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‘Wahrheit’ und ‘Lüge’ sind Gegensätze –- möchte wohl jeder meinen, doch mit Rückgriff auf das Wort
‘Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge’ kommt daran ebenso berechtigt Zweifel auf, wie an den Behauptungen
1. Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten 2. Gott + Teufel sind Gegensätze
Goethe dichtete im Prolog-Dialog (von FAUST I) dem Herrn die Ansage in den Mund: „Der Menschen Tätigkeit
kann allzu leicht erschlaffen,/ er liebt sich gern die unbedingte Ruh / drum geb ich gern ihm den Gesellen
zu,/ der reizt und wirkt und muss, als Teufel, schaffen.“ Daraus entnehme ich die Sichtweise für mich,
dass der Teufel höchstens ‘ein dienstbarer Geist Gottes’ ist –- und kein Gegensatz, wie etwa Mann+Frau.
Deren ‘Gegensätzlichkeiten’ lassen sich ebenso überbrücken wie alle anderen ‘Abgründe’ auch. Allerdings
ist es dazu erforderlich, dass man Brücken bauen will. Hier in diesem kreuznet-Forum kommen meinem Eindruck
nach mehr jene zu Wort, die lieber die Abgründe vertiefen wollen. Zum Beispiel auch zwischen CHRIST-
und KIRCHE-SEIN. Der Brückenbau findet außerhalb dieses Forums statt. Der Baumeister ist der wieder-auferstandene
Jesus … in den Herzen jener, die an ihn nicht nur glauben, sondern sich bemühen zu tun, was er überliefern
ließ. Am Ende kommt totsicher PRIMA-KLIMA dabei raus. :&)
Nach langer kreuz-net-Abstinenz sage ich ‘Hallo alle miteinander!’ und verrate, dass ich von dritte…
Seite ‘um ein Löffelchen Senf an die Wurst’ gebeten wurde. Der Artikel + die Diskussion dazu ist herzerfrischend +
klassisch kreuz.net-like + damit mehr als flüssig, nämlich überflüssig. Zwar „firmiert“ kreuz.net
als ‘katholische Nachrichten’ (sh. oben rechts), aber das stimmt nur für den, der es glaubt. Ich finde
es super-ermutigend, dass es in der Welt des Internet noch andere ‘katholische Nachrichten’ gibt. Die
müssen zwar auch geglaubt werden, aber schon beim Lesen wird mir nicht so schlecht wie beim ‘melodramatischen
Schluß’. –-- Vielleicht, weil sich ein ‘melodramatischer Anfang’ auftut ? Hier eine Seite zum Programm
der Katholischen Akademie Hamburg –- unter www.kahh.de Denen gab ich die Aufmunterung (per e-Mail) ( … )
vielen Dank für das Programm. Nicht nur Achtung drängt sich mir auf für die breit-gefächterte Themenvielfalt.
Etliche Veranstaltungen habe ich mir vorgemerkt. Das Meiste davon werde ich trotzdem nicht wahrnehmen.
Es drängelt sich der Bergpredigt-Satz dazwischen vom ‘einfältigen Auge, das einen lichten Leib’ signalisiert.
Und weiter: Ist aber dein Auge ein Schalk, so wird dein Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in
dir ist, Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein. Ihr könnt nicht zwei Herren dienen …
Nun ist ja Licht & Dunkel (mit Nr. 22) auch im Programm vertreten und viele, viele andere Nummern lassen
in mir das Ur-Wort ES WERDE LICHT aufleuchten. Damit fing alles an, „mythologisch“ betrachtet. Mehr dazu
persönlich… mfg JF
Je südlicher, desto dümmer … Wie weit südlich ist eigentlich der Vatikan ? Zum Schrei am Kreuz –-
als Falschübersetzung –- hatte ich mich schon mal geäußert. Per GOOGLE kommt man über ‘Purucker Schrei
am Kreuz’ erschöpfend weiter. Nach Bibelzitaten von vor der Gefangennahme und von nach der Auferstehung
–- wußte Jesus „die ganze Zeit Bescheid“. Nach Matthäus 26,2 spricht Jesus wortwörtlich von seiner
bevorstehenden Kreuzigung. Und in Joh. 17 erbittet er seine Verherrlichung. Fazit: Helfen Sie, Karfreitag
zum Verherrlichungstag „umzufirmieren“. Mit freundlichen Grüßen Jotef P.S. Gottfried von Purucker1874 –
1942 Gottfried von Purucker, Professor für archaische Wissenschaften, USA, gilt als intimer Kenner der
zeitalteralten Geheimlehren, zu deren Quellen er direkten Zugang hatte. Als Sanskritgelehrter erlangte
er internationalen Ruf. Außergewöhnliche Sprachkenntnisse ermöglichten ihm ein umfassendes Studium
der alten Philosophien und Religionen in ihren Originalsprachen. Sie versetzten ihn in die Lage, Übersetzungsfehler
sowie falsche Interpretationen mit Hilfe der Urtexte richtigzustellen. Viele zu Dogmen erstarrte Glaubenssätze
befreite er von degenerativer Ummantelung, wodurch sie ihre ursprüngliche Aussagekraft zurückerhielten.
#103 Jotef 18:40:00 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Egal, ob ‘fake’ oder ‘echtes Kichenlatein’, die Wahrheit liegt musikalisch wo anders … Musik – ein Schlüssel
zum Verständnis von Zeit Musik verbindet das VORHER mit dem JETZT und mit dem SOFORT zu einem (manchmal)
berauschenden Erlebnis wie im Zeit-Raffer. Das Leben macht es mit VERGANGENHEIT, GEGENWART und ZUKUNFT
ebenso, bloß in anderem Tempo. Das Tempo stellt die Beziehung her zwischen dem Ereignis und dem Zeitraum,
in welchem es stattfindet. Die Mathematik ist das Schloß, zu dem die Musik wie ein Schlüssel paßt.
Aber nur, wenn man will, kommt man in den Genuß der erfindungsgemäßen Absicht von Schloß und Schlüssel.
Diese Absicht findet ihre Erfüllung „am Ende der Zeit“, indem der Mensch erkennt, daß sie – die Zeit –
zustande kommt als ein Sekundär-Ereignis des Geistes. Noch präziser als Musik offenbart Sprache (die)
Zeit als Geist-Produkt. Erst recht, wenn Sprache als Sonderfall von Musik betrachtet wird. Zeit als tote
Raumzeit hört damit auf zu existieren. Der wortspielerische Gegensatz von WIR HABEN ZEIT zu DIE ZEIT
HAT UNS ist nicht aufrechtzuerhalten, beide Ansätze hofieren Zeit als etwas Absolutes. Sie entsteht in
jedem Moment geistiger Aktivität neu. Wie Musik. Die Mathematik liefert den rechnerischen Beweis in der
Speziellen Relativitätstheorie, daß nämlich die Zeit tatsächlich nichts Absolutes ist. „Meine Zeit
steht in Gottes Hand“ bekommt neue Wertigkeit durch die genauso gültige Umkehrung „Gottes Zeit steht
in unserer Hand“.
IN RIMO VERITAS = Im Reim liegt Wahrheit Der „ewige Streit“ ums Abendmahl ‘verdient Versöhnung’ – erst
recht zu … W E I H N A C H T E N (u.a. gegen Terror) Weihnachten, das Fest der Feste, ist unsre schönste
Offenbarung. Wir alle sind die Festtagsgäste, und das Christkind dient als Nahrung. Du wirst dadurch
kein Menschenfresser, das zu sagen wäre Hohn, die Wirkung ist unendlich besser, schließlich ist es Gottes
Sohn. Er hat den Leib für uns gegeben, obendrein auch noch sein Blut, damit am Ende unser Leben, wird
trotz Anti-Terror gut. Wer übt Terror gegen wen? Was hat sich wer dabei gedacht? Es geht doch immer gegen
den, der aus NICHTS die Schöpfung macht. Weihnachten macht damit Schluss . Das LICHT DER WELT klärt
Rest-los auf, dass erst der Freude Überfluss bringt Leben in des Lebens Lauf. WEIHNACHTEN, echt ernst
genommen, lässt jeden Terror Rest-los sühnen, und uns ins Paradies entkommen, wenn endlich Wüsten wieder
grünen. Den Frieden Gottes brauchen wir, er ist unser aller Trost, ihn brauchen wir wie Elixier, und
wie Wüste braucht Kompost. Der Terror und der Wüstensand, sie haben eins gemein: beide brauchen nur
Verstand, um nicht mehr wüst zu sein. Und Leben selbst, wie bloß besiegt es die Allgewalt von toter
Welt ? Daran – und nur daran ! – liegt es, dass es der Herr am Leben hält. Jotef, 2002
Hallo Klosterschüler ! „Falsch“ greift daneben. Eher beweist Deine Ergänzung den musealen Charakter
dessen, was in den Katakomben katholischer Hirnwindungen schmort, egal ob auf Latein oder sonstwas. Wenn
andererseits der erste Satz dieses Artikels vom 18. August behauptet, dass die Bundesregierung antikatholische
Gewalttäter heranzüchtet, um „den Katholiken“ die Schädel einzuschlagen, dann ist das viel zu üppig.
Mit solchen Parolen wird nichts weiter bezweckt, als dass – wieder einmal – behauptet werden kann: Ab
heute wird zurück geschossen. DAS kann man lernen aus dem Museum der (kath.) Geschichte. :(3
@fsturm –- jawoll, ganz meine Meinung. Ich schätze auch Katholiken sehr und den den Papst in vielen seiner
Bemühungen und Ansichten (, wenn auch nicht in allen). Was aber die offizielle Keuschheit der ‘offiziellen
Katholiken’ betrifft, weiß ich noch was: Da sie Geschlechtsverkehr nur „erlauben zum Zwecke der Fortpflanzung“
–- und (meiner Kenntnis nach) sogar die evtl dabei empfundene Lust als Teufelswerk verunglimpfen –- ,
kommen wir erheblich weiter, wenn mehr Wert gelegt wird auf jenen Teil der ‘Frohen Botschaft’, die uns
(bzw. mich) glauben macht, der Teufel ist besiegt. Dann wird ratz-fatz sogar offenkundig, die Welt-umspannende
katholische Kirche (ihre zahllosen konträren Bruderschaften inbegriffen) erfüllt weiter ihre vornehme
Pflicht der Belehrung und / oder Information wie eine Enzyklopädie oder wie ein Museum. Beide Einrichtungen
strukturieren unsere Kultur-Geschichte aufs Beste. Aber niemand ihrer Nutzer und Benutzer lebt in ihnen.
Es geht mit dem Teufel zu, wenn gegen die ‘offizielle Katholiken-Meinung’ die FROHE BOTSCHAFT nicht gewinnt. Gruß ‘zum Sonntag’, Jotef
@FreddieSchenck –- aus dem thread, wo „die Bundesregierung“ Gewalttäter heranzüchtet… Zitat:Ich schlafe
mit keinem Mann! Wenn Herr Bieger das tut – sein Ding! So, wenn wir das geklärt hätten, können wir
uns ja wieder den wirklichen Problemen der Menschheit widmen, gell! In der dortigen ‘Diskussion’ geht
es u.a. auch über die ‘Überholtheit der Jungfernzeugung’, die heute niemand mehr glauben brauche. Das
ist „wiegt so schwer“ wie die Prälaten-Aussage in diesem thread „Wie können wir zusammenkommen, wenn
sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische] Bischöfinnen haben?“ Wer ‘verfügt’ eigentlich
über die Weisheit und / oder Authorität, anderen zu diktieren, was er / sie glauben kann / darf / soll ?
Als evang.luth.Protestant habe ich keine Probleme damit, die ‘Jungfernzeugung’ als ‘wahre biblische Botschaft’
hinzunehmen und zu glauben, dass diese Darstellung –- mit Schwerpunkt auf den geistigen Empfänger-Horizont
der Leute vor rund 2000 Jahren –- so richtig ist wie das erste Jesus-Wunder von der Verwandlung „Wasser
wird Wein“. Mit heutiger Methodik „verwandeln Winzer Wasser in Wein“, indem sie ihre Weingärten bei zu
trockenem Wetter mit Wasser gießen. Noch ‘Wunder-samer’ macht Gebrauch vom ‘Wasser-Wunder’ die Methode
PRIMA-KLIMA mit der Bundeskanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/21802, was mittlerweile über 29.000mal
angeklickt wurde. Die ‘Idee’ dazu ist vergleichbar der ‘Jungfernzeugung’. Sie kam mir ‘ganz unschuldigerweise’
–- aus dem Nichts ! –- zugeflogen, als ich voller Respekt dem biblischen Urwort ES WERDE LICHT nach-sann.
LICHT aus dem NICHTS zu schaffen = jungfräulich !
@Begeisterter –- zitat: aber homoperversion gibt es! wenn zwei männer sex miteinander haben, dann ist
das pervers. schwer pervers sogar! wo ordnen Sie denn „den Verkehr“ zu, den zwei z.B. 70-jährige Eheleute
miteinander genießen ? Womöglich über-pervers ?? Viel perverser finde ich die kreuz.net-„Diskussionen“
!
Die LIEBE zum Streit gegen die LIEBE zu seinesgleichen ist eines von vielen ‘unverwechselbaren’ Kennzeichen
der Homo-Gegner. Wann kommen sie endlich auf die Idee, LIEBE nicht nur sexistisch (und erotisch-eingeengt)
zu betrachten, sondern als Mix von Hormonen, Prägungen und Umständen ? In unserer ‘modernen Gesellschaft’
gilt als normal, dass eine werdende Mutter ‘auf Krankenschein entbindet’. Ein Sex-Triebtäter aber wird
krankenschein-mäßig allein gelassen…zum Nachteil der traumatisierten Opfer. Es steht zwar über dieser
Seite in ROT: Die Bundesregierung züchtet antikatholische Gewalttäter heran , aber durch Ignorieren
von „Sex auf Krankenschein“ wird viel Schlimmeres „gezüchtet“: „Der Staat“ überliefert die Menschheit
den Frauen ! Denn SIE (allein) bestimmen den Zustand der Männer –- nach sehr eigensüchtigen Motiven:
Sie wollen in der Regel nur eins, nämlich seeeehr reich sein (und Porsche fahren). Deswegen wird der
ISLAM gewinnen…
Fabelhaft „abgehobene“ Stellungnahmen das … …und überhaupt nicht geeignet, Licht ins Dunkel zu tragen.
Kann mir jemand aus der ‘erlauchten’ ( = erleuchteten) Mit-Schreiber-Gemeinschaft verraten, was richtiger
ist: Licht [kursiv ]erhellt[kursiv] die Finsternis ! oder Licht vertreibt die Finsternis ! ??? Ähnlich
haarspalterisch erscheint mir die Aussage einer Fachfrau aus dem US-amerikanischen FemdomForum, wonach
(sinngemäß) die DOMINAS absolut keine Prostituierten –- und damit ethisch-ästhetisch vewerflich –-
sind, sondern es sind die Männer, die mit ihren Neigungen den DOMINAS überhaupt erst zum Dasein verhelfen.
HONI SOI QUI MAL Y PENSE… Das trifft auch jene, die denken, das sei ekelhaft. Warum stehen „sie nicht
auf wie ein Mann“ und beantragen einen Krankenschein für die Therapie ihrer Nöte ?
Kath.Wochemagazin ‘Christen in der Gegenwart’ Nr.33 / 2009 – bringt mal was anderes zu Sexualität und
Gewissen In einem Interview mit dem Evangelischen Pressedienst hat der katholische Freiburger MoraltheologeEberhard
Schockenhoff die Königsteiner Erklärung über die Gewissensfreiheit der Eheleute in Fragen der Vehütung
verteidigt, die von manchen Bischöfen heute scharf kritisiert wird. „Die lehramtliche Weisung der katholischen
Kirche zum Thema Verhütung wird an der Basis faktisch nicht nur nicht befolgt, sie wird nicht einmal
als Norm eingesehen. Das berührt auch nach katholischem Verständnis die unbedingte Geltung der Lehraussage.
Wir müssen nach den Gründen fragen, und die liegen nicht nur darin, dass die Gläubigen auf sexuellem
Gebiet der Konsum-Mentalität der Gesellschaft verfallen wären. Ihre eigene Lebenserfahrung zeigt ihnen,
dass es auch bei der grundsätzlichen Bereitschaft zur Elternschaft einen Zeitpunkt geben kann, an dem
die Familienplanung abgeschlossen ist – ohne dass damit die sexuelle Begegnung zum Ende kommen muss. Dabei
müssen die Eheleute nach ihrem eigenen Gewissensurteil die Methode der Empfängnisverhütung bestimmen.
Das haben auch die katholischen Bischöfe in Deutschland 1968 in der ,Königsteiner Erklärung’ anerkannt.“
Zitat Ende. – Zugegeben, das ist vorderdründig nicht ein Beitrag zur (oder gegen) ‘homosexuellen Kinderschändung’.
Aber hintergründig ist erkennbar, es wird auch im ‘katholischen Elfenbeinturm’ mit-gedacht. „Angewandter
SEX“ ist weit mehr als ein Mittel zum Kinder-Zeugen. Und das ist gut so.
flottes bla-bla, aber mehr nicht. Weder Luther, noch Franzi … …geschweige denn Jeremia + Jesaja können
sich (hier) äußern, wie sie denn – bitteschön – hatten verstanden werden wollen. „Das hervorstechendste
Merkmal jeder Kommunikation ist das Mißverständnis“ –- stimmt nicht nur zwischen uns hier nahezu zeitgleich,
sondern erst recht, wenn Jahrtausende dazwischen liegen. Gute Nacht, Ihr Pius-Brüder-Brüder !
@DJM + E.v.Z …völlig daneben, was Ihr da abspult – weil nur Bezug zu meinem Beitrag erkennbar und nicht
zu ‘den Götzen der Piusbrüder’. Die beiden Propheten ‘zu verbinden sei problematisch’, weil usw. ? Meine
Güte ! Derartige Blindheit !! Und DJM mit ‘seinem Zitat (von den Zeugen Jehovas?)’ ist auch nur ein Schmalspur-Athlet.
Vor mir liegt das Jesuiten-Heft „Gehorsam“. Mir erscheint höchst zweifelhaft, ob die hier sattsam sich
zu Wort meldenden ‘Spezialisten’ genügend oft daran denen, dass „Gehorsam“ (gegen Gott z.B.) zusammen
hängt mit „hören“, egal ob man dem einen Propheten den Verwaltungsbeamten anhängt oder sonst was. Entscheidend
bleibt, was der heutige Hörer daraus heraus hört. So verstehe ich den Heiligen Geist usw. , denn ‘Pfingsten’
geht weiter.
Alt-Testamentlich = vor-christlich = un-katholisch ? Ich glaube nicht. ‘Die Piusbruderschaft muß den
Götzen opfern’--kommt viel zu kurz weg in der langatmigen Auflistung von Positionen zwischen „modernistischer“
und nicht-modernistischer Meinung von sogenannten Würdenträgern. Hier wird vorgeführt, was Jesaja aufschrieb
in Jesaja 29, 13+14(Ausgabe Lutherbibel von 1950) Und der Herr spricht: Darum dass dieses Volk zu mir
naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten
nach Menschengeboten, die sie lehren: so will ich auch mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste
und seltsamste, dass die Weisheit seiner Weisen untergehe und der Verstand seiner Klugen verblendet werde.
Dazu eine Anmerkung von mir: Die Bandbreite vieler Übersetzungen legt als Variante nahe, das Wörtchen
‘nur’ einzufügen, nämlich: … und sie mich nur fürchten nach Menschengeboten. Zu welchem Zweck? Nun,
wir sollen ihn doch nicht nur fürchten, sondern auch lieben! Jeremia 29, 13+14 –- ist nicht nur interessant
wegen der gleichen Ziffern: Ihr müsst mich mit ganzem Herzen suchen, dann lasse ich mich von euch finden.
Ich wende euer Schicksal und sammle euch aus allen Völkern und Ländern, wohin ich euch versprengt habe;
ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch weggeführt habe. Ich, der Herr, sage es. Noch mal
‘Originalton Jotef’: Ist das nun ‘modernistisch’ ? Und damit falsch ?? Mir scheint, die Würden-Träger
brauchen Gebet. Nicht auf Latein. Das kann Gott nicht.
Klimawandel – bzw. dass er ihn (evtl) leugnet kommt eigentlich im Artikeltext zu kurz zu Wort. PRIMA KLIMA
–- als „angewandter Bibelglaube“ zur Verbesserung pro-menschlicher und pro-Schöpfungs-gemäßer Verhältnisse
–- verdient mehr Aufmerksamkeit. Ob katholisch oder was anderes, allen Kirchen ist gemein, dass Zugehörigkeit
„hergestellt“ wird durch die Taufe. Man benutzt Wasser und ‘spricht die richtigen Worte’. Die globalen
Tauf-Wasservorräte teilen sich auf wie folgt: 97% Salzwasser, 2% Schnee & Eisberge und 1% Trinkwasser.
Dank ‘eines guten Drahtes’ zur „KLIMA-Kanzlerin“ www.direktzu.de/…lerin/messages/21802 kann Klimawandel
nachhaltig auch positiv gewandelt werden. –- Bewerten und weitersagen !
Bei Schiller werden sogar Frauen zu Brüdern, heißt es doch in seiner ‘Ode an die Freude’ u.a. (…)
Deine Zauber binden wieder, wo dein sanfter Flügel weilt, alle Menschen werden Brüder, wo dein sanfter
Flügel weilt.“ ABER zu Willi-Brüdern wollte er Frauen und Männer gewiß nicht machen. Nicht etwa, weil
er die gar nicht kannte. Sondern weil er – Schiller – ein erstklassiger Reformer war.
RainBrain oder BrainDrain – oder RainDrain? Die 3 „Past-Petrus“-Fragen – und die nachgeschobene ‘Denkfaulheit’
sind mir sympathisch. Diese Bearbeitung bringt das Thema voran, glaube ich. Und nicht zurück, wie das
Williamsen-Brüder möchten. „Unser täglich Brot gib uns heute“, lässt uns Jesus beten. „Es ist (aber)
ein Irrtum, zu glauben, als lebe der Mensch von der Sorge ums tägliche Brot. Er lebt nur durch die Liebe
und durch sie allein“, schrieb (ähnlich) L. Tolstoi. Daraus machte D. Sölle: „Der Mensch lebt nicht
vom Brot allein – er stirbt vom Brot allein.“ Das alles „nur“ gegeneinander auszuspielen, ist, ist eine
Spezialität dieser hier ablaufenden pro+contra 2V-BrainDrain-Diskussion. Um das peu à peu zu mehr RainBrain
werden zu lassen, gibt es den Direkt-Draht zur Kanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/21802. Andererseits
nützt es auch, sich von der ur-tümlichen Alt-Aussage zu erheben, wonach im SANCTUS gesungen wird: „Heilig,
heilig, heilig ist der Herr! Heilig, heilig, heilig, heilig ist nur Er! Das klingt zwar sehr schön, vor
allem mehrstimmig, täuscht aber darüber hinweg, dass darüber auch heilig ist, was Er! geheiligt hat.
Totsicher hat er auch unser RainBrain geheiligt. …wenigstens meins ! :(3
Selten so gelacht…, …aber Lachtränen, weil mir eben zur „Konzilskirche“ –- in Verbindung mit den
Beiträgen lieber bemühter Mitmenschen hier –- der Ausdruck „Krokodilstränen“ einfiel. Egal, ob Lach-
oder andere Tränen, allen Tränen ist gemein, dass sie vom Salzgehalt her identisch sind mit dem Salzwasser
der Weltmeere. Das verführt mich zur Wiederholung meiner Anklick-Empfehlung www.direktzu.de/…lerin/messages/21802
Mit freundlichen + promenschlichen Grüßen Jotef
Gibt es wirklich „nur eine Kirche“? Der Artikel mit dem Bild vom hübsch-gewandeten Bischof Richard Williamson
enthält auch diese zwei Absätze: Es gibt nicht zwei Kirchen. Es gibt nur die eine Kirche unseres Herrn
Jesus Christus, und das ist die Katholische Kirche. Aber diese Katholische Kirche ist in Menschen verkörpert,
die notwendigerweise unvollkommen sind. …und dann wird trotz aller Unvollkommenheit ‘auf den Putz gehauen’,
man selbst habe ganz allein Duchblick. Die Antwort darauf, ob es „wirklich nur eine Kirche“ gibt, gebe
ich am besten selber – ohne mich zu verkleiden. Ob katholisch oder nicht, allen Kirchen ist gemein, dass
die Zugehörigkeit „hergestellt“ wird durch die Taufe. Man benutzt Wasser und spricht die ‘richtigen Worte’.
Die gesamten globalen Taufwasservorräte teilen sich auf wie folgt: 97% Salzwasser, 2% Schnee & Eisberge
und 1% Süßwasser. Aus der Sicht von Williamson gehört nur ein mit seinem Wasser getaufter Christ einer
Kirche an. Ob Süß- oder Salzwasser spielt da noch nicht mal eine Rolle. Aus meiner Sicht fehlen ihm
mindestens 99 Cent an einem Euro, wenn man ihm wassertechnisch einen Cent schenken würde. Das kann sich
ändern, wenn er liest, was ich an Kanzlerin Merkel mailte und was von Ihrem Presseamt ins Internet zur
öffentlichen Bewertung empfohlen wurde. Bitte fleißig anklicken und bewerten ! www.direktzu.de/…lerin/messages/21802 Gruß, Jotef
Die im Titel aufgeworfene Frage beschäftigt Leute schon länger … … wie man aus den Versen des folgenden
Liedes aus dem 18.Jahrhundert herauslesen kann Gotteslob 644, Evangelisches Gesangsbuch 262 1. Sonne der
Gerechtigkeit / gehe auf zu unsrer Zeit / brich in deiner Kirche an, / daß die Welt es sehen kann. /
Erbarm dich, Herr. 2. Weck die tote Christenheit / aus dem Schlaf der Sicherheit, / daß sie deine Stimme
hört, / sich zu deinem Wort bekehrt. / Erbarm dich, Herr. 3. Schaue die Zertrennung an, / der sonst niemand
wehren kann; / sammle, großer Menschenhirt, / alles, was sich hat verirrt. / Erbarm dich, Herr. 4. Tu
der Völker Türen auf; / deines Himmelreiches Lauf / hemme keine List noch Macht. / Schaffe Licht in
dunkler Nacht. / Erbarm dich, Herr. 5. Gib den Boten Kraft und Mut, / Glauben, Hoffnung, Liebesglut, /
und laß reiche Frucht aufgehn, / wo sie unter Tränen sä’n. / Erbarm dich, Herr. 6. Laß uns deine Herrlichkeit /
sehen auch in dieser Zeit / und mit unsrer kleinen Kraft / suchen, was den Frieden schafft. / Erbarm dich,
Herr. 7. Laß uns eins sein, Jesu Christ, / wie du mit dem Vater bist, / in dir bleiben allezeit / heute
wie in Ewigkeit. / Erbarm dich, Herr. …und damit verabschiede ich mich für unbestimmte Zeit aus diesem
interessanten kreuz.net. –- Geht hin und macht heute Eure Kreuzchen an der richtigen Stelle.
Hallo Gretchen ! – Haldol plus Atosil plus Psycho-Klapse (für eli) würde kreuz.net verarmen. Ich finde
„diese Kiste“ so aufschlussreich wie selten was, wenn es um pluralistische Vielfalt – ich weiß: das ist
doppelt-gemoppelt – von einzig wahrer Religion geht. SUPERVISION dessen, was pfingstlicher Heiliger Geist
so alles auf dem Gewissen hat . Er wird sich schon was dabei gedacht haben. Ich übrigens auch – wie jeder,
der seine Zeit hier lesend und schreibend ‘vertut’. Das billige ich ausdrücklich auch Eli zu. Zum Titel
(in Tüttelchen) „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“ ist zu sagen und zu schreiben,
dass das auch schon wieder ausgemachter Schwachsinn ist: Ich glaube doch nicht „an eine Religion“, wenn
ich es für vernünftig halte, den „Gott Israels“ des AltenTestaments, wie er bezeugt wurde durch Jesus
im NeuenTestament – ernst zu nehmen, so weit ich überhaupt verstehe, worum es geht. Aber ich weiß ja,
was gemeint ist. Der Titel steht ja nicht von ungefähr in Tüttelchen. Dir wünsche ich weiterhin Frohsinn –
auch ohne Finger usw.
Der „Glaube an die einzig wahre Religion“ hat viele Gesichter, wie dem ‘aktuellen Artikel’ von Nr. 22
CHRIST IN DER GEGENWART zu entnehmen ist: Die Bühne Mensch, die Bühne Gott Von Johannes Röser Schon
eine halbe Stunde vor Beginn des Abendgottesdienstes war die Kirche jenseits der Weser, am Rande von Bremens
Innenstadt, dicht gefüllt. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte die ältere Frau gerührt und erhob
sich von ihrer Kirchenbank, um den hereinströmenden jungen Leuten ihren Platz anzubieten. „Ich bin ja
Gemeindemitglied. Ich freue mich, dass so viele da sind.“ „Mensch, wo bist du?“ Unter diesem Leitwort
stand der jüngste evangelische Kirchentag im kleinsten Bundesland. Er knüpfte an die erste biblische
Frage Gottes an Adam – und Eva – an, um das Menschenpaar, das sich im Garten Eden versteckt hatte, ans
Licht der Öffentlichkeit zu locken. Auch Bremen lockte viele der inzwischen sehr viel weniger gewordenen
engagierten Christen an. Wieder waren 100?000 gekommen, um miteinander öffentlich zu feiern, zu beten,
zu singen, Rednern und Musikern zuzuhören, um zu essen und zu trinken und Abendmahl zu halten. Inmitten
einer größeren Gemeinschaft der Glaubenden wollen sie sich auch meditierend ins Geheimnis des Glaubens
versenken. Es war erneut ein junges Christentreffen. Vierzig Prozent der Teilnehmenden hatten die Dreißig
noch nicht erreicht. Fast jeder zweite Besucher kam aus der kirchlich extrem distanzierten mittleren Generation
zwischen dreißig und sechzig. Dabei bestätigte sich: Christentum ist weiblich. Die Frauen stellten knapp
zwei Drittel der Teilnehmer…
„Mehr Schein als Heiligkeit – wie glaubwürdig ist die Kirche?“… paßt hervorragend auch auf kreuz.net.
Mir verhilft die keuz.net-Lektüre seit Monaten zur Gewißheit, dass es für mich nicht so wichtig ist
zu wissen, was ‘die Kirche’ – oder ihre ‘glaubwürdigen Scheinheiligen’ – glauben. Viel wichtiger ist
für mich zu wissen, was ich denn glaube. Dazu gehört die Erkenntnis, dass – egal, von wem auch immer
ich ‘glaubwürdige Sätze’ übernehme – immer so etwas wie eine Patchwork-Religion herauskommt. Wenn das
aber überhaupt nicht zu vermeiden ist, dann liegt das Heil eindeutig darin, den eigenen gesunden Menschenverstand
für die richtige Auswahl zu bemühen. Das verhilft mir und meiner Familie zu einem – wie ich finde –
guten Auskommen. Erst in nachgeordneter Wertigkeit kommt das vielfälitge Bemühen von kreuz.net & Co
zum Tragen.
Der folgende Satz aus der kreuz.net-Ansage von 11:35 … „Die traditionstreuen Katholiken bekennen sich
ohne Vorbehalt zu der von Christus gestifteten Kirche.“ … ist ein klassischer Leer-Satz, weil 1. alle
anderen „traditionstreuen Christen“ sich ebenso „ohne Vorbehalt“ usw. bekennen, 2. der terminus-technicus
„ohne Vorbehalt“ mit Sicherheit nicht im Sinne des Erfinders ist. Der hier im Forum abgelieferte Schwach-Sinn
beweist mirdas zur Genüge. Auch die Bildunterschrift von „der umstrittenen Schuld“ ist so ein Kalauer –
mit nichts im Gepäck als süffisante Klugscheißerei. Für mich spielt sich vor unseren Augen – und mit
uns inklusive ! – im allgemeinen Rückgang kirchlicher Wertigkeiten das ab, was in der Bergpredigt „so
ähnlich steht“: Der Baum, der keine Frucht trägt, der wird abgehauen und ins Feuer geworfen. Solange
(nicht nur) die RKK (inkl. kreuz.net) die ZEIT-FRAGE nicht anders beantwortet als bisher, kann man ihr
nur „Fröhliches Brennen“ zurufen.
Das Papst-Zitat (von oben) „Werte wie Wahrheit und Verständnis müssten sich auch im Internet entfalten
können“. ( Zitat Ende) …ist nach meiner Ansicht goldrichtig. Der weltweite IT-Siegeszug zugunsten „Wahrheit“
und „Verständnis der Wahrheit“ macht sogar das kreuz.net-Pott-Pourri zu einem Werkzeug der Wahrheitsfindung.
Es erlaubt, Andreas Gryphius zu Worte kommen zu lassen „mit seiner Wahrheit“: Der Augenblick ist mein,
und halt ich den in Acht, so ist der mein, der Zeit und Ewigkeit gemacht. Nun gehört es zweifelsfrei
auch zur Wahrheit, dass ‘sie zu finden’ nicht-identisch ist mit ‘sie zu verstehen’. Und noch eins drauf:
‘Sie zu verstehen’ heißt noch lange nicht ‘sie zu glauben’ . Den „wahren Gryphius-Satz“ wird so mancher
Leser als weltfremd bezeichnen… Okay, weltfremd sind andere auch: Mir geht (wieder) im Kopf herum „die
Geschichte“ mit unserer Zeit-Vorstellung. Wenn ich richtig informiert bin, steckt in den meisten Köpfen
die Vorstellung „eines Zeitpfeils, der seinen Ausgangspunkt im Urknall hat“ –- auch katholische Würdenträger
benutzen dieses Wort. Dazu nicht in Übereinstimmung gibt es die Vorstellung von zwei Zeitpfeilen, die
ihren Ausgangspunkt im (jeweiligen) JETZT haben. Der eine weist in die Zukunft, der andere in die Vergangenheit.
Weltfremd ? – Nun, da beide Sichtweisen getragen werden vom jeweiligen Glauben des Betrachters …ist
sie soooo weltfremd nun auch wieder nicht. Im Vertrauen auf Jesus (= u.a. Wahrheit) entscheide ich mich
für Version 2. Version 1 reflektiert die Welt des Teufels.
„Logik“ und „Wahrheit“ haben nur bedingt was miteinander, wie selbst-gereimte Reime „beweisen“. Da geht
es so: Logik-Gefahr Das Schicksal schickt uns dann und wann Gefahren aller Art; dabei gibt das Vor-Wort
an, womit ‘Gefahr’ uns narrt. Da heißt es Krankheit, Absturz, Seuchen Feuer, Krieg und Kollision, selbst
Verwesung alter Leichen kennt man als Gefahr ja schon. Auch, wenn Gefahren farbig sind –- rote, schwarze,
braune, gelbe…, ich muss schon sagen, der ist blind, der sagt, das sei dasselbe. „GELB“, sagt der Gefahrenkenner,
ohne sich dabei zu brüsten, „gelb sind doch die Chinamänner, ROT sind andre Sozialisten.“ Nach-Wort
GEFAHR weist allgemein und negativ drauf hin, was durch das Vor-Wort ganz allein bekommt gezielten Sinn.
Diese Regel macht ganz klar, dass sich der am besten steht, der im Falle von Gefahr dem Vorwort aus dem
Wege geht. Winters liest man beispielsweise an Stellen, wo es ist akut: „Rutsch-Gefahr auf glattem Eise!“
–- Asche streuen tut dann gut. Und das Nachwort sagt uns immer, dass wir das Vorwort scheuen sollen, dem
wir am besten nie und nimmer irgendwo begegnen wollen. Und diese Regel wunderbar, warum wird sie nicht
verwendet, wenn da steht LEBENSGEFAHR ? Die Logik ist für mich beendet. … sie beweist effektiv: LEBEN
ist fix negativ.
Wenn einer, der mit Mühe kaum geklettert ist auf einen Baum, schon meint, dass er ein Vogel wär, so
irrt sich der. Ich weiß zwar nicht, ob dies eine Ansicht von W. Busch ist oder von E. Kästner, aber
ich weiß, dass mir dieser Vers sofort einfiel als ich die Marcelus-Ansicht von gestern las: „denn ein
Gott in drei Personen, dessen eine Person Mensch geworden ist, diese Vorstellung ist in der mosaischen
Religion völlig unbekannt.“ Die Schöpfungsgeschichte bringt es – bekanntlich – so: Der Geist Gottes
schwebte über den Wassern (…) und schuf sie sich zum Bilde und schuf sie als Mann und als Frau. Die
Menschwerdung Gottes ist also ‘im Prinzip’ ur-jüdisch. Auch das Dreier-Prinzip. Dass es sich bei den
alt-testamentlichen Juden nicht durchsetzte, hat vermutlich dieselben Gründe wie bei den neu-testamentlichen
„Christen“, nämlich zu viele Anleihen aus heidnischen Philosophien und Götzendiensten. Kleine Erinnerung:
a) Sonntag(statt Sabbat)-Heiligung geht auf ‘die Kulthandlung’ von Konstantin zurück, der die Priester
des römischen Sonnentempels beruhigen musste. b) die Verlegung von der Geburt Jesu in die dunkelste Zeit
des Jahres – ist ein Zugeständnis an die Gepflogenheiten jener Heiden im Norden, die die Wintersonnenwende
befeierten. usw. Das wortreiche kreuz.net-Geschnatter bringt es an den Tag…
bei ‘333’ fällt mir gleich ein „…bei Issos Keilerei“ Der Kotz-Bruder (mit Nachname333) teilt ordentlich
Keile aus. Da ist es wohl schon wieder vorbei mit der Kotzerei an die scheiß-tolerante „willenlose Tante
Anette“. Oder ist es „waschechte“ RKK-Keile-Kotzerei? Mein lieber Hieronymus, dein komischer Keile-Kotz-Impuls
symbolisiert aufs Schönste den RKK-Zustand. Ich mecker dich dafür überhaupt nicht aus. Im Gegenteil.
Du bist im biblischem Sinne ‘eine Posaune, die die Mauern von Jericho zum Einsturz bringt’, auch wenn
es hier + heute die Mauern der RKK sind. Sag mal, was machst du eigentlich, wenn du nicht im Kotz.net
rum-blödelst, rum-posaunst ? Bist du womöglich ein Erwerbs-Theologe ?? Dann verdienst du mildernde Umstände –
pardon: milde Umschläge. Im Kotzen kann sich Dein Ego doch nicht erschöpfen, oder ???
Wenn einer behauptet, „Juden und Christen haben nicht denselben Gott“, dann ist das keine Neuigkeit , sondern
ein alter Hut. Denn weder Juden noch Christen „haben“ einen Gott. Es ist umgekehrt: Gott hat Juden und
Christen. … vermutlich auf dem Gewissen, da er sie so blöde geschaffen hat, dass sie sich derart vorbei-benehmen.
NOMEN EST OMEN – sagt der Lateiner In der Nutzwanwendung inspiriert mich der verehrte gleich-kotzender
Vorredner-Inspirator dazu, noch einen Doppel-Nachtrag zum „Klerikalen Infantilismus“ zu posten: 1. Die
direkte kirchlich-kindliche Wörter-Schlacht verdient auch den ‘Namen’ klerikal-militant. 2. Mit Rücksicht
auf die -Leidenschaft kann dieses Forum umbenannt werden von ‘kreuz.net’ zu ‘kotz.net’. Last not least
kommt mir dabei auch schon wieder was hoch. In gereimter Anlehnung ans Kreuz als Symbol für Friedhof
und Sterben (stellvertretend für die ewig-gestrige RKK) liest sich das so: Wir singen laut, wir singen
gern die Werke von toten Meistern. Wir singen sie zum Lob des Herrn und um unsselbst zu begeistern. P.S.
Dem „durchgebrannten Priester und seiner Kebse“ bescheinige ich hiermit gerne gerne meinen Respekt und
wünsche ihnen viele Nachahmer.
Bevor wir „uns alle so lieb haben“ – ob mit oder ohne ‘piep,piep, piep’ – gilt Also hat Gott die Welt
geliebt … Kunstmaler, Sie und Ihre Lesben-Logik ist was anderes. Ihr Anti-Friedens-Zitat vom Schwert
taugt zum Abschlagen der faulen Früchte am Baum der RKK. Sie scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass
mit ‘dem Schlüsselsatz’ von mir letztens der theoretische Grundstein für die RKK gemeint ist – vermutlich
Lug und Trug. Wie so vieles andere auch. Darum: Hauen Sie mit Ihrem Schwert ordentlich drein! …und lassen
Sie es sich wohl ergehn. JF So betrachtet, funktioniert sogar die von Ihnen bestrittene Harmonie.
Gemeinschaft (mit Jesus?) ist Gnade – Konfessionelle Selbstgenügsamkeit ist Sünde. Oder mit den Worten
eines Präsidenten der Europäischen Union: „Wir brauchen in Europa die Stimme und den Beitrag der Kirchen.
Aber bitte nicht getrennt! Mit einem christlichen Stimmengewirr kann ein Politiker nicht umgehen. Wir
brauchen die Trinität der katholischen, orthodoxen und protestantischen Tradition.“ Dagegen gibt die
„dogmatische Marcelus-Ansage“ nichts her. Bestenfalls, dass auch „dieser Dogmatiker“ weder die Geschichte
der der RKK noch die einschlägigen Geschichten der Bibel ernst nimmt. Sondern nur den „einen Schlüssel-Satz“.
Ich habe (für mich) entschieden, dass dieser Satz eine Erfindung der RKK ist – wie die seinerzeitige
‘Konstantinische Schenkung’. Die von Matthäus überlieferten Bergpredigt-Sätze „An ihren Früchten sollt
ihr sie erkennen“ und „…der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen“ halte ich
nicht für eine Erfindung der RKK – und auch nicht von Marcelus.
@Paulaner gestern um 22:47 – gefällt mir: „Die Kirche begnügt sich viel zu sehr mit der Arroganz des
Lehrens. Und ist überfordert mit der Seelsorge.“ Außerdem fiel mir ein: Jeder tut’s, so gut er kann.
„Die Kirche“ (egal welcher Konfession) besteht zwar aus etlichen Einzelwesen, kann aber in ihrer Gesamtheit
auch als Singularität verstanden werden. Dann wird sie selbst zum Schaf, das der Hirte weidet. Das Gerangel
hier in kreuz.net zwischen Besserwissern und noch-besser-Wissern geht über in die hübsche Darstellung
aus der Bergpredigt Mt 6,21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz. Mt 6,22 Das Auge gibt dem
Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein. Mt 6,23 Wenn aber dein
Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist,
wie groß muss dann die Finsternis sein! Mit anderen Worten: Es kommt immer auf die Sichtweise an.
Biete hier noch mal an ‘Das jüngste Gerücht’, nochmal leicht verändert, was ich anderwärts schon brachte:
DAS EWIGE LICHT kann nur so sein, wie es fiel seinem Schöpfer ein. Dabei ist sicher, dass er weiter spricht
sein alt-bekanntes ES WERDE LICHT . Dieses erste Schöpferwort pflanzt Licht auch noch heute fort in wahrer
Lichtgeschwindigkeit und erschafft die Ewigkeit. Dank Licht entsteht die Fähigkeit zu erkennen Raum &
Zeit und sogar ein bisschen mehr – z.B. wo wir kommen selber her. Dafür ist zu wissen wichtig, dass nur
LEBEN lebt auch LICHTIG, denn ohne Leben – ach, wie wahr – ist LICHT ganz einfach unsichtbar. Es ist mehr
als sonderbar, dass Licht zunächst nicht sichtbar war, weil schließlich in der ‘Stunde Noll’ noch keiner
nahm ‘ein Auge voll’. Diese Wahrheit wird noch wahrer, um nicht zu sagen: wunderbarer, weil jeder Mensch
zu wissen glaubt, wie Licht erhellt sein dunkles Haupt. Unglaublich, aber dennoch wahr, bleibt LICHT weiter
unsichtbar, wissenschaftlich heißt es schon: Licht – hell und bunt – ist Illusion. So fängt Licht erst
an zu leuchten wenn wir Lampen nicht mehr bräuchten zum Lobe dessen, der da spricht – nach wie vor –
ES WERDE LICHT. In Bezug auf „Gewalt“ und „Gewaltmißbrauch“ – alias ‘rechts’ und ‘links’-verwechseln –
ist die Pointe der Reime zu sehen darin, dass wir Licht weiterhin zu sehen glauben. Die ‘Kinderzimmer-Rede’
vom LIEBEN Gott hat auch noch nicht drauf, dass Sterben und Leiden ein dem Leben nach-geordnetes Ereignis
ist. Auch diese Einsicht verfdankt sich dem ES WERDE LICHT. :(3
@al-Muschrik – das Spaemann-Zitat von gestern 20:23 verdient eine Ergänzung: Robert Spaemann: Es ist
„eine paradoxe Vorstellung, Gewalt als Unrecht zu betrachten, wenn Leben selbst sich einerseits nur der
Gewalt verdankt, andererseits aber das Unrecht wiederum nur in der Unterdrückung von Leben bestehen soll. –
Zitat Ende. Meine Ergänzung: Die ‘Ablehnung von Gewalt’ leidet an der Lieblosigkeit im Umgang mit Sprache.
Denn die / der Ablehnende lehnt in Wahrheit nicht ‘die Gewalt’ ab, sonder den Mißbrauch von Gewalt. Leute,
mit denen ich dies besprochen habe, sagen üblicherweise, das sei Spinnkram. In meinen Augen verwechseln
sie auch rechts + links…aber das gehört halt zum Leben (wie auch das Sterben). :(3 :)3 Das ganze Sünden-Paket
gehört auch dazu.
