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#305 sicetnon 16:06:51 | Donnerstag, 7. Januar 2010
„Die Akte Sobibor“ 142 S, 1a Revi Doku ist u.a. hier fk-sbh.net/…bibor-Endfassung.pdf?bcsi_scan_A4B5…
zu finden. Wer den Demjanjuk-Prozess verfolgt, informiere sich sachlich und prüfe die Propaganda, die
uns vorgesetzt wird, anhand der Fakten. Nachdem der blutige Terror der israelischen Streitkräfte im Gaza-Streifen
Ende 2008 und anfang 2009 für weltweite Empörung gesorgt hatte, musste der mittlerweile 89-jährige
Demjanjuk abermals als Blitzableiter herhalten. Der Prozess gegen ihn soll den „Holocaust“ ein weiteres
Mal ins Rampenlicht rücken. – Das konnte sich als böser Schuss in nach hinten erweisen. Das Lügengebäude
„H…“ lässt sich nicht mit einem Schlag zum Einsturz bringen; allzu mächtig sind seine Verteidiger.
Sie kontrollieren die Regierungen, die Justiz, die Medien, sie verfügen über unbegrenzte Geldmittel.
Die Revisionisten können nichts weiter tun, als Breschen in die Mauern des Lügengebäudes zu schlagen.
Wenn die Dokumentation und das Buch, auf dessen Manuskript sie beruht, eine solche Bresche schlagen, haben
sie ihren Zweck erfüllt.
#105 sicetnon 16:12:35 | Dienstag, 18. August 2009
Die Begriffe Leugner gehört abgeschafft Der Begriff Leugnen ist eigtl. unsinnig und ein Ärgernis. Er
gehört in einer aufgklärten Debatte abgeschafft, deshalb sollte man konsequent von Läugnen und Läugnern
sprechen. Leugnen heisst richtig, etwas Wahres abstreiten und zwar wider besseres Wissen. Das ist wesentlich.
Aber was wahr ist, bedarf nicht eines Strafparagraphen wegen Läugnens sondern ist selbst evident, d.h.
Bestreitungen können durch sachliche Argumente relativ leicht widerlegt werden, wie z.B. die Moon Hoax
Behauptungen. Mann muss gegen die Revisionisten zum Begriff des Läugnens Zuflucht nehmen, denn es geht
um Glaubensdinge, also Dinge, die nicht bewiesen sind. a die Holo-Religion (ein anscheinend in sich abgeschl.
Lehrgebäude) zementiert ist, kann ein besseres Wissen gar nicht entstehen, weil eine offene Debatte unmöglich
ist. Die Holo-Ideologie kommt nicht ohne Begriff des Läugneers aus, der entweder ein Nazi ist oder das
NS-Regime reinwaschen will blablabla. Schon die allerersten Holoprofs haben, scheinbar konziliant, Unstimmigkeiten
eingeräumt, das einzelne Dinge nicht bewiesen seien, aber im grossen Ganzen stimme alles. Seiter wurden
Kronzeugen wie Höss, Gerstein etc. demontiert, ohne davon Kenntnis zu nehmen. Mit dem Begriff Holocoast
wird ein historisches Ereignis auf die Ebene des Ehrfurcht gebietenden einzigartig Sakralen erhoben, womit
auch die Strafbarkeit des Läugnens gerechtfertigt wird. Wenn Fridericus sagt, Leugner gehören einfach
eingesperrt, so ist das ein Schritt zurück ins Mittelalter…
Holo-Hoax vs. Moon-Hoax Das ist wohl ein Missverständnis, Ich wollte hier nicht wirklich eine Moon-Hoax-Diskussion
lostreten, obwohl es interessant ist. Ich meine, wäre die Mondlandung der Amis ein Hoax gewesen, so hätten
die Russen wohl am lautesten Fake gerufen. Es gibt viele Argumente dafür und dagegen, und die Diskussion
ist wild im Gang, soll sie auch. Ich möchte nur erwähnen, dass in Deutschland und anderswo Funk- und
TV-Signale vom Mond aufgefangen wurden. Bei der Holo-Hoax-Diskussion ist es anders, dort werden Revisionisten
auf der persönlichen Ebene beleidigt und beschimpft statt auf der sachlichen Ebene zu argumentieren.
Das ist der grosse Unterschied. Ich fordere, man lasse in einer fairen ergebnisoffenen Debatte die besten
Revisionisten gegen die besten Holo-Historiker antreten.
#69 sicetnon 14:30:38 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Holo-Religion und die Mondlandung(?) engelhalrt, hör auf mit dem blöden Nazi-Geschimpfe. Damit kannst
du nicht die typische Denkschwäche verbergen: Nicht die Negationisten betreiben Eine Religion sondern
die Holo-Verfechter. eine Religion betr. wer sachlichen Argumenten nicht zugänglich ist sondern schnell
ideologische vorschiebt. Ja warum hat Eichmann etc. den Holo (erst mal definieren bitte!) nicht geläugnet?
Weil er nicht danach gefragt wurde, sondern nur nach Deportationen, Zugskapazitäten etc. Er ist wie die
meisten ein Suggestion erlegen, wie Richter und Publikum bei den famosen Auschwitz-Prozessen. Apropos
Widerlegung: Es gibt Leute, welch die Mondlandung der Amis als Fake abtun. Ich habe einen Dok-Film gesehen,
wo die Argumente der ML-Läugner einzeln überzeugend widerlegt werden. Warum macht man dies nicht bei
den Revisionisten statt sie mit Strafe zu bedrohen und mit der Offenkundigkeit das Recht auf Verteidigung
zu entziehen? Man stelle sich vor, ML-Läugner werden wegen Antiamerikanismus bestraft und merkt, wie
absurd und stossend es ist, jemanden wegen Läugnen von angebl. zweifelsfrei erwiesenen Tatsachen zu bestrafen
(darum sollte man Läugnen immer mit ä schreiben).
Bombenholocaust: Autor Kurt Vonnegut berichtet von der Leichenbergung in Dresden Eine widerliche Wahrheit
Am 19.12.1944 geriet der Amerikaner Kurt Vonnegut in Kriegsgefangenschaft der Deutschen. Am 10.1.1945
endet der Gefangenentransport in Dresden, dort erlebt er am 14.2.1945 die Bombardierung durch amerikanische
und britische Flieger und wird anschliessend mit der Bergung von Toten betraut. Im Mai 1945 schreibt er
von Le Havre an die Eltern. Wehklagen auf allen Strassen Der Text beansprucht nur etwas mehr als drei
Druckseiten, wirkt aber als geballte stilistische und inhaltliche Exposition. Was im Brief lakonisch und
elliptisch angedeutet ist, wird in den folgenden Kurzgeschichten plastisch ausgeführt. «Wehklagen soll
auf allen Strassen sein» ist einer der Erzählungen, den man als das Wehklagen eines Schriftstellers
verstehen kann, denn auf den Strassen Dresdens war kaum noch Wehklagen zu hören, als Vonnegut und sein
Trupp nach dem verheerenden Flächenbombardement zum Aufräumen kamen. Es ist eine Klage in grausigem
Ton: «Unsere schaurige Mission war die Suche nach Leichen. An jenem Tag und an den vielen Tagen danach
gab es reiche Beute. Wir begannen in kleinem Massstab – hier ein Bein, da ein Arm, und gelegentlich ein
Baby –, stiessen aber bereits vor Mittag auf eine ergiebige Ader. Wir durchbohrten eine Kellerwand und
entdeckten ein stinkendes Durcheinander von über hundert menschlichen Wesen.» Kurt Vonnegut: Der taubenblaue
Drache. Erzählungen 2009 (Rezension) www.nzz.ch/…rheit_1.2260668.html Berühmt wurde KV mit „Schlachthof
5“ www.nzz.ch/…fe/article7ZSI4.html wo er den alliert Luftangriff auf Dresden behandelt.
Horst Mahlers Freiheitsberaubung wegen „Gedankenverbrechen“ ist schweres kriminelles Unrecht Ein Richter,
der für ein bloßes Meinungsdelikt eine langjährige Haftstrafe verhängt, begeht einen unerträglichen
Willkürakt und damit Rechtsbeugung… Rechtsbeugung ist schweres Unrecht. Wenn Rechtsbeugung aber zu
Freiheitsentzug führt, handelt es sich um schweres kriminelles Unrecht. Bundesverfassungsgericht Az.:
2 BvR 2560/95 www.luebeck-kunterbunt.de/Zitate/Zitate16.htm Anmerkung: Zugrunde lag die nicht zur Entscheidung
angenommene Verfassungsbeschwerde einer DDR-Richterin, die wegen Rechtsbeugung zu einer Freiheitsstrafe
verurteilt worden war. In diesem Zusammenhang erscheint es geboten, erneut darauf hinzuweisen, daß die
mit Altnazis durchsetzte und renazifizierte Justiz der BRD es nicht geschafft hatte, auch nur einen einzigen
Berufsrichter aus der Nazizeit (rechtskräftig) wegen Rechtsbeugung zu verurteilen, obwohl die Nazijustiz
nach herrschender Meinung um einiges schlimmer war als die DDR-Justiz. Im übrigen hätte es der BRD-Justiz
gut zu Gesicht gestanden, wenn man die zutreffenden Grundsätze – keine (langjährige) Freiheitsstrafe
bei Meinungsdelikten- auch gegenüber Manfred Roeder und Ernst Zündel angewandt hätte, wobei dies absolut
keine Sympathie für die von diesen Verurteilten geäußerten Meinungen beinhaltet, sondern nur ganz elementares
Gerechtigkeitsempfinden, schreibt der Kommentator. Was auch immer Horst Mahler gesagt hat, es ist niemals
gerechtfertigt ihn wegen Meinungsäusserungen mit einer absurd hohen Strafen von fast 12 Jahren zu bestrafen.
Dafür werden die Richter zur Rechenschaft gezogen werden.
Zur h-ref Site und zum unfairen Prozess David Irving gegen Debora Lipstadt in London. Die h-ref Site ist
raffiniert aufgemacht. Es wird so getan, als sei man sachlich+fair, und es finde eine freie Debatte statt.
Es werden fast sämtl. revisionistischen Werke, von zugegeben sehr unterschiedlicher Qualität, angeführt –
es werden da Wissenschaftliches und Verschwörungstheorien auf die gleiche Ebene gestellt, und der Anschein
erweckt, als seien sie alle klar als unseriös widerlegt. Das 380 S Buch des alt Richters Wilhelm Stäglich
über die Ausschwitz-Prozesse wird als „Pamphlet“ (Schmähschrift) bezeichnet. Dabei ist es sachlich und
seriös. Es wird nicht klar gemacht, dass das Buch wie alle rev. Werke verboten und verbrannt sind, und
keine gleichberechtigte Debatte über dessen Thesen besteht. Jeder kann heute die Bücher als pdf aus
dem Internet auf einen Stick kopieren und am PC studieren. Irving hat den Prozess taktisch schlecht geführt,
er wehrte sich gegen die Provokation von Lipstadt, die ihn einen Holo-Leugner nannte. Der Kläger Irving
war ohne Rechtsbeistand und schnell in der Position des Angeklagten. Mit Germar Rudolf als Experten an
seiner Seite (Lipstadt hatte u.a. Jan van Pelt) wäre es mit Gaskammer anders herausgekommen. Gegenpartei
und Gericht unternahmen es dann, den germanophilen Irving als Historiker zu demontieren. Der offene Brief
von Lipstadt ist Trickserei. Es geht Williamson nicht um Beweise für den Holo, sondern um den überzeugenden
Beweis für funktionierende GK. Zum 6 Mio GK Holo brachte der unfaire Prozess keine Durchbruch an Erkenntnissen.
#332 sicetnon 16:34:13 | Donnerstag, 19. März 2009
Rechte Dissidenten geniessen den Schutz der Menschenrechte nicht. Sie sind vogelfrei. Einmal mehr angeprangert
muss hier die dreckige perfide Art und Weise, wie von der Justiz, aber auch den Medien mit den rechten
Dissidenten (nicht nur Revisionisten) umgegangen wird. Die rechtsstaatlichen Grundsätze eines fairen
Verfahrens sind ausser Kraft wegen angebl. besonderer Gefährlichkeit z.B. von Germar Rudolf, der ein
tadelloser Wissenschaftler ist und nicht die ihm zugedachte Rolle als schäumender Nazi spielt, wie ein
Mahler, den sie soweit gebracht haben. Rudolf mag sich sachlich geirrt haben (was ich sehr bezweifle)
er hat hat sich aber seine Würde als unabhängig denkender Mensch nicht rauben lassen. Und v.a. hat er
seine seelische Gesundheit bewahrt (das hoffe ich zumindest). Das Ziel des Systems, wozu auch die Hetzmedien
gehört, ist, die Leute zivil und auch psychisch zu vernichten und eigentlich für vogelfrei zu erklären.
Einem Frank Rennicke wurden nicht nur das Geld für die 5 Kinder willkürlich eingezogen, sondern die
Konten gekündigt. Wie sollte er die Zahlungen für seine Familie machen? Selbst der schlimmste Mörder
hat ein Konto. Er hatte nebst vielfältigen Schikanen auch Körper- und Sachschaden vom aufgehetzten Pobel
zu erdulden mit wohlwollender Duldung der Staatsmacht. Das ist das Perfide, was natürlich schalom, gegenwart
und Konsorten mit Häme bejubeln. Sie gehören zu der Sorte, die immer auf Seiten der Macht sind und Abweichler
pathologisch hassen. Sie hätten auch Hexenverbrennungen bejubelt und wären zweifellos die eifrigsten
Blockwarte gewesen.
Die Gaskammern sind eine Glaubenssache, weil sie nicht bewiesen, auch wenn es 10’000x behauptet wir…
Corbinian, ok, wir können wieder die Debatte von Anfang an führen, wie gehabt. Es ist ehrenvoll, dass
du Argumente bringst, statt nur beschimpfst wie sefirot und die andern Holo-Kabbalisten, aber sorry, dir
fehlenden offensichtlich grundlegende Kenntnisse des Revisionismus. Du must die Originalliteratur studieren,
nicht nur die offiziöse Holo-Literatur. Warum sind die Bücher verboten? Warum wird die Debatte abgewürgt?
Die Gaskammern sind nicht bewiesen, nur behauptet, der famose Pressac (ang. vergriffen) ist widerlegt.
Es gibt keinen Dokument-Beweis und auch keine überzeugende Darstellung. Das Höss-Geständnis ist das
Papier nicht wert, da er gefoltert wurde. Die GK sind wissenschaftlich nicht nachgewiesen, das wurde immer
nur behauptet schon von den Holo-Profs der ersten Generation. Sie sind unredlich, räumen zwar Unsicherheiten
ein, ignorieren aber andere Meinungen. Hilberg ist von Haus aus nicht Historiker, wie viele Revisionisten.
Über die angeblichen Gaskammern schreibt er weniger als 20 Seiten von über 1000 S. Lies doch die Entgegnung
von Jürgen Graf „Riese auf tönernen Füssen“. Die in den Aus- Prozessen der 60er Jahre verurteilten
Erber, Klehr, Kaduk, sehr wenig gebildete Leute, unterlagen der Suggestion und Hysterie. Kannst du nachlesen
beim ersten Revisionistten Paul Rassinier, Franzose und selber KZ-Insasse (heute unbekannt). Zu den Auschwitz-Prozessen
lies doch das mal das Buch von Wilhelm Stäglich (findest du alles im Netz). Dann können wir wieder debattieren.
Bomben-Holocaust: Ein Schwede berichtet aus dem brennenden Hamburg Hamburg war eine Stadt von 1,7 Mio,
jetzt liegt sie in Trümmern. In der Nacht 28.7.43 fiel auf unser Haus 1 Brandbombe. Wir konnten nur im
Keller warten. Draussen krachte und dröhnte es unaufhörlich. Schliessl. war der Angriff vorbei. Wir
mussten buchstäbl. durch die Flammen hindurch das Weite suchen. Wir blieben in einem Park bis es hell
wurde. Wir versuchten auf 3 Wegen die Stadt zu verlassen. Die Strassen waren von eingestürzten Häusern
blockiert. Hunderte von Leichen, oft entkleidet, lagen auf den Strassen. Es handelte sich um Leute, die
keinen L-Sch-Raum aufsuchten, sondern glaubten, auch so davon zu kommen. Die Strassen waren verstopft
von Fahrzeugen. Dann folgten jede Nacht neue Angriffe. Ich muss sagen, dass ich von der Haltung der Leute
beeindruckt war. Es herrschte keine Panik. Alle ertrugen ihr Schicksal still, wie etwas, was kommen musste,
und die Landbevölkerung brachte auf Karren Esswaren herbei, um sie unter die Flüchtlinge zu verteilen.
Das Unglück brachte die Leute näher zusammen. Ich glaube nicht, dass D’land aus der Luft bezwungen werden
kann. Die Deutschen werden sich als ebenso zäh erweisen wie 1940 die Briten. Fürchterlich war auch der
Sturm, der über die bombardierte Stadt zog. Es war wie ein brennendes Inferno. Die unerhörte Hitze trieb
die Luft über die Stadt in die Höhe und von allen Seiten strömte neue Luft ein. Der Sturm war so heftig,
dass er uns zweimal umwarf, und 2 mal riss er mir den einen schweren Koffer aus der Hand… Aftonbladet
5.8.194…
Bomben-Holocaust: Tod im Feuersturm Bei den in Hamburg entfachten Flächenbränden, die in ihrer Ausdehnung
und Erscheinungsform keinen Vergleich mit ähnlichen Katastrophen hatten, entwickelten sich in einz. Stadtteilen
orkanartige Heissluftströme, in die Hunderte von Personen gerieten und in denen sie, ohne zu verbrennen,
in wenigen Minuten umkamen. Zahlreiche Tote wurden auf den Strassen nackt aufgefunden. Sektionsprotokolle:
1. Leiche eines Jünglings von ca. 16 Jahren; Fechterstellung des re Arms, völlig unbekl. auf der Strasse
auf dem Rücken liegend. Die Kopfhaare versengt, die Haut der Füsse verkohlt, ferner Kinn- und Nasenspitze
eingetrocknet und verbrannt. Oberflächl. Verkohlung auf der Streckseite der Hände. Beurteilung: Der
Jüngling ist lebend auf der Strasse verbrannt. 2. Völlig bekl. w. Leiche, ca. 55 J., reichliche Fettpolster;
Wunde am Knie, Haare versengt, Gesichtshaut eingetrocknet … Beurteilung: Tod im Verbrennunskollaps.
3. Schlanke m. Leiche ca. 40, völlig bekleidet, ohne Zeichen von Verbrennungen; Muskulatur von blassroter
Farbe. Tod an Kohlenoxydvergiftung. 4. Völl. Bekl. m. Leiche schlank, ohne Verbr’erscheinungen, nur Kopfhaare
leicht angesengt. Im Kehlkopf reichlich Schleim vermischt mit Russpartikeln. Zunge eingetrocknet. Tod
an CO-Vergiftung. Es ist anzunehmen, dass diese CO-Toten auf die Strasse. wegen Luftmangels im LS-Keller
ins Freie flüchteten und dort zusammenbrachen. In den meist verschütteten LS-Kellern wurden viele CO-vergiftete
Tote aufgefunden. S. dtv dokumente 160 (1963)
Warum besucht nicht eine Bomben-Holocaust-Überlebende eine Schule? Weil es zu schmerzlich ist und verdrängt
wird? Den grandiosen, makaber-traurigen Höhepunkt erreichte der Luftkrieg in den Angriffen gegen Dresden
im Feb. 1945, einen strategisch völlig unsinnigen Unternehmen. Die Stadt war voll von Menschen, die vor
der anrückenden Roten Armee geflohen waren. – Die letzen heftigen Angriffe müssen etwas vom Schrechlichsten
gewesen sein, was bisher in diesem Krieg geschehen ist. Dresden galt wegen der Architektur als „Perle“
unter den dt. Grossstädten (Svenska Dagbladet 21.2.45) – Die Angabe über die Verluste schwanken zwischen
60’000 und 300’000 Menschen. Die Zahl spielt auch gar keine Rolle: Dresden ist ein Beispiel für die furchtbare
Gewalt der Kriegsmaschinerie. Der Moloch Krieg zeigte sich im Falle Dresdens in der Form einer von selbst
arbeitenden Apparatur, die nur um ihrer selbst Willen funktionierte und sogar Unsinniges verrichtete,
als man sich ausser Stande sah, sie vernünftig zu leiten. Dresden war eine der letzten dt. Städte, die
von allierten Fliegern „ausradiert“ wurde. Der Bombenkrieg über D war im wesentlichen zu Ende. Der Erfolg,
den die Allierten mit ihm erzielt hatten, stand im keinen Verhältnis zum Aufwand (und zum Leid). Das
Ergebnis war verheerend: Ein grosser Teil der dt. Städte war vernichtet. 100’000e Männer, Frauen, und
Kinder waren tot, verstümmelt oder obdachlos. Die Opfer waren unvorstellbar. Immerhin brauchte D’land
die Atombombe nicht zu erleiden. Quelle: Der Luftkrieg über Deutschland, dtv dokumente, 160 (1963…
Was ihr nicht gerne hört: Neutraler Bericht vom Bomben-Holocaust in Dresden In den vier aufeinanderfolgenden
Angriffen mit hunderten von Flugzeugen wurde Dresden total zerstört. Die Zahl der Todesopfer ist bedeutend
höher als bisher angenommen*). Die Zahl ist deshalb so hoch, weil sämtliche Kinos, Gaststätten und
Kirchen von Flüchtlingen aus dem Osten überfüllt waren. Sie konnten in den vollgestopften LS-Räumen
keinen Platz finden. Augenzeugen ringenen nach Worten. Zuerst kam ein Hagel von Brandbomben. Und als die
Menschen aus den brennenden Häusern flüchteten, folgten Sprengbomben, die mitten in dem Menschenmassen
explodierten. Leiber wurden zerrissen, und nach dem Angriff konnte man vielerorts den Fuss nicht hinsetzen
ohen auf Leichen oder Leichenteile zu trenten. Man sah tote Menschen, die durch den Luftdruck total entkleidet
waren. In der Elbe schwammen Leichen, verstümmelte Leiber lagen eingeklemmt zwischen Trümmern… Grosse
Scharen von Flüchtlingen wurden von den Bomben getroffen. Die Folgen können nicht beschrieben werden –
eine Ernte des Todes unter fliehenden Betagten, Frauen und Kindern… Nach den Riesenangriffen auf Hamburg
1943 glaubte man, dass etwas so Schreckliches nicht übertroffen werden könnte. Bericht in Svenska Dagebladet
21.2.1945 *) Fast 200’000 Opfer der Angriffe auf Dresden (Sv. Dagbladet, Ausg. 25.2.1945) Quelle:Luftkrieg
über Deutschland, dtv Dokumente Nr. 160 (1963)
Augenzeugenberichte zum Bombemholocaust Lassen wir doch mal einen Menschen sprechen, was da so abging
bei einer Bombardierung, z.B. Johann Burmeister: Kurz nach Beginn des Angriffs fielen in der Nähe unseres
Hauses 2 Minenbomben … Da ausserdem Brandbomben fielen, geriet unser Haus in Brand … Ich veranlasste
meine Familie, mit mir zu flüchten und wir retteten uns zunächst durch den Brand hindurch in die Schule
gegenüber. Da der Luftschutzkeller überfüllt war, gingen wir in die Gasschleuse. Die Stärke des Angriffs
und die Hitze nahmen so zu, das wir befürchteten, in der Schule umzukommen. Wir beschlossen, irgendwo
im Freien Zuflucht zu nehmen. Nachdem wir uns mit Wasser begossenen hatten, liefen wir, oft über Tote
stolpernd, zum Löschplatz Grevenweg in die Bedürfnisanstalt. Dort strömten von allen Seiten immer neue
Leute zusammen. Die Anstalt wurde überfüllt und die Tür fing an zu brennen. Auch viele Volksgenossen
brannten schon und sprangen in den Kanal. Grausige Szenen spielten sich ab. Leute verbrannten unter grossen
Qualen, einige wurden irre; viele Tote lagen umher und mir war klar, das wir zugrunde gehen würden …
Bericht des Gemüsehändlers Johann Burmeister, überden
Die Gnade Gottes, des Allerbarmers, geht vor – sola fides sola gratia @ BJM: Danke für den Hinweis. Mit
dem Römerbrief hat sich ja der manisch-depressive Martin Luther, der von Ängsten vor der ewigen Verdammung
gequält wurde, gründlichst beschäftigt, und ist zum Schluss gekommen: Nur durch den Glauben an die
Gnade Gottes werden wir gerettet. 16 … Das Evangelium ist eine Kraft Gottes, die jeden rettet, der glaubt,
zuerst den Juden, aber ebenso den Griechen. 17 Denn im Evangelium wird die Gerechtigkeit Gottes offenbart
aus Glauben zum Glauben, wie es in der Schrift heißt: Der aus Glauben Gerechte wird leben… Google mal
nach Luthers Rechtfertigungslehre. Diese Verse gehen dem Drohungsgedöns voraus. Durch den Glauben an
Gottes Gnade sind wir gerechtfertigt, auch die Schwulen und Lesben.
