 | Freitag, 16. Januar 2009
Schon die Steinzeitschamanen wußten
und auch wir Religionslehrer wissen: Gegen die Dummheit ist kein Kraut gewachsen.
Arabisches Sprichwort: Bemühe dich nicht, ein Kamel in
ein Pferd zu verwandeln.
Der Liebe Gott und Die Karthäuser geben keine Kommentare hier ab.
Ein Freund sagte zu mir: „Pirsch doch lieber auf den Berg, als dass du dich mit dem Gesoggs rumschlägst, die sterben doch eh aus.“ Recht hat er.
Redaktion benachrichtigen Zweimal bei der Messe seiner Jugend
#80   Tolerant   23:15:36 | Freitag, 16. Januar 2009
Betreff: Elijahu :Die Anpöbeleien,
Verleumdungen und Unterstellungen des genannten, bekannten Herrn gegen mich weise ich als unwahr zurück.
Ich habe dem Verleumder privat freundlich Frieden angeboten, darauf kamen nur seine üblen Grobheiten hier-
Es kann sich jeder direkt von mir überzeugen. Herzliche Einladung. Diskussionen und Dialoge ja, aber fair. T
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#232   Tolerant   23:04:34 | Freitag, 16. Januar 2009
Buddhisten und Katholiken
T Was manch Unwissende im Buddhismus als „Götzen“ sehen möchten, ist aus demselben Holz und Gold als die Heiligenstatuen bei den Katholiken.
Der Buddhismus wird in der Oberstufe in den offiziellen Reli-Büchern der Kath. Kirche objektiv und nicht polemisch vorgestellt.
Jesuiten, Franziskaner, Benediktiner und beschauliche kath.Nonnen kennen den Buddhismus gut, insbesondere Zen.
Der Dalai Lama hat seinen Mönchen empfohlen, von der
christlichen Caritas zu lernen. Auf dem Monte Casino fand ein Dialog zwischen gebildeten Mönchen beider Religionen statt. Sich gegenseitig mit Würde und Anstand zu begegnen und seinen eigenen religiösen Weg zu gehen, haben Papst Johannes und der Dalai Lama vorbildlich demonstriert. Christen und Buddhisten können einen wertvollen Beitrag zum Frieden leisten. Es wäre einem Buddhisten erlaubt, Christen zu verletzen oder ihre
Heiligen Bilder als „Götzen“ zu bezeichnen.
Treib nicht mit heiligen Dingen Spott und ehre fremden
Glauben und lass Dir Deinen Herrrn und Gott von keinem
Zweifler rauben. Namaste
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#215   Tolerant   22:41:16 | Freitag, 16. Januar 2009
Der Mensch ist Mensch von Anfang an
darum ist das Leben eines jeden Menschen schützenswert.
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#209   Tolerant   22:35:58 | Freitag, 16. Januar 2009
VERLETZE NIEMAND
T Das Grundgebot des Buddhismus.
Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung
verursacht Habgier – Leid
Hass – Leid
Verblendung – Leid
Das sind die Erfahrungswerte, die ich in diesem Forum bis jetzt gewonnen habe.
Gute Nacht, Freunde T
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#198   Tolerant   22:18:00 | Freitag, 16. Januar 2009
PAX ET BONUM
T Was hier in kreuz-net abgeht, ist eine Fundgrube für Psycholgen und Psychiachter.
Sollen wir sie der gegenseitigen Selbstzerfleischung überlassen,
Bruder Franziskus? –
Pace e Bene
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#1.062   Tolerant   22:04:14 | Freitag, 16. Januar 2009
Das verordnete Zölibat
ist wäre leichter zu ertragen als Scheiterhaufen oder Guillotin. Menschenverachtung ist keine Kabarettnummer.
Schalom T
Redaktion benachrichtigen Zweimal bei der Messe seiner Jugend
#60   Tolerant   21:56:23 | Freitag, 16. Januar 2009
Jeder ist willkommen.
Ist es zu viel verlangt, auch in der Hitze des Gefechtes noch den Anstand zu wahren. Todesdrohungen, andere in die Hölle schicken wollen, andere verleumden finde ich schäbig, da ist ein „Zaubersprücherl vom Bären und Schwarzen Kater“ ein Witz dagegen. Der Schreiber ein Hexer? Lächerlich.
Damit alles klar ist: Ich wünsche hier jeder Frau und jedem
Mann alles Gute.
Jeder, der mich persönlich kennen lernen will ist mir willkommen. Offener kann ich nicht sein.
Freundliche grüsse T
Redaktion benachrichtigen Zweimal bei der Messe seiner Jugend
#55   Tolerant   21:40:27 | Freitag, 16. Januar 2009
WARNUNG + Der Verleumder E. schlägt um sich
Freunde, jeder kennt ihn. Er wirft mit seinem Schürhaken, wünscht anderen den Tod. Aber sein Schürhaken könnte ein Bumerang (Wiederkehrkeule) sein.
Wer mich direkt kennenlernen will, kann mich jederzeit direkt besuchen.
Warnung: Ich bin nicht zimperlich, aber wer andere, wie E es tut, verleumdet, könnte trotz Nicknamen für die Kripo unseres Staates interessant werden. Es gibt den Schutz für den guten Leumund des Bürgers.
Das ist dann kein „Zaubersprücherl“ mehr.
Schalom Tolerant
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#136   Tolerant   21:16:02 | Freitag, 16. Januar 2009
Todesdrohungen prallen von mir ab.
Ich bin von der Unberechenbarkeit des größten Hetzers hier gewarnt worden. Er wünscht mit den Tod. Ich bin Religionspädagoge, Familienvater, katholischer spiritueller Begleiter einer Brauchtums- und Naturschutzguppe, die sich „Alpenschamanen“ nennt. Es sind ordentliche Leute: Krankenpfleger, Heilpraktiker, engagierte Katholiken, Sozialarbeiter, Künstler … Viele Priester hier kennen mich und meine Arbeit.
Jeder Mann, jede Frau ist eingeladen, uns oder mich zu besuchen, um sich selbst zu überzeugen.
Sie werden verstehen, warum der Medienschutz und Jugendschutz informiert ist. Herr E. braucht meiner Meinung nach eine psychologische Hilfe. Er muss sich in Acht nehmen,um nicht vor dem Staatsanwalt zu landen.
Seine Äußerungen gegen mich sind so gravierend, dass sich die Kripo dafür interessieren könnte.
Ja, David Ho Zehnter ist Tolerant, aber mit Toleranzgrenze. Schalom T
Redaktion benachrichtigen Anbiederung abgelehnt + …
#25   Tolerant   20:44:06 | Freitag, 16. Januar 2009
Anderes vergleichen: www.glaubenslust. de
kreuz- net erfüllt vielleicht die Aufgabe, uns vor Augen zu führen, wie Menschen miteinander verbal umgehen.
Die Beiträge sind vielleicht bewußt herausfordernd.
Wir bekommen Einblick, was in den Köpfen alles existiert.Es sind „andere Wirklichkeiten“, die sonst in der Natur nicht vorkommen. Sind wir, wenn wir auch von Gott oder Jesus reden, nicht doch oft genug meilenweit von ihnen entfernt, geschweige denn, der Natur nahe? Die Sünde besteht in der Entfremdung von beiden. Jesus lebte als junger Mann unter völligem Konsumverzicht in der Natur (Wildnis) und war GOTT absolut nahe, seinem Vater, 40 Tage. T. hat das sechs Wochen in Äthopiensbergen versucht. Weit und breit kein Wirtshaus. Das sportliche Training, etwa 25 km am Tag wandern, das bringts. Ich will damit nicht angeben. Die am meisten hier plärren, sollten das ausprobieren. Statt Glaubensfrust wünsch ich hier Glaubenslust. Vergleich mal: www.glaubenslust. de und
im kreuz-net weiter mitmischen. Schalom T
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#132   Tolerant   20:23:58 | Freitag, 16. Januar 2009
NATUR SAUBER=NATURZAUBER
Menschenmist und Teufelsspei, der Falschprofet spuckt Höllenbrei. Henkersknecht Schürhaken schwingt. Finstrer
Chor sein Heulen singt.
Wer dem andern wünscht den Tod, versündigt sich am HERRN UND GOTT, denn ER ist die KRAFT DES LEBENS.
Todesflüche sind vergebens.
Michael und Gabriel, Raphael und Uriel, starke Engel kommt herbei, dass Licht bei Finsterlingen sei.
Adler, Steinbock, Gams und Bär kommen von den Bergen her, wünschen Euch ein gute Zeit, Xundheit und Geschmeidigkeit.
Gelobet ist HERR JESUS CHRIST, der meines Lebens Meister ist.
Herzlich Schalom T
Redaktion benachrichtigen Generalabsolution auf dem Papier abgeschafft
#135   Tolerant   19:54:12 | Freitag, 16. Januar 2009
Orientierung am jungen Juden Jeschua (Jesus)
wie in die Evangelien ihn rüberbringen,ist uns wichtiger als fromme Faschbilder und antireligiöse Verzerrungen. Ich finde es nicht gut, einen Heiligen der bekannten Weltreligionen (Buddha, Mose, Jesus, Mohammed) polemisch herunterzumachen. Das zeigt mangelnden Anstand, geschweige denn Bildung. Der Rotary- Club leistet Humanität in einer vom menschlichen Elend gebeutelten Welt und befindet sich in guter Gesellschaft Albert Schweizer, Abbé Piere,Mutter Teresa, Schwester Emanuela, Amma, Karlheinz Böhm … Wort und Tat in Einklang zählt.
Freunde/innen sagt den Menschenverächtern, gleich welcher Coleur, gewaltfrei Eure Meinung. Gelegen oder ungelegen, tretet für die Armen,Rechtlosen, Verachteten und Außenseiter ein nach dem Vorbild Jesu.
Die Jesuiten Friedrich von Spee und Pater Johannes Leppich hatten keine Angst vor kirchlichen und weltlichen
Inquisitoren. Froh und gelassen heiter, gehts weiter. Schalom.
Redaktion benachrichtigen Generalabsolution auf dem Papier abgeschafft
#118   Tolerant   18:50:14 | Freitag, 16. Januar 2009
Die Gute Nachricht lässt sich nicht zersetzen,
auch wenn die Urkundenfälscher, Ablasshändler, Judenverfolger, Ketzer- und Frauenverbrenner als sogannte DEFENDOREN ihrer reinen Wahrheit keinen
Deut nach Jesu Botschaft gehandelt haben und sich heute noch -allerdings durch den Staat entmachtet – herumtreiben. Ihre Drohbotschaften hier im Forum sind hinreichend bekannt. Sie sind Zeugnisse, welche Zersetzung des gesunden Menschenverstandes und der Religion möglich ist. Die Inquistion hat Jesus durch ihre Menschenverachtung verraten und glaubte, das wäre Gottesdienst. Aller antiquierte Kirchenpomb deckt die Schande dieser Edelkatholiken nicht zu. Was ist daran
eigentlich katholisch (ganzheitlich)?
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#1.060   Tolerant   18:30:05 | Freitag, 16. Januar 2009
solange sie keine Scheiterhaufen anzünden
Gönnen wir doch in katholischer Großherzigkeit den Liebhabern des Kirchenlateins ihre gut alte Tridentina, solange dies Edelkatholiken keine Scheiterhaufen anzünden, um Juden,Ketzer, Hexen und Schwule zu verbrennen. Solange sie das Menschenrecht der Religionsfreiheit achten, sollte man die alten Kulte ausleben lassen.
Ich wünsche mir gerne die erste heilige Messe, Abendmahl Jesu Christi genannt, in aramäischer Sprache und den jüdischen Pessach- Ritualen, die der Herr Jesus und seine Jünger als Juden zelebriert haben. Davon ist uns lediglich das ungesäuerte Brot als kirchliche Miniatur und der Messiasbecher in Gold erhalten geblieben.
Schma Jisrael, Adonai Elohenu, Adonai echod !
Redaktion benachrichtigen Zeichen und Wunder
#18   Tolerant   14:18:12 | Freitag, 16. Januar 2009
Sechs Arten des Katholizissimus
1 Null Bockkathole getauft, gefirmt, Leerlauf, Kirchensteuerzahler, beerdigt, war teure Beerdigung
2 * Stern Katholik, Weihnachten anwesend, alles wurscht,Spende für Caritas
3. ** Sterne Katholik Wallfahrt nach Rom. Papstaudienz,
Hält den Sonntag mit Messe und Braten heilig
4. *** SK. Widerspricht der Obrigkeit nie, beichtet gern, Pfarrgemeinderat, zapft Bier beim Pfarrfest an, kriecht gern vor Geistlichen
5.**** SK Wird Oberleihe,Priester, Bischof, Geheimrat Gottes, ein Gefäß voll der Gnade und Wahrheit. Unfehlbarer als der Papst und der Liebe Gott. Hat immer recht.
6.***** Sterne Katholik wirft all Sein Vermögen in den großen Schoß von Mutter Kirche.
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#52   Tolerant   14:02:00 | Freitag, 16. Januar 2009
Osterspaziergang
… aus der Kirche ehrwürdiger Nacht sind sie alle ans Licht gebracht … J. W. G.
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#1.058   Tolerant   13:56:33 | Freitag, 16. Januar 2009
Wer sich in die Gefahr begibt, kommt in ihr um
Zauberspruch gegen pöse User im Cruxnet
Gallentee und Kunsthonig
Maledietsch und Rosenkranz,
Weihwasser und Purzelbaum.
Graus zu Graus aus dem Kreuzspinnnetz heraus.
Auf gehts beim Schichtl, EdelkatholikenInnen im Schoß der Mutterkirche. Alle andern sind mindestens Kirchenfeinde.-Mindestens.
Was gibts am Sonntag? Süppchen Alte Jungfer, Satansbraten mit Sauerkohl. Nachtisch Süße Flüchchen über Pöse.
Brrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr Dreimal Schwarzer Kater
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#129   Tolerant   13:36:22 | Freitag, 16. Januar 2009
Es ist niemand verboten,
jeden Tag die Missa Tridentina zu besuchen oder die Messe V2 in seiner Muttersprache. Die Nur-Befürworter der
MT sollten bitte diese würdige Form von 1570 doch nicht zum alten Käse machen.
Es gibt Hunger, Krankheit und Krieg in der Welt, und da haben die Edel-Katholiken/innen nix wichtiges zu tun als über Mund- oder Handkommunion zu zanken.
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#1.054   Tolerant   13:25:33 | Freitag, 16. Januar 2009
Fremde im kreuz-net
Immer erst den Beichtvater konsultieren. Der Fremde könnte gar der Herr Mephisto sein, Frau Klara
Redaktion benachrichtigen Von den Bischöfen bezahlter Rückenschuß
#32   Tolerant   10:49:53 | Freitag, 16. Januar 2009
Beichte Ja, nur W I E ?
T Unsere Kirche fordert: Todsünden müssen gebeichtet werden. Sie empfiehlt die Andachtsbeichte. Es ist jedem
Menschen selbst überlassen, wie oft er beichten will.
Heute sind viele Beichtpriester gut psychologisch ausgebildet, was früher (und bei Edelkatholiken heute noch) nicht immer der Fall ist.
Beispiel: Meine Großmutter hatte ein lediges Kind und der
Kindesvater hatte sie sitzen lassen. In ihrer Not ging sie zu einem Priester zur Beichte. Der hatte nur den kirchlichen Trost: „Du bist eine Sau.“ Seitdem beichtete meine Großmutter erst vor dem Sterben wieder, bei einem guten barmherzigen Priester.
Ich ging als junger Mann eine Zeit wöchentlich zur Beichte. Als sich ein Beichtvater auffallend nur an der „Unkeuschheit“ interessierte hatte ich lange die Nase voll.
Unsere Kirche hat gute Beichtväter. –
Eines ist aber trotzdem sicher: Jesus hat keine Ohrenbeichte eingeführt.Aber vielleicht irre ich mich und weiß noch nicht, dass neben dem Bußprediger Johannes am Jorden schon Beichtstühle aufgebaut waren, in denen
katholische Priester die Beichten der frisch Getauften
(ohne christliche Taufformel übrigens!) anhörten.
Arme Steinzeit- Menschen, armer Adam, nirgendwo ein
Sündenhäuschen in der Nähe. Oder kann Gott auch ohne sein edel katholisches Bodenpersonal selbst
Sünden vergeben? –
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#308   Tolerant   10:22:17 | Freitag, 16. Januar 2009
Unsere Aufgabe: SCHALOM zu entwickeln
T Herr Jesus Christus, zeig uns die Welt, wie sie wirklich ist. Zeig uns die Aufgaben, die auf uns warten. Lass uns erkennen: im Einsatz für Dein Reich, im Eintreten für das Recht, im Kampf gegen Hunger und Krankheit, in den Konflikten, in geschwisterlicher Hilfe für Verfemte, Außenseiter und Verachtete. Jesus, Du hast Dich der Armen, der Ausgestoßenen und Verachteten angenommen, so soll auch durch uns Deine Liebe in der Welt sichtbar werden.
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#1.049   Tolerant   10:11:00 | Freitag, 16. Januar 2009
Einladung zum Friedensgebet
Starker guter Gott. Unsere Erde ist von Krieg, Hunger und
Angst erschüttert. Du willst, das wir Menschen miteinander in Frieden leben. Wir bitten Dich, zeige den Politikern, wie sie neue Spannungen lösen und Krieg verhindern können.
Führe die Bemühungen, den Krieg im Heiligen Land zu beenden zum Erfolg. Herr, mach mich zu einem Boten (Botin) Deines Friedens. Amen
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Fusion?
#57   Tolerant   10:00:06 | Freitag, 16. Januar 2009
Einladung um für den Frieden zu beten
Starker, guter Gott. Unsere Erde ist Dein kleines Gestirn im großen Weltall. An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen, dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden, nicht von Hunger und Furcht gequält, nicht zerrissen nach Rasse und Weltanschauung.
T Wir bitten Dich für die Nachfahren Abrahams, für Israeli und Araber. Sende Deine Friedensboten, damit der Krieg im Heilgen Land aufhört. Stärke alle Frauen und Männer, die Wunden an Seele und Leib heilen und helfen, Frieden in den Herzen zu stiften. Dein Frieden beginnt in den Herzen.
Gib uns Mut und Voraussicht, schon heute mit diesem Werk der Liebe zu beginnen,damit unser Kinder und Kindeskinder mit Stolz den Namen Mensch tragen
Kyrie Jesu Christe, hios TEOU, Soter, eleison hymas.
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#1.047   Tolerant   02:27:52 | Freitag, 16. Januar 2009
Idyllisch gelegenes Priesterinstitut
das gibts. Ich durfte dort der Missa Tridentina mit Andacht beiwohnen. Alles in Latein, die Predigt deutsch, die Rituale sehr hochwürdig. Der Ministrant durfte dem
Zelebranten die Hand küssen und ihm im weißen Handschuhen das Birett abnehmen das Birett küssen.
(Ich mußte an Fetischismus denken.) Es war schön, aber mir kam es museal vor. Aber warum nicht, es gibt Menschen, die ihre Freizeit gerne in historischen Vereinen verleben und in alte Kostüme schlüpfen:
Ritter, Landsknechte, Patrizier, Barden … warum nicht auch religiöse Gemeinschaften der tridentinschen Art. Es war Jahrhunderte nicht falsch. Leben und leben lassen. Ich gehe lieber in eine Messe, in der ich in meiner Muttersprache beten und singen darf. Stellen Sie sich vor, Papst Konselativus säße in Peking und alle Welt müßte „lichtig und ewig.“ auf chinesisch zelebrieren.
Das Chlistentum ist viel weitel als nul lömisch.
Laudetul Jesus Chlistus. ( Die Chinesen sprechen r al l.
Liebe Glüsse T
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#162   Tolerant   02:03:20 | Freitag, 16. Januar 2009
KONSTANTINISCHE SCHENKUNG
eine gefälschte Urkunde, derer sich Päpste bedienten, um ihre weltliche Macht zu begründen und auszuweiten
Diese Urkunde ist nicht die einzige Fälschung unfehlbarer klerikaler Betrüger „der reinen wahren Lehre“: Der Zweck heiligt die Mittel.
Danke für den Hinweis. Bitte vieleicht auch „Pippinische Fälschung“ eingeben.
Nur wenn wir ganz ehrlich und offen die Fehler in unserer
RRK zugeben, werden wir glaubwürdig. Nicht zuletzt haben sehr viele Kirchenaustritte ihre Wurzeln darin, dass Kirche vertuscht, manipuliert, beschönigt. Papst Benedikt XVI.hat das erkannt und die Archive des Vatikan der Wissenschaft geöffnet z.B. Ketzerprozesse. Wir haben nichts zu verbergen und sollen die Fehler zugeben und daraus lernen. Herzlich kirchennahe Grüsse T
Redaktion benachrichtigen Zeichen und Wunder
#16   Tolerant   01:30:20 | Freitag, 16. Januar 2009
Die ewige Gültigkeit der Missa Tridentina erst seit 1570
Die unterschiedlichen Formen der katholischen Messen und orthodoxen Eucharistiefeiern sind genau so gültig. Gültig ist die Messe sowohl in Latein, Chinesisch, Arabisch, Italienisch und in jeder Muttersprache gültig. Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig. Das Christentum ist keine Buchstabenreligion, sondern eine Religion des lebendigen (dynamischen Glaubens). Gewänder,Riten, Sprache, Äußerlichkeiten können und dürfen sich ändern, aber nicht der Inhalt (z.B.Credo). Der Geist weht, wo er will und nicht nur bei uns Katholiken. Für Gottes Weite wären IHM unsere Hirnkasterl viel zu eng. Aber da kommt nicht jeder mit und er wird dann fuchsteufelswild.
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#306   Tolerant   01:12:33 | Freitag, 16. Januar 2009
gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt gestorben und begraben
… ans Kreuz mit ihm, kreuzige ihn …
das haben nicht Gott Vater und nicht die Engel geplärrt.sondern der von den Priestern aufgehetzte Mob.
Die Historiker untersuchen, durch wen Jesus hingerichtet
worden ist (Geschichte) und die Theologen untersuchen, wozu Jesus sterben mußte.
Die Antworten sind verschieden und beide sind gültig.
… aus der Volksfömmigkeit: Herr Jesus, ach meine Sünden haben dich geschlagen. Ich habs verschuldet, was du erduldet.
– das ist auch gültig –
Und wie wird der Herr heute gekreuzigt? Durch Menschenverachtung, Unbarmherzigkeit, Hass, Verleumdung, Bosheit -das sind die Nägel und die Lanze
von heute, auch aus den Schmieden der „Frommen“.
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#160   Tolerant   00:55:16 | Freitag, 16. Januar 2009
Fortbidung Thema Hexe und Fälschung
Die Heckse wohnte am Dorfrand, denn das Dorf war zum Schutz gegen Bär, Wolf und Fuchs durch eine Hecke gesichert. Die Heckse (auch Hagussa, die am Hag(Zaun) ihre Hütte hatte, ging in den Wald zum Heilkräuersammeln.
Die Heckse war angesehen, bis sie von den Medikussen und Klosterapothekern aus Konkurenzneid gezielt verteufelt worden ist. Das Hetzmärchen von Hänsel und Gretel hat als historischen Hintergrund die Hexenverbrennung und die
häßliche diskriminierende Darstellung der Hecksen, der Kräuterfrauen.
Freunde, ein interessantes Kapitel ist die Pipinische Schenkung, die größte Urkunden-Fälschung der Kirchengeschichte, durch die die „wahre unfehlbare Kirche“ sich das Land erschlichen hat. –
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#55   Tolerant   00:37:49 | Freitag, 16. Januar 2009
Da werden die Äugelein noch aufgehen
wie den jungen Katzen, wenn sie ,die Edelkatholiken, in den Himmel kommen und die Steinzeitschamanen treffen und tanzende Hindus, singende Buddhisten und erlöste Juden ( Jesus, Maria und Josef sind auch Juden), und die drei heidnischen heiligen Könige und Muselmanen in paradiesischen Gärten … auch Lutheraner … Gospelchöre und dann endlich die verschiedenen Sorten der Katholiken, die sich der Herrlichkeit des Herrn erfeuen und ganz ganz hinten in einer Barockkirche d i e Edelkatholiken, die dort die Tridentinsche Mess feiern dürfen von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Warum kommt dort Jesus nur selten mit seinen Bodygards
den erzengeln vorbei? – Damit sie ihn nicht in den Tabernakel sperren, denn sie möchten Ihn nur für sich ganz allein, allein, allein haben …
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#1.045   Tolerant   00:20:16 | Freitag, 16. Januar 2009
Stellenangebote
Ältere Jungfrauen mit Lateinkenntnissen von klerikalen
Liebhabern der Messe alte Zeiten für Küche, Wäschewaschen und zum Kirchenputzen gesucht.Lohn nach Vergelts-Gott-Tarif, Platz im Frauenhimmel garantiert.
