Sonntag, 8. Februar 2009 14:55
Lesername: DJM
Beiträge: 7.693
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Mittwoch, 1. September 2010 23:58
Montag, 30. August 2010 23:25
Montag, 16. August 2010 13:27
Samstag, 14. August 2010 23:15
Freitag, 13. August 2010 10:31
Dienstag, 3. August 2010 20:12
DJM: Hallo!
Die Augsburger Puppenkiste hat mich kontaktiert, dass ich für sie Musik schreiben soll. Uuuii…

http://www.youtube.com/watch?v=tKkGmJfb3qQ
[mehr…]
Samstag, 31. Juli 2010 00:04
DJM: B.R.A.I.N.W.A.S.H.
Dienstag, 27. Juli 2010 08:44
Sonntag, 25. Juli 2010 11:19
Donnerstag, 22. Juli 2010 18:19
Mittwoch, 21. Juli 2010 07:14
Sonntag, 18. Juli 2010 13:44
DJM: Ach komm
Samstag, 17. Juli 2010 10:45
Donnerstag, 15. Juli 2010 22:49
DJM: Des Menschensohn ist es der da guten Samen säht.
Der Acker ist die Welt. [mehr…]
Dienstag, 13. Juli 2010 00:18
Sonntag, 4. Juli 2010 10:03
Freitag, 2. Juli 2010 07:30
Mittwoch, 30. Juni 2010 10:06
Dienstag, 29. Juni 2010 06:51
Samstag, 26. Juni 2010 14:04
Montag, 21. Juni 2010 20:52
DJM: :><<:_::_:>><:
‘High Fidelity’ – The Last Real Record Store On Earth [mehr…]
Donnerstag, 17. Juni 2010 17:53
DJM: Da hat’s bbbooooooooommmm
Freitag, 11. Juni 2010 01:20
Montag, 7. Juni 2010 23:25
DJM: @vitrivius2010
Was ist? Sind wir da im Zirkus zur Frau, oder wie darf ich den Abgriff verstehen?= [mehr…]
Sonntag, 6. Juni 2010 13:51
DJM: ~~::~~
Globus – Europa (Instrumental Version) [mehr…]
Freitag, 4. Juni 2010 22:44
DJM: Faust!
Herbei, du düstres, kugelrundes Ungetüm!
Wälzt euch hieher, zu schaden gibt es hier nach Lust.
Dem Tragaltar, dem goldgehörnten, gebet Platz,
Das Beil, es liege blinkend über dem Silberrand,
Die Wasserkrüge füllet, abzuwaschen gibt’s
Des schwarzen Blutes greuelvolle Besudelung.
Den Teppich breitet köstlich hier am Staube hin,
Damit das Opfer niederkniee königlich
Und eingewickelt, zwar getrennten Haupts, sogleich
Anständig würdig aber doch bestattet sei.

CHORFÜHRERIN.

Die Königin stehet sinnend an der Seite hier,
Die Mädchen welken gleich gemähtem Wiesengras;
Mir aber deucht, der Ältesten, heiliger Pflicht gemäß,
Mit dir das Wort zu wechseln, Ur-Urälteste.
Du bist erfahren, weise, scheinst uns gut gesinnt,
Obschon verkennend hirnlos diese Schar dich traf.
Drum sage, was du möglich noch von Rettung weißt.

PHORKYAS.

Ist leicht gesagt: von der Königin hängt allein es ab,
Sich selbst zu erhalten, euch Zugaben auch mit ihr.
Entschlossenheit ist nötig und die behendeste.
[mehr…]
Montag, 31. Mai 2010 01:10
DJM: Sue …
Besitzt Du auch ein Kreuz in Deinem zuhause??? [mehr…]
Sonntag, 30. Mai 2010 00:57
DJM: voodoovollgas
mangelt es natürlich wiedermal an Liebe, meine Lieben. [mehr…]
Freitag, 28. Mai 2010 17:17
DJM: Die Erde, der Wähltraum
ist nicht einmal im weitesten Sinn analog zu einem Kreis, sondern zu einem in einem Elyptoid zentrischen Kreuz. Soviel dazu. Es ist ein Kreuz und keine Nachtigal. Ein Zufall und kein Schicksal. [mehr…]
Donnerstag, 27. Mai 2010 10:29
DJM: @marienkind
zitierst Du die Satzmelodie aus dem Hörbuchvortrag? gleich am Anfang kommen falsche Töne hinzu. tja, jeder lehrt, was er am Nötigsten hat. prima Sache. Hauptsache der Verstand kommt damit zurecht, denn wer bis zum Ende durchhält, wird gerettet. Das ist das Ende (der Welt) und wir wissen es! [mehr…]
Mittwoch, 26. Mai 2010 09:09
DJM: staunen
als widernatürliche gabe. Ich halte nicht vom Staunen und vermeintlichen Dingen. Meine Lebensbejahung schöpfe ich aus der Stoa. bei euch geht es um den epikurischen Willen zwischen Lustgebärden zu unterscheiden. das ist seelenlos, weil es mit dem Wert ohne Nutzen nichts anzufangen versteht. Traurig [mehr…]
Dienstag, 25. Mai 2010 01:07
Sonntag, 23. Mai 2010 23:19
Freitag, 21. Mai 2010 21:52
Donnerstag, 20. Mai 2010 07:39
Montag, 17. Mai 2010 08:10
Samstag, 15. Mai 2010 01:20
Donnerstag, 13. Mai 2010 00:13
DJM: ~~~°^^°~~~
Battlefield: Bad Company 2 OST – Snowblind

The Storm
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Montag, 10. Mai 2010 22:51
Samstag, 8. Mai 2010 20:56
Dienstag, 4. Mai 2010 23:25
In des Ziffernblattes unerkundlichen Weiten,
schreitet die Zeit voran zu leiten.
So fließen die Ströme in unzählgen Runden,
mit Lanze und Ziffer die Welt zu verwunden.
Wir folgen ihr langsam in breiten Rillen,
sie verlängert die Weile im kreisenden Willen.

In Zeiten wie diesen oder jenen,
will man zeitlich sich ausdehnen,
oder muß ich es erwähnen,
dass die Uhr steht still im Sehnen?
Wenn man lange warten muß,
hofft man glücklich den Genuß,
bis die Zeit wird selbst zum Kuss,
doch dann folgt bald ein Regenguß,
im Wetterleuchten ein Beschluß
und aus dem Minus wird ein Plus.

In stets neuer Lage, gleich jeder Frage,
wie spät ist es – in Zeiten des Stress?
Der Zeiger wandert im Gerät,
die freie Zeit kommt nie zu spät.
Als Mittel um den Zweck zu nennen,
denn von Zeit zu Zeit, muß man die Zeit erkennen.
Doch ist sie Wert, den man verehrt
und hängt man dran, so wird sie erschwert.
Die Zeit, die selbst die Zeiten lehrt,
denn Chronologie ist ihr Gefährt.

Wir sehen ihr nach, schon ist sie vorbei,
die Zeit ist im Wandel, das macht sie frei.
Doch bildet sie auch manchen Strauch,
man rührt sie an, so wie den Brauch,
stolpert sacht und strauchelt auch.
Die Zeit wirkt Glanz so wie ein Hauch,
er steigt empor wie Pulverrauch.
Die eilige Zeit wiegt schwere im Bauch,
der neue Wein füllt an den neuen Schlauch,
doch die alte Zeit gilt dem Verbrauch.

Zur Zeit erliegt dem Herdentrieb,
ein gar seltenartiger Dieb,
Dauer gilt es einzusparen,
doch da lauern die Gefahren,
denn Zeit hat selbst gar kein Verlangen,
sich selber am Puls der Zeit zu fangen,
in dem Raum, wo sie nie war.
So ist sie selbst, die zeitliche Gefahr!
Denn wo sich Zeit und Zeit vermengt,
weiß man, was die Zeit verhängt,
wenn sie selbst zum Licht sich drängt,
ist sie es, die das All anfängt,
zu vibrieren und zu gestalten,
als Verwalter zu verwalten,
damit der alte Wein beim Alten,
formt der Falten eilige Gestalten.

Deshalb reicht der Zeit auch ihr Gewinn,
sie sieht nicht zurück, das ist ihr Sinn,
denn die Zeit ist jedem sein Beginn.
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Quelle: I, DJM
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Sonntag, 2. Mai 2010 14:07
Samstag, 1. Mai 2010 03:03
Donnerstag, 29. April 2010 23:55
DJM: Andreas Hofer
Oh, Lieb’ auf Tod und Leben
Für Freiheit, Vaterland
Wohnt nur bei dir, o Armut?
Beweis das Haus am Sand.

Ich seh’s, zwar nur im Bilde,
In seiner Berge Ring,
Öd wie die Hütt’, in welcher
Das Dasein ich empfing.

Doch schon beim ersten Anblick
Stand vor der Seele mir
Es sonnenklar: „Zum Helden
Gedeih’n konnt’ er nur hier.“

Des Kindes wie des Mannes
Beschränkt’ Gedankenchor
Klomm stets die Felsenwände
Zur Himmelsschwell’ empor.

Dem Irdischen entkeimet,
Traun, Göttliches wohl nie,
Und alle großen Taten,
Vom Himmel stammen sie.

„Mir graut vor Blutvergießen,
Vor wechselseit’gem Mord
Von Wesen, die zu Brüdern
Erschuf des Höchsten Wort.

„Und muss, im grauen Kampfe
Auf Leben nun und Tod,
Der Schar das Beispiel geben,
Zu steuern unsrer Not!

„O nähm’ als Sühnungsopfer
Der allgemeinen Schuld
Mein Leben hin der Himmel,
Wie dankt’ ich seiner Huld!

„Es soll nicht sein; euch fallen
Zu Hunderten soll ich
An meiner Seite sehen,
Und dann rafft Tod auch mich!

„Sieh, Herr, mich auf den Knien,
Das Angesicht im Staub
Der Erde, meiner Amme!
Sieh, für Gefahren taub,

„Zu dir empor uns flehen
Für Mütter, Weib und Kind,
Dass du alsdann sie schützest,
Wenn wir gefallen sind!“

Elisabeth Kulmann
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Mittwoch, 28. April 2010 20:51
Montag, 26. April 2010 15:54
Sonntag, 25. April 2010 14:16
Dienstag, 20. April 2010 23:05
DJM: ==><==
Queen Of The Highway

The Doors – The WASP (Texas Radio and the Big Beat)

The Doors – Strange Days
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Montag, 19. April 2010 17:47
Freitag, 16. April 2010 23:45
Donnerstag, 15. April 2010 20:15
Mittwoch, 14. April 2010 08:07
Dienstag, 13. April 2010 00:39
DJM: @staragent
wie wahr, wie wahr. liegt am regen. [mehr…]
Sonntag, 11. April 2010 22:32
Freitag, 9. April 2010 21:22
Donnerstag, 8. April 2010 18:57
Dienstag, 6. April 2010 20:47
Montag, 5. April 2010 19:55
DJM: @ Matthäus drei
Lassen Sie sich durch „ihren Bruder“ nicht in die Irre führen. Denken Sie an Ostern und die Freude, die Ihnen der Herr schenkt!

Aber hier wird nach Recht und Gesetz verfahren, ich frag mich nur, nach welchem.
Gott ist die Liebe. Das Gesetz. Gesetzt den Fall, Gott ist der Urheber des Gesetzes, dass wegen der Sünde in die Welt kam, so bedeutet es doch auch, das Matthäus Evangelium im Herzen zu tragen.
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Sonntag, 4. April 2010 00:59
DJM: @Lisibald Poier
weil der Verlust an Sicherheit dem Leben schadet.

Betrachten Sie die Unterschiede zwischen den Menschen, ihre Hautfarben, Haarfarben, ja, am Liebsten würde jede/r seine ganz persönliche Note haben. Nicht so oder so, sondern so. Jeder will eine Ausnahme sein und freilich hat man recht damit, daß man etwas Besonderes ist, denn Gott hat uns zuerst geliebt! Gott ist die Liebe. Wie kann die Liebe einem Schaden? Sie heilt dort, wo Wunden sind.
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Freitag, 2. April 2010 12:24
Donnerstag, 1. April 2010 10:03
DJM: @Matthäus drei
Na wozu dann die höllische Aufregung von Mixa und Co?

Eitelkeit. Die Leute bleiben stolz. Daher die Aufregung. Vor 60 Jahren war der Rohrstock in der Schule normal, wenn man nicht gespurt hat. Die Bestrafung für kleine Vergehen (Sünden) wurde demnach sofort vollzogen. Wie glaubst Du ist das, wenn bspw. durch die Privatoffenb. von Sr. Faustina am Barmherzigkeits-Sonntag (1.Woche nach Ostern) bei der hl. Beichte nicht nur die Sünden vergeben werden, sondern auch die dafür verdienten Strafen? Das bedeutet doch, daß es Strafen trotz der Verzeihung der Sünden gibt, was die Kirche bestätigt! Es ist daher nicht so, daß man einerseits das Übel mit einem anderen Übel wiedergutmacht, sondern bereitwillig das Leiden annimmt. So wissen wir auch, daß die Leiden im Fegfeuer um vielfaches höher und entsetzlicher sind, als sie auf der Erde möglich wären. Zum Beispiel habe ich einmal über eine Seele gelesen, die eine schwere Krankheit hatte und darum bat, sterben zu dürfen. Dann schenkte Gott ihr/ihm die Gnade, zu sehen, welche Qualen sie im Fegfeuer erwartet und sie nahm danach ein Jahr schweres Leiden auf der Erde in Kauf, gegen einen einzigen Tag im Fegfeuer! So entsetzlich ist die Strafe für die Sünde, denn nichts unreines darf Gott schauen.

Glaubwürdigkeitsproblem:

Lächerlich, denn wenn man bedenkt, daß keiner hier lebend rauskommt oder die Armen Seelen alles dafür tun würden, noch einmal beichten zu können, ist es wie ein Lächerlschaß im Wald, wenn gegen die Kirche gehetzt wird.
[mehr…]
Mittwoch, 31. März 2010 07:38
DJM: Guten Morgen, Chico Flojo!
Bitte nicht füttern! [mehr…]
Montag, 29. März 2010 23:18
Sonntag, 28. März 2010 19:11
DJM: Das stört den Wanderfalken nicht
Samstag, 27. März 2010 00:09
DJM: Ok…da ist was.
Donnerstag, 25. März 2010 21:56
DJM: Die hl. Engel
sind aber sehr wichtig. Wer den Schutzengel unterschätzt, hat ein Problem. [mehr…]
Mittwoch, 24. März 2010 21:22
DJM: @Matthäus drei
Sooo wichtig ist mir kreuz.net denn doch nicht.
Waas?! Wir sind zusammen geflogen!

Erinnern Sie sich denn nicht mehr daran, wie es war, nahe an dem Kreuzberg vorbei über die Stätten der Alten hinweg, dorthin wo das Immerland beginnt. Sie auf einem Besen, ich im Learjet. Wir flogen über Wälder und über Auen, durch intergalaktische Felder neuroindifferenter Art, als wir den Donauarm passierten als wäre es der Niagara. Grüne und braune Felder glänzten und der Himmel bot uns weite Sicht quer über Wolken, als wären diese Teppiche, die ausgespannt liegen, hingereicht wie die andere Welt, fern und doch nah.

Erinnern Sie sich denn gar nicht mehr an die beherzten Mienen, die weit, weit weg des Äthers wandeln, als sei dieser ihr Element?

JA! Waaass ist so wichtig, daß man weint?

Ein Gefühl?

„Wer das Fühlen nicht ehrt, ist das Gefühl nicht wert.“

Sind Sie noch nie einfach so, weinend an einem Ort gestanden, an dem Sie sich gar nicht hingehört fühlten?

Also, zuhause?

Wo ist zuhause?

Das weltliche Zuhause ist nur ein Ort der Flucht. Das wirkliche Zuhause ist nicht von dieser Welt.

Wir bauten Wohnmaschinen um unsere Flucht zu ehren!

Dies ist der „Kuss der Spinnenfrau „.
[mehr…]
Dienstag, 23. März 2010 21:22
DJM: @freddie.schenk
damit alle übel weggewaschen wird.

Das wäre zumindest röm/kath. Denken wir dabei an die Fußwaschung des Herrn.
[mehr…]
Montag, 22. März 2010 18:36
DJM: >_X_<
The Prodigy – Omen

deadmau5 feat. Rob Swire – Ghosts N Stuff

The Prodigy ‘Warrior’s Dance’
[mehr…]
Sonntag, 21. März 2010 04:06
DJM: Wie wäre es …
… mit einer neuen Wanne? Die Alte rostet so vor sich hin… Da, noch die Schleimspuren der Blutegel von Sefirot und Materimmaculata hinterlässt die Wanne ohne das Wasser auszulassen. Das muß ja nicht sein, oder muß das sein? Das muß ja nicht sein sowas oder muß das sein? Und dann, der Schlapfen des Großwildjäger. Soll sich doch die Biena Maja auf die Färte des Anderen und Paulaner hält derweilen halt den Schlapfen,… da.

El Greco hält große Stücke auf Haydn, so. Na dann! Hören wir’s an. So ein Wenig Orgelmusik heiligt die Hallen so schnell, wie die Gedanken der Leser.

Philister und Absalon hätten auch ihren Mut fassen können, anstatt gleich die Flinte ins Korn zu werfen. Das sieht der Großwildjäger gar nicht gerne. Sefirot scheint mit Apokalypse auf einer ähnlichen Badelänge zu sein. Vielleicht schicken sie sich heimlich Briefchen, wie in der Volksschule.

Irgendwie werde ich auch Kreuz.net nicht schlau. Woher kommt das?!
[mehr…]
Samstag, 20. März 2010 02:02
DJM: N8…
Donnerstag, 18. März 2010 19:57
Mittwoch, 17. März 2010 18:53
DJM: ~'#~#'~
Aktionäre feat. Curse & Future Rock & Aphroe & Fast Forward & Luxus Chris & Scope & Schivv & Ro Kallis & Professor Te & Gianni & Hans Solo

Die Firma – Nachricht aus Utopia
[mehr…]
Dienstag, 16. März 2010 18:41
DJM: _!^°_!_°_-_°_!_°^!_
Hans Zimmer – The Rock theme

Schubert Symphony No. 5 Mvmt. I

EWQLSO Large String Ens Improvisation

He’s a pirate – Klaus Badelt – Live Symphonic Orchestra

Tiësto Power Mix
[mehr…]
Montag, 15. März 2010 07:42
DJM: ‘’?’/\’?’’
Die Firma Einleitung ( das Zweite Kapitel )

Microphone Mafia feat Aziza A & D-Flame & Murat G & Careem & Def Benski – Niemand kann uns stoppen
[mehr…]
Samstag, 13. März 2010 21:55
Freitag, 12. März 2010 19:21
DJM: __><__
Die Firma – Die Drahtzieher

Curse: Hassliebe

Densus Dahn – Im Schatten des Doms

Charnell, Die Firma, Capkekz, Spezializtz, TMO, Gianni, Ventura, Nesti – Wir sind…
[mehr…]
Donnerstag, 11. März 2010 15:06
DJM: @JMX--
Schubladendenken hilft Dir nicht, mir nicht und ansonsten auch niemanden. Meine Eltern haben mich darauf hingewiesen.

