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@pius XII und dann @ kairos_03 deine Klassifizierungen sind unvollständig. Es gibt mindestens noch eine
dritte Gruppe, die besorgt sind über die laufenden Gespräche zwischen Rom und der Priesterbruderschaft
St. Pius X. 3)Katholiken, die die Sorge haben, dass aus der Piusbruderschaft eine Petrusbruderschaft (mehr
oder weniger) wird. deine nachstehenden Beurteilungen interpretiere ich als Unterstellungen. Der Rat „ad
fontes“ (zu den Quellen) ist immer (Ausnahmen immer vorbehalten) gut. Vielleicht nächstes mal ein Link
dazu damit auch alle hinfinden :) So nun zu dir kairos! Du sagst also, dass Johannes Chrysostomos einfach
so in den Raum stellt, dass Lumen Gentium einen antikatholischen Grundcharakter hat. Aber er verweist
immerhin darauf, dass es außer Frage steht. Wenn es für dich nicht außer Frage steht hier ein paar
Gründe für die These, dass Lumen Gentium einen antikatholischen Grundcharakter hat: In Lumen Gentium
16 wird behauptet „wir würden zusammen mit den Muslimen den einen Gott anbeten.“ Der Islam lehnt aber
gerade den Glauben an den dreifaltigen Gott ab und deutet ihn als Mehrgötterei. Der Islam hält entschieden
an der Einpersönlichkeit Allahs fest. „Wir Christen beten dagegen die Allerheiligste Dreifaltigkeit an;
nur sie kann der Gott der Liebe sein, weil Liebe immer ein Schenken und Empfangen zwischen freien Geistwesen
darstellt.“(P. Schmidberger, Wo stehen wir?) Das Subsistit in erlaubt die Unterscheidung zwischen katholischer
Kirche und Kirche Christi. Wenn das nicht antikatholisch ist…
@kairos_03 lol was ist denn das für eine argumentation: „für mich nicht.“ lol und wenn ich noch anmerken
darf: Die Intention allein macht das Werk nicht gut!
auch wenn es nur einen Menschen bewegt BETET JEDEN TAG DEN ROSENKRANZ: und Senf geb ich auch noch dazu @
das war’s und Antipacelli (gegen Pius XII?? wenn ja warum?): „Lk 22,22, Der Menschensohn muss zwar den
Weg gehen, der ihm bestimmt ist. Aber weh dem Menschen, durch den er verraten wird. Es wäre besser für
ihn gewesen er wäre nie geboren worden“ Fazit: ja die Liebe wird mit allem fertig und verwandelt alles…
das macht die Sünde aber nicht gut!
Lieber Ernst, bei deinem interessanten Buch „Strafsachen Vatikan – Jesus klagt an“ handelt es sich um
eine Herausarbeitung von Missbräuchen – stets gegen die Lehre der Kirche verübt – wie in der Kurzbeschreibung
zu lesen ist: Die angeklagten Päpste sind eben nur „Zerrbilder von dem, was sie selbst als Maximen für
„christliches“ Leben aufgestellt haben“ und keine authentischen Katholiken! Zudem ist es möglich, dass
einiges was in diesem Buch so manchem Papst vorgeworfen wird, durchaus der Lehre Jesu entspricht… Ein
eingehendes Studium wäre notwendig die Vorwürfe zu klären. Der Punkt ist, Missbräuche einiger (mehr
oder weniger abgefallener) Kirchenmitglieder zu attackieren ist auf lange Sicht positiv für die Kirche.
Sie wird dadurch immer mehr ihrer Sendung gerecht.
Ich als Pius Zehner Lerne nichts neues. Rom hat den Glauben (an Gottheit und Königtum Christi – extra
Ecclesia nulla salus) mit Assisi A.D. 1986 längst verleugnet wenn nicht verloren … Es bleibt zu hoffen,
dass Rom ihn nicht nur scheinbar wieder erlangen will mit Papst Benedikt … „1992 hat ein hoher Freimaurer
aus Mexiko behaupten können, im Vatikan selbst wirken jetzt vier Logen. Sie sind vom schottischen Ritus
aber das sind Spezial-Logen für die Prälaten vom Vatikan / des Vatikans. Also die Geheimbrüder arbeiten
zur Zerstörung nicht nur von außen sondern sogar in der Kirche selbst.“ de.gloria.tv/?media=28449 „Wer
ist wie Gott ?“ Sancte Michael Archangele defende nos in praelio…!
