Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Tomas, Keinen Kaffee trinken, der kommt aus der muselmanischen Kultur. Brandenburgis, passen Sie auf,
dass Ihnen der Otto von Freising keine Watschn runterhaut. – Nennt mich einen „Heuchler“, die S… !-
Der Frevler sinnt auf Ränke gegen den Gerechten *und knirscht gegen ihn mit den Zähnen.* Doch der Herr verlacht ihn,* denn er sieht, dass sein Tag kommt. –
Brandstifter, kommen Sie ja nicht nach Bayern. Da sind uns kluge Spanier, lebensfrohe Italiener und anständige Türken lieber, als so klugscheißende aus der Tiefebene. –
Unsereins kommt mit Juden, Christen udnd Moslem gut aus. Im Lande Abrahams ist für alle friedliebenden
Platz. Der Friede wird nur noch Fanatikern gestört. * Wir fördern die Religionsfreiheit der Christen,
Juden und Moslem. Wir arbeiten für Frieden und Gerechtigkeist k o l l e g i a l im Heiligen Land zusammen.
* Wir bauen an der Ökumene, damit mit alle eins sind. – * Selig die Friedensmacher (PACIFICI), sie werden
SÖHNE Gottes genannt werden.
Tomas, Sie dürfen verurteilen, was Sie wollen.- Wir gehen freundlich, gelassen und erlöst auf Menschen
zu, ohne unser eigenes Profil zu verlieren. Lasst alle Menschen euere Güte erfahren. – Schalom chaverim
!
Pace. Danke für die sehr schnelle „Entsperrung.“ Es lebe Papst Benedikt XVI., das Konzil, die Bischofe
und die friedliche Zukunft der Kirche. Schalom alechem !
Na, Thomas, dass Sie am PC-Sessel kleben und Ihre Blähungen in Schmähungen gegen Papst und Kirche wandeln,
ist uns schon lange klar. Wie kommen Sie nur mit dem interreligösem Sauerstoff zurecht, den Sie mit anderen
Menschen teilen müssen? -Oder reicht Ihnen Ihre Zellenmief? –
Tomas, es fehlt Ihnen leider die Fähigkeit klar zu differenzieren. In Ihrem Hirnkasten sind eingespeiste
Feindbilder. Sie sind leider historisch erstarrt und nicht in der Lage, Menschen, die anders sind als
Sie gelten zu lassen. – Sie sind halt ein Schrumpfkatholik. –
Tomas, als der Seeweg für den Gewürzhandel um das Kap der guten Hoffnung gefunden war, hörten schlagartig
die Pfeffer-Kreuzzüge auf.- * Die Verteidigung gegen den Islam war zeitbedingt notwendig. Die Schandtaten,
Folterjustiz der Inquistion, die brutale Untedrückung Andersdenkender ist durch nichts zu rechtfertigen.
Die Inquistion war einer der Wegbereiter der Reformation. Wäre die Kirche damal anständig gewesen, hätten
die Reformatoren keine Chance gehabt. – * Tomas, Sie kann ich mir gut als potentieller Scheiterhaufenanzünder
vorstellen.
AnnaATS, einen schönen Wintertag wünsche ich Dir. Katholisch sein heißt für mich normal und menschlich
bleiben und auf die Menschen zugehen. Unser Herrgott mag jeden, sogar die Zuagnahten. – In einer Reichenhaller
Pfarrei gibt es jetzt auch in der Spitalkirche jeden Sonntag eine Lateinische Messe, weil wir tolerant
sind. –
Tomas, Sie würden auch nicht mit katholischen Schülern zurecht kommen. In einer halben Stunde wären
Sie zerlegt. – Wenn Tomas mich „Antikatholik“ benennt, fasse ich das von so einer Tranfunsel des Glaubens
als Kompliment auf.-
Brandenburgis, glauben Sie dass Tomas einmal Wehrdienstleistender bei der Bundeswehr oder als Soldat beim
Afghanistaneinsatz war? – Er schreibt nämlich so nett vom gerechten Krieg, an dem nur Laien aber kein
Priester teilnehmen darf. –
wickerl, mei da san mir aber froh, dass mia des ois auf die Priester des Zentralrates abschiam kenna.
Da waschn mia unsere Handerl in da Unschuld. Göll, wickerl …
Dritter Akt: Rose im Kreuz tanzt Bauch im Stephansclub und köpft einen Erzbischof. Zwischenapplaus der
wahren Musels. Buh rufe der Altliberalen. Rose mit Kreuz ist die Wuchtnummer 1.
Brandenburgis wird es ja wissen, wie es im vorrevolutionären Frankreich war, in dem in seinem früherer Leben er als ein wohlgemästeter Prälat in seiner Pfründe weste. Mit seiner Wiedergeburt kam sein DDR-Abstieg. –
Das rote Teppichfoto, eine schlechte Fotomontage. Das hätte kreuz.net nicht passieren dürfen. * Christussucher,
volle Unterstützung. – Aber ernten Sie mal Feigen von Disteln? –
Brandenburgis Vor der Revolution: „Majestät, das Volk hat kein Brot.“- Anwort der Majestät: „Dann soll
das Volk Kuchen essen.“ * Freilich Adel und Geistlichkeit waren wohlgenährt.
Tomas, sind Sie ein Feind der Brüderlichkeit, der Freiheit und Gleichheit? – * Brüderlichkeit – Ihr
alle aber seid Brüder, sagt Jesus Christus. Freiheit – Christus hat euch zur Freiheit berufen, sagt Paulus.
Gleichheit – Vor Gott gilt nicht das Ansehen der Person. * Diese revolutionäre christliche Gedankengut
hat nichts mit Fallbeilen zu tun.
Vor der französischen Revolution hatten die Menschen „das Himmelreich“ auf Erden. – Warum nur die böse
Revolution ausgebrochen ist, bei soviel Brathühnern und Kuchen? –
Der Papst ist in Ordnung. Noch mehr in Ordnung ist, selbst nach dem Evangelium im Alltag zu leben. Mein
Dogma und Postulat: Liebe ! … alles andere ist Drumherum und Liebesflucht.
Vorallen haben in den guten altgläubigen Zeiten die verständnisvollen Engelmacherinnen in jedem Dorf
die ungeborenen Kindlein mit Flügelchen versehen. Und bei der Fronleichnamsprozession trugen Sie die
Fahne des ehrsamen Jungfernbundes. – Allles vorbei, Frau Heike.- Und jetzt diese mordende Konkurrenz,
die uns kreuz-net durch Frau Heike klar und objektiv vor Augen führt. –
Jeder Mensch hat das Recht seine Religion selbst zu wählen und auszuüben. Das Gewissen eines Menschen
ist unantastbar, auch wenn es irren sollte. * Die Zehn Gebote gelten zuerst für Israel, dann für Christen,
dann für Moslem Das sind die drei Religionen des Dekalogs. * Andere Religionen haben ihre Sittengesetze.
In den Geschäftsraum-Innenstädten wohnen kaum noch Leute. + Wenn die Getauften früher nicht MUSSTEN,
füllten sie auch nicht die Kirchen. Da war der Klerus mit seinem Latein unter sich. +
Tomas kommt bestimmt nicht in die Hölle. Der liebe Gott wird ihn aufnehmen und an ein Tischlein zu Johannes XXIII. setzen. Dann werden sie Manna essen und alles ist gut. – Aus der Ecke wird der Buddha lächeln.
