lux in tenebris
Erstellt: 10:22:56 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Mitteilung schreiben
1.540 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Altgläubige in Amiens haben eine Kirche + …
#1   lux in tenebris   08:28:21 | Samstag, 11. Februar 2012
Jawoll, von Eminenz Hoyos können die doofen, degenerierten Jesuiten noch was lernen. Nur nicht neidisch sein! :-*
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe sind blöd oder böse
#4   lux in tenebris   14:56:55 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Ist dieses Pfeifer-Projekt immer noch nicht eingestellt?? Wer soll eigentlich diesen veritablen Verstoß gegen staatliche und kirchliche Datenschutzgesetze finanzieren?? Die Herren Bischöfe aus ihrer Privatschatulle oder etwa der Kirchensteuerzahler?!
Redaktion benachrichtigen „Wir dürfen keine potentiellen Homo-Täter zu Priestern weihen“ + …
#2   lux in tenebris   08:28:35 | Donnerstag, 9. Februar 2012
Gut, dass die beiden Wortmeldungen von Ouellet und Müller zum Thema Missbrauch untereinander stehen, denn nur die Beachtung beider Aspekte: keine Vertruschung, aber auch keine Hysterie, führt zu einer gesunden und angemessenen Beurteilung der Lage.
Ach, Fundi. Auf welchem Stern leben Sie? Ich kenne kein Kultusministerium, dass für Missbrauch seiner Subalternen je behelligt, geschweige denn Verantwortung übernommen hätte. Nur die Katholische Kirche wird in Sippenhaft genommen für die singulären Missetaten einzelner. Die antikirchliche und antiklerikale Absicht liegt klar zu Tage. Und deshalb nennt man diesen Hoax auch ganz zu recht einen Missbrauch des Missbrauchs.
Redaktion benachrichtigen Der Vorsitzende der deutschen Bischöfe gießt Öl ins Feuer
#15   lux in tenebris   12:37:45 | Mittwoch, 8. Februar 2012
Diese Staatskirche und ihre Repräsentanten sind wirklich unerträglich. [-(
Redaktion benachrichtigen Maulkorb-Pfarrer Georg Oblinger wird versetzt
#23   lux in tenebris   09:08:34 | Montag, 6. Februar 2012
Was Oblinger da betreibt ist weder mit „Gehorsam“ noch „Loyalität“, sondern einzig mit Verlogenheit zu umschreiben. Aber das ist ja in der Konzilskirche seit vierzig Jahren die „gelebte Katholizität“ der Subalternen. Ohne diese Mentalität eines zur Tugend stilisierten verantwortungslosen Kriechertums wäre der Verlauf des II. Vaticanums und dessen bitterböse Folgen für die Kirche und den wahren Glauben niemals möglich gewesen.
Redaktion benachrichtigen Der wird wie Luft behandelt
#9   lux in tenebris   12:38:16 | Sonntag, 5. Februar 2012
Übrigens auch von meiner Seite Glückwunsch zur Ernennung, wenngleich unter den Kardinälen der Heiligen Römischen Kirche wohl keiner zu finden ist, der es mehr verdient hätte als der Hochwürdigste Apostolische Protonotar, den Purpur des Glaubenszeugen zu tragen. Und ich bin mir sicher, auch für Papst Benedikt XVI. ist der Hochwürdigste Apostolische Protonotar Georg May längst Kardinal in pectore.
Ad multos annos!
Redaktion benachrichtigen Der wird wie Luft behandelt
#7   lux in tenebris   12:26:08 | Sonntag, 5. Februar 2012
Soviel mir bekannt, wurde der Hochwürdigste Herr Apostolische Protonotar als Priester in das Erzbistum Breslau inkardiniert, war also dem Erzbischof von Breslau unterstellt, dessen Rechtsnachfolger der jeweilige Apostolische Visitator für die Katholiken des Erzbistums Breslau war. Durch den unseligen und wohl auch unrechtmäßigen Beschluss der Deutschen Bischofskonferenz unter Führung des ignoranten Kardinal Lehmann wurden die Apostolischen Visitaturen für die Katholiken aus den deutschen Ostgebieten Anfang des 21. Jahrhunderts allesamt aufgelöst, so daß nun der Hochwürdigste Herr Apostolische Protonotar der Priesterschaft der Diözese Görlitz, dem Rechtsnachfolger des Erzbistums Breslau, zugeschlagen wurde. Daß Bischof Müller sich um eine offizielle Anerkennung der Lebensleistung des Hochwürdigsten Apostolischen Protonotars bemüht hat, zeigt übrigens auch den Versöhnungswillen des manchmal etwas ungestümen Oberhirten gegenüber der Tradition. Man sollte Größe zeigen und Bischof Müller die Hand reichen!
Redaktion benachrichtigen „Die Wahrheit ist nicht abhängig von der Zeit“
#64   lux in tenebris   21:52:43 | Freitag, 3. Februar 2012
WEHE EUCH! WEHE EUCH! WEHE EUCH, FSSPX! Ihr wollt Euer Haus rein halten, aber die Dämonen werden darin einkehren und wüten mit doppelter Kraft, denn Ihr versagt Euch dem Willen Gottes. Ihr wurdet für diese Stunde der göttlichen Heilsgeschichte vierzig Jahre durch die Wüste geführt und durch Gottes Gnade erhalten, aber nun wollt Ihr Euch nicht gürten und gehen, wohin der Herr Euch sendet?! Wehe Euch, denn nun könnt Ihr Euch nicht mehr die Hände in Unschuld waschen. Ihr wäret fortan mitschuldig an jeder Seele, die durch Euer Versagen verloren geht. Und Ihr selbst würdet verdorren, wie eine Rebe, die vom Weinstock abgeschnitten wurde. Gott allein kennt die Zahl derer, die durch Euch gerettet werden sollen, Gott allein vernimmt das vergebliche Sehnen und Schmachten der Vielen nach der Wahrheit des Glaubens. Wie feurige Kohlen wird er dereinst die Seelen der Verlorenen auf Euren Häuptern sammeln. Der Zorn Gottes wird groß sein über Euch. Nackt steht Ihr dann da, und kein prachtvolles Gewandt kann Eure Erbärmlichkeit verhüllen. Ihr seid dabei die wahre Liturgie und den wahren Glauben und die Kirche Christi zu verraten, in dem Ihr Euch dem Kampf versagt. Ihr werdet nicht mehr die bevorzugten Hüter der Tradition sein, Ihr seid dann nur mehr wie schales Salz, das weggeworfen wird ins Feuer! Und andere werden tun, was Ihr nicht tatet.
Redaktion benachrichtigen „Unzählige Interpretationen der heiligen Dogmen“
#18   lux in tenebris   12:24:48 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ja, furchtbar, wie rücksichtslos sich die Altliberalen des Konzils bemächtigt haben. Vielleicht kann man aus diesem Umstand sogar erkennen, dass das Konzil keine vom Heiligen Geist geführte Versammlung, sondern in Wahrheit ein groß angelegtes Täuschungsmanöver, also gar kein Konzil im eigentlichen Sinne, war. Man muss übrigens davon ausgehen, dass die Altliberalen leider die gleiche Weit- und Einsicht wie obiger Kardinal besaßen und deshalb so verbissen um Durchsetzung dieser sogenannten Reformen kämpften.
Redaktion benachrichtigen Es drohen Manipulationen am Alten Meßbuch
#6   lux in tenebris   12:11:47 | Donnerstag, 2. Februar 2012
Ja, wickerl, die Gefahr besteht durchaus, auch ohne Zutun des Papstes. Man sollte deshalb sehr genau darauf achten, wer die Alte Messe zelebrieren möchte, wes Geistes Kind der ist. Deshalb sollten vorzüglich die Priester der Petrusbruderschaft und – so Gott will, und Er will es – die Priester der Piusbruderschaft für die Feier der „Alten Messe“ herangezogen werden. Wenn endlich das „altgläubige“ Personalordinariat eingerichtet werden könnte, würden schon bald überall Personalpfarreien errichtet werden, die die Alte Messe pflegen. Die Gefahr einer liturgischen Unterwanderung wäre gebannt.
Redaktion benachrichtigen So hofiert die altliberale Erzdiözese Wien ihre Ketzer
#11   lux in tenebris   12:19:30 | Mittwoch, 1. Februar 2012
Merken denn diese Martschreier des Abbruchs noch immer nicht, dass die von ihnen angepriesene Reformware längst überlagert ist? Niemand interessiert sich für deren theologisches Gammelfleisch im Angebot. Geht nach Hause, Jungs. Sattelt um. Die Zeiten ändern sich, die Menschen werden klüger. Was gestern noch zog, zieht heute längst nicht mehr. :-*
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan fliegen die Fetzen
#52   lux in tenebris   15:03:18 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wie sagt es schon das Buch Kohelet: „Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden. Was auch immer geschehen ist, war schon vorher da, und was geschehen soll, ist schon geschehen und Gott wird das Verjagte wieder suchen.“
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan fliegen die Fetzen
#44   lux in tenebris   13:34:05 | Dienstag, 31. Januar 2012
:-@ Nein, clarissa, das entscheidet der Herr und gibt es uns kund durch Zeichen und Wunder!
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan fliegen die Fetzen
#39   lux in tenebris   13:21:17 | Dienstag, 31. Januar 2012
Erzbischof Dyba bezahlte den Einsatz für Glaube und Kirche mit seinem Leben. Dabei ist es eher unwichtig, ob dieser Tod letztlich natürliche oder unnatürliche Ursachen hatte.
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#40   lux in tenebris   12:49:14 | Dienstag, 31. Januar 2012
Das Heil der Welt!? Das Heil der Seelen!!! Das ist weit mehr, denn es bestimmt Zeit UND Ewigkeit, colonia dignidad!
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#36   lux in tenebris   12:44:25 | Dienstag, 31. Januar 2012
Ja, wickerl, Sie haben vollkommen recht. Das Kirchensteuersystem, so wie es gehandhabt wird, ist geradezu die Pervertierung des Grundauftrags Christi an Seine Kirche, die Seelen zum ewigen Heil zu führen. Furchtbar! Kein Wunder, dass Gott der Herr, diesen Seelenverkäufern zürnt und sie sich selbst überlässt, auf ihrem theologischen Weg, der ins Verderben führt.
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#32   lux in tenebris   12:29:47 | Dienstag, 31. Januar 2012
Es ist schon erschreckend, was die vierzig Jahre nachkonziliarer theologischer Wüstenwanderung in den Hirnen der „Gläubigen“ angerichtet haben. Von der Bedeutung des Ablasses ist offensichtlich keine Spur mehr übrig geblieben. Um so erschreckender, dass der Hochwürdigste Herr Bischof von Trier diesem geistlichen Missstand in seiner Diözese auch noch Vorschub leistet, indem er, statt aufzuklären und zu Lehren, wie es seine ureigenste Aufgabe wäre, diesem theologischen Abfall auch noch forciert. Was häufen sich da über seiner und der Diözesanen Seelen für Sündenstrafen an, die nur aus dem unermesslichen Gnadenschatz, den Christus durch die Hingabe an den Willen des Vaters und die Heiligen der Kirche durch die Hingabe ihres Blutes und ihres Leidens um Christi und des Glaubens Willen erworben haben, gesühnt werden könnten. Aber wo nicht darum gebetet, gefastet und gewallfahrtet wird, da kann dies nicht geschehen. Denn, Spruch des Herrn, wer nicht bittet, der auch nicht empfängt! :'(
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#8   lux in tenebris   11:16:21 | Dienstag, 31. Januar 2012
Wenn man bedenkt, dass diese berühmte Wallfahrt über die Jahrhunderte nur stattgefunden hat, damit die Gläubigen diesen besonderen Heilig-Rock-Ablass erhalten, dann wird ersichtlich: der Bischof beraubt der Wallfahrt ihren eigentlichen geistlichen Sinn und degeneriert sie zu einer ökumenistischen Kaffeefahrt. Klar, dass das dem Kaffeemann gefällt. Absurdistans Hauptstadt heißt Trier!
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan fliegen die Fetzen
#11   lux in tenebris   11:07:29 | Dienstag, 31. Januar 2012
#6: Tja, tomas, da gab es auch noch einen mutigen und unerschrockenen Erzbischof Dyba und einen kampfeslustigen Kardinal Meisner, die das durchsetzen halfen. Ersterer hat dafür dann mit seinem Leben bezahlt.
Redaktion benachrichtigen Logische Folge: Die Diözese Trier muß ihren Bischof entsorgen
#2   lux in tenebris   11:03:00 | Dienstag, 31. Januar 2012
Der Bischof müsste in jedem Fall und allen Ernstes entsorgt werden, denn mit dieser Begründung seiner Skandalentscheidung wendet er sich nicht nur gegen die dogmatisierte Lehre der Katholischen Kirche, sondern vergeht sich am Seelenheil der Gläubigen. Letzteres ist eigentlich so ziemlich das schwerste Vergehen, wessen sich ein Kleriker, noch dazu ein Bischof, schuldig machen kann. :-S
Redaktion benachrichtigen Augsburg: Jetzt kommt die Rechnung für den Konzils-Wahnsinn
#15   lux in tenebris   21:37:53 | Montag, 30. Januar 2012
Ja, die Saat von 40 Jahren Konzilumbau zum Zwecke der Verbrüderung auf protestantischem Niveau geht nun langsam aber sicher auch für den letzten Spätmerker auf: Katholische Kirche, sakramentales Priestertum ade, jetzt kommt die Diktatur des Laien-Proletariats, die Revolution der Jakobiner lässt auch schon munter die Köpfe rollen: erst Mixa, dann Oblinger und Konsorten. Wo versteckt sich noch die Reaktion, wo???
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#28   lux in tenebris   12:53:43 | Montag, 30. Januar 2012
#26:„Einer der letzten Päpste hat übrigens sogar belegtermaßen die Ansicht vertreten, Irrtümer und Fehlentwicklungen bräuchte man nicht zu bekämpfen, weil diese „von selbst“ wieder vergehen.“
+++
Werter Mariahilfer, der Meinung bin ich nun ganz und gar nicht. Aber man kann Irrtümer nur schwer aus einem Ghetto der Unberührbaren bekämpfen. Dass Benedikt aktiv und aus freien Stücken das Makel der Exkommunikation von der FSSPX hinweggenommen und dafür durch die Arena der Altliberalen geschleift wurde, zeigt m. E. doch, dass er keineswegs nur rechts blinkt und links abbiegt.
Redaktion benachrichtigen Welche Optionen hat die Priesterbruderschaft St. Pius X.?
#13   lux in tenebris   12:13:30 | Montag, 30. Januar 2012
Na endlich einmal eine Stimme der Vernunft! Die heutige Situation der Konzilskirche ist zu Vergleichen mit der Deutschlands nach dem II. Weltkrieg. Wem an der Kirche etwas liegt, wer die Kirche wieder aufgebaut sehen will, der kann sich nicht dauerhaft im Luftschutzkeller verstecken, wenn der Angriff vorbei und der Krieg zu ende ist, er muss raus, mit anpacken, mühsam Steine klopfen. Das ist die einzige Chance, der Kirche wieder neuen Glanz zu verleihen. Wenn der Angiff vorbei und der Krieg zu ende ist, dann relativieren sich auch manch markige Durchhalteparolen aus der Zeit der Schützengräben, dann herrscht eine völlig neue Lage, die es zu analysieren und zu beherrschen gilt. Die FSSPX hat deshalb nur mehr zwei Alternativen: die neue Situation beherrschen und die Kirche auferbauen oder sich zurückzuziehen, um in Schicksalsgemeinschaft mit ihr unterzugehen. Lehrfragen können und müssen geklärt werden, klären sich mit der Zeit vielleicht von selbst, viel wichtiger ist, dass sich die Bruderschaft um ihren Status kümmert, der ihren Bestand über die Pontifikate und Ortsordinarien hinweg innert der Kirche sichert. Deus lo vult.
Redaktion benachrichtigen Wie viele linke Knallköpfe beschäftigt der Ex-Reichsender?
#11   lux in tenebris   13:06:13 | Freitag, 27. Januar 2012
Der Wolf ist nun wirklich ein Typ zum Speiben. :-*
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Maulkorb-Bischof unter Druck
#46   lux in tenebris   08:41:08 | Freitag, 27. Januar 2012
#35: Gut gebrüllt, Löwin!
Aber was sagen Sie nun beispielsweise zu den veritablen Nebentätigkeiten eines Helmut Schüller??
Sind die etwa von Schönborn genehmigt??? :-S
Redaktion benachrichtigen Der erste Demagoge war ein Jude
#36   lux in tenebris   21:03:22 | Dienstag, 24. Januar 2012
#19: Aber FIDEI DEFENSOR FIDELIS, der ganze konzilsmuffige Jesuitenorden ist ein einziger Verrat am Heiligen Ignatius. So einen Haufen intriganter, dummdreister, im Grunde lebensuntüchtiger, pseudointellektueller Weltverbesserer hat der Heilige nie und nimmer gewollt. Aber da ist er unter den Ordensgründern auch nicht der einzige… :-D
Redaktion benachrichtigen Die Antifa-Neonazis greifen zur Sippenhaftung
#63   lux in tenebris   20:57:21 | Sonntag, 22. Januar 2012
Zur Zeit der elenden Naziherrschaft gab es Geistliche, die öffentlich bekannten, dass Juden keinen Platz in ihren Gemeinden hätten. Nun, christlich oder gar römisch-katholisch gedacht war das nicht, sondern vielmehr eine Pervertierung all dessen, was das Evangelium lehrt. Pfui Teufel und Schande über solche entarteten Amtsträger!
Redaktion benachrichtigen Papst: Er sagt das eine und tut das andere + …
#27   lux in tenebris   11:11:18 | Samstag, 21. Januar 2012
Die einfache Wahrheit ist: Luther war ein Psychopath, der sich selbst hasste und diesen Hass auf die Katholische Kirche projizierte, um der Selbstzerstörung zu entgehen. Es ist deshalb vollkommen müßig, darüber zu spekulieren, was dieser Geisteskranke nun mit seinen Einlassungen beabsichtigte. Wer ihn als „Reformator“ und „Lehrer des Glaubens“ zu bezeichnet, verdreht die Wahrheit in ihr Gegenteil, rührt die Werbetrommel für theologisches Gammelfleisch. Ekelhaft. :-!
Redaktion benachrichtigen Papst: Er sagt das eine und tut das andere + …
#11   lux in tenebris   08:36:46 | Samstag, 21. Januar 2012
„Die Gottesdienste der Neokatechumenalen müßten allen Gläubigen offenstehen.“
+++
Gott bewahre! Die Sekte bleibe gefälligst unter sich. [-(
Redaktion benachrichtigen Die demokratisch nicht legitimierte EU duldet keine Widerrede
#129   lux in tenebris   08:31:51 | Samstag, 21. Januar 2012
Wie sagte schon in prophetischer Rede der große Europäer und Diener Gottes, S.k.k.H. Otto von Österreich-Ungarn:
„EUROPA WIRD CHRISTLICH SEIN, ODER ES WIRD NICHT SEIN!“
Redaktion benachrichtigen Konzilsopfer: Er war der erste auf einer langen Liste
#1   lux in tenebris   08:25:35 | Samstag, 21. Januar 2012
Sanguis martyrum est semen christianorum.
Redaktion benachrichtigen Papst: Er sagt das eine und tut das andere + …
#8   lux in tenebris   08:23:01 | Samstag, 21. Januar 2012
„Für den altliberalen Kardinal ist der ungläubige Luther ein „Vater im Glauben“. Der Kirchenspalter habe angeblich keine Kirchenspaltung gewollt.“
+++
Der alte Kardinal wird nicht müde, an der „Legenda aurea“ für Luther zu stricken. Wie lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche inszeniert eine Weihe-Komödie für einen ungläubigen Altliberalen
#120   lux in tenebris   09:11:00 | Freitag, 20. Januar 2012
Wenn man sich überlegt, dass in den Seminaren der Konzilsbewegten reihenweise Alumnen gemobbt und von der Weihe ausgeschlossen wurden/werden, weil sie bspw. gerne die fünf Gesätze des Rosenkranzes beteten/beten und vor dem Allerheilgsten Anbetung/Betrachtung hielten/halten und damit für ihre argusäugigen Oberen/Bischöfe ein vorkonziliares Kirchen- und Glaubensverständnis pflegten, dass man den „Gemeinden“ nicht zumuten könne, dass aber gleichzeitig selbige Obere/Bischöfe blindlinks reihenweise solchen Kanaillen wie dem da oben die Hände auflegten/auflegen, trug/trägt ganz wesentlich zur Krise der Kirche und zum Glaubensverlust bei. Tatsächlich sind die Seminare und Bischöfe, die fahrlässig solche Typen zu Priestern machen, die WURZEL allen Übels!
Redaktion benachrichtigen Die Niederländer ließen die unschuldigen Deutschen einfach verrecken
#34   lux in tenebris   15:59:33 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#33: Schalömchen, da bin ich mit Ihnen ganz einer Meinung!
#27: Rudimentär: Bei KriegsVerbrechen spielen Ursache und Anlass eben KEINE Rolle, sich sind per se VERBRECHEN. Die Bombardierung von Zivilbevölkerung, die Vertreibung der Polen aus ihrer angestammten Heimat Galizien oder die Vertreibung der Schlesier aus ihrer angestammten Heimat Schlesien oder der Ostpreußen aus ihrer angestammten Heimat Ostpreußen et cetera pp. waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sind nicht mit Fragen nach Ursache und Anlass zu rechtfertigen/banalisieren/entschuldigen! Ihre unverschämte Unterstellung: „Vielleicht geht Ihnen in Ihrer leicht bräunlichen Dunkelheit tatsächlich mal ein Licht auf.“, weise ich auf das Schärfste zurück. /:~ /:~ /:~
Redaktion benachrichtigen Die Niederländer ließen die unschuldigen Deutschen einfach verrecken
#26   lux in tenebris   12:33:52 | Donnerstag, 19. Januar 2012
#8: Mein lieber Rudimentär, die Frage, wer den Krieg begonnen hat, ist doch vom wissenschaftlichen und humanen Standpunkt für die Beurteilung von Kriegsverbrechen völlig irrelevant. Kriegsverbrechen, wie in diesem Artikel geschildert, lassen sich mit Krieg und Kriegszustand überhaupt nicht rechtfertigen, weil es selbst im Krieg Verbrechen gegen die Menschlichkeit gibt, die unentschuldbar sind. Es spielt überhaupt keine Rolle, wer diese Kriegsverbrechen begangen hat, sie sind immer zu verurteilen. KriegsVERBRECHEN sind auch von normalen KriegsHANDLUNGEN zu unterscheiden. Was die reemtsmatischen Geschichtbetrachtungen a la Leser Makuna und die Ihren so lächerlich macht, ist eben dies: dass man KriegsVERBRECHEN Nichtdeutscher banalisiert, entschuldigt oder gar rechtfertigt, während man normale KriegsHANDLUNGEN deutscher Soldaten gern zu Verbrechen hochstilisiert und sich empört. Das ist nicht nur inkonsequent, das ist ungerecht und wahrheitswidrig. Und dagegen erhebe ich Einspruch. :-@
Redaktion benachrichtigen Die Niederländer ließen die unschuldigen Deutschen einfach verrecken
#5   lux in tenebris   10:33:53 | Donnerstag, 19. Januar 2012
Natürlich, alles klar, Makuna! KriegsVerbrechen von Nichtdeutschen sind immer als ganz natürliche Folgen des Krieges schulterzuckend hinzunehmen, KriegsHandlungen von deutschen Soldaten sind aber per se immer schon Kriegsverbrechen, über die man sich trefflich erregen kann. Man kann Euch und Eure Reemtsmatische Geschichtsbetrachtungen einfach nicht ernstnehmen. :-*
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#53   lux in tenebris   17:58:35 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Dann können in Trier schon mal die ersten Hotels und Gastronomen Konkurs anmelden. Merke: Wenn die Seel’ nicht in den Himmel springt, dann auch kein Geld im Kasten klingt! :-*
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#51   lux in tenebris   17:52:54 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Und diejenigen, die sich über den Ablass so aufgeklärt echauffieren, sind genau jene, die den Rock-Wallfahrern dreist in die Taschen und ins Portemonnaie greifen. Widerliche Heuchler! [-(
Redaktion benachrichtigen Der Augsburger Bischof hat bei den Altgläubigen gepredigt
#10   lux in tenebris   17:47:55 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Gott, dieses verschämte Im-Chor-Gesitze und Mit-dem-Aspergil-Gewedel kann er sich dann auch noch sparen!
Für wen hält der die Petrusbruderschaft? Für Aussätzige, denen man aus lauter Mitleid ein paar bischöfliche Brosamen hinschmeisst? [-(
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#47   lux in tenebris   17:42:29 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Warum sollte man sich ins verschlafene Trier auf machen und den „Heiligen Rock“ schauen wollen, wenn es dafür keinen Ablass gibt????! [-(
Dann schau Euch Euren Rock alleine an, Ihr blöden Trierer Volksgenossen. :-*
Redaktion benachrichtigen Der Bischof will keinen Ablaß – wegen der Protestunten
#30   lux in tenebris   14:38:45 | Mittwoch, 18. Januar 2012
Nun, zum großen Lutherjubiläum wird Herr Ackermann – um die „ökumenischen Beziehungen nicht zu konterkarieren“ – dann wohl auch den Papst den „großen Antichristen“, den Jacobus-Brief eine „Stroh-Epistel“, Mose einen „Henkersknecht“ nennen und im Trierer Dom Luthers „Vaterunser“ beten:
„Papst, Vatter aller verlaugneten Christen! Geschändet werde dein verfluchter Nahm! Zukomme dein Reich in der Höll!
Dein teuflischer Will muß bald unterliegen wie im Himmel, also auch auf Erden.
Unser tägliches Brod geb dir Gott nicht und verlaß uns unsere Sünden nicht durch dein verlogenen Ablaß wie auch wir nicht wollen Vergebung von dir haben!
Führ uns nimmer in Versuchung. Gott erlöß uns von deinem Übel!“ :-!
Redaktion benachrichtigen Zweite Antwort des Pius-Generaloberen
#2   lux in tenebris   13:53:17 | Dienstag, 17. Januar 2012
Ooch ja… Is ja gut Kaffeemann!
„Kaffeemann“?!… Da fällt mir ein: wo ist eigentlich Leser kristall??
Redaktion benachrichtigen Kardinal Christoph von Schönborn begrüßt die Ungehorsams-Priester
#8   lux in tenebris   13:49:57 | Dienstag, 17. Januar 2012
Das Schlimme daran ist: der Abbruch ist durhaus gewollt! :-S
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#28   lux in tenebris   08:54:05 | Montag, 16. Januar 2012
#26: Schon möglich, Altliberal. Aber ein Lehmann und ein Zöllitsch erst recht nicht. Ein Schönborn vielleicht, aber auch nur wegen seines alten Adels. :-*
Redaktion benachrichtigen Vatikan: Kirchenfeindliche Demonstranten festgenommen + …
#12   lux in tenebris   08:46:41 | Montag, 16. Januar 2012
Nunja, gäbe es die Karthäuser und so manch anderen Anbetungs-, Aufopferungs-und Sühneorden nicht, wer weiss, wie es dann in dieser Schwatz-, Räte- und Dialügkirche aussähe. Sie und ihr Schicksal glichen vermutlich jener biblischen Schweineherde, in die der Herr die Legion der Dämonen jagte. :-S
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#17   lux in tenebris   12:41:38 | Sonntag, 15. Januar 2012
#12: „Das war jedenfalls „große Mode“ bei den Korporierten.Haben wohl eine Universität nur von außen gesehen?“
+++
Zu der Zeit, als Schmisse an Wangen und Kinnladen „große Mode“ waren, allerdings! :-]
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#12   lux in tenebris   12:16:03 | Sonntag, 15. Januar 2012
#10: Hä? Sind Sie wirre? Seit wann trägt man „Schmisse“ an der Stirn??
Belegen Sie einen Grundkurs Physiognomische Menschenkenntnis oder einen Lehrgang auf dem Paukboden! :-*
Redaktion benachrichtigen Er hat die Mitte des ganzen Konzils entdeckt
#9   lux in tenebris   12:01:51 | Sonntag, 15. Januar 2012
#1: Schmisse?! o.O Sie Blinder!
Das sind DENKERFALTEN!! O:)
Übrigens: Gremien, Räte, Dialogprozesse, Strukturdebatten sind doch perfiderweise gerade dazu erfunden, die Katholische Kirche totzuquatschen.
Redaktion benachrichtigen Die ziehen eine andere Kirche aus dem Zylinder
#78   lux in tenebris   09:05:08 | Sonntag, 15. Januar 2012
„Vielmehr begegnen ihm die Menschen mißtrauisch (selbst „gutkatholische“ Familien warnen ihre Kinder aus wohlbekannten Gründen heute vor näherem Kontakt zu einem Priester), abweisend oder gar feindlich gegenübertreten.“
+++
#67: Interessant, Schreiber Alberthesel, wie Sie uns in ihrem Beitrag die Planspiele aus den Hinterzimmern der jesuitisch gesteuerten Ordinariatsasseln verraten. Wurde etwa der sogenannte Missbrauchsskandal in Deutschland nur deshalb von den Jesuiten losgetreten und von den Bischöfen aufgebauscht, um das Vertrauen der Gläubigen in das sakramentale, zölibatäre Priestertum dauerhaft zu beschädigen und ihm dadurch letztlich den Todesstoß zu versetzen!?
Redaktion benachrichtigen Die ziehen eine andere Kirche aus dem Zylinder
#2   lux in tenebris   08:56:04 | Samstag, 14. Januar 2012
„Das, woran die die entstehenden neuen Strukturen doch einzig und allein ausgerichtet sind, ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Priester!!“
++
Genau. Und deswegen muss man auch Priester wie Skoblicki und den Dompfarrer von Fulda zum Teufel jagen. :-P
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#38   lux in tenebris   21:32:36 | Freitag, 13. Januar 2012
Ach adlimchen, Deine Strategie in Ehren, aber sie zieht nicht mehr. Vorgebliches Insiderwissen, Munkelei und Mauschelei, man will ja den Armen nur vor sich selber schützen… und am Ende moralische Gewissheiten, die keine sind. Damit versucht ihr Kritik und Widerspruch ruhig zu stellen. Perfide. [-(
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda geht in die Offensive
#34   lux in tenebris   21:24:50 | Freitag, 13. Januar 2012
In der konzilsverwirrten Gremienkirche geht es zu wie bei irren Despoten. Bereits vom eigenen Untergang angefressen, entledigt man sich in letzter Minute der wenigen noch verbliebenen Aufrechten in den eigenen Reihen, um sich an diesen irrwitzigen und billigen Willkürakten zu berauschen . In Wien mobbte man Groer, in St. Poelten Krenn, in Linz Wagner und Skoblicki, in Augsburg Mixa und jüngstes Opfer des teuflischen Blutrausches ist nun der Dompfarrer in Fulda. Wie lange will man dem antichristlichen Treiben dieses menschen- und seelenfressenden Laienkatholizismus und seiner episkopalen Spießgesellen noch zusehen?? /:~
Redaktion benachrichtigen Vatikanisches Gewurstel
#9   lux in tenebris   17:05:05 | Dienstag, 10. Januar 2012
Ach ist das peinlich!
Da kann man einmal sehen, welchen u n g e s u n d e n Einfluss Wikipedia hat. Und das nicht nur bei naiven Schülern und Studenten, sondern auch bei Presseleuten und Prälaten. Die Denkfaulheit kennt eben keine Grenzen. Schon längst nutzen verschiedenste, gut vernetzte Interessengruppen Wikipedia als willkommenen Multiplikator für ihre Desinformation und Propaganda. Wenn eine solche Gruppe regelmäßig spendet, dann drücken die Administratoren auch schon mal die Argusaugen zu. Da überstehen dann selbst Aussagen wie „kreuz.net ist ein Gewürz“ oder „Kardinal Bertram war ein Nazi“ oder „…Eijk von allem Anfang an eine starke Hinneigung zum Konservativismus hinzugesellt, besonders bei der Abtreibung und bei der Homosexualität, was ihn zum einem der umstrittensten Kirchenvertreter des Landes werden ließ“ womöglich die Sichtung, Richtigstellungen von Nichtspendern werden gekeult und keiner der denkfaulen Wikipedia-Abschreiber merkt den Schwindel. :-*
Redaktion benachrichtigen Die Ein-Mann-Show rechtfertigt sich
#7   lux in tenebris   12:34:30 | Dienstag, 10. Januar 2012
Totaler Blödsinn ist, was dieser Schnuller quatscht. Und das weiss der auch. Wie lange muss man diesen Langweiler noch ertragen? :-S
Redaktion benachrichtigen Die Churer Theolunken inszenieren ein Komplott gegen den Ortsbischof
#9   lux in tenebris   21:54:47 | Montag, 9. Januar 2012
#3: War doch schon mal fast so weit, im vergangenen Jahr… Und kreuz.net haut auch noch drauf, anstatt sich um die übrigen Schweizer Bischöfe zu kümmern… :-[
Redaktion benachrichtigen Ist der mutige Prälat Georg May unter den neuen Kardinälen?
#46   lux in tenebris   14:32:42 | Freitag, 6. Januar 2012
Ja, sehr bedauerlich, das Prof. May nicht unter den zukünftigen Purpurträgern ist. Ein über 80jähriger Kardinal mehr oder weniger wäre nicht schlimm gewesen, aber ein absolut wunderbares Signal an alle treukatholischen Priester und Gläubigen in Deutschland und der Welt. Schade. :'(
Na, vielleicht gibt es ja noch eine Nachnominierung, Heiliger Vater!? =D>
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#54   lux in tenebris   21:43:31 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Da schenkt uns jemand auf ganz Unschuld-ige Weise reinen Wein ein! :-*
Redaktion benachrichtigen Der Kirchensteuer-Simonie ein Ende setzen
#18   lux in tenebris   21:03:34 | Donnerstag, 5. Januar 2012
„Die dekadente, deutsche Konzilskirche würde wie ein Kartenhaus zusammenklappen, wenn man ihr das Geld der Kirchensteuer entziehen würde.“
+++
Richtig. Besonders der Gremien- und Rätekatholizismus! Einer der entschiedensten Befürworter der Abschaffung der Kirchensteuer und Entweltlichung der Kirche ist Papst Benedikt. Ungeachtet dessen wird er von so manchem als verkappter Altliberaler und Konzilsgänger geziehen. Wie aber sollte das zusammen gehen?? o.O
Redaktion benachrichtigen Die Gebetsmühlen fordern unablässig Distanzierungen
#2   lux in tenebris   17:21:36 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Jaja, der Zentralrat der Muslime lernt schnell vom Zentralrat der Juden in Deutschland. :-P
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Ernte ist groß
#37   lux in tenebris   17:19:24 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Wie schön! :-)
Wäre nur die Bruderschaft schon voll und ganz in die Katholische Kirche integriert, dann gäbe es gewiß Unterstützung finanzieller und sicher auch personeller Art. O:)
Redaktion benachrichtigen Mission gescheitert
#2   lux in tenebris   12:18:23 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Ein gutes Beispiel, das zeigt, wie geschickt oder ungeschickt man agieren muss, um das altliberale Machtkartell innert der katholischen Kirche aufzubrechen. Einige harsche Kritiker der Personalpolitik des Heiligen Vaters sollten sich einmal die Realitäten aus vierzig Jahren nachkonziliarer, jesuitisch gesteuerter Schlampenwirtschaft vergegenwärtigen. Aufräumen ist da kein Kinderspiel! :-S
Redaktion benachrichtigen Fehlende Menschenkenntnis + …
#26   lux in tenebris   10:53:16 | Dienstag, 3. Januar 2012
„Josef Ratzinger ist in seinem Amt total überfordert und den Anforungen in keinster Weise gewachsen.“
#24: bejorommer, wenn Sie das sagen, ist das der schönste Beweis, dass Ratzinger als Papst alles richtig macht. :-*
Redaktion benachrichtigen Warum ernennt Benedikt XVI. Judas-Bischöfe?
#5   lux in tenebris   13:14:49 | Montag, 2. Januar 2012
#1: be-knack-t.be :-D
Redaktion benachrichtigen Das war die falsche Heldin
#32   lux in tenebris   13:08:47 | Montag, 2. Januar 2012
Auch ich muss mich von dieser Form der „Apologetik“ distanzieren.
Non decet! :-@
Redaktion benachrichtigen Bert Brandstetter – ein Beschimpfer der Jugend
#13   lux in tenebris   11:36:40 | Samstag, 31. Dezember 2011
Was labert uns der alte Sack seine Probleme mit Kirche und Glauben vor?? Dieser Egomane meint, er könne von sich auf die Allgemeinheit und die ganze Kirche schließen. Genauso dachten und denken alle Psychopathen, von Luther bis Schüller. Furchtbar. Einfach krank! [-(
Redaktion benachrichtigen Martin Luther: Sieben Liter Wein pro Tag
#27   lux in tenebris   12:38:15 | Freitag, 30. Dezember 2011
ECKELHAFT! :-!
In Luther lebten sich sicher jene Dämonen aus, die Jesus einst in die Schweineherde bannte. [-(
Redaktion benachrichtigen „Ich distanziere mich als Oberbürgermeister von der Homo-Lebensweise“
#10   lux in tenebris   11:20:43 | Freitag, 30. Dezember 2011
Boldog Magyarország, Budapest boldog! Isten áldja Magyarországot! O:)
Redaktion benachrichtigen Altliberale Berater ausgewählt + …
#14   lux in tenebris   11:16:11 | Freitag, 30. Dezember 2011
#7: Das befürchte ich auch. Trotz der zahlreichen Fauxpas Schönborns scheint man im Vatikan den Charmeattacken des Wiener Kardinals noch immer zu erliegen. :-S
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#153   lux in tenebris   09:08:34 | Freitag, 30. Dezember 2011
Eigentlich müsste die Redaktion von kreuz.net die SPAM-Kommentare #78 bis #151 konsequent löschen. :-O
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#71   lux in tenebris   21:59:01 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
#65: Sehen Sie, Kaffeemann, Sie gehören gewiss auch zur spendenfreudigen wikipedianischen Fälscher- und Wortverdrehermaffia. Danke für die Kostprobe!
:-P
++
‘70: So, ich mach für den Rest des Abends mal auf Karthäusermönch, Schalömchen ;-)
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#64   lux in tenebris   21:39:41 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Wikipedia ist das Lehrbuch der Dummen, Uninformierten und Denkfaulen. Wer nichts weiß – und das sind viele – der läßt sich wie ein Lemming ins Netz von Wikipedia fallen und glaubt sich gerüstet für das Wortgefecht am Stammtisch. Die Wahrheit ist aber ganz ernüchternd: wer für Wikipedia spendet, der darf dort unbehelligt seine (Geschichts-) Lügen und Verfälschungen verbreiten, der wird in Watte gepackt, darf andere Wikipedianer beleidigen und schurigeln, darf kaltschnäutzig und arrogant jeden noch so gut begründeten Ein- und Widerspruch, jede Richtigstellung gnadenlos unterdrücken und löschen, ohne dass er entsprechende Maßnahmen der Administratoren zu fürchten hätte. Der Artikel über Kardinal Innitzer ist ein Paradebeispiel für diese Art von bewußter Desinformation auf Wikipedia. Es ist nur einer von vielen antikatolischen Hetzartikeln dieses gigantischen Verdummungsportals! :-*
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#36   lux in tenebris   17:55:44 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Sobald sich für Innitzer abzeichnete, was die Nationalsozialisten im Schilde führten und mit welchen menschenverachtenden Methoden sie vorgingen, war Kardinal Innitzer ein entschiedener Gegener des Nationalsozialismus, auch wenn er offizielle Dokumente an die braunen Machthaber, den Gegebenheiten der Zeit gemäß, mit „Deutschem Gruß“ unterschrieb. Machen Sie sich doch nicht lächerlich mit ihrem Wikipedia-Halbwissen, Thomasius! :-D
Redaktion benachrichtigen Nur ein dreckiger Kardinal
#34   lux in tenebris   17:44:47 | Donnerstag, 29. Dezember 2011
Ossietzky, dass Exzellenz Innitzer – wie alle damals in der Öffentlichkeit Verantwortung tragenden Kirchenfürsten – aus Sorge um die ihnen anvertrauten Menschen zunächst einmal dem jeweiligen Kaiser gab, was des Kaisers ist, dass können nur Kommunisten wie Sie monieren, die solche Verantwortung damals wie heute nicht trugen, sondern lediglich damit beschäftigt waren, ihre eigene lumpige und menschenverachtende Ideologie im Untergrund zu vebreiten und deshalb auch niemals in die diplomatische Verlegenheit kamen, in der Öffentlichkeit mit „Deutschem Gruß“ unterzeichnen zu müssen, was übrigens auch Kommunisten wie Sie natürlich bedenkenlos getan haben und hätten, wenn es Ihrer Sache irgendwie nützlich gewesen wäre. Kommunisten sind ja letztlich überhaupt daran Schuld, dass Hitler an die Macht kam, weil sie aus egoistischen Motiven verhinderten, dass im Reichstag eine Mehrheit gegen Hitler zustande kam. Übrigens: wer wie die Kommunisten von jeher mit einem Bein im Knast saß, dessen „Widerstand“ gegen den Nationalsozialismus ist ohnehin moralisch zweitklassig! Also halten Sie gefälligst Ihr verleumderisches Maul, was den untadeligen Kardinal Innitzer angeht! :-*
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#13   lux in tenebris   17:26:04 | Dienstag, 27. Dezember 2011
Sorry, es muss natürlich im Deutschen „brillant“ heißen! :-P
Redaktion benachrichtigen Ein Hurrah auf den Reichsbischof des Wiener Ex-Reichssenders (ORF)
#11   lux in tenebris   17:19:49 | Dienstag, 27. Dezember 2011
„Die Wortgefechte, die er sich mit dem damaligen Sankt Pöltener Bischof Kurt Krenn lieferte, sind legendär.“
Stimmt. Legendär, durch die brilliante Eloquenz und unbedingte Lehramtstreue, mit der sich Exzellenz Dr. Kurt Krenn dabei auszeichnete. Legendär, durch die Frechheit und Dummdreistheit dieses Innsbrucker Seelenverderbers.
