Geselle
Erstellt: 10:07:54 | Samstag, 20. August 2005
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56 Lesermeinungen
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Die Theolunken stecken mit den Amts-Beischläfern unter einer Decke
#34   Geselle   20:01:13 | Freitag, 4. Februar 2011
Schnittmengenkirche
rittertum.wordpress.com/…em-von-martin-luther/
Wie man in dem Beitrag (s.Link) hören kann, ist die deutsche katholische Kirche bereits auf einem eigenen Weg, von wenigen Ausnahmen abgesehen. Sie ist bereits protestantisiert. Ich merke das daran, dass katholische Kernaussagen und Lehrmeinungen außer Acht bleiben, wenn unser Priester sein seichtes Gewässer predigt. Der Oberbürgermeister von München könnte das auch, und das würde nicht mal auffallen. Religionsunterricht bedeutet eher Dalai Lama und Zen-Meditation als katholischer Kathechismus. Erstkommunikanten werden von Müttern unterrichtet, die man nie gesehen hat. Die Kinder lernen dann Händchen anfassen, wie süß.Wir bewegen uns nur noch in der Schnittmenge, die wir mit anderen Religionsgemeinschaften bilden. Und so haben wir es mit einer Religionsgemeinschaft zu tun, die sich darüber einig ist, dass wir auch ohne Papst auskommen. Die Angriffe auf die r.k. Kirche durch die 143 Bischöfe sind eine logische Folge dieser Entwicklung. Ich habe bereits damit abgeschlossen und richte mich darauf ein, weit zu fahren, um eine heilige Messe feiern zu können.
Pater Dr. Streithofen OP schreibt in seinem Buch „Eine neue Kirche?“, wie man die kath. Kirche im Schlaf vernichtet:
1. In Watte gepackter Totalitarismus
bürgerlicher Klerus fördert die Protestantisierung
(s. auch oben, Link)
2. Synodale statt hirarchische Strukturen
3. Abschaffung des Priesteramtes
4. Der Papstprimat wirkt nur psychologisch
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#57   Geselle   20:33:18 | Montag, 31. Januar 2011
@Lisibold Poier
Wennn Sie mal Ihr Posting von Montag, 31. Januar 2011 14:18 einsehen, dann sehen Sie, wie ich auf 12000 komme. Ich hatte es einfach abkopiert und mich darauf bezogen. Da die Zahlen wirklich eher eine untergeordnete Rolle spielen, wollte ich das nicht kommentieren und habe es so übernommen.
Danke für die sachlichen Beiträge. WEnn man so manchen Schlagabtausch hier liest, ist das eine Wohltat.Gott segne Sie
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#55   Geselle   18:03:21 | Montag, 31. Januar 2011
@Lisibald Poier
Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß alle erleuchtet.
Dies ist eine hypotetische Frage und kann daher auch nicht als Ableitung für weitere Argumente dienen. Immerhin sind sie lange Zeit Jesus gefolgt und wollten ihn hören. Auch haben sie es in Kauf genommen, nichts zu Essen zu bekommen, wollten aber bei ihm sein.
Die Protestanten in meiner Kirche wollen an Weihnachten eben nicht zu Jesus sondern eine Feier mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsmann zur Bescherung, ordentlich Essen und eben auch Kirche gehen und Oh du Fröhliche singen. Wie süß.
Und dann zur heiligen Kommunion? Und unsere sogenannten Hirten haben nicht den Mumm,einmal auf unsere Befindlichkeiten hinzuweisen?
Streiche r.K und setze d.K
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#49   Geselle   14:04:27 | Montag, 31. Januar 2011
@Nerd
Interessante Textstellen. Wer Orientierung sucht, findet sie mit der Hilfe des heiligen Geistes, danke dafür.
Ich hatte mich unvollständig ausgedrückt. Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen habe, gehen alle zur heiligen Kommunion. Mit „alle“ meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken. Und da frage ich mich eben, warum die erwähnten Dispositionen zwar für Katholiken gelten, für andere aber nicht.
Auch möchte ich mal erleben, dass wir Katholiken Toleranz und Achtung der Identität in Anspruch nehmen können. Daher erwarte ich eigentlich, dass bei größeren Festtagen alle Nichtkatholiken höflich gebeten werden, eben nicht an der heiligen Kommunion teilzunehmen.
Unsere deutsch-katholische Kirche bewegt sich weitgehendst nur noch in den Schnittmengen, die sie mit anderen religiösen Gemeinschaften hat. Die Kernaussagen bleiben dabei völlig unberücksichtigt, das nämlich, was unsere eigene Identität ausmacht. Es gibt keine Predigten mehr über die Sakramente. Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B. völlig in Vergessenheit. Eine ganze Generation geht zur heiligen Kommunion und beichtet nicht mehr. So gesehen, ist das Konzept, das in unserer einst römisch- katholischen Kirche verfolgt wird, nämlich das des Totschweigens, aufgegangen. Und so können eigentlich auch Nichtkatholiken zur Kommunion? gehen. Allerdings wäre es dann wirklich nur ein Abendmahl und nicht, wie Jahrtausende lang das heilige Opfermahl zur Vergebung und Sühne der Sünden.
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#45   Geselle   10:40:32 | Montag, 31. Januar 2011
@Nerd
Sag’ich doch. Die gegenwärtige Praxis in meiner Gemeinde ist die, dass Ostern und Weihnachten jeder zur heiligen Kommunion geht. Eine 8seitige Anfrage meinerseits beim Hw. Herrn Pfarrer ergab das Schweigen im Walde, keine Reaktion seit über einem Jahr. „Was soll ich da machen…“ sagte er mir nur zwischen Tür und Angel. Ob man da einen Hinweis geben könnte, unsere Tradition zu achten?
In der Bibel lesen wir:
In der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm der Herr Jesus Brot, (Matthäus 26.26-28) dankte Gott, brach es und sagte: „Das ist mein Leib.Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ Ebenso nahm er den Kelch nach dem Mahl und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund, der durch mein Blut begründet wird. Sooft ihr daraus trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis!“ Denn sooft ihr dieses Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn bis er wiederkommt. (Matthäus 26.29) Wer darum in unwürdiger Weise vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. (1. Korinther 11.21-22) Jeder prüfe sich also selbst, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. (Matthäus 26.22) Denn wer isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es um den Leib des Herrn geht, isst und trinkt sich zum Gericht.
Die Meldung von KN scheint nicht zu stimmen, dass Dr. Meier zur sakrilegischen Interkommunion eingeladen hat (s. Beitrag unten), und das sollte mal aufkgelärt werden.
…w.oekumene-nachrichten.de/…mene-der-ehrlichkeit/
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#43   Geselle   09:55:40 | Montag, 31. Januar 2011
Prälat Dr. Meier
Was stimmt denn nun?
Zitat Kreuznet:
„Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion zu verweigern.“
Und hier „Ökumene-Nachricht“
„Für mich ist jetzt die ‘Ökumene der Ehrlichkeit’ an der Reihe. Dies meint insbesondere: Den Tisch des Wortes dürfen wir gemeinsam decken, das Brot des Lebens zu teilen, ist jedoch nicht möglich. Dies gilt es auszuhalten“, erklärte Domkapitular Meier in seiner Predigt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der Zölibat weichgeklopft
#280   Geselle   09:40:32 | Mittwoch, 13. Mai 2009
Schlange mit 7 Köpfen (Nicks) Ursula Pons zum Beispiel
Wir lasen das Dogma über das Nachtgespenst aus Medjugorje. Gut, dass es wenigsten einen Menschen auf dieser Welt gibt, der das endlich richtig sieht.