Idyllisch gelegenes Fünfsterne-Priesterinstitut mit großem Park und Swimmingpool.
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#49   Tolerant   13:36:11 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Der Kardianall wirkt Wunder
Der Palasteunuch und seine Schranzen lösen beim gemeinen Volke Gelächter aus.
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#136   Tolerant   13:17:45 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Schützt die Kröten
Ei neinneinnein und dann erlauben sich diese diese Alpenschamanen auch noch die Heilige Klosterfrau Hildegard zu verehren und Galgant, ein Zaubermiitel fürs Herz zu verwenden. Nach dem Bären sitzt nun schon mein Schwarzer Kater unsichtbar bei den Damen, die unsereins nicht leiden können. Nachdem der Bär in kreuz-net los war, kommt nun dieses Hexentier und sie kriegen es nimmer los, weil sie dauernd an den Schwarzen Kater mit weißem Brustfleck denken müssen und da hilft ihnen auch nicht des Teufels
Schürhaken E. Die Herrschaften leiden an völiger Übersäuerung, weil sie so unsportlich in iherer ehrwürdigen Nacht dahindämmern. Zaubermittel Basispulver und heidnisches Qui Gong in der Natur!
Uns allen zu empfehlen: Lied 657 im GOTTESLOB T
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#47   Tolerant   12:55:33 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Nachtrag
Wenn der Allerhöchwürdigeste Herr Kardianal als Hinduistischer Oberpriester auftritt, dann sollte er doch seinen Sari richtig wickeln. Ist das ein heiliges Affengetue.
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#301   Tolerant   10:03:42 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Religionslehrer
haben eine gründliche, wissenschaftliche fachkundige Ausbildung an Hochschulen und Universitäten erhalten. Sie haben ihre Missio (Lehrauftrag) von ihren zuständigen Bischöfen erhalten. Da gibt es aber immer noch so siebengescheite „Geheimrätinnen Gottes und Legaten des Heiligen Geistes“, die freilich alles viel besser wissen, weil sie die „reine, wahre Lehre“ offensichtilich im Kochtopf daheim haben. Diese bigotte Kammpftruppe sollte heute in der Schule arbeiten, sie würden von den Schülern/innen „zerlegt“, denn das ist eine fragende Jugend und keine, die wie im Mittelalter zum Glauben gezwungen werden konnte. Gott sei Dank, ist die Mitgliedschaft in der Kirche heute freiwillig. Zwangsbekehrungen sind abgeschafft.
Religionslehrer sind zu fachlichen Fortbildung verplichtet.
Ihre Arbeit verdient Anerkennung und kein Genörgel und Gequake aus der Weihwasserkröten-Perspektive.
Seelsorger haben viel Geduld, dieses Grüppchen in ihren Gemeinden zu ertragen. Wie hießen die doch zur Zeit des jungen Rabbi Jeschua? – Pharisäer. Von denen hatte schon der Herr die Nase voll.
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#299   Tolerant   00:28:13 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Bitte Paulus lesen
der ist kein Neo-Theologe.
Was ist Neo-Theologie?
Es gibt keine Theologie im Gleichschritt.
Wer die Synoptischen Evangelien vergleicht, wird erkennen können, wo die Gemeinsamkeiten sind und wo die Interpretationen über Jesus.
Vergleichen wir dazu das Johannes Evangelium.
Ein Evangelist schreibt: Jesus schrie am Kreuz mit lauter Stimme: Mein Gott, warum hast Du mich verlassen.
Ein Evangelist schreibt: Er sprach: Es ist vollbracht.
Bitte lies bei allen vier Evangelisten über den Tod des Herrn nach. Du findest Unterschiede.
Die alten orthodoxen und katholischen Theologien waren durchaus richtig. Aber durch die Bibelwissenschaften kommen neue Erkenntnisse dazu.
Etwa: „Jesus ist nicht im Vogelflug in den Himmel aufgefahren.“ Josef Ratzinger in meiner Heimatpfarrei.
Redaktion benachrichtigen Zwei altgläubige Orden päpstlichen Rechts anerkannt
#81   Tolerant   00:10:52 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Laudamus Dominum+Lobt den Herrn
Liebe Freunde Lassen wir die Brüder vom Institut Christus König doch in Ruhe. Wenn sie dem Willen Gottes entsprechen, werden sie bleiben, wenn nicht, nach einer Zeit wieder verschwinden. Der Papst weiß was er tut.Er kann die Missa Tr. erlauben, weil er weiß, dass die Mehrkeit der Katholiken in ihren Muttersprachen bei der Messe beten und singen will. Sie wollen mitfeiern und
nicht nur die Messe mit Andacht hören.
Das Latein verstehen nur wenige und man braucht schon eine besondere Reife für diese Messe von 1570 teilzunehmen. Die unverständliche Sprache hat für manche eine gewisse sakrale Magie. Wichtig ist die
Ehrfurcht vor der Heiligen Eucharistie, gleich in welchen
historischen oder zeitgemäßen Ritualen.
Vielfalt in der Einheit ist für die Kirche immer ein Gewinn.
Laudetur Jesus Christus+++++++Gelobt sei Jesus Christus – Stimmt dabei etwas nicht?
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#297   Tolerant   23:36:48 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Kreuzestod- Opfertod
Jesu Kreuzigung wurde auf Betreiben des Tempelklerus von Jerusalem durch ein Hinrichtungskommando der Römer durchgeführt. Jesu war als Kritiker und Liebling des Volkes dem Klerus ein Dorn im Auge.
Die Theologie interpretiert den Tod Jesu als Opfertod. Der Vater gibt seinen Sohn hin wegen unserer Sünden. Christus
versöhnt uns so mit dem Vater.
So wird der Tempelklerus und die Römer zu Werkzeugen im Heilsplan Gottes?
Jesus vergibt ihnen am Kreuz: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.
Wenn Jesus so für sie bittet, sind sie dann in der Hölle?
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#1.021   Tolerant   22:58:40 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Winternacht
Winterkälte, Schnee und Eis,Schwarzer Kater unsichtbar
pirscht zu Dir so leis, so leis und Du spannst es nicht sogar.
Und so finster kommt die Nacht und ein Hund sträubt schon sein Fell, weil vorm Fenster jemand lacht wie vom Teufel ein Gesell.
So jetz weißt Du schon genu. Gehe keinen Schritt vors Haus. Mach die Fensterläden zu. Hol Dein Sterbekreuz heraus.
Dauert ja gar nicht mehr lang und Du hörst, wie jemand
ächzt. Und es wird Dir da so bang, weil ein Rabenvogel krächzt.
Halt Dich mucksemäuschen still. Und den Weihbrunn nimm ganz schnell. Hol den Rosenkranz heraus.
Rette Deine arme Seel !
Endlich ist auf einmal Ruh. Und so leicht wird Dir dabei.
Schaust Du jetzt auf Deine Uhr, ist die Mitternacht vorbei.
Gehst ins Bett, doch siehe da, Schwarzer Kater sitzt
darin. Das ist ein Schamanentier, pöser Zauber hier
bei Dir.
Ach, welch eine schlimme List, gelobt sei unser Herre Christ. Das Katzenvieh sagt nun: Miau, und auch Unsere Liebe Frau. T
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#31   Tolerant   22:11:11 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Böse Zungen
Als Student kam ich mal in einen Kreis alter frommer Frauen hinein. Die erregten sich über die „Handkommunion“
und schimpften auf Priester und Laien, die solch eine „Gotteslästerung“ begingen. Die Anfüherin schrie in Ekstase:
„Da legen diese abgefallenen Priester das Allerheilgste in schmutzige sündhafte Laienhände. Was sagt unser Herr Student dazu?“
„ Ja mei“, sagte ich, „ und auf böse Zungen.“
Ich werde den gemeinsamen Aufschrei dieser katholischen
Drachen nie vergessen; und wenn sie nicht im Himmel sind, dann leben sie noch heute.
Später biss mir einmal eine Glaubensschwester beim Kommunionspenden ganz schön in die Finger.
Ich habe Respekt vor dem ehrfürchtigen Empfang der
Heiligen Eucharistie, kniend oder stehend. Auf das Herz kommt es an.
Sicher ist heute: Jede Gemeinde braucht eine eucharistische Weiterbildung, denn die Heilige Hostie
ist ja kein Fleißbilett für die Perfekten.
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#134   Tolerant   21:49:15 | Mittwoch, 14. Januar 2009
AMOS gegen das Tempeltkultheater
„ Ich hasse euere Opferfeste, ich verabscheue sie und kann euere Feiern nicht riechen. Wenn ihr mir euere Brandopfer darbringt, ich habe keinen Gefallen an eueren Gaben und euere fetten Heilsopfer will ich nicht sehen.
Weg mit dem Geplärr deiner Lieder! Dein Harfenspiel will ich nicht hören, sondern das Recht ströme wie Wasser, die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach …
Jeschua hat die Händler aus dem Tempel vertrieben …
in die Kirche sind sie als Ablasshändler, Reliquienhändler, Devotionalienhändler, Ämterverkäufer wiedergekommen-
20 000 Goldgulden (geliehen vom Bankhaus Fugger) mußte der Albrecht von Brandenburg nach Rom zahlen, um Erzbischof von Mainz zu werden. Wie wird man heute Monsignore? Durch Verdienste und eine „Spende“ nach Rom. Na ja, die Bearbeitungsgebühren. – Ohne Mehl keine Tora. –
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#965   Tolerant   21:09:31 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Das Pentagramm ist nicht vom Teufel
sondern ein Symbol aus dem katholischen Mittelalter. Das
Pentagramm (Fünfstern) im Kreis soll den Teufel abwehren. Alles, was der Kreis umschließt, gehört zu Gott. Das Pentagramm ist an katholischen Kirchen (Fensterrosette) zu finden ( dass der Teufel nicht herein kann), wir finden es in der USA-Flagge, zwölfmal in der Europaflagge, auf abendländischen Kriegsgerät, als elektrische Weihnachtssterne in Fußgängerzonen, bei den alpenländischen Perchtentänzen als Abwehrzeichen gegen böse Geister …
Sicher braucht das ein Christ zum Glauben nicht; er braucht auch keinen Fernseher ( eh oft ein Ersatzgott) Eisenbahn (war auch schon vom Teifi) oder Christbaum. –
Religionskunde, Geschichtskunde, Bräuche braucht man zum Glauben auch nicht, aber es gibt halt auch Menschen, die sich dafür interessieren. T
Redaktion benachrichtigen Ein wunderbarer Spiegel unseres katholischen Glaubens
#26   Tolerant   20:40:03 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Missa Tridentina – Hauptsache der liebe Gott verstehts
Warum nicht. Die Missa von 1570 war die Messe meiner
Jugend. Ich war gerne Ministarnt und kann heute noch die lateinischen Gebete, obwohl ich als Kind nichts verstanden habe. Hauptsache der liebe Gott verstehts, sagte der Kapuziner, du brauchst es nicht verstehn. Als Student konnte ich es verstehen, obwohl das Deutsch oft wie ein Kirchenchinesisch klang. Bei der Jesuitenmission in China wurde tatsächlich die Messe in Mandarin (Hochchinesisch) gefeiert. Es gab einen großen Zulauf der Chinesen und viele Taufen. Aber dann wurde diese chinesisch- katholischen Kirche durch die unfehlbare Weisheit Roms verboten und die Chinesen interessierten sich kaum noch für dien lateinischen Import. Für viele ist die alte Messe gewiß ein interessantes Event und für Touristen gewiß so
interesant wie die Maskentänze im Tibet. Das Interesse
an Religion (möglichst exotisch, historisch soll es sein) nimmt zu, und so hat die Tridentina eine Chance, im religiösen Tourismus unser Zeit ein Bedürfnis zu befriedigen. Hoffentlich wird daraus keine Missia Trendina. Wir gratulieren und wünschen den Trappisten
viel Ordennachwuchs.
Zu empfehlen: die Bücher des Trappisten Thomas Merton.
Laudetur Jesus Christus T
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#45   Tolerant   15:47:29 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Das Blutrote Geschlepp ist viel zu kurz
Zu den Aufnahmen von Ecclisia Dia
Wird da ein Film über einen Großinquistor inszeniert?
Oder ist es einer dieser modernen Freizeitclubs, die
gern historische Events veranstalten?
Wenn das die Tourismusverbände entdecken ? Die würden
sich diese Sakralshow gewißlich für gutes Geld laien.
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#943   Tolerant   15:37:17 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Lest, wie sie einander lieben
Hier liegt im Staub die Christenschar …
und bewirft ihre eigenen Leute und andere mit Dreck.
Was ist dagegen ein Bär?
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#940   Tolerant   15:32:24 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Katholisch betrachtet
können wir uns an Jesus Christus orientieren und die Heilige Messe (alt – neu ) mitfeiern.
Lieber Gott, Du weißt am besten, was ich brauche.
Wir dürfen aber auch noch den Maibaum aufstellen, tanzen, jodeln, Kräuter sammeln und zum Zahnarzt gehen.
So jetzt mach ich mir ein Haferl Kaffee und geh in den Winterwald Gottes.
Es ist schon traurig, dass einem über Kreuz-net empfohlen wird, besser einen Nicknamen zu nehmen, weil es hier Unberechenbare gibt.
T ist kein Feind und betrachtet hier keinen als Feind.
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#127   Tolerant   15:11:24 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Ich mag Barockkirchen
und Christus Jesus ist auch da. Schon deswegen, wei das Geld dafür den Bauern, Handwerker, Witwen und Armen abgepresst worden ist.
Schöne Dinge in Ehren, aber kann man nicht auch übertreiben?-
Es gibt eine Geschichte von den bösen Heiden Südamerikas. Sie haben den goldgierigen Katholiken flüssiges glühendes Gold in die Rachen gegossen, damit in alle Ewigkeit ihr Goldhunger gestillt wurde.
Coloredo, Fürsterzbischof von Salzburg: Was behängt ihr die Altäre mit Gold? Kümmert euch doch um den armen Menschenleib und ihr dient Christus.
Nach dem dreissig jährigen Krieg wurden vom Hexenmeister der Kirche streunende elterlose Bettelkinder eingefangen, gefoltert und als „Zauber
buben von Salzburg“ ermordet.
Vieleicht könnte ein blutrote Schleppe auf das Martyrium
unschuldiger Menschen hinweisen. Wir haben eine lange
Tradition.
Redaktion benachrichtigen Zeichen und Wunder
#12   Tolerant   14:57:20 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Mein Lieblingsgebet als ich noch ein Kind war
Jesukindlein komm zu mir
mach ein frommes Kind aus mir,
darf niemand hin
als Du mein liebes Jesulein
Und dann habe ich gesündigt, weil ich meine Mama, mein
Meerschweindl Fritzi und meine Freundin Susi
auch reingelaasen hab.
Und es war immer noch sooooviel Platz da.
Heute: Jeschua, mein Meister, Auferstandener, ich freu mich.
Glücklich ist, wer nicht vergißt, dass Jesus Christ
sein Bruder ist.
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#934   Tolerant   14:35:41 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Bärengeist?
Was ist ein Bärengeist?
Sind da einige immer noch vom Bären (des Hl. Korbinian)
gebissen oder schon längst vom Affen?
Mögen alle guten Geister keinen hier verlassen.
Siehe, ich sende meinen Engel …
„ Michael und Gabriel, Raphael und Uriel, starke Engel kommt herbei, dass im kreuz-net Frieden sei.“
Der Hexenwahm der mittelalterlichen Ecclesia und
Justitia, scheint immer noch in einigen Köpfen zu spuken?
T Pace e bene Francesco predigt den Spatzen
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#121   Tolerant   14:23:26 | Mittwoch, 14. Januar 2009
DER EWIGE GOTT ist überall da
+ Unser Gott braucht kein Haus. Er sagt zu David: Du willst mir ein Haus bauen? Der HERR des Kosmos ist allgegenwärtig. Alles ist in IHM und ER ist in allem. Der HEILIGE GEIST durchweht die Welt. Er weht wo ER will.
Menschen brauchen Kultorte. Kulthöhlen, Kultberge, Tempel, Kirchen, Dome … DER UNENDLICHE, den Himmel und Erde nicht fassen, ist die höchste Demut und wohnt auch in den Kirchen aus Materie und SEIN SOHN ist
gegenwärtig in der Gestalt des Brotes. Darum sollen wir die Knie beugen, auch bei Fronleichnamsprozession.
Wunderbar, wir können DEN EWIGEN HERRN überall anbeten und IHM unsere Herzen darbringen.
Sursum corda – habemus ad Dominum.
Mein Herz gehört meinem Schöpfer.
ICHBINDA sagt GOTT als SEINEN NAMEN.
Mir ist ER begegnet in Äthiopien in Gestalt einer leprakranken Frau, die am Straßenrand betteln musste.
Ich gab ihr Brot, das ich im Hotel der Reichen gesammelt hatte.
Seitdem verstehe ich besser, warum Jesus zum Brot für uns geworden ist.
Da werden Goldmonstranzen …
denkt bitte selber nach. Betrachtet die Fotos des
Allerhochwürdigsten Kardianals vo EKKLESIA DEI
Respekt vor Mutter Teresa und ihren Schwestern.
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#927   Tolerant   13:54:37 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Jesus Wort bringt Licht
Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn Dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein.
Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!
Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, sie werden in neuen Sprachen reden, wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen (behandeln), werden
gesund werden.
Nach seiner TAUFE … trieb der Geist Jesus in die Wüste. Dort bleb er vierzig Tage lang und wurde vom Satan in Versuchung geführt. Er lebte bei den wilden Tieren, und die Engel dienten ihm.
T. Wir sollen uns nicht vor Dämonen und bösen Geister
Geistern fürchten. Unsere Helfer sind die Engel und die
Tiere, die Kräfte der Natur, die Heilkräuter aus der Apotheke Gottes. HERR, wie groß sind Deine Werke, mit Weisheit hast du alles gemacht.
… die hohen Berge gehören dem Steinbock und die
Sonne , weiß wann sie untergeht. Da regen sich die Tiere
des Waldes, der Bär, der Luchs, der Fuchs und die Eule,
all unsere Geschwister, die wir schützen.
Unsere Hilfe kommt vom HERRN, die Himmel und Erde erschaffen hat. ER macht alles neu.
Gepriesen sei mein Meister Jeschua. griechisch Jesus
Ahou, Amen
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#115   Tolerant   13:16:17 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Betrachtet die Kleider des Allerhochwürdigsten Herrn Kardinal
Aus der Frohbotschaft Jesu:
Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motte und Wurm sie zerstören … sondern sammelt euch Schätze im Himmel.
Ihr könnt nicht GOTT und dem Mamon dienen.
Lernt von den Lilien auf dem Feld … ich sage euch, selbst Salomo in all seiner Pracht war nicht so gekleidet wie eine von ihnen. (Bitte betrachten sie zu den Fotos EKKLESIA DEI den passenden TextMath. 6 ff
„Ach wie nichtig, ach wie flüchtig ist der Menschen Prangen! Der im Purpur hoch vermessen ist als wie ein Gott gesessen, dessen wird im Tod vergessen. Michael Franck 1652
Wenn das ganze Lied singen willst findest Du es im
GOTTESLOB Nr.657 Herausgegeben von den Bischöfen
Deutschlands, Österreichs und der Bistümer Bozen-Brixen und Lüttich. LAUDETUR JESUS CHRISTUS
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#112   Tolerant   11:47:34 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Die Heilige Messe ist kein Theaterstück
T Sehenswert sind die Foto von ECCLESIA DEI
Nichts soll dich ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber. GOTT allein bleibt derselbe. Wer GOTT hat, hat alles. GOTT allein genügt. Theresia von Avila
Es segne und behüte uns alle DER EWIGE DREIFALTIGE GOTT, DER VATER, DER SOHN UND DER HEILIGE GEIST.
Gott schaut nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz.
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#43   Tolerant   11:30:00 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Die Bilder sind stark
T Wer diese äußere Form der Gottesverehrung braucht, warum nicht? Die Orientierung an der Schlichheit Jesu und seiner Apostel ist sicher auch eine Form. Gott schaut nicht auf das Äußere, sondern auf das Herz.
Unser 1. Papst Simon Petrus (verheirater Fischer) hatte kein Gold und Silber, wie er selbst sagt, aber die Gabe, im Namen seines Meisters zu heilen.
Ich stelle mir nun vor, wie der Hochwürdigste Herr Kardinal segnend in acht Meter Schleppe durch ein Armenviertel dieser Welt schreitet, mit allem Aufwand des klerikalen Dienstes.
Gibt es nicht auch eine Liturgie des Brotteilens mit den
Armen dieser Welt?
Lieber Gott, du weißt am besten, was mir nottut. Makarios der Mönch in der Wüste.
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#920   Tolerant   11:12:13 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Beten, segnen, helfen
T Freunde, es ist menschenwürdig für aidskranke Menschen zu beten, sie zu segnen und ihnen zu helfen, als sie zu beschimpfen und auszugrenzen.
Jesus hat zu keinem Aussätzigen gesagt, dass das die Strafe Gottes für dessen Sünden sei und dass er in die
Hölle käme – Der Menschensohn hat ihn behandelt (Hände aufgelegt) und den Kranken geheilt. Wir sollten ähnlich wie der HEILAND Heilende (Heilige) sein und keine Schimpfkanonen und Fluchschleudern.
Lieber Jesus, heile unser kranken und verwundeten Seelen und hilf uns, keinem Menschen ein Leid zuzufügen, auf dass wir dir würdig und freudig nachfolgen. Sei gesund. Ja, Amen
Im GOTTESLOB Nr. 10 Gebete in Krankheit
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#110   Tolerant   10:40:58 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Missa Tridentina – eine Blume der Religion
T Freunde Lasst tausend Blumen blühen.
Seit es Menschen gibt, gibt es Religion. In ihrer Religion verehren und anbeten die Menschen in vielfältigen Formen des GOTTESDIENSTES den EWIGEN. Mosche wirft sich barfuß vor JHW nieder, König David tanzt vor der Bundeslade des HERRN. Jeschua feiert mit seien Freunden das Pas-cha und setzt dabei die HOCHHEILIGE EUCHARISTIE ein. Daraus haben Christen unterschiedliche Eucharistiefeiern entwickelt:orthodoxe, orientalische, lateinische. E i n e davon ist die MISSA TRIDENTINA von Papst Pius V. Anno 1570, eine recht junge würdige Form als Heiliges Messopfer. Durch die weltweite Ausbreitung des katholischen Glauben bedingt, kam es zu einer Liturgie, die die Muttersprachen und auch die Vielfalt der Kulturen berücksichtigt. Jede würdige und auch lebendige Form der Messe sollten wir tolerant als gleichberechtigt anerkennen, denn wie es verschiedene Menschen gibt, gibt es auch verschiedene Frömmigkeiten. Darüber sollten wir uns freuen wie an der
Vielfalt in Gottes Natur. Glücklich, wer sich freut.
Im GOTTESLOB findest Du ein wunderbares Lied:
„Erde singe, dass es klinge … GOTTESLOB Nr 852
Du bist herzlich eingeladen, mitzusingem. Jesus lebt.
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#292   Tolerant   00:05:59 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Confiteor ( Ich bekenne …)
Fragen: Kennen Sie die Erzählung Jesu vom Barmherzigen
Samariter?
Sind Sie der „kalte Hund“, der hinter dem Ofen hockt?
Können Sie mir bitte beschreiben, was Sie unter katholisch und christlich verstehen?
Was ist eine Weltbeglückung?
Auf Ihre gute Frage: Ein Mensch ungetauft oder getauft kommt in das Reich Gottes, wenn er den Willen des Himmlischen Vaters tut, und das ist (nach Jesus) Nächstenliebe, Barmherzigkeit.Oder ?
Im übrigen war Jesus von Johannes getauft ( Johannes war Jude und kein Christ.
