Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Confiteor Confiteor: Der Bischof Williamson sieht auf der Bilderserie so verkniffen aus. Als dürfte
er sich nicht so richtig freuen… oder könnte er sich nicht aus tiefem Herzensgrund freuen und wäre
lieber in der argentinischen Pampa…? Was nur mit ihm los ist…? Sie haben zwar immer eine grosse Klappe,
aber nicht viel Ahnung. Wo auf der Bilderserie sehen Sie denn Bp. Williamson? Es handelt sich auf dem
Foto um Bischof Fellay. Es gibt zwar hübschere Fotos von ihm, aber lächeln Sie vielleicht in jedem Augenblick
Ihres Lebens? Und machen Sie sich auch keine Sorgen, ob Pater N. Pfluger gültig geweiht ist. Ihre polemische
Frage gleich nach Einstellung dieses Artikels war überflüssig. Bei der Piusbruderschaft sind alle Priester
gültig geweiht, ob Sie das nun glauben oder nicht. Wohl neidisch auf die Distriktwallfahrt der Piusbruderschaft
oder? Jedenfalls kann man am nächsten Wochende in Fulda viele rechtgläubige Katholiken treffen. Ich
freue mich darauf.
Treue zur Tradition Nach meiner Meinung hat Bischof Galaretta eine gesunde Einstellung zur Sache. Die
Verhandlungen mit Rom werden nicht einfach und schnell zum Ergebnis führen. Es braucht viel Geduld und
Verstand auf beiden Seiten. Ein schneller Kompromiss wäre mit Sicherheit nicht gut. Beten wir doch alle
um den Hl. Geist, um Demut und um Respekt vor Andersdenkenden. Durch die verbalen Attacken und Gehässigkeiten
wird das Herz Jesu jedesmal erneut verletzt. Hat der Herr damals im Ölgarten nicht bereits alles vorausgesehen?
Für uns hat er dort Blut geschwitzt. @ Fridericus – Kirchenlied Sie fragen nach einem bestimmten Kirchenlied.
Ist es evtl. dieses? Nimm mich in deine Arme oh Herr Bleibe in meiner Nähe oh Herr Führ mich mit deiner
Liebe oh Herr Drück mich fest an dein Herz. Seele Christi, heil’ge mich Leib Christi, rette mich Blut
Christi, tränke mich wasche Herr mich rein. Nimm mich… Leiden Christi, stärke mich. guter Jesus, höre
mich, birg in deinen Wunden mich Lass mich nie allein. Nimm mich… Dieses Lied ist besonders beliebt
bei charismatischen Gruppen (kath. und evang.) LG und Gottes Segen!
Kein katholisches Forum mehr Ist hier die Schweinegrippe ausgebrochen? Oder ist das schwüle Wetter schuld?
Pfui, pfui und nochmals pfui. Hier regiert längst der Auch ein weiterer Artikel des heutigen Tages wird
missbraucht, um perversen Lustgefühlen Ausdruck zu verleihen. Nichts ist hier mehr heilig. Besonders
auf der FSSPX. kann man ja herumtrampeln, sie ist sowieso immer das schwarze Schaf. – Aber diejenigen,
die hier heute so eine grosse Klappe haben, werden vielleicht selber mal „winseln“, wenn sie vor dem Richterstuhl
Christi stehen. Es wäre an der Zeit, dass sich die hier noch anwesenden kath. Christen zurückziehen.
Man sollte das Forum dann umbenennen in „sau.net“.
@Sefirot Der Generalobere in Paris Erst besinn’s, dann beginn’s! Wenn man keine Ahnung hat, sollte man
nicht dauernd seinen Senf dazu geben. Herr Pater Schmidberger, der deutsche Distriktobere, hat mit dem
Generaloberen Bischof Fellay keine Ähnlichkeit, ist auch kein Bischof und trägt auch keinen Ring.
@Elijahu – himmelschreiende Sünden Falls sie es noch nicht von anderer Seite erfuhren, nenne ich Ihnen
auf Ihre Frage die 4 himmelschreienden Sünden: 1. Der vorsätzliche Totschlag (Mord). 2. Die sodomitische
Sünde. 3. Die Unterdrückung der Armen, Witwen und Waisen. 4. Die Vorenthaltung oder Entziehung des Arbeitslohns.
@ St. Anton – himmelschreiende Sünden Dieser Beitrag „Kranke Forderungen“ ist ein gefundenes Fressen
für Feinde der kath. Kirche und kommt passend, um das Thema „Williamson“ wieder mal anzuheizen. Der englische
Originaltext – von Bischof Williamson gebraucht – lautet: The Catholic Church calls ist one of the 4 sins
crying to heaven for vengeance. Das englische Wort vengeance bedeutet Rache (wie bei der Übersetzung
benutzt), aber auch Vergeltung. Das letztere Wort ist m.E. passender, u.z. Vergeltung durch Gott (nicht
Rache der kath. Kirche), weil er nicht nur ein Gott der Barmherzigkeit, sondern auch der Gerechtigkeit
ist. Es stimmt zweifellos, dass die Homosexualität eine der 4 schwersten Sünden ist, die es überhaupt
gibt! Der kath. Katechismus nennt diese „himmelschreiende Sünden“. Bleiben Sie bitte sachlich und fallen
Sie also nicht gleich wieder über die katholische Kirche her. Wir beten doch auch: „Herr, vergilt uns
nicht nach unserer Missetat.“
@Leblhuber Die Petrusbruderschaft, als Gegenentwurf zur Piusbruderschaft, hat keine politischen Ziele.
Stimmt, die Petrusbruderschaft verkündet den wahren katholischen Glauben. Aber, die Piusbruderschaft
tut nichts anderes. Hören Sie mit den Verleumdungen auf.
H.H. Pater Martin Ramm FSSP Dieser Priester der Petrusbruderschaft ist einer der besten der gesamten röm.-kath.
Kirche. Herr Meier sollte sich schämen, ihn und seine Schriften in ein schlechtes Licht zu rücken. Wer
Herrn P. Martin Ramm persönlich kennt und evtl. schon mal bei ihm Exerzitien gemacht hat, weiss, wie
sehr sich dieser Priester um das Seelenheil jedes einzelnen Gläubigen bemüht. Alle seine herausgebrachten
Kleinschriften sind empfehlenswert, klar und verständlich. Sie treffen immer den Kern der Sache und sind –
gerade in der heutigen Zeit, da die Katechese sehr vernachlässigt wurde – sehr wichtig für Kinder, Jugendliche
und Erwachsene. Ausserdem ist es unerhört, mit Dreck auf die Priesterbruderschaft St. Petrus zu werfen
und sie als Lefebvristische Splittergruppe zu bezeichnen. Hier sucht der betreffende Journalist schon
wieder die Gunst der Stunde für seine antikatholische Hetze. Die Petrusbruderschaft gehört uneingeschränkt
zur röm.-kath. Kirche. Solche Priester wie H.H. Pater M. Ramm brauchen wir. Herr, schenke uns Priester!
Herr, schenke uns heilige Priester! Herr, schenke uns viele heilige Priester!
@Strauss wegen Weihen Sie haben da etwas nicht ganz richtig verstanden. Die Subdiakonatsweihen wurden
nur nach Econe verschoben. Sie finden dort am kommenden Samstag statt. Dies geschah mit Rücksicht auf
die Deutsche Bischofskonferenz und auf Ersuchen des Hl. Stuhls. Die im Juni stattfindenden Priesterweihen
wurden nicht abgesagt und werden auch stattfinden. Also keine Angst um den Fortbestand der Piusbruderschaft.
Gelobt sei Jesus Christus!
@Strauss u. r.ruhrgebietler den deutschen Bischöfen steht das Wasser bis zum Hals. Die haben einfach
Angst, dass alle Gläubigen zur Piusbruderschaft rennen, wenn diese wieder im Schoß der Kirche gelandet
ist. Jeder echte Katholik schätzt die lat. Messe, weil sie echt katholisch ist. Meine Zustimmung. Die
Wahrheit wird siegen und dann wird auch den Liberalisten in diesem Forum endlich der Mund gestopft werden.
Das ganze traurige Drama um die Piusbruderschaft und Bp. Williamson hat auch etwas Gutes für die FSSPX.
gebracht: Sie wurde in Deutschland plötzlich berühmt, und sie wird klug genug sein, dies auszunutzen
und ihre Standpunkte dem Volk näherzubringen. Vielfach ist das bereits geschehen. Man kann gläubige
Katholiken nicht länger für dumm verkaufen. Bischof Fellay hat offen die Wahrheit ausgesprochen. :(3
Danke! War klar, dass die DBK mal wieder aufschreien würde.
Die deutschen Bischöfe gegen Rom @ H.H. Pater Schmidberger Danke für Ihre klärenden Worte! Vertrauen
wir weiter auf das Heiligste Herz Jesu und hoffen wir, dass der Papst Gerechtigkeit walten lässt und
nicht zum Befehlsempfänger der DBK wird. Gelobt sei Jesus Christus!
@H.H.Pater Steiner – Kommentar des Tages Danke für Ihren treffenden Artikel. :(3 :(3 :(3 Es war notwendig
und richtig, den deutschen Bischöfen – vor allem Herrn Erzbischof Zollitsch – den Spiegel vorzuhalten.
:)3 Er will nach Rom reisen, um dem Papst den Willen der dt. Bischöfe und der 25 Mill. Katholiken, die
er angeblich vertritt (wobei die meisten der 25 Mill. nur Karteileichen sind), nahezubringen. Er droht
mit erneuter Exkommunikation! Nimmt er sich da nicht zu wichtig? Man erkennt leicht das Ziel: Umstimmung
des Papstes und Unterbindung der theologischen Gespräche zwischen dem Hl. Stuhl und der Priesterbruderschaft
St. Pius X. Diese sollen möglichst scheitern, bevor sie begonnen haben. Klappen die Anstrengungen der
liberalen Bischöfe mal nicht, wird die Fahne wieder nach dem Wind gedreht und man hat ja nichts gewusst
usw. Das ist hinterhältig, genau wie die ganze Medienhetze mit ihren Beleidigungen, Verleumdungen und
Hasstiraden gegen die Bruderschaft. Wo bleibt die christliche Nächstenliebe, da wir doch selbst unsere
Feinde lieben sollen? Ein bescheidenes Plätzchen unter dem Dach der hl. Mutter Kirche sollte man auch
der FSSPX. gönnen und die Entscheidung darüber dem Hl. Vater in Rom überlassen.
Hetzkampagne der antikatholischen Kräfte @Netzwerk katholischer Priester Danke für den treffenden Artikel.
