Claus Klain
Erstellt: 18:10:03 | Mittwoch, 28. Januar 2009
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86 Lesermeinungen
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Die Kommunionbank kommt wieder
#143   Claus Klain   10:14:18 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Quintessenz des Katholischen kommt zurück
Wenn Kommunionbank, die Beichte – das vergessene Sakrament – und Kniebeuge wiederkommen, so wird auch die Ehrfurcht vor der heiligen Eucharistie und die Tabernakelfrömmigkeit in unsre Kirche zurückkommen.
Geistige Erneuerung in der katholischen Kirche, die dem Glaubenstreuen Hoffnung gibt: Glaube, Hoffnung und Liebe – die Kardinaltugenden!… die ihren gebührenden Platz wieder zurückerhalten… werden alles Gespött wirkungslos machen.
Wer sich nun doch als Spötter, Kritikaster und Besserwisser generieren möchte: kämpfe mit offenem Visier… läßt erkennen, dass sie/er katholisch getauft… nicht redet wie ein Blinder vom Licht.
Redaktion benachrichtigen Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium
#46   Claus Klain   03:30:57 | Mittwoch, 22. April 2009
Die bisherigen Auseinandersetzungen um das II. Vatikanische Konzil waren nur die Spitze des Eisberg…
Wir teilen die Kritik der Piusbruderschaft an Lumen Gentium…
Hierzu der Artikel: „Der Streit um das Konzil hat gerade erst begonnen“ von Ludwig Ring-Eifel, in Cicero – Magazin für politische Kultur:
>www.cicero.de/97.php?item=3623<
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Messe
#96   Claus Klain   06:22:53 | Dienstag, 21. April 2009
Von Paul Claudel zu Dietrich von Hildebrand
>Der verwüstete Weinberg< Regensburg, 1972 194:…
„Aber sobald man das gemeinsame Mahl zum Hautthema macht, liegt ein Versuch vor, all das ungleich Wichtigere zu überspringen. Damit wird auch die hl. Gemeinschaft, das übernatürliche Mahl verfälscht. Hier liegt auch eine spezifische Infektion durch den Kollektivismus vor – ein Betonen der Gemeinschaft auf Kosten der individuellen Person. Und dabei wird gerade das, was man betonen will, die Gemeinschft nicht erreicht. (…) Sobald man direkt auf diese Gemeinschaft abzielt und die hl. Rangordnung ignoriert, gelangt man nie zu ihr und ersetzt sie wenigstens subjektiv, durch die profane Verbundenheit, wie sie in einem Vetranenverein vorliegt. Die Erbilndung für das Heilige, die Säkularisierung geht hier Hand in Hand mit der Überbetonung des ‘Kollektivistischen’, dem Sieg des Kollektivismus.“
Redaktion benachrichtigen Antikatholische Kleingeistereien
#54   Claus Klain   14:19:01 | Sonntag, 29. März 2009
Der Kardinal ist einer der wenigen vorzüglichen Verwalter des Erbes…
Katholiken und deutsch-jüdische Mitbürger haben Nazis (1933-1945) verfolgt, misshandelt und ermordet. Die Einstellung des Hl. Vaters zu Holocaust war dem Zentralrat der Juden bekannt. Holcaustleugnung des Bischof Williamson wurde eine Woche nach Aufhebung der Exkomunikation über Schweden öffentlich bekannt:
Warum Papst Benedikt XVI. sich hier für was entschuldigen „muß“ hat der Zentralrat der Juden bis dato nicht begründen Können. Und von einer Bundeskanzlerin hätte man eine umfassendere Information erwartet.
Interessant: Unterstützung erhielt Merkel von den Grünen und der FDP. „Gründe, um die Politik von Bundeskanzlerin Merkel zu kritisieren, gibt es weiß Gott genug“, erklärte die Grünen-Chefin Claudia Roth. „Sie nun ausgerechnet dort anzugreifen, wo sie einmal Recht hatte, nämlich bei ihrer Kritik an einem Papst, der Holocaust-Leugner in der katholischen Kirche wieder salonfähig machen will, zeugt von politischer Blindheit.“ Der Kirchenbeauftragte der FDP-Fraktion, Hans-Michael Goldmann, wertete die Aussagen Meisners als Versuch, wieder neuen Unfrieden zu stiften…
Ein Hirte der allseits gelobt wird scheint mir suspekt. So wie Erzbischof Meisner von Köln „aufgespießt“ wird, hat er ins Schwarze getroffen… Und wie sein Vorgänger Vischering von Bismark drangsaliert wurde… zeigen sich schon die Vorboten eines euen Kulturkampfes?
Wir brauchen wieder eine katholische Zentrumspartei… und das bald und rechtzeitig.
Redaktion benachrichtigen Kirchlicher Amoklauf am Teufel vorbei
#22   Claus Klain   15:32:24 | Samstag, 28. März 2009
Die Frage nach dem Warum
Das christliche Grundsakrament der Wiedergeburt in Christus ist
die Taufe.
Sie teilt die heiligmachende Gnade mit, tilgt daduch die Erbsünde, gießt die göttlichen und sittlichen Tugenden und die Gaben des
Hl. Geistes ein.
Das unauslöschliche Merkmal des Taufcharakters macht zum Glied Christi (der Kirche).
. / .
Wie oft verzichten Eltern heute auf die Taufe für ihre Kinder ?
„Auch im „Wort zum Sonntag“ kam eine evangelische Pfarrerin
beim Thema Winnenden ohne das Böse und die Sünde aus“…
und der Tatsache, dass viele Ungetaufte unter uns leben.
Anmerkung für Redaktion (Sünde wider den Hl. Geist):
Ungehörige Erwiderungen sind hier sofort zu streichen!
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat bewußt oder unbewußt falsches Zeugnis abgelegt
#142   Claus Klain   11:15:46 | Freitag, 27. März 2009
Im Widerspruch… ist alles möglich…
Ein Lateiniheini zur Stimme der Vernunft:
…„bei uns im Rheinland hätte das keine chance, weil die Leute hier rheinisch-katholisch und nicht römisch-katholisch sind!
…„ohne Geschrei und Skandale…(da könnten sich die Kölner allerdings mal ein Beispiel dran nehmen“…
Versteht ein Latainheine die hier angerichtete Konfusion noch selbst? Und was für eine Spezies mögen die Kölner wohl sein ?
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#40   Claus Klain   15:55:51 | Donnerstag, 26. März 2009
Friede unsrem arbeitswütigen Schalom
Auf gutes und saubres Handwerkszeug kann der eifrigste Saubermann nicht verzichten, ansonsten verteilt er den eignen Schmutz… doch alle Dreckspuren führen zum Anfang… Der Heilige Geist müsste diese besondere Art Putzteufel – schon von Anfang an – erleuchten…
Redaktion benachrichtigen Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen
#34   Claus Klain   14:34:28 | Donnerstag, 26. März 2009
Ob Jung oder Alt – alle haben keine Zeit?
Der französische Originaltext erschien am 25. März im ‘Forum Catholique’.
Die deutsche Übersetzung am 26. März 2009 11:34 Skandal: Der Papst trampelt ins nächste Fettnäpfchen…
…und dass „kreuz.net-Forum“ ist voller Gehässigkeiten… hat denn keiner mehr etwas Zeit für einen Frühjahrsputz ?
Redaktion benachrichtigen Mörder kommen in Deutschland oft erheblich glimpflicher davon
#75   Claus Klain   16:38:47 | Mittwoch, 25. März 2009
Keine Gnade? Eines schickt sich nicht für alle
Warum wird die (versehentliche) NSDAP-Zugehörigkeit eines Dieter Hildebrand (*1926) bei uns so gerne verschwiegen?… Weil:
Wer einmal alles Antinazistische und Antikatholische als sein Dauerthema hatte – vielleicht, um von sich selbst abzulenken – den kann man nicht einfach so fallen lassen ohne unglaubwürdig zu werden.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#136   Claus Klain   13:14:00 | Mittwoch, 25. März 2009
Friede sei dem „Einäugigen“…
Mittwoch, 25. März 2009 09:36 Schalom: Katholiken sollten das Evangelium verkünden. Ich gebe zu bedenken, dass „Katholiken“, die hier andauernd andere beschimpfen, heruntermachen und beleidigen, das Evangelium Jesu Christi nicht verkünden und sogar den eigenen Glauben fahrlässig beschädigen ?
Zwei Tage vor der US-Präsidentschaftswahl schreibt die ‘Jerusalem Post’… ganz gleich wer die Wahl gewinnt, er ist ein Freund Israels…
Schalom: Schreiben Sie dieser Zeitung ein Info… Israel möchte doch bitte das „Evangelium Mamom“ Amerika und dem Rest der Welt, doch bitte ohne Hintergedanken verkünden…
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#132   Claus Klain   12:05:04 | Mittwoch, 25. März 2009
Überall ist Babylon – babylonisch ist modern
Mittwoch, 25. März 2009 08:10 wassers: @Clemens Klein – Sind Sie selbst Sektierer? Wer welcher Sekte haben Sie sich angeschlossen, da Sie ja offenbar nicht katholisch sind? Die Piusbrüder sind im vollen Sinne katholisch, denn sie stehen in der ununterbrochenen Tradition der katholischen Kirche und lehren nur das, was die Kirche immer gelehrt hat. Vielleicht nehmen Sie einmal einen vorkonziliaren Katechismus zur Hand und bilden sich ein wenig, dann kommen nicht solche Hasstiraden und Dummheiten zustande. Im übrigen Verbrechern „legt man das Handwerk“, Ihre Sprache zeigt eindeutig Ihren verblendeten Hass auf!
Bitte Reihenfolge einhalten:
1. Verstand einschalten
2. Alles zu Ende lesen… einschließlich Aufmacher und
3. Feedback, falls erforderlich…
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#115   Claus Klain   06:14:23 | Mittwoch, 25. März 2009
Ben – der Sohn – mit Hass auf du und du
Dienstag, 24. März 2009 23:37 Ben Sira: Unerträgliche Arroganz
Die Arroganz der Piusbruderschaft ist unerträglich. In der Tat, Herr Fellay, Ihrer Sekte gehört das Handwerk geleg
Im AT steckengeblieben… mehr ist hier nicht zu erwarten !
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#136   Claus Klain   15:32:53 | Sonntag, 22. März 2009
Sprachen zerfallen – eine kommt wieder
Die Kommission für die Herausgabe eines mittellateinischen Wörterbuches durch die BAYERISCHE AKADEMIE DER WISSENSCHAFTEN informiert auf ihrer Webseite…
<www.mlw.badw.de/…tellatein/index.html<
Es sind Wissenschaftler aller drei deutschprachigen Länder an diesem Vorhaben beteiligt, der mit 30 Mill. € jährlich gefördert wird und mit dem Buchstabe „P“ gerade einen weiteren Band abgeschlossen hat. Unter den Gebildeten hat man über 1000 Jahre, etwa in der Zeit von 500 bis 1500 mittellatain gesprochen und geschrieben. Ihre Spuren sind unsrer Geschichte noch nicht verloren… und nach einem „Abstellgleis“… sieht mir das gerade nicht aus.
