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Schnittmengenkirche rittertum.wordpress.com/…em-von-martin-luther/ Wie man in dem Beitrag (s.Link) hören
kann, ist die deutsche katholische Kirche bereits auf einem eigenen Weg, von wenigen Ausnahmen abgesehen.
Sie ist bereits protestantisiert. Ich merke das daran, dass katholische Kernaussagen und Lehrmeinungen
außer Acht bleiben, wenn unser Priester sein seichtes Gewässer predigt. Der Oberbürgermeister von München
könnte das auch, und das würde nicht mal auffallen. Religionsunterricht bedeutet eher Dalai Lama und
Zen-Meditation als katholischer Kathechismus. Erstkommunikanten werden von Müttern unterrichtet, die
man nie gesehen hat. Die Kinder lernen dann Händchen anfassen, wie süß.Wir bewegen uns nur noch in
der Schnittmenge, die wir mit anderen Religionsgemeinschaften bilden. Und so haben wir es mit einer Religionsgemeinschaft
zu tun, die sich darüber einig ist, dass wir auch ohne Papst auskommen. Die Angriffe auf die r.k. Kirche
durch die 143 Bischöfe sind eine logische Folge dieser Entwicklung. Ich habe bereits damit abgeschlossen
und richte mich darauf ein, weit zu fahren, um eine heilige Messe feiern zu können. Pater Dr. Streithofen
OP schreibt in seinem Buch „Eine neue Kirche?“, wie man die kath. Kirche im Schlaf vernichtet: 1. In Watte
gepackter Totalitarismus bürgerlicher Klerus fördert die Protestantisierung (s. auch oben, Link) 2.
Synodale statt hirarchische Strukturen 3. Abschaffung des Priesteramtes 4. Der Papstprimat wirkt nur psychologisch
@Lisibold Poier Wennn Sie mal Ihr Posting von Montag, 31. Januar 2011 14:18 einsehen, dann sehen Sie,
wie ich auf 12000 komme. Ich hatte es einfach abkopiert und mich darauf bezogen. Da die Zahlen wirklich
eher eine untergeordnete Rolle spielen, wollte ich das nicht kommentieren und habe es so übernommen.
Danke für die sachlichen Beiträge. WEnn man so manchen Schlagabtausch hier liest, ist das eine Wohltat.Gott
segne Sie
@Lisibald Poier Jesus hatte 12.000 gespeist! Ob die alle an ihn glaubten? Und Jesus ist das Licht, daß
alle erleuchtet. Dies ist eine hypotetische Frage und kann daher auch nicht als Ableitung für weitere
Argumente dienen. Immerhin sind sie lange Zeit Jesus gefolgt und wollten ihn hören. Auch haben sie es
in Kauf genommen, nichts zu Essen zu bekommen, wollten aber bei ihm sein. Die Protestanten in meiner Kirche
wollen an Weihnachten eben nicht zu Jesus sondern eine Feier mit Weihnachtsbaum, Weihnachtsmann zur Bescherung,
ordentlich Essen und eben auch Kirche gehen und Oh du Fröhliche singen. Wie süß. Und dann zur heiligen
Kommunion? Und unsere sogenannten Hirten haben nicht den Mumm,einmal auf unsere Befindlichkeiten hinzuweisen?
Streiche r.K und setze d.K
@Nerd Interessante Textstellen. Wer Orientierung sucht, findet sie mit der Hilfe des heiligen Geistes,
danke dafür. Ich hatte mich unvollständig ausgedrückt. Bei den beiden Festtagen, die ich angesprochen
habe, gehen alle zur heiligen Kommunion. Mit „alle“ meinte ich auch wirklich alle, auch die Nichtkatholiken.
Und da frage ich mich eben, warum die erwähnten Dispositionen zwar für Katholiken gelten, für andere
aber nicht. Auch möchte ich mal erleben, dass wir Katholiken Toleranz und Achtung der Identität in Anspruch
nehmen können. Daher erwarte ich eigentlich, dass bei größeren Festtagen alle Nichtkatholiken höflich
gebeten werden, eben nicht an der heiligen Kommunion teilzunehmen. Unsere deutsch-katholische Kirche bewegt
sich weitgehendst nur noch in den Schnittmengen, die sie mit anderen religiösen Gemeinschaften hat. Die
Kernaussagen bleiben dabei völlig unberücksichtigt, das nämlich, was unsere eigene Identität ausmacht.
Es gibt keine Predigten mehr über die Sakramente. Damit gerät der Stellenwert der heiligen Beichte z.B.
völlig in Vergessenheit. Eine ganze Generation geht zur heiligen Kommunion und beichtet nicht mehr. So
gesehen, ist das Konzept, das in unserer einst römisch- katholischen Kirche verfolgt wird, nämlich das
des Totschweigens, aufgegangen. Und so können eigentlich auch Nichtkatholiken zur Kommunion? gehen. Allerdings
wäre es dann wirklich nur ein Abendmahl und nicht, wie Jahrtausende lang das heilige Opfermahl zur Vergebung
und Sühne der Sünden.
@Nerd Sag’ich doch. Die gegenwärtige Praxis in meiner Gemeinde ist die, dass Ostern und Weihnachten jeder
zur heiligen Kommunion geht. Eine 8seitige Anfrage meinerseits beim Hw. Herrn Pfarrer ergab das Schweigen
im Walde, keine Reaktion seit über einem Jahr. „Was soll ich da machen…“ sagte er mir nur zwischen
Tür und Angel. Ob man da einen Hinweis geben könnte, unsere Tradition zu achten? In der Bibel lesen
wir: In der Nacht, in der er ausgeliefert wurde, nahm der Herr Jesus Brot, (Matthäus 26.26-28) dankte
Gott, brach es und sagte: „Das ist mein Leib.Tut dies zu meinem Gedächtnis!“ Ebenso nahm er den Kelch
nach dem Mahl und sagte: „Dieser Kelch ist der neue Bund, der durch mein Blut begründet wird. Sooft ihr
daraus trinkt, tut es zu meinem Gedächtnis!“ Denn sooft ihr dieses Brot esst und aus dem Kelch trinkt,
verkündigt ihr den Tod des Herrn bis er wiederkommt. (Matthäus 26.29) Wer darum in unwürdiger Weise
vom Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich am Leib und am Blut des Herrn schuldig. (1.
