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Zur Frage wie der verstorbene Erzherzog Otto v. Habsburg mit Kaiserin Elisabeth (Sissi) verwandt war: Der sel. Kaiser Karl I. – Vater des Verstorbenen – war ein Großneffe von Kaiser Franz Joseph und Kaiserin Elisabeth (Sissi); er regierte noch zwei Jahre bis zum Zerfall der Monarchie am Ende des Weltkrieges 1918.
„Der Mahlklotz…“ Die ehem. Abteikirche Reitenhasslach ist wirklich ein Juwel, wovon ich mich selbst
bei einem Besuch im vergangenen Jahr überzeugen konnte. Zum damaligen Zeitpunkt stand bereits ein Modell
des neuen „Mahlklotzes“ in der Kirche und mir standen bei dem Anblick die Haare Berge. Moderne Kunst hin –
Moderne Kunst her! In diese Kirche passt der neugedachte Altar auf keinen Fall. Warum lässt Bischof Schraml
so etwas zu??? Die Pfarrangehörigen sollten ihrem Pfr. gewaltig auf die Füße treten!!!!!
„Luftballonmesse…“ Wer sich das Video genau anschaut wird feststellen, dass hier kein einziger Zelebrant
zu sehen ist. Es scheint dies eine Veranstaltung im Rahmen des Abschlusses des Priesterjahres gewesen
zu sein, was an den „Pässen“ welche die teilnehmenden Priester im Kirchenschiff umgehängt haben, zu
sehen ist. Wenn man schon Kritik übt, sollte diese auch fundiert sein und nicht mit Feststellungen gespickt
„Luftballonmesse“ die zumindest an Hand dieses Videos nicht ersichtlich sind. Auch wenn ich von solchen
Veranstaltungen wie hier im Hause Gottes nichts halte, eine Berichterstattung sollte immer reell bleiben.
„Die Augsburger Putschisten…“ Wenn Losinger noch etwas Anstand besäße, würde er seine Koffer packen
und mit ihm der Rest derer die an diesem Debakel schuld sind. Die Art und Weise dieses Vorgehens ist auf
das Schärfste zu verurteilen. Quo vadis Kirche von Augsburg!!!
„Wer von Euch ohne Sünde ist…“ „…der werfe den 1. Stein!“ – Darauf weisst uns schon die Hl. Schrift
hin. Es hat jedoch den Anschein, das sich so mancher Schreiberling hier selbst für unfehlbar hält, einschl.
der Exzellenzen die Bischof Mixa in Rom vorschnell angeklagt und auf Grund der „sexuellen Miß-brauchsvorwürfe“ –
die sich Gott sei Dank nicht bewahrheitet haben – zu Fall gebracht haben. Meines Erachtens herrscht im
Bistum Augsburg ein gewisser klerikaler/episkopaler Machtkampf um den Bischofsstuhl. Die für jeden Angeklagten
gültige Aussage „IN DUBIO PRO REO“ scheint man hier nicht zu kennen oder gelten zu lassen. Hauptsache
man hat den „unbequemen Bischof“ endlich in die Wüste geschickt. Und dazu scheint jedes Mittel recht
zu sein. Wo ausserdem bleibt die „Mitbrüderlichkeit“ wenn der Diözesanadministrator dem bisherigen Bischof
verweigert, sein Priesterjubliäum öffentlich zu begehen? Ich bin überzeugt davon, dass Bischof Mixa
diese Feier nicht zur Stimmungsmache ausgenützt hätte, bzw. um zu polemisieren. Ich hoffe sehr und bete
für eine REHABILITIERUNG VON BISCHOF DR. WALTER MIXA und wünsche ihm: AD MULTOS ANNOS! :)3
#8 Don Carlos 10:45:10 | Dienstag, 9. Februar 2010
Narren-Messen in der Schweiz Gott sei Dank gibt es noch Bischöfe wie Bischof Vitus Huonder, der Rückrat
zeigt und sich nicht von den Medien, seinem Generalvikar Kopp und anderen unterbuttern lässt. Bravo Bischof
Huonder, machen sie weiter so!