Es ist niemand verflucht, weil er homosexuell ist, weil es Gott schlicht nicht interessiert Gayrights,
nun mal halblang, es interessiert Gott in seiner Erhabenheit einen feuchten Kehricht, ob du als einzelnes
Menschlein schwul bist oder nicht, oder ob du auf grosse Brüste oder Schwänze stehst. Der Teufel ist
nur in deinem Kopf, und du bist auch nicht verdammt; das ist dummes Zeug. Du nimmst dich zu wichtig. Das
Leben ist uns gegeben – wir sind ungefragt ins Leben geworfen worden – es dauert von der Geburt bis zum
Tod, dann es aus, sehr wahrscheinlich. Ist weiss es nicht, ich war noch nie „drüben“, und die wieder
zurück gekommen sind, waren nicht wirklich tot. Ich brauche auf jeden Fall kein ewiges Leben, wozu auch?
Wäre viel zu langweilig. Und wozu ewige Verdammung? Wozu sollte man einen jemand ewig quälen? Nur weil
er schwul war? Lächerlich! Hast du mal von der Allversöhnungslehre gehört? Kannst danach googeln. Sie
gilt als unkirchlich. Die besagt, dass nach ein paar Äonen die armen Seelen gesühnt haben und erlöst
sind, selbst die von Hitler und Stalin. Die HS ist weder eine Krankheit noch ein Fluch, sondern gehört
zur condition humaine (googeln). Ich halte die Emanationslehre für überzeugender. Ist auch unkirchlich.
Emanation heisst. Ausfliessen. Wenn es eine spirituelle Seele gibt, so strömt sie aus von Gott und beim
Tod fliesst sie wieder zurück in den grossen Ozean, aber ohne dass noch ein personales Bewusstsein vorhanden
wäre. Amen (= so sei es!)
Homosexualität, was ist daran so schlimm, wenn zwei Männer sich körperlich lieben? Bin nicht schwul
und jetzt bich ich zu alt. Hatte mal ein harmloses Erlebnis. Vor. ca. 30 J. hatte mich ein ca. 20J-iger
in der Strassenbahn angesprochen. Er war sehr nett. Er lud mich zu sich nach Hause ein, etwas zu trinken.
Ich ahnte was, ging aber mit. Dann küsste er mich; fühlte sich komisch aber nicht unangenehm an. Zogen
das Hems aus, er bewunderte meine Brusthaare. Ich sagte ihm, ich sei nicht schwul. Dann wollte er, dass
ich mir einen runterhole, wozu ich keine Lust hatte. Dann trollte ich mich ohne Probleme. Im Uni-Cafe
sah ich mal einen Studenten. Ich glaube, er war Ägypter. Mit eine ungeheuer sympatische ruhigen Ausstrahlung
sass er da. Wenn er mich zu einem Kaffee eingeladen hätte, wäre ich mitgegangen. Keine Ahnung, was passiert
wäre. Mehr Mühe hätte ich mit den virilen Schwulen, die so eine aggressive Ausstrahlung haben. Sah
mal in Schwimmbad einen unangenehmen Typen mit Ringen and den Brustwarzen. Wieso hier Homosexualität
so dämonisiert wird, verstehe ich nicht. Bei den alten Griechen und Römern war die Männerfreundschaft
hoch geschätzt. Kaiser Hadrian hatte einen jugendlichen Freund. Jesus hatte wohl auch homoerotische Gefühle
zu seinem Lieblingsjünger Johannes. Bei den jungen Schwulen geht es mal darum, gemeinsam zu wichsen und
evlt. zu blasen. Wenn man dann weiter geht, und beide es wollen. Was soll schon daran sein, wenn sie sich
schützen. Ich glaube, die meisten Schwulenhasser haben Probleme mit der eigenen HS. Ich habe mit meinen
5 % HS gar keine.
Nachtrag zum Bomben-Holocaust von Dresden Hinweis auf den ausführlichen Kommentar von Brigitte Queck
im Russland-Forum www.blog.aktuell.ru/…n-moskau-geh-denken/. Hier in Kürze: Die Bombardierung Dresdens
war entgegen anderslautender Lügen nicht mit der sowjet. Generalität abgesprochen und für die russ.
Truppen eher hinderlich statt nützlich. Queck fragt: 1. Was wäre aus Dresden und D geworden, wenn die
Atombombe der Amis früher fertiggestellt worden wäre? 2. Hätten die Engländer und Amerika diese Bombe
vor Einnahme der Stadt Dresden durch die sowjet. Truppen eingesetzt?! Da die USA kurz nach Beendigung
des Krieges (in Europa) skrupellos die Atombombe gegen die Zivilbevölkerung in Hiroshima und Nagasakieinsetzen
ließen, darf man sicher sein, sie hätten diese furchtbare Waffe, wären die Russen nicht so schnell
nach Deutschland vorgestoßen, diese auch in Deutschland eingesetzt! Die Opferzahl wird von antifa Gutmenschen
auf 25000 heruntergelogen. Nichts gegen Versöhnung, aber diese Lüge ist doch zu dreist.
Durch das unsägliche Gaskammer-Dogma wurde der Holocaust zu einem Popanz aufgeblasen, den man … nicht
ernst nehmen kann und sich angeekelt abwendet, wenn man nur das Wort hört. Es gibt aber ein neues Buch
einer franz. jüdischen Ärztin Sima Vaisman, das von den Erfahrungen im grössten deutschen Konzentrationslager
erzählte. 1944 über das frz. Lager Drancy nach Auschwitz-Birkenau deportiert, überlebte Vaisman die
unmenschlichen Verhältnisse bis zur Befreiung im Sommer(?)1945, um unmittelbar danach ihre Erfahrungen
niederzuschreiben. Die Aufzeichnungen sind (nach dem Rezensenten) ein fotografisches Protokoll des Schreckens,
das weder durch eine persönliche Sicht gefärbt ist noch durch Sentimentalität. Die Appelle und Selektionen,
die unfassbaren hygienischen Zustände und die Grausamkeit der SS-Männer beschreibt Vaisman mit unbestechlicher
Genauigkeit. Als Ärztin in der Sanitätsbaracke (!) hat Vaisman den Häftlingen geholfen und Diagnosen
gestellt. 1983 erst wurde das Manuskript gefunden. Die Zustände waren unbestritten unmenschlich, aber
mich nimmt in erster Linie wunder, ob es Aussagen über Gaskammern im Buch gibt. Sima Vaisman: In Auschwitz.
Das Protokoll einer jüdischen Ärztin nach der Befreiung. Aus dem Französischen von Daniele Raffaela
Gambone. Lilienfeld-Verlag, Düsseldorf 2008. 96 S
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 7a @ Ruhrgebietler, du hast da was falsch verstanden. Positiv
heisst nicht günstig, in welcher Hinsicht auch immer, sondern einfach existierend (wie im Positivismus).
Ich geb dir ein Beispiel: Wenn du behaupten würdest, du hättest einen rosa Elefanten im Keller, so kann
ich nicht beweisen, dass es nicht so ist, sondern du müsstest es beweisen. Ich kann höchstens sagen,
dass es keine rosa Elefanten gibt. Aber deswegen bin ich kein Elefantenhasser. Wissenschaft heisst, aufgrund
einer Beobachtung eine These aufstellen, dass etwas so oder so funktiert (hat), welche sich den Widerlegungsversuchen
von Andern stellen muss, die das anzweifeln, ohne dass ihnen eine politisch böse Absicht unterstellt
wird. Entweder ist die These falsifizierbar oder nicht. Es geht aber nicht an, Leute die politisch unkorrekte
Thesen aufstellen, mit bösartigen politischen Unterstellungen einzukerkern. Die h-ref Site ist übrigens
raffiniert aufgemacht. Es wird so getan, als man sachlich+fair sei. Es werden fast sämtl. revisionistischen
Werke, von zugegeben sehr unterschiedl. Qualität, angeführt und der Anschein erweckt, als seien sie
alle klar als unseriös widerlegt. Das 380 S Buch des alt Richters Wilhelm Stäglich über die Ausschwitz-Prozesse
wird als „Pamphlet“ bezeichnet. Es wird nicht klar gemacht, dass das Buch verboten und verbrannt ist,
und keine gleichberechtigte Debatte über dessen Thesen besteht. Jeder kann heute das Buch als pdf aus
dem Internet auf einen Stick kopieren und an jedem PC studier…
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 7 @ Erwin Wie das 6 Mio GK Holo Dogma als solches unterliegt
auch das R-G strengesten Widerlegungsversuchen, wie R sb schrieb. So funktioniert Wissenschaft! Angenommen,
das R-G weise Fehler auf (die ihm im einzelnen vorzuhalten wären unter Gewährung des Rechts zur Stellungnahme!)
ist die infame Behandlung von Rudolf als Schwerkrimineller mit Kerkerstrafe nicht gerechtfertigt. Man
müsste ihm nicht nur Irrtümer sondern absichtliche Täuschung nachweisen, was nicht getan wurde. Die
Rechtsbeugungsjustiz entlarvt sich selber durch Missachten der elemantaren rechtsstaatlichen Grundsätze
eines fairen Strafverfahrens. Das R-G wurde lange ignoriert. Einzig von einem Greenist der Versuch unternommen
worden, es zu widerlegen (das ist wohl Arkanums Sekundärliteratur; Green wurde wiederum entgegnet). Wer
nun Recht hat, ist hier sekundär. So sollte jedenfalls eine faire Debatte sein, aber Rudolf wurde mit
der ominösen Offenkundigkeit niedergeknüppelt. Das ist menschenrechtswidrige Trickserei, auch wenn das
Verfassungsgericht dies gutheisst. Die Rechtsbeugung ist offenkundig. Wenn Rudolf sagt, durch die Chemie
allein lasse sich die Existenz von Gaskammern nicht widerlegen, ist das banal. Aber beweisen lassen sie
sich auch nicht.Nur, beweisen muss, wer etwas positiv behauptet. Es wurden bis Rudolf et al. keine Versuche
unternommen, die GK forensischzu beweisen, sondern auf sich widersprechende und z.T. absurde Aussagen
von Tätern und Zeugen abgestellt, die als unzuverlässig widerlegt wurden…
Ihr könnt tricksen und beleidigen, wie ihr wollt, ihr Verteidiger der Holo-Religion habt verloren! Tja
Arkanum, habe mal deinen Nick gegoogelt, der sagt ja auch was. Für die es nicht wissen, sic et non heisst
einfach Ja und Nein. Bei der Arkandisziplin geht es um mystische Geheimlehren. Nach Finkelstein, ist Elie
Wiesel, der nie von GK spricht sondern von Flammengruben, der Hohepriester der Holo-Mysterienreligion.
Habe deine Beiträge angeschaut. Du sprichst u.a. von Verjährung und Beweispflicht. Letztere haben die
Behaupter nicht die Negationisten, was du verkennst. Bei dir und der Rechtsbeugungsmafia ist es genau
umgekehrt (= pervers). Und wen der Angeklagte gegen die Rechtsbeugung protestiert, kriegt eins übergezogen
wegen Verunglimpfung des Staates mit dem § 186. Bist du Jurist? Merkst du nicht die unverschämte Perfidie?
Du bist ein Trickser und Provokateur, wie Langbein und Broszat etc. welche von „wissenschaftlich erwiesen“
faseln, schon damals. Lies mal das Buch von Dr. iur. Wilhelm Stäglich „Der A-Mythos“. Das kannst du in
no time runterladen und nach Stichworten durchsuchen. Er hat u.a. die sog. Höss-Geständnisse widerlegt.
Die ver… Rechtsbeugungsmafia hat Stäglich die Pension gekürzt und den Dr.-Titel entzogen. Und das
heisst du offenbar gut! Die juridischen Gemeinheiten gegen die Holo-Dissidenten sind ein Forschungsgegenstand
für sich. Dank Internet kann jeder selber das Werk an jedem PC lesen und beurteilen. Das ist sogar besser
als das rote Buch herumzutragen. Ihr Verteidiger der Holo-Religion habt verloren, da könnt ihr geifern
wie ihr wollt.
Das Gaskammer-Dogma ist tot und wird nur noch durch das infame Terrorgesetz aufrecht erhalten @Ruhrgebietler:
Du hast es falsch verstanden. Die 3 Ausschwitzverurteilten wurden in den Prozessen der 60er Jahre verteilt
und waren in den 70ern noch in Haft. Die Interviews von Gl28 sind mir nicht bekannt. Richtig ist, dass
Belastungszeugen massenhaft mit unsäglichen GK-Geschichten in den 40er/50er Jahren auftraten. Zu den
Ausschwitzprozessen lies doch das Buch des ehem. Richters Wilhem Stäglich „Der Auschwitz-Mythos“. Dann
reden wir wieder. Das Buch ist nat. auch auf dem Index, kannst es aber leicht im Weltnetz runterladen.
In deinen Posts hast du zuweilen ganz vernünftige Ansätze, vlt. kriegst du noch den Durchblick. Die
Gaskammern sind der Schwachpunkt des 6 Mio Holo-Dogmas; die tönernen Füsse des Götzen. Die Historiker
glauben selber nicht mehr daran, nur die Richter. Die Berufung auf Höss und Gerstein unterbleiben, weil
deren „Geständnisse“ von den Revisionisten gründlich als wertlos widerlegt wurden. Man soll nur noch
viele wegen den unsäglichen Gaskammern verurteilten! Der Bankrott des Dogmas wird total sein. Man wird
sich fassungslos fragen, wie man nur so lange daran festhalten konnte.
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 6 @ Arkanum Du sagtest, dass Rudolf trickst. In der Zus’fassg
A1-A3 (S. betr. Post von mir) steht nichts von Probenverdünnung. Du glaubst nicht an die Wissenschaftlichk.
des R-Gs, bis diese ein Ger bestätigt. Du weiss genau, dass dt. Gericht das R-G vorweg zurückweisen.
Aber: Man muss die Unwissenschaftlichk. plus böse Absicht nachweisen, was nicht getan wird. Das ist Rechtsbeugung!
Ich schrieb, Rudolf hätte Irving helfen können. Du darauf salopp, das R-G hat das engl. Gericht als
unwissenschaftlich zurückgewiesen. Das stimmt klar nicht. Du tust so, als weist du mehr. Du bist nur
ein Provokateur! Der Teufel steckt im Detail. Dem engl. Gericht lag das R-G 2.A nicht vor. Ich zit. aus
D.D. Guttenplan „Der Holocaust-Prozess“ (S 205f.) : „Irving spricht tatsächl. ein paar Mal von einem
Dokument, das er als „Rudolf-Report“ bezeichnet. Es handelt sich dabei um einen später unternommenen
Versuch des dt. Chemikers Germar Rudolf, Leuchter zu kopieren. Einmal überreicht er dem Richter sogar
eine engl. Fassung, die in Irvings eigenem Verlag erschien. Rampton protestierte, die Übergabe hätte
bereits bei der Offenlegung stattfinden müssen. Irving entgegnete, das sei geschehen. Als Rampton jedoch
darauf hinwies, das von Irving vorgelegte Dokument sei lediglich 20 S lang, werbe aber für eine dt. Fassung,
die 120 S. umfasse, gibt Irving zu, dass dies nicht der vollständige Report sei und verspricht, letzterem
zu einem späteren Zeitpunkt der Verhandlung vorzulegen, was er jedoch nicht tut.“
wissen versus Glaben. Forschung bedeutet, Thesen zu falsifizieren. Das bringt gründliche Erkenntnis @pascal123:
Was haben deine Verwandten genau gesehen und erzählt über den Holo? Im 16 Jh. haben Forscher Leichen
gestohlen, nachts seziert und das Beobachtete beschrieben. Ohne diese wüsste man nichts über Anatomie.
Also komm nicht mit menschenverachtend. Du meinst wohl pietätslos. Glaubiger28 hat die Auschwitztäter
Josef Erber, Josef Klehr (Sanitäts Uof), Oswald Kaduk im Gefängnis besucht und Interviews gemacht, welche
ich gern gelesen hätte. Ich habe Gl28 gefragt, was und wie er die Männer befragt hat? Wie war das mit
den Gaskammern? Es gibt Leute die solche bestreiten? – Ich habe keine Antwort erhalten von Gl28. Die drei
Männer von bescheidener Bildung unterlagen wahrsch. der Suggestion und dem Massenwahn. Alles redete damals
von Gaskammern. Sie sagten, was man hören wollte. Sie wurden zu lebenslang verurteilt! Am Schluss glaubten
sie wohl selber an die Gaskammern. Gl28 hat die Gelegenheit verpasst nachzufragen. Ja Pascal123, man muss
nachfragen und nicht einfach glauben wie dein grosses Vorbild.
Jürgen Graf gehört zu den weltbesten rev. Autoren und kein Idiot. Er kann nicht ignoriert werden. @ pascal123:
Du hast immer noch nicht das Buch, die S. angegeben, wo Graf falsch gerechnet hat. Wenn jmd. einen offensichtl.
Rechenfehler macht, so liegt ein Versehen vor und der Fehler ist zu korrigieren (ist sogar ein Rechtsgrundsatz).
Ein solcher Fehler wäre aber kein Beweis, dass Graf blöd ist. Es sind doch die Revisionisten, die statt
Legenden nachzubeten, genau hinschauen, Thesen überprüfen, Quellenstudium machen, Dokumentbeweise suchen,
natürwissenschaftl. Überlegungen anstellen. Graf war im Moskauer Archiv und hat 40’000 in Ausschwitz
beschlagnahmte Dokumente durchforstet und keinen schlüssigen Beweis für GK gefunden. Graf hat mit Carlo
Mattogno Monographien über die KZ Majdanek und Stutthof geschrieben. Über letzeres gab es vorher keine
fundierte Abhandlung. Wieso sind seine Bücher verboten und verbrannt, wenn er ein so ausgemachter Idiot
ist, wie die Hetzer immer behaupten? Lies doch mal den „Holocaust auf dem Prüfstand „durch. Tacitustraut
sich nicht mal zu, die Einführung und das Schlusskap. zu lesen. Die dortige Kritik ist vernichtend. Der
Schweizer Jürgen Graf ist ein Sprachen-Genie, was seiner Arbeit als Revisionist zugute kommt, denkt und
schreibt messerschaft. Nicht er ist den Islamisten nachgelaufen, sondern sie ihm. Graf ist der Top-Autor,
Rudolf ist der Top-Wissenschafter, Zündel ist der „Trommler“.Graf in den gleichen Topf zu hauen ist böswillig.
Hier ein Interview mit Jürgen Graf newsgroups.derkeiler.com/…005-08/msg02832.html in der Weltwoche,
wo der Journi versteckt Sympathie zum Ausdrück bringt…
Jürgen Graf zu Majdanek aus „Der Holocaus auf dem Prüfstand“ @ pascal 123, du hast die Quelle für die
Krema-Rechnerei von J. Graf nicht genannt? Hier was zu M S 43. Wieviele Menschen starben in Majdanek?
– 1,5 Mio laut einer poln.-sowjet. Kommission (1944). – 1,38 Millionen laut Lucy Dawidowicz (The War against
the Jews, Penguin Books, 1987, S.191) – 360.000 laut Lea Rosh und Eberhard Jäckel (Der Tod ist ein Meister
aus D, Hoffmann und Campe, 1991, S. 217). – 250.000 laut Wolfgang Scheffler (Judenverfolgung im 3. Reich,
1964, S. 40). – 50.000 laut Raul Hilberg (der wie Graf nicht Historiker ist, Tacitus) Wieviele Gaskammern
gab es in Majdanek? – Null laut Martin Broszats berühmten Brief an die ZEIT vom 19. August 1960; Majdanek
fehlt dort bei der Aufzählung der mit GK ausgerüst. Lager. – 7 laut der Deutschen Volkszeitung vom 22.
Juli 1976. – Ebenfalls 7 laut der ARD –- Tagesschau vom 5. Oktober 1977: „Aus Unterlagen der SS geht hervor,
daß hier, in den 7 GK …“ – „Mindestens 3“ laut dem Urteil im Düsseldorfer Majdanek-Prozess. Gemäss
dem Bericht der polnisch-sowjet. Kommission von 1944 wurden am 3. 11.1943 in Majdanek 18.000 Menschen
zum Klang eines Strauss-Walzers vergast. Nachdem sich die technische Unmöglichkeit dieser Geschichte
doch zu krass erwiesen hatte, änderte man die Massenvergasung in eine Massenerschiessungab. Und Rolf
Hochhuth leistet einen bedeutsamen Beitrag zur Versachlichung der Holocaust-Debatte, indem er in seinem
„Stellvertreter“ [Gerstein] die Zahl der an jenem Tage Erschossenen von 18.000 auf 17.000 verminder…
Wahrheit: nicht übertreiben mit Fälschungsvorwurf und Quelle angeben. Was Eichmann zu den GK und zum
Giftgas gesagt hat und was er v.a. genau gefragt wurde, weiss ich nicht. Es ging v.a. um Transporte und
Züge. Ein Topos sagt, die Reichsbahn habe eher Juden in die Lager transportiert als dringend benötigter
Nachschub an die Front. Also im betr. Film, den ich vor einigen Jahren sah, wurde Eichmann himself gezeigt,
und kein Schauspieler. Davon gehe ich mal aus. Mag sein, dass der Prozess in einem speziellen Gebäude
stattfand. Natürlich ist der Film ein Zusammenschnitt von vielen Stunden. So lange ich geschaut habe,
wurden die Gaskammern nicht ausdrücklich angesprochen. Weil der Film mit der Zeit langweilig war, ging
ich zu Bett. Was das sogenannte Wannseeprotokoll betrifft, sei es eine „silly story“ (Jehuda Bauer), dass
dort der Holo beschlossen wurde, was die Dogmatiker und die Medien nicht daran hindert, es als ständig
als das zentrale Beweisdokument anzurufen. Es gibt sogar einen Spielfilm darüber u.a. mit Jochen Busse.
Und/oder es ist eine Fälschung, wei die Juden „strassenbauend“ nach Osten geführt werden sollen (komische
Formulierung). Das Wahnsee-Protokoll ist ja auch so ein Topos, sowohl für die Revisionisten als auch
die Gas-Kameralisten. Ich kann es schon fast nicht mehr hören, nur ist die eine Ansicht mit Strafe bedroht.
Es ist ein Skandal, dass nicht mal ein gleichberechtiger Experten-Talk stattfindet.
Tacitus, si tacuisses philosophus mansisses Hallo Tacitus Selten so gelacht wie bei deinem hihihi-Post.
