Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Goldengel@ Sie vermischen die Realitäten mit ihrer verkleistert pseudokatholischen Weltanschauung: -Seit
wann ist JX mein Seelenhirte … das wüsste ich doch? -Seit wann bin ich gegen die Kirche… nun gut,
ich könnte -aus vielen Gründen gegen sie sein…bin ich aber nicht…Ich -liebe ihre Zeremonien und
Riten, besonders Fronleichnam, -aber auch, weil die katholische Kirche eine Gemeinschaft von -Sündern
ist. Das hat sich leider noch nicht auf allen Etagen -rumgesprochen…ist aber so…
Goldengel@ +++Es ist schwer vorstellenbar, dass G*tt ausschließlich um die katholische Kirche und deren
Mitglieder einen Maschendraht-Schutzzaun gezogen hat, damit alles andere bei den Deibel gehen kann. So
kleinlich ist G*tt wirklich nicht und wer so denkt, lästert ihn…+++ Das ist mein Text. Da ist kein
Jota lang die Rede, dass die RKK den Zaun nicht errichtet hat…sondern dass es schwer vorstellbar ist,
G*tt habe den Maschendraht-Schutzzaun gezogen. Was lesen Sie eigentlich immer so verkehrt. Ist das mit
der Legasthenie bei Ihnen wirklich so schlimm…?
Es ist schwer vorstellenbar, dass G*tt ausschließlich um die katholische Kirche und deren Mitglieder
einen Maschendraht-Schutzzaun gezogen hat, damit alles andere bei den Deibel gehen kann. So kleinlich
ist G*tt wirklich nicht und wer so denkt, lästert ihn…
Wenn der Papst in Berlin Messen feiert, muss ich nicht hin. Er feiert ja auch in Rom Messen und ich bin auch nicht da… Ob die Messen deshalb gültig sind, wage ich allerdings nicht zur Gänze zu bezweifeln…!
Wer ist denn jetzt der eine und wer der andere Erzfeind…, die sich angeblich am „Altar des Herrn“ getroffen
haben sollten…? Gibt es denn keine Aufklärung für die unordentlich formulierte Nachricht. Zum Don…tter!
Montag, 11. Juli 2011 15:24:35 Bischof Richard Williamson +++Jetzt kostet der deutsche Maulkorb noch 6.500
Euro+++ Viel zu billig… Gibt es den Maulkorb beim Aldi oder bei penny…?
Der Duce mit dem halben Schweinsauge… Paulchen M. hat mal wieder einen geschluckt oder zwei, oder drei
oder sieben…! Oder ist er die Schwester von Iris R.
+++Bei dem Requiem für den Kaiser konzelebrierte auch der in Schimpf und Schande vertriebene Bischof
von Augsburg, Mons. Walter Mixa.+++ Was soll denn scheußliche Heuchelei über Mixa, der in Schimpf und
Schande vertreiben worden sei, aber doch nur weil er sich selbst dahineingebracht hat und in dieser Zeit
von kreuz. net stets als „Fluchtbischof“ schimpfiert worden ist. Hat das Kaiserenkel-Requiem plötzlich
die Umkehr verursacht…? +++auf ausdrücklichen Wunsch des verstorbenen Kaisers +++ stimmt nicht. Er
war kein Kaiser sondern der Enkel- oder Urnenkel des österreichischen Kaisers. Und was haben wir Deutsche
damit zu tun…?
Aus Köln@ Hätte ich Geißel in Anführung setzen sollen… Jeder soll tun was und wie es zu ihzm passt
ohne die kirchliche Schlüssellochguckerei…Das ist doch die Infamie…
Er soll nur gesagt haben, dass es Menschen gibt, die angeblich um des Himmelreiches willen ehelos sind
oder bleiben und gleichzeitig eingeschränkt: Wer es fassen kann, der fasse es… Aber kein Wort darüber,
dass es besser ist, sich die Geißel der Ehelosigkeit anzutun…!
Platz da zum Zelebrieren…! Man hält das im Kopf nicht aus. Und zu Zeiten des Barock war die Altarmensa
so schmal, dass die heiligen Gerätschaften kaum darauf Platz hatten… Heute ist Platz zum Zelebrieren
notwendig für 150 Priester, 300 Ministranten, einen ganzen Schwall von Jungfrauen und einen ebensolchen
von Witwen, die nur Zuschauen dürfen…!
Mal eine kleine Frage: die Ansicht des „nachrenovierten“ Altarraums ist doch das zweite Bild. Das erste ist doch das richtige vom eigentlich renovierten aktuellen Altarraum… Wer kann denn auch am Altar des zweiten Bildes zelebrieren…? Das ist kaum möglich…?
Balthasar Neumann kann ja auch nichts dafür, dass er im barocken Zeitalter sein Leben fristen musste.
Wenn er hätte können wie er vielleicht gewollt hätte, wäre der barocke Plunder überhaupt nicht in
Mode gekommen…
+++Es haben doch nicht alle Pfarrer vor dem Konzil eine Geliebte gehabt und besoffen überall rumgepinkelt.+++
Das behauptet der kritische Katholik ja auch nicht, dass es alle (!) waren. Aber ein paar hatten auch
damals schon Geliebte, haben Söhne und stolze Tochter gezeugt und nach einer feuchtfröhlichen Nacht,
möglicherweise auch in ihr Auto gepinkelt oder in fremde. Hauptsache ist, doch dass sie am nächsten
Tag wieder zelebrieren konnten… und an Ort und Stelle waren.
Montag, 11. Juli 2011 13:56:28+++kritischer Katholik: Stimmt nicht mit der Eins für sonntäglichen Gottesdienst-Besuch. Ich habe ihn immer besucht, den Gottesdienst während der ganzen Schulzeit und dazu noch ministriert, die Glocken geläutet und Harmo gespielt, lektoriert, habe die Katechismusfragen stets auswendig gekannt und die biblischen Geschichten ebenso und dennoch reichte es immer nur zu einer Drei… Wie das?
Vielleicht sollte man vor den scheußlichen Barockaltar der Bruchsaler eine Betonwand setzen, damit die
Sektierer keine Chance haben sich einzuaschleichen und außerordentliche Messen zu feiern… Der Gemeindealtar
ist dagegen ein gelungenes Schmuckstück…
kritischer Katholik: Stimmt nicht mit der Eins für sonntäglichen Gd-Besuch. Ich habe ihn immer besucht während der ganzen Schulzeit und noch ministriert, Glockengeläutet und Harmo gespielt, habe die Kagtechismusfrage auswendig gekannt und die biblischen Geschichten und dennoch reicht es immer nur zu einer Drei… Wie das?
+++Am letzten Freitag starb in der katholischen Pfarrei Our Lady of the Rosary in Kalifornien der Homohöllen-Besitzer
John Sanfilippo. Der Pfarrer erklärte dem Komplizen des toten Höllenhomos, daß er für diesen kein
Requiem zelebrieren könne. Daraufhin zogen mehrere Homo-Gestörte in einer kleinen Demonstration vor
die Kirche. Die Diözese San Diego beugte sich dem Homo-Druck. Der tote Sodomist könne die geweihte Erde
verseuchen – erklärte der Leiter der diözesanen Abteilung „Cultural Diversity“ vor einem lokalen Fernsehen.
Zum Glück organisierte die Familie des Sodomisten in der Zwischenzeit ein anglikanisches Begräbnis.
Es fand gestern statt.+++ Na sowas…? und was macht jetzt die arme Erde wenn sie nach dem anglikanischen
Begräbnis wirklich durch die Leiche verseucht wird…?
Besonders toll an der Garderobe der Kanzlerin ist, dass sie immer alle drei Knöpfe der jedweden Jacken
ihres Anzugs zuknööhrt… Das weitet die Fülle ihres Corpus’ fast bis zum Platzen (!) des Jackett…
Manchmal veranstalten wir das Wettspiel: Platzter – Platzter-Nicht? That the question…
+++++Nur 0,3 Prozent der Kinderschänder sind in der Kirche zu finden+++++ Das ist doch viel zu wenig,
als dass man damit promenieren könnte, also unter den Teppich damit. Wenn es um 0,3 Prozent Kinderschänder
in der gesamten Weltkirche geht ist das doch verflixt wenig…Das ist doch keine Meldung wert… Man sieht,
in der Kirche gibt es keine Sünde und wenn, dann wird die Sünde als solche minimiert oder veredelt…(Nachzulesen
bei David Berger: „Der heilige Schein“).
Da ist das Erste Testament doch viel besser dran. Denn Jahwe lässt durch Mose festlegen wie groß die
Stiftshütte zu sein habe, wie die Bundeslade und der Schaubrottisch auszusehen habe und schließlich
sind auch die Maße des Tenmpels in Jerusalem festgelegt. Das Zweite Testament äußert sich indes mit
keiner Silbe über das Aussehen der künftigen Kultstätten (=Kirchen). Sollte Paulus oder die Apostel
das denn wirklich vergessen oder als nebensächlich eingestuft haben… Weil das Kommen des Messias doch
so greifbar nahe war…?
Der Personalchef des Bistums Aachen, Domkapitular Heiner Schmitz, feierte die Osternacht – das Fest aller
Feste – in der Jugendkirche Karfarnaum im Bistum Aachen in Nachthemd (Albe) und Stola. Da ist mir Nachthemd
viel lieber als die Tüllgardinen-Alben der Lefebrve- und Piussekten-Priester…! Nachthemden sind griffiger
und praktischer…!
Wenn den Leuten manche Meinungen nicht passen, flugs schwafeln sie von Freimaurer- und Zionistenverschwörung
und toben und lärmen und führen sich auf wie die Axt im Wald. Aber David Berger hat das in „Der heilige
Schein“ ganz präzise beschrieben, dass deren Haut sehr dünn geraten ist…!
Also in meiner Bibel steht kein Wort davon, das Homosexualität Sünde sei. Dafür klar und deutlich:
das der CSD ein staatlicher Feiertag werden muss und homophobe Gruppen, die Wagen der CSD-Leute durch
die Straßen karren sollen. Zur Strafe für die Homophobie
Schneeweissschen und Rosenrot…Schneeweissschen und Rosenrot…Schneeweissschen und Rosenrot…Schneeweissschen und Rosenrot…Schneeweissschen und Rosenrot…Schneeweissschen und Rosenrot…Schneeweissschen und Rosenrot…Schneeweissschen und Rosenrot…
Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…Homophobie ist Sünde…
„der obszön vor sich her tanzte.“ wie geht das und wie sieht das aus? Gotthard: Der hat sich unbekleidet
vor den großen Spiegel im Schlafzimmer gestellt und hat vor sich hergetanztt. Ist doch auch mal ganz
nett, wenn man mit sich allein ist…
Alles was man einmal im Katechismus gelernt, ja gebüffelt hat, erscheint plötzlich im Licht des Erlaubten:
Todesstrafe, Aufruf und Anleitung zum Mord, waren verächtenswert und waren Todsünden. Homosexualität
ist dagegen im Katechism us nicht behandelt worden, konnte daher auch keine Sünde sein. Und jetzt auf
einmal, weil ein paar Heißsporne dies so wollen, soll diese Art der sexuellen Orientierung Sünde sein…
das gibt es doch niemals nicht!
Die Krankheit der Fundis ist deren Problem Realitäten als Realiten zu behandeln, halt dass es Hetero-
und Homosexuelle gibt… und damit basta… Da gibt es nix rumzumäkeln warum, wieso und große Scheunentore
als Höllenpforten aufzureißen. Aber Patienten, die nicht selbst zur Heilung beitragen wollen, wie die
Fundis, richten sich selber zum eigenen Untergang… Und es wird eine Zeit geben, in der jeder Mensch
nach seiner Orientierung ungestört leben kann…!!!
Lieber Beda: und nicht vergessen auch von der glücklichen, die uns diesen Erlöser gebracht hat… Also
können wir getrosten Mutes sein, ohne Gift und Galle um uns zu werfen… Das ist doch ganz gut so…!
Die angeblich hohen Besucherzahlen besagen nicht viel… weil unter den Besuchern auch viele Neugierige
sind, die einfach mal reinschauen wollen… Mehr doch nicht!
Demokratische Strukturen wären im bezeichneten Fall -UNO – völlig kontraproduktiv. Das wäre ähnlich,
wie wenn der Vatikan diese Strukturen zuließe oder die Gewerkschaften… Das ist doch undenkbar. Aber
mal wirklich, bitte. Irgendwo sind Grenzen, welche die Mischpoke oder der große Lümmel anzuerkennen
hat oder glauben muss …!
Hallo Beda: Vieles in dem Gedankengebäude ist unlogisch, aber doch so schön, dass man daran einfach
glauben könnte, wenn da nicht immer diese elenden Stolperfallen wären. Glücklich der, welcher mit den
Fallen nicht zu kämpfen hat… Übrigens, schön wieder von Dir lesen zu können… Sei herzlich gegrüßt.
Klar, dass manchen die Gesprächsbereitschaft und freundliche Art des neuernannten Erzbischofs von Berlin
gewaltig missfällt. Was hätten die lauthals brüllenden Besserwisser auch anderes zu tun, als ihn anzugilfen,
wenn er sich auf den Katechismus beruft, wonach Homosexuelle Respekt und Achtung verdienen. Deshalb gibt
es auch keinen Grund, dem Regierenden Bürgermeister der Bundeshauptstadt Klaus Wowereit, Respekt und
Achtung zu versagen… Was toben auch die komischen Heiden…, die das ganz anders wollen?
Die Transfinalisation von Zwingli ist nicht neben der Spur oder gar eine Irrlehre. Sie birgt eine ganze
Menge Einblick in die Sache „Eucharistie“, die ohne die Naturgesetze außer Kraft setzen zu müssen, so
akzeptiert und geglaubt werden kann. Klar hat das eucharistische Brot einen anderen Zweck als vorübergehendes
Magenknurren zu besänftigen und der eucharistische hat einen anderen Zweck als den Durst infolge von
Dehydrierung zu löschen… Oder möchte mir jemand der verehrten Diskutenschar darin widersprechen…?
Wobei ja kein Mensch nachweisen kann, was in was verwandelt wird, blutiges ungenießbares Fleisch in genießbares
Brot oder umgekehrt… Oder ungenießbarer Essig in genießbaren Wein…?
