Jotef
Erstellt: 10:03:36 | Dienstag, 6. Januar 2009
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306 Lesermeinungen
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Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten
#103   Jotef   08:01:17 | Sonntag, 29. August 2010
‘Wahrheit’ und ‘Lüge’ sind Gegensätze –- möchte wohl jeder meinen, doch mit Rückgriff auf das Wort
‘Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge’ kommt daran ebenso berechtigt
Zweifel auf, wie an den Behauptungen
1. Abgrundtiefe Gegensätze trennen die Kirche von den Protestanten
2. Gott + Teufel sind Gegensätze
Goethe dichtete im Prolog-Dialog (von FAUST I) dem Herrn die Ansage in den Mund: „Der Menschen Tätigkeit kann allzu leicht erschlaffen,/ er liebt sich gern die unbedingte Ruh / drum geb ich gern ihm den Gesellen zu,/ der reizt und wirkt und muss, als Teufel, schaffen.“
Daraus entnehme ich die Sichtweise für mich, dass der Teufel höchstens ‘ein dienstbarer Geist Gottes’ ist –- und kein Gegensatz, wie etwa Mann+Frau. Deren ‘Gegensätzlichkeiten’ lassen sich ebenso überbrücken wie alle anderen ‘Abgründe’ auch.
Allerdings ist es dazu erforderlich, dass man Brücken bauen will.
Hier in diesem kreuznet-Forum kommen meinem Eindruck nach mehr jene zu Wort, die lieber die Abgründe vertiefen wollen. Zum Beispiel auch zwischen CHRIST- und KIRCHE-SEIN. Der Brückenbau findet außerhalb dieses Forums statt. Der Baumeister ist der wieder-auferstandene Jesus … in den Herzen jener, die an ihn nicht nur glauben, sondern sich bemühen zu tun, was er überliefern ließ. Am Ende kommt totsicher PRIMA-KLIMA dabei raus. :&)
Redaktion benachrichtigen Ein melodramatischer Schluß
#55   Jotef   11:06:06 | Freitag, 27. August 2010
Nach langer kreuz-net-Abstinenz sage ich ‘Hallo alle miteinander!’ und verrate, dass ich von dritte…
Seite ‘um ein Löffelchen Senf an die Wurst’ gebeten wurde.
Der Artikel + die Diskussion dazu ist herzerfrischend + klassisch kreuz.net-like + damit mehr als flüssig, nämlich überflüssig.
Zwar „firmiert“ kreuz.net als ‘katholische Nachrichten’ (sh. oben rechts), aber das stimmt nur für den, der es glaubt.
Ich finde es super-ermutigend, dass es in der Welt des Internet noch andere ‘katholische Nachrichten’ gibt. Die müssen zwar auch geglaubt werden, aber schon beim Lesen wird mir nicht so schlecht wie beim ‘melodramatischen Schluß’. –-- Vielleicht, weil sich ein ‘melodramatischer Anfang’ auftut ?
Hier eine Seite zum Programm der Katholischen Akademie Hamburg –- unter www.kahh.de Denen gab ich die Aufmunterung (per e-Mail)
( … )
vielen Dank für das Programm. Nicht nur Achtung drängt sich mir auf für die breit-gefächterte Themenvielfalt. Etliche Veranstaltungen habe ich mir vorgemerkt. Das Meiste davon werde ich trotzdem nicht wahrnehmen. Es drängelt sich der Bergpredigt-Satz dazwischen vom ‘einfältigen Auge, das einen lichten Leib’ signalisiert. Und weiter:
Ist aber dein Auge ein Schalk, so wird dein Leib finster sein. Wenn nun das Licht, das in dir ist, Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein. Ihr könnt nicht zwei Herren dienen …
Nun ist ja Licht & Dunkel (mit Nr. 22) auch im Programm vertreten und viele, viele andere Nummern lassen in mir das Ur-Wort ES WERDE LICHT aufleuchten. Damit fing alles an, „mythologisch“ betrachtet.
Mehr dazu persönlich…
mfg JF
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#168   Jotef   09:44:47 | Dienstag, 30. März 2010
Je südlicher, desto dümmer …
Wie weit südlich ist eigentlich der Vatikan ?
Zum Schrei am Kreuz –- als Falschübersetzung –- hatte ich mich schon mal geäußert. Per GOOGLE kommt man über ‘Purucker Schrei am Kreuz’ erschöpfend weiter.
Nach Bibelzitaten von vor der Gefangennahme und von nach der Auferstehung –- wußte Jesus „die ganze Zeit Bescheid“.
Nach Matthäus 26,2 spricht Jesus wortwörtlich von seiner bevorstehenden Kreuzigung. Und in Joh. 17 erbittet er seine Verherrlichung.
Fazit: Helfen Sie, Karfreitag zum Verherrlichungstag „umzufirmieren“.
Mit freundlichen Grüßen
Jotef
P.S.
Gottfried von Purucker1874 – 1942
Gottfried von Purucker, Professor für archaische Wissenschaften, USA, gilt als intimer Kenner der zeitalteralten Geheimlehren, zu deren Quellen er direkten Zugang hatte. Als Sanskritgelehrter erlangte er internationalen Ruf. Außergewöhnliche Sprachkenntnisse ermöglichten ihm ein umfassendes Studium der alten Philosophien und Religionen in ihren Originalsprachen. Sie versetzten ihn in die Lage, Übersetzungsfehler sowie falsche Interpretationen mit Hilfe der Urtexte richtigzustellen. Viele zu Dogmen erstarrte Glaubenssätze befreite er von degenerativer Ummantelung, wodurch sie ihre ursprüngliche Aussagekraft zurückerhielten.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#103   Jotef   18:40:00 | Donnerstag, 24. Dezember 2009
Egal, ob ‘fake’ oder ‘echtes Kichenlatein’, die Wahrheit liegt musikalisch wo anders …
Musik – ein Schlüssel zum Verständnis von Zeit
Musik verbindet das VORHER mit dem JETZT und mit dem SOFORT zu einem (manchmal) berauschenden Erlebnis wie im Zeit-Raffer. Das Leben macht es mit VERGANGENHEIT, GEGENWART und ZUKUNFT ebenso, bloß in anderem Tempo. Das Tempo stellt die Beziehung her zwischen dem Ereignis und dem Zeitraum, in welchem es stattfindet.
Die Mathematik ist das Schloß, zu dem die Musik wie ein Schlüssel paßt. Aber nur, wenn man will, kommt man in den Genuß der erfindungsgemäßen Absicht von Schloß und Schlüssel. Diese Absicht findet ihre Erfüllung „am Ende der Zeit“, indem der Mensch erkennt, daß sie – die Zeit – zustande kommt als ein Sekundär-Ereignis des Geistes.
Noch präziser als Musik offenbart Sprache (die) Zeit als Geist-Produkt. Erst recht, wenn Sprache als Sonderfall von Musik betrachtet wird. Zeit als tote Raumzeit hört damit auf zu existieren.
Der wortspielerische Gegensatz von WIR HABEN ZEIT zu DIE ZEIT HAT UNS ist nicht aufrechtzuerhalten, beide Ansätze hofieren Zeit als etwas Absolutes. Sie entsteht in jedem Moment geistiger Aktivität neu. Wie Musik.
Die Mathematik liefert den rechnerischen Beweis in der Speziellen Relativitätstheorie, daß nämlich die Zeit tatsächlich nichts Absolutes ist.
„Meine Zeit steht in Gottes Hand“ bekommt neue Wertigkeit durch die genauso gültige Umkehrung „Gottes Zeit steht in unserer Hand“.
Redaktion benachrichtigen Das Brot Christi?
#122   Jotef   07:53:01 | Montag, 14. Dezember 2009
IN RIMO VERITAS = Im Reim liegt Wahrheit
Der „ewige Streit“ ums Abendmahl ‘verdient Versöhnung’ – erst recht zu …
W E I H N A C H T E N
(u.a. gegen Terror)
Weihnachten, das Fest der Feste,
ist unsre schönste Offenbarung.
Wir alle sind die Festtagsgäste,
und das Christkind dient als Nahrung.
Du wirst dadurch kein Menschenfresser,
das zu sagen wäre Hohn,
die Wirkung ist unendlich besser,
schließlich ist es Gottes Sohn.
Er hat den Leib für uns gegeben,
obendrein auch noch sein Blut,
damit am Ende unser Leben,
wird trotz Anti-Terror gut.
Wer übt Terror gegen wen?
Was hat sich wer dabei gedacht?
Es geht doch immer gegen den,
der aus NICHTS die Schöpfung macht.
Weihnachten macht damit Schluss .
Das LICHT DER WELT klärt Rest-los auf,
dass erst der Freude Überfluss
bringt Leben in des Lebens Lauf.
WEIHNACHTEN, echt ernst genommen,
lässt jeden Terror Rest-los sühnen,
und uns ins Paradies entkommen,
wenn endlich Wüsten wieder grünen.
Den Frieden Gottes brauchen wir,
er ist unser aller Trost,
ihn brauchen wir wie Elixier,
und wie Wüste braucht Kompost.
Der Terror und der Wüstensand,
sie haben eins gemein:
beide brauchen nur Verstand,
um nicht mehr wüst zu sein.
Und Leben selbst, wie bloß besiegt es
die Allgewalt von toter Welt ?
Daran – und nur daran ! – liegt es,
dass es der Herr am Leben hält.
Jotef, 2002
Redaktion benachrichtigen Die Bundesregierung züchtet antikatholische Gewalttäter heran
#365   Jotef   05:15:35 | Mittwoch, 2. September 2009
Hallo Klosterschüler ! „Falsch“ greift daneben. Eher beweist Deine Ergänzung den musealen Charakter
dessen, was in den Katakomben katholischer Hirnwindungen schmort, egal ob auf Latein oder sonstwas.
Wenn andererseits der erste Satz dieses Artikels vom 18. August behauptet, dass die Bundesregierung antikatholische Gewalttäter heranzüchtet, um „den Katholiken“ die Schädel einzuschlagen, dann ist das viel zu üppig.
Mit solchen Parolen wird nichts weiter bezweckt, als dass – wieder einmal – behauptet werden kann: Ab heute wird zurück geschossen.
DAS kann man lernen aus dem Museum der (kath.) Geschichte.
:(3
Redaktion benachrichtigen Die Bundesregierung züchtet antikatholische Gewalttäter heran
#363   Jotef   19:14:15 | Samstag, 29. August 2009
@fsturm –- jawoll, ganz meine Meinung.
Ich schätze auch Katholiken sehr und den den Papst in vielen seiner Bemühungen und Ansichten (, wenn auch nicht in allen).
Was aber die offizielle Keuschheit der ‘offiziellen Katholiken’ betrifft, weiß ich noch was: Da sie Geschlechtsverkehr nur „erlauben zum Zwecke der Fortpflanzung“ –- und (meiner Kenntnis nach) sogar die evtl dabei empfundene Lust als Teufelswerk verunglimpfen –- , kommen wir erheblich weiter, wenn mehr Wert gelegt wird auf jenen Teil der ‘Frohen Botschaft’, die uns (bzw. mich) glauben macht, der Teufel ist besiegt.
Dann wird ratz-fatz sogar offenkundig, die Welt-umspannende katholische Kirche (ihre zahllosen konträren Bruderschaften inbegriffen) erfüllt weiter ihre vornehme Pflicht der Belehrung und / oder Information wie eine Enzyklopädie oder wie ein Museum.
Beide Einrichtungen strukturieren unsere Kultur-Geschichte aufs Beste. Aber niemand ihrer Nutzer und Benutzer lebt in ihnen.
Es geht mit dem Teufel zu, wenn gegen die ‘offizielle Katholiken-Meinung’ die FROHE BOTSCHAFT nicht gewinnt.
:-)
Gruß ‘zum Sonntag’,
Jotef
Redaktion benachrichtigen Denunzianten fallen über Priester her
#71   Jotef   07:02:25 | Mittwoch, 26. August 2009
@FreddieSchenck –- aus dem thread, wo „die Bundesregierung“ Gewalttäter heranzüchtet…
Zitat:Ich schlafe mit keinem Mann! Wenn Herr Bieger das tut – sein Ding! So, wenn wir das geklärt hätten, können wir uns ja wieder den wirklichen Problemen der Menschheit widmen, gell!
In der dortigen ‘Diskussion’ geht es u.a. auch über die ‘Überholtheit der Jungfernzeugung’, die heute niemand mehr glauben brauche.
Das ist „wiegt so schwer“ wie die Prälaten-Aussage in diesem thread
„Wie können wir zusammenkommen, wenn sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische] Bischöfinnen haben?“
Wer ‘verfügt’ eigentlich über die Weisheit und / oder Authorität, anderen zu diktieren, was er / sie glauben kann / darf / soll ?
Als evang.luth.Protestant habe ich keine Probleme damit, die ‘Jungfernzeugung’ als ‘wahre biblische Botschaft’ hinzunehmen und zu glauben, dass diese Darstellung –- mit Schwerpunkt auf den geistigen Empfänger-Horizont der Leute vor rund 2000 Jahren –- so richtig ist wie das erste Jesus-Wunder von der Verwandlung „Wasser wird Wein“.
Mit heutiger Methodik „verwandeln Winzer Wasser in Wein“, indem sie ihre Weingärten bei zu trockenem Wetter mit Wasser gießen.
Noch ‘Wunder-samer’ macht Gebrauch vom ‘Wasser-Wunder’ die Methode PRIMA-KLIMA mit der Bundeskanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/21802, was mittlerweile über 29.000mal angeklickt wurde.
Die ‘Idee’ dazu ist vergleichbar der ‘Jungfernzeugung’. Sie kam mir ‘ganz unschuldigerweise’ –- aus dem Nichts ! –- zugeflogen, als ich voller Respekt dem biblischen Urwort ES WERDE LICHT nach-sann.
LICHT aus dem NICHTS zu schaffen = jungfräulich !
Redaktion benachrichtigen Die Bundesregierung züchtet antikatholische Gewalttäter heran
#361   Jotef   19:57:34 | Dienstag, 25. August 2009
@Begeisterter –-
zitat:
aber homoperversion gibt es! wenn zwei männer sex miteinander haben, dann ist das pervers. schwer pervers sogar!
wo ordnen Sie denn „den Verkehr“ zu, den zwei z.B. 70-jährige Eheleute miteinander genießen ?
Womöglich über-pervers ??
:-D
Viel perverser finde ich die kreuz.net-„Diskussionen“ !
Redaktion benachrichtigen Die Bundesregierung züchtet antikatholische Gewalttäter heran
#298   Jotef   13:50:10 | Sonntag, 23. August 2009
Die LIEBE zum Streit gegen die LIEBE zu seinesgleichen ist eines von vielen ‘unverwechselbaren’
Kennzeichen der Homo-Gegner.
Wann kommen sie endlich auf die Idee, LIEBE nicht nur sexistisch (und erotisch-eingeengt) zu betrachten, sondern als Mix von Hormonen, Prägungen und Umständen ?
In unserer ‘modernen Gesellschaft’ gilt als normal, dass eine werdende Mutter ‘auf Krankenschein entbindet’. Ein Sex-Triebtäter aber wird krankenschein-mäßig allein gelassen…zum Nachteil der traumatisierten Opfer.
Es steht zwar über dieser Seite in ROT:
Die Bundesregierung züchtet antikatholische Gewalttäter heran
, aber durch Ignorieren von „Sex auf Krankenschein“ wird viel Schlimmeres „gezüchtet“:
„Der Staat“ überliefert die Menschheit den Frauen !
Denn SIE (allein) bestimmen den Zustand der Männer –- nach sehr eigensüchtigen Motiven: Sie wollen in der Regel nur eins, nämlich seeeehr reich sein (und Porsche fahren).
>:)
Deswegen wird der ISLAM gewinnen…
Redaktion benachrichtigen Der Homosexuelle, vor dem sich Deutschland ekelt
#532   Jotef   21:50:13 | Dienstag, 18. August 2009
Fabelhaft „abgehobene“ Stellungnahmen das …
…und überhaupt nicht geeignet, Licht ins Dunkel zu tragen.
Kann mir jemand aus der ‘erlauchten’ ( = erleuchteten) Mit-Schreiber-Gemeinschaft verraten, was richtiger ist: Licht [kursiv ]erhellt[kursiv] die Finsternis ! oder
Licht vertreibt die Finsternis !
???
Ähnlich haarspalterisch erscheint mir die Aussage einer Fachfrau aus dem US-amerikanischen FemdomForum, wonach (sinngemäß) die DOMINAS absolut keine Prostituierten –- und damit ethisch-ästhetisch vewerflich –- sind, sondern es sind die Männer, die mit ihren Neigungen den DOMINAS überhaupt erst zum Dasein verhelfen.
HONI SOI QUI MAL Y PENSE…
Das trifft auch jene, die denken, das sei ekelhaft.
Warum stehen „sie nicht auf wie ein Mann“ und beantragen einen Krankenschein für die Therapie ihrer Nöte ?
Redaktion benachrichtigen Der Homosexuelle, vor dem sich Deutschland ekelt
#529   Jotef   18:58:42 | Montag, 17. August 2009
Kath.Wochemagazin ‘Christen in der Gegenwart’ Nr.33 / 2009 – bringt mal was anderes zu
Sexualität und Gewissen
In einem Interview mit dem Evangelischen Pressedienst hat der katholische Freiburger MoraltheologeEberhard Schockenhoff die Königsteiner Erklärung über die Gewissensfreiheit der Eheleute in Fragen der Vehütung verteidigt, die von manchen Bischöfen heute scharf kritisiert wird. „Die lehramtliche Weisung der katholischen Kirche zum Thema Verhütung wird an der Basis faktisch nicht nur nicht befolgt, sie wird nicht einmal als Norm eingesehen.
Das berührt auch nach katholischem Verständnis die unbedingte Geltung der Lehraussage. Wir müssen nach den Gründen fragen, und die liegen nicht nur darin, dass die Gläubigen auf sexuellem Gebiet der Konsum-Mentalität der Gesellschaft verfallen wären. Ihre eigene Lebenserfahrung zeigt ihnen, dass es auch bei der grundsätzlichen Bereitschaft zur Elternschaft einen Zeitpunkt geben kann, an dem die Familienplanung abgeschlossen ist – ohne dass damit die sexuelle Begegnung zum Ende kommen muss. Dabei müssen die Eheleute nach ihrem eigenen Gewissensurteil die Methode der Empfängnisverhütung bestimmen. Das haben auch die katholischen Bischöfe in Deutschland 1968 in der ,Königsteiner Erklärung’ anerkannt.“
Zitat Ende. – Zugegeben, das ist vorderdründig nicht ein Beitrag zur (oder gegen) ‘homosexuellen Kinderschändung’. Aber hintergründig ist erkennbar, es wird auch im ‘katholischen Elfenbeinturm’ mit-gedacht.
„Angewandter SEX“ ist weit mehr als ein Mittel zum Kinder-Zeugen. Und das ist gut so.
Redaktion benachrichtigen Auch die Piusbruderschaft muß den Götzen opfern
#37   Jotef   22:47:51 | Freitag, 14. August 2009
flottes bla-bla, aber mehr nicht. Weder Luther, noch Franzi …
…geschweige denn Jeremia + Jesaja können sich (hier) äußern, wie sie denn – bitteschön – hatten verstanden werden wollen.
„Das hervorstechendste Merkmal jeder Kommunikation ist das Mißverständnis“ –- stimmt nicht nur zwischen uns hier nahezu zeitgleich, sondern erst recht, wenn Jahrtausende dazwischen liegen.
Gute Nacht, Ihr Pius-Brüder-Brüder !
:-D
Redaktion benachrichtigen Auch die Piusbruderschaft muß den Götzen opfern
#35   Jotef   13:36:23 | Freitag, 14. August 2009
@DJM + E.v.Z
…völlig daneben, was Ihr da abspult – weil nur Bezug zu meinem Beitrag erkennbar und nicht zu ‘den Götzen der Piusbrüder’.
Die beiden Propheten ‘zu verbinden sei problematisch’, weil usw. ?
Meine Güte ! Derartige Blindheit !!
Und DJM mit ‘seinem Zitat (von den Zeugen Jehovas?)’ ist auch nur ein Schmalspur-Athlet.
Vor mir liegt das Jesuiten-Heft „Gehorsam“. Mir erscheint höchst zweifelhaft, ob die hier sattsam sich zu Wort meldenden ‘Spezialisten’ genügend oft daran denen, dass „Gehorsam“ (gegen Gott z.B.) zusammen hängt mit „hören“, egal ob man dem einen Propheten den Verwaltungsbeamten anhängt oder sonst was.
Entscheidend bleibt, was der heutige Hörer daraus heraus hört.
So verstehe ich den Heiligen Geist usw. , denn ‘Pfingsten’ geht weiter.
Redaktion benachrichtigen Auch die Piusbruderschaft muß den Götzen opfern
#32   Jotef   06:27:12 | Freitag, 14. August 2009
Alt-Testamentlich = vor-christlich = un-katholisch ?
Ich glaube nicht.
‘Die Piusbruderschaft muß den Götzen opfern’--kommt viel zu kurz weg in der langatmigen Auflistung von Positionen zwischen „modernistischer“ und nicht-modernistischer Meinung von sogenannten Würdenträgern.
Hier wird vorgeführt, was Jesaja aufschrieb in
Jesaja 29, 13+14(Ausgabe Lutherbibel von 1950)
Und der Herr spricht: Darum dass dieses Volk zu mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nach Menschengeboten, die sie lehren: so will ich auch mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste und seltsamste, dass die Weisheit seiner Weisen untergehe und der Verstand seiner Klugen verblendet werde.
Dazu eine Anmerkung von mir:
Die Bandbreite vieler Übersetzungen legt als Variante nahe, das Wörtchen ‘nur’ einzufügen, nämlich: … und sie mich nur fürchten nach Menschengeboten.
Zu welchem Zweck? Nun, wir sollen ihn doch nicht nur fürchten, sondern auch lieben!
Jeremia 29, 13+14 –- ist nicht nur interessant wegen der gleichen Ziffern:
Ihr müsst mich mit ganzem Herzen suchen, dann lasse ich mich von euch finden. Ich wende euer Schicksal und sammle euch aus allen Völkern und Ländern, wohin ich euch versprengt habe; ich bringe euch an den Ort zurück, von dem ich euch weggeführt habe. Ich, der Herr, sage es.
Noch mal ‘Originalton Jotef’: Ist das nun ‘modernistisch’ ? Und damit falsch ??
Mir scheint, die Würden-Träger brauchen Gebet. Nicht auf Latein. Das kann Gott nicht.
;-)
Redaktion benachrichtigen Leugnet er auch den Klimawandel?
#130   Jotef   08:03:24 | Dienstag, 11. August 2009
Klimawandel – bzw. dass er ihn (evtl) leugnet
kommt eigentlich im Artikeltext zu kurz zu Wort.
PRIMA KLIMA –- als „angewandter Bibelglaube“ zur Verbesserung pro-menschlicher und pro-Schöpfungs-gemäßer Verhältnisse –- verdient mehr Aufmerksamkeit.
Ob katholisch oder was anderes, allen Kirchen ist gemein, dass Zugehörigkeit „hergestellt“ wird durch die Taufe. Man benutzt Wasser und ‘spricht die richtigen Worte’.
Die globalen Tauf-Wasservorräte teilen sich auf wie folgt:
97% Salzwasser, 2% Schnee & Eisberge und 1% Trinkwasser.
Dank ‘eines guten Drahtes’ zur „KLIMA-Kanzlerin“ www.direktzu.de/…lerin/messages/21802 kann Klimawandel nachhaltig auch positiv gewandelt werden. –- Bewerten und weitersagen !
:-)
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#101   Jotef   21:06:33 | Montag, 27. Juli 2009
Bei Schiller werden sogar Frauen zu Brüdern, heißt es doch in seiner ‘Ode an die Freude’
u.a.
(…)
Deine Zauber binden wieder,
wo dein sanfter Flügel weilt,
alle Menschen werden Brüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.“
ABER zu Willi-Brüdern wollte er Frauen und Männer gewiß nicht machen. Nicht etwa, weil er die gar nicht kannte. Sondern weil er – Schiller – ein erstklassiger Reformer war.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#99   Jotef   07:30:23 | Montag, 27. Juli 2009
RainBrain oder BrainDrain – oder RainDrain?
Die 3 „Past-Petrus“-Fragen – und die nachgeschobene ‘Denkfaulheit’ sind mir sympathisch. Diese Bearbeitung bringt das Thema voran, glaube ich. Und nicht zurück, wie das Williamsen-Brüder möchten.
„Unser täglich Brot gib uns heute“, lässt uns Jesus beten.
„Es ist (aber) ein Irrtum, zu glauben, als lebe der Mensch von der Sorge ums tägliche Brot. Er lebt nur durch die Liebe und durch sie allein“, schrieb (ähnlich) L. Tolstoi.
Daraus machte D. Sölle: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein – er stirbt vom Brot allein.“
Das alles „nur“ gegeneinander auszuspielen, ist, ist eine Spezialität dieser hier ablaufenden pro+contra 2V-BrainDrain-Diskussion. Um das peu à peu zu mehr RainBrain werden zu lassen, gibt es den Direkt-Draht zur Kanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/21802.
Andererseits nützt es auch, sich von der ur-tümlichen Alt-Aussage zu erheben, wonach im SANCTUS gesungen wird:
„Heilig, heilig, heilig ist der Herr!
Heilig, heilig, heilig, heilig ist nur Er!
Das klingt zwar sehr schön, vor allem mehrstimmig, täuscht aber darüber hinweg, dass darüber auch heilig ist, was Er! geheiligt hat.
Totsicher hat er auch unser RainBrain geheiligt.
:-) …wenigstens meins ! :(3
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#52   Jotef   04:35:07 | Samstag, 25. Juli 2009
Selten so gelacht…,
…aber Lachtränen, weil mir eben zur „Konzilskirche“ –- in Verbindung mit den Beiträgen lieber bemühter Mitmenschen hier –- der Ausdruck „Krokodilstränen“ einfiel.
Egal, ob Lach- oder andere Tränen, allen Tränen ist gemein, dass sie vom Salzgehalt her identisch sind mit dem Salzwasser der Weltmeere. Das verführt mich zur Wiederholung meiner Anklick-Empfehlung
www.direktzu.de/…lerin/messages/21802
Mit freundlichen + promenschlichen Grüßen
Jotef
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#38   Jotef   17:42:50 | Freitag, 24. Juli 2009
Gibt es wirklich „nur eine Kirche“?
Der Artikel mit dem Bild vom hübsch-gewandeten Bischof Richard Williamson enthält auch diese zwei Absätze:
Es gibt nicht zwei Kirchen. Es gibt nur die eine Kirche unseres Herrn Jesus Christus, und das ist die Katholische Kirche.
Aber diese Katholische Kirche ist in Menschen verkörpert, die notwendigerweise unvollkommen sind.
…und dann wird trotz aller Unvollkommenheit ‘auf den Putz gehauen’, man selbst habe ganz allein Duchblick.
Die Antwort darauf, ob es „wirklich nur eine Kirche“ gibt, gebe ich am besten selber – ohne mich zu verkleiden.
Ob katholisch oder nicht, allen Kirchen ist gemein, dass die Zugehörigkeit „hergestellt“ wird durch die Taufe. Man benutzt Wasser und spricht die ‘richtigen Worte’.
Die gesamten globalen Taufwasservorräte teilen sich auf wie folgt: 97% Salzwasser, 2% Schnee & Eisberge und 1% Süßwasser.
Aus der Sicht von Williamson gehört nur ein mit seinem Wasser getaufter Christ einer Kirche an. Ob Süß- oder Salzwasser spielt da noch nicht mal eine Rolle.
Aus meiner Sicht fehlen ihm mindestens 99 Cent an einem Euro, wenn man ihm wassertechnisch einen Cent schenken würde.
Das kann sich ändern, wenn er liest, was ich an Kanzlerin Merkel mailte und was von Ihrem Presseamt ins Internet zur öffentlichen Bewertung empfohlen wurde.
Bitte fleißig anklicken und bewerten !
www.direktzu.de/…lerin/messages/21802
:-)
Gruß, Jotef
Redaktion benachrichtigen Was wird von der Kirche noch übrigbleiben?
#42   Jotef   09:40:29 | Donnerstag, 11. Juni 2009
Ohne Freiheit – keine Moral.
ES WERDE LICHT schließt diese Erkenntnis ein.
Redaktion benachrichtigen Was wird von der Kirche noch übrigbleiben?
#28   Jotef   05:32:52 | Sonntag, 7. Juni 2009
Die im Titel aufgeworfene Frage beschäftigt Leute schon länger …
… wie man aus den Versen des folgenden Liedes aus dem 18.Jahrhundert herauslesen kann
Gotteslob 644, Evangelisches Gesangsbuch 262
1. Sonne der Gerechtigkeit / gehe auf zu unsrer Zeit / brich in deiner Kirche an, / daß die Welt es sehen kann. / Erbarm dich, Herr.
2. Weck die tote Christenheit / aus dem Schlaf der Sicherheit, / daß sie deine Stimme hört, / sich zu deinem Wort bekehrt. / Erbarm dich, Herr.
3. Schaue die Zertrennung an, / der sonst niemand wehren kann; / sammle, großer Menschenhirt, / alles, was sich hat verirrt. / Erbarm dich, Herr.
4. Tu der Völker Türen auf; / deines Himmelreiches Lauf /
hemme keine List noch Macht. / Schaffe Licht in dunkler
Nacht. / Erbarm dich, Herr.
5. Gib den Boten Kraft und Mut, / Glauben, Hoffnung,
Liebesglut, / und laß reiche Frucht aufgehn, / wo sie unter Tränen sä’n. / Erbarm dich, Herr.
6. Laß uns deine Herrlichkeit / sehen auch in dieser Zeit /
und mit unsrer kleinen Kraft / suchen, was den Frieden
schafft. / Erbarm dich, Herr.
7. Laß uns eins sein, Jesu Christ, / wie du mit dem Vater
bist, / in dir bleiben allezeit / heute wie in Ewigkeit. /
Erbarm dich, Herr.
…und damit verabschiede ich mich für unbestimmte Zeit aus diesem interessanten kreuz.net. –- Geht hin und macht heute Eure Kreuzchen an der richtigen Stelle.
Redaktion benachrichtigen „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“
#61   Jotef   07:43:12 | Dienstag, 2. Juni 2009
Hallo Gretchen ! – Haldol plus Atosil plus Psycho-Klapse (für eli) würde kreuz.net verarmen.
Ich finde „diese Kiste“ so aufschlussreich wie selten was, wenn es um pluralistische Vielfalt – ich weiß: das ist doppelt-gemoppelt – von einzig wahrer Religion geht. SUPERVISION dessen, was pfingstlicher Heiliger Geist so alles auf dem Gewissen hat .
Er wird sich schon was dabei gedacht haben.
Ich übrigens auch – wie jeder, der seine Zeit hier lesend und schreibend ‘vertut’. Das billige ich ausdrücklich auch Eli zu.
Zum Titel (in Tüttelchen) „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“ ist zu sagen und zu schreiben, dass das auch schon wieder ausgemachter Schwachsinn ist: Ich glaube doch nicht „an eine Religion“, wenn ich es für vernünftig halte, den „Gott Israels“ des AltenTestaments, wie er bezeugt wurde durch Jesus im NeuenTestament – ernst zu nehmen, so weit ich überhaupt verstehe, worum es geht.
Aber ich weiß ja, was gemeint ist. Der Titel steht ja nicht von ungefähr in Tüttelchen.
Dir wünsche ich weiterhin Frohsinn – auch ohne Finger usw. :-)
Redaktion benachrichtigen „Hier glaubt auch keiner mehr an die einzig wahre Religion“
#37   Jotef   07:56:15 | Samstag, 30. Mai 2009
Der „Glaube an die einzig wahre Religion“ hat viele Gesichter, wie dem ‘aktuellen Artikel’ von Nr.
22 CHRIST IN DER GEGENWART zu entnehmen ist:
Die Bühne Mensch, die Bühne Gott
Von Johannes Röser
Schon eine halbe Stunde vor Beginn des Abendgottesdienstes war die Kirche jenseits der Weser, am Rande von Bremens Innenstadt, dicht gefüllt. „So etwas habe ich noch nie erlebt“, sagte die ältere Frau gerührt und erhob sich von ihrer Kirchenbank, um den hereinströmenden jungen Leuten ihren Platz anzubieten. „Ich bin ja Gemeindemitglied. Ich freue mich, dass so viele da sind.“
„Mensch, wo bist du?“ Unter diesem Leitwort stand der jüngste evangelische Kirchentag im kleinsten Bundesland. Er knüpfte an die erste biblische Frage Gottes an Adam – und Eva – an, um das Menschenpaar, das sich im Garten Eden versteckt hatte, ans Licht der Öffentlichkeit zu locken. Auch Bremen lockte viele der inzwischen sehr viel weniger gewordenen engagierten Christen an. Wieder waren 100?000 gekommen, um miteinander öffentlich zu feiern, zu beten, zu singen, Rednern und Musikern zuzuhören, um zu essen und zu trinken und Abendmahl zu halten. Inmitten einer größeren Gemeinschaft der Glaubenden wollen sie sich auch meditierend ins Geheimnis des Glaubens versenken.
Es war erneut ein junges Christentreffen. Vierzig Prozent der Teilnehmenden hatten die Dreißig noch nicht erreicht. Fast jeder zweite Besucher kam aus der kirchlich extrem distanzierten mittleren Generation zwischen dreißig und sechzig. Dabei bestätigte sich: Christentum ist weiblich. Die Frauen stellten knapp zwei Drittel der Teilnehmer…
Redaktion benachrichtigen Scheinheilige Zensur
#110   Jotef   08:11:20 | Donnerstag, 28. Mai 2009
„Mehr Schein als Heiligkeit – wie glaubwürdig ist die Kirche?“…
paßt hervorragend auch auf kreuz.net.
Mir verhilft die keuz.net-Lektüre seit Monaten zur Gewißheit, dass es für mich nicht so wichtig ist zu wissen, was ‘die Kirche’ – oder ihre ‘glaubwürdigen Scheinheiligen’ – glauben.
Viel wichtiger ist für mich zu wissen, was ich denn glaube. Dazu gehört die Erkenntnis, dass – egal, von wem auch immer ich ‘glaubwürdige Sätze’ übernehme – immer so etwas wie eine Patchwork-Religion herauskommt.
Wenn das aber überhaupt nicht zu vermeiden ist, dann liegt das Heil eindeutig darin, den eigenen gesunden Menschenverstand für die richtige Auswahl zu bemühen.
Das verhilft mir und meiner Familie zu einem – wie ich finde – guten Auskommen. Erst in nachgeordneter Wertigkeit kommt das vielfälitge Bemühen von kreuz.net & Co zum Tragen.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Internet + …
#24   Jotef   12:56:34 | Samstag, 23. Mai 2009
Die Zeitpfeil-Alternative scheint ‘nicht anzukommen’…
…dann ist halt die Zeit noch nicht reif – für den Wandel.
Redaktion benachrichtigen Wie sehen traditionstreue Katholiken die Kirchenkrise?
#80   Jotef   07:43:41 | Samstag, 23. Mai 2009
Der folgende Satz aus der kreuz.net-Ansage von 11:35 …
„Die traditionstreuen Katholiken bekennen sich ohne Vorbehalt zu der von Christus gestifteten Kirche.“
… ist ein klassischer Leer-Satz, weil
1. alle anderen „traditionstreuen Christen“ sich ebenso „ohne Vorbehalt“ usw. bekennen,
2. der terminus-technicus „ohne Vorbehalt“ mit Sicherheit nicht im Sinne des Erfinders ist.
Der hier im Forum abgelieferte Schwach-Sinn beweist mirdas zur Genüge.
Auch die Bildunterschrift von „der umstrittenen Schuld“ ist so ein Kalauer – mit nichts im Gepäck als süffisante Klugscheißerei.
Für mich spielt sich vor unseren Augen – und mit uns inklusive ! – im allgemeinen Rückgang kirchlicher Wertigkeiten das ab, was in der Bergpredigt „so ähnlich steht“:
Der Baum, der keine Frucht trägt, der wird abgehauen und ins Feuer geworfen.
Solange (nicht nur) die RKK (inkl. kreuz.net) die ZEIT-FRAGE nicht anders beantwortet als bisher, kann man ihr nur „Fröhliches Brennen“ zurufen.
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Internet + …
#22   Jotef   06:55:30 | Freitag, 22. Mai 2009
Das Papst-Zitat (von oben) „Werte wie Wahrheit und Verständnis müssten sich auch im Internet
entfalten können“. ( Zitat Ende) …ist nach meiner Ansicht goldrichtig.
Der weltweite IT-Siegeszug zugunsten „Wahrheit“ und „Verständnis der Wahrheit“ macht sogar das kreuz.net-Pott-Pourri zu einem Werkzeug der Wahrheitsfindung. Es erlaubt, Andreas Gryphius zu Worte kommen zu lassen „mit seiner Wahrheit“:
Der Augenblick ist mein,
und halt ich den in Acht,
so ist der mein,
der Zeit und Ewigkeit gemacht.
Nun gehört es zweifelsfrei auch zur Wahrheit, dass ‘sie zu finden’ nicht-identisch ist mit ‘sie zu verstehen’.
Und noch eins drauf: ‘Sie zu verstehen’ heißt noch lange nicht ‘sie zu glauben’ .
Den „wahren Gryphius-Satz“ wird so mancher Leser als weltfremd bezeichnen…
Okay, weltfremd sind andere auch: Mir geht (wieder) im Kopf herum „die Geschichte“ mit unserer Zeit-Vorstellung. Wenn ich richtig informiert bin, steckt in den meisten Köpfen die Vorstellung „eines Zeitpfeils, der seinen Ausgangspunkt im Urknall hat“ –- auch katholische Würdenträger benutzen dieses Wort.
Dazu nicht in Übereinstimmung gibt es die Vorstellung von zwei Zeitpfeilen, die ihren Ausgangspunkt im (jeweiligen) JETZT haben. Der eine weist in die Zukunft, der andere in die Vergangenheit.
Weltfremd ? – Nun, da beide Sichtweisen getragen werden vom jeweiligen Glauben des Betrachters …ist sie soooo weltfremd nun auch wieder nicht.
Im Vertrauen auf Jesus (= u.a. Wahrheit) entscheide ich mich für Version 2.
Version 1 reflektiert die Welt des Teufels.
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
#181   Jotef   13:38:26 | Montag, 18. Mai 2009
„Logik“ und „Wahrheit“ haben nur bedingt was miteinander, wie selbst-gereimte Reime „beweisen“.
Da geht es so:
Logik-Gefahr
Das Schicksal schickt uns dann und wann
Gefahren aller Art;
dabei gibt das Vor-Wort an,
womit ‘Gefahr’ uns narrt.
Da heißt es Krankheit, Absturz, Seuchen
Feuer, Krieg und Kollision,
selbst Verwesung alter Leichen
kennt man als Gefahr ja schon.
Auch, wenn Gefahren farbig sind –-
rote, schwarze, braune, gelbe…,
ich muss schon sagen, der ist blind,
der sagt, das sei dasselbe.
„GELB“, sagt der Gefahrenkenner,
ohne sich dabei zu brüsten,
„gelb sind doch die Chinamänner,
ROT sind andre Sozialisten.“
Nach-Wort GEFAHR weist allgemein
und negativ drauf hin,
was durch das Vor-Wort ganz allein
bekommt gezielten Sinn.
Diese Regel macht ganz klar,
dass sich der am besten steht,
der im Falle von Gefahr
dem Vorwort aus dem Wege geht.
Winters liest man beispielsweise
an Stellen, wo es ist akut:
„Rutsch-Gefahr auf glattem Eise!“ –-
Asche streuen tut dann gut.
Und das Nachwort sagt uns immer,
dass wir das Vorwort scheuen sollen,
dem wir am besten nie und nimmer
irgendwo begegnen wollen.
Und diese Regel wunderbar,
warum wird sie nicht verwendet,
wenn da steht LEBENSGEFAHR ?
Die Logik ist für mich beendet.
… sie beweist effektiv:
LEBEN ist fix negativ.
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
#176   Jotef   07:30:49 | Montag, 18. Mai 2009
Wenn einer, der mit Mühe kaum
geklettert ist auf einen Baum,
schon meint, dass er ein Vogel wär,
so irrt sich der.
Ich weiß zwar nicht, ob dies eine Ansicht von W. Busch ist oder von E. Kästner, aber ich weiß, dass mir dieser Vers sofort einfiel als ich die Marcelus-Ansicht von gestern las:
„denn ein Gott in drei Personen, dessen eine Person Mensch geworden ist, diese Vorstellung ist in der mosaischen Religion völlig unbekannt.“
Die Schöpfungsgeschichte bringt es – bekanntlich – so:
Der Geist Gottes schwebte über den Wassern (…) und schuf sie sich zum Bilde und schuf sie als Mann und als Frau.
Die Menschwerdung Gottes ist also ‘im Prinzip’ ur-jüdisch. Auch das Dreier-Prinzip.
Dass es sich bei den alt-testamentlichen Juden nicht durchsetzte, hat vermutlich dieselben Gründe wie bei den neu-testamentlichen „Christen“, nämlich zu viele Anleihen aus heidnischen Philosophien und Götzendiensten.
Kleine Erinnerung:
a) Sonntag(statt Sabbat)-Heiligung geht auf ‘die Kulthandlung’ von Konstantin zurück, der die Priester des römischen Sonnentempels beruhigen musste.
b) die Verlegung von der Geburt Jesu in die dunkelste Zeit des Jahres – ist ein Zugeständnis an die Gepflogenheiten jener Heiden im Norden, die die Wintersonnenwende befeierten.
usw.
Das wortreiche kreuz.net-Geschnatter bringt es an den Tag…
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
#236   Jotef   23:49:37 | Samstag, 16. Mai 2009
bei ‘333’ fällt mir gleich ein „…bei Issos Keilerei“
Der Kotz-Bruder (mit Nachname333) teilt ordentlich Keile aus.
Da ist es wohl schon wieder vorbei mit der Kotzerei an die scheiß-tolerante „willenlose Tante Anette“.
Oder ist es „waschechte“ RKK-Keile-Kotzerei?
Mein lieber Hieronymus, dein komischer Keile-Kotz-Impuls symbolisiert aufs Schönste den RKK-Zustand. Ich mecker dich dafür überhaupt nicht aus. Im Gegenteil. Du bist im biblischem Sinne ‘eine Posaune, die die Mauern von Jericho zum Einsturz bringt’,
auch wenn es hier + heute die Mauern der RKK sind.
Sag mal, was machst du eigentlich, wenn du nicht im Kotz.net rum-blödelst, rum-posaunst ? Bist du womöglich ein Erwerbs-Theologe ?? Dann verdienst du mildernde Umstände – pardon: milde Umschläge.
Im Kotzen kann sich Dein Ego doch nicht erschöpfen, oder ???
:-D
Redaktion benachrichtigen Oberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott
#172   Jotef   13:17:07 | Samstag, 16. Mai 2009
Wenn einer behauptet, „Juden und Christen haben nicht denselben Gott“, dann ist das keine Neuigkeit
, sondern ein alter Hut.
Denn weder Juden noch Christen „haben“ einen Gott. Es ist umgekehrt: Gott hat Juden und Christen.
… vermutlich auf dem Gewissen, da er sie so blöde geschaffen hat, dass sie sich derart vorbei-benehmen.
Redaktion benachrichtigen Klerikaler Infantilismus: Schuldig sind die anderen
#233   Jotef   09:34:34 | Freitag, 15. Mai 2009
NOMEN EST OMEN – sagt der Lateiner
In der Nutzwanwendung inspiriert mich der verehrte gleich-kotzender Vorredner-Inspirator dazu, noch einen Doppel-Nachtrag zum „Klerikalen Infantilismus“ zu posten:
1. Die direkte kirchlich-kindliche Wörter-Schlacht verdient auch den ‘Namen’ klerikal-militant.
2. Mit Rücksicht auf die :-! :-! -Leidenschaft kann dieses Forum umbenannt werden von ‘kreuz.net’ zu ‘kotz.net’.
:-)
Last not least kommt mir dabei auch schon wieder was hoch. In gereimter Anlehnung ans Kreuz als Symbol für Friedhof und Sterben (stellvertretend für die ewig-gestrige RKK) liest sich das so:
Wir singen laut, wir singen gern
die Werke von toten Meistern.
Wir singen sie zum Lob des Herrn
und um unsselbst zu begeistern.
P.S. Dem „durchgebrannten Priester und seiner Kebse“ bescheinige ich hiermit gerne gerne meinen Respekt und wünsche ihnen viele Nachahmer.
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#230   Jotef   09:51:07 | Donnerstag, 14. Mai 2009
Wieso steht eigentlich „Klerikaler Infantilismus“ über diesem Artikel ?
Besser täte passen Klerikaler Schwachsinn.
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#77   Jotef   12:57:31 | Samstag, 9. Mai 2009
Bevor wir „uns alle so lieb haben“ – ob mit oder ohne ‘piep,piep, piep’ – gilt
Also hat Gott die Welt geliebt …
Kunstmaler, Sie und Ihre Lesben-Logik ist was anderes.
Ihr Anti-Friedens-Zitat vom Schwert taugt zum Abschlagen der faulen Früchte am Baum der RKK.
Sie scheinen nicht mitbekommen zu haben, dass mit ‘dem Schlüsselsatz’ von mir letztens der theoretische Grundstein für die RKK gemeint ist – vermutlich Lug und Trug.
Wie so vieles andere auch.
Darum: Hauen Sie mit Ihrem Schwert ordentlich drein!
…und lassen Sie es sich wohl ergehn.
JF
So betrachtet, funktioniert sogar die von Ihnen bestrittene Harmonie.
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#75   Jotef   06:41:13 | Mittwoch, 6. Mai 2009
Gemeinschaft (mit Jesus?) ist Gnade – Konfessionelle Selbstgenügsamkeit ist Sünde.
Oder mit den Worten eines Präsidenten der Europäischen Union:
„Wir brauchen in Europa die Stimme und den Beitrag der Kirchen. Aber bitte nicht getrennt! Mit einem christlichen Stimmengewirr kann ein Politiker nicht umgehen. Wir brauchen die Trinität der katholischen, orthodoxen und protestantischen Tradition.“
Dagegen gibt die „dogmatische Marcelus-Ansage“ nichts her. Bestenfalls, dass auch „dieser Dogmatiker“ weder die Geschichte der der RKK noch die einschlägigen Geschichten der Bibel ernst nimmt.
Sondern nur den „einen Schlüssel-Satz“.
Ich habe (für mich) entschieden, dass dieser Satz eine Erfindung der RKK ist – wie die seinerzeitige ‘Konstantinische Schenkung’.
Die von Matthäus überlieferten Bergpredigt-Sätze „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen“ und „…der keine gute Frucht bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen“ halte ich nicht für eine Erfindung der RKK – und auch nicht von Marcelus.
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#123   Jotef   09:32:36 | Samstag, 2. Mai 2009
@Paulaner gestern um 22:47 – gefällt mir:
„Die Kirche begnügt sich viel zu sehr mit der Arroganz des Lehrens. Und ist überfordert mit der Seelsorge.“
Außerdem fiel mir ein: Jeder tut’s, so gut er kann.
„Die Kirche“ (egal welcher Konfession) besteht zwar aus etlichen Einzelwesen, kann aber in ihrer Gesamtheit auch als Singularität verstanden werden. Dann wird sie selbst zum Schaf, das der Hirte weidet.
Das Gerangel hier in kreuz.net zwischen Besserwissern und noch-besser-Wissern geht über in die hübsche Darstellung aus der Bergpredigt
Mt 6,21 Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.
Mt 6,22 Das Auge gibt dem Körper Licht. Wenn dein Auge gesund ist, dann wird dein ganzer Körper hell sein.
Mt 6,23 Wenn aber dein Auge krank ist, dann wird dein ganzer Körper finster sein. Wenn nun das Licht in dir Finsternis ist, wie groß muss dann die Finsternis sein!
Mit anderen Worten: Es kommt immer auf die Sichtweise an.
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#72   Jotef   04:33:27 | Samstag, 2. Mai 2009
Biete hier noch mal an ‘Das jüngste Gerücht’, nochmal leicht verändert,
was ich anderwärts schon brachte:
DAS EWIGE LICHT kann nur so sein,
wie es fiel seinem Schöpfer ein.
Dabei ist sicher, dass er weiter spricht
sein alt-bekanntes ES WERDE LICHT .
Dieses erste Schöpferwort
pflanzt Licht auch noch heute fort
in wahrer Lichtgeschwindigkeit
und erschafft die Ewigkeit.
Dank Licht entsteht die Fähigkeit
zu erkennen Raum & Zeit
und sogar ein bisschen mehr –
z.B. wo wir kommen selber her.
Dafür ist zu wissen wichtig,
dass nur LEBEN lebt auch LICHTIG,
denn ohne Leben – ach, wie wahr –
ist LICHT ganz einfach unsichtbar.
Es ist mehr als sonderbar,
dass Licht zunächst nicht sichtbar war,
weil schließlich in der ‘Stunde Noll’
noch keiner nahm ‘ein Auge voll’.
Diese Wahrheit wird noch wahrer,
um nicht zu sagen: wunderbarer,
weil jeder Mensch zu wissen glaubt,
wie Licht erhellt sein dunkles Haupt.
Unglaublich, aber dennoch wahr,
bleibt LICHT weiter unsichtbar,
wissenschaftlich heißt es schon:
Licht – hell und bunt – ist Illusion.
So fängt Licht erst an zu leuchten
wenn wir Lampen nicht mehr bräuchten
zum Lobe dessen, der da spricht
– nach wie vor – ES WERDE LICHT.
In Bezug auf „Gewalt“ und „Gewaltmißbrauch“ – alias ‘rechts’ und ‘links’-verwechseln – ist die Pointe der Reime zu sehen darin, dass wir Licht weiterhin zu sehen glauben.
Die ‘Kinderzimmer-Rede’ vom LIEBEN Gott hat auch noch nicht drauf, dass Sterben und Leiden ein dem Leben nach-geordnetes Ereignis ist.
Auch diese Einsicht verfdankt sich dem ES WERDE LICHT.
:(3
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#69   Jotef   08:48:48 | Freitag, 1. Mai 2009
@al-Muschrik – das Spaemann-Zitat von gestern 20:23 verdient eine Ergänzung:
Robert Spaemann: Es ist „eine paradoxe Vorstellung, Gewalt als Unrecht zu betrachten, wenn Leben selbst sich einerseits nur der Gewalt verdankt, andererseits aber das Unrecht wiederum nur in der Unterdrückung von Leben bestehen soll. – Zitat Ende.
Meine Ergänzung: Die ‘Ablehnung von Gewalt’ leidet an der Lieblosigkeit im Umgang mit Sprache. Denn die / der Ablehnende lehnt in Wahrheit nicht ‘die Gewalt’ ab, sonder den Mißbrauch von Gewalt.
Leute, mit denen ich dies besprochen habe, sagen üblicherweise, das sei Spinnkram. In meinen Augen verwechseln sie auch rechts + links…aber das gehört halt zum Leben (wie auch das Sterben).
:(3 :)3
Das ganze Sünden-Paket gehört auch dazu.
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#111   Jotef   08:16:33 | Freitag, 1. Mai 2009
Passend zu KLIMA und zu GLAUBT GOTT AN DIE MENSCHEN ?
erhielt ich heute morgen von EUROSOLAR ein hübsches Faltblatt www.eurosolar.de/…_du_das_wirklich.pdf.
Je nach Standort des Lesers verbindet dieses Faltblatt „Hervorragende Theologie“ mit „Seelsorge“, obwohl es vordergründig ‘weder – noch’ damit zu tun hat, sondern mit Atom- und sonstiger Energie.