Nein, ich entgegne nich mehr auf der gleichen Basis wie du. Nur noch eines: Wie sagen die Psychologen
einen solchen auffälligen Verhalten (Hass-Gegeifer, Unterstellungen) wie von dir? Projektion. Oder in
Abwandlung von Hannah Arendt: Die Banalität des Blöden. Du, sag mal, hast du mal ein einziges revisionistisches
Buch gelesen von vorne bis hinten, z.B. „Der Holocaust auf dem Prüfstand“ von Jürgen Graf? Sind nur
73 S. Lies erst mal nur die Einleitung. Das Pdf-file aus Weltnetz kannst du problemlos auf einen Stick
kopieren und an jedem PC lesen. Dann sage mir, ob Jürgen Graf ein Idiot ist. – Oder hat man es dir verboten,
solche Dinge zu lesen, welche deine vorgefasste Meinung erschüttern könnten. Übrigens: Mit was für
einer Flagge hast du Probleme? Das must du genauer erklären. Zeig dich doch mal von der menschlichen
Seite, erzähl mal was Persönlicheswie Schalom, dessen Vater im Krieg im Osten ein Bein verloren hat,
wohin er nach la belle France versetzt wurde.
Gaza: Die Welt soll zahlen, was die Israeli zerstört haben An einer Geber-Konferenz wurden hunderte Millionen
zugesagt, um die zerschlagene Infrastruktur im Gaza-Streifen wieder aufzubauen, was eigtl. ein überbevölkertes
KZ ist, gegen das man einen ausgewachsenen Krieg geführt hat mit Flugzeugen und Panzer. Krieg ist eigentlich
das falsche Wort, es war eher ein Manöver mit scharfem Schuss, wenn man die Verluste auf beiden Seiten
ansieht. Ja Pascal, der Kampf um die Weltmeinung wird mit Bildern geführt, und da steht Israel nun mal
sehr schlecht da. Wenn ich mir die Bilder vorstelle, wie Benedikt XVI. wie jeder Besucher von best. Rang
faktisch genötigt wird, bei der gespenstischen Gedenkstätte mit der Flamme unter den lauernden Blicken
der isr. Regierungsvertreter einen Kranz niederzulegen für die „6 Mio Shoa-Opfer“, wird mir schlecht.
Eichmann interessiert mich eigtl. nicht. Er wurde entführt und in Israel abgeurteilt als der oberste
Holo-Manager und hingerichtet. Er, der brave Beamtentyp, war sehr kooperativ und hat die entsprechenden
Suggestivfragen brav beantwortet. Ich habe mal einen langweiligen, bearbeiteten Film gesehen, wie er in
einem Glaskasten sitzend, befragt wurde. Er musste als Zeuge unter Wahrheitspflicht gegen sich selber
aussagen (komische Prozessordnung). Er wusste anscheinend nicht, was da Ungeheuerliches in den KZ ablief,
was man heute zu wissen glaubt. Whatever, er wurde definitiv zum Schweigen gebracht und konnte nicht mehr
befragt werden, zB später von einem Autor.
Schimpfende Gutmenschen mit der Meinung, immer auf der richtigen Seite zu stehen Hallo Tacitus: Wir haben
es gemerkt, du bist der intelligenteste aller antifa-Gutmenschen mit dem totalen Durchblick. Dein beleidigendes
Geschimpfe gegen das „braune Geschmeiss hirnamputierten Antisemitennazifaschistenschweine“ sind aber ermüdend
und deine nazihaften Vernichtungsfantasien gegen das „Ungeziefer-Geschmeiss“ sind abstossend, widerlich,
infam. Von dir gibt es praktisch kene sachlichen Beiträge von dir, nur Spott, Hähme, Beleidigungen.
Alle Holo-Dissident sind von dir aus gesehen Idioten. Gründe doch du eine Holocaust-Kirche mit dem 6
Mio GK Holo als Dogma. Da kannst du jeden Tag einen Kranz niederlegen bei der „ewigen Flamme“. Den Petersdom
habt ihr schon mit dem Holo-Denkmahl in Berlin. Die Dissidenten brauchen keine Kirche. Die Negation ist
kein Dogma, sondern die Zurückweisung wahnwitziger Zumutungen. Dem braven seriösen Seefeldt hast du
entgegnet, pah beweis doch du mal, dass … nicht. Kennst du als Lateiner nicht den Grundsatz negativa
non sunt probanda? Bei dir ist einer entweder sackprimitiv oder obergscheit. Nur Du hältst dich für
perfekt, dabei bist du nur ein arrog… Aber eigentlich sollte es in diesem Thread nicht um den 6 Mio
GK Holo gehen – das wurde im Williamson-Antisemit mit über 1000 Posts abgehandelt – sondern mal darum,
wie sich Israel als Besatzungsmacht gegenüber den Palästensern aufführt, diese entrechtet, enteignet,
schikaniert. Hier ein Bildervergleich. Wie sich die Bilder doch gleichen! www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&ar=2510
Zur Enteignung und Entrechtung der Palästinenser ist hier der geeignete neue Thread www.kreuz.net/…ticle.8757-page.html.
Hier wurde das Talmudische Gesetz erwähnt. Soviel ich weiss, ist dieses einfach das jüdische Religionsgesetz
mit seinen 615 Geboten und Verboten, Speisevorschriften etc. Im Familienrecht werden die Nichtjuden anders
behandelt als die Juden. Das Strafrecht ist an sich gleich nach allgemeinen Grundsätzen (nehme ich an).
Die Palästinener werden rechtlich anders behandelt. Sie werden enteignet und diskriminiert. Ihre Eigentumstitel
aus osmanischer Zeit nicht anerkannt, Baugenehmigungen werden nicht erteilt. Und sie werden vielfältigen
Schikanen unterworfen. Man diskutiert sogar darüber, die israelischen Araber (Palästinenser mit ISR-Staatsbürgerschaft)
zu entrechten, da sie nicht loyal zum Staat Israel seien.
Wird die Holo-Lüge dieses Jahrzehnt überlegen. Dank Internet wohl nicht. Jürgen Graf, Der HC auf dem
Prüfstand“ (S 73/79): Die „Historiker“ erzählen uns, in Auschwitz seien eine Million Juden mit Zyklon
B, in Belzec und Treblinka insgesamt 1,4 Millionen Juden mit Dieselabgasen ermordet worden. Die Toten
von Auschwitz habe man grösstenteils, die von Belzec, Treblinka, Chelmno und Sobibor durchwegs unter
freiem Himmel verbrannt, ohne daß Asche oder Knochenreste zurückblieben. Dieses Lügengebäude wäre
sofort eingestürzt, hätte die erste BRD-Regierung 1949 für ein paar tausend Mark drei Expertengutachten
in Auftrag gegeben –- das erste bei einem mit den Eigenschaften des Zyklon B vertrauten Schädlingsbekämpfer,
das zweite bei einem Dieselmotorkonstrukteur, das dritte bei einem Kremationsfachmann. Der erste Experte
hätte dargelegt, daß die „Zeugenaussagen“ und „Tätergeständnisse“ über Massenmorde mit Zyklon B den
Naturgesetzen widersprechen, der zweite hätte klargestellt, daß Massentötungen mit Dieselabgasen zwar
theoretisch unter grossen Schwierigkeiten möglich, in der Praxis aber undenkbar sind, weil jeder gewöhnliche
Benzinmotor eine viel gefährlichere Mordwaffe ist als ein Dieselmotor; der dritte hätte kategorisch
festgehalten, daß die Geschichte von der spurlosen Beseitigung von Millionen Leichen im Freien völliger
Unsinn ist. Drei Expertengutachten, 1949 erstellt, hätten der Welt eine jahrzehntelange, stumpfsinnige
Holocaust-Propaganda erspart! Die Holocaustlüge ist obszön. Sie stellt in ihrer erbärmlichen Primitivität
eine Beleidigung für jede…
Revisionismus in der Nusschale Ohne dass es im Gesetz steht, wird in D,A,F bestraft, wer die Tötung von
6 Mio Juden in Gaskammern anzweifelt, insb. in Auschwitz, dem „Epizentrum des HC“. Das war ein riesiger
Lagerkomplex, wo 100’000e arbeiten mussten. Im Lager Birkenau gab es Freizeiteinrichtungen und Spitäler.
Viele haben das Lager als Kinder überlebt, obwohl sie nicht arbeiten konnten. Es gab Epidemien, die durch
Läuse übertragen wurden. Die vielen Toten wurden in Krematorien verbrannt. Es gab Gerüchte, dass Menschen
in den Leichenkellern vergast würden. GK gab es angebl. in allen KZ, Dachau, Mauthausen etc., was widerlegt
ist. Als Gas sei Zyklon B verwendet worden, das aus Duschköpfen ströme. Z-B, besteht aus einem Gipsgranulat,
welches das Cyanid enthält (S. wikipedia). Es wurde verwendet, um Kleider zu entlausen, was Std. dauert.
Z-B wurde in Dosen geliefert; die Anwendung ist sicher. Das Austreten des Cyanids in die Luft braucht
viel Zeit und Wärme. Es ist unsinnig, dass mehrere 100 Leute in grossen Kellern während einiger Minuten
„vergast“ wurden. Es hätte viel zu lange gedauert bis sich das Gas verteilt hätte und der Raum nachher
entlüftet wäre. Wichtig ist, dass die Betondecken der Keller keine Einwurfslöcher für das Z-B hatten
(„no holes, no holocaust“,Prof. Faurisson) diese wurden später reingehackt. Die behaupteten fabrikmässigen
Tötungen in GK sind undurchführbar, wären zu langwierig, zu schmutzig, zu ineffizient. Das 6 Mio GK-HC
Dogma ist ein Angriff auf die Würde jedes denkfähigen Menschen.
Welcher Revisionist sagt, die Kremas seien Grossbäckereien gewesen? @ Wahrheit: Ich habe das noch nie
gehört. Woher hast du das? Bitte Quelle angeben. Oder ist das deine Idee? Auf eine einzige „Zeugenaussage“
abstellen gilt nicht. Ok, man kann sich fragen, wo die Bäckereien sonst waren für die Hunderttausende
von Lagerinsassen. Aber die Krematorien mit den Muffeln (Brennräumen) sind an sich unbestritten und in
der Literatur gut beschrieben (S. Germar Rudold und Jean-Claude Pressac), auch wenn Pressac oft ein Durcheinanander
mit den Gaskammern macht. @ Ruhrgebietler: Eine Audienz bei Bischof Williamson für den 1000. Post wäre
eine gute Idee, noch besser wenn Flug und Aufenthalt bezahlt würden . Statt dessen könntest du auch
z.B. eine Spende von EUR 500 an Germar Rudolf im Gefängnis sponsern. Zahlungsmöglichkeiten im Net (z.B.
sein Anwalt). Ich habe ihm mal einen grösseren Geldschein in den Knast geschickt, den ich gefunden hatte,
zur Aufmunterung, natürlich anonym. Er kann jede Zuwendung brauchen. Er hat nebst zwei grösseren Kindern
aus erster Ehe eine kleine Tochter in den USA mit einer Amerikanerin, mit der er eine Scheinehe eingegangen
sei, wie die Hetz-Propaganda behauptete .
Durch Hunger, Krankheit, Entbehrung umgekommen oder umgebracht worden kommt eigentlich auf das Gleiche
heraus. Da würde ich keinen grossen Unterschied machen. Die Lagerinsassen waren einem strengen Regime
unterworfen, mussten hart arbeiten bei wenig Essen. Die Strafjustiz dürfte das anders sehen. Es heisst,
die Insassen seien bei Auflösung der Lager (Auschwitz und andere) auf sogenannten Todesmärsche (auch
so ein immer wiederkehender Topos) geschickt worden, wo viele an Entkräftung und Kälte im Januar 1945
starben, also absichtlich umgebracht wurden. Oder sind sie sie „nur“ umgekommen? Wenn jemand letzteres
behauptet und ersteres bezweifelt, macht er sich schon der Verharmlosung schuldig. Antwort auf deine Frage:
Wir können uns nicht wegen EUR 100 ?!? kennengelernt haben. Machen wird doch die 1000 voll Bischof Willi
zuliebe, am besten mit guten, sachlichen Posts!
Weshalb eine Auslieferung Bischof Williamsons sehr unwahrscheinlich ist Der ang. Rechtsstaat BRD entblödet
sich nicht, eine Auslieferung via EU-Haftbefehl von Williamson zu erwägen wegen dessen Bemerkung, es
seien nur 200-300k Juden umgebracht worden und keiner durch Gas. Er wolle sich mit allen rechtl. Mitteln
gegen eine Auslieferung wehren. Hier der Hinweis auf einige Grundsätze, wie sie in allen zivilisierten
Ländern gelten: 1. Die meisten Länder liefern eigene Staatsbürger nicht aus, sondern urteilen Straftaten
von gewisser Schwere selber ab. Zudem muss diese auch im eigenen Land strafbar sein. Beides ist bei Bf
Willi… nicht der Fall. 2. Müsste bei einer Auslieferung Gewähr dafür bestehen, dass im anderen Land
die rechtsstaatlichen Grundsätze eines fairen Verfahrens beachtet werden, was in der BRD bei Holo-Dissidenten
klar nicht der Fall ist. Auch deshalb wird ein britisches Gericht eine Auslieferung nicht gutheissen.
3. Der § 130 genügt dem Grundsatz „keine Strafe ohne Gesetz“ nicht, da das 6 Mio GK Holo-Dogma nirgends
definiert ist. 4. Bei verdächtigen Holo-Dissidenten wird die Unschuldsvermutung verletzt. Eine Verteidigung
ist Ausdrück böswilliger Unbelehrbarkeit. Ein Rudolf muss die Wissenschaftlichkeit seines Gutachtens
beweisen, was ihm eh verwehrt wird. 5. Verletzung der Verteidigungsrechte: Entlastungsbeweise für die
Überzeugung in guten Treuen werden nicht zugelassen mit dem Hinweis auf die Offenkundigkeit. 6. Das Recht
auf Anhörung wird verletzt, was die Pflicht zur Auseinandersetzung mit den Argumenten des Angekl. bedeutet.
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 5a: es lag dem Londoner Gericht nicht vor @ Arkanum, du
glaubst nicht an die Wissenschaftlichkeit des R-Gs, bis diese ein Gericht bestätigt. Du weiss ganz genau,
dass sich in D kein Gericht auf das R-G einlässt, was eine Rchtsverweigerung ist. Ich schrieb, Rudolf
hätte Irving sicher helfen können, Du salopp, das R-G habe dem engl. Gericht vorgelegen und sei als
unwissenschaftlich zurückgewiesen worden. Das stimmt so nicht. Der Teufel steckt im Detail. Das Gericht
hat sich zum R-G nicht geäussert. Ich zit. aus D.D. Guttenplan „Der Holocaust-prozess“ (S 205f.) : „Er
(Irving) spricht tatsächlich ein paar Mal von einem Dokument, das er als „Rudolf-Report“ bezeichnet.
Es handelt sich dabei um einen später unternommenen Versuch des deutschen Chemikers Germar Rudolf, Leuchter
zu kopieren. Einmal übefreicht er dem Richter sogar eine englische Fassung, die in Irvings eigenem Verlag
erschien. Rampton (Anwalt) protestierte, die Übergabe hätte bereits bei der Offenlegung stattfinden
müssen. Irving entgegnete, das sei geschehen. Als Rampton jedoch darauf hinwies, das von Irving vorgelegte
Dokument sei lediglich 20 S lang, werbe aber für eine dt. Fassung, die 120 S. umfasse, gibt Irving zu,
dass dies nicht der vollständige Report sei und verspricht, letzterem zu einem späteren Zeitpunkt der
Verhandlung vorzulegen, was er jedoch nich tut.“ Dies zeigt wiederum, dass Irving ohne kompetenten Beistand
den Prozess schlecht führte. Irving sei einer der gef. HC-Leugner, was def. nicht stimmt. Der führende
Revisionist ist Germar Rudol…
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 5 (2. stark bearb. und erw. Aufl. 2001) @ Arkanum. Hier
die Zusammenfassung A1-A3, wo Rudolf mit der Probenverdünnung (?) getrickts haben soll (S. 181). „A.
Zur Chemie Die Untersuchung über die Bildung und Langzeitstabilität von Cyanidrückständen im Mauerwerk
der bezeichneten. Anlagen sowie die Interpretation der Gesteinsproben aus diesen Anlagen in Auschwitz
ergaben: 1. Das zum Eisenblau abreagierende Caynid im Mauerwerk besitzt eine viele Jhdte. währende Langzeitstabilität.
Es zerfällt in ähnlichen Zeiträumen wie das Mauerwerk selber. Cyanidrückstände müsssten daher noch
heute in fast unverminderter Menge nachweisbar sein, ungeachtet der Wittterungseinflüsse. Beweis dafür
sind die noch heute äusserlich blauen, stark cyanidhaltigen Aussenwände der Entwesungstrakte BW 5a/b
in Birkenau. 2. Unter den tatsächl. möglichen Umständen bei den bezeugten massenhaften Menschenvergasungen
mit Blausäure müssten in den fragl. Räumen [Rudolf untersuchte alle in Frage kommenden] Cyanidrückstände
in ähnl. Grössenordnungen zu finden sein, wie sie in den Sachentwesungsanlagen zu finden, sind, einschl.
der sich daraus ergebenden Blauverfärbung. 3. In den angebl. „Gaskammern“ sind ähnlich unsignifikante
Cyanidrückstände zu finden wie in jedem beliebigen Gebäude.“ Wenn sich bisher kein Chemisches Institut
fand, welche die Wissenschaftlichkeit oder Unwiss… mit wissenschaftl. Begründungfeststellte, so liegt
es daran, dass die Schlussfolgerungen politisch nicht opportun sind. Deshalb weisen die Gerichte in D
das Rudolf-G vorweg zurü…
Zum Bomben-Holocaust-Verbrechen von Dresden Brief der Landeshauptstadt Dresden (Stadtverwaltung) vom 31.7.1992
Auszug aus dem Faksimilebei Jürgen Graf, Todesursache Zeitgeschichtsforschung (S 181): „Um der geschichtlichen
Wahrheit über das Ausmass der Zerstörung und des Todes in Dresden gerade auch in GB [es ging um das
Denkmal für „Bomber-Harris“] Geltung zu verschaffen bedarf es neben den Schätzungen v.a. der Beweisführung
Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202’040 Tote, überwiegend
Frauen und Kinder geborgen. Davon konnten nur etwas 30 % identifiziert werden. [Anmerkung: Das ist doch
das Wort Holocaust „gänzlich verbrannt“ angebracht] Einschliesslich der Vermissten dürfte die Zahl von
250’000 bis 300’000 Opfern realistisch sein. Ensprechende Forschungen sind noch nicht abgeschlossen“…
@ Wahr-Sager: Du hast das ganze Buch von Jürgen Graf (264 S.) upgeloadet. Man kann den Faksimile Brief
auch in ein Word-doc kopieren. Btw. könntest du auch sein Buch „Der Holocaust auf dem Prüfstand“ von
Jürgen Graf uploaden und den Link posten. Ich hab das Buch mal ausgeliehen und nicht mehr zurück erhalten.
Das Höss-Geständnis ist das Papier nicht wert und nach rechtsstaatl. Grundsätzen nich verwertbar Lb.
pamino: Rudolf Höss, Kommandant von Auschwitz, war neben dem SS-Sanitätsoffizier Kurt Gerstein einer
der „Kronzeugen“ für den 6 Mio GK Holo. Du schreibst, Höss wurde „nur am Anfang“ geprügelt. Der befehlshabende
Offizier schritt ein, weil er Angst hatte, Höss könne sterben!!! Damit ist alles gesagt! Der Offizier
war offensichtlich „der Nette“ der Folterer. Diese Taktik ist bekannt. Dann begann Höss „frei zu sprechen“.
Er war offensichtlich gebrochen und hat sich dann die Sicht seiner Verfolger zu eigen gemacht, die ihn
akzeptierten, nett zu ihm waren, weil er gestand. Und vielleicht aus einer gew. negativen Renommiersucht
als „Menschheitsverbrecher“. Das ist psychologisch alles bekannt. Danke für den Hinweis, dass das 6 Mio
GK Holo-Dogma zu fast 100 % auf den Aussagen von Höss in den Nürnberger Prozessen beruht. Nach rechtsstaatlichen
Grundsätzen ist das Höss-Geständnis aber nichtig und im Strafverfahren nicht verwertbar. Es darf nicht
gefoltert werden, auch nicht „ein bisschen“ (wie in Guantanamao). Zudem sind Höss’ Aussagen inhaltlich
widersprüchlich und z.T. widersinndig, wie die Geständnisse des Kurt Gerstein, der offensichtlich psychisch
angeschlagen war und im Gefängnis Selbstmord beging. Sie sind vom franz. Revisionisten Henri Roques wiederlegt
worden. Die Gas-Kameralisten sprechen nicht mehr von Gerstein und Höss, weil es ihnen peinlich ist. Sie
bemühen sich gar nicht mehr, den 6 Mio GK Holo zu begründen sondern stützen sich einfach auf den Strafparagraphen
130…
#685 sicetnon 17:50:22 | Samstag, 28. Februar 2009
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 4 @arkanum. Ja super, dass du das Rudolf-Gutachten gelesen
hast. Ich bin wahrscheinlich nicht so intelligent wie du. Gib mir doch bitte schon eine Stelle, Seite,
an, wo Rudolf getrickst hat, damit ich es nachlesen kann. Du kannst es mir dann noch erklären, wenn ich
es nicht verstehe. Schlussfolgerungen rechtlicher Art von Rudolf Er stellt fest (bearb. von mir): 1. Bezüglich
des Kernbereichts des Holo-Dogmas (GK, 6 Mio., Vernichtungsintention und -plan) darf unter Strafdrohung
nur einem best. Ergebnis gekommen werden. 2. Die wichtigste Voraussetzung freier wissenschaft ist damit
aufgehoben. Jede These muss den strengesten Widerlegungsversuchen unterworfen werden können (da gibt
es keine Ausnahme aus Pietätsgründen). 3. Die grundsätzliche Würde des vernunftbegabten Menschen,
liegt zentral darin, das er den äusseren Schein nicht als Sein akzeptieren muss, sonndern dass er zweifeln
darf und seine Zweifeln durch geistige Tätigkeit (Forschen, Austausch) Abhilfe verschaffen kann. Die
Menschenwürde (Grundgesetz 1) ist aber hier (Holo) gänzlich aufgehoben. Dann noch der Hinweis auf das
Widerstandsrecht (GG 20, das rein theoretisch ist und keine prakt. Bedeutung hat): Gegen jeden, der es
unternimmt diese Ordnung zu beseitigen (Menschenwürde, Meinungsfreheit) haben alle Deutsche das Recht
zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
#679 sicetnon 17:17:18 | Samstag, 28. Februar 2009
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 3 @ arkanum: Ok, Du kennst das Rudolf Gutachten, hast schon
davon gehört. Hast du es auch gelesen? Ich muss gestehen, ich habe es (noch) nicht getan. Nur durchgesehen.
Macht einen properen Eindruck mit Bildern u.a. Luftaufnahmen. Ich bin nicht ganz blöd, um die Qualität
eines Werks zu beurteilen. @ Josef_G: Ich debattiere gern, wenn man schon mal Gelegenheit hat. Ist doch
spannend. Statt nur ein verbotenes Buch allein im Kämmerlein zu lesen. Arkanum, du musst kein konstruiertes
Beispiel bringen mit der Farbe des Löwenzahn, sondern konkret aufzeigen, wo Rudolf unredlich getrickst
hat. Er behandelt auch die Argumente der Gas-Kameralisten. Rudolf argumentiert sauber. Ich würde mich
noch für ihn verbürgen, dass er wissenschaftlich korrekt und redlich ist. Ja warum wurde das Rudolf
Gutachten noch von keinen Gericht anerkannt? Weil Richter nicht so intelligent sind, wie man meint, und
ziemlich feige. Und weil das Holo Thema hochbrisant und politisch ist. Deshalb werden solche Untersuchungen
von Revisionisten unbesehen vorneweg als scheinwissenschaftlich abgetan mit der berühmten Offenkundigkeit,
also gar nicht zugelassen, jedenfalls in Deutschland. Aus dem gleichen Grund findet sich kein Sachverständiger,
der sagt, „bravo, ich finde keinen Fehler im ganzen Rudolf-Gutachten“. Warum wohl hat sich der Schweizer
Experte auf die HCN-Chemie beschränkt? Weil er Schiss hatte. Die ganze Welt würde ihn dann zitieren
wie den guten Fritjof Meyer.