Was anderes könnte er auch anbeten, als ein zur Scheibe geformtes Stück Brot… Zeigt die Monstranz
etwa etwas anderes als das himmlische Brot, von Engeln herniedergetragen, tausendfach zu jeder Feier der
heiligen Messe auf der ganzen Erde? Wer jetzt noch behauptet, er habe noch nie das Flügelrauschen gehört,
wenn die Engel das Brot herbeibringen…, steht eindeutig außerhalb des von der Kirche gelehrten Glaubens…!
„Während der Gespräche der Piusbruderschaft mit dem Vatikan zelebrierten die Mitglieder der Pius-Delegation
im Petersdom – unter ihnen auch Pius-Bischof Alfonso de Galarreta. Das erwähnte der Generalobere der
Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, in seiner Predigt bei der Priesterweihe in Winona im US-Bundesstaat
Minnesota.“ Das war ein Kreis von Gleichgesinnten. Dafür interessiert sich doch keine Öffentlichkeit,
wie und ob die Herrschaften zelebrieren… Oder soll damit der Wink mit dem Zaunpfahl gegeben werden,
dass der außerordentliche Ritus den Vatikan bereits ivoll in Händen hat… Dem ist aber nicht so und
wird es auch nicht so sein…!
#40.721 Sefirot 16:26:35 | Donnerstag, 30. Juni 2011
Jetzt kann man leider keine Rosenkränze mehr flechten, wenn ein Autor, einen Hunderter, einen Tausender
oder gar einen Zehntausender rund gemacht hat…dank des neuen Layouts!!!.
Heute Nachmittag habe ich mit einem Buchhändler gesprochen. Der war restlos von David Bergers Buch „Der
heilige Schein“ begeistert und meinte: Der Mann hat recht, weil er schreibt was Sache. Schließlich kennt
sich der Buchhändler in der Klerisei aus…!
Er hat so viel, dass er weiß, wann er den Schalter bedienen und sagen muss: Lieber Vater im Himmel, schmeiß
bitte Hirn runter. Merkwürdig, das die Bitte noch nie erhört worden ist… Vielleicht ist auch kein
Hirn mehr zu vergeben. Deshalb gibt es wohl kreuz.net.
Auftrag Jesu gegen Menschenunterdrückung Im weiteren stellt Frau Lettner die Feminismus-Ideologie, den
Ehebruch, die Scheidung und die Abschaffung des Zölibats als „Auftrag Jesu“ hin. Warum sollte Frau Lettner
dies nicht tun…Stimmt doch?
Das können sich auch nur Leute erlauben die heilige Handlung im TV zu verfolgen, die nicht zum Schreibtisch
oder in die Fabrikhalle müssen… Muss man sich so einen Persokult ankucken…?
Bitte aauch die Gründe nennen… Die ‘Christusgemeinschaft’ wurde Anfang der 80er Jahre von Pfarrer Gerhard
Stenzaly und einer Ordensschwester gegründet. Sie besteht aus fünfzehn Priestern, fünf Diakonen und
rund dreihundert Laien. Die Mitglieder leben vor allem im Bistum Osnabrück. Künftig darf die Gemeinschaft
nicht mehr am ‘Arbeitskreis Geistliche Gemeinschaften’ mitwirken. Einfach so aus Laune heraus oder gibt
es Gründe für den Ausschluss und gerade die wären interessant gewesen. kreuz.net. mutet den Lesern
einfach Halbinformationen zu… : Die andere Hälfte soll man sich wohl aus dem Kaffeesatz lesen…? :)%
Gibt keinen Grund, dass die älteren Schwestern den Kotau machen… denn wir sind die Älteren und haben
schon mehr Standfestigkeit bewiesen…, als die Lümmel
…und wo er recht hat…hat er recht! Es werde Frauenpriester geben, „wann Gott will“. Der Kardinal hat
recht… und wo er recht hat, kann er nicht Unrecht haben… :(3 :)3 :(3
Nachrichten von 1933 an aufwärts und abwärts dabei steht er doch dem weltweit größten katholischen
Nachrichtenportal zu! Gell, weil das Portal immer die ältesten Nachrichten von 1933 aufwärts bis spätestens
1945 abwärts auswählt…?
Duce, mein Duce@ jetzt haben Sie immer noch nicht die Tabletten genommen. Es sind doch wieder ganz andere
dran. Huch, was ist der Föhrer heute wieder wirrsalig…huch, huch!!! o^/
…und keiner geht hin… Die deutschen Bischöfe verteidigen ihr liturgisches Stalingrad unbeirrt und
ohne Rücksicht auf Verluste. Doch es ist eine Frage der Zeit, bis sie von der Reform der Reform überrollt
werden. Stellt Euch vor die feiern die Reform der Reform und keiner geht hin…?
Schließlich kommt es auf das Licht an, das nicht angezündet werden muss, sondern da ist wo es not tut…
ohne das auch nicht das schönste gotische Kirchenfenster leuchten würde…
Manche Zeitgenossen können nur mit zwei Smileys jonglieren. Ist doch nett!!!: Paul M., Kristall, Paul
M. Kristall Paul M., Kristall, Paul M. Kristall, Paul M., Kristall, Paul M. Kristall Paul M., Kristall,
Paul M. KristallPaul M., Kristall, Paul M. Kristall Paul M., Kristall, Paul M. Kristall, Paul M., Kristall,
Paul M. Kristall Paul M., Kristall, Paul M. Kristall…und so weiter!
Pfarrer Breitenbach von St. Michael Schweinfurt hat den Aufruf der österreichischen Priester zur Reform
in vollem Wortlaut auf der Homepage seinerr Pfarrei veröffentlicht. Ein wertvolles Zeichen priesterlicher
Solidarität über die Grenzen hinweg… :(3 :)3 :(3 :)3
Seit 1962 sind mitlerweile 7 mal 7 Jahre vergangen, dann rüstet man zum Jubeljahr, in dem man die Übertretungen
der Vorväter in den großen Abgrund kippt. Sich aber nicht an der Jahreszahl und den damals herrschenden,
teils schlimmen Zuständen festbeißt. Mensch, ruhrgebieter, mittlerweile ist 2011 aufwachen …Maann!!!
…und Bernd Meuser allzeit ein glückliches Händchen in der Verlagsgeschäftsführung des St. Ulrichs-Verlags…ein
ehemaliger Mitarbeiter desselben…! :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
Walther v. Stolzing @ So ein erbärmlicher Schrott Eben diese Leere, Kälte und Inhaltslosigkeit sieht
man eindrucksvoll in der Hildesheimer Seminarkapelle –- ein Ausdruck wahrer Gottlosigkeit! Der Qualm,
der Ihrem Munde entfleucht, ist einfach ein unerträglicher…
immer wieder äußerst selten, wenn nix beseres da ist Das Portal ‘kreuz.net’ zieht immer wieder brandheiße
Informationen heraus, die es „eigentlich nur direkt aus dem Vatikan haben kann.“ Ja, immer wieder ein
Mal und das ist äußerst selten… O:O
Ehrenmann @ Schön , dass Sie den Text eingestellt haben, saggrischen Dank. Ich habe gleich mit dem jungen
Autor David Berger Kontakt aufgenommen und ihm von dem Aufruf unterrichtet. David Berger hat doch das
lesenswerte Buch „Der heilige Schein“ veröffentlicht, das bereits in vier Auflagen auf dem Markt ist…
Lesen ist wie dabei gewesen!!!
Ist das wirklich sooo??? Wollen die uns etwa verschei.ern? Das hat sich in Kanada wohl noch nicht rumgesprochen,
dass Gaddafi nicht mehr kann, was er gern möchte…!
Sie halten doch Fürbitten für die Kirchenreform das ist doch gut so. Welchen Inhalts die gemurmelten
Fürbitten der Piuspriester sind, versteht ja keine Kirchenmaus…mehr! Warum sollte dann der liebe G*tt
verstehen…?
Brandenburgis@ Sie sind mit Ihrem Geschmack aus Kaiser Wilhelm Zeiten ja noch nicht an die Öffentlichkeit
getreten… Weil Sie viel zu feige sind… Outen Sie sich doch mal.
Tonnen von Marmor…? das war doch, außer den römischen Kirchen, eh’ nur alles Stuck und schmalbrüstiger
Alabaster. Und der Blaustrumpfstil wird vehement in den altliturgischen Kirchen der Piusbrüder fortgesetzt.
Bloß nix Echtes. Alles verhüllt, schrecklich bemalt und das Ganze mit viel Kerzen in Orgelpfeifenstellung
und Blütengestengel versteckt und verstaut, damit bloß niemand schlechten Geschmack darunter entdeckt…
Jubärens, wie wunderschön prächtig Sie sich doch mit Ihrem Beitrag disqualifiziert und als Schlüssellochspion
geoutet haben… Darf ich Ihnen jetzt noch die Absolution erteilen. Sie können wählen: in Latein oder
neoliberal Deutsch.
Wenn es keine Homosexuellen gäbe, gäbe es auch keine Kirche… Denn Heterosexuelle können ja nur ihre
Kinder an die Kirche abgeben, damit diese weiterbestehen kann. Also sollte sich die Kirche nicht wie eine
ältere jungfräuliche Tante zieren… Sondern Butter bei die Fisch…tun! Würde ihr gut stehen…
Big Bang@ Die Tischmessen mit Dr. Herbert Vorgrimler habe ich immer geliebt, als die noch längst nicht
gestattet waren. Besonders die Feiern im Freizeitheim in Todtnauberg gegenüber der Heidegger-Hütte…
Waaauuuu! waren das immer spirituelle Erlebnisse.
Der Alte Gott mag Prunk und Pomp deshalb hat es sich ja auch nie auf die Erde gewagt. Jesus braucht keinen
Prunk, keinen Pomp und keine rechtgläubige geostete Zelebrationsrichtung. Er nimmt Brot und Wein…
Meckern wegen Fronleichnam: kreuz-net oder Gerhard Zwilling sollten froh sein, dass im öffentlichen Rundfunk
darüber berichtet werden… und keine Spiegelfechtereien anstellen…
Schimpft nicht über die Altkatholiken… Die sind vielleicht das Refugium, in dem sich alle Katholiken
wohlfühlen werden, die nicht unter der Herrschaft der Piusbrüder schmachten wollen…!
Elvenpath@ …und dann sagt JX doch wirklich: im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Ich gehe hin,
Euch eine zu bereiten… Wie darf man das verstehen…?
Krematorium im KZ…? Die Dreifaltigkeits-Betonkirche sieht von außen aus wie das Krematorium in einem
NS-Konzentrationslager (=KZ). Zu was hat man denn in einem KZ ein Krematorium gebraucht? Doch nicht etwa
um darin Menschen wie am Fließband zu verbrennen, wie das die Holocaustleugner Williamson, Antipacelli,
Paul M. etc… immer ableugnen und sich nicht scheuen scheußlichste Theorien aufzufahren, das so etwas
gar nicht gewesen sein könnte… und dann nach allen Regeln der Kunst als Helden und Märtyrer gefeiert
werden gefeiert werden… hääh?
Das ist nicht deutsch, das ist Nazi-Denke und die hat seit dem 08. Mai 1945 keine Gültigkeit mehr und
das ist gut so. Das gilt auch für total rechtsgeschwurbelte kreuz.net-Schreiber …
Das ist ganz gut so, wenn der Neokonservative keine uralte, sondern die aktuell Messe will. In der aktuell
geschieht, was aktuell zuvor im Evangelium verkündet worden ist…
Brandenburgis soll während seines Hierseins Luther soll als Student auch einen Mord begangen haben (…
Brandenburgis war schon damals nicht dabei…) auf kreuz.net halt- und kopflose Sachen gepredigt und sich
als Sedisvakantist von der unschönsten Seite gezeigt haben…Er soll es angeblich immer noch tun …
…und wenn eine Tradition schon jahrhundertealt ist muss sie nicht auf Biegen und Brechen noch weitere
Jahrhunderte den Menschen das Leben sauer machen. Auch Traditionen können sich ändern. Sie sind ja schließlich
nicht betoniert…wa?
Ja, in Häbbipolensis scheint die Welt ja noch ganz schön heil zu sein, wenn die Geistlichen nix besseres
zu tun haben, als sich die Haare zu färben… halt Häbbipolensis!
Ein Witz aus einem schönen Gottesdienst: Besucht ein ausländischer Bischof eine Pfarrei im brasilianischen
Urwald und ist restlos von den Ministant/innen begeistert und ihren Auftritt beim Gottesdienst. Er lobt
den Pfarrer in höchsten Tönen für die gute Ausbildung und der Pfarrer setzt noch einen drauf und sagt:
Kunststück! Alles Eigenbau… Und der Bischof meint: Weiter so!
Man braucht einfach ein untrügliches Gespür für das was ganz groß als Skandal gefeiert werden sollen,
z.B. Ministrantinnen bei der Messfeier im alten Ritus… O:O und niemand möchte einen Skandal erblicken…
Antonio M. Ghisleri: Mit Ihrer Interpretation des Evangelischen Kirchentags bin ich absolut nicht einverstanden.
Was kann auch anderes aus einem katholon-verse3uchten Hirn rauskommen…?
Da ist wohl einer ganz schön sauer, dass die Protestanten einen witterungsbegünstigten Kirchentag haben,
wie ihn die Piusleute vielleicht auch gern einmal hätten, aber mangels Masse niemals bekommen werden…
:(3 :(3 :(3
Nun der Pater Ferencik wird auf seiner Baustelle ganz bestimmt keine neogotische Kathedrale bauen und
braucht auch keine Gärtnerei Budach um danach (!) über das Thema Sexualität zu sprechen. Er hat Mut
und ich traue ihm zu, dass er kräftig die Ärmel hochkrempelt, um die Baustelle hochzubringen und in
einen Zustand zu versetzen, ohne Hintertreppen, finstere Gänge, dunkle Räume und feuchte Verliese, damit
eine lichte klare Kathedrale entsteht, deren „heiliger Schein“ ihren Glanz vom schöpferischen Ursprung
erhält und nicht ständig gewienert und gefummelt werden muss, um glänzen und leuchten zu können…
Ja das Tridentinische als solches hat magische Kräfte. Man braucht nur in dem Ritus zu zelebrieren, schon
lösen sich die Probleme, ist alles einträchtig wie früher. Ähnlich wie der Zauberspruch „greife lieber
zur HB, dann geht alles wie von selbst…“, auch wenn es immer schon etwas teurer war, einen besonderen
Geschmack zu haben…!
