Sarah
Erstellt: 18:49:42 | Dienstag, 16. August 2005
Mitteilung schreiben
96 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
In Fulda öffnet sich der Himmel
#111   Sarah   00:13:13 | Dienstag, 1. September 2009
@Confiteor
Confiteor: Der Bischof Williamson sieht auf der Bilderserie
so verkniffen aus. Als dürfte er sich nicht so richtig
freuen… oder könnte er sich nicht aus tiefem Herzensgrund freuen und wäre lieber in der argentinischen Pampa…? Was nur mit ihm los ist…?
Sie haben zwar immer eine grosse Klappe, aber nicht viel Ahnung. Wo auf der Bilderserie sehen Sie denn Bp. Williamson? Es handelt sich auf dem Foto um Bischof Fellay. Es gibt zwar hübschere Fotos von ihm, aber lächeln Sie vielleicht in jedem Augenblick Ihres Lebens?
Und machen Sie sich auch keine Sorgen, ob Pater N. Pfluger gültig geweiht ist. Ihre polemische Frage gleich nach Einstellung dieses Artikels war überflüssig. Bei der Piusbruderschaft sind alle Priester gültig geweiht, ob Sie das nun glauben oder nicht.
Wohl neidisch auf die Distriktwallfahrt der Piusbruderschaft oder? Jedenfalls kann man am nächsten Wochende in Fulda viele rechtgläubige Katholiken treffen. Ich freue mich darauf.
Redaktion benachrichtigen Die Treue zur Tradition ist kein Akt des Hochmuts
#68   Sarah   22:55:30 | Mittwoch, 5. August 2009
Treue zur Tradition
Nach meiner Meinung hat Bischof Galaretta eine gesunde Einstellung zur Sache. Die Verhandlungen mit Rom werden nicht einfach und schnell zum Ergebnis führen. Es braucht viel Geduld und Verstand auf beiden Seiten. Ein schneller Kompromiss wäre mit Sicherheit nicht gut. Beten wir doch alle um den Hl. Geist, um Demut und um Respekt vor Andersdenkenden. Durch die verbalen Attacken und Gehässigkeiten wird das Herz Jesu jedesmal erneut verletzt. Hat der Herr damals im Ölgarten nicht bereits alles vorausgesehen? Für uns hat er dort Blut geschwitzt.
@ Fridericus – Kirchenlied
Sie fragen nach einem bestimmten Kirchenlied. Ist es evtl. dieses?
Nimm mich in deine Arme oh Herr
Bleibe in meiner Nähe oh Herr
Führ mich mit deiner Liebe oh Herr
Drück mich fest an dein Herz.
Seele Christi, heil’ge mich
Leib Christi, rette mich
Blut Christi, tränke mich
wasche Herr mich rein.
Nimm mich…
Leiden Christi, stärke mich.
guter Jesus, höre mich,
birg in deinen Wunden mich
Lass mich nie allein.
Nimm mich…
Dieses Lied ist besonders beliebt bei charismatischen Gruppen (kath. und evang.)
LG und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt winselt er um sein Leben
#169   Sarah   23:22:50 | Samstag, 25. Juli 2009
Kein katholisches Forum mehr
Ist hier die Schweinegrippe ausgebrochen? Oder ist das schwüle Wetter schuld?
Pfui, pfui und nochmals pfui. Hier regiert längst der >:)
Auch ein weiterer Artikel des heutigen Tages wird missbraucht, um perversen Lustgefühlen Ausdruck zu verleihen. Nichts ist hier mehr heilig. Besonders auf der FSSPX. kann man ja herumtrampeln, sie ist sowieso immer das schwarze Schaf. – Aber diejenigen, die hier heute so eine grosse Klappe haben, werden vielleicht selber mal „winseln“, wenn sie vor dem Richterstuhl Christi stehen.
Es wäre an der Zeit, dass sich die hier noch anwesenden kath. Christen zurückziehen. Man sollte das Forum dann umbenennen in „sau.net“.
Redaktion benachrichtigen Ein Meer von Fahnen
#92   Sarah   23:38:44 | Mittwoch, 3. Juni 2009
@Sefirot Der Generalobere in Paris
Erst besinn’s, dann beginn’s!
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man nicht dauernd seinen Senf dazu geben.
Herr Pater Schmidberger, der deutsche Distriktobere, hat mit dem Generaloberen Bischof Fellay keine Ähnlichkeit, ist auch kein Bischof und trägt auch keinen Ring.
Redaktion benachrichtigen Kranke Forderungen
#93   Sarah   18:06:17 | Dienstag, 2. Juni 2009
@Elijahu – himmelschreiende Sünden
Falls sie es noch nicht von anderer Seite erfuhren, nenne ich Ihnen auf Ihre Frage die 4 himmelschreienden Sünden:
1. Der vorsätzliche Totschlag (Mord).
2. Die sodomitische Sünde.
3. Die Unterdrückung der Armen, Witwen und Waisen.
4. Die Vorenthaltung oder Entziehung des Arbeitslohns.
Redaktion benachrichtigen Kranke Forderungen
#79   Sarah   17:43:42 | Dienstag, 2. Juni 2009
@ St. Anton – himmelschreiende Sünden
Dieser Beitrag „Kranke Forderungen“ ist ein gefundenes Fressen für Feinde der kath. Kirche und kommt passend, um das Thema „Williamson“ wieder mal anzuheizen.
Der englische Originaltext – von Bischof Williamson gebraucht – lautet:
The Catholic Church calls ist one of the 4 sins crying to heaven for vengeance.
Das englische Wort vengeance bedeutet Rache (wie bei der Übersetzung benutzt), aber auch Vergeltung.
Das letztere Wort ist m.E. passender, u.z. Vergeltung durch Gott (nicht Rache der kath. Kirche), weil er nicht nur ein Gott der Barmherzigkeit, sondern auch der Gerechtigkeit ist. Es stimmt zweifellos, dass die Homosexualität eine der 4 schwersten Sünden ist, die es überhaupt gibt! Der kath. Katechismus nennt diese „himmelschreiende Sünden“.
Bleiben Sie bitte sachlich und fallen Sie also nicht gleich wieder über die katholische Kirche her. Wir beten doch auch: „Herr, vergilt uns nicht nach unserer Missetat.“
Redaktion benachrichtigen Der Hauptvorwurf: Er verdirbt die Jugend nicht
#163   Sarah   22:38:47 | Samstag, 4. April 2009
@Leblhuber
Die Petrusbruderschaft, als Gegenentwurf zur Piusbruderschaft, hat keine politischen Ziele.
Stimmt, die Petrusbruderschaft verkündet den wahren katholischen Glauben.
Aber, die Piusbruderschaft tut nichts anderes.
Hören Sie mit den Verleumdungen auf.
Redaktion benachrichtigen Der Hauptvorwurf: Er verdirbt die Jugend nicht
#131   Sarah   20:07:17 | Samstag, 4. April 2009
H.H. Pater Martin Ramm FSSP
Dieser Priester der Petrusbruderschaft ist einer der besten der gesamten röm.-kath. Kirche. Herr Meier sollte sich schämen, ihn und seine Schriften in ein schlechtes Licht zu rücken.
Wer Herrn P. Martin Ramm persönlich kennt und evtl. schon mal bei ihm Exerzitien gemacht hat, weiss, wie sehr sich dieser Priester um das Seelenheil jedes einzelnen Gläubigen bemüht.
Alle seine herausgebrachten Kleinschriften sind empfehlenswert, klar und verständlich. Sie treffen immer den Kern der Sache und sind – gerade in der heutigen Zeit, da die Katechese sehr vernachlässigt wurde – sehr wichtig für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Ausserdem ist es unerhört, mit Dreck auf die Priesterbruderschaft St. Petrus zu werfen und sie als Lefebvristische Splittergruppe zu bezeichnen. Hier sucht der betreffende Journalist schon wieder die Gunst der Stunde für seine antikatholische Hetze. Die Petrusbruderschaft gehört uneingeschränkt zur röm.-kath. Kirche. Solche Priester wie H.H. Pater M. Ramm brauchen wir.
Herr, schenke uns Priester!
Herr, schenke uns heilige Priester!
Herr, schenke uns viele heilige Priester!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#63   Sarah   20:47:40 | Dienstag, 24. März 2009
@Strauss wegen Weihen
Sie haben da etwas nicht ganz richtig verstanden.
Die Subdiakonatsweihen wurden nur nach Econe verschoben. Sie finden dort am kommenden Samstag statt. Dies geschah mit Rücksicht auf die Deutsche Bischofskonferenz und auf Ersuchen des Hl. Stuhls.
Die im Juni stattfindenden Priesterweihen wurden nicht abgesagt und werden auch stattfinden.
Also keine Angst um den Fortbestand der Piusbruderschaft.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#60   Sarah   20:34:11 | Dienstag, 24. März 2009
@Strauss u. r.ruhrgebietler
den deutschen Bischöfen steht das Wasser bis zum Hals.
Die haben einfach Angst, dass alle Gläubigen zur Piusbruderschaft rennen, wenn diese wieder im Schoß der Kirche gelandet ist. Jeder echte Katholik schätzt die lat. Messe, weil sie echt katholisch ist.
Meine Zustimmung. Die Wahrheit wird siegen und dann wird auch den Liberalisten in diesem Forum endlich der Mund gestopft werden. Das ganze traurige Drama um die Piusbruderschaft und Bp. Williamson hat auch etwas Gutes für die FSSPX. gebracht: Sie wurde in Deutschland plötzlich berühmt, und sie wird klug genug sein, dies auszunutzen und ihre Standpunkte dem Volk näherzubringen. Vielfach ist das bereits geschehen. Man kann gläubige Katholiken nicht länger für dumm verkaufen.
Bischof Fellay hat offen die Wahrheit ausgesprochen. :(3 Danke! War klar, dass die DBK mal wieder aufschreien würde.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#7   Sarah   15:39:30 | Freitag, 6. März 2009
Die deutschen Bischöfe gegen Rom
@ H.H. Pater Schmidberger
Danke für Ihre klärenden Worte!
Vertrauen wir weiter auf das Heiligste Herz Jesu und hoffen wir, dass der Papst Gerechtigkeit walten lässt und nicht zum Befehlsempfänger der DBK wird.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#84   Sarah   00:10:09 | Donnerstag, 5. März 2009
@H.H.Pater Steiner – Kommentar des Tages
Danke für Ihren treffenden Artikel. :(3 :(3 :(3 Es war notwendig und richtig, den deutschen Bischöfen – vor allem Herrn Erzbischof Zollitsch – den Spiegel vorzuhalten. :)3
Er will nach Rom reisen, um dem Papst den Willen der dt. Bischöfe und der 25 Mill. Katholiken, die er angeblich vertritt (wobei die meisten der 25 Mill. nur Karteileichen sind), nahezubringen. Er droht mit erneuter Exkommunikation! Nimmt er sich da nicht zu wichtig?
Man erkennt leicht das Ziel: Umstimmung des Papstes und Unterbindung der theologischen Gespräche zwischen dem Hl. Stuhl und der Priesterbruderschaft St. Pius X. Diese sollen möglichst scheitern, bevor sie begonnen haben. Klappen die Anstrengungen der liberalen Bischöfe mal nicht, wird die Fahne wieder nach dem Wind gedreht und man hat ja nichts gewusst usw. Das ist hinterhältig, genau wie die ganze Medienhetze mit ihren Beleidigungen, Verleumdungen und Hasstiraden gegen die Bruderschaft. Wo bleibt die christliche Nächstenliebe, da wir doch selbst unsere Feinde lieben sollen? Ein bescheidenes Plätzchen unter dem Dach der hl. Mutter Kirche sollte man auch der FSSPX. gönnen und die Entscheidung darüber dem Hl. Vater in Rom überlassen.