#664 sicetnon 16:28:59 | Samstag, 28. Februar 2009
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens 2 @ arkanum: Ja klar hatte Irving die Beweislast als Kläger,
dass er von Lipstadt zu Unrecht als HC-Leugner bezeichnet wurde, was schon ein Fehler war, die Termininologie
der Gegner zu übernehmen. Klar sind die chemischen Eigenschaften von Zyanwasserstoff „offenkundig“. Solche
Feststellungen gehören zu den Vorbemerkunden eines Gutachtens, wo den Richtern, die Laien sind, erklären
werden muss, wovon der Gutachter spricht. Das gehört zu den Vorbemerkungen jedes Gutachten. Dann kommen
die Schlussfolgerungen, die ebenfalls erläutert werden. Diese müssen nachvollziehbar sein. Nochmals:
deswegen wurde Rudolf verurteilt. Habe ich doch Rudolf-G hervorgesucht, das ich mal geschenk erhielt (hast
du sicher nicht; gibts nicht im Laden). Es ist die 2. stark überarb. und erw. Auflage 2001 mit 240 S
und 466 FN. Er zit. häufig Pressac. Gem. Inhaltsverz. (Auszug) behandelt er die Seuchenabwehr in Auschwitz,
die als GK in Frage kommenden Räume, die Krematorien, die Entwesungsanlagen, die angebl. Vergasungskeller,
Auskleidekeller und Duschen; die Bildung und Stabilität von Eisenblau, den angebl. Einsatz von Zyklon
B zur Menschentötung, seine Verdampfungscharakteristik, Bewertung der chem. Analyse, etc. Zu den Schlussfolgerungen
später. Er hat das Thema Auschwitz profund abgehandelt und hätte Irving sicher helfen können. Sein
Gutachten wurde im Irving Prozess abgelehnt, weil er es nicht zu Beginn eingereicht habe. Dann wurde nur
eine Kurzfassung akzeptiert.
#643 sicetnon 15:09:51 | Samstag, 28. Februar 2009
Zur Wissenschaftlichkeit des Rudolf-Gutachtens @ arkanum: Ob sich Rudolf/Köhler/Gauss selber zitiert
hat, weiss ich nicht. Wesentlich ist, ob die Aussagen in den betr. Schriften korrekt sind. Beim Rudolf-Gutachten
ging es darum zu klären, ob aufgrund er Zyanidrückstände im Beton die Leichenkeller bei den Krematorien
als Gaskammer für die Massentötung verwendet worden sein können. Fritjof Meyer hat das Dogma Leichenkeller=Gaskammer
in „Osteuropa“ bekanntlich über Bord geworfen und das Rudolf-G ist damit obsolet geworden. Aber Rudolf
hätte Irving auch sonst helfen können. Bei einem Gutachten kommt es auf den Untersuchungsgegegenstand
und die Fragestellung an, sowie die Methode. Dann werden noch Schlussfolgerungen gezogen. So geht das.
Für seine Aussage, in den Leichenkelleren hätten keine Vergasungen stattgefundnen haben können, wurde
Rudolf verurteilt, was ein Skandal ist. Es ist nicht korrekt, dass Rudolf-Gutachten einfach als unwissenschaftlich
abzutun. Das Rudolf-Gutachten selber ist vor einem Schweiz. Gericht im Prozess gegen G.A. Amaudruz von
einem Sachverständigen als wissenschaftlich korrekte Arbeit bezeichnet worden. Der vorsichtige Gutachter
hat aber nach eigenem Bekunden „ nur einige Elemente des zweiten Teils dieses Berichts“ gelesen und sich
nur zu „der Chemie des Zyanwasserstoffgases und einiger seiner Derivate“, die in diesem Teil befindet,
geäußert. D.h., der Sachverständige hat Rudolf bescheinigt, dass er allg. Aussagen über die chemischen
Eigenschaften von Zyanwasserstoffgas richtig wiedergegeben hat.
#629 sicetnon 13:31:56 | Samstag, 28. Februar 2009
Zum Irving-Prozess in London und zum „gesunden Volksempfinden“ @pamino – Die Richter würden manchmal
etwas nach dem „gesunden Volsempfinden“ sagen. Nun, zu Zündel sagte der Richter nach dem Urteil zu 5
Jahren: Er sei von einem grenzenlosen Hass auf alles Jüdische beseelt. Wieso war dieser unsachliche Ausbruch
nötig? Um die absurd hohe Strafe in dem Inquisitionsprozess zu rechtfertigen? Die Meinungsfreiheit, die
auch für störende und schockierende Aussagen gilt, ist höher zu gewichten, als die Interessen bestimmter
Gruppen an ihrem dogmatischen Geschichtsbild, das sie der Allgemeinheit aufzwingen wollen. Über Irving
schrieb der Gutachter Evans, er sei ein Geschichtsfälscher, Lügner etc., was der Richter Clark dann
übernahm. Irving, der Prozesskläger war schnell in der Rolle des Angeklagten. Er beklagte eine Verschwörung
von jüdischer Seite, welche seine Reputation als Historiker untergrub. Dies war natürlich taktisch ein
Fehler mit der Folge, dass alle Bücher von Irving vom Gutachter unter die Lupe genommen wurden. Man stellte
leicht fest, dass er germanophil und Hitler Apologet ist, was ja bekannt und kein Verbrechen ist. Irving
hätte einen guten Coach gebraucht, der schaut, dass er sich nicht verheddert, und einen Germar Rudolf
als Berater, der ihm bei der Gaskammer-Frage kompetent hätte beistehen können. Bezüglich der Gaskammern
von Auschwitz sind keine schlüssigen Beweise zum Vorschein gekommen. Habe mich zu wenig mit dem Prozess
Irving vs. Lipstadt befasst, was recht anspruchsvoll ist. Vielleicht weiss hier jemand besser Bescheid.
#620 sicetnon 11:53:44 | Samstag, 28. Februar 2009
Zum „Babycaust“ und zu David Irving Manche lassen sich aus über den Mord an ungeborenen Kindern. Grösser
als der Babycaust ist das Problem der Misshandlung und Vernachlässigung von Kindern durch Armut, Dummheit,
Lieblosigkeit, Medien-Verwahrlosung, zu wenig Betreugungspätze, Kindergärten. Nachbarn schauen zu lange
weg und die Behörden zu lange zu. Das ist der grosse Skandal. Das man sich über kritsche Worte eines
englischen Beschofs über geschichtliche Tatsachen aufregt, die angeblich so offenkundig sind, das sie
jedem sofort einleuchten, aufregt, ist gegen das Problem der vernachnlässigten Kinder von geradezu monströser
Absurdität. @ Biomilch: Ich ergänze: David Irving war nicht angeklagt sondern hat Deborah Lipstadt verklagt,
weil sie ihn in ihren Büchern als Holocaust-Leugner beschimpft hatte. Sich gegen eine solche willkürliche
Definition zu wehren, war schon taktisch falsch. Es ist falsch, sich auf primitive Provokationen wie Nazi
Fascho etc. (wie es in diesem Forum auch geschieht) einzulassen. Da ist Williamson schlauer: „Sie können
mich auch einen Dinosaurier nennen, wenn es ihnen gefällt“. Es ist alles eine Frage der Definition. Im
Prozess hat sich Irving selber vertreten, was schon falsch ist, war zeitweise fahrig und unsicher. Die
Gegenseite hatte mehrere Anwälte. Wenn Irving Germar Rudolf als Experten-Beistand zur Seite gehabt hätte,
wäre der Prozess ganz anders heraus gekommen. Davon bin ich überzeugt. Ich denke, er hat ihn auch nicht
angefragt und Rudolf konnte damals nicht raus aus den USA.
#601 sicetnon 10:28:53 | Samstag, 28. Februar 2009
Von Williamson Bekenntnis zu den Gaskammern verlangt als hinge das Heil der Welt davon ab Lassen wird
das Thema nicht aus den Augen. Williamson hat als einzelner Mensch Zweifel zu den Massentötungsgaskammern
geäussert auf Grund seiner damaligen Info („Ich glaube, dass nicht 6 Mio Juden sondern 200-300k umgekommen
sind und keiner durch Gas), und die Welt steht Kopf! Der Zentralrat der Juden als auch der Vatikan verlangen
von ihm ein ausdrückliches Bekenntnis zu den Gaskammern, dem zentralen Element des Holocaust-Dogmas,
als ob das Heil der Welt davon abhinge. Das ist doch nicht normal! Es ist, wie wenn er die (nicht überprüfbare)
Jungfräulichkeit Mariens bezweifeln würde (weswegen früher Leute umgebracht wurden!) Warum geht man
nicht einfach darüber hinweg? Er ist zwar Bischof, gehört aber einer umstritten Bruderschaft an. Es
wäre nichts gewonnen, wenn er das gewünschte Bekenntnis ablegen würde: Man würde ihm nicht glauben.
Mit der ganzen Hysterie hat sich die HC-Lobby selber ein Ei gelegt. Warum erklärt uns nicht ein Guido
Knopp in einer Sondersendung am Fernsehen klipp und klar das Funktionieren einer Gaskammer so mit 3D Animation,
wie es oft gemacht wird. Man kann gut rekonstruieren, wie z.B. Gladiatoren gekämpft haben aufgrund von
Funden? Warum macht man keine Ausgrabungen und sucht die Flammengruben, wo unbegrenzt viele Leichen verbrannt
wurden, da die Krematorien nicht ausreichten? Warum findet nicht eine Experten-Talk-Runde mit Historikern
und Revisionisten statt? Warum sperrt man diese ein, statt sie zu widerlegen? Das stinkt doch alles zum
Himmel!
Bischof Williamson kann sagen, was er will. Er bleibt uns noch lange erhalben in diesem Forum Der Zentralrat
der Juden will ein ausdrückliches Bekenntnis zu den Gaskammern von Auschwitz. Man weist sein „Bedauern
3. Klasse“ zurück. Immerhin hat er sein Bedauern ausgedrückt. Ich hätte lieber gehabt, wenn ein aufrechter
Kathole mal hingestanden wäre, und die Zumutung der Holo-Religion deutlich zurückgewiesen hätte. Man
will, dass Williamson total zu Kreuze kriecht (und hält so die Suppe am Kochen): Williamson ziehe „seine
verlogenen Thesen zum Holocaust und dessen Leugnung“ keineswegs zurück, kritisierte Vizepr. Dieter Graumann.
Welche Thesen sind verlogen, die erzwungenen Tätergeständnisse und absurden „Zeugenaussagen“ zu den
GK, von denen man sich nicht mal einig ist, wo sie waren in Aus.?!? Selbst wenn Williamson widerrufen
hätte, müsse man sich fragen, „wie ein erwachsener Mensch sich so leichtfertig in einer so fundamentalen
Frage wie der Existenz von Gaskammern in Auschwitz äußern könne.“ Ja, wie kann er es wagen, so davon
zu sprechen, statt ihn ehrfürchtigem Schweigen zu verharren? Das Gleiche wird dem braven Pater Abrahamowicz
vorgeworfen. Da haben wir es, die angeblich „nebensächlichen“ (Goldhagen) Gaskammern, sind der zentrale
Punkt des Holo-Dogmas. Aber: der Popanz ist eine Beleidigung für vernunftbegabte Menschen. Ceterum censeo:
Zerschmettert den Götzen! Der 6 Mio GK Holo ist tot! Die Holo-Profs glauben selber nicht mehr daran.
Ecrasez l’infamie! Es lebe die Wahrheit! Freiheit für Rudolf, Zündel, Mahler und die anderen Dissidenten
in den Kerkern.
#266 sicetnon 14:36:51 | Freitag, 27. Februar 2009
Williamson: Der Zentralrat will eine Glaubensbekenntnis zu den Gaskammern von Auschwitz Statt zu schweigen
und die Angelegenheit mal ruhen zu lassen, will man ein ausdr. Glaubensbekenntnis von Williamson. Man
weist sein „Bedauern 3. Klasse“ zurück. Er hatte immerhin sein Bedauern ausgedrückt, dass er mit seinen
Aussagen (die als unqualifiziert angesehen werden) Menschen weh getan hat. Ich hätte lieber gehabt, wenn
ein aufrechter Kathole mal hingestanden wäre, und die Zumutung der Holo-Religion deutlich zurückgewiesen
hätte. Man will, dass Williamson total zu Kreuze kriecht: Williamson ziehe „seine verlogenen Thesen zum
Holocaust und dessen Leugnung“ keineswegs zurück, kritisierte Vizepr. Dieter Graumann. Welche Thesen
sind verlogen, die erzwungenen Tätergeständnisse und absurden „Zeugenaussagen“ zu den GK, von denen
man sich nicht mal einig ist, wo sie waren in Au.? Selbst wenn Williamson widerrufen hätte, müsse man
sich fragen, „wie ein erwachsener Mensch sich so leichtfertig in einer so fundamentalen Frage wie der
Existenz von Gaskammern in Auschwitz äußern könne.“ Ja, wie kann er es wagen, so davon zu sprechen,
statt ihn ehrfürchtigem Schweigen zu verharren? Das Gleiche wird dem braven Pater Abrahamowicz vorgeworfen.
Da haben wir es, die angeblich „nebensächlichen“ (Goldhagen) Gaskammern, sind der zentrale Punkt des
Holo-Dogmas. Ceterum censeo: Zerschmettert den Götzen! Der 6 Mio GK Holo ist tot! Die Holo-Profs glauben
selber nicht mehr daran. Ecrasez l’infamie! Es lebe die Wahrheit! Freiheit für Rudolf, Zündel, Mahler
und die and. Dissidenten in den Kerk…
#255 sicetnon 13:32:29 | Freitag, 27. Februar 2009
Lieber „Wahrheit“, mit deinem Sekundär-Revisionismus habe auch ich Mühe Wenn du „die jüd. Kriegserklärung“
etc., aufgreifst arbeitest du den Gegnern in die Hände, die dich mit brauner Sch… bewerfen und ihre
Küchenpsychologie anwenden. Man muss die HC-Gläubigen beim Gaskammer-Dogma frontal angreifen, und zwar
bei jeder Gelegenheit, bis es zusammenbricht. Lb. Tacitus, si tacuisses … Die wirklich guten Revisionisten
haben intellektuell und argumentativ mehr auf der Platte und mehr Mut als die Hofhistoriker, die sich
aus Feigheit bedeckt halten. 1979 hat eine Debatte beim italienischschweiz. TV stattgefunden zwischen
Prof. Faurisson und einem orthodoxen Historiker, welcher total unterlag (nachzulesen bei Jürgen Graf,
Der HC auf dem Prüfstand, findest du alles im Net). Das staatliche Holo-Dogma ist wirklich auf die Unterdrückung
durch das Straftrechts angewiesen. Das kann man nicht wegleugnen. Die HC-Glaübigen können nur mit ihrem
jämmerlichen Pressac kommen. Bezeichnend, dass die_gegenwart die Entgegnung von Köher/Rudolf www.kreuz.net/bookentry.4002.html
zu Pressacs Buch nicht zur Kenntnis nehmen will, weil das aus einer „rechtsextr. Ecke“ kommt, wirklich
drollig! Die Revisionisten sind nicht so dumm, wie man meint. Mancher, der sie wiederlegen wollte, ist
selber einer geworden. Weshalb Williamsonmit rev. Gedankengut in Kontakt kam, und wieso er sich zum HC
am TV geäussert hat, und was er evtl. damit bezweckt, interessiert mich nicht. Das ist nur ein Stein,
dass das Holo-Dogma zum Einsturz bringen will. Die Williamson-Debatte hat dem Revisionismus eine enorme
Beachtung verschafft
#239 sicetnon 11:32:37 | Freitag, 27. Februar 2009
Das barocke mea culpa von Bischof Williamson: keine inaltliche Zurücknahme der Aussagen Weil es keinen
Grund gibt. Er hat seine Meinung aufgrund seiner Info geäussert. Es geht um Meinungsfreiheit! Was hat
er denn so Schlimmes gesagt? Er glaube, es seien während des Krieges nicht 6 Mio sondern 200k -300k Juden
umgekommen sind, und keiner in einer Gaskammer. Das müssen wir uns immer vor Augen halten. Die Meinungsfreheit
ist ein hohes Menschenrecht, das wegen der Würde vernunftbegabter Menschen gilt. Die Meinungsfreiheit
der Europäischen Menschenrechtskonvention schützt ausdrücklich auch die Äusserung unbequemer, ja schockierender
Meinungen. Ausnahmen sind eng auszulegen. Sie bedürfen einer «dringenden gesellschaftlichen Rechtfertigung»
und müssen «verhältnismässig» sein. Beim § 130 gilt eine Ausnahme. Obwohl eine dringende ges. Rechtfertigung
nicht mehr nötig ist; die BRD ist genügend stabilisiert und revanchistische Tendenzen bestehen keine.
Oder braucht man dashl. 6 Mio GK Holo Dogma zur Einschüchterung gegen Fremdenfeindlichkeit? Genügen
Entrechtung und Deportation der Juden während der NS-Zeit nicht? Oder gilt die Ausnahme wegen der angebl.
Einmaligkeit des „fabrikmässigen Völkermords“, der mit den GK begründet wird. Die Argumentation verläuft
immer auf der gleichen Schiene. Die GK, woran keiner, der sich ernsthaft mit den rev. Einwänden befasst
hat, mehr glaubt, dürfen gerade wegem dieser monströsen Argumentation nicht angezweifelt werden. Jeder
leise Zweifel an der technischen Durchführbarkeit, das Fragen nach Beweisen gilt als Leugnen oder Verharmlosen.
#331 sicetnon 16:43:21 | Donnerstag, 26. Februar 2009
6 Mio GK-Holo: Auch Jean-Calude Pressac hat keinen schlüssigen Beweis für die Gaskammer gefunden @ die_gegenwart.
Ja, der Apotherker Jean Claude Pressac war wirklich ein Tausendsassa, der den Revisionisten schön einheizt –
meinst du. Lies mal den Nachruf von Jürgen Graf zu Pressac. …ww.juergen-graf.sled.name/…-claude-pressac.html
Der Post von Antipacelli zeigt, dass Pressac kein Problem bereitet. Er hatte sich erst Prof. Robert Faurisson
als Revisionist angeschlossen und sich dann der Holo-Lobby angedient, weil ihm dies günstiger erschien.
Ein Leben als Revisionist ist nun wirklich hart (Ausgrenzung, Verfolgung). Pressacs Buch sei mühsam zu
lesen, ich tue es nicht. Niemand las das Buch von Pressac so genau wie die Revisionisten, die es kommentierten,
wie Faurisson. Eigentlich liest es kaum jemand (Williamson habe es gekauft). Pressac sei von den ital.
Revisionisten Carlo Mattognound Franco Deana widerlegt worden in einem Essay, das zwar ebenfalls mühsam
zu lesen, aber viel kürzer ist. Es geht v.a. um den Koks-Verbrauch bzw. – Lieferungen für die Kremas.
Bei Pressac werden Krematorien und Gaskammern ständig absichtlich vermischt. Er verspricht die „techniques
of the gas chambers“, behandelt aber ständig die Krematorien, die unbestritten sind. Es entsteht fast
der Eindruck, als sei die Vergasung und Verbrennung in den Kremas in einem Zug vor sich gegangen. Er behandelt
breit die tragische Geschichte von Topf & Söhne, den Lieferanten der Krematoriumsöfen. Aber auch Pressac
hat keinen schlüssigen Dokument-Beweis für die Gaskammern gefunden. Der kurze Eintrag bei wikipedia
ist zur Gaskammer-Frage eigentl. nichts aussagen…
#321 sicetnon 15:47:20 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Holo-Denkverbotsgesetz ist gegen die Menschenwürde und Menschenrecht @ Gegenwart etc. Es sind doch immer
die gleichen Sprüche, welche immerhin zeigen, dass das Denkverbotsgesetz eminent politisch ist. Es geht
nicht darum, Deutschland bzw. das NS-Regime von seinem grössten Makel zu befreien und wieder salonfähig
zu machen, wie von den Gerichts-Propaganda mantrahaft behauptet wird. Der NS ist für immer erledigt.
Auch wenn einzelne noch davon träumen, sind das Unterstellungen, die einfach nicht stimmen. Es sind nicht
alle Revisionisten Rechtsestreme sondern vernünftig + korrekt, aber alle Re’extreme vertreten rev. Gedankengut.
Auch wenn es banal tönt: Es geht den Menschen primär um die Wahrheit, ob die Greuelverbrechen so stattgefunden
haben (können), wie behauptet wird und ob es berechtigt ist, entspr. Ehrfurcht zu verlangen wie es getan
wird mit den Gedenkstätten und -tagen. Das Getue löst Widerstand aus. Die Leute lassen sich nicht einen
Bären aufbinden, glauben unwahrscheinliche Geschichten nicht. Die Wahrheit ist zunächst mal wertfrei
und man könnte sie leicht verifizieren in einer fairen Debatte und entsprechenden Untersuchungen, die
Vergangenheit liegt noch nicht so weit zurück. Aber das will man nicht, weil sehr wahrsch. doch etwas
faul ist am Holo-Dogma. Man grenzt Dissidente aus und kriminalisiert sie. Das ist nicht nur unwürdig
und menschenrechtswidrig sonder auch ein immerwährender Skandal. Ob die Deutschen die Zweifler wollen
oder nicht, ist irrelevant. Sie sind nun mal da und lassen sich durch Denkverbotsgesetze nicht ausrotten.
#316 sicetnon 14:46:12 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Die juristische Begründung für die Strafbarkeit der Bestreitung des Holo-Dogmas ist verschieden Nach
§ 130 ist es der öffentliche Friede, der gefährdet werden soll. Hm, das soll also z.B. Horst Mahler
getan haben mit seinen Monologen. Er gefährdet v.a. sich selber. Früher war es das Verunglimpfen des
Andenkens (unbekannter) Verstorbener, also der 6 Mio bzw. der ehemals 4 Mio von Auschwitz, dann nach Pressac
900k und Williamson 300k bis 400k. Dann sei es ein Aufrufen zu Hass gegen eine Bevölkerungsgruppe, auch
Rassismusgenannt. Also wenn die Behauptung einmaliger Verbrechen als zweifelhaft zurückgewiesen wird …
wer ruft da eigentlich zu Hass auf? Zunächst geht es mal um Tatfragen: wie, wo, wann, wieviele? In Österreich
heisst das Bezweifeln von NS-Verbrechen, nationalsozialistische Wiederbetätigung. Die „Holo-Leugner“
wollen also schnurstracks den NS wieder einführen, auch so ein absurder Topos der immer wiederkehrt,
wie der Hass gegen alles Jüdische (Antisemitismus), der Zündel vom Richter vorgeworfen wurde. Der 6
Mio GK Holo ist ja im Strafgesetz nirgends definiert. Dort steht vage etwas von Verbrechen unter dem NS.
In Frankreich hat man immerhin auf die in den Nürnberger Prozessen gemachten Feststellungen Bezug genommen
genommen. Wer diese bestreitet ist strafbar, basta. Warum nimmt man in Deutschland nicht z.B. auf die
Auschwitz-Prozesse Bezug? Weil man sich nicht festlegen und frei Hand haben will in der unbegrenzten Strafbarkeit
der Dissidenten, 10’000 pro Jahr! Ausserdem wurden diese Prozesse vom ehem. Richter W. Stäglich gründlich
in seinem Buch dekonstruier…
#302 sicetnon 13:59:02 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Wie müsste ein schlüssiger Beweis einer funktionierenden Gaskammer aussehen? 1. sollte eine freie Debatte
stattfinden über die Einwände technischer + physikalischer Art gegen die „Zeugenausagen“, ohne dass
die Revisionisten als böswillige od. kriminelle Idioten und Faschos abgetan werden. Weshalb braucht die
Wahrheit den Schutz des Strafrechts? Die Diskussion hier, die eigtl. illegal ist (was ein Skandal ist)
gerät immer gleich in einen Hick-Hack mit Behauptungen, die schwer zu überprüfen sind, und Beschimpfungen.
