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Caldonazzi Moral bedeutet gleich Sinn. Alles hat eine Moral, auch unscheinbare Dinge. Der Buchstabe tötet,
der Geist aber macht lebendig… Daher brauchen wir kein Wort, an dem wir uns festhalten. Sein Namen genügt.
DENN DAS WORT IST MENSCH GEWORDEN; durch Jesus Christus. Ende der Kommunikation
#27.433 DJM † 00:55:36 | Freitag, 18. Dezember 2009
Der Glaube an den Rausch Der Glaube an den Rausch. – Die Menschen der erhabenen und verzückten Augenblicke,
denen es für gewöhnlich, um des Gegensatzes willen und wegen der verschwenderischen Abnützung ihrer
Nervenkräfte, elend und trostlos zu Mute ist, betrachten jene Augenblicke als das eigentliche Selbst,
als „sich“, das Elend und die Trostlosigkeit als die Wirkung des „Außer-sich“; und deshalb denken sie
an ihre Umgebung, ihre Zeit, ihre ganze Welt mit rachsüchtigen Gefühlen. Der Rausch gilt ihnen als das
wahre Leben, als das eigentliche Ich: in allem Anderen sehen sie die Gegner und Verhinderer des Rausches,
sei dieser nun geistiger, sittlicher, religiöser oder künstlerischer Natur. Diesen schwärmerischen
Trunkenbolden verdankt die Menschheit viel übles: denn sie sind die unersättlichen Unkraut-Aussäer
der Unzufriedenheit mit sich und den Nächsten, der Zeit- und Weltverachtung und namentlich der Welt-Müdigkeit.
Vielleicht könnte eine ganze Hölle von Verbrechern nicht diese drückende, land- und luftverderbende,
unheimliche Nachwirkung in die fernste Ferne hin haben, wie jene kleine edle Gemeinde von Unbändigen,
Phantasten, Halbverrückten, von Genie’s, die sich nicht beherrschen können und allen möglichen Genuss
an sich erst dann haben, wenn sie sich völlig verlieren: während der Verbrecher sehr oft noch einen
Beweis von ausgezeichneter Selbstbeherrschung, Aufopferung und Klugheit gibt und diese Eigenschaften bei
Denen, welche ihn fürchten, wach erhält. […weiterlesen www.textlog.de/19729.html.]
Caldonazzi „Ich würde mir um die gestiegenen Userzahlen keine Sorgen machen. Wenn man sich die Postings
anschaut, ist die überwiegende Mehrheit kritisch bis ablehnend. Die paar rechten Betbrüder und Betschwestern,
die sich dort tummeln, kann man an einer Hand abzählen. Echte konservative Katholiken haben sich in den
letzten Jahren von kreuz.net verabschiedet, weil sie sich offensichtlich nicht missbrauchen lassen wollen.
Andere posten dort nur mehr zu bestimmten Themen, die ihnen ein Anliegen sind, wie etwa zur Abtreibungsdebatte.
Die Betreiber der Seite sind meiner Meinung nach nicht unbedingt die Piusbrüder. Es gibt in der kath.
Kirche genug obskure Zirkel, die ebenfalls demokratiefeindlich, antisemitisch, revisionistisch, dämonengläubig
und homophob sind. Die Kirche kann sich dieser Grüppchen gar nicht erwehren. Die Betreiber der Seite
sammeln diese durch fehlgeleitete Sozialisation indoktrinierten Fanatiker und bieten ihnen ein Sprachrohr.
Sie übersehen dabei aber, dass sie einer Fehleinschätzung unterliegen. Je bekannter kreuz.net wird,
umso mehr Gegner sammeln sich dort. Die Randgruppe bleibt also sogar auf kreuz.net das, was sie ist, eine
gesellschaftliche Null.“
@ Mary Cruz von 13:18 Getragen wird man erst von seinem Kreuz, wenn man angenagelt ist; Das ist falsch,
denn jeder getaufte Christ ist gekreuzigt im Herrn. Das geht zurück auf die Urchristen, die mit „Schwestern
und Brüder IM HERRN“ angesprochen wurden. Zeugnis dafür tragen Stigmata mitunter bei Gläubigen. Es
wäre nicht nötig, jedem diese Gnade zu schenken, aber manche haben sie. Andere haben andere Gnaden,
jedem wie es dem Stand seiner Tugenden entspricht. Der trägt sein Kreuz. Kein Christ, der nicht gekreuzigt
ist in seinem Herrn. Weder Mann, noch Frau sind ohne dem Kreuz ein Mensch. Das Kreuz ist das Plus zwischen
Mann und Frau. Das Kreuz ist der Mensch, in Mann und Frau offenbar; als ein Fleisch in dessen Zentrum
der Herr ist, als Liebe, Hoffnung und Glaube. und diejenigen, die ihr Kreuz noch schleppen – bezeichnen
Sie als Schlangen. Man soll das Kreuz nicht im Gesicht tragen, so als wenn das Herz darunter leidet. Das
Haupt Christi ist der Sitz der göttlichen Weisheit. Daher ist der Müßiggang falsch
#96 DJM † 13:14:45 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ michaela maria Fehlgeburten ghören offenbar zum Plan Gottes, auch wenn wir keinen Sinn daran erkennen
können. Schwangerschaften bzw. eine Zeugung vor einer Heirat ist klar gegen den Plan Gottes.
#64 DJM † 08:40:37 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
@ Mary Cruz Jeder trägt sein Kreuz. Ob man will oder nicht. Man wird ja auch von seinem Kreuz getragen,
sonst müssten wir wie die Schlangen in Gebüschen rumkriechen.
@ Mary Cruz Ich weiß, was Sie meinen,aber dann werden die Probleme noch größer, wenn sie abtreiben.
Capisco? Cooler Nick, übrigens. Zu echt um wahr zu sein.
Sie treiben Probleme ab – nicht Kinder. Es gibt keine Probleme, nur Aufgaben. Wenn die Aufgabe abtreibt,
muß man sich eine neue suchen. Früher hatte man auch keine Beratungsstelle für die Menschwerdung.
@ marienkind Wir brauchen Priester in den Familien, damit die ganze Familie betet ??? Das ist die Aufgabe
der Eltern, die leider heutzutage oftmals nur noch von den Großeltern wahrgenommen wird. Das Laienpriestertum
versöhnt die Evangelikalen und die Orthodoxen mit der einen Kirche Gottes. Beginnend bei der Taufe. (Jeder
Christ wird auf den Namen JESUS CHRISTUS getauft, a priori dem Gesalbten Gottes, zum König, zum Propheten
und zum Heiligen.) Daraus folgt das Laienpriestertum in der Berufung. Priester seien auserwählt, was
sie auch sind, denn es sind die Lieblinge Christi, seine Begnadeten. Priester haben primär die Aufgabe,
Sakramente zu spenden. Und zu weihen.
@ Samurai Luthers Sichtweise aus die Prädestination, welche Schicksal und Vorsehung von einander nicht
zu trennen weiß. Die Heiligenverehrung, die hl. Sakramente, die Gottesfurcht! der Gehorsam
@ marienkind Laienpriester wären die einzige Alternative… Wir brauchen Priester in den Familien, damit
die ganze Familie betet und Sein Andenken würdig gewahrt bleibt. Natürlich wird es weiterhin Amtspriester
geben, doch ohne die Laien sehe ich keinen gangbaren Weg.
@ Landorganist kommt im als „katholisch“ ettiketierten Religionenunterricht überhaupt nicht mehr vor.
Wundert’s jemanden, dass die Kinder solange aus den Kirchen weg bleiben, bis sie selber auf anderem Wege
z.B. die trideninische Messe kennenlernen. Sollte aus dem Elternhaus kommen. Die Form der Messe ist egal,
wenn diese katholisch ist, weil in jeder eine hl. Wandlung stattfindet.
Priester und Ihre Unfähigkeit zur wahren Seelsorge „Von Hoffart gebläht hören sie nicht auf, an weltlichen
Reichtümern und Vergnügungen zu nagen, sie sind knauserig, habgierig, geizig gegen die Armen. Infolge
des elenden Hochmutes und Geizes, der ihrer sinnlichen Eigenliebe entspringt, vernachlässigen sie die
Seelsorge. Sie kümmern sich bloß um Weltliches und lassen die Schafe, die Ich ihnen anvertraut habe,
ohne Hirten stehen. Sie weiden sie nicht, reichen ihnen weder geistliche noch irdische Nahrung. Zwar spenden
sie das geistliche Brot der Sakramente (die durch keinen ihrer Fehler euch entzogen, noch in ihrer Kraft
geschwächt werden können); doch sie nähren euch weder mit den Gebeten des Herzens noch mit dem Hunger
und der Sehnsucht nach eurem Heil und einem heiligen, ehrbaren Leben. Sie versehen auch die ihnen Anvertrauten
(die Armen nämlich) nicht mit zeitlichen Gütern, aus denen sie, wie Ich dir sagte, drei Teile machen
sollten: einen für ihren Bedarf, einen zweiten für die Armen, den dritten zugunsten der Kirche. Das
Gegenteil tun sie; nicht nur verweigern sie den Armen, was sie ihnen zu geben verpflichtet sind, sondern
rauben vom Besitz anderer durch Simonie und Geldgier und verkaufen die Gnade des Heiligen Geistes. So
verrucht sind sie oft, dass sie dem Darbenden das nicht reichen wollen, was Ich ihnen aus Gnade lieh,
um es euch weiterzugeben, falls ihnen dafür nicht die Hand gefüllt wird. Sie lieben ihre Untergebenen
entsprechend dem Nutzen, den sie aus ihnen ziehen, nicht weiter…“ hl. Catarina von Siena
@ Paulaner Unter „Sendung ohne Namen deutschen“ findet man in youtube einen großartigen Beitrag zu dem
Thema. Lexica leben davon, die Prüfungen in der Schule und auf der Uni leben davon, das ganze Internet
lebt davon, die Ratschweiber und die Illus leben davon, daß sie viele Leute beim Namen kennen. „We came
down The rivers & highways We came down from Forests & falls We came down from Carson & Springfield We
came down from Phoenix enthralled And I can tell you The names of the Kingdom I can tell you The things
that you know Listening for a fistful of silence Climbing valleys into the shade“
@ Paulaner Nicht nur protestantische. Forscher und Erfinder hingegen sind ständig drauf aus, einen Funken
zu entdecken, der weiterführen könnte. Das Schießpulver und der Buchdruck. Eigentlich war der Kurfürst
der Grund für die Spaltung. So wie die Deutschen halt heute noch immer ein Identitätsproblem haben,
weil sie keinen Kaiser hatten. In Luther personifiziert die deutsche Entartung ihre Blüte. Idioten fürchten
die Evolution wie die Pest: das gibt noch mehr Stoff für die Streber. Man nennt das eine Idiosynkrasie.
@ Mighty Counsellor Sicherlich nicht in dem Sinne, daß man als Katholik von ihm lernen könnte oder seine
Irrtümer annehmen sollte, aber sehr wohl im Gespräch und in der Auseinandersetzung mit den Protestanten
fast jeglicher Couleur, die sich letztlich alle auf die von Luther angestoßenen, z. T. aber von ihm unabhängigen
reformatorischen Bewegungen zurückführen lassen. Mit ihnen über Luther reden hat keinen Sinn, sonst
wären sie ja keine Protestanten. Ein Protestant hält am Sinn fest. Ich vertrete die Meinung, dass das,
was schlecht ist, auch schlecht bleiben werde. Ich kann aus seinen Lehren nichts Gutes gewinnen.
@ Redaktion :: Trolley-Problem Was ist schlimmer – einen alten Menschen zu ermorden, dessen Leben vorbei
ist, oder ein Kind abzutreiben, das noch nie die Sonne gesehen hat? Ein Haus ohne Fenster braucht zumindest
eine Tür. Schlimm ist es, wenn A zur Disposition von B stände. de.wikipedia.org/wiki/Trolley-Problem
#27.365 DJM † 07:21:07 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Ick sitze hier und esse Klopps! Uff eenmal kloppt’s. Ick stehe uff und wundre mir: uff eenmal isse uff,
die Tür! Ick jehe raus und kieke und wer steht drausn? Icke!
@ marienkind Nein, mir fiel auf, dass man durch das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens von
dem Sohn der hl. Jungfrau um Erbarmen bittet, nicht vom Vater direkt. Maria ist Fürbitterin beim Sohn,
der am Herzen des Vaters ruht.
@ marienkind Ich denke, die Opferung findet gegenüber Gott statt, durch den Leib und das Blut Seines
Sohnes. Jesus ist Hohepriester und Gottmensch! Er ist das Opferlamm.