Es gibt weder einen Beleg für den Himmel noch für irgendeine Wüstenfee.

Eine wüste Behauptung. Wie rechtfertigst Du Deine Sichtweise für oder vielmehr gegen den Himmel? Gibt es ihn nicht? Woher kommt dann das Licht?
[mehr…]
Mittwoch, 10. März 2010 00:52
DJM: .°~°.
Roey Marquis II. feat. Tatwaffe (von Die Firma) – Seelenlos

Die Firma – Lauta

Die Firma – Bei den Fischen
[mehr…]
Montag, 8. März 2010 15:00
DJM: @Dorfkatholik
Da gibt’s doch in der Bibel die Stelle mit Onan, dem Bruder von Conan. [mehr…]
Samstag, 6. März 2010 17:02
DJM: Im Kino!
den zickenkrieg erlebt man anders

Männer die auf Ziegen starren.
[mehr…]
Freitag, 5. März 2010 13:56
DJM: @kristall
Der Teufel liebt es, wenn man haarscharf an der Wahrheit vorbei geht. Aber nur so nebenbei… Schalom [mehr…]
Donnerstag, 4. März 2010 00:31
DJM: @ Riese1835
a) B. Rosenkranz und ihre Ansichten werden einer breiten Öffentlichkeit bekannt
Sie ist rethorisch viel zu schwach. Sie ist eine Frau. Siehe Ferro Wallner.

b) Ein Großteil der Österreicher wird sich mit ihr solidarisieren
Modernes Wrestling auf der Mattscheibe. Das ist Politik im Fernsehen. Mehr ist es nicht. Eine Show, wo man vorher schon weiß, wer gewinnt. Sicher nicht jemand mit Namen Rosenkranz und schon gar nicht in einem Land, das seine Freiheit dem Rosenkranzgebet zu verdanken hat. (Rosenkranzsühnekreuzzug)

c) Ihre Chancen, gewählt zu werden, steigen.
Nein, tun sie nicht. Das ist Augenauswischerei.
[mehr…]
Montag, 1. März 2010 23:14
DJM: @Blaukohl
Der wahre Christ lässt andere Menschen, die eine andere Meinung vertreten als er (also der Christ) durchaus seine Meinung.

Ja, Du hast Recht, aber womit eigentlich?

Definiere: Meinung.

… und komm mit nicht mit dem Weltbild, denn siehe, die Bäume hängen nach unten.

Insbesondere wird er nicht für seine abweichende Meinung nicht sanktioniert.

Komplexität steckt in jeder Denkaufgabe. Man kann die Natur zum Beispiel nicht ausdenken. Kein Blatt kann man ausdenken und keinen Blaukohl, kann man ausdenken. Er ist ein Ding und kein Du. Aber Du willst ja auch nicht Du sein.

Moment mal, unterhalte ich mich gerade etwa mit einem Blaukohl?
[mehr…]
Sonntag, 28. Februar 2010 22:01
Samstag, 27. Februar 2010 21:55
DJM: >_>_<-_->_<_<
Shaun Baker – Power

Die Firma – Bei Nacht

Die Firma – Wir Sind …feat. Gianni, Da Force, Spezializtz, Ventura, Nesti & Capkekz

Die Firma – Punch
[mehr…]
Freitag, 26. Februar 2010 19:59
Donnerstag, 25. Februar 2010 13:04
Mittwoch, 24. Februar 2010 00:44
Montag, 22. Februar 2010 23:15
Sonntag, 21. Februar 2010 16:10
DJM: @Dorfkatholik
bei epelepsie bin ich mir nicht sicher ob jesus diese krankheit nicht geheilt hat.

hl. Valentin von Terni, Schutzpatron gegen die „fallenden Krankheiten“, wie Epilepsie.
[mehr…]
Samstag, 20. Februar 2010 04:57
Freitag, 19. Februar 2010 01:02
DJM: *_!_*
Flight Matthäus drei

http://www.youtube.com/watch?v=a1E3PY8KpCs

The beginning of a fantastic voyage.

iDJM
[mehr…]
Mittwoch, 17. Februar 2010 20:46
Dienstag, 16. Februar 2010 18:14
DJM: Wortgirlanden
Was auch immer das für ein Wort von seiner Doktrichkeit war, es gibt mir seither zu denken. [mehr…]
Montag, 15. Februar 2010 12:56
Sonntag, 14. Februar 2010 12:28
Samstag, 13. Februar 2010 06:36
DJM: @ ==> Flight Matthäus drei
http://www.youtube.com/watch?v=oblYvQopFgg

Sowas nennt man „Küchenpsychologie“. Hatte mir schon überlegt, ob ich Texte von Ihnen mit einem Sprachinterface sample, aber das würde das Ticket sprengen und würde keiner mehr mitfliegen.

Hallo, hier spricht der Capitän! Gott zum Gruß und Frieden allen Menschen auf Erden. Steigen Sie ein, kommen Sie on Board. Verwenden Sie die Sicherheitsgurte und stellen Sie das Rauchen ein. Genießen Sie die Aussicht und gehaben Sie sich wohl auf dem Flug Matthäus drei.
[mehr…]
Donnerstag, 11. Februar 2010 23:47
DJM: @ Matthäus drei => @Lisibald Poier (=DJM???)
war doch ganz einfach, nicht?
Lisibald Poier hat Recht, aber flirtet ruhig weiter.
[mehr…]
Mittwoch, 10. Februar 2010 23:37
Dienstag, 9. Februar 2010 00:01
DJM: @ Lorenzo
DJM – Amoral als Friedensbringer?
Moral ist Sinn und Sinn ist Moral. Es gibt zu viele Auffassungen von dem, was Moral zu sein scheint. Ein Engel denkt bspw. übermoralisch. Folglich ist die Moral nur ein Abglanz aber kein Orginal, kein universales Genie. Moral kann keine Kriege gewinnen, Moral löst sie aus, denn solange wie einer am Sinn festhält, gibt er sich der Lust hin und wir ihr Skalve, als ein Idealist. Wahrheit ist aber kein Ideal, sondern ist das, was man im Herzen fühlt. „Das Herz befehle!“ – Wie der hl. Johannes von Gott sagte. Es ist nicht die Moral, die eine Herde vorgibt, indem sie ihr Ideal erfährt, ihre Götzenanbetung treibt, nein, denn man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen. Folglich dem Herzen, in dem die Wahrheit ist.

Wollten Sie das sagen?
@ Matthäus drei

Toller Beitrag!
[mehr…]
Sonntag, 7. Februar 2010 23:09
DJM: Es wird nie Frieden geben
solange Moral am Programm steht. [mehr…]
Samstag, 6. Februar 2010 15:21
DJM: Kirchliche Segensfeiern
nur weil es der Valentinstag ist, scheint mir nicht angemessen zu sein. Der hl. Valentin von Terni starb für das hl. Sakrament der Ehe. Daher kann man es nicht so plump verallgemeinern und als Segensfeier für „Liebende“ abhandeln. Der hl. Valentin starb den Märtyrertod für seinen christlichen Glauben an das heilige Sakrament der Ehe. So aber, verratet man nicht nur den Glauben, wenn man solche „Segensfeiern“ den Menschen zuliebe feiert und Gott dabei völlig vergisst. Warum wird an diesem Tag nicht die Erkenntnis vom Leben des Heiligen unterrichtet? Wenn niemand weiß, wer der hl. Valentin von Terni war und was er tat, warum er starb, wird sich jeder denken, dass so zu feiern wäre, wie ein kommerzielles Weihnachten. Da werden nicht nur Blumen geschenkt, sondern auch exklusive Dinge. Jeder schenkt jedem und vergangenes Jahr gab es sogar „Liebesbriefe von Gott“ in Wien. Das sind so Dinge, die nur schwer zu verdauen sind. Wenn es völlig gleich ist, was die Kirche lehrt und was dann am Zerimonienplan steht. Bspw. so ein Segensgottesdienst am Tag des hl. Valentin von Terni, der für die Ehe zwischen Mann und Frau starb und nicht als heidnisches Aushängeschild für Homoehen udgl. herhalten darf. Das ist beleidigend und schmerzt einfach nur im Herzen. [mehr…]
Freitag, 5. Februar 2010 14:16
DJM: Annnnaaaa
log doch nicht. [mehr…]
Mittwoch, 3. Februar 2010 18:13
DJM: @ Mary
Der Wille zur Macht des Pfarrers? Nein. [mehr…]
Sonntag, 31. Januar 2010 19:57
DJM: Gott der Anwalt der Gerechten
Gott der Vergeltung, o Herr, du Gott der Vergeltung, erscheine! Erhebe dich, Richter der Erde, vergilt den Stolzen ihr Tun! Wie lange noch dürfen die Frevler, o Herr, wie lange noch dürfen die Frevler frohlocken? Sie führen freche Reden, alle, die Unrecht tun, brüsten sich. Herr, sie zertreten dein Volk, sie unterdrücken dein Erbteil. Sie bringen die Witwen und Waisen um und morden die Fremden. Sie denken: Der Herr sieht es ja nicht, der Gott Jakobs merkt es nicht. Begreift doch, ihr Toren im Volk! Ihr Unvernünftigen, wann werdet ihr klug? Sollte der nicht hören, der das Ohr gepflanzt hat, sollte der nicht sehen, der das Auge geformt hat? Sollte der nicht strafen, der die Völker erzieht, er, der die Menschen Erkenntnis lehrt? Der Herr kennt die Gedanken der Menschen: Sie sind nichts als ein Hauch. Wohl dem Mann, den du, Herr, erziehst, den du mit deiner Weisung belehrst. Du bewahrst ihn vor bösen Tagen, bis man dem Frevler die Grube gräbt. Ja, der Herr wird sein Volk nicht verstoßen und niemals sein Erbe verlassen. Nun spricht man wieder Recht nach Gerechtigkeit; ihr folgen alle Menschen mit redlichem Herzen. Wer wird sich für mich gegen die Frevler erheben, wer steht für mich ein gegen den, der Unrecht tut? Wäre nicht der Herr meine Hilfe, bald würde ich im Land des Schweigens wohnen. Wenn ich sage: «Mein Fuß gleitet aus», dann stützt mich, Herr, deine Huld. Mehren sich die Sorgen des Herzens, so erquickt dein Trost meine Seele. Ps 94,1-19 [mehr…]
Samstag, 30. Januar 2010 19:37
DJM: Gott, der gerechte Richter
Sprecht ihr wirklich Recht, ihr Mächtigen? Richtet ihr die Menschen gerecht? Nein, ihr schaltet im Land nach Willkür, euer Herz ist voll Bosheit; eure Hände bahnen dem Unrecht den Weg. Vom Mutterschoß an sind die Frevler treulos, von Geburt an irren sie vom Weg ab und lügen. Ihr Gift ist wie das Gift der Schlange, wie das Gift der tauben Natter, die ihr Ohr verschließt, die nicht auf die Stimme des Beschwörers hört, der sich auf Zaubersprüche versteht. O Gott, zerbrich ihnen die Zähne im Mund! Zerschlage, Herr, das Gebiss der Löwen! Sie sollen vergehen wie verrinnendes Wasser, wie Gras, das verwelkt auf dem Weg, wie die Schnecke, die sich auflöst in Schleim; wie eine Fehlgeburt sollen sie die Sonne nicht schauen. Ehe eure Töpfe das Feuer des Dornstrauchs spüren, fege Gott die Feinde hinweg, ob frisch, ob verdorrt. Wenn er die Vergeltung sieht, freut sich der Gerechte; er badet seine Füße im Blut des Frevlers. Dann sagen die Menschen: Der Gerechte erhält seinen Lohn; es gibt einen Gott, der auf Erden Gericht hält. Ps 58,1-12 [mehr…]
Freitag, 29. Januar 2010 18:33
DJM: @ GoldEngel
Das ist Ihr gutes Recht und entspricht auch der Meinungsfreiheit.Mir wurde diese Meinungsfreiheit auf EIN POSTING pro TAG reduziert. [mehr…]
Donnerstag, 28. Januar 2010 11:36
DJM: @klara
sehe ich auch so. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 22:39
DJM: Von der Redaktion entfernt (3 mal)
Dienstag, 26. Januar 2010 21:20
DJM: @ alf
Die Endursache wirkt nicht nach ihrem Wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 21:18
DJM: Von der Redaktion entfernt
Dienstag, 26. Januar 2010 21:16
DJM: @ chico flojo
Nein, keine Liste. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 21:13
DJM: Von der Redaktion entfernt (6 mal)
Dienstag, 26. Januar 2010 20:58
DJM: @ Leo Miles
So wie Sie mich verleugnet haben, werde ich Sie leugnen. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 20:57
DJM: Der Fischer
Dienstag, 26. Januar 2010 20:54
DJM: Von der Redaktion entfernt (3 mal)
Dienstag, 26. Januar 2010 20:22
DJM: @ Leo Miles
Das Alpha ist der Anfang, die Quelle allen Seins.
Eine contradictio in adiecto, würde ich meinen, da die Quintessenz von Alpha das Omega ist und nicht die Negation im zweiten Teil des Satzes. Vgl. Spr 8,27.

Wir sind hier momentan in dieser Welt.
Jedes hinreichend mächtige formale System (Welt) ist entweder widersprüchlich oder unvollständig.

Jesus sagt: „Ihr SEID zwar in dieser Welt, aber nicht von dieser Welt.“
Seiend (aus Anfang und Ende), das „zeitliche“ Sein ist seiend, aufgrund von Werdung. Als Abglanz des Seins, aber nicht selbst seiend, sondern teilhaftig und nicht wahrhaftig. Erinnern wir uns, an das Gleichnis Jesu: ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Gott ist da.

Natürlich ist nur Gott das einzig wahrhaftig Seiende,
Falsch, er ist der EWIGE. Frei von Zeit und Raum, folglich allem Seienden, was Anfang und Ende kennt.
[mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 19:56
DJM: @ chico flojo
An das dachte ich auch.

@ GoldEngel

An was glauben Sie da?
[mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 19:50
DJM: @ GoldEngel
kreuz.net ist nicht die RKK und viele User hier auch nicht.
Was sind sie dann?
[mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 19:46
DJM: @ chico flojo
Ja, klar. Ich höre mir verschiedene Seiten an. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 19:44
DJM: Der Satan
Dienstag, 26. Januar 2010 19:33
DJM: @ chico flojo
Dienstag, 26. Januar 2010 19:27
DJM: Konsum
Dienstag, 26. Januar 2010 19:16
DJM: @ chico flojo
Dienstag, 26. Januar 2010 19:11
DJM: Ehrlich
Dienstag, 26. Januar 2010 19:09
DJM: @ chico flojo
Was nicht ist, kann auch nicht erden. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 19:05
DJM: Scheiß auf die Hookline
Dienstag, 26. Januar 2010 19:01
DJM: Ihr wisst wie ihr heißt
Dienstag, 26. Januar 2010 18:55
DJM: Kein APPLAUS FÜR SCHEISSE!
Dienstag, 26. Januar 2010 18:14
DJM: Sollte der neue Bischof
Pfarrer Prikoszovits werden, freue ich mich sehr. Kein mir bekannter Priester hatte die Jugend so sehr erreicht, wie er. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 17:43
DJM: @ …
zigaretten sind die einstiegsdroge in die gesellschaft. Es beginnt in der schule und endet am friedhof, wenn man pech hat. Es führt eigentlich in eine genussmittelsucht. Von staatswegen her kann man es quasi als ZUCHTSUCHT bezeichnen, weil wenn nicht konsumiert wird, sorgt kein schwacher wille mehr für umsatzzahlen. Wenn es anders wäre, würde man die mode- und pornoindustrie, die glücksspielsucht uä. Nicht fördern. Auch institute zu dem zweck der entwöhnung sorgen für umsätze, doch der erfolg bleibt mäßig. Der einzige wirklich sinnvolle weg aus der zuchtsucht ist eine gute beichte. [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 07:58
DJM: ich weiß, wem er vllt. meint
Der Prälat möchte bei der Ernennung seines Nachfolgers gerne mitreden.
Prikoszovits?!
[mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 07:50
DJM: Botschaft vom 25. Januar 2010
„Liebe Kinder! Möge euch diese Zeit eine Zeit des persönlichen Gebetes sein, damit in euren Herzen der Same des Glaubens wachse und er möge zu einem frohen Zeugnis für die anderen heranwachsen. Ich bin bei euch und möchte euch alle anspornen: Wachset und freuet euch im Herrn, der euch erschaffen hat! Danke, dass ihr meinem Ruf gefolgt seid!“ [mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 01:10
DJM: Schuster, bleib bei deinem Leisten.
Dienstag, 26. Januar 2010 00:56
DJM: @ Leo Miles
Das Alpha ist der Anfang, die Quelle allen Seins. Das Omega ist das Ziel, das Ende allen Seins – „…der Du in Deiner Unermeßlichkeit Himmel und Erde umfassest…“
Das ist ein Irrtum, weil es kein Sein in der Welt gibt, sondern nur ein Werden. Das Leben ist, aber wir haben nur Anteil daran. Aggregatszustände, Scheinbares, Unmittelbares(!) und wirkliches. Aber keinerlei Notwendigkeit und daher kein Sein von irdischen Dingen. Man kann nicht sagen, dass etwas, dass ist, einen exakten Punkt hat, weil dieser immer nur relativ wirkt aber nie ursächlich. Dh. Ursache und Wirkung wird vertauscht. Das Ding wird Mittelpunkt, anstatt der Umstand drum herum, der immerzu unmittelbar auf das Ding einwirkt. Es folgt quasi Ockhams Rassiermesser, der dem Ding an sich das Noumen entzieht. Demnach gibt es kein Sein an und für sich, sondern nur ein Werden. Das Leben ist, aber sonst kennen wir nichts seiendes. Ausser die Sakramente freilich. Dh. überall dort, wo Gott ist, ist etwas Seiendes. Auch in uns. Aber das Zeitliche an uns, um uns, entspricht einem Werden. So wie die Raupe im Raume sich entfaltet, ist sie bloß ein Abglanz, ein Gleichnis zur Menschlichen Seele. Alles rund um uns ist ein Gleichnis. Bis auf die Sakramente. Die sind wahrhaftig. Das Kreuz ist wahrhaftig. Alles, was absolut ist, bleibt wahrhaftig. Alles, was zeitlich gesetzt ist, ist notwendig nihilistisch, ergo seinem eigenen Verfall ausgeliefert. Aber nicht Gott oder das, was aus Gott entsteht. Aus dem Heiligen in unserer Mitte.
[mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 00:23
DJM: Empedokles aus Agrigent
Dienstag, 26. Januar 2010 00:11
DJM: Werden Sie nicht mittelmäßig, Clarissa
Es bleibt zu bemerken, was Empedokles sagte und Aristoteles im Sühnelied wiedergab:

