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#10.070 DJM † 21:01:12 | Freitag, 6. November 2009
Das Leben der Glaubenden: 12,1 -8 „Angesichts des Erbarmens Gottes ermahne ich euch, meine Brüder, euch
selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen, das Gott gefällt; das ist für euch der wahre
und angemessene Gottesdienst. Gleicht euch nicht dieser Welt an, sondern wandelt euch und erneuert euer
Denken, damit ihr prüfen und erkennen könnt, was der Wille Gottes ist: was ihm gefällt, was gut und
vollkommen ist. Aufgrund der Gnade, die mir gegeben ist, sage ich einem jeden von euch: Strebt nicht über
das hinaus, was euch zukommt, sondern strebt danach, besonnen zu sein, jeder nach dem Maß des Glaubens,
das Gott ihm zugeteilt hat. Denn wie wir an dem einen Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder
denselben Dienst leisten, so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, als einzelne aber sind wir Glieder,
die zueinander gehören. Wir haben unterschiedliche Gaben, je nach der uns verliehenen Gnade. Hat einer
die Gabe prophetischer Rede, dann rede er in Übereinstimmung mit dem Glauben; hat einer die Gabe des
Dienens, dann diene er. Wer zum Lehren berufen ist, der lehre; wer zum Trösten und Ermahnen berufen ist,
der tröste und ermahne. Wer gibt, gebe ohne Hintergedanken; wer Vorsteher ist, setze sich eifrig ein;
wer Barmherzigkeit übt, der tue es freudig.“
@ Scrypton Rudolf Eucken – Philosophische Schriften – Nobelpreis für Literatur 1908 – Einführung in
die Hauptfragen der Philosophie und Der Sinn und Wert des Lebens.
„Der Vatikan reagierte besonders scharf auf den EMGR-Spruch: „Dieses Europa des dritten Jahrtausends nimmt
uns die wertvollsten Symbole weg und lässt uns nur noch die Kürbisse des Halloween-Festes“, sagte Kardinalstaatssekretär
Tarcisio Bertone in Rom.“ quelle www.heute.at/…Verbot;art422,149475
@ Scrypton Die Wissenschaft kann im Allgemeinen mit solchen Begriffen nicht viel anfangen, denn sie reiht
die Bilokation an psychowissenschaftliche Fehlgriffe, wie der Telekinese. Kirchlich wurde dieses Phänomen
aber anerkannt! Bei P. Pio bspw. Die Frage ist nicht nach dem „was einmal war“, denn die Wissenschaft
(des Geistes) sollte sich vielmehr mit „zeitunabhängigen“ Thesen befassen, um deren Kausalität zu prüfen
bzw. zu erfüllen. Betrachten man hierbei den Quanten-Zeno-Effekt de.wikipedia.org/…/Quanten-Zeno-Effekt,
welcher den Raum insg. in Frage stellt. Vgl. Zenon den Elaten. Fakt bleibt, die Ursache menschlichen Lebens
bleibt göttlich, gleich welcher Hypostase man sich hierbei bedient. Den Menschen unterscheidet sein Bewußtsein
über das Bewußtsein; eine Metafolge quasi, deren Unterscheidung kausal lediglich marginal wirkt, sobald
deduktiv über Phänomene gesprochen werden kann, die sich einer tierischen Grundlage entzieht. Hier geht
es aber vor allem um die Bewußte Teilung des Bewußtseins in der Folge einer Bilokation, welche philosophisch
nicht ausreichend beschrieben werden kann.
@ Sr. Rita Dabei hielt er ihn vorab für Dionysos in der Musik. Jaja, ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
(Vgl. Die Geburts der Tragödie aus dem Geiste der Musik). Der Ursprung des Theaters ist dionysisch.
@ Sr. Rita Das sehen manche Geschichtsschreiber anders. Beide hatten ein reges Temprament und Nietzsche
konnte sich unter ihm nicht entfalten. Als noch dazu über eine seiner Kompositionen gelacht wurde, bracht
Enttäuschung über ihn herein. Wagner wollte ihn umpflegen, ihm ein Zimmer anbieten, als dieser bereits
fortgeschritten krank war. Er litt ja auch an Sehproblemen. Nietzsche arbeitete wie eine Maschine. Man
muss den Ironiker genau lesen um ihn zu verstehen. So ist es denke ich auch mit der Bibel im Allgemeinen.
Nietzsche unterzeichnete seine letzten Schreiben in geistiger Umnachtung mal mit „Der Gekreuzigte“ und
mal mit „Der Gespaltene“. Nietzsche war von seinem Frühwerk an, seinem Erkenntnispfad gefolgt. Das er
mal so und mal so unterzeichnete ist ein Beweis dafür, dass er auch in geistiger Umnachtung noch kämpfte.
Er gab also nicht auf. Die ersten Gemeinden wurden in der Bibel mit „Schwestern und Brüder im Herrn“
angesprochen. Sie kennen die Selbstbildnisse von Albrecht Dürer bzw. dieses hier upload.wikimedia.org/…t_D%C3%BCrer_104.jpg?
Tee… „Nur noch eine Prüfung, dann wäre ihr Jus-Studium beendet gewesen: Doch dieses Ziel erreichte
Desiree P. aus Gars (Bez. Horn) nicht mehr. Die 24-Jährige war daheim, lernte und dürfte sich zur Beruhigung
einen Tee aus Eibennadeln zubereitet haben. Stunden später wurde die Studentin von ihrem Bruder tot gefunden.“
@ Paulaner Nietzsche und seine Bücher habe ich viele Jahre lang studiert und mir ist kein abendländischer
Denker bekannt, der mehr geleistet hat. Sry, den Vergleich.
An sich Da müsste mal das ockhamsche Rassiermesser ran. Hegel meinte es gebe nur ein An und für sich.
Also keine Materie an sich, sondern eben an und für sich. Das macht einen regen Unterschied in der Betrachtung.
An sich ist nichts wie es scheint. An und für sich, stellt sich diese Frage jedoch gar nicht. Planck
hat das Manifest der 93 unterzeichnet und ist daher nicht glaubwürdig für einen solchen Kontext.
Nietzsche fordert „aber vom neuen Menschen, mehr vom Leben zu wollen als bloß dem kleinen Glück der
Herde nachzujagen; er soll vielmehr große Werke schaffen und sich dabei im ständigen Kampf selbst zu
überwinden trachten – und damit stärker und vollkommener zu werden. „Trachte ich denn nach Glücke?
Ich trachte nach meinem Werke!“, lässt er in diesem Zusammenhang seinen Zarathustra sagen. Die tiefe
Sinn- und Orientierungslosigkeit, die der „Tod Gottes“ in unserer Welt hinterlassen hat, kann man bekämpfen,
indem man vor ihr in das Streben nach dem kleinen Glück bzw. die vorübergehende Betäubung flieht –
oder, indem man versucht, seinem an sich sinnlosen Dasein durch das Schaffen eines großen Werk selbst
einen neuen Sinn zu geben. Dabei fordert er Mut selbst zu „radikaler“ Kreativität: „Ich sage euch: man
muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können“, heißt es z.B. im „Zarathustra“. „
P.H. horvath.members.1012.at/nietz.htm
Nachtlied „Nacht ist es: nun reden lauter alle springenden Brunnen. Und auch meine Seele ist ein springender
Brunnen. Nacht ist es: nun erst erwachen alle Lieder der Liebenden. Und auch meine Seele ist das Lied
eines Liebenden. Ein Ungestilltes, Unstillbares ist in mir; das will laut werden. Eine Begierde nach Liebe
ist in mir, die redet selber die Sprache der Liebe. Licht bin ich: ach, dass ich Nacht wäre! Aber dies
ist meine Einsamkeit, dass ich von Licht umgürtet bin.“ Nietzsche
Betrachte die Heerde , die an dir vorüberweidet: sie weiss nicht was Gestern, was Heute ist, springt
umher, frisst, ruht, verdaut, springt wieder, und so vom Morgen bis zur Nacht und von Tage zu Tage, kurz
angebunden mit ihrer Lust und Unlust, nämlich an den Pflock des Augenblickes und deshalb weder schwermüthig
noch überdrüssig. Dies zu sehen geht dem Menschen hart ein, weil er seines Menschenthums sich vor dem
Thiere brüstet und doch nach seinem Glücke eifersüchtig hinblickt – denn das will er allein, gleich
dem Thiere weder überdrüssig noch unter Schmerzen leben, und will es doch vergebens, weil er es nicht
will wie das Thier. Der Mensch fragt wohl einmal das Thier: warum redest du mir nicht von deinem Glücke
und siehst mich nur an? Das Thier will auch antworten und sagen, das kommt daher dass ich immer gleich
vergesse, was ich sagen wollte – da vergass es aber auch schon diese Antwort und schwieg: so dass der
Mensch sich darob verwunderte.
heute in der Nietzsche-Forschung „Man sagt dann wohl, dass man den Inhalt habe und dass es nur an der
Form fehle; aber bei allem Lebendigen ist dies ein ganz ungehöriger Gegensatz. Unsere moderne Bildung
ist eben deshalb nichts Lebendiges, weil sie ohne jenen Gegensatz sich gar nicht begreifen lässt, das
heisst: sie ist gar keine wirkliche Bildung, sondern nur eine Art Wissen um die Bildung, es bleibt in
ihr bei dem Bildungs-Gedanken, bei dem Bildungs-Gefühl, es wird kein Bildungs-Entschluss daraus.“ – Kapitel
4: KSA 1, S. 273 „„[Die Philosophie] bleibt in einer solchen Welt der erzwungenen äusserlichen Uniformität
gelehrter Monolog des einsamen Spaziergängers, zufällige Jagdbeute des Einzelnen, verborgenes Stubengeheimniss
oder ungefährliches Geschwätz zwischen akademischen Greisen und Kindern. […] Alles moderne Philosophieren
ist politisch und polizeilich, durch Regierungen, Kirchen, Akademien, Sitten und Feigheiten der Menschen
auf den gelehrten Anschein beschränkt: es bleibt beim Seufzen „wenn doch“ oder bei der Erkenntniss „es
war einmal.“ Die Philosophie ist innerhalb der historischen Bildung ohne Recht, falls sie mehr sein will
als ein innerlich zurückgehaltenes Wissen ohne Wirken […] Ja, man denkt, schreibt, druckt, spricht,
lehrt philosophisch, – so weit ist ungefähr Alles erlaubt, nur im Handeln, im sogenannten Leben ist es
anders: da ist immer nur Eines erlaubt und alles Andere einfach unmöglich: so will’s die historische
Bildung.“ – Kapitel 5: KSA 1, S. 282
Es zeigt uns, was wir einmal waren. Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben „Dass das Leben
aber den Dienst der Historie brauche, muss eben so deutlich begriffen werden als der Satz, der später
zu beweisen sein wird – dass ein Uebermaass der Historie dem Lebendigen schade.“ – Kapitel 2: KSA 1, S.
258 „[Die Tiere sind] kurz angebunden mit ihrer Lust und Unlust, nämlich an den Pflock des Augenblickes
und deshalb weder schwermüthig noch überdrüssig. Dies zu sehen geht dem Menschen hart ein, weil er
seines Menschenthums sich vor dem Thiere brüstet und doch nach seinem Glücke eifersüchtig hinblickt –
denn das will er allein, gleich dem Thiere weder überdrüssig noch unter Schmerzen leben, und will es
doch vergebens, weil er es nicht will wie das Thier.“ – Kapitel 1: KSA 1, S. 248 Nietzsche
Vater Benedikt XVI. „Die Katholiken müssen vor „bedenkenlosen theologischen Deutungen geschützt werden,
die den Glauben gefährden“. Dinge, die von Gott sind, bleiben in sich selbst gerechtfertigt. Der Teufel
kann das Werk Gottes nicht zerstören.
@ vonHerzmanovsky-Orlando Wer begreift schon Strom und Spannung so ganz? Der Strom geht den Weg des geringsten
Widerstandes. Da gibt es kapazative und induktive Lasten und ohne diese kommt kein Kreislauf zustande.
Ohne einem Widerstand kommt es zum Kurzschluss. N8
@ Galatea lasst uns Kreuze aufstellen, überall an jedem Ort Ein kluger Vorsatz. Kleine Kreuze und Medaillien.
Kostenlos und Rosenkränze. Aufklärungsunterricht an den Schulen. das wäre doch mal was.
@ vonHerzmanovsky-Orlando Es sind halt immer die haushaltsüblichen 400V. Und ich lebe noch. Hatte im
Labor auch mal das Vergnügen. Aber seien wir uns ehrlich, bei 420V in die Knie zu gehen, ist nicht so
wie wenn man auf den Knien durch eine Kirche rutschen würde. Ich hab das ja mal gesehen und begreife
das bis heute nicht so richtig.
@ Paulaner Bei späteren Missverständen steh ich gern für weitere Erläuterungen zur Verfügung. Jede
Verstandesform ist doch gerechtfertigt in sich selber. Somit hat im Grunde jeder recht! :)3
@ Alexander von Stahl Auslegungssache. Es geht um das öffentliche Bekunden von Überzeugungen in der
Ausübung. Hat mit dem Kreuz in den Gebäuden nichts zu tun.
@ Hans im Glück ich finde die Bezeichnung „Christlich Meinender“ vortrefflich. Goethe soll in jungen
Jahren den Faust als Puppenspiel gesehen haben, von dem weg er sich an dem Stoff begeistert glaubte. Der
Schausteller soll ein „Christlich Meinender“ gewesen sein. Daher finde ich auch den Faust in christlicher
Meinung vortrefflich.
@ timpressum Was ist eine garantierte Religionsfreiheit? Ich meine, es ist doch eine Wortironie, ein Wortspiel.
Religio kommt von „gebunden sein“ und dann ein Gegenwort hintendrangepoppt?
#10.067 DJM † 22:38:51 | Mittwoch, 4. November 2009
Offb 11,5 „Wenn ihnen jemand Schaden zufügen will, schlägt Feuer aus ihrem Mund und verzehrt ihre Feinde;
so muss jeder sterben, der ihnen schaden will.“
Ein Pakt „Der Internationale Pakt über bürgerliche und politische Rechte legt in Artikel 23 fest:[1]
(1) Die Familie ist die natürliche Kernzelle der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft
und Staat. (2) Das Recht von Mann und Frau, im heiratsfähigen Alter eine Ehe einzugehen und eine Familie
zu gründen, wird anerkannt. (3) Eine Ehe darf nur im freien und vollen Einverständnis der künftigen
Ehegatten geschlossen werden. (4) Die Vertragsstaaten werden durch geeignete Massnahmen sicherstellen,
dass die Ehegatten gleiche Rechte und Pflichten bei der Eheschliessung, während der Ehe und bei Auflösung
der Ehe haben. Für den nötigen Schutz der Kinder im Falle einer Auflösung der Ehe ist Sorge zu tragen.“
@ Thomasius Es ging nicht um christliche Privatschulen sondern um Staatsschulen Die auf Staatskosten getragen
werden und die trägt vor allem aber die „Keimzelle des Staates de.wikipedia.org/…_von_Ehe_und_Familie“.
Das Kreuz aus öffentlichen Bildungseinrichtungen zu entfernen dient einer Liberalisierung im Sinne der
Gleichmachung und diese ist marxistisch, weil sie in allem eine Ideologie vermutet. Es ist recht dreckig,
marxistisch zu argumentieren. Wenn Sie meinen, dass dort ohne Kreuz christliche Werte nicht vermittelt
werden könnten, sind Sie ein armseliger Tropf. Papst Johannes Paul II. war da anderer Meinung. Das Kreuz
als wahrer Baum des Lebens. Wie meinen Sie, wäre es gerechtfertigt vor Gott, dass man das Zeichen des
Sieges an sinngebenden Orten entfernt? Hat man nicht auch ein Kreuz vor Gericht? Und ist dieses Kreuz
nicht ebenso für die gedacht, welche beurteilen müssen, was andere „leisten“ oder nicht leisten? Sie
wissen ja genau, dass die Juden, Christen und die Muslime denselben Schöpfergott verehren. Christen und
Muslime sind Brüder. Juden sind die älteren Brüder. Kein Grund, Brüder zu entweien. Aus ethischer
Sicht, nicht aus wirtschaftlicher. Das wäre dreckig. Es würde bei uns schon reichen, wenn die Menschenrechte
wirksam vermittelt werden. Ein Recht, welches methodisch, metaphysisch ausgespielt ja, untergraben wird,
vielmehr sich untergraben lässt, ist dem Menschen nicht würdig. Ein Domga ist da schon etwas anderes.
@ Thomasius Es ging ausschließlich darum, ob man im öffentlichen Raum Symbole nur einer Religion anbringen
soll – Wenn es um die „Religionsfreiheit“ geht, dann schon. Diese bekundet auch insb. den öffentlichen
Raum. Den Raum Gottes kann niemand fassen. Und wie soll eine Bildungseinrichtung ohne Kreuz (christliche
Werte) Sinn überhaupt vermitteln können? Die christlichen Werte sind die der Familie, so diese intakt
ist. Folglich auch die daraus resultierenden Tugenden, gleich ob liberal oder konservativ… Das Kreuz
aus dem öffentlichen Raum zu entfernen, wäre die Frage JESU an uns! „Liebt ihr mich?“ Mit dieser Gewissensfrage
hat sich nicht alleine der öffentliche Raum zu befassen, sondern jede Bildungseinrichtung, welche Sinn
zu vermitteln sucht. Folglich ist alleine das, was aus christlicher Tugend hervor geht, das was Moral
und Sinngebung bedeutet. Durch die Familie im Großen, wie im Kleinen. Kausalität, Zusammenhänge, von
Grund auf mit methodischen Mitteln beizubringen und zu schulen, verebbt. Fragen des Lebens, die zu Grundlagen
ethischer Verantwortung führen, ist alleine durch christliche Werte tragbar. Christus trägt die Welt
auf seinen Schultern und hier ist es klar, das Zeichen des Kreuzes, dem wir uns beugen.
These, Antithese, Synthese Pythagoreisches Denken hilft uns da auch nicht weiter. Europa ist ein Zweistromland,
dass eine jüdisch/christliche und eine griechische Formgebung hat. Hier überwiegt die griechische Sichtweise,
ja, ich möchte sogar sagen, diese Sichtweise ist dekadent, nahezu sokratisch. War die Tragödie so einfach
aufzuhalten? Die Säkularisierung durch das Triebmittel der Globalisierung rief die Banken auf den Plan,
welche aus der Misere die größten Profite verpulvern konnte. Es war ein Argument für die EU, es den
Banken leichter zu machen, an unser Geld zu kommen. Modernes Raubrittertum und man kennt ja die seichte
Parodie des Spagettimonsters, welches im Grunde auf dieses Raubrittertum hinweist, wie viele Zeichen unserer
Zeit. Wir Christen nehmen alles dankbar an, was uns der Herr gibt, doch hat Jesus befohlen über Skorpione
und Schlangen zu gehen, ohne das sie uns Schaden könnten an Leib und Seele. Wir haben alleine Gott zu
fürchten, den Urheber der Gerechtigkeit. Aber der Umstand, daß dieses neue „Kruzifixurteil“ eine Möglichkeit
sein könnte, das die Christgläubigen instand setzt, vergleichbare Ansprüche anderer, „nichttraditioneller“
Religionsgemeinschaften abzuwehren, wird gar nicht gesehen … Menschenrechte, die kommunistischer Natur
sind, ich bitte Sie, werte Clarissa. Die Vorsehung hat den Menschen inne und keine weltliche Gerichtsbarkeit.