Reinhold Schneider (1903-1957) erzäht in „Winter in Wien“ über Erfahrungen aus der k. u. K. Zeit, dem Ende Österreichs, unter dem Hause Habsburgs. Er war in vielen Sprache zu Hause. In Sprachen die hier, nur fein säuberlich seziert behandelt, vorkommen. Man hat Reinhold Schneider daher schon verehrt und alle Türen Wiens standen ihm offen. Für den Sprachbegabten Schriftsteller war es nicht kritisch, dass man in diesem Vielvölkerstaat 24 verschidene Sprachen gesprochen hat und unter diesen Umständen regiert werden mußte… Ähnlichkeit mit der EU Brüssels drängt sich auf.
Es soll vorgekomen sein, dass einige Generationen bei der Weitergabe von Wissen ausgefallen sind. Fakt ist: Latainlehrer werden heute wieder gesucht.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#130   Claus Klain   04:02:32 | Freitag, 20. März 2009
Clemens Klein: @Kunibert
Sprache hat ihre höchste Qualität:
Wenn alles Erforderliche in ihr vorfindbar ist, was dazu befähigt,
in kürzester- und eindeutig-unverwechselbarer Form, eine
gesprochene oder geschriebene Mitteilung unmissverständlich weiterzugeben. Eine zweite Sprache darf in diesen Vorgang nicht unterstützend eingreifen.
Letzteres ist die uneingeschränkte Voraussetzung für diesen Qualitätsbegriff für Sprache, um für eine Mitteilung – zeitunabhängig – und gleichbleibend-unmissverständlich einen Zugang zum Inhalt dieser Mitteilung zu gewähren.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#128   Claus Klain   05:16:28 | Donnerstag, 19. März 2009
Eine Fahrt ins Blaue?
Es muß wohl die – evolutionär-linguistische Sichtweise – von Sprachbildung bedeutungsvoller sein als Ehrlichkeit, die sie bevorzugt zulassen kann? Sind Sprachverwirrung, Verschlüsselung und Mehrdeutigkeit die wichtigeren Parameter in 2009?
[Beispiel: Gut für die Amerikaner, dass die Europäer so dumm waren ihnen Kredite aufzukaufen. Da haben Finanzinstitute nota bene in Amerika Hypotheken für Häuser an Menschen verkauft, die sich das eigentlich gar nicht hätten leisten konnten. Weil das so ist, sind die Hypotheken schlecht, heißen auch so: unter-ertsklasig „sub prime“, wurden mit AAA von Rating-Agenturen beurteilt und damit war die Irreführung komplett: So funktioniert’s, wenn es um viel Geld geht.]
„Wie literae sehe ich für eine Wiedereinführung von Latein auch wenig Chancen“…
„Für eine möglichst genaue Aussage über einen allg. Trend bei Sprachen sollte auf möglichst alle verfügbaren Daten zurückgegriffen werden, sonst gilt die Aussage nur mit entsprechenden Einschränkungen“…@Kunibert
Und wohin müsste dieser Trend gehen? Gehört zu möglichst alle verfügbaren Daten auch die ‘Qualität’ der Sprache, die sie wertvoll machen könnte ?
Redaktion benachrichtigen Was ist jetzt zu tun?
#116   Claus Klain   20:45:15 | Mittwoch, 18. März 2009
Widerspruch… „auf Teufel komm raus“…
@ hildegardfan
…„Hr. Williamson wäre eventuell nicht unglücklich wenn etwas geschehen würde, wie viele andere auch, da es Ihn und Seine Äußerrungen bestätigen und legitimieren würde. So langsam erinnert er mich an die Zeugen Jehovas: Die sehen auch die Welt untergehen“…
Bei der Heiligen Hildegard (Gedenktag 17. September) haben Kaiser und Könige, Bischöfe und Päpste Rat geholt… der Seherin vom Rupertsberg.
Falls Sie sich mit dieser Heiligen verbunden fühlen, wäre es wenigsten den Versuch Wert, diesem Anspruchen nahe zu kommen…
„Wo stehen wir in der Geschichte, und was sollen Leute wie ich angesichts der schrecklichen Auswirkungen der Wirtschaftsimplosion, die auch den Alltag betreffen und den bevorstehenden politischen Umwälzungen jetzt tun?“ wird Bischof Williamson gefragt… und wie haben Sie das aufgenommen?… „ohne Sinn und Verstand“.
Eine unverdächtige Quelle ist >www.boerse.AED.de< und die Kommentare von Thomas Wolff, sowie… >www.boerse.ard.de/druck.jsp?key=dokument_340854<
In diesem Forum ist Provokation Trumpf, wenn sie wenigstens noch gekonnt vorgetragen würde… Hass der schlechteste Ratgeber.
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#123   Claus Klain   14:53:52 | Mittwoch, 18. März 2009
Fragen an den Altphilologen,…
…wenn sich die Möglichkeit auftut zwei Experten zu befragen
@ litterae sunt divitiae und @ Kunibert (auf eigne Gefahr)…
„Es gibt nur einen sprachl. Zerfall, nämlich den, wenn die Sprecherzahl einer Sprache den Bach runtergeht – wie bei Altsprachen (auch dem Latein) geschehen“…
Aus diesem Grunde bedauert die viersprachige Schweiz heute den möglichen Verlust des Räteromanischen:
Wie wäre es, wenn die Altsprachen Latain und Griechisch die Rolle einer „Sprachkonstante“ (in Anlehnung diverser Naturkonstanten der Physik) übernehmen würden? Und Esperanto in dieser Funktion?
Länderübergreifende Fälle mit denen Justiz und Medizin -mit Erstellung von Gutachten – sich befassen müssen als Anwendungsgebiete wären vorhanden… und hier englisch als Vehikel? Übersetzer würden nur umgeleitet, in ihrer Arbeit nicht entlastet. Es könnte in der EU, mit erweiterter Option bei Betriebsbewährung (technischer Begriff: bei genehmigungs- und prüfpflichtigen Anlagen) eingeführt werden.
Wahrscheinlich ist diese Idee längst berets schon ein alter Hut ?
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#119   Claus Klain   14:30:43 | Dienstag, 17. März 2009
Ein Beitrag der nicht ganz zufriedenstellt ?
Von der Behauptung, dass die Sprachen zerfallen war ich nicht überzeugt, wie andere Foristen auch. Erst jetzt werden brauchbare- und emotionslos vorgebrachte Argumente vorgebracht:
[Der einfachheithalber möchte ich die Meinung JMX mit (M113) und litterae sunt divitiae mit (M110) bezeichnen.]
…„doch viele Formen waren zum Funktionieren einer Sprache gar nicht nötig, weshalb sich in vielen modernen i.europ. Sprachen die Grammatik vereinfacht hat“ (M110) -auch meine Ansicht.
„Selbst wenn die evolutionär-linguistische Sichtweise falsch sein sollte (was sie erwiesenermaßen(!) nicht ist), heißt das im Umkehrschluß noch lange nicht, daß damit automatisch die biblische Babelgeschichte zutreffend ist. Der Artikel begeht einen logischen Fehlschluß – falsches Dilemma.“ (M113) richtig!
Unsre Umgangs- und Fachsprachen haben bis dato geleistet was man von ihnen erwartet und verlangt hat. Ob es in Nuancen besser und korrekter hätte sein können ohne gleichzeitig diffus zu werden, kann ich nicht beurteilen… da Kenntnisse nicht hinreichen.
Bis zum Ersten Weltkrieg war deutsch Sprache der Naturwissenschaft, um in Berlin, Göttingen und München studieren zu können. Heute hat englisch diesen Platz eingenommen. Ein Nach- oder Vorteil wurde nie bekannt. Warum ist dies eigentlich so? Sprache ist (auch) zweckgebunden. Dass sie heute vielfach unter die Räder kommt… ist vielleicht so etwas wie ein Zerfall ?
[NS: Rückkehr in dieses Forum… ist Neugier]
Redaktion benachrichtigen Die Sprachen zerfallen
#107   Claus Klain   13:17:31 | Montag, 16. März 2009
Ende einer Dientsreise – außer Spesen…
Samstag, 14. März 2009 17:21 Die Sprachen zerfallen Die Sprachentwicklung beweist, daß die Heilige Schrift näher bei der Wahrheit ist, als es manchem Evolutions-Ideologen lieb ist.
Von Dr. med. Wolfgang B. Lindemann:
106 Lesermeinungen haben die Foristen zum Artikel „Die Sprachen zerfallen… geschrieben. Wie viele von ihnen real auf das Thema eingegangen sind?… mag jeder für sich nachprüfen.
Für mich ist dieser Kommentar der letzte „Liebesdienst für kreuz.net“, denn ich steige ein zweites Mal aus.
Wer sich das alles bieten läßt… hat es nicht besser verdient… ist doch der letzte Kommentar eine Todesanzeige für Robert Busilmann. Ein andrer Forist, von dem ich erwartet habe, dass er sich zu diesem Tema äußert – pamino – glänzt durch Abwesenheit und er ist nicht der einzige, der „kreuz.net“ zur Spielwiese erklärt hat.
Meine Empfehlung:
Behandeln Sie „Forum kreuz.net“ wie andere Redaktionen es Ihnen vormachen… zum Beispiel das Schweizer Fernsehn…
…Kommentar verfassen
Liebe Blog-Besucherinnen und -Besucher
Wir freuen uns, wenn Sie die Beiträge unserer Blog-Autoren kommentieren und bitten Sie, sich dabei an die Netiquette halten.
Schweizer Fernsehen
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Ihr Clemens Klein
Redaktion benachrichtigen Das verhängnisvollste Ergebnis des Konzils
#113   Claus Klain   22:43:08 | Sonntag, 15. März 2009
Die Kirche protestantisiert
…„Hw. May glaubt, daß man das „Unheil“ nach dem Zweiten Vatikanum hätte aufhalten können – „wenn in der Kirche Disziplin geherrscht hätte, wenn die Päpste das Zepter in der Hand gehalten hätten, wenn die Bischöfe sorgsam mit den Weisungen umgegangen wären. Doch das sei nicht geschehen:“…
Erklärungsversuch
Die Kiche war (gemeint ist die r.-k. Kirche) immer äußeren Angriffen ausgesetzt und im gerade zu Ende gegangenen Zweiten Weltkrieg, war sie es in ganz besonderer Art und Weise.
Konrad Adenauer handelte in gutem Glauben, als er die Auffassung vertrat: Eine christliche Partei kann sich in einer Demokratie nur behaupten, wenn beide, evangelische- und katholische Konfessionen im Zusammenschluß, mit Gewicht durchsetzen. Dies war auch Thema bei der ersten Begegnung (1954) meines (noch nicht) Schwiegervaters und meines Vater, beide waren aktiv in der Zentrumspartei. Mein Vater war der Auffassung Adenauers, mein westfälischer spätere Schwiegervater war der Meinung: Es ist nur eine Frage der Zeit, dass Katholiken in der CDU zur Minderheit und liberal geworden sind.
Hier haben beide Konfessionen den Kitt (Ökumene) beigesteuert und damit Zusammenhalt bis heute ermöglicht. Fatal jedoch ist, dass es Katholiken sind die verloren haben – dabei sind aus der ersten Liga abzusteigen – weil für uns die Ökumene zur Einbahnstraße wurde. Dass die Kiche protestantisiert!, – keiner könnte das authentischer beurteilen als Professor Georg May.