Passend zu KLIMA und zu GLAUBT GOTT AN DIE MENSCHEN ? erhielt ich heute morgen von EUROSOLAR ein hübsches
Faltblatt www.eurosolar.de/…_du_das_wirklich.pdf. Je nach Standort des Lesers verbindet dieses Faltblatt
„Hervorragende Theologie“ mit „Seelsorge“, obwohl es vordergründig ‘weder – noch’ damit zu tun hat, sondern
mit Atom- und sonstiger Energie. Nach meinem Leser-Standort ist es aber unverzichtbar, Energie-Fragen
grundsätzlich abzustimmen mit der Schluss-Ansage aus dem VATERUNSER, wonach Jesus ‘dem Vater’ bestätigt:
DEIN IST DIE KRAFT… Ob so die Seele von Atheisten um- oder versorgt werden kann, bleibt offen. Vermutlich
haben sie eh keine … Aber mein Leser-Standort erlaubt noch einen anderen biblischen Energie-Hinweis:
Das Ur-Wort ES WERDE LICHT ist für mich untrennbar verbunden mit allen Energie-Formen. Auch mit den Kenntnissen
und Erkenntnissen darüber. :(3
@Paulaner – Sie treffen „den Nagel auf den Kopf“ Sehe ich auch so, dass die Kurie „das Problem“ hat, dass
„keiner mehr an sie glaubt.“ Ich bin darüber hinaus überzeugt, dass etwas anderes viel wichtiger ist
in puncto Glauben: Hauptsache : Gott glaubt an die Menschen ! :(3
Es geht um Geld und Macht – so lautet ein Untertitel dieses Themas, welches die Haupt-Frage in den kreuz.net-Raum
stellt mit: Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus ? Damit wird „Rassismus“ mit „Geld & Macht“
verknüpft. Weil das „der Ahmedinedschad“ gesagt hat, darf eine solche Verknüpfung wohl nicht wahr sein,
so wird hier teilweise reagiert. Oder auch, weil er selbst viel Dreck am Stecken hat, darf man ihm „das“
nicht abnehmen ? Nun gibt es erfreulicherweise unzählig viele andere Adressen, die praktisch dasselbe
behaupten. Für mich ist z.B. die ganze Bergpredigt „voll von sowas“. Die RKK (und alle anderen Kirchen
mit) haben es nicht geschafft, den Bergpredigt-Satz IHR KÖNNT NICHT GOTT ANBETEN UND DEN MAMMON mit Leben
zu füllen. Rassismus und andere Überheblichkeiten – bis hin zum geschlechts-spezifischen Besser-Dünken –
werden von der RKK „auf hohem Niveau“ gepflegt, wenn nur Männer für Sakramente zu verteilen als würdig
genug „verkauft werden“. Die „Rasse der Männer“ ist im RKK-Jargon eben ‘was Besseres’. Gott-sei-Dank
gibt es immer mehr Männer, die das nicht mehr glauben. Aber – fast witzig – es gibt „einen Haufen Frauen“,
die das immer noch glauben ! Die ‘Gleichberechtigung der Rassen’ unterscheidet sich nicht sonderlich von
der ‘Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein’. Das Problem: Die vorhandenen Unterschiede zu
respektieren…
Im Zeitalter der Nano-Techniken mutiert Haarspalterei zum ‘Bohren dicker Bretter’, und ich gebe zu, dass
die Galatea-Rückfragen „den Fall als solchen“ sehr wohl treffen. Nano-technisch sozusagen und Zeichen
einer sezierenden Liebe zu Sprache. Schade, dass offenbar die sonntägliche schamanisch-heidnische Sonnen-Licht-Heiligung
überlesen wurde, denn in dieser bibelfeindlichen Verdrängung der Sabbat-Heiligung „geht unter“, ob Priesterweihe
„neben“ oder „in“ sektiererischem Schwachsinn angesiedelt wurde. Ich trage übrigens ‘diesen Schamanismus’
insofern mit, weil auch ich am Sonntagsgottesdienst teilnehme. Ich fühle mich dabei weder als Sünder,
noch als Heide, weil ich insgeheim den Sabbat-zu-heiligen für wichtiger halte. Außerdem hilft mir mein
Licht-Glaube gemäß Joh. 8,12 und gemäß Matth. 5,14. In beiden geht es ums LICHT DER WELT – 1 x ist
Jesus und 1 x sind die Jünger gemeint (oder die kreuz.net-Leser usw.). Das Ewige Licht will nur so sein,
wie es fiel seinem Schöpfer ein, als er sprach, was er immer noch spricht, sein legendäres ES WERDE
LICHT. Durch dieses erste Schöpferwort pflanzt sich Licht noch immer fort in wahrer Lichtgeschwindigkeit
und erschafft so Ewigkeit. Ein paar Verse mehr…fallen dem Buchstabenlimit zum Opfer. Ich will auch nicht
nur ‘mein Licht leuchten lassen’, sondern auf den sektiererischen Schwachsinn zurück kommen. Für mich
ist es eine Tragödie, dass „das Abendmahl“ nur von Schamanen gereicht werden darf – pardon: von ‘geweihten
Priestern’. Das Gedenken, dass Jesus in uns lebt, gilt auch werktags. Auch in Galatea+Schalom. :(3
hallo Stephanus – das „Klima der Verdächtigungen und der Angst“ treibt lustige Blüten, Ihre Reaktion
rechne ich dazu. Sie sind ja nicht bekloppt… …und erkennen trotzdem nicht, wie unheimlich eng neben
sektiererischem Schwachsinn die „traditionellen RKK-Rituale“ angesiedelt sind? Inklusive Priester-Weihe ?
Nehmen Sie doch nur mal die Praxis vom Zwangs-Zölibat ins Visier… Und dann der Hammer: Ich soll Ihnen
„was beweisen“ ! Da lachen doch die Hühner !! Sogar !!!! Ich halte mich lieber an den Jesus-Satz, der
da lautet: DAS LICHT WAR IN DER FINSTERNIS, UND DIE FINSTERNIS HAT’S NICHT BEGRIFFEN. Mein lieber Stephanus,
machen Sie sich doch mal sachkundig, was es mit dem Licht auf sich hat, bevor Sie irgendwas „als Beweis“
akzeptieren. Sie pfeifen doch auf alle Beweise. :(3 Und auf die RKK-Praktiken als Beweis für Unfug erst
recht. :(3 :(3 Viel zu viel ‘heidnisches Zeugs’. :(3 Wissen Sie eigentlich, dass die unbiblische Sonntagsheiligung –
statt der biblischen Sabbatheiligung – eine machtpolitisch zu begründende „Erfindung“ des römischen
Kaisers Konstantin war, um die Priester des römischen Sonnentempels „ruhig-zu-stellen“? Können Sie damit
was anfangen ? Meinen Sie, die RKK habe „die Kirche“ erfunden?
Phänomenaler Unfug – sowohl der originale Leidensbericht als auch etliche der Meinungsäußerungen, aber
das ist ja so erheiternd am kreuz.net. In Glaubenssachen (vom NDR) gab es am Sonntag, 26. April 2009,
08.40 Uhr eine Sendung, die so beginnt: „Hochwürden war einmal – Was es heute heißt, Priester zu sein“
und dann geht die Post ab: „Ein Mann von 28 Jahren liegt eine ganze Litanei lang hingestreckt auf dem
Boden am Altar, das Gesicht zur Erde. Vor ihm sitzt sein Bischof. Alle großen Heiligen der katholischen
Kirche, Apostel, Märtyrer, Jungfrauen und Bekenner, werden angerufen und um ihren Beistand gebeten. Jede
Priesterweihe beginnt mit diesem Ritual, das völlige Unterwerfung demonstriert. Spätestens da wird dem
Neupriester noch einmal klar, dass sein künftiges Leben Dienst und Gehorsam ist. Sein Amt verpflichtet
ihn Gott und den Menschen. Er wird ein Diener, auch wenn er Priester – Presbyter, also Vorsteher einer
Gemeinde, werden soll. Pfarrherr hieß das früher, doch Hochwürden war einmal.“ 6 Seiten in dieser Tonart.
Auch das folgende steht drin: „Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nur noch 92 Männer zu Priestern
geweiht, 284 starben und 17 verließen ihren Dienst. Zum ersten Mal sank damit die Zahl der Neupriester
eines Jahrgangs unter hundert. Verglichen mit der Zeit vor dreißig Jahren sind heute 10.000 Priester
weniger im Amt, ihre Zahl ging von knapp 25.000 auf gut 15.000 zurück. Folge: in den letzten 15 Jahren
wurden hierzulande über tausend Pfarreien geschlossen.“ Wer will, kriegt es vielleicht bei Tel.: 0511/988-2395
www.ndrkultur.de (oder von mir).
DEUS CARITAS … E X ? @Paulaner – Bibellesungen, um „Zweifel am Glauben zu beheben“? Ehrlich gesagt –
mir ist sowas noch nie eingefallen. Ich lese gerne darin, weil ich glaube. Immer wieder ergeben sich neue
Sichtweisen, erst recht beim Vergleichen verschiedener Übersetzungen. Fatal „wird die Geschichte“ erst,
wenn „mein“ Glaube vorgeschrieben wird von wildfremden Leuten, die ihrerseits Vorschriften von Leuten
ins Spiel bringen, die schon längst tot sind usw. Da muss ich mir für meinen lebendigen Glauben schon
vorbehalten dürfen, selber zu entscheiden, was richtig ist. Mit dieser Methode kommt es totsicher nicht
zum „Zweifel am Glauben“, sondern auch zu eigenen Beiträgen: DEUS CARITAS EST = GOTT IST DIE LIEBE Der
Mensch lebt nicht von Luft allein, geschweige denn von Geld, zuvor muß schon die Liebe sein und sie uns
auch erhält. Denn Liebe, dieses Ursprungswort, ging aus vom Mund des Herrn. Es gilt und galt an jedem
Ort, nicht nur auf unserm Stern. Und übrigens, es galt auch schon, bevor die Zeit entstand! Die Schöpfung
selber ist der Lohn, weil Liebe – Liebe fand. Materie im Urzustand beweist durch Augenschein, wie Liebe
Kraft im Raume band zu jeweils höhrem Sein. :(3 :)3
@Prof – mehr als ‘schwäzerei’ und ‘Ortographie’ interesseirt mich Ihre Ansicht zum 8. Mai… „Am 8. Mai
wollen wir derjenigen gedenken, die dem nationalistischen Massenmord zum Opfer gefallen sind. Und uns
bedanken bei allen die dazu beigetragen haben, der deutschen Barbarei ein Ende zu setzen.“ Kundgebung
am 8.Mai in Pinneberg ab 17 Uhr Rathausplatz …ifapinneberg.blogsport.de Ist das was für Sie ? :(3 :(3
:(3
wolfgang11 – der letzte Satz Deiner Auffassung von gestern 16:27 lautet: Die herkömmlichen Bibelleser
versuchen mit zusammenhangslosen oder belanglosen Textstellen Eindruck zu schinden, ohne die Hintergründe
zu kennen. Ich bin überzeugt, dass es überhaupt nicht reicht, „die Hintergründe“ zu kennen. Erstens
gibt es (neben den evtl. bekannten Hintergründen) immer noch beliebig viele unbekannte Ursachen – sozusagen
als Hintergrund vom Hintergrund – und zweitens muss auch bekannt sein, auf was für ein „modernes Thema“
man die Textstellen anwenden will. Und da gibt es auch den ständigen Mix von Ursachen und deren Hintergründen
Das führt zwangsläufig dazu, dass geschichtliches Wissen und fachspezifisches Expertentum zwar unverzichtbar
sind, um von Erfahrungen früherer Generationen zu profitieren, ihre heutige Nutzanwendung erfordert aber
„gesunden Menschenverstand“ und Fakten jener Sorte, über welche naturgemäß frühere Denker nicht verfügten.
Darum und darum nur allein bin ich zu 100 % von der Satzaussage überzeugt WAHRHEIT MACHT FREI. Nicht
ganz so kurz ‘schiebt Johannes diese Aussage Jesus in den Mund’ bei Joh.8,32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen,
und die Wahrheit wird euch frei machen. Dabei ist es völlig Wurst, ob Du nun meinst, Johannes wolle ‘zusammenhanglos
Eindruck schinden’ – oder etwa ich. Oder Jesus ?
Klingt ähnlich – ‘Protestantismus’ und ‘Prostitution’. Vielleicht weil ‘die Häretiker’ sich prostituieren ?
Ist das ‘negative Theologie’ ? Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott? Andreas Benk,
der Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd lehrt, legt ein leidenschaftliches
Plädoyer für „negative Theologie“ vor. Diese deckt auf, dass alle Versuche, Gott „begreifen“ und damit
festlegen zu wollen, unvermeidlich scheitern müssen. Alle Gottesbilder bleiben angesichts der Unergründlichkeit
und Unverfügbarkeit Gottes unangemessen. Das vierte Laterankonzil 1215 formulierte: „Zwischen dem Schöpfer
und dem Geschöpf kann man keine so große Ähnlichkeit feststellen, dass zwischen ihnen keine noch größere
Unähnlichkeit festzustellen wäre.“ Letztlich verbietet auch die Menschheitskatastrophe Auschwitz „jede
Gottesrede, die nicht verstört ist, sondern unbeeindruckt an dem festhält, was christliche Gottesrede
seit Jahrhunderten predigte“. „Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott?“ beantwortet
sich für mich durch ein intensives kreuz.net-Studium. :(3 Es ist anregend, unterhaltsam, informativ –
‘unterm Strich’ sehr positiv. o^/ …aber klar, die Geschmäcker sind verschieden.
P.v.F. – die Kunst, der Sie ‘das Wort reden’, reimt sich zwar nicht, ist aber trotzdem Un-Sinn. Lustig
finde ich es auch. Insofern erfüllen Sie perfekt meine privaten Kriterien ans Sendungsbewusstsein der
kreuz.net-Autoren, meine Wenigkeit inbegriffen. Sinn und Unsinn sind nicht zwangsläufig Gegensätze.
Ihre ‘ungereimte Weisheit’ Auch entspricht diese von ihnen gewählte Reimform kaum noch den modernen poetisch,
ästhetischen Ansprüchen unserer Zeit, es ist eher ein Ausdruck von pubertär, romantischen Mitteilungsbedürfnissen
ist ein fetter Lust-Happen. Auch das schon erwähnte Sendungsbewusstsein schimmert durch mit dem Anspruch,
genau Bescheid zu wissen. Glückwunsch! Durch meine Brille betrachtet kommt ein Rohrkrepierer zustande.
Das hängt wohl mit dem „Weißen Schimmel“ zusammen, als der Sie bei mir ankommen wg. des Namens P.v.F.
Das heißt PETRUS v. PETRUS. Da verfügen Sie wohl auch über ‘doppelte Schlüsselgewalt’ ? @DJM – Dein
[klein]„Der Geist ist der Anreger der Kraft“. Ist dem so? Ist Geist gleich Energie? Gebe es diese Geistige
Ursächlichkeit? Was wäre die Wirklichkeit? Moral! Also der Widersinn zu allem sinnlichen, was geschieht.[klein]
–- reimt sich auch nicht. Nach meinem ‘natürlichen Unterscheidungsvermögen’ ist es zweierlei, Geist
als „Anreger der Kraft“ zu sehen oder als Kraft (=Energie) selbst. – Dein Rest folgt deshalb der mathem.Regel
„Falscher Ansatz = falsches Ergebnis“. Gott als Sinn des Daseins …hrist-in-der-gegenwart.de/…el_druckversion_html?k_beitrag=8221…
ist ein Aufsatz von einem Philosophie-Professor, abgedruckt im katholischen Wochenblatt CHRIST IN DER
GEGENWART. Sehr lesenswert, wie mehrfach früher…
@P.v.F. WIR = DU + ICH = GOTT Es bleibt dabei: Die stärkste ‘regenerative Energie’ ist die Gedankenkraft.
Insofern sind wir alle ‘nachwachsender Rohstoff’ , wenn auch nur mit niedrigem Heizwert. Erstaunlich bis
symptomatisch ist, dass die Gedankenkraft ihre schönsten Blüten treibt, wenn es ums Vergnügen ( = Freude)
geht. Das ‘Mistbeet’ kreuz.net steckt voller Dünger. Der Spieltrieb ist der stärkste Trieb … sagen
die Soziologen. Der spielerische Umgang mit Sprache gehört dazu, um sie in Reime zu setzen. Man nennt
es auch Poesie. Oder Wortspiel. – Weitermachen ! Am Anfang war das Wort. Haargenau so heißt es, weil
jedes Wort ist Ort und Wohnsitz reinen Geistes. :(3
hallo trisa kath – auf so flotte Reime, da steh ich drauf. Habe entdeckt, dass Deine Anfangs-Beiträge
sämtlichst gelöscht wurden. Macht echt neugierig… Kann ich die vielleicht auf separaten Kanal noch
kriegen ? Mein kürzester Reim mit hohem Wahrheits-Gehalt lautet: Die sterbliche Hülle ist für die Mülle…
Ist tief-religiös, oder ? :(3
Der Machtkampf der Kirchen ist das Eine, das Seelenheil der Menschen ist das Andere. Die konserevativen
RKK-Berufs-Christen treten auf, als hätten sie allein den Zugang „zum Himmelreich“ bzw. zum ‘Seelenheil’.
Bei den liberalen Ökumenikern, wovon es mehr und mehr auch „bei den Katholiken“ gibt, hat sich herumgesprochen,
was in früheren Epochen gar nicht denkbar war. Aus der ‘Mütze von Willigis Jäger’ – ein Benediktiner-Mönch
i.R. – stammt folgende Weisheit: „Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst in seinem Inneren, wenn er hinabsteigt
in seinen Seelengrund. Hier findet er sich eins mit allen Geschöpfen der Erde und eine tragende Verbundenheit
und Liebe. Er erfährt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonnie der Schöpfung. Durch diese Erfahrung
wird er von innen her gewandelt. Er weiß, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheinungsform Gottes
ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden genährt von der Erfahrung der Einheit,
aus der nichts herausfallen kann.“ Das wünsche ich auch den kreuz.Nattern. :(3
@Erlöse Mich…der Uralt-Wunsch Bitte liefert mir einen Beweis, ein Photo von Gott, ein Video von Gott
irgendetwas in der Art – sonst bleibe ich bei der Annahme dass das Christentum auch nur eine Religion
von vielen ist, die weder wahrer noch richtiger als andere Religionen sind. …ist ja soooo berechtigt.
Der ‘ungläubige Thomas’ durfte seine Finger in die Wunden des Auferstandenen legen – so lautet die Überlieferung
der Bibel. Aber die muss auch geglaubt werden, wenn sie ‘funktionieren’ soll. Mich brachte die total un-christliche
und total un-biblische – und dennoch total katholische (= allgemein-gültige) Aussage auf die für mich
richtige Spur: Musst du dir Gott denn erst beweisen? Zündet man denn eine Lampe an, um die Sonne zu sehen?
(Laotse) Was die unzählig-vielen unterschiedlichen religiösen Lehrmeinungen angeht, so beansprucht jede
für sich, der Wahrheit näher zu sein als alle anderen. Für jeden Einzelnen ist aber sein eigenes Verhältnis
zur Wahrheit wichtiger. Die Ahmadinedschad-Reden, die in diesem kreuz.net-Sammelsurium entschieden zu
kurz wegkommen, beinhalten in meinen Augen eine Menge zu bedenkender historische Wahrheiten. Wie natürlich
auch jene historischen Wahrheiten zu bedenken sind, dass die RKK in den knapp 2000 Jahren ihrer Tyrannei
viel Dreck am Stecken hat…bis hin zur Erfindung des Zwangs-Zölibats für Priester usw… Aber ich buche
„das alles“ auf den Unterschied von „Christentum“ zu „Kirchentum“, getragen von dem Gedanken, dass Jesus
alles andere als ein Kirchen-Christ war.
Im Gegensatz zu P.v.Felsen halte ich was von Sukigasakasas Reimen (, zitiert K.Wecker). Speziell fü hier
Reime im do-it-your-self: G E N U S S + L I E B E Herauszufinden gilt es nun, nach was für Regeln KREUZ.net-Tun
ist am besten auszurichten, damit wir nicht auf das verzichten, was vielleicht ganz mühelos fällt von
alleine in den Schoß. Ich behaupte hier ganz groß: Trübsal wird man am besten los, wenn man verfährt
nach der Volksweisheit „Geteiltes Leid führt zu doppelter Freud!“ Dieser Regel Nutzanwendung zielt auf
die Vereinigung mit einem verwandten Geist, was ggf. hinterher Ehebund heißt. Hierzu müssen sein, nach
gültigem*) Recht, die Geister von verschiedenem Geschlecht. Trifft diese Voraussetzung zu, dann sagst
doch sicherlich auch du, dass Schmusen und Küssen bei allen Genüssen dabei sein müssen, damit im Gewühl
von Verstand und Gefühl der Glaube entsteht, dass es uns gut geht. Folgerichtig fragt das Denken: Wie
bloß lässt sich Schicksal lenken, dass aus der letzten Stunde Traum mehr wird als nur Träumerschaum?
Denn als größtes aller Vergnügen gilt plötzlich Miteinanderliegen, und dankenswert als Nachgeschmack
ist man länger als einen Tag ausgeglichen und zufrieden, die Unrast ist völlig ausgeschieden. Das ist
echt des Pudels Kern: Jeder hat zum Fressen gern das jeweilige Gegenüber. Das aber geht wieder vorüber,
denn betrachtet bei des Tages Lichte, da tritt mit fröhlichem Gesichte ein neuer Alltag vor uns hin und
fragt ganz schlicht nach Lebenssinn. Die richtige Antwort heißt LIEBE , sonst befriedigen sich nur Triebe.
*) gültiges Recht ungleich geltendes R.
Im Gegensatz zu P.v.Felsen halte ich was von Sukigasakasas Reimen (, zitiert K.Wecker). Ich habe speziell
für hier auch was in Reime gebracht: G E N U S S + L I E B E Herauszufinden gilt es nun, nach was für
Regeln KREUZ.net-Tun ist am besten auszurichten, damit wir nicht auf das verzichten, was vielleicht ganz
mühelos fällt von alleine in den Schoß. Ich behaupte hier ganz groß: Trübsal wird man am besten los,
wenn man verfährt nach der Volksweisheit „Geteiltes Leid führt zu doppelter Freud!“ Dieser Regel Nutzanwendung
zielt auf die Vereinigung mit einem verwandten Geist, was ggf. hinterher Ehebund heißt. Hierzu müssen
sein, nach gültigem*) Recht, die Geister von verschiedenem Geschlecht. Trifft diese Voraussetzung zu,
dann sagst doch sicherlich auch du, dass Schmusen und Küssen bei allen Genüssen dabei sein müssen,
damit im Gewühl von Verstand und Gefühl der Glaube entsteht, dass es uns gut geht. Folgerichtig fragt
das Denken: Wie bloß lässt sich Schicksal lenken, dass aus der letzten Stunde Traum mehr wird als nur
Träumerschaum? Denn als größtes aller Vergnügen gilt plötzlich Miteinanderliegen, und dankenswert
als Nachgeschmack ist man länger als einen Tag ausgeglichen und zufrieden, die Unrast ist völlig ausgeschieden.
Das ist echt des Pudels Kern: Jeder hat zum Fressen gern das jeweilige Gegenüber. Das aber geht wieder
vorüber, denn betrachtet bei des Tages Lichte, da tritt mit fröhlichem Gesichte ein neuer Alltag vor
uns hin und fragt ganz schlicht nach Lebenssinn. Die richtige Antwort heißt LIEBE , sonst befriedigen
sich nur Triebe. *) gültig unglei…
Eins rauf, mit Mappe – würde ich @Collector zurufen in der Sprache vor 100 Jahren. Heute wissen wohl
nicht viele, was der Sinn dieser Prädikats-Ansage war. @DJM – „hier“ ist definitiv fiktiv. halte ich
für noch mehr Quatsch als das Griechen-Klein-Klein. „hier“ ist definitv dieses kreuz.net-Forum. Hier
wird gepostet aus der Sicht heutiger Zeitgenossen. Die Griechen schrieben aus ihrer Gegenwart. Es ist
Zeit für ein kreuz.net-Saulus-Paulus-Erlebnis. Wenn schon Anleihe ans antike Altertum, dann an die zeitlose
Problemlage ISRA-ELS (=Kämpfer Gottes): „Einmal mehr ist die Existenz Israels stärksten Bedrohungen
ausgesetzt. Zur Zeit des Holocaust wurde gesagt: Die Juden müssen vernichtet werden; sie sind ein Parasit
der Völker, denn sie haben kein eigenes Land und keinen eigenen Staat. Heute wird argumentiert: Die Juden
müssen vernichtet werden, weil sie einen eigenen Staat und ein eigenes Land haben, das sie nicht haben
sollten. Doch der Gott Israels bezeugt in Jeremia 32,41:„Ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen
Gutes zu tun, und ich werde sie in diesem Land pflanzen in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit
meiner ganzen Seele.“ Dies ist die einzige Stelle in der Bibel, in der Gott verspricht, etwas mit Seinem
ganzen Herzen und mit Seiner ganzen Seele zu tun. Und was Er tut, kann niemand rückgängig machen. Israel
hat nicht nur eine unglaubliche Vergangenheit – es geht einer einzigartigen Zukunft entgegen!“ Wer meint,
der „Gott Israels“ ließe sich die Butter vom Brot nehmen, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank !
:(3 :)3
in der ersten Zeile von „Zweierlei Maß“ steht was von Hommo DIE FRAU ALS MEISTERSTÜCK Es schuf sich
Gott vor langen Zeiten zunächst vom Mann ein Exemplar, wobei ist gar nicht zu bestreiten, dass er schon
etwas müde war. Denn als er sein Geschöpf beaugte, da fehlte dies, das fehlte das, und am Ende an ihm
taugte nur eine Rippe grade was. Die wurd ihm auch noch fortgenommen und die Eva draus gemacht, so ist
sie später zwar gekommen, doch erschaffen mit Bedacht. Diese Wahrheit ernst genommen eröffnet auf den
ersten Blick: Die Frau ist später zwar gekommen, doch als des Schöpfers Meisterstück.
Quantität statt Qualität – ich kann mir nicht helfen, was hier ‘einigermaßen’ begann, stürzte ab…
Da hilft auch keine Rückkopplung an „unchristliche Griechen“.
Völlig egal, ob ich „einer Kirche“ angehöre – gebe ich ein voll-gültiges „Glaubensbekenntnis“ zum Besten:
Gott schuf ALLES aus NICHTS, auch die Evolution. :(3 o^/ Klarer Fall: das macht mich zum (r)evolutionären
Creationisten.
Nicht nur der Dalai Lama, auch die Bibel taugt zur Aufklärung für betriebsblinde RKK-Mystiker Um noch
mal auf die ‘hübsche Geschichte’ zurückzukommen: Der kleine Zweifler stellte die Frage: „Glaubt ihr
eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“ Ich frage: „Glaubt ihr eigentlich an ein ‘Ewiges Leben’ vor
dem Tod?“ Die Bibel liefert Joh 17,3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen
und Jesus Christus, den du gesandt hast. ‘Persönlicher Senf’: Wer nicht lebt, ist tot. Wer nicht ‘ewig
lebt’, ist ‘ewig tot’. Mit anderen Worten bedeutet das, wer Gott + Jesus ‘nicht erkennt’ (geschweige denn
anerkennt !), lebt also nicht sondern ist ‘ewig tot’ – schon bei ‘lebendigem Leib’. Diese Sicht ist ebenso
nicht buchstäblich zu nehmen wie die Geschichte. Buchstaben töten, Geist macht lebendig. Das gilt es
‘in Linie zu bringen’ mit den Botschaften an die Leser der ‘hübschen Geschichte’. Zu dieser Geschichte
gehört auch der Kampf gegen die Abtreibung. Nicht erst beiBischöfen und Priestern, welche die ungeborenen
Kinder verraten …- Zitat Ende. , sondern weit davor bei jenen ‘ewig-lebendig-Toten’, die weder Gott
noch Jesus erkennen, sondern statt dessen einen ‘mystischen Leib’ namens RKK mit 1000 Facetten verehren,
inkl. Zwangszölibat für Priester, auf dessen Konto unzählige Abtreibungen gehen. Geht es zwar vordergründig
bei kreuz.net „nur“ um pro + contra von RKK gegenüber Pius-Brüdern, so geht es in Wahrheit um mehr –
nämlich ums EWIGE LEBEN im Sinne von Jesus bzw. von Johannes. Dabei unterstellen wir, dass er „genau
mitbekam“, was Jesus meinte… :-
katholischer Holzweg „hoch 2“ Marcelus, nach meinem besten Wissen und Gewissen „maße ich mir kein Urteil
an“, sondern ich beziehe Stellung. Dir empfehle ich das auch. Kunstmaler, zu „warten bis zum St-Nimmerleinstag“
ist aus mehreren Gründen ungeeignet, etwas Besseres zu schaffen als Abtreibung und sonstigen Mord. Gerade
Jesus wendet dafür die Verhältnisse zum Besseren, wenn auch nicht mit Verteufelungen. Die verantwortungsscheuen
„betriebsblinden“ RKK-Mystiker können gerne einmal Fremdanleihe machen beim Dalai Lama, wenn es darum
geht, nicht auf den Jüngsten Tag zu warten. „Wenn ich manchmal alte Freunde treffe, wird mir bewusst,
wie schnell die Zeit verstreicht. Und ich frage mich, ob wir unsre Zeit richtig nutzen. Es ist wirklich
wichtig, unsere Zeit nicht zu vergeuden. Solange wir im Besitz dieses Körpers und speziell dieses erstaunlichen
Menschenhirns sind, halte ich jede Minute für kostbar. Unser tägliches Leben ist von Hoffnung erfüllt,
obgleich wir bezüglich der Zukunft keine Gewissheit haben können. Es gibt keine Garantie dafür, morgen
um dieselbe Zeit noch am Leben zu sein. Dennoch arbeiten wir, allein auf diese Hoffnung gestützt, weiter.
Deshalb sollen wir unsre Zeit sinnvoll nutzen, was meines Erachtens Folgendes bedeutet: So weit wie möglich
sollten wir anderen Menschen und Lebewesen dienen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte zumindest davon
Abstand nehmen, anderen zu schaden. Dies halte ich für die vollständige Grundlage meiner Philosophie.“
Das ist Jesus näher als der Holzweg. :(3
@Josef – in „erster Lesung“ bin ich 100-%-Gegner der Abtreiber, erst recht gegen jene „aus niedrigen Beweggründen“.
In „zweiter Lesung“ kann und will ich aber nicht so weit gehen wie Sie mit Ihrem – Zitat – Insbesondere
werden Bischöfe und Priester, welche die ungeborenen Kinder verraten, wie Kardinal Schönborn, der die
straflose Tötung der ungeborenen Kinder verteidigt und „ergebnisoffene Beratungen“, die mit der Ausgabe
von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen enden, finanziert, ihren Verrat im Feuerpfuhl sühnen! – Zitat
Ende. Ich kam darauf, dass Schönborn und andere „bedingte Befürworter“ (der weiterhin als Straftat geltenden
Abtreibung) durch die Beratung vielen Babies zur Geburt verholfen haben. Aber noch entscheidender ist
„Gottes Beitrag“ zum Abgang durch verhinderte Nidation: Die Nidation (Einnistung, nach lat. nidus, Nest)
oder Implantation (Einpflanzung, nach lat. plantatus, gepflanzt) ist die Einnistung der befruchteten Eizelle
im Stadium der Blastozyste in die Gebärmutterschleimhaut. Die Nidation beginnt beim Menschen zwischen
dem 5. und 6. Tag nach der Befruchtung der Eizelle. Wir haben darüber hinaus mit der Tatsache umzugehen,
dass STERBEN ein Bestandteil des Lebens ist. Fremdverschuldetes Sterben zu verteufeln macht sich zwar
gut, lenkt aber davon ab, dass mit anders-gerichtetem Aufwand „für lebenswürdiges Leben“ mehr getan
werden kann.
Der Witz dieser Geschichte … ist nicht völlig identisch zum „Witz der Geschichte“… Ob Leser zu mehr
oder zu weniger Glauben kommen, ist nicht so wichtig. Wichtiger als jeder Menschen-Glaube ist, dass Gott
an die Menschen glaubt. Das ist der Witz der Geschichte. …aber die Geschichte ist trotzdem sehr hübsch.
:(3 :(3 :(3 Befruchtung+Geburt+Erwachsenwerden sind immer wieder Formen einer Auferstehung, ‘miterlebt
am eigenen Leibe’. Wer das nicht als Wunder zu sehen in der Lage ist, der tut mir schlicht leid. Er /
sie ist die fleischgewordene ‘Auferstehung’ des Bibel-Wortes DAS LICHT WAR IN DER FINSTERNIS UND DIE FINSTERNIS
HAT ES NICHT BEGRIFFEN. Die österliche Wieder-Auferstehung öffnete mir die Augen. Das sind noch größere
Wunder – sowohl Ostern als auch ‘meine offenen Augen’. „Die Kirchen“ machten daraus ‘christianisiertes
Heidentum’ – mit heidnischem Hokus-Pokus, Weihrauch und Sonnenheiligung wurden aus Empryonen Marionetten.
Dazu passend das heutige Zitat des Tages: „Marionetten lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln.
Die Stricke sind schon da.“ (Stanislaw Jerzy Lec)
WIKIPEDIA klärt mich auf über das, was ‘Biomilch’ offenbar meint mit Schwurbel-Schreiber… Das Wort
‘Geschwurbel’ ist im deutschen Sprachgebiet nicht überall etabliert und relativ selten: Im Duden (Ausgabe
2006) ist es nicht enthalten. Synonym werden oft die Begriffe Gelaber, Geschwätz oder Geschwafel für
seichtes und törichtes Gerede verwendet. – Zitat Ende. Das erweitert nun meinen Wortschatz, während
‘Kollege Biomilch’ nunmehr seine Biomilchzähne in ein anderes Geschwurbel beißen kann, von dem ich sehr
viel halte: Unser Hiersein, in diesem Leib sein – gleicht einem großen Rätsel. Wir nehmen es so selbstverständlich
hin, wenn in diesem gewaltigen Universum durch die Geburt plötzlich so etwas wie ein geistbegabtes Wesen
entsteht. Das ist ungeheuerlich. Eigentlich müssten wir darüber staunen. Für nicht jeden Leser selbstverständlich –
ist das eine andere Formulierung für die gestern beschriebene Form „unserer Auferstehung“ zu Lebzeiten.
Sie ist von Willigis Jäger. :(3
„Eine Auferstehung, die keine war“ – so steht es als Überschrift über dem letzten Absatz dieser „Kreuzmeldung“.
Damit wird die subjektive Erfahrung eines aus dem Auschwitzlager befreiten Juden in Frage gestellt. Wer
„sowas in Frage stellt“, hat natürlich auch keinen Zugang zu der Auferstehung eines jeden Lebewesen vor
seinem irdischen Tod: Das Wunder des Lebens macht uns hier und heute zum lebendigen Zeugnis der ‘Auferstehung
vom Tode’, während Ostern korrekterweise die Wieder-Auferstehung zum Inhalt hat. DAS gefühlsmäßig
auseinander zu halten, steht den verkopften „Kreuzmeldungs-Meldern“ noch bevor. Aber dann … werden sie
wegen ihres unermüdlich-unverdrossenen Einsatzes sehr erfolgreiche Missionare sein, wie Saulus zum Paulus
‘mutierte’. Bis dahin tragen sie – gefühlsmäßig – „nur“ zur Volksbelustigung bei, was aber im Prinzip
auch nicht schlecht ist, odrrr? :(3
Habe gerade die zwei ‘Kinski-Jesusse’ (Tipps von Eva.B…) angeschaut. Das geht unter die Haut… Der
längere Kinski-Jesus www.youtube.com/watch?v=GshuiGyc5Rs&… noch mehr als der kürzere. Nun steht aber
über dieser Seite „Zweierlei Maß“. Darum erscheint mir dazu passend die gerade gefundene Meldung zur
Priester-Statistik in Deutschland: 2008 wurden in D 92 Priester geweiht. 284 starben, 340 traten in den
Ruhestand und 17 gaben ihren Dienst auf. Das bedeutet brutto ein Minus von 549 ‘Stück’ – in 1 Jahr. Leider
habe ich keine Ahnung, wieviel „Rest-Priester“ es noch in D gibt. Wohl aber ahne ich, dass die ‘Kultur-Epoche’
von Berufs-Christen und Erwerbs-Theologen zu Ende geht. Vermutlich auch wegen Kinski und kreuz.net ? Ganz
bestimmt aber auch, weil ‘Gottes Mühlen langsam, aber sicher mahlen’ beim ICH MACHE ALLES NEU. Der Anspruch
der ‘hübsch-verkleideten’ Berufs-Christen, dass nur sie in der Lage seien zum Verabreichen des so genannten
Abendmahls, taugt meines Erachtens ebenso zur nachhaltigen Erinnerung an die ‘zweierlei Maß’. Der ‘wachsende
Priestermangel’ hat die Reduzierung der „richtigen“ Eucharistie“ im Gepäck. Andererseits wächst die
Erkenntnis beim Endverbraucher, dass eh was faul ist, wenn nur in priesterlicher Gemeinschaft das Gedenken
an Jesu Leib und Blut „richtig“ geht. Vor allem geht es da viiieeel zu selten. :(3 Ganz anders beim Do
it yourself…
@Kunstmaler – ich bin überzeugt, das, was im Begriff „Religion“ transportiert wird, ist für den geistigen
Teil im Menschen unverzichtbar. „Der Mensch“ ist ja nicht nur körperlich-biologisch ein Beziehungswesen,
sondern auch gesellschaftlich-geistig-kulturell. In diesem Felde erschöpft sich „Beziehung“ nicht „unter
seinesgleichen“. Mir jedenfalls macht es Spaß, darüber hinaus eine Beziehung zu denken – und nahezu
überall sehe ich „zum Schneiden dick“ Beweise dafür, dass Gott (nicht Kirche) Angelpunkt dieser Beziehungen
ist. Die unendliche Fülle von Meinungsäußerungen hier im kreuz.net „beweist das“ ebenso wie jene „noch
unendlicheren“ außerhalb. Ich habe Spaß dran und nehme sie als Bereicherung für meine Beziehung zu
Gott zur Kenntnis, wohl wissend, dass das allermeiste mir verborgen bleibt. Zum Beispiel habe ich vom
nachfolgenden „Bücher-Potpourri“ kein einziges gelesen. Die angerissenen Fragen bereichern trotzdem .
:(3 Wie verstehe ich den Buchtitel „Der Mensch – das Experiment Gottes“von Hans-Rudolf Müller-Schwefe,
Evangelische Enzyklopädie, Gütersloh 1966 ? und „Die Versuchung Jesu als Grundbild des Menschen!“ ?
Wie verstehe ich „Nach Augustin beginnt mit der Auferstehung Christi der achte Schöpfungstag, der die
zweite Schöpfungswoche einleitet.“ Wir verstehen heute als „die zweite Schöpfung“ das Zeitalter der
Technik, in dem der Mensch die Welt und sich selbst verändert. Für eine realitätsnahe Theologie ergibt
sich daraus die Frage: Wer ist der Gott der zweiten Schöpfung? Kann es der Mensch selbst sein oder ist
es Christus? Meine Antwort: Sowohl – als auch…
@Gunsenum – da habe ich Sie offenbar ‘in die falsche Schublade’ gelegt. Entschuldigen Sie bitte, falls
Sie etwa darunter leiden sollten. Aber wenn Sie Schleiermacher, Hegel und Feuerbach so gut kennen, dann
berührt Sie mein Geschreibsel wohl eher nur oberflächlich. – Ich kenne die kursiven Herren nur vom Hörensagen.
Andererseits bin ich seit Jahrzehnten interessierter Beobachter der Kirchenszene, mit allem was dazu gehört.
Erst seit ein paar Wochen bin ich aufmerksamer Leser der katholischen Wochenzeitschrift CHRIST IN DER
GEGENWART. In der letzten Ausgabe steht Ein Artikel …hrist-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_html?k_beitrag=1051…
mit Titel Wie viel Religion braucht der Staat?, mit Rückkopplung u.a. auf den französischen Philosophen
Alexis de Tocqueville. (Nie von ihm gehört). Kennen Sie die Zeitschrift ? mfg Jotef
@Gunsenum – weder / noch; @Eva…„Bahnhof“ ist perfekt für den Einstieg ‘in den richtigen Zug’, den man
allerdings nur findet, wenn der Zielbahnhof bekannt ist. Ob man „die richtige Fahrkarte“ gelöst hat,
ist vermutlich für Gunsenum & Co wichtiger als für mich. Ich würde mich getrauen. „dahin“ auch schwarz
zu fahren, weil meines Glaubens gemäß der ‘Fahrpreis’ bezahlt wurde von Jesus am Kreuz. Der Name des
Zielbahnhofs ist „Ewiges Leben“. Ich sitze (schon) im Zug…und suche Gesprächspartner, die sich a) daran
freuen, dass Zugfahren weder einen Führerschein (er)fordert, b) noch einen Führer von der Sorte, wie
sie die RKK ebenso für unverzichtbar hält wie die PK (=protestant.Kirche) und c) die zu den in meinem
letzten posting genannten 6 Punkten nicht so wischi-waschi reagieren, sondern so, dass erkennbar ist,
was die Stunde geschlagen hat. :(3 Es klingt wie ein Paradoxon, aber ich nehme die FROHE BOTSCHAFT ernst.
Es gibt wirklich viel zu tun, während mir das kreuz.net-Geplänkel nur zu Entspannung dient…
Seit wann „muss man/frau zu Glaubensaussagen befugt“ sein? – In dem Erlöser-Artikel wird das unpräzise
Theologendeutsch beklagt: Wörtlich: Die Replik von Bischof Müller umfaßt mehr als zehn Seiten. Sie
ist in dem heute üblichen, unpräzisen Theologendeutsch verfaßt. Ich habe keine „theologische Befugigung“
und biete statt 10 Seiten „schwammigen Theologentext“ sechs ‘präzise Erlöser-Punkte’ (in Worten: sechs –
nicht SEX): 1.Die Bibel führt zum ‘ewigen Leben’ = Erkenntnissache. 2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn
und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der verwirrenden Einheit der Menschen als Gottes Bild und Gleichnis.
3.Gottes Vergebung der Sünde besteht in ihrer Zerstörung durch wachsendes geistiges Verständnis. Es
ist der Glaube an die Sünde, der bestraft wird, solange er besteht. 4.Jesu Versöhnung macht die göttliche
Liebe sichtbar, wonach die Einheit des Menschen mit Gott auch im Fall schrecklicher Einzelschicksale begreifbar
wird. – Jesu „Versöhnung“ ist besser als „Erlösung“ zu verstehen, da sie auch Frauen und Mädchen gilt.
(Nicht nur Söhnen.) 5.Nicht die Kreuzigung, sondern die Wiederauferstehung Jesu dienen dazu, ewiges Leben
verstehen zu können als ein Ereignis im Diesseits, und nicht mehr glauben zu müssen, ewiges Leben gäbe
es erst nach dem Tod. Die Allheit des Geistes zeigt sich durch Nichtsein der Materie. 6. Wir geloben feierlich
zu wachen und zu beten, dass das GEMÜT in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie
wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein.
IN RIMO VERITAS = ‘Im Reim liegt Wahrheit’ …aber sie zu erkennen und anzuerkennen reicht trotzdem nicht,
wenn nicht in Konsequenz gehandelt wird. Ein paar Beispiele: Nach seinem Bild schuf Gottes Kraft Den Menschen.
Jetzt vergilt Der Mensch die Arbeit ihm; er schafft Sich Gott nach seinem Bild. (Gottlieb Konrad Pfeffel)
Dummheit, die man bei andern sieht, Wirkt meist erheiternd aufs Gemüt. (Wilhelm Busch) Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen. Die bei dem Irrtum verharren, Das sind die Narren. (Friedrich Rückert)
Ein Stück ‘persönliche Anwendung’ – als Konsequenz für diese Irrtümer-Serie zwischen RKK und kreuz.net-Brüdern –
benutzt Goethes Schlussvers vom Osterspazi in Faust I als Vorlage, um Großwildjägers ‘gewünschte Höllenwärme’
in einem besonderen Lichte ‘erstrahlen’ zu lassen: Dieses ganze Schlachtgetümmel Ist des Satans wahrer
Himmel. Zufrieden reibt er sich die Hände. Mit RKK geht es zu Ende. Selbstredend gibt es aber (an RKK
und kreuz.net vorbei) ein happy end: Studiere nur und raste nie, Du kommst nicht weit mit deinen Schlüssen;
Das ist das Ende der Philsosophie, zu wissen, dass wir glauben müssen. (Emanuel Geibel) Die Entscheidung
obliegt jedem Einzelnen, was er glauben will. Und zwar immer wieder neu. Wer das ‘kultiviert’, ist weder
glaubenslos noch evangelisch. (Titel dieser Seite)
Ob wohl auch auf Jesus die Stürmerkarikaturen „völlig zutreffen“? Sei es in seinem damaligen ‘Zustand’,
oder in seinem heutigen ‘wieder-auferstandenen’? Von höherem Wirkungsgrad als solch popelige Fragestellung –
bzw. die Antwort darauf – ist die ‘jesuanische Formel’, dass er bei uns sein will ‘bis ans Ende aller
Tage’. Egal ob Hakennase oder keine. Dazu erfreut denn ja auch sehr die ‘anmutige’ Schlämmer-Meinung
zu den nicht-angepaßten wahren Bekennerjuden, selbst wenn diese von Jesus nichts halten, obwohl gerade
er sich zu ihnen bekannte und (vermutlich) noch bekennt. Andererseits gilt festzuhalten, dass (auch) die
RKK und insbesondere die kreuz.net-Brüder nicht so sehr von Jesus begeistert sind wie jeweils von sich
selbst. Kommt doch sogar der Ausdruck ‘popelige Fragestellung’ aus dem weltumspannenden RKK-Jargon zustande
insofern, als damit der englische Ausdruck POPE (für PAPST) ‘geehrt’ wurde. Oder steckt hinter ‘Pope’
eher die Kurzform dessen, was aus einer Hakennase als Popel hervorkommend das Licht der Welt erblickte?
Wo sind die ‘klugen Jungfrauen’, die als verhinderte Mütter hierzu Geburtshilfe leisten? Egal, ob Jude,
ob RKK-ler oder kreuz.net-Bruder + Schwester, allen gemeinsam gilt die FROHE BOTSCHAFT. Nicht vorrangig
wegen mir oder Jesus, sondern aus der Gnade Gottes. :(3 Lob + Dank sei ihm dafür. …statt der hier abgelieferten
Hass-Tiraden.
@Franziskus – wenn Sie den Papst durchs Rote Meer marschieren lassen, macht ihn das bestenfalls zu einem
Uralt-Juden, etwa 1400 Jahre vor Christus, aber nicht zum Stellvertreter Christi. ‘Moderne Geschichtsforschung’
will uns übrigens weismachen, dass der ‘Exodus’ nur Fiktion ist, inkl. der so genannten 10 Gebote. „Das
alles“ hat nicht mehr Realitätsbeiwert als die Karl-May-Geschichten, die ihren Lesern immerhin eine Menge
Wissen über das Schicksal der Indianer beibrachten. „Kirche in der Defensive“ – wie es über dieser Seite
steht – braucht deshalb weder beweint, noch bejubelt zu werden. Das ist einfach ein Stück dessen, was
im Zuge der Kommunikation zwischen Gott und den Menschen erfahrbar wird. Diese kreuz.net-Seite liefert
dazu einen bescheidenen Beitrag. Das gilt es zu würdigen, denn wann gab es dergleichen schon? :(3 P.S.
Der Scheißhaus-Parolen-Produzent (namens Sozi-Kath) kann als Trittbrettfahrer gerne mitgenommen werden.
Er erscheint mir als klassische Verkörperung dessen, was der Volksmund umschrieb mit „Kein Mensch ist
unnütz; er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen.“
Anfrage zum Judentum „und (an) alle ihre Nachkommen“ In der Bibel in heutigem Deutsch (DIE GUTE NACHRICHT)
steht unter 4. Mose 15,37-41 Der Herr sagte zu Mose: „Die Israeliten und alle ihre Nachkommen sollen Quasten
an den vier Zipfeln des Tuches anbringen, das sie als Obergewand tragen. An jeder Quaste muß eine violette
Kordel sein. Jedesmal, wenn ihr die Quasten seht, sollen sie euch an meine Gebote erinnern. Sie sollen
euch mahnen, daß ihr nach meinen Weisungen lebt und euch nicht von euren Gedanken und euren lüsternen
Augen zum Ungehorsam verleiten laßt. Dann werdet ihr ein heiliges Volk sein, ein Volk, das seinem Gott
ganz gehört. Ich, der Herr, bin euer Gott. Ich habe euch aus Ägypten geführt , weil ich euer Gott sein
wollte. Und ich bin es auch, ich, der Herr!“ Das ist Bestandteil des ‘SchmaIsrael’. Es wurde auch von
Jesus gebetet. Für mich ist ‘Knackpunkt’, dass in gewissem Sinne auch ich ‘ein Nachkomme’ der alten Israeliten
bin, nämlich in Bezug auf meine persönliche + geistige Identität. Diese werte ich als entscheidend
wichtiger als z.B. nachgewiesene blutsmäßige Abstammung oder gar als das ‘Zeugnis’ eines Rabbiners.