#24 Don Carlos 10:34:06 | Dienstag, 9. Februar 2010
Narren-Messen in der Schweiz Der Artikel zeigt wieder einmal sehr deutlich wie dehnbar der Begriff „EINHEIT“
ist. Wo ist die viel gerühmte Einheit unter den Bischöfen (ob nun Schweiz oder Deutschland)? Warum ziehen
die Bischöfe nicht an einem Strick? Der eine erlaubt Narren-Messen, der andere verbietet sie. Kompliment
an Bischof Vitus Huober, dass er den Mut hatte, gegen dieses närrische Treiben vorzugehen. Eucharistie
zu feiern ist nun einmal ein Mysterium und kein närrisches Spektakulum. Bedauerlich dass Bischof Koch
den Weg des geringsten Widerstandes gewählt hat. Unsere Bischöfe sollten weniger Angst vor den Medien
haben und mehr Rückrat zeigen.
#8 Don Carlos 16:30:40 | Freitag, 25. September 2009
Hoch soll er leben… … der Bischof von Limburg Franz-Peter Tebartz-van Elst! Gratulation zu einem weiteren
„mutigen“ Schritt, der auch von manch anderem Bischof in manch anderem(deutschen) Bistum längst vollzogen
werden müßte.
#12 Don Carlos 11:37:05 | Montag, 21. September 2009
zu Fredericus – MessagefromMary-Nana! Beratung hin – Beratung her! Solange Donum Vitae den Beratungsschein
ausstellt, trägt diese Vereinigung zur Tötung menschlichen Lebens bei. Und das ist nicht zu akzeptieren.
In diesem Zusammenhang bin ich gespannt, wie unsere Dt. Bischöfe hinsichtlich des „neuen Vorsitzenden“
bzw. Kandidaten für das ZdK (Alois Glück) entscheiden werden.
#37 Don Carlos 22:59:35 | Sonntag, 20. September 2009
zu Luteranerin (Doppelbock) Wenn Luteranerin meint, dass Norbert Geis aus der „nordbayerischen Provinz“
kommt und man deshalb nich viel von ihm erwarten kann, sie selbst auch aus dieser Ecke kommt, bringt sie
damit sehr deutlich zum Ausdruck was man von IHR erwarten kann, nämlich NICHTS und wes Geistes Kind sie
ist.
#13 Don Carlos 12:48:23 | Freitag, 21. August 2009
„Wer diese Leute ehrt…“ Und was sagt der Erzbischof von Wien zu dieser geplanten Ehrung? Wahrscheinlich
nichts! Oder nimmt er sogar noch an den Feierlichkeiten teil?
Machtkampf usw. Ich denke, dass Problem mit dem ZdK ließe sich einfach und schnell lösen. Geldhahn zudrehen
und fertig. Vielleicht werden die Damen und Herren dann römisch-katholisch!
#17 Don Carlos 22:34:25 | Montag, 23. Februar 2009
Was Kardinal Schönborns ‘Katholische Jugend’ so macht Es ist schon bezeichnend welch Geistes Kind Schönborns
„kath.Jugend“ ist bzw. die Verantwortlichen der web-site www.aufbauen-statt-abhauen.at; Gibt man hier
nämlich sein Online-Statement „Ich bleibe weil…“ zu GUnsten von Papst Benedikt ab, wird es nicht veröffentlicht.
Das spricht Bände. Eigentlich auch schade das Kard. Schönborn so extrem linkslastig geworden ist und
sein Fähnchen nach dem Wind hängt. Damit sammelt er sich mit Sicherheit keine Schätze im Himmelreich,
ganz im Gegenteil.
#200 Don Carlos 23:40:57 | Sonntag, 15. Februar 2009
Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof So! Haben sie es jetzt also geschafft die schrägen Vögel der
Diöz. Linz mit ihren Hasstiraden. Wenn sie das mal „oben“ verantworten können. Bedauerlich dass Dr.
Gerhard Wagner den Hl. Vater um Rücknahme seiner Ernennung bitten will. Aber ein bisserl Hoffnung besteht
ja noch darin, dass der Hl. Vater das Gesuch nicht annimmt.