Altliberal … Nirgenwo behauptet die Kirche offiziell, dass die Bibel „wörtlich“ inspiriert sei. Wer
die Bibel wörtlich nimmt, wird biblische Texte nie verstehen. – Die Bibel ist geistinspiriert. Schon
Paulus sagt: Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig.
So ist es. Man muss den Menschen wieder viele Sünden einreden, am Höllenrand spazieren führen und dann
„den Erlöser“ rauslassen. Ob der Trick heute noch funktioniert? –
In diesen klaren kalten Winternächten kann man die Mondsichel zertretende Himmelmutter am katholischen
Himmel sehen. – . Nur mag die Mondsichel nicht zerbrechen. – Fester treten! –
Dannach gibt es die katholische Gemeinschaft der Kaninchenzüchter. Bruder Pirmin von den Kapuzinern stellt
seine 216 Kaninchen aus 18 Rassen und Farbschägen vor. Man kann seine Kaninchen vom Präses des Hasenvereins
auch segnen lassen ( hochwirksame Lateinische Formel ! )
Der katholische Aquarienverein veranstaltet am Sonntag in Salzburg bei der Petrus-Bruderschaft ein Zierfischtreffen. Man kann Zierfische und Wasserschnecken erwerben oder tauschen. –
Die Killerkälte hat jetzt die Ewige Stadt erreicht. Das ist die eiskalte Strafe für das 2.Vatikanische Konzil. Da reiben sich die sedisvakanten Kirchenfeinde die frommen Hände.
#72 Lieber Horsti, Entschuldigung, dass ich in Deiner Dämonensammlung den „ungehobelten Tölpel“ vergessen
habe. Dieser Dämon nistet auch in Deinem Oberstübchen. Vieleicht hilft da der Segen des Papstes etwas.
Gute Nacht Freundchen. Hahaha !
Horst Fake, die Dämonen in Deinem Kopf sind ganz real. Ein ganzes Nest der Dämonen Boshaftigkeit, Verleumdung
und Sparwitzbold. – Alles klar, altbekanntes Freundchen? –
alfredprivat, lass Dich nicht provozieren.- Meinungen, starrer Dogmatismus, Riten sind nicht die Religion
selbst. Die Religion ist ein Inneres, Ursprüngliches. – Gott ist ganz anders als die „gepredigten“ Popanze!
# 205 Lieber Antonio, dann lesen auf 205 Ihre Frechheit genau durch. Sie haben einen anständigen in der
Nächstenliebe tätigen Christen beleidigt. alfredprivat folgt in der TAT Jesus nach. – + #211 Ihr Geäffe
trifft nicht die gemeinte Person David Ho Zehnter, den kann jeder bei Google kennenlernen.
Lieber alfredprivat, hast Du noch nicht gewußt, dass „Gott“ Antonio Michele Ghislieri heißt und man
ihm gehorchen muss, das heißt derselben Meinung sein. Sonst hat man das Heil verwirkt. („Gott“ als Maske
der „Frommen“)-
#13 Wir können ebensowenig erwarten, dass Samen auf kahlen Felsen wachsen, als dass eine humane und lebensbejahende
Religion unter unwissenden und rohen Fanatikern eingeführt werden könnte.
# 19 Griasdi AnnerlAnderlReslWastl – Bevor der Onke Tschiens trong hätt, hätt a se eha aufghängt. Mei,
der hod am Freidog Aung zuagmacht, wenn er an da Metzgarei vorbeiganga ist … Scho der Gedanke an an
Lewakaas war scho sündhaft … * # 21 Gevatter Tomas, na Ihre Propagandalügen verbreiten Sie ja täglich
hier gegen Papst und Kirche …
Ach Tomas, stempeln Sie wieder ab, wer katholisch und nicht katholisch ist? Ein interessantes Sedisvakantisten-Hobby! –
Gehen Sie mal ein Stündchen an Gottes frische Luft und lüften Sie Ihre Kutte aus.- Und dann erklären
Sie der Welt weiter, wer nicht katholisch ist. –
Im Vatikan fliegen die Fetzen … Klar, die alten Fetzen kann man nach dem Konzil nicht mehr alle brauchen …
die Sedisvakanten könnten sie noch abtragen … aber vorher gefälligtst abkaufen … Nix ist umsonst
!
Mein frommer Onkel hat für 10 000 Euro Ablässe erwerben wollen. Die Kapuziner haben das Sümmchen in
günstigen Heiligen Seelenmessen für ihn angelegt. Seine ledige Tochter hat nix geerbt. * Der fromme
Fromme versteht schon das richtige Anlage-Geschäft mit der „Bank der Gnaden.“ –
Jolanda erzählt so interessante Sachen über Indien, dass man ihr die Witwenverbrennung oder Amma empfehlen
kann. * Wer Hinduismus in der Praxis kennenlernen wil, google AMMA.
Kennt ihr die Ablassschaukel? – Bei jedem Kirchenbesuch ein Ablass. So haben kluge Kapuziner in ihre Kirchentüren
Schaukeln gehängt. Darauf kann sich jeder, der nach Ablässen giert, setzen und in die Kirche hinein
und hinausschwingen. Das nennt man die vollkommenen Schwingablässe von Portiunkula. – Viele frohe Kaffeefahrten
mit Ablass darf ich allen Ablassbedürftigen wünschen. Opfern Sie viele Ablässe für die frommen Redaxteure
dieser wundertätigen Institution auf! –
Das Kindchen war eh nur von einem altgläubigen krawattenen Konzilschristenpfarrer getauft worden. – +
Warum sollen die Hindus nicht ihre Statuen haben? Bei uns stehen bayerische Löwen, die Götzin Bavaria,
Zentauren, Apollos, Dianen und andere schöne Sachen umeinander.
Die Lebensaufgabe des Onkel Tomas ist es hier offensichtlich, einen intelligenten, tiefgläubigen un zu
jedem Menschen hochanständigen Papst Benedikt XVI. bösartig, verbohrt und hasserfüllt runterzumachen.
Seine Kirchenkritik ist leider von derselben Schwarzgalligkeit getragen. – Wahrlich, ein bedauernswerter
„Mormone.“
Tomas, es wäre für Sie wohl angebracht, Ihre Botschaften hier auf den Knien hir einzutippen. – Es war
gewiss recht sinnvoll, an fünf Seitenaltären gleichzeitig OHNE GEMEINDE in unblutiger Form das Kreuzesopfer
darzubringen. – Denken Sie mal über diese vorkonziliären 25 Minuten- Kreuzesopfer nach .
Tomas, Ihre bösartigen Wunschträume werden sich nicht erfüllen. Ihre fortwährend geistige Zersetzung
kann man hier täglich verfolgen. * Zudem finde ich es eine bodenlose Unverschämtheit, die Römische
Katholische Kirche als „Ratzingerverein“ zu bezeichnen. Wer sind Sie denn eigentlich? – Ein vernagelter
verpappter Sektierer!
Man kann der Römisch Katholischen Kirche heute nur ein vorbildliches, ethisch sauberes und am Evangelium
orientieretes Papsttum bestätigen. * In keiner Weise ist es abgewirtschaftet wie bei den Macht- und Pomppäpsten.
Was soll die Verweichlichung, auf gepolsterten Kniebänken? – Hatten Jesus und die Apostel solche Kniepolster? –
In den vorkonziliaren Kirchen waren die Kniebänke für das Laienvolk hart. Nur der Klerus hatte das Polsterprivileg.