‘Blutsmäßige Abstammung’ entspricht zwar traditionellen Gepflogenheiten, aber erstens wissen wir seit
langem, dass über Stoffwechselprozesse kein Mensch körperlich das bleibt, was er mal war und zweitens
behaupten manche (altertümlich-denkende) ‘Ahnenforscher’, dass quasi in jedem Mitteleuropäer ‘eine Prise
jüdischen Blutes’ ihr Wesen (oder Unwesen?) treibt. „So“ sind wir alle Juden ! Gebongt ? :…
Ob ‘Dödel’ oder ‘Blödel’, das bleibt sich gleich, von überall kommt Erkenntnis her und mach mich reich.
Was vor rd. 2000 Jahren im ‘geistigen Empfängnis-Horizont’ damaliger Gott-Sucher als Inbegriff eines
Beweises gelten konnte für ‘göttliche Mystik’, wird von heutigen Empfängern derselben Botschaft nicht
mehr so wahr-genommen. Rationaler Verstand macht einen Bogen um solche Wundergläubigkeit, wie sie in
der ‘unbefleckten Empfängnis’ vorgeführt wird. Die „moderne“ Befruchtung im Reagenzglas kommt ohne Dödel
aus. Genmanipulation geht noch weiter. Andere ‘angewandte Erkenntnisse’ aus dem Felde von früher total
mystischen Erscheinungen sind rest-los „göttlicher Zuständigkeit“ entzogen, z.B. unser Umgang mit Elektrizität.
Dafür zum Ausgleich (?) kommt über den Fortgang des Urwortes ES WERDE LICHT viel was Mächtigeres in
unseren Wunder-freudigen Hoffnungs-Horizont, auch in Bezug auf Zeugung und Empfängnis. Hier ein Wikipedia-Auszug
zum GOOGLE-Suchwort ‘Nidation’: Die Verschmelzung von Eizelle und Spermium erfolgt 12-24 Stunden nach
dem Eisprung im Eileiter. Die befruchtete Eizelle teilt sich und wird durch den Zilienschlag der Eileiterzellen
Richtung Gebärmutter bewegt. Etwa im 12-16-Zellen-Stadium erreicht sie am dritten Tag nach der Befruchtung
die Gebärmutterhöhle. (…) Ganz bestimmt ist ‘das alles’ kein Sex-Märchen. Für mich offenbart hier
Wunder auf Wunder viel effektivere Gottes-Beweise als „jene Märchen von vor rd. 2000 Jahren“. Die hatten
‘ihre Zeit’ – zu Recht, wie ich meine. Darum gehören sie im Museum gepflegt.
‘Betriebsblindheit’ ist ja nichts im Vergleich zu den Kalauern, die hier bei kreuz.net von jenen vorgeführt
werden, die sich als Bewahrer der ‘reinen heiligen usw. Mutter RKK’ aufspielen Sie demonstrieren der andächtigen
+.net-Gemeinde a) den ‘freien Fall ins RKK-Museum’, und b) dass schon die erste Bitte des VATERUNSER ( =
Geheiligt werde Dein Name) für sie zu viel ist. In meinem letzten Beitrag (an anderer Stelle) verführte
mich der ‘soziale Kathole’ zur Schaffung des Reims „Ohne Scheiß keine Preis“. Mich deucht, bei diesen
Latrinen-Parolen passt das auch.
„Ohne Fleiß kein Preis“ – heißt nicht, dass ‘ein Preis’ zwangsläufig die Folge von Fleiß ist, aber
die 7280 „sozialkatholischen“ Einträge seit dem 9.8. 2005 verführen mich, eine Wahrheit besonderer Art
zum Besten zu geben. Es müsste heißen: Ohne Scheiß kein Preis. :(3 o^/
Der Titel dieser Seite „Kirche in der Defensive“ geht irreführenderweise darüber hinweg, dass weder
die RKK noch die Pius-Brüder „Kirche Jesu“ sind. Er ist bei keiner dieser Fakultäten dabei. Auch nicht
bei Kirchen ‘anderer Glaubensgemeinsachten’. Wie sollte er auch. Solange „Kirche“ als „BrautChristi“ gilt,
Ganz anders natürlich, wenn „zwei oder drei“ in seinem Namen versammelt sind, dann ist er selbstverständlich
dabei. Das zu begreifen bringt ‘Kirche nicht in die Defensive’ sondern vorwärts. Die einzelnen Positionen
in der französischen Boulevardzeitung ‘Le Parisien’ mögen richtig wiedergegeben sein oder nicht. Im
Grunde ist es nur ‘Streit um des Kaisers Bart’. – Solange die Träger dieses Streites aber warmblütige
lebendige Lebewesen sind, unterliegen sie auch den Gesetzen der Wärmelehre. Da gibt der zweite Hauptsatz
der Thermodynamik aus mehreren Gründen reichlich Anlaß zu philosophischen Betrachtungen: 1. Der zweite
Hauptsatz ist das einzige „Axiom“ der harten (= mathematischen) Naturwissenschaft, das eine Richtung der
Zeit definiert. Denn alle anderen Grundgesetze oder Grundgleichungen der Physik sind zeitinvariant. Das
bedeutet, dass man in allen Gleichungen grundsätzlich die Variable Zeit t durch -t ersetzen kann ohne
dass Widersprüche auftauchen. Die Vorgänge, die dann rückwärts in der Zeit laufen, sind genauso Lösungen
der Grundgleichungen wie die zeitlich vorwärtslaufenden Vorgänge. – Zitat Ende. Das bedeutet hier für
kreuz.net: Kirche ist nicht reversibel. :(3 o^/
Nach den Wahrscheinlichkeitsregeln dieser Welt kann es „unbefleckte Empfängnis“ nicht geben. Die „Wahrscheinlichkeitsregeln
dieser Welt“ lassen auch Gott nicht zu. Wer ‘Sex-Märchen als Religionsersatz’ (=über dieser Seite) glaubt,
kann das auch umdrehen zu ‘Religion als Märchenersatz’. – Ich persönlich ziehe Sex als Ersatz-Märchen
vor…was nicht heißt, ich tät Sex anbeten. Ich (be)treibe es seltener als Essen+Trinken Der Ostersieg
Jesu Christi ist die Wende in der Geschichte der Menschheit – für die einen ‘dummes Zeug’, für die anderen
Beweis genug dafür, dass es mehr gibt als Sex-Märchen. Für mich gibt es auch mehr als ‘nur’ den RKK-Horizont.
Darum habe ich keine Probleme mit der „unbefleckten Empfängnis“ . Verstehen kann ich sie nicht. Aber
Gott kann ich auch nicht verstehen. Aber an ihn glauben … das kann ich mit einem Fingerschnippen, auch
wegen der folgenden Sätze von Martin Buber: GOTT ist das beladenste aller Menschenworte. Keines ist so
besudelt, so zerfetzt worden. Gerade darum darf ich darauf nicht verzichten. Die Geschlechter der Menschen
haben die Last ihres geängsteten Wesens auf dieses Wort gewälzt und es zu Boden gedrückt. Es liegt
im Staub, und es ist ihrer aller Last. Die Geschlechter der Menschen haben für dieses Wort getötet,
und sie sind dafür gestorben. Es trägt ihrer aller Finger Spuren und ihrer aller Blut. Wir können das
Wort GOTT nicht reinwaschen, und wir können es nicht ganz machen. Aber wir können es, so zerrissen und
besudelt wie es ist, vom Boden erheben und aufrichten über einer Stunde großer Sorge. :(3 o^/
Die Problematik von Hölle ja oder nein ist biblisch-uralt und nicht eine Erfindung der RKK, aber di…
folgenden Johannes-Verse hat sie „nicht geschnallt“: Joh 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt
gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird. Joh 3,18 Wer an ihn
glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen
Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Joh 3,19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in
die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Joh
3,20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt
werden. Joh 3,21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in
Gott vollbracht sind. Ich bleibe dabei: das „größte Leiden der Weltgeschichte“ ist eher die turbulente
RKK-Geschichte – mit sehr viel Blut an den Fingern. Heute heißt das eher „Kirchen-Kulturkampf der Traditionalisten“.
In dessen Verlauf möchte der Papst die Pius-Brüder mit der Universalkirche aussöhnen. Die fortgesetzten
Attacken dieser schismatischen Leute gegen das apostolische Lehramt sprechen eine andere Sprache. Dagegen
bezieht u.a. Zollitsch deutlich Stellung: „Die Traditionalisten haben sich aus der katholischen Tradition
hinausbegeben und die Einheit mit dem Papst aufgekündigt. Sie befinden sich weiter in einem Schisma zur
RKK. (…) Tradition heißt nicht, die Asche weiterzutragen, sondern die Flamme lebendig zu halten“ (aus
CHRIST IN DER GEGENWART Nr. 15)
@marcelus – an meinen Drucker hängte ich einen Satz: Die einzige Hölle ist die, nicht an Gottes Allmacht
zu glauben. Ich weiß noch nicht einmal, wer das herausfand. Aber schon lange vorher, also bevor ich den
Satz dort hinhängte, übernahm ich den Jesus-Satz von Joh.8,12 = Ich bin das Licht der Welt … Für
mich ist sowohl er – als auch seine daran anschließende Zusage – eine direkte Umsetzung dessen, was mit
ES WERDE LICHT am Anfang der Bibel steht. Dieser Glaube gibt mir Gewißheit, nicht in der Hölle zu landen
und zwar völlig unabhängig von der Elijahu-Ansicht. Dazu trägt auch der andere Jesus-Licht-Satz bei,
wonach er (in der Bergpredigt) seinen Jüngern zusprach: IHR SEID DAS LICHT DER WELT … Auch das sehe
ich als eine weitere direkte Umsetzung dessen, was mit ES WERDE LICHT am Anfang der Bibel steht. Und einer
der Gründe dafür, dass ich das „so“ sehe, ist der, dass ‘das größte Leiden der Weltgeschichte’ nicht
Jesu Leiden am Kreuz war, sondern die RKK. Klarer Fall: Es geht mit ihr zu Ende. Auch dank solcher Figuren
wie die Pius-Brüder und ihrer Anhänger. Gott hatte sich seinerzeit (2.M.3,14) mitgeteilt als ICH BIN,
DER ICH BIN (es gibt andere Übersetzungen). Aber ich glaube, das ist auch heute noch 100% gültig – selbst
ohne Ihre Zustimmung. Ich fand neulich ‘eine Weisheit’, die ich auswendig lernte: ICH BIN – was ich erlebe
ich erlebe – was ich denke ich denke – was ich fühle ich fühle – was ich glaube ich glaube – was ich
will ich will – was ich liebe ich liebe – WAS ICH BIN.
@vonHerzmanovsky-Orlando – schwammig-unpräzise, was Sie da zum Besten geben mit … Der heute übliche
Unsinn, wie ihn ein antichristliches Weltbild hervorbringt. Die ‘Tolstoi-Weisheit’ ist nicht von heute,
kann also kaum gemeint sein. Die Anbetung von Holz – in Form von ‘Reliquien’ und/oder Statuen ist noch
‘ein paar Takte länger’ in Gebrauch…und dürfte Ihnen bekannter sein als die Tolstoi-Ansage. Bleibt
also nur, dass Sie die heutigen RKK-Praktiken selbst meinen als Ausdruck eines anti-christlichen Weltbildes –
nämlich als auch heute noch üblichen Unsinn. Völlig klar (wenigsgtens für mich), dass weder Jesus
noch seine Mutter je katholisch waren. Dafür waren sie beide nach meiner Wertschätzung nicht unsinnig
genug. Ich auch nicht. :(3
„Ohne dem Gebet wäre ich nicht mehr Christ“ – so zitiere ich aus DJM vom 7. April 2009 um 22:58 Solche
Selbst-Einschätzung verdient Respekt. Gleichzeitig veranlaßt sie mich zum Abtippen einer Kalenderblatt-Weisheit:
„Wenn dir der Gedanke kommt, dass alles, was du über Gott gedacht hast, verkehrt ist, und dass es keinen
Gott gibt, so gerate darüber nicht in Bestürzung. Es geht vielen so. Glaube aber nicht, dass dein Unglaube
daher rühre, dass es keinen Gott gibt. Wenn du nicht mehr an den Gott glauben kannst, an den du früher
geglaubt hast, so rührt das daher, dass in deinem Glauben etwas verkehrt war, und du musst dich besser
bemühen, zu begreifen, was du Gott nennst. Wenn ein Mensch an seinen hölzernen Gott zu glauben aufhört,
heißt das nicht, dass es keinen Gott gibt, sondern nur, dass der wahre Gott nicht aus Holz ist.“ (Leo
Tolstoi) (Neukirchener Kalender – 9. 4. 2009) Bezogen auf „das Sex-Märchen“ dieser kreuz.net-Seite ist
die Nutzanwendung die, dass die RKK „eine Menge hölzerner Götter“ in Form von ‘Reliquien’ verehrt und
tote Ersatzgötter anbetet, bis hin zu den 3 weisen Kölner Königen aus dem Morgenlande. Vielen Maria-Statuen
aus Holz werden typischerweise auch angebetet. Damit wird nicht der historische Status als „Mutter Gottes“
in Frage gestellt. Ich will auch nicht darüber streiten, ob ihre erste Empfängnis wirklich jungfräulich
war. Der Prozess ES WERDE LICHT geht eben weiter. Die Geschichtswissenschaft fand heraus, dass ‘Jungfrauengeburten’
bei vielen heidnischen Kulturen „gang und gäbe“ waren. So bemächtigten sie sich des Christentums.
Das schlägt doch dem Faß den Boden aus, was hier über der Seite steht: „Das größte Leiden der Weltgeschichte“ –
sei das 3-stündige Sterben Jesu am Kreuz gewesen… Wie blind und taub doch diese Karfreitags-Apostel
sind. Haben sie immer noch nicht begriffen, was die Bibeltexte der Predigten in den Passionswochen sämtlich
zum Inhalt haben, wie sehr Jesus nämlich schon wußte, was auf ihn zu kam? Weiß „Bischof“ Williamson
nicht, dass überlicherweise das Sterben am Kreuz ein tagelanger Prozess war – und die Abkürzung auf
3 Stunden insofern eine Gnade? Wie sehr er über dem Leiden ‘stand’, ist für mich auch eindeutig ablesbar
aus seinem ES IST VOLLBRACHT. „Das größte Leiden der Weltgeschichte“ ist statt dessen die Tatsache der
RKK. Sie geht nicht auf Petrus zurück, sondern auf Konstantin. Der war von 306 bis 337 römischer Kaiser.
Allein, das heißt ohne Mitherrscher oder Konkurrenten, herrschte er jedoch erst ab 324. Historisch bedeutend
ist Konstantins Regierungszeit vor allem wegen der von ihm eingeleiteten konstantinischen Wende, mit der
der nicht der ‘Siegeszug des Christentums’ begann, sondern das größe Leiden. Wesentliche Elemente des
römischen Heidentums fanden mit Konstantin Einzug ins Christentum. Beispielsweise machte er den Sonntag
zum arbeitsfreien Tag statt des Sabbats, um die römische-heidnische Tradition des Sonnentempels zu ehren.
Die sehr viel spätere Begründung, dass damit der „Auferstehungstag des Herrn“ geehrt werden solle, ist
nur eine der anderen Schlitzohrigkeiten der RKK. usw. Damit ist nun erfreulicherweise Schluss.
@antipac – Ihre Haltung gegen Wolffsohn begründeten Sie seinerzeit damit, dass er „Folter befürwortet“.
Nun habe ich den Vortrag gehört und einen sehr guten Eindruck mit nach Hause. Sein Thema „Verstehen –
Entfeinden – Einander zur Klarheit verhelfen“ – Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden
und Christen. …ließ keinen Raum für die Folter-Frage, wohl aber die Summe Ihrer Ausführungen: Ich
vermute, Sie praktizieren und befürworten eine Art Selbst-Folter? Weil nach Karfreitag (bald) Ostern
kommt, wünsche ich Ihnen ein besonders nettes Auferstehungserlebnis. :(3
Das lob ich mir: Jetzt wird nicht mehr nur der Zölibat weichgeklopft, sondern die „ganze“ RKK mit. Das
Schöne daran: Die besten „Klopf-Punkte“ sind die Märchenerzähler selber. Ihr Unterhaltungsbeiwert inspiriert –
und bestätigt, dass Pädagogik-Fachleute solche Märchen wie Hänsel+Gretel und Rotkäppchen trotzdem
geeignet für Kindererziehung ausgeben, obwohl es so blutrünstig zugeht wie bei der RKK vom Schlage defendors
usw. Bleibt zu hoffen, dass das RKK-happy-end auch noch kommt. Für den Mix aus Mystik und Verheißung
und Weltkatastrophen à la Latein-Amrika + NAH-OST platzierte ich den Auszug in meinen vorigen Beitrag.
Er stammt von EBENEZER / Schweiz und bedeutet für mich, dass OSTERN nicht spurlos an Israel vorbei-geht.
OSTERN stößt mehr an als den RKK-internen Besserwisser-Streit ! :(3 Vermutlich auch diese kreuz.net-Bühne.
@defendor – Jesus steht dem ‘Modernisten-Haufen’ näher als ‘Ihre RKK’. Erstens war er selbst ein Modernisierer,
zweitens hatte er mit IHRER RKK garantiert nichts am Hut. Ihr Märchen-Erzähler-Jargon ehrt Sie. Klarer
Fall: Für Ihre Überzeugung ‘gehen Sie durchs Feuer’. Aber für die Dynamik in der ‘lebendigen Kirche’
sind Sie ein ‘Klotz am Bein’. Es ist Zeit für Ihr persönliches Saulus-Paulus-Erlebnis. Bedenken Sie
bitte nicht immer nur die RKK-Problemlage, sondern die Problemlage ISRAELS (=Kämpfer Gottes): „Einmal
mehr ist die Existenz Israels stärksten Bedrohungen ausgesetzt. Zur Zeit des Holocaust wurde gesagt:
Die Juden müssen vernichtet werden; sie sind ein Parasit der Völker, denn sie haben kein eigenes Land
und keinen eigenen Staat. Heute wird argumentiert: Die Juden müssen vernichtet werden, weil sie einen
eigenen Staat und ein eigenes Land haben, das sie nicht haben sollten. Doch der Gott Israels bezeugt in
Jeremia 32,41:„Ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen Gutes zu tun, und ich werde sie in diesem
Land pflanzen in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.“ Dies ist die einzige
Stelle in der Bibel, in der Gott verspricht, etwas mit Seinem ganzen Herzen und mit Seiner ganzen Seele
zu tun. Und was Er tut, kann niemand rückgängig machen. Israel hat nicht nur eine unglaubliche Vergangenheit –
es geht einer einzigartigen Zukunft entgegen!“ Kopiert Juli 2008 – Nachbemerkung von mir: Entscheidend
dürfte sein, was unter ‘Nachkommen’ verstanden wird: ‘Geistig-kulturell’ zählt heute mehr als ‘genetisch-stofflich’.
@defendor – Ihr Aufschrei ist so gut zu begründen wie seinerzeit das ‘Kreuzige, Kreuzige’, nämlich zur
Aufrechterhaltung von Privilegien des Establishments. Jesus betete vom Kreuz aus ‘Vergib ihnen, denn sie
wissen nicht, was sie tun.’ Wissen Sie auch nicht, was Sie tun ? Oder nur nicht, was Kirche und Menschenrechte
www.lainzerkreis.at/20060521.pdf mit einander zu tun hat – oder zu tun haben könnte ? Dann sollten Sie
sich vertrauensvoll sachkundig machen. Denn wenn Sie und Ihresgleichen es nicht tun, verschwindet nicht
nur das Zölibat, sondern gleich die ganze RKK mit.
Zölibat – nicht weichgeklopft, sondern er verschwindet – ‘ins Vatikanische Museum’ nämlich. Hier ein
bescheidener Auszug www.kathbern.ch/…atzung07-dossier.pdf aus einem Mehrseitenpapier über eine Schweizer
Kirchen-Initiative unter dem terminus-technicus Tagsatzung. Es geht im wesentlichen darum, dass ‘die Menschenrechte’ –
bis hin zur Gleichberechtigung von Mann + Frau – auch von der RKK zwar anerkannt, aber nach innen nicht
praktiziert werden. Die Folge: Glaubwürdigkeitsverlust macht die RKK überflüssig… (…) „Was auch
immer die Bedingungen menschlichen Daseins sind: Der Mensch ist hineingehoben in den Glanz Gottes. Es
ist ihm eine einmalige und unüberbietbare Würde gegeben. Man kann sie durch moralisches Fehlverhalten
nicht verspielen; sie kann auch nicht durch Demenz oder andere Formen des Persönlichkeitsverlustes zerstört
werden; und niemand auf dieser Welt ist so mächtig, dass er diese Würde antasten dürfte. Das ist der
Glaube, der von Jesus von Nazareth ausgeht.“ (…) Der Begriff Tagsatzung stammt aus der politischen Geschichte
der Alten Eidgenossenschaft. Auf der Tagsatzung wurden aktuelle politische Fragen behandelt, deren Entscheidung
nach eingehender Beratung an die einzelnen Orte zurückgegeben wurde. Nach diesem Prinzip sollen auch
die Katholiken der Schweiz zum Dialog und zur sachlichen Auseinandersetzung zusammenkommen. Angestrebt
wird nicht eine neue zentralistische Institution, sondern die Institutionalisierung von Diskussion und
Dialog angesichts der vielfältigen Aufbrüche, neuer Gemeinschaften, spezialisierter Aufgaben und pastoraler
Initiativen in der Kirche Schweiz.
@Schalom + orthokathole – ähnlich polarisierend-gegensätzlich wie ‘Lutheraner’ und ‘Papst-Anbeter’ kommen
in diesem kreuz.net Forum verschiedene ‘Überzeugungstäter’ zu Wort. Die einen wären ohne die anderen
ziemlich langweilig. Dazu paßte prima vorgestern der Vortrag an der Hamburger UNI „Verstehen – Entfeinden –
Einander zur Klarheit verhelfen“. Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden und Christen.
Professor Dr. Michael Wolffsohn – für Neuere Geschichte, Universität der Bundeswehr, München, referierte
als Historiker, nicht als Theologe! Weiß jemand was anzufangen mit dem Begriff ‘Paganisierung’ ? Er leitet
sich ab von Paganus=Heide und beschreibt Ent-Jesuanisierung des Christentums durch Eindringen des Heidentums,
Verzahnung mit weltlicher Macht, hin zu imperialem Christentum. Ein häufig (auch bei Lutheranern) zitiertes
christliches Klischee lautet: AT-jüdisch ist der blutrünstig vergeltende Rachegott, während die Sanftheit
der Nächstenliebe usw. typisch NT-christlich sei. Dazu im Gegensatz legte die „ganze Geschichte christlicher
Missionierung“ stets Gewicht auf ‘MEHR MACHT, WENIGER JESUS’. Nächstenliebe ist AT-jüdisch: 3.Mose 19,
18 fordert „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und 3.M 19,34 bringt sogar „den Fremden ins Spiel“:
Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben
wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen. Daraus leitet sich für mich ein Liebesgebot
ab auch für die „Fünferbande“. :(3 P.S. meine 2 Seiten vom Vortrag kann haben, wer will.
hallo defendor – Ihre ‘revidierte’ Karfreitags-Gebets-Fassung finde ich völlig in Ordnung, was den Inhalt
angeht. Erst recht, wenn womöglich „heutige Juden“ noch unter dem Droh-Diktat folgender Levitikus-Verse
„kein Licht unter der Sonne“ sehen. (Immerhin gilt ES WERDE LICHT auch ihnen – und natürlich auch Ihnen):
Das Verbot von Mischungen Lev 19,19 Ihr sollt auf meine Satzungen achten: Unter deinem Vieh sollst du
nicht zwei Tiere verschiedener Art sich begatten lassen. Dein Feld sollst du nicht mit zweierlei Arten
besäen. Du sollst kein aus zweierlei Fäden gewebtes Kleid anlegen. Unzucht mit der Nebenfrau eines anderen
Lev 19,20 Wohnt ein Mann einer Frau bei, die einem andern Mann als Sklavin zur Nebenfrau bestimmt ist
und die weder losgekauft noch freigelassen ist, dann soll der Fall untersucht werden; sterben sollen sie
nicht, da sie nicht freigelassen war. Der Inhalt ist aber nicht alleine ‘Gegenstand der Betrachtung’.
Daneben spielen in unserer Zeit auch „Anstand“, „Ethik“, „Ästhethik“, Taktgefühl, Diplomatie usw. eine
Rolle, wenigstens beim „pfleglichen“ Umgang miteinander. Vermutlich haben Sie daran kein Interesse ? Womöglich
wegen Lev 19,19 (sh.oben) – weil Juden und Christen „Tiere verschiedener Gattung“ sind usw.? Auf jeden
Fall werde ich vorsorglich Ihre REVIDIERTE Gebetsfassung – statt für „die Juden“ – lieber für Sie verwenden…und
gleichzeitg als Test dafür, ob Beten überhaupt was nützt. Das kann man dann ja gleich an Ihrer Schreibe
ablesen. Während das Papst-Gebet am Judentum nicht so leicht erkennbar wird… @Wolfgang – Recht so
!
@galatea – „Mehr muss man nicht hineindeuten“ – so schreiben Sie und bekommen Unterstützung auch von
mir zum ‘Hilfsverb’ muss. Man „muss“ also nicht. Aber man kann. Vorausgesetzt man hält was von Papst
Johannes XXIII : «Tradition ist nicht Anbetung der Asche, sondern Weitergabe des Feuers«(Papst Johannes
XXIII.) @lycos – ich darf mich auch schon jetzt freuen am Wissen, dass Jesus wieder auferstand an Ostern,
oder ? Ihre Anfrage von 22:46 möchte wohl ironisch sein, kommt aber bei mir an als bekloppt. Macht aber
nix. Ich freu mich weiter am wieder-auferstandenen Jesus und an seiner Verherrlichung. Im Gegensatz zu
den Zeitgenossen von Jesus brauchen wir an Karfreitag nicht entsetzt zu sein über die bodenlosen Gemeinheiten,
die man Jesus antat, denn wir wissen es ja schon besser als jene. Gott sei Dank ! :(3 :)3 :(3 Das „ganze
Geschäft“ mit der Deuterei (oder mit der Hinein-Deuterei) führt so oder so zur wachsenden Erkenntnis,
dass neben der traditionellen Auferstehung die Wieder-Auferstehung das noch größere Wunder ist. Das
öffnet uns die Augen für die Wunder-Wirklichkeit von unserer eigenen Auferstehung – hier und jetzt ‘aus
toten Atomen und nicht erst, wenn wir sterben. …oder sind Sie lieber schon bei lebendigem Leibe tot ?
o^/
Dank @lycos + @r.ruhr… Ihr habt ja so recht und JEDER kann Euch soooo gut verstehen … aber – je nach
Schreib- und Übersetzungsweise – gilt: Die letzten Worte am Kreuz sind in den ersten beiden Evangelien
zu finden, in Matthäus 27/46 und Markus 15/34: „Eli, Eli, lamah shavahhtani.“ Diese Worte, die der „Schrei
am Kreuz“ genannt werden, sind im christlichen Neuen Testament ins Griechische übersetzt worden, und
dies ist die deutsche Wiedergabe der griechischen Übersetzung: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich
verlassen!“ Obwohl die Übersetzung aus dem Griechischen ins Deutsche richtig ist, ist die Übersetzung
ins Griechische falsch. Diese Worte bedeuten im hebräischen (oder besser im aramäischen) Original: „Mein
Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht!“ Die Kraft dieses so genannten ‘Schrei am Kreuz’ liegt
in der Bedeutung und Kraft des hebräischen Wortes ‘shavahh’ , denn dieses Verb hat mehrere Bedeutungen,
z.B. ‘Frieden bringen’, ‘verherrlichen’, ‘besänftigen’, und zwar alles mit dem Fluidum sich ergebender
Belohnung oder vielleicht eher, der Frucht einer beachtenswerten spirituellen und intellektuellen Leistung.
So weit, so gut. Ich bin auch überhaupt nicht gegen Osterfreude. (Schon allein deswegen nicht, weil dadurch
auch die ‘Weihnachts- Kiste’ erst zu ihrem kommerziellen Erfog fand. – Dummerweise !) Meine schon früher
dargestellte Nutzanwendung gefällt mir immer noch besser. „Fröhlicher Karfreitag“ taugt zwar immer noch
nicht so richtig als pendant zu „Fröhliche Ostern“, aber wir sind auf dem Wege, oder ? :(3
@ruhrgebietlers „richtige Führbitte“ … führt über GLAUBE zur Gewissheit „richtiger Führung“. Vernunft
bringt es nur zur Feststellung KIRCHENLATEIN – aber „so richtig“ … Unterm Strich kommt nicht nur FROHE
OSTERN auf uns zu, sondern schon ein FROHER KARFREITAG – mit Verherrlichung, wenn statt blindem Glaube
Vernunft waltet. :(3 :(3 :(3
„Von Jesus zu Benedikt“ – so der Titel im ZDF gestern von 23.10 bis 23.55 – eben (vom Video) angeschaut,
endet sinngemäß mit der Feststellung, dass unser christliches Europa sich wandelt von GLAUBE zu VERNUNFT.
Auch von mir ein Gruß zur Karwoche, die in diesem Jahr für mich eine hochinteressante Wendung erhielt.
Sensibilisiert durch die nachfolgend dargestellte Behauptung folgte ich dieses Mal mit ‘besonderer Aufmerksamkeit’
den Texten zur Passionszeit. In zahlreichen Passagen fielen mir Hinweise auf, wonach Jesus ganz klar wußte,
was auf ihn zukam. Darum macht es für mich mehr und mehr Sinn, den berühmten ‘Schrei am Kreuz’ als Falschinterpretation
zu sehen (entlehnt dem Psalm 22). Von einem Altsprachen-Spezi namens Purucker (US-amerikanischer Theologie-Prof.)
stammt die Version, statt dessen gelten zu lassen: „Mein Gott, mein Gott – wie hast du mich verherrlicht!“
Der Umstand, dass Jesus schon nach nur wenigen Stunden am Kreuz „seine Seele aushauchte“ – obwohl ‘normal’
tagelanges Sterben (am Kreuz) überliefert ist – , ist ein weiteres Element dafür, dass die Verherrlichung
schon am Kreuz „trug“. Darum auch sein abschließendes ES IST VOLLBRACHT. Das Schöne an dieser Sichtweise
ist (für mich) die Tatsache, wie durch vergleichsweise geringfügige Veränderungen der Überlieferung
„ein Ruck durch die Köpfe“ geht, ohne auch nur ein Tüttelchen des jesuanisch-göttlichen Gnadenaktes
seines Glanzes zu berauben. Im Gegenteil ! Nun interessiert mich im Zusammenhang mit der Überschrift,
wie „diese Wahrheit bei kreuz.net – und in Italien“ ankommt.
Die Lycos-Warnung „Zahnpflege per Klobürste“ ist wertvoll für ‘Himmelsstürmer’, aber überflüssig
für jene, die was anfangen können mit der neu-testamentlichen Überlieferung „Das Reich Gottes ist mitten
unter uns“. Nicht nur Zähneputzen (und sonstiger Gebrauch von Klobürsten) ist ein „Akt angewandter Intelligenz“,
sondern auch Bibellesen und Entscheiden, was man vom Gelesenen glauben will. Nebenbei: ‘katholisch’ heißt
ursprünglich keineswegs ‘christlich’. Das Wort kommt von griechisch καθολικος (katholikos) und
bedeutet das Ganze betreffend, allgemein gültig. Trotzdem habe ich keine Schwierigkeit, gedanklich der
auf „katholisch-christlich“ eingeengten Empfehlung von Galatea zu folgen, wenn sie sich aus dem 21.Jh.
verabschieden möchte. Allerdings meine ich, dass sie „mit sowas“ die Rechnung ohne den Wirt (~Gott) macht …
aber was zählt schon meine Meinung. Da hilft ihr (und ihrer Mannschaft / Frauschaft) vielleicht heute
abend eine IT-Diskussion zwischen Muslimen und Christen. Thema: Prophezeiungen in den Religionen Gäste:
Pastor Hans-Christoph Gossmann und Hadayatullah Hübsch (gehört zu den Leit-Figuren in D für die Amadiyyas,
eine islamische Splittergruppe, die offiziell das Motto pflegt LIEBE FÜR ALLE HASS FÜR KEINEN. Zeit:
21:00 – 22:00 Uhr Live-Stream über die Homepage von Tidenet.de. www.aspektedesislam.de :(3
Die ‘Unfehlbarkeit des RKK-Papstes’ ist bei Protestanten ersetzt durch ‘Freiheit’ gemäß Joh.8,32 Oder:
Jeder Protestant ist ‘sein eigener’ Papst. Außerdem besinnt er sich bei ES WERDE LICHT nicht nur auf
Joh. 8,12 – Jesus spricht ICH BIN DAS LICHT DER WELT(…), sondern er fühlt sich gleichermaßen angesprochen,
wahr-genommen und erhoben durch IHR SEID DAS LICHT DER WELT (Bergpredigt). Und das völlig unabhängig
von jeder Kleiderordnung, mit Zipfelmützen, Überziehern und Kondomen usw… :(3 Auch diese Wahrheiten
sind zwar „in Italien angekommen“, werden aber nicht wahr-genommen. – ES WERDE LICHT geht eben nur mit
Lichtgeschwindigkeit. :(3 :(3
@antipacelli – hinter dem Angebot der Konrad-Adenauer-Stiftung steckt ein Zugang für … Politische Bildung
www.kas.de/…_id-33545/index.html Hier ein Auszug zur Biographie „Ihres Freundes“: Prof. Dr. Michael
Wolffsohn, geb. 1947 in Tel Aviv, ist ein deutscher Historiker und Politikwissenschaftler. Er entstammt
aus einer 1939 nach Palästina geflohenen jüdischen Kaufmannsfamilie, die Mitte der fünfziger Jahre
nach Deutschland zurückkehr-te. 1966 Studium der Politikwissenschaft an der FU Berlin, promovierte zehn
Jahre später. Nebenbei leistete er seinen Militärdienst in Israel. Seit 1981 lehrt Wolfsohn als Professor
für Neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen
im Bereich der Internationalen Beziehungen, für israelische, deutsch-jüdische Geschichte sowie Westeuropäische
Zeitgeschichte. Prof. Wolffsohn veröffentlichte zudem zahlreiche Publikationen, darunter „Ewige Schuld?“
und „Wem gehört das Heilige Land?“.
@DJM – Schweizerische Kirchenzeitung • 14/2009 • 2. April • 177. Jahrgang • ISSN 1420-5041 beginnt
seinen Leitartikel „so“: Piusbrüder und Kirchenrecht (von Urban Fink-Wagner) Mit den am 28. März 2009
in Ecône durchgeführten Subdiakonatsweihen, die gemäss Mitteilung der Piusbruderschaft «auf Bitten
des Heiligen Stuhls» dort stattfanden, stellt sich einmal mehr die Frage nach der Anwendung des Kirchenrechts
im Zusammenhang mit der Piusbruderschaft. Die Ausgangslage ist dabei klar: Die nicht mehr exkommunizierten,
aber suspendierten Lefebvre-Bischöfe dürfen weder Sakramente spenden noch Weihen erteilen. Dies hat
ihnen der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller für das in seiner Diözese gelegene Zaitzkofen
klargemacht. Auch der für Ecône zuständige Sittener Bischof Norbert Brunner betont, dass die Piusbruderschaft
damit kein positives Zeichen setzt und die erforderliche Erlaubnis des Ortsbischofs nicht vorliegt. Wenn
also die örtliche Verlegung der Subdiakonatsweihen auf Bitten Roms erfolgt wäre, wäre dies nicht nur
eine indirekte Anerkennung des Vorgehens der Priesterbruderschaft, sondern auch eine Brüskierung des
Ortsbischofs. Zitat Ende. – Dazu (m)ein Vorschlag: Deinen Hinweis auf mündige Klobürsten-Benutzer Dieser
von mir erwähnte Spruch hingegen weist klar darauf hin, dass man den Benutzer für einen mündigen Mitmenschen
erachtet. könnte man versuchsweise auch jenen RKK-Benutzern zubilligen, die selbsttätig entscheiden,
was für sie ‘Joh. 8,32’ bedeutet : IHR WERDET DIE WAHRHEIT ERKENNEN UND DIESE WIRD EUCH FREI MACHEN (vom
Zwangs-Zölibat? von der RKK ??)…
So kommen wir langsam vom Guten (das wir haben) zum Besseren (das wir wollen) @DJM – Bei uns am WC steht
der Spruch „Entscheide selbst“ über der Klobürste. Ist das so zu verstehen, dass „bei Euch entschieden
werden soll“ zwischen Klobürste und Toi-Papier ? Ich gebe zu: eine solche Entscheidung ‘hat was’, selbst
wenn – wie bei mir – die Entscheidung gar keine ist, sondern ein klassischer Selbstgänger. Übrigens
mit absolut-gleichwertiger Überzeugung gegenüber der Behauptung (von defendor – gestern 14:56) Sie gehören
zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste und Grösste im Leben eines Menschen tun dürfen…DEN
LEIB UND DAS BLUT JESU CHRISTI DEN GLÄUBIGEN REICHEN UND IHNEN DIE SÜNDEN VERGEBEN ! , dass diese klassische
RKK-Ansicht zwar u.a. auch zum ‘Weichklopfen des Zölibats’ führte. Aber viel bedeutsamer ist, dass defendors
Eucharistie-Ansicht auf die zeremoniellen Gelegenheiten reduziert wird, wo – selten genug – Priester und
Gläubige zusammen kommen. Ich hingegen brauche für die Segensgabe „Abendmahl“ weder den Abend abzuwarten,
noch das Ritual eines (geistig zwangs-kastrierten) RKK-Funktionärs. Es gilt offiziell auch bei kirchens
protestantischer Couleur als unverzichtbar, dass nur „genehmigte Leute“ das Abendmahl reichen dürfen,
aber durch die Formel „jedermann ist jedermanns Priester“ geht das denn doch in Ordnung. Sogar beim Frühstücks-Ei
usw. Statt Wein kann „man/frau“ auch Wasser oder Bier „so“ heiligen… Wobei allerdings die Heiligung
nicht durch den Gläubigen „geschieht“, sondern durch Gott allein… :(3
@antipacelli – ich werde Ihre Anregung nutzen und aufmerksam den Wolffsohn-Ausführungen folgen. Um ehrlich
zu sein: In Sachen Folter bin ich mir nicht sicher, ob ich ‘im Falle des Falles’ in der Lage sein kann,
keine Folter anzuwenden, wenn ich z.B. einen Geiselnehmer ‘in der Hand’ habe, der einen ‘Zeitzünder für
eine Katastrophe geschaltet hat’. „Theoretisch“ möchte ich ja gerne ‘alles Weitere’ Gott überlassen,
aber „praktisch“ drängt mich meine momentane Auffassung zum Begriff ‘Verantwortung’ dazu, nichts unversucht
zu lassen, die Katastrophe zu verhindern. Das schließt Folter ein. Was mich aber auch interessiert: Haben
Sie wahrgenommen, dass der von Ihnen so ins Abseits gestellte Woffsohn ‘einen bedeutsamen Posten’ an der
Bundeswehr-UNI bekleidet ? Wenn was dran ist an Ihrer Aussage, bietet sich Ihnen mit der Veranstaltung
in HH eine hervorragende Gelegenheit, dem Manne die Stirn zu bieten. Noch eine Frage: Ist Ihnen bewusst,
dass die RKK-Erfindung des Pflicht-Zölibats für viele der Betroffenen eine echte Seelenfolter darstellt?
Mit anderen Worten: Wenn Sie (offenbar) gegen die Befürwortung von Folter sind, sind Sie deswegen auch
gegen das Pflicht-Zölibat ? Oder gegen die RKK ? Oder „nur“ gegen die Modernisten in der RKK ? Wo Sie
schon aus dem Namen ‘Wolffsohn’ was Negatives ableiteten: Wie sieht das denn aus mit ‘antipacelli’ ? Sind
Sie etwa ‘gegen alles’ ?
Das gut-biblische DAS HEIL KOMMT VON DEN JUDEN (Joh. 4,22) – kann auf mindestens zwei (2) Versionen gelesen
werden: a) Jeder, der am Heil teilhaben will, sollte sich aktiv um guten Kontakt zu Juden bemühen. b)
Jeder, der am Heil teilhaben will – sollte den Kontakt zu Juden scheuen ‘wie der Teufel das Weihwasser’,
denn „wenn das Heil von den Juden je kam, dann ist es ja nicht mehr bei ihnen“. Meine Entscheidung: Version
a) ist richtig – Version b) ist falsch. Darum gehe ich am 6.4. zum Vortrag „Verstehen – Entfeinden – Einander
zur Klarheit verhelfen. Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden und Christen“ Im Rahmen
der Woche der Brüderlichkeit 2009: „1949-2009. Soviel Aufbruch war noch nie“ findet an der Universität
in Hamburg in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Juden und Christen im Dialog“
eine Ringvorlesung statt. Mo 6. Apr. 2009, 18.00 Uhr Ort Universität Hamburg, Hörsaal J mit Professor
Dr. Michael Wolffsohn, Prof. für Neuere Geschichte, Universität der Bundeswehr, München Noch mehr Einzelheiten
hier www.kas.de/…_id-33545/index.html für neugierige Heils-Gläubige ‘beiderlei Geschlechts’ (aber
wer hat das schon !) . :(3
Zollitsch entbehrlich ? Wer maßt sich dieses Urteil an?? Offenbar die kreuz.net-Redaktion??? So steht
es ‘da oben’: (kreuz.net) Mons. Robert Zollitsch (70) – seit 2003 Erzbischof von Freiburg und seit Februar
2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz – ist ein typischer Vertreter der altliberalen Schule,
die unter Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil die Katholische Kirche neu glauben erfinden zu müssen.-
Zitat Ende … Nein, es ist überhaupt nicht kreuz.net, sondern – wie am Ende geoffenbart … Bei dem
Text handelt es sich um eine am 20. März auf der Webseite ‘amazon.de’ veröffentlichte Rezension des
Buches „Robert Zollitsch: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Porträt“ von Gerhard Kiefer
Letztendlich ist für mich Wurst [inkl.Senf !], ob ‘Amazon’ oder ein kreuz.netler behauptet, dass „Mons.
R.Zollitsch“ entbehrlich ist. Das geht nämlich unter im Streit der Konservatisten, wonach ‘unterm Strich’
die ganze konservative RKK total entbehrlich ist. Da kann man nich meckern, oder ? …w.petition-vaticanum2.org/ ICH MACHE ALLES NEU … trifft die Konservativen ins Herz
@Prof. R. – das nennt man wohl Arbeitsteilung: Sie kümmern sich um das, „was die von Christus auf dem
Felsen Petri gegründete Kirche immer und überall geglaubt und gelehrt hat.“ Und den ‘bescheidenen Rest’
überlassen Sie anderen. Zum ‘Rest’ gehört die Rückbesinnung darauf, dass Christus ganz was anderes
‘geglaubt und gelehrt’ hat als die RKK. Zum Beispiel die Sabbat-Heiligung (statt des ‘Herrentages’ usw.).
Und darum auch steht über dieser Seite „In der Krise“. Mir ‘lief eben ein Vers von Eugen Roth über den
Weg’: „Ein Mensch sagt – und ist stolz darauf – er geht in seinen Pflichten auf. Bald aber, nicht mehr
ganz so munter, geht er in seinen Pflichten unter.“ In ‘meiner Übersetzung’ trifft das auch kirchliches
Selbstverständnis. Nicht nur die RKK – oder Ihre Haltung innerhalb der RKK. Ich persönlich halte mich
lieber an den Text aus Joh. 17 (und andere Zusagen), besuche weiterhin unterschiedliche Kirchenveranstaltungen
(nicht nur inter-konfessionelle, sondern auch inter-religiöse), unterstütze sie finanziell und gedenke
der Einsetzungsworte zum ‘Heiligen Abendmahl’ bei jeder Gelegenheit (also auch schon beim Frühstück).
Darum kann ich mich auch ganz ehrlich freuen über Ihre Arbeitsteilung – ganz und gar ohne mich dabei
als Sektierer zu fühlen. Lassen Sie es sich weiterhin wohl-gehen !
Hallo lycos – ich habe keine andere meinung zum papst als sie. Ich habe mehrere seiner Reden im PC und
einige davon weitergereicht – mit positiver Verstärkung. Aber wie sie gemerkt haben, habe ich es noch
mehr a) mit Energie, b) mit Zeit und c) mit Jesus (nicht so sehr mit der RKK). Ihre Auffassung von mir
als „Vorzeige-Christ“ geht mächtig vorbei. Wenn noch nicht einmal sie sich die Mühe machen, ihre Lesefähigkeit
unter Beweis zu stellen und die Gebote nachzulesen und zu zählen… Armes Christentum ! Anstatt selber
zu zählen, verstecken sich ‘die christen’ hinter der Überlieferung. Mach doch mal endlich Gebrauch vom
gekühlten Kühlturm-Sachverstand!
Ob RKK-Kirchen“-Krise“ oder „-Nabelschau“ –- auch wenn ‘kreuz.net’ das nicht genau auseinanderhält , der
Heilige Geist weiß Bescheid ! Ich weiß noch mehr: Es wird langsam aber sicher für alle immer deutlicher:
Lebenssinn ist Schöpfungszweck, auch wenn er kommt nicht recht vom Fleck. Leben –- als Biologie –- ist
„angewandte Energie“. Es küsst sich hier die Ewigkeit mit dem, wozu wir sagen ZEIT. Egal, wie sehr man
sie bejammert : ZEIT, mathematisch ausgeklammert, enthüllt des LEBENs schönen Schein, nämlich Inbegriff
vom SEIN. @Lycos – ich hoffe, Sie können damit leben, dass ‘Inbegriff vom SEIN’ nur geht inklusive ‘innere
Haltung’. ‘Vor- oder nach-konziliär’ spielt keine Rolle (mehr). :(3
hallo Lycos – was heißt schon „nachkonziliär“ und „spärliche HG-Früchte erkennen“ Sind Sie etwa „einer
der Prälaten“ vom hl. Antonius von Padua? Vielleicht läßt sich Honig saugen aus ‘seinen’ Zitzen der
Wollust? Man muss nicht Esel sein, um zuverstehen, dass „nachkonziliär“ eine ZEIT-Bestimmung beinhaltet.
Egal, ob man nun Befürworter oder Gegner vom Konzil ist: ALLE sind wir nach-konziliär…und haben in
der Regel keine Ahnung, was ZEIT ist. Darum sind wir für wichtige ZEIT-Fragen sowieso auf Gedeih und
Verderb auf den HG angewiesen. Der inspirierte vor über 150 Jahren Johann Gottfried Herder zu dieser
Einsicht: Wir messen unsre trägen Schritte nach Raum und Zeit; und sind (und glaubens nicht) in Mitte
der Ewigkeit. :(3 Hat doch was, oder ? Auch für Prälaten ??
Hallo Lycos – also keine Zahlen… Zahlen braucht man zwar zum ‘Zählen’, aber nicht zum ‘Erzählen’.