Korinther 11.21-22) Jeder prüfe sich also selbst, bevor er vom Brot isst und aus dem Kelch trinkt. (Matthäus
26.22) Denn wer isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es um den Leib des Herrn geht, isst und trinkt
sich zum Gericht. Die Meldung von KN scheint nicht zu stimmen, dass Dr. Meier zur sakrilegischen Interkommunion
eingeladen hat (s. Beitrag unten), und das sollte mal aufkgelärt werden. …w.oekumene-nachrichten.de/…mene-der-ehrlichkeit/
Prälat Dr. Meier Was stimmt denn nun? Zitat Kreuznet: „Kein Priester wird angewiesen, jemandem die Kommunion
zu verweigern.“ Und hier „Ökumene-Nachricht“ „Für mich ist jetzt die ‘Ökumene der Ehrlichkeit’ an der
Reihe. Dies meint insbesondere: Den Tisch des Wortes dürfen wir gemeinsam decken, das Brot des Lebens
zu teilen, ist jedoch nicht möglich. Dies gilt es auszuhalten“, erklärte Domkapitular Meier in seiner
Predigt.
Schlange mit 7 Köpfen (Nicks) Ursula Pons zum Beispiel Wir lasen das Dogma über das Nachtgespenst aus
Medjugorje. Gut, dass es wenigsten einen Menschen auf dieser Welt gibt, der das endlich richtig sieht.
Eine seltsame Art aber doch???
Gloria, Solagratia, Ursula Pons Ein Mensch, der sich auf ganz vielen Internetforen rumtreibt und ehrliche
Menschen gegeneinander aufhetzt. Sie hat tausend Namen und versteckt sich halt dahinter wie eine Schlange.
Ihr Gift ist unerschöpflich.
#104 Geselle 18:28:42 | Mittwoch, 11. Februar 2009
JohannesD Das Problem das ich habe ist nicht, dass jemand nicht an die Erscheinungen von Medjugorje glaubt.
Ich habe ein Problem damit, dass Christen hier an dieser Stelle Lügen verbreiten. Da hat jemand behauptet,
die Geheilten von Medjugorje seien bezahlt, und die Seher teilten sich den Erlös mit ihnen. Im Vatikan
gebe es Beweise dafür. So etwas wird hier eingestellt und als seriöse Information gehandelt. Aber manche
lesen eben gründlich und haben Hintergrundwissen, da ist so etwas schwierig unterzubringen. Und nun habe
ich um diese angeblichen Beweise gebeten. Problem damit? Solange die hier nicht auftauchen, muss man von
einer böswilligen Unterstellung ausgehen, und das ist Sünde, fertig. Nochmal: Ich würde nie auch nur
andeutungsweise jemanden verletzen, der das nicht oder noch nicht kann. Jeder darf sich sein Bild machen
und dorthin fahren. Aberandere öffentlich anzugreifen, das ist derPunkt. Wenn du Medjugorje als Spuk
bezeichnen kannst, hast Du Deine Gründe dafür. Aber ich werde Dir eben nicht in dieser Öffentlichkeit
hier Vorwürfe machen oder Deine Überzeugung ins Lächerliche ziehen. Ich denke, dass dieses Forum der
gegenseitigen Information dienen sollte. Wie aber sogenannte Christen hier miteinander umgehen, Lügenverbreitung,
unbewiesene Behauptungen unters Volk bringen und ohne jeglichen fundierten Hintergrund Falschinformationen
posten, wie Menschen mit Überzeugungen hier mit Dreck beworfen werden, das ist für mich eine unerwartete
Erkenntnis.
#102 Geselle 11:47:43 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Caritatem Mal im Ernst, hunderte von Heilungen, Bekehrungen, Priesterberufungen. Universitätskliniken
und medizinische Institute, die die Heilungen geprüft haben. Millionen von Menschen, die wieder in die
Kirche finden. Und hinter all dem stecken die Seher, die sich bezahlen lassen? Das zu behaupten würde
ich mich wirklich nur trauen, wenn ich absolute Beweise hätte. Ansonsten bedeutet eine so ungeheuerliche
Behauptung, dass all den Gläubigen, die durch diese Wunder und den Geist des Ortes zurückgefunden haben
zur Kirche, Unrecht getan wird. Ich könnte jetzt sagen, dass ich mich verletzt fühle, weil ich zutiefst
von der Echtheit der Erscheinungen in Medjugorje überzeugt bin. Ich würde niemals auch nur andeutungsweise
jemanden verletzen, der das nicht oder noch nicht kann. Jeder darf sich sein Bild machen und dorthin fahren.
Aber andere öffentlich anzugreifen, das ist der Punkt. Deine Behauptung bleibt also unbewiesen, die Erscheinungen
sind echt, die Sehr werden nicht von „angeblich Geheilten“ bezahlt.Das ganze ist unerfreulich, weil es
Christen verletzen kann. Das ganze war also eine klassische Seifenblase.
Caritatem Beweise? Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich
aufstehen,werden bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise
schreiben,die selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern, So, das stand da, habe ich nochmal
kopiert. Also bitte die Beweise. Ich weiß nämlich auch was und bin deshalb gespannt, wer da Bestechungsgelder
zahlt und wer im Vatikan davon weiß!!
Caritatem hat immer noch nicht seine Behauptung beweisen können, dass die Heilungen in Medjugorje gegen
Geldzahlungen vorgespielt werden. Er meint, dass das alles abgesprochene Vorgänge seien und dass die
Sehr von Medjugorje das Geld dafür erhielten. Im Vatikan kennt er Vorgänge, die das beweisen, aber auch
diese nennt er nicht. Daher ist es ganz schön gewagt, hier überhaupt den Moralmenschen zu spielen. Solche
Behauptungen, wie er sie aufstellt, sind strafrechtlich relevant, im Strafgesetzbuch nennt man das Verleumdung,
im christlichen Sprachgebrauch nennt man das falsches Zeugnis geben wider seinen Nächsten. Also mal überlegen,
wie Du da raus kommst!! Beweise her oder Du hättest lieber geschwiegen.
Johannes D. „Aufopferung“ mag zwar vorkonziliär-katholische sein, schriftgemäß ist sie noch lange nicht!
Das mag stimmen. Aber die Schrift ist nicht dazu da, bis ins Detail zu bestimmen, wie Liturgie auszusehen
hat oder die Gebete bei einer Beerdigung oder Hochzeit zu lauten haben. Soviel hat Jesus seinen Aposteln
zugetraut, zumal er ihnen die Vollmacht gegeben hat. „Was ihr in meinem Namen auf Erden bindet, wird auch
im Himmel gebunden sein…“ Damit war klar, dass Jesus im Himmel, sein heiliger Geist aber bei uns und
in uns seinem Leib, die Kirche auf Erden gestaltet. Das wiederum bedeutet, dass eine Liturgie, wie sie
2000 Jahre in diesem Sinne gewachsen war, nicht von heute auf morgen abgeschafft werden kann, zumal dies
in dem nachkonziliären real existierenden Auswuchs so gar nicht geplant war. Niemand hat die Handkommunion
auf irgendeinem Konzil beschlossen, auch nicht den sogenannten Volksaltar. Dies sind alles Dinge, die
ohne den heiligen Geist in die Gemeinschaft der Gläubigen eingebracht wurden, nachdem das V2 ganz andere
Dinge beschlossen hatte. Die Herren in rot sollten also gerade in Deutschland ganz vorsichtig sein, den
Piusbrüdern die Umsetzung der Beschlüsse des V2 abzuverlangen, gerade die sind es nämlich, die das
genau tun wollen. Jesu Offiziere sitzen in ihren Pupssesseln und sitzen sich da was breit. Ich denke auch
an die vielen Heiligen, die im Gehorsam seit Christus gelebt haben, vor dem V2.