137. Und seinen eigenen Sohn, der die Gestalt gewandelt hat, hebt der Vater (zum Todesstreich) empor, schlachtet ihn und spricht auch noch ein Gebet dazu, der arge Tor! Die (Knechte) hingegen zaudern (noch), den (um sein Leben) Flehenden zu opfern; doch jener taub gegen sein Gewinsel schlachtet ihn und rüstet damit im Hause sein Sündenmahl. Ebenso ergreift der Sohn seinen Vater und die Kinder ihre Mutter, rauben ihnen das Leben und schlingen das blutsverwandte Fleisch hinunter!
[mehr…]
Dienstag, 26. Januar 2010 00:05
DJM: „Friedrich Nietzsches
gern benutztes Wort „halkyonisch“ bedeutet seelisch vollkommen. In seinem Werk Also sprach Zarathustra wird das Bild der Stille in Bezug auf den Stil eben jenes Werkes verwendet. Der Mythos steht also für Ruhe und Gelassenheit genauso wie für eine kurze Pause nach überstandenen und vor neuen Stürmen.“ [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 23:54
DJM: @ Leo Miles
Weder Alpha, noch Omega ist das Ziel. Das Ziel ist der Vater. Ansonsten wären wir bei buddhistschen, nihilistischer Lehre angekommen. (Der Weg ist das Ziel) und DANN macht es wirklich bald keinen Unterschied mehr, was da steht. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 23:47
DJM: @ Paulaner
Wunder haben prinzipiell nichts mit Heiligkeit zu tun, nichts.
Woher soll das Wunder denn kommen? Wunder geschehen nicht lapitar, sondern deterministisch. So wie alles. Ein Wunder ist es dann, wenn der kategorische Imperativ seine Wirkkraft zeigt. Dann hebt er sich aus der Kategorie zu einem Metaimperativ und somit zu einem Begriff empor, dem die Seitenlage fehlt. Von daher bleibt es der Gewissheit offenkundig, wie frei ein Imperator sein kann, wenn er nicht herrschaftlich dem Tribut folgt, sich zu bekunden, dem eiligen Heiligen hinterher, das niemals stehen bleibt. Nein, Heiligkeit rastet nicht, sie ist ruhend. Das ist etwas völlig anderes. Man kann es vergleichen mit dem Wort „halkyonisch“. Seelische Vollkommenheit.

Der kirchliche Usus für die Heiligerklärung ist absurd – oder der Beweis dafür, daß die Kirche eh schon lang mit dem Himmel „im Geschäft“ ist, d.h. die Formulierung vom „lebendigen Gott“ (Petrus) eh längst akzeptiert hat.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 23:25
DJM: @ Leo Miles
Ach den Wahnsinn von Teilhard de Chardin?
Genau genommen sind wir Sternenstaub, irgendwo aus der Milchstrasse. zB. kommt immer wieder Wasser aus dem Weltall auf die Erde. Daher sind wir kosmisch.

Die Menschen sind Geschöpfe, die in der Zeit erschaffen wurden.
Schopenhauer schrieb, der Sinn und das Wesen der Zeit sei die Suggestion.

Jesus bzw der Sohn Gottes ist kein Geschöpf. Er ist Gott, die zweite Person in Gott, gezeugt nicht geschaffen, vor aller Zeit, nicht erst in der Zeit.
Für ihn wurde alles gemacht. Zu seiner Verherrlichung sind wir geboren worden.

Die Menschwerdung Jesu ist ein Ereignis in der Zeit. Aber Er bleibt ungeschaffen. Er ist kein Geschöpf, sondern Er ist der Schöpfer selbst, der nun Fleisch angenommen hat.
Eben, weil er Fleisch angenommen hat, hat sich der Geist Gottes erniedrigt. Das allerheiligste Moment im Plan Gottes. Das größte und mächtigste Ereignis, das unbegreiflich zeigt, wie gut der Herr ist.

Der Sohn Gottes. Er heißt Davidsohn, weil Er der rechtmäßige König ist, aber nicht weil Er zeitmäßig von David abstammen würde.
Lt. den Quumram Rollen in Verbindung mit Zeugnissen der Bibel gibt es noch zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen. Auch hier finden wir Paralellen zu einem „Davidsohn“, aber auch zur zweiten Eigenschaft, dem „Hohepriester“. Dieser wiederum symbolisiert die Eschatologie. Was halten Sie davon?
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 23:05
DJM: Analogon
Wie der Sand in der Hand,
gleich jedem Korn,
das den Augen entschwand,
wie vor langer Zeit,
als die Welt entstand.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 22:47
DJM: @ Leo Miles
Sie haben echt eine komische „Theologie“…
Eine kosmische.

Der Tisch muß weg und nicht noch eine Krippe darauf.
Die werden den Tisch nicht mehr wegnehmen, die möchten darauf Messe feiern. Wenn ein Tuch drüber liegt, sieht man’s eh nicht, dass der Tisch nur ein Bein hat. Das Kreuz hatte auch nur eines. Wie der Titel schon sagt „Auf einem Bein in den Boden gerammt.“ Dh. Nägel mit Köpfen durch’s Fleisch gerammt. Man kann es auch so sehen, dass der Tisch eine der vier Wunden an den Händen oder FÜSSEN kennzeichnet. Eine symbolische Kraft also, wie man aus den mystischen Schriften her weiß, dass jede Wunde Jesu ihr göttliches Geheimnis in sich birgt.

Und warum sollte die Krippe das Alpha symbolisieren?
Weil auch wir durch Christus neu geboren werden und deshalb empfangen wir ihn auch, damit er in uns und wir in ihm sind. Er ist der Anfang, das Alpha, der Davidsohn, der Sproß, der alles Spießen lässt!

Das Credo lehrt uns, daß der Sohn Gottes vor aller Zeit gezeugt ist.
Wann wurden wir erschaffen?

Deswegen ist Gott das Alpha.
Der Davidsohn

Jesus ist nicht erst durch die Menschwerdung zum Alpha geworden.
Das Leben kann nicht werden. Es ist lebendig. Daher soll man den Lebendigen auch nicht bei den Toten suchen. Ave
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 22:38
DJM: Naja …
Paulaner, ich bin halt eben schwach.

Heilig ist eine ethische Kathegorie,
Nein, sondern ihr Imperativ.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 22:17
DJM: @ Leo Miles
Na auf den Tisch. Es soll das Alpha symbolisieren, denn das Omega sieht man ja hoffentlich durch das Kreuz Jesu. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 22:05
DJM: Niemandsland
anscheinend ist das hier ein blödsinnsfreie zone…
Das ist mein voller Ernst.

ich glaube weder an drachen oder sonst was
Glaube setzt der Erkenntnis innige Grenzen. So erwirbt man sich Demut.

es ging um die vollkommen bescheuerten leserbriefe in einer ärztezeitung
Ich kenn nur Ärzte ohne Grenzen.

die ja nur dem weltbild der meisten hier entsprechen…
Ist ja auch so. Ich meine, wer braucht für die Welt ein Bild? Ich hatte mich mal in ein Bild verknallt. Es war mein eigenes, aber das wusste ich damals nicht. Seither pfeif ich auf die Welt. Sie wissen ja nicht, wie wohl mir das tat. Stoische Gelassenheit, statt heroische Fantasmen.

…und dein beispiel mit der xbox sagt doch alles…
Die PS3 ist auch nicht besser. Ich warte ja nur darauf, dass die kommende Generation vielleicht schon einen Gedankenhelm als Option anbietet, durch den man konzentriert töten kann. Verstehen Sie, was das für ein Potential in sich birgt? Dinge, mit bloßen Gedanken in einem virtuellen Raum zu steuern und zu bewegen. Es ist im weitesten Sinne analog zur realen, also relativen Welt.

…warum sollen schwule schlechtere menschen sein, ???
Weil das, was schlecht ist, auch schlecht bleiben wird.

wieviele „eltern“sind vollkommen überfordert mit der erziehung…
Alle, die den HL. Geist nicht bitten. Daher gibt’s dann Gewalt, aus Angst, Druck und Gegendruck. Aber der ist auch je nach Alter des Kindes vorhanden. Alles kann sein, muss aber nicht sein. Ist halt eben relativ, diese Welt.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 21:33
DJM: Ich glaub mir wird schlecht…
Natürlich gibt es auch Flugzeuge, aber keine Drachen. Die wurden ausgerottet.

darum gings eigentlich…
Geht’s eigentlich noch? Ich meine, die Flugzeuge, der ganze fliegende Mist, man kommt sich vor wie in einem Kuhstall.

(obwohl ich leckere kochtipps erhalten habe)
Ja, theoretisch. Kochen ist wie Meditation. Da braucht es immer einen sog. Mediator. Ohne Mediator fehlt einfach der Dienst am Kunden, der wiederum praktisch gespeist werden soll und zwar mündlich.



es gibt soviel ehepaar,die mit der erziehung (falls man überhaupt drüber sprechen kann) überfordert sind
In irgendwas muss ja der Sinn liegen. Alles hat einen Grund, auch die Eltern und die Voreltern freilich. Jedes Elt (so ist nämlich die Bez. für einen alleinstehenden Elternteil), muss sich dem Dunstkreis gewiss werden in dem sein Kind sich befindet und da ist halt eben die Kirche einzig sinnstiftend.

Neulich hat ein Jugendlicher seine Mamma erschossen, weil sie ihm die Xbox wegnahm. (kein Scherz)

es fehlt an respekt, benehmen

Der Verlust Gottes

etc…
pp

da sind schwule,die sich dafür entscheiden 1000 x besser
Eigenhaltig, dass Sie das so sagen. Ich glaub mir wird schlecht.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 21:15
DJM: @ Klosterschüler
ich bin Ihnen ja noch eine Antwort schuldig geblieben.

lt harry potter gibts da drachen…den walisischen grünling oder den norwegischen drachenbuckel…
Lt. Amazon gibt es zum Stichwort „Hexe“ etwa 4.500 Einträge, aber keine einzige zum Wort „Hexenzwiebel“. Ist das nicht sonderbar?
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 21:09
DJM: @ Paulaner
Mir erzählte mal eine Wissenschaftlerin etwas von Schläfenlappen. Das glaube ich aber nicht, weil ich solchen Humbug ablehne. Wenn man keine Authenzität kennt, braucht man sie auch nicht zu vermuten. Der heiligmäßige P. Pio lebte am Gargano, dem Berg wo auch der hl. Erzengel Michael erschienen ist. So ergeben sich besondere Muster, wie bei jedem Heiligen. Man kann ihn vllt. ein bisschen mit dem hl. Franziskus vergleichen, der auch die Stimata trug. Das Phänomen der Bilokation kam denke ich bislang nur in Verbindung mit Engelsgewalt zum Vorschein. Eine „Bewußtseinsteilung“ wäre undenkbar. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 20:53
DJM: @ Lycos
Goldengel hat bei ihnen Recht,
Beten Sie jetzt an.

sie betreiben eine falsche Heiligenverehrung,
Ich verehre nur die Heiligen der röm/kath Kirche.

sie folgen nicht mehr Christus nach sondern Pater Pio,
Ich bin der Erstgeborene, ich bin Gott geweiht.

sie folgen diesem so sehr nach das sie seine Unzulänglichkeiten kopieren
Kein Heiliger ist irgendeine Fotokopie eines Anderen, merken Sie sich’s.

die nur mit seiner großen Gnadengabe erklärt werden kann. Da sie aber nur ein kleiner Sesselpupser sind, ohne besonderen Gnadengaben sind sie völlig auf dem Holzweg, mein Beileid haben sie, armer Irregeleiteter.
Bringen Sie mir doch noch ein Glas, Herr Lycos.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 20:45
DJM: @ Hein_Mueck_01
Tun Sie’s. Ich würd’s nicht tun. Zuviele Vampire. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 20:37
DJM: @ Hein_Mueck_01
Sie haben die Qual der Zahl. Nehmen Sie sich ein Beispiel und machen Sie Krautsalat. Ich würde den ja hassen, aber … Jägersauce wäre dafür zu schade. Ich kannte mal einen Zigeuner, von dem lies ich mir die Zukunft voraussagen. Er schaute in seine Kugel, die er Weltball nannte und dann fragte er mich, wie mein erstes Haustier hieß und daraus erkannte er dann, dass ich der Richtige für seine Weissagung war. Und ja, ich habe ihm alles gesagt, was ich wusste und er bestätigte alles. Dann lud ich ihn zu einem Zigeunerschnitzel ein, mit soviel Knoblauch, dass man es Zwiebelringe unter den Augen verursachte. Nene, die Zukunft weiß ich selber. Dafür brauche ich kein Orakel und meine Rezepte, die kommen aus dem Bauch, weil der will ja essen, nicht der Kopf. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 20:28
DJM: @ Hein_Mueck_01
Das Problem dabei ist nur, dass es eben auch in die Hosen gehen kann, aber wenn er richtig zubereitet ist, sehe ich kein Problem für Sie. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 20:15
DJM: @ Hein_Mueck_01
ist doch wie zigeuner- oder jägerschnitzel
Eben nicht, ein Lammbraten muss frisch sein und wenn Sie sich vertun, hängt der Haussegen schief. Also nehmen Sie sich ein Herz und kochen Sie mit Liebe. Liebende kochen am Besten!

Sie nehmen eben anstatt des Knoblauchs einfach Bärlauch und anstatt des tasmanischen Teufels, nehmen Sie eben ein Lamm. Sie werden sehen, Ihre Mittwochsgesellschaft, pah, darüber würde sogar die academica Olympia mit ihrem Bockwurst und Käse neidisch werden. Vielleicht entdecken Sie auch die Absolutheitstheorie!

und warum sollte man einen braten werfen??
Was soll ich zu einem Braten bloß noch raten? Also, lassen Sie mich raten, der Braten wird nur dann geworfen, wenn ZUVIEL Bärlauch konsumiert wird. Das rächte sich schon bei den Bersekern, denn die meinten, sie müssten sich damit vor jeder Schlacht einreiben, was ihnen schließlich und endlich nix half.

ein spieß ist doch effizienter
Wenn Sie einen Hirten zu sich zum Abendessen einladen, werden Sie wissen, wie effektvoll das Dinner zu werden hat, mit und ohne Knoblauch. Wir verstehen uns.

…sozusagen gepfählt…
Net ganz, man ist ja kein Unmensch.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 19:44
DJM: @ Lycos
Sie werden es nicht glauben, aber ich habe eben darum gebetet, nämlich obigen Gebet. Probieren Sie es aus, Sie Schwachkopf. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 19:41
DJM: @ Hein_Mueck_01
Das heisst nur Hirtenspieß, weil die Hirten gerne von ihm stückweise essen. Der Spieß hat den Vorteil, dass im Falle eines Falles, es nicht dazu kommt, dass der Braten als Ganzes geworfen werden kann, sondern nur haptisch zum Gaumen werden kann. Der Bärlauch neutralisiert jedenfalls den Geschmack und ist nicht so wie der Knoblauch, geschmackshemmend. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 19:24
DJM: @ Großwildjäger
Dann haben Sie wieder mehr Zeit. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 19:20
DJM: Warum …
… stellt man keine Krippe hin? [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 19:05
DJM: @ Hein_Mueck_01
Natürlich ist es wirksamer, man hatte den Bärlauch in heidnischer Zeit an besonderen Tagen „kommuniziert“.

ich könnte natürlich auch rumänische fledermausschenkel machen…
Sie könnten den Braten selbstverständlich auch pfählen. zB. als bärlauchdurchzogenen Hirtenspieß.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:56
DJM: @ Hein_Mueck_01
Nene, bleiben Sie bei irgend etwas mit der Hexenzwiebel. Wussten Sie, dass dieses Kraut ursprünglich gegen Vampire eingesetzt worden war und gar nicht der Knoblauch wie man vermutet? [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:49
DJM: @ Paulaner
Wissen Sie, wie es war, wenn Leute zu P. Pio in den Beichtstuhl gekommen war? Er hatte die Gnade der Seelenschau.

„Eine Dame um die Vierzig kniete einmal als Letzte an der Kommunionbank. P. Pio herrschte sie streng an: „Weg, weg mit Dir!“ Weinend und totenbleich verließ sie die Kirche. Warum wohl wurde sie vor aller Augen von ihm weggeschickt? Sie selber wusste es; sie erzählte, sie habe bei einem anderen Pater gebeichtet und sogar des Öfteren ihren Ehebruch bekannt – dies jedoch ohne Reue und ohne den Vorsatz, von ihrem Jugendfreund zu lassen. Dieser Pater freilich konnte ihr nicht in die Seele schauen und musste so ihren Worten und Vortäuschungen glauben. Pater Pio aber hatte sie sofort durchschaut und ihr diesen heilsamen Schock versetzt. Tagelang rang sie nun mit sich, bis sie den Entschluss fasste, ein neues Leben zu beginnen. Nach einer reuigen Beichte kniete sie wieder bei Pater Pio an der Kommunionbank und empfing aus seiner Hand dankbar den Heiland.