#13 Don Carlos 11:06:53 | Sonntag, 15. Februar 2009
Wie konnte dieser Ankläger seiner Brüder an die Spitze kommen? Die Einstelllungen von Bischof Iby und
der liberale Kurs den er fährt sind ja hinreichend bekannt. Die Art und Weise in der er sich jetzt geäußert
hat unterstreicht dies. Ausserdem wäre es nicht das erste Mal, dass ein Bischof kurz vor seiner Pensionierung,
meint er müsse mit „ROM“ abrechnen, nach dem Motto: „Mir kann ja nichts mehr passieren“. Wie weit ist
die Kirche gekommen, wenn schon ein bischöfliches Weiheversprechen ad absurdum abgelegt wird. Möge der
neue Linzer Weihbischof die Kraft haben, die Bürde seines neuen Amtes zu tragen. Gott segne und stärke
ihn hierzu.
#118 Don Carlos 00:29:07 | Freitag, 12. September 2008
Zum Abschuss freigegeben Ein dreimal Hoch auf den Bischof von Limburg, für seinen Mut „Klartext“ zu reden,
sei es gelegen oder ungelegen (2 Tim 4). Hoffentlich nehmen sich andere Oberhirten ein Beispiel an ihm.
#5 Don Carlos 11:41:52 | Dienstag, 2. September 2008
ZU: PROTESTANT – BISCHOF HOLUNDER… Bevor Sie versuchen hier römisch-katholisch zu argumentieren, sollten
Sie zunächst einmal den Text des Artikels genauer studieren. Es ist zwar stimmig, dass bei einer kath.
Trauung die Eheleute sich das Sakrament der Ehe spenden – und dies ist Bischof Huonder sehr wohl bekannt –
es geht hierbei aber wie es im Artikel heißt: „um die Zelebration“ – d.h. um die Person, die der kirchlichen
Eheschlie-ßungfeier vorsteht bzw. im Auftrag der Kirche den Ehewillen entgegen nimmt. Dies ist grundsätzlich
ein geweihter Diakon bzw. Priester.
…„vom dortigen Bischof angemessen belohnt worden.“ Ist es wirklich eine Belohnung, zum Dekan gewählt
bzw. anschl. ernannt zu werden? Ich denke eher das Gegenteil ist der Fall. Welche Möglichkeiten hat den
ein Dekan schon? Unter Umständen muss er solche Dinge erledigen die z.B. ein GV weitergibt; er kann versuchen
Wogen zu glätten, aber zu sagen hat er letztendlich doch nichts. Hier den Bischof anzugreifen weil er
den gewählten Dekan bestätigt hat ist vermessen. Zudem kann der Bischof nicht Feuerwehrmann im ganzen
Bistum sein und im Bezug auf die Pfarrerinitiative gilt es festzu-stellen, dass es solche Randgruppen
in unserer Kirche immer wieder einmal geben wird – die Frage ist nur wie lange!!! Alle Bischofskritiker
sollten lieber dass tun, was die vielen Schreiber und Diskutierer wahrscheinlich zu wenig tun: „beten
ohne Unterlass!!!“
„INTERESSANTE DINGE“ (Diverse Leserkomentare) Es ist schon „INTERSSANT“, die verschiedenen Kommentare
hier zu lesen, vor allem die Vergleiche des Artikels „Interessante Dinge“ mit Artikeln, die hier schon
vor Monaten abgedruckt waren. Ich frage mich was das soll? Ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen!?
Und vor allem die Behauptung der Bischof hätte Dinge über „Jaahhre hinweg“ gewußt! Solange ist er nun
auch wieder nicht in Würzburg. Was versprechen sich eigentlich die Schreiber hier, die mit „Dreck“ schmeißen?
Sind das auch die sog. „guten Christen“? Lassen sich Probleme lösen, in dem man diese auf einer Internetplattform
breit tritt und damit evtl. nur noch Öl in ein Feuer gießt? Vorsicht mit dem Werfen von Steinen! Der
Schuss könnte nach hinten losgehen!
#26 Don Carlos 00:55:24 | Sonntag, 10. Februar 2008
Das blinde Huhn… Eigentlich dürfte er an diesem Wochenende gar nicht predigen. Wenn doch, so unterlässt
er es, den Hirtenbrief des Bischofs zu verkünden.