Redaktion benachrichtigen Er förderte alles, was katholisch war
#60   lux in tenebris   10:27:59 | Sonntag, 25. Dezember 2011
Und er förderte auch das Buch: „Der Wahrheit die Ehre!“, dessen Recherchen über die Vorgänge, die zum Sturz von Bischof Dr. Kurt Krenn führten, jüngst durch ein Gerichtsurteil bestätigt wurden.
Gott möge dem Verstorbenen alles Gute, das er getan hat, vergelten!
LUX PERPETUA LUCEAT EIS O:)
Redaktion benachrichtigen Das hat nichts mit Sentimentalität zu tun + …
#7   lux in tenebris   10:12:42 | Sonntag, 25. Dezember 2011
„Papst Benedikt XVI. wird den bekannten altgläubigen Kirchenrechtler Hw. Georg May (85) zum Apostolischen Protonotar ernennen.“
+++
BRAVO! GRATULATION!! :-* Obgleich sich Hochwürden May schon das Kardinalat verdient hätte! Aber man will ja nicht quengeln. ;-)
+++
Allen frohe Weihnachten! :-*
+++
Tomás, Sie schließen jetzt mal das kreuz.net-Schreibbüro der Deutschen Bischofskonferenz und machen Ferien, gell! :-*
Redaktion benachrichtigen Die Frau als Vorwand
#18   lux in tenebris   11:10:25 | Donnerstag, 22. Dezember 2011
Furchtbar, diese vatikanische Zeitgeistsegellei. :-@
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist keine Antwort
#11   lux in tenebris   17:00:29 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Aber getrost, Exzellenz Fellay, die >>Dienmut<< weist den Weg aus Satans Netzen, Stricken und Fallen! O:)
Redaktion benachrichtigen Die Antwort ist keine Antwort
#3   lux in tenebris   16:43:17 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Die Piusbruderschaft wird sich wohl am Ende selbst zerstören. Schade! Im Heilsplan Gottes war ihnen Großes zugedacht. Aber der spalterische Rauch Satans ist offenbar nicht nur in die Konzilskirche eingedrungen. Noja, wie heißt es doch bei Lukas: „Simon, Simon, der Satan hat verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf.“ :'(
Redaktion benachrichtigen „Der schönste Tod ist Dehydration“
#26   lux in tenebris   13:03:25 | Mittwoch, 21. Dezember 2011
Oh Gott, diese Dame im grünen Lederkostüm ist ja wirklich vollkommen durchgeknallt, und ihre logorrhoeische Koprolalie erinnert stark an einen anderen Durchgeknallten: Luther. Beides Geschwister im kranken Geiste und im häretischen Glauben. :-S
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#28   lux in tenebris   14:05:03 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#26: monens, sie bringen es auf den Punkt! Ein Rätsel ist mir nur, warum die Bischöfe bei dieser Posse mitwirken. Möchten womöglich auch sie die unfehlbare Lehre der Kirche und das sakramentale Priestertum „ausbooten“?? :-S :-@
Redaktion benachrichtigen Einigung jetzt: Es wird nicht ohne Kompromiß gehen
#2   lux in tenebris   12:59:40 | Dienstag, 20. Dezember 2011
Sollte die Lösung so einfach sein?! Das wäre fantastisch! Dann wird geheiratet noch im Januar! :-*
Redaktion benachrichtigen Wo bleibt die Empörung? Jetzt wird die Riesen-Schweinerei vertuscht
#12   lux in tenebris   11:41:27 | Dienstag, 20. Dezember 2011
#7: Sie haben ganz recht, Siegfried! Wenn es wirklich solch massenhaften Missbrauch in katholischen Heimen gegeben hätte, hätte man es zumindest unter der Hand getuschelt erfahren. Solche Schweinereien in diesem Ausmaß, mit so viel Beteiligten lässt sich einfach nicht verheimlichen. Aber genau das Gegenteil war ja der Fall: kirchliche Heime genossen überall den besten Ruf.
Anders an staatlichen Heimen und Internaten. Da gab es längst zahlreiche Beschwerden und Hinweise. Aber dem pädophilen 68er-Klüngel ist es, dank des Marsches durch die Institutionen, gelungen, diese abzuwürgen oder lächerlich zu machen und -wie man hier liest – bis heute zu vertuschen. :-!
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#3   lux in tenebris   17:39:25 | Montag, 19. Dezember 2011
Denke, es ist doch der Teewärmer von Omma Küng. :-*
Redaktion benachrichtigen Hw. Hans Küng (83) hat mit dem Gebiß geklappert
#1   lux in tenebris   17:36:01 | Montag, 19. Dezember 2011
Gott, was trägt denn der Küng da aufm Kopp? Ist das der Camauro der Freimaurer höheren Grades?? :-D
Redaktion benachrichtigen Aufruf zum Kreuzzug
#45   lux in tenebris   17:33:15 | Montag, 19. Dezember 2011
Birett ist nicht gleich Birett! :-@
Der Priester auf dem Foto trägt das edlere Modell, das römische Birett! :-)
Redaktion benachrichtigen Im gleichen Sack: ‘kreuz.net’ und ‘kath.net’ fröhlich vereint
#13   lux in tenebris   11:38:16 | Montag, 19. Dezember 2011
Wer betreibt denn nun die Menschenhatz innert der Kirche? Wurden
*Kardinal Groer (+)
*Bischof Kurt Krenn
*Bischof Elmar Fischer
*Weihbischof Wagner
*Bischof Walter Mixa
*Bischof Johannes Dyba (+)
*Bischof Marcel Lefebvre (+) und die FSSPX
*Pfarrer Andrzej Skoblicki
*Pater Hönisch (+) und sein Orden Servi Jesu et Mariae
*Schwester Katharina und Schwester Regina im Karmelkloster Zweifall bei Aachen
*usw.
+usf.
von kreuz.net oder kath.net gemobbt und augegrenzt oder gar mit Schimpf und Schande aus ihrem Amt oder Häusern gejagt??
Nein, das passiert mit schöner Regelmäßigkeit allein durch die verlu(d/th)erten Aggiornamentisten! :-!
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#19   lux in tenebris   11:19:34 | Montag, 19. Dezember 2011
#15: Und wer hat zum Lutherjubiläum die Schlosskirche von Wittenberg umfassend renovieren und eine Lutherrenaissance in der DÄDÄERR durchführen lassen, Herr Brandenburger??
Luther war zu allen Zeiten der Hätschelbube der Blutsauger dieser Welt. Gleich und Gleich gesellt sich gern. >:)
Redaktion benachrichtigen Alles in einen Topf + …
#4   lux in tenebris   08:45:57 | Montag, 19. Dezember 2011
„Schismatiker, Alkoholiker und Polygamisten“ HÄ?! Was soll denn diese schleimende und anbiederische Luthertitulierung?? Luther, dieser wahnsinnige Psychopath, Mörder und Hurenbock ist doch wohl noch immer ein abgefallener Mönch, Papst- und Judenhasser sowie ein vom Teufel besessener Erz-Häretiker. Der Zollisch sollte sich schämen, diesen Seelenschlächter den Katholiken als großen Glaubenden vorzustellen. :-@ Hat der noch alle Ecken in der Mitra?? [-(
Redaktion benachrichtigen Bischöflich bestätigt: Hw. Hans Küng hat keinen Anstand
#12   lux in tenebris   13:22:02 | Samstag, 17. Dezember 2011
#1: „Im Grunde beweist Bischof Schraml nur seine geistige Unbeweglichkeit… Was Neues in der Sache sagt er ja nicht. Also hätte er besser geschwiegen, dann
wäre er Philosoph gewesen…! Das ist alle Mal besser als alte Phrasen neu auszudreschen…!“
+++
MUHAHAAAA… :-D Ach Tschibidibidibo, Sie alter Komiker! Was Sie da von Schraml behaupten, trifft wohl eher 100% auf Glück und Küng zu. Diese Armseligen im Geiste labern doch schon seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig ihre immer gleichen Reform-Litaneien herauf- und herunter. Furchtbar ermüdend :-O. Kein Wunder, dass in deren Dunstkreis die Resignation um sich greift. =D>
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Endsieg in Kopfing
#26   lux in tenebris   21:16:09 | Freitag, 16. Dezember 2011
Leute wie Pfarrer Kammer würden es sicher auch als Weihnachstgeschenk begrüßen, wenn es in Österreich wieder Arbeitslager gäbe, wo man Traditionalisten, Sedisvakantisten, Neokonservative und eben auch treukatholische Polen ohne viel Aufhebens entsorgen könnte.
Redaktion benachrichtigen Altliberaler Endsieg in Kopfing
#19   lux in tenebris   21:07:16 | Freitag, 16. Dezember 2011
Und wieder hat der verrückte Linzer Hühnerhof ein Federvieh mit artfremden Stallgeruch vom Hof gehackt. Und das fette Suppenhuhn kräht ihm noch Glück und Segen hinterher. Hw. Skoblicki kann man nur beglückwünschen, dass er den Staub dieser verrotteten Diözese von seinen Schuhen geschüttelt hat. Wer dort katholisch sein und bleiben will, kann sich eh nurmehr an die Ecclesia Dei Gemeinschaften und die FSSPX halten.
Redaktion benachrichtigen Die Diskussion ist seit zweitausend Jahren beendet
#68   lux in tenebris   17:10:23 | Freitag, 16. Dezember 2011
„Der Dogmatiker antwortet auf die jüngste Forderung des deutschen Laiengremiums ‘Zentralkomitee der Deutschen Katholiken’, der Papst solle ein Frauendiakonat erfinden.“
+++
ERFINDEN! Bravo! Denn darauf läuft alles hinaus. Was soll eigentlich dieser dämliche, fundamentalistische Archäologismus der „Reformer“, wonach, nur weil irgendwelche apokryphe Überlieferungen a n g e b l i c h die Existenz von Frauenweihe, verheiratete Klerikern usw. bezeugen, solcherley, im Gegensatz zur katholischen Lehre und zur unvordenklichen Tradition, plötzlich in der Kirche eingeführt werden sollen. Völlig schizophren, diese Modernisten: einerseits Tradition und Überlieferung der Kirche mißachten, andererseits aus einem anachronistischen Archäologismus den Honig für ihre Forderungen nach kirchlichen Pseudo-Reformen ziehen. Absurdes Theater!
Redaktion benachrichtigen Neuer Nuntius der Niederlanden + …
#18   lux in tenebris   10:18:35 | Freitag, 16. Dezember 2011
#16: Mönsch, Muffel, Hut ab!… alle Achtung und Daumen hoch, hätte nicht gedacht, dass Sie so einen verantwortungsvollen Job ausüben! O:)
Redaktion benachrichtigen Neuer Nuntius der Niederlanden + …
#15   lux in tenebris   10:09:12 | Freitag, 16. Dezember 2011
#10: Muffel, Sie bringen es auf den Punkt. In einem laizistischen Staat mit Religionsfreiheit (ein Unding an sich :-P ) dürften eigentlich nur die Christen an christlichen Feiertagen wie Weihnachten frei bekommen. Die Atheisten müssten konsequenter- und ehrlicherweise das ganze Jahr malochen. :-*
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
#43   lux in tenebris   09:24:27 | Freitag, 16. Dezember 2011
„„Das Leben ist der Güter höchstes nicht.“ Auch mit diesem Zitat entspricht Schiller – übrigens ein Ethiker par excellence, dessen Werk deshalb heute kaum mehr aufgeführt und verlegt wird – voll der katholischen Morallehre. Sein Leben hinzugeben, beispielsweise für den Nächsten, für Gott oder für das, was man im Gewissen als Wahrheit erkannt hat, ist durchaus moralisch einwandfrei. Moralisch verwerflich hingegen ist, sich selbst das Leben zu nehmen, sofern diese Entscheidung im freien Willen gründet und aus egoistischen Motiven erfolgt. Noch verwerflicher ist es, einem Menschen das Leben zu nehmen. Am verwerflichsten, wenn dieser Mord mit scheinhumanistischer Begründung erfolgt. :-@
Redaktion benachrichtigen Neuer Nuntius der Niederlanden + …
#8   lux in tenebris   08:58:40 | Freitag, 16. Dezember 2011
„Gotische Malerei für das Auge Gottes“
+++
Das war eben die Hochzeit eines echt katholischen Glaubens! Da herrschte nicht so ein rationalistischer und pseudopsychologischer Köhlerglaube wie heute, woman meint, Gott und Glaube sind für die Menschen und das Diesseits da, müssen erklärt und verstanden werden. Welch eine Anmaßung im Grunde! [-(
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
#8   lux in tenebris   21:59:01 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ja freilich, wie es auch lediglich Gründe der Wirtschaftlichkeit sind, die zur Kindstötung im Mutterleib vorgeschoben werden. :-@
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Mobile Gnadentod-Brigaden gefordert
#6   lux in tenebris   21:42:24 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Ich bin mir sicher, dass solche Gnadentodpläne zur „Bewältigung“ der demographische Katastrophe, die bereits in wenigen Jahren in ihrer gesellschaftszerstörenden Kraft unkaschierbar in Erscheinung treten wird, schon längst in den Schubladen der Politiker in ganz Europa lagern. Wie es schon Schiller im Wallenstein formulierte: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären.“ Eine Gesellschaft die ihre Kinder im Mutterleib tötet, verliert den Respekt vor dem Leben insgesamt. Die Geborenen zu töten, ist dann nur ein kleiner und konsequenter Schritt in der Logik der Entarteten. Eine barbarische Gesellschaft, die ihre Kinder im Mutterleib tötet, hat ja ohnehin den Anspruch auf Fortexistenz verloren. Eine Kultur des Todes gebiert nichts, als ihren eigenen Tod! :-S
Redaktion benachrichtigen Der Papst-Bruder wird den Heiligen Vater informieren
#15   lux in tenebris   11:30:45 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Dr. Preßlmayer, ich danke Ihnen aus tiefstem Herzen für Ihr konsequentes, mutiges und wirkmächtiges Eintreten für die Ungeborenen. Ich hoffe sehr, dass auch der Heilige Vater durch die Informationen seines Bruders in der Lage ist, Sie in unmissverständlicher und nachhaltiger Weise in Ihrem Anliegen zu unterstützen.
Der schleichenden Verweltlichung der Kirche muss Einhalt geboten werden, und zwar nicht nur in Buchversandangelegenheiten!
+++
#11: Domenico! Schön, Sie wieder zu lesen! =D>
+++
#10: wickerl: „gäbe es Kreuznet nicht würde über all das gar nicht mehr berichtet und geredet!“
Da haben Sie zweifellos recht!
Redaktion benachrichtigen Gott weiß es besser + …
#25   lux in tenebris   11:16:00 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
Nach den vielfachen Berichten über Grillpartys in ehrwürdigen Domen, den Bau von calvinistischen Seminarkapellen sowie dem ungebrochenen Zerstörungswahn der Konzilsuntoten in der Augustinerkirche Würzburg, in Bad Ischl und anderswo, tut es gut, endlich wieder einmal einen Kapellenneubau zu sehen, der die Bezeichnung „katholisch“ tatsächlich verdient!
Redaktion benachrichtigen Der Skandal-Primas der Traditionellen Anglikaner tritt zurück
#11   lux in tenebris   08:42:38 | Donnerstag, 15. Dezember 2011
„Ende August entschuldigte sich der nicht zuständige Kriech-Erzbischof Denis Hart von Melbourne bei Hepworth „im Namen der Kirche und persönlich“ für die angeblichen Geschehnisse.“
+++
Kam also auch Erzbischof Denis Hart persönlich „zur moralischen Gewissheit“, dass die Vorwürfe dieses Versagerpriesters zutreffen. Armer Kardinal Groer, es muss wirklich die Hölle gewesen sein, von solch infamen „Gewissheiten“ und geldgierigen Lügnern ins frühe Grab getrieben worden zu sein! MEIN ist die Rache, spricht der Herr!
Redaktion benachrichtigen Die Kirche liegt im Sterben – doch Papst und Bischöfe schauen weg
#43   lux in tenebris   21:52:33 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Leo Miles, wen interessieren die Amtskirchler? Das sind Untote! Wenn sie der Sonnenstrahl des wahren Glaubens trifft, zerfallen sie zu Staub. Aber die Lichtbringer müssen ihr adsum sprechen, sonst gehen sie mit der unerleuchteten Amtskirche zugrunde. Der Kairos ist da, alles ist eine Sache zwischen dem Heiligen Vater und der FSSPX. Gott will es so! Er hat die FSSPX nicht umsonst 40 Jahre durch die Wüste geführt! Der Glaube an IHN entscheidet über Sieg oder Verderben aller Beteiligten!
Redaktion benachrichtigen Wollt ihr den totalen Altliberalismus? Ja – und bitte schnell
#70   lux in tenebris   21:37:07 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Hier trifft sich wirklich der Abschaum der Katholischen Kirche! Versagergestalten alle miteinander. Komm, geh’ fott! :-*
Redaktion benachrichtigen Die Kirche liegt im Sterben – doch Papst und Bischöfe schauen weg
#41   lux in tenebris   21:22:14 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Warum sagt Bischof Fellay nicht: „Heiliger Vater, Eure Kirche ist auch unsere Kirche, denn sie ist die einzige, wahre Kirche Jesu Christi. Wie auch Ihr, sehen wir die Braut Christi allenthalben leiden und bluten. Ihr wisst, Heiliger Vater, worin wir die Ursachen dieses Leidens erblicken. Wenn Ihr meint, Heiliger Vater, dass wir, mit unserem spezifischen Charisma, zur Gesundung der Braut Christi beitragen können, dann zögern wir keinen Moment und bauen, wie einst der Heilige Franziskus, mit unseren schwachen Kräften die Kirche des Herrn wieder auf. Ebenet Ihr uns den Weg, so wollen wir ihn ohne Zögern beschreiten. Deus lo vult.“ O:)
Redaktion benachrichtigen Unbelehrbare Uralt-Liberale unter sich
#14   lux in tenebris   21:06:22 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Noch immer feiern sich diese Konzils-Untoten selber und stricken an ihrer Legende, während aufrechte Hirten der Kirche Österreichs verleumdet, mit Schimpf und Schande von ihren Thronen gestoßen und – wo noch am Leben – wie Verbrecher hinter Schloß und Riegel gehalten werden. Pfui Teufel!
Redaktion benachrichtigen „Ich helfe ihm oft beim Schreiben seiner Kolumnen“
#1   lux in tenebris   13:20:16 | Montag, 12. Dezember 2011
„Er meint, Gott sind unendliche Liebeswogen.“
+++
Würg. Ächtz. Schüttel… :-S
Redaktion benachrichtigen Wie man über den Papst berichten muß
#24   lux in tenebris   09:00:01 | Montag, 12. Dezember 2011
Wie gut, dass es in Deutschland die katholische Journalistenschule gibt. Da ist man auf solche Tipps nicht angewiesen. Da lernt man die antirömische Propaganda von der Pike auf! :-P
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Basel unterstützt die illegale Laienpredigt
#56   lux in tenebris   08:54:50 | Montag, 12. Dezember 2011
Dieses Backpfeifengesicht Gmür ist doch noch grün hinter den Ohren. Wie kann man solche Versagergestalten zu Bischöfen weihen? [-(
Redaktion benachrichtigen Den Schlüssel darf nur der Bischof haben
#43   lux in tenebris   18:00:17 | Freitag, 9. Dezember 2011
#39: gesunder, regen Sie sich eigentlich auch so leidenschaftlich auf, wenn es um die jahrzahntelangen Vertuschungen der wirklich harten Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule und anderen weltlichen Institutionen geht? Oder steckt hinter Ihrer Aufklärerpose nicht doch eine ganze Portion Kirchen- und Klerikerhass? Beantworten Sie sich diese Frage bitte vor Ihrem Gewissen und ziehen Sie die Konsequenzen, bevor Sie sich hier den Luxus des Ekelns erlauben!
Redaktion benachrichtigen Ich kann nicht beten, muß fluchen
#145   lux in tenebris   17:46:28 | Freitag, 9. Dezember 2011
#144: „dabei hilft nur eine in Nächstenliebe sauber geführte Argumentation.“ Da haben Sie natürlich recht, auch überlese ich nicht die leise Kritik, die in dieser Bemerkung mir gegenüber anklingt. Aber manchmal gehören auf grobe Klötze einfach grobe Keile (was ich auf Luther, denn auf Leser ‘konsequent katholisch’ bezogen wissen möchte). ;-)
Redaktion benachrichtigen Den Schlüssel darf nur der Bischof haben
#35   lux in tenebris   16:55:19 | Freitag, 9. Dezember 2011
Vielleicht könnte man auch Verbindungen der Priesterschaft zur Zwickauer Zelle konstruieren?! Das wär doch… na, da hätte man ja… also, das wär’ ja besser als der abgelutschte Missbrauchswahn… das wäre einfach der gewünschte Super-Gau! :-D
Redaktion benachrichtigen Den Schlüssel darf nur der Bischof haben
#32   lux in tenebris   16:47:29 | Freitag, 9. Dezember 2011
„Nur mit Priestern kann mans ja machen weil !!! Ja weil? Warum überhaupt?“
+++
Tja, Shadow1979, die Antwort ist einfach: weil hinter dem Missbrauchs-Hoax und dieser Aktion EIN Wunsch&Wille steckt: das sakramentale Priestertum zu zerstören.
Und darin sind sich nun mal die Wortführer der DBK und die meinungsbildnerischen Medienbosse vollkommen einig. :-!
Redaktion benachrichtigen Den Schlüssel darf nur der Bischof haben
#30   lux in tenebris   16:39:55 | Freitag, 9. Dezember 2011
#26: gesunder, wissen Sie was?! Sie sind ganz schön krank! Datenschutz gilt für ALLE. Priester sind nicht die vogelfreien Hexen unserer Tage, merken Sie sich das! /;!
Redaktion benachrichtigen Den Schlüssel darf nur der Bischof haben
#26   lux in tenebris   16:16:03 | Freitag, 9. Dezember 2011
Diesen Aufruf kann man nur unterschreiben. Das ist der nächste Skandal, den diese medien- und jesuitenhörigen Bischöfe zum Schaden der ganzen Kirche und ihrer Priesterschaft produzieren. Dieses Vorhaben zeigt weiters, dass die Einrichtung der Bischofskonferenzen von allergrößtem Übel sind, weil hier der Corpsgeist herrscht, durch den sich der einzelne Bischof hinter dem Rücken der anderen verschanzen kann. Einen einzelnen unfähigen Skandalbischof kann man entfernen, bei einer ganzen Bischofskonferenz ist das schon schwieriger. Bischofskonferenzen sind das probateste Mittel für nationalkirchliche und illegale Sonderwege. Weg damit! :-@
Redaktion benachrichtigen Ich kann nicht beten, muß fluchen
#143   lux in tenebris   12:39:48 | Freitag, 9. Dezember 2011
#142: Es müsste eigentlich ‘verschRobenes Gottesbild’ heißen, hochlöblicher Frager ;-)
Die von Ihnen angeführten Lutherzitate sind wahrlich Auswürfe eines Wahnsinnigen :-S /;! o.O >:) .
Redaktion benachrichtigen Eine unerträgliche Verlogenheit
#12   lux in tenebris   21:12:32 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
#11: sic est!, werter Antonio Michele Ghislieri!
Schalömchen, Sie irren! :-[
Redaktion benachrichtigen „Er hat reichlich untertrieben, der französische Erzbischof“
#19   lux in tenebris   17:08:04 | Mittwoch, 7. Dezember 2011
„Obenauer postuliert, daß das Konzil nicht länger zu einer verbindlichen Referenzgröße gemacht wird.“
Genau darauf zielt Benedikts Hemeneutik der Kontinuität. Und da sind wir ein ganzes Stück vorangekommen. Fast eine kleine, stille Palastrevolution.
„Darum stellt er die Frage: Weist die Zukunft nicht eher in Richtung auf eine Überwindung des Konzils?“
Genau. Und deshalb wäre es gut, die FSSPX von Anfang an im Boot zu haben. Aber sie zieren sich, ob zu recht oder unrecht, vermag ich nicht zu beurteilen.
Auf jedenfall: Großen Dank an Herrn PD Dr. Klaus Obenauer für diese mutige, zukunftsweisende Analyse!
Redaktion benachrichtigen Erzbistum Salzburg: Alle unter einer Decke
#10   lux in tenebris   22:14:12 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Man kann sich geradezu nach Kardinal Re zurücksehnen!“
+++
Also wickerl, jetzt persiflieren Sie aber! =D>
Redaktion benachrichtigen Die ‘Augsburger Allgemeine’ feuert ihren Chefredakteur
#31   lux in tenebris   22:07:06 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Lustig, wie schallundrausch #24 nebst Konsorten den Einfluss der kreuz.net-Berichterstattung herunterzuspielen versuchen. Dabei ist es soo offensichtlich, dass die atheistischen, hedonistischen Redakteure vom SPIEGEL bis zum letzten „Senfblatt“ hier fleißig mitschreiben und ihren dunklen Honig aus kreuz.net ziehen.
MiniMarx #22: Für Sie ist wohl alles „Rechts“, was Che Guevara keinen Weihrauch streut? :-*
Redaktion benachrichtigen Die ‘Augsburger Allgemeine’ feuert ihren Chefredakteur
#19   lux in tenebris   21:01:01 | Dienstag, 6. Dezember 2011
wickerl #16: ich pflichte Ihnen umunwunden bei! Obwohl ja kreuz.net vielleicht nicht ganz unbeteiligt ist an der Entlassung. Musste der Bericht über das Treffen bei Gänswein sein? War das klug? Und wenn ja, in wessem Sinne?
Eines bleibt: Die Heuelei der Medien ist nicht zu überbieten. Bei anderen wie bspw. Mixa den Chefaufklärer/-ankläger mimen und im eigenen Laden ein undurchsichtiges, autoritäres, knallhartes, jakobinisches Regime führen, bei denen Köpfe schnell mal rollen. Wer glaubt DIESER Presse noch! :-D
Redaktion benachrichtigen Kopfing: Ein greiser Altliberaler (86) kämpft gegen die Erneuerung
#22   lux in tenebris   16:49:48 | Dienstag, 6. Dezember 2011
Hw. Kammerer sollte endlich da eingesetzt werden, wo Priester wie er noch gebraucht werden: als Seelsorger auf der Dementenstation. :-*
Redaktion benachrichtigen Kopfing: Ein greiser Altliberaler (86) kämpft gegen die Erneuerung
#10   lux in tenebris   12:15:02 | Dienstag, 6. Dezember 2011
„Im Auftrag der Medienbosse“??
Und wer beauftragte die Medienbosse??
Die schlimmsten Feinde der Kirche sollte man nicht außerhalb, sondern INNERHALB der Kirche suchen, so Benedikt XVI. kürzlich. :-*
Redaktion benachrichtigen Ich kann nicht beten, muß fluchen
#135   lux in tenebris   10:22:09 | Montag, 5. Dezember 2011
#130 Konsequenter Falschversteher: Natürlich hat Frau v. Stockhausen recht! Nix da, mit ‘felix culpa’. Luthers ‘Pecca fortiter’ ist das Stichwort! Sündige kräftig, der doofe Christus saugt die Schweinereien mit dem Gnadenschwamm schon wieder auf. Klar, dass Luther mit diesem Freibrief zum Huren und Saufen, zum Morden, Stehlen und Brandschatzen beim Pöbel gut ankam. Im Grunde hat er mit seiner Primitivtheologie nur das eigene schlechte Gewissen rein waschen wollen. Ich habe es hier schon an anderer Stelle geschrieben: Es ist mir völlig unverständlich, wie normale, aufgeklärte Menschen ihren Glauben auf die „Reformen“ eines derartigen Psychopathen gründen können. Noch absurder ist es allerdings, wenn sogenannte katholische Bischöfe diesen Satansknecht „unseren gemeinsamen Lehrer im Glauben“ nennen und damit nicht nur für sich, sondern auch noch für alle Katholiken sprechen wollen. Schade, dass Tintenfässer aus der Mode gekommen sind!
Redaktion benachrichtigen Ich kann nicht beten, muß fluchen
#47   lux in tenebris   20:52:30 | Freitag, 2. Dezember 2011
Der Redaktion ist sehr zu danken für diesen trefflichen Artikel über den Psychopathen Luther. Diesem elendsten aller Menschen nach Judas Ischariot werden in Deutschland noch heute Denkmäler errichtet. Was für ein Hohn, was für eine widerliche Heuchelei! Diese dümmlichen Protestanten haben die ganze Bibel entmythologisiert und sind noch stolz darauf, aber ihren diabolischen Religionsgründer haben sie, entgegen all ihrem aufklärerischen Gehabe, weiter unbenommen zur Kunstfigur, zum Kultobjekt, zum Götzen und Goldenen Kalb hochstilisiert. Der Tanz, den sie um diesen Teufelsknecht aufführen, ist an Lächerlichkeit und Verlogenheit nicht zu überbieten. Es wird Zeit, dass man diesen Stalin unter den Religionsgründern endgültig von seinem angedichteten Sockel stürzt und zeigt, wer diese bedauernswerte Kreatur wirklich war: ein von Gott Verfluchter.
Redaktion benachrichtigen Die Gnadenlos-Pastoral der altliberalen Liebeskirche
#24   lux in tenebris   20:11:16 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
Ein sehr guter Artikel, der die Sache auf den Punkt bringt. ALLES HEUCHLER VOR DEM HERRN! :-!
Redaktion benachrichtigen Fromme Frauen wehren sich gegen altliberale Bilderstürmer
#6   lux in tenebris   12:45:37 | Donnerstag, 1. Dezember 2011
BRAVO! Endlich einmal mutige Gläubige, die, anstatt nur zu lamentieren, diesen liturgischen Kurpfuschern und blasphemischen Profanierern in die Parade fahren.
Dass sich für die Zerstörungsabsichten dieses klerikalen Marienhassers keiner der Mainzer Ordinariatsasseln zuständig fühlt, war ja klar. Aber wehe dem Prister, der in einer Vat-II-geschändeten Kirche eine herausgerissene Kommunionbank o. ä. wieder installieren wollte, dem würden die säuerlichen Ordinariatsmuftis gehörig zeigen, wo der altliberale Barthel noch immer den Most holt.
Redaktion benachrichtigen Belgien: Die Infam-Razzia gegen die Bischöfe war illegal
#6   lux in tenebris   20:59:05 | Dienstag, 29. November 2011
Weil man Dutroux freilassen wollte, musste man wissen, was die Katholische Kirche für Informationen und Belastungsmaterial gegen ihn und seine Komplizen in petto hatte, daher die Razzia, Cybuzar, Sie Diabolos. :-*
Redaktion benachrichtigen ‘Weltbild’ – und ein Schuß Naziwahn
#44   lux in tenebris   21:40:42 | Montag, 28. November 2011
#40: Der ist richtig gut, nicht Schalömlein? :-]
Redaktion benachrichtigen ‘Weltbild’ – und ein Schuß Naziwahn
#39   lux in tenebris   21:31:17 | Montag, 28. November 2011
Komisch. Als die jesuitischen Eiferer mit Hilfe der Süddeutschen den Missbrauchs-Hoax lostraten und die dem schlechten Einfluss der Jesuiten hörigen Bischöfe zum Schaden der Kirche reihenweise Priester und ganze Abteien ohne großes Federlesen unters Fallbeil des Missbrauchswahns legten, hat sich Herr Hummel nicht mit solcherley Bedenklichkeiten mahnend zu Worte gemeldet. Gleiches gilt für das Kesseltreiben gegen Bischof Mixa, bei dem ja die Süddeutsche und Augsburger Zeitung den Chefankläger mimten. Die Heuchler sollen die Fresse halten! :-*
Redaktion benachrichtigen Ein Gewinn für den Teufel
#23   lux in tenebris   16:31:32 | Montag, 28. November 2011
Wenn diesen Pfarrhaus-Drohnen ständig derart Honig ums Maul geschmiert wird, ist es kein Wunder, dass sich diese Neunmalklugen wichtiger und unersetzlicher als der Pfarrer vorkommen.
Wann wird man endlich aufhören, diese Gemeindefunktionäre in Watte zu packen und deren Nutzlosigkeit mit realitätsfernen Lobspenden zu kompensieren?
Redaktion benachrichtigen Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung + …
#31   lux in tenebris   13:09:09 | Samstag, 26. November 2011
#20: Aber natürlich ist es ein Alleinstellungsmerkmal des Christentums, Don Quijote, Ritter von der traurigen Gestalt! :-O
#27: Hat ja auch niemand behauptet, trefflicher wickerl, aber d i e s e r Zerfall unseres Wirtschaftssystems wäre vermeidbar gewesen, denn die auf christlichen Werten basierende s o z i a l e Marktwirtschaft wäre an und für sich überlebensfähig. Doch man setzt ja in Wirtschaftskreisen seit geraumer Zeit lieber auf Ratgeber alttestamentarischer Provinienz… :-D
Redaktion benachrichtigen Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung + …
#18   lux in tenebris   11:24:52 | Samstag, 26. November 2011
Ja, lach Dir nur den Mut der Verzweiflung an, Muffelius. Aber eines ist gewiss: würden die Banker, Wirtschaftsbosse und Politiker daran glauben, dass sie Gott einmal danach fragen wird, was sie dem geringsten ihrer Menschenbrüder getan haben, wir hätten nicht die Zerfallserscheinungen, die wir heute haben. Unsere Gesellschaft sähe anders aus. Und genau das meinte der Papst. :-*
Redaktion benachrichtigen Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung + …
#16   lux in tenebris   11:12:51 | Samstag, 26. November 2011
Grüner Ritter: warum der christliche Wertekanon notwendig ist? Ganz einfach, weil nur eine Religion es vermag, den einzelnen Menschen in seinem Gewissen anzurufen und zu bilden, und der Mensch nur in einer bewußten Gewissensentscheidung die Kraft findet, gegen seine niederen Triebe wie Habgier und Egoismus anhandeln zu können. Christlich deshalb, weil das Christentum die einzige Religion ist, die das Gebot der Nächsten- und Feindesliebe und die Tugend der Selbsthingabe zu ihren zentralen Glaubensinhalten macht. Das finden sie so in keiner anderen Religion. Deshalb hat die Kirche ganz recht, wenn sie sagt, dass der katholische Glaube der einzig wahre, weil sinnvolle Glaube ist.
Redaktion benachrichtigen Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung + …
#11   lux in tenebris   10:57:10 | Samstag, 26. November 2011
Also ich bitte Sie! Wer redet denn schon seit Leo XIII. davon, dass dieser elende Kapitalismus vermenschlicht gehört? Die Päpste! Die doofen Sozis/Linken sind in ihrem dümmlichen Kirchen- und Klassenhass nur nicht in der Lage zu erkennen, dass sie in der Katholischen Kirche einen wichtigen Partner gegen alle Blutsau(g)ereien eines ungezügelten Kapitalismus hätten. [-(
Redaktion benachrichtigen Am Anfang jeder Krise steht die Gottesleugnung + …
#7   lux in tenebris   10:43:45 | Samstag, 26. November 2011
„Bisher hielt ich Benedetto für einen gebildeten Menschen – diese Meinung muss ich wohl revidieren.“
Man sollte schon aufpassen, dass solcherley Schüsse nicht nach hinten losgehen, Grüner Ritter Müffelius :-O
Da, wo die Gier und Egoismus nicht mehr vom christlichen Wertekanon gezügelt werden, frisst die kapitalistische Hydra am Ende sich selbst. Wir stehen mitten in diesem Selbstvernichtungsprozess. Wer diese Zusammenhänge nicht erkennt oder wahrhaben will, ist wirklich ein vollkommener, von laizistischer Gehirnerweichung befallener Idiot. :-*
Redaktion benachrichtigen Mit 1.7 Millionen Euro das „Profil des Bettelordens“ geschärft
#67   lux in tenebris   20:51:25 | Donnerstag, 24. November 2011
Zum Schreien! Was illustriert besser den nachkonziliaren Verfall des katholischen Glaubens und der Liturgie als diese bestuhlte „Toilettenanlage“!? Solche getünchten Grufthallen kann man konsequenterweise nur mehr als pseudosakrale Urnenschließfachhallen verwenden. 1,7 Millionen einfach so verbraten. Das diese dekadenten Mönche sich nicht schämen! Das sind in der Tat letzten Zuckungen eines völlig verwirrten und zum Untergang verdammten Sektierertums.
Redaktion benachrichtigen 20 Millionen Euro! Die Mietlinge blechen schon wieder
#8   lux in tenebris   10:47:12 | Donnerstag, 24. November 2011
So lange es hauptsächlich um finanzielle Entschädigung geht, kaufe ich keinem dieser Entschädigten seine „Leiden“ ab, denn wer wirklich gelitten hat, weiss, dass mit Geld nichts wiedergutzumachen ist. Und den Geldzahlern geht es ebenfalls nicht um Wiedergutmachung, sondern nur darum, lästige Schreihälse ruhig zu stellen. Von allen Seiten Heuchlei, geh’ fott… [-(
Redaktion benachrichtigen Ehebrecher-Hochzeitsparodie in der Wiener Minoritenkirche
#75   lux in tenebris   20:49:34 | Mittwoch, 23. November 2011
Im Stil eines Burgfräuleins? Die Dame sah eher aus wie die Inkarnation der bösen Königin einschlägiger Märchen. Ojemine, blos gut, dass das Otto von Habsburg nicht mehr erleben musste! :-!
Redaktion benachrichtigen Heil! Heil! Heil! Das Heil-Hitler-Gesetz ist unterschrieben!
