Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#143 Claus Klain 10:14:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Quintessenz des Katholischen kommt zurück Wenn Kommunionbank, die Beichte – das vergessene Sakrament –
und Kniebeuge wiederkommen, so wird auch die Ehrfurcht vor der heiligen Eucharistie und die Tabernakelfrömmigkeit
in unsre Kirche zurückkommen. Geistige Erneuerung in der katholischen Kirche, die dem Glaubenstreuen
Hoffnung gibt: Glaube, Hoffnung und Liebe – die Kardinaltugenden!… die ihren gebührenden Platz wieder
zurückerhalten… werden alles Gespött wirkungslos machen. Wer sich nun doch als Spötter, Kritikaster
und Besserwisser generieren möchte: kämpfe mit offenem Visier… läßt erkennen, dass sie/er katholisch
getauft… nicht redet wie ein Blinder vom Licht.
#46 Claus Klain 03:30:57 | Mittwoch, 22. April 2009
Die bisherigen Auseinandersetzungen um das II. Vatikanische Konzil waren nur die Spitze des Eisberg…
Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium… Hierzu der Artikel: „Der Streit um das
Konzil hat gerade erst begonnen“ von Ludwig Ring-Eifel, in Cicero – Magazin für politische Kultur: >www.cicero.de/97.php?item=3623<
#96 Claus Klain 06:22:53 | Dienstag, 21. April 2009
Von Paul Claudel zu Dietrich von Hildebrand >Der verwüstete Weinberg< Regensburg, 1972 194:… „Aber
sobald man das gemeinsame Mahl zum Hautthema macht, liegt ein Versuch vor, all das ungleich Wichtigere
zu überspringen. Damit wird auch die hl. Gemeinschaft, das übernatürliche Mahl verfälscht. Hier liegt
auch eine spezifische Infektion durch den Kollektivismus vor – ein Betonen der Gemeinschaft auf Kosten
der individuellen Person. Und dabei wird gerade das, was man betonen will, die Gemeinschft nicht erreicht.
(…) Sobald man direkt auf diese Gemeinschaft abzielt und die hl. Rangordnung ignoriert, gelangt man
nie zu ihr und ersetzt sie wenigstens subjektiv, durch die profane Verbundenheit, wie sie in einem Vetranenverein
vorliegt. Die Erbilndung für das Heilige, die Säkularisierung geht hier Hand in Hand mit der Überbetonung
des ‘Kollektivistischen’, dem Sieg des Kollektivismus.“
Der Kardinal ist einer der wenigen vorzüglichen Verwalter des Erbes… Katholiken und deutsch-jüdische
Mitbürger haben Nazis (1933-1945) verfolgt, misshandelt und ermordet. Die Einstellung des Hl. Vaters
zu Holocaust war dem Zentralrat der Juden bekannt. Holcaustleugnung des Bischof Williamson wurde eine
Woche nach Aufhebung der Exkomunikation über Schweden öffentlich bekannt: Warum Papst Benedikt XVI.
sich hier für was entschuldigen „muß“ hat der Zentralrat der Juden bis dato nicht begründen Können.
Und von einer Bundeskanzlerin hätte man eine umfassendere Information erwartet. Interessant: Unterstützung
erhielt Merkel von den Grünen und der FDP. „Gründe, um die Politik von Bundeskanzlerin Merkel zu kritisieren,
gibt es weiß Gott genug“, erklärte die Grünen-Chefin Claudia Roth. „Sie nun ausgerechnet dort anzugreifen,
wo sie einmal Recht hatte, nämlich bei ihrer Kritik an einem Papst, der Holocaust-Leugner in der katholischen
Kirche wieder salonfähig machen will, zeugt von politischer Blindheit.“ Der Kirchenbeauftragte der FDP-Fraktion,
Hans-Michael Goldmann, wertete die Aussagen Meisners als Versuch, wieder neuen Unfrieden zu stiften…
Ein Hirte der allseits gelobt wird scheint mir suspekt. So wie Erzbischof Meisner von Köln „aufgespießt“
wird, hat er ins Schwarze getroffen… Und wie sein Vorgänger Vischering von Bismark drangsaliert wurde…
zeigen sich schon die Vorboten eines euen Kulturkampfes? Wir brauchen wieder eine katholische Zentrumspartei…
und das bald und rechtzeitig.
Die Frage nach dem Warum Das christliche Grundsakrament der Wiedergeburt in Christus ist die Taufe. Sie
teilt die heiligmachende Gnade mit, tilgt daduch die Erbsünde, gießt die göttlichen und sittlichen
Tugenden und die Gaben des Hl. Geistes ein. Das unauslöschliche Merkmal des Taufcharakters macht zum
Glied Christi (der Kirche). . / . Wie oft verzichten Eltern heute auf die Taufe für ihre Kinder ? „Auch
im „Wort zum Sonntag“ kam eine evangelische Pfarrerin beim Thema Winnenden ohne das Böse und die Sünde
aus“… und der Tatsache, dass viele Ungetaufte unter uns leben. Anmerkung für Redaktion (Sünde wider
den Hl. Geist): Ungehörige Erwiderungen sind hier sofort zu streichen!
#142 Claus Klain 11:15:46 | Freitag, 27. März 2009
Im Widerspruch… ist alles möglich… Ein Lateiniheini zur Stimme der Vernunft: …„bei uns im Rheinland
hätte das keine chance, weil die Leute hier rheinisch-katholisch und nicht römisch-katholisch sind!
…„ohne Geschrei und Skandale…(da könnten sich die Kölner allerdings mal ein Beispiel dran nehmen“…
Versteht ein Latainheine die hier angerichtete Konfusion noch selbst? Und was für eine Spezies mögen
die Kölner wohl sein ?
#40 Claus Klain 15:55:51 | Donnerstag, 26. März 2009
Friede unsrem arbeitswütigen Schalom Auf gutes und saubres Handwerkszeug kann der eifrigste Saubermann
nicht verzichten, ansonsten verteilt er den eignen Schmutz… doch alle Dreckspuren führen zum Anfang…
Der Heilige Geist müsste diese besondere Art Putzteufel – schon von Anfang an – erleuchten…
#34 Claus Klain 14:34:28 | Donnerstag, 26. März 2009
Ob Jung oder Alt – alle haben keine Zeit? Der französische Originaltext erschien am 25. März im ‘Forum
Catholique’. Die deutsche Übersetzung am 26. März 2009 11:34 Skandal: Der Papst trampelt ins nächste
Fettnäpfchen… …und dass „kreuz.net-Forum“ ist voller Gehässigkeiten… hat denn keiner mehr etwas
Zeit für einen Frühjahrsputz ?
#75 Claus Klain 16:38:47 | Mittwoch, 25. März 2009
Keine Gnade? Eines schickt sich nicht für alle Warum wird die (versehentliche) NSDAP-Zugehörigkeit eines
Dieter Hildebrand (*1926) bei uns so gerne verschwiegen?… Weil: Wer einmal alles Antinazistische und
Antikatholische als sein Dauerthema hatte – vielleicht, um von sich selbst abzulenken – den kann man nicht
einfach so fallen lassen ohne unglaubwürdig zu werden.
#136 Claus Klain 13:14:00 | Mittwoch, 25. März 2009
Friede sei dem „Einäugigen“… Mittwoch, 25. März 2009 09:36 Schalom: Katholiken sollten das Evangelium
verkünden. Ich gebe zu bedenken, dass „Katholiken“, die hier andauernd andere beschimpfen, heruntermachen
und beleidigen, das Evangelium Jesu Christi nicht verkünden und sogar den eigenen Glauben fahrlässig
beschädigen ? Zwei Tage vor der US-Präsidentschaftswahl schreibt die ‘Jerusalem Post’… ganz gleich
wer die Wahl gewinnt, er ist ein Freund Israels… Schalom: Schreiben Sie dieser Zeitung ein Info… Israel
möchte doch bitte das „Evangelium Mamom“ Amerika und dem Rest der Welt, doch bitte ohne Hintergedanken
verkünden…
#132 Claus Klain 12:05:04 | Mittwoch, 25. März 2009
Überall ist Babylon – babylonisch ist modern Mittwoch, 25. März 2009 08:10 wassers: @Clemens Klein –
Sind Sie selbst Sektierer? Wer welcher Sekte haben Sie sich angeschlossen, da Sie ja offenbar nicht katholisch
sind? Die Piusbrüder sind im vollen Sinne katholisch, denn sie stehen in der ununterbrochenen Tradition
der katholischen Kirche und lehren nur das, was die Kirche immer gelehrt hat. Vielleicht nehmen Sie einmal
einen vorkonziliaren Katechismus zur Hand und bilden sich ein wenig, dann kommen nicht solche Hasstiraden
und Dummheiten zustande. Im übrigen Verbrechern „legt man das Handwerk“, Ihre Sprache zeigt eindeutig
Ihren verblendeten Hass auf! Bitte Reihenfolge einhalten: 1. Verstand einschalten 2. Alles zu Ende lesen…
einschließlich Aufmacher und 3. Feedback, falls erforderlich…
#115 Claus Klain 06:14:23 | Mittwoch, 25. März 2009
Ben – der Sohn – mit Hass auf du und du Dienstag, 24. März 2009 23:37 Ben Sira: Unerträgliche Arroganz
Die Arroganz der Piusbruderschaft ist unerträglich. In der Tat, Herr Fellay, Ihrer Sekte gehört das
Handwerk geleg Im AT steckengeblieben… mehr ist hier nicht zu erwarten !
#136 Claus Klain 15:32:53 | Sonntag, 22. März 2009
Sprachen zerfallen – eine kommt wieder Die Kommission für die Herausgabe eines mittellateinischen Wörterbuches
durch die BAYERISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN informiert auf ihrer Webseite… <www.mlw.badw.de/…tellatein/index.html<
Es sind Wissenschaftler aller drei deutschprachigen Länder an diesem Vorhaben beteiligt, der mit 30 Mill. €
jährlich gefördert wird und mit dem Buchstabe „P“ gerade einen weiteren Band abgeschlossen hat. Unter
den Gebildeten hat man über 1000 Jahre, etwa in der Zeit von 500 bis 1500 mittellatain gesprochen und
geschrieben. Ihre Spuren sind unsrer Geschichte noch nicht verloren… und nach einem „Abstellgleis“…
sieht mir das gerade nicht aus. Reinhold Schneider (1903-1957) erzäht in „Winter in Wien“ über Erfahrungen
aus der k. u. K. Zeit, dem Ende Österreichs, unter dem Hause Habsburgs. Er war in vielen Sprache zu Hause.