@@RRR Nach einer schweren Sünde ist man wie ein totes Glied am mystischen Leib der Kirche. Wer so „abfällt“
gehört im strengen Sinn nicht mehr zum lebendigen Organismus der Kirche. So wie ein toter Finger irgendwann
abfällt vom Leib. Wenn jemand so stirbt, ohne in der Beichte oder durch vollkommene Reue (die den Willen
einschließt, dass zu tun was Gott will nämlich dass wir beichten) wiederbelebt zu werden ist definitv
nicht mehr Teil am Leib Christi. Trotzdem bleibt das Taufsigel ein Schandmal der Verdammten.
#10 JakobP1987 15:57:42 | Samstag, 23. Januar 2010
Pius der XII. meinte in Mediato Dei, dass die Liturgie manigfachen Änderungen unterworfen werden kann.
Das widerspricht Kanon 13 der 7. Sitzung des Trienter Konzils und außerdem Quo Primum und zwar diametral!!!
Noch so ein Santo subito? NEIN DANKE
#10 JakobP1987 12:10:28 | Freitag, 11. Dezember 2009
die Zäune, die wir so schön aufgerichtet haben in mühevoller Kleinarbeit sind Brennholz JA mit Sicherheit.
Brennholz fürs Fegefeuer! Aber was soll man ihm vorwerfen? Er hat es ja nicht anders gelernt bei den
liberalsten der Liberalen pseudo Ordensleuten.
pamino vergelt’s Gott jetzt kann ich ruhig schlafen gehen :) wünsch gesegnete Karwoche und viele Bekehrungs
und Erkenntnisgnaden zu Ostern Sursum Corda!
saramoas hab ich zwar heut schonmal geschrieben aber das macht ja nicht viel oder? Die berüchtigte Norm
des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) wird ist eigentlich der Beweis für
die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl. „Mann einer
Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von Papst Siricius wie auch von Papst
Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht heißt, der Kandidat könne weiter
in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde vom hl. Paulus w e g e n der z
u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt. Diese offizielle Auslegung der Schriftstelle
durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten, damit bewies, dass er
nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der ja enthaltsam leben muss.
Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu einer anderen übergegangen
ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis für die schon von den Aposteln
verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher notwendig bezeichnet,
heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus steht für die geschlechtliche
Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet notwendigen Enthaltsamkeit der
Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9).
defendor gleich von Sünde zu reden ist schon ne schwere Sache. Du weißt ja dass eine Sünde bewusst
sein muss. Wer sagt dass Mannheimer bewusst die Makellosigkeit der Mutter Gottes leugnet?
mannheimer Ein Gedanke wird dir vielleicht doch helfen lieber Mannheimer: Der allttägliche Sprachgebrauch
ist nicht anwendbar auf ein Buch das vor 2000 Jahren geschrieben wurde. Noch dazu wenn es auf Griechisch
oder Aramäisch oder Hebräisch geschrieben wurde… Und du hast recht. An der Stelle ist es dem Evangelisten
egal was nachher war. Vielleicht aus dem Grund, weil sowieso allen klar ist (war – zu seiner Zeit) was
Sache ist (war) ?
Dieser Artikel ist einseitig Als „Gegenleistung“ verlangt er von der Bruderschaft die Anerkennung des
kirchlichen Lehramts, der päpstlichen Autorität und des Zweiten Vatikanums. Damit wird auch gesagt,
daß die Verbindlichkeit der Konzilsaussagen nicht Gegenstand von Verhandlungen sein kann. Diese behauptung
ist falsch. Die Priesterbruderschaft leugnet nicht, dass das II. Vatikanum das 21. allgemeine Konzil der
katholischen Kirche war. Ihr Gründer, Erzbischof Marcel Lefebvre, war selber Konzilsvater und stimmte
den meisten Dokumenten zu, wenn auch bei vielen nur mit Vorbehalt. Wenn man von der Priesterbruderschaft
fordert, das II. Vatikanum anzunehmen, muss man zuerst klären, was das heißt. Geht es nur darum, anzuerkennen,
dass das II. Vatikanum ein wirkliches Konzil war, ist das kein entscheidendes Problem. Vgl. Mitteilungsblatt
der Priesterbruderschaft Pius X. Seite 36 Wenn ich mir noch eine Frage erlauben darf: Sollte man nicht
zuerst einmal ein Wohlwollen unterstellen? Die Situation ist prekär. Umsomehr heißt es Rosenkranz zu
beten. Die Oberen werden ihre Erfahrungen machen in Rom bei den ersten Gesprächen und durch die Gnade
kein Jota abrücken.
