Fabianus
Erstellt: 14:14:49 | Samstag, 20. August 2005
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523 Lesermeinungen
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Bayerische Leckereien für Benedikt XVI. + …
#25   Fabianus   16:49:35 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Müsste es nicht unter dem Foto heißen: Das Allerheiligste mit Papst Benedikt XVI?
Redaktion benachrichtigen „Schwerwiegende Terrorakte“ + …
#40   Fabianus   12:43:26 | Montag, 25. Juli 2011
Weiß jemand etwas über Orazio Cocchetto, der zusammen mit Virgilio Noe lange Jahre den Päpsten als Zeremoniar diente?
Redaktion benachrichtigen Die teuflischen Thesen waren ein „Mißverständnis“
#33   Fabianus   12:56:21 | Montag, 23. Mai 2011
@joberens
in welcher Kirche/Organisation wären Sie heute, wenn es das Konzil niemals gegeben hätte, bzw. Ihr Geist niemals mit den Konzilsdokumenten konfrontiert worden wäre?
Die Frage stelle ich ohne Polemik.
Redaktion benachrichtigen In Berlin laufen gerade die Köpfe heiß
#27   Fabianus   14:52:10 | Dienstag, 17. Mai 2011
zum Lächeln
„Nun ich würde sagen, es ist mir entgangen, dass in der alten Heimat eine ostdeutsche Artistin zur Reichskanzlerin gewählt wurde“.
www.youtube.com/watch?v=F5M5aaPRGWQ
2:35
Redaktion benachrichtigen Australischer Bischof abgesetzt
#15   Fabianus   15:15:50 | Montag, 2. Mai 2011
Kann mir jemand
erklären, woher die Blutreliquie kommt, wenn der Sarg nie geöffnet wurde??Werden im Vatikan Reliquien schon vor einer Kanonisierung aufbewahrt?
Redaktion benachrichtigen Papst als Hobbypolitiker + …
#59   Fabianus   19:56:52 | Montag, 25. April 2011
Parusie
wenn Jesus sich geirrt haben sollte mit der Parusie, nützen auch alle Auslegungsversuche/verteidigungen seitens der Kirche nichts.
Immerhin geschieht hier folgendes: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen… wird genauso umgedeutelt wie Niemand kommt zum Vater außer…
Der grüne Zweig wird gesucht.
War Jesus ein Lügner?
Redaktion benachrichtigen Ein unangebrachter Druck von unten
#9   Fabianus   16:16:08 | Samstag, 26. März 2011
Was…
für einen Wert hat die Forderung des Volkes, die leibhafte Aufnahme Mariens in den Himmel zu dogmatisieren, gehabt?
Immerhin wird durch ein Dogma doch ein solches „Begehren“ bestätigt.
Hier ja, da nein zur Wichtigkeit der Stimme des Volkes?
Woran ist man dann?
Redaktion benachrichtigen Mit Vollgas in den Abgrund
#72   Fabianus   12:06:19 | Donnerstag, 24. März 2011
Was ist
eigentlich aus der Idee geworden, Judas zum Patron der Selbstmörder zu erheben?
Redaktion benachrichtigen Was der neue Ritus wert ist, sieht man besonders schon im Karneval
#1   Fabianus   10:22:49 | Donnerstag, 3. März 2011
wenn man denkt
dass diese Priester alle Theologen sind…
Keine Frau, keine Kinder, Neigung zum bildhaften Protestantismus, Neigung zur Rosa Brille, Dogmen tun weh und werden verdrängt, Relativismus, keine Ehrfurcht, Feminismus-Befürworter (was immer das heißt)…
viele katholische Priester sind heute diese „Nerds“, opportune Losertypen.
Petrus ist der Fels, diese hingegen bauen ihr Haus auf Sand.
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#110   Fabianus   16:54:49 | Samstag, 15. Januar 2011
Frage
www.youtube.com/user/vaticande
diesem Bericht nach, wird Johannes Paul II. in der Grabnische beigesetzt, in der Innozenz XI. ruht.
Kann das richtig sein?
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. wird am 1. Mai eiliggesprochen
#1   Fabianus   13:14:35 | Freitag, 14. Januar 2011
Dann wird
die Grabnische ja wieder frei, vielleicht für Benedikt XVI.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof: „Wir brauchen einen neuen Syllabus“
#15   Fabianus   12:04:14 | Montag, 20. Dezember 2010
@Rudolfus
Wenn Sie damit die Abneigung zB der Uni Bochum meinen, lesen Sie doch einmal die Stellungnahme der Katholischen Fakultät zur Rücknahme der Exkommunikation.
Sie werden sich bestätigt fühlen
Redaktion benachrichtigen Weihbischof: „Wir brauchen einen neuen Syllabus“
#13   Fabianus   11:53:25 | Montag, 20. Dezember 2010
@Rudolfus
Vielen Dank, brauche es für ein Referat an der linksliberalen Uni Bochum.
Das wird dann ja ein Spaß :-)
Redaktion benachrichtigen Weihbischof: „Wir brauchen einen neuen Syllabus“
#6   Fabianus   11:16:09 | Montag, 20. Dezember 2010
Hallo
hat jemand Unterlagen oder Informationen zum Thema: Absolutheitsanspruch des Christentums und interreligiöser Dialog“ ?
Wäre nett, mir das per Mail zu schicken.
Danke!!
Redaktion benachrichtigen Mit Märtyrerblut benetzter Boden + …
#10   Fabianus   09:28:08 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Das Gerücht
mit der Sedia Gestatoria hat sich anscheinend auch erledigt.
Redaktion benachrichtigen Neuer infamer Rückenschuß gegen Papst Benedikt XVI.
#9   Fabianus   13:48:19 | Mittwoch, 23. September 2009
Was ist
eigentlich aus der Restauration der sedia gestatoria geworden?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. bringt Licht + …
#22   Fabianus   11:54:28 | Freitag, 18. September 2009
ist der
Pluralis Majestatis nun abgeschafft? Einzig die lateinische Fassung benutzt ihn.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann für das dritte Jahrtausend + …
#35   Fabianus   13:59:17 | Donnerstag, 10. September 2009
@Fridericius
Keine Belege sind mir in diesem Falle lieber als Wikipedia-Artikel.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann für das dritte Jahrtausend + …
#31   Fabianus   13:15:25 | Donnerstag, 10. September 2009
@Fridericius
Ihr Spott in allen Ehren, aber liegt in einem Spermium nicht die Keimzelle des Lebens?
Aber das würde sicherlich zu weit führen.
Dann belegen Sie doch die Lehre der Kirche bitte, woraus hervorgeht, dass es nicht meiner Beschreibung entspricht.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann für das dritte Jahrtausend + …
#28   Fabianus   13:07:30 | Donnerstag, 10. September 2009
@fides et ratio
Gibt es Belege für diese These?
Redaktion benachrichtigen Ein Mann für das dritte Jahrtausend + …
#26   Fabianus   13:04:13 | Donnerstag, 10. September 2009
@Fridericius
Exakte Beleg aus mittelalterlichen Taxten kann ich Ihnen nicht liefern, mein Beitrag sollte auch nicht per se wissenschaftlich derartig untermauert sein, Ich wollte vielmehr darauf hinweisen, dass eine Akzentverschiebung in der Kirche stattgefunden hat, was die Rolle der Frau in dem Prozess der Zeugung angeht.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann für das dritte Jahrtausend + …
#24   Fabianus   12:59:42 | Donnerstag, 10. September 2009
@Fridericius
Die Absicht in der kirchlichen Lehre, dürfte die gleiche gewesen sein, wie sie es heute ist. Es wurde aber seitens der Kirche so gesehen, dass der Mann der eigentliche Aktive im Zeugungsprozess ist. Mutterkuchen, Gebärmutter etc. waren nicht bekannt. Daher lag die besondere Sorge der Kirche zunächst bei den Herren der Schöpfung.
Redaktion benachrichtigen Ein Mann für das dritte Jahrtausend + …
#22   Fabianus   12:41:53 | Donnerstag, 10. September 2009
Onanie
galt in der Kirche als Massenmord. (Als man noch nichts davon wusste, dass die Frau mehr an der Schöpfung beteiligt ist, als bloß zu „empfangen“.
Redaktion benachrichtigen Bibliographie des Papst-Werkes + …
#3   Fabianus   09:55:34 | Freitag, 4. September 2009
Ich werde
mein Kind Kreuzzug nennen.
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#15   Fabianus   14:20:03 | Donnerstag, 3. September 2009
Wenn das
stimmt, hätte man davon ausgehen können, dass dieses Schriftstück eine größere Rolle gespielt hätte.
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#11   Fabianus   13:56:15 | Donnerstag, 3. September 2009
Diese Erklärung
ist größtenteils konstruiert. Es wird als Kritik angeführt, dass das Mysterium fidei mit dem Schlussatz donec venias genau in dem Moment gebetet wird, wenn der Herr leibhaftig ohnehin auf dem Altar gegenwärtig ist.
Dass damit, abgesehen von der Gegenwart auf dem Altar, dass eschatologische Kommen gemeint ist, kommt den beiden Kritikern nicht in den Sinn- daher konstruierte Kritik.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremonienmeister + …
#2   Fabianus   08:37:01 | Donnerstag, 3. September 2009
Ist damit
G. Marini abgelöst?
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform kommt + …
#21   Fabianus   13:30:11 | Freitag, 28. August 2009
@Elíjaha
Johannes Paul II. saß dort in seinen letzten Jahren immer.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform kommt + …
#14   Fabianus   11:46:13 | Freitag, 28. August 2009
Was kann
eine tatsächliche Liturgiereform beschließen? Eine Synode, ein Konzil oder der Papst allein?
Praktisch gesehen hat der Papst ja mit „pro multis“ unfreiwillig offengelegt, über welche Autorität er noch verfügt- keine.
Im Vatikan scheint man ohnehin glücklich zu sein, wenn man selbst eine neue Anordnung zustande gebracht hat. Ob die Weltkirche sie befolgt, scheint egal; immerhin hat man ja so wie man wollte und das muss reichen, denn verletzen wollte man damit ja schließlich niemanden.
Redaktion benachrichtigen Papst weiht Bischöfe + …
#2   Fabianus   08:13:09 | Mittwoch, 26. August 2009
…Wann
kehr seine Heiligkeit eigentlich mal wieder aus Castel Gandolfo zurück? Er ist kaum im Vatikan.
Redaktion benachrichtigen Bis zu sechs uneheliche Kinder?
#136   Fabianus   06:22:33 | Freitag, 14. August 2009
@pneumat
Vielen Dank!!
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Bis zu sechs uneheliche Kinder?
#61   Fabianus   12:41:45 | Donnerstag, 13. August 2009
Zwischenfrage
Ich suche die Perikope zu
(sinngemäß)
Die Heiden fallen auf ihr Angesicht und erkennen…
Römerbrief?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Bis zu sechs uneheliche Kinder?
#43   Fabianus   11:51:30 | Donnerstag, 13. August 2009
Kurze Zwischenfrage
Ich suche die Perikope zu
(sinngemäß)
Die Heiden fallen auf ihr Angesicht und erkennen…
Römerbrief?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Bis zu sechs uneheliche Kinder?
#37   Fabianus   11:45:22 | Donnerstag, 13. August 2009
Kurze Zwischenfrage
ich suche die Perikopeangabe zu folgender Textstelle (sinngemäß): Dei Heiden fallen auf ihr Angesicht und erkennen…
Römerbrief?
Danke den Antwortenden!!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Gerontokratie
#15   Fabianus   13:38:59 | Donnerstag, 2. Juli 2009
@Ben Sira
selbst darüber kann er, wenn er stark genug ist, sich hinwegsetzen.
Kardinalstaatssekretäre gab es unter Pius XII. nur wenige.
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Gerontokratie
#13   Fabianus   13:30:04 | Donnerstag, 2. Juli 2009
Der Papst
kann auch alles wieder zentral regeln, wie Pius XII.
Redaktion benachrichtigen Der Feind lauert im Herzen der Kirche
#36   Fabianus   20:25:29 | Mittwoch, 1. Juli 2009
Wer von uns
„die Unterminierung der katholischen Kirche“ gelesen hat, wird informiert sein, dass ab Benedikt XV. das liberale Gedankengut in die Kirche eingegangen ist. Das Konzil war nur seine Form der Vollendung.
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#158   Fabianus   06:21:05 | Dienstag, 30. Juni 2009
@Nixnutz
Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#68   Fabianus   13:27:13 | Montag, 29. Juni 2009
Ebenso
interessiert mich, ob der Papst ständig ein Wort im Urbi- orbi Gebet falsch spricht, oder ob es so auch korrekt ist:
Text: Sancti Apostoli Petrus et Paulus, de quorum potestate et auctoritate confidimus…etc
Papst: Sancti Apostoli Petrus et Paulus, de quorum potestate et auctori confidimus
Latein-Liebhaber sind gefragt. Es mögen Kleinigkeiten sein, aber kein Papst benutzte diese „kurze Form“.
Dank den Antwortenden.
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#62   Fabianus   13:12:04 | Montag, 29. Juni 2009
@Elijahu
Von der Thematik habe ich wenig Ahnung,wenngleich mich eine Frage reizt: Sind Sie der Meinung, dass es bereits Heilmittel gegen Krebs und Aids gibt und diese seit Jahren zurückgehalten werden?
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#58   Fabianus   13:04:26 | Montag, 29. Juni 2009
@Ben Sira
Vielen Dank!!
Beste Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#53   Fabianus   12:53:26 | Montag, 29. Juni 2009
kurze Frage
nicht zum Thema: Der Papst betet seit kurzen den Angelus in einem anderen Wortlaut. Statt:Requiem aeternam dona eis Domine, etc., betet er pro fidelibus defunctis requiem aeternam etc.
Warum?
Danke den Antwortenden, die übrigen Diskutanten mögen sich durch meinen kurzen Exkurs bitte nicht gestört fühlen!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#35   Fabianus   11:09:35 | Montag, 29. Juni 2009
@Paulaner
Das stimmt. Durch eine Konservierung allerdings verlieren die Gebeine meiner Meinung nach nicht an Mystik. Man sichert nur das, was vorgefunden wurde und legt es dann in den Untergrund zurück.
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#29   Fabianus   11:00:17 | Montag, 29. Juni 2009
@Mannheimer
um sie der Nachwelt zu erhalten. Der jetzige Steinsarg dürfte dafür nicht dauerhaft geeignet sein. Zumindest könnte man die Gebeine heben, konservieren und in einem kleineren Sarg in den alten wieder zurück legen.
Redaktion benachrichtigen Das Grab ist natürlich echt + …
#25   Fabianus   10:51:45 | Montag, 29. Juni 2009
Warum
werden die Gebeine nicht gehoben und für die Nachwelt konserviert?
Redaktion benachrichtigen Wie sehen traditionstreue Katholiken die Kirchenkrise?
#8   Fabianus   13:14:02 | Freitag, 22. Mai 2009
Interessant
dass diejenigen, die das patorale am Konzil preisen und weltoffen erscheinen wollen,genau mit den Methoden arbeiten, die den Lehren früherer Konzilien entsprechen. Das Patoralkonzil wird mit harter dogmatische Strenge verteidigt als die Quelle der Wahrheit, eben weil es nicht dogmatisch ist.
Lächerlich
Redaktion benachrichtigen Sühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
#35   Fabianus   13:45:44 | Dienstag, 5. Mai 2009

zum Schisma geführt hat. Ohne ein klares, entschiedenes, unmissverständliches Bekenntnis jener Gruppe zur gesamten Lehre der katholischen Kirche, einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils, kann nicht von einer Versöhnung gesprochen werden. Vom Papst und den zuständigen römischen Behörden ist zu erwarten, dass sie schnell und gezielt die notwendigen Gespräche mit den vier Bischöfen und ihrer Anhängerschaft führen. Es darf unter den Katholiken und in der Öffentlichkeit nicht zu weiteren Irritationen über den am Zweiten Vatikanischen Konzil ausgerichteten Kurs der katholischen Kirche kommen.
3. Die Katholisch-Theologische Fakultät Bochum weist mit Empörung die unsägliche Leugnung der Vernichtung der Juden durch einen Bischof und andere Mitglieder der Piusbruderschaft zurück. Sie begrüßt die umgehende und unzweideutige Klarstellung des Papstes während der Generalaudienz am 28. Januar 2009. Benedikt XVI. hat dort den traditionalistischen Bischof in die Schranken gewiesen und seine Solidarität mit den Juden sowie die Verpflichtung der katholischen Kirche auf den Kampf gegen jede Form von Antisemitismus und Antijudaismus erneut unterstrichen.
Dies kann aber nur der erste Schritt sein. Das von Bischof Williamson zum Ausdruck gebrachte Bedauern wegen der Wirkungen seiner Shoah-Leugnung und die Distanzierung einzelner Mitglieder der Piusbruderschaft von den Äußerungen eines ihrer Bischöfe sind voller Zweideutigkeiten. Zu verlangen ist ein klares Bekenntnis zu den jüdischen Wur…
Redaktion benachrichtigen Sühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
#33   Fabianus   13:44:42 | Dienstag, 5. Mai 2009
Zu Williamson
Erklärung der Katholisch-Theologischen Fakultät Bochum
zur Rücknahme der Exkommunikation
der vier Bischöfe der „Priesterbruderschaft Pius X.“
und zur Leugnung der Shoah
1. Die Katholisch-Theologische Fakultät Bochum sieht im Zweiten Vatikanischen Konzil das Schlüsselereignis der katholischen Kirche im 20. Jahrhundert und auf dem Weg ins dritte Jahrtausend. Die Beschlüsse dieses Konzils sind wegweisend und für Theologie und Kirche verbindlich. Die Unterstreichung des universalen Heilswillens Gottes, die Erklärung der Religions- und Gewissensfreiheit, die Erneuerung des Verhältnisses zu den Juden, die Förderung der Ökumene, die Neubesinnung auf den Geist der Liturgie, die Neubestimmung des Verhältnisses von Kirche und Welt, die Betonung der Kollegialität der Bischöfe und des gemeinsamen Priestertums aller Gläubigen, – all diese Errungenschaften des Konzils entsprechen dem Zeugnis der Heiligen Schrift und lassen den großen Atem der Tradition spüren. Für alle, die in der Gemeinschaft der Kirche stehen, gibt es keinen vernünftigen Grund, sich gegen das Konzil zu stellen.
2. Die Exkommunikation der traditionalistischen Bischöfe der Piusbruderschaft ist 1988 erfolgt, weil sie durch den Gründer der Gemeinschaft, Erzbischof Lefebvre, unerlaubt zu Bischöfen geweiht worden waren, was der Einheit der katholischen Kirche schlimmen Schaden zugefügt hat.
Dass jetzt die Exkommunikation aufgehoben worden ist, enthebt nicht von der Aufarbeitung des schweren Glaubensdissenses, der letztlich …
Redaktion benachrichtigen Sühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
#31   Fabianus   13:41:11 | Dienstag, 5. Mai 2009
@pneumat
Richtig! Aber: Die Bischöfe haben auch Theologie studiert, leugnen aber z.T. diese, von Ihnen gut zusammengetragenen, Äußerungen. Ich glaube, wir müssen tiefer gehen, bis in die Psychologie hinein. Die deutschen Bischöfe haben per se eine Abneigung gegen Rom, da sie nun doch nicht so schalten und walten können, wie es das Konzil ihnen vorgegaukelt hat. Darüberhinaus sind es 68’er, die ohnehin einen steten, aber undefinierten, Drang zur Erneuerung haben. Zollitsch ist pastoral mit starker Neigung zum Relativismus. Dogmen und die Idee, dass Gott EINE Meinung und EINEN Willen haben könnte, sind ihm fremd.
Redaktion benachrichtigen Sühnetod – Christus gestorben „mit“ oder „für“ uns?
#26   Fabianus   13:27:20 | Dienstag, 5. Mai 2009
Rom ist
eine selbstverschudete, isolierte Anstalt, die es zulässt, dass die Fristen verstreichen (siehe pro mulits) und auch danach keine Macht mehr besitzt, etwas durchzusetzen. Der Papst „rät“ nur noch in seinen Schreiben; immerhin wurde der Machtverlust erkannt. Wer fragt denn heute noch nach der „Anordung“ bezüglich pro multis???
Niemand!
Redaktion benachrichtigen Gegen die Kirche ist keine Lüge verlogen genug
#11   Fabianus   10:56:34 | Dienstag, 5. Mai 2009
Naja…
Er widmete sogar sein Hauptwerk dem Papst.
Le fanatisme ou Mahomet le Prophète wurde von Voltaire auch Papst Benedikt XIV. gewidmet.
Redaktion benachrichtigen Noch ein Plädoyer für eine judenfreie Kirche
#1   Fabianus   14:40:38 | Mittwoch, 29. April 2009
wie steht
es damit: Die Juden glauben nur an Gott. Dieser ist aber auch Christus. Als müssen die Juden zwangsläufig auch an Christus glauben, ob sie wollen oder nicht. Wer an Gott glaubt, glaubt auch an Christus.
Diese Behauptung versteht sich natürlich als Axiom, oberhalb der theoretischen und menschlichen Annahmen.
Aber kann ein Christ damit nicht leben?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#119   Fabianus   07:16:43 | Mittwoch, 25. März 2009
@Domenico Tuttisanti
Jo, danke. Sehr interessant!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#116   Fabianus   06:57:49 | Mittwoch, 25. März 2009
Interessant
fand ich ja auch die Beilage in einem Mitteilungblatt, in der Martin Luther mittels einer großen Zeittafel zum Urheber des Nationalsozialismus und des Völkermordes historisch nachweisbar erklärt wurde.
Redaktion benachrichtigen Wie halten es die Deutschen Bischöfe mit dem Zweiten Vatikanum?
#47   Fabianus   15:38:13 | Freitag, 27. Februar 2009
Erkennt
Zollitsch die Lehrautorität der Päpste VOR dem II. Vaticanum an?
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#24   Fabianus   14:08:54 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@caritatem
einmal bereits, dennoch würde ein erneuter Vorgang ebenso Exhumierung heißen.
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#20   Fabianus   14:05:38 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@defendor
Johannes XXIII. und Paul VI. exhumieren und öffentlich auf dem Petersplatz verbrennen?
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#14   Fabianus   13:44:40 | Donnerstag, 12. Februar 2009
@Reformeifer2008
Korrekt!
Warum greift der Heilige Stuhl in Lateinamerika hart durch und in Deutschland erklärt er seine Verordnungen als E,pfehlungen, von denen man sich wünscht, dass sie umgesetzt werden. Was mich am meisten stört: Die Frist zur Übersetzung ist abgelaufen und nichts passiert.
Die DBK sitzt alles aus (im Sinne von Kohl) und ist darin geübter als der Heilige Stuhl.
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#7   Fabianus   13:21:15 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Behindert
sich die Weltkirche durch ihre Dezentralisierung nicht selbst?
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#4   Fabianus   13:03:01 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Interessant
Und Kardinal Lehmann kritisiert „dass man (Vatikan)nicht messerscharf die Bedingungen formuliert und auch veröffentlicht hat, unter denen dann eine Aufhebung der Exkommunikation stattfinden kann
Wenn das Konzil so messerscharf formuliert hätte, wäre uns manche Fehlinterpretation erspart geblieben.
Liest Lehmann das messerscharfe, unmissverständliche pro multis eigentlich richtig?
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#2   Fabianus   12:54:19 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Als Außenstehender
stelle ich in Frage, ob die theologisch eindeutig positionierte Bruderschaft, eine ebenso eindeutige Antwort erhalten wird. Meines Erachtens nach nicht.
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#46   Fabianus   20:48:58 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@möchtegern-kathole
Haben Sie bereits einmal die Katakomben in Rom besucht. Die unterirdischen „Kapellen“ der ersten Christen würden heute vielleicht architektonisch gut ins Bild passen, da sie recht ähnlich sind.
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#41   Fabianus   20:42:47 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@Galatea
Sie verstehen mich falsch, ich befürworte diese Stilrichtung überhaupt nicht. Ich versuche mit Möchtegern-Kathole nur zu eruieren, inwieweit der architektonische Stil heute einen schärferen Bruch, theologisch gesehen, bedeutet, als es in der Vergangenheit vielleicht der Fall war.
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#35   Fabianus   20:38:01 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@möchtegern-kathole
Das mag sicher sein, aber vermittelt eine gotische Katherale nicht auch ein anderes Gottesverständnis als eine barocke Kirche?
Wenn ich Sie richtig verstehe, sehen Sie in allen Stilrichtungen trotzdem eine thologische Einheit, nur der aktuelle ist Ausdruck liturgischen Unfugs.
Richtig verstanden?
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#32   Fabianus   20:33:13 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Die letzten beiden
Kommata bitte streichen
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#29   Fabianus   20:32:07 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@möchtegern-kathole
Sehr interessanter Gedanke, aber:
es hat mehrere Stile gegeben (Gotik, Romanik) etc, die heute zwar unterschieden, aber dennoch als allgemeingültig „schön“ katholisch angesehen werden.
Damals gab es zwischen den Richtungen sicherlich auch Störungen.
Ist es da, nicht etwas falsch gedacht, den heutigen Stil zum Ausdruck des unwissens zu machen?
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#26   Fabianus   20:27:41 | Mittwoch, 11. Februar 2009
@möchtegern-kathole
also handelt es sich bei der Bestimmung des Stils um eine kleine Elite und nicht um die breite Masse?
Redaktion benachrichtigen Grobe Klötze
#24   Fabianus   20:23:45 | Mittwoch, 11. Februar 2009
Wenn sich
scheinbar alle über diesen architektonischen Stil aufregen, warum dringt es dann nie zu den Architekten vor? Oder ist die (stumme) Mehrheit doch davon angetan?
Redaktion benachrichtigen Glücklich und dankbar
#37   Fabianus   22:42:37 | Donnerstag, 22. Januar 2009
@Elisabeth v. H.
Es ist ein Schlingel-Kurs,Hin- und Her, es geht gar nicht mehr anders. Die Kirche hat sich von eindeutigen Aussagen zugunsten der einen oder anderen Richtung verabschiedet und kann heute gar nicht mehr anders, als einen Schlingelkurs zu wählen.
Redaktion benachrichtigen Der bekannteste Latinist der Welt schwebt in Lebensgefahr
#31   Fabianus   07:41:03 | Dienstag, 20. Januar 2009
Interessant
Gerade wurde ein Bericht für das Schulfernsehen im SWR ausgetrahlt. Es ging um eine Messdieneraufnahme. Der Priester ca. 35 Jahre erläuterte den „Tisch“ in der Kirche als unverrückbar, so wie Jesus unverrückbar in unserer Gemeinschaft ist. Im weiteren „verteilte“ der Pfarrer sog. Hostien, das ist geweihtes Brot, an die Besucher der Messe.
