St. Anton †
Erstellt: 01:49:42 | Dienstag, 3. Februar 2009
Mitteilung schreiben
1.178 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Rabatte und andere Tricks helfen nicht gegen die Glaubenskrise
#5   St. Anton †   14:12:46 | Dienstag, 6. April 2010
@ Sefirot
Ich will den Priestern nichts verbieten – meiner persönlichen Meinung nach ist der Zölibat entbehrlich wie ein Kropf. Aber wenn man schon völlige Entsagung fordert, dann soll man das auch in einer Weise unterstützen, daß es auch funktioniert.
Es ist heuchlerisch, an Menschen einen Anspruch zu stellen, den sie nicht erfüllen können.
Redaktion benachrichtigen Seite an Seite mit den Weltenbrandstiftern
#123   St. Anton †   23:08:11 | Montag, 5. April 2010
@ Galathea
Sie verwechseln Borniertheit mit Prinzipientreue – und Prinzipientreue erkennen Sie offenbar nur dann, wenn sie sich mit ihren eigenen Prinzipien deckt – für den Fall, daß Sie selber welche haben – was ich allerdings noch nicht feststellen konnte.
Redaktion benachrichtigen Seite an Seite mit den Weltenbrandstiftern
#112   St. Anton †   22:47:39 | Montag, 5. April 2010
@ Sefirot
Das einzig Positive an verlogenem Dreck wie dem obigen Artikel ist, daß nun auch der Unkundige deutlich vorgeführt bekommt, wes Geistes Kind die kreuz.net-Macher tatsächlich sind.
Ich frage mich, warum auf kreuz.net beispielsweise wiederholt über Medienhetze in „Goebbels-Manier“ gejammert wird, wenn dann plötzlich, ohne Zusammenhang, Propaganda der Neonazi-Partei NPD veröffentlich wird, in der Adolf Hitler noch indirekt als Widerstandskämpfer gelobt wird…
Glaube, ich werde meinen Account „St. Anton“ in Ruhestand schicken. Mit so einem Namen will ich nicht in der braunen Kloake waten.
Redaktion benachrichtigen Seite an Seite mit den Weltenbrandstiftern
#106   St. Anton †   22:40:52 | Montag, 5. April 2010
@ AATS
Kristall hat mit Sicherheit keine Frau. Ich bezweifle, daß er überhaupt geschlechtsreif ist, wenn ich mir seine einzeiligen Postings so ansehe.
Redaktion benachrichtigen Seite an Seite mit den Weltenbrandstiftern
#102   St. Anton †   22:35:28 | Montag, 5. April 2010
Wie blöd muss man eigentlich sein,
um im selben Text Hitler zu loben und gleichzeitig militärische Friedensmissionen wegen „Imperialismus“ zu kritisieren?
Aaaaaaah, ich verstehe: „Pressestelle“ der NPD… jetzt ist mir klar, warum der obige Text an keiner Stelle Sinn ergibt.
Gibts jetzt auch „katholische“ Nachrichten bei den Neonazis zu lesen?
Glaube, so langsam wird es Zeit, sich hier abzumelden. Auf kreuz.net ist Hopfen und Malz verloren, wie der Volksmund so schön sagt.
Redaktion benachrichtigen Ausgerechnet Deutschland
#3   St. Anton †   11:13:43 | Montag, 5. April 2010
Langsam wird’s lächerlich
Ein „Krieg“ gegen das „Christentum“? So ein hysterischer Unsinn!
Wenn die Kirche beschmutzt wäre, dann wäre auch das Christentum beschmutzt.
Nein, das sehe ich nicht so. Ich kann diesen Gedanken nichtmal ansatzweise nachvollziehen.
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#47   St. Anton †   00:13:17 | Montag, 5. April 2010
@ Sefirot
…nicht verheiratet?
Sie meinen also, Jesus könnte es sich nochmal anders überlegen und die Hochzeitspläne über den Haufen werfen? Nun, wer würde es ihm verdenken wollen?
Das ist das Problem mit Eheversprechen: Die Zukünftige gibt sich auf einmal keine Mühe mehr, der Liebreiz verfliegt…
Und mal unter uns Brüdern: Eine 2000 Jahre alte Brotspinne ist auch nicht unbedingt die Art von Gattin, die man sich als Junggeselle erträumt…
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#189   St. Anton †   00:01:19 | Montag, 5. April 2010
Pater Raniero Cantalamessa macht weiter!
Wie aus gutinformierten Kreisen zu erfahren ist, will Pater Cantalamessa nicht weiter zu Kreuze kriechen, sondern will auf dem beschrittenen Weg tapfer voranschreiten!
Für die nächsten Tage bereitet er den Angaben zufolge eine Pressekonferenz vor, deren Termin nach den Feiertagen bekanntgegeben wird.
Wie es heißt, will Cantalamessa aus weiteren Briefen zitieren und damit seine Position bekräftigen und verdeutlichen.
So wird er aus dem Brief eines heidnischen Freundes zitieren, der bekräftigt, daß ihn die heutige Situation der Kirche an die muntersten Zeiten der Heidenverfolgung in Germanien erinnert.
Auch ein Freund druidischen Glaubens meldete sich schriftlich zu Wort. Cantalamessa wird dessen Kommentar verlesen, wonach eine wahre Hexenjagd auf die tapferen Patres zu befürchten sei, wo sich Unschuldige unter der Folter gegenseitig der Versündigung bezichtigen.
Schließen will Cantalamessa mit persönlichen Worten: Bei all dem bösartigen Unrat, den die Presse ausgegraben hat, habe die Priesterverfolgung auch ihr Gutes: So bietet die Verfolgung allen bequem gewordenen Dienern Gottes die unverhoffte Chance, im Märtyrertod das Licht des Glaubens heller erstrahlen zu lassen. Für Weinerlichkeit und Selbstmitleid, so Cantalamessa, sei kein Platz mehr in der Kirche: Darum möchte er sich für sein schlechtes Vorbild in aller Offenheit entschuldigen und hierfür um Vergebung bitten.
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#44   St. Anton †   23:39:36 | Sonntag, 4. April 2010
Die Braut Christi und ihr Bräutigam…
…führen derzeit eine Fernbeziehung.
Vermutlich ist Jesus momentan etwas sauer auf seine Braut, weil diese die Nase zu hoch trägt (trotz einiger Skandale, die einer guten Braut unwürdig sind) und sich permanent des guten Drahtes zu ihrem Ehemann brüstet und pausenlos mit ihm angibt. Gleichzeitig äußert sie Verehrung für ihren Bräutigam, obwohl sie sich nicht an seine Regeln hält. Verständlich, daß Jesus mal einen Moment Auszeit braucht. (Es gilt jedoch: 1 Jesusmoment = 100 Menschenjahre!)
Inspiration für die Kirche gibt es also erst wieder im Jahr 2110. Vielleicht muß Bräutigam Jesus mal wieder die Peitsche hervorkramen, mit der er seinerzeit die Händler vor dem Tempel vertrieben hat. Seine untreue Braut hängt liebgewonnenen Traditionen nach: Vielleicht braucht sie eine kleine Züchtigung?
Redaktion benachrichtigen Charakterlose, lügnerische Kriecher
#9   St. Anton †   14:31:17 | Sonntag, 4. April 2010
Der sagenumwobene „jüdische Freund“
Falls Cantalamessa überhaupt Freunde hat, so bezweifle ich doch sehr die Authentizität seines „jüdischen Freundes“, der ihm angeblich „einen Brief geschrieben“ hat, aus dem Cantalamessa dann „zitierte“… es würde mich nicht wundern, wenn es sich um einen rein imaginären Freund handelt.
Repräsentativ ist die verquere Meinung des „jüdischen Freundes“ jedenfalls nicht, soviel steht schonmal fest. Den ungewohnten medialen Gegenwind, dem sich der bedauernswerte Klerus ausgesetzt sieht, mit der Judenverfolgung zu vergleichen zeugt von ziemlicher Ahnungslosigkeit. Ist neuerdings ein jeder Pater ein Märtyrer, wenn ihm widersprochen wird?
Gewisse Teile des Klerus’ sind an Weinerlichkeit nicht zu überbieten. Der Klerus sollte mannhaft zu den Fehler der Vergangenheit stehen, Änderung beweisen und nicht dauernd die Opferrolle heraushängen lassen.
Es ekelt mich an, wenn ich solches Selbstmitleid sehe, in dem sich die ach-so-verfolgten Patres gerne wälzen.
Redaktion benachrichtigen Das größte Leiden der Weltgeschichte
#136   St. Anton †   02:55:01 | Sonntag, 4. April 2010
Die Leiden Christi
Ich glaube nicht, daß Jesus Christus am Kreuz mehr gelitten haben kann als andere Menschen – schließlich wusste er, welchen unermesslichen Dienst der Liebe er damit den Menschen bereitet – dies muß ihm ein süßer Trost gewesen sein.
Andere Menschen, die am Kreuz gestorben sind (schließlich über Jahrhunderte hinweg eine sehr beliebte Hinrichtungsart) hatten diesen Trost nicht.
Außerdem gibt es zahlreiche weitere Folterarten, etwa die perversen Methoden und Arten, wie sie beispielsweise von der christlichen Inquisition eingesetzt und entwickelt worden waren – und wie sie später auch in den Hexenverfolgungen fleißig genutzt wurden.
Man stelle sich nur mal vor, wie beispielsweise eine Mutter leidet, wenn sie in der Folter ein „Geständnis“ abgepresset bekommt, durch welches sie ihre Kinder belastet – denen danach dieselben Qualen bereitet werden…
Solche Qualen musste Jesus Christus glücklicherweise nicht erleiden – und er konnte sich seines Platzes im Himmel sicher sein, was ebenfalls für Linderung gesorgt haben dürfte.
Alles in allem muss ich leider sagen: Ich bin etwas enttäuscht, daß Williamson schamlos die Theologie mißbraucht, um mal wieder ins antisemitische Horn zu stoßen… ich glaube, unter dem Blödsinn eines Williamson würde Jesus genauso leiden wie seinerzeit unter der Dornenkrone.
Redaktion benachrichtigen Jetzt verliert die Skandaldiözese Linz die treuen Katholiken
#12   St. Anton †   09:17:57 | Samstag, 3. April 2010
Ehepaar Lindner als Vorbild!
Genauso mache ich es mit meiner Stromrechnung. Ich überweise mein Geld an den Verein „Kein Uran aus Afrika e.V.“, möchte aber dennoch gerne Atomstrom beziehen.
Um gegen die Schlaglöcher auf Europas Straßen zu protestieren, wird meine KFZ-Steuer neuerdings an die „Besserer Fahrbahnbelag für Porschefahrer!“-Treuhandstiftung überwiesen. Auf den Entzug meines Kennzeichens reagiere ich eifrig mit „Hungerstreik“ (nach dem Vorbild von Josef „Ramadan“ Erpresselmayer – vor der Kamera hungern, abends dann sattessen!)
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Stimmung: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen + …
#4   St. Anton †   08:54:00 | Samstag, 3. April 2010
Filmtip! Heute, Ostersamstag, 22:15 auf RTL II
Gabriele Amorth in seiner besten Rolle!
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Stimmung: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen + …
#2   St. Anton †   08:26:03 | Samstag, 3. April 2010
Sühne und Ehrlichkeit
Ja, den selbstgerechten Frömmlern würde es natürlich besser gefallen, wenn Zollitsch sich genauso unbelehrbar zeigte, wie sie sich selber im Recht fühlen. Aber Zollitsch hat eben, daß die Kirche nun etwas demütiger auftreten und Sühne zeigen muss. Wer das nicht versteht, ist kein Christ.
Zum Thema Alimente – die Kirche hat jahrzehntelang ohne Nachfragen Alimente für Priesterkinder gezahlt – obwohl Priester gut bezahlt sind und es niemals die Pflicht eines Arbeitgebers ist, sich um private Angelegenheiten seines Angestellten zu kümmern. Natürlich wurde das nie an die große Glocke gehängt – aber ein Geheimnis ist es auch nicht.
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#56   St. Anton †   00:36:26 | Samstag, 3. April 2010
Gedanken des Papstes
Die Scham sieht man ihm deutlich an – aber man wüsste nur zu gerne, was konkret er gerade denkt…
Vermutlich sowas wie: „Heiliger Vater, WARUM bin in nur mit lauter Nieten umgeben? Und womit habe ich das verdient?“
Redaktion benachrichtigen Der päpstliche Hofprediger hat die Sache heute auf den Punkt gebracht
#25   St. Anton †   23:16:46 | Freitag, 2. April 2010
Die schändlichsten Aspekte des Antisemitismus’
waren, meiner Meinung nach, die Unterdrückung und Verfolgung „jüdischer“ Menschen.
Soweit ich weiß, wurde St. Peter bisher noch nicht niedergebrannt.
Und es fuhren auch noch keine Viehwaggons vollgepfercht mit Priestern nach Polen.
Von daher muss man auch hier wieder einmal an die wichtigste Grundregel jeglicher öffentlicher Rede erinnern:
Keine Nazi-Vergleiche.
Denn die gehen immer nach hinten los.
Beispiel: Lefebvre war ein Tiefreund. Wie Hitler! ;-)
Redaktion benachrichtigen Ihr kräht euch heiser mit eurem Geschrei nach Rache
#1   St. Anton †   19:15:17 | Freitag, 2. April 2010
Dumme Eitelkeit und Wichtigtuerei
Ich finde es gut, daß Martin Humer endlich mal über Themen schreibt, von denen er – ganz persönlich – etwas versteht…
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#48   St. Anton †   19:11:03 | Freitag, 2. April 2010
Warum?
Warum beschuldigt er nicht „den Sport“, „die Schule“ oder „den Staat“.
Weil er verstanden hat, daß ein Christ sich zuallererst um den Balken im eigenen Auge kümmern soll, statt auf den Splitter im Auge des Anderen hinzuweisen, wie kreuz.net und andere Unbedeutende ohne Verantwortungsbereich das gerne praktizieren…
Er ist kein Sportfunktionär, er ist kein Vertreter des Staates, höchstens des Vatikans. Daher kümmert er sich um das, was in seinen Verantwortungsbereich fällt.
Und das verdient Respekt.
Redaktion benachrichtigen Lächerliche Bilanz
#101   St. Anton †   22:55:32 | Donnerstag, 1. April 2010
Keuschheitsquark
Diese ganze Keuschheitsideologie wurde – wie die latente Körperfeindlichkeit im Ganzen – aus der damals vorherrschenden griechischen Philosophie der Stoiker ins Christentum übernommen – diese Ideale entstanden im Christentum also erst in den 2-3 Jhrd nach Jesus Christus – wie vieles andere auch, nebenbei. Und – wenn ich das ironischerweise anfügen darf – sie sind eine sehr „zeitgeistige“ Masche, die sich dann im frühen Christentum festsetzen konnte.
Jesus selbst hat sich – wie ja in der Bibel dokumentiert – zu solchen Fragen kaum bis garnicht geäußert. Zur Ehefrage an sich hat er sogar explizit ausweichend geantwortet.
Daraus nun ein Ideal der Ehelosigkeit oder der Keuschheit abzuleiten wäre allerdings mehr als unseriös. Man kann eher schließen: Sex und Ehe waren schlicht und einfach keine Themen, die Jesus auf dem Herzen lagen.
Der späteren Kirche schon: Simonie, Machtpolitik und leidige Nachfolge- und Vererbungsfragen machten das Zölibat absolut notwendig, sonst hätte der Adel sämtliche Kirchenämter fest im Griff gehabt.
Redaktion benachrichtigen Lächerliche Bilanz
#24   St. Anton †   16:53:27 | Donnerstag, 1. April 2010
@ landonanist
Danke, daß Du objektiven Mitlesern den Gefallen tust, Dich gleich freiwillig zu demaskieren ;-)
Redaktion benachrichtigen Lächerliche Bilanz
#19   St. Anton †   16:44:52 | Donnerstag, 1. April 2010
@ landonanist & perverser
Wenn Ihr beiden Hohlbirnen glaubt, mich provozieren zu können, müsst Ihr vorher an Intellekt zulegen. Wird Euch beiden schwerfallen, schätze ich. Lest mehr Zeitung, bildet Euch mal ein wenig. Sonst macht’s keinen Spaß, sich mit Euch zu streiten.
Auf Am-Boden-Liegende trete ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Lächerliche Bilanz
#2   St. Anton †   15:44:35 | Donnerstag, 1. April 2010
„Sechs ernsthaftere Fälle in fünfzig Jahren.“
Es waren deutlich mehr als sechs Fälle, allein in Deutschland.
Und dann ist da noch USA.
Und dann ist da noch Irland.
Und dann noch Italien, …, …, …
Und überall kamen die Täter sehr milde davon, weil die Aufsicht mehr Verständnis für die Täter als für neue potentielle Opfer hatte…
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung als Alternative zur Kindsmißhandlung?
#16   St. Anton †   13:42:40 | Donnerstag, 1. April 2010
Die Alternative zur Abtreibung
heißt Keuschheit oder Verhütung.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#45   St. Anton †   18:59:40 | Mittwoch, 31. März 2010
@ bogus
Warum berichtet die Süddeutsche nicht über die vielen Abtreibungsmorde, die durch die staatliche Gesetzgebung ermöglicht werden?
Das tut sie doch. Die Süddeutsche Zeitung gehört zu den zwei besten Tageszeitungen in Deutschland. Sie erscheint täglich und gehört nicht zu den dünnsten… Wenn Sie sie mal gelesen hätten, wüssten Sie das.
Davon abgesehen halte ich ihre antisemitischen Auswüchse für völlig daneben.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#36   St. Anton †   18:24:48 | Mittwoch, 31. März 2010
@ Burgorus
Schauen Sie – die Süddeutsche Zeitung nimmt vor allem Geld durch Werbung ein – und durch ihren Verkaufspreis.
So interessant ist die römisch-katholische Kirche nicht, als daß irgendwer Geld dafür bezahlen müsste, um eigene finsteren Interessen durchzusetzen. Warum auch?
Jede Verschwörungstheorie braucht ein Motiv. Ich sehe hier keines. Es mag für uns Katholiken schmerzhaft sein, was im Moment alles so ans Tageslicht kommt – aber dafür irgendwelche Dunkelmänner verantwortlich machen, ist kindisch.
Die römisch-katholische Kirche ist die größte Organisation der Welt. Sie kann sich nur selber schaden – oder eben auch selber helfen: Wenn sie entschlossen wieder zur eigenen moralischen Authorität zurückfindet, die sie beansprucht.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#32   St. Anton †   18:15:41 | Mittwoch, 31. März 2010
Die Süddeutsche
Die Süddeutsche hat übrigens so oder so nicht gelogen, sie hat lediglich berichtet – darüber, daß es diese Anschuldigungen gibt.
Aber wer bei kreuz.net mittut, hat wohl längst vergessen, wo die Grenze zwischen Berichterstattung und Propaganda verläuft: Propaganda, so denkt kreuz.net, ist immer das, was einem selbst nicht gefällt.
Der Süddeutschen gefällt das sicherlich auch nicht – aber es handelt sich bei der SZ um eine ZEITUNG.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Süddeutsche’ lügt, daß die Balken brechen
#26   St. Anton †   18:08:06 | Mittwoch, 31. März 2010
Wem soll man glauben?
Das Schmierblatt beruft sich auf gelogene eidesstattliche Erklärungen von fünf angeblichen Betroffen.
Nun würde mich interessieren, woher kreuz.net weiß, daß diese fünf eidesstattlichen Erklärungen falsch sind…
Redaktion benachrichtigen Mal sehen, was die Saudis sagen
#176   St. Anton †   18:02:00 | Mittwoch, 31. März 2010
Natur
Ich muss das nochmal präzisieren:
Ist Natur katholisch, ist Widernatürliches schlecht, pervers, entartet.
Ist die Natur mal nicht katholisch, ist sie tierisch, animalisch, der Würde des Menschen nicht angemessen.
So kann der Katholiban je nach Lust uns Laune mit oder gegen „die Natur“ argumentieren.
Verhütung ist schlecht, weil widernatürlich.
Spaß am Sex ist aber auch schlecht, weil animalisch…
Hoffe, nun sind alle Unklarheiten beseitigt.
Redaktion benachrichtigen Mal sehen, was die Saudis sagen
#167   St. Anton †   17:46:58 | Mittwoch, 31. März 2010
Katholisch-strenge Definition von Sodomie…
Sodomie ist, wenn Sex Spaß macht, denn damit ist es widernatürlich-wollüstig und natürlich pervers. Also natürlich widernatürlich!
(Exkurs: Natur ist nur dann gut, wenn sie katholisch ist – sonst ist sie widernatürlich und damit natürlich schlecht)
Unser Doofkatholik macht es richtig: Seine Frau und er tun es nur im Dunkeln, zwischen Stallausmisten und dem samstäglichen Bad: Das riecht so streng, daß man es nur mit Stoßgebet erträgt – katholischer geht es kaum!
Redaktion benachrichtigen Das Pädophilie-Risiko in der Kirche ist noch kleiner als angenommen
#7   St. Anton †   17:34:43 | Mittwoch, 31. März 2010
Kern des Skandals
Der Kern des Skandals sind die Versuche der Kirche, die Aktivitäten ihrer Sexualverbrecher unter den Teppich zu kehren.
Daß es gerade in der r.-k. Kirche pädophile und sonstwie perverse Priester gibt, ist schließlich noch nie ein Geheimnis gewesen.
Redaktion benachrichtigen „Fick Dich ins Knie, Du Arsch!“
#176   St. Anton †   15:24:18 | Mittwoch, 31. März 2010
Respekt und Autorität
Wer sich vor einer wilden Schulklasse keinen Respekt verschaffen kann, ist als Lehrer ungeeignet. (Ich war selbst schon in der Jugendarbeit tätig und weiß, wie schwer das manchmal sein kann).
Der Autor des obigen Textes hat diesbezüglich seine Berufung verfehlt und sollte darum bitten, mit anderen Aufgaben betraut zu werden.
Redaktion benachrichtigen Mal sehen, was die Saudis sagen
#127   St. Anton †   15:15:46 | Mittwoch, 31. März 2010
@ Dorfkatholik
Als Säugling haben Sie bestimmt besonders eifrig an solchen Eutern genuckelt. Und heute vergleichen Sie Frauen und Müttern mit Kühen… hm. Bestimmt sehr christlich, das.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wirds lächerlich: Elfte Karfreitagsfürbitte für Homo-Schändungen
#30   St. Anton †   15:13:28 | Mittwoch, 31. März 2010
Alles für die Medienbosse.
Nicht für die Medien – sondern für die Gesellschaft, die diese Medien liest, hört, mitverfolgt – und sich dafür interessiert.
Redaktion benachrichtigen Mal sehen, was die Saudis sagen
#49   St. Anton †   18:50:20 | Dienstag, 30. März 2010
Pilgerreisen zuende!
Ich komme auch gerade von einer Pilgerreise, allerdings nicht aus dem ReWe, sondern aus dem Handelshof.
Das ist fast wie Dubai, nur ohne den Sand.
Redaktion benachrichtigen Auch der Pornojäger wurde vor achtzig Jahren mißbraucht
#7   St. Anton †   15:34:37 | Montag, 29. März 2010
Pornojäger im Jahr 2010
Ist das nicht ziemlich langweilig? Man muss sich doch nur an den PC setzen, ein unanständiges Wort auf Englisch eintippen und vielleicht noch einen technischen Zusatz wie „tgp“ – und schon hat man Porno in Hülle und Fülle!
Von „Jagen“ kann da ja keine Rede mehr sein.
Sehr oft sind es Porno-Server, die in Amerika stehen, wo man die unanständigen Seitenbetreiber rechtlich nicht belangen kann.
Was also macht ein Porno-Jäger im Jahr 2010?
Redaktion benachrichtigen Man muß etwas für die Lebenssituation pädophiler Menschen erreichen
#6   St. Anton †   15:04:02 | Samstag, 27. März 2010
Ideologie statt Fakten…
Wieviele Grüne haben denn nun Kinder mißbraucht?
Kreuz.net legt auf Unterstellungen und angebliche Ideologie mehr Wert als auf Fakten. Ziemlich billiges Ablenkungsmanöver vom Vertuschungsskandal, in dem unsere Kirche momentan leider knietief drinsteckt.
Kreuz.net versucht zu vermitteln, daß das Problem „Kindesmißbrauch“ ein allgemeingesellschaftliches wäre. Nun, das mag stimmen. Aber der Skandal ist die Vertuschung und Unfähigkeit der Kirche – nicht die liberale Geisteshaltung unserer Gesellschaft. Kinder werden schließlich nicht mit waghalsigen Denkkonstrukten mißbraucht, sondern wesentlich körperlicher und realer…
Redaktion benachrichtigen Christus allein befreit + …
#3   St. Anton †   10:26:50 | Samstag, 27. März 2010
„Humanistische Union“
Es ist ja löblich, daß KatholikInnen die Verharmlosung von Pädophilie ahnden, wo sie diese zu erkennen vermögen…
…aber gäbe es da nicht eine wesentlich näher liegende Organisation, der man diesbezüglich mal auf die Finger schauen könnte – die größte Organisation der Welt nämlich, die römisch-katholische Kirche?
Redaktion benachrichtigen Verbürgerlichter Krawattenpriester schwärmt vom Konzil
#204   St. Anton †   06:43:40 | Samstag, 27. März 2010
@ Guttenberger
Nun, da r.-k. Priester aber durchaus erreichbar sind, läuft das Argument „Notfall“ in die Leere. Es gibt also keinen Notfall, der ein Paar zwingen würde, sich von Mitgliedern der abtrünnigen Pius-Sekte verheiraten zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Überall Krise + …
#53   St. Anton †   15:41:08 | Freitag, 26. März 2010
Thomas Jefferson
war glücklicherweise von der Aufklärung erleuchtet – er war mit vielen europäischen Intellektuellen seiner Zeit in engem Kontakt – und er war eine der treibenden Kräfte der Trennung von Kirche und Staat in den USA – Gott sei Dank! (Heute glaubt man das kaum noch, angesichts der Heerscharen religionsbetrunkener Evangelikalen)
Jedenfalls: Wir brauchen heute neue Thomas Jeffersons.
Redaktion benachrichtigen Überall Krise + …
#47   St. Anton †   14:56:41 | Freitag, 26. März 2010
Unbildung
Vermutlich ist es ihm nur peinlich, daß er Thomas Jefferson zitiert hat und dabei fälschlicherweise – in seiner grenzenlosen Dummheit – es würde sich bei Thomas Jefferson um einen Demokratiegegner handeln…
Dann hat Brandi flugs bei Wikipedia nachgesehen (de.wikipedia.org/…iki/Thomas_Jefferson) und hat entdecken müssen, wie sehr er sich geirrt hat…
Aber so ist es hier doch immer.
Wie sagt der Lateiner?
Vasa vacua maxime sonant…
:-)
Redaktion benachrichtigen Ist die ‘Christlichen Partei Österreichs’ eine ÖVP light?
#10   St. Anton †   14:18:07 | Freitag, 26. März 2010
Dr. Gehring
hat offenbar Anstand. Das gefällt mir.
Redaktion benachrichtigen Überall Krise + …
#40   St. Anton †   14:09:31 | Freitag, 26. März 2010
Thomas Jefferson
war trotzdem Demokrat.
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform hat die Liturgie zerstört
#5   St. Anton †   11:24:34 | Freitag, 26. März 2010
Es gibt wichtigeres
als die Details einer Liturgie.
Beim letzten Abendmal hatte Jesus auch keine Lithurgie. Glaube, das ist ein Phänomen des Berufspriestertums, daß im Laufe der Jahrhunderte jedes Klinkerlitzchen mit Bedeutung aufgeladen werden muß, weil die Priester sonst nichts zum Nachdenken und die Theologen nichts zu Deuten haben.
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Sexualethiker gibt Bischof Walter Mixa recht
#9   St. Anton †   11:22:04 | Freitag, 26. März 2010
@ AATS
So früh am Morgen will ich niemanden überfordern.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Gewährsmann des ‘Spiegels’
#120   St. Anton †   11:13:47 | Freitag, 26. März 2010
Alte Seilschaften
Der ‘Spiegel’ ist ein deutsches Magazin, das von einem ehemaligen Volontär einer NS-Tageszeitung gegründet wurde.
Na, dann müsste sich der Spiegel mit der Pädophilen-Tarnorganisation eines ehemaligen Flak-Helfers doch bestens verstehen, oder etwa nicht?
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Sexualethiker gibt Bischof Walter Mixa recht
#6   St. Anton †   11:08:24 | Freitag, 26. März 2010
Auch der berühmte ev. Fernsehkoch
Franz Schlemmermeier, oder wie der heißt, hat Mixa lobend erwähnt:
„…und dann stecken wir die Gurke mit den Rüben in den Mixa – dort sind sie am besten aufgehoben!“
Redaktion benachrichtigen Aufschrei gegen die linke Maulkorb-Diktatur
#153   St. Anton †   10:07:03 | Freitag, 26. März 2010
Politik muss sich ändern
So kann es nicht weitergehen, wir brauchen in Deutschland wieder ehrliche Politiker, unverbraucht, ehrlich, mit Intellekt und Sachverstand:
Youtube-Video des Spitzenkandidaten www.youtube.com/watch?v=_DBToh_eSag
Redaktion benachrichtigen Auch ‘Zenit’ spielt mit
#18   St. Anton †   09:08:12 | Freitag, 26. März 2010
Sprachliche Schludrigkeit
Was ist denn bitte eine
altliberal-neokonservativen Regimekirche ??
Bitte solche wichtigen Fachbegriffe auch ausschreiben! Es muss natürlich…
altliberal-orthodox/freimaurerisch-neobolschewistisch-altnationalistische-Homo-Regime-„Kirche“ (des Satans), die wo böse ist!
…heißen! Sonst weiß man doch gar nicht, was gemeint ist. Und ruhig auch ein paar „ß“ in den Namen streuen – das wirkt, als ob der Autor die (ganz, ganz) alte Rechtschreibung beherrschte.
Redaktion benachrichtigen Überall Krise + …
#3   St. Anton †   09:02:49 | Freitag, 26. März 2010
Den Löwen zum Fraß
Der Papst bedauerte auch den Rückgang der Ehen.
Da ist er falsch informiert – heute gibt es wesentlich mehr Ehen als früher. Sie dauern nur viel kürzer.
[Rabbi] Bramly wird beschuldigt, im März 2000 ein siebenjähriges Mädchen vergewaltigt zu haben.
Vorbildlich. Tja, bei den Juden wird nichts vertuscht, da kommt das Recht auf seine Kosten. (Und nichtmal schwul isser: Quo vadis, kreuz.net? Hättet Ihr nicht einen kleinen Jungen dazuerfinden können, wie sonst auch?)
…Dokumente über die Heldentaten Pius XII…
Ja klar: Helden erkennt man daran, daß sie ein selbsterstelltes (!) Heldendokument bei sich tragen. Auch in PDF-Form gültig.
Ein Christ kandidiert nicht…
Wer sagt das?
Redaktion benachrichtigen Sekretär von drei Päpsten als Bischof zurückgetreten + …
#37   St. Anton †   01:23:20 | Freitag, 26. März 2010
Endlich mal gute Nachrichten
Finde es gut, daß kreuz.net auch positive Nachrichten bringt. Vielen Dank!
Redaktion benachrichtigen Die Faschisten der Zukunft nennen sich Antifaschisten
#54   St. Anton †   01:14:40 | Freitag, 26. März 2010
Politik in Österreich
Warum ist Politik in Österreich eigentlich immer so peinlich? Liegts an der Größe? (Manche deutschen Bundesländer sind ja auch nicht besser…)
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#141   St. Anton †   20:13:38 | Donnerstag, 25. März 2010
@ Berens
Da bin ich exakt derselben Meinung.
Jedoch ist zu befürchten, daß ein Papst viel zu sehr damit beschäftigt ist, in güldenen Sesseln zu sitzen und mit dem Heiligen Geist zu parlieren, während ihn seine Lakaien gebührlich von der Welt abschirmen, als daß ihm Zeit oder Gelegenheit bliebe, gottesfürchtig und demütig zu handeln. Dann kann auch ein Hirtenbrief mal ein paar Monate benötigen – es ist einfach so viel zu tun: Messen feiern, Frühstücken, Spaziergänge, Audienz halten…
Ein Papst muss im Hermelinmantel leiden an der Welt. Ein Rücktritt ist nicht vorgesehen.
Vergessen wir nicht: Käßmann hat einen Fehler begannen, als sie sich ans Steuer eines Automobils (!) setzte. Sowas Modernes ist den jungen Leuten vorbehalten. Bischöfe und Kardinale lassen sich chauffieren. Papst Benedikt hat meines Wissens nichtmal einen Führerschein.
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#132   St. Anton †   19:58:03 | Donnerstag, 25. März 2010
@ ErnstSchneider
Oft habe ich den Verdacht, manche Revisionisten hier auf kreuz.net wünschen sich einfach irgendeine Führerfigur, zu der sie kritiklos aufschauen und in heller Begeisterung zujubeln dürfen. Jemand, der ihnen sagt, wo’s langgeht. Eben all das, was ihnen die Demokratie nicht bieten kann.
Ob das ein „katholischer“ Diktator, ein Kaiser oder ein gefracktes Frettchen mit Monokel ist, scheint in politischer Hinsicht nicht von Bedeutung zu sein. (Wirklich für Politik interessieren tut sich hier eh keiner.)
Die Monarchie-Option gilt als besonders erotisch, weil damit all die schönen „Erinnerungen“ an vermeintlich tolle Kirchenzeiten verbunden sind. (Das historische „Gedächtnis“ vieler Menschen ist lausig).
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#117   St. Anton †   18:07:33 | Donnerstag, 25. März 2010
@ marienkind
Also meinen (verlässlichen) Informationen nach findet die Krönung morgen früh um 9:30 in Bielefeld statt, in einer Burger-King-Filiale anlässlich eines Kindergeburtstages.
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#115   St. Anton †   17:58:47 | Donnerstag, 25. März 2010
@ lux in tenebris
Sie und LM weisen ja so gerne auf höhere Mächte hin.
Wo genau sehen Sie momentan im Vatikan höhere Mächte wirken?
Ich stehe gern dazu, daß ich ein nörgelnder Zweifler bin. Es ist einfach so: Von der Kirchenführung erwarte ich offensichtlich mehr als Sie.
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#113   St. Anton †   17:53:52 | Donnerstag, 25. März 2010
Hass?
Es hat nicht mit Hass zu tun, es ist nur so:
Die Menschen heutzutage erkennen keine Autorität nur mehr deswegen an, weil jemand ein Amt hat.
Heutzutage erwartet man, daß jemand, der ein Amt hat, dieses auch in verantwortungsvoller und kompetenter Weise ausübt – sonst respektiert man die Person nicht mehr.
Was „Hass“ bedeutet, kann man bei Wikipedia nachlesen.
Ein Verlust von Autorität geht nicht mit Hass, sondern eher mit Verachtung einher.
Noch-Papst Benedikt ist gerade dabei, sich die persönliche Glaubwürdigkeit zu verspielen, indem er scheinbar tatenlos bleibt.
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#109   St. Anton †   17:36:32 | Donnerstag, 25. März 2010
@ L.M.
Das glaube ich kaum.
Wenn es im kirchlichen Keller noch mehr Leichen gibt, wird Ratzingers Autorität durch sein beständiges Schweigen so stark beschädigt sein, daß wir möglicherweise Kirchenaustritte in biblischem Ausmaß sehen – weil jedem offenkundig wird, daß es mit der Heiligkeit der weltlichen Kirchenhierarchie nicht weit her ist.
Im Moment versucht Papst Benedikt die Kanzler-Kohl-Taktik: Die Affaire einfach aussitzen und danach handeln.
Ob die Strategie aufgeht? Ich weiß es nicht – aber wir werden es noch sehen.
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#101   St. Anton †   17:22:21 | Donnerstag, 25. März 2010
@ LM, Kaiserkrönung
Ja, genau. Wurde es nicht so prophezeit? Sobald die Kirche ihre Päderastieblase nicht mehr halten kann –-> Kaiserkrönung.
Gaddafi wird katholisch und nennt sich fortan:
Septimius Severus II.
Und statt der gewohnten weiblichen Leibgarde wird ihm fortan eine Schaar Pius-Seminaristen als Lustknaben zur Verfügung gestellt.
Redaktion benachrichtigen Wieder haben Papstbeschmutzer auf Granit gebissen
#84   St. Anton †   16:42:39 | Donnerstag, 25. März 2010
„…den altbekannten Fall…“
Hw. Murphy soll die Beichte mißbraucht haben, um 200 gehörlose Burschen sexuell zu belästigen.
Also, mir war dieser Fall nicht bekannt, jedenfalls nicht altbekannt… bekannt wurde er erst, nachdem ihn die New York Times (eine der meistrespektiertesten Zeitungen der Welt!) ausgepackt und einer breiteten Bevölkerungsschicht bekannt gemacht hat.
Und soweit ich weiß, wird diese entsetzliche hohe Zahl von der Kirche nichtmal bestritten??
Ich weiß nicht, wie es den Kirche-ist-von-Gott-und-daher-immer-heilig-in-allem-was-sie-tut-Katholiken geht – ich für meinen Teil kann nur noch den Kopf schütteln.
Der Priester hatte zu diesem Zeitpunkt seine Taten bereut und war gesundheitlich sehr schwer angeschlagen. Außerdem war der Fall nach Kirchenrecht verjährt.
Na, so ein Glück aber auch.
Im Gegensatz zur modernen weltlichen Rechtssprechung – insbesondere in den USA – geht es der kirchlichen Rechtsprechung nicht um eine Demütigung des Sünders und die Rache an ihm, sondern um Besserung und Barmherzigkeit.
Im Gegensatz zur kirchlichen Rechtsprechung geht es der richtigen Justiz auch um den Schutz der Opfer – nicht nur des Täters – und des Rufs seines Arbeitgebers…
Redaktion benachrichtigen Die Massen sind schon unterwegs
#28   St. Anton †   23:42:49 | Mittwoch, 24. März 2010
Heilige Steine
Ich habe heilige Kieselsteine im Angebot, die zu Christi Füßen lagen, als er gekreuzigt ward.
Das Wunder: Sie sehen genauso aus wie europäische Kiesel, obwohl das in Israel geologisch unmöglich ist!
Außerdem verfügen sie über einen güldenen Kern – der augenblicklich verschwindet und Heilkräfte freisetzt, sobald man den betreffenden Kiesel spaltet! (Hilft natürlich nur wahren Gläubigen – vor Frevlern verbirgt der Stein seine heilende Kraft)
Gegen eine unbedeutende Schutzgebühr von nur 2 EUR pro Kiesel plus Versandkosten könnte ich mich schweren Herzens von meinen kostbaren Reliquien trennen… die gute Nachricht aber ist: Ich habe Unmengen davon! Reicht für jeden… also nicht drängeln…
Redaktion benachrichtigen Linkstrend stoppen heißt die CDU stoppen
#56   St. Anton †   20:18:32 | Mittwoch, 24. März 2010
Linkstrend stoppen = CDU stoppen?
Das heißt, jeder, der links steht, sollte bei der Aktion der konservativen CDU-Anhänger mitmachen?
Manchmal glaube ich, die kreuz.net-Schreiberlinge wissen gar nicht, was sie da gerade zusammentexten…
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kulturrevolution: Laß tausend Goebbels blühen
#3   St. Anton †   09:50:29 | Mittwoch, 24. März 2010
„lächerlich geringe Zahl kirchlicher Mißbräuche“
Also, ich finde die Zahl an kirchlichen Mißbräuchen weder gering, noch sonstwie lächerlich.
Aber vielleicht liegt das nur daran, daß ich ein Herz für Kinder und Menschen habe und noch gewisse Ideale und Werte hochhalte, die der kreuz.net-Redaktion offensichtlich abhanden gekommen sind.
Redaktion benachrichtigen Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung + …
#22   St. Anton †   09:42:42 | Mittwoch, 24. März 2010
@ Brandenburgis
Für Katholiken vielleicht. Aber wenn man die Katholiban fragt, ob Glaubensfreiheit auch für Andersdenkende gelten soll, ist die Antwort meist ein verständnisloses „Nein!“.
So gesehen gibt es auch in Saudi-Arabien Glaubensfreiheit – vorausgesetzt, man ist Wahhabit.
Auch im Iran gibt es Glaubensfreiheit – vorausgesetzt, man ist Shiit.
Glaubensfreiheit ist nur dann etwas wert, wenn sie für Alle gilt, nicht nur für einen selbst.
So gesehen ist das eine sehr – ähm – gewagte Behauptung.
Und Gewissensfreiheit: Die gibt es heute schon, zumindest in Europa: Denn Ihrem Gewissen dürfen Sie selber folgen, wie sie möchten.
Redaktion benachrichtigen Noch viele Seelenmessen vor der Seligsprechung + …
#13   St. Anton †   09:04:04 | Mittwoch, 24. März 2010
@ engelhard
Ein schöner Einwand.
Kreuz.net und andere verirrten Möchtegern-Katholen müssen sich ihre „Feinde“ geradezu erfinden, als Kontrast und Hintergrund, vor dem die eigene bizarre Weltanschauung überhaupt erst Sinn gewinnt…
Traurig, das. Geradezu bemitleidenswert.
Drum sind Kritiker immer von „Haß“ (sic) erfüllt, oder haben sonstwie eine düstere Agenda – und überhaupt sind alle Andersdenkenden entweder verblödet oder vom Dämon besessen…
:-)
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#35   St. Anton †   15:49:41 | Dienstag, 23. März 2010
@ monens
Die Vertretung der gläubigen Katholiken ist der Papst.