Redaktion benachrichtigen Die Lehre aus den Haßausbrüchen
#10   Sarah   13:07:17 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Hetzkampagne der antikatholischen Kräfte
@Netzwerk katholischer Priester
Danke für den treffenden Artikel. :(3 Es tut gut zu hören, dass es auch noch treue katholische Priester in diesem Land gibt.
@ecclesia-semper-reformanda
Sie schrieben:
„Der Papst sollte sich und seiner Kirche das nicht weiter antun: es wäre tatsächlich das Beste, er träte zurück.“
Sie wollen katholisch sein? Schämen Sie sich. Wissen Sie nicht, dass der Papst der Stellvertreter Jesu Christi ist, dem man den nötigen Respekt entgegenzubringen hat? Sie und andere scheinen das total vergessen zu haben.
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#102   Sarah   23:15:29 | Montag, 26. Januar 2009
@Gotthard
Auf Ihre Frage von vorhin:
Aus Ihrer Hand möchte ich die hl. Kommunion auf gar keinen Fall empfangen, seien Sie nun Priester oder Kommunionhelfer.
Sie hatten bestimmt ein schlechtes Wochenende und sind erbost, dass Sie die Bischöfe der FSSPX. nicht mehr als exkommuniziert bezeichnen können. Warten Sie mal ganz ruhig ab, die Sache geht auch noch weiter. Deo gratias, dass wir so einen gerechten Papst haben, der auch zwischen innerkirchlichen und privaten Angelegenheiten unterscheidet. Bischof Williamson wird seine Entgleisung schon richtigstellen. Bereuen Sie lieber die dauernden Beleidigungen gegen die kath. Tradition. 40 Jahre waren genug.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#32   Sarah   20:51:53 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@ Michael van Laack
Es gibt nur einen einzigen Grund, warum Bischof Williamson, die provokanten Äußerungen zu den Gaskammern getan hat. Er möchte die Rücknahme der Exkommunikation der Bischöfe in letzter Minute verhindern.
Das kann man ihm nicht so einfach unterstellen. Wie er bei dem Interview im November 2008 selbst sagte, liegen die Äusserungen in Canada, wegen welcher er vom schwedischen Fernsehen befragt wurde, ja „viele Jahre“ zurück. In dem neuen Interview versuchte Bischof Williamson, die Sache eher abzuschwächen bzw. Missverständnisse hinsichtlich der Gaskammern aufzuklären.
Es könnte doch auch sein, dass dieses Video und der Artikel im Spiegel 4/2009 von ganz anderer Seite gesteuert wurden. Mit Sicherheit gibt es noch andere, die eine Versöhnung der FSSPX. mit Rom verhindern möchten. Dass Bischof Williamson als Leugner des Holocaust ins Rampenlicht gezerrt wird, soll den Papst evtl. davon abhalten, die Exkommunikation zurückzunehmen. Wie würde man über den deutschen Papst herfallen, wenn dieser einen „Antisemiten“ rehabilitieren würde? Nicht auszudenken! Aber es sind halt alles nur Spekulationen.
Beten wir einfach, dass Gottes Wille geschehen möge.
Redaktion benachrichtigen Fünf Irrtümer des Motu Proprio
#62   Sarah   22:36:14 | Montag, 6. Oktober 2008
@Gotthard, Ministrant, HBR und Konsorten
Sie wollen rechtgläubig und röm.-katholisch sein?
Sie haben wohl nichts anderes zu tun, als ununterbrochen über die Priesterbruderschaft Pius X. herzufallen und sie zu beleidigen. Es wird auch langsam langweilig, denn Sie wiederholen sich. Man kann nur „pfui“ sagen. Selbst über die Schülerinnen des Theresien-Gymnasiums müssen Sie Ihr Maul zerreissen. Keine Sorge, diese jungen Mädchen fühlen sich wohl und werden ihren Weg machen, denn sie lernen, wo die wahren Werte im Leben liegen. Die Priester und Gläubigen der genannten Bruderschaft sind treu, standhaft und ergeben sich nicht dem Zeitgeist. Die Nachfolge Jesu ist ihnen wichtiger als ein oberflächliches Christentum. Ich bin ganz sicher, dass die Piusbruderschaft dem Hl. Vater in Rom in vielen Punkten näher steht als die meisten Ihrer Gesinnung. Wahrscheinlich wissen Sie das auch und sind deshalb so gereizt. Passen Sie nur gut auf, dass Sie nicht in Schisma und Häresie fallen wie die Protestanten.
Wir bleiben ganz ruhig und beten und vertrauen auf Gott, der gerecht und barmherzig ist. Wenn es sein Wille ist, wird er auch die Kirchenkrise beenden.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#145   Sarah   23:44:52 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Kunstmaler
Sie haben zwar gute Gedanken, aber Ihr Glaube scheint doch eher selbstgestrickt als katholisch zu sein. Bitte. nehmen Sie mir diese Feststellung nicht übel.
Besitzen Sie den gültigen Katechismus der Katholischen Kirche? Lesen Sie bitte nach, was das Lehramt über das Fegefeuer sagt. Falls Sie keinen Katechismus besitzen, sollten Sie sich einen zulegen.
Im 2. Abschn. unter „Das christliche Glaubensbekenntnis“ finden Sie bei Artikel 12 /III(Das ewige Leben) auch den Text über die Läuterung. Dieser Glaube wurde vor allem auf den Konzilien v. Florenz u. Trient formuliert.
Sie schreiben, dass Sie nicht daran glauben, dass einem Sünder auf dem Sterbebett durch Reue und Beichte vergeben wird. Da irren Sie sich. Durch die sakramentale Beichte und Absolution können alle Sünden vergeben werden. Schon bei Jesaja 1,18 heisst es:
Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiss werden.“
oder Eph 1,7:
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden.
Vor seine Gerechtigkeit hat Gott die Barmherzigkeit gesetzt, u. Jesus gab dem hl. Petrus u. den Aposteln die Binde- u. Lösegewalt, somit auch den Nachfolgern u. geweihten Priestern.
Vielleicht kennt hier auch jemand die hl. Sr. Faustyna. Ihr offenbarte Jesus während einer Anbetung:
„Mit den Seelen, die sich zu Meiner Barmherzigkeit flüchten und mit denen, die anderen von Meiner grossen Barmherzigkeit künden und sie rühmen, werde Ich in der Todesstunde nach Meiner unendlichen Barmherzigkeit verfahren.“
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#127   Sarah   13:41:25 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Fegefeuer
Hierüber könnte man noch unendlich schreiben. Viele kennen die Lehre der kath. Kirche darüber jedoch nur ungenau. Das ist wieder mal eine Folge der nachkonziliaren Zeit – leider.
@Gehe den rechten Weg
Auf Ihre Frage: Ich habe mich schon lange entschieden. Ich bin röm.-kath. Christin. Unser Gott ist nicht nur ein Gott der Gerechtigkeit, sondern auch der Barmherzigkeit. Er erhört unsere Gebete, auch die Gebete für andere und die armen Seelen. Ich verweise auf meinen Beitrag von vorhin.
@Kunstmaler
Das Fegefeuer ist nicht der Ort der Seelen, die nicht zu Gott gefunden haben. Ich habe den Eindruck, dass Sie eher die protestantische Richtung vertreten, d.h. entweder bei Gott oder nicht bei Gott.
Doch, es sind im Fegefeuer auch Strafen abzubüssen,
nämlich ein Teil der zeitlichen Sündenstrafen, die auch nach der Vergebung der Sünden in der Beichte (wobei wir möglichst Liebesreue erwecken sollen) noch bleiben. Diese Strafen muss man entweder im Leben auf sich nehmen durch Busse und Sühne oder durch geduldige Annahme der grossen u. kleinen Kreuze, die uns geschickt werden.
Geschieht dies nicht, so müssen wir die verbliebenen Sündenstrafen später im Fegefeuer erleiden, was für uns viel schwerer sein wird als die erste Möglichkeit.
Beim Aufenthalt im Reinigungsort handelt es sich um eine Verzögerung der Anschauung Gottes, denn diese Menschen sind im Stande der Gnade verstorben und gerettet, nicht zu verwechseln mit den für immer Verdammten in der Hölle.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#122   Sarah   12:29:45 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
Fegefeuer
Ich bin schockiert, wie man hier grösstenteils über das Fegefeuer denkt bzw. informiert ist.
Die armen Seelen im Fegefeuer gehören genau wie wir zum mystischen Leib Christi. Sie können für sich selbst nichts mehr tun und sind auf unsere Hilfe angewiesen. Sie befinden sich im Reinigungsort, weil es der göttliche Wille so verlangt und sie wollen auch dort sein, solange es Gott gefällt. Die hl. Katharina von Genua hat schon gesagt: „Von seiten der Seele ist es so, dass sie keine freie Willensentscheidung mehr treffen kann und dass sie nichts anderes mehr sehen kann als das, was Gott will.“
Wir als streitende Kirche auf Erden haben die Pflicht, unseren Brüdern und Schwestern durch Gebet und Sühne zu helfen, um so die Zeit ihrer Läuterung abzukürzen. Es ist Gottes Wille, dass wir einander helfen. Es zeigt sich so eine gegenseitige Abhängigkeit zwischen Lebenden und Toten. Diese Wahrheit ist auch enthalten in einem Teil des grossen Dogmas von der Gemeinschaft der Heiligen.
Den grössten Wert bringt den armen Seelen das hl. Messopfer, gefolgt v. Rosenkranzgebet und Ablässen. Hinzufügen möchte ich noch, dass auch die triumphierende Kirche Fürbitte für die armen Seelen übt. Wir beten ja auch, dass Gott auf die Fürbitte der allerseligsten Jungfrau Maria und aller Heiligen die Seelen der Verstorbenen in die ewige Seligkeit aufnehmen möge.
Das ist katholischer Glaube.
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#115   Sarah   01:00:05 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Gehe den rechten Weg
Sie liegen falsch, wenn Sie nur für solche Menschen beten wollen, die es verdient haben. Überlegen Sie mal. Ist das eine christliche Einstellung?
Natürlich können Sie beten, für wen Sie wollen. Am ehesten brauchen jedoch die Kranken den Arzt, nicht die Gesunden. Die Sünder, die Irrenden, die Kranken, die Sterbenden und die armen Seelen im Fegefeuer brauchen dringend unsere Hilfe. Es ist sogar unsere Pflicht, die Barmherzigkeit Gottes für all’ diese Seelen anzurufen. Es ist doch nicht so, dass wir nur uns und die nach unserer Meinung Rechtgläubigen mit dem Kreuz segnen sollen. Wir kennen doch das doppelte Liebesgebot: Du sollst Gott lieben und Deinen Nächsten wie Dich selbst. Wir dürfen nicht hochmütig werden und uns selbst niemals in Sicherheit glauben. Um den rechten Glauben müssen wir uns täglich neu bemühen.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#284   Sarah   00:36:26 | Donnerstag, 2. Oktober 2008
@Martin Bieger / Päpste
Und was ist den Päpsten die nach Petrus kamen?.War das von Christus so gewollt?.
Obwohl eigentlich nicht zum Thema über HS passend, hier meine Antwort gemäss gültigem Katechismus der Kath. Kirche:
Ja, Christus hat es so gewollt. Die ganze Kirche ist apostolisch in dem Sinn, dass sie durch Nachfolger des hl. Petrus und der Apotel in dauernder Gemeinschaft mit ihrem Ursprung bleibt.
Die Kirche wurde auf feste Grundlagen gebaut, auf die 12 Apostel des Lammes. Sie ist unzerstörbar. Sie ist unfehlbar in der Wahrheit gehalten. Christus leitet sie durch Petrus und die anderen Apostel, die in ihren Nachfolgern, dem Papst und dem Bischofskollegium, bei ihr sind.