Redaktion benachrichtigen Das verhängnisvollste Ergebnis des Konzils
#98   Claus Klain   12:23:19 | Sonntag, 15. März 2009
@ Schalom Mit dem zweiten Auge sieht man besser
…„Sonntag, 15. März 2009 10:38 Schalom:
KIRCHE CHRISTI? WAHR + REIN + HEILIGDER TRADITIONALISTENHAMMER“:…
Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet! (…)
Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht? (Mt 7,1 + 7,3.)
Es gibt Menschen unter uns – die quasie unter Denkmalschutz stehen – ausgestattet mit der „Wunderwaffe“: Anitisemitismus!
Um hier unbeschädigt zu argumentieren sollte man unverdächtige Autoren an die Front lassen, zum Beispiel Norman G. Finkelstein: „Wie das Leiden der Juden ausgebeutet wird – Die Holocaust-Industrie 2000, 234 Seiten.“
Wer wäre – wenn’s um Geld geht – empfänglicher?, daher bin ich bin mir ziemlich sicher, dass sich auch ein unverdächtiger Autor finden wird, der die seit 1976 begonne weltweite Finanzkrise, in verständlicher Form, zu Papier bringt.
Redaktion benachrichtigen Kein wissenschaftliches Problem mehr
#41   Claus Klain   21:34:42 | Samstag, 14. März 2009
@ wunderkind3 – unser Alleskönner
„Selbst der Papst hat völlig zurecht die Evolution als Weg der Entstehung der Arten anerkannt. Ob man da Gott jetzt als Anstoßgeber sieht oder nicht, die Evolutionstheorie Charles
Darwins ist und bleibt die schlüssigste antwort auf diese Frage“:
Entstehung der Arten und Entstehung (biologischen) Lebens
als einen Vorgang betrachtet, aus toter Materie, ist nicht möglich, ist unter ehrlich argumentierenden Wissenschaftlern unstrittig.
Weiterentwicklung biologischen Lebens (Evolution) ist erst nach Vorhandensein biolgischen Lebens gegeben.
Wer anderes behauptet, möge den wissenschahftlichen Beweis antreten.
Wer zitiert (Papst) muß die Quelle angeben!
Bruno Vollmert hat an keiner Stelle Gott zitiert. Seine Arbeit endet…
„Wir schieben die Frage nach dem Ursprung nur immer weiter zurück. Für uns alle, ob wir nun an den Primat des Geistes oder der Materie glauben, bleibt
DIE FRAGE ALLER FRAGEN, WARUM NICHT NICHTS IST.“
Redaktion benachrichtigen Kein wissenschaftliches Problem mehr
#39   Claus Klain   17:06:20 | Samstag, 14. März 2009
Wahrheiten in der Natur, unverhandelbar
Nach 1 1/2 Jahren begenet mir diese Webseite wieder.
(von 38 Meinungen kann ich leider nur sechs einsehen)
Ein Tippfehler in „Molekularbiologie“ hat hier Foristen ausgereicht, um zur Sache selbst, gar nichts beizutragen.
Naturwissenschaft versucht Fragen zu beantworten:
Prof. Bruno Vollmert hat in seiner Arbeit nachgewiesen, dass Leben – in jedweder Form – von Menschhand nicht hergstellt werden kann, auch nicht im „Land der unbegrenzten Möglichkeit“: Aus anorganischer Substanz – wie versucht wurde – nicht. Wenn dies möglich wäre so Vollmert, müßten alle Chemischen Werke sehr reich sein (Vollmert war Chemiker in der BASF, heute dem weltweit größten Chemiekonzern).
Bei interdisplinärer Forschung muß jeder Beteiligte sich auf seine Mitarbeiter verlassen können:
Da ich kein Chemiker bin, habe ich (nur) seine mathematischen Weiterungen nachvollzogen. Vollmerts Ergebnisse waren für mich durchgänhig schlüssig, richtig. Er hätte auch die in der Physilk vorherrschende Auffassung sich zu eigen machen können: „Ein Ereignis das nach 10 hoch 100 Versuchen nicht stattfindet, kann nicht mehr eintreten“. Vollmert hat sie bis 10 hoch 1000 weiterverfolgt…
Und hier liegt die Crux… die kühne Behauptung atheistischer Wissenschaft… „Zeit heilt alle Wunden“… jedoch erbringt der
Faktor Zeit nicht den Nachweis, dass sich biologisches Leben
aus unbiologisch-anorganischer Substanz, entwickeln kann.
Evolitionisten müsen diese Tatsache geflissentlich übersehen!
Redaktion benachrichtigen „Ich würde gerne heiraten“
#315   Claus Klain   14:12:11 | Samstag, 14. März 2009
@ Galatea & @ DJM
Donnerstag, 12. März 2009 22:40 Galatea: Sehr geehrter Herr Sefirot, Sie und eine Hete…?
Freitag, 13. März 2009 12:52 DJM: Lieber Jotef!
In Bezug auf das Gleichnis vom armen Lazarus fiel mir gestern bei der Messe dieses Gleichnis auf…
Ihr pädagogischer Einsatz ist bewundernswert… die/der kann’s… mir liegt es nicht, wenn nicht zugehört und in Absicht nicht verstanden wird. Es scheint, dass besonders D [dadurch gekennzeichnet ist, dass… (Standardfloskel in der Patentbeschreibung)] Argumente ohne Wirkung bleiben, weil Vorbildung keine Rolle mehr spielt, DER SPIEGEL als Informationsquelle ausreichend ist. Lassen Sie sich aber bitte nicht entmutigen…
Redaktion benachrichtigen Die verlassenen Altäre werden von Dämonen erobert
#70   Claus Klain   06:52:40 | Samstag, 14. März 2009
Fremdbestimmt und kein Ausweg?
…„Wir sind Zeugen eines umfassenden wie tiefgreifenden Versuchs, einen Menschentyp heranzuzüchten, der die äußere Freiheit nicht vermißt, weil seine Vorstellung von innerer Freiheit vollständig fremdbestimmt ist“…
…was ein einzelner „VerFührer“ 1933 durchsetzen konnte, erleben wir nunmehr als demokratisch-subtile Variante. Wer sind diese Fremdbestimmer?:
Es gibt Hinweise darauf (Döllersheim, Hitlers Stammbaum)…
„dass Hitler selber jüdische Vorfahren hatte und einer inzestösen Verbindung entstamme, die er sorgsam zu verbergen suchte. Hierzu ist zu sagen, dass Hitlers Großmutter Anna Schickelgruber über 14 Jahre lang Alimente ihres jüdischen Dienstherrn Frankenberger erhalten hatte. Das heißt, der Mann, der später mit dem Ariernachweis ein ganzes Volk zwang, nicht-jüdische Großeltern nachzuweisen, war unsicher, ob er nicht selbst einen jüdischen Großvater hatte.
Sollte dagegen Johann Hiedler (Hüttler) doch Hitlers Urgroßvater sein (siehe Stammbaum), was dieser immer bestritt, so entspricht die Ehe seiner Eltern einer Inzucht. Unter Inzucht versteht man im allgemeinen eine Ehe zwischen Verwandten zweiten bis vierten Grades. Jedenfalls hat Hitlers Vater Alois Schicklgruber seine um 23 Jahre jüngere Nichte Klara Pölzl geheiratet. Aus dieser Ehe stammen insgesamt 6 Kinder u.a. auch Adolf Hitler. Johann Hiedler (Hüttler) wäre dann nämlich sowohl der Vater von Alois Schicklgruber (Hitlers Vater) als auch der Urgroßvater von Klara Pölzl (Hitlers Mutter).“
Redaktion benachrichtigen Ein Seitenaltar für die Altgläubigen?
#44   Claus Klain   21:22:16 | Freitag, 13. März 2009
Missverständniss oder (nur) Zweideutigkeit?
„Muß nicht auch die zivile Gesellschaft versuchen, Radikalisierungen zuvorzukommen, ihre möglichen Träger – wenn irgend möglich – zurückzubinden in die großen gestaltenden Kräfte des gesellschaftlichen Lebens, um Abkapselung und all ihre Folgen zu vermeiden?“…
‘Radikalisierung’ in der Christusnachfolge und Bewahrung des Glaubens hat unser Heiland unmissverständlich uns selbst abverlangt… „Wer nicht für mich ist ist gegen mich!“… Wer Erzbischof Lefebvre selbst erleben durfte, seine Schriften gelesen hat der kann bestätigen, dass er sich „radikal“ an diese Vorgabe gehalten hat…
…ergo kann Papst Benedikt XVI. mit „Radikalisierungen“ wohl nur die Amtskirche selbst gemeint haben, in der vielfach blanker Hass statt Liebe, gegenüber Erzbischof Lefebvre und seinen Mitstreitern zu Hause sind. Wer läßt sich auch schon gerne einen Spiegel vorhalten?, geschweige: wer gibt gerne erkennbare Fehler zu?
Redaktion benachrichtigen Die offizielle Pius-Stellungnahme zum Papstbrief
#79   Claus Klain   16:58:11 | Freitag, 13. März 2009
Internetverwahrlosung: eine neue Art
Freitag, 13. März 2009 13:12
Strohsack, heiliger: Endlich … rücken die Piusbrüder davon ab,
das Zweite Vatikanum in Bausch und Bogen abzulehnen.
Trolle senden provokative Botschaften…
siehe ZDF-Tv-Tafel 155-157 unter Mithilfe der Uni Duisbuerg.
Sie sollten alsbald erkannt und im Papierkorb abgelegt werden.
Redaktion benachrichtigen „Wer mir widerspricht, ist ein Verbrecher“
#69   Claus Klain   11:53:08 | Freitag, 13. März 2009
taz – Beispiel von Berliner-Pressefreiheit
…„Der nächste altlinke Systemjournalist hat seine Litanei gegen ‘kreuz.net’ runtergebetet“…
Mein Kommentar wurde abgebloggt !
Es wird bald schon der Fall sein… dass der Systemjournalist sich
auf Dauer in dieser Geisteshaltung nicht wohlfühlt… spätetens
dann, wenn er bemerkt, dass er in seinem eignen Saft schmort
und nicht mehr wahrgenommen wird.
Redaktion benachrichtigen „Ich würde gerne heiraten“
#263   Claus Klain   07:30:43 | Freitag, 13. März 2009
@ Protestant – Grundlage das Evangelium
… und Martin Luther hat das NT als einzige Maxime für sich und seine Mitläufer vorgesehen.
Es gibt Beispiele, die den Anspruch prima skriptura
als nicht durchgängig gegeben nachweisen und eine evangelische Selektion des NT beweisen. Wie sollte es auch anders möglich sein sich im protestantischen Fahrwasser ständig über Wasser zu halten?
Luther hat die Ehelosigkeit und sein Keuchheitsgelübde gebrochen, was keine Eingangsvoraussetzung war, um den abgefallenen Katholiken des 16. Jh.beispielgebend zu sein zu können. Es liegt in der menschlichen Natur, sich ähnlich zu verhalten wie das Gravitationsgesetz: panta rhei… nach der einfacheren, leichteren der angenehmeren Seite.
Ich kann mir nicht denken, daß Martin Luther der 1. Korinterbrief: „Wer heiratet, tut gut, wer aber nicht heiratet, tut besser“ – keine Gedanken gemacht hat? – aber welche?, möchte ich schon gerne wissen.