Fachhistoriker halten sich ja aus Feigheit heraus. 2. Es gibt keinen Sachbeweis einer funktionierenden
Gaskammer, obwohl die Trümmer noch herumliegen und man das rekonstruieren könnte mit einem Versuch.
Es gibt auch keinen schlüssigen Dokumentbeweis, da angeblich alles vernichtet wurde. Aber im Moskauer
Archiv lagern 40’000 Dokumente aus Au…, die von Revisionisten gesichtet wurden: negativ. Also bleiben
nur Aussagen von sog. Zeugen oder Tätern. Das Geständnis von Höss ist das Papier nicht wert, weil er
gefoltert wurde, und die meisten Zeugen sind vom Hörensagen und beruhen auf Suggestion. Entweder lügten
sie oder wollten sich wichtig machten. Die Aussagen sind z.T. so absurd, dass sie sich selber entlarven.
Hinzu kam der kalte Krieg mit seinen Lügen als Fortsetzung der Propaganda und der Umstand, dass der Ort
des Verbrechens nicht zugänglich war. Dieses Gemisch hat zum Holo-Dogma geführt, vom dem man so tut,
als sei längst alles klar. Es gibt nur einige Strafprozesse (Nürnberg und Aus-prozesse). Das waren aber
unfaire Schauprozesse.
#324 sicetnon 11:52:18 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Weshalb ich annahm, der Pfleger sei schwul Es ist Clemens natürlich unbenommen, sich schlapp zu lachen.
Wenn er mal schlapp da liegt mit einer Periduralanästhesie im Rücken, sieht er es vermutlich anders.
Für mich war es eine spezielle menschliche Erfahrung in meiner Situation. Zur Frage von Caritatem Danke
für deine freundliche Bemerkung: Der Pfleger war sehr freundlich, wie es gewisse Schwule so sind (so
ein bisschen affektiert), wie es Heteros in der Regel nicht sind. Ausserdem hatte er blondierte Haare.
Ja, und er sprach mit einen österreichischen Akzent, was ich mag. Deshalb nahm ich an, er sei schwul.
Ok, ist ein Vorurteil. Im Grunde ist es ja egal, ob er schwul ist, aber ich nahm an, er sei es.
#272 sicetnon 11:25:14 | Donnerstag, 26. Februar 2009
6 Mio GK Holo: Wie kann man es wagen Beweise für das Funktioneren Gaskammern zu fordern? Domenico Tuttisanti,
wie kannst du es wagen, listig auf einen Beweis für die im behaupteten Ausmass funktionierenden Gaskammern
in Au… zu insistieren, wie es die Revisionisten tun und sogar Preise ausschreiben, wo doch so viele
Aussagen von Tätern und Opfern bestätigen, dass Menschen zu Hunderten in kürzester Zeit in den Leichenkellern
(oder in den Bauernhäusern/Bunkern?) vergast und hernach Tag und Nacht rückstandsfrei verbrannt wurden
in Krematorien von ungeheurer Kapazität??? Mit deinem Bestehen auf Beweisen beweist du deinen Unglauben
und mangelnden Respekt gegenüber den Opfern. Du outest dich als Antisemiten, ja als Leugner. Da helfen
dir keine jüdischen Freunde. Der hl. Holo-Inquisition wird es nicht schwer fallen, so einen wie dich
zur Strecke bringen. Sie sei schon auf der Lauer, um Teilnehmer dieses Forums zu fangen. Wie konnte man
vor 400 Jahren die Existenz von Hexen bezweifeln, wo doch deren schädliches Tun überall sichtbar also
offenkundig ist? Wer das leugnete, war selber eine die Hexen und mit dem Teufel höchstpersönlich im
Bunde. Da gibt es nur eins, klein beigeben und hoffen, dass man die Wasserprobe bestand, wozu es kaum
eine Chancen gab. Wer unter Folter gestanden hatte, mit dem Teufel fleischlischen Umgang gehabt zu haben
(was die perversen Befrager herauslockten) war eh verloren. Und bei diesen Verfahren spielten gebildete
Juristen mit, man stelle sich das vor. Aber Bildung ist wie heute kein Schutz, hinter die Zeit vor der
Aufklärung zurück zu fallen.
#321 sicetnon 10:41:19 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Über Gott und Teufel und die unvermeidliche Homosexualität Wenn man einen Gott als Person postuliert,
muss man auch einen Teufel als Person annehmen. Damit tun sich aber die Theologen schwer. Die Erde sei
der Thron des Teufels. Dass die Materie per se schlecht sei, ist Lehre des Neuplatonikers Plotin, der
Augustinus beeinflusst hat. Thomas von Aquin hat das aber verneint. Gott sei das Leben, der Satan Tod.
Das sind so Sprüche. Der Tod ist notwendig mit dem Leben verbunden, das sich deswegen reproduziert. Der
individuelle Tod ist unvermeidlich. Die Materie ist weder gut noch schlecht. Nun wirds ontologisch: Gott
sei das Sein, wie der Theologe Paul Tillich sagt. Ok, kann man sagen. Spinoza sagt: deus vel natura. Gott
ist die Natur, d.h. die Materie, und diese ist Gott, aber keine Person! Nun zur unvermeidlichen Homosexualität.
Es gibt keinen Grund, diese zu dämonisieren. Es ist ein Phänomen, das natürlich (oder widernatürlich,
je nach Wertung) nunmal vorkommt. Wenn es einen Gott gibt, so interessiert ihn nicht, ob ein Mensch schwul
ist oder nicht (das sind Peanuts). Was zwei erwachsene Menschen miteinenader treiben, wenn es ihnen Freude
macht, geht niemanden etwas an. Das ist allein ihre Sache. Das ist meine Meinung. Ich habe nichts mit
HS am Hut, weil es mich einfach nicht interessiert. Als ich mal eine Rückenmarksanästhesie hatte und
nicht pinkeln konnte, steckte mir ein schwuler Pfleger einen Katheter und liess über 1 Liter heraus.
Ich hätte ihn umarmen mögen. Ich dachte, der machts gut, er versteht was von männlicher Anatomie…
#231 sicetnon 08:44:12 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Psychiatrische Diagnose: Zwangshaftes Holocaust-Leugnen. Steht Zwangsverwahrung und behandlug bevor @ Erwin:
Deine copy and paste gestellte Auswahl-Sendung an psychiatrischen Ferndiagnosen von „Wahrheit“ sind allesamt
daneben. Ich tippe auf eine Vulnerabilität sui generis (Verwundbarkeit, Empfindlichkeit) gegenüber propagandistischen
Geschichtslügen verbunden mit strafrechtlichen Denkverboten, welche Widerstand (Trotz) erzeugen, verbunden
mit einer überschiessenden revisionistischen Tendenz, alles in Frage zu stellen. Entweder bricht der
6 Mio GK Holo in sich selber zusammen oder es wird, da den Leugnern mit dem Strafrecht letzlich nicht
beizukommen ist, im Klassifikationssystem der psychischen Störungen eine neue Diagnose eingeführt: „Zwangshaftes
Holocaust-Leugnen“, wobei die Definition des Holo wie im Strafrecht nicht definiert wird, sondern der
einhelligen Geschichtswissenschaft, die mit Feiglingen besetzt ist, überlassen. Alle, die wie „Wahrheit“
mehr oder weniger zutreffende (was wegen der angeblichen Offenkundigkeit nicht zu überprüfen ist) naturwissenschaftlichen
Überlegungen anstellen über Temparaturen, Kapazität etc. überführen sich selbst, so dass eine psychiatrische
Begutachtung eigentlich überflüssig ist (pro forma wird man es natürlich doch tun). Dann können denkende
Individuen wie Horst Mahler wegen ihrer angeblichen besonderen Gefährlichkeit und zur Abschreckung denkender
Menschen auf unbest. Zeit psychiatrisch verwahrt und am besten mit Medikamente zwangsbehandelt bzw. ruhig
gestellt werden, damit niemand den Glauben an das heilige Holo-Dogma stört.
#315 sicetnon 17:35:57 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Die Lehre von der unsterblichen Individualseele contra Emanationslehre Die Idee der unsterbl. Seele war
bei den Ägyptern verbreitet. Es scheint, dass Moses, der ein Ägypter war, an die göttliche Emanation
(Ausfluss) der Seele glaubte. „Gott machte den Menschen aus Erde und blies ihm den Lebenshauch ins Antlitz,
und der Mensch wurde lebendig und beseelt (Gen. 2,7). Indessen verwarf die Kirche die Lehre der göttlichen
Emanation weil sie voraussetzt, dass die Gottheit teilbar sei, d.h. ein Teil von ihr in den Menschen geht
und nach seinem Tod wieder mit Gott vereint werde. Dies weil die Kirche die Hölle braucht, um die Seelen
der Verworfenen individuell zu quälen. Übrigens ist die Idee des ewigen Lebens oder der ewigen Verdammnis
im AT unbekannt. Dieses Gedankengut haben die Juden von den Persern (Zarathustra) in der babylonischen
Gefangenschaft übernommen. Auch antike Philosophen wie Pythagoras und Platon haben die für die Eitelkeit
und Einbildungskraft der Menschen so schmeichelhafte Lehre verbreitet. Der Mensch betrachtete sich nunmehr
als einen Teil der Gottheit und hielten sich, gleich ihr, in einem Teil seines Wesens für unsterblich.
Über den Ursprung der Seele gibt es mannigfaltige Ansichten: Die einen nehmen an, sie sei aus Gott selbst
hervorgegangen, und glauben, dass sie nach dem Tod des Körper, der ihr als Hülle oder Kerker dient,
durch „Wiedereinschmelzung“ zu Gott zurückkehrt. Andere, die ohne an die Emanation zu glauben, dennoch
eine unsterbl. Seele annehmen, waren genötigt, einen Aufenthaltsort für sie zu finden: Himmel od. Hölle…
#43 sicetnon 14:36:36 | Mittwoch, 25. Februar 2009
6 Mio GK Holo: Für wie blöd hält man uns eigentlich. Lasst die Dissidenten frei! Libero subito! @ Die_gegenwart:
In welcher Gaskammer warst du in Ausch…, im gesprengten Leichenkeller oder in den umgebauten Bauernhäusern
ausserhalb des Lagers oder bei der grossen Kleider-Entlausungskammer, wo die Touristen Blumen niederlegen?
Zum Link: Also bei einer richtigen US-Hinrichtungsgaskammer muss es ja schnell gehen, wie es sich gehört.
Eine Tablette fällt in eine Flüssigkeit unterhalb des Stuhls und das HCN-Gas entweicht. Das hab ich
mal in in einem Film gesehen. Bei Zyklon B muss das HCN aus dem Gips-Granulat verdunsten. Es dürfte gerade
bei tiefen Temparaturen eine Ewigkeit dauern, bis eine tödliche Konzentration in einem grossen Raum für
mehrere 100 Leute erreicht ist. Das tönt ziemlich absurd und soll angeblich eine effiziente Massentötungsmethode
sein? Abgesehen von den fehlenden Einwurfslöchern bei den Leichenkellern, für wie saublöd hält man
uns eigentlich?!?!? Das HCN soll eine Blauverfärbung beim Verputz bewirken, deshalb heisst es Blausäure.
Bin nicht Chemiker, aber es leuchtet mir ein. Für die Feststellung fehlender Blauverfärbung (u.a.) ist
Diplomchemiker Germar Rudolf zu 2,5 Jahren Gefängnis verurteilt worden, ein Skandal und eine Schande
ohnegleichen, die auf die BRD zurückfällt. Ceterum censeo: Zerschmettert den Götzen! Der 6 Mio GK Holo
ist tot! Die Holo-Profs glauben selber nicht mehr daran. Ecrasez l’infamie! Es lebe die Wahrheit! Freiheit
für Rudolf, Zündel und die anderen Dissidenten in den Kerkern in Deutschland und Österreich! TUTTI
LIBERO SUBITO!
#312 sicetnon 09:35:22 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Was ist die angeblich unsterbliche Seele, die ewig in der Hölle gequält werden soll? Die Hölle ist
angebl. der Ort, um die als unsterblich gedachte, verworfene Seele ewig zu quälen. Bevor man thermodynamische
Überlegungen anstellt, muss man die Vorfrage beantworten, was die Seele sein soll. Diese wird als etwas
Substanzloses gedacht. Ist die Hölle nun ein Raum (ohne Ausdehnung?) und wo wäre dieser? Die „Seele“
ist quasi das Gegenstück zur Gottes-Idee. Man hat dem Menschen willkürlich 2 Substanzen angedichtet,
die körperliche und die geistige, die Seele. Übrigens: Der Bibel, jedenfalls dem AT, ist die Idee der
unsterblichen Seele fremd. Die Theologen haben es längst aufgegeben, zu erklären, aus welcher Substanz
die Seele sein soll. Die Philosophen des 18 Jh. sagten, es sei eine Substanz unbekannter Natur: einfach,
unteilbar, ohne Ausdehnung, unsichtbar und sinnlich nicht erfassbar; immateriell, also die Negation all
dessen, was wir kennen. Vgl. die negative Theologie, welche wortreich erklärt, was Gott alles nicht ist.
Es ist nicht nachvollziehbar, wie eine Ding ohne Ausdehnung auf unsere Sinne und Organe wirken kann. Die
Fähigkeit, Bewegungen mitteilen und empfangen zu können sind Merkmale der Materie. Es gibt keine immaterielle
Substanz; das ist eine Widerspruch in sich selbst (wie ein Leben nach dem Tod). Diese widersprüchl. Begriffe
zeigen eine grosse Verwirrung. Man muss diese Dinge einmal in Ruhe durchdenken und bemerkt, dass vieles
absurd sind. Wenn man sagt, dass sei ein „Mysterium des Glaubens“, dann ist das nur eine Bezeichnung für
Nichtwissen.
#115 sicetnon 16:57:58 | Freitag, 13. Februar 2009
Williamson hätte besser geschwiegen um des Friedens willen im Interesse der Kirche und in seinem eigenen,
meint Abu. Ja, man hätte es am liebsten, wenn man bei den Gedenkritualen in ehrfürchtiges Schweigen
verfällt. Manche können sich nicht vorstellen, dass es Menschen schmerzt, wenn unglaubl. Greuelgeschichten
als heilige Wahrheiten zum besten gegeben werden unter dem Titel „Förderung der Toleranz“. Wer da Hass
säht sind die Holocauster. Nun Williamson hat nicht geschwiegen, als skurriler, schrulliger oder seniler
(je nach Version) Englänger hat er ausgesprochen, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen, weil sich
durch ein Maulkorbgesetz eingeschüchtert werden. Vielleicht nervte ihn das ganze quasi-religiöse Getue
um den Holocaust, der Missbrauch, die ewige Moralisierei mit der Auschweitzkeule. Nun, es ist eigentl.
nie jemandes Aufgabe, den Holo zu „revidieren“, d.h. abweichende Ansichten zu äussern, denn jeder, der
das tut, kriegt in seinem Job sofort Probleme. Die Zionisten und eine willige Journaille sorgen mit einer
Empörungshetze sofort dafür. Auch der brave Pater Abrahamowicz wurde aus der Pius-Bruderschaft ausgeschlossen,
weil er nicht das offiziöse Dogma nachgegebetet hat. Dafür haben sie das Unwort Holocaust-Leugner erfunden,
dass sie ohne vor Scham zu erröten so selbstverst. im Mund führen und so tun, als gäbe es keine Aufklärung
und keine Meinungsfreiheit. Wenn Darwin nicht den Mut gehabt hätte, seine Theorie zu publizieren, würden
wir vielll. heute noch glauben, dass Gott jede Art separt für sich geschaffen hat.
#106 sicetnon 09:39:46 | Freitag, 13. Februar 2009
Williamson: Die Meinungsäusserung zu einem Tabu-Thema ist ein Vergehen. Das kann nicht sein! Abu meint,
es ist nicht Aufgabe von Williamson, historische Dinge zu“ revidieren“. Williamson revidiert gar nichts,
er hat als freier und gebildeter Mensch gesagt, die Fakten sprächen seiner Meinung nach gegen die Massentötung
in Gaskammern. Es gibt eine herrschende Meinung, die anscheinend den Schutz des Strafrechts benötigt,
und es gibt abweichende Meinung von Leuten, die sich als Revisionisten bezeichnen. Man tut so, als sei
„Holocaust-Leugnung“ ein eigenständiges Delikt wie etwa Pädophilie, aber eigentlich ist es nur ein Schimpfwort,
mit dem der Adressat schon verurteilt ist. Dieser ist per se ein schlechter Mensch. Aber wenn man das
Wort „HC-Leugner“ hört, muss man sich immer fragen, was hat der Betr. eigentlich gesagt, und, ist das
wirklich so schlimm? Pater Abrahamowicz hat ja ganz zurückhaltend seine Zweifel geäussert und trotzdem
wurde er ausgeschlossen. Das ist doch nicht nicht normal! Er hätte anscheinend ein vorbehaltloses Bekenntnis
zum 6 Mio Gaskammer Holo ablegen sollen. Das „Leugnen“ Williamsons besteht in einem Zurückweisen von
übertriebenen, unglaubhaften Behauptungen über geschehene Verbrechen, die zum heiligen Dogma oder Tabu
erklärt wurden. Und diese Negation ist die Folge eines Denkprozesses, einer Auseinandersetzung mit Argumenten.
Er wurde gefragt und hat seine Meinung gesagt, die vom herrschenden Dogma abweicht. Hätte er auf die
Frage des Interviewers sagen sollen, „das ist ein sehr heikles Thema, ich möchte mir da nicht die Finger
verbrennen?
#40 sicetnon 17:25:34 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wie die Bilder sich doch gleichen zwischen Nazis und Israelis Hier der Bildervergleich www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=11&ar=2510.
Der Kampf um die Weltmeinung wird v.a. über die Bilder geführt. Dabei kommen die Israeli ganz schlecht
weg, was sie aber nicht beeindruckt. Die ganze Welt ist sowieso gegen uns, die wir auf die Opferrolle
abonniert sind. Und der dumme Uncle Sam hält zu uns durch dick und dünn. Dafür sorgen die Jewish Organisations,
die jetzt beim Papst lobbyieren. Auch das kann man nachlesen bei Finkelstein. Olmert rief der Ordnung
halber Bush rasch an und sagte, dass nun Krieg sei, und Bush nahm es zur Kenntnis. Das ist US-rael. Der
Schwanz wedelt mit dem Hund. In Israel gab es einen Rechtsrutsch. Niemand glaubt mehr an den Frieden,
niemand will eigentlich den Frieden. Man hat ein Konzentrationslager (Gaza) vor der Haustüre. Was will
man eigentlich damit. Man will die israelischen Araber entrechten, wenn sie nicht ein Treuebekentnis zum
Staat abgeben. Man hofft, dass sich das Palästinenerproblem einmal von selber erledigt. Diese lassen
sich aber nicht unterkriegen.
#67 sicetnon 14:20:25 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Holocaust: Was ist Wahrheit? Es gibt angebl. nur eine, dass 6 Mio Juden ermordet wurden v.a. in GK Diese
Wahrheit ist „strafbewehrt“. Trotzdem steht sie in keinem Gesetz. Trotzdem werden ständig Leute verurteilt
wegen Leugnens, Anzweifelns, Verharrmlosens des hl. Holo-Dogmas. Von den 13600 „rechtsextremen Straftaten“
in den den erste 10 Monaten im 2008 sind 8600 Propaganda-, sprich Meinungsdelikte. Darunter ist eine grosse
Zahl von Bürgern wg. Holo-Leugnung betroffen. Es ist unglaublich? Wie lange lassen sich die Leute das
noch gefallen? Lb. Ruhrgebietler, Du hast gefragt, „Was ist Wahrheit“? So heisst auch ein Buch des Franzosen
Paul Rassinier, der als Kommunist und Ang. der Resistance zwei Jahre in Buchenwald und Dora eingesperrt
war. Trotz seiner Leiden hat er sich nicht an der übertriebenen Greuel-Propaganda gegen Deutschland beteiligt,
sondern hat die Wahrheit verteidigt. Am Anfang hat er die Gaskammern noch bejaht, bis er besser informiert
war. Als Einstieg ind das Thema empfehle ich dir das Büchlein des Schweizers Jürgen Graf „Der Holocaust
auf dem Prüfstand.“ Das hat mir die Augen geöffnet nebst dem Buch von Henri Roques über die famosen
Geständnisse des SS-Sanitätsoffiziers Kurt Gerstein, einst Hauptzeuge für den Gaskammer-Mord. Heute
berufen sich die Holocauster nicht mehr auf Gerstein. Über die Gaskammern sprechen die Fachleute nicht
mehr gerne, weil sie wissen, dass da was faul ist. Sie sind sich nicht mal sicher, wo sie waren in Auschwitz.
Die Leichenkeller=GK-These wurde aufgegeben zug. der umgeb. Bauernhäuser, ausserhalb des Lagers. – Der
Götze wankt!
#163 sicetnon 08:46:52 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Kirche St. Helena: Die Leute werden sich an die Groben Klötze Ob sie allgemein akzeptiert werden, wird
die Zeit erweisen. Die Betonkirche von Le Corbusier La Chapelle Notre-Dame du Haut(1955) im Burgund/Frankreich
war bestimmt auch gewohnheitsbedürftig und gilt heute als wunderschönes Bauwerk. Hatte mal einen Dok-Film
gesehen und letzten Sommer extra einen Abstecher nach Ronchamp gemacht. Der Besuch lohnt sich. Hier eininge
Bilder figure-ground.com/ronchamp/. Woran ich mich nicht gewöhne ist das grössenwahnsinnige, düstere
Holocaust-Denkmal von Berlin. Die polierten Klötze sehen aus wie Sarkophage. Die Römer haben das pompöse
klassizistische Monumento Vittorio Emmanuele, den „Altar des Vaterlandes“ („Schreibmaschine“ im Volkmund
genannt), Bilder www.ulliswelt.com/…en/htm/frame_new.htm, die Deutschen das Holo-Denkmal mitten in der
Hauptstadt. Wie dieses im Volksmund genannt wird, weiss ich nicht. Ich habe als damals noch Holo-Gläubiger
Yad Vashem in Jerusalem besucht und später als Ungläubiger Das Holocaust-Memorial in Washington. In
Erinnerung geblieben ist mir nur ein Berg Schuhe. Einen Teil des Museums (weiss nicht was dort ist; vielleicht
das Allerheiligste, eine Gaskammer?) kann man nur nach tägiger Voranmeldung besichtigen, was ich nicht
tat.
#51 sicetnon 18:08:06 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Holocaust-Religion: Man darf nicht fragen, wie der 6 Mio Gaskammer Holocaust stattgefunden hat Wenn doch
Auschwitz „unaussprechlich und undarstellbar“ ist, dann muss man sich doch über jeden Text freuen, der
die „Augenzeugenberichte“ nach naturwissenschaftlichen Gesichtspunkten würdigt. Zugegeben, was so „unaussprechlich
und undarstellbar“ ist, ist an allererster Stelle bereits die Tatwaffe, d.h. die Gaskammer. Es gibt zwar
auch heute noch Gaskammern, in denen Menschen hingerichtet werden – aber deren Aufbau sowie der Ablauf
der Vergasung lässt sich absolut nicht mit den Massengaskammern der Nazis vergleichen. Es hilft auch
nichts, die Auschwitz-Gaskammer näher zu untersuchen, denn wie nun endlich vom Auschwitz-Museum zugegeben
ist, handelt es sich dabei gar nicht um einen Originalbau. Insofern ist es dann auch egal, dass es in
dieser Attrappe unmöglich die beschriebenen Massenvergasungen geben konnte. Und wie eine solche Massengaskammer
aussehen müsste, weiß man nicht nur nicht, man will es auch gar nicht wissen: 32 französische Historiker
formulierten das in einer öffentlichen Erklärung so (Le Monde, 21.02.1979): „Man darf nicht fragen,
wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er stattgefunden hat.