Politiker müssen sich um weltliche Probleme kümmern (Steuern, Wirtschaft, Verkehr); Glaubenswahrheiten haben in der Politik eines laizistischen Landes nichts zu suchen.
Wenn Sie Glaubenswahrheiten in der Politik vertreten haben wollen, müssen Sie nach Saudi-Arabien oder in den Iran reisen.
Die Vorstellung, der gewählte Politiker müsse unbedingt gleiche biographische Details aufweisen wie man selbst, ist eigentlich eine amerikanische Vorstellung.
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Auf der Seite der Kommunisten
#15   St. Anton †   15:21:46 | Dienstag, 23. März 2010
@ brandenburgis, kristall
Warum fahrt ihr beiden Nasen nicht nach China – und bringt den dortigen Behörden mal Religionsfreiheit bei?
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Jagd ist eröffnet: Jetzt wird der Sumpf trockengelegt
#27   St. Anton †   13:05:46 | Dienstag, 23. März 2010
@ Clemens_H
Hm, ich weiß es natürlich nicht, aber vielleicht hat es ein homosexueller Priester leichter, weil er weniger in die Verlegenheit kommt, seinen Partner vielleicht ehelichen zu wollen oder vielleicht eine Familie zu gründen…
Bei einem heterosexuellen Zölibatsbrecher leidet mit Sicherheit die Partnerin unter dem Versteckspiel – und unter Umständen leiden sogar noch Kinder darunter, daß ihr Vater sie offiziell geheimhalten muss.
Redaktion benachrichtigen Die Homo-Jagd ist eröffnet: Jetzt wird der Sumpf trockengelegt
#21   St. Anton †   12:44:32 | Dienstag, 23. März 2010
Ehrlich gesagt
Wenn ich die Wahl habe zwischen einem sexuell gestörten Päderasten und einem glücklichen Homo-Priester…
…würde ich zuverlässig den glücklichen Homo-Priester wählen. Auch wenn es mir lieber wäre, wenn er mit seiner Sexualität nicht hausieren geht.
Der glückliche Sünder lächelt wenigstens mal und geht meiner Frau und meinen Kindern nicht an die Wäsche.
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#29   St. Anton †   12:38:55 | Dienstag, 23. März 2010
@ kristall
Klar, man kann in Lokalen die Abtreibung verbieten.
(Ich bin mir sogar ziemlich sicher, daß in Gaststätten solche Eingriffe verboten sind)
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#26   St. Anton †   12:26:32 | Dienstag, 23. März 2010
@ kristall
Naja, so einfach ist es eben nicht.
Wenn ein menschliches Leben tatsächlich selbst auch leben KANN, hat es auch das Recht dazu. Ist ein Baby mal viele Wochen alt, ist an Abtreibung natürlich nicht mehr zu denken.
Aber man kann eben eine Frau nicht zwingen, eine Schwangerschaft gegen ihren Willen zu erdulden, wenn sie das partout nicht möchte – das würde in der Vergangenheit oft versucht – am Ende kommen irgendwelche alkoholgeschädigten Kinder zur Welt mit einer überforderten Mutter, die ihre Kinder hasst – und danach keine weiteren mehr will.
Da wäre ein Schwangerschaftsabbruch in einem sehr frühen Stadium vielleicht bessere Lösung – vielleicht auch nicht – dann haben wenigstens „andere Leben“, die später kommen, die Chance, zu entstehen und unter günstigeren Bedingungen auf die Welt zu kommen.
Die Entscheidung für das Leben ist immer die bessere Entscheidung.
Aber treffen muss diese Entscheidung die Mutter.
Zwingen kann man sie nicht.
Aber man kann ihr helfen, die richtige Entscheidung zu treffen – durch gutes Zureden, durch Unterstützung.
Ein reines Abtreibungsverbot hilft nicht – weil es sowieso nicht funktioniert.
Redaktion benachrichtigen Ein Propagandist der Kinderschändung als Kronzeuge
#13   St. Anton †   12:17:38 | Dienstag, 23. März 2010
@ Einfalt
Ich weiß gar nicht, was Sie haben. Die Kirche selbst (gemeint ist die Organisation, vertreten durch ihre Führung, zuvorderst der Papst) hat mittlerweile eingesehen, daß es strukturelle Schwächen gibt – und es wird sich ja auch hoffentlich einiges ändern.
Beschämend ist allerdings, daß diese Änderungen und Einsichten erst durch massiven Druck von Außen entstehen…
Ich hätte mir gewünscht, daß Selbstverständlichkeiten, wie etwa: Anzeige von Tätern und Ähnliches nicht erst lange diskutiert werden müssten. Da gibt es ja nach wie vor Kleriker, die immer noch beleidigt tun, wenn in der Presse mal der Finger in die Wunde gelegt wird.
Gerade hier, auf kreuz.net, wo täglich ne neue Sau durchs Dorf getrieben wird, sollte man nicht so empfindlich sein, wenn kirchenkritische Journalisten von ihrem Recht auf Meinungsäußerung ebenfalls Gebrauch machen. So wirklich danebengegriffen wurde in der Presse meines Wissens nirgends.
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#23   St. Anton †   12:07:12 | Dienstag, 23. März 2010
@ Einfalt
Die meisten Schwangerschaften werden von Mutter Natur beendet – soll man nun alle Frauen im Krankenhaus dauerüberwachen?
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#21   St. Anton †   11:55:16 | Dienstag, 23. März 2010
@ Preßlmayer
Was Sie schreiben ist doch nur ein Haufen gequirlten Unrats, voll wilder, blindzorniger Unterstellungen und Halbwahrheiten. Auf diese Weise überzeugen Sie niemanden, der nicht ohnehin Ihre verquere Weltsicht teilt.
Beispiel: Abtreibungen.
Sie und andere, die es sich leicht machen, stellen das Thema immer gern schwarz/weiß da, nach dem Motto: Wer nicht für ein Abtreibungsverbot ist, ist ein Kindermörder.
Wie bitte?
Wer so „denkt“, soll nicht glauben, daß seine Gedanken ihrer Mitteilung überhaupt wert sind.
Ich bin übrigens gegen Abtreibung – aber ich weiß, daß diese Entscheidung eine Schwangere selber treffen muss.
In Ihrem Weltbild ist für Vernunft, Augenmaß und realistische Problemlösungen doch gar kein Platz mehr.
Redaktion benachrichtigen Ein Propagandist der Kinderschändung als Kronzeuge
#4   St. Anton †   11:14:10 | Dienstag, 23. März 2010
@ Einfalt
Falsch.
Und genau das ist der Irrtum: Der Kern des Skandals sind nicht die Mißbräuche an sich – die gibt es auch woanders, außerhalb der RKK.
Der Kern des Skandals ist die Art und Weise, wie die RKK damit umgegangen ist – die Vertuschung und die indirekte Beihilfe durch fahrlässige Versetzungen der jeweiligen Täter.
Es geht also NICHT um die Taten einzelner – dafür kann die Kirche nichts – sondern um die schlampige, fahrlässige und gedankenlose Organisation und Handhabung solcher Fälle durch die Kirche – und dafür kann sie sehr wohl etwas.
Redaktion benachrichtigen Ein Propagandist der Kinderschändung als Kronzeuge
#1   St. Anton †   10:47:45 | Dienstag, 23. März 2010
Geeignete Ablenkungsziele
Kreuz.net gibt sich ja alle Mühe, zum Dreckschleudern geeignete Ziele zu finden.
Das Problem: Das alles macht den Kindesmißbrauch innerhalb der RKK nicht ungeschehen. Weder in Deutschland, noch in Irland, noch in den USA, noch sonstwo.
Da können ungeschickte Medien zigmal ungeeignete Interviewpartner haben, die gerne zigmal Blödsinn absondern – es ändert nichts an den Tatsachen und Vorfällen.
Redaktion benachrichtigen Österreicher – es eilt
#18   St. Anton †   10:43:50 | Dienstag, 23. März 2010
„Das Land ist angeblich katholisch“
Wer behauptet denn auch sowas?
Redaktion benachrichtigen Erstunken und erlogen
#63   St. Anton †   19:20:05 | Montag, 22. März 2010
Einsicht
Einmal verpaßte er einem Jugendlichen eine wohlverdiente und vom Recht geschützte Ohrfeige. Die Sache wurde aber sofort bereinigt.
Einsichten sehen eigentlich anders aus.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#216   St. Anton †   08:25:27 | Montag, 22. März 2010
@ Leo Miles
Wenn heute einzelne Päderasten im Klerus sitzen, will die Kirche nicht verantwortlich sein.
Wenn im Dritten Reich einzelne wenige Kleriker Widerstand geleistet haben… DANN ist das natürlich etwas völlig anderes!
Die Lorbeeren erntet die Kirche gerne.
Aber Kritik ist immer „Kirchenhass“, nicht wahr?
Zur Erinnerung: Hitler kam mit Hilfe der katholischen Zentrumspartei an die Macht. Die Kirche hat die braunen Horden anfangs begrüßt, weil man sich Hilfe gegen die atheistischen Kommunisten erhoffte. Und da standen Kleriker auch sehr gerne mal mit Goebbel auf der Bühne, wie etwa hier zu sehen. www.nobeliefs.com/…estsSaluteHitler.jpg.
Das ist alles verlogenes Gewäsch – das nur von den zahlreichen Fehlern der Kirche und eines Teils ihres unfähigen Personals ablenken soll. In kaum einem Pressebericht wird die Kirche oder der Glaube als Ganzes abgelehnt – es wird lediglich der Finger in die Wunde gelegt – für Heilung muss die Kirche selber sorgen, nicht der laizistische Teil unserer Gesellschaft.
Redaktion benachrichtigen Immerhin einer ist umgekehrt + …
#1   St. Anton †   08:12:33 | Montag, 22. März 2010
Damals…
Im Februar 1970 trat der damalige Hw. Joseph Ratzinger für eine Diskussion gegen den Zölibat auf.
Damals war Benedikt auch noch 40, auf der Höhe seiner intellektuellen Leistungsfähigkeit und „voll im Saft“, wie man so schön sagt – und nicht im Spätherbst seines Lebens wie heute.
PS: Was hat kreuz.net eigentlich immer mit dieser „Humanistischen Union“? Der arme Bischof Müller muss es ausbaden, wenn er den kreuz.net-Mist wieder nachplappert! Wenn die ihn noch verklagen ist er dran, der arme verfolgte Müller!
Redaktion benachrichtigen Die Massen sind schon unterwegs
#21   St. Anton †   08:00:21 | Montag, 22. März 2010
@ ruhrgebietler
Wenn Gott zu den Menschen sprechen will, lässt er kein Ölivenöl aus billigen Ikonen tröpfeln… denn was sollte so eine Botschaft auch beinhalten?
„Hallo – mich gibt es noch! Und übrigens: Nehmt mehr ungesättigte Fettsäuren zu euch“
Hm?
Gegenprobe: Nehmen wir an, es würde tatsächlich keine Erklärung für diesen offensichtlichen Beschiss geben:
Woher schließen wir dann, daß es ein göttliches Zeichen ist?
Vielleicht ist es ja auch ein Zeichen Satans?
(Oder ein Zeichen des hl. St. Pasta?)
Wenn Gott ein Wunder wirken wollte, würde er einem Amputierten das fehlende Körperteil schenken – oder etwas ähnliches, was sich nicht so simpel fälschen lässt.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#213   St. Anton †   07:46:19 | Montag, 22. März 2010
@ Kairos
Danke für die aufschlussreichen Links.
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#208   St. Anton †   03:46:20 | Montag, 22. März 2010
Bischof Müller…
…liest offenbar zuviel kreuz.net, der Arme :-)
Redaktion benachrichtigen Die Massen sind schon unterwegs
#16   St. Anton †   22:49:11 | Sonntag, 21. März 2010
@ Clemens
Ich sehe die Schuld an der Kirche selbst: Man traut sich nicht, dem gemeinen, abergläubigen Volk zu sagen: Passt mal auf, das hier ist – mal wieder – reiner Blödsinn.
Man will den Volksglauben nutzen, ihn integrieren, damit so eine Art wundersame Atmosphäre entstehen kann, in der den Gläubigen alles möglich scheint. Man hat wohl Angst, die naive, unmittelbare Religiosität zu beschädigen, die sich um solche „Wunder“ herum bildet.
Bin sicher, im Vatikan rollt man insgeheim mit den Augen, sobald ein neues „Wunder“ auftaucht. Man prüft erst gar nicht, ob das „Wunder“ echt ist, sondern nur, ob man die Betrüger gewähren lassen kann – oder ob man bei denen mit bösen Überraschungen rechnen muss (wie bei Medjugorje zum Beispiel).
Redaktion benachrichtigen Die Massen sind schon unterwegs
#13   St. Anton †   22:40:03 | Sonntag, 21. März 2010
@ kristall
Das ist nicht meine Meinung, das ist mit absoluter Sicherheit eine Tatsache, Du Naivling.
Redaktion benachrichtigen Die Massen sind schon unterwegs
#10   St. Anton †   22:35:03 | Sonntag, 21. März 2010
@ kristall
Wenn ich mich verarschen lassen will, kann ich das auch in der Nähe haben. Da schaue ich mir eine DVD von David Copperfield an, das ist spannender als ein ordinärer Ölivenölbeschiss.
Warum lassen sich Gläubige so leicht an der Nase herumführen, wenn es um angebliche Wunder geht?
Vielleicht, weil man „gute Nachrichten“ so gerne glaubt und darum gerne übersieht, daß ein Betrug dahintersteckt?
Ölivenöl, das aus einem Heiligenbildchen tropft… da kann man nur den Kopf schütteln.
Redaktion benachrichtigen Die Massen sind schon unterwegs
#6   St. Anton †   22:20:13 | Sonntag, 21. März 2010
Das Öl
In einem Wohnzimmerschrank bewahrt er in zwei kleinen Gläsern das Öl auf, das seit vier Wochen von der Statue geflossen ist. Es ist grün wie Olivenöl.
Und – welche Marke ist es denn?
Redaktion benachrichtigen Damals haben die Katholiken dem Regime widerstanden
#151   St. Anton †   21:58:18 | Sonntag, 21. März 2010
Redaktion benachrichtigen Vatikan und Internet: Soll das alles sein? + …
#1   St. Anton †   08:21:22 | Sonntag, 21. März 2010
Was waren das für Zeiten
Was waren das für Zeiten, als Staat und Kirche www.nobeliefs.com/…SaluteHitler.jpgnoch gemeinsam an einem Strang zogen.
Heute gibt es leider nur noch kreuz.net als Quelle der Wahrheit. Überall sonst: Nur noch „Kirchenhass“ und „Verleumdung“ und so weiter und so fort…
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars als Filmstar
#20   St. Anton †   07:50:00 | Sonntag, 21. März 2010
@ kristall
Bestimmt bekommt der Propaganda-Streifen noch irgendwann einen Oscar – für die besten Selbstdarsteller.
Redaktion benachrichtigen Der Inhalt interessiert keinen
#65   St. Anton †   07:45:50 | Sonntag, 21. März 2010
Unchristliche Terminologie auf kreuz.net
Interessanterweise kommt das Wort „homosexuell“ in der gesamten Bibel nirgends vor – obwohl es in der altgriechischen Sprache durchaus präzise Begriffe dafür gab. Vielmehr wird heute gern „Homosexualität“ unter „Unzucht“ subsummiert.
Sehr wohl aber gibt es den Begriff der „Knabenschänder“ (so präzise ist die Bibel nämlich durchaus) und der Stricher (altdeutsch „Hurer“), gerade Päderastie und Prostitution wird am häufigsten angeprangert.
Will man theologisch und biblisch korrekt argumentieren, müsste man den Begriff „Knabenschänder“ bzw. Päderast auch verwenden!
Kreuz.net tut das aus einem bestimmten Grund nicht:
Die anonymen Schreiberlinge wollen etwas von dem Schmutz, der sich in der Kirche fand, auf Homosexuelle werfen, als ob es bekennende Schwule gewesen seien, die sich an Kindern vergriffen hätten.
Das ist eine klare Lüge, die in manipulativer Absicht gebetsmühlenartig auf kreuz.net wiederholt wird.
Tatsache ist, daß Kindesmißbrauch von sehr unterschiedlichen Menschen ausgeübt wird, keineswegs nur von homosexuellen Menschen und keineswegs nur bei Opfern des eigenen Geschlechts. Und schon gar nicht aus ideologischen Gründen, wie kreuz.net gerne nahelegt. Aber wer liest schon ernsthaft die Bibel, könnte man hier einwenden. Von den kreuz-Nattern sicherlich niemand.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars als Filmstar
#16   St. Anton †   23:19:18 | Samstag, 20. März 2010
Priester loben das Priestertum!
Ich frage mich, was Banker wohl über das
Bankwesen sagen würden… oder Landwirte über die Landwirtschaft…
Was mich an dem Filmchen nervt, ist zum einen die beliebige Aneinanderreihung von Interview-Schnipsel, als auch die durchgängige Selbstbeweihräucherung: Pfaffen loben und heiligen sich selbst. Besonders toll und erwähnenswert finden sie die eigene Demut und Bescheidenheit… irgendwas fühlt sich daran falsch an.
Ebenfalls irritierend sind die dünnen Seminaristenstimmchen. Gab es keine erwachsenen Sprecher, die dem Film ihre Stimme hätten leihen wollen?
Interessantestes Zitat aus dem Film:
„[Die Liturgie] verlangt von uns absoluten Verzicht darauf, der Hauptdarsteller sein zu wollen“
Soso. :-)
Redaktion benachrichtigen Der Inhalt interessiert keinen
#21   St. Anton †   19:53:20 | Samstag, 20. März 2010
Papst muss zurücktreten
Nachdem nun bekannt wurde, daß Ratzinger durchaus über die pathologischen Neigungen des Paters H. bescheid wusste, müsste er Mut zur Demut zeigen und zurücktreten.
Ob er diese innere Größe hat und er diesen Schritt wagt, steht jedoch in den Sternen. Er wäre nicht der erste, der ungern auf die vielen Privilegien verzichtet, die mit seinem hohen „Amt“ nunmal verbunden sind. Macht und Einfluss loszulassen fällt schwer. Außerdem lebt ein Würdenträger wie Benedikt in einer Blase von „Ja-Sagern“, womit ein gewisser Realitätsverlust unweigerlich einhergeht.
Redaktion benachrichtigen Abtreiber und Neonazis schlachten hochgespielte Mißbräuche aus
#106   St. Anton †   19:03:24 | Samstag, 20. März 2010
@ Thomasius
Danke für den interessanten Link.
Redaktion benachrichtigen Schluß mit den frommen altliberalen Sprüchen
#6   St. Anton †   18:06:33 | Samstag, 20. März 2010
Journalismus für Anfänger
Wenn die kreuz.net-Redaktion mal dazulernen will: Geschichten aus angeblichen Einzelfällen zu konstuieren und daraus dann allgemeingültige Behauptungen aufzustellen funktioniert nicht.
Dabei ist das hier eine beliebte Masche. Ein ideologisch verdächtiger gibt angeblich Unsinn von sich – kreuz.net schiebt ihn allen ideologisch verdächtigen („Altliberalen“ – als ob es sowas überhaupt gäbe) in die Schuhe und spinnt noch einen Überbau zusammen.
Redaktion benachrichtigen Der Pfarrer von Ars als Filmstar
#5   St. Anton †   17:58:45 | Samstag, 20. März 2010
Mission und Verteidigung der Ehre der Gottesmutter
Die DVD kann für 12 Euro bestellt werden.
Wenn man etwas erreichen will, müsste der Film kostenlos im Internet herunterladbar sein. So aber wird der Film ohnehin nur von denen gesehen, die mit der Botschafts des Filmes ohnehin einverstanden sind: So erreicht der Film: Rein garnichts.
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ‘Michael-Stich-Stiftung’
#266   St. Anton †   23:39:49 | Freitag, 19. März 2010
@ Dorfkatholik
Nun, bei bisexuellen Menschen mag das in der Tat helfen, aufgrund der frappierenden Ähnlichkeit der Orchideenblüte mit dem weiblichen Genital.
Das ist natürlich kein Zufall, denn auch eine Pflanzenblüte ist im Prinzip nichts anderes als ein Genital.
Dennoch kann Analverkehr – auch zwischen Mann und Frau – eine Quelle hoher sinnlicher Genüsse sein, die das Band zwischen Mann und Frau weiter vertiefen und sowohl den erotischen Genuss, als auch die Empfängnisbereitschaft der Frau weiter erhöht.
Auf der anderen Seite nutzt es einem homosexuellen Mann nichts, eine Blüte zu betrachten, wenn er sich zu weiblichen Genitalien gar nicht erst angezogen fühlt.
Allerdings dürfte eine homosexuell oder bisexuell veranlagte Frau beim Betrachten einer Orchideenblüte genau dieselben erotischen Empfindungen haben wie ein heterosexueller Mann.
Uurück zu katholischeren Themen. Dorfkatholik, Sie sind ein Ferkel und sollten sich schämen! Haben Sie nichts anderes als Sex im Kopf?
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ‘Michael-Stich-Stiftung’
#234   St. Anton †   21:24:55 | Freitag, 19. März 2010
@ joberens
Die kirchlichen Moralapostel haben keine Angst vor Geschlechtskrankheiten: Denn solange man sich nur an Kindern vergreift, ist das Risiko gering…
Für uns sexuell Normale sind Kondome allerdings praktisch.
Redaktion benachrichtigen Abtreiber und Neonazis schlachten hochgespielte Mißbräuche aus
#68   St. Anton †   21:12:45 | Freitag, 19. März 2010
Mein Fahrrad
Endlich ist es vollbracht! In geduldigen Nachtstunden habe ich mehr als tausend Rosenkränze heruntergeleiert und mein altes Fahrrad dem unbefleckten Herzen Mariens geweiht!
Der Erfolg ist grandios: Über Schlaglöcher schwebt es drüber und die Reifen brauchen keine Pumpe mehr: Sie sind stets prall gefüllt mit heißer Luft!
Als nächstes ist mein alter Rechner dran, dann meine Dusche – und zum Schluss ganz Russland.
Was war noch gleich das Thema? Achja: Menschen, die den Lederfußball künstlich aufblasen, damit sie im Mainstream schwimmend nicht zu den Nazis abtreiben und dort der Kirche an die Wäsche gehen. Oder so.
Redaktion benachrichtigen Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ‘Michael-Stich-Stiftung’
#228   St. Anton †   20:08:18 | Freitag, 19. März 2010
Haha :-)
Die Kondom-Propaganda hat in Afrika Hunderttausende Menschen verleitet, sich mit HIV anzustecken.
Sehr lustig. Realsatire vom Feinsten! :-)
Redaktion benachrichtigen Abtreiber und Neonazis schlachten hochgespielte Mißbräuche aus
#44   St. Anton †   20:05:15 | Freitag, 19. März 2010
Abtreibung
Abtreibung ist die individuelle Entscheidung einer Schwangeren. Der Staat kann eine Frau nicht zwingen, ein Kind auf die Welt zu bringen – das hat auch in der Vergangenheit nie funktioniert.
Dem Nazitum immanent war aber gerade das: Der Staat steht über den Individuen und zwingt ihnen auf, was der Staat (die Partei, der Führer, …) für richtig erachtet.
Unter den Nazis war aus diesem Grunde die Abtreibung darum streng verboten – schließlich brauchte „der Führer“ soldatischen Nachwuchs…
Es erstaunt mich daher, mit welchem Grad an historischer Umnachtung sich kreuz.net-Autoren ans Werk trauen – ohne den Schutz der Anonymität, die sie vor Blamage schützt, würden sie das vermutlich unterlassen…
Kennzeichen für einen Nazi (Redaktion aufgepasst!) ist das Bestreben, historische Tatsachen so zu fälschen, daß weniger brauner Dreck an der Nazi-Weste hängenbleibt. Aus diesem Grund leugnen Nazis – trotz rassistischer, antisemitischer Einstellung – auch zwanghaft den Holocaust…
Redaktion benachrichtigen Ein Volltreffer! Die linksliberale Schweigemauer bebt
#26   St. Anton †   17:11:39 | Donnerstag, 18. März 2010
Zölibatsverteidiger
Wenn das Zölibat auf Verteidiger wie die feministische, lesbische Alice Schwarzer angewiesen ist, die ihren ehemals guten Ruf spätestens mit ihrer Werbung für BILD demontierte, ist für die Kirche Hopfen und Malz verloren…
Redaktion benachrichtigen Kinderporno-Ringe: Leutheusser-Schnarrenberger ist nicht mehr tragbar
#33   St. Anton †   01:22:51 | Donnerstag, 18. März 2010
kreuz.net
So wie ich kreuz.net mittlerweile kenne, ist am Artikel wohl wieder nur die Hälfte wahr. Wenn überhaupt.
Bei eigenen Recherchen habe ich zwar einen Arbeitskreis Sexualrecht der HU gefunden – und einen Artikel über den genannten Journalisten und den Kinderporno-Ring in München.
Aber eine Verbindung zwischen dem Juristischen Arbeitskreis und den Kriminellen fand ich nicht.
Klar: Wer Pädophile deckt, muss gehen. Mir ist nicht bekannt, daß unsere Justizministerin jemals Päderasten beim Vertuschen geholfen hätte.
Sehr wohl aber ist bekannt, wie der ehemalige Chef der Glaubenkongregation zum Thema „Vertuschung“ stand – hier sehe ich leider größeren Handlungsbedarf.
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#150   St. Anton †   10:08:28 | Mittwoch, 17. März 2010
Der Franz
Ja, wenn man hier aufklärend wirkt und einen der Pius-Schwindler entlarvt, ist die Zensurkeule auf kreuz.net besonders flink. Woran das wohl liegt…?
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#123   St. Anton †   23:25:26 | Dienstag, 16. März 2010
@ Lorenz
Hätte nicht gedacht, daß ich mit Ihnen mal einer Meinung bin.
Sie haben völlig recht! Die Kirche sollte sich mit anderen Dingen beschäftigen, weder mit dem Mißbrauchen von Kindern, noch sonstwie mit der Aufarbeitung von Mißbrauch.
Sie sollte diese weltliche Aufgabe stattdessen den weltlichen Autoritäten bzw. den Eltern der Kinder überlassen, wenn ihr solches Treiben ruchbar wird.
Pädophile sollte sie genauso behandeln wie andere Zölibatsbrecher auch. Das hat sie nicht getan – und dafür wird sie kritisiert. Obwohl gerade die „Knabenschändung“ in der Bibel explizit und klar verdammt wird.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
#1   St. Anton †   23:18:06 | Dienstag, 16. März 2010
Ackermann
Niemand tut dieser Tage Besseres für den Ruf der Kirche als jener Bischof Stephan Ackermann, über dessen Ermittlungen kreuz.net meint, sich lustig machen zu dürfen.
Ich bin froh, daß er die Dinge ungeschönt beim Namen nennt. Was anderes bleibt der Kirche ohnehin nicht mehr übrig. Das Versagen muß organisatorische und personelle Konsequenzen haben, sonst verspielt die Kirche ihre Autorität.
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#100   St. Anton †   22:12:30 | Dienstag, 16. März 2010
Lost in metaphers?
Ich verstehe den folgenden Satz nicht:
Die Piusbruderschaft hat die Schweigemauer eingerissen: „Heute schreien jene am lautesten, die noch gestern die Straffreiheit für sexuellen Umgang mit Kindern gefordert haben. Dazu gehört die Humanistische Union“.
Was war denn nun vorher – „Schweigemauer“ oder „laute Schreie“?
Übrigens habe ich vor kreuz.net noch nie (!) von einer sogenannten „Humanistischen Union“ gehört. Nun kennt diese nicht nur kreuz.net, sondern erstaunlicherweise auch der Franz Schmidberger – Zufall?
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#277   St. Anton †   17:45:33 | Dienstag, 16. März 2010
@ lux
Nun, ich will mit Ihnen gar nicht erst auf theologischer Basis argumentieren, was nun „Brüder“ sind und ob die Eltern der mißbrauchten Kinder da nicht auch dazugehören… Sie scheinen nur Kleriker als Brüder zu sehen. Die Eltern wurden aber gar nicht informiert.
Und was das Verhältnis von Kirche und Staat angeht, so lesen Sie doch nochmal bei Mt 22,15-22 nach…
…und dann blicken Sie doch mal ins Strafgesetzbuch und informieren Sie sich über „grobe Fahrlässigkeit“.
Redaktion benachrichtigen Die Medienbosse sind Barbaren + …
#51   St. Anton †   17:29:08 | Dienstag, 16. März 2010
@ Stolzing
Mir scheint, Sie verwechseln Loyalität mit blindem Kadavergehorsam.
Was die Kirche braucht, ist ein System, das sicherstellt, daß faule Äpfel nicht weiterhin im Seelsorgekorb landen.
Der Bedarf für ein solches System dürfte auch schon etwas früher festgestellt worden sein. Aber es funktioniert ganz offensichtlich nicht. Das ist eine rein weltliche, organisatorische Frage – und daher umso ärgerlicher.
Natürlich will ich die Kirche nicht für die faulen Äpfel kritisieren – ich kritisiere sie dafür, wie sie den Korb zusammenstellt. Und andere Katholiken tun das ebenso. Diesen dann zu unterstellen, sie würden blind einer „Medienkampagne“ folgen, ist unsinnig- damit unterstellen sie – genau wie der Vatikan auch – den jeweiligen Gläubigen, dumme Schafe von der Art zu sein, wie sie sich der Vatikan insgeheim selber wünscht…
Nämlich Gläubige, die weiterhin darauf vertrauen, daß die Kirchenorganisation ihre Personalfragen im Griff hat.
Redaktion benachrichtigen Die Medienbosse sind Barbaren + …
#47   St. Anton †   17:01:31 | Dienstag, 16. März 2010
@ Stolzing
Sie haben es immer noch nicht begriffen, oder?
Der Skandal ist nicht, daß es Pädophile in der Kirche gibt – sondern, daß die Kirche diese gedeckt hat und ihnen damit unbeabsichtigt bei der Wiederbetätigung half-
Und hier eine Entschuldigung des Papstes zu verlangen ist nichts Aufgezwungenes von Außerhalb – Atheistische Kinder kommen schließlich selten mit Priestern in Berührung – sondern eine katholische kircheninterne Sache.
Man merkt, daß viele kreuz.net-Gestalten selber keine Kinder in katholischen Einrichtungen haben… sonst wäre etwas mehr Verständnis da.
Redaktion benachrichtigen Wo Goebbels recht hat, da hat er offenbar recht
#7   St. Anton †   16:39:19 | Dienstag, 16. März 2010
Weniger Wehleidigkeit bitte
Noch nie wurde in der regionalen und überregionalen Presse derart über Religion und Kirche hergezogen, wie kreuz.net das tagtäglich selber praktiziert.
Von daher: Etwas weniger Selbstmitleid bitte. Kritik an der Kirche und ihren Angestellten ist gerecht, richtig und auch wichtig.
Redaktion benachrichtigen Die Medienbosse sind Barbaren + …
#43   St. Anton †   16:29:40 | Dienstag, 16. März 2010
Die Medienbosse sind Barbaren
Barbarisch ist es, Papst zu sein und die Gläubigen, die sich eine erlösende Stellungnahme warten, beliebig lange zu vertrösten, als ob man sich im Vatikan erst mal überlegen müsste, wie man zur Sache steht.
Ungefragt äußert sich der Papst gern mal zu Themen, von denen er nichts versteht. Aber wenn er mal gebraucht wird, gibt er sich verschnupft und lässt seinen Sprecher von Verschwörungstheorien irrlichtern.
Das ist nicht die Art und Weise, die man vom Chef der größten irdischen Organisation erwarten können sollte.
Das Verhalten des Papstes ist kleinlich und verschüchtert. Er müsste Flagge zeigen, aber er mogelt sich um das Thema herum, als ob es ihn nichts anginge.
Redaktion benachrichtigen Ein leidenschaftlicher Appell für die internationale Alte Messe
#94   St. Anton †   14:55:44 | Dienstag, 16. März 2010
Sprache der frühen Christen
Latein – die Sprache der frühen Christen?
Man lernt nie aus…
;-)
Aber ich finde es gut, daß es zwischen Fußballspiel und Alter Messe löbliche Gemeinsamkeiten gibt. Ich mag die Alte Messe auch: Man muß nicht so viel denken dabei und kann im Geiste schonmal den Rest des Wochenendes verplanen.
Redaktion benachrichtigen Kindergefährdende Abbildungen in einer Kirche? Kein Problem
#54   St. Anton †   14:47:56 | Dienstag, 16. März 2010
Verklemmte unter sich
Man muss schon ziemlich verklemmt sein, um von einer groben Strichzeichnung erregt zu werden. Das aber wäre die Voraussetzung, um das Werk des Künstlers als Pornographie werten zu dürfen…
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#127   St. Anton †   14:31:17 | Dienstag, 16. März 2010
@ Mary Cruz
Dann wagen es solche Kriminellen, die Priesterehe zu fordern. Warum?
Weil dann das Priesteramt attraktiver wird für solche Menschen, die familienfreundlich sind. Und gleichzeitig das Priesteramt unattraktiver wird für sexuell gestörte Psychophaten.
Eine verpflichtende Priesterehe wäre daher für die Seelsorge ein Segen.
Persönlich habe ich nichts gegen das Zölibat. Es aber als „Geschenk“ zu bezeichnen halte ich für Unsinn. Es ist für niemanden ein Geschenk. Weder für Gott, noch die Menschen, noch die Kirche.
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#274   St. Anton †   14:18:17 | Dienstag, 16. März 2010
@ Weiße Rose
Die Kirche ist ein stinkreicher Verein, der sowohl die Mittel, als auch die Entschlossenheit haben muss, in ihren Reihen für Anstand und Ordnung zu sorgen.
Das klappt natürlich nicht immer, aber wenigstens bei bekanntgewordenem Verdacht auf Kindesmißbrauch muß die Kirche aktiv werden – und das hat sie versäumt, weil sie Angst um den „guten Ruf“ hatte.
Die Kirche ist daher nicht als Opfer zu betrachten, sondern als passiver Mittäter. Lethargie ist eine Sünde, der sich die Kirche schuldig gemacht hat. Sie hat weggesehen, wo sie hätte hinsehen müssen.
Jesus Christus, der unser Vorbild sein sollte, hat hingesehen. Er hatte keine Angst um den „guten Ruf“. Doch Jesus Christus ist offenbar kein Vorbild für die Katholische Kirche mehr…
Eigentlich müsste der Papst zurücktreten, angesichts des riesigen Lochs an Authorität und Glaubwürdigkeit, das sich in den Mißbrauchsskandalen aufgetan hat – nicht nur in Deutschland, auch in Irland, in den USA und anderswo.
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#56   St. Anton †   20:59:00 | Montag, 15. März 2010
Peter H. ist nicht homosexuell
sondern ein perverser Päderast.
Redaktion benachrichtigen Skandal: Zu Unrecht zum Rücktritt gedrängt
#21   St. Anton †   20:56:01 | Montag, 15. März 2010
@ ruhrgebietler
Das Problem: Die Handschrift des Heiligen Geistes ist oft unleserlich.
Redaktion benachrichtigen Präsident des deutsch-katholischen Zentralkomitees fordert Priesterehe
#114   St. Anton †   01:56:26 | Montag, 15. März 2010
Lösung des Problems
Was ein frischordinierter Priester braucht, um gottgefällig und züchtig zu leben, ist nicht eine Frau, sondern eine komplette Kastration. Das klingt zwar erst mal radikal, ist aber in Wahrheit die Lösung aller Probleme: Ohne Keimdrüsen hat der junge Priester keinen Sexualtrieb mehr, er kann sich vollends der Braut Christi widmen, ohne kräftezehrende Ablenkungen mehr.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Es würden nur noch solche Priester in den Dienst gerufen, die es auch wirklich ernst meinen. Wischi-Waschi-Priester würden der Vergangenheit angehören.
Wer dieses Opfer nicht zu bringen imstande ist, wird auch später nicht verzichten wollen.
Also: Nicht das Zölibat ist das Problem, sondern der nutzlose Sexualtrieb des Priesters – und die nutzlosen Organe, die dieser hierfür unter der Soutane baumeln hat: Diese müssen weg – dann verschwinden auch sämtliche Probleme, die die Kirche momentan in Beschlag nehmen.
Redaktion benachrichtigen Schweigermauer brechen: Das Hauptproblem ist die Homosexualität
#50   St. Anton †   01:34:24 | Montag, 15. März 2010
Das wahre Hauptproblem
Das wahre Hauptproblem ist der Sexualtrieb des unehrlichen Priesters.
Eigentlich sollte ein Priester sich dieser Triebe entsagen, sollte standhaft und entschlossen sein, sein Treuegelübde zu halten. An dieser schweren Prüfung scheitern viele, dabei ist die Lösung so einfach wie naheliegend!
Die Lösung heißt: Komplette Kastration als Vorbedingung der Ordination. Hierfür müsste das Kirchenrecht geringfügig geändert werden, danach wird es aber keine Verstöße gegen das Zölibat mehr geben, weil mit der Entfernung der Keimdrüsen auch der sexuelle Trieb erlischt.
Natürlich kommt eine solche „radikale“ Maßnahme nur für die wahrhaft entschlossenen Priesteranwärter infrage – aber auch nur solche kann die Kirche wirklich gebrauchen. Wer dieses Opfer für die Kirche nicht erbringen mag, wird auch später keine Opfer bringen.
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#77   St. Anton †   14:52:08 | Sonntag, 14. März 2010
@ Seefeldt
Keine Voraussetzung, aber eine „schöne“, graduelle Hinführung dazu.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhaß-Vereinigung mit dem Rücken gegen die Wand
#26   St. Anton †   18:21:13 | Samstag, 13. März 2010
@ Clemens
Denselben Gedanken hatte ich beim Lesen auch…
:-)
Der kreuz.net-Logik zufolge müsste es in der kreuz.net-Redaktion vor Päderasten nur so wimmeln.
Redaktion benachrichtigen Jetzt mißbrauchen die allmächtigen Medienbosse den Papst
#170   St. Anton †   16:48:41 | Samstag, 13. März 2010
@ Lorenz
Bei Gott wird alles Leid in Heil verwandelt. Von daher sollte man die Gefahr weiterer Mißbräuche, hoffend, dass sie nicht stattfinden werden, in Kauf nehmen.
Ich habe selten so einen Schwachsinn gelesen.
Einem Priester, der sich einen Fehltritt erlaubt hat, aber ehrlich und konsequent seine Partnerin heiratet und aus der Situation sozusagen noch das Beste macht, der wird entfernt.
Aber ein kranker, perverser Pädophiler, der in Therapie oder in den Strafvollzug (oder beides) gehört, der wird weiterbeschäftigt, als ob nichts wäre?
Welche Logik soll denn diesem Verhalten zugrundeliegen, bitteschön? Außer der, zu vertuschen und verschweigen zu wollen?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. „tief erschüttert“ + …
#36   St. Anton †   16:37:11 | Samstag, 13. März 2010
Lückenlose Aufklärung
Er ermutigt uns, den eingeschlagenen Weg der lückenlosen und zügigen Aufklärung konsequent fortzusetzen.“
„Aufklärung“ ist für die Kirche doch ein Fremdwort.
„zügig“ gibt es schonmal gar nicht in der Kirche.
„konsequent“ ist man nur, wenn es nichts kostet und sich keiner wehrt.
Die größte Lüge ist vermutlich „lückenlos“. Wer’s glaubt, wird seelig…
Lückenlos sind die Lippenbekenntnisse und lückenlos ist auch das Spiel von der verfolgten Unschuld, das unseren Klerikern viel besser gefällt.
Aber lückenlose Aufklärung? Dafür müsste Gott einen Engel mit vielenvielen Steintafeln hernieder schicken…
Redaktion benachrichtigen Jetzt mißbrauchen die allmächtigen Medienbosse den Papst
#132   St. Anton †   16:21:00 | Samstag, 13. März 2010
Verbittert, verzweifelt?
Die deutsche Goebbels-Propaganda erreicht den Heiligen Vater: Verbittert, verbissen und verzweifelt wird probiert, ihn in mißbrauchte homosexuelle Mißbräuche hineinzuziehen.
Nehmen wir an, daß das stimmt, daß das die Absicht einiger kirchenkritischer Kreise wäre: Wäre das dann so falsch?
Und: Schwer war’s ja nicht. Der heutige Papst war in der Vergangenheit viel zu gut vernetzt, viel zu gut informiert, um heute den Unwissenden spielen zu können.
Wenn man da zu den Protestanten blickt, wird man fast neidisch: Da tritt die oberste Repräsentantin ehrenvill zurück, nur weil sie 1,5 Promille im Blut hatte. Diesen Mut zur Verantwortung, diese Offenheit und Konsequenz würde ich mir in der Katholischen Kirche wünschen.
Redaktion benachrichtigen Schweigermauer brechen: Das Hauptproblem ist die Homosexualität
#7   St. Anton †   16:11:08 | Samstag, 13. März 2010
Quark mit Sauce
Bereits Papst Pius XI. († 1939) hat Homo-Schändungen in der Instruktion ‘Crimen Sollicitationis’ von 1922 in aller Schärfe verurteilt.
Dem Himmel sei Dank! Jetzt müssen die Pädophilen nur noch Latein lernen und den Schmus auch lesen… und dann wird alles gut?