@ Wolfgang11 Hrdlicka hat geweintüber die Unfähigkeit der Redakteure. Das was genug der Buße. WENN
das eine Anspielung auf Nietzsche sein sollte, fehlt natürlich der Background. Das „Buch“ mit dem Titel
„Und Nietzsche weinte“ bezog sich auf dessen Militärdienst, als er von einem Ross namens „Balduin“ abgeworfen
worden war, dass er unter Otto von Bismarck fortan Lazarettdienst machen musste. Hrdlicka, der Marxist
hingegen hat ihn ebensowenig verstanden, wie Helene Stöcker. Ohne Vorwissen bleibt das Verständnis träge.
#27.319 DJM † 00:23:30 | Dienstag, 15. Dezember 2009
@ Rufer48 Niemand kann sich im Fasching als Ödi verkleiden. Dafür besitzt Fritz M. ein Weihnachtsmann-Kostüm
mit dem er Ödi schon letztes Jahr beeindrucken konnte.
#27.294 DJM † 23:37:14 | Montag, 14. Dezember 2009
Einen Hexenglühwein für Laura, gebraut nach paracelsischer Mengelehre, … von allerlei etwas. Denn
wenn man von einem zuviel nimmt, hat man beim Anderen einfach zu wenig. Ich bleibe beim trockenden Brot
und nehme mir noch ein Stück Hirtenkäse.
#27.285 DJM † 23:33:07 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Mighty Counsellor Wichtig sind drei Dinge, weil diese immanent sind. Von dem hl. Pater Pio soll die
Informationen kommen, dass Seele dreierlei sei: Verstand, Wille und Gedächtnis. Der Mensch ist daher
kein Vernunft- sondern a priori ein Verstandeswesen.
#27.250 DJM † 23:02:28 | Montag, 14. Dezember 2009
@ Schablone Kümmert nicht die Bohne, Pythagoras nicht … DENN: Dies ist das Grab des Hipponax. Hinweg!
Wenn du ein Böser bist; doch bist du gut, und guter Eltern Sohn; so setze dich getrost darauf und willt
du, schlummre auch
Restituta Kafka wurde in der Barbara-Kapelle wie ein Dämon zur Schau getragen. Nun hängt dieser Auswürf
der Hölle an der Wand des Doms und beleidigt nicht nur die Selige, die im Himmel eine Wohnung bekommen
hat, sondern auch Unseren Herrn und Erlöser. Anton Faber und Christoph Schönborn ist es scheißegal,
denn wenn die renomierte „Kunstwelt“ die „Werke“ von Hrdlicka hoch hält, muss das auch die Kirche tun.
Frei nach dem Motto: Macht euch Freunde beim schnöden Mammon. Da es sich jedoch um das Haus Gottes handelt,
ist diese sicht höchst Unbequem. De facto hat man hierbei zu erkennen, dass Faber und Schönborn sich
von Rom zu weit entfernt haben, um noch Priester sein zu können. Frohe Weihnachten!
@ chico flojo Gott hat keinen Humor. Richtig, ich zitiere hierzu gerne Nietzsche: „Der Mensch musste das
Lachen erfinden, um den Schmerz zu verbergen.“
The war is over Obwohl es hier auf Kreuz.net noch nicht jedem klar sein dürfte, möchte ich doch gerne
mal anmerken, dass der Krieg lange vorbei ist. Es ist ein Schlag in’s Gesicht… Idioten wie euch hier
lesen zu müssen.
@ clarissa colonia Wird da im gelobten Land der Meinungsfreiheit freie Meinungsäußerung etwa strafbedroht?
In einem Land, wo man auf die Bibel schwört, in der steht, „du sollst nicht schwören“, ist es freilich
eine Parodie, dieses demokratische Unwort zu diskreditieren.
@ Matthäus drei warum hängen in bayerischen (und anderen) Klassenzimmern immer noch diese katholischen
Hinrichtungsmaschinen genannt Kruzifix herum? Ein Bayer tät sagen: Geht di’ein Sch…dreck an.
@ Matthäus drei Doppelmoral wie schon immer in der Kirchengschichte 1. Moral: Was du auf Erden bindest,
ist auch im Himmel gebunden. 2. Moral: Was du auf Erden trennst, ist auch im Himmel getrennt.
#10.297 DJM † 10:37:11 | Freitag, 11. Dezember 2009
@ Paulaner Sie messen mit zweierlei Maß. Das ist nicht neu, bei Ihrer Wortglauberei. Sie glauben an den
Sinn, sind ev. ein Idealist, all das, was das Christentum vergiftet.
#10.295 DJM † 07:42:17 | Freitag, 11. Dezember 2009
@ Paulaner Dieses Vertrauen geht mit hoher Wahrscheinlichkeit in die Binsen. Du sollst Gott den Herrn
nicht versuchen. Warum vertrauen Sie nicht, Paulaner? Der staatliche Gesetzgeber WILL, daß die Gesetze
eingehalten werden aber trotz der Sanktionen und der Exekutive gibt es Leute, die sich nicht dran halten,
sogar in den höchsten Rängen. Gesetze gibt es, weil es die Sünde gibt. Vgl. Paulus. Die Bürger sind
nicht für die Gesetze da, sondern die Gesetze für die Bürger. Auch innerhalb der Kirche hat es jede
Menge Versager gegeben, die sich nicht an den Willen Gottes gehalten haben oder meinst du denn, daß die
Scheiterhaufen vielleicht doch irgendwie Gottes Wille gewesen sein könnten? Die Morde für die Mission?
Ich gehe davon aus, dass Seele gleich Wille bedeutet.
#127 DJM † 22:50:46 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
@ Matthäus drei Sie klingen wie eine alte, rostige Waschmaschine mit Durchlauf. In dem Zirkus, in dem
Sie festsitzen, stirbt jede Synapse den doppelten Clash. Vielleicht wäre Tompteur der richtige Job für
Ihren Untergangs-Burnout.
#10.286 DJM † 22:44:15 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Hexenjagd Es gibt Beweise seitens der Katholischen Kirche, dass es Hexen gibt. Hier eine Information: …ww.karl-leisner-jugend.de/Hexenverfolgung.htm Bitte „Der Hexenhammer“ lesen!! Da steht: „Diese Geschichte
wollte eigentlich ich schreiben, aber durch einen jener seltsamen Zufälle, wie sie jedem von uns bisweilen
geschehen, ergab es sich, dass ich bei der Suche nach Unterlagen über Hexenprozesse in Südfrankreich
auf die Geschichte einer jungen Journalistin stieß, die diese im Jahr 1928 verfasst hatte und die ich
Ihnen nicht vorenthalten möchte, weil sie mehr über allen krankhaften menschlichen Wahnwitz aussagt,
als ich es zu beschreiben vermöchte. Ich wäre nur ein Erzählender. Das Schicksal der Herta Heine aber
ist ein Teil ihrer Geschichte, oder genauer gesagt, eine Fortsetzung.“
@ Fragender Und gilt natürlich für Protestanten gleichermaßen wie für Katholiken… ich würde gerne
den FAQ Katalog wiederfinden, den ich mal zu dem Thema fand. Darin waren 33 Fragen und Antworten als Gegenüberstellung
zwischen Katholiken und Protestanten einsehbar. bei beiden Gruppen gibt es schließlich sowohl aufrechte
Nachfolger in der Liebe Christi als auch fanatische Missionare des Hasses … Ändert keinen Buchstaben
am Wort Jesu. „Auf dich will ich meine Kirche bauen“. Er sagt nicht, dass er die Kirche auf alle Aposteln
aufbauen werde. Daher ist die Bezichnung Kirche nur für die röm/kath Formgebung real.
@ Phillip evangelischen Gottesdienst Den Geist zur Unterscheidung der Geister. Das kommt davon, wenn der
Heilige Geist von dem der Protestanten nicht unterschieden wird.
#27.034 DJM † 23:23:20 | Dienstag, 8. Dezember 2009
@ Sefirot Hierbei zählt nicht das wann, sondern das wie!? Wie kommt nach dem was und was nach dem DAS.
Frage der Aufklärung: Was soll ich tun? Sapre Aude!!! Habe Mut deinen Verstand in der Wahrheit zu dienen.
:(3
#27.023 DJM † 11:42:45 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Heiliger Gott Gib, dass wir Deinen Namen allezeit fürchten und lieben, denn Du entziehst niemanden Deine
väterliche Huld, der fest in Deiner Liebe verwurzelt ist.
Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria Die Glaubenslehre, dass Maria
vom ersten Augenblick ihres Lebens an von aller Erbschuld frei war, wird ausdrücklich in der Heiligen
Schrift nicht ausgesprochen, doch wurden einige Aussagen der Schrift schon früh in dem Sinn verstanden,
dass Maria das reinste, in einmaliger Weise von Gott bevorzugte Geschöpf war, die neue Eva, die ohne
Sünde blieb und so zur „Mutter aller Lebenden“ werden konnte. Dabei bleibt klar, 1. dass Maria auf natürliche
Weise als Kind ihrer Eltern geboren wurde und 2. dass auch sie alle Gnade durch Jesus Christus, durch
seinen Kreuzestod, empfangen hat. Das Dogma „Zu Ehren der Heiligen und Ungeteilten Dreifaltigkeit, zu
Schmuck und Zierde der jungfräulichen Gottesmutter, zur Erhöhung des katholischen Glaubens und zur Mehrung
der christlichen Religion, in der Autorität unseres Herrn Jesus Christus, der seligen Apostel Petrus
und Paulus und der Unseren erklären, verkünden und definieren Wir: Die Lehre, dass die seligste Jungfrau
Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch ein einzigartiges Gnadenprivileg des allmächtigen
Gottes, im Hinblick auf die Verdienste Jesu Christi, des Erretters des Menschengeschlechtes, von jedem
Schaden der Erbsünde unversehrt bewahrt wurde, ist von Gott geoffenbart und darum von allen Gläubigen
fest und beständig zu glauben.“ (Pius IX., Apostolisches Schreiben „Ineffabilis Deus“, verkündet am
8. Dezember 1854)
Die Geschichte lasse ich in Ruhe. Geschichte ist ohnehin ab einer bestimmten Zeit nicht mehr als eine
„Entität“. Immer dieser leidige mittelalterliche Universalinstreit. Dabei wussten die Philosophen einen
Schmarn.
#26.981 DJM † 00:48:35 | Dienstag, 8. Dezember 2009
3 : 0 Eingebettet zwischen vier sanften Hügeln liegt Tansibor, die Hauptstadt des Wunderlandes. Die Bewohner
sind klein und überaus liebenswürdig. Die Männer tragen lange Bärte, die Frauen Haare bis zum Boden.
Regiert werden sie vom „Vizekönig“. Er hält mit dem Feenmeister, dem Hexenmeister, dem Zaubermeister
und dem Admiral eine Sitzung ab. Denn alle sind betrübt, weil die Menschenkinder nicht mehr den Weg ins
Wunderland finden. [info www.hr-online.de/…derhr/home/index.jsp?rubrik=4158&ke…]
#10.271 DJM † 00:22:09 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Gedenken wir unserer Mitbrüder im nahen Osten, die zu Weihnachten hoffentlich zu ihren Familien gelassen
werden. Und bitten wir um den Frieden auf Kreuz.net.
Philister auf der Suche der Geschwister Vertragt euch endlich, Aves und Hellbirds. Das ist ja nicht zum
Aushalten und das in der Weihnachtszeit. Kauft euch ein Ödifon.
@ womblog.de „Prompt überschlugen sich im Bekloppten-Portal kreuz.net die Kommentare. Allgemeiner Tenor:
Recht so!“ Die Schweinegrippe-Verschwörung womblog.de/…negrippe-verschwrung/
Lieber Matthäus drai DJM: @ Matthäus drei Haben Sie die Levithen gelesen? nein Prima, wirklich prima
und ich dachte schon, ich müsse darauf einstellen. Zur Vorsicht hatte ich gestern darin gelesen, über
die Unreinheit bei Männern www.uibk.ac.at/…aum/bibel/lev15.html. Mit den Maßstäben des Evangeliums
gemessen, ein interessanter Umkehrschluß, in Anbetracht der Aussage Christi, dass nicht das, was in einem
reinkommt, unrein macht, sondern was rauskommt. Zweifelsohne kann man es nicht direkt vergleichen, denn
Jesus meinte wohl nicht explizit den „Ausfluss“ an und für sich. Bei den Levithen finden wir auch Hinweise
auf den rechten Fleischverzehr, von Tieren mit gespaltenen Klauen…etc. Auch diese Hinweise finde ich
interessant in Hinblick auf obig erwähnte Stelle im Evangelium. Weshalb ist plötzlich nicht mehr das,
was Rein kommt, unrein? Sondern lediglich das, was rauskommt, also der Ausfluss? Zeigt es, dass Gott eine
Metafolge erkannte? Das Bsp. ist ähnlich wie die Erkenntnis unter Jes 28,22, wo Gott verkünden lässt,
dass die ganze Welt vernichtet wird. Es zeigt ein „befremliches“ Handeln, angesichts der Erschaffung der
Welt, die er als seine Schöpfung gut erkannt hatte. Wie erkannte er das Gegenteil und vor allem WARUM?