Wir sind für ein ewiges Leben bestimmt und keine Religion der Welt kann dem Christentum das Wasser reichen.
Sollten wir aber.
@ LM … Zitat eines Beitrages (nicht von kreuz.net): „Wir LIEBEN unseren Hasso und jeden anderen schwulen
Hund, wir haben mit Homosexuellen, ob Hund oder Mensch, überhaupt keine Probleme, ganz im Gegenteil –
schwule Männer sollen angeblich oft die besten Freunde für Mädchen sein, und wir entschuldigen uns
hiermit in aller Form, sollten diese Liedzeilen dein Gemüt erregt haben.“ (quelle www.medlz.de/…m/messages/3023.html)
@ Samurai Wieso teilen Sie Menschen in Klassen ein? Übrigends ist die Wachturmgesellschaft keine Zeugenschaft.
Ebensowenig wie homoperverse Mischwesen das für die Gesellschaft sind, in der sich Mitteleuropäer bewegen.
Man schaff künstliche Abnormung. Eigentlich das Gegenteil von Huxley „Brave New World“, wenn Sie den
Roman kennen.
@ clarissa colonia Europa ist doch lediglich ein Wirtschaftsbündnis. Daher braucht es auch keinen Gottesbezug.
Moderner Kommunismus, das weiß man, aber die Frage, inwieweit ein wirtschaftstragendes Bündnis für
eine Gesetzgebung ausreichend wäre, ist höchst zweifelhaft in Betracht zu ziehen. Politik ist hierbei
NUR mehr ein wirtschaftlicher Faktor in diesem Ressentiment.
@ Samurai Es gab in Deutschland schon mal Menschen, die meinten, sie hätten das Recht andere Menschen
zu töten, nur, weil diese anders waren. Definiere „anders“.
@ Lutheraner_72 Weltende naht! Ab in die Bunker!Packt schon mal die Koffer und zieht in den Keller. Die
Fahrt zum Bunker dauert zu lange. Es würde überall stauen. Chaos, da hilft bloß ein schnelles Motorrad
und ab in die Berge.
Was daran ein Menschenrecht sein soll, steht in den Sternen. Diese Mischwesen suchen den Begriff Mensch
ad absurdum zu führen. Ein Mensch, entsteht in zweierlei Hinsicht.
Aus… Psychologie der Massen … von Le Bon. Man beobachtet bei den Interlektuellen ebenso wie beim einfachen
Volk den Mangel an Erziehung, die Brutalität und das völlige Fehlen ritterlichen Geistes. (1916, S.
72) Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich, aber der friedfertige Jesus der Bibel ist dort zu
einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche Odin, der pausenlos von Eroberungen und Massakern
träumt. (1916, S. 47) Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung. Er stellte 1935 fest, daß er als autonomer
Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur entwirft.
ist halt ein Beamtenduckmauserstaat Die italienische Regierung wird gegen das Urteil Berufung einlegen.
Das Land argumentiert, daß das Kreuz ein Landessymbol sei. Hat schon Le Bon bemerkt: „Zu den allgemeinen
Charakterzügen, die man fast bei jedem Deutschen heutzutage findet, gehört neben der Unterwürfigkeit
gegenüber jeder offiziellen Autorität und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl der kollektiven
Überlegenheit (1916).“
Johannes Paul II. „Man kann uns Christen vieles nehmen. Aber das Kreuz als Zeichen des Heils lassen wir
uns nicht nehmen. Lassen wir nicht zu, daß man es aus der Öffentlichkeit entfernt! Hören wir auf die
Stimme des Gewissens, die uns sagt: „Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen!“ (Apg 5,29).“
Ist gegen die Religionsfreiheit sie finden die kreuzniederlegung in ordnung da der staat rechtliche deutungshoheit
über den öffentlichen raum hat. Aber die Mehrheit entscheidet und wenn die Mehrheit Moslems sind …
#25.110 DJM † 00:00:57 | Mittwoch, 4. November 2009
Aischylos „Von den Füßen an aufwärts zum Haupte geht der Krampf. Das ist der Stachel toller Wut, wie
der Stich eines Skorpions.“ Euripides Melenaos: Was quält dich denn? welch eine Krankheit peinigt dich?
Orestes: Bewußtsein, daß ich eine Freveltat verübt. Melenaos: Was sagst du? Klar, nicht unklar reden,
das ist klug. Orestes: Die Traurigkeit vor allem ist’s, die mich verzehrt. Melenaos: Wohl schrecklich
ist die Göttin, doch versöhnlich auch. Orestes: Und Raserei, des Muttermordes Rächerin. Melenaos: Wann
fing das Rasen an? Orestes: Als ich der armen Mutter Grab aufrichtete. Melenaos: War’s, als du bei dem
Holzstoß saßest? Orestes: Bei Nacht war’s, als ich wacht’ an ihrem Aschenkrug. Melenaos: War jemand
da, der hilfreich deinen Leib umfing? Orestes: Mein Helfershelfer bei der Bluttat, Pylades. Melenaos:
Von welchen Schreckgebilden siechst du so dahin? Orestes: Ich glaubte drei Jungfrauen, schwarz wie die
Nacht, zu sehen. Melenaos: Wohl weiß ich welche, doch sie nennen mag ich nicht. Orestes: Furchtbare Wesen,
wohlbedacht schweigst du davon. Melenaos: Die machten rasen dich, ob des Verwandtenmordes? Orestes: Weh
mir, wie treibt Verfolgung mich Unsel’gen um!
#25.104 DJM † 23:40:14 | Dienstag, 3. November 2009
Oistros Oistros ist die Bremse, metaphorisch deren Stich, also etwas, was rasend macht, dann heftiges
Verlangen, Süchtigkeit, Verrücktheit. … Weitere Worte sind Erinys, die sinnbetörende Erinye; das
Wort bedeutet zornig, rasend. Das arkadische erinyo bedeutet rasen, zürnen. Das weitere Wort Katochos,
bei Pausanias 10. Buch 33,4 von einem Dionysospriester ausgesagt, heißt „niederhaltend“, dann besessen
von etwas. Aus Ate gilt als Betörung, Verblendung im deutlichen Zusammenhang mit frevelhafter Sünde.
Bakcheúein heißt dem Bacchus dienen und wird ebenfalls von Phrenes bezeichnet (Ilias XV, 724; Odyssee
ZIV, 178) Die bisher genannten Begriffe drücken keine Artverschiedenheit aus. Verstandesverwirrungen
werden bei Homer mit dem Wort Phrenes in Verbindung gebracht, nicht mit der als Thymos im Tode mit dem
Blut dahinströmenden Seele, die dem Hades entschwebend zum Eidolon als Schattenbild wird. Als Beispiel
mag Ilias VI, 234 dienen „Da schlug Zeus des Glaukos Sinne (Phrenas) mit Blindheit.“ … Der Zusammenhang
des Oistros als Rinderbremse mit Geistesverwirrung geht aus Odyssee XXII, 29 hervor: „Doch Athene hob
nunmehr die mörderische Aigis Hoch im Gebälk empor, da wirrten sich allen die Sinne, Und sie flohen
durchs Haus gleich weidenden Rindern, Die mit bedrohlichem Schwirren die stechende Bremse verfolgt. Homer
benutzt das Wort mainesthai und Lyssa als Kriegswut. Ausgeweitet bedeutet das Wort auch Triebhaftigkeit
@ Gisela „Kant und das Schnabeltier“ „Gestatten, eine philosophische Frage: Was ist das Schnabeltier?
Ein Maulwurf, eine Ente, ein Fisch? Legt es Eier oder säugt es? Wem jetzt dazu spontan nichts einfällt,
der kann natürlich zurückfragen: Was, Bitte, hat das Schnabeltier mit Philosophie zu tun? Genau an diesem
Punkt setzt Umberto Eco in seinem jüngsten Werk an. Die klassifikatorische Verlegenheit wird zur sprachphilosophischen
Fragestellung: Wie gelangt der Mensch überhaupt zum Begriff eines bisher unbekannten Gegenstandes? Wie
funktioniert, was Kant die „reflektierende Urteilskraft“ genannt hat, das hypothetische Fortschreiten
vom Besonderen zum Allgemeinen? Oder: „Überlegen wir uns, was Kant erlebt hätte, wenn ihm ein Schnabeltier
begegnet wäre.““ www.amazon.de/…to-Eco/dp/3446198695 Pflichtwerk!
#25.057 DJM † 07:46:19 | Dienstag, 3. November 2009
Incubus „In medieval European folklore, the incubus is a male demon (or evil spirit) who visits women
in their sleep to lie with them in ghostly sexual intercourse. The woman who falls victim to an incubus
will not awaken, although may experience it in a dream. Should she get pregnant the child will grow inside
her as any normal child, except that it will possess supernatural capabilities. Usually the child grows
into a person of evil intent or a powerful wizard. Legend has it that the magician Merlin was the result
of the union of an incubus and a nun. A succubus is the female variety, and she concentrates herself on
men. According to one legend, the incubus and the succubus were fallen angels. The word incubus is Latin
for „nightmare“. „ www.pantheon.org/…icles/i/incubus.html
Dürrenmatt – Die Physiker Zitat: „Überlassen wir die Physiker, die Mathematiker und die Philosophen
sich selber, treiben wir sie endgültig in die Ghettos ihrer Fachgebiete zurück, wo sie hilflos und unbemerkt
den Raubzügen der Techniker und der Ideologien ausgeliefert sind; Raubzüge, die immer stattfanden und
immer wieder stattfinden.“
monti Ich tue dies auch, weil ich zwar kein Problem habe, einen Gott nicht auszuschließen, In der Aussagelogik
führt eine doppelte Verneinung zu einer Affirmation.
ach… man braucht diesen Hokuspokus-Krimskrams-Evoterismus lediglich dazu, um das Klonen zu ethisch irgendwie
zu rechtfertigen. Wie ich schon anmerkte: Pfui Teufel.
Was nützt mir das für die Ewigkeit? Dieser Evo-Kram ist für Leute, ohne besonderer Herzensbildung von
Interesse. Nun gut, die Natur liebt es sich zu verbergen. Sei es drum. Evolution als Weiterentwicklung
der Revolution. Aber ehrlich, was nützt mir das für die Ewigkeit?
Mein Vorschlag wäre dass Dr. Preßlmayer ein MARIENERSCHEINUNGSMUSEUM aus seiner Hütte macht. Die Idee
kam mir neulich. Also, denken Sie darüber nach, lieber Dr.
#24.853 DJM † 10:16:28 | Samstag, 31. Oktober 2009
Samhain heut werden die bösen Geister fliehen, die Masken um die Häuser ziehen, heut werden die kalten
Stimmen laut, bis der Morgen von neuem graut. heut ist der Wirrsal angesagt, damit sich jeder doppelt
plagt. heut ist auf den Strassen der Schauer zu sehen, aus alten Geschichten, von Druiden und Feen. heut
ist die Nacht an der man sagt, Süsses oder Saures , wer ist denn verzagt? heut wird das keltische Jahr
eingeleitet, der Schrecken sei deshalb weit verbreitet. heut ist, was jedes Jahr noch war, Halloween,
nennt’s nur der Narr. heut streift das Gewissen durch die Gassen, grusel und seltsames sind nicht zu fassen.
heut sind die Masken aufgetan, als Schlächter ohne Aug und Zahn heut ist die Mühsal angesagt, mutig,
wer sich da auf die Strasse wagt.
@ Fridericius Christen stehen nicht unter dem Gesetz, welches wegen der Sünde in die Welt kam. Jesus
erfüllte das Gesetz. Er sagte „Tritt hinter mich Satan.“ Ein Frau, die abtreibt und dennoch an Jesus
glaubt und ihre Schuld einsieht und bereut, hat ebenso Gnade verdient, wie ein Mörder. Sie zu exkommunizieren
ist richtig. Sie zu verdammen ist falsch. Daher ist eine Vorstrafe deshalb ungerechtfertigt.
Ergänzung „Die folgende Erklärung erläutert das Zustandekommen medialer Kundgaben im Auftrag Marias:
Worte von Mutter Maria Gott zum Gruß! Salome. Liebe Menschenkinder, jetzt war ich, die kleine Dienerin
Mutter Marias, ein zusätzliches Medium! Ihr könnt diesen Vorgang eigentlich recht gut verstehen, denn
ich war so wie eure Mittler nur Mittel zum Zweck. Ich habe nur die Implulse dem menschlichen Werkzeug
weitergegeben, alles andere ist von Mutter Maria gekommen. Seid glücklich, habt Dank, nehmt es als Auszeichnung
hin. Ich freue mich für euch, denn ich weiß, wie wenig Kreise da sind, die eine solche Auszeichnung
verdienen. Nehmt die Kraft auf, die euch die himmlische Mutter gab. Ich war nur die Dienerin des Wortes…
Bew.: „Gut bezeugt; Quelle: Gisela Weidner (Hg.), Maria Mutter Jesu. Helferin der Menschen in Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft, Eigenverlag, Wien 1990 –- Soviel dazu. Interessant auch: 1987 Valencia/Spanien
„Bald wird eine große Strafe kommen. Eine Stadt in Rußland wird vernichtet werden. – Ich brauche Seelen,
die sich mir opfern. – Ihr werdet Zeichen am Himmel sehen und merkwürdige Dinge in euren Häusern. Ihr
werdet Schmerzen im Körper versprüren. Es werden drei Tage dichten Nebels kommen; ihr werdet nichts
mehr sehen – nur die Kerzen werden leuchten. – Es wird Krieg geben.“ Maria fordert die kniende Mundkommunion
und weist auf falsche Lehren hin, die in die Kirche eingedrungen seien und das Evangelium entweihen würden.
Aber das Herz Jesu und das Herz Marias …
Wien 1990 „Maria übermittelt durch drei Geistwesen (dem heiligen Laurentius, Salome und Elese) und einen
menschlichen Mittler wichtige Botschaften, die in einem kleinen Kreis empfangen und 1990 in Buchform verbreitet
wurden.“ „Vorwort des Gottesboten Laurentius Gott zum Gruß! Laurentius … Die Liebe aus ihrem tiefsten
Inneren war es, ist es und wird es immer sein, die Maria, die Mutter Jesu, nicht erlahmen läßt, Botschaften
an die Menschheit zur Umkehr und Gesinnungsänderung zurück zu Gott zu richten. Als Beweis dieser herzinnigsten
Liebe zu ihren verführten und gequälten Kindern führe ich Laurentius, einige der vielen, vielen Erscheinungsorte
an, wo Botschaften von Maria, der Mutter Jesu, der Menschheit gegeben wurden: La Salette, Heroldsbach,
Garabandal, Fatima, San Damiano, Montichiari, Eisenberg, Medjugorje, Heede usw. Ich, Laurentius, sage
ganz offen, daß dies nur eine kleine Auswahl der tatsächlichen Erscheinungsorte Mutter Marias ist, ihre
Zahl ist viel größer. Leider hatten und haben viele Menschengeschwister Angst vor dem Veröffentlichen;
viele, die auch sogenannte „Privatoffenbarungen“ hatten, enthielten diese der Menschheit vor. Die Vergangenheit
hat bewiesen, daß diese Botschaften, ihrem geistigen Sinn entsprechend, auf Wahrheit beruhen, zB. daß
Rußland wieder frei wird und sich wieder Christus zuwendet. Nehmt in der Gegenwart vor allem die Durchgaben
von Mutter Maria in Medjugorje ernst.“ Quelle: Eigenverlag
Echtheit La Salette ist echt, Heroldsbach ist echt, Garabandal ist echt, Fatima, San Damiano, Montichiari,
Eisenberg, Heede, Medjugorje ist echt. uvm. pp. Thema vom Tisch
Was daraus hervorgeht… Der Papst rief das Paulusjahr aus und nun, wo wir das Jahr der Priester feiern,
denkt man an den Nachwuchs. Von mir aus, hätte die Gnade des Paulusjahres anhalten können. Aber das
Neue will befördert werden. Als Impulse sehe ich die monatlichen „Botschaften“ nicht. Man gedenkt dieser
Worte nicht lange. Sie bleiben einem nicht im Herzen. „Liebe Kinder! Auch heute bringe ich euch meinen
Segen und ich segne euch alle und rufe euch auf, auf diesem Weg, den Gott für euer Heil durch mich begonnen
hat, zu wachsen. Betet, fastet und bezeugt euren Glauben mit Freude, meine lieben Kinder, und möge euer
Herz immer mit Gebet erfüllt sein. Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ „ Das Wort des Evangeliums,
im Namen Christi ist bleibend. Da liegt der Hauptunterschied.
Medjugorje Es geht weniger um die Echtheit der Visionen der „Seher von Medjugorje“, sondern vielmehr um
die geistliche Begleitung der Pilger, die in den hercegovinischen Ort kommen. (quelle www.kathweb.at/…/database/28729.html)
Das sagt doch schon alles aus.
Gibt es … ein vergleichbares „Phänomen“? Höchst ungewöhnlich ist es, aber eben die Phänenologie
ist es, welche Medjugorje als eine „Nachahmung“ demaskiert.
LM … Der Satan kann in der Gestalt eines Lichtengels erscheinen. Gabriele Amorth meinte bei Medjugorje
das Gegenteil. Was der Papst denkt, wissen wir nicht. Er handelt richtig, weil seine Verantwortung weit
größer ist, als die des berufenen Exorzisten. Ein Ort, an dem gebetet wird, kann nicht schlecht sein.
Ein Ort, wo Sünden vergeben werden. Ein Ort, der Blinde sehend macht. Ein Ort, von dem jeden Monat Regeln
folgen. Ein Ort, wo Unsichtbares sichtbar wird. Ein Ort des Friedens ohne der Auferstehung.
LM … Sinnlich erfahrbare Gotteswege galten im Mittelalter, Heinrich Seuse wäre ein gutes Beispiel,
oder auch Mechthild von Hackeborn. Bei bislang etwa 1000 überlieferten Erscheinungen der Muttergottes
weltweit, liefert Maria einen deutlichen Erweis ihrer Treue. Jede geweihte Muttergottes Statue zieht,
wenn man sie andächtig gebraucht, die Gnadenvermittlerin an. Sie wirkt im Verborgenen, wie ihr Sohn Jesus,
der im allerheiligsten Altarsakrament gegenwärtig ist. Wir haben die Kirche und wir brauchen kein Medjugorje,
um an Gott zu glauben und ihn alleine anzubeten.
@ LM … Das bestreitet auch niemand, es geht aber vor allem darum, wie Gott sich dem Menschen nähert.
Pater Pio sagt das ganz deutlich. „Wer betet wird gerettet. Wer nicht betet, wird verdammt.“ Ein hartes
Wort, doch er sagte auch „Ich gebe dem kein Bonbon, der ein Abführmittel braucht.“ … Das Evangelium
und der Berg Monte Gargano sind mir Zeichen genug.