:(3 Es tut gut zu hören, dass es auch noch treue katholische Priester in diesem Land gibt. @ecclesia-semper-reformanda
Sie schrieben: „Der Papst sollte sich und seiner Kirche das nicht weiter antun: es wäre tatsächlich
das Beste, er träte zurück.“ Sie wollen katholisch sein? Schämen Sie sich. Wissen Sie nicht, dass der
Papst der Stellvertreter Jesu Christi ist, dem man den nötigen Respekt entgegenzubringen hat? Sie und
andere scheinen das total vergessen zu haben.
@Gotthard Auf Ihre Frage von vorhin: Aus Ihrer Hand möchte ich die hl. Kommunion auf gar keinen Fall
empfangen, seien Sie nun Priester oder Kommunionhelfer. Sie hatten bestimmt ein schlechtes Wochenende
und sind erbost, dass Sie die Bischöfe der FSSPX. nicht mehr als exkommuniziert bezeichnen können. Warten
Sie mal ganz ruhig ab, die Sache geht auch noch weiter. Deo gratias, dass wir so einen gerechten Papst
haben, der auch zwischen innerkirchlichen und privaten Angelegenheiten unterscheidet. Bischof Williamson
wird seine Entgleisung schon richtigstellen. Bereuen Sie lieber die dauernden Beleidigungen gegen die
kath. Tradition. 40 Jahre waren genug. Gelobt sei Jesus Christus!
@ Michael van Laack Es gibt nur einen einzigen Grund, warum Bischof Williamson, die provokanten Äußerungen
zu den Gaskammern getan hat. Er möchte die Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe in letzter Minute
verhindern. Das kann man ihm nicht so einfach unterstellen. Wie er bei dem Interview im November 2008
selbst sagte, liegen die Äusserungen in Canada, wegen welcher er vom schwedischen Fernsehen befragt wurde,
ja „viele Jahre“ zurück. In dem neuen Interview versuchte Bischof Williamson, die Sache eher abzuschwächen
bzw. Missverständnisse hinsichtlich der Gaskammern aufzuklären. Es könnte doch auch sein, dass dieses
Video und der Artikel im Spiegel 4/2009 von ganz anderer Seite gesteuert wurden. Mit Sicherheit gibt es
noch andere, die eine Versöhnung der FSSPX. mit Rom verhindern möchten. Dass Bischof Williamson als
Leugner des Holocaust ins Rampenlicht gezerrt wird, soll den Papst evtl. davon abhalten, die Exkommunikation
zurückzunehmen. Wie würde man über den deutschen Papst herfallen, wenn dieser einen „Antisemiten“ rehabilitieren
würde? Nicht auszudenken! Aber es sind halt alles nur Spekulationen. Beten wir einfach, dass Gottes Wille
geschehen möge.
@Gotthard, Ministrant, HBR und Konsorten Sie wollen rechtgläubig und röm.-katholisch sein? Sie haben
wohl nichts anderes zu tun, als ununterbrochen über die Priesterbruderschaft Pius X. herzufallen und
sie zu beleidigen. Es wird auch langsam langweilig, denn Sie wiederholen sich. Man kann nur „pfui“ sagen.
Selbst über die Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums müssen Sie Ihr Maul zerreissen. Keine Sorge,
diese jungen Mädchen fühlen sich wohl und werden ihren Weg machen, denn sie lernen, wo die wahren Werte
im Leben liegen. Die Priester und Gläubigen der genannten Bruderschaft sind treu, standhaft und ergeben
sich nicht dem Zeitgeist. Die Nachfolge Jesu ist ihnen wichtiger als ein oberflächliches Christentum.
Ich bin ganz sicher, dass die Piusbruderschaft dem Hl. Vater in Rom in vielen Punkten näher steht als
die meisten Ihrer Gesinnung. Wahrscheinlich wissen Sie das auch und sind deshalb so gereizt. Passen Sie
nur gut auf, dass Sie nicht in Schisma und Häresie fallen wie die Protestanten. Wir bleiben ganz ruhig
und beten und vertrauen auf Gott, der gerecht und barmherzig ist. Wenn es sein Wille ist, wird er auch
die Kirchenkrise beenden. Gelobt sei Jesus Christus!
@Kunstmaler Sie haben zwar gute Gedanken, aber Ihr Glaube scheint doch eher selbstgestrickt als katholisch
zu sein. Bitte. nehmen Sie mir diese Feststellung nicht übel. Besitzen Sie den gültigen Katechismus
der Katholischen Kirche? Lesen Sie bitte nach, was das Lehramt über das Fegefeuer sagt. Falls Sie keinen
Katechismus besitzen, sollten Sie sich einen zulegen. Im 2. Abschn. unter „Das christliche Glaubensbekenntnis“
finden Sie bei Artikel 12 /III(Das ewige Leben) auch den Text über die Läuterung. Dieser Glaube wurde
vor allem auf den Konzilien v. Florenz u. Trient formuliert. Sie schreiben, dass Sie nicht daran glauben,
dass einem Sünder auf dem Sterbebett durch Reue und Beichte vergeben wird. Da irren Sie sich. Durch die
sakramentale Beichte und Absolution können alle Sünden vergeben werden. Schon bei Jesaja 1,18 heisst
es: Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiss werden.“ oder Eph 1,7: In ihm haben wir
die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden. Vor seine Gerechtigkeit hat Gott die Barmherzigkeit
gesetzt, u. Jesus gab dem hl. Petrus u. den Aposteln die Binde- u. Lösegewalt, somit auch den Nachfolgern
u. geweihten Priestern. Vielleicht kennt hier auch jemand die hl. Sr. Faustyna. Ihr offenbarte Jesus während
einer Anbetung: „Mit den Seelen, die sich zu Meiner Barmherzigkeit flüchten und mit denen, die anderen
von Meiner grossen Barmherzigkeit künden und sie rühmen, werde Ich in der Todesstunde nach Meiner unendlichen
Barmherzigkeit verfahren.“
Fegefeuer Hierüber könnte man noch unendlich schreiben. Viele kennen die Lehre der kath. Kirche darüber
jedoch nur ungenau. Das ist wieder mal eine Folge der nachkonziliaren Zeit – leider. @Gehe den rechten
Weg Auf Ihre Frage: Ich habe mich schon lange entschieden. Ich bin röm.-kath. Christin. Unser Gott ist
nicht nur ein Gott der Gerechtigkeit, sondern auch der Barmherzigkeit. Er erhört unsere Gebete, auch
die Gebete für andere und die armen Seelen. Ich verweise auf meinen Beitrag von vorhin. @Kunstmaler Das
Fegefeuer ist nicht der Ort der Seelen, die nicht zu Gott gefunden haben. Ich habe den Eindruck, dass
Sie eher die protestantische Richtung vertreten, d.h. entweder bei Gott oder nicht bei Gott. Doch, es
sind im Fegefeuer auch Strafen abzubüssen, nämlich ein Teil der zeitlichen Sündenstrafen, die auch
nach der Vergebung der Sünden in der Beichte (wobei wir möglichst Liebesreue erwecken sollen) noch bleiben.
Diese Strafen muss man entweder im Leben auf sich nehmen durch Busse und Sühne oder durch geduldige Annahme
der grossen u. kleinen Kreuze, die uns geschickt werden. Geschieht dies nicht, so müssen wir die verbliebenen
Sündenstrafen später im Fegefeuer erleiden, was für uns viel schwerer sein wird als die erste Möglichkeit.
Beim Aufenthalt im Reinigungsort handelt es sich um eine Verzögerung der Anschauung Gottes, denn diese
Menschen sind im Stande der Gnade verstorben und gerettet, nicht zu verwechseln mit den für immer Verdammten
in der Hölle. Gelobt sei Jesus Christus!
Fegefeuer Ich bin schockiert, wie man hier grösstenteils über das Fegefeuer denkt bzw. informiert ist.
Die armen Seelen im Fegefeuer gehören genau wie wir zum mystischen Leib Christi. Sie können für sich
selbst nichts mehr tun und sind auf unsere Hilfe angewiesen. Sie befinden sich im Reinigungsort, weil
es der göttliche Wille so verlangt und sie wollen auch dort sein, solange es Gott gefällt. Die hl. Katharina
von Genua hat schon gesagt: „Von seiten der Seele ist es so, dass sie keine freie Willensentscheidung
mehr treffen kann und dass sie nichts anderes mehr sehen kann als das, was Gott will.“ Wir als streitende
Kirche auf Erden haben die Pflicht, unseren Brüdern und Schwestern durch Gebet und Sühne zu helfen,
um so die Zeit ihrer Läuterung abzukürzen. Es ist Gottes Wille, dass wir einander helfen. Es zeigt sich
so eine gegenseitige Abhängigkeit zwischen Lebenden und Toten. Diese Wahrheit ist auch enthalten in einem
Teil des grossen Dogmas von der Gemeinschaft der Heiligen. Den grössten Wert bringt den armen Seelen
das hl. Messopfer, gefolgt v. Rosenkranzgebet und Ablässen. Hinzufügen möchte ich noch, dass auch die
triumphierende Kirche Fürbitte für die armen Seelen übt. Wir beten ja auch, dass Gott auf die Fürbitte
der allerseligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen die Seelen der Verstorbenen in die ewige Seligkeit
aufnehmen möge. Das ist katholischer Glaube.
@Gehe den rechten Weg Sie liegen falsch, wenn Sie nur für solche Menschen beten wollen, die es verdient
haben. Überlegen Sie mal. Ist das eine christliche Einstellung? Natürlich können Sie beten, für wen
Sie wollen. Am ehesten brauchen jedoch die Kranken den Arzt, nicht die Gesunden. Die Sünder, die Irrenden,
die Kranken, die Sterbenden und die armen Seelen im Fegefeuer brauchen dringend unsere Hilfe. Es ist sogar
unsere Pflicht, die Barmherzigkeit Gottes für all’ diese Seelen anzurufen. Es ist doch nicht so, dass
wir nur uns und die nach unserer Meinung Rechtgläubigen mit dem Kreuz segnen sollen. Wir kennen doch
das doppelte Liebesgebot: Du sollst Gott lieben und Deinen Nächsten wie Dich selbst. Wir dürfen nicht
hochmütig werden und uns selbst niemals in Sicherheit glauben. Um den rechten Glauben müssen wir uns
täglich neu bemühen. Gelobt sei Jesus Christus!
@Martin Bieger / Päpste Und was ist den Päpsten die nach Petrus kamen?.War das von Christus so gewollt?.