Redaktion benachrichtigen „Ich würde gerne heiraten“
#230   Claus Klain   21:01:19 | Donnerstag, 12. März 2009
Rom oder Wittenberg? – Zölibat und Ehe
Diesen Artikel schrieb der schweizer Robert Mäder, Pfarrer (+) 1917:
Die Jubiläunsbroschüre von Hadorn rechnet es unter den Segnungen der Reformation, dass sie uns wieder die reine Ehe geschenkt. Die Kirche habe den Ehestand verachtet und geschändet. Die wahrheit ist, dass die Kirche die Ehe gerettet und der Protestantismus gerade durch seinen Kampf gegen den Zölibat die Ehe tödlich getroffen hat. (…)
Der Kampf gegen den katholischen Zölibat ist ein Kampf gegen die eheliche Treue. Der Zölibat in der Kirche ist kein Dogma, kein Glaubenssatz, sondern eine altehrwürdige Einrichtung. Seine Grundlage ist das Evangelium. Auf die Frage der Jünger, ob es nicht besser sei, nicht zu heiraten, antwortete Christus: Nicht alle fassen dieses Wort, sondern nur die, denen es gegeben ist. Es gibt solche die ehelos bleiben um des Himmelreiches Willen. Wer es fassen kann, fasse es! Auf das hin stellt Paulus im 1. Korinterbrief den Grundsatz auf: Wer heiratet, tut gut, wer aber nicht heiratet, tut besser. Auf diesem Boden stand die Kirche von je her. (…)
S. 27-31, VERLAG ST: MICHAEL, CH-9403 GOLDACH/SCHWEIZ.
Redaktion benachrichtigen „Mit sprungbereiter Feindseligkeit auf mich eingeschlagen“
#207   Claus Klain   16:49:00 | Donnerstag, 12. März 2009
SignumSalutis und seine Parallelen
…„Beiden ging es um den Glauben, der eine rief „Bibel!“, der andere „Tradition!“. Und sie glaubten, ein Kriterium gefunden haben, dass über der real existierenden Kirche und ihrem Lehramt steht. Und sich legitimiert, dann gegen das real existierende Papstum zu wenden, auch wenn dies bei den Piusbrüdern mit der Treue zum „ewigen Rom“ kaschiert wird, da wird Luther deutlicher, der dann den Papst zum Antichristen erklärt.
Aber weise mir mal einer nach, dass diese Parallelen nicht offensichtlich sind:“…
Im Gegensatz zu Martin Luther hat Erzbischof Marcel Lefebvre den Glauben der Kirche nicht beschädigt.
Was Lefebvre im Zweiten Vatcanischen Konzil aber als schädlich für den Glauben erkannte war: die Aufgabe der Tradition, ihr Regulativ, seine Orientierung – an einigen Stellen, um Glauben des Katholiken auch für die Zukunft zu sichern. Wer es zuerst augesprochen hat weiß ich nicht… aber die Feststellung in 2009: Der Glaube verdunstet… ist richtig beobachtet!
Eine Parallele?, sieht anders aus! Und ihre Intention, sie zu zeichnen und Ergebnis? … Da würde einjeder Protestant protestieren… in der Geometrie kann optische Täuschung gelegentlich auch vorkommen.
Redaktion benachrichtigen „Ich würde gerne heiraten“
#152   Claus Klain   14:47:12 | Donnerstag, 12. März 2009
Zölibat als Zeitfrage… eine Ausrede…
In der Pfarrgemeinderatssitzung sollte die Zusammenlegung von
drei Pfarreien diskutiert werden. Allgemeiner Priestermangel und Mangelverwaltung wurde beklagt. Rezepte für Priesterbrufungen vergangener Tage spielten eine Rolle… aber in unsrer Zeit… kaum noch vorstellbar.
Eine Frau – aus deren Familie über zwei Generationen Priester hervorgegangen – sagt in die Runde: „Herr Pfarrer, wir haben
nicht zu wenige Priester… wir haben zu wenig gute Priester!“
Solange Opferbereitschaft nicht zurückehrt, man nicht begreift,
dass nicht alles gleichzeitig zu haben ist – früher und auch heute nicht – solange führen unsre Wertediskussionen ins Leere.
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#142   Claus Klain   08:11:34 | Donnerstag, 12. März 2009
pamino: teils daneben… ein Oberlehrer…
„Von Nebensächlichkeiten zur Hauptsache und umgekehrt. So ist unser strenges Los: Auch das zuviel untersuchte Leben ist für den Menschen unlebbar“:
Wer sich in der Tradition der r.-k. Kirche befindet macht da weiter wo viele Generationen zuvor ihr Leben nicht als unlebbar begriffen haben. Man ist eher aus medizinischen Gründen früher gestorben, nicht an „zuviel untersuchtem Leben“. Der Beichtvater hat das seelische Gleichgewicht wieder hergestellt, was Psychologen und Sozialterapeuthen heute nicht in den Griff bekommen. Dazu kommen allerdings ungetaufte Heranwachsende, als Sonderfälle.
Hätte Jesus bei seinem öffentlichen Wirken eher auf schriftliche Zeugnisse als auf Gleichnisse (Aktionen in Extremsituationen) Wert gelegt, so würden unsre Geisteswissenschaftler es wahrscheinlich längst geschafft haben, dass sich Ihre Beauptung bestätigt, auch das zuviel untersuchte Leben ist für den Menschen unlebbar…
doch es gibt auch Sonderfälle: Die Ungetauften! Wie haben wir
bloß den ‘Zweiten Weltkrieg’ überlebt…?
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#61   Claus Klain   18:00:56 | Mittwoch, 11. März 2009
Der Heilige Vater muß verstanden werden
…„Gal 5, 13 – 15 auslegen und kommentieren mußte. Ich war überrascht, wie direkt sie von der Gegenwart dieser Stunde redet: „Nehmt die Freiheit nicht zum Vorwand für das Fleisch, sondern dient einander in Liebe! Das ganze Gesetz wird in dem einen Wort zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst! Wenn ihr einander beißt und zerreißt, dann gebt acht, daß ihr euch nicht gegenseitig umbringt“…
Wer diesen „Hilferuf“ des Heilgen Vaters jetzt nicht verstehen- und begreifen will, versündigt sich an unsrer Mutter der r.-k. Kirche.
Und damit meine ich nicht ihr Haus, die Dome, sondern die vielen Generationen die lange bereits vor uns in Ihr gelebt haben und für die sie gestorben sind…
Wie oft habe ich schon auf die gleiche Frage geantwortet, warum tust du das eigentlich, daß du dich (bis zum Herzinfarkt) für die Kirche so einsetzt ?…
Weil nur sie allein uns Menschen- und Gottesliebe abverlangt, ohne die wir – gerade heute, in dieser Welt – als Menschen sonst nicht existieren können !…
Sie muß in unsre Kirche – für alle sichtbar – einkehren: Die Liebe!
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#106   Claus Klain   11:57:53 | Mittwoch, 11. März 2009
@ Galatea & @ Schalom
…„Das, was Sie betreiben, auch. Die Weigerung, sich vor Gott niederzuknien. Und zwar öffentlich. Auch dann, wenn andere dies als bigott wahrnhehmen“…
…„Was ich an Ihnen kritisiere ist, dass Sie anderen Christen vorschreiben möchten, IHRE Andachtsformen zu praktizieren. Das ist nicht richtig, denn Sie wissen nichts von der Glaubenserfahrung des andern, der es vielleicht nicht so offen zeigen kann oder will wie Sie. Gott kennt unsere Herzen und er liebt Sie, Pamino und mich gleichermaßen“…
Ein Vorschlag zur Güte:
Wir finden dabei nichts Benimmregeln des Herrn Gnigge zu akzeptieren, wenn es um Bevorzugung der Frau und Ältere oder Höhergestellte geht. Unsrem Herrgot sind wir jederzeit Referenz schuldig und zwar in Ehrfurcht. Wo würde es noch auffälliger als beim orthodoxen Juden, wenn er mit G**t spricht ?
Es ist nicht Galatea… „die anderen Christen vorschreiben möchte“… es ist gute und altbewährte Tradition, heute eine bittere Notwendigkeit. Unsre Vorfahren wußten um diese Heiligkeit !
Was ist heute wem noch heilig?, so frage ich. Gibt es noch ein Tabu? [Wenn so ein Saujunge das alles nie gelernt hat ist jede Redaktion gezwungen seine „Absonderungen“ in Foren zu streichen.] Warum sollte aufgegeben werden was gut ist?
Hier ein Text zu Fronleichnam aus Cöln 1741:
Laßt vor Gott die Knie’ uns beugen,
Preisen ihn im Sakrament;
Ehr’ uns Dank ihm hier erzeigen,
Den der Seraph stammelnd nennt.
Heilig, heilig, heilig bist du!
O Lamm Gottes, Christe Jesus,
Sei gepriesen ohne End’!
Redaktion benachrichtigen An der Nase herumgeführte Altgläubige
#63   Claus Klain   04:48:54 | Mittwoch, 11. März 2009
Altgläubige müssen Rechte wahrnehmen
Trotz des päpstlichen Motu Proprios kommen Altgläubige, glaubenstreue Katholiken nicht zu ihrem Recht, der Alten Messe,
nur weil Pogrom-Stimmung vorherrschend ist.
Zuständig ist der Ortsbischof, der jedoch leider im Artikel nicht namhaft erscheint.
Denn er allein entscheidet über Zulassungen, Ablehnungen und Widersprüche, nach Anweisungen seines oberste Dienstherrn,
des Papstes. Dass Ungehorsam hier öffentlich wird, kann nicht übersehen werden, auch nicht ein Autoritätsmisbrauch gegenüber Pfarrer, Hw. Guillaume Boidot. Seine Einlassung allerdings:
„Während eines sehr kurzen Treffens bat Hw. Boidot die Altgläubigen, ihren Wunsch nach einer Alten Messe nicht
öffentlich zu machen“… war kontraproduktiv.
Was in diesen Situationen überhaupt nicht mehr geht ist: „Feigheit vor dem Feind“, da das Recht auf Seiten der Alten Messe steht.
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Liturgiekongregation zelebriert im Alten Ritus
#70   Claus Klain   18:02:28 | Dienstag, 10. März 2009
Nach 1965 wurde Kunst – ihr Anteil an der…
…alten Liturgie – gedankenlos oder in Absicht verworfen
Der Kulturbanause ignoriert Kunst:
„Weil er sie nicht erkannt hat oder weil er sie missachtet“.
Durch jahrhunderte hindurch – hat die in lateinisch gelesene tridentinische hl. Messe – viele unsrer berühmtesten Komponisten
dazu inspiriert den Canon dieser hl. Messe polyphon zu begleiten.
Nach dem Choralmeßbuch für die Sonn- und Feiertage, wurde von einer Männerchola in 22 dem Kirchenjahr angepasten Variationen, vorgesungen. Kaholiken konnten das dritte Credo auswendig mitsingen. Es gab und es gibt ihn wieder, dass Schott / Meßbuch der heiligen Kirche, damit keiner unbeteiligt daneben stehen muß.
Es war der Kirchenmusiker Albert Tinz (+), der als erster gegen diesen Verlust Protest eingelegt hat… daraus entstand die „UNA VOCE KORRESPONDENZ“ – >www.unavove.de<
Im hohen Dom zu Köln hat diese Tradition wieder eine Fortsetzung erfahren, im sonntäglichen Kapitelsamt um 10:00 Uhr von Chören begleitet – die sich höchste Anerkennung verdient haben – auf Wunsch des Papstes und Joachim Kardinal Meisners – Deo gratias !