LM … wenn aber generell a priori die möglichkeit der übernatürlichen offenbarung im heute nicht anerkannt
wird kann man rückschliessen dass auch die biblische offenbarung als nicht übernatürlich gehalten wird.
Warum denn? Privatoffenbarungen gab es immer. Mehr ist es auch nicht.
antitheisti Goethes letzte Worte sollen ja bekanntlich „mehr Licht!“ gewesen sein. Würde mich nicht wundern.
Aber weniger Licht?! Medjugorje ist nicht authentisch.
Graca e Misericordia „Plötzlich erhellte sich die ganze Kapelle mit einem übernatürlichen Licht und
über dem Altar erschien ein Kreuz von Licht, das bis zur Decke reichte. In einem noch helleren Licht
sah man auf dem oberen Teil des Kreuzes das Antlitz eines Mannes mit dem Körper bis zu Hüfte, über
der Brust eine Taube, ebenfalls von Licht, und am Kreuz angenagelt den Körper eines anderen Mannes. Etwa
unterhalb der Hüfte in der Luft schwebend, sah man einen Kelch und eine große Hostie, über welche einige
Tropfen Blut flossen; sie flossen herab von den Wangen des Gekreuzigten und aus einer Wunde der Brust.
Aus der Hostie herausfließend, fielen diese Tropfen in den Kelch hinein. Unter dem rechten Arm des Kreuzes
war Unsere Liebe Frau mit ihrem Unbefleckten Herzen in der Hand (es war Unsere Liebe Frau von Fatima mit
ihrem Unbefleckten Herzen in der linken Hand – auf dem Bild trägt sie in der linken Hand einen Rosenkranz –
ohne Schwert und ohne Rosen, aber mit einer Dornenkrone und mit Flammen). Unter dem linken Arm des Gekreuzigten
einige große Buchstaben, so als wären sie von kristallklarem Wasser und würden auf den Altar fließen;
sie bildeten diese Worte: „Graca e Misericordia“ – „Gnade und Erbarmen“. „ www.adorare.de/fatima1.html
(Quelle: „Bote von Fatima“, 3/2003, S. 43)
Der Papst reist lieber zum Turiner Grabtuch als nach Medjugorje. Kein Wunder, denn er hat als Präfekt
der Glaubenskonkregation dazumals das dritte Geheimnis von Fatima der Welt geoffenbart.
Fatima „In diesem nach Süden stark geneigten Turm aus Luft warten 70.000 Leute vier Stunden lang, durch
den Regen bis auf die Haut durchnässt, frierend und in Pfützen stehend, die bis zu 10 cm tief sind. „
Danach waren alles trocken.
#158 DJM † 00:12:20 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Kunst ist tot Hören wir noch nichts von dem Lärm der Totengräber, welche die Kunst begraben? Riechen
wir noch nichts von der künstlichen Verwesung? – auch Kunstwerke verwesen! Kunst ist tot! Kunst bleibt
tot! Und wir haben sie getötet! Wie trösten wir uns, die Mörder aller Mörder?
Kunst ist tot Habt ihr nicht von jenem tollen Menschen gehört, der am hellen Vormittag eine Laterne anzündete,
auf den Markt lief und unaufhörlich schrie: „Ich suche Kunst! Ich suche Kunst!“ Da dort gerade viele
von denen zusammenstanden, welche nicht an Kunst glaubten, so erregte er ein großes Gelächter. Ist sie
denn verlorengegangen? sagte der eine. Hat sie sich verlaufen wie ein Kind? sagte der andere. Oder hält
sie sich versteckt? Fürchtet sie sich vor uns? Ist sie zu Schiff gegangen? ausgewandert? – so schrien
und lachten sie durcheinander.
Kunst ist tot Dies ungeheure Ereignis ist noch unterwegs und wandert – es ist noch nicht bis zu den Ohren
der Menschen gedrungen. Blitz und Donner brauchen Zeit, das Licht der Gestirne braucht Zeit, Taten brauchen
Zeit, auch nachdem sie getan sind, um gesehen und gehört zu werden. Diese Tat ist ihnen immer noch ferner
als die fernsten Gestirne – und doch haben sie dieselbe getan!
Kunst ist tot Es gab nie eine größere Tat – und wer nun immer nach uns geboren wird, gehört um dieser
Tat willen in eine höhere Geschichte, als alle Geschichte bisher war!“
Kunst ist tot Das Heiligste und Mächtigste, was die Welt bisher besaß, es ist unter unsern Messern verblutet –
wer wischt dies Blut von uns ab? Mit welchem Wasser könnten wir uns reinigen? Welche Sühnefeiern, welche
heiligen Spiele werden wir erfinden müssen? Ist nicht die Größe dieser Tat zu groß für uns?
Wohin bewegen wir uns? Fort von allen Sonnen? Stürzen wir nicht fortwährend? Und rückwärts, seitwärts,
vorwärts, nach allen Seiten? Gibt es noch ein Oben und ein Unten? Irren wir nicht durch ein unendliches
Nichts? Haucht uns nicht der leere Raum an? Ist es nicht kälter geworden? Kommt nicht immerfort die Nacht
und mehr Nacht? Müssen nicht Laternen am Vormittag angezündet werden?
Kunst ist tot „Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben sie getötet – ihr und ich!
Wir sind ihre Mörder! Aber wie haben wir das gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab
uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne
losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?
Kunst ist tot „Wohin ist Kunst?“ rief er, „ich will es euch sagen! Wir haben sie getötet – ihr und ich!
Wir sind ihre Mörder! Aber wie haben wir das gemacht? Wie vermochten wir das Meer auszutrinken? Wer gab
uns den Schwamm, um den ganzen Horizont wegzuwischen? Was taten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne
losketteten? Wohin bewegt sie sich nun?
@ Matthäus drei Der Artikel von kath.net sprüht vor naiver Dialektik. Niemand hat es „nötig“, solche
Bücher zu lesen. Ein Gutmensch, ist eine tiefe Beleidigung des Menschen. Dh. der Begriff selbst ist es,
nicht der Reiz als obszöne Geste der abartigen Beschuldigung von allzumenschlichen Tatsachen. Jesus sagt:
Gott allein ist gut. Es wäre eine Anmaßung, den Begriff Mensch mit dem Begriff Gut zu verbinden. Gutmensch
wäre Gottmensch und weil dieser gesagt hat, als man ihn mit „guter Meister“ ansprach, dass eben nur Gott
allein gut ist, ist das Attribut bei Menschen völlig überzogener Hochmut. Wir sollen auch nicht unsere
Ehre suchen, sondern für die Ehre Gottes sind wir erschaffen. Der Gutmensch ist ein Konstrukt derber
Sprachverwirrung, eine Killerphrase, die darauf gründet, dass es gute Menschen gibt.
@ Matthäus drei es wäre gottgefäller es endlich anzupacken! 1,5 Milo. Lebensschützer warten auf Ihren
Einsatz. Rufen Sie jetzt Gott an. Das gilt für Preßplmayer, für mich und nicht zuletzt für Sie! Sozius
@ Matthäus drei Volltreffer! Einzig der Begriff „Gutmensch“ ist so wie das Wort „zeitgemäß“ nicht mehr
„zeitgemäß“. Es gibt Gedanken, die werden durchdacht und dann verstanden. „Die Endursache wird nicht
nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen.“ Ein wichtiger Merksatz, wenn es um das Gut
eines Menschen geht. Ebenso wie der angelehnte Satz Schopenhauers, dass der Mensch zwar tun kann was er
will, aber nicht wollen was er will. Nehmen wir nun das Beispiel des Dr. Preßlmayer, der sein Fasten
als Grund hernahm, um erhört zu werden. Er fastete nicht für sich, sondern für andere. Das ist in etwa
so, wie wenn ein Priester einem im Beichtstuhl erklärt, dass er für sie leiden werde, so wie P. Michael
(Franziskaner), der meint, wir sollen Gott lästig sein. Josef Preßmayer wäre bspw. so jemand, der Gott
durch sein Anliegen „lästig“ wäre. Man sagt, Therese Neumann waren die armen Seelen „lästig“, so sehr,
dass sie alles auf sich nahm, was Gott ihr zur Genugtuung für diese anbot. Was kann Gott tun? Oft sind
es Menschen wie Josef Preßlmayer, die auf Umstände hinweisen und Dinge, die man leicht übersieht, bedeuten.
Der Einsatz für das Leben ist wie Aussatz. Niemand will mit einem was tun haben, denn „die Welt will
vom Geist nichts wissen. Dem Egoismus, der Mensch ist jedes Ideal verhasst, dass mehr von ihnen fordert,
als eine höffliche Maske.“ (H. Hesse, Lektüre für Minuten) Seine Lästigkeit macht ihn auch zur Insel,
wie der unfertige Turm von St. Stephan.
@ Matthäus drei ich habe Ihre Gangart studiert. Ja, zuerst müssen alle dran glauben. Dann verwandeln
Sie sich flux in eine Insel, ein Monopol quasi. Aus diesem wiederum lassen Sie die Gewissheit des guten
Bewußtwerdens aussen vor. Natürlich mit dem Toleranzbegriff eines Dr. Preßlmayer, dem Sie zweifelsohne
ein sehr charmantes Angebot machten, wo er in Gewissheit nur schwer nein sein kann, der Gute. Aber gerade
die Gutart führt Ihrem Anspruch gemäß zu einer Entartung der Vernunft. Dr. Preßlmayer und Ihr Interesse
daran, Leben zu schützen, überantwortet Ihnen dies vorab im Kleinen zu tun, um glaubwürdig zu sein.
@ Matthäus drei Ein gutes Thema? Sind sie von Sinnen? Die öffentliche Selbstdarstellung eines krankhaften
Narzissten ist für Sie ein gutes Thema? Matthäus Bollwerk Das ist höchstens für einen Therapeuten
ein gutes Thema, weil der sich mit dem Versuch solche eitlen Soziopathen, die sich um virtuelles Leben
riesige „Sorgen“ machen und darüber die Menschen, vor allem die Frauen, man ist ja gut katholisch, absolut
links liegen lassen, eine goldene Nase verdienen können. Wie eine Insel. Vor allem wenn man bedenkt,
mit welch bösartiger Verstocktheit am Balken im eigenen Auge festgeklammert wird.
ts ts ts So wenig Wille bei einem guten Thema. Völlig richtige Beschreibung Ihrer fehlenden Argumente,
die Sie durch glauben wider besseres Wissen, als bösartige Verleumdung ersetzen.
@ Jena-boy Aha, Krieg ist scheiße! Der Krieg findet im Kleinen statt. Aber daher nur Antworten aus der
Bibel zu suchen ist auch nen bissel mist. Am Ende müssen wir uns dafür rechtfertigen, nicht danach gehandelt
zu haben. Wie heisst es. Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Es ist gut, das Wort Gottes zu kennen,
weil es Leben bedeutet. Wer am Krieg bestimmt nicht schuld war, waren die Schwulen. Gott richtet nicht
nach dem Ansehen der Person. Er sieht die Sünde und damit ist jede Diskussion überflüssig. Die waren
es sogar am wenigsten. Rechtfertigung ohne „Preis“, ohne Wert angesichts des Höchsten. Denn wenn rauskam,
dass sie es waren, war es für diese mehr oder weniger ein Todesurteil. Der Tod ist noch das Mindeste,
wie die Kirche lehrt. Sie spendet Heil. Nähren Sie sich von ihr, wie ein Kind an der Brust seiner Mutter.
@ saimonesla Elijahu können Sie mieten. Keine Angst, er ist nicht ansteckend. Er ist ein klassischer
Abdul, eine Figur aus tausend und einer Nacht und sie ist blond. James Blond.
@ Jena-boy Ohne RKK haben Sie keine Meinung! Sie haben den Krieg nicht miterlebt, junger Mann. Sie können
sich nicht vorstellen, welchen Trost und Schutz die Kirche den Gottsuchenden bietet.
@ Jena-trallala Ohne Bibel haben Sie wirklich keine Meinung. Die Bibel = Identität = Gott = Mensch Da
ist die Stiftung Warentest besser. gut, guter, am Gutesten
Die Frage Gottes Vertreter Sind alle, die an Gott glauben. Jeder so gut er kann. Dh. man sagt „Nach bestem
Wissen und Gewissen“. Zumal die Vertretung ein Dienst ist. Das Gleichnis vom klugen Verwalter. Lk 16,1-8
www.uibk.ac.at/…raum/bibel/lk16.html
@ Jena-boy wieso gibt es überhapt den Himmel? Weil es die Erde gibt. Scheiße aus Lev. kann doch keiner
einhalten. Das Wort Gottes stärkt. Und immernur „soll“, „soll“, „soll“. Was soll das? Soll / Haben, + / –
Gott ist plus ultra
saimonesla@web.de Ist der netteste Mensch aller Zeiten und Orte. Perfekte Meinung, strahlebleiche Konsistenz,
vortrefflichen Einsichten und durch Augen gleich weitsichtiger Ornamentalien. Aus der Ansicht gesprochen,
eine Oase mitten in einer Wolkenstadt, deren Donnerwirbel alles Böse zur Flucht bewegt. Alles Gute jedoch
darf bleiben, nur die Glorie in sinnbildhaftem Reigen. o^/
@ Fragender Zur Rekursion der Fragen gibt es im Grunde nicht viel zu sagen, ausser Unsicherheit. Jemand
der Fragen hat, ist auch nicht zufrieden. Er will hingegen „streben“. (Faust: Es irrt der Mensch, solang
er strebt.) Die Tautologie der Frage ergibt deren Essenz. Antworten gibt es nicht, ergo weil es keine
Fragen gibt. Der Buchstabe tötet (!) Fragen sind ergo tödlich.
@ Fragender ich nahm einmal an einem Thread-Thema in einem Forum teil, welches sich über die Maßen nicht
erschöpfen wollte. Der Titel war „WAS IST EINE FRAGE?“ – Am „Ende“ dieser Diskussion kam heraus, dass
Fragen im Grunde „Tautologien“ sind. Was also ist eine Frage?
@ Jena-boy = Sinnlos = Sünde „Du darfst nicht mit einem Mann schlafen, wie man mit einer Frau schläft;
das wäre ein Gräuel.“ Lev 18,22 www.uibk.ac.at/…aum/bibel/lev18.html
#24.712 DJM † 18:25:21 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Allerländsche Kampfameisen Geoffrey war ein Rittersmann wie ein Ritter auch nur sein kann Edel, gerecht
und voll des Guten tausend Tugenden in ihm ruhten oder auch verkümmerten oder tief in ihm schlummern
denn in Allerland gibt es für die Guten nicht zu tun und sie müssen in das Ausland gehen. So tat man
in Valconnan sehn einen Ausländer, halt klein und gut, der nicht mit Bäumen sprechen tut, woran man
ihn erkannte und sich an ihn wandte Da gibt es ein Problem hier in Valconnan, ein Untier, eine Jungfrau
und ein Drachen, du kennst ja diese Sachen Bist vielleicht etwas kümmerlich aber wir bitten kümmer dich
um unser Gewürm in der Höhle – zu finden nicht sehr schwer – wir weisen dir den Weg und hoffen auf deinen
Sieg. So sattelt er sein Roß wie ein Pony nicht zu groß und reitet geschwind und ohne Ruh drücken wir
beide Augen zu, vergessen zehn Gasthäuser und 90 Bier, 10 Ale und Geldschwund. Er kommt bei der Höhle
an, und trifft Maid und Drachenmann er zieht sein Schwert aus der Scheide und zerteilt dann mit scharfer
Schneide des Mädchens Hals – er fiel zu Boden und gab schnell ruh. Sagt der Drache: nimm mich denn für
dich bin willig Der Ritter nicht, sein Blick verschwimmt, ja du bist für mich bestimmt denn ich bin der
stärkste weit und breit. Am Sonntag war die Hochzeit. Outtime-Motto: Es liegt nicht an ihren Genen wenn
sich Drach und Ameis nacheinand sehnen. Quelle www.palandun.de/…rpfun/nordmark6.html
#24.683 DJM † 00:01:51 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Heilige Margareta Maria Alacoque „Dieses göttliche Herz Jesu muss so sehr an die Stelle unserer Herzen
treten, dass es allein in uns und für uns lebt und handelt… dass seine Regungen, seine Gedanken und
seine Wünsche an die Stelle der unseren treten, vor allem aber seine Liebe“ (Quelle web246m.dynamic-kunden.ch/maria/alacoque.html)
@ … Gott hat den Menschen geschaffen, damit liege ich richtig, oder? Es waren m.E. drei Personen in
Gott. Und sie zweifeln an seiner Schöpfung, richtig? Sie wurde doch für den einen Gottmenschen erschaffen.
Für mich ist jeder Mensch gleich viel wert. Menschen einzuschätzen, bedeutet sie mittels Verstand zu
„benutzen“. Wenn sie die Menschheit in Klassen unterteilen wollen, ist das bestimmt nicht nach dem Willen
Gottes. Klassen lassen sich vererben.
@ saimonesla@web.de Übrigens hat Liebe nichts mit Verstand zu tun! Liebe ist das erste Attribut der Verstandeskraft.
Ohne Verstand kann niemand lieben. Der Verstand ist die Vollkraft des Lebens; seine Essenz, sein Wille.
Sie denken wahrhaft sie könnten damit vor Gott bestehen? Suggestivfragen… Gott kann alles, für ihn
ist nichts unmöglich!!! Nichts, gar nichts. Wenn sogar das Phänomen der Bilokation für Gott möglich
ist, braucht man nicht mehr alleine den Verstand, sondern man benötigt mehr. Gottvertrauen! Er ist das
Zentrum aller Kreaturen und wir dürfen Anteil daran haben. Weil’s mir gerade einfällt, kennen Sie ein
Tier, das zwei oder drei Herzen hat? Eines ohne „Herzen“? Haben alle Kreaturen also nur ein Herz, oder
irre ich mich? Denken sie an die Nächstenliebe Ich dachte gerade an die Übernächstenliebe
@ saimonesla@web.de Auch reine Lügen werden hier aufgetischt. Reine Lügen? Man spricht von Homosexuellen
usw. als ob sie für sich entschieden hätten, dass sie so leben wollen. Haben sie, denn solange sie einen
Verstand haben, sind sie diesem ausgeliefert. Das ist nicht in Gottes Sinne. „Drei Vater Unser“. :(3
Die Kirche ist sehr langsam in ihrer Entwicklung… Das liegt daran, weil es viele Sünder gibt, um die
sie sich kümmert. Haben Sie im Psychologiestudium auch mal das Leben eines Heiligen studiert? Ich denke,
dass die Psychologie noch in den Kinderschuhen steckt, angesichts der vielfältigen Einsichten, welche
die menschliche Seele für Gott bereit hält. Auch wenn ein Mensch Sünden begangen hat, so zahlreich
wie der Sand am Meer, darf diese Person dennoch auf Gnade hoffen, durch die göttliche Barmherzigkeit.