Obwohl eigentlich nicht zum Thema über HS passend, hier meine Antwort gemäss gültigem Katechismus der
Kath. Kirche: Ja, Christus hat es so gewollt. Die ganze Kirche ist apostolisch in dem Sinn, dass sie durch
Nachfolger des hl. Petrus und der Apotel in dauernder Gemeinschaft mit ihrem Ursprung bleibt. Die Kirche
wurde auf feste Grundlagen gebaut, auf die 12 Apostel des Lammes. Sie ist unzerstörbar. Sie ist unfehlbar
in der Wahrheit gehalten. Christus leitet sie durch Petrus und die anderen Apostel, die in ihren Nachfolgern,
dem Papst und dem Bischofskollegium, bei ihr sind. Sie sehen, das Amt, welches Christus in einzigartiger
Weise Petrus gewährt hat, dauert fort, genau wie die Bischöfe an die Stelle der Apostel nachgerückt
sind.
Abfall-Geschichte „Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet.“ (Röm 2, 1) Man möge doch diese
Frau in Ruhe lassen. Sie hat bestimmt auch viel Gutes getan, man denke an die vielen Jahre der Missionsarbeit
in Afrika. Frau Gämperle tut mir leid. Bei ihrem Austritt aus dem Orden wird wohl auch Herzblut geflossen
sein. Natürlich ist es traurig, dass sie ihre Gelübde nicht gehalten hat oder nicht halten konnte. Wir
sind alle nur schwache Menschen und wissen nicht, ob wir in gleicher Situation mehr Kraft gehabt hätten.
Wir dürfen nicht über andere urteilen. Gott richtet nach dem inneren Wert des Menschen, nicht nach dem
äusseren Gesetz. Auch ihr Ehemann, der frühere Kapuzinerpater, ist für sich allein verantwortlich.
Durch die Annahme seiner schweren Krankheit hat er wohl einen Teil seiner zeitlichen Sündenstrafen schon
abtragen können. Möge Jesus ihm verzeihen und seine Seele in den Himmel aufnehmen. Diesen Fall hier
im Forum so auszubreiten, finde ich nicht gut. Zumindest war das Ehepaar ehrlich und hat anderen Menschen
kein Leid zugefügt. Gott allein weiss, wie es in ihnen aussah, und nur er allein ist der Richter. Helfen
wir doch – auch unbekannterweise – unserer Schwester durch Gebet, damit sie sich im Alter von der Liebe
Gottes getragen weiss. Gelobt sei Jesus Christus!
@Joberens Wenn Sie meinen, dass die kath. Kirche keinen Papst braucht, sind Sie m.E. nicht mehr katholisch.
Sie sollten dringend über eine Konversion zum Protestantismus nachdenken. Das Papsttum wurde von Jesus
Christus selbst eingesetzt. Der Herr hat den hl. Petrus zum sichtbaren Fundament seiner Kirche gemacht
und ihm die Schlüssel der Kirche übergeben. Der römische Papst ist der Nachfolger des hl. Petrus und
Statthalter Christi auf Erden, den wir anerkennen und respektieren müssen. Es hat gute und schlechte
Päpste gegeben. Auch ein Papst kann als Mensch mal irren und sündigen, genau wie alle Menschen. Verkündet
er jedoch ein Dogma, was nicht gerade häufig vorkommt (zuletzt Aufn. Mariens durch Papst Pius XII.),
haben wir ein solches bedingungslos zu glauben. Daran ändern auch die liberalen Katholiken unserer Zeit
nichts. Verleugnet man den Papst und das Lehramt der Kirche, so schliesst man sich selbst aus der Gemeinschaft
aus. Gelobt sei Jesus Christus!
@Joberens Da muß ich wieder an die evagel. Kirche erinnern, der ein solcher Unsinn nie in den Sinn kommen
würde. Als denkender Katholik, für den Sie sich halten, sind Sie verpflichtet, einer einmal erkannten
Wahrheit zu folgen. Warum sind Sie noch nicht evangelisch? Dann bräuchten Sie Ihre Hetzparolen auch hier
nicht mehr abzulassen.
@joberens Herr Ratzinger scheint, meiner persönlichen Meinung nach, seiner großen Aufgabe wirklich nicht
gewachsen zu sein. Hochachtung und Verehrung vor ihm zu haben nur weil er Papst ist, kann da doch nicht
verlangt werden. Sie schreiben, dass Sie Katholik sind, verweigern aber dem Heiligen Vater in Rom den
Respekt. Da sind Sie viel weniger römisch-katholisch als die in diesem Forum so oft geschmähten Anhänger
der Piusbruderschaft. Das muss mal deutlich ausgesprochen werden. Gehören Sie etwa zur Kirche von unten?
Am liebsten wäre Ihnen wahrscheinlich eine deutsche protestantisch-katholische Kirche ohne Papst. Aber
denken Sie daran: Wo Petrus ist, da ist die Kirche. Die Kirchenspaltung durch die Reformation hat genug
Leid über unser Volk gebracht. Gelobt sei Jesus Christus!
@LandorganistII, Clarissa etc. Was die Priesterbruderschaft Piux X. angeht, so haben Sie Ihr Urteil sowieso
gefällt. Ihre Artikel strotzen nur so von Schimpfwörtern und Beleidigungen. Das Thema muss ja bei Ihnen
wohl „jucken“. Aber an Unterhaltungen auf so einem billigen Niveau habe ich kein Interesse. Vergessen
Sie nur nicht, dass auch Sie einmal Rechenschaft ablegen müssen für Ihre Worte und die Beleidigungen
der FSSPX. Das Urteil sollten wir allein Christus überlassen. Wagen Sie es eigentlich, in gleicher Form
auch über die protestantischen Brüder und Schwestern zu urteilen? Wie war es denn bei Luther mit dem
Schisma und der Häresie? War er dem Papst gehorsam? @ all: Bei der Bischofsweihe 1988 ging es Erzbischof
M. L. um den Fortbestand der Tradition. Er hatte ganz klar keine schismatische Gesinnung. Wer Näheres
darüber erfahren möchte, dem sei das kürzlich im Sarto Verlag erschienene Buch (ISBN 978-3-932691-57-7)
Marcel Lefebvre Die Biographie von Bernard Tissier de Mallerais sehr empfohlen. Gelobt sei Jesus Christus!
@Galatea Ich glaube, dass LandorganistII und weitere Schreiber nicht anders können, als über die Piusbruderschaft
herzufallen. Da werden haltlose Behauptungen aufgestellt, die Bruderschaften und deren Priester werden
auch verwechselt. Hauptsache man kann mit Dreck schleudern! Es ist der pure Hass. Als Christen wissen
wir, wer den Hass sät. Und in Seminare, Klöster, religiöse Gemeinschaften usw. schickt der Böse seine
fähigsten Helfer. Jesus selbst hat uns prophezeit, dass uns mancherlei Kreuze geschickt werden. Leid
und Verfolgung gehören zum Weg der rechtgläubigen Katholiken. So lesen wir im 15. Kapital des Johannes-Evangeliums
vom Hass der Welt. Jesus sagt u.a.: „Wenn die Welt euch hasst, so wisst, sie hat mich vor euch gehaßt…“
Setzen wir einfach die stärkste Waffe ein, die wir besitzen: Das Gebet! Gelobt sei Jesus Christus.
@LandorganistII Wenn die Geschichte wahr ist, sollte man diesen Expriester nie wieder an den Altar lassen
und auch andere Menschen vor ihm schützen. Bei seiner Berufung und Weihe war wohl eher der Böse am Werk.
seine kindliche Motivation Priester zu werden, wird wohl von vielen Pius-Brüdern geteilt: Schöne Gewänder,
schöne Liturgie, schöner Weihrauch, schöne Ministranten, schöne Manipel, schöne Spitzendeckchen,
schöner Posten, schönes Ansehen,… Aber dass Sie schon wieder die Piusbrüder ins Spiel bringen, ist
unverschämt und beleidigend. Wie können Sie nur solche Behauptungen aufstellen? Ich kenne persönlich
mehrere Piuspriester, denen es rund um die Uhr nur darum geht, Gott die Ehre zu geben, Seelen für Jesus
zu gewinnen und den Mitmenschen zu dienen. Seien Sie mal ehrlich, Sie glauben selbst nicht, was Sie da
schreiben, schön … schön … schön… Nein, es ist ein harter Job – kein schöner Posten, aber die
Piuspriester klagen nicht, sondern nehmen gern das Kreuz auf sich und folgen dem Herrn nach. Gelobt sei
Jesus Christus!
Elefantenrunde Die Überschrift des Artikels passt nicht zum Inhalt. Das Niveau des Artikels ist unter
aller Sau. Es wäre angebracht, wenn die Redaktion den Artikel entfernen würde. Mit „katholisch“ hat
das nichts mehr zu tun.
@LandorganistII Diesmal haben können auch Sie nicht meckern! Herr Pater Wildfeuer ist exklaustriertes
Mitglied der Piusbruderschaft und ist bei den Dienern Jesu und Mariens im Mutterhaus Blindenmarkt / Niederösterreich
als Lehrer tätig. Sein Verhältnis zum Hl. Vater in Rom ist ohne Makel!
@Colombe de la paix In der evangelischen Kirche gibt es nur 2 Sakramente: Taufe und Abendmahl. Konfirmation,
Beichte, Ehe, Priestertum sind keine Sakramente. Auch die Krankensalbung gibt es nicht.
Dank und Anerkennung für die Piusbruderschaft! H.H. Pater Steiner, Bruder Hermann und den beteiligten
Gläubigen gebührt Dank und Anerkennung für ihren Mut und ihr Glaubenszeugnis bei der Gegendemo. Weiter
so. Es stimmt: „Wenn nicht wir, wer dann?“ Aber wo bleiben die übrigen Christen? Heilige Maria, Mutter
Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes!
@Guiseppe Card. Castrillon Hoyos: „Kollege Kasper, übernehmen Sie!“ Ätsch, den Gefallen tut er Ihnen
nicht, wenn Sie es auch gern so hätten. Bis jetzt handelt es sich bei der Priesterbruderschaft St. Pius
X. noch immer um eine interne Angelegenheit der röm.-kath. Kirche. Gelobt sei Jesus Christus
@ Guiseppe: Böse Behauptung „P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.“
In diesem schmutzigen Bruderkrieg fehlte auch noch die dreiste Behauptung von Ihnen, dass die Priesterbruderschaft
St. Pius X. sich Christus nicht unterworfen habe. Das Gegenteil ist der Fall. Zur Zeit läuft bei der
FSSPX. sogar ein Rosenkranz-Kreuzzug „Deutschland für den Christkönig“ für die Rückkehr des deutschen
Vaterlandes zur Herrschaft des Christkönigs, denn unser Volks ist todkrank. Wir stehen vor den Trümmern
eines im Wohlstand befindlichen, aber gottlos gewordenen Landes. Um der Geissel des Neuheidentums entgegen
zu treten, ruft die FSSPX. zu Busse und Umkehr im Geiste der Demut, aber voll Vertrauen auf die unendlichen
Verdienste des Leidens unseres Herrn Jesus Christus auf. In der Weihe Deutschlands an Maria und ihr unbeflecktes
Herz heisst es u.a.: „Präge allen Geistern und Herzen Christi mildes Gesetz ein, damit das Königtum
Deines Sohnes in der ganzen Gesellschaft erstrahle und der Friede Christi im Reiche Christi anbreche.