Sie sehen, das Amt, welches Christus in einzigartiger Weise Petrus gewährt hat, dauert fort, genau wie die Bischöfe an die Stelle der Apostel nachgerückt sind.
Redaktion benachrichtigen Eine Abfall-Geschichte
#83   Sarah   21:43:13 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
Abfall-Geschichte
„Richtet nicht, auf dass Ihr nicht gerichtet werdet.“
(Röm 2, 1)
Man möge doch diese Frau in Ruhe lassen. Sie hat bestimmt auch viel Gutes getan, man denke an die vielen Jahre der Missionsarbeit in Afrika.
Frau Gämperle tut mir leid. Bei ihrem Austritt aus dem Orden wird wohl auch Herzblut geflossen sein. Natürlich ist es traurig, dass sie ihre Gelübde nicht gehalten hat oder nicht halten konnte. Wir sind alle nur schwache Menschen und wissen nicht, ob wir in gleicher Situation mehr Kraft gehabt hätten. Wir dürfen nicht über andere urteilen. Gott richtet nach dem inneren Wert des Menschen, nicht nach dem äusseren Gesetz. Auch ihr Ehemann, der frühere Kapuzinerpater, ist für sich allein verantwortlich. Durch die Annahme seiner schweren Krankheit hat er wohl einen Teil seiner zeitlichen Sündenstrafen schon abtragen können. Möge Jesus ihm verzeihen und seine Seele in den Himmel aufnehmen.
Diesen Fall hier im Forum so auszubreiten, finde ich nicht gut. Zumindest war das Ehepaar ehrlich und hat anderen Menschen kein Leid zugefügt. Gott allein weiss, wie es in ihnen aussah, und nur er allein ist der Richter.
Helfen wir doch – auch unbekannterweise – unserer Schwester durch Gebet, damit sie sich im Alter von der Liebe Gottes getragen weiss.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#270   Sarah   12:46:44 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Joberens
Wenn Sie meinen, dass die kath. Kirche keinen Papst braucht, sind Sie m.E. nicht mehr katholisch. Sie sollten dringend über eine Konversion zum Protestantismus nachdenken.
Das Papsttum wurde von Jesus Christus selbst eingesetzt. Der Herr hat den hl. Petrus zum sichtbaren Fundament seiner Kirche gemacht und ihm die Schlüssel der Kirche übergeben. Der römische Papst ist der Nachfolger des hl. Petrus und Statthalter Christi auf Erden, den wir anerkennen und respektieren müssen. Es hat gute und schlechte Päpste gegeben. Auch ein Papst kann als Mensch mal irren und sündigen, genau wie alle Menschen. Verkündet er jedoch ein Dogma, was nicht gerade häufig vorkommt (zuletzt Aufn. Mariens durch Papst Pius XII.), haben wir ein solches bedingungslos zu glauben. Daran ändern auch die liberalen Katholiken unserer Zeit nichts.
Verleugnet man den Papst und das Lehramt der Kirche, so schliesst man sich selbst aus der Gemeinschaft aus.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Rückkehr
#81   Sarah   12:02:09 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@Joberens
Da muß ich wieder an die evagel. Kirche erinnern, der ein solcher Unsinn nie in den Sinn kommen würde.
Als denkender Katholik, für den Sie sich halten, sind Sie verpflichtet, einer einmal erkannten Wahrheit zu folgen. Warum sind Sie noch nicht evangelisch? Dann bräuchten Sie Ihre Hetzparolen auch hier nicht mehr abzulassen.
Redaktion benachrichtigen Mehr als umstritten
#265   Sarah   11:45:17 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@joberens
Herr Ratzinger scheint, meiner persönlichen Meinung nach, seiner großen Aufgabe wirklich nicht gewachsen zu sein.
Hochachtung und Verehrung vor ihm zu haben nur weil er Papst ist, kann da doch nicht verlangt werden.
Sie schreiben, dass Sie Katholik sind, verweigern aber dem Heiligen Vater in Rom den Respekt. Da sind Sie viel weniger römisch-katholisch als die in diesem Forum so oft geschmähten Anhänger der Piusbruderschaft. Das muss mal deutlich ausgesprochen werden.
Gehören Sie etwa zur Kirche von unten? Am liebsten wäre Ihnen wahrscheinlich eine deutsche protestantisch-katholische Kirche ohne Papst. Aber denken Sie daran: Wo Petrus ist, da ist die Kirche. Die Kirchenspaltung durch die Reformation hat genug Leid über unser Volk gebracht.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Wegen der Liturgie und der schönen Gewänder
#34   Sarah   11:16:02 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@LandorganistII, Clarissa etc.
Was die Priesterbruderschaft Piux X. angeht, so haben Sie Ihr Urteil sowieso gefällt. Ihre Artikel strotzen nur so von Schimpfwörtern und Beleidigungen. Das Thema muss ja bei Ihnen wohl „jucken“. Aber an Unterhaltungen auf so einem billigen Niveau habe ich kein Interesse. Vergessen Sie nur nicht, dass auch Sie einmal Rechenschaft ablegen müssen für Ihre Worte und die Beleidigungen der FSSPX. Das Urteil sollten wir allein Christus überlassen.
Wagen Sie es eigentlich, in gleicher Form auch über die protestantischen Brüder und Schwestern zu urteilen? Wie war es denn bei Luther mit dem Schisma und der Häresie? War er dem Papst gehorsam?
@ all:
Bei der Bischofsweihe 1988 ging es Erzbischof M. L. um den Fortbestand der Tradition. Er hatte ganz klar keine schismatische Gesinnung. Wer Näheres darüber erfahren möchte, dem sei das kürzlich im Sarto Verlag
erschienene Buch (ISBN 978-3-932691-57-7)
Marcel Lefebvre Die Biographie
von Bernard Tissier de Mallerais
sehr empfohlen.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Wegen der Liturgie und der schönen Gewänder
#28   Sarah   23:50:02 | Dienstag, 30. September 2008
@Galatea
Ich glaube, dass LandorganistII und weitere Schreiber nicht anders können, als über die Piusbruderschaft herzufallen. Da werden haltlose Behauptungen aufgestellt, die Bruderschaften und deren Priester werden auch verwechselt. Hauptsache man kann mit Dreck schleudern! Es ist der pure Hass. Als Christen wissen wir, wer den Hass sät. Und in Seminare, Klöster, religiöse Gemeinschaften usw. schickt der Böse seine fähigsten Helfer.
Jesus selbst hat uns prophezeit, dass uns mancherlei Kreuze geschickt werden. Leid und Verfolgung gehören zum Weg der rechtgläubigen Katholiken.
So lesen wir im 15. Kapital des Johannes-Evangeliums vom Hass der Welt. Jesus sagt u.a.: „Wenn die Welt euch hasst, so wisst, sie hat mich vor euch gehaßt…“
Setzen wir einfach die stärkste Waffe ein, die wir besitzen: Das Gebet!
Gelobt sei Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Wegen der Liturgie und der schönen Gewänder
#25   Sarah   22:50:39 | Dienstag, 30. September 2008
@LandorganistII
Wenn die Geschichte wahr ist, sollte man diesen Expriester nie wieder an den Altar lassen und auch andere Menschen vor ihm schützen. Bei seiner Berufung und Weihe war wohl eher der Böse am Werk.
seine kindliche Motivation Priester zu werden, wird wohl von vielen Pius-Brüdern geteilt: Schöne Gewänder, schöne Liturgie, schöner Weihrauch, schöne Ministranten, schöne Manipel, schöne Spitzendeckchen, schöner Posten, schönes Ansehen,…
Aber dass Sie schon wieder die Piusbrüder ins Spiel bringen, ist unverschämt und beleidigend. Wie können Sie nur solche Behauptungen aufstellen? Ich kenne persönlich mehrere Piuspriester, denen es rund um die Uhr nur darum geht, Gott die Ehre zu geben, Seelen für Jesus zu gewinnen und den Mitmenschen zu dienen. Seien Sie mal ehrlich, Sie glauben selbst nicht, was Sie da schreiben, schön … schön … schön… Nein, es ist ein harter Job – kein schöner Posten, aber die Piuspriester klagen nicht, sondern nehmen gern das Kreuz auf sich und folgen dem Herrn nach.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Die Elefantenrunde
#6   Sarah   12:48:51 | Montag, 29. September 2008
Elefantenrunde
Die Überschrift des Artikels passt nicht zum Inhalt. Das Niveau des Artikels ist unter aller Sau. >:) Es wäre angebracht, wenn die Redaktion den Artikel entfernen würde. Mit „katholisch“ hat das nichts mehr zu tun.
Redaktion benachrichtigen In der Kirche teufelt es
#78   Sarah   15:29:41 | Freitag, 22. August 2008
@LandorganistII
Diesmal haben können auch Sie nicht meckern!
Herr Pater Wildfeuer ist exklaustriertes Mitglied der Piusbruderschaft und ist bei den Dienern Jesu und Mariens im Mutterhaus Blindenmarkt / Niederösterreich als Lehrer tätig. Sein Verhältnis zum Hl. Vater in Rom ist ohne Makel!
Redaktion benachrichtigen Nachgeworfene Sakramente + …
#20   Sarah   10:18:43 | Freitag, 8. August 2008
@Colombe de la paix
In der evangelischen Kirche gibt es nur 2 Sakramente: Taufe und Abendmahl.
Konfirmation, Beichte, Ehe, Priestertum sind keine Sakramente. Auch die Krankensalbung gibt es nicht.
Redaktion benachrichtigen „Scheiß auf Gottes Gebote!“
#208   Sarah   22:25:01 | Montag, 28. Juli 2008
Dank und Anerkennung für die Piusbruderschaft!
H.H. Pater Steiner, Bruder Hermann und den beteiligten Gläubigen gebührt Dank und Anerkennung für ihren Mut und ihr Glaubenszeugnis bei der Gegendemo. Weiter so.
Es stimmt: „Wenn nicht wir, wer dann?“ Aber wo bleiben die übrigen Christen?
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes!
Redaktion benachrichtigen Das wäre ein tödlicher Weg
#46   Sarah   18:46:01 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Guiseppe
Card. Castrillon Hoyos:
„Kollege Kasper, übernehmen Sie!“
Ätsch, den Gefallen tut er Ihnen nicht, wenn Sie es auch gern so hätten.
Bis jetzt handelt es sich bei der Priesterbruderschaft St. Pius X. noch immer um eine interne Angelegenheit der röm.-kath. Kirche.
Gelobt sei Jesus Christus
Redaktion benachrichtigen Zeit für Experimente?
#89   Sarah   19:18:17 | Mittwoch, 16. Juli 2008
@ Guiseppe: Böse Behauptung
„P. Recktenwald und die FSSP haben sich Christus unterworfen, die FSSPX nicht.“
In diesem schmutzigen Bruderkrieg fehlte auch noch die dreiste Behauptung von Ihnen, dass die Priesterbruderschaft St. Pius X. sich Christus nicht unterworfen habe. Das Gegenteil ist der Fall.
Zur Zeit läuft bei der FSSPX. sogar ein Rosenkranz-Kreuzzug „Deutschland für den Christkönig“ für die Rückkehr des deutschen Vaterlandes zur Herrschaft des Christkönigs, denn unser Volks ist todkrank. Wir stehen vor den Trümmern eines im Wohlstand befindlichen, aber gottlos gewordenen Landes. Um der Geissel des Neuheidentums entgegen zu treten, ruft die FSSPX. zu Busse und Umkehr im Geiste der Demut, aber voll Vertrauen auf die unendlichen Verdienste des Leidens unseres Herrn Jesus Christus auf. In der Weihe Deutschlands an Maria und ihr unbeflecktes Herz heisst es u.a.:
„Präge allen Geistern und Herzen Christi mildes Gesetz ein, damit das Königtum Deines Sohnes in der ganzen Gesellschaft erstrahle und der Friede Christi im Reiche Christi anbreche. Wir wollen, dass ER uneingeschränkt über uns herrsche!“
Christus, unser König, dem wir uns unterwerfen, ist das unsichtbare Haupt der Kirche, durch welche uns insbesondere mittels der hl. Sakramente alle Gnaden geschenkt werden.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#103   Sarah   19:39:01 | Sonntag, 29. Juni 2008
Gehorsam oder Ungehorsam
@ Marcelus
Danke für Ihre Bestätigung. Wir verstehen uns. :-)
@ Michael van Laack
Auch Ihnen danke ich für die faire Diskussion. Ich kann wohl differenzieren. Forenteilnehmern wie prada, die nur Gift spritzen, antworte ich sowieso nicht.