Ist es tolerant, Nichtchristen den Zugang zu Gott
zu Gott zu versperren? Glauben Sie, dass der Himmel nur für Katholiken reserviert ist und alle andern müssen in die Hölle? –
Ich wünsche Ihne viel Freude am Evangelium (Gute Nachricht) und am Glaubensleben in der Römisch Katholischen Kirche. T
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#290   Tolerant   23:25:48 | Dienstag, 13. Januar 2009
Causa Bär
Im Norden Europas und Asiens ist der Bär der König der Tiere. Die Königin Bärin ist in den Mythen und Märchen nördlicher Völker ein Symbol für weibliche Eigenschaften (gebären). Im Traum erscheint der Bär als ein mütterlich-erdhaftes Tier. Der Bär kann auch auf eine Vernach-lässigung mütterlicher Qualitäten hinweisen, wenn Frauen vom ihm träumen. In manchen russischen Märchen verbirgt sich unter der Bärenhaut ein junger Prinz. Insofern verkörpert der Bär auch ein Erlösungsmotiv. Als männlicher
Bär, mit den sprichwörtlichen Bärenkräften ausgestattet, kann der Bär auch ein Signal für Gewalttätigkeit sein.
Der Bär des Heiligen Korbinian ist ein Symbol für das
heidnische Alpenvolk, das durch die christlichen Missionare für die Kirche „gezähmt“ worden ist. Ähnlich ist es mit dem Bären des Heiligen Gallus. Da hat der Bär
für das Feuer der Missionare Holzscheite nachgelegt.
Tier im Traum bedeuten nach der Tiefenpsychologie Symbole. Siehe auch C.G.Jung.
Die Weltgesundheitbehörde hat den echten Schamanismus als Heilmethode anerkannt. In Südamerika,Afrika, Asien können sich viel Arme keinen Arzt leisten und gehen zum Schamanen. Der Schamanismus wird wissenschaftlich erforscht, besonders von der Medizin und Pharmazie. So abwegig ist das nicht. (Heilpflanzen und Ritualpsychologie)
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#48   Tolerant   22:32:39 | Dienstag, 13. Januar 2009
Und der im Himmel lacht
Ein schöner Priesterrücken kann auch entzücken.
Ein schöner Priesterbauch tuts auch.
Wie man sich wendet und auch windt,
der Hintern bleibt doch immer hindt.
Zur Besinnung: Amos 5 . 21 ff
Gegen böse Zaubersprüche
helfen Weihrauchwohlgerüche
und nimm Weihwasser sehr schnell,
sonst ist sie futsch, dein arme Seel.
In der Soße schwimmen Knödel
teilnahmslos wie Totenschädel,
Denket an den Jüngsten Tag.
Zwischengesang des Männerchors in der ordinären deutschen Sprache:
„O ihr Jungfrauen keusch und rein,die ihr vor Liebe brennt
fallt doch mit unserm Jubel ein und liebet ohne Ende.
Der Witwenbund zeigte sich brüskiert.
Die Pfarrköchin zeigt sich in der Sakristeitür und der Zelebrant Dr.Schlemmer singt.
„Leni ventantum proc enta.“
Übersetzt: „Leni, wende die Ente um, brat sie auf der anderen SeiTe auch.“
Sagt da Bauer traditionsbewußt: Ja, es klingt schon
vornehm das Lateinische: Sensuum defectui als Die Sense ist hin.
Wir wollen doch nicht nur in Latein beten, sondern uns auch in Latein unterhalten, denn Latein ist die Lieblingssprache Gottes, sagte H. H. Prälat, „Was heißt:
Ecce Sacerdos magnus?“
Maxi: „Schaut das Mordstrumm Pfarrer an.“
Und was heißt „Ite Missa est ? „
Maxi: „Gehet hin, ihr seid entlastet.“
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#851   Tolerant   21:23:39 | Dienstag, 13. Januar 2009
RELIGION
Religion, die mit der Angst der Menschen ihr Geschäft macht, gehört nicht zu meinem Leben.
Was ist Unendlichkeit. Was ist für mich im Augenblick wichtig?
Häng Dich nicht an Worte, Schriften, Lehren.
Nimm Deinen Wanderstab und gehe heiter durch den Wald,
auf meinen Berg. Schau in den Himmel, in die offne Weite, bereite dich mutig und mit Freude auf dein Sterben vor.
Beim Anblick der Berge singe deine Lieder. Lerne schweigen und lächle heiter gelassen über dich, die Welt und die Weisen.
Was ist Weisheit? Ein Eimer Pferdemist von einem edlen Pferd fürs Gartenbeet der Gurken und Tomaten.
Gestalte den Tag. Die GROSSE MUTTER gibt dir, was du brauchst.
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#272   Tolerant   20:59:24 | Dienstag, 13. Januar 2009
Großwildjäger Dalai Lama und Christen
… eine mit dem Christentum unzufriedene Frau, reiste zu einem Vortrag des Dalai Lama. Hinterher war sie so begeistert, das sie rief:„ich werde Buddhistin. Darauf lächelt der Dalai Lama: „Aus welcher Religion kommst du?“
„Aus der katholischen.“ Der DL.lacht sie an, faltet die Hände und sagt:“ Folge Jesus Christus nach“.-
Ich bin überzeugt, das Wesen aller Religion ist die Liebe.
GOTT ist die Liebe (NT). Nur wir Menschen sind oft sehr
verblendet. Die Wurzeln des Leidens: Habgier, Hass, Verbendung. Benedikt XVI. wurde gefragt: Wieviele Weg gibt es zu GOTT?“ B.: „Soviele wie es Herzen gibt“. Sie münden ein in den Weg Christus. Vielleicht werden wir Katholiken staunen, was da alles an Heiden bei Gott wohnt. Auch der ungetaufte Barmherzige Samariter. +++
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#829   Tolerant   20:10:10 | Dienstag, 13. Januar 2009
Schamanen brauchen wie wir Christus
und deshalb bin ich bei den AS missionarischer Begleiter.Ich selber brauche keine Pentagramme und keine schwarzmagischen Praktiken. Wir kennen wohl Symbole und Zeichen, die aber dem Christentum nicht schaden können.
Man kann fromm alles ungewohnte verteufeln: So sagte mir ein Zeuge Jehovas. Weihnachtsplätzchen esse ich nicht, das sind heidnische Symbole der Gestirngötter. Na ja, was soll man da machen? Aus der Praxis: Eine alte Bäuerin kam: „Ich kann nimmer schlafen, bei mit geht ein böser Geist um. Der Pfarrer sagte:„Schleichen Sie sich mit dem Aberglauben,“ Ein Alpenschamane ging ins Haus der Alten. Er räucherte das Haus mit Weihrauch aus, sprengte Weihwasser, sang ein Lied und betete mit der Frau das Vaterunser und das Ave Maria. So einfach geht das ohne böse Worte. Die Frau war befreit und konnte wieder schlafen. Das ist meine Pastoral und nicht so ein Drudenfußschmarrn, den sich manche ganz Siebengescheite über mich zusammenreimen. o^/
Frau Kunstmaler zündens das Licht der Liebe an, ich brauche keine „Naturgötter“, aber den Kamillentee aus
GOTTES Kräuterapotheke. Der Bär ist unterwegs. +++
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#264   Tolerant   19:37:44 | Dienstag, 13. Januar 2009
Bitte um Entschuldigung *Großwildjäger
+Ich gehöre zur RRK und trete aus ihr nicht aus, denn sonst müsste ich auch aus der Menschheit austreten. Aber ich schäme mich auch für die Sünden, die von katholischen Christen gemacht worden sind. Judenverfolgung, Zwangsmissionierung, Zerstörung heidnischer Kulturen, Unverständnis von allem, was nicht so ist wie „wir“, Frauenverbrennung, Frauendiskriminierung, Protestanten-vertreibung, Ablasshandel … und trotz dem
ganzen Wahnsinn bleibe ich. Andere sind auch geblieben:
Franziskus, Mutter Tereasa und all die Frauen und männer, die das Evangelium nicht verraten. Was ist der Kern: „Liebe Gott und den Nächsten.“ Wer ist mein Nächster? Der Nichtkatholik Samariter hat es GETAN.
Ich bitte Sie um Vergebung unserer Schuld. Schalom
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#100   Tolerant   19:18:18 | Dienstag, 13. Januar 2009
Eljahu Schmusebär und Exegetin Maledica
+Jesus am Brunnen bei der Samariterin. Ohne den Kontext nicht aus dem Auge zu verlieren, hören wir Jesus:“…Ihr betet an, was ihr nicht kennt, wir beten an, was wir kennen; denn DAS HEIL KOMMT VON DEN JUDEN.
Vielleicht meint sich Jesus selbst, denn er kommt aus dem jüdischen Volk. Er öffnet den Glauben an Gott für alle Völker. Für mich ist Joh.4 eine der schönsten Offenbarungen Jesu.
@ Elijahu. Ich komme Deiner Einladung gern nach und ich ergänze für mich: KEHR UM UND GLAUB AN DIE FROHE BOTSCHAFT. Das ist wesentlich. Immer wieder mit Christus neu anfangen. Der Bär sitzt noch bei Dir.
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#797   Tolerant   18:41:03 | Dienstag, 13. Januar 2009
Der Bär wirkt schon bei Elijahu
+ Ich habe mit Erstaunen festgestellt, dass E. auch recht sachlich und fundiert zu uns spechen kann.
Es wurde zu ihm ein Bär gesandt, der ein Zeichen für Gesundheit und Schutz ist. Kleine unruhige Kinder bekommen ein Bärli. Wer kann uns sagen, warum Papst
Benedikt einen Bären im Wappen hat?
Wer kann mir sagen, warum ein trad. Erzbischof eine acht Meter lange Cauda (lat. Schwanz) haben muss?
Warum war das Pentagramm (Fünfstern) im Mittelalter ein Abwehrsymbol gegen den Teufel; ist heute noch auf Flaggen zu sehen? Auf den Kopf gestellt ist das Pentagramm ein Teufelssymbol (Satanisten).
Ich freue mich über jede klare ruhige Belehrung. *
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#93   Tolerant   15:34:07 | Dienstag, 13. Januar 2009
Tausendsassa Eseljuchu will den Spieß umdrehen
„DAS HEIL KOMMT VON DEN JUDEN“
such das mal emsig im NT.
Geschichtsnachhilfe: Römer haben Jesus gekreuzigt.
Verzeih bitte der Mutter Maria (Miriam), dass sie ihren Sohn mit Jeschua gerufen hat.
Kleiner! Jesus war religionsgeschichtlich der erste Judenchrist. Maschiach=Christos= Gesalbter
@ Hildegardfan: Kennst du den Kleinen Eseltreiber persönlich?-
Schalom, Schalom David Horst Zehnter
bei PAX CHRISTI in der christlich-jüdischen Versöhnungsarbeit gewesen.
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#761   Tolerant   14:53:44 | Dienstag, 13. Januar 2009
Lasst Elijahu toben – Der Bär ist schon los
Wer ein bisserl was über mich sehen und lesen will dann:
David Ho Zehnter anklicken und den Bayerischen Rundfunk
anklicken.
Da gibt es wieder genug Stoff, sich genüßlich das Maul zu
zerreissen.
So jetzt PC aus, ich geh in den Bergwinterwald und hol
mir Energie für die frommen Sesselpfurzer.
Fit und frei wünsch ich jedem Freud und Gschmeidigkeit
und den Christus der Barmherzigkeit.
Übrigens, wen ich mit den Zolibatsregeln der Kirche zurechtgekommen wäre, hätte ich vier Menschen verhindert. Meine vier Kinder sind ein Geschenk Gottes, das Zwangszölibat nicht. Ich habe gesprochen.
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#89   Tolerant   14:36:48 | Dienstag, 13. Januar 2009
Elijahus Lieblingsfeind David?
Danke Hildgardfan. Ich bet gern für ihn und meine Bekehrung. Heißblutig liebt Eli Jesus. Aber das ist wie mit der Leidenschaft mancher Männer, die dann zu Vergewaltigern werden und schreien:„ich liebe dich doch“. Wenn er so einsam ist, er kann gern kommen. PC aus, in die Natur raus
Die freie Natur ist ein großes Heilmittel Gottes. Übrigens hab ich keine Probleme mit Traditionalisten, Liberalen, Schamanen und Heiden. Aber mich kotzt die Scheinheiligkeit an. Gleich wo. Jeder hält seinen „Schmarrn“für den besten, auch ich. Jeder von uns hat auch den Pharisäer in sich. Da wär ich wieder beim Elijanu, gell, kleiner Bruder. Schalom David (Krankenhauschrist bei den 68ger Franziskanern)
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#85   Tolerant   14:04:52 | Dienstag, 13. Januar 2009
Wia sagt man bei uns in Bayern z,R.M. E ?
A solches Gschwerl? (Geschwür)
Wer glaubt scho daran, dass die Jesuiten und Franziskaner die zu den Heiden gegangen sind, etwas mit „Drudenfuß“auf dem Hut gehabt hätten. Ich auch nicht.
Pass auf Du Deckname Elijahu, dass Dich der Jude Jeschua nicht abwatscht, wegen Etikettenschwindel.-
Übrigens ist eine Anzeige fällig, weil Du mich als „Hure“
beschimpfst? – Bist wohl ein „Hurenbock“, weil Du auf mir herumreiten möchtest? Dass ich Dir ned oane schmier.
Du und die neue Generation? Bruada, die nimmt an solchen angepritschten Zögling nicht so ernst wie der alte 68ger. Habens Dich wohl aus dem Seminar nausgeschmissen? Wahnsinniger Heiliger. Schalom
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#754   Tolerant   13:45:19 | Dienstag, 13. Januar 2009
Was ist der Unterschied zu Elija und Elijahu?
Der Prophet Elija fuhr in einem feuerigen Wagen in den
Himmel und der, ach so heilige Neoprofet Elijahenu reitet rasend auf einem Sündenbock gradaus zum Teufel seiner Großmutter. Da werden wir in nich einholen oder überholen.
Wird er des Teufelsgroßmutter heiraten? Nein, die bleibt lieber zölibatär. Sag mal Burschi, braucht Dich kein rechtsgläubiges Profetenhaus? Wenn Du zum Opus gehst, vergiss die Geißel nicht. Dreimal Selbstgeißelung sei Dir wegen Deiner Selbsbefriedigung in Gedanken, Worten und Werken empfohlen. Wir sind alle kleine Sünderlein, war immer so, war immer so … Schalom David Bergbewohner
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#80   Tolerant   13:28:25 | Dienstag, 13. Januar 2009
Maledica ÜBLE REDE?
Da gibst ja interessante Engelchen voll der Gnade und Wahrheit. Da ist der Heide Od*Chi www.urwurz.de doch von seinem Lebenstil und seiner Menschenfreundlichkeit wohl dem jungen Juden Jeschua in der Wüste näher als den Salondamen in ihrer geistig beengten Behausung. Der
bekannte Alpenbarde erfreut sich der Freundschaft des
Pfarrers Herbert Schmatzbergers vom Marienwall-fahrtsort Großgmain bei Salzburg. Wir verjagen da keine Schamanen, Heiden und „Schlampen“. Jesuszitat in bairisch übersetzt:„Eher kemman Schlampn und Fladerer ins Reich Gottes, als ihr scheinheiige Bruad. Lernts erscht amoi, was Barmherzigkeit heißt.
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#740   Tolerant   12:06:26 | Dienstag, 13. Januar 2009
Für Elijahu und seine Rotte
Der junge junge Jude Jeschua ist nicht für die, ach so gesunden „Elijahuscherls“ gekommen, sondern für die Kranken, auch Aidskranken, Leprakranken, Krebskranke,
denen von katholischen, evangelischen und heidnischen Samaritern geholfen wird und so den Willen des Himmlischen Vaters tun. Denn Krankheit ist keine Strafe
Gottes, sondern fordert die menschenfreundliche Aufgabe, die uns Jesus und seine Apostel (verheiratet oder nicht) vorgelebt haben. Das ist ganz was anderes, als das Geschrei der Gerechten (hebr. Pharisäim) Elijahu und seiner unberechenbaren gemeinen Rotte.
Freunde, wehrt Euch mit Anstand und sagt ihnen Euere
Meinung, so mutig wie sie der Erzbischof von München
unverhüllt oder Franz Alt sagen
Es geht uns um die Verkündigung der Frohen Botschaft
des Menschensohnes und Gottessohnes Jesus Christus
und nicht der Drohbotschaft falscher Messiasse und
potentieller Folterknechte der Rotte Brutalo.
Eher kommt ein Aidskranker ins Reich Gottes, als
einer Teufel , der Aidskranke zur Hölle wünscht.
Schalom
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#71   Tolerant   11:39:57 | Dienstag, 13. Januar 2009
Na dann mamal los, ihr Intensivierer,
Herr Rührgebietler. An Ihren Früchten erkennt man Sie doch auch. Wieviel junge viatle Männer haben Sie ins
Priesterseminar bewegt, wieviele junge Frauen in Kloster
gebracht, wieviel Menschen bringen Sie zur Messe und
zum Beichtstuhl mit?
Wenn ich nicht schon katholisch wäre durch das Vorbild
meiner normal katholischen Eltern und normaler Priester, Typen wie Sie, würden mich eher abschrecken und ich kann mir nicht vorstellen dass der junge Menschensohn
Jeschua (griechisch Jesus) und seine verheirateten Apostel samt Apostola Maria Magdalena mit Ihnen
am Osterfeuer am See Genesaret Fische gebraten hätte, denn gegen Heuchler war er allergisch. Heuchler sind
Menschen, die immer anderen die eigene Privat-frömmigkeit verpassen möchten. Jesus ist für alle gekommen, nicht nur für die Frommen. Mit Ironie sagt er zu den Pharisäern:“ Nicht die (vermeintlich) Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“
Ich versicherere Ihnen, unsere Kirche stirbt nicht aus, auch wenn die Auslaufmodelle des Mittelalters aussterben. SIEHE ICH MACHE ALLES neu, auch ohne Sie
und mich. Herzlich Grüß Gott und Maria zum Trost
David-Horst Zehnter, Arbeiter im Steinbruch des HERRN
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#738   Tolerant   11:11:55 | Dienstag, 13. Januar 2009
frau kunstmaler versteht wieder mal nix
von Religionsgeschichte und Schamanismus. Wie denn auch? denn ihre frommen Augen sind mit Vorurteilen verpappt und die psychologische Aufklärung noch nicht bei ihr angekommem. Deshalb ein bisserl Nachhilfe: Ich diene keinen „Naturgeistern“ (modern Naturkräfte). Die „Naturgeister“= Naturkräfte sind von GOTT geschaffen und dienen IHM. ER ist der HERR der Mächte und Gewalten.Wer mir unterstellt, ich diene „Naturgeistern“ und mir mein katholisch-sein abschwätzen will, der weiß nicht, dass GOTTes Allgegenwart die Natur durchdringt, „Der Geist weht, wo ER will“, sagt Jeschua (Originalname Jesu). Es gibt mehr katholische Schamanen/innen als Frau Kunstmaler weiß, sie arbeiten auch mit der Kirche zusammen als Heilpraktiker, Sterbebegleiter, Sozial-arbeiter, Künstler, Naturschützer usw. Ich bin nur ein
katholischer pastoraler Begleiter auch von Alpenschamanen. Ich kenne inzwischen auch heidnische Schamanen, die kommen in die Kirche, verehren Christus
und Maria. Erlauben Sie, dass wir diese Menschen nicht hinauswerfen oder anpöpeln. Vielleicht ahnen Sie jetzt
ein wenig, was „Naturgeister“ bedeutet. C.G.Jung hat solche Begriffe tiefenpsychologisch erforscht und auch ich habe keinen religionsgeschichtlichen Bildungsmangel.
Es grüßen die drei Schamanen (Magier) mit Weihrauch und Myrrhe. Das Heilkraut Kamillentee reicht für die
Kunstmalerin auch. Warum hat der Papst einen Bären im Wappen? – Kan Ur Not Sig Tyr verstehen Sie wohl auch nicht? Erde singe, dass es klinge… David singt mit.
Schal…
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#209   Tolerant   10:34:43 | Dienstag, 13. Januar 2009
VORSICHT „biomilch“
Es wurde über kreuz-net vor „biomilch“ gewarnt und der unberechenbarkeit anderer dämonen, die sich unter dem deckmantel des katholizismus hier austoben.
es ist möglich, dass sich polizei und staatsanwaltschaft noch mit diesen „elijanuh“- typen beschäftigt, denn das
mass ist voll. Ich bitte alle Menschen guten willens, sich von diesen brüdern bewußt zu distanzieren und mitzuhelfen,dass der ANSTAND in der diskussion Vorrang hat und nicht solche fäkalisten. diese hass-scheisser schmoren schon in ihrer privathölle.
Schalom David- Horst Zehnter, Rel.päd.
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#729   Tolerant   10:01:58 | Dienstag, 13. Januar 2009
durchfuxt, elijahenu, dämonen
eure sprach verrät euch. unter dem deckmantel des katholizismus verschleudert ihr eure menschenverachtung.
im grunde seid ihr feinde der römisch-katholischen-kirche und des zweiten vatikanums, weil eure herzen mördergruben des hasses sind. Da kann elijahenu noch soviele hostien konsumieren oder rosenkränze schwingen,solange diese dämonenkohorte hier rumspukt,
sollten sich alle menschen guten willens im kreuz-net gegen solche fakalienschleudern wehren.
diese demokratie-feindlichen Teufel sind schon im Auge des Gestezes. Sie müssen sich unter Decknamen verschanzen, weil diese Feiglinge sonst angezeigt würden. Vorsicht solche Wichte sind durchfuxt unberechenbar.
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#65   Tolerant   09:42:22 | Dienstag, 13. Januar 2009
Regina 68
+Danke für Deinen Mut. Ich stelle hier fest, dass unter dem Deckmantel des Katholizismus bösartige Leute am Werk sind. Jesus sagt:“ An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“. Und diese Früchte sind Hass, Lieblosigkeit, Heuchelei, Scheinheiligkeit…
Im Grunde sind es arme Teufel wie Elijahu oder Ruhrgebietler. Die schmoren ja schon in ihrer Privathölle.
Hölle wird bei diesen sichtbar durch Hass und Niederträchtigkeit gegen andere Menschen, auch wenn sie noch soviele Hostien schlucken sollten.
Nicht wer „Herr, Herr“ sagt, der ist im Reich Gottes, sondern die Menschen, die Gottes Willen tun wie der Barmherzge Samariter. Und dert war ungetauft und wußte nichts von dem den bigotten Brimborien, die manche für „heilig“ halten.
Lassen wir uns nicht von diesen Spätaussiedlern der
Inquisition nicht einschüchtern.
Pax tecum Der Friede sei mit Dir Bruder David Rel.Päd.
Redaktion benachrichtigen In der Not haben wir immer gerufen: „Himmelmutter hilf!“
#94   Tolerant   00:39:49 | Dienstag, 13. Januar 2009
Danke für den guten Bericht
Die Hilfe der Christen für die Juden und umgekehrt verdient unsere Beachtung. Ich würde mich freuen, wenn in kreuz-net mehr Berichte dieser Art zu lesen wären. Gute Beispiele tun unseren Seelen wohler, als zu viel Zänkerei, Diskriminierung, Ausgrenzung etc.
Ich bin wirklich jedem hier von Herzen danken für eine grundsätzliche Höflichkeit, auch wenn es wieder mal heftig wird. Auch für unsere Sünden in Gedanken und Worten brauchen wir Vergebung, von GOTT und gegenseitig. Mea Culpa. Unser Zunge ist ein kleins Organ, aber …
Helfen wir zusammen, den guten Ton zu pflegen, und wenn wir mal übers Ziel geschossen haben – ich nehm mich da nicht aus – kommen wir wieder zurück.
Was das „DU“ betrifft? Wir Eingeborenen in den Bergen
sagen leicht zum andern Du (auch oft zu Fremden), es ist wie mit dem Englischen You. Gut man muss das Sie
respektieren. Doch keiner wird GOTT, Jesus oder Maria
mit Sie anreden. „Lieber GOTT, wir preisen Sie.- Gegrüßt sind Sie Maria. – Sie lächeln?
Kinder sind sehr unbefangen: Du, Herr Papst … Du
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#180   Tolerant   00:03:35 | Dienstag, 13. Januar 2009
Elijahu – DER BÄR IST SCHON BEI DIR
Du brauchts Erholung in der Stille. Du bist ja am Durchdrehen. Du beschimpfst eine Muslimin, Du beschimpst jeden, der anders ist als Du. Zu Dir kann einer freundlich reden, zu Dir kann einer kräftig reden, Du schlägst nur verbal um Dich. Jeder, der nicht Deiner Ansichten ist, wird weggeputzt. Du benimmst Dich wie ein irrer Diktator und schreist von Demokratie.Ich merke kein demokratisches und auch kein katholisches Verhalten von Dir, da kannst Du noch so viele Kommunionen empfangen.