In Sprachen die hier, nur fein säuberlich seziert behandelt, vorkommen. Man hat Reinhold Schneider daher
schon verehrt und alle Türen Wiens standen ihm offen. Für den Sprachbegabten Schriftsteller war es nicht
kritisch, dass man in diesem Vielvölkerstaat 24 verschidene Sprachen gesprochen hat und unter diesen
Umständen regiert werden mußte… Ähnlichkeit mit der EU Brüssels drängt sich auf. Es soll vorgekomen
sein, dass einige Generationen bei der Weitergabe von Wissen ausgefallen sind. Fakt ist: Latainlehrer
werden heute wieder gesucht.
#130 Claus Klain 04:02:32 | Freitag, 20. März 2009
Clemens Klein: @Kunibert Sprache hat ihre höchste Qualität: Wenn alles Erforderliche in ihr vorfindbar
ist, was dazu befähigt, in kürzester- und eindeutig-unverwechselbarer Form, eine gesprochene oder geschriebene
Mitteilung unmissverständlich weiterzugeben. Eine zweite Sprache darf in diesen Vorgang nicht unterstützend
eingreifen. Letzteres ist die uneingeschränkte Voraussetzung für diesen Qualitätsbegriff für Sprache,
um für eine Mitteilung – zeitunabhängig – und gleichbleibend-unmissverständlich einen Zugang zum Inhalt
dieser Mitteilung zu gewähren.
#128 Claus Klain 05:16:28 | Donnerstag, 19. März 2009
Eine Fahrt ins Blaue? Es muß wohl die – evolutionär-linguistische Sichtweise – von Sprachbildung bedeutungsvoller
sein als Ehrlichkeit, die sie bevorzugt zulassen kann? Sind Sprachverwirrung, Verschlüsselung und Mehrdeutigkeit
die wichtigeren Parameter in 2009? [Beispiel: Gut für die Amerikaner, dass die Europäer so dumm waren
ihnen Kredite aufzukaufen. Da haben Finanzinstitute nota bene in Amerika Hypotheken für Häuser an Menschen
verkauft, die sich das eigentlich gar nicht hätten leisten konnten. Weil das so ist, sind die Hypotheken
schlecht, heißen auch so: unter-ertsklasig „sub prime“, wurden mit AAA von Rating-Agenturen beurteilt
und damit war die Irreführung komplett: So funktioniert’s, wenn es um viel Geld geht.] „Wie literae sehe
ich für eine Wiedereinführung von Latein auch wenig Chancen“… „Für eine möglichst genaue Aussage
über einen allg. Trend bei Sprachen sollte auf möglichst alle verfügbaren Daten zurückgegriffen werden,
sonst gilt die Aussage nur mit entsprechenden Einschränkungen“…@Kunibert Und wohin müsste dieser Trend
gehen? Gehört zu möglichst alle verfügbaren Daten auch die ‘Qualität’ der Sprache, die sie wertvoll
machen könnte ?
#116 Claus Klain 20:45:15 | Mittwoch, 18. März 2009
Widerspruch… „auf Teufel komm raus“… @ hildegardfan …„Hr. Williamson wäre eventuell nicht unglücklich
wenn etwas geschehen würde, wie viele andere auch, da es Ihn und Seine Äußerrungen bestätigen und
legitimieren würde. So langsam erinnert er mich an die Zeugen Jehovas: Die sehen auch die Welt untergehen“…
Bei der Heiligen Hildegard (Gedenktag 17. September) haben Kaiser und Könige, Bischöfe und Päpste Rat
geholt… der Seherin vom Rupertsberg. Falls Sie sich mit dieser Heiligen verbunden fühlen, wäre es
wenigsten den Versuch Wert, diesem Anspruchen nahe zu kommen… „Wo stehen wir in der Geschichte, und
was sollen Leute wie ich angesichts der schrecklichen Auswirkungen der Wirtschaftsimplosion, die auch
den Alltag betreffen und den bevorstehenden politischen Umwälzungen jetzt tun?“ wird Bischof Williamson
gefragt… und wie haben Sie das aufgenommen?… „ohne Sinn und Verstand“. Eine unverdächtige Quelle
ist >www.boerse.AED.de< und die Kommentare von Thomas Wolff, sowie… >www.boerse.ard.de/druck.jsp?key=dokument_340854<
In diesem Forum ist Provokation Trumpf, wenn sie wenigstens noch gekonnt vorgetragen würde… Hass der
schlechteste Ratgeber.
#123 Claus Klain 14:53:52 | Mittwoch, 18. März 2009
Fragen an den Altphilologen,… …wenn sich die Möglichkeit auftut zwei Experten zu befragen @ litterae
sunt divitiae und @ Kunibert (auf eigne Gefahr)… „Es gibt nur einen sprachl. Zerfall, nämlich den,
wenn die Sprecherzahl einer Sprache den Bach runtergeht – wie bei Altsprachen (auch dem Latein) geschehen“…
Aus diesem Grunde bedauert die viersprachige Schweiz heute den möglichen Verlust des Räteromanischen:
Wie wäre es, wenn die Altsprachen Latain und Griechisch die Rolle einer „Sprachkonstante“ (in Anlehnung
diverser Naturkonstanten der Physik) übernehmen würden? Und Esperanto in dieser Funktion? Länderübergreifende
Fälle mit denen Justiz und Medizin -mit Erstellung von Gutachten – sich befassen müssen als Anwendungsgebiete
wären vorhanden… und hier englisch als Vehikel? Übersetzer würden nur umgeleitet, in ihrer Arbeit
nicht entlastet. Es könnte in der EU, mit erweiterter Option bei Betriebsbewährung (technischer Begriff:
bei genehmigungs- und prüfpflichtigen Anlagen) eingeführt werden. Wahrscheinlich ist diese Idee längst
berets schon ein alter Hut ?
#119 Claus Klain 14:30:43 | Dienstag, 17. März 2009
Ein Beitrag der nicht ganz zufriedenstellt ? Von der Behauptung, dass die Sprachen zerfallen war ich nicht
überzeugt, wie andere Foristen auch. Erst jetzt werden brauchbare- und emotionslos vorgebrachte Argumente
vorgebracht: [Der einfachheithalber möchte ich die Meinung JMX mit (M113) und litterae sunt divitiae
mit (M110) bezeichnen.] …„doch viele Formen waren zum Funktionieren einer Sprache gar nicht nötig,
weshalb sich in vielen modernen i.europ. Sprachen die Grammatik vereinfacht hat“ (M110) -auch meine Ansicht.
„Selbst wenn die evolutionär-linguistische Sichtweise falsch sein sollte (was sie erwiesenermaßen(!)
nicht ist), heißt das im Umkehrschluß noch lange nicht, daß damit automatisch die biblische Babelgeschichte
zutreffend ist. Der Artikel begeht einen logischen Fehlschluß – falsches Dilemma.“ (M113) richtig! Unsre
Umgangs- und Fachsprachen haben bis dato geleistet was man von ihnen erwartet und verlangt hat. Ob es
in Nuancen besser und korrekter hätte sein können ohne gleichzeitig diffus zu werden, kann ich nicht
beurteilen… da Kenntnisse nicht hinreichen. Bis zum Ersten Weltkrieg war deutsch Sprache der Naturwissenschaft,
um in Berlin, Göttingen und München studieren zu können. Heute hat englisch diesen Platz eingenommen.
Ein Nach- oder Vorteil wurde nie bekannt. Warum ist dies eigentlich so? Sprache ist (auch) zweckgebunden.
Dass sie heute vielfach unter die Räder kommt… ist vielleicht so etwas wie ein Zerfall ? [NS: Rückkehr
in dieses Forum… ist Neugier]
Ende einer Dientsreise – außer Spesen… Samstag, 14. März 2009 17:21 Die Sprachen zerfallen Die Sprachentwicklung
beweist, daß die Heilige Schrift näher bei der Wahrheit ist, als es manchem Evolutions-Ideologen lieb
ist. Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann: 106 Lesermeinungen haben die Foristen zum Artikel „Die Sprachen
zerfallen… geschrieben. Wie viele von ihnen real auf das Thema eingegangen sind?… mag jeder für sich
nachprüfen. Für mich ist dieser Kommentar der letzte „Liebesdienst für kreuz.net“, denn ich steige
ein zweites Mal aus. Wer sich das alles bieten läßt… hat es nicht besser verdient… ist doch der
letzte Kommentar eine Todesanzeige für Robert Busilmann. Ein andrer Forist, von dem ich erwartet habe,
dass er sich zu diesem Tema äußert – pamino – glänzt durch Abwesenheit und er ist nicht der einzige,
der „kreuz.net“ zur Spielwiese erklärt hat. Meine Empfehlung: Behandeln Sie „Forum kreuz.net“ wie andere
Redaktionen es Ihnen vormachen… zum Beispiel das Schweizer Fernsehn… …Kommentar verfassen Liebe
Blog-Besucherinnen und -Besucher Wir freuen uns, wenn Sie die Beiträge unserer Blog-Autoren kommentieren
und bitten Sie, sich dabei an die Netiquette halten. Schweizer Fernsehen Name: E-Mail (wird nicht veröffentlicht):
Ihr Kommentar: Bitte geben Sie den in diesem Bild enthaltenen Sicherheitscode in das nachfolgende Textfeld
ein: Tippen Sie follgenden Sicherheitscode ein 37562 Vielen Dank und herzliches „Grüß Gott!“ Ihr Clemens
Klein
#113 Claus Klain 22:43:08 | Sonntag, 15. März 2009
Die Kirche protestantisiert …„Hw. May glaubt, daß man das „Unheil“ nach dem Zweiten Vatikanum hätte
aufhalten können – „wenn in der Kirche Disziplin geherrscht hätte, wenn die Päpste das Zepter in der
Hand gehalten hätten, wenn die Bischöfe sorgsam mit den Weisungen umgegangen wären. Doch das sei nicht
geschehen:“… Erklärungsversuch Die Kiche war (gemeint ist die r.-k. Kirche) immer äußeren Angriffen
ausgesetzt und im gerade zu Ende gegangenen Zweiten Weltkrieg, war sie es in ganz besonderer Art und Weise.