Zu Ihrer Erzählung „wüste Fröstelei an normalen Schulen (obwohl es dort kaum Glauben gibt)“ habe ich
was beizufügen, nämlich dass ich bei einem Einkaufsbummel in Hamburgs Innenstadt von einer ‘Gruppe normaler
Schüler’ im Zuge einer ‘normalen Bürger-Befragung’ meinerseits ‘Auskunft geben’ sollte darüber, was
ich „von Gott und vom Glauben so wisse“. Die Schüler und Schülerinnen „waren platt“, als ich ihnen (auswendig)
die „so genannten“ 10 Gebote aus dem AT „abspulte“ – mit meiner „besserwisserischen Zugabe“, dass die
RKK den Zählfehler der Juden nicht korrigiert habe…und auch der Luther nicht. Da Sie es „mit Zahlen
nicht so haben“, werden Sie wohl auch ‘die jüdische Zählung’ als „richtige Tradition“ nicht in Frage
stellen (wollen). Weiter zum Interview: Meinem Glauben gemäß würden die „so genannten“ Christen das
eines Tages wohl ähnlich teuer zu bezahlen haben wie „die Juden“, die – wie man schon m AT nachlesen
kann – ständig von einer Heimsuchung in die andere schlitterten. Weiter zum Schön-Wetter-Papst-Fettnapf –
und zu Dr. Schlämmer: Ihr Außerdem können Pflanzen Strom liefern außer vielleicht nachkonziliar. läßt
sich anstandslos erweitern, dass man „im Prinzip“ auch aus Fettnapf, Papst und Dr. S. „Strom gewinnen“
kann. Mit den Worten vom Dr. ist das (aber) empörungsmäßig absolut unzeitgemäß und zeugt von einer
empörungswürdig ewiggestrigen, unmodernen Ansicht, weil vom Heizwert her indiskutabel.
Hallo Lycos – das klingt nach Kühlturm-Insider-Wissen. Prima. Haben Sie evtl. auch noch Zahlen parat?
Mich interessiert z.B. das Mengen-Verhältnis jener ‘Abwärme’-Energie der von Ihnen beschriebenen ‘Kühlung’
im Vergleich zu jener, die durch den Schornstein entweicht. Dabei ist dieses Interesse wirklich nur theoretischer
Natur. Denn ‘eigentlich’ geht das unter in den Daten, die „ständig in den Zeitungen stehen“. Danach kennen
wir: Wird die Abwärme nicht zum Heizen verwendet, liegt der Wirkungsgrad eines heutigen Wärme-Kraftwerkes
typischerweise zwischen 30% und 45%. Das heißt für Zeitungsleser: Obwohl immer 100 % „verfeuert wird“
(egal, ob Kohle, Braunkohle, Gas, Öl oder Kernbrennstoff), ist der „nicht-genutzte“ Anteil zwischen 55%
und 70% (egal, ob Kühlturm oder Schornstein). Dass auch der nicht-genutzte Anteil ‘ein aktiver Beitrag’
in Sachen Umwelt darstellt, weiß der Leser natürlich. „Im Prinzip“ weiß der Leser auch, dass das päpstliche
Schönwetterkraftwerk namens Pflanze ebenfalls ‘ein aktiver Beitrag’ in Sachen Umwelt ist. Was er meist
nicht weiß, ist, was er dazu sagen soll. :(3 Vielleicht, dass Pflanzen keinen Strom liefern ? Mit Rücksicht
darauf, dass alle fossilen Brennstoffe „schon mal Pflanze“ waren, ist das so ganz richtig nicht…
„Früchte des Konzils“ … sind weniger „Früchte des Konzils“. Vielmehr ist „das Konzil“ selbst eine
„Frucht“, nämlich des ‘HeiligenGeistes’. ICH MACHE ALLES NEU ! – darf durchaus so verstanden werden,
dass damit auch der erz-konservative Totalitarismus ur-vatikanischer Betonköpfigkeit „renoviert“ wird.
:(3 o^/
„Energie-Brötchen“ gab es am 26.3. um 22:13. „Schönes Wetter“ hat aber noch mehr an Energie drauf, und
das geht so: Holz als nachwachsender Brennstoff ist nicht neu. Aber es gibt neue Argumente. Alt ist, dass
1 Tonne Holz in seiner Trockenmasse (Tm) den Heizwert von rund 4 MWh hat.(1t Kohle rund 8 MWh, 1 t Diesel
rund 10 MWh). Neu ist, dass die Menge an Wasser, die von einem Baum „verbraucht“, (verdunstet) wird, um
1 t Holz (Tm) wachsen zu lassen, sehr unterschiedlich ist: Für je 1 t Holz (Tm) verdunstet die Eiche
345 t Wasser alias 234 MWh (Verdunstungs-Energie) Buche 169 t 115 MWh Die ‘alias-Zahlen in MWh’ kommen
zustande, wenn man die Wasser-Tonnen multipliziert mit 0,6789. (Ich weise darauf hin, dass diese Ziffernfolge
leicht auswendig zu lernen ist. Sie beginnt mit SEX.) Es sind 0,6789 MWh Energie, die beim Verdunsten
von 1 t Wasser der Umgebungsluft (bei 25 °C) entzogen werden. Volkstümlicher Name: Verdunstungskälte.
Doppelt zu rechnen insofern, als dass dieselbe Menge als ‘Kondensationsenergie’ wieder frei wird, u.z.
als Wärme dort, wo das verdunstete Wasser zu Tröpfchen kondensiert. Den rund 4 MWh Heizenergie steht –
dank päpstlichem Schönwetter-Skandal (?) – ein über 100facher Beitrag an meteorologischer Energie zur
Seite. Von diesem Schön-Wetter-Wunder lebt sowohl der Papst als auch alles andere, was da ‘kreucht und
fleucht’. Statt ihm einen Skandal anzuhängen, sollte man dem Papst dankbar sein für sein päpstliches
Schönwetter-Auge. Es revolutioniert die Wüstenbegrünung usw. :(3
@wassers – vom dienstag 21:43 … Aber, eines liebe Brüder und Schwestern, noch gibt es katholische Messen:
Die Piusbruderschaft garantiert Ihnen Sicherheit und Katholizität! Da bin ich ganz platt: ‘Sicherheit’
und ‘Katholizität’ – und beides ‘garantiert’ diese Piusbrüderschaft? Da scheint es aber mit dem Glauben
an Jesus nicht weit her zu sein…
@Frollein – es ging (+ geht) mir nicht um „Aurobindo-like“, sondern nur um den Nachweis meiner Selbsteinschätzung:
Also, auch wenn es etwas unbescheiden klingen sollte: Aus meiner persönlichen Sicht bin ich der größte
Geist, ‘der jemals auf Erden inkarniert war’. Da ich „Aurobindo-like“ nicht zuordnen kann, bin ich es
offenbar doch nicht. Sind Sie es womöglich ? Dann bewerbe ich mich um Aufschluss mit :(3 :(3 :(3 P.S.
Die Kreativität ‘am Morgen’ ist ein nahezu zeitloser Dauer-Zustand.
@FrolleinRottenmaier – die letzte ‘Gänsefüßchen’-Perle von 14:38 gestern erschließt (m)ein Reim: zunächst
„Perle“: „Werden und Wandlung in der Fülle des Seins“ … Reim: Zwischen SEIN und WERDEN sucht der Mensch
Genuss. SEIN größtes Glück auf Erden ist KÖNNEN, wenn er MUSS. 2. „Perle“: „Die Grenze der psychisch-spirituellen
Wandlung“ …Reim: BEWUSSTSEIN und BEWUSSTES SEIN geben sich ein Stell-dich-ein. Die Wahrheit, ihrer beider
Kind, wie Musik im Kopf beginnt. 1. „Perle“: „Die supramentale Zeitform“ …Reim Aus Atomen auferstanden,
die von allein ins Leben fanden ? Wissenschaftlich ausgedrückt, ist das mehr als nur verrückt. Zufall
und Notwendigkeit unter dem Diktat von Zeit ? Besser paßt – wie Osterbrauch: Wir sind auferstanden auch!
ZEIT ist die Funktion von Leben. Wer das nicht glaubt, glaubt sehr daneben. Es sei denn – und überhaupt,
dass er an Auferstehung glaubt.
‘schönes Wetter’ bringt uns weiter – es macht nicht nur kreuz.net ‘etwas heiter’ … Schönwetter-Rechenspiel
MUTSCHLI ( = mundartlich für Brötchen in der Schweiz) Frisches Almgras-Grün enthält rund 80 % Wasser.
Lagerfähiges Heu wird es erst bei unter 15 %. Aber nur bei ‘Schönem Wetter’. Aus frischem 10-Tonnen-Almengrün
verdunstet also 7 Tonnen Wasser, nicht ‘einfach so’, sondern nach Wärmelehre-Regeln. Dort gilt: Bei der
Verdunstung von 1 Tonne Wasser wird der Umgebungsluft die Energiemenge von 678,9 Kilowattstunden entzogen.
Der Volksmund nennt das Verdunstungskälte. Sie wird als Wärme wieder verfügbar dort, wo das in die
Luft verdunstete Wasser zu Regen kondensiert. –- Doch dazu schweigt der Volksmund. Nun noch die Mutschlis:
1 kg Weizenmehl hat gemäß Verpackungsaufdruck den Nährwert 14090 kJ. Weiß ein Brötchen-Esser, dass
‘kJ’ für ‘1000 Joule’ steht und dass ein Joule eine Wattsekunde ist, dann ist es von der Wattsekunde
zur Kilowattstunde (kWh) nicht weit. Es werden aus dem Kilo Weizen 30 Brötchen ( = Mutschlis) à ‘Normgewicht’
50 g. (Wer sich daran stößt, dass 30 mal 50 g aber 1,5 kg ergibt, der sei ans Wasser im Mutschli-Rezept
erinnert.) 30 Mutschlis ‘repräsentieren’ also 3,9 kWh ‘Nährwert’ . Bezogen auf den Energiegehalt von
(über) 7 t verdunstetes Wasser der 10-Tonnen-Almwiese, ergibt sich diese Rechnung: 7 Tonnen ‘verdunstetes
Schön-Wetter-Wasser’ à 678,9 kWh = 4752 kWh, also 1218mal so viel wie 30 Mutschlis.
@Frl.Rottenemaier – Bevor ich mein Mittags-Schläfchen mache, ‘gebe ich der Anerkennung Ausdruck’ über
die Geschwindigkeit Ihrer Reaktion. Ihre Themen“Die Grenze der psychisch-spirituellen Wandlung“, „Die
supramentale Zeitform“ oder „Werden und Wandlung in der Fülle des Seins“ sind für mich ‘Perlen , die
man nicht vor (kreuz.net-) Säue werfen soll). Jetzt aber besser erst mein Schläfchen …
wem [(außer mir)] ist bewusst, dass die ‘menschliche Erfahrung des Todes’ im Widerspruch zur ‘göttlichen
Verheißung’ des EwigenLebens steht? Die Rückkopplung von Vegetarier N°2 lautet: „Aber die absurdeste
dieser Absurditäten ist der Glaube, daß ein Mensch nach drei Tagen von den Toten auferstehen kann.“
Klar ist das absurd. Für etliche unsere Mitmenschen ist es aber noch absurder, dass wir alle ‘auferstanden’
sind. Aus toten Atomen nämlich. Das, was in der RKK als ‘Auferstehung’ zelebriert wird, ist in Wahrheit
eine ‘Wieder-Auferstehung’. Alle klar?
frollein Rottenmaier – Ihr „Ich darf das … …Werk „Der integrale Yoga“ von Aurobindo mein Eigen nennen.
Nicht nur ethisch hochstehend. Er übertrifft fast alles, was ich bisher gelesen habe. Einer der größten
Geister, die jemals auf Erden inkarniert waren. Also, auch wenn es etwas unbescheiden klingen sollte:
Aus meiner persönlichen Sicht bin ich der größte Geist, ‘der jemals auf Erden inkarniert war’. Möglicherweise
interessiert Sie das nicht sonderlich. Mich aber interessiert, ob Sie da interessiert. :(3
ABSURDISTAN und KATHOLISTAN bilden eine Union DORT, wo mit deutlicher Mehrheit geblaubt wird, das Leben
‘sei ein Geschenk’. Ein selbstgebauter Reim klärt auf: LEBEN – DENKT DER MENSCH BESCHRÄNKT, DAS LEBEN
SEI IHM JA GESCHENKT. DIESER IRRTUM WIRD VERZIEHEN, WENN WIR EINSEH’N: NUR G E L I E H E N
Getrennt marschieren – vereint schlagen In der Kondom-Kampagne Petition www.avaaz.org/…pe_benedict_petition
wird dafür geworben, AIDS zu beenden, „um Menschenleben zu retten“. Nach meinem Sprachverständnis ist
das falsch. Man sollte dort – richtig – schreiben „um Menschenleben zu verlängern“. Um die Kondom-Polemik
gegen den Papst etwas zu dämpfen, taugt auch der Hinweis auf Joh.3,17, wo es sinngemäß heißt „Gott
sandte seinen Sohn nicht, um die Welt zu richten, sondern um zu retten!“ – In diesem Sinne verstehe ich
den Papst näher interessiert an der Menschenrettung – als an der Lebensverlängerung. Beides miteinander
zu verbinden – ist gut. Wenn nicht sogar besser! Es hilft den Blick zu öffnen auf ganz andere Problematiken
als auf den SEXten Sinn.
@Phillip – unter der Annahme, dass es sich auch bei ‘Rommersheimer Organisten’ um Berufs-Christen handelt,
bin ich einverstanden. Den Mäusen wünsche ich sowieso was Besseres als ‘so was Fadenscheiniges’ wie
die derzeitige RKK. Offene Briefe – an den Papst oder an wen auch immer – sind primär an die sie lesende
Öffentlichkeit gerichtet, wo sie (meist) für mehr Heiterkeit sorgen als beim nominellen Adressaten,
der sie (meist) gar nicht zu Gesicht bekommt. Ich finde übrigens, ‘unser Papst’ schlägt sich wacker.
Jede Wette gehe ich ein, dass er noch ein paar Trümpfe im Ärmel hat. – Die Positionen des ‘Offenen Briefes’
sind sooo schlecht auch wieder nicht.
Es steht immer noch über dieser Seite: „Nachdem das Zweite Vatikanum unseren Glauben und Verstand verrotten
ließ,…“ Seit Kindertagen begleitet mich die Spruchweisheit: „Selbsterkenntnis ist der erste Schritt
zur Besserung!“ Und aus der Bibel füge ich (sinngemäß) hinzu: Wenn das Samenkorn in die Erde gelegt
wird, muss es verrotten und verderben, damit aus ihm was Neues wird. Ergo: WAS IST JETZT ZU TUN? = Abwarten
und Tee trinken ! :(3 :(3 :(3 P.S. ‘was Neues’ sollte tunlichst nicht mißverstanden werden als wäre
es die Aufforderung, zum Alten zurückzukehren.
So lange Berufs-Christen und Erwerbs-Theologen behaupten, dass – vor allen – SIE es wüssten, wo es lang
geht, so lange befindet sich die RKK in einer Position der Schwäche. Zum Ausgleich zitiere ich aus einem
‘Offenen Brief’ eines bayrischen Priesters an den Papst: – Nimm deine pontifikale Macht in Anspruch, schick
die Greise in den Ruhestand, tritt zurück und mach den Jungen Platz – deinem jungen Nachfolger – der
natürlich eines heiligen Geistes Kind sein müsste – könntest du ein weiser und wohlmeindender Ratgeber
sein – die Kirche würde einen seit langem ungekannten Aufschwung nehmen und sich in die Neue Zeit einschwingen
wie keine andere Institution der Erde – unübersehbar viele Menschen würden dir in großer Liebe verbunden
bleiben – so wie unserem Altbischof in seiner Diözese, der wie der unsere an Beliebtheit gar nicht zu
übertreffen ist – du wärest einfach ein heiliger Großvater, und das würde zu deinem Alter auch ganz
gut passen -du bräuchtest keine hermelinbesetzten Mützchen aus Renaissance-Zeiten, keine samtenen Schulterumhänge,
keine roten Schühchen und den ganzen Kokolores mehr zu tragen, bloß um eine fiktive jahrhundertelange
Einheit des Papsttums in deiner Person zu repräsentieren – und das wichtigste: du könntest endlich wieder
in aller Ruhe und mit Muße schreiben! Du würdest altersweise Werke von so hohem geistigen und geistlichen
Rang verfassen, dass du als Lehrer der Menschheit in die Geschichte eingehen könntest – Zitat Ende Nun
ist ‘Beliebtheit’ buchstaben-gleich mit ‘Beleibtheit’, das aber nur mal als Bemerkung am Rande… :(3
@stepahnus – Samstag 22:14 „belesene Jesuiten“ enthält die Zeilen: [klein]Die vielen oft so ganz unterschiedlichen
Probleme die eine Weltkirche nun mal so hat usw. Da noch den Durchblick zu halten, war wohl auch für
die studierten und lebenserfahrenen Bischöfe und Kardinäle vielfach unmöglich. Und da soll heute ein
Laie, wie ich einer bin, die Übersicht über viele tausend Seiten Konzilstexte haben?Die vielen oft so
ganz unterschiedlichen Probleme die eine Weltkirche nun mal so hat usw. Meine Laien-Meinung dazu: Unmöglich –
und deswegen auch nicht erforderlich. Mein Joker ist folgender Ansatz: Im Menschen fließen Objekt, Subjekt,
Natur, Schöpfung, Immanenz und Transzendenz Gottes zusammen. Darüber hinaus empfehle ich die 224KB-PDF-Schrift
von P.Dr.Wolfgang Seibel SJ Konzil und Kirchenreform www.wir-sind-kirche.de/…20Reihe%20Seibel.pdf, eine
brauchbare und unpolemische Sammlung der wichtigen V-II-Positionen. Mehr als Orientierungshilfe kann es
eh nicht sein, nämlich Orientierung im Prozess, wie aus ‘Information’ zunächst ‘geglaubtes Wissen’ wird,
dann mit dem ‘Anspruch der Wahrheit’ zum (mißbräuchlichen) Vortäuschen einer Kirchen-Wirklichkeit,
die nach wie vor meilenweit entfernt vom Biblischen Jesus ihre Veranstaltungen ‘unters Volk bringt’. Die
Unruhe in der RKK gleicht dem aufgeregten Summen und Brummen in einem Bienenstock vor dem Schwärmen.
Ich halte ‘Benedetto’ für einen fähigen Papst, der seinem Amt gerecht werden wird in diesen schwierigen
Zeiten. Die ‘klassischen Quak-Themen’ werden von den Gläubigen an der Basis entschieden. :(3
Das Geschrei über die „Papst-Kondome“ ist einerseits unerträglich, andererseits aber ein Turbo- Treibsatz
für afrikanische Realitäten. Zu diesen Realitäten gehört erschütternd viel mehr als AIDS. Insofern
finde ich es prima, dass auch andere Themen zur Sprache kommen.
@ maricon: es gab nur einen Christ und der starb am Kreuz…ist unvollständig, weil er schließlich nicht
tot blieb. Und wen interessiert – bittschön – der Nachsatz : „Wenn der letzte Mensch stirbt, stirbt auch
Gott.“ …selten so gelacht!!!! Viel praktikabler ist (für mich !) die (gedachte) Tatsache, dass, wenn
ich sterbe, mein ganzes Gottes- und Weltbild ‘futsch’ ist. Das stört mich heute allerdings überhaupt
nicht. Und ob es mich dann stören wird, ist mir heute restlos egal. Ich habe genug zu tun, mich am heute
zu freuen. – Dazu verhilft mir u.a. die Überlieferung von Joh 3,17 bis Joh 3,21 Denn Gott hat seinen
Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des
einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat. Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in
die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse. Jeder,
der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
Was mir dazu nicht ganz so viel verhilft, steht über dieser Seite und in den zahlreichen Einzelbeiträgen,
aber überwiegend lustig ist das allemal. Wobei LUST und LUSTIG und AIDS und KONDOME ähnlich unverstandene
Verknüpfungen repräsentieren wie LEBEN und STERBEN und AUFERSTEHUNG und WIEDERAUFERSTEHUNG.
@Franz Kappes – Auferstehung statt Schlachtbank Das Lamm wird jeden Tag neu zur Schlachtbank geführt.
Wenn dieser Wahnsinn doch einmal ein Ende hätte. 1.) Hier bei kreuz.net ‘jibbet’ eine Seite Genie und
Wahnsinn.. 2.) Der Kartoffelanbau ist auch ein Plädoyer ‘für Auferstehung’ – wenn auch zunächst (nur)
für Kartoffeln. 3.) Emanuel Geibel (1815-1884) – gehörte einer anderen Epoche an (als wir). Die 4 Verse
reimte er ‘im zarten Alter’ von 24. Ich habe die Verse gelernt beim Radfahren durch unsere schöne Landschaft,
um zusätzlich Seelenfutter zu gewinnen – und Abstand von kreuz.net. 1. Wer recht in Freuden wandern will,
Der geh’ der Sonn’ entgegen! Da ist der Wald so kirchenstill, Kein Lüftchen mag sich regen. Noch sind
nicht die Lerchen wach, Nur im hohen Gras der Bach Sing leise den Morgensegen. 2. Die ganze Welt ist wie
ein Buch, Darin uns aufgeschrieben In bunten Zeilen manch ein Spruch, Wie Gott uns treu geblieben. Wald
und Blumen, nah und fern Und der helle Morgenstern Sind Zeugen von seinem Lieben. 3. Da zieht die Andacht
wie ein Hauch Durch alle Sinnen leise; Da pocht ans Herz die Liebe auch In ihrer stillen Weise, Pocht
und pocht bis sich’s erschließt Und die Lippe überfließt Von lautem, jubelnden Preise. 4. Und plötzlich
läßt die Nachtigall Im Busch ihr Lied erklingen; In Berg und Tal erwacht der Schall Und will sich aufwärts
schwingen, Und der Morgenröte Schein Stimmt in lichter Glut mit ein: „Laßt uns dem Herrn lobsingen!“
:(3
Fortsetzung zur ‘fatalen Ökumene’ – gemäß indischem Jesuiten Sebastian Painadath (- also nicht gemäß
Jörg…)… Letztlich geht es um die Erkenntnis, dass alle Menschen zur universalen Familie Gottes eingeladen
sind: Alle sind berufen, Kinder Gottes zu werden. Die belebende und vereinigende Kraft dieser Zugehörigkeit
ist der Geist Gottes, der in den Herzen aller Menschen wirkt. Die verwandelnde Gegenwart des Geistes erkennt
Paulus in der Vielfalt der Geistesgaben. „Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist.
Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber
nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen“ (l Kor 12,4-6). Die Vielfalt der Geistesgaben darf respektiert
werden, aber die Einheit im Geist soll wahrgenommen werden. (Anmerkung JF = Prinzip der Demokratie) Der
Prüfstein der wahren Geistesgaben ist die Liebe. „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt,
damit sie anderen nützt“, schreibt Paulus im ersten Korintherbrief (12,7). Die Gaben sind gegeben, um
die Gemeinde im Geiste Christi aufzubauen. Gleich nach der Beschreibung der verschiedenen Geistesgaben
singt Paulus das Hohelied der Liebe (l Kor 13). Darin heißt es: Die einzelnen Gaben vergehen, aber die
Liebe hört niemals auf. Interruptus. Der Rest – knapp 2000 Zeichen – kommt später, falls möglich. @Jörg…Ihre
Bemerkung läßt erkennen, dass Ihre Verwirrtheit weiter besteht. Ich weiß nämlich noch, was Sie mir
schrieben. Und ich weiß (und verstehe) auch, was ich Ihnen schrieb, Sie Erz-Protestant, Sie… o^/
@mens sana… – statt auf Selbstauflösung setze ich auf Selbstheilung Nach fast 3 Monaten kreuz.net-Studium
fühle ich mich ‘sehr viel eingeweihter’, wie es ‘in andächtigen Katholiken-Köpfen’ zugeht. Aus meiner
Sicht ist es ‘gutes altes Sekten-Gut’, was hier auf ‘hohem Niveau’ zelebriert wird. Mir ist die biblische
Version näher als ein Dogma (oder viele). Meine persönlichen Glaubens-Erfahrungen haben für mich eine
enorme Überzeugungskraft. Daneben sehe ich ‘die Früchte’ unterschiedlichster Kirchen einfach nicht so
überzeugend … Andererseits erschöpft sich Kirchen-Zuständigkeit nicht darin, der Menschheit zum ‘rechten
Glauben’ zu verhelfen. Kirche ist auch Arbeitgeber, Vermögensverwalter, ‘gesellschaftspolitische Einrichtung’
und 1000erlei mehr. Für unsere so genannte Kultur haben Kirchen viel geleistet, auch wenn „diese Kultur“
blinde Flecken hat. Ich meine, nicht Priester können die Flecken putzen, sondern nur Gläubige. Ebenso
wie sie auch nur selber zuständig sind dafür, dass sie zum ‘rechten Glauben’ finden. Kirche = Gemeinschaft
der Gläubigen. Auf die Frage: Warum bin ich eigentlich in dieser Welt? antwortete schon Meister Ekkehart
„Um Gott in mir Gott sein zu lassen!“ (kommt auch rüber in Joh. 17) Diese Wirklichkeit, der wir so viele
Namen gegeben haben, möchte in dieser Gestalt zu dieser Zeit über diese Erde gehen. Die Zipfelmützenträger
leiten Kirchen-Selbstheilung ein mit „angewandtem“ MEA CULPA. Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass
gerade auch kreuz.net und die Pius-Brüder-Kontroverse diesen Prozess befördert. :(3
dani, kein Problem – aber ich unterteile … wer geht heute schon noch so weit zu sagen, für seinen Glauben
zu „kämpfen“ und sich voll dafür einzusetzen? Die können Sie wahrscheinlich mit der Lupe suchen. Ich
kämpfe nicht für meinen Glauben. Und ich setze mich dennoch voll für ihn ein. Die ‘Lupensuche’ stellt
sich auch nicht ‘problematisch’ dar. Das Internet ist rappelvoll – nicht zuletzt auch hier das kreuz.net.
@lateiniheini +@gerhard – Sie hängen ja schöne Früchte an ‘diesen Baum der verhängnisvollen Konzil-Ergebnisse’,
deren fatalste Konsequenz „bekanntlich“ lautet (sh.oben): „Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang
in den Protestantismus“. Ich habe hier einen heute gefundnenText, Gesamt-Umfang über 4000 Zeichen, den
ich verbreitungswürdig + fatal ökumenisch finde (hoffentlich versteht das auch Jörg… ohne Verwirrung).
Hier der Anfang (Fortsetzung folgt, wenn erlaubt): Von der Furcht zur Liebe Der Geist Jesu Christi will
alle Menschen zusammenführen. Darüber meditiert der indische Jesuit Sebastian Painadath in der vierten
Folge seiner Reihe zur Fastenzeit. Die Wende bei Paulus bedeutete eine Befreiung von der Enge einer religiösen
Zugehörigkeit zur Weite der spirituellen Erfahrung. Er sah ein, dass das Bewusstsein, das „Volk Gottes“
zu sein, nicht mehr auf die Herkunftsgesellschaft beschränkt bleiben darf, sondern auch die Nicht-Juden
umfassen, die Heiden umarmen soll. Gott will, dass alle Menschen zum Heil gelangen (vgl. l Tim 2,4). Gottes
Geist, der sich in Christus manifestierte, reißt die Mauern nieder und waltet über die Grenzen der Kulturen
und Religionen hinaus (Eph 2,14).Diesem großen Geist Raum geben – darum geht es in der neuen Geisteshaltung.
So erklärt Paulus im Galaterbrief: „Ihr seid alle durch den Glauben Söhne und Töchter Gottes in Christus
Jesus … Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr
alle seid einer in Christus Jesus“ (3,26.28).
Kondome fördern Aids? – Mir fällt was Einfäl(l)tiges ein: Nämlich der Papst fördert Aids. Vermutlich
aus einem trivialen Eifersuchts-Syndrom heraus: Auch angelegte Kondome tragen ‘eine Zipfelmütze’ …
@Jörg… Sie protestieren ja schon wieder ! Sie Erz-Protestant, Sie ! ! Dieses Mal allerdings dagegen,
dass die „Erfindung“ der Sonntags- (statt Sabbat-)Heiligung eine Protesthandlung war. Die ‘christliche
Begründung’ dieser Protesthandlung ist ‘ein alter Hut’ (und alles andere als von Ihnen!) und diente u.a.
machtpolitischen Zwecken zur Abgrenzung gegen ‘das Judentum’ bzw. gegen jene Christen, die aus Solidarität
zur Bibel und zum Juden Jesus den Sabbat weiter achteten und dafür mit dem Tode bedroht wurden. Von unbiblischen
‘christlichen Protesten’ gibt es unzählig viele. Immer gemessen an dem, was für Ur-Christen standard
war. „Sachkundig“ müssen Sie sich schon anderwärts machen. Es ist nicht meine Aufgabe, Sie hier ‘auf
den Topf’ zu setzen, wo Sie offensichtlich ‘rechts’ und ‘links’ nicht auseinander halten können – oder
verwechseln. Das geht eindeutig aus ihrem letzten Absatz hervor: Im Übrigen habe ich aus spätestens
seit Ihrer vorletzten Stellungnahme den Eindruck, daß Sie Begriffe ohne Wissen um deren sachnliche Bedeutung
nach Lust und Laune durcheinander werfen. Um Ihnen aus Ihrer Verwirrtheit heraus zu helfen, müssten Sie
schon präzisieren, an welcher Stelle es hapert. Wie gesagt: ES WERDE LICHT gilt jedem.
Das Bessere ist des Guten Feind – paßt nicht recht auf die Auseinandersetzung zwischen Bischof Richard
Williamson, London, und den „Rest-Gläubigen“ dieser Welt. Nimmt man sein Zitat über diesem Fenster wörtlich,
hat er einen „verrotteten Glauben und Verstand“. Damit hat er sich selbst schon abgeschrieben. Dass er
dennoch meint, in Glaubensfragen „kämpfen zu müssen“ – noch dazu gegen „unverständige Bestien“, macht
es noch leichter, ihn weder mit GUT und schon gar nicht mit BESSER auszuzeichnen. Aber er verdient sich
das Prädikat AUSGEZEICHNET – als Komiker. Gestern brachte ich aus dem katholischen Wochenmagazin ‘Christ
in der Gegenwart’ einen verkürzten Kommentar. Die Internetseite gibt auch viel her, z.B. eine Aktion,
wo Prominente, Schüler und ‘gemeine Leser’ antworten auf die Frage Was sagt mir „Gott“? …hrist-in-der-gegenwart.de/aktion
Es würde mich sehr interessieren, was ‘die Pius- und kreuz.net-Brüder’, -Leser und -Schreiber dort von
sich geben und werde mich selbst dort auch mal versuchen…
„Was ist jetzt zu tun?“ – läßt sich auch fragen nach dem Massaker in Winnenden, nicht nur zum immer
mehr belustigendem Meinungs-Wirr-Warr in diesen kreuz.net-Foren, die alles andere als ‘katholisch’ (=
allgemein-gültig) sind. KOMMENTAR (aus Nr. 12/2009 – Christ in der Gegenwart (Einzelheiten …hrist-in-der-gegenwart.de/) ,
zusammengestrichen, damit er ins kreuz.net-Fenster paßt: Nach dem Massaker eines Jugendlichen unter Schülern,
Lehrerinnen und Passanten bei Stuttgart ist die Republik tieferschüttert. Die medial ständig wiederholten
Deutungsversuche, dass perverse Killer-Computerspiele schuld seien, bringen uns nicht weiter. Bei den
(Selbst-)Vernichtungsfantasien handelt es sich um massive Psychopathologien, die sich rationaler Auflösung
entziehen. Es gibt zwischen Erde und Himmel das Satanische, Hasserfüllte gegen Gott und die Welt, wofür
uns nur ein Wort einfällt: Hölle. Es ist nicht bedeutungslos, dass die religiösen Lebenssinn-Deutungen
gerade jungen Leuten entschwinden. Mit dem Gottesglauben gehen Immunisierungen verloren, die helfen könnten,
Heilungs- und Heilskräfte zu mobilisieren. Religion ist gewiss kein Therapieplan. Auch Christen sind
vor Verzweiflung nicht geschützt. Aber die Gottessehnsucht, die in erster Linie von den Eltern in ihren
Kindern geweckt wird (oder eben leider nicht), kann ein Funke sein, der Lebensgeist weckt, wenn man in
Depression, Frustration, Versagenswut,in geistige wie geistliche Umnachtung zu sinken droht, wenn man
vermeintlich ausweglos meint, anderen und sich selbst ein Ende setzen zu müssen. Die religiöse Hoffnung
stirbt zuletzt? Oft genug rettet sie.
@Jörg… – einen Protest-Akt souverän zu nennen (noch dazu unvorstellbar), ist schon flott. Mir gibt
das Hoffnung, dass auch Leute wie Sie „im Prinzip“ ganz vernünftig sind, auch wenn sie Fragen nicht beantworten
(können) und – für mich – klare Zusammenhänge als verworren bezeichnen. Ich verlasse mich darauf: ES
WERDE LICHT kommt auch zu Ihnen. Die Verlegung des Herrentages vom Sabbat auf den Sontag, also den Auferstehungstag,
…bleibt eine Protesthandlung. Eine noch so „geschichtliche Begründung“ beißt davon keinen Faden ab.
Un-Biblisch ist es auch. Aber es verbindet doch immerhin „die Katholiken“ mit „den Protestanten“ – wie
eine Brücke gemäß Artikel zu diesem thread, egal wie verworren das für Sie ist.
@Jörg… An welcher Stelle verwirrt die (unterstellte) Verworrenheit ? Kommt auch mit mehrmaligem Lesen
nicht zustande, was mit ES WERDE LICHT begann ? (Denn nach meiner eigenen Auffassung ist alles sehr klar
!) Ich fühle mich erinnert – und das schon finde ich amüsant – an die Zusatzerklärung in der Bibel,
als Jesus das Gleichnis mit den Samenkörnern brachte. Da musste er seinen Jüngern (auch) erklären,
was er überhaupt damit meinte. Die Anfrage Verstehen Sie etwa den Unterschied zwischen Ökumene und Ökumenismus
bzw. Katholizität und Katholizismuns nicht? … lenkt nur ab vom eigentlichen Titel-Thema „fatale Konsequenzen“.
Ich bin nämlich der Ansicht, dass die katholische Katholizität im Katholizismus blind ist gegenüber
ihrem eigenen Protestantismus, dem ‘die Welt’ u.a. die Sonntags-Heiligung (statt der Sabbat-Heiligung)
verdankt – usw.
Die hier geäußerten Ansichten sind teilweise recht extrem (also „nicht gut“) und passen wohl genau deswegen
zum Titel, nicht aber zu Abtreibung und ‘Kinderabschlachtungen’ usw… Vielleicht ist es noch „besser“,
auf den erheblich extremeren Gegensatz von MENSCH und GOTT hinzuweisen ? Das paßt zwar auch nicht zum
Schlachten von Ungeborenen (und Geborenen !), führt aber hin zum Verständnis, dass die Titel-Behauptung
‘extrem = nicht gut’ auch nicht das Gelbe vom Ei ist. Genau so wenig wie die ‘extreme’ Meinungsvielfalt
von defendor. Oder fällt das besser unter Meinungseinfalt … „EXTREM = NICHT GUT“ hat aber andererseits
zur Überwindung der ‘extremen Gegensätzlichkeit’von Gott + Mensch geführt, jedenfalls so, wie ich die
Menschwerdung Gottes verstehe. Und das ist nun wieder gut. Wenigstens für mich. Ob auch für defendor,
kann er mit sich selbst ausmachen. @rums – die Zeilen (von 18:03) finde ich goldrichtig: Hier sehe ich
die Gefahr, über das Sein und Wirken Gottes verfügen zu wollen. Nein, der Mensch steht in der Dimension
der Wahrheit seines Seins. Satz 1 stellt für mich (aber) keine ‘Gefahr’ dar. Die ‘Kraft des Gebetes’
ist Ausdruck des Angebotes Gottes, über ihn verfügen zu dürfen ! Satz 2 ist (für mich) der Kern meiner
Verbundenheit mit Gott+Jesus+HeiligemGeist. ‘Dieser Kern’ erschließt sich mit einem Satz vom Religionsphilosophen
(em.) Robert Spaemann: „Das Medium der Wahrheit, die symbolische Präsenz der Wirklichkeit im Menschen –
ist die Sprache.“ Nicht von Spaemann stammt die Ergänzung, dass ‘die Sprache’ ZEIT veranschaulicht.
Hallo DJM ! Wenn Dir „nur eines unklar“ ist, bist Du ja fein raus ! – Mir ist das meiste unklar. Das bisschen,
wo ich Gewissheit habe, steht und fällt mit meinem Glauben daran, dass wahr ist, was ich weiß. Speziell
zu Deinem Jesaja-Zitat“Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen.“ (Jes 28,22) macht es mir keine
Schwierigkeit, ‘zwei Welten’ zu glauben: 1. Die ‘übliche’ Welt, die biblisch/historisch/geschichtlich/wissenschaftlich
mit dem Anfang begann, egal ob ‘Urknall’ oder ‘Schöpfung’ genannt. 2. Die ‘nicht-übliche’ Welt. Sie
ist die aus meiner Sicht wichtigere. Sie ist jene Welt, die sich dem einzelnen Individuum kraft seines
Erkennens erschließt. Diese ist genau so ‘ein Wunder’ – des Bewusstsein nämlich. Sie „wird vernichtet“
mit jedem Tod…und mit jedem Wissenswandel.
mit Bezug auf das Titel-Thema zitiere ich ‘das Zitat des Tages’: Es gibt für die Menschen, wie sie heute
sind, nur eine radikale Neuigkeit – und das ist immer die gleiche: der Tod. (Walter Benjamin) Meine überkonfessionelle –
und total andere – Sichtweise ‘sieht’ eine viel radikalere Tatsache in der sich ständig wiederholenden
Neuigkeit, dass das Leben weiter geht. Trotz Abtreiber und ihrer Gegner. Kurz + knapp gereimt kommt das
so: Tot sein ist Normalzustand im ganzen Universum. Dass LEBEN überhaupt entstand, das reizt zu fragen:
WARUM? (…) Dass Leben überhaupt entstand, hat einen guten Grund: Der Herr daran Gefallen fand, und
so belebt sich Erdenrund. Damit ist und bleibt ER radikaler. Vermutlich immer und ewig!
„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus“ – das soll fatal sein ? höchstens
in den Augen und Hirnwindungen von altgläubigen Kirchenrechtlern. – Aber das sind ja auch Menschen…
Was hier seit meinen gestrigen Absonderungen um 17:40 an ‘gehobenem Kirchenlatein’ – pardon: an geschwollenem
Kirchenverständnis – vorgeführt wurde, gleicht einem Stellungskrieg zwischen RKK-Recht und Orthodoxie…und
ist so überflüssig wie ein Kropf. Mir macht auch ein Kropf Freude: Es läßt sich so herrlich mit dem
Finger drauf zeigen: Die Orthodoxie erlaubt drei Heiraten, unabhängig davon, ob die jeweils vorangegangene
Ehe durch Tod oder Scheidung endete, wobei die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ dort beanstandet
wird: wegen des Übergangs in das ewige Leben kann der Tod nicht scheiden, so daß diese Formulierung
nach orthodoxer Auffassung als Zweifel am Weiterleben nach dem irdischen Tode verstanden werden kann.
(Guttenberger, gestern, 20:24, erster Absatz) Außerdem verführt er (schon wieder!) – zu folgenden Anfragen:
1. Wenn schon ‘über den biologischen Tod hinaus’ gedacht wird, wie kommt denn ‘die Orthodixie’ dazu zu
behaupten, dass das EWIGE LEBEN erst danach ANFÄNGT ? 2. Wenn schon EWIGES LEBEN ‘kirchenrechtliche’
Glaubenaussagen bestimmt, was mag die Ursache sein dafür, dass man dem auf gegenseitiges Versprechen
aufgebauten Eheleben keinen eigenen Tod zubilligt? 3. Wer zweifelt daran, dass EWIGES LEBEN und EHE nicht
auf dem Versprechen basieren, sondern auf dem VERTRAUEN des Endverbrauchers? Kirchen’recht’ hin oder her…ist
schon fatal ! :(3
Ein bisschen mehr Vertrauen – ist besser… denn dann droht nicht Abfall (womöglich im Sinne von Müll ?
Abfallverbrennung?), sondern eine Art Frühlingserwachen kann Platz greifen im Sinne von ICH MACHE ALLES
NEU. Zugegeben, der uns das hinterließ, war nicht katholisch. Er nannte auch nicht den Papst HEILIGER
VATER. Aber er trägt uns alle. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, ist völlig nebensächlich
für ihn, aber nicht für uns ! Das zu glauben ist a) ‘ein frommer Wunsch’, b) eine ungeheure Entlastung
für alle jene, die Kraft ihres Amtes meinen, dass sie es seien, die die Kirche bilden und tragen und
c) eine Gnade, die ich genieße Die Schwarz-Weiß-Ansicht von Marcelus hat ihre Berechtigung da, wo man
es nicht besser weiß. Wo man z.B. sich nicht traut, für wahr zu halten, was in der Bibel steht. Wo man
z.B. nichts hält ‘von Angelus Silesius seiner Ansage’: Gott fordert nichts als in ihm zu ruh’n. Alles
Weitere will er dann selber tun. :(3
„katholische“ Nachrichten (aus Wikipedia): Das Wort katholisch kommt von griechisch καθολικος
(katholikos) und bedeutet das Ganze betreffend, allgemein gültig. @Mrs. Cologne – die Bemerkung von 23:24
am 14.März ‘verführte mich’, nachzuschlagen. Wikipedia bringt dann noch ‘ne Menge mehr. Auch, dass mittlerweile
‘katholisch’ mehr mit ‘Kirche’ zusammengedacht wird als mit ‘allgemein gültig’. Doch glaube ich sicher,
dass die Vielfalt der hier in kreuz.net geäußerten ‘katholischen’ Nachrichten nicht so sehr kirchen-katholisch
sind als vielmehr allgemein-gültig. @Marcelus – die Unterscheidung um 17:00 gestern – altgläubig – neugläubig
– rechtgläubig gefällt mir gut. Gestand ich oben schon ‘die Verführung durch Mrs. Cologne ein’, kommt
nun eine weitere Verführung hinzu, nämlich der Liste noch ein Adjektiv beizufügen: abergläubisch.
@markdodani – gestern um 18:46 – die Verwendung von … „Ökumene“ / Oikoumene … verführte mich ‘schon
wieder’: Der Begriff Ökumene (v. griech. η οἰκουμένη, Passivpartizip von οἰκέω oikéō
„wohnen“, siehe auch: οἶκος oíkos „Haus“) bezeichnete ursprünglich die gesamte bewohnte Welt.
(…) (Wikipedia) Ich fasse (ökumenisch ?) zusammen: a) „Ökumene“ / Oikoumene / Ökumenismus ist eine
Brücke zum Übergang in den Schöpferauftrag an den Menschen, „sich die Erde untertan zu machen“. b)
dieser Altglaube kann Aberglaube sein c) von Mrs. Cologne ‘katholisch-verführt’ zu werden ist hoffentlich
allgemein-gültig lustig. :(3
Herauskopiert aus dem Aufmacher-Artikel … (Hervorhebung – durch Fettdruck – von mir) „Wenn der Glaube
nicht identisch ist, kann auch die Religionsübung nicht gemeinsam gehalten werden.“ Die große Gefahr
ökumenischer Veranstaltungen sieht Hw. May darin, daß sie nur auf dem Niveau des Protestantismus abgehalten
werden können. Man einige sich dort auf den Protestantismus als kleinstem gemeinsamen Nenner. (…) „Der
Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus.“ 1. Glaubt Hw.May (oder sonst jemand),
dass es zwei verschiedene Menschen gäbe mit ‘identischem Glauben’? – Friede seiner Seele ! 2. „Kirchenrechtler“
Hw.May verdrängt, dass ‘die RKK’ selber eine ‘protestantische’ Vergangenheit hat dadurch, dass sie aus
Protest gegen das Judentum das alttestamentliche Sabbat-Heiligungsgebot ersetzte durch das Sonntags-Heiligungsgebot. –
Sein Argument ‘Niveau des Protestantismus’ fällt „so“ in sich zusammen. 3…erst recht mit „seinem“ kleinsten
gemeinsamen Nenner. Der ‘kleinste gemeinsame Nenner’ ist stets größer – oder gleich den beteiligten
Einzeln-Nennern. Was Hw. meint, ist der kleinste (oder auch größte) ‘gemeinsame’ Teiler. Und dafür
ist ‘Jesus’ völlig ausreichend. So funktioniert Ökumene sogar ohne geschwollene Hw… :(3
…da kann ich ja noch schnell ein Sonntags-Ei ins kreuz.ne(s)t legen, dank ‘Zwischenspiel’ von Ultra…
K U S S G E F Ü H L Beim Küssen, da wird Vielfalt kleiner, aus zweien wird z.B. ‘Einer’, wenn dank Kuss-
und Lustprinzip jeder nimmt – und gerne gibt. Als Kuss gilt, wenn vier Lippenlappen liebend aufeinander
klappen, was Vierfach-Freiheit setzt voraus, denn sonst wär schon die Liebe aus. Freiheit und Frei-Willigkeit
erzeugen die Verbindlichkeit ( ! ) vom Atom zum Molekül; auf einfach heißt das ‘Kussgefühl’. Der Gedanke
macht mich heiß: Die ganze Schöpfung ist Beweis, dass Freiheit, gepaart mit Liebe, mehr bringt als alle
Triebe. und noch’n Gedicht… O S T E R – E I Aus Atomen auferstanden, die allein ins Leben fanden ? Unwissenschaftlich
ausgedrückt, ist das doch total ver-rückt. ‘Zufall und Notwendigkeit’ unter dem Diktat von Zeit ? ?
Besser taugt als Osterbrauch: Wir sind auferstanden auch. Die Logik dieser Litanei gleicht einem dicken
Oster-Ei. Die Überraschung ist gelungen, weil Zeit dem Leben ist ent-sprungen. Zeit ist erst Funktion
vom Leben. Wer anders denkt, der denkt daneben, es sei denn –- und überhaupt, dass er an Auferstehung
glaubt… Wer an Ostern erkennt, dass die berühmte Auferstehung in Wahrheit (!) sogar eine Wieder-Auferstehung
war, der kann sich freuen – nämlich an seiner eigenen Auferstehung, wirklich und wahrhaftig erlebt am
eigenen Leibe. Dass man/frau ‘das’ nicht erkennt, geschweige denn ‘anerkennt’, macht die FROHE BOTSCHAFT
so schwer verdaulich. – Na, wird schon noch werden… Schönen Sonntag allerseits! :(…
DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT NICHTS IST läßt sich beantworten mit GOTT SCHUF ALLES AUS NICHTS.
Goethe steuerte einen brauchbaren Satz bei: DIE BOTSCHAFT HÖR ICH WOHL, ALLEIN – MIR FEHLT DER GLAUBE.
„Moderne“ Menschen halten das für „Nicht wissenschaftlich“, womit sie natürlich recht haben. Für mich
kommt (aber) „Wissenschaft“ erst unter ‘ferner liefen’, nach dem Abarbeiten von … Am Anfang war …
die Leere … das Nichts … das Wort … der Wille … der Sinn … die Liebe …die Tat „Unsere Zeit
ist der religiösen Aufklärung nicht günstig. Neben der rationalen Welt der Technik und Informatik suchen
Menschen lieber das Geheimnis als seine Entzauberung.“ ( = Kant 1784 – ist das nicht ein Ding ?) Wie aus
dem Wissen von einzelnen Menschen die gemeinsam verwaltete und organisiert weiter-entwickelte Wissenschaft
wurde, ist ein Paradestück für ‘kollektives Bewusstsein’. Es funktioniert, auch ohne dass wir verstehen
wie oder warum. Auf eine einfache Schiene gestellt entwickelt sich Wissenschaft aus WISSEN –-> WAHRHEIT
–-> WIRKLICHKEIT –-> ERKENNTNIS Das ‘klügste Tier der Schöpfungsgeschichte’ (= die Schlange) verführte
‘die Menschen’, von der Frucht des Erkenntnis-Baumes zu essen. Das war die Ur-Sünde – vor aller Wissenschaft,
vor aller Erkenntnis. Gäbe es die Aufhebung der Sünde nicht, sähe es mau aus für uns. „So aber“ –
können wir uns aufrichten an den Worten von Joh. 17 – vorne, wo es heißt: DAS EWIGE LEBEN BESTEHT DARIN,
DICH ZU ERKENNEN, DEN EINZIG-WAHREN GOTT; UND DEN, DEN DU GESANDT HAST – JESUS CHRISTUS.