rotfront warum möchtest du nicht den irrenden (nazis – wenn es überhaupt welche sind) aufhelfen? so
wie du das machst werden sie sich glaub ich nicht so schnell zur Wahrheit kehren…
mannheimer Das Wörtchen „bis“ ist nicht ausschlaggebend. Ich habe nur zu zeigen versucht, dass NICHT
so gedeutet werden muss wie manche es eben auf eigene Faust interpretieren entgegen der ganzen urchristlichen
Tradition.
aja zölibat Bezüglich des „bis zur geburt erkannte er sie nicht“: Die Absicht des Evangelisten ist,
die Geburt zu beschreiben. Deshalb soll die Parttikel „bis“ die Jungfräulichkeit Marias vor der Geburt
des Heilandes anzeigen. Alles Weitere ist also aus anderen Stellen zu entnehmen. (Chrysostomus) Wenn aber
Maria lieber der Ehre entsagen wollte, Mutter Gottes zu werden, als ihre Jungfrauschaft zu verlieren (Luk
1, 34), sollte sie da nach der Geburt des göttlichen Sohnes diesen Willen aufgeben? Das gesamte christliche
Altertum antwortet mit der katholischen Kirche: Nein. Wenn ferner der heil. Josef bis zur Geburt seines
Heilandes aus Ehrfuchrt gegen die Botschaft des Engels in vollkommener Keuschheit lebt, wie viel mehr
nach allen der Geburt folgenden Wundern! Der Zweck dieser Ehe ist Vers 20 und 21. angegeben. Auf gleiche
Weiße wird ja auch an anderen Stellen, wo das Wörtchen „bis“ vorkommt, die Handlung nicht als gesetzt,
sondern als verneint nach dem angegebenen Zeitpunkte gedacht. Der Rabe (1. Mos. 8, 7), von dem es heißt,
dass er nicht zurückkehrte, bis die Erde trocken war, kam nicht zurück, als die Erde trocken war, sondern
er kam gar nicht mehr zurück eben weil die Erde trocken war. Michal (2 Sam. 6, 23.), die nicht gebar
bis zu ihrem Tode, gebar nicht nach ihrem Tode (Hieronymus/Augustinus). Ebenso Ps. 109, 1.
zölibat Und das zweite Konzil von Auvergne (535) verfügte seinerseits: „Hat ein Priester oder Diakon
die Weihe zum göttlichen Dienst empfangen, wird er sofort aus dem Gemahl der Bruder seiner früheren
Frau.“(c. 13) Diese Ausdrucksweise findet sich in vielen Väter und Konzilstexten. Die hl. Schrift sollte
ja so interpretiert werden, wie sie von den Verfassern gemeint und den Apostelnachfolgern überliefert
(tradiert) wurde. Bezüglich der Verwandten Jesu: Brüder heißen bei den Hebräern alle nahen Blutsverwandten.
Vergleiche : 1.Mose 14,16; 13,9; 24,28; 29;12. 4. Kön.10,13 Was die Keuschheit Mariä und Josefi betrifft
schreib ich gleich
zölibat An anderer Stelle (1 Kor 9, 5), sagt Paulus, dass er auch berechtigt wäre, Frauen als Helferinnen
bei sich zu haben, wie es die übrigen Apostel, die Brüder des Herrn und auch Kephas (Petrus) hätten.