Nach meinem Leser-Standort ist es aber unverzichtbar, Energie-Fragen grundsätzlich abzustimmen mit der Schluss-Ansage aus dem VATERUNSER, wonach Jesus ‘dem Vater’ bestätigt: DEIN IST DIE KRAFT…
Ob so die Seele von Atheisten um- oder versorgt werden kann, bleibt offen. Vermutlich haben sie eh keine …
Aber mein Leser-Standort erlaubt noch einen anderen biblischen Energie-Hinweis: Das Ur-Wort ES WERDE LICHT ist für mich untrennbar verbunden mit allen Energie-Formen.
Auch mit den Kenntnissen und Erkenntnissen darüber.
:(3
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#107   Jotef   09:20:16 | Donnerstag, 30. April 2009
@Paulaner – Sie treffen „den Nagel auf den Kopf“ Sehe ich auch so, dass die Kurie „das Problem“
hat, dass „keiner mehr an sie glaubt.“
Ich bin darüber hinaus überzeugt, dass etwas anderes viel wichtiger ist in puncto Glauben:
Hauptsache : Gott glaubt an die Menschen !
:-) :(3
Redaktion benachrichtigen Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus?
#197   Jotef   06:46:00 | Mittwoch, 29. April 2009
Es geht um Geld und Macht –
so lautet ein Untertitel dieses Themas, welches die Haupt-Frage in den kreuz.net-Raum stellt mit:
Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus ?
Damit wird „Rassismus“ mit „Geld & Macht“ verknüpft.
Weil das „der Ahmedinedschad“ gesagt hat, darf eine solche Verknüpfung wohl nicht wahr sein, so wird hier teilweise reagiert. Oder auch, weil er selbst viel Dreck am Stecken hat, darf man ihm „das“ nicht abnehmen ?
Nun gibt es erfreulicherweise unzählig viele andere Adressen, die praktisch dasselbe behaupten. Für mich ist z.B. die ganze Bergpredigt „voll von sowas“.
Die RKK (und alle anderen Kirchen mit) haben es nicht geschafft, den Bergpredigt-Satz IHR KÖNNT NICHT GOTT ANBETEN UND DEN MAMMON mit Leben zu füllen. Rassismus und andere Überheblichkeiten – bis hin zum geschlechts-spezifischen Besser-Dünken – werden von der RKK „auf hohem Niveau“ gepflegt, wenn nur Männer für Sakramente zu verteilen als würdig genug „verkauft werden“.
Die „Rasse der Männer“ ist im RKK-Jargon eben ‘was Besseres’.
Gott-sei-Dank gibt es immer mehr Männer, die das nicht mehr glauben.
Aber – fast witzig – es gibt „einen Haufen Frauen“, die das immer noch glauben !
Die ‘Gleichberechtigung der Rassen’ unterscheidet sich nicht sonderlich von der ‘Gleichberechtigung zwischen Männlein und Weiblein’.
Das Problem: Die vorhandenen Unterschiede zu respektieren…
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#101   Jotef   05:46:31 | Mittwoch, 29. April 2009
Im Zeitalter der Nano-Techniken mutiert Haarspalterei zum ‘Bohren dicker Bretter’,
und ich gebe zu, dass die Galatea-Rückfragen „den Fall als solchen“ sehr wohl treffen. Nano-technisch sozusagen und Zeichen einer sezierenden Liebe zu Sprache.
Schade, dass offenbar die sonntägliche schamanisch-heidnische Sonnen-Licht-Heiligung überlesen wurde, denn in dieser bibelfeindlichen Verdrängung der Sabbat-Heiligung „geht unter“, ob Priesterweihe „neben“ oder „in“ sektiererischem Schwachsinn angesiedelt wurde.
Ich trage übrigens ‘diesen Schamanismus’ insofern mit, weil auch ich am Sonntagsgottesdienst teilnehme. Ich fühle mich dabei weder als Sünder, noch als Heide, weil ich insgeheim den Sabbat-zu-heiligen für wichtiger halte. Außerdem hilft mir mein Licht-Glaube gemäß Joh. 8,12 und gemäß Matth. 5,14. In beiden geht es ums LICHT DER WELT – 1 x ist Jesus und 1 x sind die Jünger gemeint (oder die kreuz.net-Leser usw.).
Das Ewige Licht will nur so sein,
wie es fiel seinem Schöpfer ein,
als er sprach, was er immer noch spricht,
sein legendäres ES WERDE LICHT.
Durch dieses erste Schöpferwort
pflanzt sich Licht noch immer fort
in wahrer Lichtgeschwindigkeit
und erschafft so Ewigkeit.
Ein paar Verse mehr…fallen dem Buchstabenlimit zum Opfer.
Ich will auch nicht nur ‘mein Licht leuchten lassen’, sondern auf den sektiererischen Schwachsinn zurück kommen. Für mich ist es eine Tragödie, dass „das Abendmahl“ nur von Schamanen gereicht werden darf – pardon: von ‘geweihten Priestern’.
Das Gedenken, dass Jesus in uns lebt, gilt auch werktags. Auch in Galatea+Schalom.
:(3
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#97   Jotef   13:01:09 | Dienstag, 28. April 2009
hallo Stephanus – das „Klima der Verdächtigungen und der Angst“ treibt lustige Blüten,
Ihre Reaktion rechne ich dazu.
Sie sind ja nicht bekloppt…
…und erkennen trotzdem nicht, wie unheimlich eng neben sektiererischem Schwachsinn die „traditionellen RKK-Rituale“ angesiedelt sind? Inklusive Priester-Weihe ?
Nehmen Sie doch nur mal die Praxis vom Zwangs-Zölibat ins Visier…
Und dann der Hammer: Ich soll Ihnen „was beweisen“ !
Da lachen doch die Hühner !! Sogar !!!!
Ich halte mich lieber an den Jesus-Satz, der da lautet: DAS LICHT WAR IN DER FINSTERNIS, UND DIE FINSTERNIS HAT’S NICHT BEGRIFFEN.
Mein lieber Stephanus, machen Sie sich doch mal sachkundig, was es mit dem Licht auf sich hat, bevor Sie irgendwas „als Beweis“ akzeptieren.
Sie pfeifen doch auf alle Beweise.
:(3
Und auf die RKK-Praktiken als Beweis für Unfug erst recht.
:(3 :(3
Viel zu viel ‘heidnisches Zeugs’.
:(3
Wissen Sie eigentlich, dass die unbiblische Sonntagsheiligung – statt der biblischen Sabbatheiligung – eine machtpolitisch zu begründende „Erfindung“ des römischen Kaisers Konstantin war, um die Priester des römischen Sonnentempels „ruhig-zu-stellen“?
Können Sie damit was anfangen ?
Meinen Sie, die RKK habe „die Kirche“ erfunden?
Redaktion benachrichtigen Ein Klima der Verdächtigungen und der Angst
#94   Jotef   09:13:34 | Dienstag, 28. April 2009
Phänomenaler Unfug – sowohl der originale Leidensbericht als auch etliche der Meinungsäußerungen,
aber das ist ja so erheiternd am kreuz.net.
In Glaubenssachen (vom NDR) gab es am Sonntag, 26. April 2009, 08.40 Uhr eine Sendung, die so beginnt:
„Hochwürden war einmal – Was es heute heißt, Priester zu sein“
und dann geht die Post ab:
„Ein Mann von 28 Jahren liegt eine ganze Litanei lang hingestreckt auf dem Boden am Altar, das Gesicht zur Erde. Vor ihm sitzt sein Bischof. Alle großen Heiligen der katholischen Kirche, Apostel, Märtyrer, Jungfrauen und Bekenner, werden angerufen und um ihren Beistand gebeten. Jede Priesterweihe beginnt mit diesem Ritual, das völlige Unterwerfung demonstriert. Spätestens da wird dem Neupriester noch einmal klar, dass sein künftiges Leben Dienst und Gehorsam ist. Sein Amt verpflichtet ihn Gott und den Menschen. Er wird ein Diener, auch wenn er Priester – Presbyter, also Vorsteher einer Gemeinde, werden soll. Pfarrherr hieß das früher, doch Hochwürden war einmal.“
6 Seiten in dieser Tonart. Auch das folgende steht drin:
„Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland nur noch 92 Männer zu Priestern geweiht, 284 starben und 17 verließen ihren Dienst. Zum ersten Mal sank damit die Zahl der Neupriester eines Jahrgangs unter hundert. Verglichen mit der Zeit vor dreißig Jahren sind heute 10.000 Priester weniger im Amt, ihre Zahl ging von knapp 25.000 auf gut 15.000 zurück. Folge: in den letzten 15 Jahren wurden hierzulande über tausend Pfarreien geschlossen.“
Wer will, kriegt es vielleicht bei Tel.: 0511/988-2395
www.ndrkultur.de (oder von mir).
Redaktion benachrichtigen Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus?
#189   Jotef   07:39:21 | Dienstag, 28. April 2009
Ein Schul-Beispiel für Rassismus…
Sonntag, 26. April 2009 10:32 – peter von felsen: @jotef
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#92   Jotef   07:30:32 | Dienstag, 28. April 2009
DEUS CARITAS … E X ?
@Paulaner – Bibellesungen, um „Zweifel am Glauben zu beheben“?
Ehrlich gesagt – mir ist sowas noch nie eingefallen. Ich lese gerne darin, weil ich glaube. Immer wieder ergeben sich neue Sichtweisen, erst recht beim Vergleichen verschiedener Übersetzungen.
Fatal „wird die Geschichte“ erst, wenn „mein“ Glaube vorgeschrieben wird von wildfremden Leuten, die ihrerseits Vorschriften von Leuten ins Spiel bringen, die schon längst tot sind usw.
Da muss ich mir für meinen lebendigen Glauben schon vorbehalten dürfen, selber zu entscheiden, was richtig ist. Mit dieser Methode kommt es totsicher nicht zum „Zweifel am Glauben“, sondern auch zu eigenen Beiträgen:
DEUS CARITAS EST = GOTT IST DIE LIEBE
Der Mensch lebt nicht von Luft allein,
geschweige denn von Geld,
zuvor muß schon die Liebe sein
und sie uns auch erhält.
Denn Liebe, dieses Ursprungswort,
ging aus vom Mund des Herrn.
Es gilt und galt an jedem Ort,
nicht nur auf unserm Stern.
Und übrigens, es galt auch schon,
bevor die Zeit entstand!
Die Schöpfung selber ist der Lohn,
weil Liebe – Liebe fand.
Materie im Urzustand
beweist durch Augenschein,
wie Liebe Kraft im Raume band
zu jeweils höhrem Sein.
:-] :(3 :)3 :-)
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#90   Jotef   15:20:54 | Montag, 27. April 2009
@Prof – mehr als ‘schwäzerei’ und ‘Ortographie’ interesseirt mich Ihre Ansicht zum 8. Mai…
„Am 8. Mai wollen wir derjenigen gedenken, die dem nationalistischen Massenmord zum Opfer gefallen sind. Und uns bedanken bei allen die dazu beigetragen haben, der deutschen Barbarei ein Ende zu setzen.“
Kundgebung am 8.Mai in Pinneberg ab 17 Uhr Rathausplatz
…ifapinneberg.blogsport.de
Ist das was für Sie ?
:(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#88   Jotef   09:28:20 | Montag, 27. April 2009
wolfgang11 – der letzte Satz Deiner Auffassung von gestern 16:27 lautet:
Die herkömmlichen Bibelleser versuchen mit zusammenhangslosen oder belanglosen Textstellen Eindruck zu schinden, ohne die Hintergründe zu kennen.
Ich bin überzeugt, dass es überhaupt nicht reicht, „die Hintergründe“ zu kennen.
Erstens gibt es (neben den evtl. bekannten Hintergründen) immer noch beliebig viele unbekannte Ursachen – sozusagen als Hintergrund vom Hintergrund – und
zweitens muss auch bekannt sein, auf was für ein „modernes Thema“ man die Textstellen anwenden will. Und da gibt es auch den ständigen Mix von Ursachen und deren Hintergründen
Das führt zwangsläufig dazu, dass geschichtliches Wissen und fachspezifisches Expertentum zwar unverzichtbar sind, um von Erfahrungen früherer Generationen zu profitieren, ihre heutige Nutzanwendung erfordert aber „gesunden Menschenverstand“ und Fakten jener Sorte, über welche naturgemäß frühere Denker nicht verfügten.
Darum und darum nur allein bin ich zu 100 % von der Satzaussage überzeugt WAHRHEIT MACHT FREI.
Nicht ganz so kurz ‘schiebt Johannes diese Aussage Jesus in den Mund’ bei Joh.8,32 Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Dabei ist es völlig Wurst, ob Du nun meinst, Johannes wolle ‘zusammenhanglos Eindruck schinden’ – oder etwa ich. Oder Jesus ?
Redaktion benachrichtigen Freie Hand den Häretikern
#83   Jotef   07:31:04 | Sonntag, 26. April 2009
Klingt ähnlich – ‘Protestantismus’ und ‘Prostitution’. Vielleicht weil ‘die Häretiker’
sich prostituieren ? Ist das ‘negative Theologie’ ?
Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott?
Andreas Benk, der Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd lehrt, legt ein leidenschaftliches Plädoyer für „negative Theologie“ vor. Diese deckt auf, dass alle Versuche, Gott „begreifen“ und damit festlegen zu wollen, unvermeidlich scheitern müssen. Alle Gottesbilder bleiben angesichts der Unergründlichkeit und Unverfügbarkeit Gottes unangemessen. Das vierte Laterankonzil 1215 formulierte: „Zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf kann man keine so große Ähnlichkeit feststellen, dass zwischen ihnen keine noch größere Unähnlichkeit festzustellen wäre.“ Letztlich verbietet auch die Menschheitskatastrophe Auschwitz „jede Gottesrede, die nicht verstört ist, sondern unbeeindruckt an dem festhält, was christliche Gottesrede seit Jahrhunderten predigte“.
„Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott?“ beantwortet sich für mich durch ein intensives kreuz.net-Studium.
:-] :(3
Es ist anregend, unterhaltsam, informativ – ‘unterm Strich’ sehr positiv.
o^/ …aber klar, die Geschmäcker sind verschieden.
Redaktion benachrichtigen Sind das nicht klare Beispiele für Rassismus?
#177   Jotef   06:15:42 | Sonntag, 26. April 2009
P.v.F. – die Kunst, der Sie ‘das Wort reden’, reimt sich zwar nicht, ist aber trotzdem Un-Sinn.
Lustig finde ich es auch. Insofern erfüllen Sie perfekt meine privaten Kriterien ans Sendungsbewusstsein der kreuz.net-Autoren, meine Wenigkeit inbegriffen.
Sinn und Unsinn sind nicht zwangsläufig Gegensätze.
Ihre ‘ungereimte Weisheit’ Auch entspricht diese von ihnen gewählte Reimform kaum noch den modernen poetisch, ästhetischen Ansprüchen unserer Zeit, es ist eher ein Ausdruck von pubertär, romantischen Mitteilungsbedürfnissen ist ein fetter Lust-Happen. Auch das schon erwähnte Sendungsbewusstsein schimmert durch mit dem Anspruch, genau Bescheid zu wissen. Glückwunsch!
Durch meine Brille betrachtet kommt ein Rohrkrepierer zustande. Das hängt wohl mit dem „Weißen Schimmel“ zusammen, als der Sie bei mir ankommen wg. des Namens P.v.F. Das heißt PETRUS v. PETRUS.
Da verfügen Sie wohl auch über ‘doppelte Schlüsselgewalt’ ? :-D
@DJM – Dein [klein]„Der Geist ist der Anreger der Kraft“. Ist dem so? Ist Geist gleich Energie? Gebe es diese Geistige Ursächlichkeit? Was wäre die Wirklichkeit? Moral! Also der Widersinn zu allem sinnlichen, was geschieht.[klein] –- reimt sich auch nicht.
Nach meinem ‘natürlichen Unterscheidungsvermögen’ ist es zweierlei, Geist als „Anreger der Kraft“ zu sehen oder als Kraft (=Energie) selbst. – Dein Rest folgt deshalb der mathem.Regel „Falscher Ansatz = falsches Ergebnis“.
Gott als Sinn des Daseins …hrist-in-der-gegenwart.de/…el_druckversion_html?k_beitrag=8221… ist ein Aufsatz von einem Philosophie-Professor, abgedruckt im katholischen Wochenblatt CHRIST IN DER GEGENWART.
Sehr lesenswert, wie mehrfach früher…
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#172   Jotef   17:55:08 | Samstag, 25. April 2009
@P.v.F. WIR = DU + ICH = GOTT
Es bleibt dabei: Die stärkste ‘regenerative Energie’ ist die Gedankenkraft. Insofern sind wir alle ‘nachwachsender Rohstoff’ , wenn auch nur mit niedrigem Heizwert.
Erstaunlich bis symptomatisch ist, dass die Gedankenkraft ihre schönsten Blüten treibt, wenn es ums Vergnügen ( = Freude) geht.
Das ‘Mistbeet’ kreuz.net steckt voller Dünger.
Der Spieltrieb ist der stärkste Trieb … sagen die Soziologen. Der spielerische Umgang mit Sprache gehört dazu, um sie in Reime zu setzen. Man nennt es auch Poesie. Oder Wortspiel. – Weitermachen !
Am Anfang war das Wort.
Haargenau so heißt es,
weil jedes Wort ist Ort
und Wohnsitz reinen Geistes.
:(3
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#166   Jotef   12:18:19 | Samstag, 25. April 2009
hallo trisa kath – auf so flotte Reime, da steh ich drauf.
Habe entdeckt, dass Deine Anfangs-Beiträge sämtlichst gelöscht wurden. Macht echt neugierig…
Kann ich die vielleicht auf separaten Kanal noch kriegen ?
Mein kürzester Reim mit hohem Wahrheits-Gehalt lautet:
Die sterbliche Hülle
ist für die Mülle…
Ist tief-religiös, oder ?
:(3
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#75   Jotef   05:30:07 | Samstag, 25. April 2009
Der Machtkampf der Kirchen ist das Eine, das Seelenheil der Menschen ist das Andere.
Die konserevativen RKK-Berufs-Christen treten auf, als hätten sie allein den Zugang „zum Himmelreich“ bzw. zum ‘Seelenheil’.
Bei den liberalen Ökumenikern, wovon es mehr und mehr auch „bei den Katholiken“ gibt, hat sich herumgesprochen, was in früheren Epochen gar nicht denkbar war.
Aus der ‘Mütze von Willigis Jäger’ – ein Benediktiner-Mönch i.R. – stammt folgende Weisheit:
„Wirkliche Hilfe findet der Mensch erst in seinem Inneren, wenn er hinabsteigt in seinen Seelengrund. Hier findet er sich eins mit allen Geschöpfen der Erde und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Er erfährt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonnie der Schöpfung. Durch diese Erfahrung wird er von innen her gewandelt. Er weiß, dass er und alles eine Epiphanie, eine Erscheinungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden genährt von der Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann.“
Das wünsche ich auch den kreuz.Nattern.
:(3
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#159   Jotef   05:01:30 | Samstag, 25. April 2009
@Erlöse Mich…der Uralt-Wunsch
Bitte liefert mir einen Beweis, ein Photo von Gott, ein Video von Gott irgendetwas in der Art – sonst bleibe ich bei der Annahme dass das Christentum auch nur eine Religion von vielen ist, die weder wahrer noch richtiger als andere Religionen sind.
…ist ja soooo berechtigt. Der ‘ungläubige Thomas’ durfte seine Finger in die Wunden des Auferstandenen legen – so lautet die Überlieferung der Bibel. Aber die muss auch geglaubt werden, wenn sie ‘funktionieren’ soll.
Mich brachte die total un-christliche und total un-biblische – und dennoch total katholische (= allgemein-gültige) Aussage auf die für mich richtige Spur:
Musst du dir Gott denn erst beweisen? Zündet man denn eine Lampe an, um die Sonne zu sehen? (Laotse)
Was die unzählig-vielen unterschiedlichen religiösen Lehrmeinungen angeht, so beansprucht jede für sich, der Wahrheit näher zu sein als alle anderen.
Für jeden Einzelnen ist aber sein eigenes Verhältnis zur Wahrheit wichtiger.
Die Ahmadinedschad-Reden, die in diesem kreuz.net-Sammelsurium entschieden zu kurz wegkommen, beinhalten in meinen Augen eine Menge zu bedenkender historische Wahrheiten.
Wie natürlich auch jene historischen Wahrheiten zu bedenken sind, dass die RKK in den knapp 2000 Jahren ihrer Tyrannei viel Dreck am Stecken hat…bis hin zur Erfindung des Zwangs-Zölibats für Priester usw…
Aber ich buche „das alles“ auf den Unterschied von „Christentum“ zu „Kirchentum“, getragen von dem Gedanken, dass Jesus alles andere als ein Kirchen-Christ war.
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#142   Jotef   15:55:05 | Freitag, 24. April 2009
Im Gegensatz zu P.v.Felsen halte ich was von Sukigasakasas Reimen (, zitiert K.Wecker). Speziell fü
hier Reime im do-it-your-self:
G E N U S S + L I E B E
Herauszufinden gilt es nun,
nach was für Regeln KREUZ.net-Tun
ist am besten auszurichten,
damit wir nicht auf das verzichten,
was vielleicht ganz mühelos
fällt von alleine in den Schoß.
Ich behaupte hier ganz groß:
Trübsal wird man am besten los,
wenn man verfährt nach der Volksweisheit
„Geteiltes Leid führt zu doppelter Freud!“
Dieser Regel Nutzanwendung
zielt auf die Vereinigung
mit einem verwandten Geist,
was ggf. hinterher Ehebund heißt.
Hierzu müssen sein, nach gültigem*) Recht,
die Geister von verschiedenem Geschlecht.
Trifft diese Voraussetzung zu,
dann sagst doch sicherlich auch du,
dass Schmusen und Küssen
bei allen Genüssen dabei sein müssen,
damit im Gewühl
von Verstand und Gefühl
der Glaube entsteht,
dass es uns gut geht.
Folgerichtig fragt das Denken:
Wie bloß lässt sich Schicksal lenken,
dass aus der letzten Stunde Traum
mehr wird als nur Träumerschaum?
Denn als größtes aller Vergnügen
gilt plötzlich Miteinanderliegen,
und dankenswert als Nachgeschmack
ist man länger als einen Tag
ausgeglichen und zufrieden,
die Unrast ist völlig ausgeschieden.
Das ist echt des Pudels Kern:
Jeder hat zum Fressen gern
das jeweilige Gegenüber.
Das aber geht wieder vorüber,
denn betrachtet bei des Tages Lichte,
da tritt mit fröhlichem Gesichte
ein neuer Alltag vor uns hin
und fragt ganz schlicht nach Lebenssinn.
Die richtige Antwort heißt LIEBE ,
sonst befriedigen sich nur Triebe.
*) gültiges Recht ungleich geltendes R.
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#139   Jotef   15:51:36 | Freitag, 24. April 2009
Im Gegensatz zu P.v.Felsen halte ich was von Sukigasakasas Reimen (, zitiert K.Wecker).
Ich habe speziell für hier auch was in Reime gebracht:
G E N U S S + L I E B E
Herauszufinden gilt es nun,
nach was für Regeln KREUZ.net-Tun
ist am besten auszurichten,
damit wir nicht auf das verzichten,
was vielleicht ganz mühelos
fällt von alleine in den Schoß.
Ich behaupte hier ganz groß:
Trübsal wird man am besten los,
wenn man verfährt nach der Volksweisheit
„Geteiltes Leid führt zu doppelter Freud!“
Dieser Regel Nutzanwendung
zielt auf die Vereinigung
mit einem verwandten Geist,
was ggf. hinterher Ehebund heißt.
Hierzu müssen sein, nach gültigem*) Recht,
die Geister von verschiedenem Geschlecht.
Trifft diese Voraussetzung zu,
dann sagst doch sicherlich auch du,
dass Schmusen und Küssen
bei allen Genüssen dabei sein müssen,
damit im Gewühl
von Verstand und Gefühl
der Glaube entsteht,
dass es uns gut geht.
Folgerichtig fragt das Denken:
Wie bloß lässt sich Schicksal lenken,
dass aus der letzten Stunde Traum
mehr wird als nur Träumerschaum?
Denn als größtes aller Vergnügen
gilt plötzlich Miteinanderliegen,
und dankenswert als Nachgeschmack
ist man länger als einen Tag
ausgeglichen und zufrieden,
die Unrast ist völlig ausgeschieden.
Das ist echt des Pudels Kern:
Jeder hat zum Fressen gern
das jeweilige Gegenüber.
Das aber geht wieder vorüber,
denn betrachtet bei des Tages Lichte,
da tritt mit fröhlichem Gesichte
ein neuer Alltag vor uns hin
und fragt ganz schlicht nach Lebenssinn.
Die richtige Antwort heißt LIEBE ,
sonst befriedigen sich nur Triebe.
*) gültig unglei…
Redaktion benachrichtigen Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
#193   Jotef   11:16:32 | Dienstag, 21. April 2009
Eins rauf, mit Mappe – würde ich @Collector zurufen in der Sprache vor 100 Jahren.
Heute wissen wohl nicht viele, was der Sinn dieser Prädikats-Ansage war.
@DJM – „hier“ ist definitiv fiktiv. halte ich für noch mehr Quatsch als das Griechen-Klein-Klein.
„hier“ ist definitv dieses kreuz.net-Forum.
Hier wird gepostet aus der Sicht heutiger Zeitgenossen. Die Griechen schrieben aus ihrer Gegenwart.
Es ist Zeit für ein kreuz.net-Saulus-Paulus-Erlebnis. Wenn schon Anleihe ans antike Altertum, dann an die zeitlose Problemlage ISRA-ELS (=Kämpfer Gottes):
„Einmal mehr ist die Existenz Israels stärksten Bedrohungen ausgesetzt. Zur Zeit des Holocaust wurde gesagt: Die Juden müssen vernichtet werden; sie sind ein Parasit der Völker, denn sie haben kein eigenes Land und keinen eigenen Staat.
Heute wird argumentiert: Die Juden müssen vernichtet werden, weil sie einen eigenen Staat und ein eigenes Land haben, das sie nicht haben sollten. Doch der Gott Israels bezeugt in Jeremia 32,41:„Ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen Gutes zu tun, und ich werde sie in diesem Land pflanzen in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.“
Dies ist die einzige Stelle in der Bibel, in der Gott verspricht, etwas mit Seinem ganzen Herzen und mit Seiner ganzen Seele zu tun. Und was Er tut, kann niemand rückgängig machen. Israel hat nicht nur eine unglaubliche Vergangenheit – es geht einer einzigartigen Zukunft entgegen!“
Wer meint, der „Gott Israels“ ließe sich die Butter vom Brot nehmen, der hat doch nicht alle Tassen im Schrank !
:(3 :)3
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#5.830   Jotef   09:35:31 | Dienstag, 21. April 2009
@Großwildjäger
mammamia, bist Du schnell …
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#5.828   Jotef   23:55:06 | Montag, 20. April 2009
in der ersten Zeile von „Zweierlei Maß“ steht was von Hommo
DIE FRAU ALS MEISTERSTÜCK
Es schuf sich Gott vor langen Zeiten
zunächst vom Mann ein Exemplar,
wobei ist gar nicht zu bestreiten,
dass er schon etwas müde war.
Denn als er sein Geschöpf beaugte,
da fehlte dies, das fehlte das,
und am Ende an ihm taugte
nur eine Rippe grade was.
Die wurd ihm auch noch fortgenommen
und die Eva draus gemacht,
so ist sie später zwar gekommen,
doch erschaffen mit Bedacht.
Diese Wahrheit ernst genommen
eröffnet auf den ersten Blick:
Die Frau ist später zwar gekommen,
doch als des Schöpfers Meisterstück.
Redaktion benachrichtigen Zuletzt bleibt nur noch Ideologie übrig
#190   Jotef   23:39:16 | Montag, 20. April 2009
Quantität statt Qualität – ich kann mir nicht helfen, was hier ‘einigermaßen’ begann, stürzte ab…
Da hilft auch keine Rückkopplung an „unchristliche Griechen“.
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#125   Jotef   08:30:47 | Montag, 20. April 2009
Völlig egal, ob ich „einer Kirche“ angehöre – gebe ich ein voll-gültiges „Glaubensbekenntnis“
zum Besten:
Gott schuf ALLES aus NICHTS, auch die Evolution.
:-] :(3 o^/
Klarer Fall: das macht mich zum (r)evolutionären Creationisten.
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#5.812   Jotef   06:49:28 | Montag, 20. April 2009
Junge, Junge, wat’n Gedöns …
…aber immerhin: Über der Seite steht ja auch ‘zweierlei Maß’
:-D
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#42   Jotef   06:18:14 | Montag, 20. April 2009
Nicht nur der Dalai Lama, auch die Bibel taugt zur Aufklärung für betriebsblinde RKK-Mystiker
Um noch mal auf die ‘hübsche Geschichte’ zurückzukommen:
Der kleine Zweifler stellte die Frage: „Glaubt ihr eigentlich an ein Leben nach der Geburt?“
Ich frage: „Glaubt ihr eigentlich an ein ‘Ewiges Leben’ vor dem Tod?“
Die Bibel liefert
Joh 17,3 Das ist das ewige Leben: dich, den einzigen wahren Gott, zu erkennen und Jesus Christus, den du gesandt hast.
‘Persönlicher Senf’: Wer nicht lebt, ist tot. Wer nicht ‘ewig lebt’, ist ‘ewig tot’.
Mit anderen Worten bedeutet das, wer Gott + Jesus ‘nicht erkennt’ (geschweige denn anerkennt !), lebt also nicht sondern ist ‘ewig tot’ – schon bei ‘lebendigem Leib’.
Diese Sicht ist ebenso nicht buchstäblich zu nehmen wie die Geschichte. Buchstaben töten, Geist macht lebendig.
Das gilt es ‘in Linie zu bringen’ mit den Botschaften an die Leser der ‘hübschen Geschichte’. Zu dieser Geschichte gehört auch der Kampf gegen die Abtreibung. Nicht erst beiBischöfen und Priestern, welche die ungeborenen Kinder verraten …- Zitat Ende.
, sondern weit davor bei jenen ‘ewig-lebendig-Toten’, die weder Gott noch Jesus erkennen, sondern statt dessen einen ‘mystischen Leib’ namens RKK mit 1000 Facetten verehren, inkl. Zwangszölibat für Priester, auf dessen Konto unzählige Abtreibungen gehen.
Geht es zwar vordergründig bei kreuz.net „nur“ um pro + contra von RKK gegenüber Pius-Brüdern, so geht es in Wahrheit um mehr – nämlich ums EWIGE LEBEN im Sinne von Jesus bzw. von Johannes.
Dabei unterstellen wir, dass er „genau mitbekam“, was Jesus meinte…
:-
Redaktion benachrichtigen Der kleine Skeptiker
#40   Jotef   21:28:29 | Sonntag, 19. April 2009
katholischer Holzweg „hoch 2“
Marcelus, nach meinem besten Wissen und Gewissen „maße ich mir kein Urteil an“, sondern ich beziehe Stellung.
Dir empfehle ich das auch.
Kunstmaler, zu „warten bis zum St-Nimmerleinstag“ ist aus mehreren Gründen ungeeignet, etwas Besseres zu schaffen als Abtreibung und sonstigen Mord. Gerade Jesus wendet dafür die Verhältnisse zum Besseren, wenn auch nicht mit Verteufelungen.
Die verantwortungsscheuen „betriebsblinden“ RKK-Mystiker können gerne einmal Fremdanleihe machen beim Dalai Lama, wenn es darum geht, nicht auf den Jüngsten Tag zu warten.
„Wenn ich manchmal alte Freunde treffe, wird mir bewusst, wie schnell die Zeit verstreicht. Und ich frage mich, ob wir unsre Zeit richtig nutzen. Es ist wirklich wichtig, unsere Zeit nicht zu vergeuden. Solange wir im Besitz dieses Körpers und speziell dieses erstaunlichen Menschenhirns sind, halte ich jede Minute für kostbar. Unser tägliches Leben ist von Hoffnung erfüllt, obgleich wir bezüglich der Zukunft keine Gewissheit haben können. Es gibt keine Garantie dafür, morgen um dieselbe Zeit noch am Leben zu sein. Dennoch arbeiten wir, allein auf diese Hoffnung gestützt, weiter. Deshalb sollen wir unsre Zeit sinnvoll nutzen, was meines Erachtens Folgendes bedeutet: So weit wie möglich sollten wir anderen Menschen und Lebewesen dienen. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte zumindest davon Abstand nehmen, anderen zu schaden. Dies halte ich für die vollständige Grundlage meiner Philosophie.“
Das ist Jesus näher als der Holzweg.
:(3
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#37   Jotef   12:44:04 | Sonntag, 19. April 2009
@Josef – in „erster Lesung“ bin ich 100-%-Gegner der Abtreiber, erst recht gegen jene
„aus niedrigen Beweggründen“.
In „zweiter Lesung“ kann und will ich aber nicht so weit gehen wie Sie mit Ihrem – Zitat –
Insbesondere werden Bischöfe und Priester, welche die ungeborenen Kinder verraten, wie Kardinal Schönborn, der die straflose Tötung der ungeborenen Kinder verteidigt und „ergebnisoffene Beratungen“, die mit der Ausgabe von „Beratungsscheinen“ für Abtreibungen enden, finanziert, ihren Verrat im Feuerpfuhl sühnen! – Zitat Ende.
Ich kam darauf, dass Schönborn und andere „bedingte Befürworter“ (der weiterhin als Straftat geltenden Abtreibung) durch die Beratung vielen Babies zur Geburt verholfen haben. Aber noch entscheidender ist „Gottes Beitrag“ zum Abgang durch verhinderte Nidation:
Die Nidation (Einnistung, nach lat. nidus, Nest) oder Implantation (Einpflanzung, nach lat. plantatus, gepflanzt) ist die Einnistung der befruchteten Eizelle im Stadium der Blastozyste in die Gebärmutterschleimhaut. Die Nidation beginnt beim Menschen zwischen dem 5. und 6. Tag nach der Befruchtung der Eizelle.
Wir haben darüber hinaus mit der Tatsache umzugehen, dass STERBEN ein Bestandteil des Lebens ist.
Fremdverschuldetes Sterben zu verteufeln macht sich zwar gut, lenkt aber davon ab, dass mit anders-gerichtetem Aufwand „für lebenswürdiges Leben“ mehr getan werden kann.
Redaktion benachrichtigen Der kleine Skeptiker
#35   Jotef   08:45:40 | Sonntag, 19. April 2009
Der Witz dieser Geschichte … ist nicht völlig identisch zum „Witz der Geschichte“…
Ob Leser zu mehr oder zu weniger Glauben kommen, ist nicht so wichtig.
Wichtiger als jeder Menschen-Glaube ist, dass Gott an die Menschen glaubt.
Das ist der Witz der Geschichte.
…aber die Geschichte ist trotzdem sehr hübsch. :(3 :(3 :(3
Befruchtung+Geburt+Erwachsenwerden sind immer wieder Formen einer Auferstehung, ‘miterlebt am eigenen Leibe’.
Wer das nicht als Wunder zu sehen in der Lage ist, der tut mir schlicht leid. Er / sie ist die fleischgewordene ‘Auferstehung’ des Bibel-Wortes DAS LICHT WAR IN DER FINSTERNIS UND DIE FINSTERNIS HAT ES NICHT BEGRIFFEN.
Die österliche Wieder-Auferstehung öffnete mir die Augen. Das sind noch größere Wunder – sowohl Ostern als auch ‘meine offenen Augen’.
„Die Kirchen“ machten daraus ‘christianisiertes Heidentum’ – mit heidnischem Hokus-Pokus, Weihrauch und Sonnenheiligung wurden aus Empryonen Marionetten.
Dazu passend das heutige Zitat des Tages:
„Marionetten lassen sich sehr leicht in Gehenkte verwandeln. Die Stricke sind schon da.“
(Stanislaw Jerzy Lec)
Redaktion benachrichtigen Aus der Sicht eines Spatzen + …
#32   Jotef   07:59:05 | Sonntag, 19. April 2009
WIKIPEDIA klärt mich auf über das, was ‘Biomilch’ offenbar meint mit Schwurbel-Schreiber…
Das Wort ‘Geschwurbel’ ist im deutschen Sprachgebiet nicht überall etabliert und relativ selten: Im Duden (Ausgabe 2006) ist es nicht enthalten. Synonym werden oft die Begriffe Gelaber, Geschwätz oder Geschwafel für seichtes und törichtes Gerede verwendet. – Zitat Ende.
Das erweitert nun meinen Wortschatz, während ‘Kollege Biomilch’ nunmehr seine Biomilchzähne in ein anderes Geschwurbel beißen kann, von dem ich sehr viel halte:
Unser Hiersein, in diesem Leib sein – gleicht einem großen Rätsel. Wir nehmen es so selbstverständlich hin, wenn in diesem gewaltigen Universum durch die Geburt plötzlich so etwas wie ein geistbegabtes Wesen entsteht. Das ist ungeheuerlich. Eigentlich müssten wir darüber staunen.
Für nicht jeden Leser selbstverständlich – ist das eine andere Formulierung für die gestern beschriebene Form „unserer Auferstehung“ zu Lebzeiten.
Sie ist von Willigis Jäger.
:(3
Redaktion benachrichtigen Aus der Sicht eines Spatzen + …
#28   Jotef   12:21:37 | Samstag, 18. April 2009
„Eine Auferstehung, die keine war“ – so steht es als Überschrift über dem letzten Absatz dieser
„Kreuzmeldung“.
Damit wird die subjektive Erfahrung eines aus dem Auschwitzlager befreiten Juden in Frage gestellt.
Wer „sowas in Frage stellt“, hat natürlich auch keinen Zugang zu der Auferstehung eines jeden Lebewesen vor seinem irdischen Tod: Das Wunder des Lebens macht uns hier und heute zum lebendigen Zeugnis der ‘Auferstehung vom Tode’, während Ostern korrekterweise die Wieder-Auferstehung zum Inhalt hat.
DAS gefühlsmäßig auseinander zu halten, steht den verkopften „Kreuzmeldungs-Meldern“ noch bevor. Aber dann … werden sie wegen ihres unermüdlich-unverdrossenen Einsatzes sehr erfolgreiche Missionare sein, wie Saulus zum Paulus ‘mutierte’.
Bis dahin tragen sie – gefühlsmäßig – „nur“ zur Volksbelustigung bei, was aber im Prinzip auch nicht schlecht ist, odrrr?
:-] :(3 :-]
Redaktion benachrichtigen Zweierlei Maß
#5.779   Jotef   05:10:28 | Samstag, 18. April 2009
Habe gerade die zwei ‘Kinski-Jesusse’ (Tipps von Eva.B…) angeschaut. Das geht unter die Haut…
Der längere Kinski-Jesus www.youtube.com/watch?v=GshuiGyc5Rs&… noch mehr als der kürzere.
Nun steht aber über dieser Seite „Zweierlei Maß“. Darum erscheint mir dazu passend die gerade gefundene Meldung zur Priester-Statistik in Deutschland:
2008 wurden in D 92 Priester geweiht. 284 starben, 340 traten in den Ruhestand und 17 gaben ihren Dienst auf.
Das bedeutet brutto ein Minus von 549 ‘Stück’ – in 1 Jahr.
Leider habe ich keine Ahnung, wieviel „Rest-Priester“ es noch in D gibt. Wohl aber ahne ich, dass die ‘Kultur-Epoche’ von Berufs-Christen und Erwerbs-Theologen zu Ende geht.
Vermutlich auch wegen Kinski und kreuz.net ?
Ganz bestimmt aber auch, weil ‘Gottes Mühlen langsam, aber sicher mahlen’ beim ICH MACHE ALLES NEU.
Der Anspruch der ‘hübsch-verkleideten’ Berufs-Christen, dass nur sie in der Lage seien zum Verabreichen des so genannten Abendmahls, taugt meines Erachtens ebenso zur nachhaltigen Erinnerung an die ‘zweierlei Maß’. Der ‘wachsende Priestermangel’ hat die Reduzierung der „richtigen“ Eucharistie“ im Gepäck. Andererseits wächst die Erkenntnis beim Endverbraucher, dass eh was faul ist, wenn nur in priesterlicher Gemeinschaft das Gedenken an Jesu Leib und Blut „richtig“ geht.
Vor allem geht es da viiieeel zu selten.
:(3
Ganz anders beim Do it yourself…
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#80   Jotef   03:47:02 | Samstag, 18. April 2009
@Kunstmaler – ich bin überzeugt, das, was im Begriff „Religion“ transportiert wird, ist für den
geistigen Teil im Menschen unverzichtbar.
„Der Mensch“ ist ja nicht nur körperlich-biologisch ein Beziehungswesen, sondern auch gesellschaftlich-geistig-kulturell. In diesem Felde erschöpft sich „Beziehung“ nicht „unter seinesgleichen“. Mir jedenfalls macht es Spaß, darüber hinaus eine Beziehung zu denken – und nahezu überall sehe ich „zum Schneiden dick“ Beweise dafür, dass Gott (nicht Kirche) Angelpunkt dieser Beziehungen ist.
Die unendliche Fülle von Meinungsäußerungen hier im kreuz.net „beweist das“ ebenso wie jene „noch unendlicheren“ außerhalb.
Ich habe Spaß dran und nehme sie als Bereicherung für meine Beziehung zu Gott zur Kenntnis, wohl wissend, dass das allermeiste mir verborgen bleibt. Zum Beispiel habe ich vom nachfolgenden „Bücher-Potpourri“ kein einziges gelesen. Die angerissenen Fragen bereichern trotzdem .
:(3
Wie verstehe ich den Buchtitel „Der Mensch – das Experiment Gottes“von Hans-Rudolf Müller-Schwefe, Evangelische Enzyklopädie, Gütersloh 1966 ? und „Die Versuchung Jesu als Grundbild des Menschen!“ ?
Wie verstehe ich „Nach Augustin beginnt mit der Auferstehung Christi der achte Schöpfungstag, der die zweite Schöpfungswoche einleitet.“
Wir verstehen heute als „die zweite Schöpfung“ das Zeitalter der Technik, in dem der Mensch die Welt und sich selbst verändert. Für eine realitätsnahe Theologie ergibt sich daraus die Frage: Wer ist der Gott der zweiten Schöpfung?
Kann es der Mensch selbst sein oder ist es Christus?
Meine Antwort: Sowohl – als auch…
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#78   Jotef   19:43:39 | Freitag, 17. April 2009
@Gunsenum – da habe ich Sie offenbar ‘in die falsche Schublade’ gelegt. Entschuldigen Sie bitte,
falls Sie etwa darunter leiden sollten. Aber wenn Sie Schleiermacher, Hegel und Feuerbach so gut kennen, dann berührt Sie mein Geschreibsel wohl eher nur oberflächlich. – Ich kenne die kursiven Herren nur vom Hörensagen.
Andererseits bin ich seit Jahrzehnten interessierter Beobachter der Kirchenszene, mit allem was dazu gehört. Erst seit ein paar Wochen bin ich aufmerksamer Leser der katholischen Wochenzeitschrift CHRIST IN DER GEGENWART. In der letzten Ausgabe steht Ein Artikel …hrist-in-der-gegenwart.de/aktuell/artikel_html?k_beitrag=1051… mit Titel Wie viel Religion braucht der Staat?, mit Rückkopplung u.a. auf den französischen Philosophen Alexis de Tocqueville. (Nie von ihm gehört).
Kennen Sie die Zeitschrift ?
mfg
Jotef
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#75   Jotef   11:15:29 | Freitag, 17. April 2009
@Gunsenum – weder / noch;
@Eva…„Bahnhof“ ist perfekt für den Einstieg ‘in den richtigen Zug’, den man allerdings nur findet, wenn der Zielbahnhof bekannt ist.
Ob man „die richtige Fahrkarte“ gelöst hat, ist vermutlich für Gunsenum & Co wichtiger als für mich. Ich würde mich getrauen. „dahin“ auch schwarz zu fahren, weil meines Glaubens gemäß der ‘Fahrpreis’ bezahlt wurde von Jesus am Kreuz.
Der Name des Zielbahnhofs ist „Ewiges Leben“.
Ich sitze (schon) im Zug…und suche Gesprächspartner, die sich
a) daran freuen, dass Zugfahren weder einen Führerschein (er)fordert,
b) noch einen Führer von der Sorte, wie sie die RKK ebenso für unverzichtbar hält wie die PK (=protestant.Kirche) und
c) die zu den in meinem letzten posting genannten 6 Punkten nicht so wischi-waschi reagieren, sondern so, dass erkennbar ist, was die Stunde geschlagen hat.
:(3
Es klingt wie ein Paradoxon, aber ich nehme die FROHE BOTSCHAFT ernst. Es gibt wirklich viel zu tun, während mir das kreuz.net-Geplänkel nur zu Entspannung dient…
:-]
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#72   Jotef   07:42:25 | Freitag, 17. April 2009
Seit wann „muss man/frau zu Glaubensaussagen befugt“ sein? – In dem Erlöser-Artikel wird das
unpräzise Theologendeutsch beklagt:
Wörtlich: Die Replik von Bischof Müller umfaßt mehr als zehn Seiten. Sie ist in dem heute üblichen, unpräzisen Theologendeutsch verfaßt.
Ich habe keine „theologische Befugigung“ und biete statt 10 Seiten „schwammigen Theologentext“ sechs ‘präzise Erlöser-Punkte’ (in Worten: sechs – nicht SEX):
1.Die Bibel führt zum ‘ewigen Leben’ = Erkenntnissache.
2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der verwirrenden Einheit der Menschen als Gottes Bild und Gleichnis.
3.Gottes Vergebung der Sünde besteht in ihrer Zerstörung durch wachsendes geistiges Verständnis. Es ist der Glaube an die Sünde, der bestraft wird, solange er besteht.
4.Jesu Versöhnung macht die göttliche Liebe sichtbar, wonach die Einheit des Menschen mit Gott auch im Fall schrecklicher Einzelschicksale begreifbar wird. – Jesu „Versöhnung“ ist besser als „Erlösung“ zu verstehen, da sie auch Frauen und Mädchen gilt. (Nicht nur Söhnen.)
5.Nicht die Kreuzigung, sondern die Wiederauferstehung Jesu dienen dazu, ewiges Leben verstehen zu können als ein Ereignis im Diesseits, und nicht mehr glauben zu müssen, ewiges Leben gäbe es erst nach dem Tod. Die Allheit des Geistes zeigt sich durch Nichtsein der Materie.
6. Wir geloben feierlich zu wachen und zu beten, dass das GEMÜT in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein.
:-)
Redaktion benachrichtigen Glaubenslos oder gar evangelisch?
#52   Jotef   03:31:38 | Freitag, 17. April 2009
IN RIMO VERITAS = ‘Im Reim liegt Wahrheit’
…aber sie zu erkennen und anzuerkennen reicht trotzdem nicht, wenn nicht in Konsequenz gehandelt wird.
Ein paar Beispiele:
Nach seinem Bild schuf Gottes Kraft
Den Menschen. Jetzt vergilt
Der Mensch die Arbeit ihm; er schafft
Sich Gott nach seinem Bild.
(Gottlieb Konrad Pfeffel)
Dummheit, die man bei andern sieht,
Wirkt meist erheiternd aufs Gemüt.
(Wilhelm Busch)
Das sind die Weisen,
Die durch Irrtum zur Wahrheit reisen.
Die bei dem Irrtum verharren,
Das sind die Narren.
(Friedrich Rückert)
Ein Stück ‘persönliche Anwendung’ – als Konsequenz für diese Irrtümer-Serie zwischen RKK und kreuz.net-Brüdern – benutzt Goethes Schlussvers vom Osterspazi in Faust I als Vorlage, um Großwildjägers ‘gewünschte Höllenwärme’ in einem besonderen Lichte ‘erstrahlen’ zu lassen:
Dieses ganze Schlachtgetümmel
Ist des Satans wahrer Himmel.
Zufrieden reibt er sich die Hände.
Mit RKK geht es zu Ende.
Selbstredend gibt es aber (an RKK und kreuz.net vorbei) ein happy end:
Studiere nur und raste nie,
Du kommst nicht weit mit deinen Schlüssen;
Das ist das Ende der Philsosophie,
zu wissen, dass wir glauben müssen.
(Emanuel Geibel)
Die Entscheidung obliegt jedem Einzelnen, was er glauben will. Und zwar immer wieder neu.
Wer das ‘kultiviert’, ist weder glaubenslos noch evangelisch. (Titel dieser Seite)
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#48   Jotef   08:23:01 | Donnerstag, 16. April 2009
Ob wohl auch auf Jesus die Stürmerkarikaturen „völlig zutreffen“? Sei es in seinem
damaligen ‘Zustand’, oder in seinem heutigen ‘wieder-auferstandenen’?
Von höherem Wirkungsgrad als solch popelige Fragestellung – bzw. die Antwort darauf – ist die ‘jesuanische Formel’, dass er bei uns sein will ‘bis ans Ende aller Tage’. Egal ob Hakennase oder keine.
Dazu erfreut denn ja auch sehr die ‘anmutige’ Schlämmer-Meinung zu den nicht-angepaßten wahren Bekennerjuden, selbst wenn diese von Jesus nichts halten, obwohl gerade er sich zu ihnen bekannte und (vermutlich) noch bekennt.
Andererseits gilt festzuhalten, dass (auch) die RKK und insbesondere die kreuz.net-Brüder nicht so sehr von Jesus begeistert sind wie jeweils von sich selbst. Kommt doch sogar der Ausdruck ‘popelige Fragestellung’ aus dem weltumspannenden RKK-Jargon zustande insofern, als damit der englische Ausdruck POPE (für PAPST) ‘geehrt’ wurde.
Oder steckt hinter ‘Pope’ eher die Kurzform dessen, was aus einer Hakennase als Popel hervorkommend das Licht der Welt erblickte?
Wo sind die ‘klugen Jungfrauen’, die als verhinderte Mütter hierzu Geburtshilfe leisten?
Egal, ob Jude, ob RKK-ler oder kreuz.net-Bruder + Schwester, allen gemeinsam gilt die FROHE BOTSCHAFT. Nicht vorrangig wegen mir oder Jesus, sondern aus der Gnade Gottes.
:(3 Lob + Dank sei ihm dafür.
…statt der hier abgelieferten Hass-Tiraden.
Redaktion benachrichtigen Kirche in der Defensive
#14   Jotef   13:52:30 | Mittwoch, 15. April 2009
@Franziskus – wenn Sie den Papst durchs Rote Meer marschieren lassen, macht ihn das bestenfalls
zu einem Uralt-Juden, etwa 1400 Jahre vor Christus, aber nicht zum Stellvertreter Christi.
‘Moderne Geschichtsforschung’ will uns übrigens weismachen, dass der ‘Exodus’ nur Fiktion ist, inkl. der so genannten 10 Gebote. „Das alles“ hat nicht mehr Realitätsbeiwert als die Karl-May-Geschichten, die ihren Lesern immerhin eine Menge Wissen über das Schicksal der Indianer beibrachten.
„Kirche in der Defensive“ – wie es über dieser Seite steht – braucht deshalb weder beweint, noch bejubelt zu werden.
Das ist einfach ein Stück dessen, was im Zuge der Kommunikation zwischen Gott und den Menschen erfahrbar wird.
Diese kreuz.net-Seite liefert dazu einen bescheidenen Beitrag. Das gilt es zu würdigen, denn wann gab es dergleichen schon?
:(3
P.S. Der Scheißhaus-Parolen-Produzent (namens Sozi-Kath) kann als Trittbrettfahrer gerne mitgenommen werden. Er erscheint mir als klassische Verkörperung dessen, was der Volksmund umschrieb mit „Kein Mensch ist unnütz; er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen.“
Redaktion benachrichtigen Glaubenslos oder gar evangelisch?