#78   lux in tenebris   20:44:30 | Mittwoch, 23. November 2011
Pfui Teufel, Sie Ehebrecher! Behalten Sie zukünftig Ihr Gutmenschengeschwafel für sich, denn an Ihren Händen klebt das Blut der ermordeten Behinderten. Sie sind in meinen Augen ein Unmensch, Herr Bundespräsident! [-(
Redaktion benachrichtigen Geheimes Journalistentreffen mit dem Sekretär des Papstes
#26   lux in tenebris   12:44:01 | Dienstag, 22. November 2011
Umherschleichendes Grosskätzchen, Skandalnudel David Berger ist mir herzlich egal :-O , aber – weit entfernt, der Redaktion hier Vorhaltungen machen zu wollen – was die Verhältnimäßigkeits der Berichterstattung beider Themen betrifft, könnten Sie mit Ihrer Beobachtung durchaus recht haben. :-P
Redaktion benachrichtigen Geheimes Journalistentreffen mit dem Sekretär des Papstes
#14   lux in tenebris   11:01:42 | Dienstag, 22. November 2011
Schalömchen, ich glaub’s ja, größtenteils. Hätte mich nur interessiert, ob der Langendörfer mit der ollen Fönfrisur tätsächlich mal ein interessantes Projekt am Laufen hat. :-]
Redaktion benachrichtigen Geheimes Journalistentreffen mit dem Sekretär des Papstes
#10   lux in tenebris   10:50:16 | Dienstag, 22. November 2011
Schalömlein, ich kritisiere nicht, ich frag’ (mich) ja nur! :-*
Redaktion benachrichtigen Geheimes Journalistentreffen mit dem Sekretär des Papstes
#6   lux in tenebris   10:33:47 | Dienstag, 22. November 2011
Interessante Berichterstattung von kreuz.net die letzen Tage. Seltsame Enthüllungen. Dafür kein Wort zum Weltbildskandal der DBK. Einer ihrer führenden Drahtzieher im Hintergrund ist plötzlich ein „kleiner Jesuit“. Tzt tzt tzt…Wird kreuz.net am Ende doch von der DBK und Pater Langendörfer finanziert, wie dies Zuschreiber/in „clarissa colonia“ schon des öfteren vermutete? >:)
Redaktion benachrichtigen ‘Wir sind Kirche’ kocht vor Wut
#2   lux in tenebris   09:58:35 | Montag, 21. November 2011
„als Personen nicht greifbaren Gruppe, die aus der Anonymität heraus Menschen verunglimpft“
+++
Hä? Diese Deutsch-Nationalkichlich gesinnten Taufschein-Christen mit der anmaßenden Gruppenbezeichnung „Wir sind Kirche“ verwechseln wohl „kath.net“ mit „kreuz.net“ oder viel zutreffender: mit ihrer eigenen Organisation??
Redaktion benachrichtigen Es lebe Christus, der König!
#98   lux in tenebris   08:20:52 | Montag, 21. November 2011
Dieser Artikel hätte zum letzten Sonntag im Oktober erscheinen müssen! [-(
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe hätten alle rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten
#6   lux in tenebris   11:04:43 | Samstag, 19. November 2011
Ja, da schau her, der Langendörfer! Jetzt, wo es dem verwelt(bild)lichten „kleinen Jesuiten“ womöglich an die Fönfrisur geht, mutiert er plötzlich vom Saulus zum Paulus. Da sieht man mal wieder, wie recht doch Katja Epstein hatte: „Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen können sie geschehen!“ Allein, glauben sollte man trotzdem nicht an jedes.
Redaktion benachrichtigen Jürgen Habermas – der Fälscher und Lumpenjournalist
#55   lux in tenebris   21:31:10 | Freitag, 18. November 2011
Habermas, die große, schillernde Luftblase, ein Kaiser, der keine Kleider anhat, das geliebte und gehätschelte Kind, das angebetete Goldene Kalb unserer pseudointellektuellen Blender-Gesellschaft. Wurde höchste Zeit, dass diesem Popanz mal jemand die Luft rauslässt. :-*
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Sex-Verblödung: Saftig rumsauen
#59   lux in tenebris   15:56:08 | Freitag, 18. November 2011
Im Grunde ist der bidungspolitisch verordnete „Aufklärungsunterricht“ nichts anderes als eine besonders perfide Form des Kindesmissbrauchs! Aber klar, wer halt die Gesellschaft durch Hypersexualisierung zu sedieren trachtet, der muss mit dem Gewöhnungseffekt möglichst frühzeitig beginnen und die Folgen, wie bspw. Kindstötung im Mutterleib, möglichst bagatellisieren.
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Sex-Verblödung: Saftig rumsauen
#26   lux in tenebris   14:19:06 | Freitag, 18. November 2011
Prollig ist das angeblich ach so harmlose Zeug, mit dem unsere Kinder in der Schule nach bildungspolitischer Vorgabe zu frühreifen Sexmonstern erzogen werden. Und dann wird sich moralisch über vorgeblichen und tatsächlichen Kindsmissbrauch aufgeplustert. Was für eine verlogene, heuchlerische Gesellschaft!
Redaktion benachrichtigen Gegen den Papst gilt die Meinungsfreiheit noch + …
#60   lux in tenebris   14:11:42 | Freitag, 18. November 2011
„Würde der Vatikan nicht reagieren, würde so manche „Provokation“ gar nicht erst gemacht. Dann wäre es nämlich langweilig.
Als Kind ärgert man auch immer nur die Omi die dann am Fenster steht und zetert und schreit weil man genau weiss was man geboten kriegt“
+++
Ach, Grüner Ritter und Pascal123, mit Eurer Küchenpsychologie könnt Ihr vielleicht noch die Mitglieder der Deutschen Bischofskonferenz beeindrucken und zum Stillehalten und Duckmäusern animieren.
Die Realität spricht jedoch eine ganz andere Sprache: in dieser Blender-Gesellschaft bekommt nur der Recht, der aufschreit und sich wehrt, sich möglichst noch als Opfer inszeniert und immer wieder in den offnen Wunden bohrt. Beispiele können Sie sich leicht selbst vergegenwärtigen.
Redaktion benachrichtigen Lieber in Deutschland eine Hexe als ein Häftling in Guantanamo
#50   lux in tenebris   13:56:22 | Freitag, 18. November 2011
„eine derart lächerliche Peinlichkeit aber wie im Artikel aufgezeigt, ist mehr als bedenklich und lässt an der Qualität der Schreiberlinge mehr als zweifeln; eklatantes Fehlen von grundlegendstem Wissen“
+++
Tja, trefflicher monens, Katharina Bons und Tobias Dupke wie auch dieser don-quijoteske Andreas Vogt gehören sicher der Generation an, die ihr Wissen vornehmlich aus den trüben Quellen der „linkslastigen und antikirchlichen Webseite ‘wikipedia.de’ „ fischen. Bedauernswerte Geschöpfe, in der Tat!
Redaktion benachrichtigen Noch mehr Sex-Verblödung: Saftig rumsauen
#17   lux in tenebris   13:40:54 | Freitag, 18. November 2011
„Iiih, das ist ja voll der saftige pädophile Kindersex! Wie kann man sowas nur den armen Kindern vorlesen! … *Ironiemodus*“
+++
Tja, Melusinchen, mit „Ben-liebt-Anna-Geschichtchen“ fängt es an… und mit Sex- und Penetrationspartys a la Odenwaldschule hört es dann auf.
Na, Gott sei Dank, gibt es noch katholische Priester, die Kinder mal über den Rücken fahren oder auf ihren Schoß setzen. Auf die kann man ja herrlich mit den Fingern zeigen, um von den eigenen bildungspolitischen Sauereien abzulenken, nicht wahr, Frau Leutheusser-Schnarrenberger?! [-( :-P
Redaktion benachrichtigen Gegen den Papst gilt die Meinungsfreiheit noch + …
#49   lux in tenebris   13:26:38 | Freitag, 18. November 2011
Die Mode von Benetton ist sowieso nur langweiliger Fummel von vorgestern, kein Wunder, dass sie sich regelmäßig mit solchen Werbe-Geschmacklosigkeiten ins Gerede zu bringen trachten. Aber auch da winken ja mittlerweile selbst die Oberflächlichsten und Hohlköpfigsten aus der Bussi-Bussi-Gesellschaft angeödet ab. [-(
Benneton hat fertig. :-*
Redaktion benachrichtigen Das Urteil ist rechtskräftig
#26   lux in tenebris   09:18:59 | Freitag, 18. November 2011
Sie haben recht, wickerl. Die Anzeichen lassen Arges befürchten. Andererseits hat Papst Benedikt immer eine Überraschung in petto, besonders, wenn er bemerken muss, dass alte Freunde mit ihm auf galante Weise Kahn fahren wollen.
Redaktion benachrichtigen Gegen den Papst gilt die Meinungsfreiheit noch + …
#2   lux in tenebris   08:19:23 | Freitag, 18. November 2011
„Ein kleiner Jesuit“…Dass ich nicht lache!! In Wahrheit sind doch die deutschen Bischöfe seit Jahrzehnten die Hampelmänner dieses dekadenten Ordens, dafür sorgt in erster Line dieser „kleine Jesuit“ mit der hausbackenen Föhnfrisur.
Redaktion benachrichtigen Wer kennt Werner Friedmann?
#40   lux in tenebris   18:28:41 | Donnerstag, 17. November 2011
Was das Aufplustern als „Spitzenorgan der gehässigen Vergangenheitsbewältigung anderer“ betrifft, so hat im Zeitalter des Internet die „linkslastige und antikirchliche Webseite ‘wikipedia.de’“ der Süddeutschen den Rang abgelaufen. Was für Lügen über die Rolle der Katholische Kirche und deren Amtsträger in der NS-Zeit dort in diversen, vor allem biografischen Artikeln unter dem Deckmantel „wissenschaftlicher“ Aufklärungsarbeit verbreitet und nicht allein an den naiven und gutgläubigen Schüler/Schülerin gebracht wird, spottet jeder Beschreibung. Angesichts der Monopolstellung, die sich dieses linke Lügeninformationsarchiv ‘wikipedia.de’ im Netz erschlichen hat, eine höchst bedenkliche Entwicklung. Leider wird von seiten der Kirche und der seriösen Wissenschaft dieser Marktplatz linker Geschichtsklitterung und Legendenbildung in seiner Wirkung völlig unterschätzt und demzufolge vernachlässigt.
Er war ein Kuppler
Redaktion benachrichtigen Das Urteil ist rechtskräftig
#13   lux in tenebris   12:13:56 | Donnerstag, 17. November 2011
Bischof Dr. Krenn war rechtmäßiger Bischof der Diözese St. Pölten. Unter seiner Regentschaft lief es in dieser Diözese besser oder zumindest genauso gut oder schlimm wie in jeder anderen Diözesen auch. Wäre man im Vatikan mit der Arbeit Dr. Krenns unzufrieden gewesen, hätte man ihn auch, wie sonst üblich, einen Posten andernorts anweisen und damit einen ehrenvollen Abgang ermöglichen können. Aber nein, er war durch sein positioniertes Auftreten bestimmten Kräften in Österreich ein Dorn im Auge. An ihm wollte man -wie später an Mixa in Deutschland- ein Exempel statuieren. Seht her, so wie Krenn geht es zukünftig allen potentiellen episkopalen Abweichlern vom vorgegebenen altliberalen Marsch in den Untergang. Und Bischof Küng? Tja, einer muss die altliberale Drecksarbeit halt machen, genauso wie Zdarsa in Augsburg. Man darf gespannt sein, wie sich die Dinge in Feldkirch entwickeln…
Redaktion benachrichtigen Das Urteil ist rechtskräftig
#7   lux in tenebris   10:37:40 | Donnerstag, 17. November 2011
Ein Freudentag für alle, die von jeher der Überzeugung waren, dass Bischof Dr. Krenn durch eine widerwärtige, ganz und gar schmutzige klerikale Intrige, die selbst die Taten der Borgias in den Schatten stellen dürfte, um sein Bischofsamt gebracht wurde. Auch höchstrichterlich ist nun in diesem Fall der Wahrheit die Ehre gegeben. Wird der Vatikan daraus Konsequenzen ziehen?? Gott straft die Beteiligten in jedem Falle!
Redaktion benachrichtigen Der inszenierte arabische Frühling ist das Ende der Christen
#8   lux in tenebris   17:56:52 | Mittwoch, 16. November 2011
„Wie muß man verstehen, daß Al-Qaida einerseits der große Teufel ist und andererseits von den mörderischen Westmächten in den arabischen Ländern an die Macht gebracht wird?“
+++
Das kann man eigentlich nur dann verstehen, wenn man sich vorstellt, dass im Weißen Haus ein Muslim herrscht.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Feldkirch zurückgetreten + …
#45   lux in tenebris   17:49:22 | Mittwoch, 16. November 2011
Bester Eidgenosse, trefflicher wickerl, natürlich, Sie haben die Lehre der Kirche richtig dargelegt. Mit mir, bitte ich, nicht allzu hart ins Gericht zu gehen. „west“ ist ein dehnbarer Begriff, ich würde ihn gern so verstehen, dass, bei vollständiger Trennung von Körper und Seele nach dem Absterben, doch eine Bezogenheit beider zueinander bestehen bleibt, im Sinne der anthropologischen Trimerie des Menschen als Leib-Geist-Seele-Einheit. Diese Bezogenheit ist m. E. Grundlage für den soma pneumatikon, der, natürlich in völlig neuer Qualität, doch diesen irdischen Leib, den soma psychikon, zur Voraussetzung hat. Gott erschafft nichts Neues am Jüngsten Tag, sondern er erneuert und vollendet das Geschaffene. Wo aber das Geschaffene nicht nur aufgelöst, sondern zerstört wird, ist es zumindest fraglich, wie sich die Auferstehung des ganzen Menschen vollziehen soll. In der Geringschätzung, ja Verachtung des menschlichen Körpers, wie sie in der Kremierung zum Ausdruck kommt, scheint mir, wo nicht völlige nihilistische Stumpfheit und Gleichgültigkeit, bestenfalls die alte platonische soma-sema-Lehre zum Ausdruck zu kommen. Der Körper gehört jedoch nach christlicher Anthropologie zum Personsein. Eine Seele ohne Körper ist unvollständiges Sein. Übrigens ist die Überzeugung, dass Seele und Leib auch nach dem Tode in dauernder Beziehung stehen, Bestandteil des Reliquienglaubens.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Feldkirch zurückgetreten + …
#18   lux in tenebris   12:04:34 | Mittwoch, 16. November 2011
Wie marienkind es schon sagt, es geht um die Bausteine des Lebens, nicht um chemische Elemente. Im Leib des Verstorbenen west auch seine Seele. Deshalb geht man in einer christlichen Kultur mit menschlichen Leichnamen auch würde- und ehrfurchtsvoll um, zerstört sie nicht mutwillig durch das Feuer, sammelt, wo nötig, ihre Knochen in Beinhäusern, auf dass es eine frohe Auferstehung am Jüngsten Tage gebe. Nur eine heidnische Unkultur, eine unmenschliche, utilitaristisch-atheistische Tot-ist-Tot-da-kommt-nichts-mehr-Ideologie kann auf den nihilistischen Gedanken verfallen, die Leiber der Menschen den Flammen zu übergeben und sie auf diese Weise vollständig zu veraschen und radikal zu vernichten.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Feldkirch zurückgetreten + …
#14   lux in tenebris   11:22:41 | Mittwoch, 16. November 2011
Nun, ich möchte den Ungläubigen Lesern da unten gerne antworten:
Kinderglaube?: Ich habe die Lehre der Kirche über die Letzten Dinge an sich sehr genau studiert. Wenn Sie das Kinderglauben nennen wollen, bitteschön. Es ist jedoch kein blinder Köhlerglaube, wie die Annahme, es bedürfe zur Auferstehung von Leib und Seele nicht des irdischen Körpers.
Unterschied zwischen auflösendem Leichnam und veraschtem Körper: der veraschte Körper wird dem Kreislauf der Natur nicht zu zurückgegeben. Gott, der Allmächtige, erschafft am Ende aller Tage eine neuen Himmel und eine neue Erde, aber eben nicht voraussetzungslos aus dem Nichts, sondern aus der alten Erde, wozu auch die verwesten Leichname gehören. Wäre der Leib für die Auferstehung unwesentlich, hätte das Grab Jesu nicht leer sein müssen!
Das Paradies ist nach Lehre der Kirche der neu erschaffene Himmel und die neu erschaffene Erde, wozu auch die mit ihrem Auferstehungsleib vereinigten Seelen der Gerechten (gerecht Gemachten) gehören. Eine Einbalsamierung ist keine notwendige Voraussetzung für den Erhalt eines Auferstehungsleibes, es genügt, wenn die Individualität des Fleisches nicht widernatürlich durch das Feuer vernichtet wurde. Abgetrennte Gliedmaßen sollten ebenfalls nicht verbrannt, sondern beerdigt werden. Es ist aber allemal besser, einäugig, einbeinig oder einarmig ins Reich Gottes einzugehen, als als körperlose Seele ohne Auferstehungsleib.
Redaktion benachrichtigen Bischof von Feldkirch zurückgetreten + …
#10   lux in tenebris   10:53:05 | Mittwoch, 16. November 2011
Frage: „Wo werden denn die Hirnverbrannten verscharrt?“
+++
Antwort: In Friedwäldern! :-D
Redaktion benachrichtigen Terroranschlag auf Trappistenabt mißlungen
#59   lux in tenebris   10:51:08 | Mittwoch, 16. November 2011
Apropos heruntergekommene Klöster. Da denke ich noch mit Schubber an die TV-Doku über die altehrwürdigen Donauklöster, wo Edel-Parfüm-Marken sammelnde und in ihrer „Freizeit“ mit Gleitschirmen umherfliegende Mönche gezeigt wurden. Furchtbare Degeneration mönchischen Lebens!
Mir scheint, das ratsamste wäre, die opponierenden Mönche in Mariawald auf altliberale Trappistenklöster zu verteilen, denn wie sagte schon Jesus höchstselbst: Wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut!
Redaktion benachrichtigen Bischof von Feldkirch zurückgetreten + …
#7   lux in tenebris   10:35:57 | Mittwoch, 16. November 2011
„Übrigens lieber Autor, unmenschlich finde ich, wenn früher ungetaufte Säuglinge, Selbstmörder oder Hingerichtete ausserhalb der Friedhofsmauern verscharrt werden mussten! Ihr habt die Leute noch nach dem Tod gedemütigt.“
+++
Nun, bester Stern77, immerhin hat man die betreffenden Leichname im Ganzen „verscharrt“, so dass ihnen der liebe Herrgott noch eine schöne Auferstehung bereiten kann, sollte jenen Unrecht geschehen oder sie ob Ihrer Sünden nicht zur doch zur Hölle hinabgefahren sein. Jene aber, deren Leiber vollständig verascht und also entindividualisiert wurden, wo sollen deren Seelen noch zur Einheit mit dem Leib zurückfinden? o.O Ojemine, das wird ein Heulen und Zähneknirschen geben, am Jüngsten Tage! :-S Und die Kirche hat daran Schuld /:~ , denn Sie hat unter freimaurerischen Einfluss :-! ihre klaren Weisungen für eine christliche Bestattung leichtfertig gelockert [-( und darüberhinaus skandalöser- /;! und blasphemischerweise >:) ihre geweihten Kirchen zu Urnen-Halden für die Schlacke heidnischer Totenverbrennungen mißbraucht. =-O /:~ /;! [-( o.O :-S :-@ :-! Pfui Teufel! :-@
Redaktion benachrichtigen Der Besuch gilt dem ganzen Kontinent +
#1   lux in tenebris   08:18:37 | Dienstag, 15. November 2011
Wo der Bergmann recht hat, hat er recht. Deshalb kann Papst Johannes Paul II. oder Papst Benedikt XVI. für schlechte Bischofsernennungen nur sehr bedingt verantwortlich gemacht werden. Die wirklich Schuldigen an diesem Personaldebakel sind die Nuntien und vor allem die Bischofskongregation.
Redaktion benachrichtigen Terroranschlag auf Trappistenabt mißlungen
#13   lux in tenebris   11:41:02 | Freitag, 11. November 2011
Diese perverse Konzilskirche! Anstatt mit freudigem Herzen dieses mutige Experiment eines Mitbruders als Chance für einen Neuaufbruch einer Abtei zu unterstützen, geht ihnen nur um Zerstörung und Verhinderung wahren Glaubenslebens. Daran sieht man, wes’ Geistes Kinder diese Konzilskirchenterroristen in Wahrheit sind: >:)
Redaktion benachrichtigen Wiener Nuntiatur: Der Hungerstreik geht weiter
#20   lux in tenebris   18:21:38 | Mittwoch, 9. November 2011
Meine Hochachtung für Herrn Dr. Preßlmayer! Das sind die Heiligen unserer Tage, sie leben mitten unter uns. Ihr Tun bringt Segen für uns, die viel zu Gleichgültigen.
Redaktion benachrichtigen Tschechien segnet NS-Enteignungen ab
#26   lux in tenebris   19:14:50 | Dienstag, 8. November 2011
„ich kann es verstehen dass die nicht zimperlich sind, und wenn Großdeutschland den Krieg gewonnen hätte, dann wären die Tschechen restlos abgesiedelt worden“
+++
Ah ja, und weil Hitler die Tschechen absiedeln wollte, rechtfertigt dies, dass die Tschechen nach 1945 nun ihrerseits die Sudetendeutschen abstechen und absiedeln konnten. Nun gut. Wenn man das so sehen will, dann sollen aber die Tschechen und auch die Polen endgültig aufhören, sich moralisch über Nazideutschland zu empören und zu erheben, denn sie haben Gleiches mit Gleichem vergolten.
Redaktion benachrichtigen „Moderne“ ist ein Synonym für Egoismus und Narzißmus
#22   lux in tenebris   20:35:14 | Freitag, 4. November 2011
Um es mit einem Diktum des Lesers ‘Kristall’ zu sagen: Ein sehr interessanter Artikel! Und die Antwort auf die Frage lautet: ja, natürlich! Linke Ideologie und kapitalistische Gier haben das ethische und soziale Gefüge der Gesellschaft nachhaltig zerstört. Unsere Epoche wird einmal als Epoche des „Narzisstischen Individualismus“ in die Geschichtsbücher eingehen, so die derart gestörte Menschheit überhaupt noch eine Zukunft hat.
Redaktion benachrichtigen Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?
#14   lux in tenebris   12:17:38 | Donnerstag, 3. November 2011
Es ist doch ganz einfach: Wer von der Kirche die Selbstaussage verlangt, dass sie in ihrer Gesamtheit in die Irre gehen könne und also nicht vom Heiligen Geist in der Wahrheit gehalten werde, der ist nicht nur ein Schismatiker, der ist schlicht und einfach ein zu anathematisierender Häretiker.
Dieses sind die Vertreter der „Bruchthese“, und zwar die traditionalistischen wie die progressistischen.
Anders verhält es sich mit der Kritik an Passagen von Konzilstexten, die kein Dogma formulieren oder Kritik an nachkonziliaren Fehlentwicklungen. Die mitunter schmerzlichen Erkenntnisse und Korrekturen sind äußerst erwünscht und willkommen, wenn ihnen ein spürbares ‘sentire cum ecclesia’ innewohnt.
Redaktion benachrichtigen Das ewige Leben vor Augen + …
#75   lux in tenebris   14:33:46 | Mittwoch, 2. November 2011
Herr Albert Hesel, wenn das Christentum etwas vom Judentum lernen könnte, dann ist es der konsequent den Glaubensüberzeugungen gemäße Umgang mit den Toten, denn wer an die Auferstehung des Fleisches, also an Auferstehung von LEIB und Seele glaubt, kann nicht aktiv dazu beiragen, dass der menschliche Leib durch Verbrennung zerstört und somit dem biologischen Kreislauf der Erde vorenthalten wird. Der Mensch ist nach christlicher Überzeugung eine leib-seelische Einheit, Leib und Seele sind also aufeinander bezogen (interessanter Aspekt: Organspende. Wissenschaftler beobachten, dass sich das Wesen des Organspendeempfängers nach der Transplantation von Herzen häufig grundlegend in Richtung des Organspenders verändert!) und werden am Ende der Zeiten miteinander zu einem neuen Auferstehungsleib erschaffen. Das hat nichts mit puzzeln zu tun. Freilich weiss niemand, ob Gottes Allmacht nicht den fehlenden Leib ergänzen kann, aber ausgeschlossen ist es nicht, dass die Seele unvollkommen bleibt, zudem heißt es: du sollst den Gott, Deinen Herrn, nicht versuchen. Deshalb ist Leichenverbrennung per se ein bewusster oder halt unbewusster Akt des Unglaubens. Auch für Christen gehörte es sich übrigens, die Gräber der Toten unangetastet zu lassen, bis zum jüngsten Tag. Dass es über Jahrhunderte unter pragmatischen Gesichtspunkten anders gehandhabt wird als im Judentum, zeigt im Grunde nur, wie schwach und undefiniert unser Auferstehungsglaube doch ist.
Redaktion benachrichtigen Das ewige Leben vor Augen + …
#33   lux in tenebris   12:33:51 | Mittwoch, 2. November 2011
Asche von kremierten Leichen ist nicht mit dem Staub natürlich verwester Leichen oder gar mit verstreuten Partikeln des Körpers zu verwechseln, wertes Vögelchen! Denken Sie mal darüber nach!
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#19   lux in tenebris   12:26:35 | Mittwoch, 2. November 2011
„Der Papst sollte (und wird wohl) diese Sekte endgültig fallen lassen, ihre Proponenten, Führer und Anhänger exkommunizieren, damit diese faule Wurzel endgültig vom gesunden Stamm gelöst und keinen weiteren Schaden anrichten kann!“
+++
Das könnte Ihnen so gefallen, nicht wahr Herr Kammerjäger? Nichts dergleichen wird geschehen. Die Piusbruderschaft hat ihr Schicksal selbst in der Hand. Gott wird sie vor dem Einfluss des Teufels bewahren!
Redaktion benachrichtigen Das ewige Leben vor Augen + …
#28   lux in tenebris   12:21:13 | Mittwoch, 2. November 2011
Die Leichenverbrennung ist per se ein Akt gegen den Glauben an die Auferstehung des Fleisches, die Erlaubnis dazu ist also null und nichtig. Aus veraschten Leichenresten kann, eschatologisch betrachtet, kein neuer Leib entstehen, da seine Bausteine dem biologischen Kreislauf der Natur nicht zurückgegeben wurden.
Verwerflich ist es, katholischen Kirchen als Aufbewahrungshallen für die nutzlose Schlacke verheizter Leichen zu missbrauchen, sie werden dadurch zu Demonstrationsobjekten für die Leugnung des Auferstehungsglaubens gemacht. Pfui Teufel!
Redaktion benachrichtigen Die altliberale Taktik: Einschüchterung und Drohbotschaften
#21   lux in tenebris   11:59:46 | Mittwoch, 2. November 2011
Ja, naja, das theologische Altersheim hat halt Ausgang. Deren Demenz verhindert die Wahrnehmung der bitteren Realität, dass ihre Zeit vorbei ist. So barmherzig ist die Natur. Lasst ihnen doch einfach ihre langweiligen Sandkastenspiele und weinerlichen Selbstbeweihräucherungen, sonst werden die Verwirrten nur renitent.
Redaktion benachrichtigen Die dogmatische Präambel ist „inakzeptabel“
#16   lux in tenebris   11:45:22 | Mittwoch, 2. November 2011
Was ist dieser Morgan für ein Dummkopf! Wenn der Vatikan die Auffassung des Bruchs in seinem Sinne vertreten würde, hieße dies, der Heilige Stuhl verkündet, ein Konzil habe geirrt! Das würde das Selbstverständnis der Kirche als vom Heiligen Geist geführte Braut Christi und also die Lehraussagen über die Kirche fundamental erschüttern und verwerfen. Wer solches Ansinnen wie Morgan an die Kirche stellt, fordert nichts weniger als einen Bruch mit der Lehre der Kirche durch die Kirche, fordert das, was er am Konzil zu kritisieren vorgibt, ist damit tatsächlich außerhalb der Kirche, ist eine genauso unverschämte Kanaille wie Luther, er ist der Teufel selbst, der die wahre Kirche vernichten will, indem er ihre Rückbindung an der Heiligen Geist in Abrede stellt. Wenn die Piusbruderschaft diesem Williamson-Verschnitt und nicht im weitesten Sinne der Hermeneutik der Kontinuität folgt, ist sie weg von Fenster!
Redaktion benachrichtigen Kampf hinter den Kulissen?
#57   lux in tenebris   21:03:30 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
Es war ja nun dem Heiligen Vater an der Nasenspitze anzusehen, wie unwohl er sich in Assisi gefühlt hat und was er, der wie kein anderer Theologe seiner Zeit dem Relativismus und Synkretismus Paroli geboten hat, über diese Veranstaltung gedacht hat. Schön, dass kreuz.net auch einmal die Realität aufzeigt, in der der Papst mit aller nötigen Klugheit agieren muss. Assisi sollte mitsamt dem Weltethosgedusel schnellstens dorthin gekehrt werden, wo es hingehört: unter den dicken Teppich vergessenswerter Ereignisse der Kirchengeschichte.
Redaktion benachrichtigen Das Zeugnis einer jungen Frau
#16   lux in tenebris   20:49:54 | Donnerstag, 27. Oktober 2011
„Doch heute wohnt Fräulein Wonneberger in Leipzig, wo es die Piusbruderschaft nicht gibt.
Sie muß darum „den modernen katholischen Gottesdienst“ besuchen.“
+++
Die junge Dame scheint in der Tat noch recht unerfahren. Ein Blick auf die Liste mit Orten, wo der Ritus gemäß dem Motu proprio regelmäßig gefeiert wird, hätte sie belehrt, dass es offensichtlich auch in dieser Stadt im tiefen östlichen Mitteldeutschland solche Messen gefeiert werden: …w.pro-missa-tridentina.de/…-gottesdienste_1.htm
Wenn sie ausschließlich die Messen der Piusbruderschaft aufsuchen möchte, findet sie solche regelmäßig in der Dresdner Niederlassung.
Natürlich wäre es nur zu begrüßen, wenn die Piusbruderschaft auch verstärkt im heidnischen Mittel- und protestantischen Norddeutschland Präsenz zeigt könnte.
Redaktion benachrichtigen Er war eine lebende Legende
#2   lux in tenebris   12:29:32 | Dienstag, 25. Oktober 2011
Ist die wichtige Schrift „Aimer le jeune“ des verstorbenen Einsiedlers auch auf Deutsch erhältlich? Es wäre zu wünschen, denn nur Fasten UND Gebet vermögen das drohende Schwert über unseren Häuptern noch aufzuhalten!
Redaktion benachrichtigen Die Alkohol-Laienbischöfin hat den Papst angegriffen
#23   lux in tenebris   12:16:25 | Freitag, 21. Oktober 2011
Käßmann, Fliege und Schorlemmer repräsentieren die Protestanten eigentlich ausgezeichnet. Und Kissler sagt, warum.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hoax: Hat man auch genügend Juden befragt?
#34   lux in tenebris   17:05:54 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Dank semper&ubiques verdienstvoller Zitatation erfährt man auf fundierte, wissenschaftlich belegbare Weise, wer der eigentliche durchböste Ur-Teufel war, an dem alle Massenmörder der Neuzeit ihr Vorbild finden konnten: dieser Psychopath namens Luther.
Wie eine sich für aufgeklärt haltende Gesellschaft es fertig bringt, einen solch blutrünstigen Diktator noch immer zu feiern und sich im gleichen Atemzug über die Verführbarkeit der Deutschen im Dritten Reich und über Gaddafi zu mokieren, wird immer ein diabolisches Rätsel bleiben.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen die linken Mißbrauchs-Einheizer
#20   lux in tenebris   14:32:11 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
„Wer immer nach dem Prinzip »Mea maxima culpa« denkt und handelt, wer nie imstande oder willens ist, sich zu verteidigen und die wahren Relationen zu betonen, wird allzuleicht Opfer begehrlicher Ansprüche.“
+++
Genau das ist der Punkt. Irgend ein Rattenfänger-Strategieberater hat die Bischöfe und Kurienmitarbeiter paralysiert, indem er ihnen ins Ohr flötete, man müsse und könne nur Schadensbegrenzung auf passive Weise, durch Eingeständnisse und Vergebungsbitten, erreichen, niemals durch Rechtsmittel und Verteidigung, weil das die bösen Haifisch-Medien nur noch mehr reize. Seit dem läßt sich der Papst nicht nur in aller Öffentlichkeit von einer Merkel abwatschen, seit dem werden von Diözesen selbstzerstörerisch hohe Geldsummen pauschal an vermeintliche (Rückenstreichel/Kopfnuss/Ohrwatschel-) Missbrauchsopfer gezahlt. Und alle Kirchenfeinde, einschließlich der inneren, lachen sich schief und krumm über soviel Blödheit.
Redaktion benachrichtigen Mißbrauchs-Hoax: Hat man auch genügend Juden befragt?
#10   lux in tenebris   14:14:32 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
An kreuz.net Stelle würde ich verhaltener Jubeln. Beim Sebnitz-Pfeiffer und der Schavan ist Vorsicht geboten! Am Ende ist das vergleichende „Ergebnis“ dieser und anderer Studien (kreuz.net/article.13843.html) folgender: „in der Gesellschaft gehe der zwar Missbrauch zurück (wobei hier die Katholiken unterrepräsentiert sind), hingegen sei der Missbrauch bei den Katholiken durch Priester aber unverändert hoch oder im Steigen begriffen.“
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#83   lux in tenebris   07:26:15 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Werter Przybislav Iamesseblo, meinen aufrichtigen Dank für diese Klarstellung: #73
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#44   lux in tenebris   21:46:30 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Ja, bester wickerl, das ist wirklich ein großes Mysterium. Sie haben gewiß recht, dass aus der glücklichen Schuld nicht automatisch auf glückliche Schuldige zu schließen ist. Aber beide Aspekte gehören zusammen, auch wenn uns bei dieser göttlichen Dialektik das Hirn schmerzt. Gerade deshalb sollte man in dieser Hinsicht besonders vorsichtig, oder sagen wir besser doch zurückhaltend sein, was Schuldzuweisungen angeht. Ich denke nicht, dass dies ausschließlich aus der Motivation erfolgen muss, den Weg des geringsten Widerstandes zu wählen. Übrigens, auf die Erfahrungen, von denen Sie jüngst an anderer Stelle sprachen, wäre ich ehrlich sehr gespannt.
Redaktion benachrichtigen Wie kann Papst Benedikt XVI. die alten Wahrheiten aufgeben?
#32   lux in tenebris   20:32:26 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Mons. Williamson übersieht bei seinen Ausführungen zum „Gottesmord“, dass dieser Mord zur Erlösung der Menschheit notwendig und also im unergründlichen Ratschluss Gottes verankert war. Träfe also nicht allein die damals Handelnden, sondern die Juden als Volk – von Rasse zu reden ist in diesem Zusammenhang biologistischer Unsinn – eine Schuld, so wäre es eine felix culpa im augustinischen Sinne. Daher ist es vom katholischen Standpunkt aus nur stringent, zu beten und zu wünschen, dass die Verursacher unserer Erlösung auch selbst der Erlösung teilhaftig werden möchten. Wo also ist das Problem?
Redaktion benachrichtigen Kein Problem? Ein Linzer Unzuchts-Pfarrer hat mehrere Kinder
#59   lux in tenebris   17:43:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Trefflicher wickerl, ich kann Ihnen zu Ihrer Analyse nur gratulieren! „Und das ist noch viel schlimmer, die Borgias haben nie versucht die Lehre der Kirche für die eigene Lebensweise abzuändern.“, trifft genau den Kern und zeigt, dass die Bogias bei aller Sündigkeit und allem Laster weiße Lämmer waren gegen diese Linzer Teufel.
Redaktion benachrichtigen Kein Problem? Ein Linzer Unzuchts-Pfarrer hat mehrere Kinder
#51   lux in tenebris   16:50:20 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Wenn man sich das nur einmal vor Augen hält: Bischof Krenn und Bischof Mixa wurden wegen unbewiesener Nichtigkeiten und fadenscheiniger Behauptungen aus dem Amt gejagt, und in Linz herrschen nachgewisenermaßen vor aller Augen apokalyptische Zustände wie unter den Borgias. Aber da ist Friede, Freude, Eierkuchen. So einen verlogenen Saustall wie die katholische Kirche in Deutschland und Österreich muss man wirklich lange suchen.
Redaktion benachrichtigen Bischof Mixa: Zeit des Schweigens ist vorbei
#68   lux in tenebris   16:38:44 | Mittwoch, 19. Oktober 2011
Die haben da wohl in Augsburg alle eine ziemliche Meise unter dem Pony, oder?
Exzellenz Mixa soll sich entschuldigen? Für was?? Gegen ihn ist weder ein kirchliches, noch ein weltliches Strafverfahren anhängig (gewesen), alle Vorwürfe, die gegen ihn im Raum standen, haben sich als haltlos erwiesen, sein Rücktritt geschah völlig grundlos wegen einer von kirchlichen Beamten durch Inanspruchnahme der Medien inszenierten allgemeinen Hysterie. Oder soll er sich gar fremdschämend entschuldigen, für den unglaublichen Hass und das unerträgliche Ausmaß des unchristlichen Intrigantentums mit dem jene, die jetzt erneut hochnäsig und rotzfrech von Mixa Entschuldigungen und Staubkriechereien verlangen, das Bistum Augsburg in seine schwerste Krise gestürzt und dem Ansehen der Kirche insgesamt schwer geschadet haben? Und warum sollte Bischof Mixa je schweigen müssen? Warum sollte er jetzt auf Erlaubnis Zdarsas reden dürfen? Lebt Mixa im Rechtsstaat Deutschland oder herrschen in der Diözese Augsburg nordkoreanische Verhältnisse? Also: man könnte sagen, die haben da in Augsburg eigentlich eine ziemliche Meise unterm Pony!
Redaktion benachrichtigen Welcher Glaube? + …
#2   lux in tenebris   08:11:13 | Dienstag, 18. Oktober 2011
„Dekan Cavelti ist ein offener Feind des Bischofs. Die Churer Kanoniker haben das Recht, den Bischof aus einer Dreierliste zu wählen.“
+++
Ein klassischer Fehler des Churer Bischofs, zu meinen, man besänftige die Feinde, indem man sie einbindet. Zuletzt hat diese Strategie Hw. Kurt Krenn mit seinem Amt und wohl auch mit seinem aktiven Leben bezahlt.
Redaktion benachrichtigen Der Unglücksprophet hat die Wirklichkeit vorausgesagt
#14   lux in tenebris   17:13:34 | Sonntag, 16. Oktober 2011
„Von Gegensteuern ist nichts zu merken.“
Also wickerl, Sie wissen, ich schätze mitunter Ihre Art, die Dinge zu sehen. Aber hier sind Sie entweder völlig blind oder wollen, wie einige Mitkommentatoren auch, bewußt nicht anerkennen, dass Papst Benedikt, wohlgemerkt nicht erst seit seinem Amtsantritt, eine leise Revolution losgetreten hat!
Das Gelingen dieser leisen Revolution der Rückbesinnung auf die Quellen unserer Kultur, ist die einzige Chance – nicht nur für die katholische Kirche, nicht nur für Europa, sondern für die gesamte westliche Zivilisation! Hier entscheidet es sich, ob unsere Kultur noch einmal die Kraft findet, sich vom Totenbett ihres narzisstischen Individualismus zu erheben.
Ob das Christentum und mit ihm der Westen sich verjüngen/erneuern kann, oder endgültig untergeht, wer kann es sagen? Es ist in Gottes Ratschluß ge/verborgen.
Dieser Papst tut jedoch alles in seiner Macht stehende, das Ruder herumzureißen und den Verfall unserer 2000jährigen Kultur aufzuhalten.
Dass er dabei so wenig Unterstützung und soviel Unverständnis erfährt, zeigt, in welch fortgeschrittenem Stadium wir uns bereits befinden!
Redaktion benachrichtigen Mehr prominente Unterzeichner
#40   lux in tenebris   08:44:18 | Freitag, 14. Oktober 2011
Und ich dachte, der Seligsprechungsprozess für den Diener Gottes, Eminenz Hans Hermann Groër, sei schon längst am Laufen!?
Redaktion benachrichtigen Mehr prominente Unterzeichner
#15   lux in tenebris   15:57:44 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Der Diener Gottes, Erzbischof Johannes Dyba, hat es künftigen Generationen exemplarisch vorgelebt, wie man weltoffen glaubt und dabei konsequent katholisch ist und bleibt. Deshalb ist er ein Vorbild im Glauben und deshalb wird er selig gesprochen werden. Da können sich unsere Zingulierten noch so dagegen stemmen. Deus lo vult!