Eine große Sünderin, die ihr Kind ertränkt hatte, rief Pater Pio alle ihre Sünden, bis in die kleinsten Einzelheiten ins Gedächtnis auf, außer dieser einen. Der Pater wollte, dass sie eingestand, aber die Frau schwieg. Schließlich sagte er ihr: „ Schau dort in den Teich!“. Sie war überrascht und nach einem heftigen Kampf mit sich selbst, bekannte sie. „ Jetzt kann ich dir die Lossprechung geben“ sagte Pater Pio.“
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:45
DJM: @ Hein_Mueck_01
Dann aber rasch. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:39
DJM: @ Hein_Mueck_01
Ich würde es noch ergänzen mit einem Schuss Bärlauch, aber vorsicht, nicht zu viel, denn dieses Gewächs war auch verantwortlich für die sog. Berserkerwut. Sonst fliegt Ihnen zum Schluß noch der Braten um die Ohren. Nur ganz wenig, eine dünne Spur. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:36
DJM: Tja, Lycos
aber Christus den Platz vorenthalten der ihm gebührt ist auch auf einem PC Stuhl sitzend möglich.
Wenn das nicht „besessen“ ist?
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:35
DJM: In der Beichte
wollen Sie den Priester auslachen, da bleibt nur der Exorzismus über. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:34
DJM: @ Lycos
Selbst die Mutter Therese hatte sich von Johannes Paul II. exorzisieren lassen. Was ist denn schon dabei? [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:30
DJM: @ Hein_Mueck_01
Wenn’s die Hose aushält, ja. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:27
DJM: Lycos
so werden Sie nie zum Heil gelangen. Bekehren Sie sich, sonst ist es vllt. zu spät. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:21
Montag, 25. Januar 2010 18:16
Montag, 25. Januar 2010 18:13
DJM: Der Mensch, Lycos
musste das Lachen erfinden, um den Schmerz zu verbergen. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:06
DJM: @ Lycos
Sie werden nur das beichten, was Gott zulässt. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:03
DJM: @ Lycos
Sie sind zu weit von der Wahrheit entfernt. Ich fordere die Beichte. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 18:00
DJM: @ Hein_Mueck_01
ich habe zu mittwoch leute zum essen eingeladen…dann werde ich das rezept mal ausprobieren…danke für den tipp…
Zumal der Besuch nicht lammentiert, wird er zufrieden sein. Das ist tautologisch logisch, so wie die Sumpfbirne zum Nachtisch.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 17:55
Montag, 25. Januar 2010 17:54
DJM: Satan Lycos
Sie wissen ja nicht mal, was „Heil“ bedeutet. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 17:35
DJM: Satan Lycos
sie schreiben sich ihr Gericht. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 17:27
DJM: Lycos
die bessenheit werden sie so schnell nicht mehr los. Sie haben aber eine chance. Das Gebet oberhalb, gleich wie Paulaner. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 17:21
DJM: Satan Lycos
ich spiele nicht mit Puppen. Satan Lycos, wo sind ihre Helfershelfer? [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 16:39
DJM: @ Lycos
Ich nehme mir, was mein ist. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 16:26
DJM: @ Lycos
Eigentlich kann man garnicht richtig katholisch sein, man kann in seinem Leben nur immer katholischer werden.
Glaubensverlußt? Dann gehen Sie schleunigst beichten, bevor Sie der Teufel ganz verschlungen hat.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 16:24
DJM: @ Lycos
Jedenfalls bekennen Sie sich als Teufel. Das reicht doch schon. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 16:21
DJM: @ Lycos
Vade retro satana! [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 16:20
DJM: @ GoldEngel
Sie finden es bestimmt raus! [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 16:14
DJM: @ Petrus
Solange ein Mensch bei Verstand ist … kann man das. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 16:12
DJM: @ Lycos
Falsch, denn DU SOLLST GOTT DEINEN HERRN NICHT VERSUCHEN. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 15:51
DJM: @ Blaubärin
Traurig, wenn man keine Freunde hat, denen man Probleme offenbaren kann.
Jetzt machen Sie aber mal ‘ne Blaupause.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 15:37
DJM: GoldEngel = PROTESTANT
Ich betrachte Sie als ausgeschlossen. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 15:34
DJM: @ GoldEngel
Der Protestantismus kostet Ihnen mehr als Sie denken. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 15:24
DJM: GoldEngel
Warum dienen Sie dann dem Herrn der Welt und gehen nicht in ein Kloster? Am Besten eines, wo man schweigt. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 14:51
DJM: @ GoldEngel
Jeder, dem Christus zur Anbetung nicht genug ist, ist ein Heide, ein „Menschenanbeter“.
Falsch, weil Jesus beides ist, ganz Mensch und ganz Gott. Ihr Gebet zu Christus wäre daher unvollkommen. So wie Jesus aber das Tor zum Herzen des Vaters ist, müssten Sie selbst vorab einmal wie er sein, um in der „Heiligkeit“ anbeten zu können, die er von Ihnen erwartet, zumal Sie Erhörung finden wollen. Ohne seiner Heiligkeit nützt Ihnen Ihr Gebet genau gar nichts. Wenn Sie jedoch eine Fürsprecherin oder einen Fürsprecher haben, der diese Heiligkeit besitzt, werden Sie eher Erhörung finden und die Kirche zeugt dafür, denn sie empfiehlt aus diesem Grund auch die Verehrung der Heiligen. Sie fördert Novenen und den Rosenkranz, denn insb. Maria gilt kirchlich vollkommen anerkannt als Gnadenvermittlerin (Wunderbare Medaillie – 1830 Paris). Ohne Christus geht also gar nichts. Er ist das Tor zum Herzen des Vaters. Klopfen Sie doch einfach an.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 13:48
DJM: GoldEngel
pax tecum, die Arbeit ruft. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 13:40
DJM: GoldEngerl
Dann bleibt eigentlich nur mehr der Seziertisch. Viel Spaß bei der Übung, meine Herrn. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 13:28
DJM: @ GoldEngel
Na, jetzt haben Sie es mir aber gegeben, nachdem ich Ihren Pater Pio nicht anbeten möchte.
Fürbitte, nicht Anbetung. Er bittet für die Gnade, so wie Maria für die Gnade bittet. Er ist Gott halt a bisserl näher, als das Goldengerl, verstehn’s?

Das zeigt wohl, wie „christlich“ Sie sind.
Ich bin „christlich meinend“ und Sie „christlich verneinend“. So können Sie von mir nix lernen und ich auch nicht von Ihnen. Christlich ist es nicht, weil einer den anderen nicht ergänzt. Fragen aus dem Herzen antworten Sie mit dem Kopf und umgekehrt. So kann kein Auftakt entstehen, sondern lediglich ein Kreislauf, wie bei einer Spirale. Eros, Sie Anfängerin, Sie!

Oder schätzen Sie etwa die Hurerei von Geistlichen?
Ich schätze nicht die Hurerei von Psychologinnen, nein. Entweder haben sie einen Glauben, dann sind sie aber keine Psychologinnen mehr oder sie sind nicht gläubig, dann sind sie psychologisch, äh, pathologisch.

Dann wäre Pater Pio wohl nicht die richtige Adresse
Bei meiner Großmutter war er’s, sonst wäre ich nicht.

Ihrer Anbetung, wenn sich Ihr Geist zu so was herablässt.
Ich bin auch nur ein Mensch.

Beten Sie lieber zu Christus – DORT sind Sie an der richtigen Adresse.
Aha und deshalb schreiben Sie HIER.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 13:10
DJM: @ GoldEngel
Darf ich ein Wenig Psychoanalyse machen? Ne, ich lass es lieber. GoldEngel, warum so umständlich? [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 12:46
DJM: @ Petrus
Sie sollten sich wirklich einer psycholtherapeutischen Behandlung unterziehen.
Einerseits gebe ich Ihnen Recht, genauso gut könnte GE aber auch eine arbeitslose Psychologin sein. *lach*
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 12:27
DJM: Worte des hl. Pater Pio
„ich gebe dem kein Bonbon, der ein Abführmittel braucht.“ [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 11:47
DJM: @ GoldEngel
Ich bin also überheblich, wenn ich meinen Geist ausschließlich Christus zuwende und keinem Verstorbenen.
Sie lehnen die Heiligenverehrung ab, wie die Protestanten das tun. Die hl. Jungfrau wurde auch in den Himmel erhoben. Machen Sie da etwa eine Ausnahme? Ihr Glaube ist leer, ihr Himmel ist leer, … wie könnte da Ihr Herz voll sein? Voll von wem? Von Christus? Und war er es nicht, der gesagt hat, was ihr dem „Geringsten eurer Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“? Wenn Sie also P. Pio schmähen, dann tun Sie das auch bei jedem anderen Heiligen und zudem auch bei Jesus, dem Haupt der Kirche.

Der Teufel findet es natürlich überheblich, wenn man seine Seele in die Hände Christi legt, statt in die Hände seiner Diener. Das ist mir völlig klar.
Schaut net so aus.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 10:38
DJM: Wenn ein Blinder
einen Blinden führt,
fallen beide in die Grube.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 10:21
DJM: @ GoldEngel
Denn mein Geist öffnet sich ausschließlich nur für JESUS CHRISTUS !
Möge Ihr Herz nicht dröhnen, wie Erz, GoldEngel.

Denn nur er weiß woher er kommt und wohin er geht.
Völlig unerheblich. Dem hl. Antonius erschien dereinst das Jesukindlein und unterhielt sich mit ihm. Da läuteten plötzlich die Kirchenglocken zum Gebet und er wusste nun nicht, was er tun solle. So entschied er sich, trotz der Anwesenheit Jesu, zum Gebet. Als er wiederkam, war das Jesukind noch da. Es sagte: Wärest Du geblieben, wäre ich gegangen. So aber bist du gegangen und ich bin geblieben.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 10:03
DJM: @ Grosswildjäger
Der Kakao war keine smarte Idee. [mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 08:10
DJM: @ DerRabe
Eine Jüdin sagte mir, es wären auch Liebesgedichte in der KZ Gefangenschaft geschrieben worden. sie übersetzte sie in Buch.

@Papagena

keine Sorge, der General hat die Rosenarme bereits ausgeschickt. sie werden bald da sein. Rüsten Sie sich mit dem braunen Skapulier, dem Kleid unserer lieben Frau, bis der Kampf entschieden ist.
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 07:44
DJM: @ Eva
Ich geh mal in die Heia und schau noch ein bisschen dem Weihrauchfass zu, das neuerdings durch meine Wohnung schwebt…
Bei Ihnen war’s auch?
[mehr…]
Montag, 25. Januar 2010 07:31
DJM: @ Beda
Sonntag, 24. Januar 2010 23:47
DJM: in gods hand
so wie ein Spatz, nur viel mehr wert. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 23:43
DJM: und executor ist blaubärin schreckenfels…
midlifecrisis? [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 23:26
DJM: @ Mighty
Sagt mal, Ihr habt sie doch nicht mehr alle?
Ganz im Gegenteil, einer zuviel.
[mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 23:15
DJM: @ Hamann
Es gab so viele Gelegenheiten zur Entschuldigung.
Wer die Braut hat, ist der Bräutigam.
[mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 22:45
DJM: @ Papagena
Gehet nicht auf in den Sorgen dieser Welt. Das bringt nichts. Lies alles, das Gute behalte. Gute Nacht! [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 22:25
DJM: @ GoldEngel
Mein Gebet ist Privatsache meines Glaubens, nicht aber das, welches Sie oberhalb lesen. ich glaube auch nicht, dass Sie eine Novene beten würden, geschweige denn den Rosenkranz. Ihr Glaube endet im Vater Unser und selbst diesen kennen Sie nicht. Es wird daher nicht einfach werden, wenn Sie sich verschließen.

EFATA
[mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 20:00
DJM: @ GoldEngel
ich bin bloß ein einfach denkender Katholik. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 19:39
DJM: Es war einmal ein Skorpion
der über einen Fluss übersetzen musste. Da er selber nicht schwimmen konnte wandte er sich an einen Frosch, der am Flussufer in der Sonne döste:„Hallo Frosch, ich muss dringend über den Fluss und kann nicht schwimmen. Wärst du so nett und würdest mich auf deinem Rücken über den Fluss bringen?“ Daraufhin erwiderte der Frosch „Ich werde den Teufel tun! Du bist ein Skorpion. Wenn ich dich auch nur in meine Nähe lasse stichst du mich und ich sterbe!“„Aber das wäre doch dumm. Wenn wir auf dem Fluss sind und ich steche dich, dann würden wir beide sterben, denn ich würde dann ertrinken.„Da er sich dieser Argumentation nicht verschließen konnte willigte der Frosch letzten Endes ein, lud den Skorpion auf seinen Rücken und begann den Fluss zu überqueren. Als sie in der Mitte des Flusses angekommen waren holte der Skorpion aus und stach zu! Im Untergehen röchelte der Frosch noch: „Du Wahnsinniger, ich werde sterben und du wirst jetzt ertrinken. Warum hast du das getan?“ Daraufhin antwortet der Skorpion:„Weil ich ein Skorpion bin und das ist es was Skorpione tun. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 18:39
DJM: Genau GoldEngel
und dann steht man da und fragt sich, ob man jetzt mit ‘ner Kanone auf Spatzen schießen soll. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 18:37
DJM: @ Hein_Mueck_01
lämmer sind ja unschuldig…lach…ich brauche was abgrundtief, schlechtes…so von der tierseele her…tasmanischer teufel oder so…nur? wo kriegt man das???
Sie können das Lamm ja schwarz anbraten.
[mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 18:34
DJM: @ GoldEngel
Sagen Sie einfach : „Pater Pio, bitte für uns“. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 14:54
DJM: @ Hein_Mueck_01
Vielleicht ein Lammbraten? [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 14:45
DJM: Prima, Marienkind!
Darauf wäre ich jetzt nicht gekommen. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 14:41
Sonntag, 24. Januar 2010 14:40
DJM: @ Mary
ich nehme mal an, die Herrschaften wissen das. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 14:30
DJM: @ Mary
Diesen Tag kennt niemand außer dem VATER.
Heute ist Sonntag. Tag des Herrn.
[mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 14:23
DJM: *Marienkind*
Was ernten sie, wenn sie nicht gesäht haben? Das wäre doch so, wie wenn man sagen würde: Jeder bekommt, was er will. Ausser er weiß nicht, was er will, dann bekommt er das, was er nicht will. Frei nach dem Motto: „Es soll geschehen, wie du geglaubt hast.“ War der Glaube an Jesus das Entscheidende, oder an seine Taten? [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 14:14
DJM: @ Mary
„ihr werdet sähen, andere werden ernten“…kommt Ihnen das bekannt vor? [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 13:59
Sonntag, 24. Januar 2010 13:42
DJM: @ Mary Dan 3,1-23
Sonntag, 24. Januar 2010 13:12
DJM: Vor der Islamisierung
war arabisch einmal eine Dichtersprache. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 12:56
DJM: @ Mary
Denken wir an den Segen des hl. Benedikt, wodurch der ihm gereichte, mit Gift versetzte Becher zersprang. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 03:53
O Gott, der Du dem heiligen Pio von Pietrelcina,
Priester aus dem Orden der Kapuziner,
das unvergleichliche Privileg verliehen hast,
auf wunderbare Weise am Leiden Deines Sohnes teilzuhaben,
gewähre mir durch seine Fürbitte die Gnade…,
die ich mir sehnlichst wünsche;
vor allem aber gewähre mir, Jesus im Tode gleich zu werden,
um danach zur Herrlichkeit der Auferstehung zu gelangen.

Dreimal: EHRE SEI DEM VATER

Nihil obstat, Manfredonia, den 26. Februar 2002
+ Vincenzo D’Addario
Erzbischof von Manfredonia – Vieste – Italien

GEBET ZUM HL. PATER PIO (AUF DIE PREDIGT VON JOHANNES PAUL II)

Wir bitten dich, lehre auch uns die Einfachheit des Herzens, damit wir zu den Kleinen des Evangeliums gezählt werden, denen der Vater die Geheimnisse seines Reiches zu enthüllen verheißen hat.

Hilf uns zu beten, ohne zu ermüden, getragen von der Gewißheit, daß Gott weiß, was wir brauchen, bevor wir ihn darum bitten.

Erlange uns den Blick des Glaubens, der in den Armen und Leidenden das leidende Antlitz Jesu zu sehen vermag.

Hilf uns in der Stunde des Kampfes und der Prüfung, und, wenn wir fallen, laß uns die Freude des Sakraments der Vergebung spüren.

Vermittle uns deine zärtliche Verehrung für Maria, die Mutter Jesu und unsere Mutter.

Begleite uns auf dem Pilgerweg auf Erden in die selige Heimat, wohin auch wir – so hoffen wir – gelangen werden, um in Ewigkeit die Herrlichkeit des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu schauen. Amen.
[mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 03:36
DJM: @ Hamann
Die [link]Rotkäppchen Verschwörung[link]Rotkäppchen Verschwörung[link]

Wollten Sie nicht Gauner Gauner nennen?
Ich entschuldige mich für die Treulosigkeit im Angesichte Gottes, des Königs und Erlösers.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

http://www.youtube.com/watch?v=Fc56moy0poA
[mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 03:14
Sonntag, 24. Januar 2010 02:47
DJM: @ a.t.m.
Ein Hirte, der sich als Schaf tarnt? Das wäre mir neu. [mehr…]
Sonntag, 24. Januar 2010 02:16
Samstag, 23. Januar 2010 23:50
DJM: @ sacerdos helveticus
Der Titel lautet „Wurzel und Sproß Davids“. Zum besseren Verständnis. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 23:45
DJM: Gute Nacht auch
Samstag, 23. Januar 2010 23:02
DJM: @ executor
DJM, Sie nannten vor wenigen Tagen Papagena noch einen halben Papageien und einen halben Menschen.
Das tut mir weh, dass Sie das sagen. Ich wollte Papagena um himmelswillen nicht beleidigen. Das läge nicht in meinem Verständnis und ich hoffe, Sie spüren dass es mir weh tut.

Meinen Sie nicht, die Öffentlichkeit bekommt auch all die Lästereien mit, die unter bestimmten Stichworten laufen?
Wunderbar, ich hätte mir den Erdball umgedreht, weil ich wie die Sonne glühte, ich habe getanzt und dann bebte die Erde plötzlich, punktgenau.

Da wurde einem Menschen jahrelang von Boten des Herrn unter die Nase gerieben, es handele sich bei ihm um lebensunwertes Leben.
Gauner muß man Gauner nennen. Darf ich’s wiederholen?