Regina Mit Erschrecken muss man feststellen, dass der neue Meßritus Pauls VI. von 1969 „…sowohl im
Ganzen wie in den Einzelheiten ein auffallendes Abrücken von der katholischen Theologie der hl. Messe
darstellt (Untersuchung des neuen ordo missae, UKV 4/1969, A.2 nach Kardinal Ottaviani und Bacci. Früher
hieß es im Offertorium:Heiliger Vater, almächtiger ewiger Gott, nimm diese makellose Opfergabe gnädig
an…ich opfere sie auf für alle Umstehenden und alle Christgläubigen…gib, dass sie mir und ihnen…zum
Heile gereiche für das ewige Leben. Ist doch klar, dass hier die französische Revolution und die Aufklärung
nachhallen. (Freimaurer als Executivorgan) Das Opfer Christi ist es, das nicht in diese Zeit passt, und
daran arbeitet die unsrige katholische Kirche. Wer also folgt den Beschlüssen des Konzils, diese Herren
in Rot oder die Piusbrüder???? Christus ist für uns zum Opfer geworden: „Er ist für uns zur Sünde
geworden (2Kor.5,21) Im heutigen Ritus wurde das frühere Offertorium einfach gestrichen und durch eine
Gabenbereitung ersetzt: Gepriesen seist du, Herr unser Gott, Schöpfer der Welt. Du schenkst uns das Brot,
die Frucht der Erde und der menschlichen Arbeit… So ist es wohl entstanden, aber man kann im alten Ritus
wieder andächtig an Christi Opfer teilnehmen, Deo gratias.
Wiliamson und „Antisemitismus“ Auch Luther hat sich zu den Menschen jüdischen Glaubens geäußert, wie
in einem Aufsatz an den Herzog von Sachsen: Luther betont ebenfalls die bleibende Erwählung der Juden –
er sagt allerdings, daß diese in der Bekehrung der Juden zu Christus besteht. „Deshalb sollten wir die
Juden nicht so unfreundlich behandeln. Denn es sind noch zukünftige Christen unter ihnen und werden’s
täglich.“
Caritatem Ist ein unerträglicher Persil gewaschener Gutmensch. Endlich hat jemand den Mut, dem Stellvertreter
Gottes zu sagen, was er endlich mal zu tun hat und was nicht.
Caritatem Mal sehen, ob der Vergleich mit Obama in einem Jahr noch „in“ ist. Caritatem hat es ja mit der
Wahrheit nicht so. Er achtet sehr darauf, dass er mit der Strömung schwimmt. Gesunde Fische schwimmen
aber gegen die Strömung.
Vegetarier Beten wir für Vegetarier, im Ernst. Beten wir, dass die Menschen sich informieren, bevor sie
jemanden in den Dreck ziehen. Nicht nur Pius XII. auch andere Beispiele gibt es für Hilfe an Juden: Am
14. Februar 1941 wurde Pater Dr.Dr.Maximilian Kolbe festgenommen; ein Hauptgrund war, dass er in Niepokalanów
2.300 Juden und dazu noch anderen polnischen und ukrainischen, griechisch-katholischen Flüchtlingen Zuflucht
gewährte. Wenn so vieles über Kolbes Leben ziemlich unklar ist, so ist dies eine erwiesene Tatsache.
Er wurde… im Mai desselben Jahres in das KZ-Lager Auschwitz-Birkenau verlegt. Am 29. Juli 1941 wurden
zehn Leidensgenossen Kolbes als Vergeltung für die nur vermutete Flucht eines anderen Lagerinsassen (die
Leiche des Insassen wurde später in der Latrine gefunden, er war dort ertrunken) zur Ermordung aussortiert.
Als einer der Männer, der Katholik Franciszek Gajowniczek, in lautes Wehklagen um sich und seine Familie
ausbrach, meldete sich Kolbe bei dem Kommandanten Karl Fritzsch freiwillig, um den Platz von Gajowniczek
einzunehmen und wurde in den berüchtigten „Hungerbunker“ gesperrt. Am 14. August, wurden er und drei
weitere Verurteilte, die noch nicht des Hungertodes gestorben waren, durch eine Phenolspritze umgebracht.
Franciszek Gajowniczek überlebte das KZ und starb 1995.
Vegetarier traut sich was: Wer selbst an Wahnideen wie die katholische Lehre glaubt, kann schwerlich andere
Wahnideen wie den Nationalsozialismus verurteilen. Wer den Holocaust leugnet, wird vor die öffentliche
Inquisition gezerrt und zerstückelt. Holocaust leugnen ist ja auch nicht in Ordnung. Wenn man aber (wie
Vegetarier) den katholischen Glauben mit den Wahnideen des Nationalsozialismus vergleicht, darf man sich
in dieser so modernen Gesellschaft ohne Gott ungehindert frei bewegen. Ich empfehle mal, statt katholischen
Glauben den jüdischen Glauben neben das Gleichheitszeichen zu setzen und das hier zu posten. Die fettgedruckte
Behauptung von Vegetarier ist eine Anzeige wert. Lieber Vegetarier, ich bin römisch katholisch und fühle
mich verletzt durch diesen Vergleich. Mach das ja nicht mit den Juden, die gehen das medial anders an
als ich.
Benedikt XVI. sollte vielleicht beim ZDF vorgeladen werden, damit er in Johannes B. Kerners Tratschsendung
Gelegenheit hat, sich zu entschuldigen. Der Johannes B. weiß, wie man das macht. Er sollte sich vielleicht
noch einen Clown dazu einladen, vielleicht den Wowereit und dazu zwei kompetente Schauspielerinnen, wie
etwa Frau Westerwelle und Hella von Sinnen. Ich denke, dass diese Runde motivierend auf den heiligen Vater
einwirken könnte und er sich dann entschuldigt für die bösen Dinge, die andere tun. Wenn nicht, dann
weiß Herr Johannes B. Kerner sicher, wie er damit umgeht, kennt man ja schon.