Das Denken in den Unterhosen ist wenig genau. Handelt es sich um knappe Tangas, Slim-Boxer-Shorts mit
und ohne Eingriff oder um endlos lange Unaussprechliche wo denn das Denken vonstatten gehen soll…?
Bloß nicht bewegen, nicht wahr Mag. Catholicus… …Hauptsache, die Sonne bewegt sich um die Erde, um
im Wwesten wieder schlafen zu gehen… nach dem alten katholischen Irrglauben…!
Atzmon: Wetten, dass Sie noch keines der wissenschaftlichen Werke von Dr. Berger konsumiert oder inhaliert
haben, geschweigen denn, „Der Heilige Schein“ gelesen haben. Dann wäre ihr Beitrag vielleicht ein wenig
aufgeklärter…
Man stlle sich vor, es hätte weder Sodom noch Gomorrha gegeben. Welche Begriffe stünden heute zur Verfügung,
die Zustände zu beschreiben… welche?. Die Kreuznattern müssten sprachlos zusehen und könnten sich
weder delektieren noch artikulieren, wenn sie schon nicht mittenmang dabei sein wollen…oder sich nur
zieren beim Getriebe… Fragt sich nur wie lange…?
Wnn die süßen Sockenpuppen tanzen… Paul M., Amethyst, Kristall, rockdino_, Goldengel, Marienkind,
Lycos, Atzmon, Peaches etc., etc., wie die Wächter vom Darkroom. Dann lese ich lieber das Märchen vom
Rumpelstilzchen. Da hüpft am Schluß auch so ein Gartenzwerg rum: heute back ich, morgen brau ich, übermorgen
hole ich der Köngin Kind. Ach wie gut dass niemand weiß das ich Rumpelstilzchen heiß… und dann rumpelt
es im Stilzchen…
Gut, dass es David Berger gibt, da kann man bei kreuz.net. mal wieder so schön entrüsten und Halbwahrheiten
verbreiten und den heiligen Schein für die Sedisvakantisten-Seilschaft polieren…, Pater Schmidberger
die bischöfliche Funktion eines Kirchenweihers übernehmen lassen und das Elend des Kardinals in glühenden
Farben besingen… Alles durchschaut meine Herrschaften…
Was ist Wahrheit…? ist es die Wahrheit, die Sie meinen, die der Papst meint, von der alle Welt meint,
sie gepachtet zu haben, um die alle herumreden und die niemand näher und präzise beschreiben kann…
Wahrheit als Stilmittel, stimmgewaltige Wahrheit, leise Wahrheit, laute Wahrheit, zur Lüge verkommene
Wahrheit, befreiende Wahrheit, erschütternde Wahrheit, herabwürdigende Wahrheit, die dubiose Wahrheit
des heiligen Scheins, bedrückende Wahrheit, wahre Wahrheit, verlogene Wahrheit, Dogmenwahrheit… Aber
was um Himmels willen ist Wahrheit…?
Wenn das Antipacelli erfährt… Zeugen berichteten, daß die beiden Loeb-Patres die Deportierten trösteten
und ihre Beichten hörten. Die Schwestern waren mutig und hilfsbereit – besonders den Kindern gegenüber.
Mehr wissen wir nicht. Die Gruppe wurde ins gefürchtete Lager Auschwitz in Polen geschafft. Ein nationalsozialistisches
Dokument hält nüchtern ihr Geburts- und Sterbedatum fest: August und September 1942. Nicht bestätigten
Angaben aus einem anonymen Brief zufolge wurden die Patres Ignatius und Nivardus Loeb zusammen mit zwei
polnischen und zwei griechischen Priestern erschossen, weil sie Beichten gehört hatten. Schon merkwürdig,
wenn man die Zeilen liest und sie mit den NS-verschwurbelten Ansichten von Antipacelli, Kristall, Paul
M., etc. und anderen mysteriösen Möchtegern-Hardlinern vergleicht oder mit der Holocaustleugnung des
irrtümlich zum Märtyrerbischöf avancierten Mons. Williamson … Antipacelli springt bestimmt wie ein
Rumpelstilzchen auf, wenn er das erfährt…und der Himmel soll es nicht verhüten…
Wohl der große Ausverkauf…? die Guten gehen rechtzeitig… oder werden gegangen wie David Berger, die
andern müssen wohl bleiben, weil sonst keiner mehr da wäre. Schließlich kann der Pfarrer ja nicht alles
allein machen? Und an einem schönem Frühlingstag werden auch die Kardinäle ohne liturgisches Dienstpersonal
dastehen und dann heißt es: Messe bitte allein und selber lesen, ohne Diakon, ohne Ministranten, ohne
Lektor und ohne Gemeinde… Falls das alles so weiter geht…
Kardinal Lehmann war häufig die einzige Hoffnung für die Katholiken in Deutschland, weil er sich gewagt
hat, auch mal dem Papst die Stirn zu bieten. Das war letztlich ja auch Grund, warum er so lange auf die
Kardinalsernennung durch Karol Wojtyla hat warten müssen. Lehmann hat immer eine Möglichkeit gesehen,
gangbare Wege zu finden…Er hat Rückgrat gezeigt, worum ihn seine Confratres im bischöflichen Amt vielleicht
beneidet haben, weil sie ähnliches nicht in dem Umfang vorzuweisen haben und hatten… Was soll da der
„Regimebischof“…? Die deutschen Katholiken können froh sein um ihn…!
Kirchenkrise – keine G*tteskrise Hamburg (epd). Der Theologieprofessor Hans Küng fordert grundlegende
Reformen innerhalb der katholischen Kirche. „Die Tragik der katholischen Kirche besteht darin, dass sie
bis heute eine mittelalterliche Struktur bewahrt hat“, sagte der Kirchenkritiker der Hamburger Wochenzeitung
„Die Zeit“ (Donnerstagsausgabe). Eine lebendige Tradition lebe jedoch von Veränderungen, sagte Küng,
dem 1979 wegen seiner Kritik am Unfehlbarkeitsdogma des Papstes die Lehrbefugnis entzogen worden war.
Besonders wichtig seien dabei ein freiwilliges Zölibat, Frauen in Ämtern, eine Abendmahlgemeinschaft
mit Protestanten und die Möglichkeit für wiederverheiratete Geschiedene, an der Eucharistie teilzunehmen,
sagte Küng. „Es sind zentrale Hindernisse auf dem Weg zu Gott, den die Kirche versperrt.“ Deshalb gebe
es keine Gottes-, sondern eine Kirchenkrise.
Benedikt XVI. ist auch noch imstande sich die Krone aufzusetzen und mit der Sänfte herumtragen zu lassen…
wie einige der Kirchenfürsten vor ihm…Wem inhaltloser Pomp halt Spaß macht…
Evelynn van der Meer: Ganz bestimmt wollen die Sedisvakantisten keine demokratische Kirche, sondern die
Kirche der toten Päpste. Dann ist der Papstanspruch erfüllt, um als katholisch zu gelten und unter über
262 verstorbenen Amtsinhabern wird sich bestimmt der oder jener finden, der dann als Pontifex Maximus
wenigstens defacto installiert werden kann. Hauptsache er lebt nicht…mehr!
Das ist doch natürlich, gehen sie nicht manchmal auch in Ihre innere Wüste. Darayuf hat jeder Mensch
Anspruch. Warum sollte Jesus darauf verzichten…? Gerade Er, von dem gesagt wird, Er sei Ausdruck der
Menschenfreundlichkeit G*ttes…!!!
Das hat JX auch nicht anders gewollt, sich den Menschen zu-, aber keineswegs abwenden wollen, wie die
Priester bei der alttridentinischen Feier, die der Gemeinde den Rücken zukehren…
Die Hassdenke der Ewiggestrigen wird doch gepredigt… Gleichzeitig geht der Kardinal dem Streit aus dem
Weg und kritisiert eine zunehmende Polarisierung in der Kirche. Die Schuld sucht er bei „Internetforen
verschiedener Coleur“. Sie hätten ihren Anteil daran, daß sich der Ton verschärft habe. Stimmt doch,
was der Münchner Kardinal festgestellt hat. HomohaSS, FrauenhaSS, KonsilshaSS, NOM-HaSS, Protestanten-HaSS,
Theologen-HaSS, Pressefeindlichkeit, und alle Untugenden der Ewiggestrigen werden doch in diesem Internet-Forum
in epischer Breite gepredigt… Das lässt sich nunmal nicht unter den Teppich fegen…, sondern das schreit
zum Himmel…als Markenzeichen! O:O
Nachdenklicher @ Klar doch, waren das keine Mächtigen. Mussolini war ja auch nur Ministerpräsident in
Italien und Franco war Gaudillo… aber doch nicht mächtig oder gar machtauspielend…
Ich praktiziere die Handkommunion seit Jahren…und das ist ganz gut so. Schließlich kann man es einem
Priester nicht zumuten, in den Mundraum eines anderen Menschen zu kommen… Das ist mehr als abstoßend,
unhygienisch und äußerst unästhetisch und hat mit christlicher Religion nichts mehr zu tun…
Jetzt lästern die Kreuznetten über eine Organisation und deren Vertreter, die mit den Kreuznetten nichts
am Hut haben kann und will. Ist das wikrlich so schlimm…?
Aus der Sicht des Insiders? Das „Drama“ der heute gelebten Sexualität bestehe darin, daß sie oft auf
den eigenen Körper und die eigenen Emotionen reduziert bleibe. Bei der Unzucht werde der Körper zu einem
bloßen Objekt der Inbesitznahme des Anderen. Das kann ja wohl nur ein Insider so formulieren…
Neothomismus ist zu kaltem Kaffee erstarrte Theologie… Daher empfehle ich das köstliche Bändchen „Dummheit
ist „ von Conrad Zander, erschienen bei Patmos.
Soll das Tohuwabohu durch die Instruktion denn noch vergrößert werden. Sollen die finsteren Kräfte
erstarken, die permanent die jüdische Herkunft Jesu in Abrede stellen und nicht anerkennen wollen, dass
Jesus nicht katholisch, nicht getauft (erst viel später), dafür aber beschnitten war, gemäß jüdischem
Religionsgesetz. Dass die Welt eben nicht in sechs Tagen erschaffen wurde, weil am siebenten der Herr
ruhtete und dass sich die Sonne nicht um die Erde dreht. Dass Frauen keine langen Röcke tragen müssen,
um als sittsam angesehen zu werden und keine Knoten im Haar, um als Knotenoma zu erscheinen. Dass Mädchen,
gern ministrieren und deshalb nicht unbedingt Röcke zu tragen haben und Frauen keine Hüte, wenn sie
eine vortridentinische Messe besuchen. Dass Ehepaare ohne klerikalen Einfluss die Zahl ihrer Kinder selbstbestimmen.
All diese Dinge wären nämlich beim generellen Zulassen des alten Ritus schnellstens wieder auf der Tagesordnung,
abgesehen vom vorkonziliaren Denken im erstarrten Neothomismus… Könnt oder wollt Ihr eine solche Entwicklung
unterstützen, so antwortet: NEIN!!!Mit G*ttes Hilfe…! :)3 :(3 Brav, setzen!
Professor Maier hat eine gute Hochschulpolitik gemacht, als er noch das Joch eines Bayerischen Kultusministers
zu tragen hatte und hat ebenso auch Rückgrad bewiesen, als es um Donum Vitae ging. Schließlich weiß
er worüber er spricht und lässt in solchen Dingen vordringlich keine Personen das große Wort führen,
die zwar Gesetze und Vorschriften verabschieden können und dürfen, aber die leibliche, geistige und
seelische Dimension des jeweiligen Menschen einfach ignorieren. So als hätte G*tt den Mensch als Monster
nur mit einem Leib ausgestattet. Aber der Mensch besteht nunmal aus Leib Geist und Seele ausgestattet,
obwohl sich die heilige Kirche sehr gern mit Leib und Seele begnügt. Der Geist ist wohl zu gefährlich…
Man sieht es immer an Pfingsten, wenn mit traurigen Gesichtern „Veni creator spiritus …“ gesungen.
So als wäre der heilige Geist ein mehr als unerwünschter Besucher… Aber es geht ja G*tt sei Dank weiter
mit Donum vitae…
Dann sollte er die Ärmel hochkrempeln und keine persönliche Ansichten über den Juden Jesus veröffentlichen,
vor allem keinen barocken Plunder wie auf einer „Modenschau für Päpste“ zur Schau stellen und rote Prada-
Schühchen tragen…
ruhrgebieter@ Wäre ich Zeus, würde ich Ihnen das Schicksal des Sisyphos auf die Schultern tun wegen
dieser Blasphemie. Maria ist alles andere als Miterlöserin…, dies anzunehmen verbietet sich sogar die
Lauretanische Litanei…!
Priesterweihen im alten Ritus forbidden …richtig so. Die sind nämlich nicht besser geweiht und garantieren
die Wandlung (=Transubstantiation) genausowenig wie die im NOM-Ritus geweihten Priester. Denn es ist immer
ein Geheimnis des Glaubens…
Warum denn Gottesdienste feiern, für Leute, die eh’ schon eo ipso zusammen(k)leben. Für die ist das
nix Neues. Aber für die anderen ausgestoßen Verachteten ist es was Neues, dass wegen ihnen Gottesdienst
gefeiert wird… Ist das so schwer zu begreifen… Main G*tt!
