salve003
Erstellt: 22:37:48 | Montag, 12. Januar 2009
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15 Lesermeinungen
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Deutsche Ministerin brüllt antichristliche und antisemitische Parolen
#232   salve003   12:43:08 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Keine Zukunft für den Westen
In der Tat zeigen die Ausführungen der Justizministerin wie sehr Intoleranz und Religionsfeindlichkeit in unserem Land immer mehr zunehmen. Es zeigt sich allerdings noch viel mehr, wie weit die „moderne westliche Gesellschaft“ von den Schriften der Weltreligionen, allen voran Bibel, Thora und Koran, entfernt ist. Vieles was dort als ein schweres Vergehen gegen die geistigen Gesetze, gegen Gott, und somit Sünde gilt, gilt hier als Tugend oder zumindestens erstrebenswert, auf keinen Fall jedoch schädlich für das Seelenheil. Von Begriffen wie Gott und Seelenheil will man auch immer weniger wissen, sie sind nur schädlich für die eigene Enfaltung der Persönlichkeit. Wer darüber redet, gilt schon als „religiöser Fanatiker“. Bei grossen Persönlichkeiten, die man sich (noch) nicht traut anzugreifen, wie der Papst (obwohl auch schon massiv geschehen) oder die Rechtgelehrten und Heiligen des Islam ist man in der Wortwahl noch vorsichtig, bei Normalbürgern jedoch schon nicht mehr.
Dazu kann man eigentlich nur sagen: Eine Gesellschaft, die sich in einem so rasanten Tempo von den geistigen Vorgaben Gottes entfernt wie die unsrige, wird nicht mehr lange bestehen bleiben. Das zeigen vorallem auch die geschichtlichen Erfahrungen: Ohne Gott im Herzen, gibt es für die Staaten keinen Bestand. Da nützen keine Staatenbündnisse, Kongresse, Verträge – es finden sich sehr schnell die Wege, das zu zerstören, was für das Seelenheil und die geistige Weiterentwicklung der Völker verändert werden muss.
Redaktion benachrichtigen Der Metzger bei der Arbeit
#117   salve003   21:45:12 | Montag, 16. März 2009
Alles kehrt einmal zurück
So wie kein Zweifel an den ungeheuren Verbrechen der Nazis in Russland und in den Konzentrationslagern besteht, besteht auch kein Zweifel an den ungeheuren Verbrechen der britischen Militärs des 2. Weltkriegs gegen deutsche Zivilisten. Dresden, Würzburg, Hamburg, Nürnberg und so weiter – mehr als 250.000 tote Kinder, Frauen, alte Männer, wehrlose Opfer einer geplanten systematischen Vernichtungsaktion menschlichen Lebens durch britische Bomber. Wo ist hier die Sühne, die Reue??. Während Deutschland den Weg der Reue und Sühne für die in deutschem Namen begangenen Verbrechen gegangen ist und damit vor Gott Gnade gefunden hat, fehlt dieser Gedanke den Briten leider bis heute völlig. Und das wird für das britische Volk eines Tages noch schlimmste Konsequenzen haben, denn alles wird nach den geistigen Gesetzen des Universums zum Ausgleich kommen. Und das auch nach Generationen für die, die damit gar nichts zu tun haben. Politiker, die leider keine Ahnung von solchen Gesetzmäßigkeiten haben und nicht danach handeln, versündigen sich an den nachfolgenden Generationen der eigenen Nation. Die deutschen Politiker der Nachkriegszeit haben den einzig richtigen Weg der Versöhnung und des Ausgleichs gegangen, des Verzichts und der Großmut. Das Ergebnis war für Deutschland Wohlstand wie noch nie, Reichtum wie noch nie, Frieden, Glück und dann auch weltweites Ansehen und Einfluss. Großbritannien hingegen befindet sich in einem ständigen Abstieg, der in die völlige Zerstörung führen wird.