Wir wollen, dass ER uneingeschränkt über uns herrsche!“ Christus, unser König, dem wir uns unterwerfen,
ist das unsichtbare Haupt der Kirche, durch welche uns insbesondere mittels der hl. Sakramente alle Gnaden
geschenkt werden. Gelobt sei Jesus Christus!
Gehorsam oder Ungehorsam @ Marcelus Danke für Ihre Bestätigung. Wir verstehen uns. @ Michael van Laack
Auch Ihnen danke ich für die faire Diskussion. Ich kann wohl differenzieren. Forenteilnehmern wie prada,
die nur Gift spritzen, antworte ich sowieso nicht. Mit Gottes Hilfe werden wir auch aus dem Dilemma herauskommen.
Ich persönlich habe grosses Vertrauen zu unserem Hl. Vater, aber er braucht noch viele rechtgläubige
Mitarbeiter. Unterstützen wir ihn durch unser Gebet. Gelobt sei Jesus Christus!
@Michael van Laack – Gehorsam und Ungehorsam Sehr geehrter Herr van Laack, schön, wie Sie das ausdrücken,
aber so einfach ist es nicht. Warten wir doch ab, was wirklich im Briefwechsel zwischen dem Vatikan und
der Führung der FSSPX. steht. Wir haben z.Zt. einen guten Papst, und ich bin sicher, dass er – so Gott
ihm ein langes Leben schenkt – den irregulären Status der Piusbruderschaft bereinigen wird. Vielleicht
ist aber der Zeitpunkt noch nicht reif, weil es in der Amtskirche noch weiter bergab gehen muss, bevor
man die Wahrheit erkennt. Unsere Aufgabe: Beten, beten u. auf Jesus vertrauen! Denken Sie ansonsten mal
praktisch: Sie raten also den Gläubigen der Piusbruderschaft dringend, untreu zu werden, falls das römische
Angebot nicht angenommen wird. Wohin sollen denn diese Gläubigen gehen? Sie kennen doch die Verhältnisse
in Westfalen. Nicht jeder kann sonntags 50, 100 oder noch mehr km fahren. Viele wären also gezwungen,
wieder ihre Pfarrkirchen aufzusuchen. Sollen diese Menschen, die bei der FSSPX. gute Priester, korrekte
Messen u. eine Heimatgemeinde haben, dort untreu werden und sich in den Pfarreien quälen und ärgern?
Glauben Sie, Jesus würde so etwas wollen? Wir haben ein Gewissen, und nach Prüfung und Gebet zeigt es
uns meistens den richtigen Weg. Sie schreiben, dass es nur Gehorsam oder Ungehorsam gibt, aber kein Mittelding.
Das betrifft nicht nur Gläubige, sondern auch Bischöfe und Priester. Aber da werden alle Augen zugedrückt
und es heisst: Rom ist weit! Gehorsam wird selten eingefordert.
@Michael van Laack „Wer sich auch jetzt noch auf der Seite der Bruderschaft sieht, der will keine Einheit
mit der Kirche, sondern den Bruch vertiefen. Jeder Gläubige, der der Bruderschaft jetzt noch treu bleibt,
spuckt dem Hl. Vater und somit dem Hl. Petrus, vor allem aber jenem ins Gesicht, der die Kirche auf diesen
Felsen gegründet hat.“ Aus den vorgenannten Worten spricht Ihr Hass auf die Priesterbruderschaft St.
Pius X. Warten Sie doch zunächst mal die genauen Wortlaute der Dokumente ab, bevor Sie so hart urteilen.
Ihre Worte sind beleidigend, auch für die Gläubigen in Diestedde. Sie behaupten also tatsächlich, die
gläubigen und treuen Katholiken der FSSPX. würden Christus, dem hl. Petrus und dem Hl. Vater ins Gesicht
spucken. Welch’ ein Hochmut. Möge Gott Ihnen verzeihen. Lasst uns beten und auf den Barmherzigen Jesus
vertrauen. Er wird uns den rechten Weg zeigen.
Frontalangriff auf die FSSPX. Die 3 Artikel der letzten Tage: „Zweifel an Zaitzkofen/Anstrengende Rekreation/Wie
unmündige Kinder“ stammen sicher aus einer Feder, aber zumindest aus ein- und derselben Interessengruppe.
Für Aussenstehende ist es schwer, zu den angeblichen Mißständen im Seminar konkret etwas zu sagen.
Das macht man sich hier zunutze und trägt dazu sicherlich noch besonders dick auf. Wenn die Seminaristen
streng ausgebildet werden, geschieht es ganz sicher nicht, um sie zu quälen, sondern um sie fit zu machen
für ihren schweren priesterlichen Dienst in dieser Welt. Und heisst es nicht „An ihren Früchten werdet
ihr sie erkennen“? Gute Früchte, d.h. viele gute Priester sind doch in Zaitzkofen ausgebildet worden!
Also kann ihre Schule wohl nicht schlecht gewesen sein. :(3 Es wird immer den einen oder anderen Seminaristen
geben, der gesundheitlich nicht geeignet ist und für den es nur gut sein kann, rechtzeitig auszuscheiden.
Manche extreme Äusserungen von Bischof Williamson begeistern mich auch nicht, aber wenn er sagt, dass
es jedem freisteht, das Seminar zu verlassen oder die Regeln einzuhalten, finde ich daran nichts auszusetzen.
In den letzten Tagen scheint hier jemand aus niederen Beweggründen mal wieder eine böse Campagne gegen
die FSSPX. gestartet zu haben. Aber der Herr wird’s schon richten. Gelobt sei Jesus Christus!
Befruchtung nur in eine Richtung Auch vor der hl. Messe im ausserordentlichen Ritus machen die Modernisten
nicht halt. Warum will man unbedingt Handkommunion und Ministrantinnen? Im NOM kann man dies doch haben.
Die Befruchtung soll wieder nur in eine Richtung gehen (ähnlich wie bei der Ökumene). Es scheint alles
gesteuert zu sein und zur Verhinderungspolitik zu gehören. Sollte es wirklich so kommen, wie Una Voce
es andeutet und wie es lt. Aussage des Experten in Eichstätt angeblich rechtens ist, werden viele Freunde
des überlieferten Ritus zur FSSPX. wechseln. Darüber sollten die Verantwortlichen mal nachdenken.
Wunder durch guten oder bösen Geist? Es gab und gibt immer wieder eucharistische Wunder. Die Entscheidung,
ob echt oder unecht, sollte stets den rechtmässigen kirchl. Autoritäten vorbehalten bleiben. Der Widersacher
Gottes weiss, wie er Verwirrung i.d.Kirche stiften kann, gerade in die frommen Kreise sendet er seine
raffiniertesten Dämonen und kann auch Menschen als betrügerische Werkzeuge benutzen. Jesus sagte: „Selig,
die nicht sehen und doch glauben“. Die grossen Heiligen Th.v.Avila u. Joh.v. Kreuz rieten sogar, auch
echte Erscheinungen und Offenbarungen abzulehnen, da man nur so zum reinen Glauben und zur Muystik gelangen
kann. Privatoffenbarungen fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbg. nichts
Neues hinzu u. können lediglich zum tieferen Eindringen i.d. Glaubensgut dienen. Der hl. Apostel Paulus
schreibt, dass wir gerade deswegen glauben sollen, weil wir nicht sehen. Christen, die Erscheinungen suchen
u. zuviel Gewicht darauf legen, sind gefährdet, nicht mehr an das zu glauben, was uns das Lehramt der
Kirche als verbindlich vorlegt. Wundersucht macht geistig blind und bringt den Glauben in grösste Gefahr.
Ich möchte niemand etwas Negatives unterstellen, aber es gibt mir zu denken, wenn angebliche Visionäre
auf plumpe Art Publicity machen wollen und die allerseligste Jungfrau zur Labertante degradieren (z.B.
in Medjugorje). Das ist geradezu eine Beleidigung der Muttergottes. Auch bleiben wahre Sühneseelen still
u. unspektakulär in ihren Leiden u. stellen diese nicht zur Schau!
Unterscheidung der Geister Ich zweifle nicht daran, dass es Privatoffenbarungen gibt. Einige davon sind
sicher auch von Gott, um uns Anweisungen zu geben und uns zu führen. Es ist aber unsere Pflicht, um die
Gabe der Unterscheidung der Geister zu beten, denn nicht alle 0ffenbarungen sind von Gott, sondern häufig
auch von den Geistern der Verwirrung. Die Geister der Verwirrung treten fordernd und drohend auf und versuchen,
Übereifer zu erzeugen. Von Gott kommen dagegen nur positive Impulse, sein Geist wirbt mit Liebe und Wahrheit,
er zeigt uns einen geraden Weg und meistens handelt er nicht gegen die Naturgesetze. Wir brauchen so ein
Spektakel mit zahlreichen angeblichen Wundern wie in Naju nicht. Jesus und Maria haben das nicht nötig!
Der nackte Glaube ist auf alle Fälle wichtiger als schöne Gefühle. Um diese scheint es den Anhängern
aber zu gehen, was durch die Fotos deutlich wird. Der Böse ist raffiniert. Er weiss genau, wo er die
Katholiken fangen kann. Daher kann er auch im Lichtgewand eines Engels (er war schliesslich mal einer)
kommen, z.B. als Erzengel Michael oder als die Jungfrau Maria. Wir müssen darauf achten, in der Wahrheit
zu bleiben und auf die hl. Mutter Kirche zu hören. Der zuständige Bischof hat im Falle Naju ein Urteil
gefällt. Wir haben die Pflicht, es in Demut u. Gehorsam anzunehmen, auch wenn wir anderer Meinung sein
sollten. Möglich ist auch, dass die Seherin besessen ist. Die Hinzuziehung eines guten Exorzisten ist
angezeigt. Beten wir für alle Beteiligten um den heiligen Geist!
