Fabianus
Erstellt: 14:14:49 | Samstag, 20. August 2005
Mitteilung schreiben
523 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
„Noch mutiger und unkonventioneller“
#1   Fabianus   14:27:13 | Donnerstag, 17. November 2005
Denn sie wissen nicht, was sie tun…
„Coole Musik, eine Message [Botschaft], mit der Jugendliche etwas anfangen können, und das in einer vollen Kirche. Das war unser Ziel, und das haben wir erreicht.“
Oh ja, welch wertvolles Gut! Ihr könnt stolz auf euch sein, den letzten Funken von Respekt vor dem Opfer des Herrn ein für alle Mal vernichtet zu haben! Ihr setzt euch selbst in Szene, fügt der eindeutigen Botschaft Jesu noch eine persönliche „Message“ an. Bravo! Das nennt sich Klerus. Die von Show-geilen Jugendlichen gefüllte Kirche nützt rein gar nichts! Das werdet ihr wahrscheinlich nie begreifen, genauso wie ihr immer nach neuen Wegen sucht, das alleheiligste Altarsakrament auf kosten der Popularität bei Jugendlichen zu entweihen!
Eine Schande!
Redaktion benachrichtigen Koalitionsvertrag: Todesurteil für eine Million Menschen
#7   Fabianus   02:01:07 | Mittwoch, 16. November 2005
@richard
Lieber Richard
Ich stimme dir voll und ganz zu!! Ein guter und wahrer Artikel, ohne großes Drumherum-Gerede!
Redaktion benachrichtigen Koalitionsvertrag: Todesurteil für eine Million Menschen
#5   Fabianus   19:08:57 | Dienstag, 15. November 2005

„Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk.“
Psalm 127
Der Mensch verachtet nicht mehr bloß Gott, sondern mittlerweile sich selbst.
Redaktion benachrichtigen Alzheimer-Patienten
#5   Fabianus   18:03:16 | Montag, 14. November 2005
Kritik
In dem Zusammenhang wäre es vielleicht besser gewesen, sich zu dem Leben nach dem Tod eines Alzheimerpatienten zu äußern und inwiefern man sich das in diesen Fällen vorstellen soll. Sie für diese Argumentation zu bemühen, ist ein unglücklicher, inhumaner Vergleich.
Redaktion benachrichtigen Das Versteckspiel
#1   Fabianus   19:54:36 | Samstag, 12. November 2005
?
Unter diesen Zeichen bist du wahrhaft hier.
Was für Zeichen?Verkerhrszeichen? Gestalten passt wesentlich besser.
Redaktion benachrichtigen Ist die Krankheit, derer wir die Welt bezichtigen, in Wahrheit die unsrige?
#4   Fabianus   21:23:10 | Donnerstag, 10. November 2005
Arianismus
Man bedenke nur die Worte von Kardinal Meisner beim Eröffnungsgottesdienst. „Wir kommen um Gott anzubeten und Christus unseren Bruder zu begrüßen“.Dies ist, abgesehen vom arianischen Touch dieser Aussage, ein Beitrag dazu, Christus nicht mehr im Tabernakel als anbetungswürdig zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe im Widerspruch zum Konzil
#7   Fabianus   13:27:49 | Dienstag, 8. November 2005
Vorteil?
Latein war die eindeutige Sprache, die mehrdeutig und damit verfälscht übersetzt wurde. Nützt die Landessprache noch etwas, wenn die Leute diese bequeme Art der Aussprache sowieso nur noch runterleiern? Als ob durch die Einführung der Landessprache jetzt alles endlich mit ganzem Herzen dabei sind/sein können-Schwachsinn
Redaktion benachrichtigen Hinduistisch-katholische Liturgiereform?