Das ist hierbei die Theologische Frage. Zum Leviathan kommen wir später.
Die heilige Stadt „Das sind die Ausgänge der Stadt. Die Stadttore sind nach den Stämmen Israels benannt:
auf der Nordseite, die 4500 Ellen misst, drei Tore: ein Tor ist nach Ruben benannt, ein Tor nach Juda
und ein Tor nach Levi; auf der Ostseite, die 4500 Ellen misst, drei Tore: ein Tor nach Josef, ein Tor
nach Benjamin und ein Tor nach Dan; auf der Südseite, die 4500 Ellen misst, drei Tore: ein Tor nach Simeon,
ein Tor nach Issachar und ein Tor nach Sebulon; auf der Westseite, die 4500 Ellen misst, drei Tore: ein
Tor nach Gad, ein Tor nach Ascher und ein Tor nach Naftali. Der Umfang der Stadt beträgt 18000 Ellen.
Und der Name der Stadt soll von heute an sein: Hier ist der Herr. „ Ez 48,30-35 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/ez48.html
@ Matthäus drei Haben Sie die Levithen gelesen? Den Leviathan? o^/ Gebärmaschinen und als -selbstverständlich
kostenlose und unbezahlte- Putzfrauen, Köchinnen, Kindermädchen und Haushälterinnen. Möglichst nicht
nur ohne eigenes Einkommen, eigene Krankenversicherung und eigenen Rentenansprüche, damit sie absolut
abhängig von den Männern werden. Piron und Knapp – Fifi www.youtube.com/watch?v=B52ngqNTx44
@ Sefirot Die Kantwurst (ähnlich wie die Knoblauchwurst) kommt ursprünglich aus Rumänien. Im frühen
19. Jahrhundert war das Fleischstampfen mit den Füßen (wie beim Traubenstampfen) noch vorwiegend den
alten, unhygienischen und stinkfüßigen rumänischen Bauern aus den Südkarpaten überlassen. Sie entsandten
die Kantwurst nach ganz Ost- und Mitteleuropa. Doch dann kam der Industrielle Ronald McDonald und nahm
den alten Bauern ihre Lebensgrundlage. Noch dazu wurde die Kantwurst von rumänischen Emigranten nach
Österreich mitgebracht. Damit verloren die alten Bauern endgültig ihre Monopolstellung. Auf Grund der
miserablen Marketingstrategie, wurde die Kantwurst nach Kant benannt. Vorher hatte die Kantwurst natürlich
einen anderen Namen. Erstens kannten die alten rumänischen Bauern Kant nicht und zweitens ist „Wurst“
ein deutsches Wort. Heute ist die Kantwurst eine traditionelle österreichische Speise. www.stupidedia.org/stupi/Kantwurst
#26.916 DJM † 23:10:57 | Sonntag, 6. Dezember 2009
Ps 113 :: Ein Loblied auf Gottes Hoheit und Huld Halleluja! Lobet, ihr Knechte des Herrn, lobt den Namen
des Herrn! Der Name des Herrn sei gepriesen von nun an bis in Ewigkeit. Vom Aufgang der Sonne bis zum
Untergang sei der Name des Herrn gelobt.Der Herr ist erhaben über alle Völker, seine Herrlichkeit überragt
die Himmel. Wer gleicht dem Herrn, unserm Gott, im Himmel und auf Erden, ihm, der in der Höhe thront,
der hinabschaut in die Tiefe, der den Schwachen aus dem Staub emporhebt und den Armen erhöht, der im
Schmutz liegt? Er gibt ihm einen Sitz bei den Edlen, bei den Edlen seines Volkes. Die Frau, die kinderlos
war, lässt er im Hause wohnen; sie wird Mutter und freut sich an ihren Kindern. Halleluja!
@ Lutherianerin hab den Unfug vom zugemauerten gelesen, bin aber der Meinung das er oder sie ein Fake
ist. Erinnert an Edgar Allen Poes Schwarze Katze.
@ marienkind Naja, wenn’s im Weinkeller nach Schwefel stinkt, taugt der Wein nichts, gibt Kopfweh. Das
ist 1000 und 1% richtig. Ich meinte natürlich den Pech- und Schwefelgestank des nie erlöschenden Feuers.
Gott wartet, ob ein Gebet ankommt.
Heterotopologie: Von Zivilisationen, Schiffen, Eltern und Ehebetten „Sendung aus Anlass von Michel Foucaults
achtzigstem Geburtstag. In einem Radiovortrag 1966 spricht Foucault über Heterotopien. Er unterscheidet
sie von Utopien wie von Topien. Wir bringen Foucaults Thesen im Original mit einem Kommentar von Tobias
Klass.“ Ulrike Kadi / 06.05.2006 TEIL A audiothek.philo.at/index.php?id=4&entrypage… – TEIL B audiothek.philo.at/index.php?id=4&entrypage…
Der utopische Körper de.wikipedia.org/wiki/Heterotopie_(Geisteswissenschaft)
Höre! Schärft die Pfeile, füllt die Köcher! Der Herr hat den Geist der Könige von Medien erweckt;
denn er hegt den Plan, Babel zu vernichten. Ja, das ist die Rache des Herrn, die Rache für seinen Tempel.
Errichtet ein Feldzeichen gegen Babels Mauern, verstärkt die Wache! Stellt Posten auf, legt Leute in
den Hinterhalt! Denn der Herr hat seinen Plan gefasst und er führt auch aus, was er Babels Einwohnern
angedroht hat. Die du an großen Wassern wohnst, so reich an Schätzen, dein Ende ist da, dein Maß ist
voll. Geschworen hat der Herr der Heere bei sich selbst: Wärst du auch mit Menschen angefüllt wie mit
Heuschrecken, man stimmt doch den Kampfruf gegen dich an. Jer 51,11-14 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jer51.html
@ Hans im Glück Selbstfindung ist ein Trugschluss, der durch die Kirche offenbar wird. Niemand findet
sich selbst, weil man selbst nicht den Staub wert ist, aus dem man gemacht wurde.
@ Hans im Glück Die Esoteriker haben genügend Material in die Buchhandlungen gestellt, sodass man sich
schwer dabei tut, so ein Schriftwerk nicht einmal in Händen gehalten zu haben, bis sogar etwa zum Jungschen
Tarot. Es ist ein und dasselbe. Als ich die Karten verbrannt hatte, war mir klar, dass der Mensch von
der Vorsehung zu leben hat.
@ Hans im Glück Das Sie das glauben spürt man aus Ihren Postings. Ob Sie sich damit gefunden haben wage
ich zu zweifeln. Ich bin trotz Kirche und Finden einzelner göttlicher Spuren noch auf dem Weg zum Selbst
und zu Gott! Das Selbst ist etwas für den Buddhismus, bzw. für indische Philosophien etwa bedeutungsvolles
Gedankengut. Hier auf Kreuz.net werden dank Bieger und Co anderes Gedankengut sympathisiert, als es der
Kirche jemals Recht wäre. Das Selbst ist ein Fehlgriff des modernen „Individualismus“…
@ marienkind danke für den Hinweis. Diese Frage kann Ihnen ein Priester beantworten. Tagesheilige werden
oft nicht in die Lithurgie aufgenommen. Der Patron Europas ist auch vielen unbekannt (Kyril) Da frage
ich mich auch, weshalb die Würde nicht St. Martin zuteil wird.
@ Franz Kappes Jetzt ist der Antikünstler für seinen Kunst krepiert. Er hat sich geopfert, damit sein
Exkrement im Dom hängen bleibt. Der Krampus hat ihn geholt.
Absolutheiten Die Kirche predigt nicht nur Abolutheiten. Das Evangelium ist absolut, weil es das Wort
unseres Herrn beinhaltet. Die Predigt ist bloß ein Abglanz der Absolutheit, also ihr Gegenstand.
@ Goldengel Dass Ihre Absolutheit natürlich in der „Viellieberei“, also dem mehrmaligen Partnerwechsel,
ihren Herrn gefunden hat, ist klar und somit ist es völlig verständlich, dass Sie jenen Punkten der
katholischen Morallehre (Treue, Anstand, Ehre) keinen Wert beimessen. Es ist so wie mit der Liebe allgemein.
Liebe dich selbst, um selbstlos zu lieben. Bleibe dir treu, um die Treue zu wahren. Sei anständig zu
dir selbst, um anderer Anständig zu sein. Ehre Gott, denn er hat uns zuerst geliebt.
@ Matthäus drei (2)Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt,
gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Würden Sie
unter diesen Umständen noch Ihre Kinder in die Kirche gehen lassen? Dieses Szenario ist, auf die Sexualnormen
der katholischen Kirche übertragen, deren Form der „Liebe“. In der Nacht sind alle Katzen grau. Dh. es
gibt auch in der Kirche eine „Grauzone“. Die wider den guten Geschmack.
#26.907 DJM † 22:18:02 | Samstag, 5. Dezember 2009
Analogon Ein Wort wart alt und oft gesprochen, an aller Orten dieser Welt. Ein Wort das Herzen sanft berührt,
ein Wort, das jeden heimwärts führt. Doch dieses Wort, dass muss ich sagen, kann Berge ebnen die zum
Himmel ragen. Ein Wort, das Blinde sehend macht, sei es am Tag oder bei Nacht. In einer Zeit, wo dieses
Wort nicht mehr verwandeln kann sofort; wird Stille in die Herzen treten, die stillen Herzen sollen beten.
Denn ihnen ist die Macht gegeben, in Trost die Sinneskraft zu legen.
#26.891 DJM † 21:56:40 | Samstag, 5. Dezember 2009
Hieaz schreib i scha mehr ols a joar do und woas noa oiwl nit, woas katholische noachrichten sehin. Dawahl
ho i ma deinkt, des hoat wos mit römisch/katholisch za tun, oba i muis soagn, des is a sekte. Den Gruiss
muiss i oba scha beten. Gelobt sei Jesus Christus!
#26.869 DJM † 21:31:42 | Samstag, 5. Dezember 2009
Durcheinander aller Kreuz.net Dieses Gericht wird Ihnen mit Sicherheit schmecken. Man nehme alle Themen,
die Kreuz.net in den letzten 12 Monaten erbrochen hat und mixe sie ordentlich durch, so wie den Frosch.
Dazu garniert man sie mit Beigaben von Kath.net und Gloria.tv und schon haben wir einen neuen Glauben.
@ marienkind Auf einem Bein steht man nicht! Beobachten Sie den Storch. Er steht auf einem Bein, was zu
der Frage drängt: Warum stehen Störche auf einem Bein? www.n-tv.de/…n-article341765.html
@ Mighty Counsellor Der Sternenmann heisst auf polnisch „Gwiazdka“. Von diesem hat Johannes Paul II. nichts
geschrieben. Der Stern!… Einst stand einmal ein kleiner Stern am blauen Himmel so weit fern. Er fühlte
sich so sehr allein und wollte nicht mehr traurig sein. Die anderen Sterne ringsumher, die glitzerten
wie Gold so sehr. Erstrahlten hell im edlen schein von einer Schönheit,sanft und rein. dem Sternlein
war das Herz so schwer, die anderen,ja,die glänzen sehr. Und ich,ich armer kleiner Wicht,zum Funkeln
taug ich nie und nicht. Da weinte dann der kleine Stern am dunklen Himmel so weit fern,als plötzlich
eine Stimme klingt,die ihm auf einmal Hoffnung bringt: ,,Du dummer kleiner Sternenmann,was fängst du
so zu weinen an? Sieh dich doch an,du bist zwar klein,dein Herz ist aber hell und rein!’’ Die Stimme die
kam aus dem Mond,wo ewig schon ein Männlein wohnt. Es galt als weise , sanft und gut#Und machte unserm
Sternlein mut. ‘‘Nun hör mal zu, mein lieber Stern die Antwort,die liegt garnicht fern. Die andern glänzen
außen sehr,doch du glänzt innen umso mehr. Mach auf dein herz,verzage nicht! Du findest Hoffnung,Wärme
,Licht und nur die Liebe stehts gewinnt, wenn alle schönheit längst verinnt. Von nun an stand ein kleiner
Stern am blauen Himmel, so weit fern- von einer Lieb einghüllt,die alles galaxien füllt… Florentin,14
Jahre aus Hamburg
@ lateiniheini So bleibt Weihnachten ein Tag der Heiligung der Familie. Ausserhalb leuchtet der Stern.
Weshalb jedoch die Polen an den Sternenmann glauben, ist mir ein Rätsel. Tun die nur so oder ist das
was dran an dieser Geschichte? Ich tippe mal auf „frei erfunden“, weil es ja nahe liegt, denjenigen, den
ein Stern ankündet als Sternenmann zu bezeichnen, dh. als König mit aller Rechtsbefugnis.
Weihnachten in Polen Für unsere polnischen Nachbarn hat das Weihnachtsfest eine besondere Bedeutung.
