Karlibus
Erstellt: 18:00:52 | Dienstag, 10. Februar 2009
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2 Lesermeinungen
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Antrag abgelehnt
#20   Karlibus   11:51:31 | Mittwoch, 11. Februar 2009
…sind gestorben; sind ums Leben gekommen
In einem Beitrag über den „Holocaust“ im Hessischen Rundfunk am 15.7.2007 wurde davon gesprochen, daß Menschen „ums Leben kamen“ und Menschen“gestorben“ sind.
Die StA Frankfurt sieht darin keine Verharmlosung des Holocaust.
In der Zeitschrift „Die Zeit“ stand am 20.1.2005 : „Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz und Treblinka…“.
Das kann man glauben oder auch nicht!
Denn: alles, was man über die Verbrecher und Verbrechen im Dritten Reich erzählt, stimmt nicht.
Hier bedarf es in vielen Dingen einer Korrektur!!!!
Aber das wird von verschiedenen Seiten wohl nicht gewollt…leider!
Darum müssen halt andere Köpfe rollel.
Fazit: Aus den Verbrechen der Vergangenheit wurde nichts gelern.
Redaktion benachrichtigen Der Vater des Vaters der Piusbruderschaft krepierte im Konzentrationslager
#14   Karlibus   18:04:37 | Dienstag, 10. Februar 2009
Zitiere „Die Zeit“ vom 20.1.2005
„Tatsächlich aber starb der größte Teil aller NS-Opfer nicht in den Gaskammern von Auschwitz oder Treblinka…“
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