#76 Geselle 21:04:09 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Clarissa Colonia 1. „Eine neue Kirche“? Wie man die katholische Kirche im Schlaf vernichtet. Atutor: P.
Dr. H. Basilius Streithofen OP 2. „Die Freimaurer und der Vatikan“ von Manfred Adler Wer beide gelesen
hat, wird etwas nachdenklich – gelinde gesagt-. Und Caritatem soll endlich die Klappe halten, er weiß
warum.
Caritatem sollte schweigen angesichts seiner Persönlichkeitsstruktur. Ich erinnere an fogende Niederschrift:
Ich kenne andere Beweise,daß Medjugorie nicht echt ist.Rollstuhlfahrer,die plötzlich aufstehen,werden
bezahlt.Das Geld wir mit den angeblichen Sehern geteilt .Ich könnte Ihnen hier Beweise schreiben,die
selbst aus dem Vatikan stammen,aber das würde dauern, Den Beweis für diese Behauptungen ist er bisher
schuldig geblieben. Also sind Sie doch einfach ganz ruhig und äußern sich am besten nicht. Sie müssten
sich eigentlich noch lange schämen, dass Sie als Katholik dem Vertreter Christi derart in den Rücken
fallen und sich zum Handlanger von Spiegel und Küng machen.
maricon Herr Maricon kennt sicher Spezies, die den Anus zur Fortpflanzung haben. Ich kenne da nichts in
der Natur, aber man lernt ja nie aus. Die Homos wissen das auch und behalten das sicher absichtlich für
sich. Wissen ist Macht, Homos scheinen die Natur besser zu kennen als die Mehrheit der Menschen. Aber
ich will gerne sagen, was da abgeht: Adam und Eva haben die größte Sünde dadurch begangen, dass sie
selbst bestimmt haben, was gut und böse, was richtig und was falsch zu sein hat. Nicht der Unaussprechliche
hat dem Menschen zu sagen, nach welchem Gesetz er zu sein und zu leben hat sondern manche Söhne und Töchter
der beiden ersten Menschen. Sie machen immer noch, was sie selbst für richtig halten. Man hat schon Gesetze
erlassen, wonach bestimmte Menschen gar keine solche sind, und heute bestimmt man ebenfalls per Gesetz,
dass Menschen erst solche sind, wenn sie mindestens 3 Monate alt sind. ZUm besseren Verständnis: Wer
eine Raupe zertritt, hat einen Schmetterling getötet. Aber nur zu ihr Adamssöhne, ihr stellt euch auf
die falsche Seite, sagt aber zum Schluss nicht, Ihr habt das Gesetz Gottes nicht gekannt.
r.ruhrgebietler Der öffentliche Aufschrei ist immer dann zu hören, wenn einzelne vernünftige Geister
in der Kirche an Altes und damit Gutes erinnern. Aus dem Falschen lernen und es wieder an die Seite legen,
wird in der Öffentlichkeit „Erzkonservatismus“ genannt, was ja gleichzeitig ein Schimpfwort ist wie etwa
Hardliner oder Fundamentalist oder auch Reaktionär. Wenn sich heute jemand an frühere Zeiten erinnert
und sich alte Möbel ins Zimmer stellt, weil sie wirklich schön sind, ist das Nostalgie. Es ist schick,
sich mit antiken Möbeln zu beschäftigen. Das Laientum hat längst das Ruder in die Hand genommen. Die
Nachfolger Christi sind wie fades schales Salz, die Offiziere Gottes schlafen unter Deck
Faustyna Mit welchem Recht tasten Sie Gottes Augapfel – Israel – an? Jesus hat in mehreren Stellen im
NT Städte erwähnt, in denen sein Wort nicht gehört wurde, z.B. Kapharnaum und Bet Saida am See. Er
verfluchte diese Orte.Über Jerusalem weinte er und sagte voraus, dass kein Stein auf dem anderen liegen
bleiben werde, weil „du mich nicht erkanntest“… Und er sagte, dass es Tyrus und Sidon erträglicher
ergehen werde am Tage des Gerichts als den Städten, in denen er Wunderwerke getan hatte (Mt 11,21.22;
15,21; Apg 12,20; 27,3). ER hat in vielen Orten Israels Wunder gewirkt und ist getötet worden. Ich denke,
das ist einfach nur historisch und Teil unseres Evangeliums.Daher kann mit dem Israel der Erlösung das
nicht gemeint sein, das ihn vernichtet hat sondern alle Menschen die ihn als den Messias erkennen. Es
ist davon auszugehen, dass die, die ihn nie kennen gelernt haben, dennoch einen gerechten Gott treffen
werden,wer will sich eine Verurteilung anmaßen! Israel hat das Recht auf einen Staat. Aber sie verhalten
sich heute noch wie zu Jesu Zeiten; sie lehnen ihn als den Messias ab und handeln wie damals, indem sie
mit Gewalt vergelten, was ihnen auch angetan wurde. Dabei gehen sie über das Maß der Vergeltung hinaus,
wie israelische Soldaten in Interviews zugegeben haben, die sich für frühere Begegnungen mit Palästinensern
nur gerächt haben. Ich möchte Frau Knobloch dazu bitte hören. Der Vorgang Wiliamsson ist eine durchsichtige
Ablenkung.
Jörg Guttenberger In Israel werden Christen gemoppt und Siedlungen in der Westbank angelegt.Das eigene
Land verteidigt man, indem man wahllos in Schulen schießt und Hunderte von unschuldigen Kindern tötet.
Das ist kein Kollateralschaden sondern volle Absicht, wie man aus den Erklärungen der Politiker in Israel
lesen kann. Man hüte sich, in diesem Zusammenhang zu kritisieren. Kritik ist aber da und das mit vollem
Recht. Da kommt es doch wie gerufen, oder wie Jörg Guttenberger schreibt, es ist gut vorbereitet, was
für mich sehr nahe liegt. Bischof Williamsson ist ein Freund dieser Verschwörung und hilft Frau Knobloch
nun, von den Vorgängen in Israel abzulenken. Wer jüdischen Glaubens sein will, soll es, aber diese Frau
zeigt eine politische Reaktion. Sie führt sich auf, wie eine entrüstete Henne, völlig überzogen. Man
muss sich davor hüten, sich vor den Pflug spannen zu lassen, wenn politische Ziele verfolgt werden. Dahinter
stehen unsichtbare Mächte, die in Zirkeln und Logen ihre Fäden spinnen. Alles wird geschickt beobachtet
und vorbereitet. Da stellt man jemandem ein Bein und macht sich aus dem Staub. Wenn der dann wieder steht,
rächt er sich an dem nächsten, der ihm im Weg steht. Und auch das ist vorbereitet, damit der richtige
getroffen wird. So kann Frau Knobloch feste auf den Papst dreinschlagen, damit die Sache mit den Schulkindern
in den Hintergrund tritt. Dass sie eine Handlangerin ist, lässt sich immer damit verschleiern, dass man
ja Jude ist, und die darf man nicht anfassen.