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#89   Claus Klain   12:35:36 | Dienstag, 10. März 2009
Kulturschande: Die Messlesung nach 1965
Ich hatte mir erhofft, dass diesesr Tatbestand zum Thema, wenigstens einem der Foristen doch noch auffallen würde:
Kulturbanause: Ist ein Ignorant der die Kunst nicht erkennt oder missachtet.
1. Die durch die jahrhunderte hindurch – auf lateinisch gelesene tridentinische hl. Messe – hat kaum je einen Komponisten nicht dazu inspiriert den Canon dieser Messe polyphon zu begleiten.
2. Die nach dem Choralmeßbuch für die Sonn- und Feiertage von einer Männerchola vorgesungen wurden, in 22 dem Kirchenjahr angepasten Variationen. Hier sollte ein Kaholik wenigsten das dritte Credo auswendig mitsingen können. Es gab und es gibt ihn wieder das: Schott / Meßbuch der heiligen Kirche und keinen Grund hier, unbeteiligt daneben zu stehen.
Es waren Kirchenmusiker, etwa Albert Tinz (+), die als erste gegen diesen Verlust Protest einlegten… daraus entstanden ist die „UNA VOCE KORRESPONDENZ“ – >www.unavove.de<
Im hohen Dom zu Köln hat diese Tradition wieder ihre Fortsetzung gefunden – im Kapitlsamt Sonntags 10:00 von Chören begleitet, die die höchste Anerkennung verdient haben. Und alles nach Wunsch unsres Papstes und Kardinals Joachim Meisners – Deo gratias !
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#79   Claus Klain   05:57:19 | Dienstag, 10. März 2009
Von Nebensächlichkeiten zur Hauptsache
„Die wahren liturgischen, dogmatischen und disziplinaren Probleme sind nicht bei den Lefebvristen zu lösen“ – sondern der Amtskirche.
Es sind die Ägernisse, die in unsren Pfarreien an der Tagesordnung sind und schon nicht mehr wahrgenommen werden:
Die Handkommunion! Ihre Durchsetzung soll auf Kardinal (+) Julius Döpfner zurückgeführt werden können, sie hat die Ehrfurcht, Kommunionbank und Kniebeugen abgeschafft.
„Wer unwürdig ißt und trinkt, ißt und trinkt sich das Gericht“ – wurde an Fronleichnam, am zweiten der vier Ältäre (in die Himmelrichtung gestellt), gebetet, um den Segen für alle zu spenden. Katholiken wußten um die Bedeutung der Eucharistie,
im Zusammenhang mit dem Bussakrament konnten Eucharistie
noch von gewöhnlicher Speise unterscheiden.
Anstatt in diesem Forum zur Sache gesprochen wird… feiern Albernheiten und Eitelkeit fröhliche Urständ…
Redaktion benachrichtigen „Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
#39   Claus Klain   22:54:52 | Montag, 9. März 2009
„Es ist mir herzlich egal, was Rom zu einer solchen Feier sagen würde“
Es wäre vielen Mitchristen aber nicht egal was Sie selbst zu dieser „Glanzleistung“ sagen?, – ob ein Orden dafür angemessen wäre?
Protestantische Theologie bedeutet: Dass es nicht nur keinen Stillstand in dieser Theologie gibt… sondern der Schüler widerlegt seinen Professor, durch die Generationen und das alles unter dem Axiom prima skriptura. „Dass der Knecht sich über den Meister stellt“, gehört hier nicht ins Konzept, ist ausgeblendet.
Die Messfeier in St. Gallen – im Rahmen des II. Vatikanums(?) und wird daher noch kein Schlußpunkt sein können. Und wenn ihr dann am heilgen Ort den unheilvollen Greuel stehen seht… (Mt 24,15) Ergernisse müssen zwar kommen, Wehe durch den sie kommen.“
Redaktion benachrichtigen Fest und unbeirrbar daneben
#48   Claus Klain   18:26:26 | Montag, 9. März 2009
Eine neue „ökumenische“ Sprache…
ist nach 1965 besonders in Lutherland Deutschland aufgekommen. Falschverstandene „Freiheit eines Christenmenschen“ war wichtiger als das eigentliche Konzilsdokument: Eucharistie ist protestantischer und profaner geworden; Ehrfurcht findet man nur noch selten; Öffnung zur Welt hat Katholiken aus der Kirche eher vertrieben und Jüngere eher nicht hereingeholt.
Dass nicht alles so läuft wie es könnte hat Hw. Pfarrer Thomas Krenski bemerkt. Aber noch nicht, dass alles was neu und modern, auch gleich besser ist; Mode sagt man nach, dass sie so schlecht sei, daß sie nach einem halben Jahr erneuert werden muß.
Redaktion benachrichtigen Unterwegs + …
#12   Claus Klain   11:28:23 | Montag, 9. März 2009
Verselbständigter Schuldkult
„Über ein vernünftiges Maß der Erinnerung hinaus hat sich ein Schuldkult zivilreligiös verselbständigt, so daß die Verletzung des Holocaust-Tabus die größtmögliche Schande in unserem Kulturkreis nach sich zieht. Es ist bezeichnend, daß die Europäische Union auf den Gottesbezug in ihren Verfassungsentwürfen verzichtet, die Leugnung des Holocaust aber europaweit unter Strafe gestellt werden soll“:
Im sportlichen Bereich (es mag hier auch falsch verstanden werden) ist faires kämpfen die selbstverständichste Voraussetzung.
Wer in zwei Weltkriegen nacheinander bedingungslos kapituliert, hat nun einmal andere Voraussetzungen zu akzeptieren.
Dass bei Menschenrechtsverletzungen mit zweierlei Maß gemessen wird, wird wahrscheinlich immer so bleiben müssen(?) – da walte Siegermentalität vor – ob Hitler mit seinen Genossen einen Angriffskrieg „vom Zaune bricht“ … oder OB Onkel Sam aus Amerika mit Seinen Hintermännern… wer wollte schon dagegen anstinken ?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe untergraben päpstliche Autorität + …
#69   Claus Klain   16:31:18 | Sonntag, 8. März 2009
D. Bischöfe untergraben päpstliche Autorität
„Selten zuvor haben Bischöfe der Kurie derart die Leviten gelesen. Viel weiter hätten sie nicht gehen können und sollen. Denn es ist nicht ihre Aufgabe, die Autorität des Papstes zu untergraben und ihm ultimativ entgegenzutreten. Deswegen wäre es ungerecht, ihnen mangelnden Mut vor kirchlichen Fürstenthronen vorzuwerfen. Die Differenz zwischen Rom und Deutschland liegt klar zutage.“
(Thomas Schmid: „Die Bischöfe und die Kunst der Balance“ in der Tageszeitung DIE WELT in 2009)
und dazu bereits in 1976…
…„Sicher ist die unter den heutigen Umständen für die Bischöfe ratsam, öfter, in der Liebe Christi vereint, zusammenzutreten, um ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Entschlüsse und ihre pastoralen Sorgen aufeinander abzustimmen, inden sie vollkommene Einigkeit bewahren, ohne aber die Gewalt des Papstes zu vermindern noch die irgend eines Bischofs“…
(Ezbischof Marcel Lefebve: „ICH KLAGE DAS KONZIL AN! – Über die Kollegialität“, Seite 27)
Redaktion benachrichtigen Eva Herman ist immer noch der Teufel
#79   Claus Klain   06:49:52 | Sonntag, 8. März 2009
Nachhilfe für Vineta
Urteile über zurückliegende Zeiträume müssen zeitgemäß sein, dürfen nicht aus heutiger Sicht gefällt werden:
Damals (im Dritten Reich?) war öffentliches Anprangern der Kindstötung verboten? Woher haben Sie denn das? Sinn? Wenn die Kindstötung bei Strafe verboten war!
Einzige „Lebensversicherung“ war das selbstauferlegte Verbot, etwas Nachteiliges über Nazis zu sagen. Eine der Ausnahmen von dieser Regel war: der Bischof von Münster Graf von Galen. Die Nazis dachten ernstaft in anderen Dimension, für sie war es ihr 1000jähriges Reich.
Redaktion benachrichtigen Eva Herman ist immer noch der Teufel
#51   Claus Klain   23:01:55 | Samstag, 7. März 2009
Mehrheiten die zu allem Ja und Amen sagen
Ein Widerspruch in deutscher Rechtpflege zum Delikt Kindstötung hatten wir gestern und haben wir heute. Öffentliches anprangern, war damals verboten und wurde heute tabuisiert:
Den Nazis mußten hohe Geburtenraten die Verlust des Angriffskriegs ausgleichen, außerdem wollte man, nach dem Endsieg weltweit, regierungsfähig sein. Daher war aus (niedrigen) Beweggründen Kindstötung strafbar.
Den demokratischen Nachkriegsregierungen ist vorgeschobenes Selbstbestimmungsrecht der Frau wichtiger als das Lebensrecht eines ungeborenen Kindes. Die demographische Entwicklung zeigt nun bereits die Verwerfungen im sozialen Gefüge unsres Landes, durch verwerfliches Tun, unter Zulassung der „C“-Parteien.
Redaktion benachrichtigen Das sind alles brandgefährliche Antisemiten
#55   Claus Klain   18:03:24 | Samstag, 7. März 2009
Selbstbedienungsladen Banken gestern
@ Nihil ex nihilo – Eine Anmerkung:
… „Nach dem Selbstbedienungsladen Banken, aus dem sich internationale Gauner ungeniert bedienten“…
Andrew Carrington Hitchcock
DIE GELDMACHER – Die Rothschild Familienaffaire
Vorwort von Maria Schmitt
Als kurze Einführung zu dem folgenden Text sollte gesagt werden, dass die jüdische Bevölkerung unter einer Beimischung von Familien gelitten hat und leidet, welche sich auf einige wenige verwandten Blutlinien erstreckt, und nur jüdisch dem „Glauben“ nach ist. Dies hat zu wiederholten Diffamierungen der jüdischen Bevölkerung geführt.
Da die Behauptung der Ashkenazis, jüdisch zu sein, auch in der Geschichtsschreibung ihre Entsprechung gefunden hat, mag die Quotierung des Wortes Jüdisch dem Leser seltsam erscheinen, soll aber so quotiert werden, wie in der Geschichtsschreibung gefunden.
In der Tat handelt es sich um wenige Blutverwandschaften, die sich
mannigfacher historischer Lügen und Propaganda bedienen und
bedienten. Die Rothschild Familie ist verwandt mit den Königlichen
Familien von Europa, welche behaupten, eine messianische jüdische
Herkunft zu besitzen. Einige weitere verwandte Ashkenazi Blutlinien
sind: Astor; Bundy; Collins; duPont; Freeman; Kennedy; Morgan;
Oppenheimer; Rockefeller; Sassoon; Schiff; Taft; Van Duyn.
Diese Familien sind als Illuminaten bekannt. Sie nutzten die Religion als ein Mittel, um sich als „God’s Chosen People“ einen eigenen Staat im Mittleren Osten aufzubauen…
Redaktion benachrichtigen Zölibatsgegner haben einen berühmten Gesinnungsgenossen: Adolf Hitler
#105   Claus Klain   12:32:21 | Samstag, 7. März 2009
Nicht alle sind schon so vergesslich
@ biomilch & @ Schlemmer
…Ein „anständiger“ Katholik wählt keinen Nationalsozialisten:…
Richtig!, denn wir Katholiken hatten bis 1933 unsre eingne Partei:
Das Zentrum…,
…das in Lutherland (3 : 1) auch heute wieder erforderlich wäre…
Dem Magazin DER SPIEGEL wird zwar nachgesagt, dass es ein gutes Archiv hat – was jedoch nicht heißen darf – dass man damit ehrlich und gescheid umgeht.