Was soll denn diese rückschrittliche Forderung aus Rom…? Die wenigenr, die noch im Dienst sind, haben
andere Probleme,um über Runden zu kommen. Die sollen wohl ganz im liturgischen Kleinkrieg verheizt werden…
Dann fällt es einer Gemeinde plötzlich ein,alttridentinisch G*ttesdienst feiern zu wollen und die anderen
wollen den regulären NOM-G*ttesdienst. Das gibt ja von Pfarrei zu Pfarrei das größte Tohuwabohu aller
Zeiten. Der liturgische Supergau,nix geht mehr. Haben die Herrschaften in Rom denn wirklich keine anderen
Sorgen. Das ist menschenverachtend… dieser Wisch aus Rom! O:O
Jesus hat nie verlangt, die Kindlein mit langweiligen liturgischen Zeremonien zu langweilen… Das wäre
der Sache Jesu total zuwider gewesen…und gilt auch für die alttridentinische Liturgie…
Trastevere@ Der christliche Glaube mit seinen resistenten, urjüdischen Wurzeln wäre erst gar nicht auf
dem Tablett erschienen. Die Kleinkariertheit ist eine Sünde in der Qualität der Dummheitnach Thomas
von Aquin. Ergo wider den Heiligen Geist gerichtet. Sünden wider den Heiligen Geist werden nicht vergeben,
lehrt das Zweite Testament…
Das ist halt der Nachteil, wenn man auf Personal bei der Messe angewiesen ist, das geschlechtsspezifisch
nur männlich sein darf. Dann geht das Spiel halt nicht. Entweder ziehen die verstockten Gläubigen ab,
oder die unwilligen Ministranten. Mir tun die Mädchen leid, die eine solche entwürdigende Absage von
unbelehrbaren Älteren erfahren mussten. Sie haben sich bestimmt gefreut, eine Messe altliturgisch mitfeiern
zu dürfen. Ganz bestimmt sind sie davor auch ordentlich getrimmt worden: Gleichschritt, steil gefaltete
Hände und gekreuzte Daumen, Blick nach vorn, gemeinsame Kniebeugen bis zum Fußboden und was sonst noch
alles dazu gehört, um vor der Gemeinde fromm zu erscheinen…
Zur Seligsprechung vopn JP II meint Pfarrer Roland Breitenbach, dass nicht der vergoldete Hirtenstab selig
macht, sondern dass man auch mit dem Besen in der Hand selig sein und werden kann, ohne mit Pomp und Glorie
heilig gesprochen zu werden.
Das ist ja wie beim Sommerschlussverkauf… …Ausführungsbestimmungen und ordentliches Gedränge derer,
die sich wie Ameisen an die Buichstaben der Ausführungsbestimmungen kleben und kleistern… Aber „der
Geist macht frei“, spricht der Herr und keine Ausführungsbestimmungen… Oh Herr, wirf Hirn herab…
Amen!
Antipacelli hält mal wieder in weltlicher Umgebung seine sonst unerlaubten, weil äußerst anstößigen
Predigten… Mögen nur alle vor diesem unseligen Wortschwall davonlaufen…
Williamson ist der geborene Wasserträger für Ratzinger. Vielleicht darf der Holocaust-Leugner auch einmal
die Bürde des Papstamtes tragen… Dann aber ohhh weehhh!
ruhrgebieter @ Was ist Realtivismus…? …oder sind die Pferde mal wieder mit Ihnen durchgegangen und
haben die postmodernistische Sünde gemeint, durch die Papst B. XVI ins Amt gekommen ist…,nachdem er
sie vor seiner Wahl noch ordentlich gegeißelt hat…?
karljosef @ Das ist dümmliches Geschmarre… … mit der Hölle. Was würden Sie machen, könnten Sie
nicht über das Stilmittel „Hölle“ verfügen. Osama bin Laden hätte seine Intelligenz besser einsetzen
können, ohne zerstörerische Absichten und möderische Auswirkungen. Das hat er nicht gewollt. Möge
ihm die Erde trotzdem leicht sein und er einen milden Richter finden…
Keine Show, dafür restlos überfüllte Kirche Schon lange vor Beginn des Motorrad-Gottesdienstes, „Mogo“
wie er liebevoll genannt wird, war die Kirche St. Michael in Schweinfurt am Sonntag restlos besetzt, Stühle
wurden bei geschleppt, Bänke und andere besetzbare Gegenstände. Für eine große Zahl von Gottesdienstbesuchern
blieb letztlich nur der Fußboden, die Altarstufen oder die Stufen zum Ambo, um der Predigt von Pfarrer
Roland Breitenbach zu lauschen. Erster Mai, Tag der Arbeit, wer wollte konnte die Kundgebung des DGB-Tag
besuchen, in der Kirche im Musikerviertel wurde wie seit 30 Jahren schon die Freiluftsaison für die Motorradfahrer
geöffnet. Tausende Biker kamen aus dem Freistaat von überall her und darüber aus der ganzen Republik
zum großen Familientreffen. Breitenbach zog einen Durchmesser von 700 Kilometern in der Nord-Süd- und
500 Kilometer in der West-Ost-Richtung, aus der die Biker angereist sind. Seit drei Jahrzehnten wird das
Treffen in St. Michael festlich begangen – festlich mit der in St. Michael üblichen Festlichkeit, ohne
Pomp und kultische Überhöhung, dafür als großartige Feier des Lebens, die niemand abseits stehen lässt,
sondern machtvoll mitreißt. Auch in diesem Jahr mündete sie in den bewegten 68er-Gesang „We shall overcome…“,
der einmal mehr seine hervorragende gemeinschaftsbildende Qualität unter Beweis stellte. Dazu hatten
die Besucher ihre Halstücher aneinander geknotet, um eine endlose Friedenskette zu bilden. Aus www.nuus.de
Erst seligsprechen und dann gleich vor dem Grab des soeben Seligesprochenen beten … doch nicht etwa,
ob er hält, was man sich von ihm verspricht…? Das ist doch ziemlich grotesk!!! o^/
Missbrauchte Sehnsucht nach dem Heiligen stimmt…, was die Süddeutsche Zeitung getitelt hat. Aber doch
nicht Reinwaschen, von was denn…? Das ist Ablenkmasche, Polieren am heiligen Schein, dem Volk, dem alten
Bengel, frommes Schauspiel liefern, aus der untersten Schublade die Reliquienverehrung hervorkramen, wie
sie schlimmer noch nie präsentiert worden ist. Es sei denn zu Zeiten als mehrere Vorhäute von Jesus
in den Reliquienschränken aufbewahrt worden sind und Wallfahrtskirchen wetteiferten, die echteste Vorhaut
zu besitzen. Aber das geht alles an der Sache vorbei und Sache ist nunmal die Problematik des Zölibat,
die Zulassung der Frauen wenigstens zum Diakonat, die Abendmahlsfrage, die „leidige“ Ökumene…, die
zur Schau gestellte Homophobie der kurialen Amtsinhaber. Darauf gibt es keine Antwort, aber eine pompöse
Seligsprechung stattdessen. Ist doch ein mehr als schwaches Bild des derzeitigen Pontifikats… Wenn die
Kinder nicht brav sein wollen, wird Kaspertheater gespielt…wa? O:O
Wenn er aber so aussieht wie er aussieht, konnte er sich doch keine neue Nase schnitzen… warum auch?
Wäre er dann genehmer, würdiger, Heiligsprechungsberechtigter…?
Jetzt haben Sie den armen Tchibo weggesperrt, weil der unvorsichtigerweise behauptet hat, es gäbe keinen
JX ohne religiöses Judentum, in dem er ja groß geworden ist und weshalb er ja auch beschnitten worden
ist. Denn wenn das religiöse jüdische Ritual nicht an ihm vollzogen worden wäre, wäre er ja kein Jude
gewesen und wie würden sich auch die diversen Vorhäute erklären lassen, die allenthalben in christlichen
Kirchen als seine Vorhäute (!) verehrt worden sind oder noch immer verehrt werden…
Es gibt keinen Grund, den Altrituellen kirchliche Räume für deren private Feiern zur Verfügung zu stellen.
Wenn sie einmal einen Fuß in der Tür haben, bekommt man nur noch Zores in die Gemeinde und das muss
ja wohl nicht sein. Wer glaubenseifersüchtig ist, kann auch unter freiem Himmel ganz gut glauben, wenn
er will…
Kein Pfifferling wird mit den künstlichen Empörungen über angebliche liturgische Greuel Papstmessen
gewonnen. Keiner… vielleicht ein müdes Lächeln… über die Kleingeisterei !
Katholiken können sich nur schwer in die Rolle eines Verfolgten reindenken. Das hängt wohl mit der Rechtgläubigkeit
ihrer Kirche zusammen. Die Kirche bemerkt es allerdings nicht, dass sich die Rechtgläubigkeit längst
verselbständigt hat und vorgibt, einen Wert an sich zu besitzen… Ist aber nicht so… Daher rührt
der Drang der Katholiken, möglichst intolerante Theorien in die Welt zu setzen und mit dem Hauch des
Alleinseligmachenden zu umgeben…
Aus der Spendenbox Das berichtet der US-Nachrichtendienst ‘Catholic News Agency’. Der Täter zerstörte
den Tabernakel und die Krone einer Muttergottesstatue. Es ist unklar, ob er Hostien gestohlen oder geschändet
hat. Ferner stahl er aus einer Spendenbox rund zwanzig Euro. Das ist ja viel weniger als Judas bekommen
hat…20 Euro mpf mpf!!!
Rudolfo @ Kennen Sie David Berger so gut persönlich, dass Sie behaupten können, er wäre nie erpresst
worden und hätte nie eine papstkritische Wende vollzogen…?
Aber nur Zölibat in freier Entsccheidung Das Wort Freiheit ist – so der Erzbischof – ein Synonym für
den Zölibat. Der Priester verzichte auf Ehe und Familie sowie auf die Verwirklichung der von Gott geschenkten
Sexualität: „Aber nicht, um sich zu berauben, sondern um einer anderen beglückenden Beziehung willen,
nämlich mit Jesus Christus für die Menschen zu leben.“ Dass Zölibat ein Synonym für Freiheit sein
soll, ist reine Predigrhetorik. Aufmerksam machen auf eine Sache, die in Wirklichkeit genau als das Gegenteil
des Gesagten nicht nur empfunden wird, sondern eine menschenverachtende Pflicht ist welche Bischöfe von
ihren Untergebenen einfach mal so als Gehorsamsakt einfordern können… Zölibat in freier Entscheidung
die Freiheit aus…
Pasta Schutta @ …Und dann hat keine Menschenseele in diesem unseren Lande die Möglichkeit der ewig,
gültigen, immerwährenden und altehrwürdigen, römisch-tridentinischen, antimodernistischen Liturgie
beizuwohnen… ein krasser Verlust!
Vielleicht ist der sogenannte Heldenbischof auch gewaltiger, widergöttlicher Ausdruck göttlichen Zorns…
G*tt hat die Richterrolle und seine Strafklamotten durch Jesus Christus längst ausgetauscht, um endlich
ein liebender Vater sein zu können. Das hat der Heldenbischof vor lauter Heldenmut als Holocaustleugner
wider besseres Wissen in der untersten Schublade verschwinden lassen… Das ist Blasphemie am Stück…,!
Meisner wird instrumentalisiert zu Hosiannarufen und kurz darauf zum Kreuzige ihn… Rabbi ben Akiba sagt:
Nichts Neues auf der Erde alles schon mal da gewesen… Wann werden die alten Zöpfe einmal von Rost und
Moder zerfressen…?
Die Strafe Gottes ist etwas Gutes… für alle die, die nicht von der Strafe betroffen sind… die Heuchler
und Schlangenbrütler. Vielleicht ist die gute Strafe auch für die Heuchler und Schlangenbrütler gedacht…?
Es ist eine Freude, dass Bischof Zdarsa das Buch „Sieg der Sühne“ per Dekret verboten hat. So etwas gehört
in den geistlichen Giftschrank… Übrigens gibt es in Wigratzbad keinen Wallfahrtsort, sondern nur eine
„Gebetsstätte“. Das hat Bischof Dr. Josef Stimpfle in weiser Voraussicht verfügt, bevor sich die Sumpfdotterblume
auftun konnte … Und das war sehr gut so… :(3
Ist das „Schmierenmagazin“, das schon heute an allen Bahnhofskiosken zu haben ist, etwa der schlimme Spiegel…Aecht
schlimm Da hätte kreuz.net doch eine missionarische Aufgabe, die Auflage kaufen … und verteilen…
Czibo@Wenn ich Berger mag, gibt es doch kein Dogma, Vorgrimler zu hassen. Bei Vorgrimler habe ich viel
gelernt, auch dass man andere in Ruhe lassen kann. Aber diese Lektion müssten Sie noch nachholen… !
Scheint wohl Ihre schwache Seite zu sein…?
Was ist ein totgeborenes Buch: …der Ullstein-Verlag bereitet Auflagen auf Auflagen für das im November
erschienene Buch „Der heilige Schein“ von David Berger vor. Und das soll eine Totgeburt sein…?
Nicht die Konsole vor dem Barockaufbau Der Kirchenfürst verteidigte die Einführung des vom letzten Konzil
und von der Liturgiereform nicht gewünschten Mahltisches. Er symbolisiere Christus und rücke den Heiland
in den Mittelpunkt Gibt es da wirklich Leute die das anders sehen…? Der Mahltisch ist wenigstens authentisch.
Nicht die Konsole vor de4m Barockaufbau…
Ob Kardinal Meisner heute auch Karneval feiert, damit er morgen dat Aschekrüzje bekommen kann…? Oder
teilt er nur aus und ist nicht bereit entgegenzunehmen…?
Wie gut, dass es in der langen Papstgeschichte auch Paul VI. gegeben hat. Was würde tun ohne ihn und
die vielzähligen Sedisvakantisten. Die hätten dann plötzlich keinen Leib- und Magenpapstmehr, auf den
sie ihre Giftpfeile losdonnern können… Das wäre doch die Härte… o^/ o^/ o^/ uiuiuiuiuiauauau!
Vorwärts…Nachwärts… Sie sind der Realität entrückt und leiden unter Wahnvorstellungen. Liegt wohl
am Koks das in den Redaktionsbuden von linksliberalen Lohnschreiberlingen häufig missbraucht wird. …und
Sie sind ein dümmlicher Schwätzer. Alle 200 Dämonen des Engelwerks sollen Sie kriegen… Noch was?
Ist doch aufrichtig katholisch, wenn die fundamentale Frage nach dem den Alter des Antichristen hier und
heute am Rosenmontag hier in diesem Forum gestellt wird. Vielleicht ist der daraus hervorquellende Humor
etwas spröde und wirkt sehr gelehrt, aber zum Schmunzeln reicht es doch alle mal, auch wenn die Lachmuskeln
nicht zu viel zu tun haben. Sind wir also froh und dankbar, dass man auch in der kreuz.net-Redaktion die
Zeichen der Zeit manchmal richtig zu werten versteht, um mit einer geballten Ladung feingeistigen Humors
römisch-vatikanischer Provenienz aufzuwarten… Danke, werte Redaktion, tausend Dank… :(3 :(3 :(3
:(3 :&)
JohannWvG.@ Mit Mühe und Not habe ich letzten Sonntag noch ein Exemplar bei Pfarrer Roland Breitenbach
ergattern können, weil ich meines verschenkt hatte und völlig bergerlos war. Das geht doch nicht. Was
soll ein Nachtkastl ohne Bücher…?