Redaktion benachrichtigen „Schlesien bleibt unser“
#49   lux in tenebris   11:06:35 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Komisch, nach Ansicht der Untenstehenden müssten ja dann auch Köln und das Rheinland Frankreich gehören. Also, husch husch Herr Mufelius, Metzker und Elvenpath: die Kölner und Rheinänder sofort aus ihren Häusern und Wohnungen mit Handgepäck nach Mitteldeutschland vertreiben und rein mit französischen Habenichtsen aus dem Moloch der Vorstädte. Straßen und Plätze sofort frankophon benennen und die Trikolore hissen! Alles, was einst deutsch war oder noch ist oder an Deutsche erinnert, selbst die Gräber auf Melaten und anderswo, einebnen, ausradieren, auslöschen. Bon jour Cologne! Vive la Rhénanie française! La Rhénanie faisait partie historiquement depuis toujours de la France!
Redaktion benachrichtigen „Schlesien bleibt unser“
#41   lux in tenebris   08:24:27 | Donnerstag, 13. Oktober 2011
Ein sehr wohltuender und ehrender Artikel über den großen Schlesier Herbert Hupka. Er ist allen, die gegen das Unrecht in legionenhafter Zahl ankämpfen, ein großes Vorbild an Geradlinigkeit, Treue und Wahheitsliebe. Neben ihm erweist sich Kohl als der, der er in Wirklichkeit war und ist: ein Opportunist und Machtpolitiker reinsten Wassers, der Werte vollmundig vertrat und sie verriet, wie es ihm in den Kram passte. Die Quittung hat er bekommen. Schlesien bleibt unser! So ist es. Denn niemand kann sich von seinen familiären Wurzeln und der Heimat seiner Ahnen trennen. Eine Jugend, die das täte, würde sich selbst vom Webstuhl der Zeit und der Geschichte abtrennen. Sie triebe zerstiebend ins All, so wie dies unter vielen deutschen Jugendlichen bereits traurige Realität ist, da sie, haltlos, ziellos, perspektivlos, maßlos geworden, in ihren Süchten untergehen.
Redaktion benachrichtigen Kampf gegen das Böse + …
#11   lux in tenebris   09:00:38 | Montag, 3. Oktober 2011
„Wenn ich deine Fresse schon sehe“.
+++
Und das vom zweithübschesten Backpfeifengesicht der CDU! *lol*
Der Bosbach ist doch wirklich cool! Naja, katholisch eben!
Redaktion benachrichtigen Der Krawatten-Dechant fordert einen altliberalen Wachhund
#40   lux in tenebris   21:59:46 | Freitag, 30. September 2011
Im Linzer Bistum regiert wirklich der Teufel!
Redaktion benachrichtigen Bankkonten gesperrt
#59   lux in tenebris   21:58:26 | Freitag, 30. September 2011
#9: „Aber der von Ihnen zitierte, ist grotestkest, denn er ist wahllos aus dem NT gegriffen, in dem Jesus die Kinder und deren Unschuld verteidigt und den Versuchern und Missbrauchern empfiehlt, sich besser einen Mühlstein wegen ihres Verbrechens um den Hals hängen zu lassen… Es geht ganz bestimmt nicht um fromme Klosterfrauen…!“
+++
Ohje, Ossietzki, da haben Sie bei der Exegese aber nicht aufgepasst. Diese Lukas-Stelle zielt weder ausschließlich auf Kinder und noch viel weniger auf sexuellen Missbrauch, sondern wendet sich ganz grundsätzlich den „Kleinen im Geiste“ zu, jenen, die sich nicht zu wehren verstehen, und zielt auf jene, die glauben, mit denen machen zu können, was sie wollen.
Redaktion benachrichtigen Bankkonten gesperrt
#7   lux in tenebris   10:24:24 | Freitag, 30. September 2011
Perversion in der Kirche:
Anstatt froh und dankbar über jeden Ort gottgeweihten Lebens zu sein, verfolgt man die Schwestern seit sechs Jahren und raubt ihnen den Frieden.
Wie sagte noch Jesus gleich nach Lukas 17.2?:
„Es wäre ihm besser, daß man einen Mühlstein an seinen Hals hängte und würfe ihm ins Meer, denn daß er dieser Kleinen einen ärgert.“
(Extra in Luther-Deutsch für unsere Freunde aus dem Bistum Aachen)
Redaktion benachrichtigen Der Deutsche Bundestag – blind, taub, stumm und dumm
#41   lux in tenebris   21:50:32 | Dienstag, 27. September 2011
Ja, da oben hat jemand den Papst vestanden!
Nur gut, dass die Parlamentarier und die Journaille es nicht taten, das hätte schlimm ausgehen können! Diese Rede war nichts anderes als eine Fundamentalkritik an unserer dekadenten Zivilgesellschaft, die sich dort noch immer den Mantel des Rechtsstaates umhängt, wo schon längst die Gier und die Selbstsucht alles Recht und alle Gerechtigkeit aufgefressen haben. Der Papst erschien mir wie ein Jochanaan vor Herodes und seinem Hofstaat. Gleiches wiederholte sich bei der Freiburger Rede bezüglich der Situation der Kirche in Deutschland und der kirchlichen Funktionäre. Der Papst hat wirklich Mut! Und Gott hat ihn bewahrt wie einen Daniel in der Löwengrube.
Übrigens: könnte es sein, dass es sich beim Verfasser des obigen Artikels um unsere „alerte“ Siegelbewahrerin beider Rechte, clarissa colonia, handelt?
Man käme nicht umhin, sie dafür zu loben!
Redaktion benachrichtigen Sie wollen eine angepaßte Kirche
#7   lux in tenebris   21:22:48 | Dienstag, 27. September 2011
Der oben stehenden Analyse kann man zustimmen, nein, muss man zustimmen, wass die Aussagen über die Intensionen des Papstes betrifft. Die Würdigung des Papstes bezüglich Luther bezog sich natürlich auf den mit Gott und dem rechten Verständnis der Schrift ringenden Mönch im Augustinerkloster zu Erfurt. In diesem frühen Stadium war es vielleicht wirklich nicht sein primäres Ziel, die Kirche zu spalten, später jedoch hat er aus Selbstüberheblichkeit die Spaltung billigend in Kauf genommen, ja, mit seinen Verbalattacken die Spaltung forciert, gewünscht und war’s am Ende zufrieden. So ist der Weg jener, die ohne Liebe zur Kirche und nur aus Eigeninteresse handeln: vom Reformator und Bewahrer des Ursprünglichen zum Häretiker und Kirchenspalter. Und wenn es heißt, Luther wollte die Kirche aus der weltlichen Macht lösen, so ist er auch hier ein Gescheiterter, denn gerade in seiner sogenannten Kirche war von jeher Thron und Altar untrennbar verbunden.
Redaktion benachrichtigen Von allen guten Geistern verlassen: Der Papst verläßt sich auf die deutschen Bischöfe
#15   lux in tenebris   22:02:10 | Montag, 26. September 2011
Der Besuch des Heiligen Vaters war einfach grandios! Neben seiner Weisheit, Eloquenz, Gelassenheit und Würde wirken die Funktionäre aus Kirche und Politik mit ihren ständigen Reformwünschen wie unverständige, hippelige Kinder, denen man die Wahrheit nur ganz gelinde und tröpfchenweise verabreichen kann. Und der Heilige Vater hat mit den Wahrheiten nicht hinter dem Berg gehalten! Die Freiburger Rede ging für die Reformer schon fast bis an die Schmerzgrenze. Nur ein wenig mehr, und die Kinder hätten einen Eklat verursacht. Aber auch darin zeigt sich der wahre und gute Hirte, dass er Raum gewährt und auf Verstocktheit mit Güte und Appellen an die Vernunft, statt mit Stockhieben antwortet. Nein, ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass der Papst, bei aller von Amts wegen gebotenen Rücksichtnahme, auf so konsequente und radikale Weise zu den Bischöfen und Gläubigen spricht. HUT AB!
Redaktion benachrichtigen Der Papst war nie verliebt + …
#36   lux in tenebris   13:06:04 | Freitag, 23. September 2011
„Wenn es gesundheitlich nicht mehr geht, sollte mein Bruder den Mut und die Überwindung haben, vom Amt zurückzutreten.“
+++
Unglaublich, was da der Papstbruder von sich gibt. Was hat dieser Mann für ein Amtsverständnis? Ist Petrus in Rente gegangen? Haben sich die Apostel zur Ruhe gesetzt? Soll sich Benedikt aus dem Amte stehlen? Soll es zwei Päpste auf der Welt geben? Niemals! Papst ist man auf Lebenszeit. Von diesem Amt kann man nicht zurücktreten wie ein billiger Aufsichtsratschef. Ein Papst stirbt als Papst und Basta!
Redaktion benachrichtigen Ein Tanzbär in der Manege
#43   lux in tenebris   13:35:13 | Donnerstag, 22. September 2011
@SCHALLUNDRAUCH hieß seinerzeit ein berühmtes, sehr scharfes und lustiges Kabarett in Berlin. Ihre unten stehenden Darbietungen auf dem hiesigen kreuz.net Brettl sind allerdings leider sehr abgeschmackt und traurig. Legen Sie sich bitte einen anderen Nick zu!
Redaktion benachrichtigen Dieser Pius-Sieg ist keine römische Niederlage
#26   lux in tenebris   19:08:24 | Dienstag, 20. September 2011
#21“warum redet man dann immer dass die Priesterbruderschaft St.Pius X. das II. Vaticanum „ annehmen muss““
+++
Wer redet denn noch davon?? Es ist eine völlig neue Situation seit dem Regierungsantritt Bendikts XVI. entstanden. Aber offensichtlich haben das einige der Hardliner (nicht Sie gemeint, wickerl!) hier noch immer nicht wahrgenommen oder wollen es einfach nicht wahr haben, weil es einfach bequemer ist, so weiterzumachen wie bisher. Das Gerede von „Sieg“ und „Niederlage“ und „Win-Win-Situation“ halte ich übrigens für peinlich, passt eher ins OKW, nicht für Katholiken.
Redaktion benachrichtigen Linzer Skrupellos-Bischof kreuzigt den Pfarrer von Kopfing
#36   lux in tenebris   13:30:41 | Sonntag, 18. September 2011
Offensichtlich ist es das Anliegen (nicht nur) des Linzer Bischofs und seiner Erpresser, blühende Katholische Gemeinden und ganz generell die Neuevangelisierung als solches zu verhindern. Wer gebietet diesen Meuchelmördern des Katholischen Glaubens Einhalt?
Redaktion benachrichtigen Die Details des Friedensvertrages
#48   lux in tenebris   11:42:40 | Freitag, 16. September 2011
Wenn ich den Papst und sein Anliegen recht verstehe, dann wird es auch ein weltweites Personalordinariat für die Tradition geben, mit eigenem Bischof/öfen und eigener Verwaltung, einzig dem Papst und der Lehre der Kirche im Gehorsam verpflichtet. Dieser Gehorsam schließt natürlich ein gemeinsames Ringen um den richtigen Weg und die richtige Interpretation nicht aus. Und so wird es zum großen Wettkampf kommen und die Zukunft wird zeigen, wer den Siegespreis davonträgt. So wie es ausschaut, hat die Tradition gute Chancen, weil die Wahrheit Gottes mit ihr ist.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ zeigt Papst im Riesenformat + …
#6   lux in tenebris   08:53:30 | Freitag, 16. September 2011
Wieso? Welche Straßenzeitung in Deutschland (und das sind bekanntlich alle Tageszeitungen) könnte sich schon als investigativ bezeichnen? Fällt Ihnen da spontan eine ein?
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen
#166   lux in tenebris   08:49:00 | Freitag, 16. September 2011
#158: Unverschämte clarisse!
Kümmern Sie sich um die Lemuren-Schleuse Ihres Hausgottes KÜNG.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ zeigt Papst im Riesenformat + …
#4   lux in tenebris   08:35:39 | Freitag, 16. September 2011
Dann würde ich die BILD tatsächlich für ein wirklich investigatives Nachrichtenblatt halten! Pulitzerpreisverdächtig. :)
Redaktion benachrichtigen Wer hat die reingelassen? Kirchenfeinde tagen im Linzer Priesterseminar
#2   lux in tenebris   08:31:34 | Freitag, 16. September 2011
Die Priesterseminare der Konzilskirche sind ohnehin Kaderschmieden des Ungehorsams und der Dekandenz. Zeit, dass alle gehorsamen, keuschen und geistlich aktiven Alumnen endlich weltweit ihre Heimat und Ausbildung in den Seminaren des zu errichtenden Römisch-Katholischen und Apostolischen Personalordinariates der Tradition erhalten!
Redaktion benachrichtigen Die Details des Friedensvertrages
#2   lux in tenebris   08:26:25 | Freitag, 16. September 2011
Eine Personalprälatur ist unzureichend! Hier muss nachgebessert werden. Aber Tornielli stapelt womöglich nur tief.
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ zeigt Papst im Riesenformat + …
#2   lux in tenebris   08:22:24 | Freitag, 16. September 2011
Franz, Sie tun ja so, als sei der Begriff ‘Straßenzeitung’ ein Schimpfwort. Er besagt jedoch lediglich, dass das betreffende Presseorgan auf der Straße verkauft wird. Entspricht das nicht den Tatsachen? So gesehen könnte man kreuz.net auch ganz wertneutral als Internetzeitung betiteln.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen
#105   lux in tenebris   16:39:17 | Donnerstag, 15. September 2011
Shadow, sind Sie eigentlich psychisch ganz auf der Höhe? Tschuldigung, ich meine nur, weil Sie sich als Teil(chen) fortwährend für das Ganze halten:
„Was schert es mich was andere Leute über DE deswegen denken. (…)Denn den meisten Deutschen dürfte die Rede als auch der Besuch am Popöchen vorbei gehen. Mich vertreten Sie ganz gut obwohl Ich sie nicht gewählt habe. Mir ist nämlich lieber Sie hören sich die Rede nicht an als das Sie sitzen bleiben nur weil man das erwartet.“ usw. usf.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen
#96   lux in tenebris   16:08:48 | Donnerstag, 15. September 2011
#82/83: In diesem Falle ist nicht die Parteizugehörigkeit der Abgeordneten gefragt oder ausschlaggebend, vielmehr sitzen diese Tröpfe (leider!) als gewählte Volksvertreter im Bundestag. Sie repräsentieren also das Deutsche Volk, dessen demokratisch gewählte Regierung, die dem Papst, in seiner Eigenschaft als souveränes Staatsoberhaupt des Vatikans und als Oberhaupt einer Milliarde Katholiken weltweit offiziell eine Einladung zum Besuch des Landes und zu einer Rede im Bundestag ausgesprochen hat. Wenn sich dann einzelne Mandatsträger selbst ermächtigen, den Saal bei der Papstrede demonstrativ zu verlassen, dann ist die Charakterisierung dieses Verhaltens mit „antidemokratisch“ und „pöbelhaft“ noch sehr gelinde umschrieben. Kardinal Brandmüller hat schon recht. Dieses Bild der den Saal verlassenden Anarchisten wird um die Welt gehen und dem Deutschen Volk noch mehr Sympathien kosten, als es durch Westerwelles und Merkels, Schröders und Fischers Bastasprüche ohnehin schon verloren hat. Gefährliche Isolationspolitik, die Deutschlands Parlamentarier da betreiben.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen
#82   lux in tenebris   14:59:24 | Donnerstag, 15. September 2011
Schatten, es ist deshalb antidemokratisch, weil die Abgeordneten ihr Mandat benutzen, um ihren persönlichen Antipathien Ausdruck zu verleihen, anstatt mit ihrer Anwesenheit der Einladung des Bundestagspräsidenten und der Bundesrepublik Deutschland zu entsprechen, wie es als gewählte VOLKS (nicht Partei-!)VERTRETER ihre Aufgabe wäre. Es ist einfach ein pöbelhaftes, pubertäres Verhalten und keine Gewissensentscheidung, denn welche Gewissensfragen stünden angesichts der Rede des Papstes auf dem Spiel! Ob diese Rede etwas nützt oder nicht, können Sie doch gar nicht beurteilen. Ihr Verdikt träfe übrigens ebenso das Geblubber Obamas an der Siegessäule. Das hat auch niemanden etwas gebracht, wie man mittlerweile weiss, ausser etwa den toten deutschen Soldaten in Afghanistan und anderswo.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen
#73   lux in tenebris   13:41:23 | Donnerstag, 15. September 2011
Ich würde vorschlagen, die Damen und Herren Stimmvieh im Bundestag, die den lieben langen Tag nicht einmal das tun wollen, wofür sie gewählt und auch noch bezahlt werden, nämlich im Bundestag Präsenz zu zeigen, sollten gleich für immer zu Hause bleiben, das würde dem Steuerzahler einiges an Gehältern und zukünftigen Pensionen sparen. Wer meint, er säße für sich selbst in der parlamentarischen Schwatzbude und könne mit seinem Mandat nach Gutsherrenart verfahren, gehört ob seiner antidemokratischen Amtsauffassung da ohnehin hinausgeworfen.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen
#45   lux in tenebris   12:39:06 | Donnerstag, 15. September 2011
Tja, die Merkel hat es mit ihrem Papst-Bashing doch vorgemacht, dass man den Vertreter einer Milliarde Katholiken auf der Welt offensichtlich ungestraft öffentlich abwatschen darf. Es war ein schwerer Fehler der Vatikan-Diplomatie, gegen den ungeheuerlichen Affront dieser häßlichen Deutschen nicht entsprechend zu reagieren und den Trampel entspechend bloszustellen. Jetzt glaubt halt jeder kleine Bankdrücker im Bundestag, er könne sich mit Anti-Papst-Aktionen risikolos wichtig machen.
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch offenbart die häßlichen Deutschen
#16   lux in tenebris   11:40:07 | Donnerstag, 15. September 2011
Nicht nur das Bild vom ‘häßlichen Deutschen’, sondern auch das Wissen um den totalen Selbsthass und Identitätsverlust der doofen Deutschen. Denn es gäbe wohl kein Land und Volk auf der Erde, dass einem Landsmann, der dieses Amt bekleidet, derart krank begegnet wie eben die Deutschen.
Redaktion benachrichtigen Die erste Reaktion des Generaloberen
#34   lux in tenebris   21:26:54 | Mittwoch, 14. September 2011
Forum, dann müssen Sie sich differnzierter ausdrücken!
Redaktion benachrichtigen Die erste Reaktion des Generaloberen
#32   lux in tenebris   21:24:50 | Mittwoch, 14. September 2011
wickerl, es geht nicht darum ein Konzil abzuschaffen, sondern richtig zu interpretieren. Und gerade dafür braucht es die Priesterbruderschaft in der Kirche. Vom Standpunkt der Hermeneutik der Kontinuität also ist es gerade wünschenswert, dass die FSSPX ein Antipode, ein advocatus angeli der Tradition, ein Stachel im Fleisch der Hermeneuten des Bruchs bleibt und sich nicht etwa „aufsaugen“ lässt. Ist denn das so schwer zu verstehen??
Redaktion benachrichtigen Die erste Reaktion des Generaloberen
#24   lux in tenebris   21:13:54 | Mittwoch, 14. September 2011
#11: Muhahaha, Forum, umgedreht wird wohl eher ein Schuh daraus. Eine Theologie, die sich selbst vom Webstuhl der Zeit, mithin der Überlieferung, abschneidet und seit vierzig Jahren auf der Basis einer anachronistischen Fortschrittsgläubigkeit versucht, das Rad neu zu erfinden, ist zum kläglichen Scheitern verdammt. Diese im Grunde ganz simple Erkenntnis ist es, die den Papst frühzeitig zur Hermeneuten der Kontinuität werden ließ. Das ihm darin noch immer so wenige seiner theologischen und priesterlichen Weggefährten folgen können, zeigt das ganze Ausmaß ihres Unvermögens, sich über den kurzen Horizont ihrer persönlichen Weltsicht zu erheben, um die Realität in ihrer Ganzheit zu erkennen und zu verstehen. Diese autistische Selbstbespiegelung macht unsere Hermeneuten des Bruchs und Permanentreformer nicht nur unglaubwürdig, sondern geradezu lächerlich.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#35   lux in tenebris   17:03:16 | Mittwoch, 14. September 2011
Oh Gott, hier wird gerade Kirchengeschichte geschrieben!
Der Heilige Geist pfeift durchs die Gemäuer.
Und wir können sagen: wir sind dabei gewesen!
Hoffentlich bekommt niemand davon die große Flatter!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft muß eine „doktrinelle Präambel“ annehmen
#28   lux in tenebris   16:45:37 | Mittwoch, 14. September 2011
Nach jahrzehntelanger Überhöhung bei gleichzeitiger Ballhornisierung des Pastoralkonzils und seiner Beschlüsse endlich die Stimme der Vernunft:
„Gleichzeitig werden „das Studium und die theologische Klärung einzelner Ausdrücke oder Formulierungen“ im Zweiten Vatikanischen Konzil und dem nachfolgenden Lehramt einer „berechtigten Diskussion überlassen“.“
Jetzt kann man nur noch Hoffen und Beten, dass die Piusbruderschaft den Kairos nicht verspielen möge. Vielleicht kann man heute Abend schon ein Te Deum anstimmen, Exzellenz Fellay??
Redaktion benachrichtigen Papstbesuch: Die linken Finsterlinge fliehen das Licht
#17   lux in tenebris   09:47:07 | Mittwoch, 14. September 2011
Obermaier, hätten die doofen Studenten mal lieber auf den Schah gehört, dann wären ihnen und der Welt die Khomeinis und Bin Ladens erspart geblieben! So kam man von Regen in die Traufe. Komisch nur, dass GEGEN DIESE TEUFEL niemand protestiert.
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Einigung?
#152   lux in tenebris   09:31:13 | Mittwoch, 14. September 2011
„Umarmen und aufsaugen“. Wenn es dem Papst einzig darum ginge, bester wickerl, glauben Sie wirklich, der Papst machte sich diese Mühe mit einer zwar wachsenden, aber im weltkirchlichen Maßstab doch recht kleinen „Splittergruppe“, würfe sich und sein Pontifikat wegen dieser Gruppe von Traditionalisten interessierten Kreisen und deren Pressemeute zu Fraß hin? Bedenken Sie, der Hass und die Verunglimpfung Benedikts setzten erst mit der Aufhebung der Exkommunikation der Piusbischöfe ein. Natürlich ist Vorsicht immer geboten. Aber es gibt auch in diesem Fall Wege, Risiken möglichst klein zu halten. Dieser Weg wäre dann gefunden, wenn es der Piusbruderschaft bei Aufsauggefahr jederzeit möglich wäre, ohne substantielle Verluste ihr Apostolat notfalls wieder getrennt von Rom zu verfolgen. Mehr kann man nicht verlangen!
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Einigung?
#142   lux in tenebris   08:18:49 | Mittwoch, 14. September 2011
#137:„Schön wäre es wenn es zu einer Einigung käme, demnach fiele ja auch die von Bischof Müller stets geforderte „ Anerkennung des II. Vaticanums“ weg, was ja auch Johannes Paul II. stets gefordert haben dürfte.“
+++
Olala, wickerl, weht da in Ihren Worten ein Hauch von Vertrauen zu Papst Bendedikts echtem Reformwillen? Es würde mich freuen!
+++
#138: „… und macht eine Anspielung auf das
Fest Kreuzerhöhung (am Anfang)“
+++
Naja, der einfallslose wie blindwütige Dobrinski schreibt halt von kreuz.net ab.
+++
‘140: Ach, Dampfplauderer, das waren dann gewiss die MinistrantINNEN, gell! Wer aus diesem Grund der Kirche den Rücken kehrt, der muss das selbst verantworten! Ist halt wie im Gleichnis vom barmherzigen Vater und seinen beiden Söhnen. Gegen Missgunst ist auch die Liebe machtlos.
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Einigung?
#133   lux in tenebris   01:01:41 | Mittwoch, 14. September 2011
Sinah, Sie wollen es noch immer nicht begreifen: DER KAMPF MUSS WEITERGEHEN, aber INNERHALB der Kirche, FÜR die Kirche Jesu Christi! Und wenn die Bruderschaft Autonomie erhält, hat sie nichts zu verlieren. Ob diese Autonomie umfassend und auch für die Zukunft tragfähig ist, das ist der einzige Punkt, der peinlich geprüft werden muss. Und diese Hausaufgaben hat die FSSPX hoffenlich gemacht!
Redaktion benachrichtigen Kommt jetzt die Einigung?
#8   lux in tenebris   21:32:24 | Dienstag, 13. September 2011
Morgen feiert die GANZE Kirche das Fest Kreuzerhöhung!
Stat crux dum volvitur orbis.
Ave crux, spes unica.
Wir sind in den Iden des September!
In hoc signo vinces.
DEUS LO VULT.
Amen.
Redaktion benachrichtigen Papst-Boykott: Unionspolitiker empören sich über Linkspartei
#26   lux in tenebris   17:56:05 | Dienstag, 13. September 2011
Teile der Linken huldigen ja einer derart blöden Fundamentalopposition, dass sie nicht mal mehr von Gysi etwas sagen lassen:
www.news25.de/news.php?id=33817&title…
Gegen den mittlerweile weidwunden Raubtierkapitalismus haben die Päpste regelmäßig fundiertere und härtere Kritik geübt, als die doofen Kommunisten und Sozialisten mit ihren Säulenheiligen Marx, Engels und Lenin zusammen. Warum also ausgerechnet die Linken einer Rede des Papstes fernbleiben wollen, verstehen wohl nicht einmal sie selbst so richtig.
Vermutlich ist ihnen Benedikt einfach zu intellektuell.
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#51   lux in tenebris   17:44:00 | Dienstag, 13. September 2011
#46: WAHR gesprochen, Domenico!
+++
Die „moderne Welt“ – so sacht man bei unns immär – in ihräm Laauff, hält wädr Oxs noch Äsell auf!
+++
youtu.be/B7reIMSpBNA
Redaktion benachrichtigen Lutherbock verschandelt Barockkirche
#41   lux in tenebris   16:10:34 | Dienstag, 13. September 2011
Fehlen in dieser einstmals schönen Friedhofskirche nur noch die beliebten Urnenstelen zu Aufnahme veraschter Leichenreste und der diabolische Hohn auf alles genuin Katholische wäre perfekt!
Redaktion benachrichtigen Damals wie heute: Spitzel gegen die Kirche + …
#46   lux in tenebris   15:59:47 | Dienstag, 13. September 2011
Der Papst sei als Kardinal von einem Dutzend HOCHRANGIGER Priester aus Ost und WEST im Auftrag der Stasi bespitzelt worden. „Alles längst bekannt“, wiegelt der ostdeutsche Kirchenhistoriker mit dem unaussprechbaren Namen ab. So!? Komisch, dass man nie etwas in der Öffentlichkeit davon gehört hat und offensichtlich auch keine personellen Konsequenzen gezogen wurden. So sind also die MfS-Geistlichen noch in Amt und Würden? Da braucht man sich dann über den unangenehmen Stasigeruch im Fall Mixa wohl auch nicht mehr zu wundern!
Redaktion benachrichtigen Wieder ein „christlicher Fundamentalist“
#23   lux in tenebris   15:49:01 | Dienstag, 13. September 2011
Frau Küble ist für diese Klartstellung zu danken. Und kreuz.net für den Artikel!
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war „eine ziemliche Umstellung“
#29   lux in tenebris   18:19:40 | Montag, 12. September 2011
Sinah, Sie und Hw. Milch haben ja prinzipiell recht. Aber der Hl. Vater kann das Steuer nicht mit einem Ruck herumreißen, ohne dass die alte MS Mater Ecclesia droht zu kentern. Kurskorrekturen müssen behutsam erfolgen. Wäre ja schön, wenn man dabei auch auf die FSSPX zählen könnte…
Redaktion benachrichtigen Die antiklerikalen Kämpfer gegen die Schulfreiheit sind kläglich unterlegen
#68   lux in tenebris   17:40:43 | Montag, 12. September 2011
Herzlichen Glückwunsch! Gute Schulen braucht dieses marode Land!
Redaktion benachrichtigen Die Liturgiereform war „eine ziemliche Umstellung“
#24   lux in tenebris   17:38:25 | Montag, 12. September 2011
Danke, monens, für Ihre wertvollen Hinweise zu Theologie Ratzingers! Diese doofen, weil ungerechten Sedisvakantophilistensprüche sind doch wirklich nicht mehr zum aushalten.
Redaktion benachrichtigen Der Kriminologe der Bischöfe in der Höhle des Löwen
#5   lux in tenebris   17:30:35 | Montag, 12. September 2011
Doofer Foren-Troll @ruhrgebietler, Zucht und Ordnung tun zwar not, aber doch nicht mittels dieser hinterhältigen und perversen Aktenschnüffellei durch ein pseudowissenschaftliches Institut, das von priesterlicher Lebensform und katholischem Glauben null Ahnung hat. Sie würden doch auch nicht Dr. Berger mit der Ursachenforschung für Sedisvakantistophilie beauftragen, oder?.
Die Netzwerkler werden sich von diesem Psychofritzen doch wohl nicht im letzten Moment noch einseifen lassen!? Offensichtlich sieht der Kerl ja seine Felle davonschwimmen!
Redaktion benachrichtigen Streit beigelegt?
#20   lux in tenebris   08:10:12 | Sonntag, 11. September 2011
Ah ja, jetzt kommt also die Phase wo sich die ertappten Adam (DBK) und Eva (Sebnitz-Pfeifer) gegenseitig die Schuld am Biss in den Apfel der vermeintlichen Erkenntnis in die Schuhe schieben.
Es wäre das Klügste, beide bedeckten ihre Blöße mit Aktendeckeln und suchten das Weite!
Redaktion benachrichtigen Er bleibt ein überzeugter Katholik
#27   lux in tenebris   22:08:49 | Samstag, 10. September 2011
#22: „Wenn Norbert Claus etwas anderes tut, ist es letztlich auch seine ureigene Angelegenheit, über die er Außenstehenden auch keine Rechenschaft abzugeben hat.“
+++
Eben nicht. Er hat vor Gott und der Kirche öffentlich sein „Adsum“ gesprochen und wurde vor Gott und den Menschen auf EWIG zum Priester geweiht. Seine Seele trägt ein UNAUSLÖSCHLICHES PRÄGEMAL, davon kann er sich nicht verabschieden und ist demzufolge auch der Kirche, ihren Gläubigen und Gott rechenschaftspflichtig!!
Redaktion benachrichtigen Er bleibt ein überzeugter Katholik
#12   lux in tenebris   19:44:52 | Samstag, 10. September 2011
Das verstehe ich nicht: wenn man die Schnauze voll hat von der sich in Grill- und Karnevalfestvorbereitungen erschöpfenden Gemeindepastoral, muss man doch nicht gleich das Priestersein an den Nagel hängen. Früher gab es nette Büroposten in den Ordinariaten (heute natürlich von hochdotierten Laienkräften besetzt) oder man pflegte sein Steckenpferd, forschte und publizierte wie weiland Gregor Mendel. Aber der nachkonziliare Gemeindeleitertunnelblick ist für alternative priesterliche Lebens- und Arbeitsformen natürlich blind.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof dementiert: Konzil kann keine Frauenordination einführen
#30   lux in tenebris   21:35:21 | Freitag, 9. September 2011
Tja, das kommt eben davon, wenn man den Unverständigen bis Ungehorsamen immer nur entgegenkommen, sie „abholen“ und „mitnehmen“ und mit ihnen herumdialogisieren will, wo es nichts herumzudialogisieren gibt. Die Bischöfe sollten sich endlich weniger als Emulgatoren, sondern als Interpretatoren der Wahrheit Jesu Christi und der Lehre der Kirche verstehen.
Ein erster, LOBENSWERTER Schritt dahin ist die neue hier geübte und erwähnte Praxis, seine Fehler einzugestehen und richtig zu stellen.
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Schlag gegen die Genossen
#20   lux in tenebris   17:33:52 | Freitag, 9. September 2011
Dann fangen Sie schon mal an, im Namen von „Keine Toleranz der Intoleranz“ sämtliche Koranschulen zu schließen, werter Timothy. Nein, halt, zuvor schließt der Franz noch schnell die Odenwaldschule, ist zwar koedukativ, aber trotzdem ein Hort der Päderastie (gewesen?).
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Schlag gegen die Genossen
#13   lux in tenebris   17:01:20 | Freitag, 9. September 2011
Suspekt ist das Opus Dei vor allem jenen von der eigenen christlichen Kultur entfremdeten Irr- und Schwarmgeistern, die ihre religiösen Wissenslücken krampfhaft mit Dan-Brown und Richard-Dawkins-Lektüre zu stopfen versuchen und dabei glückselig die Bestätigung für all ihre irrationalen religiösen Antipathien finden.
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Schlag gegen die Genossen
#11   lux in tenebris   16:18:29 | Freitag, 9. September 2011
Es ist nicht zu fassen. Jede weltanschaulich obskure, pseudoreligiöse Knalltüte darf in diesem Land kinder- und jugendgefährdende Schulen, Heime und Kindergärten eröffnen, ohne dass die linken Zausel auch nur gähnen. Aber wenn ein angesehener, weltweit segensreich wirkender katholischer Orden dies tun möchte, weicht ihnen die Luft aus ihren ach so tol(l)eranten Ruhekissen, da mutieren sie zu giftigen Rumpelstilzchen und reißen sich lieber ein Bein heraus, als dem Werk Gottes Raum zu verschaffen. Dämonisch!
Redaktion benachrichtigen Spanferkel bringen Unruhe in den Dom
#123   lux in tenebris   09:08:18 | Freitag, 9. September 2011
Das eigentlich Entsetzliche an dieser blasphemischen Schweinerei im Dom ist die Tatsache, dass dieser unglaubliche Vorgang mit einem Schlag das ganze fürchterliche Ausmaß des geistlichen und moralischen Verfalls, den völligen Verlust des sensus fidelium innerhalb der Führung der Konzilskirche aufdeckt. Dass sich in der gesamten Hildesheimer Ordinariatsspitze, bis hin zum ehrenwerten Bischof, niemand daran störte, mit solchem Treiben die Sakralität des altehrwürdigen Doms mit Füßen zu treten, mag ja angesichts der 30 Millionen Euro teuren brachialen Entsakralisierungssarbeiten (wie viele Hungernde könnte man wohl wie lange mit dieser Summe weltweit ernähren, nicht wahr, Herr Schalom aka schamane40 aka ect. pp.!?) kaum noch verwundern, dass man aber nicht einmal damit rechnete, die religiösen Gefühle der Menschen zu verletzen und sich sogar dieses Treibens noch auf der bistumseigenen Homepage mit spektakulären Bildern und einem an Süffisanz kaum zu überbietenden Artikel rühmte, zeigt, welche akatholische Elefantenhaut den Akteuren der Zeitgeistkirche mittlerweile gewachsen ist, wie sie sich innerlich bereits Lichtjahre vom katholischen – oder muss man gar sagen: christlichen – Denken und Fühlen entfernt haben. Die Erkenntnis lautet: das Glaubenserbe der Väter kann von solch geistlich Degenerierten naturgemäß nur mehr verschleudert und vor die Säue geworfen werden.
Redaktion benachrichtigen Spanferkel bringen Unruhe in den Dom
#16   lux in tenebris   14:13:47 | Donnerstag, 8. September 2011
„„Es wird uns vorgeworfen, wir hätten mit dem Handwerkerfest die Sakralität des Kirchenraumes verletzt. Jene, die dabei waren, haben das nicht so erlebt.““
+++
„Ach?!“, sagte er Mörder zu dem Richter, „der Staatsanwalt will ihnen einreden, ich habe einen Mord begangen?! Also, ich habe das nicht so erlebt!“
+++
Diese blasphemischen Hildesheimer Schweinepriester und Skandalnudeln begingen einen Gottesraub. Früher wurden zur Sühne von solch offenkundigen Sakrilegien Bußprozessionen abgehalten, heute meint man, es reiche eine halbherzige, sauertöpfische Entschuldigung und die Löschung des betreffenden Skandalartikels. Aber der Hildesheimer Dom bleibt entwürdigt und geschändet, und das von der eigenen Priesterschaft. O tempora, o mores!
Redaktion benachrichtigen Wiener Dompfarrer lobt die Ungehorsams-Propaganda der Medien
#15   lux in tenebris   13:56:15 | Donnerstag, 8. September 2011
Es ist mir ein Rätsel, warum kreuz.net wieder einmal die Medien als Gegenspieler der Bischöfe darstellt, obwohl man schon einmal mehr Instinkt bewies: www.kreuz.net/article.13794.html.
Medien, Bischöfe, Theologen, Äbte, Gremienkatholen und Schüllers Ungehorsame: sie alle ziehen doch längst am selben Strang, fragt sich nur, ob am anderen Ende vom Tau überhaupt noch jemand steht und ernsthaft zieht.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#99   lux in tenebris   08:44:03 | Dienstag, 6. September 2011
#92: „Jedoch ist es unablässig, dass man sich von der Sünde abwendet und sich mit allen Kräften bemüht, die Gebote Gottes zu halten. Keinesfalls kann man in der Sünde sorglos weiterleben. Aber genau das ist es, was viele sich von sog. „Reformen“ in der Kirche erhoffen u. Zollitsch jetzt suggeriert.“
+++
torotoro, sehr schön haben Sie herausgearbeitet, was den fundamentalen, nie zu überbrückenden Unterschied zwischem dem wahren römisch-katholischen und dem perversen lutherischen Glaubensverständnis ausmacht und wie sehr Zollitsch sich im protestantischen „sola gratia“ mit seinem Barherzigkeitsgesäusel verfangen hat. Die ganze DBK seufzte, und mußte mit Erstaunen feststellen, daß sie protestanisch war. Man kann nur hoffen, dass der Heilige Vater als der neue Athanasius im Erfurter Augustinerkloster DAZU die passenden Worte findet.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#58   lux in tenebris   21:28:29 | Montag, 5. September 2011
„Trösten Sie Sich, vielleicht ist er gar kein Bischof, sondern nur ein Bischofsdarsteller.“
+++
Bester Antonio, ich fürchte, die sind noch etwas ganz anderes. Aber an der Situation ändert das auch nix.
Redaktion benachrichtigen Skandal-Erzbischof Robert Zollitsch legt nach
#54   lux in tenebris   21:15:21 | Montag, 5. September 2011
Es ist schon ein Bild des Jammers, wie diese zingulierten Herren den Glauben zu Billigpreisen verhökern. Die Lehre der Kirche, die Gebote Gottes sind für sie Verhandlungsmasse, der sie distanziert bis abgeneigt gegenüberstehen und die sie nach Wunsch und Willen irgendwelcher Schreischrate, genannt Laien- oder Gremienkatholiken, bis zur Unkenntlichkeit verheutigen zu müssen meinen. Statt Anwälte des Glaubens zu sein, schlagen sie sich auf die Seite der Ankläger. Jeder Mahner, der sie auf die Absurdität der Situation hinweist, wird mit dem Hass ihres schlechten Gewissens verfolgt, denn natürlich wissen sie selbst am besten, dass sie zu Gottes Werk mehr oder weniger den Beitrag des Teufels liefern.
Redaktion benachrichtigen Angela Reddemann läßt ihre Maske fallen
#21   lux in tenebris   12:41:50 | Montag, 5. September 2011
Anscheinend gilt es unter den Aggiornamentisten und ihren in treukatholische Organisationen eingeschleusten Maulwürfen mittlerweile als hipp, sich in antikirchlichen Sudelblättern ungeniert auszukotzen. Erst der Zollitsch in der ZEIT, jetzt die Reddemann in der SÜDDEUTSCHEN. Fehlt nur noch das Lehmmännchen in seiner Haus- und Hofpostille FAZ (der tritt ja dort bislang nur als Bauchredner von Herrn Deckers in Erscheinung) . Und solche Nestbeschmutzer beschweren sich dann auch noch über die Existenz von kreuz. net.
Redaktion benachrichtigen Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz läßt Seelsorger im Stich
#10   lux in tenebris   12:30:32 | Montag, 5. September 2011
#2: „Hat der liebe Pfarrer schon einmal die Praxis und deren Begründung der orthodoxen Kirche in dieser Frage studiert?“
+++
Ehrmann, die Laxheit und Angepassheit der Orthodoxen/Unierten in Fragen von Ehe und Zölibat kann für die Lateinische Kirche überhaupt kein Maßstab sein! An welchen, nach menschlich allzumenschlichen Maßstäben zurechtgebogen religösen Discountpreisen soll sich die einzig wahre Kirche Jesu Christi denn noch orientieren?? Nächstens hält man ihr die lächerliche Fastenpraxis des Islam als vorbildlich, weil voll „Barmherzigkeit“ mit der Schwachheit des Menschen vor Augen. Schluß damit! Gottes Gebote sind Barmherzig, denn sie führen den erbsündlich gebrochenen Menschen hin zu seiner eigentlichen Würde und Berufung: Kind, Geschöpf Gottes zu sein.