Zurück zur Abhärtung, verweichlichtes Laienvolk!- * # 40 Elferpack, auch wenn Sie keine knieenden Kinder
sehen, ist Ihnen schlecht. Knien ist gesund für die Zwerchfellatmung und stärkt die Rückenbänder.
–
O, warum hat der Allerhöchste diese „Liebesbotschaften“ als Dogmen nur einer Religionsgemeinschaft zuteil
werden lassen??? – * Dogmen sind notwendigerweise verkündet worden, wenn etwas besonders herausgestellt
werden sollte, etwa die sogenannte „Unfehlbarkeit des Papstes es Cathedra.“ Der Barmherzige Samariter
ist nicht dogmatisiert worden. Er ist ein Vorbild.
Dogmen sind die Nebensächlichkeiten der Religion. Das Wesen der Religion ist die Liebe. Gott ist die
Liebe. An welche Dogmen hat wohl der Barmherzige Samariter geglaubt? –
Als die Welt noch so ganz goldengelhaft katholisch gewesen, konnten sich die Schlampen an den Engelmacherinnen
orientieren.- Aber jetzt bei diesem Sittenverfall ? –
#24 Ganz genau. Nur ist Ihre „Wahrheit“ ist nicht Christi Wahrheit. – * Für Ihre Fundamentalität empfehle
ich Ihnen: Matthäus 18, 23- 34 * Alles Liebe und Gute und ein paar Butterkekse mit Demutcreme !
Lieber Pater Blackmore, die Gabe der Unterscheidung werden Sia an diesem Stammtisch nicht finden. * Die
Herrschaften stehen im Traditionalismus der Menschenverbrennung und Engelmacherinnen und betäuben sich
mit dem Moralin ihrer Scheinheiligkeit. * Gestern habe ich an einem Wegkreuz gelesen: „Es hat keinen Sinn
über den Sittenverfall der Zeit zu klagen. Gebt das Evangelium weiter und lehrt Verantwortung zu tragen.“
* Liebe Grüße für heute !
Die Mentalität des Urwaldes kennt keine Abtreibung … das ist eine Errungenschaft der naturentfremdeten
Zivilisation nach 2000 Jahren „christlicher“ Erfolge. –
# 55 Dass Sie etwas im Kreuz haben ist schon klar … * und wo Sie kriechen und mithatschen auch … *
Sie dürfen weiterkeifen … gegen alle, die nicht Ihrer Qualität einer Dreckschleuder entsprechen …
# 30 Gebetsmühle Paulus war nicht verheiratet, aber er schreibt an verheiratete Bischöfe, weist auf
die verheirateten Apostel hin und nennt das Heiratsverbot eine Dämonenlehre. Bei allem Respekt vor der
Kirche, sie ist 1139 dem Teufel auf dem Leim gegangen und hat das Zölibat erzwungen. Die Früchte der
vorgeschrieben Keuschheit kennen wir ja zu Genüge.-
#38 Amperdeus Sicher ist, dass das es sich um ein Kleinunternehmen handelt, das in keiner Weise mit der
Römisch Katholischen Kirche identisch ist. Um das versteckte Institut zu betreiben, genügen ein paar
Sponsoren und Personen und ein Hinterzimmer. Der bezahlte Server ist aus „Sicherheit“ jenseits des Atlantik
und soll zugleich zur Verbreitung von Pornographie benutzt werden. Das Unternehmen ist zu klein und zu
uninteressant, dass es Anonymus oder Wikileaks beachten könnten.- Es spricht insbesondere eine mindere
Gruppe von religiös und politisch Frustrierten, Schwarmgeister und fanatischen Moralapostel an. Dagegen
bringen durchaus auch versierte Kritiker ihre Meinung vor. Der Unternehmer behält sich das Recht vor,
betriebsstörende Meinungen zu löschen und zu sperren.
Wir haben ja genügend Fälle, die uns zeigen, wohin die sogenannte „Keuschheit“ geführt hat. Es war
das Erlernen der seelischen und menschlichen Verkrüppelung. Wir kennen das Unglück vieler Täter und
deren Opfer zu Genüge. * Sexualität ist ein Geschenk Gottes.
Heute ist Gedenktag der Nazionalistischen Gewalt. * Wir lassen uns überraschen, was da aus dem europaweiten
größten Hetzhinterstübchen noch für Gebräu kommt ? –
#25 Schalom 23:31:33 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Der Deutsche Staat kassiert für die Kirche von den Gläubigen die Kirchensteuer als Ausgleich für die
konfiszierten Kirchengüter. Der Staat behält sich für diese Bemühungen 5% der Kirchensteuer ein. *
Eine Kirche, die von Gott ihre Freiheit hat, braucht kein politisches System, um das Evangelium zu verkünden.
Das Reich Gottes ist nicht von dieser Welt. * PS: Der Ausdruck „Halunkenpriester“ klingt recht nach nationalsozialistischer
Selbstherrlichkeit. –
#39 Schalom 23:22:42 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Der Erzengel ANAEL lehrt die Schönheit zu schätzen. * Dem User Anael können wir nur dringend die Arztpraxis
Dr. ZEHNTER für eine anale Darmspiegelung wärmstens empfehlen. –
#20 Schalom 23:05:09 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Eine Kirche, die sich vom Staat unterhalten lässt, ist nie wirklich frei. * In den meisten Ländern der
Welt gedeiht mit weniger Mitteln eine sehr lebendige Kirche. Siehe Afrika, Südamerika.
#18 Schalom 22:58:18 | Donnerstag, 26. Januar 2012
Einfach auffallend, dass in den Ländern OHNE Kirchensteuer die Austritte am geringsten sind.- Eine allgemeine
Kultursteuer für jedermann wie in Italien würde die Austritte sehr schnell stark bremsen.- Für seine
Glauben eine Steuer zu zahlen … na ja…
Li li li Lie- ber He He Se se se mi mi mi ko knödel, nehmen Sie Ihren Schnuller ! – Und die Tante Schnurbier
das Ronsenkrans. Trotzdem, alles Liebe und Gute in der Anstalt !
#41 Heute sind Sie ja zu den Jesuiten charmant. – * Als Josef den Ochs und den Esel und die vielen Schafe
sah, sagte er : Schau Maria, die Gesellschaft Jesu.
#36 Werte Leuchte, sind Sie vom Jesuitenorden abgelehnt worden? – Gewiss haben Sie einen intelligenteren
Orden gefunden, um Ihre Stirnlampe ins dunkle Kirchenschiff leuchten lassen zu können. –
Arbeitstag eines Krankenpflegers in einem namhaften Unfallkrankenhaus. Sonntag: Dienstbeginn 6 Uhr …
Feierabend 19 Uhr. Da geht einer noch gern in die Kirche. * Es gibt auch die „Liturgie“ der samaritischen
Dienste.
#33 Lieber Kohlhas, diese Frömmsten blieben bei dem kalten Regenwetter lieber in ihren Bettjäckchen
daheim. Da gibts nur ranzige Butter auf die faulen Fischlein.
Atica, die Artikel sprechen ihre eigene Sprache. Es ist nichts so geheim gesponnen, alles kommt ans Licht
der Sonnen. * Die Maus ist für Assange zu klein.-
#29 Semiclown, ich finde es rührend wie Sie sich als der ältere Mitbruder um mich, den wesentlich jüngeren
annehmen. Vergelts Gott ! * Übrigens hat Sie der gute Piuspater vor dem Theater vermißt. –
1. Gott liebt die Kinder. Er erschafft auch uneheliche. * 2. Die Kirche lässt einen guten Mitarbeiter
nicht fallen; auch keine priesterliche Väter. – Deshalb bekam der „Sünder“ eine neue Anstellung. * 3.