Wen wollen Sie hier eigentlich mit anständig und wen als unanständig apostrophieren ?
Redaktion benachrichtigen „Wer mir widerspricht, ist ein Verbrecher“
#41   Claus Klain   05:59:14 | Samstag, 7. März 2009
Klugschwätzer, wie Blinde vom Licht reden…
…ist die Kehrseite unser Demokratie der es immerhin schon genügt emotionsgeladen zu schwatzen. Sie werden in allen Foren geduldet weil sie einfach nur da sind und gut für irgendeine Quote.
Ein Gütesiegel der besonderen Art hätte hier wahrscheinlich DER SPIEGEL verdient… Sage mir mit wem du umgest und ich sage dir… So können Benutzernamen gar nicht dümmlich genug ausfallen…
„Kleinmut und Feigheit auf der einen – und freche »Klugschwätzerei« auf der anderen Seite scheint mehr und mehr die Welt zu regieren“… ist sehr gut beobachtet.
Redaktion benachrichtigen Zölibatsgegner haben einen berühmten Gesinnungsgenossen: Adolf Hitler
#100   Claus Klain   04:37:41 | Samstag, 7. März 2009
Hitler mit Kirchenfeinden in einer Gesellschaft
„Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:…
Die rk. Kirche hatte schon immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals
und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem<
bringt Beiträge deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<:
Dass diese Saat aufgegangen ist beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#131   Claus Klain   04:17:04 | Samstag, 7. März 2009
Ablehnung der päpstlichen Autorität
Die deutschen Bischöfe sollen auf Diffamierungen verzichten.“
…dazu Ezbischof Marcel Lefebve „ICH KLAGE DAS KONZIL AN! –
Über die Kollegialität“, Seite 27:
„Sicher ist es unter den heutigen (1976) Umständen für die Bischöfe ratsam, öfter, in der Liebe Christi vereint, zusammenzutreten, um ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Entschlüsse und ihre pastoralen Sorgen aufeinander abzustimmen, inden sie vollkommene Einigkeit bewahren, ohne aber die Gewalt des Papstes zu vermindern noch die irgend eines Bischofs.“
Ob dieser Ratschlag eines erfahrenen Missionsbischofs in einer Deutschen Bischofskoferenz jemals beachtet worden ist ?…
nur Gott allein weiß es…
Redaktion benachrichtigen Zölibatsgegner haben einen berühmten Gesinnungsgenossen: Adolf Hitler
#49   Claus Klain   22:28:46 | Freitag, 6. März 2009
Unsre Kirchenfeinde in „bester“ Gesellschaft
…„Hitler plante die Enteignung des Kirchenvermögens, erschwerten Zugang zum Theologiestudium, Auflösung der Orden und Klöster, Verbot der Erziehung durch kirchliche Personen und schließlich die Beseitigung der priesterlichen Ehelosigkeit“:…
Die rk. Kirche hatte schon immer ihre Gegner. Der 1899 erstmals
und 1981 neuaufgelegte Sammelband >Stern von Bethlehem<
bringt Beiträge deutscher Freimaurer über >Ursprung, Wesen und Ziel der Freimaurerei<:
Dass diese Saat aufgegangen ist beweisen die Gegner von Pfarrer Dr. Ignaz Steinwender… und sie alle lassen es deutlich erkennen duchgängig bis in die öffentlichen Medien… so hat ein Rundfunkintendant be- und gedenkenlos einen Freimaurerorden entgegengenommen für willfähriges Entgegenkommen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#47   Claus Klain   16:47:01 | Freitag, 6. März 2009
Guter Rat… recht und billig…
„Die deutschen Bischöfe sollen auf Diffamierungen verzichten.“
…dazu Ezbischof Marcel Lefebve in ICH KLAGE DAS KONZIL AN! Über die Kollegialität, Seite 37:
„Sicher ist die unter den heutigen (1976) Umständen für die Bischöfe ratsam, öfter, in der Liebe Christi vereint, zusammenzutreten, um ihre Gedanken, ihre Wünsche, ihre Entschlüsse und ihre pastoralen Sorgen aufeinander abzustimmen, inden sie vollkommene Einigkeit bewahren, ohne aber die Gewalt des Papstes zu vermindern noch die irgend eines Bischofs.“
Ob dieser Ratschlag eines alterfahrenen Missionsbischofs in einer „Deutschen Bischofskoferenz“ jemals beachtet worden ist ?…
Gott allein weiß es…
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#91   Claus Klain   04:19:41 | Donnerstag, 5. März 2009
Kirche, wohin gehst du? Die bleibende Bedeutung des II. Vatikanischen Konziels.
Ein Traktat von Walter Kaspar von 1987.
Und warum wurde von offizieller Seite nichts veröffentlicht über
Die bleibenden Schäden durch II.VK – nach über 40 Jahren ?
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#36   Claus Klain   21:27:19 | Mittwoch, 4. März 2009
Ein Vergleich Tradition mit Modernismus
ist nicht gewollt… warum das so sein muß…
Man wollte eine Lesart des Konzils, „die mit der 2000jährigen Tradition der Kirche nicht bricht, sondern übereinstimmt“:…
… weil in der offiziellen Lesart des Konzils – der in vierig Jahren angerichtete Schaden an der Kirche auf den Prüfstand gestellt – Ursachen, ein für alle mal kenntlich machen würde – die die 2000jährige Tradition nie und nimmer zugelassen hätte.
Redaktion benachrichtigen Maske runter: Das wahre Gesicht der altliberalen Allesversteher
#45   Claus Klain   17:21:54 | Mittwoch, 4. März 2009
Ein wahres Gesicht ?
Die römisch katholische Kirche hat seit 1965 zwei Gesichter, ein Januskopf. Ist sie doch nicht mehr ganz katholisch und noch nicht ganz evangelisch – Dank ihrer Öffnung zu Welt – in Religonsfreiheit, Ökumene und Agnostizismus. In Lutherland Deutschland kann das nicht überraschen… Dieses Forum läßt keine Zweifel offen…
Redaktion benachrichtigen Die Kirche in Deutschland läßt sich gerade sturmreif schießen
#130   Claus Klain   14:58:49 | Mittwoch, 4. März 2009
Ein wahres Gesicht ?
Die römisch katholische Kirche hat seit 1965 zwei Gesichter, einen Januskopf. Ist sie doch nicht mehr ganz katholisch und noch nicht ganz evangelisch – Dank ihrer Öffnung zu Welt – in Religonsfreiheit, Ökumene und Agnostizismus. In Lutherland Deutschland kann das nicht überraschen… Dieses Forum läßt keine Zweifel offen…
Redaktion benachrichtigen Die Kirche in Deutschland läßt sich gerade sturmreif schießen
#116   Claus Klain   00:24:37 | Mittwoch, 4. März 2009
In Gewohnheit boshaft
Die „Hauptstadt der Bewegung“ war als Propagandamaschine schon immer aktiv… immer in Bewegung, 1933 nicht anders als in 2009.
Dass dabei bevorzugt Katholiken zum Abschuß freigegeben sind … und das ist auch keine Neuigkeit.
Redaktion benachrichtigen Die Schweigemauer durchbrochen
#13   Claus Klain   19:20:01 | Dienstag, 3. März 2009
Unterscheidung der Geister will gelernt sein
…Christen seien zwar bereits durch die Taufe geweiht: „Doch das Ordensleben ist eine neue Form der Hingabe, welche die Taufe zu ihrer Fülle bringt“… erklärt Bischof Demetrio:
Und das kann nur gelingen, „wenn jung gewohnt und alt getan“ begriffen wird. Wenn dass Ordensleben die neue Form der Christushingabe werden soll: kann das nur in intakten Familien entstehen, wo ora et labora ebenso noch eine Rolle spielt wie die Tabernakelfrömmigkeit; wenn das Kirchenjahr – Tag für Tag – noch die Vorgabe macht, wie der erstrebenswerte Lebenslauf sein muß.
Redaktion benachrichtigen Jetzt buckelt auch der Papst vor den Juden
#103   Claus Klain   16:40:05 | Sonntag, 1. März 2009
So fühlen Zionisten…
IZAAC: …„Wir sind Messias“! So fühlen sich die Zionisten.
Es drückt aus, was und wie sie denken! Das „Wir sind Messias“
hat selbstverständlich zur Folge, dass man sich so kaltschnäuzig und fordernd äussern darf, denn das steht dem „Messias“ ja frei“…
… Ist eine durchgängig geschichtliche Erfahrung:
Beispiel 1 – Paulus: „Apg 17.5 Die Juden wurden eifersüchtig,
holten sich einige nichtsnutzige Männer, die sich auf dem Markt herumtrieben, wiegelten mit iher Hilfe das Volk auf und brachten
die Stadt in Aufruhr. Sie zogen zum Haus des Jason und wollten
die beiden vor das Volk führen.“
Beispiel 2 – Joseph Ben Matthias (Flavius Josephus), der junge Literat und Staatsmann aus jüdischem Priestergschlecht:
…„Da hatten diese höllischen Juden wirklich einen verdammt guten Spaß gemacht. Josef aber stand allein zwischen den beiden Lagern mit seinem Schwein, im Angesichte des geschändeten, mit Geschützen gespikten Tempels, und schallend verlachten ihn Juden und Römer (…)
Aber was war das alles vor diesem Augenblick? Er war reinen Herzens gekommen, er wollte die Stadt retten, Männer, Frauen und Kinder und das Haus Jahves. Sie aber schickten ihm ein Schwein“… (LION FEUCHTWANGER, Der jüdische Krieg 2004 384f).
Redaktion benachrichtigen Lag es an der Walpurgis-Nacht?
#26   Claus Klain   06:53:04 | Sonntag, 1. März 2009
Wunschdenken – auf gut Glück
matt3: …„Will das verlogene kreuz.net etwa leugnen, dass hier
von Nazi-Kommentatoren ständig auf beleidigendste Art gegen Juden gehetzt wird und dieser Judenhass hier unbehelligt stehenbleibt und keine Zensur oder Sperrung dieser Subjekte
zur Folge hat?“…
Ihre Pauschalbehauptungen überzeugen nicht. Sie sind nichts
weiter als ein „Schuss in den Ofen“! Es sei denn, Sie zeigen
uns allen im Detail genau: wer und warum, Sie/Er, in diesem
Forum ein Nazikommentator ist.
Aber Vorsicht! Es könnte Ihnen pasieren, dass Sie sich
dabei – in weniger als drei „Zügen“ – selbst mattsetzen.
…„Und dann will man also so tun, als hätte man mit dieser Gesinnung nichts zu tun, oder wie? Was wollt Ihr Euch selbst vormachen? Diese Seite ist ein Schandfleck.“
Am Ende bleibt noch die Frage: wem der Schandfleck gehört ?