Konrad Adenauer handelte in gutem Glauben, als er die Auffassung vertrat: Eine christliche Partei kann
sich in einer Demokratie nur behaupten, wenn beide, evangelische- und katholische Konfessionen im Zusammenschluß,
mit Gewicht durchsetzen. Dies war auch Thema bei der ersten Begegnung (1954) meines (noch nicht) Schwiegervaters
und meines Vater, beide waren aktiv in der Zentrumspartei. Mein Vater war der Auffassung Adenauers, mein
westfälischer spätere Schwiegervater war der Meinung: Es ist nur eine Frage der Zeit, dass Katholiken
in der CDU zur Minderheit und liberal geworden sind. Hier haben beide Konfessionen den Kitt (Ökumene)
beigesteuert und damit Zusammenhalt bis heute ermöglicht. Fatal jedoch ist, dass es Katholiken sind die
verloren haben – dabei sind aus der ersten Liga abzusteigen – weil für uns die Ökumene zur Einbahnstraße
wurde. Dass die Kiche protestantisiert!, – keiner könnte das authentischer beurteilen als Professor Georg
May.
@ Schalom Mit dem zweiten Auge sieht man besser …„Sonntag, 15. März 2009 10:38 Schalom: KIRCHE CHRISTI?
WAHR + REIN + HEILIGDER TRADITIONALISTENHAMMER“:… Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! (…)
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?
(Mt 7,1 + 7,3.) Es gibt Menschen unter uns – die quasie unter Denkmalschutz stehen – ausgestattet mit
der „Wunderwaffe“: Anitisemitismus! Um hier unbeschädigt zu argumentieren sollte man unverdächtige Autoren
an die Front lassen, zum Beispiel Norman G. Finkelstein: „Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird –
Die Holocaust-Industrie 2000, 234 Seiten.“ Wer wäre – wenn’s um Geld geht – empfänglicher?, daher bin
ich bin mir ziemlich sicher, dass sich auch ein unverdächtiger Autor finden wird, der die seit 1976 begonne
weltweite Finanzkrise, in verständlicher Form, zu Papier bringt.
@ wunderkind3 – unser Alleskönner „Selbst der Papst hat völlig zurecht die Evolution als Weg der Entstehung
der Arten anerkannt. Ob man da Gott jetzt als Anstoßgeber sieht oder nicht, die Evolutionstheorie Charles
Darwins ist und bleibt die schlüssigste antwort auf diese Frage“: Entstehung der Arten und Entstehung
(biologischen) Lebens als einen Vorgang betrachtet, aus toter Materie, ist nicht möglich, ist unter ehrlich
argumentierenden Wissenschaftlern unstrittig. Weiterentwicklung biologischen Lebens (Evolution) ist erst
nach Vorhandensein biolgischen Lebens gegeben. Wer anderes behauptet, möge den wissenschahftlichen Beweis
antreten. Wer zitiert (Papst) muß die Quelle angeben! Bruno Vollmert hat an keiner Stelle Gott zitiert.
Seine Arbeit endet… „Wir schieben die Frage nach dem Ursprung nur immer weiter zurück. Für uns alle,
ob wir nun an den Primat des Geistes oder der Materie glauben, bleibt DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT
NICHTS IST.“
Wahrheiten in der Natur, unverhandelbar Nach 1 1/2 Jahren begenet mir diese Webseite wieder. (von 38 Meinungen
kann ich leider nur sechs einsehen) Ein Tippfehler in „Molekularbiologie“ hat hier Foristen ausgereicht,
um zur Sache selbst, gar nichts beizutragen. Naturwissenschaft versucht Fragen zu beantworten: Prof. Bruno
Vollmert hat in seiner Arbeit nachgewiesen, dass Leben – in jedweder Form – von Menschhand nicht hergstellt
werden kann, auch nicht im „Land der unbegrenzten Möglichkeit“: Aus anorganischer Substanz – wie versucht
wurde – nicht. Wenn dies möglich wäre so Vollmert, müßten alle Chemischen Werke sehr reich sein (Vollmert
war Chemiker in der BASF, heute dem weltweit größten Chemiekonzern). Bei interdisplinärer Forschung
muß jeder Beteiligte sich auf seine Mitarbeiter verlassen können: Da ich kein Chemiker bin, habe ich
(nur) seine mathematischen Weiterungen nachvollzogen. Vollmerts Ergebnisse waren für mich durchgänhig
schlüssig, richtig. Er hätte auch die in der Physilk vorherrschende Auffassung sich zu eigen machen
können: „Ein Ereignis das nach 10 hoch 100 Versuchen nicht stattfindet, kann nicht mehr eintreten“. Vollmert
hat sie bis 10 hoch 1000 weiterverfolgt… Und hier liegt die Crux… die kühne Behauptung atheistischer
Wissenschaft… „Zeit heilt alle Wunden“… jedoch erbringt der Faktor Zeit nicht den Nachweis, dass sich
biologisches Leben aus unbiologisch-anorganischer Substanz, entwickeln kann. Evolitionisten müsen diese
Tatsache geflissentlich übersehen!
#315 Claus Klain 14:12:11 | Samstag, 14. März 2009
@ Galatea & @ DJM Donnerstag, 12. März 2009 22:40 Galatea: Sehr geehrter Herr Sefirot, Sie und eine Hete…?
Freitag, 13. März 2009 12:52 DJM: Lieber Jotef! In Bezug auf das Gleichnis vom armen Lazarus fiel mir
gestern bei der Messe dieses Gleichnis auf… Ihr pädagogischer Einsatz ist bewundernswert… die/der
kann’s… mir liegt es nicht, wenn nicht zugehört und in Absicht nicht verstanden wird. Es scheint, dass
besonders D [dadurch gekennzeichnet ist, dass… (Standardfloskel in der Patentbeschreibung)] Argumente
ohne Wirkung bleiben, weil Vorbildung keine Rolle mehr spielt, DER SPIEGEL als Informationsquelle ausreichend
ist. Lassen Sie sich aber bitte nicht entmutigen…
Fremdbestimmt und kein Ausweg? …„Wir sind Zeugen eines umfassenden wie tiefgreifenden Versuchs, einen
Menschentyp heranzuzüchten, der die äußere Freiheit nicht vermißt, weil seine Vorstellung von innerer
Freiheit vollständig fremdbestimmt ist“… …was ein einzelner „VerFührer“ 1933 durchsetzen konnte,
erleben wir nunmehr als demokratisch-subtile Variante. Wer sind diese Fremdbestimmer?: Es gibt Hinweise
darauf (Döllersheim, Hitlers Stammbaum)… „dass Hitler selber jüdische Vorfahren hatte und einer inzestösen
Verbindung entstamme, die er sorgsam zu verbergen suchte. Hierzu ist zu sagen, dass Hitlers Großmutter
Anna Schickelgruber über 14 Jahre lang Alimente ihres jüdischen Dienstherrn Frankenberger erhalten hatte.
Das heißt, der Mann, der später mit dem Ariernachweis ein ganzes Volk zwang, nicht-jüdische Großeltern
nachzuweisen, war unsicher, ob er nicht selbst einen jüdischen Großvater hatte. Sollte dagegen Johann
Hiedler (Hüttler) doch Hitlers Urgroßvater sein (siehe Stammbaum), was dieser immer bestritt, so entspricht
die Ehe seiner Eltern einer Inzucht. Unter Inzucht versteht man im allgemeinen eine Ehe zwischen Verwandten
zweiten bis vierten Grades. Jedenfalls hat Hitlers Vater Alois Schicklgruber seine um 23 Jahre jüngere
Nichte Klara Pölzl geheiratet. Aus dieser Ehe stammen insgesamt 6 Kinder u.a. auch Adolf Hitler. Johann
Hiedler (Hüttler) wäre dann nämlich sowohl der Vater von Alois Schicklgruber (Hitlers Vater) als auch
der Urgroßvater von Klara Pölzl (Hitlers Mutter).“
Missverständniss oder (nur) Zweideutigkeit? „Muß nicht auch die zivile Gesellschaft versuchen, Radikalisierungen
zuvorzukommen, ihre möglichen Träger – wenn irgend möglich – zurückzubinden in die großen gestaltenden
Kräfte des gesellschaftlichen Lebens, um Abkapselung und all ihre Folgen zu vermeiden?“… ‘Radikalisierung’
in der Christusnachfolge und Bewahrung des Glaubens hat unser Heiland unmissverständlich uns selbst abverlangt…
„Wer nicht für mich ist ist gegen mich!“… Wer Erzbischof Lefebvre selbst erleben durfte, seine Schriften
gelesen hat der kann bestätigen, dass er sich „radikal“ an diese Vorgabe gehalten hat… …ergo kann
Papst Benedikt XVI. mit „Radikalisierungen“ wohl nur die Amtskirche selbst gemeint haben, in der vielfach
blanker Hass statt Liebe, gegenüber Erzbischof Lefebvre und seinen Mitstreitern zu Hause sind. Wer läßt
sich auch schon gerne einen Spiegel vorhalten?, geschweige: wer gibt gerne erkennbare Fehler zu?
Internetverwahrlosung: eine neue Art Freitag, 13. März 2009 13:12 Strohsack, heiliger: Endlich … rücken
die Piusbrüder davon ab, das Zweite Vatikanum in Bausch und Bogen abzulehnen. Trolle senden provokative
Botschaften… siehe ZDF-Tv-Tafel 155-157 unter Mithilfe der Uni Duisbuerg. Sie sollten alsbald erkannt
und im Papierkorb abgelegt werden.
taz – Beispiel von Berliner-Pressefreiheit …„Der nächste altlinke Systemjournalist hat seine Litanei
gegen ‘kreuz.net’ runtergebetet“… Mein Kommentar wurde abgebloggt ! Es wird bald schon der Fall sein…
dass der Systemjournalist sich auf Dauer in dieser Geisteshaltung nicht wohlfühlt… spätetens dann,
wenn er bemerkt, dass er in seinem eignen Saft schmort und nicht mehr wahrgenommen wird.