:-|
Redaktion benachrichtigen Anbiederung abgelehnt + …
#1   Fabianus   07:50:40 | Freitag, 16. Januar 2009
Welche
Zugeständnisse sind die Juden bereit, den Katholiken zu machen? Oder handelt es sich nicht vielmehr um eine rein einseitige Erwartungshaltung?
Das gleiche gilt auch für die Protestanten.
Es scheint, als ob die Katholiken Teile ihrer eigenen Glaubenssubstanz aufgeben müssen, damit Juden, Protestanten etc. sich bereit erklären, einen Dialog zu führen, den wiederum, scheinbar seltsamerweise, gerade die katholische Kirche sucht.
Ecclesia, quo vadis?
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#60   Fabianus   09:05:15 | Mittwoch, 14. Januar 2009
@Gotthard
www.fsspx.info/…ice/messe/messe.html
Es tut mir leid, keine bessere Quelle angeben zu können. Scrollen Sie herunter, nach der Messe stehen die Gebete.
Mfg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen „Diese drei Punkte waren bei der alten Form nicht gegeben“
#57   Fabianus   08:30:55 | Mittwoch, 14. Januar 2009
Kurze Frage
gehören die Leoninischen Gebete nur zur überlieferten Liturgie oder gelten sie (eigentlich) auch für den NOM?
Wurden sie abgeschafft? Falls ja, würde mich sehr die Beründung für die Abschaffung interessieren. Oft lese ich nur, was alles in der Liturgie abgeschafft wurde. Die Begründungen dafür interessieren mich. Warum das „Domine non sum dignus“ nicht mehr dreimal? Warum keine Kniebeuge mehr bei „et verbum caro factum est“? Dies nur als Beispiel.
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#26   Fabianus   13:02:41 | Montag, 12. Januar 2009
@Prof Rempremmerding
Haben sie schon „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ gelesen? Der Kurswechsel begann demnach schon bei Benedikt XV.
Zitat: „Bis zum Juni 1943 war das juridische und gesellschaftliche Modell der Kirche unangefochten, aber dann wurde es plötzlich durch das Konzept des mystischen eibes ersetzt“. Mystici Corporis von Pius XII. förderte demnach die Entstehung der Ekkesiologie. Dem Begriff „Mystischer Leib“ folgte bald der Begriff „Volk Gottes“ etc.
Der Paltz reicht nicht, das ganze Buch vorzustellen, mir liegt allein daran, aufzuzeigen, dass manche Quellen das „Unheil“ schon wesentlich früher datieren und das Konzil „nur“ als logische Konsequenz von bereits früher gestarteten Umwälzungen des Selbstverständnisses der Kirche deuten.
Redaktion benachrichtigen In der Nische der Traditionspflege?
#17   Fabianus   11:48:40 | Montag, 12. Januar 2009
Was ist
eigentlich aus den pro multis Anordnungen und der Friedengrußverschiebung geworden?
Redaktion benachrichtigen Sorge über Brutalität + …
#1   Fabianus   08:22:14 | Mittwoch, 7. Januar 2009
Hat der Papst
eigentlich jemals wieder den Camauro getragen? Es scheint eine einmalige Angelegenheit gewesen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Geänderte Zeremonien + …
#11   Fabianus   00:11:21 | Freitag, 26. Dezember 2008
Vollkommen lächerlich
ist die Behauptung, man wolle nicht zu prunkvoll erscheinen. Der geistigen Armut hat Paul VI. die rituelle Armut hinzugefügt. Wer das toll findet, sollte sich lieber in Klöstern umsehen.Oder wird dem Herrn auch das Gloria abgesprochen, weil es nicht mehr in ist?
Vom Ritus her gesehen war es dieses Jahr ein Rückschritt.
Johannes XXIII. und die letzten Pius Päpste haben sich krönen lassen.
Heute ist die ohnehin verkommene und verstümmelte Tradition trotzdem in der Kritik. Was hat Pius XII. falsch gemacht, als er sich in vollem Ornat krönen ließ…
Wenn er wüsste…
Naja, was solls, immerhin wissen wir heute besser Bescheid!
Lächerlich
Redaktion benachrichtigen Reaktionärer Papst
#4   Fabianus   11:56:04 | Dienstag, 23. Dezember 2008
BLA BLA
Dieser Papst ist noch nichteinmal in der Lage, dass „pro multis“ in D richtig übersetzt wird.
Redaktion benachrichtigen Ein neuer Nachlaßverwalter in Münster
#9   Fabianus   13:57:08 | Freitag, 19. Dezember 2008
Genn hat
immerhin der Priesterbruderschaft St. Petrus viele Zugeständnisse gemacht, damit sie die überlieferte Liturgie im Bistum regelmäßig feiern können.
Redaktion benachrichtigen Das Netz auswerfen + …
#3   Fabianus   09:29:01 | Freitag, 19. Dezember 2008
Ein sehr
bemerkenswertes Video! Dieser Priester geht seiner Aufgabe nach und baut keine Klettergerüste in Kirchen!
Es wundert mich, dass er nicht angepöbelt wurde. Das Haus steht wie ein Bollwerk Satans vor ihm.
Respekt vor diesem Priester, dieser katholische Akt, der in seiner kurzen Aussagekraft eindeutig ist, ist unendlich höher zu bewerten als die tausenden Seiten der DBK zu solchen Themen. Hier wird der Glaube praktisch vollzogen im Namen des Herrn.
Was wohl Zollitsch dazu sagen würde? Vielleicht, dass er, wenn er eine schwangere Frau geworden wäre, auch eventuell abgetrieben hätte. (siehe Zölibats-Populismus des Vorsitzenden)
Redaktion benachrichtigen Mehr Sorge um den Sinn + …
#6   Fabianus   09:27:58 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
@Gotthard
Die Tonsurkappe hat, meines Wissens nach, die Bezeichnung soli Deo. Dementsprechend wird sie während der Wandlung und dem Hochgebet nicht getragen.
Redaktion benachrichtigen Mehr Sorge um den Sinn + …
#3   Fabianus   09:04:17 | Donnerstag, 18. Dezember 2008
Wieso
trägt der Priester auf den Bildern, während der Wandlung/Handlung am Altar seine Tonsurkappe?
Redaktion benachrichtigen Sprach der Weihbischof über die bösen Lefebvristen?
#2   Fabianus   18:49:28 | Freitag, 12. Dezember 2008
Das ist
der erste Schritt, leerstehende Kirchen den Muslimen zu verkaufen.
Allerdings sieht man ein, dass es (noch) verbaler Einstimmungen gegenüber der Gläubigen bedarf.
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#111   Fabianus   09:50:02 | Sonntag, 30. November 2008
@pneumat
Herzlichen Dank!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen „Schleich Dich, Kuttenbrunzer“
#21   Fabianus   18:25:07 | Samstag, 29. November 2008
Kurze Zwischenfrage
verehrte Diskutanten: Könnte mir jemand auf diesem Wege oder via Mail ein kurzes Segnungsgebet und -formel für einen Adventkranz zusenden?
Herzlichen Dank!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Absolut nichts
#9   Fabianus   10:47:29 | Dienstag, 18. November 2008
Kurze Anfrage
hat jemand-züfällig-ein Benediktionale zur Hand und kann mir die wichtigsten Texte/Gebete zur Segnung eines Kreuzes mailen?
Herzlichen Dank!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#59   Fabianus   21:48:38 | Sonntag, 9. November 2008
@joberens
Dass muss er. Allerdings ist dies, eher pluralistische Denken, von der klaren Realpräsenz zu trennen, die in pro multis ihre klare Definition bekommt.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#56   Fabianus   21:39:00 | Sonntag, 9. November 2008
@joberens
allerings gleitet man damit in einen gewissen Relativismus, Gott hat uns schon durch Christus klare „Weisungen“ gegeben.
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#54   Fabianus   21:24:30 | Sonntag, 9. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Ich glaube an die reale Präsenz Christi in der Eucharistie.
Allerdings vermute ich, dass Christus sich nicht in die Scheiße werfen lässt, nur weil gewisse Pfarrer nicht in der Lage sind, die Eucharistie würdevoll zu feiern. (DIESE sollte einmal nach ihrem Eucharistieverständnis gefregt werden).
Auch wenn der Priester um die Epiklese betet, ist es dennoch mehr, als bloß sein Beten. Ich-meine Meinung-denke, dass Christus ohne Mühen des Menschen in der Lge ist,in die Hostie ein-und auszukehren.
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#50   Fabianus   21:13:00 | Sonntag, 9. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Plump gesagt: Wenn Christus diese Transsubstantation vollzieht, wird er auch Gott genug sein, sich-ohne Mithilfe des Menschen- aus der Hostie zu enziehen, bevor diese entweiht wird.
Ich habe Messen auf Bauernhäfen erlebt.
Die Hostie wird profen, dh. Christus ist nicht mehr gegenwärtig, wenn die konsekrierte Hostie durch den Wind in die Kuhscheiße fliegt.
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#45   Fabianus   21:00:44 | Sonntag, 9. November 2008
@HeinrichvonOfterdingen
Richtig, allerdings sollte man darüber nachdenken, ob in solchen Fällen die Realpräsenz überhaupt noch gegeben ist. Für mich würde es kein Problem darstellen, wenn sich JC vor dem Zubodenfallen der Hostie bereits aus solcher entzogen hat.
@Berens:
Wenn man die Qualität der Fakten von der bloßen Vermittelbarkeit ihrerselbst anängig macht, dürfte es heute gar keine Glaubengrundsätze mehr geben.
Die Realpräsenz Christi ist von Christus gestiftet und nicht davon abhängig, ob wir „aufgeklärte“ Menschen es für sinnvoll erachten.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es führt kein Weg an der Mundkommunion vorbei
#37   Fabianus   20:29:56 | Sonntag, 9. November 2008
Was den
„Schock“ betrifft. Während meiner angestrebten Mundkommunion in St. Paul vor den Mauern währen der Eröffnung der Bischofssynode, war der austeilende Kommunikant nicht in der Lage, mir die einfache Mundkommunion zu spenden. Stattdessen legte er mir irrtümlicherweise gleich zwei Hostien auf die Zunge, von denen eine zu Boden ging. Voller Scham blieb mir nichts anderes übrig, als sie aufzuheben und dem Priester zurück zu geben. Was DANACH mit der Hostie geschah (hat diese Kirche ein Sakrarium??) weiß ich nicht.
Folglich ist es nur ein schöner Schein, wenn der Papst die Mundkommunion einführt. Faktisch wird das Sakrament der Sakramente nicht fürsorglich behandelt. (Sind ja auch keine Kameras bei dem Priester, der es in einer Papstmesse austeilt). Das Poblem der Massenzelebration und der Konzelebranten kann ich nicht behandeln, da mir dafür die Sachkenntnis fehlt. Es bleibt nur der Verweis auf die Orthodoxie in dieser Frage.
Redaktion benachrichtigen Kirche will staatliche Sicherheiten
#9   Fabianus   08:38:18 | Freitag, 7. November 2008
@Franz Kappes
Mach ich, Ihnen auch!
Redaktion benachrichtigen Kirche will staatliche Sicherheiten
#7   Fabianus   08:25:55 | Freitag, 7. November 2008
@Franz Kappes
hab ich schon gemacht. :)3
Redaktion benachrichtigen Kirche will staatliche Sicherheiten
#3   Fabianus   07:50:12 | Freitag, 7. November 2008
Neues
aus dem Sat 1 Frühstücksfernsehen vor einer knappen halben Stunde: Kirsten Hanser zitierte den Papst, die Finanzkrise zeige, dass man nicht nur auf das Sichtbare, sondern vielmehr auf das Unsichtbare und Gottes Wort setzen solle.
Am Ende des Zitates fügte sie eigeninterpretatorisch hinzu, dass dies hoffentlich auch für eine Minimierung des Prunkes im Vatikan gelten solle.
Man kann es abhacken unter „Geschwätz“, allerdings ist die Frage, wie solche Äußerungen auf die ohnehin schon kirchenferne Zielgruppe wirken.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#33   Fabianus   16:13:10 | Dienstag, 4. November 2008
@Freinsberg
Dankeschön.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#31   Fabianus   15:54:20 | Dienstag, 4. November 2008
Danke
den bisherigen Antwortenden. Was bedeutet die sibte, größere Kerze hinter dem Kreuz?
Die Anzahl der Kerzen macht also den Rang des jeweiligen Festes deutlich. Das klingt logisch und gut!
In meiner Gemeinde brennen immer nur zwei Kerzen.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#26   Fabianus   13:16:38 | Dienstag, 4. November 2008
@Lorenz
Danke für diesen Erklärungsansatz!
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Liturgische Kerzen + …
#2   Fabianus   09:54:40 | Dienstag, 4. November 2008
Weiß jemand
zufällig, was die sechs Kerzen auf dem Altar bedeuten?
Ebenso die Bedeutung der siebten Kreuzkerze?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Volksaltar in der Peterskirche durch einen anderen ersetzt
#19   Fabianus   16:15:52 | Montag, 3. November 2008
Was spräche
gegen die Abschaffung eines Provisoriums, ob alt oder neu, und des Wiedeaufbaus eines neuen Hochaltares? Diese Lösung ist wiederum nur opportun.
Kann man an einem Hochaltar nicht den NOM feiern?
Auch der neue Altar passt dort nicht hin. Man hat ja auch nicht den Altar aus der Sixtina rausgerissen. Zum Glück wurde er „nur“ ignoriert.
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#49   Fabianus   00:53:08 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
werte cc
falls Sie mich meinen, leider habe ich mich vertan und daher der Redaktion bereits gemailt, dass ich für Sie per Mail weiterhin erreichbar bin.
Grüße und Hoffnung auf weitere Gespräche!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#47   Fabianus   00:10:46 | Donnerstag, 30. Oktober 2008
@clarissa colonia
Sie haben Recht, beachten Sie nur in der Literatur die vielen Abhandlungen, was zu tun ist, wenn zB. die Hostie im Kehlkopf stecken bleibt, bzw. wieder ausgespuckt wird. Wie verhält es sich dann mit der Wirksamkeit des Sakramentes? Im Katechismus von Pius X. steht noch, dass die Hostie mindestens 15 Minuten im Leibe bleiben muss, um wirksam zu werden.
Werte Mitdiskutantin, Sie haben Recht mit Ihrem Beitrag!
Viele Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#45   Fabianus   23:44:29 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@möchtegern-kathole
Es schien mir jedenfalls so, als ob der Priester diese Art der Kommunionspendung nicht gewohnt wäre.
Immerhin war ich ich meinem Umkreis, abgesehen von wenigen Exemplaren, der einzige, der diese Art bevorzugte.
Natürlich ist die Handkommunion gleichen Gefahren ausgesetzt, aber: Wie sieht es mit der Verantwortung des Priesters aus? Bei der Mundkommunion legt er die Hostie direkt in den Mund, dh. der Empfang durch einen rechtgläubigen Christen ist gesichert. Bei der Handkommunion sieht es m.E. anders aus. Dort ist der Priester nur soweit verantwortlich, wie er die Hostie sicher in die Hand des Kommunikanten (Empfangenden kann man nicht mehr sagen) gelegt hat. Danach entzieht er sich der Situation.
Ich will nicht kleinlich sein, aber dies interessiert mich schon.
Beste Grüße, m-k!!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#41   Fabianus   23:28:38 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
@möchtegern-kathole
Danke für Ihre Info!
In meinem Falle war dies nicht möglich, da all diese Riten, die aufgrund der Realpräsenz ihre Notwenidgkeit haben, in einer derartigen Massenmesse nicht greifen können.
Wie gesagt, es war mir sehr unangenehm, ich hatte sehr starke Schuldgefülhe, obwohl ich nichts dafür konnte. Es schmerzte mich vielmehr, was passiert war.
Wenn selbst die Priester derartig oberflächlich mit dem allerheiligsten Altarsakrament umgehen, dass sie noch nicht einmal mitbekommen, ob sie nun eine oder gleich mehrere „Hostien“ austeilen, scheint die Handkommunion in Massenmessen die bessere- nicht optimale- Alternative.
Das Erlebte hat mich jedenfalls tief erschüttert.
Redaktion benachrichtigen Mundkommunion – ein allgemeines Prinzip?
#39   Fabianus   23:11:54 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
Während
der Eröffnung der Bischofssynode in Rom (St. Paul vor den Mauern) wohnte ich der Papstmesse bei. Die Mundkommunion endete damit, dass eine Hostie auf den Boden fiel, da der austeilende Priester mir gleich zwei Hostien auf die Zunge legte, wobei die obere zu Boden fiel.
Schlecht vorbereitet?
Mehr als andächtig aufheben und dem Priester zurück geben jonnte ich nicht. Was danach mit der Hostie geschah, weiß ich nicht. Eine Niederlegung in das Sakrarium halte ich aber für unwahrscheinlich.
Redaktion benachrichtigen Besser vor der eigenen Türe + …
#8   Fabianus   14:08:04 | Freitag, 24. Oktober 2008
Versprechen
Gott bricht niemals die Zusage, daher genießt das Volk Israel, obwohl sie Jesus Christus nicht erkannt hat, eine Sonderlage. Ablehnung und trotzdem Teilnahme am Heil.
Ein Professor an der RUB (er sah sich veranlasst eine ganze Vorlesung unter die Fittiche von Troeltsch zu stellen)
Juden ja, Muslime nein?
Wer kommt den nun ins Paradies?
Welcher Papst muss die Stimme für ein Volk erheben, das ohnehin schon, trotz Ablehnung Christi, erlöst ist?
Verzeihung für die teils provokanten Fragen und Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#25   Fabianus   01:56:57 | Mittwoch, 1. Oktober 2008
@pangelingua
Herzlichen Dank für die Erläuterung!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#20   Fabianus   15:25:37 | Dienstag, 30. September 2008
@Benedikt
Danke für dei Aufklärung.
Wie siehts aus mit der Beantwortung meiner Frage? ;-)
Redaktion benachrichtigen Der Alltag beginnt + …
#9   Fabianus   10:32:05 | Dienstag, 30. September 2008
Weiß jemand
seit wann die Päpste in Castel Gandolfo Urlaub machen? Benedikt XVI. ist ja ziemlich oft dort.
Redaktion benachrichtigen Verdoppelt und verdreifacht
#1   Fabianus   12:05:19 | Freitag, 26. September 2008
Friedensgruß
Was sind die jeweiligen Motive hinter den unterschiedlichen Meinungen?
Redaktion benachrichtigen Der Bedarf wäre bei weitem größer
#16   Fabianus   00:47:01 | Donnerstag, 25. September 2008
@Kilian
Gerne morgen weitere Unterhaltung mit Ihnen, diese Frage interessiert mich doch sehr.
Bis dahin eine gesegnete Nachtruhe!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Bedarf wäre bei weitem größer
#14   Fabianus   00:40:18 | Donnerstag, 25. September 2008
@Kilian
Pius X’s feast day was assigned in 1955 to 3 September, to be celebrated as a Double. It remained thus for 15 years. In the 1960 calendar (incorporated in the 1962 Roman Missal of Pope John XXIII, whose continued use as an extraordinary form of the Roman Rite is authorized under the conditions indicated in the motu proprio Summorum Pontificum) the rank was changed to Third-Class Feast. The rank in the General Roman Calendar since 1969 is that of Memorial and the feast day is obligatorily celebrated on 21 August, closer to the day of his death (20 August, impeded by the feast day of St Bernard).[29]
Quelle: (leider) wikipedia
Habe ich etwas falsch verstanden?
Grüße und gute Nacht!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Bedarf wäre bei weitem größer
#10   Fabianus   23:54:43 | Mittwoch, 24. September 2008
@Kilian
Die entscheidene Frage ist, welche Kategorie Pius XII. bei der Heiligsprechung Pius X. zugeordnet hat.
Ich denke nicht, dass dieser den heutigen eher niedirgen Stellenwert hatte.
Redaktion benachrichtigen Der Bedarf wäre bei weitem größer
#8   Fabianus   22:44:41 | Mittwoch, 24. September 2008
Kurze Frage
vom Thema abweichend an die Experten hier: Ist es richtig, dass das Fest von Pius X. durch die Kalenderreformen des V.II Schritt für Schritt in der Rangordnung niedergestuft wurde bis zum heutige nicht gebotenen Gedenktag?
Danke den (möglichen) Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Auftrittsverbot für wen?
#55   Fabianus   22:23:50 | Mittwoch, 24. September 2008
@Leblhuber
Guten Abend,
lange nichts mehr gehört. Ich hoffe, Sie erinnern sich noch an unsere interessanten Gespräche! Alles Gute für Sie!
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Auftrittsverbot für wen?
#53   Fabianus   22:17:36 | Mittwoch, 24. September 2008
Kurze Frage
vom Thema abweichend an die Experten hier: Ist es richtig, dass das Fest von Pius X. durch die Kalenderreformen des V.II Schritt für Schritt in der Rangordnung niedergestuft wurde bis zum heutige nicht gebotenen Gedenktag?
Danke den (möglichen) Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen „Kaum Bedarf“
#12   Fabianus   11:46:54 | Dienstag, 23. September 2008
Interessant
Der Erzbischof kritisierte bei der Eröffnung der Herbstvollversammlung, daß die Glaubenstraditionen in Deutschland verloren gegangen seien.
Die Gläubigen würden sich heute verschiedene Glaubensinhalte willkürlich zu einem „Potpourri“ an religiösen Vorstellungen zusammenmixen.
Das von den romtreuen,tief in der katholischen Tradition verhafteten Bischöfen zu hören ist köstlich.
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#15   Fabianus   15:54:15 | Montag, 22. September 2008
@Bellarmino
Danke für die Antwort.
Steuert der Papst damit nicht auf opportunistische Verhaltensweisen zu? Er scheint beide Seiten befriedigen zu wollen; beide Seiten fragen sich,wer denn nun Recht hat. Ich denke, dass es mit der Aussage, es gäbe keine eindeutige Antwort und man müsse alles in einem gewissen Kontext sehen, nicht getan ist. Vielmehr wäre dies eine Antwort im VII-Stil. Muss der Katholik von heute/morgen relativistisch denken? (Wobei ja dieser vom Papst in einer Rede (nicht Handlung) verurteilt worden ist.
Redaktion benachrichtigen Wirksame Bremsmethoden
#4   Fabianus   13:59:55 | Montag, 22. September 2008
Woran
liegt es eigentlich, dass bei Ratzinger sowohl Arugumenre für die „alte“ als auch solche für die „neue“ zu finden sind? Es scheint, als tendiere er mal hier und mal dorthin. Beides muss sich ja nicht ausschließen, abner auffällig ist es schon. Mal äußert er überzeugende Argumente für die alte Messe bzw. auch gegen durch die Liturgiereform möglich gewordenen Mißbräche, ein anderes mal scheint er vom NOM vollkommen in Gedanken, Worten und Handlungen erfüllt zu sein.
Ich frage mich: Wofür steht der Papst? Schwankt er Hin und Her? Ich erkenne keine Linie, der ich innerlich folgen kann.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Christbaum + …
#9   Fabianus   13:49:11 | Samstag, 20. September 2008
Es ist
intolerant, Intoleranz nicht zu tolerieren.
Redaktion benachrichtigen Auf den Pfaffen gekommen
#8   Fabianus   15:36:47 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX
Es ist kein Märchen sondern schildert die Tatsache,dass alles seinen Ursprung in Gott hat. Gott ist der Schöpfer, das ist die Essenz der Genesis. Die Berichte unterscheiden sich in Details, haben aber als Hauptaussage gemein: Gott hat die Welt und den Menschen geschaffen.
Problematisch wird es allerdings,wenn man mit dieser „Brille“ das NT liest-wie es manche Theologen tun. Dann wird selbst die Aufersteheung rein geistig gesehen. Ich denke, der Bericht über die Schöpfung ist von seinerAussage her zu betrachten, wohingegen der Bericht über die Auferstehung Christi eher als tatsachenschilderung zu vertsehen ist.
-Meine Meinung-
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Auf den Pfaffen gekommen
#5   Fabianus   15:19:35 | Freitag, 19. September 2008
@ JMX
Meines Erachtens hinkt ihr Beitrag schon deswegen, da sie der Genesis einen Berichtscharakter attestieren (welcher so nicht gegeben und gewollt ist) und somit die Genesis als einen Report über die Schöpfung verstehen.
Redaktion benachrichtigen Immer deutlicher + …
#49   Fabianus   11:11:24 | Mittwoch, 10. September 2008
Frage
Mir ist mehrfach das Buch „Die Unterminierung der katholischen Kirche“ empfohlen worden. Gibt es dazu Rezensionen/Meinungen?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Nichtig und irreführend
#5   Fabianus   18:07:55 | Montag, 1. September 2008
Zum…
Glück ist Deutschland nicht der Nabel der katholischen Welt.
Redaktion benachrichtigen Die Krise ist noch nicht ausgestanden
#34   Fabianus   15:24:10 | Montag, 11. August 2008
Eine kurze
Frage, die nicht zum Thema gehört, aber eventuell kurz separat behandelt werden kann: Wo liegt der Unterschied zwischen der Beerdigung von Johannes XXIII. und Paul VI. (plus Nachfoler) Soweit ich weiß,handelt es sich um eine koplett andere Liturgie.
Danke den Antwortenden
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#13   Fabianus   14:15:27 | Samstag, 9. August 2008
@Pünktchen
Bravo! Ich bin beruhigt!
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#11   Fabianus   14:00:06 | Samstag, 9. August 2008
@Pünktchen
An sich eine gute Sache, ABER: Aus welcher Motivation tun dies die Geistlichen? Meistens nur, um als Primus inter pares zu zeigen, dass die „Hohe Amtskirche“ bei ihnen locker daher kommt und sie in arianischer Weise Bruder Jesus verkünden.
Jesus predigte auch inmitten des Volkes, aber jeder erkannte seine Autorität. Eine Predigt mitten im Volke ist heute nichts mehr als der Versuch der Bischöfe, (meistens deutsch, wen sollte es wundern) den Gläubigen zu zeigen, dass sie gar nicht so streng sind. Was soll das genau heißen? Sie wollen zeigen, dass sie nicht zu streng sind und tun dies, indem sie eich von der konventionellen Predigt abwenden. Ich denke, dass alles althergebrachte verdammt wird (ohne Reflexion) und die deutschen Bischöfe sich damit bewusst, aber subtil-noch fürcheten sie Rom-gegen eben Rom stellen.