War der Artikelschreiber beim Firmunterricht dabei? – * Wer perfekt ist wie kreuz.net wirft mit „Steinen“
auf andere.
Berichtigung zu #16 Der Piuspater ist Hochwürden Alois Brühwieler und nicht Jesuitenpater Breulmann.
Schalom bittet um Entschuldigung dieser Verwechslung. * Die hier schreibenden Theaterkritiker blieben
der Mahnwache fern. – Die schlauen Piusbrüder kamen in den Medien dank „golgota picnic“ auf ihre Kosten.
Das Bühnenstück zeigte keine Blasphemie sondern „Zustände der europäischen Gesellschaft“. Brötchenberge,
Pseudoreligiosität, Konsum.
Die von den Frömmsten erwartete „Blasphemie“ fiel aus. Piuspater Breulmann war entsetzt, als ihm die
gemailten Drohproteste der Frömmsten von der Theaterleitung vorgelegt wurden. Die Drohbotschaften der
Frömmsten waren allerdings nur wirkungslos wie Bohnenstroh.“ Die etwa 40 Kerzenträger und Beter verhielten
sich vor dem Theater vorbildlich friedlich und wurden von den Theaterbesuchern als „Overtüre“ zur gesellschaftkritischen
„Performance empfunden. Die größten kreuznet-kritiker sind leider in ihren Nachtjäckchen gemütlich
zähneknirschend daheim geblieben. Soviel ist diesen Schlafmützen ihr Glaube wert. –
#73 Schalom 22:24:35 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Werte Vineta, ja es stimmt schon, dass man mit den vielen fetten Hunden und Mastkatzen viele Menschen
ernähren könnte. – Die Chinesen wären dankbare Abnehmer. * Kanonen? Kanonen aus Kirchenglocken gegossen
treffen am besten. –
#202 Schalom 21:41:09 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Bitte Goldengerl nicht schelten. Goldengerl kennt doch den Satan. Und Goldengerl kennt sich aus bei den
Unzuchtsündern. Ja, Goldengerl predige es uns nur !
#140 Schalom 21:28:43 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Goldengerl muss man einfach mögen, auch wenn Goldengerl auch mal die Suppe übersalzt. Goldengerl ist halt verliebt. Sie ist die Schlampenrettungs -pastoralassistentin vom Guten Hirten.
#131 Schalom 21:22:03 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Ich hätt es dem Goldengerl so sehr gegönnt, auf der Kreuzfahrt dabei zusein. Dann wär der Dampfer jetzt
nicht in der Schieflage. Wo Goldengerl recht hat, hat Goldengerl recht.
#67 Schalom 21:19:05 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Vineta, Sie sind sehr nett. Ich fahre nicht Motorrad, das ist mir zu gefährlich. Die zwei Kaninchen und
das Meerschweinchen der Kinder brauchen keine Segnungen und auch unser Kater nicht. Und meine Bekannten
und Freunde gehören alle nicht der von Ihnen mir zugedachten Personengruppe an. Ich habe gerade zwei
Kerzen vor der Christus- und Marienikone brennen. Für die Sterbenden heut Nacht. –
#127 Schalom 21:09:20 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Sycamore ist auf jeden Fall wesentlich intelligenter als diese Artikelschreiber. Ich sage das ohne jede Schmeichelei. Sycamore hebt das Niveau des gesamten Forums!
#60 Schalom 20:52:37 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Liebe Vinata, gehen Sie häufig zur Beichte, machen Sie viele Wallfahrten, üben Sie fleißig Kirchenlatein
und sammeln Sie viele Ablässe für sich … Sie werden sie noch brauchen …
#20 Schalom 15:24:44 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Werter Brandenburgis, welches Portal beschreiben Sie da so ausführlich? Sollte die Firma Gräuelnetz
etwas von Goebbels und den Liberalen abgeguckt haben? Wie fein, dass da nix auf kreuz-net zutrifft.-
Wer ein bißchen ahnung von Literatur hat, sollte eigentlich wissen, dass sich der Schöpfungsbericht
der Bibel aus einem siebenstrophigen Schöpungshymus und einer Schöpfungslegende zusammensetzt. Die Bibel
sagt uns, WER die Welt erschaffen hat. Die Naturwissenschaft sagt uns, WIE sich die Welt entwickelt hat.
Beide ist kein Widerspruch.
Ohne Ablasshandel keine Peterskirche. * Ich hab schon für die nächsten 30 000 Jahre Ablässe auf meinem
Ablasskonto bei den rechtgläubigen Kapuzinern. Es war ein guter Preis.
Was ist der Unterschied zwischen einem „ungehorsamen Besteiger-Pfarrer“ zu einem „gehorsamen Besteiger-Pfarrer?“
Hat das etwas mit dem Kirchturm zu tun? –
„Kabod JHW“ hebräisch „Erhabenheit Gottes“ Wer sich so zu nennen wagt ist entweder ein Unwissender oder
eine Lästerer. Im Fall #23 eher nicht ganz dicht.
Mit obigen Artikel gibt uns kreuz-net wieder einen gefälligen Aufschluß über seine Qualität. Für
anonymus ist das kreuz-net noch nicht lohnend. Für julius assange zu unbedeutend. . Ich bitte die Zuschreiber
um vermehrte Beiträge des Friedens und der Menschlichkeit.
Man möchte schon meinen, die Protestler gegen das sogenannte „Schweine-Theater“ hätte das gesellschaftkritische
Stück „ Golgota Picknick“ selbst gesehen, geschweige denn, sich mit den Texten selbst befasst. Wenn Jesus
als „Terrorist“ bezeichnet wird, so wurde er laut NT von den Römern als „aufrührerischer Staatsfeind“
hingerichtet („König der Juden“), denn das Volk feierte ihn als Messias (Befreier). Die Bühne ist mit
Brot übersät und mit Typen, die nicht ins Bild der gepflegten „Müller-Markt“ Gesellschaft und zum Bohnerwachsgeruch
von Fundi-Domizilien passen. Jene die gegen das Stück zetern, sollten sich einmal vor Augen führen,
wieviel Brot täglich in der zivilisierten und christlichen Gesellschaft weggeworfen und vernichtet wird.-
Dagegen ist ein Motorradhelm mit Dornenkrone eine Harmlosigkeit. Ich glaube, der Urheber des Stückes
steht Jesus Christus näher, als seine vermeintlichen „frommen“ Verteidiger.
Elvenpath, nimm nicht alles so ernst, was ich postere. OK, wenn Du keine Glocken magst. Ich mag keine
Sirenen. Lasses Dir gut gehen. Ich mach mir jetzt einen Kaffee. Ich hab schon wieder zuviel Zeit hier
verplempert. Ciao !
Elvenpath … Wer keine Kirchenglocken mag, der bekommt Herpes … * Kommunisten sind im Tibet leider
auch von den buddhistischen Gongs gestört worden und haben die Klöster zerstört. * Wir sind halt nicht
allein auf der Welt, weder die Elvenpathen noch die Katholiken …
In meiner Region ist die Mehrheit christlich. Es gäbe einen bayerischen Volksaufstand, wenn jemand die
Kirchenglocken abschaffen wollte. Glocken sind Signale des Friedens und Begleiter des Lebens. In Tschechien
hatten die Kommunisten das Läuten verboten. Die Glocken läuten wieder als Zeichen der Freiheit.