Als katholisches Land, in dem das Kirchenjahr noch immer eine große Bedeutung hat, haben sich alte, christliche
Traditionen erhalten und bestimmen das Weihnachtsfest bis heute. Für unsere Polnischen Nachbarn ist es
wichtiger gemeinsam bei Tisch zu sitzen, als teure Geschenke auszutauschen. Wochen vorher freut sich die
ganze Familie auf das gemeinsame Weihnachtsessen. So wird geplant, eingekauft, gebacken, gekocht und gebrutzelt.
Bis der erste Stern am Heilig Abend am Himmel zu sehen ist, wird gefastet. Hier wird der Beginn des Weihnachtsfestes
signalisiert. Eine große, bunte, eckig bedruckte Oblate wird gebrochen und unter den Familienangehörigen
verteilt zum Zeichen, dass die Familie das Leben in Liebe miteinander teilen will. Am geschmückten Weihnachtsbaum
werden die Kerzen entzündet und man setzt sich an den festlich gedeckten Tisch. Meist ist hier ein Gedeck
mehr aufgelegt, um auch den nichterwarteten Gast zu bewirten. Dies soll an die Herbergssuche der Heiligen
Familie erinnern. Zwölf verschiedene Gerichte stehen auf den Tisch und erinnern nach altem Brauchtum
an die zwölf Apostel, die Speisen sind fleischlos. Die Fastenzeit ist erst um Mitternacht beendet und
so lange wird auf den geliebten Wodka zur Verdauung verzichtet. Nach dem Essen ist es dann endlich soweit,
strahlende Kinderaugen erwarten die Bescherung. Doch hier kommt nicht der Weihnachtsmann, sondern der
Sternenmann…
Stichwort: Polnischer Advent „Die Adventszeit gilt auch als die Saisonzeit der polnischen Handwerkskunst.
So werden im ganzen Land kunstvolle Krippen gefertigt, die dann in Krippenwettbewerben der Öffentlickeit
präsentiert und in den Kirchen ausgestellt werden.“ […] Die polnische Heilige Nacht Nach dem Essen
ist es dann endlich so weit, strahlende Kinderaugen, glühende Wangen, die Bescherung naht. Aber nicht
der Weihnachtsmann kommt in Polen, sondern der Sternenmann, begleitet von den Sternenjungen. Wie bei uns
der Weihnachtsmann prüft in Polen der Sternenmann die Kinder. Haben sie ihren Katechismus gelernt? Waren
sie brav? Belohnt werden sie mit Geschenken und Leckereien. Es wird viel gesungen während der wigilia,
der heiligen Nacht in Polen, die polnischen Weihnachtslieder koledy gehören zu den schönsten der Welt.
In die Kirche gehen die Familien zur Mitternachtsmesse pasterka, was Hirtenwache bedeutet. Schon der Kirchgang
durch die oft sternklare, eiskalte Winternacht über knirschenden Schnee, der feierliche Glockenklang
und die von weitem sichtbare festlich erleuchtete Kirche sind ein besonderes Erlebnis nicht nur für die
kleinen Familienmitglieder. Am ersten Weihnachtstag bleibt man zuhause. Traditionell verbringt man den
Tag mit der Familie und nur in den Tagen zuvor bereits gekochte Speisen werden verzehrt. Am zweiten Feiertag,
dem Stefanstag werden nach alter Sitte Verwandtenbesuche gemacht , noch einmal wird aufgefahren, was die
Speisekammer hergibt. quelle polen-reisen.suite101.de/…weihnachten_in_polen
@ Gotthard Der Anfang und das Ende und der Weg. Daher kann man nicht sagen, es wäre ohne Auswirkungen
auf das Leben. Das Licht das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. Da sagte Christus: Ihr seid das
Licht der Welt, zeigte jedoch den Schatten, das Salz. Wird das Licht schwächer, verliert auch das Salz
seinen Geschmack, im Alter bspw. Bei der Kirche ist das Anders, die empfängt um Gotteslohn und gibt für
denselben. Denn Jesus lehrt durch sie: Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. Nun gibt es
die Paulusbriefe und dadurch den Hinweis darauf, dass der Mensch nur durch den Glauben an Jesus Christus
gerecht werden kann. Folglich ist jeder Mensch ungerecht, der nicht an ihn glaubt. Wenn man jedoch nicht
an ihn glaubt, woran glaubt man dann? Die Schafe kennen die Stimme ihres Hirten, der sie ruft. Der gute
Hirte, der Sohn Davids, dem wir uns nähern, Tag um Tag, Stunde um Stunde, Gewicht für Gewicht unserer
kleinen Schritte. Polnischer Advent bspw… „Am Weihnachtsabend (polnisch: „wigilia“ von lateinisch „vigilium“=„Nachtwache
halten“) feiern die polnischen Familien ein festliches Bankett, das aus zwölf Gängen besteht. Diese
zwölf Gänge sollen symbolisch an die 12 Jünger Jesu erinnern. Die natürlich auch in Polen zum Weihnachtsfest
dazugehörenden Geschenke für die Kinder gibt es an diesem Abend.“
Rüstzeug „Jetzt wird er sehen, wieviel Divisionen wir haben.“ – Pius XII., 1953, als er vom Tod Josef
Stalins erfuhr. Stalin hatte die Beteiligung des Vatikans an den Friedensverhandlungen nach dem Zweiten
Weltkrieg mit der Frage abgelehnt „Wieviel Divisionen hat der Papst?“ www.youtube.com/watch?v=09Rf2KqA7a4
@ Samurai Mit politisch handeln meinen Sie wohl „salomonische“ Wertschöpfung betreiben. Nun, die Wahrheit
ist Jesus. Nicht mehr und nicht weniger. Er ist das Alpha und das Omega. Da und dort. Folglich auch die
Causa Prima der Rechtgläubigen.
#26.853 DJM † 19:02:00 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ marienkind Maulkorb nun, ich hielt es für ein vor den Mund gehaltenes Andreaskreuz. Wie man auf einem
katholischen Portal annehmen würde, ein sog. crux decussata. Es ist zugleich auch ein „Gefahrenzeichen“,
so wie SOS oder eben ein triviales Halteverbot. So frei nach dem Motto „sei vorsichtig“. Sie sind vorsichtig.
Gut, dass ich das weiß. :(3
@ Samurai Die Frage ist philosophisch. „Was würde sich ändern?“ Nun, eine ganze Menge, die Hierachie
würde zusammenfallen. Es wäre „Politik“ nötig und damit wäre die Kirche nicht mehr eins.
@ rums Joberens zündet seine Knallerbsen in der Hoffnung einen Krieg gewinnen zu können Protestant sein,
heisst ein Christ ohne Kirch zu sein. Wie KANN das sein?
@ hass class Das Abendland hat viel mehr zu bieten. Er möge mal ins Antiquariat gehen und dort im Teil
der philosoph/theologischen Bücherreihen das Beste aussuchen, was ihm begegnen könnte. :)3
„… und heilte alle Arten von Krankheiten und Gebrechen“ Brüder, ihr kennt den, der kommt; bedenkt nunmehr,
von wo er kommt und wohin er geht. Er kommt aus dem Herzen Gottes, des Vaters, in den Schoß einer jungfräulichen
Mutter. Er kommt aus den Höhen des Himmels in die niederen Regionen der Erde. Und was also? Müssen wir
nicht auf dieser Erde leben? Sehr wohl, wenn er selbst schon hier lebt. Denn wo wären wir ohne ihn? „Was
habe ich im Himmel außer dir? Neben dir erfreut mich nichts auf der Erde. Auch wenn mein Leib und mein
Herz verschmachten, Gott ist der Fels meines Herzens und mein Anteil auf ewig.“ (Ps 72,25-26)… Doch
es musste schon eine große Sache im Spiel sein, damit eine so erhabene Majestät sich herablässt und
von so weit herniedersteigt, um einen so unwürdigen Aufenthalt zu nehmen. Ja, eine große Sache war im
Spiel, denn hier haben sich das Erbarmen, die Güte, die Liebe offenbart in großem und überfließendem
Maß. Warum ist denn Jesus Christus gekommen?… Seine Worte und Werke zeigen das ganz klar: Er ist gekommen
in großer Eile aus den Bergen, um das hundertste Schaf zu suchen, das verloren war, um seine Barmherzigkeit
vor den Menschenkindern aufstrahlen zu lassen. Er ist unseretwegen gekommen. Wunderbare Herablassung Gottes,
der sich auf die Suche macht! Wunderbare Würde des Menschen, der so gesucht wird! Der Mensch kann sich
darob rühmen, ohne unverständig zu erscheinen: Nicht dass er aus sich heraus etwas wäre; doch der,
der ihn geschaffen hat, hält so große Stücke auf ihn! [weiterlesen evangeliumtagfuertag.org/main.php?language=DE&mo…]
#26.845 DJM † 16:00:10 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ marienkind danke, kanns ja mal ausprobieren. Aber statt Majo werde ich Ketchup verwenden. Das Geheimnis
Ihrer Plätzchen haben Sie noch nicht verkündet. So bleibt uns nur darüber nachzusinnen und stattdessen
eben Brote zu streichen, als täte man’s auf einer Violine. Aber was schreib ich, den Weihnachtsduft hätte
ich gerne wahrgenommen. Punsch liegt mir nicht so. Backofenfrische, wie Descartes, der in einem solchen
seine größte Erkenntnis überhaupt hatte. Er erkannte sich als Brot und jetzt ist er tot; aber sein
Andenken bleibt. Und so ist auch der Advent die schönste und besinnlichste Zeit im Jahr. Zu Ostern bspw.
verhält es sich genau anders rum. Da kehren um, aber jetzt, wo es Advent ist, gehen wir darauf zu. So
wie Winter- und Sommersonnenwende. Ansonsten halt ich mich jetzt erstmal etwas zurück mit posten. Muß
jetzt erst mal Wunden lecken. Sehen Sie es doch mal so. Jeder Tag hast sein Gewicht.
#26.842 DJM † 14:52:53 | Samstag, 5. Dezember 2009
ok, dann mal mein kleines Rezept Man nehme Eier, koche diese und schäle sie anschliessend. Dazu verwende
man Weißbrot-Scheiben und bestreiche sie mit Butter, aber nur leicht. Darauf lege man Wurst, je nach
belieben, Salami, Schinken, etc pp. Nun werden die Eier geschnitten und auf die bereits mit Wurst bedeckten
Brote gelegt. dazu empfiehlt sich auch die Brötchen mit Käse zu belegen. Zum Abschluß folgt dann noch
zur Geschmacksverstärkung Majo und Senf. Dazu empfiehlt selbstverständlich ein Glas Rotwein.
#26.824 DJM † 11:42:27 | Samstag, 5. Dezember 2009
@ Gunsenum Vom Gedanken, zum geschriebenen Wort – und dann zur Tat ist es nicht weit! Die Gedanken sind
„frei“, wie es in einem alten Lied heisst. Angesichts der Tatsache, dass sie nicht frei sind, kommt man
ins Grübeln, wer denn nun frei wäre und was dieses Attribut mit der Freiheit gemeint hat. Ich meine,
wie frei kann ein Paranoider sein?
#10.159 DJM † 10:44:49 | Samstag, 5. Dezember 2009
Goethe – Und so ist das Wort der Menschen mir Wort Gottes, es mögen’s Pfaffen oder Huren gesammelt und
zum Canon gerollt oder als Fragmente hingestreut haben. ( an Lavater und J.C. Pfenninger, 26.4.1774) Das
ausgesprochene Wort ist sogleich tot, wenn es nicht durch ein folgendes, dem Hörer gemäßes, am Leben
erhalten wird. (Maximen und Reflexionen 891) Sei das Wort die Braut genannt, Bräutigam der Geist; Diese
Hochzeit hat gekannt, Wer Hafisen preist. (Divan – Buch Haifis – Motto) Worte sind der Seele Bild – Nicht
ein Bild! sie sind ein Schatten! Sagen herbe, deuten mild, was wir haben, was wir hatten. (Innschriften,
Denk- u. Sendeblätter, Rhein u. Main I,709) Worte sind des Dichters Waffen. (Deutscher Parnaß) Ein einzig
Wort enthält mein ganzes Glück. (natürliche Tochter A IV Sz 2 / Eugenie Vs 2063 6,378)
@ Presslmayer Josef Sie treten in christlicher Meinung für eine Partei ein. Sie behaupten aristotelisches
Recht in der Überzeugung, dass der Mensch ein politisches Wesen sei.
@ Janos-der-Finstere Position? Jemand der ein Blog mit einem Forum gleichsetzt, kann keine ernstzunehmende
Meinung abgeben. Die stecken doch alle unter einer Wärmedecke.