#3   Fabianus   19:32:38 | Montag, 7. November 2005
Akzentverschiebung
Diese Diskussion zeigt, wie weit man sich intellektuell von dem wirklich Wichtigem in der Liturgie entfernt hat: Den Empfang des Leibes unseres Herrn. Dies ist das Kernstück, was anscheinend nur noch mit Show und Events einigermaßen interessant gemacht werden kann. Eine Katastrophe. Aber hausgemacht…Gott schütze die „normalen“ Messen, ohne Schminke. Hier wird der Opfercharakter erkennbar. Zu viele Menschen wollen sich zu sehr in den Gottesdiensten darstellen. Wie soll man Kommunionkindern noch Ehrfurcht vor dem Leib des Herrn beibringen, wenn 10 Mintuen später sich in dem „Gottesdienst“ drei Damen mit Gitarre um den Altar scheren und den „Bruder Christus“ feiern, vielmehr sein Gedenken, die Realpräsenz scheint nicht mehr zeitgemäß. Vielmehr Gemeinschaft der Gläubigen. Im Gottesdienst opfert sich nicht Christus mehr für uns, sondern die Gemeinde „gedenkt“ ihm, mit unhaltbaren Methoden. Die alte Weisheit „Pax cum ecclesia est pax cum DEO“ stimmt nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Gibt es ein kurieninternes Dokument gegen die Alte Messe?
#6   Fabianus   16:37:41 | Donnerstag, 3. November 2005
Pius V.
Pius V. verbot in einer Bulle, dass der von ihm fetgelegte Messritus von keinem Konzil oder einem seiner Nachfolger verändert werden darf. Das war ein klare Aussage, eindeutig und unverrückbar. Bis zum II. Vaticanum und dem Vielfaltschaos auch in dem Messritus heutiger Tage.
Redaktion benachrichtigen Gesegneter Ramadan!
#15   Fabianus   16:15:16 | Donnerstag, 3. November 2005
anbiedern, anbiedern…
Diese Anbiederung an den Islam ist unerträglich. Nostra aetate war ein schwerer Fehler. Peter Scholl Latour sagte zurecht: „Ich habe keine Angst vor der Stärke des Islams, sondern Angst vor der Schwäche des Christentums.“ Türken gerade im Ruhrgebiet überall. Die Zeitungen berichten groß über ihre (seltsame) Fastenzeit. Herrlich! Über die christliche Fastenzeit nächstes Jahr nur spärliche Artikel, man will die Muslime ja nicht vor den Kopf stoßen und außerdem ist das ja bei uns Christen ja eigentlich ja nicht mehr so mit dem Fasten…usw. Erschreckend! Mein Gott ist sicherlich nicht Allah und schon gar nicht diese fiktive Kriegsgottheit aus dem Koran! Die Dialogskünstler der katholischen Kirche richten sie zugrunde. Aufhaltbar scheint es leider nicht mehr zu sein. Selbstverleugnende Dialogbereitschaft trifft auf scheinbare, zurückhaltende Freundlichkeit mit jeder Menge Hinterlist.
Redaktion benachrichtigen Dramatischer Appell aus dem Jenseits
#3   Fabianus   18:15:30 | Mittwoch, 2. November 2005
Fragen
Eine erschreckende Darstellung.
Doch diese Darstellung setzt den denkenden Menschen mit Bewusstsein voraus. Wie verhält es sich in diesem Punkt mit Totgeburten, geistig Behinderten, an Demenz Erkrankten? Wird ihnen dies erspart? Wie ist die Stellung der Kirche dazu? Kann man bei einer Totgeburt von einem bereits im Mutterleib sündigen Menschen sprechen? Oder hängt es vom Bewusstsein ab, dh. bei Erkenntnis der eigenen Ursünde tritt diese erst vollkommen in Kraft? Dann müsste allerdings mit mehrerlei Maß gemessen werden müssen. Wie kann man im Himmel die vollkommene Zufriedenheit erlangen, wenn man bereits auf Erden die Erkenntnis gewonnen hat,unterschiedlich hoch in dem Himmel aufsteigen zu können?
Solche fragen stellen sich mir stets, wenn ich solche guten, aber doch etwas verallegemeinernde Artikel lese.
Redaktion benachrichtigen In den gewöhnlichen Buchhandlungen wird es wohl nicht zu finden sein
#4   Fabianus   17:42:29 | Dienstag, 18. Oktober 2005
sehr empfehlenswert
ein sehr emfehlenswertes und wichtiges Buch. Sollte niemandem fehlen. Die gesamte Aufmachung ist leicht verständlich aber präzise und korrekt erklärend.
Redaktion benachrichtigen Der Mörder lauerte im Meßkelch
#1   Fabianus   11:36:03 | Dienstag, 11. Oktober 2005
Glück im Unglück
In die Hölle mit diesen ehrfurchtslosen Menschen!