Redaktion benachrichtigen Sich aufs Christentum besinnen
#18   lux in tenebris   16:37:30 | Sonntag, 4. September 2011
Nomen est omen: Der Herr war ein ZDK’ler und ist gegen den Zölibat! Bekehrung ferner liefen!
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe gehört ad experimentum in Beton-Reservate
#25   lux in tenebris   15:58:10 | Sonntag, 4. September 2011
Es sollte nicht vergessen werden, dass auch diese unseligen fetten und krümelkeksigen, widerlich gelben BROTHOSTIEN zum Verlust des eucharistischen Glaubens beigetragen haben. Diese harten Wasa-Brocken, die heute fast ausschliesslich im Novus Ordo Verwendung finden, sind kaum zu schlucken und rutschen wie ein Reibeisen den Schlund hinab, wenn man sie nicht auf modernistische Weise „zwischen den Zähnen“ und, wie vielfach zu beobachten, mit offenem Munde konsumieren, besser: zermahlen/zerkauen/zerfetzen will. Wer bei solchem Tun noch glauben kann, dass er auf Jesu Christi wahrem Leib herumketscht wie auf einem ausgelutschten Kaugummi, der kreuzigt ja Christus ein zweites Mal!
Deshalb weg mit diesem unseligen Knäckebrot. Und her mit den hauchdünnen, weissen, feinen, mit Christussymbolen bestanzten Hostien, die wie ein Hauch auf der Zunge liegen und dort sofort zergehen, in denen sich der Leib des Herrn auf förmlich spürbar zarteste, liebevollste Weise mit der Seele des Kommunikanten vereinigt.
Redaktion benachrichtigen Linke Bigotterie gepaart mit deutschem Krampftum
#16   lux in tenebris   13:24:05 | Samstag, 3. September 2011
„Dän Szosalismes, so sachd man bei und ümmer, in sainm Llauff halldn weedr Oxs noch Äsell auff!“
OOch nichd der Pabst, ne woar!
Guggst Du hier:
www.youtube.com/watch?v=B7reIMSpBNA
Redaktion benachrichtigen Der hohe Franken bestraft die Protestanten
#2   lux in tenebris   21:14:04 | Freitag, 2. September 2011
„Nach Golde drängt,
Am Golde hängt
Doch alles. Ach wir Armen!“
+
Goethe, Faust I
Szene: Abend. Ein kleines reinliches Zimmer.
Redaktion benachrichtigen Es fehlt ihm der Mut
#50   lux in tenebris   21:02:48 | Freitag, 2. September 2011
#28: „Somit wäre auch die wortreiche Erklärung Kard. Meisners nicht richtig, dass die skandalöse Äußerung nur eine private Meinung eines Bischofs sei.“
+++
Es wird allerhöchste Zeit, dass die Bedeutung der DBK wieder auf das reduziert wird, was dieses komische Gremium in Wirklichkeit ist, nämlich ein Informations- und Beratungskollegium, wo der Vorsitzende als pars inter pares lediglich die Tagesordnung leitet. Alle Entscheidungskompetenzen liegen laut Kirchenrecht bei den Bischöfen für ihr jeweiliges Diözesangebiet. Die DBK erweckt heute jedoch den Eindruck, als besäße der große Vorsitzende alle Richtlinienkompetenz und die Bischöfe seien lediglich seine Berater und Empfehlsempfänger. Eine solch regide Papst-in-Papst-Kirche will auch noch das „synodale Prinzip“ abbilden und fördern. Kein Bedarf an solchen duodezfüstlichen Strukturen!
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#91   lux in tenebris   08:53:00 | Freitag, 2. September 2011
Dieser Zwei-„Fall“, der nicht allein auf kreuz.net „gepusht“, sd. in Warheit durch alle Medien geistert und allenthalben für Kopfschütteln und Ärger über die Amtskirche von Aachen sorgt, zeigt einmal mehr die ganze Verlogenheit der aggiornamentistischen „Liebeskirche“, die sich zwar hübsch zeitgeistgemäß die „Stärkung der Rechte der Frauen in der Kirche“ auf’s Panier schreibt und im Ungehorsam oder geheucheltem Gehorsam vorgeblich zu diesem Zwecke (der wahre Grund ist ein ganz anderer!) sogar die der wahren Kirche Jesu Christi wesensfremde „Frauenordination“ herbeidialogisieren möchte, die andererseits jedoch jene Frauen, die schon längst ein eminent wichtiges, unverzichtbares geistliches Amt in der/für die Kirche bekleiden, die ihr ganzes Leben nach marianischem Vorbild in großer Demut Gott und der Kirche geweiht und im Vertrauen auf Respekt und Anstand, auf ein christliches Miteinander ihre Verhältnisse geregelt haben, in der grausamen Realität einer hedonistisch-neokapitalistischen Gierkirche regelmäßig wie vogelfreie Stiefelknechte und Hausmägde herumschubst, erniedrigt und entrechtet. Und eine Klarisse nutzt dann hier ihr mühsam anstudiertes Fachwissen, nicht um sich ehrenhaft für Gerechtigkeit einzusetzen, sondern um Justizia die Binde von den Augen zu reißen und das Recht je nach Gusto und Interessenlage zu beugen. Dem lehnsherrischen Bischof von Aachen und seinen Ordinariats-Prin-z/t-en sei dringend geraten, die Ordensschwestern von Zweifall in FRIEDEN zu lassen!
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#87   lux in tenebris   21:01:21 | Donnerstag, 1. September 2011
Lese ich richtig!?: „Es geht nur ums Geld; und die den beiden Nonnen vorschwebende Lösung ist: Die beiden wollen den direkten Zugriff auf das mobile und immobile Vereinsvermögen durch Aufteilung zu gleichen Teilen.“
Sagen Sie mal Klarisse, schließen Sie immer von sich auf andere? Das grenzt ja schon an üble Verleumdung. Die Schwestern kämpfen um Ihr HausRECHT, um ihr HeimatRECHT, um Ihr DaseinsRECHT, Sie kämpfen um ihr Lebenswerk, um die mit diesem Ort verbundenen guten geistlichen Werke, um das Andenken und um die Gräber ihrer verstorbenen Mitschwestern, kurz um die nackte Existenz ihres Konvents. Um’s Geld hingegen geht es denen, die ohne Not diesen Konvent aufheben wollen, um an die ansehnliche Immobilie und dessen Verkaufserlös zu kommen. Zwar ist Ihre tres-faciunt-Begründung vollkommener Quatsch, weil für das Bestandsrecht einer Ordensniederlassung ohne Belang, aber wenn man sie Schmalspurjuristin so quatschen hört, könnte man fast zu der Meinung gelangen, dass man den Tod der Priorin absichtlich herbeigeführt oder billigend in Kauf genommen hat, um dadurch die Position der Schwestern entscheidend zu schwächen. Ein Fall für den Staatsanwalt??
Redaktion benachrichtigen Papst erinnert an Bekehrung in der Alten Messe + …
#48   lux in tenebris   17:26:33 | Donnerstag, 1. September 2011
#45: „Joseph Ratzinger besitzt bestimmt beachtliche Fähigkeiten – kirchenrechtliche waren darunter indes bislang nicht zu entdecken.“
+++
Das werde ich dem Gänswein mailen, der sucht immer nach erheiternden oder besonders infamen Gschichterln für den Nachmittagsspaziergang Seiner Heiligkeit.
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#85   lux in tenebris   17:19:29 | Donnerstag, 1. September 2011
Oh, da hat wohl jemand bei den Aachener Orinariats-Printen Erkundigungen eingezogen! Einen Schönheitsfehler hat der ganze schöne Sermon: es handelt sich hierbei um Karmelitinnen, nicht um Klarissen!
Inhaltlich wäre u. a. anzumerken:
„Da die Klarissen [sic!] ein rechtlich selbständiges Nonnenkloster waren, konnte es nach c. 616 § 4 CIC nur vom apostolischen Stuhl unter Mitwirkung des Generalkapitels gem c. 616 § 3 CIC aufgehoben werden.“
+++
Jedoch nur unter der Voraussetzung, dass die betreffenden Schwestern zuvor der Auflösung zugestimmt haben! Da dies nicht der Fall war und ist, ist das ganze Verfahren nichtig!
Redaktion benachrichtigen Die Konzilskirche verwickelt sich in tödliche Widersprüche
#3   lux in tenebris   17:06:15 | Donnerstag, 1. September 2011
Einen freundschaftlichen Rat an den Kardinal:
nehmen Sie diese Schnapsidee-website „direktzumkardinal“ vom Server, sie beschädigt Ihre Reputation!
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#79   lux in tenebris   15:06:35 | Donnerstag, 1. September 2011
Thomast, guckst Du hier:
www.welt.de/…zen-ihr-Kloster.html
+
www.geocaching.com/…k/cache_details.aspx?guid=42095ff6-…
+++
@sacerdos helveticus. Ich gehe einmal davon aus, dass wir in den wirklich wichtigen Fragen öfter d’accord gehen, oder?
Redaktion benachrichtigen Äbte, Theolunken und Apparatschicks hinter der Pfarrer-Initiative
#10   lux in tenebris   14:56:42 | Donnerstag, 1. September 2011
„Die Altliberalen vertreten vom Theolunken bis zum Kardinal alle dasselbe. Dennoch bilden sie Scheinfraktionen, um sich nach einer Schein-Debatte im Windschatten der mächtigen Medienkonzerne auf das gemeinsame Scheinanliegen zu einigen.“
+++
Sic est! Und abgesehen davon, sind jene, die sich zwar am Worte „Ungehorsam“ stören, aber inhaltlich mit den Ungehorsamen völlig d’accord gehen, noch viel ungehorsamer, als der Schüller, der mit offenem Visier kämpft. Man muss sich fragen, was in den Köpfen dieser hier genannten eigentlich vorgeht. Können oder wollen sie nicht begreifen, dass sie auf ihrem „Kirchengipfel“ Dinge verhandeln, die zu verhandeln ihnen gar nicht zukommen, weil sie nicht verhandelbar sind. Können oder wollen sie nicht begreifen, dass sie mit ihren Ansinnen -ob nun Ungehorsam genannt oder nicht- bereits auf dem Weg in eine andere Kirche sind? Gebe Gott, dass dieser Schüller diese Scheinkatholiken bald auf nimmer Wiedersehen aus der Kirche führt, wie der Rattenfänger die Ratten aus Hameln.
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#76   lux in tenebris   12:11:20 | Donnerstag, 1. September 2011
#74: „Also handelt es sich um eine Entscheidung der Ordens, die hier bei kreuz.net dem Bischof „in die Schuhe geschoben“ wird.“
+++
Thomast, wenn Sie sich wenigstens der kleinen Mühe unterziehen wollten, sich vorher ein wenig mit der Materie auseinaderzusetzen, über die Sie Kommentare abzusetzen beabsichtigen, wäre man Ihnen allgemein sehr dankbar!
Redaktion benachrichtigen Eine ganz normale Gemeinde
#4   lux in tenebris   10:50:52 | Donnerstag, 1. September 2011
„Eine ganz normale Gemeinde“
+++
Wie wahr, trauriger Alltag!
So alltäglich, dass man gar nicht mehr weiss, was man da noch kommentieren soll. Letzlich fällt einem dazu nur noch das Nietzsche-Wort ein:
„Selig die Müden, denn sie sollen bald einnicken.“
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#69   lux in tenebris   08:52:31 | Donnerstag, 1. September 2011
Die Klarisse redet doch, unter Schützenhilfe Ihres hiesigen Theaterlogenfreundes „catholic“ aka etc. pp., aus rein egoistischen Gründen so verbissen der widerrechtlichen Klosterauflösung das Wort, weil sie hofft, durch den lukrativen Verkauf des Klostergrundstücks an einen Immobilienhai könnte die drohende Zwangsvereinigung des Suffragans Aachen mit der Archidioecesis Coloniensis noch abgewendet und sie auf diese Weise von der herkulischen Aufgabe, den Musinghoffschen Saustall ausmisten zu müssen, verschont bleiben.
Redaktion benachrichtigen Mainzer Priester suspendiert
#32   lux in tenebris   21:38:34 | Mittwoch, 31. August 2011
Werter Rabe, dass catholic nicht nur als erster, sondern auch als letzter und eigentlich immer und durchweg und das sogar noch unter verschiedensten Accounts „dummes Zeug“ schreibt, ist doch nichts absonderliches. Allein, das muss der Neid ihm lassen, dies „dumme Zeug“ entbehrt mitunter nicht eines gewissen Amüsements.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch läßt die Maske fallen
#71   lux in tenebris   21:22:02 | Mittwoch, 31. August 2011
Geschickt haben sie es ja eingefädelt, diese zingulierte Grinsekatze und seine jesuitischen Berater. Indem sie unverfrorenerweise Wulff (denn Wulff hat Ehebruch begangen und ist schuldig geschieden!!), derzeit Bundespräsident, vor den Karren spannen, heben sie die ganze Angelegenheit auf die diplomatische Ebene und erwecken den Eindruck, der Vatikan diskreditiere mit seiner Auffassung von der Unauflöslichkeit der Ehe die Integrität des deutschen Staatsoberhaupts. Merkel wird sich nicht lange bitten lassen, und gegenüber dem Papst die Empörte spielen, das hat sie ja schon einmal glänzend demonstriert. So bringt man den weißen König in Bredouille und versucht ihn vor seinem Deutschlandbesuch in Zugzwang zu bringen. Was für schäbige Possenreißer.
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#43   lux in tenebris   20:51:33 | Mittwoch, 31. August 2011
#33: „Doch bei hausbesetzendn Nonnen, wird plötzlich mit anderemMaße gemessen.“
*--*
Lese ich richtig?! HAUSBESETZENDEN NONNEN?! Sind sie doof oder nur verlogen, clarisse. Dieses Grundstück wurde den Nonnen von der Dorfgemeinschaft geschenkt, damit sie am Orte bleiben. Es ist das EIGENTUM der Schwestern, aus dem sie ein in Schulden verstrickter Tunichtgut von Bischof vertreiben will, damit er sich und sein eldendes Bistum mit Hilfe FREMDEN EIGENTUMS sanieren kann. Das nennt man unrechtmäßige Bereicherung. Das zählt zu den strafwürdigen Betrugsdelikten, wie sie möglicherweise wissen! Und was versprühen Sie hier Ihre lateinischen Binsenwahrheiten? Wissen Sie nicht, dass es drei gesunde Schwestern waren, gesund, bis die Priorin von den Häschern dieses Bischofs in den Herzinfarkt getrieben wurde?? Dieses Bistum hat eine VISITATION verdient, die sich gewaschen hat. Und dieser „alerte“ Bischof gehört in ein Kloster gesperrt, wo er Busse tut, für seine unmenschlichen Taten.
.
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#28   lux in tenebris   14:32:29 | Mittwoch, 31. August 2011
catholic, Du hast wohl heute eine schlechte Verdauung? Diese zwei Nonnen erhalten ihr Grundstück, das ihr Eigentum ist, und ihr gemeinschaftliches Leben völlig autark. Sie brauchen dazu keine Unterstützung der Kirche, weder der von Rom noch der von Aachen. Aber Aachen braucht das Grundstück, um seine ruinierten Finanzen aufzubessern. Deshalb verliert der Mussinghoff seinen Schafpelz und zeigt seine wahres Gesicht: lupus est homo homini.
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#25   lux in tenebris   14:07:44 | Mittwoch, 31. August 2011
Frager: noch deutlicher wird dieser Text:
www.geocaching.com/…k/cache_details.aspx?guid=42095ff6-…
Schwester Regina wird auch an ihre vielen Mitschwestern denken, die hier vor und mit ihr gelebt, gewirkt, gelitten, gebetet haben, deren Leiber im Kloster nun der Auferstehung entgegenharren und die von einem geldgierigen Bischof nun wie Josef von seinen Brüdern verkauft und aus ihren Gräbern gerissen werden sollen.
Pfui Teufel!
Redaktion benachrichtigen Wird das Bistum Aachen zur Gewalt Zuflucht nehmen?
#7   lux in tenebris   12:53:16 | Mittwoch, 31. August 2011
Die WELT wird noch deutlicher:
www.welt.de/…zen-ihr-Kloster.html
Nervenstärke muss man haben, wenn man in der heutigen, finanziell notorisch klammen, theologisch und spirituell ausgebluteten Wellness, Sex- und Spasskirche, in deren entsakralisierten Domen schon mal ein Spanferkel gegrillt und Bier gesoffen, statt Beichte gehört und Messe gelesen wird, seinen Weg der geistlichen Nachfolge Jesu gehen möchte. Den Schwestern Gottes Segen und allen Beistand des Heiligen Geistes!
Redaktion benachrichtigen Mainzer Priester suspendiert
#16   lux in tenebris   12:35:34 | Mittwoch, 31. August 2011
#15 Trefflicher Bene2, was ist an catholic’s aka Schalom’s aka Tolerant’s aka etc.pp. hiesigen Hinterlassenschaften schon seriös, außer seinen gelegentlichen Menueempfehlungen?
Redaktion benachrichtigen Die Erzdiözese Paderborn läßt die Sau raus
#13   lux in tenebris   12:26:25 | Mittwoch, 31. August 2011
Tja, da kann der Heilige Vater sich auf seinen Reisen und diversen Jugendwelttagen natürlich heiser reden, wenn die Jugendlichen zu Hause in ihren Gemeinden das genaue Gegenteil davon zu hören, zu lesen und nachzuspielen bekommen. Da nützt dann auch das schönste päpstliche Event nicht viel. Alles das ist ein Auswurf der auf den Universitäten ausgebildeten, nichtsnutzigen Ordinariatsasseln und wird abgesegnet von den zuständigen Bischöfen. Und im September sehen wir sie dann wieder um den Papst schleimen wie weiland Brutus und Cassius um ihren geliebten Caesar.
Redaktion benachrichtigen Mainzer Priester suspendiert
#10   lux in tenebris   12:08:19 | Mittwoch, 31. August 2011
Servus, Mrs. Cologne! Das ist eine freudige Überraschung!
Redaktion benachrichtigen Mainzer Priester suspendiert
#4   lux in tenebris   11:01:02 | Mittwoch, 31. August 2011
Hw. Heger ist ein weiteres trauriges Beispiel dafür, dass Zölibatsbruch nur eine Folge des Desinteresses und der Infragestellung der priesterlichen Identität ist.
Redaktion benachrichtigen Hohlstatue des Papstes wird pseudo-korrigiert + …
#1   lux in tenebris   08:46:38 | Mittwoch, 31. August 2011
„Mons. Schwarz habe für ihre Anliegen, die er „nicht alle“ mittragen könne, Verständnis gezeigt.“
*--*
Da sagt er uns nichts Neues. Ist doch eh allen klar, dass sämtliche Schönbornknechte wie der Schüller und sein Meister einer Meinung sind.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#150   lux in tenebris   08:39:52 | Mittwoch, 31. August 2011
#147 Und was wollen Sie uns nun mit dem bis zum Erbrechen wiederholten Hinweis auf jene obskuren Domherren und ihre angeblichen Gelage eigentlich sagen, ennuyante clarrissa??
Dass sich die Hildesheimer Schweinepriester in einer guten Tradition bewegen?? Wenn es Schweinepriestern demnächst in den Sinn kommt, auf geweihten Altären öffentlich Unzucht zu treiben, werden Sie dann auch mit Hinweis auf Bestialitäten aus der 2000jährigen Kirchengeschichte dies zu relativieren suchen??
Sie sind doch wirklich jenseits von Gut und Böse.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit
#59   lux in tenebris   21:14:22 | Dienstag, 30. August 2011
„Er wolle nicht über den [falschen] Glauben von Hw. Schüller urteilen“
*---*
Ja, wenn es die Bischöfe als oberste Lehrer Ihrer Diözesen nicht tunwollen, wer soll es denn dann dem Schüller verbindlich sagen, dass er nicht mehr katholisch ist? Weiss der Kapellarie eigentlich noch, was er erzählt, welche Aufgabe und Funktion er als Bischof in der Kirche zu erfüllen hat? Das ist ja so, als ob Eltern gegenüber den Beschwerden über ihr renitentes Kind die Schultern zucken und sagen: „Ich will nicht über sein Verhalten urteilen.“
Dabei lehrt ein Blick in jedes psychologische Lehrbuch: Renitent werden Kinder/Menschen immer dann, wenn man unfähig oder unwillig ist, ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen, Herr Bischof!
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#144   lux in tenebris   20:54:17 | Dienstag, 30. August 2011
#142: Verbecius, auch so ein Wortgaukler und Taschenspieler vor dem Herrn, der uns Moritz lehren möchte und meint, dies auf billige Art und Weise durch Gebrauch von Paradoxien abhandeln zu können. Wahr ist, sie Unmensch, dass gerade angesichts des Schweißes und Blutes, angesichts der Tränen, Gebete, des Flehens und Hoffens von abertausenden Menschen in und um diesen 1000jährigen Dom es selbst für Agnostiker und Atheisten der Anstand und das normalmenschliche Empfinden verbieten würde, in dieser dadurch geheiligten Stätte Schweine am Spieß zu braten.
Woher nehmen Sie zudem die Frechheit, die Botschaft Christi vom Verzeihen für diese Blasphemie zu reklamieren? Sagte nicht der Herr selbst: „Der Eifer für mein Haus verzehrt mich!“? Und flocht er sich nicht Geißeln und jagte unbarmherzig diejenigen aus dem Tempel, die die Stättes Seines Vaters zu eine Räuberhöhle gemacht hatten??
Gehen Sie in sich, Verbecius, und tun Sie Busse für Ihre und die Sünden dieser Hildesheimer Tempelschänder, denn sie sind rot wie Scharlach!
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#136   lux in tenebris   15:53:56 | Dienstag, 30. August 2011
ABUndant: im klischeehaften Denken gefangen, mehr ist zu diesem Bockmist nicht mehr zu sagen.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit
#25   lux in tenebris   13:34:50 | Dienstag, 30. August 2011
„Es ruhen viele solcher endgültiger Unfehlbarkeiten unter dem Kirchenteppich. Das wäre eine Aufgabe für die Luxi, sie zu erschnüffeln!“
*---*
Was sollte das bringen, werter Tollhäusler? Dass sich die Kirche seit nunmehr fünfzig Jahren einen Dreck um Kontinuität in Fragen der Lehre und Kirchendisziplin schert und einfachhin das Blaue vom Zeitgeisthimmel heruntermodernisiert, weiss doch mittlerweile jedes Kind. Deshalb auch nimmt diese orientierungslose Kirche mit ihren mittelpunktskomplexbehafteten Hirten schon lange niemand mehr ernst.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#131   lux in tenebris   13:24:33 | Dienstag, 30. August 2011
#129: ABUndant, sie haben eine recht klischeehafte Vorstellung von Bauarbeitern. Wollen Sie diese Berufgruppe beleidigen? Jeder Bauarbeiter hat mehr natürliches Ehr- und Schamgefühl im Leibe, als diese Hildesheimer Schweinepriester.
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit
#16   lux in tenebris   13:15:53 | Dienstag, 30. August 2011
„Die Frauenordination könne „nur ein Konzil ändern“.“
*--*
LÜGE! Selbst ein ganzes Konzil kann nicht gegen den Jurisdiktionsprimat des Papstes anentscheiden.
Wie es der treffliche defendor zitiert:
„DAMIT ALSO JEDER ZWEIFEL bezüglich der bedeutenden Angelegenheit, die die göttliche Verfassung der Kirche selbst betrifft, BESEITIGT WIRD,
ERKLÄRE ICH KRAFT MEINES AMTES, die Brüder zu stärken (vgl. Lk 22,32),
daß die KIRCHE KEINE VOLLMACHT HAT,
Frauen die Priesterweihe zu spenden,
und daß sich ALLE GLÄUBIGE DER KIRCHE
E N D G Ü L T I G
an diese Entscheidung ZU HALTEN HABEN.
Aus dem Vatikan, am 22. Mai, dem Pfingstfest des Jahres 1994, dem 16. meines Pontifikates.
JOANNES PAULUS PP II“
Redaktion benachrichtigen Grazer Bischof leugnet die päpstliche Unfehlbarkeit
#12   lux in tenebris   13:09:44 | Dienstag, 30. August 2011
Kapellari: „Viele Menschen würden die Unmöglichkeit der Frauenordination nicht verstehen – versteckt er sich hinter anderen.“
*--*
Dann erkläre sie Ihnen doch, so wie es Deine Aufgabe ist oder häng’ Deine Mitra an den Nagel, Schönbornknecht!
Redaktion benachrichtigen Auch das gibt es: „Aufruf zum Gehorsam“
#13   lux in tenebris   13:03:42 | Dienstag, 30. August 2011
„Tomas…höre bitte mal auf mit Deinem dummen Geschwätz…
Du machst Dich hier lächerlich…“
*--*
Ach, wertes Mönchlein, darüber kann der Tomás doch nur süffisant lächeln, ist es doch gerade sein Geschäft, alles, was mit Tradion und katholischem Glauben zu tun hat und selbst den Sedisvakantismus in diesem Forum lächerlich zu machen. Er ist nunmal nichts weiter als ein Agent Provocateur.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#126   lux in tenebris   09:08:36 | Dienstag, 30. August 2011
Die tölpelhaften Versuche, den blasphemischen Trelle-Schwein-Skandal mit Hilfe von Sinnlosargumenten aus der Welt zu schaffen, machen die ganze Angelegenheit nur noch peinvoller.
Da äussert unter # 125 dieser ABU-ndante Mensch gleich drei Fragen in einer:
„[1]Gelten während der Renovierung besondere Vorschriften: [2]Darf geraucht, darf gegessen, darf getrunken (Alkohol), darf Radio gehört werden (bestimmte Sender, Lieder)? [3]Müssen sich die Beteiligten roher und unflätiger Ausdrücke, derber Verhaltensweisen oder unanständiger Witze enthalten?“
Antwort:
zu [1] SELBSTREDEND!
zu [2] SELBSTVERSTÄNDLICH NICHT!
zu [3] SELBSTREDEND!
+
O tempora, o mores!
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#120   lux in tenebris   08:47:53 | Dienstag, 30. August 2011
Also, langsam werden Ihre Einwände ennuyant, finden Sie nicht auch? Studieren Sie das Alte Testament und die Geschichte des Abendlandes, da werden Sie Antworten auf Ihre Fragen finden. Die gesamte Menschheitsgeschichte war vom Gedanken des Legitimismus durchdrungen und fand ihn plausibel, aber Ihr auf jakobinische Einflüsse begründeter autistischer Staat mit seinen autistischen Eidgenossen, in dem die Kirche wie sonst nur in finstersten Diktaturen gefesselt und geknebelt darniederliegt und mit dem Tode ringt, nimmt davon natürlich keine Notiz und ist sich weiterhin nur selbst genug. Zweischneidige Schwerter werdet Ihr noch brauchen, wenn jene, die auf Eure direkte Demokratie pfeifen, einmal die Plausibilität ihres gefühlten Gottgnadentums auch an den bislang unversehrten Leibern der ungläubigen Eidgenossen demonstrieren wollen.
Redaktion benachrichtigen Neuer Großmeister + …
#2   lux in tenebris   08:03:48 | Dienstag, 30. August 2011
Werter Bene2, auf welche der sechs hier verzeichneten Meldungen wollen Sie mit Ihrem Jubellied antworten?
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#94   lux in tenebris   18:01:15 | Montag, 29. August 2011
„der Dom in Hildesheim ist zur Zeit kein Gotteshaus – sondern eine riesige Baustelle. Dort wird ehrliche Arbeit statt Ehrfurcht erwartet …
dort gibt es zur Zeit Schweiß-Geruch statt Weihrauch-Duft …
Bauhelme statt Mitra …
Mörteleimer statt Weinkännchen …
Es ist doch schön, wenn der Bauherr einmal inmitten der Baustelle sich erkenntlich zeigt und ein Fest gibt … WO liegt also der Aufreger?“
Gott, hartl, dass fragen Sie doch nicht ernsthaft?! Schon die von Ihnen beschriebenen vandalistischen Umtriebe im 1000jährigen Dom sind Skandal genug. Aber das Trelle-Schwein setzt allem noch die Krone auf. Blasphemistenpack!
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#117   lux in tenebris   17:08:23 | Montag, 29. August 2011
Na, Ihre Wiege, Münzer Thomast, stand wohl in der DäDäERR!?
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#115   lux in tenebris   15:30:25 | Montag, 29. August 2011
Das Kriterium ist dann erfüllt, werter helvetischer Thomaschrist, wenn sich der betreffene Herrscher tatssächlich und vollumfänglich als von Gott berufen und vor Gott verantwortlich fühlt, dies ist nämlich die beste Gewähr für ein humanes Regieren, sofern der Gott nur ein christlicher, im Idealfall natürlich katholischer Provinenz ist, wenn ich das einmal so ausdrücken darf.
Sie schimpfen mich einen absurden Legitimisten, aber Ihr vorzeitliches Ein-Reich-ein-Kaiser-Ideal ist ja nun wirklich finsterster Caesaropapismus!
Und Ihnen, armseliger Thomast, kann ich ebenfalls nur sagen, dass nichts so sehr Gewaltunterworfene vor Demütigungen schützt wie das Gottesgnadentum der Gewalthabenden. Wo es kein Gottesgnadentum mehr gibt, da kann nurmehr Gottes Gnade helfen, denn dann wird der Mensch des Menschen Wolf.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#60   lux in tenebris   12:53:33 | Montag, 29. August 2011
„Ich bin sicher, dass eine entsprechende Protest-Stellungnahme des Zentralrats der Muslime bald folgt und dieser hoffentlich dem unsensiblen Hildesheimer Bischof die Leviten liest.“
*---*
Na, wenigstens die, wenn es schon der Bischof von Rom und seine Kurie nicht fertig bringt.
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#110   lux in tenebris   12:48:18 | Montag, 29. August 2011
Ach, Thomasius, lassen Sie doch Ihre Taschenspielertricks. Wen wollen Sie damit beeindrucken und hinters Licht führen? Der Begriff „Gottesgnadentum“ hat mit einen antipäpstlichen Kampfbegriff absolut nichts zu tun, sondern besagt lediglich, dass der Herrscher seinen Herrschaftsanspruch von Gottes Gnade und Willen abhängig sieht und sich demzufolge für sein Handeln vor Gott auch verantwortlich fühlt. Ob diese Gnade nun durch den Papst oder direkt durch Geburt oder Wahl verliehen wird, ist für unseren Fall zunächst einmal vollkommen sekundär. Übrigens, auch wenn es anmaßend wäre, aber ein bischen Gottesgnadentumsgefühl wünschte man unseren heutigen „vom Volk gewählten“ Entscheidungsträgern auch, vielleicht würden sie dann mehr Verantwortung an den Tag legen, als es die reinen Machtpolitiker in der Kürze ihrer Amtszeit gewöhnlich zu tun pflegen.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#50   lux in tenebris   11:17:56 | Montag, 29. August 2011
#39: „Das ganze stinkt nach billiger Anbiderung an den Zeitgeist“
*---*
Nein, nein, Krak des Chevaliers, hinter solchen Aktionen steckt viel mehr. Dadurch soll den Menschen die Ehrfurcht und der Glaube ausgetrieben werden. Gott selbst, als mysterium fascinosum et tremendum, wird hier angegriffen/lächerlich gemacht/von seinem Thron gestürzt. Satanisches Jakobinertum, nicht mehr und nicht weniger!
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#37   lux in tenebris   10:20:34 | Montag, 29. August 2011
Ob der Dom nun zu diesem Zeitpunkt profaniert war oder nicht, er bleibt eine durch 1000jährigen Gebrauch geheiligte Stätte, in der es normal empfindenen Menschen geradezu unmöglich ist, sich bei fettigem Spanferkelfressen und Bier zu verlusTIERen. Solches zu tun und vielmehr noch zu planen, dazu muss man ein von dämonischen Mächten besetzter Perversling, kurz, ein Diener des Gottes Baal, sein.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#30   lux in tenebris   09:50:26 | Montag, 29. August 2011
An der Stellungnahme vom ungläubigen Thomas (#26) sieht man, wie sich Apostaten aller Couleur beim sakrilegischen Spanferkelfressen sich auf ihre fettigen, verlogenen Mäuler küssen.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#21   lux in tenebris   09:14:38 | Montag, 29. August 2011
Wenn sich der Hildesheimer Jakobiner-Bischof vor den zuständigen römischen Stellen nicht für diese Wüstenei im ehrwürigen Dom von Hildesheim verantworten und dafür von diesen wie ein Spanferkel gegrillt wird, dann kann Benedikt XVI. feliciter regnans gleich das Licht ausknipsen.
Redaktion benachrichtigen Hildesheimer Dom: Vier Spanferkel und 140 Liter Bier
#17   lux in tenebris   09:05:33 | Montag, 29. August 2011
Also, wem da noch Zweifel aufkommen, das in den Ordinariaten an den Schalthebeln der Macht antikatholische Kräfte sitzen, die darauf abzielen, den wahren Katholischen Glauben mit allen Mitteln auszurotten und durch Sakrilegien die Ehrfucht vor Gott aus den Herzen der Menschen zu reißen, der ist wirklich blind für die Realitäten.
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#106   lux in tenebris   08:54:44 | Montag, 29. August 2011
Für mich sind Sie in der Tat ein Pseudopriester, da Sie das Gottesgnadentum zugunsten jakobinischen Gedankenguts verwerfen. Machen Sie sich doch nicht lächerlich mit Ihrer „Ewigkeitsgarantie“ des GG, wo dessen Geltung durch sogenannte demokratisch gewählte Volksvertreter und deren Gesetzesmodifizierungen allein schon in der Abtreibungsfrage millionenfach aufgehoben wurde/wird. Wenn SKKH Prinz Louis Ferdinand auf den „Ruf des Volkes“ wartete, so besagt das nur, dass er seine von Gott verliehenen Thronrechte nicht gegen den Willen des (verblendeten und durch Jakobiner wie Ihnen aufgehetzen) Volkes durchsetzen mochte. Darin zeigt er sich als wahrer Souverän! Das Ihnen Hausgesetze ebenso wie das Werk Reinhold Schneiders unverständlich, wesensfremd und also Bücher mit sieben Siegeln sind, brauchen Sie nicht extra zu betonen, das versteht sich von selbst. Im Übrigen geht es hier nicht um persönliche Sympathien oder Antipathien, sondern um die konkrete Frage, ob die Anrede SEINE KAISERLICH KÖNIGLICHE HOHEIT für den Chef des Hauses Hohenzollern adelsrechtlich legitim sei oder nicht, was dieser Sonderling ewed adonai, dieser Afterthomist und Sie unverfrorenerweise in Abrede stellten.
Redaktion benachrichtigen Ein Vorbild für die Reform der Reform? + …
#115   lux in tenebris   00:31:25 | Montag, 29. August 2011
Palmström, mit ihrer psychopathischen Abschafferei seit dem Konzil hat die Katholische Kirche bisher nur eins erricht: sich selbst fast gänzlich abzuschaffen. Da wollen wir doch mal langsam zur Besinnung kommen und nicht auch noch die letzten Kronjuwelen für ein leichtes Leben den Schweinen geben, gell. Ihr Konzept ist abgelehnt!
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#104   lux in tenebris   00:18:17 | Montag, 29. August 2011
Wo bitte wurde ich ausfällig, bester Eidgenosse? War ich es, der sich mit ignoranten wie unverschämten Äusserungen eines Afterthomisten solidarisierte oder Sie, Wertester!?
Nun zu Ihrer aus der Luft gegriffenen Behauptung, dass das Haus Preußen alle Thronanspüche aufgegeben hätte. SKKH Prinz Louis Ferdinand hat sich ausdrücklich und mehrfach dazu erklärt: er sei bereit, wenn das Volk ihn dazu rufe. Darüber hinaus verweise ich Sie auf die jüngsten Interviews mit SKKH Prinz Friedrich Georg von Preußen, in denen er auf einschlägige Anfragen keine Äußerungen tätigte, die in Ihrem Sinne ausgelegt werden könnten. Hätten Sie übrigens meine u. a. Links verfolgt, wäre Ihnen aufgefallen, dass das Haus Preußen selbst diese Anreden für die jeweiligen Chefs des Hauses gebraucht. Würde sich das Haus Preußen nicht als legitime Prätendent auf den Deutschen Kaiserthron betrachten, so müsste man auch das preußische Hausgesetz nicht mehr beachten. Die beiden Onkel des Prinzen bräuchten dann keinen Erbstreit führen, und SKKH Prinz Friedrich Georg nicht ebenbürtig heiraten, sondern könnte sich mit irgendeiner Bürgerlichen mit Vergangenheit verlustieren, so wie das in den degenerierten „regierenden“ Häusern Europas heute zum schlechten Ton gehört, um sich ein pseudodemokratisches Mäntelchen umzuhängen. Bester Helvete, angesichts von #103 noch ein kleiner Tipp zum Schluss: versuchen Sie hier nicht unseren goldigen Foren-Troll „clarissa colonia“ zu kopieren, dass raubt Ihnen Ihre gesamte Reputation…
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#102   lux in tenebris   23:18:01 | Sonntag, 28. August 2011
Schweizer Pseudopriester, kümmern Sie sich um die fremdenfeindlichen Hetzereien unter Ihren Eidgenossen, da haben Sie genung an Psychopatien direkter Demokraten vor Ihrer Haustüre aufzuarbeiten und müssen sich nicht um Dinge bekümmern, von denen Sie ganz offensichtlich nichts verstehen.
Redaktion benachrichtigen Nächstes Jahr gibt es einen Präfekten der Glaubenskongregation
#73   lux in tenebris   20:26:19 | Sonntag, 28. August 2011
SYYCAAMOORRRRE! Sie sind latae sententiae EXKOMMUNIZIERT wegen Verrats des päpstlichen Beichtsiegels!
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#94   lux in tenebris   20:11:46 | Sonntag, 28. August 2011
#91 Gut gebrüllt, Schweizer Löwe, aber leider am Thema vorbei! Es geht hier darum, dass Forenneuling „ewed adonai“ mehrfach fälschlich behauptet (#27/#80), dass für den Chef des Hauses Hohenzollern die Anrede SKKH nicht richtig und möglich sei, da der Titel eines Deutschen Kaisers nicht erblich sei. Das ist falsch, denn bei der Kaiserproklamation im Spiegelsaal von Versailles wurde der Deutsche Kaisertitel mit Zustimmung sämtlicher Bundesfürsten dem König von Preußen und seinen rechtmäßigen Nachkommen zuerkannt. Deshalb ist es sehr wohl möglich und auch richtig, den Prinzen Georg Friedrich, als Chef des Hauses Preußen und Prätendent auf den Deutschen Kaiserthron, mit SEINE KAISERLICH KÖNIGLICHE HOHEIT anzureden.
Selbstverständlich sind Sie, als Eidgenosse wie auch alle anderen echt plebejischen Gesinnungs-GENOSSEN nicht mehr zu dieser Anrede verpflichtet, so wie sie als Katholik neuerdings auch nicht mehr zur Erdbestattung verpflichtet sind. Aber jeder, der sich als Mensch und Katholik die richtigen Maßstäbe und den Seelenadel bewahrt hat, wird sich natürlich selbstredend und gern darauf verpflichten.
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#90   lux in tenebris   17:03:13 | Sonntag, 28. August 2011
#80 „Der König von Preußen hatte das Präsidium des Bundes (vgl. Verfassung des Deutschen Reiches IV. Präsidium Art. 11) und als dieses hat er den Titel „Deutscher Kaiser“. Zwar ist das damit eine Personalunion, aber der Kaisertitel ist nicht erblich, wie ein Königstitel. „
*--*
ewed adonai, Fehlschlüsse werden auch nicht richtiger, wenn man sie im Brustton der Überzeugung permanent wiederholt!