Nichts gegen eine Predigt inmitten des Volkes, aber die Absichten dahinter sind eher opportun als pastoral.
Redaktion benachrichtigen Ein Brett vor dem Priester
#8   Fabianus   13:14:44 | Samstag, 9. August 2008
@Burgorus
Diesem zustimmend füge ich hinzu, dass auch Jesus in einer Menge predigte und nicht distanziert davon stand.
Redaktion benachrichtigen Verdienstvoller Paul VI.? + …
#13   Fabianus   09:43:03 | Montag, 4. August 2008
Der heilige Vater
spricht des öfteren sehr weihevoll und umschweifend, sodass ein konkreter Inhalt von sprachlich metaphorisch-blumigen Dünsten umnebelt wird. Man darf auf die Worte für Pius XII. Anfang Oktober gespannt sein.
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#11   Fabianus   15:22:18 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Landorganist II
Nö, das nicht, es verwundert nur, das von diesem Papst angeblich nur Fotos existieren sollen.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#6   Fabianus   15:01:48 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@User
Wie dem auch sei, meine Frage wird durch Ironie nicht beantwortetwerden können. Also nocheinmal:
Ich habe eine kurze, weiter wichtige Zwischenfrage an die Herren/Damen hier. Gibt es Videoaufnahmen von Pius X.? Pius IX. war der erste Papst, der sich fotographieren ließ, Leo XIII. der erste, welcher sich filmen ließ. Videoaufnahmen von Benedikt XV. und dessen nachfolger sind bekannt.
Gibt es Video/Ton-Aufnahmen von Pius X.? Seine Vorgänger und Nachfolger sind entsprechend dokumentiert worden. Gerade bei ihm ist es interessant, er ist heilig.
Redaktion benachrichtigen Durch die Statistik gefallen
#2   Fabianus   14:49:56 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Ich habe
eine kurze, weiter wichtige Zwischenfrage an die Herren/Damen hier. Gibt es Videoaufnahmen von Pius X.? Pius IX. war der erste Papst, der sich fotographieren ließ, Leo XIII. der erste, welcher sich filmen ließ. Videoaufnahmen von Benedikt XV. und dessen nachfolger sind bekannt.
Gibt es Video/Ton-Aufnahmen von Pius X.? Seine Vorgänger und Nachfolger sind entsprechend dokumentiert worden. Gerade bei ihm ist es interessant, er ist heilig.
Redaktion benachrichtigen Selber ein Verbalwissenschaftler
#28   Fabianus   14:38:12 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Ich habe
eine kurze, weiter wichtige Zwischenfrage an die Herren/Damen hier. Gibt es Videoaufnahmen von Pius X.? Pius IX. war der erste Papst, der sich fotographieren ließ, Leo XIII. der erste, welcher sich filmen ließ. Videoaufnahmen von Benedikt XV. und dessen nachfolger sind bekannt.
Gibt es Video/Ton-Aufnahmen von Pius X.? Seine Vorgänger und Nachfolger sind entsprechend dokumentiert worden. Gerade bei ihm ist es interessant, er ist heilig.
Redaktion benachrichtigen Selber ein Verbalwissenschaftler
#16   Fabianus   13:26:12 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Was die Tiara angeht
wird der Papst sie nicht anlegen. Die Sedia Gestatoria wird er, so meine ich, nicht aus eigenem Desinteresse nicht benutzen, sondern aufgrund der Sicherheitsrisiken, welche ihm von der Schweizer Garde mitgeteilt worden sind. JP II. wäre 1981 auf er Sedia verblutet.
Redaktion benachrichtigen Selber ein Verbalwissenschaftler
#5   Fabianus   12:49:06 | Donnerstag, 31. Juli 2008
@Aleph
danke für die Antwort. Da die Krönung meines Wissens lirurgisch aber auch rein logisch unmittelbar mit der Wahl zusammenhängt, wird es einen gekrönten Benedikt XVI. nicht geben.
ABER: Ich weiß nicht, ob es tatsächlich so ist, dass eine Papstkrönung Prämisse für ein späteres Tragen ist. Wie erwähnt, rein logisch schon. Dennoch könnte der Papst ein derartiges Ansinnen doch wahrmachen, ohne die 5-6 stündige Krönungsfeier (was waren das noch für Zeiten-meine Meinung)
Redaktion benachrichtigen Selber ein Verbalwissenschaftler
#1   Fabianus   12:39:29 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Hab ma eine Frage
die nicht zum Thema passt, vielleicht wird sie ja trotzdem beantwortet; Könnte der Papst die Tiara jetzt tragen, ohne vorher die liturgischen Abläufe einer Krönung „durchgemacht“ zu haben?
Danke dem/den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum erreicht die Bischöfe + …
#8   Fabianus   09:18:35 | Donnerstag, 31. Juli 2008
Hab ma eine Frage
die nicht zum Thema passt, vielleicht wird sie ja trotzdem beantwortet; Könnte der Papst die Tiara jetzt tragen, ohne vorher die liturgischen Abläufe einer Krönung „durchgemacht“ zu haben?
Danke dem/den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Pluralis majestatis +
#5   Fabianus   09:24:37 | Dienstag, 29. Juli 2008
Gerade
dass der Papst das „wir“ benutzt zeigt, wie sehr er die Gemeinschaft der mit ihm Fahrenden schätzt. Dieses „wir“ ist paradoxerweise eine Ablehnung des Pluralis Majestatis.
Redaktion benachrichtigen Papst mit Polizistenkappe + …
#12   Fabianus   15:25:25 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Stimme
Danke trotzdem!
Redaktion benachrichtigen Papst mit Polizistenkappe + …
#10   Fabianus   15:18:05 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Stimme
Danke, hätte ja sein können, dass er in einem Bleisarg unter die Erde gelassen wurde (wie meines Wissens Diana).
Eine kurze-vom Thema abweichende-Frage noch:
youtube.com/watch?v=r5syhTTOaLE
4:08 – wurde Montini da bei der Kardinalsernennung der Camauro aufgesetzt’?War das üblich?,
Danke der Antwort!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Papst mit Polizistenkappe + …
#8   Fabianus   14:52:51 | Donnerstag, 17. Juli 2008
Stimme
Danke für das Bild. Das wusste ich nicht. Dann könnte nur noch ein Zinn/Bleisarg eine Mumifizierung ermöglicht haben. Ansonsten nur noch Skelett, was man ruhen lassen sollte. Aber ich glaube zu wissen, dass bei einer Seligsprechung sogar das Kirchenrecht eine Exhumierung vorsieht. Ist das so?
On August 11, 1890 he died of pneumonia at the Birmingham Oratory. Eight days later, Cardinal Newman was buried in the cemetery at Rednal Hill, Birmingham, at the oratory country house. (wiki)
Redaktion benachrichtigen Papst mit Polizistenkappe + …
#6   Fabianus   13:05:18 | Donnerstag, 17. Juli 2008
@Stimme
er müsste doch in einer Kirche bestattet worden sein, sodass die Leiche mumifiziert, aber eben noch da, sein sollte. Kennt jemand ein Bild seines Grabes?
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Papst von Aachen verhängt Sommerpause
#12   Fabianus   02:01:08 | Samstag, 28. Juni 2008
Ich bitte um Meinung zu folgendem Link:
www.tv-el.de/…es/ganze_sendung.php?url=http://dsl…
Kirche St. Georg Gelsenkirchen, soll geschlossen werden.
Fabianus
Redaktion benachrichtigen In Wien ist der päpstliche Gregoriusorden eine Skandalauszeichnung
#50   Fabianus   02:00:52 | Samstag, 28. Juni 2008
Ich bitte um Meinung zu folgendem Link:
www.tv-el.de/…es/ganze_sendung.php?url=http://dsl…
Kirche St. Georg Gelsenkirchen, soll geschlossen werden.
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Spektakulärer Nachfolger
#16   Fabianus   02:00:02 | Samstag, 28. Juni 2008
Ich bitte um Meinung zu folgendem Link:
www.tv-el.de/…es/ganze_sendung.php?url=http://dsl…
Kirche St. Georg Gelsenkirchen, soll geschlossen werden.
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Kampf ums Überleben
#12   Fabianus   13:22:05 | Freitag, 20. Juni 2008
@Genoveva
Dankeschön.
Redaktion benachrichtigen Kampf ums Überleben
#5   Fabianus   12:42:09 | Freitag, 20. Juni 2008
Wie hätten eigentlich
die Handlungsmöglichkeiten des Papstes bezüglich der ganzen Kirchenschließungen (siehe Bistum Essen) vor dem Konzil ausgesehen? Soweit ich weiß, stärkte das Konzil die Bistümer, eigenständige Entscheidungen zu treffen.
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Trostpreis + …
#1   Fabianus   07:53:44 | Mittwoch, 18. Juni 2008
Ist eigentlich
davon auszugehen, dass bei einer Seligsprechung Pius XII. auch sein Grab geöffnet wird?
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#50   Fabianus   23:14:44 | Montag, 9. Juni 2008
Könnte
mir jemand präzise den Unterschied zwischen dem Beerdigungsamt von Johannes XXIII. (oder Pius XII.) und dem seit Paul VI. üblichen erklären? Liturgie, Aufbahrung??
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Eine gespaltene Persönlichkeit?
#41   Fabianus   22:35:20 | Montag, 9. Juni 2008
@PrudentiaVeritatis
Es lebe vor allem die relativistisch-liberale Einfalt, die Gott abschafft und sich selbst zum Höchsten kürt.
Redaktion benachrichtigen Ökumenisch ins Paulusjahr + …
#3   Fabianus   09:01:26 | Freitag, 6. Juni 2008
Seit langem
frage ich mich, ob ein Konzil einberufen worden wäre, wenn auf Pacelli sofort Montini gefolgt wäre bzw. ob einer der Päpste nach Pacelli ein Konzil einberufen hätte, wenn es Papst Roncalli nie gegeben hätte.
Redaktion benachrichtigen Ich habe mir mein eigenes Christentum zurechtgelegt
#17   Fabianus   11:30:15 | Mittwoch, 21. Mai 2008
Kann mir jemand erklären
warum man beim „et incarnatus est“ sich verbeugt, bzw an Weihnachten und Verkündigung sich hinkniet?
Ebenso interessiert mich die historische Entwicklung, dh. seit wann diese Praxis Usus ist.
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Ich habe mir mein eigenes Christentum zurechtgelegt
#2   Fabianus   10:23:11 | Mittwoch, 21. Mai 2008
An Stelle
der sog naiven Erstkommuniongläubigkeit ist heute eine aufgeklärte, relativistische Brotfeier geworden.
Sollten sich die Gkäubigen nicht diese „naive“ Einstellung zur Kommunion bewahren, um Jesu Worte in Mt 18,3 zu erfüllen?
Redaktion benachrichtigen Was Paul VI. mit dem Rauch Satans in der Kirche gemeint hat
#23   Fabianus   14:52:26 | Sonntag, 18. Mai 2008
Hat jemand ein Foto
auf dem der Altar zu sehen ist, den Noe abreißen ließ?
Danke!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen „Ihr werdet mich erschöpfen“
#33   Fabianus   22:21:32 | Dienstag, 29. April 2008
@to24
Pius IX. war sogar noch jünger…Lächerlich das Alter der Päpste mit irgendwelchen Jugendfrömmigkeiten oder Modernismusgedanken in Verbindung zu bringen.
Redaktion benachrichtigen „Ihr werdet mich erschöpfen“
#15   Fabianus   15:14:30 | Dienstag, 29. April 2008
@…christ
Man kann auch alt sein und trotzdem noch die Jugend verstehen,
Könnten Sie dies für uns kurz exemplifizieren?
Redaktion benachrichtigen „Ihr werdet mich erschöpfen“
#11   Fabianus   15:00:40 | Dienstag, 29. April 2008
@ RJH
Zustimmung!
Ergänzung: JP II. war noch nicht mal 60, als er gewählt wurde. Sexychrist nach, muss dann der Papst, wenn er 70 wird, sein Amt abgeben, da er sonst zu alt ist, die Jugend zu verstehen.
Diese Argumentation ist äußerst lückenhaft!
Redaktion benachrichtigen „Ihr werdet mich erschöpfen“
#9   Fabianus   14:46:13 | Dienstag, 29. April 2008
@Wollen
wir hoffen, dass der heilige Vater ein ähnlich hohes Alter erreichen wird, wie Leo XIII., von dem man anfänglich dachte, er würde das Schifflein Petri fünf, höchstens acht Jahre führen können.
Redaktion benachrichtigen Plant der Heilige Vater, in der Öffentlichkeit eine Alte Messe zu lesen?
#25   Fabianus   02:03:24 | Samstag, 19. April 2008
@Benedikt
Dankeschön!!
Redaktion benachrichtigen Plant der Heilige Vater, in der Öffentlichkeit eine Alte Messe zu lesen?
#7   Fabianus   13:29:39 | Freitag, 18. April 2008
Ich habe
mal eine Frage. Zu Beginn der Messe wird dem heiligen Vater oft die Mitra abgenommen, bevor er zum Altarkuss schreitet. Am Ende küsst er ihn mit Mitra. Gibt es diebezüglich eine liturgische Regelung oder wird es unterschiedlich gehandhabt?
Danke den Antwortenden!!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#67   Fabianus   15:05:20 | Mittwoch, 2. April 2008
@ RJH
Noch nicht einmal wurden Baldachine benutzt. Es ist eine klägliche Erklärung,Benedikt XVI. habe wegen Regens nicht von der Mitteloggia den Segen gesprochen. Was hatten Pius XI. und Pius XII. dort für monströse Baldachine?
Darüberhinaus gibt es nur die Entscheidung- Sedia oder Papamobil- Benedikt macht sich lächerlich, wenn er durch Kleidung und Gesten zeigt, was er gerne hätte, aber wegen des Konzils nicht mehr ändern kann. Der nächste Papst wird ohnehin all diese Re-Reformen wieder zurück nehmen.
Redaktion benachrichtigen Heiliges Brot essen und Traubensaft trinken
#55   Fabianus   14:46:01 | Mittwoch, 2. April 2008
Um RJH
zu widerlegen. Gegen seine Information hat der Papst weder gestern noch heute die Sedia Gestatoria benutzt.
Stattdessen das normale Papamobil.
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#14   Fabianus   13:36:39 | Mittwoch, 2. April 2008
@Brandenburgis
Müssten dann nicht die Hostien genau abgezählt sein?
Nochmal meine Frage: Woher kommt diese Sitte?
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#12   Fabianus   13:31:33 | Mittwoch, 2. April 2008
@Gotthard
Ist es nicht eine zusätzlicher Verehrungsgeste vor dem realpäsenten Herrn?
Redaktion benachrichtigen Die Gemeindeliturgie wird von über 90% der Gemeinde gemieden
#39   Fabianus   13:02:17 | Mittwoch, 2. April 2008
@Aleph
Meinen Sie dies ironisch?
Der Altar müsste dochleer sein.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#10   Fabianus   12:23:00 | Mittwoch, 2. April 2008
@Gotthard
Sollte schon, aber da werden die übrigen Hostien herausgeholt. Was soll das eigentlich?
Ich knie mich vor dem geöffneten Tabernakel immer nieder.
Woher diese Praxis? Warum rennt die Nonne zum Tabernakel? Um ihn nicht ganz vergessen zu machen?
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Gemeindeliturgie wird von über 90% der Gemeinde gemieden
#37   Fabianus   12:18:27 | Mittwoch, 2. April 2008
Frage
Warum sind in Bild 3 von 6 nicht die Kerzen vom Altar geräumt?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Macher der gemachten Liturgie
#5   Fabianus   11:09:59 | Mittwoch, 2. April 2008
@mandy
Ich kann Ihnen da nur zustimmen, die Musik nervt und man hat keine Ruhe, sich zurückzuziehen. Am besten ist aber immer noch, unmittelbar nach der Kommunion die „Ruhezeit“ durch eine Meditation oder einen Impuls zu überbrücken-sehr sehr unruhestiftend.
Diese Hektik beobachte ich auch in meiner Gemeinde, wenn das Tabernakel vor der Kommunion geöffnet wird, man sich aber zwecks gerade laufenden Friedesngruß nicht hinknien kann.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#74   Fabianus   14:58:17 | Freitag, 28. März 2008
@Marcelus
Wie werten Sie vor diesem Hintergund die Aussage, dass Gott philosophisch seine Ziele nicht verändern kann, da er als die ewige allmächtige Konstante gesehen wird, es aber in der Bibel tut? Kann man Gott/sein Wesen von seinen Plänen trennen?
Jesus war von dieser vollkommenen Gewalt Gottes erfüllt?
Kann man davon ausgehen, dass Jesus in seiner Sterbestunde am Kreuz jeden von uns vollkommen geliebt hat, auch wenn wir zeitlich 2000 Jahre hinterher sind? Jesus hat in der Stunde nur an eine Person gedacht: An mich!
Kann man das so sagen?
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#63   Fabianus   14:33:22 | Freitag, 28. März 2008
@juergen
Gebe Ihnen Recht, Im Falle des Patripassianismus hätte Jesus sich ja im Garten vor seiner Verhaftung selbst angebetet.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#59   Fabianus   14:27:39 | Freitag, 28. März 2008
@Frasim
Danke!!
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#46   Fabianus   13:56:46 | Freitag, 28. März 2008
@Amanda
Herzlichen Dank für die Erläuterung!
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#38   Fabianus   13:45:15 | Freitag, 28. März 2008
Ich habe eine Frage
,welche mich schon länger schäftigt, aber ich habe keine Antwort gefunden. (Es passt nicht zum Thema, bitte nicht ungehalten sein)
Warum heben die Ministranten bei der Wandlung die Kasel des Priesters in der tridentinischen Messe?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#27   Fabianus   13:09:40 | Freitag, 28. März 2008
@Marcelus
bzw Grundlage für fundamentaltheologische Seminare an Unis in NRW.
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#25   Fabianus   13:05:27 | Freitag, 28. März 2008
@maliems
Sie haben Recht, es sind warme Worte.
Das Problem liegt zwischen Identität und Relevanz der Kirche.
„Je mehr die Kirche für die Probleme der Gegenwart relevant zu werden versucht, umsomehr büßt sie an Identität ein und umgekehrt.“ (Bultmann)
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#22   Fabianus   13:01:54 | Freitag, 28. März 2008
@Amanda
Gute Replik-
ist Gott nicht zwangsläufig auch ein Teil seines Planes? Kann man Gott (sein Wesen) und seine Pläne so klar trennen?
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#18   Fabianus   12:58:20 | Freitag, 28. März 2008
@Amanda
Sie sagen, ewiges ist nicht veränderbar. Da stimme ich Ihnen, aus philosophischer Sicht zu.
ABER:
Ändert Gott (das Ewige) nicht seine Pläne?
Vergleiche Sie dazu bitte folgende Bibelstellen:
2 Kg 20,1; Jona 3,4.10; Gen 18, 23 ff.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#16   Fabianus   12:47:50 | Freitag, 28. März 2008
@Amanda
Die Reflexion der Kirche muss sich stets vollziehen, damit die Kirche die Gebote der Liebe, der Demut und der Selbstverleugnung treulich halten kann. (vgl. LG 5)
Da sich die Lebensstile pluralisiert haben, kann man auch nicht mehr von einer Kirche im Sinne von Troeltsch reden, sondern die Kirche muss sich immer wieder ihres Profiles bewusst werden und in den Dialog mit den Menschen treten, um sich a) von einer Sekte zu unterscheiden und b) Keimzelle der Einheit, der Hoffnung und des Heiles der Menschheit unter sich und der Menscheit mit Gott zu sein. (vgl LG 9)
Redaktion benachrichtigen Die Gesellschaft ist schuld
#5   Fabianus   11:54:34 | Freitag, 28. März 2008
Welcher Tatbestand
muss eigentlich genau erfüllt sein, damit Rom entsprechende Herren wie Küng, Boff etc. zu sich zitiert?
Könnte Zollitsch die Lehrbefügnis entzogen werden, oder ist er von Amtswegen her, davor gefeit?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#55   Fabianus   23:45:44 | Sonntag, 23. März 2008
Verehrter Doriano
Von Herzen danke ich Ihnen für die Auskunft. Gleichsam erbitte ich für Sie den Segen der allzeit reinen Gottesmutter und des Vaters Josef, dessen wir im März besonders gedenken! Möge ihr Segen Sie durch diese Nacht begleiten und Sie in Christi Fieden morgen erwachen lassen!
In Christo mit allen guten Wünschen
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#51   Fabianus   22:26:38 | Sonntag, 23. März 2008
Lieber Doriano
Ich danke Ihnen von Herzen für diese Nachforschungen. Sie zeigen mir aber auch, dass meine Frage nicht ganz so „sinnlos“ war. Ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen un bedanke mich erneut.
Ihr
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#47   Fabianus   22:18:41 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard
Könnten Sie mir meine Frage beantoworten, wie oft der gescholtene Prophet der Nachtlaterne im liturgischen Kalender auftaucht?
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#43   Fabianus   22:10:56 | Sonntag, 23. März 2008
@Nachtlaterne
Sie sagen, dass man ihn (den von Ihnen Zitieren) nicht hören will.
Wie oft/wann wird er denn im kalendarischen Kirchenjahr im Text der Schriften, die vorgelesen werden sollen, erwähnt?
Ich grüße Sie!
Gottes Segen !
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#41   Fabianus   22:05:19 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus
Dankeschön für die Erläuterung.
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#38   Fabianus   22:03:50 | Sonntag, 23. März 2008
Also…
ich bin dankbar für diese AT-Impressionen, aber selbst eintippen scheint mir doch ehrenvoller als reinkopieren…
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#36   Fabianus   21:59:35 | Sonntag, 23. März 2008
Warum
wurde denn die Osternacht vormittags gefeiert?
Oder lügt mich da mein Schott/Wissen an?
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#31   Fabianus   21:53:04 | Sonntag, 23. März 2008
@Marcelus
Danke für die Info!!
Aber: Mit welcher Begründung gab es diese Regelung?
Beste Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#29   Fabianus   21:45:02 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Hallo,
mich interessiert, ob es einen Unterschied zwischen der Allerheiligenlitanein vor und nach dem Konzil gibt.
Ebenso interessiert mich, wann Pius XII. die Osternacht neu ordnete, warum und wieso? Wie war es vorher? (Bin ein Kind NACH der Liturgiereform)
Danke den Antwortenden und Ihnen, werter Doriano
FROHE OSTERN
Christus resurrexit! Vere resurrexit!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#25   Fabianus   21:26:06 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard
Ich wollte damit andeuten, dass die Liturgie einen deratigen Kurs Richtung Arianismus nimmt, der mich irritiert.
Im Hochgebet wird für die Gottesmutter Maria gebetet, die „Jungfrau“ wird weggelasen.
Dies ist nur ein Beispiel, Gotthard, es geht mir nur draum, dass ich mich um einige katholische Wahrheiten betrogen fühle, wenn ich in die Kirche gehe.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#23   Fabianus   21:20:21 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques
Plump gefragt: Waren Sie jemals in einem Jugendgottesdienst?
Gibt es schriftliche Infos Ihrer Zugehörigkeit?
Gerne per Mail!
Gottes Segen!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#21   Fabianus   21:09:34 | Sonntag, 23. März 2008
@Bruder Theophil
Das klingt gut, ich hoffe, Sie hatten eine gute Andacht!
Alles Gute!!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#19   Fabianus   21:00:20 | Sonntag, 23. März 2008
@Bruder Theophil
Hallo,
wie viele Lesungen wurden in der Messe der Sie beiwohnten gelesen?
Frohe und gesegnete Ostern!!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#17   Fabianus   20:58:10 | Sonntag, 23. März 2008
@Gotthard
Es bezog sich suf die Messe, in der ich war. Falls es in deiner Messe nicht so war, freue ich mich für dich.
Ehrlich!
In meiner „Pfarrei“ wurde Mahl gehalten mit unserem Freund und Bruder Jesus, der uns alles lieb hat.
Die Details der Messe habe ich untenstehend schon erläutert.
Wir machen uns selbst die Messe als Gemeinschaft, die Jesus zu Tisch bittet. Er reicht uns das Brotb zum gemeinsamen Mahl, zusammen mit ihm, unserem Bruder Jesus, der ganauso war wie wir und eben leider gestorben ist, aber das ist egal, denn wir singen einfach ein Lied dagegen…
Werter Gotthart, das sind nur meine Eindrücke in der Gemeinde, in der ich war.
Ich wünsche Ihnen gedegnete Ostern und alles Gute!!
Ihr
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#15   Fabianus   20:44:03 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques
Da stimme ich Ihnen zu!
Es ist schon schmerzhaft, mitzuerleben, wie die Liturgie verkommt, Prieser die Messe zu ihrem Privatissimum erklären, Kürzungen vornehmen, Hochgebete verfälschen und wahrscheinlich so die Gültigkeit der Eucharistie leugnen.
Die geschminkten Damen um die 50 stehen die ganze Zeit und schauen borniert-immerhin weiß man eh alles besser und die Heilsnotwendigkeit der Eucharistie ist ihnen ferner als ein Abschminkkasten. Die Männer stehen mit verschränkten Armen und können selbst in der Kirche ihr Macho-Gehabe nicht ablegen. Vor mir junge Mädchen,vielleicht 10,11 Jahe alt-aufgetarkelt wie 20 jährige. Nägel pfeilen, quatschen, Haare richten und vor allem: Andere beobachten- das ist ihr Tun während der Messe! Aber wir freuen uns natürlich!! Denn: Dieses Jahr steht Firmung an! Was für fruchtbare Gläubige werden erwachsen!
Dies sind weitere Impressionen einer Osternacht
Nicht mehr und nicht Weniger
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#9   Fabianus   20:14:25 | Sonntag, 23. März 2008
@jeanjaques:
Wie meinen Sie das? Ironisch?
Es interessiert mich.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#7   Fabianus   19:37:57 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Ja, es ist das Gegenteil und es tut auch sehr gut. Ich danke Ihnen!! Frohe Ostern nochmal!!
Es war schon erstaunlich, wie sehr der Mahlcharakter hevorgehoben und vom eigentlichen Opfer abgelenkt wurde.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#4   Fabianus   19:17:59 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Was meinen Sie, wie weh es tut, es „live“ mitzuerleben.
Ich wünsche Ihnen frohe Ostern!!!