katholisch ist die Kirche, die beim Pfingstereignis gegründet wurde. Damals waren die Apostel mit Maria
zusammen. Der Geist Gottes legte sich wie mit Feuerzungen auf alle nieder. Diese Kirche war apostolisch
und katholisch, weil katholisch aus dem Griechischen kommend allgemein heißt. Wir glauben deshalb an
die Kirche von damals und nicht an die vielen, die sich aus freien Stücken im Laufe der Jahrhunderte
von der katholischen und apostolischen Kirche getrennt haben. Dürfen sie ja auch, wo kämen wir sonst
hin? Aber es ist immerhin noch ein Rest von Katholiken geblieben, die mit Recht behaupten dürfen, dass
sie der ursprünglichen, auf das Pfingstereignis zurückgehenden und damit einzig wahren Kirche angehören.
Die anderen sind nicht ausgeschlossen worden sondern haben sich freiwillig getrennt. Wenn da steht:Hat
eine Kirche gegründet. Keine Katholische. von Martin Bieger, dann ist das eine in sich falsche Aussage,
denn eine Kirche hat er gegründet, unser Herr, aber die war genau das – katholisch, wie oben erklärt.
Sefirot Wie laut soll man denn Wahrheiten noch rufen? Defendor hat einfach nur recht, weil er Wahrheiten
nennt. Aber die sind unangenehm nicht? Wahrheit = Krampf? Sie trauen sich was, Jesus sagt „…ich bin
die Wahrheit…“ Und wenn das nur für Analphabeten ist, dann möchte ich dabei sein, wenn die alle der
Wahrheit folgen.
Ökumenismus Viel Gläubige scheinen unter Ökumene zu verstehen, dass es irgendwann einmal eine einzige
Kirche geben werde. Das ist aber nicht mehr, als ein Traum, ein zugegeben guter und frommer Wunsch. Allerdings
muss man sich vor Augen halten, dass es wohl schlecht möglich sein wird, weil dann die entsprechenden
Gesprächsseiten jeweils etwas abgeben müssten von ihrem Glauben, damit nichts mehr im Weg steht, was
ja real noch trennt. Ein tief gläubiger Protestant kann im Grunde überhaupt nichts abgeben, was seine
Überzeugung ausmacht, genau so geht es dem tief gläubigen Katholik oder dem Orthodoxen. Menschen jüdischen
Glaubens müssten Jesus Christus als den Messias anerkennen, Moslems die Dreieinigkeit des einen Gottes.
Bei den Protestanten kommt hinzu, dass es an die 300 verschiedenen Denominationen gibt, die wiederum unter
sich Unterschiede machen.Mit wem soll man also da verhandeln? Der Status Quo könnte nicht sichtbarer
sein als in diesen Zeiten. Als Katholik bemerke ich, dass tendenziel ein Prozess abläuft, an dessen Ende
die Abschaffung des Opfers Jesu Christi stehen wird. Was in der katholischen Kirche heute gefeiert wird,
lässt schon erkennen, dass wir bald mit den Protestanten die Mahlfeier gemeinsam haben. Wenn also Ökumene
das ist, dass Gläubigen ihre Überzeugung genommen und anderen übergestülpt wird, dann möchte ich
darauf verzichten, eine einzige Kirche zu sehen. Es bleibt der gegenseitige Respekt.
Konzilseugner Sind nicht die Piusbrüder diejenigen, die sich an die Beschlüse des Konzils halten wollen
und die neomoderne katholische Kirche mit den (Zeit) Geistlichen eher nicht? Die rückläufigen Zahlen
der aktiven Katholiken macht es notwendig, dass unsere (Ent)Weihbischöfe Konkursverwalter werden. Niemand
hat beim 2.Vatikanum beschlossen, den Altar umzudrehen oder die Hostie mit der Hand zu empfangen. Die
Piusbrüder drängen darauf, dass die guten Beschlüsse des letzten Konzils eben nur umgesetzt und nicht
nach jedermanns Freikultur interpretiert werden.
#67 Geselle 16:22:33 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem Danke, hätte ich auch gerne so gehandhabt. Wenn Sie sich trauen, verbrecherische Machenschaften
in Medjugorje zu sehen, dann bezichtigen Sie die Seher der kriminalität, was für eine Argumentation!!
Welch Mut!! Der Rollstuhlfahrer und all die anderen Geheilten waren also allesammt Lügner und Schauspieler,
hört hört!! Die Ärzte in den Uniklniken, die Berichte über die Patienten vor und nach der Heilung
vorweisen können, waren alle bezahlte Lügner. Und alles das hat ein kleiner Junge Namens Jakov Colo
angezettelt, der 1981 10 Jahre alt war. Für Caritatem habe ich einen einzigen Rat: Entschuldigung bei
den Beschuldigten, ö f f e n t l i c h bitte. Wo kommen wir hin, wenn irgendjemand ganz konkrete Personen
der Lüge und Kriminalität beschuldigt und keinen einzigen Beweis vorbringt. Ich bin sicher, dass das,
was Sie hier unter sich gelassen haben, so ziemlich allen stinkt. Sie haben öffentlich andere Menschen,
die zum Gebet, zum Frieden, zu den Sakramenten aufrufen, (Paulus und alle Evangelisten haben nichts anderes
getan) als Kriminelle hingestellt, schämen Sie sich.
#65 Geselle 11:44:59 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Caritatem www.youtube.com/watch?v=BW7e2ZEfTvc Bitte mal anschauen, was Marienerscheinungen bewirken. Und
dann bitte nochmal, niemand behauptet, dass Maria in Medjugorje erscheint, bis es untersucht worden und
eine Erklärung abgegeben worden ist. In der Tat glauben viele daran, wie ich, der ich eine Begegnung
mit Maria in Medjugorje hatte (keine optische Erscheinung) und die Heilung eines im Rollstuhl Sitzenden
währen der heiligen Messe in Medjugorje in der St. Jakob Kirche mit meinen Augen gesehen und meinen Ohren
gehört habe. Das bezeuge ich hier.Aus Medjugorje kommen viele solcher Zeugnisse. In Lourdes und Fatima
war es ebenso, dass bis zur offiziellen Anerkennung durch die kirchlichen Gremien Zeugnisse von Gläubigen
abgegeben wurden. Dass diese Anerkennung bisher noch nicht erfolgt ist, bedeutet nicht, dass Maria in
Medjugorje nicht erscheint. Die Zeugnisse und die Aussagen von Zeugen sind aber notwendig, um eine objektive
Beurteilung zu ermöglichen. So finde ich es unfair, den Zeugen gegenüber mit ablehnender Haltung zu
begegnen. Ein echter Christ lässt die Möglichkeit einer wirklichen Erscheinung so lange offen, bis eine
endgültige Aussage darüber entscheidet. Als Zeuge der Vorgänge in Medjugorje kann ich aber beruhigt
sein, die Anerkennung ist so gut wie durch.