Redaktion benachrichtigen Einfache Grundschulrechnung: neun Millionen sind mehr als sechs Millionen
#56   salve003   20:28:24 | Freitag, 27. Februar 2009
Was für eine Heuchelei
Mord ist Mord. Ob im industriellen Stil, wie geschehen, Menschen in Konzentrationslagern systematisch ermordet werden oder ob der Staat es systematisch ermöglicht, Menschen im Mutterleib zu ermorden, sind zwar zwei unterschiedlichen Seiten jedoch von der gleichen Medaille. Hier gibt es keinen Unterschied. Beides ist erbärmlich unmenschlich. Auch der immer noch stattfindende Massenmord an den ungeborenen Kindern ist in dieser staatlich sanktionierten massenhaften Form singulär in der Menschheitsgeschichte und somit mit dem ebenso organisierten Massenmord an geborenen Menschen im Holocaust absolut vergleichbar. Bischof Mixa hat meine volle Unterstützung. Dass christliche Politiker diesen Bischof in so skandalöser Form kritisieren zeigt nochmal mit aller Deutlichkeit wie wenig christlich die CSU-Politiker noch sind und damit wie wenig wählbar. Sollen Sie sich langsam ein anderes bayerisches Volk suchen, ich gebe ihnen höchstens noch 30 % bei der Europawahl.
Redaktion benachrichtigen „Dieses seichte und blasse Christentum ist nicht überlebensfähig“
#147   salve003   22:13:19 | Montag, 23. Februar 2009
Christen sind nur noch eine kleine Minderheit
Christen gibt es leider nur noch wenige. Die Botschaft Jesu und sein Auftrag ist und bleibt zeitlos und braucht keinen neuen Zeiten angepasst zu werden. Der Weg, den die katholische Kirche mit der Anpassung an den sogenannten Zeitgeist geht, ist verlogen und falsch. Sollen doch von ca. 1,2 Mrd. Katholiken 900.000.000 austreten, das ist nicht wichtig. Lieber ein richtiger Anhänger der Lehre Jesu, der ihn sucht und dann auch findet, ein normales Leben führt, beseelt vom Geiste Jesu als 1000000 Papieranhänger, die meinen, Christentum sei im Grund nicht mehr als eine menschenfreundliche Philosophie. Vielen der Priester in dieser Kirche fehlt die innere Einischt, die innere Spiritualität und die geistig-seelische Zwiesprache mit dem Göttlichen. Aber es gibt einige wenige unter den Gläubigen,die auf diesem mystischen Wege sind, sie sind das Salz der Erde, von denen Jesus spricht. Aus ihnen wird das Christentum seinen Kern erhalten können, denn die Botschaft Jesu wird bis an Ende aller Tage unverfälscht im Herzen derjenigen, die in Geist und Seele mit Gott verbundenen sind, bestehen bleiben. Sie wurde manifestiert in vielen Welten der Universen und von vielen angenommen; auf der Erde wurde der Mühlstein verworfen aber der gute Samen wurde gelegt. Mit der Wiederankunft Christi auf der Erde wird sich die ganze Wahrheit zeigen und das Volk des wahren Israel wieder zusammengeführt.
Redaktion benachrichtigen Das heutige Judentum befindet sich in einer religiösen Sackgasse
#34   salve003   23:23:30 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Diskriminierung gegen alle Gottgläubigen
Was ich schon seit längerem registriere ist eine zunehmend Diskriminierung der Menschen – gleich welcher Religion – die an Gott glauben und die ihren Glauben leben wollen. Dieses Glauben leben wollen, muss natürlich auch eine gewisse Intoleranz miteinschliessen. Ein Christ kann nicht sagen, Jesus sei nicht der Messias und sei nicht auferstanden, das ist ein Fundament des Glaubens. Und von der Wahrheit überzeugt, ist es natürlich auch legitim zu sagen, die Juden liegen falsch und ihres Heiles willen, sollen sie sich zu Christus bekennen. Das ist doch unser Auftrag als Christen und wenn die Staatsräson dann meint, da sei „Antisemitismus“ und müsse verfolgt werden, dann solle es so sein. Das Zeitalter der Christenverfolgungen hat wieder angefangen – wie vorausgesagt. Dann ist die Wiederankunft Christi ja ganz nah, vielleicht erlebt unserer Generation sie noch? Freuen dürfen sich dann auch die Moslems, denn diese Hoffnung ist auch das Fundament ihres Glaubens. Alle „Antisemiten“, Christen wie Moslems dürfen mit dem Wiederkommen des Messias dann frohlocken und die Anti-Antisemiten gehen verloren. Aber so eine „rassistische“ Aussage ist sicherlich politisch inkorrekt, was uns Christen allerdings im Sinne Jesu vollkommen egal sein sollte.