Eine seltsame Art aber doch???
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#278   Geselle   09:38:04 | Donnerstag, 7. Mai 2009
Gloria, Solagratia, Ursula Pons
Ein Mensch, der sich auf ganz vielen Internetforen rumtreibt und ehrliche Menschen gegeneinander aufhetzt.
Sie hat tausend Namen und versteckt sich halt dahinter wie eine Schlange. Ihr Gift ist unerschöpflich.
Redaktion benachrichtigen Der kleine Skeptiker
#3   Geselle   14:23:01 | Samstag, 18. April 2009
Der kleine Skeptiker
Wer eine Raupe zertritt, hat einen Schmetterling getötet.
Du sollst nicht töten!
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#68   Geselle   21:13:45 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Altar
Der Erfinder dieses Altars könnte Reinhold Messner sein, oder?
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#88   Geselle   18:33:20 | Mittwoch, 11. Februar 2009
JohannesD.
hallo Brigitte
Redaktion benachrichtigen Er ist nur der Vorwand
#104   Geselle   18:28:42 | Mittwoch, 11. Februar 2009
JohannesD
Das Problem das ich habe ist nicht, dass jemand nicht an die Erscheinungen von Medjugorje glaubt. Ich habe ein Problem damit, dass Christen hier an dieser Stelle Lügen verbreiten. Da hat jemand behauptet, die Geheilten von Medjugorje seien bezahlt, und die Seher teilten sich den Erlös mit ihnen. Im Vatikan gebe es Beweise dafür. So etwas wird hier eingestellt und als seriöse Information gehandelt. Aber manche lesen eben gründlich und haben Hintergrundwissen, da ist so etwas schwierig unterzubringen. Und nun habe ich um diese angeblichen Beweise gebeten. Problem damit? Solange die hier nicht auftauchen, muss man von einer böswilligen Unterstellung ausgehen, und das ist Sünde, fertig.
Nochmal:
Ich würde nie auch nur andeutungsweise jemanden verletzen, der das nicht oder noch nicht kann. Jeder darf sich sein Bild machen und dorthin fahren.
Aberandere öffentlich anzugreifen, das ist derPunkt.
Wenn du Medjugorje als Spuk bezeichnen kannst, hast Du Deine Gründe dafür. Aber ich werde Dir eben nicht in dieser Öffentlichkeit hier Vorwürfe machen oder Deine Überzeugung ins Lächerliche ziehen. Ich denke, dass dieses Forum der gegenseitigen Information dienen sollte. Wie aber sogenannte Christen hier miteinander umgehen, Lügenverbreitung, unbewiesene Behauptungen unters Volk bringen und ohne jeglichen fundierten Hintergrund Falschinformationen posten, wie Menschen mit Überzeugungen hier mit Dreck beworfen werden, das ist für mich eine unerwartete Erkenntnis.
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#102   Geselle   11:47:43 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Caritatem
Mal im Ernst, hunderte von Heilungen, Bekehrungen, Priesterberufungen. Universitätskliniken und medizinische Institute, die die Heilungen geprüft haben. Millionen von Menschen, die wieder in die Kirche finden. Und hinter all dem stecken die Seher, die sich bezahlen lassen?
Das zu behaupten würde ich mich wirklich nur trauen, wenn ich absolute Beweise hätte. Ansonsten bedeutet eine so ungeheuerliche Behauptung, dass all den Gläubigen, die durch diese Wunder und den Geist des Ortes zurückgefunden haben zur Kirche, Unrecht getan wird.
Ich könnte jetzt sagen, dass ich mich verletzt fühle, weil ich zutiefst von der Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje überzeugt bin. Ich würde niemals auch nur andeutungsweise jemanden verletzen, der das nicht oder noch nicht kann. Jeder darf sich sein Bild machen und dorthin fahren. Aber andere öffentlich anzugreifen, das ist der Punkt.
Deine Behauptung bleibt also unbewiesen, die Erscheinungen sind echt, die Sehr werden nicht von „angeblich Geheilten“ bezahlt.Das ganze ist unerfreulich, weil es Christen verletzen kann. Das ganze war also eine klassische Seifenblase.
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#99   Geselle   21:30:20 | Dienstag, 10. Februar 2009
Caritatem Beweise?
Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich aufstehen,werden bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise schreiben,die selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern,
So, das stand da, habe ich nochmal kopiert. Also bitte die Beweise. Ich weiß nämlich auch was und bin deshalb gespannt, wer da Bestechungsgelder zahlt und wer im Vatikan davon weiß!!
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#96   Geselle   20:32:28 | Dienstag, 10. Februar 2009
Caritatem
hat immer noch nicht seine Behauptung beweisen können, dass die Heilungen in Medjugorje gegen Geldzahlungen vorgespielt werden. Er meint, dass das alles abgesprochene Vorgänge seien und dass die Sehr von Medjugorje das Geld dafür erhielten. Im Vatikan kennt er Vorgänge, die das beweisen, aber auch diese nennt er nicht.
Daher ist es ganz schön gewagt, hier überhaupt den Moralmenschen zu spielen. Solche Behauptungen, wie er sie aufstellt, sind strafrechtlich relevant, im Strafgesetzbuch nennt man das Verleumdung, im christlichen Sprachgebrauch nennt man das falsches Zeugnis geben wider seinen Nächsten.
Also mal überlegen, wie Du da raus kommst!!
Beweise her oder Du hättest lieber geschwiegen.
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#65   Geselle   20:22:39 | Dienstag, 10. Februar 2009
Johannes D.
„Aufopferung“ mag zwar vorkonziliär-katholische sein, schriftgemäß ist sie noch lange nicht!
Das mag stimmen. Aber die Schrift ist nicht dazu da, bis ins Detail zu bestimmen, wie Liturgie auszusehen hat oder die Gebete bei einer Beerdigung oder Hochzeit zu lauten haben. Soviel hat Jesus seinen Aposteln zugetraut, zumal er ihnen die Vollmacht gegeben hat. „Was ihr in meinem Namen auf Erden bindet, wird auch im Himmel gebunden sein…“
Damit war klar, dass Jesus im Himmel, sein heiliger Geist aber bei uns und in uns seinem Leib, die Kirche auf Erden gestaltet. Das wiederum bedeutet, dass eine Liturgie, wie sie 2000 Jahre in diesem Sinne gewachsen war, nicht von heute auf morgen abgeschafft werden kann, zumal dies in dem nachkonziliären real existierenden Auswuchs so gar nicht geplant war. Niemand hat die Handkommunion auf irgendeinem Konzil beschlossen, auch nicht den sogenannten Volksaltar. Dies sind alles Dinge, die ohne den heiligen Geist in die Gemeinschaft der Gläubigen eingebracht wurden, nachdem das V2 ganz andere Dinge beschlossen hatte. Die Herren in rot sollten also gerade in Deutschland ganz vorsichtig sein, den Piusbrüdern die Umsetzung der Beschlüsse des V2 abzuverlangen, gerade die sind es nämlich, die das genau tun wollen. Jesu Offiziere sitzen in ihren Pupssesseln und sitzen sich da was breit. Ich denke auch an die vielen Heiligen, die im Gehorsam seit Christus gelebt haben, vor dem V2.