Auch die Thematisierung des Osservatore Romano kam zeitlich punktgenau.
Mehr wert als ein Penny, oder ein Satz. Unaussprechlich
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 22:38
DJM: Die Weisheit Salomos
„Gott gab Salomo Weisheit und Einsicht in hohem Maß und Weite des Herzens – wie Sand am Strand des Meeres. Die Weisheit Salomos war größer als die Weisheit aller Söhne des Ostens und alle Weisheit Ägyptens. Er war weiser als alle Menschen, weiser als Etan, der Esrachiter, als Heman, Kalkol und Darda, die Söhne Mahols. Sein Name war bekannt bei allen Völkern ringsum. Er verfasste dreitausend Sprichwörter und die Zahl seiner Lieder betrug tausendundfünf. Er redete über die Bäume, von der Zeder auf dem Libanon bis zum Ysop, der an der Mauer wächst. Er redete über das Vieh, die Vögel, das Gewürm und die Fische. Von allen Völkern kamen Leute, um die Weisheit Salomos zu hören, Abgesandte von allen Königen der Erde, die von seiner Weisheit vernommen hatten.“ 1 Kön 5,9-14 [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 21:42
DJM: @ Mary
Erstmal danke für das aussergewöhnliche Bild. Ist es von einer Kreuzwegandacht? Ich möchte gerne, wenn möglich auch andere in dieser Art sehen. Von wem ist das Bild? [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 21:29
DJM: St Francis-Brother Sun and Sister Moon
Samstag, 23. Januar 2010 21:26
DJM: Laudate omnes gentes
Samstag, 23. Januar 2010 21:14
DJM: @ Vogelfänger
Papagena ist eben eine halbe Heilige. Das gleicht sie wunderbar aus. Ausserdem heiligt der Zweck nicht das Mittel. und so weiter

http://www.youtube.com/watch?v=TbBSldM1IXA
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 21:07
Er hat die Erde erschaffen durch seine Kraft, den Erdkreis gegründet durch seine Weisheit, durch seine Einsicht den Himmel ausgespannt. Lässt er seine Stimme ertönen, dann rauschen die Wasser am Himmel. Wolken führt er herauf vom Rand der Erde; er lässt es blitzen und regnen, aus seinen Kammern entsendet er den Wind. Töricht steht jeder Mensch da, ohne Erkenntnis, beschämt jeder Goldschmied mit seinem Götzenbild; denn seine Bilder sind Trug, kein Atem ist in ihnen. Nichtig sind sie, ein Spottgebilde. Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde. Anders der Gott, der Jakobs Anteil ist. Denn er ist der Schöpfer des Alls und Israel der Stamm, der ihm gehört. Herr der Heere ist sein Name. [mehr…]
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Ihre Meinung zum Thema
Samstag, 23. Januar 2010 20:56
DJM: @ Paulaner
Errichten Sie doch ein Feldzeichen. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 20:47
DJM: @ Brandenburgis
Er ist halt eben ein tugendhafter Papst. Johannes Paul II. war für mich bspw. ein sanftmütiger Papst und Benedikt XVI. ist ein liebender Papst. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 20:28
DJM: Millionen Legionen
Samstag, 23. Januar 2010 20:25
DJM: Papagena
ich bin schuld, aber ich würde es nicht mehr tun. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 20:12
DJM: Finale
Samstag, 23. Januar 2010 20:00
DJM: Ex-orzismus
Samstag, 23. Januar 2010 19:56
DJM: @ Brandenburgis
Generalprobe bestanden. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 19:30
DJM: Papagena
Sehr gut! Ein leeres Gefäß. Gott ist mit Dir. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 19:07
DJM: @ Goldengel
Die Musik ruft zur Systemanalyse zölibatärer Rechtschaffenheiten in den tonalen Einzelheiten. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 18:31
DJM: @ marienkind
Ich kenn mich in „Religion“ zu wenig aus, daher akzeptiere ich auch ein Nicht Genügend. Weil mich andere Religionen einfach nicht interessieren, wohl aber die Mythen. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 18:14
DJM: * Marienkind *
und vor allem, daß er uns durch seinen Kreuzestod das Tor zum Paradies geöffnet hat.
Nicht nur uns, die wir Hoffnung besitzen. Er war im Limbus, dem Reich der Toten und hat die Gerechten in den Himmel geführt.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 18:12
DJM: @ Goldengel
Man soll sich dem Priester zeigen. Jesus ist der Hohepriester. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 18:07
DJM: @ chico flojo
Ja natürlich, denn es heisst ja auch „Bittet, so wird euch gegeben“. Gott ist nicht kleinlich. Daher ist höchste Demut geboten vor seiner göttlichen Majestät. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 18:05
DJM: Lieber Gott
bitte stutze Papagena die Flügel. Amen [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 18:04
DJM: *Marienkind*
eieiei, des is awwer jetzt widder orsch kompliziert!!!
Nagut, Gott erschuf den Menschen, aus dessen Rippe er die Eva schuf. Da war der Mensch aus Mann und Frau. Nicht mehr und nicht weniger, denn der Herr sah, dass es gut war, dass der Mensch nicht alleine ist. Er wollte die Vermehrung. Den Willen zur allseitigen Freude, welche in seiner Verherrlichung besteht. Daher hat er um bei den Menschen sein zu können, seinen einzigen Sohn in die Welt gesandt, damit viele an ihn zum Glauben kommen. Reicht Ihnen das, oder soll ich weitererzählen?
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:57
DJM: @ marienkind
Wahrer Gott und wahrer Mensch.
Der Mensch war es, bevor er gab. Dann wurden es zwei Herzen, aber nur ein Schlag, ein Mensch. Gott ist Mensch geworden. Er wurde ein Mann, der mit 33 Jahren gen Himmel fahren sollte.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:50
DJM: Der vollkommene Mensch
ging aus Maria hervor, der unbefleckten Empfängnis. Der Menschensohn ging aus der Gottheit hervor, Licht von Licht. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:47
DJM: @ Heinrich
„Ohne Verschränkung wird nichts verschränkt.“ Warum gute Bücher oft so teuer und schwer zu bekommen sind. (Coincidentia oppositorum) Für mich war er einer der beindruckensten, der es verstanden hat, Philosophie und Theologie zu verbinden. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:43
DJM: @ chico flojo
Das wissen wir, es geht aber um Tugenden und die sind zweifelsohne GOTTESFURCHT, GOTTESLIEBE und DEMUT. Insb. vor dem, was auch der vom heiligen Geist erfüllte Paulus schrieb, wie es sich verhält. Er sah einerseits die Auseinandersetzung der für einander „Richtigen“, wie auch die Teilung, welche darin bestünde. Es habe einen Vorzug, die Mühsal zu umgehen, jedoch sei es keinenfalls verwerflich sich zu mehren. Denn Gott sagte: „Liebet und vermehret euch“ und der hl. Paulus ergänzte dies mit Sorgfalt, dass man nicht zu suchen habe. Es würde kommen, wenn Gott diesen Weg schenkt. Wenn sich nun ein Priester von keiner Frau „erkannt“ fühlt, sondern a priori seiner Berufung folgt, den Gnadenstand und das Privileg der Priesterschaft anzunehmen, gilt das für ewig, wie der Bund zwischen Mann und Frau. Weiters finden wir bei Paulus viele Hinweise, was die rechte Ordnung im Umgang miteinander kennzeichnet, wie der Herr es zu beten gelehrt hat. Vater, Dein Wille geschehe. Nicht die Bitte voranzustellen, sondern den Dank. Nicht zu erwarten, sondern zu geben. Denn wer gibt, der empfängt. Wer durstig ist, empfange umsonst das Wasser des Lebens… [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:35
DJM: @ * Marienkind *
Jesus ist ein Wesen, ganz Mensch, aber auch ganz aus dem Vater. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:31
DJM: @ Antipacelli
Die Dogmen bezeichnen Heilswege, hinter deren Lehren die katholische Kirche steht, wie eine Herde vor einem Hirten. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:25
DJM: @ chico flojo
„nicht aus dem Blut, nicht aus dem Wollen des Fleisches noch aus dem Wollen des Mannes, sondern aus Gott“ (Joh 1,13)
Dazu ist jeder berufen und dann wären die Christen allesamt schon spät. 90 nach Christi ausgestorben.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:15
DJM: @ Heinrich
Nikolaus von Kues sagt, in „Gespräche über das Seinkönnen“, dass das Wesen der Mathematik das Einigdreifache wäre, womit er Recht behält.

Den Versuch wars ja wert, so richtig eckig wurde der Kreis dadurch allerdings nicht.
Die Ecke sprang einst aus der Hecke und stapelte auf ein paar Säcke mit Laub, ich glaub mit Verlaub, die Ecke war daub. So kam aus der Hecke die Zecke zum Zwecke, schmunzelte und band die Ecke an die Decke. Da hängt sie noch und doch, nicht ums Verrecken kann die dort jemand erschrecken. Chimerisches Ding, Ecke so kling.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 17:04
DJM: @ Heinrich
Es gibt auch keinen „runden Kreis“, weil jedes solches „Zeichen“ aus einer beliebigen Anzahl Dreiecken besteht. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:53
DJM: @ r.ruhrgebietler
An dieser Stelle darf ich auf einen Artikel in einem anderen Forum weiterleiten. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:48
DJM: Genauso
wie die Wachturmgesellschaft meint, sie wären „Zeugen Jehovas“, Kinder des Teufels. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:45
DJM: Tautologie
Wenn man mit einem Wort zweimal das Gleiche aussagt, dann ist das eine Tautologie. Es ist auch eine Tautologie, wenn man sagt: Das Gras ist grün, der Himmel ist blau … etc. Eines schliesst in der Aussagelogik das Andere aus, wenn die doppelte Negation zu einer Bejahung führt und umgekehrt, wie es bei diesem Begriffsfetzen der „Priesterbruderschaft“ der Fall ist. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:41
DJM: @ Ottonis
Ändert nichts am Privileg. Der Unterschied ist so, wie zwischen einem Segensgottesdienst und einer heiligen Messfeier. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:37
DJM: Es gibt keine „Priesterbruderschaft“
Das wäre eine Tautologie. Sie schliessen sich selber aus. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:34
DJM: Das ist keine Bruderschaft
Samstag, 23. Januar 2010 16:28
DJM: FSSPX ???
Das ist kein Fußballforum hier. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:21
„Es war im April 1899. Ich war bei einem größeren Bauern Oberösterreichs als Pferdeknecht bedienstet. Eines Morgens mußte ich vom Wald Blochstämme zum Bahnhof befördern. Ich war allein beim Abladen und mußte, damit die Stämme zum Abrollen kämen, zwischen den Pferden auf die Wagenstange steigen. Die Stämme waren naß. Ein Stamm kam etwas quer gegen mich und streifte mich und die Pferde. Beide Pferde schlugen aus und gingen samt der Fuhre durch, wobei ich zwischen der Pferden unter den Wagen kam. Ich konnte mich aber mit zwei Fingern unter den Pferden an einem Riemen notdürftig halten. Ich befand mich in höchster Todesgefahr. Neun Bloch frei auf dem Wagen liegend, von denen eines allein hätte mich zerquetschen können, die Pferde im Galopp und ich unter dem Wagen. Ich erkannte, daß es jetzt um mein Leben gehe, und rief bei mir selbst:

Liebe Himmelsmutter, ich trage doch dein Skapulier! Gedenke meiner!“
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:03
DJM: @ Defendor
Mutter Sprache, Vater Land bedeutet nicht, dass beides konvergiert. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 16:01
DJM: @ Seefeldt
eines Wesens mit dem Vater.
Gott, ein Wesen? Ich dachte, er habe die Wesen erschaffen, wie könnte er da selber Wesen sein?
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 15:37
DJM: mrs. C.
ein Kardinalskostüm? Gibt es auch Märtyrerkostüme? [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 14:06
DJM: Beten
in der Kirche wird der Blasiussegen gespendet, gegen „Halskrankheiten“. der hl. Valentin von Terni hingegen gilt als Schutzpatron gegen die fallenden Krankheiten. daher hat Michaela bereits im ersten Beitrag recht. Andere tragen ihr Los als Sühne, andere sitzen im Rollstuhl, sind blind, stumm, taub und der Herr heilte sie alle. Die Lahmen, die Lauen, die Sonne der Gerechtigkeit ging über ihnen auf. Da aber Leid auch Sühne ist, kann der Mensch sich entscheiden, sie seine Erösung erfolgt. ob am schmalen oder am breiten Weg. Der Breite führt ins Verderben. Nur das Karmel ging durch das Nadelöhr. Immerhin haben 32 Päpste das braune Skapulier empfohlen. Es scheint nur vergessen worden zu sein. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 13:21
DJM: Dämonen Reiter
Ein Dichtergott ist ein Richtergott. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 13:13
DJM: @ Goldengel
So wie Sokrates Grieche war? Ich meine, er soll viel zu hässlich für einen Griechen gewesen sein. Ebenso kann man annehmen, dass aus einem von der Erbschuld befreiten Frau, ein vollkommener Mensch entsteht. Aber Vollkommene Schönheit im Anlitz Jesu ist kein Spiegel zu den Juden. Sie verstehen, was ich damit sagen will. Die Gottheit Christi bezieht sich auf völlig andere Maßstäbe als die Zugehörigkeit zu einer Rasse, zu einem Geschlecht oder zu einer Spezies. Man kann ja auch nicht fragen, ob alle „Götter“, also Vater, Sohn und Heiliger Geist gleich aussehen. Es ist für die Kontemplation völlig unerheblich.

Jesus Gottsohnschaft ist GEISTIG, denn der Geist zählt mehr, als der Körper und so überwand sein Geist seinen Körper, indem er auferstanden ist. Weil sein Geist höher war als unser Geist, konnte er das.
Nein, sie bezieht sich auf die Seele Christi, die uns seinen Geist sendet. Da liegt der Unterschied. Er ist bei uns bis zum Ende aller Tage.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 13:01
DJM: @ Goldengel
Damit meinte er seinen GEIST und nicht seinen Körper.
Glaub ich nicht, es bezieht sich vermutlich auf die „Seele“ Christi. Maria und Josef lehrten ihn und dann lehrte er im Tempel als 12 jähriger, dass alle Menschen Kinder Gottes sind. Im Prolog des Johannes Evangeliums lesen wir aber, dass er allen die ihn aufnahmen, die Macht gab, Kinder Gottes zu werden. Wenn ich das richtig verstehe. Zwischen Werden und Sein liegt ein Unterschied, weil an das Letztere Umstände geknüpft sind. Der Wille des Mannes erscheint obsolet, der Wille Gottes hingegen als transzendent und immanent.

… stammte körperlich von den Juden ab, ob es der Welt gefällt oder nicht.
Kann man nicht genau sagen, weil er aufgefahren ist, samt seinem auferstandenen Leib.

Er hatte jedoch den Geist Gottes in sich und das ist WICHTIG.
Vollkommen richtig, denn der Heilige Geist wird auch „Seele meiner Seele“ genannt und als Solche verehrt. Letztgültig bezieht es sich aber auf den Schutzengel, der das Wort Gottes bei sich trägt und nichts durchgehen lässt, wenn man ihm nicht nachfolgt. Es ist so wie die Weisheit, die man zu jagen habe. Ihr nachjagen, mit allen Konsequenzen der Weltverneinung an und für sich.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 12:47
DJM: @ Brandenburgis
Hier versucht eine Seite die Andere auszuspielen. Daraus entsteht Opportunismus, hat aber mit Kirche nichts zu tun. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 12:44
DJM: Wer nicht sammelt
der zerstreut und GoldEngel sammelt für Rechercheur. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 12:33
DJM: De mensch leeft niet langer
dan hij waakt. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 12:31
DJM: @ Brandenburgis
de mensche en leeft niet allene
bi den brode, mer bi der woord,
de vten mond gods comet voort
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 12:24
DJM: @ Brandenburgis
Das Sein geht seiner eignenen Ursache voraus, indem es wird, was es zu sein scheint. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 12:21
DJM: @ Seefeldt
Die Erlösung der Menschheit geschah durch Gott und konnte auch nur durch Gott geschehen, nämlich durch den Tod von Christus, Gott in seiner menschlichen Natur, am Kreuz.
Der Mensch stellt eine Ausnahme zur Natur dar. Wenn das bereits der Mensch tut, wieviel mehr dann wohl der Menschensohn?
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 12:11
DJM: @ Lycos
*lach* Mutter Sprache und Vater Land. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 11:54
DJM: @ Lycos
Gute Frage. Im Niemandsland wird niemand begraben. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 11:28
DJM: @ Michael (AW – T6)
Statt sein Leben in Liebe hinzugeben wie Jesus, der uns so wahrhaft erlöst hat!
Jesus ist ein Orginal, wie Buddha ein Orginal war oder Konfuzius, Mohammed oder Sokrates. Fünf Ringe? War Nathan wirklich weise?
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 11:28
DJM: @ Michael (AW – T5)
Hätte er angesichts einer ihm als sinnlos erscheinenden Wirklichkeit nur eine einzige gute Tat getan, statt den Sinn und damit das Gute überhaupt verworfen, so hätte er wirklichen Sinn geschaffen, der nicht mehr ausgelöscht werden kann.
Hat er doch. Er ging als der schärfste Pessimist in der Philosophiegeschichte in selbige ein und das zurecht, eben weil er den schopenhauerischen Ansatz konsequent weitergedacht hat und ihn folglich logisch auflöste, durch seinen Suizid. Ein Opfer für die wahre Wissenschaft brachte, so wie Nietzsche auch, der allerdings weit mehr Genie abzeichnet, wenngleich der Terminus der selbe bleibt. Praktischer Nihilismus par excellance.

So aber verschließt er sich der absoluten Forderung des Guten und produziert eine „Erlösungs“-lehre (vorchristlich (!) von Buddha viel besser formuliert und gelebt), die bloß ein negatives Zerrbild des christlichen Liebesgebotes abgibt!
Der Buddhismus ist passiver Nihilismus, wenngleich er auch „gelebt“ erscheint. Freilich mit selbigem Termini, nämlich der Kausalitätsfalle, welche alle Schöpfung in sich zusammensacken lässt, wie einen Sack und auch wenn er lächelt, wie das Lachen der thrakischen Magd. Ich könnte hierzu noch vieles schreiben. Der Termini der Weltverneinung geht im Nihilismus aussen vor. Gleich welcher Philosophie er sich bedient.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 11:27
DJM: @ Michael (AW – T4)
Der absolut gute Wille ist damit also nicht er-schöpft, wie er behauptet, sondern nur anders, und zwar in Willkür gedeutet und nicht der Wahrheit entsprechend!
Es gibt kein Attribut für einen Willen. Entweder er ist oder er ist nicht. Gut ist Gott allein und auch „frei“. Folglich würde er sich niemals erschöpfen, aufgrund seiner göttlichen Einfalt, aber dennoch erlangte er durch sie Mannigfaltigkeit, welche zweifelsohne erschöpfend ist, aufgrund der vielfachen Kausalität, die sowohl in dem Geschöpften, wie auch ausserhalb davon besteht. Dh. ein Einklang ist nicht da, sondern eben nur sein Anschein und daher eine vorsätzliche Spaltung, also ein Widerspruch zu aller Gleichheit. Nur Gott ist sich selber gleich, denn keine Frage ist wichtiger, als die welche lautet „Wer ist wie Gott?“ Folglich ist alles, was nicht Gott ist nihil und ergo obsolet.
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Samstag, 23. Januar 2010 11:26
DJM: @ Michael (AW – T3)
„Weder Bahnsen, noch Mainländer, noch gar Eduard von Hartmann geben eine sichere Handhabe für die Frage ab,
ob der Pessimismus Schopenhauer’s, sein entsetzter Blick in eine entgöttlichte, dumm, blind, verrückt und
fragwürdig gewordene Welt, sein ehrliches Entsetzen… nicht nur ein Ausnahme-Fall unter Deutschen, sondern
ein deutsches Ereigniss gewesen ist: während Alles, was sonst im Vordergrunde steht, unsre tapfre Politik,
unsre fröhliche Vaterländerei, welche entschlossen genug alle Dinge auf ein wenig philosophisches Princip
hin („Deutschland, Deutschland über Alles“) betrachtet, also sub specie speciei, nämlich der deutschen species,
mit grosser Deutlichkeit das Gegentheil bezeugt. Nein! die Deutschen von heute sind keine Pessimisten! Und
Schopenhauer war Pessimist, nochmals gesagt, als guter Europäer und nicht als Deutscher. – „

Hierin liegt ein Widerspruch hinsichtlich der Gespaltenheit zur Einheit.

er postuliert darin Sinn unabhängig von Lusterfahrung, und damit auch einen absoluten Wert und eine Art „Er-lösung“!
Lust und Moral sind getrennt. Die Sinngebung innerhalb der Lust ist nihil, weil sie für die „Unlust“ Zeugnis gibt, die ohne ihr freilich besteht.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 11:25
DJM: @ Michael (AW – T2)
dass es Gut und Böse nicht wirklich gibt, sondern dass überall nur Egoismus dahinter stecken soll,
dass die Vernunft nur innerweltliche Wahrheiten erkennen können soll,usw.