#37 Don Carlos 01:13:57 | Samstag, 19. Januar 2008
Neuer Regens ins Würzburg Es ist schon bedauerlich, wenn man hier einzelne Kommentare ließt. Es ist
noch bedauerlicher, wenn einzelne meinen, hier ein „Urteil“ über den Bischof von Würzburg abgeben zu
müssen. Es ist unbeschreiblich, hier lesen zu müssen, wozu man das Würzbruger Seminar abstellt. Dies
entspricht mit Sicherheit nicht der Realität. Bischof Hofmann kann ausserdem sehr wohl als glaubwürdig
im Zusammenhang mit der Berufungsinitiative im Bistum Würzburg gesehen werden. Dass er hier nicht alle
Stimmen auf seiner Seite hat, liegt sicherlich daran, dass ein gewisses Klientel von Personen sich gegen
den Bischof stellt, (auch in den oberen Etagen) weil dieser in einigen Dingen – die aus dem Ruder gelaufen
waren – in der zurückliegenden Zeit „Tacheles“ geredet hat. Die Behauptung „Wir wären in Würzburg froh
wenn er in den Busch ginge“ stimmt absolut nicht. Bischof Hofmann ad multos annos.
#18 Don Carlos 00:24:47 | Dienstag, 23. Oktober 2007
Bischöfliche Theorie und priesterliche Praxis „Es ist ein Segen, daß es in jeder Gemeinde Menschen gibt,
die das Ganze mittragen.“ Ob dem wirklich so ist muss in Frage gestellt werden. In vielen Gemeinden ist
es tatsächlich so, wie es der Priester hier beschreibt. Ein Großteil der Pfarrgemeinderatsmitglieder
ist nicht praktizierend, Sonn-Feiertage sind für Ausflüge, Familienbrunch u. ä. aber nicht für Gott
und den Besuch der Messe da. Der Aussage von Bischof Lehmann muss auch dahingehend widersprochen werden,
da dass „mittragen“ kaum spürbar ist. Die Gremien sind überwiegend linkslastig und wie beschrieben ist
es oftmals erlebbar, dass der Gemeindepfarrer unter Druckgesetzt und zum Teil auch „fertig gemacht“ wird.
Wenn das ein positives Ergebnis aus vier Jahrzehnten sein soll!? Darauf kann man gerne verzichten. „Allein
den Betern wird es noch gelingen…“ – das sollte auch Bischof Lehmann allmählich merken.
#33 Don Carlos 21:45:34 | Freitag, 17. August 2007
Vorwürfe gegen Bischof… Allen die hier meinen den Stab brechen oder ein Urteil fällen zu müssen gilt:
lesen Sie nach bei Joh 8,7 oder Mt 7, 1 ff oder Lk 6, 37-42 !!!
Vorwürfe gegen den Bischof’ Gibt es bei kreuz.net etwa auch – wie bei Tageszeitungen – ein „Sommerloch“?
Oder wird nur wieder mal ein Bischof gesucht, den man an den Pranger stellen kann? Bei dem Bischof von
W. sind sie hier sicher an der falschen Adresse. Es gilt auch zu fragen, wo hier bei den/dem Artikelschreiber(n)
die von Leserbriefschreibern gefor-derte Sachlichkeit bleibt? Anscheinend ist man darauf aus, mit solchen
Artikeln auf sich aufmerksam zu machen. Von Seriösität zeugt dies allerdings nicht. Ein Auswechseln
so mancher Schreiber auf dieser Seite wäre kein Verlust sondern nur ein Gewinn.
#28 Don Carlos 18:01:52 | Sonntag, 17. September 2006
„Falschmeldung: „Deus lo vult“ WAS SOLL DAS???? Was bezweckt der Schreiber dieses Artikels? Will er noch
Öl ins Feuer gießen? Ist die Sache nicht verfahren genug? Mit solchen ernst zu nehmenden Dingen, sollten
man meines Erachtens keine dummen Scherze machen. Dies trägt nicht dazu bei, die angespannte Situation
zu entspannen. Also: Beim nächsten mal bitte mit etwas mehr Verstand!