#45   Jotef   09:21:56 | Mittwoch, 15. April 2009
Anfrage zum Judentum „und (an) alle ihre Nachkommen“
In der Bibel in heutigem Deutsch (DIE GUTE NACHRICHT) steht unter 4. Mose 15,37-41
Der Herr sagte zu Mose: „Die Israeliten und alle ihre Nachkommen sollen Quasten an den vier Zipfeln des Tuches anbringen, das sie als Obergewand tragen. An jeder Quaste muß eine violette Kordel sein. Jedesmal, wenn ihr die Quasten seht, sollen sie euch an meine Gebote erinnern. Sie sollen euch mahnen, daß ihr nach meinen Weisungen lebt und euch nicht von euren Gedanken und euren lüsternen Augen zum Ungehorsam verleiten laßt. Dann werdet ihr ein heiliges Volk sein, ein Volk, das seinem Gott ganz gehört. Ich, der Herr, bin euer Gott. Ich habe euch aus Ägypten geführt , weil ich euer Gott sein wollte. Und ich bin es auch, ich, der Herr!“
Das ist Bestandteil des ‘SchmaIsrael’. Es wurde auch von Jesus gebetet.
Für mich ist ‘Knackpunkt’, dass in gewissem Sinne auch ich ‘ein Nachkomme’ der alten Israeliten bin, nämlich in Bezug auf meine persönliche + geistige Identität. Diese werte ich als entscheidend wichtiger als z.B. nachgewiesene blutsmäßige Abstammung oder gar als das ‘Zeugnis’ eines Rabbiners.
‘Blutsmäßige Abstammung’ entspricht zwar traditionellen Gepflogenheiten, aber erstens wissen wir seit langem, dass über Stoffwechselprozesse kein Mensch körperlich das bleibt, was er mal war und zweitens behaupten manche (altertümlich-denkende) ‘Ahnenforscher’, dass quasi in jedem Mitteleuropäer ‘eine Prise jüdischen Blutes’ ihr Wesen (oder Unwesen?) treibt.
„So“ sind wir alle Juden !
Gebongt ?
:…
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#100   Jotef   08:16:11 | Mittwoch, 15. April 2009
Ob ‘Dödel’ oder ‘Blödel’, das bleibt sich gleich,
von überall kommt Erkenntnis her und mach mich reich.
Was vor rd. 2000 Jahren im ‘geistigen Empfängnis-Horizont’ damaliger Gott-Sucher als Inbegriff eines Beweises gelten konnte für ‘göttliche Mystik’, wird von heutigen Empfängern derselben Botschaft nicht mehr so wahr-genommen.
Rationaler Verstand macht einen Bogen um solche Wundergläubigkeit, wie sie in der ‘unbefleckten Empfängnis’ vorgeführt wird.
Die „moderne“ Befruchtung im Reagenzglas kommt ohne Dödel aus. Genmanipulation geht noch weiter. Andere ‘angewandte Erkenntnisse’ aus dem Felde von früher total mystischen Erscheinungen sind rest-los „göttlicher Zuständigkeit“ entzogen, z.B. unser Umgang mit Elektrizität.
Dafür zum Ausgleich (?) kommt über den Fortgang des Urwortes ES WERDE LICHT viel was Mächtigeres in unseren Wunder-freudigen Hoffnungs-Horizont, auch in Bezug auf Zeugung und Empfängnis.
Hier ein Wikipedia-Auszug zum GOOGLE-Suchwort ‘Nidation’:
Die Verschmelzung von Eizelle und Spermium erfolgt 12-24 Stunden nach dem Eisprung im Eileiter. Die befruchtete Eizelle teilt sich und wird durch den Zilienschlag der Eileiterzellen Richtung Gebärmutter bewegt. Etwa im 12-16-Zellen-Stadium erreicht sie am dritten Tag nach der Befruchtung die Gebärmutterhöhle. (…)
Ganz bestimmt ist ‘das alles’ kein Sex-Märchen. Für mich offenbart hier Wunder auf Wunder viel effektivere Gottes-Beweise als „jene Märchen von vor rd. 2000 Jahren“.
Die hatten ‘ihre Zeit’ – zu Recht, wie ich meine. Darum gehören sie im Museum gepflegt.
Redaktion benachrichtigen Sie sind die Orthodoxen des Westens
#59   Jotef   13:59:23 | Dienstag, 14. April 2009
‘Betriebsblindheit’ ist ja nichts im Vergleich zu den Kalauern, die hier bei kreuz.net von jenen
vorgeführt werden, die sich als Bewahrer der ‘reinen heiligen usw. Mutter RKK’ aufspielen
Sie demonstrieren der andächtigen +.net-Gemeinde
a) den ‘freien Fall ins RKK-Museum’, und
b) dass schon die erste Bitte des VATERUNSER ( = Geheiligt werde Dein Name) für sie zu viel ist.
In meinem letzten Beitrag (an anderer Stelle) verführte mich der ‘soziale Kathole’ zur Schaffung des Reims „Ohne Scheiß keine Preis“.
Mich deucht, bei diesen Latrinen-Parolen passt das auch.
Redaktion benachrichtigen Kirche in der Defensive
#8   Jotef   12:56:17 | Dienstag, 14. April 2009
„Ohne Fleiß kein Preis“ – heißt nicht, dass ‘ein Preis’ zwangsläufig die Folge von Fleiß ist, aber
die 7280 „sozialkatholischen“ Einträge seit dem 9.8. 2005 verführen mich, eine Wahrheit besonderer Art zum Besten zu geben. Es müsste heißen: Ohne Scheiß kein Preis.
:(3
o^/
Redaktion benachrichtigen Kirche in der Defensive
#6   Jotef   11:05:01 | Dienstag, 14. April 2009
Der Titel dieser Seite „Kirche in der Defensive“ geht irreführenderweise darüber hinweg, dass weder
die RKK noch die Pius-Brüder „Kirche Jesu“ sind.
Er ist bei keiner dieser Fakultäten dabei. Auch nicht bei Kirchen ‘anderer Glaubensgemeinsachten’. Wie sollte er auch. Solange „Kirche“ als „BrautChristi“ gilt,
Ganz anders natürlich, wenn „zwei oder drei“ in seinem Namen versammelt sind, dann ist er selbstverständlich dabei. Das zu begreifen bringt ‘Kirche nicht in die Defensive’ sondern vorwärts.
Die einzelnen Positionen in der französischen Boulevardzeitung ‘Le Parisien’ mögen richtig wiedergegeben sein oder nicht. Im Grunde ist es nur ‘Streit um des Kaisers Bart’. – Solange die Träger dieses Streites aber warmblütige lebendige Lebewesen sind, unterliegen sie auch den Gesetzen der Wärmelehre. Da gibt der zweite Hauptsatz der Thermodynamik aus mehreren Gründen reichlich Anlaß zu philosophischen Betrachtungen:
1. Der zweite Hauptsatz ist das einzige „Axiom“ der harten (= mathematischen) Naturwissenschaft, das eine Richtung der Zeit definiert.
Denn alle anderen Grundgesetze oder Grundgleichungen der Physik sind zeitinvariant.
Das bedeutet, dass man in allen Gleichungen grundsätzlich die Variable Zeit t durch -t ersetzen kann ohne dass Widersprüche auftauchen. Die Vorgänge, die dann rückwärts in der Zeit laufen, sind genauso Lösungen der Grundgleichungen wie die zeitlich vorwärtslaufenden Vorgänge. – Zitat Ende.
Das bedeutet hier für kreuz.net: Kirche ist nicht reversibel.
:(3
o^/
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#98   Jotef   07:59:06 | Dienstag, 14. April 2009
Nach den Wahrscheinlichkeitsregeln dieser Welt kann es „unbefleckte Empfängnis“
nicht geben. Die „Wahrscheinlichkeitsregeln dieser Welt“ lassen auch Gott nicht zu.
Wer ‘Sex-Märchen als Religionsersatz’ (=über dieser Seite) glaubt, kann das auch umdrehen zu ‘Religion als Märchenersatz’. – Ich persönlich ziehe Sex als Ersatz-Märchen vor…was nicht heißt, ich tät Sex anbeten. Ich (be)treibe es seltener als Essen+Trinken
Der Ostersieg Jesu Christi ist die Wende in der Geschichte der Menschheit – für die einen ‘dummes Zeug’, für die anderen Beweis genug dafür, dass es mehr gibt als Sex-Märchen.
Für mich gibt es auch mehr als ‘nur’ den RKK-Horizont. Darum habe ich keine Probleme mit der „unbefleckten Empfängnis“ . Verstehen kann ich sie nicht. Aber Gott kann ich auch nicht verstehen. Aber an ihn glauben … das kann ich mit einem Fingerschnippen, auch wegen der folgenden Sätze von Martin Buber:
GOTT ist das beladenste aller Menschenworte. Keines ist so besudelt, so zerfetzt worden. Gerade darum darf ich darauf nicht verzichten.
Die Geschlechter der Menschen haben die Last ihres geängsteten Wesens auf dieses Wort gewälzt und es zu Boden gedrückt. Es liegt im Staub, und es ist ihrer aller Last.
Die Geschlechter der Menschen haben für dieses Wort getötet, und sie sind dafür gestorben. Es trägt ihrer aller Finger Spuren und ihrer aller Blut.
Wir können das Wort GOTT nicht reinwaschen, und wir können es nicht ganz machen. Aber wir können es, so zerrissen und besudelt wie es ist, vom Boden erheben und aufrichten über einer Stunde großer Sorge.
:(3
o^/
Redaktion benachrichtigen Das größte Leiden der Weltgeschichte
#134   Jotef   20:47:50 | Montag, 13. April 2009
Die Problematik von Hölle ja oder nein ist biblisch-uralt und nicht eine Erfindung der RKK, aber di…
folgenden Johannes-Verse hat sie „nicht geschnallt“:
Joh 3,17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Joh 3,18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Joh 3,19 Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
Joh 3,20 Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Joh 3,21 Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
Ich bleibe dabei: das „größte Leiden der Weltgeschichte“ ist eher die turbulente RKK-Geschichte – mit sehr viel Blut an den Fingern. Heute heißt das eher „Kirchen-Kulturkampf der Traditionalisten“. In dessen Verlauf möchte der Papst die Pius-Brüder mit der Universalkirche aussöhnen. Die fortgesetzten Attacken dieser schismatischen Leute gegen das apostolische Lehramt sprechen eine andere Sprache.
Dagegen bezieht u.a. Zollitsch deutlich Stellung: „Die Traditionalisten haben sich aus der katholischen Tradition hinausbegeben und die Einheit mit dem Papst aufgekündigt. Sie befinden sich weiter in einem Schisma zur RKK. (…) Tradition heißt nicht, die Asche weiterzutragen, sondern die Flamme lebendig zu halten“
(aus CHRIST IN DER GEGENWART Nr. 15)
Redaktion benachrichtigen Das größte Leiden der Weltgeschichte
#130   Jotef   07:43:16 | Montag, 13. April 2009
@marcelus – an meinen Drucker hängte ich einen Satz:
Die einzige Hölle ist die, nicht an Gottes Allmacht zu glauben.
Ich weiß noch nicht einmal, wer das herausfand. Aber schon lange vorher, also bevor ich den Satz dort hinhängte, übernahm ich den Jesus-Satz von Joh.8,12 = Ich bin das Licht der Welt …
Für mich ist sowohl er – als auch seine daran anschließende Zusage – eine direkte Umsetzung dessen, was mit ES WERDE LICHT am Anfang der Bibel steht.
Dieser Glaube gibt mir Gewißheit, nicht in der Hölle zu landen und zwar völlig unabhängig von der Elijahu-Ansicht.
Dazu trägt auch der andere Jesus-Licht-Satz bei, wonach er (in der Bergpredigt) seinen Jüngern zusprach: IHR SEID DAS LICHT DER WELT …
Auch das sehe ich als eine weitere direkte Umsetzung dessen, was mit ES WERDE LICHT am Anfang der Bibel steht. Und einer der Gründe dafür, dass ich das „so“ sehe, ist der, dass ‘das größte Leiden der Weltgeschichte’ nicht
Jesu Leiden am Kreuz war, sondern die RKK.
Klarer Fall: Es geht mit ihr zu Ende. Auch dank solcher Figuren wie die Pius-Brüder und ihrer Anhänger.
Gott hatte sich seinerzeit (2.M.3,14) mitgeteilt als ICH BIN, DER ICH BIN (es gibt andere Übersetzungen). Aber ich glaube, das ist auch heute noch 100% gültig – selbst ohne Ihre Zustimmung.
Ich fand neulich ‘eine Weisheit’, die ich auswendig lernte:
ICH BIN – was ich erlebe
ich erlebe – was ich denke
ich denke – was ich fühle
ich fühle – was ich glaube
ich glaube – was ich will
ich will – was ich liebe
ich liebe – WAS ICH BIN.
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#95   Jotef   07:01:33 | Montag, 13. April 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando – schwammig-unpräzise, was Sie da zum Besten geben
mit …
Der heute übliche Unsinn, wie ihn ein antichristliches Weltbild hervorbringt.
Die ‘Tolstoi-Weisheit’ ist nicht von heute, kann also kaum gemeint sein.
Die Anbetung von Holz – in Form von ‘Reliquien’ und/oder Statuen ist noch ‘ein paar Takte länger’ in Gebrauch…und dürfte Ihnen bekannter sein als die Tolstoi-Ansage.
Bleibt also nur, dass Sie die heutigen RKK-Praktiken selbst meinen als Ausdruck eines anti-christlichen Weltbildes – nämlich als auch heute noch üblichen Unsinn.
Völlig klar (wenigsgtens für mich), dass weder Jesus noch seine Mutter je katholisch waren. Dafür waren sie beide nach meiner Wertschätzung nicht unsinnig genug.
Ich auch nicht.
:(3
Redaktion benachrichtigen Sex-Märchen als Religionsersatz
#93   Jotef   16:08:03 | Sonntag, 12. April 2009
„Ohne dem Gebet wäre ich nicht mehr Christ“ – so zitiere ich aus DJM vom 7. April 2009 um 22:58
Solche Selbst-Einschätzung verdient Respekt.
Gleichzeitig veranlaßt sie mich zum Abtippen einer Kalenderblatt-Weisheit:
„Wenn dir der Gedanke kommt, dass alles, was du über Gott gedacht hast, verkehrt ist, und dass es keinen Gott gibt, so gerate darüber nicht in Bestürzung. Es geht vielen so. Glaube aber nicht, dass dein Unglaube daher rühre, dass es keinen Gott gibt. Wenn du nicht mehr an den Gott glauben kannst, an den du früher geglaubt hast, so rührt das daher, dass in deinem Glauben etwas verkehrt war, und du musst dich besser bemühen, zu begreifen, was du Gott nennst. Wenn ein Mensch an seinen hölzernen Gott zu glauben aufhört, heißt das nicht, dass es keinen Gott gibt, sondern nur, dass der wahre Gott nicht aus Holz ist.“ (Leo Tolstoi)
(Neukirchener Kalender – 9. 4. 2009)
Bezogen auf „das Sex-Märchen“ dieser kreuz.net-Seite ist die Nutzanwendung die, dass die RKK „eine Menge hölzerner Götter“ in Form von ‘Reliquien’ verehrt und tote Ersatzgötter anbetet, bis hin zu den 3 weisen Kölner Königen aus dem Morgenlande.
Vielen Maria-Statuen aus Holz werden typischerweise auch angebetet.
Damit wird nicht der historische Status als „Mutter Gottes“ in Frage gestellt. Ich will auch nicht darüber streiten, ob ihre erste Empfängnis wirklich jungfräulich war.
Der Prozess ES WERDE LICHT geht eben weiter. Die Geschichtswissenschaft fand heraus, dass ‘Jungfrauengeburten’ bei vielen heidnischen Kulturen „gang und gäbe“ waren.
So bemächtigten sie sich des Christentums.
Redaktion benachrichtigen Das größte Leiden der Weltgeschichte
#94   Jotef   12:00:47 | Sonntag, 12. April 2009
Das schlägt doch dem Faß den Boden aus, was hier über der Seite steht:
„Das größte Leiden der Weltgeschichte“ – sei das 3-stündige Sterben Jesu am Kreuz gewesen…
Wie blind und taub doch diese Karfreitags-Apostel sind. Haben sie immer noch nicht begriffen, was die Bibeltexte der Predigten in den Passionswochen sämtlich zum Inhalt haben, wie sehr Jesus nämlich schon wußte, was auf ihn zu kam?
Weiß „Bischof“ Williamson nicht, dass überlicherweise das Sterben am Kreuz ein tagelanger Prozess war – und die Abkürzung auf 3 Stunden insofern eine Gnade? Wie sehr er über dem Leiden ‘stand’, ist für mich auch eindeutig ablesbar aus seinem ES IST VOLLBRACHT.
„Das größte Leiden der Weltgeschichte“ ist statt dessen die Tatsache der RKK.
Sie geht nicht auf Petrus zurück, sondern auf Konstantin. Der war von 306 bis 337 römischer Kaiser. Allein, das heißt ohne Mitherrscher oder Konkurrenten, herrschte er jedoch erst ab 324.
Historisch bedeutend ist Konstantins Regierungszeit vor allem wegen der von ihm eingeleiteten konstantinischen Wende, mit der der nicht der ‘Siegeszug des Christentums’ begann, sondern das größe Leiden.
Wesentliche Elemente des römischen Heidentums fanden mit Konstantin Einzug ins Christentum. Beispielsweise machte er den Sonntag zum arbeitsfreien Tag statt des Sabbats, um die römische-heidnische Tradition des Sonnentempels zu ehren. Die sehr viel spätere Begründung, dass damit der „Auferstehungstag des Herrn“ geehrt werden solle, ist nur eine der anderen Schlitzohrigkeiten der RKK.
usw.
Damit ist nun erfreulicherweise Schluss.
Redaktion benachrichtigen Entbehrlich
#99   Jotef   10:27:52 | Donnerstag, 9. April 2009
@antipac – Ihre Haltung gegen Wolffsohn begründeten Sie seinerzeit damit, dass er
„Folter befürwortet“.
Nun habe ich den Vortrag gehört und einen sehr guten Eindruck mit nach Hause. Sein Thema
„Verstehen – Entfeinden – Einander zur Klarheit verhelfen“ – Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden und Christen.
…ließ keinen Raum für die Folter-Frage, wohl aber die Summe Ihrer Ausführungen: Ich vermute, Sie praktizieren und befürworten eine Art Selbst-Folter?
Weil nach Karfreitag (bald) Ostern kommt, wünsche ich Ihnen ein besonders nettes Auferstehungserlebnis.
:(3
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#277   Jotef   09:28:49 | Donnerstag, 9. April 2009
Das lob ich mir: Jetzt wird nicht mehr nur der Zölibat weichgeklopft, sondern die „ganze“ RKK mit.
Das Schöne daran:
Die besten „Klopf-Punkte“ sind die Märchenerzähler selber.
Ihr Unterhaltungsbeiwert inspiriert – und bestätigt, dass Pädagogik-Fachleute solche Märchen wie Hänsel+Gretel und Rotkäppchen trotzdem geeignet für Kindererziehung ausgeben, obwohl es so blutrünstig zugeht wie bei der RKK vom Schlage defendors usw.
Bleibt zu hoffen, dass das RKK-happy-end auch noch kommt.
Für den Mix aus Mystik und Verheißung und Weltkatastrophen à la Latein-Amrika + NAH-OST platzierte ich den Auszug in meinen vorigen Beitrag. Er stammt von EBENEZER / Schweiz und bedeutet für mich, dass OSTERN nicht spurlos an Israel vorbei-geht.
OSTERN stößt mehr an als den RKK-internen Besserwisser-Streit !
:(3
Vermutlich auch diese kreuz.net-Bühne. :-)
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#270   Jotef   08:10:52 | Donnerstag, 9. April 2009
@defendor – Jesus steht dem ‘Modernisten-Haufen’ näher als ‘Ihre RKK’. Erstens war er selbst ein
Modernisierer, zweitens hatte er mit IHRER RKK garantiert nichts am Hut.
Ihr Märchen-Erzähler-Jargon ehrt Sie. Klarer Fall: Für Ihre Überzeugung ‘gehen Sie durchs Feuer’.
Aber für die Dynamik in der ‘lebendigen Kirche’ sind Sie ein ‘Klotz am Bein’.
Es ist Zeit für Ihr persönliches Saulus-Paulus-Erlebnis. Bedenken Sie bitte nicht immer nur die RKK-Problemlage, sondern die Problemlage ISRAELS (=Kämpfer Gottes):
„Einmal mehr ist die Existenz Israels stärksten Bedrohungen ausgesetzt. Zur Zeit des Holocaust wurde gesagt: Die Juden müssen vernichtet werden; sie sind ein Parasit der Völker, denn sie haben kein eigenes Land und keinen eigenen Staat.
Heute wird argumentiert: Die Juden müssen vernichtet werden, weil sie einen eigenen Staat und ein eigenes Land haben, das sie nicht haben sollten. Doch der Gott Israels bezeugt in Jeremia 32,41:„Ich werde meine Freude an ihnen haben, ihnen Gutes zu tun, und ich werde sie in diesem Land pflanzen in Wahrheit, mit meinem ganzen Herzen und mit meiner ganzen Seele.“
Dies ist die einzige Stelle in der Bibel, in der Gott verspricht, etwas mit Seinem ganzen Herzen und mit Seiner ganzen Seele zu tun. Und was Er tut, kann niemand rückgängig machen. Israel hat nicht nur eine unglaubliche Vergangenheit – es geht einer einzigartigen Zukunft entgegen!“
Kopiert Juli 2008 – Nachbemerkung von mir:
Entscheidend dürfte sein, was unter ‘Nachkommen’ verstanden wird:
‘Geistig-kulturell’ zählt heute mehr als ‘genetisch-stofflich’.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#268   Jotef   17:25:23 | Mittwoch, 8. April 2009
@defendor – Ihr Aufschrei ist so gut zu begründen wie
seinerzeit das ‘Kreuzige, Kreuzige’, nämlich zur Aufrechterhaltung von Privilegien des Establishments.
Jesus betete vom Kreuz aus ‘Vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.’
Wissen Sie auch nicht, was Sie tun ? Oder nur nicht, was Kirche und Menschenrechte www.lainzerkreis.at/20060521.pdf mit einander zu tun hat – oder zu tun haben könnte ?
Dann sollten Sie sich vertrauensvoll sachkundig machen. :-]
Denn wenn Sie und Ihresgleichen es nicht tun, verschwindet nicht nur das Zölibat, sondern gleich die ganze RKK mit.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#266   Jotef   16:24:32 | Mittwoch, 8. April 2009
Zölibat – nicht weichgeklopft, sondern er verschwindet – ‘ins Vatikanische Museum’ nämlich.
Hier ein bescheidener Auszug www.kathbern.ch/…atzung07-dossier.pdf aus einem Mehrseitenpapier über eine Schweizer Kirchen-Initiative unter dem terminus-technicus Tagsatzung.
Es geht im wesentlichen darum, dass ‘die Menschenrechte’ – bis hin zur Gleichberechtigung von Mann + Frau – auch von der RKK zwar anerkannt, aber nach innen nicht praktiziert werden.
Die Folge: Glaubwürdigkeitsverlust macht die RKK überflüssig…
(…)
„Was auch immer die Bedingungen menschlichen
Daseins sind: Der Mensch ist hineingehoben
in den Glanz Gottes. Es ist ihm eine
einmalige und unüberbietbare Würde gegeben.
Man kann sie durch moralisches Fehlverhalten
nicht verspielen; sie kann auch
nicht durch Demenz oder andere Formen des
Persönlichkeitsverlustes zerstört werden; und
niemand auf dieser Welt ist so mächtig, dass
er diese Würde antasten dürfte. Das ist der
Glaube, der von Jesus von Nazareth ausgeht.“
(…)
Der Begriff Tagsatzung stammt aus der politischen Geschichte der Alten Eidgenossenschaft.
Auf der Tagsatzung wurden aktuelle
politische Fragen behandelt, deren Entscheidung
nach eingehender Beratung an die einzelnen
Orte zurückgegeben wurde. Nach diesem
Prinzip sollen auch die Katholiken der
Schweiz zum Dialog und zur sachlichen Auseinandersetzung
zusammenkommen. Angestrebt
wird nicht eine neue zentralistische
Institution, sondern die Institutionalisierung
von Diskussion und Dialog angesichts der
vielfältigen Aufbrüche, neuer Gemeinschaften,
spezialisierter Aufgaben und pastoraler
Initiativen in der Kirche Schweiz.
Redaktion benachrichtigen Wirkliche Lutheraner versammeln sich unter dem Banner des Papstes
#102   Jotef   09:30:34 | Mittwoch, 8. April 2009
@Schalom + orthokathole – ähnlich polarisierend-gegensätzlich wie ‘Lutheraner’ und ‘Papst-Anbeter’
kommen in diesem kreuz.net Forum verschiedene ‘Überzeugungstäter’ zu Wort. Die einen wären ohne die anderen ziemlich langweilig.
Dazu paßte prima vorgestern der Vortrag an der Hamburger UNI
„Verstehen – Entfeinden – Einander zur Klarheit verhelfen“. Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden und Christen.
Professor Dr. Michael Wolffsohn – für Neuere Geschichte, Universität der Bundeswehr, München, referierte als Historiker, nicht als Theologe!
Weiß jemand was anzufangen mit dem Begriff ‘Paganisierung’ ? Er leitet sich ab von Paganus=Heide und beschreibt Ent-Jesuanisierung des Christentums durch Eindringen des Heidentums, Verzahnung mit weltlicher Macht, hin zu imperialem Christentum.
Ein häufig (auch bei Lutheranern) zitiertes christliches Klischee lautet: AT-jüdisch ist der blutrünstig vergeltende Rachegott, während die Sanftheit der Nächstenliebe usw. typisch NT-christlich sei.
Dazu im Gegensatz legte die „ganze Geschichte christlicher Missionierung“ stets Gewicht auf ‘MEHR MACHT, WENIGER JESUS’.
Nächstenliebe ist AT-jüdisch:
3.Mose 19, 18 fordert „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ und 3.M 19,34 bringt sogar „den Fremden ins Spiel“:
Der Fremde, der sich bei euch aufhält, soll euch wie ein Einheimischer gelten und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen.
Daraus leitet sich für mich ein Liebesgebot ab auch für die „Fünferbande“.
:(3
P.S. meine 2 Seiten vom Vortrag kann haben, wer will.
Redaktion benachrichtigen Wirkliche Lutheraner versammeln sich unter dem Banner des Papstes
#98   Jotef   13:12:11 | Dienstag, 7. April 2009
hallo defendor – Ihre ‘revidierte’ Karfreitags-Gebets-Fassung finde ich völlig in Ordnung, was
den Inhalt angeht.
Erst recht, wenn womöglich „heutige Juden“ noch unter dem Droh-Diktat folgender Levitikus-Verse „kein Licht unter der Sonne“ sehen. (Immerhin gilt ES WERDE LICHT auch ihnen – und natürlich auch Ihnen):
Das Verbot von Mischungen
Lev 19,19 Ihr sollt auf meine Satzungen achten: Unter deinem Vieh sollst du nicht zwei Tiere verschiedener Art sich begatten lassen. Dein Feld sollst du nicht mit zweierlei Arten besäen. Du sollst kein aus zweierlei Fäden gewebtes Kleid anlegen.
Unzucht mit der Nebenfrau eines anderen
Lev 19,20 Wohnt ein Mann einer Frau bei, die einem andern Mann als Sklavin zur Nebenfrau bestimmt ist und die weder losgekauft noch freigelassen ist, dann soll der Fall untersucht werden; sterben sollen sie nicht, da sie nicht freigelassen war.
Der Inhalt ist aber nicht alleine ‘Gegenstand der Betrachtung’. Daneben spielen in unserer Zeit auch „Anstand“, „Ethik“, „Ästhethik“, Taktgefühl, Diplomatie usw. eine Rolle, wenigstens beim „pfleglichen“ Umgang miteinander. Vermutlich haben Sie daran kein Interesse ?
Womöglich wegen Lev 19,19 (sh.oben) – weil Juden und Christen „Tiere verschiedener Gattung“ sind usw.?
Auf jeden Fall werde ich vorsorglich Ihre REVIDIERTE Gebetsfassung – statt für „die Juden“ – lieber für Sie verwenden…und gleichzeitg als Test dafür, ob Beten überhaupt was nützt.
Das kann man dann ja gleich an Ihrer Schreibe ablesen.
Während das Papst-Gebet am Judentum nicht so leicht erkennbar wird…
:-]
@Wolfgang – Recht so !
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit ist in Italien angekommen
#95   Jotef   08:04:49 | Dienstag, 7. April 2009
@galatea – „Mehr muss man nicht hineindeuten“ – so schreiben Sie und bekommen Unterstützung auch
von mir zum ‘Hilfsverb’ muss.
Man „muss“ also nicht. Aber man kann. Vorausgesetzt man hält was von Papst Johannes XXIII :
«Tradition ist nicht Anbetung der Asche, sondern Weitergabe des Feuers«(Papst Johannes XXIII.)
@lycos – ich darf mich auch schon jetzt freuen am Wissen, dass Jesus wieder auferstand an Ostern, oder ?
Ihre Anfrage von 22:46 möchte wohl ironisch sein, kommt aber bei mir an als bekloppt. Macht aber nix. Ich freu mich weiter am wieder-auferstandenen Jesus und an seiner Verherrlichung.
Im Gegensatz zu den Zeitgenossen von Jesus brauchen wir an Karfreitag nicht entsetzt zu sein über die bodenlosen Gemeinheiten, die man Jesus antat, denn wir wissen es ja schon besser als jene.
Gott sei Dank !
:(3 :)3 :(3
Das „ganze Geschäft“ mit der Deuterei (oder mit der Hinein-Deuterei) führt so oder so zur wachsenden Erkenntnis, dass neben der traditionellen Auferstehung die Wieder-Auferstehung das noch größere Wunder ist.
Das öffnet uns die Augen für die Wunder-Wirklichkeit von unserer eigenen Auferstehung – hier und jetzt ‘aus toten Atomen und nicht erst, wenn wir sterben.
…oder sind Sie lieber schon bei lebendigem Leibe tot ? o^/
Redaktion benachrichtigen Die Wahrheit ist in Italien angekommen
#91   Jotef   22:39:11 | Montag, 6. April 2009
Dank @lycos + @r.ruhr… Ihr habt ja so recht und JEDER kann Euch soooo gut verstehen …
aber – je nach Schreib- und Übersetzungsweise – gilt:
Die letzten Worte am Kreuz sind in den ersten beiden Evangelien zu finden, in Matthäus 27/46 und Markus 15/34: „Eli, Eli, lamah shavahhtani.“
Diese Worte, die der „Schrei am Kreuz“ genannt werden, sind im christlichen Neuen Testament ins Griechische übersetzt worden, und dies ist die deutsche Wiedergabe der griechischen Übersetzung:
„Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen!“
Obwohl die Übersetzung aus dem Griechischen ins Deutsche richtig ist, ist die Übersetzung ins Griechische falsch. Diese Worte bedeuten im hebräischen (oder besser im aramäischen) Original:
„Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht!“
Die Kraft dieses so genannten ‘Schrei am Kreuz’ liegt in der Bedeutung und Kraft des hebräischen Wortes ‘shavahh’ , denn dieses Verb hat mehrere Bedeutungen, z.B. ‘Frieden bringen’, ‘verherrlichen’, ‘besänftigen’, und zwar alles mit dem Fluidum sich ergebender Belohnung oder vielleicht eher, der Frucht einer beachtenswerten spirituellen und intellektuellen Leistung.
So weit, so gut.
Ich bin auch überhaupt nicht gegen Osterfreude.
(Schon allein deswegen nicht, weil dadurch auch die ‘Weihnachts- Kiste’ erst zu ihrem kommerziellen Erfog fand. – Dummerweise !)
Meine schon früher dargestellte Nutzanwendung gefällt mir immer noch besser. „Fröhlicher Karfreitag“ taugt zwar immer noch nicht so richtig als pendant zu „Fröhliche Ostern“, aber wir sind auf dem Wege, oder ?
:(3
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#86   Jotef   15:14:27 | Montag, 6. April 2009
@ruhrgebietlers „richtige Führbitte“ …
führt über GLAUBE zur Gewissheit „richtiger Führung“.
Vernunft bringt es nur zur Feststellung KIRCHENLATEIN – aber „so richtig“ …
Unterm Strich kommt nicht nur FROHE OSTERN auf uns zu, sondern schon ein FROHER KARFREITAG – mit Verherrlichung, wenn statt blindem Glaube Vernunft waltet.
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#93   Jotef   12:35:25 | Montag, 6. April 2009
„Von Jesus zu Benedikt“ – so der Titel im ZDF gestern von 23.10 bis 23.55 – eben (vom Video)
angeschaut, endet sinngemäß mit der Feststellung, dass unser christliches Europa sich wandelt von GLAUBE zu VERNUNFT.
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#84   Jotef   06:29:56 | Montag, 6. April 2009
Auch von mir ein Gruß zur Karwoche, die in diesem Jahr für mich eine hochinteressante Wendung
erhielt. Sensibilisiert durch die nachfolgend dargestellte Behauptung folgte ich dieses Mal mit ‘besonderer Aufmerksamkeit’ den Texten zur Passionszeit.
In zahlreichen Passagen fielen mir Hinweise auf, wonach Jesus ganz klar wußte, was auf ihn zukam. Darum macht es für mich mehr und mehr Sinn, den berühmten ‘Schrei am Kreuz’ als Falschinterpretation zu sehen (entlehnt dem Psalm 22).
Von einem Altsprachen-Spezi namens Purucker (US-amerikanischer Theologie-Prof.) stammt die Version, statt dessen gelten zu lassen:
„Mein Gott, mein Gott – wie hast du mich verherrlicht!“
Der Umstand, dass Jesus schon nach nur wenigen Stunden am Kreuz „seine Seele aushauchte“ – obwohl ‘normal’ tagelanges Sterben (am Kreuz) überliefert ist – , ist ein weiteres Element dafür, dass die Verherrlichung schon am Kreuz „trug“. Darum auch sein abschließendes ES IST VOLLBRACHT.
Das Schöne an dieser Sichtweise ist (für mich) die Tatsache, wie durch vergleichsweise geringfügige Veränderungen der Überlieferung „ein Ruck durch die Köpfe“ geht, ohne auch nur ein Tüttelchen des jesuanisch-göttlichen Gnadenaktes seines Glanzes zu berauben. Im Gegenteil !
Nun interessiert mich im Zusammenhang mit der Überschrift, wie „diese Wahrheit bei kreuz.net – und in Italien“ ankommt.
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#257   Jotef   05:44:51 | Montag, 6. April 2009
Die Lycos-Warnung „Zahnpflege per Klobürste“ ist wertvoll für ‘Himmelsstürmer’, aber überflüssig
für jene, die was anfangen können mit der neu-testamentlichen Überlieferung „Das Reich Gottes ist mitten unter uns“.
Nicht nur Zähneputzen (und sonstiger Gebrauch von Klobürsten) ist ein „Akt angewandter Intelligenz“, sondern auch Bibellesen und Entscheiden, was man vom Gelesenen glauben will.
Nebenbei: ‘katholisch’ heißt ursprünglich keineswegs ‘christlich’. Das Wort kommt von griechisch καθολικος (katholikos) und bedeutet das Ganze betreffend, allgemein gültig.
Trotzdem habe ich keine Schwierigkeit, gedanklich der auf „katholisch-christlich“ eingeengten Empfehlung von Galatea zu folgen, wenn sie sich aus dem 21.Jh. verabschieden möchte. Allerdings meine ich, dass sie „mit sowas“ die Rechnung ohne den Wirt (~Gott) macht … aber was zählt schon meine Meinung.
Da hilft ihr (und ihrer Mannschaft / Frauschaft) vielleicht heute abend eine IT-Diskussion zwischen Muslimen und Christen. Thema:
Prophezeiungen in den Religionen
Gäste: Pastor Hans-Christoph Gossmann und Hadayatullah Hübsch (gehört zu den Leit-Figuren in D für die Amadiyyas, eine islamische Splittergruppe, die offiziell das Motto pflegt LIEBE FÜR ALLE HASS FÜR KEINEN.
Zeit: 21:00 – 22:00 Uhr
Live-Stream über die Homepage von Tidenet.de.
www.aspektedesislam.de
:(3
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#78   Jotef   13:51:22 | Sonntag, 5. April 2009
Die ‘Unfehlbarkeit des RKK-Papstes’ ist bei Protestanten ersetzt durch ‘Freiheit’ gemäß Joh.8,32
Oder:
Jeder Protestant ist ‘sein eigener’ Papst.
Außerdem besinnt er sich bei ES WERDE LICHT nicht nur auf Joh. 8,12 – Jesus spricht ICH BIN DAS LICHT DER WELT(…), sondern er fühlt sich gleichermaßen angesprochen, wahr-genommen und erhoben durch IHR SEID DAS LICHT DER WELT (Bergpredigt).
Und das völlig unabhängig von jeder Kleiderordnung, mit Zipfelmützen, Überziehern und Kondomen usw…
:(3
Auch diese Wahrheiten sind zwar „in Italien angekommen“, werden aber nicht wahr-genommen. – ES WERDE LICHT geht eben nur mit Lichtgeschwindigkeit.
:(3 :(3
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#97   Jotef   09:16:23 | Sonntag, 5. April 2009
@antipacelli – hinter dem Angebot der Konrad-Adenauer-Stiftung steckt ein Zugang für …
Politische Bildung www.kas.de/…_id-33545/index.html
Hier ein Auszug zur Biographie „Ihres Freundes“:
Prof. Dr. Michael Wolffsohn, geb. 1947 in Tel Aviv, ist ein deutscher Historiker und Politikwissenschaftler. Er entstammt aus einer 1939 nach Palästina geflohenen jüdischen Kaufmannsfamilie, die Mitte der fünfziger Jahre nach Deutschland zurückkehr-te. 1966 Studium der Politikwissenschaft an der FU Berlin, promovierte zehn Jahre später. Nebenbei leistete er seinen Militärdienst in Israel. Seit 1981 lehrt Wolfsohn als Professor für Neuere Geschichte an der Universität der Bundeswehr München. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Internationalen Beziehungen, für israelische, deutsch-jüdische Geschichte sowie Westeuropäische Zeitgeschichte. Prof. Wolffsohn veröffentlichte zudem zahlreiche Publikationen, darunter „Ewige Schuld?“ und „Wem gehört das Heilige Land?“.
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#251   Jotef   08:39:54 | Sonntag, 5. April 2009
@DJM – Schweizerische Kirchenzeitung • 14/2009 • 2. April • 177. Jahrgang • ISSN 1420-5041
beginnt seinen Leitartikel „so“:
Piusbrüder und Kirchenrecht
(von Urban Fink-Wagner)
Mit den am 28. März 2009 in Ecône durchgeführten Subdiakonatsweihen, die gemäss Mitteilung der Piusbruderschaft «auf Bitten des Heiligen Stuhls» dort stattfanden, stellt sich einmal mehr die Frage nach der Anwendung des Kirchenrechts im Zusammenhang mit der Piusbruderschaft. Die Ausgangslage ist dabei klar: Die nicht mehr exkommunizierten, aber suspendierten Lefebvre-Bischöfe dürfen weder Sakramente spenden noch Weihen erteilen. Dies hat ihnen der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller für das in seiner Diözese gelegene Zaitzkofen klargemacht. Auch der für Ecône zuständige Sittener Bischof Norbert Brunner betont, dass die Piusbruderschaft damit kein positives Zeichen setzt und die erforderliche Erlaubnis des Ortsbischofs nicht vorliegt. Wenn also die örtliche Verlegung der Subdiakonatsweihen auf Bitten Roms erfolgt wäre, wäre dies nicht nur eine indirekte Anerkennung des Vorgehens der Priesterbruderschaft, sondern auch eine Brüskierung des Ortsbischofs.
Zitat Ende. – Dazu (m)ein Vorschlag:
Deinen Hinweis auf mündige Klobürsten-Benutzer Dieser von mir erwähnte Spruch hingegen weist klar darauf hin, dass man den Benutzer für einen mündigen Mitmenschen erachtet. könnte man versuchsweise auch jenen RKK-Benutzern zubilligen, die selbsttätig entscheiden, was für sie ‘Joh. 8,32’ bedeutet :
IHR WERDET DIE WAHRHEIT ERKENNEN UND DIESE WIRD EUCH FREI MACHEN (vom Zwangs-Zölibat? von der RKK ??)…
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#249   Jotef   03:32:57 | Sonntag, 5. April 2009
So kommen wir langsam vom Guten (das wir haben) zum Besseren (das wir wollen)
@DJM – Bei uns am WC steht der Spruch „Entscheide selbst“ über der Klobürste.
Ist das so zu verstehen, dass „bei Euch entschieden werden soll“ zwischen Klobürste und Toi-Papier ?
Ich gebe zu: eine solche Entscheidung ‘hat was’, selbst wenn – wie bei mir – die Entscheidung gar keine ist, sondern ein klassischer Selbstgänger.
Übrigens mit absolut-gleichwertiger Überzeugung gegenüber der Behauptung (von defendor – gestern 14:56)
Sie gehören zu jenen wenigen Auserwählten, die das Schönste und Grösste im Leben eines Menschen tun dürfen…DEN LEIB UND DAS BLUT JESU CHRISTI DEN GLÄUBIGEN REICHEN UND IHNEN DIE SÜNDEN VERGEBEN !
, dass diese klassische RKK-Ansicht zwar u.a. auch zum ‘Weichklopfen des Zölibats’ führte. Aber viel bedeutsamer ist, dass defendors Eucharistie-Ansicht auf die zeremoniellen Gelegenheiten reduziert wird, wo – selten genug – Priester und Gläubige zusammen kommen.
Ich hingegen brauche für die Segensgabe „Abendmahl“ weder den Abend abzuwarten, noch das Ritual eines (geistig zwangs-kastrierten) RKK-Funktionärs.
Es gilt offiziell auch bei kirchens protestantischer Couleur als unverzichtbar, dass nur „genehmigte Leute“ das Abendmahl reichen dürfen, aber durch die Formel „jedermann ist jedermanns Priester“ geht das denn doch in Ordnung. Sogar beim Frühstücks-Ei usw.
Statt Wein kann „man/frau“ auch Wasser oder Bier „so“ heiligen…
Wobei allerdings die Heiligung nicht durch den Gläubigen „geschieht“, sondern durch Gott allein…
:(3
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#93   Jotef   19:20:31 | Samstag, 4. April 2009
@antipacelli – ich werde Ihre Anregung nutzen und aufmerksam den Wolffsohn-Ausführungen folgen.
Um ehrlich zu sein:
In Sachen Folter bin ich mir nicht sicher, ob ich ‘im Falle des Falles’ in der Lage sein kann, keine Folter anzuwenden, wenn ich z.B. einen Geiselnehmer ‘in der Hand’ habe, der einen ‘Zeitzünder für eine Katastrophe geschaltet hat’.
„Theoretisch“ möchte ich ja gerne ‘alles Weitere’ Gott überlassen, aber „praktisch“ drängt mich meine momentane Auffassung zum Begriff ‘Verantwortung’ dazu, nichts unversucht zu lassen, die Katastrophe zu verhindern. Das schließt Folter ein.
Was mich aber auch interessiert: Haben Sie wahrgenommen, dass der von Ihnen so ins Abseits gestellte Woffsohn ‘einen bedeutsamen Posten’ an der Bundeswehr-UNI bekleidet ?
Wenn was dran ist an Ihrer Aussage, bietet sich Ihnen mit der Veranstaltung in HH eine hervorragende Gelegenheit, dem Manne die Stirn zu bieten.
Noch eine Frage: Ist Ihnen bewusst, dass die RKK-Erfindung des Pflicht-Zölibats für viele der Betroffenen eine echte Seelenfolter darstellt?
Mit anderen Worten: Wenn Sie (offenbar) gegen die Befürwortung von Folter sind, sind Sie deswegen auch gegen das Pflicht-Zölibat ? Oder gegen die RKK ?
Oder „nur“ gegen die Modernisten in der RKK ?
Wo Sie schon aus dem Namen ‘Wolffsohn’ was Negatives ableiteten: Wie sieht das denn aus mit ‘antipacelli’ ?
Sind Sie etwa ‘gegen alles’ ?
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#87   Jotef   08:10:32 | Samstag, 4. April 2009
Das gut-biblische DAS HEIL KOMMT VON DEN JUDEN
(Joh. 4,22) – kann auf mindestens zwei (2) Versionen gelesen werden:
a) Jeder, der am Heil teilhaben will, sollte sich aktiv um guten Kontakt zu Juden bemühen.
b) Jeder, der am Heil teilhaben will – sollte den Kontakt zu Juden scheuen ‘wie der Teufel das Weihwasser’, denn „wenn das Heil von den Juden je kam, dann ist es ja nicht mehr bei ihnen“.
Meine Entscheidung: Version a) ist richtig – Version b) ist falsch.
Darum gehe ich am 6.4. zum Vortrag
„Verstehen – Entfeinden – Einander zur Klarheit verhelfen.
Ziele und Möglichkeiten einer Nachbarschaft von Juden und Christen“
Im Rahmen der Woche der Brüderlichkeit 2009: „1949-2009. Soviel Aufbruch war noch nie“ findet an der Universität in Hamburg in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema „Juden und Christen im Dialog“ eine Ringvorlesung statt.
Mo 6. Apr. 2009, 18.00 Uhr
Ort
Universität Hamburg, Hörsaal J
mit
Professor Dr. Michael Wolffsohn,
Prof. für Neuere Geschichte,
Universität der Bundeswehr, München
Noch mehr Einzelheiten hier www.kas.de/…_id-33545/index.html für neugierige Heils-Gläubige ‘beiderlei Geschlechts’ (aber wer hat das schon !) .
:(3
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#67   Jotef   15:11:47 | Freitag, 3. April 2009
Zollitsch entbehrlich ? Wer maßt sich dieses Urteil an?? Offenbar die kreuz.net-Redaktion???
So steht es ‘da oben’:
(kreuz.net) Mons. Robert Zollitsch (70) – seit 2003 Erzbischof von Freiburg und seit Februar 2008 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz – ist ein typischer Vertreter der altliberalen Schule, die unter Berufung auf das Zweite Vatikanische Konzil die Katholische Kirche neu glauben erfinden zu müssen.- Zitat Ende …
Nein, es ist überhaupt nicht kreuz.net, sondern – wie am Ende geoffenbart …
Bei dem Text handelt es sich um eine am 20. März auf der Webseite ‘amazon.de’ veröffentlichte Rezension des Buches „Robert Zollitsch: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz. Ein Porträt“ von Gerhard Kiefer
Letztendlich ist für mich Wurst [inkl.Senf !], ob ‘Amazon’ oder ein kreuz.netler behauptet, dass „Mons. R.Zollitsch“ entbehrlich ist. Das geht nämlich unter im Streit der Konservatisten, wonach ‘unterm Strich’ die ganze konservative RKK total entbehrlich ist.
Da kann man nich meckern, oder ? …w.petition-vaticanum2.org/
:-]
ICH MACHE ALLES NEU … trifft die Konservativen ins Herz
Redaktion benachrichtigen In der Krise?
#19   Jotef   08:36:45 | Dienstag, 31. März 2009
@Prof. R. – das nennt man wohl Arbeitsteilung: Sie kümmern sich um das,
„was die von Christus auf dem Felsen Petri gegründete Kirche immer und überall geglaubt und gelehrt hat.“
Und den ‘bescheidenen Rest’ überlassen Sie anderen.
Zum ‘Rest’ gehört die Rückbesinnung darauf, dass Christus ganz was anderes ‘geglaubt und gelehrt’ hat als die RKK. Zum Beispiel die Sabbat-Heiligung (statt des ‘Herrentages’ usw.).
Und darum auch steht über dieser Seite „In der Krise“.
Mir ‘lief eben ein Vers von Eugen Roth über den Weg’:
„Ein Mensch sagt – und ist stolz darauf –
er geht in seinen Pflichten auf.
Bald aber, nicht mehr ganz so munter,
geht er in seinen Pflichten unter.“
In ‘meiner Übersetzung’ trifft das auch kirchliches Selbstverständnis. Nicht nur die RKK – oder Ihre Haltung innerhalb der RKK.
Ich persönlich halte mich lieber an den Text aus Joh. 17 (und andere Zusagen), besuche weiterhin unterschiedliche Kirchenveranstaltungen (nicht nur inter-konfessionelle, sondern auch inter-religiöse), unterstütze sie finanziell und gedenke der Einsetzungsworte zum ‘Heiligen Abendmahl’ bei jeder Gelegenheit (also auch schon beim Frühstück).
Darum kann ich mich auch ganz ehrlich freuen über Ihre Arbeitsteilung – ganz und gar ohne mich dabei als Sektierer zu fühlen.
Lassen Sie es sich weiterhin wohl-gehen !
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#102   Jotef   14:59:43 | Montag, 30. März 2009
Hallo lycos – ich habe keine andere meinung zum papst als sie. Ich habe mehrere seiner Reden im PC
und einige davon weitergereicht – mit positiver Verstärkung.
Aber wie sie gemerkt haben, habe ich es noch mehr
a) mit Energie,
b) mit Zeit und
c) mit Jesus (nicht so sehr mit der RKK).
Ihre Auffassung von mir als „Vorzeige-Christ“ geht mächtig vorbei.
Wenn noch nicht einmal sie sich die Mühe machen, ihre Lesefähigkeit unter Beweis zu stellen und die Gebote nachzulesen und zu zählen…
Armes Christentum !
Anstatt selber zu zählen, verstecken sich ‘die christen’ hinter der Überlieferung.
Mach doch mal endlich Gebrauch vom gekühlten Kühlturm-Sachverstand!
Redaktion benachrichtigen In der Krise?
#16   Jotef   11:07:38 | Montag, 30. März 2009
Ob RKK-Kirchen“-Krise“ oder „-Nabelschau“ –- auch wenn ‘kreuz.net’ das nicht genau auseinanderhält
, der Heilige Geist weiß Bescheid !
Ich weiß noch mehr:
Es wird langsam aber sicher
für alle immer deutlicher:
Lebenssinn ist Schöpfungszweck,
auch wenn er kommt nicht recht vom Fleck.
Leben –- als Biologie –-
ist „angewandte Energie“.
Es küsst sich hier die Ewigkeit
mit dem, wozu wir sagen ZEIT.
Egal, wie sehr man sie bejammert :
ZEIT, mathematisch ausgeklammert,
enthüllt des LEBENs schönen Schein,
nämlich Inbegriff vom SEIN.
@Lycos – ich hoffe, Sie können damit leben, dass ‘Inbegriff vom SEIN’ nur geht inklusive ‘innere Haltung’.
‘Vor- oder nach-konziliär’ spielt keine Rolle (mehr).
:(3
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#13   Jotef   06:00:24 | Montag, 30. März 2009
hallo Lycos – was heißt schon „nachkonziliär“ und „spärliche HG-Früchte erkennen“
Sind Sie etwa „einer der Prälaten“ vom hl. Antonius von Padua?
Vielleicht läßt sich Honig saugen aus ‘seinen’ Zitzen der Wollust?
Man muss nicht Esel sein, um zuverstehen, dass „nachkonziliär“ eine ZEIT-Bestimmung beinhaltet.
Egal, ob man nun Befürworter oder Gegner vom Konzil ist: ALLE sind wir nach-konziliär…und haben in der Regel keine Ahnung, was ZEIT ist. Darum sind wir für wichtige ZEIT-Fragen sowieso auf Gedeih und Verderb auf den HG angewiesen.
Der inspirierte vor über 150 Jahren Johann Gottfried Herder zu dieser Einsicht:
Wir messen unsre trägen Schritte
nach Raum und Zeit;
und sind (und glaubens nicht) in Mitte
der Ewigkeit.
:(3
Hat doch was, oder ? Auch für Prälaten ??
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#99   Jotef   05:26:53 | Montag, 30. März 2009
Hallo Lycos – also keine Zahlen…
Zahlen braucht man zwar zum ‘Zählen’, aber nicht zum ‘Erzählen’.
