JakobP1987
Erstellt: 21:33:56 | Freitag, 23. Januar 2009
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53 Lesermeinungen
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Pius-Gläubige sind leider keine Anglikaner
#133   JakobP1987   01:19:05 | Freitag, 17. September 2010
Es geht nicht um die Messe dondern das Grab
du Klugsch…
Redaktion benachrichtigen Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
#58   JakobP1987   12:03:17 | Montag, 12. Juli 2010
@pius XII und dann @ kairos_03
deine Klassifizierungen sind unvollständig. Es gibt mindestens noch eine dritte Gruppe, die besorgt sind über die laufenden Gespräche zwischen Rom und der Priesterbruderschaft St. Pius X.
3)Katholiken, die die Sorge haben, dass aus der Piusbruderschaft eine Petrusbruderschaft (mehr oder weniger) wird.
deine nachstehenden Beurteilungen interpretiere ich als Unterstellungen.
Der Rat „ad fontes“ (zu den Quellen) ist immer (Ausnahmen immer vorbehalten) gut. Vielleicht nächstes mal ein Link dazu damit auch alle hinfinden :)
So nun zu dir kairos!
Du sagst also, dass Johannes Chrysostomos einfach so in den Raum stellt, dass Lumen Gentium einen antikatholischen Grundcharakter hat. Aber er verweist immerhin darauf, dass es außer Frage steht. Wenn es für dich nicht außer Frage steht hier ein paar Gründe für die These, dass Lumen Gentium einen antikatholischen Grundcharakter hat:
In Lumen Gentium 16 wird behauptet „wir würden zusammen mit den Muslimen den einen Gott anbeten.“ Der Islam lehnt aber gerade den Glauben an den dreifaltigen Gott ab und deutet ihn als Mehrgötterei. Der Islam hält entschieden an der Einpersönlichkeit Allahs fest. „Wir Christen beten dagegen die Allerheiligste Dreifaltigkeit an; nur sie kann der Gott der Liebe sein, weil Liebe immer ein Schenken und Empfangen zwischen freien Geistwesen darstellt.“(P. Schmidberger, Wo stehen wir?)
Das Subsistit in erlaubt die Unterscheidung zwischen katholischer Kirche und Kirche Christi. Wenn das nicht antikatholisch ist…
Redaktion benachrichtigen Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
#54   JakobP1987   11:23:17 | Montag, 12. Juli 2010
@kairos_03
lol was ist denn das für eine argumentation: „für mich nicht.“ lol
und wenn ich noch anmerken darf: Die Intention allein macht das Werk nicht gut!
Redaktion benachrichtigen Ist die Kinderpornographie wirklich das größte Problem?
#378   JakobP1987   21:43:08 | Samstag, 10. Juli 2010
Ob Nazis Sowjets oder Zionisten
sie wollen alle nur das eine NWO
Redaktion benachrichtigen Ist die Kinderpornographie wirklich das größte Problem?
#373   JakobP1987   20:48:29 | Samstag, 10. Juli 2010
auch wenn es nur einen Menschen bewegt
BETET JEDEN TAG DEN ROSENKRANZ:
und Senf geb ich auch noch dazu @ das war’s und Antipacelli (gegen Pius XII?? wenn ja warum?): „Lk 22,22, Der Menschensohn muss zwar den Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird. Es wäre besser für ihn gewesen er wäre nie geboren worden“
Fazit: ja die Liebe wird mit allem fertig und verwandelt alles… das macht die Sünde aber nicht gut!
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#372   JakobP1987   20:28:03 | Samstag, 10. Juli 2010
Der Bischof ist aus edlem zähem Holz
geschnitzt. Es bleibt zu hoffen, dass er seine Kanten endlich schleifen lässt …
Redaktion benachrichtigen Prälat Aloysius Winter: Polizei verfolgt heiße Spur
#22   JakobP1987   18:22:42 | Samstag, 10. Juli 2010
Lieber Ernst,
bei deinem interessanten Buch „Strafsachen Vatikan – Jesus klagt an“ handelt es sich um eine Herausarbeitung von Missbräuchen – stets gegen die Lehre der Kirche verübt – wie in der Kurzbeschreibung zu lesen ist: Die angeklagten Päpste sind eben nur „Zerrbilder von dem, was sie selbst als Maximen für „christliches“ Leben aufgestellt haben“ und keine authentischen Katholiken!