#6 Don Carlos 11:33:49 | Montag, 26. Dezember 2005
Röschenz und Herr Sabo „Diesen Worten des Hl. Paulus ist in Bezug auf die Gemeinde Röschenz sowie Herrn
Sabo nichts mehr hinzuzufügen. „Denn es wird eine Zeit kommen, in der man die gesunde Lehre nicht erträgt,
sondern sich nach eigenen Wünschen immer neue LEhrer sucht, die den Ohren schmeicheln; und man wird der
Wahrheit nicht mehr Gehör schenken, sondern sich Fabeleien zuwenden.“ 2 Tim 4
#4 Don Carlos 23:28:19 | Sonntag, 11. Dezember 2005
„Rechtsfreie Zone“ Was darf sich ein Herr Meyer eigentlich noch alles erlauben??? Er sollte allmählich
wissen, dass er nur für einen geringen Personenkreis in Deutschland spricht. Wenn er nun noch behauptet,
das Kirchenrecht sei für den „Fall Regensburg“ nicht relevant, so ist dies doch ein deutliches Zeichen,
wo er letzlich hingehört / hingehören will.
DIE DENUNZIANTEN LENKEN EIN Zu obenstehender Veröffentlichung folgende Bemerkungen: 1. Die Behauptung
der Liborius-Wagner-Kreis bzw. dessen Mitglieder mussten bzw. haben einen „Kniefall“ vor dem Bischof machen
bzw. gemacht ist lächerlich. Wer reelles Denken und Vernunft mit Kniefall verwechselt, der sollte selber
einmal nachdenken. Bischof Dr. Friedhelm Hofmann ist nicht der Mensch, der solches (Kniefall), auch nich
verbal von einem anderen erwartet. 2. Die Behauptung Bischof Dr. Friedhelm Hofmann habe die Mitglieder
des „L-W-K als Denunzianten bezeichnet, ist so nicht richtig. Er hat sich in der Frühjahrsvollversammlung
lediglich gegen Denunziantentum ausgesprochen
#65 Don Carlos 20:20:55 | Dienstag, 6. September 2005
„Gott, Du Nichts, aus der alle Fülle kommt“ Die Art und Weise wie in dieser Pfarre Eucharistie gefeiert
wird entspricht mit Sicherheit nicht den Gepflogenheiten der röm.-katholischen Kirche und auch nicht
der Instruktion „Redemtionis Sacramentum“. Doch erachte ich es nicht für konstruktiv, wenn der Schreiber
dieses Berichts – mehr oder weniger – eine Pauschalverurteilung des Würzburger Bischofs Dr. Friedhelm
Hofmann vornimmt. Desweiteren sollten Äpfel nicht mit Birnen verglichen werden! Die unzumutbaren Zustände
in St. Michael, Schweinfurt sind das Eine, der siebenarmige Leuchter in Würzburgs Kathedralkirche das
Andere. Es stellt sich mir weiterhin die Frage, ob der Schreiber des Artikels einmal versucht hat in dieser
Sache mit dem Wzbg. Bischof Kontakt aufzunehmen? Ausserdem kann ein Bischof nach „heute“ 352 Tagen im
Amt nicht alle Missstände innerhalb seiner Diözese beseitigen die sich über Jahre und Jahrzehnte angesammelt
haben. Das sollte man bedenken!
5 Forderungen Die 5 Forderungen sind sicher nicht zu Unrecht ergan-gen, ist doch der Religionsunterricht
an mancher Schule nur noch ein besserer Sozialkundeunterricht. Die Antwort auf das Warum ist nicht schwer
zu finden: Weil so manche Lehrkraft nur noch Theorie vermittelt, selbst nichts mehr glaubt und auch nicht
praktiziert.
#1 Don Carlos 23:20:34 | Freitag, 10. Dezember 2004
Kleiner Artikel – Großer Aufschrei Wenn die Abtei Einsiedeln für eine solch hohe Summe die Pferdeställe
saniert, wäre es doch ein leichtes, das Defizit von rd. 400.000 Euro aus dem Papstbesuch zu übernehmen,
anstatt den kleinen Mann zur Kasse zu bitten.