Geschlechtsreife Burschen
Mißbrauch ist Mißbrauch – und ob die Täter notwendig homosexuell sind oder nicht – darauf kommt es gar nicht an, weil es auch für die Opfer keinerlei Rolle spielt.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#126   St. Anton †   22:59:37 | Freitag, 12. März 2010
Lollipop hat recht
Eine Taufe, die mittels Wasser und der Taufformal und in der richtigen Absicht gespendet wurde, ist aus Sicht der großen christlichen Kirchen auch rechtmäßig – und zwar unabhängig von der Person des Taufenden.
Theoretisch kann auch ein Atheist ein Kind rechtmäßig taufen.
Redaktion benachrichtigen Trotz aller Diskussionen der Bischofskonferenz
#94   St. Anton †   22:37:23 | Freitag, 12. März 2010
@ Lollipop
Stimmt: Aufs Katholischsein kommt es nicht an.
Jedenfalls: Allah ist kein Name, sondern bedeutet „Gott“. Nur Muslime (und ungebildete Christen) tun so, als wäre es ein Name. Das liegt möglicherweise daran, daß viele Muslime zwar zu „Allah“ beten, aber selbst kein Arabisch sprechen. Und nichtarabischen Christen ist das Wort natürlich gleichfalls nur aus islamischem Zusammenhang bekannt.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#119   St. Anton †   22:30:42 | Freitag, 12. März 2010
@ joberens
Aber Joberens!
Der Zölibat ist doch ein Geschenk, „eine Gnadengabe und ein prophetischer Hinweis auf das Reich Gottes“!
Manchmal schenkt Gott dieses Geschenk auch weltlich lebenden Menschen als ein Zeichen des Trostes! Etwa, wenn sie so hässlich sind, daß sie keinen Partner finden.
Mal im Ernst:
Was mich wundert: Wenn ein Priester ehrlich ist und bei einem Verstoß gegen das Zölibat seine Partnerin heiratet, also Verantwortung übernimmt, wird diesem – auf gut Deutsch – gekündigt.
Wenn ein Priester aber die größtmögliche sexuelle Schandtat begeht und sich an einem ihm anvertrauten Kind vergreift, wird er bloß versetzt.
Und das – wie wir seit heute wissen – sogar mit Wissen und unter Verantwortung des heutigen Papstes.
Das verstehe ich nicht. Kann es mir einer erklären?
Redaktion benachrichtigen Trotz aller Diskussionen der Bischofskonferenz
#91   St. Anton †   21:31:59 | Freitag, 12. März 2010
Allah und Christentum
Allah ist das arabische Wort für „Gott“.
Arabische Katholiken beten aus diesem Grund selbstverständlich zu „Allah“ – zu wem auch sonst? Es gibt nur einen Gott, also kann auch nur dieser gemeint sein.
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#103   St. Anton †   21:12:21 | Freitag, 12. März 2010
Papst versetzte Kinderschänder, weitere Links
Der Kinderschänder arbeitet bis heute in der Seelsorge,
allerdings nicht mehr mit Kindern und Jugendlichen, diesen Gefallen tut ihm die Kirche nun nicht mehr, sondern in einem Altersheim. Die Kirche hat ein großes Herz für Pädophile.
Der Vatikan verweigert jegliche Stellungnahme zum Fall.
Bericht der Süddeutschen Zeitung www.sueddeutsche.de/…itik/640/505828/text/
Bericht auf kath.net www.kath.net/detail.php?id=25981
Bericht in der WELT www.welt.de/…tzingers-Bistum.html
Redaktion benachrichtigen Papst verteidigt den Zölibat
#99   St. Anton †   20:53:52 | Freitag, 12. März 2010
Papst versetzte Kinderschänder
Heute auf Heute.de:
Kardinal Ratzinger ermöglich Kinderschänder die Versetzung www.heute.de/…3672,8050648,00.html
So konnte der Kinderschänder erneut zuschlagen – bis er endlich 1986 der Strafverfolgung in die Hände fiel und verurteilt wurde.
Liebe Kirche: Wenn ein Päderast des Weges kommt: Nicht nur beten und fromm auf Besserung hoffen, nein, sondern bitte auch den Staatsanwalt anrufen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hetzt er von einer sinnlosen Sitzung zur nächsten
#30   St. Anton †   03:40:22 | Donnerstag, 11. März 2010
Aufklärung fällt schwer
Mit allem, was „Aufklärung“ heißt, hatte die katholische Kirche ja seit je her ein großes Problem.
Sogar bei den bekanntgewordenen Mißbrauchsfälle in den USA hat sich die Kirche (und ihre Angehörigen) nachhaltig lichtscheu verhalten.
Es wurde zwar das „National Review Board“ gegründet, das angeblich aufklären sollte, aber dessen Direktor, Ex-Gouveneur von Oklahoma, Frank Keating, meinte nach einigen Erfahrungen mit der Kirche:
„Sich zu Verhalten wie die Mafia, zu vertuschen und zu unterdrücken ist sehr ungesund, denke ich. Irgendwann wird alles ans Licht kommen“
Quelle: Los Angeles Times articles.latimes.com/…local/me-keatingnu12
Tja – in Deutschland führt die Kirche offensichtlich dasselbe Schauspiel auf. Viel heiße Luft – wenig Substanz.
Redaktion benachrichtigen Wie könnte sich eine Homo-Veranlagung vererben?
#21   St. Anton †   20:29:58 | Mittwoch, 10. März 2010
Pseudo-Wissenschaft
Trotz intensiver Suche kann die Homo-Bewegung bis heute kein Homo-Gen nachweisen.
Richtig.
Mit anderen Worten: Es gibt keine homosexuelle Veranlagung.
Falsch.
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#107   St. Anton †   19:26:45 | Mittwoch, 10. März 2010
@ ErnstSchneider
Nun, viele schlaue Männer sagen ebenfalls, daß es keine Dämonen gibt. Etwa der Ordinarius für Altes Testament, Prof. Dr. Haag:
Er schreibt, daß nur solche Leute von Dämonen befallen werden, die selbst an den Teufel glauben – niemals Atheisten. Und daß 90% aller „Dämonen“ sich als Epilepsie oder hysterische Krankheiten herausstellen – der Rest wären Geisteskrankheiten. Und daß Dämonologie auch aus theologischer Sicht Blödsinn wären.
Aber wer glaubt hier auf kreuz.net schon einem richtigen Professor, einem echten Theologen mit Weltruf? Hier auf kreuz.net glaubt man viel lieber einem einfachen Pius-Bruder! Wissenschaftliche Kenntnisse sind da doch eher im Weg, oder nicht?
Denn je einfacher ein Weltbild ist, desto wahrhaftiger muß es sein. Sonst wären ja viele Gläubige, die sich nach der Wahrheit sehnen, völlig überfordert! Wahr kann also nur sein, was auch ein Blödmann für Wahrheit erkennt!
Daher gibt es kreuz.net – um auch einfachen Menschen zu zeigen, was die Wahrheit sein muss.
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#102   St. Anton †   19:10:30 | Mittwoch, 10. März 2010
@ ErnstSchneider, Teil 2
Pardon, ich schrieb „Ihr Sohn“ – gemeint war natürlich Ihr Neffe!
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#100   St. Anton †   19:03:40 | Mittwoch, 10. März 2010
@ ErnstSchneider
Daß Ihr Sohn das lustig findet, zeigt nur, wie wichtig Menschen wie Pater Amorth – und die gesamte kreuz.net-Redaktion! – sind, die am überlieferten Alten Wissen um Dämonen festhalten, auch dann, wenn die wissenschaftsgläubige Mehrheit der Gesellschaft den Glauben an Dämonen, böse Geister und sogar ans Christkind, das an Weihnachten die Geschenke bringt, längst verloren hat!
Sein Kichern zeigt nur, wie dämonisiert er bereits ist. Ich empfehle, ihn in eine katholische Jugendeinrichtung zu stecken – der einzige Ort, wo noch Sitte und Anstand zuhause sind…
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#98   St. Anton †   18:45:22 | Mittwoch, 10. März 2010
Heutige Erscheinungsform der Dämonen
Heutzutage treten Dämonen häufig als Musikanten auf, denn: Musik ist emotional und öffnet die Seele, macht sie weich und empfänglich für allerlei Botschaften.
In der Kirche wird Musik zum Guten genutzt, um die Gemeinde näher zu Gott zu bringen.
Aber auch der Satan nutzt Musik, um sich schwacher Seelen zu bemächtigen. Hierzu hat das Böse vor allem zwei sehr unterschiedliche Musikrichtungen gekapert:
Die Jugend kapern Dämonen mithilfe von sogenanntem „Hip Hop“ – das einzige, was hier hoppt, ist der Dämon, der beim Lauschen dieser aktustischen Luftverschmutzung in die Seele des geschmacksverwirrten Teenagers „hüpft“.
Aber auch vor Senioren macht der Satan nicht Halt. Besondere Lust ist es ihm, größere, alkoholseelige Zuhörermassen bei folkloristischen Spektakeln reihenweise einzusaugen. Insbesondere Geistermusik von Eingeborenen wird hierzu genutzt, in deutschsprachigen Ländern etwa die sogenannte „Volksmusik“. Wer einmal einem solchen Spektakel beigewohnt hat, wird sich erschreckt erinnern, wie jegliche seelische Abwehrkaft und Menschenwürde schwindet, sobald der Moderationsdämon das Wort ergreift – und jeglicher Anstand von den verblödeten Massen an Zuhörern weggeschunkelt wird.
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#90   St. Anton †   17:40:44 | Mittwoch, 10. März 2010
Schwiegermütter
Daß Schwiegermütter eine Ausgeburt des Teufels sein können (oder zumindest von einem Dämon befallen) ist weit bekannt. Neu von Amroth, der sich von nichts (nur von Medjugorje) täuschen lässt, ist die Warnung, daß Törtchen und Kuchen im Kreise der Familie von einem Hexenzauber befallen sein können.
Wichtig daher: Wenn Besuche bei Schwiegermüttern unumgänglich sind, greift der vorsichtige Katholik nur zu abgepackter Ware!
Schlecht: Schwarzwälder-Kirschtorte
Gut: Abgepackte Gummibärchen
Ganz wichtig: Coca Cola ist eine Nährflüssigkeit für Jungdämonen! Besser ist Pepsi oder Afri-Cola. In letzterer stecken aber oft Geister Afrikanischer Ureinwohner – wirkt daher besonders belebend.
Das Lieblingsversteck des Satans sind übrigens Miniröcke: Je kleiner sie sind, desto mehr Platz bieten sie den dunklen Mächten.
All das ist wissenschaftlich nachgewiesen (nach kreuz.net-Standard) und theologisch vollrohr anerkannt, aber sowas von!
Redaktion benachrichtigen Jetzt hetzt er von einer sinnlosen Sitzung zur nächsten
#9   St. Anton †   17:30:50 | Mittwoch, 10. März 2010
Erneut
Der Skandal ist nicht die Erkenntnis, daß es in der Kirche Pädophile gibt – das weiß man längst. Nur das Ausmaß ist neu.
Der Skandal besteht darin, daß die Kirche ihre pädophilen Verbrecher versteckt, sie vor Strafverfolgung schützt und selbst geständige Verbrecher weiterhin in der Jugendarbeit eingesetzt hat.
Das unterscheidet die bekanntgewordenen kirchlichen Fälle von allen anderen Vorfällen von Kindesmißbrauch.
Und weil die Kirche eine moralische Autorität sein will, wiegt dieser Skandal doppelt so schwer.
Redaktion benachrichtigen Jetzt hetzt er von einer sinnlosen Sitzung zur nächsten
#1   St. Anton †   17:03:53 | Mittwoch, 10. März 2010
Nochmals
Der Skandal ist nicht, daß es in der Kirche Pädophile gibt – das weiß man längst.
Der Skandal ist, daß die Kirche ihre pädophilen Verbrecher versteckt, sie vor Strafverfolgung schützt und selbst geständige Verbrecher weiterhin in der Jugendarbeit eingesetzt hat.
Das unterscheidet die bekanntgewordenen kirchlichen Fälle von allen anderen Vorfällen von Kindesmißbrauch.
Und weil die Kirche eine moralische Autorität sein will, wiegt dieser Skandal doppelt so schwer.
Redaktion benachrichtigen Der hat schon verloren
#17   St. Anton †   16:37:22 | Mittwoch, 10. März 2010
Gratulation
Ich glaube, das hier ist der erste journalistische Beitrag, den ich seit langem auf kreuz.net gelesen habe.
Keine FreimaurerJudenHomoBlutundBoden-Hasstiraden, kein katholisches Selbstmitleid – einfach Informationen!
Prima! Ein großes Lob an den Autor und die Redaktion!
Weiter so!
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#85   St. Anton †   15:54:42 | Mittwoch, 10. März 2010
Berufsproblem
Eine Hebamme sieht überall Schwangere, ein Architekt sieht überall Baumängel, ein Geistheiler sieht überall Geister, ein Psychiater überall Therapiebedürftige… und ein Exorzist sieht halt überall den Satan.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#130   St. Anton †   15:49:28 | Mittwoch, 10. März 2010
@ Mundos
Ich persönlich lehne Abtreibung vehement ab, auch aus religiösen Gründen. Aber ich halte es für falsch, Schwangeren eine staatliche Gebärpflicht aufzuerlegen. Das muß jede Frau mit ihrem eigenen Gewissen ausmachen, innerhalb der strengen Grenzen, die es ja zu Recht hierfür gibt.
Das nervt mich auch an dieser heuchlerischen „Lebensschützer“-Bewegung: Frauen sollen doch gefälligst gebähren – aber Hilfe für verzweifelte junge Mütter gibt es nicht. Schon gar nicht, wenn sie anderen Glaubens sind. So fühlt sich jeder „Lebensschützer“ als Lebensretter – obwohl er rein GARNICHTS zum Leben beigetragen hat. Es ist eine moralische Selbsttäuschung, nichts weiter. Den Kindern wird damit nicht geholfen, den Müttern auch nicht, der Gesellschaft erst recht nicht.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn hinterfragt Zölibat
#8   St. Anton †   15:39:44 | Mittwoch, 10. März 2010
Meinungsäußerung und Gedankenspiele
Wer den Zölibat im Kontext von Kindesmißbräuchen nennt, handelt verantwortungslos.
Wenn Meinungsäußerungen und Gedankenspiele verantwortungslos sind – was ist dann kreuz.net? Hier wird kräftig und dick Blödsinn und verqueres Weltbild aufs dürre Brot geschmiert, daß man als Leser oft nicht mehr weiß, ob das gute Satiere oder einfach nur Gedankenmüll sein soll.
Da lobe ich mir jeden wahrhaftig diskussionsfreudigen Kirchenmann. Wer das Amt hat, hat die Verantwortung – und wer Verantwortung hat, darf und muss auch das Maul aufmachen.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#125   St. Anton †   19:49:15 | Dienstag, 9. März 2010
Abtreibung ist kein Mord
Ein Embryo ist nicht beseelt und noch nicht lebensfähig. Darum handelt es sich bei einer Abtreibung auch nicht um Mord.
Solcher Blödsinn hilft dem Thema „Abtreibungsproblem“ sicherlich nicht.
Redaktion benachrichtigen „Heute urteilt man völlig anders“
#53   St. Anton †   15:47:54 | Dienstag, 9. März 2010
Schläger Ratzinger
Der Prälat hat bei Chorproben gelegentlich Ohrfeigen ausgeteilt und dabei „eigentlich immer ein schlechtes Gewissen“ bekommen.
Wofür hat man sein Gewissen eigentlich? Wohl doch, um ihm zu folgen, oder wurde Ratzinger von der Gesellschaft gezwungen, Kinder zu schlagen? Wohl kaum.
Peinlich.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#99   St. Anton †   06:47:56 | Dienstag, 9. März 2010
Wenn Politiker
Wenn Politiker sich gezwungen sehen, eidesstattlich zu versichern, daß es sich bei ihnen NICHT um veritable Vollpfosten handelt, liegt der Hase längst im Pfeffer.
Klar: Ein kleines Land wie Österreich mit seinen 8 Millionen Einwohnern hat nicht unbegrenzt politische Talente zur Verfügung. Aber bissle mehr Substanz wäre schon nicht schlecht.
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#63   St. Anton †   21:29:01 | Montag, 8. März 2010
Der Tag…
Ob je der Tag kommen wird, an dem es auf dieser pseudokatholischen Website um den Glauben gehen wird, statt um Selbstmitleid, Schwulenhass, Judenhass, Hass auf die Moderne, Hass auf die pluralistische Gesellschaft – und Sehnsucht nach der „guten alten Zeit“, als Kleriker noch hochangesehen waren?
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#46   St. Anton †   20:18:04 | Montag, 8. März 2010
Skandal!
Auf Nachfrage, ob sie zustimme, daß in den Gaskammern Millionen Juden ermordet wurden, bekannte sie ohne jeden Glaubenszweifel: „Ja, das ist unbestritten.“
Tja, ich schätze, Unterstützung aus der Pius-Ecke kann Frau Rosenkranz damit vergessen… Aber ob Pius-Schwestern bei etwas so modernistischem, zeitgeistigem wie Demokratischen Wahlen überhaupt mitmachen, steht ja ohnehin in den Sternen, oder?
Redaktion benachrichtigen Die Beirätin auf den Spuren von Joseph Goebbels
#10   St. Anton †   20:11:09 | Montag, 8. März 2010
Aufgaben der Justizministerin
Die ahnungslose deutsche Atheisten-Justizministerin hat auch von den Dokumenten der Glaubenskongregation keine Ahnung.
Es ist nicht Aufgabe der Justizministerin, irgendwelche katholischen Dokumente zu kennen – sonst hieße sie ja Religionsministerin.
Es ist vielmehr Aufgabe der Katholischen Kirche, die Zusammenarbeit mit den Behörden zu verbessern. Schließlich haben Kritiker leider völlig Recht, wenn sie eine „Mauer des Schweigens“ beklagen. Tatsächlich ist gerade dieser Vorwurf der Kern des Skandals. Pädophile gibt es überall – aber daß diese von ihrem „Arbeitgeber“ geschützt werden, das ist in diesem Ausmaß einmalig. Schuld daran trägt die Katholische Kirche – niemand sonst.
Redaktion benachrichtigen Ein symptomatisches Ende
#203   St. Anton †   21:45:20 | Samstag, 6. März 2010
So unrecht hat sie nicht
Man kann nicht Christ und NPD-Mitglied gleichzeitig sein. Zumindest nicht, wenn intelektuell mit einem Eichhörnchen mithalten kann (und das können die meisten NPD-Mitglieder noch gerade so).
Zwar gibt sich die NPD aus wahltaktischen Gründen gern ein konservatives Mäntelchen – wer aber darauf reinfällt, sollte sich mal etwas näher mit der Partei und ihren unchristlichen Zielen auseinandersetzen.
Redaktion benachrichtigen Münchner Pfarrei ohne Volksaltar gegen Alte Messe
#40   St. Anton †   21:41:28 | Samstag, 6. März 2010
Falsche Darstellung
Doch wenn es um die Alte Messe geht, ist es mit der Kirchentreue vorbei.
Im Gegenteil: Wenn es um die Alte Messe geht, ist diese Gemeinde nicht untreu, sondern der Kirche treu.
Redaktion benachrichtigen Menschenrechtler sagen nein
#50   St. Anton †   18:19:44 | Samstag, 6. März 2010
Vorteil der Abtreibung
Ein abgetriebenes Kind ist unschuldig. Somit kommt es automatisch in den Himmel und zu Jesus.
Ein Kind, das von einer überforderten, drogensüchtigen Schlampe aufgezogen wird, ist schlechter dran: Es wird selbst zum Sünder – und wird wohl letztlich in der Hölle schmoren.
So what?
Wenn eine Schwangere merkt: Hoppla, ich werde keine gute Mutter sein – dann ist es legitim, wenn sie die Schwangerschaft abbricht.
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#163   St. Anton †   18:10:24 | Samstag, 6. März 2010
Rollen
In den Desinformations-Kampagnen der deutschen Medien muß der ausländische Märtyrer-Bischof Richard Williamson jene Rolle spielen, die während der NS-Zeit den Juden zugewiesen wurde.
Das Problem ist, daß Williamson gerne freiwillig die Rolle spielt, die in der NS-Zeit offiziell gespielt wurde…
Aber das Vertauschen von Täter und Opferrollen ist ja einer der großen Nebenarme des Mainstreams – und kreuz.net schwimmt mittendrin.
Redaktion benachrichtigen Es steht die sexuelle Verwahrlosung ins Haus
#105   St. Anton †   15:07:16 | Samstag, 6. März 2010
Das Problem
Es gibr vielleicht andere Religionen. Keine davon ist aber mit dem Christentum gleichzusetzen. Die Katholische Kirche wurde vom HERRN selber eingesetzt. Nur in ihr liegt die Wahrheit Christi.
Jede Religion glaubt doch von sich, daß sie die Wahrheit kennt – sonst wäre es ja keine Religion.
Einen Sonderstatus für die eigene Religion zu fordern, zeigt nur, wie eng der eigene Tunnelblick bereits geworden ist.
Es ist die größte Errungenschaft der modernen Zivilisation, Religion und Staat zu entflechten, damit jeder Mensch sein eigenes Seelenheil suchen kann.
Redaktion benachrichtigen Es steht die sexuelle Verwahrlosung ins Haus
#44   St. Anton †   19:11:33 | Freitag, 5. März 2010
kreuz-sex klärt auf
Bin froh, daß kreuz.net seinen Lesern „die Geschlechtlichkeit“ erklärt. Wie wir ja alle wissen, finden die höchsten Experten zum Thema sich stets im Dunstkreis von Weihrauch und Frömmelei.
Ein Glück, daß Sexualität nur in der kirchenfeindlichen Presse überbetont und überbewertet wird! Hier auf kreuz.net zum Glück nicht… *ächz*
Redaktion benachrichtigen Aus der vatikanischen Gnade gefallen
#9   St. Anton †   19:01:56 | Freitag, 5. März 2010
„Einschleichen“ ins Seminar?
Wie genau können sich denn Homosexuelle in eine Seminar „einschleichen“? Gibt es da einen Schwulentest? Wird dort überhaupt nach der sexuellen Orientierung gefragt?
Davon abgesehen ist es doch unerheblich, welche sexuelle Orientierung ein Seminarist hat – solange er sich an sein Versprechen hält, einen angemessenen, keuschen Lebenswandel zu führen.
Denn ob ein Mann nicht mit Frauen schläft – oder nicht mit Männern – sollte doch auf dasselbe Ergebnis hinauslaufen: Nämlich auf keines.
Redaktion benachrichtigen Die einzige Überraschung? Daß es so lange gedauert hat
#12   St. Anton †   17:40:43 | Freitag, 5. März 2010
@ wort
So ist das eben: Wenn man einen Weltkrieg vom Zaun reißt und die eigene Lufthoheit verliert und trotzdem nicht kapituliert: Dann, genau dann, regnet es Bomben – bis zur Kapitulation eben. So ist das halt im Krieg – drum ist er auch so unbeliebt.
Die Bomben haben die Deutschen also nicht allein den Aliierten zu verdanken, sondern ihrer eigenen, blinden Heeresführung.
Wer das nicht verstehen will, muß weiterträumen.
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#70   St. Anton †   16:55:28 | Freitag, 5. März 2010
@ Seefeldt
Der Denkfehler liegt doch woanders:
Wenn zwei christliche Länder Krieg führen, sagt man:
„Naja, Machtpolitik halt“.
Führt eine islamische Nation Krieg gegen ein christliches Land, heißt es automatisch: „Der Islam ist nur auf Eroberung aus!“
Dabei vergisst man, daß viele „islamische“ Länder genauso viel oder wenig „islamisch“ sind, wie „christliche“ Länder christlich waren.
„Christlich“ und „Islamisch“ sind nur Etiketten – was wirklich drinsteckt, weiß man noch lange nicht.
Gegenprobe: Wenn ein Muslim sagt: Der Katholizismus ist mörderisch, siehe Französische Revolution – was würden Sie davon halten?
Genau.
;-)
Redaktion benachrichtigen Bröckelt die angebliche Heilung?
#29   St. Anton †   16:28:22 | Freitag, 5. März 2010
@ wort
Sie verwechseln da etwas. Der Zionismus ist die Fliucht vor dem Antisemitismus. Ohne Antisemitismus hätte es den Zionismus nie gegeben.
Sie haben anscheinend keine Ahnung, wovon Sie schreiben.
Redaktion benachrichtigen Die einzige Überraschung? Daß es so lange gedauert hat
#5   St. Anton †   16:25:37 | Freitag, 5. März 2010
@ Conrad
Sie stören sich an Spott und Sarkasmus? Sind Ihnen heuchlerische Frömmelei und Geschichtsklitterei lieber?
Redaktion benachrichtigen Die einzige Überraschung? Daß es so lange gedauert hat
#3   St. Anton †   16:17:17 | Freitag, 5. März 2010
Feigling oder Held?
Papst Pius XII. traf in den von alliierten Bomben verwüsteten römischen Quartieren ein, als die Sirenen noch heulten und die Gefahr weiterer Angriffe bestand.
Wahnsinn, dieser Mann. Ohne Papamobil traut er sich unters gemeine Volk!
Ein Held, ein Held!
Gibt es schon Pius-Actionfiguren, um seine Abenteuer nachspielen zu können?
Redaktion benachrichtigen Zwanzig Personen waren Zeugen
#7   St. Anton †   21:35:54 | Donnerstag, 4. März 2010
Wunder und Erscheinung
Halluzinationen sind bei Hunger nichts ungewöhnliches. Aber wenn es 20 Zeugen gab, wird wohl schon was dran sein.
Wurden denn alle Zeugen satt, die Maria ansichtig wurden? Oder fand die Hungersnot danach ihr Ende?
Oder kündigte Maria nur das baldige Ende an, nach dem Motto: „Ihr seid zwar bald alle tot, aber im Himmel werdet Ihr satt sein bis in alle Ewigkeit?“
Redaktion benachrichtigen Bröckelt die angebliche Heilung?
#4   St. Anton †   16:04:32 | Donnerstag, 4. März 2010
Eine Tatsache
Es ist doch eine bekannte Tatsache, daß man bei der Anerkennung von „Wundern“ schon immer das eine oder andere Auge zudrücken musste… warum nicht auch diesmal?
Redaktion benachrichtigen Aus der Kirche ausgetreten
#77   St. Anton †   15:31:12 | Donnerstag, 4. März 2010
Hausfrau und Mutter, Teil 2
Für höchste Staatsämter braucht ein Kandidat weniger die richtige Gesinnung, sondern vor allem Talent und Kompetenz. Denn auf sich allein gestellt, bewirken Politiker nie etwas.
Es gibt ein iranisches Sprichwort, das sagt:
„Ein wissender Feind ist besser als ein unwissender Freund“
und da ist was dran. Die Hausfrau, die in Österreich ungestraft als „Kellernazi“ bezeichnet werden darf und die mit einem rechtsradikalen Ehemann verheiratet ist, darf man dagegen eher als „unwissendes Hausmütterchen“ bezeichnen.
10 Kinder in die Welt zu setzen ist eine reife Leistung – aber ich bezweifle, daß Hebammen auch bei der Geburt von Gesetzen hilfreich sind.
Und was die hinreißend naiven Vermutungen anbelangt, Fr. Rosenkranz orientiere sich im Geheimen an der tridentinischen Messe: Man wird sie eher bei Sonnwendfeiern erwartet dürfen – aber garantiert nicht in einem christlichen Gottesdienst.
Die Gleichung „Kirchenaustritt = erst recht gläubig“ geht in den seltesten Fällen auf. Meist geht es doch – wie immer – nur ums Geld.
Wie eine Frau einerseits die traditionelle Rolle der Frau stärken will, sich selbst aber (obwohl sie dafür über keinerlei Kompetenz verfügt) für ein hohes politisches Amt bewirbt, zeigt die Widersprüchlichkeit. Wenn man schon jemanden allein aus Gesinnungsgründen wählt, sollte diese Gesinnung wenigstens ehrlich und authentisch sein. Ein „Kellernazi“ in einem politischen Amt gibt Österreich erneut der internationalen Lächerlichkeit preis.
Redaktion benachrichtigen Die hochgelobte Selbstbefriedigung fördert den Kindesmißbrauch
#96   St. Anton †   01:19:28 | Donnerstag, 4. März 2010
Und die Kirche hat doch recht?
Mir ist etwas unwohl in Fällen, in denen sich die Kirche sich selbst Kompetenz in Fragen der Jugendsexualität zuschreibt…
Meine These: Die Kirche hat von einer gesunden Sexualität leider überhaupt keinerlei Ahnung. Geschweige denn vom Umgang damit.
Artikel wie der obenstehende sind ziemlich klägliche Versuche, vom Versagen der Kirche abzulenken.
Redaktion benachrichtigen Aus der Kirche ausgetreten
#62   St. Anton †   01:11:16 | Donnerstag, 4. März 2010
Freimaurer oder Kellernazi?
Hm, ich denke, ich würde den Freimaurer wählen. Die haben wenigstens Hirn.
Zum Glück bin ich kein Österreicher und muß mich nicht entscheiden. Aber eine Bundespräsidentin, die mit einem ausgewiesenen Nazi verheiratet ist, ist zuviel des Schlechten.
Redaktion benachrichtigen Ewald Stadler ist ein scharfer Gegner der Abtreibung
#27   St. Anton †   01:55:11 | Mittwoch, 3. März 2010
Wo wir schon bei Dementis sind…
Was ist eigentlich mit dem Gerücht, daß Stadler und Haider mal zusammen in der Schwulensauna waren?
Finde, angesichts des journalistischen Schwerpunktes von Kreuz.net sollte das die wichtigere Frage sein.
Gibt es hierzu auch eine öffentliche Stellungnahme?
Redaktion benachrichtigen „An Belastungszeugen mangelte es nie“
#26   St. Anton †   20:27:33 | Dienstag, 2. März 2010
Hitler und der Sexualsumpf
Schon der bekannte deutsche Reichskanzler Adolf Hitler versuchte, den Katholischen Klerus als „Sexualsumpf“ darzustellen.
Ich glaube nicht, daß Hitler damit Recht hatte.
Aber weiß man’s?
Redaktion benachrichtigen Schweinehund ist ein Synonym für Künstler
#1   St. Anton †   19:45:16 | Dienstag, 2. März 2010
Ferkelei
Ein bißchen Ferkelei schadet doch niemandem. Ich finde es viel bedenklicher, daß es so viele Glücksspielstätten und Saufgelage gibt – das ist für die Gesellschaft wesentlich schädlicher.
Ein Swinger-Club oder andere Ferkelclubs hingegen kratzen doch heutzutage niemanden mehr – warum auch?
Redaktion benachrichtigen Ewald Stadler ist ein scharfer Gegner der Abtreibung
#15   St. Anton †   19:38:24 | Dienstag, 2. März 2010
Österreichischer Dialekt
Ich mag den niedlichen Klang des österreichischen Idioms: „Vernadert“, „hinkünftig“…
:-)
Besonders lustig finde ich die Erwähnung „journalistischer Sorgfaltspflichten“ im Zusammenhang mit „kreuz.net“…
Redaktion benachrichtigen Was die Damen am meisten bewegte
#25   St. Anton †   04:16:44 | Dienstag, 2. März 2010
Pilgern in Indien?
Wohin kann man denn eigentlich in Indien pilgern? Ich meine: Als Katholik? Normalerweise ist Indien ja eher für – nunja – eher unchristliche Pilgerorte und -zwecke bekannt…
Oder ist neuerdings jede Urlaubsreise mit Soutane im Gepäck eine „Pilgerreise“?
Sozusagen die „Geschäftsreise für den Klerus“? (Kann man dann Spesen abrechnen?)
Redaktion benachrichtigen Anatomische Zufälligkeiten?
#73   St. Anton †   23:35:13 | Montag, 1. März 2010
@ akuma
Das stimmt – da läuft häufig etwas schief.
Redaktion benachrichtigen Anatomische Zufälligkeiten?
#67   St. Anton †   04:18:14 | Montag, 1. März 2010
@ Galatea
Wenn animalische Triebabfuhr keine Triebabfuhr mehr ist, sonder Kult und Zelebration, dann ist sie etwas anderes als animalische Triebabfuhr?
Es ist wie mit dem Essen. Man kann sich auch von Haferschleim ernähren, den man gierig hinunterwürgt (vielleicht muß man das, wenn man für Mehr weder Zeit noch Geld hat), man kann unter (glücklichen) Umständen aber auch ein 5-Gänge-Menu genießen.
Natürlich dient beides der Ernährung. Aber in letzterem Fall wird „Ernährung“ kultiviert, der Genuss wird entsprechend zelebriert, es findet eine Verfeinerung statt.
Auf Sex bezogen heißt das:
Während früher manche Paare Sex eher verklemmt im dunklen Kämmerlein „hinter sich“ gebracht haben, haben Menschen heute Zeit, Geld und Gelegenheit, Sexualität in einem völlig anderen Rahmen stattfinden zu lassen, als es früher für den Großteil der Bevölkerung möglich war.
Gründe sind: Emanzipation der Frau, moderne Verhütungsmittel, verbesserte hygienische Möglichkeiten, weniger Schuldgefühle beim Sex und mehr Wissen und tiefere Kenntnisse über das Thema selbst sowie in der Regel weitaus höhere praktische Erfahrung – mitunter sogar mit mehreren Partnern.
Jungfräulichkeit war einmal aus rein materiellen Gründen von hoher Bedeutung, man wollte kein „Risiko“ einer Kuckucksschwangerschaft eingehen, denn: Nur Eigene Kinder = Altersvorsorge! Heute spielt diese materielle Überlegung keine Rolle mehr.
Redaktion benachrichtigen Keiner rührt die Kinderschänder-Partei an
#17   St. Anton †   19:36:56 | Sonntag, 28. Februar 2010
Grüne und Kirche
Die Kirche wird heute mit Kinderschändereien in Zusammenhang gebracht, weil sie die einzige gesellschaftliche Institution ist, die diese ohne Wenn und Aber ablehnt.
Ach, tatsächlich? So ist das – und nicht etwa ein kleines bißchen anders? Kommt mir fast wie eine kleine Tatsachenverdrehung vor – aber wir haben hier ja Meinungsfreiheit…
:-)
Er und seine Partei sind in der Vergangenheit als eifrige Verteidiger der Kinderschänderei aufgetreten.
Das stimmt überhaupt nicht. Cohn-Bendit wurde in der Partei für seine Provokation hart kritisiert.
Redaktion benachrichtigen Anatomische Zufälligkeiten?
#53   St. Anton †   17:07:19 | Sonntag, 28. Februar 2010
Jungfräulichkeit
Viele Männer sind doch froh, wenn ihre Freundinnen keine Jungfrauen mehr sind. Einer jungen Frau erst mühsam beibringen zu müssen, wie sie sich im Bett zu verhalten hat, ist nicht unbedingt ein Spaß – sondern erfordert eine Engelsgeduld, die viele Männer in der Hektik der heutigen Zeit nicht mehr haben.
Hinzu kommt, daß für viele Frauen der Verlust der Jungfräulichkeit eher als Trauma empfunden wird – ein Trauma, das die folgenden sexuellen Erlebnisse mit dem „Entjungferer“ eher belastet als beflügelt. Wirklich loslassen und entspannen können viele Frauen daher erst nach einem Partnerwechsel.
Klar: In einer rein monogamen Welt gibt es diese Überlegungen nicht, weil Mann und Frau ohnehin keine Ahnung von Sex haben sollten, wenn sie in der Hochzeitsnacht das erste Mal aufeinandertreffen. Für das Kinderkriegen ist es auch ziemlich unerheblich, wie es um die Qualitäten als LiebhaberIn bestellt ist.
Die Realität heutzutage ist aber eine andere. Früher war Sexualität eher animalische Triebabfuhr und diente lediglich der Fortpflanzung. Im heutigen Zeitgeist wird Sexualität kultiviert und zelebriert, häufig auch in der Bedeutung überschätzt und übertrieben.
Redaktion benachrichtigen Kinderschänder, die von den deutschen Medien bis heute gedeckt werden
#52   St. Anton †   16:57:30 | Sonntag, 28. Februar 2010
Cohn-Bendit
Cohn-Bendit war nie ein Vorbild, wenn es um Sexualmoral ging.
Die Katholische Kirche schon.
Er hat nie ein Hehl aus seinen schmutzigen Phantastereien gemacht, sie sogar veröffentlicht.
Die Schweinepriester der Kirche hingegen vertuschen und verschweigen, wo es nur geht.
Wenn Katholiban sich schon einen Cohn-Bendit suchen müssen, um die Sittlichkeitsverbrechen der Kirche zu relativieren, zeigt sich, wie sehr die Autorität der Kirche gelitten hat. Wie gesagt: Cohn-Bendit hatte nie moralische Autorität – er konnte auch keine verlieren.
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen müssen sich integrieren
#64   St. Anton †   16:48:48 | Sonntag, 28. Februar 2010
Der Widerspruch der Religionen
Jede Religion lehrt eine „Wahrheit“. Kompromisse gibt es dabei in den seltesten Fällen. Selbst innerhalb jeder Weltreligionen gibt es unzählige Absplitterungen, Meinungsstreits, Widersprüche.
Wenn man diese Religionen ernst nimmt, bedeutet das:
Nur eine einzige Glaubensrichtung ist die Wahrheit.
Das bedeutet, die absolute Mehrheit aller anderen Gläubigen hängt – mehr oder weniger – einem unsinnigen Aberglauben nach – und macht sich völlig falsche Hoffnungen.
Redaktion benachrichtigen Anatomische Zufälligkeiten?
#47   St. Anton †   16:39:17 | Sonntag, 28. Februar 2010
Die Tatsachen
Wie aber, wenn diese „Zufälligkeit“ einen tiefen Sinn der Natur offenbarte, den wir nur schwach ahnen, den wir ehrfürchtig bejahen, aber niemals restlos zu deuten vermögen?
Ja, was dann?
Rätsel über Rätsel.
Die passende Antwort: Ein Schulterzucken.
Redaktion benachrichtigen Jetzt wird der ‘Spiegel’ von seiner Vergangenheit eingeholt
#67   St. Anton †   06:15:21 | Donnerstag, 25. Februar 2010
Der Spiegel ist schuld
Hätten die pädophilen Kleriker doch vor 30 Jahren nicht so viel Spiegel gelesen!
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hysterie: Jetzt geht die Hexenjagd los
#37   St. Anton †   16:46:50 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Unterschied zur Hexenjagd
Hexe gibt es nicht, sie entspringen der abergläubigen Phantasie.
Pädophile aber in unserer Kirche? Die gibt es.
Die Suche nach perversen Schweinepriester ist daher keine Hexenjagd, sondern eine längst überfällige Korrektur.
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#70   St. Anton †   22:19:54 | Mittwoch, 10. Februar 2010
@ Nix Libido
Niemand ist den Deutschen heutzutage noch sauer wegen irgendwas – das bilden Sie sich ein.
Daß wir allerdings die Erinnerung ans „Tausendjährige Reich“ noch aufrechterhalten, ist doch verständlich: Schließlich sind davon gerade 77 Jahre vergangen…
Der sogenannte „Schuldkomplex“ findet sich merkwürdigerweise immer nur bei denen, die sich mit dem Nazi-Unwesen noch nie auseinandersetzen mochten – oder die sehr persönliche Gründe haben, nicht daran erinnert werden zu wollen.
Das ist das Problem dieser speziellen Bagage – und kein Problem der übrigen Deutschen.
Muss man schon wieder Lord Vansittart erwähnen, der schon um 1930 die deutschen Dauer-Exculpisten verächtlich belächelte.
Sie haben’s ja argumentativ voll drauf.
Zitieren Sie das nächste Mal Lord Voldemort?
Redaktion benachrichtigen Morsche Fundamente
#55   St. Anton †   22:01:38 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Zeichen, die Gott uns sendet…
neulich hat eine sehr fromme Freundin von mir ihren Schlüsselbund gesucht… sie war verzweifelt und sprach (so vermute ich) eine kurze Fürbitte… und siehe da: Hallelujah! Ausgerechnet dort, wo sie ZULETZT nachgesehen hat – genau DA! – lag er!
Also, wenn das kein Zeichen ist…
Redaktion benachrichtigen Was will die Israelitische Kultusgemeinde verstecken?
#12   St. Anton †   21:59:37 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Bravo, Antisemit Raabe
„Massengrab“ und „Juden“ in einem Absatz – und dazu noch zukunftsbezogen! Wenn Sie jetzt noch begründen, daß es „bisher“ keine Massengräber von Juden gibt, aber bald welche mit deutschen Volksgenossen drin geben wird, die von ebendiesen Juden geschaufelt wurden… dann bekommen Sie den „braune Jauche“ Orden am Band!
Redaktion benachrichtigen Morsche Fundamente
#11   St. Anton †   14:48:02 | Mittwoch, 10. Februar 2010
Der arme Pfarrer
Da provoziert er nach Kräften – und es passiert: Nix. Ziemlich blöd, oder?
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#285   St. Anton †   23:25:44 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Mary
Solche Methoden dürfte die kath. Hierarchie nie anwenden. Sie dürfte nie die falschen Menschenrechte abschaffen, weil darauf mit militärischer Gewalt geantwortet werden würde.
Sie haben es ganz richtig erkannt. Die katholische Kirche ist, wenn Sie so wollen, „nur“ ein religiöser Verein, der auf Erden genaugenommen nichts zu sagen hat, sondern sich – wie jeder andere religiöse Verein auch – an die bestehenden Gesetze halten muß.