#263 Claus Klain 07:30:43 | Freitag, 13. März 2009
@ Protestant – Grundlage das Evangelium … und Martin Luther hat das NT als einzige Maxime für sich
und seine Mitläufer vorgesehen. Es gibt Beispiele, die den Anspruch prima skriptura als nicht durchgängig
gegeben nachweisen und eine evangelische Selektion des NT beweisen. Wie sollte es auch anders möglich
sein sich im protestantischen Fahrwasser ständig über Wasser zu halten? Luther hat die Ehelosigkeit
und sein Keuchheitsgelübde gebrochen, was keine Eingangsvoraussetzung war, um den abgefallenen Katholiken
des 16. Jh.beispielgebend zu sein zu können. Es liegt in der menschlichen Natur, sich ähnlich zu verhalten
wie das Gravitationsgesetz: panta rhei… nach der einfacheren, leichteren der angenehmeren Seite. Ich
kann mir nicht denken, daß Martin Luther der 1. Korinterbrief: „Wer heiratet, tut gut, wer aber nicht
heiratet, tut besser“ – keine Gedanken gemacht hat? – aber welche?, möchte ich schon gerne wissen.
#230 Claus Klain 21:01:19 | Donnerstag, 12. März 2009
Rom oder Wittenberg? – Zölibat und Ehe Diesen Artikel schrieb der schweizer Robert Mäder, Pfarrer (+)
1917: Die Jubiläunsbroschüre von Hadorn rechnet es unter den Segnungen der Reformation, dass sie uns
wieder die reine Ehe geschenkt. Die Kirche habe den Ehestand verachtet und geschändet. Die wahrheit ist,
dass die Kirche die Ehe gerettet und der Protestantismus gerade durch seinen Kampf gegen den Zölibat
die Ehe tödlich getroffen hat. (…) Der Kampf gegen den katholischen Zölibat ist ein Kampf gegen die
eheliche Treue. Der Zölibat in der Kirche ist kein Dogma, kein Glaubenssatz, sondern eine altehrwürdige
Einrichtung. Seine Grundlage ist das Evangelium. Auf die Frage der Jünger, ob es nicht besser sei, nicht
zu heiraten, antwortete Christus: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern nur die, denen es gegeben ist.
Es gibt solche die ehelos bleiben um des Himmelreiches Willen. Wer es fassen kann, fasse es! Auf das hin
stellt Paulus im 1. Korinterbrief den Grundsatz auf: Wer heiratet, tut gut, wer aber nicht heiratet, tut
besser. Auf diesem Boden stand die Kirche von je her. (…) S. 27-31, VERLAG ST: MICHAEL, CH-9403 GOLDACH/SCHWEIZ.
#207 Claus Klain 16:49:00 | Donnerstag, 12. März 2009
SignumSalutis und seine Parallelen …„Beiden ging es um den Glauben, der eine rief „Bibel!“, der andere
„Tradition!“. Und sie glaubten, ein Kriterium gefunden haben, dass über der real existierenden Kirche
und ihrem Lehramt steht. Und sich legitimiert, dann gegen das real existierende Papstum zu wenden, auch
wenn dies bei den Piusbrüdern mit der Treue zum „ewigen Rom“ kaschiert wird, da wird Luther deutlicher,
der dann den Papst zum Antichristen erklärt. Aber weise mir mal einer nach, dass diese Parallelen nicht
offensichtlich sind:“… Im Gegensatz zu Martin Luther hat Erzbischof Marcel Lefebvre den Glauben der
Kirche nicht beschädigt. Was Lefebvre im Zweiten Vatcanischen Konzil aber als schädlich für den Glauben
erkannte war: die Aufgabe der Tradition, ihr Regulativ, seine Orientierung – an einigen Stellen, um Glauben
des Katholiken auch für die Zukunft zu sichern. Wer es zuerst augesprochen hat weiß ich nicht… aber
die Feststellung in 2009: Der Glaube verdunstet… ist richtig beobachtet! Eine Parallele?, sieht anders
aus! Und ihre Intention, sie zu zeichnen und Ergebnis? … Da würde einjeder Protestant protestieren…
in der Geometrie kann optische Täuschung gelegentlich auch vorkommen.
#152 Claus Klain 14:47:12 | Donnerstag, 12. März 2009
Zölibat als Zeitfrage… eine Ausrede… In der Pfarrgemeinderatssitzung sollte die Zusammenlegung von
drei Pfarreien diskutiert werden. Allgemeiner Priestermangel und Mangelverwaltung wurde beklagt. Rezepte
für Priesterbrufungen vergangener Tage spielten eine Rolle… aber in unsrer Zeit… kaum noch vorstellbar.
Eine Frau – aus deren Familie über zwei Generationen Priester hervorgegangen – sagt in die Runde: „Herr
Pfarrer, wir haben nicht zu wenige Priester… wir haben zu wenig gute Priester!“ Solange Opferbereitschaft
nicht zurückehrt, man nicht begreift, dass nicht alles gleichzeitig zu haben ist – früher und auch heute
nicht – solange führen unsre Wertediskussionen ins Leere.
#142 Claus Klain 08:11:34 | Donnerstag, 12. März 2009
pamino: teils daneben… ein Oberlehrer… „Von Nebensächlichkeiten zur Hauptsache und umgekehrt. So
ist unser strenges Los: Auch das zuviel untersuchte Leben ist für den Menschen unlebbar“: Wer sich in
der Tradition der r.-k. Kirche befindet macht da weiter wo viele Generationen zuvor ihr Leben nicht als
unlebbar begriffen haben. Man ist eher aus medizinischen Gründen früher gestorben, nicht an „zuviel
untersuchtem Leben“. Der Beichtvater hat das seelische Gleichgewicht wieder hergestellt, was Psychologen
und Sozialterapeuthen heute nicht in den Griff bekommen. Dazu kommen allerdings ungetaufte Heranwachsende,
als Sonderfälle. Hätte Jesus bei seinem öffentlichen Wirken eher auf schriftliche Zeugnisse als auf
Gleichnisse (Aktionen in Extremsituationen) Wert gelegt, so würden unsre Geisteswissenschaftler es wahrscheinlich
längst geschafft haben, dass sich Ihre Beauptung bestätigt, auch das zuviel untersuchte Leben ist für
den Menschen unlebbar… doch es gibt auch Sonderfälle: Die Ungetauften! Wie haben wir bloß den ‘Zweiten
Weltkrieg’ überlebt…?
#61 Claus Klain 18:00:56 | Mittwoch, 11. März 2009
Der Heilige Vater muß verstanden werden …„Gal 5, 13 – 15 auslegen und kommentieren mußte. Ich war
überrascht, wie direkt sie von der Gegenwart dieser Stunde redet: „Nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand
für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe! Das ganze Gesetz wird in dem einen Wort zusammengefaßt:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Wenn ihr einander beißt und zerreißt, dann gebt acht,
daß ihr euch nicht gegenseitig umbringt“… Wer diesen „Hilferuf“ des Heilgen Vaters jetzt nicht verstehen-
und begreifen will, versündigt sich an unsrer Mutter der r.-k. Kirche. Und damit meine ich nicht ihr
Haus, die Dome, sondern die vielen Generationen die lange bereits vor uns in Ihr gelebt haben und für
die sie gestorben sind… Wie oft habe ich schon auf die gleiche Frage geantwortet, warum tust du das
eigentlich, daß du dich (bis zum Herzinfarkt) für die Kirche so einsetzt ?… Weil nur sie allein uns
Menschen- und Gottesliebe abverlangt, ohne die wir – gerade heute, in dieser Welt – als Menschen sonst
nicht existieren können !… Sie muß in unsre Kirche – für alle sichtbar – einkehren: Die Liebe!
#106 Claus Klain 11:57:53 | Mittwoch, 11. März 2009
@ Galatea & @ Schalom …„Das, was Sie betreiben, auch. Die Weigerung, sich vor Gott niederzuknien. Und
zwar öffentlich. Auch dann, wenn andere dies als bigott wahrnhehmen“… …„Was ich an Ihnen kritisiere
ist, dass Sie anderen Christen vorschreiben möchten, IHRE Andachtsformen zu praktizieren. Das ist nicht
richtig, denn Sie wissen nichts von der Glaubenserfahrung des andern, der es vielleicht nicht so offen
zeigen kann oder will wie Sie. Gott kennt unsere Herzen und er liebt Sie, Pamino und mich gleichermaßen“…
Ein Vorschlag zur Güte: Wir finden dabei nichts Benimmregeln des Herrn Gnigge zu akzeptieren, wenn es
um Bevorzugung der Frau und Ältere oder Höhergestellte geht. Unsrem Herrgot sind wir jederzeit Referenz
schuldig und zwar in Ehrfurcht. Wo würde es noch auffälliger als beim orthodoxen Juden, wenn er mit
G**t spricht ? Es ist nicht Galatea… „die anderen Christen vorschreiben möchte“… es ist gute und
altbewährte Tradition, heute eine bittere Notwendigkeit. Unsre Vorfahren wußten um diese Heiligkeit !
Was ist heute wem noch heilig?, so frage ich. Gibt es noch ein Tabu? [Wenn so ein Saujunge das alles nie
gelernt hat ist jede Redaktion gezwungen seine „Absonderungen“ in Foren zu streichen.] Warum sollte aufgegeben
werden was gut ist? Hier ein Text zu Fronleichnam aus Cöln 1741: Laßt vor Gott die Knie’ uns beugen,
Preisen ihn im Sakrament; Ehr’ uns Dank ihm hier erzeigen, Den der Seraph stammelnd nennt. Heilig, heilig,
heilig bist du! O Lamm Gottes, Christe Jesus, Sei gepriesen ohne End’!
#63 Claus Klain 04:48:54 | Mittwoch, 11. März 2009
Altgläubige müssen Rechte wahrnehmen Trotz des päpstlichen Motu Proprios kommen Altgläubige, glaubenstreue
Katholiken nicht zu ihrem Recht, der Alten Messe, nur weil Pogrom-Stimmung vorherrschend ist. Zuständig
ist der Ortsbischof, der jedoch leider im Artikel nicht namhaft erscheint. Denn er allein entscheidet
über Zulassungen, Ablehnungen und Widersprüche, nach Anweisungen seines oberste Dienstherrn, des Papstes.
Dass Ungehorsam hier öffentlich wird, kann nicht übersehen werden, auch nicht ein Autoritätsmisbrauch
gegenüber Pfarrer, Hw. Guillaume Boidot. Seine Einlassung allerdings: „Während eines sehr kurzen Treffens
bat Hw. Boidot die Altgläubigen, ihren Wunsch nach einer Alten Messe nicht öffentlich zu machen“…
war kontraproduktiv. Was in diesen Situationen überhaupt nicht mehr geht ist: „Feigheit vor dem Feind“,
da das Recht auf Seiten der Alten Messe steht.