Was willst Du eigentlich? Schalt mal den PC aus und wandere ohne die ganze Elekronik wie Franziskus durch den Wald, wie Jesus in die Stille. Eins sichere ich Dir zu,
Jesus ist Dein Freund, Ruh Dich aus bei ihm. Mein Heiland
mach mich heil. Mein Gott, du weißt, was ich brauche,
Du brauchst viel Liebe. Wer hat Dich verletzt? Gott trocknet Deine Tränen. Im tiefsten Herzen, liebst Du die Menschen, nur packst es so grob an. Der hat sein Leben
gut verbracht,der andre Menschen froh gemacht.
Warum hat der Papst einen Bären im Wappen?
Ruf mich doch mal an. Hast Du meine Nummer noch?
Was könnte ich für Dich tun? Der Friede Christi sei mit Dir. Dein Bruder und Freund David* Ho (rst)
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#716   Tolerant   23:37:44 | Montag, 12. Januar 2009
Galatea – GOTT IN CHRISTUS MENSCH GEWORDEN
+ „et homo factus est“ ER ist Mensch geworden.
Und wie schaut es mit Heuchlern aus, die an GOTT glauben? –--
Wenn sich ein Heide, Jude oder Moslem für den katholischen Glauben interessieren sollte, öffne ich ihm das kreuz-net
LEST, WIE SIE EINANDER LIEBEN
Dein Glaube ist das, was Du tust. Jesus zeigt uns das Tun des Barmherzigen Samariters und der war nicht einmal getauft, gefirmt und wußte nix von den schönen
Kirchen, Messen und hat keine Hostien gegessen. Er hat nur den Willen des Himmlischen Vaters getan.
Du kannst noch so katholisch tun, es nütz Dir nix.
Jeder Heide kommt leichter in das Himmelreich, der
dem Notleidenden hilft. Alles was Du dem Geringsten
getan hast, Hast DU GOTT getan.
Mit Grüssen von Mensch zu Mensch Bruder David
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#58   Tolerant   23:02:01 | Montag, 12. Januar 2009
Der HERR im Himmel lacht über sie
Wenn sich Heiden für den Katholischen Glauben interessierten, o^/ empfehle ich ihnen zuerst das kreuz-net
LEST WIE SIE EINANDER LIEBEN
Alte Messe … Neue Messe
Der junge Jude Jeschua saß mit seinen Freunden am Boden in der Mahlrunde und feierte mit Brot und Wein nach jüdischen Ritualen des Pas-chaFestes in seiner Muttersprache Aramäisch sein letztes Abendmahl, und das ohne Gardinenhemden und Getue vor Kerzen-euchtern und Blumenstöcken.
Letzteres kann ja auch sein, genauso wie eine Messe
mit Jazz und Trommel.
Gott schaut auf unser Herz und nicht aufs Gepränge. o^/
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#119   Tolerant   22:19:40 | Montag, 12. Januar 2009
Elijahu und den Geheimräten Gottes gewidmet
+Darum bist Du unentschuldbar – wer bist Du Mensch-, wenn Du richtest? Denn worin du den andern richtest verurteilst Du Dich selber …
Verachtest Du etwa den Reichtum der Güte,Geduld und Langmut Gottes?
Er wird jedem vergelten nach seinen Taten.
Herrlichkeit, Ehre und Friede werden jedem zuteil, der das
Gute tut, zuerst dem Juden, aber ebenso dem Griechen;
denn Gott richtet ohne das Ansehen der Person.
Du nennst Dich zwar Katholik, Du rühmst Dich Deines Gottes,Du traust Dir zu Führer zu sein für Blinde.
Du predigst das Gesetz. Welches? Liebe GOTT aus ganzem Herzen … und Deinen Nächsten, wie Dich selbst.
Wer ist Dein Nächster?
Ist GOTT nur der Gott der Katholiken, nicht auch der Heiden? Ja, auch der Heiden, weil doch gilt GOTT ist DER EINE.
Auch David preist den Menschen selig, dem GOTT Gerechtigkeit unabhängig von Werken anrechnet.
Vergleiche Psalm 32, 1-2 Gruß vom Alpenschamanen
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#86   Tolerant   21:03:34 | Montag, 12. Januar 2009
Anständige Menschen müssen sich nicht verstecken wie Herr Elijanu
Liebe Freunde Dem Herrn mit Decknamen Elijahu wird sein Podium unter den Füßen zu heiß, weil nicht nur seine Kohorte hier schreibt. E. ist hier für seine Kraftmeierei bekannt. Er interpretiert meinen zweiten abgekürzten Namen Ho( von Horst=Bergbewohner) als „Hure“. Das allein zeigt schon welchen Geistes Jünger er noch ist. Doch er berechtigt zu guten Hoffnungen, weil häufiger Kommunionempfang. Er ist noch zu schüchtern, seinen richtigen bürgerlichen Namen,Vornamen, seine Telefonnummer, E-mail und Adresse zu offenbaren. Er könnte auch sein Geburtdatum kundtun, dann könnten ihm seine Kameraden zum Geburtstag was passendes schenken: Weiße Schuhbanderl oder Scheiterhaufen mit Henkerkostüm.-
Weil es ihn interessiert: David-Horst Zehnter, *26.8.1939
Berchtesgaden, Humanistisches Gymnasium Theresianum,
Bamberg, Studium Religionspädagogik München/Uni Eichstätt, verheiratet, vier Kinder, 40 Jahre im Kirchendienst, Schule, Mentor,Jugendarbeit, Pax Christ Obdachlosenarbeit, Erwachsenenbildung, Naturschutz, (Alpenschamanen), Kunst, Medienarbeit, Liturgie.
email david-ho zehnter@gmx.de
Wer möchte, kann auch mit mir Bergsteigen, wenn er die Kondition dazu hat. Es kann jeder mit mir Kontakt aufnehmen. Mein Motto:“ Spiritus spirat vult“ = Der Geist weht wo ER will.
Meinem Bruder in Christo „Elijahu“ und allen ForumsFreaks wünsche ich Gesundheit und Schalom
David* Zehnter
PS: Eli, warum hat der Papst einen Bären im Wappen?
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#27   Tolerant   19:35:53 | Montag, 12. Januar 2009
Zölibatsdialog abgebrochen-Diktatur hervorgezogen
Freunde, wir sollten alle über kreuz-net nachdenken.
Ich bin schokiert, was hier von einer versteckten Firma unter dem guten Begriff „katholisch“ alles verbrochen wird. Brutale Hetze von versteckten Schreibern gegen Anderdenkende, Juden, Moslems,Kirchenleute, Bischöfe, die nicht zur rechtsgerichten Infamia gehören. Wegen der Zunahme positiver und sachlicher Auseinandersetzung mit dem Zöliabat wurde dieses Thema offensichtlich gestrichen.
Es herrschen hier die Schreier von der Sorte Decknamen wie Elijahu vor. Das Kreuz-net habe ich einige Zeit beobachtet und getestet und habe den Eindruck gewonnen, hier fehlt es häufig an Humanität, Toleranz und dem Respekt vor der Menschenwürde.
Ich bitte die positiven Kräfte im Kreuz-net weiterhin ihre
Meinung zu sagen und sich von niemand einschüchtern zu lassen.
Ich protestiere als Religionspädagoge und aktiver katholischer Christ gegen den Artikel „Anständige Kriegsverbrecher“.
Schalom und Grüß Gott David Ho Zehnter, Berchtesgadener Land – Erzdiözese München
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#392   Tolerant   15:06:37 | Montag, 12. Januar 2009
An den Herrn unter Decknamen Defendor
Komisch, ich arbeite Jahr und Tag mit prima Priestern und Laien zusammen und die haben bis jetzt noch nicht gemerkt, dass ich ein „Zersetzer der Kirche“ sein sollte.
Nun ja, Sie kennen meine Arbeit nicht und leider hat auch der kräuterkundige Alpenschamane kein Kraut gegen die Unwissenheit. Auf jeden Fall habe ich keinen Auftrag von Ihnen. Wenn die Bezeichnung nicht so verstaubt wäre, würde ich mich als „erzkatholisch“ bezeichnen. Meine Tradition reicht bis zum ersten römisch katholischen verheirateten Papst Simon Petrus I., eingesetzt von einem jungen Mann namens Jeschua (Jesus). Nach dem jetzigen Kirchenrecht könnte Petrus höchsten verheirateter Diakom werden.
Bitte bleiben sie mit Anstand in der Kirche, wir haben ja jetzt die Erlaubnis, die Historische Heilige Messe mit Andacht zu hören. Es gibt gute zölibatäre Priester und ebenso gute (wenn auch noch zu wenige) verheiratete.
Rom machts langsam möglich. Nur zu schnell darf der
Papst nicht, sonst bricht ein „Krieg der Katholibans“ aus.
Der Papst ist sehr klug. Er kennt die Lage. Übrigens habe ich gern bei ihm in der Diözese München gearbeitet.
Natürlich erkennen nur Sie aus der Ferne, was ich für einer bin. Ich habe einen Bibeltext ohne Quellenangabe hier reingestellt, und einige haben es für meinen Schwachsinn gehalten. O Sancte Simpicissimus ora pro vobis. Grüße aus Salzburg Ihr David
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#630   Tolerant   14:37:12 | Montag, 12. Januar 2009
Auf den Katholiban Elijahu losgeballert?
Ich habe den besten allergescheitesten Profeten Elijahenu ein bisserl aus seiner Wolfshöhle rausgelockt, aber anballern, nie und nimmer. Ich schieße doch nicht auf meinen Glaubensbruder, der hat eh schon an Schuss.
Denk an den Bären Bruder. Der Alpenschamane und Dein
68ger Großpapa grüssen Dich herzlich. Siehts Du den Bären.
Mit Blumen gegen Gewehre. Flowers for YOUR HOLYNESS :(3 :(3 :(3 :(3 ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) ;-) Denk an den Bären im Wappen von Bruder Benedikt.
Der Bär ist schon auch im +netlos.
FaurdornasritkangebonotisarsigtyrbarlafmanirdehodalaingwunjoehoHagalasHagalasHagalas
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#390   Tolerant   14:16:25 | Montag, 12. Januar 2009
Zölibatspflicht, eine Wurzel zur Sünde? Ilse Sixt
+ Durch den Zölibat wird in der katholischen Kirche wesentlich mehr gesündigt, als es ohne diesen und menschlichen und widernatürlichen Zwang der Fall wäre. Die Kirche als Männerdomäne läßt ein ganz gewaltiges Potential brach liegen, nämlich DIE FRAUEN !
Den Frauen soll in der katholischen Kirche die Möglichkeit gegeben werden, ihre von Gott gegebenen Anlagen einbringen zu können. „Männer können ein Haus bauen, zu einem Heim brauchte es eine Frau.“ Gott hat seinem Sohn eine Mutter gegeben – also eine Frau …
Wer in der Nachfolge Christi so stark und gefestigt ist, soll zölibatär leben… Wenn aber ein Priester merkt, dass nach Jahren des Alleinseins seine Reserven an Liebe, Güte und Opferbereitschaft aufgebraucht sind, soll er sich freiwillig entscheiden können, um zu wählen zwischen Zölibat und Ehe. Er wird sich diesen Schritt reiflich überlegen. (Beispiel mit 25 Jahren Priesterweihe, mit 32 Jahren seine Ehefrau kennengelernt.) –
Anmerkung DHZ hat in einem Praktikum mit einem Priesterpsycholgen und einer Ärztin zusammen gearbeitet. Beide behandelten im Auftrag der Diözese durch Vereinsamung psychisch erkrankte Priester im Dienst. DieGläubigen wissen oft nicht, was hinter den Fassaden für Kirchentragödien geschehen. Deshalb gibt es Therapieeinrichtungen z.B. Recollectio-Haus, Abtei Münsterschwarzach. Das Buch von Ilse Sixt bringt viel Licht ins Dunkel. Was sagt der Apostel Paulus über das Bischofsamt ? Bitte diskutieren Sie zölibatsbezogen aus Ihren Erfahrungen. Danke DHZ
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#386   Tolerant   11:09:05 | Montag, 12. Januar 2009
Straff am Thema: Ilse Sixt und Zölibat
+ In einer Klostergemeinschaft ist der Zölibat vorstellbar. Die Priester und Brüder sind aneinander Halt und Stütze. Sie haben jederzeit die Möglichkei zu einem Gespräch, das im Leben eines jeden Menschen“lebens-notwenig“ ist. Was aber macht ein Pfarrer? Entweder er macht seine Haushälterin zu seiner Lebensgefährtin und ist dadurch gezwungen am Altar zu heucheln oder er ertränkt seine seelischen Qualen in Alkohol. Sie (an Joh.Paul II.) haben keine Ahnung davon, was die Gläubigen, noch dazu, wenn sie ihren Priester schätzen und unzählige Male Erbarmen walten lassen, an Ängsten auszuhalten haben.
„Die schlimmste Armut ist die Einsamkeit“ MUTTER TERESA.
PS: Ich bedanke mich bei allen, die am Thema Zölibat
sachlich und realistisch teilnehmen. Es geht nicht darum,
„Kirche zu zerstören“, sondern möglichst global das Evangeliun zu verkünden. Der Menschensohn Jesus Christus (Hebräisch Jeschua Maschiach) hat das erkannt und keine Zölibatspflicht von seinen verheirateten Aposteln verlangt. Daran hält die Orthodoxie und Rom in Ausnahmen heute noch fest. Wer es verstehen kann, der
verstehe es. „Eunuchen um des Himmelreiches“ sagt Jesus. Es gab frühe Christen, die haben sich tatsächlich
um de Himmelreiches willen entmannen (kastrieren) lassen. Die Ekklesisia Katholika (Ganzheitliche Kirche) hat diese Zölibatspraxis verabscheut und zur Irrlehre erklärt.
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#376   Tolerant   01:30:24 | Montag, 12. Januar 2009
Klarisse aus Köln ? Wieder so eine Tarnkappe
Heiliger sind die verheirateten Priester der Heiligen Orthoxie nicht als die echten römisch katholischen …
nur haben die orthodoxen keinen Priestermangel.
Aber bei uns erstickt die Amtskirche noch am Fetisch
der Zölibatspflicht.Vom jungen Jesus stammt diese Zölibatverkrampfung nicht, denn er hat keine Probleme mit verheirateten Apostel, nur die ganz sicher unfehlbare Altmännerwirtschaft hat welche. Bei uns gibts leider welche, die nur so tun als würden sie zölibatär in Reinheit leben. Das kauft ja nicht einmal meine 90 jährige Mutter ab. Für wie dumm, werden denn die meisten Katholiken gehalten.
Gnädige Frau, obe es Ihnen schmeckt oder nicht, die
Zeit kommt und Rom weiht dann nicht nur übergetretene
anglikanische und evangelische Ehemänner, sondern auch
römisch katholische. – Warum, weil sonst noch mehr zusammenbricht. Wir wollen doch nicht nur zu einem historischen Tridentinerverein abschmelzen, sondern Universalkirche bleiben. Amen. Laudetur Jesus Christus
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#617   Tolerant   01:10:33 | Montag, 12. Januar 2009
Frau Galatee. Ihre hausbackenen Plattitüden
wünsche ich mir in Zukunft in Linqua Latina serviert zu bekommen. Es gebricht Ihnen nicht an Vorurteilen und am Charme an geweihräucherten Sprotte.
Wandeln Sie nur emsig in die Tridentische Denkmalpflegemesse, denn auch ein bestickter Priesterrücken kann entzücken. Nun, unsere weise Mutter Kirche bietet auch für Nostalgie-Liebhaber aus Ihrem Historischen Schatz etwas mit Spitzen. Freuen sich daran, wenn es Sie dem Loretto- Jesulein näher bringt, auch Jungferntrösterl genannt.
Ich kann mir vorstellen, wie unser bairischer Papst gegrinst hat, als er die Erlaubnis zur TriMe gegeben hat. Er hat auch dazu geschrieben, dass die wenigsten Latein können und verstehen. Deshalb hält sich die Missa alter Zeiten schon im rechten Maß. Lernen Sie auch die Lateinischen Messgebete, die ich kann und gern mag… ad DEUM qui laetificat juventutem meam…
Nun ja, ich weiß, alte Schachteln habe ich beim baierischen Andachtsjodler beim BergGottesdienst nicht dabei. Wohl aber rüstige Frauen aus unserer Pfarrei.
Am besten Mann übergeht sie, die katholischen Kartonagen. Auf eine grobe Zickel, gehört ein ein grober
Pickel. So, da hast es. Ich mache mit Dir jetzt Schluß.
Mit der Ihnen gebührenden Hochachtung DHZ
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#120   Tolerant   00:18:50 | Montag, 12. Januar 2009
Ein Mix aus Kampfarena und Kabarett
Freunde, eine Weile werde ich noch das +net studieren und meinen Senf zu den Würschteln geben. Man kann ja ganz viel lernen: wie „Forentroll, Weihwasserkröte, Nonnenfürzchen, Zölibatesse, Analverkehrspolizisten.-
Der Brief des ApostelsPaulus an die Domherren – Brief an die Kolosser, Himmelhennen, Satansbraten,Konzelebration= Pfarrerballett, Mitra= Löschhorn des Heiligen Geistes, Ein Sursum corda = kath. Büstenhalter, Halleluja-Gymnastik = Jugendgottesdienst, „Lasset uns blättern“ im Messbuch, Pfarrverweser, Überwinder der Fleischeslust=Vegetarier, Tridentinische Messe= kath.Denkmalpflege, Bassgeige=Barockes Messgewand, Rotkäppchenparty=Bischofsynode, Bischofsgardinen=Spitzenchorrock, Weihrauchkiffer,
Kirchenhornisse= Diakonisse, Barocker Hausaltar= Prälatenbäuchlein, Kirchliche Inneneinrichtung= Klerikale
Unterhose, Lebende Reliqiensammung= Kurie
Kirchenpfau = eitler Würdenträger
Pumuckl = Bischofssekretär vom Bischof Eder
Steigerung von Schaf? Bi schof, Erz bi schof
Welcher Heilige wird mit seiner Frau dargestellt? St.Georg
Maxi: Mama, der Erdbeerschorsch war in der Schul.- Du meinst der Erzbischof.
Diakon singt zur Gemeinde: „Beisset euch in Frieden.“
Alles im Katholischen Milieu gesammelt …
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#572   Tolerant   23:12:04 | Sonntag, 11. Januar 2009
deftig und nett – aber nie menschenverachtend
Es fällt mir auf, dass sich viele hier bemühen, menschenverachtenden Inhalten entgegenzustellen. Das ist gut so.Freilich muss man mit dem neuen Wilden Elijahenu anders Tacheles reden, das hat er mir zu verstehen gegeben. Er ist cool im Austeilen. Mit Frau Kunstmalerin und Frau Galatea muß man ganz andere Saiten anschlagen.
Ich sehe in Ihnen „Idealistinnen“, gerade was den Zölibat als „Überwindung des Fleisches“ oder die Reinheit angeht. Bisweilen kann die eine oder andere ganz kräftig austeilen, als gewiss courierte katholische Frauen. Es gefällt mir, dass sie koane staden Hascherl sind. Frau Kunstmaler hätte ich gern im Reli-Unterricht gehabt. Gewiss eine 1 in der Heftgestaltung. Wir haben immer viel biblische Geschichten gemalt. Frau Galatea – assoziiere ich immer ein theolog. Gespräch beim Fünfuhr
Gala Tee mit Mandeltörtchen selbstgebacken.
Ich glaub jede/r im +kreuz net hat seine Berechtigung, wenn er human, kritisches, kirchliches usw. vorträgt.
Der Ton macht die Musik, nicht wahr Elijahuhuhu
Übrigens es gibt Papstnamen, Künstlernamen, Ordensnamen, Kosenamen, Spitznamen, Decknamen
Euer David-Horst Zehnter Aha, „Ho“ ein Spitzname
den mir mal Freunde verpasst haben.
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#373   Tolerant   22:40:30 | Sonntag, 11. Januar 2009
Harte Fälle sind keine Romanzen -zölibat
+ Der Mensch ist die Medizin des Menschen.“ Nigeria
Der Priester wird von den wenigen, die noch zum Gottesdienst gehen als Brunnen gesehen, aus dem sie ein Leben lang schöpfen können und dessen Quelle nie versiegt.Sie sehen ihn als Priester und nicht als Mensch. Sie erwarten von ihm immer ein strahlendes Lächeln und ein offenes Ohr. Nie darf er zeigen, wenn ihm hundeelend
zumute ist. Die katholische Kirche ist vorwiegend eine Kirche von alten Frauen geworden, eine sterbende Kirche, deren größte Sorge der Mammon ist. Von der Nachfolge Jesu hat sie sich im Laufe der Jahrhunderte weit entfernt. Es wird höchste Zeit, über den Zölibat ernsthaft und mit Hilfe des Heiligen Geistes nachzudenken. –
Ich bitte die wachsamen und nüchternen Teilnehmer an der Zölibatsdiskussion sich von niemand einschüchtern
zu lassen. („Halt den Mund, ist kein Anstand“, gleich ob
man das zu einem Älteren oder Jüngeren sagt) david
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#518   Tolerant   22:04:51 | Sonntag, 11. Januar 2009
Unser Allerwertester hier: Elijanu
Allerwertester unter den noch lebenden Neo-Profeten,
erlauchte Wiedergeburt eines geilen Bußpredigers …
Der oberflächliche Alpenschamane, ja das wär schön, wenn Deine Gnaden ihm einen Maulkorb verpassen könntest.
Warum hat der Papst das Krafttier Bär im Wappen, warun die Stadt Berlin, warum gibt Mami den Kind ein Bärli ins Bett? Ganz einfach: Der bär ist ein naturreligiöses Symbol für Kraft, Schutz, Gesundheit. Der Bärlauch ist ein Heilkraut. Die Nonne Hilldegard weiß das. Was ist Galgant, Enkelchen? Weiste och nich. Woher auch. Galgant stärkt das Herz. Damit hat der oberpeinliche Alpenschamane einem Erschöpften in den Bergen das Leben gerettet. Der Bär ist schon los. In der nächsten Zeit wirst Du immer wieder einen Bären sehen.
Fernwirken, Enkelchen. Der Bär tut Dir nix. Bist ja ned abergläubisch, du Mittelalterchristkind. Lass dir keinen Bären aufbinden. Trotzdem: Der HERR der Bären kann einen Sturm schicken. Wer ist der HERR der Bären? Der Schöpfer.
Und was hüpft im Klostergarten von Ast zu Ästchen.
Das Eichhörnchen. Nein doch: Das liebe Jesulein.
Denk an den Bären. Mach die Augen zu. Der Bär ist los.
Der Missionsbischof Korbinian hatte einen Bären als Begleiter. Der trug das Evangelium über die Alpen. Der
Bär. Der Papst wähle den Bären in sein Wappen.
Solltest Du vielleicht Papst werden, dann nimm einen Ratz (norddeutsch Rattä) Ach ja, der Bär.
Es grüßt Dich Dein 68ger Opa
PS: Bleib sauber und fall in keinen Briefkasten und ruf an.
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#370   Tolerant   21:01:53 | Sonntag, 11. Januar 2009
Bitte am Thema bleiben- Zölibat+Ilse Sixt
+Im Wartezimmer eines Arztes blätterte ich gelangweilt in einer Illustrierten. Dabei fiel mein Blick auf das Bild eines jungen Priesters, der mit abgewandten Gesicht am Altar stand. Darunter war seine erschütternde Geschichte zu lesen:
Seit einem Jahr arbeitet er mit einer Pastoralassistentin zusammen. In ihm wuchs die Liebe zu ihr, die er tunlichst zu verbergen suchte. Nächtelang quälte er sich mit Sehnsüchten, die seine Nerven arg strapazierten. Dann kam die schicksalschwere Stunde. Völlig in Tränen aufgelöst, dem Zusammenbruch nahe, stand er des Nachts vor ihrer Tür und bekannte: „Ich kann nicht mehr.“
Können Sie sich in einen jungen Priester hineindenken, der allein in einem Pfarrhof wohnt und ohne Ansprache seine Abende stumpfsinnig vor dem Fernseher verbringt? … ?
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#900   Tolerant   20:41:58 | Sonntag, 11. Januar 2009
Ich ertraue noch auf die Meinungfreiheit im kreuz-net
Freier Geist – Ich mache keinem Angst. Aber einige
ganz gescheite Kirchenhinterwäldler merken gar nicht, dass sie einen Bibeltext von mir serviert bekommen.