@Guiseppe wegen Zitat Prälat Dr. Schmitz Zur Klarstellung: Ich kann einfach nicht glauben, dass Herr
Prälat Dr. Schmitz gesagt haben soll, dass er die Begeisterung (für die Alte Messe) auch nicht so ganz
versteht. Das passt gar nicht zu ihm und der würdigen Messfeier, die man in der Domkrypta erleben darf.
Das Web-Portal „Jesus.de“ brachte am 29.09.07 einen entsprechenden Artikel mit den angeblichen Äusserungen
aufgrund einer Reportage am 26.09.2007.
@ nonnobisdomine und Guiseppe: Den Beitrag Begeisterung hält sich in Grenzen und die beiden Lesermeinungen
las ich mit Bedauern. Ich habe an den bisherigen tridentinischen Messen in der Domkrypta teilgenommen.
Herr Prälat Dr. Heribert Schmitz zelebriert die hl. Messe im klassischen römischen Ritus sehr würdig
und mit grosser Liebe. Einen geeigneteren Priester gibt es in Paderborn gar nicht. Er ist ein väterlicher
und guter Priester. Selbstverständlich war auch für ihn nach ca. 40 Jahren viel Üben angesagt. Die
weitere angebliche Äusserung, dass er die Begeisterung auch nicht ganz verstehen würde, kann ich einfach
nicht glauben. Dies wollte ich gern zur Klärung beitragen.
@Florian Geyer – Lüge und Irrlehre Ich glaube, langsam aber sicher ist das hier off topic. Wenn Sie meinen,
Sie könnten und müssten Lüge und Irrlehre entlarven, dann bitte. Haben Sie dafür überhaupt die entsprechende
Vorbildung? Nach meiner Meinung ist es schon Hochmut, sich das anzumassen. Wie schon gesagt, ich sehe
meine Aufgabe woanders. Ich halte den von Pater Gerstle FSSP aufgezeigten Weg für den besseren. Jesus
möchte, dass wir in der Liebe bleiben. Damit werde ich auch das Thema beenden.
@Rudolfus – Demut gegenüber Irrlehrern Es ist ein Unterschied, ob ich erkannte Irrlehre „akzeptiere“
oder nur demütig dazu schweige. Vor Hochmut sollten wir uns auf jeden Fall hüten. Es gab viele grosse
Heilige, die Unrecht als Kreuz im Gehorsam annahmen und erduldeten und dieses zur Sühne für die Sünder
aufopferten. So können auch wir in Demut Opfer für unsere hl. Mutter Kirche bringen. Gott, der ins Verborgene
sieht, wird alles richten.
@Rudolfus – Urteil über Bischöfe Haben Sie schon mal etwas von Demut, der höchsten aller Tugenden,
gehört? Wer sind wir denn, dass wir uns zum Richter über die Bischöfe machen wollen? Ich vertraue darauf,
dass der Papst im Rom seine Kardinäle und Bischöfe genau kennt und zur rechten Zeit die richtigen Massnahmen
ergreifen wird. Unsere Aufgabe ist eine andere.
@Rudolfus – Bischofsamtokkupaten Zitat Rudolfus: Die meisten Bischöfe – die nur Bischofsamtokkupaten
ohne katholischen Glauben sind – sind gegen die FSSP, da diese rechtgläubig ist. So sollten Sie nicht
sprechen. Sie haben damit genau das getan, was Herr P. Gerstle in seinem guten Artikel mißbilligt. Es
ist besser, das Urteil über seine Bischöfe Jesus Christus und seinem Stellvertreter zu überlassen.
Priesterbruderschaft St. Petrus Gelobt sei Jesus Christus! Mein Dank gilt Herrn Pater B. Gerstle FSSP
für seinen treffenden Artikel. :(3 Dieser wurde zwar schon geschrieben, als an das Motu Proprio noch
nicht zu denken war, aber er ist auch heute immer noch, ja sogar ganz besonders aktuell. Herr P. Gerstle
und seine Mitbrüder haben die richtige Einstellung. Halten wir uns fern von zuviel Kritik sowie von Streit
und Hetzerei innerhalb der Kirche. Bleiben wir doch demütig und vertrauen wir auf Gottes Führung. Beten
wir füreinander und lassen wir den heiligen Geist wirken. Jesus hält sein Wort, wenn er verspricht:
„Der Vater wird euch alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Das ist mein Gebot: Liebet einander!“
(Joh 15, 16-17). Das Gebet für unseren Papst, die Bischöfe und Priester bringt viel mehr als Kritik
und Streit. Besonders das Rosenkranzgebet ist unsere stärkste Waffe! Bedenken wir, wie schwer es heute
viele Priester haben, geben wir ihnen die Gebetshilfe, die sie so dringend brauchen und begegnen wir ihnen
stets mit Respekt. Sie vertreten für uns Jesus Christus, besonders beim hl. Messopfer und bei der Spendung
der Sakramente. Die Priesterbruderschaft St. Petrus geht den guten Weg. Sie erfüllt in Treue und Liebe
zu Jesus und seinem Stellvertreter in Rom ihren Dienst zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen. Möge
Gott den Priestern der Petrusbruderschaft ihre Opfer und Mühen vergelten und sie auch weiterhin segnen.
#8 Sarah 13:08:07 | Donnerstag, 20. September 2007
Missa Tridentina in Paderborn r.ruhrgebietler: Aha! Es tut sich was! Alte Messe in Paderborn! Wie schön
und sogar regelmäßig! Da wird doch wohl nicht der Glauben zurückkehren?????? Mittwochs 18:30uhr ist
ein gute Zeit! Da wird es Zulauf geben! Gelobt sei Jesus Christus! @Ruhrgebietler und alle Interessierten,
es war eine wunderbare Messfeier gestern abend in der Krypta des Hohen Doms zu Paderborn. Der Zelebrant
war Herr Prälat Dr. Schmitz. Zur allgemeinen Information: Es waren mehr als 100 Gläubige dabei. Die
Marienkapelle reichte mit nur 24 Sitzplätzen nicht aus, so dass die Domkrypta benutzt werden durfte.
Als am Ende das „Grosser Gott wir loben Dich … und das Salve Regina „ gesungen wurden, waren alle sehr
ergriffen. Dank sei Gott, unserem Heiligen Vater in Rom, aber auch unserem Erzbischof Becker, der die
Feier der überlieferten Liturgie in Paderborn so schnell ermöglicht hat.
Genehmigung und Regeln @Sentinel Ihr Argument stimmt ganz und gar nicht. Herr Bischof Mixa stellt mit
Sicherheit keine Regeln auf, um die FSSPX zu hindern, in seinem Bistum Fuss zu fassen, denn der Bischof
weiss sehr genau, dass er die genannte Bruderschaft gar nicht daran hindern kann, Fuss zu fassen, wenn
sie es denn wollte. Ihre Äusserung, dass für Menschen ab 70 die Alte Messe im Altenheim ohne Genehmigung
gelesen werden kann, ist sehr respektlos. Was bilden Sie sich denn eigentlich ein? Sprechen Sie doch nicht
immer von Genehmigung. Sie wissen genau, dass der Papst anders entschieden hat, ob Ihnen das passt oder
nicht. Haben Sie schon mal etwas gehört von „leben und leben lassen“? Aus Ihren Worten spricht die reine
Gehässigkeit. Sie wollen Ihre persönliche Meinung anderen Menschen aufzwingen.
Ehering und Priesterweihe Die Priesterweihe im Dom zu Paderborn ist um diese Stunde bereits erfolgt. Der
verstorbene Papst Joh. Paul II. hat zu diesem Fall noch seine Zustimmung gegeben. Der Papst hat die Binde-
und Lösegewalt. Es gibt nichts zu bekritteln. Nach meiner persönlichen Meinung wäre es richtiger gewesen,
Herrn Stille als ständigen Diakon einzusetzen, aber nicht zum Priester zu weihen. Zu der Frage, ob seine
Ehe gültig ist, nachdem er konvertierte, kann ich nichts sagen. Aber ich denke, dass der Herr Erzbischof
und seine Mitarbeiter da kirchenrechtlich nichts anbrennen lassen. Was mich aber echt schockt, ist die
Aussage der Ehefrau des Neupriesters: Inzwischen hat sie aber festgestellt, daß „im Prinzip nicht viel
Unterschied ist“. Das erklärte die zukünftige Priestergattin vor der ‘Tageszeitung’. Das ist für gläubige
Katholiken ein Schlag vor den Kopf. Die Dame versagt damit sowohl als evangelische Pastorenfrau im Sinne
von Martin Luther, als auch als Ehefrau eines katholischen Theologen, der heute zum Priester geweiht wurde.
Sie hätte sich besser mit ihren Äusserungen zurückhalten sollen. Der katholischen Kirche und ihrem
Ehemann hilft sie damit auf keinen Fall. Veni, Creator Spiritus!
@ Sentinel Sie sind schlecht informiert Der hl. Pater Pio war nie Bischof. Wie kommen Sie bloss darauf?
Pater Pio war ein einfacher Kapuzinermönch, wurde aber trotzdem ein grosser Heiliger.
Arme Mutter Kirche Es tut weh, solche Bilder anzusehen. Mir fallen eigentlich nur 2 Worte dazu ein: Ketzer
und Sekte. Diese um den Altar schwebenden Frauen sind nicht mehr katholisch, auch wenn sie sich ähnlich
wie kath. Priester kleiden. Mir tun auch die Erstkommunionkinder leid, die durch diese Praktiken von vornherein
für den wahren katholischen Glauben schon verdorben wurden. Herr erbarme Dich und schenke uns viele gute
Priester!
@Ministrant – Wer hier wohl am meisten beleidigt wird? Die FSSPX bekämpft die Kirche und beleidigt sie,
dass ist der Unterschied, es gibt andere Kirchen und Religionen, die tun dies nicht. Das ist eine Verleumdung.
Sie gehören zu den Usern hier, denen der Hass gegen die FSSPX. sehr viel bedeuten muss, sonst würden
Sie diese nicht unaufhörlich beleidigen. Ja, Sie beleidigen gläubige Katholiken! Die FSSPX. bekämpft
nicht die Kirche, aber sie tritt für die Wahrheit und den hl. kath. Glauben ein, sei es gelegen oder
ungelegen. Daher ist sie vielen unbequem. Aber sie ist noch immer – ob Sie es wollen oder nicht – ein
Teil der kath. Kirche. Und weil sie der Amtskirche den Spiegel vorhält, darum heisst es, sie bekämpfe
diese. Andere Kirchen und Religionen kämpfen nicht gegen die kath. Kirche? Da irren Sie sich aber. Es
geschieht systematisch und unauffällig. Der Böse hat überall seine Hände im Spiel. Ist die kath. Kirche
nicht schon sehr verprotestantisiert? Dass die Kirche der Reformation im Schisma und Luther noch immer
exkommuniziert ist, darüber spricht man nicht. Und machen sich nicht hier auch heidnische Religionen
breit, notfalls mit Hilfe der Esoterik? Auch der Islam missioniert, möchte schliesslich Weltreligion
werden. Der katholische Glaube wird oft verhöhnt und verlacht, aber die Katholiken gucken weg oder nehmen
das als normal hin. So wie damals der leidende Jesus beleidigt und verhöhnt wurde, so geschieht es heute
gläubigen Katholiken, die nicht mit den Wölfen heulen wollen.