Natürlich lautet die historisch richtige und vollständige Anrede des Chefs des Hauses Preußen SEINE KAISERLICHE UND KÖNIGLICHE HOHEIT, da das Anrecht auf den Deutschen Kaiserthron das Haus Preußen permanent inne hat und dies von keinem der Bundesfürsten ernsthaft streitig gemacht wird.
Vgl.: de.wikipedia.org/…ch_Prinz_von_Preußen:
„Das inoffizielle, aber traditionelle Anrede-Prädikat würde „Königliche Hoheit“ (für Georg Friedrich als preußischen Prinzen) beziehungsweise „Kaiserliche und Königliche Hoheit“ (als Prätendent des deutschen Kaiserthrons) lauten.“
Vgl. auch: www.haus-preussen.de/index292a.html?go=erbfolge
Redaktion benachrichtigen Nächstes Jahr gibt es einen Präfekten der Glaubenskongregation
#69   lux in tenebris   10:22:37 | Sonntag, 28. August 2011
Womöglich erkauft sich ein Malteser das Amt? Das wäre allerdings ein delictum gravius!
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#70   lux in tenebris   08:42:28 | Sonntag, 28. August 2011
Und was die Übertragung der Amtseinführung des neuen Erzbischofs in Berlin betrifft:
1. stand der Hochzeitstermin schon viel früher fest
2. sollte ein katholischer Bischof am christlich heiligen Sonntag, dem Wochenbeginn und Tag des Herrn, und – schon aus ökumenischen Gründen – nicht am jüdischen Sabbath in sein Amt eingeführt werden
3. so telegen ist der Mons. Woelki ja nun wirklich nicht. Zumindest seine lächerliche Schuschu-Harry-Potter-Panto-Brille sollte er gegen eine klassisch-strenge, vorkonziliare Algha, Typ Berwick oder Dominor austauschen.
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#68   lux in tenebris   08:17:51 | Sonntag, 28. August 2011
Aber Heilszeichen, die Friedenskirche wurde doch nicht von Schinkel erbaut, sondern von Persius nach den Plänen des höchst kunstsinnigen und im Herzen längst katholisch denken und fühlenden preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. Vollendet hat die gesamte, am Bau oberitalienischer Klöster orientierte Anlage F. A. Stüler. Sie wurde von Friedrich Wilhelm IV. und seiner katholischen Gemahlin zur Grabeskirche erwählt.
–-
#27: Die Hohenzollern sind Könige von Preußen und Kaiser des von Bismarck geschaffenen Deutschen Reiches, insofern ist Prinz Georg Friedrich eine Kaiserlich-königliche Hoheit.
Redaktion benachrichtigen Prinzenhochzeit mit Fürstabt und evangelischem Prediger
#2   lux in tenebris   17:29:47 | Samstag, 27. August 2011
Herzlichen Glückwunsch den kaiserlich-königlichen Hoheiten! Mit Abstand das sympathischste junge Paar aus den Reihen der europäischen Königs- und Fürstenhauser.
Da kann der Harry-Potter-Bischof vom Niederrhein eben leider nicht mithalten.
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat bedingungslos kapituliert
#25   lux in tenebris   16:48:48 | Samstag, 27. August 2011
„Na klar, im „alten Ritus“ herrscht deswegen kein Priestermangel, weil er ein Sammelbecken arbeitsscheuen Gelichters fragwürdiger sozialer und theologischer Provenienz ist …“
*---*
Nun, clarissa, ein einfacher aktueller Fotovergleich von traditionellen und Novus-ordo-Seminaristen wird Ihnen zeigen, wo das arbeits-, opfer- und gebetsscheue, theologisch aufgeblasen-schwammige und weltanschaulich sozi-alisierte „Gelichter“ zu finden ist.
Aus Gründen der Pietät erlaube ich mir, auf konkrete Verlinkungen zu verzichten.
Redaktion benachrichtigen Wieder eine bischöfliche Aushilfe in Deutschland
#8   lux in tenebris   14:24:56 | Samstag, 27. August 2011
Wurde denn auch der örtliche Pfarrgemeinderat und sämtliche diözesanen Laingremien um Erlaubnis gebeten, den usus antiquior in einer novus-ordo-katholischen Kirche zelebrieren zu dürfen?
Hahahahahohoho
Redaktion benachrichtigen Der Churer Bischof hat bedingungslos kapituliert
#10   lux in tenebris   12:49:17 | Samstag, 27. August 2011
Eine sehr weise Entscheidung vom Churer Bischof! Denn was nützt es, die Priesteramtskandidaten, die den tridentischen Ritus pflegen wollen, in den liberalen Semianaren theologisch und aszetisch verderben und verotten zu lassen. Ein Markstein für den Erfolg der nachkoziliaren Gegenreformation ist das Ausbluten der altliberalistischen Kaderschmieden, der sogenannten Diözesanseminare. Kein Bischof, der noch Verantwortung für seine Diözese verspürt, wird solchen Glaubensvernichter- und Seelenverderberstätten noch gute Kandidaten zum Fraß vorwerfen.
Redaktion benachrichtigen Betreuungsgeld-Debatte: Die Eltern werden schlecht gemacht
#12   lux in tenebris   16:00:12 | Freitag, 26. August 2011
Ein sehr guter Artikel! Genauso ist es!
>BRDDR<
–--
Buchempfehlung zu diesem Thema:
Hanne Kerstin Götze:
Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung – was Kinder wirklich stark macht
Gebundene Ausgabe: 277 Seiten
Verlag: Stocker; Auflage: 1 (März 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3902475943
ISBN-13: 978-3902475947
19,90 Euro
Buchbesprechung:
kathnews.de/…ms/front_content.php?idart=1105
Redaktion benachrichtigen Karmel Zweifall: Die altliberale Liebeskirche schlägt erbarmungslos zu
#8   lux in tenebris   12:48:36 | Freitag, 26. August 2011
Seit wann beschließt ein Bischof über die Köpfe der betroffenen Schwestern hinweg die Schließung eines Klosters? Wenn die Schwestern der Auffassung sind, das Kloster weiter betreiben und aufrecht erhalten zu können, hat der Bischof gar nichts zu unternehmen, es sei denn, er will seine klammen Kassen mit dem Verkauf des Gründstücks füllen. Das wäre dann wieder ein Exempel für die eiskalte Skrupellosigkeit mit der die Bischöfe der Konzilskirche ihre Hirtenamt pervertieren.
Redaktion benachrichtigen Sie tagen und tagen, und es dämmert nicht + …
#30   lux in tenebris   11:44:54 | Freitag, 26. August 2011
Wenn Schönborn und Gerl-Falkowitz geistige Epigonen des Professors Ratzinger sein wollen, dann sieht es traurig aus um Benedikts theologisches Erbe.
Redaktion benachrichtigen Mord oder Dogma, Herr Erzbischof Woelki?
#12   lux in tenebris   11:40:33 | Freitag, 26. August 2011
„Das Pillenverbot ist ja kein Dogma.“
–--
Wenn diese Aussage so getätigt wurde, ist es ein Skandal! Dann kann der Woelki gleich bei seinem Meisner und dem 1. FC Köln bleiben, dieser niederrheinische Leichtfuß.
Redaktion benachrichtigen Ihr Deutschen habt Nazi-Hintergrund – nicht die Piusbruderschaft
#24   lux in tenebris   13:05:20 | Donnerstag, 25. August 2011
„Der Vater von Bischof L. ist also von den Nazis wegen seines höchst AKTIVEN Widerstandes zum Tode verurteilt und hingerichtet worden.“
–--
Wie der Sohn, so der Vater! Beide haben den guten Kampf gekämpft und die Siegespalme errungen.
Die Schwester von Hans und Sophie Scholl sollte sich schämen, sich derart vor den Karren spannen zu lassen. Der Geist des Widerstands gegen Willkür und Unterdrückung, der Hans und Sophie beseelte, west schließlich auch im Werk des Dieners Gottes, Bischof L.
Redaktion benachrichtigen Zwei Mutproben zum Nulltarif
#3   lux in tenebris   12:54:01 | Donnerstag, 25. August 2011
Die „WELT“ ist gar nicht so kirchenfeindlich. Da werden manchmal überraschend frische, traditionsfreundliche Artikel und Kommentare abgedruckt, wie eben jene von diesem netten und klugen Herrn Broder.
–--
Das einstmalige Flaggschiff der Konservativen hingegen, die völlig im Lehmannsumpf untergegangene, perfekt im zeitgeistlichen Gestern mumifizierte Moorleiche FAZ und die Süddeutsche sind sind viel kirchenfeindlicher.
Redaktion benachrichtigen Ihr Deutschen habt Nazi-Hintergrund – nicht die Piusbruderschaft
#16   lux in tenebris   12:43:39 | Donnerstag, 25. August 2011
Dr. Guillotin, es ist sogar denkbar, dass es sich bei Mons. Williamson um einen Maulwurf der vatikanischen Anti-Ratzinger-Fronde handelt, dessen unsägliches Interview einzig und allein und mit Bedacht nur zu dem Zweck gegeben wurde, um mit Hilfe dieser „Bombe“ in letzter Minute die Aufhebung der Exkommunikation und in Folge die Einigungsbemühungen des Papstes mit der Piusbruderschaft zu vereiteln.
Redaktion benachrichtigen Ihr Deutschen habt Nazi-Hintergrund – nicht die Piusbruderschaft
#5   lux in tenebris   11:26:27 | Donnerstag, 25. August 2011
Tja, Leute wie Mons. Williamson machen aus ihrem Herzen keine Mördergrube. Das sie taktisch klug agieren, kann man ihnen nicht vorwerfen. Man sieht allerdings auch, was bei solchem „Bekennermut“ herauskommt.
Redaktion benachrichtigen Die nächste Rock-Wallfahrt für die Jugend + …
#5   lux in tenebris   08:38:11 | Donnerstag, 25. August 2011
Gott, Brandenburgis, der Mann versucht doch nur, seine Haut zu retten. Was für ein erniedrigendes Schauspiel.
–--
Sehr richtig, großer Kirchenlehrer. Das nenne ich Traditionsfaschismus: erst gegen die jahrhundertealten Traditionen revoltieren und dann ihre Ungehorsamsakte als Pseudotradition zementieren. Genauso haben es die Faschisten und Kommunisten auch gemacht. Weg mit den Messdienerinnen und den Gesit-des-Konzils-Frücht(ch)en!
Redaktion benachrichtigen Die nächste Rock-Wallfahrt für die Jugend + …
#2   lux in tenebris   08:17:06 | Donnerstag, 25. August 2011
„Aus einem Interview des neuen Erzbischofs Rainer Maria Woelki von Berlin mit der Berliner Zeitung ‘Tagesspiegel’.“
–--
Man kann diese hochnäsig-inquisitorische Befragerei der Medien einfach nicht mehr hören und lesen. Es ist zum Kotzen, wie sich ein Bischof vor den Medien ausziehen, prostituieren und um gut Wetter bitten muss. Die blöden Medien glauben, wenn man Autoritäten lächerlich macht und vorführt, sei das ein Zeichen von Demokratie, dabei beweisen sie nur einmal mehr, dass sie de facto die erste Macht im Staate sind und wir in einer verkniffenen Mediendiktatur leben. Diese Medien sind die Gaddafies und Assads unserer Welt!
Redaktion benachrichtigen Niederlande: Ist das Ende des altliberalen Winters in Sicht?
#11   lux in tenebris   21:25:45 | Mittwoch, 24. August 2011
#8: „…selbst wenn es nur Taktik gewesen wäre, dann wäre es für einen Seelen- Hirten ein Akt der Katastrofalpädagogik gewesen.“
–--
Ach, bester wickerl, Sie sind ein unverbesserlicher Moserer vor dem Herrn. Was hätte denn der Papst in der vollkommen konzilsgeistverseuchten Kirche anderes tun sollen? Das Konzil und seine Folgen anathematisieren?? Was wären die Folgen gewesen??Wäre er damit vor der Geschichte seiner Rolle als Pontifex gerecht geworden? Bei allen berechtigten Wünschen: würde es der Re-katholisierung vielleicht sogar schaden, wenn der Papst zum gegenwärtigen Zeitpunkt eine Messe im alten Ritus feiern würde? Mir scheint, viele Kritiker haben überhaupt noch nicht realisiert, welch revolutionäre, kopernikanische Wende mit dem Pontifikat Benedikt XVI. eingesetzt hat.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#132   lux in tenebris   18:30:46 | Mittwoch, 24. August 2011
Bester czerkus, ich verstehe Ihren Vorwurf nicht ganz, war ich doch bemüht , ausgehend von der Wirklichkeit, also vom biblischen Befund und der kirchlichen Praxis, Ämter Männern vorzubehalten , welche, wie Sie zugeben müssen, als solche zunächst einmal nicht nur voraussetzungslos, also über alle sogenannten „Vernunftgebote“ erhaben, sondern aus sich heraus auch religionsgeschichtlich/exegetisch/soziologisch ihre ganz spezifische Logik und Konsistenz, kurz, eine erstaunliche Kontinuität entwickelt und vorzuweisen hat, über die man sich VERNÜNFTIGERWEISE nicht einfach hinwegsetzen kann und darf, ohne das Vernuftgemäße/Legitime solchen Handelns logisch zu begründen, Ihnen selbige Praxis ganz rational mit den zwei unterschiedlichen Seinsweisen der menschlichen Natur logisch darzulegen. Wenn ich dies zunächst etwas zaghaft tat, so resultierte meine Zaghaftigkeit nicht aus der Schwäche der Argumente, sondern vielmehr aus der Unsicherheit, den sich in der Wirklichkeit aussprechenden göttlichen Willen erschöpfend begründen zu sollen/wollen/können. Glaube und Wissen haben die erstaunliche Gemeinsamkeit, dass sie für unseren menschlichen Geist niemals voraussetzungslos, also letztbegründbar sind. Diese Aporien haben nichts mit Unlogik, mit Taliban-likehaftem Argumentieren, vielmehr mit unserer Kreatürlichkeit zu tun. Der menschliche Geist ist gehalten, diese in Demut zu (er) tragen, auch wenn es dem alten Adam in uns schwer fällt. Gerade der Heilige Thomas war uns darin ein Vorbild.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#123   lux in tenebris   13:29:23 | Mittwoch, 24. August 2011
hier der 2. Teil von #119:
Deshalb kann die Kirche unter Führung des Heiligen Geistes nur Männern das Priesteramt als Teilhabe am Apostelamt zuerkennen. Sie kann sich nicht vom Willen Gottes dispensieren. Warum das Apostel- und Priesteramt von Gott nur Männern zugesprochen ist, ist letztlich im göttlichen Ratschluss begründet, den der Mensch bekanntlich nur bedingt ergründen kann . Eine rationale Begründung für uns Menschen könnte in der speziellen Verfasstheit der männlichen Seele als anima rationale liegen, die ja nach Thomas nicht nur Form- sd. auch Tätigkeitsprinzip des Menschen ist. Die männlich geprägte Seele als individuum rationalis substantiae könnte also vor/von Gott in ihrem Personsein für die Aufgaben des Apostelamtes besser disponiert sein, als die weibliche, was jedoch letztlich kein Werturteil begründet, wie landläufig unterstellt wird, da sowohl das männliche als auch das weibliche Seinsprinzip der Seele in Gott ihren Ursprung haben.
Redaktion benachrichtigen Liturgie ist kein Katechismusunterricht + …
#44   lux in tenebris   10:46:08 | Mittwoch, 24. August 2011
Schüller: „Bei aller Freunschaft mit vielen Protestanten fällt es mir nicht einmal im Schlaf ein, meine Kirche zu verlassen. Ich betrachte mich als Teil dieser Kirche, wie es alle Getauften sind und möchte daher wünschenswerte Veränderungen in MEINER Kirche betreiben helfen.“
Nun, dazu ist zu sagen: Wer zum Ungehorsam gegen die Lehre der Kirche aufruft, exkommuniziert sich aus der „Weggemeinschaft“ latae sententiae, ob er und sein Kardinal es nun wollen oder nicht.
Redaktion benachrichtigen „Die können mich hier nur im Sarg hinaustragen“
#68   lux in tenebris   10:06:14 | Mittwoch, 24. August 2011
Bester cerkuz, hier der 2. Teil siehe www.kreuz.net/article.13746.html #119:
Wenn also Jesus nach dem Zeugnis der Evangelien nur Männer ins Apostelamt berief, dann tat er das gewiss nicht zufällig, sd. weil es im Heilsplan und Willen Gottes begründet ist. Deshalb kann die Kirche unter Führung des Heiligen Geistes nur Männern das Priesteramt als Teilhabe am Apostelamt zuerkennen. Sie kann sich nicht vom Willen Gottes dispensieren. Warum das Apostel- und Priesteramt von Gott nur Männern zugesprochen ist, ist letztlich im göttlichen Ratschluss begründet, den der Mensch bekanntlich nur bedingt ergründen kann . Eine rationale Begründung für uns Menschen könnte in der speziellen Verfasstheit der männlichen Seele als anima rationale liegen, die ja nach Thomas nicht nur Form- sd. auch Tätigkeitsprinzip des Menschen ist. Die männlich geprägte Seele als individuum rationalis substantiae könnte also vor/von Gott in ihrem Personsein für die Aufgaben des Apostelamtes besser disponiert sein, als die weibliche, was jedoch letztlich kein Werturteil begründet, wie landläufig unterstellt wird, da sowohl das männliche als auch das weibliche Seinsprinzip der Seele in Gott ihren Ursprung haben.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#121   lux in tenebris   09:57:56 | Mittwoch, 24. August 2011
#89: Bester cerkuz, da ich in Ihrer letzten Wortmeldung an mich etwas wie einen maieutischen Impetus vernahm, will ich Ihnen doch kurz antworten. Ich nannte Sie einen Vulgärscholastiker, weil auch Sie die Wirklichkeit in ein Begriffssystem zu pressen suchen, anstatt wie der Aquinate aus der Wirklichkeit die Begriffe abzuleiten. Zudem vertreten Sie einen platonischen Dualismus, wenn Sie zwischen dem Menschen/Seele als Substanz und der Leiblichkeit/Männlichkeit als Akzidenz unterscheiden. Zwischen Leib und Seele besteht nach Thomas kein akzidentielles Verhältnis, vielmehr sind sie ein ex prima dei intentione geschaffenes Kompositum, weshalb der einzelne Mensch als Individuum die substantia prima ist. Die Seele als anima rationalis erkennt nachThomas sogar durch den Leib! Das heißt für unsere Problematik, dass es eine männliche und eine weibliche Erkenntnis- und Seinsweise der Seele gibt, die BEIDE in Gott – gedacht als coincidentia oppositorum – ihren Ursprung haben, deshalb nicht gleichartig, aber gleichwertig sind. Männlichkeit und Weiblichkeit sind also Seinsprinzipien der individuellen, unzerstörbaren und auf Unsterblichkeit angelegten Seele, während eine Hautfarbe das Wesen des Menschen nicht berührt/bestimmt/verändert, also tatsächlich rein akzidentiellen Charakter besitzt. Wenn also Jesus nach dem Zeugnis der Evangelien nur Männer ins Apostelamt berief, dann tat er das gewiss nicht zufällig, sd. weil es im Heilsplan und Willen Gottes begründet ist. (Ende Teil 1)
Redaktion benachrichtigen Übertritt in ein Pius-Schwesternkloster erlaubt
#20   lux in tenebris   20:48:56 | Dienstag, 23. August 2011
#13: „ja! welche Freude!“
–--
Stimmt, werte Seele r.ruhrgebietler!
Heisst es doch so treffend, dass im Himmel mehr Freude über einen einzigen Sünder herrsche, der umkehrt, als über hundert Gerechte.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#88   lux in tenebris   20:42:49 | Dienstag, 23. August 2011
Bester czekus, nachdem Sie sich Ihre/n thomistischen Ghostwriter offensichtlich ein für allemal vergrault haben, suchen Sie hier scholastische Verständnishilfe!? Ganz schön ausgebufft. Sorry, aber nicht mit mir!
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#53   lux in tenebris   16:59:12 | Dienstag, 23. August 2011
Bester czerkus, Sie sind hier der Vulgärscholastiker, denn Sie übersehen, dass die Substanz des Menschen seine Seele ist. Diese Seele wird aber, nach Thomas, geprägt von geistigen Vollzügen (scientia formam animae). Die Seele wiederum prägt den Körper (anima forma corporis). Somit wurzelt die männliche und weibliche Ausprägung des Körpers in der Seele selbst und gehört natürlich logischer Weise zur unverlierbaren Substanz des individuellen Seins des Menschen.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#44   lux in tenebris   15:56:44 | Dienstag, 23. August 2011
Weshalb von einigen Dienste (egal, welche), die in der Kirche von Frauen/Mädchen verrichtet werden, immerfort und a priori als niedriger angesehen werden wie jene Dienste (egal, welche), die von Männern/Jungen ausgeführt werden. Dienst ist Dienst! Und laut Vat.II soll jeder das, und nur das tun, was ihm zukommt. So baut sich Gemeinde auf. Alles andere ist lediglich eine monomanische Travestie. Am Ende dieser Clowneske wollen dann auch im Kirchenchor die Frauen plötzlich nicht mehr nur in der „niederen“ Sopran- und Altlage, sondern im männerdominierten Tenor und Bass singen.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe – jeden Sonntag in jedem größeren Ort
#15   lux in tenebris   15:21:14 | Dienstag, 23. August 2011
Würden die Diözesanbischöfe, als Hirten Ihrer Gläubigen, doch wenigstens großzügig die Möglichkeiten zur Messfeier in der außerordentlichen Form unterstützen und lokale Widerstände beseitigen helfen, wenn Sie selbst schon nicht den EINEN Ritus in beiden Formen feiern wollen.
–--
So aber sieht man, was die vollmundigen Treuebekenntnisse und Ehrerweisungen der deutschen Bischöfe gegenüber dem Pontifex in Wahrheit sind: reine Lippenbekenntnisse.
Redaktion benachrichtigen Phönix: Keine Ministrantinnen mehr
#18   lux in tenebris   11:09:43 | Dienstag, 23. August 2011
Endlich! Wenigstens in Phönix setzt sich die Vernuft durch! Bleibt zu hoffen, dass das Schule macht! Wer einmal genau und unvoreingenommen Ministranten und Ministrantinnen vergleicht, wird sehr schnell feststellen, das Mädchen wegen ihres weiblichen Charakters zum Altardienst ganz und gar ungeeignet sind. Sie sind unkonzentriert, gefallsüchtig, zippeln ständig an ihren Gewändern, schauen in die Gemeinde, schauen an sich herab, schütteln die Haare, fahren sich mit den Fingern durch die Zöpfe, tuscheln und lachen miteinander, und wenn es ernst wird, wissen sie nie, wo sie gehen oder stehen sollen, verpassen ihre Einsätze, machen alles falsch, verwechseln Wasser und Weinkännchen, müssen sich jedesmal vergewissern, ob sie jetzt das richtige tun. All das bringt eine unliturgische Unruhe und ein selbstdarstellerisches Gewese in die Messfeier, was (bei) den Ministranten völlig fremd und unbekannt ist. Deshalb bleiben die Jungen auch über kurz oder lang vom Ministrantendienst fern. Die Mädchen dominieren das Geschehen. Jungen haben somit keine Chance mehr, sich mit dem liturgischen Dienst des Priesteramtes vertraut zu machen. Das ist eine katastrophale Entwicklung, die unbedingt korrigiert und rückgängig gemacht gehört.
Redaktion benachrichtigen Die Antiklerikalen sind von Hw. Schüller begeistert
#41   lux in tenebris   17:22:31 | Montag, 22. August 2011
Zuvörderst sollte Hochwürden S. einmal daran denken, seinen Bauch zu re-formieren, das wäre ihm und seiner Gesundheit zuträglicher, als sich für diesen sinnlosen Medienhype zur Verfügung zu stellen.
Redaktion benachrichtigen Ob sich etwas verändert hat? + …
#13   lux in tenebris   10:45:54 | Montag, 22. August 2011
Papst Benedikt zu den Jugendlichen: „Habt keine Angst, katholisch zu sein und dies immer einfach und ehrlich in eurer Umgebung zu bezeugen.“
–--
Tja, wenn die Jugend angesichts der bischöflichen Schüller-Kniebeugen, der Dialogprozesse mit Ungehorsamen, WSKlern und anderen Quasi-Protestanten ersteinmal überhaupt noch wüsste, was katholisch ist!
Redaktion benachrichtigen Der Präfekt der Glaubenskongregation empfängt den Pius-Generalrat
#10   lux in tenebris   17:35:39 | Samstag, 20. August 2011
Ach, die arme Piusbruderschaft, sie segelt momentan in diesem Forum noch zwischen Skylla [clarissa colonia] und Charybdis [Tomás]. Der Herr aber befiehlt den Winden, wird sie auf Kurs halten und in den sicheren Hafen lenken, wo sich ihre Bestimmung zum Heil der Kirche erfüllt. Deus lo vult.
Redaktion benachrichtigen Papst, Party und winzige Proteste
#6   lux in tenebris   10:47:35 | Samstag, 20. August 2011
Weltjugendtagskosten??
–--
Was Spanien und seine Wirtschaft an dem Weltjugendtag verdienen, davon spricht mal wieder keiner.
–--
Weltjugendtagskosten??
–--
Ein billiges, verlogenes Argument, mit dem man an die niederen Instinkte, Neid, Gier und Habsucht, appelliert und den bezahlten Mob auf die Straßen treibt.
–--
Widerliches Possenspiel.
Redaktion benachrichtigen Volles Programm in Madrid + …
#8   lux in tenebris   08:40:15 | Samstag, 20. August 2011
„Der Vater wollte die Menschen in der Umarmung seines um der Liebe willen gekreuzigten Sohnes lieben.“
–--
Schöne Umschreibung des Sühnopfers Jesu Christi. Aber Mons. Zollitsch glaubt ja leider nicht daran.
XXX
„Sicherheit ein neuerliches Austrittsdesaster für die Kirche“ – drohte Hw. Zulehner dem Wiener Kardinal mit Entzug des schönen Kirchensteuergeldes.“
–-
Als ob das Austrittsdesaster den Abbruchbischöfen als Druckmittel vs. Rom nicht höchst gelegen käme. Widerliche Possenspieler!
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat „keine Probleme“ mit den Forderungen der ‘Pfarrer-Initiative’
#63   lux in tenebris   21:44:15 | Donnerstag, 18. August 2011
Es sind wohl geschätze 70% aller Bischöfe und höheren Kleriker sowie kirchlichen Lehrkräfte im universitären Bereich Mitglied dieser freimaurerischen Vorfeld-Organisationen. Kardinal Ratzinger war nie Mitglied bei den Rotariern, gottlob.
Redaktion benachrichtigen Wahrhaft teuflisch
#106   lux in tenebris   21:35:11 | Donnerstag, 18. August 2011
#92 Aber, bester Abu: „Was in der Kunstszene gerade en vogue ist, das wissen Grundschüler nicht, und es berührt auch nicht deren Erlebniswelt.“ Das ist ja etwas ganz neues. Gerade Grundschüler haben ein sehr feines Empfinden für echte Werte und echte Kunst. Grügers Bücher erreichten nicht umsonst Millionenauflagen und wurden in viele Sprachen übersetzt. Lesen sie hier: …il-fak.uni-duesseldorf.de/…edrichs/grueger.html
–--
„es geht um Schulbücher, und da reicht es halt nicht, was vorliegt.“ Aber der sinnlose, häßliche, antikatholische, synkretistische, niveaulose Dreck, der heute als „Religionsbuch“ den Kindern den katholischen Glauben verkleistert und austreibt, der reicht Ihnen wohl zu, was!? Die von mir zitierten Bücher bringen auf ganz schlichte, aber tief prägende Weise so schwierig zu vermittelnde Werte und Tugenden wie Opfermut, Gnade, Hingabe, Zivilcourage, Wahrheitsliebe, Treue, Maßhaltung, Glaubenseifer, Barmherzigkeit etc. den Kindern nahe. Sie empfangen aus diesen Geschichten ein Gespür für das was Richtig und Falsch ist. Diese Fähigkeit zum Wertfühlen begleitet sie ihr ganzes Leben, und macht sie als Erwachsene zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft. Aber Ihnen reicht das nicht. Offenbar ist auch für Sie das große Erziehungsziel der fruchtlose, nervtötende, zerstörerische Kritikaster, moralische Hedonist und religiöse Relativist.
Redaktion benachrichtigen Wahrhaft teuflisch
#80   lux in tenebris   10:22:04 | Donnerstag, 18. August 2011
#78: Abu, die Kunst der 50er Jahre ist gerade schwer en vouge. Besonders bei jungen Avantgardisten. Die Max-Bill-Renaissance steht ebenso dafür wie die aufwendige Rekonstruktion des wunderschönen Hauses der Begegnung in Königsstein/Ts., wo leider die unsägliche Königsteiner Erklärung beraten und beschlossen wurde.
Was die Texte betrifft: ich lese noch heute unerschrocken ganz normal sozialisierten Kindern aus diesen Büchern vor und sie hängen regelmäßig an meinen Lippen: „Noch eine von den schönen Geschichten, noch eine, bitte bitte!“:
„Fromme Geschichten für kleine Leute“, „Neue fromme Geschichten“ nur echt katholisch bis zur Auflage 1969!
Redaktion benachrichtigen Beständigkeit im Gebet + …
#12   lux in tenebris   10:08:54 | Donnerstag, 18. August 2011
Der große Kardinal Innitzer war ein Freund und Förderer von Kanzler Dollfuß und Otto von Österreich-Ungarn, die beide erklärte Gegner von Nazi-Deutschland und dem Anschluss Österreichs waren. Seine Schreibsel an Hitler waren lediglich diplomatische Floskeln, eine captatio benevolentiae, um der Kirche unter den unabwendbaren Gegebenheiten Luft zum Atmen zu verschaffen. Kardinal Innitzer war der letzte wirklich große, wirklich katholische Kardinal in Wien und Eminenz Groer war sein würdiger Nachfolger, was ihm dann letztlich auch zum Verhängnis wurde.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat „keine Probleme“ mit den Forderungen der ‘Pfarrer-Initiative’
#6   lux in tenebris   09:59:13 | Donnerstag, 18. August 2011
Sieh an, der Schüller und sein Meister. Hat irgendjemand im Ernst bezweifelt, dass die beiden an einem Strang ziehen!? Wir werden grad Zeugen einer dialektischen Posse: Schüllers Maxiforderungen auf der einen, Schönborns pro forma Verweigerung auf der anderen Seite und -zack- kommt der Joker Zulehner mit seinem „Kompromissvorschlag“, der die Weichen für Schüllers Zukunftsvisionen stellt und auf den sich alle harmonisch einigen. In Deutschland läuft übrigens gerade ein ähnliches Szenario, dort nennt man es vornehm „Dialog-Prozess“.
Was sind das alles nur für Schmierenkomödianten!
Redaktion benachrichtigen Wahrhaft teuflisch
#25   lux in tenebris   21:13:26 | Mittwoch, 17. August 2011
@ Paul M.
Sehr schön, dass Sie den verdienten Illustrator Johannes Grüger erwähnen! Er hat wunderbare Kinderbücher für den damals noch katholischen Patmos-Verlag gestaltet. Sehr zu empfehlen sind die tiefgläubigen und spannenden Vorlesebücher „Fromme Geschichten für kleine Leute“ und „Neue Fromme Geschichten“ und „Das große Buch von den Heiligen Namenspatronen“ von Josef Quadflieg mit Bildern von Grüger. Natürlich nur die Auflagen bis 1969, danach wurden alle Erzählungen überarbeitet und dem neuen Geist des II. Vatikanums angepasst. Wenn man Glück hat, kann man hin und wieder Exemplare antiquarisch erwerben. So als Tipp für Eltern.
–--
Johannes Grüger ist neben Rita Schwilgin einer der besten katholischen Kinderbuchillustratoren.
–--
Ach, die einst herrliche katholische Verlagswelt, wie ist auch sie nur mehr verkommen und verrottet.
Redaktion benachrichtigen Alt-68er: Homo-Gestörte sind verlogene Schweine
#2   lux in tenebris   16:51:52 | Mittwoch, 17. August 2011
Fehlt nicht mehr viel, und der Altmann mutiert zum Deutschen Breivik.
Redaktion benachrichtigen Er droht dem Kardinal mit den Kirchenkampf-Medien
#26   lux in tenebris   13:36:37 | Mittwoch, 17. August 2011
Dank Schül(-l-)ers Benehmen, kann sich des Meisters Image wieder erholen. Manus manum lavat.
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion hat die Frömmigkeit zerstört
#36   lux in tenebris   16:28:55 | Dienstag, 16. August 2011
„Wenn der Papst das tut, ist das für mich als Bischof ein Zeichen, ebenso zu handeln.“
–--
Kommt es eigentlich den verstockten Nachfolgern der Handstreich-Bischöfe niemals in den Sinn, dass die sich rapide leerenden Kirchen und ihr erfolgloses Herumstrukturieren, kurz: ihr Versagen auf ganzer Linie, ihr unfruchtbares Wirken, vielleicht ganz ursächlich auf den Zorn Gottes über die sakrilegische Handkommunion und andere rebellische Unehrfürchtigkeiten zurückführen ist!? Das Gott ihnen sozusagen seinen Segen entzieht?! Die Ehrfurcht ist bekanntlich der Anfang der Weisheit, jeder der danach handelt, ist klug. Die Abbruchbischöfe aber sind einfach nur uneinsichtig, trotzig und vernagelt, wie jüngst leider auch Kardinal Meisner in seiner Stellungnahme zur Handkommunion unter Beweis stellte.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erfreut die ganz Jungen
#11   lux in tenebris   12:03:35 | Dienstag, 16. August 2011
#8 Werter Zukurzdenkender, die Messe Pauls VI. ist keine Re-form, sie ist eine De-formation der Messe Pius V.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe erfreut die ganz Jungen
#1   lux in tenebris   11:07:43 | Dienstag, 16. August 2011
Prälat Bux, eine Stimme der Vernunft, keine ideologische Sprechblase! Das Kardinalat für ihn noch im Januar!
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa: „Wir dürfen keine Feiglinge sein“
#71   lux in tenebris   10:52:56 | Dienstag, 16. August 2011
„War Mixa je etwas anderes?“
–--
Offensichtlich. Sonst wäre er nicht durch die mitbrüderlichen Sprechblasen von seinem Bischofsstuhl gemobbt worden.
Redaktion benachrichtigen Der nächste Skandal: Das Erzbistum Freiburg verlinkt auf ‘pro familia’
#4   lux in tenebris   08:48:00 | Dienstag, 16. August 2011
Mir scheint: statt Offenlegung und Untersuchung von Personalakten aller deutschen Priester und Ordensleute seit 1945 durch das Pfeiffer-Sebitz-Institut, sollten besser sämtliche deutsche Diözesen gründlichst von Rom visitiert werden. Die scheinen ja nicht nur theologisch längst eigene Wege zu gehen, die sind ja offensichtlich auch moralisch total verottet.
Redaktion benachrichtigen Das sagt alles: Ihr psychischer Zustand ist besorgniserregend
#51   lux in tenebris   21:38:26 | Montag, 15. August 2011
#10: „Groer, Krenn und Wagner wurden von der Loge eliminiert.“
Werte Rose im Kreuz, Loge und Katholische Kirche, ist das in der Alpenrepublik noch auseinanderdividierbar?
Redaktion benachrichtigen Bischof Walter Mixa: „Wir dürfen keine Feiglinge sein“
#48   lux in tenebris   21:28:35 | Montag, 15. August 2011
Exzellenz Mixas größter Fehler war, dass er sich den berüchtigten P. als „Berater“ aufdrängen ließ. Das war sein Nagel zum Sarg!
Und wenn er fürderhin keine Ruhe gibt, dann füttert man ihn mit Temesta. So sieht’s aus! Die Medici waren Humanisten gegen diese Dunkelmänner!
Redaktion benachrichtigen Das sagt alles: Ihr psychischer Zustand ist besorgniserregend
#5   lux in tenebris   11:53:36 | Montag, 15. August 2011
Maasburg soll wohl nach Groer, Krenn und Wagner das nächste kirchliche Mobbing-Opfer in der Alpenrepublik werden. Offensichtlich wird er als notorischer Bischofskandidat jemandem lästig. Bin gespannt, wann Pytlik Heimaturlaub bekommt.
Redaktion benachrichtigen Oder ein Bund mit Beelzebub?
#22   lux in tenebris   08:02:18 | Montag, 15. August 2011
#20:
Ildefons, das haben Sie trefflich formuliert!
Redaktion benachrichtigen Der „Aufruf zum Ungehorsam“ kann nicht stehenbleiben
#20   lux in tenebris   20:13:11 | Samstag, 13. August 2011
„Doch der Brief sei noch davor bei der Presse gelandet – kritisiert Kardinal Schönborn:
„Wenn ich das durchaus mit Anerkennung sagen darf: Helmut Schüller ist ein Medienprofi“.“
–--
Der Schül(l)er und sein Meister. Gelernt ist halt gelernt, net woar!
Redaktion benachrichtigen Rudolf Heß: Der Frevel der Kremation
#87   lux in tenebris   20:05:44 | Samstag, 13. August 2011
Nunja, die letzten, die soetwas fertiggebracht haben, die die Gebeine ihrer politischen Gegenspieler aus dem Grabe rissen, verbrannten und in alle Winde zerstreuten, waren die menschenverachtenden Nazis. Die evangelische Gemeinde Wunsiedel und die Bundesrepublik Deutschland stellen sich wahrlich ein sehr bedenkliches Zeugnis aus. Es hätte gewiß auch eine humanere Lösung geben können, denn unsere Religion war/ist die Religion der Vergebung, nicht die des ‘Auge um Auge’, ‘Zahn um Zahn’!
Redaktion benachrichtigen Tschechischer Präsident: Die Homos haben kein Recht auf Bewunderung
#13   lux in tenebris   13:05:39 | Freitag, 12. August 2011
„Ein tschechischer Präsident sollte nicht so naseweis sein und über Schlafzimmergewohnheiten seiner Untergebenen herziehen.“
–--
Das kommt eben davon, wenn man seine Schlafzimmergewohnheiten wie ein Religionsbekenntnis vor sich her trägt.
Redaktion benachrichtigen Die Engel-Webseite wird es nicht mehr lange geben
#30   lux in tenebris   13:01:06 | Freitag, 12. August 2011
@Michael van Laack: sehr hilfreiche Sache! Danke übrigens für die Mitteilung!
@wickerl: Mit Ihnen möchte ich mal bei einem Heurigen plaudern. Wäre bestimmt ein interessanter Abend!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft gründet in Lourdes
#100   lux in tenebris   11:58:55 | Freitag, 12. August 2011
„Hätte Bernadette Soubiroux die „Neue Messe“ kennengelernt, hätte sie ihr bestimmt den Vorzug gegeben.“
–--
Muhahaha… die Ehre, den Brüller des Tages abgeliefert zu haben, gehört Ihnen, wertes Ginchen. Nein, wirklich! Ich habe Tränen gelacht! Auf einen solchen Sophismus muss man erst einmal kommen, Respekt! :D
Redaktion benachrichtigen Der Papst schwärmt von Bach + …
#58   lux in tenebris   10:56:05 | Freitag, 12. August 2011
Unehrwürdiger Beda,
ich verstehe beim besten Willen nicht, was Sie meinen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst schwärmt von Bach + …
#56   lux in tenebris   09:05:01 | Freitag, 12. August 2011
„Was kommt als nächstes? Trinkt er in der Privataudienz mit Willi einen Willi, oder heiratet er Georg Gänswein …?“
–--
Clarissa! Sie vergessen sich! Sie wurden zurecht gesperrt. Auch abendliche Frust-Trunkenheit schützt vor Strafe nicht, das wissen Sie wohl am allerbesten!
Redaktion benachrichtigen Die reden wie kommunistische Parteifunktionäre
#25   lux in tenebris   08:54:34 | Freitag, 12. August 2011
#23:
–--
Und wo führen Sie Ihr Konto, beste Clarissa?
–--
Zu Ihren Gunsten möchte ich annehmen, dass Sie sich Ihr kreuz.net-Diplom gewiss im wohlverdienten Ruhestand erworben haben.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#77   lux in tenebris   21:25:48 | Donnerstag, 11. August 2011
#29 „S.Exz Erzbischof Dyba war bis zu seinem Lebensende Bischof von Fulda und es sind auch keine Pläne seitens der zuständigen vatikanischen Stellen bekanntgeworden, ihn abzusetzen. Natürlich hatte er Gegner, die ihn gerne fortgejagt hätten.“
–--
Bester klerikaler Eidgenosse, Sie sagen mir nichts Neues. Und trotzdem bleibe ich bei meiner Aufzählung. Ahnen Sie, warum?