Erst wenn dieser Weg nicht gegangen wird, kommt es zur göttlichen Gerechtigkeit. Die Gnade bleibt jeder
christgläubigen Seele zugänglich. Sie lässt sich wiederfinden. So groß und noch größer ist die Liebe
Gottes zu uns Menschen.
@ Matthäus drei Sonntag, so wie alle Tage, ich bin’s wieder, zu der Frage: Sie scheinen sehr sicher zu
sein, dass Ihr römisch-katholischer Gott der einzig wahre, ja der einzig existierende sein muss und dass
er genau nach den Regeln spielt, die ihm das römisch-katholische Lehramt (wleches eigentlich, das von
476 oder das von heute? Bei uns Christen geht von der Bergpredigt aus, dass wir Gott als Vater ansprechen
dürfen, ja sogar sollen, dass wir bitten dürfen und das wir suchen sollen. Vor allem aber, sollen wir
anklopfen, damit uns geöffnet wird. Denken wir an die Behandlung bei einem Arzt, wenn dieser die Reflexe
bspw. antestet, indem er dazu ein kleines Hämmerchen benutzt. Der Philosoph nimmt ebenso den Hammer,
um sich an der Fassade langzuklopfen, um zu horchen, ob es an einer Stelle Hohl, ja, nahezu verdächtig
klänge. Täuschen Sie sich nicht, die frommen Muslime sind mindestens genau so sicher wie Sie, dass ihr
Allah der einzig wahre Gott ist und er nach den Spielregeln agiert, die ihm die Muslime zuschreiben. Es
wird kein Muslime dies rechten Hauptes behaupten, so doch Christen und Juden/Christen allesamt Brüder
sind und einen gemeinsamen Vater im Himmel anrufen dürfen, als ihren Gott. Wer nicht an Jesus, den Sohn
Gottes glaubt, verwehrt sich den Zugang zur Gnade des (ewigen) Lebens durch die Menschwerdung Gottes.
So was kann einem die ganze Ewigkeit versauen. Vergeben Sie mir, ich denke Gott ist mehr als die ganze
Ewigkeit.Er ist der Anfang und das Ende, der Erste und Letzte
Nun mal langsam mit den jungen Pferden, Matthäus drei Ich analysiere und kombiniere, dazu bin ich ausgebildet
worden. Mind. so teuer wie Sie, denn ich bin auch das Herzibinki vom lieben Gott , den Sie so sehr schmähen.
Denken Sie, wieviel mehr wird Gott einen Schritt auf Sie zumachen, zumal Sie einen der Ihren zu Ihm bewegen?
Sie wähnen den Opportunismus als Waffe, dem ich mit Gleichmut begegne. Das Feuer brennt, doch Ihr Glaube
ist schwach. Ich werde für Sie beten.
@ Matthäus drei Information finden Sie da, unter dem Link www.anabell.de/…chaft_und_kirche.php. Keine
Meinung zu haben ist nicht nur weniger gefährlich, es ist auch viel bequemer. Da muss man nicht denken,
da wird einem vorgedacht. Sehen Sie, genau das meine ich mit Opportunismus. Sich allzu bereitwillig einer
Sache sich anzuschliessen, also, haben Sie darüber nachgedacht und sind Sie bereit für die Aktion? Vom
Lehramt dem römisch-katholischen. Da kommt Ihre Meinung (ich weiss, Sie nennen es Glauben oder gerne
auch „absolut sicheres“ Wissen) dann per ordre de Mufti in einem Ukas aus dem Vatikan. Nein, direkt von
oben.
für Matthäus drei Tut mir leid für Sie, da hoffen sie (klein geschrieben!) vergeblich; und das seit
zweitausend Jahren. Das wird wohl nix mehr. (glaube ich nur, nicht meine Meinung!) Warum dann nicht 2000
Kreuze für das Leben? Stellen Sie sich doch mal vor, die Kirche habe nur einen einzigen Zweck, Gott zu
danken. Man vernachlässigt das. Immer wieder lapitare Fürbitten. Diese Fürbitten stehen Maria zu, der
unbefleckten Empfängnis. Sie ist Mutter der Kirche. 2000 Kreuze für Mütter, die dem Leben Weg machen.
2000 Rosen für’s Leben. Meinungen sind etwas für Opportunisten. Ja ich weiss, Meinung, vor allem EIGENE
Meinung ist bei den Religionsführern, Glaubensverwaltern und Kirchenbeamten verhasst. Erinnert mich an
einen Engel, der an einem Grab steht und betrübt ist. Die eigene Meinung bringt einem unter die Erde.
So sieht’s aus. Die Kirche bezahlt durch das Blut Christi, durch Religionsführer, Glaubensverwalter und
Kirchenbeamte. Und wenn nicht, beweisen Sie mir das Gegenteil [!!!]
Brief an die Hebräer 5,1-6. „Denn jeder Hohepriester wird aus den Menschen ausgewählt und für die Menschen
eingesetzt zum Dienst vor Gott, um Gaben und Opfer für die Sünden darzubringen. Er ist fähig, für
die Unwissenden und Irrenden Verständnis aufzubringen, da auch er der Schwachheit unterworfen ist; deshalb
muß er für sich selbst ebenso wie für das Volk Sündopfer darbringen. Und keiner nimmt sich eigenmächtig
diese Würde, sondern er wird von Gott berufen, so wie Aaron. So hat auch Christus sich nicht selbst die
Würde eines Hohenpriesters verliehen, sondern der, der zu ihm gesprochen hat: Mein Sohn bist du. Heute
habe ich dich gezeugt, wie er auch an anderer Stelle sagt: Du bist Priester auf ewig nach der Ordnung
Melchisedeks. “
@ Matthäus drei Sie denken, die Menschen anerkennen Gott nicht? Meinen Sie, nun, ich glaube die Menschen
glauben aus onthologischer Sicht www.kath.de/…her_gottesbeweis.php alle an Gott. Man kann sich lediglich
für oder gegen Ihn entscheiden. Punkt Eins. Können Sie uns diesen Satz erklären? Ein Arzt kann sich,
Ihrer Meinung nach, durch Schwangerschaftsabbrüche, „hocharbeiten“? Und das soll was für ein Job sein?
Bei der horenden Anzahl anzubildender Ärzte fallen ab und an eben auch solche Aufgaben an, oder eben
dort wo Euthanasie …salzburgeraerzteforum.com/2-0_situation.php praktiziert wird an Menschen. Lebensverlängernde
Maßnahmen werden aus div. Gründen bei älteren Menschen kaum gesetzt. Sie wissen NICHT, was nach dem
Leben folgt. Punkt Zwei. Ich empfehle Ihnen dringend, Ihre Meinung an der Wirklichkeit zu prüfen. Sonst
bekommen Sie nie auch nur einen Fuss auf den Boden und hängen immer im leeren Raum. Haltlos in Ihrer
abartigen Fantasie gefangen. Peter Brook – Der leere Raum, ISBN 3-923854-02-1, Pflichtwerk an den Theaterwissenschaften.
Kann ich Ihnen schwer empfehlen, denn es könnte Ihre Philosophie in eine Steillage versetzen. Aber was
schreib ich, sie horizontal anreichern mit dem Punkt Drei.
@ Matthäus drei Aber Ihr Weltbild ist eben NICHT allgemeingültig und schon gar nicht wird es von allen
Religionen geteilt. Vielleicht wird es das ja mal, denn ich hab ja sonst keines. Das mag zwar unangenehm
für Sie sein, aber Ihre persönliche Meinung ist hier, genau wie meine persönliche Meinung völlig unmassgeblich.
Nichts ist so widersprüchlich, wie der menschliche Geist. Meinungen sind etwas für Opportunisten.
@ Preßlmayer Matthäus drei ist mir lieber als drei von Ihrer Sorte. Und nein, ich bin nicht parteiisch,
aber wenn Sie solchen Müll schreiben, kann ich nicht mehr tun, als meinem Ruf folgen.
@ Matthäus drei Abtreibungen entsprechen nicht dem Berufsethos von Ärzten, die einen Eid ablegen, Leben
zu retten. Ein Arzt, der Euthanasien bzw. Abtreibungen durchführt, handelt wider seine Berufsethik und
ist somit auch verpönt. Die Unreinheit einer Abtreibung, gleich ob diese durch vulgäre Methoden herbeigeführt
wird, oder klinisch sauber von statten geht, bleibt unrein und gotteslästerlich. Sie können sich aussuchen,
ob Sie daran Anteil haben, oder nicht, sofern Sie ein „Arzt“ wären, der es nötig hat, sich „hochzuarbeiten“.
M.E. ein Mickeymousejob für Vollidioten.
@ Matthäus drei Ich werde mich hüten, vor Arztpraxen herumzulungern und meine Zeit damit zu verplempern
Frauen zu belästigen und zu beleidigen, nur damit alle Welt sieht, was für ein guter Katholik und exzellenter
Gutmensch ich doch bin. Als Arzt kann man Abtreiber/Engelmacher nicht bezeichnen.
So hat denn jeder ein Steckenpferd Ein guter Rat wäre, wenn Dr. Preßlmayer und „Matthäus drei“ beiden
der Aktion Leben beitreten könnten. Aber dieser Weg ist beiden aufgrund von Stolz und Eigeninteresse
nicht gangbar genug. Ein Schein-Diskurs zwischen transdisziplinären Positionen wird ausgefochten, während
„die Aktion“ theoretisch bleibt. Beide scheitern am praktischen Gewissen, als an der Vorstufe deduktiver
Erkenntnis. Der Schwertgreifer ist hierbei nicht der Krieger, der um der „guten Sache“ willen, geistige
Siege davon trägt, sondern sein eigenes Opfer. Das geistige Schwert wird daher stumpfgestoßen. Ein artgerechter
Austausch, um der „guten Sache“ willen, findet nicht statt. Dafür ein Exkurs zwischen Leben und Tod von
dogmatischer Sicht, ohne trivialem Boden unter den Füssen. Und so würde man beide auf den Seziertisch
der Vernunft eingehender betrachten und käme durch Argwohn zu dem Schluss, dass jedes Leben „individuellen“
Maßstäben „an sich“ nicht genügt. Kein „für sich“ nein, denn es wird über das „Gemeinwesen“ gesprochen
und gefochten. Freilich ein jeder wie ein Rufer in der Wüste. Der Vorsatz, Leben zu retten, entspricht
wie vieles, einer Tautologie. Das Leben ist der Christus, als ganzer Mensch… Beiden Herangehensweisen
fehlt die Ehrfurcht vor dem Themenkreis, in dem sie sich zu bewegen meinen. Mangelnde Vielfalt angesichts
verleumderischer und allzumenschlicher Tatsachen, wie der Tod eines zu erweisenden Menschseins. Das Tau
auf der Stirn ist das erste Axiom, dem sich Gottes Geist nähert.
#24.462 DJM † 23:37:12 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Was soll nur aus uns werden … … wenn die ganze Welt vernichtet ist? Wohin werden die Buddhisten/Nihilisten
dann geboren werden? Man weiß es nicht. Nirvana, Ursache und Wirkung vertauscht.
#24.431 DJM † 21:29:03 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
azi, niemand da Eva, eine Massage gefällig? Der Stuhl ist leider defekt, nach der letzten Party hier.
ich könnte eine Fussmassage empfehlen. Wäre mal etwas neues. ich ziehe nur eben meine Socken aus…
#153 DJM † 19:13:09 | Donnerstag, 22. Oktober 2009
Lieber Dr. Preßlmayer! ich zitiere aus einem Forum: „Man erzählte sich in Lemgo, dass er sein Leben
lang sei- ne frühe Geliebte nicht vergessen konnte, worauf er sich vor Gram ein ganzes Haus schnitzte,
auf dessen Dach er einen kleinen Ausblick baute, wo er des öfteren über Jahre saß, um zu schauen, ob
sie denn nicht doch noch käme. Von dieser Geschichte ist aber auf der Webseite www.junkerhaus.de/ nicht
die Rede. „ Durch Ihre zusätzliche Verlinkung ergaben sich einige Hundert zusätzliche Zugriffe auf einem
älteren Video über mein „Lebensschutzmuseum“, wo ich noch ein richtiges „Vollmondgesicht“ habe. Bei
Zugriffszahlen kann man im Allgemeinen nicht viel aussagen, weil viele Googlebots udgl. auf die Seiten
zugreifen um sie zu indexieren, wie auch den Links folgen. Das jetzige, etwas verknöcherte und asketische
gefällt mir zwar besser, aber ein Körper mit einem Vollmondgesicht kann bei der vielen Arbeit, die in
dieser „Gottesburg“ noch auf mich wartet, mehr leisten, als ein stark untergewichtiger. Die Gottesburg
wähne ich als „Innere Burg“, Teresa von Avila. Ich weiß aber, dass alles Gnade ist. Genau! Angefangen
hat vieles durch die „sozialistische Ehe“. Von da weg, bis heute, wo die Institution der Ehe so sehr angegriffen
wird, durch etwa „geleichgeschlechtliche Abnormitäten“. Ein Niedergang des Wertes par excellance! Denken
Sie, dass der Generalangriff des Teufels gegen die Familie geführt wird. Gegen die Keimzelle des Staates
also! Frauen ziehen Kinder alleine groß. Kein Vater ins Sicht uvm.
Christiana Verlag, Titel: „Treibt Dämonen aus!“ Matthäus-Evangelium 10,8 Weitab von aller Sensationslust
soll im vorliegenden Buche aufgezeigt werden, was teuflische Besessenheit ist und welche Aufgabe ein Exorzist
hat. Es kommen vier Exorzismen zu Worte: Der berühmte protestantische Pfarrer Johann Christoph Blumhardt;
der Jesuitenpater Adolf Rodewyk, Fachmann für Dämonologie; der Schweizer Pfarrer Georges Schindelholz
und Pfarrer Alt, der über Teufelsaussagen im Fall Klingenberg berichtet. In der heutigen Zeit, in der
Jugendliche in gewissen Hard-Rock-Songs den Satan anrufen, in welcher der Satan- und Hexenkult immer mehr
Anhänger gewinnt, erinnern sich hellhörige Christen an den Befehl Jesu: „Treibt Dämonen aus!“ ( Mt
10, ) Besessenheitsfälle werden von Gott zugelassen, um den Menschen die Augen zu öffnen vor der tödlichen
Gefahr, die ihnen von seiten satanischer Mächte drohen gemäß der Warnung Christi: „Fürchtet euch nicht
vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht zu töten vermögen; fürchtet vielmehr den, der
Seele und Leib ins Verderben der Hölle zu stürzen vermag.“ ( Mt 10,2 ) ISBN 3-7171-0956-1
Jurisdiktionsprimat, Erstes Vatikanisches Konzil. „Wer also sagt, der römische Bischof habe nur das Amt
einer Aufsicht oder Leitung und nicht die volle und oberste Gewalt der Rechtsbefugnis über die ganze
Kirche – und zwar nicht nur in Sachen des Glaubens und der Sitten, sondern auch in dem, was zur Ordnung
und Regierung der über den ganzen Erdkreis verbreiteten Kirche gehört –; oder wer sagt, er habe nur
einen größeren Anteil, nicht aber die ganze Fülle dieser höchsten Gewalt, oder diese seine Gewalt
sei nicht ordentlich und unmittelbar, ebenso über die gesamten und die einzelnen Kirchen wie über die
gesamten und einzelnen Hirten und Gläubigen, der sei ausgeschlossen.“
Exorzismus Die Liste ließe sich beliebig verlängern. Heutzutage wimmelt es von Personen, die als „heilig“
angesehen werden: Heiler, Kartenleger, Magier, Zigeuner, Wahrsager, Hellseher, „Charismatiker“ und dergleichen.
Es ist nicht leicht, sich hier zurechtzufinden. Ich bin gegen bequeme Lösungen im Sinne von: „Das sind
Märchen, all dies ist falsch!“ Auch wenn es wahr ist, dass es sich in der Mehrzahl der Fälle um blinden
Alarm oder Betrug handelt, muss man doch einsehen, dass es sich manchmal wirklich um seriöse, richtige
Hinweise handelt, die man nicht in den Wind schlagen sollte. In vielen Fällen ist der Schwindel oder
die Zauberei offensichtlich. In den anderen Fällen gehe ich dazu über, die betreffende Person auszufragen,
so wie ich es vorher dargelegt habe, um zu sehen, ob verdächtige Symptome vorhanden sind; ist dies der
Fall, treffen wir eine Verabredung und das Verfahren beginnt.
4. Das Frequentieren von Orten oder Personen, die unter dem Einfluss des Bösen stehen. Damit meine ich
die Teilnahme an spiritistischen Sitzungen, die Ausübung der Magie, den Besuch von Magiern, Hexern, bestimmten
Kartenlegern u.ä.; die Teilnahme an okkulten Handlungen, das Mitmachen bei satanischen Sekten oder Teilnahme
an satanischen Kulten, die ihren Höhepunkt in den schwarzen Messen haben usw. Fügen wir noch den Einfluss
der Massenmedien hinzu mit den Pornoszenen, den Gewalt und Greueltaten verherrlichenden Filmen auf vielen
Fernsehkanälen; ferner die Ausbreitung der Rockmusik, die im satanischen Rock kulminiert und ihre Kirchen
nicht nur in den Stadien und auf großen Wiesen, sondern in fast allen Diskotheken hat … Auch diese
Formen entwickeln sich heute explosionsartig. Je mehr der Glaube schwindet, desto mehr nimmt der Aberglaube
zu. Die Geistlichen haben nichts unternommen, um dagegen Einspruch zu erheben oder wenigstens vor diesen
Gefahren zu warnen. Es ist dies – wir zögern nicht, es nochmals zu sagen – auf ihre Ignoranz, einschließlich
dessen, was in der Bibel ausdrücklich geschrieben steht, zurückzuführen. Auch diese vierte Ursache
ist einer der Gründe, warum heute die unheilvollen Störungen dämonischen Ursprungs verbreiteter sind
als vor einigen Jahrzehnten, vor allem unter den Jugendlichen. Ich halte diese kurze Darlegung für grundlegend,
weil man ausser den allgemeinen Aussagen über die Existenz und das Wirken Satans sich vor Augen halten
muss, welche Übel Satan hervorrufen kann und welches ihre Ursachen sind, …Gabriele Amorth
@ Schamanesa Mehrmals habe ich von kleingläubigen Esoterikern vernommen, sie wären bei einer Sitzung
durch einen Geburtenkanal gestiegen. Die „Anderswelt“ der Schamanen, mit ihren „Toren www.kaletao.at/…derzyklen/tore.shtml“.
Bleiben Sie bei Ihrem Totem, wir bei unserem.
Traumhaft Alles im Leben hat seine Zeit. Die Zeit der Trauer und die Zeit der Freude, des Genusses und
des Fastens, der Freizeit und der Arbeit, der Regel und ihrem Widerspruch… Sein Haus in Museum zu verwandeln
hat was. Big Brother is watching you. Ein Haus, aus festem Grund sozusagen. Herr Dr. Preßlmayer, sagt
Ihnen das Junkerhaus www.junkerhaus.de/ etwas? Der hatte auch einen festen Grund, ein Haus zu bauen.