Zu Ihrer Erzählung „wüste Fröstelei an normalen Schulen (obwohl es dort kaum Glauben gibt)“ habe ich was beizufügen, nämlich dass ich bei einem Einkaufsbummel in Hamburgs Innenstadt von einer ‘Gruppe normaler Schüler’ im Zuge einer ‘normalen Bürger-Befragung’ meinerseits ‘Auskunft geben’ sollte darüber, was ich „von Gott und vom Glauben so wisse“.
Die Schüler und Schülerinnen „waren platt“, als ich ihnen (auswendig) die „so genannten“ 10 Gebote aus dem AT „abspulte“ – mit meiner „besserwisserischen Zugabe“, dass die RKK den Zählfehler der Juden nicht korrigiert habe…und auch der Luther nicht.
Da Sie es „mit Zahlen nicht so haben“, werden Sie wohl auch ‘die jüdische Zählung’ als „richtige Tradition“ nicht in Frage stellen (wollen).
Weiter zum Interview: Meinem Glauben gemäß würden die „so genannten“ Christen das eines Tages wohl ähnlich teuer zu bezahlen haben wie „die Juden“, die – wie man schon m AT nachlesen kann – ständig von einer Heimsuchung in die andere schlitterten.
Weiter zum Schön-Wetter-Papst-Fettnapf – und zu Dr. Schlämmer:
Ihr Außerdem können Pflanzen Strom liefern außer vielleicht nachkonziliar. läßt sich anstandslos erweitern, dass man „im Prinzip“ auch aus Fettnapf, Papst und Dr. S. „Strom gewinnen“ kann.
Mit den Worten vom Dr. ist das (aber) empörungsmäßig absolut unzeitgemäß und zeugt von einer empörungswürdig ewiggestrigen, unmodernen Ansicht, weil vom Heizwert her indiskutabel.
:-D
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#95   Jotef   08:50:54 | Sonntag, 29. März 2009
Hallo Lycos – das klingt nach Kühlturm-Insider-Wissen. Prima.
Haben Sie evtl. auch noch Zahlen parat?
Mich interessiert z.B. das Mengen-Verhältnis jener ‘Abwärme’-Energie der von Ihnen beschriebenen ‘Kühlung’ im Vergleich zu jener, die durch den Schornstein entweicht.
Dabei ist dieses Interesse wirklich nur theoretischer Natur. Denn ‘eigentlich’ geht das unter in den Daten, die „ständig in den Zeitungen stehen“.
Danach kennen wir: Wird die Abwärme nicht zum Heizen verwendet, liegt der Wirkungsgrad eines heutigen Wärme-Kraftwerkes typischerweise zwischen 30% und 45%.
Das heißt für Zeitungsleser: Obwohl immer 100 % „verfeuert wird“ (egal, ob Kohle, Braunkohle, Gas, Öl oder Kernbrennstoff), ist der „nicht-genutzte“ Anteil zwischen 55% und 70% (egal, ob Kühlturm oder Schornstein).
Dass auch der nicht-genutzte Anteil ‘ein aktiver Beitrag’ in Sachen Umwelt darstellt, weiß der Leser natürlich.
„Im Prinzip“ weiß der Leser auch, dass das päpstliche Schönwetterkraftwerk namens Pflanze ebenfalls ‘ein aktiver Beitrag’ in Sachen Umwelt ist.
Was er meist nicht weiß, ist, was er dazu sagen soll.
:-) :(3 :-]
Vielleicht, dass Pflanzen keinen Strom liefern ?
Mit Rücksicht darauf, dass alle fossilen Brennstoffe „schon mal Pflanze“ waren, ist das so ganz richtig nicht…
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#10   Jotef   08:13:43 | Sonntag, 29. März 2009
„Früchte des Konzils“ … sind weniger „Früchte des Konzils“. Vielmehr ist „das Konzil“ selbst
eine „Frucht“, nämlich des ‘HeiligenGeistes’.
ICH MACHE ALLES NEU ! – darf durchaus so verstanden werden, dass damit auch der erz-konservative Totalitarismus ur-vatikanischer Betonköpfigkeit „renoviert“ wird.
:(3 o^/
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#93   Jotef   08:59:20 | Samstag, 28. März 2009
„Energie-Brötchen“ gab es am 26.3. um 22:13. „Schönes Wetter“ hat aber noch mehr an Energie drauf,
und das geht so:
Holz als nachwachsender Brennstoff ist nicht neu. Aber es gibt neue Argumente.
Alt ist, dass 1 Tonne Holz in seiner Trockenmasse (Tm) den Heizwert von rund 4 MWh hat.(1t Kohle rund 8 MWh, 1 t Diesel rund 10 MWh).
Neu ist, dass die Menge an Wasser, die von einem Baum „verbraucht“, (verdunstet) wird, um 1 t Holz (Tm) wachsen zu lassen, sehr unterschiedlich ist:
Für je 1 t Holz (Tm) verdunstet die
Eiche 345 t Wasser alias 234 MWh (Verdunstungs-Energie)
Buche 169 t 115 MWh
Die ‘alias-Zahlen in MWh’ kommen zustande, wenn man die Wasser-Tonnen multipliziert mit 0,6789. (Ich weise darauf hin, dass diese Ziffernfolge leicht auswendig zu lernen ist. Sie beginnt mit SEX.)
Es sind 0,6789 MWh Energie, die beim Verdunsten von 1 t Wasser der Umgebungsluft (bei 25 °C) entzogen werden. Volkstümlicher Name: Verdunstungskälte. Doppelt zu rechnen insofern, als dass dieselbe Menge als ‘Kondensationsenergie’ wieder frei wird, u.z. als Wärme dort, wo das verdunstete Wasser zu Tröpfchen kondensiert.
Den rund 4 MWh Heizenergie steht – dank päpstlichem Schönwetter-Skandal (?) – ein über 100facher Beitrag an meteorologischer Energie zur Seite.
Von diesem Schön-Wetter-Wunder lebt sowohl der Papst als auch alles andere, was da ‘kreucht und fleucht’.
Statt ihm einen Skandal anzuhängen, sollte man dem Papst dankbar sein für sein päpstliches Schönwetter-Auge.
Es revolutioniert die Wüstenbegrünung usw.
:(3
Redaktion benachrichtigen Afrikanisches Liturgie-Desaster
#160   Jotef   13:57:34 | Freitag, 27. März 2009
@wassers – vom dienstag 21:43 …
Aber, eines liebe Brüder und Schwestern, noch gibt es katholische Messen: Die Piusbruderschaft garantiert Ihnen Sicherheit und Katholizität!
Da bin ich ganz platt: ‘Sicherheit’ und ‘Katholizität’ – und beides ‘garantiert’ diese Piusbrüderschaft?
Da scheint es aber mit dem Glauben an Jesus nicht weit her zu sein…
Redaktion benachrichtigen Kein Text für die Ewigkeit? + …
#122   Jotef   12:47:42 | Freitag, 27. März 2009
@Frollein – es ging (+ geht) mir nicht um „Aurobindo-like“, sondern nur um den Nachweis meiner
Selbsteinschätzung:
Also, auch wenn es etwas unbescheiden klingen sollte: Aus meiner persönlichen Sicht bin ich der größte Geist, ‘der jemals auf Erden inkarniert war’.
Da ich „Aurobindo-like“ nicht zuordnen kann, bin ich es offenbar doch nicht.
Sind Sie es womöglich ? :-)
Dann bewerbe ich mich um Aufschluss mit :(3 :(3 :(3
P.S. Die Kreativität ‘am Morgen’ ist ein nahezu zeitloser Dauer-Zustand.
Redaktion benachrichtigen Kein Text für die Ewigkeit? + …
#120   Jotef   08:13:40 | Freitag, 27. März 2009
@FrolleinRottenmaier – die letzte ‘Gänsefüßchen’-Perle von 14:38 gestern erschließt (m)ein Reim:
zunächst
„Perle“: „Werden und Wandlung in der Fülle des Seins“
… Reim:
Zwischen SEIN und WERDEN
sucht der Mensch Genuss.
SEIN größtes Glück auf Erden
ist KÖNNEN, wenn er MUSS.
2. „Perle“: „Die Grenze der psychisch-spirituellen Wandlung“
…Reim:
BEWUSSTSEIN und BEWUSSTES SEIN
geben sich ein Stell-dich-ein.
Die Wahrheit, ihrer beider Kind,
wie Musik im Kopf beginnt.
1. „Perle“: „Die supramentale Zeitform“
…Reim
Aus Atomen auferstanden,
die von allein ins Leben fanden ?
Wissenschaftlich ausgedrückt,
ist das mehr als nur verrückt.
Zufall und Notwendigkeit
unter dem Diktat von Zeit ?
Besser paßt – wie Osterbrauch:
Wir sind auferstanden auch!
ZEIT ist die Funktion von Leben.
Wer das nicht glaubt, glaubt sehr daneben.
Es sei denn – und überhaupt,
dass er an Auferstehung glaubt.
:-]
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#58   Jotef   22:13:37 | Donnerstag, 26. März 2009
‘schönes Wetter’ bringt uns weiter
– es macht nicht nur kreuz.net ‘etwas heiter’ …
Schönwetter-Rechenspiel MUTSCHLI
( = mundartlich für Brötchen in der Schweiz)
Frisches Almgras-Grün enthält rund 80 % Wasser. Lagerfähiges Heu wird es erst bei unter 15 %. Aber nur bei ‘Schönem Wetter’.
Aus frischem 10-Tonnen-Almengrün verdunstet also 7 Tonnen Wasser, nicht ‘einfach so’, sondern nach Wärmelehre-Regeln. Dort gilt: Bei der Verdunstung von 1 Tonne Wasser wird der Umgebungsluft die Energiemenge von 678,9 Kilowattstunden entzogen.
Der Volksmund nennt das Verdunstungskälte. Sie wird als Wärme wieder verfügbar dort, wo das in die Luft verdunstete Wasser zu Regen kondensiert. –- Doch dazu schweigt der Volksmund.
Nun noch die Mutschlis:
1 kg Weizenmehl hat gemäß Verpackungsaufdruck den Nährwert 14090 kJ. Weiß ein Brötchen-Esser, dass ‘kJ’ für ‘1000 Joule’ steht und dass ein Joule eine Wattsekunde ist, dann ist es von der Wattsekunde zur Kilowattstunde (kWh) nicht weit. Es werden aus dem Kilo Weizen 30 Brötchen ( = Mutschlis) à ‘Normgewicht’ 50 g. (Wer sich daran stößt, dass 30 mal 50 g aber 1,5 kg ergibt, der sei ans Wasser im Mutschli-Rezept erinnert.)
30 Mutschlis ‘repräsentieren’ also 3,9 kWh ‘Nährwert’ . Bezogen auf den Energiegehalt von (über) 7 t verdunstetes Wasser der 10-Tonnen-Almwiese, ergibt sich diese Rechnung:
7 Tonnen ‘verdunstetes Schön-Wetter-Wasser’ à 678,9 kWh = 4752 kWh, also 1218mal so viel wie 30 Mutschlis.
Redaktion benachrichtigen Kein Text für die Ewigkeit? + …
#118   Jotef   15:09:22 | Donnerstag, 26. März 2009
@Frl.Rottenemaier – Bevor ich mein Mittags-Schläfchen mache, ‘gebe ich der Anerkennung Ausdruck’
über die Geschwindigkeit Ihrer Reaktion.
Ihre Themen“Die Grenze der psychisch-spirituellen Wandlung“, „Die supramentale Zeitform“ oder „Werden und Wandlung in der Fülle des Seins“ sind für mich ‘Perlen , die man nicht vor (kreuz.net-) Säue werfen soll).
Jetzt aber besser erst mein Schläfchen …
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#85   Jotef   14:36:32 | Donnerstag, 26. März 2009
wem [(außer mir)] ist bewusst, dass die ‘menschliche Erfahrung des Todes’ im Widerspruch zur
‘göttlichen Verheißung’ des EwigenLebens steht?
Die Rückkopplung von Vegetarier N°2 lautet:
„Aber die absurdeste dieser Absurditäten ist der Glaube, daß ein Mensch nach drei Tagen von den Toten auferstehen kann.“
Klar ist das absurd.
Für etliche unsere Mitmenschen ist es aber noch absurder, dass wir alle ‘auferstanden’ sind. Aus toten Atomen nämlich.
Das, was in der RKK als ‘Auferstehung’ zelebriert wird, ist in Wahrheit eine ‘Wieder-Auferstehung’.
Alle klar?
Redaktion benachrichtigen Kein Text für die Ewigkeit? + …
#113   Jotef   14:17:26 | Donnerstag, 26. März 2009
frollein Rottenmaier – Ihr „Ich darf das …
…Werk „Der integrale Yoga“ von Aurobindo mein Eigen nennen. Nicht nur ethisch hochstehend. Er übertrifft fast alles, was ich bisher gelesen habe. Einer der größten Geister, die jemals auf Erden inkarniert waren.
Also, auch wenn es etwas unbescheiden klingen sollte: Aus meiner persönlichen Sicht bin ich der größte Geist, ‘der jemals auf Erden inkarniert war’.
Möglicherweise interessiert Sie das nicht sonderlich.
Mich aber interessiert, ob Sie da interessiert.
:(3
Redaktion benachrichtigen Kein Text für die Ewigkeit? + …
#111   Jotef   13:38:56 | Donnerstag, 26. März 2009
– eine ‘kreuzmeldung’ besonderer Art bei kreuz.net:
Mensch-sein www.oekumene-global.de/index.htm
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal grüßt aus Absurdistan
#82   Jotef   07:33:40 | Donnerstag, 26. März 2009
ABSURDISTAN und KATHOLISTAN bilden eine Union DORT,
wo mit deutlicher Mehrheit geblaubt wird, das Leben ‘sei ein Geschenk’.
Ein selbstgebauter Reim klärt auf:
LEBEN – DENKT DER MENSCH BESCHRÄNKT,
DAS LEBEN SEI IHM JA GESCHENKT.
DIESER IRRTUM WIRD VERZIEHEN,
WENN WIR EINSEH’N: NUR G E L I E H E N
Redaktion benachrichtigen Katholische Sexualmoral statt Kondom-Märchen
#143   Jotef   06:24:17 | Donnerstag, 26. März 2009
Getrennt marschieren – vereint schlagen
In der Kondom-Kampagne Petition www.avaaz.org/…pe_benedict_petition wird dafür geworben, AIDS zu beenden, „um Menschenleben zu retten“.
Nach meinem Sprachverständnis ist das falsch. Man sollte dort – richtig – schreiben „um Menschenleben zu verlängern“.
Um die Kondom-Polemik gegen den Papst etwas zu dämpfen, taugt auch der Hinweis auf Joh.3,17, wo es sinngemäß heißt „Gott sandte seinen Sohn nicht, um die Welt zu richten, sondern um zu retten!“ – In diesem Sinne verstehe ich den Papst näher interessiert an der Menschenrettung – als an der Lebensverlängerung.
Beides miteinander zu verbinden – ist gut. Wenn nicht sogar besser!
Es hilft den Blick zu öffnen auf ganz andere Problematiken als auf den SEXten Sinn.
Redaktion benachrichtigen „Heute befinden wir uns in einer Position der Schwäche“
#60   Jotef   12:44:16 | Mittwoch, 25. März 2009
@Phillip – unter der Annahme, dass es sich auch bei ‘Rommersheimer Organisten’
um Berufs-Christen handelt, bin ich einverstanden.
Den Mäusen wünsche ich sowieso was Besseres als ‘so was Fadenscheiniges’ wie die derzeitige RKK.
Offene Briefe – an den Papst oder an wen auch immer – sind primär an die sie lesende Öffentlichkeit gerichtet, wo sie (meist) für mehr Heiterkeit sorgen als beim nominellen Adressaten, der sie (meist) gar nicht zu Gesicht bekommt.
Ich finde übrigens, ‘unser Papst’ schlägt sich wacker. Jede Wette gehe ich ein, dass er noch ein paar Trümpfe im Ärmel hat. – Die Positionen des ‘Offenen Briefes’ sind sooo schlecht auch wieder nicht.
Redaktion benachrichtigen Was ist jetzt zu tun?
#149   Jotef   08:35:35 | Mittwoch, 25. März 2009
Es steht immer noch über dieser Seite:
„Nachdem das Zweite Vatikanum unseren Glauben und Verstand verrotten ließ,…“
Seit Kindertagen begleitet mich die Spruchweisheit:
„Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung!“
Und aus der Bibel füge ich (sinngemäß) hinzu: Wenn das Samenkorn in die Erde gelegt wird, muss es verrotten und verderben, damit aus ihm was Neues wird.
Ergo: WAS IST JETZT ZU TUN? = Abwarten und Tee trinken !
:(3 :(3 :(3
P.S. ‘was Neues’ sollte tunlichst nicht mißverstanden werden als wäre es die Aufforderung, zum Alten zurückzukehren.
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#57   Jotef   08:12:34 | Mittwoch, 25. März 2009
So lange Berufs-Christen und Erwerbs-Theologen behaupten, dass – vor allen – SIE es wüssten,
wo es lang geht, so lange befindet sich die RKK in einer Position der Schwäche.
Zum Ausgleich zitiere ich aus einem ‘Offenen Brief’ eines bayrischen Priesters an den Papst:
– Nimm deine pontifikale Macht in Anspruch, schick die Greise in den Ruhestand, tritt zurück und mach den Jungen Platz
– deinem jungen Nachfolger – der natürlich eines heiligen Geistes Kind sein müsste – könntest du ein weiser und wohlmeindender Ratgeber sein
– die Kirche würde einen seit langem ungekannten Aufschwung nehmen und sich in die Neue Zeit einschwingen wie keine andere Institution der Erde
– unübersehbar viele Menschen würden dir in großer Liebe verbunden bleiben – so wie unserem Altbischof in seiner Diözese, der wie der unsere an Beliebtheit gar nicht zu übertreffen ist
– du wärest einfach ein heiliger Großvater, und das würde zu deinem Alter auch ganz gut passen
-du bräuchtest keine hermelinbesetzten Mützchen aus Renaissance-Zeiten, keine samtenen Schulterumhänge, keine roten Schühchen und den ganzen Kokolores mehr zu tragen, bloß um eine fiktive jahrhundertelange Einheit des Papsttums in deiner Person zu repräsentieren
– und das wichtigste: du könntest endlich wieder in aller Ruhe und mit Muße schreiben! Du würdest altersweise Werke von so hohem geistigen und geistlichen Rang verfassen, dass du als Lehrer der Menschheit in die Geschichte eingehen könntest
– Zitat Ende
Nun ist ‘Beliebtheit’ buchstaben-gleich mit ‘Beleibtheit’, das aber nur mal als Bemerkung am Rande… :(3
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#53   Jotef   18:36:42 | Montag, 23. März 2009
@stepahnus – Samstag 22:14 „belesene Jesuiten“
enthält die Zeilen:
[klein]Die vielen oft so ganz unterschiedlichen Probleme die eine Weltkirche nun mal so hat usw.
Da noch den Durchblick zu halten, war wohl auch für die studierten und lebenserfahrenen Bischöfe und Kardinäle vielfach unmöglich.
Und da soll heute ein Laie, wie ich einer bin, die Übersicht über viele tausend Seiten Konzilstexte haben?Die vielen oft so ganz unterschiedlichen Probleme die eine Weltkirche nun mal so hat usw.
Meine Laien-Meinung dazu: Unmöglich – und deswegen auch nicht erforderlich.
Mein Joker ist folgender Ansatz:
Im Menschen fließen Objekt, Subjekt, Natur, Schöpfung, Immanenz und Transzendenz Gottes zusammen.
Darüber hinaus empfehle ich die 224KB-PDF-Schrift von P.Dr.Wolfgang Seibel SJ Konzil und Kirchenreform www.wir-sind-kirche.de/…20Reihe%20Seibel.pdf, eine brauchbare und unpolemische Sammlung der wichtigen V-II-Positionen.
Mehr als Orientierungshilfe kann es eh nicht sein, nämlich Orientierung im Prozess, wie aus ‘Information’ zunächst ‘geglaubtes Wissen’ wird, dann mit dem ‘Anspruch der Wahrheit’ zum (mißbräuchlichen) Vortäuschen einer Kirchen-Wirklichkeit, die nach wie vor meilenweit entfernt vom Biblischen Jesus ihre Veranstaltungen ‘unters Volk bringt’.
Die Unruhe in der RKK gleicht dem aufgeregten Summen und Brummen in einem Bienenstock vor dem Schwärmen.
Ich halte ‘Benedetto’ für einen fähigen Papst, der seinem Amt gerecht werden wird in diesen schwierigen Zeiten. Die ‘klassischen Quak-Themen’ werden von den Gläubigen an der Basis entschieden.
:(3
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#156   Jotef   18:30:13 | Sonntag, 22. März 2009
Das Geschrei über die „Papst-Kondome“ ist einerseits unerträglich, andererseits aber ein Turbo-
Treibsatz für afrikanische Realitäten.
Zu diesen Realitäten gehört erschütternd viel mehr als AIDS.
Insofern finde ich es prima, dass auch andere Themen zur Sprache kommen.
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#405   Jotef   08:37:25 | Sonntag, 22. März 2009
@ maricon: es gab nur einen Christ und der starb am Kreuz…ist unvollständig,
weil er schließlich nicht tot blieb.
Und wen interessiert – bittschön – der Nachsatz :
„Wenn der letzte Mensch stirbt, stirbt auch Gott.“
…selten so gelacht!!!!
Viel praktikabler ist (für mich !) die (gedachte) Tatsache, dass, wenn ich sterbe, mein ganzes Gottes- und Weltbild ‘futsch’ ist.
Das stört mich heute allerdings überhaupt nicht. Und ob es mich dann stören wird, ist mir heute restlos egal. Ich habe genug zu tun, mich am heute zu freuen. – Dazu verhilft mir u.a. die Überlieferung von Joh 3,17 bis Joh 3,21 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er an den Namen des einzigen Sohnes Gottes nicht geglaubt hat.
Denn mit dem Gericht verhält es sich so: Das Licht kam in die Welt, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Taten waren böse.
Jeder, der Böses tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden.
Wer aber die Wahrheit tut, kommt zum Licht, damit offenbar wird, dass seine Taten in Gott vollbracht sind.
Was mir dazu nicht ganz so viel verhilft, steht über dieser Seite und in den zahlreichen Einzelbeiträgen, aber überwiegend lustig ist das allemal.
Wobei LUST und LUSTIG und AIDS und KONDOME ähnlich unverstandene Verknüpfungen repräsentieren wie LEBEN und STERBEN und AUFERSTEHUNG und WIEDERAUFERSTEHUNG.
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#141   Jotef   07:57:27 | Sonntag, 22. März 2009
@Franz Kappes – Auferstehung statt Schlachtbank
Das Lamm wird jeden Tag neu zur Schlachtbank geführt. Wenn dieser Wahnsinn doch einmal ein Ende hätte.
1.) Hier bei kreuz.net ‘jibbet’ eine Seite Genie und Wahnsinn..
2.) Der Kartoffelanbau ist auch ein Plädoyer ‘für Auferstehung’ – wenn auch zunächst (nur) für Kartoffeln.
3.) Emanuel Geibel (1815-1884) – gehörte einer anderen Epoche an (als wir). Die 4 Verse reimte er ‘im zarten Alter’ von 24.
Ich habe die Verse gelernt beim Radfahren durch unsere schöne Landschaft, um zusätzlich Seelenfutter zu gewinnen – und Abstand von kreuz.net.
1. Wer recht in Freuden wandern will,
Der geh’ der Sonn’ entgegen!
Da ist der Wald so kirchenstill,
Kein Lüftchen mag sich regen.
Noch sind nicht die Lerchen wach,
Nur im hohen Gras der Bach
Sing leise den Morgensegen.
2. Die ganze Welt ist wie ein Buch,
Darin uns aufgeschrieben
In bunten Zeilen manch ein Spruch,
Wie Gott uns treu geblieben.
Wald und Blumen, nah und fern
Und der helle Morgenstern
Sind Zeugen von seinem Lieben.
3. Da zieht die Andacht wie ein Hauch
Durch alle Sinnen leise;
Da pocht ans Herz die Liebe auch
In ihrer stillen Weise,
Pocht und pocht bis sich’s erschließt
Und die Lippe überfließt
Von lautem, jubelnden Preise.
4. Und plötzlich läßt die Nachtigall
Im Busch ihr Lied erklingen;
In Berg und Tal erwacht der Schall
Und will sich aufwärts schwingen,
Und der Morgenröte Schein
Stimmt in lichter Glut mit ein:
„Laßt uns dem Herrn lobsingen!“
:(3
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#150   Jotef   07:27:52 | Samstag, 21. März 2009
Fortsetzung zur ‘fatalen Ökumene’ – gemäß indischem Jesuiten Sebastian Painadath (- also nicht
gemäß Jörg…)…
Letztlich geht es um die Erkenntnis, dass alle Menschen zur universalen Familie Gottes eingeladen sind: Alle sind berufen, Kinder Gottes zu werden. Die belebende und vereinigende Kraft dieser Zugehörigkeit ist der Geist Gottes, der in den Herzen aller Menschen wirkt.
Die verwandelnde Gegenwart des Geistes erkennt Paulus in der Vielfalt der Geistesgaben. „Es gibt verschiedene Gnadengaben, aber nur den einen Geist. Es gibt verschiedene Dienste, aber nur den einen Herrn. Es gibt verschiedene Kräfte, die wirken, aber nur den einen Gott: Er bewirkt alles in allen“ (l Kor 12,4-6).
Die Vielfalt der Geistesgaben darf respektiert werden, aber die Einheit im Geist soll wahrgenommen werden. (Anmerkung JF = Prinzip der Demokratie)
Der Prüfstein der wahren Geistesgaben ist die Liebe. „Jedem aber wird die Offenbarung des Geistes geschenkt, damit sie anderen nützt“, schreibt Paulus im ersten Korintherbrief (12,7).
Die Gaben sind gegeben, um die Gemeinde im Geiste Christi aufzubauen. Gleich nach der Beschreibung der verschiedenen Geistesgaben singt Paulus das Hohelied der Liebe (l Kor 13). Darin heißt es: Die einzelnen Gaben vergehen, aber die Liebe hört niemals auf.
Interruptus. Der Rest – knapp 2000 Zeichen – kommt später, falls möglich.
@Jörg…Ihre Bemerkung läßt erkennen, dass Ihre Verwirrtheit weiter besteht. Ich weiß nämlich noch, was Sie mir schrieben. Und ich weiß (und verstehe) auch, was ich Ihnen schrieb, Sie Erz-Protestant, Sie…
o^/
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#137   Jotef   07:03:03 | Samstag, 21. März 2009
@mens sana… – statt auf Selbstauflösung setze ich auf Selbstheilung
Nach fast 3 Monaten kreuz.net-Studium fühle ich mich ‘sehr viel eingeweihter’, wie es ‘in andächtigen Katholiken-Köpfen’ zugeht.
Aus meiner Sicht ist es ‘gutes altes Sekten-Gut’, was hier auf ‘hohem Niveau’ zelebriert wird.
Mir ist die biblische Version näher als ein Dogma (oder viele). Meine persönlichen Glaubens-Erfahrungen haben für mich eine enorme Überzeugungskraft. Daneben sehe ich ‘die Früchte’ unterschiedlichster Kirchen einfach nicht so überzeugend …
Andererseits erschöpft sich Kirchen-Zuständigkeit nicht darin, der Menschheit zum ‘rechten Glauben’ zu verhelfen. Kirche ist auch Arbeitgeber, Vermögensverwalter, ‘gesellschaftspolitische Einrichtung’ und 1000erlei mehr. Für unsere so genannte Kultur haben Kirchen viel geleistet, auch wenn „diese Kultur“ blinde Flecken hat.
Ich meine, nicht Priester können die Flecken putzen, sondern nur Gläubige. Ebenso wie sie auch nur selber zuständig sind dafür, dass sie zum ‘rechten Glauben’ finden. Kirche = Gemeinschaft der Gläubigen.
Auf die Frage: Warum bin ich eigentlich in dieser Welt? antwortete schon Meister Ekkehart „Um Gott in mir Gott sein zu lassen!“ (kommt auch rüber in Joh. 17)
Diese Wirklichkeit, der wir so viele Namen gegeben haben, möchte in dieser Gestalt zu dieser Zeit über diese Erde gehen.
Die Zipfelmützenträger leiten Kirchen-Selbstheilung ein mit „angewandtem“ MEA CULPA.
Alles in allem bin ich zuversichtlich, dass gerade auch kreuz.net und die Pius-Brüder-Kontroverse diesen Prozess befördert.
:(3
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#133   Jotef   12:53:44 | Freitag, 20. März 2009
dani, kein Problem – aber ich unterteile …
wer geht heute schon noch so weit zu sagen, für seinen Glauben zu „kämpfen“ und sich voll dafür einzusetzen? Die können Sie wahrscheinlich mit der Lupe suchen.
Ich kämpfe nicht für meinen Glauben. Und ich setze mich dennoch voll für ihn ein.
Die ‘Lupensuche’ stellt sich auch nicht ‘problematisch’ dar. Das Internet ist rappelvoll – nicht zuletzt auch hier das kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Das verhängnisvollste Ergebnis des Konzils
#148   Jotef   12:37:11 | Freitag, 20. März 2009
@lateiniheini +@gerhard – Sie hängen ja schöne Früchte
an ‘diesen Baum der verhängnisvollen Konzil-Ergebnisse’, deren fatalste Konsequenz „bekanntlich“ lautet (sh.oben):
„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus“.
Ich habe hier einen heute gefundnenText, Gesamt-Umfang über 4000 Zeichen, den ich verbreitungswürdig + fatal ökumenisch finde (hoffentlich versteht das auch Jörg… ohne Verwirrung). Hier der Anfang (Fortsetzung folgt, wenn erlaubt):
Von der Furcht zur Liebe
Der Geist Jesu Christi will alle Menschen zusammenführen. Darüber meditiert der indische Jesuit Sebastian Painadath in der vierten Folge seiner Reihe zur Fastenzeit.
Die Wende bei Paulus bedeutete eine Befreiung von der Enge einer religiösen Zugehörigkeit zur Weite der spirituellen Erfahrung.
Er sah ein, dass das Bewusstsein, das „Volk Gottes“ zu sein, nicht mehr auf die Herkunftsgesellschaft beschränkt bleiben darf, sondern auch die Nicht-Juden umfassen, die Heiden umarmen soll. Gott will, dass alle Menschen zum Heil gelangen (vgl. l Tim 2,4).
Gottes Geist, der sich in Christus manifestierte, reißt die Mauern nieder und waltet über die Grenzen der Kulturen und Religionen hinaus (Eph 2,14).Diesem großen Geist Raum geben – darum geht es in der neuen Geisteshaltung. So erklärt Paulus im Galaterbrief: „Ihr seid alle durch den Glauben Söhne und Töchter Gottes in Christus Jesus … Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid einer in Christus Jesus“ (3,26.28).
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#394   Jotef   11:13:13 | Freitag, 20. März 2009
Kondome fördern Aids? – Mir fällt was Einfäl(l)tiges ein: Nämlich der Papst fördert Aids.
Vermutlich aus einem trivialen Eifersuchts-Syndrom heraus:
Auch angelegte Kondome tragen ‘eine Zipfelmütze’ …
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#145   Jotef   08:46:25 | Freitag, 20. März 2009
@Jörg… Sie protestieren ja schon wieder ! Sie Erz-Protestant, Sie ! !
Dieses Mal allerdings dagegen, dass die „Erfindung“ der Sonntags- (statt Sabbat-)Heiligung eine Protesthandlung war.
Die ‘christliche Begründung’ dieser Protesthandlung ist ‘ein alter Hut’ (und alles andere als von Ihnen!) und diente u.a. machtpolitischen Zwecken zur Abgrenzung gegen ‘das Judentum’ bzw. gegen jene Christen, die aus Solidarität zur Bibel und zum Juden Jesus den Sabbat weiter achteten und dafür mit dem Tode bedroht wurden.
Von unbiblischen ‘christlichen Protesten’ gibt es unzählig viele. Immer gemessen an dem, was für Ur-Christen standard war. „Sachkundig“ müssen Sie sich schon anderwärts machen.
Es ist nicht meine Aufgabe, Sie hier ‘auf den Topf’ zu setzen, wo Sie offensichtlich ‘rechts’ und ‘links’ nicht auseinander halten können – oder verwechseln. Das geht eindeutig aus ihrem letzten Absatz hervor:
Im Übrigen habe ich aus spätestens seit Ihrer vorletzten Stellungnahme den Eindruck, daß Sie Begriffe ohne Wissen um deren sachnliche Bedeutung nach Lust und Laune durcheinander werfen.
Um Ihnen aus Ihrer Verwirrtheit heraus zu helfen, müssten Sie schon präzisieren, an welcher Stelle es hapert.
Wie gesagt: ES WERDE LICHT gilt jedem.
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#131   Jotef   07:47:49 | Freitag, 20. März 2009
Das Bessere ist des Guten Feind – paßt nicht recht auf die Auseinandersetzung zwischen
Bischof Richard Williamson, London, und den „Rest-Gläubigen“ dieser Welt.
Nimmt man sein Zitat über diesem Fenster wörtlich, hat er einen „verrotteten Glauben und Verstand“. Damit hat er sich selbst schon abgeschrieben.
Dass er dennoch meint, in Glaubensfragen „kämpfen zu müssen“ – noch dazu gegen „unverständige Bestien“, macht es noch leichter, ihn weder mit GUT und schon gar nicht mit BESSER auszuzeichnen. Aber er verdient sich das Prädikat AUSGEZEICHNET – als Komiker.
Gestern brachte ich aus dem katholischen Wochenmagazin ‘Christ in der Gegenwart’ einen verkürzten Kommentar. Die Internetseite gibt auch viel her, z.B. eine Aktion, wo Prominente, Schüler und ‘gemeine Leser’ antworten auf die Frage Was sagt mir „Gott“? …hrist-in-der-gegenwart.de/aktion
Es würde mich sehr interessieren, was ‘die Pius- und kreuz.net-Brüder’, -Leser und -Schreiber dort von sich geben und werde mich selbst dort auch mal versuchen…
Redaktion benachrichtigen Was ist jetzt zu tun?
#125   Jotef   10:40:14 | Donnerstag, 19. März 2009
„Was ist jetzt zu tun?“ – läßt sich auch fragen nach dem Massaker in Winnenden, nicht nur zum immer
mehr belustigendem Meinungs-Wirr-Warr in diesen kreuz.net-Foren, die alles andere als ‘katholisch’ (= allgemein-gültig) sind.
KOMMENTAR (aus Nr. 12/2009 – Christ in der Gegenwart (Einzelheiten …hrist-in-der-gegenwart.de/) , zusammengestrichen, damit er ins kreuz.net-Fenster paßt:
Nach dem Massaker eines Jugendlichen unter Schülern, Lehrerinnen und Passanten bei Stuttgart ist die Republik tieferschüttert. Die medial ständig wiederholten Deutungsversuche, dass perverse Killer-Computerspiele schuld seien, bringen uns nicht weiter.
Bei den (Selbst-)Vernichtungsfantasien handelt es sich um massive Psychopathologien, die sich rationaler Auflösung entziehen. Es gibt zwischen Erde und Himmel das Satanische, Hasserfüllte gegen Gott und die Welt, wofür uns nur ein Wort einfällt: Hölle.
Es ist nicht bedeutungslos, dass die religiösen Lebenssinn-Deutungen gerade jungen Leuten entschwinden. Mit dem Gottesglauben gehen Immunisierungen verloren, die helfen könnten, Heilungs- und Heilskräfte zu mobilisieren.
Religion ist gewiss kein Therapieplan. Auch Christen sind vor Verzweiflung nicht geschützt. Aber die Gottessehnsucht, die in erster Linie von den Eltern in ihren Kindern geweckt wird (oder eben leider nicht), kann ein Funke sein, der Lebensgeist weckt, wenn man in Depression, Frustration, Versagenswut,in geistige wie geistliche Umnachtung zu sinken droht, wenn man vermeintlich ausweglos meint, anderen und sich selbst ein Ende setzen zu müssen. Die religiöse Hoffnung stirbt zuletzt? Oft genug rettet sie.
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#141   Jotef   19:34:24 | Mittwoch, 18. März 2009
@Jörg… – einen Protest-Akt souverän zu nennen (noch dazu unvorstellbar), ist schon flott.
Mir gibt das Hoffnung, dass auch Leute wie Sie „im Prinzip“ ganz vernünftig sind, auch wenn sie Fragen nicht beantworten (können) und – für mich – klare Zusammenhänge als verworren bezeichnen.
Ich verlasse mich darauf: ES WERDE LICHT kommt auch zu Ihnen.
Die Verlegung des Herrentages vom Sabbat auf den Sontag, also den Auferstehungstag,
…bleibt eine Protesthandlung. Eine noch so „geschichtliche Begründung“ beißt davon keinen Faden ab.
Un-Biblisch ist es auch.
Aber es verbindet doch immerhin „die Katholiken“ mit „den Protestanten“ – wie eine Brücke gemäß Artikel zu diesem thread, egal wie verworren das für Sie ist.
Redaktion benachrichtigen Das verhängnisvollste Ergebnis des Konzils
#137   Jotef   08:47:52 | Mittwoch, 18. März 2009
@Jörg…
An welcher Stelle verwirrt die (unterstellte) Verworrenheit ?
Kommt auch mit mehrmaligem Lesen nicht zustande, was mit ES WERDE LICHT begann ? (Denn nach meiner eigenen Auffassung ist alles sehr klar !)
Ich fühle mich erinnert – und das schon finde ich amüsant – an die Zusatzerklärung in der Bibel, als Jesus das Gleichnis mit den Samenkörnern brachte. Da musste er seinen Jüngern (auch) erklären, was er überhaupt damit meinte.
Die Anfrage
Verstehen Sie etwa den Unterschied zwischen Ökumene und Ökumenismus bzw. Katholizität und Katholizismuns nicht?
… lenkt nur ab vom eigentlichen Titel-Thema „fatale Konsequenzen“.
Ich bin nämlich der Ansicht, dass die katholische Katholizität im Katholizismus blind ist gegenüber ihrem eigenen Protestantismus, dem ‘die Welt’ u.a. die Sonntags-Heiligung (statt der Sabbat-Heiligung) verdankt – usw.
Redaktion benachrichtigen „Alles, was extrem ist, ist nicht gut“
#115   Jotef   07:04:00 | Mittwoch, 18. März 2009
Die hier geäußerten Ansichten sind teilweise recht extrem (also „nicht gut“) und passen
wohl genau deswegen zum Titel, nicht aber zu Abtreibung und ‘Kinderabschlachtungen’ usw…
Vielleicht ist es noch „besser“, auf den erheblich extremeren Gegensatz von MENSCH und GOTT hinzuweisen ?
Das paßt zwar auch nicht zum Schlachten von Ungeborenen (und Geborenen !), führt aber hin zum Verständnis, dass die Titel-Behauptung ‘extrem = nicht gut’ auch nicht das Gelbe vom Ei ist.
Genau so wenig wie die ‘extreme’ Meinungsvielfalt von defendor. Oder fällt das besser unter Meinungseinfalt …
„EXTREM = NICHT GUT“ hat aber andererseits zur Überwindung der ‘extremen Gegensätzlichkeit’von Gott + Mensch geführt, jedenfalls so, wie ich die Menschwerdung Gottes verstehe. Und das ist nun wieder gut. Wenigstens für mich.
Ob auch für defendor, kann er mit sich selbst ausmachen.
@rums – die Zeilen (von 18:03) finde ich goldrichtig:
Hier sehe ich die Gefahr, über das Sein und Wirken Gottes verfügen zu wollen.
Nein, der Mensch steht in der Dimension der Wahrheit seines Seins.
Satz 1 stellt für mich (aber) keine ‘Gefahr’ dar. Die ‘Kraft des Gebetes’ ist Ausdruck des Angebotes Gottes, über ihn verfügen zu dürfen !
Satz 2 ist (für mich) der Kern meiner Verbundenheit mit Gott+Jesus+HeiligemGeist.
‘Dieser Kern’ erschließt sich mit einem Satz vom Religionsphilosophen (em.) Robert Spaemann:
„Das Medium der Wahrheit, die symbolische Präsenz der Wirklichkeit im Menschen – ist die Sprache.“
Nicht von Spaemann stammt die Ergänzung, dass ‘die Sprache’ ZEIT veranschaulicht.
Redaktion benachrichtigen „Alles, was extrem ist, ist nicht gut“
#94   Jotef   10:56:54 | Dienstag, 17. März 2009
Hallo DJM !
Wenn Dir „nur eines unklar“ ist, bist Du ja fein raus ! – Mir ist das meiste unklar.
Das bisschen, wo ich Gewissheit habe, steht und fällt mit meinem Glauben daran, dass wahr ist, was ich weiß. Speziell zu Deinem Jesaja-Zitat“Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen.“ (Jes 28,22) macht es mir keine Schwierigkeit, ‘zwei Welten’ zu glauben:
1. Die ‘übliche’ Welt, die biblisch/historisch/geschichtlich/wissenschaftlich mit dem Anfang begann, egal ob ‘Urknall’ oder ‘Schöpfung’ genannt.
2. Die ‘nicht-übliche’ Welt. Sie ist die aus meiner Sicht wichtigere. Sie ist jene Welt, die sich dem einzelnen Individuum kraft seines Erkennens erschließt. Diese ist genau so ‘ein Wunder’ – des Bewusstsein nämlich. Sie „wird vernichtet“ mit jedem Tod…und mit jedem Wissenswandel.
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#89   Jotef   07:52:25 | Dienstag, 17. März 2009
mit Bezug auf das Titel-Thema zitiere ich ‘das Zitat des Tages’:
Es gibt für die Menschen, wie sie heute sind, nur eine radikale Neuigkeit – und das ist immer die gleiche: der Tod.
(Walter Benjamin)
Meine überkonfessionelle – und total andere – Sichtweise ‘sieht’ eine viel radikalere Tatsache in der sich ständig wiederholenden Neuigkeit, dass das Leben weiter geht. Trotz Abtreiber und ihrer Gegner.
Kurz + knapp gereimt kommt das so:
Tot sein ist Normalzustand
im ganzen Universum.
Dass LEBEN überhaupt entstand,
das reizt zu fragen: WARUM?
(…)
Dass Leben überhaupt entstand,
hat einen guten Grund:
Der Herr daran Gefallen fand,
und so belebt sich Erdenrund.
Damit ist und bleibt ER radikaler. Vermutlich immer und ewig!
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#135   Jotef   04:52:57 | Dienstag, 17. März 2009
„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus“ – das soll fatal sein ?
höchstens in den Augen und Hirnwindungen von altgläubigen Kirchenrechtlern. – Aber das sind ja auch Menschen…
Was hier seit meinen gestrigen Absonderungen um 17:40 an ‘gehobenem Kirchenlatein’ – pardon: an geschwollenem Kirchenverständnis – vorgeführt wurde, gleicht einem Stellungskrieg zwischen RKK-Recht und Orthodoxie…und ist so überflüssig wie ein Kropf.
Mir macht auch ein Kropf Freude: Es läßt sich so herrlich mit dem Finger drauf zeigen:
Die Orthodoxie erlaubt drei Heiraten, unabhängig davon, ob die jeweils vorangegangene Ehe durch Tod oder Scheidung endete, wobei die Formulierung „bis der Tod euch scheidet“ dort beanstandet wird: wegen des Übergangs in das ewige Leben kann der Tod nicht scheiden, so daß diese Formulierung nach orthodoxer Auffassung als Zweifel am Weiterleben nach dem irdischen Tode verstanden werden kann. (Guttenberger, gestern, 20:24, erster Absatz)
Außerdem verführt er (schon wieder!) – zu folgenden Anfragen:
1. Wenn schon ‘über den biologischen Tod hinaus’ gedacht wird, wie kommt denn ‘die Orthodixie’ dazu zu behaupten, dass das EWIGE LEBEN erst danach ANFÄNGT ?
2. Wenn schon EWIGES LEBEN ‘kirchenrechtliche’ Glaubenaussagen bestimmt, was mag die Ursache sein dafür, dass man dem auf gegenseitiges Versprechen aufgebauten Eheleben keinen eigenen Tod zubilligt?
3. Wer zweifelt daran, dass EWIGES LEBEN und EHE nicht auf dem Versprechen basieren, sondern auf dem VERTRAUEN des Endverbrauchers?
Kirchen’recht’ hin oder her…ist schon fatal !
:(3
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#121   Jotef   17:40:46 | Montag, 16. März 2009
Ein bisschen mehr Vertrauen – ist besser…
denn dann droht nicht Abfall (womöglich im Sinne von Müll ? Abfallverbrennung?), sondern eine Art Frühlingserwachen kann Platz greifen im Sinne von ICH MACHE ALLES NEU.
Zugegeben, der uns das hinterließ, war nicht katholisch. Er nannte auch nicht den Papst HEILIGER VATER.
Aber er trägt uns alle. Ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht, ist völlig nebensächlich für ihn, aber nicht für uns !
Das zu glauben ist
a) ‘ein frommer Wunsch’,
b) eine ungeheure Entlastung für alle jene, die Kraft ihres Amtes meinen, dass sie es seien, die die Kirche bilden und tragen und
c) eine Gnade, die ich genieße
Die Schwarz-Weiß-Ansicht von Marcelus hat ihre Berechtigung da, wo man es nicht besser weiß.
Wo man z.B. sich nicht traut, für wahr zu halten, was in der Bibel steht.
Wo man z.B. nichts hält ‘von Angelus Silesius seiner Ansage’:
Gott fordert nichts als in ihm zu ruh’n.
Alles Weitere will er dann selber tun.
:(3
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#116   Jotef   06:04:58 | Montag, 16. März 2009
„katholische“ Nachrichten
(aus Wikipedia):
Das Wort katholisch kommt von griechisch καθολικος (katholikos) und bedeutet das Ganze betreffend, allgemein gültig.
@Mrs. Cologne – die Bemerkung von 23:24 am 14.März ‘verführte mich’, nachzuschlagen.
Wikipedia bringt dann noch ‘ne Menge mehr. Auch, dass mittlerweile ‘katholisch’ mehr mit ‘Kirche’ zusammengedacht wird als mit ‘allgemein gültig’. Doch glaube ich sicher, dass die Vielfalt der hier in kreuz.net geäußerten ‘katholischen’ Nachrichten nicht so sehr kirchen-katholisch sind als vielmehr allgemein-gültig.
@Marcelus – die Unterscheidung um 17:00 gestern
– altgläubig
– neugläubig
– rechtgläubig
gefällt mir gut.
Gestand ich oben schon ‘die Verführung durch Mrs. Cologne ein’, kommt nun eine weitere Verführung hinzu, nämlich der Liste noch ein Adjektiv beizufügen: abergläubisch.
@markdodani – gestern um 18:46 – die Verwendung von
… „Ökumene“ / Oikoumene …
verführte mich ‘schon wieder’:
Der Begriff Ökumene (v. griech. η οἰκουμένη, Passivpartizip von οἰκέω oikéō „wohnen“, siehe auch: οἶκος oíkos „Haus“) bezeichnete ursprünglich die gesamte bewohnte Welt. (…) (Wikipedia)
Ich fasse (ökumenisch ?) zusammen:
a) „Ökumene“ / Oikoumene / Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Schöpferauftrag an den Menschen,
„sich die Erde untertan zu machen“.
b) dieser Altglaube kann Aberglaube sein
c) von Mrs. Cologne ‘katholisch-verführt’ zu werden ist hoffentlich allgemein-gültig lustig.
:(3
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#94   Jotef   09:20:09 | Sonntag, 15. März 2009
Herauskopiert aus dem Aufmacher-Artikel …
(Hervorhebung – durch Fettdruck – von mir)
„Wenn der Glaube nicht identisch ist, kann auch die Religionsübung nicht gemeinsam gehalten werden.“
Die große Gefahr ökumenischer Veranstaltungen sieht Hw. May darin, daß sie nur auf dem Niveau des Protestantismus abgehalten werden können.
Man einige sich dort auf den Protestantismus als kleinstem gemeinsamen Nenner. (…)
„Der Ökumenismus ist eine Brücke zum Übergang in den Protestantismus.“
1. Glaubt Hw.May (oder sonst jemand), dass es zwei verschiedene Menschen gäbe mit ‘identischem Glauben’? – Friede seiner Seele !
2. „Kirchenrechtler“ Hw.May verdrängt, dass ‘die RKK’ selber eine ‘protestantische’ Vergangenheit hat dadurch, dass sie aus Protest gegen das Judentum das alttestamentliche Sabbat-Heiligungsgebot ersetzte durch das Sonntags-Heiligungsgebot. – Sein Argument ‘Niveau des Protestantismus’ fällt „so“ in sich zusammen.
3…erst recht mit „seinem“ kleinsten gemeinsamen Nenner.
Der ‘kleinste gemeinsame Nenner’ ist stets größer – oder gleich den beteiligten Einzeln-Nennern. Was Hw. meint, ist der kleinste (oder auch größte) ‘gemeinsame’ Teiler. Und dafür ist ‘Jesus’ völlig ausreichend.
So funktioniert Ökumene sogar ohne geschwollene Hw…
:(3
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#44   Jotef   07:43:14 | Sonntag, 15. März 2009
…da kann ich ja noch schnell ein Sonntags-Ei ins kreuz.ne(s)t legen,
dank ‘Zwischenspiel’ von Ultra…
K U S S G E F Ü H L
Beim Küssen, da wird Vielfalt kleiner,
aus zweien wird z.B. ‘Einer’,
wenn dank Kuss- und Lustprinzip
jeder nimmt – und gerne gibt.
Als Kuss gilt, wenn vier Lippenlappen
liebend aufeinander klappen,
was Vierfach-Freiheit setzt voraus,
denn sonst wär schon die Liebe aus.
Freiheit und Frei-Willigkeit
erzeugen die Verbindlichkeit ( ! )
vom Atom zum Molekül;
auf einfach heißt das ‘Kussgefühl’.
Der Gedanke macht mich heiß:
Die ganze Schöpfung ist Beweis,
dass Freiheit, gepaart mit Liebe,
mehr bringt als alle Triebe.
und noch’n Gedicht…
O S T E R – E I
Aus Atomen auferstanden,
die allein ins Leben fanden ?
Unwissenschaftlich ausgedrückt,
ist das doch total ver-rückt.
‘Zufall und Notwendigkeit’
unter dem Diktat von Zeit ? ?
Besser taugt als Osterbrauch:
Wir sind auferstanden auch.
Die Logik dieser Litanei
gleicht einem dicken Oster-Ei.
Die Überraschung ist gelungen,
weil Zeit dem Leben ist ent-sprungen.
Zeit ist erst Funktion vom Leben.
Wer anders denkt, der denkt daneben,
es sei denn –- und überhaupt,
dass er an Auferstehung glaubt…
Wer an Ostern erkennt, dass die berühmte Auferstehung in Wahrheit (!) sogar eine Wieder-Auferstehung war, der kann sich freuen – nämlich an seiner eigenen Auferstehung, wirklich und wahrhaftig erlebt am eigenen Leibe.
Dass man/frau ‘das’ nicht erkennt, geschweige denn ‘anerkennt’, macht die FROHE BOTSCHAFT so schwer verdaulich. – Na, wird schon noch werden…
Schönen Sonntag allerseits!
:(…
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#322   Jotef   07:22:55 | Sonntag, 15. März 2009
Lesetipp: www.kreuz.net/…ticle.5848-page.html
Seit Herbst 2007 war diese Seite tot.
Gestern kam wieder ‘Leben in die Bude’.
Es geht u.a. um die Frage „Darwin oder Gott?“
Aber eigentlich geht es um SEIN oder NICHT-SEIN www.kreuz.net/article.5848.html
:(3
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#42   Jotef   06:52:57 | Sonntag, 15. März 2009
DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT NICHTS IST
läßt sich beantworten mit GOTT SCHUF ALLES AUS NICHTS.