Und das ist auch gut so.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#171   St. Anton †   17:28:50 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Angar
Sie meinen, die Kirche hat geschwiegen, weil es ihr peinlich ist, daß manche ihrer Mitglieder so eifrig und unbefohlen an der sexuellen Aufklärung mitwirkten? (Und das vor 20 Jahren!) Durchaus möglich – ich traue der Kirche mittlerweile alles zu
;-)
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#156   St. Anton †   17:16:23 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Ansgar
Tja, nicht „Was“ man tut, ist entscheidend, sondern: Mit wem.
Was zwei Erwachsene einvernehmlich miteinander treiben, interessiert daher nicht. Was ein von der Kirche bezahlter Päderast an den ihm anvertrauten Zöglingen vollzieht, dagegen schon. Früher war natürlich alles besser (vor dem V2…), aber heute schaut man genauer hin. Nicht trotz, sondern Wegen der besseren Sexualerziehung, schätze ich.
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#84   St. Anton †   17:03:33 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Sycamore
Sie gehören anscheinend zu den ganz besonders Schlauen ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#116   St. Anton †   16:35:29 | Dienstag, 9. Februar 2010
Na, dann sind wir aber sehr erleichtert!
Nein, es waren keine tausend Fälle von Missbrauch, sondern die meisten Fälle betreffen Misshandlungen!
Na dann…
Redaktion benachrichtigen Purer Zynismus: Zwanzig Jahre UN-Kinderrechtskonvention
#244   St. Anton †   16:24:08 | Dienstag, 9. Februar 2010
Befruchtete Eizellen…
…sind noch keine Kinder.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#87   St. Anton †   16:03:23 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ Domenico
Das wird ja auch gemacht. Mittlerweile gibt es sogar eine Meldepflicht für Mißbräuche. Und man nimmt Eltern, die ihre Kinder mißbrauchen in der Tat auch weg. Und die Eltern bekommen danach massive strafrechtliche Konsequenzen zu spüren – anders als die pädophilen Schweinepriester, die von ihren Oberen offensichtlich sogar gedeckt worden sind.
Wer ein solches Verbrechen verschweigt, macht sich mitschuldig. Aus diesem Grund trägt auch die Kirche selbst – unabhängig von einzelnen Missetaten ihrer Angestellten – schwere Schuld. Etwa dann, wenn Kleriker, die bereits in Verdacht gefallen sind, ohne Prüfung versetzt und weiterhin in der Jugendseelsorge eingesetzt werden: Das ist grobe Fahrlässigkeit. Und daß diese „Problembewältigung“ Methode hat, ist mittlerweile offensichtlich.
Es stimmt übrigens nicht, daß das Risiko, von den eigenen Eltern mißbraucht zu werden, größer ist, als von einem katholischen Priester: Fast alle Kinder haben Kontakt zu mindestens einem Elternteil – aber nur eine Minderheit (in Deutschland) hat Umgang mit der katholischen Kirche… und einige haben diesen Umgang wohl mittlerweile bereut.
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#63   St. Anton †   15:56:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
Ist doch klar
Es ist doch klar, daß dem armen Williamson die Knie schlottern, wenn zwei beinharte Journalisten eines deutschen Straßenmagazins vor der Tür stehen. Ist doch völlig logisch, daß er da reagiert wie ein verängstigtes Mädchen: Soll ich aufmachen, soll ich nicht? Soll ich ans Telefon gehen – oder nicht?
Vermutlich hat er später, in den Abendstunden, sogar geweint.
Dieses böse, böse SPIEGEL! „Pfui Spinne!“ sag ich da nur.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#74   St. Anton †   15:50:53 | Dienstag, 9. Februar 2010
@ engelhardt
Vermutlich sehen „wahre Katholiken“ die Mißbrauchsopfer selbst als Kirchenfeinde an: Was ist schon so ein kleiner Mißbrauch, verglichen mit der ewigen (Selbst-)Herrlichkeit von Himmel und Kirche?
Ein bißchen „Leiden für Jesus“ muß da wohl drin sein…
Und dann kommt die weltliche Gesellschaft und regt sich auf. Das beleidigt den Katholischen Stolz natürlich – das drückt offenbar so sehr auf die Selbstmitleiddrüse, daß man sich plötzlich als Verfolgt („wie die Juden!“) sieht. Peinlich.
Redaktion benachrichtigen Die Mißbräuche in der Kirche sind verschwindend wenige
#59   St. Anton †   15:34:03 | Dienstag, 9. Februar 2010
Weinerliche Rechtfertigungsstatistik
Ich zitiere mal andere Zahlen:
In Deutschland wurden nach Angaben des Bundeskriminalamtes Wiesbaden 1995 insgesamt 1675 Fälle von körperlichen Misshandlungen, 16013 Fälle sexuellen Missbrauchs und 29 Kindestötungen offiziell registriert.
90 von 1600 wäre 5,6%.
Nun die Quizfrage: Besteht die deutsche Bevölkerung zu 5,6% aus Klerikern der römisch-katholischen Kirche? Nein?
Hier ergibt sich also ein ganz anderes Bild als im täuschenden Artikel hier, wo bekanntgewordene Fälle mit einer großzügigen Dunkelzifferschätzung (!) verglichen werden. (Daß es auch in der katholischen Kirche eine Dunkelziffer geben dürfte, wurde dabei großzügig unterschlagen. Es macht nur Sinn, Zahlen gleicher Belastbarkeit zu vergleichen.)
Wenn dann also 5% der bekannten Fälle „unter Aufsicht“ der Kirche geschehen sind, kann man das Titelbild des SPIEGEL immer noch beleidigend finden – aber so unrecht hat der SPIEGEL leider nicht!
Und außerdem: Diese 90 „kirchlichen“ Fälle wurden lange vertuscht – teilweise bis über die Verjährungsgrenze hinaus – DAS ist der eigentliche Skandal. So wurden viele Fälle überhaupt erst MÖGLICH, ERmöglicht und toleriert von der Kirche und ihrer selbstauferlegten, egoistischen „Ferkel-Omerta“.
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge
#52   St. Anton †   08:28:29 | Montag, 8. Februar 2010
@ Prälat Hintner
Und das Tolle: Ausgerechnet dienjenigen, die bei ihrer Heirat nicht ans Sakrament denken, haben hinterher den Bonus!
;-)
Drum merke, Katholik: Willst Du’s Dir später mal anders überlegen und doch noch in den kirchlichen Dienst, musst Du das tun, was alle Kirchenhasser ohnehin tun: In theologisch „wilder Ehe“ leben, damit Du hinterher treuherzig sagen kannst: „Die Ehe war doch gar nicht gültig!“
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral
#28   St. Anton †   06:14:27 | Montag, 8. Februar 2010
Aus Erfahrung lernen
Die Kirche würde, wenn sie einen Gottesstaat aufbauen dürfte, heute in vielen Dingen genau das Gegenteil von dem tun was in der Vergangenheit geschah.
Das stimmt, jeder, der schwere Fehler macht, lernt dazu, sogar sehr effektiv. Fragen Sie doch mal Adolf Hitler, ob er heute nochmal einen Zweifrontenkrieg führen würde. Mit Sicherheit nicht!
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#190   St. Anton †   01:56:36 | Montag, 8. Februar 2010
Pseudokatholiken und Kirchenaustritt
Frage an die Katholaniesten unter uns:
Was ist nun gottgefälliger für einen Pseudokatholiken: In der V2-Sekte bleiben – oder austreten?
Bin verwirrt :-)
Redaktion benachrichtigen Die Zeitung endet ihren Artikel mit einer Geschichtslüge
#50   St. Anton †   23:11:39 | Sonntag, 7. Februar 2010
Wo ist nun die Unwahrheit?
Die Zeitung titelt:
„Geschieden – und trotzdem Priester“
Kreuz.net schreibt:
Der Weihekandidat, Hw. Stephan Schmitt, war früher ein formell verheirateter Pastoralreferent
Also hat die Zeitung recht: Der Priester war verheiratet.
Ob die Kirche die Ehe als rechtmäßig sieht oder nicht, darf der Zeitung doch egal sein, sofern es sich nicht um ein Kirchenblatt handelt.
Kleriker machen gern den Fehler, zwischen weltlichem und religiösem Recht nicht mehr unterscheiden zu können. Dasselbe Problem gibt es bei der sogenannten „Homo-Ehe“, die ja gar keine Ehe ist und auch nie sein sollte – weder im juristischen, noch im religiösen Sinn.
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine geschlechtliche Unmoral
#24   St. Anton †   22:50:49 | Sonntag, 7. Februar 2010
Wenn ich was über Sex wissen will…
Wenn ich was über Sex wissen will, würde ich vermutlich nicht unbedingt bei Oswald „Wegbereiter des Nationalsozialismus’“ Spengler nachlesen.
Zeitgeist und Konservative begehen amüsanterweise beide denselben Fehler:
Sie nehmen Sex zu wichtig.
Der Zeitgeist meint: Ohne Sex kann man gar nicht glücklich sein. Der Konservative hingegen sieht Sex als etwas gefährliches, Mythisches an, mit dem man vorsichtig sein muß, um nicht die eigene Seele in Gefahr zu bringen.
Beides ist Quatsch.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#94   St. Anton †   21:17:28 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Sefirot
Das Geld hat die Kirche nicht gern bezahlt – aber sie hatte Angst vor weiteren Enthülluingen. Der oberste Vatikanbanker war in Geldwäschegeschäfte (Drogengeld…) verstrickt – und ein paar seiner Compagnions kamen unter ungeklärten Umständen ums Leben. (Die Kirche hat ihn dann später strafversetzt…)
Gott sei Dank bedeutet Geld eben nicht unumschränkte Macht – man kann mit Geld viel beeinflussen, aber das Geld hat auch Grenzen und Schranken. Information ist die wichtigste Waffe heutzutage – hier versagt die Kirche leider regelmäßig.
Was soll die Kirche mit dem Geld und ihren Päderasten denn auch tun? Auftragskiller engagieren? Vielleicht sollte der Vatikan Dan Brown als Berater engagieren…
:-)
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#89   St. Anton †   21:02:52 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Paulaner
Das ist völlig richtig. Die Kirche tut so, als ob sie selbst noch Gerichtsbarkeit hätte – hat sie aber weltlich gesehen nicht.
Die schlimmste Strafe, die die Kirche hat, ist Versetzung oder Exmatrikulation. Als ob man einem psychisch Kranken, der Kinder schändet damit von seinem Tun abhalten könnte.
Daß die Kirche ein Problem mit weltlicher Gerichtsbarkeit hat, weiß man spätestens seit den Mafia-Skandalen um die Vatikanbank. Da zahlte die Kirche liebe 240 Mio US-Dollar Schadenersatz und Strafe, als die Strafverfolgung zu unterstützen.
Und genau das ist es auch, was die Autorität der Kirche massiv untergräbt: Sie tut so, als ob sie diese Angelegenheiten selber regeln könnte, während offensichtlich ist, daß sie dazu gar keine Mittel und Möglichkeiten mehr hat.
@ Marcellus:
Ich glaube nicht, daß es etwas mit dem V2 zu tun hat – es ist ein allgemeiner Trend, daß Kindesmißbrauch heutzutage rascher bekannt wird. Früher wäre die Opfer eher vor Scham gestorben, heute ist es zum Glück leichter, darüber zu reden. Diese Erleichertung gilt auch für psychisch Kranke – heute gibt es Hilfsangebote, die es früher nicht gab.
Die Dunkelziffer schwindet, der Mist kommt ans Tageslicht.
Es bleibt dennoch die gleiche Schweinerei. Wenn eine Vertrauensperson ein ihm anvertrautes Kind mißbraucht, gehört das zum Abscheulichsten überhaupt.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#86   St. Anton †   20:53:11 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Marcellus
Das kann schon sein – aber wenn persönliche Disziplin der einzige Schutz vor Mißgriffen ist, ist die Situation doch genau dieselbe wie heute.
Disziplin ist gut und richtig.
Aber: Die Kirche braucht mehr Kontrolle für diejenigen, die diese Disziplin nicht aufbringen.
Und ganz abgesehen davon: Pädophilie ist keine Form von Disziplinlosigkeit, sondern eine ernste psychische Störung.
Wer mit sich selbst im Reinen ist, braucht keine Disziplin, um respektvoll und gottgefällig mit Kindern umzugehen.
Disziplin brauchen die stillen Helfer, die bisher beim Vertuschen geholfen haben. Disziplin braucht es, wenn es darum geht, sich von ungeeigneten Seelsorgern notfalls knallhart zu trennen und sie – endlich mal – der weltlichen Gerichtsbarkeit auszuliefern. Früher war die Kirche in solchen Dingen wenig schüchtern – warum dann heute?
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#84   St. Anton †   20:45:49 | Samstag, 6. Februar 2010
@ Marcellus
Ich glaube nicht, daß Ideologie („Altliberal“) hier eine Rolle spielt. Ein pädophiler Schweinepriester wird doch nicht aus ideologischen Gründen zum Täter. Höchstens, weil er will und weil er kann – weil er darauf vertrauen kann, daß es keine Kontrolle gibt, weil niemand näher nachfragt, weil es keine fähige Form von Supervision gibt…
Das sind alles organisatorische Probleme – für menschliches Versagen einzelner kann die Kirche nichts – aber sie könnte weitaus mehr gegen Kindesmißbrauch tun, als sie in der Vergangenheit tat:
In der Vergangenheit hat die Kirche beispielsweise auffällig gewordene Kleriker einfach nur versetzt – wo sie dann in ihrer neuen Stellung mit ihrem schändlichen Tun genau dort weitermachten, wo sie in ihrer vorigen Stellung unterbrochen wurden.
Wo ist da der Biss geblieben? Ich fodere ja nicht, daß Pädophile gleich den Flammen überantwortet werden; aber man könnte sie wenigstens aus dem Verkehr ziehen und der Staatsanwaltschaft überantworten…
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#79   St. Anton †   20:38:16 | Samstag, 6. Februar 2010
@ ruhrgebietler
Ja, das befürchte ich auch. Nur leider hat sie das noch nicht begriffen. Die Kirche müsste sich neu aufstellen, das tun, was sie in den Jahrhunderten immer getan hat: Sich den Zeitläuften anpassen, neue Wege gehen (falsche Wege verlassen, gute Wege neu befestigen), Mißstände beseitigen, erfrischt und gestärkt sich wieder um das kümmern, was ihre Aufgabe ist.
Die Kirche verliert gerade ihre moralische Autorität – das werden ihre weite Teile der Gläubigen nicht verzeihen, wenn der unheilige Sumpf größer wird als das, was sie eigentlich in und an der Kirche suchen.
Mission ist so erst recht nicht möglich – wer tritt schon einer Kirche bei, die nur mit sich selbst beschäftigt ist, ohne daß Fortschritte zu verzeichnen sind?
Was mich wurmt: Kommt ein Ketzer daher, spielt die Kirche Inquisition. Mißbraucht ein Priester anvertraute Kinder, die ihm von Eltern anvertraut worden sind, die darauf vertrauen, daß die Kirche die Charakterbildung ihrer Kinder unterstützt… dann… gerade dann, wenn Hinschauen nötig und wichtig wäre, schaut die Kirche weg und vertuscht, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Das ist die pure Schande.
In festlichen Gewändern umherschreiten, Weihrauch und Frömmigkeit verbreiten ist leicht. Aber den Finger in die Wunde zu legen (was Jesus Christus vorbildlich vorgeführt hat), selbstkritisch sein, das ist offenbar zu schwer. Selbstgefällig-Sein fällt der Kirche leichter.
Redaktion benachrichtigen Unbereute Homos dürfen die Heilige Kommunion nicht beschmutzen
#82   St. Anton †   18:29:27 | Samstag, 6. Februar 2010
„unbereut“
Es sind nicht irgendwelche anonymen Homos, die die Kirche beschmutzen, sondern zum Teil geweihte Priester – und das nicht, weil sie vielleicht homosexuell sind, sondern weil sie Kinderschänder sind – oder deren schweigende Helfershelfer.
Das zweite, was hier beschmutzt wird, ist die Deutsche Sprache: „Unbereute Homos“ – wie bitte? Wenn, dann müsste das eher „Unreugige Homos“ heißen.
Im übrigen denke ich durchaus, daß die Pädo-Priester reuig sind – nur nutzt das im Nachhinein den jungen geschändeten Seelen nichts.
Redaktion benachrichtigen Wenn die Bischöfe kriechen wollen – werden sie noch weiter kriechen müssen
#63   St. Anton †   18:14:52 | Samstag, 6. Februar 2010
Ah, interessant
Kreuz.net oder manchen Lesern war wohl mal wieder ein Beitrag von mir zuviel… es ist schon interessant, was hier so zensiert wird – und was nicht…
;-)
Immerhin sieht man dann, wenn man einen wunden Punkt getroffen hat.
Redaktion benachrichtigen „Über der Stelle, wo das Kind war, blieb er stehen“
#21   St. Anton †   06:09:50 | Samstag, 6. Februar 2010
So ist das also.
Na, dann ist diese Frage ja geklärt.
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#97   St. Anton †   00:48:17 | Samstag, 6. Februar 2010
@ hiti
Was würdest du dann sagen wenn mir dort das WUNDER meiner Bekehrung geschenkt wurde?
Das ist doch kein Wunder.
Jede Religion dieser Welt bekehrt tagtäglich Menschen – nur weil wir glauben, daß unsere Religion näher an der Wahrheit ist als andere Religionen, ist das Wunder unserer Bekehrung nicht automatisch größer. Im Gegenteil: Warum sollte es ein Wunder sein, wenn jemand die Wahrheit erkennt?
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#75   St. Anton †   12:11:46 | Freitag, 5. Februar 2010
Wunder Jesu
Die Wunder von Jesus waren echte Wunder. Übers Wasser laufen, Wasser in Wein verwandeln und Tote wiederbeleben ist etwas substantieller als der massenhypnotische Hokuspokus, wie er in Medjurgorje und anderorts vorgegaukelt wird.
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#69   St. Anton †   10:15:36 | Freitag, 5. Februar 2010
Glaube ist Langweilig?
Aber das stimmt doch gar nicht. Meist sind es doch die interessierten, belesenen und neugierigen Kinder, die sich auch für ihre Religion begeistern, die Fragen stellen, sich gerne mit der Bibel und dem Glauben auseinandersetzen.
Kinder hingegen, die sich dem Glauben nur aus Langeweile, jedoch nicht mit Leidenschaft zuwenden, begreifen den Glauben nur als Hobby – und da haben Sie dann recht: Denen fehlt dann in der Tat der richtige Bezug dazu.
Mit Langeweile auf Mission zu gehen hat übrigens noch nie funktioniert ;-)
Redaktion benachrichtigen Kernproblem: Karrieristen im Klerus + …
#44   St. Anton †   10:09:49 | Freitag, 5. Februar 2010
@ Antipacelli
Ich sehe das anders.
Ein sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen ist keine „Verwirrung“, für die es entschuldigende Gründe geben kann, wie Sie ja einige anführen, sondern ein sehr individuelles Verbrechen.
Und leider hat die Kirche zu oft ihre schützende Hand über solche Verbrecher gehalten, eben WEIL sie den Beteuerungen und Ausflüchten der Täter geglaubt hat.
Natürlich lässt sich für jede Art von Verbrechen irgendeine Form von Fremdursache, von Erklärung finden. Das heißt aber nicht, daß solche Erklärungen auch automatisch Entschuldigungen sind. Letztlich ist jeder Mensch für sein Tun selber verantwortlich. Zum einen vor sich selbst, zum anderen vor Gott – hier wollen wir uns mal nicht einmischen – aber auch vor dem Gesetz.
Die Kirche scheint zu glauben: Gesetz ist uns wurscht, wir begnügen uns mit dem Jüngsten Gericht – bis dahin wird vertuscht und mit dem Finger auf den Relativismus gezeigt…
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#64   St. Anton †   10:04:13 | Freitag, 5. Februar 2010
Aberglaube und Harry Potter
DerRabe:
Figuren wie Harry Porter lenken die Kinder von ihrer wahren Berufung ab, weildie Zauberei als wesentlich atraktiver gilt als das Gebet das uns zum ewigen Leben hin begleiten soll.
Lieber Rabe. Die Kinder, die ich so kenne, können Fiktion und Realität gut auseinanderhalten. Da werden Kinder oft unterschätzt.
Wer aber sich aber leuchtgläubig an Reliquien und allerlei „Wunder“ begeistert, dem ist diese Unterscheidungskraft oft nicht gegeben: Das sind dann genau die Eltern, die annehmen, „Harry Potter“ wäre die Einstiegsdroge in den Okkultismus (oder sonstige Formen unerwünschten Aberglaubens).
Bei all den vielen Wundern, die andauernd so passieren, wundert es mich geradezu, noch nie einen seriösen Bericht über ein nachgewachsenes, ehemals amputiertes Bein o.ä. nachprüfbares gelesen zu haben.
Medjugorje ist ein einziger Schwindel, nichts weiter.
Redaktion benachrichtigen Ein pastoraler Kompromiß wird keine Lösung sein
#44   St. Anton †   05:22:15 | Freitag, 5. Februar 2010
Wunder
Langsam verstehe ich, warum manche Frömmler es mit Argwohn sehen, wenn ihre Kinder „Harry Potter“ lesen…
Aberglaube und Bauernfängerei wird wohl nie aus der Mode kommen.
Redaktion benachrichtigen Kernproblem: Karrieristen im Klerus + …
#42   St. Anton †   05:04:58 | Freitag, 5. Februar 2010
Kriechen?
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum sich hier ein dummdreister Kreuz.net-Autor erlaubt, sich über die Gefühle lustig zu machen, welche Bedauern und Entsetzen über den Mißbrauch von Kindern und Jugendlichen ausdrücken.
Mit „zu Kreuze kriechen“ hat das nicht das Geringste zu tun.
Es IST furchtbar – und wie lange ein Mißbrauch zurückliegt, spielt überhaupt keine Rolle, wenn er jetzt erst bekannt wird – und bis heute erfolgreich vertuscht wurde, wie von der Kirche geschehen.
Ganz offensichtlich hat es gute Gründe, warum die kreuz.net-Autoren außerhalb ihrer Website nicht viel zu sagen haben.
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#59   St. Anton †   18:14:59 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Luther
Luther war kein Heiliger, aber man kann durchaus festhalten, daß die Kirche sich mit der Gegenreformation gestärkt hat und ihre Mißstände zum Großen Teil beseitigen konnte.
Wäre Luther und die Kirchenspaltung nicht gewesen, hätte es irgendeinen anderen großen Knall gegeben. Irgendeine Form von Katarsis war nötig, die „Selbstreinigung“ der Kirche hatte bis dahin nicht mehr funktioniert.
Redaktion benachrichtigen Luther war ein religiöser Skrupulant
#19   St. Anton †   17:32:17 | Mittwoch, 3. Februar 2010
Die Kirchenspaltung
Die Kirchenspaltung wäre nie passiert, wenn sie von einem halbwegs fähigen und anständigen Papst geführt worden wäre.
Wer das „Mönchlein“ Martin Luther für die Reformation verantwortlich macht, überschätzt ihn – und unterschätzt gleichzeitig die eklatanten Mißstände, in denen sich die Kirche damals befunden hat. Luther fand nur deswegen Gehör, weil er recht hatte – und weil die Obrigkeit vieler Kleinstaaten die Abhängigkeit von Rom leid war.
Der Bedeutungsverlust der katholischen Kirche kam übrigens erst später, als sich die Kirche zum Ende des 30jährigen Krieges – in den Verhandlungen des „Westfälischen Friedens“ – sich fast bis zum Schluss weigerte, überhaupt mit der protestantischen Seite zu reden, geschweige denn, zu verhandeln – bis ehemals papsttreue Länder wie Frankreich sich entschlossen, notfalls auch ohne den Vatikan Frieden zu schließen.
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#302   St. Anton †   18:10:20 | Dienstag, 2. Februar 2010
Wiki.answers.com
Wiki.answers.com? Was soll das sein?
de.wikipedia.org/wiki/Holocaust
Es ist äußerst lustig, wenn dumme kreuz.net-Autoren vom SPIEGEL „Beweise“ verlangen, während sie selbst ihre „Bildung“ aus dem Internet beziehen…
Redaktion benachrichtigen Alle Hoffnung ruht auf ihm
#254   St. Anton †   13:14:40 | Dienstag, 2. Februar 2010
Kastrierung
Eine Gummi-Kastrierung ist doch viel spannender als die impotente Zölibatkastrierung.
Redaktion benachrichtigen Der Messias der Juden – das Geld
#3   St. Anton †   13:10:24 | Dienstag, 2. Februar 2010
Nachwuchsproblem
Es ist schon etwas peinlich, mit welchem Grad an geistiger Reife man heutzutage Bischof werden kann. War das schon immer so?
Redaktion benachrichtigen Die Verhütungsmittel-Lüge
#167   St. Anton †   20:05:13 | Montag, 1. Februar 2010
Kreuz.net
Kreuz.net lässt sich nicht von der Realität beirren, was zählt, ist der „Glaube“…
Redaktion benachrichtigen Alle Hoffnung ruht auf ihm
#74   St. Anton †   19:42:17 | Montag, 1. Februar 2010
Propaganda
Interessante Sachen liest man wieder auf Kreuz.net, zum Beispiel über Präservative:
Deren Herstellung und Verbreitung ist mit einer schweren Belastung der Umwelt verbunden.
Soso! :-)
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#31   St. Anton †   14:54:07 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Videobotschaften
Über Videobotschaften freut sich unser Papst am meisten – handgeschriebene, private Briefe verabscheut er – ein Glück, daß die Pius-Spinner mit der Zeit gehen!
Redaktion benachrichtigen ‘Weltbild’ erklärt sich
#12   St. Anton †   14:38:52 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Suchbeispiel
Biene Maja hat recht, bei Weltbild gibt es ganz unerhörte Bücher, etwa diese hier. www.weltbild.de/suche/index.html?frbk=&com=komm…
;-)
Redaktion benachrichtigen Obama wurde der Stinkefinger gezeigt – und er gehorchte seinem Herrn
#60   St. Anton †   14:33:15 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Marionettenstaaten
Bekannt ist, daß die USA ein Marionettenstaat Israels sind (klar, Kritiker dieser Ansicht meinen, das liege nur daran, daß all die religiösen Spinner in den USA ins Heilige Land verliebt sind).
Weniger bekannt allerdings ist, daß Israel selbst eine Marionette Liechtensteins ist – Geldströme beweisen dies.
Aber damit ist die Geschichte noch nicht zuende! Tatsächlich gibt es eine kleine Inselmacht, die in Liechtenstein die Zügel in der Hand hält: Das ist das Königreich Helgoland.
Regiert wird Helgoland übrigens von einem geheimen Schattenkabinett, dem nur freimaurerische Seemöven angehören.
Beweis: Die Beliebtheit von Federvieh als Hoheitszeichen: Der geheime Code der Seemöve.
Liechtenstein selbst – das trotzige Fürstentum aus der Mitte Europas
Redaktion benachrichtigen Märtyrer heute + …
#25   St. Anton †   14:10:51 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Ethiksteuer
Eine Ethiksteuer würde dazu führen, daß geldgierige Menschen – statt Steuern zu sparen – aus Faulheit in der Kirche bleiben.
Zweifler allerdings, die der Kirche nicht den Rücken kehren wollen, weil sie das soziale und gesellschaftliche Engagement der Kirche schätzen, hätten es leicher.
Das Ergebnis: Die Faulen bleiben in der Kirche, den Engagierten wird der Austritt leichtgemacht.
Redaktion benachrichtigen Hintergründe über die Papst-Angreiferin
#106   St. Anton †   14:02:00 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Sicherheit und Vertrauen
Ich verstehe die Aufregung nicht – es ist eine Weile her, daß der letzte Papst ermordet wurde – seither haben Schutzengel gute Arbeit geleistet – sie sind wichtiger als Bodyguards und anderer weltlicher Schnickschnack.
Wenn schon der Papst nicht mehr auf Gott vertraut und sich in einem gläsernen Panzernschrank durch die Menge tragen lässt – wer sollte dann noch Gottvertrauen haben?
Redaktion benachrichtigen ‘Weltbild’ erklärt sich
#9   St. Anton †   13:43:57 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Buchhandel
Bestellt der Kunde Schweinkram, bekommt er auch Schweinkram.
Bestellt der Kunde christliche Erbauungsliteratur, bekommt er auch diese.
Was man einem Buchhändler allerdings durchaus vorwerfen kann (und sollte), ist die Art und Weise, wie dieser Werbung treibt, welche Bücher er empfiehlt oder sich in die Auslage legt: Und da ist der Weltbildverlag in der Vergangenheit fürwahr kein Ruhmesblatt gewesen.
Redaktion benachrichtigen Beteuern von Emotionen + …
#100   St. Anton †   10:49:11 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ Mighty Counselor
Ich sehe nur, daß Pädophilie eine Qual für Kinder ist – inwieweit die Kirche darunter leidet, ist mir völlig unbekannt.
Die Kirche leidet doch nur unter schlechter Presse… ist die Presse gut, sind die Kinder egal.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#96   St. Anton †   10:46:54 | Samstag, 19. Dezember 2009
Am Wichtigsten
Am Wichtigsten ist, daß der Katholik keinen Spaß am Gottesdient haben darf. Er soll sich auf protestantische Art selbstkasteien.
Eigentlich sollte der Kathole auch gar nicht mehr Singen – und in der Kirche schweigen.
Und wenn er schon in der Kirche schweigt, soll er auch gleich noch außerhalb schweigen.
Und nix mehr schreiben – nur glauben – und die Füße stillhalten, wie’s den Popen gefällt.
Redaktion benachrichtigen Der Jesuit war kein Geheimagent
#2   St. Anton †   10:40:40 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wichtig auch
Wichtig ist auch, was nicht gesagt wurde… So hat niemand je dementiert, daß in den Kisten vielleicht Goldbarren oder Sexspielzeug liegen könnte!
Sexspielzeug und Goldbarren!
Na, wenn das keine Story ist, was dann.
Redaktion benachrichtigen Christbaum strahlt + …
#8   St. Anton †   09:46:53 | Samstag, 19. Dezember 2009
@ ruhrgebietler
Aber Martin Luther ist doch nicht in der Hölle gelandet, weil er zuviel oder zuwenig missioniert hat, sondern weil er dem Vatikan die Einkommensquelle „Ablaßbriefe“ versaut hat.
Denn wer dem Papst das Geld stiehlt, der stiehlt es Jesus Christus persönlich!!!
Redaktion benachrichtigen Beteuern von Emotionen + …
#2   St. Anton †   08:23:54 | Samstag, 12. Dezember 2009
Bischof von Linz
Der Bischof von Linz ehrt außerdem einen Verkehrssünder! (Einer der Laien hat einmal einen Verkehrsunfall verursacht)
Der Bischof von Linz zeichnet Alkoholkranken aus!
(Eine der ausgezeichneten Personen hat einmal zuviel getrunken)
Das Niveau von kreuz.net steigt immer mehr!
Redaktion benachrichtigen Gegen den Zölibat ist er natürlich auch noch
#73   St. Anton †   04:39:59 | Samstag, 12. Dezember 2009
Zölibat und Natur
Wenn Homosexualität schlecht wäre, da gegen die Fortpflanzung gerichtet, müsste doch der Zölibat ebenso als widernatürlich und schädlich angesehen werden.
Da Homosexualität ein Trieb ist, der Zölibat jedoch frei gewählt, handelt es sich beim Zölibat um die größere „Perversion“, da dieses „Vergehen gegen die Natur“ bewusst eingegangen wird, entgegen den natürlichen und gesunden Neigungen des Menschen.
Die Unterdrückung solcher natürlicher Triebe geht mir einer Deformation des Psyche einher: Kein Wunder, daß so viele katholische Priester einen abartigen Hang zur Pädophilie entwickeln.
Redaktion benachrichtigen Sie heulen dem Geld nach
#104   St. Anton †   04:28:25 | Samstag, 12. Dezember 2009
Sogenannte „Lebensschützer“
„Lebensschützer“ schützen nicht das Leben, sondern betreiben moralische Selbstbefriedigung: Sie terrorisieren verzweifelte Mütter und glauben, sie handelten gottgefällig.
Redaktion benachrichtigen Die gleiche Feigheit wie damals
#93   St. Anton †   04:25:06 | Samstag, 12. Dezember 2009
Zensur
Es gibt in Deutschland keine Zensur – Zensur ist, wenn Bemerkungen nicht gesendet oder gedruckt werden dürfen.
Hierzulande darf man alles schreiben und drucken – allerdings werden gewisse Äußerungen, die geeignet sind, unbelehrbarerweise, wider besseren Wissens, das Andenken Verstorbener zu schänden, hinterher strafrechtlich verfolgt, wie es gute Sitte ist.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schäumt sie schon wieder gegen ‘kreuz.net’
#60   St. Anton †   06:48:54 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ Überlebender
Sie schreiben Unsinn. Hetzkampagnen gegen Moslems gibt es seit dem 11. September 2001. Sie erinnern sich vielleicht.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Familienministerin marschiert mit den HS-Staffeln
#319   St. Anton †   04:56:41 | Samstag, 5. Dezember 2009
Fr. Dr. Köhler
Ich finde, Frau Dr. Köhler (soviel Zeit muß sein) ist eine Bereicherung fürs Kabinett. Warum sie eine Homoideologin sein soll, nur weil sie an einem Umzug teilnahm, erschließt sich mir nicht.
Mit der gleichen Logik wäre auch unser Papst ein Nazi, weil er als Flakhelfer am 2. Weltkrieg teilgenommen hat. ;-)
Redaktion benachrichtigen Stört die linken Tabus nicht
#73   St. Anton †   02:37:35 | Samstag, 5. Dezember 2009
Deutsche Daten
In Deutschland gibt es diese Statistik:
Tabelle www.destatis.de/…Content75/Alter.psml
Würde mich beinahe wundern, wenn es in Österreich keine Erhebung darüber gibt. Möglicherweise eine Falschinformation.
Redaktion benachrichtigen Was wollen die deutschen Gesetze vertuschen?
#50   St. Anton †   02:32:16 | Samstag, 5. Dezember 2009
Manfred Meier als Ulm
Der Manfred Meier aus Ulm, Kfz-Mechaniker, findet den Holocaust „voll scheiße“ und diejenigen, die unter falscher Flagge eine „Diskussion“ darüber wünschen, ganz genauso.
Manfred meint außerdem, daß eine Website, die dem verrückten Ayatollah-Gläubigen Mahmut Amadinedschad ein Forum bietet, „nicht alle an der Waffel hat“.
Und nächste Woche: Inge Peter aus Gütersloh!
Redaktion benachrichtigen Die Homos sind begeistert
#139   St. Anton †   05:07:09 | Freitag, 13. November 2009
Eingetragene Partnerschaft
Eine eingetragene Partnerschaft ist noch keine Ehe – sondern lediglich eine rechtliche Gleichstellung mit der Ehe.
Keine Frage für Theologen, sondern für Juristen.
Redaktion benachrichtigen Ist Michael Sell auch ein Betrüger?
#38   St. Anton †   05:04:30 | Freitag, 13. November 2009
Zölibat
Die Kirche kam fast eintausend Jahre ohne ein explizites Verbot der Ehe aus. Dann kann die Priesterehe in Zeiten, in denen die Kirche ohnehin keine vererbbaren Pfründe mehr zu verteilen hat (ein wichtiger Grund pro Zölibat), ja wohl nicht die Katastrophe sein, als die sie von sexuell verklemmten oder sonstwie verängstigten Theologen dargestellt wird.
Redaktion benachrichtigen Klickbetrüger-Webseite aus dem Haus ‘kath.net’
#39   St. Anton †   00:28:23 | Mittwoch, 11. November 2009
@ Legolas
Danke für den Link. In diese Ausführlichkeit habe ich den Gedankenmüll von Williamson noch nicht gesehen… echt unglaublich, was für ein Idiot.
Redaktion benachrichtigen Das Evolutions-Märchen ist widerlegt
#124   St. Anton †   23:43:17 | Montag, 2. November 2009
@ eigenhar
Sie verstehen mich falsch. Natürlich fragt die Wissenschaft nach Zusammenhängen, aber nicht notwendigerweise nach Grundfragen wie „Gibt es Gott oder gibt es keinen“ – es gibt sehr viele gläubige Wissenschaftler, die sogar in ihrer täglichen Arbeit anhand ihrer Fachgebiete erst so richtig Respekt und Demut vor der Schöpfung lernen.
Einen Widerspruch zwischen Wissenschaft und Religion ergibt sich nur, wenn man die (verschiedenen) Schöpfungsberichte der Bibel für bare Münze nimmt. Dann hat man in der Tat ein Problem, aber, mal im Ernst: Wer glaubt, Dinosaurierknochen habe der liebe Got verbuddelt, um die bösen Wissenschaftler in die Irre zu führen… ähm… auf diesem Niveau diskutieren wir hier nicht, oder?
Redaktion benachrichtigen Ein weites Feld für Holocaust-Rechtfertiger
#139   St. Anton †   23:37:00 | Montag, 2. November 2009
@ Samurai
Zwischen ‘33 und ‘45 hat man zwischen „Ariern“ und „Juden“ unterschieden, aber diesen gefährlichen, pseudowissenschaftlichen (und damals ziemlich verhängnisvollen) Irrsinn sollte man heute nicht wiederholen müssen.
Sehr viele der von den Nazis verfolgten „Juden“ waren Deutsche, genauso wie auch einige „Arier“ Opfer der Nazis wurden.
Hier in diesem Artikel will der Autor aufrechnen, mit der Absicht, das Gedenken an die Opfer zu relativieren, aber diese Aufrechnung geht schon deshalb schief, weil durchaus unter den angeblich gesühnten Opfern ja auch schon „Deutsche“ waren, das Märchen von der einseitigen Opferwahrnehmung stimmt vorn und hinten nicht. Und die Gleichung Auschwitz = Postelberg… ja, was soll das eigentlich? So ein Blödsinn – zu dumm, als daß man sich über soviel Schwachsinn aufregen sollte.
Finde es jedoch beschämend, daß revisionistische Halbnazis hier unter dem katholisch-konservativen Deckmäntelchen ihren Sermon ablassen dürfen.
Redaktion benachrichtigen Das Evolutions-Märchen ist widerlegt
#113   St. Anton †   22:29:47 | Montag, 2. November 2009
Wie schade
dabei sind doch die Geisteswissenschaften vor Humbug auch nicht gefeit, wenn ich das mal tiefstapelnd anmerken darf…
:-)
Redaktion benachrichtigen Ein weites Feld für Holocaust-Rechtfertiger
#134   St. Anton †   22:27:54 | Montag, 2. November 2009
Die Fakten
Mit den Fakten nimmt man es hier ja nicht so genau. Wo bitte hat Fr. Dr. Merkel gesagt, Deutsche Opfer seien selberschuld?
Und inwiefern, würde mich interessieren, sind die (nicht nur jüdischen) Opfer der Naziverfolgung „siebenunsiebzigmal“ gesühnt worden?
Wer hier einen kategorischen Unterschied macht zwischen „Deutschen“ und „Juden“ hat nicht, aber auch rein gar nichts verstanden, ist selbst Rassist und sollte weder Welt noch Internet weiter mit seinem Unwissen und seiner zum Himmel schreienden Dummheit behelligen.
Redaktion benachrichtigen Das Evolutions-Märchen ist widerlegt
#110   St. Anton †   22:20:31 | Montag, 2. November 2009
@ DJM und seinen Ekel
Es gab mal Zeiten, da waren Kleriker noch an der Welt interessiert – da forschten Mönche mit Heilkräutern und der Vatikan ließ Observatorien bauen… damals hatte man noch den Anspruch, die Wahrheit herauszufinden.
Aber heute… legt der von religion besoffene Frömmler die Hände in den Schoß und empört sich über den Wissenszuwachs, wünscht sich zurück in Zeiten, als die Bibel noch das einzige Buch im Haushalt war…
Redaktion benachrichtigen Das Evolutions-Märchen ist widerlegt
#107   St. Anton †   22:13:39 | Montag, 2. November 2009
Kein Widerspruch
Wenn man etwas Hirn im Kopf hat, sieht man in der Lehre von der Evolution keinen Widerspruch zur christlichen Lehre.
Die christliche Lehre sagt, Wer den Menschen schuf – und Weshalb.
Die Wissenschaft sagt, wie dieser Prozess materiell vonstatten geht. Sie erklärt nicht das Weshalb – und sie kennt auch keine erste Ursache.
Wer ernsthaft glaubt, Eva sei aus einer Rippe gemacht worden und Ähnliches, naja, dem sei das unbelassen, aber ein Wissenschaftler soll nur Aussagen akzeptieren, die konsistent aufeinander aufbauen.
Der naive Streit um die Evolution ist lächerlich und für akademisch gebildete Christen nahezu peinlich.
Redaktion benachrichtigen Vorgeschmack des Himmels + …
#49   St. Anton †   22:07:35 | Montag, 2. November 2009
Schwein und Kardinal
Ob ein Schwein wertvoller ist als ein Kardinal, hängt davon ab, wie gut das Schwein tanzen und singen (sic) kann. Viele alte Männer können das ja nicht mehr so gut. Auch mit dem Lesen und dem Zitieren hapert es dann. Allerdings lesen Schweine auch keine Bücher, höchstens reißen sie mal eine Seite oder ein Zitat aus dem Buch und dem Zusammenhang heraus.
