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Keine Zukunft für den Westen In der Tat zeigen die Ausführungen der Justizministerin wie sehr Intoleranz
und Religionsfeindlichkeit in unserem Land immer mehr zunehmen. Es zeigt sich allerdings noch viel mehr,
wie weit die „moderne westliche Gesellschaft“ von den Schriften der Weltreligionen, allen voran Bibel,
Thora und Koran, entfernt ist. Vieles was dort als ein schweres Vergehen gegen die geistigen Gesetze,
gegen Gott, und somit Sünde gilt, gilt hier als Tugend oder zumindestens erstrebenswert, auf keinen Fall
jedoch schädlich für das Seelenheil. Von Begriffen wie Gott und Seelenheil will man auch immer weniger
wissen, sie sind nur schädlich für die eigene Enfaltung der Persönlichkeit. Wer darüber redet, gilt
schon als „religiöser Fanatiker“. Bei grossen Persönlichkeiten, die man sich (noch) nicht traut anzugreifen,
wie der Papst (obwohl auch schon massiv geschehen) oder die Rechtgelehrten und Heiligen des Islam ist
man in der Wortwahl noch vorsichtig, bei Normalbürgern jedoch schon nicht mehr. Dazu kann man eigentlich
nur sagen: Eine Gesellschaft, die sich in einem so rasanten Tempo von den geistigen Vorgaben Gottes entfernt
wie die unsrige, wird nicht mehr lange bestehen bleiben. Das zeigen vorallem auch die geschichtlichen
Erfahrungen: Ohne Gott im Herzen, gibt es für die Staaten keinen Bestand. Da nützen keine Staatenbündnisse,
Kongresse, Verträge – es finden sich sehr schnell die Wege, das zu zerstören, was für das Seelenheil
und die geistige Weiterentwicklung der Völker verändert werden muss.
Alles kehrt einmal zurück So wie kein Zweifel an den ungeheuren Verbrechen der Nazis in Russland und
in den Konzentrationslagern besteht, besteht auch kein Zweifel an den ungeheuren Verbrechen der britischen
Militärs des 2. Weltkriegs gegen deutsche Zivilisten. Dresden, Würzburg, Hamburg, Nürnberg und so weiter –
mehr als 250.000 tote Kinder, Frauen, alte Männer, wehrlose Opfer einer geplanten systematischen Vernichtungsaktion
menschlichen Lebens durch britische Bomber. Wo ist hier die Sühne, die Reue??. Während Deutschland den
Weg der Reue und Sühne für die in deutschem Namen begangenen Verbrechen gegangen ist und damit vor Gott
Gnade gefunden hat, fehlt dieser Gedanke den Briten leider bis heute völlig. Und das wird für das britische
Volk eines Tages noch schlimmste Konsequenzen haben, denn alles wird nach den geistigen Gesetzen des Universums
zum Ausgleich kommen. Und das auch nach Generationen für die, die damit gar nichts zu tun haben. Politiker,
die leider keine Ahnung von solchen Gesetzmäßigkeiten haben und nicht danach handeln, versündigen sich
an den nachfolgenden Generationen der eigenen Nation. Die deutschen Politiker der Nachkriegszeit haben
den einzig richtigen Weg der Versöhnung und des Ausgleichs gegangen, des Verzichts und der Großmut.
Das Ergebnis war für Deutschland Wohlstand wie noch nie, Reichtum wie noch nie, Frieden, Glück und dann
auch weltweites Ansehen und Einfluss. Großbritannien hingegen befindet sich in einem ständigen Abstieg,
der in die völlige Zerstörung führen wird.
Was für eine Heuchelei Mord ist Mord. Ob im industriellen Stil, wie geschehen, Menschen in Konzentrationslagern
systematisch ermordet werden oder ob der Staat es systematisch ermöglicht, Menschen im Mutterleib zu
ermorden, sind zwar zwei unterschiedlichen Seiten jedoch von der gleichen Medaille. Hier gibt es keinen
Unterschied. Beides ist erbärmlich unmenschlich. Auch der immer noch stattfindende Massenmord an den
ungeborenen Kindern ist in dieser staatlich sanktionierten massenhaften Form singulär in der Menschheitsgeschichte
und somit mit dem ebenso organisierten Massenmord an geborenen Menschen im Holocaust absolut vergleichbar.