Diese Wahrheit wollen wir uns einfach ins Gedächtnis rufen: Es gibt keine Debatte über die Existenz
der Gaskammern, und es darf keine geben.“ -Amen! Die Holo-Religion fordert ein radikales Denkverbot. Schon
das Fragen, wie dieses od. jenes funktioniert hat, der Hinweis auf Widersprüche ist ein Sakrileg.
#24 sicetnon 12:13:11 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Williamson Holo-Interview; Leuchter und Rudolf Report Habe mich auch schon gefragt, wie die Rede im Interview
auf den Holo kam. Ob der Fragende Türke ist, ist doch nun sch’egal. Wir haben die Aussagen nun mal und
die ganze Hysterie. Danke für die Info wegen den Einwänden von Green gegen das Rudolf Gutachten bezüglich
Atemluft. Das ist eine wissenschaftl. Debatte, die ich nicht abschl. beurteilen kann. So sollte es sein,
statt unfair auf den Mann spielen. Leuchter wurde ja internat. in den Medien fertig gemacht als miese
Figur, wie es bei allen Revisionisten geschieht: Hat er nicht im Auftrag von Ernst Zündels in Auschwitz
Untersuchungen gemacht für dessen Prozess in Kanada wegen „Verbreitung unwahrer Tatsachen“? Der Leuchter-Report
ist von Germar Rudolf bestätigt und verfeinert worden. Soviel ich weiss, ging es darum, aufgrund der
Spuren an den Wänden der Leichenkeller nachzuweisen, das diese nicht als Gaskammern benützt worden sein
konnten. Dafür sitzten Rudolf (2,5 J) und Zündel (5 J) zur Zeit im Gefängnis. Das ist ein Skandal une
eine schreiende Ungerechtigkeit sondergleichen und eines angeblichen Rechtsstaates unwürdig. Wo bleiben
Amnesty Int. und die andern Menschenrechtsorganisationen.. Übrigens: Bei solcher Krititk kommt immer
die Keule: „Verunglimpfung des Staates“ und noch ein Jahr mehr Gefängnis. So dreckig arbeitet die „Inquisition“.
Was sie macht ist Rechtsbeugung der miesesten Sorte. Ceterum censeo: Zerschmettert den Götzen! Der 6
Mio GK Holo ist tot! Ecrasez l’infamie! Es lebe die Wahrheit!
#14 sicetnon 11:40:26 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die Mutter aller Greuel: Der 6 Mio GK Holocaust Angenommen, man anerkennt ihn grundsätzlich, wie es jeder
„anständige Mensch“ tut, darf man sich zu techn. Details äussern? Williamson hat etwas von undichten
GK-Türen gesagt. Wie ist es mit den anderen Details? Mit der Verfolgung eigtl. läppischer Aussagen,
die als Leugnenbezeichnet werden, hält die hohe Justiz die Suppe selber am Kochen. Trotzdem laufe ein
Strafverfahren wegen Volksverhetzung in Deutschland. Das dumme Volk muss von einem engl. Bischof geschützt
werden. Dieser sagt einfach, der Gaskammer-Massenmord sei aufgrung der bek. Fakten sehr unwahrscheinlich.
Es besteht keine Pflicht, diesen zu bestätigen, sobald man vom ihm spricht. Anklage u. Verteidigung reiten
auf Details herum, statt den Götzen frontal anzugreifen: Hat Williamson gewusst, dass es in D ein offizielles
Vergehen ist, den Holo zu negieren? Verneinen ist eigentl. das richtige Wort, denn Leugnen heisst bestreiten
von angebl. offenkundige Tatsachen, die jedem ein“leuchtern“. Hat er gewusst oder wissen müssen, dass
das Interview im schwed. TV auch in D empfangen werden kann? Hat er wissen müssen, dass wenn sich eine
Person von gewisser Bedeutung in der Welt zum Holo äussert, dies dank der Revisionisten sofort in der
ganzen Welt bekannt wird? Hat er dies alles billigend in Kauf genommen? Böswilligen Juristen fällt es
nicht schwer, genau dies nachzuweisen, also gibt es nur eins, sich auf die Meinungsfreiheit berufen. Die
Menschenwürde verbietet die Pflicht, unglaubhafte Horrorgeschichten zu glauben.
#128 sicetnon 09:50:44 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Nochmals zum Bombenholocaust Jede Bombardierung der nicht kombattanten Zivilbevölkerung ist eigentlich
ein Kriegsverbrechen ob von Deutschen oder von Briten begangen. Heute hat man „smart bombs“ sagt die Propaganda.
Die Deutschen haben zwar angefangen, brit. Städte zu „coventrisieren“, und dafür den „Sturm geerntet“.
Es ist wie wenn mir jmd. eine Ohrfeige gibt, und ich schlage ihm dafür die Vorderzähne aus. Dresden
bleibt ein schändliches Verbrechen, weil die militär. Niederlage absehbar und die Stadt mit Flüchtlingen
überfüllt war. Das kann man nicht weichspühlen. Im internat. Recht gilt im Krieg der Grundsatz der
Verhältnismässigkeit, den Israel regelmässig mit Füssen tritt im Libanon-Krieg, wo die Infrastruktur
eines ganzen Landes systematisch zerstört wurde (nebst den Clusterbombs) und jüngst im Gaza-Krieg, wo
tausende Häuser, Schulen etc., zerstört wurden. Die Feuerstürme des Bombenholocaust kann man sich gut
vorstellen an den Bränden im Australien, wo ganze Quartiere eingeäschert wurden und fliehende Menschen
in ihren Autos verbrannten. Was in den Gaskammern passierte, kann ich mir nicht vorstellen. Es sei da
Unsagbares passiert, sagt man, und nach Holocaust-Papst Elie Wieselsoll man lieber schweigen. Aber nichts,
was Menschen einander antun, ist unsagbar. Man kann das genau nachvollziehen und erklären. Was den angeblichen
millionenfachen Gaskammer-Mord betrifft, wurde eine Quasi-Religion errichtet, welche den Opfertod Jesu
am Kreuz in den Schatten stellt. Das hat der Papst noch nicht gemerkt
#55 sicetnon 18:40:47 | Dienstag, 10. Februar 2009
Überschiessender Revisionismus: Bitte keine Verwirrung At „Wahrheit“ Was erzählst du da für wirres
Zeug? So was habe ich noch nie gelesen, dass die Juden dieses und jenes trainierten hätten, damit sie
unempfindlich sind bzw. anders empfindlich sind als andere Menschen. Und das die GK „bei den bezeugten
Bedingungen“ auch ohne HCN tödlich gewesen wären. Die widersprüchlichen Zeugenaussagen zu den GK-Morden
wurden von den Revisisonisten als unglaubhaft dekonstruiert. Eben darum geht es. Wegen der GK-Lüge ist
nicht alles Lüge (Angriff auf Polen etc.) Du musst nicht jeden abstrusen „Revisionistenscheiss“ (wie
es im Forum genannt wurde) nachplappern. Oder ist das eine Provokation der Gegner? Mancher ist dem grossen
Druck nicht gewachsen, den der erkannte Widerspruch zwischen Propaganda-Lüge und unterdrückter Wahrheit
erzeugt. Bitte bleibe auf dem Boden, und lass die Finger von Spekulationen. Mit deinen Aussagen spielst
du den Gegenern in die Hände. Es genügt das Zurückweisen dreister Behauptungen. Bei der nächsten Gesetzesverschärftung
wirst du vermutlich zwangspsychiatrisiert, wie die Dissidenten damals in der Sowjetunion. PS. Das Kurt
Gerstein als Kronzeuge für die Gaskammern widerlegt ist (durch Henri Roques und sich selber), ist mittlerweise
allg. bekannt. Auch die Holocaust-Profs. wissen es.
#52 sicetnon 17:45:18 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wie lange ist der 6 Mio GK Holo noch haltbar? „Tats. starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den
GK von Auschwitz od. Treblinka, sondern an Gräben und Grubenrändern, in Hinrichtungsbaracken und auf
freiem Feld.“ (‘Die Zeit’ 20.1.2005 S 82) Die GK-Lügeist am abserbeln, aber sie wird mit Zensur und Justizterror
am Leben erhalten. Die Lügner können auf die menschl. Manipulierbarkeit, Denkfaulheit und Feigheit zählen.
Doch können sie den Durchbruch der hist. Wahrhheit letzl. nicht verhindern (S. Kopernikus, Darwin). Wissenschaftl.
Ist der Kampf längst entschieden, die Beweisführung abgeschl., die Bücher geschrieben, auch über die
Grubenverbrennungen. Sie sind verboten, aber auf dem Internet abrufbar. Die Lüge wird mit dem Mittel
der zivilen Ausgrenzung (Job-Verlust, S Williamson) und des Strafrechts aufrecht erhalten. In Österr.
drohen 10 J. Kerker dem, der beharrt, dass die Naturgesetze auch zw. 1941 und 1944 galten. Die gleichgeschalteten
Medien ziehen über all jene her, welche die Existenz der Gaskammern bestreiten, ohne deren Argumente
zu nennen. Stattdessen wird über Antisemitismus und Rechtsextremismus lamentiert. Wie lange werden die
Dämme noch halten, wie lange wird die Zensur noch funktionieren? Wie lange wird es hingenommen, das Dissidenten
unbesehen ausgegrenzt werden, bis eine faire Debatte ohne Verleumdung und Verfolgung zustande kommt? Wie
lange wird die GK-Lüge, an welche die Holo-Profs selber nicht mehr glauben, noch verbreitet? Cetereum
censeo: Zerschmettert den Götzen! Es lebe die Wahrheit!
#72 sicetnon 14:54:01 | Dienstag, 10. Februar 2009
Der Bomben-Holocaust gegen die deutsche Zivilbevölkerung darf gerechtfertigt werden z.B. durch Guernica
(im span. Bürgerkrieg, wo die Deutschen mitmachten) oder Coventry. Er sprengt jedoch das Mass des Vorstellbaren.
Das Wort Holocaustist hier angebracht. In den Feuerstürmen der Aktion „Gomorrha“ gegen Hamburg im Juli
und August 1943 starben über 18 000 Menschen, verbrannt, verschüttet oder erstickt in den Kellern. Jede
grössere Stadt, wurde bombardiert, am ehesten wurde solche mit engen Strassen und Holzhäusern als Ziele
ausgewählt, weil diese gut brannten. Das tönt zynisch, ist aber Tatsache. Berlin wurde zw. Nov 1943
und März 1944 insgesamt 105 Mal von brit. und US-Bombern angegriffen. Bis zum 8. Mai 1945 kamen mindestens
50 000 Zivilisten um. Während der letzten beiden Großangriffe der Royal Air Force am 13. und 14. Februar
1945 wird Dresden bombardiert. Die Zahl der Toten liegt zwischen 35 000 und 40 000. Dieser Großangriff,
ein Verbrechen gegen die Menschheit, auch gegen die Kultur war militärisch sinnlos und unnötig, da der
Krieg zu diesem Zeitpunkt für Deutschland ohnehin verloren war (SPIEGEL 2003, S. 36 ff. ; Friedrich,
der Brand, 2004, S. 358ff.). Deshalb ist Dresden ein Mahnmal für den Bombenholocaust. Die Deutschen haben
mehrfach gebüsst für die unsagbaren Verbrechen, die ihnen angehängt werden. Aber trotzdem wollen sie
sich weiter in der Schuld zu suhlen. Ist dies eine psychologisch Rechtfertigung für den erlittenen Bombenholocaust,
an dem nat. allein die Nazis schuld sind?
Der Antirevisionist Pressac widerlegt. So einfach ist es nicht. Eine freie Debatte fehlt noch Lb. Antipacelli,
Williamson hat von Revisionismus nicht viel und Abrahamawicz fast keine Ahnung. In der kath. Kirche gibt
es keinen Ausschuss zur Prüfung der HC-GK-Frage, obw. es dort gebildete Leute hat, ganz einfach weil
der Rev. kein Thema ist/war. Ich denke, der Papst war ahnungslos und überrascht über den Sturm wegen
des läppischen Interviews. Es wird ihm von Friedman u Kons. unterstellt, er habe mit Williamson bewusst
einen „HC-Leugner“ begnadigt. Sein Verhalten beweist, das der Vatikan nicht darauf vorbereitet war. Williamson
war ein Betriebsunfall. Die ganze Medien-Hysterie, dieses vielbeachtete Forum ( dem Internet sei dank)
ist ein unvorhergesehene Entwicklung. Mit Pressac+ ist es speziell. Er hatte sich Prof. Robert Faurisson
als Revisionist angeschlossen und sich nachher der Holo-Lobby angedient, weil ihm dies günstiger erschien.
Ein Leben als Revisionist ist wirkl. hart ist (Ausgrenzung, Verfolgung). Ich beschäftigte mich nicht
mehr mit Revisionismus (da für mich klar) bis zum Fall Williamson. Ich staune über die Menge an guter
Info, die man im Internet findet. Pressacs Buch ist mühsam zu lesen, ich überlasse das den Revisionisten,
die es kommentierten, andere lesen es eh kaum. Pressac sei von Mattogno/Deana widerlegt, zwar ebenfalls
mühsam zu lesen, aber viel kürzer. Mattogno/Deana seien auch widerlegt, haben ich in einem Forum gelesen(?).
Wesentlich ist, dass durch P’s. Buch kein Durchbruch in der GK-Frage erzielt wurde. Es sind noch zuviele
Fragen offen.
Interview mit Bischof Williamson Hier das „schlimme“ Interview www.spiegel.de/…,1518,606164,00.html,
das Williamson dem Spiegel gegeben hat. Der Mann tönt ganz vernünftig und ist weder senil noch ein schäumender
Nazi. Er hat das Buch des vom Revisionisten zum HC-Anhänger mutierten Jean-Claude Pressac über „Techniques
and Operation of the Gas Chambers“ bestellt, um es zu studieren. Nebst dem 1000 S Werk sollte er auch
noch die Entgegnung von Carlo Mattogno und Franco Deana lesen. In Raul Hilbergs umfangr. Standardwerk
„Die Vernichtung der europäischen Juden“ (nicht die Verfolgung, was angebrachter wäre) nehmen die Gaskammern
19 S. ein. Man lese die Entgegnung zu Hilberg von Jürgen Graf „Der Koloss auf tönernen Füssen“. Pressac
macht ein Ablekungsmanöver. Es wird die Geschichte der Ofenhersteller Topf & Söhne gross als Beweis
für den GK-Massenmord abgehandelt. Es wurden ja jeder zum Tätern gemacht, die nur am Rande irgendwie
involviert war, von den Überbringern von Fernschreiben über Juden-Transporte bis zu den Fabrikanten
des Zyklon B (Degesch), das v.a. der Läusevertilgung diente und nur zum kleisten Teil für den GK.Mord
(gem. Pressac). Von niemandem wurde Pressac so genau gelesen, wie von den Revisionisten. Zu Topf & Söhne
habe ich eine 84 S. Dokumentation www.arbejdermuseet.dk/…hne_katalog_tysk.pdf?bcsi_scan_A117… gefunden.
Man lese den Abschiedsbrief von Ludwig Topf bei dessen Selbstmord mit rev. Augen (ich kann es nicht anders).
Wir erleben heute noch die hysterische Hexenjagd von damals.
6 Mio GK Holo: Ein Versuch würde die Unsinnigkeit von Geständnissen + Zeugenaussagen sofort beweise…
Der Wissensdrang des Menschen lässt sich nicht behindern, am allerwenigsten durch ein Denkverbotsgesetz.
Aus der Medizingeschichte ist bekannt: Angefeindete Forscher spritzten sich Bazillen, um ihre Ansteckungsthese
zu beweisen und gingen zu Grunde. Der Vorschlag von „Wahrheit“ ist gar nicht so abwegig. Man stelle eine
Vergasung in einem Raum nach, der einem Leichenkeller in Auschwitz entspr., jetzt bei winterl. Temparaturen
(Feb. 1944) mit Tieren oder Messgeräten oder Freiwilligen mind. 7 Min. , natürlich nicht gerade bei
den (nicht vorhandenen) Einwurfslöchern. Das genaue Setting des Versuchs müsste Revisionisten und HC-Anhänger
bestmmen. Man stelle sich mal eine Vergasung vor, und merkt schon als wissenschaftl. Laie, dass es absurd
ist: Die vielen Menschen stehen dicht gedrängt im Raum und dann wird von von oben das HCN-Gipsgranulat
aus der Dose reingeschüttet. Das Gas, dass erst aus dem Trägerstoff verdampfen muss, kann sich gar nicht
richtig ausbreiten. Zwar strahlen die Menschen auch Wärme ab. Es müssten aber dutzende Löcher vorhanden
gewesen sein, damit innert Min. eine tödl. Konzentration erreicht wäre. Und die Menschen spazierten
nicht einfach so rein. Den Opfern wird ja z.T. vorgeworfen, dass sie sich wie eine Schafsherde in die
Gaskammer treiben liessen. Es hätte vermutl. eine Ewigkeit gedauert, bis alle tot waren. Und nachher
muss der Raum entlüftet sein, bevor man die „Vergasten“ rausholte. Die widersprüchlich geschilderten
Vergasungen sind völlig unglaubhaft…
Kein Bekenntnis zum 6 Mio GK Holo: Williamson schwört nicht ab Trotz des Aufrufs des Vatikans zum Widerruf
seiner „Holocaust-Leugnung“ ist Bischof Richard Williamson nicht von seinen Äußerungen abgerückt. Er
wolle zunächst die historischen Beweise für den Holocaust prüfen, so Williamson gem. „Spiegel“. Aufgrund
eigener Recherchen in den 80er-Jahren sei er von der Richtigkeit seiner (kritischen) Äußerungen zum
den Holocaust überzeugt, sagte Williamson. Bei der Bewertung des Holocaust gehe es „um historische Beweise,
nicht um Emotionen“. „Und wenn ich diese Beweise finde, dann werde ich mich korrigieren“, sagte Williamson.
Ok, die Debatte ist im Gang und Verbotsgesetze werden sie nicht stoppen. Revisionismus ist das Abenteuer
der Befreiung von der Gehirnwäsche.Heute kann sich jeder leicht im Internet informieren, aber es ist
nicht ganz einfach, die Spreu vom Weizen zu trennen. Williamson hatte in einem Interview mit dem schwedischen
TV gesagt, er denke, dass „200.000 bis 300.000 Juden in den Konzentrationslagern gestorben“ seien, aber
„nicht ein einziger von ihnen in Gaskammern“. Die Holo-Professoren glauben selber nicht mehr an die Gaskammern,
schweigen aber beharrlich, wie wenn es keine hist. Forschung gäbe und der Holo in einer mythischen Vergangenheit
stattgefunden hätte. Dabei ist es erst 70 Jahre her, was für Historiker lächerlich ist. Goldhaben waren
die GK, welche den Holo angebl. so einmalig machten, „epiphenomenal“ (nebensächlich). Ceterum censeo:
Der 6 Mio GK Holo ist tot. Zerschmettert den Götzen! Es lebe die Wahrheit!
Angriff gegen Polen. Wer denkt hier logisch? Ja eben lieber Antipacelli! Hitler hat aber wörtlich gesagt,
dass zurückgeschossen werde. Es gibt sogar eine Aufnahme davon. Es wurde ja ein Überfall von SS-Leuten
gegen einen Radiosender inszeniert. Hitler wusste wegen dem Bündnissystem, dass ein Krieg gegen Polen
auch ein Krieg gegen England und Frankreich bedeutete. Die Franzosen wollten aber nicht mourir pour Danzig.
Eigentlich wird jeder Angriffskrieg als Verteidigungskrieg deklariert. Studiere mal die Kriegserklärungen
seit dem 1. WK (heutige Kriege werden nicht mehr erklärt, sondern ausgeführt). Auch die Amerikaner führen
„präemtiven Kriege“ zur Verteidigung. Und die Israeli waren zum Krieg gegen Gaza gezwungen. Das war aber
eigentlich kein Krieg sondern ein Manöver mit scharfem Schuss. Sie haben ja doll draufgehauen, mit Flugzeugen
und Panzern, so richtig grosser Krieg gespielt. Zum Kotzen, was die da veranstaltet haben. Verlust der
Israel 13 (drei durch eigenen Beschuss). Verlust der Palästinenser über 1500. Das ist ein Thema für
einen eigenen Thread.
Holocaust-Religion: Zerschmettern den Götzen! Ecrasez l’Infamie! Es lebe die Wahrheit. @ Wahrheit: Mit
deinem überschiessenden Revisionismus dienst du der Sache nicht unbedingt. Hitler hat nun mal Polen angegriffen.
Am 1.9.1939 sagte er „Seit heute Morgen 5 Uhr wird zurrückgeschossen.“ Dank an Wahrheitsfreund Martin,
der das Glaubensbekenntis der Holocaust-Religion „theologisch“ auf den Punkt brachte (von mir leicht ergänzt).
„Ich glaube und bekenne, dass die Deutschen unter Hitler 6 Mio Juden umgebracht haben und dass sie fabrikmäßig
in Gaskammern vergast wurden und dass dies der schlimmste Völkermord aller Zeiten ist, war und in alle
Zeit sein wird, so schlimm, dass kein anderer jemals mit ihm verglichen werden darf. Jeder der nicht daran
glaubt sei verflucht und soll ausgeschlossen werden, wo er ist, und seine Ehre verlieren. – Amen“. Mythisches
Zentrum dieser furchtbaren6 Mio Gaskammer Holocaust Religion ist Auschwitz. In diese Kerbe muss man mit
aller Kraft reinhauen, bis der Götze fällt. Deine Ausführungen zu Josef Klehr sind z.T. unverständlich.
S. meine Entgegnung an Gläubiger28 im thread „Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute“.
Man muss den Holocaustern entgegen immer und überall entgegen treten. Ceterum censeo: Zerschmettert den
Götzen! Ecrasez l’infame. Der 6 Mio Gaskammer Holocaust ist tot! Es lebe die Wahrheit! Lasst endlich
die freie Forschung zu!
Zu den Auschwitztätern Erber, Klehr; Kaduk At Gläubiger28: Josef Erber, Josef Klehr (Sanitäts Uof!),
Oswald Kaduk (S. wikipedia) waren Angeklagte der Auschwitz-Schauprozesse 1963-65, der von W. Stäglich,
em. Richter gründlich dekonstruiert worden ist. Klehr habe totkranke Häftlinge totgespritzt, was nicht
bestr. werden kann, und Erber hat einen Häftling zu Tode geprügelt, wofür er mit Lagerhaft bestraft
wurde. Vorliegend geht es aber um die Beihilfe beim mio-fachen Gaskammermord, und da sind sie als Zeugen
zweifelhaft. Ich würde gerne deine Interviews mit den Hàftlingen lesen. Was und wie hast du denn gefragt
(suggestiv)? Wie war es wirkl. mit den GK? Es gibt Leute die solche bestreiten? Hast du das gefragt? Die
drei von bescheidener Bildung unterlagen wahrsch. der Massen-Suggestion. Sie sagten, was du hören wolltes.
Alles redete von GK. Sie wurden zu lebenslang verurteilt! Verständlich glauben sie selber an die GK.
Eine Aussage von Erber zu den Kremas ist unsinnig und widerlegt sich selber: „Es waren vier Krematorien.