Elvenpath will das liturgische Läuten abschaffen? Man braucht kein Christ sein, um zu wissen das gut
abgestimmte Kirchenglocken, Gongs und Klangschalen eine heiltherapeutische Wirkung haben. Übrigens haben
die Kirchenglocken Osteuropas die kommunistische glockenfeindliche Partei überlebt. – *
Brandenburgis, die preussische konfessionslose Dame haust noch bei uns im Dorf und hat sich mit den katholischen
Bräuchen abgefunden. Sie betreibt in der nahen Stadt einen Kosmetiksalon. Da ist gar nix geflunkert.
Bei uns ins Dorf ist eine Preussin gezogen und hat sich in einem urigen Bauernhaus eingenistet. Dann kamen
die preussischen Beschwerden: Die Kirchenglocken nerven mich. Die Kuhglocken stören mich. Der Hahn von
nebenan weckt mich auf. Ich mußte mit meinem Auto warten, bis die Prozession vorbei war. Dat alles jibt
es nua in Baijan. * Darauf der Bürgermeister: Mei, dann lassn S Eahna halt beerdign, dann hams Eahna
Ruah oder ziangs wieda aufi wo Sie herkemman …
Liebe Hypathia Ja, in Familien mit Kindern soll das Aufstellen von Christbäumen und das Absingen von
Weihnachtsliedern verboten sein. – Maxi, halt dir die Ohren zu, die Kirchenglocken verderben dich. * Und
ja nicht auf die verderbliche Kirchturmuhr kucken !!!
Wenn einer am Samstag (Schabbat) Schnee schaufelt, muss man ihn vor dem Dorf steinigen. Die Steine sind
leider tief unter dem Schnee. Was sollen wir tun, Wehrhafter …?
Mei, da kannte ich ein zusammengezogenes katholisches Studentenpärchen, beide Pädagogen, die hatten
über ihrem ungesegneten Sündenpfuhl das farbige Bildnis des segnenden lächenden Johannes Paul II. hängen . –
Und farbige Kondome hatte der junge Katholik auch. – Das hätte es vor dem Konzil niiiiiiiiie gegeben!
–
Nach so viel Werbung ist das Schauspielhaus ausverkauft und das Schauspiel geht weiter auf erfolgreiche
Tournee. Regie und Schauspieler sagen den Gegnern herzlichen Dank. Dank sei auch dem klugen Erzbischof
von Paris, der einen Teil der kunstfeindlichen Demonstranten zur „Sühneandacht“ in die Kathedrale abgeleitet
und so die Polizei sichtlich entlastet hat. Durch den Artikel veranlasst, werde ich das „lästerliche“Stück
selbst sehen wollen.
Der Hausherr hat schon das Recht, Gäste aus seinem Hause zu weisen, die sich unanständig benehmen und
nicht gegen seine Widersacher mitzetern. * Wir sind nur Gast auf kreuznet …
Lieber Richard Löwenherz, Ich verteidige keine Homosexuellen. Aber unter ihnen sind die wenigsten Kinderschänder,
die wenigsten Vergewaltiger und die wenigsten Mörder. Die Verbrecher werden schon eher in bei den „Anständigen“
gefunden. – Wer hätte das gedacht, leider auch unter „moralisch hochstehenden zölibatären“ Geistlichen. –
Einfach zum Nachdenken.
Ja, es stimmt, die gute alte Zeit der Hochwürdigen Pfarrherren mit Pfarrköchinnen, Dienstmägden, den
anstrengenden sieben Lateinmessen pro Woche, Rosenzucht, Spaziergang und Skatabend mit Oberlehrer, Oberförster
und Apotheker ist entschwunden. – Auch die Macht und Aufsicht über das Dorf klappt nicht mehr und die
Menschen glauben nicht mehr an die Hölle. – * Heute gibt es in der Kirche vom Altenclub bis zur zölibatfreien
Pastoralassistenz sehr viel zu TUN ! – Das kann ein engagierter Priester ohne Gehrock und Hirtenhut nur
mit einem aktiven Team leisten. Hochwürden Herr Pfr. Rodheudt befleißigt sich, in den Wind zu meckern
und lebt sehr gut dabei.-
Seit Gott die Menschen erschafft, gibt es – ob es gefällt oder nicht – auch die Homosexualität. Es gab
Kulturen (Griechen), da war sie publik, in anderen geächtet und verheimlicht (auch in der Kirche) und
unter Todestrafe verboten wie im Islamismus. Trotzdem gibt es sie.- Heute ist sie in unserer Gesellschaft
weitgehend toleriert, auch von den Heterosexuellen. Ich glaube, es geht keinem etwas an, wenn Menschen –
ohne anderen zu schaden – ihre Sexualität in eigener Verantwortung leben. Man soll jeden in Ruhe lassen.
Im übrigen habe ich den Eindruck gewonnen, dass die größten Schreier/innen gegen die Homosexualität
insgeheim die Unzüchtigsten und Unsaubersten in unserer Gesellschaft sind. Da spielt sich die Perversität
in schmutzigen Köpfen ab. – Der obige Artikel ist ein beredtes Beispiel.
Es sind sicher nur 8 unsittliche unmoralische gehässige, nicht in das feine Forum passende Beiträge
entsorgt worden. – Ungereimtheiten stehen nur der Firmenleitung zu.
Bei uns sind die Kirchen gut besucht und in den Pfarrgemeinden ist reges Leben. An Hohen Feiertagen sind
die Kirchen überfüllt. Kämen 100 %, dann müßten die meisten draußen bleiben. * Sehr mager geht’s
in den wenigen Lateinmessen zu. Ein paar alte Leute. Der Ministrant 85. Na dann ?! Dominus vobiscum
Solche Veranstaltungen sind natürlich nix für lahme unsportliche kriechenden Stubenschreiber. Vorsicht,
geht in euere Verkriechdeckung, damit euch Leimsieder nicht ein Pfeil Gottes in den Lahmmarsch trifft !
* Ein Bravo für die Männerseelsorge in München. Schon Jesus ging mit seinen Jüngern wandern, Boot
fahren und bergsteigen.
Schon Jesus und seine Apostel haben das Abendmahl liegend an einem niederen Tisch „mit viel Gebrösel“
der geteilten Mazzot gefeiert, dazu mit Lesungen und Erzählungen vom Auszug aus Ägypten und Danksagungen
in der aramäischen Landessprache. Ich selber kenne diese Form der Eucharistie mit Freunden seit 40 Jahren.
Dabei wurde allen neu Hinzugekommenen der Sinn der heiligen Messe neu erschlossen. Nach der Eucharistie
schließt sich eine Agape ( Liebesmahl) mit mitgebrachten geteilten Speisen an. Da wird Gemeinschaft gelebt
erfahren und nicht eine Messe auf Distanz.
Gestern schon brachte ich einige Schriftstellen zum Fest Epiphanie. Bisweilen habe ich schon den Verdacht,
dass sich das Institut mit den katholischen Festen nicht so gut auskennt, wie die z.B. die soviel geschmähte
Kirche in Österreich. – Da wurde Dreikönig groß gefeiert.
Tomas gibt sich nicht als Gott aus, aber er mißbraucht den Namen Gottes als Vorwand. Und da ist er nicht der einzige. Gott braucht keine Verteidiger für sich. –
Liebe Evelynn, ich wünsche mir Brandenburgis als Papst, Tomas als König und die Redax als Ministerium
für den wahren Glauben. – Dann hätten wir weltweit die Revolution !