@kunstmaler – da hast Du einen kleinen aber entscheidenden Fehler gemacht: Am Altar versprechen sich die
Eheleute, sich zu lieben und zu ehren. Wer den Partner also nicht liebt, der lügt bei einem heiligen
Sakrament der Eheschließung vor Gott bei einer kirchlichen Trauung. Am Altar machen die Eheleute „nur“
öffentlich, was sie sich unter vier Augen – ganz privat – versprochen haben. Aber sonst bin ich total
Deiner Meinung, selbst ohne ‘das heilige Sakrament’ der kirchlichen Trauung. Denn was ist dieses Sakrament
schon ohne die vorangehende ‘private Bindung’ der zwei-beiden. Vielleicht hast du spaß an dem, was sichmir
vor rund 30 Jahren reimte? BILD DER FRAU Die Frau als solche kam ins Leben, als sie dem Adam ward gegeben,
damit sie beide mit gleichem Recht gründeten endlich das Menschengeschlecht. Der Mensch als solcher,
nimmt mans genau, ist weder nur Mann, noch ist er nur Frau. Und sieht man sichs noch genauer an, so fehlt
an der Frau bis zum Mensch – der Mann. Der Mann als solcher, das ist jetzt klar, von jeher ‘ne halbe Portion
nur war. Beide zusammen und keiner allein, das sollte die Krone der Schöpfung sein.
Hier eine Empfehlung für Leute aus dem Hamburger Umland: Wahrnehmung des ganzen Menschen. Diesseits und
jenseits der objektivierenden Naturwissenschaften „Dialog Natur & Geist“ – Arbeitskreis Naturwissenschaften
Leitung: Dr. Frank Meyberg –- Katholische Akademie Hamburg Text (leicht verändert am 26.2.2009 von Jotef):
Die objektivierende Wahrnehmung der Welt – durch wen auch immer – hat ihren Sinn und ihre Grenzen. Nicht
nur in Bezug zu den Mitmenschen, sondern auch zur übrigen Welt können wir die Grenzen der Objektivierbarkeit
überschreiten. Im Menschen fließen Objekt und Subjekt, Natur und Schöpfung, Immanenz und Transzendenz
Gottes zusammen. Und das passiert ohne Zustimmung oder etwa Genehmigung durch Klerus und / oder so genannte
Wissenschaften – genau so wie mit. (…) www…katholische-akademie-hh.de @Clemens Klein – falls Du es
nicht schon selbst herausgefunden hast: statt nur ‘6 Lesermeinungen’ kannst Du alle lesen, wenn Du unten
rechts ‘alle Lesermeinungen’ anklickst. – Ein flotter Müll-Mix ! (Oder Mix-Müll ?) P.S. Die Frage WAS
WAR EHER , HENNE ODER EI ? ist zu Unrecht ‘so berühmt’. Sie zeugt mehr von Scheuklappen als von Wahrheitsliebe.
Denn eindeutig war das Ei vor der Henne da: Federvieh entwickelte sich aus Reptilien: Krokodile, Schildkröten
usw. legten schon Eier, bevor jemand die Idee kriegte, das Wort ‘Henne’ zu erfinden.
@Defendor – flott, wie du dich wiederholst! In diesem Fall PAULUS. Ganz ohne Rücksicht auf das, was er
AUCH geschrieben hat mit seiner Unterscheidung von ‘richtig’ und ‘besser’. – Ich hatte ja schon mitgeteilt,
dass ich dein Paulus-Zitat plus vorher und hinterher gelesen hatte…und werde auch außerhalb von kreuz.net
nicht müde, darauf hinzuweisen, was für ein scharfsinniger Denker und Schreiber Paulus war. Und nicht
zu vergessen: Er war überhaupt nicht katholisch! Aber vielleicht war er impotent ? Es fehlt in deinem
Geschreibsel was, wenn du hier ackerst im Glauben, ich hätte nur gegen den/das Zölibat argumentiert.
Viel wichtiger sind die Argumente für die Wahrheit und für die Freiheit und für Paulus und für Jesus
und für kreuz.net und so weiter. Insofern sogar für dich. Denn eins ist klar wie selten: So einen ‘stabilen
Betonkopf’ wie dich gibt es nicht überall. Aber kein Mensch ist unnütz. Er kann immer noch als abschreckendes
Beispiel dienen. Mit deiner einseitigen Fixierung auf (nur) (d)ein Paulus-Zitat kommst du ins Abseits,
wo drüber steht „Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge“. Erzähl bloß nicht, dass sei ‘modernistisch’ –
und deswegen Blödsinn. Dann verlierst du den letzten Rest vom Respekt, den ich dir – trotzdem – zolle,
indem ich dir hier antworte. :(3 :)3
Hallo Ultra…klingt überhaupt nicht erfolgversprechend, „Deine“ Seelsorge und „Gift“ Fang am besten
bei Dir selber an. Nicht mit dem Gift, sondern mit der Seelsorge. Und vergiß das Beten nicht.
„Die einzige Hölle, die es gibt, ist die, nicht an Gottes Allmacht zu glauben“…, aber mit Hinweis auf
den Titel dieser Seite scheint es auch andere Meinungen zu geben. Danach muss zuvor und überhaupt an
die RKK geglaubt werden. Bzw. an das, was irgendwelche Zipfelmützenträger irgendwann einmal vor-gedacht
haben. Eigenes Denken, eigene Intuition eigenes Zwiegespräch mit Gott, das gibt es nicht in der ‘ewigen +
heiligen RKK’. Da lobe ich mir doch sehr die nicht-katholische Jahreslosung 2009 : Was bei den Menschen
unmöglich ist, das ist bei Gott möglich. (Lk 18,27) Zum Beispiel auch, dass er sich dem Geringsten unter
uns offenbart, ohne den Streit aufzuheizen zwischen „Wahrheit“ und „Weisheit“. :(3 :)3 :(3
@Zölibat – Dein ‘Nutzername’ ist Spitze, Dein Beitrag um 21:13 ist toll. Er entlarvt endgültig ‘die
RKK’ als Gefängnis-ähnliches Tollhaus. Den Insassen wird von eigens geschulten Zipfelmützenträgern
‘und ihren Alumnen’ vorgegaukelt, Schutzhaft sei besser als die Freiheit. @Defendor – Dein Paulus-Zitat
zugunsten Zölibat habe ich nachgelesen. Vorher und hinterher kommt eine Menge mehr, wonach Paulus mir
klüger zu sein scheint als Du, was Sinn, Zweck und Möglichkeit von ‘ehelicher Enthaltsameit’ angeht.
1 Kor 7,38 Wer seine Jungfrau heiratet, handelt also richtig; doch wer sie nicht heiratet, handelt besser.
1 Kor 7,39 Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei
zu heiraten, wen sie will; nur geschehe es im Herrn. 1 Kor 7,40 Glücklicher aber ist sie zu preisen,
wenn sie nach meinem Rat unverheiratet bleibt – und ich denke, dass auch ich den Geist Gottes habe. Aufs
Zwangs-Zölibat angewendet: DAS ist bei Paulus gar nicht vorgesehen. Er unterscheidet nur zwischen „richtig“
und „besser“ – unter (stillschweigender) Wahrung der freien Entscheidung. Last not least ist natürlich
‘ein Tollhaus’ eine bedingt positive ‘Bildungsanstalt’. Du und deinesgleichen brauchen ‘sowas’ zum Glücklichsein,
weil ihr Euch selbst näher seid als dem Evangelium. Und weil man auch in einem Gefängnis ‘Seelsorge’
betreiben kann, fühlt wenigstens Ihr Euch wohl dabei. Aber: Eure Tage gehen zu Ende mit der Auflösung
von „richtig“ und „besser“. Denn: Wahrheit macht frei.
@DJM – Wieso Du den Lazarus ins Spiel bringst, schnall ich nicht. Das Simson-Paradoxon schon eher , aber
es scheint ‘Deine Befürwortung des Pflicht-Zölibats’ (nur) in dem Sinn zu stützen, wie man ‘richtig’
meint: NUR WER NICHTS SAGT, SAGT NICHTS FALSCHES. Es bleibt für mich ein Wunder, dass Befürworter des
Pflicht-Zölibats sich ‘den Teufel drum scheren’, dass es erst vor knapp 900 Jahren ‘erfunden’ wurde.
Das freiwillige Z. selbstverständlich eher und das ist ja auch völlig in Ordnung. Wer sich in diesen
Streit-Sumpf hineinbegibt, hat meines Erachtens ‘schlechtere Karten’ für erfolgreiche Seelsorge als z.B.
ich, wenn ich an dieser Stelle den von Johannes überlieferten Jesus zitiere: Joh 17,24 Vater, ich will,
dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen,
die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt. (…) Joh 17,26
Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du
mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin. Meine Schlussfolgerung daraus: Die Pflicht-Zölibatisten
verweigern den Priestern die Freiwilligkeit und damit in diesem Zusammenhang die Freiheit. Jesu Anspruch ~
WAHRHEIT MACHT FREI und an anderer Stelle selbst WAHRHEIT, WEG und LEBEN zu sein, macht das ‘Gefängnis
des Pflicht-Z.’ endgültig zur ‘2. Wahl’. …was nicht heißt, dass nicht auch in einem Gefängnis ‘gute
Seelsorge’ möglich ist – und gebraucht wird. Ich ziehe aber Jesus und die Freiheit vor – und freu mich
an meinen :(3 :(3 :(3
Heikle Umfrage unter polnischen Priestern…begegnet mir grad in Nr. 10 von einem lesenswertem Magazin
…hrist-in-der-gegenwart.de/. Ich zitiere (auszugsweise): „Umfragen nach dem Sexualleben haben nicht
selten eine tendenzielle Färbung. Es hat … fast ein Drittel der polnischen Priester sexuelle Kontakte
zu Frauen. 12 % räumten eine feste Beziehung zu einer Frau ein. Über die Hälfte erklärte, dass sie
gern verheiratet wäre und Kinder hätte. Dabei ist zubedenken, dass die Betroffenen wegen des Mißtrauens
gegenüber soziologischen Instituten ihre Aussagen „schönen“. Das bedeutet, dass die wahren Werte wohl
noch höher liegen dürften als die veröffentlichten. Immeherhin sind 800 der rund 28.000 polnischen
Priester befragt worden, so dass die Umfrage eine hohe Repräsentativität beanspruchen kann.“ Das alles
spricht für die Aufhebung des Pflicht-Zölibats für kath. Priester, abr nicht gegen den ‘jungen Kaplan’.
„Natürliche Familienplaung Gottesbild Mensch – aus www.Christ-in-derGegenwart.de – 12.3.09 Wie gelangt
man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott? Andreas Benk, der Religionspädagogik an der Pädagogischen
Hochschule Schwäbisch-Gmünd lehrt, legt ein leidenschaftliches Plädoyer für „negative Theologie“ vor.
Diese deckt auf, dass alle Versuche, Gott „begreifen“ und damit festlegen zu wollen, unvermeidlich scheitern
müssen. (…) Negative Theologie besitzt eine erstaunliche Nähe zu Problemen der modernen Physik, die
sich in der Situation sieht, „die Wirklichkeit nur noch in Bildern und Annäherungen ausdrücken zu können,
von denen sie zugleich weiß, dass sie falsch sind oder nur die Hälfte der Wahrheit ausdrücken“. Negative
Theologie hat auch Auswirkungen auf das moderne Menschenbild: Als „Gottesbild“ (Gen 1,26f) erscheint der
Mensch unergründlich und unverfügbar. Andreas Benk beschließt sein aufrüttelndes Buch mit einem „kategorischen
Imperativ“ für Theologie und Christentum: „Handelt so, dass dieses Handeln Zeugnis ablegt von Gottes
Reich. Handelt so, dass dadurch eine Ahnung von menschlichem Glück erfahrbar wird – einem Glück, das
nichts vergisst und niemanden ausschließt.“ Ein beachtenswertes, zukunftsweisendes Werk. Norbert Scholl
•Andreas Benk Gott ist nicht gut und nicht gerecht /Zum Gottesbild der Gegenwart [Patmos, Düsseldorf
2008, 214 S… 19,90 EURO]
@Stephanus – Dank im Namen von ruhrgebietler für seine „Ehrenrettung“ vom 10.3. / 19:00 Uhr jetzt muß
ich mich aber doch für den ruhrgebietler stark machen: Jotef, Sie treffen nicht die richtigen Worte,
darum sei Ihnen versichert (ich will sie ja nicht beleidigen): Laborat magister docens tardos. denn ihre
Ergüsse scheinen mir wie eine Creatio e nihilo. Aber Kopf hoch Jotef, noch ist nicht aller Tage Abend!
…aber erstens bin ich kein Lateiner (kann also ‘Dein Kirchenlatein’ nicht werten, noch weniger dafür
danken) zweitens ist unnütz zu wissen, „nicht die richtigen Worte zu treffen“, wo ich doch „nur“ auf
die selbst-herrlichen Worte von r. zielte. Nicht, um ihn ‘vom Saulus zum Paulus’ zu konvertieren (das
überlasse ich Höheren Mächten), sondern um seiner Aufgeblasenheit in diesem kreuz.net-Dialog angemessen
zu begegnen. – Welche Worte (von ihm!) hätte ich denn wohl treffen sollen? Drittens habe ich hinreichend
Grund zu glauben, dass wir hier alle als ‘Brüder und Schwestern in Christus’ einen lebendigen Beitrag
leisten, ganz im Sinne der Absicht vom VK-II. Mit Rückkopplung auf den Titel dieser Seite „Außerhalb
der katholischen Tradition“ passt die ganze kreuz.net-website ‘viel besser’ als das hohle + vorgestrige
Geschwafel von z.B. r., obwohl andererseits auch er sich „außerhalb der Kath.Tr.“ stellt, indem er offenbar
mit den Pius-Brüdern glaubt, einen Konzilsbeschluss ‘besserwisserisch’ in Frage zu stellen. „Früher“
wäre er (+sie) wohl ‘verheizt’ worden. Über Aufklärung stets dankbar – Jotef
Eigentlich ist nicht nur wissenswert, wie es die Bischöfe mit dem Vatikanum halten, sondern auch, wie
wohl mit 2.Mose 3,14 – ICH BIN, DER ICH BIN… So weit ‘die Wirklichkeit’ ein der Wahrheit über-geordneter
Begriff ist, kommt im Nach-Denken der sieben folgenden Zeilen die Einsicht zustande, dass nicht nur ‘die
Pius-Brüder’ und sonstige erz-konservative Zipfelmützen-Freunde (trotz Meinungs-Gegensätzlichkeiten)
zur Wirklichkeit gehören, sondern auch meine bescheidene Wenigkeit. Ebenso wirklich ist meine Überzeugung,
dass – aus meiner persönlichen Sicht – ich für mein Wohlergehen viel wichtiger bin als alle Zipfelmützenträger
zusammen. (Gleich dahinter kommt allerdings schon die Bischofs-Haltung zu 2M3,14) Ich bin – was ich erlebe
ich erlebe – was ich denke ich denke – was ich fühle ich fühle – was ich glaube ich glaube – was ich
will ich will – was ich liebe ich liebe – was ich bin Mit der letzten Zeile schließt sich der Kreis …
zu stabilem Selbstbewusstsein des Lesers. Es schließt ihn kurz mit Gott. Damit wird die ‘Suche nach
Wahrheit’ überflüssiger Schnick-Schnack. Genauso, wie der Glaube an den Weihnachtsmann, obwohl auch
der mit Zipfelmütze daher kommt.
@DJM – mir ist das Leben ‘nicht wurscht’, sondern ‘Quell ewiger Freuden’ Deine feed backs zeigen vor allem,
wie sehr Du Dich ‘um all dies’ kümmerst. Sei versichert: Du bist kein Einzelfall. Vielleicht gibt es
Dir Perspektive, wenn ich Dich erinner: (Auch) Guter Wein muss gären. Weil nun aber dieses Thema so deutlich
anders heißt als etwa ‘Wahrheit’, will ich dazu abschließend wiedergeben, was mir vor einem Jahr begegnete:
Wahrheit … gibt es nicht – nur Wahrheiten. Für jeden eine – eine andere. Mehr Aufschluss zum Titel-Thema
bringt ein PDF.Download www.wir-sind-kirche.de/…20Reihe%20Seibel.pdf, nämlich 22 Seiten DIN A5 zu ‘Konzil
und Kirchenreform’ (= Referat von Dr. W. Seibel SJ). Für mich (und vermutlich für andere auch) eine
gut-lesbare Zusammenfassung.
@DJM – natürlich wollen nicht nur Menschen geliebt werden… sondern – vor allen anderen – Gott. – Ich
finde das übrigens vernünftig. Auch in Bezug auf Joh. 3,16 (was für ‘die Juden nach Jesus’ meines Wissens
gar nicht exisitert). So kann man zumindest lesen in dem Glaubensbekenntnis, welches für Jesus (= Jude)
galt. Es enthält: Der Herr ist unser Gott. Der Herr – und sonst keiner. Darum liebt ihn von Herzen, mit
ganzem Willen und mit aller Kraft. (…) Deine ‘tollen links’ führen (wieder) vom ‘Hölzchen zum Stöckchen’.
Statt ‘Rede und Gegenrede’ kommt bestenfalls heraus, dass Du über einen enormen Wissens-Fundus verfügst.
Hört sich vielleicht polemisch an, ist aber nicht so gemeint: Viel Wissen … macht noch keinen Verstand!
Im übrigen ist es gut, sich zurückzuorientieren zum thread-Thema: Ob die Bischöfe sich wohl durch Deine
links auf die Wahrheitsfindung zu-leiten lassen? Was hälst Du stattdessen von ‘so einer schlichten Ansage’
wie „Das Medium der Wahrheit ist die Sprache. Wenn sie auch Quelle von Irrtümern ist, so ist doch gleichzeitig
ohne Sprache keine Aufklärung eines Irrtums möglich. Sprache kann mißbraucht werden, man kann mit der
Sprache lügen. Lüge lebt vom Vertrauen in die Wahrhaftigkeit. Darum trifft in jeder Moral die Lüge
das besonders strenge Verdikt, welches sich gegen parasitäre Verhaltensweisen richtet …“ Weder ‘die
Bischöfe’ noch das 2.Vaticanum (und auch nicht Du + ich) verfügen über den allgültigen Sprachen-Schlüssel
(~Wahrheitsschlüssel). Sprache lebt. Wahrheit mit ihr. Buchstabn töten, Geist macht lebend
@monchichi – Dein Eintrag „das ist zum lachen“ könnte von mir sein. Aber deswegen wünsche ich die Brüder
nicht in die Hölle. Ich lache nämlich gerne. Durchaus nicht schadenfroh, sondern weil auch ‘diese Lach- &
Schießgesellschaft’ hier in kreuz.net bestimmt einen Beitrag leistet, die Spreu vom Weizen zu trennen …
um am Ende dem biblisch verheißenen Heil einen tick näher zu kommen. Auf jeden Fall: Herzlich willkommen
in dieser fröhlichen Gemeinde!
@hallo, Macker, du alter Heide – dein Eintrag von Samstag um 20:43 enthält … „Ich respektiere die Meinung
aller hier – obergleich [ich?] in der Verfechtung meiner bisherigen Sicht der Dinge und meiner Glaubensüberzeugung
für viele nicht gerade verständlich bin. Aber die Ehre meines Nächsten versuche ich zu achten.“ – Zitat
Ende (wobei das [ich?] von mir eingefügt wurde, weil sonst rest-los müllig) Ich lasse das gelten als
Probierstück für „Versuch – macht kluch“. Darum gebe ich auch bei dir die Hoffnung keineswegs auf, sondern
lasse dich teilhaben an dem, was ich zum (heidnischen) aspergill (mit 2 l) bei Wikipedia herausfand (mit
1 l = Fehlanzeige) : a) Das Aspergill (lat.: aspergillum; aspergere – bespritzen) ist ein Gerät, das
in der Liturgie für das Besprengen mit Weihwasser genutzt wird… Das aspergillum wurde vom Christentum
aus der religio Romana übernommen, wo es neben anderen rituellen Gegenständen eines der wichtigsten
Accessoires des Pontifex maximus war und auch hier zum Besprengen mit geweihtem Wasser verwendet wurde…
b) Aspergillus – Aspergillus ist eine Schimmelpilzgattung mit rund 200 Arten weltweit. Der Pilz tritt
in zwei morphologischen Formen auf: als Anamorphe oder als Teleomorphe… Dein erster Absatz ist ein klassischer
Fall von Nicht-Beachtung des Gebotes Ex 20,16 Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
Offenbar willst du die Langmut der kreuz.net-Redaktion testen, welche Menge Unflat du absondern ‘darfst’
bis zu deiner Sperrung ? Wegen Jesus am Kreuz, bitte ich für dich: Laßt ihn. Er weiß nicht, was er
tut!
@Vineta – wegen 1.3.2009 „Niemand kann Benedikt XVI und sein Handeln begreifen. Alle fühlen sich vor
den Kopf gestoßen, jeder auf seine Weise, die Traditionalisten wie die Liberalen. Vorerst wissen wir
nicht, ob da ein Papst an Alzheimer leidet oder ein superkluger und zudem vom Hl. Geist erleuchteter bayerischer
Professor die Kirche aus der Krise führt. Im nachhinein werden wir klüger sein!“, die ihm vorgeworfen
werden ! Was hälst Du denn davon, dass er – aus tiefer Sorge um die inner-europäische Kirchen-Entwicklung
(mit katastrophalem Mitglieder- und Priesterschwund) – ‘ganz einfach’ eine andere Strategie wählt, um
‘öffentliche Betroffenheit’ zu entzünden ? Ich glaube ernsthaft, er steht über den Dingen,
an r.ruhrgebietler – HALLO, aufwachen, Macker ! Dein Schatten ist nicht gerade die Nutzanwendung von WO
VIEL LICHT IST, IST VIEL SCHATTEN. – Samstag um 17:01 hast Du Dich in so vielerlei Hinsicht geoutet, dass
es schon wieder lustig ist. Hast Du schon ‘Deinen’ Rosenkranz gebetet mit Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem
Geist? Oder sprichst Du die mit ‘Sie’ an? Ich brauche für Dich keinen Rosenkranz, sondern die Überzeugung,
dass auch Du ‘Kind Gottes’ bist – und diese kreuz.net-Seiten für gut genug hälst, Beiträge in die Wahrheitsfindung
zu versuchen. Dein „Auch für Sie gilt mich mit Sie anzusprechen. !. Verwarnung.“ kann ich nicht übersetzen.
Was meinst Du denn damit? Etwa, dass Du mir gegenüber weisungsbefugt bist ? Erkläre dich doch mal. Auch
zum ! Aber bitte nicht so, dass es mir lateinisch vorkommt. :)3
@DJM – Dein Eintrag von Freitag, 6. März 2009 21:08 endet ungefähr mit ‘die Römer spinnen’. Möglicherweise
ist das keine Ausnahme. Seit wir Geist haben, ‘spinnen wir alle’. Spinnen ist quasi ‘vornehmste Tätigkeit
des Geistes’. ‘Denken’ und ‘Fantasieren’ sind nur andere Wörter. Unter dem Strich kommen solche biblischen
Begriffe heraus wie WAHRHEIT und ihrer Nutzanwendung: Ihr werdet die W. erkennen, und die W. wird euch
frei machen (Joh. 8,32). Ob Du mit Deinem Geist-Knirschen und Fastenzeit was vermengtest, kann ich Dir
nicht beantworten. – Vielleicht ‘spinnst’ Du Dir eine Dir passende Antwort selber zurecht. Diese ganze
kreuz.net-Spinnerei zeigt doch aufs Schönste, dass Wahrheits-Suche, -Findung und -Anerkennung völlig
unterschiedliche Formen hat.
@Doriano ‘Zerknirschter’ Geist ist ein Relikt aus der Epoche nicht-verstandener Froher Botschaft.…beantwortest
Du mit Ne – ist aus dem Psalm 51 und findet sich auch im Stundengebet wieder. Die Psalmen wurden vor dem
Evangelium ( = Frohe Botschaft) aufgeschrieben. Dass es ‘auch im Stundengebet’ steht, beweist erst recht
die ‘nicht verstandene Frohe Botschaft’. Aber egal für kreuz.net: Wo kein Geist ist, kann auch nichts
knirschen.
ICH LEBE UND IHR SOLLT AUCH LEBEN … gilt sowohl ‘in’ der Fastenzeit als auch ‘außerhalb’. ‘Zerknirschter’
Geist ist ein Relikt aus der Epoche nicht-verstandener Froher Botschaft. Ob von Geist überhaupt noch
die Rede sein kann, wo ‘der Teufel ins Gehirn geschissen hat’, ist allerdings bei Gustav Staedtler www.carookee.com/…tikforum/21/12692454
nicht fraglich, sondern antwortlich. Glückwunsch! In buchstäblichem Sinn, also dass ich Dir Glück wünsche.
:(3
@ultramontanus – bist du so was wie ein ‘Feminist’? Was soll Dein ‘Ihr dämlichen Rechthaber’ ? Dürfen
‘Rechthaber’ nicht auch herrlich sein ? Und dann Deine Forderung nach SICHERHEIT. Ja, ist denn das die
Möglichkeit! Aus was für einer ‘prägenden Welt’ bist Du denn ausgebrochen, dass Du ‘unmißverständliche’
Aussagen einforderst – und gleichzeitig quakst, dass Zitate ‘beliebig interpretierbar’ sind? Das hängt
doch von Dir ab, was Du daraus machst. Oder hälst Du es für unter Deiner Würde, selber zu denken? Bin
ich deshalb ‘außerhalb der kathol. Tradition’, ( = Titel-Thema) weil ich mich (selber-denkend) geistig
auch anlehne an ‘große nicht-katholische Zitate-Geber’ ? Zum Beispiel an das A&O mit seinem ICH LEBE –
UND IHR SOLLT AUCH LEBEN ? @Caritatem – den Fernseh-Filmbericht über Maria-Laach und die Gülle-Einleitung
in den See (inkl. die rigorosen Kloster-Reaktionen) habe ich gesehen. Schön, dass auch Dich das erreicht.
Für mich ist das „nur ein Steinchen im Mosaik“ jener Verfehlungen, die wir den Einflüsterungen des Teufels
„verdanken“, literarisch verarbeitet in der Schöpfungsgeschichte mit Paradies und Schlange.
@r.ruhrgebietler – Das Urwort ES WERDE LICHT gilt auch Dir(+ mir und der ‘Rest-Welt’,) , nicht nur defendor
Es fehlt mir ‘das LICHT’ zum Verstehen Deiner klingenden Aussage, aber den Schatten erkenne ich. Du zitierst
die alte ‘traditionelle’ Karfreitagsbitte , mit den Knackpunkten ‘~ verblendete Juden, die erleuchtet
aus der Finsternis kommen mögen’ ? Noch mehr Schatten wirft die Große Sonne ( ~ Grand Sol) ins Ausnahme-Geschäft
der kathol. Traditionen, ‘eigentlich’ ebenso absurd wie die Auflistungspunkte von Chris. Das paßt in
meinen Augen herrlich zu Jes 29,13 Der Herr sagte: Weil dieses Volk sich mir nur mit Worten nähert /
und mich bloß mit den Lippen ehrt, / sein Herz aber fern hält von mir, weil seine Furcht vor mir / nur
auf einem angelernten menschlichen Gebot beruht, Jes 29,14 darum will auch ich in Zukunft an diesem Volk
seltsam handeln, / so seltsam, wie es niemand erwartet. Dann wird die Weisheit seiner Weisen vergehen /
und die Klugheit seiner Klugen verschwinden. Zitat Ende. – Es steht noch ‘ne Menge mehr drin im vor-katholischen
AltenTestament. Die Auswahl der Teile im Neuen Testament erfolgte vermutlich schon ‘in der Tradition’
der sich formierenden kath.Tradition. Zu dieser kath. Tradition gehört es, nicht auf Jesus zu hören,
als er am Kreuz bat: VATER, VERGIB IHNEN, DENN SIE WISSEN NICHT WAS, SIE TUN. Ich bin sicher, das gilt
heute auch für ‘Grand Sol und Co’ – stellvertretend und analog für die wenigen politischen Führer im
damaligen Palästina, die um ihre Privilegien fürchteten.
@DJM + (h)eiliger Gustav Staedtler … nicht ‘so eilig’ mit Euren tödlichen Reaktionen. Die Wahrheit
ist heilig. Wenigstens nach dem Bibelwort in Kapitel 17 vom Johannes-Evangelium, welches übersetzt wurde
zu „Weihe sie durch die Wahrheit zum Dienst. Dein Wort ist die Wahrheit.“ (DIE GUTE NACHRICHT) Wenn ihr
nicht Spaß daran findet, bedaure ich Euch. Nehmt Euch ein Beispiel und genießt das Leben. :(3 :)3 o^/
Mir dient die Paulinische Einsicht (unter 2.Kor.3,6): Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
@defendor – „Außerhalb der kathol.Tradition“ steht für Dich vermutlich (auch) das Judentum. Deine Sehnsucht
„der hoffentlich baldigen wieder vollen Gemeinschaft…“ könntest Du versuchsweise mal ausdehnen auf
das, was Jesus für das Judentum wollte. Er war Voll-Jude…und weder Voll-Katholik, noch Voll-Idiot.
Trotzdem erklärte er sich uns als Bruder, indem er uns das VATERUNSER lehrte. Aus diesem Grunde erkläre
ich mich nun auch als ‘Pius-Bruder’ – und gedenke (mit einer Träne im Knopfloch) des Psalms 133… Nebenher:
Ich habe drei leibliche Brüder. Wir pflegen ein ‘einigermaßenes Verhältnis’ miteinander, sind also
vom Ps 133 weit entfernt. Aber so bescheuert wie Du, kommen sie mir nicht vor. Ich wünsche Dir (und mir)
sehr, dass nicht nur ich für Dich bete. Das erhellende Urwort ES WERDE LICHT gilt auch Dir. Die Erfüllung
Deines Wunsches nach „baldiger wieder vollen Gemeinschaft“ steht und fällt mit Dir als Bruder u.a. von
Jesus, dem Voll-Juden. @Reformeifer – den Aufruf habe ich ‘unterschrieben’. Eine tolle Aktion.
@sobielski – sei nicht so wahrheitssüchtig: „Die Katholiken“ sind keine schlechteren Menschen als Du +
ich. Lass sie glauben, was sie wollen – überliefert aus eine Epoche, wo die meisten ihrer Geldgeber nicht
in der Lage waren zu lesen. Kein Wunder, dass die RKK in ihrem Macht-Wahn die Gunst der (damaligen) Stunde
nutzte und allerlei ‘Dogmen’ (und Tradition) erfand. Ich glaube mehr und mehr, die ‘ganze Pius-Brüder-Geschichte
inkl. Leugnung des holocaust usw.’ ist ein abgekartetes Spiel , um Boden zu bilden für wirkungsvolle
‘Vorwärtsentwicklung von Kirche und Evangelium’. Quasi ein Masterplan vom Heiligen Geist. Die RKK + kreuz.net
(+wir) sind nur Statisten. :(3
Hallo Carl, an anderer Stelle habe ich appelliert, für Dich zu beten – falls (auch das) für Dich ‘zu
hoch’ ist, was in der schlichten Aussage steckt: „Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Wohlgemerkt,
das gehört zur Wahrheit (= Tradition) der katholischen Kirche – wie auch aller anderen Glaubensgemeinschaften.
Im Gegensatz zu Dir und den meisten anderen Schreibern in diesem thread versuche (wenigstens) ich einen
Rückbezug zum Titel dieser Seite. Obwohl es ‘oben’ steht, will ich mal annehmen, dass das trotzdem nicht
zu hoch ist für Dich. Aber ehrlich sensationell wäre es bestimmt, wenn Du Dich mehr an dem orientiertest,
was aufs Evangelium gründet – anstatt auf die Dogmen (=Erfindungen) der RKK. Aufgrund der 1. Bitte des
VATERUNSER gilt es z.B. den Namen des Vaters zu heiligen. Die RKK machte daraus ‘den Papst zu heiligen’ –
oder so ähnlich… Egal, wie Du dazu stehst: ein :(3 klicke ich Dir an.
Hallo Defendor – mit mit der ‘unverfälschten reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche’ hatte ich Dich
schon vermißt. Kannst Du Dich netterweise mal dem Carl zuwenden? Im thread Sättigung www.kreuz.net/article.8776.html
klagt er, dass ihm ‘das zu hoch ist’, was zur unverfälschten reinen Lehre gehört, nämlich – mit einfacheren
Worten (speziell für Carl ! ) – nichts ist so beständig wie der Wandel. Wenn ihm das auch noch ‘zu hoch’
ist, dann sollten wir mal für ihn beten. Auch das ist ja eine schöne Tradition… o^/ Für Dich bete
ich auch schon, gerne.
Mit Rückkopplung auf den Titel = Außerhalb der katholischen Tradition vermisse ich stark das, was im
VATERUNSER als 1. Bitte so lautet: GEHEILIGT WERDE DEIN NAME Es drängt sich mir der Eindruck auf – nach
2-monatiger Lektüre von kreuz.net – dass ‘katholische Tradition’ die 1. Bitte ersetzte durch GEHEILIGT
WERDE DIE KIRCHE. Das fand seinerzeit der Martin Luther schon ziemlich empörend. Er fühlte sich als
guter Katholik – bis er vom seinerzeitigen ‘Traditions-Establishment’ ausgegrenzt wurde. Tradition ? Etwa
jener Selbst-Heiliger, die im Jahre 1139 mit der Tradition brachen, indem sie ‘auf einem Mal’ das Zwangszölibat
für die Priester erfanden?? Ich halte es lieber mit der Tradition des Evangeliums :(3
„Schwarzpulver“ und „Buchdruck“ wurden ebenso ‘von der Kirche akzeptiert’ wie Filme mit Titel „Im Auftrag
des Teufels“ – und taugen darum hervorragend zur Untermauerung dessen, was als ‘Zollitsch-Zitat der Woche’
(beim Künstler-Aschermittwoch in Freiburg) seine Runde bei Lesern von CHRIST IN DER GEGENWART macht:
„Es wäre fatal für das Christentum zu meinen, dass nur die althergebrachte Ausdrucksgestalt des Glaubens
die allein richtige sei und keine neuen Versuche mehr gewagt werden dürften. Denn dann käme die stets
lebendige Tradition der Kirche tatsächlich zum Erliegen, und es würde nur noch Asche weitergereicht,
doch das Feuer würde auf Dauer ersticken.“ Dieser Zollitsch-Wahrheit stelle ich eine allgemein-wahre
‘teuflische’ Reim-Aussage an die Seite und behaupte mit Hinweis auf den Titel dieser Seite: Sensationell!
Wie viel Mensch braucht die Wahrheit ? Als Wahrheit ganz allein ist wichtig, dass Wahrheit ganz allein
ist richtig. So zielt Wahrheit punktgenau in den Kopf von Mann & Frau. Dieses Wortspiel, recht verstanden,
macht uns frei von allen Banden, womit der Teufel die ganze Welt lange schon gefangen hält. Der Titel
fragt banal ‘wie viel ?’ als sei nur eine Zahl das Ziel, doch fällt Wahrheit zahlenlos ganz persönlich
in den Schoß. Personifiziert statt quantifiziert, so wird Wahrheit qualifiziert. Wird sie gepflegt, als
wär’s Musik, beendet sie Konflikt und Krieg.
Vow @ Gustav Staedtler: GLAUBENSDOGMA UND GEHORSAM. …und noch mal: V O W – jetzt weiß ich nämlich
endlich so richtig Bescheid über Glaube & Wahrheit. Früher glaubte ich ganz falsch an den … …K O
P F S C H U S S D I E WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist wichtig, D A S S WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist richtig. D E
R WAHRHEIT GANZ ALLEIN verdanken Menschen menschliche Gedanken. S O schießt Wahrheit punktgenau in den
Kopf von Mann und Frau. :(3
Man kann es gar nicht „laut genug“ schreiben: JESUS VERKÜNDETE DAS REICH GOTTES – UND ES KAM DIE KIRCHE
Die ‘Sensation des Tages’ ist nicht so sehr die von der Pius-Brüderschaft beklagte Dialog-Verweigerung.
Sondern dass landauf-landab sowohl Konzil als auch Kirchenreform diskutiert werden. Die ‘ganze Geschichte
um Leugnung des Holocaust usw.’ ist ein abgekartetes Spiel, um mit einem Schlage ‘den Sack zuzuziehen’
für wirkungsvolle ‘Vorwärtsentwicklung von Kirche und Evangelium’. Es ist, als hätte ‘unser Papst’
sich ein paar der unverbrauchten Argumente von der Kirchenvolksbewegung www.wir-sind-kirche.de/ implantieren
lassen. Sensationell ! Wenn nicht – auch gut. Es ist für das Evangelium egal, ob der Schwanz mit dem
Hund wedelt oder umgekehrt.
Hallo Schalom ! Neben „Deine“ Goldbrokat und Spitzen gehören unbedingt noch erwähnt die Zipfelmützen –
abernicht ohne Anerkennung der Tatsache, dass die Tiara nun für gut in die Vitrine verbannt wurde. Klarer
Fall: Es geht voran! :(3 …auch wenn erz-konservativ-vorgestrig-blinde kreuz.net-Statisten (wie Dein
spezieller Freund eli…) das nicht „so“ sehen. Mach Dir nix draus.
fabelhalftes gloria-tv – mit der Aussage ‘so glauben wir’… …und alles ‘eingewickelt’ in wunderschöne
Klänge. Das schreibe ich, nachdem ich über 30 Jahre begeisterter Kirchechor-Bass-Sänger war. Im ‘Heiligen’
Jahr 2000 drückte mir ein Pfadfinder in Rom einen Zettel in die Hand mit dem Appell, im Heiligen Jahr
Rückbesinnung zu versuchen auf die wahren Werte der Kirche. Unter anderem wurde AMOS 5,21 zitiert: „Hört
mir auf mit dem Geplärr eurer Lieder … sorgt lieber dafür, dass alle zu ihrem Recht kommen…“ Ich
schied darum aus ‘meinem heißgeliebten Chor’ aus. Außerdem ‘wurde ich empfänglich’ für kirchen-relevante
Themen. Ich glaube, es ‘ist was dran’ an: Jesus verkündete: DAS REICH GOTTES IST GEKOMMEN … und es
kam die Kirche. Gloria-TV verkündet quasi, dass Gott abgesetzt wurde. An seinen Platz setzte sich die
‘katholische Kirche’. Das zu offenbaren – ist mit Sicherheit eins der höchsten kreuz.net-Rechtfertigungen.
Darum ein :(3 an kreuz.net – von Jotef
Die Einladung „Geburtshilfe bei Kirchens“… findet morgen in Hamburg statt. Ich möchte sie aus ihrem
kreuz.net-Schattendasein herausholen durch diesen link www.kreuz.net/…entry.4051-page.html. (Außerdem
habe ich dort noch ein paar auch für dieses ‘tödliche Vatikan-Schweigen’ nützliche Pupserchen gemacht. –
‘Künstliche Beatmung’ mit hohem Wirkungsgrad! – Hoffentlich. Nur fossile Leichen bleiben tot.) Nun aber
zum Blut-Geist von Nietzsche, zum Sonnenwunder, zu Schillers Nachtgedanken usw. Das ist alles viel zu
viel Theater-Donner. Oder schlicht ‘Exhibitionismus vor großer Kulisse’. Wenn Nietzsche (erst) dem ‘Blut-geschriebenen
Wort’ Geist zubilligte, dann deshalb, weil er zu früh starb. Er kannte noch nicht diesen Vierzeiler (aus
meiner Mütze): Am Anfang war das Wort. Haargenau so heißt es, weil jedes Wort ist Ort und Wohnsitz reinen
Geistes. … und so ‘kommen wir der Zukunft immer näher’. Inklusive Heils-Erfüllung. Auch Nietzsche
kommt ihr näher. Trotz seines ‘Gott-ist-tot’-Schlachtrufes. Vermutlich meinte er damit aber gar nicht
Gott, sondern die Kirche. Oder schlachtete er damit ‘nur’ den Vatikan? Womöglich weil der sich mit der
Erfindung des Zölibats so total abseits ‘aufstellte’ von jeglicher jesuanischer Normierung christlichen
Liebes-Gebotes? Auf jeden Fall: DJM ist ein wahrer Zitaten-Schatz. Sieh Du mal zu, wie Du ‘den Weizen
von der Spreu’ trennst. :(3
@DJM – wieder viel zu viele Worte(in den links), die kein Mensch mehr nachlesen kann, auch wenn die ‘einzelnen
Fakten’ der Prophezeiungen zum ins Haus stehenden Weltuntergang ‘beliebig häufig’ variiert und wiederholt
werden. Es ist für das Leben des Bibel-Lesers (nicht: der Kirche) unverzichtbar, ob er trotz der end-losen
Untergangsszenarien auch Augen hat für positive Ankündigungen. Ich nannte schon Joh.3,17 Aus den Offenbarungen
kommt z.B. Gottes Wohnen unter den Menschen www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb21.html in Frage, wenigstens
in seinen verheißungsvollen Anteilen. Die ‘Zwei-Schwerter’-Situation (stellvertretend für die Trennung
von Politik und Religion alias Kirche) ist – genau genommen – ebenso wenig praktikabel wie die Trennung
von Mann und Frau. Gegenseitige Ergänzung zum höherwertigen gemeinsamen Ganzen ist für die Fortentwicklung
unverzichtbar. „Fortentwicklung“ zielt in die Zukunft. Dort – nur dort! – wird Heilserwartung zu Heilserfüllung.
Der Glaube daran vereinfacht sich für mich zur Gewißheit, ähnlich wie die schlichte Wahrheit folgender
Reime: (nach Helmut Klein – 3.2.2009) Ein Mann ohne Frau ist ein Meer ohne Land, ist ein Blitz ohne Donner
und Regen, ist ein Faß ohne Boden, ein Durst ohne Brand, ist ein blattloser Baum an den Wegen. Eine Frau
ohne Mann ist ein Tag ohne Licht, ist ein Herd ohne Feuer und Kohle, ist ein Herz ohne Freud’, ein Blick
ohne Sicht, ist ein Schiff ohne Hafen und Mole. Ein Paar ohne Kind ist ein Vers ohne Reim, ist ein Strom
ohne Wellen und Wogen, ist ein Strauch ohne Frucht, eine Saat ohne Keim, ist ein farbloser Regenbogen.
:(3
@DJM – Dein rapp-song ist Spitze. Die anderen Stücke ziehe ich mir bei Gelegenheit auch noch rein. Du
‘besingst’ biblisch gut begründete Untergangsbilder, wie ich sie von Zeugen Jehovas und Adventisten her
kenne, die ich zwar respektiere, aber für mich persönlich als nicht-stimmig sehe. Statt von ‘Schwarzmalerei’
halte ich mehr von Freude, Frohsinn, Heilserwartung und Heilserfüllung, wie sie durch Auferstehung und
Himmelfahrt „garantiert“ sind. Der berühmte Satz von Joh.3,17 rechtfertigt (diese) ‘Weißmalerei’! Konservative
Ansicht stellt meist die Leidensphase am Kreuz in den Vordergrund. Kein Wunder, dass die meisten Konservativen
glauben – auch wegen des so genannten Schreis am Kreuz – , Gott würde sich von uns abwenden (wollen).
Besser ist, dass auch für kreuz.net gilt diese … FROHE BOTSCHAFT Wenn ich kreuz.net so betrachte, dann
beschleicht mich so ganz sachte ein Hoch-Gefühl wie Hoch-Genuss, wie nach fettem Musen-Kuss. Hier geht
es lustig hin + her, als ob die Welt ein Tollhaus wär. Jeder sulzt den andern voll und findet sich dabei
ganz toll. Ober-spitzenmäßig-rein stellt sich kreuz.net-Ordnung ein, wo ur-alt-Kirchenlatein ZÖLIBAT
besingt als ‘fein’. Doch dieses Vatikan-Gebot schlägt Priestern ihre Liebe tot, was schlimmer ist als
nur gemein, total verkehrt wie SIXTYNINE. Ich kann nicht anders – Gott helfe mir, ich lach mich scheckig –
so steh ich hier. Kreuz.net-Musenküsse sind halt so: Sie machen mich als Leser froh. ZÖLI-Ochsen per
Dekret technisch überhaupt nicht geht, weil Gottes schöner Liebesplan gilt sogar im VATIKAN.
@DJM – viel zu viele Worte im ‘Apollinischen und Dionysischen’ „Über Philosophie und Politik“, während
der 2.link absolut ins Leere läuft. Der kursive 4-Zeiler vorweg ließ mich erfolgreich stöbern nach
diesem Ansporn für das Volk: (Deutsche Propaganda – auf dem Höhepunkt des 1.Weltkrieges) AN EUCH ! Wir
haben gekämpft und wir haben geschafft, Wir haben das Schwert und wir haben die Kraft, Wir haben den
Gott, und wir haben das Recht, Wir sind ein starkes, gesundes Geschlecht! Wir tragen den Willen und fühlen
den Sieg Schon tausend Tage durch diesen Krieg, Schon tausend Nächte durch Grauen und Tod, Durch Stunden
des Jubels und Stunden der Not! Wir haben die Kraft und wir tragen das Schwert, Zu schützen das Edle,
das Deutsche, den Herd, Zu schützen die Wahrheit, die Treue, das Recht Vor Schande und vor dem Britengeschlecht.
Wir siegen! Wir siegen, auch wenn uns droht Durch abermals tausend Nächte die Not, Durch abermals tausend
Tage Verderben, Durch abermals tausend Stunden das Sterben. Wir siegen! Wir siegen – denn Wille ist Macht.
Wir schwören es Euch aus der Arrasschlacht, Wir rufen es durch den eisernen Tod, Wir jubeln es durch
die heulende Not: Wir siegen. Wir siegen – trotz Briten und Welt, Solange die Heimat die Treue uns hält,
Solange die Heimat weiß, was es gilt, Solange sie unsere Bitte erfüllt: Schafft rastlos Granaten ! Arrasfront
Otto Riebicke Nicht ganz 100 Jahre später schlage ich vor: statt ‘Schafft rastlos Granaten !’ Singt lieber
Kantaten ! :(3 :(3 Das ist allemal besser als tödliches vatikanisches Schweigen o^/
der ‘aufe Vorhang’ gibt den Blick frei auf den Vierzeiler: Das Schnabeltier als Skapulier macht – dank
Bier – DICH+MICH zum WIR. DAS konkretisierte sich vor ein paar Tagen. Dann kam (aber) ‘tödliches Schweigen’,
weswegen ich ‘es’ hier nicht einbringen konnte. Zwischenzeitlich kam sogar die ‘Wahrheit’ zu Wort. Gar
nicht mal verkehrt. Doch braucht man für seine These nicht auf Hans-Peter Dürr rurückzugreifen. Ich
kann das auch. Und kein ‘Aufgeweckter’ wird mir widersprechen. Für mich ist übrigens das ganze Skapulier-Gedöns
echter heidnischer Schnick-Schnack wie z.B. ‘Daumen drücken’ oder ‘Gute Besserung-wünschen’ usw. –-
zumindest im Vergeich zum Lesen der HEILIGEN SCHRIFT. :(3 o^/
@für die Kirche – wegen Eintrag gestern um 17:26 Die Zeile in Deinem posting Ich kann Gott nicht genug
danken! sprang mich förmlich an: Meinst Du, was Du da schreibst? Sicherlich meinst Du besser ehrlicherweise
„Ich kann Gott nicht genug tanken!“ :(3 …denn eigentlich sind Deine postings ja gar nicht so weltfremd…
Exegese „wird weggeblasen“? Regelmäßig?? Von der Wirklichkeit??? Also, da blase ich mit ! Die objektivierende
Wahrnehmung der Welt – durch wen auch immer – hat ihren Sinn und ihre Grenzen. Nicht nur in Bezug zu den
Mitmenschen, sondern auch zur übrigen Welt können wir die Grenzen der Objektivierbarkeit überschreiten.