Das wird von manchen auf die Ehefrauen der Apostel bezogen, was für Petrus ja auch stimmen könnte. Nun
ist aber wohl zu beachten, dass Paulus hier nicht einfach γυναικα sagt, was ja tatsächlich auch
die Ehefrau bezeichnen könnte. Wohl nicht ohne Absicht fügt er zu γυναικα noch das Wort αδελφην
also „Schwester“ hinzu, sodass ein Missverständnis mit Ehefrau ausgeschlossen ist. Wir können uns unschwer
von dieser Tatsache überzeugen wenn wir bedenken, dass in der Folge gerade von den bedeutendsten kirchlichen
Zeugen der Klerikerenthaltsamkeit immer wieder auf die frühere Ehefrau hingewiesen wird, die nach der
Weihe des früheren Ehemannes soror, Schwester, genannt wird, wie überhaupt das Verhältnis der Eheleute
nach der Weihe des Mannes als das zwischen Bruder und Schwester herrschende angesehen wird. So sagt Gregor
d. Große: „Der Priester wird von der Zeit seiner Weihe ab seine Priesterin (d.h. die frühere Ehefrau)
wie eine Schwester lieben.“(Dialoghi, L.IV, c. 11; PL 77, 336.) Das Konzil von Geron (517) bestimmte:„Wenn
früher Verheiratete geweiht wurden, sollen sie mit der aus der Gattin gewordenen Schwester nicht zusammenwohnen.“
(Can. 6) [Bitte noch ein Hilfsposting]
zölibat Die berüchtigte Norm des hl. Paulus an Timotheus (3,2 und 3, 12) sowie an Titus (1, 6) ist eigentlich
der Beweis für die Enthaltsamkeit des Klerikers: Weihekandidaten dürfen nur einmal verheiratet (wörtl.
„Mann einer Frau“ – μιας γυναικος ανδρα) gewesen sein. Sowohl von Papst Siricius wie
auch von Papst Innozenz I. wird ausdrücklich und immer wieder betont, dass das nicht heißt, der Kandidat
könne weiter in der Begierde leben, Kinder zu zeugen. Im Gegenteil: diese Norm wurde vom hl. Paulus w
e g e n der z u k ü n f t i g e n E n t h a l t s a m k e i t aufgestellt. Diese offizielle Auslegung
der Schriftstelle durch die Kirche besagt, dass , wer sich genötigt sah, noch einmal zu heiraten, damit
bewies, dass er nicht enthaltsam leben kann und deswegen nicht zum höheren Kleriker taugt, der ja enthaltsam
leben muss. Denn es ist ein Zeichen der Unenthaltsamkeit, wenn jemand von einer Frau zu einer anderen
übergegangen ist (Glossa Ordinaria, Dist. 26). So ist also diese Schriftstelle ein Beweis für die schon
von den Aposteln verlangte Enthaltsamkeit. Unter den Eigenschaften, die Paulus als für den Vorsteher
notwendig bezeichnet, heißt es u.a., dass er εγκςατης (lat. continens) sein muss. Dieser Terminus
steht für die geschlechtliche Enthaltsamkeit, wie sie sich aus der Parallelstelle der für das Gebet
notwendigen Enthaltsamkeit der Eheleute ergibt (1 Kor 7, 9). An anderer Stelle (1 Kor 9, 5), sagt Paulus,
dass er auch berechtigt wäre, Frauen als Helferinnen bei sich zu haben, wie …
#20 JakobP1987 13:28:25 | Mittwoch, 4. Februar 2009
hotzemplotz: was soll der Link? schon mal draufgeklickt? Maria v Guadalupe rules aber was hat dass mit
dem Thema zu tun (auch wenn ich vom gesangsel nicht viel halte)
#7 JakobP1987 13:10:10 | Mittwoch, 4. Februar 2009
karl rüdiger: mit gestapo kann sich P. Lingen wohl nur eínen Scherz im Bezug auf die deutsche Exekutive
bezogen haben. vorausgesetzt der text stammt überhaupt von ihm…
#22 JakobP1987 13:08:37 | Samstag, 24. Januar 2009
jetzt gehts erst richtig los Wenn man sich jetzt zurücklehnt dann wird es viel Schaden und Verwirrung
geben. JEtzt heißt es besonders wachsam zu sein und viel für die Verhandlungen zu beten… per Mariam
#114 JakobP1987 23:21:39 | Freitag, 23. Januar 2009
j m x : Ich wiederrufe! Natürlich tun sie nicht mehr Buße. Im Himmel nicht möglich. Aber sie beten
fleißig für dich! Besonders Maria… aja und Friedrich Ich besuche jede Woche einen armenischen flüchtlings-
Jungen und am Montag mache ich Hausaufgabenbetreuung in einem Flüchtlingsheim in Reichenau. Ich habe
eine (und andere) sehr gute Freundin die zwei herzallerliebste Kinder hat. unehelich. Amelie spielt gern
mit mir und ihrer Mama am Spielplatz verstecken.