Es reicht doch, wenn Gott weiß, dass es Gutes und Böses auf der Welt gibt. Der Egoismus ist also die Farce und nicht ihr Gegenstand, sondern ein Attribut der Weltverneinung, folglich auch der pathologischen Einsicht in die Weltvernunft bis zum Anschlag.

Dass er damit nicht die Wahrheit getroffen hat, offenbart sich im Widerspruch, in den er sich fortlaufend zu seinen eigenen Axiomen begibt.
So einfach ist es nicht, denn der Widerspruch ist hinsichtlich seines Selbstopfers obsolet.

Er macht ja nicht nur Ausssagen über innerweltliche Angelegenheiten,
er deutet seine Welt- und Wahrheitsverweigerung als gute Tat,

Er rechtfertigt sie vor sich selber, nach bestem Wissen und Einsicht. Nicht umsonst wird er allg. als Vollstrecker der schopenhauerischen Lehre „betrachtet“. Er war wie Nietzsche sein Schüler, also müsste diese Einsicht gelten, dass der Mensch zwar tun kann was er will, aber eben nicht wollen kann, was er will. Folglich ist esder blanke Nihilismus und nicht seine Widerkehr, was den offenbacher Querdenker zu einem Solchen macht; als Unikat wohl gemerkt.
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Samstag, 23. Januar 2010 11:24
DJM: @ Michael (AW – T1)
Was Mainländer zum Besten gibt, sind nur vorgeblich Erkenntnisse,
in Wirklichkeit sind es nur von ihm selbst in den Raum gestellte Postulate,

Kosequent, dafür hat er m.E. mit seiner Erkenntnis völlig Recht, was hinsichtlich Ihres Postulats gegenzeichnet:

1. „Der Wille zum Leben ist der „maskierte“ Wille zum Tode. Aber sie koexistieren bei den verschiedenen Lebewesen nicht auf dieselbe Weise: bei Pflanzen tritt der Wille zum Leben neben den Willen zum Tode; bei Tieren schiebt sich jener vor diesen und verdeckt ihn; schließlich verdrängt bei Menschen der Lebenswille seinen Widerpart gänzlich, dieser verschwindet in den Tiefen des Unbewußten.“

2. „ Die Pflanze ist bloßer Wille; das Tier ist die Verbindung von Wille und Geist; der Mensch zeichnet sich neben diesen noch durch Vernunft als komplexes Wahrnehmungs- und Reflexionsvermögen aus.“

z.B.
dass sich Gott selbst er-schöpft haben soll,

Was ist denn die Schöpfung, als eine bloße Idee? Ideen erschöpfen sich nunmal. Auch die von Gott, weil alles „kausal“ gegenläufig ist. Gott mußte sich notwendig erschöpfen, um an einem Tag ruhrend zu werden, als eine Form der Zyklus, dessen er sich bediente. Ein ruhender Gott, geht der Schöpfung voraus oder aber er geht ihr voran, was ebenso aristotelischer Einfalt bedarf.

dass Sinn nur von der erfahrenen Lust abhängen soll,
Epikurerisch, ergo nihilistisch.
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 10:29
DJM: @ Thomasius
Moral mit zwei Absätzen? Das ich noch lache. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 10:05
DJM: @ Siegfried
Lügen haben kurze Beine. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 09:58
DJM: Interessanter Vergleich :: Weniger Applaus
„Das Christusbekenntnis ruft in die Christusnachfolge. Zum richtigen Bekenntnis muß das richtige Leben treten. Rechtgläubigkeit verlangt Glaubwürdigkeit. Diese anspruchsvolle Wahrheit hat Jesus den Seinen gegenüber von Anfang an nicht verschwiegen. Gerade hat Petrus ein außerordentliches Bekenntnis abgelegt. Im gleichen Atemzug müssen er und der ganze Jüngerkreis sich von Jesus erklären lassen, was ihr Meister sich von ihnen erwartet: „Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme täglich sein Kreuz auf sich und folge mir nach“ (Lk 9,23).“

„Wie es am Anfang war, so ist es bis heute geblieben: Jesus Christus sucht nicht nur Menschen, die ihm zujubeln. Er sucht Menschen, die ihm nachfolgen.“
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 02:20
DJM: @ Theo. Lingen
Ärzte aber, die hier bei Diagnose oder Therapie versagen, sollten ggf. bei der zuständigen Kammer gemeldet werden
http://www.netdoktor.at/…agenspiegelung.shtml
[mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:48
DJM: 1 und 1 ist frei
Ich kenne das schon seit der ersten Klasse. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:46
DJM: Lieber Kardinal
Danke für den Segen. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:32
DJM: @ colnius
Man braucht keine hohe Schulbildung um fähig zu sein, zur Unterscheidung der Geister. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:25
DJM: @ Rechercheur
Ich lasse mir gerade einen Zölibart wachsen. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:22
DJM: _______________________________________________
Battlefield Theme (Long Version) [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:18
DJM: @ Mary
Rechercheur ist mit Sicherkeit KEIN NARR. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:11
DJM: @ Mary
Ich habe einen Genius, wie Sie. Mehr ist es nicht. [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:10
DJM: Sie sind die Antimary
Vater und Sohn sind eins, durch den Heiligen Geist, mit dem Heiligen Geist und im Heiligen Geist. Amen [mehr…]
Samstag, 23. Januar 2010 00:07
DJM: Gute Nacht Freunde
Samstag, 23. Januar 2010 00:04
DJM: @ Mary
Recht so?
Vernunft ist keine Tugend.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 23:53
DJM: @ Mary
Das Bild einer Kranken, die ihrem Arzt Widerspruch leistet.

Die Verleumder der Heiterkeit. – Tief vom Leben verwundete Menschen haben alle Heiterkeit verdächtigt, als ob sie immer kindlich und kindisch sei und eine Unvernunft verrate, bei deren Anblick man nur Erbarmen und Rührung empfinden könne, wie wenn ein dem Tode nahes Kind auf seinem Bette noch seine Spielsachen liebkost. Solche Menschen sehen unter allen Rosen verborgene und verhehlte Gräber; Lustbarkeiten, Getümmel, fröhliche Musik erscheint ihnen wie die entschlossene Selbsttäuschung des Schwerkranken, der noch einmal eine Minute den Rausch des Lebens schlürfen will. Aber dieses Urteil über die Heiterkeit ist nichts Anderes, als deren Strahlenbrechung auf dem düsteren Grunde der Ermüdung und Krankheit: es ist selber etwas Rührendes, Unvernünftiges, zum Mitleiden Drängendes, ja sogar etwas Kindliches und Kindisches, aber aus jener zweiten Kindheit her, welche dem Alter folgt und dem Tode voranläuft.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 23:47
DJM: Sehr geehrte Frau Mary Cruz!
Die Tatsache Ihrer Ungewohntheit mit den tatsächlichen Angewohnheiten gewöhnungsbedürftiger Analogismen voran zu schreiten, bittet das WiE vor das WAS, woraus ein INWIEFERN entstehen können sollen möchte, welches der zölibatären Fragestellung darin Widerstand leistet, die Gottheit als Eins zu erkennen, welches keinen Abbruch, sondern vielmehr einen Umbruch in Ihrem Denken erforderlich macht, männlicherseits das Gute im Mann zu sehen, auch wenn er nicht Ihr Gut ist und somit auch keiner zölibatären Erkenntnis mehr bedarf. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 23:38
DJM: @ Mary
Überlebensneid? [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 23:27
Freitag, 22. Januar 2010 23:18
DJM: Du Laus
wo läufst Du denn hin? [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 23:13
DJM: @ Vogelfänger
Von den Huten stammt sehr wahrscheinlich das Sprichwort „Auf der Hut sein“ sein. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 23:10
DJM: Die Huten
werden mit der Tradition der Fechtkunst verbunden (deutsch = Hut oder Leger; italienisch = posta, etc.). Zusammen mit den Hieben bilden die Huten die beiden Säulen des Schwertkampfes. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:46
DJM: D A S = Die Armen Seelen
Freitag, 22. Januar 2010 22:38
DJM: @ Galatea
Möchten Sie? [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:31
DJM: God Is A DJ
Freitag, 22. Januar 2010 22:24
DJM: An die Galatea
First come, first served. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:19
DJM: @ Ich bin froh
Soso, Rufselbstmord. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:12
DJM: @ Danke, Eli äh. Rik
Er wird schon wissen, was er tut. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:10
DJM: 100 !!!
Ebenerdige. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:06
DJM: Grüssen
Sie Ihre Patienten von sich selbst. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:04
DJM: @ Andreas
Liebe verdient Respekt.
Respekt, Toleranz, Nachsicht.

Da sind sie wieder unsere drei demokratischen Tugenden.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 22:00
DJM: Unzufriedene
machen unzufrieden. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 21:56
Freitag, 22. Januar 2010 21:41
DJM: ##.##
Freudiana – Alan Parsons Project

The Alan Parsons Project – Psychobabble

Das Ich – Macht
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 21:33
DJM: @ Paulaner
Ich muß ein Wenig revidieren. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 21:32
Freitag, 22. Januar 2010 21:22
Freitag, 22. Januar 2010 21:16
Freitag, 22. Januar 2010 21:13
Freitag, 22. Januar 2010 21:08
Freitag, 22. Januar 2010 21:04
Freitag, 22. Januar 2010 20:57
Freitag, 22. Januar 2010 20:52
DJM: Reiter Der Apokalypse
Freitag, 22. Januar 2010 20:45
Freitag, 22. Januar 2010 20:39
DJM: E NOMINE
Freitag, 22. Januar 2010 20:36
DJM: Gott tanzte
Freitag, 22. Januar 2010 20:31
DJM: Sorry
ich habe was vergessen. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 20:14
DJM: Armer Kardinal
Er tut mir leid, aber die Diskomesse soll er sich in den Allerwertesten schieben. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 20:06
DJM: Maria’s Kardinalschnitte
Zubereitung:
Backblech mit Backpapier auslegen, wobei mit dem Backpapier in der Mitte des Backbleches der Länge nach eine Unterteilung gefaltet wird. Eiklar, Zucker und Salz steif schlagen, Maizena am Schluss kurz einrühren. Mit einem Spritzsack diese feste Schneemasse in einzelnen Streifen auf das Backblech spritzen. Inzwischen für das Biskuit Dotter, Eier und Zucker schaumig rühren, am Schluss das Mehl leicht unterheben. Nun Biskuitmasse in den Spritzsack füllen, und zwischen dem Eischnee Streifen ausfüllen. Dann bei 150° Heißluft ca. 35 min backen. – Auskühlen lassen. Gelatine in kaltem Wasser einweichen, dann in heißem Bohnenkaffee auflösen, Obers und Zucker halbsteif schlagen, dann die überkühlte Gelatine einschlagen. Das Kaffeeobers auf eine Hälfte der Schnitte streichen und die zweite Hälfte der Kardinalschnitte darauf setzen. !!!!!!!! Sehr gut durchkühlen lassen !!!!!!!

Optik
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 19:23
DJM: @ GoldEngel
Ich weiß, dass ich nichts weiß, aber viel ist mir bewußt. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 19:20
DJM: @ GoldEngel
Es ist ganz einfach zu verstehen. Wenn der Papst sagt, dass Gott die Liebe ist, weil das Evangelium sagt, dass Gott die Liebe ist, dann steht ausser Zweifel, dass wir ihr nachfolgen, der Liebe, der Caritas oder Teuerliebe, Gott heilt (Raphael) [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 19:15
DJM: @ GoldEngel
WIE BITTE? wir? Wir sind Papst! [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 19:13
DJM: @ Das Kind
Freitag, 22. Januar 2010 18:48
DJM: Petri Heil!
Den FischerInnen und Fischer, die mit Menschen nicht viel am Hut haben. Sie sind nicht „auf der Hut“. Ich setze derweilen meinen mal eben auf und schon bin ich unsichtbar. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 18:45
DJM: @ Paulaner
Wer fastet, wenn der Bräutigam bei ihnen ist? [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 17:50
DJM: marienkind
„Wenn der Herr nicht die Stadt bewacht, wacht der Wächter umsonst.“ PS 127 [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 17:42
DJM: @ marienkind
Er ist der höchste geistliche Würdenträger des Landes Österreich. Eigentlich ein Vorrecht, oder nicht? Wer kann ihn dafür tadeln? [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 17:40
DJM: Das Glas ist halbvoll
@ Paulaner

Alle Menschen wollen lieben und geliebt werden. Das ist kein Verbrechen, sondern menschlich. Schönheit ist ein Geschenk, kein Verdruss. Über das Schöne empfehle ich Ihnen Nikolaus von Kues zu studieren.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 17:35
DJM: @ marienkind
Der KARDINAL ist fähig. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 15:59
DJM: Abschluss der Rede
„Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten: Ja. Da sagte er zu ihnen: Jeder Schriftgelehrte also, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, gleicht einem Hausherrn, der aus seinem reichen Vorrat Neues und Altes hervorholt. Als Jesus diese Gleichnisse beendet hatte, zog er weiter.“ Matt 13,51-53 [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 15:07
DJM: Das Gleichnis vom Fischnetz
„Weiter ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das man ins Meer warf, um Fische aller Art zu fangen. Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, lasen die guten Fische aus und legten sie in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.
So wird es auch am Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen von den Gerechten trennen und in den Ofen werfen, in dem das Feuer brennt. Dort werden sie heulen und mit den Zähnen knirschen.“ Matt 13,47-50
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 14:11
DJM: Die Gleichnisse vom Schatz und von der Perle
„Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn, grub ihn aber wieder ein. Und in seiner Freude verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte den Acker. Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte. Als er eine besonders wertvolle Perle fand, verkaufte er alles, was er besaß, und kaufte sie.“ Matt 13,44-46 [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 13:56
DJM: faust
„Das übermaß der Schätze, das, erstarrt,
In deinen Landen tief im Boden harrt,
Liegt ungenutzt. Der weiteste Gedanke
Ist solchen Reichtums kümmerlichste Schranke;
Die Phantasie, in ihrem höchsten Flug,
Sie strengt sich an und tut sich nie genug.
Doch fassen Geister, würdig, tief zu schauen,
Zum Grenzenlosen grenzenlos Vertrauen.“
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 13:30
DJM: Feuer!!!
Zu löschen läuft die Schar herbei,
Doch keiner bleibt von Flammen frei,
Und wie es patscht und wie es schlägt,
Wird neues Flammen aufgeregt;
Verflochten in das Element,
Ein ganzer Maskenklump verbrennt.
Was aber, hör’ ich wird uns kund
Von Ohr zu Ohr, von Mund zu Mund!
O ewig unglücksel’ge Nacht,
Was hast du uns für Leid gebracht!
Verkünden wird der nächste Tag,
Was niemand willig hören mag;
Doch hör’ ich aller Orten schrein:
„Der Kaiser leidet solche Pein.“
O wäre doch ein andres wahr!
Der Kaiser brennt und seine Schar.
Sie sei verflucht, die ihn verführt,
In harzig Reis sich eingeschnürt,
Zu toben her mit Brüllgesang
Zu allerseitigem Untergang.
O Jugend, Jugend, wirst du nie
Der Freude reines Maß bezirken?
O Hoheit, Hoheit, wirst du nie
Vernünftig wie allmächtig wirken?
Schon geht der Wald in Flammen auf,
Sie züngeln leckend spitz hinauf
Zum holzverschränkten Deckenband;
Uns droht ein allgemeiner Brand.
Des Jammers Maß ist übervoll,
Ich weiß nicht, wer uns retten soll.
Ein Aschenhaufen einer Nacht
Liegt morgen reiche Kaiserpracht.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 10:42
DJM: @ GoldEngel :: 1 Sam 2,6
Der Herr macht tot und lebendig, er führt zum Totenreich hinab und führt auch herauf. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 10:40
DJM: @ GoldEngel :: 2 Makk 7,9
„Als er in den letzten Zügen lag, sagte er: Du Unmensch! Du nimmst uns dieses Leben; aber der König der Welt wird uns zu einem neuen, ewigen Leben auferwecken, weil wir für seine Gesetze gestorben sind.“ [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 10:33
DJM: @ Paulaner
*Kleiner Scherz* WIR haben ja einen Uralten Papst. So existiert dieses Problem nicht. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 10:10
DJM: @ GoldEngel
Ich habe eure Opfer satt.
Die Juden kannten die Erwähnung Jesajas in dem Warten auf den Messias, der zur Schlachtbank geführt wird…

„Sein Blut komme über uns…“ riefen sie.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 09:55
DJM: @ Paulaner
Es gibt halt einen Generationskonflikt auch in der Kirche. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 09:42
DJM: Paulaner
Können wollen sollen tätest, wohl gemerkt. Zum Wohl! [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 09:09
DJM: kairos
„Was ihr von anderen erwartet, das tuet ihnen auch, denn das ist das Gesetz und die Propheten.“ [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 08:58
DJM: lateinheini
Geister unterscheiden sich. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 08:15
DJM: @ Paulaner
Wir Erdlinge müssen die Suppe auslöffeln.
Sie meinen die der Wachturmgesellschaft. Eine gute Tat: Bringe jemanden von der Wachturmgesellschaft zum Weinen. Er wird dir dankbar sein.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 08:10
DJM: @ Michaela Maria
Die Sprungschuhe heissen „Powerriser“. Man kann damit etwa 40km/h schnell laufen. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 08:00
DJM: @ Paulaner
Der Himmel gleicht dem guten Hirten. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 07:56
DJM: @ Hamann
Du sollst G’tt, deinen Herrn nicht versuchen.

trug ihre eigene Haut maunzendend zu Markte und bietet sie jetzt feil
Bartholomäus
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 07:48
Freitag, 22. Januar 2010 07:43
DJM: Engel
Ich weiß, dass Engel manchmal die Stelle einnehmen können. Ich weiß es, es war ein Engel. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 07:40
DJM: @ Michaela
Vielleicht meide ich aus diesem Grund die Freibäder. Der Text hatte mich im Herzen berührt. Die Bilokation habe ich leider bis heute nicht kapiert. Irgendwann werde ich es verstehen. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 07:34
Freitag, 22. Januar 2010 02:01
DJM: Gute Nacht und seid auf der Hut.
Legt ein paar Leute in den Hinterhalt. Der Rest kann schlafen gehen. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:53
DJM: Mutterl tua net maunzen.
mein Spezialgebiet
Spezialfelle gäb’s günstig im Sonderangebot.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:50
Freitag, 22. Januar 2010 01:48
Freitag, 22. Januar 2010 01:43
DJM: Steinscheißer Koarl
Freitag, 22. Januar 2010 01:39
DJM: Beweihräuchernder Beweihräucherer
Ein Schmetterling macht noch keinen Frühling. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:35
DJM: Papagena
Noch so eine mit Durchhaltevermögen. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:33
DJM: Petrus
nimmt Witze nur von oben entgegen. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:29
DJM: Reichhaltig richtig
und warum nicht? [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:27
DJM: In der Palmblattbibilothek
fand Martin Luther sein Schicksal wieder. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:26
DJM: Petrus
mag Hanuta Schnitten. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:23
DJM: @ Absal
Aber Ödi nicht. [mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 01:17
Freitag, 22. Januar 2010 01:12
DJM: @ clarissa colonia
Freitag, 22. Januar 2010 01:02
DJM: @ GoldEngel
Joggen ist ein Ausdauersport
Skaten ebenso und wenn man nicht aufpasst, sitzt man am Hinterteil. Faszinierend finde ich Sprungschuhe. Wie Siebenmeilenstiefel, das Tempo dabei soll enorm sein, wie auch die Sprungkraft. Man kann damit wie eine Gams den Berg raufhüpfen zB.