@ Dr. Preßlmayer „Die kaum nachvollziehbare Willfährigkeit der Kirche gegenüber diesem Netzwerk ist
umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass die „Aktion Leben Österreich“ nach eigenem Verständnis ein
„privater“ Verein ist, überkonfessionell“ und „unabhängig“ (s. D. S. 135).“ Macht braucht Kontrolle…
und welche Macht hat „Aktion Leben“? Ich meine, wenn man diesen Verein, der bereits seit 50 Jahren besteht,
sich ansieht, leuchtet es ein, dass solch eine Aktion zwangsweise „überkonfessionell“ handeln müsse.
Welche Alternative setzen Sie? Sie wollen doch nur Werbung für „Aktion Leben“ machen, damit Frauen, die
ev. im Begriff sind, abtreiben zu lassen, sich an den Verein wenden. Gut so, doch frage ich mich, worin
der allgemeine Nutzen darin liegt, unsere Kirche dafür anzuprangern? Ich meine, Sie sind doch kein Pöbel,
sondern ein gelehrter Mann. Sie wissen, dass es nötig ist, Zeichen zu setzen und Verantwortung zu tragen.
Nun, so aber bleibt das Ganze ein Wenig schwammig, wie Sie selber anmerkten, frei nach dem Motto, dass
jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Gut so und danke für die Links.
@ Matthäus drei „Darum lasst jetzt euren Spott, sonst werden eure Fesseln noch fester. Denn ich habe
es von Gott, dem Herrn der Heere, gehört: Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen.“ Jes 28,22
www.uibk.ac.at/…aum/bibel/jes28.html Aba geh! Lassen Sie uns bitte nicht dumm sterben DJM, wer hat beschlossen?
The ghost god himself. Lassen Sie uns raten: die linken alt68er? Oder die Bilderberger? Die Bolschwiken?
Sie denken, das lässt sich verallgemeinern. Das stimmt nicht. Die Vernichtung der Welt bedeutet den von
Nietzsche „prophezeiten“ Nihilismus, die Entwertung der Werte im modernen Hedonismus als Lebensdefinition,
als Zeichen eines Niedergangs angesichts der Morgenröte des Verstandes. Fragen über Fragen und nicht
mal der Stellvertreter kennt die Antwort. Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird. Der Stellvertreter
glaubt an die Vorsehung. Sollten Sie auch tun, anstatt auf Milo. zu hoffen. Bleiben Sie bescheiden. Es
sei denn die Kirche hätte den Untergang der Menschheit beschlo…? Sie meinen, die Juden. Aber nein,
ich denke Gott ist gut. Ein Beweis dafür wäre m.E. das Sonnenwunder in Fatima in all seinen Gebärden.
Wagen Sie das zu denken DJM? Selbstverständlich, bewährter Matthäus drei. Aber grämen Sie sich nicht
DJM, wenn die Welt nicht so untergeht wie Sie es gerne hätten oder sich nicht an Ihren Untergangstermin
hält. O trauern Sie nicht um einen Gatschhaufen, der durch’s Weltall fliegt. Aprobos: Das neue Jerusalem
de.wikipedia.org/wiki/Neues_Jerusalem Autodafe. Aber, Aber … was haben Sie denn beschlossen?
#24.344 DJM † 23:57:22 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Schüssel sucht Erleuchtung „Mitten in der Parlamentssaison reiste Ex-Kanzler Wolfgang Schüssel nach
Nepal und Tibet, um „sprirituelle Orte“ zu besuchen.“ (Quelle www.oe24.at/…euchtung-0559002.ece) *christlich
sozial*
#24.328 DJM † 23:34:26 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Offb 12,4 „Sein Schwanz fegte ein Drittel der Sterne vom Himmel und warf sie auf die Erde herab. Der Drache
stand vor der Frau, die gebären sollte; er wollte ihr Kind verschlingen, sobald es geboren war.“
#24.325 DJM † 23:25:57 | Dienstag, 20. Oktober 2009
Atlas „Sterne verrutschen (Sternschnuppenschwärme), die Wetter geraten in Unordnung (Wetteranomalien),
und die Erde erbebt.“ Sternschnuppen-Schwarm im Anflug auf die Erde „Mannheim (AP) Genau eine Woche nach
den nächtlichen Himmelslichtern eines Meteoriten ist ein Sternschnuppen-Schwarm im Anflug. Am besten
sollen die Erscheinungen des Feuerball-Sternschnuppen-Schwarms der «Orioniden» am (heutigen) Dienstagabend
und in der Nacht zum Mittwoch beobachtet werden, wie der Mannheimer Hobby-Astronom Werner Walter vom «Centralen
Erforschungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene» am Dienstag erklärte.“ (www.ap-online.de/)
Politisches Fasten, lieber Preßlmayer hat noch nie jemanden geschadet. Sie treten demagogisch auf, weil
es Ihrem Natuell entspricht, nostalgisch an Dinge heran zu gehen. Mit Verlaub, ich schätze Ihren Einsatz
für das Leben, wenngleich die Tatsache eines Fastenwilligen Herzens sich von Anklage frei machen sollte.
Herr Dr. Preßlmayer, der Homunculus steckt im Detail. „…obwohl bei etwa zwei Millionen seit der „Fristenlösung“
abgetriebenen Kindern Millionen Österreicher von dieser Verdammnis betroffen sind?“ Den Limbus Puerorum
hat unser Papst Gott sei Dank aufgehoben. Auch dieser Aspekt ist bemerkenswert, angesichts der Historie.
Dies war ein besonderer Eingriff von Papst Benedikt XVI., wie ich finde. Es geht vor allem um das Seelenheil.
Von da entspringt das Leben. Von dieser Sicht aus, ist auch die Abtreibungsnachberatung ein wichtiger
sozialer Weg, indem man nicht mit dem Zeigefinger auf sie zeigt und sagt, schau, die hätte einen Bastard
geboren… So ein Schwachsinn, oder? Ich meine, wer schaut denn heute noch wie von 30 Jahren auf solche
Aspekte? Wir leben multikulturell und jede Kultur soll eigens mit deren Sympathisanten verfahren, ob mit
Ächtung oder Gleichmut, was den Christen zweifelsfrei näher stünde, als der Vorwurf das eigene Leben
verloren zu haben. Die Verdammnis aus der Gemeinde, ist die Hölle. (vom Wortstamm her.) Diese wünschen
wir niemanden. Die Kirche darf das Abtreibungs-Netzwerk nicht unterstützen! Unterstützen, nützen, die
persönlichen Schicksale kennen Sie nicht genügend. Die Kirche schon.
Lieber Fastenprediger! Ihre Headline: „Der Abfall der katholischen Kirche Österreichs von der Lehre der
Kirche zum Lebensschutz“ unterstellt dem Klerus, der den Auftrag hat, Ihre Seele zu retten, die Unwahrheit.
Gehorsam ist der Weg eines Christen. Der Unglaube geht nicht auf den zurück, der die Macht hat die Seele
ins Himmelreich einzuführen. Petrus bekam vom Jesus die Schlüssel zum Himmel. Das war so und das wird
so sein. Für den Einzelnen, wie für die Gemeinde. Von ihr begreifen wir, dass wir als Christen zu höherem
berufen sind. Der Ankläger, wird Menschenmörder von Anbeginn genannt. Sagt Jesus selbst: „Wer seinen
Nächsten hasst, ist ein Mörder.“ Antwortet Gott auf Ihre Bitte? Werden Sie erhört? LG, DJM
… Irenäus vergleicht den Tod mit dem Wal, der laut Bibel den Jona verschluckte: dieser fand sich nur
dazu in der Tiefe des Bauches des Wals wieder, damit er sich Gott zuwenden und dessen Willen tun konnte.
Tod und Leiden sind offenkundig das Böse, aber ohne dieses ist der Weg zur Erkenntnis Gottes nicht gangbar.
Matthäus drei Die Vernichtung der ganzen Welt ist beschlossen und Sie möchten diese Welt retten. ist
das nicht pietätslos? retterkomplex; im Traum… Apollinischer Traumkünstler. in wirklichkeit, naiv.
Anstatt blinde sehend zu machen, werden sehende blind…
Schnecken schleimen Dulcinea-Versteher, dieser Preßlmayer. Aktion Leben ist bääää. „Unsere BeraterInnen
sind für Sie da, wenn Sie Probleme nach einem Abbruch haben.“ (www.aktionleben.at/beratung) Ein Schleifchen
für das Leben. Wie billig…
Psssttt … … net so laut. Preßlmayer ist tragisch, er ist ein Held, mit Rüstung, Lanze und mit Tarnkappe.
Sobald er (eine) Dulcinea erblickt, die sich seiner Klagewand nähert, hat er schon was zu erzählen.
Moderner Anmachspruch… Eine Tafel Schokolade tut’s net! Auf einer Tafel mal er den Teufel an die Wand.
So geht’s.
Na bumm Da die Schweinegrippe eine teuflische Karankheit ist, ist derjenige, der an der Schweinegrippe
erkrankt, ein Diener des Satans. Da bin ich baff.
@ Matthäus drei Womit (ausser mit dem Geld, das ich mit dem „gscheiten gelernten“ verdiene) sollte ich
sonst die Aktien von GSK und HoffRoche bezahlen? Verdammt nochmal, Ihnen hat man das Gehirn gewaschen.
Ich kauf Sie auf!
@ Matthäus drei Und im Kapitalismus befiehlt der, der Geld hat. Hätten Sie lieber was gscheites gelernt!!!
Dann bräuchten Sie nicht mit Argusaugen nach Lynkeus zu spähen.
@ Bernd-Jupp Und im übrigen: Wie interpretieren wir denn die großartige Aussage unseres geschätzten
und von allen so verehrten Kirchenlehrers Augustinus: „Liebe und tue was du willst!“ Verführerisch. Seine
Gebeine wurden in Rotwein gekocht.
Rodolfo Panetta für schlechte Bischöfe müssen Sie sich ja nicht rechtfertigen. Nur weil die Kreuz.net
Demagogen ihre Sichtweisen pflegen, bedeutet das nicht, dass sie damit Recht haben. Es sind profane Werturteile,
derer sie sich bedienen. Unhaltbar, angesichts der Gemeinde. Kreuz.net ist wurscht.
Kirchensteuer ist Nazidoktrin „Der selige Berchtoldus erweckte zu Regensburg eine Weibsperson vom Tode,
welche vor Allen bekannte, daß mit ihr sechzigtausend Seelen vor dem göttlichen Richter erschienen,
aus denen sechsundfünfzigtausend verloren gingen…“
@ Matthäus drei Da gab es mal eine Serien auf DVD namens „Gesichter des Todes www.youtube.com/watch?v=MNSzP6IsvvY“.
Darin kam diese Szene vor…vor „Clockwork Orange“.
@ Matthäus drei Auf Plakaten forderten die Demonstranten »lebenslänglich für Abtreibungsärzte« und
»Gefängnis für Frauen, die abgetrieben haben«. Abtreibung müsse in jedem Fall wieder unter Strafe
gestellt werden.“ Hinter dem eisernen Vorhang war es in der UsSSR üblich, Personen für „Steuerhinterziehung“
zu vierteilen. An Arme und Beine wurden Seile gebunden und durch vier Pferde angetrieben. Ähnlich ergeht
es doch den Embrionen… Das Gehirn sendet weiter Informationen über die fehlenden Gliedmassen.
@ MessagefromMary Die Gottesmutter empfiehlt in ihren Botschaften, die Heilige Schrift zu lesen und die
Gebote Gottes zu befolgen. Das tut der Priester auch. Der wiederum kann Sünden vergeben. Die Mutter Gottes
nicht. Oder wenn Hunderte von Priestern vom Morgen bis zum Abend Beichten abnehmen, z. B. bei Anlässen
wie dem Jugendfestival, wieso sollte das Ereignis dann nicht ausreichen, um als Zeugnis für den Glauben
zu gelten? Weil es zu den hl. Sakramenten gehört, die Gnade wiederzufinden, die man verlor. Dieser Gnade
kann man in jeder katholischen Kirche teilhaftig werden, wo gebeichtet werden kann. Dazu braucht es keinen
Mainstream. Es gibt kein einziges vernunftbegabtes Argument für Medjugorje. Wir zählen etwa 1000 Marienerscheinungen
von den ersten Jahrhunderten weg. Welche Rolle spielt hierbei wohl dieser von Ihnen so mystifizierte Ort?
Fatima ist es nicht und hat damit auch nichts gemein.
@ MessagefromMary Nennen Sie doch ein Beispiel. Es würde doch ausreichen, auf wertvolle Literatur zu
verweisen. Thomas von Kempen etwa, die Nachfolge Christi, oder andere Schriften. Die Traumata, welcher
monatlich als „Botschaft“ getarnt aus Medjugorje hervorgeht, ist in keinster Weise eine Lebenshilfe, alleine
die Stimmung der Gläubigen kann medial wirken, wie in Taizé. Aber deshalb ist es noch lange kein Wahlfahrtsort,
mit einer langen und ehrwürdigen Tradition. Doch sei es wie es sei, der Himmel ist überall (blau). Es
ist nicht nötig, sich dem Mainstream anzupassen oder ihn zu bejubeln. Dafür reicht das Ereignis nicht
aus, um es als eine Art Zeugnis zu betrachten, welchem sich die Gläubigen bedienen.
@ MessagefromMary Eisenberg ist wegen seiner einhergehenden Botschaft von Interesse, vergleichen Sie doch
nur mal den Wortlaut. Sonnenwunder in Medjugorje web246m.dynamic-kunden.ch/…aria/medjugorie.html
Botschaft an die Kirche und die Völker „(Hier an dieser Stelle mache ich darauf aufmerksam, daß diese
Botschaft der Seherin Aloisia Lex kein kirchliches IMPRIMATUR aufweist wie fast alle übrigen Botschaften
meiner Webseiten. Aber wenn man die augenblickliche Lage von Kirche und Welt betrachtet, kommt man nicht
umhin, diesen Botschaften eine große Bedeutung beizumessen und ihnen zu folgen!) Begründung: Vor kurzem
(13.8.2000) sagte ein Priester: „Die Krise der Kirche ist eine Krise der Liturgie“ Auch er sprach etwa
so wie die Muttergottes nachfolgend spricht: – q.e.d. „ www.adorare.de/aloisia.html
@ smallplayer Im Grunde ist es ja kein Phänomen, weil es auch keine Zeichen und Wunder gibt. Bekehrung
ist das Eine, aber die Zeichen derer, die zum Glauben gekommen sind, werden von Jesus selber beschrieben:
„Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden
sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches
Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund
werden.“ [Mk 16,17-18 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/mk16.html]
@ vonHerzmanovsky-Orlando Wenn die Büchse der Pandora erst mal geöffnet ist. Papperlappap, es lassen
sich Ehen auch annulieren und dann steht einer neuerlichen Heirat kirchlich auch nichts mehr im Wege.
Kampf gegen Windmühlen Dr. Preßlmayer meint doch nicht ernsthaft, den Vatikan unter Druck setzen zu
können. 1. Katholikenpflicht: Die Kirche behält immer Recht.
@ Brandenburgis „Denn Sokrates ist der eigentliche Gegenspieler des Dionysos. Darum ging auch die ältere
Tragödie an Sokrates zugrunde, an dem räsonierenden Zug des Philosophen, der hier wie der neue Orpheus
agiert und sich gegen den Dionysos erhebt, um ihn zur Flucht zu zwingen. Orphisch ist der betörende Schönklang,
der auf der Leier ertönt, aber ohne die elementarische Kraft, wie sie aus dem Dionysischen spricht. Mit
dem Sieg des Euripides auf dem griechischen Theater ist diese Kraft nicht mehr gefragt. Durch Euripides
kommt das bürgerliche Mittelmaß des Stadtbewohners, auf den er seine politischen Hoffnungen gesetzt
hat, zu Wort. Am Alltag, wie Euripides ihn schildert, in jeder beteiligt. Der Dichter setzt voraus, daß
die Masse selber philosophiert, denn sie ist klug, weil sie philosophisch unterrichtet ist. Sie ist nicht
mehr bereit, sich im Sinne der älteren Tragödie etwas vormachen zu lassen. Das heißt aber auch: der
Hellene hat inzwischen längst den Glauben an die Unsterblichkeit aufgegeben. Er hat keinen Glauben an
die Vergangenheit mehr und ebensowenig an die Zukunft. Er setzt auf die Gegenwart. Längst ist der Geist
der Komödie im Aufsteigen begriffen und sie selbst bald schon im vollsten Erfolg. Ihre Heiterkeit ist
die Heiterkeit des Sklaven, der nichts zu verantworten hat, der nichts Großes mehr erstrebt und nichts
schätzt als Gegenwärtiges. Man läßt sich bequem zu erreichenden Genuß genügen.“ S.161
@ Thomasius „Was der Affe für den Menschen, das soll der Mensch für den Übermenschen sein. So sehen
die Maßstäbe aus, in denen die Zukunft gedacht wird. Das ist die Sprache des Tänzers. Zarathustra ist
Tänzer. Daraus spricht Dionysos, aber auch der Prinz Vogelfrei. Der Mensch ist etwas, was erst überwunden
werden muß. Er ist selber das, was er beim Affen belacht, bei seinem Anblick als Scham empfindet.“ (Friedrich
Nietzsche, Das Leben eines Genies im 19. Jhdt. von Horst Althaus, S. 464)
Von Kind und Ehe „Ach, diese Armut der Seele zu zweien! Ach, dieser Schmutz der Seele zu zweien! Ach,
dies erbärmliche Behagen zu zweien! Ehe nennen sie dies alles; und sie sagen, ihre Ehen seien im Himmel
geschlossen. Nun, ich mag ihn nicht, diesen Himmel der Überflüssigen! Nein, ich mag sie nicht, diese
im himmlischen Netz verschlungenen Tiere! Ferne bleibe mir auch der Gott, der heranhinkt, zu segnen, was
er nicht zusammenfügte! Lacht mir nicht über solche Ehen! Welches Kind hätte nicht Grund, über seine
Eltern zu weinen? Würdig schien mir dieser Mann und reif für den Sinn der Erde: aber als ich sein Weib
sah, schien mir die Erde ein Haus für Unsinnige. Ja, ich wollte, daß die Erde in Krämpfen bebte, wenn
sich ein Heiliger und eine Gans miteinander paaren. Dieser ging wie ein Held auf Wahrheiten aus, und endlich
erbeutete er sich eine kleine geputzte Lüge. Seine Ehe nennt er’s.“ (Zarathustra / Empedokles www.zeno.org/…ras/Von+Kind+und+Ehe)
Evangelium nach Lukas 12,8-12. „Ich sage euch: Wer sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem wird sich
auch der Menschensohn vor den Engeln Gottes bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, der wird
auch vor den Engeln Gottes verleugnet werden. Jedem, der etwas gegen den Menschensohn sagt, wird vergeben
werden; wer aber den Heiligen Geist lästert, dem wird nicht vergeben. Wenn man euch vor die Gerichte
der Synagogen und vor die Herrscher und Machthaber schleppt, dann macht euch keine Sorgen, wie ihr euch
verteidigen oder was ihr sagen sollt. Denn der Heilige Geist wird euch in der gleichen Stunde eingeben,
was ihr sagen müßt. “
Intelligenzallergiker Nicht ein Glauben, sondern ein Tun, ein Vieles-nicht-tun vor allem, ein andres Sein …
Bewusstseins-Zustände, irgend ein Glauben, ein Für-wahr-halten zum Beispiel-jeder Psycholog weiss das-sind
ja vollkommen gleichgültig und fünften Ranges gegen den Wert der Instinkte: strenger geredet, der ganze
Begriff geistiger Ursächlichkeit ist falsch. Das Christ-sein, die Christlichkeit auf ein Für-wahr-halten,
auf eine blosse Bewusstseins-Phänomenalität reduzieren heisst die Christlichkeit negieren. In der Tat
gab es gar keine Christen. Der „Christ,“ Das, was seit zwei Jahrtausenden Christ heisst, ist bloss ein
psychologisches Selbst-Missverständnis. Genauer zugesehn, herrschten in ihm, trotz allem „Glauben,“ bloss
die Instinkte-und was für Instinkte!- Der „Glaube“ war zu allen Zeiten, beispielsweise bei Luther, nur
ein Mantel, ein Vorwand, ein Vorhang, hinter dem die Instinkte ihr Spiel spielten-, eine kluge Blindheit
über die Herrschaft gewisser Instinkte … Der „Glaube“-ich nannte ihn schon die eigentliche christliche
Klugheit,-man sprach immer vom „Glauben,“ man tat immer nur vom Instinkte … In der Vorstellungswelt
des Christen kommt nichts vor, was die Wirklichkeit auch nur anrührte: dagegen erkannten wir im Instinkt-Hass
gegen jede Wirklichkeit das treibende, das einzig treibende Element in der Wurzel des Christentums. Was
folgt daraus? Dass auch in psychologicis hier der Irrtum radikal, das heisst wesen-bestimmend, das heisst
Substanz ist. ( 39 weiterlesen www.geocities.com/…chechannel/antig.htm)
@ Jena-boy Was bitte? Metaphysik hat was mit Geisteswissenschaft zutun. Ich rede Von Naturwissenschaft.