#70 Claus Klain 18:02:28 | Dienstag, 10. März 2009
Nach 1965 wurde Kunst – ihr Anteil an der… …alten Liturgie – gedankenlos oder in Absicht verworfen
Der Kulturbanause ignoriert Kunst: „Weil er sie nicht erkannt hat oder weil er sie missachtet“. Durch
jahrhunderte hindurch – hat die in lateinisch gelesene tridentinische hl. Messe – viele unsrer berühmtesten
Komponisten dazu inspiriert den Canon dieser hl. Messe polyphon zu begleiten. Nach dem Choralmeßbuch
für die Sonn- und Feiertage, wurde von einer Männerchola in 22 dem Kirchenjahr angepasten Variationen,
vorgesungen. Kaholiken konnten das dritte Credo auswendig mitsingen. Es gab und es gibt ihn wieder, dass
Schott / Meßbuch der heiligen Kirche, damit keiner unbeteiligt daneben stehen muß. Es war der Kirchenmusiker
Albert Tinz (+), der als erster gegen diesen Verlust Protest eingelegt hat… daraus entstand die „UNA
VOCE KORRESPONDENZ“ – >www.unavove.de< Im hohen Dom zu Köln hat diese Tradition wieder eine Fortsetzung
erfahren, im sonntäglichen Kapitelsamt um 10:00 Uhr von Chören begleitet – die sich höchste Anerkennung
verdient haben – auf Wunsch des Papstes und Joachim Kardinal Meisners – Deo gratias !
#89 Claus Klain 12:35:36 | Dienstag, 10. März 2009
Kulturschande: Die Messlesung nach 1965 Ich hatte mir erhofft, dass diesesr Tatbestand zum Thema, wenigstens
einem der Foristen doch noch auffallen würde: Kulturbanause: Ist ein Ignorant der die Kunst nicht erkennt
oder missachtet. 1. Die durch die jahrhunderte hindurch – auf lateinisch gelesene tridentinische hl. Messe –
hat kaum je einen Komponisten nicht dazu inspiriert den Canon dieser Messe polyphon zu begleiten. 2. Die
nach dem Choralmeßbuch für die Sonn- und Feiertage von einer Männerchola vorgesungen wurden, in 22
dem Kirchenjahr angepasten Variationen. Hier sollte ein Kaholik wenigsten das dritte Credo auswendig mitsingen
können. Es gab und es gibt ihn wieder das: Schott / Meßbuch der heiligen Kirche und keinen Grund hier,
unbeteiligt daneben zu stehen. Es waren Kirchenmusiker, etwa Albert Tinz (+), die als erste gegen diesen
Verlust Protest einlegten… daraus entstanden ist die „UNA VOCE KORRESPONDENZ“ – >www.unavove.de< Im
hohen Dom zu Köln hat diese Tradition wieder ihre Fortsetzung gefunden – im Kapitlsamt Sonntags 10:00
von Chören begleitet, die die höchste Anerkennung verdient haben. Und alles nach Wunsch unsres Papstes
und Kardinals Joachim Meisners – Deo gratias !
#79 Claus Klain 05:57:19 | Dienstag, 10. März 2009
Von Nebensächlichkeiten zur Hauptsache „Die wahren liturgischen, dogmatischen und disziplinaren Probleme
sind nicht bei den Lefebvristen zu lösen“ – sondern der Amtskirche. Es sind die Ägernisse, die in unsren
Pfarreien an der Tagesordnung sind und schon nicht mehr wahrgenommen werden: Die Handkommunion! Ihre Durchsetzung
soll auf Kardinal (+) Julius Döpfner zurückgeführt werden können, sie hat die Ehrfurcht, Kommunionbank
und Kniebeugen abgeschafft. „Wer unwürdig ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht“ – wurde
an Fronleichnam, am zweiten der vier Ältäre (in die Himmelrichtung gestellt), gebetet, um den Segen
für alle zu spenden. Katholiken wußten um die Bedeutung der Eucharistie, im Zusammenhang mit dem Bussakrament
konnten Eucharistie noch von gewöhnlicher Speise unterscheiden. Anstatt in diesem Forum zur Sache gesprochen
wird… feiern Albernheiten und Eitelkeit fröhliche Urständ…
„Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“ Es wäre vielen Mitchristen aber
nicht egal was Sie selbst zu dieser „Glanzleistung“ sagen?, – ob ein Orden dafür angemessen wäre? Protestantische
Theologie bedeutet: Dass es nicht nur keinen Stillstand in dieser Theologie gibt… sondern der Schüler
widerlegt seinen Professor, durch die Generationen und das alles unter dem Axiom prima skriptura. „Dass
der Knecht sich über den Meister stellt“, gehört hier nicht ins Konzept, ist ausgeblendet. Die Messfeier
in St. Gallen – im Rahmen des II. Vatikanums(?) und wird daher noch kein Schlußpunkt sein können. Und
wenn ihr dann am heilgen Ort den unheilvollen Greuel stehen seht… (Mt 24,15) Ergernisse müssen zwar
kommen, Wehe durch den sie kommen.“
Eine neue „ökumenische“ Sprache… ist nach 1965 besonders in Lutherland Deutschland aufgekommen. Falschverstandene
„Freiheit eines Christenmenschen“ war wichtiger als das eigentliche Konzilsdokument: Eucharistie ist protestantischer
und profaner geworden; Ehrfurcht findet man nur noch selten; Öffnung zur Welt hat Katholiken aus der
Kirche eher vertrieben und Jüngere eher nicht hereingeholt. Dass nicht alles so läuft wie es könnte
hat Hw. Pfarrer Thomas Krenski bemerkt. Aber noch nicht, dass alles was neu und modern, auch gleich besser
ist; Mode sagt man nach, dass sie so schlecht sei, daß sie nach einem halben Jahr erneuert werden muß.
Verselbständigter Schuldkult „Über ein vernünftiges Maß der Erinnerung hinaus hat sich ein Schuldkult
zivilreligiös verselbständigt, so daß die Verletzung des Holocaust-Tabus die größtmögliche Schande
in unserem Kulturkreis nach sich zieht. Es ist bezeichnend, daß die Europäische Union auf den Gottesbezug
in ihren Verfassungsentwürfen verzichtet, die Leugnung des Holocaust aber europaweit unter Strafe gestellt
werden soll“: Im sportlichen Bereich (es mag hier auch falsch verstanden werden) ist faires kämpfen die
selbstverständichste Voraussetzung. Wer in zwei Weltkriegen nacheinander bedingungslos kapituliert, hat
nun einmal andere Voraussetzungen zu akzeptieren. Dass bei Menschenrechtsverletzungen mit zweierlei Maß
gemessen wird, wird wahrscheinlich immer so bleiben müssen(?) – da walte Siegermentalität vor – ob Hitler
mit seinen Genossen einen Angriffskrieg „vom Zaune bricht“ … oder OB Onkel Sam aus Amerika mit Seinen
Hintermännern… wer wollte schon dagegen anstinken ?
D. Bischöfe untergraben päpstliche Autorität „Selten zuvor haben Bischöfe der Kurie derart die Leviten
gelesen. Viel weiter hätten sie nicht gehen können und sollen. Denn es ist nicht ihre Aufgabe, die Autorität
des Papstes zu untergraben und ihm ultimativ entgegenzutreten. Deswegen wäre es ungerecht, ihnen mangelnden
Mut vor kirchlichen Fürstenthronen vorzuwerfen. Die Differenz zwischen Rom und Deutschland liegt klar
zutage.“ (Thomas Schmid: „Die Bischöfe und die Kunst der Balance“ in der Tageszeitung DIE WELT in 2009)
und dazu bereits in 1976… …„Sicher ist die unter den heutigen Umständen für die Bischöfe ratsam,
öfter, in der Liebe Christi vereint, zusammenzutreten, um ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Entschlüsse
und ihre pastoralen Sorgen aufeinander abzustimmen, inden sie vollkommene Einigkeit bewahren, ohne aber
die Gewalt des Papstes zu vermindern noch die irgend eines Bischofs“… (Ezbischof Marcel Lefebve: „ICH
KLAGE DAS KONZIL AN! – Über die Kollegialität“, Seite 27)
Nachhilfe für Vineta Urteile über zurückliegende Zeiträume müssen zeitgemäß sein, dürfen nicht
aus heutiger Sicht gefällt werden: Damals (im Dritten Reich?) war öffentliches Anprangern der Kindstötung
verboten? Woher haben Sie denn das? Sinn? Wenn die Kindstötung bei Strafe verboten war! Einzige „Lebensversicherung“
war das selbstauferlegte Verbot, etwas Nachteiliges über Nazis zu sagen. Eine der Ausnahmen von dieser
Regel war: der Bischof von Münster Graf von Galen. Die Nazis dachten ernstaft in anderen Dimension, für
sie war es ihr 1000jähriges Reich.
Mehrheiten die zu allem Ja und Amen sagen Ein Widerspruch in deutscher Rechtpflege zum Delikt Kindstötung
hatten wir gestern und haben wir heute. Öffentliches anprangern, war damals verboten und wurde heute
tabuisiert: Den Nazis mußten hohe Geburtenraten die Verlust des Angriffskriegs ausgleichen, außerdem
wollte man, nach dem Endsieg weltweit, regierungsfähig sein. Daher war aus (niedrigen) Beweggründen
Kindstötung strafbar. Den demokratischen Nachkriegsregierungen ist vorgeschobenes Selbstbestimmungsrecht
der Frau wichtiger als das Lebensrecht eines ungeborenen Kindes. Die demographische Entwicklung zeigt
nun bereits die Verwerfungen im sozialen Gefüge unsres Landes, durch verwerfliches Tun, unter Zulassung
der „C“-Parteien.
Selbstbedienungsladen Banken gestern @ Nihil ex nihilo – Eine Anmerkung: … „Nach dem Selbstbedienungsladen
Banken, aus dem sich internationale Gauner ungeniert bedienten“… Andrew Carrington Hitchcock DIE GELDMACHER –
Die Rothschild Familienaffaire Vorwort von Maria Schmitt Als kurze Einführung zu dem folgenden Text sollte
gesagt werden, dass die jüdische Bevölkerung unter einer Beimischung von Familien gelitten hat und leidet,
welche sich auf einige wenige verwandten Blutlinien erstreckt, und nur jüdisch dem „Glauben“ nach ist.