@ marienkind Darin liegt jedoch die Betonung, im Vater Unser. Jesus sagte auch, alles um was ihr bittet,
glaubet nur dass ihr es erhalten werdet, so wird es euch werden… Es liegt also am eigenen Glauben und
dieser bedarf der Gotteserkenntnis, denn der (röm/kath) Mensch lebt nicht vom Brot allein. Es ist sinnvoll
zu bitten, um das was wir brauchen. Aber das eben ist alles bereits im Vater Unser implementiert worden.
Nehmen Sie es doch mal so wahr: Unser Vater im Himmel, Dein heiliger Name sei gelobt! Dein Reich komme
zu uns, Dein Wille geschieht im Himmel und auf Erden. Gib uns heute das Brot, das wir brauchen und vergib
uns unsere Sünden, so wie wir einander zu vergeben bereit sind. Führe uns in der Versuchung und bewahre
uns vor Schaden an Geist, Leib und Seele. Denn Dein sind wir, in der Kraft, zu rühmen Deine Herrlichkeit
in Ewigkeit. Amen
@ marienkind also, ich glaub, das wird heute nichts mehr. Vielleicht doch mehr als ein Gläschen getrunken?
Nein, keineswegs. Ich kenne den Text, den Sie gepostet haben. Ist mir alles schon bekannt. Aber worin
liegt die Botschaft? Paulus erhebt sich über seine Kindschaft und meint, im Hohe Lied der Liebe, er sei
nun ein Mann geworden und habe deshalb abgelegt, was zum Kinde gehört… Es bedarf also einer Reife,
die auch der Spiegel im Gebet ist. Aber wenn man manchmal so schon nichts zu sagen weiß, was soll man
dann Gott sagen? Gott bitte mache alles so, wie Du es für richtig hältst, den DEIN WILLE GESCHEHE und
nicht der meine.
@ marienkind Also, wie wäre dann die korrekte Formulierung. Ich bete für …? Die Erneuerung des eigenen
Herzens. Dh. durch den Herzenstausch. Das demütigste Herz Mariens, mit sieben Schwertern durchbohrt,
welches das eigene Herz für Sein heiligstes dornengekröntes Herz würdigt.
@ Biene Maja Wer ohne Sünde ist …werfe den ersten Stein. Wer seinen Bruder hasst … ist ein Mörder.
Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat bereits Ehebruch mit ihr begangen.
@ marienkind Es ist doppelsinnig, wie Sie richtig bemerkt haben, liebe „marienkind“. Ungeboren ist jeder,
der nicht durch Geist und Wahrheit wiedergeboren wurde. Gespräch Jesus mit Nikodemus. Man darf die Ursache
nicht mit der Wirkung verwechseln.
@ marienkind Pfr. Sterninger ist sehr gut, aber ebenso gern höre ich auch Pfr. Buob. Ja, aber auch die
machen Kreuz.net nicht. Es ist ein wirrer Computer, der sich selbstständig gemacht hat, um den katholischen
Glauben zu beherrschen. Die Texte kommen von Autonomen, die diese Anagrammen gleich schreiben und abhandeln.
Leider ist dieser wirre Automat gehackt worden und seit dem ist das Schiff „führerlos“.
#26.809 DJM † 20:35:41 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ marienkind irgendwann www.youtube.com/watch?v=8KP5RP_E09s… Alles klar, aber mit der Liebe Gottes kann
man auch nicht alles entschuldigen. Sie werden einsehen, dass wir Gott alles zu verantworten haben. Der
Höchste gab uns das Leben, den Sohn des Höchsten. Wenn wir das begreifen, irgendwann… Klink mich jetzt
erst mal für 1 Std. aus, habe in Teamspeak die Leitung einer Gebetsgruppe. Gruppengebete, dafür reicht
ein Stundenbuch. Folgende Anliegen: 1. Für den Hl. Vater (bitte nicht gleich wie eine Rakete an die Decke
gehen, lieber noch ein Schnäpschen trinken) Sie bitten den Vater für den heiligen Vater? 2. Für die
Priester Ein sehr guter Ansatz. :(3 3. Für die Rettung der Ungeborenen Was nicht geboren ist, kann man
nicht retten. Der Mensch kann IN seinem Leben wiedergeboren werden. Das zählt! 4. Für Armen Seelen im
Fegefeuer DAS wohl wichtigste Anliegen. (Die Armen Seelen) 5. Für den baldigen Triumpf des Unbefleckten
Herzens Mariens. Jesus sagt: „Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.“
#26.790 DJM † 20:14:38 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ marienkind Sagen Sie mir lieber, wie ich am sichersten in den Himmel komm! Das Himmelreich kommt innwendig.
Es kommt nicht mit äußerlichen Gebärden. So was mag ich nicht sehen, krieg ich nur ein schlechtes Gewissen.
Das Gewissen verurteilt einem schnell einmal. Die Liebe Gottes ist größer als ihr Gewissen.
#26.784 DJM † 20:00:25 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ marienkind Weiß nicht, heut nix los mit denken!!! Ohne einer „Impression“? Ich sehe mir gerade die
Videos über die Eierindustrie in Deutschland an. Hähne werden „vergast“. Welch eine Ironie! Ich denke,
also bin ich…
@ Gunsenum Ich bin gegen Legenbatterien. Die armen Hühner werden seit dem Ei des Columbus wie Tiere
gehalten, die es notwenig hätten, eingepfercht zu wohnen. Lasst endlich die Hühner frei, die ihr in
Deutschland die Gesetze macht!
#26.770 DJM † 19:12:30 | Freitag, 4. Dezember 2009
@ Paulaner Heinz R. www.youtube.com/watch?v=2TS-W5woDcw war Schwejk www.youtube.com/watch?v=dEnRZ0hA3ns.
Die Szene erinnert jedoch ein Wenig mehr an Andreas Hofer www.youtube.com/watch?v=JHUzNrU8dhw. Vgl.: „Hofers
letzte Worte sollen „Franzl, Franzl, das verdank ich dir!“ gewesen sein. Hiermit bezog er sich auf Franz
I., seit 1804 Kaiser, der auf die Seite Napoleons übergetreten war. Es wird aber auch berichtet, Hofer
habe, nachdem die erste Exekutionssalve ihn nur verletzt hatte, ausgerufen: „Ach, ihr Franzosen schießt
schlecht!““ (Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Hofer)
#161 DJM † 23:54:31 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ marienkind Sorry, habe die vorherige Message zu früh abgeschickt, bin versehentlich auf die falsche
Taste gekommen. NeuerVersuch! Ja Hab ich garnicht gemerkt. Ich meinte Ihre Bemerkung „Ich bin sehr beeindruckt“.
Das könnte auch ironisch gemeint sein. Das meine ich nicht nur so, sondern Sie haben hier einen exzellenten
Griff nach dem Anderen getan, mit der Präzision eines Uhrmachers. Sie wissen, wie ich das nicht meine.
Sarkastisch nämlich, denn ich bemühe mich, es richtig zu machen. Gott allein genügt, weil Er die Liebe
ist. Die Gebete sind gut, sie liegen meinem Herzen am Nächsten. Das Herz befehle! Daher meine Anmerkung,
die nicht gut, doch dafür gelungen erscheint, angesichts dem Gedanken „Hoffnung auf Trauer“. Versteh
nicht, was Sie mir damit sagen? Da steh ich auf dem Schlauch. ich auch.
#145 DJM † 23:31:03 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ marienkind „Am Ende hängen wir doch ab von Kreaturen, die wir machten.“ Faust Mag sein, dass es so
wäre, kann aber auch nicht sein. Durch jedes Herz wird die Welt bewegt. So kann man es denke ich sehen,
aber was?
#141 DJM † 23:24:21 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ marienkind Machen Sie sich etwa lustig über mich? Sie meinen, weil ich Sie als „DAS“ Marienkind bezeichnet
habe, in einem Beitrag. Nein, das tue ich nicht und der Zweck heiligt auch nicht das Mittelmaß. o^/
#121 DJM † 22:24:54 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Alte Scheiße Durchschnitt „Bah! Pfui! Das ist ja eine primitive Überschrift. Immer diese Fäkalsprache.
Aber was soll man machen? Etwa im anglizistischen Zeitgeist über „old crap average“ sprechen? In Gamish
über die „holyfuckingshit n00b metascore“? Oder in Anbiederung an wissenschaftliche Vernebelung „Die
Problematik von Durchschnittswertungen und Metadatenbanken im Kontext der internationalen Spielekritik“
untersuchen? Nein, nein.“ … Kolumne weiterlesen – Jörg Luibl www.4players.de/…ultur/288/index.html
#112 DJM † 22:04:14 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ Paulaner In der aurea prima soll es sogar noch MENSCHEN gegeben haben, die weggeschaut haben, heute
tun das Menschen mit Selbstkontrolle, aber wer hat denn die noch, nach der 68er-Befreiung! Wozu nehmen
Sie Maß an der Vergangenheit? Beschäftigt Sie Ihre Vergangenheit, Ihr Anteil am kollektiven Gewissen?
Mit abendländischer Literatur vergangener Tage kann man sich lange auf sehr wundersame Weise beschäftigen,
solange bis man etwas gefunden hat, wonach es zu forschen lohnt. Also forschen Sie. Tun Sie es nicht,
streben Sie einem Nutzen entgegen, der keinen Wert hat.
#112 DJM † 21:38:44 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
@ clarissa colonia Nicht schon wieder die alte Leier, vom „was kostet die Welt“… das bringt nichts,
das ist so, wie die Schlange, die sich selber in den Schwanz beißt. Macht die Kirche jetzt die Wirtschaft
nach? Ahmt die Kunst das Leben nach oder doch umgekehrt?!
„»Ist es wahr, daß der liebe Gott überall zugegen ist?« fragte ein kleines Mädchen seine Mutter:
»aber ich finde das unanständig« – ein Wink für Philosophen!… Man sollte die Scham besser in Ehren
halten, mit der sich die Natur hinter Rätsel und bunte Ungewißheiten versteckt hat. Vielleicht ist die
Wahrheit ein Weib, das Gründe hat, ihre Gründe nicht sehn zu lassen?… Vielleicht ist ihr Name, griechisch
zu reden, Baubo?… O diese Griechen! sie verstanden sich darauf, zu leben! Dazu tut not, tapfer bei der
Oberfläche, der Falte, der Haut stehnzubleiben, den Schein anzubeten, an Formen, an Töne, an Worte,
an den ganzen Olymp des Scheins zu glauben! Diese Griechen waren oberflächlich – aus Tiefe…“ Quelle:
Nietzsche
Kein Schwert Die Lebens Zeit ist eng begrenzt, deshalb erhofft man was ergänzt. Man spricht das Wort
muss Sätze bilden, man sagt auch deutlich alle Silben. Ist man alleine, kommt jedem das Seine, lebensnahe
will ich meinen. Man denkt Vernunft gibt Unterkunft und hält man dran, so wirds getan.
Anwari Soheili „Ist einer Welt Besitz für dich zerronnen, Sei nicht in Leid darüber, es ist nichts;
Und hast du einer Welt Besitz gewonnen, Sei nicht erfreut darüber, es ist nichts. Vorüber gehn die Schmerzen
und die Wonnen, Geh an der Welt vorüber, es ist nichts.“
@ clarissa colonia Wenn verschiedene Konfessionen sich ehelichen, ist das ein Widerspruch. Bspw. eine
unierte „Kirche“, die der Formgebung nach keine ist, kann kein Zeugnis für die Sakramentale Kraft des
Ehesakramentes sein.
@ marienkind Schau, solange die Redaktion mit eben solchen Leuten wie Bieger, Elijahu udg. besetzt wird,
kann man nicht erwarten, dass dieses Schauspiel seine Anfänge noch kennt.
@ Gerhard Ist nicht zuweilen das Lesen mancher Beiträge hier wie ein Fegefeuer? Zitat web246m.dynamic-kunden.ch/maria/fegefeuer.html:
Die Leiden und Strafen der Armen Seelen sind nach dem heiligen Augustinus schlimmer als die Qualen der
Märtyrer. Thomas von Aquin, der große Theologe, Kirchenlehrer und Heilige, lehrt: „Die geringste Strafe
im Fegfeuer ist schlimmer als das größte Leid auf Erden.“ …
@ rums Niemand kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her gegeben ist. Vielleicht tragt
„Jena-boy“ ein braunes Skalulier und Sie wissen es nicht.
@ clarissa colonia Ablass bestimmter Tage im „Fegfeuer“. Man weiß aber, dass es je nach Schwere des Läuterung
unterschiedliche Läuterungen gibt. Dh. Fegfeuer ist nicht gleich Fegfeuer.
Die Identitätskrise der Deutschen, die sich nach Bismarck krampfartig versuchen an Hitler zu imagisieren.