Mit Gottes Hilfe werden wir auch aus dem Dilemma herauskommen. Ich persönlich habe grosses Vertrauen zu unserem Hl. Vater, aber er braucht noch viele rechtgläubige Mitarbeiter. Unterstützen wir ihn durch unser Gebet.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#99   Sarah   15:41:42 | Sonntag, 29. Juni 2008
@Michael van Laack – Gehorsam und Ungehorsam
Sehr geehrter Herr van Laack,
schön, wie Sie das ausdrücken, aber so einfach ist es nicht. Warten wir doch ab, was wirklich im Briefwechsel zwischen dem Vatikan und der Führung der FSSPX. steht.
Wir haben z.Zt. einen guten Papst, und ich bin sicher, dass er – so Gott ihm ein langes Leben schenkt – den irregulären Status der Piusbruderschaft bereinigen wird. Vielleicht ist aber der Zeitpunkt noch nicht reif, weil es in der Amtskirche noch weiter bergab gehen muss, bevor man die Wahrheit erkennt. Unsere Aufgabe: Beten, beten u. auf Jesus vertrauen!
Denken Sie ansonsten mal praktisch: Sie raten also den Gläubigen der Piusbruderschaft dringend, untreu zu werden, falls das römische Angebot nicht angenommen wird. Wohin sollen denn diese Gläubigen gehen? Sie kennen doch die Verhältnisse in Westfalen. Nicht jeder kann sonntags 50, 100 oder noch mehr km fahren. Viele wären also gezwungen, wieder ihre Pfarrkirchen aufzusuchen. Sollen diese Menschen, die bei der FSSPX. gute Priester, korrekte Messen u. eine Heimatgemeinde haben, dort untreu werden und sich in den Pfarreien quälen und ärgern? Glauben Sie, Jesus würde so etwas wollen? Wir haben ein Gewissen, und nach Prüfung und Gebet zeigt es uns meistens den richtigen Weg.
Sie schreiben, dass es nur Gehorsam oder Ungehorsam gibt, aber kein Mittelding. Das betrifft nicht nur Gläubige, sondern auch Bischöfe und Priester. Aber da werden alle Augen zugedrückt und es heisst: Rom ist weit! Gehorsam wird selten eingefordert.
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist schon im Vatikan
#87   Sarah   23:59:01 | Samstag, 28. Juni 2008
@Michael van Laack
„Wer sich auch jetzt noch auf der Seite der Bruderschaft sieht, der will keine Einheit mit der Kirche, sondern den Bruch vertiefen. Jeder Gläubige, der der Bruderschaft jetzt noch treu bleibt, spuckt dem Hl. Vater und somit dem Hl. Petrus, vor allem aber jenem ins Gesicht, der die Kirche auf diesen Felsen gegründet hat.“
Aus den vorgenannten Worten spricht Ihr Hass auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. Warten Sie doch zunächst mal die genauen Wortlaute der Dokumente ab, bevor Sie so hart urteilen.
Ihre Worte sind beleidigend, auch für die Gläubigen in Diestedde. Sie behaupten also tatsächlich, die gläubigen und treuen Katholiken der FSSPX. würden Christus, dem hl. Petrus und dem Hl. Vater ins Gesicht spucken. Welch’ ein Hochmut. Möge Gott Ihnen verzeihen.
Lasst uns beten und auf den Barmherzigen Jesus vertrauen. Er wird uns den rechten Weg zeigen.
Redaktion benachrichtigen Wie unmündige Kinder
#25   Sarah   00:59:42 | Dienstag, 17. Juni 2008
Frontalangriff auf die FSSPX.
Die 3 Artikel der letzten Tage:
„Zweifel an Zaitzkofen/Anstrengende Rekreation/Wie unmündige Kinder“
stammen sicher aus einer Feder, aber zumindest aus ein- und derselben Interessengruppe.
Für Aussenstehende ist es schwer, zu den angeblichen Mißständen im Seminar konkret etwas zu sagen. Das macht man sich hier zunutze und trägt dazu sicherlich noch besonders dick auf.
Wenn die Seminaristen streng ausgebildet werden, geschieht es ganz sicher nicht, um sie zu quälen, sondern um sie fit zu machen für ihren schweren priesterlichen Dienst in dieser Welt. Und heisst es nicht „An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen“? Gute Früchte, d.h. viele gute Priester sind doch in Zaitzkofen ausgebildet worden! Also kann ihre Schule wohl nicht schlecht gewesen sein. :(3
Es wird immer den einen oder anderen Seminaristen geben, der gesundheitlich nicht geeignet ist und für den es nur gut sein kann, rechtzeitig auszuscheiden. Manche extreme Äusserungen von Bischof Williamson begeistern mich auch nicht, aber wenn er sagt, dass es jedem freisteht, das Seminar zu verlassen oder die Regeln einzuhalten, finde ich daran nichts auszusetzen.
In den letzten Tagen scheint hier jemand aus niederen Beweggründen mal wieder eine böse Campagne >:) gegen die FSSPX. gestartet zu haben. Aber der Herr wird’s schon richten.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Befruchtung – aber in welche Richtung?
#6   Sarah   20:00:41 | Sonntag, 27. April 2008
Befruchtung nur in eine Richtung
Auch vor der hl. Messe im ausserordentlichen Ritus machen die Modernisten nicht halt. Warum will man unbedingt Handkommunion und Ministrantinnen? Im NOM kann man dies doch haben. Die Befruchtung soll wieder nur in eine Richtung gehen (ähnlich wie bei der Ökumene). Es scheint alles gesteuert zu sein und zur Verhinderungspolitik zu gehören.
Sollte es wirklich so kommen, wie Una Voce es andeutet und wie es lt. Aussage des Experten in Eichstätt angeblich rechtens ist, werden viele Freunde des überlieferten Ritus zur FSSPX. wechseln. Darüber sollten die Verantwortlichen mal nachdenken.
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#66   Sarah   11:15:05 | Mittwoch, 5. März 2008
Wunder durch guten oder bösen Geist?
Es gab und gibt immer wieder eucharistische Wunder. Die Entscheidung, ob echt oder unecht, sollte stets den rechtmässigen kirchl. Autoritäten vorbehalten bleiben.
Der Widersacher Gottes weiss, wie er Verwirrung i.d.Kirche stiften kann, gerade in die frommen Kreise sendet er seine raffiniertesten Dämonen und kann auch Menschen als betrügerische Werkzeuge benutzen.
Jesus sagte: „Selig, die nicht sehen und doch glauben“. Die grossen Heiligen Th.v.Avila u. Joh.v. Kreuz rieten sogar, auch echte Erscheinungen und Offenbarungen abzulehnen, da man nur so zum reinen Glauben und zur Muystik gelangen kann. Privatoffenbarungen fügen der mit dem Tod des letzten Apostels abgeschlossenen Offenbg. nichts Neues hinzu u. können lediglich zum tieferen Eindringen i.d. Glaubensgut dienen. Der hl. Apostel Paulus schreibt, dass wir gerade deswegen glauben sollen, weil wir nicht sehen. Christen, die Erscheinungen suchen u. zuviel Gewicht darauf legen, sind gefährdet, nicht mehr an das zu glauben, was uns das Lehramt der Kirche als verbindlich vorlegt. Wundersucht macht geistig blind und bringt den Glauben in grösste Gefahr.
Ich möchte niemand etwas Negatives unterstellen, aber es gibt mir zu denken, wenn angebliche Visionäre auf plumpe Art Publicity machen wollen und die allerseligste Jungfrau zur Labertante degradieren (z.B. in Medjugorje). Das ist geradezu eine Beleidigung der Muttergottes. Auch bleiben wahre Sühneseelen still u. unspektakulär in ihren Leiden u. stellen diese nicht zur Schau!
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#52   Sarah   01:01:28 | Dienstag, 4. März 2008
Unterscheidung der Geister
Ich zweifle nicht daran, dass es Privatoffenbarungen gibt. Einige davon sind sicher auch von Gott, um uns Anweisungen zu geben und uns zu führen. Es ist aber unsere Pflicht, um die Gabe der Unterscheidung der Geister zu beten, denn nicht alle 0ffenbarungen sind von Gott, sondern häufig auch von den Geistern der Verwirrung. Die Geister der Verwirrung treten fordernd und drohend auf und versuchen, Übereifer zu erzeugen. Von Gott kommen dagegen nur positive Impulse, sein Geist wirbt mit Liebe und Wahrheit, er zeigt uns einen geraden Weg und meistens handelt er nicht gegen die Naturgesetze. Wir brauchen so ein Spektakel mit zahlreichen angeblichen Wundern wie in Naju nicht. Jesus und Maria haben das nicht nötig! Der nackte Glaube ist auf alle Fälle wichtiger als schöne Gefühle. Um diese scheint es den Anhängern aber zu gehen, was durch die Fotos deutlich wird. Der Böse ist raffiniert. Er weiss genau, wo er die Katholiken fangen kann. Daher kann er auch im Lichtgewand eines Engels (er war schliesslich mal einer) kommen, z.B. als Erzengel Michael oder als die Jungfrau Maria. Wir müssen darauf achten, in der Wahrheit zu bleiben und auf die hl. Mutter Kirche zu hören. Der zuständige Bischof hat im Falle Naju ein Urteil gefällt. Wir haben die Pflicht, es in Demut u. Gehorsam anzunehmen, auch wenn wir anderer Meinung sein sollten. Möglich ist auch, dass die Seherin besessen ist. Die Hinzuziehung eines guten Exorzisten ist angezeigt. Beten wir für alle Beteiligten um den heiligen Geist!
Redaktion benachrichtigen Morddrohungen von Links + …
#24   Sarah   23:58:45 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Guiseppe wegen Zitat Prälat Dr. Schmitz
Zur Klarstellung:
Ich kann einfach nicht glauben, dass Herr Prälat Dr. Schmitz gesagt haben soll, dass er die Begeisterung (für die Alte Messe) auch nicht so ganz versteht. Das passt gar nicht zu ihm und der würdigen Messfeier, die man in der Domkrypta erleben darf.
Das Web-Portal „Jesus.de“ brachte am 29.09.07 einen entsprechenden Artikel mit den angeblichen Äusserungen aufgrund einer Reportage am 26.09.2007.
Redaktion benachrichtigen Morddrohungen von Links + …
#22   Sarah   23:10:39 | Samstag, 6. Oktober 2007
@ nonnobisdomine und Guiseppe:
Den Beitrag Begeisterung hält sich in Grenzen und die beiden Lesermeinungen las ich mit Bedauern. Ich habe an den bisherigen tridentinischen Messen in der Domkrypta teilgenommen. Herr Prälat Dr. Heribert Schmitz zelebriert die hl. Messe im klassischen römischen Ritus sehr würdig und mit grosser Liebe. Einen geeigneteren Priester gibt es in Paderborn gar nicht. Er ist ein väterlicher und guter Priester. Selbstverständlich war auch für ihn nach ca. 40 Jahren viel Üben angesagt. Die weitere angebliche Äusserung, dass er die Begeisterung auch nicht ganz verstehen würde, kann ich einfach nicht glauben.