#60 Geselle 09:30:40 | Donnerstag, 29. Januar 2009
Vineta Wer sich mit den Inhalten von Medjugorje befasst, kommt zu der Erkenntnis, dass dort all das und
noch mehr, was in der römischen Kirche dahinfault, erkannt aber nicht immer beim Namen genannt wird.
Maria zählt diese Mängel nicht auf sondern rät einfach dazu, zu den Sakramenten zurückzukehren, täglich
die heilige Schrift zu lesen und den Rosenkranz zu beten. Außerdem empfiehlt sie zu fasten, am Mittwoch
und Freitag bei Brot und Wasser.(Wenn gesundheitlich möglich) In dieser Aufforderung einer besorgten
Mutter liegt Orientierung und Wegweisung zu ihrem göttlichen Sohn Jesus Christus. Sie ist nicht nur katholische
Heilige sondern Mutter aller Menschen, (ALLER MENSCHEN) und lässt bei ihrer Sorge keinen von ihnen aus.
Die erste Erscheinung war am 24.6.1981. Der erste Schuss in Jugoslawien fiel am 24.6.1991, auf den Tag
10 Jahre danach. Was wäre geschehen, wenn die katholischen Bischöfe zu all diesen Ratschlägen der Mutter
Maria nicht geschwiegen hätten sondern sie in ihrem Predigten an die Bevölkerung verstärkt empfohlen
hätten? Am 29.11.1981 erschien in Kibeho in Ruanda die Jungfrau Maria als „Mutter des Wortes“. Die Erscheinungen
sind anerkannt. Was wäre geschehen, wenn die Bischöfe in Afrika die Ratschläge der Mutter des Wortes
angenommen hätten? 12 Jahre später wurden in Ruanda 1 000 000 Menschen mit Macheten und Keulen totgeprügelt
und zerhackt. Ich empfehle das Buch „Our Lady of Kibeho“ von Imaculee Ilibagiza, die 90 Tage in einer
Toilette mit 6 weiteren Frauen überlebt hat…
r.ruhrgebietler Meine Meinung, klar. Es macht Hoffnung, dass durch den hoffentlich großen Einfluss der
Piusbrüder Gott wieder die Ehre zukommt, die menschenmöglich ist und nicht aureichend ist. Mit quälender
Eifrigkeit bemühen sich unsere deutschen Seelsorger, auch noch den Rest aufzugeben, damit die evangelischen
Brüder wohlgesinnt werden. Erst wenn der letzte Rest an römischer Identität zertreten ist, können
wir wieder eine Kirche werden. Aber in die positive Perspektive, dass mit den Piusbrüdern hier zur alten
Identität zurückgekehrt und Altes neu belebt wird, passt nicht, dass Herr Schmidberger im Mitteilungsblatt
Nr 357 auf Seite 38 „Wahrheit für unsere Zeit“ sehr empfehlenswerte Ansichten verbreitet, gleichzeitig
aber in der Nr. 360 über Medjugorje aus einem Buch von Herrn Pater Rudo Franken „Eine Reise nach Medjugorje“
die Gospa von Medjugorje falsch zitiert. Daher habe ich ihm das richtige, offizell verbreitete Zitat geschickt.
Die ablehnende Haltung der P.-Bruderschaft gegenüber Medjugorje beruht in dem o.e. Artikel auf der falschen
Aussage, dass „alle Religionen gleich seien“. Exakt das Gegenteil hat Maria gesagt. „…nicht gleich“
Bleibt zum Schluss die Frage, warum P.Schmidberger das richtige Zitat nicht berücksichtigt und ein falsches
(unwahres) hernimmt, um gegen Medjugorje zu opponieren. (Wahrheit in Nr. 357) Und, wie er es mit der Prüfung
der Vorgänge hält, die ja zurzeit noch stattfindet und warum er das endgültige Ergebnis nicht abwartet,
was wir alle im Gehorsam tun.
Fast ganz zerstört Die negativen Ansichten Herrn Schmidbergers bez. Medjugorje sind schneller als jede
offizielle An- oder Nichtanerkennung seitens der katholischen Kirche. Dieser vorauseilende Ungehorsam
als Teil dieser Kirche kommt nicht gut an beim Orientierung Suchenden. Ich habe einen Briefwechsel mit
Herrn Schmidberger bezüglich der angeblichen Aussage der Gospa in Medjugorje genutzt, um ihn auf eine
Falschübersetzung oder Falschaussage hinzuweisen. Der Originaltext soll hier zu lesen sein: Gospa: „Tell
this priest, tell everyone, that it is you who are divided on earth. The Muslims and the Orthodox, for
the same reason as Catholics, are equal before my Son and me. You are all my children. Certainly, all
religions are not equal, but all men are equal before God, as St. Paul says. It does not suffice to belong
to the Catholic Church to be saved, but it is necessary to respect the commandments of God in following
one’s conscience. „Those who are not Catholics, are no less creatures made in the image of God, and destined
to rejoin someday, the House of the Father. Salvation is available to everyone, without exception. Only
those who refuse God deliberately are condemned. To him who has been given little, little will be asked
for. To whomever has been given much, very much will be required. It is God alone, in His infinite justice,
Who determines the degree of responsibility and pronounces judgment.“ Was hat er denn nur auf (welcher)
Brille?
Papstbrief Der Brief an den Papst wird unbeantwortet bleiben, weil Herr Behrens völlig uninformiert ist
und seine Argumente aus Talk-shows oder Magazinen oder sonstwo her hat. Ganz im Ernst Herr Berens, man
muss sich richtig informieren, dann passiert einem das nicht. Es ist einfach nur lästig und nervend Ihre
ewigen Kaputt argumente zu lesen.