Bischof Mixa hat meine volle Unterstützung. Dass christliche Politiker diesen Bischof in so skandalöser
Form kritisieren zeigt nochmal mit aller Deutlichkeit wie wenig christlich die CSU-Politiker noch sind
und damit wie wenig wählbar. Sollen Sie sich langsam ein anderes bayerisches Volk suchen, ich gebe ihnen
höchstens noch 30 % bei der Europawahl.
Christen sind nur noch eine kleine Minderheit Christen gibt es leider nur noch wenige. Die Botschaft Jesu
und sein Auftrag ist und bleibt zeitlos und braucht keinen neuen Zeiten angepasst zu werden. Der Weg,
den die katholische Kirche mit der Anpassung an den sogenannten Zeitgeist geht, ist verlogen und falsch.
Sollen doch von ca. 1,2 Mrd. Katholiken 900.000.000 austreten, das ist nicht wichtig. Lieber ein richtiger
Anhänger der Lehre Jesu, der ihn sucht und dann auch findet, ein normales Leben führt, beseelt vom Geiste
Jesu als 1000000 Papieranhänger, die meinen, Christentum sei im Grund nicht mehr als eine menschenfreundliche
Philosophie. Vielen der Priester in dieser Kirche fehlt die innere Einischt, die innere Spiritualität
und die geistig-seelische Zwiesprache mit dem Göttlichen. Aber es gibt einige wenige unter den Gläubigen,die
auf diesem mystischen Wege sind, sie sind das Salz der Erde, von denen Jesus spricht. Aus ihnen wird das
Christentum seinen Kern erhalten können, denn die Botschaft Jesu wird bis an Ende aller Tage unverfälscht
im Herzen derjenigen, die in Geist und Seele mit Gott verbundenen sind, bestehen bleiben. Sie wurde manifestiert
in vielen Welten der Universen und von vielen angenommen; auf der Erde wurde der Mühlstein verworfen
aber der gute Samen wurde gelegt. Mit der Wiederankunft Christi auf der Erde wird sich die ganze Wahrheit
zeigen und das Volk des wahren Israel wieder zusammengeführt.
#34 salve003 23:23:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Diskriminierung gegen alle Gottgläubigen Was ich schon seit längerem registriere ist eine zunehmend
Diskriminierung der Menschen – gleich welcher Religion – die an Gott glauben und die ihren Glauben leben
wollen. Dieses Glauben leben wollen, muss natürlich auch eine gewisse Intoleranz miteinschliessen. Ein
Christ kann nicht sagen, Jesus sei nicht der Messias und sei nicht auferstanden, das ist ein Fundament
des Glaubens. Und von der Wahrheit überzeugt, ist es natürlich auch legitim zu sagen, die Juden liegen
falsch und ihres Heiles willen, sollen sie sich zu Christus bekennen. Das ist doch unser Auftrag als Christen
und wenn die Staatsräson dann meint, da sei „Antisemitismus“ und müsse verfolgt werden, dann solle es
so sein. Das Zeitalter der Christenverfolgungen hat wieder angefangen – wie vorausgesagt. Dann ist die
Wiederankunft Christi ja ganz nah, vielleicht erlebt unserer Generation sie noch? Freuen dürfen sich
dann auch die Moslems, denn diese Hoffnung ist auch das Fundament ihres Glaubens. Alle „Antisemiten“,
Christen wie Moslems dürfen mit dem Wiederkommen des Messias dann frohlocken und die Anti-Antisemiten
gehen verloren. Aber so eine „rassistische“ Aussage ist sicherlich politisch inkorrekt, was uns Christen
allerdings im Sinne Jesu vollkommen egal sein sollte.
#23 salve003 20:30:30 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Progromstimmung in Deutschland Es sind wohl 2 Gesichtspunkte, die für diese medial inzinierte Progromstimmung
maßgebend sind. Zum einen bietet sich eine gute Gelegenheit, dem Katholizismus in Deutschland eine starken
Schlag zu versetzen und die Religionen insgesamt zu schwächen. Beim Islam traut man sich nicht mehr so,
die werden doch gleich ganz schön agressiv wie man feststellen musste. Katholiken sind da doch etwas
braver. Ziel ist die gottlose und damit leicht manipulierbar und auzubeutende Gesellschaft in Deutschland.
Zum anderen braucht man dringend ein Thema zum Ablenken. Wir steuern auf ein finanzielles und wirtschaftliches
Jahrhundertdesaster zu: Wirtschaftskollaps, Finanzkollaps, Währungskollaps. Das wird kommen, aber niemand
soll es so schnell merken. Also braucht man Feindbilder zum Ablenken. Moslems sind zu gefährlich, Juden
verbietet sich aus historischen Gründen, Katholiken jedoch scheinen jetzt ein gutes Opfer zu sein. Mal
sehen wie es weitergeht. Erst wird gehetzt und dann gemordet; die Geschichte kann sich unter anderen Farben
durchaus wiederholen.