–--
Meisner nannte Ratzinger zwar einmal recht blumig den „Mozart der Theologie“. Begriffen hat er ihn aber offenbar nicht. Andernfalls hätten seine zwei jüngsten Stellungnahmen zu Feier der tridentinischen Messe und zur Handkommunion anders ausfallen müssen. Und vor dem Hintergrund der Stellungnahme des Kardinalpräfekten Cañizares, wonach die kniende Handkommunion überall eingeführt werden sollte * www.kreuz.net/article.13615.html *, ist Meisners Stellungnahme geradezu ein frecher Affront.
Redaktion benachrichtigen Die reden wie kommunistische Parteifunktionäre
#15   lux in tenebris   20:56:25 | Donnerstag, 11. August 2011
„Seit Ausbruch der antikirchlichen Mißbrauchs-Propaganda haben sich die führenden Mißbrauchs-Fachleute Deutschlands Entwarnung gegeben.
Sie wurden von den Medienbossen – denen es nicht um die Wahrheit geht – ignoriert.“
–--
Ofensichtlich nicht nur von den bösen Medienbossen, sondern auch von unseren lieben, arglosen Bischöfen und ihren jesuitischen Dunkelmännern.
Und überhaupt, was reißen hier diese Laien öffentlich das Maul wieder das Priesternetzwerk auf? Was geht die das an? Das ist eine Sache zwischen den Bischöfen und den Priestern! Diese Greminenkatholiken sollten besser den nächsten Gemeindefasching planen, für mehr sind sie ja nicht mehr zu gebrauchen, denn mit den Priestern beten und opfern, wie es ihre eigentliche und edelste Aufgabe wäre, dazu sind diese postkonziliaren Schwadroneure ja ohnehin nicht mehr in der Lage.
Redaktion benachrichtigen Handkommunion: Kardinal Meisner sagt nicht die Wahrheit
#2   lux in tenebris   11:38:36 | Donnerstag, 11. August 2011
Meisner outet sich (nach außen??) einmal mehr als Systembischof. Was auch soll er sonst sein. Wäre er nämlich keiner, wäre er nicht längst nicht mehr im Amt, so wie Dyba, Groer, Krenn, Mixa und Wagner.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft gründet in Lourdes
#3   lux in tenebris   09:25:02 | Donnerstag, 11. August 2011
VIVAT, CRESCAT, FLOREAT
–--
Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Man kann Gift darauf nehmen – wieder ein Homo!
#28   lux in tenebris   12:42:47 | Mittwoch, 10. August 2011
„Die 3. Botschaft von Fátima besagt nach der Bestätigung durch Malachi Martin, der sie kennt, daß Satan auch den Papst kontrollieren wird.“
Lesenswerte Anaritha, aber nicht Benedikt XVI. feliciter regnans!
Redaktion benachrichtigen Die Medjugorje-Zeitbombe feiert ihren dreißigsten Geburtstag
#22   lux in tenebris   12:36:36 | Mittwoch, 10. August 2011
Beste clarissa, selbst aus diesem Forum lässt sich Honig der göttlichen Weisheit ziehen! Sie sind doch dafür der beste Beweis! *captatio benevolentiae*
Redaktion benachrichtigen Die Medjugorje-Zeitbombe feiert ihren dreißigsten Geburtstag
#19   lux in tenebris   12:21:22 | Mittwoch, 10. August 2011
#5: „Ganz einfach! Man müsste ihnen sagen:
Ihr habt zu Gott und der Gottesmutter gebetet, und Eure Gebete wurden erhört.
Ihr habt Euch bekehrt und im Bußsakrament die Sündenvergebung empfangen.
Ihr habt Stärkung im Glauben gesucht, ihr habt sie gefunden …
Wo viel gebetet wird, gibt es auch viele Gnaden.“
–--
Sehr richtig, trefflicher Dominico. Wie schon der Aquinate sagte: ,Gratia supponit naturam.’ Wo die Natur des Menschen die Gnade sucht, wird sie ihm auch zuteil. Gott -oder in dem Falle Maria- wären ja Monster, würden sie die gottsuchende Seele teuflischem Blendwerk überlassen.
Redaktion benachrichtigen Das geknickte Schilfrohr von Campos
#89   lux in tenebris   11:51:24 | Mittwoch, 10. August 2011
Zwei Dinge dazu, beste Kaffeemarke:
Erstens werden Sie in meinen Wortmeldungen nur wenig Sticheleien gegen Berger finden, vielmehr den ehrlichen Wunsch, er möge zu seinen Ursprüngen zurückfinden.
Zweitens: Je mehr ich „Den heiligen Schein“ und Bergers nun wirklich empörende Rundumschläge gegen Papst und Kirche zur Kenntnis nehmen muss, um so größer wird bei mir der Zweifel, dass Berger tatsächlich der Thomist ist, für den man ihn gehalten hat. Er mag ja im Sanctissimum der thomistischen Lehre ein- und ausgegangen sein, innerlich geprägt hat ihn das offenbar nicht. Man sagt bekanntlich auch Shakespeare nach, dass er einen Ghostwriter hatte.
Redaktion benachrichtigen Das geknickte Schilfrohr von Campos
#84   lux in tenebris   11:35:52 | Mittwoch, 10. August 2011
@Lycobates (Nur mal so…)
Habe mir gestern Ihre hiesigen Wortmeldungen zu einem Großteil durchgelesen und muss sagen, dass mir Inhalt und Diktion derselben großes Vergnügen, weil geistigen Gewinn und stilistischen Genuss bereiteten. Das ist eben thomistische Schule! Leider heute rar gesät. Besten Dank, hochgeschätzter Lycobates!
Redaktion benachrichtigen Nicht nur der syrische Präsident hat Probleme mit Aufständischen
#253   lux in tenebris   09:10:15 | Mittwoch, 10. August 2011
„Ob Otto von Habsburg Freimaurer war, läßt sich nicht festellen, aber es steht fest, daß er nicht katholische, sondern ein Modernist war und sich für eine „christliche“ EU stark gemacht hat, d.h. er hat versucht, diesen antichristlichen Superstaat bei Christlich-Konservativen salonfahig zu machen.“
–--
Was für ein Schwachsinn. S.K.K.H. Erzherzog Otto von Österreich-Ungarn hat für die Reichsidee gekämpft, und das Reich gab es schon, als an Freimaurer noch nicht zu denken war. Paradiesische Zeiten eben! Und allein die Reichsidee wird auch dieses aus kapitalistische Habgier in Anarchie und Chaos versinkende Europa noch retten können.
Redaktion benachrichtigen Hw. Alexander Pytlik randaliert gegen das ‘Priesternetzwerk’
#101   lux in tenebris   08:35:42 | Mittwoch, 10. August 2011
„also ich bin nicht Ihr Schätzchen.“
Gott bewahre! Was Sie sind, müssen Sie mit sich selbst ausmachen.
–--
„Wenn übrigens ein Bischof (wer auch immer es sein sollte) nicht weiß, was in seinem Haus vorgeht, dann blickt der wohl nicht ganz durch.“
Sofern er nicht bewusst getäuscht wird!
–--
„Wo war denn hier der Heilige Geist?“
Nun, auch Satans Dünste wabern ziemlich ungehindert durch die (kirchlichen) Räume. Seine Kunst ist die Verstellung. Doch diese Kunst übt er ziemlich stümperhaft aus, wie man sieht.
–--
„Das Verderben ist immer dort, wo die Sünde ist.“
Wem sagen Sie das! Pytlik hätte sich von Remigius R. eben fernhalten sollen! Oder Remigius R. von ihm.
Redaktion benachrichtigen Hw. Alexander Pytlik randaliert gegen das ‘Priesternetzwerk’
#96   lux in tenebris   20:09:44 | Dienstag, 9. August 2011
Einen unbescholtenen, lehramtstreuen, mutigen, guten Bischof wie Exzellenz Krenn mit Hilfe eines homounzüchtigen Priesteramtskandidatensimulanten ins Verderben zu reißen (höchstrichterlich festgestellt!) und somit dazu beizutragen, dass er bis zum heutigen Tage wie ein lebender Leichnam in Einzelhaft dahinvegetieren muss, nennen Sie in Treue für die RKK arbeiten? Sie blicken wohl nicht ganz durch, Schätzchen!
Redaktion benachrichtigen Das geknickte Schilfrohr von Campos
#37   lux in tenebris   22:54:11 | Montag, 8. August 2011
Nunja, immerhin könnte sich Kardinal Meisner ein Beispiel an dem übergroßen Einheitwillen S. Exzellenz Rifan nehmen und seinerseits eine tridentinische Messe um der Einheit willen feiern. (Das gilt übrigen nicht nur für Eminenz Meisner!)
Redaktion benachrichtigen Hw. Alexander Pytlik randaliert gegen das ‘Priesternetzwerk’
#56   lux in tenebris   22:45:01 | Montag, 8. August 2011
Auf jeden Fall hat es sich der vorwitzige Pytlik nun auch mit seinen ihn bislang bedingungslos adorierenden kath.net Fans verdorben. Es wird einsam um den Mann. Er sollte zur Busse in die Wüste geschickt werden.
Redaktion benachrichtigen Hw. Alexander Pytlik randaliert gegen das ‘Priesternetzwerk’
#53   lux in tenebris   22:22:30 | Montag, 8. August 2011
Ja da schau her, der Herr Pytlik, grad mit zwei blauen Augen dem Gerichtssaal entsprungen, mischt schon wieder ganz vorne mit, um durch seine übereifrige wie billige Replik zur Verteidigung der bischöflichen Priesterhatz womöglich doch noch in naher Zukunft an sein großes Ziel zu gelangen, sein mittlerweile schütteres Haupthaar mit einem hübschen roten anstatt des ollen schwarzen Pileolus bedecken zu können. Dazu distanziert er sich gern und marktschreierisch von diesem und jenem und verfolgt mit geradezu bergerschem Zorn das Portal, das ihm doch noch stets als willkommene Bühne diente. Doch bei aller DistanZiererei: von seinem Schützling, dem durchtrieben und verlogenen homogestörten Krennanpisser und Behindertenverderber Remigius R., distanziert er sich nicht. Zu dieser Dreistigkeit will einem nur noch das Kennsche Bonmot einfallen: „Mir genügt’s, wenn die Lügner das Maul halten!“
Redaktion benachrichtigen Das geknickte Schilfrohr von Campos
#5   lux in tenebris   17:05:53 | Montag, 8. August 2011
Nein, es ist nicht nötig, dass er als Zeichen der Einheit in all den innerhalb der Katholischen Kirche von „mikroskopisch kleinen“ Teilkirchen praktizierten Riten zelebriert. Das macht niemand, nicht einmal der Papst.
–--
Ich habe auch noch Verständnis, wenn er als Bischof einer altrituellen Diözese GELEGENTLICH den Novus Ordo zelebriert, wenn er meint, dadurch seine Gemeinschaft mit der nachkonziliaren Existenzweise der RKK demonstrieren zu müssen.
–--
Hingegen habe ich absolut kein Verständnis, dass er das theologisch-liturgische Übel der KONZELEBRATION praktiziert und dadurch gutheißt. Soweit muss man sich um der Einheit willen nicht prostituieren.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachfolger der Apostel will Kinderblut fließen sehen
#21   lux in tenebris   13:05:23 | Montag, 8. August 2011
Der ist der passende, vorbildliche Hirte für unsere schon und noch nicht existierende scientologisch-katholische Memorandisten- und Dialüg-Kirche.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe geben den Klerikerstand der öffentlichen Verfolgung preis
#180   lux in tenebris   08:43:13 | Montag, 8. August 2011
„Die Finsternissen begreifen das lux nicht.“
–--
Lach, lukullischer Schalom. Hauptsache wir verstehen uns. Habe schon manch hübsche Kochidee aus ihrem dreifaltigen Wertstoffhof gewonnen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe geben den Klerikerstand der öffentlichen Verfolgung preis
#148   lux in tenebris   22:27:24 | Sonntag, 7. August 2011
Lustig, wie unsere Foren-Trolle hier wieder fleißig ihren Müll absondern.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe geben den Klerikerstand der öffentlichen Verfolgung preis
#117   lux in tenebris   21:47:02 | Sonntag, 7. August 2011
„Nicht die Priester sind die Versager. Das Sprichwort sagt „wie der Herr, so das Geschirr!“.“
–--
Bester Siegfried, das ist ja ein weiterer schöner Nebeneffekt dieser dreckigen Angelegenheit, dass die Herren Bischöfe von Sebnitz-Pfeiffer mit Fingern auf die Priester zeigen lassen, während sie dadurch ihre eigene jahrzehntelange Vertunschungspraxis vergessen machen. Sie, die nach dem jesuitischen Lancieren der ihnen längst bekannten Missbrauchsfälle in die Öffentlichkeit so medienwirksam aus allen Wolken fielen, sind doch die eigentlichen Hauptschuldigen an der ganzen Misere. In Irland und der USA hat man deswegen auch die richtigen kKnsequenzen gezogen und die schlimmsten Vertuscher-Bischöfe abgesetzt. Mit diesem Forschungsauftrag jedoch spielen die Bischöfe einmal mehr die Ahnungslosen. Dabei waren ihnen ALLEIN Zahl und Ausmaß der Missbräuche durch all die Jahrzehnte bestens bekannt.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe geben den Klerikerstand der öffentlichen Verfolgung preis
#21   lux in tenebris   18:10:09 | Sonntag, 7. August 2011
Man kann nur hoffen und beten, dass einzelne Bischöfe nicht länger ihr Gewissen vom Ständigen Rat und Herrn Langendörfer vertreten lassen und endlich den Mut finden, aus diesem selbstzerstörerischen Projekt auszusteigen. Zwar hat man schon vorsorglich an Krenn und Mixa vorexerziert, welches Schicksal denen bereitet wird, die vom vorgegebenen Kurs abweichen, aber wenn sich nur eine genügende Anzahl Bischöfe findet, wird man dieses Szenario mit ihnen nicht durchspielen können, und die Macht des Kartells ist womöglich ein für allemal gebrochen.
Redaktion benachrichtigen Die Bischöfe geben den Klerikerstand der öffentlichen Verfolgung preis
#4   lux in tenebris   17:26:24 | Sonntag, 7. August 2011
„… will man den Priesterberufungen noch eine Zukunft schenken.“
Wie!? Was!? In der katholischen Kirche der Zukunft wird es nach Wunsch und Willen der Bischöfe und ihrer jesuitischen Einflüsterer keinen Platz für irgendwelche Berufungen geben. Da werden die Laien beauftragt. So einfach ist das.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#203   lux in tenebris   09:36:20 | Sonntag, 7. August 2011
#157: „Ich bin auch so gut wie sicher, dass der Ullstein Verlag Herrn Berger für sein Pamphlet einen kirchenfeindlichen Ghostwriter zur Seite gestellt hat.“
–--
Werter Mariahilfer, ich fürchte, die traurige Wahrheit ist, dass Dr. Berger sowohl als Thomist als auch als Sodomist über einen entsprechenden Ghostwriter verfügte.
Redaktion benachrichtigen NS-Opfer wird seliggesprochen + …
#2   lux in tenebris   09:06:23 | Sonntag, 7. August 2011
„Kapuziner haben keinen Nachwuchs“
–--
Vielleicht sind ihre Bärte Gott doch ein Greuel! hahahaheulheulheul
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es hart auf hart
#12   lux in tenebris   09:01:00 | Sonntag, 7. August 2011
Bei Gott, das ist der größte Kirchenskandal seit dem Verrat des Judas, mit dem Unterschied, dass hier die Verräter obendrein noch die Silberlinge selber zahlen.
Wenn es die Priester geschickt anfangen und ihre Bischofe vor der Welt und Rom verklagen, dann werden womöglich viele cathedrae auf einmal vakant werden. Zumindest aber zwei Stühle in der DBK.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Fahrrad ins Priesterseminar
#68   lux in tenebris   08:32:13 | Sonntag, 7. August 2011
Nun, zwischen den würdigen Bärten frommer Propheten und Ordensmänner, deren Wuchs sie sich als Zeichen ihrer Askese auferlegten und den geckenhaft ausrasierten „Goatees“ unserer selbstdarstellerischen Mantelalbenträger besteht wahrlich ein himmelschreiender Unterschied!
Redaktion benachrichtigen Mit dem Fahrrad ins Priesterseminar
#49   lux in tenebris   21:13:14 | Samstag, 6. August 2011
Es gab einmal eine Zeit, da war es Klerikern streng verboten, Bärte zu tragen, damit nicht ein Tropfen des kostbaren Blutes etwa in Gefahr geriete, in dieser überaus affektierten weltlichen Manneszierde gefangen/verunehrt/umsonst vergossen zu werden. Leider erkennen die heutigen Priesterausbilder nicht mehr, dass die vielen für entbehrlich gehaltenen, sogenannten „Nebensächlichkeiten“ der Tradition ihren hohen Sinn im Schutz des Wesentlichen haben. Wer sich nur auf das vermeintlich Wesentliche beschränkt, dem wird auch bald das Wesentliche immer unwesentlicher. DAS IST DAS BÖSE ENDE, welches heute überall im Zusammenbruch des Glaubens und der Sitten – gerade auch im Priesterstand! – zu verzeichnen ist.
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Prediger bekehrt sich zum Glauben
#145   lux in tenebris   20:57:09 | Samstag, 6. August 2011
„davon KANN der Heilige Vater dispensieren“
Kindlicher Tarcisius, habe ich das bestritten? Schließlich ist der Papst dank seines Jurisdiktionsprimates oberster Gesetzgeber und Lehrer der Kirche in Sachen des Glaubens und der Sitten genauso wie in der Kirchenzucht und der Regierung der Kirche. Seine Juristiktion ist bekanntlich eine universale, die die Gewalt jedes einzelnen Bischofs und der Gesamtheit aller Bischöfe übersteigt. Er kann jede Angelegenheit ohne Zustimmung der Bischöfe oder der Gesamtkirche selbständig regeln und zwar jederzeit und qua Amt unmittelbar! Dennoch ist sein Lehrprimat keine Willkürherrschaft. Vielmehr soll er dem Aufbau der Kirche dienen und findet im göttlichen Recht seine Grenze. So kann es also bspw. fraglich sein, ob es dem Aufbau der Kirche dient, wenn man ohne hinreichenden Grund vom Klerikerzölibat dispensiert, obwohl selbiger apostolischen Ursprungs ist und in Jesu Vorbild, also womöglich im göttlichen Willen selbst, gründet!
–--
„Privileg der Unierten, verheiratete Männer zu weihen“
Sie sagen es richtig: Privileg/Ausnahme/Sonderrecht. Die mikroskopisch kleinen Kirchen der Unierten erhielten dieses Privileg um des Gutes der Einheit und damit um des Aufbaus des Leibes Christi und des Heils der Seelen willen. Das rechtfertigt aber noch lange nicht die Dispenz vom Zölibat für Einzelpersonen innerhalb der RKK. Hier steht nämlich zu befürchten, dass eine solche Dispenz das Gegenteil bewirkt + vielen Gläubigen und Priestern zum Ärgernis gereicht.
Redaktion benachrichtigen Mit dem Fahrrad ins Priesterseminar
#39   lux in tenebris   20:00:35 | Samstag, 6. August 2011
Man kann jedem wahrhaft von Gott berufenen jungen Mann nur empfehlen, Diözesanseminare zu meiden und sich stattdessen eine ordentliche theologische und aszetische Ausbildung in einem der mittlerweile zahlreichen Priesterseminare der Tradition angedeihen zu lassen. Ansonsten endet er als traurige Bärtchen/Rollkragen/Poloshirt/Ohrring-Priesterkarrikatur, mit der es für gewöhnlich ein böses Ende nimmt.
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Prediger bekehrt sich zum Glauben
#133   lux in tenebris   14:41:30 | Samstag, 6. August 2011
Man muss sich schon fragen, ob angesichts der heutigen Praxis eigentlich jeder konvertierende Religionsdiener automatisch Anspruch auf Priesterweihe und eine päpstliche Dispenz vom Zölibat hat, oder ob da doch noch etwas wie Berufung mit im Spiel sein muss? Wenn letzteres der Fall sein sollte, wie vereinbart dies die Kirche dann mit ihrem wichtigsten Berufungskriterium: der Befähigung zum Zölibat? Wem nützt diese Herumdispensiererei? Gelangt nicht auch die päpstliche Vollmacht an ihre Grenzen, wenn es um den göttlichen Willen und das Heil der Seelen geht?
Redaktion benachrichtigen Das ist die Interessenpartei der Homo-Gestörten – mehr nicht
#123   lux in tenebris   10:44:08 | Samstag, 6. August 2011
„Heute wird ja nicht nur der Zölibat als unerträglich empfunden, sondern auch das, was die Bischöfe listig an seine Stelle setzen wollen, nämlich die Ehe nach dem Plane Gottes und der Ordnung der Kirche.“
Dank, bester defendor, für diese weisen Worte von Prof. Georg May. Ich hoffe immer noch, unser Heiliger Vater Benedikt, feliciter regnans, findet endlich den Mut, Prof. May das zu verleihen, was er vor Gott auf Grund seines jahrzehntelangen, unermüdlichen Martyrertums für die Wahrheit in der Kirche Jesu Christi längst inne hat: das Kardinalat.
Redaktion benachrichtigen Aus den Fenstern winken verboten + …
#5   lux in tenebris   09:01:40 | Samstag, 6. August 2011
„Die Unauflöslichkeit der Ehe sei kein kirchliches Dogma – behauptete der Kirchenrechtler.“
–--
Na, dann wird’s aber Zeit für eine Dogmatisierung, wenn der zweifelnde Herr sonst an dem, was immer und fest geglaubt wurde, irre wird. Ach ja, dabei auch nicht den Klerikerzölibat vergessen, hier wird ja auch gern von interessierten Kreisen die unselige und durch Lehrtextfälschung erschlichene Praxis der Orthodoxen/Unierten als apostolische Tradition verkauft.
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Prediger bekehrt sich zum Glauben
#128   lux in tenebris   08:43:10 | Samstag, 6. August 2011
„Das, mi carae tenebrae, ist die Sakramentendogmatik der Kirche – deren ausdrückliche Ablehnung – glaube ich – einen Straftatbestand erfüllt …“
–--
Ach, teuerste Logenschwester, hätten Sie die Güte, die Sakramentendogmatik in diesem Punkte mit Nümmerchen aus dem Enchiridion Symbolorum, definitionum et declarationum de rebus fidei et morum zu belegen!?
–--
„Exkommunikation latae sententiae wg. Apostasie, Häresie, Schisma. Man verliert die meisten Rechte, die man als Gläubiger in der Kirche hat.“
Latae sententiae poenas ne comminetur legislator, nisi forte in singularia quaedam delicta dolosa, quae vel graviori esse possint scandalo vel efficaciter puniri poenis ferendae sententiae non possint; censuras autem, praesertim excommunicationem, ne constituat, nisi maxima cum moderatione et in sola delicta graviora.
„Im Übrigen besteht die Praxis solcher Verheirateter Priester in der katholischen Kirche (wieder) seit es Ostkirchen gibt.“
–--
Kindlicher Tarcisius, seit wann hat das Sonderrecht der Unierten universelle Geltung innerhalb der Katholischen Kirche??
Pfeifen im Walde, davon kann der Heilige Vater leider nicht dispensieren, aber es sollte mit einer gerechten Spruchstrafe belegt werden, wenn es grober Irreführung dient.
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Prediger bekehrt sich zum Glauben
#64   lux in tenebris   21:24:41 | Freitag, 5. August 2011
„Ehe ist kein Weihehindernis, aber Weihe ein Ehwhindernis.“
–--
Von dieser verqueren Sakramentenlehre bekommen ja selbst die Orthodoxen mittlerweile schon heftige Kopfschmerzen.
Redaktion benachrichtigen Das Problem ist nicht der kirchenfeindliche Oberrabbiner
#6   lux in tenebris   20:50:28 | Freitag, 5. August 2011
„Kardinal Koch beeilte sich, einen Eklat mit dem mächtigen Oberrabbiner zu vermeiden.“
–--
Alles Dhimmis!
Redaktion benachrichtigen Evangelischer Prediger bekehrt sich zum Glauben
#55   lux in tenebris   20:46:02 | Freitag, 5. August 2011
„In den nächsten Jahren will er sich auf die Priesterweihe vorbereiten.“
–--
Zuvor aber Trennung von Tisch und Bett! Wer römisch-katholischer Priester werden will, hat den Zölibat zu leben!
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#172   lux in tenebris   14:26:00 | Freitag, 5. August 2011
@Pikachu #164
Mir schon klar, dass es sich dabei um zwei Paar Schuhe handelt. Mir ging es nur um Mixa. Die Informaten von kreuz.net sind natürlich unbekannt. Und so soll es auch sein und bleiben, schließlich leben wir in einem Rechtstaat, der Beichtgeheimnis ebenso wie die journalistische Freiheit respektiert, gelle!
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#168   lux in tenebris   13:12:19 | Freitag, 5. August 2011
„Geheimnisverrat ist z.B. das ,was er über Bischof Mixa geschrieben hat,
das er streng vertraulich erfahren hat (will ich hier nicht wiederholen).
Wer der Verräter aus der Bischofskonferenz sein könnte,
ob hoch oder niedrig, machte er keine Aussage.“
–--
Hä!? Bischofskonferenz? Aber gut, über die Frage hat kreuz.net bereits hinreichend referiert:
www.kreuz.net/article.11887.html
und deswegen wurde auch schon prozessiert:
www.kreuz.net/article.13447.html
www.kreuz.net/article.13447.html
www.kreuz.net/article.13606.html
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#328   lux in tenebris   10:51:31 | Freitag, 5. August 2011
Aber, tefflicher Domenico, ist es denn nicht von der Regierung geplant, dass die Ausländer einmal unserer Renten zahlen? So wird es jedenfalls landauf, landab verkündet, wenn es darum geht, zum Nutzen der Wirtschaft noch mehr billige Arbeitskräfte ins Land zu holen und die von Pille und Abtreibung verursachte demographische Katastrophe abzupuffern. Ach, was wird nur aus dem schönen alten Europa?? Mene mene tekel upharsin!
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#153   lux in tenebris   09:15:07 | Freitag, 5. August 2011
„Er würde auch nach wie vor die alte Messe der neuen beim
Gottesdienstbesuch vorziehen.“
–--
Das sagt er doch nur, um alle Besucher der „alten Messe“ in den Geruch der Sodomie zu bringen. Natürlich nur die männlichen… jungen… gutaussehenden… wie den Tätowierten auf Bild 9 des kreuz.net-Artikels 9597.
hahaha
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz kooperiert mit Abtreibern
#38   lux in tenebris   08:47:18 | Freitag, 5. August 2011
„Jede Zusammenarbeit der Heiligen Römisch-Katholischen Kirche mit ausgesprochenen Abtreibungs-Organisationen (…) befleckt die Stellvertreter Gottes auf Erden mit dem Blut der unschuldigen, ungeborenen Kinder!“
–--
Ach, werter Josef Preßlmayer, wenn sich jene Bischöfe doch nur selbst beflecken würden! Leider aber beflecken diese Bischöfe die ganze Kirche, die Braut Jesu Christi! Und wenn es noch einmal dazu kommen sollte, dass in diesen Landen die Menschen eine Chance erhalten, rückblickend den organisierten menschenmordenden Wahnsinn an Ungeborenen in seinem ganzen Ausmaß und mit all seinen fürchterlichen Konsequenzen zu erkennen, dann werden die Tätertöchtersöhne – so wie sie heute u. a. auf die Bischöfe verweisen, die in der Nazizeit mit den Wölfen heulten und den Arm zum Hitlergruß erhoben – mit Fingern auf die Abtreibungsbischöfe zeigen und sagen: „Seht, die Kirche hat bei diesem bestialischen Morden auch mitgemacht! Hätte nicht gerade sie es besser wissen sollen?“ Was bleibt der Kirche durch dieses unmoralische Tun ihrer Autoritäten an Glaubwürdigkeit übrig? Dann wird die Kirche heilfroh sein, die Schande ihrer Amtsträger mit den Leiden der katholischen Abtreibungsgegner abwaschen zu können. Dann wird man die Preßlmayers selig und heilig sprechen, aber subito!
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#93   lux in tenebris   21:17:38 | Donnerstag, 4. August 2011
„Die infamen Äußerungen, nicht zuletzt in seiner Hetzschrift („Der heilige Schein“), sind mehr als empörend und lassen einen schwer glauben, dass sie von demselben Menschen stammen, der bis vor kurzem unter anderem Herausgeber von „Theologisches“ und Experte für Thomas von Aquin war.“
–--
Bester Mariahilfer, genau diese Gedanken hege ich auch immer. Also entweder hatte Dr. Berger als früherer Thomist oder als outender Sodomist einen „Ghostwriter“. Beides kann nicht von einer Person stammen. Zwar soll es auch multiple Persönlichkeiten geben, aber mir scheint, dass dies auch nur eine intellektualistische Umschreibung für das Phänomen der Besessenheit ist.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#19   lux in tenebris   17:12:01 | Donnerstag, 4. August 2011
„beten wir für ihn, aufdass er sich aus der fürchterlichen Knechtschaft des Vaters der Lüge befreien möge“
–--
Ja, das wollen wir tun, bester mones. Denn wen nimmt es wunder, dass ein einstiger Apostel des Hl. Thomas, ein Entlarver dämonischer Theologen, von Satan ganz besonders gehasst und verfolgt und mit allerlei Blendwerk immer tiefer ins Verderben geführt wird. Möge Gott ihm Einsicht, Reue und Umkehr schenken, damit auch dieser verlorene Sohn zum Vaterhaus zurückfinde.
Redaktion benachrichtigen David Berger bei seiner Lieblingsbeschäftigung – dem Lügen
#13   lux in tenebris   16:53:07 | Donnerstag, 4. August 2011
„Berger hält sich bedeckt: Das wisse er „von Kirchenrechtlern“.“
–--
Hört, hört! Dreimal darf man raten, von welchem befreundeten „Kirchenrechtler“ der größte Blender der Gegenwart seine bizzaren „Insider“-Informationen bezieht!
Redaktion benachrichtigen Der Osloer Amokläufer ist das Produkt einer zerfetzten Familie
#265   lux in tenebris   14:50:34 | Donnerstag, 4. August 2011
„da sehe ich Paralellen zum Kaiser Karl“
–--
falsch ge-wiiiickerrrl-t: manchmal fehlt ihren Provokationen dann doch jedweder Sitz im Leben. Auf diese Weise macht man sich nicht nur lächerlich, sondern auch unglaubwürdig! Bedauerlich.
Seliger Kaiser Karl o.p.n.
www.emperor-charles.org
Redaktion benachrichtigen Der zurückgetretene Erzbischof ist ein Sodomist
#8   lux in tenebris   12:08:27 | Donnerstag, 4. August 2011
Wer war denn eigentlich unter Johannes Paul II. für die Bischofsernennungen verantwortlich? Diese Frage scheint mir leider kaum Beachtung zu finden.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner sieht nur die Oberfläche der Alten Messe
#37   lux in tenebris   21:27:54 | Mittwoch, 3. August 2011
„Grossartiger Vortrag des 83-jährigen Emeritus in Wien
vom Juni des Jahres. Manchmal lakonisch, sehr treffsicher
und profund! Viel Vergnügen!
gloria.tv/?media=167126“
–----
Wunderbar, dass gloria.tv die großen Männer und Frauen der nachkonziliaren Gegenreformation endlich mit Ton und Bild ins Internet bringt. Beispiele gefällig:
Prof. Dr. Georg May:
www.gloria.tv/?media=19923
www.gloria.tv/?media=37882
www.gloria.tv/?media=25764
www.gloria.tv/?media=28120
www.gloria.tv/?media=28762
www.gloria.tv/?media=26841
www.gloria.tv/?media=87302
www.gloria.tv/?media=26811
www.gloria.tv/?media=49744
www.gloria.tv/?media=26784
www.gloria.tv/?media=26847
www.gloria.tv/?media=20447
www.gloria.tv/?media=24265
www.gloria.tv/?media=87300
Prof. Dr. Walter Hoeres
www.gloria.tv/?media=172164
Prof. Dr. Alma von Stockhausen
www.gloria.tv/?media=118306
www.gloria.tv/?media=33570
www.gloria.tv/?media=35905
Vergelt’s Gott und weiter so!
Redaktion benachrichtigen Der Chefideologe bei der Befehlsausgabe an die Bischöfe
#3   lux in tenebris   11:05:00 | Mittwoch, 3. August 2011
Mit wehenden Fahnen in den Abgrund. Was bleibt ihnen auch anderes übrig. Zu selbstkritischer Reflexion, geschweige denn reuiger Umkehr, sind diese theologischen Bankrotteure doch gar nicht fähig.
Redaktion benachrichtigen Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
#33   lux in tenebris   14:17:42 | Dienstag, 2. August 2011
Werter Tomas, es geht hierbei doch nicht darum, was solch ein „Laien-Rat“ befürwortet, ob er von Dekanen eventuell nur als Besenstil benützt wird, hinter dem man sich verstecken zu können glaubt oder ob der „Laien-Rat“ womöglich im Sinne von Zollitsch handelt oder etwa gar der Papst heimlich Beifall klatscht (was ich nicht glaube!).
Es geht hierbei einfach darum, was Recht und Gesetz in der Kirche ist. Dieses Recht MUSS eingefordert und das Gesetz zu Geltung gebracht werden. Der „Laien-Rat“ setzt sich über geltendes Recht und Gesetz (Motuproprio) in der Kirche hinweg und verbreitet Anarchie zum Schaden des Heils der Seelen. Wer dem nicht Einhalt gebietet und dadruch Recht und Gesetz zur Geltung verhilft, ist selbst ein Anarchist und gehört, bei Verstocktheit, des Amtes enthoben. SO EINFACH UND KLAR IST DIE FAKTENLAGE! Ich kann im Grunde das verzagte Gejammer und Gebarme und das Gekusche der „Altgläubigen“ nicht verstehen.
Redaktion benachrichtigen Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
#26   lux in tenebris   13:50:26 | Dienstag, 2. August 2011
„Warum sollte der Zollitsch den Pfarrgemeinderat auf die Finder klopfen?“
–----
Ganz einfach. Weil diese Laien sich Rechte anmaßen, die ihnen nicht zustehen und mit ihrer anmaßenden Entscheidung das Heil der Seelen gefährden. Hier ist eine Korrektur des Ortsordinarius DRINGEND erforderlich und geboten, andernfalls handelt auch er gegen das oberste Gesetz der Kirche und muss folglich von höherer Stelle gemaßregelt werden. Soweit aber wird es doch Mons. Zollitsch nicht kommen lassen wollen, jetzt, wo der Heilige Vater bald nach Deutschland kommt.
Redaktion benachrichtigen Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
#24   lux in tenebris   13:35:39 | Dienstag, 2. August 2011
man vertraut eher darauf, dass der Vatikan auf teutonische Euros nicht verzichten mag/kann…
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#33   lux in tenebris   13:27:56 | Dienstag, 2. August 2011
Das Christentum, namentlich in seiner römisch-katholischen Ausprägung, steht geistig und moralisch bergehoch über den anderen Religionen. Jede Praxis, die diesen Fakt leugnet oder verwischt, ist abzulehnen.
Redaktion benachrichtigen Die buckligen Verwandten
#29   lux in tenebris   13:20:55 | Dienstag, 2. August 2011
Das Gerede vom jüdisch-christlichen Erbe ist nur unter historischem Blickwinkel gerechtfertigt. Heute wird dieser Therminus aber vorwiegend soziologisch und theologisch gebraucht. Wie wenig jedoch das Christentum mit dem Judentum in solch wesentlichen Fragen gemein hat, zeigt sich allein schon im Gebot der Barmherzigkeit und der Feindesliebe. Alles, was den Neuen Bund zum Neuen Bund macht, wird vom Judentum abgelehnt.
Redaktion benachrichtigen Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
#19   lux in tenebris   13:03:13 | Dienstag, 2. August 2011
@Guiseppe: Seit wann hat solch ein Konzilsbeiwerk wie die sogenannten „Pfarrgemeinderäte“ überhaupt zu bestimmen, wer, wann und wo eine katholische Messe (ge)feier(t)n (werden) darf? Hier geht es nicht um ein Gemeindepicknick oder anderen Klamauk, über den man in solchen „Gremien“ meinethalben getrost abstimmen könnte, sondern um das SALUS ANIMARUM, und das ist bekanntlich in der RÖMISCH-katholischen Kirche immer noch SUPREMA LEX, das in diesem Falle der Papst hinreichend und unmissverständlich interpretiert hat.
Redaktion benachrichtigen Pfarrgemeinderat verbietet die Alte Messe
#17   lux in tenebris   12:47:12 | Dienstag, 2. August 2011
Sind wir in Heidelberg auch scientologisch-katholisch? Oder wie kann es sein, dass sich hier eine Laienspielschar, genannt „Pfarrgemeinderat“, unter Missachtung päpstlicher Verfügungen für die Gesamtkirche, die Rechte eines Rectors ecclesiae beansprucht? Solchen Amtsanmaßungen gehört aber einmal kräftig auf die Finger geklopft, Mons. Zollitsch!
Redaktion benachrichtigen Ohne Hw. Toni Faber: Niki Lauda trat wieder in die Kirche ein
#24   lux in tenebris   21:37:27 | Montag, 1. August 2011
„Im übrigen haben im Dritten Reich schon tausende reichsdeutsche Nazis die Römisch Katholische Kirche verlassen. Die Kirche hats überlebt.-“
–--------
Werter Theater-Logen-Bruder. Ihre Gelassenheit ist auch nicht von Pappe! Haben Sie doch die Güte, wenn es mal wieder darum geht, dass der Papst mit seinem Neokonservatismus oder angebliche Missbräuche durch Kleriker für hohe Kirchenaustrittszahlen sorgen, die aufgeregten Hysterikern mit Ihrer bestechenden Weisheit zu füttern. Habe die Ehre.
Redaktion benachrichtigen Ohne Hw. Toni Faber: Niki Lauda trat wieder in die Kirche ein
#18   lux in tenebris   21:13:19 | Montag, 1. August 2011
Die scientologisch-katholische Kirche hat wieder zugeschlagen und ein prominentes, papiernes Kirchenmitglied mehr, mit dem man sich schmücken und dessen fette Kirchensteuer man für unheilige Zwecke wie Kirchumbauten nach dem Geist des Konzils, für groteske, an erschröckliche Geisterbahnfiguren gemahnende „Kunstwerke“ im Stephansdom und dergleichen mehr verjubeln kann. Was scheren da Krethi und Plethi, die zu tausenden die österreichische Kirche wegen deren hausgemachter Skandale verlassen.
Redaktion benachrichtigen Ein Mädchen im offenen Sarg
#68   lux in tenebris   12:25:26 | Samstag, 30. Juli 2011
Bei dieser Gelegenheit natürlich auch ein herzliches Vergelt’s Gott für die wichtigen/guten/kundigen Leserbeiträge von defendor, monens und alle jenen, die hier ein ehrliches Anliegen verfolgen. Sie sind die Säulen dieses Leserforums!
Redaktion benachrichtigen Ein Mädchen im offenen Sarg
#66   lux in tenebris   10:37:43 | Samstag, 30. Juli 2011
Dr. Josef Preßlmayers Beiträge sind IMMER gut, denn er vertritt ein gottwohlgefälliges, (über-)lebenswichtiges Anliegen! Aufrichtiges Vergelt’s Gott, Herr Dr. Preßlmayer!