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#4   Fabianus   16:34:00 | Sonntag, 9. Oktober 2005
@Bonaventura
Danke für den Link. Wunderbare Photos! DAS IST KATHOLISCH
Redaktion benachrichtigen Mehr als beten
#2   Fabianus   16:07:26 | Sonntag, 9. Oktober 2005
Katastrophe
„Mehr als kirche“- Mehr als der Empfang des Herrn? Die Herren Kirchenführer sollten sich lieber mehr darüber Gedanken machen, wie man den Jugendlichen die wahre und höchstheilige und notwendige Möglichkeit zur Kommunion nahe bringen kann. Dies ist das Zentrum der Messe und der Höhepunkt, der ein hohes Maß an Glück verleiht. Für die primitiven und progressiven Jugendlichen ist die Kirche heute nicht mehr als ein altes Gebäude, wo man (Zitat eines Kommunionkindes) „was zu fressen bekommt und dann endlich nach Hause gehen kann.“ Sie umgarnt man jetzt mit derartigen Dingen. Der Kardinal muss vollkommen von Sinnen sein, sein Geist scheint irregeführt. Die kardinäle gehen mit dem Thema Sexualität mittlerweile so um: Eigentlich wissen wir, was ihr wollt und eigentlich ist das ja auch alles nicht so schlimm, aber der Papst sagt das nunmal, wir versuchen unser Bestes.- KATASTROPHE!!!!! Eine unmögliche Anbiederung!!!Wer steht noch zur Lehre??Wer hält die eigenen geistigen Irrwege von der Lehre noch fern? Die Katechese hat komplett versagt! Man lese dazu auch von Reinhard Dörner Der Kampf um den religionsunterricht.
Das schlimme ist, dass all diese Probleme hausgemacht sind.
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#12   Fabianus   15:15:26 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Erlebnisse
Ich darf hinzufügen dass sich alle restlich anwesenden Theologiestudenten darüber keine Gedanken gemacht haben, sondern es als moderne Form begrüßt haben. Die Ehrfurcht ist vollkommen verloren gegangen, stattdessen wird Jesus als Freund und Bruder gesehen, wie auf dem WJT, wie in Familein und Jugendmessen, wie im Religionsunterricht und wie an den Universitäten, wo sich selbst Dozenten nicht mehr trauen, vom Opfercharakter in Ehrfurcht zu sprechen. Stattdessen reden sie vom Spiel der Liturgie-das kommt an. Ich bin dementsprechend unbeliebt bei den Dozenten weil ich mir derartiges nicht bieten lassen möchte. Leider muss ich feststellen, dass die große Mehrheit der Theologen, welche jetzt an den Unis in den Kinderschuhen stecken, keinen Grund zur Hoffnung geben.
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#9   Fabianus   13:08:25 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Skandal
weiter wird auch beobachtet, dass die Kommunionhelfer mittlerweile in liturgischen Gewändern mit ein und ausziehen. Ich als Theologiestudent habe etwas interessantes erlebt. Bei einer „Jugendmesse“ ging der Priester zur Kommunion an seinen Platz zurück und jeder Gläubige musse selber hinter den Tisch des Herrn treten und sich Hostie und Wein selber „zuführen“ wie es hieß. Ich habe in dieser Lage noch halbwegs Redemptionis Sacramentum-konform gehandelt und aus dem Kelch getrunken anstatt die Hostie dort einzutauchen. Aber insgesamt ein unerhörter Skandal. Der Priester war übrigens einer meiner Dozenten. Als ich ihn hinterher darauf ansprach, sagte er die Weisungen aus Rom interessieren ihn nicht. Mir fehlen die Worte
Redaktion benachrichtigen Jesus-Berührer
#7   Fabianus   12:50:46 | Mittwoch, 5. Oktober 2005
Neue Formen
Als neue Form dieser Geschichte wird übrigens immer öfter beobachtet, dass der anwesende Priester den Alter gar nicht verlässt und die Austeilung der Kommunion seinen Austeilern überlässt.