Zudem ist es möglich, dass einiges was in diesem Buch so manchem Papst vorgeworfen wird, durchaus der Lehre Jesu entspricht… Ein eingehendes Studium wäre notwendig die Vorwürfe zu klären.
Der Punkt ist, Missbräuche einiger (mehr oder weniger abgefallener) Kirchenmitglieder zu attackieren ist auf lange Sicht positiv für die Kirche. Sie wird dadurch immer mehr ihrer Sendung gerecht.
Redaktion benachrichtigen Liebe Brüder in Christus von der standhaften Piusbruderschaft
#135   JakobP1987   23:18:49 | Sonntag, 27. Juni 2010
Ich als Pius Zehner
Lerne nichts neues.
Rom hat den Glauben (an Gottheit und Königtum Christi – extra Ecclesia nulla salus) mit Assisi A.D. 1986 längst verleugnet wenn nicht verloren …
Es bleibt zu hoffen, dass Rom ihn nicht nur scheinbar wieder erlangen will mit Papst Benedikt …
„1992 hat ein hoher Freimaurer aus Mexiko behaupten können, im Vatikan selbst wirken jetzt vier Logen. Sie sind vom schottischen Ritus aber das sind Spezial-Logen für die Prälaten vom Vatikan / des Vatikans. Also die Geheimbrüder arbeiten zur Zerstörung nicht nur von außen sondern sogar in der Kirche selbst.“
de.gloria.tv/?media=28449
„Wer ist wie Gott ?“
Sancte Michael Archangele defende nos in praelio…!
Redaktion benachrichtigen Guten Kontakt zur Petrusbruderschaft
#9   JakobP1987   17:26:44 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Gott schütze diesen Bischof
Auf die Fürsprache des unbefleckten Herzens!
Redaktion benachrichtigen Papst reist in die Ukraine + …
#45   JakobP1987   12:10:32 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@@RRR
Nach einer schweren Sünde ist man wie ein totes Glied am mystischen Leib der Kirche. Wer so „abfällt“ gehört im strengen Sinn nicht mehr zum lebendigen Organismus der Kirche. So wie ein toter Finger irgendwann abfällt vom Leib.
Wenn jemand so stirbt, ohne in der Beichte oder durch vollkommene Reue (die den Willen einschließt, dass zu tun was Gott will nämlich dass wir beichten) wiederbelebt zu werden ist definitv nicht mehr Teil am Leib Christi.
Trotzdem bleibt das Taufsigel ein Schandmal der Verdammten.
Redaktion benachrichtigen Hat er geschwiegen – oder wurde er zum Schweigen gebracht?
#10   JakobP1987   15:57:42 | Samstag, 23. Januar 2010
Pius der XII.
meinte in Mediato Dei, dass die Liturgie manigfachen Änderungen unterworfen werden kann. Das widerspricht Kanon 13 der 7. Sitzung des Trienter Konzils und außerdem Quo Primum und zwar diametral!!!
Noch so ein Santo subito? NEIN DANKE
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#80   JakobP1987   10:53:59 | Freitag, 18. Dezember 2009
Wird die Kirche wieder katholisch?
Ja vielleicht in 100 Jahren … bis die letzten liberalen Bischöfe gestorben sind…
Redaktion benachrichtigen Die gleiche Feigheit wie damals
#91   JakobP1987   00:27:09 | Samstag, 12. Dezember 2009
von Menschen schlecht denken?
kann nur Gott – aber die Sünde hassen ist Christenpflicht Paulaner!
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat ist er natürlich auch noch
#10   JakobP1987   12:10:28 | Freitag, 11. Dezember 2009
die Zäune, die wir so schön aufgerichtet haben in mühevoller Kleinarbeit sind Brennholz
JA mit Sicherheit. Brennholz fürs Fegefeuer!
Aber was soll man ihm vorwerfen? Er hat es ja nicht anders gelernt bei den liberalsten der Liberalen pseudo Ordensleuten.
Redaktion benachrichtigen In Irrtum und Selbsttäuschung gefangen
#83   JakobP1987   17:46:32 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Assisi
Assisi 86… Gott stehe uns bei
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio? Das ist für die anderen
#12   JakobP1987   17:35:34 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Tod den Antichristen und Unbekehrbaren!
Wenn einer von der Hölle nicht loszureißen ist dann hat sein Leben keinen Sinn mehr.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Ruf „Haltet das Konzil“ entweicht der Konzils-Verräter
#22   JakobP1987   23:17:44 | Samstag, 21. November 2009
Dem Weisen ist diese Aussage genug. Den Rest des Pamphletes kann er sich sparen.