Viele Grüße!!
PS:Meine Anregung, eine Beerdigung auch als Beerdigungsamt zu feiern, anstatt es als Auferstehungsamt zu titulieren, wurde mit der Begründung abgeschmettert, man feiere erst auf dem Friedhof Karfreitag, danach in der Kirche Ostern (natürlich ohne Dies Irae- wir sind ja, wenn es der Priester sagt, ohnehin schon erlöst). Allerdings wurde der letzte Propst in der Kirche aufgebahrt und DANACH bestattet- der Argumentation folgend wurde dann Ostern vor Karfreitag gefeiert- Welch ein Untergang!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof fühlte sich sichtlich wohl
#2   Fabianus   19:05:34 | Sonntag, 23. März 2008
Osternacht
Viele knieen nicht, keiner singt, sondern sie schauen borniert umher, fast beleidigt, wenn jemand singt. Nach dem Mysterium fidei stehen viele auf, der Priester lässt die Doxologie von der gesamten Gemeinde singen, eine Kommunion mit Eintauchen der Hostie, was meines Wissens nach Redemtionis Sacramentum verboten ist, KEINE Beichtmöglichkeit, stattdessen „Wir sind alle mit der Geburt erlöst“-Gesang und schließlich die mir vollkommen unverständlich und abartig erscheinenden „neuen“ Strophen des Liedes „Fest soll mein Taufbund immer stehen“
-Impressionen einer Osternacht in einer nicht unwichtigen Pfarrei in Gelsenkirchen-
Redaktion benachrichtigen 60.000 Hostien pro Arbeitstag
#5   Fabianus   16:00:06 | Sonntag, 23. März 2008
@Doriano
Danke nochmal für den gestrigen Link zum Exsultet!
Frohe und gesegnete Ostern!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Bischof als Wächterbiene
#5   Fabianus   18:48:13 | Samstag, 22. März 2008
@Doriano
Vielen Dank und einen gesegneten Abend!
Redaktion benachrichtigen Der Bischof als Wächterbiene
#2   Fabianus   18:15:36 | Samstag, 22. März 2008
Mich interessiert
vielmehr, inwiefern man von einer „wahrhaft heilbringenden Sünde des Adam“ sprechen kann.
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Wird sich Rom unterwerfen?
#12   Fabianus   08:33:51 | Dienstag, 18. März 2008
Wird nicht
die Bitte um Erkenntnis Jesu Christi durch GOTT fälschlicherweise mit einer Bekehrung durch die Kirche gleichgesetzt?
Oder verstehe ich da etwas falsch?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#71   Fabianus   12:38:32 | Donnerstag, 13. März 2008
@Andreas
Eine „Entwicklung“ hat der NOM mit sich gebracht: Die instinktive Ablehnung des alten Ritus. Dies liegt aber meines Erachtens auch daran, dass wir in einer Gesellschaft leben, für die der Begriff „alt“ negative Assoziationen hervorruft. Das kann man auch bei der Wahl und den Erwartungen an einen neuen Papst beobachten: Man erwartet sich Reformen und Neues, ohne sich mit dem Alten inhaltlich auseinandergesetzt zu haben. Das Alte ist per se schlecht und per se reformbedürftig.
Ihr Hinweis auf die unruhigen Kinder ist hervorzuheben. Religiöse Sozialisation findet weder in der Familie noch im Religionsunterricht statt. Beginnen Sie doch mal im Religionsunterricht als Referendar die Stunde mit einem Gebet. Sie können sich sicherlich den Rest denken. Die Loslösung von Traditionen und Vergangenheit, ein rein im Heute-leben, da man sich eben dieser Vergangenheit intellektuell überlegen fühlt, ist meines Erachtens nach ein Indiz für die Verblödung der Gesellschaft. Ironisch ist nur anzumerken, dass sich die Gesellschaft, während sie verblödet, sich auch noch einbildet, intellektuell überlegen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#46   Fabianus   17:14:03 | Mittwoch, 12. März 2008
@Rübezahl
Danke für die Erläuterung!
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#34   Fabianus   15:49:47 | Mittwoch, 12. März 2008
@Freinsberg
Das ist richtig, ich frage mich nur, warum es früher nicht mitgebetet wurde.
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die aktive Teilnahme beim Lesen eines Buches?
#31   Fabianus   15:40:26 | Mittwoch, 12. März 2008
Könnte mir jemand erklären
warum im NOM zu hoc est enim corpus meum, quod pro vobis tradetur mitgebetet wird?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#21   Fabianus   14:51:42 | Dienstag, 11. März 2008
@Rübezahl
Danke für die Auskunft!
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Streit um den Heiligen Joseph
#3   Fabianus   13:40:01 | Dienstag, 11. März 2008
Von meinen
Großeltern weiß ich, dass der heilige Josef auch Patron der Sterbenden ist/war. Gilt dies heute auch noch?
Danke den Antwortenden
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Messe wider Willen
#15   Fabianus   16:04:03 | Mittwoch, 5. März 2008
Lieber „Typ“
Ich habe weder das Konzil noch die Liturgiereform mit dem heute morgen erlebten in Verbindung gebracht. Also stecken Sie mich bitte nicht in eine Schublade, wenn die Verlockung noch so groß sein sollte- Sie irren sich in meinem Fall.
Den priester habe ich auch bereits kontaktiert, nur noch keine Antwort erhalten.
Nocheinmal: Ihre mir gegenüber wertenden Aussagen (Tradi, Hasstiraden) treffen nicht zu und ich bitte Sie dies mir gegenüber zu unterlassen. Es muss möglich sein, Missstände erwähnen zu können, ohne gleich in Schubladen diffamiert zu werden.
Redaktion benachrichtigen Messe wider Willen
#9   Fabianus   15:42:45 | Mittwoch, 5. März 2008
Heute Morgen
besuchte ich eine Heilige Messe. Erst bei erneuter Lektüre daheim fiel mir auf, dass der Priester die Hälfte des Evangeliums einfach weggelassen hat und einen Text zusammenstückelte. So wird man um seinen Glauben betrogen. Es fiel mir nicht das erste Mal auf, dass manche Priester die Liturgie quasi als ihr Privateigentum erachten, in dem sie sich austoben können. So werden verschiedene Hochgebete einfach miteinander vermischt und elementare Glaubensaussagen ausgelassen (Maria wird zB ausgelassen).
Die Gläubigen merken davon meist nichts, wie auch. Aber sie werden um ihren Glauben betrogen. Mein Anruf bei einem Bischof erbrachte die tollkühnsten Aussagen wie zB.: „Das ist das Problem der Priester.“ oder „Da wenden sie sich an den falschen“. -Diese Herren greifen in Themen wie Schwangerschaften, Aids gerne medienwirksam ein, doch wo Gläubige (und ich bin nicht der Einzige) sich über derartige liturgische-man muss schon sagen- Missbräuche beschweren, wird man abgewimmelt. Sie wollen nichts damit zu tun haben. Ebenfalls erfuhr ich von jenem Bischof, dass die „pro-multis“- Änderung auf unabsehbare Zeit erstmal auf Eis gelegt wurde.
Alles in Allem ein Trauerspiel!
Redaktion benachrichtigen Es geht um den katholischen Glauben
#19   Fabianus   16:48:04 | Montag, 3. März 2008
Wo kann
man denn im Netz die angeblichen Fotos (vom Wunder mit JP II.) betrachten?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#7   Fabianus   20:27:27 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Rübezahl
Da haben Sie -leider- wahrscheinlich Recht.
Wünsche Ihnen einen gesegneten Abend!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#5   Fabianus   19:22:21 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Don Camillo
Hier ein Link, wo sie das Cover sehen können:
www.lucisullest.it/dett_news.php?id=2690
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#3   Fabianus   19:16:50 | Donnerstag, 28. Februar 2008
@Don Camillo
Ein neu erschienenes Buch des Bischofes Athanasius Schneider. In diesem befasst er sich eindringlich mit der derzeitigen Kommunionpraxis und plädiert für die Mundkommunion. Diese Buch ist erhältlich in der Liberia Editrici Vaticana, aber eben leider nur in italienischer Sprache.
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird das liturgische Leben der Kirche nachhaltig verändern
#1   Fabianus   19:05:55 | Donnerstag, 28. Februar 2008
Ist das
Schreiben „Dominus est“ auf deutsch erhältlich bzw. bestellbar?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Schluß mit dem Zölibat
#1   Fabianus   18:23:56 | Donnerstag, 21. Februar 2008
Diese Fragen
sind vielleicht interessant und kommen immer wieder mal gerne auf, jedoch scheint den Bischöfen die eigentliche Sorge entfallen zu sein. Die Eucharistie ist das Kernelement des Glaubens und die zunehmende Verständnislosigkeit der Menschen für dieses Myterium ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für abnehmende Besucherzahlen. Wer den Sinn und die Heilsnotwendigkeit dieses Sakramentes nicht verinnerlicht hat, tut sich leicht, die Kirche wegen ihrer Institution und Organisation mit all den damit verbundenen „Regeln“ abzulehnen. Das ist, wie ich finde, das Hauptproblem. Schade nur, dass gerade in dieser Frage die Bischöfe weitestgehend unfähig sind, Veränderungen in der Förderung eines katholischen Eucharistieverständnisses zu bewerkstelligen. Stattdessen rütteln sie an diesen Fragen.
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#18   Fabianus   17:42:20 | Sonntag, 17. Februar 2008
Danke
den Antwortenden!
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#11   Fabianus   17:01:11 | Sonntag, 17. Februar 2008
@ Typ
Also in dem Schott tauchen die Kniebeugen auf, nur eben nach der Bitte für die treulosen Juden nicht.
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#9   Fabianus   16:52:34 | Sonntag, 17. Februar 2008
Frage zum Karfreitag
In meinem alten Schott lese ich, dass nach der Bitte für die treulosen Juden, der Diakon die Aufforderung zur Kniebeugung unterlässt, „ […] um nicht das Andenken an die Schmach zu erneuern, mit der die Juden um diese Stunde den Heiland durch Kniebeugungen verhöhnten.“
Meine Frage: Wann wurde dies abgeschafft? Oder gilt diese Ordnung auch noch heute im tridentinischen Ritus bzw. wann wurde sie dort abgeschafft? Quelle ist ein Schott aus dem Jahr 1936.
Danke den Antwortenden und einen gesegneten Sonntag!
Fabianus
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#18   Fabianus   22:21:24 | Sonntag, 10. Februar 2008
@vorposter
Die Synode von Benevent hat den Sonntag ausgenommen; ich frage mich nur, warum und welcher Sinn dahinter stecken soll, das man Sonntags nicht fastet.
Benedicamus Domino!
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#14   Fabianus   22:07:35 | Sonntag, 10. Februar 2008
@FiliusEcclesiae:
Wissen Sie zufällig, ob für uns Christen noch das Gebot des Fleischvezichtes an Mittwoch und Freitagen (bzw. in der Fastenzeit gilt)? In der WAZ ist zu lesen, dass Paul VI. sogar das Fleischverbot an Freitagen abgeschafft hat.
Ist das so?
Danke den Antwortenden!
Fabianus
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#10   Fabianus   21:26:22 | Sonntag, 10. Februar 2008
@FiliusEcclesiae
Danke, wobei ich vermute,dass das Emporheben des Gewandes doch noch andere Hintergründe hat. Welche nur? Wünsche Ihnen einen guten Sonntag!!
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#7   Fabianus   21:15:34 | Sonntag, 10. Februar 2008
Als junger Katholik
frage ich mich, warum in der alten Liturgie dem Prieser während der Wandlung das Gewand gehoben wird. Ist der Altar außerhalb der Messe wirklich nur ein Tisch?
Danke den Antwortenden!!!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Keine Judenmission – oder erst recht?
#2   Fabianus   15:14:07 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@Tridentinus
Können Sie mir erklären, inwiefern Pius XII. dies verdorben hat? Interessiert mich sehr.
Danke
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#32   Fabianus   14:49:00 | Donnerstag, 7. Februar 2008
@Andreas
Ist sicherlich richtig, aber wem es beliebt kann weiterhin um eine Heiligsprechung dieses Papstes bitten.
Redaktion benachrichtigen Bistum stellt Strafanzeige gegen Haßbuch
#29   Fabianus   14:21:42 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Nur zur Information
Heute: 130. Todestag des sel. Pius IX.
Orate pro eo
Redaktion benachrichtigen Nächste Kapitulation des Vatikan
#10   Fabianus   17:18:52 | Dienstag, 5. Februar 2008
„Niemand kommt zum Vater
außer durch mich.“
Wie soll man in dieser relativistischen Zeit diesen Ausspruch Jesu deuten? War er etwa radikal?
Ist es überhaupt erlaubt, daran rumzudeuteln bis man diesen Ausspruch in einen relativistischen Kontext abgeschwächt gebettet hat? Selbstverständlich will Gott das Heil aller Menschen, aber eben durch seinen Sohn Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Pater Andreas Hönisch verstorben
#85   Fabianus   02:55:43 | Samstag, 26. Januar 2008
Heute
konnte ich an Ihrem Requiem teilnehmen.
Möge Gott Ihren Leib seinem Leibe ähnlich machen.
Redaktion benachrichtigen Verkrustete Laizität
#20   Fabianus   21:43:41 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@virOblationis:
Vielen Dank und Gottes Segen für den morgigen Tag!!
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#17   Fabianus   21:32:56 | Mittwoch, 23. Januar 2008
@virOblationis
die fünf gesetze kenne ich, für die ersten drei bedanke ich mich! Was hat es mit dem vorher genannten Gebet -nach Fatima- nach jedem gesetz auf sich?
Redaktion benachrichtigen Verkrustete Laizität
#13   Fabianus   21:10:12 | Mittwoch, 23. Januar 2008
bitte
:-) um Antwort
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#10   Fabianus   20:51:25 | Mittwoch, 23. Januar 2008
Liebe Poster
es gehört nicht zum Thema, dennoch würde ich mich über eine Antwort sehr freuen.
Wieso betet man den Rosenkranz klassischerweise in der Landessprache? Ich bete ihn gerne auf Latein; ist es jemandem möglich, mir die ersten drei Ave maria (… zB …der in uns die hoffnung stärke…) lateinisch zukommen zu lassen? Gibt es für den Rosenkranz einen klassischen römischen Ritus? Ich bete nach jeden Gesetz das Gebet von Fatima
Domine Iesu, dimitte nobis debita nostra,
libera nos ab igne inferni,
conduc in caelum omnes animas,
praesertim eas,
quae misericordiae tuae maxime indigent
Ist dies korrekt?
Ich danke den Antwortenden und hoffe auf Aufklärung!
In Christo
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Fünf neue Milingo-Bischöfe
#9   Fabianus   01:21:36 | Freitag, 18. Januar 2008
@clarissa colonia
mein Eindruck ist, dass die Kirche sich im letzten Jahrhundert streitbar gemach hat. Wer Theologie studiert- ich erlebe es selbst- wird zunächst damit konfrontiert, dass alles ja nur symbolisch zu verstehen und JESUS nicht wirklich leibhaft auferstanden sei. Aber diese Herren haben bereits aufgrund ihrer Thesen habilitiert. Judas als Patron der Selbstmörder??-Dies scheint mir etwas überzogen. Aber es wird angedacht.
Redaktion benachrichtigen Fünf neue Milingo-Bischöfe
#3   Fabianus   00:43:22 | Freitag, 18. Januar 2008
Sind…
diese Haltungen nicht ein Resultat aus falsch verstandenen-weil schwammig folrmulierten- Konzilsaufassungen? Als jungen Katholik interessiert mich, ob es jemals soetas unter Pius XII. gegeben hätte, bzw wie verfahren worden wäre.
Fabianus
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#42   Fabianus   10:58:40 | Montag, 7. Januar 2008
@Louis-Louis, @Tridentinus
Vielen Dank für die Antworten!! :-)
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#29   Fabianus   20:35:54 | Sonntag, 6. Januar 2008
Anscheinend
weiß keiner Antwort, schade
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#27   Fabianus   20:12:29 | Sonntag, 6. Januar 2008
Kann mir jemand
sagen, wer den Chromantel links und rechts hält, während der Heilige Vater zum Altar schreitet? Wie heißt die genaue liturgische Definition. Ich habe (als junger Katholik) soetwas bei JP II. noch nie gesehen, bin aber beeindruckt von der Kleidung des jetzige Papstes.
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#21   Fabianus   19:01:46 | Sonntag, 6. Januar 2008
übrigens
finde ich es bei einem solch prachtvollen Mantel nicht besonders schön, wenn er vorne zu Tode geürzt worden ist. Solch ein Mantel benötigt nunmal solche Ausmaße.
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#37   Fabianus   18:50:09 | Sonntag, 6. Januar 2008
Ist dieses
Schwertun gegenüber Menschen, die nicht deutsch sind, sich aber alles andere als westeuropaisch verhalten, nicht immer noch eine sich selbst beschämende Folge des Weltkrieges Nummer II.? Fundamentalismus kann man nicht durch demokratische Verhaltensweisen besiegen. Aber eben diese gilt es zu verteidigen. Doch wer setzt sich heute noch dafür ein?
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#29   Fabianus   18:10:46 | Sonntag, 6. Januar 2008
Auch wenn
ich selbst welche nannte, was sollen die Zahlen? Es wird sich nichts ändern. Die meisten Deutschen sind gegen eine Verschärfung der Gesetze, ebenso wie die Politiker.
Wenn Heine noch leben würde…
Redaktion benachrichtigen Dann kommt die Abrechnung Gottes
#21   Fabianus   17:56:04 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Rudolfus
40% aller Straftaten in Deutschland werden von Menschen unter 21 Jahren begangen und die hälfte davon ist mit migrationshintergrund.
Die Antwort der Politik wird mäßig ausfallen. Es sind schließlich bald Wahlen.
Da wäre es fast schon besser, alle Wahlen (Landtags- und Bundestagswahl) auf einen Tag im Jahr zu legen, um der Ehrlichkeit und Entschossenheit der Politiker wegen.
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#14   Fabianus   17:33:48 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Rudolfus
Die 68’er sind jetzt auch dafür verantwortlich, dass kriminelle, menschenverachtende Ausländer nicht entsprechend behandelt werden. Kuscheljustiz.
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#19   Fabianus   15:28:46 | Sonntag, 6. Januar 2008
@Pünktchen
Dann trug ihn Paul VI. bestimmt während Konzilssitzungen um die Kontinuität zu seinem Vorgänger dadurch zum Audruck zu bringen.
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#17   Fabianus   15:15:49 | Sonntag, 6. Januar 2008
Irre ich mich
oder handelt es sich bei dem Mantel um einen von Papst Johannes XXIII? Das aufgenähte Wappen scheint mir seines zu sein.
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#42   Fabianus   20:23:04 | Freitag, 4. Januar 2008
@iustus
Ich denke Sie waren es, mit dem ich mich kürzlich über die Mitra des Papstes unterhalten habe. Nur kurz wollte ich Ihnen sagen: Es war tatsächlich jene Johannes Pauls I. Es existieren bereits Internetseiten über die neue Kleiderordnung des Papstes. Ich wünsche Ihnen alles Gute.
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#39   Fabianus   20:10:55 | Freitag, 4. Januar 2008
@Friedgen
Sie versuchen niveauvoll Niveaulosigkeit anzuklagen unter Berücksichtigung hochrangiger Stilmittel wie S…--großartig. Niveaulos möglichst niveaulos auf niveaulose Zustände hinzuweisen ist gewiss Ihre Kunst.
PS: Man wird doch mal einen Scherz machen können und die Rezepte waren wirklich gut!!
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#35   Fabianus   19:44:26 | Freitag, 4. Januar 2008
@Protestant
;-) dann ist ja gut
Die Rezepte sind wirklich köstlich
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#32   Fabianus   19:36:39 | Freitag, 4. Januar 2008
@Protestant
Was ist der Unterschied zwischen einer Frau und einer Gitarre?
Bei der Gitarre spielt man vor dem Loch…
Selbes Niveau…
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#27   Fabianus   19:21:34 | Freitag, 4. Januar 2008
@Gunsenum
Da müsste ich meine Frau fragen, da ich über Spiegelei hinaus nichts bewerkstelligen kann. Aber sonst gerne. Bin ja auch über Mail erreichbar.
Alle Gute!
Fabianus
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#25   Fabianus   19:19:20 | Freitag, 4. Januar 2008
@Gunsenum
Wenn Sie es genau interessiert, habe ich ihn gerade ausgedruckt und meiner Frau gegeben. Vielen Dank!
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#22   Fabianus   19:13:39 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Immerhin schienen gewisse stilistische Eigenarten unter den Päpsten vor Paul VI. nicht zur Diskussion gestanden zu haben sondern waren normaler Usus. Heute scheint es allerdings ganz anders.
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#18   Fabianus   19:01:13 | Freitag, 4. Januar 2008
Seit wann gibt es eigentlich
den päpstlichen Zeremonienmeister? Ich entsinne mich an einen gewissen Enrico Dante, der unter sehr vielen Päpsten bis Paul VI. im Amt war.
Benedikt XVI. trägt in der letzten Zeit alte Gewänder und Mitren. Ich frage mich, ob dies in Zukunft weiterhin so sein wird, oder ob es eher eine Erscheinung bleiben, die der nächste Papst wieder ablegen wird.
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#14   Fabianus   18:42:02 | Freitag, 4. Januar 2008
@ RRR
Danke für die Antwort und alles Gute!!
Redaktion benachrichtigen Rückenansicht von der Alten Messe
#11   Fabianus   18:31:39 | Freitag, 4. Januar 2008
Mich interessiert
ob Paul VI. nun gegen Qor primum gehandelt hat oder nicht. Die einen sagen Ja, die anderen Nein.
Danke den Antwortenden!!
Redaktion benachrichtigen Entweihte Leiber + …
#16   Fabianus   14:53:53 | Dienstag, 1. Januar 2008
@iustus
Die Bilder auf www.photo.va zeigen an dieser Mitra eindeutig das Wappen Johannes Pauls I.
Dann wäre diese Frage wohl geklärt. :-)
Alles Gute!
Redaktion benachrichtigen Entweihte Leiber + …
#12   Fabianus   13:15:50 | Dienstag, 1. Januar 2008
@iustus
ich meine erkannt zu haben, dass die Mitra, die der Papst am ersten Weihnachtstag trug, das Wappen Johannes Pauls I. trägt, das hieße, er trug jene Mitra, die Johannes Paul I. bei seiner Inthronisation trug.
Redaktion benachrichtigen Die große Entstaubungsaktion beginnt
#73   Fabianus   10:10:12 | Montag, 31. Dezember 2007
@sacerdos helveticus
Vielen Dank für die Antwort!
Redaktion benachrichtigen Die große Entstaubungsaktion beginnt
#67   Fabianus   13:13:28 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Fragen
Liebe Freunde, ich habe folgende Fragen:
wann wurde es eigentlich abgeschafft, dass die Geistlichen beim Namen Jesu in der Liturgie eine Verneigung machen? Warum wurde bei dem Segen Urbi et Orbi an der Stelle „indulgentiam“ kein Kreuzzeichen gemacht?
Danke vielmals den Antwortenden und einen gesegneten Sonntag euch allen!
Redaktion benachrichtigen Franziskaner brutal niedergestochen
#22   Fabianus   21:03:19 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@benedikt
Wenn der Anteil der Muslime steigen sollte, dann liegt das wohl hauptsächlich an den Deutschen selber, die keine Kinder bekommen wollen. Dafür können die Muslime nichts
Volle Zustimmung! Wie soll man dieser, richtigen, Argumetation folgen, ohne die Frau für das Debakel verantwortlich zu machen? (Gebe zu: Provozierende Frage…)
Zitat einer Muslimin: „ Was wir vor Wien nicht geschafft haben, schaffen wir jetzt: Wir gebären auch tot!
Redaktion benachrichtigen Franziskaner brutal niedergestochen
#20   Fabianus   20:56:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Rudolfus
also haben Sie diesen Artikel/Aufsatz bereits gelesen.
Gut!
Wünsche Ihnen ales Gute!
Redaktion benachrichtigen Franziskaner brutal niedergestochen
#16   Fabianus   20:49:30 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudolfus
stimme, leider, zu. Wie stehts mit dem Aufsatz? Bei Interesse bitte melden. Alles Gute Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Franziskaner brutal niedergestochen
#13   Fabianus   20:43:05 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Rudolfus
Falls noch nicht gelesen, empfehle ich den Aufsatz von Enzenzberger „Versuch über den radikalen Verlierer“.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und alles Gute, habe diesen Aufsatz daheim und könnte ihnen diesen zukommen lassen, näheres allerdings dann per mail.
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Franziskaner brutal niedergestochen
#10   Fabianus   20:38:19 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt
Noch, mein lieber, noch! Es ist ein Charakteristukum der Deutschen, sich so lange alles schön zu reden, bis man eh nix mehr dafür kann. Quo vadis Germania?
Redaktion benachrichtigen Franziskaner brutal niedergestochen
#8   Fabianus   20:35:00 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Rudolfus
ich erkenne nicht genau, ob Sie mir zustimmen oder nicht. Jedenfalls können wir froh sein, in 150 Jahren hier nicht mehr leben zu müssen.
Viele Grüße!
Redaktion benachrichtigen Franziskaner brutal niedergestochen
#6   Fabianus   20:31:11 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Für eine Rettung
Europas vor den Muslimen ist es längst zu spät.
Diese Uhr ist abgelaufen. Relativismus und weltoffene Anbiederung, der deutsche Umarmer, stiften das neue Deutschland, sagen wir eher „Land“. Nationalistisch wollen wir ja nicht klingen…
Redaktion benachrichtigen Nostalgie-Anfall eines Unbelehrbaren
#14   Fabianus   15:46:49 | Freitag, 14. Dezember 2007
wo ist
auf Bild 2 von 6 die Patene?
Ich bin gespannt, wie die Weihnachtsfeierlichkeiten dieses Jahr über in Rom ablaufen werden. Ob Benedikt XVI. sogar in der Christmette den alten, goldenen Thron nutzen wird?
Redaktion benachrichtigen Heidnischer Unsinn an heiliger Stätte
#22   Fabianus   00:09:28 | Montag, 10. Dezember 2007
Der neuzeitliche
Mensch ist sogar so intelligent, dass er sich in das Zentrum der Eucharistiefeier stellt. ER und seine individuellen Interpretationen sind entscheidend. Genauso wie die Gemeinde: Ihre Stimmung, ihr Charakter muss in der Brotfeier gebührend gefeiert werden. Nur so kann der Bruder Christus eine gebührende Nebenrolle im arianischen Schauspiel bekommen.