Dies wollte ich gern zur Klärung beitragen.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#41   Sarah   00:55:07 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Florian Geyer – Lüge und Irrlehre
Ich glaube, langsam aber sicher ist das hier off topic. Wenn Sie meinen, Sie könnten und müssten Lüge und Irrlehre entlarven, dann bitte. Haben Sie dafür überhaupt die entsprechende Vorbildung?
Nach meiner Meinung ist es schon Hochmut, sich das anzumassen.
Wie schon gesagt, ich sehe meine Aufgabe woanders. Ich halte den von Pater Gerstle FSSP aufgezeigten Weg für den besseren. Jesus möchte, dass wir in der Liebe bleiben.
Damit werde ich auch das Thema beenden.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#39   Sarah   00:27:55 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Rudolfus – Demut gegenüber Irrlehrern
Es ist ein Unterschied, ob ich erkannte Irrlehre „akzeptiere“ oder nur demütig dazu schweige.
Vor Hochmut sollten wir uns auf jeden Fall hüten. Es gab viele grosse Heilige, die Unrecht als Kreuz im Gehorsam annahmen und erduldeten und dieses zur Sühne für die Sünder aufopferten. So können auch wir in Demut Opfer für unsere hl. Mutter Kirche bringen. Gott, der ins Verborgene sieht, wird alles richten.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#37   Sarah   00:06:20 | Samstag, 6. Oktober 2007
@Rudolfus – Urteil über Bischöfe
Haben Sie schon mal etwas von Demut, der höchsten aller Tugenden, gehört?
Wer sind wir denn, dass wir uns zum Richter über die Bischöfe machen wollen?
Ich vertraue darauf, dass der Papst im Rom seine Kardinäle und Bischöfe genau kennt und zur rechten Zeit die richtigen Massnahmen ergreifen wird.
Unsere Aufgabe ist eine andere.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#33   Sarah   23:49:08 | Freitag, 5. Oktober 2007
@Rudolfus – Bischofsamtokkupaten
Zitat Rudolfus:
Die meisten Bischöfe – die nur Bischofsamtokkupaten ohne katholischen Glauben sind – sind gegen die FSSP, da diese rechtgläubig ist.
So sollten Sie nicht sprechen. Sie haben damit genau das getan, was Herr P. Gerstle in seinem guten Artikel mißbilligt. Es ist besser, das Urteil über seine Bischöfe Jesus Christus und seinem Stellvertreter zu überlassen.
Redaktion benachrichtigen Warum hört man von der Petrusbruderschaft so wenig?
#22   Sarah   21:32:44 | Freitag, 5. Oktober 2007
Priesterbruderschaft St. Petrus
Gelobt sei Jesus Christus!
Mein Dank gilt Herrn Pater B. Gerstle FSSP für seinen treffenden Artikel. :(3 Dieser wurde zwar schon geschrieben, als an das Motu Proprio noch nicht zu denken war, aber er ist auch heute immer noch, ja sogar ganz besonders aktuell.
Herr P. Gerstle und seine Mitbrüder haben die richtige Einstellung. Halten wir uns fern von zuviel Kritik sowie von Streit und Hetzerei innerhalb der Kirche. Bleiben wir doch demütig und vertrauen wir auf Gottes Führung. Beten wir füreinander und lassen wir den heiligen Geist wirken. Jesus hält sein Wort, wenn er verspricht: „Der Vater wird euch alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Das ist mein Gebot: Liebet einander!“ (Joh 15, 16-17).
Das Gebet für unseren Papst, die Bischöfe und Priester bringt viel mehr als Kritik und Streit. Besonders das Rosenkranzgebet ist unsere stärkste Waffe! Bedenken wir, wie schwer es heute viele Priester haben, geben wir ihnen die Gebetshilfe, die sie so dringend brauchen und begegnen wir ihnen stets mit Respekt. Sie vertreten für uns Jesus Christus, besonders beim hl. Messopfer und bei der Spendung der Sakramente.
Die Priesterbruderschaft St. Petrus geht den guten Weg. Sie erfüllt in Treue und Liebe zu Jesus und seinem Stellvertreter in Rom ihren Dienst zur Ehre Gottes und zum Heil der Seelen.
Möge Gott den Priestern der Petrusbruderschaft ihre Opfer und Mühen vergelten und sie auch weiterhin segnen.
Redaktion benachrichtigen Keine Kenntnis + …
#8   Sarah   13:08:07 | Donnerstag, 20. September 2007
Missa Tridentina in Paderborn
r.ruhrgebietler: Aha! Es tut sich was!
Alte Messe in Paderborn! Wie schön und sogar regelmäßig! Da wird doch wohl nicht der Glauben zurückkehren?????? Mittwochs 18:30uhr ist ein gute Zeit! Da wird es Zulauf geben!
Gelobt sei Jesus Christus!
@Ruhrgebietler und alle Interessierten,
es war eine wunderbare Messfeier gestern abend in der Krypta des Hohen Doms zu Paderborn. Der Zelebrant war Herr Prälat Dr. Schmitz. Zur allgemeinen Information: Es waren mehr als 100 Gläubige dabei. Die Marienkapelle reichte mit nur 24 Sitzplätzen nicht aus, so dass die Domkrypta benutzt werden durfte.
Als am Ende das „Grosser Gott wir loben Dich … und das Salve Regina „ gesungen wurden, waren alle sehr ergriffen.
Dank sei Gott, unserem Heiligen Vater in Rom, aber auch unserem Erzbischof Becker, der die Feier der überlieferten Liturgie in Paderborn so schnell ermöglicht hat.
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof von Augsburg das Motu Proprio unterlaufen?
#52   Sarah   16:06:43 | Dienstag, 7. August 2007
Genehmigung und Regeln @Sentinel
Ihr Argument stimmt ganz und gar nicht.
Herr Bischof Mixa stellt mit Sicherheit keine Regeln auf, um die FSSPX zu hindern, in seinem Bistum Fuss zu fassen, denn der Bischof weiss sehr genau, dass er die genannte Bruderschaft gar nicht daran hindern kann, Fuss zu fassen, wenn sie es denn wollte.
Ihre Äusserung, dass für Menschen ab 70 die Alte Messe im Altenheim ohne Genehmigung gelesen werden kann, ist sehr respektlos. Was bilden Sie sich denn eigentlich ein?
Sprechen Sie doch nicht immer von Genehmigung. Sie wissen genau, dass der Papst anders entschieden hat, ob Ihnen das passt oder nicht. Haben Sie schon mal etwas gehört von „leben und leben lassen“? Aus Ihren Worten spricht die reine Gehässigkeit. Sie wollen Ihre persönliche Meinung anderen Menschen aufzwingen.
Redaktion benachrichtigen In den Händen der Bischöfe
#66   Sarah   23:54:54 | Mittwoch, 27. Juni 2007
Te Deum laudamus
Gott segne unseren Heiligen Vater Papst Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Große Einmütigkeit mit Bischof Walter
#23   Sarah   21:45:13 | Dienstag, 5. Juni 2007
Beschämend für DEUTSCHLAND
Immer wieder dasselbe.
Redaktion benachrichtigen Kein großer Unterschied
#11   Sarah   12:06:52 | Samstag, 26. Mai 2007
Ehering und Priesterweihe
Die Priesterweihe im Dom zu Paderborn ist um diese Stunde bereits erfolgt. Der verstorbene Papst Joh. Paul II. hat zu diesem Fall noch seine Zustimmung gegeben. Der Papst hat die Binde- und Lösegewalt. Es gibt nichts zu bekritteln.
Nach meiner persönlichen Meinung wäre es richtiger gewesen, Herrn Stille als ständigen Diakon einzusetzen, aber nicht zum Priester zu weihen. Zu der Frage, ob seine Ehe gültig ist, nachdem er konvertierte, kann ich nichts sagen. Aber ich denke, dass der Herr Erzbischof und seine Mitarbeiter da kirchenrechtlich nichts anbrennen lassen.
Was mich aber echt schockt, ist die Aussage der Ehefrau des Neupriesters:
Inzwischen hat sie aber festgestellt, daß „im Prinzip nicht viel Unterschied ist“. Das erklärte die zukünftige Priestergattin vor der ‘Tageszeitung’.
Das ist für gläubige Katholiken ein Schlag vor den Kopf.
Die Dame versagt damit sowohl als evangelische Pastorenfrau im Sinne von Martin Luther, als auch als Ehefrau eines katholischen Theologen, der heute zum Priester geweiht wurde. Sie hätte sich besser mit ihren Äusserungen zurückhalten sollen. Der katholischen Kirche und ihrem Ehemann hilft sie damit auf keinen Fall.
Veni, Creator Spiritus!
Redaktion benachrichtigen Meine Sympathie für die Piusbruderschaft wächst
#79   Sarah   18:09:50 | Freitag, 25. Mai 2007
@ Sentinel Sie sind schlecht informiert
Der hl. Pater Pio war nie Bischof. Wie kommen Sie bloss darauf? Pater Pio war ein einfacher Kapuzinermönch, wurde aber trotzdem ein grosser Heiliger.
Redaktion benachrichtigen K wie ketzerisch
#12   Sarah   19:02:43 | Montag, 21. Mai 2007
Arme Mutter Kirche
Es tut weh, solche Bilder anzusehen. Mir fallen eigentlich nur 2 Worte dazu ein:
Ketzer und Sekte.
Diese um den Altar schwebenden Frauen sind nicht mehr katholisch, auch wenn sie sich ähnlich wie kath. Priester kleiden.
Mir tun auch die Erstkommunionkinder leid, die durch diese Praktiken von vornherein für den wahren katholischen Glauben schon verdorben wurden.
Herr erbarme Dich und schenke uns viele gute Priester!
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#60   Sarah   22:14:51 | Samstag, 19. Mai 2007
@Ministrant – Wer hier wohl am meisten beleidigt wird?
Die FSSPX bekämpft die Kirche und beleidigt sie, dass ist der Unterschied, es gibt andere Kirchen und Religionen, die tun dies nicht.
Das ist eine Verleumdung. Sie gehören zu den Usern hier, denen der Hass gegen die FSSPX. sehr viel bedeuten muss, sonst würden Sie diese nicht unaufhörlich beleidigen. Ja, Sie beleidigen gläubige Katholiken! Die FSSPX. bekämpft nicht die Kirche, aber sie tritt für die Wahrheit und den hl. kath. Glauben ein, sei es gelegen oder ungelegen. Daher ist sie vielen unbequem. Aber sie ist noch immer – ob Sie es wollen oder nicht – ein Teil der kath. Kirche. Und weil sie der Amtskirche den Spiegel vorhält, darum heisst es, sie bekämpfe diese.
Andere Kirchen und Religionen kämpfen nicht gegen die kath. Kirche? Da irren Sie sich aber. Es geschieht systematisch und unauffällig. Der Böse hat überall seine Hände im Spiel. Ist die kath. Kirche nicht schon sehr verprotestantisiert? Dass die Kirche der Reformation im Schisma und Luther noch immer exkommuniziert ist, darüber spricht man nicht. Und machen sich nicht hier auch heidnische Religionen breit, notfalls mit Hilfe der Esoterik? Auch der Islam missioniert, möchte schliesslich Weltreligion werden. Der katholische Glaube wird oft verhöhnt und verlacht, aber die Katholiken gucken weg oder nehmen das als normal hin. So wie damals der leidende Jesus beleidigt und verhöhnt wurde, so geschieht es heute gläubigen Katholiken, die nicht mit den Wölfen heulen wollen.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#39   Sarah   20:02:51 | Dienstag, 15. Mai 2007
Es muss erbeten sein
@consolamini
Ich stimme Ihnen zu, weiss nämlich auch von Diözesanpriestern, die sehnsüchtig auf das Motus proprio warten. Gott sei Dank! :)3 Auch die Gegner der Alten Messe wissen bzw. ahnen das ebenfalls. Daher waren sie auch so rührig, den Papst mit allen Mitteln von der Freigabe abzuhalten. Man machte sich Sorgen, dass die Gläubigen durch 2 Riten verwirrt werden könnten. Ei, ei – aber über Klamauk-Messen und Verstösse gegen Redemptionis sacramentum macht sich niemand Sorgen. Da dürfen wir ggfs. laufend neue Verwirrungen erleben. Die Kirchenmanager können froh sein, dass die meisten Katholiken am kirchlichen Leben kaum noch interessiert sind, also höchstens treu mitlaufen, aber als brave Staatsbürger die Kirchensteuer zahlen. Wir müssen Geduld haben. Unsere einzige, aber starke Waffe ist das Gebet. Wenn wir in Jesu Namen ohne Unterlass beten für den Hl. Vater, für die hl. kath. Kirche und um den hl. Geist für uns alle, wird Gott unsere Bitten auch zur rechten Zeit, die in seinem Ermessen liegt, erhören.