Wie wahr. Traditionsburch, Kontinuitätsbruch, Glaubensbruch –
Redaktion benachrichtigen Besser ins Bordell als zur Alten Messe?
#303   JakobP1987   14:43:16 | Dienstag, 17. November 2009
Manchen Menschen sei das Klima der Anbetung tief zuwider – bedauerte Spaemann.
Wie wahr…
Redaktion benachrichtigen Bistum Augsburg feuert Pater der Petrusbruderschaft
#3   JakobP1987   16:01:19 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Töten
Organspende ist Tötung und bei Unfreiwilligkeit sogar Mord!
Redaktion benachrichtigen Noch bis zum Jahr 2024
#13   JakobP1987   22:18:45 | Montag, 13. Juli 2009
St. Anton
Er würde über dich lachen und dein Herz gewinnen St. Anton :)
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#62   JakobP1987   00:20:01 | Samstag, 4. April 2009
pamino
vergelt’s Gott
jetzt kann ich ruhig schlafen gehen :)
wünsch gesegnete Karwoche und viele Bekehrungs und Erkenntnisgnaden zu Ostern
Sursum Corda!
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#10   JakobP1987   17:27:57 | Freitag, 3. April 2009
saramoas
hab ich zwar heut schonmal geschrieben aber das macht ja nicht viel oder?
Die berüchtigte Norm des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) wird ist eigentlich der Beweis für die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl. „Mann einer Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von Papst Siricius wie auch von Papst Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht heißt, der Kandidat könne weiter in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde vom hl. Paulus w e g e n der z u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt.
Diese offizielle Auslegung der Schriftstelle durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten, damit bewies, dass er nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der ja enthaltsam leben muss. Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu einer anderen übergegangen ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis für die schon von den Aposteln verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet, heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#81   JakobP1987   16:40:56 | Freitag, 3. April 2009
defendor
gleich von Sünde zu reden ist schon ne schwere Sache. Du weißt ja dass eine Sünde bewusst sein muss. Wer sagt dass Mannheimer bewusst die Makellosigkeit der Mutter Gottes leugnet?
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#72   JakobP1987   16:30:53 | Freitag, 3. April 2009
mannheimer
Ein Gedanke wird dir vielleicht doch helfen lieber Mannheimer: Der allttägliche Sprachgebrauch ist nicht anwendbar auf ein Buch das vor 2000 Jahren geschrieben wurde. Noch dazu wenn es auf Griechisch oder Aramäisch oder Hebräisch geschrieben wurde…
Und du hast recht. An der Stelle ist es dem Evangelisten egal was nachher war. Vielleicht aus dem Grund, weil sowieso allen klar ist (war – zu seiner Zeit) was Sache ist (war) ?
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#69   JakobP1987   16:22:59 | Freitag, 3. April 2009
mannheimer
Lieber Mannheimer, leider habe ich keine Zeit länger mit dir über die Notwendigkeit der Überlieferung ( Vgl. 2.Thess 2, 15) zu diskutieren.
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#1   JakobP1987   16:16:03 | Freitag, 3. April 2009
Dieser Artikel ist einseitig
Als „Gegenleistung“ verlangt er von der Bruderschaft die Anerkennung des kirchlichen Lehramts, der päpstlichen Autorität und des Zweiten Vatikanums.
Damit wird auch gesagt, daß die Verbindlichkeit der Konzilsaussagen nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann.
Diese behauptung ist falsch.
Die Priesterbruderschaft leugnet
nicht, dass das II. Vatikanum das 21.
allgemeine Konzil der katholischen Kirche
war. Ihr Gründer, Erzbischof Marcel
Lefebvre, war selber Konzilsvater und
stimmte den meisten Dokumenten zu,
wenn auch bei vielen nur mit Vorbehalt.
Wenn man von der Priesterbruderschaft
fordert, das II. Vatikanum anzunehmen,
muss man zuerst klären, was das heißt.
Geht es nur darum, anzuerkennen, dass
das II. Vatikanum ein wirkliches Konzil
war, ist das kein entscheidendes Problem.
Vgl. Mitteilungsblatt der Priesterbruderschaft Pius X. Seite 36
Wenn ich mir noch eine Frage erlauben darf: Sollte man nicht zuerst einmal ein Wohlwollen unterstellen?