Um den Begriff richtig zu verstehen, ist es nötig, ihn zu demaskieren. Nicht als „Ideologie“, denn das
hat Marx auch getan. Vielmehr mit Zugewinn an Gewissen, denn man braucht den Begriff für das Individum.
A ist nicht gleich A. 1 = 0 . Evolution nicht gleich Ich. Also kein Standpunkt zu mir selber, als Affenabstammender
Sympathisant udgl. Gott hat alles aus dem Nichts erschaffen. Man sagt, dass im Zentrum jeder Galaxie ein
schwarzes Loch sitzt, dass von der Masse her proportional zu der jeweiligen Galaxie ist. Am Rande jener
schwarzen Löcher soll die Zeit stillstehen. Das Schwarze Loch ist das Gegenteil des 2. Hptsatzes der
Thermodynamik. Es findet darin keine ENTROPIE statt! Dh. es gibt keinen metaphysischen Standpunkt innerhalb
des Materiums. Nirgendwo! Die Gegensätze fallen zusammen, wie das Dionysische und das Apollinische im
hellenischen Wunderakt des Willens, während der Deus ex machina den Knotenpunkt der Handlung auflöst.
Jenseits der Komödie, steht die Tragödie. Also die Gewissheit, dass Einsicht wahres Wissen hervorbringt
und nicht die Metaphysik an und für sich. Sie ist abhängig von der Quintessenz, ihrer Moral. Von nichts
kommt nichts. Aber aus nichts hat Gott die Welt erschaffen. Aus nichts weiter, als nichts.
Die Hingabe an die göttliche Vorsehung „Bei euch sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet
euch also nicht!“ „Wenn man nachts in einer unbekannten Gegend von einem Fremdenführer auf einem wenig
begangenen Weg übers Land gebracht wird und man vertraut ganz seiner Führung, ohne jemandes Auskunft
einzuholen und sogar ohne von den Plänen des Mannes wissen zu wollen – kann man da von einer anderen
Haltung sprechen als von Selbstaufgabe? Was bringt es, wenn man schaut, wo man ist, wenn man sich bei
Vorübergehenden erkundigt, Karte und Wanderer konsultiert? Das läuft den Plänen des Führers zuwider,
der will, dass man sich ihm ganz anvertraut. Er wird seine Freude daran haben, die Besorgnis und das Misstrauen
eines Menschen zu zerstreuen. Er will, dass man sich ganz auf ihn verlässt… Das Handeln Gottes ist
grundsätzlich gut. Er will nicht, dass wir es unsrerseits forcieren oder kontrollieren. Sein Handeln
hat mit der Erschaffung des Universums eingesetzt, und jetzt, in diesem Augenblick, entfaltet es neu seine
Wirksamkeit. Es setzt seinen Werken kein Maß, seine Fruchtbarkeit erschöpft sich nicht. Es bewirkte
gestern dieses und bewirkt heute jenes. In jedem Augenblick führt ein und dasselbe Handeln zu neuen Wirkungen
und wird sich so in Ewigkeit weiter entfalten.“ Jean-Pierre de Caussade (1675-1751), Jesuit
#267 DJM † 21:00:42 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Ist ein Ich zum Denken notwendig? Der oberste Grundsatz alles menschlichen Wissens soll »diejenige Tathandlung
ausdrücken, die… allem Bewußtsein zum Grunde liegt und allein es möglich macht«. Als Thesis nimmt
Fichte den Satz: A ist A (A = A), welcher schlechthin, ohne allen weiteren Grund gewiß ist. Man schreibt
sich damit das Vermögen zu, »etwas schlechthin zu setzen«. Gesetzt ist hier aber nicht, daß A sei,
sondern: Wenn A ist, so ist B, also ein notwendiger Zusammenhang zwischen A und B. Und zwar wird er im
Ich und durch das Ich gesetzt, d.h. es wird gesagt, daß im Ich etwas ist, was sich stets gleich ist,
so daß man sagen kann Ich = Ich, Ich bin Ich. www.textlog.de/fichte-2.html
Schildkröten Die Lungen der Schildkröten liegen paarig angelegt im oberen Bereich. Wenn eine Schildkröte
auf dem Rücken zu liegen kommt, drücken sämtliche Eingeweide auf die Lungen und sie kann nicht mehr
Luft austauschen. Wenn ein Tier vollgefressen ist oder gar noch Eier im Bauch trägt, kann es infolge
Kreislaufversagens zu lebensbedrohenden Zuständen führen. Über die Dauer gibt es verschiedene Berichte.
Aber man sollte es nicht darauf ankommen lassen. Das Gehege soll gut strukturiert sein, dass sich die
Tiere an Grasbüscheln oder dergleichen mit den Beinen wieder in die Bauchlage drehen können. Die Rückenlage
hindert das Tier zudem, der Sonne zu entweichen, und es kann wegen Überhitzung verenden. Von Schnabelbrust-
und Gopherschildkröten wird berichtet, dass sich rivalisierende Männchen absichtlich auf den Rücken
zu kippen versuchen, was manchmal den Tod des besiegten Gegners zur Folge hat. (link www.udena.ch/wilf/textFragen.htm)
Die Bestimmung des Menschen (1800) „Ich. Behandle mich nicht wie ein Kind, und muthe mir nicht greifliche
Absurditäten an. Ich gelange durch den Satz des Grundes erst zu Dingen ausser mir; wie kann ich denn
hinwiederum erst durch sie, diese Dinge ausser mir, zu diesem Satze gelangt seyn? Ruht die Erde auf dem
grossen Elephanten, und der grosse Elephant – wiederum auf der Erde? “
#263 DJM † 20:38:39 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ Sr. Rita „Kant redet doch von einem Dinge an sich? Was ist ihm denn dieses Ding? Ein Noumen, wie wir
in mehreren Stellen seiner Schriften lesen können. Dasselbe, nemlich blosses Noumen, ist es auch bei
Reinhold und Schulz. Was aber ist denn ein Noumen? Nach Kant, nach Reinhold, nach Schulz, etwas, das von
uns, nach nachzuweisenden, und von Kant nachgewiesenen Gesetzen des Denkens, zu der Erscheinung nur hinzu
gedacht wird, und nach diesen Gesetzen hinzu gedacht werden muss; das sonach nur durch unser Denken entsteht;
jedoch nicht durch unser freies, sondern durch ein unter Voraussetzung der Ichheit nothwendiges Denken –
und sonach nur für unser Denken, für uns denkende Wesen, da ist. Und dieses Noumen oder Ding an sich,
wozu wollen jene Ausleger es noch weiter brauchen? Dieser Gedanke eines Dinges an sich ist durch die Empfindung
begründet, und die Empfindung wollen sie wieder durch den Gedanken eines Dinges an sich begründen lassen.
Ihr Erdball ruht auf dem grossen Elephanten, und der grosse Elephant – ruht auf dem Erdballe. Ihr Ding
an sich, das ein blosser Gedanke ist, soll auf das Ich einwirken! Haben sie ihre erste Rede wieder vergessen;
und ist ihr Ding an sich, das noch soeben ein blosser Gedanke war, jetzt etwas anderes, als ein blosser
Gedanke? (Zweite Einleitung in die Wissenschaftslehre www.kisc.meiji.ac.jp/…he/schildkroete.html (1797))“
@ chico flojo Gotteserkenntnis, genau! Dann stellen sich viele Fragen gar nicht mehr. Irrtümer lösen
sich in Wohlgefallen auf etc. pp
#259 DJM † 20:31:57 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Der Geist der Wissenschaft im Teil, nicht im Ganzen mächtig Der Geist der Wissenschaft im Teil, nicht
im Ganzen mächtig. – Die abgetrennten kleinsten Gebiete der Wissenschaft werden rein sachlich behandelt:
die allgemeinen großen Wissenschaften dagegen legen, als Ganzes betrachtet, die Frage – eine recht unsachliche
Frage freilich – auf die Lippen: wozu? zu welchem Nutzen? Wegen dieser Rücksicht auf den Nutzen werden
sie, als Ganzes, weniger unpersönlich, als in ihren Teilen behandelt. Bei der Philosophie nun gar, als
bei der Spitze der gesamten Wissenspyramide, wird unwillkürlich die Frage nach dem Nutzen der Erkenntnis
überhaupt aufgeworfen, und jede Philosophie hat unbewusst die Absicht, ihr den höchsten Nutzen zuzuschreiben.
Deshalb gibt es in allen Philosophien so viel hochfliegende Metaphysik und eine solche Scheu vor den unbedeutend
erscheinenden Lösungen der Physik; denn die Bedeutsamkeit der Erkenntnis für das Leben soll so groß
als möglich erscheinen. Hier ist der Antagonismus zwischen den wissenschaftlichen Einzelgebieten und
der Philosophie. Letztere will, was die Kunst will, dem Leben und Handeln möglichste Tiefe und Bedeutung
geben; in ersteren sucht man Erkenntnis und Nichts weiter, – was dabei auch herauskomme. Es hat bis jetzt
noch keinen Philosophen gegeben, unter dessen Händen die Philosophie nicht zu einer Apologie der Erkenntnis
geworden wäre; in diesem Punkte wenigstens ist ein jeder Optimist, dass dieser die höchste Nützlichkeit
zugesprochen werden müsse. Sie alle werden von der Logik tyrannisiert: weiterlesen www.textlog.de/21578.html
#252 DJM † 20:21:23 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ Sr. Rita Es gibt kein an sich, sondern nur ein an und für sich. (Hegel) Das Ding an sich ist eine Entität,
ein Unding. Das ist es an und für sich, aber nicht an sich! An sich ist die Welt an ihrem kürzesten
Ende unendlich. An und für sich ist sie es nicht. Wozu auch?
#249 DJM † 20:10:21 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Hl. Theresia von Avila Theresia (Teresa de Cepeda y Ahumada) wurde 1515 in Avila geboren. In ihrer Familie
las man die Heilige Schrift, aber auch Vergil und Cicero: es war die Zeit des Humanismus und der Renaissance.
Mit neunzehn Jahren trat Theresia bei den Karmelitinnen von Avila ein. Ihre große Bekehrung erlebte sie
um 1555, als sie eines Tages das Bild des Heilands an der Geißelsäule erblickte. Von da an stürmte
das Göttliche mit solcher Gewalt auf sie ein, dass sie selbst und andere darüber erschraken. Ihre Visionen
wurden von anerkannten Theologen als echt und ihre Lehre als mit dem katholischen Glauben übereinstimmend
erklärt. 1560 legte Theresia – nach einer schrecklichen Vision – das Gelübde ab, immer das Vollkommenere
zu tun und die Ordensregel mit größter Treue zu beobachten. In dem Vorhaben, ihren Orden zur alten Strenge
zurückzuführen, wurde sie vom hl. Johannes vom Kreuz (14. Dez) unterstützt. Über ihr Leben und ihr
Reformwerk hat sie selbst in klassischem Spanisch berichtet. Ihr wichtigstes Buch, „Der Weg der Vollkommenheit“,
erschien 1573. Theresia war eine außergewöhnliche Frau mit einem leidenschaftlichen Herzen, einer klaren
Intuition und einem erstaunlichen Organisationstalent. Sie starb 1582. Papst Paul VI. hat sie 1970 zusammen
mit Katharina von Siena zur Kirchenlehrerin erhoben. Gott allein Nichts soll dich verwirren, nichts dich
erschrecken. Alles geht vorbei, Gott allein bleibt derselbe. Die Geduld erreicht alles. Wer Gott hat,
dem fehlt nichts: Gott allein genügt
#222 DJM † 18:56:53 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ Paulaner Der Urknall wird erst durch seine Folge zu einem Axiom, nämlich dem Urecho. (Dionysos Metapher:
Der, der ohne Bilder ist, in sich gefangen den Urschmerz und sein Urecho.) Urknall –> Urecho = Urschmerz
Drei Urentitäten, wie es scheint, aber nichts seiendes, sondern eine Täuschung.
#24.098 DJM † 00:10:47 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
@ Sefirot Jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. Prost! @ vonHerzmanovsky-Orlando Dich versandelt, wenn
ik mir nich irre, eher die tägliche Dosis Immoral. Nu ja, n jeder versandelt auf seiner Weise. Scheisse!
Ich glaube, Moral = Sinn = Einsicht = Wahres Wissen. Einen Vernunftbegriff würde ich der Moral nicht
anhängen wollen, weil sie viel zu unvollständig ist. Ich glaube an die Übermoral und folglich an den
Übermenschen. An den Engel, den Genius, den Schutzgeist. pax
#24.088 DJM † 23:56:20 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Moralisten Ich finde die übertriebene moralinsaure Verwässerung echt langweilig. Es zeigt eigentlich
nur Resignation vor Dingen, die man doch nicht haben kann. Bspw. ein Vollrausch, weil ich mir Ferrari
nicht leisten kann. So ungefähr, ach was schreib ich. N8 www.youtube.com/watch?v=s2i3Q-QdSU4
#24.084 DJM † 23:50:45 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Der Schnaps-Pfarrer Auf der Straße grüßen ihn die Leute mit freundlichem Anstand. Denn sieht er auch
nicht so aus, der junge Mann im hellbraunen Ledermantel, den dunklen Schlapphut tief in die Stirn gezogen,
so ist er doch ihr Pastor. Matthias Hartenstein, mit dem Charme kindlicher Unbekümmertheit und einem
voluminösen Baßbariton gesegnet, weiß, warum er nie vor leeren Bänken predigt: „Der Pastor von Bosau,
das ist irgendwie so ein seltenes Exemplar. Da kommen die Leute, um sich den. anzusehen.“ Daß dies weniger
Religiosität denn Neugier wäre, stört ihn wenig. „Hauptsache, sie kommen, und sie kommen ja auch wieder.“ www.zeit.de/…/Der-Schnaps-Pfarrer
#24.080 DJM † 23:45:29 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando Ist wie bei den Bäumen, ein Ring, ein Jahr. Jedes einzelne Haar jeweils ein
Jahr. Man wie alt bin ich? Ich kam ohne Haar und jetzt das!!!
#24.068 DJM † 23:30:56 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Meine Güte Eine Williams on the Birne, nein danke. Drei Tage kopfweh, nene. Becharovka, aha, ok, alles
klar. Gegen Verkühlung, Absinth, ah, Absinth, … zu warm. Der brennt nicht mehr richtig. Jop, ein Obstwässerle.
Ok, ich bedien mich mal, Pfloimchen.
@ chico flojo Glaube ohne Liebe und ohne Hoffnung ist undenkbar. Ebenso wie Gerechtigkeit ohne Liebe unmöglich
wahr ist. Es geht um die Eigenschaften, gleich einer „vererbung“. Gerechtigkeit und Liebe sind eins, also
Gnade. Glaube, Hoffnung und Liebe gründen auf Gerechtigkeit, Liebe und Wahrheit und nein, das größte
unter ihnen ist die Gerechtigkeit.
#24.054 DJM † 23:17:39 | Mittwoch, 14. Oktober 2009
Wator Wator ist der Name für eine diskrete Simulation für die Modellierung eines einfachen Räuber-Beute-Modells.
Simuliert wird ein abgeschlossenes System, ein hypothetischer, toroidaler „Planet“, den Dewdney Wa-Tor
(abgeleitet von Water-Torus) nannte. Die toroidale Form des Planeten wurde von Dewdney lediglich aus praktischen
Gründen gewählt, da eine Simulation auf einer Kugeloberfläche deutlich aufwendiger zu programmieren
gewesen wäre. Die Oberfläche dieses „Planeten“ ist komplett von Wasser bedeckt, in dem nur zwei Spezies,
Haie und Fische, existieren. Das Modell simuliert die Nahrungskette auf Wa-Tor. Die Fische ernähren sich
von Plankton, das in beliebigen Mengen zur Verfügung steht und deshalb nicht explizit betrachtet wird.
Die Haie hingegen fressen ausschließlich Fische und sind auf diese Nahrung zum Überleben angewiesen. de.wikipedia.org/wiki/Wator
@ chico flojo Diese Sicht erscheint mit ausgewogen, doch bleibt die Frage offen, ob Liebe alleine ausreicht.
Die hl. Therese von Avila hat geschrieben: Gott allein genügt. Kann man das bei der Liebe equivalent
sagen? Ich meine, genügt die Liebe allein? So wie von Luft und Liebe leben, wie bspw. der hl. Franziskus?
Der war nicht verheiratet. Die Ehe hat er verschmäht. Das sind freilich sehr persönliche Umstände,
doch viele Heilige haben die Ehe verschmäht. Einige aber nicht, bspw. die hl. Rita von Cascia. Und obgleich
sie keinen „guten“ Mann heiratete, blieb ihr die Ehe eine lange Zeit. Die Frage ist, was Gott vor hat.
Wäre die Liebe berechenbar? Unberechenbar etwa? Kann man mit Gott rechnen? Ohne Gott?