Liebe Evelyn, keine Sorge. Die Jugend geht ihren Weg. Sie winkt und jubelt „Benedetto“ und tut, was sie
will. * Da haben die Moraliner immer was, um sich das Maul an Kondomen zu zerreißen. Ich mach mir jetzt
einen Kaffee !
Lieber Normaverbrauchen, Sie bräuchten einen Tütchen Humor oder einen aufheiternden Schlüsselblumentee.
* Ich kann Ihnen gern etwas Lateinischen postern. * Via in pace Domini nostris Jesu Christi ! –
Lieber Normaverbraucher, eine gute Anfrage. Aber die Redaktion ist perfekt und hat nix zu beichten. Sie
ist so demütig und bescheiden, dass wir nicht mal ihre Namen und Residenz wissen dürfen. Bitte fragen
Sie kritisch weiter und dann sehen Sie es schon, was dann passiert.
Was verdient der Kreuz-net Chef, wo und wie residiert er, welchen Wagen fährt er? – Ist er Single oder
verheiratet? – Wie ist er gekleidet? – Welche Hoppies pflegt er ?- Es wäre so schön, mal was von den
Interna zu erfahren. Bitte!
Werter Herr Tomas, die von Jesus gegründete Kirche besteht immer noch mit Papst, Bischöfen, Laien …
Sie gehören – G.s. D.- nicht dazu. – Die Sektierer sind Sie und Ihre imaginären 50.000. Trotzdem, gute
Erholung in Ihrer Klosterzelle.
Sie gingen in das Haus und fanden das Kind mit Maria seiner Mutter. Da fielen sie hin nieder und huldigten ihm. dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Als Jesus zur Zeit des Herodes in Bethlehem in Judäs geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
Die liebe katholische Kirche kommt in den meisten Länder der Welt ohne Kirchensteuer aus und blüht durch ihre Laien in der Verkündigung zunehmend auf ! –
Tendenzen zum Fundamentalismus gibt es neben jeder Religion. Man meint, mit Bibel oder Koran könne man
alle Fragen des Lebens lösen. Kritik ist an den eigenen Lehren unerwünscht. Sturen gehorsam wird verlangt.
* Da besteht ein Mangel an Menschlichkeit.
Ja, Tomas, trichtern Sie nur pausenlos diesen Hohlköpfen Ihre alleinseligmachende Wahrheit ein. Allerdings
fehlts Ihnen an der Redekunst. – Aber das macht nich so viel aus. –
#43 AMG Wenn „diese Herren“ Feinde der Kirche und Christi wären, dann wären sie bestimmt nicht katholische
Priester geworden. Es ist nicht recht, alle, die einem nicht in die eigene Auffasung und Rituale passen,
als Feinde der Kirche und Christi zu bezeichnen.- Ich kenne die Forderungen österreichischer Priester
und ihre Gemeindearbeit; in manchen Punkte kann ich die Priester gut verstehen. – Ich habe nichts gegen
Traditionalisten, solange sie andere glaubende Menschen auch gelten lassen. Katholizismus ist nicht nur
eine Form, sondern die Vielfalt in der Einheit. (Siehe verschiedene Orden!)
Soviel mir bekannt ist bekennt der Priester im Ritus der Alten Messe: * „Ich bekenne Gott, dem Allmächtigen,
der seligen allzeit reinen Jungrau Maria, dem heiligen Erzengel Michael usw…, dass ich vielfältig gesündigt
habe, in Gedanken, Worten und Werken, durch meine Schuld, durch meine Schuld, durch meine größte Schuld
…“ Übersetzt aus dem Lateinischen. * Facit: Die Kirche weiß, vor und nach dem Konzil, dass Priester
sündige Menschen sind, die an den Altar treten. Deshalb finde ich die üblen Beschimpfungen gegen österreichische
Priester nicht in Ordnung.
Nach langen Studien der außergewöhnlichen Gesellschaftskritik und der besonderen Ausdrucksweise über
Sünder/innen, kann ich bestätigen, dass die Person namens „Goldengel“ eine glänzende Vergangenheit,
eine vorbildhafte Fehlerlosigkeit und Tugendhaftigkeit vorweisen kann und sich wunderbar , wie gegossen,
in dieses Größte Europäische Katholische Forum Kreuz-net bestens einfügt. * Ich fordere jeden Leser
auf, eine solch begnadete engelgleiche Prophetengestalt zum Wohle dieser verkommenen Gesellschaft zu achten,
zu ehren und ihr nicht zu widersprechen oder gar böswillig zu mobben.- * Schalom
Gottes Segen und Glückwunsch für Bischof Waclaf Depo und das polnische Volk. Der Bischof kann die Heilige
Messe in der polnischen Volkssprache und auch im Alten Ritus zelebrieren. Dies zeigt die Katholizität
der Kirche mit ihren mehr als zwei verschiedenen Riten. Papst Benedikt XVI. ernennt die Bischöfe, nach
ernsthafter guter Beratung, mit Weitblick für das katholische Volk Gottes.
Lieber Johann Sebastian Bach, wissen Sie noch nicht, dass die Intelligenz und der Anstand des Herrn Brandenburgis die Fähigkeiten Seiner Heiligkeit weit übersteigt. –
Jeschua ist der Sohn einer jüdischen Mutter namens Miriam, der Jachwe, den Gott des jüdischen Volkes
seinen Vater nannte. Bei seinem Sterben am Kreuz sprach Jeschua ein jüdisches Gebet.- * Ob das nun einem
in seinem religiösem Glaskasten gefällt oder nicht, ändert nichts an der Tatsache, dass Jesus zum Volk
der Juden gehört, auch wenn er der Messias der Christen ist. Die Kirche beruht auf den jüdischen Propheten
und den jüdischen zwölf Aposteln. So ist es. Amen
Konsequent kath. ist ein von der Kirche abgelehnter Diplom-Theologe und aus der RKK ausgetreten. Er ist
Antisemit gemäß seinen Äußerungen. Religios dürfte er im fanatischen Fundamentalismus angesiedelt
sein.
Danke für die wunderbaren Fotos. Sein Geist weht, wo er will. Jesus nahm beim Abendmahl ungesäuertes
Fladenbrot, denn er war Jude und er war jüdisch gekleidet mit dem weißen Gebetmantel mit den blauen
Streifen. Nach dem Artikel würde er unter „Liturgischen Mißbrauch“ fallen.
catholic wurde gesperrt, weil er zu viel theologisches Wissen und religionsgeschichtliche Kenntnisse hat
und zudem die Frechheit besessen hat, die „alten Damen“ d.R. zu brüskieren. Bei sexistischen Sauereien
mit brauner Soße wir hier kaum einer gesperrt! – * Warum schreibe ich noch hier? – Wir werden die Öffentlichkeit
nicht dem braunen Rest überlassen. (Nach Bischof R. Marx)
Wenn der Redaktion das „Heil Hitler“ gefällt, wird sie die Nazis nicht sperren! Eher werde ich hier gesperrt
als ordinäre Zuschreiber/innen? Oder ist es anders? –
Trennung der Geschlechter auch im Größten Europäischen Katholischen Portal !!! Artikel nur für Männer!
Artikel nur für Frauen! Und ein Portal für Männer! Und ein Portal für Frauen !
Massa damnata, Vorsicht, Sie werden bald gesperrt wie catholic. Der sagte auch zu viel, was die alten
Redaktionsweiber nicht verkraften. Die ist das Wesen von Kreuz-net * Adieu !