Es muss erbeten sein @consolamini Ich stimme Ihnen zu, weiss nämlich auch von Diözesanpriestern, die
sehnsüchtig auf das Motus proprio warten. Gott sei Dank! :)3 Auch die Gegner der Alten Messe wissen bzw.
ahnen das ebenfalls. Daher waren sie auch so rührig, den Papst mit allen Mitteln von der Freigabe abzuhalten.
Man machte sich Sorgen, dass die Gläubigen durch 2 Riten verwirrt werden könnten. Ei, ei – aber über
Klamauk-Messen und Verstösse gegen Redemptionis sacramentum macht sich niemand Sorgen. Da dürfen wir
ggfs. laufend neue Verwirrungen erleben. Die Kirchenmanager können froh sein, dass die meisten Katholiken
am kirchlichen Leben kaum noch interessiert sind, also höchstens treu mitlaufen, aber als brave Staatsbürger
die Kirchensteuer zahlen. Wir müssen Geduld haben. Unsere einzige, aber starke Waffe ist das Gebet. Wenn
wir in Jesu Namen ohne Unterlass beten für den Hl. Vater, für die hl. kath. Kirche und um den hl. Geist
für uns alle, wird Gott unsere Bitten auch zur rechten Zeit, die in seinem Ermessen liegt, erhören.
@Maledica Ihnen möchte ich nur sagen, wie abscheulich und unchristlich Ihr Geplärre ist. Werden Sie
doch nach Ihrer Facon selig, aber lassen sie aufrichtigen Christen ihren hl. Glauben. Können Sie nicht
aufhören, die Tradition, die nichts Böses getan hat, dauernd zu beleidigen? Ob Jesus wohl auch so handeln
würde?
@ Gotthard: Böse Unterstellung „Dein Posting heisst auf Hochdeutsch: fast alle Priester – und die Bischöfe
gleich mit – haben sich von der Kirche entfernt. Der Auftrag Jesu wird von ihnen nicht mehr befolgt. Sie
treiben irgendwas am Sonntag -aber nicht mehr den Auftrag Jesu. Damit hast Du alle exkommuniziert bzw
ins Schisma geschickt, da sie was anderes tun als von der Kirche gemeint und erwartet wird.“ Zunächst
möchte ich bemerken, dass wir noch nicht miteinander Brüderschaft getrunken haben. Zur Sache: Sie übertreiben
masslos mit ihrer sogenannten Übersetzung. Warum gehen Sie gleich so auf die Barrikaden? Wem der Schuh
passt, der kann ihn sich anziehen. Wer regelmässig in diesem Forum liest, kennt Ihre Meinung sowieso.
Die Tradition ist für Sie wie ein rotes Tuch. Aber ich lasse mich von Ihnen nicht provozieren und auch
nicht ins Schisma verbannen. Gott hat uns Verstand und Vernunft geschenkt und dazu die Freiheit der Entscheidung.
Davon mache ich Gebrauch als Mitglied der röm.-kath. Kirche und im Gehorsam gegenüber Bischöfen und
Papst. Ich weiss, woran ich glaube. Ich habe zum o.g. Beitrag nur meinen Respekt und meine Sympathie gegenüber
der Priesterbruderschaft St. Petrus zum Ausdruck gebracht. Dazu stehe ich. Heilige Maria, Du Mutter vom
Guten Rat, bitte Deinen Sohn, dass er uns die Gabe der Unterscheidung der Geister schenken möge! Amen.
@ Gotthard Das sehe ich differenzierter In allen katholischen Gemeinden Deutschlands und Österreichs
werden die Eucharistiefeiern in Befolgung des Auftrages Jesu gefeiert. Die Petrusbruderschaft macht da
keine Ausnahme. Doch, doch, die Petrusbruderschaft macht eine rühmliche Ausnahme. :(3 Dort wird nämlich
immer korrekt zelebriert und das Opfer Jesu Christi gegenwärtig gesetzt. Das geschieht so, dass wir mit
dem Priester zusammen die heilige Messe stets würdig feiern können. Damit möchte ich nicht sagen, dass
es nicht auch andere Priester gibt, welche die hl. Messe korrekt und würdig feiern. In der eigenen Pfarrei
muss man jedoch Glück haben oder notfalls einen längeren Weg auf sich nehmen. Es kommt nicht nur darauf
an, dass im Auftrag Jesu die Eucharistie gefeiert wird, sondern auch darauf, „wie“ die hl. Messe gefeiert
wird und ob die Priester dem Papst gehorsam sind und die Vorschriften gemäss Redemptionis sacramentum
einhalten. o^/ Und selbst im positiven Fall, ist die Messe im Novus Ordo längst nicht gleichzusetzen
mit der Tridentinischen Messe, die m.E. weitaus wertvoller ist. Jeder sollte mal in Ruhe darüber nachdenken
und dann seinem Gewissen folgen. Auch als Laien können wir durch Äusserlichkeiten unser Bekenntnis öffentlich
machen. Ich denke beispielsweise an die Kniebeuge als Zeichen der Anbetung, Demut und Hingabe in Dankbarkeit.
Vieles kommt eben in den modernen Messen mit ihren Aktionen zu kurz. Gelobt sei Jesus Christus!
Danke, Herr, Deine Fügungen sind wunderbar Herzliche Glück- und Segenswünsche an die Priesterbruderschaft
St. Petrus und ihre „dynamische Gemeinde“ in Wien. Wieder ein Beweis für das grosse Geheimnis der hl.
Messe, das man nur im Glauben annehmen kann und für die Kraft, die von dem Opfer Christi ausgeht. Mögen
der Petrusbruderschaft durch die Fürsprache unserer lieben Gottesmutter noch viele Priester geschenkt
werden, die auch in unserer schwierigen Zeit treu den Auftrag Jesu erfüllen: „Tut dies zu meinem Andenken“
(Lk 22,19). Der hl. Pfr. von Ars sagte sehr treffend: „Die Heilige Messe ist Gottes Werk, mit ihr verglichen
bedeutet selbst das Opfer der Märtyrer nichts.“ Gelobt sei Jesus Christus!
Brauchen wir noch weitere Beweise? Der Petrusbruderschaft gebührt Dank für ihren grossartigen Einsatz –
und das nicht nur in den Niederlanden. Die FSSP beweist überall, dass auch wenige, aber von ihrer Berufung
überzeugte Priester viel für das Reich Gottes bewirken können. Möge der Herr das Apostolat der Petrusbruderschaft
segnen und ihr noch viele Priesterberufungen zum Heil der Seelen schenken. Gelobt sei Jesus Christus!
Wer wünscht denn lateinische „Predigten“? Es ging doch immer nur um die Tridentinische Messe. Der Papst
wird seine Stimme zum geeigneten Zeitpunkt erheben. Die Messe aller Zeiten wird ihre Berechtigung behalten
und weiter gestärkt werden, egal, ob Kardinal Lehmann und seine Anhänger das wollen oder nicht. Es ist
übrigens sehr undiplomatisch, so verbissen gegen etwas zu kämpfen, was angeblich nichts wert ist. Das
zeigt, dass man sich vor der Tradition fürchtet und dass von der Alten Messe eine besondere Kraft ausgeht.
Einfach traurig, diese Haarspaltereien, ob die Priester der Piusbruderschaft nun suspendiert, im Schisma
oder exkommuniziert sind… Weder Schisma noch Exkommunikation der Priester – das hat sich längst überall
herumgesprochen. Die eigenen Schwestern und Brüder, die ihren Glauben auch leben, werden als Hanseln,
Fritzen oder Sektierer beleidigt, aber Liberalisten, Karnevalisten sowie zweifelhafte Seher, Heiler usw.
sind willkommen. Was würde Jesus dazu sagen? Ich glaube, er würde den Tempel reinigen. Da hat wohl auch
noch ein anderer seine Hände im Spiel, der sich freut, wenn er Unfrieden unter den Christen verbreitet.
Seien wir doch alle demütig und beten, dass wir nicht soviel streiten, sondern nach dem Gebot Jesu leben:
„Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“
Herr Kardinal es reicht Ich stimme meinem Vorredner Eulogius zu. Der Vorsitzende der Dt. Bischofskonferenz
ist unglaublich unglaubwürdig. Er sollte besser zurücktreten. Seine Äusserungen, dass er nicht an die
Kirche glaubt, sind Apostasie und Häresie pur. Wenn dazu die übrigen Bischöfe schweigen und auch Rom
nicht einschreitet, wird für mich langsam aber sicher die ganze röm.-kath. Kirche als Institution unglaubwürdig.
Mein Vorschlag ist, dass alle Katholiken, die sich hier bei kreuz.net empört haben, nach Rom schreiben.
Kennt jemand die passende Adresse?
@Maledica Eigentlich müssten Sie mit Ihrer unerschöpflichen Giftdrüse hier längst gesperrt sein. Warum
kämpfen Sie so verbittert gegen die Piusbruderschaft? Wer so gehässig ist wie Sie, hat sicher dafür
persönliche Gründe. Vielleicht hat Ihnen die FSSPX. ja die Augen für die Wahrheit geöffnet, aber Ihr
Hochmut verstockt Ihr Herz. Hochmut ist eine schwere Geistessünde. Es ist möglich, dass der Durcheinanderbringer,
der Vater der Lüge, auch Sie als menschliches Werkzeug benutzt, um hier richtig aufzumischen und vom
wahren christlichen Glauben abzulenken, indem hier viele Leser zur Feststellung kommen müssen: „Sehet
wie die Christen einander hassen.“ Überdenken Sie das mal in aller Ruhe und Ehrlichkeit. Beten wir doch
für Maledica um die Gabe der Unterscheidung der Geister!
@Maledica Ihre Hasstiraden und Beleidigungen gegen die Priesterbruderschaft Pius X. sind abscheulich.