@Maledica
Ihnen möchte ich nur sagen, wie abscheulich und unchristlich Ihr Geplärre ist. Werden Sie doch nach Ihrer Facon selig, aber lassen sie aufrichtigen Christen ihren hl. Glauben. Können Sie nicht aufhören, die Tradition, die nichts Böses getan hat, dauernd zu beleidigen? Ob Jesus wohl auch so handeln würde?
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#53   Sarah   11:53:28 | Mittwoch, 9. Mai 2007
@ Gotthard: Böse Unterstellung
„Dein Posting heisst auf Hochdeutsch: fast alle Priester – und die Bischöfe gleich mit – haben sich von der Kirche entfernt. Der Auftrag Jesu wird von ihnen nicht mehr befolgt. Sie treiben irgendwas am Sonntag -aber nicht mehr den Auftrag Jesu.
Damit hast Du alle exkommuniziert bzw ins Schisma geschickt, da sie was anderes tun als von der Kirche gemeint und erwartet wird.“
Zunächst möchte ich bemerken, dass wir noch nicht miteinander Brüderschaft getrunken haben.
Zur Sache: Sie übertreiben masslos mit ihrer sogenannten Übersetzung. Warum gehen Sie gleich so auf die Barrikaden? Wem der Schuh passt, der kann ihn sich anziehen. Wer regelmässig in diesem Forum liest, kennt Ihre Meinung sowieso. Die Tradition ist für Sie wie ein rotes Tuch. Aber ich lasse mich von Ihnen nicht provozieren und auch nicht ins Schisma verbannen.
Gott hat uns Verstand und Vernunft geschenkt und dazu die Freiheit der Entscheidung. Davon mache ich Gebrauch als Mitglied der röm.-kath. Kirche und im Gehorsam gegenüber Bischöfen und Papst. Ich weiss, woran ich glaube.
Ich habe zum o.g. Beitrag nur meinen Respekt und meine Sympathie gegenüber der Priesterbruderschaft St. Petrus zum Ausdruck gebracht. Dazu stehe ich.
Heilige Maria, Du Mutter vom Guten Rat, bitte Deinen Sohn, dass er uns die Gabe der Unterscheidung der Geister schenken möge! Amen.
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#48   Sarah   21:23:30 | Dienstag, 8. Mai 2007
@ Gotthard Das sehe ich differenzierter
In allen katholischen Gemeinden Deutschlands und Österreichs werden die Eucharistiefeiern in Befolgung des Auftrages Jesu gefeiert. Die Petrusbruderschaft macht da keine Ausnahme.
Doch, doch, die Petrusbruderschaft macht eine rühmliche Ausnahme. :(3 Dort wird nämlich immer korrekt zelebriert und das Opfer Jesu Christi gegenwärtig gesetzt. Das geschieht so, dass wir mit dem Priester zusammen die heilige Messe stets würdig feiern können.
Damit möchte ich nicht sagen, dass es nicht auch andere Priester gibt, welche die hl. Messe korrekt und würdig feiern. In der eigenen Pfarrei muss man jedoch Glück haben oder notfalls einen längeren Weg auf sich nehmen. Es kommt nicht nur darauf an, dass im Auftrag Jesu die Eucharistie gefeiert wird, sondern auch darauf, „wie“ die hl. Messe gefeiert wird und ob die Priester dem Papst gehorsam sind und die Vorschriften gemäss Redemptionis sacramentum einhalten. o^/ Und selbst im positiven Fall, ist die Messe im Novus Ordo längst nicht gleichzusetzen mit der Tridentinischen Messe, die m.E. weitaus wertvoller ist. Jeder sollte mal in Ruhe darüber nachdenken und dann seinem Gewissen folgen. Auch als Laien können wir durch Äusserlichkeiten unser Bekenntnis öffentlich machen. Ich denke beispielsweise an die Kniebeuge als Zeichen der Anbetung, Demut und Hingabe in Dankbarkeit. Vieles kommt eben in den modernen Messen mit ihren Aktionen zu kurz.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Dem Fegefeuer entkommen
#40   Sarah   18:33:02 | Dienstag, 8. Mai 2007
Danke, Herr, Deine Fügungen sind wunderbar
Herzliche Glück- und Segenswünsche an die Priesterbruderschaft St. Petrus und ihre „dynamische Gemeinde“ in Wien.
Wieder ein Beweis für das grosse Geheimnis der hl. Messe, das man nur im Glauben annehmen kann und für die Kraft, die von dem Opfer Christi ausgeht.
Mögen der Petrusbruderschaft durch die Fürsprache unserer lieben Gottesmutter noch viele Priester geschenkt werden, die auch in unserer schwierigen Zeit treu den Auftrag Jesu erfüllen: „Tut dies zu meinem Andenken“ (Lk 22,19).
Der hl. Pfr. von Ars sagte sehr treffend:
„Die Heilige Messe ist Gottes Werk, mit ihr verglichen bedeutet selbst das Opfer der Märtyrer nichts.“
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Sie war tot und lebt wieder
#5   Sarah   20:22:43 | Dienstag, 24. April 2007
Brauchen wir noch weitere Beweise?
Der Petrusbruderschaft gebührt Dank für ihren grossartigen Einsatz – und das nicht nur in den Niederlanden. Die FSSP beweist überall, dass auch wenige, aber von ihrer Berufung überzeugte Priester viel für das Reich Gottes bewirken können.
Möge der Herr das Apostolat der Petrusbruderschaft segnen und ihr noch viele Priesterberufungen zum Heil der Seelen schenken.
Gelobt sei Jesus Christus!
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zur Panik
#48   Sarah   23:55:45 | Dienstag, 17. April 2007
Wer wünscht denn lateinische „Predigten“?
Es ging doch immer nur um die Tridentinische Messe. Der Papst wird seine Stimme zum geeigneten Zeitpunkt erheben. Die Messe aller Zeiten wird ihre Berechtigung behalten und weiter gestärkt werden, egal, ob Kardinal Lehmann und seine Anhänger das wollen oder nicht. Es ist übrigens sehr undiplomatisch, so verbissen gegen etwas zu kämpfen, was angeblich nichts wert ist. Das zeigt, dass man sich vor der Tradition fürchtet und dass von der Alten Messe eine besondere Kraft ausgeht. Einfach traurig, diese Haarspaltereien, ob die Priester der Piusbruderschaft nun suspendiert, im Schisma oder exkommuniziert sind… Weder Schisma noch Exkommunikation der Priester – das hat sich längst überall herumgesprochen. Die eigenen Schwestern und Brüder, die ihren Glauben auch leben, werden als Hanseln, Fritzen oder Sektierer beleidigt, aber Liberalisten, Karnevalisten sowie zweifelhafte Seher, Heiler usw. sind willkommen. Was würde Jesus dazu sagen? Ich glaube, er würde den Tempel reinigen. Da hat wohl auch noch ein anderer seine Hände im Spiel, der sich freut, wenn er Unfrieden unter den Christen verbreitet. Seien wir doch alle demütig und beten, dass wir nicht soviel streiten, sondern nach dem Gebot Jesu leben: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“
Redaktion benachrichtigen Mehr als eine fromme Erklärung?
#13   Sarah   19:17:11 | Samstag, 17. März 2007
Keine Sorge
Dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz und seinen Freunden fällt bestimmt eine Antwort ein – wie immer.
Redaktion benachrichtigen „Ich glaube nicht an die Kirche“
#184   Sarah   18:26:06 | Dienstag, 13. März 2007
Herr Kardinal es reicht
Ich stimme meinem Vorredner Eulogius zu. Der Vorsitzende der Dt. Bischofskonferenz ist unglaublich unglaubwürdig. Er sollte besser zurücktreten.
Seine Äusserungen, dass er nicht an die Kirche glaubt, sind Apostasie und Häresie pur. Wenn dazu die übrigen Bischöfe schweigen und auch Rom nicht einschreitet, wird für mich langsam aber sicher die ganze röm.-kath. Kirche als Institution unglaubwürdig.
Mein Vorschlag ist, dass alle Katholiken, die sich hier bei kreuz.net empört haben, nach Rom schreiben. Kennt jemand die passende Adresse?
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#76   Sarah   18:35:52 | Dienstag, 6. März 2007
@Maledica
Eigentlich müssten Sie mit Ihrer unerschöpflichen Giftdrüse hier längst gesperrt sein. Warum kämpfen Sie so verbittert gegen die Piusbruderschaft? Wer so gehässig ist wie Sie, hat sicher dafür persönliche Gründe. Vielleicht hat Ihnen die FSSPX. ja die Augen für die Wahrheit geöffnet, aber Ihr Hochmut verstockt Ihr Herz. Hochmut ist eine schwere Geistessünde. Es ist möglich, dass der Durcheinanderbringer, der Vater der Lüge, auch Sie als menschliches Werkzeug benutzt, um hier richtig aufzumischen und vom wahren christlichen Glauben abzulenken, indem hier viele Leser zur Feststellung kommen müssen: „Sehet wie die Christen einander hassen.“ Überdenken Sie das mal in aller Ruhe und Ehrlichkeit.
Beten wir doch für Maledica um die Gabe der Unterscheidung der Geister!
Redaktion benachrichtigen Noch vor dem Ostersonntag
#45   Sarah   18:24:57 | Montag, 5. März 2007
@Maledica
Ihre Hasstiraden und Beleidigungen gegen die Priesterbruderschaft Pius X. sind abscheulich. In religösen Dingen kann man durchaus unterschiedlicher Meinung sein, aber die christliche Nächstenliebe und die Höflichkeit sollte man doch immer beachten. Mir ist jedenfalls die FSSPX. tausendmal lieber als der ganze modernistische Klamauk, den man heute leider in der Kirche findet. Ich kenne ein Sprichwort, welches lautet:
„Wo der Fanatismus anfängt, da trägt die Wahrheit einen Trauerschleier.“
Redaktion benachrichtigen Der Tod ereilte ihn nicht unvorbereitet
#122   Sarah   08:31:15 | Mittwoch, 28. Februar 2007
Recherchen und Spekulationen
Es sollte respektvoll bedacht werden, dass die Beerdigung noch nicht mal stattgefunden hat. Die ganzen Recherchen und Spekulationen finde ich abscheulich. Die Distriktleitung und Herr Pater Köchli haben das Notwendige bekanntgegeben.
Es wäre effektiver, für das Seelenheil des lieben Verstorbenen zu beten und ebenfalls für Herrn P. Huysegems, dass Gott ihm helfen möge, das psychische Trauma zu überwinden, damit er bald wieder seinen verantwortungsvollen priesterlichen Dienst ausüben kann.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#36   Sarah   00:04:22 | Donnerstag, 22. Februar 2007
@Gotthard – eheliche Keuschheit
Ich glaube zwar, dass Ihre Frage nach der ehelichen Keuschheit eher eine Provokation ist, aber ich möchte Ihnen trotzdem antworten:
Bitte, informieren Sie sich doch in einem Beichtspiegel. Dort finden Sie Näheres zum 6. Gebot und zur Keuschheit. Jeder gläubige kath. Christ weiss darüber Bescheid.