@ Galatea Sehen Sie sich im Theater „Der widerspenstigen Zähmung“ von Shakespeare an oder einfach dieses
Video www.smudo.com/…o/movie/poem_smu.mpg. Was ist Liebe nicht? Kreuz.net
Rattenfänger des Gewissens »Das Genie des Herzens, wie es jener große Verborgene hat, der Versucher-Gott
und geborene Rattenfänger der Gewissen, dessen Stimme bis in die Unterwelt jeder Seele hinabzusteigen
weiß, welcher nicht ein Wort sagt, nicht einen Blick blickt, in dem nicht eine Rücksicht und Falte der
Lockung läge, zu dessen [1107] Meisterschaft es gehört, daß er zu scheinen versteht – und nicht das,
was er ist, sondern was denen, die ihm folgen ein Zwang mehr ist, um sich immer näher an ihn zu drängen,
um ihm immer innerlicher und gründlicher zu folgen… Das Genie des Herzens, das alles Laute und Selbstgefällige
verstummen macht und horchen lehrt, das die rauhen Seelen glättet und ihnen ein neues Verlangen zu kosten
gibt – still zu liegen, wie ein Spiegel, daß sich der tiefe Himmel auf ihnen spiegele… (ecce homo www.zeno.org/…B%C3%BCcher+schreibe)
@ noch ein Landorganist ich meine Fledermäuse, denn die Ohren sind sichtbar. Bei der Taube nicht, deshalb
heisst sie ja Taube. Die Flederratte sieht im Dunkeln gut und sie ist ebenso hört ultra. Man sollte diese
Biester ausrotten und den Tauben Raum geben, … wie der Kaiser Franz Joseph etwa. Psalmbuch der Manichäer
(II 167, 57-60): „GIB RAUM DER TAUBE!“
@ visitator „Schon in der Frühzeit der Menschheit war das Kreuz ein Kultgegenstand, wie man aus archäologischen
Funden weiß. Die Verwendung des Kreuzes geht zurück in die Steinzeit, in europäischen Kulthöhlen stellen
Kreuze oft die ältesten Felsritzungen dar. Man vermutet allgemein in der Darstellung von vier miteinander
verbundenen, sich gegenüber liegenden Kardinalpunkten eine religiöse Weltformel.“ (wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Kreuz_(Symbol))
@ noch ein Landorganist Die Kreuze für Ungeborene finde ich übertrieben. Aber es heisst ja „für das
Leben“ und nicht für „Ungeborene“, was dem Sinn nach direkt und unmissverständlich wäre. Ein Kreuz
für den Ungeborenen.
Ps 127,3: Kinder sind eine Gabe des Herrn, die Frucht des Leibes ist sein Geschenk. „Erntet man etwa von
Dornen Trauben oder von Disteln Feigen? Jeder gute Baum bringt gute Früchte hervor, ein schlechter Baum
aber schlechte. Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte hervorbringen und ein schlechter Baum keine
guten. Jeder Baum, der keine guten Früchte hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen. An ihren
Früchten also werdet ihr sie erkennen.“ Matt 7,16-20 www.uibk.ac.at/…eraum/bibel/mt7.html
#23.846 DJM † 20:00:21 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Das Geburtshaus vom Faust Nach einigen eventuell fragwürdigen Quellen wurde Faust 1480 in Roda de.wikipedia.org/wiki/Stadtroda
geboren. Sein Geburtshaus wurde 1896 abgerissen und nach Chicago verkauft. Dort sollte es in der „Germany“-Halle
der Weltausstellung gezeigt werden. Der Verbleib des Hauses ist unbekannt. Ein Haus wird verkauft und
verschwindet dann. Hm…
@ Lycos Philosophie ist wie „griechisches Feuer“. Die Welt lässt sich ohne Philosophie nicht „begreifen“.
Philosophie ist aller Dinge anfang. Meine Behauptung stütze ich auf Ernst Friedrich Lange (Geschichte
des Materialismus). Muss man nicht mal lange lesen, um die Paralelle zu erfassen.
Markus 16,17 „Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem
Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden;“
@ Matthäus drei Nur weil ich mich in Naturwissenschaften … Weil Sie an der Oberflächer einer Scheibe
langkratzen sind Sie noch lange nicht bewandert. Ohne Philosophie nützt alle Wissenschaft genau gar nix.
@ Sefirot Erfahrung, hm, dabei denke ich spontan an König Midas www.stefanmart.de/…_midas/130_midas.htm.
Aber das kennen Sie doch sicher. Man denkt hier, man denkt da und schwubs ist auch ein neuer Morgen da.
Doch nicht für alle. Also träumt schön von der Schönheit Gottes. N8
@ Sefirot ich hab da ein Buch mit dem Titel „Bete und werde reich“. Von Catharine Ponder , erschienen
im Verlag „Das Besondere“ ISBN 3-8138-0010-5 Aber psst, erzähl Eva nichts davon. Dabei handelt es sich
um „Geheimwissen“.
#23.698 DJM † 23:32:36 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@ Eva „Wer das Recht hat und die Geduld, für den kommt auch die Zeit.“ „Nicht Kunst und Wissenschaft
allein, Geduld will bei dem Werke sein.“ ~ Goethe „Hab Geduld in allen Dingen, vor allem aber mit dir
selbst.“ „Was dich am meisten zur Höhe trägt, ist die Geduld mit dir selbst.“ ~ Franz von Sales „Gott
schickte uns Schmerzen und Kümmernisse, um unsere Geduld zu üben und uns zu lehren, mit den Bedrängnissen
anderer Mitleid zu haben.“ ~ Vinzenz von Paul
#23.691 DJM † 23:03:52 | Sonntag, 11. Oktober 2009
@ Eva Siebenmeilenstiefel liegen nahe. Näher als man denkt. Man könnte freilich meinen, die Siebenmeilenstiefel
seien nur den Leichtfüssigen zugängig. Die Leichtfüssigkeit ist das erste Attribut der Sieben. Die
anderen könnte man sich daher wohl sparen. Tut man jedoch nicht. Im Gegenteil, setzt eins dem Anderen
was drauf, wie die Bremer Stadtmusikanten. Ganz oben jedoch steht der Gockel und seinen Ruf, den kennt
man ja nur allzugut. „Die Politik sollte aufhören, das Vertrauen einfacher Menschen zu missbrauchen,
die ihr Leben nicht mit Existenzangst, sondern Liebe und Dankbarkeit geführt haben.“ de.wikipedia.org/…emer_Stadtmusikanten
Nietzsche – aus – Die fröhliche Wissenschaft Fromme Wünsche. „Mögen alle Schlüssel doch Flugs verloren
gehen, Und in jedem Schlüsselloch Sich der Dietrich drehen!“ Also denkt zu jeder Frist Jeder, der – ein
Dietrich ist. Höhere Menschen. Der steigt empor – ihn soll man loben! Doch Jener kommt allzeit von Oben!
Der lebt dem Lobe selbst enthoben, Der ist von Droben! Zur Erwägung. Zweifacher Schmerz ist leichter
zu tragen, Als Ein Schmerz: willst du darauf es wagen? Gegen die Hoffart. Blas dich nicht auf: sonst bringet
dich Zum Platzen schon ein kleiner Stich. Der Brave. Lieber aus ganzem Holz eine Feindschaft, Als eine
geleimte Freundschaft! Rost. Auch Rost tut Not: Scharfsein ist nicht genug! Sonst sagt man stets von dir:
„er ist zu jung!“ Aufwärts. „Wie komm ich am besten den Berg hinan?“ Steig nur hinauf und denk nicht
dran!
#23.676 DJM † 19:16:38 | Sonntag, 11. Oktober 2009
Die Bienen im Islam „Ameisen, Bienen und einige andere nützliche Tiere dürfen gemäß islamischer Gesetzgebung
nicht getötet werden. Sie werden sogar im Qur’an gesondert erwähnt und haben eigens nach ihnen benannte
Suren… „ [youtube www.youtube.com/watch?v=MlToGaEs_YI]
Nietzsche – aus – Die fröhliche Wissenschaft Interpretation Leg ich mich aus, so leg ich mich hinein:
Ich kann nicht selbst mein Interprete sein. Doch wer nur steigt auf seiner eignen Bahn, Trägt auch mein
Bild zu hellerm Licht hinan. Pessimisten-Arznei. Du klagst, dass Nichts dir schmackhaft sei? Noch immer,
Freund, die alten Mucken? Ich hör dich lästern, lärmen, spucken – Geduld und Herz bricht mir dabei.
Folg mir, mein Freund! Entschliess dich frei, Ein fettes Krötchen zu verschlucken, Geschwind und ohne
hinzugucken! – Das hilft dir von der Dyspepsei! Bitte. Ich kenne mancher Menschen Sinn Und weiss nicht,
wer ich selber bin! Mein Auge ist mir viel zu nah – Ich bin nicht, was ich seh und sah. Ich wollte mir
schon besser nützen, Könnt’ ich mir selber ferner sitzen. Zwar nicht so ferne wie mein Feind! Zu fern
sitzt schon der nächste Freund – Doch zwischen dem und mir die Mitte! Erratet ihr, um was ich bitte?
Meine Härte. Ich muss weg über hundert Stufen, Ich muss empor und hör euch rufen: „Hart bist du; Sind
wir denn von Stein?“ – Ich muss weg über hundert Stufen, Und Niemand möchte Stufe sein.
Mann und Weib „Raub dir das Weib, für das dein Herze fühlt!“ – So denkt der Mann; das Weib raubt nicht,
es stiehlt.“ Der unfreiwillige Verführer. Er schoss ein leeres Wort zum Zeitvertreib In’s Blaue – und
doch fiel darob ein Weib. Für Tänzer. Glattes Eis Ein Paradies für Den, der gut zu tanzen weiss. Ohne
Neid. Ja, neidlos blickt er: und ihr ehrt ihn drum? Er blickt sich nicht nach euren Ehren um; Er hat des
Adlers Auge für die Ferne, Er sieht euch nicht! – er sieht nur Sterne, Sterne. Für immer. „Heut komm’
ich, weil mir’s heute frommt“ – Denkt Jeder, der für immer kommt. Was ficht ihn an der Welt Gered’: „Du
kommst zu früh! Du kommst zu spät!“
Nietzsche – aus – Die fröhliche Wissenschaft Der Fromme spricht. Gott liebt uns, weil er uns schuf! –
„Der Mensch schuf Gott!“ – sagt darauf ihr Feinen. Und soll nicht lieben, was er schuf? Soll’s gar, weil
er es schuf, verneinen? Das hinkt, das trägt des Teufels Huf. Ecce homo. Ja! Ich weiss, woher ich stamme!
Ungesättigt gleich der Flamme Glühe und verzehr’ ich mich. Licht wird Alles, was ich fasse, Kohle Alles,
was ich lasse: Flamme bin ich sicherlich. Meinem Leser. Ein gut Gebiss und einen guten Magen – Dies wünsch’
ich dir! Und hast du erst mein Buch vertragen, Verträgst du dich gewiss mit mir! Der realistische Maler.
„Treu die Natur und ganz!“ – Wie fängt er’s an: Wann wäre je Natur im Bilde abgetan? Unendlich ist das
kleinste Stück der Welt! – Er malt zuletzt davon, was ihm gefällt. Und was gefällt ihm? Was er malen
kann! Urteile der Müden. Der Sonne fluchten alle Matten; Der Bäume Wert ist ihnen – Schatten! Den Kopf
verloren. Sie hat jetzt Geist – wie kam’s, dass sie ihn fand? Ein Mann verlor durch sie jüngst den Verstand,
Sein Kopf war reich vor diesem Zeitvertreibe: Zum Teufel ging sein Kopf – nein! nein! zum Weibe!
Demokratie Es stehe für ihn außer Frage, daß Heiden die Möglichkeit haben sollten, „ihren Glauben“
zu leben. Die Toleranz gegenüber anderen Religionen sei selbstverständlich. Religionsfreiheit, Gewissensfreiheit,
etc. pp. Je mehr Sekten es gibt, desto selbstverständlicher währt das „Nationalle Bewußtsein“, was
natürlich völliger Schwachsinn ist. Man könnte ebenso über jede evangelische „Kirche“ klagen, über
jeden „Königreichsaal“ und jede Scientology „Wäscherei“ und freilich auch über jede andere Gruppenbildungsmanie.
pp. Ein Vorrecht dabei besitzt eben die Toleranz, aufgrund von „Nachsicht“. Vorsicht, bzw. Weisheit ist
keine demokratische Tugend. Sie gebührt eher einer höheren Verstandesform, die nicht vom Recht her ableitbar
ist, wie das Standeswesen. etc. pp. Freiheit innerhalb der Grenzen ist das Vorrecht eines demokratischen
Willens, denn „die Freiheit des Anderen beginnt da, wo wie eigene endet.“ Man nennt dies soziale Verantwortung,
welche auf Rechten beruht, welche implizit und nicht explizit gerichtet sind. Dh. die Pflicht wird a priori
gesehen, nicht a posteriori. Das führt den gesammten Begriff ad absursum und summa sumarum ergibt sich
daraus eine laienhafte Metaphysik, gleich welcher Denkordnung sie entspricht, so sie demokratisch einordenbar
wäre und sei. etc etc etc.
@ Stephanus Danke für den Beitrag. Ein Kreuz.net zu bauen, ist einfach, zumal es sich dabei lediglich
um ein Blogg handelt. Eigenartig ist die Vielzahl der erscheinenden Artikel. Hier wird Trittbrettgefahren
und mit politischen Themen joungliert und geliebäugelt. Eine katholische Etikette gibt es nicht. Dafür
sind die Themen viel zu unpersönlich.
@ Jena-boy Das Haus von dem Pfarrer sieht jedenfalls großartig aus. Da kann sich ein Künstler inspirieren…
Und es gibt da auch einen Ösi, der meint, er würde in ein paar Jahren die komplette Wagnergasse übernehmen.
@ Jena-boy In der Wagnergasse gibt es ein Antiquariat, das spärlich sortiert ist und die Kneipe gegenüber
vom Pfarrerhaus. Das dem das nicht stört ist eigentlich ein Wunder.
Jena Paradies In Naumburg gibt es Fußgängerzonen. Die Häuser darin sehen fantastisch aus und abends
wirkt es weit mittelalterlicher als man es sich vorstellen könnte. Franziska Nietzsche lebte lange Zeit
dort und musste ihrem Sohn Friedrich immerzu Geld nach Bonn schicken, weil dieses in langen Gelagen verjubelte…
In Jena sind die Grundstückspreise um ein vielfaches höher, als bspw. in Naumburg. Da ist kaum was los.
In Jena machen die 20.000-30.000 Studierenden das halbe Umfeld aus. Aber was natürlich interessant ist,
ist der Ort, wo Goethe den Mittelkieferknochen (wieder)-entdeckte, oder das Planetarium. Aber man sieht
sich bald darin satt. In Naumburg jedenfalls hat man viele Gründe, wie bspw. den Dom oder den mittelalterlichen
Marktplatz, das Nietzschehaus uem. Könnte mir schon vorstellen, meine Pension dort zu verbringen, aber
da hab ich noch einige Dekaden vor mir. Die Leute in Jena sind freilich angenehmer, als in Naumburg, aber
es hat eben alles seinen Preis.
@ Arkanum Sag ich ja… Eine dreiviertel Stunde von Jena entfernt. In Jena sperrt die St. Michaelkirche
erst um 10 h auf und schliesst um 17 h. Kein Wunder, denn darin gibt es kein Allerheiligstes. Dafür in
der Nähe die Wagnergasse mit all ihren Jena-boys und girls…
Naumburg ist viel schöner wie Jena. Da gibt es das Musterbild der deutschen Frau!!! UTA. Ob Goethe diese
gemeint hatte, als er an Helena dachte? Vielleicht. Aber Naumburg ist denke ich nicht mehr Thüringen…sondern
der Freistaat Sachsen.
@ smallplayer sollten die Seher zum Arzt gehen. Auserwählt zu sein ist doch besser als krank zu sein.
Man berichtet, dass Seelen als Sühne Krankheiten auf sich nehmen. Es wird auch berichtet, dass die Leiden
im Fegfeuer geringer seien, als die auf Erden. Dh. 1 Jahr leiden auf Erden vs. 1 Tag leiden im Fegfeuer.
Man kann es nicht aufwiegen und es macht auch keinen Sinn es so zu sehen, doch es gibt Sühneseelen, die
für andere freiwillig Leiden auf sich ziehen.
Welchen Grund hat die Erscheinung? Handelt sie in eigenem Auftrag? Warum erscheinen nie andere Heilige
mit der Mutter Gottes? Eine gute Frage, denn es erscheinen entweder Jesus oder Maria oder beide zusammen.
In Ausnahme jedoch als die Heilige Familie mit dem heiligen Joseph, dem Nährvater Jesu. Wann aber wäre
Jesus zusammen mit einem anderen oder einer anderen Heiligen erschienen? Nichts ist seiner würdig, nur
seine Mutter. So könnte man es auffassen. Was aber liegt daran? Ist es nicht völlig gleich? Was sagt
die Theologie? Nichts, denn sie schweigt, weil sie es nicht weiß, nie erfahren hat, auch nicht durch
Exorzisten uä. Es muß einen tiefen Grund geben, weshalb die Liebe Gottes, sich vornehmlich mit dem Herzen
Mariäs verbindet. Nie wäre eine andere Heilige in diesen Vorzug gelangt oder ein anderer Heiliger. MARIA
ist eine Ausnahme, als Königin. Nicht nur der heiligen Engel, auch der Heiligen selbst. Doch sind nicht
alle Heiligen durch Jesus Christus heilig? Auch Maria?
Das Mädchen vom Amselfeld Frühe Rose, Junges Mädchen vom Amselfeld Frühe Rose am sonntäglichen Morgen
Rose vor der strahlende Morgensonne Die weißen Ärmel ihrer Robe hat sie zurückgeworfen Hat sie hinter
ihre weichen weißen Ellenbogen geworfen Trägt auf ihren Schultern weißes Brot Trägt zwei leuchtende
Krüge Mit frischem Wasser hat sie den einen gefüllt und den anderen mit gutem dunklem Wein Dann sucht
sie die weite Niederung des Amselfeldes Sucht den Platz, wo Zar Lazar stand Wandert zwischen verblutenten
Heroen Als sie einen lebenden darunter entdeckt Gibt sie ihm kühlendes Wasser Gibt ihm, wie das Sakrament,
den roten Wein Und bietet dem Helden das gute, weiße Brot
@ Paulaner Einfachgestrickte sind nun mal so und kreuznet ist voll von Einfachgestrickten, da wird man
zum Nazi erklärt oder sonstwas. Für die Redaktion sind alle Schreiber gleich, zumal das Gewäsch immer
nur neues Geschwäsch verursacht. Medjugorje ist nicht anders, als jeder andere Wahlfahrtsort. Ob Erscheinung
oder nicht ist auch hierbei sehr relativ, obgleich diese statisch erscheinen, also jeweils am 25. im Monat.