Die Situation ist prekär. Umsomehr heißt es Rosenkranz zu beten. Die Oberen werden ihre Erfahrungen machen in Rom bei den ersten Gesprächen und durch die Gnade kein Jota abrücken.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#62   JakobP1987   16:06:51 | Freitag, 3. April 2009
rotfront
warum möchtest du nicht den irrenden (nazis – wenn es überhaupt welche sind) aufhelfen? so wie du das machst werden sie sich glaub ich nicht so schnell zur Wahrheit kehren…
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#56   JakobP1987   15:51:17 | Freitag, 3. April 2009
mannheimer
Das Wörtchen „bis“ ist nicht ausschlaggebend. Ich habe nur zu zeigen versucht, dass NICHT so gedeutet werden muss wie manche es eben auf eigene Faust interpretieren entgegen der ganzen urchristlichen Tradition.
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#45   JakobP1987   15:22:38 | Freitag, 3. April 2009
aja zölibat
Bezüglich des „bis zur geburt erkannte er sie nicht“:
Die Absicht des Evangelisten ist, die Geburt zu beschreiben. Deshalb soll die Parttikel „bis“ die Jungfräulichkeit Marias vor der Geburt des Heilandes anzeigen. Alles Weitere ist also aus anderen Stellen zu entnehmen. (Chrysostomus) Wenn aber Maria lieber der Ehre entsagen wollte, Mutter Gottes zu werden, als ihre Jungfrauschaft zu verlieren (Luk 1, 34), sollte sie da nach der Geburt des göttlichen Sohnes diesen Willen aufgeben? Das gesamte christliche Altertum antwortet mit der katholischen Kirche: Nein. Wenn ferner der heil. Josef bis zur Geburt seines Heilandes aus Ehrfuchrt gegen die Botschaft des Engels in vollkommener Keuschheit lebt, wie viel mehr nach allen der Geburt folgenden Wundern! Der Zweck dieser Ehe ist Vers 20 und 21. angegeben.
Auf gleiche Weiße wird ja auch an anderen Stellen, wo das Wörtchen „bis“ vorkommt, die Handlung nicht als gesetzt, sondern als verneint nach dem angegebenen Zeitpunkte gedacht. Der Rabe (1. Mos. 8, 7), von dem es heißt, dass er nicht zurückkehrte, bis die Erde trocken war, kam nicht zurück, als die Erde trocken war, sondern er kam gar nicht mehr zurück eben weil die Erde trocken war. Michal (2 Sam. 6, 23.), die nicht gebar bis zu ihrem Tode, gebar nicht nach ihrem Tode (Hieronymus/Augustinus). Ebenso Ps. 109, 1.
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#14   JakobP1987   15:05:28 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
Und das zweite Konzil von Auvergne (535) verfügte seinerseits: „Hat ein Priester oder Diakon die Weihe zum göttlichen Dienst empfangen, wird er sofort aus dem Gemahl der Bruder seiner früheren Frau.“(c. 13) Diese Ausdrucksweise findet sich in vielen Väter und Konzilstexten.
Die hl. Schrift sollte ja so interpretiert werden, wie sie von den Verfassern gemeint und den Apostelnachfolgern überliefert (tradiert) wurde.
Bezüglich der Verwandten Jesu:
Brüder heißen bei den Hebräern alle nahen Blutsverwandten. Vergleiche : 1.Mose 14,16; 13,9; 24,28; 29;12. 4. Kön.10,13
Was die Keuschheit Mariä und Josefi betrifft schreib ich gleich
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#10   JakobP1987   14:45:06 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
An anderer Stelle (1 Kor 9, 5), sagt Paulus, dass er auch berechtigt wäre, Frauen als Helferinnen bei sich zu haben, wie es die übrigen Apostel, die Brüder des Herrn und auch Kephas (Petrus) hätten. Das wird von manchen auf die Ehefrauen der Apostel bezogen, was für Petrus ja auch stimmen könnte. Nun ist aber wohl zu beachten, dass Paulus hier nicht einfach γυναικα sagt, was ja tatsächlich auch die Ehefrau bezeichnen könnte. Wohl nicht ohne Absicht fügt er zu γυναικα noch das Wort αδελφην also „Schwester“ hinzu, sodass ein Missverständnis mit Ehefrau ausgeschlossen ist. Wir können uns unschwer von dieser Tatsache überzeugen wenn wir bedenken, dass in der Folge gerade von den bedeutendsten kirchlichen Zeugen der Klerikerenthaltsamkeit immer wieder auf die frühere Ehefrau hingewiesen wird, die nach der Weihe des früheren Ehemannes soror, Schwester, genannt wird, wie überhaupt das Verhältnis der Eheleute nach der Weihe des Mannes als das zwischen Bruder und Schwester herrschende angesehen wird. So sagt Gregor d. Große: „Der Priester wird von der Zeit seiner Weihe ab seine Priesterin (d.h. die frühere Ehefrau) wie eine Schwester lieben.“(Dialoghi, L.IV, c. 11; PL 77, 336.) Das Konzil von Geron (517) bestimmte:„Wenn früher Verheiratete geweiht wurden, sollen sie mit der aus der Gattin gewordenen Schwester nicht zusammenwohnen.“ (Can. 6) [Bitte noch ein Hilfsposting]
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#8   JakobP1987   13:54:52 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
Die berüchtigte Norm des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) ist eigentlich der Beweis für die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl. „Mann einer Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von Papst Siricius wie auch von Papst Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht heißt, der Kandidat könne weiter in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde vom hl. Paulus w e g e n der z u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt.