– wenn man eine Stunde joggt, dann ist man voller Endorphine
Keine Frage, Glücksgefühle kann man nach beim Schwimmen in einem Hallenbad auch entwickeln, wenn man erledigt daliegt. Ist eine Sache der Kultur. Der Eine liebt es so, der andere so. Wissen Sie, dass in einer Schrift, die von Pater Pio persönlich stammen soll, er davor warnt, in Freibäder zu gehen?

Da heisst es:

An die Frau

Die Frau ist von Natur aus zart und sie soll ihr Zartgefühl ausstrahlen durch ein liebenswürdiges Wesen. Ihr Benehmen, das jenes des Mannes an Zartheit übertrifft, sollte sich durch Reinheit und persönliche Zurückhaltung auszeichnen. Nun aber verführen viele Frauen die Menschheit, die Gesellschaft, die Familie, die Unschuld, die sie umgibt, da sie die Ordnung Gottes umstürzen. Ihr Frauen, füllt nicht die Strandbäder mit eurem sündhaften Benehmen! Ihr trübt das Auge des Mannes, statt es zu erhellen. Euer Vorbild sei die Schönheit, der Tugendglanz und die Reinheit der himmlischen Jungfrau. Verschreibt euch nicht Satan, diesem unheilvollen, frechen Verderber.

Kleidet euren Leib nicht leichtfertig. Eines Tages wird er zum Abscheu selbst der Totengräber werden.
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 00:12
DJM: @ Heinrich
Schwer müssen sie gar nicht sein. Ich trage sie ja nicht selber. Aber gut gestimmt, darauf lege ich Wert! Das ist die halbe Miete, sozusagen!
Ja, auch auf die Akzentuierung kommt es an und die Reflexionen. Wenn Sie die daheim nicht haben, braucht es ev. den richtigen Raumklang und der wird durch Effekte geliefert, Delays, bzw. Reverbs. Damit spielen Sie dann wieder mitten in der Kirche, ohne da zu sein. Kirchen bieten ohnehin die beste Akkustik und wenn eine ordentliche also heiligmäßige Kirchenorgel ihre Flöten schallen lässt, bleibt auch kein Auge trocken. Braucht man da eigentlich hinten Augen, um die Reaktionen der Gemeinde wahr zu nehmen?
[mehr…]
Freitag, 22. Januar 2010 00:01
DJM: @ Heinrich
Digitalisien meinten Sie?
Sie lieben also schwere Flügel. Na dann viel Spaß beim Hochkommen.

Ich liebe das analoge Leben und musizieren.
Ist doch im Endeffekt das Selbe. Die Kunst ist bloß das Arragement, kurzum die Komposition, das Herzstück der Musik.

So ein seelenloses Digitalpiano steht auch bei mir im Hause herum, ich hasse es.
Instrumente bleiben Instrumente. Kommt darauf an, wer sie nützt und was man damit anrichtet.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:52
DJM: @ Heinrich
Hauptsache es lässt sich quantisieren.

http://www.youtube.com/watch?v=hhonhQRhSik
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:48
DJM: @ Heinrich
Man kann diese Einstellung wunderbar in der Software einstellen. Kaum zu glauben, dass aus Hollywood auch mal etwas gutes kommt.

@ Paul*

Jesus ist das Tor zum Herzen des Vaters, der das Ziel ist.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:41
DJM: @ Heinrich
Erstklassik. Wie bevorzugen Sie es? Halboffen? [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:39
DJM: @ Heinrich
Es sind also wegen Wagner nicht nur welche aus der Kirche ausgetreten, die man bräuchte, sondern auch welche auf die man bestens verzichten kann!
Genau! http://www.youtube.com/watch?v=IDwiYOCnuao

Danke, des Wagners Stufen.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:36
DJM: @ Heinrich
Das beste emulierte Klavier bietet dzt. die East West Quantum Leap Piano Edition. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:28
DJM: @ Heinrich
Dann bleiben Sie besser bei den Tasten. : ) Da kann man ohnehin so ziehmlich alles emulieren. Meine Empfehlung: East West – Symphonic Orchestra. Damit gewinnen Sie im Handumdrehen einen Frauenpreis. Toll, was heutzutage alles möglich ist. Wunder geschehen! [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:19
DJM: @ HeinrichderZweite
Datt macht nichts. Leihen Sie mir bitte mal eben Ihren Geist für eine Trugschlusskadenz oder geht die nur via Gitarre? [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:12
DJM: @ Heinrich
Der Pfarrer predigt auch nicht zweimal. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:09
DJM: @ Heinrich
Das Tor ist Jesus. Wo wollen Sie denn hin? [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:07
DJM: @ Heinrich
C.G. Jung, aber dafür waren Sie „kollektiv“. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:04
DJM: @ Heinrich
Unglaube was für Untergeher.
Zweifel ist etwas für Lügner.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 23:04
DJM: @ clarissa colonia
Es hat bis zur Geistesauflösung gearbeitet. Das größte Genie den 19.Jhd. wenn Sie mich fragen… [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 22:54
DJM: Clarissa
Er unterschrieb seine letzten Briefe auch mit „Der Gekreuzigte“. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 22:53
DJM: @ HeinrichderZweite
Glaube ist etwas für Anfänger. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 22:50
DJM: Clarissa –
„Dass das Leben aber den Dienst der Historie brauche, muss eben so deutlich begriffen werden als der Satz, der später zu beweisen sein wird − dass ein Uebermaass der Historie dem Lebendigen schade.“

Vom Nutzen und Nachteil der Historie für das Leben – Kapitel 2: KSA 1, S. 258
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 22:32
DJM: @ Heinrich
und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist

Nein wirklich nicht! klein]

Natürlich ist jeder Held tragisch, sonst hätte niemand wegen ihnen die Epen verfasst. Die Tragödie ist ein Lehrzweck. Frei nach Sokrates (dem Ende der Tragödie) kann man Menschen nur durch Einsicht wahres Wissen lehren. Einsicht in die Geschichte des Helden bspw. Der Deus Ex Machina, der den Knotenpunkt der Handlung auflöst, fällt weg. Es gibt keine „Impression“ und folglich auch keinen „Urschmerz“. Kein Unding, welches es zu besiegen gilt, durch die Kraft der Impression, welche vom schönen Schein befreit. Aber der Held ist niemals der Widersacher, sondern sein Pedant. Das macht ihn episch. Pius XII. war nicht episch. Es wurden keine Heldenlieder angestimmt und die Ehre scheint in der Darlegung zu bestehen, dass er ein „Gerechter“ war und kein Held. Verstehen wir uns?

Ein Held setzt sich uneigennützig für eine Sache ein und ist dabei bereit, Opfer zu bringen und sein eigenes Leben einzusetzen, wobei er eine Vorbildfunktion erfüllt, mutig und willensstark ist.[klein]

Das wäre sehr unchristlich von dem Helden. Nicht einmal mehr die „christliche Meinung“ bliebe mehr bestehen, da Christus die 99 Gerechten zurück lässt um das eine verloren gegangene Schaf zu suchen, bis er er findet und mit ihm zurückkehrt. Christus ist der gute Hirte, der sein Leben lässt für die Schafe. Würden Sie so jemanden als Helden bezeichnen wollen? Seit wann sind Hirten Helden?
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 22:15
DJM: @ GoldEngel
lustig, wer vor Ihnen den Hut zieht.
Für Sie natürlich den Frauenpreis!
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 22:07
DJM: @ Mary
Danke, dass Sie den Text rausgesucht haben. Ich bin nur mit den Gedanken ganz wo anders. (mache grad Musik) Sorry, für die Störung. Bin nur Neugierig geworden auf die Erwähnung mit Abraham. Danke. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 21:59
DJM: Sorry
irrtum, es war Johannes. Habe mich in der Bibelstelle verschaut. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 21:57
DJM: @ Goldengel
Das wollte ich noch ausführen, blieb jedoch in der Überlegung stocken. Zum Einen war es das Volk, welches durch die Pharisäher demagogisiert worden waren und zum Anderen frage ich mich, was Nikodemus von dem Gespräch mit Jesus weitergegeben hatte. „Der Mensch kann von neuem geboren werden, durch den Geist“. Nikodemus sagte, es kann sich niemand etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel her gegeben worden ist. Joh 3,1-13 [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 21:53
DJM: @ Goldengel
Es waren nicht DIE Juden, die ihn hinrichteten, sondern es waren die jüdischen Hohenpriester und die sprachen nicht für das jüdische Volk, sondern für sich selbst. Und diese dienten auch nicht Gott, sondern nur Ihrem Hochmut.
Falsch, sie brauchten ein Opfer, um es Gott darbringen zu können. Es war dem Hohepriester vorbehalten, soweit ich weiß.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 21:47
DJM: @ Mary
Ach so, verstehe, aha, alles klar. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 21:42
DJM: @ Mary
Nichts anderes habe ich gesagt, dass die jüdischen Hohepriester und Schriftgelehrten dem Satan dienten.
Nikodemus diente nicht dem Satan.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 21:27
DJM: @ Mary
„Bevor Abraham ward – bin ich!“
Als er den Himmel baute, was ich dabei. Spr 8,27
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 21:17
DJM: @ Heinrich
Ist Epos nicht eine weitläufige, ausladende Erzählung? „Das Epos“ wohlgemerkt.
Ich hab schon mal einen geschrieben und Sie werden mir doch zustimmen, dass jeder Held tragisch ist. Meinen Sie, Papst Pius XII. war tragisch? Dann war er auch episch, was aber nicht gleich bedeutet, dass jeder Held episch wäre. Nur die Echten!

Nicht jeder Held ist gerecht, nicht jeder Gerechte ein Held. Pater Maximilian Kolbe war ein Held und er war gerecht.
Inwiefern war er denn ein Held? Sind Märtyrer neuerdings Helden, weil sie tragisch wurden? Sie siegten, also sind sie Heilige.

Andreas Hofer war ein Held, ob er ein Gerechter war spielt dagegen keine so große Rolle, wenngleich er sicher für eine gerechte Sache kämpfte.
Er war treu. Die heilige Jungfrau von Orleans war eine HeldIN, wohl gemerkt. Die hl. Therese von Lisieux hatte sie sehr verehrt.

Ich frage mich auch ob man Held ist, oder ob man dazu gemacht wird.
Je nach der Tugend und ein Papst hat päpstliche Tugenden, keine heldenhaften. Er dient der Herrn. Der Herr ist der Held und er ist immer siegreich und huldvoll zugleich!

Wirklich Gerechte und Helden sind alle Märtyrer für die Sache Christi.
Wenn sie denn tragisch wären, aber das ist nicht der Fall, da sie Blutzeugen Christi wurden, dem Auferstandenen.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 20:10
DJM: Nietzsche
Aristoteles meint, durch die Tragödie werde das Übermaß am Mitleide und Furchtsamkeit entladen, der Zuhörer kehre kälter nach Hause zurück. Plato meint dagegen, er sei rührseliger und ängstlicher als je. – Plato’s Frage über die moralische Bedeutung der Kunst ist noch nicht wieder aufgeworfen. Der Künstler braucht die Entfesselung der Leidenschaft. Wir lassen uns die Leidenschaften, welche der athenische Komiker bei seinen Zuhörern entladen will, kaum mehr gefallen: Begierde Schmähsucht Unanständigkeiten usw. Thatsächlich ist Athen weichlich geworden. Als Ersatz der Religion kann die Kunst nicht gelten: denn für den, welcher vollendet hat, ist sie überflüssig, für den, welcher im Kampf ist, kein Ersatz der Religion, sondern höchstens eine Beihülfe der Religion. – Vielleicht ist ihre Stellung so, wie sie Mainländer nimmt, eine Beihülfe der Erkenntniß, sie läßt den Frieden und den großen Erfolg der Erkenntniß von ferne wie blaue Berge sehen. Ersatz der Religion ist nicht die Kunst, sondern die Erkenntniß. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 19:29
DJM: Xing…
war Open before Christ! [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 19:03
DJM: @ Michael
Müssen nicht beide, Religion wie Philosophie an die Liebe zur Wahrheit gebunden sein?
So die Philosophie und der Materialismus das gleiche Alter haben, wie Friedrich Albert Lange in seinem Buch über die Geschichte des Materialismus einleitend schrieb, dann ist es nicht die Liebe zur Wahrheit, welche beide verbindet, sondern eben die Liebe zur Weisheit.

Sonst ist’s weder wahre Religiosität noch kann man dann im Ernst von „Philosophie“ sprechen!
Man kann ohnehin keine richtige Philosophie ausdenken, sondern immer nur umdenken. Staatsmänner haben von je her sich mit der Philosophie auseinander gesetzt, seid Alexander dem Großen, dessen Lehrer Aristoteles war.

Außderdem: Der Bezug zwischen Religion und Philosophie wurde nicht von Thomas von Aquin hergestellt, der war von Anfang an im Christentum da, so dass schon in den ersten Jahrhunderten das Christentum als die wahre Philosophie, nämlich als die Erfüllung aller philosophischen Sehnsucht beschrieben wurde!
Schwanitz erzählt hierzu eine andere Geschichte, so das Ansehen der griechischen Philosophie durch die „Untergrabung“ des Katholischen Klerus eben noch gestärkt worden ist. Das meinte ich damit und Thomas von Aquin hatte mit beiden Seiten auch so seine Probleme. Daher gilt er als Vorreiter und nicht zu unrecht, nimmt er hierbei eine bedeutende Stellung in der Ausbildung zum Priesteramt ein, wie ich denke. Man muß quasi alles von ihm gelesen haben,um dem intellegiblen Anspruch gerecht werden zu können. Eigenartig ist’s
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 18:53
DJM: Bruno
war nicht der Bär. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 15:31
DJM: @ HeinrichderZweite
Ich glaube Sie sprechen von ganz etwas anderem! .
Ich meine den Epos, welchen den Helden kennzeichnet. Man kann bei Papst Pius XII. sagen, er war ein Gerechter, aber kein Held. So einen Stumpfsinn kann man muss man hier bei der modernistischen Kreuz.net Redaktion lesen. Mose war bspw. ein Gerechter und Papst Pius XII. war ein Gerechter. So wie Schindler…
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 14:57
DJM: Papst Pius XII. war ein Held
Er begründete den päpstlichen Epos neu. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 14:49
DJM: @ „Joseph von Eichendorff“ ist nicht
Nur etwas in Anführungszeichen zu setzen, reicht als Beweis nicht aus. Eine Quellenangabe wäre schön.
Kein Wunder, keine Heiligsprechung.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 14:25
DJM: Heiliger
Papst Pius XII. war nicht nur ein Held, sondern zweifellos auch ein Heiliger.
Typisch, die Kreuz.net Redaktion weiß nicht, was für eine Heiligsprechung notwendig ist.

„Voraussetzung sind Martyrium oder heroischer Tugendgrad des Betreffenden sowie der Nachweis eines Wunders.“ Kein Wunder, kein Heiliger.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 12:56
DJM: @ MM…
Stimmt, ich hatte vergessen, nach Meinung von Williamson sind wir Frauen weniger als eine 0. Er wird es wissen.
ich kenne diesen Williamson nicht und möchte ihn auch nie kennenlernen. Auch nicht, wenn es die Piusbruderschaft gäbe, was ich nicht glaube. Es macht einfach keinen Sinn. Man muß das leugnen, was das Ganze leugnet und das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile! Daher kann ich auch nichts glauben, was dem Ganzen Widerspruch leistet.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 12:43
DJM: @ Paulaner
Ja und erst jetzt werden Kreiskys Visionen umgesetzt. „Liacht spoarn“ … Suizidsozi…

Dabei sagte der Herr : ES WERDE LICHT!
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 12:38
DJM: @ Michaela
ich bin doch eine Frau.
Nene, da könn’t ja jeder kommen und meinen, er sei die Summe X von irgendwas.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 12:32
DJM: @ Michaela
Da Sie keine Frau sind, dürfen Sie ruhig. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 12:22
DJM: Domenico Tuttisanti
Anode und Kathode. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 11:43
DJM: @ DT [D.T.]
Europa ist ein Zweistromland. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 11:41
DJM: Fritz M.
wurde erdacht. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 11:13
DJM: @ Paulaner
„Der“ einzige? WAS denkst denn? Ist ein eigenes ICH zum DENKEN notwendig? [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 10:04
DJM: GoldEngel
Rührend, ich habe Mitleid mit seinem Verstand. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 10:00
DJM: Danke Joseph P.
Sie haben mich erheitert. dann sehen Sie sich als Prophet? …der von falschen Dingen spricht? [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 09:52
DJM: @signum
das ist falsch. uniert ist nicht mehr Kirche, sondern ausserhalb von ihr. dh. hölle auf althochdeutsch. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 08:47
DJM: @ rums
Aristoteles setzte auch einen unbewegten Beweger voraus. sie spielen auf die Eudemonie an. Die Dogmatik des Aristoteles meint daher den Endzweck und dieser ist gleich seinem Anreger, ruhend. Sie sprechen von Gütern aber zwischen der Endursache und dem Endzweck gibt es kein Gut, da es angesichts der beiden ruhenden Aggregate ruhend wäre.