Zum o.g. Artikel über P. Isenmann ist Ihre Frage vollkommen off topic und sollte auch nun erledigt sein.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#29   Sarah   22:40:53 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Gotthard – Skapulier
Verzeihung, mir ist ein Schreibfehler unterlaufen.
Es sollte heissen: Ich bin mir ganz sicher, dass die Muttergottes mich wegen der Ehe nicht benachteiligt.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann mit einer leisen Stimme
#27   Sarah   22:37:45 | Mittwoch, 21. Februar 2007
@Gotthard – Skapulier
Hier eigentlich off topic, aber soviel Unwissen kann man nicht stehen lassen. Bevor Sie Ihr Lästermaul aufmachen, informieren Sie sich erstmal, was eigentlich „Keuschheit“ bedeutet. Es gibt nämlich auch eheliche Keuschheit. Von den Skapulierträgern wird die standesgemässe Keuschheit verlangt. Ich bin verheiratet, trage auch ein Skapulier und bin mir ganz sicher, dass mich die Muttergottes wegen der Ehe benachteiligt.
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#37   Sarah   14:44:13 | Montag, 19. Februar 2007
@Aurelius
Selbst einem Toten müssen Sie noch die Ehre nehmen mit ihren gehässigen Worten:
Und nun, da ein, entschuldigung, ziemlich unbedeutender musizierender Pater der FSSPX ums Leben gekommen ist, gibt’s natürlich nen Nachruf in voller Länge .
Und auch der Nachruf ist natürlich einseitig. Er lässt unerwähnt, daß der Verstorbene ein kirchenrechtlich suspendierter Priester war. Aber so ist das eben und das willl natürlich auch keiner wahrhaben.
Herr Pater Isenmann war ein guter und treuer Priester Jesu Christi. Das allein zählt.
Möge Gott ihm nun schenken, was ihm auf Erden vorenthalten wurde.
Redaktion benachrichtigen Don-Bosco Schulleiter tödlich verunglückt
#7   Sarah   23:43:59 | Sonntag, 18. Februar 2007
Pater Isenmann
Ich bin erschüttert über die Todesnachricht.
Ich habe Herrn Pater Isenmann als guten Priester gekannt und geschätzt.
„Herr öffne Deinem treuen Diener das Himmelstor und vergilt Du ihm, was er hier Gutes getan hat.“
Ich glaube fest, dass Herr P. Isenmann nun von oben aus für unsere geschundene und aus vielen Wunden blutende Kirche eintreten wird. Ich danke ihm dafür.
R.I.P.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#62   Sarah   00:03:00 | Dienstag, 6. Februar 2007
Freude im Himmel oder Freude des Bösen?
@Heinrichvon0fterdingen
Ihr vorhin geäusserter Verdacht:
„wenn man das hier so liest, dann keimt der Verdacht, dass er vorher auch schon Grund zur Freude hatte. Mein Verdacht, durch eine Vielzahl von Beobachtungen bestätigt (die auch alle falsch sein können, ich gebe das gerne zu), geht dahin, dass man keine Schule wollte, sondern eine Priester- und Ordensberufungsmaschine. Wenn es denn so wäre, dann hätte sich der Böse schon früher gefreut.“
ist etwas weit hergeholt, eher schon eine Unterstellung. Die Patres der FSSPX. und die Schulleitung wissen wohl ganz genau, dass man Priester- und Ordensberufungen nicht erzwingen kann. Berufungen kommen nur durch Gottes Gnade und in echter Freiheit der Betroffenen zustande. Natürlich dürfen wir nicht aufhören, um Priesterberufungen zu beten. Wir brauchen diese ganz dringend. Jedoch braucht die Welt auch christliche Laien, die als Ehemänner und Väter oder als Unverheiratete im Leben Zeugnis für Christus geben. Solche Menschen heranzubilden, ist der FSSPX. mit Sicherheit ebenfalls wichtiges Anliegen und Auftrag des Herrn. Eine andere Absicht entspräche nicht dem katholischen Glauben, und diesen wollen wir der Priesterbruderschaft doch wohl nicht aberkennen.
Redaktion benachrichtigen Das Ende einer Schule
#48   Sarah   21:27:46 | Montag, 5. Februar 2007
Hier freut sich der Böse!
Wer freut sich bei der Diestedder Schlammschlacht wohl am meisten über solche Christen?
Anstatt „Seht, wie sie einander lieben“, heisst es bei ihm „Seht, wie sie einander bekämpfen.“
Es ist eine Schande, dass Schulprobleme und interne Angelegenheiten der FSSPX. über die Medien ausgebreitet werden. Was würde Jesus wohl dazu sagen?
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#27   Sarah   22:24:50 | Sonntag, 28. Januar 2007
Bitte um Sturmgebet
Der Aussage von Josefus kann ich mich nur anschliessen:
Der Papst sollte keine falsche Furcht zeigen. Beten wir für ihn, dass er die Stärke besitzt, zu erklären, dass die Hl. Tridentinische Messe von jedem Priester der Welt gelesen werden kann, am besten sollte.
Beten wir für unseren heiligen Vater um die Gabe der Unterscheidung der Geister und um Kraft, dem modernistischen Zeitgeist zu widerstehen.
Redaktion benachrichtigen Grüße von Frankenstein
#4   Sarah   17:28:16 | Freitag, 5. Januar 2007
Abstossend und ekelerregend
Wer gibt Eltern das Recht, ihr Kind, für das sie verantwortlich sind, als Versuchskaninchen herzugeben, es widernatürlich behandeln zu lassen und mit unnötigen Operationen zu quälen? Vielleicht werden sie ja dafür auch noch bezahlt.
Was würde Jesus dazu sagen? Hätten christliche Eltern nicht ihm ihr krankes Kind ans Herz legen müssen? Ich werde für dieses arme Menschenkind beten und den Barmherzigen Jesus bitten, dass er sich des Mädchens annimmt und es möglichst bald zu sich ruft.
Redaktion benachrichtigen Proteste gegen Kardinal-Interview
#9   Sarah   11:01:37 | Mittwoch, 15. November 2006
Kardinal-Interview
@Stimme der Vernunft:
Sie sind sich mit Ihrer vollkommen unpassenden Antwort:
„Die Vereinigungen ‘Pro Missa Tridentina’, ‘Una Voce Deutschland’ und ‘Pro Sancta Ecclesia’ sind empört.
Nicht zu vergessen der Kleintierzüchterverein von Hinterpusemuckel und der Vorstand der freiwilligen Feuerwehr von von Kleinkleckersdorf.“
wohl gar nicht bewusst, wie ernst die Sache ist.
@Camaurus2 und Schüttel:
Gute und klar ausgedrückt. :)3
Ich glaube auch, dass jemand den Ehrgeiz hat, als neuer deutscher Reformator in die Geschichte einzugehen. Zum Glück sind die Menschen heutzutage aber nicht mehr so einfältig wie zu Luthers Zeiten und lassen sich jeden Quatsch verkaufen.
Redaktion benachrichtigen Priesterehe statt Alte Messe + …
#4   Sarah   08:44:37 | Mittwoch, 15. November 2006
Priesterehe statt Alte Messe
Das darf doch wohl nicht wahr sein!!!
Den Namen Milingo sollte man besser gar nicht mehr in den Mund nehmen. Wenn so ein Mensch dem Papst auch noch Anlass zu ernsthaften Gesprächen über Lockerung des Zölibats gibt, kann man sich denken, wer dazu den heissen Wind bläst.
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#20   Sarah   14:24:39 | Dienstag, 14. November 2006
Sind Bischöfe noch Apostel Jesu?
@ Bonifatius:
Ihr Posting von heute 13.14 Uhr kann ich voll unterschreiben.
Redaktion benachrichtigen Energische Proteste
#34   Sarah   12:06:41 | Dienstag, 14. November 2006
Nach unten treten, nach oben buckeln
@Karl-Peter
Danke für das eingestellte Foto. Bisher hatte ich geglaubt, so etwas sei nur in der Wirtschaft verbreitet. Und was würde Jesus dazu sagen? Mir fallen spontan 2 Bibelstellen ein:
Luk 14,11 und Joh 15, 18-19
Redaktion benachrichtigen Verhärtung im Bösen
#7   Sarah   10:47:13 | Dienstag, 14. November 2006
Vertrauensbruch
Es ist eine bodenlose Frechheit, den Spiess derart umzudrehen. Warum gehen wohl täglich massenweise Beschwerden in Rom ein? Wer begeht denn hier wirklich den Vertrauensbruch? Andere Möglichkeit haben Gläubige doch gar nicht mehr, als sich an Rom als letzte Instanz zu wenden in der Hoffnung, dass man dort in den Schreibern nicht nur Fanatiker und alte Leute sieht, die das Volk Gottes nicht repräsentieren. In den Heimatdiözesen laufen Gläubige mit ihren Bitten und Beschwerden sowieso meistens vor eine Wand. Das gläubige Volk soll möglichst dumm gehalten werden, damit gewisse Kreise in Deutschland die Bildung der prot.-kath. Nationalkirche vorantreiben können. Traurig genug, dass gute katholische Priester, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind und danach handeln, gemobbt werden. Da kommt echt die Frage auf, ob man diese Machenschaften noch weiter durch Zahlung der Kirchensteuer unterstützen darf. Aber ganz soweit sind wir noch nicht, noch vertrauen wir auf die Urteilsbildung und Entscheidungsfähigkeit des Heiligen Vaters.
Redaktion benachrichtigen Wird die Piusbruderschaft Bischof Marx verklagen?
#59   Sarah   00:21:10 | Samstag, 28. Oktober 2006
Klage?
@ Angelo:
Wie gut, dass auch Sie es endlich kapiert haben, dass die Priesterbruderschatt Piux X. noch röm.-katholisch ist. Erinnern Sie sich noch an Ihren Beitrag?
11. April 2006 19:36
„Nicht nur los von Rom, sondern los von Gott.“
Angelo: Wie ich gesagt habe die Bruderschaft ist und bleibt eine Sekte und ist Schismatisch.
–---
Meine Meinung zu der Frage, ob die FSSPX den Bischof von Trier verklagen wird, lautet „nein“, weil es taktisch unklug wäre, obwohl ich es verstehen könnte.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#38   Sarah   19:46:55 | Freitag, 29. September 2006
Alles gesteuert…
Ich bin auch enttäuscht über die Aussage der DBK. Meines Erachtens ist alles gesteuert. Bevor der Papst seine Erlaubnis zum alten Messritus geben kann, will man ihm den Wind aus den Segeln nehmen.
Aufgrund eigener Beobachtungen bin ich sicher, dass es zunehmende Nachfrage für die Feier der Tridentinischen Messe gibt. Aber was sollen wir z.B. im Erzbistum Paderborn machen, wenn es so gut wie keine ordentliche Möglichkeiten dazu gibt? Wir sind sehr benachteiligt. Daraus noch Schlüsse nach dem Bedarf zu ziehen, ist mehr als hinterhältig.
@ExBochumer
Sie haben mir heute aus dem Herzen gesprochen. Die Verantwortlichen wissen nicht, was sie tun. Sie treiben die Gläubigen selbst in die Kapellen der FSSPX.
Redaktion benachrichtigen Standesamt in der Kirche?