Goethe steuerte einen brauchbaren Satz bei:
DIE BOTSCHAFT HÖR ICH WOHL, ALLEIN – MIR FEHLT DER GLAUBE.
„Moderne“ Menschen halten das für „Nicht wissenschaftlich“, womit sie natürlich recht haben.
Für mich kommt (aber) „Wissenschaft“ erst unter ‘ferner liefen’, nach dem Abarbeiten von …
Am Anfang war … die Leere … das Nichts … das Wort … der Wille … der Sinn … die Liebe …die Tat
„Unsere Zeit ist der religiösen Aufklärung nicht günstig. Neben der rationalen Welt der Technik und Informatik suchen Menschen lieber das Geheimnis als seine Entzauberung.“ ( = Kant 1784 – ist das nicht ein Ding ?)
Wie aus dem Wissen von einzelnen Menschen die gemeinsam verwaltete und organisiert weiter-entwickelte Wissenschaft wurde, ist ein Paradestück für ‘kollektives Bewusstsein’. Es funktioniert, auch ohne dass wir verstehen wie oder warum.
Auf eine einfache Schiene gestellt entwickelt sich Wissenschaft aus WISSEN –-> WAHRHEIT –-> WIRKLICHKEIT –-> ERKENNTNIS
Das ‘klügste Tier der Schöpfungsgeschichte’ (= die Schlange) verführte ‘die Menschen’, von der Frucht des Erkenntnis-Baumes zu essen. Das war die Ur-Sünde – vor aller Wissenschaft, vor aller Erkenntnis.
Gäbe es die Aufhebung der Sünde nicht, sähe es mau aus für uns. „So aber“ – können wir uns aufrichten an den Worten von Joh. 17 – vorne, wo es heißt:
DAS EWIGE LEBEN BESTEHT DARIN, DICH ZU ERKENNEN, DEN EINZIG-WAHREN GOTT; UND DEN, DEN DU GESANDT HAST – JESUS CHRISTUS.
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#264   Jotef   19:53:31 | Samstag, 14. März 2009
@kunstmaler – da hast Du einen kleinen aber entscheidenden Fehler gemacht:
Am Altar versprechen sich die Eheleute, sich zu lieben und zu ehren. Wer den Partner also nicht liebt, der lügt bei einem heiligen Sakrament der Eheschließung vor Gott bei einer kirchlichen Trauung.
Am Altar machen die Eheleute „nur“ öffentlich, was sie sich unter vier Augen – ganz privat – versprochen haben. Aber sonst bin ich total Deiner Meinung, selbst ohne ‘das heilige Sakrament’ der kirchlichen Trauung. Denn was ist dieses Sakrament schon ohne die vorangehende ‘private Bindung’ der zwei-beiden.
Vielleicht hast du spaß an dem, was sichmir vor rund 30 Jahren reimte?
BILD DER FRAU
Die Frau als solche kam ins Leben,
als sie dem Adam ward gegeben,
damit sie beide mit gleichem Recht
gründeten endlich das Menschengeschlecht.
Der Mensch als solcher, nimmt mans genau,
ist weder nur Mann, noch ist er nur Frau.
Und sieht man sichs noch genauer an,
so fehlt an der Frau bis zum Mensch – der Mann.
Der Mann als solcher, das ist jetzt klar,
von jeher ‘ne halbe Portion nur war.
Beide zusammen und keiner allein,
das sollte die Krone der Schöpfung sein.
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#40   Jotef   17:46:40 | Samstag, 14. März 2009
Hier eine Empfehlung für Leute aus dem Hamburger Umland:
Wahrnehmung des ganzen Menschen.
Diesseits und jenseits der objektivierenden Naturwissenschaften „Dialog Natur & Geist“ – Arbeitskreis Naturwissenschaften
Leitung: Dr. Frank Meyberg –- Katholische Akademie Hamburg
Text (leicht verändert am 26.2.2009 von Jotef):
Die objektivierende Wahrnehmung der Welt – durch wen auch immer – hat ihren Sinn und ihre Grenzen. Nicht nur in Bezug zu den Mitmenschen, sondern auch zur übrigen Welt können wir die Grenzen der Objektivierbarkeit überschreiten. Im Menschen fließen Objekt und Subjekt, Natur und Schöpfung, Immanenz und Transzendenz Gottes zusammen. Und das passiert ohne Zustimmung oder etwa Genehmigung durch Klerus und / oder so genannte Wissenschaften – genau so wie mit. (…)
www…katholische-akademie-hh.de
@Clemens Klein – falls Du es nicht schon selbst herausgefunden hast: statt nur ‘6 Lesermeinungen’ kannst Du alle lesen, wenn Du unten rechts ‘alle Lesermeinungen’ anklickst. – Ein flotter Müll-Mix ! (Oder Mix-Müll ?)
P.S. Die Frage WAS WAR EHER , HENNE ODER EI ? ist zu Unrecht ‘so berühmt’.
Sie zeugt mehr von Scheuklappen als von Wahrheitsliebe. Denn eindeutig war das Ei vor der Henne da: Federvieh entwickelte sich aus Reptilien: Krokodile, Schildkröten usw. legten schon Eier, bevor jemand die Idee kriegte, das Wort ‘Henne’ zu erfinden.
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#316   Jotef   17:11:19 | Samstag, 14. März 2009
@Defendor – flott, wie du dich wiederholst! In diesem Fall PAULUS. Ganz ohne Rücksicht auf das,
was er AUCH geschrieben hat mit seiner Unterscheidung von ‘richtig’ und ‘besser’. – Ich hatte ja schon mitgeteilt, dass ich dein Paulus-Zitat plus vorher und hinterher gelesen hatte…und werde auch außerhalb von kreuz.net nicht müde, darauf hinzuweisen, was für ein scharfsinniger Denker und Schreiber Paulus war.
Und nicht zu vergessen: Er war überhaupt nicht katholisch!
Aber vielleicht war er impotent ?
Es fehlt in deinem Geschreibsel was, wenn du hier ackerst im Glauben, ich hätte nur gegen den/das Zölibat argumentiert. Viel wichtiger sind die Argumente für die Wahrheit und für die Freiheit und für Paulus und für Jesus und für kreuz.net und so weiter. Insofern sogar für dich.
Denn eins ist klar wie selten: So einen ‘stabilen Betonkopf’ wie dich gibt es nicht überall. Aber kein Mensch ist unnütz. Er kann immer noch als abschreckendes Beispiel dienen.
Mit deiner einseitigen Fixierung auf (nur) (d)ein Paulus-Zitat kommst du ins Abseits, wo drüber steht „Eine halbe Wahrheit ist eine ganze Lüge“.
Erzähl bloß nicht, dass sei ‘modernistisch’ – und deswegen Blödsinn. Dann verlierst du den letzten Rest vom Respekt, den ich dir – trotzdem – zolle, indem ich dir hier antworte.
:(3 :)3
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#312   Jotef   08:24:21 | Samstag, 14. März 2009
Hallo Ultra…klingt überhaupt nicht erfolgversprechend, „Deine“ Seelsorge und „Gift“
Fang am besten bei Dir selber an.
Nicht mit dem Gift, sondern mit der Seelsorge.
Und vergiß das Beten nicht.
:-@
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#243   Jotef   08:04:31 | Samstag, 14. März 2009
„Die einzige Hölle, die es gibt, ist die, nicht an Gottes Allmacht zu glauben“…,
aber mit Hinweis auf den Titel dieser Seite scheint es auch andere Meinungen zu geben. Danach muss zuvor und überhaupt an die RKK geglaubt werden. Bzw. an das, was irgendwelche Zipfelmützenträger irgendwann einmal vor-gedacht haben.
Eigenes Denken, eigene Intuition eigenes Zwiegespräch mit Gott, das gibt es nicht in der ‘ewigen + heiligen RKK’.
Da lobe ich mir doch sehr die nicht-katholische Jahreslosung 2009 :
Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.
(Lk 18,27)
Zum Beispiel auch, dass er sich dem Geringsten unter uns offenbart, ohne den Streit aufzuheizen zwischen „Wahrheit“ und „Weisheit“.
:(3 ;-) :)3 :(3
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#310   Jotef   05:08:10 | Samstag, 14. März 2009
@Zölibat – Dein ‘Nutzername’ ist Spitze, Dein Beitrag um 21:13 ist toll.
Er entlarvt endgültig ‘die RKK’ als Gefängnis-ähnliches Tollhaus.
Den Insassen wird von eigens geschulten Zipfelmützenträgern ‘und ihren Alumnen’ vorgegaukelt, Schutzhaft sei besser als die Freiheit.
@Defendor – Dein Paulus-Zitat zugunsten Zölibat habe ich nachgelesen. Vorher und hinterher kommt eine Menge mehr, wonach Paulus mir klüger zu sein scheint als Du, was Sinn, Zweck und Möglichkeit von ‘ehelicher Enthaltsameit’ angeht.
1 Kor 7,38 Wer seine Jungfrau heiratet, handelt also richtig; doch wer sie nicht heiratet, handelt besser.
1 Kor 7,39 Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei zu heiraten, wen sie will; nur geschehe es im Herrn.
1 Kor 7,40 Glücklicher aber ist sie zu preisen, wenn sie nach meinem Rat unverheiratet bleibt – und ich denke, dass auch ich den Geist Gottes habe.
Aufs Zwangs-Zölibat angewendet: DAS ist bei Paulus gar nicht vorgesehen. Er unterscheidet nur zwischen „richtig“ und „besser“ – unter (stillschweigender) Wahrung der freien Entscheidung.
Last not least ist natürlich ‘ein Tollhaus’ eine bedingt positive ‘Bildungsanstalt’. Du und deinesgleichen brauchen ‘sowas’ zum Glücklichsein, weil ihr Euch selbst näher seid als dem Evangelium.
Und weil man auch in einem Gefängnis ‘Seelsorge’ betreiben kann, fühlt wenigstens Ihr Euch wohl dabei.
Aber: Eure Tage gehen zu Ende mit der Auflösung von „richtig“ und „besser“. Denn: Wahrheit macht frei.
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#264   Jotef   07:47:57 | Freitag, 13. März 2009
@DJM – Wieso Du den Lazarus ins Spiel bringst, schnall ich nicht. Das Simson-Paradoxon schon eher
, aber es scheint ‘Deine Befürwortung des Pflicht-Zölibats’ (nur) in dem Sinn zu stützen, wie man ‘richtig’ meint: NUR WER NICHTS SAGT, SAGT NICHTS FALSCHES.
Es bleibt für mich ein Wunder, dass Befürworter des Pflicht-Zölibats sich ‘den Teufel drum scheren’, dass es erst vor knapp 900 Jahren ‘erfunden’ wurde. Das freiwillige Z. selbstverständlich eher und das ist ja auch völlig in Ordnung.
Wer sich in diesen Streit-Sumpf hineinbegibt, hat meines Erachtens ‘schlechtere Karten’ für erfolgreiche Seelsorge als z.B. ich, wenn ich an dieser Stelle den von Johannes überlieferten Jesus zitiere:
Joh 17,24 Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, dort bei mir sind, wo ich bin. Sie sollen meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast, weil du mich schon geliebt hast vor der Erschaffung der Welt.
(…)
Joh 17,26 Ich habe ihnen deinen Namen bekannt gemacht und werde ihn bekannt machen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist und damit ich in ihnen bin.
Meine Schlussfolgerung daraus: Die Pflicht-Zölibatisten verweigern den Priestern die Freiwilligkeit und damit in diesem Zusammenhang die Freiheit.
Jesu Anspruch ~ WAHRHEIT MACHT FREI und an anderer Stelle selbst WAHRHEIT, WEG und LEBEN zu sein, macht das ‘Gefängnis des Pflicht-Z.’ endgültig zur ‘2. Wahl’.
…was nicht heißt, dass nicht auch in einem Gefängnis ‘gute Seelsorge’ möglich ist – und gebraucht wird.
Ich ziehe aber Jesus und die Freiheit vor – und freu mich an meinen :(3 :(3 :(3
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#232   Jotef   21:12:45 | Donnerstag, 12. März 2009
Heikle Umfrage unter polnischen Priestern…begegnet mir grad in
Nr. 10 von einem lesenswertem Magazin …hrist-in-der-gegenwart.de/.
Ich zitiere (auszugsweise):
„Umfragen nach dem Sexualleben haben nicht selten eine tendenzielle Färbung.
Es hat … fast ein Drittel der polnischen Priester sexuelle Kontakte zu Frauen. 12 % räumten eine feste Beziehung zu einer Frau ein. Über die Hälfte erklärte, dass sie gern verheiratet wäre und Kinder hätte.
Dabei ist zubedenken, dass die Betroffenen wegen des Mißtrauens gegenüber soziologischen Instituten ihre Aussagen „schönen“. Das bedeutet, dass die wahren Werte wohl noch höher liegen dürften als die veröffentlichten. Immeherhin sind 800 der rund 28.000 polnischen Priester befragt worden, so dass die Umfrage eine hohe Repräsentativität beanspruchen kann.“
Das alles spricht für die Aufhebung des Pflicht-Zölibats für kath. Priester, abr nicht gegen den ‘jungen Kaplan’.
Redaktion benachrichtigen Mit der natürlichen Familienplanung riskiert der Katholik die Hölle
#241   Jotef   20:40:35 | Donnerstag, 12. März 2009
„Natürliche Familienplaung
Gottesbild Mensch – aus www.Christ-in-derGegenwart.de – 12.3.09
Wie gelangt man heute zu einer glaubwürdigen Rede von Gott?
Andreas Benk, der Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch-Gmünd lehrt, legt ein leidenschaftliches Plädoyer für „negative Theologie“ vor. Diese deckt auf, dass alle Versuche, Gott „begreifen“ und damit festlegen zu wollen, unvermeidlich scheitern müssen. (…)
Negative Theologie besitzt eine erstaunliche Nähe zu Problemen der modernen Physik, die sich in der Situation sieht, „die Wirklichkeit nur noch in Bildern und Annäherungen ausdrücken zu können, von denen sie zugleich weiß, dass sie falsch sind oder nur die Hälfte der Wahrheit ausdrücken“. Negative Theologie hat auch Auswirkungen auf das moderne Menschenbild: Als „Gottesbild“ (Gen 1,26f) erscheint der Mensch unergründlich und unverfügbar.
Andreas Benk beschließt sein aufrüttelndes Buch mit einem „kategorischen Imperativ“ für Theologie und Christentum: „Handelt so, dass dieses Handeln Zeugnis ablegt von Gottes Reich. Handelt so, dass dadurch eine Ahnung von menschlichem Glück erfahrbar wird – einem Glück, das nichts vergisst und niemanden ausschließt.“ Ein beachtenswertes, zukunftsweisendes Werk. Norbert Scholl
•Andreas Benk
Gott ist nicht gut und nicht gerecht /Zum Gottesbild der Gegenwart
[Patmos, Düsseldorf 2008, 214 S… 19,90 EURO]
Redaktion benachrichtigen Außerhalb der katholischen Tradition
#271   Jotef   09:27:37 | Donnerstag, 12. März 2009
@Stephanus – Dank im Namen von ruhrgebietler für seine „Ehrenrettung“ vom 10.3. / 19:00 Uhr
jetzt muß ich mich aber doch für den ruhrgebietler stark machen:
Jotef, Sie treffen nicht die richtigen Worte, darum sei Ihnen versichert (ich will sie ja nicht beleidigen):
Laborat magister docens tardos.
denn ihre Ergüsse scheinen mir wie eine Creatio e nihilo.
Aber Kopf hoch Jotef, noch ist nicht aller Tage Abend!
…aber erstens bin ich kein Lateiner (kann also ‘Dein Kirchenlatein’ nicht werten, noch weniger dafür danken)
zweitens ist unnütz zu wissen, „nicht die richtigen Worte zu treffen“, wo ich doch „nur“ auf die selbst-herrlichen Worte von r. zielte. Nicht, um ihn ‘vom Saulus zum Paulus’ zu konvertieren (das überlasse ich Höheren Mächten), sondern um seiner Aufgeblasenheit in diesem kreuz.net-Dialog angemessen zu begegnen. – Welche Worte (von ihm!) hätte ich denn wohl treffen sollen?
Drittens habe ich hinreichend Grund zu glauben, dass wir hier alle als ‘Brüder und Schwestern in Christus’ einen lebendigen Beitrag leisten, ganz im Sinne der Absicht vom VK-II.
Mit Rückkopplung auf den Titel dieser Seite „Außerhalb der katholischen Tradition“ passt die ganze kreuz.net-website ‘viel besser’ als das hohle + vorgestrige Geschwafel von z.B. r., obwohl andererseits auch er sich „außerhalb der Kath.Tr.“ stellt, indem er offenbar mit den Pius-Brüdern glaubt, einen Konzilsbeschluss ‘besserwisserisch’ in Frage zu stellen.
„Früher“ wäre er (+sie) wohl ‘verheizt’ worden.
:-) Über Aufklärung stets dankbar – Jotef
Redaktion benachrichtigen Wie halten es die Deutschen Bischöfe mit dem Zweiten Vatikanum?
#121   Jotef   10:36:40 | Dienstag, 10. März 2009
Eigentlich ist nicht nur wissenswert, wie es die Bischöfe mit dem Vatikanum halten, sondern auch,
wie wohl mit 2.Mose 3,14 – ICH BIN, DER ICH BIN…
So weit ‘die Wirklichkeit’ ein der Wahrheit über-geordneter Begriff ist, kommt im Nach-Denken der sieben folgenden Zeilen die Einsicht zustande, dass nicht nur ‘die Pius-Brüder’ und sonstige erz-konservative Zipfelmützen-Freunde (trotz Meinungs-Gegensätzlichkeiten) zur Wirklichkeit gehören, sondern auch meine bescheidene Wenigkeit.
Ebenso wirklich ist meine Überzeugung, dass – aus meiner persönlichen Sicht – ich für mein Wohlergehen viel wichtiger bin als alle Zipfelmützenträger zusammen. (Gleich dahinter kommt allerdings schon die Bischofs-Haltung zu 2M3,14)
Ich bin – was ich erlebe
ich erlebe – was ich denke
ich denke – was ich fühle
ich fühle – was ich glaube
ich glaube – was ich will
ich will – was ich liebe
ich liebe – was ich bin
Mit der letzten Zeile schließt sich der Kreis … zu stabilem Selbstbewusstsein des Lesers. Es schließt ihn kurz mit Gott.
:-)
Damit wird die ‘Suche nach Wahrheit’ überflüssiger Schnick-Schnack.
Genauso, wie der Glaube an den Weihnachtsmann, obwohl auch der mit Zipfelmütze daher kommt.
:-] :-D
Redaktion benachrichtigen Wie halten es die Deutschen Bischöfe mit dem Zweiten Vatikanum?
#119   Jotef   18:40:27 | Montag, 9. März 2009
@DJM – mir ist das Leben ‘nicht wurscht’, sondern ‘Quell ewiger Freuden’
Deine feed backs zeigen vor allem, wie sehr Du Dich ‘um all dies’ kümmerst.
Sei versichert: Du bist kein Einzelfall. Vielleicht gibt es Dir Perspektive, wenn ich Dich erinner: (Auch) Guter Wein muss gären.
Weil nun aber dieses Thema so deutlich anders heißt als etwa ‘Wahrheit’, will ich dazu abschließend wiedergeben, was mir vor einem Jahr begegnete:
Wahrheit … gibt es nicht – nur Wahrheiten.
Für jeden eine – eine andere.
Mehr Aufschluss zum Titel-Thema bringt ein PDF.Download www.wir-sind-kirche.de/…20Reihe%20Seibel.pdf, nämlich 22 Seiten DIN A5 zu ‘Konzil und Kirchenreform’ (= Referat von Dr. W. Seibel SJ).
Für mich (und vermutlich für andere auch) eine gut-lesbare Zusammenfassung.
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#116   Jotef   09:27:39 | Montag, 9. März 2009
@DJM – natürlich wollen nicht nur Menschen geliebt werden…
sondern – vor allen anderen – Gott. – Ich finde das übrigens vernünftig. Auch in Bezug auf Joh. 3,16 (was für ‘die Juden nach Jesus’ meines Wissens gar nicht exisitert).
So kann man zumindest lesen in dem Glaubensbekenntnis, welches für Jesus (= Jude) galt. Es enthält:
Der Herr ist unser Gott. Der Herr – und sonst keiner. Darum liebt ihn von Herzen, mit ganzem Willen und mit aller Kraft. (…)
Deine ‘tollen links’ führen (wieder) vom ‘Hölzchen zum Stöckchen’. Statt ‘Rede und Gegenrede’ kommt bestenfalls heraus, dass Du über einen enormen Wissens-Fundus verfügst.
Hört sich vielleicht polemisch an, ist aber nicht so gemeint:
Viel Wissen … macht noch keinen Verstand!
Im übrigen ist es gut, sich zurückzuorientieren zum thread-Thema: Ob die Bischöfe sich wohl durch Deine links auf die Wahrheitsfindung zu-leiten lassen?
Was hälst Du stattdessen von ‘so einer schlichten Ansage’ wie
„Das Medium der Wahrheit ist die Sprache. Wenn sie auch Quelle von Irrtümern ist, so ist doch gleichzeitig ohne Sprache keine Aufklärung eines Irrtums möglich. Sprache kann mißbraucht werden, man kann mit der Sprache lügen. Lüge lebt vom Vertrauen in die Wahrhaftigkeit. Darum trifft in jeder Moral die Lüge das besonders strenge Verdikt, welches sich gegen parasitäre Verhaltensweisen richtet …“
Weder ‘die Bischöfe’ noch das 2.Vaticanum (und auch nicht Du + ich) verfügen über den allgültigen Sprachen-Schlüssel (~Wahrheitsschlüssel). Sprache lebt. Wahrheit mit ihr.
Buchstabn töten, Geist macht lebend
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#135   Jotef   07:34:03 | Montag, 9. März 2009
@monchichi – Dein Eintrag „das ist zum lachen“ könnte von mir sein. Aber deswegen wünsche ich die
Brüder nicht in die Hölle.
Ich lache nämlich gerne.
Durchaus nicht schadenfroh, sondern weil auch ‘diese Lach- & Schießgesellschaft’ hier in kreuz.net bestimmt einen Beitrag leistet, die Spreu vom Weizen zu trennen … um am Ende dem biblisch verheißenen Heil einen tick näher zu kommen.
Auf jeden Fall: Herzlich willkommen in dieser fröhlichen Gemeinde!
Redaktion benachrichtigen Außerhalb der katholischen Tradition
#268   Jotef   07:11:41 | Montag, 9. März 2009
@hallo, Macker, du alter Heide – dein Eintrag von Samstag um 20:43 enthält …
„Ich respektiere die Meinung aller hier – obergleich [ich?] in der Verfechtung meiner bisherigen Sicht der Dinge und meiner Glaubensüberzeugung für viele nicht gerade verständlich bin. Aber die Ehre meines Nächsten versuche ich zu achten.“ – Zitat Ende (wobei das [ich?] von mir eingefügt wurde, weil sonst rest-los müllig)
Ich lasse das gelten als Probierstück für „Versuch – macht kluch“.
Darum gebe ich auch bei dir die Hoffnung keineswegs auf, sondern lasse dich teilhaben an dem, was ich zum (heidnischen) aspergill (mit 2 l) bei Wikipedia herausfand (mit 1 l = Fehlanzeige) :
a) Das Aspergill (lat.: aspergillum; aspergere – bespritzen) ist ein Gerät, das in der Liturgie für das Besprengen mit Weihwasser genutzt wird…
Das aspergillum wurde vom Christentum aus der religio Romana übernommen, wo es neben anderen rituellen Gegenständen eines der wichtigsten Accessoires des Pontifex maximus war und auch hier zum Besprengen mit geweihtem Wasser verwendet wurde…
b) Aspergillus – Aspergillus ist eine Schimmelpilzgattung mit rund 200 Arten weltweit. Der Pilz tritt in zwei morphologischen Formen auf: als Anamorphe oder als Teleomorphe…
Dein erster Absatz ist ein klassischer Fall von Nicht-Beachtung des Gebotes Ex 20,16 Du sollst nicht falsch gegen deinen Nächsten aussagen.
Offenbar willst du die Langmut der kreuz.net-Redaktion testen, welche Menge Unflat du absondern ‘darfst’ bis zu deiner Sperrung ?
Wegen Jesus am Kreuz, bitte ich für dich: Laßt ihn. Er weiß nicht, was er tut!
Redaktion benachrichtigen Jetzt buckelt auch der Papst vor den Juden
#189   Jotef   13:58:31 | Sonntag, 8. März 2009
@Vineta – wegen 1.3.2009
„Niemand kann Benedikt XVI und sein Handeln begreifen. Alle fühlen sich vor den Kopf gestoßen, jeder auf seine Weise, die Traditionalisten wie die Liberalen.
Vorerst wissen wir nicht, ob da ein Papst an Alzheimer leidet oder ein superkluger und zudem vom Hl. Geist erleuchteter bayerischer Professor die Kirche aus der Krise führt.
Im nachhinein werden wir klüger sein!“, die ihm vorgeworfen werden !
Was hälst Du denn davon, dass er – aus tiefer Sorge um die inner-europäische Kirchen-Entwicklung (mit katastrophalem Mitglieder- und Priesterschwund) – ‘ganz einfach’ eine andere Strategie wählt, um ‘öffentliche Betroffenheit’ zu entzünden ?
Ich glaube ernsthaft, er steht über den Dingen,
Redaktion benachrichtigen Außerhalb der katholischen Tradition
#265   Jotef   10:08:25 | Sonntag, 8. März 2009
an r.ruhrgebietler – HALLO, aufwachen, Macker !
Dein Schatten ist nicht gerade die Nutzanwendung von WO VIEL LICHT IST, IST VIEL SCHATTEN. – Samstag um 17:01 hast Du Dich in so vielerlei Hinsicht geoutet, dass es schon wieder lustig ist.
Hast Du schon ‘Deinen’ Rosenkranz gebetet mit Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem Geist? Oder sprichst Du die mit ‘Sie’ an?
Ich brauche für Dich keinen Rosenkranz, sondern die Überzeugung, dass auch Du ‘Kind Gottes’ bist – und diese kreuz.net-Seiten für gut genug hälst, Beiträge in die Wahrheitsfindung zu versuchen.
Dein „Auch für Sie gilt mich mit Sie anzusprechen. !. Verwarnung.“ kann ich nicht übersetzen. Was meinst Du denn damit?
Etwa, dass Du mir gegenüber weisungsbefugt bist ? Erkläre dich doch mal. Auch zum !
Aber bitte nicht so, dass es mir lateinisch vorkommt.
:)3
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#114   Jotef   08:48:26 | Sonntag, 8. März 2009
@DJM – Dein Eintrag von
Freitag, 6. März 2009 21:08
endet ungefähr mit ‘die Römer spinnen’.
Möglicherweise ist das keine Ausnahme. Seit wir Geist haben, ‘spinnen wir alle’. Spinnen ist quasi ‘vornehmste Tätigkeit des Geistes’.
‘Denken’ und ‘Fantasieren’ sind nur andere Wörter. Unter dem Strich kommen solche biblischen Begriffe heraus wie WAHRHEIT und ihrer Nutzanwendung: Ihr werdet die W. erkennen, und die W. wird euch frei machen (Joh. 8,32).
Ob Du mit Deinem Geist-Knirschen und Fastenzeit was vermengtest, kann ich Dir nicht beantworten. – Vielleicht ‘spinnst’ Du Dir eine Dir passende Antwort selber zurecht.
Diese ganze kreuz.net-Spinnerei zeigt doch aufs Schönste, dass Wahrheits-Suche, -Findung und -Anerkennung völlig unterschiedliche Formen hat.
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#112   Jotef   07:55:47 | Sonntag, 8. März 2009
@Doriano
‘Zerknirschter’ Geist ist ein Relikt aus der Epoche nicht-verstandener Froher Botschaft.…beantwortest Du mit
Ne – ist aus dem Psalm 51 und findet sich auch im Stundengebet wieder.
Die Psalmen wurden vor dem Evangelium ( = Frohe Botschaft) aufgeschrieben.
Dass es ‘auch im Stundengebet’ steht, beweist erst recht die ‘nicht verstandene Frohe Botschaft’.
Aber egal für kreuz.net: Wo kein Geist ist, kann auch nichts knirschen.
:-D
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#110   Jotef   12:45:00 | Samstag, 7. März 2009
ICH LEBE UND IHR SOLLT AUCH LEBEN …
gilt sowohl ‘in’ der Fastenzeit als auch ‘außerhalb’.
‘Zerknirschter’ Geist ist ein Relikt aus der Epoche nicht-verstandener Froher Botschaft.
Ob von Geist überhaupt noch die Rede sein kann, wo ‘der Teufel ins Gehirn geschissen hat’, ist allerdings bei Gustav Staedtler www.carookee.com/…tikforum/21/12692454 nicht fraglich, sondern antwortlich.
Glückwunsch! In buchstäblichem Sinn, also dass ich Dir Glück wünsche.
:(3
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#253   Jotef   11:28:13 | Samstag, 7. März 2009
@ultramontanus – bist du so was wie ein ‘Feminist’?
Was soll Dein ‘Ihr dämlichen Rechthaber’ ?
Dürfen ‘Rechthaber’ nicht auch herrlich sein ?
Und dann Deine Forderung nach SICHERHEIT. Ja, ist denn das die Möglichkeit!
Aus was für einer ‘prägenden Welt’ bist Du denn ausgebrochen, dass Du ‘unmißverständliche’ Aussagen einforderst – und gleichzeitig quakst, dass Zitate ‘beliebig interpretierbar’ sind?
Das hängt doch von Dir ab, was Du daraus machst. Oder hälst Du es für unter Deiner Würde, selber zu denken?
Bin ich deshalb ‘außerhalb der kathol. Tradition’,
( = Titel-Thema) weil ich mich (selber-denkend) geistig auch anlehne an ‘große nicht-katholische Zitate-Geber’ ?
Zum Beispiel an das A&O mit seinem ICH LEBE – UND IHR SOLLT AUCH LEBEN ?
@Caritatem – den Fernseh-Filmbericht über Maria-Laach und die Gülle-Einleitung in den See (inkl. die rigorosen Kloster-Reaktionen) habe ich gesehen.
Schön, dass auch Dich das erreicht.
Für mich ist das „nur ein Steinchen im Mosaik“ jener Verfehlungen, die wir den Einflüsterungen des Teufels „verdanken“, literarisch verarbeitet in der Schöpfungsgeschichte mit Paradies und Schlange.
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#250   Jotef   07:23:13 | Samstag, 7. März 2009
@r.ruhrgebietler – Das Urwort ES WERDE LICHT gilt auch Dir(+ mir und der ‘Rest-Welt’,)
, nicht nur defendor
Es fehlt mir ‘das LICHT’ zum Verstehen Deiner klingenden Aussage, aber den Schatten erkenne ich.
Du zitierst die alte ‘traditionelle’ Karfreitagsbitte , mit den Knackpunkten ‘~ verblendete Juden, die erleuchtet aus der Finsternis kommen mögen’ ?
Noch mehr Schatten wirft die Große Sonne ( ~ Grand Sol) ins Ausnahme-Geschäft der kathol. Traditionen, ‘eigentlich’ ebenso absurd wie die Auflistungspunkte von Chris.
Das paßt in meinen Augen herrlich zu
Jes 29,13 Der Herr sagte: Weil dieses Volk sich mir nur mit Worten nähert / und mich bloß mit den Lippen ehrt, / sein Herz aber fern hält von mir, weil seine Furcht vor mir / nur auf einem angelernten menschlichen Gebot beruht,
Jes 29,14 darum will auch ich in Zukunft an diesem Volk seltsam handeln, / so seltsam, wie es niemand erwartet. Dann wird die Weisheit seiner Weisen vergehen / und die Klugheit seiner Klugen verschwinden.
Zitat Ende. – Es steht noch ‘ne Menge mehr drin im vor-katholischen AltenTestament. Die Auswahl der Teile im Neuen Testament erfolgte vermutlich schon ‘in der Tradition’ der sich formierenden kath.Tradition.
Zu dieser kath. Tradition gehört es, nicht auf Jesus zu hören, als er am Kreuz bat: VATER, VERGIB IHNEN, DENN SIE WISSEN NICHT WAS, SIE TUN.
Ich bin sicher, das gilt heute auch für ‘Grand Sol und Co’ – stellvertretend und analog für die wenigen politischen Führer im damaligen Palästina, die um ihre Privilegien fürchteten.
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#107   Jotef   19:09:01 | Freitag, 6. März 2009
@DJM + (h)eiliger Gustav Staedtler
… nicht ‘so eilig’ mit Euren tödlichen Reaktionen.
Die Wahrheit ist heilig. Wenigstens nach dem Bibelwort in Kapitel 17 vom Johannes-Evangelium, welches übersetzt wurde zu „Weihe sie durch die Wahrheit zum Dienst. Dein Wort ist die Wahrheit.“ (DIE GUTE NACHRICHT)
Wenn ihr nicht Spaß daran findet, bedaure ich Euch.
Nehmt Euch ein Beispiel und genießt das Leben.
:(3 :)3 o^/
Mir dient die Paulinische Einsicht (unter 2.Kor.3,6): Der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig.
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#243   Jotef   18:47:56 | Freitag, 6. März 2009
@defendor – „Außerhalb der kathol.Tradition“ steht für Dich vermutlich (auch) das Judentum.
Deine Sehnsucht „der hoffentlich baldigen wieder vollen Gemeinschaft…“ könntest Du versuchsweise mal ausdehnen auf das, was Jesus für das Judentum wollte.
Er war Voll-Jude…und weder Voll-Katholik, noch Voll-Idiot.
Trotzdem erklärte er sich uns als Bruder, indem er uns das VATERUNSER lehrte.
Aus diesem Grunde erkläre ich mich nun auch als ‘Pius-Bruder’ – und gedenke (mit einer Träne im Knopfloch) des Psalms 133…
Nebenher: Ich habe drei leibliche Brüder. Wir pflegen ein ‘einigermaßenes Verhältnis’ miteinander, sind also vom Ps 133 weit entfernt. Aber so bescheuert wie Du, kommen sie mir nicht vor.
Ich wünsche Dir (und mir) sehr, dass nicht nur ich für Dich bete. Das erhellende Urwort ES WERDE LICHT gilt auch Dir.
Die Erfüllung Deines Wunsches nach „baldiger wieder vollen Gemeinschaft“ steht und fällt mit Dir als Bruder u.a. von Jesus, dem Voll-Juden.
@Reformeifer – den Aufruf habe ich ‘unterschrieben’. Eine tolle Aktion.
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#230   Jotef   13:30:29 | Freitag, 6. März 2009
@tiqvah – Du hast einen Dreher in ‘Israel’
… Deine website habe ich trotzdem gefunden…aber noch nicht gechect.
:(3
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#227   Jotef   12:42:13 | Freitag, 6. März 2009
@sobielski – sei nicht so wahrheitssüchtig: „Die Katholiken“ sind keine schlechteren Menschen als
Du + ich.
Lass sie glauben, was sie wollen – überliefert aus eine Epoche, wo die meisten ihrer Geldgeber nicht in der Lage waren zu lesen.
Kein Wunder, dass die RKK in ihrem Macht-Wahn die Gunst der (damaligen) Stunde nutzte und allerlei ‘Dogmen’ (und Tradition) erfand.
Ich glaube mehr und mehr, die ‘ganze Pius-Brüder-Geschichte inkl. Leugnung des holocaust usw.’ ist ein abgekartetes Spiel , um Boden zu bilden für wirkungsvolle ‘Vorwärtsentwicklung von Kirche und Evangelium’.
Quasi ein Masterplan vom Heiligen Geist.
Die RKK + kreuz.net (+wir) sind nur Statisten.
:(3
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#128   Jotef   12:04:13 | Freitag, 6. März 2009
Hallo Carl, an anderer Stelle habe ich appelliert, für Dich zu beten – falls (auch das) für Dich
‘zu hoch’ ist, was in der schlichten Aussage steckt:
„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“
Wohlgemerkt, das gehört zur Wahrheit (= Tradition) der katholischen Kirche – wie auch aller anderen Glaubensgemeinschaften.
Im Gegensatz zu Dir und den meisten anderen Schreibern in diesem thread versuche (wenigstens) ich einen Rückbezug zum Titel dieser Seite. Obwohl es ‘oben’ steht, will ich mal annehmen, dass das trotzdem nicht zu hoch ist für Dich.
Aber ehrlich sensationell wäre es bestimmt, wenn Du Dich mehr an dem orientiertest, was aufs Evangelium gründet – anstatt auf die Dogmen (=Erfindungen) der RKK.
Aufgrund der 1. Bitte des VATERUNSER gilt es z.B. den Namen des Vaters zu heiligen.
Die RKK machte daraus ‘den Papst zu heiligen’ – oder so ähnlich…
Egal, wie Du dazu stehst: ein :(3 klicke ich Dir an.
:-)
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#222   Jotef   11:37:19 | Freitag, 6. März 2009
Hallo Defendor – mit mit der ‘unverfälschten reinen Lehre der heiligen Mutter Kirche’ hatte ich
Dich schon vermißt.
Kannst Du Dich netterweise mal dem Carl zuwenden? Im thread Sättigung www.kreuz.net/article.8776.html klagt er, dass ihm ‘das zu hoch ist’, was zur unverfälschten reinen Lehre gehört, nämlich – mit einfacheren Worten (speziell für Carl ! ) – nichts ist so beständig wie der Wandel.
Wenn ihm das auch noch ‘zu hoch’ ist, dann sollten wir mal für ihn beten. Auch das ist ja eine schöne Tradition…
o^/
Für Dich bete ich auch schon, gerne.
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#216   Jotef   08:27:59 | Freitag, 6. März 2009
Mit Rückkopplung auf den Titel
= Außerhalb der katholischen Tradition
vermisse ich stark das, was im VATERUNSER als 1. Bitte so lautet:
GEHEILIGT WERDE DEIN NAME
Es drängt sich mir der Eindruck auf – nach 2-monatiger Lektüre von kreuz.net – dass ‘katholische Tradition’ die 1. Bitte ersetzte durch GEHEILIGT WERDE DIE KIRCHE.
Das fand seinerzeit der Martin Luther schon ziemlich empörend. Er fühlte sich als guter Katholik – bis er vom seinerzeitigen ‘Traditions-Establishment’ ausgegrenzt wurde.
Tradition ? Etwa jener Selbst-Heiliger, die im Jahre 1139 mit der Tradition brachen, indem sie ‘auf einem Mal’ das Zwangszölibat für die Priester erfanden?? >:)
Ich halte es lieber mit der Tradition des Evangeliums :(3
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#126   Jotef   07:22:21 | Freitag, 6. März 2009
„Schwarzpulver“ und „Buchdruck“ wurden ebenso ‘von der Kirche akzeptiert’ wie Filme mit Titel
„Im Auftrag des Teufels“ – und taugen darum hervorragend zur Untermauerung dessen, was als ‘Zollitsch-Zitat der Woche’ (beim Künstler-Aschermittwoch in Freiburg) seine Runde bei Lesern von CHRIST IN DER GEGENWART macht:
„Es wäre fatal für das Christentum zu meinen, dass nur die althergebrachte Ausdrucksgestalt des Glaubens die allein richtige sei und keine neuen Versuche mehr gewagt werden dürften. Denn dann käme die stets lebendige Tradition der Kirche tatsächlich zum Erliegen, und es würde nur noch Asche weitergereicht, doch das Feuer würde auf Dauer ersticken.“
Dieser Zollitsch-Wahrheit stelle ich eine allgemein-wahre ‘teuflische’ Reim-Aussage an die Seite und behaupte mit Hinweis auf den Titel dieser Seite: Sensationell!
Wie viel Mensch braucht die Wahrheit ?
Als Wahrheit ganz allein ist wichtig,
dass Wahrheit ganz allein ist richtig.
So zielt Wahrheit punktgenau
in den Kopf von Mann & Frau.
Dieses Wortspiel, recht verstanden,
macht uns frei von allen Banden,
womit der Teufel die ganze Welt
lange schon gefangen hält.
Der Titel fragt banal ‘wie viel ?’
als sei nur eine Zahl das Ziel,
doch fällt Wahrheit zahlenlos
ganz persönlich in den Schoß.
Personifiziert statt quantifiziert,
so wird Wahrheit qualifiziert.
Wird sie gepflegt, als wär’s Musik,
beendet sie Konflikt und Krieg.
:-)
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#94   Jotef   07:14:03 | Donnerstag, 5. März 2009
Anfrage an DJM: Deine Zitate sind ‘super-wichtig’, aber was willst Du damit an dieser Stelle
beitragen zum Thema dieser Seite?
:-$
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#104   Jotef   06:55:09 | Donnerstag, 5. März 2009
Vow @ Gustav Staedtler: GLAUBENSDOGMA UND GEHORSAM.
…und noch mal: V O W – jetzt weiß ich nämlich endlich so richtig Bescheid über Glaube & Wahrheit.
Früher glaubte ich ganz falsch an den …
…K O P F S C H U S S
D I E WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist wichtig,
D A S S WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist richtig.
D E R WAHRHEIT GANZ ALLEIN verdanken
Menschen menschliche Gedanken.
S O schießt Wahrheit punktgenau
in den Kopf von Mann und Frau.
:(3
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#92   Jotef   06:29:22 | Donnerstag, 5. März 2009
Man kann es gar nicht „laut genug“ schreiben:
JESUS VERKÜNDETE DAS REICH GOTTES – UND ES KAM DIE KIRCHE
Die ‘Sensation des Tages’ ist nicht so sehr die von der Pius-Brüderschaft beklagte Dialog-Verweigerung. Sondern dass landauf-landab sowohl Konzil als auch Kirchenreform diskutiert werden.
Die ‘ganze Geschichte um Leugnung des Holocaust usw.’ ist ein abgekartetes Spiel, um mit einem Schlage ‘den Sack zuzuziehen’ für wirkungsvolle ‘Vorwärtsentwicklung von Kirche und Evangelium’.
Es ist, als hätte ‘unser Papst’ sich ein paar der unverbrauchten Argumente von der Kirchenvolksbewegung www.wir-sind-kirche.de/ implantieren lassen. Sensationell !
Wenn nicht – auch gut. Es ist für das Evangelium egal, ob der Schwanz mit dem Hund wedelt oder umgekehrt.
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#101   Jotef   13:52:07 | Mittwoch, 4. März 2009
Hallo Schalom !
Neben „Deine“ Goldbrokat und Spitzen gehören unbedingt noch erwähnt die Zipfelmützen – abernicht ohne Anerkennung der Tatsache, dass die Tiara nun für gut in die Vitrine verbannt wurde.
Klarer Fall: Es geht voran!
:-] :(3 :-)
…auch wenn erz-konservativ-vorgestrig-blinde kreuz.net-Statisten (wie Dein spezieller Freund eli…) das nicht „so“ sehen.
Mach Dir nix draus.
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#99   Jotef   12:51:49 | Mittwoch, 4. März 2009
fabelhalftes gloria-tv – mit der Aussage ‘so glauben wir’…
…und alles ‘eingewickelt’ in wunderschöne Klänge.
Das schreibe ich, nachdem ich über 30 Jahre begeisterter Kirchechor-Bass-Sänger war.
Im ‘Heiligen’ Jahr 2000 drückte mir ein Pfadfinder in Rom einen Zettel in die Hand mit dem Appell, im Heiligen Jahr Rückbesinnung zu versuchen auf die wahren Werte der Kirche. Unter anderem wurde AMOS 5,21 zitiert: „Hört mir auf mit dem Geplärr eurer Lieder … sorgt lieber dafür, dass alle zu ihrem Recht kommen…“
Ich schied darum aus ‘meinem heißgeliebten Chor’ aus.
Außerdem ‘wurde ich empfänglich’ für kirchen-relevante Themen. Ich glaube, es ‘ist was dran’ an:
Jesus verkündete: DAS REICH GOTTES IST GEKOMMEN … und es kam die Kirche.
Gloria-TV verkündet quasi, dass Gott abgesetzt wurde.
An seinen Platz setzte sich die ‘katholische Kirche’.
Das zu offenbaren – ist mit Sicherheit eins der höchsten kreuz.net-Rechtfertigungen.
Darum ein :(3 an kreuz.net – von Jotef
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#83   Jotef   12:27:45 | Sonntag, 1. März 2009
Die Einladung „Geburtshilfe bei Kirchens“… findet morgen in Hamburg statt.
Ich möchte sie aus ihrem kreuz.net-Schattendasein herausholen durch diesen link www.kreuz.net/…entry.4051-page.html.
(Außerdem habe ich dort noch ein paar auch für dieses ‘tödliche Vatikan-Schweigen’ nützliche Pupserchen gemacht. – ‘Künstliche Beatmung’ mit hohem Wirkungsgrad! – Hoffentlich. Nur fossile Leichen bleiben tot.)
Nun aber zum Blut-Geist von Nietzsche, zum Sonnenwunder, zu Schillers Nachtgedanken usw. Das ist alles viel zu viel Theater-Donner. Oder schlicht ‘Exhibitionismus vor großer Kulisse’.
Wenn Nietzsche (erst) dem ‘Blut-geschriebenen Wort’ Geist zubilligte, dann deshalb, weil er zu früh starb. Er kannte noch nicht diesen Vierzeiler (aus meiner Mütze):
Am Anfang war das Wort.
Haargenau so heißt es,
weil jedes Wort ist Ort
und Wohnsitz reinen Geistes.
… und so ‘kommen wir der Zukunft immer näher’. Inklusive Heils-Erfüllung.
Auch Nietzsche kommt ihr näher. Trotz seines ‘Gott-ist-tot’-Schlachtrufes.
Vermutlich meinte er damit aber gar nicht Gott, sondern die Kirche.
Oder schlachtete er damit ‘nur’ den Vatikan? Womöglich weil der sich mit der Erfindung des Zölibats so total abseits ‘aufstellte’ von jeglicher jesuanischer Normierung christlichen Liebes-Gebotes?
Auf jeden Fall: DJM ist ein wahrer Zitaten-Schatz.
Sieh Du mal zu, wie Du ‘den Weizen von der Spreu’ trennst.
:(3
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#81   Jotef   07:44:35 | Sonntag, 1. März 2009
@DJM – wieder viel zu viele Worte(in den links), die kein Mensch mehr nachlesen kann,
auch wenn die ‘einzelnen Fakten’ der Prophezeiungen zum ins Haus stehenden Weltuntergang ‘beliebig häufig’ variiert und wiederholt werden.
Es ist für das Leben des Bibel-Lesers (nicht: der Kirche) unverzichtbar, ob er trotz der end-losen Untergangsszenarien auch Augen hat für positive Ankündigungen. Ich nannte schon Joh.3,17
Aus den Offenbarungen kommt z.B. Gottes Wohnen unter den Menschen www.uibk.ac.at/…um/bibel/offb21.html in Frage, wenigstens in seinen verheißungsvollen Anteilen.
Die ‘Zwei-Schwerter’-Situation (stellvertretend für die Trennung von Politik und Religion alias Kirche) ist – genau genommen – ebenso wenig praktikabel wie die Trennung von Mann und Frau. Gegenseitige Ergänzung zum höherwertigen gemeinsamen Ganzen ist für die Fortentwicklung unverzichtbar. „Fortentwicklung“ zielt in die Zukunft. Dort – nur dort! – wird Heilserwartung zu Heilserfüllung.
Der Glaube daran vereinfacht sich für mich zur Gewißheit, ähnlich wie die schlichte Wahrheit folgender Reime:
(nach Helmut Klein – 3.2.2009)
Ein Mann ohne Frau ist ein Meer ohne Land,
ist ein Blitz ohne Donner und Regen,
ist ein Faß ohne Boden, ein Durst ohne Brand,
ist ein blattloser Baum an den Wegen.
Eine Frau ohne Mann ist ein Tag ohne Licht,
ist ein Herd ohne Feuer und Kohle,
ist ein Herz ohne Freud’, ein Blick ohne Sicht,
ist ein Schiff ohne Hafen und Mole.
Ein Paar ohne Kind ist ein Vers ohne Reim,
ist ein Strom ohne Wellen und Wogen,
ist ein Strauch ohne Frucht, eine Saat ohne Keim,
ist ein farbloser Regenbogen.
:(3
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#79   Jotef   08:59:08 | Samstag, 28. Februar 2009
@DJM – Dein rapp-song ist Spitze. Die anderen Stücke ziehe ich mir bei Gelegenheit auch noch rein.
Du ‘besingst’ biblisch gut begründete Untergangsbilder, wie ich sie von Zeugen Jehovas und Adventisten her kenne, die ich zwar respektiere, aber für mich persönlich als nicht-stimmig sehe.
Statt von ‘Schwarzmalerei’ halte ich mehr von Freude, Frohsinn, Heilserwartung und Heilserfüllung, wie sie durch Auferstehung und Himmelfahrt „garantiert“ sind. Der berühmte Satz von Joh.3,17 rechtfertigt (diese) ‘Weißmalerei’!
Konservative Ansicht stellt meist die Leidensphase am Kreuz in den Vordergrund. Kein Wunder, dass die meisten Konservativen glauben – auch wegen des so genannten Schreis am Kreuz – , Gott würde sich von uns abwenden (wollen).
Besser ist, dass auch für kreuz.net gilt diese …
FROHE BOTSCHAFT
Wenn ich kreuz.net so betrachte,
dann beschleicht mich so ganz sachte
ein Hoch-Gefühl wie Hoch-Genuss,
wie nach fettem Musen-Kuss.
Hier geht es lustig hin + her,
als ob die Welt ein Tollhaus wär.
Jeder sulzt den andern voll
und findet sich dabei ganz toll.
Ober-spitzenmäßig-rein
stellt sich kreuz.net-Ordnung ein,
wo ur-alt-Kirchenlatein
ZÖLIBAT besingt als ‘fein’.
Doch dieses Vatikan-Gebot
schlägt Priestern ihre Liebe tot,
was schlimmer ist als nur gemein,
total verkehrt wie SIXTYNINE.
Ich kann nicht anders – Gott helfe mir,
ich lach mich scheckig – so steh ich hier.
Kreuz.net-Musenküsse sind halt so:
Sie machen mich als Leser froh.
ZÖLI-Ochsen per Dekret
technisch überhaupt nicht geht,
weil Gottes schöner Liebesplan
gilt sogar im VATIKAN.
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#76   Jotef   21:59:42 | Freitag, 27. Februar 2009
@DJM – viel zu viele Worte im ‘Apollinischen und Dionysischen’ „Über Philosophie und Politik“,
während der 2.link absolut ins Leere läuft.
Der kursive 4-Zeiler vorweg ließ mich erfolgreich stöbern nach diesem
Ansporn für das Volk:
(Deutsche Propaganda – auf dem Höhepunkt des 1.Weltkrieges)
AN EUCH !
Wir haben gekämpft und wir haben geschafft,
Wir haben das Schwert und wir haben die Kraft,
Wir haben den Gott, und wir haben das Recht,
Wir sind ein starkes, gesundes Geschlecht!
Wir tragen den Willen und fühlen den Sieg
Schon tausend Tage durch diesen Krieg,
Schon tausend Nächte durch Grauen und Tod,
Durch Stunden des Jubels und Stunden der Not!
Wir haben die Kraft und wir tragen das Schwert,
Zu schützen das Edle, das Deutsche, den Herd,
Zu schützen die Wahrheit, die Treue, das Recht
Vor Schande und vor dem Britengeschlecht.
Wir siegen! Wir siegen, auch wenn uns droht
Durch abermals tausend Nächte die Not,
Durch abermals tausend Tage Verderben,
Durch abermals tausend Stunden das Sterben.
Wir siegen! Wir siegen – denn Wille ist Macht.