Jo Berens Wenn sich Herr Berens mal die Mühe machen würde, Statistiken über z.B. Afrika anzuschauen,
dann würde er erfahren, dass die wenigsten Aids-Fälle in katholischen und moslemischen Volksgruppen
vorkommen und die meisten eben dort, wo Poligamie und Naturreligionen hauptsächlich vorkommen. Er glaubt
doch wohl nicht, dass sich ausgerechnet die Häuptlinge mit 10 Frauen und mehr an das Kondomverbot des
Papstes halten? Der Vorstoß der katholischen Kirche in Afrika und Südamerika ist unvergleichlich. Dort
werden seit Jahren Monogamie und Treue gelehrt, und das mit Erfolg, der sich in Zahlen messen und sehen
lässt. In Uganda, wo ich persönliche Kontakte habe, hat die Regierung ausdrücklich dieses Programm
der katholischen Kirche unterstützt und die Aids-Rate um mehr als die Hälfte gesenkt, nachdem Idi Amin
von der Bildfläche (bis heute) verschwunden war. Niemand weiß, wo er begraben ist. Das ugandische Volk
hat eine Riesen- Kehrtwende gemacht und das mit Erfolg. Der Papst sei Schuld an der Verbreitung der Krankheit
Aids ist unzutreffend und ein Argument der Hilflosigkeit. Herr Jo Berens hat das aber kappiert, er wehrt
sich nur dagegen. Eine typische Reaktion von Menschen, die keine Argumente haben, zumal die Zahlen nicht
von der katholischen Kirche stammen sondern von Entwicklungshilfeministerien. Da kann man dann nur noch
wütende Irgendwie-Reaktionen schwarz auf weiß hinterlegen. Das ist einfach nur schade und dumm Herr…
O hättest Du geschwiegen, du wärst ein Philosoph geblieben.
Joberer, hör genau hin Lieber Mitmensch Joberer, begreif doch mal, dass Du geliebt bist und dass Christus
auch für Dich gestorben ist. Aber bitte hör endlich auf, hier zu posten. Diese katholische Kirche unter
Benedikt XVI. ist die von Jesus Christus gegründete Kirche und sonst nichts. Was diese Kirche verkündet,
ist maßgebend für uns. Und wenn Du das nicht annimmst, hat niemand was dagegen. Wenn du aber Fragen
hast, dann stelle sie und antworte wie ein Mann Gottes. Ein Geschlechtsakt, bei dem der Mensch zum Feind
wird und verhindert werden muss, ist nicht gottgewollt. Sexualität in dieser Verantwortung ist katholisch.
Realpräsenz Die katholischen Priester schnallen nicht einmal, dass die Purifizierung des Kelches nach
der Kommunion mit einem Tuch nicht die Entfernung der Hostienreste bewirkt, sondern dass diese am Tuch
hängen bleiben; weiß jedes Kind eigentlich. Dann gießen sie Wasser in den Kelch, der schon gereinigt
ist, das Tuch wird mit den Hostienresten beiseite gelegt. In der koptischen Kirche wird alles mit Wasser
ausgespühlt und vom Priester getrunken, anschließend mit dem Tuch nachgetrocknet. Beides richtig? Wer
traut sich auf eine Festlegung?
Doch ein hackforum? Macht jemand mit, sachlich zu diskutieren? Ich wäre gern bereit dazu. Wenn die hier
zur Kirche gehen, dann frag’ich mich, wem ich so den Friedensgruß anbiete. Bewahre uns Gott davor, dass
er uns eine Religionsgemeinschaft schickt, die uns zeigt, wie man Gott lobt und uns zwingt uns dreimal
am Tag nach Mekka zu verbeugen. Man achtet nämlich seinen Nächsten und bewirft ihn nicht mit Schmutz.
Macht das Christentum wieder stark, indem ihr den Willen Gottes befolgt. „Unsere Heiligen waren die besten
Exegeten“ sagt Benedikt in seinem Buch Jesus von Nazareth. Und warum? Na weil die das Wort Gottes befolgt
und nicht gepostet haben. Es wäre schön, wenn wir hier miteinander reden. Was dort über die Rolle der
Frau geschrieben worden ist, macht mich persönlich sehr sehr traurig.
Medjugorje Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht, dann will ich mich von euch finden lasen, (Jer 29 )
Es nützt nichts, das Hin und Her, sie erscheint, sie erscheint nicht usw. Sie ist mir begegnet (nicht
erschienen) und das bezeuge ich hier. Daher ist Medjugorje echt, das bezeuge ich hier. Also geht lieber
hin und sucht, dann werdet auch ihr finden. Das ständige Zuwerfen von Argumenten kostet nur unnötig
Kraft.
Miterlöserin Nicht nur Miterlöserin sondern Miterlöser. Was ist mit uns allen, die Jesus nachfolgen.
Was tun wir, wenn er uns auffordert, unser Kreuz auf uns zu nehmen? Ist nicht die Kirche der Leib, dessen
Haupt unser Herr Jesus ist? Und was ist mit dem Leib, wenn das Haupt uns erlöst? Hier muss ausnahmweise
mal neu überdacht werden, in wessen Nachfolge wir Christen eigentlich stehen und was das für Konsequenzen
hat. Wir sind alle mit dabei, wir sind von Christus aufgerufen, ihm beim Kreuztragen zu helfen, wie es
Simon von Cyrene schon getan hat. Ja, der Herr hat sein Kreuz nicht allein auf den Golgota getragen sondern
sich dabei helfen lassen. ER hat sich bei seinem Erlösungswerk helfen lassen, das ist das Resultat unserer
Einbeziehung in sein Werk. ER lässt uns alle mitwirken, wenn es darum geht, uns für andere bei unserem
Gott einzusetzen. Und Maria? Ist sie nicht die erste, die ihrem Sohn geholfen hat, als sie ihm auf seinem
Weg begegnet ist? Wo gibt es eine größere Liebe als zwischen dem Sohn und seiner Mutter? Und wo gibt
es einen größeren Schmerz, als im Herzen der Mutter, durch das ein Schwert ging, als sie ihren Sohn
dort sah! Also das theologische Fachwerk, das da wieder aufgebaut wird, wenn ma so mitliest, ist noch
auszufüllen mit dem Faktor Liebe. Dann versteht man auch, wie es sich mit der Miterlösung verhält.