Redaktion benachrichtigen Warum der Islam zum germanischen Temperament paßt
#82   St. Anton †   22:01:43 | Montag, 2. November 2009
Christentum passt nicht zum Germanen??
Na, so ein Mist aber auch. Aber wenn’s der Führer sagt, wird’s wohl stimmen.
Redaktion benachrichtigen Das Evolutions-Märchen ist widerlegt
#104   St. Anton †   21:58:21 | Montag, 2. November 2009
Ein Wunder ist geschehen.
Am 9. November werden in Rom geologische Fakten vorgelegt, welche die wissenschaftliche Unmöglichkeit der Evolutions-Theorie nachweisen.
Na, da bin ich aber gespannt.
Redaktion benachrichtigen Wird die Kirche den Weg von der Erniedrigung zu einer neuen Blüte finden?
#24   St. Anton †   21:53:50 | Montag, 2. November 2009
Der Workshop über das Zweite Vatikanum
Und was gab es nach dem Vatikanum Workshop?
„Spirituelles Atmen“ oder „Kundalini-Yoga“?
Lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Zwei Tage Knast
#47   St. Anton †   06:22:12 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Ein Märtyrer
Der Autor dieses Heldenberichts ist ein noch viel größerer Märtyrer als der Märtyrer Williamson.
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#84   St. Anton †   09:09:55 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Angst vor den Medien
Wie aus dem Umfeld von Williamson bekanntgeworden ist, traut sich der Bischof nichteinmal mehr, in Anwesenheit eines Fernsehteams den Deutschen Gruß vor dem Spiegel zu üben!
Verstörend.
Redaktion benachrichtigen Das Phänomen Medjugorje war angekündigt
#28   St. Anton †   05:46:03 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Theologische Hütchenspieler
Was, wenn uns eines Tages die Muttergottes erscheint und Häresien von sich gibt…
Ist dann…
a) Die Erscheinung ein Schwindel?
b) Die Lehre ein Schwindel?
c) Die Muttergottes ein Schwindel?
A, B oder C! Wählen Sie ihr Hütchen JETZT.
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#75   St. Anton †   05:27:02 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Williamson, der Geschichtsforscher
Ich finde es schrecklich, wie dem Hobby-Forscher Williamson Ketten angelegt werden. Dabei hat er der Veröffentlichung seiner „Forschungsergebnisse“ gar nicht zugestimmt!
Redaktion benachrichtigen Hat sich die Muttergottes getäuscht?
#14   St. Anton †   13:48:26 | Freitag, 2. Oktober 2009
Korrektur:
Ich meinte natürlich Mat. 6, 5.
Redaktion benachrichtigen Hat sich die Muttergottes getäuscht?
#12   St. Anton †   13:45:24 | Freitag, 2. Oktober 2009
Man sollte vielleicht
Man sollte vielleicht auch nicht alles glauben, was andere Menschen einem so erzählen.
Es ist kein Geheimnis, das so manche „Marienerscheinung“ segensreicherweise willkommene Pilgergelder in strukturschwache Gebiete trägt… und wo der ökonomische Nutzen so naheliegt, da ist die Ehrlichkeit manchmal fern. Und nicht jeder, der nach außen hin fromm und demütig tut, ist dies auch im Geheimen. (Vgl. Mat 5,5)
Redaktion benachrichtigen Fast tausendjähriges Benediktinerkloster wird geschlossen
#63   St. Anton †   06:05:54 | Samstag, 26. September 2009
Vier Mönche
Vier Mönche sind kein Kloster, sondern eine Wohngemeinschaft. Immerhin eine, in der gebetet wird.
Zum Thema Hostien-Schmaus:
Bei der Kommunion empfangen wir wir nicht nur diesen Leichnahm.
Ich dachte immer, Hostien wären eine Art Oblate… so kann man sich irren.
Für alle Reliquen-Fans: Falls wer Interesse am steinernen Blutwunder hat: Ich verkaufe preiswert meine Sammlung an Blutstropfen, eingeschlossen in Stein! Öffnet man den Stein, geschieht das Wunder: Das Blut verschwindet augenblicklich!
Märchengeschichte gibts kostenlos dazu (römischer Leginär, Rom, Marienerscheinung, blabla, alles dabei!).
Bitte nicht davon irritieren lassen, daß die Kiesel so aussehen, als kämen sie frisch aus dem Steinbruch. Die altern nicht! Und auch nicht irritieren lassen, daß das geologische Material so in Israel nirgends zu finden ist:
Nur wer ehrlichen Herzens ist und schwer- sowie leichtgläubt, darf an der Reliquenverarsche teilnehmen!
Nur Vorkasse.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Freipaß für gewalttätige Banden
#93   St. Anton †   05:50:49 | Samstag, 26. September 2009
Christen in die Spree
Ich finde das Motto „Christen in die Spree“ eigentlich ausgesprochen lustig.
Wo hier die „Gewaltphantasie“ verborgen bleibt, erschließt sich mir nicht so wirklich. Ich assoziiere damit eher „baden gehen“, aber gut, vielleicht irre ich mich und es ist tatsächlich gewalttätig gemeint.
Mir scheint, daß angebliche „Lebensrechtler“, die ja tatsächlich eine Gebärpflicht ins Leben rufen möchten, nur am bequemen Reinwaschen ihres eigenen Gewissens interessiert sind. Ein paar Kreuze umhertragen: Gerne! Aber wenn es andere Meinungen oder Gegendemonstrationen gibt, ist man empört, weil man die andere Meinung ja sowieso von vornherein als verbrecherisch ansieht.
Bei diesem Niveau wundert es nicht, wenn es tatsächlich einmal zu konfliktträchtigen Zusammenstößen kommen sollte.
Besonders beleidigend in dem Zusammenhang ist die Selbststilisierung der Gals Opfer – wenn auch logisch:
Der selbstgefällige „Lebensschützer“, der sein Eintreten für eine Gebärpflicht als Lebensrettung sieht und sich darob gleich mal tüchtig selber lobt, übertreibt die Widerstände und Anfeindungen, denen er sich gegenübersieht, damit die eigene Tat etwas Heroisches bekommt:
Mittels Nazi-Vergleich!
Ausgerechnet diejenigen, die selbst am Rechten Rand stehen, wollen gerne Opfer sein. Gegendemonstranten werden dann fantasievoll mit SA-Schlägertrupps verglichen.
Und Bürgerrechtler, die für die Entscheidungsfreiheit der Mütter eintreten, werden zu „Linksextremen“.
Redaktion benachrichtigen Diese Mutter kann ihrem Mädchen nicht in die Augen sehen
#91   St. Anton †   03:18:16 | Samstag, 26. September 2009
Einzelfälle und ihre Behandlung bei kreuz.net
Wenn ein katholischer Priester sich an einem ihm anvertrauten Kind vergeht, ist es ein Einzelfall, der rein gar nichts mit der Kirche zu tun hat. Selbst wenn es tausend andere Einzelfälle gibt: Völlig egal.
Aber bei allen anderen Themen sind unseren Möchtegernkatholiken Einzelfälle höchst willkommen. Natürlich nur ganz bestimmte, sorgfältig ausgewählte!
Nie wird man hier auf kreuz.net von einem Einzelfall lesen, der einem Möchtegernkatholiken nicht ins ideologische Weltbild passt… das auf Generalisierung und Schwarz-Weiß-Denken gepolte Publikum könnte verwirrt werden…
Redaktion benachrichtigen Wird es am Samstag zur Eskalation kommen?
#88   St. Anton †   05:51:52 | Freitag, 25. September 2009
Genaugenommen
Genaugenommen sind die „Lebensrecht“-Befürworter ja gar nicht für ein Recht, sondern für eine Pflicht…
Redaktion benachrichtigen Die Kirche soll sich nicht der Zeit anpassen
#33   St. Anton †   18:45:04 | Mittwoch, 23. September 2009
Modern in der Kirche
Der Kirche ist „Modern“ doch nicht fremd, schließlich modert es hier schon seit Jahrhunderten: Mit etwas Abstand zum volatilen Verlauf einzelner Jahrzehnte erkennt man klar und deutlich: Der Niedergang der Kirche und des Glaubens ist über Generationen hin ziemlich konstant – und möglicherweise sogar unaufhaltsam.
Ausgerechnet die Evangelikalen haben großen Zulauf, allerdings verzichten diese weitgehend auf Traditionspflege, spirituelle Fragwürdigkeiten und die ungeliebte Hierarchie eines verfetteten Klerus – offenbar wirkt das auf viele Katholiken und andere Neugläubigen attraktiv.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil zeigt seine furchtbare Wirkung
#115   St. Anton †   15:59:30 | Mittwoch, 23. September 2009
@ Brandenburgis
Genau!
Und die Erde wird wieder eine Scheibe!
Und das Brett vor Deinem Kopf wird wieder ein Baum! :-)
Redaktion benachrichtigen Neuer infamer Rückenschuß gegen Papst Benedikt XVI.
#47   St. Anton †   15:54:19 | Mittwoch, 23. September 2009
Fragen, die kreuz.net bewegen
Heute abend strahlt das schwedische Fernsehen eine Haßsendung gegen Papst Benedikt XVI. aus.
„Aber warum, warum nur?
Warum können diese Schweden nicht einfach eine Liebessendung machen, die Benedikt in ein gutes Licht rückt? Ist es, weil sie protestantisch sind, dort oben, im kühlen Norden, wo Alkohol und Eiseskälte die Menschen herzlos werden lässt?
Ich meine, es handelt sich ja immerhin um den Papst! Wer den Papst hasst, hasst auch Gott – und wer Gott hasst, hasst die Liebe, das Leben, das ganze Universum!
Für uns Katholiken ist daher sonnenklar: Wer bei IKEA kauft, richtet sich in der Hölle ein. Wer H&M-Klamotten trägt, trägt seinen Abscheu für die göttliche Schöpfung spazieren.“
(Liebe kreuz-net-Redaktion: Wie war ich? Und wann kann ich bei Euch anfangen? Ich kann das doch viel besser als ihr, oder nicht?)
Redaktion benachrichtigen Das Konzil zeigt seine furchtbare Wirkung
#97   St. Anton †   02:52:40 | Mittwoch, 23. September 2009
Soso ist das…
Darum wenden sich die Katholiken, die von der Kirche Religion und nicht Politik erwarten, an die Sekten.
Ja klar. Weil die Evangelikalen Sekten ja so unpolitisch sind (siehe USA). Und dann sind diese Sekten natürlich auch viel spiritueller, weil sie die tridentinische Messe lesen…
Redaktion benachrichtigen Bin geheilt! Gruß Lisbeth
#42   St. Anton †   02:28:17 | Mittwoch, 23. September 2009
Gott und Wunder
Es freut mich, daß Gott uns Tag für Tag unser täglich Internet gibt, sogar solchen geisteskranken Spinnern wie unserer jungen Elijahu.
Redaktion benachrichtigen Ein unglaublicher Aufwind
#54   St. Anton †   17:09:03 | Dienstag, 22. September 2009
Die ganz alte Messe
Finde, die Alte Messe auf Latein ist zu modern. Sie einzuführen war ein Fehler! Wir müssen wieder zum hochheiligen Kirchengriechisch der frühen Kirche zurückkehren, das hat ja immerhin knapp 200 Jahre (?) gut funktioniert.
Redaktion benachrichtigen Im Dom zu Lima gibt es nur noch Mundkommunion
#52   St. Anton †   01:59:11 | Dienstag, 22. September 2009
Blasphemie
„Wir empfangen die Kommunion auf die Zunge. So vermeiden wir, daß unsere schmutzigen Händen den Leib Christi berühren.“
Wenn man als Gläubiger mit gewaschenen Händen in die Kirche kommt (und seine Finger nicht zufällig irgendeinem Meßdiener in den Po steckt, was unter Priestern ja gelegentlich mal vorkommt), sind die Hände meist recht sauber…
Und ich muß zugeben: Mein Respekt vor den Priestern ist zu gering, als daß ich mich vor ihnen hinknien möchte.
Leider hat Gott auf Erden teils recht unwürdige Vertreter – die schöne Sitte der Mundkommunion leidet darunter, weil bei vielen Gläubigen die Akzeptanz dafür verlorengegangen ist – von hygienischen Gründen mal ganz abgesehen.
Redaktion benachrichtigen Mehr als eine vergessene Schlächterei
#29   St. Anton †   23:39:55 | Montag, 21. September 2009
Fiktive Historienromane sind voll im Kommen
Das Buch wird sicher ein großer Erfolg, ganz im Stil von Dan Brown und ähnlichen Autoren, die auf die Vermischung von Fakten und Realität setzen…
;-)
Die Story hört sich jedenfalls äußerst spannend an – falls eines Tages eine deutsche oder englische Übersetzung verfügbar sein sollte, werde ich mir das Buch auf jeden Fall besorgen.
Redaktion benachrichtigen Ein Ministrant der Freimaurer
#42   St. Anton †   23:09:55 | Montag, 21. September 2009
Viel schlimmer als die Freimaurer sind die Brig Agami
Die Brig Agami sind eine hochgeheime Polit-Sekte, die das öffentliche Leben (inklusive Kirche und Freimaurer-Logen) nahezu komplett untergraben haben. Sie haben die Medien fest im Griff, aus diesem Grund wird auch nie über diesen Geheimzirkel berichtet!
Das Ziel der Brig Agami ist die Auslöschung des menschlichen Seins auf diesem Planeten, die Zerstörung des Sonnensystems und der Verkauf aller menschlichen Seelen an den Satan…
Redaktion benachrichtigen Könnte ein Bußjahr im Kloster Besserung bringen?
#19   St. Anton †   12:22:51 | Montag, 21. September 2009
Demokratie und Autorität
Demokratie ist immer schlecht, der Klerus will Struktur, er will Befehle von oben herab.
Aber wenn dann mal ein Befehl von oben herab kommt, wird gejault und gewinselt…
…ja, was denn nun?
Redaktion benachrichtigen Muß ein Priester täglich das Brevier beten?
#6   St. Anton †   12:19:40 | Montag, 21. September 2009
@ Landorganist
Nein, ich kenne sogar einige sehr gebildete Afrikaner. Die beschweren sich allerdings nicht über Demokratie, sondern wünschen sich ganz entschieden mehr davon.
Redaktion benachrichtigen Dieses dreckige Kriechtier
#98   St. Anton †   12:17:49 | Montag, 21. September 2009
Zeiten
Die Nazis liessen die Priester nach einiger Zeit wieder frei.
Nach einiger Zeit? Ja, vor allem nach ‘45.
Redaktion benachrichtigen Muß ein Priester täglich das Brevier beten?
#4   St. Anton †   12:14:22 | Montag, 21. September 2009
Afrika und seine Sorgen
Sein bisheriger Orden war zerrüttet. Die Statuten wurden kaum noch ernstgenommen: „Entscheidungen fielen jetzt »demokratisch«
Ja, viele Afrikaner und viele afrikanische Staaten haben längst erkannt, daß Demokratie ein Teufelszeug ist. Nur wir, im reichen, dekadenten Westen mit unserem hohen Lebensstandard, unserer gesicherten Gesundheits- und Altervorsorge, mit unserem Rechtsstaat und all dem Schnick und Schnack – wir haben das komischerweise nie kapiert. Vermutlich haben wir zuviel Bildung, so daß wir die schönen, einfachen Dinge im Leben (z.B. Diktatur) nicht mehr würdigen können und stattdessen unseren Träumen (Freiheit) nachhängen…
Redaktion benachrichtigen Dieses dreckige Kriechtier
#95   St. Anton †   10:01:32 | Montag, 21. September 2009
Die Frage, die viele kreuz.net-Leser bewegt…
Die schreckliche Enthüllungen über Adolf Hitler, daß dieser nämlich gar kein richtiger Christ gewesen sei und – trotz Konkordat! – dem christlichen Glauben ablehnend gegenüberstand (eine totale Überraschung!), wirft für einiger unserer meinungsfreudigsten kreuz.net-Leser eine wichtige Moralfrage auf:
Jetzt – wo Hitler überraschend als Unchrist enttarnt wurde, dank sorgfältigster Recherche ernstzunehmender Historiker… darf man da als verkappter Nazikathole überhaupt noch Führers Geburtstag feiern?
Was sagt die Kirche dazu, was sagen die (in solchen Fragen ja superliberalen) Pius-Spinner dazu?
Redaktion benachrichtigen Ein bewegendes Bild
#74   St. Anton †   09:26:54 | Montag, 21. September 2009
@ DerRabe
Ein Homunculus, eine Barbiepuppe oder sonstige Dinge sehen auch aus wie ein Mensch – und sind keiner.
Darüberhinaus sind sehr viele Fotos auf Seiten vermeintlich wahrheitsliebender „Lebensschützer“ falsch datiert. Der Blick in ein Lehrbuch hilft weiter.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#80   St. Anton †   09:24:32 | Montag, 21. September 2009
Nachtrag
Doch das lüsterne Publikum wird trotzdem auf seine Rechnung kommen.
Lüsternes Publikum setzt nicht einen einzigen Fuß vor die Tür, nur um ein paar gemalte oder skizzierte Akte zu betrachten. Diese Vorstellung ist geradezu entzückend weltfremd… für Pornographie gibt es schließlich das Internet.
Lüsternes, an Pornographie interessiertes Publikum sucht bei Google nach englischen Ferkelbegriffen und besucht, statt realen Galerien virtuelle Bildersammlungen, sogenannte TGPs (thumbnail galleries)… außerdem kann ein Lüstling in einer Ausstellung ja schlecht masturbieren, schätze ich mal.
Der Pornographievorwurf ist nicht nur deshalb ziemlich hohl.
Redaktion benachrichtigen Ein bewegendes Bild
#66   St. Anton †   06:14:51 | Montag, 21. September 2009
@ DerRabe
Jesus Christus wird nicht abgetrieben, denn der sitzt zur Rechten Gottes usw.
Abgetrieben wird nur ein unbeseeltes Gewebe, aus dem sich im Laufe der Schwangerschaft ein lebensfähiger Embryo entwickeln kann.
Die bloße Befruchtung ist nichts besonderes – befruchtet werden Eizellen dauernd – nur einnisten tun sie sich nicht.
Wer eine befruchtete Eizelle für so wertvoll hält – warum ist dann Sperma für sich genommen, warum sind Eizellen für sich genommen nur „Körperflüssigkeiten“, ergo Abfall?
Viele Menschen messen der Befruchtung sehr viel spirituellen Wert bei – dabei ist es lange nicht klar, warnn eigentlich die Beseelung des Menschen erfolgt. Eine Spätabtreibung ohne medizinische Indikation ist zweifelsfrei Sünde – aber die „Pille danach“?
Hier trifft Unwissen auf konservative Vorurteile.
Redaktion benachrichtigen Dieses dreckige Kriechtier
#92   St. Anton †   03:35:16 | Montag, 21. September 2009
Gemein
Ich finde es echt gemein vom Hitler, daß er die Kirche als „dreckiges Kriechtier“ bezeichnet hat. Um ehrlich zu sein, ich bin sowas von enttäuscht!
Von einem psychisch gestörten Kriegstreiber und drogensüchtigem Massenmörder hätte ich ein bißchen mehr Anstand erwartet.
Redaktion benachrichtigen Ein bewegendes Bild
#64   St. Anton †   00:41:19 | Montag, 21. September 2009
DRINGEND NÖTIG!
Mehr Rechte für ungeborenes Leben kann nur der Anfang sein. Wen wir als Christen unsere Verantwortung für das Leben wirklich in voller Konsequenz wahrnehmen wollen, müssen wir als Gesellschaft, als Kirche noch einen Schritt weiter gehen:
Was wir brauchen, sind mehr Rechte auch und besonders für das ungezeugte Leben!
Täglich wird TAUSENDEN ungezeugten Kindern das Recht auf Leben verwehrt – allein in Deutschland! Frauen und Männer, die an dieser Lebensverhinderung teilnehmen, verschuldigen sich nicht nur am Schöpfungsauftrag, sondern verschuldigen sich auch ganz konkret an der Gesellschaft, insbesondere an den Alten, den Kranken und den Schwachen: Diese können nur in Würde leben, wenn die jüngeren Generationen stark genug sind, um deren Last mitzuschultern.
Daher: Die Josefsehe gehört unter Strafe gestellt. Widernatürliche Lebensformen wie das Zölibat dürfen keine gesellschaftlicher Anerkennung mehr finden!
Merke: Wer Leben schenken will, muss Leben zeugen! Hier ist jeder Mensch gefragt, jeder sollte sich zuallererst an seine eigene Nase fassen: „Habe ich genug Kindern das Leben geschenkt, ich persönlich?“
Auf jungen, verzweifelten Müttern rumzuhacken, die für Verhütung und Lebensplanung zu ungeschickt waren, ist der leichtere Teil – selbst Leben zu schenken ist mindestens genauso wichtig – Eizellen und Spermien zu vergeuden, ist die Vorstufe zum Mord: Die Lebensverhinderung!
Redaktion benachrichtigen Dieses dreckige Kriechtier
#88   St. Anton †   00:22:06 | Montag, 21. September 2009
Was man so in Deutschland hören kann
Man kann es in Deutschland wieder hören: „Ich werde diese verdammten Pfaffen die Kraft des Staates auf eine Art und Weise spüren lassen, wie sie es nicht für möglich gehalten hätten.“
Ja, das habe ich erst neulich in der U-Bahn wieder gehört.
Redaktion benachrichtigen Früher war er Oberarzt in der Radiologie
#4   St. Anton †   19:12:45 | Samstag, 19. September 2009
Besonders schlimm
Besonders schlimm geht es den Christen in Nordkorea. Sie dürfen nicht einmal verreisen und werden daran gehindert, ihre Verwandten in Südkorea zu besuchen. Auch dürfen Christen in Nordkorea nicht an Wahlen teilnehmen und sind in der freien Berufswahl gehindert.
Redaktion benachrichtigen Ein regelrechter Religionsbuch-Skandal
#77   St. Anton †   17:47:16 | Samstag, 19. September 2009
Mißstände und Gottesfürchtigkeit
Kirchliche Mißstände und Gottesfürchtigkeit schließen einander nicht aus.
Wer berechtigte Kritik an der Kirche als „Kirchenfeindlichkeit“ empfindet, hat ein merkwürdigest Verständnis von Loyalität. Im Deutschen nannte man das früher „Kadavergehorsam“.
Redaktion benachrichtigen Den Verleumdeten rehabilitieren + …
#78   St. Anton †   16:44:33 | Samstag, 19. September 2009
Papst Pius XII. – der Nazi-Papst?
Ich glaube kaum, daß man dem feigen Pius XII. posthum eine solche Würde verleihen wird. Da kann man ja gleich jeden zweiten Deutschen mitehren, der mal heimlich einen verbotenen Hitlerscherz gemacht hat…
Redaktion benachrichtigen Ausrottung der Christen + …
#8   St. Anton †   16:41:24 | Samstag, 19. September 2009
Ausrottung der Christen
Wenn ich mich in manchen Messen so umschaue, sehe ich überall schütteres, silbernes Haar um mich herum.
Zehn, fünfzehn Jahre noch, dann sind diese Messen verwaist. Der Priester kann sonntag morgens ausschlafen und anschließend beim Brunch darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte.
Über die „Ausrottung“ der Christen im Nahen Osten kann ich jedoch nichts sagen – läuft es da ähnlich?
Redaktion benachrichtigen Kardinal von Wien: Mit Unwahrheiten und Intrigen gegen den Lebensschutz
#30   St. Anton †   16:32:27 | Samstag, 19. September 2009
Lebensschutz
Lebesschutz ist für die meisten Aktivisten doch nur moralische Selbstbefriedigung – wirkliches Interesse am heranwachsendem Leben, wirkliche Interesse am Leben von Mutter und Kind besteht nicht.
Redaktion benachrichtigen Kirchenhasser nennen sich neuerdings „freischaffende Künstler“
#37   St. Anton †   16:29:54 | Samstag, 19. September 2009
Ach, so ist das.
Ein Bild mit einer Soutane und einem Penis. Oh ja, das ist sehr kirchenfeindlich, sowas sollte man vollrohr verbieten, jawohl.
*gähn*
Redaktion benachrichtigen Ein doppelter Todesstoß
#14   St. Anton †   20:21:30 | Freitag, 18. September 2009
@ Lieblingsuli
Sage ich doch: Deutschenschelte ist heutzutage weder nötig, noch angebracht.
„Relativismus“ ist ein sehr abstrakter Begriff, der von Modernitätsfeinden zurechtgebastelt wurde, um wieder „ewige Wahrheiten“ predigen zu können. Schade, daß unser Benedikt hier dieselbe Wortwahl gebraucht.
Glücklicherweise ist in der gesamten westlichen Welt die Erkenntnis gereift, daß man sich auf angebliche Propheten dieser „ewigen Wahrheiten“ nur selten verlassen kann. Denn welcher Mensch ist so schlau und allwissend, seinen Glauben als Wahrheit verkünden zu können?
Niemand.
Redaktion benachrichtigen Ein doppelter Todesstoß
#11   St. Anton †   20:14:15 | Freitag, 18. September 2009
Die Deutschen sind ein tief religiöse Volk
Ja, die Deutschen haben ein paar Jahrhundertelang jeden Blödsinn geglaubt, den man ihnen eingetrichtert hat.
Wir waren bei den Kreuzzügen voll dabei, haben Ablassbriefe gekauft wie niemand sonst, waren beim Hexenverbrennen Feuer und Flamme, haben uns in Religionskriege gestürzt, haben Extremisten zugejubelt, mal den Links-, mal den Rechtsextremen…
Es hat eine ganze Weile gedauert, wir Deutschen waren leider nicht besonders lernfähig.
Aber heute ist es schwieriger geworden, den Deutschen irgendeine ideologische Jauche einzugießen und ihnen das als reines Wasser zu verkaufen… der Deutsche heutzutage ist Pragmatiker geworden und interessiert sich nicht mehr so sehr für Pseudotradition und Verteufelung – und es ist auch nicht mehr so leicht, dem biederen Deutschen Angst zu machen.
(Arme Al Quaida – die versuchen’s gerade)
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#140   St. Anton †   20:05:02 | Freitag, 18. September 2009
@ student
Viele ewiggestrigen Spinner wollen und können gar nicht glauben, daß die absolute Mehrheit der Bevölkerung sich fortentwickelt hat und alte Vorurteile ablegen konnte.
Darum erfinden diese Spinner auch so logische Erklärungen, wie zum Beispiel, daß hier der Satan höchstselbst seinen verderblichen Einfluss zum Wirken brachte.
(Das ist übrigens auch mit der Elektrizität so: In Wahrheit gibt es keine Elektronen, sondern nur kleine Dämonen, die durch den Draht sausen. Allerdings wird das durch eine Verschwörung geheimgehalten und nur eine kleine Elite kennt die Wahrheit!)
Redaktion benachrichtigen Der Mord kam nicht überraschend
#282   St. Anton †   19:57:42 | Freitag, 18. September 2009
Das Ego, das Gewissen und das Leben.
Was mich an diesen fruchtlos-dummen Diskussionen meistens stört, ist der Umstand, daß gewisse Moralapostel gerne anderen vorschreiben würden, wie diese zu leben hätten.
Das tun sie, um sich selbst moralisch und gottgefällig zu fühlen.
Man könnte als Moralapostel natürlich auch etwas für die Armen, für die Kranken oder für sonstwen tun… Aber das würde ein Opfer bedeuten: Wer für Arme, für Kranke etc. eintritt, der muss Zeit oder Geld opfern…
Aber es gibt eine viel einfachere Möglichkeit!
Der Kampf gegen die Abtreibung – er kostet nichts! Man muß nur dafür eintreten, diesen dummen Huren das Abtreiben zu verbieten – und – zack! – kann man sich einbilden, man hätte Leben gerettet… oder es zumindest versucht!
So billig und preiswert bekommt man ein gutes Gewissen sonst nirgends. „Leben retten“ für lau! Ausbaden müssen es die jungen Frauen.
Darum ist „Lebensschutz“ auch das Lieblingshobby egomanischer Möchtegernchristen geworden…
Redaktion benachrichtigen Der Mord kam nicht überraschend
#258   St. Anton †   15:52:18 | Freitag, 18. September 2009
Das Leiden der Kleinen
Ein Ungeborenes darf nicht unter der DUMMHEIT von anderen leiden […]
Na, die Abtreibung beendet ja dieses Leiden.
Erst wenn das Kind geboren und älter wird, wird das Leiden unter der Dummheit der Eltern besonders akut.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#138   St. Anton †   15:24:35 | Freitag, 18. September 2009
Die Stimmen der „Katholiken“
Die Homo-, Abtreibungs- und Papstbeschimpfungspartei CDU wird bei den kommenden Wahlen nicht mit den Stimmen der Katholiken rechnen können.
Na, dann bekommt die Union eben 0,1% der Stimmen weniger – und die Sektenparteien AUF, CM und wie die alle heißen kommen endlich mal über 0,0%… Wahnsinn!
„Frauen zurück an dern Herd!“ :-)
Und wenn die SPD gewinnt, weil die Union zuwenig Stimmen erhält, freut sich niemand mehr als Jesus Christus, unser Herr. Bravo!
Redaktion benachrichtigen Die außerordentliche Form des Linzer Ritus?
#39   St. Anton †   15:20:01 | Freitag, 18. September 2009
Insiderinfos über Linz
Linz liegt im östlichen Oberösterreich und erstreckt sich auf beiden Seiten der Donau. Die Stadt befindet sich im flachgeländigen Linzer Becken und grenzt im Westen an den Kürnberger Wald sowie das fruchtbare Eferdinger Becken. Nördlich der Donau grenzt die Stadt an die sanften Hügel des Mühlviertels. Die östliche Stadtgrenze ist durch die Donau markiert, welche das Stadtgebiet in einem nordost-südöstlichen Halbkreis erst durch-, und dann umfließt. Die Traun mündet 7 km südöstlich des Stadtzentrums in die Donau und markiert die innerstädtische Grenze zum größten Stadtteil Ebelsberg. Südlich der Stadt beginnt das Alpenvorland.
Redaktion benachrichtigen Dr. Fredrick Töben in Australien eingekerkert
#177   St. Anton †   14:32:20 | Freitag, 18. September 2009
Katholisch
Kreuz.net ist keine katholische Website, sondern ein Sammelbecken für verwirrte Ewiggestrige aller Couleur, sowohl politisch, als auch gesellschaftlich und religiös.
Hier finden Antisemiten, Nazis, Gesellschaftsfeinde, Homophobe und Sektierer ein warmes Plätzchen, an dem sie sich ihren Hass, ihre Verbitterung und ihren Frust von der Seele schreiben können. Oder um Gleichgesinnte Spinner mit aufzuhetzen.
Seriös ist das nicht – ehrbar auch nicht.
Und „christlich“ ist das auf gar keinen Fall.
Und schon gar nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Dr. Fredrick Töben in Australien eingekerkert
#157   St. Anton †   03:56:59 | Freitag, 18. September 2009
Der Verfasser
Der Verfasser ist der Meinung, daß Töben nicht hinter Gittern gehört.
Er empfahl Töben deshalb – sowohl in einem öffentlichen Kommentar zu einem Youtube-Video als auch in dem Telephonat –, nicht nach Deutschland zu kommen, wo ihn eine weitere Gefängnisstrafe erwartet.
Der Verfasser ist ein wichtiger Mann: Gerüchten zufolge soll er sogar seinen ganz eigenen Acount bei Youtube sein Eigen nennen!
Der Verfasser ist juristisch mit allen Wassern gewaschen: Er fühlt instinktiv, daß überführte, bekennende Volkserhetzer in Deutschland verhaftet werden könnten!
Der Verfasser ist mit modernen Medien wohlvertraut, er weiß sogar mit dem Fernsprechgerät „Telephon“ umzugehen! Gott allein weiß, wo der Verfasser, der über keine technische Ausbildung verfügt, diese Gabe herhat!
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer im Hungerstreik
#89   St. Anton †   03:48:32 | Freitag, 18. September 2009
@ Matthäus drei
Ich finde Hungerstreiks auch ziemlich blödsinnig, da bin ich mit Ihnen einer Meinung.
Die Logik eines Hungerstreiks ist folgende: „Wenn Du nicht tust, was ich will, bringe ich mich um – und über Dir wird dann schlechte Publicity und ein schlechtes Gewissen kommen!“
Mit Selbstmord zu drohen ist in jedem Fall unchristlich: Zum einen stellt es eine Erpressung dar (das Drohmittel ist die schlechte Publicity, die über den Erpressten hereinzubrechen droht, wenn der Suicid gelingt), zum anderen ist Selbstmord für sich allein abzulehnen.
Redaktion benachrichtigen Der Mord kam nicht überraschend
#247   St. Anton †   03:41:06 | Freitag, 18. September 2009
Die Entscheidung
Abtreibung ist nicht gut, aber die Entscheidung, ein Kind auf die Welt zu bringen, muß die Mutter eigenverantwortlich treffen.
Da können sich noch so viele angebliche „Lebensschützer“ an ihrer eigenen Moral aufgeilen – Abtreibungen in einem vernünftigen Rahmen, also mit einer gewissen Fristenlösung, werden legal bleiben, denn die Mehrheit der Bevölkerung sieht das genauso.
Man kann kein Leben „schützen“, daß sich in einem fremden Bauch befindet, wenn dieser Bauch es nicht will. Leben kann nur mit der Mutter geschützt werden, niemals gegen sie.
Redaktion benachrichtigen Ungeheuerlich, infam, scheinheilig
#134   St. Anton †   01:22:39 | Freitag, 18. September 2009
AUF wählen
Wer die christliche Partei AUF unterstützen möchte, schreibt einfach im Bereich „Zweitstimme“ das Wort „AUF“. Mit Gottes Hilfe zieht AUF dann in den Bundestag und sorgt für eine himmlischen Politikwechsel nach Gottes Geboten!
Redaktion benachrichtigen Damit wäre vielen Traditionalisten die Argumentationsgrundlage entzogen
#113   St. Anton †   00:55:19 | Freitag, 18. September 2009
Zurück zur Monarchie!
Die Fürstin Gloria von Thurn und Taxis gilt als eine der am wenigsten von Inzucht beinträchtigten Adligen Europas – wir sollten dringend auf sie hören!
So hält sie wichtige Einsichten parat:
Wer sich auf Gottes Gnaden berufe, sei auch verpflichtet Gottes Gebote zu halten.
Ja, das stimmt: Irgendein Haken ist immer!
„Ich habe nie eingesehen, wieso eine Meßform, die ein halbes Jahrtausend verpflichtend gewesen ist, von heute auf morgen verboten sein soll“
Ja, das ist richtig! Und es gilt auch für die Staatsform: Wir müssen zurück zum Heiligen Römischen Reich deutscher Nation!
Redaktion benachrichtigen Dr. Fredrick Töben in Australien eingekerkert
#149   St. Anton †   00:49:37 | Freitag, 18. September 2009
@ Ellie
Die Juden haben das Evangelium gehört
Tatsächlich? Von wem denn?
Ellie, Du bist so entsetzlich dumm, daß es zum Himmel stinkt.
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer im Hungerstreik
#87   St. Anton †   00:47:56 | Freitag, 18. September 2009
Wahnvorstellung
wenn der zirkus vorbei ist gibts vielleicht presslmayrstrassen und die kinder fragen wie man sowas zulassen konnte
Ja, genau, das hätte der Preßlmayer wohl gerne. Solche Wahnvorstellungen hat jeder zweite Selbstmörder vor seinem Suizidversuch, wie jeder Psychotherapeut bestätigen kann…
;-)
Aber bis aus einem erPresslmayer ein Volksheld wird, vergeht wohl noch einige Zeit.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#52   St. Anton †   23:25:23 | Donnerstag, 17. September 2009
@ LM…
Das einzig Zersetzende hier, werter LM, ist Ihr fahrlässiger Gebrauch, Ihre Vergewaltigung der Schriftsprache und der Rechtschreibung.
Pfui!
Und nochmals: Pfui!
Schämen Sie sich gar nicht?
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer im Hungerstreik
#80   St. Anton †   23:20:57 | Donnerstag, 17. September 2009
@ LM…
Herr Preßlmayer wird mit seiner Aktion nicht das Geringste erreichen, im Gegenteil. Gemäßigte und Unentschlossene werden die berechtigten Anliegen der Lebensschützer erst recht für pure Gutmenschenegomanie halten, nämlich als das, was die ganze Aktion für Preßlmayer selbst bedeutet: Massage des eigenen Egos.
Er beschädigt damit gleichzeitig die Kirche, weil er sie praktisch erpresst.
Die Aussage ist:
„Oh Mutter Kirche, ändere Dich, sonst bringe ich (Doktor Preßlmayer) höchstselbst mich durch Hungern um, jawoll!“
…und abends stopft er sich das Essen rein und denkt: Na, je länger ich fit und munter bleibe, desto besser stehe ich vor möglichen Fernsehkameras da.
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer im Hungerstreik
#78   St. Anton †   23:14:32 | Donnerstag, 17. September 2009
@ turk
Bei Dr. Preßlmayer steht nur eines im Vordergrund: Er selbst.
Sonst würde er erkennen, daß eine verlogene Erpressungsaktion zulasten der Kirche nicht der richtige Weg sein kann, um Leben zu schützen. Nein, es geht nicht um ungeborenes Leben, es geht um das Ego des angeblich Hungerstreikenden – und sein unstillbarer Hunger nach medialer Aufmerksamkeit.
Redaktion benachrichtigen Lebensschützer im Hungerstreik
#70   St. Anton †   22:40:04 | Donnerstag, 17. September 2009
@ LM, den Kondomkenner
Na klar, Kondome führen zu mehr Aids. Und die Erde ist eine Scheibe, richtig?
Redaktion benachrichtigen Dr. Fredrick Töben in Australien eingekerkert
#132   St. Anton †   22:37:34 | Donnerstag, 17. September 2009
Neue Erfahrungen sammeln!
ich finde es eigentlich ganz gut, daß dieser Töben im Gefängnis ist. Ist mal was anderes. Ich finde auch, daß viele andere Revisionisten diese Erfahrung auch mal machen sollten. Wenn ich mal einen treffe und ihr Blödsinn reden höre, werde ich ihn unverzüglich anzeigen und mich mit ihm freuen, daß er spannende neue Erfahrungen im Strafvollzug sammeln darf. Sowas vergisst ein Revisionist nämlich sein Leben lang nicht – erst recht nicht, wenn er (leider) im Gefängnis eine homo-perverse Vergewaltigung erlebt – gerade die Gefängnisse in Australien sind ja berüchtigt dafür: Aber wer weiß. Vielleicht hat sich Töben ja genau das gewünscht.
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#79   St. Anton †   22:32:43 | Donnerstag, 17. September 2009
Freimaurer
Freimaurer sind nach katholischen Kirchenrecht automatisch exkommuniziert. Sie leiden nach ihrem Tod die ewigen Höllenstrafen.
Das stimmt nicht, das gilt nur für Falschparker, die Prälaten beim Einparken behindern. Freimaurer werden im Jenseits nur bis aufs Blut gezüchtigt und dürfen sich dann vom Irrglauben abkehren. Das haben neueste theologische Analysen zweifelsfrei erwiesen – und wer’s nicht glaubt, der schmort selbst in der Hölle! Letzteres haben diese theologischen Analysen nämlich ebenfalls erwiesen.
Redaktion benachrichtigen Der Skandal findet in der Wiener Dompfarrei statt
#45   St. Anton †   22:23:30 | Donnerstag, 17. September 2009
Pornographie auf kreuz net
Ich finde es gut, daß es auf kreuz.net (wenn auch unter dem Vorwand der sittliche Empörung) neuerdings auch erotische Fotostrecken gibt.
Bitte mehr davon!
Redaktion benachrichtigen Detaillierte Prophezeiungen
#58   St. Anton †   08:34:47 | Freitag, 11. September 2009
Ehrfurcht
Ich erstarre vor Ehrfurcht ob dieser hochpräzisen Prophezeihungen.
Da möchte ich nicht hintanstehen und ebenfalls eine Prophezeihung zum Besten geben:
* Bischoff Fellay wird ein Buch lesen
* Bischoff Williams wird einen Schnupfen bekommen
* Der Papst wird eines Tages sterben
* Danach wird ein Neuer Papst gewählt, der vieles ändern wird – aber vieles auch nicht!
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
#64   St. Anton †   19:46:40 | Samstag, 5. September 2009
Martin Luther
Martin Luther war ein Segen für die Katholische Kirche. Er hat sie zur Gegenreformation gezwungen und damit für mindestens 200 Jahre ihren Verfall gestoppt.
Redaktion benachrichtigen Heute die Moscheen – morgen die Kirche
#18   St. Anton †   19:37:24 | Samstag, 5. September 2009
Präzise Antwort
Wann wird die deutsche Polizei jüdische Einrichtungen in Deutschland kontrollieren, um Kollaborateuren zu entlarven, die für den Geheimdienst des rechtsextremen Rassistenstaates Israel tätig sind?
Am Sankt-Nimmerleins-Tag.
Wenn der Autor diesers phantasiereichen Artikels aus seinem Koma erwacht.
Redaktion benachrichtigen Hier ist der Beweis: Das Zweite Vatikanum hat die Luther-Irrlehren aufgegriffen
#26   St. Anton †   17:33:53 | Samstag, 5. September 2009
Die Irrlehre
Die größten Irrlehren, die hier verbreitet werden, sind jene über den Gebrauch der Schriftsprache.