Redaktion benachrichtigen Stilbewußt + …
#12   Fabianus   17:48:30 | Sonntag, 2. Dezember 2007
.Kann
mir jemand sagen, welcher Papst diesen Thron eingeführt hat? Das Wappen ganz oben dürfte Aufschluss geben.
Vielen Dank den Antwortenden!!
Redaktion benachrichtigen Stilbewußt + …
#2   Fabianus   11:35:30 | Sonntag, 2. Dezember 2007
Dieser Trohn
wurde zuletzt von Paul VI. während Konzilssitzungen verwendet. Seine beiden Nachfolger griffen auf einfache Stühle zurück.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#30   Fabianus   21:34:15 | Sonntag, 25. November 2007
@Benedikt
Dieser Mittelweg ist bezeichnend für das ganze Papsttum. Ein bisschen hier, ein bisschen da-nichts wirklich. Mich interessiert, da sind die Historiker gefragt, ob nach dem I. Vaticanum ein ähnliches Identifikationsproblem vorlag.
@zGk: Ihnen auch alles Gute und eine gesegnete Woche!
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#27   Fabianus   20:03:17 | Sonntag, 25. November 2007
@ zGk
Allerdings möchte ich auf das Sicherheitsproblem hinweisen. 1981 wäre JPII. ohne mobiles Auto nicht so problemlos in die Klinik gelangt.
Trotzdem schade, dass die Senftenträger heute nur noch bei der Bestattung des Papstes zum Einsatz kommen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#25   Fabianus   19:57:34 | Sonntag, 25. November 2007
@ zGk
Ich stimme Ihnen zu! Sedia plus Tiara wären ein gutes Zeichen. Es wäre auch kein Rückschritt, sondern einfach der Beweis, dass das Papsttum die Phase der gezüchteten Schlichtheit der 60èr und 70èr überwunden hat.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#23   Fabianus   19:51:29 | Sonntag, 25. November 2007
@ zGk
meinen Sie dies ironisch??
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#20   Fabianus   19:05:17 | Sonntag, 25. November 2007
Mich würde
interessieren, ob nach Camauro und Thron irgendwann auch wieder die sedia gestatoria Verwendung finden wird. Allerdings denke ich dies nicht. Heute ist sie zu unsicher. Wäre JPII. auf ihr angeschossen worden, wäre er wahrscheinlich verstorben.
Redaktion benachrichtigen Neuer Zeremoniar mit Siebenmeilenstiefeln + …
#18   Fabianus   18:29:19 | Sonntag, 25. November 2007
Zur Info
Dies ist der Papsttrohn, auf dem Pius XII. und Johannes XXIII. gekrönt wurden. Zuletzt verwendete ihn Paul VI. während Konzilssitzungen. Danach verschwand er.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#31   Fabianus   14:10:33 | Freitag, 23. November 2007
@monti
Da haben Sie rech! Außerdem ist Maria durch den Dornwald gingohnehin anspruchsvoller als Danke für diesen morgen, danke
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#23   Fabianus   13:19:21 | Freitag, 23. November 2007
@iustus
Ja, diese gleichgültigen Antworten bekam ich. Der Unterschied, den Sie nennen leuchtet ein, aber wo liegt die liturgische Bedeutung, wenn das eine der Priester, das andere die Gemeinde spricht? Dies interessiert mich.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Aachen zieht die Bremse
#18   Fabianus   12:46:52 | Freitag, 23. November 2007
etwas abweichend
vom Thema habe ich folgende Frage:
„Christus höre uns-Christus erhöre uns“
Wo liegt der Unterschied zwischen dem audi nos und exaudi nos? Gibt es überhaupt einen solchen? Die Liturgiker an meiner Universität konnten mir nur die unbefriedigende Antwort geben, sie wüssten es nicht genau, würden aber dahin tendieren, dass es keinen Unterschied gäbe.
Danke den Antwortenden und einen gesegneten Freitag!
Redaktion benachrichtigen Wie Gott in Frankreich
#30   Fabianus   20:10:41 | Mittwoch, 21. November 2007
@Peter-Pan
Vielen Dank für Ihre Erläuterung! Ehrlich!
Was sagen Sie zu diesem Artikel?
www.kreuz.net/article.1110.html
Mit dem Arbeitlosen meinte ich nicht Sie, sondern wollte verdeutlichen, dass das, was auf den ersten Eindruck reich erscheint, nicht immer Spiegelbild der Realität sein muss.
Redaktion benachrichtigen Wie Gott in Frankreich
#28   Fabianus   19:41:27 | Mittwoch, 21. November 2007
@Peter-Pan
Der Vatikan kann sich diese Reisen nicht leisten.
Wenn dieser Vergleich hinkt, erläutern Sie dies, anstatt polemisierend vorzugehen. Aber ich glaube, Sie sind ohnehin nicht von Realitäten zu überzeugen, sondern gehören der „Ich glaube was ich sehe“ Gemeinde an, die platte, stupide Vorurteile dreschen, nur um andere zur Weißglut zu bringen. Es bleibt dabei: Es ist ein Irrtum und daher nicht zulässig, die Arbeit des Vatikans und seine finanziellen Verhältnisse an irgendwelchen Eindrücken von Touristen festzumachen.
Da Sie anscheinend sich nicht intellektuell damit auseinandersetzen wollen, sondern lieber die althergebrachten, stupiden aber doch so von der Gesellschaft geliebten Vorurteile vertreten möchten wünsche ich Ihnen weiterhin gutes Gelingen und Vergnügen.
PS: Fühlen Sie sich bitte nicht persönlich angegriffen, nur ein Dialog ist nicht möglich, wenn Sachargumente dauerhaft mit Klischees bekämpft werden.
Redaktion benachrichtigen Wie Gott in Frankreich
#26   Fabianus   17:47:23 | Mittwoch, 21. November 2007
@Peter-Pan Wenn
der Vatikan derartig reich wäre, würden sich die Forscher nicht darüber einig sein, dass ein drittes Konklave 1978 den Vatikan finanziell ruiniert hätte. Was meinen Sie darüber hinaus, warum die Reisen des Papstes vom Staate Italien und nicht vom Vatikan finanziert werden??
Beispiel: Wenn Ihre Vorfahren adelig waren und Sie noch heute, als Arbeitsloser im Besitz einiger Silberbestecke sind, sagt dies nichts über Ihr Vermögen aus.
Redaktion benachrichtigen Wie Gott in Frankreich
#24   Fabianus   16:58:31 | Mittwoch, 21. November 2007
Peter Pan
www.dw-world.de/…1564,1555198,00.html
Der Prunk ist das Resultat vergangener Jahrhunderte und kein realer Beweis für einen unanständig reichen Vatikan.
Außerdem kann man das Amt des Papstes nicht auf einen Status herunterminimieren, dass er sich selbst vor Armut schinden und winden soll.
Redaktion benachrichtigen Wie Gott in Frankreich
#8   Fabianus   18:40:51 | Montag, 19. November 2007
Baldachin
Wurden die Baldachine im Konklave eigentlich nur wegen der hohen Anzahl von Kardinälen abgeschafft?
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#31   Fabianus   12:30:43 | Dienstag, 13. November 2007
@misterunknown
Bedenken Sie bitte auch, dass die Päpste in drei Särge gebettet werden, was das Eindringen von Sauerstoff nahezu unmöglich macht.
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#29   Fabianus   18:24:38 | Montag, 12. November 2007
@Benedikt
Soweit ich weiß, hat ihn nur das kultartige Szenario um die verweste Leiche Pius’XII. irritiert. Allerdings weiß ich nicht, inwiefern sich die Päpste damit weiter beschäftigen. Johannes Paul I. hätte sich mit Sicherheit nicht den prachtvollen Sarkopharg gewünscht, den er dann bekam.
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#26   Fabianus   17:39:47 | Montag, 12. November 2007
@Exbochumer
Mein Beitrag bezog sich nicht auf Sie und wollte Ihnen auch nichts in Abrede stellen.
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#24   Fabianus   17:22:22 | Montag, 12. November 2007
@Benedikt
Pius XII. wurde falsch einbalsamiert, Johannes XXIII. wurde nach seinem Tode Formalin gespritzt, sodass seine Unverwestheit nicht von Ungefähr kam.
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#21   Fabianus   16:42:41 | Montag, 12. November 2007
@Benedikt
Pius XII. war kurz vor seiner Bestattung schon stark verwest. Roncalli empfand dieses Schauspiel der öffentlichen Einsargung respekt und pietätslos.
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#18   Fabianus   16:02:32 | Montag, 12. November 2007
@Aleph
Wenn Sie dies nicht ironisch meinen, stimme ich Ihnen vollkommen zu. Soweit ich weiß, war Roncalli der erste Kardinal, der an der Beisetzung seines Vorgängers Anstoß nahm da dieser auch öffentlich eingesargt wurde.
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#16   Fabianus   15:52:54 | Montag, 12. November 2007
Wird die Kleiderordnung
der alten Liturgie eigentlich auch in Kreisen der Modernisten verachtet? Unlängst sah ich Bilder der Beisetzung von Pius XII. Nicht nur die prachtvollen Pontifikalgewänder als auch die Art der Aufbahrung des Papstes und seiner Vorgänger beeindruckt: Ein sehr hoher Katafalk, ringsum hohe Kerzen-Paul VI. war der erste Papst, der auf einer einfachen Bahre (wie seine beiden Nachfolger) gelegt wurde. Meine Frage: Wer hat dies abgeschafft? Ebenso wurden die Päpste auch in der Skramentskapelle aufgebahrt. Ist dies ein eigener Beerdigungsritus gewesen, der durch einen neuen, in aller Form Schlichten ersetzt wurde? Danke den Antwortenden!
Redaktion benachrichtigen Ganz für die Alte Messe
#4   Fabianus   10:59:23 | Montag, 12. November 2007
Was mich interessiert
nachdem das MP nun schon seit längerer Zeit veröffentlicht ist: Was hat sich verändert? Gibt es bereits erste Statistiken über Messenzuwachs im tridentinischen Ritus in Deutschland/Europa? Die Geistlichen theoretisieren hin und her- was tut sich in der Praxis? Wie wird sich dieses MP weiterentwickeln? Wird in 100 Jahren von diesem Papst noch die Rede sein, dass er es war, der (zum Glück oder Ungklück) diese Messe wieder zugelassen hat? Kurzum: Wird diese Entscheidung von geschichtlicher Tragweite in der PRAXIS sein, oder nicht?
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#26   Fabianus   23:11:28 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Aber Sie können doch nicht erst die Kommunion als das Wichtigste erklären und danach das Erlösungswerk am Kreuz. Gewiß, beides hängt eng zusammen, aber dies stellt trotzdem eine Differenz in Ihren Beiträgen-natürlich nur für mein Empfinden-dar. Danke für die Antwort!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#24   Fabianus   22:59:33 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Vielleicht liegt es an mir, aber ich sehe meine Frage nicht beantwortet
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#22   Fabianus   22:50:20 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Danke den Antwortenden!
Und nocheinmal einen gesegneten Sonntag Abend!
@Rudolfus
Ich kann Ihre Argumentation sehr gut verstehen. Inwiefern wirkt die Eucharistie auch rückwirkend für jene Menschen, die zwar für Christus lebten und gestorben sind (nicht nur Märtyrer), aber nie seinen Leib aßen?
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#19   Fabianus   22:42:08 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Zunächsteinmal „esse“ ich Christus nicht sondern werde von ihm efüllt.Natürlich ist die Eucharistie das zentrale Moment eines jeden Christen.Könne Sie nocheinmal zu dieser Frage Stellung beziehen bezüglich der Problematik „Pro Multis“? Sind die Juden, die Christus ja nicht „essen“, von den Vielen ausgeschlossen? Hat Christus die Eucharistie nicht für die Menschen der Zukunft zu seinem Gedächtnis als heilsnotwendig gestiftet? Dies schließt jedoch die Menschen seiner geschichtlichen Präsenz aus.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#16   Fabianus   22:29:13 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Ich denke, dass eine Begegnung mit Christus zu der damaligen Zeit mit Sicherheit einem Empfang heute gleichzusetzen ist. Wie viele sind geheilt oder auch bewegt worden, ohne ihn zu empfangen. Ihrer Äußerung impoliziert, dass Christus sein Heil nur auf dem sakramentalen Wege vermitteln könnte. Dies schränkt ihn ein. Wie viele Zeitgenossen hat die Kirche zu Heiligen erklärt, obwohl sie nie das Sakrament empfangen haben.
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#12   Fabianus   22:04:47 | Sonntag, 21. Oktober 2007
weitere Anfragen
Zustimmung!Danke!
Wenn Sie mir noch eine Frage beantworten können:
Jemand, der im Stand der schweren Sünde ist, empfängt die Kommunion gültig, nämlich Jesus Christus, aber unwürdig und erhält so keine Gnaden, sondern begeht eine Todsünde
Wie kann man dadurch, dass man Christus empfängt, der sich an den Tisch der Sünder gesetzt hat, eine Todsünde begehen?
Pro Multis? statt Pro Omnes?
Danke für die Antwort!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#8   Fabianus   21:20:08 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@Rudolfus
Vielen Dank für diese Erklärung und Grüße an Sie! Dennoch frage ich mich, wo der Unterschied zwischen gültig und würdig liegt. Vom Lehramt her, mag dies klar (mit Anspruch auf letztendliche Gültigkeit?) geklärt sein. Wie sieht dies allerdings die Dogmatik? Wie sieht es sogar Gott? Welche Rolle spielt diesbezüglich gerade die aktuelle Frage und Diskussion des pro multis?
Danke und einen gesegneten Sonntag, lieber Rudolfus!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#6   Fabianus   21:01:33 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Typ
Kommt es beim Empfang nur auf den Empfänger oder auch auf den Spender an? Wenn auf beide, ist die Gültigkeit in Frage gestellt, denn der eine will, weil er nicht weiß, dass er eigentlich nicht dürfte und der ander tut, obwohl er weiß dass er eigentlich nicht sollte. Was ein Konjunktivkatholizismus!
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof bedauert den Internet-Aufschrei
#3   Fabianus   20:14:27 | Sonntag, 21. Oktober 2007
@ Typ
Völlig richtig, was Sie sagen. Allerdings möchte ich hinzufügen, dass in St. Peter zu Rom bei kleineren Messfeiern Menschen, welche nicht zur angemeldeten Gruppe gehören, der Kommunionempfang mittels Ordnergewalt verboten wird. Als ich mit meiner Gruppe dort an einem Nebenaltar die heilige Messe feiern konnte, bat ein anderer Gläubiger auch um den Empfang, doch die Ordner verwiesen ihn.
Redaktion benachrichtigen Grüne rot vor Haß
#22   Fabianus   00:12:30 | Sonntag, 21. Oktober 2007
Mich interessiert
was Frau Roth von Nationen hält. Ignoriert sie diese Grenzen (innerhalb Europas) zum Wohle einer Weltbevölkerung nach Morus? Oder nivelliert sie alle kulturellen Grenzen? Schämt sie sich, Deutsche gennant zu werden? Was ist für sie deutsch? Ist für sie deutsch dasselbe wie für den Briten britsich, für den Franzosen französisch oder für den Japaner japanisch? Mythisiert sie nicht immer wieder Vergangenheit um das Schuldbewusstsein des deutschen Volkes zu Gunsten einer aboluten Liberalität auszunutzen? Eine „Deutsche“, die selbstbewusst ihrer Nation stetig sagt, dass man aufgrund der Vergangenheit, niemals mehr glücklich werden kann, widert alles Nationale an. Das Ausland belächelt sie, das Inland diskutiert, wie es immer tut, ohne zu merken, dass die nationale und für Europa wichtige internationale religiöse Identität auf Kosten liberaler Einstellungen für immer verloren gegeangen ist.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Päpstin im Vatikan
#14   Fabianus   06:40:47 | Samstag, 13. Oktober 2007
@Rudolfus
Danke für die Aufklärung! Ich habe selbst nicht so recht daran glauben können.
Redaktion benachrichtigen Die letzte Päpstin im Vatikan
#12   Fabianus   20:33:38 | Donnerstag, 11. Oktober 2007
Was ist
eigentlich an dem Gerücht dran, diese Schwester habe den Tod Pius XII. bewusst beschleunigt?
Redaktion benachrichtigen Keine großzügige Umsetzung des Motu Proprio
#13   Fabianus   23:34:21 | Mittwoch, 26. September 2007
@verecundus
Ihr Veärgernis kann ich durchaus verstehen. Allerdings möchte ich Sie höflich darauf hinweisen, dass die Position der Bischöfe duch Vat. II deutlich gestärkt worden ist. Ich kann leider keine Belege liefern oder Ähnliches, vllt können in dieser Frage versiertere Leser Infos geben. Bischöfe sind in Ihrem Gebiet sehr mächtig geworden.
MfG
Fabianus
PS.: Meine Antwort ist eine Frage zugleich; Danke an die Korrigierenden/Antwortenden!
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#13   Fabianus   10:23:46 | Mittwoch, 26. September 2007
@misterunknown
Danke für die Erklärung!
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#5   Fabianus   19:50:44 | Dienstag, 25. September 2007
Warum
sitzen die Kleriker beim Gloria? Gibt es dafür eine liturgische Begründung? Danke den Antwortenden.
Redaktion benachrichtigen In den Fußstapfen Martin Luthers
#8   Fabianus   23:32:50 | Samstag, 8. September 2007
@Karl Murx
Lächerlich diese Türken! Welcher Europäer (Deutscher) würde sich heute noch für eine Wiedergutmachung einer längst vergangenen Kriegsschmach begeistern lassen? Lächerliches türkisches Volk. Ich empfehle zu lesen: Hans Magnus Enzensberger: Versuch über den radikalen Verlierer.
Traurig nur, dass die europäische Toleranz und Redseligkeit den islamistischen Fundamentalismus weiterhin so fatal falsch einschätzen wird. Ich persönlich bin froh, in 200 Jahren hier nicht mehr leben zu müssen. Was vor Wien kriegerisch scheiterte wird nun über Einwanderung und Geburtenexpansion gelingen. Die Türken sind nach wie vor kriegerisch aber der „Gegner“ ist durch Aufklärung und Relativismus gegangen und hat die eigene religiöse Identität bekämpft. Somit wird die Islamisierung Europas nur noch eine Sache von 200 Jahren sein.
Redaktion benachrichtigen Hier kommandiert die Muttergottes
#26   Fabianus   19:38:34 | Mittwoch, 22. August 2007
Ist Maria
auch „Mutter des Schöpfers“? Diese Passage habe ich in Italien beim Rosenkranz vernommen. Für mich ergibt sich aus dieser Formulierung ein Problem. Maria als ebenfalls präexistent? Kann ein Schöpfer durch jemand Anderen geboren werden als doch nur aus sich selbst heraus?
Danke für die Antworten
Redaktion benachrichtigen Ein Fall für den Arzt?
#23   Fabianus   22:35:42 | Donnerstag, 16. August 2007
@Leblhuber
Seien Sie unbesorgt, ich bin Dipl. theol. Daher benötige ich Ihre Bezichtigung des Phrasendreschens nicht. Allerdings bin ich auch nicht in der Situation, die Rolle der Bischöfe in der Verkündigung zu verteidigen oder mich sogar als „besser“ zu erachten. Seien Sie daher nicht weiter aufgeregt. Mein Akzent liegt auf der Realpräsenz JESU CHRISTI. Alles, was meiner Meinung nach davon abweicht oder es aufweicht, kritisiere ich, rein nach meinem Gusto, wie es viele hier tun.
In Christo
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Ein Fall für den Arzt?
#20   Fabianus   20:23:25 | Donnerstag, 16. August 2007
Bewegt
man sich mit solchen Veranstaltungen nicht am Rande all dessen, was als katholisch und ehrwürdig gilt? Verkauft man nicht sich selbst zum Preis einer breiten jugendlichen Zustimmung, die oberflächlich zwar groß, aber erschreckend inhaltsleer ist? Und gerade aufgrund dieser jugendlichen Inhaltsleere bedient sich die Mutter Kirche derzeit solcher gleichen Methoden um pompös, aber inhaltsleer, die Bänke wieder voll zu bekommen. Ich unterstelle den Bischöfen eigentlich keine Absicht, ich unterstelle ihnen ein Generationsdefizit und eine sameritanische Gutmütigkeit, die zur Naivität verkommen ist. Ohne diese kann keine Dr. theol. oder wie sie alle heißen mögen ERNSTHAFT solche Methoden befürworten.
Redaktion benachrichtigen Ein Fall für den Arzt?
#7   Fabianus   18:16:43 | Donnerstag, 16. August 2007
modern?
aber das Zentrum bleibt die Eucharistie. Man sollte sich zuerst überlegen, wie man den Aspekt der Eucharistie den Jugendlichen verdeutlicht. DAS ist und bleibt der Mittelpunkt. Alles andere was geschieht, ist höchtens Beiwerk und verdeutlicht, dass die Herren der Kirche nicht mehr in der Lage sind, das, was sie ellenglang studiert haben, den jungen Menschen zur erklären. Sie wählen lieber andere, populistische Wege.
Redaktion benachrichtigen Eine unbeschreibliche Blüte
#24   Fabianus   18:07:57 | Mittwoch, 15. August 2007
@Benedikt
Danke! Es verwunderte mich sehr. Die Reliquie liegt in einem kleinen Nebenaltar. Ich kann mir nicht vorstellen, warum in Bottrop eine solche liegen sollte. Wenn es sich um eine Fälschung handelt, stellt sich die Frage, aus welchem Grund man sich dazu hat hinreißen lassen.
Redaktion benachrichtigen Irgendwie logisch
#5   Fabianus   13:05:39 | Mittwoch, 15. August 2007
Merkwürdig
Es erstaunt mich, dass an der leiblichen Aufnahme Mariens noch nicht „nur rein pneumatisch“ herumgedödelt wurde, wie es bei der Auferstehung des Herrn so oft geschieht.
Redaktion benachrichtigen Der materiellen Sättigung zum Trotz + …
#10   Fabianus   12:59:29 | Mittwoch, 15. August 2007
@aurelia
Volle Zustimmung!
@Bruder Theophil: Weiter so und Vielen Dank!
Vergelt’s Gott
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#82   Fabianus   23:25:46 | Dienstag, 14. August 2007
@Bruder Theophil
Danke fürs Nachforschen. Ebenso interessiert mich die Liturgie bei der Krönung eines Papstes-Haben Sie da eine lateinische Vorlage? Würde mich über Zusendung per Mail freuen.
Siehe:www.youtube.com/watch?v=knBzW1Ur63g
Eine gesegnete Nacht
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#75   Fabianus   23:07:20 | Dienstag, 14. August 2007
@Bruder Theophil
Den Zeitpunkt kann ich leider nicht nennen, dennoch interessiert mich diese Frage. Überhaupt: wann wurde das Gebet des HERRN in die Liturgie übernommen? Wann und warum (erst zu diesem Zeitpunkt?)
Eine gesegnete Nacht!
F.
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#22   Fabianus   22:43:54 | Dienstag, 14. August 2007
@matt2
Sie können einfach nicht ohne Unterstellungen arbeiten.
Wo habe ich gesagt, dass ich glaubte, dass Jesus nicht Sohn Gottes wäre?
Wo haben Sie es eindeutig und unwiderruflich bekannt?
Wissen Sie, ich versuche mit Ihnen einen normalen Dialog zu führen und Sie kommen mit Sätzen wie…„DAS HASSE ICH“…
Ich wollte Ihnen nichts unterstellen.
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#18   Fabianus   21:49:08 | Dienstag, 14. August 2007
@matt2
Hat er die Welt wirklich geliebt, oder hat er für seine eigene Verstocktheit der Welt die Schuld gegeben?
Er hat die Welt so sehr geliebt, dass er für unsere Sünden gestorben ist.
Allerdings ist es nicht nötig hier katholische Überzeugungen zu erwähnen, sondern eher darauf einzugehen, dass Sie in JC weder Gottes Sohn noch einen erfolgreichen Diener Gottes sehen. Wenn ich Sie richtig verstehe, hätte die Weltgeschiche auf diese Figur auch verzichten können. Wie erklären Sie seine Anziehungskraft? Es gab/gibt Messiasse wie ihn wie Sand am Meer bis heute! Zufall? Haben Sie sich einmal mir Naturreligionen befasst? Ich glaube, diese würden Ihnen ev. eine gute Heimat bieten können.
Als Katholik habe ich versucht, Ihnen relativ wertfrei Fragen zu stellen und ev. Antwortmöglichkeiten bieten zu können.
Liebe Grüße!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#15   Fabianus   21:19:30 | Dienstag, 14. August 2007
@matt2
Ich darf zitieren:
Ich spüre darin nicht das Wesen und die Kraft, die mich treibt
Was verstehen sie denn dann unter diesem Geist? Das geht, meiner Meinung nach aus der folgenden Argumentation nicht klar hervor, oder ich verstehe es einfach nicht, was natürlich auch möglich ist. Mein Eindruck ist, dass dieser Geist, den Sie beschreiben, ein Spiegelbild Ihrer eigenen charakterlichen-menschlich-emotionalen Bedürnisse sein könnte. Allerdings wäre ein solcher von einem Göttlichen, einem Creator, wie wir Katholiken ihn annehmen, streng zu unterscheiden.
Allerdings finde ich es auch z.T. erschwerlich zwischen göttlicher Charakterdefinition und eigenem Wunschdenken, welches sich in Beschreibungen Gottes versteckt, zu unterscheiden.
Redaktion benachrichtigen Volker Beck muß sich beim Papst entschuldigen
#61   Fabianus   21:05:14 | Dienstag, 14. August 2007
@Bruder Theophil
Hallo, hoffe Ihnen gehts gut! Habe eine ganz kurze Frage: Wie ich neulich las, wurde das Vaterunser erst NACH dem Credo in die Liturgie eingeführt. Stimmt dies und warum?
Danke Ihnen und einen gesegneten Abend.
In Christo
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#13   Fabianus   20:59:04 | Dienstag, 14. August 2007
@Rudolfus
Stimmt zu, hat hier nix zu suchen. Danke für die Antwort via Mail. Haben Sie etwas mit meiner Anfrage inzwischen anfangen können?
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#11   Fabianus   20:47:12 | Dienstag, 14. August 2007

sancta simplicitas…
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#9   Fabianus   20:41:31 | Dienstag, 14. August 2007
@matt2
Braucht man dann überhaupt noch Kirche, Lehramt und Sakramente? Wie stehen Sie zum anthropozentrischen Sensualismus Feuerbachs?
