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warum verhindern Varum wollte Williamson die sendung verhindern. Lieber sollter Er sich von der Aussage
distanzieren und die tat bedauern, bereuen, und beichten. Vielleicht will uns der Liebe Gott, Williamson
nach ungefähr 300 Jahren im Fegefeuer begnadigen unter der Vorraussetzung, dass Williamson zur Erkennung
gekommen ist, dass teils die Juden von den Deutschen (vor menier Zeit) in vielzahl verfolgt und vernichtet
wurden, teils sich mit der jüdischen Gemeinschaft um die Kreuzigung Jesus versöhnen, das hat doch immerhin
vor 2000 Jahren stattgefunden, und nach all das vergossene Blut, und muss jetzt ausgesöhn sein. Auf Erden
will Williamson niemals seine Haltung ändern können. Die Nazis haben auch nicht Ihre Überzeugung abschwören
können. Damit müssen wir leben und daraus lernen, aber gegen Williamson und Komplitzen konnen wir immerhin
noch argumentieren und uns ringen, solange die Williamsons sich nicht mit dem vatikanischen Abkommen versöhnt
haben. Eine jede Dogmatisierung, auch auserhalb der religiösen Gesellschaften, führen oft zu Marginalisierung
von Gruppen mit grössere Meinungsunterschiede abweichend der Mehrheit. Das muss die Mehrheit akzeptieren
und die Minderheit dulden, und die Minderheit sich darunter fügen. Sonnst gelangen wir garnichts, nur
äusserliche Spaltungen
#123 C Hansen 21:12:04 | Donnerstag, 5. Februar 2009
Reale forhold omkring jødeforfølgelserne dansk Det er en skam, at den katolske kirke nu vil gøre spørgsmålet
omkring udtalelserne fra Richard Williamson til et spørgsmål om kampen for det gode mod det onde. Jeg
tror ikke den katolske kirke taber anseelse ved at revirdere situationen og genetablerer udelukkelsen
af Piusbroderskabet. Når bisp R W atter udelukkes fra kirken på grund af de krafige og stødende udtalelser
om jødeforfølgersene vil det kun skabe respekt omkring pavestolen og den katolske kirke. Der er stor
respekt i verdenen omkring såvel Pave Benedict XVI som Johannes XXIII