Diese offizielle Auslegung der Schriftstelle durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten, damit bewies, dass er nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der ja enthaltsam leben muss. Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu einer anderen übergegangen ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis für die schon von den Aposteln verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet, heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
An anderer Stelle (1 Kor 9, 5), sagt Paulus, dass er auch berechtigt wäre, Frauen als Helferinnen bei sich zu haben, wie …
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#5   JakobP1987   13:33:08 | Freitag, 3. April 2009
landorganist trifft den nagel auf den kopf
und guntram spricht die wahrheit
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#3   JakobP1987   13:22:07 | Freitag, 3. April 2009
zölibat
und Jesus, Maria und Josef waren dann wohl die Anführer der Keuschheitsdämonen oder wie?
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#20   JakobP1987   13:28:25 | Mittwoch, 4. Februar 2009
hotzemplotz:
was soll der Link? schon mal draufgeklickt?
Maria v Guadalupe rules aber was hat dass mit dem Thema zu tun (auch wenn ich vom gesangsel nicht viel halte)
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#7   JakobP1987   13:10:10 | Mittwoch, 4. Februar 2009
karl rüdiger:
mit gestapo kann sich P. Lingen wohl nur eínen Scherz im Bezug auf die deutsche Exekutive bezogen haben. vorausgesetzt der text stammt überhaupt von ihm…
Redaktion benachrichtigen Wer ein Dogma leugnet, muß geächtet werden
#1   JakobP1987   12:54:33 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Sedisvakant?
Ist der Stuhl Petri vakant? Wie begründet P. Rolf eine Bejahung dieser Frage?
Redaktion benachrichtigen Schlagfertig, sprachgewaltig und theologisch sattelfest
#12   JakobP1987   17:55:21 | Montag, 2. Februar 2009
Deo Gratias
Tu autem Domine miserere nobis +M
Redaktion benachrichtigen Väterlicher Einfühlsamkeit
#22   JakobP1987   13:08:37 | Samstag, 24. Januar 2009
jetzt gehts erst richtig los
Wenn man sich jetzt zurücklehnt dann wird es viel Schaden und Verwirrung geben. JEtzt heißt es besonders wachsam zu sein und viel für die Verhandlungen zu beten… per Mariam
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#116   JakobP1987   23:26:43 | Freitag, 23. Januar 2009
entschuldigt sich
und geht offline. Also bitte alles per mail…
Gute Nacht.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#114   JakobP1987   23:21:39 | Freitag, 23. Januar 2009
j m x :
Ich wiederrufe! Natürlich tun sie nicht mehr Buße. Im Himmel nicht möglich. Aber sie beten fleißig für dich! Besonders Maria…
aja und Friedrich
Ich besuche jede Woche einen armenischen flüchtlings- Jungen und am Montag mache ich Hausaufgabenbetreuung in einem Flüchtlingsheim in Reichenau. Ich habe eine (und andere) sehr gute Freundin die zwei herzallerliebste Kinder hat. unehelich. Amelie spielt gern mit mir und ihrer Mama am Spielplatz verstecken.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#108   JakobP1987   23:13:03 | Freitag, 23. Januar 2009
Ich wiederrufe
Natürlich tun sie nicht mehr Buße. Im Himmel nicht möglich. Aber sie beten fleißig für mich dass ich heilig werde. Und für dich auch Friedrich! Besonders Maria…
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#106   JakobP1987   23:09:25 | Freitag, 23. Januar 2009
Friedrich Spee
GAnz im Gegenteil:
Jesus scheitert allein an deinem verhärteten Herzen. Und ich und Maria und der liebe heilige pater Pio tun Buße damit du ein bisschen heilige Luft rein lässt…
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#13   JakobP1987   23:07:00 | Freitag, 23. Januar 2009
Catharina
Ja alle jene die zum modernistischen Lager überlaufen sind Fahnenflüchtig! Aber bald werden wir wieder von innen wie Sauerteig wirken können! Maria Hilf!