Ich wünschte jedem von diesen Männern und Frauen, dass sie mit dem jungen Juden Jeschua ohne ihren christlich-bürgerlichen Komfort drei Jahre durch Galiäa wandern dürften, Armen Brot und Fische verteilen, Kranken helfen, die Rechtlosen verteidigen. Ich würde ihnen die Erlebniise mit dem Menschensohn an den Fischerfeuern gönnen , ein Schabbatmahl in der Familie Petri, einen Fischfang, einen Seesturm.Ich bin sicher, dieses Mitgehen bei Jesus würde sie normal machen. Ich war ja ähnlich ein frommer Eiferer. Meine Wanderungen und schlichten Aufenthalte in der Bergwildnis, auch bei den Hirten und Notleidenden Äthiopiens haben mich sehr verändert und ich habe die Frohbotschaft besser kapiert. Die Gastfreundlichkeit, die ich bei äthiopischen armen Christen erfahren konnte (sie sind äthiopisch orthodox und bei den Bergmönchen des Athos ist weit entfernt von einigen „Superkatholen“ hier.
Ich möchte dieses Völkchen, vor allem Elijahenu,
entschuldigen. Der Geist Gottes wird ihn schon richten.
Ich halt sehr viel aus als Bergsteiger, Mensch und Christ.
Ich kenne „Freigeister“, die den Willen Gottes tun wie der Barmherzige Samariter. Herzlich Schalom david
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#467   Tolerant   20:09:44 | Sonntag, 11. Januar 2009
Typisch Elijahu- Verbreitung von Lügen
Direttissimo zum Herzchen: Bist Du ein miserabler Schuft oder ein Mann mit Ehre?- In welcher „katholischen“ Lügenschmiede mußt Du vegetieren, Du unfreies Gespenst.+Ich habs nicht nötig, schwul zu sein oder gegen Schwule zu gifteln. Ich bin Jahrzehnte glücklich verheiratet, glücklich in der Kirche (trotz solcher Kirchturmdämonen wie Du): Bist Du aus dem päpstlichen Saustall von Gregor7 gekrochen? Damals liefen vor der päpstlichen Basilika noch Säu und Gäns herum. Der „Diktatus Papae“ passt ganz zu Dir. Du glaubst voll, Du hättest die „reine Wahrheit“ mit dem Kirchenlöffel gefressen? So ein Heiliger Sankt Rotznasus. Stänkert da seinen Höllenqualm im kreuz-net unter seinem Decknamen umananda und bildet sich ein es wär römischer Weihrauch. Na ja, Freundchen, eins is gewiss, Du rennst Dir Deine Hörndeln schon noch ab. Vielleicht habens auch eine geweihte Goldscher, mit der sie dem Satanas das Schwanzerl abschneiden. – Gaffts nur, wie der großfotzerte Philister Goliath dem kleinen David ans Zeug möcht. Pass auf, dass Di der Alpenschamane ned no mehra aufmischt. Der Bär steht schon vor Deiner Tür.
Weißt Du, warum der Papst den Bären im Wappen hat?
Na, Du siebengscheiter Oberministrant. Ich lern dir gern
die lateinischen Messgebete. Introibo ad altare Dei …
Geh baldigst heulend und zähneknirschend zu Deinem
Beichtvater. – „Ho“, heißt auf chinesisch „Kranich“ und
der hat Dir ins Hirn geschissen. Vergiss das Umrühren nicht. Servus Schpätzl david *****
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#365   Tolerant   19:20:36 | Sonntag, 11. Januar 2009
Retour zum Thema:Zölibat + Ilse Sixt
+Da ist die Frage erlaubt: Ist denn die „Heilige Familie“, in der der Menschensohn Christus herangewachsen ist, für den Papst nicht Vorbild genug, um endlich auch für katholische Priester das Familienleben zuzulassen? „Glücklich machen ist das höchste Glück.“ Th.Fontane-
Die Institution Kirche ist als Männerdomäne im Laufe der Jahrhunderte „verkopft“. Ihr ist das Herz, also Gottes Barmherzigkeit weitgehend abhanden gekommen.- Eine
Vorsitzende, die jahrelang, die Geschicke des Frauenbundes lenkte, machte folgende Erfahrung:„Unser Pfarrer hat den Zölibat gelebt, dabei ist er unmenschlich geworden.“ Welche Tragik. +
Frau Ilse Sixt schrieb einen Brief an den Papst. Wer Interesse hat, kann ihn lesen: www. ilsesixt. com
Mit freundlichen Grüßen für das Wohlergehen aller in unserer Kirche – Gelobt sei Jesus Christus! David
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#412   Tolerant   18:12:27 | Sonntag, 11. Januar 2009
Lasset die „katholischen“Pauken lärmen…
Ich zeige euch jetzt einen anderer Weg, einen der alles andere übersteigt. Wenn ich in den Sprachen der Engel redete,hätte aber die Liebe nicht,wäre ein schepperndes
Blech oder eine lärmende Pauke.Und wenn ich profetisch reden könnte (wie Elijahu)und alle Geheimnisse wüßte und alle Erkenntnis hätte, wenn ich alle Glaubenskraft hätte und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht. wäre ich nichts … Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig.Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf, sie handelt anständig, sucht nicht ihren Profit, läßt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit. Sie erträgt alles,glaubt alles,hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf … ein beliebter Text bei Alpenschamanen sowohl Christen und Heiden. Einfach mal durchs Herz gehen lassen. Eine gute Woche wünscht
Euer Freund und Bruder David-Ho* 68ger. Tel 08654-5630
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#362   Tolerant   14:26:08 | Sonntag, 11. Januar 2009
Fakten ums Zölibat + Thema Ilse Sixt
„Die Liebe will nichts vom dem anderen, sie will alles für den
anderen“ Dietrich Bonhöfer.* Im Zusammenhang mit dem Zölibat sind Unwahrhaftigkeit, Doppelbödigkeit und Heuchelei in die Herzen vieler Priester eingezogen. Therapieeinrichtungen für psychisch ausgebrannte Priester geben davon Zeugnis. Auch die Praxis, mit der die Kirche mit Väter ihrer Priesterschaft umgeht, ist vielen Gläubigen immer weniger vermittelbar. Hier erwächst der Kirche in Zukunft ein großes Problem.- Der Priester, der zu der Frau, die er liebt, und zum gemeinsamen Kind bekennt, wird aus dem Amt entfernt, weil einfach nicht sein kann, was nicht sein darf. Er kann mit „Würde“ nur dann im Amt bleiben, wenn er mit allen seelenfressenden Folgen die Sahe verheimlicht. Der hohe Preis dafür heißt allerdings: Sich selbst und andere verleugnen.“ – (Einfach zum Nachdenken!“
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#898   Tolerant   14:02:49 | Sonntag, 11. Januar 2009
Homo-Geier mit Decknamen krächzt
krächzt mal wieder gegen David. Elijahuuuuuh, der laute Riese bleibt stark in unsrer Glaubenskrise. Schade Bürscherl, dass Du kein 68 beim Kardinal Julius Döpfner warst und nicht beim Davvid Ho in der Pfarrjugend. Aber dafür kannst eh nix. Bis auf Deine sexistisch/bigotten Sprüch bist mir eigentlich sympathisch, weil Du ned so gstinkert fad bist samt Deinem Decknamen. Nomen et Omen, Elijahu oder David (nur mei Nam is echt). Vom Grabstoa reddest a bisserl leicht, koana woaß, wann ihn der Boandlkramer abhoid, auch du ned. Im übrigen derfst mit mir aufn Berg steigen Du jungs Glaubens-brüderl,dann schaun ma moi, dann seng mas scho, wie s Profeterl schnaufa ko. So ein Giftschwammerl. In Deina Sprach konn i scho lang predigen. I dua Dir denn Gfallen, Du Schwuchtelverfolger von Satans Gnaden. Der David hat ned nur ein zartes Harfenspiel, sondern auch eine Schleuder. Du mußt noch lauter schreien, damit Dich
der Allmächtige hört und Deinen Willen tut: Blitze schleudern. Ist er vielleicht verreist? Schrei noch lauter.
Es grüßen mit mir die Raben des Propheten Elija.
Servus, Du ekklesialer Schaumspritzer. God bles You!
PS: Sei nicht unkeusch und kriech um Deiner Karriere
willen keinem der letzten Kirchenfürsten in den Hintern.
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#360   Tolerant   13:33:17 | Sonntag, 11. Januar 2009
Thema Zölibat -Ilse Sixt
+Reich ist, wer ein Du hat zum Austausch und Miteinander, das den Geist beflügelt und den Lebensmut stärkt.+
Am Anfang der Bibel ist zu lesen:„Es ist nicht gut für den Menschen, wenn er allein ist.“ Ein Weihbischof erklärte in seinem Vortrag:… besonders darüber, dass der Zölibat nicht aufgrund der Heiligen Schrift gefordert ist, sondern dass es im Laufe der geschichte unserer Kirche dazu kam, dass der Zölibat für die Priester bei uns eingeführt wurde…
Früher sei er eine Sache des Geldes gewesen, weil die jeweilige Gemeinde, die meist arm war, für den Unterhalt des Priesters aufzukommen hatte. Zweitens sagten die Gläubigen: „Der ist verheiratet, den wollen wir nicht, der hat mit Sex zu tun.“ Weiß der Weihbischof, was er da gesagt hat? Sicher nicht? Denn wie sollen es er und seine Mitbrüder wissen, wenn sie in der Kirche zwar viel von Liebe reden, die wahre Liebe aber nicht kennen und
aufgrund falscher Unterweisung im Priesterseminar -Liebe ist nur gleichzusetzen mit Sex -später auch selten erleben werden. Gott hat den Menschen als Mann und Frau erschaffen und ihnen den Auftrag gegeben:„Seid fruchtbar und mehret euch!“ Zitat Ende
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#358   Tolerant   11:36:03 | Sonntag, 11. Januar 2009
Lieber Leser, ich musste laut lachen …
Ja, einer meiner Vorfahren war ein katholischer „Zöllner“
ein „Zehnter“ des Fürsterzbischofs von Würzburg. Alle andern waren fränkische und bairische Bauern und Handwerker.
Übrigens, mein Herr und Meister ist von Geburt Jude aus dem jüdischen Königshaus Davids und wurde in der Stadt Davids als Heiland geboren. Seine jüdische Mutter legte ihn in eine Krippe. Auch die Hirten auf dem Feld waren Juden. Der Sohn des jüdischen Bauhandwerkers Josef aus dem Geschlechte Davids rettete die Familie vor dem Idumäer König Herodes nach Ägypten. Dieser Fremdherrscher Herodes ließ jüdischen Knaben von Bethlehem ermorden. Der jüdische Zöllner (Steuereintreiber) Levi Matthäus änderte durch Jesus (hebr.Jeschua) seinen Beruf und wurde Apostel und Evangelist. Lesen sie bitte auch im Neuen Testament den Satz: „Das Heil kommt von den Juden“. Noch ein paar jüdische Sachen: Zehn Gebote,Siebentagewoche, Ostern (Pas-cha), Siebenarmiger Leuchter in manchen christlichen Domen und christlichen Familien, Kippa auch bei Papst und Bischöfen, viele unserer Namen wie Josef, Miriam, Johannes, Simon.
Hoffentlich ist der Krieg im Heiligen Land bald aus, beten
wir um Frieden für die Palästinenser und Israeli.
Du darfst als Christ als Gast auch an einem Synagogen-
Gottesdienst teilnehmen, denn der GOTT der Juden ist der GOTT der Christen. In der Kirche gibt es auch Judenchristen, die ihre Schabbat- und Osterbräuche
pflegen. Die Famile Jesu hat das auch getan.
Schalom David Ho Zehnter , Oberbayer aus Berchtesgaden
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#894   Tolerant   11:10:33 | Sonntag, 11. Januar 2009
Information: Thema Homosexualität
Selbstverständlich kann die Kirche homosexuelle Partnerschaften nicht als christliche Ehe akzeptieren. Segnen kann sie jeden Menschen. Wenn Homosexualität eine“psychische Störung“ sein soll ( ich kann das nicht beurteilen),dann ist es erst recht christlich, homosexuelle
Menschen nicht zu diskriminieren, sie zu „besündigen“, zu
Außenseitern zu stempeln oder ihnen gar das Erbarmen
Gottes abzusprechen. Früher, als man noch kaum psychologische-biologische Kenntnisse hatte, wurden schwule Männer ermordet (siehe die bestialischen Mordprofis in Hitlers Konzentrationslagern.) Gottgewollt ist vieles auf der Welt nicht. Judenverfolgung, Christenverfolgung, perverse Reden in nicht offiziellen
„katholischen Nachrichten“ von anonymen Heckenschützen.- Helfen Sie mit, :(3 ein besseres Klima hier zu entwickeln. Gott schenke allen Geschöpfen sein Heil.
„Die Kirche verurteilt jede Diffamierung homosexuell veranlagter Menschen.“ David Ho Zehnter, Rel.päd.
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#217   Tolerant   10:37:23 | Sonntag, 11. Januar 2009
Warum steht der Anonyme nicht namentlich zu seinen Aussagen?
Zum Thema: Priester ohne Amt.- Vorwort aus Ilse Sixts Buch PFLCHTZÖLIBAT von Dr.Wunibald Müller, Psychologe, Münsterschwarzach:„Ich bin vielen Männern und Frauen begegnet, die auf eine überzeugende Weise zölibatär lebten und auch leben. Auch weil genau das ihre Berufung ist, und sie ein Charisma dazu haben, sie beziehungsfähig sind und durch die Entscheidung zölibatär zu leben, auch eine Entscheidung getroffen haben, die zu ihrer Selbstverwirklichung beigetragen hat. Ich bin aber auch sehr vielen Männern begegnet, die-man muss schon sagen, ein Leben lang- auch oft umsonst versucht haben, zölibatär zu leben. Ob es der Mühe wert war? Ich kann das nicht beurteilen. Ich hätte mir aber auch gewünscht, dass sie die Option gehabt hätten, als Priester zu leben und zu wirken, ohne damit zugleich sich dafür entscheiden zu müssen, ehelos
zu leben.“ Dr. Wunibald Müller (Recollectio-Haus Münsterschwarzach) Info: www.ilse sixt.com
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#891   Tolerant   10:05:17 | Sonntag, 11. Januar 2009
Zur sachlichen Meinungsbildung (Homosexualität)
Neigungshomsexualität: Die lesbische Frau oder der schwule Mann fühlen sich das ganze Leben lang ausschließlich vom gleichen Geschlecht angezogen. Zwischen 3% u.5% der Frauen und Männer in der BRD sind durch eine dauerhafte Prägung homosexuell veranlagt, wobei die weibliche Homosexualität oder lesbische Liebe etwas weniger häufig auftritt. Die Betroffenen haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt. Oft weren sie als Minderheit diskrimniert und als Außenseiter abgestempelt. Doch seit 1973 sind homosxuelle Handlungen zwischen Erwachsenen nicht mehr strafbar; wohl werden erkaufte oder erzwungene homosexuelle Handlungen an Minderjährigen strafrechtlich verfolgt. Eine große Zahl von gleichgeschlechtlichen Orientierten strebt nach einer festen Partnerschaft oder lebt in dauerhaften Beziehungen. Deshalb sind amtliche Registrierungen homosexueller Partnerschaften oder zivile „Eheschleßungen“ in einigen Ländern möglich bzw. geplant. ( Text zum Thema im Fach Katholische Religionslehre in Bayern 9.Klasse.
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#883   Tolerant   03:24:12 | Sonntag, 11. Januar 2009
An einen Schreihals, der sich zum Seelenhirten aufspielt
Siehe ich sende euch wie die Schafe mitten unter die
Wölfe.
Würde ich an Inkarnation glauben, so könnten wir den
Schreihals, der sich Elijahu nennt, in die Nachbarschaft von Papst Gregor VII. als Scheiterhaufenholzknecht emsig sehen. Dieser Heilige Vater hatte den Spitznamen „Höllenbrand“. Auf Wikipedia ist er zu finden. Lest seinen
Diktatus Papae und ihr werdet Elijahu vielleicht die Füße küssen.
Für die normale Seelsorge ist der Wolf Elijahuuuuuuuuh
nicht geeignet. Es kann sein, dass er vieleicht noch die Schwulen in die Ärsche beißt, aus Hassliebe.
Im übrigen war die Hinrichtung Jesu ein politisch römisches Verbrechen (Kreuzigung haben die Römer von den Persern übernommen.) Der damalige jüdische Hohe Rat hat durch Römer den jungen Juden Jesus, wegen seiner Kritik an ihrer Scheinheiligkeit wegräumen lassen.
Davon kann der G Eiferer E. keine Kollektivschuld der
Juden ableiten. Im übrigen ist unsere Kirche stark vom
Judentum geprägt. Psalmen, Bischofskäppchen, Weihrauch, jüdische Namen, Osterfest, Pfingstfest usw.
Nicht unsonst pflegt der Vatikan den Dialog zum religiösen Judentum. Versöhnung und Respekt ist angesagt und keine psychopathischen Hass-Triaden.
Gute Nacht, Klopapier-Profetchen.
o^/ o^/ :-# o^/ o^/ >:) >:) >:) o^/ o^/
Der Herr ist mein Hirt, er weidet mich auf grüner Au und
lässt mich rasten an frischen Wasserbächen …
Schalom David Freund von Juden, Christen und Moslem
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#354   Tolerant   02:49:40 | Sonntag, 11. Januar 2009
Für Bruder Leblhuber
Der Name Zehnter ist fränkisch und kommt von Zehnt.
Der „Zehnter“ war Steuereintreiber des Fürsterzbischofs von Würzburg. David ist ein jüdischer Name( König Dawid) bedeutet „Liebling Gottes“ Ho ist mein Künstlername
Es ist ein Kampfruf oder Weckruf. Ruf mal ganz laut kurz
Ho. Damit hab ich schlafende Schüler aufgeweckt.
Wenn Du noch weitere Fragen hast, dann bitte
david-ho-zehnter@gmx.de , damit ich andere hier nicht aufhalte. Nebenbei unterstütz ich den „Vogelschutzbund“
Viele vorchristliche Bräuche werden bei uns in den Alpen von der Katholischen Kirche akzeptiert. Nur die Sekten haben was dagegen. Von Priestern bei uns wurde der Alpenschamanismus noch nie angegriffen, wohl aber von Sektierern und unwissenden intoleranten Leuten.
Wir schaden weder einem Menschen noch der Natur.
Wir haben viele katholische Freunde, das bringt die Heiden bei uns Jesus Christus näher und baut Vorurteile gegen die Kirche ab. Leider muss ich bald meine Pastoralarbeit im Kreuz-net beenden. Einiges hier ist schon ganz „schön“ schockierend.
Von den ersten Christen galt: Seht wie sie einander lieben. –
Ich könnte vieleicht manches besser verstehen, wenn
ich das Alter und das Bundesland der Schreiber wüßte.
Manches scheint „theologie-studentisch“ oder Kirche rechts außen sein? –
Da gehts bei den Alpenschamanen gepflegter zu.
herzliche Grüße David
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#877   Tolerant   02:21:04 | Sonntag, 11. Januar 2009
Elijahu tut mir leid
Der EWIGE erbarme sich unser
Ich willl nicht den Tod des Sünders, sondern ich will dass er lebt.
Lieber Bruder Elija, bitte schau doch in Deine eigene Seele.Oder bist Du frei von Sünden?
Wenn GOTT mit unseren vermeintlichen Guttaten zurechtkommt, wird ER auch mit unseren Sünden zurechtkommen.
Jeschua hat die Ehebrecherin nicht gesteinigt, sondern ihr vergeben.
Ich will keine sexuellen Praktiken hier rechtfertigen. Ich wil nicht richten und vermaledeien, sondern jedem Menschen eine Chance lassen.
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werden. Jeschua
Ich habe bei den Mönchen auf dem Heiligen Berg Athos
und dort das Herzengebez gelernt: Jesus Christos, Sohn Gottes, Retter, erbarme dich unser.
Es segne und beschütze Dich der Allmächtige GOTT, ER
lasse SEIN Angesicht über Dir leuchten uns schenke Dir
Frieden. Entdecke in Dir Deine barmherzige Seite. David*
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#352   Tolerant   01:53:16 | Sonntag, 11. Januar 2009
Lieber Bruder Leblhuber
Der Alpenschamanismus eher ist eine Lebenspraxis, zu der eine Religion dazukommen kann. Was ist Synkretismus? Beispiel: Keltische Fruchtbarkeitsbuschen werden zu katholischen Palmbuschen und wie bei den Kelten jetzt von Katholiken in die Felder gesteckt. In der Kirche gibt es religionsgeschichtlich nachweislich sehr viel Synkretismus.Bischöfe tragen persische Satrapenhüte … war den Apostel unbekannt.-
Jesus ist Jude. Sein jüdischer Name Jeschua (GOTT rettet) wurde von den Griechen Jäsus gesprochen, weil die Griechen nicht den Zischlaut sch kennen. So wurde aus Schimon Simon, aus Schabbat Sabbat, aus Maschiah Messias, aus Miriam Maria, aus Jochanan Johannes usw.Ich liebe die hebräische Aussprache und auch die Griechische, auch das Lateinische. Im Gottesdienst sag ich freilich römisch Jesus, weil es bei uns so eingeführt ist.
Wenn der Papst italienisch redet sagt er Gesu (Dschäsu)
Wichtig ist dass, wir uns von den süßlichen unrealistischen Jesusbilder verabschieden. Darum sag ich oft der junge Jude Jesus. Jesus praktizierte seine jüdischen Glauben, er ging in die Synagoge und in Tem-pel. Neu ist sein Evangelium, aber auch darin ist wesentliches aus dem Alten Testament. Wichtig ist aber über alledem die Nachfolge Jesu und der Glaube an das Evangelium. Ich wünsch Dir viel Freude amkatholischen Glauben. Ich bin darin glücklich aufgewachsen. Paulus: Prüft alles, das Gute behaltet. So kann ich als Katholik auf dem Berggipfel auch Weihrauch aufsteigen lassen. Dabei sing ich Psalmen.
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#872   Tolerant   01:20:30 | Sonntag, 11. Januar 2009
Keiner ist ohne Sünde
Wir sollen die Sünde hassen, aber den Sünder lieben.
Gott liebt den Sünder, den SEIN Sohn ist für ihn gestorben.
Es ist besser für einen homosexuellen Menschen zu beten, als wie Elijahenu und seine Jüngerschaft über Homos zu zetern.
Ich habe schon den Eindruck, dass ihr die Homosexuellen als Opfer für Euere psychopathische Bigotterie braucht. Ihr helft ja keinem, sonder plärrt nur und bildet Euch ein gute Katholiken zu sein. – Denkt doch selber nach, was Ihr heimlich unter der Bettdecke treibt? Scheinheilige Masturbanten. Ihr geilt Euch mit Eurem Geifer gegen Homos doch nur selbst auf und merkt gar nicht,dass Euch der Gankerl schon am Schlafittchen hat. Passt auf, dass er Euch nicht Eure Ärsche in Euer Privat-Höllenfeuer tunkt, bevor er Euch mit einem Tritt in den Himmel scheucht. Könnte sein, dass der Profet Elija den großfotzigen Elijahenu erst mal wegen Namens-mißbrauchs abwatscht. Ihr bekommt aus reiner Barmherzig mindestens einen ewigen Notsitz
im Himmel . Wenn ich Euch höre, wird mir das Schweigegebot der Karthäuser immer sympatischer.
Tut Buße. Schalom David
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#350   Tolerant   00:51:43 | Sonntag, 11. Januar 2009
Galatea, Du irrst leider sehr
Ich halte nichts von den Walpurgisnächten angepritschter Esoterik-Weiber, die ihren Hexenklamauk veranstalten. Dort triffts Du keinen von den Alpen-schamanen. In der Nacht zum ersten Mai ( bei uns Philippi-Nacht, Apostel Philipp) feiern wir auf einem Burgberg bei Bad Reichenhall oder auf dem Untersberg. Wir trommeln im Untergang der Sonne. Wenn die Sonne versunken ist, schweigen wir. Später gibt es einen
Tanz um das Mai-Feuer und ein Loblied auf DAS GROSSE HERZ (GOTT). Es erinnert an den Sonnengesang des Heiligen Franziskus. Wir singen Lustiges und Besinnliches Musizieren mit alpenländischen Instrumenten, teilen die mitgebrachten Speisen. Manche streuen Heilkräuter vom Frauentag vom Vorjahr hinein und springen über die Glut ( Ich kenn einen Franziskaner, der geht unbeschadet barfuß über die Glut). Zu Schluß singe ich das „Salve Regina“. Manche gehen heim, andere bleiben im Schlafsack die ganze Nacht.- Wir haben auch schon in Kirchen übernachten dürfen. Die Heiden bei uns, sind da sehr tief berührt. Mission ist eine sehr feinfühlige Angelegenheit. Hexenclubs kenn ich nicht.