#4   Sarah   17:35:49 | Donnerstag, 10. August 2006
Warum kein Standesamt
in der Kirche, die ja nur noch dem Gebäude nach eine Kirche ist? Das Allerheiligste befindet sich schliesslich nicht mehr in der Kirche und das hl. Messopfer wird dort auch nicht mehr gefeiert. Ein Standesamt sollte aber auf alle Fälle ein würdiger Ort sein, an dem Frauen und Männer ihre Verbindung vor dem Staat legalisieren. Daher halte ich eine solche Nutzung für sinnvoll. Auch die Entfernung sämtlicher christlicher Symbole halte ich nicht für richtig. Es gibt sicher Paare, denen eine kirchliche Eheschliessung nicht möglich ist, die sich aber bei ihrer Ziviltrauung gern unter den Schutz des Kreuzes stellen würden und denen es guttut, in einem wichtigen Augenblick ihres Lebens auf das Zeichen des Heils schauen zu dürfen. Nichtchristen finden bestimmt auch ein anderes Standesamt.
@ Aristoteles
Warum soll sich Jesus im Grab drehen? Jesus ist auferstanden, er liegt in keinem Grab. Das nur nebenbei.
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#34   Sarah   21:17:24 | Dienstag, 30. Mai 2006
Herr vergib ihnen, sie wissen nicht was sie reden und tun!
Ich nehme doch stark an, wir befinden uns hier in einem katholisches Forum. Wie können sich daher so viele angegriffen fühlen, wenn man für den katholischen Glauben eintritt? Frau Mertensacker hat Rückgrat gezeigt und nicht nur protestiert, sondern ein ordentliches Gericht angerufen? Das Urteil ist jedoch eine Enttäuschung. Es steht fest: Buch und Film sind eine Beleidigung für katholische Christen. Seien Sie mal ehrlich, was glauben Sie wohl, was in Deutschland los wäre, wenn man ähnliche Geschichten über Mohammed in Umlauf bringen würde zum Zwecke der Unterhaltung und Belustigung? Ob man da mit dem Argument der Presse- und Medienfreiheit und dass es nur mal so just for fun war, Erfolg hätte? – Ich fordere: Gleiches Recht und gleichen Schutz der religiösen Gefühle für alle, auch für kath. Christen!
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#20   Sarah   00:33:47 | Dienstag, 30. Mai 2006
Danke, Frau Mertensacker!
Ich habe grossen Respekt vor der „Christlichen Mitte“, die die Dinge beim Namen nennt. :)3
Wieviele Unterschriften muss man eigentlich bringen, damit die Verantwortlichen endlich aufwachen? Was ist das für eine Rechtsverdrehung in Berlin? Mit den Christen kann man es ja machen, das kennen wir schon zur Genüge.
Erklären wir uns daher solidarisch mit dem Papst,
betreiben wir weiterhin Aufklärung im Land,
meiden wir die Produkte der Hetzfirma,
und beten wir vor allem um den heiligen Geist
für alle Verantwortlichen in unserem Staat.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Papst möchte er über den liturgischen Wildwuchs reden
#129   Sarah   00:48:23 | Samstag, 20. Mai 2006
Es reicht!
Ich hoffe, dass unser Heiliger Vater diesen Kardinal, der bisher der kath. Kirche in Deutschland nur Schaden gebracht hat, längst durchschaut hat und zu verhindern weiss, dass wir hier noch protestantischer werden müssen.
Was den liturgischen Wildwuchs angeht, so hätte er als Kardinal doch längst die Pflicht gehabt, in unserem Land im Sinne Roms für Ordnung und Einhaltung der Vorschriften zu sorgen. Er hat doch den Wildwuchs erst wachsen und stark werden lassen. Ich vermute eher, er möchte jetzt den Papst überreden, dem Wildwuchs in Deutschland freien Lauf zu lassen.
Herr erhöre unser Gebet und gib deiner Kirche treue Bischöfe und Priester!
Redaktion benachrichtigen Drei Etappen auf dem Weg zur Versöhnung
#15   Sarah   15:33:31 | Mittwoch, 5. April 2006
3 Schritte
Die drei geplanten Schritte der Piusbruderschaft auf dem Wege der Versöhnung mit Rom sind m. E. sehr gut durchdacht. An den Früchten wird man den Baum erkennen. Beten wir weiter um die Einheit und seien wir zuversichtlich. Gott wird unsere Gebete erhören.
„Wenn ihr mich in Meinem Namen um etwas bittet, so werde ich es tun (Joh 14, 13f).“
Redaktion benachrichtigen Die Lösung ist Hans Küng
#6   Sarah   14:52:15 | Montag, 3. April 2006
Die Lösung ist Hans Küng
Kaum zu glauben, so ein Schwachsinn.
Herr, vergib Kardinal Lehmann, denn er weiss nicht, was er da redet.
Redaktion benachrichtigen Paul VI. und sein erstaunliches Werk
#46   Sarah   23:16:42 | Dienstag, 28. März 2006
Es reicht!
@Mk28
Danke für den guten Beitrag heute. Ich bin derselben Meinung.
Ich glaube auch, dass die Ernennung der beiden deutschen Superkardinäle im Jahre 2001 eine Notlösung war. Es ist wirklich in der Kirche genau wie in der Politik. Das Volk soll für dumm verkauft werden. Die an der ganzen Misere der Kirche Schuldigen schieben den schwarzen Peter stets auf die FSSPX, die nichts Unrechtes getan hat. Irgendwann wird es in der deutschen Kirche sowieso knallen, dann werden wir sehen, welches die Böcke und welches die Schafe sind. Mit der Schismakeule zu drohen, ist schon langsam lächerlich geworden. Ich hoffe sehr, dass alle ernsthaften deutschen Katholiken aufwachen und die Gabe der Unterscheidung der Geister erhalten. Lasst uns darum beten.
Redaktion benachrichtigen Opfer der Einheit
#4   Sarah   20:08:42 | Montag, 26. September 2005
Frère Roger
Opfer für die Einheit – das ist ja mal eine ganz neue Auslegung!
Wenn ein Mensch zu der Erkenntnis kommt, dass der röm.-kath. Glaube der richtige ist, ist es auch seine Pflicht, diesen Glauben anzunehmen, andernfalls versündigt er sich. Ausserhalb der Kirche ist kein Heil. Ich denke, da gibt es auch keine Ausnahme für besondere Menschen. Wenn es also Frère Rogers Sehnsucht war, katholisch zu werden, hätte er diesen Glauben auch öffentlich bekennen müssen. Damit hätte er der Einheit der Christen einen grösseren Dienst erwiesen als mit der Heuchelei. Wieviel junge Menschen hätte er durch sein Vorbild auf den richtigen Weg bringen können. Ich frage mich, was Jesus wohl dazu gesagt haben könnte.
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal bittet Allah
#23   Sarah   20:29:31 | Donnerstag, 22. September 2005
Ein röm.-kath. Kardinal bittet Allah!
Das darf doch wohl nicht wahr sein. Mir fällt dazu wirklich nichts mehr ein, nur noch:
„O heiligstes Herz Jesu, Quelle der Barmherzigkeit,
erleuchte die Irrenden und sende gute Arbeiter in Deinen Weinberg.“
Redaktion benachrichtigen „Ökumene, sei herzlich gegrüßt!“
#5   Sarah   11:49:38 | Freitag, 2. September 2005
Interview mit Pater Pfluger
Hallo!
Vielen Dank für dieses gute Interview, woraus man noch etwas mehr entnehmen kann als aus den kurzen Pressemeldungen der letzten Tage.
Die stattgefundene Audienz in Castelgandolfo ist ein Hoffnungszeichen und bestärkt uns darin, weiter für die Einheit zu beten. Es ist etwas in Bewegung gekommen und die Verantwortlichen in Rom haben begriffen, dass die Anliegen der FSSPX ernst zu nehmen sind.
Sarah
Redaktion benachrichtigen Privataudienz
#39   Sarah   19:51:10 | Samstag, 20. August 2005
FSSPX und Kirchenkrise
@Athanasius
Zunächst danke für die Aufklärung, dass man offiziell in einer hl. Messe nicht für Nichtkatholiken beten darf. Das ist mir neu, hatte ich noch nie gehört.
Ich möchte auch sagen, dass ich es unmöglichfinde, dass neuerdings Katholiken, die ihre Taufe durch Priester der FSSPX erhielten, von der röm.-kath. Kirche wie Andersgläubige behandelt werden. Andererseits will man eins werden mit den protestantischen Kirchen. So langsam werden wir doch wach. Ich kenne auch noch die vorkonziliare Kirche und bin sehr traurig, zu sehen, was aus unserer hl. Mutter Kirche geworden ist.
Im Fernsehen sah ich eine Zusammenfassung des gestrigen Tages in Köln, dabei auch die Pressekonferenz mit Bischof Huber und Kardinal Lehmann usw. Ich habe einen Riesenschreck bekommen: Einheit in der Vielfalt und Vielfalt in der Einheit, keine Rückkehr-Ökumene, das wurde anscheinend ausdrücklich versprochen und soll demnächst so langsam in die Tat umgesetzt werden. Bischof Huber war sehr erfreut über die Worte des Papstes. Wer weiss, was da noch auf uns zukommt. Nein danke. Ich möchte gern katholisch bleiben und nicht nur zu einer Gruppe der christlichen Kirchen später gehören… Ich meine, das ist falsche Ökumene.
Sarah
Redaktion benachrichtigen Katholisch begraben
#17   Sarah   12:45:02 | Samstag, 20. August 2005
Katholisches Begräbnis für Frère Roger ?
Hallo,
Inderwld: Vatikan macht sich lächerlich.Rom betont immer wieder richtigerweise, dass es keine Interkommunion usw. geben darf, aber selbst halten sie sich nicht daran. Beim Requiem für Schütz wird es mit Sicherheit diese geben. Vielleicht sollte dann aber Kardinal Kasper Gehalt gekürzt werden, wie einem regensburger Priester. Die Möglichkeit eines katholischen Begräbnisses für einen Protestanten besteht nur, wenn kein evangelischer Pastor etc. zu erreichen ist. Dies kann ich mir in einer ev. Gemeinschaft aber nicht vorstellen.Durch diese Aktion werden weltweit die Katholiken noch weniger auf die Lehre der Kirche hören, da ja die höchsten Vertreter auch nicht darauf auchten.
Das ist auch meine Meinung: Kein Requiem für einen Protestanten und keine Interkommunion. Alles andere wäre wirklich Kasperltheater!
Aber, dass man grundsätzlich in einer hl. Messe auch für evangelische Christen beten darf, ist für mich persönlich keine Frage. Schaden kann es wohl nicht und Gottes Barmherzigkeit wird auch einem gläubigen evangelischen Christen geschenkt werden, in welcher Weise das geschieht, weiss nur Gott.
Das ist aber ein anderer Fall als ein richtiges katholisches Begräbnis mit Requiem.
Gruss,
Sarah
Redaktion benachrichtigen Katholisch begraben
#6   Sarah   21:36:39 | Freitag, 19. August 2005
Requiem zum Begräbnis von Frère Roger
Meine Meinung zu diesem aktuellen Thema :
Gegen eine hl. Messe für Frère Roger ist nichts einzuwenden. Er ist ein Prominenter, da darf auch gern ein Kardinal tätig werden.
Ich persönlich finde es aber nicht richtig, dass der Trauergottesdienst zum Begräbnis eines Protestanten ein Requiem ist, welches ein röm.-kath. Kardinal zelebriert. Da macht sich unsere Kirche m.E. unglaubwürdig, denn was für den kleinen Mann unmöglich ist, darf auch für Prominente nicht möglich sein. Die Form der Begräbnisfeier ist jedoch bestimmt von Frère Roger gewünscht und festgelegt worden. Also muss er sicher gewesen sein, dass die röm.-kath. Kirche seinen Wünschen entsprechen würde.
Oder sollte die heutige Meldung doch wieder den Gerüchten Nahrung geben, dass Frère Roger längst konvertiert ist? Vielleicht nimmt er dies Geheimnis mit ins Grab.
Sarah
Redaktion benachrichtigen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net