Armes Deutschland Armes Deutschland, das Gewissensfreiheit, Rede- und Meinungsfreiheit so massiv BEDRÜCKT.
Wenn selbst in Israel offen und ohne Strafverfahren diskutiert werden darf,was wollen wir dann hier? Für
dieses Thema habe ich mich nie interessiert, allenfalls war ich über die Verbrechen der Nazis in deutschen
Namen schockiert und der Besuch in einigen KZs hat mich total entsetzt. Ebenso schockiert bin ich aber
jetzt über die Hetzkampagen gegen Andersdenkende. Es ist Zeit, denke ich mir, darüber nachzudenken,
sich in einem anderen Land einen Bleibe zu suchen. Denn wir stehen am Anfang einer grossen Wirtschaftskrise
mit völlig unbekannten Folgen für den Arbeitsmarkt, das Währungssystem und das Sozialsystem. Mit welchen
Hetzkampganen wird man in diesem Land erst reagieren, wenn uns die Folgen mit aller Wucht treffen,das
frage ich mich sehr ernst angesichts dieser schon brutalen Hetze gegen einen im Grunde genommen völlig
unbedeutenden englischen Bischof. Bisher herrscht eitler Zweckoptimismus in unserm Land, dabei ist die
Lage so tief ernst wie nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Das hier wird schlimmer werden als der Naziterror
vor dem 2. Weltkrieg, fürchte ich.
Friedmann gehört aus dem öffentlichen Leben weg Wie man jemandem wie Herrn Friedmann, der nach den Zeitungsberichten
Kokain gekokst und Ukrainnerinnen sexuell ausgebeutet hat, der sich dann aber als obersten Moralapostel
der Menschheit aufspielt, überhaupt noch eine öffentliche Bühne geben kann, ist mir völlig schleierhaft.
Jede Sendung, in dem ein solcher Mensch auftritt, ist von vorneherein unglaubwürdig und nur noch eine
Farce. Herr Friedmann gehört meines Erachtens aus der CDU ausgeschlossen, solange die CDU solche Typen
hier duldet, sind diese meines Erachtens nicht wählbar. Bei der nächsten Bundestagswahl sollten alle
Katholiken (mindestens) dies berücksichtigen. Da sind die Linken ja noch tolerabler.
Das ist die richtige Einstellung Ich unterstütze die Einstellung meines moslemischen Mitbürgers. Die
Progromstimmung gegen den Papst ist einfach widerlich, genauso widerlich, wie das Schweigen der Presse
und der Medien zu dem Morden in Gaza. Ebeno widerlich sind die ständigen Gotteslästerungen in diesem
Land (hier gilt dann plötzlich die Meinungsfreiheit), die Verunglimpfungen gegen alles Spirituelle, sei
es dass Jesus als Balkensepp beleidigt wird oder Mohammed als Vergewaltiger oder das alle, denen Gott,
Engel oder Heilige im Geiste begegnet sind, als geistig Bekloppte in die Ecke gestellt werden. Alle Menschen,
die an Gott, seine Gesandten und Heiligen glauben sollten heutzutage zusammenstehen und sich gegenseitig
unterstützen. Katholiken und Moslems,alle Menschen in der Welt, die Ehrfurcht vor der Größe, Erhabenheit
und allumfassenden Liebe Gottes in ihrem Herzen haben vereint gegen die mediale Politikhetze der Gottesgegner
und Unterstützer von Krieg und Völkermord in dem heute noch nie spirituell so verarmten Europa.
#84 salve003 21:37:59 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Progromstimmung gegen den Papst Beten wir zu Jesus und Maria, zu den Engeln und Heiligen, dass diese Progromstimmung
gegen den Heiligen Papst endlich ein Ende findet und unser Land wieder den rechten Weg findet. Wie tief
ist Deutschland nur gesunken, ein Land, der Heuchler und Lügner, das Land, in dem der Teufel die Geister
verwirrt und das, was noch ehrlich und anständig ist, mit allen Mitteln der Täuschung in den Schmutz
zieht. Das Land des millionenfachen Massenmordes an den eigenen ungeborenen Kindern, das Land, in dem
die Gier und die Untreue zur Tugend erklärt wurde und die Ehrlichkeit zur Dummheit. Ein Land, bei dem
die Regierung seinem eigenen Volk misstraut und eine Verfassung hat, die nicht für das Volk sondern zum
Schutz vor dem Volk da ist. Éin Land der Gottlosigkeit und wo Gottlosigkeit ist, da ist Unfreiheit. Der
Papst ist heilig und unangreifbar, wer den Papst beleidigt, beleidigt Gott. Toleranz ist hier nicht angebracht,
denn Toleranz ist in diesem Zusammenhang nichts anderes als Gotteslästerung.
