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@ Hacki Sehr guter Beitrag – Sie haben aus meinem Herzen gesprochen. Sollte die Piusbruderschaft als Personalprälatur
anerkannt werden, wird die Tatsache so gut es geht von der Deutschen Bischofskonferenz verschwiegen werden –
und das liturgische Leben der Bruderschaft so schwer wie möglich gemacht. Man wird sie behandeln wie
ungeliebte Stiefkinder und/oder wie Aussätzige … Aber schon alleine für das seelische Heil der Messbesucher
und der Seminaristen der Piusbruderschaft MUSS die Piusbruderschaft möglichst bald anerkannt werden,
über 20 Jahre Ungewissheit und Angst/Sorge sind schon viel zu viel …
Santo subito @B.Theophilus89 Eugenio Pacelli war der letzte wirkliche Monarch auf dem Stuhle Petri, er
wußte sich seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen würdig zu erweisen. Unzählige Juden erinnern
sich seiner, weil er ihnen das Leben gerettet hat, selbst eine ehemalige Ministerpräsidentin Golda Meir.
Man muss ja auch in Betracht ziehen, dass Pius XII. Diplomat war, und dass sich die Diplomatie hinter
verschlossenen Türen abwickelt und nicht coram publico. Die Räder der Diplomatie in der Zeit von 1939
bis 1945 liefen auf Hochtouren, und es kommt ja auch nicht von ungefähr, dass nicht nur der Führer und
seine Gefolgsleute einen Riesenhass auf diesen weltweit beliebten Papst hatten, sondern ihren Hass auch
dadurch ausdrückten, dass sie – was sehr gerne unter den Teppich gekehrt wird – hunderttausende Katholiken
verfolgten und in Konzentrationslager verfrachteten. Ich wüßte, nachdem Pius X. schon zu Ehren der Altäre
erhoben wurde, niemenden anderes der Päpste des 20. und des nunmehr angefangenen 21. Jahrhunderts, der
UNBEDINGT heilig gesprochen werden sollte. Pius XII. ist für mich der Innbegriff eines Papstes – von
daher SANTO SUBITO!!!!!
Das Abscheulichste Verbrechen der Menschheitsgeschichte!!! Auch ich möchte – wie CLEMENS KLEIN, den Beitrag
von IZAAC wiederholen, dass es auch wirklich ALLE lesen: Ihr Angriff, @ IZAAC – zur Verteidigung dieser
speziellen Wahrheit – verdient Anerkennung und Bewunderung und darum soll sie an dieser Stelle wiederholt
werden: „Das abschäulichste Verbrechen der Menschheitsgeschichte…war der, von den Juden geforderte
und durchgesetzte, Mord an dem unschuldigen „Sohn Davids“ Jesus Christus, dem Sohn G’ttes! Unmittelbar
danach ist das abschäulichste Verbrechen der Mord an den unschuldigen Babys im Mutterleib! Die BABYSHOAH.
Wo sind die Schreie der „Bischöfe“ bei diesem Verbrechen? Eure Hände sind voll des Blutes dieser Kinder,
weil ihr schweigt! Weil ihr euch sogar daran selbst schuldig gemacht habt mit den Mordfreigabescheinen!
Wenn euch Johannes Paul II die nicht verboten hätte, würdet ihr heute noch weiter machen! SCHLANGENBRUT!
WIE WOLLT IHR DEM GERICHT ENTKOMMEN(!)?“
Hat Friedmann wirklich recht? Ich habe bedauerlicherweise nicht ALLE Kommentare gelesen, aber die letzten
sagten alle, dass Michel Friedmann recht hat indem er sagt, dass Seine Heiligkeit sich die Hande schmutzig
mache, wenn er sich des holocaustleugnenden Bischofs annehme – und das auch noch mit offenen Armen …
Oh je … Wenn ich so etwas lese, dann frage ich mich, ob die Leute, die dem Unsinn von Friedmann zustimmen,
überhaupt Christen sind, ob sie die Heilige Schrift kennen? Es war unser Herr und Erlöser höchstpersönlich,
der gelehrt hat, wenn es drauf ankommt, ließe er 99 Schafe zurück, um sich des einen verlorengegangenen
Schafes zu widmen, es zu suchen und es in Liebe und Fürsorge wieder auf den rechten Weg zu bringen. Genau
das tut unser Heiliger Vater, der Stellvertreter Jesu hier auf Erden. Dass er von der gesamten Presse
angefeindet wird, dass die Politiker jeder Couleur auf die Barrikaden meinen gehen zu müssen, kann für
einen Katholiken eigentlich vollkommen egal sein – daran müßten wir uns mittlerweile gewöhnt haben.
Dass aber Bischöfe bis hin zu den Kardinälen Seiner Heiligkeit in den Rücken fallen, ist eines der
traurigsten Kapitel in der neueren Kirchengeschichte. Vielleicht finden sich ja hier noch einige Wenige,
die – wie ich – für den Heiligen Vater beten, und die – wie ich – in seinem Umfeld versuchen, Seine Heiligkeit
zu verteidigen (wie es eigentlich die Bischöfe bis hin zu den Kardinälen tun sollten „bis hin zum Blutvergießen“).