Redaktion benachrichtigen Zum Abschuß freigegeben + …
#23   salve003   20:30:30 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Progromstimmung in Deutschland
Es sind wohl 2 Gesichtspunkte, die für diese medial inzinierte Progromstimmung maßgebend sind. Zum einen bietet sich eine gute Gelegenheit, dem Katholizismus in Deutschland eine starken Schlag zu versetzen und die Religionen insgesamt zu schwächen. Beim Islam traut man sich nicht mehr so, die werden doch gleich ganz schön agressiv wie man feststellen musste. Katholiken sind da doch etwas braver. Ziel ist die gottlose und damit leicht manipulierbar und auzubeutende Gesellschaft in Deutschland.
Zum anderen braucht man dringend ein Thema zum Ablenken. Wir steuern auf ein finanzielles und wirtschaftliches Jahrhundertdesaster zu: Wirtschaftskollaps, Finanzkollaps, Währungskollaps. Das wird kommen, aber niemand soll es so schnell merken. Also braucht man Feindbilder zum Ablenken. Moslems sind zu gefährlich, Juden verbietet sich aus historischen Gründen, Katholiken jedoch scheinen jetzt ein gutes Opfer zu sein. Mal sehen wie es weitergeht. Erst wird gehetzt und dann gemordet; die Geschichte kann sich unter anderen Farben durchaus wiederholen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe mit Methoden der Nationalsozialisten
#407   salve003   21:54:58 | Montag, 9. Februar 2009
Armes Deutschland
Armes Deutschland, das Gewissensfreiheit, Rede- und Meinungsfreiheit so massiv BEDRÜCKT. Wenn selbst in Israel offen und ohne Strafverfahren diskutiert werden darf,was wollen wir dann hier? Für dieses Thema habe ich mich nie interessiert, allenfalls war ich über die Verbrechen der Nazis in deutschen Namen schockiert und der Besuch in einigen KZs hat mich total entsetzt. Ebenso schockiert bin ich aber jetzt über die Hetzkampagen gegen Andersdenkende. Es ist Zeit, denke ich mir, darüber nachzudenken, sich in einem anderen Land einen Bleibe zu suchen. Denn wir stehen am Anfang einer grossen Wirtschaftskrise mit völlig unbekannten Folgen für den Arbeitsmarkt, das Währungssystem und das Sozialsystem. Mit welchen Hetzkampganen wird man in diesem Land erst reagieren, wenn uns die Folgen mit aller Wucht treffen,das frage ich mich sehr ernst angesichts dieser schon brutalen Hetze gegen einen im Grunde genommen völlig unbedeutenden englischen Bischof. Bisher herrscht eitler Zweckoptimismus in unserm Land, dabei ist die Lage so tief ernst wie nach dem 2. Weltkrieg nicht mehr. Das hier wird schlimmer werden als der Naziterror vor dem 2. Weltkrieg, fürchte ich.