Oder verstehe ich Sie falsch? Dann würde mich eine Korrektur freuen.
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Es geht in Aachen auch anders
#4   Fabianus   19:46:45 | Dienstag, 14. August 2007
Habe eine Frage
die nicht zum Thema passt, aber vlt dennoch Antwort findet.
In St.Ludgerus,Bottrop fand ich vor Kurzem einen kleinen Reliquienschrein mit Knochen von Pius X. Der ansässige Pfarrer konnte mir keine Erklärung geben, wie diese in die Gemeinde gekommen sind. Verteilt der heilige Stuhl wahrlos seine Reliquien? Mich würde es sehr interessieren, wie dieser „Fund“ zu erklären ist.
Redaktion benachrichtigen Dann wechselt die Ampel die Farbe
#19   Fabianus   23:29:54 | Montag, 13. August 2007
@Rudolfus
Stimme zu. Als angehender Religionslehrer sehe ich dieses Problem bereits auf mich zukommen.
Der Papst beklagt zwar den Relativismus, allerdings hat dieser bereits 40 Jahre vorher die Kirche erobert.
Redaktion benachrichtigen Dann wechselt die Ampel die Farbe
#16   Fabianus   23:20:02 | Montag, 13. August 2007
Die Religionsbücher
heutiger Tage haben nichts so sehr verinnerlicht wie Nostra Aetate! Alle möglichen Religionen plus der Sermon um den Sinn des Lebens (der aufgrund der falschen Fragestellung ins Nichts laufen MUSS) zeichnen das heutige Religionsbuch aus. Natürlich mit einigen Geschichten über Jesus gespickt, man ist ja katholisch. Und die DBK segnet weiterhin ab…
Redaktion benachrichtigen Eine unbeschreibliche Blüte
#13   Fabianus   19:23:55 | Montag, 13. August 2007
wichtige Frage
in St.Ludgerus,Bottrop fand ich vor Kurzem einen kleinen Reliquienschrein mit Knochen von Pius X. Der ansässige Pfarrer konnte mir keine Erklärung geben, wie diese in die Gemeinde gekommen sind. Verteilt der heilige Stuhl wahrlos seine Reliquien? Mich würde es sehr interessieren, wie dieser „Fund“ zu erklären ist.
Redaktion benachrichtigen Eine unbeschreibliche Blüte
#9   Fabianus   15:51:54 | Montag, 13. August 2007
@landorganist
Das kann gut sein, Benedikt XVI. hat, soweit ich weiß, das päpstliche Siegel genau im Ring, was bei seinem Vorgänger nicht der Fall war. Der Ring Benedikts ist ja auch wesentlich auffälliger und größer, als das kleine, schlichte und flache Kreuz bei JP II…
Redaktion benachrichtigen Eine unbeschreibliche Blüte
#7   Fabianus   15:43:21 | Montag, 13. August 2007
@landorganist
Macht ja nix. Danke nochmal. Wissen Sie denn, ob der Gebrauch des kleinen Hämmerchens bei JP II. noch stattfand? Die einen sagen ja, die anderen nein.
Redaktion benachrichtigen Eine unbeschreibliche Blüte
#5   Fabianus   15:40:02 | Montag, 13. August 2007
@landorganist
Danke für die Info! Und was passiert mit den Resten des Fischerringes?
Redaktion benachrichtigen Eine unbeschreibliche Blüte
#3   Fabianus   15:19:58 | Montag, 13. August 2007
Eine Frage
habe ich, passt nicht zum Thema, aber vielleicht gibt es ja doch eine Antwort.
Nach dem Tode des Papstes wird seine Fischerring zerstört. Betrachtet man die aufgebahrten Päpste sieht man aber, dass sie immer noch einen Ring tragen. Ist dies ein anderer?
Redaktion benachrichtigen Ich verleugne nichts
#1   Fabianus   12:13:05 | Sonntag, 12. August 2007
Eine Frage
habe ich, passt nicht zum Thema, aber vielleicht gibt es ja doch eine Antwort.
Nach dem Tode des Papstes wird seine Fischerring zerstört. Betrachtet man die aufgebahrten Päpste sieht man aber, dass sie immer noch einen Ring tragen. Ist dies ein anderer?
Redaktion benachrichtigen Die Muttergottes auf dem Bett
#8   Fabianus   18:16:15 | Freitag, 10. August 2007
Eine Frage
habe ich, passt nicht zum Thema, aber vielleicht gibt es ja doch eine Antwort.
Nach dem Tode des Papstes wird seine Fischerring zerstört. Betrachtet man die aufgebahrten Päpste sieht man aber, dass sie immer noch einen Ring tragen. Ist dies ein anderer?
Redaktion benachrichtigen Begeisterte Jugend + …
#5   Fabianus   11:16:45 | Freitag, 10. August 2007
Eine Frage
habe ich, passt nicht zum Thema, aber vielleicht gibt es ja doch eine Antwort.
Nach dem Tode des Papstes wird seine Fischerring zerstört. Betrachtet man die aufgebahrten Päpste sieht man aber, dass sie immer noch einen Ring tragen. Ist dies ein anderer?
Redaktion benachrichtigen Überheblich und rechthaberisch
#3   Fabianus   15:31:11 | Mittwoch, 8. August 2007
Naja…
Doch die Glaubenskongregation interpretiere das Konzil „von der vorkonziliaren Theologie“. Dadurch würden „Geist und wörtliche Wahrheit des Konzils“
Gemeint ist wohl die wörtliche Wahrheit von unpräzisen Phrasen, die aufgrund ihrer Substanzlosigkeit und uneindeutiger Aussagekraft zu vielen Mißbräuchen geführt haben.
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof von Augsburg das Motu Proprio unterlaufen?
#24   Fabianus   12:27:10 | Dienstag, 7. August 2007
Meines Wissens
hat sich Luther an der Realpräsenz gar nicht so gestoßen. Der Wandel vollzog sich erst später. Weiß jemand mehr?
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof von Augsburg das Motu Proprio unterlaufen?
#16   Fabianus   11:32:32 | Dienstag, 7. August 2007
@Gotthard
Deswegen ist es ja auch nur eine Behauptung. Beleidigen wollte ich damit keinen. Aber ich denke schon, dass der neue Ritus Priestern die eine solche Veranlagung haben, die Möglichkeit bietet, sich selbst darzustellen. Und eben diese Priester mögen darum den alten Ritus nicht.
Ich hoffe, ich konnte das Freche entschärfen.
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof von Augsburg das Motu Proprio unterlaufen?
#9   Fabianus   10:48:39 | Dienstag, 7. August 2007
Wenn Mixa
verinnerlicht hätte, dass es in der Liturgie um Christus geht, dann hätte er kein Problem damit, eventuelle Unkenntnisse der überlieferten Liturgie schnell durch Erlernen zu beseitigen. Da anscheinden aber die Tendenz eher dahin geht, sich selbst in der Liturgie darzustellen, ist dieses Verhalten erklärlich. Eine Trotzreaktion, wie bei einem kleinen Kind, dass nicht mehr Herr der Lage zu sein scheint und deswegen wettert. Ich behaupte einfach mal, dass alle Kritiker dieses Ritus nur deswegen kritisieren, weil sie bewusst oder unbewusst sich SELBST als Mittelpunkt der Messe verstehen und nicht Christus. Deswegen machen sie sich mehr Gedanken um sich selbst in dieser Liturgie und welche Figur sie dort abgeben könnten als darüber, ob sie dem Herrn gegenüber die angemessenere ist. Es widert sie der Gedanke an, künftig nicht mehr im Mittelpunkt stehen zu können. Gerade aber dies würde dem besseren Wahrnehemen der Realpräsenz Christi sehr dienlich sein.
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof von Augsburg das Motu Proprio unterlaufen?
#3   Fabianus   09:57:29 | Dienstag, 7. August 2007
@Romulus
Man sollte generell sich mehr an Rom wenden. Das Hick-Hack mit den Ordinariaten hier ist unerträglich.
Redaktion benachrichtigen Will der Bischof von Augsburg das Motu Proprio unterlaufen?
#1   Fabianus   09:50:52 | Dienstag, 7. August 2007
Kritik
Da das Motu Proprio ausdrücklich feststelle, daß das Meßbuch von Papst Johannes XXIII. nie abgeschafft wurde, sei es nicht korrekt zu sagen, daß seine Benutzung wieder „erlaubt“ sei.
Das ist doch konstruierte Kritik, man sucht fanatisch nach Einwänden, da man den tiefen Geist dieser Liturgie den Gläubigen und auch sich selbst gegenüber endgültig austreiben will.
Redaktion benachrichtigen Ein verständnisloser Papst
#1   Fabianus   18:57:04 | Sonntag, 5. August 2007
Das Foto
zeigt Pius XII nicht im Petersdom, sondern auf der Benedktionsloggia. Wäre schön zu erfahren, aus welchem Jahr die Tonaufnahme ist. Er hört sich bereits ziemlich alt/fremd an, wenn man es mit anderen Aufnahmen vergleicht.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Schwindel?
#22   Fabianus   20:40:41 | Samstag, 4. August 2007
@Sentinel
Ich denke, dass Aids, Krieg etc. in der Welt noch vorhanden sind, da Christus laut Bibel den Tod/Teufel besiegt aber nicht endgültig vernichtet hat. Dies wiederum ist ein Aspekt der Liebe, da uns nur auf diesem Wege nach wie vor die Entscheidungsfreiheit zwischen Gut und Böse gelassen ist, allerdings nun mit dem signifikanten Wissen um die Herrschaft Jersu Christi und seines Sieges über den Tod.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Schwindel?
#14   Fabianus   19:28:08 | Samstag, 4. August 2007
@matt2
Volle Zustimmung! Diese Theologen würden sogar dem Herrn widersprechen, wenn sie sich selbst dadurch im erlauchten Kreis ihrer Mitprofessoren weiter profilieren könnten. Die Karrieregeilheit der heutigen Gesellschaft hat nun auch die Theologie erfasst.
Redaktion benachrichtigen Alles nur Schwindel?
#2   Fabianus   18:11:44 | Samstag, 4. August 2007
An der
Ruhr Universität Bochum wird am Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und auch am Lehrstuhl für Religionspädagogik und Katechetik seit langem gelehrt, dass die Auferstehung Jesu Christi eher als pneumatisches Ereignis angesehen werden muss. Studenten müssen gegen ihre eigene Überzeugung in Prüfungen auftreten, um überhaupt an Scheine zu gelangen. Darüber hinaus sind alle Wunder Jesu nur als Zeichen zu verstehen. Zitat:„Dass das so nicht wirklich passiert ist, ist doch jedem klar. Es geht darum, was diese Geschichte aussagen will.“
Redaktion benachrichtigen Alle Wünsche abgelehnt
#5   Fabianus   15:27:13 | Samstag, 4. August 2007
@Rudolfus
Stimme zu. Davon, dass sich die Bischöfe eines reichen Kirchenlandes rühmen, merke ich (Bistum Essen, Schließung der Heimatgemeinde nächsten Sonntag) allerdings nichts.
Redaktion benachrichtigen Alle Wünsche abgelehnt
#2   Fabianus   14:31:27 | Samstag, 4. August 2007
Zum Glück
ist Deutschland nicht der Nabel der katholischen Welt.
Redaktion benachrichtigen Und was schaffen wir nach dem Zölibat ab?
#10   Fabianus   16:43:50 | Donnerstag, 2. August 2007
wie ist
vor dem Hintergrund des Zölibates 1.Kor 7,35 zu verstehen?
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#189   Fabianus   23:26:43 | Mittwoch, 1. August 2007
@GerdEric
sag ich ja, auch bei anderen ist das der Fall. Übrigens möchte ich einen Satz in den Raum stellen, da es ja zum großen Teil um den Islam und das Christentum geht. Kardinal Ratzinger sagte, das Christentum sei die einzige Religion, die durch die Aufklärung gegangen sei. Für mich ist diese gesamte Diskussion ein Resultat aus dieser These.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#187   Fabianus   23:12:26 | Mittwoch, 1. August 2007
@Sentinel
Ich bin der Meinung, daß die Grünen sich bereits selbst überlebt haben
Natürlich habe sie das!Keine Frage, nur ideologisch wirken sie doch flexibel weiter oder meinen sie nicht? Immerhin haben sie doch ein „Stammwählerpotential“ entwickelt, das sich nicht darum schert, ob die alten Grundsätze noch befolgt werden, so schlecht sie auch waren. Aber bei dieser Argumentation gebe ich zu: das lässt sich auch auf alle Parteien anwenden.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#184   Fabianus   23:04:09 | Mittwoch, 1. August 2007
@Sentinel
Mein Lieber ich stimme Ihnen in allen Punkten zu, bedenken Sie meinen Beitrag, der als Erster hier steht und die Schelten die ich empfangen ob schlechten politischen Stils.
Ich glaube übrigens nicht, dass die Grünen ihre Zukunft bereits hinter sich haben.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#180   Fabianus   22:58:38 | Mittwoch, 1. August 2007
@Sentinel
Was gibt es denn zu diesem Thema noch zu sagen, was nicht in den über 100 Postings vorher bereits erwähnt worden wäre?
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#174   Fabianus   22:35:27 | Mittwoch, 1. August 2007
@Bruder Theophil
Danke, es hat geholfen! Danken Sie bitte auch von meiner Seite dem Möch dafür, der diese Frage mitbeantwortet hat, wenn ich richtig verstanden habe.
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#155   Fabianus   13:13:02 | Mittwoch, 1. August 2007
@Bruder Theophil, @Müller
Vielen Dank für die Mühe und die Antworten. Das klingt sehr plausibel und leuchtet ein. Man betet das immer und fragt sich nie, warum eigentlich zu dieser Tageszeit. Bleibt noch zu klären, warumdas Benedictus morgens gebetet wird. Ich würde als Erklärungsansatz anbieten, dass der prophetische Aspekt des kommenden Erlösers gerade zu Beginn eines Tages und passt, da in Jesus der neue Tag des anbrechenden Reiches Gottes beginnt.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#142   Fabianus   10:57:25 | Mittwoch, 1. August 2007
@Frasim
Die Erklärung werde ich posten, wenn ich sie erhalten habe.
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#135   Fabianus   00:08:53 | Mittwoch, 1. August 2007
@Bruder Theophil
was sehr nett wäre. Informieren Sie mich einfach über Mail.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#133   Fabianus   23:57:50 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Bruder Theophil
Also ich würde mich freuen darüber, wenn Sie so nett wären. Der Abschiedsgedanke scheint mir für die Komplet plausibel. Aber warum Benedictus und Magnificar gerade in Laudes bzw. Vesper gelandet sind, würde mich auch interessieren. Irgendetwas muss sich die Kirche ja dabei gedacht haben.
Eine gute Nacht wünscht
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#131   Fabianus   23:53:19 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Bruder Theophil
Wie meinen Sie das, mit dem „nochmal im Kloster fragen“?
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#129   Fabianus   23:47:50 | Dienstag, 31. Juli 2007
empfehle
zu lesen: Hans Magnus Enzensberger: Versuch über den radikalen Verlierer.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#126   Fabianus   23:27:15 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Bruder Theophil
Viele Grüße an Sie!
Können Sie mir sagen, warum Nunc dimittis gerade in der Komplet gebetet wird?
Nochmal alles Gute!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#34   Fabianus   13:34:57 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Inabikari
ich könnte verstehen, dass man dies auch humorvoll sehen könnte. Ich denke, dass man Politiker doch aufs Korn nehmen kann, solange sie nicht ernsthafte körperliche Behinderungen haben-dies wäre geschmacklos. Wenn man manchem Meinungen hier folgt, müsste man zu dem Schluss kommen, dass große Teile der politischen Klasse in Deutschland der 70’er Jahre geschmacklos waren (siehe Debatten) und Herbert Wehner der geschmackloseste Mensch in der deutschen Politik war.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#19   Fabianus   12:11:29 | Dienstag, 31. Juli 2007
@DocRöntgen
Ihren Einwand verstehe ich auch. Meine Äußerung ist harmlos und eher humorvoll zu verstehen. Insofern sollten wir uns nicht weiter daran hochziehen und wieder gut miteinander sein.
Gruß
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#17   Fabianus   12:04:56 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Sentinel
Passen Sie bloß auf, dass Sie nicht auch wie ich jetzt eine Generalschelte wegen schlechten politischen Stils erhalten.
Wie dem auch sei, Sie haben absolut Recht!
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#14   Fabianus   12:00:59 | Dienstag, 31. Juli 2007
genau
und niemand hier hat je über Witze, die Politiker betreffen gelacht… Diese Aufspielung zum Moralapostel ist lächerlich!
Wenn Sie so politisch korrekt sind, müssten Sie doch so routiniert sein, über meine Aussage, die Sie so hochtragend abtun, hinwegzusehen und sich mit dem Inhalt meiner Äußerung auseinander zu setzen. Mehr wünsche ich doch gar nicht.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#12   Fabianus   11:43:29 | Dienstag, 31. Juli 2007
@Leblhuber
Ich weiß nicht, was Sie haben. Frau Roth ist eine Frau mit kurzen Haaren und stabiler (feister) Natur. So sieht sie nunmal aus. Wäre sie schlank und hätte lange blonde Haare und ich hätte sie auch ao beschrieben, hätten sie sich nicht daran gestört und vielleicht auch weitergelesen.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#7   Fabianus   11:04:00 | Dienstag, 31. Juli 2007
fehlt nur noch
dass demnächst Ströbele wieder daher kommt und die Abschaffung des 3.10 zu Gunsten eines islamischen Feiertages fordert.
Redaktion benachrichtigen Linkspolitikerin sorgt sich um den Teufel
#1   Fabianus   10:17:19 | Dienstag, 31. Juli 2007
Denk ich an Deutschland in der Nacht…
Die Bundesrepublik muß sich vielmehr fragen, ob ein Mann wie Mixa noch Militärbischof sein kann.
Die Bundesrepublik muss sich eher fragen, inwiefern man feiste Frauen mit kurzen Haaren akzeptieren soll, die so von dem Gedanken der Gleichmacherei besessen sind, dass sie alle differenzierten Meinungen über Religionen fast fanatisch bekämpfen. Die bewusste Unterdrückung, faktische Unterschiede der Religionen zu erwähnen und eher Sprüche wie „wir glauben doch alle an den selben Gott“ zu bemühen, ist populistisch und kommt bei vielen an. Reflexion über Religion findet bei Frau Roth NUR DANN statt, wenn es darum geht, die Kirche verbal niederzumachen. Diese Vorgehensweise ist unwissenschaftlich und unlauter. Dies ist sogar noch zurückhaltend formuliert. Da Deutschland, aufgrund der vielen Menschen, die schon nach der Geburt das „mir macht keiner mehr was vor“-Alter erreicht haben, ein schlechtes Verhältnis zu Kirche hat, kommen solche Methoden an. Deutschland ist aber ZUM GLÜCK nicht der Nabel der katholischen Welt!
Redaktion benachrichtigen Gläserne Geschichte
#11   Fabianus   15:08:31 | Sonntag, 29. Juli 2007
auf mich wirkt das
auch alles eher kühl und steril, wie im Operationssaal. Ist der damit verbundene Versuch, dass Mysterium transparent zu machen, liturgisch überhaupt vertretbar?
Redaktion benachrichtigen Gläserne Geschichte
#7   Fabianus   14:15:16 | Sonntag, 29. Juli 2007
erfüllt dieser
Glastisch die Anforderungen des CIC?
Persönlich finde ich diesen Hang zu Tranparenz und Glas in der modernen Architektur nicht so berauschend. Es passt nicht in die meisten Kirchen. Wann kommt das tranparente Tabernakel?
Redaktion benachrichtigen Die Alten hatten ein klares Verständnis der Alten Messe
#32   Fabianus   01:29:35 | Donnerstag, 26. Juli 2007
@Sirilo
Recht gebe ich Ihnen, nur wie soll man diese Fernseh-Heil empfangen Entwicklung stoppen/ändern?
Redaktion benachrichtigen Die Alten hatten ein klares Verständnis der Alten Messe
#30   Fabianus   23:51:58 | Mittwoch, 25. Juli 2007
@verecundus
Ich stimme ihnen zu. Allerdings drängt sich mir die Frage auf, wie die 68’er dann derartig erfolgreich sein konnten, wenn sie solche niederen Ziele verfolgten. Oder waren es doch nur Scheinerfolge?
Redaktion benachrichtigen Die Alten hatten ein klares Verständnis der Alten Messe
#28   Fabianus   23:44:37 | Mittwoch, 25. Juli 2007
Die Frage
die ich mir stelle ist, inwiefern die Liturgiereform tatsächlich dafür verantwortlich ist, dass die Realpräsenz in den Köpfen der Menschen nicht mehr gegenwärtig zu sein scheint. Das Kernstück des christlichen Lebens ist die Eucharistie. Viele Menschen sehen dies nicht mehr. Kirche besteht nicht hauptsächlich aus Pfarrfesten, Jugendgruppen und Reisen, Weltjugendtagen, Workshops und sämtlichen anderen Aktivitäten. Diese habe gewiß ihre Berechtigung. Dennoch haben viele dieser Gläubigen die zentrale Mitte ihres Glaubens verloren-Die Eucharistie! Christus ist die Mitte, der Weinstock. Ich denke, die Bilder von Weltjugendtagen täuschen, da sie Menschen/Gläubige zeigen, welche sich für die Kirche irgendwie begeistern (was ich nicht als negativ darstelle, solche Menschen braucht die Kirche), aber die das Zentrum ihrer Begeisterung nicht mehr kennen.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#70   Fabianus   02:37:34 | Freitag, 20. Juli 2007
@litterae sunt divitiae
Latein wird sich dennoch als DIE Liturgiesprache herausstellen. Alle, die meinen, Deutsch sei das Nonplusultra, irren. Keine Sprache verleiht der Liturgie einen solchen erhabenen Eindruck wie das Latein. Oder wollen Sie behaupten, dass die Kirche über Jahrhundete eine unangemessene Sprache verwendet hat?
Liebe Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#68   Fabianus   00:46:11 | Freitag, 20. Juli 2007
@Googler
Sind ihnen lärmende Kinder in Familienmessen mit Eltern die gedankenlos das Vater Unser runterbeten lieber?
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#26   Fabianus   00:35:34 | Freitag, 20. Juli 2007
@maliems
Die Antwort: kein Schwachsinn. Es ist so. Die Diskussion ob/warum/wieso schließt sich da ja erst an.
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#23   Fabianus   00:26:07 | Freitag, 20. Juli 2007
@maliems
In meiner Pfarrei gibt es ein vierköpfiges Leiterteam der Messdiener. Zwei Jungen und zwei Mädchen. Frauen sind vollkommen „integriert“. (dieses Wort erscheint mit äußerst schlecht, dennoch hoffe ich, jeder weiß, was ich damit meine)Die Disziplin der Messdiener ist trotz der vier Leiter nicht besonders gut.
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#55   Fabianus   00:21:49 | Freitag, 20. Juli 2007
Die Frage ist
inwieweit Zitate wie „Holocaust – die zweite Generation klagt an.“ doch lieber nicht diskutiert werden sollten, da es meiner Meinung nach doch am Thema vorbeigeht und eine inhaltliche Weite entwickeln könnte, die nicht angebracht wäre.
Wie gesagt-MEINE Meinung
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#20   Fabianus   00:05:53 | Freitag, 20. Juli 2007
@Gotthard
sorry, war gerade etwas plump-
Danke für den Auszug, allerdings ist darin einmal die Rede von männlichen Laien und dann von Laien. Meint beides dasselbe?
Sorry nochmal,
ich wünsche Ihnen eine ruhige und gesegnete Nacht!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Karfreitagsliturgie ohne Bitte um Bekehrung der Juden?
#51   Fabianus   23:54:36 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Graf von Galen
Es müßte Ihnen eigentlich zu denken geben, daß Ihr
Volk kurz nach der Kreuzigung Ihres und unseres Messias
von Gott in einer beispiellosen Weise gestraft wurde.
Wenn man dieser Argumentation folgt, kann man auch den Holocaust als Strafe Gottes bezeichnen.
Ich möchte Sie nicht persönlich angreifen und hoffe, Sie können mir Ihre Meinung diesbezüglich mitteilen, sodass ev. Mißverständnisse ausgeräumt werden können.
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#65   Fabianus   23:42:06 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Danke
an die Antwortenden bezüglich meiner Frage über den Wettersegen!
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#18   Fabianus   23:40:21 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Defensor
Ist dieser Punkt in der Enzyklika nie offiziell revidiert worden? Mir war eine solche Pauls VI. bisher gar nicht bekannt.
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#16   Fabianus   23:30:21 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Gotthard
Bei Unwissenheit einfach mal die Schnauze halten.
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Priester in Mainz
#14   Fabianus   22:57:33 | Donnerstag, 19. Juli 2007
auf der webseite
www.knerger.de findet man unter Paul VI. folgendes:
„Eine 1972 erlassene Enzyklika schloß Frauen von den Ämtern des Lektors und Ministranten weiter aus.“
Wer hat dies rückgängig gemacht, bzw. verändert?
Danke!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Revolutionswächter auf der Lauer
#63   Fabianus   15:17:04 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Tridentinus
Sehr gerne
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#80   Fabianus   13:40:40 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Bruder Theophil
Das habe ich, herzlichen Dank dafür!
Redaktion benachrichtigen Revolutionswächter auf der Lauer
#61   Fabianus   12:37:59 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Tridentinus
Wissen Sie, welche Anforderungen diesen Prozess früher umfangreicher gemacht haben, bzw. welche wegfielen?
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#78   Fabianus   12:34:10 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Bruder Theophil
Danke fürs posten des Evangeliums.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#54   Fabianus   12:30:08 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Genoveva
Dake! Dann wird es bei Ihnen noch gepflegt. Hier (Ruhrgebiet…) ist davon nichts mehr übrig. Mir begegnete dieser Segen zum ersten Mal in einem Schott von 1937.
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#64   Fabianus   00:53:45 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Erdloyalist
Was denken Sie über die Eucharistie?
@Stör, in welcher Brevier-Woche sind wir?
Viele Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#61   Fabianus   00:41:35 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Erdloyalist
Aber damit Wir in unsere Freiheit nicht dem Bösen und damit dem Untergang verfallen hilft er den Menschen durch kleine Gaben wie das Wirken Jesus und alle Propheten.Wer ist Jesus nach deinem/IhremBild? Eine kleine Gabe!