#154 salve003 17:29:35 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Bald mag die Juden keiner mehr Die Kritik des Herrn Friedmann und auch Vertreter des Zentralrats der Juden
geht nicht nur entschieden zu weit, sie ist eine harsche Beleidigung der Katholiken in aller Welt. Wo
kommen wir hin, dass wir uns massiv und feindsinning vorgetragen Forderungen einer Organisation, gleich
ob es der Zentralrat der Juden, der Moslems oder anderer Religionen, der Bundesregierung oder einer Partei
ist, zu beugen haben. Der Papst und die Kirche wird und muss jetzt standhaft bleiben und die einmal getroffene
Entscheidung beibehalten, ansonsten wird jeder vor dieser Kirche den Respekt verlieren. Eine Kirche funktioniert
nicht wie eine Partei oder eine gesellschaftliche Organisation, die medienwirksam durch lautes Getöse
in die Knie zu zwingen ist. Die Kirche sollte die Reaktionen in Deutschland einfach ignorieren. Wen kümmert
das Gerede in Deutschland den Rest in der Welt? Kaum jemanden und wenn trägt es der katholischen Kirche
nur Sympathien ein und leider auch von denen, die den Juden nicht wohlgesonnen sind. Das ganze Gezerre
schadet somit eigentlich nur den Juden selbst in Deutschland, Europa und auch dem Staat Israel. Im Übrigen
müssen wir auch einmal die Realitäten betrachten: Der Dialog mit den Juden mag sicherlich eine historische
Notwendigkeit sein aber der mit den Moslems ist entscheidend für die Zukunft und den Frieden in der Welt
und damit erheblich wichtiger. Will damit auch sagen: die Juden nehmen sich viel zu wichtig und wir nehmen
sie viel zu wichtig.
#221 salve003 22:05:04 | Dienstag, 3. Februar 2009
Rede- und Meinungsfreiheit sind in Deutschland zweitrangig Die Reaktionen und Aktionen der Staatsgewalt
im Zuge der Äusserungen zum Holocaust im 2. Weltkrieg zeigen jedem Bürger in Deutschland vorallem eines:
Es ist sehr gefährlich in Deutschland eine eigene Meinung zu vertreten, wenn diese nicht dem entspricht,
was Politik und Justiz als Wahrheit erklärt haben. Dies ist die höchste Instanz, nicht Gott, nein die
Justiz steht über Gott. Nicht Jesus ist die Wahrheit, wie wir Christen glauben, nein die deutsche Justiz.
Die ist unfehlbar. Anders kann ich mir die hysterischen Reaktionen und Strafverfolgung gegen Andersdenkende
nicht erklären. Konsequenz ist klar: die Rede und Meinungsfreiheit ist in Deutschland massiv eingeschränkt,
damit ist Deutschland de facto keine Demokratie sondern eine Rechtsdiktatur. Rede und Meinungsfreiheit
sind die elementarstes Elemente einer Demokratie, sie stehen an erster Stelle!Man muss über alles!!!
diskutieren können und die Fakten auf den Tisch legen; wir Bürger sind doch keine Trottel, dass wir
die Dinge nicht selbst hinterfragen können, selbst Erkundigungen einholen und zu einem sehr wahrscheinlich
objektivem Urteil kommen. Aber dafür muss man ergebnisoffen streiten dürfen!!!!. Wir werden dann zum
Schluss kommen, dass der Holocaust stattgefunden hat und dadurch wird diese Wahrheit auch zur inneren
Erkenntnis und hat die Wirkung, die man sich erhofft. Tabus der Rede- und Meinungsfreiheit werden das
Gegenteil erzeugen und lassen die Lüge irgendwann zur Wahrheit werden!!!!.