Was toben die Sedisvakantisten wider gegen den heiligen Vater und sein neuestes Buch. Genauso toben die
Altrituellen gegen David Berger und „Der heilige Schein“. Sie toben und toben und toben… und wenn sie
fertig rufen sie erneut zum Haberfeldtreiben…
JohannWolfgangv.G@ Der Ullstein-Verlag hat die vierte Auflage bereits angedruckt. Das kann er sich ja
nur erlauben, weil das Buch nicht gelesen wird und alle vom „heiligen Schein“ restlos überzeugt sind…
Walther v. Stolzing@ Was mit dem von Ihnen kritisierten Worten gemeint ist, dürfte nicht schwer zu erraten
sein. Es ist die ashkenasische Form von „Israel“. In „Das unbekannte Judentum“ von Rabbiner Robert Raphael
Geis wird beim Sch’ma „Jissrael“ geschrieben. Wie sie vielleicht wissen, werden die Vokale in der hebräischen
Sprache anders als im Deutschen angewandt, geschrieben kaum und wenn, dann nur durch Punkte gekennzeichnet.
Johann Maier schreibt in der Einführung zur „Kabbalah“ (Verlag C.H.Beck, München) „Jis’rael“. So ergibt
sich eine unterschiedliche Aussprache, die den Inhalt aber nicht tangiert. Aber das habe ich nicht zu
verantworten und daher möchte ich Sie inständigst bitten, davon abzusehen, mich wegen des von mir so
geschriebenen Wortes „Jissroel“ und nicht wie Sie es vielleicht kennen, nicht bei IHM zu verpetzen…
Mea culpa! Meinen Sie das bringen Sie fertig…?
k.Ch.d.P.: Meinen Sie wirklich, dass Sie mit dem unerträglichen Schimpfen David Berger und seinen Beweggründen
gerecht werden können, weil er über den „heiligen Schein“ reflektiert hat, um darüber zu schreiben
und auch über seine persönlichen Erfahrungen damit. Warum sollen die weggedrückt werden und nicht stattfinden
dürfen? Wenn Sie sich gefährdet glauben, müssen Sie das Buch doch nicht lesen. Das ist die Freiheit
wie beim Zölibat,. Niemand wird gewzungen Priester zu werden… Zum Lesen des Berger-Buches wird auch
niemand gezwungen. Ich habe es zweimal schon gelesen und bin immer noch katholisch und habe nicht die
Absicht, die Hülle abzustreifen. Bei David Berger wird das wohl nicht anders sein…!
Ich kenne drei Glaubensbekenntnisse: „Es gibt keinen Gott außer Gott und Mohammed ist sein Prophet.“
Daxs Glaubensbekenntnis kenne ich gut… Und auch das jüdische Sch’ma: Höre Jissroel, ER unser G*tt,
Er ist Einer… Und das christliche Credo: Ich glaube an Gott, den allmächtigen Vater und an Jesus Christus
seinen eingeborenen Sohn unsern Herrn an den Heiligen Geist; und die eine heilige katholische und apostolische
Kirche… Warum sollte der Kardinal von Lyon das muslimische nicht kennen …?
Wenn David Berger auch über kreuz.net schimpft, sagt er doch keine Unwahrheit!!! Die Homophobie trieft
auf kreuz.net bei vielen Schreibern zwischen jedem Buchstaben hervor. Und von selbsternannten Inquisitoren
werden gleich Verteufelungen vorgenommen und Höllenfahrten anberaumt, gerade für Personen, die homosexuell
sind, deshalb aber nicht mit ihrer Meinung und Sichtweise zurückhalten möchten. Wenn David Berger, dessen
Buch ich schon zweimal gelesen habe und bin trotzdem noch katholisch, hier öffentlich Stellung zu menschenverachtenden
Entwicklungen unter dem Deckmantel der heiligen Kirche nimmt, sollte dies ruhig mal im Raum stehen dürfen,
ohne gleich wieder zur Tagesordnung überzugehen und mit Verwünschungen und Höllendrohungen fortzufahren…
k.Ch.d.P…und die in den jeweiligen Unternehmen beschäftigten Personen, sollen wohl arbeitslos und Hartz-IV-Empfänger
werden. Ein zurückgetretener bayerischer Ministerpräsident hat nämlich einmal behauptet: „Sozial ist
was Arbeit schafft“. Und jetzt sollen die ganzen Etablissements zumachen und die Angestellten auf die
Straße schicken, nur weil k.Ch.d.P. sich das in seiner Naivität so wünscht…
Feuerbestattete sind nicht töter… In der Bundesrepublik werden 55 Prozent der Verstorbenen verheizt.
Das berichtete die Verbraucherinitiative ‘Aeternitas’ am Dienstag. In Ostdeutschland liegt der Anteil
der Leichenverbrennungen bei über achtzig Prozent. Die meisten Erdbestattungen gibt es in Süddeutschland.
„Verheizt“ ist typisch für den Sprachduktus, der hier üppig gepflegt wird. Es gibt reelle Gründe für
die Feuerbestattung, wenn Alleinstehende Personen sich so entschieden haben, weil kein Angehöriger sich
um das Grab kümmern kann, wegen der zur Grabpflege zu überwindenden Entfernung. Das ist ein sachlicher
Grund, die Feuerbestattung vorzuziehen. Deshalb muss nicht gleich das Untergangslied vom Abendland posaunt
werden… Es gibt Friedwälder, in denen die Asche wieder in den natürlichen Kreislauf zurückgegeben
werden kann, ähnlich wie bei der Erdbestattung, bei welcher der Prozess zu Asche und Staub zu werden
nur länger dauert. Vielleicht nimmt der eine oder andere Anhänger der Erdbestattung sich das einmal
zu Herzen, wenn der Priester am Aschermittwoch beim Austeilen der Asche sagt: Gedenke o Mensch, dass du
Staub bist und wieder zu Staub werden wirst… Für G*tt spielt es keine Rolle ob der Staub durch einen
längeren Zerfallsprozess zustande kommt oder durch den Einsatz von Thermik die Verwandlung zu Staub schneller
vonstatten geht… Es ist ja nur die Form, die sich ändert, während das Leben weiter lebt. Feuerbestattete
Leichen sind daher auch nicht töter als die Erdbestatteten…
Leibfeindlichkeit, Sündenbewusstsein, Weltverachtung, Entsagung, Verzicht, Buße, Sühne, Homophobie,
Beichtsüchtigkeit, Kreuzschleppermentalität, Menschenverachtung…Selbstgeißelung und Sühnenächte
mit den Werkzeugen kann man was anfangen…? Zumindest lässt sich damit der eigene Körper und die Seele
matern, ohne die Welt zu verändern, sondern alles beim Alten belassen, um bloß die tridentinische Messe
feiern zu können. Anstatt sich einen geistigen Quantensprung mit NOM zu gönnen…
Ja, jede Liturgiefeier ist ganz anders als all die andern, die vielleicht zeitgleich in einem anderen
Raum oder in einem andern Ort gefeiert werden. Das war bei der tridentinischen Feiern nicht anders. Genau
wie jeder Tag zwar aus Morgen, Mittag, Abend und Nacht besteht, die aber täglich mit völlig neuen Inhalten
gefüllt sind, ist es auch bei der Liturgiefeier. Keine gleicht der anderen. Die Menschen sollen bloß
nicht annehmen, dass sie mit vermeintlich ewig und immer gleichen Feiern G*tt auf den Geist gehen können.
Ist nicht, weil jede Liturgiefeier anders ist…
Alte Verse können allenfalls erfreuen… …aber alte Verse zu benutzen, um Haß auf die Mutterreligion
des Christentums auszugießen, ist nicht nur neben der Spur, sondern menschenverachtend und volksverhetzend…
und ein Straftatbestand nach dem Grundgesetz!
Vielleicht gehört der Islam nicht im abendländisch-christlichen Sinn des Eigentumsbegriffs nach Deutschland.
Danach würde das Christentum auch nicht nach Deutschland gehören, weil Islam wie Christentum aus dem
Judentum im Vorderen Orient entstanden sind. Der Islam ist nun mal in Deutschland, wie auch das Judentum
und gehört folglich auch dazu …, auch wenn es vielen schwer fallen sollte, die Realität anzuerkennen…!
Jetzt werde ich mir doch den Band II des neuen Papstbuchs bei Herder bestellen… Bei den guten Empfehlungen
von der neidgeplagten Gegenseite, die ausschließlich rechtsgedrehte Winkelpflichtlektüre aus dem Anton-Schmidt-Verlag,
Kempten, lesen darf und sonst geistig verhungern muss… oder will?
Vorwärts: an die Dogmen kann man auch nur glauben wenn man weiß dass Christus Gottes Sohn ist. Als Ungläubiger
sollten sie nicht von sich auf Andere schließen. Und zum Urteil über irgendwelche Glaubenssätze ist
ein gescheiterter Journalist wie sie ohnehin nicht fähig Halten Sie Ihren Katechismusubnterricht im stillen
Kämmerlein und gehen Sie bitte nicht damit hausieren. Ihre Technik schmeckt nach Engelwerk…! Deshalb
sollen Sie alle Dämonen d.E. kriegen…!
Himmelblauer Abt@ Da liegt ein Missverständnis vor… Mea culpa! Ich habe „nicht sehr positive Besprechung“
auf das Buch bezogen. Tut mir leid. Ich war persönlich bei und nach der Lektüre sehr betroffen, über
die dargestellte Aggression, die die Mitglieder dieser Sekte an den Tag legen. Es ist kaum zu glauben…
und alles wegen eines total verquasten Religionsverständnisses!
Vielleicht hat das Engelwerk die Besprechung so bestellt…? Trotzdem ist das Buch sehr lesenswert…
Deshalb sollt öfter darüber gesprochen werden. Oder waren Sie auch schon in den Fängen des OA, Himmelblauer
Abt…?
Besser das Geld wird dafür ausgegeben, um Missbrauchsopfer in etwa zu entschädigen, als obskure Gebetsstätten
in diesem Land zu fördern, in denen wiederum abenteuerlichste Kulte gepflegt werden…
Nun, wer keine Messe besuchen will, kann doch anstatt bis Aschermittwoch, Sühnenächte in den Gnadenorten
Maria Vesperbild, Heroldsbach, Marienfried, Wigratzbad oder auf dem Heiligen St. Petersberg in Silz /Tirol
besuchen, um dann mit dem gewohnt boshaften (!) Leben neu zu beginnen: Nachbarn bis aufs Äußerste zu
stressen, zu verleumden, ihre Gesundheit ernstlichst zu gefährden… So als sühnende und wenig christliche
Vorbereitung auf das hochheilige Osterfest…
Die RKK ist froh, dass es die grüne Farbe gibt. Was sollten die Priester denn von Trinitatis bis bis
zum letzten Sonntag im Kirchenjahr und an den Sonntagen nach Epiphanias anderes tragen als grüne Gewänder…?
Deswegen verstehe ich die Echauffage wegen Grün nicht…
Wenn hier Öffentlich dem Holocaustleugner Flucht- und Märtyrerbischof WilliamSSon Beifall gezollt wird,
dann wird man doch noch einem gestandenen Diktator wie Lukaschenko ein Halleluja anstimmen können. Wer
wollte diese Souveränität kreuz.net auch verbieten. Das Ustaja-Regime in Kroatien war ja, trotz aller
Verbrechen von katholischer Seite auch einmal sehr gelitten. Mit Diktatoren muss man sich immer gut stellen,
falls der Boden in diesem unserem eigenen Lande einmal zu heiß werden könnte…, um den Rechner dort
hin zu verschieben…
W.v.Stolzing: Mit dem Opfer bin ich nicht zufrieden… Unser Herr hat dieses Opfer vorgelebt. Das sollte
Grund genug sein. Nur weil im Zweiten Testament nichts über Jesus und die Frauen steht. Das hat man wohl
sorgsam ausgeklammert in der Bibelredaktion, um einen zölibatären Jesus zu haben, um nachher, in unserer
Jetztzeit, annerkennend sagen zu können, er habe das „Opfer“ gebracht. Wenn es für Sie so stimmig ist,
soll es mich freuen. Ich bin damit nicht zufrieden und kann mir nicht denken, dass mit Maria Magdalena
nur bei leidenschaftlichen Küssen geblieben ist. Zudem war Maria Magdalena stets und ständig bei ihm
war. Dieser Jesus gefällt mir viel besser. Jesus hat sich sogar gefallen lassen, dass sie ihm die Füße
mit ihren Tränen wäscht und hernach mit Narde salbt… erotischer geht es ja wohl nicht mehr. Mir ist
ein Jesus mit Frauen sehr recht, denn er ist nicht Mensch geworden, um auf das Gottähnlichmachende wie
die Sexualität zu verzichten. Wie er sie gelebt hat ist wenig interessant. Darüber steht wirklich nichts
im Zweiten Testament… Aber dass er den Zölibat als Opfer gelebt hat steht auch nicht drin. Es ist ein
spätkirchlich-mittelalterliches Wunschbild Es denn man liest im Thomas-Evangelium. Darin kommt die andere
Seite des Jesus deutlich zum Vorschein. Es waren Frauen, die den Stein an seinem Grab weggeschoben haben.
Kein Petrus, kein Johannes, die mit ihm das Abendmahl gehalten haben waren zugegen… Es sollte genug
sein, wenn er „freiwillig“ für unsere Sünden gestorben sein soll… dann ist der Zölibat wie Peanuts…
Der Kardinal hat das Alter erreicht…, in dem es jedem Kardinal zusteht, den Hut zu nehmen. Das sei Kardinal
Sterzinsky vergönnt. Kardinal in der Hauptstadt zu sein, ist bestimmt kein Zuckerschlecken. Da muss man
nicht Kaffeesatz lesen und den Teufel anheuern, um über den schlimmen in diesem Tal der Tränen zu klagen…
Das wäre teuflisch und von Übel… und davor möge man doch bewahrt bleiben…!