Hitler bietet kein Imago im eigentlichen Sinn. Der Kaiser jedoch schon und der fehlte halt in Deutschland,
trotz großzügiger Geschenke wie bspw. der deutschen Hymne…
@ WTF-Christlich? Was eine Ursache zur Sache tut, weis ich zwar auchnicht, aber ok. Nehmen wir an, derjenige
hat seinen Verstand verloren und ist deshalb nicht zurechnungsfähig. Ist es so, liegt eine Störung vor,
eine Dämonisierung etwa, eine Prüfung, die der Teufel vorantreibt durch eine Perversion des Menschen.
Er wird zur Karikatur. Homoperverse wissen genau was sie tun, zumal sie noch bei Verstand sind. Ihr Gedächtnis
und ihr Willen zeugen davon.
@ marienkind Sie fallen in die Hölle, wie die Schneeflocken vom HimmelSorry, habe nicht gesehen, daß
DJM das Gleiche bereits zuvor geschrieben hat, aber zu ergänzen wäre noch an seiner Aussage: „… und
die meisten sind dort wegen der Sünde des Fleisches“. Es ist eher so, wie das Gleichnis vom armen Lazarus,
dass Gott, der gerecht ist, keine Rechnung offen lässt. Wenn er einem in diesem Leben die guten Taten
nicht vergelten kann, dann danach. Es wäre naiv, den Gott des Himmels und der Erde, den Allernährer
auf die Probe zu stellen. Den „freien“ Willen haben wir nur, damit wir uns entscheiden. Für oder gegen
ihn. Er ist ein eifersüchtiger Gott. Solange wie man lebt, kann man auf „GNADE“ hoffen. Ihr wisst, Gnade
hat man NUR vor der Gerechtigkeit zu hoffen und das tun die Guten und die Bösen, denn der Herr lässt
seine Sonne über beide scheinen. Nun wäre die Frage, nach der Liebe Gottes zu wähnen, welche sich alleine
in der Menschwerdung Seines Sohnes offenbart. Von Ihm dürfen wir Barmherzigkeit erlangen. Diese Barmherzigkeit
folgt uns bis zum Tode und darüber hinaus, denn es gibt bekanntlich auch das Fegfeuer, welches die Kirche
ebenso bestätigt, wie den Sündenfall. Der gerechte Gott hat die Erde erschaffen, um uns zu prüfen.
Deshalb sind wir hier. Wir glauben, etwas zu erwarten, doch ohne dem Gebet, ist alles umsonst.
@ Hans im Glück Fragen Sie doch den Priester Ihres Vertrauens danach. Er wird es bestätigen. Da die
Ehe heilig ist, wird diese durch „Unzucht“ [unehelicher Beischlaf] untergraben.
@ Hans im Glück da bekommt „Gottesfurcht“ eine völlig neue Bedeutung. Er ist gerecht, gebunden an sein
Wort. Er nimmt uns ernst, bietet uns viele Gnadenmittel an. Umsonst erscheint die Mutter Gottes nicht
~1000 mal um die Menschheit zu warnen.
@ Hans im Glück Wie kannst den Gott der Liebe für fähig halten das zu tun? Gott ist auch die Gerechtigkeit
selbst (SONNE DER GERECHTIGKEIT). Es gibt Seher, die bestätigen, dass wenn kein Gebet für einen Verstorbenen
eintrifft, dieser verloren geht. Ich müsste nachlesen, aber auch P. Pio bestätigt, dass soviele Seelen
zur Hölle „fahren“, wie Schneeflocken vom Himmel fallen.
@ Hans im Glück „Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode, welche vor
Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen, aus denen sechsundfünfzigtausend
verloren gingen…“ weitere Infos web246m.dynamic-kunden.ch/maria/hoelle.html
@ marienkind ja, ja. Der Rauch Satans ist auch bei kreuz.net eingedrungen. Sodom und Gomorrha läßt grüßen.
Überall, wo es um „Die Familie“ geht, ist der Teufel am Werk. Der Staat kann dagegen nichts tun, nur
Exorzisten, bzw. fasten und beten hilft. Frag mich nur, wie lange der ALLMÄCHTIGE DREIFALTIGE GOTT diesem
satanischen Treiben noch zusieht. Wenn man nicht fastet und betet, keine Opfer erfolgen, kann es sehr
lange dauern. Ebenso bei den Sterbenden. Früher hat man für die Toten gebetet und man tut es auch heute
noch, in den Dörfern… die sog. Betstunde…etwa. In der Stadt gibt es das kaum. Wenn kein Gebet für
einen Verstorbenen ankommt, kann Jesus nichts tun. Vllt. daher die hohe Anzahl an verlorengegangenen Seelen.
Möge das Unbefleckte Herz Marien bald triumphieren! Für sich selber haben sie schon triumphiert. Freier
liegt es wie billig „an uns“.
@ marienkind Es gehört zu den Gender-Themen[!]. Ich hatte mal versucht in einem Philosophie-Forum einen
Thread zum Thema „Frauen“ zu initiieren. Die Leute wollten das nicht und schwenkten den Focus bald auf
„Homosexuelle“ und wie „normal“ es doch sei, mit Menschenrechten und allem pi pa po. Der Homodämon ist
das neue Identitätsmerkmal der Demokratie.
#10.137 DJM † 11:34:08 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
@ Weiße Rose Unsere heutige Gesellschaft, aber ist die Diktatur des Bösen. (…) Ist Euer Geist schon
so sehr der Vergewaltigung unterlegen, daß Ihr vergeßt, daß es nicht nur Euer Recht, sondern Eure sittliche
Pflicht ist, gegen die Homodiktatur vorzugehen? Nein, ist es nicht. Das ist Sache des Staates. Solange
diese nicht in die Kirche eintreten und ihr Recht verlangen, ist es egal.
#26.667 DJM † 01:11:22 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Nachts ist es kälter als draussen Was soviel heisst, wie „Nachts sind alle Katzen grau“. Wir wissen es,
lieber Großwildjäger, Katzen sind hochmütige, ägyptische Tiere. Passen nicht zu Katholiken, daher
hat man sie früher an den Höfen ersäuft. Naja, Du würdest sie ja lieeeber jagen, gell?
#26.661 DJM † 00:40:45 | Mittwoch, 2. Dezember 2009
Was ist ein dialektischer Beischlaf? Dialektik repräsentiert in der Semiotik eine Schlange oder ein Hundekopf,
wogegen Rethorik Tafel und Griffel symbolisieren. Zum Beischlaf liegt folgendes Bedenken auf: Denn die
Kinder eines sündigen Beischlafs treten im Gericht als Zeugen auf für die Schlechtigkeit ihrer Eltern.
Weish 4,6 www.uibk.ac.at/…um/bibel/weish4.html Deshalb wird abgetrieben, weil dann keine Zeugen da sind.
Das Problem bei der Sache ist aber, dass die abgetriebenen Kinder das wohl auch tun, wovon das Buch der
Weisheit 4,6 berichtet. No way out.
#26.635 DJM † 22:14:02 | Dienstag, 1. Dezember 2009
ich habe heute die Erfahrung gemacht… …dass denken Sinn macht, wenn man vordenkt, anstatt dabei immer
nur nachzudenken. Denke ich nach, komme ich drauf, dass ich ein Idiot bin. Denke ich aber vor, müsste
ich meinen, ich empfände das Gegenteil!!! Wenn ich das nun mit der Liebe verleiche, kann man ebenso vor-
wie nachlieben. Nächstenliebe ist eine Form der Nachliebe. Rein platonisch, ethisch aber wäre die Vorliebe
aber bedeutender, weil man dadurch mehr lernen kann. Agappe wäre ein Zweck der Nachliebe. eine Attrape
hingegen ein Zweck der Vorliebe, also der Triebes, der Sinnlichkeit, kurzum des Wahnsinns. papagena hat
Recht. ein synthetischer Zweifel bleibt und dieser ist dabei nicht einmal im weitesten Sinn dialog.
#26.604 DJM † 08:02:04 | Montag, 30. November 2009
Faust II HABEBALD männlich, wohlbewaffnet, reich gekleidet. So leere Händel www.youtube.com/watch?v=0a6J3RUr_MQ,
das sind Possen, Damit verdirbt man seinen Tag; Im Nehmen sei nur unverdrossen, Nach allem andern frag’
hernach. HALTEFEST bejahrt, stark bewaffnet, ohne Gewand. Damit ist auch nicht viel gewonnen! Bald ist
ein großes Gut zerronnen, Es rauscht im Lebensstrom hinab. Zwar nehmen ist recht gut, doch besser ist’s,
behalten; Laß du den grauen Kerl nur walten, Und niemand nimmt dir etwas ab. –---------- Johannes antwortete:
Kein Mensch kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist. [Der Täufer und der Messias –
Joh 3,27 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh3.html]
#26.591 DJM † 00:53:17 | Montag, 30. November 2009
@ Laura Gefühl ist alles Wie banal angesichts dem Erstaunenswerten, würdigen, echten und wahren römisch-katholischen
Fundament, net war? Und wahr ist vor allem die Echtigkeit in der Notwendigkeit und ihrer Vielfalt in der
Mannigfaltigkeit fortschreitender Analogismen, in Aphorismen und Anglizismen. Man wähnt den Abend und
schon ist es Nacht. Solche Tage zählen wir, keine heiteren, vollkommenen und erstaunenswürdigen und
doch geht inmitten dieser Nacht ein Licht auf, ein Stern, schön, unnachahmlich wie ein Gefühl von Freude.
Und wenn es glänzt, wie vom Christbaum, wie funkelnde Augen voller Liebe und Hingabe, so ist das größte
Geschenk die Kindschaft Gottes. pax tecum
#26.577 DJM † 00:19:39 | Montag, 30. November 2009
@ Großwildjäger Für Weihnachten schon ein Lied auf der Geige vorbereitet? Sollten wir gemeinsam dafür
beten, dass Kreuz.net uns eine Bauanleitung für eine Weihnachtskrippe gibt? Vllt. mit der Headline: Weihnachtskrippe
anstatt Schweinegrippe. Oder so ähnlich.
#26.549 DJM † 23:29:46 | Sonntag, 29. November 2009
Lk 22,31-34 : Die Ankündigung der Verleugnung und der Umkehr des Petrus „Simon, Simon, der Satan hat
verlangt, dass er euch wie Weizen sieben darf. Ich aber habe für dich gebetet, dass dein Glaube nicht
erlischt. Und wenn du dich wieder bekehrt hast, dann stärke deine Brüder. Darauf sagte Petrus zu ihm:
Herr, ich bin bereit, mit dir sogar ins Gefängnis und in den Tod zu gehen. Jesus erwiderte: Ich sage
dir, Petrus, ehe heute der Hahn kräht, wirst du dreimal leugnen, mich zu kennen.
@ marienkind Ihr Ton, Ihre aufsteigende Aggression und Ihre Stimmungsmache gegen den Hl. Vater gefallen
mir nicht mehr. Ich mach da nicht mehr mit. Weil SIE verloren haben, was Sie verloren glauben. Ihre Hoffnung
ist Hoffart, Ihr Glaube ein heimlicher Zweifel. Ihre Liebe ein Versteck.
@ marienkind Naja, ich finde, das trifft nicht auf unseren jetzigen Hl. Vater zu. Er versucht doch, den
Karren wieder aus dem Dreck zu ziehen. Was ihm bisher nicht gelang, nun, die Päpste sind immerzu ohne
Vollkraft, dafür mit Vollmacht. Dabei steht er halt leider ziemlich alleine da. Was will er denn machen,
wenn ihm die Kardinäle und Bischöfe nicht gehorchen? Der Papst ist eine Institution. Hier steht nicht
das persönliche Befinden ín erstem Rang, sondern seine Bedeutung und diese ist „unzeitgemäß“. Dh.
die Person richtet sich und damit die Institution auf die Apokalypse aus. Von je her war es Aufgabe der
Kirche, aller Priester, Gotteserkenntnis in der Gemeinde zu vermehren. Die Sache des Staates kann kein
Papst tragen, die der Gläubigen wohl, denn er kann sie auch stärken. So ist der Papst dazu bestimmt,
einem Höheren zu dienen, als eine Institution der Gemeinschaft. Deshalb müssen wir ihn im Gebet tragen,
sogut es uns möglich ist. Wir sollen für jemanden beten, für den der Gott Sohn betete? Erklären Sie
mir das.
@ Fridericius was ein Unsinn. Wenn man lieben muss, dann ist das was rauskommt, keine Liebe mehr. Richtig!
Keine Liebe „mehr“. Liebe kann man nicht erwarten. Ebenso erwirbt man durch Geschenke kein Recht auf „Freundschaft“.
@ Hans im Glück Angesichts der Prämisse: Und wenn Frauen nicht ein Leben lang unter den Folgen einer
Abtreibung leiden, sind sie wahrscheinlich vom Satan besessen. steht die Gewissensfreiheit im Diskurs.
Dh. die Frau darf aus staatlichen Gründen nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden. Folglich ist
es geistliches Recht, wie die Kirche damit verfährt. Der Staat sagt „Njet“.