Werter KonradGeorg, selbstverständlich schließt die Heilige Messe das Opfer mit ein. Einfaches Kirchenvolkslied
zur Messe: „Wir weihn der Erde Gaben, dir Vater Brot und Wein. Das OPFER hocherhaben wird Christus selber
sein.“ * Beachten Sie auch die Texte im katholischen GOTTELOB, Kap.351, Seite 364 und 365. Da wird eindeutig
vom Kreuzesopfer gesprochen. Ebenso im priesterlichen Gebet. Es scheint mir Absicht zu sein, dass die
manche Konzilskritiker nicht lesen oder hören wollen. –
Antonio, kein Problem. Die Kirche gründet auf den Propheten und Aposteln … In Christus vereinigt sich
König, Priester und Prophet. Jeder getaufte und gesalbte Christ hat daran teil. * Gibt es daran was auszusetzen?
–
Sinah, welcher Loge gehören Sie an? – * Bei uns legte eine Tochter Mariens immer eine Himmelsbotschaft
auf den Hochaltar für den Pfarrer. Darin stand alles, was der Pfarrer zu tun und zu lassen hätte. Welch
ein Pech, als der Pfarrer die Organistin beim Hinterlegen des Himmelsbriefes ertappte. Die Schrift und
die Rechtschreibfehler der Muttergottes waren von der Mesnerin … * O Wunder … wenn ihr keine Wunder
seht, glaubt ihr nicht … Wer sagte denn das? –
Marienkind und Tomas: Lassen wir das Neue Testament in Reinkultur sprechen: * So schreibt Petrus: „Ihr
alle seid ein auserwähltes Geschlecht, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, ein Volk,
das sein besonderes Eigentum wurde, damit ihr die großen Taten dessen verkündet … jetzt aber seid
ihr Gottes Volk.“ * Das ist der „Modernismus“ des 1. Papstes Petrus. Genau nach diesen Sätzen haben sich
die Konzilsväter gerichtet … *
Die Aussage ist richtig. Durch die Taufe und Firmung sind die Christen ein Volk von Königen, Priestern
und Propheten. Jeder Getaufte hat Anteil an Christi Königtum, Priestertum und Prophetentum (Sprecher
Gottes = Prophet). Diese Aussage lässt sich aus den Neuen Testament belegen.
Lieber Tomas, es war gerade in der von Ihnen so gepriesenen vorkonziliären Kirche üblich, sogenannte
Berührungsreliquien gegen Spenden an Gläubige abzugeben.- Beispiel um 1950: Ein Karmelitenpater verteilte
gegen Spenden Partikel der Kutte eines frommen verstorbenen Klosterbruders. Dazu verwendete er ein großen
Stoffballen, der zehn Kutten ergeben hätte. Der Bischof verbot den Unfug nach dem Konzil. – Diese Geschäfte
hat das Konzil unterbunden.
Nur kleine unmündige Kinder werden gefüttert. Leider hat der Klerus im Mittelalter die Laien klein und
unmündig gehalten. Das Bibellesen und das Berühren liturgischer Geräte war Laien verboten. Der Laie
sollte unwissend und unmündig gehalten werden. So wurde auch die Spendung der Sakramente als Machtmittel
über Menschen mißbraucht. – Man macht damit die Laien vom Klerus abhängig. Leider wurde der Klerus
zur Barriere zu Gott. – Gott sei Dank hat sich das schon geändert.
Kirchenvater Cyrill von Jerusalem, 4. Jahrhundert, zum Empfang der Heiligen Kommunion: Der Priester legt
die Hostie in die linke hohle Hand, die wie ein Thron sein soll den Leib Christi. Die rechte Hand empfängt
den König (Christus) und führt ihn zum Mund. (siehe Kyrill von Jerusalem) Dazu sagt man „Amen“. Diese
frühchristliche altehrwürdige Form wurde im 20.Jahrhundert wiederbelebt. + Auch Jesus bricht das Brot
und läßt es von seinen Freunden NEHMEN. Nehmt uns eßt … Die Sitte, die Hostie auf die Zunge zu legen
wird erst im 9.Jahrhundert zur Regel.
Kreuzreliquien werden ganz einfach hergestellt: Man zerkleinere eine Olivenbaum oder eine Fichte, nachdem
man vorher mit einer bestätigt echten Kreuzreliquie (alle echten Reliquien befinden sich in Rom!!!)über
den Baumstamm streicht. – Leider hat die reliquienhassende Reform nach dem Gnaden verhindernden Zweiten
Vaticanum solche traditionellen bewährten Praktiken untersagt. Da muss man sich noch über den Niedergang
des katholischen Abendlandes noch wundern. -Schade um die schönen Spenden für die gnadenvollen Holzspäne.
(Berührungsreliquien).
#177 Schalom 22:03:20 | Freitag, 30. Dezember 2011
alfredprivat, das sind die wirklichen Probleme des Lebens und nicht die streitereien um mund-oder handkommunion …
Ich glaube der Familie ist Jesus nahe …
Gott ist die Liebe. Wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. * Wir lieben Gott, wenn
wir nach seinen Geboten leben. „ Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Liebet einander. Liebt eure Feinde.“
* „Die Liebe deckt eine Menge Sünden zu.“ * „Kehrt um und glaubt an das Evangelium.“
#166 Schalom 21:14:26 | Freitag, 30. Dezember 2011
Zum Dialog mit Beda. Jesus Christus hat die Kirche gegründet; Geburtstag der Kirche das Pfingstfest nach
seinem Aufstieg zum Vater (Himmelfahrt). Die Kirche breitet sich um das Mittelmeer aus. Wer glaubt und
Christus als seinen Herrn (Kyrios) bekennt und sich taufen lässt, gehört zur Kyriake (Kirche). Kirche
ist also die aus der Völker herausgerufene (Ekklesia) Gemeinschaft aller, die Jesus Christus als ihren
Herrn bekennen. Das ist Kirche als Heilsereignis im weitem Sinne. Weil wir Menschen untereinander verschieden
sind, entwickeln sich in der Kirche Theologien, Dogmen etc. So entstehen die orthodoxe (rechtgäubige)
und die katholische (allgemeine, allumfassende) Kirche. Die Streitereien und Schismata sin Ihnen bekannt.
Von der Vielseitigkeit des Protestantismus will ich hier nicht reden. Das ist Kirche im engen Sinne. In
unserer Zeit, schon vor und nach dem Konzil, gibt es viele Christen, die die Trennung der Kirche(n) für
einen Skandal (Schande) halten. Sie bemühen sich um die Oikumene, indem sie mehr das Gemeinsame betonen
als das Trennende. Und es gibt Christen in allen Konfessionen, die gleichsam glauben, dass nur ihre Kirche
die einzig wahre ist. Ich persönlich glaube, dass der Kern der Kirche/n die Liebe ist, zu Gott und den
Menschen. Alles andere sind historisch gewordene Nebensächlichkeiten. Der Geist weht, wo er will.
Gott ist für manche ein Vorschriften-Gott. Wenn bei Menschen etwas schief geht, haben sie die Vorschriften
nicht eingehalten. Bei denen, die die Vorschriften einhalten, gibt es zur Belohnung die Heilige Kommunion
und den Segen und den Himmel. … Für wen ist Jesu gekommen? – Für die Perfekten nach Vorschrift? –
In den Innenstädten wohnen oft nur wenig Menschen. Zudem wollen viele Menschen am Sonntag bei schönem
Wetter aus grauer Städte Mauern fliehen. Früher, als es keine Autos gab, war der Kirchenbesuch in den
Großstädten besser. Die Dome sind meist gut besucht, oft wegen der erstklassische Kirchenmusik.