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#56   Fabianus   00:19:57 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Erdloyalist
Mich interessiert,inwiefen Sie das Weltgeschehen als Absicht Gottes darstellen bzw. Sie es in die Theodizee-Frage einordnen.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#50   Fabianus   00:12:36 | Donnerstag, 19. Juli 2007
Was die Liturgie angeht
stelle ich erneut die Frage, ob der Wettersegen abgeschafft ist oder noch optional im novus ordae vorhanden ist.
Danke an die Antwortenden!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#52   Fabianus   00:08:09 | Donnerstag, 19. Juli 2007
@Rudolfus
Volle Zustimmung!
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#46   Fabianus   23:12:53 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Gotthard
Inwiefern?
Danke für die Aufklärung! Warum ist dann der Schott heutiger Tage weniger umfangreich als früher?
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#44   Fabianus   23:09:31 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Kennen Sie Psalmen für die Nacht?
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#42   Fabianus   23:01:38 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Hey, Sie haben schon mehr als Gut mein Fragen beantwotet! Danke dafür.
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#40   Fabianus   22:53:37 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Also gibt es, was den Wettersegen angeht nichts offizielles? Einfach rausgenommen und fertig? Kann also dennoch gespendet werden?
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#40   Fabianus   22:49:59 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Toby
Eine sehr interessante Frage!Vielleicht wurde es einfach angenommen als Erbe und nicht versucht es als aufgeklärte (die es damals ja nicht gab)irgendetwas „Neues“ zu schaffen, egal ob wahrheitsgemäß oder nicht, Hauptsache Neu!
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#38   Fabianus   22:45:15 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Also heißt es nicht, dass ich entweder an den alten oder an den neuen Schott halten muss?
Danke für die Antworten!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#35   Fabianus   22:39:02 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Dennoch ist im derzeitigen Schott von einem Wettersegen nichts zu finden, dh. als offizieller Segen/Segensmöglichkeit kommt er nicht mehr vor.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#37   Fabianus   22:35:02 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@juergen
Und diese, von Ihnen getroffene Aussage, lässt sich auf 5 Jahrhunderte ausbreiten? Hat die Kirche eine falsche Liturgie gefeiert, wenn sie „am Volk vorbei ging“?Wenn es stimmt, dass die Liturgie, wie Sie sagen, immer am Volk vorbei gibg, muss doch andauernd gegen diese opponiert worden sein. Da finde ich aber nichts, sondern eher Zustimmung. Wenn man das alles vom heutigen Standpunkt beurteilt, fällt so ein Urteil leicht,aber ich frage sie, ob man das generalisierend über 5 Jahrhunderte sagen kann.
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#33   Fabianus   22:28:23 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Also gibt es keine offizielle Änderung/Abschaffung dieses Segens? Wenn es das nicht gegeben hat, war es möglich, dass sich manche Riten von selbst abgeschafft haben? Das spricht doch eigentlich gegen einen festen römischen Ritus. Ich hoffe, ich halte Sie nicht von der Nachtruhe ab.
Beste Grüße an Sie!!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#31   Fabianus   22:22:19 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Im alten Schott lese ich, dass dieser Segen von Mai bis September (kann mich in den Monaten irren) erteilt wurde, am Ende einer jeden Messe. Es wäre doch angesichts der Klimalage gut, wenn dieser wieder in die Liturgie eingeführt werden würde. Wobei ich nicht weiß, warum dieser Segen „rausflog“. Wenn es, wie Sie sagen, an der Distanz zum Wetter unsererseits liegt, wäre es doch gerade heute ratsam, diesen Segen wieder zu spenden.
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#29   Fabianus   22:14:01 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Wissen Sie, obwohl ich bereits Gute Nacht wünschte, was aus dem Wettersegen wurde? Abgeschafft? Weiter so!
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#26   Fabianus   22:06:11 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Eine gute Komplet wünsche ich Ihnen und morgen ein gutes Erwachen.
Lg
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#34   Fabianus   22:03:21 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Juergen
Kann man also sagen, dass Latein generell ein Problemfall der Liturgie war?
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#23   Fabianus   21:59:17 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Weiter so, wenn ich mir die Diskussionen hier durchlese erscheint plötzlich zwischendurch das Evangelium des Tages, das finde ich sehr angenehm, lenkt es doch das Augenmerk auf das Wesentliche. Also, weiter so!
Vergelt’s Gott!
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#21   Fabianus   21:52:16 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Bruder Theophil
Sie haben absolut Recht! Allerdings wird heute eher mit mehreren Medien im Unterricht gearbeitet, um Schülern die Bibel interessant zu machen. Die Bibel als Grundlage ist kein Gegenstand des Unterrichtes mehr. Das bedaure ich, aber es ist so. Das Spannende der Bibel erschließen die Schüler sich nicht mehr aus der Bibel an sich, sondern über andere Dinge.
Lg
Fabianus
PS:Bin nicht allzuoft hier, aber ich finde es toll, dass Sie jeden Tag hier das aktuelle Evangelium posten. Vergelt’s Gott!
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#18   Fabianus   21:39:29 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Gotthard
Also gerad hab ich deinen Namen falsch geschrieben- sorry
Was du sagst-das ist genau das Problem! Darüber soll im Lehrer-Schüler Gespräch sich unterhalten werden. Meine persönliche Auffassung ist, dass Christus wahrhaft, also nicht pneumatisch (siehe die Thomas-Berührungen) erstanden ist. Als Lehrer muss man eben genau das auch leugnen lassen können. Bin gerade in der Ausbildung zum Lehrer; ein Theologe darf nie naiv sein, sondern muss alles hinterfragen können.
Liebe Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#16   Fabianus   21:26:48 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Gotthart
Natürlich würde/werde ich meine Schüler nicht vor vollkommene Tatsachen stellen können. Allerdings muss, anhand einiger Bibelstellen doch nach einer Diskussion mit den Schülern erwähnt werden, dass nach biblischer Auffassung Christus WAHRHAFT erstanden ist. Natürlich muss das kein Schüler glauben, aber zumindest in Kenntnis über die biblische Aussage gesetzt worden sein.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#28   Fabianus   21:10:35 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Womit wurde
denn durch die Jahrhunderte das Latein als Sprache in der Liturgie gerechtfertigt? Oder kamen solche neuen Gedanken plötzlich erst in den 60 ‘ern auf?
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#14   Fabianus   20:41:30 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Wenn ich mir
die neuen Religionsbücher ansehe, wird deutlich, dass Bischöfe und Religionskatecheten alles zur Disposition stellen wollen. Selbst die Auferstehung wird als ein rein pneumatisches Geschehen den Klassen/Kursen theoretisch vorgestellt.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#23   Fabianus   20:09:12 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Jürgen
Und verraten Sie mir auch, warum?
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#10   Fabianus   19:55:32 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Heggi
Gut, danke
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#8   Fabianus   19:51:17 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Heggi
Wie meinen Sie das?
Redaktion benachrichtigen Gottloser Jubel
#5   Fabianus   19:43:42 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Heggi
Wir sollten der blanken protestantische Häresie entgegentreten
Was meinen Sie genau? Passt diese „Häresie“ in die neue inclusivistische Formulierung durch Nostra Aetate?
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#20   Fabianus   19:27:32 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Defensor
Es wird ihnen ja auch leicht gemacht. Jeder kann mitmachen ohne sich vorher umfassend mit der Liturgie auseinandergesetzt zu haben. Dabeisein ist alles. Theorie und so ein Kram interessiert doch keinen mehr. Ne schöne Show-das ist wichtig.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#18   Fabianus   19:22:01 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Libertas Ecclesiae
„Actuosa Paticipatio“ ist auf jedenfall, wie immer dieser Ausdruck gemeint sein sollte, nach hinten los gegangen.
Redaktion benachrichtigen Katholischer als sein Vorgänger
#16   Fabianus   19:13:23 | Mittwoch, 18. Juli 2007
als ob nicht
heute die meisten die deutschen texte genauso gedankenlos mitbeten wie diejenigen, welche das Latein nicht beherrschten. Gut, es wird ihnen die Gelegneheit gegeben, aber drückt das Latein, als Sprache, welche nicht mehr im weltlichen Gebrauch ist, nicht am Besten und würdevollsten das Mysterium aus?
Redaktion benachrichtigen Revolutionswächter auf der Lauer
#45   Fabianus   17:46:12 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Wie kam es?
Er habe seine Jugendzeit und seine langjährige Meßdienerzeit noch gut in Erinnerung: „Alleine wenn ich daran zurückdenke, was die Meßdiener mit ihren fehlenden Lateinkenntnissen beim Sprechen der Gebete veranstaltet haben – Beten war das in den wenigsten Fällen!“ Die Gottesdienstbesucher hätten – während der Priester die Messe las – für sich alleine gebetet oder bestenfalls gemeinsam den Rosenkranz rezitiert. Das einzige Gemeinsame sei das Singen der Kirchenlieder gewesen.
War das schon immer so, oder eine Entwicklung des letzten Jahrhunderts?Woran liegt dann diese? Der RU zB. hat sich geändert, der heutige liefert überhaupt keine Grundlage für die Liturgie sondern ist reines Geschwafel, welches alle Religionen relativiert. Nochmal meine Frage, warum diese Negativentwicklung stattgefunden hat, wie sie in dem Zitat (wahrscheinlich zurecht) vorkommt.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein?
#46   Fabianus   17:30:00 | Mittwoch, 18. Juli 2007
@Marina
Danke für den Link. Dazu habe ich ein paar Fragen: Ist die sedia gesatatoria eigentlich immer die gleiche geblieben oder bekam jeder Papst eine neue Sänfte? Mit Freude habe ich gesehen, dass Benedikt XVI. sich auf jenen Thron setzt, auf dem Pius XII und auch Johannes XXIII gekrönt wurden. War er seit Johannes XXIII nicht mehr im Gebrauch? Wieso wird er nicht öfter benutzt?
Danke für den Link nochmal
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein?
#43   Fabianus   17:00:17 | Mittwoch, 18. Juli 2007
Das II.Vatikanische Konzil
meinte mit der sog. „actuosa participatio“ die lebendige Teilnahme des Gläubigen an der Messe. Damit ist eine intensive Teilnahme des Gläubigen aus sich selbst heraus, dh. spirituell erfahrbar gemeint und nicht eine Einbindung der Laien in sämtliche liturgische Veranstaltungen. Allerdings ist dies -wie so häufig- leider undefiniert schwammig und damit vielseitg interpretierbar formuliert worden.
Redaktion benachrichtigen Unheil droht
#24   Fabianus   23:36:22 | Montag, 16. Juli 2007
@sentinel
Da stimme ich zu. Deswegen verstehe ich auch die Anfeindungen nicht. Mir hat er zumindest schon oft manche Dinge erklärt.
Grüße an ihn, falls noch wach
Redaktion benachrichtigen Unheil droht
#22   Fabianus   23:25:42 | Montag, 16. Juli 2007
@Rudolfus
Es wäre hoch an der Zeit, daß der Papst nicht mehr die neue Massenliturgie im liturgischen Ungeiste des II. Johannes-Paul-Papstes zelebriert, insbesonders mit der unmöglichen Austeilung des heiligsten und göttlichen Altarssakramentes an die Tausenden oder auch Zigtausenden Meßteilnehmer, und daß man den Himmel um Sühne bittet für diese Behandlung des heiligsten und göttlichen Sakramentes, welches der wahre Gott selbst ist.
Ich finde diesen Beitrag gut. „Frömmeln“ will Rudolfus sicher nicht, sondern drückt eher seinen Respekt vor dem allerheiligsten Altarsakrament aus. Dieser ist leider teilweise Abhanden gekommen. Dies geht sogar soweit, dass wenn jemand seine katholische Überzeugung formuliert (wie bei Rudolfus geschehen), er belächelt und sogar der „Frömmelei“ bezichtigt wird. Ich denke, dass hat er nicht verdient.
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Ödipuskomplex
#3   Fabianus   11:30:46 | Montag, 16. Juli 2007
@Bernardo
Dankeschön
Redaktion benachrichtigen Ein liturgischer Ödipuskomplex
#1   Fabianus   11:22:15 | Montag, 16. Juli 2007
Mich würde interessieren
woher genau die Ablehnung gegenüber dem alten Ritus kommt. Was hat dazu geführt, dass 40 Jahre danach, so massiv von manchen Seiten dagegen protestiert wird? War der alte Ritus schon zu „Lebzeiten“ heimlich verhasst? Hat der neue Ritus dazu beigetragen, dass der alte nun so geächtet wird? Mir ist immer noch nicht klar geworden, wie eine solche Entwicklung sich vollziehen konnte, da die Erklärungen immer von pro und contra Argumenten durchfärbt waren/sind und somit keine objektive wissenschaftliche Erklärung bieten können.
Redaktion benachrichtigen Er schreitet zur Tat
#11   Fabianus   17:12:48 | Samstag, 14. Juli 2007
@Typ.
Die Essenz meiner Äußerung bezog sich auf die destruktive Geschwätzigkeit mancher Bischöfe. Nur auf diesen Punkt bezogen, ist meine Äußerung zu sehen. Die Argumente, die Sie anführen sind korrekt. Somit liefere ich hiermit den Interpretationsrahmen nach.
Redaktion benachrichtigen Er schreitet zur Tat
#9   Fabianus   16:00:39 | Samstag, 14. Juli 2007
Diese Einstellung
„In kindlicher Verehrung und in Gehorsam dem Heiligen Vater gegenüber…“ wünsche ich mir für die allzu redseligen und geschwätzigen Bischöfe. Einfach den Mund halten und sich den Weisungen des Heiligen Vaters beugen bzw. sie erfüllen und so ihrem Aufrtag gerecht werden. Sonst sollten sie besser einem Debattierklub mit basisdemokratischen Regeln beitreten und haben in der Kirche nichts verloren!
Es lebe seine Heiligkeit!
Redaktion benachrichtigen Habemus Kartoffelschmarrn
#2   Fabianus   20:48:07 | Freitag, 6. Juli 2007
Ist eigentlich
mit der Ablegung der Tiara von Paul VI. die gesamte Einführungsmesse geändert worden? War die Beerdigungsmesse von JPII noch nach altem Muster oder erneuerten Charakters? Warum ist das Papamobil eigentlich soviel besser als die alte sedia?
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal manipuliert die Wahrheit
#23   Fabianus   16:13:42 | Samstag, 30. Juni 2007
@Bernardo
Vielen Dank für die Auskunft und ein schönes Wochenende!
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal manipuliert die Wahrheit
#11   Fabianus   13:11:28 | Samstag, 30. Juni 2007
@Regina 1961
Ich habe danach gefragt, ob es früher einen ähnlichen Diskussionsstil in der Kirche gab, welcher auch in die Öffentlichkeit getragen wurde.
Wie ich zur Meinungsvielfalt stehe, ist kein Gegenstand meiner Anfrage.
Redaktion benachrichtigen Ein Kardinal manipuliert die Wahrheit
#4   Fabianus   11:57:58 | Samstag, 30. Juni 2007
Als junger Christ
habe ich an die Älteren mal folgende Frage: Gab es vor dem II. Vatikanischen Konzil eigentlich auch eine derartig offen geführte und dem Papst gegenüber respektlos anmutende „Meinungsvielfalt“ unter den Bischöfen und Kardinälen?Hat damals auch jeder seinen Brei losgelassen oder nicht? Von Älteren habe ich erfahren, dass damals die Kirche einen wesentlich einheitlicheren Eindruck gemacht hat und die Bischöfe sich auf die Verkündigung des Evangeliums als ihre eigentliche Aufgabe konzentriert haben. Woher kommt dann dieses „jeder darf seine Meinung äußern“?Wieso geht der Papst dagegen nicht vor?
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#45   Fabianus   23:23:49 | Dienstag, 26. Juni 2007
Meine leidliche Frage
welche ich diesesmal erneut stellen möchte ist, ob mir jemand Bilder der Sala delle benedizione (so heißt glaube ich der Saal hinter der Loggia des Petersdomes) zukommen lassen kann. Besser wäre ein Link.
Vielen Dank!!
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#38   Fabianus   21:51:17 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Rudolfus
Ich meine auch, dass diese neue Schlichtheit der letzten Päpste (keine Tiara, kein Pluralis Majestatis etc…) dafür verantwortlich ist, dass manche Pius XII und seinen Vorgängern Größenwahn vorwerfen.
Danke für’s Gespräch
Bezüglich kleines Hämmerchen ist es natürlich von meiner Seite unwissenschaftlich, mich nur auf diese eine Quelle zu stützen, aber plus Gehörtem meine ich, dass dieser Ritus endgültig abgeschafft ist.
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#36   Fabianus   21:39:59 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Rudolfus
Soweit ich las, hat Johannes Paul II. dieses Ritual abgeschafft.
Quelle:
Christa Kramer von Reisswitz: Die Papstmacher. Die Kardinäle und das Konklave. Dezember 2003
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#33   Fabianus   21:23:27 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Rudolfus
Können Sie mir sagen, bei welchem Papst das letzte Mal nach dem Tode der Ritus mit dem Hämmerchen angewandt wurde? Die einen sagen, bei Johannes Paul I., die anderen sagen zuletzt bei Leo XIII, wieder andere behaupten, es wäre bei Johannes Paul II. noch Praxis gewesen. Warum wurde dieser Ritus überhaupt abgeschafft?Weil er „unzeitgemäß“ ist, dh. der Schlichtheit der Ritenarmut nicht mehr entspricht?
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#29   Fabianus   20:59:04 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Rudolfus
weitere Frage:
In der neuen Wahlordnung von 1996 ist der weiße Rauch nicht mehr erwähnt, so dass es als fraglich galt, ob dieses Zeichen bei Papstwahlen weiterhin verwendet wird. Bei der Papstwahl 2005 wurde er jedoch eingesetzt. Außerdem wurde eine neue Technik zur Raucherzeugung eingesetzt.
Quelle: wikipedia
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#26   Fabianus   20:52:58 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Rudolfus
Heißt dass, das der weiße Rauch nach erfolgreicher Wahl, aber bereits vor der Annahme des Auserwählten losgelassen wird?
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#24   Fabianus   20:43:15 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Rudolfus
Das steht außer Frage, was Sie sagen. Nur ich frage mich, was das zur Klärung der Rauchfarbe beitragen soll, wenn es 10 min. später erst losgeht.
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#22   Fabianus   20:35:21 | Dienstag, 26. Juni 2007
@Rudolfus
Aber gerade das Raten über die nicht eindeutig erkennbare Färbung gehörte doch zum Spektakel dazu. Außerdem was nützt diese „Klärungsmethode“ wenn die Glocken erst 10 Minuten später anfangen zu läuten.
Redaktion benachrichtigen Zurück zur alten Form
#20   Fabianus   20:22:54 | Dienstag, 26. Juni 2007
Was soll eigentlich
das Läuten der Glocken bei erfolgreicher Wahl? Wozu dann noch das Rauchzeichen? Beim letzten weißen Rauch dauerte es noch ewig, bis die Glocken läuteten.
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#10   Fabianus   21:09:39 | Montag, 11. Juni 2007
Das Konzil
sollte
a) das I. Vatikanische Konzil abschließen und
b) den Enzyklikenparagraphen aus humani generis bestätigen, bzw. die Lehrentscheidungen der Päpste absegnen.
Das was Johannes XXIII daraus machte, war komplett neu. (zb. ist es das einzige Konzil, welches ohne eine Notwendigkeit einberufen wurde).
Zum Paradoxon des papstes gehört, dass er erwartet hat, dass das Konzil in einer Sitzungsperiode beendet würde, andererseits aber unter Bea eine Kongregation für Ökumene eingerichtet hat.
Festzustellen bleibt, dass Ottaviani schon im Konklave Roncalli auf ein Konzil ansprach. Allerdings sollte dies ein Konzil im Sinne Pius’XII sein (wie oben beschreiben). Deswegen ist es sehr ungenau zu behaupten, Pius XII habe schon über ein Konzil IN DIESER FORM nachgedacht. Die ART dieses Konziles war neu und ganz im Roncalli-Sinne, kein Ratti/Pacelli-Konzil
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#5   Fabianus   20:41:24 | Montag, 11. Juni 2007
trotzdem
würde ich mich über links freuen, soweit sie gefunden werden. Vielen Dank an alle Suchenden. An Logos: Viele Säle im Vatikan sind für die Öffentlichkeit zugänglich (zumindest per Photo). Wieso ist dieser Saal, den ich gerne mal sehen würe das secretum secretorum?
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#3   Fabianus   20:33:53 | Montag, 11. Juni 2007
@Logos
Vielen Dank und viele Güße!!
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#1   Fabianus   19:35:01 | Montag, 11. Juni 2007
nochmals nachgefragt
Kann mir jemand links zukommen lassen, auf dem man Bilder der Benedikionsaula (direkt hinter der Loggia) des Petersdomes sehen kann?
Danke!
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#25   Fabianus   17:21:04 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@Ottaviani
Dankeschön!
Können Sie mir einen Link geben, wo man Fotos dieser Aula sieht?
Redaktion benachrichtigen „Leider habe ich mich getäuscht“
#17   Fabianus   00:44:52 | Donnerstag, 7. Juni 2007
@gotthard
können Sie meine Frage beantworten?
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#22   Fabianus   00:02:18 | Donnerstag, 7. Juni 2007
Bekomme
ich denn noch eine Antwort auf meine Frage?
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#18   Fabianus   23:06:08 | Mittwoch, 6. Juni 2007
Kurze Zwischenfrage
Kann mir jemand sagen, wie der Saal direkt hinter der Loggia des Petersdomes heißt?
Danke für ev. Antwort
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#12   Fabianus   18:23:18 | Mittwoch, 6. Juni 2007
kurze Zwischenfrage
Kann mir jemand sagen, wie der Saal direkt hinter der Loggia des Petersdomes heißt?
Danke für ev. Antwort
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#25   Fabianus   00:09:24 | Dienstag, 29. Mai 2007
@Benedikt
Ich weiß, dass Leo XIII., ein großer Papst, im Lateran in diesem Grabmal bestattet ist-nur wo? Bei vielen Papstdenkmälern im Petersdomfrage ich mich, wo denn da die päpstliche Leiche bestattet wurde.
Grüße
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#23   Fabianus   23:50:00 | Montag, 28. Mai 2007
@Benedikt
Ich stimme zu, dennoch ist ein Grabmal Leos XIII’prunkvoller als ein Grab Paul VI. Anbei eine Frage: Wo befindet sich eigentlich der Sarg im Grabmal von Leo XIII? Dahinter? Bei vielen Papstgrabmälern frage ich mich, wo denn eigentlich der Sarg hinter ist.
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#21   Fabianus   23:19:15 | Montag, 28. Mai 2007
Aber dennoch
sind die Gewänder der Päpste in einheitsfarben, ohne jeden Schmuck, ohne jede Verzierung. Dieses hat doch seit Paul VI. zugenommen. Wenn man das Gewand bei seiner Krönung mit dem Gewand bei Abschluss des II.Vatikanums vergleicht, wird doch deutlich, dass man zur optischen Schlichtheit gelangt ist. Schlichtheit ist ohnehin „in“, siehe Begräbnisstätten der letzten Päpste und deren optischer Austattung, wenn sie ihres Amtes walten
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#18   Fabianus   23:01:38 | Montag, 28. Mai 2007
mich interssiert
was früher getragen wurde, dh. ob es in der „alten“ Kleiderordnung es mehr Ober/Untergewänder/Gebete zur Ankleidung. Mein Einduck ist es, dass die liturgische vielfalt auch in der Ankleidung/Auststattung des Priesters gelitten hat. Danke übrigens für die Antworten!!
Grüße und weiterhin frohe Pfingsten!
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#14   Fabianus   22:19:57 | Montag, 28. Mai 2007
danke
für die antworten. Aber irgendwas muss dieser neue Kleidungsstil doch mit der Liturgiereform zu tun haben. Paul VI trug diese Form doch als erster. Kann man darin eine durch Kleidung geänderte Auffassung zur Liturgie verstehen? Gerne verstehe ich, dass es zwei „Arten“ der Kleidung gibt. Aber: Alte Kleidung-Alte Messe, Neue Kleidung-Neue Messe. So scheint es. Abgesehen davon ist doch auch durch die neue Kleidung einiges abgeschafft worden, wie zB. die Handschuhe und die entsprechenden Gebete vor Anlegung der Kleider??Was kann man vom Papst erwarten? Mehr als nur den Camauro?
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#7   Fabianus   20:05:39 | Montag, 28. Mai 2007
@Genoveva
Danke für die Antwort! Aber Paul VI trägt von der Art her ein Gewand, wie es Priester heute tragen. War er damit ein Trendsetter? Es unterscheidet sich doch deutlich von den ehrürdigen Meßgewändern der alten Zeit. Woher kommt dieser Wandel?Neue Liturgie-Neue Gewänder? Ich gehöre einer jüngeren Generation an, aber die Gewänder, welche Pius XII noch trägt (auf Photos gesehen), sind doch vollkommen anders. Ein ganz anderer Aufbau. Mir scheint das heutige Kasel eher schlicht dagegen, einfach und ohne stilistische Qualität.
Danke für die Antwort!
Redaktion benachrichtigen Der ‘Spiegel’ weiß es
#5   Fabianus   19:57:40 | Montag, 28. Mai 2007
könnte
jemand meine Frage beantworten?
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#1   Fabianus   19:35:21 | Montag, 28. Mai 2007
abgesehen
von diesem Thema, würde mich interessieren, wann und ob es im Vat. II eine Kleideränderung gegeben hat. Paul VI trug zum Beginn seines Pontifikates noch die alten Gewänder, welche auch Pius XII trug. Mitte/Ende trug er schon das bekannte Kasel heutiger Tage (richtiger Artikel zu „Kasel“?) Haben alter und neuer Meßritus verschiedene Kleiderordnungen?
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#69   Fabianus   23:39:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
weitere Frage an die Herren Exegeten
Eine weitere Frage habe ich noch, ohne jemanden nerven zu wollen: Ist die GANZE Schöpfung aus dem Garten Eden vertrieben worden?Oder nur der Mensch?Letztendlich müssen auch die Tiere und Planzen sterben, ein Los, was Adam zuteil wurde-ist der Mensch für den gesamten Ausschluss der Natur/Welt aus dem Garten Eden verantwortlich?