Dies hat zu wiederholten Diffamierungen der jüdischen Bevölkerung geführt. Da die Behauptung der Ashkenazis,
jüdisch zu sein, auch in der Geschichtsschreibung ihre Entsprechung gefunden hat, mag die Quotierung
des Wortes Jüdisch dem Leser seltsam erscheinen, soll aber so quotiert werden, wie in der Geschichtsschreibung
gefunden. In der Tat handelt es sich um wenige Blutverwandschaften, die sich mannigfacher historischer
Lügen und Propaganda bedienen und bedienten. Die Rothschild Familie ist verwandt mit den Königlichen
Familien von Europa, welche behaupten, eine messianische jüdische Herkunft zu besitzen. Einige weitere
verwandte Ashkenazi Blutlinien sind: Astor; Bundy; Collins; duPont; Freeman; Kennedy; Morgan; Oppenheimer;
Rockefeller; Sassoon; Schiff; Taft; Van Duyn. Diese Familien sind als Illuminaten bekannt. Sie nutzten
die Religion als ein Mittel, um sich als „God’s Chosen People“ einen eigenen Staat im Mittleren Osten
aufzubauen…
Nicht alle sind schon so vergesslich @ biomilch & @ Schlemmer …Ein „anständiger“ Katholik wählt keinen
Nationalsozialisten:… Richtig!, denn wir Katholiken hatten bis 1933 unsre eingne Partei: Das Zentrum…,
…das in Lutherland (3 : 1) auch heute wieder erforderlich wäre… Dem Magazin DER SPIEGEL wird zwar
nachgesagt, dass es ein gutes Archiv hat – was jedoch nicht heißen darf – dass man damit ehrlich und
gescheid umgeht. Wen wollen Sie hier eigentlich mit anständig und wen als unanständig apostrophieren
?
Klugschwätzer, wie Blinde vom Licht reden… …ist die Kehrseite unser Demokratie der es immerhin schon
genügt emotionsgeladen zu schwatzen. Sie werden in allen Foren geduldet weil sie einfach nur da sind
und gut für irgendeine Quote. Ein Gütesiegel der besonderen Art hätte hier wahrscheinlich DER SPIEGEL
verdient… Sage mir mit wem du umgest und ich sage dir… So können Benutzernamen gar nicht dümmlich
genug ausfallen… „Kleinmut und Feigheit auf der einen – und freche »Klugschwätzerei« auf der anderen
Seite scheint mehr und mehr die Welt zu regieren“… ist sehr gut beobachtet.
Hitler mit Kirchenfeinden in einer Gesellschaft „Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten
Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche
Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:… Die rk. Kirche hatte schon
immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem< bringt Beiträge
deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<: Dass diese Saat aufgegangen ist
beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig
bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden
entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
Ablehnung der päpstlichen Autorität Die deutschen Bischöfe sollen auf Diffamierungen verzichten.“ …dazu
Ezbischof Marcel Lefebve „ICH KLAGE DAS KONZIL AN! – Über die Kollegialität“, Seite 27: „Sicher ist
es unter den heutigen (1976) Umständen für die Bischöfe ratsam, öfter, in der Liebe Christi vereint,
zusammenzutreten, um ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Entschlüsse und ihre pastoralen Sorgen aufeinander
abzustimmen, inden sie vollkommene Einigkeit bewahren, ohne aber die Gewalt des Papstes zu vermindern
noch die irgend eines Bischofs.“ Ob dieser Ratschlag eines erfahrenen Missionsbischofs in einer Deutschen
Bischofskoferenz jemals beachtet worden ist ?… nur Gott allein weiß es…
Unsre Kirchenfeinde in „bester“ Gesellschaft …„Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten
Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche
Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:… Die rk. Kirche hatte schon
immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem< bringt Beiträge
deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<: Dass diese Saat aufgegangen ist
beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig
bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden
entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
Guter Rat… recht und billig… „Die deutschen Bischöfe sollen auf Diffamierungen verzichten.“ …dazu
Ezbischof Marcel Lefebve in ICH KLAGE DAS KONZIL AN! Über die Kollegialität, Seite 37: „Sicher ist die
unter den heutigen (1976) Umständen für die Bischöfe ratsam, öfter, in der Liebe Christi vereint,
zusammenzutreten, um ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Entschlüsse und ihre pastoralen Sorgen aufeinander
abzustimmen, inden sie vollkommene Einigkeit bewahren, ohne aber die Gewalt des Papstes zu vermindern
noch die irgend eines Bischofs.“ Ob dieser Ratschlag eines alterfahrenen Missionsbischofs in einer „Deutschen
Bischofskoferenz“ jemals beachtet worden ist ?… Gott allein weiß es…
#91 Claus Klain 04:19:41 | Donnerstag, 5. März 2009
Kirche, wohin gehst du? Die bleibende Bedeutung des II. Vatikanischen Konziels. Ein Traktat von Walter
Kaspar von 1987. Und warum wurde von offizieller Seite nichts veröffentlicht über Die bleibenden Schäden
durch II.VK – nach über 40 Jahren ?
Ein Vergleich Tradition mit Modernismus ist nicht gewollt… warum das so sein muß… Man wollte eine
Lesart des Konzils, „die mit der 2000jährigen Tradition der Kirche nicht bricht, sondern übereinstimmt“:…
… weil in der offiziellen Lesart des Konzils – der in vierig Jahren angerichtete Schaden an der Kirche
auf den Prüfstand gestellt – Ursachen, ein für alle mal kenntlich machen würde – die die 2000jährige
Tradition nie und nimmer zugelassen hätte.
Ein wahres Gesicht ? Die römisch katholische Kirche hat seit 1965 zwei Gesichter, ein Januskopf. Ist
sie doch nicht mehr ganz katholisch und noch nicht ganz evangelisch – Dank ihrer Öffnung zu Welt – in
Religonsfreiheit, Ökumene und Agnostizismus. In Lutherland Deutschland kann das nicht überraschen…
Dieses Forum läßt keine Zweifel offen…
#130 Claus Klain 14:58:49 | Mittwoch, 4. März 2009
Ein wahres Gesicht ? Die römisch katholische Kirche hat seit 1965 zwei Gesichter, einen Januskopf. Ist
sie doch nicht mehr ganz katholisch und noch nicht ganz evangelisch – Dank ihrer Öffnung zu Welt – in
Religonsfreiheit, Ökumene und Agnostizismus. In Lutherland Deutschland kann das nicht überraschen…
Dieses Forum läßt keine Zweifel offen…
#116 Claus Klain 00:24:37 | Mittwoch, 4. März 2009
In Gewohnheit boshaft Die „Hauptstadt der Bewegung“ war als Propagandamaschine schon immer aktiv… immer
in Bewegung, 1933 nicht anders als in 2009. Dass dabei bevorzugt Katholiken zum Abschuß freigegeben sind …
und das ist auch keine Neuigkeit.
Unterscheidung der Geister will gelernt sein …Christen seien zwar bereits durch die Taufe geweiht: „Doch
das Ordensleben ist eine neue Form der Hingabe, welche die Taufe zu ihrer Fülle bringt“… erklärt Bischof
Demetrio: Und das kann nur gelingen, „wenn jung gewohnt und alt getan“ begriffen wird. Wenn dass Ordensleben
die neue Form der Christushingabe werden soll: kann das nur in intakten Familien entstehen, wo ora et
labora ebenso noch eine Rolle spielt wie die Tabernakelfrömmigkeit; wenn das Kirchenjahr – Tag für Tag –
noch die Vorgabe macht, wie der erstrebenswerte Lebenslauf sein muß.
So fühlen Zionisten… IZAAC: …„Wir sind Messias“! So fühlen sich die Zionisten. Es drückt aus, was
und wie sie denken! Das „Wir sind Messias“ hat selbstverständlich zur Folge, dass man sich so kaltschnäuzig
und fordernd äussern darf, denn das steht dem „Messias“ ja frei“… … Ist eine durchgängig geschichtliche
Erfahrung: Beispiel 1 – Paulus: „Apg 17.5 Die Juden wurden eifersüchtig, holten sich einige nichtsnutzige
Männer, die sich auf dem Markt herumtrieben, wiegelten mit iher Hilfe das Volk auf und brachten die Stadt
in Aufruhr. Sie zogen zum Haus des Jason und wollten die beiden vor das Volk führen.“ Beispiel 2 – Joseph
Ben Matthias (Flavius Josephus), der junge Literat und Staatsmann aus jüdischem Priestergschlecht: …„Da
hatten diese höllischen Juden wirklich einen verdammt guten Spaß gemacht. Josef aber stand allein zwischen
den beiden Lagern mit seinem Schwein, im Angesichte des geschändeten, mit Geschützen gespikten Tempels,
und schallend verlachten ihn Juden und Römer (…) Aber was war das alles vor diesem Augenblick? Er war
reinen Herzens gekommen, er wollte die Stadt retten, Männer, Frauen und Kinder und das Haus Jahves. Sie
aber schickten ihm ein Schwein“… (LION FEUCHTWANGER, Der jüdische Krieg 2004 384f).
Wunschdenken – auf gut Glück matt3: …„Will das verlogene kreuz.net etwa leugnen, dass hier von Nazi-Kommentatoren
ständig auf beleidigendste Art gegen Juden gehetzt wird und dieser Judenhass hier unbehelligt stehenbleibt
und keine Zensur oder Sperrung dieser Subjekte zur Folge hat?“… Ihre Pauschalbehauptungen überzeugen
nicht. Sie sind nichts weiter als ein „Schuss in den Ofen“! Es sei denn, Sie zeigen uns allen im Detail
genau: wer und warum, Sie/Er, in diesem Forum ein Nazikommentator ist. Aber Vorsicht! Es könnte Ihnen
pasieren, dass Sie sich dabei – in weniger als drei „Zügen“ – selbst mattsetzen. …„Und dann will man
also so tun, als hätte man mit dieser Gesinnung nichts zu tun, oder wie? Was wollt Ihr Euch selbst vormachen?
Diese Seite ist ein Schandfleck.“ Am Ende bleibt noch die Frage: wem der Schandfleck gehört ?