Redaktion benachrichtigen „Aber so ist es nicht“ + …
#93   Claus Klain   23:11:11 | Samstag, 28. Februar 2009
Papst Benedikt XVI. mit dringendem Anliegen
„Helft den Katholiken zu sehen, daß ihr Glaube nicht einfach eine Sache der Vergangenheit ist, sondern daß er heute wahr ist und auch morgen … Wenn es die Erbsünde nicht gäbe, würde es genügen, an die Vernunft zu appellieren, um die Menschheit zu reformieren: Aber so ist es nicht … Der Verstand ist verdunkelt
und der Wille nicht bereit, das Gute zu tun.“
Von den hier angebotenen sieben „kreuznetmeldungen“ hat bisher nur eine andere Meldung Beachtung gefunden. Sie mag wohl spektakulärer sein, zum Widerspruch reizen… Wer jedoch diesen Sachververhlalt mit verdunkeltem Verstand beurteilt, die/der wird das wichtige Anliegen des Papstes auch nicht begreifen.
Redaktion benachrichtigen Wie halten es die Deutschen Bischöfe mit dem Zweiten Vatikanum?
#97   Claus Klain   16:06:01 | Samstag, 28. Februar 2009
Guter Hirt und feiger Mietling
…„Das Zweite Vatikanische Konzil wurde von den meisten
deutschen Theologen und Bischöfen als Bruch mit der
katholischen Tradition ausgelegt“.
Der Glaube verwirklicht sich bei Johannes 3.1-36 in der Liebe,
die das Wort und die Gebote hält… Nach dieser Grundhaltung
Jesus gegenüber werden die Menschen von ihm gerichtet.
Allein Erzbischof Marcel Lefebvre blieb es vorbehalten – während
des Konzils zu erkennen – dass dieser entscheidende katholische Anspruch verhindert werden würde, was er in einer erschütternden Broschüre „ICH KLAGE DAS KONZIL AN!“, Edition Saint-Gabiel CH-1920 Martigny 1977 dargelegt hat.
Unsre Kirchengeschichte wird noch erweisen, was die katholische Kirche dem alleinigen Felsen Lefebvre, in der Brandung, zuverdanken hat: Wer gehorsam und treuer Diener, wer Hirte war und wer nur
lieblos-ungehorsamer Mietling… seines Herren war.
Redaktion benachrichtigen Der nächste hat sein Huhn gesattelt
#70   Claus Klain   03:51:30 | Samstag, 28. Februar 2009
Wie sich die Bilder gleichen…
Was macht hier den Unterschied aus zu Julius Streicher?
Alles schon einmal (vor 75 Jahren) dagewesen:
Der hasserfüllte Hetzer und sein Adressat.
Redaktion benachrichtigen Du sollst nicht ‘kreuz.net’ lesen
#70   Claus Klain   02:35:12 | Freitag, 27. Februar 2009
Dinge die es nicht gibt… doch heute schon…
Aus dem Manifest der Kommunistischen Partei von 1871
KARL MARX · FRIEDRICH ENGELS
II. Proletarier und Kommunisten
…„Was den Kommunismus auszeichnet, ist nicht die Abschaffung des Eigentums überhaupt, sondern die Abschaffung des bürgerlichen Eigentums. Aber das moderne bürgerliche Privateigentum ist der letzte und vollendetste Ausdruck der Erzeugung und Aneignung der Produkte, die auf Klassengegensätzen, auf der Ausbeutung der einen durch die andern beruht“…
Dem (fiktiven) Gespräch eines braven kleinen Katholiken mit seinem rechtmäßigen Hirten über ‘kreuz.net’, könnte Marx und Engels die Feder geführt haben…
…aber muß die ‘kreuz.net-Redaktion’ allen Schrott – den Foristen abliefern – auch gleich schon abkaufen!?
Redaktion benachrichtigen „Judenhaß“ – das neue Codewort der Kirchenhasser
#141   Claus Klain   22:59:33 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Zwei dritte Strophen sollten wir kennen…
…die der Nationalhymne und die, mit dem Text von Max von Schenkendorf, in der Melodie von Karl Gross:
Freiheit, die ich meine…
Wo sich Gottes Flamme
in ein Herz gesenkt,
Das am alten Stamme
Treu und liebend hängt;
Wo sich Männer finden,
Die für Ehr’ und Recht
Mutig sich verbinden,
Weilt ein frei Geschlecht.
Wer sich nehmen läßt – frei und offen für Wahrheit einzustehen – der/die hat bereits seine Freiheit aufgegeben oder verloren. Den Holocaust leugnen ist unwahr… darum darf es uns nicht gehen.
Jedoch – bevor unsre deutschen jüdischen Mitbürger misshandelt und getötet wurden – waren bereits vorher die politischen Feinde der Nazis die diesem Schiksal ausgeliefert wurden: Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, katholische und evangelische Pfarrer, Geistliche. In der Todesmaschine der Nazis wurden Sintis, Romas, Geisteskranke und sogenannte „Unwerte Leben“, vernichtet. Jeder von den Nazis unschuldig getötete Mensch muss heute die Verantwortlichen Anklagen. Da sie es selbst nicht mehr können, haben wir Nachgeborene dafür einzustehen. Das kann hasserfüllt geschehen oder auch in christlicher Demut… Hier begenen sich, nicht nur zufällig – AT und NT.
Redaktion benachrichtigen Die Altliberalen genießen ihren Triumph
#138   Claus Klain   04:46:08 | Dienstag, 24. Februar 2009
Für überforderte Foristen…
By the Rivers of Babylon: Die Urlaubadresse für elekronische Umweltverschmutzer! …Gleichgesinnte halten Plätze frei…
Redaktion benachrichtigen Ein Erwachen aus Täuschungen
#95   Claus Klain   03:57:28 | Dienstag, 24. Februar 2009
Die Krise der Kirche ist die Krise der Bischöfe…
… lautet der Titel einer Veröffentlichung des Autors Prof. Dr. Georg May, der darin die Bischöfe Deutschlands dafür verantwortlich macht und als Rufer in der „Wüste Lutherland“ sich Gehör erhoffte.
Wie sich die Bilder gleichen: Ist doch die „vornehmste“ Waffe eines Freimaurers Schweigen. Und Schweigen haben sich auch Bischöfe zu eigen gemacht, wenn es darumum geht: „Die faulen Früchte der Katechese“ zu benennen, um sie als Abfall behandeln zu können.
Redaktion benachrichtigen Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen
#147   Claus Klain   05:48:08 | Freitag, 20. Februar 2009
Unsre fehlgeleitete Kirche…
…hat sich der Welt geöffnet und dabei ihre Hinwendung zu Gott verloren, das ist – Gott sei es geklagt – das eigentliche Drama
des II. Vatikanischen Konzils:
Der Versuch, Kirche und Weltgeist zu vereinen und dabei hat man sich Ehrfurchtslosigkeit und Entchristlichung eingehandelt.
Ein trauriges Ergebniss ist u.a.: „Sie stopften sich die übriggebliebenen Hostien in die Taschen.“
Redaktion benachrichtigen Ein katholischer Kardinal übt scharfe Kritik an Kardinal Lehmann
#38   Claus Klain   16:24:56 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Wenn Hass das Zweite Gebot verdrängt:
werden deutsche Hysterie, Übereifer der Medien, ein journalistischer Bundesgerichtshof und deutscher Groll
gegen den Papst möglich.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft ist nur ein Vorwand
#82   Claus Klain   04:17:35 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Keine weltliche Frage…
„Wenn die Bischöfe schon immer von Frohbotschaft und Nächstenliebe reden, warum nicht uns gegenüber?“…
„Wer glaubt ist nicht allein“, war das Leitwort des Papstbesuches 2006 in Deutschland. Stärken wir uns gegenseitig in der Hoffnung und im Vertrauen!
In herzlicher Verbundenheit
Ihr Clemens Klein
Redaktion benachrichtigen Sie meinen den Esel
#110   Claus Klain   05:04:14 | Dienstag, 17. Februar 2009
FELIX AUSTRIA ? – ihre Werke folgen nach
Die Nachfahren, die 1934 dazu bereit waren, auf dem Heldenplatz in Wien, einem „Verkommenen Österreicher“ [wie meine Mutter (1888-1965) diesen Herrn bezeichnete] Gefogschaft zu leisten – sind 2009 auch bereit… Papst Benedikt XVI. die Gefolgschaft zu verweigern…
Redaktion benachrichtigen Vielleicht Rabbiner Levin fragen?
#19   Claus Klain   13:11:19 | Freitag, 13. Februar 2009
Eine unverkrampfte Einstellung zur Wahrheit
Es ist der Geist Gottes der weht: wann, wie und durch wen Er will.
Die von Ihm ausgehende Wahrheit läßt sich nicht relativieren… nicht von einen „starken linken Flügel“ (in unsrer Kirche), „der dem Glauben einen unendlichen Schaden zufügt“…
Redaktion benachrichtigen Philosoph verteidigt Piusbruderschaft
#33   Claus Klain   06:30:32 | Freitag, 13. Februar 2009
Was nicht heilsnotwendig ist…
…ist Wahrheit als naturwissenschaftliches Forschungsergebnis.
Dem Völkerapostel Paulus war sie Gegenstand, den Schöpfer des Himmels und der Erdezu leicht zu erkennen, was er in einfachen Worten ausdrückte.
Einige Foristen haben mit Ihrem Ausflug in die Physik das
Thema was Professor Hoeres vorgegeben hat, verfehlt.
Eine Gegenposition haben zum Beispiel die Theologieprofessoren
von Tübingen bezogen. Für sie ist es ein „Wendepunkt in der nachkonziliären Kirchengeschichte“ – nämlich die Aufhebung der Exkommunikation der Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X.
Redaktion benachrichtigen Philosoph verteidigt Piusbruderschaft
#16   Claus Klain   22:24:57 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Wer mich vor den Menschen bekennt
den werde ich vor meinem Vater im Himmel bekennen
Das Proprium de Sanctis gedenkt der Frauen und Männer als Bekenner, aus jeglichem Stand.
Bekennende Geisteswissenschaftler, die keine „Mietlinge“ wurden, haben Seltenheitswert. Gott sei DanK – haben wir noch einige: Walter Hoeres ist sich immer treu geblieben. Warum sollte das was bisher richtig immer war, auf einmal nicht mehr richtig sein?
„Für den Philosophen ist die Glaubenskrise nach dem Zweiten Vatikanum der Grund für die Abspaltung der Priesterbruderschaft“
Und daher können Glaubenswahrheiten dem bekennenden und glaubenstreuen Katholiken auch nicht verhandelbar sein.
Redaktion benachrichtigen Der nächste schwere Schlag des Teufels
#80   Claus Klain   18:38:44 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Theodize verlangt unsrem Glauben alles ab
Für die Toten beten, ist ein Werk der Barmherzkeit, denn sie können für sich nichts mehr tun…
Aber sie können für uns etwas tun. Wenn uns durch ihren Tod etwa viele Priesterberufungen geschenkt werden…
Das Buch – „Das Licht der Berge“ – könnte Trost spenden.
Redaktion benachrichtigen Teufel – soweit das Auge reicht
#69   Claus Klain   14:30:32 | Dienstag, 10. Februar 2009
Schweigen ist ihre „vornehmste“ Waffe
@ Gereon
St. Gereon und seine Gefährten! Sie haben in der Frühzeit der Kirche eine bewunderungswürdige tapfere Rolle gespiel. Mein Pfarrer war ehemals Kaplan in St. Gereon in Köln. Er hat uns dreizehn- und vierzehnjährigen Jungs 1943 die Fenster in St. Gereon erklärt, es war noch von dem verherenden Luftangriff auf Köln: Sein Anliegen war, uns begreiflich zu machen wofür es sich wirklich lohnt, zu kämpfen und das eigene Leben zu opfern. Die Zeiten waren damals so, dass hochdekorierte Frontsoldaten die Jugend begeisterten.