Wenn Du in die Gegend von Salzburg kommst, bist Du willkommen und ich zeig Dir ein paar wunderbare Kraftorte des Katholischen Glaubens.
Sonst geh bitte Deinen Weg, er ist bestimmt richtig. Ich bin Pfadfinder und suche den Pfad zum Herzen des Menschen … Ich habe Schamanen/inen aus anderen Ländern kennen gelernt, die haben die Kirchen mit einer
Ehrfurcht betreten und in Gasthaus ihr Tischgebet verrichtet. +
Redaktion benachrichtigen Homos sind so unmoralisch wie Kinderschänder oder Drogenhändler
#866   Tolerant   00:12:16 | Sonntag, 11. Januar 2009
Elijahu GOTT ist JHW +++ Homosexualität
Stellung der Römisch katholischen Kirche zur Homosexualität:
Die Kirche verurteilt jede Diffamierung homosexuell veranlagter Menschen. Gleichgeschlechtliche Menschen sind für ihre homosexuellen Handlungen genauso verantwortlich wie gegengeschlechtlich orientierte Menschen für ihre heterosexuellen Handlungen. Weil Zeugung von Kindern nur in einer heterosexuellen Beziehung möglich ist, versteht die Kirche die Ehe zwischen Mann und Frau als eigentlichen Raum der vollen Geschlechtsgemeinschaft.
Nothomosexualität ist oft ein Ergebnis in Gefangenschaft,
Haft oder Isolation als „Notlösung.“ Sie verliert sich, wenn die „Notsituation“ vorbei und der Kontakt mit andersgeschlechtlichen Partnern wieder möglich ist.
„Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ Jeschua zu den Pharisäern.
Schalom David*Ho Zehnter, R.K.Religionspädagoge
und Vater von zwei Söhnen und zwei Töchtern
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#347   Tolerant   23:31:39 | Samstag, 10. Januar 2009
Einladung für Bruder Herzmanowsky-Orlando
Die Alpen brauchen auch keine Touristen, die ihren Müll hinterlassen, der von Alpenschamanen dann eingesammelt wird. Wir haben ein gutes Ansehen im Berchtesgadener Land und müüsen uns nicht anonym halten.
Ich lade Sie gern ein. Was Sie mitbringen müssen ist eine gute Kondition, Bergwanderkleidung, Brotzeit und einen Plastikmüllbeutel. Dazu gibt es Schweigen, Gebet zu Gott, Singen und auf einem Felsen ein Weihrauchopfer zur Ehre Gottes ( War kürzlich im Bayerischen Fernsehen zu sehen).
NATURZAUBER = NATUR SAUBER
Bitte werfen Sie in das „Wohnzimmer Gottes“ ( SEINE Schöpfung, in der ER allgegenwertig ist) auch keine Papiertaschentücher, keine Bonbonpapierchen und
keine Zigarettenkippen. Danke
Kommen Sie an ein Wegkreuz, ziehen Sie vor dem Erlöser den Hut und verweilen Sie in stiller Einkehr.
Außerdem: Der Alpenschamanismus ist hier gar nicht wichtig, sondern eher der Umgangston. Da muß ich mich auch an der Nase nehmen. Danke für den Herz-Wink.
Sollte ich jemand verletzt haben, will ich das wieder gut machen, so sie/er es erlaubt.
Mit freundlichen Grüßen Dein / Ihr David*Ho Zehnter
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#345   Tolerant   22:58:57 | Samstag, 10. Januar 2009
Frau Galatee verzapft Schmarrn,
ich kenne keinen Alpenschamanen, der die Natur anbetet. Hat Galatee einen Meisenkasten?-
Wohl aber bete ich Gott auch auf den Bergen an und in Wäldern. Ich habe schon den Eindruck, dass hier einige, die sich gar so „katholisch“ hinstellen, einem das Wort verdrehen. Sie bauen sich redliche Menschen zu Feindbildern auf.
Ich habe es mit jungen Menschen zu tun und die dürfen beim Te Deum wohl bunte Bänder auf dem Berggipfel schwingen. Gewiß habe ich Verständnis, wenn das manchen alten frommen Helenen ungewohnt ist. Ein Gottesdienst im Seniorenheim wird auch Senioren gerecht gestaltet. Ach, was sind das doch für kleinkarrierte Geister, die glauben sie hätten Christus für sich allein gepachtet. Nicht Eure selbstgerechte Nörgelei bringt Euch auch nur einen Zentimeter in den Himmel, sondern allein Jesu Barmherzigkeit. Ich habe Mitleid mit Dir. Ich mag auch Ziegen. Du bist keine. Die sind netter.
Auf jeden Fall habe ich Kirchen gefüllt und nicht durch
bigotte Verbiesterung geleert. Jeder Heide in der Wildnis
(ich habe deren Freundlichkeit erfahren dürfen) kommt
leichter ins Reich Gottes als ihr Nachfahren von Schleichpharisäern.
Wenn Du den wirklichen jungen Juden Jeschua sehen
könntest, (nicht als den süßen Papier-Seelenfreund altbackener Jungfern) Du würdest wahrscheinlich den Kopf schütteln und entsetzt sein.
So jetzt hast Du Deine Schabbatpredigt vom David*
Redaktion benachrichtigen Bischof untergräbt Zölibat
#170   Tolerant   22:24:51 | Samstag, 10. Januar 2009
Namenloser Schreiber: Abgefallen von der Menschlickeit
Freunde, mir fallen im kreuz-net wohltuende sachliche Auseinsetzungen und Dialoge auf, aber auch zynisches und unreifes Geplapper und eine Hetze gegen vom
Dienst entpflichtete Priester, menschliche Bischöfe.
Was haben wir doch für schnell und hart denkene Kreuzritter und Marketenderinnen von trauriger „Katholengestalt“, die gegen die Windmühlen der „Häretiker,und Ketzer“ anpreschen, um sie in die Hölle zu hinunterzustoßen als Gehilfen des großen Gankerls.
Auch mich versuchen diese wackeren Kreuzritter vom Orden SchallundRauch zu belästigen, nur hat mich die Römisch Katholische Kirche entsprechend durchtrainiert, dazu das natürliche Leben in der Bergwildnis.
Ich muß schon sagen, weder in einem katholischen Kloster noch bei den Bergschamen habe ich ein Niveau
angetroffen, wie es einige scheinbar Spätpubertierende hier treiben. „So sind wir halt im kreuz-net“ namenlose
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#343   Tolerant   21:49:06 | Samstag, 10. Januar 2009
Thema Zölibat -Ilse Sixt
Zurück zum Thema PFLICHTZÖLIBAT
Was die vorliegende Aufzeichnung über den Zölibat von Frau Ilse Sixt in besonderer Weise auszeichnet, ist, dass hier eine Frau ihr Herz sprechen lässt.Es gelingt ihr dadurch neben den spirituellen und theologischen Reflexionen über den Zölibat das zutiefst Menschliche zum Ausdruck zu bringen, was im Leben zölibatär lebender Menschen als Segen, aber auch als Abwesenheit von Segen erlebt wird. Das erinnert mich an eine Erkenntnis von Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst Benedikt XVI, der in einem Beitrag zu dem Buch“Theologie und Ethos“ schreibt:„In seinem Intimum berührt sich das Christliche durchaus mit dem Menschlichen, und es ist vielleicht doch nicht so falsch zu sagen, das Allerchristlichste sei das Allermenschlichste“ Vorwort zum Sixtbuch von Dr.Wunibald Müller, Recollectio.Haus Münsterschwarzach
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Taxifahrers
#39   Tolerant   21:13:34 | Samstag, 10. Januar 2009
LEBEN BRAUCHT FRIEDEN
ich kann den Zorn auf diesen Krieg verstehen. Es ist niemand geholfen, wenn hier im kreuz-net geschimpft, getobt und verbal Hass gesät wird. Der Papst und Erzbischof Reinhard Marx fordern klar und nüchtern von beiden Kriegsparteien, das Blutvergießen und Zerstören zu beenden. Bischof Marx reist ins Heilige Land.
Wir hier haben keine Macht, als die des Friedensgebetes für unsere Schwestern und Brüder des Palistinensischen Volkes und des Volkes Israel. Wir wollen auch beten für diejenigen, für die dieser Krieg nur ein Waffengeschäft ist, dass sie ihr schmutziges Geschäft aufgeben mögen. Wir unterstützen alle im Gebet, die im Kriegsgebiet selbstlos gewaltfrei helfen, Ärzte, Sanitäter, Priester, Ordensleute,Lehrer, Friedenpädagogen.
Hass erzeugt nur wieder Hass. Herr, mach uns zu Boten deines Frieden. Salam Schalom Pace Peace Paix
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#341   Tolerant   20:45:54 | Samstag, 10. Januar 2009
Für meinen Bruder Defendor ALPENSCHAMANEN
Statt „Großer Großer Geist“ würde ich für Dich GOTT den „Schöpfer und Vater aller Menschen“ bezeichnen.
DIE ALPENSCHAMANEN setzen Zeichen für den Schutz der Alpen, für die Mutter Erde und ihre Lebewesen, für eine wirksame Spiritualität und Frieden mit der Schöpfung, als das Werk Gottes, für heimatliche Geschichte und Kultur, für Ursprünge, Wurzeln des Brauchtums und der Religion,für die Muttersprachen der Landschaften, für die Vielfalt des natürlichen gesunden Lebens …
Wir arbeiten nach Möglichkeit mit Naturschützern, Bergfeunden und spirituellen Menschen zusammen.
Wir sind keine“Lexikonschamanen“.Alkoholische und psychodelische Drogen sind bei uns nicht erlaubt. Wir sind Gegner der Schwarzen Magie, der Dämonen Habgier, Hass und Naturzerstörung … Unsere Hilfsgeister sind die Engel Gottes, unsere Helfer die Heiligen und die Kräfte der Natur,die der Schöpfer geschaffen. Wir sind keine konfessionelle Organisation. Es arbeiten auch aktive Katholiken mit uns. Zu uns gehören auffallend helfende Berufe: Heilpraktiker, Sozialpädagogen, Akademiker, Künstler. D.H.Z ist religionspädagogischer Begleiter. Auf Einladung hält er in Gemeinden einen „Alpenschamanischen Abend“. Wer noch Fragen hat, kann schreiben:david-ho-zehnter@gmx.de
Ich wünsche Defendor und allen Lebewesen den Frieden
unseres gemeinsamen Herrn Jesus Christus JHS
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#337   Tolerant   17:24:03 | Samstag, 10. Januar 2009
Kunstmaler hat Recht
Der normale Katholik braucht bestimmt keinen Schamanismus. Aber ich habe Menschen durch den Alpenschamanismus dem Evangelium und der katholischen Kirche näher gebracht.
Oder muss ein Indianer seinen Federschmuck ablegen und darf nicht mehr tanzen, weil es ganz strenge europäische Puritaner so wollen. Ob Orgel oder Trommel :
Es gibt nicht nur eine Sorte Blumen in der Natur, sondern viele Arten. Übrigens weilt Jesus gern in der freien Natur und in meiner Bergheimat gibt es viele Marienkirchen und Wegkreuze. Das Leben ist reich, auch das der Kirche.
Mehr lächeln, mehr Fröhlichkeit, mehr Liebe statt sturen Heilsegoismus. Weg mit den Dämonen des Zankes und
der Gehässigkeit in diesem kreuz-net. JHS
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#325   Tolerant   16:41:32 | Samstag, 10. Januar 2009
GOTT über allen Dingen.Auch über Schamanismus
Liebe Freude – Ich halte hier jeden für so gebildet, dass er sich durch seine katholische Erziehung mit Zeichen und Symbolen auskennt. Es ist eine Form archaischer Sprache, seit es Religionen gibt. Das orthodoxe und katholische Christentum hat in 2000 Jahren sehr viel aus den Kulturen der Völker integriert. Weihrauch, mit Wasser besprengen, Feuer( Kerzen) an Kultstätten, Segensgesten, Hände auflegen, Salbungen, Heilkräuer, Kultgewänder, Speisen weihen,Opfermähler hat nicht erst unsere Kirche erfunden. Unsere Eucharistie mit Brot und Wein hat ihre Wurzeln in der Hirten-und Bauern-kultur. Jeschua( Jesus) ziert sich nicht, er verwendet oft Zeichensprache und auch Zeichen der Natur: Betrachtet die Vögel des Himmels, die
Lilien des Feldes … er heilt mit den Zeichen Erde und Spucke einen Blinden … Es soll mir keiner hier schamanisch werden – da müßte er erst bei den wilden Tieren 40 Tage leben. Gott liebt uns durch Christus.
Ich lehne jede Form von Schwarzer Magie ab. Dämonen und Teufel, fort damit ! Schwarze Magie wäre schon: Dich holt der Teufel. Weiße Magie: Christus schenke Dir
seine Kraft. Nicht der Schamanismus ist für mich wichtig,
sondern um der Frohen Botschaft willen, bin ich den
Schamanen ein Alpenschamane aus den katholischen
Alpen, in denen sehr viel heidnische Bräuche christlich leben dürfen. Wir schmücken unsere Kühe beim Alm-Abtrieb wie vor Jahrtausenden heidnisch jetzt mit einem Kreuz drin. Das Evangelium in die Kultur integrieren ist eine feinfühlige Mission. JHS
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#307   Tolerant   14:12:19 | Samstag, 10. Januar 2009
Liebe Kunstmaler
Du kannst es auch so sehen und ich bin Dir nicht bös.
Die „Naturgeister“ sind keine Gespenster. Es ist das alte Wort für „Naturkräfte, Wind, Wasser, Luft.“ Gott ist der Herr und Schöpfer aller Kräfte und Gewalten. Vom Geist Gottes ist alles „beseelt“. ER ist allgegenwärtig. Wenn Du das erkennst, wirst Du anders mit der Schöpfung umgehen.-Ein anderes Wort für Schamane ist Magier oder Weiser. Es kamen Magier (ungetauft)aus dem Osten und brachten dem Kind Gold, Weihrauch, Myrrhe. Myrrhe, Weihrauch alte Magier-Heilmittel. Christus ist König, Priester und Heiland. Es gibt halt auch katholische Schamanen. Papst Johannes Paul II. konnte mit Schamanen beten. Ich kanns auch.
Christus kommt oft unerkannt und leise in die Herzen der Menschen. Ich freue mich, wenn Du auf Deine Weise viele Menschen Gott und Jesus und Maria näher bringst.
Auf meine Weise versuchs ich auch. Wenn Du die Frohe
Botschaft den Chinesen verkünden willst, dann lieb sie und lerne ihre Sprache und Kultur kennen. Es läßt sich die universale Botschaft Jesu auch in schamanisch
verkünden und nicht nur gut bürgerlich- katholisch.
Liebe und dann tu, was Du willst.Prüf alles und das Gute
behalte. Jesus ist für alle gekommen, nicht nur für die Frommen. Jeder Schamane hat seiner Meister im Herzen, meiner ist Jesus, der lebendige Sohn Gottes.Freu Dich. Vielleicht findest auch den Weg in die Stille des Waldes. Horch, was Dir die Bäume und Lebewesen von unserm Schöpfer erzählen. Bitten wir IHN um Frieden im+net
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#301   Tolerant   13:33:28 | Samstag, 10. Januar 2009
Lieber Bruder Wandregisel
So gut es hier geht,möchte ich Deine Frage beantworten.Schamanismus ist keine Religion, wohl aber seit es Menschen gibt, ein Phänomen in allen Religionen, besonders in den Ritualen, z.B.Weihrauch. Es gibt verschiedene Schamanismen. Schamane ist ein sibirisch,tungusisches Lehnwort. Schamane heißt Wissender.Er weiß um die nicht alltägliche sakrale Wirklichkeit, Mystik,Heilkräuter, Rituale. C.G.Jung hat das gut erkannt. Ich kenne den S. seit 40 Jahren durch meinen Beruf (Religionsgeschichte). Ich habe mich nicht selbst zum „Alpenschamanen“ ernannt, sondern ein kath.brasilianischer S, ein mongolischer S. und ein katholischer konservativer Priester, der die Materie kennt. Die vom S. nichts verstehen, bleiben meist in Unwissenheit, Vorurteilen und Aggression befangen.
Skepsis ist immer angesagt. Auch ich bin skeptisch und warne vor geschäftstüchtigen Esoterikern, „Hotel-schamanen“ genauso wie vor dem „katholischen?“
Handel (Ablasshandel, Kitsch, Engel-Workshops und
sündteueren“Schamanenkursen“. Unter den „Alpen-schamanen“ sind einige aktive katholische Frauen und Männer tätig. wir sind, wie unser Priester sagt, das
„Gewissen“ der Alpenschamanen. Meine Aufgabe ist es,
ohne bigottes Geschwätz“ Menschen zu begleiten, auch mit Kirche zu versöhnen. Wir haben auch Fälle, denen
es in Kirchenkreisen zu „eng“ geworden ist. Zu uns kommen abergläubisch Leidende, Verwundete etc.
Bei den AS sind Heilpraktiker, Sozialarbeiter, Künstler,
Christen und Heiden. internet: alpenschamismus
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#288   Tolerant   00:36:26 | Samstag, 10. Januar 2009
Ehrwürdige Schwester Galatee
mit Interesse hab ich Deine heiligen Wünsche zur Kenntnis genommen. Sie schmeichelt mir. Zum Trost für Dich:Ich beichte gern im nahen Gnadenort Altötting bei den Kapuzinern. Ich gehöre zur Marienbruderschaft Großgmain/Salzburg, zu der auch katholische Alpenschamanen gehören (neu für Dich, nicht gleich anbellen), Bei der sonntäglichen Hl. Messe gehe ich gern zur Heiligen Kommuunion, manchmal auch bei den Tridentinern. (ich befürworte den Denkmalschutz der Kirche) Mein persönliches Beten und meine mystischen Seelengesänge sind eine sehr private intime Angele-genheit mit meinem Schöpfer und Heiland.
Äthiopien ist sehr christliches Land (nicht katholisch).
Fast 2000 Jahre Äthiopische Kirche. 40 Tage mit einem
Bergsteigerfreund im Hochgebirge- Einsamkeit. Askese. Da spürst du IHN. Alles ist Gnade. Ich bin kein Seelenfänger, sondern ein Tänzer im Wind (hebr.Ruach).
Ach, meine „Kalendersprüche“ musst Du nicht lesen. Bete lieber den freudenreichen Rosenkranz, ganz langsam, einfühlsam liebend, eintauchend in die beseligenden Geheimnisse. Die Brüder Karthäuser sind jetzt beim Chorgebet. Salve Regina, Mater misericordiae, vita …
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#278   Tolerant   23:46:29 | Freitag, 9. Januar 2009
katholisch ist nicht katholisch oder doch?
Ihr Lieben. eigentlich sollte ich schon schlafen, aber …
ja, die Kapuziner und Franziskaner haben mir viel beigebracht, vor allem das Lachen. Ich durfte öfter mal im Kloster mitleben und sie hätten mich gern gefischt. Aber der HERR hat sie vor mir verschont. Franziskanerwitz: Die Kurie hat eine neue Schuhordnung erlassen: Die Jesuiten bekommen ganz hohe Stiefel, damit man ihnen nix mehr in die Schuhe schieben kann, die Franzikaner bleiben bei ihren Sandalen, nach allen Seiten offen und Bruder Papst, bekommt neue Schuhe mit den Absätzen vorn, damit seine Heiligkeit immer das Gefühl hat, es geht in der Kirche aufwärts. – Nicht von mir, sondern aus dem Kloster. Das Bier dort war auch gut.
Ein Heiliger, der immer traurig ist, ist ein trauriger Heiliger.
Einmal hatte ich einen „Sandkasten-Satanisten (16) im Reli-Untericht. Ich:“ Ah, Du bist bei der Petrus-Bruderschaft?“ Was ich? – „Ja, weil Du das Kreuz verkehrt rum trägst.“ – Ein halbes Jahr später war er wieder Christ. Christus Sieger.
Schluß für heute. bleibts xund und gschmeidig, bis zum näxtn mal. XP David
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#273   Tolerant   23:19:57 | Freitag, 9. Januar 2009
David*Ho ist kein Priester, sondern …
Liebe Glaubensgeschwister Ich lasse Euch nicht im Unklaren. Ein Journalist hat mir in seinem Bericht über einen Berg-gottes-Dienst den Titel „Laienpriester“ verpasst. Das habe ich sofort reklamiert, damit bei Gläubigen keine Unruhe gestiftet wir. Ich habe gern mit Priestern zusammen gearbeitet und meine Einsätze waren bisweilen recht unkonventionell, so recht zu mir passend: Obdachlose, Jugendarbeit, Erwachsenen-bildung, Pax Christi, Missio, Kultur, Begleiter der Alpenschamanen,Mentor für Studenten und Priesteramtskandidaten, Familienrunden, Umweltschutz … jetzt bin ich 69 Jahre jung, froh, Bergsteiger, mit dem Rucksack durch Äthiopien … oft einsam in der Bergwildnis … lerne von den Bäumen (Hl.Bernhard)
mag etwas stark aufgetragen klingen, denn Ihr habt sicher viel Tapferes geleistet. Jesus Christus ist mein Meister. Gott weiß am besten, was brauche. heute versorge ich meine 91 jährige Mutter. Ob geweiht oder nicht, ich schulde jedem Menschen Respekt, weil er ein Kind Gottes ist. Natürlich kann ich auch Konflikte aushalten. Das gehört zum Leben. Wir leben immer wieder von der Versöhnung. Ich lasse jeden Menschen
so wie er ist. Mutter Teresa hat mal gesagt: Ich habe aufgehört die Menschen zu bekehren und angefangen sie zu lieben. Ob Papst, ob Heide, ob Katholik, ob Schamane, ob Du oder ich, wir stammen alle aus der einen „Teigschüssel“ GOTTES und unser Blut ist rot, Farbe des Lebens und der Liebe. Seid umarmt. david*
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#259   Tolerant   22:42:48 | Freitag, 9. Januar 2009
Früher und heute Priester werden
Ja früher wars einfach, Priester zu werden. Da hat der Pfarrer zum Bauern gesagt: Dein Bub muß ins Knaben-seminar, dass er Pfarrrer wird. Eine solche Ehre, hat die Bäuerin gesagt, dann kann er Messen für uns lesen, wenn wir gestorben sind.- Der Bub hat gefolgt. Das ganze Dorf war stolz und das Studenterl hätte sich nicht getraut, da auszusteigen. Die Primiz war schön. Weil er als Kaplan manchmal aufmüpfig war, wurde er vom Bischof nach Hinterkotzing „mürbe“ versetzt. Schließlich ist er doch ein anständiger Dorfpfarrer geworden in einem schönen Pfarrhof und einer Köchin im kanonischen Alter. Mit dem Zölibat war es so eine Geschichte. Einmal hat er einen Sohn mit einer Bäuerin gezeugt und die hat es ihrem Mann untergejubelt. Und als das Büblein größer war, durfte es beim Hochwürdigen Herrn ministrieren und hat öfter einen Taler zugesteckt bekommen. Heutzutag geht ein junger Mann ganz freiwillig in das Priesterseminar und das ist gut so. Aber die Gefahren lauern. Wie vor kurzem bei uns. Der gute und beliebte Priester mußte vom Bischof wegen der Liebe zu einer Frau entpflichtet werden und hat heute drei liebe Kinder. So lenkt der Herr alles zum Guten.
Gute Nacht liebe Kinder und träumt recht schön.
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#248   Tolerant   22:15:04 | Freitag, 9. Januar 2009
Wandregisel, Kunstmaler, Welli
zuerst ein ganz ehrliches Danke. Wandregisels Antwort
tut mir gut. Es freut mich, dass Kunstmaler, dem Bruder Papst vom Malen her bekannt ist. So haben wir doch schon etwas Gemeinsames. Bei Welli bitte ich um Vergebung, „kindisch“ reagiert zu haben. Beleidigt bin ich nicht, aber es hat mir gestunken, denn mit bösen Mächten hab ich wahrhaft nix am Hut. Ich bin nicht perfekt.Spontan kommt mir, dem Kunstmaler zu sagen, keiner kann Dir übles, weil du von der Mutter Jesu und deinem Schutzengel gut beschützt bist. Du bist von guten Mächten wunderbar geborgen.
Es geht mir hier darum, mit anderen hier eine faire Diskusssion zu entwickeln. Darf ich erfahren, was ihr beruflich macht?- Schalom David, Maler und Rel.päd.
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#238   Tolerant   21:11:37 | Freitag, 9. Januar 2009
Von guten Mächten wunderbar geborgen
Well, well, denk mal über Deinen Anstand nach.
Welcher böse Geist reitet Dich denn?
Deine Sprache verrät Dich.