Im Menschen fließen Objekt und Subjekt, Natur und Schöpfung, Immanenz und Transzendenz Gottes zusammen.
Und das passiert ohne Zustimmung oder etwa Genehmigung durch Klerus und / oder so genannte Wissenschaften –
genau so wie mit. Als Pythagoras seinen bekannten Lehrsatz entdeckte, brachte er den Göttern hundert
Ochsen dar. Seitdem zittern ‘die Ochsen’ so oft eine neue Wahrheit ans Licht kommt. (= Zitat Ludwig Börne)
Zum besseren Verständnis erläutere ich: Ein Ochse ist ein kastrierter Bulle. So weit Exegese betrieben
wird durch katholische Priester, die bekanntlich „dank Zölibat“ eine geistige Selbst-Kastration vollziehen,
„zittern diese Ochsen vor der Börne-Wahrheit“. Statt weg-geblasener Exegese bietet diesen Zöli-Ochsen
Rückhalt und Zuspruch Joh.3,17 mit der tröstlichen Erinnerung Gott hat seinen Sohn nicht gesandt, dass
er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde.
Die Fabel-hafte Skapulier-Aufklärung kommt auf mich zu wie aus einer anderen Welt. – Das allerdings trifft
auch zu auf eine Menge anderer Infos in diesen kreuz.net-Seiten. Da kann es kein ‘dummer Zufall’ sein,
dass mir heute morgen ein 2-Seiten-Aufsatz in den PC ‘flatterte’, der vom alternativen Nobelpreisträger
Hans-Peter Dürr stammt unid behauptet: Es gibt keine Materie physik.suite101.de/…_ist_nicht_materiell
Mit seinen Erkenntnissen im Großhirn ist es eigentlich egal, ob man ein Skapulier trägt – oder ob man
nur glaubt, eins zu tragen. Auf jeden Fall ist mir das Fabel-hafte Skapulier deutlich sympathischer als
das fabelhafte Wir-Bier-Schnabeltier. Bei dem würde ich futterneidisch. Ich trinke nämlich lieber mein
Bier selber .
Grüß Gott, Schalom! –- Laß doch Deinen „Edel“- (nicht: Esel-)Katholiken seinen Liebreiz verströmen,
wie es diese kreuz.net-Seiten verdienen und ohne dass sie Deinen Hormon-spiegel negativ stellen, denn …
die Komplexität des Evolutiven könnte ein Hinweis sein auf die Komplexität des Geistigen – und damit
womöglich auf die Komplexität des ganz Anderen, Göttlichen. Unsere vermeintlich „primitive“ Art, Gott
gemäß „Offenbarungen“ als reale Möglichkeit zu ahnen, ist ihrerseits hochkomplex angesichts dessen,
was im Lauf der Evolutionsgeschichte lange vor uns war oder eben noch nicht war. Nach Darwin an Gott zu
glauben, fällt schwer. Nach Darwin nicht an Gott zu glauben, fällt allerdings im Horizont des hochkomplexen
Evolutionären noch viel schwerer. Ja, solcher Atheismus ist geradezu absurd. Insofern ist das ‘tödliche
Schweigen’ aus dem Vatikan ( = Titel dieser Seite) gar nicht so tödlich – als vielmehr ‘angwandte Vernunft’ ?
:(3
Recht so! Endlich protestiert wer gegen die richtigen Leute!! Die haben nämlich an allem Schuld. Nicht,
weil sie das Geldwesen ruiniert haben(?). Sondern weil sie 2M3,14 ( = 2. Buch Mose Kapitel 3 Vers 14)
nicht dem Umfang eines Kreises zuordneten, denn „2M3,14“ steht für „2 pi r“, wobei ‘r’ für ‘1’ steht
als ‘einzig’-wahrer Gott, der sich Mose vorstellte im brennenden ‘Dornbusch’ (und durch 1 ‘aus der Formel
fällt’ ). Dort steht ICH BIN, DER ICH BIN. Intuition und Poesie ‘füllte das auf’ zu: Ich bin, was ich
erlebe Ich erlebe, was ich denke Ich denke, was ich fühle Ich fühle, was ich glaube Ich glaube, was
ich will Ich will, was ich liebe Ich liebe, was ich bin Was hier bei den Möchte-gern-Christen abgeht,
könnte eigentlich ‘den Vatikan’ genauso protestieren lassen. Mamma mia!
Flotte Schildkröten-Litanei – als Spiegel vergangener Epochen! Und als Zerr-Spiegel im Vergleich zu einm
Reim von Andreas Gryphius: Der Augenblick ist mein, und halt ich den in Acht, so ist der mein, der Zeit
und Ewigkeit gemacht. Beten – zum Auflösen weiterer Diskrepanzen zwischen ‘Spiegel’ und ‘Zerr-Spiegel’ –
ist hilfreich. Wer nicht wissen sollte, um was zu beten (oder zu bitten) sei, dem empfehle ich ES WERDE
LICHT zu erbitten – zum Unterschied von ZEIT und SEIN. Weitere details unter ‘Gebete und Gedichte’, rechts
fast am Ende … :)3 :(3 :&)
@viera – Dein Tipp vom 16.2. um 22:09 = Ratzingers Rede www.kath.net/detail.php?id=10476 hat bei mir den
Umfang von 11 Seiten (arial 12). Danach ist der Papst auf keinen Fall ein ‘Missionarischer Finsterling’. –
Ein ausgezeichneter Beitrag. Andererseits, was hier so abgeht, verführt mich zum Reim: Dass uns die
selben Sterne stahlen, dass uns die selbe Sonne lacht, dass in der endlos langen Nacht die selbe Sehnsucht
uns bedacht, deshalb und deshalb nur allein, ertrag ich, im kreuz.net zu sein. :(3
@arkanum –- sei nicht so pingelig mit den „Büttenrednern“ . Es ist Karneval. Sie tragen doch sehr erfolgreich
zum Frohsinn bei. Erst recht, wenn wir uns selbst an die Nase fassen als ‘Missionarische Finsterlinge’.
Zwar zielt dieser kreuz.net-Titel nicht direkt auf die kreuz.net-Leser-Gemeinde, doch bin ich durchaus
in der Lage, mich selbst ‘als einen solchen zu sehen’…wo ich doch – deutlich erkennbar – so über den
Dingen stehe, dass niemand meine Anregungen ‘versteht’, geschweige denn darauf eingeht. – O jemine, was
bin ich doch für ein ‘Missionarischer Fi nsterling’, obwohl doch mein Wahlspruch (von Seite 1 der Bibel)
lautet: ES WERDE LICHT ! Nun nehme ich mich selbst beim Wort und schaue nach unter ‘Gebete&Gedichte’,
ob sich da was getan hat.
Noch mehr Aufklärung im Sinne von ES WERDE LICHT findet der geneigte Leser unter „Gebete&Gedichte“ , vorausgesetzt,
er traut seinen Augen und dem Zusammenspiel von Licht und Nicht-Licht in Form der Bildschirm-Buchstaben.
Doch der eigentliche ES-WERDE-LICHT-Vorgang findet erst in seinem vorher und nachher dunklen Hirn statt.
„Wahrheit“ bringt den ‘mutationsbedingten Info-Zuwachs’ ins Spiel. Dazu drei Aspekte: . Erstens: Zufall ( =
zeitlicher Angelpunkt für Mutation) ist ein unwissenschaftliches Term, da nicht kausal erklärbar. Die
logische Antwort: Materie. Aber bringt uns dies jetzt weiter? Wohl kaum! Es bringt uns insofern nicht
weiter, als das Materie keine Information ist, sondern lediglich Träger der Information. Oder ist Ihre
Lieblings-DVD der Film, der in Form von binären Code verschlüsselt aufgetragen ist? Die DNS verschlüsselt
Information nicht auf der Basis 2 wie in der Informatik, sondern auf der Basis 4. Wieso soll das eine –
was höher entwickelt und ausgeklügelter ist als alles was uns in der Informatik heute begegnet – aus
Zufall entstehen? Und das andere bedarf ‘größter Köpfe’, die in jahrelangem Intelligenzeinsatz und
‘Gedankenschweiß’ etwas entwickeln, was im Vergleich zur DNS aussieht wie eine Pferdekutsche zum Airbus
A 380? Zweitens: Das Nacheinander von Mutation und Selektion setzt zwingend den Glauben an die Existenz
von Zeit voraus. Solange aber auch Evolutionstheoretiker nicht wissen, wie (und ob) sie die schlichte
Frage „Was ist Zeit?“ überhaupt verstehen, solange ist ihr Evolutionsgekröse nichts als ‘Kaffeesatzleserei
auf hohem Niveau’. Etwas volksnäher: Biblische Blindheit. Drittens: Die ‘Geschichte löst sich in Wohlgefallen
auf’, wenn die ZEIT-Frage durch die SEINS-Frage überlagert wird. Für schlichte Gemüter wie mich ergibt
sich daraus, dass nicht nur stimmt „Meine Zeit in Gottes Hand!“, sondern auch umgekehrt: Gottes Zeit –
in meiner Hand.
@Bruder Johannes –- flott Bibel-fern, aber realitätsnah kommt hier gereimte Aufklärung: K O P F S C
H U S S D I E WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist wichtig, D A S S WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist richtig. D E R WAHRHEIT
GANZ ALLEIN verdanken Menschen menschliche Gedanken. S O schießt Wahrheit punktgenau in den Kopf von
Mann und Frau.
Hallo Gutpfad ! –- Wie viel Mensch braucht die Wahrheit ? Du machst Dir ja richtig ‘poetische Gedanken’
um die Wahrheit als solche –- und kommst zu solch bahn-brechenden Resultaten, die Dich mir sofort als
‘Sympathikus von Jesus’ (=WAHRHEIT, WEG +LEBEN) empfehlen. Insofern bist Du auch mein Freund. ER hat mich
‘so’ inspiriert: Als Wahrheit ganz allein ist wichtig, dass Wahrheit ganz allein ist richtig. So zielt
Wahrheit punktgenau in den Kopf von Mann & Frau. Dieses Wortspiel, recht verstanden, macht uns frei von
allen Banden, womit der Teufel die ganze Welt lange schon gefangen hält. Der Titel fragt banal ‘wie viel
?’ als sei nur eine Zahl das Ziel, doch fällt Wahrheit zahlenlos ganz persönlich in den Schoß. Personifiziert
statt quantifiziert, so wird Wahrheit qualifiziert. Wird sie gepflegt, als wär’s Musik, beendet sie Konflikt
und Krieg. 1999 – Jotef … oder K O P F S C H U S S D I E WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist wichtig, D A S S WAHRHEIT
GANZ ALLEIN ist richtig. D E R WAHRHEIT GANZ ALLEIN verdanken Menschen menschliche Gedanken. S O schießt
Wahrheit punktgenau in den Kopf von Mann und Frau.
Und schon wieder ‘paßt’ Jesaja mit Kap. 29,13+14 Jesaja 29, 13+14 (Ausgabe Lutherbibel von 1950) Und
der Herr spricht: Darum dass dieses Volk zu mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt,
aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nach Menschengeboten, die sie lehren: so will ich
auch mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste und seltsamste, dass die Weisheit seiner Weisen
untergehe und der Verstand seiner Klugen verblendet werde.
an CC Ihr Die Juden missionieren, die Heiden missionieren, die Katholiken missionieren, die Protestanten
missionieren, die Neokonservativen missionieren, die Altliberalen missionieren, die Petrusbruderschaft
missionieren, …harmoniert nicht mit diesem Seiten-Titel. Schauen Sie doch mal spaßeshalber unter ‘Gebete +
Gedichte’. :(3
Zur Abwechslung mal was anderes: Unter ‘Gebete und Gedichte’ kopierte ich eben aus der Bibel das als ‘Hohepriesterliche
Gebet’ bekannte Kapitel 17 aus dem Johannes-Evangelium. Ich habe es vor acht Jahren auswendig gelernt
(und brauchte dazu mehrere Monate). Um es nicht zu vergessen, sage ich es mir mehrmals im Monat auf. Fast
jedesmal fallen mir neue Assoziatoinen ein. Es ist wunderbar – und läßt mich seit nunmehr fünf Wochen
diese kreuz.net-Seiten über alle Maßen genießen ! Dank Euch allen !! :(3 :(3 :(3
Hallo Phillip ! Ihr Argument, dass ‘niemand zum Priester gezwungen wird’, paßt nicht zur ‘Abschaffung
vom Zwangs-Zölibat’. ‘Den Zwangs-Priester’ gibt es nicht, da haben Sie recht. Das ist auch nicht Gegenstand
der ‘teuflischen Diskussion’. Es gibt aber seit 1139 ausgerechnet für den RKK-Berufs-Seelsorger (Priester)
die Zwangsauflage, sich seelisch zu kastrieren. Nur nennt man das etwas feiner ‘Zölibat’. Sie sind der
Meinung, genau solche Kastration befähigt den Priester zur ‘Super-Seelsorge’. Ich bin der Meinung, genau
das Gegenteil ist der Fall. Da fällt mir glatt die 1. Seligpreisung ein: Selig sind, die da geistig arm
sind; denn das Himmelreich ist ihr. Gott-sei-Dank gibt es nicht nur Seelsorge durch berufs-christlich
kastrierte zwangs-zölibatäre Hirn-Sex-Eunuchen. Mehr Seelsorge wird im außerberuflichen Christentum
praktiziert, wo jeder jedem zum Priester wird, soweit sie miteinander über Glaubensdinge sprechen. Denn
Jesus sagte uns zu: „Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, werde ich mitten unter ihnen sein.“
Da beten wir dann für Sie und für Ihre Zwangs-Zöli-Priester .
#114 Jotef 21:36:17 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Hallo Phillip ! Ihr Argument, dass ‘niemand zum Priester gezwungen wird’, paßt nicht zur ‘Abschaffung
vom Zwangs-Zölibat’. ‘Den Zwangs-Priester’ gibt es nicht, da haben Sie recht. Das ist auch nicht Gegenstand
der ‘teuflischen Diskussion’. Es gibt aber seit 1139 ausgerechnet für den RKK-Berufs-Seelsorger (Priester)
die Zwangsauflage, sich seelisch zu kastrieren. Nur nennt man das etwas feiner ‘Zölibat’. Sie sind der
Meinung, genau solche Kastration befähigt den Priester zur ‘Super-Seelsorge’. Ich bin der Meinung, genau
das Gegenteil ist der Fall. Da fällt mir glatt die 1. Seligpreisung ein: Selig sind, die da geistig arm
sind; denn das Himmelreich ist ihr. Gott-sei-Dank gibt es nicht nur Seelsorge durch berufs-christlich
kastrierte zwangs-zölibatäre Hirn-Sex-Eunuchen. Mehr Seelsorge wird im außerberuflichen Christentum
praktiziert, wo jeder jedem zum Priester wird, soweit sie miteinander über Glaubensdinge sprechen. Denn
Jesus sagte uns zu: „Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, werde ich mitten unter ihnen sein.“
Da beten wir dann für Sie und für Ihre Zwangs-Zöli-Priester .
Hier geht ja wieder mal ‘die Post ab’ – oder besser: Hier ist richtig der Teufel los! Dazu paßt hervorragend
die kreuz.net-SEite Teufel – und ihre Austreibung www.kreuz.net/…entry.3877-page.html. Im Prinzip paßt
noch besser mein dortiger Kommentar. Er beginnt mit „Teufel + Dämonen kann man nicht sehen – außer an
ihren Wirkungen“ …frei übertragen aus ‘Gott kann man nicht sehen – außer an seinen Wirkungen. Eine
tragfähige „Wirkung Gottes“ ist zweifelsohne die Schöpfung. Eine ‘unerträgliche Wirkung des Teufels’
ist im Thema der schon über 3000x angeklickten kreuz.net-Seite Kirche = verstümmelte ‘Braut Christi’
zu erkennen. Für mich liest sich das als Bestätigung der Behauptung des Ober-Exorzisten (im SPIEGEL-Interview),
dass ‘der Teufel auch im Vatikan wirkt’…
Es bleibt dabei: Die ‘dreckigen Piusjuden’ machen nur Sinn als neuartiger Faschings-Beitrag ! Diese kreuz.net-Seiten
sind schon eine witzige Mischung von ‘aktuellen Meinungen’. Habe gerade meiner Frau was vorgelesen, was
vor 482 Jahren in Bayern aktuell war: „GEORG WAGNER war katholischer Priester in Emmering. In Bayern war
1524 das Verbreiten reformatiorischer Schriften und auch das Lesen der Bibel unter Todesstrafe verboten
worden. Georg Wagner wurde wegen evangelischer Predigt angeklagt. Er weigerte sich, seine Auffassung,
nur Gott könne Sünden vergeben und die Wandlung in der Eucharistie bewirken, zu widerrufen. Deshalb
wurde er zum Flammentod verurteilt und am 8.2. vor 482 Jahren in München hingerichtet.“ Die kreuz.net-Hardliner
möchten das gewiss heute auch mit Ilse Sixt machen, weil sie mit ihrer website Für die Abschaffung vom
Zwangs-Zölibat www.ilsesixt.com/ wirklich was angeschoben hat, wofür ihr einst die RKK eine ‘Sixitinische
Kapelle’ weihen dürfte. Laßt es Euch bis dahin (und auch dann weiter) gut gehen und genießt die ‘lustigen
kreuz.net-Nachrichten’. Es ist Fasching angesagt! :(3 o^/
Hallo Krümelchen ! Ich mag Deine Tonart hier. Und die sachlichen Inhalte ebenso. In dem lesenswerten
Buch IM NAMEN GOTTES (von David A. Yallop, Knaur-Verlag) wird auf Seite 86 ein Text vom Papst Johannes
Paul I. wiedergegeben. Darin wünschte er sich, dass die nachfolgenden Worte Sandhu Singhs eines Tages
nicht mehr stimmen würden: „Eines Tages saß ich am Ufer eines Flusses. Ich holte aus dem Wassen einen
runden Stein und brach ihn entzwei. Im Innern war er vollkommen trocken. Dieser Stein lag seit sehr, sehr
langer Zeit im Wasser, aber das Wasser hatte ihn nicht durchdrungen. Mir kam der Gedanke, dass es sich
mit den Menschen in Europa ähnlich verhält. Seit Jahrhunderten sind sie vom Christentum umgeben, aber
das Christentum hat sie nicht durchdrungen, lebt nicht in ihnen.“ So weit der ‘33-Tage-Papst’. Schade,
dass er (vermutlich von „seinen Leuten“) ermordet wurde. Ich bin jetzt auf Seite 126 (von über 450).
‘Alles’ klingt sehr authentisch und gut recherchiert. Mir dient es u.a. zur Bestätigung dessen, was ich
sowieso schon wusste: Auch in der RKK ist das einzige Beständige der Wandel.
@Wahrheit – Deiner Aufforderung zum Lesen des Gerstein-Berichts folgte ich von A bis Z. Die Stelle zum
Lachen habe ich nicht gefunden. Andererseits finde ich Dich zum Totlachen. Einmal wegen des von dir gewählten
Nutzer-Namens. Und dann auch wegen der „großartigen Ernsthaftigkeit“, mit der Du Deine Thesen „unters
Kreuz.net-Volk“ streust. Für mich bist Du ‘so’ ein lebender Beweis für die zeitlos gültige Wahrhaftigkeit
des Prophetenwortes Jesaja 29, 13+14: Und der Herr spricht: Darum dass dieses Volk zu mir naht mit seinem
Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nach Menschengeboten,
die sie lehren: so will ich auch mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste und seltsamste,
dass die Weisheit seiner Weisen untergehe und der Verstand seiner Klugen verblendet werde. Klarer Fall,
dass Du lieber mich als „verblendet“ siehst als Dich. Aber es könnte ja sein, dass ich mich (mal wieder)
irre…und Du den folgenden Kernsätzen was abgewinnst: 1.Die Bibel nennt ‘ewiges Leben’ eine Erkenntnissache.
2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der Einheit der Menschen
als Gottes Bild und Gleichnis. 3. Als Anhänger der WAHRHEIT nehmen wir das inspirierte Wort der Bibel
als unseren ausreichenden Führer zum ewigen LEBEN. Ob ‘dieser Dreisatz’ Deine Zustimmung findet, ist
so egal wie die ‘posthume Rechthaberei’, auf welche Art und Weise ‘die Nazis’ ihr schreckliches Handwerk
vollzogen. Es gibt wirklich Wichtigeres zu tun, um die Gegenwart zukunftsfähig zu machen.
Es bleibt ein Rätsel: Wieso „Piusjuden ?“ Stammt der Ausdruck ‘aus der Mütze’ eines Pius-Bruders ? Signalisiert
er die bevorstehende ‘feindliche Übernahme’ des Judentums durch die RKK ? Oder nur durch die Pius-Brüder?
Die ‘merkwürdige Auffassung’ unserer jüdischen Mitmenschen, dass ‘Jude (nur) ist, der von einer jüdischen
Mutter geboren wurde’ und / oder die Anerkennung irgendeiner Rabbiner-Autorität vorweist, ist für jene
nicht sonderlich prickelnd, die ihr Mensch-Sein nicht so sehr abstammungs-rassistisch definieren wie –
viel mehr durch geistige Identifikation. Da ich mich sicher geborgen weiß in dem, was ich aus den Überlieferungen
des Juden Jesus verstanden habe, fällt es mir nicht schwer, mich als ‘Jude aus Überzeugung’ zu bezeichnen.
Dagegen spricht auch nicht die Fülle anderer ‘jüdischer Weisheiten’ im Alten und Neuen Testament, auch
nicht ‘moderne Identitäts-Merkmale’ jüdischer Herkunft, sei es Martin Buber oder Albert Einstein. Und
schon gar nicht spricht dagegen, dass ich vermutlich eine Menge dessen, was ebenso ‘jüdisch’ sein könnte,
weder kenne, noch verstehe – oder falsch verstehe. Ganz was anderes: Seit gestern lese ich IM NAMEN GOTTES?
von David A.Yallop, ein Knaur-Sachbuch über den mysteriösen Tod des 33-Tage-Papstes Johannes Paul I.
Erste 62 Seiten (von über 450) lassen ahnen, was für feinmaschige Strukturen die Entscheidungen im ‘RKK-Hirn’
durchlaufen. Andererseits ist schon jetzt erkennbar, wie menschlich-gierig ‘auch dort’ persönliche Interessen
die Weichen stellen.
Erstaunlich viele Beiträge in der Zwischenzeit seit um 14:13 gestern. Richtig buchstäblich-schöne Bestätigung
dafür, was für eine vielseitige + große Lobby ‘die Szene Homosexualität’ ist – oder hat. Das Ganze
läuft nicht nur zweidimensional zwischen gut und schlecht. Es kommen (nach meiner Sicht erfreulich) auch
relativierende und aufklärende Stimmen zu Wort. Es gibt wahrhaftig Wichtigeres als den sexistischen Anteil
für menschliches + göttliches Miteinander. Aus dem biblischen Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben
wie Dich selbst“ –- verkürzt: Du sollst Dich selbst lieben –- kann ein gottbegnadeter Leser auch herauslesen,
dass ‘gleich-geschlechtliche Liebe’ ( ~ Homosexualität) im Sinne Gottes ist. Erstens als Variante zur
Selbstliebe, zweitens –- und das zählt viel mehr –- die Liebe zum eigenen Geschlecht ist nicht zwangsläufig
reduziert auf sexuelle Handlungen, und schon gar nicht tagein-tagaus. Kurz + knapp + präzise + immer
wieder neu bringen ein paar Reime ‘das Wunder Mensch’ = als Ebenbild Gottes (‘und schuf sie als Mann und
als Frau’) in Erinnerung: Ein Mann ohne Frau usw. Ein Mann ohne Frau ist ein Meer ohne Land, ist ein Blitz
ohne Donner und Regen, ist ein Faß ohne Boden, ein Durst ohne Brand, ist ein blattloser Baum an den Wegen.
Eine Frau ohne Mann ist ein Tag ohne Licht, ist ein Herd ohne Feuer und Kohle, ist ein Herz ohne Freud’,
ein Blick ohne Sicht, ist ein Schiff ohne Hafen und Mode. Ein Paar ohne Kind ist ein Vers ohne Reim, ist
ein Strom ohne Wellen und Wogen, ist ein Strauch ohne Frucht, eine Saat ohne Keim, ist ein farbloser Regenbogen.
Dank an Kunstmaler & Matt3 & Fisch Betrifft: Allianz mit Sündern. –- Schon mal was davon gehört, dass
alle Sünde auf sich genommen wurde von dem, der von Gott zu unter anderem diesem Zwecke –- nicht gekreuzigt
–- sondern „wieder-auferstanden“ wurde ? (Falls nicht, lies lieber die Bibel statt Kirchengeschichte der
FKK) Betrifft: Denkfehler –- völlig klar, dass meine Beiträge hier von Denkfehlern nur so strotzen.
Ich habe ‘die Wahrheit’ schließlich nicht gepachtet –- eingedenk meiner Überzeugung, dass für die Wahrheit
nur einer steht, nämlich Jesus. Er ließ sich nicht von ungefähr überliefern als „Wahrheit, Weg und
Leben“. (Unter diesem Titel setzte ich heute morgen ein Reimwerk in die kreuz.net-Rubrik ‘Gedichte und
Gebete’). Trotzdem bin ich überzeugt, dass ‘meine Denkfehler’ nicht gar so groß sind wie die derjenigen,
die z.B. den Sündenpfuhl ‘Zwangs-Zölibat’ nicht unterscheiden können vom ‘freiwilligen Zölibat’, (zu
dem ich mich – trotz Denkfehler – bekenne). Betrifft:Fernsehen gegen kreuz.net www.gloria.tv/?video=dpudrjvg…
–- ein flotter LINK. Bin richtig begeistert. Kreuz.net verdient publicity ‘in jeder Lebenslage’. Aber
entgegen der ‘mainstream’-Aussage des Fernseh-Spots bin ich der Meinung, dass ‘die ganze Geschichte mit
der Pius-Brüderschaft’ ein abgekartetes Spiel ist. ‘Strategisch’ so sinnvoll wie der Reichstagsbrand,
der von den Nazis ‘den Juden’ in die Schuhe geschoben wurde, obwohl sie ihn selbst (nach Plänen der Badischen
Anilin) „verrichtet“ hatten. Resultat: Ermächtigungsgesetz ! :)3 :(3
Lese ich das richtig, dass die Pius-Brüderschaft sich jetzt als „Piusjuden“ bezeichnet ? Und wieso geht
es ihnen dreckig ? Dass sie mit ‘ihrem Bischof Williamson’ einen Sturm im Wasserglas entfacht oder ‘Dreck
am Stecken’ haben, sehen sie doch selber? Was bezweckt diese polemische Tiraden-Flut? Als Diagnose bietet
sich die Vorführung „Biblischer Blindheit“ an oder von „Besessenheit“. Ich bringe zur Erläuterung –
auszugsweise ein bisschen biblische Weisheit ins hick-hack-kreuz.net-Spiel: „Geh wieder heim und sage,
wie große Dinge Gott an dir getan hat.“ (Lk 8,39) Der Besessene bemerkt gar nicht, dass seine Freiheit
die Freiheit des vom Baum gefallenen Blattes ist, das nun dem Wind gehorchen muss. Jesus jedoch stellt
den Besessenen auf den Weg des Lebens. Weil er der Befreier ist, befreit er die Besessenen und die Unfreien
von ihren Fesseln. Jesus macht deutlich: Ich will, dass ihr versöhnt seid – mit Gott und euren Mitmenschen.
Das hat der ehemals Besessene kapiert und wird daraufhin zum Boten Jesu, durch den Gott große Dinge tut.
Zitat Ende. Eine Nutzanwendung sehe ich darin, dass es Jesus ist, der befreit –- und nicht etwa die Summe
der Hass-Tiraden, die hier im kreuz.net-Forum am ‘gesunden Menschenverstand’ zweifeln lassen…es sei
denn, sie sind die Besessenen, die Jesus brauchen.
Grüß Gott @ Wunderkind und Zulch ! Vielleicht „wortet sich dieses Forum aus in leere Phrasen“ – erst
recht, weil die meisten Schreiber mehr ihren Kleinkrieg gegeneinander treiben anstatt füreinander Allianzen
zu suchen. Trotzdem glaube ich auch an Worte, Wörter, weil… Die Geschichte von der Erschaffung der
Welt am Anfang der Bibel gehört anerkanntermaßen zu den großen Werken der Weltliteratur. In einer einmalig
schönen und dichten Sprache wird in wenigen Sätzen die Entstehung der Welt von den Gestirnen des Himmels
bis zu den kleinsten Lebewesen auf Erden beschrieben. Die Schöpfungsgeschichte umfasst 787 Worte. – Das
Glaubensbekenntnis der Christen, in dem das ganze Evangelium von Schöpfung, Erlösung und Heiligung zusammengefasst
und glaubend, betend und bekennend zugleich ausgesprochen wird, umfasst 107 Worte. – Die Zehn Gebote Gottes
für das menschliche Leben, die, würden sie vom Menschen angenommen und ausgelebt, die ganze Welt verändern
könnten, umfassen 103 Worte. – Das Vaterunserist das Gebet, das die Welt umspannt. Es ist das Gebet aller
Christen auf Erden, ein Gebet, das von Gott kommt und zu Gott geht. Es umfasst 63 Worte. – Und Gott selbst
in seiner ganzen Fülle und Liebe kam in einem Wort zur Welt. Das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns:
Jesus. Die Verordnung der EU über die Einfuhr von Karamellbonbons hat 25911 Worte. … und das Wort (Meister
Ekkehart) Eine jegliche Kreatur ist ein Wort Gottes. –- Eine jegliche Kreatur ist ein Buch über Gott.
Ich füge hinzu: Homos inklusive.
an SimonNeuss Du zeigst Deine Nicht-Kompetenz durch rhetorische Rückfragen an: Soso, die Ursache für
Kinderschändung ist nicht das Verlangen nach einem Kind? Die Ursache für Homosexualität ist nicht das
Verlangen nach einem Mann? und schließt das Ganze ab mit Was der Zölibat nicht alles bewirkt. Natürlich
bewirkt der eine Menge mehr. Ich empfehle (Dir) Kontakt zu Homosexuellen wie Wowereit UND von Beust. Sie
sind zwar „nur Bürgermeister“ (also keine Priester !), leben aber im Sinne der ‘heiligen RKK’ zölibatär. –
Oder sehe ich da was falsch ?? Notfalls stehe ich mit meiner Wenigkeit parat. Nicht als Priester, nicht
als Bürgermeister, aber zölibatär lebend – obwohl verheiratet ! (Die Biologie des Alters, weißt Du?)
Es gibt etliche Priester, die gar nicht ‘homo’ sind. Die scheinst Du auch nicht drauf zu haben. Nicht
alle, aber doch einige finden – erstaunlicherweise – Frauen, mit denen sie Kinder zeugen. Sind für Dich
diese Kinder ‘ein Segen Gottes’ ? Falls ‘ja’, musst Du für die Abschaffung des Zwang-Zölibats sein.
Falls ‘nein’, musst Du für die Abtreibung sein… Ich bitte um präzise und eindeutige Antwort, für
was Dubist. :)3
= Antwort an Kunstmaler-Meldung von 14:16 Liebe Kunstmaler, danke für die Aufklärung, die bei Ihnen
(auszugsweise) ‘so’ kam: Das ist nicht wahr, denn man wird schließlich als kathol. Priester nicht homosexuell,
weil man plötzlich Priester ist – sondern, weil man diese sexuelle Deviation schon länger in sich trägt –
es wäre anzuraten diese Priesteramtskandidaten besser unter die Lupe zu nehmen und diese erst gar nicht
zum Priesteramt zuzulassen. Die Hervorhebung durch Fettdruck ist von mir, um daran festzumachen, dass
weder die Priester noch die Zulassungs-Autoritäten vorher-sehen können, welche Stürme in den seelischen
Eingeweiden toben können, wenn durch unnatürliche Vorgaben begünstigt. Die HS-Förderung ist dabei
ja nicht die einzige zu beklagende Folge vom ZZ. ‘Verbotene Liebe’ zu gläubigen Beichterinnen (und deren
mit einem Kind gesegnete Gegenliebe) führen oft auch zu Abtreibung und unendlichem Herzeleid. Noch einmal:
es gibt kein Zwangszölibat – genauso wenig wie es ein Zwangspriestertum gibt. Unter dieser Voraussetzung
haben Sie natürlich völlig recht. –- Nur kommen ich und alle, die zwischen ZZ und Z unterscheiden können,
zu einem anderen Ergebnis. Wir beten sozusagen nicht das ZZ an (es steht für Zwangs-Zölibat, welches
Sie ja gar nicht erkennen können) oder etwa die ‘heilige’ RKK, sondern wir belassen es bei der Anbetung
vom ‘Gott Israels’. Ich hoffe, dieser Dialog trägt zur Wahrheitsfindung bei, weswegen ich gerne wieder
von Ihnen höre.
Hallo Kunstmaler ! Vielen Dank für diese 5 Sätze zur ‘großen und perversen Lobby der Homosexualität’:
1. Es gibt wichtigere Themen als diese. –- Das sehe ich genauso. 2. Es ist mir ein Rätsel, warum Sie
sich ständig an dem Thema Zölibat festbeißen. –- Des Rätsels Lösung steckt in der Tatsache, dass
in diesem Forum mit viel Hass-Liebe auf Homosexualität ‘herumkgehackt’ wird, ohne zuvor zu bedenken,
dass – wenigstens im RKK-Zuständigkeits-Bereich – der Zwangs-Zölibat einer der Ursachen ist. 3. Sie
sind evangelisch so viel ich weiß (vielleicht irre ich mich auch) und ich kann nicht verstehen, wie Sie
dazu kommen, ständig die RKK wegen des Zölibats zu kritisieren.-- Meine Bindung zu irgendeiner Konfession
habe ich aufgehoben und was Sie ‘Kritik an der RKK nennen wegen des Zölibats’, ist deutlich an der Wahrheit
vorbei. Sie sollten schon unterscheiden können zwischen ‘Zölibat’ und ‘Zwangs-Zölibat’. 4.Haben Sie
wirklich nur das im Kopf? –- Nein. 5. Das wäre doch sehr traurig. –- Sehe ich auch so. Darüber hinaus
sehe ich allerdings auch, dass ‘kreuz.net’ mit diesem Nachrichten-Forum in die Öffentlichkeit geht, um
‘aus der anonymen Hefe’ der Leser-Reaktionen Signale zu erhalten, die andere Keime begünstigen und wachsen
lassen als das, was die letzten 1500 Jahre der ‘RKK-Elfenbeinturm’ zustande brachte. Lesen Sie am besten
meine Beiträge als ‘gebündelte Anregungen’ für biblisches Denken. Die Bibel bedeutet mehr als ‘nur’
RKK-Kirchengeschichte. Bedenken Sie das Schicksal der Juden!
@Dr.Otterbeck –- 2 x nachdenken reicht nicht, erstens – weil schon unendlich viel öfter nachgedacht wurde,
und zweitens – weil die ‘verfahrene Kiste’ Zwangs-Zölibat schon länger eine total bekannte Ursache zum
Beispiel für Abtreibung, Kinderschändung, Homosexualität usw. ist. Die meisten, die davon wissen, haben
nur nicht die Macht, sich aus ihrer Abhängigkeit von den Tätern zu befreien. Statt ‘Kirchengeschichte
zu studieren’, sollte jeder dieser Abhängigen lieber zur Bibel greifen. Johannes 8,32 ist noch voll-gültig:„Ihr
werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!“ Wer andererseits sich in seiner
Unfreiheit ‘geborgen’ fühlt –- mit Ausdrücken wie im Schoße der heiligen Mutter Kirche wird ‘sowas’
ja assoziiert –- , ist gut beraten, sich weiter ein X für ein U vormachen zu lassen. Jetzt, wo es wieder
auf Karneval zugeht mit den tollen Tagen, erinnern mich die Maskeraden der kirchlichen Würdenträger
besonders deutlich an Mummenschanz und Schamanismus.
Im Reim steckt Wahrheit –- heißt in Rom IN RIMO VERITAS Was reimt sich wohl auf Heiliger Stuhl www.youtube.com/watch?v=PgqpJlV1JuI&… ?
Loriot sah besonders cool, was mir in den Ohren gellte, wie die vom Papst bestellte kunterbunte Medienschelte. :(3 :(3
Obwohl das Thema ‘Bestellte Papstschelte’ heißt, kommt hier alles Mögliche andere zustande …fast wie
in einer Supervision. Da darf auch jeder sagen, was er für wichtig hält. Neben ‘Papstschelte’ halte
ich für wichtig die Rückbesinnung auf die Tatsache, dass der Mensch als Beziehungswesen angewiesen ist
auf ein positives Miteinander. Den Grund reimte ich vor einiger Zeit: WIR = DU + ICH = GOTT Am DU erkennt
der Mensch erst sich und sagt zu sich auch schon mal ICH, doch dann sieht er – ohne Spott – sich selbst
als Ebenbild von Gott. Zu diesem Fokus allerdings noch mehr Tiefenschärfe bringt’s, dass mit solcherlei
Gedanken die „alte Welt“ fängt an zu wanken. Logischerweise trifft immerzu jedes ICH ein neues DU, und
das Lust- und Kuss-Prinzip erfreut alle mit NIMM & GIB. Ausgehend von dem eignen ICH ändert ganz absichtlich
sich der jeweilige Rest der Welt –- wenn sie von Freude etwas hält. Wenn nicht, dann wart ich noch ‘ne
Weile. Gott und ich sind ohne Eile. Freude freut uns ungemein als Inbegriff von allem SEIN. Gott schenkt
sich zunächst allein. Und dann dich noch obendrein, damit aus getrenntem DIR & MIR schließlich wird
gemeinsam WIR. Der ‘rote Faden’ zielt auf ‘Globale Sozialisierung’. Durch die Anerkennung des DU als ‘Bestandteil
für die ICH-Findung’ ergibt sich wie von allein Für-Sorge und Mit-Verantwortung zugunsten aller anderen.
Oder aller für alle. Hilfe wird Selbsthilfe. Solidarität wird ‘erste Natur’ des ‘zivilisierten Menschen’.
‘Liebet eure Feinde’ wird ‘politische Vernunft’.
Wo bleibt die Papstschelte? –- Stattdessen wird kräftig gescholten von nahezu jedem gegen nahezu jeden,
der hier mit seinen Absonderungen den kreuz.net-Statistikern das Gefühl ‘eines freudigen Ereignisses’
beschert, so weit sie ‘Quantität’ über ‘Qualität’ stellen. So weit die Einzel-Beiträge keinen Bezug
erkennen lassen zum Seiten-Thema, sollten sie wegen „Thema verfehlt!“ gelöscht werden. Schelte verdient
der Papst unter anderem getreu des Bibelwortes ‘Wen der Herr liebt, den züchtigt er.’ – Das ganze momentane
Tohuwabohu ist doch nichts anderes als ‘Züchtigung von oben’. Nicht als Ausdruck von Liebe. Sondern als
Ausdruck von Papst-Schelte. Für die ewig-Blinden, denen bekanntlich schon der Einäugige als König erscheint,
erläutere ich hier das Wort ‘Papst-Schelte’ dahingehend, dass es um Schelte gegen den Papst –- und nicht
etwa vom Papst geht. In diesem Sinne schelte ich den Papst –- nicht um das z.Z. von den Medien so hoch-gescholtene
Abrücken von den Beschlüssen des II.Vatik.Konzils. Ich schelte ihn wegen fehlender Bereitschaft, sein
modernes Zähl- und Zahlenverständnis anzuwenden auf die so genannten 10 Gebote. Jesus macht aus ihnen
2. Ich machte aus ihnen 18, weil ich z. B. die Anweisung „Sechs Tage sollst du arbeiten …“ als ein in
sich ‘vollzähliges’ Gebot zähle. Die Schelte wegen Zwangs-Zölibat, der einer verordneten (geistigen)
Selbst-Kastration gleichkommt, reiche ich zur Aufarbeitung an die Staatsanwaltschaft weiter. Zur Zeit
Jesu war Kastration – auch körperlich – gang und gäbe. Heute ist sie Straftatsbestand für den, der
sie fordert. Alles klar ? :)3
Jeder Konflikt –- auch unter Frommen –- bietet die Chance zu einer Besinnung auf das Wesentliche und auch
Chance zu einer gewissenhaften Erneuerung in der Treue zur Botschaft Jesu Christi. Er bleibt nach christlichem
Glauben das Haupt der Schöpfung und somit auch das Haupt aller säkularen wie sakralen Evolution. Was
hier in den kreuz.net-Seiten statt dessen ‘für Fetzen fliegen’, ist wie primitivstes Lach-Kino. Und der
Teufel lacht sich eins ins Fäustchen.
DE DE BÜX FULL HETT, DE KAN GOD STINKEN … Die PR-Manager des Vatikans haben die ‘Papstschelte bestellt’,
weil sie gelernt haben: Eine gut bearbeitete Reklamation bringt am Ende mehr Reputation und Vertrauen
ein, als sie kostet.
Seelische Qualen … verwandelt zu Freuden Wegen der Darstellung, wonach sich der Schöpfer ‘sein Ebenbild
schuf, und schuf sie (=sich) als Mann und als Frau’, ist die Zölibatsfrage nicht nur ein (katholisches)
‘kirchenlateinisches’ Thema. Es geht um ein Menschenrecht. Insofern hat der Schreiben dieser Seite mit
seinem Titel ‘Seelische Qualen, die kein Ende nehmen’ viel mehr recht, als er es selbst offenbar weiß.
Ich habe ‘Honig gesaugt’ www.kathpedia.com/…dex.php/Z%C3%B6libat, was es mit den biblischen Grundlagen
auf sich hat. Das II. Vatikanische Konzil bringt zum Zölibat in seinem Dekret über die Ausbildung der
Priester „OPTATAM TOTIUS“ vom 28.10.1965 Nr. 10 folgendes: Die Alumnen, die gemäß den heiligen und festen
Gesetzen ihres eigenen Ritus die verehrungswürdige Tradition des priesterlichen Zölibats auf sich nehmen,
sollen mit großer Sorgfalt auf diesen Stand hin erzogen werden: sie verzichten darin um des Himmelreiches
willen (vgl. Mt 19,12 = Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus Mutterleib also geboren; und sind
etliche verschnitten, die von Menschen verschitten sind; uns sind etliche verschnitten, die sich selbst
verschnitten haben um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es !) Zitat Ende. Wer „verschnitten“
übersetzt zu „Zölibat“, verdient unser Mitleid. Wer es übersetzt zu „beschnitten“ –- ist mir selbst
passiert –- verdient eine „2. Chance“. Darum übersetze ich hier und jetzt „verschnitten“ zu „kastriert“.
Nach heutigem Rechtsbewusstsein ist das ein Eingriff in die Menschenrechte und strafbar.
Wieso ‘Staublecken’? Die Unterstellung, irgend jemand würde erwarten, vom Papst ‘geleckter Staub’ könne
Dinge zum Besseren wenden, ist nicht sonderlich gescheit. Dafür sind die zur Klärung anstehenden Themen
zu wichtig. Sie erfordern Sachverstand und unser aller Gebet ebenso wie den Beistand jener, die ‘den Wald
vor lauter Bäumen nicht sehen’. Ich stelle fest: Selbst in diesem sich so liberal gebenden Forum wird
mehr aneinander vorbei geschrieben als aufeinander zu gegangen. Typisch ! Typisch katholisch ! !
Das „Versagen der Kirche“ ist ein terminus-technicus von außerkirchlichem Standpunkt aus… …, meint
in der Regel der interessierte Betrachter. Andererseits glaube ich mehr daran, dass das „Versagen der
Kirche“ quasi die Hefe für Reformen ist. Ganz bestimmt geht es auch in den erz-konservatven Kirchenkreisen
nicht ohne Veränderungen –- bis hin zur Aufhebung von Beschlüssen. Speziell die katholische Kirche leidet
an sich selbst. Es könnte ein Glücksfall www.direktzu.de/…lerin/messages/18797 für den Vatikan werden,
sich hinter die Klima-Kanzlerin zu stellen, denn das Gewitter, welches sich wegen dem pi-pa-po um die
Pius-Brüderschaft zusammenbraut, ist mehr als mal eben nur ‘Schlechtwetter’.
Das Hin+Her bzw. das Hick+Hack zu der unsäglichen (!) Aussage hat vermutlich Methode… Mir drängt sich
der Verdacht auf, dass Bischof Williamson „Bauernopfer“ ist. Abgekartetes Spiel ‘von ganz oben’, um über
den richtig antizipierten Aufschrei nunmehr in Vorwärtsverteidigung zu machen, weil „so“ Weltöffentlichkeit
besser gewährleistet ist für die eigentlich beabsichtigten und notwendigen Reformen. Das alles auf dem
Boden vom sattsam bekannten Werte- und Substanz-Verlust von Kirche in toto. Man hat erkannt, dass die
Strategien der Vergangenheit nicht aufkamen gegen den galloppierenden Zerfall. Im Studium katholischer
Insider-Richtlinien zum Zölibat www.kathpedia.com/…dex.php/Z%C3%B6libat und beim Aufgreifen zusätzlicher
Stichworte stellte ich fest: Es ist katholische Lehre, dass Maria immer Jungfrau ist. Das mutet ebenbürtig
welt-fern an wie das Interview vom Bischof Williamson zu Auschwitz. –- Mit anderen Worten: Da hat der
Vatikan ja noch viel zu tun …
Völlig untergegangen „im Heiligen Kirchenmutterschoß“ ist das Thema dieser Seite, wo mehr Liebe …
…geübt wird, als wozu die „reinen Lehre-Bewahrer“ fähig sind. Der ‘Erlaß der Exkommunikation’ paßt
gar nicht zu der Lachsack-Logik GERADLINIGE, UNVERFÄLSCHTE REINE LEHRE…, wohl aber zur Einladung: Kommt
zu mir, die ihr mühelig und beladen seid. Ich will euch erquicken. Und –- @defendor –- diese Einladung
gilt auch Dir! –- Ziemlich beladen scheinst Du jedenfalls zu sein. Obwohl Du nicht müde wirst, allen
verständigen Lesern den Totenschein ‘Deiner Mutterschoßkirche’ auszustellen. Du ahnst nicht, wie froh
ich bin, dass Du damit gar nicht recht hast. Der Professor auf dem ‘Petri-Stuhl’ ist mir sehr sympathisch.
Dafür ist es nicht nötig, alle seine Meinungen gut zu finden. Zumal ich wirklich eine Menge ANDERE Meinungen
selber habe. Ein bisschen zum Anschauen findest Du hier www.kreuz.net/…entry.3689-page.html (auch eine
kreuz.net-Seite). Deine Platitüde“…niemand will Sie mit „Gewalt“ aus Ihrer protestantischen Chaos-Welt
entreissen…„zeigt schon wieder, dass Du von der ‘Frohen Botschaft’ redest, wie der Blinde von der Farbe.