@ Hans im Glück Es ist doch ganz einfach zu verstehen. Diese Akte kennzeichnet das Recht des Staates
auf den „Körper“, also die Formgebung. Aber eben nicht auf den Geist!!! Geistiges Eigentum bspw. unterliegt
nicht dem Habeas Corpus. Geistiges ist ohne Vorbehalt von der Habeas Corpus Akte ausgenommen.
@ Hans im Glück Die Habeas Corpus Akte wurde in alle demokratischen Verfassungen aufgenommen. Das soll
es bedeutet. de.wikipedia.org/wiki/Habeas_Corpus
@ michaelamaria Und wenn Frauen nicht ein Leben lang unter den Folgen einer Abtreibung leiden, sind sie
wahrscheinlich vom Satan besessen. Der Staat bietet „Gewissensfreiheit“ im Sinne der „Religionsfreiheit“
und „Gleichberechtigung“ im Rahmen der Menschenrechte. Gottesrechte bieten jedoch den Schlüssel zum Himmelreich,
denn Jesus gab durch Sein Recht diese dem Petrus. De facto gilt „Habeas Corpus“ – du habest den Körper,
für den Staat. Die Kirche aber die Geistlichkeit, indem sie das Recht Gottes vor denen der Menschen darbringt,
im Gottesdienst. o^/
Kunst begründet sich nicht. Sie hatte keinen Auftrag, vor den Worten des Papstes. Ist es Kirchenrecht,
dass diese den Künstlern den Auftrag zum Schaffen erteilt? Worin liegt der Anspruch der Kirche für Kunst?
Für Schönheit?
@ marienkind Die hl. Catarina von Siena schrieb in „Gespräch von Gottes Vorsehung“: „Von der Würde der
Priester und wie ihr Versagen das Sakrament nicht beeinträchtigt“. Es gibt genügend Mietlinge unter
ihnen. Nicht jeder führt seine ihm anvertraute Herde auf eine gute Weide und sie fliehen, wenn die Wölfe
kommen. Da ist doch nur Ein guter Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe. Der Priester als Seelenführer
ist selten, das stimmt. Wichtiger ist auch die Erkenntnis, dass Priester allgemein schlechte Seelsorger
seien. Verstand, Gedächtnis und Wille sind für Pädagogen und selten für Priester von immanenter Wichtigkeit.
Die Kirche ist doch auch nur ein Bruder. Gott aber ist mehr, die Seele ist mehr. Man sagt, dass Katholiken
ihren Verstand an der Türe abgeben. Etwas ist da schon dran, bloß warum? Was meinen Sie? Was danach
kommt??? Was kam davor? Ein Papst auch wenn er zeitlich ist, ist unzeitgemäß. Er passt sich nicht dem
„Zeitgeschehen“ an, sondern hält im Sturm stand, um das Schiff sicher in den Hafen zu bringen.
@ marienkind : Danke Ich wär ja schon zufrieden, wenn dem Allerheiligsten Altarsakrament wieder mehr
Ehrfurcht entgegengebracht würde und der Liberalismus und Modernismus aus den Hl. Messen verschwinden
würde, d. h. dass GOTT wieder mehr die Ehre gegeben wird und sich der Mensch nicht als das Maß aller
Dinge feiert. Darin sind wir uns einig. Leider mangelt es an Bildung, freier an Gotteserkenntnis. Doch
wie es im Psalm heisst: „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.“ Die Gotteserkenntnis schließt
die Krone der Schöpfung mit ein; in Christus geoffenbart. Als zweites wünsche ich mir viele gute heiligmässige,
eucharistische, marianische und papsttreue Priester. Warum? Priester ist Priester, so er die Wandlungsgewalt
besitzt. Abgefallene gibt es, weil Petrus sie zu wenig stärkt. Ein Kreislauf also und kein Kreuz, dass
es zu lieben gilt. Somit ist die Papsttreue das, was der Papst leistet, nicht die Gläubigen. Gottesfürchtige
Priester liebt Gott und Er liebt die priesterliche Treue, wie Papst Johannes Paul der II. über den seligen
P. Schwarz aussagte. Nun gilt die Petrusfrage Jesu in der ganzen Kirche: „Für wen haltet mich?“ Petrus
antwortete ihm: „Wir halten Dich für den Messias Gottes“. Daher gilt „Urbi et Orbi“. Der Stadt, also
„Dem Gerechten“, wie dem Kreis, als die Crux. Und schließlich noch die Rückkehr der Piusbruderschaft.
Sie ringen um das Petrusbekenntnis.
Plutus (Faust) „Schrecken ist genug verbreitet, Hilfe sei nun eingeleitet! – Schlage, heil’gen Stabs Gewalt,
Daß der Boden bebt und schallt! Du, geräumig weite Luft, Fülle dich mit kühlem Duft! Zieht heran,
umherzuschweifen, Nebeldünste, schwangre Streifen, Deckt ein flammendes Gewühl! Rieselt, säuselt, Wölkchen
kräuselt, Schlüpfet wallend, leise dämpfet, Löschend überall bekämpfet, Ihr, die lindernden, die
feuchten, Wandelt in ein Wetterleuchten Solcher eitlen Flamme Spiel! – Drohen Geister, uns zu schädigen,
Soll sich die Magie betätigen.“
@ Paulaner Haben Sie sich Weihwasser schon mal unter dem Mikroskop angesehen? Aber dafür brauchen wir
Menschen keinen Plunder… Plunder kann ebenso zum Werk gereichen, aber was nützt einem der Plunder,
wenn er nicht gebraucht wird, er also nicht Werkzeug sein kann? Funktionserfüllend bspw. Welche Funktion
hat die einhergehende Gnade bei geweihten Gegenständen? Doch nur die, dass sie Heil bewirkt. … zur
(regelmäßigen) Erinnerung an ein Gebet zum Beispiel. Das Gebet ist kein Werkzeug, kein Mittel zum Zweck,
sondern reine Liebe. Mit dem Älterwerden wirds dem Schutzengel fad. Schätze legt man Schätzen bei.
Ps 127 „[Ein Wallfahrtslied Salomos.] Wenn nicht der Herr das Haus baut, müht sich jeder umsonst, der
daran baut.Wenn nicht der Herr die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst. Es ist umsonst, dass ihr
früh aufsteht und euch spät erst niedersetzt, um das Brot der Mühsal zu essen; denn der Herr gibt es
den Seinen im Schlaf. Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. Wie Pfeile
in der Hand des Kriegers, so sind Söhne aus den Jahren der Jugend. Wohl dem Mann, der mit ihnen den Köcher
gefüllt hat! Beim Rechtsstreit mit ihren Feinden scheitern sie nicht.“
Das Gericht über die Priester „Hört das Wort des Herrn, ihr Söhne Israels! Denn der Herr erhebt Klage
gegen die Bewohner des Landes: Es gibt keine Treue und keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land.
Nein, Fluch und Betrug, Mord, Diebstahl und Ehebruch machen sich breit, Bluttat reiht sich an Bluttat.
Darum soll das Land verdorren, jeder, der darin wohnt, soll verwelken, samt den Tieren des Feldes und
den Vögeln des Himmels; auch die Fische im Meer sollen zugrunde gehen. Doch nicht irgendeiner wird verklagt,
nicht irgendwer wird gerügt, sondern dich, Priester, klage ich an. Am helllichten Tag kommst du zu Fall
und ebenso wie du stürzt in der Nacht der Prophet. Auch deine Mutter lasse ich umkommen. Mein Volk kommt
um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich
als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne.
Je mehr sie wurden, umso mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie
nähren sich von der Sünde meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es
dem Priester ergehen wie dem Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm.
Sie werden zwar essen, doch sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht.
Ja, sie haben den Herrn verlassen und sich an Unzucht gehalten. „ Hos 4,1-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
@ marienkind Respekt! :(3 „Jeder setzt zuerst den guten Wein vor und erst, wenn die Gäste zu viel getrunken
haben, den weniger guten. Du jedoch hast den guten Wein bis jetzt zurückgehalten.“ Joh 2,10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh2.html
@ marienkind Mit Weihwasser kann man nicht nur heilen, es schützt vor allem in erster Linie vor den Mächten
der Finsternis. Heilen konnten Christen von je her mit dem Vertrauen auf den heiligsten Namen JESUS. Ich
habe das ein Buch mit dem Titel „Die wundertätige Kraft des Namens Jesus“ von Theodor Wieser (Hrsg.),
verfasst nach authentischen Zeugnissen von Pater Karl Ebner, Heiligenbrunn. ISBN 3-929170-28-0. Weihwasser
oder geweihte Gegenstände halten das Unheil ab. Tragen Sie ein Skapulier? Eine Medaillie? Ein Zeichen
der Würdigung Unserer lieben Frau?
@ Horst Metzker Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast,
darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Hos 4,6 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html
#10.121 DJM † 17:45:25 | Freitag, 27. November 2009
@ Sefirot Wir tuen, was wir können und das tun wir dann auch mit großem Eifer…! Der nächste Priester
geht bei mir beichten. Wo eine Sünde ist www.oe24.at/…-Steuer-0585617.ece…
Das sind ja mal Schlagzeilen! Ein Treffen zwischen dem Moskauer Patriarch und dem Papst könne grundsätzlich
stattfinden, müsse aber gut vorbereitet werden. Viva il Papa
erfolglos Clarissa, Ihnen fehlen eindeutig die christlichsozialen Streicheleinheiten, die Ihnen Zeugnis
geben von der zärtlichen Vielfalt der Anatomie, neurointergalaktischer Indifferenzen.
@ Matthäus drei Denken Sie nur daran wie verbissen in Bayern Kruzifixe in Klassenzimmern verteidigt werden.
Der Bruder vom Papst verteidigt auch seinen Parkplatz www.kreuz.net/article.9517.html.
#39 DJM † 23:50:30 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Job wenn Jesus mit dem Noro-Virus infiziert gewesen wäre, als er den Blinden mit Speichel heilte, wäre
wohl bald ganz viel aus diesem rausgekommen. Wusste gar nicht, dass es einen ORF3 de.wikipedia.org/wiki/Norovirus
gibt. 12.000 Pfarreien Deutschlands sollten die umstrittene Handkommunion bevorzugen. Kann man die nicht
einfach schliessen? Sollen halt die Leute ein paar hundert Kilometer fahren, um zur Messe zu kommen. Das
ist auch bei der Ostkirche oft so, habe ich mir sagen lassen. Besser wenige, dafür ehrliche. Dann rücken
die Leute auch näher zusammen.
#10.100 DJM † 23:25:57 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Großwildjäger …könnte schlimmer aussehen hier. Jaja, das sagen sie beinahe so, als wäre es noch
nicht schlimm genug, dass Sie überhaupt hier sind. Sie haben da etwas Großes, sonst wären Sie nicht
hier.
#26.509 DJM † 23:14:44 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Sefirot Das hat der Jäger nun wirklich nicht verdient. @ Großwildjäger Sehen Sie es als ein Geschenk,
hier zu sein. Sie könnten ebenso auch da sein, oder dort. Andererseits könnte man Sie durch drei teilen.
Dann wären Sie ein Phänomen der Trilokation.
#165 DJM † 22:29:40 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Rodolfo Panetta Na, da ist Guerilla-Marketing: Mundpropaganda Hat er. den Konsumenten bei seiner täglichen
Tätigkeit erreichen, z. B. durch E-Mails Den Artikel in der heute-Zeitung. Senden einer „persönlichen
Nachricht“ Zu St. Valentin – den „Brief von Gott“, anno 2008. T-Shirts Wir erinnern uns wieder. www.kreuz.net/article.8729.html
Streetbranding: Einbringen von negativen Schablonenbildern in verschmutzte Straßen oder Wände Wir erinnern
uns weiter. www.kreuz.net/article.9334.html
#33 DJM † 22:14:13 | Donnerstag, 26. November 2009
@ marienkind Übrigens: Jesus hat mit Speichel einen Blinden geheilt! Und er sagte: „Nicht was in euch
hineinkommt macht euch unrein, sondern das was rauskommt.“ Wenn nichts rauskommt, ist es wurscht was reinkam!
#30 DJM † 21:39:36 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Fridericius OLIO S.CASA LORETO wozu in aller Welt verwenden Sie geweihtes Öl? Ebenso können Sie fragen,
warum ein gesunder Mensch die Krankensalbung empfängt, oder ein Sterbender die letzte Ölung, wenn er
danach nicht stirbt.
#20 DJM † 21:14:00 | Donnerstag, 26. November 2009
@ marienkind Eigentlich kann sich jeder Gläubige sein Weihwasser selber mitbringen, indem es der Priester
für die Gemeinde abfüllt und austeilt. Das war früher auch der Brauch. Wieviele Christen haben denn
noch Weihwasser im Haus? Leichter findet ein Lourdeswasser seinen Weg, aber das ist eben kein Weihwasser.
Persönlich verwende ich gerne geweihtes Öl.