Warum wird in Deutschland alles so aufgebauscht Aufgrund der offensichtlichen Beweise kann wohl doch kaum
jemand ernsthaft leugnen, dass in den Konzentrationslagern der Nazis systematisch Menschen industriell
ermordet wurden. Dies ist eine Tatsache. Aber auch eine Tatsache, über die man nach über 60 Jahren endlich
auch unbefangen reden muss und nicht einfach „Andersdenkende“ mundtot machen durch Strafverfolgungen.Diese
Tat der Nazis (und nicht aller Deutschen) war schrecklich aber sie wars es und sie ist es nicht mehr.
Die heutige Generation hat damit nichts zu tun und läßt sich auch nicht kollektiv dafür in die Verantwortung
ziehen. Die dafür Verantwortlichen sind größtenteils völlig zurecht bestraft worden und somit ist
das Kapitel abgeschlossen. Für den 2. Weltkrieg hat das deutsche Volk selbst einen ungeheuer hohen Blutzoll
zahlen müssen und viele wurden auch Opfer der verständlichen Rache der Sieger. Aber das ist vorbei,
verzeihen und versöhnen sind wichtig. Stilles Gedenken und Erinnerung daran, wozu das Böse im Menschen
fähig sein kann, das ist als Mahnung wichtig und notwendig aber wie es in Deutschland als Schuldkomplex
schon für die kleinen Kinder aufgebauscht wird, das ist abstrus. Wenn wir so weiter machen, wird nie
Ruhe sein und ein unbefangenes Miteinander aller Kulturen und Religionen ist angesichts der Vielzahl von
Völkermorden in der Vergangenheit, zwischen Christen und Juden, Juden und Moslems, Weissen und Indianern
etc…, nie mehr möglich. So wird die nächste Katastrophe vorprogrammiert sein.
Da is was dran Wenn auch doch etwas übertrieben und mit zynischem Unterton dargestellt, ist an der Darstellung
doch etwas dran. Zweifellos gibt es in der Journalistenwelt gewisse Verhaltensregeln und eine ist tendziell,
Israel nicht allzu hart zu kritisieren. Die Berichterstattung ist somit in der Tat bei fast allen Zeitungen
einseitig pro Israel, obwohl der gesunde Menschenverstand einem eigentlich sagen muss, dass die Militäraktionen
in Gaza Unrecht sind. Dass das Existenzrecht Israels Staatsräson sein soll in Deutschland wie politische
Parteien dies gern hätten, ist Unsinn. Wir sind das Volk und damit der Staat und nicht die kleine Minderheit
von Menschen, die in Parteien sind. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland – da bin ich überzeugt –
denkt nícht so wie es die angebliche Staatsräson suggeriert. Der Krieg in Gaza hat den Palästinensern
wieder Millionen bis Milliarden an Sympathien eingebracht und das Mißtrauen gegen Israel weiter gestärkt.
Wie ich gelesen habe, sind auch viele Juden in der Welt der Meinung, dass Israel zu weit gegangen ist
und ebenso habe ich gelesen, dass einige davon das Existenzrecht Israels selbst in Frage stellen. Vielleicht
sollten unsere Journalisten im Sinne einer objektiven Berichterstattung diesen Menschen jüdischen Glaubens
auch einmal ein Sprachrohr geben. Zeit wirds, auch um gerade das Aufflackern von Haßtiraden und Auswüchsen
gegen jüdische Mitbürger in der Welt zu verhindern, denn Israel ist nicht identisch mit den Juden in
der Welt.
Israel auflösen, um Frieden zu schaffen Vielleicht wäre es doch das Beste, den jetzigen Staat Israel
wieder aufzulösen. um Frieden zu schaffen. Die Staatsgründung vor 60 Jahren hat sich als schwerwiegender
Fehler für den Weltfrieden herausgestellt. Es zeigt sich immer wieder, dass ein Staat, der nur durch
immerwährende Kriege überleben kann, letztendlich auch durch Krieg gewaltsam umkommen wird. Damit es
dazu nicht kommt, sollte sich der israelische Staat neu besinnen, den Palästinensern die Hand reichen
und mit ihnen in einem neuen Staat Palästina eine gemeinsamen Neuanfang beginnen. Keine zwei Staaten
sondern ein arabischer Staat mit jüdischen und christlichen Mitbürgern wie wir es umgekehrt in vielen
Teilen Europas auch haben. Gott ist nicht ein Gott der Unterdrückung, Versklavung, des Krieges und des
Völkermordes und genau dies ist die „Überlebenspolitik“ israelischer Regierungen. So etwas kann nicht
gutgehen und auf welchem Wege auch immer, der jetzige Staat Israel wird keinen Bestand haben können und
der Gerechtigkeit und der Liebe willen auch nicht dürfen.