Redaktion benachrichtigen Die Geheimnisse des Konklave
#5   Fabianus   22:38:13 | Dienstag, 27. September 2005
wertlos
Dieser Artikel ist das Papier nicht wert, auf dem es geschrieben steht. Mich interessieren die Vorgänge im Konklave nicht. Als Gläubiger Katholik überlasse ich es selbstverständlich den Kardinälen mit Hilfe des heiligen Geistes unter Ausschluss der Öffentlichkeit einen neuen Papst zu wählen. Das Ergebnis ist entscheidend. Trotzdem ist das zum Teil indiskrete Verhalten der Kardinäle streng zu schelten. Selbstverständlich droht einem Plappermaul die Exkommunikation.
Redaktion benachrichtigen Staubsauger- Theologie
#2   Fabianus   12:27:36 | Montag, 5. September 2005
Zölibat
Den Zölibat abschaffen, Frauenrechte in der Kirche stärken, verheiratete Priester zulassen- abgesehen davon, dass ich all diese unsinnigen Forderungen nicht mehr hören kann nur eins: Diese Forderungen sehen die Kritiker in der evangelischen Kirche erfüllt. Dass die Besucherzahlen in der evangelischen Kirche noch geringer sind als in der katholischen verschweigen sie. Dies beweist: Eine Anpassung an die von der Arroganz des eigenen individuellen Geistes geprägten Zeit füllt die Kirche nicht. Hat die evangelische Kirche aufgrund dieser Punkte mehr Besucher?Liegt die Scheidungsrate nicht gerade bei verheirateten Priestern besonders hoch?
Priester müssen, um mit Paulus zu sprechen, Gott von ganzem Herzen dienen. Ihr Herz darf nicht geteilt sein. Die sogenannten Bewegungen „Wir sind Kirche“ und „Kirche von unten“ kann man mit einer Verschwörung der Apostel gegen JESUS CHRISTUS gleichsetzen. Diese Ketzer sollten von Rom besonders beobachtet werden. Sie reden dem Zeitgeist nach dem Munde und kommen deswegen so gut an. Dagegen heisst es in Zukunft verstärkt anzugehen.
Redaktion benachrichtigen Neubesetzungen? + …
#61   Fabianus   17:11:35 | Mittwoch, 31. August 2005
CIC
Canon 1382- „ Ein Bischof, der jemanden ohne päpstlichen Auftrag zum Bischof weiht, und ebenso, wer von ihm die Weihe empfängt, zieht sich die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Tatstrafe zu.“
Beste Grüße
Redaktion benachrichtigen Chinesisch-katholischer Durchbruch + …
#4   Fabianus   18:27:02 | Sonntag, 21. August 2005
@apex
Genau diese Ungenauigkeit und Vieldeutigkeit in der Botschaft hat sich die Kirche bereits in der Übersetzung der tridentinischen Messe zu eigen gemacht. Was wäre das für ein Imageschaden, auf einer „wir haben uns alle lieb, Christus du bist unser Bruder“-Veranstaltung von den Konsequenzen eines unchristlichen Lebens zu sprechen. Ist das noch katholisch? Die katholische Kirche ist der erfolgloseste Selbstmörder der Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Organisation?
#2   Fabianus   18:42:41 | Samstag, 20. August 2005
erste Messe mit Meißner beim WJT
Die Äußerung von Kardinal Meißner, die Jugend sei gekommen, weil sie
Kinder Gottes seien, scheint keinen Widerspruch herauszufordern. Die
darauffolgende Aussage, sie seien Schwestern und Brüder Jesu ist schon
fast arianischer Art und Weise, wenn man weiter denkt, was dies über Jesus
Christus und sein „Verhältnis“ zu Gott betrifft. Der Weltjugendtag stellt
sich als eine multikulturelle, den Glauben genießende und in sog. „Events“
feiernde Aktion dar, welche führende Kirchenmänner unterstützen.
Ich selbst bin ein 21-jähriger Theologiestudent- Weltfremd bin
ich gewiss nicht, aber dieses Schauspiel in Köln findet nicht meine
Zustimmung. Nach der Epiklese vollzieht sich die sog Transsubstantiatio,
dh. der Herr ist leibhaft gegenwärtig auf dem Altar. Ihm muss man, wie es
die tridentinische Messe gewährleistete, in höchster Ehrfurcht begegnen
und nicht ihn mit Gitarrenspiel danebenstehend als fast schon
gleichwertigen „Bruder Christus feiern“.
Redaktion benachrichtigen
«      1   2   ›   »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net