Der Bewies: Die Kirche ahmt dieses.
Ruhig durchatmen, liebe Möchtegerkatholen: Und auch einmal die (sicherlich vom Satan diktieren) Regeln von Orthographie und Grammatik memorieren!
Redaktion benachrichtigen 300.000 Menschen klagen an
#12   St. Anton †   21:29:33 | Freitag, 4. September 2009
Jedes Krankenhaus
Jedes Krankenhaus schlägt aus der Not der Menschen Kapital, genau wie jede Bank, jeder Polizist und jede Dienstleistung aus Mangel Kapital schlägt.
Ich finde Abtreibungen nicht gut – und trotzdem ist es gut, daß Frauen die Wahl haben.
Redaktion benachrichtigen Anglikanischer Konvent konvertiert
#43   St. Anton †   20:06:56 | Freitag, 4. September 2009
Nur zwei Schwestern sind verstockt.
Na, die Verstockung wird der Gruppendruck schon noch lösen. Am besten spricht keiner mit den beiden Apostatinnen, dann werden sie schnell daran erinnert, warum es so angenehm ist, mit im Strom zu schwimmen!
Redaktion benachrichtigen Kardinal oder Ungeheuer?
#78   St. Anton †   19:34:30 | Freitag, 4. September 2009
@ Paulaner
Das ist richtig. Wahre Katholiken würden sich eher die Hand abhacken, als Wählen zu gehen. Darum, bundesdeutsche Katholiken: Am 27. September zuhause bleiben! Und die Briefwahlunterlagen schön brav den Flammen überantworten!
Redaktion benachrichtigen Weist der Geschlechtstrieb in den Raum unbeschwerten Glücks?
#39   St. Anton †   19:17:13 | Freitag, 4. September 2009
Da äußerst sich mal ein Priester halbwegs korrekt zur Sexualität…
…und dann isses immer noch nicht recht.
Die Wahrheit ist: Sex ist widerlich, beten ist viel schöner!
Leider werden die meisten Menschen von den modernen Massenmedien hypnotisiert, sonst würden wir alle freiwillig im Zölibat leben, was doch viel schöner und gesünder ist.
Ich persönlich betreibe sehr viel Sex – zur Selbstkasteiung, denn eigentlich finde ich Sex schrecklich – aber man sollte es sich nicht zu einfach machen im Leben.
Redaktion benachrichtigen Die alte Geschichte vom Kamel und vom Nadelöhr
#10   St. Anton †   19:12:48 | Freitag, 4. September 2009
Jede Entscheidung
ist eine Abwägung zwischen Kosten und Nutzen.
Das Argument, Grund für den Austritt wäre die Kirchensteuer, ist daher nur die halbe Wahrheit.
Die Kirchensteuer betrifft den Schaden, die Kostenseite. Dem gegenüber steht die Nutzenseite: Was hat ein Gläubiger davon, wenn er, sozusagen „freiwillig“, Kirchensteuer entrichtet?
Normalerweise lautet die Antwort: Ein gutes Gewissen, weil der Gläubige damit karitative und andere Zwecke unterstützt – aber manchen Ex-Gläubigen reicht das nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Großstadteremiten und Märtyrer
#7   St. Anton †   19:08:56 | Freitag, 4. September 2009
Weinerlichkeit des modernen Priesters
…und woraus besteht nun eigentlich das Problem des heutigen Priesters? Bei manchen Kreuz.net-Artikeln nimmt man leider nur ein Stimmungsbild wahr – mit Informationen wird gern gegeizt…
Da ist der Priester plötzlich „Märtyrer“, weil zu viele Laien herumpfuschen. Also, ich will mich nicht beschweren, aber unter einem Märtyrer stelle ich mir noch immer etwas anderes vor…
Redaktion benachrichtigen Der ist nicht einmal ansatzweise katholisch
#76   St. Anton †   18:58:33 | Freitag, 4. September 2009
Die Lehren aus diesem Artikel
Der Bischof aus Benin lehrt uns:
a) Die Ehrlichen sind dumm und hilflos
b) Die Ehrlichen fahren Taxi und gehen nicht in die Kirche
c) Darum muss jeder den Papst gutfinden, sogar die Schlauen!
Wem das nicht einleuchtet, hat noch nie in Afrika Hunger gelitten… oder so ähnlich.
Zur Papst-Kondom-Kampagne: Nur so aus reiner Neugierde: Woher bekommt man eigentlich diese abscheulichen Kondome? Ich würde da gern mal einen – äh – Protestbrief hinschicken.
Redaktion benachrichtigen Der ist nicht einmal ansatzweise katholisch
#68   St. Anton †   02:55:55 | Freitag, 4. September 2009
Nach langer Zeit
Nach einem spannenden Urlaub und einer interessanten Tour auf einem fremden Kontinent bin ich neugierig:
Ob der heilige Geist sich ein Herz gefasst und das Gros der kreuz.net-Schmierer mit Einsicht und Klarheit beschenkt hat?
Oder ob es zumindest (man soll nicht zuviel erwarten…) neue Beiträge über Linz gibt?
Hach, ist das spannend. ;-)
Viele Grüße an die Mitleser,
Anton
Redaktion benachrichtigen Noch einer, der es besser weiß
#30   St. Anton †   17:37:25 | Mittwoch, 5. August 2009
Leib Christi
Der „Leib Christi“ ist die Kirche.
Und jeder Gläubige darf sie nicht nur berühren, sondern ist sogar ein Teil von ihr.
Redaktion benachrichtigen Fräulein Zypries verkündigt die heile Homo-Welt
#241   St. Anton †   17:33:08 | Mittwoch, 5. August 2009
Das Ergebnis der Studie
Es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Es darf einfach nicht sein, daß Homos auch gute Eltern sein können, nein, nein und nochmals sein!
Daher „wissen“ wir Strenggläubigen: An der Studie MUSS etwas faul sein. Wir „wissen“ das, ohne sie überhaupt gelesen zu haben, denn: Alles andere als ein Ergebnis wie „Homos sind verkappte Kinderschänder“ können wir natürlich nicht akzeptieren, wir kreuz-net-Redakteure. Das KANN ja nicht die Wahrheit sein, denn die Wahrheit kennen wir ja. Als Einzige!
Wir beten deshalb, daß die Studie möglichst „umstritten“ sein soll. Ja, am besten soll sie noch ganz viele Fehler enthalten, damit man sagen kann: Ha, daran liegts. Kein Wunder.
Redaktion benachrichtigen Münchner Pfarrer genießt den Applaus seiner abgefallenen Gemeinde
#33   St. Anton †   17:27:33 | Mittwoch, 5. August 2009
Christlichkeit & Nächstenliebe
gehören auch zum Guten Ton.
Den vermisse ich hier manchmal.
Redaktion benachrichtigen Noch einer, der es besser weiß
#23   St. Anton †   14:06:54 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Untergrund
„77 mal 77 Mal täglich“ ins Gesicht geschlagen?
Na, auf 2000 Jahre hin betrachtet wären das 4,3 Milliarden… eine recht kleine Zahl, wenn man sie mal mit den Zahlen vergleicht, die wir aus den täglichen Nachrichten kennen…
Redaktion benachrichtigen Noch einer, der es besser weiß
#19   St. Anton †   13:50:12 | Mittwoch, 5. August 2009
Dämonenhaftes kreischendes Schreien?
Dieses dämonenhafte, kreischende Schreien, von dem kreuz.net so detailliert berichtet, hört sich bestimmt schrecklich an.
Gibt es das auch als Klingelton oder als mp3 zum Herunterladen?
Für wahre Katholiken wäre das doch ein feiner Spaß, sich dieses Geräusch gequälter Kirchenfeinde als Anrufsignal der Schwiegermutter zu benutzen.
Auch das Gebrüll von Zypries, das Geschrei der Homos und das laute Geschluchze anderer Kirchenfeinde würde ich gern einmal hören.
Redaktion benachrichtigen Die wirkliche Geschichte des Sodoma-und-Gomorra-Erzbischofs
#38   St. Anton †   13:45:20 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein schwuler Bischoff…
…was für eine Überraschung. Dachte, schwule Priester entsagen sich freiwillig höherer Ämter. So kann man sich irren.
Wenn es stimmt, was in diesem Artikel steht (da kann man bei kreuz.net nicht immer sicher sein), ist das Verhalten des Bischofs in vielfältiger Weise ein Skandal – interessant wäre, warum niemand einschreitet und das unterbindet?
Was Machtgier betrifft: Wenn jemand intelligent und kompetent ist und sich von Machtgier leiten lässt, kann er außerhalb der Kirche wesentlich mehr erreichen… aber es ist auch kein Geheimnis, daß die Anforderungen, die an ein theologisches Studium gestellt werden, nicht gerade die Höchsten sind… So gesehen ist es womöglich einfacher, Bischof zu werden, als Abteilungsleiter bei einem anderen weltlichen Konzern…
Wieviel „Macht“ hat denn ein Bischoff? Vielleicht werden Kleriker erst mit ihrem Aufstieg und durch die damit verbundenen Privilegien erst korrumpiert, obwohl sie zuvor reinen Herzens ihrem Ruf gefolgt waren.
Vielleicht sollte man die Privilegien des höheren Klerus’ entsprechend der geminderten Rolle der Kirche in der heutigen Gesellschaft anpassen, also verringern… Wenn ein Priester auf dem Land vor einer Handvoll Greise predigt und gleichzeitig der Papstbruder einen Chauffeur braucht, muss man darüber nachdenken, ob hier noch Verhältnismäßigkeit herrscht.
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#161   St. Anton †   05:54:29 | Dienstag, 4. August 2009
@ Kapituliernix & Fetischisten
Am Schlimmsten finde ich die Pseudotraditionsfetischisten und die Alte-Messe-Fetischisten, besonders die, die angeblich katholisch sind und sich bevorzugt in tuntige Fetischklamotten werfen (Spitzenhemdchen, purpurner Ornat mit Seidenhandschühchen und allerlei spendenfinanzierter Tand mehr, der wohl auch besser hätte angelegt werden können…), obwohl sie ihre Ämter erschlichen haben…
Redaktion benachrichtigen Wer ist der Neue?
#33   St. Anton †   04:25:23 | Dienstag, 4. August 2009
@ kreuzverhör
Ich bin hell begeistert. Endlich mal wieder ein halbwegs sinnvoller Beitrag von Dir, über den es sich zu diskutieren lohnen würde: Die Verweiblichung der Schule und die Diskriminierung von Jungen.
Bin froh, daß Du auch mal was anderes posten kannst als Nazi-Sch…
Redaktion benachrichtigen In Stuttgart protestierte das Leben gegen den Homo-Tod
#184   St. Anton †   04:20:29 | Dienstag, 4. August 2009
@ Matthäus drei
Ja, genau darum geht es. Die Schwulen sind den Fundis ein Dorn im Auge, weniger für das, was sie sind, sondern für die gesellschaftliche Entwicklung, die man an der wachsenden gesellschaftlichen Akzeptanz von Homosexualität am Besten ablesen kann:
Obwohl sich die Pius-Schwestern und andere Frömmler auf den Kopf stellen, bewegt sich die absolute Mehrheit der Gesellschaft trotzdem weiter.
Das tut bitter weh. Gerade die pseudotraditionsbewussten Pius-Spinner sehnen sich am allermeisten nach der goldenen Zeit, als Priester noch Respektspersonen waren.
Da kann ein Williamson sich noch dreimal in den purpurnen Ornat werfen und noch so schön und getragenen Geistes mit den Seidenhandschuhen winken: Es nutzt nichts mehr. Der Respekt ist dahin. Und dafür gibt es ja gute, wenn nicht sogar allerbeste Gründe.
Das Lustige dabei ist: Die Piusse untergraben die Autorität der Kirche – und sind somit Teil des Zeitgeistes, denn schließlich untergräbt heutzutage jeder Katholik gerne die Autorität der Kirche… Die Pius-Schuchteln hätten aber gerne, daß sie selbst diesen verlorengegangenen Respekt für ihre angeblichen Rettungsabsichten ausgerechnet von dieser lädierten Kirche ernten…
Der typische Realitätsverlust eines Königsmörders, der sich als natürlicher Nachfolger des Gemeuchelten sieht…? Das Bild stimmt nicht ganz, denn: Die Kirche ist die Eiche, die Piusse sind das Wildschwein, das sich an ihr kratzt – und weil das nicht genug Aufmerksamkeit bringt, kratzen sie sich halt überall mal…
Redaktion benachrichtigen Die Dernbacher Schwestern im Schneidersitz
#48   St. Anton †   04:08:35 | Dienstag, 4. August 2009
Koppelschloss: „Deutsche Nonnen weggegoogelt – Idenditätsverlußt“
Koppelschloss erzählt Geschichten von früher, von 1945, vom bösen Iwan, der Nonnen schändet und umbringt. Das Schlimme: Die Google-Suche findet nichts!
Also bemühte ich Google und war platt, als ich dort rein gar nichts über dieses Nachkriegsereignis fand.
Also, Kapituliernix, hier zeigt sich wieder einmal, daß Du vom Internet keine Ahnung hast: Warum recherchierst Du nicht mal auf Facebook? Vielleicht hatten die Nonnen auch eine Myspace-Seite? Weiß Du deren Nickname vielleicht? Eine Recherche bei wer-kennt-wen hilft Dir bestimmt weiter. Vielleicht gibt es bei Youtube ein paar Clips darüber? Einfach mal kreuzverhör fragen, der kennt sich bei Youtube aus!
Aber falls Du trotz allergrößtem Interesse tatsächlich keine Schauergeschichten mehr über den lustmordenden Iwan und seine armen, keuschen Opfer im Internet finden kannst, könnte ich Dir alternativ auch ein paar andere Websites empfehlen, wo Du sicherlich ähnliche Sensationsnachrichten findest…
Hier mal eine Zusammenstellung, damit Du Deine Sensationsgier befriedigen kannst:
YT/ZDF: Mönch vergewaltigte Nonne! www.youtube.com/watch?v=MxfCj0d9X84
Focus: Zum Sex gezwungen: Priester vergewaltigen Nonnen. www.focus.de/…ngen_aid_187942.html
Und hier sogar, Dein Lieblingsthema:
Stern: 1945: Russen, Nonnen usw! www.stern.de/…esiegten/537439.html
Und nächstesmal erklärt Dir Anton:
„Wie benutzt man eigentlich Google?“
Redaktion benachrichtigen Die Dernbacher Schwestern im Schneidersitz
#22   St. Anton †   20:45:45 | Montag, 3. August 2009
@ kreuzverhör
Hast Du wieder Deine Pillen nicht genommen?
Redaktion benachrichtigen Die Dernbacher Schwestern im Schneidersitz
#6   St. Anton †   15:28:16 | Montag, 3. August 2009
Tip an die Redaktion
Vielleicht kann man den Artikel noch mit einem Foto aufhübschen, das linzer Schwule beim fernöstlichen Philosophieren zeigt?
Das wäre fein!
Bildunterschrift: „Homoperverse Ketzer gehen okkulter Praktik nach“ oder so ähnlich. Oder „Homos sammeln Kraft für die Unzucht“?
Redaktion benachrichtigen Es ist eine Schande
#69   St. Anton †   15:11:17 | Montag, 3. August 2009
Immerhin
Kurzmeldungen (wg. mangelhafter Informationslage) haben dennoch viele Medien gebracht.
Suchergebnisse „Gojra“ auf Google-News news.google.de/news?q=Gojra&oe=utf…
Redaktion benachrichtigen Die Dernbacher Schwestern im Schneidersitz
#3   St. Anton †   15:04:29 | Montag, 3. August 2009
Meditation
Meditation wird auch von Atheisten betrieben. Mit Religion hat das mal zunächst gar nichts zu tun, sondern ist eine rein weltlich-geistige Entspannungsübung.
Daß diese Übungen natürlich in religiösem Kontext oft anzutreffen sind, liegt einfach daran, daß Menschen aller Kulturen es immer schon als hilfreich angesehen haben, vor der eigentlichen spirituellen Praxis (wie etwa dem Gebet), erst mal den Kopf freizukriegen.
In der Tat hat auch das gleichförmige Herunterbeten von Rosenkränzen die Wirkung einer
Meditationsübung, allerdings verbunden mit der Gebetspraxis an sich.
Bin übrigens kein großer Freund von Rosenkränzen, da mir die Beliebigkeit missfällt, mit der in vielen Gotteshäusern diese nur heruntergeleiert werden ohne wirkliche Verbundenheit zum Inhalt.
Eine weltliche Meditation – mit einem anschließenden Gottesdienst, der aus klarem, reinen Herzen kommt, wäre mir manchmal lieber.
Redaktion benachrichtigen In Stuttgart protestierte das Leben gegen den Homo-Tod
#72   St. Anton †   14:48:16 | Montag, 3. August 2009
Glaubt denn ernsthaft jemand…
…daß auch nur ein einziger Homosexueller eine „Blitzheilung“ erfährt, wenn er das traurige Häufchen Homophober Spinner sieht mit ihren Drohplakaten?
Das überzeugt doch nichtmal gemäßigte Kritiker des CSD… warum sollte es irgendeinen Schwulen überzeugen?
Wenn jemand so etwas behauptet wie den „einzig richtigen Weg“ zu kennen, so irrt sich diese Person in 99,9999% aller Fälle. Zumindest sagt das die Erfahrung.
Woher soll also nun jemand wissen, daß die Pius-Schwestern Recht haben?
Glaube ist nicht Wissen. Wer das verwechselt, leidet unweigerlich an Realitätsverzerrung. Solche Leute nennt man dann Fundamentalisten. Fundamentalisten werden in Deutschland aus guten Gründen nicht mehr gehört. Das ist die Lehre aus unserer Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Es ist eine Schande
#66   St. Anton †   14:36:24 | Montag, 3. August 2009
Medienkonzerne
Mit den Medienkonzernen hat das nichts zu tun, sondern mit dem Umstand, daß über die Christenverfolgung in Pakistan keine Nachrichtenagentur berichtet hat, soweit ich weiß. Das bedeutet entweder, daß die Meldung nur erfunden wurde, oder, daß es in dem Teil Pakistans keine glaubwürdigen Journalisten gibt, die die Meldung weitergegeben haben.
Korrektur: UCANews, eine „katholische“ Agentur, berichtete. Sieht für mich seriös aus, habe allerdings noch nie etwas von der Agentur gehört. Problem: Wenn eine „katholische“ Agentur und eine „islamische“ Agentur Unterschiedliches berichten: Wem glaubt man dann?
Journalismus muss unabhängig sein, sonst kommt so ein ideologisch tiefeingefärbter Käse dabei heraus wie wir ihn hier täglich auf kreuz.net bewundern dürfen.
Redaktion benachrichtigen Wenn schon authentisch, dann richtig
#20   St. Anton †   19:44:20 | Sonntag, 2. August 2009
Priester dürfen keine Showmaster sein?
Also, wenn ich mir die aufwendige Kostümierung mancher Priester so anschaue… besonders die Pius-Schwestern treiben hier einigen Aufwand. Je wackeliger die Legitimation, desto aufwendiger der Ornat…
Wenn das keine Show ist, was dann?
Redaktion benachrichtigen Wenn schon authentisch, dann richtig
#18   St. Anton †   19:34:45 | Sonntag, 2. August 2009
Mission
Mission muss dort stattfinden, wo man Ungläubige trifft. Mir gefällt die Idee. Kenne den Priester nicht, aber ich finde die Idee sympatisch. Abgesehen davon: Man muß auch mal anerkennen, daß er dafür Freizeit opfert. Andere Priester legen sich auf die faule Haut, er verbindet Hobby und Mission – warum eigentlich nicht?
Redaktion benachrichtigen Homo-pervers auf Staatskosten
#97   St. Anton †   19:12:19 | Sonntag, 2. August 2009
„Mutige Bürgerrechtler“
Für welches Recht setzen sich diese Bürgerrechtler eigentlich ein? Für das Recht auf Homophobie und Diskriminierung?
Verstehe ich nicht.
Redaktion benachrichtigen Papst auf CD + …
#67   St. Anton †   15:26:11 | Samstag, 1. August 2009
Katholische Bank finanziert Verhütungsmittelhersteller
Die spannenden Nachrichten fehlen hier wieder mal.
www.spiegel.de/…,1518,639733,00.html
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#144   St. Anton †   15:17:21 | Samstag, 1. August 2009
@ kreuzverhör
Politiker anderer Parteien machen sich manchmal lächerlich, wenn sie ihr Fachgebiet verlassen.
Die Pfeifen von der NPD haben erst gar kein Fachgebiet… und machen zudem andauernd lächerlich.
;-)
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#142   St. Anton †   14:52:59 | Samstag, 1. August 2009
@ Kapituliernix
Du schreibst noch nur Blödsinn.
In Schwerin sitzt die NPD im Landtag – und macht ausschließlich durch peinliche Skandale von sich reden. Die Hälfte ihrer Abgeordneten hat die NPD-Fraktion schon nach 2 Jahren verloren. Ihre Politiker sind die reinsten Knalltüten, ohne jegliche Ahnung, die können weder Rechnen, noch Reden halten, noch ihre Finanzen korrekt verwalten. Die kämpfen sogar mit der Grammatik und finden das Klo auf ihrem Flur im Landtag erst nach einem halben Jahr. Dümmer geht es gar nicht.
Ich bin mir absolut sicher: Ihre Wähler haben sich dafür geschämt, diese Nullen ihre Stimme gegeben zu haben. Obwohl der durchschnittlich NPD-Wähler vermutlich selbst zum Intelligenzprekariat zählt.
Weiterer lustiger Link (nach dem Untreueskandal www.youtube.com/watch?v=DSPaKdE1ldQ&…)
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#129   St. Anton †   05:06:32 | Samstag, 1. August 2009
NPD-Nazis: Fürs Fernsehen zu ehrlich…
…oder zu dumm, drum kommt ab Minute 3:00 der Ordner und zensiert das NPD-Pack, bevor es noch mehr ausplaudert! Sehr lustig:
www.youtube.com/watch?v=LSoCDfyRu20&…
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#94   St. Anton †   00:24:16 | Samstag, 1. August 2009
Über die NPD
Die NPD ist eine antichristliche Partei, die vordergründig wertkonservativ tut, hintergründig aber vom vierten Reich träumt.
Glücklicherweise besteht ihr Personal aus hirnbefreitem Abschaum , sonst müsste man sich vor ihr fürchten. Wer NPD wählt, verschenkt seine Stimme.
Link: NPD-Fraktion findet das Klo nicht www.youtube.com/watch?v=PvqR2F7hcG0&…
Link: Skandale und Unfähigkeit www.youtube.com/watch?v=3qOYjjJzqh0

;-)
NPD-Politiker sind das Allerletzte. Als denkender Staatsbürger kann man sie nicht wählen – und als Katholik schon dreimal nicht.
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#87   St. Anton †   00:12:28 | Samstag, 1. August 2009
@ derLeser
Das bestätigeen auch die armen Seelen aus dem Fegefeuer.
…und, welches Kraut rauchst Du so? ;-)
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#78   St. Anton †   23:47:47 | Freitag, 31. Juli 2009
@ Großwildjäger
Offensichtlich.
Aber gut, da sieht man mal, wie „ernst“ es manchen mit ihrem „Glauben“ ist. Ziemlich entlarvend, finde ich.
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#65   St. Anton †   23:07:49 | Freitag, 31. Juli 2009
@ Orlando
Und was ist mit den Bahai? Den Buddhisten?
Wenn man hier auf kreuz.net das routinemäßige Juden-Bashing liest, hat man den Eindruck, es gäbe überhaupt gar keine andere Religionen mehr…
Woher kommt das? Sind die Pius-Schwestern neidisch auf das höhere Alter der jüdischen Tradition? Oder schwingt da Neid auf das Leiden der Juden mit?
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#62   St. Anton †   22:56:55 | Freitag, 31. Juli 2009
Was ist eigentlich mit den Shintoisten?
Habe gehört, der Shintoismus wäre ziemlich antikatholisch. Sollen Shintoisten die Pius-Schwestern auch in Ruhe lassen?
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#48   St. Anton †   21:41:05 | Freitag, 31. Juli 2009
@ für die Kirche
Die Pius-Brüder sind Spalter, die einen angeblichen Notstand vorschieben, um die Autorität der Kirche nicht anerkennen zu müssen.
Wenn die Kirche tatsächlich einen Notstand hätte, wäre jetzt Einigkeit umso wichtiger! Aber die Pius-Spinner köcheln lieber ihr eigenes Süppchen – das sollen sie dürfen, die Kirche sollte sie am rechten Rand stehenlassen, an dem sie sich so wohlfühlen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#112   St. Anton †   21:01:13 | Freitag, 31. Juli 2009
@ Elijahu
Schämst Du Dich eigentlich nicht für Deine geistigen Fäkalien, die Du hier häufchenweise und im Dutzend hinterlässt?
Redaktion benachrichtigen Die Juden sollen uns in Ruhe lassen
#37   St. Anton †   20:56:12 | Freitag, 31. Juli 2009
Die bösen Juden lassen die Pius-Spinner nicht zur Ruhe kommen?
Mir ist völlig neu, daß die Pius-Spinner von jüdischen Mitmenschen verfolgt werden. Dachte immer, die Piusse sind selbst genug mit ihrer Demontage beschäftigt.
Glaube, hier nimmt sich eine Sekte zu wichtig.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#248   St. Anton †   20:53:31 | Freitag, 31. Juli 2009
Gewisse Leute hier
…kennen sich mit dem Teufel und dessen Absichten offenbar wesentlich besser aus als mit Frauen und Kindern…
;-)
Redaktion benachrichtigen „Er hat richtig versucht, mir Angst zu machen“
#17   St. Anton †   15:42:56 | Freitag, 31. Juli 2009
Angst machen darf dem Katholiken
…nur der wohlmeinende Priester, der vor der Sünde warnt und der darum plastisch die Höllenqualen beschreibt, die auf den Sünder warten!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#65   St. Anton †   14:51:48 | Freitag, 31. Juli 2009
Russische Exportgüter & „soft skills“
Zum Thema Russisches Vor- und Eindringen in Deutschland:
@ kreuzverhör:
Ich weiß, Du hast nicht viel Geld. Mit etwas Geld wäre es kein Problem, hier den Kontakt herzustellen, schließlich sind sehr viele von ihnen bereits hier in Deutschland vor Ort – und jederzeit einsatz- und dienstbereit zu konkurrenzlos günstigen Preisen. Größtenteils sogar mit hochprofessionellem Angebot, für das Russland auch bekannt ist.
Dennoch gibt es auch in Deutschland eine noch billigere Möglichkeit, um an sie heranzukommen, ohne wiederholt Mietgebühren bezahlen zu müssen:
Vielleicht wäre das hier eine Lösung für Dich? …ok.russische-partnerin.de/
Womöglich hast Du sogar Familienmitglieder, die sich mit dieser Art von Export auskennen? Wenn Du hier erst mal einen Erfolg erzielt hast, sieht die Welt wieder anders aus, versprochen!
Redaktion benachrichtigen „Er hat richtig versucht, mir Angst zu machen“
#1   St. Anton †   14:12:31 | Freitag, 31. Juli 2009
Die Wunder der modernen Medizin
Doch auch dieses Problem konnte die Medizin lösen: Anastasia wurde erfolgreich operiert.
Leider ist unklar, wieviele Rosenkränze gebetet werden mussten, um der Medizin dieses Wunder zu ermöglichen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#55   St. Anton †   14:09:53 | Freitag, 31. Juli 2009
@ eigenhar
Die Ermittler suchen garantiert keine „Beweise“ für oder gegen den Holocaust. Die Gerichte stützen sich bei der Beweisführung nämlich auf frühere Gerichtsurteile, in denen Nazis diese Taten zugegeben haben. Kommen keine neuen Beweismittel hinzu, erübrigt sich der Blödsinn.
Nazis wollen Zweifel am Holocaust sähen, weil sie ganz genau wissen, daß ihnen niemand folgt, der verstanden hat, wohin diese kreuzdumme, völkische Ideologie der Nazis führt, wenn man sie konsequent anwendet: Ins Verderben nämlich.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#52   St. Anton †   14:01:28 | Freitag, 31. Juli 2009
@ kreuzverlinkt
Was ist denn das für ein Argument, das Du heute um 13:47 Uhr gepostet hast?
Da hast Du beim Hantieren mit Youtube-Links wohl einen kleinen Fehler gemacht, hm? Amerikanischer Pop statt Nazi-Propaganda – wie konnte denn das passieren?
Was würdest Du bloß ohne Youtube machen? Ohne Youtube könnte unser kreuzverlinker auf kreuz.net gar nicht existieren… Gebenedeit sei Youtube…!
;-)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#48   St. Anton †   13:50:39 | Freitag, 31. Juli 2009
@ Pascal123
Mit manchen hier lohnt sich der Austausch von Argumenten nicht, an denen perlt Vernunft und Wissen ab wie Wasser an einem geölten Nashornarsch.
;-)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#43   St. Anton †   13:37:44 | Freitag, 31. Juli 2009
Hier steht wieder mal nur Blödsinn
Viele Länder haben – genau wie Deutschland – keine Lust mehr, rechtsradikalen Spinnern eine juristische Plattform zu bieten, wenn sie das Andenken Verstorbener schänden.
Daher haben einige Länder in den letzten Jahren die Abkürzung des deutschen Gesetzgebers, wonach die Holocaustleugnung (das beliebteste Delikt unter Rechtsradikalen, schon aus strategischen Gründen) direkt strafbar sein soll, was die Strafverfolgung erleichtert.
In manchen Ländern ist sogar jede Leugnung eines Völkermordes strafbar, in Deutschland beschränkt man sich nur auf die von den Nazis verübten, nachgewiesenen Kriegsverbrechen.
Historiker werden dadurch übrigens nicht eingeschränkt.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#219   St. Anton †   23:35:21 | Donnerstag, 30. Juli 2009
kreuzi, der russki nazi
Ich zitiere mal:
Donnerstag, 30. Juli 2009 11:14
kreuzverhör: Alles klar,Anton ?
www.npd-goettingen.de/…
Wie auf der Netzseite der NPD Niedersachsen berichtet wird, wirbt unsere Partei im Wahlkampf besonders um Russlanddeutsche.
@ Brandenburgis:
Die „Politiker“ der NPD sind das mit Abstand dümmste Pack, das man sich vorstellen kann… www.youtube.com/watch?v=3qOYjjJzqh0 Peinlicher geht’s nicht.
@ karl-rüdiger
Ganz genau! Die NPD mißbraucht „kirchliche“ Themen nur. Sie engagiert sich gegen „Islamismus“, findet aber Islamisten wie Ahmadinejad toll. Sie gibt christliche Werte vor, aber hinter den Kulissen gibts Sonnwendfeiern, wird von Thor und Odin geschwärmt. Aber wie man sieht, lassen sich einige davon bereitwillig beeindrucken.
Redaktion benachrichtigen Der König der Berufungen
#18   St. Anton †   18:02:27 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Jens Unterbauer
Nein, im Gegenteil. Viele katholische Priester sind möglichrerweise auch froh darum, mit dem Zölibat endlich dem Kreislauf aus Lust, Impotenz und Scham entfliehen zu können. Manche ahnen auch, daß sie nie die Frau bekommen werden, die sie sich insgeheim wünschen.
Manche, die aus einem traditionellen Elternhaus kommen, trauen sich möglicherweise auch nicht, zu ihrer Sexualität zu stehen, besonders, wenn sie stockschwul sind und es ohnehin jeder merkt. Sie kennen solche Priester sicherlich auch. Da ist die Berufung zum Geistlichen, wenn es mit dem Glauben und den Überzeugungen korrespondiert, eine ehrenhafte und gute Alternative zum weltlichen Leben.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#185   St. Anton †   17:51:30 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Mehr Konsequenz gegen Unzucht
Finde, die Kirche muss viel konsequenter werden, was moralische Regeln anbelangt.
Ein Priesteranwärter sollte sein Gemächt in eine kleine Giulliotine stecken müssen, während er mit einem Lügendetektor verdrahtet Routinefragen beantwortet.
Weisen die Ergebnisse darauf hin, daß von ihm in der Zukunft Ärger erwartet werden muss, saust das kleine Fallbeilchen automatisch herab – und die Kirche hat eine Sorge weniger:
Ohne Gemächt gibt es keine Kebse, keine Bastarde, keine nächtelange, kräftezehrende Masturbation, keine schweren Übergriffe auf Ministranten und keine aktive Sodomie mehr.
Die Bibel weist uns hier den Weg: Matthäus 19,12 sollte uns der Leuchtturm sein, der uns vor den Untiefen der Unzucht warnt und der Kirche die einzige sichere Alternative aufzeigt. Warum noch ein Risiko eingehen?
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#215   St. Anton †   17:29:37 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Reformeifer
kreuzverhör hat selbst geschrieben, daß er sich der NPD zugehörig fühlt. Er schrieb z.B. „meine Partei“, außerdem vertritt er Positionen der NPD und verlinkt Werbevideos und Texte zum Thema.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#160   St. Anton †   16:25:21 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Im gesamten Jahr 2008 haben ca. 200.000 reiche und schwerreiche Familien Republikflucht begangen und bis zum 30.6.2009 waren es schon wieder über 200.000 reiche und schwerreiche Familien.
Meinst Du die russischen Oligarchen, die Russland ausplündern und danach ihr Geld in englischen Fußballclubs, deutschen Yachten und Wohnungen in ganz Westeuropa ausgeben?
Ja, das ist wirklich eine Schande, aber auch verständlich: Wer Geld hat, will doch nicht in Russland wohnen! Ich bitte Dich.
Und wer keines hat, will auch nicht in Russland wohnen, habe ich Recht? Sonst wärst Du schließlich nicht hier, lieber kreuzi.
Daran siehst Du mal, wie lächerlich Deine Argumente sind.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#142   St. Anton †   15:51:59 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzi
Welcher Faschist?
DU bist doch hier der NPD-Anhänger, dachte ich?
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#134   St. Anton †   15:32:39 | Donnerstag, 30. Juli 2009
kreuzverhör in der NPD
Unser kreuzi hat doch heute schon freimütig zugegeben, daß er sich der NPD zugehörig fühlt:
kreuzverhör –- Donnerstag, 30. Juli 2009 11:14
Wie auf der Netzseite der NPD Niedersachsen berichtet wird, wirbt unsere Partei im Wahlkampf besonders um Russlanddeutsche.
Russlanddeutscher ist er gar nicht (sonst hätte er Anrecht auf einen deutschen Pass), sondern nur Flüchtling.
Logik ist seine Sache allerdings nicht, wie wir nach tieferem Nachdenken erkennen müssen.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#122   St. Anton †   15:10:50 | Donnerstag, 30. Juli 2009
…Fortsetzung
4) Meiner Tochter wird beim Sexualkundeunterricht regelmäßig schlecht. Muß ich mir Sorgen machen?
Nein, im Gegenteil: Ihre Tochter hat eine gesunde Aversion entwickelt, wie sie sich nur in den katholischsten Elternhäusern entwickeln kann: Bravo!
5) Ich (14 J.) will die Pille nehmen. Muß meine Mutter mit mir zum Frauenarzt gehen?
Nein, muss sie nicht. Die Pille ist für unter 18jährige sogar kostenlos! Ein Trick der Regierung, um Teenie-Schwangerschaften zu begrenzen.
6) Meine 14jährige Tochter will bei ihrem 17jährigen Freund übernachten. Mein Mann und ich sind uns da sehr unschlüssig. Was raten Sie?
Verbieten sie es ihr, aber mit schlüssigen Argumenten, wie das gute Eltern immer tun, wenn sie ein Verbot aussprechen.
7) Mein Sohn aus geschiedener Ehe will am Wochenende bei mir, dh. in meiner Wohnung, mit seiner Freundin übernachten.
Das kommt überhaupt nicht infrage. Soll er es mit ihr auf einem Bahnhofsklo machen oder in der Wohnung seiner ehebrüchigen Mutter. In die Hölle mit Ihnen allen! Elendes Pack.
Redaktion benachrichtigen Der König der Berufungen
#11   St. Anton †   15:03:32 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Überredungskünste…
…rächen sich, wenn man am Ende feststellt, daß die Seminaristen ihrer angeblichen Berufung im Alltag nicht gewachsen sind.
Wir lesen dann auf kreuz.net von diesen gefallenen Priestern, deren Leben damit verpfuscht ist.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#116   St. Anton †   14:59:31 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Antworten
1) Meine 15jährige Tochter hat seit drei Monaten einen Freund. Was soll ich machen, wenn sie Geschlechtsverkehr haben?
Da ihre Tochter gottseidank noch nie etwas von Verhütung hören musste, sollten Sie sich auf eine Schwangerschaft einstellen. Bei der alten Messe wird der Bauch ihrer Tochter mit Wohlwollen gesehen, schließlich beweist das, daß sie nicht abtreibt und für das Leben einsteht.
2) Ich (14 J.) bin seit drei Monaten mit einem sechzehnjährigen Jungen zusammen. Wann sollte ich mit ihm schlafen?
Wahre Liebe wartet. Er muss auf Sex mit Dir verzichten, bis Du Dein Studium und die Promotion abgeschlossen hast und für die Ehe bereit bist. Dann bist Du 30 und er ist 32. 15 Jahre Sexverzicht ist kein Problem, wenn man viel betet und sich öfter geißelt (vgl. SadoMaso).
3) Ich (minderjährig) bin seit vier Monaten mit einem Mädchen zusammen. Ich habe sie auch schon geküßt. Woran merke ich, daß sie mehr will?
Daran, daß sie Dir in den Schritt greift.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#113   St. Anton †   14:46:52 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Gottsuchender
Ich frag mich nur, warum Euer Gott, wenn er Sex so sehr hasst, diesen ganz Kram mit Zärtlichkeit, Erektion, Zungenkuss, Penis, Scheide, Klitoris, Flüssigkeiten, , Samenerguss, Orgasmus etc. sich ausgedacht hat.
Gott liebt offensichtlich alle Menschen, auch die unverklemmten. Gott denkt sich: Die Armen, kommen ja eh in die Hölle, aber vorher sollen sie wenigstens etwas Spaß haben im Leben.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#209   St. Anton †   14:26:39 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ lateiniheini
Die Aufregung rührt daher, daß manche heimlichen NPD-Fans hier im Forum nicht akzeptieren wollen, daß ein Geistlicher sich gegen ihre Lieblingspartei engagiert…
kreuzverhör ist der einzige, der sich verraten hat. Dafür umso aufschlussreicher: Er ist zwar Wirtschaftsflüchtling und russischer Staatsbürger und wäre auch viel lieber in Putins Zarenreich zuhause, findet aber die hiesige NPD so richtig toll, weil er glaubt, daß die NPD die Türkenausländer noch blöder findet als ihn, den Russenausländer.
Wie es dazu kommen konnte, daß er hier in der Fremde darben muß, hat er uns leider nicht erzählt. Vielleicht kam er schon in jungen Jahren, die Sprache schreibt er ja ganz gut. Womöglich hat ihn seine Mama nie gefragt, ob er nach Deutschland will, nachdem sie einen unkomplizierten Job in der Erwachsenenunterhaltung gefunden hatte, wie viele andere Ostblockfrauen auch…
Ok, das ist natürlich reine Spekulation – ich will damit nichts über kreuzi aussagen, sondern auf die traurige Realität vieler Wirtschaftsflüchtlinge aufmerksam machen.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#89   St. Anton †   14:10:55 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Sex ist nur Fortpflanzung
Ergänzend zu Compassion:
Und welchen geistigen Dingen widmet man sich dann nach dem Sex? Ganz klar, den katholischen Lieblingsthemen:
* der Verfolgung von Homosexuellen
* dem Kampf gegen Abtreibung
* dem Kampf gegen Mittel, mit denen sich Abtreibungen verhüten lassen
* dem Lästern über Priester, die am Sex mehr Freude haben als wir Gläubigen
;-)
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#85   St. Anton †   14:03:04 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Realitätsverlust bei kreuzi
Wow, die russische Geburtenrate stieg um ganze 4%? Also von 1,1 auf 1,1? Und berichtet wird das auf einer Website, die auch über Aliens berichtet? Das überzeugt mich sofort.
Vermutlich ist Kosmetik in Russland preiswerter geworden?
Viele junge, attraktive Russinnen arbeiten ja ohnehin schon im Westen… aber die gehen mit Verhütung und Kosmetik ohnehin sehr professionell um, habe ich gehört.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#207   St. Anton †   13:55:11 | Donnerstag, 30. Juli 2009
kreuzverhör ist bei der NPD
Na, daß slawische Untermenschen dem germanischen Herrenmenschen dienen sollen, war ja schon immer der feuchte Traum eines jeden Neo-Nazis mit Realitätsverlust.
Was hast Du nur immer gegen die Türken? Die Türkei ist doch ein schönes Land: Laizistisch, demokratischer und rechtstaatlicher als Russland und wirtschaftlich ähnlich erfolgreich.
Also, ich liege lieber an einem türkischen Strand als an einem russischen.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#78   St. Anton †   13:46:18 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kunstmaler
Was hast Du denn immer nur gegen die angebliche „Hurerei“ – woher die Verbitterung – hat Dich noch nie eine Frau rangelassen, sind alle Huren außer Mutti in Deinem Leben?
So ein klein wenig von dieser Hurerei kann doch auch recht angenehm sein. Also, eine Welt ganz ohne Hurerei fände ich langweilig.