Die „Botschaften“ aber bleiben aus. Nichts, was nicht schon längt gesagt worden ist. Für die Nachwelt
sind die „Botschaften“ „bedeutungslos“ und helfen weder bei der Kontemplation, noch bei dabei die Gegenwart
besser zu verstehen, obgleich die Informationen jeweils auf eine Zeit hindeuten, in welcher dieser und
jenes gut wäre, jedoch ohne einem Nachdruck. Keine Botschaften, nein, es ist etwas Anderes was die Pilger
hinzieht. Vielleicht der Wunsch, Gott in der Welt zu begegnen, gleich wo, wann und wie. Beichten jedenfalls
kann man überall, wo ein Priester zugegen ist. Da braucht es keinen Ort, der nicht einmal vom Himmel
geweiht wurde, wie die Grotte am Monte Gargano. Es gibt dort kein historisches Erbe, wie in Fatima durch
ein Sonnenwunder, für das 70.000 Menschen zeugten. Es gibt nicht einmal einen Schimmer von Gottnähe,
geschweigedenn Jesus. Das Einzige, was es in diesem Land gibt, ist „Das Amselfeld de.wikipedia.org/…ht_auf_dem_Amselfeld_(1389)“.
Familie fordert Entschädigung für betrunkenen Pastor „Ein betrunkener Pastor bei einer Beerdigung hat
der evangelischen Kirche in Schweden eine Entschädigungsforderung von 300.000 Kronen (29.300 Euro) eingebrockt.
Der Geistliche habe auffällig nach Alkohol gerochen und eine völlig unverständliche Trauerrede gehalten,
beklagte sich die Familie in einem Brief, der der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Die Hinterbliebenen
zeigten sich zudem erbost über das „unangemessene Verhalten“ des Geistlichen. So habe er der Tochter
des Verstorbenen die Hand geküsst und seine 20-jährige Enkelin „zu liebevoll“ in die Arme geschlossen.“
(afp www.google.com/…0d7DXbocYi6TDHIYpwYQ)
Schutz von Ehe und Familie Artikel 16, Abschnitt 3 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte: „Die
Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft
und Staat.“ (quelle de.wikipedia.org/…_von_Ehe_und_Familie)
Tiefenpsychologie auf schmaler Spur „Ich glaube nicht, daß es irgend jemand in unserer Gesellschaft gibt,
dessen Herz so gebrochen ist, wie die Herzen der Frauen nach einer Abtreibung.“ Was ist mit Frauen, die
eine Todgeburt haben? Es bestimmt der Vorsatz, ob ein Herz daran zerbricht.
Kreuz.net Anagramme 1. KUERZTEN 2. KREUZTEN 3. KNETE ZUR 4. KERZE NUT 5. KERZE TUN 6. ENTE KURZ 7. NETZE
KUR 8. TEER KUNZ 9. KERN ET ZU 10. KURZEN ET 11. KENT ER ZU 12. TUNKE ERZ 13. KNUTE ERZ 14. ER ET KUNZ www.sibiller.de/anagramme/
@ joberens Jemand hat einmal sehr treffend gesagt, daß alles, was aus wahrer, ehrlicher Liebe geschieht
niemals Sünde sein kann. Ausrede! Wann ist „Liebe“? Ist Liebe Sex? Sicherlich nicht! Sex ist ein Trieb,
wenn es beide zu diesem treibt, ist das nicht Liebe, sondern Leidenschaft. Aber wie geht man damit um?
Doch nur durch Tugend und diese ist freilich das Gegenteil von Leidenschaft. Geduld bspw. ist eine Tugend,
die es not tut zu üben. So oder so. Wenn wir Gott bspw. um „etwas“ bitten, dann ist das nicht so, wie
ein Knöpfchen, welches man drückt. Für Gott ist ein Tag nicht die Welt. So muß man es glaub’ ich verstehen.
Gott will, dass wir auch loslassen und dann wieder suchen, damit wir uns klar werden, über den Willen,
durch unsere „Sehnsucht“. Gerade die Sehnsucht ist doch die einzige Ausnahme unter den Leidenschaften.
Was wäre ein Künstler ohne sie? Oder wie Nikolaus von Kues schrieb: „Sehnsucht ist so recht die Sache
des Geistes.“ Ja, ich glaube darauf kommt es an, damit Liebe überhaupt erst werden kann. Wenn da der
Wille nicht eins ist, funktioniert es nicht. Es braucht einen guten Anfang, um ein gutes Ende zu finden
und wie der bedeutende Heinrich Seuse sagte: „Ende gut, alles gut.“
#23.171 DJM † 22:27:36 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
@ Eva Ich ziehe die Wanne vor, als bidirektionale Replikation vor der Thron. @ Großwildjäger wieso darf
Eva auf den Massagestuhl? Sie sollte doch lieber Kränze flechten oder was Frauchen sonst so tut. @ Eva
Net bös sein, aber wie schon Antoine de Saint-Exupéry schrieb: „Wasser ist auch gut für die Seele.“
@ Matthäus drei Katholiken „kümmern“ sich wie wahnsinnig darum, was in anderer Leute Betten vorgeht
und in den Bäuchen der Frauen. Dort wollen sie herrschen und befehlen. Schwachsinn, die Leute hier haben
keinen Tau. Sie plappern wie die Heiden. Nichts von dem ist wahr. Es sind leere, nichtssagende Individuuen,
deren Geschmacksverwirrung ins Derbste hineinreicht. Katholiken haben keinen Anspruch auf die Sünden
anderer, auch wenn diese bekennen. Was hier auf kreuz.net schreibt, ist der Niedergang eines Ressentiments.
:::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::: Der Papst hatte einmal
gesagt: „Der Weg hat sich geändert. Ich möchte nicht den kurzen Weg gehen, sondern den langen.“ ::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::::
#23.141 DJM † 23:09:19 | Mittwoch, 30. September 2009
Analogon I. Legionen der Liebe, wie Boten im Kranze. Vereinigend, reinigend, Bewegend, zu Tanze. In Farben
wie Bienenwarben, Honigvögel, mit millionen Gaben. Heere Gewalten, um zu gestalten, das eilig wohl währende,
innig verzehrende. Glühwürmchen heben vom Gras empor, wie Stimmen in einem mächtigen Chor. Doch heller
noch als man sie kennt, erleuchtet uns das Firmament. Von oben herab, tauchen die Töne, ein in das Lichthaus
der Erdensöhne. Welch’ ein Glaube aus Allegorien, Hoffnung und Trost auf Phantasien.
#23.136 DJM † 16:43:18 | Mittwoch, 30. September 2009
Andromeda „Bist du beschränkt, daß neues Wort dich stört? Willst du nur hören, was du schon gehört?
Dich störe nichts, wie es auch weiter klinge, Schon längst gewohnt der wunderbarsten Dinge.“
Ökumene stärken Also wirklich, smallplayer. Was geht die Kirche die Konfessionen an? Eher ist es umgekehrt,
die verschiedenen Glaubensauffassungen kommen an der Kirche nicht vorbei. Sie handeln notgedrungen, denn
sobald sich eine Organisation innerhalb einer anderen „Lehre“ gründen, versuchen sie diese nach der „Macht
des Stärkeren“ zu behaupten. Nachgeben ist so wie in der Politik, ein Kompromiss. Der vielseits mit „Meinung“
forcierte Dialog ist nichtig, denn selten, dass „Gläubige“ ihre Richtung ändern, zumal sie einer Organisation
angehören. Wenn auch die Einsichten da wären, ist es doch so, dass die Ökumene nichts weiter als ein
falsches Ziel darstellt. Es geht um die Familien, nicht um „Glaubensgemeinschaften“ im weitesten Sinne.
Ökumene dient der Begriffsverwirrung, nicht dem Glauben.
@ deixter Kirchliche Anerkennungen werden immer erst jahrzehnte später gemacht oder eben nicht. Wunderlich
sind die jeweils am 25. des Monats ausgesprochenen „Botschaften“. Diese begleiten das Phänomen des Zustroms
vieler Männer und Frauen, welche nach einer solchen Reise meist davon schwärmen. Ev. da sie zur Ruhe
und zur Beichte kamen.
#119 DJM † 00:21:36 | Dienstag, 29. September 2009
@ Sefirot Hochwürden trägt vielfache Bürden. Ein Priester hat auch, so wurde berichtet, zwei Schutzengel!
weil sie den Menschen im Priester völlig überfordert… Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis
fehlt. Weil du die Erkenntnis verworfen hast, darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast
die Weisung deines Gottes vergessen; deshalb vergesse auch ich deine Söhne. Je mehr sie wurden, umso
mehr sündigten sie gegen mich. Ihre Ehre tauschen sie ein gegen Schande. Sie nähren sich von der Sünde
meines Volkes und sind gierig nach seinen ruchlosen Opfern. Darum wird es dem Priester ergehen wie dem
Volk: Ich bestrafe ihn für sein Verhalten, seine Taten vergelte ich ihm. Sie werden zwar essen, doch
sie werden nicht satt, sie treiben Unzucht, aber sie vermehren sich nicht. Ja, sie haben den Herrn verlassen
und sich an Unzucht gehalten. [Hos 4,6-10 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/hos4.html] pax tecum
#112 DJM † 00:03:45 | Dienstag, 29. September 2009
@ Sefirot das ist vorkonziliare Theologie Lesen Sie beim hl. Pfarrer von Ars nach oder beziehen Sie sich
konkret auf mein Plädoyee? Dann rate ich Ihnen es nicht mißzuverstehen. Die Christen sind Geistliche
und als solche Jünger des Herrn.
@ Sefirot Die wahre Kommunikation findet bei der hl. Kommunion statt, zwischen Gott und Mensch. Der Priester
hat dazu eine Weihe, eine Vollmacht zur Wandlung des Leibes Christi. Seine hochheiligen Hände berühren
Tag für Tag den Leib des Herrn. Das Blut Christi, welches Macht besitzt die ganze Welt zu erlösen, ist
mehr als jede Reliquie, kostbarer als alles. Die Gläubigen dürfen den Leib des Herrn empfangen, doch
sein Blut wird ihnen bei der hl. Kommunion leider allzuoft verwehrt. Es gibt keinen Grund, den Menschen
das Heil zu verwehren.
Abschaffung der Laienausteilung Kein Laie sollte den Leib des Herrn aus zu teilen, sondern nur der Priester.
Es entspricht einer personellen Notlösung, dass dies geschieht. Fromm ist es nicht.
Bildnisse der „Rosa Mystica“ weinen auf der ganzen Welt. Montichiari Über den Erscheinungsort Montichiari-Fontanelle
im Bistum Brescia/Norditalien berichtet die Schrift von Herrn Pfarrer Weigl (St. Grignion Verlag 8262
Altötting). Die Gottesmutter ist dort seit 1947 der Frau Pierina mehrmals als die Rosa Mystica (geheimnisvolle
Rose), erschienen und wünschte Gebet und Opfer für die Erneuerung der Priester und Ordensleute. Sieben
Bischöfe sind von der Echtheit der Erscheinungen und der Botschaften überzeugt; der zuständige Bischof
ist jedoch zurückhaltend in seinem Urteil. Wären die Botschaften der Rosa Mystica rechtzeitig aufgenommen
und allgemein beachtet worden in der Kirche, so wäre wohl der Abfall und der Modernismus so vieler Priester
verhindert worden.“ (Quelle web246m.dynamic-kunden.ch/…ia/rosa.mystica.html)
@ sensus catholicus Das Ideal zieht nicht, denn man kann sich einfach auf die Urchristen beziehen, doch
die Tradition geht vor. Dh. die Wandlung der Kirche findet im mystischen Leib Christi statt. Es fehlt
an Gotteserkenntnis, doch zugleich muß ich erkennen, dass man das Evangelium nicht bloß mit Worten verkünden
kann, sondern durch Zeichen. Frömmigkeit wäre so ein Zeichen, welches der Katholik besitzt, weil der
Geist Gottes den Jüngern gesandt worden ist im wundertätigen Namen JESUS von Anfang. Frömmigkeit ist
ein Anfang, der die Gotteserkenntnis zum Ziel hat, als den Vater. Für die Christenheit ist nicht der
Weg das Ziel, sondern das Ziel IST DER VATER! Für den Teufel war es die Frau, doch MARIA erhielt von
Gott den Auftrag, den Kopf der höllischen Schlange zu zertreten. Sie ist die neue Eva. Sie bereitet das
Herz vor für Ihren Sohn, durch ihr eigenes Herz. Das mit sieben Schwertern durchbohrte Herz Mariens,
der Rosa Mystica. pax tecum
@ sensus catholicus Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten lernten wir schon als Kinder, bspw. in der Schule.
Dabei fällt mir ein, dass ebenso wie die Kniebänke entfernt wurden, auch das Kreuz aus den Schulen allzuliberal
verschwand. Die Ehrfurcht vor dem Allerheiligste jedoch wird in jeder heiligen Messe und Andacht zelebriert.
Die Kirche hält stand, denn sie wurde auf Fels gebaut und auf diesen Felsen, diesem Steinboden sollen
wir knien. Gut so! Doch das Kreuz, welches aus den Schulen verschwand, ist ein ernstzunehmendes Problem
für Generationen.
@ Stephanus Die hl. Bernadette Soubirous bekam vom Himmel den Auftrag an einer Müllhalde zu graben und
fand eine Quelle. Die Grotte von Lourdes ist hinreichend bekannt. Der Strom folgt dem Weg des geringsten
Widerstandes. Ohne Widerstand gäbe es einen Kurzschluss. Es gibt induktive und kapazative Elemente und
Schalter. :)3
@ Stephanus Warum tue ich mir das eigentlich an und wandle durch so düstere Orte wie kreuz-net? „Warum
rede ich überhaupt noch mit euch?“ Joh 8,25 www.uibk.ac.at/…raum/bibel/joh8.html
Das Hostienwunder von Lanciano bei Chieti, Italien, 8. Jahrh. „Obwohl die 5 geronnenen Blutklümpchen
verschieden gross sind, wiegen alle einzeln 16,505 Gramm! Wenn man alle 5 Klümpchen zusammen wiegt, sind
diese gleich schwer wie ein einzelnes, 16,505 Gramm. Physikalisch nicht erklärbar!“ (Quelle www.pater-pio.de/cms/index.php?id=401)
Zeugnis von P. Pio „O, wie werden sich die Menschen einmal wundern, daß dieser Heiland, der sich so unscheinbar
in der heiligen Hostie verbirgt, derselbe Heiland ist, der einst auf den Wolken des Himmels mit großer
Macht und Herrlichkeit kommen wird, um zu richten die Lebendigen und die Toten!“
@ clarissa colonia Die Oberhirten müssen die Meßbesucher auch aktiv von der Handkommunion abbringen.
Genau da fängt die Gotteserkenntnis überhaupt erst an.
Knien völlig unnötig. Du kannst auch das Kreuz küssen, oder es umarmen, lieb haben, damit einschlafen.
Mit dem Kreuz in der Hand aufwachen, es tragen. Du kannst aber auch den Boden der Kirche küssen, auf
den Knien durch den Gottesraum rutschen hin zum Allerheiligsten!
Jawohl! Weihbischof Schneider kritisierte ferner, daß in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts die
Kommunionbänke aus den Kirchen gerissen wurden: „Das war wie eine Lawine.“ Da fing das ganze Schlamassel
an.
Hl. Wenzel Wenzel (Wenzeslaus, Václav) wurde um 905 als ältester Sohn des böhmischen Herzogs Wratislaw
geboren. Seine Großmutter, die hl. Ludmilla, sorgte dafür, dass er eine gute Erziehung erhielt. Ein
Jahr nach dem Tod seines Vaters wurde Wenzel trotz des Widerstandes des zum Teil noch heidnischen Adels
922 Herzog von Böhmen. Beim Volk war er wegen seiner Frömmigkeit und Gerechtigkeit beliebt. Er bemühte
sich um die kulturelle und religiöse Hebung seines Landes und den Anschluss an die abendländische Kulturgemeinschaft.
Über die Gründe seiner Ermordung am 28. September 929 (oder 935) besteht keine Klarheit. Sicher ist,
dass er im Adel eine starke Opposition hatte und dass sein jüngerer Bruder Boleslaw nach der Herrschaft
strebte. Wenzel wurde schon bald nach seinem Tod vom Volk als Märtyrer verehrt und ist noch heute der
Nationalheilige der Tschechen.
MEPHISTOPHELES zu den Satanen. Was duckt und zuckt ihr? ist das Höllenbrauch? So haltet stand und laßt
sie streuen! An seinen Platz ein jeder Gauch! Sie denken wohl, mit solchen Blümeleien Die heißen Teufel
einzuschneien; Das schmilzt und schrumpft vor eurem Hauch. Nun pustet, Püstriche! – Genug, genug! Vor
eurem Broden bleicht der ganze Flug. Nicht so gewaltsam! schließet Maul und Nasen! Fürwahr, ihr habt
zu stark geblasen. Daß ihr doch nie die rechten Maße kennt! Das schrumpft nicht nur: es bräunt sich,
dorrt, es brennt! Schon schwebts heran mit giftig-klaren Flammen: Stemmt euch dagegen, drängt euch fest
zusammen! – Die Kraft erlischt! dahin ist aller Mut! Die Teufel wittern fremde Schmeichelglut.
Hl. Augustinus (354-430), Predigt 90, 5-6; PL 38-39,561-563 „Das Hochzeitsgewand, das hochzeitliche Kleid –
was ist das? Der Apostel sagt uns: „Das Ziel der Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen, gutem Gewissen
und ungeheucheltem Glauben“(1 Tim 1,5). Das ist das hochzeitliche Kleid! Hier geht es nicht um eine x-beliebige
Liebe; denn oft erleben wir es, dass Menschen sich lieben, die ein mangelhaftes Gewissen haben. Menschen,
die gemeinschaftlich Straßenraub und Hexerei betreiben, Menschen, die sich durch ihre Liebe zu Komödianten,
Wagenlenkern und Gladiatoren miteinander verbunden fühlen: sie lieben einander im allgemeinen, jedoch
nicht mit der Liebe, die aus einem reinen Herzen, aus einem guten Gewissen und einem ungeheuchelten Glauben
erwächst : nur eine solche Liebe ist das hochzeitliche Kleid. Legt also das hochzeitliche Kleid an, wenn
ihr es noch nicht angelegt habt! Ihr seid bereits in den Festsaal hineingegangen, ihr tretet an den Tisch
des Herrn, tragt aber noch nicht das Hochzeitsgewand zu Ehren des Bräutigams: ihr verfolgt noch immer
eure Interessen und nicht die Interessen Jesu Christi. Man trägt das Hochzeitskleid, um der ehelichen
Verbindung – also dem Bräutigam und der Braut – die Ehre zu erweisen. Ihr kennt den Bräutigam: es ist
Jesus; und ihr kennt die Braut: es ist die Kirche. So erweist Ehre der Braut und erweist Ehre dem Bräutigam!“
#22.851 DJM † 16:08:32 | Sonntag, 27. September 2009
@ Absal Das ist philosophisch von hohem Interesse. Eine Spinne, das Netz…JA! Das Netz hat begonnen zu
schwingen! Genau! Das Netz hat begonnen zu schwingen! Sonst hätte die Spinne keinen Grund gehabt, sich
hin und her zu bewegen. Von Rechts nach Links, von Links nach Rechts.
@ Domenico Tuttisanti Eine Dialektik, die mit zweierlei Maß misst, ist uneins. Gott ist die erste und
oberste Schönheit. Von ihr geht alle Schönheit aus. Wenn Sie nun von unten beginnen, wäre das ein völlig
anderes Maß.