Wir schwören es Euch aus der Arrasschlacht,
Wir rufen es durch den eisernen Tod,
Wir jubeln es durch die heulende Not:
Wir siegen. Wir siegen – trotz Briten und Welt,
Solange die Heimat die Treue uns hält,
Solange die Heimat weiß, was es gilt,
Solange sie unsere Bitte erfüllt:
Schafft rastlos Granaten !
Arrasfront Otto Riebicke
Nicht ganz 100 Jahre später schlage ich vor:
statt ‘Schafft rastlos Granaten !’
Singt lieber Kantaten !
:(3 :(3 :-| Das ist allemal besser als tödliches vatikanisches Schweigen o^/
Redaktion benachrichtigen Tödliches Schweigen aus dem Vatikan
#74   Jotef   19:38:19 | Freitag, 27. Februar 2009
der ‘aufe Vorhang’ gibt den Blick frei auf den Vierzeiler:
Das Schnabeltier
als Skapulier
macht – dank Bier –
DICH+MICH zum WIR.
DAS konkretisierte sich vor ein paar Tagen.
Dann kam (aber) ‘tödliches Schweigen’, weswegen ich ‘es’ hier nicht einbringen konnte.
Zwischenzeitlich kam sogar die ‘Wahrheit’ zu Wort. Gar nicht mal verkehrt. Doch braucht man für seine These nicht auf Hans-Peter Dürr rurückzugreifen. Ich kann das auch.
Und kein ‘Aufgeweckter’ wird mir widersprechen.
Für mich ist übrigens das ganze Skapulier-Gedöns echter heidnischer Schnick-Schnack wie z.B. ‘Daumen drücken’ oder ‘Gute Besserung-wünschen’ usw. –- zumindest im Vergeich zum Lesen der HEILIGEN SCHRIFT.
:(3 o^/ :-)
Redaktion benachrichtigen Du sollst nicht ‘kreuz.net’ lesen
#72   Jotef   06:58:29 | Freitag, 27. Februar 2009
@für die Kirche – wegen Eintrag gestern um 17:26
Die Zeile in Deinem posting
Ich kann Gott nicht genug danken!
sprang mich förmlich an: Meinst Du, was Du da schreibst?
Sicherlich meinst Du besser ehrlicherweise
„Ich kann Gott nicht genug tanken!“
:(3 …denn eigentlich sind Deine postings ja gar nicht so weltfremd…
:-)
Redaktion benachrichtigen Zeit für Rückdatierungen
#46   Jotef   08:11:00 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Exegese „wird weggeblasen“? Regelmäßig?? Von der Wirklichkeit??? Also, da blase ich mit !
Die objektivierende Wahrnehmung der Welt – durch wen auch immer – hat ihren Sinn und ihre Grenzen. Nicht nur in Bezug zu den Mitmenschen, sondern auch zur übrigen Welt können wir die Grenzen der Objektivierbarkeit überschreiten. Im Menschen fließen Objekt und Subjekt, Natur und Schöpfung, Immanenz und Transzendenz Gottes zusammen. Und das passiert ohne Zustimmung oder etwa Genehmigung durch Klerus und / oder so genannte Wissenschaften – genau so wie mit.
Als Pythagoras seinen bekannten Lehrsatz entdeckte, brachte er den Göttern hundert Ochsen dar. Seitdem zittern ‘die Ochsen’ so oft eine neue Wahrheit ans Licht kommt. (= Zitat Ludwig Börne)
Zum besseren Verständnis erläutere ich:
Ein Ochse ist ein kastrierter Bulle.
So weit Exegese betrieben wird durch katholische Priester, die bekanntlich „dank Zölibat“ eine geistige Selbst-Kastration vollziehen, „zittern diese Ochsen vor der Börne-Wahrheit“.
Statt weg-geblasener Exegese bietet diesen Zöli-Ochsen Rückhalt und Zuspruch Joh.3,17 mit der tröstlichen Erinnerung Gott hat seinen Sohn nicht gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn selig werde.
Redaktion benachrichtigen Tödliches Schweigen aus dem Vatikan
#71   Jotef   19:50:59 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Die Fabel-hafte Skapulier-Aufklärung kommt auf mich zu wie aus einer anderen Welt. – Das allerdings
trifft auch zu auf eine Menge anderer Infos in diesen kreuz.net-Seiten. Da kann es kein ‘dummer Zufall’ sein, dass mir heute morgen ein 2-Seiten-Aufsatz in den PC ‘flatterte’, der vom alternativen Nobelpreisträger Hans-Peter Dürr stammt unid behauptet: Es gibt keine Materie physik.suite101.de/…_ist_nicht_materiell
Mit seinen Erkenntnissen im Großhirn ist es eigentlich egal, ob man ein Skapulier trägt – oder ob man nur glaubt, eins zu tragen.
Auf jeden Fall ist mir das Fabel-hafte Skapulier deutlich sympathischer als das fabelhafte Wir-Bier-Schnabeltier. Bei dem würde ich futterneidisch. Ich trinke nämlich lieber mein Bier selber .
Redaktion benachrichtigen Tödliches Schweigen aus dem Vatikan
#57   Jotef   23:51:07 | Dienstag, 24. Februar 2009
Grüß Gott, Schalom! –- Laß doch Deinen „Edel“- (nicht: Esel-)Katholiken seinen Liebreiz verströmen,
wie es diese kreuz.net-Seiten verdienen und ohne dass sie Deinen Hormon-spiegel negativ stellen, denn … die Komplexität des Evolutiven könnte ein Hinweis sein auf die Komplexität des Geistigen – und damit womöglich auf die Komplexität des ganz Anderen, Göttlichen. Unsere vermeintlich „primitive“ Art, Gott gemäß „Offenbarungen“ als reale Möglichkeit zu ahnen, ist ihrerseits hochkomplex angesichts dessen, was im Lauf der Evolutionsgeschichte lange vor uns war oder eben noch nicht war.
Nach Darwin an Gott zu glauben, fällt schwer.
Nach Darwin nicht an Gott zu glauben, fällt allerdings im Horizont des hochkomplexen Evolutionären noch viel schwerer. Ja, solcher Atheismus ist geradezu absurd.
Insofern ist das ‘tödliche Schweigen’ aus dem Vatikan ( = Titel dieser Seite) gar nicht so tödlich – als vielmehr ‘angwandte Vernunft’ ?
:(3
Redaktion benachrichtigen Vatikan protestiert gegen israelische Blasphemien
#93   Jotef   23:07:33 | Dienstag, 24. Februar 2009
Recht so! Endlich protestiert wer gegen die richtigen Leute!! Die haben nämlich an allem Schuld.
Nicht, weil sie das Geldwesen ruiniert haben(?). Sondern weil sie 2M3,14 ( = 2. Buch Mose Kapitel 3 Vers 14) nicht dem Umfang eines Kreises zuordneten, denn „2M3,14“ steht für „2 pi r“, wobei ‘r’ für ‘1’ steht als ‘einzig’-wahrer Gott, der sich Mose vorstellte im brennenden ‘Dornbusch’ (und durch 1 ‘aus der Formel fällt’ ). Dort steht ICH BIN, DER ICH BIN.
Intuition und Poesie ‘füllte das auf’ zu:
Ich bin, was ich erlebe
Ich erlebe, was ich denke
Ich denke, was ich fühle
Ich fühle, was ich glaube
Ich glaube, was ich will
Ich will, was ich liebe
Ich liebe, was ich bin
Was hier bei den Möchte-gern-Christen abgeht, könnte eigentlich ‘den Vatikan’ genauso protestieren lassen.
Mamma mia! :-O
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#242   Jotef   14:03:20 | Samstag, 21. Februar 2009
Flotte Schildkröten-Litanei – als Spiegel vergangener Epochen! Und als Zerr-Spiegel im Vergleich
zu einm Reim von Andreas Gryphius:
Der Augenblick ist mein,
und halt ich den in Acht,
so ist der mein,
der Zeit und Ewigkeit gemacht.
Beten – zum Auflösen weiterer Diskrepanzen zwischen ‘Spiegel’ und ‘Zerr-Spiegel’ – ist hilfreich.
Wer nicht wissen sollte, um was zu beten (oder zu bitten) sei, dem empfehle ich ES WERDE LICHT zu erbitten – zum Unterschied von ZEIT und SEIN.
Weitere details unter ‘Gebete und Gedichte’, rechts fast am Ende …
:)3 :(3 :&)
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#240   Jotef   10:28:41 | Samstag, 21. Februar 2009
@viera – Dein Tipp vom 16.2. um 22:09
= Ratzingers Rede www.kath.net/detail.php?id=10476 hat bei mir den Umfang von 11 Seiten (arial 12).
Danach ist der Papst auf keinen Fall ein ‘Missionarischer Finsterling’. – Ein ausgezeichneter Beitrag.
:-)
Andererseits, was hier so abgeht, verführt mich zum Reim:
Dass uns die selben Sterne stahlen, dass uns die selbe Sonne lacht, dass in der endlos langen Nacht die selbe Sehnsucht uns bedacht,
deshalb und deshalb nur allein, ertrag ich, im kreuz.net zu sein.
:-D :(3 :-D
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#124   Jotef   19:01:11 | Montag, 16. Februar 2009
@arkanum –- sei nicht so pingelig mit den „Büttenrednern“ . Es ist Karneval. Sie tragen doch
sehr erfolgreich zum Frohsinn bei.
Erst recht, wenn wir uns selbst an die Nase fassen als ‘Missionarische Finsterlinge’.
Zwar zielt dieser kreuz.net-Titel nicht direkt auf die kreuz.net-Leser-Gemeinde, doch bin ich durchaus in der Lage, mich selbst ‘als einen solchen zu sehen’…wo ich doch – deutlich erkennbar – so über den Dingen stehe, dass niemand meine Anregungen ‘versteht’, geschweige denn darauf eingeht. – O jemine, was bin ich doch für ein ‘Missionarischer Fi nsterling’, obwohl doch mein Wahlspruch (von Seite 1 der Bibel) lautet: ES WERDE LICHT !
:-[
Nun nehme ich mich selbst beim Wort und schaue nach unter ‘Gebete&Gedichte’, ob sich da was getan hat.
:-)
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#112   Jotef   13:56:06 | Montag, 16. Februar 2009
Noch mehr Aufklärung im Sinne von ES WERDE LICHT findet der geneigte Leser unter „Gebete&Gedichte“
, vorausgesetzt, er traut seinen Augen und dem Zusammenspiel von Licht und Nicht-Licht in Form der Bildschirm-Buchstaben.
Doch der eigentliche ES-WERDE-LICHT-Vorgang findet erst in seinem vorher und nachher dunklen Hirn statt.
:-]
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#108   Jotef   09:04:12 | Montag, 16. Februar 2009
„Wahrheit“ bringt den ‘mutationsbedingten Info-Zuwachs’ ins Spiel. Dazu drei Aspekte:
.
Erstens: Zufall ( = zeitlicher Angelpunkt für Mutation) ist ein unwissenschaftliches Term, da nicht kausal erklärbar.
Die logische Antwort: Materie.
Aber bringt uns dies jetzt weiter? Wohl kaum!
Es bringt uns insofern nicht weiter, als das Materie keine Information ist, sondern lediglich Träger der Information. Oder ist Ihre Lieblings-DVD der Film, der in Form von binären Code verschlüsselt aufgetragen ist?
Die DNS verschlüsselt Information nicht auf der Basis 2 wie in der Informatik, sondern auf der Basis 4.
Wieso soll das eine – was höher entwickelt und ausgeklügelter ist als alles was uns in der Informatik heute begegnet – aus Zufall entstehen?
Und das andere bedarf ‘größter Köpfe’, die in jahrelangem Intelligenzeinsatz und ‘Gedankenschweiß’ etwas entwickeln, was im Vergleich zur DNS aussieht wie eine Pferdekutsche zum Airbus A 380?
Zweitens: Das Nacheinander von Mutation und Selektion setzt zwingend den Glauben an die Existenz von Zeit voraus. Solange aber auch Evolutionstheoretiker nicht wissen, wie (und ob) sie die schlichte Frage „Was ist Zeit?“ überhaupt verstehen, solange ist ihr Evolutionsgekröse nichts als ‘Kaffeesatzleserei auf hohem Niveau’. Etwas volksnäher: Biblische Blindheit.
Drittens: Die ‘Geschichte löst sich in Wohlgefallen auf’, wenn die ZEIT-Frage durch die SEINS-Frage überlagert wird.
Für schlichte Gemüter wie mich ergibt sich daraus, dass nicht nur stimmt „Meine Zeit in Gottes Hand!“, sondern auch umgekehrt: Gottes Zeit – in meiner Hand.
Redaktion benachrichtigen Er hat nicht lange durchgehalten
#171   Jotef   13:30:39 | Sonntag, 15. Februar 2009
@Bruder Johannes –- flott Bibel-fern, aber realitätsnah kommt hier gereimte Aufklärung:
K O P F S C H U S S
D I E WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist wichtig,
D A S S WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist richtig.
D E R WAHRHEIT GANZ ALLEIN verdanken
Menschen menschliche Gedanken.
S O schießt Wahrheit punktgenau
in den Kopf von Mann und Frau.
Redaktion benachrichtigen Es gibt einen hochinteressanten Zusammenhang
#113   Jotef   12:08:18 | Sonntag, 15. Februar 2009
Hallo Gutpfad ! –- Wie viel Mensch
braucht die Wahrheit ?
Du machst Dir ja richtig ‘poetische Gedanken’ um die Wahrheit als solche –- und kommst zu solch bahn-brechenden Resultaten, die Dich mir sofort als ‘Sympathikus von Jesus’ (=WAHRHEIT, WEG +LEBEN) empfehlen.
Insofern bist Du auch mein Freund. ER hat mich ‘so’ inspiriert:
Als Wahrheit ganz allein ist wichtig,
dass Wahrheit ganz allein ist richtig.
So zielt Wahrheit punktgenau
in den Kopf von Mann & Frau.
Dieses Wortspiel, recht verstanden,
macht uns frei von allen Banden,
womit der Teufel die ganze Welt
lange schon gefangen hält.
Der Titel fragt banal ‘wie viel ?’
als sei nur eine Zahl das Ziel,
doch fällt Wahrheit zahlenlos
ganz persönlich in den Schoß.
Personifiziert statt quantifiziert,
so wird Wahrheit qualifiziert.
Wird sie gepflegt, als wär’s Musik,
beendet sie Konflikt und Krieg.
1999 – Jotef
… oder
K O P F S C H U S S
D I E WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist wichtig,
D A S S WAHRHEIT GANZ ALLEIN ist richtig.
D E R WAHRHEIT GANZ ALLEIN verdanken
Menschen menschliche Gedanken.
S O schießt Wahrheit punktgenau
in den Kopf von Mann und Frau.
Redaktion benachrichtigen Teufel – soweit das Auge reicht
#78   Jotef   09:36:47 | Sonntag, 15. Februar 2009
Und schon wieder ‘paßt’ Jesaja mit Kap. 29,13+14
Jesaja 29, 13+14
(Ausgabe Lutherbibel von 1950)
Und der Herr spricht: Darum dass dieses Volk zu mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nach Menschengeboten, die sie lehren: so will ich auch mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste und seltsamste, dass die Weisheit seiner Weisen untergehe und der Verstand seiner Klugen verblendet werde.
Redaktion benachrichtigen Altliberale Bischöfe und Theologen sind eben nicht zuverlässig
#57   Jotef   22:59:41 | Freitag, 13. Februar 2009
an CC
Ihr
Die Juden missionieren,
die Heiden missionieren,
die Katholiken missionieren,
die Protestanten missionieren,
die Neokonservativen missionieren,
die Altliberalen missionieren,
die Petrusbruderschaft missionieren,
…harmoniert nicht mit diesem Seiten-Titel.
Schauen Sie doch mal spaßeshalber unter ‘Gebete + Gedichte’.
:(3
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#111   Jotef   22:35:46 | Freitag, 13. Februar 2009
Zur Abwechslung mal was anderes:
Unter ‘Gebete und Gedichte’ kopierte ich eben aus der Bibel das als ‘Hohepriesterliche Gebet’ bekannte Kapitel 17 aus dem Johannes-Evangelium.
Ich habe es vor acht Jahren auswendig gelernt (und brauchte dazu mehrere Monate).
Um es nicht zu vergessen, sage ich es mir mehrmals im Monat auf. Fast jedesmal fallen mir neue Assoziatoinen ein. Es ist wunderbar – und läßt mich seit nunmehr fünf Wochen diese kreuz.net-Seiten über alle Maßen genießen !
Dank Euch allen !!
:(3 :(3 :(3
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#167   Jotef   22:11:58 | Freitag, 13. Februar 2009
@Schalom – ganz meine Meinung.
Weiter so !
:-) :(3
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#153   Jotef   08:38:11 | Freitag, 13. Februar 2009
Hallo Phillip !
Ihr Argument, dass ‘niemand zum Priester gezwungen wird’, paßt nicht zur ‘Abschaffung vom Zwangs-Zölibat’.
‘Den Zwangs-Priester’ gibt es nicht, da haben Sie recht. Das ist auch nicht Gegenstand der ‘teuflischen Diskussion’. Es gibt aber seit 1139 ausgerechnet für den RKK-Berufs-Seelsorger (Priester) die Zwangsauflage, sich seelisch zu kastrieren. Nur nennt man das etwas feiner ‘Zölibat’.
Sie sind der Meinung, genau solche Kastration befähigt den Priester zur ‘Super-Seelsorge’. Ich bin der Meinung, genau das Gegenteil ist der Fall.
Da fällt mir glatt die 1. Seligpreisung ein: Selig sind, die da geistig arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.
Gott-sei-Dank gibt es nicht nur Seelsorge durch berufs-christlich kastrierte zwangs-zölibatäre Hirn-Sex-Eunuchen. Mehr Seelsorge wird im außerberuflichen Christentum praktiziert, wo jeder jedem zum Priester wird, soweit sie miteinander über Glaubensdinge sprechen. Denn Jesus sagte uns zu: „Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, werde ich mitten unter ihnen sein.“
Da beten wir dann für Sie und für Ihre Zwangs-Zöli-Priester .
Redaktion benachrichtigen Er hat nicht lange durchgehalten
#114   Jotef   21:36:17 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Hallo Phillip !
Ihr Argument, dass ‘niemand zum Priester gezwungen wird’, paßt nicht zur ‘Abschaffung vom Zwangs-Zölibat’.
‘Den Zwangs-Priester’ gibt es nicht, da haben Sie recht. Das ist auch nicht Gegenstand der ‘teuflischen Diskussion’. Es gibt aber seit 1139 ausgerechnet für den RKK-Berufs-Seelsorger (Priester) die Zwangsauflage, sich seelisch zu kastrieren. Nur nennt man das etwas feiner ‘Zölibat’.
Sie sind der Meinung, genau solche Kastration befähigt den Priester zur ‘Super-Seelsorge’. Ich bin der Meinung, genau das Gegenteil ist der Fall.
Da fällt mir glatt die 1. Seligpreisung ein: Selig sind, die da geistig arm sind; denn das Himmelreich ist ihr.
Gott-sei-Dank gibt es nicht nur Seelsorge durch berufs-christlich kastrierte zwangs-zölibatäre Hirn-Sex-Eunuchen. Mehr Seelsorge wird im außerberuflichen Christentum praktiziert, wo jeder jedem zum Priester wird, soweit sie miteinander über Glaubensdinge sprechen. Denn Jesus sagte uns zu: „Wo 2 oder 3 in meinem Namen versammelt sind, werde ich mitten unter ihnen sein.“
Da beten wir dann für Sie und für Ihre Zwangs-Zöli-Priester .
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#82   Jotef   19:24:09 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Hier geht ja wieder mal ‘die Post ab’ – oder besser: Hier ist richtig der Teufel los!
Dazu paßt hervorragend die kreuz.net-SEite Teufel – und ihre Austreibung www.kreuz.net/…entry.3877-page.html.
Im Prinzip paßt noch besser mein dortiger Kommentar. Er beginnt mit
„Teufel + Dämonen kann man nicht sehen – außer an ihren Wirkungen“
…frei übertragen aus ‘Gott kann man nicht sehen – außer an seinen Wirkungen.
Eine tragfähige „Wirkung Gottes“ ist zweifelsohne die Schöpfung.
Eine ‘unerträgliche Wirkung des Teufels’ ist im Thema der schon über 3000x angeklickten kreuz.net-Seite Kirche = verstümmelte ‘Braut Christi’ zu erkennen. Für mich liest sich das als Bestätigung der Behauptung des Ober-Exorzisten (im SPIEGEL-Interview), dass ‘der Teufel auch im Vatikan wirkt’…
>:)
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es den Piusjuden dreckig
#151   Jotef   11:23:24 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Es bleibt dabei: Die ‘dreckigen Piusjuden’ machen nur Sinn als neuartiger Faschings-Beitrag !
Diese kreuz.net-Seiten sind schon eine witzige Mischung von ‘aktuellen Meinungen’. Habe gerade meiner Frau was vorgelesen, was vor 482 Jahren in Bayern aktuell war:
„GEORG WAGNER war katholischer Priester in Emmering. In Bayern war 1524 das Verbreiten reformatiorischer Schriften und auch das Lesen der Bibel unter Todesstrafe verboten worden. Georg Wagner wurde wegen evangelischer Predigt angeklagt. Er weigerte sich, seine Auffassung, nur Gott könne Sünden vergeben und die Wandlung in der Eucharistie bewirken, zu widerrufen. Deshalb wurde er zum Flammentod verurteilt und am 8.2. vor 482 Jahren in München hingerichtet.“
Die kreuz.net-Hardliner möchten das gewiss heute auch mit Ilse Sixt machen, weil sie mit ihrer website Für die Abschaffung vom Zwangs-Zölibat www.ilsesixt.com/ wirklich was angeschoben hat, wofür ihr einst die RKK eine ‘Sixitinische Kapelle’ weihen dürfte.
Laßt es Euch bis dahin (und auch dann weiter) gut gehen und genießt die ‘lustigen kreuz.net-Nachrichten’. Es ist Fasching angesagt!
:-D :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Eine große und perverse Lobby
#466   Jotef   07:38:16 | Dienstag, 10. Februar 2009
Hallo Krümelchen !
Ich mag Deine Tonart hier. Und die sachlichen Inhalte ebenso.
In dem lesenswerten Buch IM NAMEN GOTTES (von David A. Yallop, Knaur-Verlag) wird auf Seite 86 ein Text vom Papst Johannes Paul I. wiedergegeben. Darin wünschte er sich, dass die nachfolgenden Worte Sandhu Singhs eines Tages nicht mehr stimmen würden:
„Eines Tages saß ich am Ufer eines Flusses. Ich holte aus dem Wassen einen runden Stein und brach ihn entzwei. Im Innern war er vollkommen trocken. Dieser Stein lag seit sehr, sehr langer Zeit im Wasser, aber das Wasser hatte ihn nicht durchdrungen. Mir kam der Gedanke, dass es sich mit den Menschen in Europa ähnlich verhält. Seit Jahrhunderten sind sie vom Christentum umgeben, aber das Christentum hat sie nicht durchdrungen, lebt nicht in ihnen.“
So weit der ‘33-Tage-Papst’.
Schade, dass er (vermutlich von „seinen Leuten“) ermordet wurde. Ich bin jetzt auf Seite 126 (von über 450). ‘Alles’ klingt sehr authentisch und gut recherchiert. Mir dient es u.a. zur Bestätigung dessen, was ich sowieso schon wusste: Auch in der RKK ist das einzige Beständige der Wandel.
Redaktion benachrichtigen Es gibt einen hochinteressanten Zusammenhang
#98   Jotef   06:35:58 | Dienstag, 10. Februar 2009
@Wahrheit – Deiner Aufforderung zum Lesen des Gerstein-Berichts folgte ich von A bis Z. Die Stelle
zum Lachen habe ich nicht gefunden.
Andererseits finde ich Dich zum Totlachen.
Einmal wegen des von dir gewählten Nutzer-Namens. Und dann auch wegen der „großartigen Ernsthaftigkeit“, mit der Du Deine Thesen „unters Kreuz.net-Volk“ streust. Für mich bist Du ‘so’ ein lebender Beweis für die zeitlos gültige Wahrhaftigkeit des Prophetenwortes
Jesaja 29, 13+14:
Und der Herr spricht: Darum dass dieses Volk zu mir naht mit seinem Munde und mit seinen Lippen mich ehrt, aber ihr Herz fern von mir ist und sie mich fürchten nach Menschengeboten, die sie lehren: so will ich auch mit diesem Volk wunderlich umgehen, aufs wunderlichste und seltsamste, dass die Weisheit seiner Weisen untergehe und der Verstand seiner Klugen verblendet werde.
Klarer Fall, dass Du lieber mich als „verblendet“ siehst als Dich. Aber es könnte ja sein, dass ich mich (mal wieder) irre…und Du den folgenden Kernsätzen was abgewinnst:
1.Die Bibel nennt ‘ewiges Leben’ eine Erkenntnissache.
2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der Einheit der Menschen als Gottes Bild und Gleichnis.
3. Als Anhänger der WAHRHEIT nehmen wir das inspirierte Wort der Bibel als unseren ausreichenden Führer zum ewigen LEBEN.
Ob ‘dieser Dreisatz’ Deine Zustimmung findet, ist so egal wie die ‘posthume Rechthaberei’, auf welche Art und Weise ‘die Nazis’ ihr schreckliches Handwerk vollzogen. Es gibt wirklich Wichtigeres zu tun, um die Gegenwart zukunftsfähig zu machen.
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#145   Jotef   08:53:18 | Montag, 9. Februar 2009
Es bleibt ein Rätsel:
Wieso „Piusjuden ?“
Stammt der Ausdruck ‘aus der Mütze’ eines Pius-Bruders ?
Signalisiert er die bevorstehende ‘feindliche Übernahme’ des Judentums durch die RKK ? Oder nur durch die Pius-Brüder?
Die ‘merkwürdige Auffassung’ unserer jüdischen Mitmenschen, dass ‘Jude (nur) ist, der von einer jüdischen Mutter geboren wurde’ und / oder die Anerkennung irgendeiner Rabbiner-Autorität vorweist, ist für jene nicht sonderlich prickelnd, die ihr Mensch-Sein nicht so sehr abstammungs-rassistisch definieren wie – viel mehr durch geistige Identifikation.
Da ich mich sicher geborgen weiß in dem, was ich aus den Überlieferungen des Juden Jesus verstanden habe, fällt es mir nicht schwer, mich als ‘Jude aus Überzeugung’ zu bezeichnen.
Dagegen spricht auch nicht die Fülle anderer ‘jüdischer Weisheiten’ im Alten und Neuen Testament, auch nicht ‘moderne Identitäts-Merkmale’ jüdischer Herkunft, sei es Martin Buber oder Albert Einstein.
Und schon gar nicht spricht dagegen, dass ich vermutlich eine Menge dessen, was ebenso ‘jüdisch’ sein könnte, weder kenne, noch verstehe – oder falsch verstehe.
Ganz was anderes: Seit gestern lese ich IM NAMEN GOTTES? von David A.Yallop, ein Knaur-Sachbuch über den mysteriösen Tod des 33-Tage-Papstes Johannes Paul I. Erste 62 Seiten (von über 450) lassen ahnen, was für feinmaschige Strukturen die Entscheidungen im ‘RKK-Hirn’ durchlaufen. Andererseits ist schon jetzt erkennbar, wie menschlich-gierig ‘auch dort’ persönliche Interessen die Weichen stellen.
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#303   Jotef   07:59:00 | Montag, 9. Februar 2009
Erstaunlich viele Beiträge in der Zwischenzeit seit um 14:13 gestern. Richtig buchstäblich-schöne
Bestätigung dafür, was für eine vielseitige + große Lobby ‘die Szene Homosexualität’ ist – oder hat.
Das Ganze läuft nicht nur zweidimensional zwischen gut und schlecht. Es kommen (nach meiner Sicht erfreulich) auch relativierende und aufklärende Stimmen zu Wort.
Es gibt wahrhaftig Wichtigeres als den sexistischen Anteil für menschliches + göttliches Miteinander.
Aus dem biblischen Gebot „Du sollst deinen Nächsten lieben wie Dich selbst“ –- verkürzt: Du sollst Dich selbst lieben –- kann ein gottbegnadeter Leser auch herauslesen, dass ‘gleich-geschlechtliche Liebe’ ( ~ Homosexualität) im Sinne Gottes ist. Erstens als Variante zur Selbstliebe, zweitens –- und das zählt viel mehr –- die Liebe zum eigenen Geschlecht ist nicht zwangsläufig reduziert auf sexuelle Handlungen, und schon gar nicht tagein-tagaus.
Kurz + knapp + präzise + immer wieder neu bringen ein paar Reime ‘das Wunder Mensch’ = als Ebenbild Gottes (‘und schuf sie als Mann und als Frau’) in Erinnerung:
Ein Mann ohne Frau usw.
Ein Mann ohne Frau ist ein Meer ohne Land,
ist ein Blitz ohne Donner und Regen,
ist ein Faß ohne Boden, ein Durst ohne Brand,
ist ein blattloser Baum an den Wegen.
Eine Frau ohne Mann ist ein Tag ohne Licht,
ist ein Herd ohne Feuer und Kohle,
ist ein Herz ohne Freud’, ein Blick ohne Sicht,
ist ein Schiff ohne Hafen und Mode.
Ein Paar ohne Kind ist ein Vers ohne Reim,
ist ein Strom ohne Wellen und Wogen,
ist ein Strauch ohne Frucht, eine Saat ohne Keim,
ist ein farbloser Regenbogen.
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#273   Jotef   14:13:26 | Sonntag, 8. Februar 2009
Dank an Kunstmaler & Matt3 & Fisch
Betrifft: Allianz mit Sündern. –- Schon mal was davon gehört, dass alle Sünde auf sich genommen wurde von dem, der von Gott zu unter anderem diesem Zwecke –- nicht gekreuzigt –- sondern „wieder-auferstanden“ wurde ?
(Falls nicht, lies lieber die Bibel statt Kirchengeschichte der FKK)
Betrifft: Denkfehler –- völlig klar, dass meine Beiträge hier von Denkfehlern nur so strotzen. Ich habe ‘die Wahrheit’ schließlich nicht gepachtet –- eingedenk meiner Überzeugung, dass für die Wahrheit nur einer steht, nämlich Jesus. Er ließ sich nicht von ungefähr überliefern als „Wahrheit, Weg und Leben“. (Unter diesem Titel setzte ich heute morgen ein Reimwerk in die kreuz.net-Rubrik ‘Gedichte und Gebete’).
Trotzdem bin ich überzeugt, dass ‘meine Denkfehler’ nicht gar so groß sind wie die derjenigen, die z.B. den Sündenpfuhl ‘Zwangs-Zölibat’ nicht unterscheiden können vom ‘freiwilligen Zölibat’, (zu dem ich mich – trotz Denkfehler – bekenne).
Betrifft:Fernsehen gegen kreuz.net www.gloria.tv/?video=dpudrjvg… –- ein flotter LINK. Bin richtig begeistert. Kreuz.net verdient publicity ‘in jeder Lebenslage’. Aber entgegen der ‘mainstream’-Aussage des Fernseh-Spots bin ich der Meinung, dass ‘die ganze Geschichte mit der Pius-Brüderschaft’ ein abgekartetes Spiel ist. ‘Strategisch’ so sinnvoll wie der Reichstagsbrand, der von den Nazis ‘den Juden’ in die Schuhe geschoben wurde, obwohl sie ihn selbst (nach Plänen der Badischen Anilin) „verrichtet“ hatten. Resultat: Ermächtigungsgesetz !
:-] :)3 :(3
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#136   Jotef   08:55:59 | Sonntag, 8. Februar 2009
Lese ich das richtig, dass die Pius-Brüderschaft sich jetzt als „Piusjuden“ bezeichnet ?
Und wieso geht es ihnen dreckig ? Dass sie mit ‘ihrem Bischof Williamson’ einen Sturm im Wasserglas entfacht oder ‘Dreck am Stecken’ haben, sehen sie doch selber? Was bezweckt diese polemische Tiraden-Flut?
Als Diagnose bietet sich die Vorführung „Biblischer Blindheit“ an oder von „Besessenheit“. Ich bringe zur Erläuterung – auszugsweise ein bisschen biblische Weisheit ins hick-hack-kreuz.net-Spiel:
„Geh wieder heim und sage, wie große Dinge Gott an dir getan hat.“ (Lk 8,39)
Der Besessene bemerkt gar nicht, dass seine Freiheit die Freiheit des vom Baum gefallenen Blattes ist, das nun dem Wind gehorchen muss. Jesus jedoch stellt den Besessenen auf den Weg des Lebens. Weil er der Befreier ist, befreit er die Besessenen und die Unfreien von ihren Fesseln. Jesus macht deutlich: Ich will, dass ihr versöhnt seid – mit Gott und euren Mitmenschen. Das hat der ehemals Besessene kapiert und wird daraufhin zum Boten Jesu, durch den Gott große Dinge tut. Zitat Ende.
Eine Nutzanwendung sehe ich darin, dass es Jesus ist, der befreit –- und nicht etwa die Summe der Hass-Tiraden, die hier im kreuz.net-Forum am ‘gesunden Menschenverstand’ zweifeln lassen…es sei denn, sie sind die Besessenen, die Jesus brauchen.
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#261   Jotef   08:25:54 | Sonntag, 8. Februar 2009
Grüß Gott @ Wunderkind und Zulch !
Vielleicht „wortet sich dieses Forum aus in leere Phrasen“ – erst recht, weil die meisten Schreiber mehr ihren Kleinkrieg gegeneinander treiben anstatt füreinander Allianzen zu suchen.
Trotzdem glaube ich auch an Worte, Wörter, weil…
Die Geschichte von der Erschaffung der Welt am Anfang der Bibel gehört anerkanntermaßen zu den großen Werken der Weltliteratur. In einer einmalig schönen und dichten Sprache wird in wenigen Sätzen die Entstehung der Welt von den Gestirnen des Himmels bis zu den kleinsten Lebewesen auf Erden beschrieben. Die Schöpfungsgeschichte umfasst 787 Worte. –
Das Glaubensbekenntnis der Christen, in dem das ganze Evangelium von Schöpfung, Erlösung und Heiligung zusammengefasst und glaubend, betend und bekennend zugleich ausgesprochen wird, umfasst 107 Worte. –
Die Zehn Gebote Gottes für das menschliche Leben, die, würden sie vom Menschen angenommen und ausgelebt, die ganze Welt verändern könnten, umfassen 103 Worte. –
Das Vaterunserist das Gebet, das die Welt umspannt. Es ist das Gebet aller Christen auf Erden, ein Gebet, das von Gott kommt und zu Gott geht. Es umfasst 63 Worte. –
Und Gott selbst in seiner ganzen Fülle und Liebe kam in einem Wort zur Welt. Das Wort wurde Mensch und wohnte unter uns: Jesus.
Die Verordnung der EU über die Einfuhr von Karamellbonbons hat 25911 Worte.
… und das Wort
(Meister Ekkehart)
Eine jegliche Kreatur ist ein Wort Gottes. –- Eine jegliche Kreatur ist ein Buch über Gott.
Ich füge hinzu: Homos inklusive.
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#22   Jotef   21:38:47 | Samstag, 7. Februar 2009
an SimonNeuss
Du zeigst Deine Nicht-Kompetenz durch rhetorische Rückfragen an:
Soso, die Ursache für Kinderschändung ist nicht das Verlangen nach einem Kind? Die Ursache für Homosexualität ist nicht das Verlangen nach einem Mann?
und schließt das Ganze ab mit Was der Zölibat nicht alles bewirkt.
Natürlich bewirkt der eine Menge mehr.
Ich empfehle (Dir) Kontakt zu Homosexuellen wie Wowereit UND von Beust. Sie sind zwar „nur Bürgermeister“ (also keine Priester !), leben aber im Sinne der ‘heiligen RKK’ zölibatär. – Oder sehe ich da was falsch ?? Notfalls stehe ich mit meiner Wenigkeit parat. Nicht als Priester, nicht als Bürgermeister, aber zölibatär lebend – obwohl verheiratet ! (Die Biologie des Alters, weißt Du?)
Es gibt etliche Priester, die gar nicht ‘homo’ sind. Die scheinst Du auch nicht drauf zu haben. Nicht alle, aber doch einige finden – erstaunlicherweise – Frauen, mit denen sie Kinder zeugen.
Sind für Dich diese Kinder ‘ein Segen Gottes’ ? Falls ‘ja’, musst Du für die Abschaffung des Zwang-Zölibats sein.
Falls ‘nein’, musst Du für die Abtreibung sein…
Ich bitte um präzise und eindeutige Antwort, für was Dubist. :)3
Redaktion benachrichtigen Eine große und perverse Lobby
#256   Jotef   19:40:43 | Samstag, 7. Februar 2009
= Antwort an Kunstmaler-Meldung von 14:16
Liebe Kunstmaler,
danke für die Aufklärung, die bei Ihnen (auszugsweise) ‘so’ kam:
Das ist nicht wahr, denn man wird schließlich als kathol. Priester nicht homosexuell, weil man plötzlich Priester ist – sondern, weil man diese sexuelle Deviation schon länger in sich trägt – es wäre anzuraten diese Priesteramtskandidaten besser unter die Lupe zu nehmen und diese erst gar nicht zum Priesteramt zuzulassen.
Die Hervorhebung durch Fettdruck ist von mir, um daran festzumachen, dass weder die Priester noch die Zulassungs-Autoritäten vorher-sehen können, welche Stürme in den seelischen Eingeweiden toben können, wenn durch unnatürliche Vorgaben begünstigt.
Die HS-Förderung ist dabei ja nicht die einzige zu beklagende Folge vom ZZ. ‘Verbotene Liebe’ zu gläubigen Beichterinnen (und deren mit einem Kind gesegnete Gegenliebe) führen oft auch zu Abtreibung und unendlichem Herzeleid.
Noch einmal: es gibt kein Zwangszölibat – genauso wenig wie es ein Zwangspriestertum gibt.
Unter dieser Voraussetzung haben Sie natürlich völlig recht. –- Nur kommen ich und alle, die zwischen ZZ und Z unterscheiden können, zu einem anderen Ergebnis. Wir beten sozusagen nicht das ZZ an (es steht für Zwangs-Zölibat, welches Sie ja gar nicht erkennen können) oder etwa die ‘heilige’ RKK, sondern wir belassen es bei der Anbetung vom ‘Gott Israels’.
Ich hoffe, dieser Dialog trägt zur Wahrheitsfindung bei, weswegen ich gerne wieder von Ihnen höre.
Redaktion benachrichtigen Eine große und perverse Lobby
#234   Jotef   14:04:45 | Samstag, 7. Februar 2009
Hallo Kunstmaler !
Vielen Dank für diese 5 Sätze zur ‘großen und perversen Lobby der Homosexualität’:
1. Es gibt wichtigere Themen als diese. –- Das sehe ich genauso.
2. Es ist mir ein Rätsel, warum Sie sich ständig an dem Thema Zölibat festbeißen. –- Des Rätsels Lösung steckt in der Tatsache, dass in diesem Forum mit viel Hass-Liebe auf Homosexualität ‘herumkgehackt’ wird, ohne zuvor zu bedenken, dass – wenigstens im RKK-Zuständigkeits-Bereich – der Zwangs-Zölibat einer der Ursachen ist.
3. Sie sind evangelisch so viel ich weiß (vielleicht irre ich mich auch) und ich kann nicht verstehen, wie Sie dazu kommen, ständig die RKK wegen des Zölibats zu kritisieren.-- Meine Bindung zu irgendeiner Konfession habe ich aufgehoben und was Sie ‘Kritik an der RKK nennen wegen des Zölibats’, ist deutlich an der Wahrheit vorbei. Sie sollten schon unterscheiden können zwischen ‘Zölibat’ und ‘Zwangs-Zölibat’.
4.Haben Sie wirklich nur das im Kopf? –- Nein.
5. Das wäre doch sehr traurig. –- Sehe ich auch so.
Darüber hinaus sehe ich allerdings auch, dass ‘kreuz.net’ mit diesem Nachrichten-Forum in die Öffentlichkeit geht, um ‘aus der anonymen Hefe’ der Leser-Reaktionen Signale zu erhalten, die andere Keime begünstigen und wachsen lassen als das, was die letzten 1500 Jahre der ‘RKK-Elfenbeinturm’ zustande brachte.
Lesen Sie am besten meine Beiträge als ‘gebündelte Anregungen’ für biblisches Denken. Die Bibel bedeutet mehr als ‘nur’ RKK-Kirchengeschichte. Bedenken Sie das Schicksal der Juden!
Redaktion benachrichtigen Leugnen ab sofort zwecklos
#20   Jotef   09:01:48 | Freitag, 6. Februar 2009
@Dr.Otterbeck –- 2 x nachdenken reicht nicht,
erstens – weil schon unendlich viel öfter nachgedacht wurde, und
zweitens – weil die ‘verfahrene Kiste’ Zwangs-Zölibat schon länger eine total bekannte Ursache zum Beispiel für Abtreibung, Kinderschändung, Homosexualität usw. ist.
Die meisten, die davon wissen, haben nur nicht die Macht, sich aus ihrer Abhängigkeit von den Tätern zu befreien.
Statt ‘Kirchengeschichte zu studieren’, sollte jeder dieser Abhängigen lieber zur Bibel greifen. Johannes 8,32 ist noch voll-gültig:„Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen!“
Wer andererseits sich in seiner Unfreiheit ‘geborgen’ fühlt –- mit Ausdrücken wie im Schoße der heiligen Mutter Kirche wird ‘sowas’ ja assoziiert –- , ist gut beraten, sich weiter ein X für ein U vormachen zu lassen.
Jetzt, wo es wieder auf Karneval zugeht mit den tollen Tagen, erinnern mich die Maskeraden der kirchlichen Würdenträger besonders deutlich an Mummenschanz und Schamanismus.
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#138   Jotef   08:29:57 | Freitag, 6. Februar 2009
Im Reim steckt Wahrheit
–- heißt in Rom IN RIMO VERITAS
Was reimt sich wohl auf Heiliger Stuhl www.youtube.com/watch?v=PgqpJlV1JuI&… ?
Loriot sah besonders cool,
was mir in den Ohren gellte,
wie die vom Papst bestellte
kunterbunte Medienschelte.
:-D :(3 >:) O:) >:) :-! :(3 :-D
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#136   Jotef   22:20:15 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Lieber Hieronymus333, kannst Du mir – und allen anderen Lesern – erkären, was Dein Beitrag zu tun
hat mit dem Titel „Bestellte Papstschelte“?
o.O
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#134   Jotef   19:50:58 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Obwohl das Thema ‘Bestellte Papstschelte’ heißt, kommt hier alles Mögliche andere zustande
…fast wie in einer Supervision.
Da darf auch jeder sagen, was er für wichtig hält.
Neben ‘Papstschelte’ halte ich für wichtig die Rückbesinnung auf die Tatsache, dass der Mensch als Beziehungswesen angewiesen ist auf ein positives Miteinander. Den Grund reimte ich vor einiger Zeit:
WIR = DU + ICH = GOTT
Am DU erkennt der Mensch erst sich
und sagt zu sich auch schon mal ICH,
doch dann sieht er – ohne Spott –
sich selbst als Ebenbild von Gott.
Zu diesem Fokus allerdings
noch mehr Tiefenschärfe bringt’s,
dass mit solcherlei Gedanken
die „alte Welt“ fängt an zu wanken.
Logischerweise trifft immerzu
jedes ICH ein neues DU,
und das Lust- und Kuss-Prinzip
erfreut alle mit NIMM & GIB.
Ausgehend von dem eignen ICH
ändert ganz absichtlich sich
der jeweilige Rest der Welt –-
wenn sie von Freude etwas hält.
Wenn nicht, dann wart ich noch ‘ne Weile.
Gott und ich sind ohne Eile.
Freude freut uns ungemein
als Inbegriff von allem SEIN.
Gott schenkt sich zunächst allein.
Und dann dich noch obendrein,
damit aus getrenntem DIR & MIR
schließlich wird gemeinsam WIR.
Der ‘rote Faden’ zielt auf ‘Globale Sozialisierung’.
Durch die Anerkennung des DU als
‘Bestandteil für die ICH-Findung’ ergibt sich
wie von allein Für-Sorge und Mit-Verantwortung
zugunsten aller anderen. Oder aller für alle.
Hilfe wird Selbsthilfe.
Solidarität wird ‘erste Natur’ des ‘zivilisierten Menschen’.
‘Liebet eure Feinde’ wird ‘politische Vernunft’.
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#113   Jotef   08:08:03 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Wo bleibt die Papstschelte? –- Stattdessen wird kräftig gescholten von nahezu jedem gegen nahezu
jeden, der hier mit seinen Absonderungen den kreuz.net-Statistikern das Gefühl ‘eines freudigen Ereignisses’ beschert, so weit sie ‘Quantität’ über ‘Qualität’ stellen.
So weit die Einzel-Beiträge keinen Bezug erkennen lassen zum Seiten-Thema, sollten sie wegen „Thema verfehlt!“ gelöscht werden.
Schelte verdient der Papst unter anderem getreu des Bibelwortes ‘Wen der Herr liebt, den züchtigt er.’ – Das ganze momentane Tohuwabohu ist doch nichts anderes als ‘Züchtigung von oben’. Nicht als Ausdruck von Liebe. Sondern als Ausdruck von Papst-Schelte.
Für die ewig-Blinden, denen bekanntlich schon der Einäugige als König erscheint, erläutere ich hier das Wort ‘Papst-Schelte’ dahingehend, dass es um Schelte gegen den Papst –- und nicht etwa vom Papst geht.
In diesem Sinne schelte ich den Papst –- nicht um das z.Z. von den Medien so hoch-gescholtene Abrücken von den Beschlüssen des II.Vatik.Konzils. Ich schelte ihn wegen fehlender Bereitschaft, sein modernes Zähl- und Zahlenverständnis anzuwenden auf die so genannten 10 Gebote. Jesus macht aus ihnen 2. Ich machte aus ihnen 18, weil ich z. B. die Anweisung „Sechs Tage sollst du arbeiten …“ als ein in sich ‘vollzähliges’ Gebot zähle.
Die Schelte wegen Zwangs-Zölibat, der einer verordneten (geistigen) Selbst-Kastration gleichkommt, reiche ich zur Aufarbeitung an die Staatsanwaltschaft weiter. Zur Zeit Jesu war Kastration – auch körperlich – gang und gäbe. Heute ist sie Straftatsbestand für den, der sie fordert.
Alles klar ?
:)3
Redaktion benachrichtigen Bestellte Papstschelte
#96   Jotef   22:15:17 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Jeder Konflikt –- auch unter Frommen –- bietet die Chance zu einer Besinnung auf das Wesentliche
und auch Chance zu einer gewissenhaften Erneuerung in der Treue zur Botschaft Jesu Christi. Er bleibt nach christlichem Glauben das Haupt der Schöpfung und somit auch das Haupt aller säkularen wie sakralen Evolution.
Was hier in den kreuz.net-Seiten statt dessen ‘für Fetzen fliegen’, ist wie primitivstes Lach-Kino. Und der Teufel lacht sich eins ins Fäustchen.
Redaktion benachrichtigen Bestellte Papstschelte
#65   Jotef   21:08:31 | Mittwoch, 4. Februar 2009
DE DE BÜX FULL HETT, DE KAN GOD STINKEN …
:-)
Die PR-Manager des Vatikans haben die ‘Papstschelte bestellt’, weil sie gelernt haben: Eine gut bearbeitete Reklamation bringt am Ende mehr Reputation und Vertrauen ein, als sie kostet.
Redaktion benachrichtigen Seelische Qualen, die kein Ende nehmen
#33   Jotef   12:04:53 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Seelische Qualen … verwandelt zu Freuden
Wegen der Darstellung, wonach sich der Schöpfer ‘sein Ebenbild schuf, und schuf sie (=sich) als Mann und als Frau’, ist die Zölibatsfrage nicht nur ein (katholisches) ‘kirchenlateinisches’ Thema. Es geht um ein Menschenrecht.
Insofern hat der Schreiben dieser Seite mit seinem Titel
‘Seelische Qualen, die kein Ende nehmen’ viel mehr recht, als er es selbst offenbar weiß.
Ich habe ‘Honig gesaugt’ www.kathpedia.com/…dex.php/Z%C3%B6libat, was es mit den biblischen Grundlagen auf sich hat.
Das II. Vatikanische Konzil bringt zum Zölibat
in seinem Dekret über die Ausbildung der Priester „OPTATAM TOTIUS“ vom 28.10.1965 Nr. 10 folgendes:
Die Alumnen, die gemäß den heiligen und festen Gesetzen ihres eigenen Ritus die verehrungswürdige Tradition des priesterlichen Zölibats auf sich nehmen, sollen mit großer Sorgfalt auf diesen Stand hin erzogen werden: sie verzichten darin um des Himmelreiches willen (vgl. Mt 19,12 = Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus Mutterleib also geboren; und sind etliche verschnitten, die von Menschen verschitten sind; uns sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben um des Himmelreiches willen. Wer es fassen kann, der fasse es !)
Zitat Ende.
Wer „verschnitten“ übersetzt zu „Zölibat“, verdient unser Mitleid. Wer es übersetzt zu „beschnitten“ –- ist mir selbst passiert –- verdient eine „2. Chance“.
Darum übersetze ich hier und jetzt „verschnitten“ zu „kastriert“.
Nach heutigem Rechtsbewusstsein ist das ein Eingriff in die Menschenrechte und strafbar.
Redaktion benachrichtigen Ist er todkrank?
#145   Jotef   11:38:03 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Wieso ‘Staublecken’?
Die Unterstellung, irgend jemand würde erwarten, vom Papst ‘geleckter Staub’ könne Dinge zum Besseren wenden, ist nicht sonderlich gescheit. Dafür sind die zur Klärung anstehenden Themen zu wichtig. Sie erfordern Sachverstand und unser aller Gebet ebenso wie den Beistand jener, die ‘den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen’.
Ich stelle fest: Selbst in diesem sich so liberal gebenden Forum wird mehr aneinander vorbei geschrieben als aufeinander zu gegangen. Typisch !
Typisch katholisch ! !
Redaktion benachrichtigen Ist er todkrank?
#143   Jotef   15:46:27 | Dienstag, 3. Februar 2009
Das „Versagen der Kirche“ ist ein terminus-technicus von außerkirchlichem Standpunkt aus…
…, meint in der Regel der interessierte Betrachter.
Andererseits glaube ich mehr daran, dass das „Versagen der Kirche“ quasi die Hefe für Reformen ist. Ganz bestimmt geht es auch in den erz-konservatven Kirchenkreisen nicht ohne Veränderungen –- bis hin zur Aufhebung von Beschlüssen.
Speziell die katholische Kirche leidet an sich selbst. Es könnte ein Glücksfall www.direktzu.de/…lerin/messages/18797 für den Vatikan werden, sich hinter die Klima-Kanzlerin zu stellen, denn das Gewitter, welches sich wegen dem pi-pa-po um die Pius-Brüderschaft zusammenbraut, ist mehr als mal eben nur ‘Schlechtwetter’. :-O
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#139   Jotef   08:42:19 | Dienstag, 3. Februar 2009
Das Hin+Her bzw. das Hick+Hack zu der unsäglichen (!) Aussage hat vermutlich Methode…
Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Bischof Williamson „Bauernopfer“ ist. Abgekartetes Spiel ‘von ganz oben’, um über den richtig antizipierten Aufschrei nunmehr in Vorwärtsverteidigung zu machen, weil „so“ Weltöffentlichkeit besser gewährleistet ist für die eigentlich beabsichtigten und notwendigen Reformen.
Das alles auf dem Boden vom sattsam bekannten Werte- und Substanz-Verlust von Kirche in toto. Man hat erkannt, dass die Strategien der Vergangenheit nicht aufkamen gegen den galloppierenden Zerfall.
Im Studium katholischer Insider-Richtlinien zum Zölibat www.kathpedia.com/…dex.php/Z%C3%B6libat und beim Aufgreifen zusätzlicher Stichworte stellte ich fest:
Es ist katholische Lehre, dass Maria immer Jungfrau ist.