#93 Claus Klain 23:11:11 | Samstag, 28. Februar 2009
Papst Benedikt XVI. mit dringendem Anliegen „Helft den Katholiken zu sehen, daß ihr Glaube nicht einfach
eine Sache der Vergangenheit ist, sondern daß er heute wahr ist und auch morgen … Wenn es die Erbsünde
nicht gäbe, würde es genügen, an die Vernunft zu appellieren, um die Menschheit zu reformieren: Aber
so ist es nicht … Der Verstand ist verdunkelt und der Wille nicht bereit, das Gute zu tun.“ Von den
hier angebotenen sieben „kreuznetmeldungen“ hat bisher nur eine andere Meldung Beachtung gefunden. Sie
mag wohl spektakulärer sein, zum Widerspruch reizen… Wer jedoch diesen Sachververhlalt mit verdunkeltem
Verstand beurteilt, die/der wird das wichtige Anliegen des Papstes auch nicht begreifen.
#97 Claus Klain 16:06:01 | Samstag, 28. Februar 2009
Guter Hirt und feiger Mietling …„Das Zweite Vatikanische Konzil wurde von den meisten deutschen Theologen
und Bischöfen als Bruch mit der katholischen Tradition ausgelegt“. Der Glaube verwirklicht sich bei Johannes
3.1-36 in der Liebe, die das Wort und die Gebote hält… Nach dieser Grundhaltung Jesus gegenüber werden
die Menschen von ihm gerichtet. Allein Erzbischof Marcel Lefebvre blieb es vorbehalten – während des
Konzils zu erkennen – dass dieser entscheidende katholische Anspruch verhindert werden würde, was er
in einer erschütternden Broschüre „ICH KLAGE DAS KONZIL AN!“, Edition Saint-Gabiel CH-1920 Martigny
1977 dargelegt hat. Unsre Kirchengeschichte wird noch erweisen, was die katholische Kirche dem alleinigen
Felsen Lefebvre, in der Brandung, zuverdanken hat: Wer gehorsam und treuer Diener, wer Hirte war und wer
nur lieblos-ungehorsamer Mietling… seines Herren war.
#70 Claus Klain 03:51:30 | Samstag, 28. Februar 2009
Wie sich die Bilder gleichen… Was macht hier den Unterschied aus zu Julius Streicher? Alles schon einmal
(vor 75 Jahren) dagewesen: Der hasserfüllte Hetzer und sein Adressat.
#70 Claus Klain 02:35:12 | Freitag, 27. Februar 2009
Dinge die es nicht gibt… doch heute schon… Aus dem Manifest der Kommunistischen Partei von 1871 KARL
MARX · FRIEDRICH ENGELS II. Proletarier und Kommunisten …„Was den Kommunismus auszeichnet, ist nicht
die Abschaffung des Eigentums überhaupt, sondern die Abschaffung des bürgerlichen Eigentums. Aber das
moderne bürgerliche Privateigentum ist der letzte und vollendetste Ausdruck der Erzeugung und Aneignung
der Produkte, die auf Klassengegensätzen, auf der Ausbeutung der einen durch die andern beruht“… Dem
(fiktiven) Gespräch eines braven kleinen Katholiken mit seinem rechtmäßigen Hirten über ‘kreuz.net’,
könnte Marx und Engels die Feder geführt haben… …aber muß die ‘kreuz.net-Redaktion’ allen Schrott –
den Foristen abliefern – auch gleich schon abkaufen!?
#141 Claus Klain 22:59:33 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Zwei dritte Strophen sollten wir kennen… …die der Nationalhymne und die, mit dem Text von Max von
Schenkendorf, in der Melodie von Karl Gross: Freiheit, die ich meine… Wo sich Gottes Flamme in ein Herz
gesenkt, Das am alten Stamme Treu und liebend hängt; Wo sich Männer finden, Die für Ehr’ und Recht
Mutig sich verbinden, Weilt ein frei Geschlecht. Wer sich nehmen läßt – frei und offen für Wahrheit
einzustehen – der/die hat bereits seine Freiheit aufgegeben oder verloren. Den Holocaust leugnen ist unwahr…
darum darf es uns nicht gehen. Jedoch – bevor unsre deutschen jüdischen Mitbürger misshandelt und getötet
wurden – waren bereits vorher die politischen Feinde der Nazis die diesem Schiksal ausgeliefert wurden:
Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, katholische und evangelische Pfarrer, Geistliche. In der
Todesmaschine der Nazis wurden Sintis, Romas, Geisteskranke und sogenannte „Unwerte Leben“, vernichtet.
Jeder von den Nazis unschuldig getötete Mensch muss heute die Verantwortlichen Anklagen. Da sie es selbst
nicht mehr können, haben wir Nachgeborene dafür einzustehen. Das kann hasserfüllt geschehen oder auch
in christlicher Demut… Hier begenen sich, nicht nur zufällig – AT und NT.
#95 Claus Klain 03:57:28 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die Krise der Kirche ist die Krise der Bischöfe… … lautet der Titel einer Veröffentlichung des Autors
Prof. Dr. Georg May, der darin die Bischöfe Deutschlands dafür verantwortlich macht und als Rufer in
der „Wüste Lutherland“ sich Gehör erhoffte. Wie sich die Bilder gleichen: Ist doch die „vornehmste“
Waffe eines Freimaurers Schweigen. Und Schweigen haben sich auch Bischöfe zu eigen gemacht, wenn es darumum
geht: „Die faulen Früchte der Katechese“ zu benennen, um sie als Abfall behandeln zu können.
#147 Claus Klain 05:48:08 | Freitag, 20. Februar 2009
Unsre fehlgeleitete Kirche… …hat sich der Welt geöffnet und dabei ihre Hinwendung zu Gott verloren,
das ist – Gott sei es geklagt – das eigentliche Drama des II. Vatikanischen Konzils: Der Versuch, Kirche
und Weltgeist zu vereinen und dabei hat man sich Ehrfurchtslosigkeit und Entchristlichung eingehandelt.
Ein trauriges Ergebniss ist u.a.: „Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen.“
#38 Claus Klain 16:24:56 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wenn Hass das Zweite Gebot verdrängt: werden deutsche Hysterie, Übereifer der Medien, ein journalistischer
Bundesgerichtshof und deutscher Groll gegen den Papst möglich.
#82 Claus Klain 04:17:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Keine weltliche Frage… „Wenn die Bischöfe schon immer von Frohbotschaft und Nächstenliebe reden, warum
nicht uns gegenüber?“… „Wer glaubt ist nicht allein“, war das Leitwort des Papstbesuches 2006 in Deutschland.
Stärken wir uns gegenseitig in der Hoffnung und im Vertrauen! In herzlicher Verbundenheit Ihr Clemens
Klein
#110 Claus Klain 05:04:14 | Dienstag, 17. Februar 2009
FELIX AUSTRIA ? – ihre Werke folgen nach Die Nachfahren, die 1934 dazu bereit waren, auf dem Heldenplatz
in Wien, einem „Verkommenen Österreicher“ [wie meine Mutter (1888-1965) diesen Herrn bezeichnete] Gefogschaft
zu leisten – sind 2009 auch bereit… Papst Benedikt XVI. die Gefolgschaft zu verweigern…
#19 Claus Klain 13:11:19 | Freitag, 13. Februar 2009
Eine unverkrampfte Einstellung zur Wahrheit Es ist der Geist Gottes der weht: wann, wie und durch wen
Er will. Die von Ihm ausgehende Wahrheit läßt sich nicht relativieren… nicht von einen „starken linken
Flügel“ (in unsrer Kirche), „der dem Glauben einen unendlichen Schaden zufügt“…
#33 Claus Klain 06:30:32 | Freitag, 13. Februar 2009
Was nicht heilsnotwendig ist… …ist Wahrheit als naturwissenschaftliches Forschungsergebnis. Dem Völkerapostel
Paulus war sie Gegenstand, den Schöpfer des Himmels und der Erdezu leicht zu erkennen, was er in einfachen
Worten ausdrückte. Einige Foristen haben mit Ihrem Ausflug in die Physik das Thema was Professor Hoeres
vorgegeben hat, verfehlt. Eine Gegenposition haben zum Beispiel die Theologieprofessoren von Tübingen
bezogen. Für sie ist es ein „Wendepunkt in der nachkonziliären Kirchengeschichte“ – nämlich die Aufhebung
der Exkommunikation der Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
#16 Claus Klain 22:24:57 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wer mich vor den Menschen bekennt den werde ich vor meinem Vater im Himmel bekennen Das Proprium de Sanctis
gedenkt der Frauen und Männer als Bekenner, aus jeglichem Stand. Bekennende Geisteswissenschaftler, die
keine „Mietlinge“ wurden, haben Seltenheitswert. Gott sei DanK – haben wir noch einige: Walter Hoeres
ist sich immer treu geblieben. Warum sollte das was bisher richtig immer war, auf einmal nicht mehr richtig
sein? „Für den Philosophen ist die Glaubenskrise nach dem Zweiten Vatikanum der Grund für die Abspaltung
der Priesterbruderschaft“ Und daher können Glaubenswahrheiten dem bekennenden und glaubenstreuen Katholiken
auch nicht verhandelbar sein.
#80 Claus Klain 18:38:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Theodize verlangt unsrem Glauben alles ab Für die Toten beten, ist ein Werk der Barmherzkeit, denn sie
können für sich nichts mehr tun… Aber sie können für uns etwas tun. Wenn uns durch ihren Tod etwa
viele Priesterberufungen geschenkt werden… Das Buch – „Das Licht der Berge“ – könnte Trost spenden.
#69 Claus Klain 14:30:32 | Dienstag, 10. Februar 2009
Schweigen ist ihre „vornehmste“ Waffe @ Gereon St. Gereon und seine Gefährten! Sie haben in der Frühzeit
der Kirche eine bewunderungswürdige tapfere Rolle gespiel. Mein Pfarrer war ehemals Kaplan in St. Gereon
in Köln. Er hat uns dreizehn- und vierzehnjährigen Jungs 1943 die Fenster in St. Gereon erklärt, es
war noch von dem verherenden Luftangriff auf Köln: Sein Anliegen war, uns begreiflich zu machen wofür
es sich wirklich lohnt, zu kämpfen und das eigene Leben zu opfern. Die Zeiten waren damals so, dass hochdekorierte
Frontsoldaten die Jugend begeisterten. In Klassenzimmern waren ihre Bilder aufgehängt… Kplt. Prien,
Major Mölders etc. Zu Ihrer Frage: Wie kommen Sie zu dieser Ansicht und woher schöpfen Sie Ihr Wissen
über die Freimaurerei? Wenn das, wie Sie meinen, keinem Bürger auffällt – warum ist es Ihnen aufgefallen?