Möglichst menschenverachtend „Die Leute sind sehr froh, daß Sie mich wieder in Ihrer Gemeinde sehen“ –
lobte er sich. Der Geistliche lebt mit Billigung des Linzer Bischofs im Konkubinat mit einer Kebse. das
ist wohl Programm…? O:O
W.v. Stolzing: Aber wer Priester werden will muss als Gegenleistung das unmenschliche Joch des Pflichtzölibats
auf sich nehmen. Also ist es doch Pflicht, wenn ich Priester der heiligen Kirche sein will. Oder ich muss
den sicheren Weg gehen, mich als protestantischer Pfarrer ordinieren lassen, davor oder danach heiraten,
konvertieren, die Priesterweihe anstreben und dann mit Glanz und Gloria, Frau und Kindern eine pfarrerlose
katholische Pfarrei im Auftrag des katholischen Episcopus übernehmen. Das ist natürlich die Ochsentour.
Aber eine elegantere Lösung gibt es derzeit noch nicht, weil die Zeit angeblich noch nicht reif ist…
oder die Kirche?
Wer hasst denn den Zölibat, wenn er freiwillig gelebt werden darf und nicht durch ein Gelübde den Menschen
fesselt bis ans Lebensende. Als 29-/30-jähriger seinem Bischof so ein Versprechen abliefern zu müssen,
ist schon ein hartes, unmenschliches Stück Lebensferne. Wenn sich die Kirche zur Lebensferne in dieser
Weise bekennt, sind ihre Worte vom und zum Leben von Übel. Eigentlich sollte sie dann aufgeben, Ostern
zu feiern, das Fest , an dem Dinge wie Zwangszölibat für Priester, keinen Wert und Sinn mehr haben…
Kriegsminister und Doktorats-Plagiator Fällt kreuz.net nichts besseres ein…? Übrigens offiziell in
der Bundesrepublik ist der Titel: Verteidigungsminister, falls das nicht bekannt sein sollte…
Der Aritkel ist nicht seriös weil er das Memorandum der Theologen als „Theolunken Pamphlet“ tituliert.
Wenn der Chefredakteur das Memorandum kommentiert, bzw. über die Gegenreaktionen berichtet, ist doch
klar, dass kreuz.net. dagegen sein muss. Wo bliebe denn sonst die Berechtigung für kreuz.net, gegen
fortschrittliche Denkweisen zu sein…
Menschen werden zu Priestern und Bischöfen Am Samstag wurde der neue Hildesheimer Weihbischof Heinz-Günter
Bongartz (55) konsekriert. geweiht (daher Priester- und Bischofsweihe), aber Dinge wie Abendmahlsbrot/-wein
werden konsekriert, wie auch Kirchen und Kapellen…! Liebes, nettes kreuz. net, bitte nicht aus falsch
verstandener Frömmigkeit Sprachschluderei betreiben, sondern auch im tridentinischen Sinn die Dinge und
kirchlichen Vorgänge richtig benennen. Sonst darf kreuz.net demnächst nicht mehr eines der größten
katholischen Portale sein…
Das macht die republikanische, leicht monarchistische Luft, in welcher der Rechner von Kreuz.net steht…
in den weiten Kanadas, wo Füchse, Bären und Lachse ihr Unwesen treiben…
Gottesdienstroboter Der Nuntius kritisierte auch eine Verwechslung der Rollen. Priester kümmerten sich
nicht um die Messe und Beichte. Der Nuntius kritisiert eine Sache, von der er keine Ahnung hat. Wenn die
Pfarreiverbände immer größer werden, die Priester aber nicht mehr werden, muss das G*ttesdienstangebot
zwangsläufig verringert werden…und Kirchen leer stehen. Vielleicht wäre es besser, anstatt die Personalpolitik
zu verändern und möglicherweise auch noch verheiratete Priester zu akzeptieren oder gar Frauen zu beauftragen
(igitt) zum heiligen Dienst, künftig G*ttesdienstroboter oder -computer in Menschengestalt einzusetzen.
Die leben ganz bestimmt zölibatär, sind nicht schwul und mucken auch nicht auf. Man könnte ihnen sogar
das alttridentinische Messprogramm und den NOM Ritus eingeben. Dann wären doch alle Wünsche seitens
der Kirche erfüllt und sie brauchte sich nicht dem Ruf der Gasse zu beugen. Es gäbe wieder treue,blühende
Gemeinden, zum Bersten gefüllte G*tteshäuser. Der Glaube könnte, dank des Einsatz’ von Robotern endlich
wieder gedeihen, ohne große Reformen in Gang zu bringen, wofür die Zeit noch lange nicht reif sein darf.
Schlimm, Schlimmer am Schlimmsten, aber am schlimmsten sind die sich katholisch nennenden Christen, die
trotz Holocaust, Kriegsverbrechen und, Rassenwahn bei den Nazis immer wieder gute Seiten hervorkehren
wollen. Wo waren die Kommunisten schlimmer…wo…? Zumindest hat die eine Ideologie so ein schlimmes
Potenzial wie die andere… Nur haben die Kommunisten das Ideal von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
wenigstens versucht umzusetzen. Die Nazis haben in ihrem Welteroberungswahn dagegen die Befehle des Blutes
zur obersten Institution gemacht…
Ein Tag, frei wie der Heilige Geist… Er forderte den „Pfingstmontag“ – der in der neugläubigen Liturgie
längst abgeschafft ist – als gemeinsamen Feier- und Festtag aller Christen. Das ist in der Tat überfällig.
Ein Feiertag ohne gottesdienstliche Verpfichtung. Das ist doch was für gestresste Priester in Mammutpfarreien.
Ein Tag so frei wie der Heilige Geist, der stets wehr, wo ER will… und nicht da wo ihn die Kirchen gern
hätten…
Rudolfo: Es ist aber schon sehr bezeichnend wenn eine Sekte zur anderen Sekte sagt: Hör mal hast Du keine
Kirche für mich zum Verkauf? Und die andere Seite stellt bereitwillig ein Gebäude zur Verfügung. Gerade
mal wie der große Zauberer ein Kaninchen aus seinen weiten Ärmeln zaubert… Dann kann man doch davon
ausgehen, dass sich beide Seiten klammheimlich handelseinig geworden ind und deshalb auch fröhlich Urständ’
gefeiert wurde… über das gute Geschäft. Ist ja alles menschlich…Aber koscher ist es nicht!
Angreifer-Ideologie aus kanadischer Sicht Israelische Kriegsverbrecher griffen gestern aus der Luft in
der Stadt Rafah ein Fahrzeug der Regierung von Gaza an. Rafah befindet sich im südlichen Gaza-Streifen.
Dabei wurden zwei Einheimische verletzt. Zeugen berichteten von vier Explosionen. Israel behauptete, daß
der Terrorangriff es auf „Terroristen“ abgesehen habe. Ganz schön auf der Seite der Hetzer…wa?
#12 Sefirot 14:25:34 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Der Ungeist des Altliberalismus…pfpfpfpf Er führte seinen im Juni 1994 zum Erzbistum erhobenen Kirchensprengel
im Ungeist des Altliberalismus. Die Annahme des Rücktritts unter den gegebenen Umständen läßt darauf
schließen, daß keine Hoffnung auf eine Genesung des Kardinals besteht. Das fordert ja gerade zu Gebets-
und Sühnenächten heraus, um unfromme Wünsche in Erfüllung zu bringen, weil Kardinal Sterzinsky das
Erzbistum Berlin im „Ungeist des Altliberalismus“ geführt haben soll. Da können wohl nur noch böse
Wünsche helfen…
#18 Sefirot 12:06:39 | Donnerstag, 24. Februar 2011
J.S.B.: Der Gute hat halt zuerst die Intelligenz verteilt und dann erst sprechen lassen. Was könnte da
verkehrt sein. Man sagt doch erst Hirn einschalten oder die verfügbare Intelligenz aktivieren und erst
dann sprechen…
#14 Sefirot 12:03:21 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Es gellt ein Ruf wie Donnerhall…von Paul Monens … ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh?
Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön draufschlagen? Perverses, linkes, heuchlerisches,
pädophiles Medien-Mistpack!… ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh? Aber auf die Kirchendiener
kann man weiter so schön draufschlagen? Perverses, linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack!
… ein weltlicher Lehrer Scheiße „gebaut“ hat, hmh? Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön
draufschlagen? Perverses, linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack! … ein weltlicher Lehrer
Scheiße „gebaut“ hat, hmh? Aber auf die Kirchendiener kann man weiter so schön draufschlagen? Perverses,
linkes, heuchlerisches, pädophiles Medien-Mistpack! Wen meint der gute Herr Monens eigentlich mit seinem
Aufschrei…
#11 Sefirot 11:15:23 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Da werde ich nicht widersprechen, Joh. Sebastian Bach kreuz.net besitzt mittlerweile alle Vorteile eines
weltumspannenden Synkretismus, der in seiner Substanz dem Urschleim sehr nahekommt…
#13 Sefirot 11:12:30 | Donnerstag, 24. Februar 2011
KonradGeorg: Gepachtet? Er ist das Lehramt, und hat den Papst bereits in die Ecke stellen dürfen, um
Defendor Fidei… zu sein… Niemand darf ihm widersprechen, denn keiner ist reiner als Rudolfus…
#13 Sefirot 10:45:21 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Maulen, Heulen, Zähneknirschen… Es sind in der Tat kindliche Ängste, welche die Gegner des Theologen-Memorandums
in Gegen- Pamphleten zur Schau stellen. Denn ihr Kirchenbild ist längst nicht identisch, sondern eine
Fata Morgana von Kirche, die es einfach nicht mehr gibt und nur mühsamst wieder aus dem Boden gestampft
werden müsste, weil die gegenwärtigen Verhältnisse ganz andere sind als zu den Zeiten, in denen das
aufgepfropfte Kirchenbild einfach zu passen hatte… basta! Was nörgeln und maulen die Altgläubigen
über die Darstellung des Münchner Journalisten. Konkrete Fehler können sie ihm nicht nachweisen, aber
Maulen, Heulen, Zähneknirschen und Kassandrarufe ausstoßen, die kein Mensch mehr hören will und die
Himmlischen auch nicht nicht aktiviert haben. Halt die uralte Leier…ihrer geistigen Ungeweglichkeit
#5 Sefirot 10:32:35 | Donnerstag, 24. Februar 2011
Die kreuz.net-Leute würden bestimmt ganz anders reden, wenn sie einmal einer islamistischen Hamas-Schwadron
in die Finger gefallen wären und sie Heldenblut hätten schwitzen müssen. Vielleicht würden sie dann
über die palästinensischen Hamas- Kriegsverbrecher herziehen… und ausnahmsweise nicht so gedankenlos
von israelischen Kriegsverbrechern schwadronieren… vielleicht?
Unbestechlicher: Glückwunsch für die frohmachende Erkenntnis, dass die VII-Kirche in Frieden untergehen
soll… Sie wissen aber schon, dass es dann keine Kirche mehr geben wird, die der dann untergegangenen
Kirche nicht nur nicht das Wasser reichen kann, sondern in keinster Weise würdig wäre, die Riemen von
ihren Sandalen (vielleicht an Karfreitag?) zu lösen, weil sie in der Regel rote Prada-Slipper trägt…
Eilig, Eilig, Eilig, fahrt nach Rom, dann o^/ wird o^/ der o^/ Károl o^/ heilig… o^/ … wenn er schon
in inflationärer Weise Menschen heilig- und seliggesprochen hat, warum sollte er nur in den Vorhöfen
vor dem Heiligen antichambrieren…?
Nun, Desirée Nick sprudelte vor Begeisterung, dazu hat sie schöne Beine und sich in ein herausfordernd
rotes Kleid an diesem Abend gehüllt. Personen ihrer Art verzeiht man natürlich gern, wenn sie etwas
weniger geredet hätten. Aber ihr Sexappeal, ihre faszinierende, lebensbejahende Ausstrahlung, hat dieses
kleine Manko brillant ausgeglichen. Vor allem hat sie es gut verstanden, konträre Meinungen auf höherer
Ebene miteinander zu versöhnen. Diese Rhetorik, das Funkeln ihrer Augen… Desirée war ganz da im Hier
und Jetzt, authentisch, echt… Das sind so viele Pluspunkte ihrer Person, die sie mühelos zwischen den
andern Personen spielen und gleiten lassen konnte…ohne dass ein Anflug von Mühe auf ihrem Gesicht abzulesen
gewesen wäre. Einfach himmlisch!
Paul M.: Frau Kuby hatte nix zu sagen… weil sie nix wusste. Für den Abend hatte sie nun mal die Rolle
der grauen Maus einstudiert… wenigstens die hat sie perfekt gespielt… ob sie sich wegen ihres brutalen
Nichtwissens etwas mehr hätte zurücknehmen sollen. Vielleicht gar nix sagen als peinliche Lachnummer…!
Na, gegen die Beredtsamkeit der Desirée Nick, war die Frau Kuby doch eine glatte Nullnummer. Die hat
ja noch nicht mal gewusst, dass David Berger „Der heilige Schein“ publiziert hat und gelesen hatte Frau
Kuby keine Zeile von dem Buch. Aber schwadronieren…!
Leute, dann fahrt doch am besten nach Rom… dann tut ihr was fürs spirituelle Leben, man tut eine Wallfahrt,
kann die sieben heiligen Großkirchen besuchen, fromme Andenken kaufen, kann unter Umständen den päpstlichen
Segen empfangen, auf der Via Veneto einen Espresso genießen oder auch zwei Man erspart dem Heiligen
Vater auf diese Weise die beschwerliche Reise nach Deutschland, wo ihn doch nur eine menschen- und g*ttesfeindlichen
Horde konfrontieren will und er braucht dann auch nicht vor dem weltanschauungsfreien Bundestag zu sprechen.
Er hätte also nur Vorteile, wenn er nicht nach Deutschland fahren würde, auch wenn es seine Heimat ist,
die alte traditionsreiche Wallfahrt nach Rom könnte auf diese Weise wieder mit dem heiligen Schein beseelt
werden und zu neuer Blüte führen…! :(3
Mensch, Leute, da gehört ihr der Kirche an und seit ständig am Unken und Zicken. Seid doch mal freundlich
miteinander. Erzählt doch mal kleine Geschichten von persönlichen Glaubenserfahrungen, auch wenn sie
nicht so ganz der kirchlichen Lehre die Stange halten. Oder hattet ihr so was noch nie…? Seid doch locker.