Auf kreuz.net gäbe es nur noch Nachrichten aus einem ausgetrockneten Linz, viele weibliche Prominente gäbe es gar nicht und ich wäre mit meiner ersten Freundin, der Schreckschraube verheiratet, was sich – Gott sei Dank und Dank der „Hurerei“ – gerade noch verhindern ließ!
Sollen die Leute doch lieber ehrlich Herumvögeln als verlogen die Ehe brechen.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#73   St. Anton †   13:38:45 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Naja, mit den Russen ist es auch bald aus. Deren Geburtenrate ist mit 1,1 sogar noch niedriger als die Deutsche.
Aber bei der hohen Abtreibungsrate in Russland ist das auch kein Wunder…
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#205   St. Anton †   13:35:07 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Türkische Gruppierungen sind bei der oben genannten Demo übrigens auch dabei. Und ein katholischer Priester nimmt auch teil.
Du siehst: Eine breite gesellschaftliche Front gegen die NPD stellt sich da auf. Und das ist wunderbar, auch für Menschen wie Dich, die in unserem schönen Deutschland nur „Gast“ sind, was die NPD bekanntlich nicht so klasse findet, weil sie glaubt, daß Du vielleicht einem noch dümmeren Deutschen den Arbeitsplatz wegnehmen könntest: Absurd, ja, aber so denken die Hohlköpfe von der NPD.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#67   St. Anton †   13:31:33 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Viele Kinder zu bekommen ergibt aus ökonomischer Sicht nur in ärmeren, landwirtschaftlich Gesellschaften Sinn: Billige Arbeitskräfte, die man auf dem Hof gut gebrauchen kann.
In einer industriell geprägten Gesellschaft ist es sinnvoller, wenige Kinder in die Welt zu setzen und diesen dafür möglichst viel Bildung einzuschädeln, sie optimal zu fördern, um sie für den Wettbewerb fit zu machen.
Sind die Kinder dann bestens ausgebildet, können sie auch leicht mal auswandern, wenn es in der Heimat wirtschaftlich den Bach heruntergeht.
Du als Wirtschaftsflüchtling aus dem armen Russland solltest dafür doch Verständnis haben. Wieviele Geschwister hast Du denn, der Du um die demographische Entwicklung so besorgt bist?
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#61   St. Anton †   13:24:35 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Paulaner
Wenn in der Schulklasse oder in der Jugendgruppe die Mode vorherrscht, so schnell wie möglich im Bett zu landen, dann hilft nichts.
Stimmt, dann haben es Eltern schwer. Aber unmöglich ist es nicht. Wenn die Eltern ihre Vorbildfunktion authentisch wahrnehmen und ihrem Kind etwas Immunität vor Gruppenzwängen mit auf den Weg geben, ist schon viel getan.
(Meine Eltern waren da äußerst konsequent. Sie fuhren stets Autos, die mehrere Gehaltsklassen unterhalb des Familieneinkommens angesiedelt waren, wir bekamen aus Prinzip nie Markenklamotten; Fernseher gab es nicht, musikalische Ausbildung war Pflicht etc. etc. etc. Als Kind habe ich das gehasst, aber später, so mit 15, 16 habe ich es plötzlich verstanden und war froh um die Vorteile dieser Unabhängigkeit und sogar, jawohl: Den Zugewinn an Coolness, den es mit sich bringt, wenn man sich nicht an Moden orientiert.)
Das Problem ist nur: Die meisten Eltern sind kein Vorbild.
Wenn Eltern nur dem Pfarrer, der Erbtante oder den Nachbarn gefallen wollen, spüren Kinder das instinktiv und untergraben die Autorität der Eltern gezielt, quasi als Strafe für die elterliche Heuchelei.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#203   St. Anton †   13:11:27 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Vielmehr als Schachspielen wird den Russen danach auch nicht mehr bleiben.
Du bist also Gast, also russischer Staatsbürger? Was machst Du denn außerhalb Russlands, außerhalb des von Dir so geliebten Landes? Bist Du einer dieser Wirtschaftsflüchtlinge?
Na, das werden Deine Freunde von der NPD sicher ganz super finden, meinst Du nicht?
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#48   St. Anton †   13:08:28 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kunstmaler
Hältst Du Sex für etwas Schmutziges oder etwas Schlechtes?
Und was Hurerei betrifft: Früher war jede geschlossene Ehe objektiv gesehen eine Versorgungsgemeinschaft, also praktisch: Vertragliche Hurerei auf Lebenszeit. Oder nicht?
Heute, wo Frauen selbst ihren Lebensunterhalt verdienen können, wo der ökonomische Zwang weggefallen ist, halten viele Ehen leider nicht mehr lange, weil dieser erzwungene Rahmen weggefallen ist und weil Frauen und Männer über den Hochzeitstag hinaus Ansprüche stellen können.
Und Teenies, die Sex haben… naja, toll finde ich es nicht, wenn ich eine Tochter hätte, die mit 15 schon mit Jungs herummacht, aber das ist heutzutage ziemlich durchschnittlich.
Mein Hauptsorge als Vater wird den Drogen gelten – die meisten Schwangerschaften sind nicht allein auf Sex, sondern auf Sex plus Rausch zurückzuführen: Sex ohne Kondome, weil man im Rausch vergessen hat, welche zu benutzen.
Moral hin oder her: Unsere heutige Sexualmoral hatte ökonomische Gründe, die heute unbekannt sind, weil es sie nicht mehr gibt. Wir kennen „nur“ noch ihren Abdruck in ihrer religiösen Entsprechung.
Wenn zu Abrahams Zeiten jemand sagte: Gott will nicht, daß Dein Kind unverheiratet Sex hat, war Abraham sonnenklar: Logisch, will ich ja auch nicht, denn sonst hat das Kind keinen Versorger und ich muss selber zahlen – und bekomme meine Tochter anschließend nur noch mit Preisrabatt verheiratet.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#201   St. Anton †   12:55:14 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Du hast mir immer noch nicht erklärt, wie es um Deine Loyalität aussieht.
Die Deutschtümelei-Partei NPD tollfinden und gleichzeitig Russland-Propaganda betreiben, passt nicht zusammen.
Also, bist Du Russe oder Deutscher?
Und wem gilt Deine Loyalität im Falle eines Konflikts?
Andere Migranten kritisieren und dann selber Migrant sein passt auch nicht zusammen.
Bei Dir passt eigentlich kaum etwas zusammen, wenn ich es mir recht überlege.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#41   St. Anton †   12:51:49 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Kunstmaler
Wenn man also aufgeklärt ist, muss man gleich zur Hure werden?
Das schreibt Anmut doch nirgends. Wie kommst Du auf so eine absurde Frage?
Das „Programm“ für Kindererziehung muss lauten:
01: Sei enthaltsam bis zur Ehe, ist besser für Dich.
02: Falls 01 nicht klappt, verringere wenigstens Deine Verantwortungslosigkeit, indem Du nur mit Kondomen fickst und die Pille nimmst etc. etc.
03: Falls 02 nicht geklappt hat, verringere Deine Verantwortungslosigkeit, indem Du die „Pille danach“ nimmt, die eine Einnistung der Eizelle noch verhindert, indem dem Körper eine bestehende Schwangerschaft hormonell vorgegaukelt wird.
04: Wirst Du aber trotzdem schwanger, dann treibe nicht ab, sondern stelle Dich spätestens jetzt Deiner Verantwortung und bringe das heranwachsende Leben auf die Welt.
05: Bist Du verheiratet, hab viel Spaß am Sex, den Du jetzt ohne Gewissensbisse genießen kannst (sofern Du und Dein Ehepartner gesund sind).
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#199   St. Anton †   12:43:06 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Wie sieht es denn um Deine staatsbürgerliche Zugehörigkeit aus?
In welchem Land lebst Du?
Und wie sieht es um Deine Loyalität aus?
Krieg zwischen Russland und NATO: Auf welcher Seite stehst Du, während der kurzen Woche, die der Krieg höchstens dauert?
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#36   St. Anton †   12:39:06 | Donnerstag, 30. Juli 2009
PapilloM-Virus, wenn überhaupt
Was ist denn dabei, wenn dann einer jungen Frau mit 25 die Gebärmutter entfernt werden muss, weil der Papillonvirus bereits alles aufgefressen hat.
Was dabei ist? Ärger und Wut.
Ärger und Wut darüber, daß man der Göre nicht rechtzeitig erklärt hat, wie wichtig Kondome sind, wenn man in der Welt herumvögelt.
Glücklicherweise sind Papillomviren vergleichsweise harmlos (hat eh fast jede Frau, die Durchseuchungsrate ist enorm hoch, drum wollen Pharmafirmen ja am liebsten Mädchen in jungen Jahren teuer impfen lassen).
Aber es gibt ja noch Hepatitis A, B, C, D, E, … (?), HIV und eine ganze Latte heilbarer Geschlechtskrankheiten plus einige wenige „harmlose“ unheilbare (z.B. Herpes!), die alle nervig genug sind, um auch ohne religiöse Gefühle Reue zu empfinden.
Gerade Kebsen von untreuen Priestern, die womöglich schon Bordellerfahrungen haben, sollten hier auf den konsequenten Gebrauch von Kondomen drängen, solange keine (teuren) Tests vorliegen.
Redaktion benachrichtigen Offen, ehrlich und herrlich schweinisch
#30   St. Anton †   12:31:45 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Aufklärung mit 15???
Das ist ein Scherz, oder?
Man muss Kinder mit 10 oder 12 aufklären, mit 15 haben Mädchen längst ihre Tage – und wenn sie einen Freund haben, äähhhmmmm, erschließt sich die Notwendigkeit von etwas mehr Wissen doch von alleine, oder?
Woran liegt es eigentlich, daß Unwissen als erstrebenswert betrachtet wird?
Wenn ich als Jugendlicher von meinen Eltern über biologische Wahrheiten belogen worden wäre, hätte ich meinen Eltern nie wieder vertraut. Stattdessen waren meine Eltern stets offen und ehrlich, weswegen ich ihren Rat und ihre Empfehlungen immer mit dem Wissen würdigen konnte: Ich kann mich auf sie verlassen.
Das Dümmste, was Eltern tun können, ist, ihren Kindern Blödsinn über Sexualität zu erzählen. Später finden die das von alleine raus – und unter Umständen ist das Vertrauensverhältnis dann geschädigt.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#197   St. Anton †   12:16:15 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Integrationsunwillige Russlanddeutsche kenne ich keine, aber ich kenne russische Einwanderer mit – mittlerweile – deutschem Pass, die sich sehr gut integriert haben und die loyal zur deutschen Verfassung stehen. Das sind aber auch Menschen, die über entsprechende Bildung verfügen, und die es damit leicht haben, sich hier eine Zukunft aufzubauen.
Ich bin für Einwanderung – allerdings auch mit der Maßgabe: Wer bringt etwas mit? Quasi nach US-Vorbild, wo das mit der Integration ja erstaunlich funktioniert: Die US-Bevölkerung hat sich seit 1900 VERVIERFACHT! en.wikipedia.org/…of_the_United_States! Völlig unvorstellbar für europäische Maßstäbe, wie das überhaupt funktionieren konnte. Klar ist: Die USA holten sich stets die Gebildeten und Leistungsfähigen ins Land, die kein Problem mit Integration haben.
Zurück zu meinen Russenfreunden: NPD wählt von denen keiner, ich glaube, die finden etwas weniger Gefallen an der völkischen Ideologie, die Russen als Untermenschen sieht. Deutsche dito.
So ist es auch kein Wunder, wenn die NPD bundesweit nichtmal 2% bekommt und als Kleinpartei Wahlkampfkostenerstattung schmarotzt, während sie Parteizeitungen in Polen drucken lässt…
Dennoch finde ich es wichtig, daß man verfassungsfeindliche Parteien entschieden entgegentritt. Gerade Du, kreuzverhör, als Russe oder Russlandfreund, sollte sich von der Propaganda der NPD nicht einlullen lassen. Es ist ja kein Geheimnis, daß deren „Politiker“ vor der Kamera heucheln, was das Zeug hält – und abseits wird dann die wahre Fratze gezeigt.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#195   St. Anton †   11:26:38 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Für mich sind das Inländer.
Aber in Deiner NPD wird es kritisch gesehen, wie niedrig in Deutschland die Anerkennensgrenzen sind. Da gibt es Meinungen, daß ein deutscher Vorfahr nicht ausreicht, um aus einem minderwertigen Slawen einen vollwertigen Arier zu machen.
Ich distanziere mich ausdrücklich von diesem rassistischen Blödsinn – und ich habe nichts gegen Russen, mich stört nur Deine Russland-Propaganda, bei der man sich schon fragt, warum Du überhaupt ausgewandert bist – aber Dir scheint die Ideologie ja zu gefallen, sonst wärst Du kein NPD-Sympatisant geworden. Bist Du schon Mitglied geworden oder bezeichnest Du die NPD nur aus geistiger Seelenverwandtschaft als „unsere Partei“?
PS: Vor Kommunisten brauchst Du keine Angst mehr zu haben.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#193   St. Anton †   11:16:11 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Stimmt, die NPD wirbt um Russlanddeutsche, soweit alles richtig… Du scheinst der Propaganda ja auch kräftig auf den Leim gegangen zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die Lehre aus dem gebrochenen Handgelenk + …
#16   St. Anton †   11:11:47 | Donnerstag, 30. Juli 2009
„Wenn du den Frieden willst, bewahre die Schöpfung“
Finde es schrecklich, wie sich der Vatikan für solche Irrlehren einspannen lässt…
Umweltschutz? Das klingt ja so, als ob wir Menschen Verantwortung für die Schöpfung hätten!
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#191   St. Anton †   11:10:05 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzverhör
Weißt Du eigentlich, wie man in NPD-Kreisen über Russen spricht? Und wenn ja: Findest Du nicht, daß man dagegen Position beziehen sollte?
Ich bewundere Deine „Integrität“, mit der Du eine Partei verteidigst, deren Mitglieder größtenteils noch insgeheim vom Herrenmenschentum träumen und die Eroberung von Lebensraum im Osten bzw. die Unterdrückung des „slawischen Untermenschen“ verteidigt…
Dein Weltbild ist so leicht wie eine Milchschnitte, habe ich recht?
:-)
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#189   St. Anton †   10:52:50 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzi
Jaja, schon klar. Als ob Du das überhaupt beurteilen kannst. Wer das russische Militär für toll und einsatzfähig hält und Russland für ein vorbildliches Land hält, muss seine Urteilskraft erst noch unter Beweis stellen…
;-)
Die NATO ist nicht Georgien, mein Freund…
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#186   St. Anton †   10:47:33 | Donnerstag, 30. Juli 2009
NPD-Demo
Ihre Warnungen vor Linksextremisten in allen Ehren, aber nur weil eine Demo von der SPD, den Protestanten und gewerkschaftsnahen Organisationen mitorganisiert wird, ist doch ein Priester noch kein Befürworter angezündeter Automobile, nur weil er auf einer Demo gegen Rechtsextreme Präsenz zeigt, oder nicht?
Die Argumentationskette einiger Leser hier überrascht mich ein wenig.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#182   St. Anton †   10:38:28 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ kreuzi
Wann hast Du eigentlich das letzte Mal etwas zu einem Thema beigetragen?
Ich meine: Abgesehen von schlechten Youtube-Videos, die Deine melancholischen Sehnsucht nach der verlorenen Größe Russlands dokumentieren?
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#179   St. Anton †   10:31:19 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Reformeifer
Nein, mit einer Demo gegen Rechts wertet man linke Positionen nicht auf, da bin ich ganz anderer Meinung.
Wirkliche Linksextreme finden sie übrigens auf solchen Demos auch gar nicht, eben weil denen die Reden, die dort gehalten werden, genauso auf den Nerv gehen wie den Rechten: Dort geht es um Meinungsfreiheit etwa – ein Thema, das sich Extremisten nicht gerade für die Gegner herbeisehnen.
Und wenn unser Dekan das Mikro in die Hand bekommt, wird er hoffentlich die Position unserer Kirche vertreten, entgegen der religionsfeindlichen Einstellung nahezu aller Linksextremisten. Damit werdet er keineswegs linke Positionen auf.
Ich will Ihnen mal etwas sagen: In meinem Bekanntenkreis gab es zu Teenie-Zeiten einige Linke – die sind nur deshalb linksextrem geworden, weil sie dachten, die Linken wären die einzigen, die Menscherechte gegen Rechts vertreten. Warum wohl nennen sich linke Spinner oft „Antifa“? Exakt.
Das kommt durch einen Mangel an Präsenz der vernünftigen, der gesellschaftlichen Mitte.
Wie gesagt: Kirchen (ja, auch die Protestanten) und Pfadfinder sind in meinen Augen des Linksextremismusses unverdächtig.
Und was unser schwuler Freund hier wohl sagen wollte, aber ungeschickt ausdrückte: Politisch gesehen wäre die NPD die größere Gefahr, das sehe ich genauso – aber das ist hier gar nicht das Thema.
Redaktion benachrichtigen Undurchsichtige Geschichte
#19   St. Anton †   10:22:07 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Mord an Priestern
Mord ist abscheulich – egal, welche Ausrede ihm zugrundeliegt. Selbst wenn der Pater im Alkoholrausch tatsächlich zweideutige Absichten signalisiert hätte, rechtfertigt das noch lange keinen Mord.
Wie hat der Mörder eigentlich den zweiten Mord rechtfertigt?
Weitere „Wahrheiten“, die ans Licht zu bringen wären, sind hier überhaupt nicht nötig. Daß ein Lebenswandel mit „Parties“ (Party zu Zweit? Naja…), Alkohol und Nachtclubs vielleicht nicht unbedingt den jesuitischen Ordensregeln entspricht, dürfte auf der Hand liegen.
Selbst wenn im ersten Mordfall vom Täter angebliche Notwehr behauptet werden würde: Der zweite Mord an Pater Messmer geschah entweder aus Haß – oder um den ersten zu kaschieren, weil Messmer den Mörder gesehen hat.
Schön, daß es eindeutige Beweise gibt. In Russland geschehen ja auch gern mal Morde an Mißliebigen, die dann eine sehr geringe Aufklärungsrate erzielen… (Auch Katholiken sind im orthodoxen Russland nicht gern gesehen, ähnlich wie kritische Journalisten z.B.)
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#172   St. Anton †   10:11:56 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Reformeifer
Ja, das stimmt: Extremisten sind sich in vielem einig – etwa in der Gewaltbereitschaft und in ihrem Irrglauben, für ihre radikalen Ziele auch radikale Mittel verwenden zu dürfen.
Ein katholischer Priester und andere gemäßigte Kräfte spucken automatisch beiden Extremistenlagern in die Suppe, wenn sie ihr christliches Menschenbild vertreten – und das ist doch sehr begrüßenswert.
Redaktion benachrichtigen Die Lehre aus dem gebrochenen Handgelenk + …
#13   St. Anton †   10:08:28 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Die Gips-Lehre
„Mein Schutzengel hat meine Verletzung leider nicht verhindert. Er hat sicher in höheren Auftrag gehandelt. Vielleicht wollte mich der Herr mehr Geduld und Demut lehren und mir mehr Zeit für Gebet und Betrachtung geben.“
Dann wird es Zeit, daß die Pius-Spinner ihre Krankenversicherung überprüfen – bei all den Spenden sind sie doch sicher privat versichert?
;-)
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#167   St. Anton †   10:05:35 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ ichbinschwulso
Glaube, sie lassen sich hier von heimlichen NPD-Befürwortern aufs Glatteis führen.
Wenn mir mal jemand meinen Porsche anzündet und ich den erwische, wird er Gottes Gnade bedürfen…
;-)
Nein, wenn man seine Meinung von Extremisten abhängig macht, ist man verloren. Extremismus artet immer in Menschenfeindlichkeit (und übrigens auch immer in Religionsfeindlichkeit) aus.
Interessanterweise gibt es nicht selten Biographien wie die von Horst Mahler: Früher stand er der RAF nahe, nach seiner Haft verteidigte er Neonazis und war/ist (?) bei der NPD. Er zeigt auch gerne mal den Hitlergruß und freut sich dann, wenn er vor Gericht lange Monologe halten darf.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#163   St. Anton †   09:53:43 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Reformeifer
Ich glaube, Sie haben da einen sehr verzerrten Blick.
Hier geht es nicht die Frage „pro Linksextremisten“, sondern um die Frage „contra Extremisten“.
Wenn ein katholischer Geistlicher gegen Extremismus Flagge zeigt – und das tut er bereits durch seine bloße Präsenz – finde ich das uneingeschränkt gut.
Die Linken profitieren garantiert nicht davon, daß eine Demo von Pfadfindern und Kirchen mitgetragen wird. Im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#160   St. Anton †   09:47:24 | Donnerstag, 30. Juli 2009
@ Reformeifer
Das stimmt doch so gar nicht. Neben ein paar spinnerten Linksextremisten gibt es breiten Widerstand aus der Mitte der Gesellschaft gegen Rechts. Und gerade wenn wichtige Persönlichkeiten wie der genannte Dekan mitwirken, wird das umso deutlicher. Oder wollen Sie den Widerstand gegen Extremisten ganz den Extremisten überlassen?
Außerdem kommt es auf die Aussage der Demo an: Wenn die Demo sich für linksradikale Ziele einsetzt, würde ich da auch nicht mitwirken wollen. Aber es geht ja gegen Grundübel, bei denen sich Linke, Liberale und anständige Konservative ausnahmsweise mal einig sind: Gegen Rassismus, Führersehnsucht und Isolationusmus beispielsweise.
Nur weil am Rande ein paar linke Irre herumspringen, diskreditiert das nicht die Aussage. Daß man sich der NPD in den Weg stellen muss, wenn einem gewisse christliche und menschenrechtliche Werte wichtig sind, ist davon unabhängig. Das „volksgemeinschaftliche“, nazi-ideologische Weltbild der NPD ist unerträglich – auch und vor allem aus christlicher Sicht.
Die NPD ist außerdem eine zutiefst menschenfeindliche und religionsfeindliche Organisation, die zu einem großen Teil aus vorbestraften Spinnern, aus „kameradschaftlich“ organisierten Neonazis und anderen Extremisten besteht
Wenn ein Priester dort Präsenz zeigt, ist das wirklichen Linksradikalen doch genauso ein Dorn im Auge wie den Rechtsextremisten: Und das ist wichtig und richtig so.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#156   St. Anton †   09:14:47 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Mich überrascht…
Ergänzend zu meinem Statement weiter unten möchte ich noch ergänzen, wie mich die „Argumentation“ des Autors empört:
Er versucht, eine Demo gegen Rechtsradikale als „linksradikal“ zu bezeichnen – und sie mit Verweisen auf die UDSSR zu diskreditieren, wo man mit dem Urteil „Faschist“ recht schnell bei der Hand war.
Aber was hat die NPD (eine Partei, die sich erst seit kurzem ein pseudochristliches und pseudoislamkritisches Mäntelchen umhängt) mit der UDSSR zu tun? Ich sehe durchaus Parallelen, die der Autor vergisst: Die NPD ist im Grunde ihres Herzens menschenfeindlich, totalitär, antidemokratisch und – jetzt kommts – genauso antichristlich. Vor der Kamera wird geheuchelt, um Wertkonservative anszusprechen – abseits der Kamera feiert man Sonnwendfeiern und labert von Thor und Odin. Wer darauf reinfällt…
Der Autor suggeriert, die NPD würde zu unrecht als „faschistisch“ vorverurteilt. Also, wenn hier jemand den politischen Verstand verloren hat, dann ist es dieser Michael Tannen – und nicht der kritisierte Geistliche, der genau das Richtige tut: Sich radikalen, politischen Wirrköpfen entgegenzustellen.
Widerstand gegen Rechts muß und soll aus der Mitte der Gesellschaft kommen. Wenn Demos gegen Rechts als linksradikal durchgehen, dann, weil die Mitte der Gesellschaft unterrepräsentiert ist: Eine Schande.
Redaktion benachrichtigen Wetterau: Der Dekan spielt Politiker
#150   St. Anton †   02:06:46 | Donnerstag, 30. Juli 2009
Kirche farbenblind (braun=unsichtbar?)
Ich bin froh und erleichtert, wenn ein katholischer Pfarrer sich dem braunen Abschaum (NPD) entgegenstellt. Solchen Widerstand hätte ich mir schon 70 Jahre früher gewünscht.
Redaktion benachrichtigen Mögen die Homosexuellen plärren, was sie wollen
#32   St. Anton †   17:19:56 | Dienstag, 28. Juli 2009
Mehr Wissen
Martin Humer hat recht: Wir brauchen mehr Wissen und Verstand. Es ist schön, daß er seine Schwäche erkannt hat.
St. Anton
Obmann der „Christliche Koalition für mehr Gehirnanwendung, Sektion Europa“
Redaktion benachrichtigen Führender Medjugorje-Franziskaner auf eigenen Wunsch laisiert
#20   St. Anton †   16:44:21 | Dienstag, 28. Juli 2009
Tourismus-Werber
Finde, wer für die touristische Vermarktung eines Balkandorfes zuständig ist und große Erfolge gefeiert hat, muss nicht notwendigerweise zölibatär leben.
Seit Juni 1981 erscheint Maria, die Mutter Jesu in Medjugorje, einem Dorf in Bosnien/Herzegowina. Durch ihr Kommen möchte sie uns zu einer lebendigen und tiefen Begegnung mit Christus führen und der Welt einen Weg zum Frieden zeigen.
Ja, genau. Außerdem möchte „Maria“, die hier „erschienen“ ist, dafür sorgen, daß die lokale Gastronomie und das Hotelgewerbe florieren – so, wie es „Maria“ immer tut, wenn sie in strukturschwachen Dörfern auftaucht…
Redaktion benachrichtigen Bistum mit hartem Schwanz
#8   St. Anton †   09:52:10 | Dienstag, 28. Juli 2009
Skandal in Linz
Ja ist denn das die Möglichkeit?
Redaktion benachrichtigen Pflichtmäßige Zurückhaltung
#20   St. Anton †   15:35:19 | Montag, 27. Juli 2009
@ Antipacelli
Hitler hat „die Vernichtung der Juden nicht geplant“?
Aufgabe: Besorgen Sie sich mal ein Geschichtsbuch mit Quellennachweis.
Redaktion benachrichtigen Wann wird Dachau reaktiviert?
#146   St. Anton †   15:11:24 | Montag, 27. Juli 2009
Behauptungen durch die Hintertür
In kreuz.net-Artikeln werden die fragwürdigsten Behauptungen beiläufig als Grundlage genommen… darauf aufbauend wird dann oft korrekt diskutiert, im Glauben, die fragwürdigen Annahmen würden niemandem mehr ins Auge fallen.
Im obigen Artikel stimmt so gut wie gar nichts, bereits der erste Satz zeigt, wohin die Reise gehen soll:
Die Homo-Ideologie ist eine brandgefährliche Doktrin, die sich offen über die bürgerliche Freiheit stellt.
Wie bitte? Man kann vielen Homos zu Recht so einiges zur Last legen… aber die Gefährdung bürgerlicher Freiheiten?
Das ist der größte Unsinn, den ich hier auf kreuz.net seit Langem gelesen habe.
Der restliche Artikel – Quark. Aber über den ersten Satz hätte ich gern etwas mehr „Informationen“, was (falls) sich der Autor dabei wohl (etwas) gedacht hat…
Tatsächlich sind es Fundis und Frömmler, die den Schwulen gerne deren Freiheitsrechte nehmen würden: Schwul-sein dürfen ist nämlich ein Freiheitsrecht.
Redaktion benachrichtigen Pflichtmäßige Zurückhaltung
#17   St. Anton †   02:40:53 | Montag, 27. Juli 2009
Exkommunikation
Es sei nicht bekannt, warum der Vatikan Hitler nicht exkommuniziert habe.
Die Kirche exkommuniziert lieber die kleinen Sünder, die sich nicht wehren können.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#71   St. Anton †   18:12:09 | Samstag, 25. Juli 2009
Hübsche Katholikinnen
Ich kenne auch viele bezaubernde Katholikinnen. Ein paar davon waren auch schon auf Kirchentagen. Der Spruch ist nicht von mir, aber ein Körnchen Wahrheit scheint dennoch dran zu sein.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#65   St. Anton †   18:02:23 | Samstag, 25. Juli 2009
Kirchentag
Die Fotos des Pius-Mädchengymnasiums erinnern mich an den dummen Spruch:
Woran merkt man, daß man auf einem Kirchentag ist?
Man trifft 30.000 Frauen – aber keine, die einem gefällt.
Redaktion benachrichtigen Niemand, niemand sagte das. Kein Wort.
#8   St. Anton †   17:53:43 | Samstag, 25. Juli 2009
Übrigens heißt sie Herrmann
Herrmann (bürgerlicher Name)
oder
Herman (ihr „Pseudonym“)
Aber: „Hermann“ ist falsch.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#310   St. Anton †   17:40:56 | Samstag, 25. Juli 2009
@ Philipp
Sie übertreiben wesentlich mehr als ich. Wenn Sie in meiner Darstellung weiter unten Lächerlichkeit entdecken, wunderbar – damit kritisiere ich nicht die Haltung der Kirche, sondern die mancher Pseudokatholiken, die eben genau das gerne täten: Eheleuten ins Schlafzimmer zu gucken.
Redaktion benachrichtigen Niemand, niemand sagte das. Kein Wort.
#4   St. Anton †   17:34:50 | Samstag, 25. Juli 2009
@ Mannheim
Ausbeutung – in Europa?
Also, wir würden für diese These sicherlich bessere Beispiele finden, wenn wir uns andere Länder anschauen…
Redaktion benachrichtigen Niemand, niemand sagte das. Kein Wort.
#2   St. Anton †   17:21:58 | Samstag, 25. Juli 2009
Die Unterdrückung
Ja, es ist schlimm, wie wir schuften und und abrackern, wie wir uns im Hamsterrad drehen, wie wir gnadenlos ausgebeutet werden, gerade auch wir Frauen…
besonders hier in Deutschland, wo wir teils die 35h-Woche haben und mindestens 21 Urlaubstage im Jahr… so erklärt sich die Gesamtausbeutungszeit von 1760h im Jahr!
In anderen Ländern arbeiten die Menschen in der Woche nur… äh… länger? Und verdienen weniger? Wie kann denn das sein, hm?
;-)
Redaktion benachrichtigen Einer von vier Seminaristen
#58   St. Anton †   17:09:34 | Samstag, 25. Juli 2009
Wenn ich Priester wäre…
…würde ich auch lieber tridentinische Messen feiern, ist doch klar.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#287   St. Anton †   16:33:07 | Samstag, 25. Juli 2009
@ Anmut
Als katholisches Geschöpf Gottes fragt man nicht, was nicht verboten ist, sondern, was erlaubt ist.
Sex ist erlaubt, wenn…
* beide Partner gültig miteinander verheiratet sind
* keine Verhütungmittel benutzt werden
* die Art des Verkehrs gottgefällig ist
(nur vaginaler Verkehr & Missionarsstellung!)
* keine Wollust im Spiel ist
* es im Dunkeln gemacht wird
* das Schamhaar natürlichen Wildwuchs zeigt
* keine übertriebenen Zärtlichkeiten im Spiel sind
* vorher und nachher intensiv gebetet wird
Alles andere ist Ehebruch. Auch Masturbation ist Ehebruch. Warum?
Ganz einfach: Wenn manche dieser Dinge kein Ehebruch wären, wären sie erlaubt! Ehebruch ist aber verboten, somit sind auch diese Unzüchtigkeiten Verboten, so, wie es Gottes Wille (und der unserer Kirche) ist. Wem das nicht klar, ist, dem mangelt es an Glauben und Vertrauen.
Diese Bescheidung ist auch Solidarität mit dem Klerus: Je weniger ihnen durch das Zölibat entgeht, desto leichter fällt ihnen der Verzicht.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#182   St. Anton †   06:31:21 | Samstag, 25. Juli 2009
Nicolosi
Für den Liebhaber der Englischen Sprache finden sich allerlei lustige Dinge über Nicolosi.
Journalisten z.B. machen ihm Angst, www.youtube.com/watch?v=4DOCeenjAio vor allem, wenn sie Fragen stellen.
Nun, Nicolosi ist offensichtlich ein Schwindler und Blender, aber daß man Homosexualität heilen kann, ist ja hinreichend bekannt und bewiesen. www.youtube.com/watch?v=6e6kGH-qTU8&…
Leider gibt es solche Perlen nicht auf Deutsch. In der D-A-CH Region gibt es zuwenig Spinner, als daß sich derartige Aufklärung lohnt…
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#53   St. Anton †   05:40:43 | Samstag, 25. Juli 2009
Williamson, der geschäftstüchtige Ketzer
Seine Website dinoscopus.blogspot.com/ ist in der Tat interessant.
Für Williamson-Fans: Bitte aufgepasst, nun kommt die wirklich allerletzte Erinnerung: Die 4-Bändige Buchreihe „Briefe vom Rektor“ 1-4 gibts jetzt noch zum Einführungspreis für 130 US-$! Nur für kurze Zeit und nur solange der Vorrat reicht! Jetzt neu: Zwei Williamson-Schmöker GRATIS dazu: „Die liberale Illusion“ und „Du seist gesegnet“!
Tja, das ist wohl die Folge, wenn man nicht von Kirchensteuer lebt: Man muss man den Gläubigen das Geld eben anders aus der Tasche ziehen…
Redaktion benachrichtigen Jetzt winselt er um sein Leben
#131   St. Anton †   01:02:51 | Samstag, 25. Juli 2009
Ellie
Ellie ist der Hofnarr von kreuz.net. Er nervt, er spinnt, er sabbert und lallt dummes Zeugs – aber was würden wir ohne ihn machen? Ich mag ihn, trotz allem.
Einen Familienhund lässt man ja auch nicht einschläfern, nur weil er seine Flatulenz nicht mehr halten kann. Ans heisere Gekläffe hat man sich ja gewohnt.
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Erzkatholiken
#68   St. Anton †   00:37:27 | Samstag, 25. Juli 2009
@ kreuzi
Sakashvili hat gedacht, der Westen würde ihn unterstützen, weil er Recht hat. Aber dem Westen ist Georgien natürlich egal: Solange wir billiges Erdgas aus Russland bekommen, unterstützt der Westen jeden Spinner, sogar Putin.
Was mir auf die Nerven geht, kreuzi, ist Deine unkatholische Russlandpropaganda. Wäre schön, wenn Du die hier mal einstellen könntest.
Russland ist weder moralisch, noch sonstwie dem Westen überlegen. Ich wüsste nicht, was wir von Russland lernen könnten.
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Erzkatholiken
#66   St. Anton †   23:25:43 | Freitag, 24. Juli 2009
@ kreuzi
Ach komm, das ist doch nur liebevoller Spott – und ist strenggenommen nichtmal anti-russisch, sondern genauso auch anti-georgisch. Die haben ja schließlich angefangen.
Die anderen Extra-3 Videos www.youtube.com/results?search_query=e… über Putin und Russland sind auch nicht schlecht, wenn auch weniger professionell gemacht.
Klar: Russlandkritik soll man nicht an die große Glocke hängen, denn woher sonst bekommen wir so preiswertes Erdgas her?
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Erzkatholiken
#64   St. Anton †   23:00:59 | Freitag, 24. Juli 2009
Youtube – Argumente
Hm, ich muss jetzt auch mal ein Video verlinken, ehe ich hier ausgeschlossen werde: Anti-Putin-Videos verkneife ich mir (er und ich sind schließlich alte Logenbrüder), aber dieser Filmtrailer über die Georgien-Komödie ist doch auch schön:
Filmtrailer Georgienkomödie www.youtube.com/watch?v=I_frcdgKAXM&…
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Erzkatholiken
#60   St. Anton †   22:34:10 | Freitag, 24. Juli 2009
Märtyrer und Freimaurer
@ kreuzverhör:
Und wie erklärst Du Dir, daß ausgerechnet die liberalen Länder Westeuropas die niedrigsten Abtreibungsraten haben? Und viele katholische Länder hier viel schlechter dastehen (Spanien, Frankreich, Italien, Südamerika, …), trotz restriktiverer Regeln? Hm? Du hast recht: Russland war unter dem schädlichen Einfluss des Kommunismus. Aber: Der wirkt bis heute. Das willst Du nur nicht wahrhaben, mein lieber Putinverehrer.
@ Reichel:
Mir schleicht sich eher der Verdacht auf, dass einge auf masochistische Weise physische Gewalt seitens des Staates vermissen, ließen sich doch so die Ehren eines Märtyriums erhalten, was die unbedeutende Existenz so manchen Pius-Bruders veredeln würde.
Sehr gut erkannt! Genau das ist es. Der Pius-Bruder braucht die angebliche „Verfolgung“, um sich als Gegenpol zur verachteten Gesellschaft sehen zu können. „Verfolgung“ heißt, im moralischen Recht zu sein. (Ein vermeintliches Recht, das man den Juden neidet und ihnen bei jedweder Gelegenheit absprechen möchte.)
Wird man von der Gesellschaft aber ignoriert, oder, schlimmer noch, toleriert, ist man ein Teil von ihr: Und das erscheint den Sektierern unerträglich. Sie wären gern Sand im Getriebe, sie wären gerne Felsen in der Brandung des Zeitgeistes: Unbeirrt, dem Gegenwind trotzend, den sie zur Selbstbestätigung dringend brauchen.
Psychologisch eine glasklare Sache.
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Erzkatholiken
#52   St. Anton †   21:54:01 | Freitag, 24. Juli 2009
@ kreuzverhör
So, tue ich das? Und wie, indem ich Informationen bereitstelle?
In welcher Welt lebst Du eigentlich?
Bist Du beleidigt, weil ich Dein geliebtes Russland als Spitzen-Abtreiberland entlarvt habe? (Keine Angst, Vietnam ist heute der Spitzenreiter, Russland hat sich weiterentwickelt).
Oh, ich vergaß: Du kannst mich ja nicht verstehen, solange ich mein Vokabular nicht an Deines anpasse: Ratten, Gesocks,Nekrophilie, ein Haufen Sch…, Geifer, geistige Pest, Brüllaffen, Natursekt, Krieg, Attentat, Sprengkommando, Depp, Schweinehirten, Scheisshaus Kondom Prolet, etc. etc.
;-)
Redaktion benachrichtigen Das Ende eines Erzkatholiken
#49   St. Anton †   21:40:54 | Freitag, 24. Juli 2009
@ lateiniheini
Kreuzverhör versucht, moralische Credibility für sich zu reklamieren, selbst wenn es mal nicht zum Thema passt.
Übrigens hat das katholische Österreich eine Abtreibungsrate von 17 je 1000 gebährfähiger Frauen pro Jahr.
Das freimaurerische, böse, protestantische Deutschland hat nur 7 je 1000…
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#85   St. Anton †   21:21:32 | Freitag, 24. Juli 2009
Zusammenfassung und Bestellung
Also, ich fasse das Begehr der Leserschaft mal zusammen:
Wir bestellen: 1x Beitrag über:
Satanismus (bitte mit Hostienschändung und detaillierter Beschreibung sodomistischen Praktiken) in Linz!
„Freimaurer“ müssen nicht vorkommen, da ist wohl schon Sättigung vorhanden.
Aber bitte mit ganz viel Empörung und passendem Bild!
Anlieferung am besten übers Wochenende – hoffe, die Redaktion hat da noch genug Zeit zum „Recherchieren“.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#75   St. Anton †   21:00:58 | Freitag, 24. Juli 2009
Wer ist denn eigentlich dieses Nicolosi
Muß man den kennen, hat der eine anerkannte Ausbildung? Hat der etwas publiziert, was ich wissenschaftlich zitieren könnte, ohne mich dem Spott meine Kollegen auszusetzen?
Oder ist das nur wieder so eine Knallcharge, dessen Texte kreuz.net womöglich ohne Einwilligung veröffentlich, vor lauter katholischem Sommerloch?
Ich würde mir etwas mehr Berichte über homosexuelle Freimaurer aus Linz wünschen, geht das?
Redaktion benachrichtigen Jetzt winselt er um sein Leben
#49   St. Anton †   20:54:03 | Freitag, 24. Juli 2009
Würdigung
Zunächst einmal möchte ich die Bildunterschrift würdigen: „Medizinische Spritze“: Hier zeigt sich der Sachverstand der kreuz.net – Redaktion auf elegante, beiläufige Weise.
Das Grundproblem ist tatsächlich wahr: Wie soll man wissen, ob der in einer Patientenverfügung geäußerte Willen noch aktuell ist? Ich glaube aber, daß das in einem Fall wie der Demenz ohnehin keine Rolle spielt – ein anderer Fall ist beispielsweise das Koma, wo der Patient ohnehin nicht mehr zu denken und zu fühlen imstande ist.
Das kreuz.net typische Hetzen („Nationalsozialist und Euthanisierungsideologe“) ist widerlich und wird dem Menschen Jens nicht gerecht. Vielleicht war er ja auxh „Zwangsmitglied“?
Die Gebrüder Ratzinger waren auch Mitglieder der Hitlerjugend (angeblich „Zwangsmitglieder“ – Also, in meiner Familie hat man es verstanden, derartige Verstrickungen zu vermeiden). Papst Benedikt war Flakhelfer und sein Bruder war in der Wehrmacht. Immerhin: Keine NSDAP-Mitglieder. Aber stolz darauf können sie sicherlich nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#108   St. Anton †   20:26:15 | Freitag, 24. Juli 2009
@ Paulaner
Enthaltsamkeit ist eine schöne Sache, leider scheint dieses Konzept noch nichteinmal in durchweg katholischen Ländern zu funktionieren.