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#49   Geselle   16:27:04 | Dienstag, 10. Februar 2009
Regina
Mit Erschrecken muss man feststellen, dass der neue Meßritus Pauls VI. von 1969 „…sowohl im Ganzen wie in den Einzelheiten ein auffallendes Abrücken von der katholischen Theologie der hl. Messe darstellt (Untersuchung des neuen ordo missae, UKV 4/1969, A.2 nach Kardinal Ottaviani und Bacci.
Früher hieß es im Offertorium:Heiliger Vater, almächtiger ewiger Gott, nimm diese makellose Opfergabe gnädig an…ich opfere sie auf für alle Umstehenden und alle Christgläubigen…gib, dass sie mir und ihnen…zum Heile gereiche für das ewige Leben.
Ist doch klar, dass hier die französische Revolution und die Aufklärung nachhallen. (Freimaurer als Executivorgan) Das Opfer Christi ist es, das nicht in diese Zeit passt, und daran arbeitet die unsrige katholische Kirche. Wer also folgt den Beschlüssen des Konzils, diese Herren in Rot oder die Piusbrüder???? Christus ist für uns zum Opfer geworden: „Er ist für uns zur Sünde geworden (2Kor.5,21)
Im heutigen Ritus wurde das frühere Offertorium einfach gestrichen und durch eine Gabenbereitung ersetzt:
Gepriesen seist du, Herr unser Gott, Schöpfer der Welt. Du schenkst uns das Brot, die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit…
So ist es wohl entstanden, aber man kann im alten Ritus wieder andächtig an Christi Opfer teilnehmen, Deo gratias.
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#81   Geselle   08:49:17 | Dienstag, 10. Februar 2009
Wiliamson und „Antisemitismus“
Auch Luther hat sich zu den Menschen jüdischen Glaubens geäußert, wie in einem Aufsatz an den Herzog von Sachsen:
Luther betont ebenfalls die bleibende Erwählung der Juden – er sagt allerdings, daß diese in der Bekehrung der Juden zu Christus besteht. „Deshalb sollten wir die Juden nicht so unfreundlich behandeln. Denn es sind noch zukünftige Christen unter ihnen und werden’s täglich.“
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#79   Geselle   08:27:23 | Dienstag, 10. Februar 2009
Caritatem
Ist ein unerträglicher Persil gewaschener Gutmensch. Endlich hat jemand den Mut, dem Stellvertreter Gottes zu sagen, was er endlich mal zu tun hat und was nicht.
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#28   Geselle   19:35:28 | Montag, 9. Februar 2009
biomilch
WieBiomilch haben auch die Nazischergen Hitlers auf das Weinen des Familienvaters reagiert.
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#10   Geselle   09:45:07 | Montag, 9. Februar 2009
Caritatem
Mal sehen, ob der Vergleich mit Obama in einem Jahr noch „in“ ist. Caritatem hat es ja mit der Wahrheit nicht so. Er achtet sehr darauf, dass er mit der Strömung schwimmt. Gesunde Fische schwimmen aber gegen die Strömung.
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#25   Geselle   09:06:54 | Montag, 9. Februar 2009
Vegetarier
Beten wir für Vegetarier, im Ernst. Beten wir, dass die Menschen sich informieren, bevor sie jemanden in den Dreck ziehen. Nicht nur Pius XII. auch andere Beispiele gibt es für Hilfe an Juden:
Am 14. Februar 1941 wurde Pater Dr.Dr.Maximilian Kolbe festgenommen; ein Hauptgrund war, dass er in Niepokalanów 2.300 Juden und dazu noch anderen polnischen und ukrainischen, griechisch-katholischen Flüchtlingen Zuflucht gewährte. Wenn so vieles über Kolbes Leben ziemlich unklar ist, so ist dies eine erwiesene Tatsache. Er wurde… im Mai desselben Jahres in das KZ-Lager Auschwitz-Birkenau verlegt. Am 29. Juli 1941 wurden zehn Leidensgenossen Kolbes als Vergeltung für die nur vermutete Flucht eines anderen Lagerinsassen (die Leiche des Insassen wurde später in der Latrine gefunden, er war dort ertrunken) zur Ermordung aussortiert. Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek, in lautes Wehklagen um sich und seine Familie ausbrach, meldete sich Kolbe bei dem Kommandanten Karl Fritzsch freiwillig, um den Platz von Gajowniczek einzunehmen und wurde in den berüchtigten „Hungerbunker“ gesperrt. Am 14. August, wurden er und drei weitere Verurteilte, die noch nicht des Hungertodes gestorben waren, durch eine Phenolspritze umgebracht. Franciszek Gajowniczek überlebte das KZ und starb 1995.
Redaktion benachrichtigen Auch für die Freunde von Glanz und Gloria
#20   Geselle   20:40:45 | Sonntag, 8. Februar 2009
Vegetarier
traut sich was:
Wer selbst an Wahnideen wie die katholische Lehre glaubt, kann schwerlich andere Wahnideen wie den Nationalsozialismus verurteilen.
Wer den Holocaust leugnet, wird vor die öffentliche Inquisition gezerrt und zerstückelt. Holocaust leugnen ist ja auch nicht in Ordnung. Wenn man aber (wie Vegetarier) den katholischen Glauben mit den Wahnideen des Nationalsozialismus vergleicht, darf man sich in dieser so modernen Gesellschaft ohne Gott ungehindert frei bewegen.
Ich empfehle mal, statt katholischen Glauben den jüdischen Glauben neben das Gleichheitszeichen zu setzen und das hier zu posten. Die fettgedruckte Behauptung von Vegetarier ist eine Anzeige wert.
Lieber Vegetarier, ich bin römisch katholisch und fühle mich verletzt durch diesen Vergleich. Mach das ja nicht mit den Juden, die gehen das medial anders an als ich.
Redaktion benachrichtigen Bischof Williamson wollte die Ausstrahlung verhindern
#36   Geselle   21:42:10 | Freitag, 6. Februar 2009
Benedikt XVI.
sollte vielleicht beim ZDF vorgeladen werden, damit er in Johannes B. Kerners Tratschsendung Gelegenheit hat, sich zu entschuldigen. Der Johannes B. weiß, wie man das macht. Er sollte sich vielleicht noch einen Clown dazu einladen, vielleicht den Wowereit und dazu zwei kompetente Schauspielerinnen, wie etwa Frau Westerwelle und Hella von Sinnen. Ich denke, dass diese Runde motivierend auf den heiligen Vater einwirken könnte und er sich dann entschuldigt für die bösen Dinge, die andere tun.
Wenn nicht, dann weiß Herr Johannes B. Kerner sicher, wie er damit umgeht, kennt man ja schon.
Redaktion benachrichtigen Die Lehre aus den Haßausbrüchen
#76   Geselle   21:04:09 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Clarissa Colonia
1. „Eine neue Kirche“? Wie man die katholische Kirche im Schlaf vernichtet. Atutor: P. Dr. H. Basilius Streithofen OP
2. „Die Freimaurer und der Vatikan“ von Manfred Adler
Wer beide gelesen hat, wird etwas nachdenklich – gelinde gesagt-.