In religösen Dingen kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein, aber die christliche Nächstenliebe
und die Höflichkeit sollte man doch immer beachten. Mir ist jedenfalls die FSSPX. tausendmal lieber als
der ganze modernistische Klamauk, den man heute leider in der Kirche findet. Ich kenne ein Sprichwort,
welches lautet: „Wo der Fanatismus anfängt, da trägt die Wahrheit einen Trauerschleier.“
Recherchen und Spekulationen Es sollte respektvoll bedacht werden, dass die Beerdigung noch nicht mal
stattgefunden hat. Die ganzen Recherchen und Spekulationen finde ich abscheulich. Die Distriktleitung
und Herr Pater Köchli haben das Notwendige bekanntgegeben. Es wäre effektiver, für das Seelenheil des
lieben Verstorbenen zu beten und ebenfalls für Herrn P. Huysegems, dass Gott ihm helfen möge, das psychische
Trauma zu überwinden, damit er bald wieder seinen verantwortungsvollen priesterlichen Dienst ausüben
kann.
@Gotthard – eheliche Keuschheit Ich glaube zwar, dass Ihre Frage nach der ehelichen Keuschheit eher eine
Provokation ist, aber ich möchte Ihnen trotzdem antworten: Bitte, informieren Sie sich doch in einem
Beichtspiegel. Dort finden Sie Näheres zum 6. Gebot und zur Keuschheit. Jeder gläubige kath. Christ
weiss darüber Bescheid. Zum o.g. Artikel über P. Isenmann ist Ihre Frage vollkommen off topic und sollte
auch nun erledigt sein.
@Gotthard – Skapulier Verzeihung, mir ist ein Schreibfehler unterlaufen. Es sollte heissen: Ich bin mir
ganz sicher, dass die Muttergottes mich wegen der Ehe nicht benachteiligt.
@Gotthard – Skapulier Hier eigentlich off topic, aber soviel Unwissen kann man nicht stehen lassen. Bevor
Sie Ihr Lästermaul aufmachen, informieren Sie sich erstmal, was eigentlich „Keuschheit“ bedeutet. Es
gibt nämlich auch eheliche Keuschheit. Von den Skapulierträgern wird die standesgemässe Keuschheit
verlangt. Ich bin verheiratet, trage auch ein Skapulier und bin mir ganz sicher, dass mich die Muttergottes
wegen der Ehe benachteiligt.
@Aurelius Selbst einem Toten müssen Sie noch die Ehre nehmen mit ihren gehässigen Worten: Und nun, da
ein, entschuldigung, ziemlich unbedeutender musizierender Pater der FSSPX ums Leben gekommen ist, gibt’s
natürlich nen Nachruf in voller Länge . Und auch der Nachruf ist natürlich einseitig. Er lässt unerwähnt,
daß der Verstorbene ein kirchenrechtlich suspendierter Priester war. Aber so ist das eben und das willl
natürlich auch keiner wahrhaben. Herr Pater Isenmann war ein guter und treuer Priester Jesu Christi.
Das allein zählt. Möge Gott ihm nun schenken, was ihm auf Erden vorenthalten wurde.
Pater Isenmann Ich bin erschüttert über die Todesnachricht. Ich habe Herrn Pater Isenmann als guten
Priester gekannt und geschätzt. „Herr öffne Deinem treuen Diener das Himmelstor und vergilt Du ihm,
was er hier Gutes getan hat.“ Ich glaube fest, dass Herr P. Isenmann nun von oben aus für unsere geschundene
und aus vielen Wunden blutende Kirche eintreten wird. Ich danke ihm dafür. R.I.P.
Freude im Himmel oder Freude des Bösen? @Heinrichvon0fterdingen Ihr vorhin geäusserter Verdacht: „wenn
man das hier so liest, dann keimt der Verdacht, dass er vorher auch schon Grund zur Freude hatte. Mein
Verdacht, durch eine Vielzahl von Beobachtungen bestätigt (die auch alle falsch sein können, ich gebe
das gerne zu), geht dahin, dass man keine Schule wollte, sondern eine Priester- und Ordensberufungsmaschine.
Wenn es denn so wäre, dann hätte sich der Böse schon früher gefreut.“ ist etwas weit hergeholt, eher
schon eine Unterstellung. Die Patres der FSSPX. und die Schulleitung wissen wohl ganz genau, dass man
Priester- und Ordensberufungen nicht erzwingen kann. Berufungen kommen nur durch Gottes Gnade und in echter
Freiheit der Betroffenen zustande. Natürlich dürfen wir nicht aufhören, um Priesterberufungen zu beten.
Wir brauchen diese ganz dringend. Jedoch braucht die Welt auch christliche Laien, die als Ehemänner und
Väter oder als Unverheiratete im Leben Zeugnis für Christus geben. Solche Menschen heranzubilden, ist
der FSSPX. mit Sicherheit ebenfalls wichtiges Anliegen und Auftrag des Herrn. Eine andere Absicht entspräche
nicht dem katholischen Glauben, und diesen wollen wir der Priesterbruderschaft doch wohl nicht aberkennen.
Hier freut sich der Böse! Wer freut sich bei der Diestedder Schlammschlacht wohl am meisten über solche
Christen? Anstatt „Seht, wie sie einander lieben“, heisst es bei ihm „Seht, wie sie einander bekämpfen.“
Es ist eine Schande, dass Schulprobleme und interne Angelegenheiten der FSSPX. über die Medien ausgebreitet
werden. Was würde Jesus wohl dazu sagen?
Bitte um Sturmgebet Der Aussage von Josefus kann ich mich nur anschliessen: Der Papst sollte keine falsche
Furcht zeigen. Beten wir für ihn, dass er die Stärke besitzt, zu erklären, dass die Hl. Tridentinische
Messe von jedem Priester der Welt gelesen werden kann, am besten sollte. Beten wir für unseren heiligen
Vater um die Gabe der Unterscheidung der Geister und um Kraft, dem modernistischen Zeitgeist zu widerstehen.
Abstossend und ekelerregend Wer gibt Eltern das Recht, ihr Kind, für das sie verantwortlich sind, als
Versuchskaninchen herzugeben, es widernatürlich behandeln zu lassen und mit unnötigen Operationen zu
quälen? Vielleicht werden sie ja dafür auch noch bezahlt. Was würde Jesus dazu sagen? Hätten christliche
Eltern nicht ihm ihr krankes Kind ans Herz legen müssen? Ich werde für dieses arme Menschenkind beten
und den Barmherzigen Jesus bitten, dass er sich des Mädchens annimmt und es möglichst bald zu sich ruft.
Kardinal-Interview @Stimme der Vernunft: Sie sind sich mit Ihrer vollkommen unpassenden Antwort: „Die
Vereinigungen ‘Pro Missa Tridentina’, ‘Una Voce Deutschland’ und ‘Pro Sancta Ecclesia’ sind empört. Nicht
zu vergessen der Kleintierzüchterverein von Hinterpusemuckel und der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr
von von Kleinkleckersdorf.“ wohl gar nicht bewusst, wie ernst die Sache ist. @Camaurus2 und Schüttel:
Gute und klar ausgedrückt. :)3 Ich glaube auch, dass jemand den Ehrgeiz hat, als neuer deutscher Reformator
in die Geschichte einzugehen. Zum Glück sind die Menschen heutzutage aber nicht mehr so einfältig wie
zu Luthers Zeiten und lassen sich jeden Quatsch verkaufen.
Priesterehe statt Alte Messe Das darf doch wohl nicht wahr sein!!! Den Namen Milingo sollte man besser
gar nicht mehr in den Mund nehmen. Wenn so ein Mensch dem Papst auch noch Anlass zu ernsthaften Gesprächen
über Lockerung des Zölibats gibt, kann man sich denken, wer dazu den heissen Wind bläst.
Nach unten treten, nach oben buckeln @Karl-Peter Danke für das eingestellte Foto. Bisher hatte ich geglaubt,
so etwas sei nur in der Wirtschaft verbreitet. Und was würde Jesus dazu sagen? Mir fallen spontan 2 Bibelstellen
ein: Luk 14,11 und Joh 15, 18-19
Vertrauensbruch Es ist eine bodenlose Frechheit, den Spiess derart umzudrehen. Warum gehen wohl täglich
massenweise Beschwerden in Rom ein? Wer begeht denn hier wirklich den Vertrauensbruch? Andere Möglichkeit
haben Gläubige doch gar nicht mehr, als sich an Rom als letzte Instanz zu wenden in der Hoffnung, dass
man dort in den Schreibern nicht nur Fanatiker und alte Leute sieht, die das Volk Gottes nicht repräsentieren.
In den Heimatdiözesen laufen Gläubige mit ihren Bitten und Beschwerden sowieso meistens vor eine Wand.
Das gläubige Volk soll möglichst dumm gehalten werden, damit gewisse Kreise in Deutschland die Bildung
der prot.-kath. Nationalkirche vorantreiben können. Traurig genug, dass gute katholische Priester, die
sich ihrer Verantwortung bewusst sind und danach handeln, gemobbt werden. Da kommt echt die Frage auf,
ob man diese Machenschaften noch weiter durch Zahlung der Kirchensteuer unterstützen darf. Aber ganz
soweit sind wir noch nicht, noch vertrauen wir auf die Urteilsbildung und Entscheidungsfähigkeit des
Heiligen Vaters.
Klage? @ Angelo: Wie gut, dass auch Sie es endlich kapiert haben, dass die Priesterbruderschatt Piux X.
noch röm.-katholisch ist. Erinnern Sie sich noch an Ihren Beitrag? 11. April 2006 19:36 „Nicht nur los
von Rom, sondern los von Gott.“ Angelo: Wie ich gesagt habe die Bruderschaft ist und bleibt eine Sekte
und ist Schismatisch. –--- Meine Meinung zu der Frage, ob die FSSPX den Bischof von Trier verklagen wird,
lautet „nein“, weil es taktisch unklug wäre, obwohl ich es verstehen könnte.
Alles gesteuert… Ich bin auch enttäuscht über die Aussage der DBK. Meines Erachtens ist alles gesteuert.
Bevor der Papst seine Erlaubnis zum alten Messritus geben kann, will man ihm den Wind aus den Segeln nehmen.
Aufgrund eigener Beobachtungen bin ich sicher, dass es zunehmende Nachfrage für die Feier der Tridentinischen
Messe gibt. Aber was sollen wir z.B. im Erzbistum Paderborn machen, wenn es so gut wie keine ordentliche
Möglichkeiten dazu gibt? Wir sind sehr benachteiligt. Daraus noch Schlüsse nach dem Bedarf zu ziehen,
ist mehr als hinterhältig. @ExBochumer Sie haben mir heute aus dem Herzen gesprochen. Die Verantwortlichen
wissen nicht, was sie tun. Sie treiben die Gläubigen selbst in die Kapellen der FSSPX.