Redaktion benachrichtigen Strafrechtlich relevant
#175   salve003   23:08:09 | Sonntag, 8. Februar 2009
Friedmann gehört aus dem öffentlichen Leben weg
Wie man jemandem wie Herrn Friedmann, der nach den Zeitungsberichten Kokain gekokst und Ukrainnerinnen sexuell ausgebeutet hat, der sich dann aber als obersten Moralapostel der Menschheit aufspielt, überhaupt noch eine öffentliche Bühne geben kann, ist mir völlig schleierhaft. Jede Sendung, in dem ein solcher Mensch auftritt, ist von vorneherein unglaubwürdig und nur noch eine Farce. Herr Friedmann gehört meines Erachtens aus der CDU ausgeschlossen, solange die CDU solche Typen hier duldet, sind diese meines Erachtens nicht wählbar. Bei der nächsten Bundestagswahl sollten alle Katholiken (mindestens) dies berücksichtigen. Da sind die Linken ja noch tolerabler.
Redaktion benachrichtigen Es gibt einen hochinteressanten Zusammenhang
#49   salve003   21:05:25 | Freitag, 6. Februar 2009
Das ist die richtige Einstellung
Ich unterstütze die Einstellung meines moslemischen Mitbürgers. Die Progromstimmung gegen den Papst ist einfach widerlich, genauso widerlich, wie das Schweigen der Presse und der Medien zu dem Morden in Gaza. Ebeno widerlich sind die ständigen Gotteslästerungen in diesem Land (hier gilt dann plötzlich die Meinungsfreiheit), die Verunglimpfungen gegen alles Spirituelle, sei es dass Jesus als Balkensepp beleidigt wird oder Mohammed als Vergewaltiger oder das alle, denen Gott, Engel oder Heilige im Geiste begegnet sind, als geistig Bekloppte in die Ecke gestellt werden. Alle Menschen, die an Gott, seine Gesandten und Heiligen glauben sollten heutzutage zusammenstehen und sich gegenseitig unterstützen. Katholiken und Moslems,alle Menschen in der Welt, die Ehrfurcht vor der Größe, Erhabenheit und allumfassenden Liebe Gottes in ihrem Herzen haben vereint gegen die mediale Politikhetze der Gottesgegner und Unterstützer von Krieg und Völkermord in dem heute noch nie spirituell so verarmten Europa.
Redaktion benachrichtigen Die Lehre aus den Haßausbrüchen
#84   salve003   21:37:59 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Progromstimmung gegen den Papst
Beten wir zu Jesus und Maria, zu den Engeln und Heiligen, dass diese Progromstimmung gegen den Heiligen Papst endlich ein Ende findet und unser Land wieder den rechten Weg findet.
Wie tief ist Deutschland nur gesunken, ein Land, der Heuchler und Lügner, das Land, in dem der Teufel die Geister verwirrt und das, was noch ehrlich und anständig ist, mit allen Mitteln der Täuschung in den Schmutz zieht. Das Land des millionenfachen Massenmordes an den eigenen ungeborenen Kindern, das Land, in dem die Gier und die Untreue zur Tugend erklärt wurde und die Ehrlichkeit zur Dummheit. Ein Land, bei dem die Regierung seinem eigenen Volk misstraut und eine Verfassung hat, die nicht für das Volk sondern zum Schutz vor dem Volk da ist. Éin Land der Gottlosigkeit und wo Gottlosigkeit ist, da ist Unfreiheit. Der Papst ist heilig und unangreifbar, wer den Papst beleidigt, beleidigt Gott. Toleranz ist hier nicht angebracht, denn Toleranz ist in diesem Zusammenhang nichts anderes als Gotteslästerung.
