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#20 Karlibus 11:51:31 | Mittwoch, 11. Februar 2009
…sind gestorben; sind ums Leben gekommen In einem Beitrag über den „Holocaust“ im Hessischen Rundfunk
am 15.7.2007 wurde davon gesprochen, daß Menschen „ums Leben kamen“ und Menschen“gestorben“ sind. Die
StA Frankfurt sieht darin keine Verharmlosung des Holocaust. In der Zeitschrift „Die Zeit“ stand am 20.1.2005 :
„Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka…“.
Das kann man glauben oder auch nicht! Denn: alles, was man über die Verbrecher und Verbrechen im Dritten
Reich erzählt, stimmt nicht. Hier bedarf es in vielen Dingen einer Korrektur!!!! Aber das wird von verschiedenen
Seiten wohl nicht gewollt…leider! Darum müssen halt andere Köpfe rollel. Fazit: Aus den Verbrechen
der Vergangenheit wurde nichts gelern.