„Die Endursache wirkt nicht nach ihrem wirklichen, sondern nach ihrem erkannten Wesen.“

Der Zweck heiligt nicht die Mittel, sondern lediglich das Maß mit dem gemessen wird. ist daher maßloser Zweck.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 08:09
DJM: Christen und Moslems beleidigt
Es gehe nicht um Geschmacksfragen, sondern um den Schutz der Würde der Muttergottes, deren Kleid jede Nonne, aber auch jede praktizierende Muselmanin trage.
ich hasse den Idealismus. Jeder Skapulierträger (welches 32 Päpste empfohlen haben), glaubt, dass er das Kleid der Mutter Gottes trage.
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 08:05
DJM: @ rums
und ich dachte, Sie meinten die Ursächliche Erscheinung. Nun gut, Leben ist maßloser Zweck. Mehr nicht. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 08:01
DJM: @ Hiti
Kardinal Schönborn sollte vllt. mal den Kammerjäger in sein „stilles“ Kämmerchen rufen. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 07:50
DJM: Hiermit
leugne ich die Piusbruderschaft. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 07:47
DJM: @ rums
Meine Bewertung richtet sich nach dem Naturrecht = Recht auf LEBEN!
Wenn jemand stirbt oder entschläft, dann kann man nicht von einem „Recht auf Leben“ sprechen, sondern von dem Gegenteil. Der Pflicht…
[mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 07:32
DJM: Klosterschüler
In dem Film „What the bleep do we know?“ wurde es auch erwähnt. Man bezieht sich denke ich auf den Quanten-Zeno-Effekt. [mehr…]
Donnerstag, 21. Januar 2010 07:18
Mittwoch, 20. Januar 2010 23:34
DJM: Danke, Chico Flojo
Philipp Mainländer hat nur ausformuliert, mit dem sich andere bloß beschäftigt haben, bspw. Kierkegaard. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 23:27
DJM: Anmerkung von A. Schopenhauer
Wen die Lasten des Lebens drücken, wer zwar wohl das Leben möchte und es bejaht, aber die Quaalen desselben verabscheut, und besonders das harte Loos, das gerade ihm zugefallen ist, nicht länger tragen mag: ein solcher hat nicht vom Tod Befreiung zu hoffen und kann sich nicht durch Selbstmord retten; nur mit falschem Scheine lockt ihn der finstere Orkus als Hafen der Ruhe. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 23:13
Mittwoch, 20. Januar 2010 23:05
DJM: @ Klosterschüler
dass Materie aus dem nichts entsteht
Gut aufgepasst! Teilen erscheinen aus dem Nichts. (Quantentheorie)
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 22:56
DJM: @ Michael
Pythagoras wurde als Philo-Sophos, dh. als Liebhaber der Weisheit bezeichnet. Als Erster, wohl gemerkt. Das war noch bevor zu Aristoteles Zeiten die Philosophen als „Gotteskünder“ Erwähnung fanden. 300 Leute hatte Pythagoras unterrichtet. Wir kennen den Film 300.

Somit muss jeder Christ, der ja Gott und die Wahrheit lieben soll, Philosoph sein.
Ein Christ ist kein Philosoph. Das lässt die Einordnung von Religio (gebunden sein) nicht zu.

Das ist auch in der Kirchengeschichte immer wieder so gesehen worden!
Hören Sie auf, mit dem Finger auf Thomas von Aquin zu zeigen, der sich der Dialektik des Aristoteles bediente. Das lag daran, dass die Kirche versuchte das Griechentum zurück zu drängen. (Name der Rose. Werk der Semiotik) Das Fazit war, dass es gestärkt wurde. Die Notlösung was Thomas von Aquin.

Aber natürlich ist nicht jeder, der sich „Philosoph“ oder gar „Philosophieprofessor“ nennt, ein wirklich Weiser, sofern er zu sehr menschlicher Weisheit vertraut oder die Weisheit und Wahrheit überhaupt ganz aus den Augen und dem Herz verloren hat!!
Auch Pythagoras irrte, aber die Pythagoreer scheinen das Beste Pedant zum „Barmherzigen Samariter“ zu sein, welches ich bisher fand. Konnte einer seine Zeche nicht bezahlen, half der Andere aus. Das Wertesystem der Phytagoreer war erstklassig. Allerdings glaubte Pythagoras auch, dass die Seele der Verstorbenen in den Bohnen seien. Doch die Selffillingphrophecys bei Griechen wie Phytagoras oder Herakleitos sprechen Bände. Heidentum…
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 22:41
DJM: @ Heinrich
Hören Sie auf, lesen Sie Nietzsche, Schopenhauer, Mainländer, … werden Sie „pessimistischer“.

Und beschäftigen Sie sich mit der Semiose.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 22:34
DJM: @ Heinrich
Ich habe viele Jahre philosophiert und nichts Anderes getan. Es bringt genau nichts, so wie das Materium. Man wird bloß vorsichtiger, erlauchter und auch zerbrechlicher. Kurz gesagt, man wir vornehmer. Eitler, eingebildeter und Philosophie ist untrennbar materialistisch. Nicht mal griechisch, asiatisch.

Wieviele Religionen kennen Sie, die eigentlich nur auf eine „Philosophie“ aufbauen, auf ein Ideal? Die Indische bspw. Ach, Philosophen haben sich lange damit befasst und ich empfehle Ihnen an dieser Stelle eine interessante Recherche zum Thema „Auf dem Rücken von Schildkröten“. Insb. die Texte von Fichte. Wenn Sie mal Zeit haben.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 22:27
DJM: @ GoldEngel
Was soll am Joggen denn so toll sein? Ich meine, schwimmen ok, aber irgendwo langlaufen um sich Glücksgefühle in den Äther zu schwälgern, dafür wäre mir die Zeit zu kostbar. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 22:21
DJM: @ Heinrich
Es ändert nichts daran, dass wir die Philosophie zu überwinden haben. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 22:18
DJM: @ Heinrich
Aber Philosophie lässt sich keinen mathematischen Stempel aufdrücken. Sein Descartes scheint es üblich, doch da muss ich sagen, dass der einzige Philosoph Pythagoras ist. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 22:09
DJM: @ Heinrich
Wenn von zwei Alternativen eine wirklich ist so ist die zweite unmöglich, kann daher nicht möglich werden.

Aporie des Kyrieuon logos

Drei Kritiken für den Hugo.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 21:58
DJM: @ Heinrich
Und warum war er dann keiner? Es ist umsonst, wenn man früh zu Bett geht und früh aufsteht, denn der Herr gibt es den Seinen im Schlaf (Ps 127) [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 21:52
DJM: @ Heinrich
Kant hat sich bemüht zu verstehen, das ist etwas ganz anderes.
So ein quatsch. Kant hat die Aufklärung nicht verstanden. Sapre Aude ist Trugschlussdenken. Kant war ein Dekadent! Habe Mut, deinem Verstand in Wahrheit zu dienen, denn NICHTS IST OHNE GRUND, WARUM ES SEI! Guckst Du: Meisterargument.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 21:28
DJM: @ Glöckner
Weils a bollwerk is. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 20:39
DJM: @ GoldEngel
eigentlich lässt sich bloß über Geschmack streiten, aber zwischen Mann und Frau gibt es wertvollere Unterschiede als die Zwietracht. Von dieser lynkeusischen Warte aus lasse ich mir auch ungern etwas nachdichten. Himmlische Gewalt im Auge, so trifft der Mann die Frau. ave [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 17:26
DJM: GoldEngel
Sie täten Not daran, die pfarrhaushälterisch-
Gaumenschmeichlerische Art, vielgeliebter Konditorwaren zu erschmecken. Allein der Nachgeschmack könnte Sie schon entzaubern!

aber soweit will ich gar nicht erst mit Ihnen gehen, sonst bekäme ich noch die Viellieberei von Ihnen barbarisch nachgeschmettert. Ausserdem, wer braucht ne Couch, wenn hier ein Massagestuhl steht. Ich habe ihn extra für Sie elektrifiziert. probieren Sie wenigstens den mal aus, wenn Ihnen die Pfarrhaushälterische Kost nicht mundet… Ich gehe mal eben ein paar Runden Wannentauchen.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 16:51
DJM: Glaube ist der Vogel, der singt, wenn die Nacht noch dunkel ist.
Magdalena S. – Diözesanvorsitzende Eisenstadt – Pfarre Mattersburg -seit 51 Jahren Pfarrhaushälterin

Sie empfielt: Burgenlandkipferl

für den Teig:
25 dag Margarine (Rama)
40 dag Mehl
3 Eidotter
4 dag Germ (=Hefe)
1/16 l Milch
1 Teelöffel Zucker

für die Fülle:
3 Eiklar
25 dag Zucker
20 dag Nüsse

Zubereitung:

Aus Germ, Zucker und Milch ein „Dampferl“ machen, mit Mehl, Rama und Dottern zu einem glatten Teig kneten.
Den Germteig nicht wie üblich gehen lassen!
Den Teig in 5 Teile teilen, ausrollen, mit Nussfülle bestreichen und einzeln zu dünnen Strudeln einrollen. Mit einem Krapfenausstecher von der Rolle Kipferln abstechen, mit Dotter bestreichen und im vorgeheizten Rohr bei 180° backen.

Für die Fülle werden die Eiklar und Zucker zu steifem Schnee geschlagen und die Nüsse daruntergemischt.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 16:46
DJM: @ GoldEngel
Pfui Spinne! Diese Schnitte esse ich nicht. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 16:35
DJM: Vater Kirche, Mutter Staat
Vater Staat aber ist weder zeugungs- noch liebesfähig
So sind die Weiber.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 16:14
DJM: @ GoldEngel
Spielen Sie nicht die beleidigte Linzerschnitte. Das stünde Ihnen nicht.

Warum sollte die Frau das Bedürfnis haben Gott besänftigen zu wollen?
Weil sie monatlich blutet.

Nicht alle Frauen leben in einer Sekte, in Ihrer Sekte.
Zum Glück sind nicht alle perfekt geistesgestört.

Kann ja sein, dass jene Frauen – also bei der charismatischen Erneuerung sich Schuldkomplexe einreden lassen, weil diese Frauen sind, aber das klappt nicht bei normalen Frauen.
Nicht Adam lies sich verführen, sondern Eva. Mit der charismatischen Erneuerung habe ich nichts zu tun, finde aber gut, dass dort auch das Blut Christi getrunken werden darf und auch, dass man ab und an für einander betet. Sie müssen wissen, es gibt überall vergrabene Talente. Wenige wissen das. Sie suchen nicht danach. Sie finden ihren Schatz nicht. Irgendwer aus der Familie hatte ihn einmal vergraben. Denken Sie darüber nach und denken Sie auch an das Evangelium. Vielleicht fällt Ihnen ja etwas dazu ein. (im Verborgenen)

Aber macht ja nichts – vielleicht sind Sie dort als Mann was Besonderes.
Ist in dieser Gesellschaft egal. Ausserdem geht es nicht um mich, sondern um Sie, so Sie sich zu den Weibern bekennen, die in der Kirche den Gemeinschafts-RK beten. Eine Hälfte da, die andere dort.

Genießen Sie es – das klappt nicht überall.
Ich esse, was mir vorgesetzt wird. Auch die linzer Schnitte.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 15:43
DJM: @ GoldEngel
Das könnte man aber auch behaupten – ein Mann ist also zur Weitergabe des Lebens unumgänglich durch die Befruchtung der Frau und so für die Vaterrolle bestimmt
Meistens sind es die Weiblein, welche sich den Nachwuchs einbilden. Sie vermuten, dass sie den Zorn Gottes dadurch besänftigen. Ist also mehr als eine profane Veranlagung.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 15:36
DJM: Pfarre
die kirchen nimmt frauen und deren bedürfnisse sehr ernst.
Ja, oft sind es die Weiber, welche den RK in der Gemeinschaft beten. Vergleichsweise weniger Männer.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 15:26
DJM: Hinter der Redaktion
verbergen sich 100% Protestanten!!!!!! [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 15:13
DJM: @ Michaela
Sie meinen, das Rezept? [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 15:08
DJM: @ Das Kind
Die Redaktion muss wohl betrunken gewesen sein oder umnebelt vom liturgischen Tanz
Aber nein, die experimentieren, wie Kinderchen mit Atombomben.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 15:00
DJM: Palatschinken mit Schinken-Käse-Füllung
Palatschinken mit Schinken-Käse-Füllung – Kochbuch 1 Seite 64

Zutaten: für 4-6 Personen 250 g Mehl (Hafer oder Dinkel)
3 Eier
1/2 l Milch
etwas Mineralwasser
50 g Fett
250 g Schinken (oder mageres Fleisch)
100 g Schnittkäse
Petersilie
Fett
1/8 l Milch oder Sauerrahm
2 Eier
–-----------------

Hedwig Moser – Diözesanvorsitzende Linz
seit 21 Jahren Pfarrhaushälterin!!!

http://www.bg-phh.org/
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 14:49
DJM: Ecce Homo
Meschlich, allzu meschlich, jobbi!
Wie man wird, was man ist.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 14:16
DJM: Ich wette, dass ihr es nicht schafft
zu denken. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 13:50
DJM: @ Rose im Kreuz
Stimmt, aber vielleicht kam er in friedlicher, gastarbeiterischer Absicht. Nix genaues weiß man nicht. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 13:27
DJM: @ Michaela
mit Günter Annen vermeiden will, kann ab jetzt unbesorgt bei Penny einkaufen
nene, da hatte unlängst jemand mit einer AIDS-Spritze gedroht. Da kauf ich nix.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 12:45
DJM: @ willy3
„für alle die an Ihn glauben …“

Also reicht es aus, an ihn zu glauben. Ihm selber muß man dabei nicht glauben. Habe ich das richtig verstanden?
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 12:38
DJM: @ Prälat Hinter
Wien wird dann komplett von Homo Faber betreut
Nur die armen Wiener.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 12:34
DJM: @ willy3
Er ist für uns gestorben und nicht der Papst
Und für wen ist er dann auferstanden?
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 12:22
DJM: Schwartz
steht für Arbeit. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 11:31
DJM: @ Rose im Kreuz
Geh heim, dann bleibt es geheim. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 11:24
DJM: @ Dr. Presslmayer
Elijahu hatte Sie als einen „Heiligen“ bezeichnet. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 11:18
DJM: Bitte um Nachsicht (Sir 3,12-14)
„Mein Sohn, wenn dein Vater alt ist, nimm dich seiner an und betrübe ihn nicht, solange er lebt. Wenn sein Verstand abnimmt, sieh es ihm nach und beschäme ihn nicht in deiner Vollkraft! Denn die Liebe zum Vater wird nicht vergessen, sie wird als Sühne für deine Sünden eingetragen.“ [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 11:07
DJM: @ Rose im Kreuz
Aber Pfarrer Friedl wird euch eure Frauen streitig machen!
Wir verkaufen sie ihn für einen Tropfen Blut. Unterschreiben braucht er auch nicht. Das Blut genügt.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 10:58
DJM: @ Rose im Kreuz
Im Waldviertel (Nö) auch. Da sind sogar die Kelten ausgestorben. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 10:52
DJM: Ist richtig, Michaela
Abgesegtes Holz wächst nicht mehr. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 10:37
DJM: @ Absal
feststehen, kann nur etwas, dass auch auf einem festen Grund steht. Da man aber nicht weiß, worin das Universum gründet, kann man nicht von einem „festen“ Grund sprechen, sondern von einem festen Ungrund. Daher UN-iversum. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 10:22
DJM: @ Prälat Hinter
…denn wir haben nicht aus Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, …sondern ?! Viel Spaß bei der Suche in der Bibel Ihrer Wahl. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 10:15
DJM: @ Prälat Hinter
Wer seinen Nächsten hasst ist ein Mörder. Viel Spaß mit der Erkenntnis Ihrer Wahl. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 09:52
DJM: cooool
Die Kaufhauskette bietet Schwesterntrachten „mit Strumpfband“ und Mönchsgewänder zum Kauf an.
Endlich ein einheitliches Kirchengewand.
[mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 09:20
DJM: Paulaner
Sie haben ja Recht, … aber womit eigentlich? [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 07:50
DJM: Es bringt nichts
über Leute zu streiten, die keinen Namen haben. [mehr…]
Mittwoch, 20. Januar 2010 07:44
DJM: Lk 23,26-32
„Als sie Jesus hinausführten, ergriffen sie einen Mann aus Zyrene namens Simon, der gerade vom Feld kam. Ihm luden sie das Kreuz auf, damit er es hinter Jesus hertrage. Es folgte eine große Menschenmenge, darunter auch Frauen, die um ihn klagten und weinten. Jesus wandte sich zu ihnen um und sagte: Ihr Frauen von Jerusalem, weint nicht über mich; weint über euch und eure Kinder! Denn es kommen Tage, da wird man sagen: Wohl den Frauen, die unfruchtbar sind, die nicht geboren und nicht gestillt haben. Dann wird man zu den Bergen sagen: Fallt auf uns!, und zu den Hügeln: Deckt uns zu! Denn wenn das mit dem grünen Holz geschieht, was wird dann erst mit dem dürren werden? Zusammen mit Jesus wurden auch zwei Verbrecher zur Hinrichtung geführt. “ [mehr…]
Dienstag, 19. Januar 2010 10:17
DJM: @ Paulaner :: Meinten Sie Judith Holofernes?
Etwa die Sängerin?

„Sehet, dies ist das Haupt des Holofernes, des Feldmarschalls der Assyrer, und sehet, das ist die Decke, darunter er lag, als er trunken war. Da hat ihn Jahwe, unser Gott, durch Weibeshand umgebracht.“ (Buch Judith 13, 15.).

http://de.wikipedia.org/wiki/Holofernes
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Dienstag, 19. Januar 2010 10:05
DJM: Da liegen Sie falsch
werter Paulaner! Das AT war der Anfang, das Alpha. Die wahre messianische Botschaft. Da NT ist eschatologisch, siehe Offenbarung des Johannes. [mehr…]
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