Und Caritatem soll endlich die Klappe halten, er weiß warum.
Redaktion benachrichtigen Wir erleben gerade den Kampf des Bösen gegen das Gute
#20   Geselle   17:30:36 | Donnerstag, 5. Februar 2009
antichristliche Hetze
Am längsten hängt dem Friedmann der Geifer aus dem Wolfsrachen
Redaktion benachrichtigen Der Vatikan tanzt nach dem Marsch der Welt
#77   Geselle   20:45:59 | Mittwoch, 4. Februar 2009
Caritatem
sollte schweigen angesichts seiner Persönlichkeitsstruktur. Ich erinnere an fogende Niederschrift:
Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich aufstehen,werden bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise schreiben,die selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern,
Den Beweis für diese Behauptungen ist er bisher schuldig geblieben. Also sind Sie doch einfach ganz ruhig und äußern sich am besten nicht. Sie müssten sich eigentlich noch lange schämen, dass Sie als Katholik dem Vertreter Christi derart in den Rücken fallen und sich zum Handlanger von Spiegel und Küng machen.
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#182   Geselle   11:49:28 | Montag, 2. Februar 2009
maricon
Herr Maricon kennt sicher Spezies, die den Anus zur Fortpflanzung haben. Ich kenne da nichts in der Natur, aber man lernt ja nie aus. Die Homos wissen das auch und behalten das sicher absichtlich für sich. Wissen ist Macht, Homos scheinen die Natur besser zu kennen als die Mehrheit der Menschen.
Aber ich will gerne sagen, was da abgeht:
Adam und Eva haben die größte Sünde dadurch begangen, dass sie selbst bestimmt haben, was gut und böse, was richtig und was falsch zu sein hat. Nicht der Unaussprechliche hat dem Menschen zu sagen, nach welchem Gesetz er zu sein und zu leben hat sondern manche Söhne und Töchter der beiden ersten Menschen. Sie machen immer noch, was sie selbst für richtig halten. Man hat schon Gesetze erlassen, wonach bestimmte Menschen gar keine solche sind, und heute bestimmt man ebenfalls per Gesetz, dass Menschen erst solche sind, wenn sie mindestens 3 Monate alt sind.
ZUm besseren Verständnis: Wer eine Raupe zertritt, hat einen Schmetterling getötet.
Aber nur zu ihr Adamssöhne, ihr stellt euch auf die falsche Seite, sagt aber zum Schluss nicht, Ihr habt das Gesetz Gottes nicht gekannt.
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#177   Geselle   08:21:47 | Montag, 2. Februar 2009
r.ruhrgebietler
Der öffentliche Aufschrei ist immer dann zu hören, wenn einzelne vernünftige Geister in der Kirche an Altes und damit Gutes erinnern. Aus dem Falschen lernen und es wieder an die Seite legen, wird in der Öffentlichkeit „Erzkonservatismus“ genannt, was ja gleichzeitig ein Schimpfwort ist wie etwa Hardliner oder Fundamentalist oder auch Reaktionär. Wenn sich heute jemand an frühere Zeiten erinnert und sich alte Möbel ins Zimmer stellt, weil sie wirklich schön sind, ist das Nostalgie. Es ist schick, sich mit antiken Möbeln zu beschäftigen. Das Laientum hat längst das Ruder in die Hand genommen. Die Nachfolger Christi sind wie fades schales Salz, die Offiziere Gottes schlafen unter Deck
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#171   Geselle   22:15:24 | Sonntag, 1. Februar 2009
Faustyna
Mit welchem Recht tasten Sie Gottes Augapfel – Israel – an?
Jesus hat in mehreren Stellen im NT Städte erwähnt, in denen sein Wort nicht gehört wurde, z.B. Kapharnaum und Bet Saida am See. Er verfluchte diese Orte.Über Jerusalem weinte er und sagte voraus, dass kein Stein auf dem anderen liegen bleiben werde, weil „du mich nicht erkanntest“…
Und er sagte, dass es Tyrus und Sidon erträglicher ergehen werde am Tage des Gerichts als den Städten, in denen er Wunderwerke getan hatte (Mt 11,21.22; 15,21; Apg 12,20; 27,3).
ER hat in vielen Orten Israels Wunder gewirkt und ist getötet worden. Ich denke, das ist einfach nur historisch und Teil unseres Evangeliums.Daher kann mit dem Israel der Erlösung das nicht gemeint sein, das ihn vernichtet hat sondern alle Menschen die ihn als den Messias erkennen. Es ist davon auszugehen, dass die, die ihn nie kennen gelernt haben, dennoch einen gerechten Gott treffen werden,wer will sich eine Verurteilung anmaßen!
Israel hat das Recht auf einen Staat. Aber sie verhalten sich heute noch wie zu Jesu Zeiten; sie lehnen ihn als den Messias ab und handeln wie damals, indem sie mit Gewalt vergelten, was ihnen auch angetan wurde. Dabei gehen sie über das Maß der Vergeltung hinaus, wie israelische Soldaten in Interviews zugegeben haben, die sich für frühere Begegnungen mit Palästinensern nur gerächt haben. Ich möchte Frau Knobloch dazu bitte hören. Der Vorgang Wiliamsson ist eine durchsichtige Ablenkung.
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#95   Geselle   08:32:02 | Sonntag, 1. Februar 2009
Jörg Guttenberger
In Israel werden Christen gemoppt und Siedlungen in der Westbank angelegt.Das eigene Land verteidigt man, indem man wahllos in Schulen schießt und Hunderte von unschuldigen Kindern tötet. Das ist kein Kollateralschaden sondern volle Absicht, wie man aus den Erklärungen der Politiker in Israel lesen kann. Man hüte sich, in diesem Zusammenhang zu kritisieren. Kritik ist aber da und das mit vollem Recht. Da kommt es doch wie gerufen, oder wie Jörg Guttenberger schreibt, es ist gut vorbereitet, was für mich sehr nahe liegt. Bischof Williamsson ist ein Freund dieser Verschwörung und hilft Frau Knobloch nun, von den Vorgängen in Israel abzulenken. Wer jüdischen Glaubens sein will, soll es, aber diese Frau zeigt eine politische Reaktion. Sie führt sich auf, wie eine entrüstete Henne, völlig überzogen.
Man muss sich davor hüten, sich vor den Pflug spannen zu lassen, wenn politische Ziele verfolgt werden. Dahinter stehen unsichtbare Mächte, die in Zirkeln und Logen ihre Fäden spinnen. Alles wird geschickt beobachtet und vorbereitet. Da stellt man jemandem ein Bein und macht sich aus dem Staub. Wenn der dann wieder steht, rächt er sich an dem nächsten, der ihm im Weg steht. Und auch das ist vorbereitet, damit der richtige getroffen wird. So kann Frau Knobloch feste auf den Papst dreinschlagen, damit die Sache mit den Schulkindern in den Hintergrund tritt. Dass sie eine Handlangerin ist, lässt sich immer damit verschleiern, dass man ja Jude ist, und die darf man nicht anfassen.