Lutheraner Muss aufpassen, dass man nicht über ihn schmunzelt. So ein unüberlegter Blödsinn mit den
„Heil Rufen“ kann nur aus einem kaputten und kranken Hirn kommen. Forme Dein Herz Bruder im Herrn und
lese Geschichtsbücher, dann erfährst Du, dass gerade die katholischen Wahlkreise die meisten Gegenstimmen
gegen Hitler hatten. Das ist nunmal so. Ich würde sagen, Fettnäpfchen stehen oft an unerwarteteten stellen,
besonders, wenn man sich auf Kosten anderer profilieren möchte. Dumm gelaufen Lutheraner. Oh hättest
du geschwiegen, Du wärst ein Philosoph geblieben. Tzzzzz
Earendil Nicht ausreichend informiert sind viele. Alois Bischof ist gut informiert, danke. Wenn Pius XII.
eine offizielle Verurteilung der Naziverbrechen in die damalige politische Welt gesprochen hätte, wären
auch die katholiken noch mehr dran gewesen. Was in Dachau mit Hunderten katholischer Priester gemacht
wurde, lässt ahnen, was auf die katholische Bevölkerung von Deutschland zugekommen wäre. Pius XII.
hat angesichts der Lage eine gründliche Abwägung seiner Handlungen und Äußerungen durchgeführt. Die
historischen Tatsachen sprechen für sich. Alles andere hat Alois Bischof erwähnt. Die falschen Zeugen
der Nachkriegszeit erinnern an die gleiche Verfahrensweise beim Gerichtsverfahren über Jesus Christus.
Hauptsache vernichten, wie, ist egal.
Der Priester steht nicht im Mittelpunkt der Feier Bei der jetzigen heiligen Messe steht der Tabernakel
irgendwo am Rand, der Priester im Mittelpunkt. Man wird herzlich zum Mahl eingleladen, „der Tisch ist
gedeckt“ höre ich oft den Priester sagen. Und so findet eine systematische Entfremdung statt von dem,
was eigentlich vorgesehen ist. Die Aufopferung unseres Herrn soll gefeiert werden und nicht das Abendmahl,
das ja vorausging, als Jesus zum letzten Mal mit seinen Aposteln zusammen war. Viele merken nicht, dass
das von bestimmten Kreisen auch so gewollt ist, denn eine Hingabe, wie wir sie von Jesus kennen, eine
Verfügbarkeit bis zur Selbstaufgabe soll nicht unser gesellschaftliches Streben sein. Der Tabernakel
gehört auf den Opferaltar, und der Priester steht mit den Gläubigen während der Opferfeier mit Blickrichtung
zum Tabernakel. Es wird des Opfertodes Jesu gedacht, und Brot und Wein in die Substanzen des Leibes Jesu
verwandelt. Daraus ergibt sich wiederum, dass der Gläubige mit der richtigen Einstellung und Vorbereitung
(Beichte) seinen Herrn empfängt, was ja beim Mahl nicht notwendig ist, man braucht sich auch nicht hinzuknien
vor dem „Stück“ Brot. Ich habe in den letzten 25 Jahren außer an Wallfahrtsorten keine Predigt gehört,
wo Sinn und Wert der Beichte ins Gedächtnis zurückgerufen worden wäre. Wenn beides, Beichte und Opfercharakter
der heiligen Messe wieder belebt werden, ist Jesus in Persona wieder bei uns bis ans Ende der Zeit.
gehe den rechten Weg (schams eana) Zu schnell reagiert, denke ich. Schlafens noch mal drüber, dann nachdenken
und dann schreiben. Wer Jesus nachfolgt, muss eben damit rechnen, mehr steht da nicht. Jesus hat sich
mit ganz anderen Menschen umgeben als mit dreifach Geschiedenen, und er hat zu ihnen gestanden. Und wenn
er sich nicht schämt für diese armen Menschen, dann schämt er sich auch nicht, wenn sich dreifach Geschiedene
heute zu ihm bekennen und dafür diese Art von gesellschaftlicher Hinrichtung auf sich nehmen. Wer heute
seinen Glauben öffentlich bekennt, muss mit solchen gesellschaftlichen Reaktionen rechnen. Ich denke,
er ist dann auch stolz darauf und muss sich doch nicht schämen. Tzzzzz!! Schämen Sie sich nicht, ich
tu es auch nicht. Dreimal Geschiedene sind dem Herrn wichtiger als die Perfekten, die immer darauf achten,
dass der andere ja alles recht macht. Diese Frau hat eine Kehrtwendung in ihrem Leben hinter sich und
dadurch mehr Mut bewiesen als die, die sich für „sowas“ schämen. God bless you
Frau Eva Herman Sie ist eine gläubige Frau, die eine Überzeugung hat. Wer die Sendung gesehen hat, wie
ich, der weiß, dass die Gesellschaft für die der Fragensteller und seine gekauften Zeugen, zwei Krallenwesen
und ein Komiker, stehen, eine Zeitgeistgesellschaft ist, in der man sich am besten anpasst. Denn diese
Gesellschaft hat ihre eigenen Dogmen. Wer dagegen verstößt, wird medial bei lebendigem Leibe verbrannt.
Der Vorsitzende des Gerichts vor der Kamera, der sich als Gutmensch präsentiert, wo er nur kann, hat
sich bei seinem Sender für ein paar Silberlinge einkaufen lassen, um öffentlich falsche Aussagen gegen
die Wahrheit bezeugen zu lassen. Wer wissen will, was diese Gesellschaft von der Wahrheit hält, der blicke
aufs Kreuz, dort ist sie angenagelt. Und das wiederholt sich auch bei den Zeugen Jesu Tag für Tag. :(3
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Liturgie heute Die Liturgie in der jetzigen Form passt in die Landschaft eines Menschen, der nicht dienen
will. Wer dem Herrn jedoch in die Augen sehen will, der muss sich niederknien, denn dort findet er ihn,
weil er uns allen die Füße wäscht. Der katholische Gläubige von heute glaubt mit dem Kopf; das Wesen
Gottes aber ist damit mit absoluter Sicherheit nicht zu erfahren. „Wenn ihr mich von ganzem Herzen sucht,
dann will ich mich von euch finden lassen“ (Jer.) Nur in dieser Demutshaltung, das heißt, in der dem
Menschen größtmöglichen Demutsform, bekommt der Gottesdienst, die Feier des Todes und der Auferstehung
Jesu wieder seine mystische Dimension. Auch ich kann mich an die Eucharisitefeiern in den 50er Jahren
erinnern, wenn wir als Ministranten mit dem Priester die Gesichter dem Altar zugewandt hatten. In der
heutigen Liturgieform entdecke ich eine bewusste Mißachtung Gottes. Der stolze Mensch erachtet es nicht
mehr für nötig, sich Gott zuzuwenden. Gepaart mit einer möglichst kurzen Predigt aus Zeitgründen,
einer überlauten schreienden Orgel, und der ehrfurchtslosen Kommunion, wie wenn es Fünfmarkstücke umsonst
gibt, ist der katholische Gottesdienst heute genau das, was er sein soll: Man gibt Gott nur das unbedingt
Erforderliche, nicht aber sich selbst ganz und gar. Es ist nur noch traurig. Möge sein Heiliger Geist
schnell kommen und uns zeigen, in welchem Zustand unsere Herzen sind. Johannes