Warum kein Standesamt in der Kirche, die ja nur noch dem Gebäude nach eine Kirche ist? Das Allerheiligste
befindet sich schliesslich nicht mehr in der Kirche und das hl. Messopfer wird dort auch nicht mehr gefeiert.
Ein Standesamt sollte aber auf alle Fälle ein würdiger Ort sein, an dem Frauen und Männer ihre Verbindung
vor dem Staat legalisieren. Daher halte ich eine solche Nutzung für sinnvoll. Auch die Entfernung sämtlicher
christlicher Symbole halte ich nicht für richtig. Es gibt sicher Paare, denen eine kirchliche Eheschliessung
nicht möglich ist, die sich aber bei ihrer Ziviltrauung gern unter den Schutz des Kreuzes stellen würden
und denen es guttut, in einem wichtigen Augenblick ihres Lebens auf das Zeichen des Heils schauen zu dürfen.
Nichtchristen finden bestimmt auch ein anderes Standesamt. @ Aristoteles Warum soll sich Jesus im Grab
drehen? Jesus ist auferstanden, er liegt in keinem Grab. Das nur nebenbei.
Herr vergib ihnen, sie wissen nicht was sie reden und tun! Ich nehme doch stark an, wir befinden uns hier
in einem katholisches Forum. Wie können sich daher so viele angegriffen fühlen, wenn man für den katholischen
Glauben eintritt? Frau Mertensacker hat Rückgrat gezeigt und nicht nur protestiert, sondern ein ordentliches
Gericht angerufen? Das Urteil ist jedoch eine Enttäuschung. Es steht fest: Buch und Film sind eine Beleidigung
für katholische Christen. Seien Sie mal ehrlich, was glauben Sie wohl, was in Deutschland los wäre,
wenn man ähnliche Geschichten über Mohammed in Umlauf bringen würde zum Zwecke der Unterhaltung und
Belustigung? Ob man da mit dem Argument der Presse- und Medienfreiheit und dass es nur mal so just for
fun war, Erfolg hätte? – Ich fordere: Gleiches Recht und gleichen Schutz der religiösen Gefühle für
alle, auch für kath. Christen!
Danke, Frau Mertensacker! Ich habe grossen Respekt vor der „Christlichen Mitte“, die die Dinge beim Namen
nennt. :)3 Wieviele Unterschriften muss man eigentlich bringen, damit die Verantwortlichen endlich aufwachen?
Was ist das für eine Rechtsverdrehung in Berlin? Mit den Christen kann man es ja machen, das kennen wir
schon zur Genüge. Erklären wir uns daher solidarisch mit dem Papst, betreiben wir weiterhin Aufklärung
im Land, meiden wir die Produkte der Hetzfirma, und beten wir vor allem um den heiligen Geist für alle
Verantwortlichen in unserem Staat.
Es reicht! Ich hoffe, dass unser Heiliger Vater diesen Kardinal, der bisher der kath. Kirche in Deutschland
nur Schaden gebracht hat, längst durchschaut hat und zu verhindern weiss, dass wir hier noch protestantischer
werden müssen. Was den liturgischen Wildwuchs angeht, so hätte er als Kardinal doch längst die Pflicht
gehabt, in unserem Land im Sinne Roms für Ordnung und Einhaltung der Vorschriften zu sorgen. Er hat doch
den Wildwuchs erst wachsen und stark werden lassen. Ich vermute eher, er möchte jetzt den Papst überreden,
dem Wildwuchs in Deutschland freien Lauf zu lassen. Herr erhöre unser Gebet und gib deiner Kirche treue
Bischöfe und Priester!
3 Schritte Die drei geplanten Schritte der Piusbruderschaft auf dem Wege der Versöhnung mit Rom sind
m. E. sehr gut durchdacht. An den Früchten wird man den Baum erkennen. Beten wir weiter um die Einheit
und seien wir zuversichtlich. Gott wird unsere Gebete erhören. „Wenn ihr mich in Meinem Namen um etwas
bittet, so werde ich es tun (Joh 14, 13f).“
Es reicht! @Mk28 Danke für den guten Beitrag heute. Ich bin derselben Meinung. Ich glaube auch, dass
die Ernennung der beiden deutschen Superkardinäle im Jahre 2001 eine Notlösung war. Es ist wirklich
in der Kirche genau wie in der Politik. Das Volk soll für dumm verkauft werden. Die an der ganzen Misere
der Kirche Schuldigen schieben den schwarzen Peter stets auf die FSSPX, die nichts Unrechtes getan hat.
Irgendwann wird es in der deutschen Kirche sowieso knallen, dann werden wir sehen, welches die Böcke
und welches die Schafe sind. Mit der Schismakeule zu drohen, ist schon langsam lächerlich geworden. Ich
hoffe sehr, dass alle ernsthaften deutschen Katholiken aufwachen und die Gabe der Unterscheidung der Geister
erhalten. Lasst uns darum beten.
Frère Roger Opfer für die Einheit – das ist ja mal eine ganz neue Auslegung! Wenn ein Mensch zu der
Erkenntnis kommt, dass der röm.-kath. Glaube der richtige ist, ist es auch seine Pflicht, diesen Glauben
anzunehmen, andernfalls versündigt er sich. Ausserhalb der Kirche ist kein Heil. Ich denke, da gibt es
auch keine Ausnahme für besondere Menschen. Wenn es also Frère Rogers Sehnsucht war, katholisch zu werden,
hätte er diesen Glauben auch öffentlich bekennen müssen. Damit hätte er der Einheit der Christen einen
grösseren Dienst erwiesen als mit der Heuchelei. Wieviel junge Menschen hätte er durch sein Vorbild
auf den richtigen Weg bringen können. Ich frage mich, was Jesus wohl dazu gesagt haben könnte.
#23 Sarah 20:29:31 | Donnerstag, 22. September 2005
Ein röm.-kath. Kardinal bittet Allah! Das darf doch wohl nicht wahr sein. Mir fällt dazu wirklich nichts
mehr ein, nur noch: „O heiligstes Herz Jesu, Quelle der Barmherzigkeit, erleuchte die Irrenden und sende
gute Arbeiter in Deinen Weinberg.“
Interview mit Pater Pfluger Hallo! Vielen Dank für dieses gute Interview, woraus man noch etwas mehr
entnehmen kann als aus den kurzen Pressemeldungen der letzten Tage. Die stattgefundene Audienz in Castelgandolfo
ist ein Hoffnungszeichen und bestärkt uns darin, weiter für die Einheit zu beten. Es ist etwas in Bewegung
gekommen und die Verantwortlichen in Rom haben begriffen, dass die Anliegen der FSSPX ernst zu nehmen
sind. Sarah
FSSPX und Kirchenkrise @Athanasius Zunächst danke für die Aufklärung, dass man offiziell in einer hl.
Messe nicht für Nichtkatholiken beten darf. Das ist mir neu, hatte ich noch nie gehört. Ich möchte
auch sagen, dass ich es unmöglichfinde, dass neuerdings Katholiken, die ihre Taufe durch Priester der
FSSPX erhielten, von der röm.-kath. Kirche wie Andersgläubige behandelt werden. Andererseits will man
eins werden mit den protestantischen Kirchen. So langsam werden wir doch wach. Ich kenne auch noch die
vorkonziliare Kirche und bin sehr traurig, zu sehen, was aus unserer hl. Mutter Kirche geworden ist. Im
Fernsehen sah ich eine Zusammenfassung des gestrigen Tages in Köln, dabei auch die Pressekonferenz mit
Bischof Huber und Kardinal Lehmann usw. Ich habe einen Riesenschreck bekommen: Einheit in der Vielfalt
und Vielfalt in der Einheit, keine Rückkehr-Ökumene, das wurde anscheinend ausdrücklich versprochen
und soll demnächst so langsam in die Tat umgesetzt werden. Bischof Huber war sehr erfreut über die Worte
des Papstes. Wer weiss, was da noch auf uns zukommt. Nein danke. Ich möchte gern katholisch bleiben und
nicht nur zu einer Gruppe der christlichen Kirchen später gehören… Ich meine, das ist falsche Ökumene.
Sarah
Katholisches Begräbnis für Frère Roger ? Hallo, Inderwld: Vatikan macht sich lächerlich.Rom betont
immer wieder richtigerweise, dass es keine Interkommunion usw. geben darf, aber selbst halten sie sich
nicht daran. Beim Requiem für Schütz wird es mit Sicherheit diese geben. Vielleicht sollte dann aber
Kardinal Kasper Gehalt gekürzt werden, wie einem regensburger Priester. Die Möglichkeit eines katholischen
Begräbnisses für einen Protestanten besteht nur, wenn kein evangelischer Pastor etc. zu erreichen ist.
Dies kann ich mir in einer ev. Gemeinschaft aber nicht vorstellen.Durch diese Aktion werden weltweit die
Katholiken noch weniger auf die Lehre der Kirche hören, da ja die höchsten Vertreter auch nicht darauf
auchten. Das ist auch meine Meinung: Kein Requiem für einen Protestanten und keine Interkommunion. Alles
andere wäre wirklich Kasperltheater! Aber, dass man grundsätzlich in einer hl. Messe auch für evangelische
Christen beten darf, ist für mich persönlich keine Frage. Schaden kann es wohl nicht und Gottes Barmherzigkeit
wird auch einem gläubigen evangelischen Christen geschenkt werden, in welcher Weise das geschieht, weiss
nur Gott. Das ist aber ein anderer Fall als ein richtiges katholisches Begräbnis mit Requiem. Gruss,
Sarah
Requiem zum Begräbnis von Frère Roger Meine Meinung zu diesem aktuellen Thema : Gegen eine hl. Messe
für Frère Roger ist nichts einzuwenden. Er ist ein Prominenter, da darf auch gern ein Kardinal tätig
werden. Ich persönlich finde es aber nicht richtig, dass der Trauergottesdienst zum Begräbnis eines
Protestanten ein Requiem ist, welches ein röm.-kath. Kardinal zelebriert. Da macht sich unsere Kirche
m.E. unglaubwürdig, denn was für den kleinen Mann unmöglich ist, darf auch für Prominente nicht möglich
sein. Die Form der Begräbnisfeier ist jedoch bestimmt von Frère Roger gewünscht und festgelegt worden.
Also muss er sicher gewesen sein, dass die röm.-kath. Kirche seinen Wünschen entsprechen würde. Oder
sollte die heutige Meldung doch wieder den Gerüchten Nahrung geben, dass Frère Roger längst konvertiert
ist? Vielleicht nimmt er dies Geheimnis mit ins Grab. Sarah