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#22   Geselle   15:46:12 | Samstag, 31. Januar 2009
katholisch
ist die Kirche, die beim Pfingstereignis gegründet wurde. Damals waren die Apostel mit Maria zusammen. Der Geist Gottes legte sich wie mit Feuerzungen auf alle nieder. Diese Kirche war apostolisch und katholisch, weil katholisch aus dem Griechischen kommend allgemein heißt. Wir glauben deshalb an die Kirche von damals und nicht an die vielen, die sich aus freien Stücken im Laufe der Jahrhunderte von der katholischen und apostolischen Kirche getrennt haben. Dürfen sie ja auch, wo kämen wir sonst hin? Aber es ist immerhin noch ein Rest von Katholiken geblieben, die mit Recht behaupten dürfen, dass sie der ursprünglichen, auf das Pfingstereignis zurückgehenden und damit einzig wahren Kirche angehören. Die anderen sind nicht ausgeschlossen worden sondern haben sich freiwillig getrennt.
Wenn da steht:Hat eine Kirche gegründet.
Keine Katholische. von Martin Bieger, dann ist das eine in sich falsche Aussage, denn eine Kirche hat er gegründet, unser Herr, aber die war genau das – katholisch, wie oben erklärt.
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#12   Geselle   12:26:18 | Samstag, 31. Januar 2009
Sefirot
Wie laut soll man denn Wahrheiten noch rufen? Defendor hat einfach nur recht, weil er Wahrheiten nennt. Aber die sind unangenehm nicht? Wahrheit = Krampf? Sie trauen sich was, Jesus sagt „…ich bin die Wahrheit…“
Und wenn das nur für Analphabeten ist, dann möchte ich dabei sein, wenn die alle der Wahrheit folgen.
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#3   Geselle   09:51:59 | Samstag, 31. Januar 2009
Ökumenismus
Viel Gläubige scheinen unter Ökumene zu verstehen, dass es irgendwann einmal eine einzige Kirche geben werde.
Das ist aber nicht mehr, als ein Traum, ein zugegeben guter und frommer Wunsch. Allerdings muss man sich vor Augen halten, dass es wohl schlecht möglich sein wird, weil dann die entsprechenden Gesprächsseiten jeweils etwas abgeben müssten von ihrem Glauben, damit nichts mehr im Weg steht, was ja real noch trennt.
Ein tief gläubiger Protestant kann im Grunde überhaupt nichts abgeben, was seine Überzeugung ausmacht, genau so geht es dem tief gläubigen Katholik oder dem Orthodoxen. Menschen jüdischen Glaubens müssten Jesus Christus als den Messias anerkennen, Moslems die Dreieinigkeit des einen Gottes. Bei den Protestanten kommt hinzu, dass es an die 300 verschiedenen Denominationen gibt, die wiederum unter sich Unterschiede machen.Mit wem soll man also da verhandeln? Der Status Quo könnte nicht sichtbarer sein als in diesen Zeiten. Als Katholik bemerke ich, dass tendenziel ein Prozess abläuft, an dessen Ende die Abschaffung des Opfers Jesu Christi stehen wird. Was in der katholischen Kirche heute gefeiert wird, lässt schon erkennen, dass wir bald mit den Protestanten die Mahlfeier gemeinsam haben. Wenn also Ökumene das ist, dass Gläubigen ihre Überzeugung genommen und anderen übergestülpt wird, dann möchte ich darauf verzichten, eine einzige Kirche zu sehen. Es bleibt der gegenseitige Respekt.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal ist schon geschehen + …
#4   Geselle   09:35:06 | Freitag, 30. Januar 2009
Konzilseugner
Sind nicht die Piusbrüder diejenigen, die sich an die Beschlüse des Konzils halten wollen und die neomoderne katholische Kirche mit den (Zeit) Geistlichen eher nicht? Die rückläufigen Zahlen der aktiven Katholiken macht es notwendig, dass unsere (Ent)Weihbischöfe Konkursverwalter werden.
Niemand hat beim 2.Vatikanum beschlossen, den Altar umzudrehen oder die Hostie mit der Hand zu empfangen. Die Piusbrüder drängen darauf, dass die guten Beschlüsse des letzten Konzils eben nur umgesetzt und nicht nach jedermanns Freikultur interpretiert werden.
Redaktion benachrichtigen Fast ganz zerstört
#67   Geselle   16:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem
Danke, hätte ich auch gerne so gehandhabt. Wenn Sie sich trauen, verbrecherische Machenschaften in Medjugorje zu sehen, dann bezichtigen Sie die Seher der kriminalität, was für eine Argumentation!! Welch Mut!!
Der Rollstuhlfahrer und all die anderen Geheilten waren also allesammt Lügner und Schauspieler, hört hört!!
Die Ärzte in den Uniklniken, die Berichte über die Patienten vor und nach der Heilung vorweisen können, waren alle bezahlte Lügner. Und alles das hat ein kleiner Junge Namens Jakov Colo angezettelt, der 1981 10 Jahre alt war.
Für Caritatem habe ich einen einzigen Rat:
Entschuldigung bei den Beschuldigten, ö f f e n t l i c h bitte. Wo kommen wir hin, wenn irgendjemand ganz konkrete Personen der Lüge und Kriminalität beschuldigt und keinen einzigen Beweis vorbringt. Ich bin sicher, dass das, was Sie hier unter sich gelassen haben, so ziemlich allen stinkt. Sie haben öffentlich andere Menschen, die zum Gebet, zum Frieden, zu den Sakramenten aufrufen, (Paulus und alle Evangelisten haben nichts anderes getan) als Kriminelle hingestellt, schämen Sie sich.
Redaktion benachrichtigen Fast ganz zerstört
#65   Geselle   11:44:59 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem
www.youtube.com/watch?v=BW7e2ZEfTvc
Bitte mal anschauen, was Marienerscheinungen bewirken.
Und dann bitte nochmal, niemand behauptet, dass Maria in Medjugorje erscheint, bis es untersucht worden und eine Erklärung abgegeben worden ist. In der Tat glauben viele daran, wie ich, der ich eine Begegnung mit Maria in Medjugorje hatte (keine optische Erscheinung) und die Heilung eines im Rollstuhl Sitzenden währen der heiligen Messe in Medjugorje in der St. Jakob Kirche mit meinen Augen gesehen und meinen Ohren gehört habe. Das bezeuge ich hier.Aus Medjugorje kommen viele solcher Zeugnisse. In Lourdes und Fatima war es ebenso, dass bis zur offiziellen Anerkennung durch die kirchlichen Gremien Zeugnisse von Gläubigen abgegeben wurden. Dass diese Anerkennung bisher noch nicht erfolgt ist, bedeutet nicht, dass Maria in Medjugorje nicht erscheint. Die Zeugnisse und die Aussagen von Zeugen sind aber notwendig, um eine objektive Beurteilung zu ermöglichen. So finde ich es unfair, den Zeugen gegenüber mit ablehnender Haltung zu begegnen. Ein echter Christ lässt die Möglichkeit einer wirklichen Erscheinung so lange offen, bis eine endgültige Aussage darüber entscheidet. Als Zeuge der Vorgänge in Medjugorje kann ich aber beruhigt sein, die Anerkennung ist so gut wie durch.