Das Ergebnis der freimaurerischen Bestrebungen ist sichtbar: wer ihre Gegner und wem ihre Angriffe bevorzugt
zugedacht sind. Was jedoch nicht allen bewußt ist, ist neben der Wirkung auch deren Ursache. Ihr (FM)
schon langlebiges Dasein hat nicht alles in Dukelheit verhüllt. Ihre Waffe s.o., ist leicht zu benutzen.
Alles was Sie öffentlich über sie kaufen können, ist Dekor, nur wenig ergiebieg.
#58 Claus Klain 05:46:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Zwei Kardinäle eine Kirche ? …Papst Benedikt XVI. erinnert uns immer wieder aufs Neue daran, dass die
Eucharistiefeier der Dreh- und Angelpunkt des liturgischen Lebens ist. Er spricht von der Schönheit der
Liturgie, die es wieder zu entdecken gilt: „Liturgie ist gerade dadurch schön, dass wir nicht selbst
ihre Akteure sind, sondern dass wir eintreten in das Größere, das uns umfängt und zu eigen nimmt“ (Ein
neues Lied für den Herrn, Freiburg 1995). Darum geht es: Mein Leben ist geprägt von der Feier der Eucharistie –
und von der Schönheit der Liturgie… (In der Feier zum 75. Geburtatag) Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof
von Köln
#60 Claus Klain 23:02:20 | Montag, 9. Februar 2009
Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht und das hat inzwischen Allgemeingültigkeit Der Freimaurerei
ist es gelungen, statt des zerstörten christlichen Ordnungsbildes das freimaurerische Unordnungsbild
in die Herzen und Gehirne der Bevölkerung einzusetzen, ohne dass dies bisher dem Bürger aufgefallen
wäre. Die Mehrheit vermisst im Gegenteil geradezu – die Front der Kirchenhasser – wenn sie öffentlich
nicht mehr vernehmbar ist.
#213 Claus Klain 19:02:01 | Montag, 9. Februar 2009
„Selig sind die Frieden stiften“… IZAAC: Den ungläubigen Juden zur Erinnerung!Doch ich sage euch: Viele
werden kommen, aus Ost und West, und zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob in G’ttes neuer Welt zu Tisch
sitzen. Aber die Sohne Israels, die bis jetzt das Anrecht darauf hatten, werden in die Dunkelheit hinausgestoßen.
Dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen
#350 Claus Klain 01:04:44 | Sonntag, 8. Februar 2009
Unser Land und Europa ist St. Michael geweiht Bei seinem Amtsantritt als Papst im April 2005 hätten noch
fast zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) von einer guten Wahl gesprochen. Jetzt seien es nur noch
42 Prozent, die mit seiner Arbeit sehr zufrieden oder zufrieden sind… ist Ergebnis einer repräsentativen
Umfrage von Infratest dimap Anfang der Woche im Auftrag der ARD-Tagesthemen… und wohl auch das bisherige
Ergebnis „des Kampfes des Bösen gegen das Gute“: Im kommenden Jahr will Papst Benedikt XVI. sein Heimatland
besuchen! Dass die Schar der Aufrechten kleiner wird, ist als Hinweis bekannt und dem glaubenstreuen Katholiken
der Priesterbruderschfaft St. Pius X., längst etwas alltägliches. Doch unser Papst kann sich mit Sicherheit
auf einen noch herzlicheren Empfang freuen, als er bisher bereits schon war. Wir vertrauen auf unsren
Schutzpatron: den heiligen Michael!
#12 Claus Klain 21:10:26 | Samstag, 7. Februar 2009
Wenn die Wahrheit zur Verteiigung zu schwach ist, muß sie zum Angriff übergehen. Zitiert nach Bertolt
Brecht: Ihr Angriff, @ IZAAC – zur Verteidigung dieser speziellen Wahrheit – verdient Anerkennung und
Bewunderung und darum soll sie an dieser Stelle wiederholt werden: „Das abschäulichste Verbrechen der
Menschheitsgeschichte…war der, von den Juden geforderte und durchgesetzte, Mord an dem unschuldigen
„Sohn Davids“ Jesus Christus, dem Sohn G’ttes! Unmittelbar danach ist das abschäulichste Verbrechen der
Mord an den unschuldigen Babys im Mutterleib! Die BABYSHOAH. Wo sind die Schreie der „Bischöfe“ bei diesem
Verbrechen? Eure Hände sind voll des Blutes dieser Kinder, weil ihr schweigt! Weil ihr euch sogar daran
selbst schuldig gemacht habt mit den Mordfreigabescheinen! Wenn euch Johannes Paul II die nicht verboten
hätte, würdet ihr heute noch weiter machen! SCHLANGENBRUT! WIE WOLLT IHR DEM GERICHT ENTKOMMEN(!)?“
#150 Claus Klain 11:46:26 | Samstag, 7. Februar 2009
Aber antwortet bescheiden und erhrfürchtig… …dann werden die, die euch beschimpfen weil ihr in (der
Gemeinschaft mit) Christus ein rechtschaffenes Leben führt, sich wegen ihrer Verleumdungen schämen müssen.
(Petr. 3.16). „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“, das sollte alleiniger Maßstab sein.
#146 Claus Klain 21:07:15 | Freitag, 6. Februar 2009
Konservativ mit Superlativen… … und Gehässigkeit. „Ein Bissel was geht immer“. besonders, wenn Logik
keine Rolle mehr spielt: Alle katholischen Würdenträger, die zur Zeit in Ämtern sind, dürften ein
Elternhaus erlebt haben, was heute als „erzkonservativ“ diskriminiert wird. Hier wird das vierte Gebot
missachtet… darüber ihre „Lautsprecher“ sich einmal bewußt werden sollten: Die Priesterbruderschaft
St. Pius X. bewahrt der katholischen Kirche mit ihrer konservativen Haltung, was der Modernismus nach
1965 in der katholischen Kirche zerstört hat und hier insbesondere Erfurcht vor der heiligen Eucharistie.
Was nun offenbar wird: Die Modernisten erkennen mit offenen Augen die Wahrheit, die sie nicht pachten
können, sie werden sie aber anerkennen müssen, wenn sie ernst geommen werden wollen. Zuvor sind ihnen
jedoch noch alle Mittel Recht, um den verderblichen Einfluß auf die glaubenstreuen Katholiken nicht zu
verlieren. Ihr aktuellster Trumpf ist: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. soll der Verfassungsschutz
überwachen. Es wird sich nun aus allem ergeben, dass die Katholiken ihre eigene politische Partei – die
frühere Zentrumspartei – wiederbeleben müssen.
#94 Claus Klain 12:40:00 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Grundsatz logischen Denkens… Jede Tatache und jede Erkenntnis kann nur dann als bestend und als wahr
behautet werden, wenn dafür ein ausreichender Grund vorliegt. Die >wegen der Straftat der Bischofsweihen
eingetrene Exkommunikation<, hat der Kanoniker Georg May bereits schon frühzeitig als unbegründet erkannt.
Als wichtig sollte hier auch erscheinen: Dass die vielen alten Priester – die an gebrochenem Herzen und
Leid, an der Kirche – Genugtuung erfahren. Man hatte auf ihr biologisches Ende gewartet, geglaubt, die
Zeit arbeite für sie, die Modernisten. Eine Edith Stein hat sich zum Beispiel durch die vorkonziliare
Kirche angezogen gefühlt. Ein gleicher Vorgang nach 1965, ist mir nicht bekannt? Und dieser bleibende,
alles entscheidende Wert – der ausstrahlt und anzieht – den hat unser Papst wieder zur Geltung gebracht,
nicht mehr und nicht weniger. In dieser Logik zu Ende gedacht heißt das: Dass die Priesterausbildung –
für alle Bistümer Deutschlands – der Priesterbrunderschaft St. Pius X. übertragen werden muß.
#124 Claus Klain 04:32:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Roma locuta, causa finita Das vorliegende Interview der italienischen Tageszeitung ‘Libero’ mit dem Generaloberen
der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., ist die Bestätigung einer Korrektur, die als Tatsache nicht mehr
relativiert werden kann. Man könnte Bischof Bernard Fellay mit dem Hauptman aus Mt 8.13 vergleichen…
Zum Hauptmann sagte Jesus. Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast… und letztlich wir immer auch…
Der Nachwelt bleibt die Erfahrung, dass das was gut und richtig ist, sich nicht relativieren läßt ohne
der Kirche hiermit zu schaden. Meine Eltern 1958 und 1965, beide siebenundsiebenzigjährig gestorben,
hätten wohl an dieser Stelle gesagt: Der alte Gott lebt noch und der Mensch denkt, Gott jedoch lenkt.
Sie haben es nicht mehr erlebt, dass ich der „Amtskirche“ den Rücken kehrte aufgrund des Paters SJ, der
als Bonmot gedacht sagte: Wir singen ja auch nicht mehr… „Wir sind im wahren Christentum“ und feststellen
mußte, das er leider Recht hatte. Es war dies der allerletzte Anstoß dieser meiner Entscheidung, die
eine wohltuende Entschädigung durch die Priesterbruderschaft ST. Pius X.erfahren hat.
#16 Claus Klain 18:36:47 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Papsttreue und -gehorsam nun andersherum Wer gestern in SWR Fernsehen die Diskussion: „ 23:00 Uhr, Südwest
extra: Wohin steuert der Papst? – Roms Rolle rückwärts Benedikt der XVI – ein Papst, dem die Massen
zujubeln. Benedikt der XVI – ein Papst, dessen Haltung viele entsetzt. Wohin steuert der Papst? – Das
diskutiert Moderator Andreas Malessa mit dem jüdischen Publizisten Günter B. Ginzel, dem katholischen
Theologen Prof. Karl-Josef Kuschel und dem SWR-Journalisten Jörg Vins. VPS: 22.59“, gesehen hat ahnt,
was den glaubenstreuen Katholiken noch bevor steht… Den Diskutanten schimmen ihre Felle weg… es war
schon mitleiderregend.