Das mutet ebenbürtig welt-fern an wie das Interview vom Bischof Williamson zu Auschwitz. –- Mit anderen Worten: Da hat der Vatikan ja noch viel zu tun …
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#176   Jotef   08:32:09 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Völlig untergegangen „im Heiligen Kirchenmutterschoß“ ist das Thema dieser Seite, wo mehr Liebe …
…geübt wird, als wozu die „reinen Lehre-Bewahrer“ fähig sind.
Der ‘Erlaß der Exkommunikation’ paßt gar nicht zu der Lachsack-Logik GERADLINIGE, UNVERFÄLSCHTE REINE LEHRE…, wohl aber zur Einladung: Kommt zu mir, die ihr mühelig und beladen seid. Ich will euch erquicken.
Und –- @defendor –- diese Einladung gilt auch Dir! –- Ziemlich beladen scheinst Du jedenfalls zu sein.
Obwohl Du nicht müde wirst, allen verständigen Lesern den Totenschein ‘Deiner Mutterschoßkirche’ auszustellen.
Du ahnst nicht, wie froh ich bin, dass Du damit gar nicht recht hast. Der Professor auf dem ‘Petri-Stuhl’ ist mir sehr sympathisch. Dafür ist es nicht nötig, alle seine Meinungen gut zu finden. Zumal ich wirklich eine Menge ANDERE Meinungen selber habe. Ein bisschen zum Anschauen findest Du hier www.kreuz.net/…entry.3689-page.html (auch eine kreuz.net-Seite).
Deine Platitüde“…niemand will Sie mit „Gewalt“ aus Ihrer protestantischen Chaos-Welt entreissen…„zeigt schon wieder, dass Du von der ‘Frohen Botschaft’ redest, wie der Blinde von der Farbe.
Sollte es nämlich im Wortsinn ‘protestantische Chaos-Welt’ stimmen, was sich in Deinem Hirn (?) tummelt, dann würde mich Jesus mit ‘Gewalt reißen’ –- durch seinen Tod am Kreuz.
Nun aber bin ich allein durch Glauben schon gerettet…und brauche nicht zu kriechen in den SCHOSS DER HEILGEN MUTTER KIRCHE –-- igittigittigitt – wie sexistisch. Hätte ich wirklich nicht von Dir erwartet!
:-D
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#172   Jotef   16:38:00 | Dienstag, 27. Januar 2009
defendors UNUMSTÖSSLICHE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE klingt wie ein Lachsack, so
ansteckend.
So bekommt diese kreuz.net-Seite deutlich mehr als nur einen Hauch ‘Frohe Botschaft’.
Ob er sich dabei wohl der alttestamentlichen Ansage von Jesaja 66,13 erinnert?
Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.
Genau genommen ist damit Gott ‘ein strammer Protestant’ gegen defendors UNUMSTÖSSLICHE REINE LEHRE DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE.
Ist doch hübsch, oder ?
Und dann noch die von tolerant (und anderen) pausenlos angeführten Erinnerungen an ständige Reformen … dieser UNUMSTÖSSLICH REINEN LEHRE
:-D :(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#159   Jotef   14:45:43 | Dienstag, 27. Januar 2009
Hallo defendor ! –- Nicht vergessen: Zum Glück gibt es Gott wirklich!
Also ehre Gott und liebe die Menschen.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#139   Jotef   11:23:55 | Dienstag, 27. Januar 2009
@CC – nebulöser ‘dichter Nebel’ steigert sich über ‘Dichter-Nebel’ zu ‘Leben$nebel’, wobei das $-
Zeichen (= Dollar-Zeichen) die Pointe darstellt, auf die ich besonders stolz bin.
Aber auch nicht von Pappe ist die dichterische Zugabe, dass sich meine (!) Wortschöpfung LebenSnebel von rechts ebenso liest wie von links, zum Zeichen, wie sehr unser aller Dasein „um die Knete kreist“.
Das alles zusammen motiviert aufs Schönste, den ‘dichten Nebel’ lichten zu helfen durch akitves Rückbesinnen auf ES WERDE LICHT und durch Chagalls Engelssturz www.kreuz.net/bookentry.3729.html in der kreuz.net-Leserzeitung.
Zeigt doch auch was her, oder ?
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#123   Jotef   07:14:41 | Dienstag, 27. Januar 2009
Dem ‘Engelversand’ zur Seite steht die Existenz des ‘Gefallenen Engels’. Dazu eine Beschreibung
zu Chagalls E N G E L S S T U R Z
1923-1933-1947. Oel. 148 x 166 cm. Öffentliche Kunstsammlung, Basel.
„Ueber die Spanne eines Vierteljahrhunderts hinweg erstreckt sich Chagalls Arbeit an diesem gewaltigen Bild. Dreimal hat er es in Angriff genommen, beim dritten Angriff hat er es zu Ende geführt. (…) Es ist die historische Zeit, die sich darin ereignet: diese Zeit, die plötzlich hereinbrach über unsern Planeten.“ – Zitat Ende.
@defendor –- Dein Hinweis darauf, ‘dass mich keiner zwingt’, der katholischen Kirche anzugehören, könnte von Jesus persönlich sein. Denn Du sagst damit die Wahrheit – genau wie ich, wenn ich Dich darauf hinweise, dass keiner Dich zwingt, hier Deine Witze loszulassen. Aber mach weiter.
Mir anzuhängen, ich sei ‘ein strammer Protestant’ und gleichzeitig so zu tun, als wärest Du gegen Abtreibung – aber nicht gegen das Zwangszölibat, obwohl auf dessen Konto noch mehr Un-Heil geht – macht Dich sowohl ungalubwürdig als auch zum ‘gegen Dich selbst protestierenden Protestierer’. Über den Mechanimus der doppelten Verneinung leistest Du (D)einen wertvollen Beitrag –-- und merkst es noch nicht einmal.
Darum nochmal: Mach weiter.
Der Segen Gottes, den wir beide nicht verstehen, leite Dich weiter als ‘der Segen Deiner Heiligen Mutter Kirche’.
Sie brach auch über unsern Planeten herein, fast wie Du –- aber sei getrost: Jesus sprach sein ES IST VOLLBRACHT auch für uns.
Laß es Dir gut gehen.
Gruß
JF
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#114   Jotef   17:37:59 | Montag, 26. Januar 2009
defendor –- auch wenn Du noch so laut bölkst, es bleibt dabei: Wer nicht mit der Zeit geht …usw.
Dein Jargon – ich zitiere:
Die heilige Mutter Kirche…war niemals auch nur andeutungsweise „demokratisch angehaucht“ !
ist aus mehreren Gründen reif für die ‘Lach- und Schieß-Gesellschaft’ (ein satirisches Kabarett). Du bist wirklich lustig.
Siehst Du tatsächlich ‘keinen Hauch Demokratie’ bei der Wahl eines neuen Papstes ? – Dann solltest Du nicht beichten gehen, sondern zum Augenarzt ! Oder zum Psycho-Doktor.
Siehst Du wirklich nicht den Witz Deiner Worte, von der Mutter Kirche zu tönen, die ausgerechnet von (ideologisch) kastrierten Männern „geführt“ wird? Diese ‘so geführte’ Mutter wird bestenfalls angeführt im Sinne von ‘an der Nase herumgeführt’.
Die Witze gehen weiter: ‘Papst’ heißt ‘Vater’… in Deinem Konstrukt ist er der Vater seiner eigenen Mutter (=Kirche).
„Heilig“ nennst Du sie beide und behauptest, das sei „so“ von Jesus eingerichtet…obwohl auch Du weißt, wen er uns statt dessen als Vater verkündete.
usw.
Bis zum nächsten Mal. Ich will jetzt lieber ‘ne Besorgung machen.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#100   Jotef   15:52:33 | Montag, 26. Januar 2009
ZEIT und EWIGKEIT – haben gewiss nichts zu tun mit dem Titel dieser Seite, wohl aber mit der
FROHEN BOTSCHAFT der allumfassenden Liebe, die den Bischöfen zu Amt und Würden und Einkommen und Auskommen verholfen hat.
Im Zuge der Demokratisierung verlor ‘die Kirche’ (seit nunmehr rund 100 Jahren) die Macht auf der Straße. Dies wurde in Deutschland (besonders ab 1933) fast täglich und mit zunehmender Aggressivität demonstriert. Die einzige Möglichkeit, die blieb, war die der Diplomatie ( = ‘Religion’ der Bischöfe, inkl. Bischof von Rom).
In der Folgezeit ging es um die „Zerstörung des kirchlichen Lebens innerhalb unseres Volkes“, ja um die Ausrottung des Christentums überhaupt.
Der ‘Schnappschuss’ auf dieser +.net-Seite dokumentiert das mit einer gehörigen Prise Humor – nicht erst nur für unsere Nachfahren.
Totalitäre und autoritäre Kirchen-Strukturen – mit ihrer tief im Bewusstsein verankerten Ablehnung aller parlamentarischen und demokratischen Entscheidungsprozesse – taten ein Übriges. Ihr als ‘Stabilität’ vermarktetes ‘Beharrungsvermögen’ ( = Betonköpfigkeit) äußerte sich nicht nur im Zwangs-Zölibat-bedingten Priestermangel. Von erheblich weiter reichendem Wirkungsgrad spricht die Tatsache, dass die EU-Verfassung für die politischen Meinungsfindungsprozesse keinerlei Hinweis auf die Verantwortung vor Gott erhielt.
Was nun Zeit + Ewigkeit betrifft, so kennen wir das bonmot „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“.
Wer die FROHE BOTSCHAFT der allumfassenden Liebe per Zwangs-Zölibat selektiv handhabt – geht auch.
Alles Gute, defendor & Co .
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#451   Jotef   12:13:12 | Montag, 26. Januar 2009
@Tolerant – Dein MAG JEDER IN SEINER RELIGIOSITÄT GLÜCKLICH LEBEN UND ANDERE TOLERIEREN
„schwebte“ vor ein paar Jahren auch über der Podiums-Diskussion in der UNI Hamburg, als aus Anlaß von ‘50 Jahre muslimische Moschee in HH’ „hanseatischer Freigeist“ führende Religionsvertreter und Atheisten (Politik- und Soziologie-Wissenschaftler) an einen Tisch holte.
Den christlichen Part nahmen Bischöfin Jepsen (evangelisch) und Weihbischof Jaschke (katholisch) wahr. Die Namen der muslimischen und der jüdischen Leitfiguren müsste ich jetzt raussuchen, ebenso wie die anderen Namen und den des Moderatoren. Alles „erste Sahne“ –- und rund 200 Besucher mit zum Teil gescheiten Fragen.
Dein zitierter Fettdruck-Satz wurde von der Bischöfin klar und einfach um einen Vorbehalt ergänzt. Sinngemäß: Friedenssehnsucht und Toleranz könne sie nicht abbringen von der Überzeugung, dass in Jesus Christus der Sohn Gottes (unser Bruder) gekommen ist, um ‘all die schönen Wünsche der Podiumsmitglieder’ erfüllen zu helfen.
Ich gehe (wie Du) gerne in ‘andrer Leute Kirche’. Gestern war ich bei den Baptisten in Pinneberg. Dort ‘lauft z.Z. eine Wanderausstellung’ mit Original-Steindrucken von Chagall, der die Bibel nicht studierte, um Szenen darzustellen, sondern träumte. Für mich DER Inbegriff von Inspiration.
Wie Du wohl weißt, war nicht nur Chagall Jude. Auch Einstein, Marx und Jesus (neben vielen anderen) „schmücken sich mit diesem Etikett“.
Letztlich ist es verantwortungslos, den anderen (nur) nach seiner Facon – ganz tolerant – selig werden zu lassen. Es reduziert Deine eigene Seligkeit…
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#65   Jotef   11:28:04 | Montag, 26. Januar 2009
ZEIT und EWIGKEIT – haben gewiss nichts zu tun mit dem Titel dieser Seite,
wohl aber mit der FROHEN BOTSCHAFT der allumfassenden Liebe, die den Bischöfen zu Amt und Würden und Einkommen und Auskommen verholfen hat.
Im Zuge der Demokratisierung verlor ‘die Kirche’ (seit nunmehr rund 100 Jahren) die Macht auf der Straße. Dies wurde in Deutschland (besonders ab 1933) fast täglich und mit zunehmender Aggressivität demonstriert. Die einzige Möglichkeit, die blieb, war die der Diplomatie ( = ‘Religion’ der Bischöfe, inkl. Bischof von Rom).
In der Folgezeit ging es um die „Zerstörung des kirchlichen Lebens innerhalb unseres Volkes“, ja um die Ausrottung des Christentums überhaupt.
Der ‘Schnappschuss’ der Diskussion auf dieser +.net-Seite dokumentiert das mit einer gehörigen Prise Humor – nicht erst nur für unsere Nachfahren.
Totalitäre und autoritäre Kirchen-Strukturen – mit ihrer tief im Bewusstsein verankerten Ablehnung aller parlamentarischen und demokratischen Entscheidungsprozesse – taten ein Übriges. Ihr als ‘Stabilität’ vermarktetes ‘Beharrungsvermögen’ ( = Betonköpfigkeit) äußerte sich nicht nur im Zwangs-Zölibat-bedingten Priestermangel. Von erheblich weiter reichendem Wirkungsgrad spricht die Tatsache, dass die EU-Verfassung für die politischen Meinungsfindungsprozesse keinerlei Hinweis auf die Verantwortung vor Gott erhielt.
Was nun Zeit + Ewigkeit betrifft, so kennen wir das bonmot „Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit“.
Wer die FROHE BOTSCHAFT der allumfassenden Liebe per Zwangs-Zölibat selektiv handhabt – geht auch.
Redaktion benachrichtigen Dekret der Bischofskongregation
#48   Jotef   09:29:24 | Sonntag, 25. Januar 2009
Wie religiös ist der neue amerikanische Kongress?
Nur fünf der 535 Abgeordneten des neuen Kongresses haben sich als konfessionslos bezeichnet. Den größten Zuwachs erzielten die Katholiken, die jetzt 30 % der Gesetzgeber stellen, obwohl sie nur ein Viertel der Gesamtbevölkerung bilden …
Das mal eben zitiert aus der katholischen Wochenchrift CHRISTEN IN DER GEGENWART –- für defendor, dem es total die Sprache verschlug auf der Seite ‘Bischöfe fordern Erklärung’, dass ich schon dachte, es hätte ihn umgehauen, dass (dort) Al-Kaida-Mann OSAMA BIN LADEN zum Geschäftsführer von ‘Obama sin Laden’ aufrückte…
Konnte ich da schon erkennen „defendor ist die falsche Lösung für ein echtes Problem“, so ist das nun zum noch Besseren zu korrigieren: Er ist die falsche ‘Lösung’ für die Kirche, wenn man sich an das hält, was Joseph Ratzinger 1970 schrieb: „Die Kirche der Zukunft wird als kleine Gemeinschaft sehr viel stärker die Initiative ihrer einzelnen Glieder beanspruchen. Sie wird auch gewiss neue Formen des Amte kennen und bewährte Christen, die im Beruf stehen, zu Priestern weihen. In vielen kleineren Gemeinden … wird die normale Seelsorge auf diese Weise erfüllt werden.“
Zölibats-Nachtigall – ik hör dir trapsen…
Oder kriegt jetzt der Papst defendor-Haue, weil er – der Papst – gegen ‘die reine Lehre’ der heiligen defendor-Mutter Kirche los-legt ?
Redaktion benachrichtigen Ein neues Schimpfwort
#80   Jotef   05:49:21 | Sonntag, 25. Januar 2009
Zitat – ‘abgekupfert’ aus der ‘Eingebung von Dämonen’ (5. 1. -16:36) , wo Ilse Sixt Haue bekommt.
Warum?
Sie wird da in rüdester Form ‘verhauen’, weil offensichtlich der Schreiber der ‘dämonischen Seite’ den Begriff Zwangs-Zölibat für ein neues Schimpfwort hält. –-
Das Zitat ist von
Donnerstag, 15. Januar 2009 21:43 bzw. von
Heinz-J. Vogels: @mat3: Gynaika heißt Ehefrau
In 1 Kor 9,5 steht: Gynaika, das ist bei einem Mann die Ehefrau, so wie der Engel zu Josef sagte: „Scheue dich nicht, Maria als deine Ehefrau zu dir zu nehmen’“ (Mt 1,20). –
Weitere Argumente der Internat. Föderation verh. Priester:
4. Das II. Vatikanische Konzil hat den Zölibat der Priester neu zu begründen versucht mit der „Angemessenheit“ des Zölibats für die Priester im Hinblick auf das Himmelreich. Aber dasselbe Konzil hat auch erklärt, dass „die vollkommene Enthaltsamkeit um des Himmelreiches willen nicht vom Wesen des Priestertums gefordert ist“ (Presb. Ord. 16). Daher die Antwort: Was angemessen ist, aber nicht notwendig, kann nicht den Priestern als Gesetz „auferlegt“ werden, was das Konzil und das Kirchenrecht widersprüchlicher Weise tun (Can. 277 CIC: „Verpflichtung“), denn „ein Gesetz muss notwendig sein“, lautet ein kirchenrechtlicher Grundsatz. Die Angemessenheit kann höchstens einen Rat legitimieren, aber nicht ein zwingendes Gesetz, das alle Priester verpflichtet, ihm zu gehorchen, bei Strafe der Suspension. Eine Notwendigkeit für ein Gesetz ist nicht gegeben, wie das Konzil selbst sagt.
Zitat Ende. –- Klar, dass ‘Zwangs-Zölibat’ kein ‘neues’ Schimpfwort ist. Sondern ein altes.
:-[
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe fordern eine Erklärung
#111   Jotef   17:16:55 | Samstag, 24. Januar 2009
Freundlich im Ton? Hart in der Sache?
Lieber Defendor! Schön wär’s ja, aber an der ‘Sache’ schießt Du vorbei.
Was soll die Behauptung, ich würde „gegen die reine Lehre der heiligen Mutter Kirche“ sein? Die Kirchen reformieren sich doch in erfreulicher Fülle ständig selber, kriegst Du das nicht mit? Auch nicht, dass ich das ganz prima finde?
Den ‘liberalen Jesus’ hast Du wohl auch nicht mitbekommen…vermutlich in klassisch-erzkatholischer Betonköpfigkeit, wonach selbst Jesus erst weit, weit hinter dem Vatikan kommt…obwohl nicht die Spur katholisch, sondern 100 % jüdisch.
Der Lichtmangel (auch als ‘biblische Blindheit’ von mir Dir attestiert) führt Dich an der Nase rum, wenn Du meinst, Du könntest mit der Quantität weltweiter Abtreibungszahlen ablenken von der Qualität des widernatürlichen Zwangszölibats, als einer der vielen Ursachen.
Schäm Dich !
Wobei Du hoffentlich genügend informiert bist, dass die Erfindung vom Zölibat die zuvor gültige „reine Lehre (?) der Kirche“ ganz schön an die Wand stellte. – Oder geht das wieder unter im Dunkel vom Lichtmangel ?
Dann solltest Du neben Gloriapola auch mal IlseSixt www.ilsesixt.com/ lesen.
Last not least kommt eine SEX unter Deinen Angriff auf Obama. Das ist so sehr „Thema verfehlt“ wie wenn Du nun behaupten würdest, dass der al-Kaida-Mann OSAMA BIN LADEN Geschäftsführer von OBA MA SIN LADEN wäre
:-D .
Viel Spaß weiterhin wünsche ich Dir trotzdem –- von Herzen.
JF
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe fordern eine Erklärung
#109   Jotef   12:02:14 | Samstag, 24. Januar 2009
Jesus war viel liberaler. Schwarz-Weiß-Logik wie von ‘Verteidigern’ matt3 und defendor angepriesen,
harmoniert nicht die Bohne mit der revolutionären Aussage „der Sabbat ist um der Menschen willen da, und nicht der Mensch um den Sabbat“.
Zugegeben: Schwarz-Weiß läßt sich viel einfacher „totalitär verwalten“ als farbig.
Aber der Prozess ES WERDE LICHT bricht fremd-bestimmte Unfreiheit auf.
Natürlich bin ich gegen Abtreibung und bezeichne sie als Mord. Wissen Edel-Fromme vom Schlage defendor, wieviel Abtreibungen aufs Konto vom priesterlichen Zwangszölibat gingen ? Da macht Euch mal ein bisschen schlauer als Ihr schon seid. Das reicht nämlich nicht.
Der Appell von Tolerant um 02:09 ist erschöpfend. Sehr Ihr ‘den Wald vor lauter Bäumen nicht’ oder ist Euch der Heiligenschein ‘runtergerutscht’, dass nun ‘Biblische Blindheit’ Euch „umhüllt“?
Egal. Ich habe mehr Zutrauen zur rationalen Reformfreudigkeit des Vatikans als zu Euch. Euer ‘vornehmster Zweck’ erschöpft sich in dem bonmot Kein Mensch ist unnütz. Er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!
Und vielleicht dient er auch noch zum Anklicken meines Direkt-Appells an die Kanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/18797, wo es zwar nicht um Abtreibung und Zölibat geht, aber doch Verhinderung von globalem Mord.
Das dürfte allerdings Lesern Eures Schlages mangels Licht verborgen bleiben.
Gott-sei-Dank gibt es ein Gemeinschaftswerk über das Licht als solches vom jetzigen Papst (aus der Zeit, als er noch Priester war) und mir. Wer das haben möchte, kann es persönlich erhalten.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe fordern eine Erklärung
#107   Jotef   09:25:45 | Samstag, 24. Januar 2009
Die Initiativen DONUM VITAE und Abschaffung vom priesterlichen ZWANGSZÖLIBAT
könnten im synergetischen Verbund vermutlich deutlich mehr vatikanischen Reformwillen für sich vereinen, als was sie beide zur Zeit an ‘totalitärem Gegenwind’ auszusitzen haben.
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#445   Jotef   04:33:45 | Samstag, 24. Januar 2009
Saurier ausgestorben, so sagt man einerseits,
andererseits gehört es zum abstammungsgeschichtlichen ‘kleinen 1 x 1’, dass sie sich „weiter-entwickelten“ zu Schildkröten, Krokodilen, Vögeln usw.
@Tolerant –- hälst Du solche Weiterentwicklung möglich und / oder wünschenswert für ‘Deinen jungen Seelsorger’ – oder lieber für „den Saurier-mäßigen Zwangs-Zölibat“?
Es läßt sich eine Entwicklung (neben vielen anderen) schon verbal darstellen, wenn vom saumäßigen Zwangszölibat abgerückt würde (statt den Sauriern die Schuld in die Schuhe zu schieben).
Dass sich ‘der Saurier Vatikan’ sehr wohl weiterentwickelt, demonstrierte er gerade durch seine neue website –- und durch 1000 andere Reformen.
Darüber hinaus: Die überwiegende Mehrheit derer, die Theologie studieren, fühlen sich durchaus nicht zum Erwerbstheologen (oder zum Berufs-Christen) berufen. Priesterliches Wirken ohne Kutte ist nach meiner Einschätzung viel unverzichtbarer als mit.
Mit Kutte ist es viel zu sehr … sh. Titel dieser Seite.
@liebe Schwester in Jesu –- bist Du das ? Kuss-Check www.bravo.de/online/render.php?render=047163
:-) :(3
Fand ich beim GOOGELN mit Deinem +.net-Nutzer-Namen. Zeigt ja flott was her an Insider-Wissen für’s angestrebte happening.
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#441   Jotef   17:21:06 | Freitag, 23. Januar 2009
Das K U S S P R I N Z I P ist älter als jede religiöse Theorie.
Die ‘von oben verordnete Enthaltsamkeit’ und / oder Ehelosigkeit (namens Zölibat) ist widernatürlich. o^/
Selbst in unbelebter Natur kann sensibler Geist erspüren, wie das Kußprinzip seinen Beitrag leistet zur vielgepriesenen Einheit. Es baut sich auf vom Zweier über ‘den flotten Dreier’ zum ‘einen Leib, aber viele Glieder’ und ist in vollem Gange –- immer noch nach dem Ur-Wort ES WERDE LICHT.
Ein paar Reime:
Beim Küssen, da wird Vielfalt kleiner, z.B. wird aus zweien ‘Einer’, weil nach altem Lustprinzip jeder nimmt und jeder gibt.
Als Kuss gilt, wenn vier Lippenlappen liebend aufeinanderklappen, was Vierfach-Freiheit setzt voraus, denn sonst wär schon die Liebe aus.
Küssen in ‘Freiwilligkeit’ fördert die Verbindlichkeit ( ! ) vom Atom zum Molekül und erzeugt so Glücks-Gefühl.
Der Gedanke siedet heiß: die ganze Schöpfung ist Beweis: Freiheit, gepaart mit Liebe, ist kreativer als alle Triebe.
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#437   Jotef   12:51:35 | Freitag, 23. Januar 2009
@Frau Dr.Sommer [@Jotef] „Na dann zeigt mal was ihr könnt Männer… „
das >:) ging in die headline nicht mit hineinzukopieren.
Dein ‘animierender Vorschlag’ flotter Dreier www.toonpool.com/…er_dreier_188065.jpg ‘bedient’ zwar nicht meine Erwartungshaltung, ist aber überaus lustig. Danke für so viel verströmten Liebreiz.
Nun bin ich aufgerufen „zu zeigen, was ich kann“:
Erstens zeige ich hier Dich an. Weil Du keine private eMails haben willst ! –- Das reduziert die Zeiger-Fähigkeit schmählichst aufs Virtuelle Gelaber.
Zweitens zeige ich hiermit meine von Neugier (an)getriebene Unwissenheit an, was für Zauber-Zeichen + -Zahlen hinter dem ‘Sommer’ stehen.
Drittens ‘steht mein Zeiger auf halb-zehn’, wenn ich Deine etwas zurückliegenden Einträge bedenke – und noch mehr jene, die von der kreuz.net-Redaktion rausgekickt wurden. Du bist ja eine ganz schön schlimme Virtuelle !
Viertens ist das ‘Geschäft mit der Unverbindlichkeit’ der Titel dieser Seite, welches es genauso anzuzeigen gilt.
Und fünftens zeige ich hiermit mein Interesse an einem weiterführenden Dialog an.
Stimuliert Dich das ? Oder frage ich besser: Macht Dich das an ?
Egal, ob unverbindlich oder verbindlich: Ich wette, Du bist gegen das Zwangs-Zölibat „von oben“.
Und das zeigt ja auch schon was her .
LG
JF
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#437   Jotef   10:26:34 | Freitag, 23. Januar 2009
nochmal@anirac- „Es gibt keinen Teufel, nur böse Menschen!!“
Das Kalender-Blatt vom 19.1. ist gewidmet
„Ist’s erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun oder Böses, Leben zu erhalten oder zu vernichten?„Lk 6,9
Aus dem erklärenden Text entnehme ich:
Ist es nicht genau so schlimm, Gutes zu unterlassen wie Böses zu tun? Jesus gibt mit seinem Tun eine klare Antwort. Seine Widersacher schweigen und legen ihr ganzes Augenmerk darauf, wie Jesus sich zwischen religiösem Gebot und der Heilung eines Kranken entscheidet. Die wiederhergestellte Hand aber ist ein Zeichen für den Auftrag Jesu, Gott und seiner Herrschaft in der Welt Raum zu schaffen. (…) Nicht das förmliche Festhalten an einer religiösen Theorie [~Zölibat], sondern das lebendige Zeugnis von Gott (…) bringt seine Verheißung zur vollen Entfaltung.
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#423   Jotef   21:53:48 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Perfekt !
Ich lade Euch (Frau Dr. Sommer + F.Spee) ein zum ‘flotten Dreier’!
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#420   Jotef   21:32:20 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Frau Dr.Sommer „ Ein Leben ohne Liebe wäre schrecklich!“
…wird noch getoppt von „Ein Leben ohne Selbstliebe …“
Ansonsten stimme ich Dir zu, liebe Schwester in Jesu! :(3
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#149   Jotef   21:20:19 | Donnerstag, 22. Januar 2009
wenn ihr weiter so mit Eurem Latrein (nicht:Latrin) kommt, dann bitte ich demnächst
alle Platt-Deutschen um Wortmeldungen.
Spinnt Ihr ? –- Oder demonstriert ihr für Katholistan ? ?
:-[
Wenn Ihr Euch empören wollt, verleiht lieber mir Rückenwind durch Anklicken (und Bewerten) dessen, was ich unterBundeskanzlerin-direkt www.direktzu.de/…lerin/messages/18797 ‘auf den Weg brachte’.
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#406   Jotef   15:22:54 | Donnerstag, 22. Januar 2009
kreuz.net = FROHE BOTSCHAFT für Atheisten
Es hat zwar lange gedauert, aber „so“ kriegt das Ganze für mich Richtung. (Die Streithammel hier sind vermutlich noch nicht mal Atheisten.)
Was heißt: lange gedauert? Ich bin erst seit dem 6.1. dabei…
Und ich bin noch nicht mal Atheist. Nur Protestant… und damit bin ich hier ja offensichtlich richtig: Hier protestiert ‘jede(r) gegen jede(n)’.
Erinnert eigentlich die ‘protestierende erlauchte kreuz.net-Gemeinde’, dass der ‘berühmte Protestant Luther’ ein strammer Katholik war (bis er von ‘seinem’ Papst ausgegrenzt wurde) usw?
„Weiß“ hier jemand, dass die von Kunstmaler berichtete Total-OP (eines weiblichen Menschen) vermutlich aufs Konto ‘göttlichen managements’ geht, um die (Über-)Bevölkerungs-Explosion ‘nicht ausufern’ zu lassen?
(Aufs selbe Konto buche ich AIDS .)
„Weist“ niemand darauf hin, dass zur Zeit Jesu (also vor rund 2000 Jahren) weniger als 300 Millionen Menschenb auf der Erde lebten ?
… die Pest im Mittelalter rund die Hälfte der Bevölkerung Europas ‘bei lebendigem Leibe’ tötete?
Protestiert Gott nicht ‘mit solchen Mätzchen’ gegen den Zeitgeist? Dieser Zeit’geist’ ist eindeutig vom Anklicken der PORNO-Seiten im Internet ‘abgelenkt worden’ von der Lücke im katholischen Seelenheil, dass nicht nur das priesterliche Zwang-Zölibat ein Problem darstellt auf dem Wege ins Himmelreich.
Seit ich mich „da“ sachkundig machte, weiß ich für sicher: Das Himmelreich auf Erden ist tatsächlich schon angebrochen.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#425   Jotef   09:09:34 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@aniraC – es gibt keinen Teufel, nur böse Menschen!!
Mit der selben Ernsthaftigkeit trete ich ein für die Behauptung „Die einzige Hölle ist die, nicht an Gott zu glauben und an seiner Allmacht zu zweifeln!“
Aber noch schöner ist, dass Du den Ball wieder weiter kickst mit ‘Ilse Sixt ihrem Zölibat’. Ich finde auch, dass sie recht hat. Die durch ihren unermüdlichen Einsatz begünstigten Priester und die von ihnen seelsorgerlich betreuten Gläubigen sollten ihr ‘eine Sixtinische Kapelle’ widmen, meinte ich schon mal unlängst.
Die Macht der Liebe Gottes reicht erheblich weiter als zum mittelalterlichen Horizont damaliger Geistigkeit, als ‘der Zölibat’ als seelsorgerliche Reinheitsgarantie „erfunden wurde“.
Ich habe eben unter ‘Gedichte & Gebete’ einen Beitrag gelandet, der über ES WERDE LICHT einen anderen Ansatz versucht, das Wunder der Liebe als Gottesgabe verdaulicher zu machen.
Zugegeben, es ist (vermutlich) eine ziemliche Kunst, daraus richtig schlau zu werden !
Dein Aufgreifen von Einsamkeit – als kontraproduktiv zur erfolgreichen professionell-priesterlichen Seelsorge – ist da wohl pragmatischer und einfacher.
Es gibt da eine nette Gegenüberstellung: Es ist wunderbar, einsam sein zu dürfen, aber furchtbar, einsam sein zu müssen.
:(3
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#358   Jotef   06:43:40 | Donnerstag, 22. Januar 2009
Erinnerung an Berthold Brecht drängt sich auf:
Zum Eintrag am
Mittwoch, 21. Januar 2009 10:16
Walther von der Huehnertenne: @Rottenmeier
Wer ist die größere Sünderin? Die Verwaltungsfachangestellte, die Managerin, die Altenpflegerin oder die Bäckereifachverkäuferin???
gedenke ich der berühmten rhetorischen (?) Frage
„Was ist krimineller: Eine Bank auszurauben oder eine Bank zu gründen?“
Die zum ‘Wort des Jahres’ gekürte Notleidende Bank „paßt dazu“ ähnlich belustigend wie der Titel dieser Seite „Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit“.
Mir persönlich erscheint es darum gescheiter (statt die Huehnertenne-Rückfrage@Rottenmeier zu beantworten), auf eine für mich sehr verbindliche Ansage zurückzugreifen (auch wenn sie alles andere als ein Geschäft ankündigt), nämlich In der Welt habt ihr Angst, aber seid getrost: Ich habe die Welt überwunden!
„So“ hatte Johannes ‘seinen Jesus’ verstanden.
^-^
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#354   Jotef   19:26:52 | Mittwoch, 21. Januar 2009
@defendor –- GOTT ist unveränderlich in Seiner ewigen HERRLICHKEIT !
so die eine Deiner Feststellungen( um 09:59), die ich wirklich gut finde.
Zur Unveränderlichkeit gehört ebenso die Anerkennung dessen, was ausgedrückt wird durch „Nichts ist so beständig wie der Wandel“ wie auch das Zitat aus der Offenbarung durch Johannes ICH MACHE ALLES NEU.
Glück-auf !
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#338   Jotef   08:35:10 | Mittwoch, 21. Januar 2009
Früher bzw. gut-biblisch heißt es „Der Teufel geht um wie ein brüllender Löwe.“
Modern-flapsige Sprache ist weniger poetisch. Da heißt es persönlich und sehr direkt:
„Dir hat wohl der Teufel ins Gehirn geschissen!“…und mir drängt sich dieser Ausdruck aus der Fäkalsprache auf beim Lesen etlicher ‘Beiträge’ seit gestern nachmittag.
In erster Konsequenz wollte ich „das Buch zuklappen“. Doch dann schrieb ich eine persönliche Mitteilung an ein ‘fleißig schreibendes kreuz.net-Mitglied’ –- auch, weil ich aus meiner weltlichen Erfahrungsebene heraus erinnere, dass und wie Fäkalien zu richtig gutem Dünger werden können .
Voraussetzung ist und bleibt dafür allerdings der Segen ‘höheren Waltens’.
:(3
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#258   Jotef   17:15:45 | Dienstag, 20. Januar 2009
@Kunstmaler –- das ‘Geschäft mit der Unverbindlichkeit’ bedient sich gerne auch solcher ‘Bilder’
vom Erlöser-Lamm. Aber nach meinem Verständnis ist es Gott, der die Sünde aufhebt, wenn wir Jesus folgen. –- Nicht so unverbindlich bringen folgende 6 Positionen ein paar unverbrauchte Anstöße, die ich – als ich sie vor rund 15 Jahren kennenlernte – recht hilfreich fand.
1.Die Bibel führt zum ‘ewigen Leben’ = Erkenntnissache.
2.Die Einheit von Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiligem-Geist spiegelt sich in der Einheit der Menschen als Gottes Bild und Gleichnis.
3.Gottes Vergebung der Sünde besteht in ihrer Zerstörung durch wachsendes geistiges Verständnis. Es ist der Glaube an die Sünde, der bestraft wird, solange er besteht.
4.Jesu Versöhnung macht die göttliche Liebe sichtbar, wonach die Einheit des Menschen mit Gott auch im Fall schrecklicher Einzelschicksale begreifbar wird. – Jesu „Versöhnung“ ist besser als „Erlösung“ zu verstehen, da sie auch Frauen und Mädchen gilt. (Nicht nur Söhnen.)
5.Nicht die Kreuzigung, sondern die Wiederauferstehung Jesu dienen dazu, ewiges Leben verstehen zu können als ein Ereignis im Diesseits, und nicht mehr glauben zu müssen, ewiges Leben gäbe es erst nach dem Tod. Die Allheit des Geistes zeigt sich durch Nichtsein der Materie.
6. Und wir geloben feierlich zu wachen und zu beten, dass das GEMÜT in uns sei, das auch in Christus Jesus war; anderen zu tun, wie wir wollen, dass sie uns tun sollen; und barmherzig, gerecht und rein zu sein.
:(3 also, Kunstmalerin, das ist doch recht brauchbar, oder?
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#254   Jotef   21:06:37 | Montag, 19. Januar 2009
@matt3
das finde ich durch und durch auch so, was Du da schreibst:
Montag, 19. Januar 2009 17:00
matt3: ich kenne ihn ja…
ich bestreite auch nicht, dass er Gottes Sohn ist und ich bilde mir auch ein, dass ich seine Botschaften verstehe, aber all das macht ihn nicht zum Herrn über mich, weil ich mich selbst nämlich für nichts geringeres als Gottes Sohn halte
Ich habe das erstensschon seit Kindertagen „so“ gewusst, als wir im Konfirmandenunterricht das VATERUNSER durchahmen. Es wird zwar in deutschen Kirchen mit „VATER UNSER, DER DU BIST …“ gebetet, aber das ist auf den Mangel an Respekt der RKK vor ‘gesundem Menschenverstand’ zurückzuführen.
Der ‘gesunde Menschenverstand’ spricht nämlich UNSER VATER IM HIMMEL … , wie es bei Matthäus Kap. 6 steht.
Zweitens gibt Dir (und mir) Joh. 8,32 recht.
Drittens steht und fällt der Glaube an Jesus – und an die Richtigkeit seiner Mitteilungen an uns (inkl. dass wir Kinder Gottes sind –- denn das besagt das UNSER VATER) mit unserer Fähigkeit zu glauben, was wir gar nicht von ihm hörten, sondern von unseren Zeitgenossen, wenn sie uns erzählen, Jesus sei auferstanden.
Der eigentliche Knüller, auf den ich erst vor wenigen Jahren kam, besteht viertens darin, den für Monotheisten „eigentlich“ nicht nachvollziehbaren ‘Trinitätsglauben’ für eine wunderbare Sache zu halten. Wer dieses ‘Drei in Eins’ begriffen hat, hat damit die geistige Voraussetzung ‘in der Mütze’, den Menschen (= Kind Gottes) ebenso ernst zu nehmen, wie Du das tust.
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#193   Jotef   14:09:28 | Montag, 19. Januar 2009
Okay, Eli… die letzten vier Absätze vom „Geschäft mit der Unverbindlickeit“, wo Anslem Grün sich
zu Sex und HS äußert, habe ich hier noch mal extra hin kopiert. Ich lese daraus ganz was anderes als etwa den Aufruf, für AG oder statt seiner, ‘alle Homos’ in die Hölle zu verdammen.
Nebenbei: Die einzige Hölle, die es gibt, ist die, nicht an Gott zu glauben und an seiner Allmacht zu zweifeln, dass er auch mit der Sünde von Homos ‘locker fertig’ wird.
Hier also nochmal Original:
Auch bezüglich der katholischen Kirche warnt er vor „intoleranten Strömungen“. Erwartungsgemäß geht es im weiteren um Sex.
Bezüglich der Haltung der Kirche zur Homo-Unzucht erklärt er: „Hier sind sicher noch Schattenseiten“.
Sorgenfalten zieht der Pater auf, „wenn der katholische Glaube herangezogen wird, um diskriminierende Politiken gegenüber Homosexuellen zu rechtfertigen, wie beispielsweise in einigen Ländern Osteuropas.“
Dann läßt er die Katze aus dem Sack: „Wir müssen uns hüten, Homosexualität als Sünde zu sehen.“
Über den endlosen Kirchenhaß, die fanatische Intoleranz und die endlosen Gotteslästerungen häufig gewaltbereiter Homo-Fanatiker verliert der Toleranzpater kein Wort.
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#166   Jotef   12:37:57 | Montag, 19. Januar 2009
Nachtrag zu meinem Anselm-Grün-Plädoyer um 11:47
Ohne dass ich meinen Stichwörtern (aus dem Anselm-Grün-Vortrag) eine Erklärung beifügen konnte, war das Ganze – schwupps – schon unterwegs.
Wie ist es doch merkwürdig, dass hier die Mehrheit nicht Bezug nimmt auf das eigentliche Seiten-Thema, sondern immer und ewig am HS-Kleinkrieg seinen Spaß hat.
Das Thema ist überschreiben mit „Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit“. Und dann wurde auf A.Grün dreingeschlagen – in dem Artikel. Hier im Schlag-Austausch ging es dann wieder los mit HS.
Vermutlich als psychosomatische Fehlzündung im Kielwasser vom Zwangszölibat …
Redaktion benachrichtigen Konservative Revolution?
#18   Jotef   12:18:03 | Montag, 19. Januar 2009
Konservative Revolution? Von wegen !
Zitat vom Anfang des Artikels: Eine Welle von anstehenden Neuernennungen könnte die aus dem Lot geratene Kirche wieder auf den geraden Weg zurückbringen – fürchtet eine altliberale französischen Wochenzeitung. –- Zitat Ende.
Zugegeben: Der richtige Mann (oder die richtige Frau) zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Position –- das gehört zum ganz kleinen 1 x 1 von Manager-Kursen.
Dass aber ausgerechnet eine „konservative“ Revolution (!) dem aus den Fugen geratenen Klerikalismus zu einer brauchbaren Orientierung verhelfen könnte, ist ein Knüller der besonderen Art.
‘Konservatismus’ und ‘Revolution’ … :-D :-D :-D
Statt dessen: E V O L U T I O N mit Rücksicht auf „Ich mache alles neu“ .
„Wirkliche Hilfe findet ‘die Kirche’, wenn sie hinabsteigt in ihren Seelengrund ( = die Summe ihrer lebenden Glieder). Hier findet sie sich eins mit allen Geschöpfen und eine tragende Verbundenheit und Liebe. Sie erfährt sich eingebettet in die Ordnung und Harmonie der Schöpfung. Durch diese Erfahrung wird sie von innen her gewandelt. Sie weiß, dass sie und alles eine Epiphanie, eine Erscheinungsform Gottes ist. Wohlwollen und Liebe brechen von innen her auf. Sie werden genährt durch die Erfahrung der Einheit, aus der nichts herausfallen kann.“ (nach Willigis Jäger)
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#154   Jotef   11:47:01 | Montag, 19. Januar 2009
– auch mir ist Willigis Jäger sehr viel angenehmer als A.Grün.
Anselm Grün (AG) – im ‘Hamburger Michel’ am 27.2.2006 –- 19h18-20h15 Redezeit
AG begleitet seit 17 Jahren ‘burn-out’-Priester
aus welchen Quellen sollen wir denn schöpfen ?
primär aus der Quelle des Heiligen Geistes !
die Erinnerung ist eine (andere) Quelle, wenn sie mit Dankbarkeit garniert ist
heutige Psychologie arbeitet nicht Trauma-orientiert, sondern Resourcen( =Quellen-) – orientiert, d.h. nicht ‘die Krankheit’ wird ‘bekämpft’, sondern es wird nach Gesundheit gesucht
die unerschöpfliche Quelle ist und bleibt der Heilige Geist (HG)
dazu braucht es eine ‘innere Haltung’; wie Jesus sagt: Sich selbst verleugnen (sich selbst durchlässig machen, das Ego und den persönlichen Ehrgeiz zurücknehmen)
HG parallele ‘Bilder’ zur ‘Quelle in den Bergen’: Fünf Wirkungen
1.erfrischend 2. heilend 3. stärkend 4. befruchtend 5. reinigend
Schimpfen ist ‘emotionale Umweltverschmutzung’
wir brauchen Stille, damit das Trübe in uns sich klärt
Paulus benennt im Galaterbrief neun Früchte des HG –- Friede, Liebe, Freude –-
Sanftmut, Geduld, Freundlichkeit –- Güte, Glaube, Keuschheit
wer nicht mit sich in Frieden ist, kann keinen Frieden stiften
auf dem Grund meiner Seele ist in mir ‘die Quelle’
Musik ist eine (andere) Quelle; Hören führt zu Geborgenheit (Heidegger)
Jesus hat durch seine Worte die Menschen mit seiner Freude erfüllt
Ehrgeiz „macht trübe“
Redaktion benachrichtigen Das Geschäft mit der Unverbindlichkeit
#148   Jotef   09:46:54 | Montag, 19. Januar 2009
‘Hamburger Michel’ war proppevoll wegen Anselm Grün
.
Die ‘Unverbindlichkeit’ im Titel dieser Seite weist nicht nur auf den mir sehr angenehmen Anselm Grün hin.
Die letzte „Geschichte“ aus dem Buch von EKD-Ratsvorsitzenden Bischof Wolfgang Huber POSITION BEZIEHEN – DAS ENDE DER BELIEBIGKEIT (johannis – Verlag)
…bringt es zu ganz anderen Beiträgen als die hier immer wieder aufgewärmten homo-Tiraden.
Auszug (aus dem Huber-Buch)
Sollen Protestanten darauf hinweisen, was ihnen an der heutigen römisch-katholischen Kirche merkwürdig erscheint? Darauf kommt es nicht an. Es reicht, mit der eigenen Kirche selbstkritisch umzugehen. Noch mutiger könnte unsere Kirche sein in dem, was sie sagt: und ihre Gottesdienste könnten noch beschwingter werden. Aber dankbar sind wir dafür, dass evangelische Gemeinden ihre Pfarrerinnen und Pfarrer selber wählen können. Wir finden es gut, dass Frauen und Männer in gleicher Weise zum geistlichen Amt zugelassen sind. Wir finden es auch richtig, dass nicht nur ein Mensch für die ganze Kirche spricht. Denn die christliche Kirche bekennt sich zu ihrem einen Herrn Jesus Christus. –- Zitat Ende.
Alles klar ?
„Wir sind zwar warm und brüderlich,
doch warme Brüder sind wir nicht!“
Ganz anders Homo-Fans vom Schlage Schlämmer&Co. Sie brauchen und gebrauchen die homo- Abnormitäten, um nach Herzenslust gegen sie zu protestieren. Das macht sie zwar auch zu Protestanten, aber nicht im Sinne von Huber. :-D
Redaktion benachrichtigen Zwei Wege + …
#36   Jotef   22:00:53 | Sonntag, 18. Januar 2009
Vermutlich: Nächstenliebe ungleich katholische Nächstenliebe
@Lieblingsuli + @FriedrichSpee
Lukas 10,36
– Welcher dünkt dich, der unter diesen Dreien der Nächste sei gewesen dem, der unter die Mörder gefallen war?
37
– Er sprach: Der die Barmherzigkeit an ihn tat.
Hier bestimmt Jesus also denjenigen als Nächsten, der die Wohltätigkeit tat am ausgeraubten Opfer.
Akademisch gebildete Theologen „interpretieren“ das genau anders rum, das also das ausgeraubte Opfer der Nächste war dessen, der ihm half.
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Fusion?
#61   Jotef   19:40:32 | Sonntag, 18. Januar 2009
@hildegardfan –- „Wer hat den wahren Glauben?“
Das ist wahrhaftig die Kardinalfrage. Meine Erst-Reaktion:
Na, ich natürlich nicht.
Aber ich weiß, wer: Jesus !
Als er noch ‘leibhaftig über die Erde’ ging, pflegte er die Sabbat-Heiligung. Gegen die Erfindung des Sonntags hätte er genauso protestiert wie gegen den Zölibat. Er war getauft, wenn auch ohne Segen der RKK.
Ob er „sexuell enthaltsam“ war, ist nicht überliefert. Auch nicht, ob er das Wort ‘Zölibat’ (schon) kannte.
Weil über dieser Seite aber immer noch steht „Gibt es eine Fusion?“ erlaube ich mir den ernst-gemeinten Hinweis auf die Schluss-Ansage aus Joh.17. In der moderen Fassung von DIE GUTE NACHRICHT heißt es da so:
Vater, du hast sie mir gegeben und ich will, dass sie da hin kommen, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit sehen können. Diese Herrlichkeit hast du mir gegeben, weil du mich liebtest, bevor die Welt geschaffen wurde. Teurer Vater, die Welt hat dich nicht erkannt. Aber ich habe dich immer gekannt. Und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast. Ich habe ihnen erklärt, wer du bist, und ich werde es weiter tun. Dann wird die Liebe, die du zu mir hast, auch sie erfüllen, und ich werde in ihnen leben.
Das ist die Fusion aller Fusionen.
Einverstanden ?
:(3
Redaktion benachrichtigen Anständige Kriegsverbrecher
#309   Jotef   05:21:00 | Sonntag, 18. Januar 2009
@Tolerant: ein ‘verrücktes’ Komma im APOSTOLOSCHEN GLAUBENSBEKENNTNIS steht evtl. SCHALOM im Wege.
Du schreibst (Freitag, 16. Januar 2009 01:12)
„gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben“
Das ‘verrückte’ Komma gehört von da, wo es steht, entfernt und hinter ‘gelitten’ platziert.
Dann lautet die Passage wie folgt: …geboren von der Jungfrau Maria, gelitten, unter PP gekreuzigt,gestorben und begraben, …
Diese Komma-Verschiebung sieht unscheinbar aus, zeigt aber dennoch schon ein Stück Erfüllung dessen, worum Du betest unter
„Unsere Aufgabe: SCHALOM zu entwickeln.“
Es geht z.B. in dieser Welt nicht nur um das, was Historiker und Theologen ausbaldowern, sondern auch um das WIE der Philologen.
Die „Anständigen Kriegsverbrecher“ von Heinrich Himmler & Co sind Waisenknaben gegenüber jenen, die den „Schrei am Kreuz“ übersetzten mit ‘Mein, Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen’ (und mit Psalm 22 begründeten).
Obwohl die Übersetzung aus dem Griechischen ins Deutsche richtig ist, ist die Übersetzung ins Griechische falsch; denn diese Worte bedeuten im hebräischen (oder besser im aramäischen) Original: „Mein Gott, mein Gott, wie hast du mich verherrlicht!“
[Dies stammt im Original von Prof. Gottfried von Purucker (1874 – 1942) und wurde in dieser Form nicht für eine Veröffentlichung niedergeschrieben, sondern stammt aus Mitschriften seiner Vorlesungen an der Theosophischen Universität in Point Loma, Kalifornien (z. T. aus den 30er Jahren).]
…und jetzt kommst Du genau rechtzeitig mit Deinem SCHALOM-Gebet !
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#383   Jotef   21:56:55 | Samstag, 17. Januar 2009
Hallo Karljosef, Dein Werturteil gegenüber Taxifahrer-Qualifikationen ist interessant.
Wie erheiternd ist dagegen doch die Frohe Botschaft.
Gegen die protestiere ich übrigens überhaupt nicht, wohl aber Du, wenn Du deren einfache Aussagen durch komplizierte ‘Interpretationen’ ersetzen zu müssen glaubst. –- ‘Teufel, icke hör dir trappsen!’
Das ist (schon wieder) so einfach wie Joh. 8,32:
Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.
Machs gut, Alter ! o^/
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#423   Jotef   21:41:29 | Samstag, 17. Januar 2009
@Heinz-J.Vogels – „passt, wackelt und hat Luft“ – pflegten wir früher zu sagen. Jetzt sagen wir
Adieu zum Zölibat – & Protestanten-Latein
„Der Mensch ist Sünder“- Das heißt:
Sein Leben ist zerrissen. Das erlebt er als Opfer und als Täter. Die Beziehung zu Gott, zum Mitgeschöpf und zu sich selbst ist durch die Sünde in der Tiefe gestört durch das Misstrauen gegenüber Gott und durch Rücksichtslosigkeit gegenüber dem Mitmenschen, den Mitkreaturen und gegenüber sich selbst.