Also in Birkenau, von Birkenau spreche ich. […] Die hatten ein Fassungsvermögen von dreitausend Leuten.“
Die GK sind ein Produkt von Gerüchten aus Angst, was verständl. ist. Nachher aufgebauscht von Zeugen
vom Hörensagen. Auch die „Täter“ glauben mit der Zeit daran. Es gibt keinen Dokumentbeweis und keine
überzeugende Erkl. wo sie sind (Leichenkeller, Bauernhöuser) und wie sie funktioniert haben. Ceterum
censeo: Zerschmettert den Götzen. Der 6 Mio GK Holo ist tot! Es leben die Wahrheit!
Holo-Strafgesetz zum Scheitern verurteilt – Abstreiten histor. Vorgänge kann keine Straftat sein Die
Historiker schweigen und überlassen die Drecksarbeit den Richtern, Dissidente zu verurteilen. Ein Richter
ist aber kein Historiker. Sie müssen zur Verurteilung derer, die irgendetwas abstreiten, über das sich
die Historiker keinesfalls so einig sind, wie man uns glauben machen will, letztlich entscheiden, was
„wahr“ ist und wie man jene bestraft, die daran nicht glauben und ihre Zweifel öffentlich machen. Das
ist nicht Aufgabe des Juristen, er hat nicht die Kompetenz dazu. Deshalb haben die Juristen mit dem Begriff
der „Offenkundigkeit“ einen auf 1. Blick genialen Schachzug getan, der an die Inquisition erinnert. Damals
konnte man höchstens darauf hoffen dem Gericht klar zu machen, daß man nicht mit dem Teufel im Bunde
und keine Hexe war (was selten gelang). Die Existenz von Hexen an sich in Frage zu stellen, war völlig
sinnlos (genau so ist es mit den GK) denn die waren offenkundig, daß kein vernünftiger Mensch daran
zweifeln konnte. Da historische Ereignisse oder über Jahre dauernde Vorgänge von ungeheurer Komplexität
sind, ist es sehr fragwürdig hier von „Offenkundigkeit“ zu sprechen. Denn viele der zur Stützung des
staatlich verordneten Geschichtsbildes herangezogenen Zeugenaussagen sind offenkundig falsch, sie widersprechen
den Aussagen anderer oder z.T. den Naturgesetzen. Auch die Tatsache, daß die hl. Opferzahl von Auschwitz
stark nach unten korrigiert werden mußten, beweist, welch einen Schwachpunkt die Offenkundigkeit als
Rechtsgrundlage darstellt. 2B continued…
Die Opferzahl ist nicht sekundär Die mythische 6 Mio Zahl ist ohne Grundlage. Urspr. hiess es, in Auschwitz
seien 4 Mio vergast worden, nun heisst es offiziös 0,5 Mio. Nat. sollte man auch die übr. KZ betrachten.
Aber Au. ist nun mal das „Epizentrum des HC“. Nach Fritjof Meyer waren die Krematorien wochen-, ja monatelang
unbenützbar. Auch wenn man die Kremas voll ausgelastet hätte, kommt Meyer beim Vergleich zw. der Kapazität
der Gask. mit der der Kremas zu dem Schluß, daß alles in allem rund 483.000 Leichen in Auschwitz verbrannt
worden seien, von ihnen vermutl. 356.000 im Gas Ermordete. Diese Erkenntnisse stehen auch in Übereinstimmung
mit der Anzahl der im betr. Zeitraum in Auschwitz eingetroffenen Transporte mit Juden aus mehreren europ.
Staaten, deren Zahlen wesentlich niedriger gelegen hätten, als bisher angenommen. Fritjof Meyer resümiert:
„Damit rückt die Dimension des Zivilisationsbruchs endlich in den Bereich des Vorstellbaren und wird
so erst zum überzeugenden Menetekel für die Nachgeborenen.“ Vergleicht man die Entwicklung der veröffentl.
Opferzahlen, dann ist man nach Meyer, der eine Gesamtzahl von 510.000 schätzt, nunmehr bei knapp 13 Prozent
jener angelangt, die zunächst offiziell [in Nürnberg] verlautbart wurden. Meyer weiter: „Bis 1989 galt
in Osteuropa ein Verbot, die Zahl von 4 Mio Getöteten in Auschwitz anzuzweifeln. Ceterum censeo: Zerschmettert
den Götzen! Ecrasez l’nfame! Der 6 Mio GK HC ist tot. Es lebe die Wahrheit. Lasst endlich die freie Forschung
zu statt Leute einzusperren.
Holocaust Debatte Historiker schweigen weiterhin eisern Stattdessen Fritjof Meyer: „… Hier kann nicht
vertieft werden, daß die vorhandenen Belege, nämlich Dokumente über eine Nachrüstung der ursprünglich
dafür nicht errichteten Bauten (zum Beispiel mit Einwurfschächten und Gasprüfgeräten) zum „Vergasungskeller“
sowie die einschlägigen Zeugenaussagen eher auf Versuche im März/April 1943 deuten, die Leichenkeller
nach Fertigstellung der Krematorien im Frühsommer 1943 für den Massenmord einzusetzen. Das misslang
offenbar, weil die Ventilation kontraproduktiv war und die erwarteten Massen an Opfern in den folgenden
elf Monaten nicht eintrafen. Der tatsächlich begangene Genozid fand wahrscheinlich überwiegend in den
beiden umgebauten Bauernhäusern außerhalb des Lagers statt; von dem ersten, dem „Weißen Haus“ oder
„Bunker I“, wurden erst jüngst die Fundamente entdeckt.“ (Zeitschrift „Osteuropa“ 5/2002) – Also keine
Massenvergasung in den Leichenkellern von Auschwitz!?!? Jahrzehntelang wurde das Gegenteil behauptet und
jeder Zweifler bestraft. Ceterum censeo: Zerschmettert den Götzen! Ecrasez l’infamie! Der 6 Mio GK-Holo
ist tot! Es lebe die Wahrheit! Vivat episcopus Ricardus filius Williami! Viva Papa Benedetto Sedicesimo!
#133 sicetnon 16:35:01 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Holo-Leugnung: Eine Erklärung tut not Aber die Historiker schweigen. Die Uni Kassel schreibt. „Die Vorbringen
der Revisionisten sind auch deshalb nicht so leicht zu widerlegen, weil sie Methoden in Anspruch nehmen, –
wie sorgfältig auch immer, ist im einzelnen zu untersuchen – für die auf den ersten Blick alles spricht.
Infragestellung, Zweifel, rationaler Einwand, Bestehen auf eindeutigen Belegen historischer Tatsachen
und Zeugnisse – welcher Wissenschaftler hört dies nicht gern? Auch stellen sich manche von ihnen gerne
als „Verfolgte“ der gleichgeschalteten Medien und der „Politik“ dar, deren Stimme allseits unterdrückt
werde, als Märtyrer für Wahrheit und Recht, als Vorkämpfer des „audiatur et altera pars“. Die Wirkungen
dieser Autoren sind vermutlich nicht unbeträchtlich. Deshalb muß man ihnen entgegentreten. Und zwar
mit Argumenten. Den Leugnern der Existenz von Gaskammern und der Massenvernichtung in Auschwitz, Treblinka,
Sobibor und Belzec kann man weder durch Übergehen noch durch Empörung beikommen. Notwendig ist die historisch-kritische
Klärung der Vorgänge in den Vernichtungslagern und Vernichtungsstätten selbst. Vielfach ist längst
Geklärtes (?) erneut der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.“ – Und zwar unter fairer Beteiligung
der Revisionisten, statt Ausgrenzung und Verfolgung. Ceterum censeo: Zerschmettert den Götzen! Der 6
Mio. GK Holo ist tot, es lebe die Wahrheit!
#138 sicetnon 10:35:09 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Friedman führt Horst Mahler vor Der koksende Lackaffe Michel Friedman, der folgende Aussage von sich
gab: „der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und Heuchler“, nahm die Gelegenheit wahr, den durchgeknallten
Rechts-Anwalt Horst Mahler in einem Interview in „Vanity Fair“ www.vanityfair.de/…ler/2007/09/11/09724
als Obernazi der Nation vorzuführen. Schade um die gute Sache des Revisionismus, dass Horst Mahler den
Boden verloren hat. Die Gegner der Wahrheit haben nichts lieber als einen schäumenden Nazi. Ceterum censeo,
zerschmettert den Götzen. Der Holo ist tot, es lebe die Wahrheit.
Kein Glaubensbekenntnis zum 6 Mio Gaskammer-Holocaust Der Papst hat kein Glaubensbekenntnis zum 6 Mio
Gaskammer Holocaust abgelegt und diesbezüglich keinen Widerruf von Williamson verlangt, weshalb seine
Erklärung dem Zentralrat der Juden (immer noch) zu wenig weit geht. Die Juden wollen einen totalen Kniefall
von Papst Benedikt. Das geht nun doch wohl zu weit. Gute Chronologie bei Spiegel online www.spiegel.de/…,1518,605498,00.html.
Manchmal hat man das Gefühl, unter den Journalisten habe es Krypto-Revisionisten. Der israel. Religionsminister
hatte dem Vatikan schwere Konsequenzen angedroht. Yad Vashem hat sich zur Historizität des von Williamson
angezweifelten Gaskammermordes in Auschwitz nicht geäussert. Man schweigt und lacht sich wohl ins Fäustchen,
wie die Deutschen den deutschen Papst fertig machen. Es gelingt ihen aber nicht. Stai forte Papa Benedetto
Sedicesimo! Ceterum censeo: Der Holocaust ist tot, es lebe die Wahrheit. Denkt daran, wenn man die unhaltbaren
Gaskammern von Auschwitz aufgibt und anderswo hinverlegt, wo heute nur noch grüne Wiese ist!
Holo-Debatte: Wo bleiben die Historiker??? Der Papst wurde von Merkel aufgefordert, Stellung gegen die
„Leugnung des Holo“ zu beziehen bzw. ein Glaubensbekenntnis abzulegen, eine Unverschämtheit. Der Holo
ist sehr wohl ein Dogma, wenn auch nicht im kath. Sinne, wo die Lehre im Katechismus genau aufgeschrieben
ist. Der 6 Mio GK Holo ist nirgends genau definiert, aber die Merkmale 6 Mio und GK dürfen nicht fehlen.
Am liebsten würde man ein Bekenntnis von jedem verlangen, aber soweit hinter die Aufklärung sind wir
noch nicht zurück. Es ist wie beim röm. Kaiserkult, den Christen und Juden verweigerten. Letztere hatten
einen Dispens. Eigentlich ging es nur um ein Bekenntnis zum röm. Reich. Was der Holo-Kult soll, mag jeder
selber entscheiden. Eigentlich geht es um geschichtliche Tatsachen, auch wenn sie mythisch überhöht
wurden. In der ganzen Debatte, die nun tagelang tobt, hat sich bis jetzt kein einziger Historiker gemeldet.
Die hochbezahlten Profs. schweigen lieber als sich zu exponieren. Wahrscheinlich haben sie Angst. Ein
Germar Rudolf würde ihnen schon Paroli bieten, aber er ist im Gefängnis. Freiheit für Rudolf und zwar
sofort „libero subito“. Es kann auch ein ausländ. Prof. sein Daniel Goldhagen oder Christopher Browning.
Auch sie schweigen (wieso?). Der Holocaust ist tot, es lebe die Wahrheit!
#188 sicetnon 11:29:56 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Holocaust-Justizverfolgung gegen Dissidente: Es braucht Kämpfer die Recht und Aufklärung verteidige…
Zum Aufruf: „Mitdiskutieren, Gottes Soldaten“. Das ist schon recht. Es braucht aber v.a. Verteidiger des
Rechts und der Aufklärung. Historische Wahrheit, wenn es denn Wahrheit ist braucht nicht den Schutz des
Strafrechts, sondern spricht für sich selber. Richter donnern gegen die Revisionisten, wenn sie ihre
Beweisanträge perfide abschmettern: Geschichte ist nicht justiziabel! Genau, deshalb hat sich der Staat
neutral zu verhalten. Es ist weder seine Aufgabe, geschichtliche Wahrheiten zu dekretieren noch in seiner
Kompetenz. Dissidente werden ausgegrenzt, diffamiert und zivil vernichtet, schon vor dem Schandparagraph
130. Dessen Tatbestandverlangt eine Störung (nicht Gefährdung) des öffentlichen Friedens, d.h. öffentliche
Aussagen oder in einer (privaten) Versammlung (von mehr als zwei Personen!), die geeignet sind, den öffentlichen
Frieden zu stören. Williamson und Abrahamowicz haben den öffentlichen Frieden nicht gestört und auch
den deutschen Staat nicht gefährdet. Aber revisionistische Aussagen, auch wenn noch so sachlich vorgebracht,
sind nach den Inquisitoren immer geeignet, den Frieden zu stören. Die Verfolgungsjustiz hat ihre menschenrechtswidrige
Rechtsprechung nach allen Seiten scheinbar abgedichtet (und Verteidigung ist eigtl. zwecklos). Auch wenn
diese vom Verfassungsgericht abgesegent ist, sie ist und bleibt trotzdem eine Schande.
#178 sicetnon 08:20:24 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Der Holocaust ist tot. Zerschmettert den Götzen!!! „Ich glaube, es gab keine Gaskammern.“ Spiegel online
vom 3.2.09: Worte, die einem den Atem stocken lassen – und inzwischen auch die dt. Justiz beschäftigen.
Der brit. Bischof Richard Williamson hält kurz inne und formuliert das Unfassbare: „Ich glaube nicht,
dass Millionen Juden in Gaskammern ermordet worden sind. Ich glaube, es gab keine Gaskammern.“ Auf die
überraschte Gegenfrage des Journalisten vom schwed. TV-Sender SVT 1 „Also gab es keine Gaskammern?“,
antwortet Williamson schließlich: „Ich glaube, es gab keine Gaskammern, ja. In Sachen Holocaust schließe
ich mich den Revisionisten an, die glauben, dass „200.000 bis 300.000 Juden in Nazi-Konzentrationslagern
umgekommen sind. Aber keiner von ihnen durch Gas in einer Gaskammer“. Dann „schwadroniert“ der Bischof
von technischen Details (die bei den Revisionisten nachlesbar sind). „Wenn das kein Antisemitismus ist“,
hakt der schwedische Interviewer nach, „was ist es dann?“ Bischof Williamson: „Wenn Antisemitismus schlecht
ist, ist er gegen die Wahrheit. Wenn etwas wahr ist, ist es nicht schlecht. Mich interessiert das Wort
Antisemitismus nicht.“ „Holocaust-Leugnung“ ist offenkundig ein UNDING. Warum der Straf-§ 130 mit seinen
gewundenen Verweisungen? Warum belegt man nicht einfach, es war so und so? Warum wird die Debatte abgewürgt?
Weil es nicht so klar ist. Revisionsten fanden in den 40’000 Archivdokumenten in Moskau nich einen schlüssigen
Beweis für Gaskammern in Auschwitz. Der Holocaust ist tot, es lebe die Wahrheit.
Merkel verlangt Glaubensbekenntnis zum [zensuriert] Angela Merkel hat Papst Benedikt XVI. zu einer Klarstellung
in der Diskussion über den Umgang mit dem Holocaust aufgefordert. «Diese Klarstellungen sind aus meiner
Sicht noch nicht ausreichend erfolgt», sagte Merkel am Dienstag in Berlin. Merkel sagte, es sei normalerweise
nicht ihre Aufgabe, innerkirchliche Entscheidungen zu bewerten. Aber es gehe in der aktuellen Debatte
um die Leugnung des Holocausts und grundsätzliche Fragen des Umgangs mit dem Judentum. «Deshalb darf
das nicht ohne Folgen im Raum stehen bleiben», sagte Merkel. Es wäre veheerend, wenn Papst Benedikt
zu Kreuze kriechen und ein Glaubensbekenntnis zum 6 Mio. Gaskammer Holocaust ablegen wurde. Dieser ist
klinisch tot. Kein denkfähiger Mensch, der sich mit den Details befasst (was unter Strafe verboten ist),
glaubt mehr daran. Der Holo-Leichnam wird nur noch durch das Terorrgesetetz von 1993 am Leben erhalten.
In den betr. Prozessen demaskiert sich das perverse, unfaire Strafsystem in der BRD selber. Die Richter
glauben selber nicht mehr daran, weil sie wissen, dass etwas faul ist. Sie werden zur Rechenschaft gezogen
werden. Mit jeder Verurteilung, mit jeder Kampage gegen Williamson Abrahamaovicz und jetzt gegen den Papst
selber wird die Fallhöhe des Götzen auf tönernen Füssen höher. Der Tag ist da, ihn zu zerschmettern.
Es braucht eine Art Luther (warum nicht Papst Benedikt selber), der den Mut hat und sagt, dass die Sache
mit dem Holocaust zum Himmel stinkt. Mehr Info hier www.com-x2.com/blog/679.
#456 sicetnon 14:10:48 | Dienstag, 3. Februar 2009
Gaskammer-Holohoax: Warum die Zeugen lügen, nach Dr. Wilhelm Stäglich „Der Auschwitz-Mythos“ Die meisten
Zeugen haben weder GK noch Vergasung gesehen. Zeugen vom Hörensagen gibt es unzählige; sie sind wertlos.
Sie haben nicht erlebt, was sie erzählen. Sie wollen aufschneiden = Odysseus-Komplex. Der Sagenheld irrte
10 Jahre umher und erlebte unglaubl. Begebenheiten. Eigene leidvolle Erfahrungen werden übetrieben, was
menschl. verständlich ist, wenn aber Lügen zu Verurteilungen wg Massenmord führen, hört es auf. Paul
Rassinier, der erste Revisionist und Autor war als Mitgl. der Resistance selber 2 J, in den KZ Buchenwald
und Dora. Trotz schwerer Erlebnisse geisselte er als Historiker mit Abscheu die masslosen Übertreibungen
in der KZ-Literatur der Nachkriegszeit. Er kritisiert die Erzählung des ehem. Mithäftlings Abbé Renard
(‘Pfr. Fuchs’): „Ich habe Tausende und Abertausende in Duschen gehen sehen, aus denen statt Wasser Erstickungsgase
flossen“. Als ihn Rassinier 1947 ansprach, dass es in Buchenwald, wie jeder Häftling wissen müsse, überhaupt
keine GK gab, sagte Renard: „Einverstanden, aber dies ist nur eine literar. Wendung, und da diese Dinge
doch irgendwo vorgekommen sind, ist es kaum von Bedeutung.“ Wenn schon ein geistl. Herr so leichtfertig
mit der Wahrheit umgeht, was ist denn von anderen Vergasungszeugen zu halten. Die meisten lügen nicht
absichtlich sondern plappern ein Gerücht nach. Vielfach waren belastenden Aussagen mit Vorteilen verbunden,
für Angeklagte, wenn sie gestanden (keine Auslieferung an die Russen). Andere wurden gefoltert, wie Rudolf
Höss.
#220 sicetnon 08:00:22 | Dienstag, 3. Februar 2009
O sanctus holocaustus – nostra culpa maxima!!! ‘Was darf man heutzutage in der HRD (Holocaust Republik
Deutschland) zum Thema Holocaust sagen? Wir dürfen eigentlich nur ein einziges rituelles Bekenntnis ablegen:
„Wir Deutschen haben das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen. Wir haben sechs Millionen
Juden vergast!“ Jedes weitere Wort kann nämlich gefährlich werden, da es als Verharmlosung des Holocaust
ausgelegt werden könnte. „Verharmlosung“ des Holocaust ist in der BRD von der Verfolgungsmaschinerie
nach Bedarf auslegbar und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Wohlgemerkt, es gibt für
die in Deutschland praktizierten Verfolgungs-Orgien keinen definierten Gesetzestext. Der willkürlich
zur Verurteilung von Menschen herangezogene Paragraph 130 StGB schreibt weder vor, wieviele Juden man
mindestens als ermordet nennen muß, um nicht straffällig zu werden, noch gibt dieser Gesetzestext vor,
welche „Tötungsmethode“ man im öffentlichen Gespräch erwähnen muß, um nicht den Holocaust zu „leugnen“.
Aber jeder, der nicht glauben kann, daß sechs Millionen Juden vergast wurden, wandert bis zu fünf Jahren
hinter Gitter.’ [link]Ganzer Post hier[link]ttp://newsgroups.derkeiler.com/Archive/De/de.soc.politik.misc/2006-05/msg04797.html[link]
Die perfide Unrechtsjustiz ist sehr erfinderisch im Erfinden neuer Tatbestande: Sogar das Bestreiten der
„Offenkundigkeit“ des Dogmas an sich ist strafbar.
6 Mio GK-Holo-Revisionismus in der Nusschale Ohne dass im Strafgesetz ein Wort davon steht, wird in D,A,CH,
F bestraft, wer die Tötung von 6 Mio. Juden in Gask. anzweifelt, insb. in Auschwitz, dem „Epizentrum
des Holo“. Ds war ein riesiger Lagerkomplex, wo die Leute arbeiten mussten. Im Lager Birkenau gab es Freizeiteinr.
und Spitäler. Viele haben das Lager als Kinder überlebt, obwohl sie nicht arbeiten konnten. Es gab Epidemien,
die durch Läuse übertragen wurden. Die vielen Toten wurden in Krematorien verbrannt. Es gab Gerüchte,
dass Menschen in den Leichenkellern vergast würden. GK gab es angebl. in allen KZ, Dachau, Mauthausen
etc., was widerlegt ist. Als Gas sei Zyklon B verwendet worden, das aus Duschköpfen strömte. Z-B, besteht
aus einem Gipsgranulat, welches das Cyanid enthält (S. wikipedia). Es wird verwendet, um Kleider zu entlausen ,
was Std. dauert. Z-B wurde in Dosen geliefert; die Anwendung ist sicher. Das Austreten des Cyanids in
die Luft braucht viel Zeit und Wärme. Es ist unsinnig, dass mehrere 100 Leute in 50 m langen Kellern
während weniger Min. „vergast“ wurden. Es hätte viel zu lange gedauert bis sich das Gas verteilt hätte
und der Raum nachher entlüftet wäre. Wicht. ist, dass die Betondecken der L’keller keine Einwurfslöcher
für das Z-B hatten („no holes, no holocaust“,Prof. Faurisson) diese wurden nach dem Kr. reingeschl. Die
beh. Tötg. am Fliesb. in GK ist undurchführbar, wäre zu langwierig, zu schmutzig, zu ineffizient. Der
GK-Holo ist ein Angriff auf d Menschenwürde jedes denkenden Menschen.
Bischof Williamson verdient Hochachtung Bischof Williamson hat nicht etwas WIRKLICH IDIOTISCHES, UNWAHRES
gesagt, sondern das ausgesprochen, was viele denken, aber nicht zu sagen wagen wegen dem wahnsinnigen
Holo-Wahn (der dem Hexenwahn nicht nachsteht), der jeden Dissidenten in Deutschland mit Gefängnis bedroht.
Er verdient Hochachtung für seine mutige Aussage. Bedauerlich ist, dass er dem Papst Ungemach verursacht
hat, aber das liegt an der Perfidie der Sache. Der Mann ist nicht blöd, er hat sich ziemlich gut informiert.
Er hat etwas Bemerkenswertes gesagt zum Vorwurf, ein Antisemit, Holocaust-Leugner zu sein. Sie können
mir auch Disosaurier sagen, wenn es ihnen gefällt. – Das will sagen: Es berührt mich nicht; es ist alles
eine Frage der Definition. Holocaust ist eine Worterfindung und heisst „gänzlich verbrannt“. Die Holycauster
schreien „Leugner“, wenn es ihnen gefällt. Was heisst den Leugnen? Komisches Wort. Besteht ein Pflicht,
ein Bekenntnis zum Holo abzulegen oder muss man nur in erfürchtigem Schweigen verharren (?) auf die Selbstbezichtigungslitanei:
O Sancti Holocausti, wir Deutsche haben das grösste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen und
6 Millionen Juden vergast? Nostra Culpa maxima! Das ruft nach Widerspruch. – Ceterum censeo holocaustum
esse delendum.