In Klassenzimmern waren ihre Bilder aufgehängt… Kplt. Prien, Major Mölders etc.
Zu Ihrer Frage:
Wie kommen Sie zu dieser Ansicht und woher schöpfen Sie Ihr Wissen über die Freimaurerei? Wenn das, wie Sie meinen, keinem Bürger auffällt – warum ist es Ihnen aufgefallen?
Das Ergebnis der freimaurerischen Bestrebungen ist sichtbar: wer ihre Gegner und wem ihre Angriffe bevorzugt zugedacht sind. Was jedoch nicht allen bewußt ist, ist neben der Wirkung auch deren Ursache. Ihr (FM) schon langlebiges Dasein hat nicht alles in Dukelheit verhüllt. Ihre Waffe s.o., ist leicht zu benutzen. Alles was Sie öffentlich über sie kaufen können, ist Dekor, nur wenig ergiebieg.
Redaktion benachrichtigen Dem Papst den langen Finger gezeigt
#58   Claus Klain   05:46:02 | Dienstag, 10. Februar 2009
Zwei Kardinäle eine Kirche ?
…Papst Benedikt XVI. erinnert uns immer wieder aufs Neue daran, dass die Eucharistiefeier der Dreh- und Angelpunkt des liturgischen Lebens ist. Er spricht von der Schönheit der Liturgie, die es wieder zu entdecken gilt: „Liturgie ist gerade dadurch schön, dass wir nicht selbst ihre Akteure sind, sondern dass wir eintreten in das Größere, das uns umfängt und zu eigen nimmt“ (Ein neues Lied für den Herrn, Freiburg 1995). Darum geht es: Mein Leben ist geprägt von der Feier der Eucharistie – und von der Schönheit der Liturgie…
(In der Feier zum 75. Geburtatag)
Joachim Kardinal Meisner, Erzbischof von Köln
Redaktion benachrichtigen Teufel – soweit das Auge reicht
#60   Claus Klain   23:02:20 | Montag, 9. Februar 2009
Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht und das hat inzwischen Allgemeingültigkeit
Der Freimaurerei ist es gelungen, statt des zerstörten christlichen Ordnungsbildes das freimaurerische Unordnungsbild in die Herzen und Gehirne der Bevölkerung einzusetzen, ohne dass dies bisher dem Bürger aufgefallen wäre.
Die Mehrheit vermisst im Gegenteil geradezu – die Front der Kirchenhasser – wenn sie öffentlich nicht mehr vernehmbar ist.
Redaktion benachrichtigen Soviel zu den vielgeliebten jüdischen Brüdern und Schwestern
#213   Claus Klain   19:02:01 | Montag, 9. Februar 2009
„Selig sind die Frieden stiften“…
IZAAC: Den ungläubigen Juden zur Erinnerung!Doch ich sage euch: Viele werden kommen, aus Ost und West, und zusammen mit Abraham, Isaak und Jakob in G’ttes neuer Welt zu Tisch sitzen.
Aber die Sohne Israels, die bis jetzt das Anrecht darauf hatten, werden in die Dunkelheit hinausgestoßen. Dort gibt es nur noch Jammern und Zähneknirschen
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#350   Claus Klain   01:04:44 | Sonntag, 8. Februar 2009
Unser Land und Europa ist St. Michael geweiht
Bei seinem Amtsantritt als Papst im April 2005 hätten noch fast
zwei Drittel der Deutschen (63 Prozent) von einer guten Wahl
gesprochen. Jetzt seien es nur noch 42 Prozent, die mit seiner Arbeit sehr zufrieden oder zufrieden sind… ist Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von Infratest dimap Anfang der Woche
im Auftrag der ARD-Tagesthemen… und wohl auch das bisherige Ergebnis „des Kampfes des Bösen gegen das Gute“:
Im kommenden Jahr will Papst Benedikt XVI. sein Heimatland besuchen!
Dass die Schar der Aufrechten kleiner wird, ist als Hinweis bekannt und dem glaubenstreuen Katholiken der Priesterbruderschfaft St. Pius X., längst etwas alltägliches.
Doch unser Papst kann sich mit Sicherheit auf einen noch herzlicheren Empfang freuen, als er bisher bereits schon war. Wir vertrauen auf unsren Schutzpatron: den heiligen Michael!
Redaktion benachrichtigen So funktioniert Meinungsmache
#12   Claus Klain   21:10:26 | Samstag, 7. Februar 2009
Wenn die Wahrheit zur Verteiigung zu schwach ist, muß sie zum Angriff übergehen.
Zitiert nach Bertolt Brecht:
Ihr Angriff, @ IZAAC – zur Verteidigung dieser speziellen Wahrheit – verdient Anerkennung und Bewunderung und darum soll sie an dieser Stelle wiederholt werden:
„Das abschäulichste Verbrechen der Menschheitsgeschichte…war der, von den Juden geforderte und durchgesetzte, Mord an dem unschuldigen „Sohn Davids“ Jesus Christus, dem Sohn G’ttes!
Unmittelbar danach ist das abschäulichste Verbrechen der Mord an den unschuldigen Babys im Mutterleib!
Die BABYSHOAH.
Wo sind die Schreie der „Bischöfe“ bei diesem Verbrechen? Eure Hände sind voll des Blutes dieser Kinder, weil ihr schweigt! Weil ihr euch sogar daran selbst schuldig gemacht habt mit den Mordfreigabescheinen! Wenn euch Johannes Paul II die nicht verboten hätte, würdet ihr heute noch weiter machen! SCHLANGENBRUT! WIE WOLLT IHR DEM GERICHT ENTKOMMEN(!)?“
Redaktion benachrichtigen Kriechen trotz Übergewicht
#150   Claus Klain   11:46:26 | Samstag, 7. Februar 2009
Aber antwortet bescheiden und erhrfürchtig…
…dann werden die, die euch beschimpfen weil ihr in (der Gemeinschaft mit) Christus ein rechtschaffenes Leben führt, sich wegen ihrer Verleumdungen schämen müssen. (Petr. 3.16).
„An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen!“, das sollte alleiniger Maßstab sein.
Redaktion benachrichtigen Kriechen trotz Übergewicht
#146   Claus Klain   21:07:15 | Freitag, 6. Februar 2009
Konservativ mit Superlativen…
… und Gehässigkeit. „Ein Bissel was geht immer“. besonders, wenn Logik keine Rolle mehr spielt:
Alle katholischen Würdenträger, die zur Zeit in Ämtern sind, dürften ein Elternhaus erlebt haben, was heute als „erzkonservativ“ diskriminiert wird. Hier wird das vierte Gebot missachtet… darüber ihre „Lautsprecher“ sich einmal bewußt werden sollten:
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. bewahrt der katholischen Kirche mit ihrer konservativen Haltung, was der Modernismus nach 1965 in der katholischen Kirche zerstört hat und hier insbesondere Erfurcht vor der heiligen Eucharistie.
Was nun offenbar wird: Die Modernisten erkennen mit offenen Augen die Wahrheit, die sie nicht pachten können, sie werden sie aber anerkennen müssen, wenn sie ernst geommen werden wollen.
Zuvor sind ihnen jedoch noch alle Mittel Recht, um den verderblichen Einfluß auf die glaubenstreuen Katholiken nicht zu verlieren. Ihr aktuellster Trumpf ist: Die Priesterbruderschaft St. Pius X. soll der Verfassungsschutz überwachen.
Es wird sich nun aus allem ergeben, dass die Katholiken ihre eigene politische Partei – die frühere Zentrumspartei – wiederbeleben müssen.
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#94   Claus Klain   12:40:00 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Grundsatz logischen Denkens…
Jede Tatache und jede Erkenntnis kann nur dann als bestend und als wahr behautet werden, wenn dafür ein ausreichender Grund vorliegt. Die >wegen der Straftat der Bischofsweihen eingetrene Exkommunikation<, hat der Kanoniker Georg May bereits schon frühzeitig als unbegründet erkannt.
Als wichtig sollte hier auch erscheinen: Dass die vielen alten Priester – die an gebrochenem Herzen und Leid, an der Kirche – Genugtuung erfahren. Man hatte auf ihr biologisches Ende gewartet, geglaubt, die Zeit arbeite für sie, die Modernisten. Eine Edith Stein hat sich zum Beispiel durch die vorkonziliare Kirche angezogen gefühlt. Ein gleicher Vorgang nach 1965, ist mir nicht bekannt?
Und dieser bleibende, alles entscheidende Wert – der ausstrahlt und anzieht – den hat unser Papst wieder zur Geltung gebracht, nicht mehr und nicht weniger.
In dieser Logik zu Ende gedacht heißt das: Dass die Priesterausbildung – für alle Bistümer Deutschlands – der Priesterbrunderschaft St. Pius X. übertragen werden muß.
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#124   Claus Klain   04:32:39 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Roma locuta, causa finita
Das vorliegende Interview der italienischen Tageszeitung ‘Libero’ mit dem Generaloberen der Priesterbruderschaft Sankt Pius X., ist die Bestätigung einer Korrektur, die als Tatsache nicht mehr relativiert werden kann. Man könnte Bischof Bernard Fellay mit dem Hauptman aus Mt 8.13 vergleichen… Zum Hauptmann sagte Jesus. Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast… und letztlich wir immer auch…
Der Nachwelt bleibt die Erfahrung, dass das was gut und richtig ist, sich nicht relativieren läßt ohne der Kirche hiermit zu schaden.
Meine Eltern 1958 und 1965, beide siebenundsiebenzigjährig gestorben, hätten wohl an dieser Stelle gesagt: Der alte Gott lebt noch und der Mensch denkt, Gott jedoch lenkt. Sie haben es nicht mehr erlebt, dass ich der „Amtskirche“ den Rücken kehrte aufgrund des Paters SJ, der als Bonmot gedacht sagte: Wir singen ja auch nicht mehr… „Wir sind im wahren Christentum“ und feststellen mußte, das er leider Recht hatte. Es war dies der allerletzte Anstoß dieser meiner Entscheidung, die eine wohltuende Entschädigung durch die Priesterbruderschaft ST. Pius X.erfahren hat.
Redaktion benachrichtigen Jetzt auch Bischof Williamson
#16   Claus Klain   18:36:47 | Mittwoch, 28. Januar 2009
Papsttreue und -gehorsam nun andersherum
Wer gestern in SWR Fernsehen die Diskussion:
„ 23:00 Uhr, Südwest extra:
Wohin steuert der Papst? – Roms Rolle rückwärts Benedikt der XVI – ein Papst, dem die Massen zujubeln. Benedikt der XVI – ein Papst, dessen Haltung viele entsetzt. Wohin steuert der Papst? – Das diskutiert Moderator Andreas Malessa mit dem jüdischen Publizisten Günter B. Ginzel, dem katholischen Theologen Prof. Karl-Josef Kuschel und dem SWR-Journalisten Jörg Vins. VPS: 22.59“,
gesehen hat ahnt, was den glaubenstreuen Katholiken noch bevor steht… Den Diskutanten schimmen ihre Felle weg… es war schon mitleiderregend.
Redaktion benachrichtigen
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