Na ja, Brüderlein … was bist Du doch intelligent.
Mit meiner „Dummheit und Besessenheit“ diene ich seit Kindheit an meinem Meister und Herrn Jesus Christus, Du herziges Schäflein. Der gute Hirt nimmt Dich auf den Arm.
Von guten Mächten wunderbar geborgen
grüße ich Dich : Pax Christi sit semper cum Welli.
Grüße an den Kunstmaler, er setzt sich super ein.
Mit heiterer Gelassenheit Euer „dummer“ David*
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#235   Tolerant   20:11:27 | Freitag, 9. Januar 2009
welli, welli, da fehlts vielleicht noch weit
sicher wär ich gern Priester geworden und Generalvikar und Regens bestätigten meine Berufung, die nicht von Jesus, sondern durch ein mittelalterliches Gesetz aus kirchen-politischen Gründen 1139 verhindert worden ist. Damals sind viele Berufene aus dem Seminar gegangen und haben andere Berufe gewählt: Religionspädagogen, Lehrer etc.Ich kenne viele gute Priester, zölibatäre, verheiratete und unierte. Wir haben keinen Priester- Mangel. Mein Beruf hat mich sehr erfüllt, denn die Kirche hat mich immer richtig eingesetzt in Seelsorge, Schule etc. Ich habe eigentlich dieselbe Arbeit wie ein Priester verrichtet,außer Wandlung und Beichte, immer an der Seite von Priestern. Meine Ehe verläuft gut. Ich bin ein glücklicher Mensch, auch wenn ich kritikfähig bin.
Jesus Christus (der junge Jude) ist mein Meister. Ich bin absolut loyal zur Kirche, zum Papst (er kennt mich) und es ist nicht mehr verboten, offen zu reden. Außer vielleicht für die, die sich wegen … hier verstecken müssen. Ich kanns verstehen. Ich red gern mit Dir. o^/ :(3
Lieber Bruder, die Kirche geht nicht unter und obendrein kriegt jeder sein Quantum Weihrauch. Auch von mir.
Schabbat Schalom. Freue Dich. Your brother david*
Redaktion benachrichtigen Liturgische Mißbräuche sind kein Phänomen der Gegenwart
#45   Tolerant   19:32:50 | Freitag, 9. Januar 2009
Beide Riten liebevoll zelebriert sind würdig
Liebe Freunde Wir kennen seit der Gründung der Kirche viele Riten: Zuerst den jüdischen Pessach-Ritus, im dem
Jeschua als Jude sein Vermächtnis in Aramäisch hineinnimmt, dann das sonntägliche Brotbrechen, das Herrenmahl, die Eucharistia in griechisch, latein, syrisch, äthiöpisch etc. Viele Kulturen haben die Missa mitge-staltet. Den Begriff „Heilige Messe“ kennt die römisch-katholische Kirche ziemlich spät. Ich selbst bin in der tridentinischen Messe aufgewachsen, kenne noch den zweisprachigen Schott. Das war alles richtig und schön. Nun das Klagen über den Kirchenbesuch heute? Während der Trid. Messe waren oft nur vereinzelt alte Menschen da, jeder in seine Privatandacht vertieft. Ich habe mich als junger Mann und Student schon gefreut, wie die Liturgiereform kam. Der Tisch des Herrn wurde zum Volksaltar. Jesu hatte sein Abendmahl ja auch nicht zur Wand hin zelebriert, mit dem Rücken zu den Aposteln. Auch in den frühen Hausgemeinden setzten sich die Christen um den Tisch.Man kann alles begründen. Sicher, auch Priester und Gemeinde in einer Richtung vor Gott, nach Osten zur aufgehenden Sonne, Sinnbild des Auferstandenen Christus. Vielleicht gelingt es uns heute, gegenseitig die Vielfalt der Riten ganzheitlich, katholisch, anzuerkennen. Die katholische Kirche ist so weltweit geworden, weil sie in der Frühzeit vieles aus den Völkern, auch von den Heiden, weise und einfühlsam integriert hat. Davon sollten wir lernen und uns nicht nur auf unsere alteuropäische Form fixieren. dhz…
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal nimmt nichts zurück
#1   Tolerant   19:01:31 | Freitag, 9. Januar 2009
Leben braucht Frieden
Das Volk Israel und das Volk der Palästinenser haben
gleiches recht auf Frieden und menschnewürdiges Leben.
Der Kardinal ist nicht einseitig, er nennt das Unrecht des Krieges, das unschuldige Menschen mordet und verletzt.
In unserer Ohnmacht hier, können wir hoffen und beten für beide Völker und nicht schweigen. Die Führung der Hamas und der israelischen Politik brauchen besonders uns Christen als Vermittler und Friedensstifter in Sinne Jesu Christi. Hier haben wir als Kirche eine Möglichkeit, caritativen und moralischen Einsatz zu leisten. Das sind wichtigere Probleme als über „Kirchenbänke“ und „Liturgien“ zu zanken. Im Vatikan und in den weltweiten Diözesen wird das erkannt.
Dafür appelliere ich auch hier im kreuz-net an alle Menschen guten Willens. Gott schenke allen Menschen seine Barmherzigkeit. Unser katholischer Weg muss wieder die Barmherzigkeit sein. Vorbild ist Jesus, Franziskus, Mutter Theresa und die vielen unbekannten Helfer.
Das ist gelebter priesterlicher und prophetischer Dienst.
Das ist das Salz der Erde, da ereignet sich wahrhaft Kirche. PAX ET BONUM + Salam + Schalom * Pace
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#232   Tolerant   16:44:56 | Freitag, 9. Januar 2009
welli wer kann, der kann
Jungfräuliche Kanditaten
Schon in der Antike wurde die Jungfräulichkeit geschätzt.
So ist die Jungfrau ATHENE dem Haupte des Göttervaters
ZEUS entsprungen und das haben auch die pädophilen Griechen als reine und wahre Lehre geglaubt. Und so ist der Zölibatszwang im Mittelalter dem unfehlbaren Haupte des Heiligen Vaters Innozenz 2 entsprungen (gemeine Theos nennen ihn Papst Impotenz, in seiner Bulle „Non possumus“) und noch heute glaubens noch ein paar Geheimräte Gottes rein und wahr, als wäre der Heilige Geist eine Römische Brieftaube. Nun ist es aber laut
Jeschua so:„Der Wind weht wo er will. Der Geist weht, wo ER will.“ Als Papst B 16 intern über die mögliche Zulassung der Priesterehe (viri probati)mit Bischöfen reden wollten,meinten die Franzosen, das käme ihnen zu teuer und die Südamerikaner, jenseits von gut und bös“, sie hätten es auch ohne aushalten müssen. – und jetzt bröselt die Römische Mauer bis die AlteMänerwirtschaft in den himmel entrückt wird. Aber die Nachrücker der Augsburger Pfarrerfabrik werdens schaffen. Schaun wir mal, wieviele da noch Papi werden. Ich kenn genug der eisernen Jungfrauen, die vor Liebe brannten. Ich auch mal. Im übrigen bin ich für die Zölibatspficht als Spannungserhöhungsmethode. Es lebe der Papst. dhz.
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#179   Tolerant   14:49:33 | Freitag, 9. Januar 2009
Kleine Ergänzung zum Kniebank-Zank
Fratres, liberale und konservative und dämonische
Waren in Abendmahlstube des jungen Juden JESCHUA denn Kniebänke? Wohl aber schon Jüngergezänke.
Dann kniats Euch halt wie in Taize auf den Boden, verzognene Seminarbande. Oder machts es wie die Muselmanen und werfts Euch vor Euerm Gott auf den Boden. Igitt, mir sind doch römisch katholisch. Freilich
im Ölberggarten war ein roter Samtknieschemel für den Herrn und am Jordan Beichtstühl aus Olivenholz aus der Werkstatt Josefi. Das gehört alles zur „reinen wahren Lehre“ spätmittelalterlicher Geheimräte Gottes.
Weiter so. Wie Mann sich wendet und auch windt, der A…, der bleibt doch immer hint. Herzlich Schalom
David Ho Zehnter KathAltrabbi.
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#177   Tolerant   14:15:26 | Freitag, 9. Januar 2009
Erfolg des Zölibatszwanges
Welcher junge viatale Mann will heute noch Priester unter einem mittelalterlichen Gesetz sein? Auch läßt sich keiner mehr ins Seminar hineinstecken.- In der orthodoxen Kirche, mit zum Teil schon verheirateten jungen Männern, sind die Presterseminare voll, trotz 70 Jahre Staatlichen Atheismus. Bei uns tröpfelt nur noch ein Rinnsal des Priesternachwuchses. Ich bin als Priester-amtskanditat dann doch lieber Religionspädagoge mit Familie geworden. Das war gut so. Priester haben wir weltweit genug, nur sind die Hälfte davon verheiratet und sind „unfehlbar“ aus dem Priesterdienst hinaus-geworfen worden. Bei Jesus wär das nicht passiert, denn
zu seinen Aposteln gehören Verheiratete. Petrus!
Nun, die Zeit wird kommen, und die sinnlose „Römische Mauer“ von 1139 wird fallen. Kein Stein bleibt auf dem andern. Die verjüngte Kirche besinnt sich auf ihre
Wurzeln und es wird Frauen und Männer im priesterlichen Dienst geben. Dagegen toben die schwarzen Dämonen und ihr Anhang, das wollen sie nicht.- Nichts bleibt wie es ist. Jeschua siegt. Das wird ein Fest der Auferstehung. Der mittelalterliche Fetisch der Eunuchen fällt um.
Halleluja David
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#228   Tolerant   13:40:01 | Freitag, 9. Januar 2009
Kunstmaler und Landorganist in Anomymien
Fratelli, ich grüße Euch. Kunstmaler, ich kann Dich jetzt besser verstehen. Bleib Jesus und Dir selbst treu.
Der Heillige Geist leitet seine Kirche. Vieleicht ist sie bisweilen ein Schiff, das von Nieten zusammen gehalten wird. – Landorganist, ich danke Dir herzlich für den Bericht über einen Berggottesdienst. Unwissend hat mich der Journalist als „Laienpriester“ bezeichnet, ich bin kein Priester, nur ein von den Kardinälen J.Ratziger und F.Wetter bestellter Gottesdienstleiter.- Dort oben gibts, keine Kirchenglocken und keine Orgel. So muß ich mit der Trommel die Bergsteiger zum Lobpreis Gottes rufen und es kommen immer gern sehr viele junge Leute.
Freilich bin ich auch in Liturgie ausgebildet, auch in der Tridentinischen Messe und sogar in den Pascharitualen, die Jeschua (Jesus) mit seinen Freunden gefeiert hat.
Ich habe keine liberale Verklemmtheit und kann auch
mit Andacht in altehrwürdigen Formen die Heilige Eucharistia mitfeiern. Richtig ist die reine Botschaft des Evangeliums, alles anderes ist erlaubtes Beiwerk ( etwa
Mozarts Musik, Gospel oder afrikanische Gesänge. Gott liebt Vielfalt, das zeigt uns seine Schöpfung.
Freunde, ich bin Euch wohl gesonnen, auch wenn Ihr anders denkt. Ich bin kein Gleichschritt-Diktator. Eines tu ich gern: Dämonen, Teufel und bigotte Spießer ärgern.
Wohlwollend sagte Erzbischof Ratzinger zu mir „Pfuscher und Panscher“: „Machen’s nur so weiter.“
Wenn der Papst so toben würde, wie manche „Geheimräte Gottes der reinen Lehre“ hier – Gut Nacht
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#220   Tolerant   11:43:07 | Freitag, 9. Januar 2009
Kunstmaler – ohne Sexualität kein Leben
Lieber „Kunstmaler“ ( richtiger Name wäre mutig!)
Die Sexualität ist ein Geschenk Gottes. Sie kann auch missbraucht werden und das ist leider auch von unfehlbaren Päpsten geschehen. Der Heilige Vater Sixtus IV. war ein großer Verehrer der Jungfräulichkeit Mariens und schenkte der Kirche den 8.Dezember (Unbefleckte Empfängnis), hatte aber keine Skrupel in Rom Luxus-Bordelle zu eröffnen, um mit den Erträgen seine Mätressen zu finanzieren. Der zölibatäre Herr zeugte drei Söhne ( „Neffen“), die er väterlich zu Kardinälen machte. Seine Lustknaben versorgte der Unfehlbare mit reichen Bistümern. Ich weiß, dies historischen Tatsachen hören die „keuschen Geheimräte Gottes“ nicht gern. Aber es läßt sich nichts mehr von der Heimlichtuerei vertuschen.
Ich empfehle Dir die Reinheit des Herzens, biologisch
gibt es bei einem gesunden vitalen Mann keine Unreinheit. Mann soll nicht so tun, als hätte Mann keine
Sexualität. Die Zeit der Tabusierung ist vorbei und wir sollten offen und mit Respekt über die menschliche Sexualität reden können. Ohne meine Sexualität hätte ich die Freude der Vaterschaft nicht kennengelernt. Lass Dir von niemand ein schlechtes Gewissen einspeichern. Ich wünsche Dir die Freiheit des katholischen Menschen. Jesus hatte keine Verklem-mungen, verheiratete jüdische Familienväter zu seinen Aposteln zu machen. Auch Paulus beschreibt den Bischof als vorbildlichen Famileinvater. Damit ist nichts gegen die kostbare Gabe des Zölibats (griechisch Charisma) gesagt. Herzlich Davi…
Redaktion benachrichtigen Ein neues Schimpfwort
#11   Tolerant   11:09:07 | Freitag, 9. Januar 2009
Keine Offenheit im kreuz-net?
Pax vobiscum + Jesus lebt!
Es fällt mir immer wieder auf, dass bei Artikel-und Beitragsschreibern entweder kein Verfassername oder oft nur fiktive Namen vorhanden sind. Was sind das eigentlich für“Katholiken“, die sich so verstecken müssen? Fehlt es so Leuten wie „Defendor“ (Verteidiger), „Marcelus“, „Welli“, „Jubärens“, „Schlämmer“ der Mut, sich in Offenheit zu zeigen? Sind das infame Schemen, die sich sich verbal unter dem Deckmantel des Katholizismus austoben? Sie geben sich Mühe, Katholiken, die nicht ihrer Meinung sind als „Häretiker, falsche Propheten, exkommuniziert, Kirchenhasser“ zu diffamieren und mit Hölle und Verdammnis zu bedrohen. Lächerlich. Aufallend ist auch, dass immer mehr engagierte Katholiken diese ach so mutigen „Glaubensbrüder und ihre reinen Lehren des religiös übertünchten Rechtsradikalismus“ durchschauen.
Warum bleibt leider auch die „Sodalicum für Religion und Information“ namentlich so im kalifornischem Dunkel? Koschere Leute müssen sich doch nicht in die Anonymität flüchten wie Dunkelmänner einer Mafia? – Offen mit Namen bekennen, gehört zum Anstand. Ich habe nichts zu verbergen. Ich lebe so traditionsbewußt, dass ich mich Jesus Christus und am Evangelium orientiere. Mit freundlichen Grüßen an die „Geheimräte Gottes“.
Laudetur Jesus Chirstus. David*Ho Zehnter Mitarbeiter der offiziellen Römisch Katholischen Kirche im Sinne von Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#29   Tolerant   01:07:58 | Freitag, 9. Januar 2009
Katholisch in den Alpen
Ehrwürdige Geheimräte Gottes …
Nicht alles versteht Ihr. Wir in den Alpen haben viele alpenländische Bräuche, die Euch fremd sind. Zum Beispiel:Haus und Stall ausräuchern und mit Weihwasser besprengen in den 12 Rauhnächte 24.Dezember bis 5.Januar, das Perchtenlaufen, das Palmbüschelbinden für Palmsonntag … das ist auch unter „Alpenschamanismus“ bekannt. Ich bin pastoral bei den „Alpenschamanen“ tätig
und bringe so Menschen mit der Kirche in Kontakt.
2006 hat in der Erzdiözese Salzburg in der Wallfahrts-kirche Großgmain und im Marienheilgarten ein Internationales Schamanentreffen auch zu Ehren der Muttergottes stattgefunden. Das mag für manche schwer verständlich sein. Ich selber habe jahrelang in der Bergwildnis asketisch gelebt und dabei auch schamanisch tätige Menschen kennengelernt, die inzwischen Freunde sind. Erst genau kennenlernen und nicht gleich schreien! Ich tue nichts, was gegen die Prinzipien des gesunden katholischen Glaubens wäre. Das wissen auch die Priester in meiner Heimat. Der alpenländische Katholizismus hat unter dem
Missionsbischof Virgil von Salzburg keine Heiligtümer der Heiden zerstört, sondern sie klug zu christiansieren gewußt. Wer ein starkes katholisches Profil hat, nimmt
die Menschen so an wie sie sind und droht ihnen nicht
mit der Hölle. Info: www.predigtgarten.blogspot …
siehe: Mein Predigtbesuch – andere Predigtschreiber zu
Gast „Zeichen der Mystik: DAS KREUZ – Da sehen Sie auch mein Gesicht. o^/
Übrigens: Mein Meister ist Jesus Christus David…
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#178   Tolerant   00:30:28 | Freitag, 9. Januar 2009
Jubärens? Wie heißt die Person wirklich?
Ehrenwerter Herr,Kind Gottes,
Sie führen die Sprache eines Kotzbrockens. Solche Zetter-Defendoren wie Sie, hat weder der junge Jude Jeschua (Jesus), noch seine Apostel, noch die Kirche verdient. Sie scheinen mir ja vor Gift und Galle zu triefen. Ist denn das kreuz-net doch eine Kampfarena zum Austoben von Leuten unter dem Vorwand des Katholizismus? Ihre Töne und einiger anderer Herren erinnern mich erschreckend an Inquisition und an diktatorische Großmäuler. Wenn Sie Kritik an anderen üben und den katholischen Glauben ernst nehmen, dann denken Sie bitte auch über den christlichen Anstand nach. Zur Buße beten Sie den freudenreichen Rosenkranz. Aber auf den Knien, ohne zu leiern!
Für Ihre Gesundheit gute Besserung. Mit weniger Kirchenfrust werden Sie liebenswürdiger und wirken erlöster.
Mit lieben brüderlichen Pastoralgrüßen Ihr David*Ho
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#214   Tolerant   23:43:37 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Gefundenes Fressen für „Geheimräte Gottes“?
Ehrwürdige „Geheimräte Gottes“ unter fiktiven Namen.
fiktiv wie feig. Wie gesagt, kennt mich der Papst ganz persönlich und die von mir zitierten „Ausdrücke“ stammen nicht von mir. Sind Sie es nicht einmal Wert damit benannt zu werden. Es gehört zu Ihrer Spezialität, Menschen, die nicht wie Sie ticken, als „falsche Propheten“, „Häretiker“, „Kirchenhasser“ abzustempeln und mit der Hölle zu bedrohen. Vielleicht hat Euch schon der Gankerl am Kragen?
Nun, Ehrwürdige, bin ich zu lange in unserer Römischen Katholischen Kirche beschäftigt, um Euch nicht tolerieren zu können. Eigentlich passt Ihre erstarrte Einstellung eher zu Jehovas Zeugen als in die Dynamik unserer Kirche. Sie kommen mir gerade recht, mit Ihrer Art der Reinen und Wahren Lehre der Kirche. Das Credo gilt,die Orientierung an Jesus Christus, an der Lehre der Apostel und einer gesunden Tradition. Was wissen Sie schon über mich und meine Aufgaben? Mich beurteilen ganz andere Kapazitäten als solche Lollies und Schmähtandler. Leben Sie erst mal 40 Tage wie Jesus in der Wüste. Hören Sie mit Andacht die Tridentinische Messe (die ist in Ordnung), beten Sie ohne zu leiern den Rosenkranz und das Herzensgebet
„Jesus Christos, Sohn Gottes, Retter, erbarme dich unser.“ Tun Sie was gegen Ihre Übersäuerung, lernen Sie von den Karthäuser, bewegen Sie sich mehr in der
frischen Luft Gottes. Ich lade Sie alle zum Berg-Gottes-Dienst im Sommer ein. Dann erleben Sie mich life.
Servus, auf Schitour in Gottes Natur. Euer David*Ho
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#208   Tolerant   21:02:41 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Josef Ratzinger würde lächeln
Liebe/r Welli ( lustiges Pseudonym?)
Unser guter Papst Benedikt XVI. kommt aus meiner Heimat Oberbayern. Er kennt auch als Professor und Erzbischof die Sprache Münchner Theologiestudenten gut und kann darüber lächeln. Er hat Humor, wie ich selber öfter erlebt habe.
Möchtest Du gern ein paar Ausdrücke aus Kirche intern hören?
„Glaubensprobe= eine Dame, die den Pfarrer nervt –
„Tabernakelwanzen = scheinheilige Betschwestern
„Geheimräte Gottes“= nur ihre Sicht gilt, andere sind Häretiker und kommen in die Hölle –
„Kirchenschnecke = kriechen, um Karriere zu machen
„Zölibatesse= heimliche Geliebte eines Pfr.
„Vereinigte Kalkwerke“= hat fast jede Diözese?
„Klagemauer“= Römischer Pappekragen
„Manche halten ihren eigenen Vogel für den Hl.Geist
Eine Kirche ohne Humor, wäre eine traurige Kirche
Jetzt haben einige wieder etwas Stoff zum Toben und Giften. Der junge Rabbi Jeschua (Jesus) hatte für seine zankenden Jünger den Namen „Donnersöhne“. Und die
gibts heute noch hier und jetzt.
Laudetur Jesus Christus Reli-Lehrer David
Redaktion benachrichtigen Ihm sind Kirchenhasser sympathisch
#11   Tolerant   20:24:13 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Mit Hass und Hetze wird nichts verändert
Schwestern und Brüder
Ich habe in der Erzdiözese Salzburg pastoral gearbeitet und als bayerischer Grenzbewohner ist mir der ORF wohlbekannt. Es gibt Sendungen, die ich als Christ akzeptieren kann und andere, die ich ablehne. Ich habe öffentlich in österreichischen Schuldienst erklärt, „Abtreibung ist Mord“. Mir wurde von rechts und links ein „Disziplinarverfahren“ angedroht. Nichts ist mir passiert. Von den ganz rechts Frommen wurde ich als amerikanisch- jüdischer Agent interpretiert und: „An Fehla hod er scho gmacht unser Herrgott, dass sei Bua a Jud is.“ Nun ja, ein Teil Österreichs ist scheinbar immer noch nicht entnazifiziert? Im ORF arbeiten nicht nur aktive Katholiken. Die Kirche würde nichts erreichen, wenn sie dort die un-katholische Sprache der“Ge-heimräte Gottes“ vom kreuz.net spräche. Mission ist eine sensible Arbeit. Und das weiß Kardinal Schönborn genau und dieses Verhalten schätzt auch sein Freund Papst Benedikt XVI. Wir bemühen uns um einen anständigen Dialog mit unseren Gegnern. Deshalb befürworten wir nicht gegnerisches Verhalten z.B. zu ungeborenen Kindern. Statt zu zetern, bemühen wir uns um Bedingungen, dass Frauen ihre Kinder zur Welt bringen können. Mit Hass und Hetze werden Herzen nur noch mehr verhärtet. Kirchenhasser werden auch von denen produziert, die bigott,fanatisch zwanghaft Kirche unappetitlich machen. Es gibt ein treffendes
Wort von Jeschua für die so ganz Frommen: „Eher kommen Huren und Diebe ins Himmelreich als ihr.“
Rosenkranzfreund David*
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#198   Tolerant   10:57:32 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Lieber Bruder „Defendor“ (richtiger Name?)
Der HERR DES ERBARMENS segne und beschütze Dich, ER schenke Dir Gesundheit an Leib und Seele, ER lasse SEIN Angesicht über Dir leuchten und schenke DIR Frieden.Papst Benedikt XVI. kennt mich persönlich und meinen Dienst. Er kennt auch meine Kritikfähigkeit. Das ist der Unterschied zu Dir, dass er Anstand hat im Umgang mit Menschen. Zur lieben Schwester (oder Bruder)Welli, a so ein versteckter Anonymus: Der Domkapitular Klaus Franzl, Mitarbeiter von Erzbischof Reinhard Marx, ist katholischer Priester und war bei mir Praktikant der Religionspädagogik. Im übrigen habe ich viele priesterliche Freunde. Jeder von Euch kann mich besuchen, er wird in benediktinischer Gastfreundschaft (das ist katholisch) und franziskanischer Fröhlichkeit behandelt. Im übrigen weiß ich mich von GOTT geliebt, bin ein glücklicher gesunder katholischer Christ mit einer lieben caritativ engagierten Frau und vier gut geratenen Kindern, die alle über Jahre Ministranten/innen waren, heute Krankenpfleger, Künstler, Psychologiestudentin.