@ lateiniheini In vielen Kirchen gibt es auch ohne der Schweinegrippe kein Weihwasser. Man befürchtet,
dass Kids reinspucken. Zudem sind Kirchen auch gewöhnlich verschlossen, wenn keine Messen stadtfinden.
Man darf aber den Herrgott im Tabernakel hinter Gitterstäben und Glaswänden von der Weite her betrachten.
Panik wäre das falsche Wort, ich nenne es Willkür. Keine Willkür
das Leeren der Weihwasserbecken wäre „liturgisch“ kein Problem Je kälter es an Oberflächen und in feuchter
Umgebung ist, desto länger können Influenzaviren infektiös bleiben. Schweinegrippe – Weihwasser als
Überträger? www.vienna.at/…ws-20090817-10203602
#156 DJM † 20:26:57 | Donnerstag, 26. November 2009
@ MessagefromMary: Wer ist Wir? Wenn der Herr eines „Hauses“ schon Belzebub genannt wird, wie mögen dann
wohl seine Diener sein? – oder andersrum: „Ein Diener steht nicht über seinem Herrn“. Ein Bote nicht
über der Botschaft und so hat eben alles seine Hierachie.
#153 DJM † 20:22:54 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Josef Die edelste Eigenschaft des Menschen ist das Erkennen von Gut und Böse. Was nützt es dem Menschen,
wenn er die ganze Welt gewinne und er doch Schaden an seiner Seele nimmt? Was sind viele gegen das eine
verloren gegangene? Gut und Böse können Sie bestenfalls unter „zweierlei Maß“ einordnen, aber nicht
und dem profunden Denken eines zur Gotteserkenntnis fähigen Menschen.
#136 DJM † 19:10:05 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Der Gottlose Wie finanziert ihr das hier eigentlich? Näht ihr Gardinen für die Piusse? Wir werden
bespuckt, getreten, ausgelacht, verhöhnt…da kommt schon was zusammen.
#101 DJM † 15:21:04 | Donnerstag, 26. November 2009
Protestanten lateiniheini, machen sich Freunde beim schnöden Mammon. Daraus besteht ihr ganzer Tribut,
mit dem sie ihr Fallrecht vorantreiben, durch ihren abgrundtiefen Hochmut.
#98 DJM † 15:14:52 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Lutherianer Ich spiele keine Orgel, weder im protestantischen noch im katholischen Tempel. Jetzt tun
Sie nicht so, nur weil Sie von echten Christen gehört haben, dass man sich selber zu verleugnen habe.
Sie machen ja nichtmal einen Unterschied zwischen Katholiken und Protestanten.
#10.087 DJM † 01:06:41 | Donnerstag, 26. November 2009
Der Enttäuschte spricht. – Ich suchte nach grossen Menschen, ich fand immer nur die Affen ihres Ideals.
Ich misstraue allen Systematikern und gehe ihnen aus dem Weg. Der Wille zum System ist ein Mangel an Rechtschaffenheit.
Kann ein Esel tragisch sein? – Dass man unter einer Last zu Grunde geht, die man weder tragen, noch abwerfen
kann? … Der Fall des Philosophen.
#10.085 DJM † 01:03:22 | Donnerstag, 26. November 2009
vier Gewissensfragen später … Du läufst voran? – Thust du das als Hirt? oder als Ausnahme? Ein dritter
Fall wäre der Entlaufene … Erste Gewissensfrage. Bist du echt? oder nur ein Schauspieler? Ein Vertreter?
oder das Vertretene selbst? – Zuletzt bist du gar bloss ein nachgemachter Schauspieler … Zweite Gewissensfrage.
Bist du Einer, der zusieht? oder der Hand anlegt? – oder der wegsieht, bei Seite geht? … Dritte Gewissensfrage.
Willst du mitgehn? oder vorangehn? oder für dich gehn? … Man muss wissen, was man will und dass man
will. Vierte Gewissensfrage.
#26.456 DJM † 00:59:00 | Donnerstag, 26. November 2009
Liebe Klarissa daß Sie schon länger des rechten Bisses verlustig gegangen sind, ist nun kein wirkliches
Geheimnis mehr Was ich meinte war ein Zitat Nietzsches: „Wie viel hatte ehemals das Gewissen zu beissen?
welche guten Zähne hatte es? – Und heute? woran fehlt es?“ – Frage eines Zahnarztes. Sie denkfaule Colonia.
Geben Sie zu, dass Sie schon müde geworden sind Ihres Amtes, Sie wirken so schwach. Lesen Sie Nietzsche
weiter, was er dazu meinte: „Böse Menschen haben keine Lieder.“ – Wie kommt es, dass die Russen Lieder
haben?
#26.452 DJM † 00:47:23 | Donnerstag, 26. November 2009
@ Job Danke, traumhaft. :(3 Denken Sie nun nicht, ich wäre an Märschen od. Militärmusik interessiert.
Bei den Russen gefällt mir die Volksseele in der Musik, zumindest bei prominenten Liedern, Korobushka
www.youtube.com/watch?v=Lg0N3xhOzc8 hat einen interessanten kulturellen Text www.kaikracht.de/…/songs/koro_txt.htm…
Bei dem Theme von Battlefield 2142 ist es der Auftakt, der mich interessiert. „Wieviel Divisionen hat
der Papst?“ – Eine Ironie, legendär wie Don Camillo und Pepone. Kultur, den der Bär schläft nicht.
Er ruht und wo die Zähne liegen geblieben sind, CATHOLIC, so sagt man: „Meine Zähne liegen in Rußland,
bei Welikija Luki, gleich neben der Kirche, links.“ Frage eines Zahnarztes? Und liegen geblieben sind
sie deshalb, weil man die Kreuze aus den Schulen entfernt hat.
#26.432 DJM † 23:24:23 | Mittwoch, 25. November 2009
@ Paulaner was du mich im Zustand des Verlierens schon alles genannt hast ) Brot und Spiegel…sagen Sie,
segnen Sie Ihr Brot, bevor Sie es essen, bspw. indem Sie mit dem Messer ein Kreuzzeichen darauf machen?
Oder spenden Sie bei jedem Genuß einen Teil den Armen Seelen? Ich frag nur, weil es mich interessiert,
was andere christlich Meinende so denken, fühlen und ihr Kleinod mit jemanden teilen. Damit meine ich
vor allem den Spiegel, der auch der Seele nützlich ist. Kann man die Seele „gebrauchen“?! So rein empirisch
meine ich, also wenn es geht, dann sollte man Seele in Dinge empirisch hineinlegen können, wie in den
Erfolg bspw. oder die Tugend, kurzum allem, was einem für die Ewigkeit etwas nützt, wie ein Danke und
ein Bitte. Bitte Brot… Kannst du Walzer tanzen? Ich tanze historisch. Aber Frauen mysterisch. Und wo
tanken Sie?
@ clarissa colonia Überholen ohne einzuholen Klingt nach Hase und Schildkröte. Fabulös. Die Schildkröte
hat doch schon die halbe Miete. Das ist der Unterschied zwischen beiden.
#26.422 DJM † 22:31:43 | Mittwoch, 25. November 2009
@ Paulaner Oktalsystem Eine Quinte im Verhältnis 2:3 „Aus Fünf und Sechs, So sagt die Hex’, Mach Sieben
und Acht, reine Quinte (7 Halbtöne), übermäßige Quinte (8 Halbtöne) So ist’s vollbracht: Schmerzhafter
Rosenkranz Und Neun ist Eins,“ 10 Gesätzchen und eins ist keins. „…denn Harmonie entsteht, wo alles
sich zum Ganzen webt; eins in dem Andren wirkt und lebt“. (Goethe: Faust) „Ohne Verschränkung wird nichts
verschränkt.“ (Nikolaus von Kues)
#26.417 DJM † 21:57:39 | Mittwoch, 25. November 2009
Botschaft vom 25. November 2009 „Liebe Kinder! In dieser Gnadenzeit rufe ich euch alle auf, das Gebet
in euren Familien zu erneuern. Bereitet euch mit Freude auf das Kommen Jesu vor. Meine lieben Kinder,
eure Herzen mögen rein und gefällig sein, damit die Liebe und Wärme durch euch in jedes Herz fließe,
das von Seiner Liebe entfernt ist. Meine lieben Kinder, seid meine ausgestreckten Hände, Hände der Liebe
für all jene die verloren gegangen sind, die keinen Glauben und keine Hoffnung mehr haben. Danke, dass
ihr meinem Ruf gefolgt seid!“
#26.415 DJM † 20:23:59 | Mittwoch, 25. November 2009
@ Job Er tötet gerade seinen Vater!? Sein Vater ist ewig! Oder er ist mit Margarete Tietze in Mailand?!
Der Kuss ist heilig und das weiß der Ödi, fragen Sie sein Engelchen.
#26.413 DJM † 20:10:15 | Mittwoch, 25. November 2009
@ Job Ein Mitbruder bei Kreuz.net, der katholischen Nachrichtengemeinde. Man sieht ihn da oben aber weiß
nicht, wer er ist. Daher haben wir ihn der Einfachheit halber Ödi genannt, weil normalerweise die Mutter
bei ihrem Sohn ist. Wenn aber der Sohn nicht bei der Mutter ist, wo ist er dann?
#26.411 DJM † 19:58:17 | Mittwoch, 25. November 2009
@ Job Na, ich denke, er hat Gewissenserforschung getrieben, vielleicht in Gedanken Situationen durchgezählt,
die er erlebte, er reflektierte… und man sagt ausserdem, dass man sich nicht mehr als sieben Dinge in
einem Satz merken kann.
#26.409 DJM † 19:47:55 | Mittwoch, 25. November 2009
@ Rufer48 „Aus Fünf und Sechs, So sagt die Hex’, Mach Sieben und Acht, So ist’s vollbracht: Und Neun
ist Eins,“ mathematik www.zum.de/…m/faust/einseins.htm
#26.407 DJM † 19:11:37 | Mittwoch, 25. November 2009
Matt 18,22 Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich
gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal. Warum
meinte Petrus gerade diese Zahl?
@ Paulaner Die Evolution funktioniert mit ihrer Auswahl nach dem Prinzip Sorry, dass ich diesen Satz teilen
muss, aber das Wort PRINZIP passt eher in einen esoterischen Kontext der Beweisführung, wie bei einem
Hermeneutischen Zirkel, von Hermes Trismegistos vermutlich abgeleitet. doch nur als Anmerkung. der Verbesserung
(simplifiziert mit „surviving of the fittest“), wobei der stärkste Bulle die schönste Kuh aussucht und
dann auch noch der schnellste Samen das Ei erreicht Zuchtsucht – mit der Erwartung, daß das fitteste
Kalb den Winter überlebt. Es hält sich also die Waage, der Gerechtigkeit, ob es Evolution gibt. Wissen
Sie was das bedeutet? Diese auf der (gnostischen) Entität basierende Vermutung wird zum Glauben hochstilisiert.
Freier zum romantischen Identitätsbegriff einer ganzes Generation, die diese Irrlehre in der Schule verabreicht
bekommen. Die Ehre bleibt den Bewährten in einem System der Signatur und Notifikation persönlicher Interessensmanifakturen
neurotischer Freigeister. Wenn DAS keine WERTE sind! Böser Panther, gutes Kaninchen. Ach nein, das bummst
zu viel, das ist auch nicht … gut. [mehr…]
#26.355 DJM † 01:09:07 | Mittwoch, 25. November 2009
pax tecum! Genau so wichtig, wie man etwas nimmt, ebenso unwichtig wird es auch. So ist nunmal der Lauf
der Dinge. Die Berge werden eben und die Kurven gerade. N8
@ Paulaner Das liegt am Terminus des Themas. Es gibt keinen Gegenstand bei der Evolution. Kein für, kein
wider, wie bei einer Entität üblich. Sie ist einfach wertfrei, weil sie kein „gut und böse“ unterscheidet.
Daher ist es ein Metaschluss, nein ein Zirkelschluss, wie Sie richtig anmerkten. Man kann keine Aussage
„innerhalb eines Zyklus“ über denselben aussagen. Man weiß nicht, woher der Wind kommt.
„… das die besessnen schaumen, ist, das der teufel durch seine gross angst und not, so er den besessnen
leuten zufügt, dermaßen zutringt, dass der schaum zum munt und nasen ausget. dan ursach, die selbigen
geister die haben ein speziem epilepsiae an inen, die sie im menschen herfür brechen und auftreiben.
Da der Geist, der Teufel, kein Mensch ist, kann er nicht paroxysmieren wie der Mensch; aber seine „species
epilepsiae“ wirkt in ihm wie der Schreck auf den morbus caducus des Menschen, nämlich Paroxysmus auslösend.
So geriet er im Angesicht Christi in eine so große Angst, „das er nider fiel und sich uberwarf, aus kraft
seiner praedestinirten krankheit“.“ Paracelsus