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#67   Fabianus   23:05:08 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Zahnfee
Mich interessiert, mit welcher Begründung du den menschlichen Verstand über alles setzt und als nonplusultra erklärst. „Ich glaube, was ich sehe“-Kann dieser Satz, den ich oft höre, wirklich alles sein? Wie lässt es sich begründen, dass man meinen kann, alles was man wahrnehme sei auch alles?Wer hat dem Menschen die gabe verliehen, alles außer seinem Erkenntniskreis vorkommende als Unwahrheit abzutun.
PS: @Zahnfee: Ich find unsere Unterhaltung richtig gut, wünsch dir echt alles Gute. ist ma schon hier sich normal unterhalten zu können.
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#63   Fabianus   22:43:16 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Rudolfus, @Zahnfee
Danke Rudolfus!!
@Zahnfee: Du sprichst von ewiger Verdammnis, wenn man sich gegen das Gute (Gott) entscheidet. Soweit waren wir ja noch gar nicht. Es ging mir nur um Gott an sich, bzw. ein Versuch der Antwort auf die -oft gestellte- Theodizee-Frage
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#59   Fabianus   22:22:35 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Frage
Wenn wir ohne Sünde wären, hätten wir nicht mehr die Wahl zwischen Gut und Böse. Diese Wahl erhielten wir aufgrund seiner Ur-Eigenschaft-der Liebe. Er liebt uns sosehr, dass er, obwohl er uns, da wir seine Schöpfung sind,kontrollieren könnte, die Wahl lässt, uns für oder gegen ihn zu entscheiden. Was uns als unvollkommener Gott erscheint, ist in Wahrheit das Resultat seiner omnipotenten Liebe.
Eine Frage noch: Glauben Atheisten nicht auch etwas? Sie glauben daran, dass es nichts gibt? Letztendlich Beweisen können sie es genausowenig wie wir Christen.
Anbei: Kennst du die Pascal’sche Wette?
Liebe Grüße, alles Gute
Fabianus
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#56   Fabianus   22:02:15 | Donnerstag, 24. Mai 2007
@Zahnfee
Klar, ist doch kein Problem, dass du Atheistin bist. Ich bin Christ, aber wieso sollte ich deine Meinung nicht ernst nehmen? Danke für die Antwort! In einem Text vorher schreibst du, dass Gott laut Bibel seine Pläne oft ändert. Diese Stellen sind mir bekannt. Philosophisch, wenn man einen Gott annimmt, was ich tue, ist Gott vollkommen, bzw. das Vollkommene. Vollkommenes ist aber per se nicht veränderbar. Oder kann diese Veränderbarkeit zur göttlichen Allmacht gehören?
Redaktion benachrichtigen Blasphemie reinsten Wassers
#54   Fabianus   21:35:47 | Donnerstag, 24. Mai 2007
Frage
Ich frage mich seit Langem, wie der Satz Jesu gemeint ist: „Diese Generation wird nicht vergehen…“ Die daran angeknüpfte Parusieerwartung erfüllte sich nicht. Welche Generation meinte er dann? Hat er sich gar geirrt? (Woran ich als Christ nicht glauben will). Oder ist diese Aussage wieder in einem mataphorisch-übergeordneten Sinn zu verstehen?Ich habe das Gefühl, dass immer, wenn Jesu Worte wörtlich nicht zutreffen, man versucht, über metaphorische Interpretationen deren Sinngehalt zu retten. Über eine Antwort auf diese „Generationen-Frage“ wüde ich mich freuen.
Redaktion benachrichtigen Musiker von fünf Päpsten
#2   Fabianus   20:21:05 | Mittwoch, 23. Mai 2007
Frage
Mich würde interessieren, was von seinem Schaffen heute noch geblieben ist bzw. ob seine Musik „unbeschadet“ durch das Konzil gekommen ist.
Redaktion benachrichtigen Drei Jahre Pause + …
#4   Fabianus   13:07:58 | Sonntag, 20. Mai 2007
@Rudolfus
Wobei der Hilfeaufruf Komnenos’ sich auf Legaten beschränkte, um kleinasiatische Gebiete zurück zu erobern. Die Kreuzzugsbewegung die dann kam, war von ihm keinesfalls gewollt. Urbal II. übertrieb in seiner Darstellung über den Hilfeaufruf.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#9   Fabianus   18:21:59 | Samstag, 19. Mai 2007
@Ministrant
Diese Alternative hat der Bischof von Essen verboten.
Redaktion benachrichtigen Verhexte Geschichte
#2   Fabianus   17:43:38 | Samstag, 19. Mai 2007
skandalös
Es ist ohnehin skandalös, dass die Glasbauten, moderner, transparenten Architekten erhalten bleiben und ehrwürdige Kirchen, wie St. Georg in Gelsenkirchen geschlossen werden. www.st-georg-gelsenkirchen.de
Redaktion benachrichtigen Rufmord zahlt sich nicht aus
#49   Fabianus   17:57:00 | Donnerstag, 10. Mai 2007
Frage
Angenommen er wird selig gesprochen, wird doch nach katholischem Recht seine sterbliche Hülle exhumiert. Schon bei seiner Bestattung war er wegen schlechter Päperierung fortgeschritten verwest. Wird man ihn noch herstellen können? Was wird die Experten bei Öffnung des Sarkophags erwarten?Kein „Wunder“ wie bei Formalin- Johannes XXIII.
Redaktion benachrichtigen Papst Johannes XXIII. als Konzilsprophet
#26   Fabianus   12:54:53 | Montag, 7. Mai 2007
Konzil?
Sowohl Pius XI und besonders Pius XII dachten über ein Konzil nach. Dieses sollte allerdings die Lehren der Kirche bestätigen und das I. Vaticanum abschließen, was von Pius IX auf unbestimmte Zeit ertagt worden war. Gerade Pius XII dachte über ein Konzil nach, welches besonders die Enzyklika Humani Generis bestätigen sollte. Die Beschlüsse des I. Vaticanum sowie der Enzyklikenparagraph in Humani Generis schienen ein Konzil überflüssig gemacht zu haben. Wenn Ottaviani und Siri im Konklave mit Roncalli über ein Konzil sprachen, dachten sie über ein Konzil im Pacelli-Sinne nach, welches abschotten, sichern und die Lehre der Päpste bestätigen sollte. Interessant zu beobachten ist es, wie Johannes XXIII sich über das Konzil äußerte. Vor Katholiken schäumte er vor Begeisterung mit unendlichen Metaphern. Vor Nicht-Katholischen Kreisen war dies nicht der Fall. Es gehört zu seinem Paradox-manche nennen es Naivität- dass er einerseits die Ökumene (mit Bea) fördern wollte, andererseits fest davon ausging, dass die Beschlüsse der Vorbereitungskomissionen (kurial gefärbt) vom Konzil binnen einer Sizungsperiode abgesegnet werden würden. Oder hat der den Karren bewusst vor die Wand gefahren? Das Konzil war, wenn man die anderen Konzilien zu Grunde legt, überflüssig, die Begründungen eher spirituell-mystisch als pragmatisch und die Durchführung keineswegs geplant.
Redaktion benachrichtigen Die Hölle nahm einen Leib und begegnete Gott
#3   Fabianus   19:14:38 | Sonntag, 8. April 2007
Frage
Ich habe eine Frage, dankeschön schonmal an den Antwortenden. Ist mit Adam nur die menschliche Natur verfallen,d.h. sterblich geworden oder auch die Tiere?Diese sind doch auch sterblich (geworden durch den Sündenfall?). Wurden diese dann auch (mit dem Menschen aus dem Paradiese vertrieben und mussten die Schuld des Menschen ebenso tragen (Tod?) Dann wäre Jesus auch für die Tier und Pflanzenwelt gestorben, dies wiederum bringt die Frage nach einem Himmel für alle Geschöpfe mit sich. Danke nochmal an die Antwort. Der Mensch sollte sich die Erde doch untertan machen, das hieße, er ist stellvertretend für diese auch sündhaft geworden.
Redaktion benachrichtigen Es kommt
#6   Fabianus   17:15:02 | Samstag, 31. März 2007
Nunja
Vom Reden allein kommt sie nicht.
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#29   Fabianus   12:44:49 | Dienstag, 27. März 2007
@Defensor Fidei
Hat Gott, weil er sich selbst erkannt hat Christus „hervorgebracht“ oder benötigte er ihn zur Selbsterkenntnis?
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#23   Fabianus   01:24:05 | Dienstag, 27. März 2007
Danke
Danke für die Erklärungen. Also kann ein zeitlich begrenzter Mensch Mutter für ein zeitloses, vor ihm bereits immmer dagewesenes Mysterium sein? Ist dies möglich ohne selbst kein Werkzeug der zeitlich unabhängigen Offenbarung Gottes zu sein? Die bisherigen Beiträge haben übrigens meinen Wissenstand vergrößert. Vielen Dank dafür und ein vergelt’s Gott!
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#18   Fabianus   00:08:35 | Dienstag, 27. März 2007
@defensor, weitere fragen
wie passt es zusammen, dass gott zwar vorher alles weiß, judas aber sich frei entscheinden konnte?Wie passen die Aussagen über Judas in der Bibel mit der Barmherzigkeit Gottes überein? Gott ändet oft seinen Plan in der Bibel, aber Vollkommendes ist an sich doch nicht veränderbar. Fragen über Fragen, ich will auch nicht nerven.
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#16   Fabianus   23:52:53 | Montag, 26. März 2007
@Hüller
Ist das nicht platonisch? Jede Seele ist präexistent?Bitte korrigieren Sie mich, falls ich es falsch verstande habe. @defensor fidei: vielen dank, wäre es demnach möglich gewesen, dass vor maria eine andere bereits abgesagt hätte? (entscheidungsfreheit?)Wenn ich sie richtig verstanden habe, war Maria nicht präexistent, die wahl fiehl zufällig auf sie?Danke nochmal und ne gute nacht wücnsche ich.
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#13   Fabianus   21:24:29 | Montag, 26. März 2007
@Defensor Fidei
Herzlichen Dank dafür! Schön, dass man hier noch normal theologische Fragen beantwortet bekommt. Danke! Sie sagen, Gott war schon im AT dreifaltig, die zweite Person habe Fleisch angenommen. Was war sie denn vorher? Darf ich Sie nocheinmal bitten, mir kurz die Frage zu erläutern, inwiefern Maria diese zweite Gestalt gebären konnte, d.h. war sie Bestandteil des göttlichen Heilsplanes vor aller Zeit? Wenn ja, müsste sie doch in einer gewissen Weise präexistent gewesen sein. Oder fiel die „Berufung“ eher spontan auf sie? (Selbe Frage stelle ich mir auch bei Judas, wenn er Bestandteil der Vorsehung war, hätte Gott vor aller Zeit beschlossen, einen Menschen für immer ohne Ausblick auf Gnade zu verstoßen?-führt wahrscheinlich zu weit)
Herzlichen Dank!!
Redaktion benachrichtigen Eine besonders zärtliche Andacht
#9   Fabianus   19:26:11 | Montag, 26. März 2007
Dogmatische Frage
Während meines letzten Italienaufenthaltes besuchte ich auch eine Marienandacht mit Litanei. Dort wurde Maria auch als „Mutter des Schöpfers“ gepriesen. Wurde der Schöpfer geboren von einer (meiner Ansicht nach dann präexistenten) Gestalt (Maria)?Hat Maria dann auch den Gott des AT geboren, oder „nur“ dessen irdische Erscheinungsform? Herzlichen Dank schonmal an alle, die sich die Mühe machen, mir etwas Licht ins Dunkel zu bringen!
Redaktion benachrichtigen Ein Manifest gegen die Alte Messe
#2   Fabianus   14:01:27 | Montag, 26. März 2007
Anmaßend
Was erlaubt sich dieser Mensch dem Papst mitzuteilen, was er zu tun und zu lassen hat? Ein Hanswurst.
Redaktion benachrichtigen Nur eine Empfehlung
#4   Fabianus   09:57:11 | Mittwoch, 14. März 2007
Unnötig
‘Radio Vatikan’ verstand die päpstlichen Worte zum Latein „nur als eine Empfehlung, nicht als eine Weisung“ – und somit wohl als gegenstandslos.
-Somit ist es unnötig, weiter darüber zu sprechen. Selbst an „Weisungen“ wird sich ja noch nicht einmal mehr gehalten.
Redaktion benachrichtigen Eine Nummer zu groß
#16   Fabianus   18:00:49 | Mittwoch, 3. Januar 2007
Interessant
dazu ist zu lesen: H.M. Enzensberger,Versuch über den radikalen Verlierer, ein Augenöffner
Redaktion benachrichtigen Im Zeichen des Gedächtnisses an das Konzil
#2   Fabianus   11:31:05 | Dienstag, 28. März 2006
Anbiederei
Die alles ist ein Produkt, dass es den Verantwortlichen nicht mehr gelingt, den Jugendlichen klar zu machen, um was es in der Liturgie wirklich geht. Dass sich Jesus am Kreuz für uns hat abschlachten lassen, ist in einer sich selbst und die Gemeinschaft in Frieden und Brüderlichkeit liebenden Gruppe schwer zu vermitteln. Also müssen andere Akzente gesetzt werden. Meiner Meinung nach begeht jeder Priester, oder wer sich so nennt, Verrat an Jesus, seinem Herrn, wenn er es nicht nur zulässt, sondern auch fördert, dass solche Veranstaltungen stattfinden. Das Opfer in der Liturgie ist eben kein weichgespültes Brotbrechen in der liebenden Gemeinschaft, in der wir Jesus, unseren Bruder, in den Arm nehmen, sondern ein die höchste Demut vor dem allmächtigen Gott forderndes Opfer! Aber man sehe sich nur die vollbärtigen, inzwischen weichgespülten Priester an. Sie sind die Verantwortlichen! Sie müssen zur Rechenschaft gezogen werden!Es ist ein Skandal, dass man das Opfer Christi, der Höhepunkt einer jeden Liturgie, bewusst verzerrt bzw. seinen Charakter gänzlich beseitigt, um sich an die Jugend anzubiedern!
Redaktion benachrichtigen Aufbruch durch Abbruch
#2   Fabianus   14:45:26 | Mittwoch, 15. März 2006
Info zu St.Georg Gelsenkirchen
Da ich aus der Pfarrei St. Georg komme, kann ich einen ergänzenden Beitrag leisten. Ich weiß nicht, in wie weit es bekannt ist. Der KV der St. Georgsgemeinde hat vor 4 Wochen einen Förderverein gegründet, welcher bereits über 60 Mitglieder hat. Dieser Verein wurde aus der Intrention heraus gegründet, dem Bistum unser Entgegenkommen zu dokumentieren, was zukünftige Kosten betrifft. Diese sollen und werden zum Teil gedeckt werden aus den Mitgliedsbeiträgen.www.st-georg-gelsenkirchen.de. Hier erfährt man mehr. Die Vereinsgründung ist offiziell vom Finanzamt bestätigt worden. Das Bistum,dh der Herr Bischof reagierte reserviert auf die Nachricht der Gründung und tat sie in einem Antwortschreiben als nur geringfügig wichtig ab. Dennoch bin ich stolz auf meine Gemeinde, dass wir uns dies nicht haben gefallen lassen und jetzt wieder am Tisch sitzen.
Redaktion benachrichtigen Hetze des Klerus gegen den Nationalsozialismus
#7   Fabianus   20:19:14 | Montag, 13. März 2006
Nächstenliebe
Solche Menschen leben in keinster Weise Nächstenliebe, die gerade bei den fanatischen Katholiken – und dazu gehören auch der Papst und seine Mitstreiter
Es ist gerade ein Ausdruck der Nächstenliebe, wenn der Papst und die Kirche sich gegen die Tötung des Ungeborenen stellt. Nur weil das Kind, damit meine ich der Mensch, noch nicht sichtbar auf Erden ist, sondern sich noch wachsend und entwickelnd im Schoß der Mutter befindet, wollen viele Menschen ihnen das Recht absprechen, zu leben. Stattdessen wird die Mutter in den Vordergrund gestellt. Die Kirche predigt einen vernünftigen Umgang mit der Sexualität. Dies ist weder blutrünstig noch grausam. Grausam nur für jene, welche den Menschen als Objekt der kurzweiligen Triebbefriedigung ansehen. Ersatunlich, dass diese, der Kirche oft fernen Personen, sich dennoch oft über sie auslassen. Man könnte der Meinung sein, dass ihnen die Kirche dann doch egal sein könnte. Das ist sie aber nicht . Warum? Weil sie eventuell im Innersten ein sich selbst nicht eingestehen wollendendes Schuldgefühl empfinden, welches die rasche Triebbefriedigung bei Weitem überdauert.
Redaktion benachrichtigen Der Fehlbarkeit überführt
#10   Fabianus   20:52:09 | Montag, 6. März 2006
Inhalt
Der Inhalt ist entscheidend, nicht die Rumhampelei der DBK an der Rechtschreibung. Aber mit den Inhalten solcher Schreiben haben sie ja schon immer schwer getan, siehe Redemptionis Sacramentum. Man beschäftigt sich mit solchen Dingen anscheinend lieber, als die Inhalte tatsächlich zu verbreiten, wie man es erwarten könnte.
Hätte die Enzyklika ein Thema wie:„Jugendgottesdienste im Disco-Format“ zum Inhalt gehabt, wäre die inhaltliche Verbreitung sicherlich rasant gewesen.
Redaktion benachrichtigen Das Begräbnis von Erzbischof Marcinkus
#3   Fabianus   17:44:04 | Samstag, 4. März 2006
R.I.P
De mortuis nihil nisi bene.
Der Herr lasse ihn anteil haben an seinem Reich!
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#3   Fabianus   11:53:00 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Zeitgeist
Ich bin gewiß kein Freund des Konzils. Dennoch wäre es auch interessant zu erörtern, ob der Massenabfall vom Glauben in der heutigen Zeit ohne ein Konzil ebenso exorbitant wäre. Die Medien sind die Hauptverantwortlichen. Wie würden sie heutzutage einer Kirche gegenüberstehen, die vorkonziliär wäre? Mit Sicherheit könnten die Medien, ob es gefällt oder nicht, ein wesentlich schärferes und unmißverständlicheres Bild der Kirche darstellen. Meiner Meinung nach konnte der Konzilskirche nichts schlimmeres geschehen als der aktuelle Zeitgeist, da sie ihn in seiner Orientierungslosigkeit keine klaren, eindeutigen Vorgaben geben kann, die in der Gesamtheit ein unmißverständliches Bild liefern.
Redaktion benachrichtigen Trendwende?
#1   Fabianus   17:43:34 | Samstag, 3. Dezember 2005
positiv?
Eine erfreuliche Nachricht, wenngleich man die Kirche im Dorf lassen sollte, was die Fröhlichkeit betrifft. Die Reformfähigkeit der Katholischen Kirche… Es scheint mir mitlerweile so: Es herrscht Konsens darüber, dass die Kirche reformiert werden muss. Das scheint Allgemeingut zu sein. Wenngleich dieses „Neue“, was viele Menschen fordern, sie selbst schwer definieren können. Es bleibt dann bei den üblichen Sexual-Reformforderungen. Diese Entwicklung ist gefährlich. Die Kirche muss NICHT erneuert werden, was die Forderungen der „denkenden und kritischen“ Menschen betrifft. Ganz im Gegenteil, man hat schon zu viele Eingeständnisse gemacht. Dieser Schön-Wetter Kardinal sagte schließlich einst, die Farbe der Priester sei schwarz, da die Unschuld weiß sei. Was wirft das für ein Bild auf die Kirche! Gottseidank stößt diese Reformduselei, mit der man die Bänke zu füllen glauben scheint in Rom auf Grenzen. Ob diese Grenzen wirklich ernst zu nehemen sind, bleibt abzuwarten.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#33   Fabianus   21:34:17 | Mittwoch, 23. November 2005
@bonifatius
Sehr gut formuliert und absolut richtig!
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#28   Fabianus   20:13:10 | Mittwoch, 23. November 2005
@Methusalix
Sie werden mir mit ihrem blöden persönlichem Geschwätz nicht die Meinung nehmen, dass Homosexualität unnatürlich und nicht im Sinne des Schöpfers ist! Engagieren sie sich und lassen mich in Ruhe. Und letzteres: Fühlen sie sich weiterhin im guten Recht.
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#26   Fabianus   19:57:19 | Mittwoch, 23. November 2005
@Bonifatius
Sehr richtig, sie argumentieren einen tot, wie mich heute nachmittag
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#19   Fabianus   16:45:36 | Mittwoch, 23. November 2005
@Athanasius
Bravo!!!!!!
Endlich mal wieder jemand hier, der dagegenhält
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#17   Fabianus   16:23:52 | Mittwoch, 23. November 2005
naja, wenig überzeugend
hui, ich dachte ich wär auf ner katholischen Seite
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#11   Fabianus   14:45:12 | Mittwoch, 23. November 2005
@Frl.Ilse
Danke für die polizeiliche Belehrung!
Nun die statistisch erforschten Ergebnisse sprechen für sich: Schwule haben häufig wechselnde Sexualpartner und ihre beziehungen gehen insegsamt sehr schnell in die Brüche. Das ist keine Privatmeinung, sondern allgemein bekannt. Woran fehlt es? An mangelnder Treue. Warum fehlt sie? Weil dies eine primär von der Sexualtät gesteuerte Haltung ist! Zur Ehe sind diese Menschen nicht fähig. Jetzt mögen wieder einzelne Exempel kommen, es sein nicht so. Aber die Mehrzahl spricht für sich. Warum infizieren sich auf der Welt immer noch die meisten Menschen mit AIDS nur aufgrund homosexueller Handlungen? Das sind alles Fakten, die man nicht von der hand weisen kann!
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#9   Fabianus   14:26:28 | Mittwoch, 23. November 2005
Nein!
Da ist ja ziemlich egal, ob er auf einen Mann oder eine Frau verzichtet.
zu kurz gedacht
Homosexuelle menschen haben ein weitaus größeres sexuelles Verlangen als Heterosexuelle. Außerdem geht es um die Voraussetzung: Ein hereosexueller Mensch, der nicht der Homosexualität anheim gefallen ist.
Ihrer Argumenation nach kann ich auch Vergewaltiger zulassen, wenn sie „versprechen“, in Zukunft dies nicht mehr zu tun, wenngleich die starke Neigung doch bleibt. Es geht darum, dass man eine natürliche Voraussetzung haben muss und keine Widernatürliche!
Redaktion benachrichtigen Homosexualität und Weiheamt
#6   Fabianus   13:29:25 | Mittwoch, 23. November 2005
wichtiges Dokument
Ja, echt gut, dass es kreuz.net gibt. Da bleibt uns doch so manches Leid erspart. Jetzt können wir mögliche Homo-Einschleicher und -Unterwanderer der Kirche sofort identifizieren und entfernen.
Völlig richtig! Die Homos brauchen jetzt nicht wieder die Beleidigten zu spielen, da ja anscheinend nur sie wissen, was moralisch in Ordnung ist und die Kirche ein menschenverachtendes Instrument gegen die aufgeklärte Neuzeit darstellt. Die Kirche hat sich mit diesem Dokument völlig richtig gegen homosexuelle Priester, nicht gegen homosexuelle Menschen gerichtet. Sie müssen halt akzeptieren, dass die Kirche, im Gegensatz zur Umwelt ihre Meinung nicht ändert. Aber es ist interessant, wie Homosexuelle dies immer wieder als Reizthema empfinden. Eigentlich könnte ihnen die Kirche doch egal sein. Ist sie aber nicht, da sie sich selbst nicht eingestehen wollen, dass etwas an ihren Handlungen falsch sein muss. Im Unterbesusstsein haben die Homosexuellen alle Zweifel und übertünchen dies nach außen mit einem freien und agilem Selbstbewusstsein.
Redaktion benachrichtigen Maria hilf
#29   Fabianus   22:21:40 | Donnerstag, 17. November 2005
littlevegemite
Danke, jetzt wissen wir endlich, wie die Kirche funktionieren sollte. Denken wir alle mit dem herzen! Hängen wir uns Blumen um, machen uns frei und haben uns alle lieb! Wozu Regeln und Vorschriften? Der Mensch ist doch sein eigener Herr.
-Diese anarchistische Flower-Power-Einstellung kommt etwa 3 jahrzehnte zu spät und ist bereits überwunden worden. Und noch etwas zum Thema Demokratie in der Kirche: Glauben lässt sich nicht durch Mehrheiten bestimmen!
Treten Sie einer Freikirche bei oder einer Yoga-Gruppe.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Ideologie: ein Luxus für die Reichen
#68   Fabianus   21:59:19 | Donnerstag, 17. November 2005
Moretti
Sie argumentieren auf einer klischeehaften Ebene. Mich würde interessieren, und zwar ohne bosartige Anspielung, ob sie die Neigung der Homosexualität für eine natürliche halten. Wenn Sie das begründen würden, könnte man sicherlich eine niveauvollere, argumentative Diskussion führen.
Redaktion benachrichtigen „Noch mutiger und unkonventioneller“
#19   Fabianus   20:19:33 | Donnerstag, 17. November 2005
@Gotthard
Wenn in Kirchen Konzerte stattfinden, dürfen auch keine Eintrittsgelder verlangt werden. Nun liegt Mozart mit seiner Musik doch etwas näher an dem Geschehen während der Messe. Es stimmt, das mit diesen Vorführungen auch viele reine Musikliebhaber angelockt werden, dennoch ist diese Anbiederung an die Neuzeit unmöglich mit einer Eucharistiefeier zu verbinden.
Redaktion benachrichtigen „Noch mutiger und unkonventioneller“
#9   Fabianus   15:18:58 | Donnerstag, 17. November 2005
@Benedikt
Ich gebe zu, meine Formulierung macht auf den zweiten Blick auch auf mich einen zu diplomatischen Charakter. Danke dafür ;-) Sie haben vollkommen Recht, Redemtionis Sacramentum wird NICHT befolgt. Leider. Ich gebe Ihnen Recht: Man verschiebt absichtlich den Akzent vom Ofer Christi auf Rockmusik, um die Kirche voll zu bekommen. Aber das ist ein Skandal unerträglicher Anpassung an den Zeitgeist und noch vielmehr: eine Beleidigung Gottes!
Redaktion benachrichtigen „Noch mutiger und unkonventioneller“
#4   Fabianus   14:37:29 | Donnerstag, 17. November 2005
Rom
Schon Redemptionis Sacramentum wird stark mißachtet. Das sind die neunmalklugen Geistlichen, die meinen, sie wüßten alles besser und widersetzen sich den eindeutigen Bestimmungen aus Rom! Wann wird von Rom aus endlich wieder regiert und nicht nur verwaltet?
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