Sollte es nämlich im Wortsinn ‘protestantische Chaos-Welt’ stimmen, was sich in Deinem Hirn (?) tummelt,
dann würde mich Jesus mit ‘Gewalt reißen’ –- durch seinen Tod am Kreuz. Nun aber bin ich allein durch
Glauben schon gerettet…und brauche nicht zu kriechen in den SCHOSS DER HEILGEN MUTTER KIRCHE –-- igittigittigitt –
wie sexistisch. Hätte ich wirklich nicht von Dir erwartet!
defendors UNUMSTÖSSLICHE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE klingt wie ein Lachsack, so ansteckend.
So bekommt diese kreuz.net-Seite deutlich mehr als nur einen Hauch ‘Frohe Botschaft’. Ob er sich dabei
wohl der alttestamentlichen Ansage von Jesaja 66,13 erinnert? Gott spricht: Ich will euch trösten, wie
einen seine Mutter tröstet. Genau genommen ist damit Gott ‘ein strammer Protestant’ gegen defendors UNUMSTÖSSLICHE
REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE. Ist doch hübsch, oder ? Und dann noch die von tolerant (und anderen)
pausenlos angeführten Erinnerungen an ständige Reformen … dieser UNUMSTÖSSLICH REINEN LEHRE :(3
o^/
@CC – nebulöser ‘dichter Nebel’ steigert sich über ‘Dichter-Nebel’ zu ‘Leben$nebel’, wobei das $- Zeichen
(= Dollar-Zeichen) die Pointe darstellt, auf die ich besonders stolz bin. Aber auch nicht von Pappe ist
die dichterische Zugabe, dass sich meine (!) Wortschöpfung LebenSnebel von rechts ebenso liest wie von
links, zum Zeichen, wie sehr unser aller Dasein „um die Knete kreist“. Das alles zusammen motiviert aufs
Schönste, den ‘dichten Nebel’ lichten zu helfen durch akitves Rückbesinnen auf ES WERDE LICHT und durch
Chagalls Engelssturz www.kreuz.net/bookentry.3729.html in der kreuz.net-Leserzeitung. Zeigt doch auch
was her, oder ?
Dem ‘Engelversand’ zur Seite steht die Existenz des ‘Gefallenen Engels’. Dazu eine Beschreibung zu Chagalls
E N G E L S S T U R Z 1923-1933-1947. Oel. 148 x 166 cm. Öffentliche Kunstsammlung, Basel. „Ueber die
Spanne eines Vierteljahrhunderts hinweg erstreckt sich Chagalls Arbeit an diesem gewaltigen Bild. Dreimal
hat er es in Angriff genommen, beim dritten Angriff hat er es zu Ende geführt. (…) Es ist die historische
Zeit, die sich darin ereignet: diese Zeit, die plötzlich hereinbrach über unsern Planeten.“ – Zitat
Ende. @defendor –- Dein Hinweis darauf, ‘dass mich keiner zwingt’, der katholischen Kirche anzugehören,
könnte von Jesus persönlich sein. Denn Du sagst damit die Wahrheit – genau wie ich, wenn ich Dich darauf
hinweise, dass keiner Dich zwingt, hier Deine Witze loszulassen. Aber mach weiter. Mir anzuhängen, ich
sei ‘ein strammer Protestant’ und gleichzeitig so zu tun, als wärest Du gegen Abtreibung – aber nicht
gegen das Zwangszölibat, obwohl auf dessen Konto noch mehr Un-Heil geht – macht Dich sowohl ungalubwürdig
als auch zum ‘gegen Dich selbst protestierenden Protestierer’. Über den Mechanimus der doppelten Verneinung
leistest Du (D)einen wertvollen Beitrag –-- und merkst es noch nicht einmal. Darum nochmal: Mach weiter.
Der Segen Gottes, den wir beide nicht verstehen, leite Dich weiter als ‘der Segen Deiner Heiligen Mutter
Kirche’. Sie brach auch über unsern Planeten herein, fast wie Du –- aber sei getrost: Jesus sprach sein
ES IST VOLLBRACHT auch für uns. Laß es Dir gut gehen. Gruß JF
defendor –- auch wenn Du noch so laut bölkst, es bleibt dabei: Wer nicht mit der Zeit geht …usw. Dein
Jargon – ich zitiere: Die heilige Mutter Kirche…war niemals auch nur andeutungsweise „demokratisch angehaucht“ !
ist aus mehreren Gründen reif für die ‘Lach- und Schieß-Gesellschaft’ (ein satirisches Kabarett). Du
bist wirklich lustig. Siehst Du tatsächlich ‘keinen Hauch Demokratie’ bei der Wahl eines neuen Papstes ? –
Dann solltest Du nicht beichten gehen, sondern zum Augenarzt ! Oder zum Psycho-Doktor. Siehst Du wirklich
nicht den Witz Deiner Worte, von der Mutter Kirche zu tönen, die ausgerechnet von (ideologisch) kastrierten
Männern „geführt“ wird? Diese ‘so geführte’ Mutter wird bestenfalls angeführt im Sinne von ‘an der
Nase herumgeführt’. Die Witze gehen weiter: ‘Papst’ heißt ‘Vater’… in Deinem Konstrukt ist er der
Vater seiner eigenen Mutter (=Kirche). „Heilig“ nennst Du sie beide und behauptest, das sei „so“ von Jesus
eingerichtet…obwohl auch Du weißt, wen er uns statt dessen als Vater verkündete. usw. Bis zum nächsten
Mal. Ich will jetzt lieber ‘ne Besorgung machen.
ZEIT und EWIGKEIT – haben gewiss nichts zu tun mit dem Titel dieser Seite, wohl aber mit der FROHEN BOTSCHAFT
der allumfassenden Liebe, die den Bischöfen zu Amt und Würden und Einkommen und Auskommen verholfen
hat. Im Zuge der Demokratisierung verlor ‘die Kirche’ (seit nunmehr rund 100 Jahren) die Macht auf der
Straße. Dies wurde in Deutschland (besonders ab 1933) fast täglich und mit zunehmender Aggressivität
demonstriert. Die einzige Möglichkeit, die blieb, war die der Diplomatie ( = ‘Religion’ der Bischöfe,
inkl. Bischof von Rom). In der Folgezeit ging es um die „Zerstörung des kirchlichen Lebens innerhalb
unseres Volkes“, ja um die Ausrottung des Christentums überhaupt. Der ‘Schnappschuss’ auf dieser +.net-Seite
dokumentiert das mit einer gehörigen Prise Humor – nicht erst nur für unsere Nachfahren. Totalitäre
und autoritäre Kirchen-Strukturen – mit ihrer tief im Bewusstsein verankerten Ablehnung aller parlamentarischen
und demokratischen Entscheidungsprozesse – taten ein Übriges. Ihr als ‘Stabilität’ vermarktetes ‘Beharrungsvermögen’ ( =
Betonköpfigkeit) äußerte sich nicht nur im Zwangs-Zölibat-bedingten Priestermangel. Von erheblich
weiter reichendem Wirkungsgrad spricht die Tatsache, dass die EU-Verfassung für die politischen Meinungsfindungsprozesse
keinerlei Hinweis auf die Verantwortung vor Gott erhielt. Was nun Zeit + Ewigkeit betrifft, so kennen
wir das bonmot „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“. Wer die FROHE BOTSCHAFT der allumfassenden
Liebe per Zwangs-Zölibat selektiv handhabt – geht auch. Alles Gute, defendor & Co .
@Tolerant – Dein MAG JEDER IN SEINER RELIGIOSITÄT GLÜCKLICH LEBEN UND ANDERE TOLERIEREN „schwebte“ vor
ein paar Jahren auch über der Podiums-Diskussion in der UNI Hamburg, als aus Anlaß von ‘50 Jahre muslimische
Moschee in HH’ „hanseatischer Freigeist“ führende Religionsvertreter und Atheisten (Politik- und Soziologie-Wissenschaftler)
an einen Tisch holte. Den christlichen Part nahmen Bischöfin Jepsen (evangelisch) und Weihbischof Jaschke
(katholisch) wahr. Die Namen der muslimischen und der jüdischen Leitfiguren müsste ich jetzt raussuchen,
ebenso wie die anderen Namen und den des Moderatoren. Alles „erste Sahne“ –- und rund 200 Besucher mit
zum Teil gescheiten Fragen. Dein zitierter Fettdruck-Satz wurde von der Bischöfin klar und einfach um
einen Vorbehalt ergänzt. Sinngemäß: Friedenssehnsucht und Toleranz könne sie nicht abbringen von der
Überzeugung, dass in Jesus Christus der Sohn Gottes (unser Bruder) gekommen ist, um ‘all die schönen
Wünsche der Podiumsmitglieder’ erfüllen zu helfen. Ich gehe (wie Du) gerne in ‘andrer Leute Kirche’.
Gestern war ich bei den Baptisten in Pinneberg. Dort ‘lauft z.Z. eine Wanderausstellung’ mit Original-Steindrucken
von Chagall, der die Bibel nicht studierte, um Szenen darzustellen, sondern träumte. Für mich DER Inbegriff
von Inspiration. Wie Du wohl weißt, war nicht nur Chagall Jude. Auch Einstein, Marx und Jesus (neben
vielen anderen) „schmücken sich mit diesem Etikett“. Letztlich ist es verantwortungslos, den anderen
(nur) nach seiner Facon – ganz tolerant – selig werden zu lassen. Es reduziert Deine eigene Seligkeit…
ZEIT und EWIGKEIT – haben gewiss nichts zu tun mit dem Titel dieser Seite, wohl aber mit der FROHEN BOTSCHAFT
der allumfassenden Liebe, die den Bischöfen zu Amt und Würden und Einkommen und Auskommen verholfen
hat. Im Zuge der Demokratisierung verlor ‘die Kirche’ (seit nunmehr rund 100 Jahren) die Macht auf der
Straße. Dies wurde in Deutschland (besonders ab 1933) fast täglich und mit zunehmender Aggressivität
demonstriert. Die einzige Möglichkeit, die blieb, war die der Diplomatie ( = ‘Religion’ der Bischöfe,
inkl. Bischof von Rom). In der Folgezeit ging es um die „Zerstörung des kirchlichen Lebens innerhalb
unseres Volkes“, ja um die Ausrottung des Christentums überhaupt. Der ‘Schnappschuss’ der Diskussion
auf dieser +.net-Seite dokumentiert das mit einer gehörigen Prise Humor – nicht erst nur für unsere
Nachfahren. Totalitäre und autoritäre Kirchen-Strukturen – mit ihrer tief im Bewusstsein verankerten
Ablehnung aller parlamentarischen und demokratischen Entscheidungsprozesse – taten ein Übriges. Ihr als
‘Stabilität’ vermarktetes ‘Beharrungsvermögen’ ( = Betonköpfigkeit) äußerte sich nicht nur im Zwangs-Zölibat-bedingten
Priestermangel. Von erheblich weiter reichendem Wirkungsgrad spricht die Tatsache, dass die EU-Verfassung
für die politischen Meinungsfindungsprozesse keinerlei Hinweis auf die Verantwortung vor Gott erhielt.
Was nun Zeit + Ewigkeit betrifft, so kennen wir das bonmot „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit
der Zeit“. Wer die FROHE BOTSCHAFT der allumfassenden Liebe per Zwangs-Zölibat selektiv handhabt – geht
auch.
Wie religiös ist der neue amerikanische Kongress? Nur fünf der 535 Abgeordneten des neuen Kongresses
haben sich als konfessionslos bezeichnet. Den größten Zuwachs erzielten die Katholiken, die jetzt 30 %
der Gesetzgeber stellen, obwohl sie nur ein Viertel der Gesamtbevölkerung bilden … Das mal eben zitiert
aus der katholischen Wochenchrift CHRISTEN IN DER GEGENWART –- für defendor, dem es total die Sprache
verschlug auf der Seite ‘Bischöfe fordern Erklärung’, dass ich schon dachte, es hätte ihn umgehauen,
dass (dort) Al-Kaida-Mann OSAMA BIN LADEN zum Geschäftsführer von ‘Obama sin Laden’ aufrückte… Konnte
ich da schon erkennen „defendor ist die falsche Lösung für ein echtes Problem“, so ist das nun zum noch
Besseren zu korrigieren: Er ist die falsche ‘Lösung’ für die Kirche, wenn man sich an das hält, was
Joseph Ratzinger 1970 schrieb: „Die Kirche der Zukunft wird als kleine Gemeinschaft sehr viel stärker
die Initiative ihrer einzelnen Glieder beanspruchen. Sie wird auch gewiss neue Formen des Amte kennen
und bewährte Christen, die im Beruf stehen, zu Priestern weihen. In vielen kleineren Gemeinden … wird
die normale Seelsorge auf diese Weise erfüllt werden.“ Zölibats-Nachtigall – ik hör dir trapsen…
Oder kriegt jetzt der Papst defendor-Haue, weil er – der Papst – gegen ‘die reine Lehre’ der heiligen
defendor-Mutter Kirche los-legt ?
Zitat – ‘abgekupfert’ aus der ‘Eingebung von Dämonen’ (5. 1. -16:36) , wo Ilse Sixt Haue bekommt. Warum?
Sie wird da in rüdester Form ‘verhauen’, weil offensichtlich der Schreiber der ‘dämonischen Seite’ den
Begriff Zwangs-Zölibat für ein neues Schimpfwort hält. –- Das Zitat ist von Donnerstag, 15. Januar
2009 21:43 bzw. von Heinz-J. Vogels: @mat3: Gynaika heißt Ehefrau In 1 Kor 9,5 steht: Gynaika, das ist
bei einem Mann die Ehefrau, so wie der Engel zu Josef sagte: „Scheue dich nicht, Maria als deine Ehefrau
zu dir zu nehmen’“ (Mt 1,20). – Weitere Argumente der Internat. Föderation verh. Priester: 4. Das II.
Vatikanische Konzil hat den Zölibat der Priester neu zu begründen versucht mit der „Angemessenheit“
des Zölibats für die Priester im Hinblick auf das Himmelreich. Aber dasselbe Konzil hat auch erklärt,
dass „die vollkommene Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen nicht vom Wesen des Priestertums gefordert
ist“ (Presb. Ord. 16). Daher die Antwort: Was angemessen ist, aber nicht notwendig, kann nicht den Priestern
als Gesetz „auferlegt“ werden, was das Konzil und das Kirchenrecht widersprüchlicher Weise tun (Can.
277 CIC: „Verpflichtung“), denn „ein Gesetz muss notwendig sein“, lautet ein kirchenrechtlicher Grundsatz.
Die Angemessenheit kann höchstens einen Rat legitimieren, aber nicht ein zwingendes Gesetz, das alle
Priester verpflichtet, ihm zu gehorchen, bei Strafe der Suspension. Eine Notwendigkeit für ein Gesetz
ist nicht gegeben, wie das Konzil selbst sagt. Zitat Ende. –- Klar, dass ‘Zwangs-Zölibat’ kein ‘neues’
Schimpfwort ist. Sondern ein altes.
Freundlich im Ton? Hart in der Sache? Lieber Defendor! Schön wär’s ja, aber an der ‘Sache’ schießt
Du vorbei. Was soll die Behauptung, ich würde „gegen die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche“ sein?
Die Kirchen reformieren sich doch in erfreulicher Fülle ständig selber, kriegst Du das nicht mit? Auch
nicht, dass ich das ganz prima finde? Den ‘liberalen Jesus’ hast Du wohl auch nicht mitbekommen…vermutlich
in klassisch-erzkatholischer Betonköpfigkeit, wonach selbst Jesus erst weit, weit hinter dem Vatikan
kommt…obwohl nicht die Spur katholisch, sondern 100 % jüdisch. Der Lichtmangel (auch als ‘biblische
Blindheit’ von mir Dir attestiert) führt Dich an der Nase rum, wenn Du meinst, Du könntest mit der Quantität
weltweiter Abtreibungszahlen ablenken von der Qualität des widernatürlichen Zwangszölibats, als einer
der vielen Ursachen. Schäm Dich ! Wobei Du hoffentlich genügend informiert bist, dass die Erfindung
vom Zölibat die zuvor gültige „reine Lehre (?) der Kirche“ ganz schön an die Wand stellte. – Oder geht
das wieder unter im Dunkel vom Lichtmangel ? Dann solltest Du neben Gloriapola auch mal IlseSixt www.ilsesixt.com/
lesen. Last not least kommt eine SEX unter Deinen Angriff auf Obama. Das ist so sehr „Thema verfehlt“
wie wenn Du nun behaupten würdest, dass der al-Kaida-Mann OSAMA BIN LADEN Geschäftsführer von OBA MA
SIN LADEN wäre . Viel Spaß weiterhin wünsche ich Dir trotzdem –- von Herzen. JF
Jesus war viel liberaler. Schwarz-Weiß-Logik wie von ‘Verteidigern’ matt3 und defendor angepriesen, harmoniert
nicht die Bohne mit der revolutionären Aussage „der Sabbat ist um der Menschen willen da, und nicht der
Mensch um den Sabbat“. Zugegeben: Schwarz-Weiß läßt sich viel einfacher „totalitär verwalten“ als
farbig. Aber der Prozess ES WERDE LICHT bricht fremd-bestimmte Unfreiheit auf. Natürlich bin ich gegen
Abtreibung und bezeichne sie als Mord. Wissen Edel-Fromme vom Schlage defendor, wieviel Abtreibungen aufs
Konto vom priesterlichen Zwangszölibat gingen ? Da macht Euch mal ein bisschen schlauer als Ihr schon
seid. Das reicht nämlich nicht. Der Appell von Tolerant um 02:09 ist erschöpfend. Sehr Ihr ‘den Wald
vor lauter Bäumen nicht’ oder ist Euch der Heiligenschein ‘runtergerutscht’, dass nun ‘Biblische Blindheit’
Euch „umhüllt“? Egal. Ich habe mehr Zutrauen zur rationalen Reformfreudigkeit des Vatikans als zu Euch.
Euer ‘vornehmster Zweck’ erschöpft sich in dem bonmot Kein Mensch ist unnütz. Er kann immer noch als
schlechtes Beispiel dienen! Und vielleicht dient er auch noch zum Anklicken meines Direkt-Appells an die
Kanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/18797, wo es zwar nicht um Abtreibung und Zölibat geht, aber
doch Verhinderung von globalem Mord. Das dürfte allerdings Lesern Eures Schlages mangels Licht verborgen
bleiben. Gott-sei-Dank gibt es ein Gemeinschaftswerk über das Licht als solches vom jetzigen Papst (aus
der Zeit, als er noch Priester war) und mir. Wer das haben möchte, kann es persönlich erhalten.
Die Initiativen DONUM VITAE und Abschaffung vom priesterlichen ZWANGSZÖLIBAT könnten im synergetischen
Verbund vermutlich deutlich mehr vatikanischen Reformwillen für sich vereinen, als was sie beide zur
Zeit an ‘totalitärem Gegenwind’ auszusitzen haben.
Saurier ausgestorben, so sagt man einerseits, andererseits gehört es zum abstammungsgeschichtlichen ‘kleinen
1 x 1’, dass sie sich „weiter-entwickelten“ zu Schildkröten, Krokodilen, Vögeln usw. @Tolerant –- hälst
Du solche Weiterentwicklung möglich und / oder wünschenswert für ‘Deinen jungen Seelsorger’ – oder
lieber für „den Saurier-mäßigen Zwangs-Zölibat“? Es läßt sich eine Entwicklung (neben vielen anderen)
schon verbal darstellen, wenn vom saumäßigen Zwangszölibat abgerückt würde (statt den Sauriern die
Schuld in die Schuhe zu schieben). Dass sich ‘der Saurier Vatikan’ sehr wohl weiterentwickelt, demonstrierte
er gerade durch seine neue website –- und durch 1000 andere Reformen. Darüber hinaus: Die überwiegende
Mehrheit derer, die Theologie studieren, fühlen sich durchaus nicht zum Erwerbstheologen (oder zum Berufs-Christen)
berufen. Priesterliches Wirken ohne Kutte ist nach meiner Einschätzung viel unverzichtbarer als mit.
Mit Kutte ist es viel zu sehr … sh. Titel dieser Seite. @liebe Schwester in Jesu –- bist Du das ? Kuss-Check
www.bravo.de/online/render.php?render=047163 :(3 Fand ich beim GOOGELN mit Deinem +.net-Nutzer-Namen.
Zeigt ja flott was her an Insider-Wissen für’s angestrebte happening.
Das K U S S P R I N Z I P ist älter als jede religiöse Theorie. Die ‘von oben verordnete Enthaltsamkeit’
und / oder Ehelosigkeit (namens Zölibat) ist widernatürlich. o^/ Selbst in unbelebter Natur kann sensibler
Geist erspüren, wie das Kußprinzip seinen Beitrag leistet zur vielgepriesenen Einheit. Es baut sich
auf vom Zweier über ‘den flotten Dreier’ zum ‘einen Leib, aber viele Glieder’ und ist in vollem Gange
–- immer noch nach dem Ur-Wort ES WERDE LICHT. Ein paar Reime: Beim Küssen, da wird Vielfalt kleiner,
z.B. wird aus zweien ‘Einer’, weil nach altem Lustprinzip jeder nimmt und jeder gibt. Als Kuss gilt, wenn
vier Lippenlappen liebend aufeinanderklappen, was Vierfach-Freiheit setzt voraus, denn sonst wär schon
die Liebe aus. Küssen in ‘Freiwilligkeit’ fördert die Verbindlichkeit ( ! ) vom Atom zum Molekül und
erzeugt so Glücks-Gefühl. Der Gedanke siedet heiß: die ganze Schöpfung ist Beweis: Freiheit, gepaart
mit Liebe, ist kreativer als alle Triebe.
@Frau Dr.Sommer [@Jotef] „Na dann zeigt mal was ihr könnt Männer… „ das ging in die headline nicht
mit hineinzukopieren. Dein ‘animierender Vorschlag’ flotter Dreier www.toonpool.com/…er_dreier_188065.jpg
‘bedient’ zwar nicht meine Erwartungshaltung, ist aber überaus lustig. Danke für so viel verströmten
Liebreiz. Nun bin ich aufgerufen „zu zeigen, was ich kann“: Erstens zeige ich hier Dich an. Weil Du keine
private eMails haben willst ! –- Das reduziert die Zeiger-Fähigkeit schmählichst aufs Virtuelle Gelaber.
Zweitens zeige ich hiermit meine von Neugier (an)getriebene Unwissenheit an, was für Zauber-Zeichen +
-Zahlen hinter dem ‘Sommer’ stehen. Drittens ‘steht mein Zeiger auf halb-zehn’, wenn ich Deine etwas zurückliegenden
Einträge bedenke – und noch mehr jene, die von der kreuz.net-Redaktion rausgekickt wurden. Du bist ja
eine ganz schön schlimme Virtuelle ! Viertens ist das ‘Geschäft mit der Unverbindlichkeit’ der Titel
dieser Seite, welches es genauso anzuzeigen gilt. Und fünftens zeige ich hiermit mein Interesse an einem
weiterführenden Dialog an. Stimuliert Dich das ? Oder frage ich besser: Macht Dich das an ? Egal, ob
unverbindlich oder verbindlich: Ich wette, Du bist gegen das Zwangs-Zölibat „von oben“. Und das zeigt
ja auch schon was her . LG JF
nochmal@anirac- „Es gibt keinen Teufel, nur böse Menschen!!“ Das Kalender-Blatt vom 19.1. ist gewidmet
„Ist’s erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, Leben zu erhalten oder zu vernichten?„Lk 6,9 Aus dem
erklärenden Text entnehme ich: Ist es nicht genau so schlimm, Gutes zu unterlassen wie Böses zu tun?
Jesus gibt mit seinem Tun eine klare Antwort. Seine Widersacher schweigen und legen ihr ganzes Augenmerk
darauf, wie Jesus sich zwischen religiösem Gebot und der Heilung eines Kranken entscheidet. Die wiederhergestellte
Hand aber ist ein Zeichen für den Auftrag Jesu, Gott und seiner Herrschaft in der Welt Raum zu schaffen.
(…) Nicht das förmliche Festhalten an einer religiösen Theorie [~Zölibat], sondern das lebendige
Zeugnis von Gott (…) bringt seine Verheißung zur vollen Entfaltung.
@Frau Dr.Sommer „ Ein Leben ohne Liebe wäre schrecklich!“ …wird noch getoppt von „Ein Leben ohne Selbstliebe
…“ Ansonsten stimme ich Dir zu, liebe Schwester in Jesu! :(3
wenn ihr weiter so mit Eurem Latrein (nicht:Latrin) kommt, dann bitte ich demnächst alle Platt-Deutschen
um Wortmeldungen. Spinnt Ihr ? –- Oder demonstriert ihr für Katholistan ? ? Wenn Ihr Euch empören wollt,
verleiht lieber mir Rückenwind durch Anklicken (und Bewerten) dessen, was ich unterBundeskanzlerin-direkt
www.direktzu.de/…lerin/messages/18797 ‘auf den Weg brachte’.
kreuz.net = FROHE BOTSCHAFT für Atheisten Es hat zwar lange gedauert, aber „so“ kriegt das Ganze für
mich Richtung. (Die Streithammel hier sind vermutlich noch nicht mal Atheisten.) Was heißt: lange gedauert?
Ich bin erst seit dem 6.1. dabei… Und ich bin noch nicht mal Atheist. Nur Protestant… und damit bin
ich hier ja offensichtlich richtig: Hier protestiert ‘jede(r) gegen jede(n)’. Erinnert eigentlich die
‘protestierende erlauchte kreuz.net-Gemeinde’, dass der ‘berühmte Protestant Luther’ ein strammer Katholik
war (bis er von ‘seinem’ Papst ausgegrenzt wurde) usw? „Weiß“ hier jemand, dass die von Kunstmaler berichtete
Total-OP (eines weiblichen Menschen) vermutlich aufs Konto ‘göttlichen managements’ geht, um die (Über-)Bevölkerungs-Explosion
‘nicht ausufern’ zu lassen? (Aufs selbe Konto buche ich AIDS .) „Weist“ niemand darauf hin, dass zur Zeit
Jesu (also vor rund 2000 Jahren) weniger als 300 Millionen Menschenb auf der Erde lebten ? … die Pest
im Mittelalter rund die Hälfte der Bevölkerung Europas ‘bei lebendigem Leibe’ tötete? Protestiert Gott
nicht ‘mit solchen Mätzchen’ gegen den Zeitgeist? Dieser Zeit’geist’ ist eindeutig vom Anklicken der
PORNO-Seiten im Internet ‘abgelenkt worden’ von der Lücke im katholischen Seelenheil, dass nicht nur
das priesterliche Zwang-Zölibat ein Problem darstellt auf dem Wege ins Himmelreich. Seit ich mich „da“
sachkundig machte, weiß ich für sicher: Das Himmelreich auf Erden ist tatsächlich schon angebrochen.
@aniraC – es gibt keinen Teufel, nur böse Menschen!! Mit der selben Ernsthaftigkeit trete ich ein für
die Behauptung „Die einzige Hölle ist die, nicht an Gott zu glauben und an seiner Allmacht zu zweifeln!“
Aber noch schöner ist, dass Du den Ball wieder weiter kickst mit ‘Ilse Sixt ihrem Zölibat’. Ich finde
auch, dass sie recht hat. Die durch ihren unermüdlichen Einsatz begünstigten Priester und die von ihnen
seelsorgerlich betreuten Gläubigen sollten ihr ‘eine Sixtinische Kapelle’ widmen, meinte ich schon mal
unlängst. Die Macht der Liebe Gottes reicht erheblich weiter als zum mittelalterlichen Horizont damaliger
Geistigkeit, als ‘der Zölibat’ als seelsorgerliche Reinheitsgarantie „erfunden wurde“. Ich habe eben
unter ‘Gedichte & Gebete’ einen Beitrag gelandet, der über ES WERDE LICHT einen anderen Ansatz versucht,
das Wunder der Liebe als Gottesgabe verdaulicher zu machen. Zugegeben, es ist (vermutlich) eine ziemliche
Kunst, daraus richtig schlau zu werden ! Dein Aufgreifen von Einsamkeit – als kontraproduktiv zur erfolgreichen
professionell-priesterlichen Seelsorge – ist da wohl pragmatischer und einfacher. Es gibt da eine nette
Gegenüberstellung: Es ist wunderbar, einsam sein zu dürfen, aber furchtbar, einsam sein zu müssen.
:(3
Erinnerung an Berthold Brecht drängt sich auf: Zum Eintrag am Mittwoch, 21. Januar 2009 10:16 Walther
von der Huehnertenne: @Rottenmeier Wer ist die größere Sünderin? Die Verwaltungsfachangestellte, die
Managerin, die Altenpflegerin oder die Bäckereifachverkäuferin??? gedenke ich der berühmten rhetorischen
(?) Frage „Was ist krimineller: Eine Bank auszurauben oder eine Bank zu gründen?“ Die zum ‘Wort des Jahres’
gekürte Notleidende Bank „paßt dazu“ ähnlich belustigend wie der Titel dieser Seite „Das Geschäft
mit der Unverbindlichkeit“. Mir persönlich erscheint es darum gescheiter (statt die Huehnertenne-Rückfrage@Rottenmeier
zu beantworten), auf eine für mich sehr verbindliche Ansage zurückzugreifen (auch wenn sie alles andere
als ein Geschäft ankündigt), nämlich In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost: Ich habe die Welt
überwunden! „So“ hatte Johannes ‘seinen Jesus’ verstanden.
@defendor –- GOTT ist unveränderlich in Seiner ewigen HERRLICHKEIT ! so die eine Deiner Feststellungen(
um 09:59), die ich wirklich gut finde. Zur Unveränderlichkeit gehört ebenso die Anerkennung dessen,
was ausgedrückt wird durch „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ wie auch das Zitat aus der Offenbarung
durch Johannes ICH MACHE ALLES NEU. Glück-auf !
Früher bzw. gut-biblisch heißt es „Der Teufel geht um wie ein brüllender Löwe.“ Modern-flapsige Sprache
ist weniger poetisch. Da heißt es persönlich und sehr direkt: „Dir hat wohl der Teufel ins Gehirn geschissen!“…und
mir drängt sich dieser Ausdruck aus der Fäkalsprache auf beim Lesen etlicher ‘Beiträge’ seit gestern
nachmittag. In erster Konsequenz wollte ich „das Buch zuklappen“. Doch dann schrieb ich eine persönliche
Mitteilung an ein ‘fleißig schreibendes kreuz.net-Mitglied’ –- auch, weil ich aus meiner weltlichen Erfahrungsebene
heraus erinnere, dass und wie Fäkalien zu richtig gutem Dünger werden können . Voraussetzung ist und
bleibt dafür allerdings der Segen ‘höheren Waltens’. :(3
@Kunstmaler –- das ‘Geschäft mit der Unverbindlichkeit’ bedient sich gerne auch solcher ‘Bilder’ vom
Erlöser-Lamm. Aber nach meinem Verständnis ist es Gott, der die Sünde aufhebt, wenn wir Jesus folgen.
–- Nicht so unverbindlich bringen folgende 6 Positionen ein paar unverbrauchte Anstöße, die ich – als
ich sie vor rund 15 Jahren kennenlernte – recht hilfreich fand. 1.Die Bibel führt zum ‘ewigen Leben’ =
Erkenntnissache. 2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der
Einheit der Menschen als Gottes Bild und Gleichnis. 3.Gottes Vergebung der Sünde besteht in ihrer Zerstörung
durch wachsendes geistiges Verständnis. Es ist der Glaube an die Sünde, der bestraft wird, solange er
besteht. 4.Jesu Versöhnung macht die göttliche Liebe sichtbar, wonach die Einheit des Menschen mit Gott
auch im Fall schrecklicher Einzelschicksale begreifbar wird. – Jesu „Versöhnung“ ist besser als „Erlösung“
zu verstehen, da sie auch Frauen und Mädchen gilt. (Nicht nur Söhnen.) 5.Nicht die Kreuzigung, sondern
die Wiederauferstehung Jesu dienen dazu, ewiges Leben verstehen zu können als ein Ereignis im Diesseits,
und nicht mehr glauben zu müssen, ewiges Leben gäbe es erst nach dem Tod. Die Allheit des Geistes zeigt
sich durch Nichtsein der Materie. 6. Und wir geloben feierlich zu wachen und zu beten, dass das GEMÜT
in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie wir wollen, dass sie uns tun sollen; und
barmherzig, gerecht und rein zu sein. :(3 also, Kunstmalerin, das ist doch recht brauchbar, oder?
@matt3 das finde ich durch und durch auch so, was Du da schreibst: Montag, 19. Januar 2009 17:00 matt3:
ich kenne ihn ja… ich bestreite auch nicht, dass er Gottes Sohn ist und ich bilde mir auch ein, dass
ich seine Botschaften verstehe, aber all das macht ihn nicht zum Herrn über mich, weil ich mich selbst
nämlich für nichts geringeres als Gottes Sohn halte Ich habe das erstensschon seit Kindertagen „so“
gewusst, als wir im Konfirmandenunterricht das VATERUNSER durchahmen. Es wird zwar in deutschen Kirchen
mit „VATER UNSER, DER DU BIST …“ gebetet, aber das ist auf den Mangel an Respekt der RKK vor ‘gesundem
Menschenverstand’ zurückzuführen. Der ‘gesunde Menschenverstand’ spricht nämlich UNSER VATER IM HIMMEL … ,
wie es bei Matthäus Kap. 6 steht. Zweitens gibt Dir (und mir) Joh. 8,32 recht. Drittens steht und fällt
der Glaube an Jesus – und an die Richtigkeit seiner Mitteilungen an uns (inkl. dass wir Kinder Gottes
sind –- denn das besagt das UNSER VATER) mit unserer Fähigkeit zu glauben, was wir gar nicht von ihm
hörten, sondern von unseren Zeitgenossen, wenn sie uns erzählen, Jesus sei auferstanden. Der eigentliche
Knüller, auf den ich erst vor wenigen Jahren kam, besteht viertens darin, den für Monotheisten „eigentlich“
nicht nachvollziehbaren ‘Trinitätsglauben’ für eine wunderbare Sache zu halten. Wer dieses ‘Drei in
Eins’ begriffen hat, hat damit die geistige Voraussetzung ‘in der Mütze’, den Menschen (= Kind Gottes)
ebenso ernst zu nehmen, wie Du das tust.
Okay, Eli… die letzten vier Absätze vom „Geschäft mit der Unverbindlickeit“, wo Anslem Grün sich
zu Sex und HS äußert, habe ich hier noch mal extra hin kopiert. Ich lese daraus ganz was anderes als
etwa den Aufruf, für AG oder statt seiner, ‘alle Homos’ in die Hölle zu verdammen. Nebenbei: Die einzige
Hölle, die es gibt, ist die, nicht an Gott zu glauben und an seiner Allmacht zu zweifeln, dass er auch
mit der Sünde von Homos ‘locker fertig’ wird. Hier also nochmal Original: Auch bezüglich der katholischen
Kirche warnt er vor „intoleranten Strömungen“. Erwartungsgemäß geht es im weiteren um Sex. Bezüglich
der Haltung der Kirche zur Homo-Unzucht erklärt er: „Hier sind sicher noch Schattenseiten“. Sorgenfalten
zieht der Pater auf, „wenn der katholische Glaube herangezogen wird, um diskriminierende Politiken gegenüber
Homosexuellen zu rechtfertigen, wie beispielsweise in einigen Ländern Osteuropas.“ Dann läßt er die
Katze aus dem Sack: „Wir müssen uns hüten, Homosexualität als Sünde zu sehen.“ Über den endlosen
Kirchenhaß, die fanatische Intoleranz und die endlosen Gotteslästerungen häufig gewaltbereiter Homo-Fanatiker
verliert der Toleranzpater kein Wort.
Nachtrag zu meinem Anselm-Grün-Plädoyer um 11:47 Ohne dass ich meinen Stichwörtern (aus dem Anselm-Grün-Vortrag)
eine Erklärung beifügen konnte, war das Ganze – schwupps – schon unterwegs. Wie ist es doch merkwürdig,
dass hier die Mehrheit nicht Bezug nimmt auf das eigentliche Seiten-Thema, sondern immer und ewig am HS-Kleinkrieg
seinen Spaß hat. Das Thema ist überschreiben mit „Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit“. Und dann
wurde auf A.Grün dreingeschlagen – in dem Artikel. Hier im Schlag-Austausch ging es dann wieder los mit
HS. Vermutlich als psychosomatische Fehlzündung im Kielwasser vom Zwangszölibat …
Konservative Revolution? Von wegen ! Zitat vom Anfang des Artikels: Eine Welle von anstehenden Neuernennungen
könnte die aus dem Lot geratene Kirche wieder auf den geraden Weg zurückbringen – fürchtet eine altliberale
französischen Wochenzeitung. –- Zitat Ende. Zugegeben: Der richtige Mann (oder die richtige Frau) zum
richtigen Zeitpunkt an die richtige Position –- das gehört zum ganz kleinen 1 x 1 von Manager-Kursen.
Dass aber ausgerechnet eine „konservative“ Revolution (!) dem aus den Fugen geratenen Klerikalismus zu
einer brauchbaren Orientierung verhelfen könnte, ist ein Knüller der besonderen Art. ‘Konservatismus’
und ‘Revolution’ … Statt dessen: E V O L U T I O N mit Rücksicht auf „Ich mache alles neu“ . „Wirkliche
Hilfe findet ‘die Kirche’, wenn sie hinabsteigt in ihren Seelengrund ( = die Summe ihrer lebenden Glieder).
Hier findet sie sich eins mit allen Geschöpfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Sie erfährt
sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Schöpfung. Durch diese Erfahrung wird sie von innen
her gewandelt. Sie weiß, dass sie und alles eine Epiphanie, eine Erscheinungsform Gottes ist. Wohlwollen
und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden genährt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts
herausfallen kann.“ (nach Willigis Jäger)
– auch mir ist Willigis Jäger sehr viel angenehmer als A.Grün. Anselm Grün (AG) – im ‘Hamburger Michel’
am 27.2.2006 –- 19h18-20h15 Redezeit AG begleitet seit 17 Jahren ‘burn-out’-Priester aus welchen Quellen
sollen wir denn schöpfen ? primär aus der Quelle des Heiligen Geistes ! die Erinnerung ist eine (andere)
Quelle, wenn sie mit Dankbarkeit garniert ist heutige Psychologie arbeitet nicht Trauma-orientiert, sondern
Resourcen( =Quellen-) – orientiert, d.h. nicht ‘die Krankheit’ wird ‘bekämpft’, sondern es wird nach
Gesundheit gesucht die unerschöpfliche Quelle ist und bleibt der Heilige Geist (HG) dazu braucht es eine
‘innere Haltung’; wie Jesus sagt: Sich selbst verleugnen (sich selbst durchlässig machen, das Ego und
den persönlichen Ehrgeiz zurücknehmen) HG parallele ‘Bilder’ zur ‘Quelle in den Bergen’: Fünf Wirkungen
1.erfrischend 2. heilend 3. stärkend 4. befruchtend 5. reinigend Schimpfen ist ‘emotionale Umweltverschmutzung’
wir brauchen Stille, damit das Trübe in uns sich klärt Paulus benennt im Galaterbrief neun Früchte
des HG –- Friede, Liebe, Freude –- Sanftmut, Geduld, Freundlichkeit –- Güte, Glaube, Keuschheit wer nicht
mit sich in Frieden ist, kann keinen Frieden stiften auf dem Grund meiner Seele ist in mir ‘die Quelle’
Musik ist eine (andere) Quelle; Hören führt zu Geborgenheit (Heidegger) Jesus hat durch seine Worte
die Menschen mit seiner Freude erfüllt Ehrgeiz „macht trübe“
‘Hamburger Michel’ war proppevoll wegen Anselm Grün . Die ‘Unverbindlichkeit’ im Titel dieser Seite weist
nicht nur auf den mir sehr angenehmen Anselm Grün hin. Die letzte „Geschichte“ aus dem Buch von EKD-Ratsvorsitzenden
Bischof Wolfgang Huber POSITION BEZIEHEN – DAS ENDE DER BELIEBIGKEIT (johannis – Verlag) …bringt es
zu ganz anderen Beiträgen als die hier immer wieder aufgewärmten homo-Tiraden. Auszug (aus dem Huber-Buch)
Sollen Protestanten darauf hinweisen, was ihnen an der heutigen römisch-katholischen Kirche merkwürdig
erscheint? Darauf kommt es nicht an. Es reicht, mit der eigenen Kirche selbstkritisch umzugehen. Noch
mutiger könnte unsere Kirche sein in dem, was sie sagt: und ihre Gottesdienste könnten noch beschwingter
werden. Aber dankbar sind wir dafür, dass evangelische Gemeinden ihre Pfarrerinnen und Pfarrer selber
wählen können. Wir finden es gut, dass Frauen und Männer in gleicher Weise zum geistlichen Amt zugelassen
sind. Wir finden es auch richtig, dass nicht nur ein Mensch für die ganze Kirche spricht. Denn die christliche
Kirche bekennt sich zu ihrem einen Herrn Jesus Christus. –- Zitat Ende. Alles klar ? „Wir sind zwar warm
und brüderlich, doch warme Brüder sind wir nicht!“ Ganz anders Homo-Fans vom Schlage Schlämmer&Co.
Sie brauchen und gebrauchen die homo- Abnormitäten, um nach Herzenslust gegen sie zu protestieren. Das
macht sie zwar auch zu Protestanten, aber nicht im Sinne von Huber.
Vermutlich: Nächstenliebe ungleich katholische Nächstenliebe @Lieblingsuli + @FriedrichSpee Lukas 10,36
– Welcher dünkt dich, der unter diesen Dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen
war? 37 – Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihn tat. Hier bestimmt Jesus also denjenigen als Nächsten,
der die Wohltätigkeit tat am ausgeraubten Opfer. Akademisch gebildete Theologen „interpretieren“ das
genau anders rum, das also das ausgeraubte Opfer der Nächste war dessen, der ihm half.
@hildegardfan –- „Wer hat den wahren Glauben?“ Das ist wahrhaftig die Kardinalfrage. Meine Erst-Reaktion:
Na, ich natürlich nicht. Aber ich weiß, wer: Jesus ! Als er noch ‘leibhaftig über die Erde’ ging, pflegte
er die Sabbat-Heiligung. Gegen die Erfindung des Sonntags hätte er genauso protestiert wie gegen den
Zölibat. Er war getauft, wenn auch ohne Segen der RKK. Ob er „sexuell enthaltsam“ war, ist nicht überliefert.
Auch nicht, ob er das Wort ‘Zölibat’ (schon) kannte. Weil über dieser Seite aber immer noch steht „Gibt
es eine Fusion?“ erlaube ich mir den ernst-gemeinten Hinweis auf die Schluss-Ansage aus Joh.17. In der
moderen Fassung von DIE GUTE NACHRICHT heißt es da so: Vater, du hast sie mir gegeben und ich will, dass
sie da hin kommen, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit sehen können. Diese Herrlichkeit hast du
mir gegeben, weil du mich liebtest, bevor die Welt geschaffen wurde. Teurer Vater, die Welt hat dich nicht
erkannt. Aber ich habe dich immer gekannt. Und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich
habe ihnen erklärt, wer du bist, und ich werde es weiter tun. Dann wird die Liebe, die du zu mir hast,
auch sie erfüllen, und ich werde in ihnen leben. Das ist die Fusion aller Fusionen. Einverstanden ? :(3
@Tolerant: ein ‘verrücktes’ Komma im APOSTOLOSCHEN GLAUBENSBEKENNTNIS steht evtl. SCHALOM im Wege. Du
schreibst (Freitag, 16. Januar 2009 01:12) „gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und
begraben“ Das ‘verrückte’ Komma gehört von da, wo es steht, entfernt und hinter ‘gelitten’ platziert.
Dann lautet die Passage wie folgt: …geboren von der Jungfrau Maria, gelitten, unter PP gekreuzigt,gestorben
und begraben, … Diese Komma-Verschiebung sieht unscheinbar aus, zeigt aber dennoch schon ein Stück
Erfüllung dessen, worum Du betest unter „Unsere Aufgabe: SCHALOM zu entwickeln.“ Es geht z.B. in dieser
Welt nicht nur um das, was Historiker und Theologen ausbaldowern, sondern auch um das WIE der Philologen.
Die „Anständigen Kriegsverbrecher“ von Heinrich Himmler & Co sind Waisenknaben gegenüber jenen, die
den „Schrei am Kreuz“ übersetzten mit ‘Mein, Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen’ (und mit
Psalm 22 begründeten). Obwohl die Übersetzung aus dem Griechischen ins Deutsche richtig ist, ist die
Übersetzung ins Griechische falsch; denn diese Worte bedeuten im hebräischen (oder besser im aramäischen)
Original: „Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht!“ [Dies stammt im Original von Prof. Gottfried
von Purucker (1874 – 1942) und wurde in dieser Form nicht für eine Veröffentlichung niedergeschrieben,
sondern stammt aus Mitschriften seiner Vorlesungen an der Theosophischen Universität in Point Loma, Kalifornien
(z. T. aus den 30er Jahren).] …und jetzt kommst Du genau rechtzeitig mit Deinem SCHALOM-Gebet !
Hallo Karljosef, Dein Werturteil gegenüber Taxifahrer-Qualifikationen ist interessant. Wie erheiternd
ist dagegen doch die Frohe Botschaft. Gegen die protestiere ich übrigens überhaupt nicht, wohl aber
Du, wenn Du deren einfache Aussagen durch komplizierte ‘Interpretationen’ ersetzen zu müssen glaubst.
–- ‘Teufel, icke hör dir trappsen!’ Das ist (schon wieder) so einfach wie Joh. 8,32: Ihr werdet die Wahrheit
erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen. Machs gut, Alter ! o^/
@Heinz-J.Vogels – „passt, wackelt und hat Luft“ – pflegten wir früher zu sagen. Jetzt sagen wir Adieu
zum Zölibat – & Protestanten-Latein „Der Mensch ist Sünder“- Das heißt: Sein Leben ist zerrissen. Das
erlebt er als Opfer und als Täter. Die Beziehung zu Gott, zum Mitgeschöpf und zu sich selbst ist durch
die Sünde in der Tiefe gestört durch das Misstrauen gegenüber Gott und durch Rücksichtslosigkeit gegenüber
dem Mitmenschen, den Mitkreaturen und gegenüber sich selbst. „Der Mensch wird gerechtfertigt durch den
Glauben“ – Das heißt: Er bleibt bestimmt zur Gemeinschaft mit Gott. Die Macht der Sünde kann die Gemeinschaftstreue
Gottes nicht aufheben. Jesus Christus verbürgt mit seiner Verkündigung, seinem Leben, seinem Tod und
seiner Auferweckung die vergebende, zurechtbringende Liebe Gottes. Im Glauben wird sie für den Menschen
als Einzelnen und in Gemeinschaft wirksam. „Der Mensch ist berufen zum Tun des Guten“ – Das heißt: Er
ist für seine Lebensführung verantwortlich. Er kann erkennen, was gut ist. Aber er muss sich durch das
Tun dessen, was er als gut erkannt hat, nicht selbst rechtfertigen. Durch den Glauben an Gottes vergebende
Liebe wird er frei, seine Gaben und Fähigkeiten in den Dienst des Gemeinwohls und des hilfsbedürftigen
Nächsten zu stellen. „Der Mensch hat eine Hoffnung über den Tod hinaus“ – Das heißt: Sein Leben soll
vollendet werden in Gottes ewigem Leben. Das hebt seine Sterblichkeit nicht auf. Aber es begründet seine
Zuversicht, durch den Tod und durch Gottes gnädiges Gericht hindurch verwandelt zu werden, um an Gottes
ewigem Reich Anteil zu haben…
Hier geht ja richtig die Post ab, und über der Seite steht „Es war umgekehrt“. –- Ich sag’s ja auch…
. @Karljosef –- sag mal, hast Du überhaupt keinen Respekt vor mir, und noch weniger vor Dir ? (Falls
das möglich ist !) Kannst Du nicht lesen? ? Dass Du mich so falsch zitierst ? ? ? Weißt Du nicht, dass
‘eine halbe Wahrheit’ eine ganze Lüge ist ? ? ? ? Bist Du überhaupt noch lebendig ????? Oder schon bei
lebendigem Leibe tot?????? Dein Satz“Du hast selbst die Definition der Erbsünde gebracht: „Das wichtigste
bin ich selbst“ ist die ‘halbe Wahrheit’, wenn Du ausblendest, dass das aus meiner (und auch aus Deiner)
subjektiven Sicht geäußert wurde. Deine pseudo-ernste Nachfrage, ob ich Theologe sei, entlarvt Dich
als Club-Mitglied der Pharisäer. Laß Dich bewundern –- und im Museum ausstellen ! Soll ich DIR hier
(per Diplom?) einräumen, dass im vor-katholischen AT unter Jeremia 33,3 „die Telefon-SeelSorge“ auf Deinen
Anruf wartet ? Dort heißt es ganz ernsthaft (nur für Dich!): „Rufe mich an, so will ich dir antworten
und will dir anzeigen große und gewaltige Dinge, die du nicht weißt“. Weißt Du was? Hock Dich mal mit
Eli… zusammen und bedenkt das eine der 7 ‘Worte am Kreuz’, welches da anfängt mit ‘Eli, Eli …’. Seid
getrost: Ich werde für Euch beten ! Falls das nichts nützt (bei so viel Verstocktheit ja kein Wunder!),
vergesst nicht den Anruf bei der alt-testamentarischen Telefon-Seelsorge –-- und dann sprechen wir uns
wieder. In Jesu Namen, selbstverständlich. Er liebt nicht nur Euch, sondern auch mich. Obwohl ich nur
ein Protestant bin.