Gestern Abend habe ich den legendären Kommunarden Langhans, der mit der tollen Wuschelmähne, gesehen
beim Talk mit Markus Lanz, auch David Berger hatte die Chance, Profundes über sein Outing und seine nicht
immer guten Erfahrungen zu sagen, wenn man,wie er, authentisch lebt… und sich nicht am heiligen Schein
orientiert. :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
Rudolfus: treiben Sie es mit Tieren, weil Sie so locker mit dem Begriff Sodomie umgehen…? Zu meinem
Sprachgebrauch gehört er jedenfalls nicht, dieser Begriff…
Es kann ja nicht dauern bis ins Year 2525, dass die kirchlichen Behörden beim geringsten Auftauchen des
Thema Homosex, die Bürgersteige hochklappen und die Jalousien runterrauschen lassen, anstatt in Dialog
zu treten. Dialog auch so verstanden, dass dieser nicht zum Monolog deformiert wird und bei dem Begriffe
wie „Unzucht“ und „Sünde“ im Zusammenhang mit Homosex tunlichst vermieden werden. Es ist ein Unding die
Ganzheitlichkeit des Menschen mit Körper, Geist und Seele zu betonen um dann festzustellen, dass Homosexualität
mit dem Ruch der Sünde behaftet ist, während die Praxis dieser sexuellen Präferenz mit dem Begriff
„Unzucht“ behängt wird. Dabei soll die kirchliche Lehre als solche nicht geschmäht werden, wenn die
Lehrer solcher Lehre, diese Lehre dann auch im kirchlichen Sinn beherzigen und ihr Leben danach ausrichten.
Dann wäre ja alles koscher und würde keine vaterlosen Priesterkinder geben. Jetzt aber schon ein Szenario
zum Papstbesuch aufzurichten und von „menschen- und g*ttesfeinlichen Dämonen“ (man bemerke diese Reihenfolge
) zu schwafeln, ist doch nur die verschlüsselte Bitte, der Heilige Vater möge bis dahin genügend Exorzisten
ausbilden, damit er sich angstlos in seinem Heimatland bewegen kann und die Dämonen ihm keinen Schaden
zufügen können. Aber wer applaudiert dann dem Heiligen Vater, wenn sich die Gläubigen vor lauter Angst
zu Sühnenächten versammeln und wieder andere dazu verdonnert sind, den „heiligen Schein“ (David Berger
lässt grüßen) während des Papstbesuchs auf Hochglanz zu halten.
Wenn der regulären Theologie die Ideen ausgehen, ist es doch hervorragend, dass Leonardo Boff vor etlichen
Jahren die Vorteile der Befreiung geknechteter Volksmassen erkannt und daraus eine Theologie mit Herz
und Blut für die geknechteten Indios in Lateinamerika entwickelt hat. Das hat bislang noch keiner der
Europäer ähnlich getan, obwohl Europäer doch ziemlich am Raubbau des lateinamerikanischen Kontinents
mitgewirkt haben. Wenn jetzt aber der kirchlich verordneten Theologie in Europa die Ideen völlig ausgegangen
oder ausgetrocknet sind, ist es doch gut, wenn die Kirche als guter und besorgter Hausvater in die Truhe
greifen kann, um die lange von Glaubenswächter Ratzinger verachtete Befreiungstheologie auf Hochglanz
(damit der heilige Schein auch schön funkeln kann) zu bringen und zu sagen: Seht her wie sie leuchtet,
die Befreiungstheologie. Vielleicht reut ihn auch das Unrecht, dass er dann wieder gut machen kann, das
Leonardo Boff durch das Verbot seiner Befreiungstheologie entstanden ist. Das wäre schon ein Akt christlicher
Bruderliebe, wenn der Theologe, Bruder Joseph Ratzinger sich aufmachen könnte, um zu Bruder Leo Boff
zu pilgern, und zu sagen: Bruder in Christo, ich habe gesündigt… Mea Culpa, gegen G*tt, die Menschen
in Lateinamerika und ganz besonders gegen Dich, weil ich Deine Theologie unter den Scheffel stellen ließ…!
Warum muss der Merkur auf ein Prädikat verzichten… Das schrieb der altliberale Pfarrer Christoph Nobs
(47) aus der 20.000-Seelen-Gemeinde Ottobrunn im Landkreis München am Dienstag in einem Leserbrief für
die Tageszeitung ‘Münchner Merkur’. Warum bekommt der Münchner Merkur kein Prädikat wie kirchenfeindlich,
homophob, antikatholisch, sauertöpfisch (wie Gabriele Kuby… !), islamophil oder papsttreu angeheftet,
wie das zum Beispiel kreuz.net gern bei der Frankfurter Rundschau, dem Spiegel oder der Süddeutschen
Zeitung tut…?
Was ist ein HS-Land…? Der HS-Landtag des Saarlandes hat ein sogenanntes Gleichbehandlungsgebot in der
Landesverfassung um die „sexuelle Identität“ erweitert. Mit diesem Zusatz wird die gesellschaftsschädigende
Homo-Störung privilegiert. Privilegien sind immer gut, besonders, wenn die Privilegien von einem beträchtlichen
Bevölkerungsteil in Anspruch genommen werden können…und nicht nur gekrönten Häuptern oder Hierarchen
zugänglich sind. Aber was ist ein HS-Land… das Saarland war noch immer katholisch, wenigstens in der
Bevölkerungsmehrheit. Vielleicht ist das Saarland deshalb zum HS-Land mutiert…
#21 Sefirot 15:51:09 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Blackmore: Aber wen interessiert denn der interne IndeX der Päpstlichen Personalprälatur. Am Ende führen
Sie auch noch den Exorzistenindex des Engelheimholungswerks auf, wo das Werk doch eh’ schon solche Kalamitäten
mit verschwundenen exorisierten Personen haben. Erinnert mich ganz schön an Kafkas „Strafkolonie“, was
sich die Herrschaften erlauben…
#1 Sefirot 14:15:06 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Wozu Ecclesia Dei – zu deutsch Kirche Gottes ? für die Belange der Altgläubigen. Die sollen mal ihren
alten Adam und sonstige Kram- und Krämergeister begraben und den Glauben als etwas existentiell Neues
erfahren… Dafür sollte die Kirchenleitung in Rom eintreten… nicht für die Schlappenopas…!
#119 Sefirot 13:11:57 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Die Seele des Williamsson… Warum ist es so schwierig, seine Seele zu retten? fragte der britische Pius-Bischof
Richard Williamson am 22. Januar in seiner Email-Kolumne. Er erinnert daran, daß nach dem Zeugnis des
Evangeliums nur wenige gerettet werden. Besonders für die Seele des Williamsson …!
#17 Sefirot 13:07:22 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Lycobates: Vor mir liegen Schriften und der Lebenslauf von Giordan Bruno, Daraus geht hervor, dass er
nicht aus eigenen Erwägungen und aus Freude über den Selbsttod den Scheiterhaufen bestiegen hat, sondern
davor ziemlich mürbe gemacht worden ist, durch die gnadenlose Verhöre der damals die Menschenfreundlichkeit
G*ttes verkündenden römischen Machthaber in Nachfolge der römischen Kaiser. Warum behaupten Sie gegen
bessere Kenntnis und Wissen die „Hinrichtung?“, der Mord an Giordano Bruno habe katholischerseits nicht
stattgefunden…? Warum schlagen Sie sich auf die Seite der perfiden Ketzer, Irrlehrer und anderer Häresiarschen…?
#15 Sefirot 12:43:57 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Giordano Bruno hat nur behauptet, was Kepler auch behauptet hat. Und was heute nolens volens auch von
der RKK als richtig anerkannt wird… Fehlverhalten…! Deswegen begehen wir hier und heute das Gedächtnis
des Giordano Bruno!!! Ausgelöst durch einen Angriff auf eine gegenwärtige Diskussionsvorlage aus dem
Schoß der heiligen Kirche, die von Priestern und Religionsgelehrten unterzeichnet ist und hier im Forum
irrtümlich als Pamphlet diffamiert wird…
#20 Sefirot 12:37:25 | Donnerstag, 17. Februar 2011
Gerechtfertigt nach damaliger menschenverachtender Rechtslage, aber doch heute nicht und deshalb hätte
er sehr wohl einen Anspruch darauf, dass ein Memento bei einer Messe führ ihn gehalten wird, wobei die
Kirche ganz offiziell das begangene Unrecht bereuen könnte… . Nach der Auffassung hatte auch das
Volk recht, als es forderte „kreuzige ihn, kreuzige ihn…“ bei einem Prozess vor 2000 Jahren. Oder ist
der Prozess nur geführt worden, damit die Juden von den herzigen Christen mit dem Prädikat „G*ttesmörder“
geschmückt werden können …?
Die Welt verändern, nicht episch erklären…! Zu dem Anlaß publizierte die vatikanische Tageszeitung
‘Osservatore Romano’ ein Interview mit ihm Darin verteidigt er die altliberale Befreiungstheologie. Die
von dieser erfundene „vorrangige Option für die Armen“ verkauft er als eine „heilsnotwendige Option des
Evangeliums“. Wenn die alttridentinische Messe aus der Schatulle geholt wird, warum nicht die Befreiungstheologie
in ihrer ganzen Schöhnheit. Die Option für die Armen ist dem kirchlichen Bewusstsein ganz schön verloren
gegangen. Nur weltfremde G*ttesdienste bewirken da nicht. Das ist Weltdeutung. Nach dem christlichen Glauben
kommt es aber darauf an, die Welt zu verändern…
Perfider Holocaust-Leugner Warum ist es so schwierig, seine Seele zu retten? fragte derbritische Pius-Bischof
Richard Williamson am 22. Januar in seiner Email-Kolumne. Er erinnert daran, daß nach dem Zeugnis des
Evangeliumsnur wenige gerettet werden. Doch er fügt hinzu: „Die Höllenqualen der Seelen bestehen zu
einem Teil aus der Erkenntnis, wie leicht diese ihre Verdammnis hätten vermeiden können.“ Bischof Williamsson,
weiß wohl wovon er spricht, der perfide Holocaust-Leugner,…und schließt sich klugerweise nicht aus…!
Was Heiligsprechungen bewriken können… sowie für die mexikanische Ordensfrau, Mutter Bonifacia Rodriguez
de Castro († 1905), welche die Dienerinnen vom Heiligen Josef gründete. Hw. Guanella wurde von Paul VI.,
die anderen beiden von Johannes Paul II. seliggesprochen. Die gegründeten Ordensgemeinschaften sind am
Ausstreben. Die Heiligsprechungen der jeweiligen Gründerinnen sollen wohl vor dem völligen Ausstreben
bewahren… Was doch eine Heiligsprechung alles bewriken kann…? Das ist natürlich eminent wichtig.
Lieber eine Heiligsprechung mit viel Pomp runterspulen als konkrete Lösungsansätze für aktuelle Probleme
in der Kirche Zölibat, Wiederzulassung Geschiedener…etc) zu vermitteln, darüber konkret zu sprechen
und dabei nicht vergessen, den Reformstau auf erträgliches Maß abarbeiten (=runterbringen…)
Heutzutage gibt es so gute Waschmittel, durch welche die Reinheit bis zu 150 Prozent sichergestellt ist …
und das reicht für das irdische Leben. Die noch fehlenden Prozente werden dann anderswo nachgeliefert…!
Zu welchem Zweck und Ende ist eigentlich der Kirchengeschichtsprofessor Dr. Walter Brandmüller zum Kardinal
kreiert worden…, um als solcher zu verkünden, der Zölibat gehe direkt auf Jesus zurück…?
Was ist ein Feigenblatt-Journalist? …kann er sich keine ordentlichen Slips oder Boxer-Shorts zulegen,
um seinem Beruf ordentlich gekleidet nachzugehen…?
Nun ist manchmal der Leib spindeldürr und schlank und dann hat er überbordende barocke Formen und andere
krebserregende Fettpolster und Auswucherungen, durch welche die Flexibilität des Leibes ganz massiv behindert
wird…
Wer möchte denn freiwillig nicht dazu gehören, für die das Blug geflossen ist. Ganz bestimmt doch die
ehrenwerte Gesellschaft der Piusbrüder, aus reiner Bescheidenheit…?
Auf Unterhosen fixiert…? Pikantes Detail: Der Elternsprecher ist Mitglied der auf Unterhosen-Themen
fixierten Gruppe ‘Wir sind Kirche’. Wer könnte da wem etwa vorwerfen, auf Unterhosen fixiert zu sein.
Hauptsache ist doch, dass die Unterhosen rein sind, unbefleckt, einfach sauber. Ohne Heldenblut…! Abgesehen
davon ist mir nicht bekannt, dass die Organisation „Wir sind Kirche“ auf Unterhosen fixiert ist. Das wäre
völlig neu… kreuz.net braucht wohl wieder eine Homo-Hoax…?
Antononio Michele Ghisleri: Sie gehören entweder zur betonstarren Sekte der Sedisvakantisten oder zu
den mittlerweile recht flügellahmen ehrenwerten Gesellschaft der Piusbrüder. Beide sind dafür bekannt,
dass sie Reformen, dereformieren und ad absurdum führen…!
Antonio Michele Ghisleri Die Fähigkeit Sie zu beeindrucken ist ihm jedenfalls nicht abzusprechen. Allerdings
ist das nicht sonderlich schwierig, wie wir mittlerweile wissen. Mit „wir“ meinen Sie doch die Rotte Korach,
das beeindruckt mit nicht. Denn wenn die mal glaubt was zu wissen… sind es erbärmliche Plattitüden
über nicht vorhandene Gottesdienstbesucher bei alttridentinischen Messen. Das interessiert natürlich
keine tote S…!
Für meine Begriffe ist Magnus Striet ein fähiger Autor beim Verlag Herder. Erst kürzlich ist von ihm
eine sehr kenntnisreiche Darstellung des aktuellen Atheismus errschienen. Dieser Kenntnisreichtum mit
dem der Autor brillieren kann, um das Phänomen Atheismus sachkundig darzustellen, hat mich stark beeindruckt…
Warum kann kreuz.net keinen Autor bestehen lassen, der keine kreuz.net.- Ideologie vertritt…, sondern
glaubt immer, dann immer fies rumnörgeln zu müssen, wie eine unbefriedigte Jungfer…! Aufklärende
Schriften dieser Art, wie sie im Verlag Herder, Freiburg, erscheinen können, würden natürlich den Rahmen
des Anton-Schmidt-Verlages in Kempten.-Durach total sprengen.