Mit Blumen „Häritikern“ zu begegnen, entspricht der reinen Lehre der Kirche eher, als ein Fass voll Essig.
Lernen Sie bitte dazu. Ich habe es nicht nötig, zu lügen oder mich hinter einem Pseudonym zu verschanzen.
Wir werden an unseren Taten in der Nachfolge Christi gemessen. Pax et Bonum et Libertas Catholica. Leben
und leben lassen. Wenn ich gemein wäre, würde ich meinen Ihr seids vernagelte Saupreissen. Ihr kemmts scho in den Himmi. Weihwasserkröten, Grüß Euch,david* o^/ :(…
Redaktion benachrichtigen Jüdische Opfer sühnten nur bedingt + …
#8   Tolerant   10:15:07 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Wer mag, kann gern Latein lernen
Pax vobis, Sorrores et fratres Latein ist die Grund-sprache aller romanischen Sprachen und es hat auch die deutsche Sprache bereichert. Große Komponisten haben haben wunderbare Heilige Messen in Latein geschaffen und der Gregorianische Choral gehört wie das griechische Kyrie eleison zur Katholischen Kirche.Die lateinische Sprache lebt in der Wissenschaft und Kunst weiter. Aber zum Wesen der Ganzheitlichkeit = Katholizität gehört auch die Heilige Messe in den verschiedenen Landessprachen, hat doch der Jude Jeschua (Jesus) selbst in seiner Muttersprache Aramäisch der Menschheit die Heilige Eucharistia als SEIN Vermächtnis gestiftet. Bei den ersten Juden- und Heidenchristen war wohl das Aramäische und das volkstümliche Griechisch „beim Brotbrechen“ und „Herrenmahl“ der Brauch, bei den römischen Christen eben das Latein. So war die Kirche von Anfang an ganzheitlich (griechisch: katholika) geprägt. Vor allem war die Heilige Messe von Christus her kein Totenkult, auch wenn es nicht verfehlt ist, bei der Hl. Messe unserer lieben Verstorbenen zu gedenken. Wichtig ist das „Sursum corda“ (Empor die Herzen. Dass wir unsere Herzen beim Herrn haben, ist wohl wichtiger als die Sprache. So ist es nicht verkehrt für jene, die Latein können, darin zu beten; genauso richtig ist es, in jeder Muttersprache die Heilige Messe feiern zu können, denn die Verkündigung des Euangelion (Evangelium)
wird eine Chinese in Mandarin wohl verstehen. Gott
versteht und spricht jede Sprache. Oiso in Gods Nam.
Redaktion benachrichtigen Den Saustall aufräumen
#23   Tolerant   02:03:35 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Josef Berens ist glaubwürdig Christ
Liebe Brüder Josef und Defendor (Wie ist Dein wahrer Name?)
Wenn Bruder Defendor wirklich so ist wie er spricht, dann
erweist er seiner heiligen Mutter Kirche einen schlechten
Dienst. Er beschimpft seinen Bruder, wie einen Feind.
Er hat es sehr nötig, bei jenem jungen Juden Jeschua (griechisch Jesus gennant), sechs Wochen in der Wüste zu wandern, zu beten und zu fasten, dann würde er von seiner überschäumenden Galle und hysterischen Bigotterie geheilt. Ich muss das mal so deutlich sagen: Der katholische Stil ist anders als der Deine. Schau zuerst in Deine eigene Seele, auf Deinen inneren Groll. So wie Du geifertst, spricht kein Erlöster. Im übrigen lade ich Dich ein mit mir durch die Berge zu wandern, Schweigen zu üben, Gott anzubeten. Was hast Du eine Ahnung vom Herzen Josefs?-
Dein Eifer für die Kirche in Ehren, doch solltest Du bedenken, Bruder, dass Du damit andere nicht abschreckst. Schade, dass Du den jetzigen Papst nicht persönlich kennst. Er würde mit Josef wahrhaft katholisch=menschenfreundlich umgehen, ganz anders als Du. Lerne an Jesus, Franziskus und Benedikt XVI. wie
Du Menschen gewinnst. Hab Dich selbst wieder mehr lieb und klage Deinen Schmerz Deinem und unsern Herrn im Tabernakel. Ich wünsche Dir Freude und den Frieden Christi. Sollte ich Dich verletzt haben, vergib mir.
Dein + Bruder David
Redaktion benachrichtigen Worte Jesu über die Hölle
#89   Tolerant   01:18:16 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Worte Jesu ernst nehmen
Liebe Freunde
Die Worte Jeschuas (griechisch Jesu) über den Scheol (Feuerhölle) sind bildhaft orientalisch; es gab einen stets rauchenden Müllplatz vor dem Scherbentor Jeruschalaims (Jerusalems), der „Hölle“ genannt worden ist.
Die Aussagen Jesu sollten wir sehr ernst nehmen. Hölle ist die Gottesferne, die sehr schmerzt. Hölle: Das ist die Glut des Hasses, das Feuer der Lieblosigkeit, der „Schwefelsee“des bösen Geschwafels, der Lüge, des Grolls, Vorurteile. Michelangelo hat in der Sixtina zu Rom die Verdammten gemalt. Hohe Würdenträger haben sich beim Papst beschwert, weil diese Frommen in den Verdammten ihre Portraits erkannt haben. Es ist nur zu hoffen, dass wir nicht anderen mit der Hölle drohen.
Gibt es eine „katholische“ Hölle? Vielleicht für ganz perfekte Bigotte, die anderen zu Lebzeiten mit der Hölle
gedroht haben. Mein Jesus Barmherzigkeit.
„Viele die Gott hat, hat die Kirche nicht. Viele, die die Kirche hat, hat Gott nicht.“ Augustinus, Kirchenlehrer
Stellt Dir vor: Du kommst in den Himmel und der Dalai
Lama begrüßt Dich lächelnd. Für Gott ist kein Ding unmöglich. Wer den Willen des Himmlischen Vaters tut, der ist im „Himmel“. Das Himmelreich ist in Euch. Jesus.
Gottes Liebe ist mächtiger als die Höllenangst.
Wem führt Jesus die Hölle vor Augen?
Den Satten? Den Selbstgerechten? Den Frommen? den Scheinheiligen? Uns? Ja uns.
Vertrauensvolle Grüsse, um die Teufeln zu ärgern,
o^/ :(3 frater David
Redaktion benachrichtigen „Wie wir behandelt werden, finde ich skandalös“
#109   Tolerant   00:37:47 | Donnerstag, 8. Januar 2009
Der ganz Andere
Liebe katholische Männer
Wie seltsam doch, dass Gott ledige Kinder erschafft.
Jedes Kind beweist doch, dass Gott der ganz Andere ist,
als wir ihn haben möchten. Jedes Kind ist ein Beweis der Liebe Gottes. Der Leben spendende Heilige Geist ist hier am Werk und ER ist etwas mehr als nur „katholisch.“
Mein Vorbild ist der junge Jude Jeschua (griechisch:Jesus)
David*Ho Zehnter, Römischer Katholik
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#189   Tolerant   23:33:15 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Josef Ratzinger und Bruder David
Liebe Brüder Welli und Marcelus (sind das Eure wirklichen Namen? Ich lege Wert darauf offen und möglichst höflich = katholische Umgangsform – miteinander zu reden.
Welli kennt weder meine Person noch meine Praxis, und bedauert die Kinder, die ich unterichtet habe. Ich habe Kinder, Jugendliche, Studenten und Erwachsene im Glauben und in Lebensfragen unterwiesen. Ich will mich nicht rühmen, dass aus meinen Schülern qualifizierte Mitarbeiter/innen der Kirche hervorgegangen sind: Diakon,Domkapitular, Pastoralreferenten/innen, Sozial-arbeiterin, Krankenpfleger, Ministranten/innen … viele Schüler/innen sind verheiratet und wir sind immer noch gute Freunde. Papst Benedikt XVI. war stets mein wohl-wollender Vorgesetzter, auch viele Priester schätzen mich und wissen auch, dass ich nicht zu allem
in Kirche und Gesellschaft Ja und Amen sage.
Was ich nicht mag, sind Intoleranz, Vorurteile und fanatische Rechthaberei. Mit Verlaub, was seid Ihr doch für Katholiken, die mich Kirchenhasser nennen und mir mit der Hölle drohen. Nun, bedenken wir alle miteinander unseren Anstand. Der Papst ist mir ein Vorbild, er hat nichts gegen verheiratete Priester ( die im Kirchendienst arbeiten, schon als er Bischof in München war). Wir kennen auch die schwachen Fanatiker, die meinen, die Lieblings-sprache Gottes wäre nurLatein usw. Ich selber singe gern lateinisch, aber auch griechisch, hebräisch und bairisch. Leben und leben lassen, ist katholisch bei uns in Bayern. Gottes Liebe ist Euch gewiss. david*
Redaktion benachrichtigen Nicht der Papst ist unfehlbar – sondern die Kondome
#229   Tolerant   22:30:55 | Mittwoch, 7. Januar 2009
An den lieben Bruder Marcelus
Carissime Frater Marcelus – meine Verehrung, wenn das Dein echter Name ist und kein Versteck.
Von Jugend an, seit meinem 8. Lebensjahr als Ministrant, diene ich Gott, meinem Meister Jeschua (Jesus Christus) und meiner geistigen Mutter der Römisch Katholischen Kirche. Wer ist Kirche? Gemeinschaft der Heiligen, der von Christus am Kreuz erlösten Sünder. Ich bin also ein Sünder und ein von IHM geheiligter Mensch. Bei Gott bin ich geborgen wie ein Kind. So gut ichs kann, halte ich mich an SEINE Gebote. Jeder Mensch ist für mich Geschöpf Gottes und somit gleichberechtigt eine Schwester, ein Bruder, Du. Mein Vorbild ist Francesco. Ein Satz des Heiligen Augustinus ist für mich wichtig: Ecclesia semper reformanda est … die Kirche ist immer zu erneuern. Dabei muss ich bei mir selbst täglich anfangen. Natürlich bin ich kritikfähig, sonst wäre ich nicht theologisch gebildet, in europäischer Geschichte, in Kirchengeschichte und Religionsgeschichte kenn ich mich vielleicht ein bisserl aus. Im übrigen bin ich ein Bergsteiger und lebe in einer katholischen Gegend, im Berchtesgadener Land. Die Bischöfe von Bamberg, Salzburg (Karl Berg), München (Josef Ratzinger)waren meine Chefs. Sie hatten mich an Brennpunkten eingesetzt. Viele Nebensächlichkeiten im Katholizismus und anderswo kann ich tolerieren. Ich wurde im Sinne der Humanitas Christiana geistlich erzogen. Katholisch sein, heißt ganzheitlich (griech. katholos) , weit, vital.
Mein Herzensgebet:Kyrie Jesu Christe eleison d*hz
Redaktion benachrichtigen Nicht der Papst ist unfehlbar – sondern die Kondome
#227   Tolerant   21:34:44 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Dankbar
Carissimi, geliebte Freunde der Heiligen Lanze, der echten 120 Kreuznägel und der sieben Vorhäute von der Beschneidung des göttlichen Knaben – alle echt und absolut wichtig für Euern reinen Glauben.
Wir müssen doch sehr dankbar sein für unseren vielge-liebten Confrater „Defendor“ und ähnlicher Gestalten, die uns an die stets unfehlbare Lehre unserer Großen Mutter gemahnen ( Die Erde ist eine Scheibe!). Dazu ist besonders empfehlenswert: Die Reinkarnation der Heiligen Inquisition, Die Krönung der Fürstin Gloria zur Kaiserin des Katholischen Abendlandes durch Papst Benedikt ( er wir sich weigern) im Regensburger Dom, die Vertreibung der Protestanten, die Zwangstaufen der neuen Bundesländer und das atheistische Berlin, die rechtgläubigen Totenmessen vor Kerzenleuchtern und Blumenstöcken in Lingua Latina, die Übergabe des Vatikan an die beste aller Bruderschaften und die wöchentliche Beichtpflicht für Frau Merkel und die Grünen bei unserem weisen Erzbischof Meisner, nebenbei Errichtung des päpstlichen Bordells Sixtus 4. Eines klappt ja ganz erfreulich, die Selbstbeweihräucherung unseres Heiligen Restes von Edelkatholiken und ihre Alterserscheinungen. Möge Euch der Herr bald in Seinen Himmel entrücken (Residenzia Latina).
Es lebe der Papst. – Wo ist denn der junge Jude Jeschua ( griech. Jesus) geblieben? –
Der Auferstandene lebt …Lasset die Toten ihre Totenmessen lesen.
SEIN Evangelium ist gefragt und keine fanatische Kampfgruppe.
Gruss frater david
Redaktion benachrichtigen Nicht der Papst ist unfehlbar – sondern die Kondome
#225   Tolerant   20:31:52 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Qualifizierte Verhütung: Zwangszölibat
Geliebte im Herrn
Unsere Heilige Römisch Katholische und Apostolische Kirche hat ja seit etwa tausend Jahren, ein bewährtes Mittel der Kinderverhütung: Die Zölibatspflicht für Priester, die Keuschheit für Laien und die Verkehrsüberwachung für Ehepaare …
Übrigens die verheirateten Apostel, wie der katholische 1.Papst Petrus ( bürgerlich Schimon Kafas griech.Simon)
hat keine Kondome benutzt, auch nicht die Kirche des 1.
Jahrtausends, weils keine auf dem Markt gegeben hat.-
Heute sollen ( so behaupten die Feinde unserer Heiligen Mutter Kirche) sogar Pfarrer und Kapläne diese Gummis benützen und ihre Zöibatessen sogar Pillen einnehmen.
Es ist schon ein Kreuz mit der Lust. Wer die wohl erschaffen haben könnte? Leider hat es bei der Erschaffung der Menschen (Mann und Frau) noch kein
Kirchliches Lehramt gegeben, sonst könnte man heute
sein Kind vielleicht im Vatikan bestellen, eindeutig geprägt und in der Kappelle des Papstes Sixtus 4. getauft. Übrigens benutzte dieser unfehlbare Heilige Vater auch kein Kondom, wie seine drei Kardinalssöhne (sprich „Neffen“) beweisen. Er war ein hervorragender Verehrer der Allerheiligsten Jungfrau.
Mit keuschen Grüssen, Religionspädagoge David*Ho Zehnter, Vater von vier Kindern
Redaktion benachrichtigen 106 Kinder und 22 Frauen
#38   Tolerant   19:33:03 | Mittwoch, 7. Januar 2009
KRIEG IST IMMER EIN VERBRECHEN
Christeninnen und Christen
WER ist der Verfasser des Artikels? Ich glaube es gehört zum Anstand, seinen Namen drunter zusetzen, sonst kommt man in den Geruch des feigen Heckenschützen und der hat einfach Angst.---
Es ist nicht meine Aufgabe als katholischer Christ, die blutigen Todsünden der Hamas gegen die grausamen Frevel von Israelis aufzurechnen. Das Prinzip der Blutrache wird von dem jungen Juden Jeschua (griech.Jesus) abgelehnt.
Wir hier in unserer europäischen Sicherheit tun uns leicht, über die Hamas und die Israelis zu moralisieren.
Beide Seiten werden von Waffenhändlern bestückt.
Das Gebet um Frieden für Palästinenser und Israeli ist das wenigste, was wir tun können und jene Einrichtungen
von vorbildlichen Juden-Christen- Moslimen zu unterstützen, die Zeichen des Schalom-Salam (Friedens) sind.Politisierende Beiträge gemäß angebräunter Stamm-tischler bringen nichts.
Übrigens was soll so ein Satz:„DIE MENSCHLICHEN TIERE SIND GESCHLACHTET“? Für mich ist dieser Satz Menschen verachtender Jouralismus und in „Katholischen
Nachrichten“ deplaziert.
Schalom David*Ho Zehnter, aktiv in der internationalen Versöhnungsarbeit.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#175   Tolerant   19:04:06 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Umgangston unter aller Sau
An die Teilnehmer dieser kreuz und quer Fetzerei
Frau Ilse Sixt braucht sich nicht hinter einen Pseudonym verstecken. Sie ist in der Tat eine überzeugende, aber auch kritikfähige katholische Christin, die auch die Zölibats-Schattenseiten der Kirche kennt. Was in diesem Forum aber teilweise passiert scheint mir eine Manier spätpubertierender Männchen und kleininquisitorischer Heckenschützen zu sein, die mit pädagogischer Mühe
noch ernst genommen werden können. Da werden Feindbilder produziert, beleidigender Schwachsinn und unfehlbare Schimpfkanonaden des „Defendor“ oder des Herrn „Jubärens“ (zu feig ihre Namen zu nennen?) losgelassen. Was haben solche Leute wohl für Gnadengaben ( griech.Charismata)? Wenn ich mir den jungen Juden Jeschua (griech.Jesus) betrachte,
könnte er vielleicht mit diesen Jüngern für den Aufbau Seiner Kirche nix anfangen? Bitte meine Herren, wir brauchen nicht zimperlich sein, aber eine
Analyse mancher Texte ergibt, dass ihre Schreiber über ihren Anstand nachdenken sollten. Menschenwürde und
Menschenrechte sind in der Römisch Katholischen Kirche doch nicht verboten?
David*Ho Zehnter, 40 Jahre Religionsunterricht
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#144   Tolerant   13:50:20 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Bitte höflich am Thema bleiben
Schwestern und Brüder des Zölibats
Ja und Amen zum charismatischen Zölibat. Aber genauso zur Priesterehe, die älter ist als die Tradition des Zölibatsgesetzes aus dem Mittelalter. Diese „ Römische Mauer“ der Priesterfamilien-Verfolger Papst Gregor 7 und
Papst Innozenz 2 haben bis heute der Römisch Katholischen
Kirche brutale Schäden und Menschrechtsverletzungen zugefügt. Wir denken dabei an Hunderte pädophiler Priester, tausender wilder Ehen in Pfarrhäusern, Päpstlicher Mätressen, Erzbischöflicher Bordelle, tausender ehrlicher
verhinderter Berufungen zum Priesterdienst, Rauswurf ehewilliger Priester, heimliche Priesterkinder …
Zölibat, Zeichen der Jesus-Nachfolge? „Siehe wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt“ und leben als Priester und Bischöfe im Komfort wie keine normale Familie. – Freunde, es läßt sich nix mehr vertuschen.
Herzlich Euer Bruder David, Religionspädagoge, statt Zölibatszwang vier Kinder gezeugt und nicht zölibatär
scheinheilig verhindert. Oremus, um die Genesung der Kirche. Normal wie der junge Jude Jeschua(griech.Jesus) werden. Die schon brüchige Römische Mauer wird fallen.
Redaktion benachrichtigen Pechschwarzer Himmel
#146   Tolerant   22:16:03 | Dienstag, 6. Januar 2009
Beschämende Lesermeinungen
Sorrores et fratres
Wie sich im Hinblick auf das Elend der Menschen im Krieg
satte Wohlstandchristen befetzen, das ist beschämend und Menschen verachtend.
Das Engagement für den Frieden ist angesagt, wenigstens im Gebet.
Was an diesem „Kreuz-net“ human und katholisch ist frage ich mich schon?-
Jeschua ( Jesus) braucht wirkliche Mitarbeiter/innen und keine getauften Schwätzer zum Uri Avnery-Text…
Herzlich Bruder David*Ho
Redaktion benachrichtigen „Ich bitte Sie, mich nicht auf dieses Wort zu fixieren“
#2   Tolerant   21:56:39 | Dienstag, 6. Januar 2009
Hat der Schreiber aus Demut keinen Namen?
Sorrores et Fratres
Ich bin ja in dieser angeblich „katholischen“ Kampfarena neu.
Es fällt auf, dass hier Beiträge anonym geschrieben werden. Wer zu seinen Aussagen steht, der sollte schon seinen persönlichen Namen mutig drunter setzen.
Immer mehr komme ich in diesem, mit Verlaub, o^/ „KREUZ-otternNEsT zu der Überlegung, ob es nicht doch im Fegefeuer einen Kessel für giftige Zungen gibt. – Kann ja sein, das hier der Tummelplatz für die STREITENDE KIRCHE ist.
Schalom Bruder David*Ho Zehnter, Religionspädagoge
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#119   Tolerant   21:21:27 | Dienstag, 6. Januar 2009
Von der Pleite des Zölibatszwanges
Wer das Zölibat als Charisma leben will, braucht dazu kein mittelalterliches Kirchengesetz. Den unfehlbaren Defendoren des Zölibatsgesetzes in der „heiligen Kirche“ sei gesagt, dass es bei Jeschua (Jesus) und bei Paulus im NT keine Zölibatspflicht gegeben hat. Wir wissen , dass „unfehlbare“ Päpste, viele Bischöfe, zehntausende Priester die Zölibatspflicht bis heute heimlich umgangen haben; Frauen, Jugendliche und Kinder mißbraucht haben. Tausende vitale r.k. Priester sind heimliche Väter. Mann soll nicht so tun, als hätte Mann keine Sexualität. Mann schreit für’s „Zölibat“ und gehört zum Schweigeorden der Masturbanten, zu den Konkubinern, Homoerotikern etc. Wer behauptet so was käme im Klerus nicht vor, der mag ein verklärtes Bild von Kirche haben, aber kein ganzheitliches. Es ist keiner ein Kirchenfeind, wenn er solche Fakten nennt.Ganzheitliche (katholika) Kirche besteht auch aus Menschen, die sich bisweilen für unfehlbar geben, päpstlicher sind als Benedikt XVI. und ihren eigenen Vogel für den Heiligen Geist halten. Auf jeden Fall haben wir keinen Priester-mangel, über 100 000 Priester sind rausgeworfen , weil sie ihre Frau nicht als Mätresse gehalten , sondern ehrlich geheiratet haben. Die Verkündigung des Evangeliums ist wesentlich Aufgabe der Kirche und nicht der Mittelalter-Fetisch Pflichtzölibat. Die „Römische Mauer“ wird fallen, in der katholischen Kirche wird es ledige u. verheiratete Priesterinnen u. Priester geben. David*Ho Zehnter, Religionspädagoge o^/
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#71   Tolerant   11:40:59 | Dienstag, 6. Januar 2009
Frau Ilse Sixt und das Zölibat
Sehr geehrte Leser/innen[klein
Es stimmt nachdenklich, wenn ein Verfasser ein anonymer Schreiber bleibt.- Sein Pamphlet gegen Frau Sixt ist kein gepflegter katholischer Stil, sondern paßt eher in die Zeit von Papst Gregor VII., der in brutaler Menschen verachtender Weise 1139 das Zölibat zwingend dfür die römisch katholischen Priester durchgestzt hat. Die Ostkirche hat hier nicht mitgemacht. Der anonyme Kreuz-net Schreiber unterschlägt die Probleme und historische Tatsachen. Der junge Jude Jeschua ( griech. Jesus) spricht zwar von „Eunuchen (griech.) um des Himmelreiches willen“ im Evangelium, aber er fordert kein Zölibat für seine Mitarbeiter/innen, denn Apostel, voran Schimon Kefas (Petrus), waren verheiratete jüdische Familienväter. Das
Zölibat widerspräche auch den kinderfreundlichen Judentum: Der Mann soll heranreifen zur Tora (Gesetz, Ehe, guten Werken.) Von Jesus, den Aposteln, der frühen
Kirche stammt die Zölibatspflicht nicht.
Innerhalb der Kirchengeschichte tauchen immer wieder
Leibfeindlichkeit, Diskriminierung der Frauen, Herabwürdigung der Ehe und ein überzognenes klerikales
Patriachalgebaren auf, verbunden mit einem Jungfräulich-keitskult ( anstelle der jungfräulichen Athene
tritt die Jungfrau Maria in theologischen Köpfen). All das lässt sich historisch- literarisch nachweisen.
Bekannt ist auch, dass die sogenannte Keuschheit (Zölibat) von tausenden Priestern immer wieder umgangen worden ist. Beispiel: Seine Heiligkeit Papst Sixtus IV. und seine Luxusbordelle…
Redaktion benachrichtigen Die Entgottung der deutschen Kirche
#209   Tolerant   02:14:38 | Dienstag, 6. Januar 2009
Ich bin da
Ich bin da
Nichts kann entgottetwerden.
Den Gott, den es in den Köpfen gibt, gibt es nicht.
Gott ist ganz anders.
Ein Stein liegt 2000 Jahre im Wasser und bleibt innerlich trocken. 2000 Jahre Evangelium und nix dringt in uns ein ?
Und doch ER ist da, durch und durch …
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