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#98   lux in tenebris   12:07:20 | Freitag, 29. Juli 2011
„Die unfassbare Kaltherzigkeit und Gleichgültigkeit der schwerreichen muslimischen Ölstaaten angesichts der Hungerkatastrophe in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft fällt mittlerweile sogar den Muslimen selber auf.“
#
Wen darf es wundern? Das sind halt archaische, von christlicher Religion und Kultur ganz und gar unbeleckte Völker. Da zählt der Nächste eben so viel wie eine Frau, nämlich nichts. Und so lange die „Christen“ für die Armen zahlen, kann man seine Petro-Dollar weiter ungestraft für britische Reitpferde und deutsche Jagd-Falken verschwenden. Allah sei Dank.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann es jeder nachlesen
#58   lux in tenebris   11:28:53 | Freitag, 29. Juli 2011
Man muss sich das nur mal auf der Zunge zergehen lassen: unser „Theologe der Gegenwart“ hat, diesem Urteil zufolge, der Schwulette R., einem teuflischen Behindertenverderber, zur Glaubwürdigkeit verholfen, anstatt diese zu hinterfragen/erschüttern, wie es redlicherweise seine Aufgabe gewesen wäre, um Schaden von der Kirche abzuwenden. Dadurch wurde der einzig nachweisliche/bekennende/überführte Schwule am Priesterseminar St. Pölten absurderweise zugleich zum Kronzeugen angeblicher schwuler Machenschaften an selbiger Ausbildungsstätte! R.s für glaubwürdig gehaltenen Aussagen waren letztlich das Druckmittel für den Rücktritt des unbescholtenen Bischofs Dr. Krenn. Das ist ungefähr so, als würde unser „Theologe der Gegenwart“ dem größten Blender der Gegenwart, Dr. Berger, Glaubwürdigkeit attestieren, wenn der seine lächerlich-kruden wie unverschämt/ungeheuerlichen Behauptungen bezüglich der sexuellen Orientierung des Papstes zu Protokoll geben müsste. Leser r.ruhrgebietler fragt zu Recht: Wie lange noch dürfen die Krenn-Vernichter ihren Spott mit der Kirche treiben?
Redaktion benachrichtigen Breivik zeigt einen wahrhaftigen Kult für den Staat Israel und seine Armee
#104   lux in tenebris   21:45:54 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@al-Muschrik und Domenico: Da soll noch einmal jemand behaupten, kreuz.net-Lesen lohne nicht. Sie beweisen – pars pro toto – das Gegenteil!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann es jeder nachlesen
#55   lux in tenebris   21:31:20 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Was da oben protokolliert ist, weiss doch eh a jeder, der nicht wie die blöden Affen Aug’, Ohr und Mund verschließt. Nur, dass es jetzt höchstrichterlich festgestellt und als zutreffend bestätigt wurde, ist das Interessante/Neue/Skandalöse. Man kann unserem „Theologen der Gegenwart“ und jenem ominösen Bischof, der ihn angeblich (laut eigener Aussage in diesem Forum: kreuz.net/article.13451.html) zu dem Prozess geraten/gedrängt/ermächtigt hat, im Grunde nur dankbar sein. Und was „Der 13.“ betrifft: die EUR 1.000.-- für die Wahrheit sind wirklich gut angelegt.
Redaktion benachrichtigen Die sakrilegische Handkommunion ist verboten – ausführen marsch!
#10   lux in tenebris   20:59:46 | Donnerstag, 28. Juli 2011
„Die Zelebration nach den Rubriken und Normen der Kirche sei die einzige Möglichkeit, die Messe „authentisch“ zu feiern“
#
Schön gesagt. Doch wo gibt es die noch? Alles nurmehr schlabberig-dehnbare „Kann-Bestimmungen“! Nunja, ich richte mich ohnehin nach Müller-Umbergs Zeremonienbüchlein. Etwas für Kenner und Könner!
Redaktion benachrichtigen Werner Königshofer von den Freiheitlichen ausgeschlossen
#6   lux in tenebris   17:29:52 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Was für eine Macht facebook doch hat. Wohl denen, die sich dort nicht prostituieren!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann es jeder nachlesen
#48   lux in tenebris   14:07:49 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Aber Annerl, Schalom sitz mit der Dame doch gemeinsam auf dem Logen-Platz, natürlich nur in diesem Theater!
Redaktion benachrichtigen Zum Glück hat er kein Wort zurückgenommen
#2   lux in tenebris   14:00:01 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Tja, wenn ein Homosexueller die Lehre der Kirche über die Ehe und die Weitergabe des Lebens akzeptiert und aus vollem Herzen deren richtige Logik anerkennt und unterstützt, warum sollte ihn die Kirche verurteilen? Sünder sind wir alle, und Sünder können im Beichtstuhl ihren Frieden finden, sofern Sie nur wahrhaft bereuen und sich um Besserung mühen.
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche sind nicht gescheitert
#59   lux in tenebris   13:53:30 | Donnerstag, 28. Juli 2011
@Redaktion: Übrigens finde ich es sehr schön und lobenswert, dass in jüngster Zeit unser Heiliger Vater auf den verschiedenen Kreuz.net-Illustrationen immer heiter und entspannt blickt. Das ist redaktionell sicher nicht nur der Vermittlung einer gewissen Urlaubsstimmung geschuldet, oder?
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann es jeder nachlesen
#43   lux in tenebris   13:29:23 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Und nicht nur für den klagenden Priester, sondern für alle Krenn-Feinde im engen und weiteren Sinne. Deshalb herrscht ja hier auch unter den Kommentatoren betroffenes „Schweigen im Walde“.
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#57   lux in tenebris   13:20:33 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Läge es dem Kardinal ernsthaft daran, Diener der Einheit zu sein, dann müsste er ja gerade in diesem Wunsch einen hinreichenden Anlass sehen, dem Motuproprio gemäß die außerordentliche Form zu zelebrieren, denn das Motuproprio beendet, dem Heiligen Vater sei Dank, die willkürliche Ausschaltung der Tradition durch den spalterischen „Geist des Konzils“, dessen „Hermeneutik des Bruchs“ in der durchgepeitschten und aufoktroyierten Reform der Messe sich auf besonders eklatanter Weise manifestiert. Also, Eminenz, raffen Sie sich auf und üben Sie den „EINEN“ Ritus auch in der außerordentlichen Form, wenn Sie ein Diener der Einheit sein wollen!
Redaktion benachrichtigen Keine Alte Messe, dafür viel Blabla um die Einheit
#1   lux in tenebris   11:20:18 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Jaja, Eminenz ist nicht nur ein verschmitzter Schlesier, er hat auch in der DDR gelernt. Und das ziemlich gut.
Redaktion benachrichtigen Weniger Daten als geplant + …
#3   lux in tenebris   08:29:25 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Guten Morgen, desgleichen! Und herzlichen Glückwunsch nachträglich zu Ihrem vorgestrigen (Nick-) Namenstag, verehrte AnnaAndreasTeresa!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann es jeder nachlesen
#36   lux in tenebris   08:22:22 | Donnerstag, 28. Juli 2011
Nanu, noch kein Standartkommentar unseres „Theologen der Gegenwart“ mit den üblichen Verweisen auf seine Rattenfänger-Webseite? Also, entweder ist der pastoral schwer engagierte Herr Dr. P. im wohlverdienten Badeurlaub, oder er hat was gelernt!
Redaktion benachrichtigen Weniger Daten als geplant + …
#1   lux in tenebris   08:14:13 | Donnerstag, 28. Juli 2011
„Die bereits gesammelten Geburtsdaten werden gelöscht.“
#
Zu spät, Herr Kopp, man weiss Bescheid!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann es jeder nachlesen
#27   lux in tenebris   22:08:44 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Dem Gottesmann Krenn sei sein Ruhestand mit gutem Essen, guten Wein und guten Erinnerungen an sein Pöltner Priesterseminar herzlichst gegönnt.“
#
Es steht zu befürchten, dass des Herrn Bischof Dr. Krenns Menü wohl vorwiegend aus Temesta besteht.
Redaktion benachrichtigen Jetzt kann es jeder nachlesen
#23   lux in tenebris   21:52:29 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Somit sind die Recherchen von Dr. Gabriel Waste zum Buch „Der Wahrheit die Ehre!“ höchstrichterlich bestätigt! Dieser hochnotpeinliche Prozess erinnert in seinem Ausgang fast an jenen, den 1895 Oscar Wilde gegen John Sholto Douglas, den 9. Marquess von Queensberry angestrengt hatte. Bekanntlich ging Wilde als Kläger in den Prozess, um als Angeklagter daraus hervorzugehen. Rom kann zu diesem Urteil nun nicht mehr schweigen und muss die nötigen Konsequenzen ziehen, sonst ist es selbst in seiner Glaubwürdigkeit beschädigt.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#939   lux in tenebris   17:55:36 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Tja, trefflicher Domenico, hier lesen (nicht nur) SPIEGELredakteure mit, um sich inspirieren zu lassen. ;)
@Abu #858: Und ich dachte, Sie meinten die Französische Revolution (so Pi mal Daumen)
Redaktion benachrichtigen Der norwegische Schlächter ist für die Abtreibung
#49   lux in tenebris   13:08:01 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Dann erzählen Sie doch mal welchen Zweck dieses Massaker hat und was damit erreicht werden soll oder wird!!!“
#
Werter Pascal, fragen Sie nicht mich armes Licht, fragen Sie den Teufel und seine Legion!
Redaktion benachrichtigen „Der Papst gibt Geheimbotschaften an die Piusbrüder“
#44   lux in tenebris   12:55:31 | Mittwoch, 27. Juli 2011
Wie der Herr Dr. Berger sämtliche Negativ-Klischees über Homos bedient. Ist doch irgendwie schizo, oder?
Redaktion benachrichtigen Die Diözese Bozen-Brixen hat einen neuen Bischof
#2   lux in tenebris   12:51:11 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Mons. Muser empfing am 28. Juni 1987 in Brixen die Priesterweihe.“
An Seiner Heiligkeit Stelle hätte ich lustigerweise gleich einmal einen Primizianten ernannt.
Redaktion benachrichtigen Der norwegische Schlächter ist für die Abtreibung
#39   lux in tenebris   12:45:40 | Mittwoch, 27. Juli 2011
#26: „Weil es völliger Käse ist. Besonders in Norwegen“
#
Ahso, Sie hatten nur Norwegen und ein paar protestantische Mainstreamchristen im Blick, naja, dann ist die These natürlich wirklich Käse!
Redaktion benachrichtigen Der norwegische Schlächter ist für die Abtreibung
#25   lux in tenebris   11:55:42 | Mittwoch, 27. Juli 2011
„Aber er war ja sowieso nur ein gesteuertes Werkzeug der linken Regierung um die armen Christen besser verfolgen zu können ;-)
#
Pascal, warum kleiden Sie diese durchaus bedenkenswerte These in Ironie? Angst vor der eigenen Courage??
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum Hamburg vertreibt einen Okkultismus-Koffer
#82   lux in tenebris   17:59:08 | Dienstag, 26. Juli 2011
Man darf gespannt sein, wann im Erzbistum Anschauungsmaterial für den Sexualkundeunterricht bereitgehalten werden:
Pornokoffer
Verhütungskoffer
Scheidungskoffer
Homokoffer
Abtreibungskoffer
Gott ja, Aufklärung tut halt not!
Redaktion benachrichtigen Das Erzbistum Hamburg vertreibt einen Okkultismus-Koffer
#68   lux in tenebris   13:35:56 | Dienstag, 26. Juli 2011
Nunja, wen wundert’s noch, angesichts der dortigen Oberindianer!
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#879   lux in tenebris   13:20:42 | Dienstag, 26. Juli 2011
„Welche Rolle Breivik Leuten wie Ihnen angedacht hat: „Islamkritik = Islam“hass“ = rechter Terrorismus = Diffamierung ALLER Islamgegner und entsprechende Zensur- und Verbotsforderungen“
Aber, Don Tuttisanti, wenn es sich – pars pro toto – SO verhielte, hiesse das nicht, das „größte Monster seit dem Zweiten Weltkrieg“ betreibt in Wirklichkeit das Geschäft der „Kulturmarxisten“, indem es ihnen mit seiner wahnwitzigen Tat die Legitimation für die Kriminalisierung und Verfolgung aller „Rechtspopulisten“, „Islamkritiker“, „Fundamentalisten“ und „Verteidiger des christlichen Abendlandes“ liefert? Das wäre wirklich ein perfides Kalkül und würde von äußerst kalter, ganz und gar unmenschlicher Intelligenz zeugen!
@Abu#858: Ein sehr interessanter Beitrag! Würden Sie so freundlich sein, nun auch den Zweck explizit zu benennen, auf den die Geschichte Ihrer Meinung nach seit 250 Jahren zuläuft. Als trotteliger lux bin ich nun einmal so leicht in Gefahr misszuverstehen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#860   lux in tenebris   11:29:27 | Dienstag, 26. Juli 2011
Domenico ist nur zu danken für die treffliche, weil zutreffende Analyse über das „größte Monster seit dem Zweiten Weltkrieg“, das sich und sein wahnwitziges Tun, laut eigenem „Manifest“, als Antwort auf die Ignoranz und Untätigkeit des Europa dominierenden „Kulturmarxismus“ gegenüber der Überfremdung und dem nicht minder wahnwitzigen islamistischen Terror versteht. Um sich historisch zu verorten, greift „das größte Monster seit dem Zweiten Weltkrieg“ unter anderem auf christliche Ritter-Symbolik zurück, die es jedoch auf dem geistigen Hintergrund der okkultistischen, sprich satanistischen Rosenkreuzer- und Freimaurerszene versteht. Auch Hitler sah sich unter der „göttlichen Vorsehung“. Jeder weiss jedoch, dass sein Gott Satan war.
Bester Phillip, wollen Sie sich doch bitte weiterhin auf Ihre „Idee“, Ihren „Wahn“, die „Homogestörten“, fixieren. Mit diesem Thema könnten Sie womöglich eher reüssieren.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#842   lux in tenebris   08:56:27 | Dienstag, 26. Juli 2011
Richtig. Ein „christlicher Fundamentalist“ war und ist das „größte Monster seit dem Zweiten Weltkrieg“ ganz sicher NICHT, aber ein Freimaurer und Okkultist, das ist es definitiv gewesen! Vielleicht sogar ein Homosexueller mit Gewaltfantasien?? Weiss man etwas genaueres, ob er eine Freundin/Lebenspartnerin oder Kinder hatte?? Entsetzlich!
Redaktion benachrichtigen Irischer Nuntius in Rom einbestellt + …
#2   lux in tenebris   08:47:02 | Dienstag, 26. Juli 2011
„Da drehte der Redakteur durch“
~
Interessant! Ähnlich heftige Reaktionen auf ganz ähnliche Frotzeleien waren gestern auch unter den Leserzuschriften zu finden. Da liegen wohl die Nerven blank??
Redaktion benachrichtigen Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
#72   lux in tenebris   15:20:58 | Montag, 25. Juli 2011
Dreimal großer Thot, ich danke Dir und bin beruhigt! Die Trennung von Staat und Kirche kann zum gegenwärtigen Zeitpunkt für die Kirche in Deutschland nur hilfreich sein, ob’s hingegen dem Staate nützt, der Humanität und der Freiheit? Ich hab da meine Zweifel!
Redaktion benachrichtigen Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
#63   lux in tenebris   14:55:52 | Montag, 25. Juli 2011
„Dagegen ist ein Kraut gewachsen:eine humanitäre Bildung und die Abschaffung aller dogmatischen Institutionen, wie beispielsweise die Kirche.“
Verbergen sich hinter solch inhumanen Worten nicht ähnliche Auslöschungsfantasien wie beim „größten Monster seit dem Zweiten Weltkrieg“?
Redaktion benachrichtigen „Schwerwiegende Terrorakte“ + …
#85   lux in tenebris   14:39:30 | Montag, 25. Juli 2011
@monens: „die Tempelritter haben aber den wahren Glauben unerschütterlich bekannt und wurden 2005 vom Vatican auch offiziell rehabilitiert“
Das ist alles wahr und richtig, trefflicher monens. Aber leider haben die diabolischen und okkulten Freimaurer sich dreist der christlichen Tradition der Templer bemächtigt und schmücken sich seit geraumer Zeit gern mit deren Symbolen wie u. a. folgender Link beweist: www.freimaurer-templer.de Des „größten Mosters seit dem Zweiten Weltkrieg“ freimaurerische Ritterfantasien haben also okkulte Ursprünge und nichts mit den historischen christlich-abendländischen Ritterorden zu tun.
Redaktion benachrichtigen „Schwerwiegende Terrorakte“ + …
#24   lux in tenebris   11:15:27 | Montag, 25. Juli 2011
Ob nun Freimaurer, Christ, Fundamentalist oder Homosexueller, unzurechnungsfähig muss dieses „größte Monster seit dem Zweiten Weltkrieg“ auf jeden Fall gewesen sein, oder wer sonst, bitteschön, würde, während er ein solch entsetzliches, hochkriminelles Kapitalverbrechen akribisch vorbereitet, auf die Idee kommen, sich und seine Pläne vorab im Internet zu outen? Dieses irrwitzige Vorgehen erinnert irgendwie an den Fall Marinus van der Lubbe, der auch zunächst mit Kleinbränden auf sich aufmerksam machte, bevor er mit seiner Involvierung in den Reichstagsbrand die Verfolgung der Kommunisten auslöste.
Redaktion benachrichtigen Der kritikfreudige Schützling der Medienbosse verträgt keine Kritik
#6   lux in tenebris   10:51:40 | Montag, 25. Juli 2011
Tja, und wer greift zum Trick der Zahlungsunfähigkeit, um den eigenen Missbrauchsopfern die Entschädigung zu verweigern? Da war ja die Vertuschungspraxis der Ordinariate mit stillschweigenden Wiedergutmachungszahlungen für die Opfer direkt gold gegen die folgenlose „Aufklärungspraxis“ der Jesuiten.
Redaktion benachrichtigen Die Welt empört sich über das Grazer Skandal-Urteil
#118   lux in tenebris   10:39:02 | Montag, 25. Juli 2011
Die Antwort auf Ihr hübsches diabolisches Gedankenspielchen, beste clarissa, ist doch ganz einfach: man rettet das, was man retten kann.
Redaktion benachrichtigen Die Welt empört sich über das Grazer Skandal-Urteil
#112   lux in tenebris   10:25:56 | Montag, 25. Juli 2011
„Clarisse, kann es sein das ihre Gedankengänge diabolisch inspiriert sind?“
.
Oh, das hätte sie dann mit dem „größten Monster seit dem Zweiten Weltkrieg“ gemein!
Redaktion benachrichtigen „Schwerwiegende Terrorakte“ + …
#13   lux in tenebris   10:18:01 | Montag, 25. Juli 2011
Nicht auszudenken! Welch eine Melange: Fundamentalist, Christ, Freimaurer und Homosexuell. Tja, auf dem Rücken dieses „größten Monsters seit dem Zweiten Weltkrieg“ könnte offenbar so mancher sein Süppchen kochen… Entsetzlich!
Redaktion benachrichtigen „Schwerwiegende Terrorakte“ + …
#10   lux in tenebris   10:07:53 | Montag, 25. Juli 2011
Solchen entsetzlichen Gewaltverbrechen haben ja meist auch einen sexualpathologischen Hintergrund (siehe Hitler!). Ist eigentlich schon etwas über die sexuelle Orientierung dieses „größten Monsters seit dem Zweiten Weltkrieg“ bekannt geworden??
Redaktion benachrichtigen „Schwerwiegende Terrorakte“ + …
#7   lux in tenebris   09:47:35 | Montag, 25. Juli 2011
@wickerl: Vielleicht erhält ja das Staatssekretariat solche politischen Statements praktischerweise direkt aus dem Oval Office?
Redaktion benachrichtigen Priester wird vom Reichssender Wien öffentlich hingerichtet
#28   lux in tenebris   13:13:04 | Sonntag, 24. Juli 2011
SANGUIS MARTYRUM EST SEMEN CHRISTIANORUM
Nur immer weiter so! Die Geister müssen geschieden werden, dann erhebt sich die HRKK bald wie der Phönix aus der Konzilsasche!
Redaktion benachrichtigen Gestern Gaskammern, heute Kinderschlachthöfe +…
#1   lux in tenebris   08:22:13 | Sonntag, 24. Juli 2011
„Auf der Webseite ‘pfarrer-initiative.at’ ist er immer noch als Mitglied eingetragen – ebenso wie Geistliche, die schon verstorben sind.“
Sind nicht in Wahrheit alle Mitglieder dieser Initiative abgestorbene Geistliche??
Redaktion benachrichtigen Die Welt empört sich über das Grazer Skandal-Urteil
#8   lux in tenebris   20:56:06 | Samstag, 23. Juli 2011
Mit was für Pfeilworten wohl Exzellenz Krenn das Skandalurteil an den Pranger genagelt hätte!!?? Aber den hat man ja auch mundtot gemacht!
Redaktion benachrichtigen Jetzt schweigen sie wie Gräber: Der Attentäter ist ein Freimaurer
#155   lux in tenebris   20:50:03 | Samstag, 23. Juli 2011
„Auf seiner Facebook-Seite präsentiert sich Breivik als Anhänger des britischen Völkerschlächter Winston Churchill.“
Da bewahrheitet sich wieder einmal die alte Volksweisheit: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm! Erschreckend!
Redaktion benachrichtigen Bruder des Kardinalstaatssekretärs gestorben + …
#39   lux in tenebris   12:38:38 | Samstag, 23. Juli 2011
Ich bin mir sicher, dass Luther auf sein Spiegelbild zielte, als er auf der Wartburg mit dem Tintenfass nach dem Teufel warf!
Redaktion benachrichtigen Bruder des Kardinalstaatssekretärs gestorben + …
#22   lux in tenebris   10:43:12 | Samstag, 23. Juli 2011
Luther war nicht nur ein theologischer Tiefflieger, er war ein gemeingefährlicher Psychopath! Und der Heilige Vater weiß das! Nur ideologisch vernagelte Ökumenenarren und alkoholisierte Käsfrauen geben sich der Lächerlichkeit preis, indem sie sich diesen Gewaltmenschen schönreden.
Redaktion benachrichtigen Bananenrepublik blamiert sich mit Skandal-Urteil
#98   lux in tenebris   14:35:56 | Freitag, 22. Juli 2011
Bester Domenico, lesenswert, gut formuliert und FUNDIERT, mit diesem harmonischen Dreiklang ihrer kontinuierlichen Wortmeldungen zu ganz unterschiedlichen Themen kann so leicht niemand mithalten! Das verdient Anerkennung! Aber jetzt weiter im Text, das Thema ist zu wichtig!
Redaktion benachrichtigen Noch ein Beweis, daß die Protestunten völlig überflüssig sind
#11   lux in tenebris   14:23:36 | Freitag, 22. Juli 2011
Welchen „Segen“ Geburtenkontrolle bringt, sieht man ja beispielsweise am vergreisenden Deutschland und am männerüberschüssigen China. Ach, heulsusiges Käsemännchen, wieder zu tief ins Glas geschaut?
Redaktion benachrichtigen Bananenrepublik blamiert sich mit Skandal-Urteil
#85   lux in tenebris   14:13:07 | Freitag, 22. Juli 2011
@Redaktion: Haben Sie eigentlich schon einmal darüber nachgedacht, einen Preis für wertvolle Leserbeiträge auszuloben?
Für mich hat Domenico Tuttisanti den blauen Stern des Pour le Mérite für wertvolle Leserzuschriften längst verdient!
Redaktion benachrichtigen Jetzt geht es dem Homo-Pfarrer von Salzgitter dreckig
#17   lux in tenebris   12:06:32 | Donnerstag, 21. Juli 2011
Sehr gespannt darf man sein, wie die staatliche Rechtssprechung nun mit diesem Herrn umgeht. Frau Leutheusser-Schnarrenberger klagt die Kirche ja gern regelmäßig der Vertuschung an, in Fällen, wo selbst der Staat kein strafwürdiges Vergehen erkennt.
Redaktion benachrichtigen Warum sieht dieser Kirchenraum wie ein Kirchenraum aus?
#1   lux in tenebris   10:32:51 | Mittwoch, 20. Juli 2011
Sympathisch, dieser Stefan Strumbel und sehr beachtilich, was er so drauf hat. Moderne und Tradition sind keine Gegensätze. In Wahrheit ist die Tradition das Moderne, weil Tradition das ist, was zu allen Zeiten Wahr, Gut und Schön ist!
Redaktion benachrichtigen Der nächste ist dann wieder ein Altliberaler
#6   lux in tenebris   12:50:00 | Dienstag, 19. Juli 2011
Jaja, langsam zieht sich die Schlinge um die altliberalen Hälse zu, bester Domenico!
Redaktion benachrichtigen David Berger hat neue Freunde gefunden – bei den Linksextremen
#162   lux in tenebris   12:48:22 | Dienstag, 19. Juli 2011
Sefirot, er hat sein Outing mit einer Verurteilung der Lehre der Kirche verbunden, das war sein Fehler. Dabei hätte er doch wissen müssen, was mancher Homoaktivist aus nicht-katholischem Umfeld vielleicht nicht unbedingt wissen kann, dass die RÖMISCH-KATHOLISCHE Kirche niemals zum Rigorismus neigt, sondern zu unterscheiden weiss, zwischen ihrer Glaubens- und Sittenlehre, die sich auf das bonum comune richtet, und der (oftmals schwierigen) Situation des Einzelnen, den sie immer als schwachen Menschen begreift, der Barmherzigkeit verdient. Solange also ein Mensch sich nur müht, der Lehre der Kirche zu entsprechen, wird sie ihn niemals von sich stoßen. Erst wenn man Fehlverhalten auch zum allgemeingültigen Gesetz und Recht (bspw.Homoehe) hochstilisieren will, muss sie ihre Stimme erheben. Denn daraus entsteht Schaden für die Allgemeinheit.
Redaktion benachrichtigen Der nächste ist dann wieder ein Altliberaler
#2   lux in tenebris   12:31:33 | Dienstag, 19. Juli 2011
Und Ernennung zum Kardinal noch im Januar!
Redaktion benachrichtigen Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche
#51   lux in tenebris   12:24:34 | Dienstag, 19. Juli 2011
#24 Sehr richtig, Domenico! Das ist ja der Urfrevel an diesem spalterischen Dialogprozess der deutschen Bischöfe, dass die Hirten damit den Eindruck erwecken, man könne über längst definierte Glaubenslehre und über (noch) nicht definiertes Traditionsgut der Kirche dialogisieren, an diesen zeitgeistmässig herumdoktern oder solches gar abändern. Damit heben sie ganz offiziell die vom Glaubensgut der Kirche um Lichtjahre entfernten Forderungen der Greminekatholiken auf dieselbe Ebene wie die Lehre und Tradition der Kirche und geben letztere damit zum Abschuss frei. Sie verfolgen damit weiter die unselige Hermeneutik des Bruchs, die wie der Rauch Satans mit dem Konzil Einzug in die Kirche gehalten und sie innerlich deformiert und zerstört hat. Gerade deshalb ist es mir unbegreiflich, wie Rom hier – entgegen aller (päpstlichen) Bekenntnisse zur Kontinuität – dem Treiben wortlos zuschauen kann.
Redaktion benachrichtigen David Berger hat neue Freunde gefunden – bei den Linksextremen
#153   lux in tenebris   11:10:44 | Dienstag, 19. Juli 2011
Bei allen krimhildschen Gemeinheiten, die Berger jetzt gegen die römisch-katholische Kirche vom Stapel lässt, es ist doch schade um den Mann. Er hätte sich doch auch ohne diesen Zinnober outen können. Hätte er gesagt, ich bin homosexuell, werde mich aber bemühen meinen Lebenstil an der Lehre der Kirche auszurichten, wer hätte ihm das übel genommen? Homosexuelle sind auch Menschen, die Gutes leisten. Und wenn sie nicht fortwährend Rechte einforderten, die ein Unrecht sind, dann könnten alle in Frieden leben!
Redaktion benachrichtigen Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche
#10   lux in tenebris   10:59:33 | Dienstag, 19. Juli 2011
Trefflicher Domenico, stimmt! Was die Piusbruderschaft anbelangt, so glaube ich jedoch, dass mit der Regentschaft Benedikts XVI. und der inzwischen stattgefundenen (Teil-)Ausmistung selbstherrlicher agierender vatikanischer Kurienmitarbeiter, die unter dem schwerkranken Johannes Paul freies Tanzen hatten (siehe den Fall Krenn), wirklich eine Kopernikanische Wende eingesetzt hat. Nichsdestotrotz ist man immer noch viel zu zögerlich, den Stock des Hirten einzusetzen, was aber auch daran liegen dürfte, dass die Ursachen und die Verflechtungen der anstehenden Probleme sehr komplex und ihre Lösungen sehr diffizil sind.
Redaktion benachrichtigen Papstbruder publiziert Erinnerungen + …
#11   lux in tenebris   10:40:16 | Dienstag, 19. Juli 2011
Salzgitter: Tja, anstatt in alten Akten wühlen zu lassen und damit die letzten Reste des Vertrauens zwischen Oberhirte und Diözesanklerikern zu untergraben, sollten sich die Herren Bischöfe und ihre Ordinariatsasseln vielleicht einmal SEELSORGERISCH, d. h. geistlich und nicht auf psychologisch-denunziatorische Weise, um ihre Kleriker und deren aktuelle Seelenlage kümmern. Es kann doch nicht sein, dass Missbrauch immer zuerst von außen bekannt gemacht werden muss und die zuständigen Ordinarien dann aus allen Wolken fallen. Offener und ehrlicher Umgang bei solchen Problemen zwischen Oberhirte und Kleriker und geistliche Hilfen wären die Lösung, aber dazu ist man offenbar vor lauter Angst vor der Systempresse und allem Gedöns um sinnlose Dialogprozesse nicht in der Lage.
Redaktion benachrichtigen Ein deutscher Journalist kritisiert die altliberale Küche
#4   lux in tenebris   10:21:37 | Dienstag, 19. Juli 2011
Das Unverständliche in diesem Zusammenhang ist doch das Verhalten Roms. Man hat den Eindruck, die zuständigen Autoritäten mimen den unbeteiligten Zuschauer, zucken mit den Schultern, wenn besorgte Gläubige auf den spalterischen, nationalkirchlichen Weg der deutschen Bischöfe hinweisen: „Tja, wir wissen alles, aber machen, machen können wir nix.“ Und im September wird wieder der Heilige Vater in die teutschen Landen kommen, wird gute Mine zum bösen Spiel machen, dem Zollitsch die Wange tätscheln, den Protestunten Honig ums Maul schmieren und zu allem „Ja“, statt „Aber“ sagen, dem Götzen Einheit (und dem teutonischen Euro) sei Dank!
Redaktion benachrichtigen Die ‘Zeit’ verharmlost die Kinderschänderei
#90   lux in tenebris   16:31:59 | Montag, 18. Juli 2011
Der Witz bei der ganzen Diskussion um den Klerikerzölibat ist doch der: dass es weder im klerikalen noch im normal-bürgerlichen Leben eine Lösung sein kann, den durch (Hyper-)Sexualisierung oder Perversion hervorgerufenen Triebstau mit Sexualisierung zu lösen, denn das führt nur zu immer stärkeren sexuellen Bedürfnissen. Eine wirkliche Lösung kann nur in der Ableitung von Triebstau, also in der Sublimierung bestehen. Für einen Kleriker bedeuted dies, dass er im priesterlichen Ideal der Hingabe an den sich opfernden und dem Willen des Vaters gehorsamen Christus sehr wohl die sinnstiftende Kraft finden kann, die in ihm wohnenden Triebe nicht nur zu beherrschen, sondern auch wirkliche Freiheit und damit Glück zu erfahren, auch ohne sexuell aktiv zu sein.
Redaktion benachrichtigen Die ‘Zeit’ verharmlost die Kinderschänderei
#30   lux in tenebris   12:57:53 | Montag, 18. Juli 2011
„Ist es nicht eine große Beleidigung des Priesterstandes, wenn eine geringere Mißbrauchsquote denn bei Männern insgesamt als Entlastung erwähnt wird?
Man stelle sich einmal vor, eine geringere Räuberquote bei Richtern denn bei Männern insgesamt würde als Entlastung für den Richterstand genannt?“
Richtig, Fundi! Und als Beleidigung des Priesterstandes ist diese Aussage auch gemeint. Außerdem ist mit dem Hinweis auf pädophilen Missbrauch als Ersatzhandlung schon die Marschrichtung für das Forschungsendergebnis vorgegeben: das Zölibat trägt demnach wesentlich zum pädophilen Missbrauch innerhalb der Kirche bei, eben weil der Missbrauch von Minderjährigen eine Ersatzhandlung für Sex mit Erwachsenen darstellt. Aus sexualhygienischen Gründen müsse von der Kirche die Abschaffung des Zölibats gefordert werden, damit Missbrauch künftig ausgeschlossen, respektive vermindert werden kann. Das ist dann das gewünschte pseudowissenschaftliche Startsignal, das die Bischöfe als Unterstützungsmaßnahme ihrer Kirchenpolitik von Herrn Pfeiffer erwarten und für das sie ihn bezahlen.
Redaktion benachrichtigen Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
#44   lux in tenebris   15:10:52 | Sonntag, 17. Juli 2011
„Also bisher habe ich auch noch keine Tassen, Aufkleber oder sonst was von irgendwelchen aktuellen Hohenzollern ect. gesehen.“
Na, dann schauens mal hier: www.preussen.de/shop Sehr hübsche Sachen!
Seine Kaiserliche Hoheit, Prinz Friedrich Georg von Preußen, der Chef des Hauses Hohezollern, war ja auch unter den geladenen Trauergästen im Stefansdom. Am 27. August 2011 wird Kaiserliche Hoheit in Potsdam heiraten! Gottlob STANDESGEMÄSS! Nicht wie die dekadenten „regierenden“ Prinzen, Prinzessinnen und Fürsten Europas, wo das Heiraten von Bürgerlichen bedauerlicherweise zur egalitaristischen Mode verkommen zu sein scheint.
Redaktion benachrichtigen Er hat sein Geld schon für Dümmeres eingesetzt + …
#19   lux in tenebris   13:12:26 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ich habe es als sehr anständig und nobel empfunden, dass der Herr Bundespräsident mit seiner Gattin der Kaiselichen Familie perönlich kondolierte. Alle haben sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten wirklich Mühe gegeben. Nur das Zulehner-Geschwätz war unerträglich, genauso wie die dümmlich-provokanten Ratschläge dieses peinlich-primanerhaften Kutten-Rockers.
Redaktion benachrichtigen Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
#37   lux in tenebris   12:56:51 | Sonntag, 17. Juli 2011
Ein Jahrhundertereignis, einfach viel zu schön und beeindruckend, als dass es nie mehr stattfinden sollte. Es ist doch gestern ALLEN wieder einmal klar geworden, was Österreich, was Europa mit der sinnlosen Abschaffung der Monarchie und der Einheit von Thron und Altar verloren hat: SEINE UREIGENSTE IDENTITÄT! Entweder Europa kehrt zu diesen Wurzeln und diesem Vorbild zurück, oder es treibt zerstiebend ins Nichts!
Redaktion benachrichtigen Das – vorerst – letzte Kaiserbegräbnis
#16   lux in tenebris   08:38:04 | Sonntag, 17. Juli 2011
„ned amal a andenkenstandl in wean
hod a aundenken vom otto habsburg ghobt
warum?“
Also das muss auch ich bemängeln. Nichts, aber auch gar nichts, womit man seine Sympathien für das Kaiserhaus nach Aussen bezeugen könnte. Von den dekadenten Windsors gibt es Devotionalien, um die Themse zuzuschütten, selbst das deutsche Kaiserhaus verfügt über Aufkleber, Porzellane udgl., aber von Habsburg (mal abgesehen von den doofen Sisi-Sternen), geschweigedenn Otto ist nichts zu finden. Vielleicht gerade weil es noch immer so ein respektables, wahrhaft hochadeliges und durch und durch katholisches Kaiserhaus ist!
Redaktion benachrichtigen „Otto – ein sterblicher, sündiger Mensch“
#51   lux in tenebris   20:30:05 | Samstag, 16. Juli 2011
@Beda (der Nicht-Ehrwürdige)
Freut mich, dass es IHNEN gefällt!
Redaktion benachrichtigen „Otto – ein sterblicher, sündiger Mensch“
#45   lux in tenebris   20:14:43 | Samstag, 16. Juli 2011
Sie wollen mich belehren, Bernd-Jupp? Sehen Sie zu, dass SIE sich für IHRE UNVERSCHÄMTE EHRABSCHNEIDENDE BEHAUPTUNG nicht die ewige Verdammnis zuziehen, Sie alter Teufel!
Redaktion benachrichtigen Souvenirartikel zum Papstbesuch + …
#46   lux in tenebris   11:54:38 | Samstag, 16. Juli 2011
HABEN ODER SEIN?
Die Äußerung Mons. Ackermanns lässt tief in die seelische Verfasstheit nachkonziliarer Kleriker blicken! Für diese gehören Berufung, Weihe und Amt nicht mehr wie ehedem zum Wesen der Person, sondern sie (er)tragen sie wie ein unbequemes Kleid, dessen man sich nur allzugern entledigt, um sich in die Spießigkeit einer vermeintlichen Privatheit zu flüchten. Dass für solche Potemkinschen Kleriker der Opfergedanke, die Hingabebereitschaft, demzufolge auch der Zölibat, ja, der fordernde und richtende Gott selbst und alle Dogmen an den Garderobenhaken der Kirchengeschichte abgehängt gehören, wen nimmt das noch wunder?
Redaktion benachrichtigen Souvenirartikel zum Papstbesuch + …
#17   lux in tenebris   10:41:58 | Samstag, 16. Juli 2011
Für alle, die nicht live beim Jahrhundertereignis dabei sein können:
Heute, von 13.10 Uhr bis 19.00 Uhr auf den Sendern 3sat, ORF2 und ORFeurope: Liveübertragung vom Pontifikal-Requiem, dem Trauerkondukt durch die Wiener Innenstadt und der Anklopfzeremonie an der Kapuzinerkirche für Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit, Erzherzog Otto von Habsburg!
Redaktion benachrichtigen Vatikanische Illusionen schwinden + …
#7   lux in tenebris   09:49:17 | Freitag, 15. Juli 2011
@Thomasius: Finanzskandale in deutschen Bistümern www.welt.de/…-Kirchensteuern.html :
Also ich würde vorschlagen: alle Finanzakten sämtlicher deutscher Ordinariate freiwillig unabhängigen Wirtschaftsprüfern zur Begutachtung und Auswertung zu überstellen. Schließlich sind Magdeburg und Berlin wohl nur die Spitze des Eisbergs. Oder hört bei den Finanzen die Transparenz auf, wo sie bei den Priestern gerade „so schön“ anfängt: www.kreuz.net/article.13539.html??
Redaktion benachrichtigen Ein 29jähriges Fräulein wird die persönlichen Priester-Akten durchwühlen
#37   lux in tenebris   22:19:48 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Mich wundert, warum die Bischöfe nicht gleich anordnen, sämtliche Beichten von Priestern aufzuzeichnen und die Abhörprotokolle vorsorglich der Staatsanwaltschaft oder noch besser, einer Kommission unter Vorsitz von Frau Leutheusser-Schnarrenberger, zur Auswertung zu übergeben.
Redaktion benachrichtigen Ein 29jähriges Fräulein wird die persönlichen Priester-Akten durchwühlen
#35   lux in tenebris   22:10:59 | Donnerstag, 14. Juli 2011
Man weiss eigentlich gar nicht, womit man die Ungeheuerlichkeit jenes Beschlusses der Bischofskomplizen vergleichen soll, so beispiellos ist dieser entwürdigende Vorgang. Es ist halt so wie wenn der Dalai Lama selbstherrlich befehlen würde, die Personalakten seiner Exilregierung und sämtlicher Mönche der Exilklöster zur pauschalen Überprüfung einem Pekinger (pseudo)wissenschaftlichen Institut anzuvertrauen, deren Leiter ein Mitglied der Kommunistischen Partei Chinas wäre.
Oder man stelle sich vor, die Bundesregierung überließe sämtliche Personalakten aller Bundestagsabgeordneter seit 1950 zur Überprüfung auf möglicher Spendenmissbräuche einer Forschungsgruppe aus jungen, ambitionierten BWL-Studenten, die daraus Honig für ihre zukünftigen akademischen Weihen zu ziehen beabsichtigen. Absurd! Wer solches Vorgehen gutheißt und für lobenswert oder unbedenklich erklärt, ist entweder völlig naiv und verblödet oder interessengeleitet.
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 5 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2   3   …      »
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net