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#154   salve003   17:29:35 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Bald mag die Juden keiner mehr
Die Kritik des Herrn Friedmann und auch Vertreter des Zentralrats der Juden geht nicht nur entschieden zu weit, sie ist eine harsche Beleidigung der Katholiken in aller Welt. Wo kommen wir hin, dass wir uns massiv und feindsinning vorgetragen Forderungen einer Organisation, gleich ob es der Zentralrat der Juden, der Moslems oder anderer Religionen, der Bundesregierung oder einer Partei ist, zu beugen haben. Der Papst und die Kirche wird und muss jetzt standhaft bleiben und die einmal getroffene Entscheidung beibehalten, ansonsten wird jeder vor dieser Kirche den Respekt verlieren. Eine Kirche funktioniert nicht wie eine Partei oder eine gesellschaftliche Organisation, die medienwirksam durch lautes Getöse in die Knie zu zwingen ist. Die Kirche sollte die Reaktionen in Deutschland einfach ignorieren. Wen kümmert das Gerede in Deutschland den Rest in der Welt? Kaum jemanden und wenn trägt es der katholischen Kirche nur Sympathien ein und leider auch von denen, die den Juden nicht wohlgesonnen sind. Das ganze Gezerre schadet somit eigentlich nur den Juden selbst in Deutschland, Europa und auch dem Staat Israel. Im Übrigen müssen wir auch einmal die Realitäten betrachten: Der Dialog mit den Juden mag sicherlich eine historische Notwendigkeit sein aber der mit den Moslems ist entscheidend für die Zukunft und den Frieden in der Welt und damit erheblich wichtiger. Will damit auch sagen: die Juden nehmen sich viel zu wichtig und wir nehmen sie viel zu wichtig.
Redaktion benachrichtigen Inflation der Holocaust-Leugner
#221   salve003   22:05:04 | Dienstag, 3. Februar 2009
Rede- und Meinungsfreiheit sind in Deutschland zweitrangig
Die Reaktionen und Aktionen der Staatsgewalt im Zuge der Äusserungen zum Holocaust im 2. Weltkrieg zeigen jedem Bürger in Deutschland vorallem eines: Es ist sehr gefährlich in Deutschland eine eigene Meinung zu vertreten, wenn diese nicht dem entspricht, was Politik und Justiz als Wahrheit erklärt haben. Dies ist die höchste Instanz, nicht Gott, nein die Justiz steht über Gott. Nicht Jesus ist die Wahrheit, wie wir Christen glauben, nein die deutsche Justiz. Die ist unfehlbar. Anders kann ich mir die hysterischen Reaktionen und Strafverfolgung gegen Andersdenkende nicht erklären.
Konsequenz ist klar: die Rede und Meinungsfreiheit ist in Deutschland massiv eingeschränkt, damit ist Deutschland de facto keine Demokratie sondern eine Rechtsdiktatur. Rede und Meinungsfreiheit sind die elementarstes Elemente einer Demokratie, sie stehen an erster Stelle!Man muss über alles!!! diskutieren können und die Fakten auf den Tisch legen; wir Bürger sind doch keine Trottel, dass wir die Dinge nicht selbst hinterfragen können, selbst Erkundigungen einholen und zu einem sehr wahrscheinlich objektivem Urteil kommen. Aber dafür muss man ergebnisoffen streiten dürfen!!!!. Wir werden dann zum Schluss kommen, dass der Holocaust stattgefunden hat und dadurch wird diese Wahrheit auch zur inneren Erkenntnis und hat die Wirkung, die man sich erhofft. Tabus der Rede- und Meinungsfreiheit werden das Gegenteil erzeugen und lassen die Lüge irgendwann zur Wahrheit werden!!!!.
Redaktion benachrichtigen Kriechen auf dem Leim der Medienkonzerne
#17   salve003   21:53:04 | Dienstag, 27. Januar 2009
Warum wird in Deutschland alles so aufgebauscht
Aufgrund der offensichtlichen Beweise kann wohl doch kaum jemand ernsthaft leugnen, dass in den Konzentrationslagern der Nazis systematisch Menschen industriell ermordet wurden. Dies ist eine Tatsache. Aber auch eine Tatsache, über die man nach über 60 Jahren endlich auch unbefangen reden muss und nicht einfach „Andersdenkende“ mundtot machen durch Strafverfolgungen.Diese Tat der Nazis (und nicht aller Deutschen) war schrecklich aber sie wars es und sie ist es nicht mehr. Die heutige Generation hat damit nichts zu tun und läßt sich auch nicht kollektiv dafür in die Verantwortung ziehen. Die dafür Verantwortlichen sind größtenteils völlig zurecht bestraft worden und somit ist das Kapitel abgeschlossen. Für den 2. Weltkrieg hat das deutsche Volk selbst einen ungeheuer hohen Blutzoll zahlen müssen und viele wurden auch Opfer der verständlichen Rache der Sieger. Aber das ist vorbei, verzeihen und versöhnen sind wichtig. Stilles Gedenken und Erinnerung daran, wozu das Böse im Menschen fähig sein kann, das ist als Mahnung wichtig und notwendig aber wie es in Deutschland als Schuldkomplex schon für die kleinen Kinder aufgebauscht wird, das ist abstrus. Wenn wir so weiter machen, wird nie Ruhe sein und ein unbefangenes Miteinander aller Kulturen und Religionen ist angesichts der Vielzahl von Völkermorden in der Vergangenheit, zwischen Christen und Juden, Juden und Moslems, Weissen und Indianern etc…, nie mehr möglich. So wird die nächste Katastrophe vorprogrammiert sein.