„Der Mensch wird gerechtfertigt durch den Glauben“ – Das heißt:
Er bleibt bestimmt zur Gemeinschaft mit Gott. Die Macht der Sünde kann die Gemeinschaftstreue Gottes nicht aufheben. Jesus Christus verbürgt mit seiner Verkündigung, seinem Leben, seinem Tod und seiner Auferweckung die vergebende, zurechtbringende Liebe Gottes. Im Glauben wird sie für den Menschen als Einzelnen und in Gemeinschaft wirksam.
„Der Mensch ist berufen zum Tun des Guten“ – Das heißt:
Er ist für seine Lebensführung verantwortlich. Er kann erkennen, was gut ist. Aber er muss sich durch das Tun dessen, was er als gut erkannt hat, nicht selbst rechtfertigen. Durch den Glauben an Gottes vergebende Liebe wird er frei, seine Gaben und Fähigkeiten in den Dienst des Gemeinwohls und des hilfsbedürftigen Nächsten zu stellen.
„Der Mensch hat eine Hoffnung über den Tod hinaus“ – Das heißt:
Sein Leben soll vollendet werden in Gottes ewigem Leben. Das hebt seine Sterblichkeit nicht auf. Aber es begründet seine Zuversicht, durch den Tod und durch Gottes gnädiges Gericht hindurch verwandelt zu werden, um an Gottes ewigem Reich Anteil zu haben…
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#353   Jotef   15:35:43 | Samstag, 17. Januar 2009
Hier geht ja richtig die Post ab, und über der Seite steht „Es war umgekehrt“. –- Ich sag’s ja auch…
.
@Karljosef –- sag mal, hast Du überhaupt keinen Respekt vor mir, und noch weniger vor Dir ? (Falls das möglich ist !)
Kannst Du nicht lesen? ? Dass Du mich so falsch zitierst ? ? ? Weißt Du nicht, dass ‘eine halbe Wahrheit’ eine ganze Lüge ist ? ? ? ? Bist Du überhaupt noch lebendig ????? Oder schon bei lebendigem Leibe tot??????
Dein Satz“Du hast selbst die Definition der Erbsünde gebracht: „Das wichtigste bin ich selbst“ ist die ‘halbe Wahrheit’, wenn Du ausblendest, dass das aus meiner (und auch aus Deiner) subjektiven Sicht geäußert wurde.
Deine pseudo-ernste Nachfrage, ob ich Theologe sei, entlarvt Dich als Club-Mitglied der Pharisäer. Laß Dich bewundern –- und im Museum ausstellen !
Soll ich DIR hier (per Diplom?) einräumen, dass im vor-katholischen AT unter Jeremia 33,3 „die Telefon-SeelSorge“ auf Deinen Anruf wartet ?
Dort heißt es ganz ernsthaft (nur für Dich!): „Rufe mich an, so will ich dir antworten und will dir anzeigen große und gewaltige Dinge, die du nicht weißt“.
Weißt Du was? Hock Dich mal mit Eli… zusammen und bedenkt das eine der 7 ‘Worte am Kreuz’, welches da anfängt mit ‘Eli, Eli …’.
Seid getrost: Ich werde für Euch beten !
Falls das nichts nützt (bei so viel Verstocktheit ja kein Wunder!), vergesst nicht den Anruf bei der alt-testamentarischen Telefon-Seelsorge –-- und dann sprechen wir uns wieder.
In Jesu Namen, selbstverständlich. Er liebt nicht nur Euch, sondern auch mich. Obwohl ich nur ein Protestant bin.
O:)
Redaktion benachrichtigen Es war umgekehrt
#294   Jotef   11:43:57 | Samstag, 17. Januar 2009
Lieber Karljosef, glaubst Du Dir selbst, wenn Du mich zum Perfektionisten machst?
Klar, Du möchtest es böse machen, wenn Du mich zum Perfektionisten in Sachen Erbsünde erklärst. Aber dank ‘protestantischer Lernfähigkeit’ weiß ich, dass Gott sogar mit ‘Erbsünde’ fertig wird bei jenen, die glauben, dass Jesus für sie die Schuld trägt.
Das glaube ich hiermit für Dich schriftlich.
Aber auch ‘ohne das’ fühle ich mich pudelwohl mit Deiner vielschichtigen Antwort. Dass Du mir ‘den Erbsünder’ anhängst, weil ich ganz am Ende subjektiv mich für den wichtigsten Menschen halte – in was für einer Kirche auch immer (und auch außerhalb), das zeigt eindeutig: Du kommst von hinten an mich ran !
Diese typische Attitude eines homo macht Dich mir gleich, was ‘Deine Erbsünde’ angeht. Allerdings nicht-gleich was die geglaubte Vergebungsfähigkeit Gottes angeht, vermutlich.
Da braucht es bei Dir noch ein bisschen mehr als ausgerechnet die Meinung, Protestanten und Muslime „interpretieren wie sie wollen“.
Tja, meinst Du, wir sollen so interpretieren wie Du willst? Kannst Du überhaupt interpretieren, wenn Du für ‘gültig’ hälst, was irgendwelche – heute meist tote – Leute zu ihrer Zeit für richtig hielten ?
Da interpretiere ich lieber nicht wie Du, sondern wie Jesus, als er überliefern ließ: Gott ist ein Gott der Lebenden –- oder: Laß die Toten die Toten begraben usw.
Im übrigen bin ich des ‘Ewigen Lebens’ teilhaftig. Es geht ganz einfach mit Rücksicht auf die ersten vier Sätze vom Evangelisten Johannes im Kapitel 17 – mach das doch auch mal !
:)3 Jotef
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#288   Jotef   04:44:49 | Samstag, 17. Januar 2009
Hallo Karljosef !
Als Kind las ich gerne DAS BESTE AUS READER’S DIGEST und darin regelmäßig die Kolumne „Erweitern sie Ihren Wortschatz’.
Dank Deiner Alternativ-Anfrage @tolerant heute nacht um 00:07 (nicht identisch mit 007 = Geheimagent der Britischen Krone), ob er ‘Synkretist’ sei ( oder ‘homo’) wurde ich nicht nur an meine Kinder-Lektüre erinnert. Es wurde auch mein Wortschatz erweitert dahingehend, dass ‘Synkretismus’ so etwas ist wie ‘patchwork-Religion’. Ich habe dazu extra das Konversationslexikon bemüht.
Schlagartig wurde mir klar: Da Du so fragst, dürfte der Ausnahmefall vorliegen, dass Du selbst weder – noch Synkretist oder homo bist, wobei ich stillschweigend ‘homo’ ergänze um ‘sapiens’ … das meinst Du doch , oder ? :-]
An anderer Stelle klärst Du auf, dass (für Dich als Nicht-Synkretist ?) das Wichtigste in einer katholischen Kirche der oder das Tabernakel sei – als Gefängnis für seinen Inhalt. Vor dieser Aufklärung dachte ich immer, der Mensch allein sei das Wichtigste. Wenigstens aus der Perspektive Gottes. Er ist älter als ‘die kath.Kirche’ und restlos angewiesen darauf, dass die Menschen an ihn glauben. Anderenfalls wäre die ganze Geschichte mit Jesus usw. umsonst gewesen. Das will ich einfach nicht glauben. Patchwork hin oder her.
Nun ist der Konflikt da: Tabernakel oder Mensch.
Als Kompromiß schlage ich eine Lösung vor, die sich für mich und bei mir „so subjektiv wie möglich“ abspielt, indem ich mir und anderen – hier also Dir – sage: Das Wichtigste bin ich selbst. :)3
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#187   Jotef   21:22:01 | Freitag, 16. Januar 2009
Die letzten 30 Beiträge waren ohne erkennbaren Bezug zum Schluss vom ersten und vom letzten Satz
bei der Ankündigung, dass erst ‘spätere Generationen’ wissen werden, „… wer den katholischen Glauben und das Christentum im Abendland verraten hat.“
Ich weiß es schon jetzt, was die Entfaltung kirchlicher Macht zurückgefahren hat. Der Fehler steckt im System.
Nämlich so:
Schule ist Pflicht – Kirche nicht plädiert indirekt für mehr christliche Praxis an unseren Schulen. Die Forderung sollte besser andersherum lauten: Mehr Schulweisheit in die Kirchen!
Im Bereich von Sterben, Tod und Nachbehandlung pflegt „die Kirche“ ein Ritual, welches aus dem Mittelalter stammt. Dank Schulbildung weiß heute jeder: Sterben ist Bestandteil des Lebens. Was ‘übrig bleibt’, ist nicht nur leblose Hülle. Es ist auch Hebelarm für kirchliche Machtentfaltung. Nur außerkirchlich wird ausgesprochen, was schon jeder weiß: Die sterbliche Hülle ist Abfall.
Die Kirchen sind – überspitzt ausgedrückt – ältestes Abfallgewerbe. Ihre Stellung in der abendländischen Geschichte fußt auch heute noch auf ihrer Spezialität, im Spannungsfeld zwischen Angst und Ehrfurcht Macht zu entfalten, wo es doch nur um Abfall geht.
Warum bröckelt dieses auf Abfall gegründete Imperium der Kirchen? Ihr Versagen besteht darin, dass sie ihre Zuständigkeit nicht anerkennt für moderne Abfälle, was uns Konsequenzen beschert bis hin zur Klimaproblematik.
Darum: Mehr Schulweisheit in die Kirchen!
Und auch fleißig anklicken PRIMA KLIMA www.direktzu.de/…lerin/messages/18797
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#421   Jotef   08:52:05 | Freitag, 16. Januar 2009
Joh.8,32 –- „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“
Dieses ‘Vermächtnis’ gilt für Getaufte und Ungetaufte. Ja sogar für Protestanten und erst recht für +.net-Leser.
Am Ende auch für Dr.S.
BESCHLUSS der 9. Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland zum Schwerpunktthema
Was ist der Mensch?
„Der Mensch ist Gottes Geschöpf“ – Das heißt:
Sein Leben ist ihm gegeben. Er existiert in leib-seelischer Einheit. Er ist als Mann und Frau geschaffen. Er ist gewollt und bejaht. Er ist endlich und begrenzt. Er ist mehr, als er aus sich machen kann. Er soll nicht sein wollen wie Gott.
„Der Mensch ist zum Bild Gottes geschaffen“ – Das heißt:
Er hat eine Bestimmung: Er ist von Gott angeredet und soll ihm antworten. Er ist berufen zur Gemeinschaft mit Gott in Freiheit. Das verleiht ihm seine unverlierbare Würde. Ihm ist die Welt zu verantwortlicher Gestaltung anvertraut. Er soll am ewigen Leben in Gottes Reich teilhaben.
„Der Mensch ist ein Beziehungswesen“ – Das heißt:
Menschsein ist In-Beziehung-Sein. Niemand ist eine Insel. Mensch ist, wer von Menschen abstammt. Jeder Mensch existiert in der dreifachen Beziehung: zu seinen Mitgeschöpfen, zu sich selbst und zu Gott. Jeder braucht die Gemeinschaft mit anderen und sie brauchen ihn.
„Der Mensch ist ein unverwechselbares Individuum“- Das heißt:
Er ist einmalig und einzigartig. Dafür steht sein Gesicht, seine Gestalt, sein Name. Seine besonderen Gaben und Grenzen, sein Charakter und seine Lebensgeschichte machen seine Individualität aus, die Achtung und Respekt verdient.
(Fortsetzung folgt…
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#56   Jotef   07:33:12 | Freitag, 16. Januar 2009
@Bruder Tolerant (oder Schwester ?) –- DANKE für den Ausdruck E d e l k a t h o l i k …
, das gefällt mir viel besser, als was bei mir selbst quasi in vollem Gallopp durchgehen wollte und schwer zu zügeln war, nämlich der
E s e l k a t h o l i k .
‘Der Esel’ ist / war eine echt satanische Eingebung. Er (der Satan – nicht der Esel) möchte nämlich, dass ich mir schlauer vorkomme als Jesus ‘mit seinem Esel’, als er für mich den wichtigen Satz überliefern ließ: „Schwer ist es für Reiche [( nicht: Für Katholiken)], ins Reich Gottes zu kommen. Eher kommt ein Esel durch ein Nadelöhr.“ (Dass Lukas 18,25 von einem Kamel spricht, verzeihe ich ihm. Du auch ?)
Dank Deiner Wortschöpfung ersetze ich ESEL durch EDEL und kann von nun an mit reinem Gewissen in meinem stillen Kämmerlein für edel-katholisches Seelenheil beten, dass es ‘nur so kracht’.
Wegen ‘Fusion’ im Titel dieser Seite: Ich bete „so“ aus rein egoistischen Motiven. Ich möchte nämlich mit den Edelkatholiken fusionieren.
Wenn das klappt, dann klappt das auch zwischen Christen und Juden und Muslimen. DAS habe ich als Anliegen Jesu verstanden. :-)
Wo es nicht klappt, das ist zwischen Gott und Teufel. Nicht etwa aus Rache wegen dem Esel, den er mir einreden wollte, sondern weil er seine Macht verloren hat durch den Sieg Jesu –- allerdings nur für den, der das glaubt.
Das scheinen Edelkatholiken gar nicht zu können. Meinem Eindruck nach glauben sie lieber steif und fest, sie selbst müssten ‘ihre Seele retten’.
Dabei haben sie gar keine, sondern sind eine Seele.
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#54   Jotef   18:51:42 | Donnerstag, 15. Januar 2009
@Bruder Marcelus, Glückwunsch zur Hochgeschwindigkeitsantwort …
mit dem überhaupt nicht neuen Inhalt.
Sei versichert: Das Christentum –- mich inbegriffen –- existiert dank der Überzeugung vom Mensch-gewordenen Sohn Gottes, und nicht, weil Du das hier herausposaunst als wär das eine Entdeckung von Dir persönlich.
Der Rest Deiner „Bekehrungs-Belehrung“ ist noch lustiger.
Ein richtiger Witz mit Dauerbrenner-Charakter ist die Unterstellung, ich könnte – vielleicht – „meine Seele retten wollen“.
Ich weiß, dass ich sie gar nicht retten kann. Ich weiß ferner, dass Gott sie rettet, wenn ich glaube, was Jesus sagte, als er das Judentum reformieren wollte. Der Prozess ist übrigens noch im Gange. Oder glaubst du vielleicht, Jesus wäre ein Versager ?
Und jetzt kommst Du, und erzählst solch lustige Sachen …
:-D
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#32   Jotef   18:10:47 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Die „verratene Mission“ … ist ein alter Hut,
so alt wie die ursprüngliche Ausgrenzung der originalen jüdischen Erst-Christen durch die „konservativen Rechtspfleger“ der alten jüdischen Traditionen.
Der Vatikan beschäftigt auch solche „konservativen Rechtspfleger“. Natürlich nicht zur Wahrung ‘der alten jüdischen Traditionen’, aber doch zur Wahrung der alten ‘bewährten Methode’, nämlich die Ausgrenzung.
Das gibt es bei allen möglichen ‘gesellschaftlichen Verbindungen und Verbänden’, bis hin zur kleinsten Einheit, wo aus zwei Individuen ein Paar wird. Neuerdings muss das nicht einmal verschiedengeschlechtlich sein, um Rechtsschutz zu erhalten.
Trotzdem kommt es auch da zu Ausgrenzung, Trennung, Scheidung, Klopperei, Mord, Krieg.
Das ‘bemühte Mittel’ dagegen ist der Dialog. Zwischen Christen und Andersgläubigen heißt er auch schon mal ‘Interreligiöser Dialog’. Das ist ein schwieriges Geschäft.
Aber immer wert, neu geübt zu werden.
Vielleicht kommt über die Gesprächsbereitschaft via +.net mehr zustande als über die Appelle von ‘Christen für Köln’.
Mit Anwendung demokratischer Prinzipien zählt nicht, wer glaubt, Recht zu haben, sondern wer die Mehrheit hat. Das muss dann natürlich noch lange nicht die Wahrheit sein, aber die können wir ja getrost sowieso dem überlassen, der sie uns verbürgt: Jesus Christus. (~ ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben).
:-)
Gruß Jotef
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#52   Jotef   17:01:04 | Donnerstag, 15. Januar 2009
Nachtrag: Reform-Prozess innerhalb der RKK –- nicht jenseits von Zeit & Raum, sondern mitten …
unter uns.
Genau wie DAS REICH GOTTES IST MITTEN UNTER UNS.
Zum besseren Verständnis erinnere ich
1. an den großen Reformator Jesus. Er wollte „sein Judentum“ reformieren … und wurde ausgegrenzt.
2. an den nicht ganz so großen Reformator Luther. Er wollte „seine“ Kirche reformieren … und wurde auch ausgegrenzt.
3. an Mohammed. Der wollte sowohl Judentum als auch Christentum reformieren
– – – und nun haben wir über dieser Seite die Frage stehen: Gibt es eine Fusion ?
Eins ist klar: „Vatikanisches Gemunkel“ für sich allein bringt genau so wenig zustande wie meine „biologische“ ‘Fusion aus Mann und Frau’ (~ damit eine Gehilfin ‘um ihn sei’ – auch um den zwangs-Zöli-Priester). Wichtiger ist der Segen Gottes. Auch bei der „Fusion“ von Priester-Samenzelle und Gehilfinnen-Ei.
Noch aus katholischer Zeit stammt der Tafel-Text im Lübecker Dom:
Ratet mal, wer zu uns spricht
Ihr nennt mich Meister – und fragt mich nicht!
Ihr nennt mich das Licht – und seht mich nicht!
Ihr nennt mich den Weg – und geht mich nicht!
Ihr nennt mich das Leben – und begehrt mich nicht!
Ihr nennt mich Wahrheit – und glaubt mir nicht!
Ihr nennt mich weise – und folgt mir nicht!
Ihr nennt mich schön – und liebt mich nicht!
Ihr nennt mich reich – und bittet mich nicht!
Ihr nennt mich ewig – und wollt mich nicht!
Ihr nennt mich edel – und dient mir nicht!
Ihr nennt mich barmherzig – und traut mir nicht!
Ihr nennt mich allmächtig – und ehrt mich nicht!
Werd ich euch verdammen, verdenket’s mir nicht!
Redaktion benachrichtigen Gibt es eine Fusion?
#44   Jotef   15:17:24 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@Hoffnung – Dein Erstkommentar gestern trifft den Nagel auf den Kopf. Präzise. Danke.
Der Rest ist nicht Schweigen, sondern Atemholen zum Abhusten.
Zur Ehrenrettung des gewaltigen Reform-Prozesses innerhalb der RKK sei daran erinnert, dass dieser Papst (oder war es schon sein Vorgänger?) das Tragen der Triara als nicht mehr zeitgemäß abschaffte.
Zahlreiche andere Änderungen sind hoffentlich nicht nur mir erinnerlich. Egal, ob es sich um Gottesdienste in deutscher Sprache handelt, um Händeschütteln mit Muftis, orthodoxen Kirchenführern oder Synagogen-Besuchen.
Das Titel-Thema dieser Seite fragt, ob es eine ‘Fusion’ gibt. ‘Fusion’ ist mehrfach besetzt. Ich glaube nicht, dass sich das „vatikanische Gemunkel“ auf die Fusion bezieht, wie sie energetisch erträumt wird Kraftwerklern.
Aber eine andere ‘echte Fusion’ findet statt, wenn sich so unterschiedliche Gegensätze wie Mann und Frau zu einem höherwertigen gemeinsamen Ganzen vereinen ( + zusammen bleiben). Da kommen „flotte synergetische Gewinne“ zustande nach dem Muster ‘das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile’.
So huste ich denn allen kreuz.net-lern vorab zu, dass die bei ‘Ecclesia Dei’ ins Haus stehende Fusion vermutlich die Freigabe der Ehe für Priester bedeutet.
… auf dass auch ein Priester (wieder) in den urbiblischen Genuss kommt, nicht mehr allein sein zu müssen, sondern dass ‘eine Gehilfin um ihn sei’.
Denn es ist doch zu seltsam, dass wir es zwar genießen, allein sein zu dürfen, aber daran verzweifeln, allein sein zu müssen.
:(3
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#418   Jotef   14:31:08 | Mittwoch, 14. Januar 2009
„Gehilfin“ –- also ganz so, wie ADAM seine EVA ‘verpaßt kriegte’ ?
… weil es nicht gut ist, dass der Mensch alleine ist !
Punkt.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#415   Jotef   10:45:42 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@alle Zölibateure und Zölibatessen und an die +.net-Redaktion
Mir fiel auf, dass in der Auflistung (rechts) unter „Meistgelesene Artikel“ der Titel ‘Zölibat’ nicht mehr erscheint.
Ist das ein Versehen oder Absicht ?
Redaktion benachrichtigen Die Meinung des Taxifahrers
#58   Jotef   09:24:43 | Mittwoch, 14. Januar 2009
noch ein Taxifahrer –- nämlich ich (von 1989-2000)
Das Heil kommt von den Juden – und ist seither nicht mehr bei ihnen.
Ob es mittlerweile bei +.net angekommen ist, kann sich zeigen beim Gebrauch von PRIMA KLIMA www.direktzu.de/…lerin/messages/18797 –- fleißig ANKLICKEN.
:-$
Redaktion benachrichtigen In der Not haben wir immer gerufen: „Himmelmutter hilf!“
#95   Jotef   09:05:28 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@Kunstmaler –- ich duze trotzdem mit Respekt, u.a. als bewusster Beitrag …
an moderne Internet-Gepflogenheiten.
Das Duzen ist sehr wohl respektlos, wenn es von anderen Lesern „nicht erwünscht ist“.
Einige User duzen hier, um zu provozieren und nicht um „gut Freund“ zu sein – und das ist der Unterschied.
Aber nicht nur ‘wegen modern’. Speziell zum oft sehr kontroversen Austausch von Sach-Inhalten –- hier bei +.net manchmal trotz „Sie“ in rüdester Tonart –-brauche und gebrauche ich das DU bewusst als meist stillschweigende Rückerinnerung an die Tatsache von ‘Bruder + Schwester Jesu’.
Diese Bemerkung vorweg. Wenn dieses Duzen von Dir weiter als Respektlosigkeit empfunden wird, dann gib Bescheid. Dann werde ich nachdenken, was ich zukünftig machen werde.
Nun aber meine Schlussfolgerung zu dieser Seite. Das „Judentum“ interessiert mich seit zig Jahren (ich – zuletzt Taxifahrer 11 Jahre – bin 69 und war mehrere Jahre Mitglied im Hamburger Ast der Christlich-Jüdischen-Gesellschaft).
In einer der zahlreichen Info- und Diskussions-Veranstaltungen stellte ich mal eine Idee ‘in den Raum’ zu dem guten alten biblischen Aussagesatz „Das Heil kommt von den Juden“. Die christliche Tradition (so weit ich richtig informiert bin) stützt diese Aussage quer über alle Grenzen von konfessionellen Andersartigkeiten hinweg mit a) Jesus war Jude b) die Apostel waren Juden c) die ersten Christen waren Juden.
Großes Entsetzen war die Reaktion, als ich meinte, wenn ‘also das Heil von den Juden kommt, ist es nicht mehr bei ihnen’… aber bei +.net ist es auch nicht, oder ?
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#413   Jotef   17:26:30 | Dienstag, 13. Januar 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Die Idee, dass auch Frauen zu Priestern ordiniert werden, ist nun so schlecht auch wieder nicht, nachdem sich herumgesprochen hat, dass Frauen auch eine Seele haben.
Ich war auf dem Katholikentag in Ulm (und davor auf dem Ökumenischen Kirchentag in Berlin). In Ulm war sogar die Bischöfin Käßmann beim Abschlussgottesdienst sehr erfolgreich dabei. Und die Dynamik in der weltweiten katholischen Kirche erschöpft sich ja keineswegs darin, dass die Papst-Tiara in die Vitrine verbannt wurde.
Die Zölibats-Doktrin (alias Zwangs-Zölibat für Priester) wird wohl ihren musealen Ehrenplatz neben der Tiara erhalten.
Wenn hier etliche der ‘lebenden Fossile’ glauben, mit altbacken-schneidigem Unflat den Prozess aufhalten zu können, dann ist das wie virtuelles Kino. Diese Saurier sterben sowieso aus. Die Lücke, die sie hinterlassen, ersetzt sie vollständig.
o^/
Friede ihrer Asche.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#411   Jotef   12:53:36 | Dienstag, 13. Januar 2009
aus meinem Leserbrief von 2006
Das Zölibatgesetz erlebt seine Götterdämmerung. Viele Katholiken verneinen dieses Gesetz. Sie haben sich entschieden, nicht Priester werden zu wollen. Diese Ehrlichkeit erzwingt von katholischer Obrigkeit, was sie ohne Zwang nicht wollte.
Hier zum Weitersagen:
Ein „knallharter Gegensatz“ ist der zwischen Mann und Frau.
Dieser Gegensatz ist Bestandteil Gottes, der sich (s)ein Ebenbild schuf: „ … und schuf sie ( = sich) als Mann und als Frau.“ – Das liegt „überkreuz“ mit der Botschaft des Evangeliums, wo Gott sich uns darstellte in Jesus, der dem Vernehmen nach „nur“ als Mann gesehen wird.
Der knallharte Gegensatz Gottes wurde „knallhart demonstriert“, indem ER IHN ( = SICH) kreuzigen ließ und wieder belebte. –- Ja, wozu eigentlich ? Klarer Fall: Zum Nach-Denken.
Gegensatz steckt auch in „Sein & Werden“, solange es als Nacheinander gilt – statt als gleichzeitig.
Die Überwindung dieses Gegensatzes erzeugt Ewigkeit, Glücksgefühle, schreibt Geschichte und Gedichte.
FRAU & MANN …
Die Frau als solche kam ins Leben, als sie dem Adam ward gegeben, damit die beiden mit gleichem Recht gründeten endlich das Menschengeschlecht.
Der Mensch als solcher, nimmt man’s genau, ist weder nur Mann, noch ist er nur Frau, und sieht man sich’s noch genauer an, so fehlt an der Frau bis zum Mensch der Mann.
Der Mann als solcher, das ist jetzt klar, von jeher „halbe Portion“ nur war. Beide zusammen und keiner allein, das soll die Krone der Schöpfung sein.
Gruß
Jürgen Friedrich
Redaktion benachrichtigen Der gerechten Strafe zugeführt
#737   Jotef   11:02:02 | Dienstag, 13. Januar 2009
Hier geht es ja auch schon wieder ‘teuflisch fromm’ zu ! Nicht bei den Zölibaten)
Als Langsamdenker komme ich erst heute dazu, erstmals die kreuz.net-Bühne Homosexualität zu betreten. Nach über einer Stunde ‘Quellenstudium’ verordne ich mir einen ‘coitus interruptus’, um frisch ‘aus dem Nichts’ gewonnene Erkenntnisse an die hoffentlich interessiert- gläubige Homo-Gemeinde weiterzureichen:
1. LUST steigert sich über LUSTIG zu KREUZ.net … und wird irgendwann der FROHEN BOTSCHAFT zum endgültigen Durchbruch verhelfen.
2. Die meisten Aussagen spiegeln den Ernst, mit dem jeder Schreiber seinen eigenen Beitrag zur (lustigen ?) Lust vertritt.
3. Gleichzeitig spiegeln viele Aussagen die Lust, jedem nicht-konservativ-RKK-Denkenden sowohl die Erlösung von Sünde abzusprechen als auch „alles andere“.
4. Summa summarum: Das geht hier zu wie wenn Blinde über die Farbe reden.
5. Das zeigt sich (auch) in der Verwendung von HIV und AIDS –- als „Beweise für die Sündhaftigkeit“.
Es kann doch nicht sein,dass die lieben kreuz.net-Schwestern und -Brüder verdrängt haben,
… dass ‘Homo-Sünder’ schon seit jeher öffentlich gebrandmarkt wurden, während AIDS und HIV erst wenige Jahrzehnte ihr Wesen treiben.
… dass (erwischte) ‘Homo-Sünder’ vor rund 100 Jahren von weltlichen Gerichten ins Zuchthaus gesteckt wurden, usw.
Nun könnte noch die Farbe interessieren, die von ‘den teuflisch frommen Blinden’ nicht wahrgenommen wird.
Von der Optik her wissen wir: Farben brauchen Licht.
Die „Sünde der Homos“ lösen sich unter dem LICHT DER WELT auf wie alle anderen auch. Aus Gottes Gnade…
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#396   Jotef   18:27:03 | Montag, 12. Januar 2009
Hallo Amanda – da bist Du ja wieder !
… und dann noch mit einem so netten Waffel-Gruß:
Montag, 12. Januar 2009 11:01
Amanda: Wer den „Zwangszölibat“ als dämonisch bezeichnet, hat meines bescheidenen Erachtens ganz gehörig einen an der Waffel.
Der Autor dieses ganzen Themen-Titels heißt vermutlich Dr. Schlämmer. Wo ist er übrigens geblieben, der Gute? Sonnt er sich im Erfolg so zahlreicher Lesermeinungen? Oder kühlt er seine Wunden ? ?
Auch wenn die Eingebung von Dämonen nicht von ihm sein sollte, hat er sich ‘um die Waffel’ vielfältig verdient gemacht. Im übrigens verstehe ich ‘Deine Waffel’ als willkommene Verstärkung dessen, was ich mit dem b in der GmbH mitzuteilen das Vergnügen hatte. –- Danke für die Unterstützung.
Wie dämonisch-beschränkt die ‘zwangszölibatäre Waffel’ zusätzliche „Beiträge leistet“ zugunsten ‘Biblischer Blindheit’, geht aus einem anderen Ansatz hervor. Dieser Ansatz koppelt zurück auf die (vor-christlichen) so genannten 10 Gebote, deren eines die Nr SEX trägt und DU SOLLST NICHT EHEBRECHEN lautet.
Was meinst Du wohl, wieviele klassische Ehebrüche aufs Konto ‘Zwangszölibat’ gehen?
Das Zwangszölibat selbst ist schon ein Bruch dieses Gebotes – für den Priester verordnet ‘von oben’ und nur wegen der ‘dämonischen Waffel’ …
Wohlgemerkt: das freiwillige Zölibat-Gelöbnis will ich niemandem absprechen oder etwa madig machen.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#377   Jotef   07:00:44 | Montag, 12. Januar 2009
Fakten für die Akten –- @ Galatea
Deine gut-saulinische Auffassung …
Die Überwindung des Fleisches führt uns zum Herrn; das war schon immer so und wird sich auch nicht ändern.
Nicht umsonst heißt es: Der Geistige Weg…
… hat die Chance zu einer gut-paulinischen Auffassung zu werden.
Der von Dir dargestellte Zusammenhang von ‘Fleischüberwindung’ und ‘Geistigem Weg’ (von mir wortgleich in klein wieder-gegeben) ist der Hebelarm. Allerdings „andersrum“ angesetzt als wie von den dämonischen Zwangs-Zölibatären.
Nämlich: Um (möglichst regelmäßig) zu vernünftigen Orgasmen zu kommen, braucht es immer wieder richtige geistige Klimmzüge. Dabei steht der Orgasmus nicht für Fleischeslust, sondern ist – im Gegenteil – ihre Erlösung. Übrigens auch gleichzeitig ein geistiges Hoch-Erlebnis, das das Himmelreich auf Erden Realität sein läßt … wie gesagt bei vernüntigen Orgasmen.
Die Freude darüber stachelt nicht „die Fleischeslust“ neu an –- DAS ERLEDIGEN DIE BIOLOGISCHEN TRIEBKRÄFTE. Angestachelt werden hingegen die geistigen Ressourcen, sich neue Methoden auszudenken, auch bei wirtschaftlich-sozial-politischem Gegenwind ‘die Erlösung’ zu gewährleisten. Das Ergebnis ist das menschliche Gemeinwesen mit Verantwortlichkeiten von Jeder/m für Jede/n.
Im vorderen Teil von Psalm 8 steht etwas ähnlich-Merk-würdiges: Der (nicht-katholische) Psalmist singt Gott an: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du dir eine Kraft zugerichtet um deiner Feinde willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen.“
Gruß JF
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#375   Jotef   01:28:42 | Montag, 12. Januar 2009
noch mal@Kunstmaler
Die quantitative Fülle Deiner Absonderungen ist umgekehrt proportional zu ihrer Qualität.
Statt mir ‘mal eben’ Dein Kunst-Stück-Kauderwelsch zu Zölibat zu entzerren, forderst Du mich sehr imperativ auf, die Summe Deiner (unendlich vielen) Texte selber zu durchsuchen.
Bei feinfühligen Lesern kommt das an als „Leck mich … „
Dir fehlt diese Feinfühligkeit. Oder Du hast „es“ mit Absicht „so“ an den Mann gebracht.
Noch habe ich zwar keine Lust zum Lecken, aber eingedenk des Jesus-Wortes aus der Bergpredigt „Schlägt Dich jemand auf die rechte Wange, so halte auch die linke hin“, kriegst Du hier ‘Deine zweite Chance’.
Ich habe mit großem Ernst Deine ‘gesammelten Werke’ studiert und ordne Dich deshalb ohne Schadenfreude der GmbH zu.
Sicherheitshalber erkläre ich Dir hier noch die Bedeutung für das ‘b’. es steht für ‘B E S C H R Ä N K T E (Haftung)’
Du kannst also schreiben, was Du willst, ohne befürchten zu müssen, dafür haftbar gemacht zu werden… egal ob Du selbst verstehst, was Du geschrieben hast.
Viel Spaß weiterhin beim Verbreiten solcher Steilvorlagen für wortspielerischen Frohsinn. Und wenn Du schön mitspielst, komme ich dann vielleicht doch noch vorbei zum Lecken … okay? So? :&) Oder so? :-P
Auf jeden Fall gehe ich jetzt ohne dämonisches Zwangszölibat ins Bett zu meiner nicht-zwangzölibatären Frau. Dort gebe ich mich ganz freiwillig und ohne pi-pa-po dem Zölibat hin: Ich rühre sie nicht an. Da würde sie nämlich aufwachen. Und schimpfen! Sie schläft lieber mit mir.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#363   Jotef   18:44:37 | Sonntag, 11. Januar 2009
@Kunstmaler
Deine Bemerkung von 13h42 ist trotz der Kürze nebulös und merhschichtig-diffus (für mich):
genau – Zitat Ende – Ende der Dummheit das Zölibat als nichtig abzulehnen.
Ein wahres Kunst-Stück !
Das ist künstlerisch umso wertvoller, je mehr man heraus lesen kann. Erst recht das Gegenteil. :-D
Bist Du für das Ende der Dummheit namens Zölibat?
Wieso eigentlich? Es würde der RKK helfen, wenn Du ‘nur’ das Ende der Dummheit namens Zwangs-Zölibat bist.
Äußere Dich doch noch mal, bitte verständlich.
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#340   Jotef   18:30:07 | Samstag, 10. Januar 2009
Die Frohe Botschaft …
ist eine ernste Sache.
Dass unter ‘Gebete & Gedichte’ niemand wagte, auf mein ‘Oster-Ei’ zu reagieren, spricht Bände für einen reichlich vorhandenen Mngel an Lust zur Freude.
Wegen genügender Distanz zur kreuz.net-Gemeinde drängen sich mir Fragen auf:
Sind das Christen ?
Ist das katholischer Normal-Ton ?
Was ist eigentlich mehr als „gut-menschelnd“ am Dialog ?
Dazu erläutere ich hier sicherheitshalber den Sinn der Gänsefüße: „gut-menschelnder“ Dialog ist die Spielwiese für Dämonen. Noch etwas genauer: Für dämonische Eingebungen –- womit wenigstens ich wieder Verbindung suche zum originalen Thema.
Jesus besiegte sämtliche Dämonen.
–- Dialog = Lernprozess über sich und andere
–- Wahrheitssuche wird zur zwischenmenchlichen Suchbewegung, verbunden mit Zeugnis ablegen + und Differenzen aushalten
~ „Der Mensch wird am DU zum ICH“ (M.Buber)
‘Identität’ ist stetem Wandel unterworfen ein Monotheismus –- was wäre er ohne Polytheismen ?
Was wäre heutiger Katholizismus ohne die vielen Protestantismen ?
Theologische Debatte + Sensibilisierung + Einigung + friedl. Umgang + kooperatives Problemhandeln + Chancen/Grenzen
RELIGION IST EINE SOZIALE KRAFT –- sie greift ein in die Bildung und Ausbildung zur Identität
–- Empowerment = gegenseitig Unterstützung leisten → Bedeutung von Religion in der Gesellschaft stärken
(es bildet sich in D zur Zeit eine frauenzentrierte Forschungsgruppe für mehr Rechte muslimischer Frauen)
–- internationlae Gebetskreise ~ wollen Spiritualität stärke…
Redaktion benachrichtigen Eine Eingebung von Dämonen
#323   Jotef   16:33:26 | Samstag, 10. Januar 2009
Schon wieder: Aufklärung tut not
Lieber Bruder Schlämmer, Glückwunsch zum Frohsinn, den Du verströmst. In Bezug auf „Dein Ratzinger-Erlebnis“ habe ich so manche Lanze ‘in meinen Kreisen’ für „Dominus Jesus“ (in Katholistan) gebrochen. Ganz einfach, weil DAS satzungsmäßig die Pflfichtauffassung ist.
JoTef inszeniert hier im Kleinen das, was Ratzinger damals im Zusammenhang mit „Dominus Jesus“ erleben durfte.
Er durfte allerdings nicht, sondern er musste.
Dein folgender Ausspruch klemmt am meisten daran, dass Du glauben machen möchtest, Du hättest Ahnung vom realen Leben. :-[ Erzähl doch mal ein bisschen von Dir. Vielleicht kann ich Dich ein bisschen streicheln?
Auswürfe eines Beleidigten, sachlich unbegründet, im realen Leben durchaus häufig und nicht ungefährlich.
Ob Du ‘mich persönlich’ getroffen hast ? Also, ich habe mich sehr amüsiert und das ist doch eine sehr sympathische Art von Betroffenheit. Mach weiter so! Meine Aversion gegen Deinen Unflat stammt aus der dämonischen Unflat-Attitude des Original-Artikels gegen Ilse Sixt ihren „Feldzug“ gegen das Zwangszölibat.
Insofern hast Du einen persönlichen Treffer gelandet –- als fettes Eigentor.
JoTef: Ich wollte Sie nicht persönlich treffen, Sie brauchen nicht länger eingeschnappt zu sein; es ging nur um den Protestantismus an sich, nicht um Ihre Person, wobei die Religion eine Person ja durchaus formen und prägen soll…
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#295   Jotef   11:47:38 | Samstag, 10. Januar 2009
Froh zu sein bedarf es wenig …
Zwangs-Zölibat hat mit ‘dämonischer Eingebung’ zu tun, mit Keuschheit und – notfalls – auch mit Eheschließung.
@welli – Dein „ ich bin froh, dass unsere römisch- katholische Kirche sich nicht dem Zeitgeist beugt!“ hat hingegen nur mit ‘dämonischer Eingebung’ tzu tun. Im PINNEBERGER TAGEBLATT (von heute) steht aur Seite 12 oben rechts Heirat jetzt auch ohne Standesamt ( … ) Zumindest für Katholiken – sie dürfen neuerdings auch vor den Altar treten, ohne vor dem Gesetz den Bund zu schließen. Die evangelische Kirche dagegen hält weiter an der alten Regelung fest. (…)
@liebe Amanda,, wenn Du mir derart Deine ‘kalte Schulter’ zeigst, macht auch das mich froh. Es läßt um-denken gegen einen sonst eventuellen Passus im eventuellen einstigen Nachruf „Jotef hat Amanda kalt gemacht“. –- Das habe ich nämlich nicht vor. Nun bist doch sicherlich auch Du froh und wir können frogemut zum eigentlichen Thema zurückkehren.
Wenn es heißt: KIRCHE = BRAUT CHRISTI, dann ist diese Braut ganz schön verstümmelt.
Das Zwangszölibat von Priestern ‘hat was davon’. Die website www.target-human-rights.com prangert die genitale Zwangs-Verstümmelung an. Zwar nicht die der katholischen Priester, aber dagegen gibt es Gott-sei-Dank die website www.ilsesixt.com
Übrigens steht „Jotef“ für J und F = Initialien meines Namens.
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#290   Jotef   06:23:18 | Samstag, 10. Januar 2009
Keine Antwort … ist auch eine Antwort !
Das bezieht sich sowohl auf meine Bitte um Unterstützung auf Seite
www.kreuz.net/book.3.html
, als auch auf die Tatsache, dass ich der ‘Firma’ AMANDA & SCHLÄMMER GmbH das ‘Prädikat’ beschränkt zuerkannte, ausgedrückt durch den Buchstaben ‘b’.
Damit will ich nicht behaupten, dass ich selbst etwa unbeschränkt sei. Meine Macken sind nur andere als jene von Irrglauben-Amanda und Dr.Unflat.
Zum Beispiel halte ich es für eine (weise) Beschränkung, sich am ersten Satz zu orientieren, wie denn diese Anmerkung zu schreiben ist. Da steht „Geben Sie bitte Ihre Meinung zu dem Artikel’Eine Eingebung von Dämonen’ein“.
Die Beschränkung zu a) Dämonen b) IlseSixt c) Pflicht-Zölibat bleibt hier zumeist auf der Strecke.
Darum ist mir der Welli-Beitrag von 22h27 sympathisch:
Dem Priester von heute wird der Zölibatsbruch ja richtig aufgedrängt.Soweit sind wir gekommen in unserer Welt. Deshalb zolle ich ungeheuren Respekt den jungen Menschen, die sich berufen fühlen. Ich glaube auch, dass ein Umdenken im Gange ist und ich bin froh, dass unsere römisch- katholische Kirche sich nicht dem Zeitgeist beugt!
…im Gegensatz zu Welli bin ich allerdings froh darüber, dass sich die RKK dem Zeitgeist beugt. :&)
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#233   Jotef   19:12:46 | Freitag, 9. Januar 2009
@ AMANDA & SCHLÄMMER GmbH
Um in der divergierender Meinungsvielfalt eine andere Seite aufzuschlagen zu Dämonenglaube einerseits, geistiger Inspiration und Offenbarungsglauben andererseits, habe ich mir erlaubt, auch andere kreuz.net-Quellen anzuzapfen bzw. zu besichtigen. Am Ende legte ich ein Ei in die Seite
www.kreuz.net/book.3.html
und bitte auch da um freundliche Unterstützung.
:(3
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#231   Jotef   15:45:39 | Freitag, 9. Januar 2009
Dämonisches Zölibat + dämonische Protestanten ?
@Amanda + @Schlämmer –- Eure Beiträge passen herrlich zur „Eingebung von Dämonen“, also zur Methode vom Ur-Artikel, wo irgendein namenloser Zölibat-Gläubiger verbalen Unflat auskippte –- um nicht zu sagen: eine gut-gläubige Katholikin ankotzte.
Wenn ihr zwei ernst-genommen werden wollt in Katholistan, braucht es was anderes als Eure Schein-Heiligkeiten.
Wenn Ihr stattdessen mit Eurer Tour fortfahren möchtet, werdet Ihr ruck-zuck zum Beweis dafür, was der Volksmund so ausdrückt: Kein Mensch ist unnütz. Er kann immer noch als ‘schlechtes Beispiel’ dienen.
Ich bin sicher, am Ende kommt Ihr trotzdem in den Himmel.
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#225   Jotef   13:13:38 | Freitag, 9. Januar 2009
@Amanda
Vielleicht – vielleicht auch nicht … Du scheinst nicht sonderlich überzeugt. Immerhin gibst Du Dich genügend informiert, zuzugeben, dass es sich um eine kirchliche Einrichtung handelt.
Das reicht aber nicht. Höchstens, um an die Kirche zu glauben –- anstatt an den Gott Israels (wie Jesus).
Da hast Du dann eindeutig ‘freie Wahl’. O:)
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#222   Jotef   12:32:32 | Freitag, 9. Januar 2009
nicht ‘dämonisch’ –- nur ‘dämlich’
@vonHerzmanovsky-Orlando –- hättest Du ein bisschen weiter gedacht als bis ‘zur Faltschachtel Leben’, könnte ich Dich ernst nehmen … „so“ aber stelle ich voller Gottvertrauen fest: Hier ist eine Seele (noch) auf dem Wege vom Guten, das sie hat, zum Besseren, das ihr verheißen ist.
@Dr.Schlämmer –- lieber Bruder, bist Du womöglich der ‘ghost-writer’ vom Titel-Text gegen Frau Ilse Sixt? Ich vermute das wegen Deiner ‘knackigen Formulierungen’:
„Es sind verruchte Säkularfetischisten, die die Kirche einplätten wollen und einstampfen wollen, bis sie degeneriert ist zum wirklich miesesten Protestantenhaufen mit Garantie auf finale Selbstauflösung. Es ist Satan selbst, der dem Zölibat den völligen Garaus machen möchte.“ –- Zitat Ende.
Das zergeht mir auf der Zunge wie Viagra (um das Ilse-Sixt-Thema ‘Zölibat’ nicht gänzlich aus dem Blickwinkel zu verlieren!)
Aber nun bringe ich ‘mieser Protestant’ ein Bergpredigt-Zitat in Stellung: Weichet alle von mir, ihr Übeltäter. (Voran geht das Zurechtlegen der Übeltäter mit Es werden viele zu mir sagen: Haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in Deinem Namen Teufel ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Dinge getan? (Ich füge hinzu: gezeichnet Dr.Schlämmer)
Ich gebe zu, das hört sich polemisch an. Ist aber nicht so gemeint, sondern anders. Nämlich um
am Ende einen Beitrag zur Ehre dessen zu leisten, für den Jesus seinen großartigen Auftrag ausgeführt hat. Das war nach wie vor ‘der Gott Israels’.
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#217   Jotef   08:37:15 | Freitag, 9. Januar 2009
Dämonisches nur-katholisches Zölibat
@Amanda –-
Liebe Amanda,
natürlich ist „mein kunstvolles und irreführendes“ Konstrukt TETRATÄT (als Erweiterung von Trinität) total unkatholisch. Vor allem, wenn man als Maßstab das nur-katholische Zölibat benutzt. Oder andere erz-katholische Kuriositäten.
Andererseits kennen wir „Nichts ist so beständig wie der Wandel“. Das trifft auf ‘die katholische Kirche’ genauso zu wie seinerzeit auf den Saulus, der zum Paulus ‘mutierte’ –- ohne deswegen katholisch zu sein.
So nimm denn die Gelegenheit wahr für eine Fortsetzung dieser christlichen Mutationen. Es ist für mich ein erfreulicher Unterschied im Glauben an den ‘Gott Israels’ (, der auch von Jesus geglaubt wurde) oder an das Zölibat.
Herzliche unkatholische Grüße
Jotef
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#193   Jotef   06:29:10 | Donnerstag, 8. Januar 2009
(noch mehr) Aufklärung tut not
@defendor –- oder wer hat das hier geschrieben ?
„Wann werden Sie und Ihre Gesinnungsgenossen endlich verstehen, dass sich die HEILIGSTE DREIFALTIGKEIT…
GOTT niemals ändert !“
Die ‘katholische Wochenzeitschrift’ CHRIST IN DER GEGENWART (Herder-Verlag, Freiburg) bringt in Nr. 1/2009 auf Seite 2 unter CHRISTLICHES ZEITGESCHEHEN den mitreißenden Titel „Ist Gott einsam? Warum ein trinitarisches Gottesbild zeitgemäß ist“. –- Mein Leserecho dazu liegt noch hier auf dem Tisch:
Stichwort TRINITÄT –- das „trinitarische Gottesbild“ wird meinem Anspruch nicht gerecht. Ich ersetze es durch TETRATÄT . Das ist so erfreulich wie die Quadratur des Kreises, die (nur) mathemarisch „nicht geht“.
Ich nehme an, Sie kommen alleine drauf, wer oder was aus der Dreiheit den Viererpack macht: DER MENSCH .
Etwas geschwollenere Sprache macht also aus der TRINITÄT die TETRATÄT … und schon sind wir lautmalerisch eng beim tete à tete, um zum ‘dämonischen Thema’ Zölibat zurückzukehren. :(3
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#135   Jotef   02:54:56 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Klärung …
… meiner „dämonischen Unsicherheit“ gemäß meines kreuz.net-Ersteintrags gestern 10:36
Der anonyme „kreuz.net-Dämon“ hat das gegen Ende seiner Ilse-Sixt-Rezension selbst geklärt mit – Zitat:
„Ihre Teufelsthese verteidigt Frau Sixt durch alle Böden: Das von ihr erfundene Eheverbot sei eine „Eingebung von Dämonen und nicht vom Heiligen Geist“ – wiederholt sie sich und kommt dem Altersstarrsinn dabei verdächtig nahe.“ – Zitat Ende.
Da kann ich mit Goethes Mephisto-Zitat dem unverschämt anonymen kreuz.net-Dämonen ins Gesicht lachen: „Bin Teil von jender Kraft, die stets das Böse will, und stets das Gute schafft!“
:-)
Es lohnte sich insofern für mich sehr, den Urtext noch mal zu lesen. Auch wegen einer Reihe anderer Infamitäten. Die viel-seitige Serie der Meinungsäußerungen zeigt darüber hinaus, wie wundersam überholt der ganze Pflicht-Zölibat ist. Seine Befürworter gehören aufs museale Podest der Ewig-Gestrigen.
Dort kann man sie ehren –- oder vergessen. Das ergibt sich für mich wie von allein nach Anweisung eines antiken Philosophen:
Um zu sehen, musst du die Augen offen halten.
Um zu erkennen, musst du sie schließen und denken.
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#115   Jotef   19:42:47 | Dienstag, 6. Januar 2009
Zölibat – ungleich Pflichtzölibat
@matt3 – wg. Eintrag um 17:35
Übermorgen werde ich 69. Ich bin seit 1975 immer noch mit derselben Frau verheiratet, die knapp 5 Jahre älter ist als ich. Im Verfolgen dieser putzigen kreuz.net-Diskussion kam mir eine total unorthodoxe Idee zum Zölibat. Vorausgesetzt ich liege richtig mit meinem Gefühl, dass Zölibat identisch ist mit „sexueller Enthaltsamkeit“.
Das ist nämlich ganz was anderes als „Ehelosigkeit“.
Unser Ehelebens ist nämlich so, dass wir echt verheiratet sind, aber „sexuell enthaltsam“. Nicht wegen Pflichtzölibat, sondern ‘wegen die Biologie’ .
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#69   Jotef   10:36:58 | Dienstag, 6. Januar 2009
mein erster kreuz.net-Beitrag …
… antwortet auf den Titel ‘Eine Eingebung von Dämonen’.
Es ist für mich protestantischen Bibelfreund nicht erkennbar, ob die ‘dämonische Eingebung’ (von kreuz.net?) zielt
a) auf den Autor der gehässigen Verriß-Operette (von Ilse Sixt)
b) auf Ilse Sixt selber – oder
c) auf den Pflicht-Zölibat
Starke Worte sind allemal im Spiel … und die Karawane zieht weiter.
Flotte Bibelzitate wurden dafür + dagegen schon bemüht. Nicht so sehr ‘gesunder Menschenverstand’. Wenn der Autor schreibt, dass ‘bei Frau Sixt der Verstand aussetzt’, ist überhaupt keine ‘gesunder Menschenverstand’ mehr im Spiel – beim Autor !
Aber das soll beileibe kein Vorwurf sein. Denn damit ist es ja eh nicht weit her in unserer modernen Welt. (AUSNAHME: Ilse Sixt)
Es dient der Ehre Gottes, etwas zu verbergen! (Sprüche 25:2)
Vielleicht googelt sich der geneigte Leser mal die Internet-Seite von IlseSixt, um ihren Originalton zu prüfen…
Nebenbei: Der Pflichtzölibat für (nur) röm.katholische Priester bleibt Realität nur für jene, die an ihn glauben. Insofern steht er auf einer Stufe mit den Dämonen, die ihre Kraft auch nur entfalten bei jenen, die an ihre Existenz glauben.
Vielleicht wollte der Artikel-Schreiber DAS ausdrücken?
Dann hat er das aber ziemlich ungeschickt angestellt.
:-D
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