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#60   Geselle   09:30:40 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Vineta
Wer sich mit den Inhalten von Medjugorje befasst, kommt zu der Erkenntnis, dass dort all das und noch mehr, was in der römischen Kirche dahinfault, erkannt aber nicht immer beim Namen genannt wird. Maria zählt diese Mängel nicht auf sondern rät einfach dazu, zu den Sakramenten zurückzukehren, täglich die heilige Schrift zu lesen und den Rosenkranz zu beten. Außerdem empfiehlt sie zu fasten, am Mittwoch und Freitag bei Brot und Wasser.(Wenn gesundheitlich möglich)
In dieser Aufforderung einer besorgten Mutter liegt Orientierung und Wegweisung zu ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus. Sie ist nicht nur katholische Heilige sondern Mutter aller Menschen, (ALLER MENSCHEN) und lässt bei ihrer Sorge keinen von ihnen aus.
Die erste Erscheinung war am 24.6.1981. Der erste Schuss in Jugoslawien fiel am 24.6.1991, auf den Tag 10 Jahre danach. Was wäre geschehen, wenn die katholischen Bischöfe zu all diesen Ratschlägen der Mutter Maria nicht geschwiegen hätten sondern sie in ihrem Predigten an die Bevölkerung verstärkt empfohlen hätten?
Am 29.11.1981 erschien in Kibeho in Ruanda die Jungfrau Maria als „Mutter des Wortes“. Die Erscheinungen sind anerkannt. Was wäre geschehen, wenn die Bischöfe in Afrika die Ratschläge der Mutter des Wortes angenommen hätten? 12 Jahre später wurden in Ruanda 1 000 000 Menschen mit Macheten und Keulen totgeprügelt und zerhackt. Ich empfehle das Buch „Our Lady of Kibeho“ von Imaculee Ilibagiza, die 90 Tage in einer Toilette mit 6 weiteren Frauen überlebt hat…
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#49   Geselle   13:47:25 | Mittwoch, 28. Januar 2009
r.ruhrgebietler
Meine Meinung, klar. Es macht Hoffnung, dass durch den hoffentlich großen Einfluss der Piusbrüder Gott wieder die Ehre zukommt, die menschenmöglich ist und nicht aureichend ist. Mit quälender Eifrigkeit bemühen sich unsere deutschen Seelsorger, auch noch den Rest aufzugeben, damit die evangelischen Brüder wohlgesinnt werden. Erst wenn der letzte Rest an römischer Identität zertreten ist, können wir wieder eine Kirche werden.
Aber in die positive Perspektive, dass mit den Piusbrüdern hier zur alten Identität zurückgekehrt und Altes neu belebt wird, passt nicht, dass Herr Schmidberger im Mitteilungsblatt Nr 357 auf Seite 38 „Wahrheit für unsere Zeit“ sehr empfehlenswerte Ansichten verbreitet, gleichzeitig aber in der Nr. 360 über Medjugorje aus einem Buch von Herrn Pater Rudo Franken „Eine Reise nach Medjugorje“ die Gospa von Medjugorje falsch zitiert. Daher habe ich ihm das richtige, offizell verbreitete Zitat geschickt. Die ablehnende Haltung der P.-Bruderschaft gegenüber Medjugorje beruht in dem o.e. Artikel auf der falschen Aussage, dass „alle Religionen gleich seien“. Exakt das Gegenteil hat Maria gesagt. „…nicht gleich“
Bleibt zum Schluss die Frage, warum P.Schmidberger das richtige Zitat nicht berücksichtigt und ein falsches (unwahres) hernimmt, um gegen Medjugorje zu opponieren. (Wahrheit in Nr. 357) Und, wie er es mit der Prüfung der Vorgänge hält, die ja zurzeit noch stattfindet und warum er das endgültige Ergebnis nicht abwartet, was wir alle im Gehorsam tun.
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#19   Geselle   20:57:59 | Dienstag, 27. Januar 2009
Fast ganz zerstört
Die negativen Ansichten Herrn Schmidbergers bez. Medjugorje sind schneller als jede offizielle An- oder Nichtanerkennung seitens der katholischen Kirche. Dieser vorauseilende Ungehorsam als Teil dieser Kirche kommt nicht gut an beim Orientierung Suchenden. Ich habe einen Briefwechsel mit Herrn Schmidberger bezüglich der angeblichen Aussage der Gospa in Medjugorje genutzt, um ihn auf eine Falschübersetzung oder Falschaussage hinzuweisen. Der Originaltext soll hier zu lesen sein:
Gospa:
„Tell this priest, tell everyone, that it is you who are divided on
earth. The Muslims and the Orthodox, for the same reason as Catholics, are
equal before my Son and me. You are all my children. Certainly, all
religions are not equal, but all men are equal before God, as St. Paul says.
It does not suffice to belong to the Catholic Church to be saved, but it is
necessary to respect the commandments of God in following one’s conscience.
„Those who are not Catholics, are no less creatures made in the image of
God, and destined to rejoin someday, the House of the Father. Salvation is
available to everyone, without exception. Only those who refuse God
deliberately are condemned. To him who has been given little, little will
be asked for. To whomever has been given much, very much will be required.
It is God alone, in His infinite justice, Who determines the degree of
responsibility and pronounces judgment.“
Was hat er denn nur auf (welcher) Brille?
Redaktion benachrichtigen Ist das üble Spiel jetzt aus?
#17   Geselle   20:37:08 | Montag, 17. November 2008
Joberens
tickt nicht richtig
Redaktion benachrichtigen Eine Karikatur des sittlich-religiösen Empfindens
#89   Geselle   21:10:53 | Samstag, 15. November 2008
Papstbrief
Der Brief an den Papst wird unbeantwortet bleiben, weil Herr Behrens völlig uninformiert ist und seine Argumente aus Talk-shows oder Magazinen oder sonstwo her hat.
Ganz im Ernst Herr Berens, man muss sich richtig informieren, dann passiert einem das nicht.
Es ist einfach nur lästig und nervend Ihre ewigen Kaputt argumente zu lesen.
Redaktion benachrichtigen Eine Karikatur des sittlich-religiösen Empfindens
#86   Geselle   21:05:34 | Samstag, 15. November 2008
Jo Berens
Wenn sich Herr Berens mal die Mühe machen würde, Statistiken über z.B. Afrika anzuschauen, dann würde er erfahren, dass die wenigsten Aids-Fälle in katholischen und moslemischen Volksgruppen vorkommen und die meisten eben dort, wo Poligamie und Naturreligionen hauptsächlich vorkommen. Er glaubt doch wohl nicht, dass sich ausgerechnet die Häuptlinge mit 10 Frauen und mehr an das Kondomverbot des Papstes halten? Der Vorstoß der katholischen Kirche in Afrika und Südamerika ist unvergleichlich. Dort werden seit Jahren Monogamie und Treue gelehrt, und das mit Erfolg, der sich in Zahlen messen und sehen lässt. In Uganda, wo ich persönliche Kontakte habe, hat die Regierung ausdrücklich dieses Programm der katholischen Kirche unterstützt und die Aids-Rate um mehr als die Hälfte gesenkt, nachdem Idi Amin von der Bildfläche (bis heute) verschwunden war. Niemand weiß, wo er begraben ist. Das ugandische Volk hat eine Riesen- Kehrtwende gemacht und das mit Erfolg.