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#103   JakobP1987   23:02:32 | Freitag, 23. Januar 2009
Friedrich:
Sie reden zur streitenden Kirche, Herr Spee, machen sie nicht den Fehler auf die triumphierende Kirche inklusive der allerseligsten Gottesmutter zu vergessen! >:)
Redaktion benachrichtigen Private Meinung von Bischof Williamson
#6   JakobP1987   22:58:30 | Freitag, 23. Januar 2009
Gotthard
Die Argumente sind zumindest nicht so leicht von der Hand zu weisen (Kamine, undichte Türen)
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#97   JakobP1987   22:51:09 | Freitag, 23. Januar 2009
J m x :
Setzt du Seele mit Bewusstsein gleich ? Oder muss alles was eine Seele hat auch ein Bewusstsein haben?
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#94   JakobP1987   22:44:52 | Freitag, 23. Januar 2009
J m x :
Ich beziehe mich immerhin auf Aristoteles. Und dass Pflanzen und Tiere leben wirst du wohl einsehen…
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#85   JakobP1987   22:34:54 | Freitag, 23. Januar 2009
J m x:
Auch Pflanzen haben eine vegetative Seele. Weil sie Leben. Auch Pflanzen besitzen ein Grundprinzip ihres Seins. Pflanzen haben eine vegetative Seele. Menschen haben eine Vernunftseele. Sie umfasst vegetative, animalische und und eben Vermögen der Vernunft z.B. Entscheidungsfreiheit durch Überlegen.
Vielleicht haben Zellhaufen noch nicht das aktive Vermögen vernünftig zu sein. Aber sie haben vegetative Vermögen (Wachsen, ernähren…) Und so wie sich eine Pflanze teilen lässt und diesselben Seelenvermögen (man denke an die genetischen Informationen) in beiden Pflanzen (der Ast kann ja wieder treiben) vorhanden sind so hat auch ein eineiiger Zwilling diesselben Seelenvermögen. Natürlich je nach Umständen wird der Baum schief oder gerade fest oder spröde etc.
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#78   JakobP1987   22:26:33 | Freitag, 23. Januar 2009
jmx:
Ein Ei wird mit einem Samen befruchtet. Nach christlicher Sicht hat es jetzt eine Seele. Nach ein paar Zellteilungen teilt sich das Zellbündel – eineiige Zwillinge entstehen. Haben die jetzt Teile der gleichen Seele? Oder jeweils die halbe Seele? Kriegt das eine ad hoc eine Seele eingeimpft? Woher? Wann? Wie?
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#54   JakobP1987   21:50:46 | Freitag, 23. Januar 2009
@Jmx unschuldige zu Töten ist sicher schuldhaft
Ich sehe ein dass diese Frage komplex ist. Aber eines werden wohl alle einsehen, einen unschuldigen Menschen töten kann nicht rechtmäßig sein.
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#52   JakobP1987   21:47:17 | Freitag, 23. Januar 2009
@JMX Seele=Lebensprinzip
Wenn die Seele das Lebensprinzip, also die Grundlage des Lebens ist, dann kann etwas Lebendes nicht unbeseelt sein. Sobald also (lebendes) Sperma sich mit der Eizelle vereinigt hat haben wir ein neues lebendes Etwas. Einen MENSCH
Redaktion benachrichtigen „Ich könnte Christen dafür verfluchen“
#49   JakobP1987   21:40:51 | Freitag, 23. Januar 2009
@Jmx – Du sollst nicht morden
Mit töten ist unrechtmäßiges töten gemeint. Also Mord. Wenn ich klein Laura erschossen habe, habe ich den Tod verdient. Aber nur ein staatliches (möglicherweise auch ein kirchliches Gericht, bin kein Experte) kann mich zum Tode verurteilen und es dann (vielleicht mich selber) vollstrecken (lassen).
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