#36 Schalom 21:09:51 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zum Ärger der fanatischen Fundamentalisten war Jesus ein Jude, der als Heilige Schrift nur das sogenannte
„Alte Testament“ kannte. Das Neue Testament kannte er nicht. –
#89 Schalom 21:00:45 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Es ist in den Augen fanatischer Rückwärtsgeher schon eine Todsünde, wenn sich der Priester nicht von
der Gemeinde abwendet, sondern sich ihr zuwendet. – *
#22 Schalom 20:06:50 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu: * Jesus pilgerte von seinem 13.Lebensjahr an als Bar Mizwa (Sohn des Gesetzes),
dreimal im Jahr nach Jeruschalaim, wie es dem jüdischen Gesetz entsprach. Ex. 23, 14-17. Die drei jüdischen
Hauptfeste des jüdischen Jahres: Pascha, Schawuot (Pfingsten) und Sukkut, das Laubhüttenfest. Auch sein
Vater Josef und seine Mutter Miriam (Maria) nahmen daran teil.
#20 Schalom 19:46:06 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu: * Jesus besuchte Schabbat für Schabbat die Synagoge, las aus der Tora vor und
deutete ihren Sinn. Lk 4,16-22; Mt 4, 23-25 * #19 Lk 2, 41-52
#18 Schalom 19:34:53 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wenden wir uns Jesus zu. * Der Knabe Jesus saß mit zwölf Jahren im Tempel zu Jerusalem mitten unter
schriftgelehrten Juden und redete mit ihnen über die Weisungen Gottes. *
#74 Schalom 19:22:18 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Tomas, Sie setzen sich für das ungeborene Leben ein. Bitte teilen Sie und mit, wieviele Kinder Ihnen
ihre Geburt verdanken. Sie sollten mindestens zehn Kinder gezeugt haben.
#47 Schalom 19:01:54 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Die Wünsche der Frau Metzgermeisterin dürfen wohl sein. Obwohl Sie sich nicht altgläubig an Paulus
hält, der Weibern den Mund und das Lehren verbietet … Ob der Liebe Gott diesen interessanten Wunschzettel
auch liest? – * PS: Herzliche Gratulation zu den 14 Kindern der Mutter Melanie Maria und ihrem echten
Mann.
#69 Schalom 00:32:39 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
„Anderl von Rinn“ * Antijüdisches Machwerk Ich habe die bigotten Hetztexte gelesen (Bayerische Staatsbibliothek)
* Gott sei Dank, dass die Kirche dem abergläubischen Unfug eine Ende gesetzt hat. Dank sei Bischof Stecher
von Innsbruck.
#73 Schalom 00:26:25 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Opfercharakter der Heiligen Messe. * Priester (auch Benedikt XVI) spricht: Betet Brüder und Schwestern,
dass mein und euer Opfer Gott, dem allmächtigen Vater gefalle. Die Gemeinde antwortet: Der Herr nehme
das Opfer an aus deinen Händen …
#69 Schalom 00:18:37 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Zölibat heißt: Keine Ehe. Homosexualität heißt: Keine Ehe. * Das heißt nun nicht, dass alle, die
im Zölibat leben, Homos sind.- Aber das heißt auch nicht, das unter den Zölibatären keine Homos wären.-
#69 Schalom 23:40:40 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Jesus hat in der Synagoge Hebräisch vorgelesen und gebetet. Seine Ansprachen hat er im damals üblichen
Aramäisch gehalten. Latein war die Sprache der verhaßten römischen Besatzer. Es ist sicher möglich,
dass Jesus einige lateinische Wörter gekannt hat, ebenso einige Wörter der Koine, der griechischen Umgangssprache.
Die Regel war bei den meisten Juden das Aramäische.
#63 Schalom 23:33:15 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Ich denke, dass eine Wurzel des Kindesmißbrauchs durch katholische Priester, die Zwangsverpflichtung
zum Zölibat ist. Im Vorfeld ist es schon die leibfeindliche Erziehung. Wird normale Sexualität verdrängt,
dann kann sie sich im unnatürlichen Verhalten äußern. Dazu gehört der Kindesmisbrauch. Die meisten
Priester allerdings sind keine Kinderschänder. Doch was ans Tageslicht gekommen ist, ist Grund genug,
um über Priesterberufung und Priesterausbildung zu reflektieren. In der Ostkirche mit verheirateten Priester
ist der Kindesmißbrauch nahezu unbekannt.
#66 Schalom 23:24:25 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
1. Jesus hat weder Griechisch noch Latein gesprochen, sonder, Aramäisch und Hebräisch. * 2.Jesus war
der Sohn einer Jüdin namens Miriam und galt als Sohn eines Juden namens Josef aus dem Geschlecht Davids.
* 3. Jesus wurde von seinen Eltern Jeschua gerufen. * 4. Jesus wurde am 8.Tag nach seiner Geburt an der
Vorhaut beschnitten, wie es in der Tora für Jungen gefordert wird. * 5. Jesus glaubte an Jahwe, den einzigen
Gott Israels, der seinem Volk die Zehn Gebote gegeben hatte.
#55 Schalom 23:10:32 | Mittwoch, 28. Dezember 2011
Wieviele Fälle durch heterosexuelle Täter? Wieviele Fälle durch bisexuelle Täter? Wieviele Fälle
durch homosexuelle Täter? Wieviele Fälle durch monosexuelle Täter? Für Kindermißbrauch darf in keiner
Kirche Platz sein.
#46 Schalom 22:49:23 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Roma cauda mundi“ * Seit jener Zeit, da Seine Heiligkeit Papst Innozenz II. 1139 das Übel der Klerikerehe
zugunsten der sacerdotalen Castigatis abschaffte, fand das Konkubinat mit Beschläferinnen und Beischläfern
weite Verbreitung. Die Renaissance-Heiligkeiten Leo X. und Alexander VI. wußten dies wohl zu schätzen
und hatten ihre schönen und gebildeten Hofdamen und feschen Burschen im Dienste der Kirche. Dazu muss
man nicht einmal bei Tante Wiki nachlesen. –
#41 Schalom 22:24:26 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Weit vor dem letzten Konzil, hatten rechtmäßige zölibatäre Renaissance-Päpste auch noch ihre schönen
Lustknaben … neben ihren lieblichen Zölibatessen … * Das wird auch ein toleranter Kirchenfreund nicht
abstreiten … können
#143 Schalom 23:36:09 | Sonntag, 25. Dezember 2011
kristall, du solltest die Karfreitagsliturgie kennen: „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz ist Hoffnung, im Kreuz
ist Leben.“ * Ohne den Willen Gottes, wäre Jesus nicht durch Rom und Jerusalem am Kreuz gestorben. –
Oder ist es anders? –
Mögen sich die Liebhaber der lateinischen Sprache gern auf Latein verständigen. Es wäre eine Bereicherung
in der kulturellen Vielfalt. Also, auf gehts liebe Lateiner! –
#116 Schalom 01:16:04 | Samstag, 24. Dezember 2011
Bürokraten verstehen nix von mystischen Angelegenheiten ebensowenig wie die Frömmler … wers wörtlich
nimmt, versteht nix davon … Nochmal mit Maria Gut Nacht
#110 Schalom 00:54:15 | Samstag, 24. Dezember 2011
Jeder wie er kann und mag. Mit meinem Gott und der Natur bin ich glücklich durchs Leben gekommen. Nicht
mit dem Gott aus dem Teig der theologischen Bäcker.