Der Papst sei Schuld an der Verbreitung der Krankheit Aids ist unzutreffend und ein Argument der Hilflosigkeit.
Herr Jo Berens hat das aber kappiert, er wehrt sich nur dagegen. Eine typische Reaktion von Menschen, die keine Argumente haben, zumal die Zahlen nicht von der katholischen Kirche stammen sondern von Entwicklungshilfeministerien. Da kann man dann nur noch wütende Irgendwie-Reaktionen schwarz auf weiß hinterlegen. Das ist einfach nur schade und dumm Herr…
O hättest Du geschwiegen, du wärst ein Philosoph geblieben.
Redaktion benachrichtigen Eine Karikatur des sittlich-religiösen Empfindens
#44   Geselle   15:38:26 | Samstag, 15. November 2008
Joberer, hör genau hin
Lieber Mitmensch Joberer,
begreif doch mal, dass Du geliebt bist und dass Christus auch für Dich gestorben ist. Aber bitte hör endlich auf, hier zu posten. Diese katholische Kirche unter Benedikt XVI. ist die von Jesus Christus gegründete Kirche und sonst nichts. Was diese Kirche verkündet, ist maßgebend für uns. Und wenn Du das nicht annimmst, hat niemand was dagegen. Wenn du aber Fragen hast, dann stelle sie und antworte wie ein Mann Gottes.
Ein Geschlechtsakt, bei dem der Mensch zum Feind wird und verhindert werden muss, ist nicht gottgewollt. Sexualität in dieser Verantwortung ist katholisch.
Redaktion benachrichtigen Ungleiche Maßstäbe
#40   Geselle   21:30:08 | Mittwoch, 12. November 2008
Was mach ich hier eigentlich?
Machtbesessene in der Politik, Rechthaber in religiösen Foren. Doch ein Hackforum!!
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#53   Geselle   21:22:29 | Sonntag, 9. November 2008
Realpräsenz
Die katholischen Priester schnallen nicht einmal, dass die Purifizierung des Kelches nach der Kommunion mit einem Tuch nicht die Entfernung der Hostienreste bewirkt, sondern dass diese am Tuch hängen bleiben; weiß jedes Kind eigentlich. Dann gießen sie Wasser in den Kelch, der schon gereinigt ist, das Tuch wird mit den Hostienresten beiseite gelegt. In der koptischen Kirche wird alles mit Wasser ausgespühlt und vom Priester getrunken, anschließend mit dem Tuch nachgetrocknet. Beides richtig? Wer traut sich auf eine Festlegung?
Redaktion benachrichtigen Sind alle Busfahrer Volksverächter?
#46   Geselle   16:19:48 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Doch ein hackforum?
Macht jemand mit, sachlich zu diskutieren? Ich wäre gern bereit dazu. Wenn die hier zur Kirche gehen, dann frag’ich mich, wem ich so den Friedensgruß anbiete. Bewahre uns Gott davor, dass er uns eine Religionsgemeinschaft schickt, die uns zeigt, wie man Gott lobt und uns zwingt uns dreimal am Tag nach Mekka zu verbeugen. Man achtet nämlich seinen Nächsten und bewirft ihn nicht mit Schmutz.
Macht das Christentum wieder stark, indem ihr den Willen Gottes befolgt. „Unsere Heiligen waren die besten Exegeten“ sagt Benedikt in seinem Buch Jesus von Nazareth. Und warum? Na weil die das Wort Gottes befolgt und nicht gepostet haben. Es wäre schön, wenn wir hier miteinander reden. Was dort über die Rolle der Frau geschrieben worden ist, macht mich persönlich sehr sehr traurig.
Redaktion benachrichtigen Auf Distanz zu Medjugorje?
#15   Geselle   12:01:26 | Dienstag, 14. Oktober 2008
Medjugorje
Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, dann will ich mich von euch finden lasen, (Jer 29 ) Es nützt nichts, das Hin und Her, sie erscheint, sie erscheint nicht usw. Sie ist mir begegnet (nicht erschienen) und das bezeuge ich hier. Daher ist Medjugorje echt, das bezeuge ich hier. Also geht lieber hin und sucht, dann werdet auch ihr finden. Das ständige Zuwerfen von Argumenten kostet nur unnötig Kraft.
Redaktion benachrichtigen Auf Distanz zu Medjugorje?
#13   Geselle   19:16:51 | Montag, 13. Oktober 2008
Miterlöserin
Nicht nur Miterlöserin sondern Miterlöser. Was ist mit uns allen, die Jesus nachfolgen. Was tun wir, wenn er uns auffordert, unser Kreuz auf uns zu nehmen? Ist nicht die Kirche der Leib, dessen Haupt unser Herr Jesus ist? Und was ist mit dem Leib, wenn das Haupt uns erlöst? Hier muss ausnahmweise mal neu überdacht werden, in wessen Nachfolge wir Christen eigentlich stehen und was das für Konsequenzen hat. Wir sind alle mit dabei, wir sind von Christus aufgerufen, ihm beim Kreuztragen zu helfen, wie es Simon von Cyrene schon getan hat. Ja, der Herr hat sein Kreuz nicht allein auf den Golgota getragen sondern sich dabei helfen lassen. ER hat sich bei seinem Erlösungswerk helfen lassen, das ist das Resultat unserer Einbeziehung in sein Werk. ER lässt uns alle mitwirken, wenn es darum geht, uns für andere bei unserem Gott einzusetzen. Und Maria? Ist sie nicht die erste, die ihrem Sohn geholfen hat, als sie ihm auf seinem Weg begegnet ist? Wo gibt es eine größere Liebe als zwischen dem Sohn und seiner Mutter? Und wo gibt es einen größeren Schmerz, als im Herzen der Mutter, durch das ein Schwert ging, als sie ihren Sohn dort sah!
Also das theologische Fachwerk, das da wieder aufgebaut wird, wenn ma so mitliest, ist noch auszufüllen mit dem Faktor Liebe. Dann versteht man auch, wie es sich mit der Miterlösung verhält.
Redaktion benachrichtigen Man brauchte einen „moralisch angeschlagenen“ Vatikan
#30   Geselle   08:21:38 | Sonntag, 12. Oktober 2008
Lutheraner
Muss aufpassen, dass man nicht über ihn schmunzelt. So ein unüberlegter Blödsinn mit den „Heil Rufen“ kann nur aus einem kaputten und kranken Hirn kommen. Forme Dein Herz Bruder im Herrn und lese Geschichtsbücher, dann erfährst Du, dass gerade die katholischen Wahlkreise die meisten Gegenstimmen gegen Hitler hatten. Das ist nunmal so. Ich würde sagen, Fettnäpfchen stehen oft an unerwarteteten stellen, besonders, wenn man sich auf Kosten anderer profilieren möchte. Dumm gelaufen Lutheraner. Oh hättest du geschwiegen, Du wärst ein Philosoph geblieben. Tzzzzz
Redaktion benachrichtigen Schwer zu entwirren
#5   Geselle   13:48:01 | Freitag, 10. Oktober 2008
Earendil
Nicht ausreichend informiert sind viele. Alois Bischof ist gut informiert, danke. Wenn Pius XII. eine offizielle Verurteilung der Naziverbrechen in die damalige politische Welt gesprochen hätte, wären auch die katholiken noch mehr dran gewesen. Was in Dachau mit Hunderten katholischer Priester gemacht wurde, lässt ahnen, was auf die katholische Bevölkerung von Deutschland zugekommen wäre. Pius XII. hat angesichts der Lage eine gründliche Abwägung seiner Handlungen und Äußerungen durchgeführt. Die historischen Tatsachen sprechen für sich. Alles andere hat Alois Bischof erwähnt. Die falschen Zeugen der Nachkriegszeit erinnern an die gleiche Verfahrensweise beim Gerichtsverfahren über Jesus Christus. Hauptsache vernichten, wie, ist egal.