Redaktion benachrichtigen Verhaltensregeln für Journalisten
#6   salve003   23:01:43 | Freitag, 23. Januar 2009
Da is was dran
Wenn auch doch etwas übertrieben und mit zynischem Unterton dargestellt, ist an der Darstellung doch etwas dran. Zweifellos gibt es in der Journalistenwelt gewisse Verhaltensregeln und eine ist tendziell, Israel nicht allzu hart zu kritisieren. Die Berichterstattung ist somit in der Tat bei fast allen Zeitungen einseitig pro Israel, obwohl der gesunde Menschenverstand einem eigentlich sagen muss, dass die Militäraktionen in Gaza Unrecht sind. Dass das Existenzrecht Israels Staatsräson sein soll in Deutschland wie politische Parteien dies gern hätten, ist Unsinn. Wir sind das Volk und damit der Staat und nicht die kleine Minderheit von Menschen, die in Parteien sind. Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland – da bin ich überzeugt – denkt nícht so wie es die angebliche Staatsräson suggeriert. Der Krieg in Gaza hat den Palästinensern wieder Millionen bis Milliarden an Sympathien eingebracht und das Mißtrauen gegen Israel weiter gestärkt. Wie ich gelesen habe, sind auch viele Juden in der Welt der Meinung, dass Israel zu weit gegangen ist und ebenso habe ich gelesen, dass einige davon das Existenzrecht Israels selbst in Frage stellen. Vielleicht sollten unsere Journalisten im Sinne einer objektiven Berichterstattung diesen Menschen jüdischen Glaubens auch einmal ein Sprachrohr geben. Zeit wirds, auch um gerade das Aufflackern von Haßtiraden und Auswüchsen gegen jüdische Mitbürger in der Welt zu verhindern, denn Israel ist nicht identisch mit den Juden in der Welt.
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal nimmt nichts zurück
#104   salve003   22:58:50 | Montag, 12. Januar 2009
Israel auflösen, um Frieden zu schaffen
Vielleicht wäre es doch das Beste, den jetzigen Staat Israel wieder aufzulösen. um Frieden zu schaffen. Die Staatsgründung vor 60 Jahren hat sich als schwerwiegender Fehler für den Weltfrieden herausgestellt. Es zeigt sich immer wieder, dass ein Staat, der nur durch immerwährende Kriege überleben kann, letztendlich auch durch Krieg gewaltsam umkommen wird. Damit es dazu nicht kommt, sollte sich der israelische Staat neu besinnen, den Palästinensern die Hand reichen und mit ihnen in einem neuen Staat Palästina eine gemeinsamen Neuanfang beginnen. Keine zwei Staaten sondern ein arabischer Staat mit jüdischen und christlichen Mitbürgern wie wir es umgekehrt in vielen Teilen Europas auch haben. Gott ist nicht ein Gott der Unterdrückung, Versklavung, des Krieges und des Völkermordes und genau dies ist die „Überlebenspolitik“ israelischer Regierungen. So etwas kann nicht gutgehen und auf welchem Wege auch immer, der jetzige Staat Israel wird keinen Bestand haben können und der Gerechtigkeit und der Liebe willen auch nicht dürfen.
Redaktion benachrichtigen
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