#108 JakobP1987 23:13:03 | Freitag, 23. Januar 2009
Ich wiederrufe Natürlich tun sie nicht mehr Buße. Im Himmel nicht möglich. Aber sie beten fleißig
für mich dass ich heilig werde. Und für dich auch Friedrich! Besonders Maria…
#106 JakobP1987 23:09:25 | Freitag, 23. Januar 2009
Friedrich Spee GAnz im Gegenteil: Jesus scheitert allein an deinem verhärteten Herzen. Und ich und Maria
und der liebe heilige pater Pio tun Buße damit du ein bisschen heilige Luft rein lässt…
#13 JakobP1987 23:07:00 | Freitag, 23. Januar 2009
Catharina Ja alle jene die zum modernistischen Lager überlaufen sind Fahnenflüchtig! Aber bald werden
wir wieder von innen wie Sauerteig wirken können! Maria Hilf!
#103 JakobP1987 23:02:32 | Freitag, 23. Januar 2009
Friedrich: Sie reden zur streitenden Kirche, Herr Spee, machen sie nicht den Fehler auf die triumphierende
Kirche inklusive der allerseligsten Gottesmutter zu vergessen!
#85 JakobP1987 22:34:54 | Freitag, 23. Januar 2009
J m x: Auch Pflanzen haben eine vegetative Seele. Weil sie Leben. Auch Pflanzen besitzen ein Grundprinzip
ihres Seins. Pflanzen haben eine vegetative Seele. Menschen haben eine Vernunftseele. Sie umfasst vegetative,
animalische und und eben Vermögen der Vernunft z.B. Entscheidungsfreiheit durch Überlegen. Vielleicht
haben Zellhaufen noch nicht das aktive Vermögen vernünftig zu sein. Aber sie haben vegetative Vermögen
(Wachsen, ernähren…) Und so wie sich eine Pflanze teilen lässt und diesselben Seelenvermögen (man
denke an die genetischen Informationen) in beiden Pflanzen (der Ast kann ja wieder treiben) vorhanden
sind so hat auch ein eineiiger Zwilling diesselben Seelenvermögen. Natürlich je nach Umständen wird
der Baum schief oder gerade fest oder spröde etc.
#78 JakobP1987 22:26:33 | Freitag, 23. Januar 2009
jmx: Ein Ei wird mit einem Samen befruchtet. Nach christlicher Sicht hat es jetzt eine Seele. Nach ein
paar Zellteilungen teilt sich das Zellbündel – eineiige Zwillinge entstehen. Haben die jetzt Teile der
gleichen Seele? Oder jeweils die halbe Seele? Kriegt das eine ad hoc eine Seele eingeimpft? Woher? Wann?
Wie?
#54 JakobP1987 21:50:46 | Freitag, 23. Januar 2009
@Jmx unschuldige zu Töten ist sicher schuldhaft Ich sehe ein dass diese Frage komplex ist. Aber eines
werden wohl alle einsehen, einen unschuldigen Menschen töten kann nicht rechtmäßig sein.
#52 JakobP1987 21:47:17 | Freitag, 23. Januar 2009
@JMX Seele=Lebensprinzip Wenn die Seele das Lebensprinzip, also die Grundlage des Lebens ist, dann kann
etwas Lebendes nicht unbeseelt sein. Sobald also (lebendes) Sperma sich mit der Eizelle vereinigt hat
haben wir ein neues lebendes Etwas. Einen MENSCH
#49 JakobP1987 21:40:51 | Freitag, 23. Januar 2009
@Jmx – Du sollst nicht morden Mit töten ist unrechtmäßiges töten gemeint. Also Mord. Wenn ich klein
Laura erschossen habe, habe ich den Tod verdient. Aber nur ein staatliches (möglicherweise auch ein kirchliches
Gericht, bin kein Experte) kann mich zum Tode verurteilen und es dann (vielleicht mich selber) vollstrecken
(lassen).