O sancti holocausti – nostra culpa maxima!!! „Was darf man heutzutage in der HRD (Holocaust Republik Deutschland)
zum Thema Holocaust sagen? Wir dürfen eigentlich nur ein einziges rituelles Bekenntnis ablegen: ‘Wir
Deutschen haben das schlimmste Verbrechen der Menschheitsgeschichte begangen. Wir haben sechs Millionen
Juden vergast!’ Jedes weitere Wort kann nämlich gefährlich werden, da es als Verharmlosung des Holocaust
ausgelegt werden könnte. „Verharmlosung“ des Holocaust ist in der BRD von der Verfolgungsmaschinerie
nach Bedarf auslegbar und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft. Wohlgemerkt, es gibt für
die in Deutschland praktizierten Verfolgungs-Orgien keinen definierten Gesetzestext. Der willkürlicherweise
zur Verurteilung von Menschen herangezogene Paragraph 130 StGB schreibt weder vor, wieviele Juden man
mindestens als ermordet nennen muß, um nicht straffällig zu werden, noch gibt dieser Gesetzestext vor,
welche „Tötungsmethode“ man im öffentlichen Gespräch erwähnen muß, um nicht den Holocaust zu „leugnen“.
Aber jeder, der nicht glauben kann, daß sechs Millionen Juden vergast wurden, wandert bis zu fünf Jahren
hinter Gitter.“ Ganzer Text hier newsgroups.derkeiler.com/…006-05/msg04797.html
Zerschmettert den Götzen!!! – 4 Der Götze wankt. Den offiziösen Holycaust-Profs ist der 6 Mio GK-Holo
peinlich geworden; er ist kein Thema mehr. Zu stark sind die sachlichen Einwände und die „Zeugen“ Gerstein
und Höss et al. demontiert. Für Daniel Goldhagen sind die Gaskammern, welche den Holo angeblich so einmalig
machen, eine Nebensächlichkeit. Trotzdem werden aufgrund des kafkaesken Verbotsgesetztes munter weiter
Leute verurteilt. Wenn doch die offiziöse Version so klar offenkundigist, wieso lässt man nicht einen
Germar Rudolf z.B. zu einer TV-Debatte antreten, statt ihn ins Gefängnis zu stecken, und zum schweigen
zu bringen (doch er kommt wieder raus!). Doch die Holycaustis wollen den Revisionisten „keine Plattform
geben“: Das ist der Gipfel der Scheinheiligkeit (feiges Pack!). Man sollte die totalitäre Unrechtsjustiz
durch massenhafte Selbstanzeigen demaskieren. Eines Tages wird es eine Ehre sein, einen solchen Strafeintrag
zu haben, und eine Entschädigung geben. Die staatlichen Inquisitoren wird die Schande treffen.
Zerschmettert den Götzen!!! – 3 Die revisionistische Debatte franst aus zu den Vorteilen der Nazi-Herrschaft
etc. Damit spielen wir doch den Gegnern in die Hände. Bleibt doch beim monströsen 6 Millionen-Gaskammer-Holocaust.
Dabei sind die Holocauster zu behaften. Der 6 Mio GK Holo stand keinesfalls von Anfang an fest. Am Ende
des II. Weltkrieges wurde von einer elektrischen Tötungsanlage am Fliessband und anderen Anlagen fantasiert.
Die aus der Luft gegriffene Opferzahl von 6 Milliionen wurde schon am Ende des ersten Weltkriegs herumgeboten.
Das Dogma musste zuerst entwickelt werden (Nürnberger Prozesse, „Geständnisse“ von Höss und Gerstein
etc.). Das Wort Holocaustwurde erst in den 70er Jahre erfunden, als ein Ausdruck für etwa quasi Übernatürliches,
Schauderhaftes, Heiliges. Deshalb die gespenstischen Gedenktage, Gedenkstätten, mit denen das Land überzogen
wird. Jeder Politiker, der Israel besucht, ist gezwungen, im gespenstischen Holo-Museum Yad Vashem einen
Kranz niederzulegen. Wir haben es mit einer düsteren, Religion zu tun, die uns aufgezwungen wird. Israel
betrachtet den 6 Mio GK Holo als Lizenz zum hemmungslosen Töten im Gaza. Sie sind ja die Opfer und die
andern die bösen Täter.
Wertlose Geständnisse-gemeine Behandlung der Revisionisten Herr Dr. Schlämmer, Horst Schlämmer? – Ihre
Unwissenheit ist einfach penibel; sSe habe leider keine Ahnung. Sie können nur schreien: Nazi, ehrloses
Gesindel! Es ist unwiderlegt, dass Höss (Kdt. von Auschwitz) von seinen britischen Verhöhrern schwer
misshandelt und geschlagen wurde, bevor er sein teilweise irrwitziges „Geständnis“ unterschrieb. Es ist
das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben wurde. Desgleichen die verschiedenen Versionen der Geständnisse
des SS-Offiziers Kurt Gerstein, der Selbstmord beging. Er war einst Kronzeuge für den Gaskammer-Holocaust.
Heute ist Gerstein selbst den Holycaustern peinlich; man hört nichts mehr von ihm. Seine „Geständnisse“
wurden widerlegt durch die hervorragende Doktorarbeit des Franzosen Henri Roques, auch auf deutsch erhältlich.
Zionistische Kreise, oder wie soll man den Wahrheitsverächtern sagen, machten einen Riesenaufstand. Roques
wurde der Doktortitel aberkannt. In der Schweiz verlor die Geschichtslehrerin Mariette Paschoud, die Roques
lobte, ihre Stelle und wurde als Nazi-Sympathisantin („braune Mariette“) fertig gemacht bis vor Bundesgericht,
weil sie sich wehrte mit dem unsäglichen Argument „wie denn sonst hätten in so kurzer Zeit soviele Juden
umgebracht werden können als durch Gaskammern?“. Es gab den absurden „Antirassissmusartikel“ noch nicht.
Die dreckige Behandlung der Revisionisten ist ein Forschungsthema für sich.
ZERSCHMETTERT DEN GÖTZEN!!!-2 Den 6 Mio-GK-Holycaust mit forensischen Mittel erforschen, OK. Das haben
die Revisionisten schon getan. Es geht um Tatsachen, um Details, über die endlich frei debattiert werden
dürfen soll. Die betr. Arbeiten werden ignoriert und als „scheinwissenschaftlich“ unterdrückt. Dabei
ist die offiziöse Historie scheinwissenschaftlich. Die „Zeugenaussagen“, auf die sie sich mangels Tatbeweisen
stützt, sind meist übertrieben, unsinnig, oder widersprechen klar den Naturgesetzen. Sie sind durch
die revisionistische Forschungwiderlegt (Jürgen Graf et al.). Man soll widerlegen, was daran falsch ist,
statt nur schreien „Nazi!“ Zuerst muss aber der absurde § 130 weg, ohne den das 6 Mio GK-Holo-Dogma nicht
bestehen kann. Es gibt mutige Holocaust-Bestreiter www.kastius.ch/press/?s=dirk&x=8&y=6, die sich selber
anzeigen, weil sie die staatlichen Lügen nicht mehr ertragen. Weil er revisionistische Bücher gelesen
hat, zweifelt Dirk Zimmermann www.nationalvernunft.de/ an der offiziellen Version des Holocaust. Er glaubt
nicht, dass 6 Millionen Juden vergast wurden. Er hat eine CD von Germar Rudolf an drei Empfänger gesandt
und erhielt dafür 9 Monate auf Bewährung. Den Strafbefehl hat er angefochen. Natürlich wird die obere
Instanz das Urteil bestätigen. Die Richter sind nur Lakaien des Systems. Es bräuchte gr. Mut, gegen
den Strom zu schwimmen. Es brauchte einige hundert oder tausend Dirk Zimmermann, die den staatlichen Meinungsterror
nicht akzeptieren und rev. Bücher lesen (was straflos ist) und verschicken, um die Absurdität der Unrechtsjustiz
aufzuzeigen…
Zerschmettert den Götzen!!! SimonNeuss schrieb: „Schon Luther wußte, es ist nicht gut, gegen sein Gewissen
zu handeln. Was ist das für ein Staat/DDR, der Mauern braucht, um seine Bürger zu halten? Was ist das
für eine Wahrheit, dass sie unter Strafe gestellt wird, wenn man sie nicht glaubt? Jeder weiß doch von
den Greuel der Nazizeit, sie sind doch unumstritten. Aber muß man denn den Nichtglauben daran unter Strafe
stellen? Das sind ja Methoden, wie sie die Inqusition angewendet hat. Fehlt noch die Folter an Nichtgläubigen.
Soll doch jeder glauben, was er will. Man kann doch keinen Menschen etwas zu glauben zwingen.“ Der 6-Mio-Gaskammer-Holocaust
ist klinisch tot. Kein denkfähiger Mensch, der sich mit den Details befasst, was verboten ist, glaubt
mehr daran. Der Holo-Leichnam wird nur noch durch das Terorrgesetzseit 16 Jahren mühsam am Leben erhalten.
In den betr. Prozessen demaskiert sich das perverse, unfaire Strafsystem selber. Die Richter glauben selber
nicht mehr daran, weil sie wissen, dass etwas faul ist. Sie werden zur Rechenschaft gezogen werden. Mit
jeder Verurteilung, mit jeder Kampage gegen Williamson Abrahamaovicz etc. und andere „Ungläubige“ wird
die Fallhöhe des Götzen auf tönernen Füssen höher. Der Tag ist da, ihn zu zerschmettern. Es braucht
eine Art Luther (der aber nicht die Kirche spaltet), mutig und stark im Glauben, der hinsteht und sagt,
„ich kann nicht anders, Gott helfe mir, Amen“.
Revisionismus für Anfänger @ Pascal123 fragt, wie ist es denn abgelaufen beim „Holocaust“, was ja ein
komplexes Geschehen ist. Du musst dich schon selber informieren und auch abweichende Meinungen studieren,
um für dich zu entscheiden, was und wie es passiert ist und was eher nicht passiert ist. Bevor man über
den Revisionismus und seine Exponenten, angeblich alles „Rechtsextremisten“ und „Nazis“, schimpft und
die Propaganda vom 6-Mio-GK-Holo nachplappert, sollte man sich selber einen Überblick verschaffen und
sich sachkundig machen. Hier ist eine 12-seitige Broschüre von Germar Rudolf. Aus dem Vorwort: Es gibt
offenbar immer mehr Menschen (nicht nur Pius-Hanseln), die den 6 Mio-Gaskammer-Holocaust anzweifeln. Wollen
Sie wissen, warum? Die Medien berichten täglich über den Holocaust, so daß es vielen auf die Nerven
geht. Dies geschieht, um alle Zweifel im Keim zu ersticken. Wollen Sie wissen, welche Zweifel das sind?
Gehören auch Sie zu der wachsenden Gruppe von Menschen, die sich nicht länger bevormunden lassen, sondern
selbst urteilen wollen? Wenn Sie mindestens eine dieser Fragen mit JA beantworten, dann sollten Sie diese
Broschüre lesen -und gründlich studieren und sich vielleicht noch weiter informieren: unglaublichkeiten.net/…r/CHP-Einleitung.pdf?bcsi_scan_A117…
Bischof Williamson muss nichts zurücknehmen Die Erklärung des Bedauerns von Bischof Williamson ist offensichtlich
unter grossem Druck zustande gekommen. Die Wortwahl ist jedermanns Geschmackssache. Er bedauert auch das
Ungemach, das er dem Papst bereitet hat. Etwas Weitergehendes darf und muss von einem denkfähigen und
urteilsfähigen Menschen nicht verlangt werden. Er hat seine Überzeugung kund getan und muss nichts zurücknehmen.
Insbesondere muss er kein Bekenntnis zum 6-Mio-Gaskammer-Holocaust ablegen. Dieser gehört nicht zur katholischen
Glaubenslehre und wird es hoffentlich nie werden. Und Papst Benedikt wird sich weiterhin hüten, hierzu
genau Stellung zu beziehen, wenn er klug ist, was ich nicht bezweifle.
Germar Rudolf wird eines Tages rehabilitiert werden Danke für den Link zu Rudolf Ich war nicht mehr auf
dem Laufenden, weil ich das Thema H. eigentlich bis obenhin habe. Von Rudolf habe ich viel fachlich Hervorragendes,
auch Persönliches, in seiner Vierteljahresschrift VffG gelesen und habe den Eindruck, eines hochgebildeten,
wisschaftlichen denkenden, ehrlichen Mannes gewonnen, der trotz Verfolgung, Exil, Auslieferung psychisch
stabil geblieben ist, und seiner Grundüberzeugung nicht abgeschworen hat! Es war völlig richtig, dass
er seiner Verteidigerin Silvia Stolz das Mandat entzogen hat. Diese konnte die Distanz zu Zündel nicht
wahren, sondern liess sich vereinnahmen. Sie war der Zerreissprobe, der jeder Verteidiger eines Revisionisten
ausgesetzt ist, nicht gewachsen. Sie wurde selber wegen Leugnung des 6-Millionen-Gaskammer-Holycaust verurteilt.
Sie ist liiert mit Horst Mahler, einst Verteidiger von RAF-Terroristen, der sich von diesen vereinnahmen
liess und selber verurteilt wurde. Er hat auf die rechte Seite gewechselt und behauptet, das Deutsche
Reich existiere rechtlich eigentlich immer noch und stehe unter Besatzung, was theoret. stimmen mag, durch
die Macht des Faktischen aber überholt ist. Ich mag mich mit solchen abstrusen Ideen nicht auseinandersetzen.
Er ist auch mehrfach wegen Meinungsdelikten verurteilt. Zur Freude von Michel Friedmann, der sich mal
mit Kokain und Osthuren vergnügte und dafür verurteilt wurde, machte Mahler ihm gegenüber den Hitler-Gruss
und hat promt wieder ein Verfahren am Hals – tragisch!!!
Ein Wort zum Revisionismus Pfr A. ist ein Selbstdenker, er bezweifelt das Dogma, das uns aufgezwungen
wird: Menschen-Gaskammern in Auschwitz. Zweifler werden als Ignoranten oder als Verrückte in den Medien
dargestellt. Mit dem Begriff Holocaust wird davon abgelenkt, dass es keinen einzigen stichhaltigen wissenschaftlichen
Beweis (aber viele Gegenargumente) für die Menschengaskammern gibt. Im Zündel-Schauprozess in Kanada,
musste Prof. Raul HIlberg eingestehen, er sei um Argumente verlegen. Der Mangel an Beweisen für Hinrichtungen
durch Gas ist am besten dokumentiert durch den zur Zeit Gefängis einsitzenden Diplomchemiker Germar Rudolf
Tat und Tatwaffe sind im Focus der Revisionisten, nicht der sog. „Holocaust“. Das Wort wurde ca. 1967
erfunden und kann alles bedeuten, von jüdischen Zivilisten, die grausam ins KZ deportiert wurden (wahr)
und solchen, die an der Ostfront massenhaft erschossen wurden (wahr). Falsch ist, dass aus Haut von Opfern
Lampenschirme gemacht wurden und ein Rudolf Vrba „Gastote“ gesehen hat. Dieser „unfehlbare Zeuge“ musste
im Kreuzverhör von Zündels verteidiger zugeben, dass er phantasiert hatte. Um die Hysterie aufrecht
zu erhalten, schwadronieren die Holocauster im Allgemeinen. Dies im Wissen, dass keine unbequemen Fragen
kommen. Der Revisionismus befasst sich exakt mit spez. Tatfragen, gemäss dem wissenschaftlichen Standard,
der sonst in der historischen Forschung gilt. Der Rev. strebt nach hist. Wahrheit und will nicht den NS
rechtfertigen. nach Michael Hoffman [link]S. Lin…
Wie lange noch fürchten die Menschen den Götzen? Pfr. Abramowicz hat sehr moderat und zurückhaltend
seine Zweifel am „6-Millionen-Gaskammer-Holycaust“ geäussert, trotzdem erfolge eine Aufschrei der Empörung.
Er und Williamson werden im besten Fall als komische Pius-Hanserln bezeichnet. A. weiss zwar kaum etwas
von Revisionismus, aber er weiss, dass da etwas faul ist am dem Dogma, das auf den Schutz des Strafrechts
angewiesen ist. Wie lange steht dieser Götzeauf den tönernen Füssen? Solange sich es die Menschen gefallen
lassen und nicht selber denken. Aber genau das will man ihnen verbieten. Die Juden als Volk der Jesus-
bzw. Gottesmörder zu bezeichnen ist absurd. Jesus musste ja am Kreuz sterben, um seine „Erlösungstag“
zu vollbringen. Eigentlich war er nur ein Wanderprediger, der zuletzt in Jerusalem als Aufrührer verhaftet
wurde. In seinem Gefolge waren auch Zeloten, heute würde man sagen Terroristen. Die jüdische Obrigkeit
fürchtete einen Aufruhr gegen die Römer weshalb er dem Chef der Besatzungsmacht (Pilatus) vorgeführt
wurde. Eigentlich hätte die jüd. Obrigkeit Jesus lieber fliehen lassen, aber er wartete, bis es zu spät
war. Vielleicht war er müde vom umherziehen. Der Rest ist bekannt. Übrigens: Dass die Juden sich am
Ende der Tage zu Jesus bekehren werden, glauben auch die amerikanischen Evangelikalen (u.a. G.W. Bush)
die Israel durch alle Böden verteidigen und mit Milliarden unterstützen. Sie vergessen dabei, dass viele
Palästinenser Christen (Lutheraner) sind, v.a. in der Westbank (Bethlehehm. Nazareth etc.)
#92 sicetnon 14:55:50 | Donnerstag, 29. Januar 2009
So wird mit Dissidenten umgegangen Man findet immer wieder Perlen in dieser Debatte. So von Lorenz: Zweifeln
vs. Leugnen: Wer zweifelt sagt, dass etwas ihm ungewiss erscheint. Das hat Williamson getan. Wer leugnet
sagt, dass etwas gewisslich falsch ist. Das behauptet die ZDF Sendung heute journal über Williamson.
[Leugnen heisst etwas wider besseres Wissen bestreiten. Ist also mehr als zweifeln.] Die deutsche Strafjustiz
sagt diesem angebl. Wissen „Offenkundigkeit“, mit dem jede geschichtliche Debatte abgewürgt wird. Der
6-Millionen-Gaskammer-Holocaust ist angeblich zweifelsfrei nachgewiesen, so dass jegliche Einwände, d.h.
Zweifel mit sachlichen Gründen sofort widerlegt werden können müssten. Dass tut man aber nicht; weil
man es nicht will oder nicht kann. Stattdessen kommt folgende Verleumdungsmasche zur Anwendung: Ein „Leugner“
(eigentl. ein Unwort, wie Ketzer, das schon eine Verurteilung enthält) kann wegen seiner Zweifel nur
ein Antisemit sein, der versucht, das Nazi-Regime wieder herstellen etc., mag er es bestreiten, wie er
will. Die gleiche Masche will man bei Williamson anwenden. Das ist auch genau die ständig angewendete
Argumentation der deutschen Inquisitions-Strafjustiz. Wehrt sich einer gegen diese Perfidie, kriegt er
noch zusätzlich eine Strafe wegen „Verunglimpfung des Staates“. Jegliches Sich-Wehren mit Argumenten
ist also kontraproduktiv. Eine weitere Steigerung dieser Perversion wäre nur noch, wenn die „Leugner“
zwangspsychiatrisiert würden, wie damals die Dissidenten in der Sowjetunion.
#77 sicetnon 11:40:16 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Holocaust Forschung ist nicht frei Elijahu brachte es auf den Punkt mit „Die Holocaust-Religion und ihre
fanatischen Jünger“ „Es gibt keine historischen „Tatsachen“, nur verschiedene hypothetische Meinungen,
die mehr oder weniger durch Quellen gestützt sind. Einige der Holocaustfanatiker täten gut daran sich
einmal mit den wissenschaftstheoretischen Voraussetzungen der universitären Geschichtsforschung auseinanderzusetzen.
Da ich [E.] mich persönlich nicht sonderlich für das Thema Holocaust oder 3. Reich interessiere, kenne
ich die Faktenlage nicht genug um mir ein eigenes Urteil bilden zu können. Aber eines werde ich garantiert
nicht: die vorherrschende Lehrmeinung unreflektiert übernehmen solange jede Kritik an dieser Lehrmeinung
mit Gefängnis bestraft wird. Denn das ist schlicht unseriös und: So totalitaristisch wie alles, was
die Nazis und die Kommunisten gemacht haben. Wenn der Holocaust so gut durch Fakten belegt ist, wie immer
wieder behauptet wird, warum hat man dann eine solche Angst vor Kritik? Das stinkt doch zum Himmel sowas!
[Hier beschimpft E. Williamson als nicht zurechnungsfähig. Dessen Meinungsäusserung hebt sich im Klima
des geistigen Terros wohltuend ab.] Auch in Deutschland darf es nicht strafbar sein die Holocaustforschung
60 Jahre nach Kriegsende zu kritisieren. Damit stösst man jeden nüchternen und aufrichtigen Denker gewaltig
vor den Kopf mit solchen Denkverboten.“ [Die Holo-Forschung ist nur insoweit frei, als sie die staatlich
vorgegebene „herrschende Lehrmeinung“ stützt.]
Sollte Williamson zu Kreuze kriechen und seine „häretischen“ Aussagen über den 6-Mio-Gaskammer-Holocaust
wirklich abschwören, wäre das sehr bedauerlich. Dazu wird es aber nicht kommen. Es wird höchsten von
ungeschickten Äusserungen die Rede sein. Dabei hat er klare Aussagen gemacht und Argumente vorgebracht.
Ca. die Hälfte der über 8000 sogenannten rechtsextremen antisemitischen Straftaten in Deutschland betreffen
das Anzweifeln des 6-Mio-GK-Holo sind also Meinungsverbrechen. Das ist eine Schande für einen sogenannten
freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. Die Rechtglaubigen von der staatlichen deutschen Straf-Inquisition
sollen doch einmal offiziell verlauten lassen, wo die Gaskammern in Auschwitz, dem „Epizentrum des Holocaust“
waren (und wie sie genau funktioniert haben). Ob sie in den Leichenkellern bei den Krematorien waren,
oder ob sie in den zwei umgebauten Bauernhäusern (bessere Hütten) ausserhalb des Lagers waren, wie Fritjof
Meier in der offiziösen Zeitschrift „Osteuropa“ straflos behauptete. Dieses Abrücken von der bisher
offiziellen Doktrin ist doch ein mittleres Erdbeben. Nun kommt ein konservativer Bischof und spricht laut
aus, was viele denken, und es gibt einen Aufschrei „Holocaust-Leugner“. Aber eigentlich möchte man das
heikle Thema lieber ruhen lassen, weil man weiss, dass der Popanz auf wankendem Boden steht.
#648 sicetnon 15:43:28 | Dienstag, 27. Januar 2009
Gratuliere zum Mut Was Bischof Williamson wirklich gesagt hat, liest man bei kreuz.net in Auszügen. Er
argumentiert eigentlich revisionistisch; kennt die einschlägige Schriften, deren Verbreitung unter Strafe
verboten ist. Was soll daran so verbrecherisch sein? Williamson argumentiert revisionistisch. Ist er ein
in der Wolle gefärbter Antisemit (was er bestreitet) oder einfach ein skuriler Engländer? Ein Idiot
ist er jedenfalls nicht, sondern anscheinend ein hochgebildeter Mann, der sich seine Meinung bilden kann.
Er bezweifelt nicht den Völkermord an den Juden jedoch den 6 Millionen-Gaskammer-Holocaust. Dieser ist
fanatisch verteidigtes Staatsdogma in Deutschland, das nicht angezweifelt werden darf. Doch bei aller
Verfolgung unter dem Deckmantel des Strafrechts: wie lange ist er noch haltbar? Zum Glück gehört er
(noch) nicht zur katholischen Glaubenslehre. Es ist zu hoffen, dass es nie soweit kommt. Die Schweizer
Bischöfe entblöden sich nicht, sich für die Äusserung von Bischif Williamson zu entschuldigen. Das
ist einfach peinlich.