Pelagius III: Richtig – die knieende Mundkommunion ist eine unverzeichliche sprachliche Schludrigkeit
und Gedankenlosigkeit :(3 :(3 :(3 . Man trifft sie nur bei kreuz.net. an. Deshalb setze ich mich auch
nicht für die stehende Handkommunion ein. Möglicherweise gibt es auch noch die liegende Handkomunion
in den Mund und die akrobatische Fußkommunion…aber die knieende Mundkommunion soll es sein. Bitte Sehr…!
Das Engelwerk der Teufel…? Mons. Schneider gehört zur Gemeinschaft der Regularkanoniker vom Heiligen
Kreuz, die aus dem Engelwerk entstand. Da kommt er ja von der Rotte Korach, wenn er vom Engelwerk kommt.
Im Engelwerk soll aber der Teufel los sein… Daveon berichtet eine NeuErscheinung, die nicht im Anton-Schmidt-Verlag,
Kempten-Durach erschienen ist…
#44 Sefirot 15:43:32 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Freuen wäre bei einigen viel zu wenig… sogar Dankes-Sühnenächte würden einige abhalten, mitten im
kalten Winter… und dann schön weiter pennen im „heiligen Schein“…
#13 Sefirot 15:38:53 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Kardinal Lehmann verhält sich korrekt, mit 75 Jahren ist für Bischöfe der Rücktritt angesagt. Ein
Kollege von ihm aus Augsburg, hat durch seine Salamitaktik das Gegenteil bewirkt. Er avancierte vomFlucht-
plötzlich zum Märtyrerbischof. Und will sich jetzt mit Hilfe eines Werbemanagers als „Menschenfischer“
betätigen… Wooow! Schlimmer gehts immer…!
#33 Sefirot 05:15:04 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Danke, Glauber: Wahre Worte sind nicht schön und schöne Worte sind nicht wahr … Ich denke, für Sie
zu stimmen, das wahre Worte nicht schön sind… :(3 :(3 :(3
Liebe Freunde, heute habe ich genug getan und daher werde ich mich in die Horizontale verkriechen nunc
et semper… Gute Nacht schlaft gut zusammen mit viel schönem Beiwerk… :(3 :(3 :(3 Sefirot
eine biblische Philippika…, die Rudolfus hält. Er war offensichtlich an Weihnachten in keine Messe,
in der die Menschenfreundlichkeit G*ttes verkündigt worden ist, armer Rudolfus… Sie wüten so sehr…!
Die Kirche ist noch katholisch, aber Sie sind ein notorisch verblendeter Sektierer, Przybislav Iamesseblo,
der Schwanz, der gern mit dem Hund wedeln möchte…! Gett aber nicht!
Nun, wenn die „alte“ Ritualfeier höflich beantragt worden wäre, hätte es bestimmt keinen Ärger gegeben.
Der war aber vorprogrammiert. Was sollte denn die weitere Ritualfeier, wenn es schon zwei von der Sorte
in der Kirche gab… Aber da ist mal wieder auf schöne katholische Weise gemauschelt worden, um den „Schein“
zu wahren… und andere zu hintergehen… Aber die Sonne (= JX) brachte es dann doch an den Tag… und
dann war Krach in der Kombüse… und das ist ganz gut so… Mauscheleien taugen nix… o^/
Warum eigentlich nicht flächendeckend Seminare anbieten, bei denen die wichtigen Konuzilstexte gelesen
und diskutiert werden… Lumen gentium zum Beispiel, die Konstitution über die Heilige Liturgie, zur
Religionsfreiheit…
Der Plunder ist wo Heulen und Zähneknirschen ist… Sogar die Katholische Kirche könne dem Anliegen
der Reformation einiges abgewinnen; „Deren liturgische Erneuerung hat sich im letzten Jahrhundert auf
die Christusgemeinschaft hin ausgerichtet“ – glaubt er. Das ist ja wohl nachweislich so. Dank der Liturgiereform
wurde die Anwesenheit der Gemeinde als notwendig anerkannt. Vorher war Volk nur geduldet, der Messe beizuwohnen
und individuelle Freizeitgestatung während der Messe zu treiben: Rosenkranz beten, Messandachten herunter
beten, Kreuzworträtsel hinterm Pfeiler lösen und Preise für den nächsten Schweinemarkt aushandeln,
während am umnebelten Altar die Priesterschaft mit dem Rücken gegen das Volk hantierte um die Rubriken
einzuhalten und gleichzeitig die Beichtstühle klappten, weil manche aus dem Volk sich erst kurz vor der
Kommunion zum Beichtstuhl bewegten, um die Sünden vergeben zu bekommen… Da war die Liturgiereform ein
unermesslich großer Segen… mit dem der ganze Plunder und Wildwuchs, die unerklärlichen Verlogenheiten
dahin kamen wo Heulen und Zähneknirschen ist… Damit die Messe in ihrer Bedeutung wieder erkennbar werden
konnte. Darin steckt ein wohlfeiles Element der Reformation und Luther hätte bestimmt seine große Freude,
das Abendmahl nachdem regulären Ritus der heiligen Kirche zu feiern … Wetten, dass es unter den Umständen
keine Reformation gegeben hätte… ?
Warum zelebriert Kardinal Brandmüller „alt“, bringt er die reguläre Liturgie nicht mehr zusammen. Vielleicht
hätte man ihn früher mit dem Kardinalshut beehren sollen, damit er nicht gänzlich veraltet zelebrieren
muss…!
Liebenswürdige Geste des JP II… Johannes Paul wird in die Geschichte eingehen als der Papst des Humansimus,
der Verbrüderung unter den Religionen. Er verkündete einen Sonderheilsweg für das Volk des Alten Bundes,
küßte vor aller Welt den Koran und sprach Sätze, die überzeugte Katholiken bis ins Mark erschüttert
haben: »Möge der Heilige Johannes der Täufer den Islam beschützen«.“ Dann ist das erschütterte Mark
aber nicht viel wert. Ist doch toll, dass JP II Johannes d. Täufer zum Patron des Islam ernannt hat.
Das ist doch eine liebenswürdige Geste…, den Manichäer und Täufer Johannes so sigifikant einzubeziehen…
Eilig, Eilig, Eilig… ist der Herr des ganzen Universums. Alle Völker der Erde werden seine Herrlichkeit
sehen. :>Hosanna, Hosanna Hosanne so preisen Dich alle<:…
Fleisch und Blut…? Echte Christen essen also nicht Fleisch und Blut eines Menschen, sondern Fleisch
und Blut Gottes. nein, das essen Christen nicht, sondern sie empfangen zum Genuss Oblate und Wein, anstatt
das verwandelte „Fleisch und Blut“.
Müller: Das haben Sie gründlich daneben verstanden, denn auch einem Juden wie Petrus und Johannes, Andreas
und Judas war es verboten, das Blut anderer zu konsumieren. Das ist unvorstellbar für Juden… Warum
sollte ausgerechnet Jesus, der das Gesetzt vollenden wollte und musste, diesen Frevel begehen und den
Jüngern, sein Blut anbieten… Das ist für mich als Christen unvorstellbar kannibalisch…
Jesus hat das „Abendmahl“ nicht im tridentinischen und römischen und ewigen und gültigen Ritus gefeiert,
sondern als Sederabend, wie er, jüdischer Sitte entsprechend, mit Familie und Freunden begangen wird
zur Erinnerung an die Befreiung aus ägyptischer Knechtschaft und in der Hoffnung im nächsten Jahr das
Fest auf dem Sion in Jerusalem in Friede und Freude begehen zu können. Darum ist der Sederabend anders
als alle anderen Abende in jüdischen Häusern… :(3
Es gibt sehr wohl Sinn: wenn es meiner Befreiung dienlich ist, sollte ich mich öffnen und darüber sprechen,
Outing im Beichtstuhl… ist ja wohl keine Beichte, sondern ein Befreiungsrundumschlag wobei es durchaus
zu Scherben kommen kann. Wenn nicht, ist es keine Sünde, die Selbstanklage erheischt… und wer es als
Sünde erachtet, soll er weiter unglücklich leben und unglücklich beichten…
Beichten, weil es keine Sünde ist…! An dieser Stelle möchte ich gerne eine Person zitieren, deren
Name mir gerade enfallen ist : ,,Wer homosexuelle Leute in irgendeiner Weise angreift bzw. Vorurteile
gegen solche hat, versucht meist [evtl. sogar vor sich selbst?] zu verbergen, dass er selbst ebenfalls
solche Gefühle hegt.“ Die Betroffenen wollen das nicht wissen, weil sie immer noch glauben: Das muss
ich beichten…! Ich darf es aber beichten, weil es keine Sünde ist…
Amethyst: Danke für die Buchempfehlung…Im Gegesatz dazu empfehle ich Ihnen dringend die Lektüre David
Berger „Der heilige Schein“ – übrigens erhältlich in jeder gut geführten Buchhandlung…!
M. Kirschbaum: Wetten, dass da einige kreuznette, Kreuznattern, wenn Sie denn runter schauen dürfen,
gern mittenmang dabei wären, um nachzuholen, was sich die Klemmschwestern ein Leben lang abgeklemmt haben…
Aber dann werden die Insassen zurückröhren: Wir kennen keine Kreuznattern…
Leo Miles: Das Erste Testament, das Sie, vermutlich, als AT diffamieren, sagt häufig, dass der Messias
kommen wird. Darauf ist die Hoffnung der Juden gestellt. Anders als bei denen, die sich katholische Christen
nennen und jeden Sonntag die Messe besuchen, weill dann angeblich immer der Christus (= der Gesalbte =
Messias) kommt, die aber ständig so tun, als würden sie nicht daran glauben und es ginge sie nichts
an… Da ist die jüdische Verheißung auf den Messias qualitativ viel besser…!
Ulrich Seidel: Wie meinen Sie denn das mit dem Komparativ von chic…? Chiccer, das weiß ich von einem
guten jüdischen Freund, ist doch der alkoholsierte Zustand, der sich bei massivem Genuss desselbigen
einstellt und man das schöne Schlüsselloch nicht mehr findet und die Treppen runter kullert… Dann
ist man chiccer… oder jigger…
Er wurde halt kanonisiert, weil er immer vor Scham rot anlief, wenn ihn seine Mutter neue, frische Windeln
umband und er während dieser Zeit blank und bloß vor ihr lag. Das arme Kind… Er ist der Heilige neurotischer
Keuschheits- Vorstellungen…! Darauf sollte man nicht so stolz sein…Amen
Wozu eigentlich die peinliche Eile, Woytyla heiligzusprechen… Was könnte dahinter stecken… die Juden,
die Jesuiten, die Freimaurer oder die Puisgläubigen…?
Generaloberer als Sektenidol… Der Generalobere der Piusbruderschaft fordert Benedikt XVI. auf, den Heiden
beim Religionstreffen in Assisi den wahren Gott zu verkünden. Für den Generaloberen wäre es ein Akt
der Demut, sich einzureihen und zum katholischen Glauben zu finden und nicht als Sektenidol Verwirrung
zu stiften…
#62 Sefirot 16:21:10 | Donnerstag, 13. Januar 2011
„Laien“-Ministerpräsident fehlt Unter den Delegierten befindet sich der bayerische Homo-Laienbischof
Johannes Friedrich und der Laienbischof Friedrich Weber von Braunschweig. Ferner wird der Papst den früheren
bayerischen Ministerpräsidenten Günther Beckstein empfangen. Da fehlt ja nur der frühere Bayerische
„Laien“-Ministerpräsident…
#170 Sefirot 16:12:39 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Das sind die elenden Verkneifungen, wenn man sich zu Männern hingezogen fühlt, sollte man dazu stehen,
sonst lebt man nur die Hälfte und das kann manchmal ganz schön weh tun…! :&)
#252 Sefirot 16:03:12 | Donnerstag, 13. Januar 2011
Was täte Paul M. ohne die Institution Hölle. Er wird wohl noch froh sein, auch eines Tages dahin zu
kommen, um nicht völlig allein bei den Himmlischen zu sein…
Liebster Goldengel: Weise werden, weise sein, ist eine Lebensaufgabe. Das geht nicht nur bei Sonnenschein
und nicht nur bei Regen… Wenn Sie die katholische Lehre nicht kennen, dann lernen Sie, den Katechismus
auf das Leben im Hier und Jetzt anzuwenden, ganz konkret. Da tun Sie was für die sogenannte katholische
Leere …möglicherweise ist das nicht im Sinn des Laienbischofs Fellay. Vor allem sollten Sie keine unnützen
Fragen stellen, die Sie selbst nicht beantworten können, falls Sie gefragt werden würden…
Signifikant durch Beharren… Mons. Fellay ist überzeugt, daß Priester, die zur Alten Messe zurückkehren,
auch zur katholischen Lehre kommen – aber „von weit weg“. Klar wird Fellay pro Domo sprechen, warum sollte
er nicht. Mit der ominösen Lehre verbindet er doch seine Karriere als Sektierer. Durch sein Beharren
und Verbeugen vor dem fragwürdigen heiligen Schein ist er doch signifikant geworden…
Gegner sind immer eine schlimme Spezies… manchmal klauen die einem die Butter vom Brot und hofieren
die Gattin (!) des Publizisten Raddatz in … „Der heilige Schein“…
Warum keine Eiligsprechung in dieser vergeßlichen Zeit… nachdem der Eiligsprechere die Inflation im
wahrsten Sinn losgetreten hat…, gebührt ihm auch eine solche…
#40.090 Sefirot 13:11:55 | Mittwoch, 12. Januar 2011
Das ist doch die brüllende Aktualität Am Wochenende segnete ein Limburger Bezirksdekan öffentlich und
in seiner Kirche eine Homo-Paarung. Der Bischof von Limburg hat die Konsequenzen gezogen.
Nein, damit ist ausschließlich die römische Kirche gemeint, die sich so redlich wie geht um den „heiligen
Schein“ kümmert, damit er immer so schönes mildes Licht verbreitet, außer wenn er befleckt ist…