Redaktion benachrichtigen Den Fehler mit dem Handmeßbuch nicht wiederholen
#12   Geselle   16:23:28 | Mittwoch, 8. Oktober 2008
Der Priester steht nicht im Mittelpunkt der Feier
Bei der jetzigen heiligen Messe steht der Tabernakel irgendwo am Rand, der Priester im Mittelpunkt. Man wird herzlich zum Mahl eingleladen, „der Tisch ist gedeckt“ höre ich oft den Priester sagen. Und so findet eine systematische Entfremdung statt von dem, was eigentlich vorgesehen ist. Die Aufopferung unseres Herrn soll gefeiert werden und nicht das Abendmahl, das ja vorausging, als Jesus zum letzten Mal mit seinen Aposteln zusammen war. Viele merken nicht, dass das von bestimmten Kreisen auch so gewollt ist, denn eine Hingabe, wie wir sie von Jesus kennen, eine Verfügbarkeit bis zur Selbstaufgabe soll nicht unser gesellschaftliches Streben sein. Der Tabernakel gehört auf den Opferaltar, und der Priester steht mit den Gläubigen während der Opferfeier mit Blickrichtung zum Tabernakel. Es wird des Opfertodes Jesu gedacht, und Brot und Wein in die Substanzen des Leibes Jesu verwandelt. Daraus ergibt sich wiederum, dass der Gläubige mit der richtigen Einstellung und Vorbereitung (Beichte) seinen Herrn empfängt, was ja beim Mahl nicht notwendig ist, man braucht sich auch nicht hinzuknien vor dem „Stück“ Brot. Ich habe in den letzten 25 Jahren außer an Wallfahrtsorten keine Predigt gehört, wo Sinn und Wert der Beichte ins Gedächtnis zurückgerufen worden wäre. Wenn beides, Beichte und Opfercharakter der heiligen Messe wieder belebt werden, ist Jesus in Persona wieder bei uns bis ans Ende der Zeit.
Redaktion benachrichtigen Es war der Horror
#39   Geselle   14:44:24 | Samstag, 4. Oktober 2008
gehe den rechten Weg (schams eana)
Zu schnell reagiert, denke ich. Schlafens noch mal drüber, dann nachdenken und dann schreiben. Wer Jesus nachfolgt, muss eben damit rechnen, mehr steht da nicht. Jesus hat sich mit ganz anderen Menschen umgeben als mit dreifach Geschiedenen, und er hat zu ihnen gestanden. Und wenn er sich nicht schämt für diese armen Menschen, dann schämt er sich auch nicht, wenn sich dreifach Geschiedene heute zu ihm bekennen und dafür diese Art von gesellschaftlicher Hinrichtung auf sich nehmen. Wer heute seinen Glauben öffentlich bekennt, muss mit solchen gesellschaftlichen Reaktionen rechnen. Ich denke, er ist dann auch stolz darauf und muss sich doch nicht schämen. Tzzzzz!! Schämen Sie sich nicht, ich tu es auch nicht. Dreimal Geschiedene sind dem Herrn wichtiger als die Perfekten, die immer darauf achten, dass der andere ja alles recht macht. Diese Frau hat eine Kehrtwendung in ihrem Leben hinter sich und dadurch mehr Mut bewiesen als die, die sich für „sowas“ schämen.
God bless you
Redaktion benachrichtigen Es war der Horror
#32   Geselle   08:09:09 | Samstag, 4. Oktober 2008
Frau Eva Herman
Sie ist eine gläubige Frau, die eine Überzeugung hat. Wer die Sendung gesehen hat, wie ich, der weiß, dass die Gesellschaft für die der Fragensteller und seine gekauften Zeugen, zwei Krallenwesen und ein Komiker, stehen, eine Zeitgeistgesellschaft ist, in der man sich am besten anpasst. Denn diese Gesellschaft hat ihre eigenen Dogmen. Wer dagegen verstößt, wird medial bei lebendigem Leibe verbrannt. Der Vorsitzende des Gerichts vor der Kamera, der sich als Gutmensch präsentiert, wo er nur kann, hat sich bei seinem Sender für ein paar Silberlinge einkaufen lassen, um öffentlich falsche Aussagen gegen die Wahrheit bezeugen zu lassen. Wer wissen will, was diese Gesellschaft von der Wahrheit hält, der blicke aufs Kreuz, dort ist sie angenagelt. Und das wiederholt sich auch bei den Zeugen Jesu Tag für Tag.
:(3 :(3 :(3
Redaktion benachrichtigen Sehr schlicht
#47   Geselle   10:11:04 | Mittwoch, 13. Dezember 2006
Hermann der Lahme
Das ist richtig, was über den Greuel der Verwüstung zu lesen ist. Das andere hier ist Hackforum.
Redaktion benachrichtigen Vorschläge zur Liturgie mit „Grüßen aus dem heidnischen Brandenburg“
#43   Geselle   10:38:42 | Samstag, 20. August 2005
Liturgie heute
Die Liturgie in der jetzigen Form passt in die Landschaft eines Menschen, der nicht dienen will. Wer dem Herrn jedoch in die Augen sehen will, der muss sich niederknien, denn dort findet er ihn, weil er uns allen die Füße wäscht.
Der katholische Gläubige von heute glaubt mit dem Kopf; das Wesen Gottes aber ist damit mit absoluter Sicherheit nicht zu erfahren. „Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, dann will ich mich von euch finden lassen“ (Jer.)
Nur in dieser Demutshaltung, das heißt, in der dem Menschen größtmöglichen Demutsform, bekommt der Gottesdienst, die Feier des Todes und der Auferstehung Jesu wieder seine mystische Dimension.
Auch ich kann mich an die Eucharisitefeiern in den 50er Jahren erinnern, wenn wir als Ministranten mit dem Priester die Gesichter dem Altar zugewandt hatten.
In der heutigen Liturgieform entdecke ich eine bewusste Mißachtung Gottes. Der stolze Mensch erachtet es nicht mehr für nötig, sich Gott zuzuwenden. Gepaart mit einer möglichst kurzen Predigt aus Zeitgründen, einer überlauten schreienden Orgel, und der ehrfurchtslosen Kommunion, wie wenn es Fünfmarkstücke umsonst gibt, ist der katholische Gottesdienst heute genau das, was er sein soll: Man gibt Gott nur das unbedingt Erforderliche, nicht aber sich selbst ganz und gar. Es ist nur noch traurig. Möge sein Heiliger Geist schnell kommen und uns zeigen, in welchem Zustand unsere Herzen sind.
Johannes
Redaktion benachrichtigen
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