Und in nichtkatholischen Ländern funktioniert es erst recht nicht.
Klar: Den Katholiken kann man die Hölle heiß machen – aber der „Rest“, die nichtkatholische Bevölkerung, schert sich um den Dogmatiker nicht.
Mir persönlich ist es egal, warum eine Frau NICHT abtreibt, hauptsache ist doch, sie tut es nicht, oder?
Der Dogmatiker fordert auch weniger Gier vom Investmentbanker: Eine tolle Sache! Der Realist hingegen würde dennoch gerne eine Reform des Bankensystems sehen…
Bei manchen Dingen kommt es eben nicht nur auf die hehren Absichten, sondern auch auf das Ergebnis an.
Redaktion benachrichtigen Die Heilung der Homosexualität hat viele positive Auswirkungen
#2   St. Anton †   16:12:23 | Freitag, 24. Juli 2009
der richtige Begriff
Homosexuelle, die auch Heterosexuell funktionieren, nennt man:
Bisexuell.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#105   St. Anton †   14:51:47 | Freitag, 24. Juli 2009
@ kreuzverhör
Die wirklich spannende Frage steht noch aus, nämlich: Warum sind Leute wie ich dagegen, Abtreibung juristisch vollends zu verbieten? Und unterstützen – antikirchlich! – Verhütungsmittel?
Ich verrate es Ihnen:
Das absolut Unverständliche beim Thema Abtreibung ist folgender Fakt: Ausgerechnet Länder, wo Verhütung und Abtreibung verboten sind, haben extrem hohe Abtreibungsraten: Ausgerechnet Ihr Lieblingsland, Russland, nahm hier eine absolute Schandposition ein: Zum Ende der Sovietunion gab es bis zu 120 Abtreibungen pro 1000 Frauen (Alter 15-44) – pro Jahr (!!!!). Das war Weltrekord, aber in ganz Osteuropa ähnlich.
In Russland ist es normal, wenn eine Frau mehr als 20 Abtreibungen hatte. Verhütungsmittel waren unter den Sowjets verpöhnt – und religiöse Bedenken wurden unterdrückt. Mittlerweile, langsam, setzen sich Verhütungsmittel durch: Russland ist runter auf weniger als 40 Aborte pro 1000 Frauen.
Umgekehrt gilt: Liberale Länder, in denen Verhütungsmittel verfügbar sind, haben äußerst sehr niedrige Abtreibungsraten: Ausgerechnet die superliberalen Niederlanden haben die weltweit niedrigsten Abtreibungsraten: Nur 7 Abbrüche je 1000 Frauen, ähnlich Belgien und… Deutschland! Die drei Länder – Westeuropa überhaupt – haben die niedrigsten Abtreibungsraten WELTWEIT – dank Kondomwerbung an jeder Bushaltestelle und TROTZ legaler Möglichkeit zur Abtreibung.
Fazit: Der größte Feind der Abtreibung sind Verhütungsmittel.
Redaktion benachrichtigen Der Ausdruck „Konzilskirche“ bezeichnet eine allzu wirkliche Wirklichkeit
#24   St. Anton †   14:00:16 | Freitag, 24. Juli 2009
Will er ernstgenommen werden?
Das lob ich mir: Ein dahergelaufener Möchtegern-Bischof mit NPD-Weltanschauung und auch sonst wenig Ahnung spielt sich zum Kirchenerklärer auf.
Prima! Genauso rettet man die Kirche ;-)
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#83   St. Anton †   00:23:02 | Freitag, 24. Juli 2009
@ kreuzverhör
Daß Schwangerschaftsabbrüche aus christlicher Sicht Sünde sind, steht außer Frage. Ob sie Mord sind, hängt von der Frage der Beseelung ab:
Mehrere Kirchenlehrer vertraten die Theorie der Sukzessivbeseelung (die erstaunlich nah an der Bewusstseinsentwicklung dran ist, die uns die Naturwissenschaft lehrt), die von Aristoteles stammt. Demnach hat der Embryo erst eine pflanzliche, dann eine animalische und letztlich eine menschliche Seele.
Später, im 19. Jahrhundert, änderte die Kirche ihre Meinung und vertrat die Simultanbeseelung. Die theologischen Gründe hierfür sind hochspannend und gehen auf die Vorstellung zurück, daß man ja nicht das Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens feiern könne, wenn sie zu dem Zeitpunkt noch gar keine Seele hätte… damit wäre aus katholischer Sicht jeder Abbruch ein Mord.
Um den BRD § 218 StGB gab es einen heftig geführten gesellschaftlichen Diskurs. Die Kirchen konnten sich damals nicht durchsetzen, aus Gründen, die hier zu erläutern wohl zu weit gehen. Durchgesetzt hat sich die Frauenbewegung mit dem Slogan „Mein Bauch gehört mir“, allerdings auch nur teilweise.
Die jetzige gesetzliche Regelung ist also ein Kompromiss, da keine Seite die andere vollends überzeugen konnte.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#41   St. Anton †   20:51:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverhör
Es ist prinzipiell erst mal Aufgabe der Eltern, für ihr Kind zu sorgen. Ein Ungeborenes, wie gesagt, wird vom Recht geschützt, hat aber per se keine Rechte und Pflichten. Wäre eh unpraktikabel: Wie sollte ein Ungeborenes seine Rechte auch einfordern?
Der Staat will nicht mehr im Schlafzimmer herumschnüffeln und will keinen Zwang auf Schwangere ausüben. Eine Schwangere sollte keinen Alkohol trinken und sollte sich schonen.
Der Staat kann das nicht erzwingen. Er kann Arbeitsgesetze machen, die Schwangeren strapaziöse Arbeit verbietet – aber mehr auch nicht.
Solange ein Embryo an den Nabelschnur hängt, ist er der Mutter ausgeliefert – Gesetze ändern daran auch nichts.
Ist ein Baby auf der Welt, ist es lebensfähig und braucht seine Idioteneltern nicht mehr.
Man darf den Staat nicht überschätzen. Er kann vieles regeln – aber nicht alles.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#30   St. Anton †   20:27:33 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverhör
Ob Recht Recht ist, hängt davon ab, wie es zustandegekommen ist und ob es mit dem Grundgesetz vereinbar ist.
Stimmt etwas daran nicht, kann man dagegen klagen – und das Bundesverfassungsgericht ist nicht faul, wenn es darum geht, schlampigen Politikern eins auszuwischen.
Auch wenn im „System“ des Deutschen Rechts ein Ungeborenes keine Rechte und Pflichten per se hat, werden an entscheidenden Stellen eben Ausnahmen geschaffen, wenn das Parlament das so möchte.
Ein Beispiel ist das Erbrecht: Ein Ungeborenes Kind könnte ja eigentlich nichts erben. Das fand der Gesetzgeber aber unfair und daher gibt es den § 1923 II BGB:
„Wer zur Zeit des Erbfalls noch nicht lebte, aber bereits gezeugt war, gilt als vor dem Erbfall geboren“
Sie sehen: Vor hundert Jahren hat man halt anders gedacht.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#17   St. Anton †   19:59:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverlierer
Also, zunächst mal: Die katholische Kirche war sich lange auch nicht einig, wann denn eigentlich die Beseelung des Menschen beginnt. Ist die katholische Kirche deshalb Satan? Sicherlich nicht. Ist ja nicht der einzige Irrtum.
So, nun zum Recht: Recht hat nichts mit Religion, noch nichteinmal mit Gerechtigkeit zu tun.
Im deutschen Recht ist eine Person mit der Geburt rechtsfähig. Ein Ungeborenes kann also keine Rechte und Pflichten haben. § 1 BGB.
Abtreibung ist nicht erlaubt, unter Umständen ist eine Abtreibung allerdings straffrei.
Bevor ich weiter mit Dir, kreuzverhör, argumentiere, wäre es nett, wenn Du für etwas mehr Hintergrundwissen sorgst, denn sonst sind Mißverständnisse unausweichlich.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#15   St. Anton †   19:50:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverlierer
Ach, Du Idiot, das habe ich Dir längst erläutert. Das ist nicht meine Meinung, sondern die Meinung des deutschen Gesetzgebers. Wir unterhielten uns über das Strafgesetzbuch, erinnerst Du Dich?
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#13   St. Anton †   19:49:13 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Gretchen
Mir ist er auch sehr sympatisch. Aber malen Sie sich doch einmal aus, wie er heutzutage be- und verurteilt werden würde, als frischgebackener Priester, der nicht hundertprozent sattelfest in Theologie und Lateinkenntnissen ist… gewisse Kreise würden ihn in der Luft zerreißen.
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#11   St. Anton †   19:40:00 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverlierer
Hast Du meine Erklärung überlesen oder willst Du Dir den Grund für Deine geheuchelte Empörung nur nicht nehmen lassen?
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#54   St. Anton †   19:35:28 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Volksfrömmigkeit
Ich sehe im katholischen Glauben durchaus die Gefahr, daß die Gläubigen großer Ablenkung ausgesetzt sind. Da wird zu Maria, wird zu Heiligen de facto gebetet – und man muß sich nicht wundern, wenn nichtchristliche Religionswissenschaftler sagen: Das Christentum ist gar nicht monotheistisch.
Jesus und die göttliche Botschaft rücken dabei automatisch in den Hintergrund, was ja auch einer der Hauptkritikpunkte protestantischer Konfessionen an der katholischen Kirche ist.
Maria hat in der Volksfrömmigkeit die Funktion einer weiblichen Göttin, der Kosmos an Heiligen ermöglicht eine Lokalisierung, ermöglicht Wallfahrten und somit eine Verwurzelung des Glaubens in einer Region.
Wieviele Heilige es gibt, weiß die RKK gar nicht… man hat keinen Überblick. Das Heiligen(un)wesen ging ohnehin vom Volk, nicht von der Kirche aus. Erst später wurden entsprechende Prüfverfahren etabliert.
Von Martenstein gibt es einen netten Artikel www.tagesspiegel.de/…ntag;art2566,2204786 über das Thema…
;-)
Redaktion benachrichtigen Fakultätsdekan beschimpft den Pfarrer von Ars
#3   St. Anton †   19:15:57 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Jean-Marie Vianney
Er war ein großartiger Seelsorger und als Beichtvater sehr beliebt. Er hat sich die Zuneigung und den Respekt hart erarbeiten müssen.
Ob er ein großer Theologe war, wage ich zu bezweifeln, er konnte nichtmal richtig Latein und der hellste war er wohl auch nicht. Man muß seine Frömmigkeit und seine Ansichten natürlich respektieren – und es ist kein Wunder, daß er als Schutzpatron der Priester gilt.
Ob man seine Fantasien gleich als theologische Aussagen zitieren muss – naja – das bleibt wirklich fraglich.
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#26   St. Anton †   17:22:00 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Methodist
Natürlich ist es geschickt, Gläubige mit sykretistischen Elementen zu binden.
Aber ist es auch ehrlich? Entspricht es der geoffenbarten Wahrheit?
Nein.
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#23   St. Anton †   17:17:12 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Wolfgang
Als der Reliquienkult am Lebendigsten war, gab es darum ein äußerst einträgliches Geschäft. So wurden beispielsweise geschätzt tonnenweise angebliche Splitter vom Kreuz Jesu verkauft, für teuer Geld natürlich.
Gläubige waren deshalb so scharf auf Reliquien, weil die Kirche nie entschieden der Vorstellung entgegentrat, daß es sich bei diesen Gegenständen um magische Talismane handelt.
Redaktion benachrichtigen Solange dieser Papst regiert
#13   St. Anton †   17:09:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Wahlprognose
Bevor hier weiter gegen Papst Benedikt gehetzt wird, sollte man sich mal das Kardinalskollegium anschauen und mal überlegen, wie hier die „Mehrheitsverhältnisse“ aussehen und welcher Papst wohl als nächstes gewählt werden könnte, den Unglücksfall einmal angenommen, daß Gott unseren Benedikt unerwartet früh zu sich holt…
Anzunehmen, daß dann ein europäischer Alte-Messen-Fan nachrückt, ist meines Wissens etwas gewagt…
Nicht vergessen: Der Heilige Geist hat auch noch ein Wörtchen mitzureden, ehe die weiße Fumata gen Himmel steigt.
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#11   St. Anton †   17:01:22 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Methodist
Reliquien. Ein schönes Thema. Daß sich die katholische Kirche nie von diesem heidnischen Aberglauben lösen konnte, ist auch so ein peinliches Kapitel.
Aber hier geht es ja nur um nachkonziliare Irrtümer, davor war ja alles in Butter…
;-)
Redaktion benachrichtigen Bischof geht mit 55 + …
#53   St. Anton †   16:57:55 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Ellie
Warum interessieren Sie sich eigentlich so sehr für Homos?
Ich will hier mal etwas verraten: Ab und an beantworte ich Fragen in einem Forum, in dem es um Fragen zu Ehe und Sexualität geht.
Fragen zu Homosexualität gibt es dort extrem selten. Ab und an hadert mal jemand mit seiner bi-sexuellen Neigung (vor allem Frauen übrigens).
Aber daß eine Heterosexueller ein Problem mit Homosexualität hätte… eine absolute Rarität.
Aber hier, bei den katholischen Nachrichten, ist Homosexualität das Top-Thema. Woher kommt das? Woran liegt das? Brauchen wir ein Feindbild? Eine Minderheit, die wir verteufeln können?
Homo-Ideologie: Woraus besteht die denn? Ist es Homo-Ideologie, wenn man Homos erlaubt, so zu leben, wie es ihnen gefällt? Wo liegt da das Problem?
Ich sehe keines. Solange ich als Christ so leben kann, wie ich es für richtig halte, brauche ich keiner Minderheit an die Gurgel springen.
Redaktion benachrichtigen Nur ein einziger Mönch pro Generation darf die Bundeslade sehen
#4   St. Anton †   16:48:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Geheimnisse des Glaubens
Bei den Mormonen wurde das Wort Gottes durch Goldtafeln übermittelt, die der Sektengründer (Smith?) nach den Angaben eines Engels ausgegraben hatte.
Niemand durfte die Tafeln sehen. Als Smith das Buch Mormon diktierte, versteckte er die Tafel, von der er vorlas, unter einem Tuch.
Als der böse Schreiber aber Smith testen wollte und ein paar der Blätter versteckte (so genau kenne ich mich da nicht aus) und Smith aufforderte, die Tafel erneut zu diktieren, weigerte Smith sich, den Text nochmals vorzulesen…
Schade, denn sonst wäre bewiesen gewesen, daß Smith tatsächlich etwas vorliest – oder daß Smith ein sehr gutes Gedächtnis hat…
Aber so ist das immer mit dem Glauben: Gott verhindert, daß man die Glaubenswahrheit beweisen kann.
Wenn Gott ein Wunder verübt, so ist es stets ein Wunder, daß auch natürliche Ursachen haben kann. In Lourdes gibt es ab und an mal eine Spontanheilung – aber daß beispielsweise einem Beinamputierten das Bein wieder nachwächst oder ähnliche greifbare Wunder – die passieren nie.
Atheisten sehen darin einen Beweis dafür, daß Glauben Aberglauben ist. Die Gläubigen aber interpretieren die Nichtbeweisbarkeit als Glaubenstest.
So auch die Story der Bundeslade. Gäbe es sie wirklich, wäre das die Sensation des Jahrhunderts. Vorausgesetzt, ein internationales Archäologenteam darf sie sich mal ansehen…
aber das geht ja leider leider nicht. ;-)
Redaktion benachrichtigen Bischof geht mit 55 + …
#40   St. Anton †   15:44:31 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Ellie
So ein Quatsch.
Redaktion benachrichtigen Scherbengericht gegen den Pfarrer?
#29   St. Anton †   15:15:58 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Der arme Priester
Hoffentlich finden sich ein paar andere, warmherzige Priester, die ihn in die Mitte nehmen und ihn trösten, über diese heimtückische Attacke hinweg.
Abgesehen davon hat er einen Anspruch auf Schadenersatz und könnte die beiden Täter verklagen – was er auch tun sollte.
Redaktion benachrichtigen Solange dieser Papst regiert
#5   St. Anton †   15:10:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Orgelquäler
Achsoo… „jung“ heißt: Unter 45!
;-)
Redaktion benachrichtigen Es gibt genau zwei legitime Formen des Kommunionempfanges
#44   St. Anton †   15:05:26 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Abendmahl
Ein Buffet in der Kirche fände ich gar nicht schlecht. Man könnte sich beim Speisen einmal an das Abendmahl erinnern, das Jesus mit seinen Jüngern feierte.
Redaktion benachrichtigen Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
#40   St. Anton †   15:03:16 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ Gretchen
Studenten?
Sie meinen wohl Hauptschüler.
Redaktion benachrichtigen Bischof geht mit 55 + …
#37   St. Anton †   14:59:38 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Kreuz.net – Nachrichtenschablone
Ein Notizzettel aus der imaginären Redaktionskonferenz.
1) Amerika, USA, Obama und so?
2) Bissle Afrika, HI Vielleicht?
3) LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ!!!!!
4) Vatikan, Rom, Gandolfo?
5) LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ LINZ…!!!
6) Konzil ist Mord?
usw
Redaktion benachrichtigen Pius XII. beteiligte sich persönlich an einer Verschwörung gegen Hitler
#37   St. Anton †   14:52:08 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Pius XII, auch „der Feige“ genannt
Der Papst sollte die Verbindung zu den Briten herstellen. Pius XII. erbat er sich eine Nacht Bedenkzeit. Dann sagte er zu. Es war die riskanteste Entscheidung seines Pontifikats.
Der feige Pius XII. hätte auch ohne direkte (und vergebliche) Konfrontation mit den Nazis tausendfach mehr bewirken können – hätte er gewollt.
Das wollte er aber lange nicht, weil er die Nazis womöglich als Bollwerk gegen die Kommunisten sah – und später, im Krieg, als die Mordmaschine der Nazis auf vollen Touren lief, traute er sich nicht mehr.
Wenn sich schon Gottes Stellvertreter auf Erden nicht mehr getraut, die Wahrheit zu sagen – was ist Glaube dann wert?
Die Nazis haben einzelne Priester verschleppt, die wagemutig waren – aber den gesamten Klerus zu verschleppen und zu ermorden hätten sie sich nicht getraut, vor dem Krieg schon gar nicht.
Nicht genug, daß Hitler mithilfe der katholischen Zentrumspartei an die Macht kam, nicht genug, daß die Katholiken damals mittels des Reichskonkordats ihre Privilegien retten wollten – der Papst brachte sogar Bedenkzeit, wenn es nur darum geht, diplomatische Kanäle mit Großbritannien zu etablieren? Pfui Teufel, ist das peinlich.
Redaktion benachrichtigen Solange dieser Papst regiert
#3   St. Anton †   14:43:10 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ wakatho
Ist Ihnen das noch nicht aufgefallen? In der Bildunterschrift findet man häufig die „kreativste“ Aussage eines kreuz.net-Artikels.
Hier also:
Die Alte Messe zieht vor allem junge Gläubige an.
:-)
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#140   St. Anton †   14:34:25 | Donnerstag, 23. Juli 2009
@ kreuzverlierer
…hat offenbar wegen seiner“ergebnisoffenen“ Beratung schon mehrfach Beihilfe zum Mord geleistet. Er hat den Frauen erzählt,dass das was in ihren Bauch heranwächst,ja nun wirklich noch kein Mensch sei.
Wird Dir Dein dummes Geschwätz nicht selber mal langweilig?
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#102   St. Anton †   02:41:46 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Kaiser Wilhelm II.
Hätte nicht gedacht, daß auf einer katholischen Seite einmal lobend unseres Kaisers Wilhelm II. gedacht werden würde.
Er war vielleicht nicht der schlechteste der deutschen Monarchen, auch wenn er zum Ende hin zuviele Fehler machte, als „Beschützer Englands“, während der Eulenburg-Affaire (seinen besten Freund, angeblich schwul, ließ er fallen)… und erst recht sein unrühmlicher Beitrag zum zweiten Weltkrieg! Seine Entscheidungen waren selten sonderlich klug.
Da war sein Vater, der Freimaurer Friedrich III., doch etwas klüger, leider starb er zu früh. Sonst hätten wir in Deutschland heute noch eine parlamentarische Monarchie.
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#88   St. Anton †   01:01:01 | Donnerstag, 23. Juli 2009
Korrektur
Inquisition war ja nie institutionell geregelt – und die Glaubenskongregation gibts ja schon seit dem 16 Jhrd… so gesehen: Umso wahrscheinlicher!
;-)
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#86   St. Anton †   00:57:52 | Donnerstag, 23. Juli 2009
kreuzverlierer
Unser kreuzverlierer mag sich nicht damit abfinden, daß wir im Jahr 2009 leben. Vielleicht ahnt er, daß er eigentlich eine Psychotherapie dringend nötig hätte und will das nicht wahrhaben…
Was die Inquisition betrifft, deren Nachfolgeinstitut ja einmal von Josef Ratzinger geführt wurde, so ist es durchaus reizvoll, zu überlegen, wie er die Pius-Spinner auf den Scheiterhaufen geschickt hätte…
;-)
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#75   St. Anton †   23:49:41 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Der Stern auch
Stern Artikel: Kirche zieht Pädophile an www.stern.de/…4dophile/598758.html
@ kreuzverlierer
Ich bin als Christ absolut gegen Abtreibung und ich trete in meinem Einflussbereich engagiert für mehr Unterstützung, Hilfe und Beratung von verzweifelten Schwangeren ein, die mit ihrer Entscheidung hadern.
Aber anders als Sie bin ich dagegen, in jedem Fall der Frau die Schuld zuzuweisen, wenn sie sich frühzeitig gegen die Schwangerschaft und gegen das Kind entscheidet.
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#37   St. Anton †   21:26:16 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Theo
Kinderschänder gehören in den Knast. Keine Frage.
Ich werde bei der Bundestagswahl 2009 nicht zum wählen gehen… die CDU/CSU hat meine Stimme für alle Zeit verloren!
Und wann treten Sie aus der Kirche aus?
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#31   St. Anton †   21:10:23 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ IZAAC
Vieles in der Geschichte ist in Vergessenheit geraten.
Was denn zum Beispiel? :-)
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#25   St. Anton †   19:54:29 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ kreuzverhör
Meinen Kommentar neulich haben Sie wohl in den falschen Hals bekommen. Wir hatten ja über Mord und Schwangerschaftsabbruch diskutiert, wobei Sie meinten, ein Schwangerschaftsabbruch wäre doch auch schon Mord. Ich meinte, provokant, aber juristisch nicht unrichtig: „Nö, ein Embryo ist noch kein Mensch“ – und seither wüteln Sie hinter mir her und winken mit dem Banner der gekünstelten Empörung.
;-)
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#16   St. Anton †   19:33:51 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ kreuzverhör
Da ich viel Wert auf Ihre Meinung lege, hier eine Frage an Sie:
Wie stehen Sie, kreuzverhör, eigentlich zur Ökumene?
a) Finde ich super
b) Finde ich ok
c) Finde ich tendenziell eher nicht so gut
?
PS: Hinter jedes Satzzeichen gehört ein Leerzeichen. Das macht den Text lesbarer, sogar in Ihrem Fall.
Redaktion benachrichtigen Ein Pius-Bischof kommentiert
#35   St. Anton †   19:22:02 | Mittwoch, 22. Juli 2009
„Bischof“ Galarreta
Je wackeliger die Legitimation, desto festlicher der Ornat.
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche von Parteien
#8   St. Anton †   19:18:23 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ LM.
Nun, diese Bewegung gibt es, aber warum „notwendigerweise im deutschen Sprachgebiet“? Könnte doch auch woanders sein.
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#12   St. Anton †   19:08:30 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Vernunft
Der Deutsche Bundestag hat mindestens 598 Sitze + Überhangmandatssitze.
Um die Verfassung zu ändern, braucht der Bundestag von mindestens 2/3, also von mindestens 399 Abgeordneten eine Zustimmung.
Und ich kann beruhigen: So groß ist die Fangemeinde von Cohn-Bendit garantiert nicht.
Und der Bundesrat muss ebenfalls abstimmen mit gleichem Quorum.
Wer also Vorbehalte gegen den Zusatz zum Diskriminierungsverbot mit seiner eigenen Homophobie begründet und Bedenken vorschiebt, die mit dem Schutz der Kinder zu tun haben, macht sich geradezu lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#7   St. Anton †   18:56:35 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Veit Vitus
Auf Cohn-Bendit trifft der Vorwurf zu, er hat vor dreißig Jahren mal ein paar sehr grenzwertige Texte veröffentlicht, die man als päderastiefreundlich auslegen kann.
Was der Artikel wohl kritisieren möchte, ist der Umstand, daß das deutsche Grundgesetz voraussichtlich um einen Zusatz ergänzt wird, wonach Diskriminierung aufgrund der sexuellen Identität verboten wird.
Der Autor versucht zu unterstellen, daß damit Kinderschänder vor Sanktionen geschützt wären. Das ist natürlich völliger Blödsinn, denn die Verfolgung von Straftaten stellt keine Diskriminierung dar.
Aber solche komplizierten Gedankengänge überfordern Fundamentalisten offensichtlich.
Redaktion benachrichtigen Wie macht man Kinderschänderei gesellschaftsfähig?
#1   St. Anton †   18:45:16 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Unglaublich
Dieser Artikel ist inhaltlich schlecht und geradezu bösartig. Er wirft Homosexualität und die Verharmlosung von Päderastie in einen Topf, verührt das Ganze und tut so, als wäre das alles Dasselbe.
Volker Beck zu unterstellen, er wolle Kinderschändung verharmlosen, würde ich gern einmal mit einer Quelle belegt sehen.
Redaktion benachrichtigen Eine Kirche von Parteien
#3   St. Anton †   18:37:59 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Elijahu
Nein, Du irrst Dich. Das Wort „Antichrist“ hat eine andere Bedeutung.
Es stimmt zwar, daß man Begriffe häufig nicht wörtlich interpretieren darf, denn die Begriffverwender scheren sich wenig um Etymologie und daher ändern sich Begriffsinhalte ständig.
Aber Antichrist? Das ist sonnenklar: Der Antichrist ist der Gegen-Christ. Der Begriff „anti“ hat keine Begriffsveränderung erfahren.
Redaktion benachrichtigen Zum zweiten Mal rausgeflogen
#10   St. Anton †   18:16:33 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Private Uni
Wer an einer privaten Uni arbeitet, muß damit rechnen, entlassen zu werden, wenn er es sich mit den Gründern verscherzt.
Über Ave Maria University:
Artikel bei Spiegel Online wissen.spiegel.de/…kument/dokument.html?id=55034237&to…
Redaktion benachrichtigen Homosexuelle unterwandern Internet-Enzyklopädie
#185   St. Anton †   16:35:33 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Bedeutung von „Blut- und Homo“
Mit diesem skurrilen Terminus versuchen Spinner, den jeweils Bezeichneten in die Nähe des Nationalsozialismus zu rücken. Der Begriff „Blut- und Boden de.wikipedia.org/…-und-Boden-Ideologie“ ist ein zentrales Element der Nazi-Ideologie. Im Prinzip erfüllt das den Tatbestand der üblen Nachrede und Verleumdung.
Lustig ist, daß diejenigen, die den Begriff „Blut- und Homo…“ gebrauchen, manchmal selbst der „Blut- und Boden“-Ideologie nachstehen: So nach dem Motto: „Blut und Boden“ wäre gut, „Blut und Homo“ aber wäre schlecht.
Aber man sollte da nicht wirklich drüber nachdenken: Sinn ergibt es so oder so nicht.
Redaktion benachrichtigen Ein Pius-Bischof kommentiert
#13   St. Anton †   16:21:20 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Die Pius-Ketzer und ihre Sehnsucht nach Verständnis
Na klar, die Exkommunikation hat niiiie bestanden – auch wenn das kirchenrechtlich eine klare Sache ist – aber (nur um sicherzugehen…) das wollte man das vom Vatikan halt nochmal schriftlich bestätigt haben, nichtwahr, für die Unterlagen und so, falls man mal was nachblättern will…
Sozusagen eine Quittung vom Papst, handschriftlich, wo zu lesen ist: „Es sieht zwar so aus, als ob diese Ketzer sich von der Kirche und ihrer Lehre abgewendet haben, aber exkommuniziert sind sie natürlich nicht, neiiiiin, überhaupt nicht!“
:-)
Redaktion benachrichtigen Die Zensur hat tausend schöne Namen
#84   St. Anton †   15:52:13 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Below
Wissen Sie, Meinungsfreiheit ist etwas durchaus positives. Aber die Meinungsfreiheit hat immer eine Grenze: Nämlich dort, wo bewusst gelogen oder irregeführt wird. Dort endet Meinungsfreiheit, weil es nicht mehr nur um „Meinung“ geht.
Wenn ein Metzger vergammeltes Fleisch verkauft und sagt: „Das ist noch frisch“ – ist das dann eine Meinung? Nein. Es ist Betrug.
Am 4. Juli wurde Germar Rudolf aus Mannheimer JVA nach 2,5 Jahre Haft entlassen. Was hat die Strafe gebracht?
Was die Strafe gebracht hat? Genugtuung für viele Deutsche wie mich, die sich darüber freuen, daß man Anstand und Recht nicht ignorieren kann – selbst dann, wenn man in die USA geflüchtet ist und dort eine Scheinehe eingeht.
Redaktion benachrichtigen Auf der antikirchlichen Geisterbahn
#62   St. Anton †   07:30:53 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ ruhrgebietler
Worte des Heilands in der Nacht zum 5. November 1971
Ich muss mit Enttäuschung feststellen, daß diese Worte in meiner Bibelausgabe noch gar nicht verzeichnet sind. Wie lautet denn der Name dieses jungen Evangeliums?
Redaktion benachrichtigen Man hat sie zum Schweigen gebracht
#32   St. Anton †   06:46:37 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Obama – der Gemeine
Ich finds voll fies vom Obama, daß er sich blödsinnige Kritik so einfach verbittet. Was fällt dem ein? Meinungsfreiheit heißt doch, daß er als Angegriffener nix erwidern darf! Er muss sich dummsinnige Kritik vergreister Kleriker also wohl oder übel gefallen lassen, oder nicht?
Bestimmt hat er den Vatikan total gemein erpresst, so nach dem Motto: Benedetto, capice: Wenn die vergreisten Katholen in meinem Land nicht den Rand halten, bekommt der Petersdom Atompilz.
So isser, der Obama: Ein ganz typischer „Agent des Todes“, der gefriergetrocknete Föten ins Müsli mischt und mcCain-nachtrauernden Heuchlern über den Mund fährt.
Aber mit Gottes Hilfe (beim Stimmenauszählen) wird Obama 2012 bestimmt von Präsidentin Palin abgelöst.
Redaktion benachrichtigen Die Zensur hat tausend schöne Namen
#65   St. Anton †   06:24:37 | Mittwoch, 22. Juli 2009
@ Below
An den Holocaust braucht niemand zu glauben. Der Massenmord wird – verkürzt gesagt – in der Regel von Dummköpfen oder von notorischen Nazis bestritten, die sich den Glauben an Adolf nicht nehmen lassen wollen,
Die Strafbarkeit speziell für Holocaustleugnung ist eine juristische Abkürzung:
Weil die Mehrheit der Deutschen keine Lust hat, daß man jeden Nazi erst umständlich und teuer via §189 StGB („Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“) verklagen müsste und ihnen dann nur 2 Jahre Knast aufbrummen kann – und ihnen dabei jedesmal eine Bühne für ihre verfassungsfeindliche Meinung bietet – und weil der Holocaust bis auf Verfahrensdetails völlig unstreitig ist, hat man gesagt: Wir regeln das in Deutschland einfacher, nämlich über §130 III StGB (Volksverhetzung) und erhöhen die Strafe auf mögliche drei Jahre.
Kurzfassung: Wer Nazis verharmlost, muss dafür büßen. ;-)
Viele Länder haben eine solche Abkürzung in den letzten Jahren ebenfalls eingeführt: Frankreich (1990), Polen (1998), Rumänien (2003). Viele Länder brauchen die Abkürzung nicht, weil dort die Leugnung von erwiesenem Völkermord sowieso unter Strafe steht: Das deutsche Recht ist liberaler und verfolgt nur die Leugnung der Nazi-Völkermorde.
Redaktion benachrichtigen Die Zensur hat tausend schöne Namen
#62   St. Anton †   05:47:13 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Offene Fragen zu Hass und Radikalität
Die Frage, welche Art von Haß und Radikalität gesperrt wird und unter welchen Kriterien das geschieht, kommt nicht auf den Tisch.
Sowas Dummes!
Schon wieder keine Planungssicherheit für kreuz-net.
;-)
Redaktion benachrichtigen Sieg vor dem Verwaltungsgericht
#30   St. Anton †   05:29:20 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Steuerberater freuen sich
Hartmut Zapp macht Steuerberater glücklich!
Obwohl die Kirche jahrhundertelang vom Zehnten lebte und sogar Jesus die Kirchensteuer gutheißt (Matt. 23, 23), spart sich Zapp den Aufwand einfach. Prima!
Dabei muss man mal eines klarstellen: Dem Gericht ging es vermutlich nur um die Konfessionelle Zugehörigkeit. Ob Zapp – kirchenrechtlich gesehen – nun Mitglieder der Kirche ist oder nicht, wird ein weltliches Gericht wohl kaum interessieren.
Redaktion benachrichtigen Polnische Neokonservative im Sinkflug
#38   St. Anton †   21:09:13 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ kreuverhör
Na, na…! Nicht gleich ausfällig werden, Kleiner.
Redaktion benachrichtigen So einfach ist das: „Mehr Sex, weniger Kinder“
#142   St. Anton †   21:02:49 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ Philipp
Wie wäre es denn mal mit Vorträgen über den Wert der ehelichen Liebe oder über die Gefahren der Promiskuität in derartigen Einrichtungen?
Wurde schon versucht. Vor allem die USA haben da alle Register gezogen. Allein: Es nutzt nichts. Der Sexualtrieb und die Neugierde unter jungen Menschen ist weit stärker als frömmelnde Ideologie.
Im übrigen glaube ich nicht, daß jemand von einem Kondomautomaten zur Unzucht verführt wird. Diese Dinger wirken äußerst unerotisch.
Redaktion benachrichtigen Auf der antikirchlichen Geisterbahn
#43   St. Anton †   20:54:53 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ Philipp
Ich bin höchstens ein Feind der Dummheit, wie sie von strunzblöden Leuten wie kreuzverlor und Konsorten verkörpert wird.
Redaktion benachrichtigen Polnische Neokonservative im Sinkflug
#34   St. Anton †   20:48:08 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ karljosef
Die polnische Durchschnittsfrau ist dem Papst und der Kirche treu ergeben. Die Geburtenrate in Polen muss also bei ca. 4-8 Kindern pro Frau liegen.
Wenn Sie irgendwoher anderslautende Informationen finden, wonach Polen angeblich niedrige, westliche Geburtenraten aufweist, so kann das nur eines bedeuten: Daß freimaurerische Medien versuchen, den guten Ruf Polens in den Schmutz zu ziehen.
;-)
Redaktion benachrichtigen Auf der antikirchlichen Geisterbahn
#39   St. Anton †   20:42:03 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ wassers
Man muss künftige Kirchenfeinde und Freimaurer dort bekämpfen, wo sie entstehen: Im Mutterleib einer Ehebrecherin.
Darum befürworte ich die geltenden rechtlichen Regelungen zu Abtreibung.
Sie sehen: Meine Motive könnten katholischer gar nicht sein.
Redaktion benachrichtigen So einfach ist das: „Mehr Sex, weniger Kinder“
#137   St. Anton †   20:20:51 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ DJM
Leider wurden im Tagebuch des ungeborenen Babies einige wichtige Einträge unterschlagen, so zum Beispiel den vom 3. Dezember:
„Warum nur, Mama… warum nur wählst Du SPD? Weißt Du denn nicht, daß die Mehrwertsteuererhöhung negative Auswirkungen auf das Komsumklima hat? Ich kann es fühlen… kann es zählen… mit meinen kleinen Fingerchen berechne ich die volkswirtschaftliche Sparquote. Ich versuche zu rufen, aber… ach! Mein Stimmchen ist so schwach und Du, liebe Mama, kannst mich nicht hören…“
Was mir auch sehr gefällt, ist das Tagebuch eines gebratenen Spanferkels.
Ausschnitt:
„Werde ich einmal den Nobelpreis bekommen? Ob ich einmal eine süße Sau heiraten und mit ihr Ferkeleien machen werde? Vielleicht werde ich einmal der Präsident aller Schweine auf diesem Bauernhof! Oh, es ist so eine Lust, zu leben und umherzutollen!“
Redaktion benachrichtigen Polnische Neokonservative im Sinkflug
#20   St. Anton †   20:00:27 | Dienstag, 21. Juli 2009
okkulte Rätsel
Die Umfrage kam zum Ergebnis, daß noch achtzig Prozent der Polen dem Papst trauen. Vor zehn Jahren waren es noch 91 Prozent.
Merwürdig. Wie könnte man diesen rätselhaften Vertrauensverlust erklären?
Redaktion benachrichtigen Polnische Neokonservative im Sinkflug
#14   St. Anton †   19:48:24 | Dienstag, 21. Juli 2009
Harry Potter
Läuft nicht gerade der neueste Harry-Potter-Film an? Warum lesen wir auf kreuz.net keine Warnungen, keine Analysen erfahrener Exorzisten, die uns erklären, warum hinter diesem Märchen der Anti-Christ steckt?
Das ist fahrlässig.
Redaktion benachrichtigen Auf der antikirchlichen Geisterbahn
#31   St. Anton †   19:33:32 | Dienstag, 21. Juli 2009
Meinungen
Ich kenne das Buch nicht und ich werde es auch ganz bestimmt nicht lesen.
Ob jedes Buch, das mit dem Papst nicht einverstanden ist, automatisch ein Hassbuch ist, wage ich aber zu bezweifeln. Man kann auch ohne Hass anderer Meinung sein. Hier auf kreuz-net wird aber bereitwillig jede Form von Dissenz als Feindseligkeit gedeutet – ein Fehler.
Redaktion benachrichtigen Es knistert im Gebälk
#52   St. Anton †   09:51:59 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ Brandenburgis
Mir ist es doch wurscht, ob ein „Königreich“ einen Monarchen als Grußonkel hat.
Mir ging es um Demokratie – und Demokratien können sowohl parlamentarische Republiken, als auch parlamentarische Monarchien sein.
Einen Staat „Königreich England“ gibt es übrigens nicht.
Und was meine „dürftigen Kenntnisse“ anbelangt, so glaube ich nicht, daß Sie überhaupt auch nur annähernd den Horizont besitzen, um das beurteilen zu können.
Redaktion benachrichtigen Weiterhin ohne Computer + …
#5   St. Anton †   09:47:19 | Dienstag, 21. Juli 2009
Am meisten erstaunt mich
Am meisten erstaunt mich die Meldung, daß der Papst trotz seiner eingegipsten Hand noch immer keinen Computer benutzt!
Jeder andere würde den Federkiel weglegen und das Tintenfässchen im Sekretär verschwinden und flugs das Zehnfingersystem lernen, aber nicht der Papst! Er gibt nicht so leicht auf und lässt sich von einer eingegipsten Hand nicht zum Gebrauch zeitgeistiger Technik zwingen.
Redaktion benachrichtigen Weiterhin ohne Computer + …
#3   St. Anton †   09:40:50 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ Paulaner
Irgendwo habe ich einen Zettel, auf dem alle fünf Politiker draufstehen, die nicht Freimaurer sind.
Würde die Namen gern hier posten, aber leider finde ich ihn gerade nicht…
Redaktion benachrichtigen Es knistert im Gebälk
#49   St. Anton †   09:37:01 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ stimme der vernunft
Och, wieso denn. Stell Dir mal eine Regierung vor, die aus lauter Pius-Brüdern besteht. Wäre das nicht der Himmel auf Erden?
Redaktion benachrichtigen Über diese Dinge gibt es keine Diskussion
#141   St. Anton †   05:08:10 | Dienstag, 21. Juli 2009
Kaiserschnitt
Für gewöhnlich wird Frauen nach einem Kaiserschnitt von einer erneuten Schwangerschaft abgeraten
So ein Quatsch.
Redaktion benachrichtigen Es knistert im Gebälk
#45   St. Anton †   02:17:16 | Dienstag, 21. Juli 2009
@ monti
Das werden die Briten, die Niederländer, die Dänen, die Belgier, die Schweden, die Norweger usw. sicher sehr gerne lesen…
Die von Ihnen genannten Länder sind selbstverständlich parlamentarische Demokratien.
Der Monarch in diesen Ländern ist ähnlich bedeutend wie zum Beispiel der Präsident in Deutschland: Er hat ein paar Aufgaben, aber er beherrscht den Staat nicht.
Redaktion benachrichtigen Es knistert im Gebälk
#22   St. Anton †   21:46:31 | Montag, 20. Juli 2009
@ Brandenburgis
Die Demokratie ist die beste Regierungsform, die es gibt. Wo sie da prinzipiell kriminelle Machenschaften erkennen, weiß ich nicht.
Natürlich sind Demokraten keine besseren Menschen – aber Monarchien und Diktaturen sind per se kriminell. Demokratien nicht.
Nur die Demokratie garantiert Wohlstand und Pluralismus.
Redaktion benachrichtigen Es knistert im Gebälk
#18   St. Anton †   21:27:43 | Montag, 20. Juli 2009
@ Brandenburgis
Wenn man Nachdenken als Sünde sieht, dann ja.
;-)
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 40 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2   3      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net