Lieber Karljosef, glaubst Du Dir selbst, wenn Du mich zum Perfektionisten machst? Klar, Du möchtest es
böse machen, wenn Du mich zum Perfektionisten in Sachen Erbsünde erklärst. Aber dank ‘protestantischer
Lernfähigkeit’ weiß ich, dass Gott sogar mit ‘Erbsünde’ fertig wird bei jenen, die glauben, dass Jesus
für sie die Schuld trägt. Das glaube ich hiermit für Dich schriftlich. Aber auch ‘ohne das’ fühle
ich mich pudelwohl mit Deiner vielschichtigen Antwort. Dass Du mir ‘den Erbsünder’ anhängst, weil ich
ganz am Ende subjektiv mich für den wichtigsten Menschen halte – in was für einer Kirche auch immer
(und auch außerhalb), das zeigt eindeutig: Du kommst von hinten an mich ran ! Diese typische Attitude
eines homo macht Dich mir gleich, was ‘Deine Erbsünde’ angeht. Allerdings nicht-gleich was die geglaubte
Vergebungsfähigkeit Gottes angeht, vermutlich. Da braucht es bei Dir noch ein bisschen mehr als ausgerechnet
die Meinung, Protestanten und Muslime „interpretieren wie sie wollen“. Tja, meinst Du, wir sollen so interpretieren
wie Du willst? Kannst Du überhaupt interpretieren, wenn Du für ‘gültig’ hälst, was irgendwelche –
heute meist tote – Leute zu ihrer Zeit für richtig hielten ? Da interpretiere ich lieber nicht wie Du,
sondern wie Jesus, als er überliefern ließ: Gott ist ein Gott der Lebenden –- oder: Laß die Toten die
Toten begraben usw. Im übrigen bin ich des ‘Ewigen Lebens’ teilhaftig. Es geht ganz einfach mit Rücksicht
auf die ersten vier Sätze vom Evangelisten Johannes im Kapitel 17 – mach das doch auch mal ! :)3 Jotef
Hallo Karljosef ! Als Kind las ich gerne DAS BESTE AUS READER’S DIGEST und darin regelmäßig die Kolumne
„Erweitern sie Ihren Wortschatz’. Dank Deiner Alternativ-Anfrage @tolerant heute nacht um 00:07 (nicht
identisch mit 007 = Geheimagent der Britischen Krone), ob er ‘Synkretist’ sei ( oder ‘homo’) wurde ich
nicht nur an meine Kinder-Lektüre erinnert. Es wurde auch mein Wortschatz erweitert dahingehend, dass
‘Synkretismus’ so etwas ist wie ‘patchwork-Religion’. Ich habe dazu extra das Konversationslexikon bemüht.
Schlagartig wurde mir klar: Da Du so fragst, dürfte der Ausnahmefall vorliegen, dass Du selbst weder –
noch Synkretist oder homo bist, wobei ich stillschweigend ‘homo’ ergänze um ‘sapiens’ … das meinst
Du doch , oder ? An anderer Stelle klärst Du auf, dass (für Dich als Nicht-Synkretist ?) das Wichtigste
in einer katholischen Kirche der oder das Tabernakel sei – als Gefängnis für seinen Inhalt. Vor dieser
Aufklärung dachte ich immer, der Mensch allein sei das Wichtigste. Wenigstens aus der Perspektive Gottes.
Er ist älter als ‘die kath.Kirche’ und restlos angewiesen darauf, dass die Menschen an ihn glauben. Anderenfalls
wäre die ganze Geschichte mit Jesus usw. umsonst gewesen. Das will ich einfach nicht glauben. Patchwork
hin oder her. Nun ist der Konflikt da: Tabernakel oder Mensch. Als Kompromiß schlage ich eine Lösung
vor, die sich für mich und bei mir „so subjektiv wie möglich“ abspielt, indem ich mir und anderen –
hier also Dir – sage: Das Wichtigste bin ich selbst. :)3
Die letzten 30 Beiträge waren ohne erkennbaren Bezug zum Schluss vom ersten und vom letzten Satz bei
der Ankündigung, dass erst ‘spätere Generationen’ wissen werden, „… wer den katholischen Glauben und
das Christentum im Abendland verraten hat.“ Ich weiß es schon jetzt, was die Entfaltung kirchlicher Macht
zurückgefahren hat. Der Fehler steckt im System. Nämlich so: Schule ist Pflicht – Kirche nicht plädiert
indirekt für mehr christliche Praxis an unseren Schulen. Die Forderung sollte besser andersherum lauten:
Mehr Schulweisheit in die Kirchen! Im Bereich von Sterben, Tod und Nachbehandlung pflegt „die Kirche“
ein Ritual, welches aus dem Mittelalter stammt. Dank Schulbildung weiß heute jeder: Sterben ist Bestandteil
des Lebens. Was ‘übrig bleibt’, ist nicht nur leblose Hülle. Es ist auch Hebelarm für kirchliche Machtentfaltung.
Nur außerkirchlich wird ausgesprochen, was schon jeder weiß: Die sterbliche Hülle ist Abfall. Die Kirchen
sind – überspitzt ausgedrückt – ältestes Abfallgewerbe. Ihre Stellung in der abendländischen Geschichte
fußt auch heute noch auf ihrer Spezialität, im Spannungsfeld zwischen Angst und Ehrfurcht Macht zu entfalten,
wo es doch nur um Abfall geht. Warum bröckelt dieses auf Abfall gegründete Imperium der Kirchen? Ihr
Versagen besteht darin, dass sie ihre Zuständigkeit nicht anerkennt für moderne Abfälle, was uns Konsequenzen
beschert bis hin zur Klimaproblematik. Darum: Mehr Schulweisheit in die Kirchen! Und auch fleißig anklicken
PRIMA KLIMA www.direktzu.de/…lerin/messages/18797
Joh.8,32 –- „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Dieses ‘Vermächtnis’
gilt für Getaufte und Ungetaufte. Ja sogar für Protestanten und erst recht für +.net-Leser. Am Ende
auch für Dr.S. BESCHLUSS der 9. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zum Schwerpunktthema Was
ist der Mensch? „Der Mensch ist Gottes Geschöpf“ – Das heißt: Sein Leben ist ihm gegeben. Er existiert
in leib-seelischer Einheit. Er ist als Mann und Frau geschaffen. Er ist gewollt und bejaht. Er ist endlich
und begrenzt. Er ist mehr, als er aus sich machen kann. Er soll nicht sein wollen wie Gott. „Der Mensch
ist zum Bild Gottes geschaffen“ – Das heißt: Er hat eine Bestimmung: Er ist von Gott angeredet und soll
ihm antworten. Er ist berufen zur Gemeinschaft mit Gott in Freiheit. Das verleiht ihm seine unverlierbare
Würde. Ihm ist die Welt zu verantwortlicher Gestaltung anvertraut. Er soll am ewigen Leben in Gottes
Reich teilhaben. „Der Mensch ist ein Beziehungswesen“ – Das heißt: Menschsein ist In-Beziehung-Sein.
Niemand ist eine Insel. Mensch ist, wer von Menschen abstammt. Jeder Mensch existiert in der dreifachen
Beziehung: zu seinen Mitgeschöpfen, zu sich selbst und zu Gott. Jeder braucht die Gemeinschaft mit anderen
und sie brauchen ihn. „Der Mensch ist ein unverwechselbares Individuum“- Das heißt: Er ist einmalig und
einzigartig. Dafür steht sein Gesicht, seine Gestalt, sein Name. Seine besonderen Gaben und Grenzen,
sein Charakter und seine Lebensgeschichte machen seine Individualität aus, die Achtung und Respekt verdient.
(Fortsetzung folgt…
@Bruder Tolerant (oder Schwester ?) –- DANKE für den Ausdruck E d e l k a t h o l i k … , das gefällt
mir viel besser, als was bei mir selbst quasi in vollem Gallopp durchgehen wollte und schwer zu zügeln
war, nämlich der E s e l k a t h o l i k . ‘Der Esel’ ist / war eine echt satanische Eingebung. Er (der
Satan – nicht der Esel) möchte nämlich, dass ich mir schlauer vorkomme als Jesus ‘mit seinem Esel’,
als er für mich den wichtigen Satz überliefern ließ: „Schwer ist es für Reiche [( nicht: Für Katholiken)],
ins Reich Gottes zu kommen. Eher kommt ein Esel durch ein Nadelöhr.“ (Dass Lukas 18,25 von einem Kamel
spricht, verzeihe ich ihm. Du auch ?) Dank Deiner Wortschöpfung ersetze ich ESEL durch EDEL und kann
von nun an mit reinem Gewissen in meinem stillen Kämmerlein für edel-katholisches Seelenheil beten,
dass es ‘nur so kracht’. Wegen ‘Fusion’ im Titel dieser Seite: Ich bete „so“ aus rein egoistischen Motiven.
Ich möchte nämlich mit den Edelkatholiken fusionieren. Wenn das klappt, dann klappt das auch zwischen
Christen und Juden und Muslimen. DAS habe ich als Anliegen Jesu verstanden. Wo es nicht klappt, das ist
zwischen Gott und Teufel. Nicht etwa aus Rache wegen dem Esel, den er mir einreden wollte, sondern weil
er seine Macht verloren hat durch den Sieg Jesu –- allerdings nur für den, der das glaubt. Das scheinen
Edelkatholiken gar nicht zu können. Meinem Eindruck nach glauben sie lieber steif und fest, sie selbst
müssten ‘ihre Seele retten’. Dabei haben sie gar keine, sondern sind eine Seele.
@Bruder Marcelus, Glückwunsch zur Hochgeschwindigkeitsantwort … mit dem überhaupt nicht neuen Inhalt.
Sei versichert: Das Christentum –- mich inbegriffen –- existiert dank der Überzeugung vom Mensch-gewordenen
Sohn Gottes, und nicht, weil Du das hier herausposaunst als wär das eine Entdeckung von Dir persönlich.
Der Rest Deiner „Bekehrungs-Belehrung“ ist noch lustiger. Ein richtiger Witz mit Dauerbrenner-Charakter
ist die Unterstellung, ich könnte – vielleicht – „meine Seele retten wollen“. Ich weiß, dass ich sie
gar nicht retten kann. Ich weiß ferner, dass Gott sie rettet, wenn ich glaube, was Jesus sagte, als er
das Judentum reformieren wollte. Der Prozess ist übrigens noch im Gange. Oder glaubst du vielleicht,
Jesus wäre ein Versager ? Und jetzt kommst Du, und erzählst solch lustige Sachen …
Die „verratene Mission“ … ist ein alter Hut, so alt wie die ursprüngliche Ausgrenzung der originalen
jüdischen Erst-Christen durch die „konservativen Rechtspfleger“ der alten jüdischen Traditionen. Der
Vatikan beschäftigt auch solche „konservativen Rechtspfleger“. Natürlich nicht zur Wahrung ‘der alten
jüdischen Traditionen’, aber doch zur Wahrung der alten ‘bewährten Methode’, nämlich die Ausgrenzung.
Das gibt es bei allen möglichen ‘gesellschaftlichen Verbindungen und Verbänden’, bis hin zur kleinsten
Einheit, wo aus zwei Individuen ein Paar wird. Neuerdings muss das nicht einmal verschiedengeschlechtlich
sein, um Rechtsschutz zu erhalten. Trotzdem kommt es auch da zu Ausgrenzung, Trennung, Scheidung, Klopperei,
Mord, Krieg. Das ‘bemühte Mittel’ dagegen ist der Dialog. Zwischen Christen und Andersgläubigen heißt
er auch schon mal ‘Interreligiöser Dialog’. Das ist ein schwieriges Geschäft. Aber immer wert, neu geübt
zu werden. Vielleicht kommt über die Gesprächsbereitschaft via +.net mehr zustande als über die Appelle
von ‘Christen für Köln’. Mit Anwendung demokratischer Prinzipien zählt nicht, wer glaubt, Recht zu
haben, sondern wer die Mehrheit hat. Das muss dann natürlich noch lange nicht die Wahrheit sein, aber
die können wir ja getrost sowieso dem überlassen, der sie uns verbürgt: Jesus Christus. (~ ich bin
der Weg, die Wahrheit und das Leben). Gruß Jotef
Nachtrag: Reform-Prozess innerhalb der RKK –- nicht jenseits von Zeit & Raum, sondern mitten … unter
uns. Genau wie DAS REICH GOTTES IST MITTEN UNTER UNS. Zum besseren Verständnis erinnere ich 1. an den
großen Reformator Jesus. Er wollte „sein Judentum“ reformieren … und wurde ausgegrenzt. 2. an den nicht
ganz so großen Reformator Luther. Er wollte „seine“ Kirche reformieren … und wurde auch ausgegrenzt.
3. an Mohammed. Der wollte sowohl Judentum als auch Christentum reformieren – – – und nun haben wir über
dieser Seite die Frage stehen: Gibt es eine Fusion ? Eins ist klar: „Vatikanisches Gemunkel“ für sich
allein bringt genau so wenig zustande wie meine „biologische“ ‘Fusion aus Mann und Frau’ (~ damit eine
Gehilfin ‘um ihn sei’ – auch um den zwangs-Zöli-Priester). Wichtiger ist der Segen Gottes. Auch bei der
„Fusion“ von Priester-Samenzelle und Gehilfinnen-Ei. Noch aus katholischer Zeit stammt der Tafel-Text
im Lübecker Dom: Ratet mal, wer zu uns spricht Ihr nennt mich Meister – und fragt mich nicht! Ihr nennt
mich das Licht – und seht mich nicht! Ihr nennt mich den Weg – und geht mich nicht! Ihr nennt mich das
Leben – und begehrt mich nicht! Ihr nennt mich Wahrheit – und glaubt mir nicht! Ihr nennt mich weise –
und folgt mir nicht! Ihr nennt mich schön – und liebt mich nicht! Ihr nennt mich reich – und bittet mich
nicht! Ihr nennt mich ewig – und wollt mich nicht! Ihr nennt mich edel – und dient mir nicht! Ihr nennt
mich barmherzig – und traut mir nicht! Ihr nennt mich allmächtig – und ehrt mich nicht! Werd ich euch
verdammen, verdenket’s mir nicht!
@Hoffnung – Dein Erstkommentar gestern trifft den Nagel auf den Kopf. Präzise. Danke. Der Rest ist nicht
Schweigen, sondern Atemholen zum Abhusten. Zur Ehrenrettung des gewaltigen Reform-Prozesses innerhalb
der RKK sei daran erinnert, dass dieser Papst (oder war es schon sein Vorgänger?) das Tragen der Triara
als nicht mehr zeitgemäß abschaffte. Zahlreiche andere Änderungen sind hoffentlich nicht nur mir erinnerlich.
Egal, ob es sich um Gottesdienste in deutscher Sprache handelt, um Händeschütteln mit Muftis, orthodoxen
Kirchenführern oder Synagogen-Besuchen. Das Titel-Thema dieser Seite fragt, ob es eine ‘Fusion’ gibt.
‘Fusion’ ist mehrfach besetzt. Ich glaube nicht, dass sich das „vatikanische Gemunkel“ auf die Fusion
bezieht, wie sie energetisch erträumt wird Kraftwerklern. Aber eine andere ‘echte Fusion’ findet statt,
wenn sich so unterschiedliche Gegensätze wie Mann und Frau zu einem höherwertigen gemeinsamen Ganzen
vereinen ( + zusammen bleiben). Da kommen „flotte synergetische Gewinne“ zustande nach dem Muster ‘das
Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile’. So huste ich denn allen kreuz.net-lern vorab zu, dass die
bei ‘Ecclesia Dei’ ins Haus stehende Fusion vermutlich die Freigabe der Ehe für Priester bedeutet. … auf
dass auch ein Priester (wieder) in den urbiblischen Genuss kommt, nicht mehr allein sein zu müssen, sondern
dass ‘eine Gehilfin um ihn sei’. Denn es ist doch zu seltsam, dass wir es zwar genießen, allein sein
zu dürfen, aber daran verzweifeln, allein sein zu müssen. :(3
@alle Zölibateure und Zölibatessen und an die +.net-Redaktion Mir fiel auf, dass in der Auflistung (rechts)
unter „Meistgelesene Artikel“ der Titel ‘Zölibat’ nicht mehr erscheint. Ist das ein Versehen oder Absicht
?
noch ein Taxifahrer –- nämlich ich (von 1989-2000) Das Heil kommt von den Juden – und ist seither nicht
mehr bei ihnen. Ob es mittlerweile bei +.net angekommen ist, kann sich zeigen beim Gebrauch von PRIMA
KLIMA www.direktzu.de/…lerin/messages/18797 –- fleißig ANKLICKEN.
@Kunstmaler –- ich duze trotzdem mit Respekt, u.a. als bewusster Beitrag … an moderne Internet-Gepflogenheiten.
Das Duzen ist sehr wohl respektlos, wenn es von anderen Lesern „nicht erwünscht ist“. Einige User duzen
hier, um zu provozieren und nicht um „gut Freund“ zu sein – und das ist der Unterschied. Aber nicht nur
‘wegen modern’. Speziell zum oft sehr kontroversen Austausch von Sach-Inhalten –- hier bei +.net manchmal
trotz „Sie“ in rüdester Tonart –-brauche und gebrauche ich das DU bewusst als meist stillschweigende
Rückerinnerung an die Tatsache von ‘Bruder + Schwester Jesu’. Diese Bemerkung vorweg. Wenn dieses Duzen
von Dir weiter als Respektlosigkeit empfunden wird, dann gib Bescheid. Dann werde ich nachdenken, was
ich zukünftig machen werde. Nun aber meine Schlussfolgerung zu dieser Seite. Das „Judentum“ interessiert
mich seit zig Jahren (ich – zuletzt Taxifahrer 11 Jahre – bin 69 und war mehrere Jahre Mitglied im Hamburger
Ast der Christlich-Jüdischen-Gesellschaft). In einer der zahlreichen Info- und Diskussions-Veranstaltungen
stellte ich mal eine Idee ‘in den Raum’ zu dem guten alten biblischen Aussagesatz „Das Heil kommt von
den Juden“. Die christliche Tradition (so weit ich richtig informiert bin) stützt diese Aussage quer
über alle Grenzen von konfessionellen Andersartigkeiten hinweg mit a) Jesus war Jude b) die Apostel waren
Juden c) die ersten Christen waren Juden. Großes Entsetzen war die Reaktion, als ich meinte, wenn ‘also
das Heil von den Juden kommt, ist es nicht mehr bei ihnen’… aber bei +.net ist es auch nicht, oder ?
@vonHerzmanovsky-Orlando Die Idee, dass auch Frauen zu Priestern ordiniert werden, ist nun so schlecht
auch wieder nicht, nachdem sich herumgesprochen hat, dass Frauen auch eine Seele haben. Ich war auf dem
Katholikentag in Ulm (und davor auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin). In Ulm war sogar die Bischöfin
Käßmann beim Abschlussgottesdienst sehr erfolgreich dabei. Und die Dynamik in der weltweiten katholischen
Kirche erschöpft sich ja keineswegs darin, dass die Papst-Tiara in die Vitrine verbannt wurde. Die Zölibats-Doktrin
(alias Zwangs-Zölibat für Priester) wird wohl ihren musealen Ehrenplatz neben der Tiara erhalten. Wenn
hier etliche der ‘lebenden Fossile’ glauben, mit altbacken-schneidigem Unflat den Prozess aufhalten zu
können, dann ist das wie virtuelles Kino. Diese Saurier sterben sowieso aus. Die Lücke, die sie hinterlassen,
ersetzt sie vollständig. o^/ Friede ihrer Asche.
aus meinem Leserbrief von 2006 Das Zölibatgesetz erlebt seine Götterdämmerung. Viele Katholiken verneinen
dieses Gesetz. Sie haben sich entschieden, nicht Priester werden zu wollen. Diese Ehrlichkeit erzwingt
von katholischer Obrigkeit, was sie ohne Zwang nicht wollte. Hier zum Weitersagen: Ein „knallharter Gegensatz“
ist der zwischen Mann und Frau. Dieser Gegensatz ist Bestandteil Gottes, der sich (s)ein Ebenbild schuf: „ …
und schuf sie ( = sich) als Mann und als Frau.“ – Das liegt „überkreuz“ mit der Botschaft des Evangeliums,
wo Gott sich uns darstellte in Jesus, der dem Vernehmen nach „nur“ als Mann gesehen wird. Der knallharte
Gegensatz Gottes wurde „knallhart demonstriert“, indem ER IHN ( = SICH) kreuzigen ließ und wieder belebte.
–- Ja, wozu eigentlich ? Klarer Fall: Zum Nach-Denken. Gegensatz steckt auch in „Sein & Werden“, solange
es als Nacheinander gilt – statt als gleichzeitig. Die Überwindung dieses Gegensatzes erzeugt Ewigkeit,
Glücksgefühle, schreibt Geschichte und Gedichte. FRAU & MANN … Die Frau als solche kam ins Leben,
als sie dem Adam ward gegeben, damit die beiden mit gleichem Recht gründeten endlich das Menschengeschlecht.
Der Mensch als solcher, nimmt man’s genau, ist weder nur Mann, noch ist er nur Frau, und sieht man sich’s
noch genauer an, so fehlt an der Frau bis zum Mensch der Mann. Der Mann als solcher, das ist jetzt klar,
von jeher „halbe Portion“ nur war. Beide zusammen und keiner allein, das soll die Krone der Schöpfung
sein. Gruß Jürgen Friedrich
Hier geht es ja auch schon wieder ‘teuflisch fromm’ zu ! Nicht bei den Zölibaten) Als Langsamdenker komme
ich erst heute dazu, erstmals die kreuz.net-Bühne Homosexualität zu betreten. Nach über einer Stunde
‘Quellenstudium’ verordne ich mir einen ‘coitus interruptus’, um frisch ‘aus dem Nichts’ gewonnene Erkenntnisse
an die hoffentlich interessiert- gläubige Homo-Gemeinde weiterzureichen: 1. LUST steigert sich über
LUSTIG zu KREUZ.net … und wird irgendwann der FROHEN BOTSCHAFT zum endgültigen Durchbruch verhelfen.
2. Die meisten Aussagen spiegeln den Ernst, mit dem jeder Schreiber seinen eigenen Beitrag zur (lustigen
?) Lust vertritt. 3. Gleichzeitig spiegeln viele Aussagen die Lust, jedem nicht-konservativ-RKK-Denkenden
sowohl die Erlösung von Sünde abzusprechen als auch „alles andere“. 4. Summa summarum: Das geht hier
zu wie wenn Blinde über die Farbe reden. 5. Das zeigt sich (auch) in der Verwendung von HIV und AIDS
–- als „Beweise für die Sündhaftigkeit“. Es kann doch nicht sein,dass die lieben kreuz.net-Schwestern
und -Brüder verdrängt haben, … dass ‘Homo-Sünder’ schon seit jeher öffentlich gebrandmarkt wurden,
während AIDS und HIV erst wenige Jahrzehnte ihr Wesen treiben. … dass (erwischte) ‘Homo-Sünder’ vor
rund 100 Jahren von weltlichen Gerichten ins Zuchthaus gesteckt wurden, usw. Nun könnte noch die Farbe
interessieren, die von ‘den teuflisch frommen Blinden’ nicht wahrgenommen wird. Von der Optik her wissen
wir: Farben brauchen Licht. Die „Sünde der Homos“ lösen sich unter dem LICHT DER WELT auf wie alle anderen
auch. Aus Gottes Gnade…
Hallo Amanda – da bist Du ja wieder ! … und dann noch mit einem so netten Waffel-Gruß: Montag, 12.
Januar 2009 11:01 Amanda: Wer den „Zwangszölibat“ als dämonisch bezeichnet, hat meines bescheidenen
Erachtens ganz gehörig einen an der Waffel. Der Autor dieses ganzen Themen-Titels heißt vermutlich Dr.
Schlämmer. Wo ist er übrigens geblieben, der Gute? Sonnt er sich im Erfolg so zahlreicher Lesermeinungen?
Oder kühlt er seine Wunden ? ? Auch wenn die Eingebung von Dämonen nicht von ihm sein sollte, hat er
sich ‘um die Waffel’ vielfältig verdient gemacht. Im übrigens verstehe ich ‘Deine Waffel’ als willkommene
Verstärkung dessen, was ich mit dem b in der GmbH mitzuteilen das Vergnügen hatte. –- Danke für die
Unterstützung. Wie dämonisch-beschränkt die ‘zwangszölibatäre Waffel’ zusätzliche „Beiträge leistet“
zugunsten ‘Biblischer Blindheit’, geht aus einem anderen Ansatz hervor. Dieser Ansatz koppelt zurück
auf die (vor-christlichen) so genannten 10 Gebote, deren eines die Nr SEX trägt und DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN
lautet. Was meinst Du wohl, wieviele klassische Ehebrüche aufs Konto ‘Zwangszölibat’ gehen? Das Zwangszölibat
selbst ist schon ein Bruch dieses Gebotes – für den Priester verordnet ‘von oben’ und nur wegen der ‘dämonischen
Waffel’ … Wohlgemerkt: das freiwillige Zölibat-Gelöbnis will ich niemandem absprechen oder etwa madig
machen.
Fakten für die Akten –- @ Galatea Deine gut-saulinische Auffassung … Die Überwindung des Fleisches
führt uns zum Herrn; das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern. Nicht umsonst heißt es:
Der Geistige Weg… … hat die Chance zu einer gut-paulinischen Auffassung zu werden. Der von Dir dargestellte
Zusammenhang von ‘Fleischüberwindung’ und ‘Geistigem Weg’ (von mir wortgleich in klein wieder-gegeben)
ist der Hebelarm. Allerdings „andersrum“ angesetzt als wie von den dämonischen Zwangs-Zölibatären.
Nämlich: Um (möglichst regelmäßig) zu vernünftigen Orgasmen zu kommen, braucht es immer wieder richtige
geistige Klimmzüge. Dabei steht der Orgasmus nicht für Fleischeslust, sondern ist – im Gegenteil – ihre
Erlösung. Übrigens auch gleichzeitig ein geistiges Hoch-Erlebnis, das das Himmelreich auf Erden Realität
sein läßt … wie gesagt bei vernüntigen Orgasmen. Die Freude darüber stachelt nicht „die Fleischeslust“
neu an –- DAS ERLEDIGEN DIE BIOLOGISCHEN TRIEBKRÄFTE. Angestachelt werden hingegen die geistigen Ressourcen,
sich neue Methoden auszudenken, auch bei wirtschaftlich-sozial-politischem Gegenwind ‘die Erlösung’ zu
gewährleisten. Das Ergebnis ist das menschliche Gemeinwesen mit Verantwortlichkeiten von Jeder/m für
Jede/n. Im vorderen Teil von Psalm 8 steht etwas ähnlich-Merk-würdiges: Der (nicht-katholische) Psalmist
singt Gott an: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du dir eine Kraft zugerichtet um deiner
Feinde willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen.“ Gruß JF
noch mal@Kunstmaler Die quantitative Fülle Deiner Absonderungen ist umgekehrt proportional zu ihrer Qualität.
Statt mir ‘mal eben’ Dein Kunst-Stück-Kauderwelsch zu Zölibat zu entzerren, forderst Du mich sehr imperativ
auf, die Summe Deiner (unendlich vielen) Texte selber zu durchsuchen. Bei feinfühligen Lesern kommt das
an als „Leck mich … „ Dir fehlt diese Feinfühligkeit. Oder Du hast „es“ mit Absicht „so“ an den Mann
gebracht. Noch habe ich zwar keine Lust zum Lecken, aber eingedenk des Jesus-Wortes aus der Bergpredigt
„Schlägt Dich jemand auf die rechte Wange, so halte auch die linke hin“, kriegst Du hier ‘Deine zweite
Chance’. Ich habe mit großem Ernst Deine ‘gesammelten Werke’ studiert und ordne Dich deshalb ohne Schadenfreude
der GmbH zu. Sicherheitshalber erkläre ich Dir hier noch die Bedeutung für das ‘b’. es steht für ‘B
E S C H R Ä N K T E (Haftung)’ Du kannst also schreiben, was Du willst, ohne befürchten zu müssen,
dafür haftbar gemacht zu werden… egal ob Du selbst verstehst, was Du geschrieben hast. Viel Spaß weiterhin
beim Verbreiten solcher Steilvorlagen für wortspielerischen Frohsinn. Und wenn Du schön mitspielst,
komme ich dann vielleicht doch noch vorbei zum Lecken … okay? So? :&) Oder so? Auf jeden Fall gehe
ich jetzt ohne dämonisches Zwangszölibat ins Bett zu meiner nicht-zwangzölibatären Frau. Dort gebe
ich mich ganz freiwillig und ohne pi-pa-po dem Zölibat hin: Ich rühre sie nicht an. Da würde sie nämlich
aufwachen. Und schimpfen! Sie schläft lieber mit mir.
@Kunstmaler Deine Bemerkung von 13h42 ist trotz der Kürze nebulös und merhschichtig-diffus (für mich):
genau – Zitat Ende – Ende der Dummheit das Zölibat als nichtig abzulehnen. Ein wahres Kunst-Stück !
Das ist künstlerisch umso wertvoller, je mehr man heraus lesen kann. Erst recht das Gegenteil. Bist
Du für das Ende der Dummheit namens Zölibat? Wieso eigentlich? Es würde der RKK helfen, wenn Du ‘nur’
das Ende der Dummheit namens Zwangs-Zölibat bist. Äußere Dich doch noch mal, bitte verständlich.
Die Frohe Botschaft … ist eine ernste Sache. Dass unter ‘Gebete & Gedichte’ niemand wagte, auf mein
‘Oster-Ei’ zu reagieren, spricht Bände für einen reichlich vorhandenen Mngel an Lust zur Freude. Wegen
genügender Distanz zur kreuz.net-Gemeinde drängen sich mir Fragen auf: Sind das Christen ? Ist das katholischer
Normal-Ton ? Was ist eigentlich mehr als „gut-menschelnd“ am Dialog ? Dazu erläutere ich hier sicherheitshalber
den Sinn der Gänsefüße: „gut-menschelnder“ Dialog ist die Spielwiese für Dämonen. Noch etwas genauer:
Für dämonische Eingebungen –- womit wenigstens ich wieder Verbindung suche zum originalen Thema. Jesus
besiegte sämtliche Dämonen. –- Dialog = Lernprozess über sich und andere –- Wahrheitssuche wird zur
zwischenmenchlichen Suchbewegung, verbunden mit Zeugnis ablegen + und Differenzen aushalten ~ „Der Mensch
wird am DU zum ICH“ (M.Buber) ‘Identität’ ist stetem Wandel unterworfen ein Monotheismus –- was wäre
er ohne Polytheismen ? Was wäre heutiger Katholizismus ohne die vielen Protestantismen ? Theologische
Debatte + Sensibilisierung + Einigung + friedl. Umgang + kooperatives Problemhandeln + Chancen/Grenzen
RELIGION IST EINE SOZIALE KRAFT –- sie greift ein in die Bildung und Ausbildung zur Identität –- Empowerment =
gegenseitig Unterstützung leisten → Bedeutung von Religion in der Gesellschaft stärken (es bildet
sich in D zur Zeit eine frauenzentrierte Forschungsgruppe für mehr Rechte muslimischer Frauen) –- internationlae
Gebetskreise ~ wollen Spiritualität stärke…
Schon wieder: Aufklärung tut not Lieber Bruder Schlämmer, Glückwunsch zum Frohsinn, den Du verströmst.
In Bezug auf „Dein Ratzinger-Erlebnis“ habe ich so manche Lanze ‘in meinen Kreisen’ für „Dominus Jesus“
(in Katholistan) gebrochen. Ganz einfach, weil DAS satzungsmäßig die Pflfichtauffassung ist. JoTef inszeniert
hier im Kleinen das, was Ratzinger damals im Zusammenhang mit „Dominus Jesus“ erleben durfte. Er durfte
allerdings nicht, sondern er musste. Dein folgender Ausspruch klemmt am meisten daran, dass Du glauben
machen möchtest, Du hättest Ahnung vom realen Leben. Erzähl doch mal ein bisschen von Dir. Vielleicht
kann ich Dich ein bisschen streicheln? Auswürfe eines Beleidigten, sachlich unbegründet, im realen Leben
durchaus häufig und nicht ungefährlich. Ob Du ‘mich persönlich’ getroffen hast ? Also, ich habe mich
sehr amüsiert und das ist doch eine sehr sympathische Art von Betroffenheit. Mach weiter so! Meine Aversion
gegen Deinen Unflat stammt aus der dämonischen Unflat-Attitude des Original-Artikels gegen Ilse Sixt
ihren „Feldzug“ gegen das Zwangszölibat. Insofern hast Du einen persönlichen Treffer gelandet –- als
fettes Eigentor. JoTef: Ich wollte Sie nicht persönlich treffen, Sie brauchen nicht länger eingeschnappt
zu sein; es ging nur um den Protestantismus an sich, nicht um Ihre Person, wobei die Religion eine Person
ja durchaus formen und prägen soll…
Froh zu sein bedarf es wenig … Zwangs-Zölibat hat mit ‘dämonischer Eingebung’ zu tun, mit Keuschheit
und – notfalls – auch mit Eheschließung. @welli – Dein „ ich bin froh, dass unsere römisch- katholische
Kirche sich nicht dem Zeitgeist beugt!“ hat hingegen nur mit ‘dämonischer Eingebung’ tzu tun. Im PINNEBERGER
TAGEBLATT (von heute) steht aur Seite 12 oben rechts Heirat jetzt auch ohne Standesamt ( … ) Zumindest
für Katholiken – sie dürfen neuerdings auch vor den Altar treten, ohne vor dem Gesetz den Bund zu schließen.
Die evangelische Kirche dagegen hält weiter an der alten Regelung fest. (…) @liebe Amanda,, wenn Du
mir derart Deine ‘kalte Schulter’ zeigst, macht auch das mich froh. Es läßt um-denken gegen einen sonst
eventuellen Passus im eventuellen einstigen Nachruf „Jotef hat Amanda kalt gemacht“. –- Das habe ich nämlich
nicht vor. Nun bist doch sicherlich auch Du froh und wir können frogemut zum eigentlichen Thema zurückkehren.
Wenn es heißt: KIRCHE = BRAUT CHRISTI, dann ist diese Braut ganz schön verstümmelt. Das Zwangszölibat
von Priestern ‘hat was davon’. Die website www.target-human-rights.com prangert die genitale Zwangs-Verstümmelung
an. Zwar nicht die der katholischen Priester, aber dagegen gibt es Gott-sei-Dank die website www.ilsesixt.com
Übrigens steht „Jotef“ für J und F = Initialien meines Namens.
Keine Antwort … ist auch eine Antwort ! Das bezieht sich sowohl auf meine Bitte um Unterstützung auf
Seite www.kreuz.net/book.3.html , als auch auf die Tatsache, dass ich der ‘Firma’ AMANDA & SCHLÄMMER
GmbH das ‘Prädikat’ beschränkt zuerkannte, ausgedrückt durch den Buchstaben ‘b’. Damit will ich nicht
behaupten, dass ich selbst etwa unbeschränkt sei. Meine Macken sind nur andere als jene von Irrglauben-Amanda
und Dr.Unflat. Zum Beispiel halte ich es für eine (weise) Beschränkung, sich am ersten Satz zu orientieren,
wie denn diese Anmerkung zu schreiben ist. Da steht „Geben Sie bitte Ihre Meinung zu dem Artikel’Eine
Eingebung von Dämonen’ein“. Die Beschränkung zu a) Dämonen b) IlseSixt c) Pflicht-Zölibat bleibt hier
zumeist auf der Strecke. Darum ist mir der Welli-Beitrag von 22h27 sympathisch: Dem Priester von heute
wird der Zölibatsbruch ja richtig aufgedrängt.Soweit sind wir gekommen in unserer Welt. Deshalb zolle
ich ungeheuren Respekt den jungen Menschen, die sich berufen fühlen. Ich glaube auch, dass ein Umdenken
im Gange ist und ich bin froh, dass unsere römisch- katholische Kirche sich nicht dem Zeitgeist beugt!
…im Gegensatz zu Welli bin ich allerdings froh darüber, dass sich die RKK dem Zeitgeist beugt. :&)
@ AMANDA & SCHLÄMMER GmbH Um in der divergierender Meinungsvielfalt eine andere Seite aufzuschlagen zu
Dämonenglaube einerseits, geistiger Inspiration und Offenbarungsglauben andererseits, habe ich mir erlaubt,
auch andere kreuz.net-Quellen anzuzapfen bzw. zu besichtigen. Am Ende legte ich ein Ei in die Seite www.kreuz.net/book.3.html
und bitte auch da um freundliche Unterstützung. :(3
Dämonisches Zölibat + dämonische Protestanten ? @Amanda + @Schlämmer –- Eure Beiträge passen herrlich
zur „Eingebung von Dämonen“, also zur Methode vom Ur-Artikel, wo irgendein namenloser Zölibat-Gläubiger
verbalen Unflat auskippte –- um nicht zu sagen: eine gut-gläubige Katholikin ankotzte. Wenn ihr zwei
ernst-genommen werden wollt in Katholistan, braucht es was anderes als Eure Schein-Heiligkeiten. Wenn
Ihr stattdessen mit Eurer Tour fortfahren möchtet, werdet Ihr ruck-zuck zum Beweis dafür, was der Volksmund
so ausdrückt: Kein Mensch ist unnütz. Er kann immer noch als ‘schlechtes Beispiel’ dienen. Ich bin sicher,
am Ende kommt Ihr trotzdem in den Himmel.
@Amanda Vielleicht – vielleicht auch nicht … Du scheinst nicht sonderlich überzeugt. Immerhin gibst
Du Dich genügend informiert, zuzugeben, dass es sich um eine kirchliche Einrichtung handelt. Das reicht
aber nicht. Höchstens, um an die Kirche zu glauben –- anstatt an den Gott Israels (wie Jesus). Da hast
Du dann eindeutig ‘freie Wahl’.
nicht ‘dämonisch’ –- nur ‘dämlich’ @vonHerzmanovsky-Orlando –- hättest Du ein bisschen weiter gedacht
als bis ‘zur Faltschachtel Leben’, könnte ich Dich ernst nehmen … „so“ aber stelle ich voller Gottvertrauen
fest: Hier ist eine Seele (noch) auf dem Wege vom Guten, das sie hat, zum Besseren, das ihr verheißen
ist. @Dr.Schlämmer –- lieber Bruder, bist Du womöglich der ‘ghost-writer’ vom Titel-Text gegen Frau
Ilse Sixt? Ich vermute das wegen Deiner ‘knackigen Formulierungen’: „Es sind verruchte Säkularfetischisten,
die die Kirche einplätten wollen und einstampfen wollen, bis sie degeneriert ist zum wirklich miesesten
Protestantenhaufen mit Garantie auf finale Selbstauflösung. Es ist Satan selbst, der dem Zölibat den
völligen Garaus machen möchte.“ –- Zitat Ende. Das zergeht mir auf der Zunge wie Viagra (um das Ilse-Sixt-Thema
‘Zölibat’ nicht gänzlich aus dem Blickwinkel zu verlieren!) Aber nun bringe ich ‘mieser Protestant’
ein Bergpredigt-Zitat in Stellung: Weichet alle von mir, ihr Übeltäter. (Voran geht das Zurechtlegen
der Übeltäter mit Es werden viele zu mir sagen: Haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir
nicht in Deinem Namen Teufel ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Dinge getan? (Ich füge
hinzu: gezeichnet Dr.Schlämmer) Ich gebe zu, das hört sich polemisch an. Ist aber nicht so gemeint,
sondern anders. Nämlich um am Ende einen Beitrag zur Ehre dessen zu leisten, für den Jesus seinen großartigen
Auftrag ausgeführt hat. Das war nach wie vor ‘der Gott Israels’.
Dämonisches nur-katholisches Zölibat @Amanda –- Liebe Amanda, natürlich ist „mein kunstvolles und irreführendes“
Konstrukt TETRATÄT (als Erweiterung von Trinität) total unkatholisch. Vor allem, wenn man als Maßstab
das nur-katholische Zölibat benutzt. Oder andere erz-katholische Kuriositäten. Andererseits kennen wir
„Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Das trifft auf ‘die katholische Kirche’ genauso zu wie seinerzeit
auf den Saulus, der zum Paulus ‘mutierte’ –- ohne deswegen katholisch zu sein. So nimm denn die Gelegenheit
wahr für eine Fortsetzung dieser christlichen Mutationen. Es ist für mich ein erfreulicher Unterschied
im Glauben an den ‘Gott Israels’ (, der auch von Jesus geglaubt wurde) oder an das Zölibat. Herzliche
unkatholische Grüße Jotef
(noch mehr) Aufklärung tut not @defendor –- oder wer hat das hier geschrieben ? „Wann werden Sie und
Ihre Gesinnungsgenossen endlich verstehen, dass sich die HEILIGSTE DREIFALTIGKEIT… GOTT niemals ändert
!“ Die ‘katholische Wochenzeitschrift’ CHRIST IN DER GEGENWART (Herder-Verlag, Freiburg) bringt in Nr.
1/2009 auf Seite 2 unter CHRISTLICHES ZEITGESCHEHEN den mitreißenden Titel „Ist Gott einsam? Warum ein
trinitarisches Gottesbild zeitgemäß ist“. –- Mein Leserecho dazu liegt noch hier auf dem Tisch: Stichwort
TRINITÄT –- das „trinitarische Gottesbild“ wird meinem Anspruch nicht gerecht. Ich ersetze es durch TETRATÄT .
Das ist so erfreulich wie die Quadratur des Kreises, die (nur) mathemarisch „nicht geht“. Ich nehme an,
Sie kommen alleine drauf, wer oder was aus der Dreiheit den Viererpack macht: DER MENSCH . Etwas geschwollenere
Sprache macht also aus der TRINITÄT die TETRATÄT … und schon sind wir lautmalerisch eng beim tete
à tete, um zum ‘dämonischen Thema’ Zölibat zurückzukehren. :(3
Klärung … … meiner „dämonischen Unsicherheit“ gemäß meines kreuz.net-Ersteintrags gestern 10:36
Der anonyme „kreuz.net-Dämon“ hat das gegen Ende seiner Ilse-Sixt-Rezension selbst geklärt mit – Zitat:
„Ihre Teufelsthese verteidigt Frau Sixt durch alle Böden: Das von ihr erfundene Eheverbot sei eine „Eingebung
von Dämonen und nicht vom Heiligen Geist“ – wiederholt sie sich und kommt dem Altersstarrsinn dabei verdächtig
nahe.“ – Zitat Ende. Da kann ich mit Goethes Mephisto-Zitat dem unverschämt anonymen kreuz.net-Dämonen
ins Gesicht lachen: „Bin Teil von jender Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft!“ Es lohnte sich insofern für mich sehr, den Urtext noch mal zu lesen. Auch wegen einer Reihe anderer
Infamitäten. Die viel-seitige Serie der Meinungsäußerungen zeigt darüber hinaus, wie wundersam überholt
der ganze Pflicht-Zölibat ist. Seine Befürworter gehören aufs museale Podest der Ewig-Gestrigen. Dort
kann man sie ehren –- oder vergessen. Das ergibt sich für mich wie von allein nach Anweisung eines antiken
Philosophen: Um zu sehen, musst du die Augen offen halten. Um zu erkennen, musst du sie schließen und
denken.
Zölibat – ungleich Pflichtzölibat @matt3 – wg. Eintrag um 17:35 Übermorgen werde ich 69. Ich bin seit
1975 immer noch mit derselben Frau verheiratet, die knapp 5 Jahre älter ist als ich. Im Verfolgen dieser
putzigen kreuz.net-Diskussion kam mir eine total unorthodoxe Idee zum Zölibat. Vorausgesetzt ich liege
richtig mit meinem Gefühl, dass Zölibat identisch ist mit „sexueller Enthaltsamkeit“. Das ist nämlich
ganz was anderes als „Ehelosigkeit“. Unser Ehelebens ist nämlich so, dass wir echt verheiratet sind,
aber „sexuell enthaltsam“. Nicht wegen Pflichtzölibat, sondern ‘wegen die Biologie’ .
mein erster kreuz.net-Beitrag … … antwortet auf den Titel ‘Eine Eingebung von Dämonen’. Es ist für
mich protestantischen Bibelfreund nicht erkennbar, ob die ‘dämonische Eingebung’ (von kreuz.net?) zielt
a) auf den Autor der gehässigen Verriß-Operette (von Ilse Sixt) b) auf Ilse Sixt selber – oder c) auf
den Pflicht-Zölibat Starke Worte sind allemal im Spiel … und die Karawane zieht weiter. Flotte Bibelzitate
wurden dafür + dagegen schon bemüht. Nicht so sehr ‘gesunder Menschenverstand’. Wenn der Autor schreibt,
dass ‘bei Frau Sixt der Verstand aussetzt’, ist überhaupt keine ‘gesunder Menschenverstand’ mehr im Spiel –
beim Autor ! Aber das soll beileibe kein Vorwurf sein. Denn damit ist es ja eh nicht weit her in unserer
modernen Welt. (AUSNAHME: Ilse Sixt) Es dient der Ehre Gottes, etwas zu verbergen! (Sprüche 25:2) Vielleicht
googelt sich der geneigte Leser mal die Internet-Seite von IlseSixt, um ihren Originalton zu prüfen…
Nebenbei: Der Pflichtzölibat für (nur) röm.katholische Priester bleibt Realität nur für jene, die
an ihn glauben. Insofern steht er auf einer Stufe mit den Dämonen, die ihre Kraft auch nur entfalten
bei jenen, die an ihre Existenz glauben. Vielleicht wollte der Artikel-Schreiber DAS ausdrücken? Dann
hat er das aber ziemlich ungeschickt angestellt.