Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@ Franz Kappes: Was beweisen? Ungeweihte Hände, die vorher sonstwo waren, sollen mir was beweisen? Wo
sollen die Hände gewesne sein und was könnte das beweisen bzw. nicht beweisen?
DANKE! Liebes Kreuz-Net-team! Euch meinen herzlich empfunden Dank! Ich habe mich schon grfragt, wer schuld
ist… Ich war verwirrt… Ich habe gezweifelt… Dank dieser entlarvenden Überschrift ist es mir klar!
Dank dieses eindeutigen Fotos ist es ofenbar! Rollstuhlfahrer und Pensionisten!!! Wahrscheinlich auch
Blinde, Schwerhörige und schon längst Verstorbene… Domine, miserere nobis!
mein Vorschlag Vielleicht könnte jemand einer vatikanischen Kongregation eine Alternativfrage stellen!
Wie wäre es, wenn jedes Kind, dass sich bei der Kommunionspendung um einen Segen anstellt, stattdessen
einen Tritt in den Allerwertesten bekommt? Vorteil 1:Auch Laien dürfen zweifelsohne Fußtritte erteilen.
Vorteil 2: Sogar Frauen dürfen Fußtritte verteilen. Vorteil 3: Wissenschaftliche Forschungenm haben
bestätigt, dass Laien $im Allgemenen besser Fußtritte verabreichen als Kleriker. Diese Untersuchung
betrifft ausschließlich den innerweltlichen Bereich, steht nicht im Gegensatz zur Offenbarung und wurde
auch vom Vatikan nicht beeinsprucht. Vorteil 4: Kinder erinnern sich ihr Leben lang an diese Behandlung
durch Mutter Kirche. Vorteil 5:Im ökumenischen Dialog kann festgehalten werden, dass diese Praxis nicht
bei den anderen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften praktiziert wird, damit also originär
katholisch sein müssen…
Was ist Säkularisierung? Na geh, da hat ja jemand ein paar Brocken Latein lernen dürfen und belehrt,
was denn ein Wort auf deutsch heißt. Worte haben aber eine Bedeutung, die durch ihre ethymologische Herkunft
vielleicht erläutert, sicher aber nicht restlos geklärt wird. Säkularisierung hat in diesem Kontext
viel mehr mit „Entchristlichung“ zu tun, als mit dem Welt-sein der Welt. Aber auch das kann nur wrklich
drollig mit klerikalen Kleidungsvorlieben illustriert werden! @ Desperatus: Köstlich! – Danke! (Kannst
du mir das Kostüm bei nächster Gelegenheit leihen…)
konraproduktiv Wenn sich die FPÖ für ein Menschenrechtsthema einsetzt kann es leicht sein, dass das
mehr schadet als nützt. Bitte wer glaubt dieser Partei, dass es denen auch nur marginal um den Menschen
geht…???
#15 diakonus 10:29:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Wer hat wen vor die Tür gesetzt! Nicht die böse katholische Kirche hat die Piusbruderschaft vor die
Tür gesetzt: Die haben sich selber hinauskatapultiert!
#37 diakonus 12:12:49 | Montag, 28. September 2009
@ lycos:; subj – obj 2 Natürlich habe ich die Hoffnung gehabt, dass unser Friede NICHT zuerbricht…
Sorry! Okay, lass mich festhalten: Gott ist objektiv. Die Kirche ist objektiv. Der Gläubige hat eine
subjektive Gottesbindung und Kirchenbindung. Gläubige wie Geistliche machen manchmal Fehler, manchmal
sündigen sie. Wir brauchen niemand anderen wegscchmeißen oder zum Aufhören bewegen wollen. Sind wir
d’accord?
#30 diakonus 11:51:05 | Montag, 28. September 2009
aus der gestrigen Sonntagslesung Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten würde, wenn nur der Herr
seinen Geist auf sie alle legte! Numeri 11,29 – aus der gestrigen Sonntagslesung @ ad joberens: Papst
Benedikt hat oftmals eindeutig klar gestellt, dass er absolut hinter dem Konzil steht! – Sonst wäre er
ja auch nicht katholisch…
#26 diakonus 11:41:10 | Montag, 28. September 2009
@ Lycos: subjektiv – objektiv Geschätzter Lycos, Schalom ist heilig. Ich danke Ihnen für Ihr Friedensangebot.
Allerdings weiß ich nicht, ob es wirklich unsere Streitfrage löst, wenn es jetzt halt heißt, dass die
Pastoralreferenten, Diakone, Priester, Bischöfe und wohl auch Päpste, von denen Sie finden, dass sie
schaden, sich zur Ruhe setzen müssen (?!). Auch beim Grundsätzlichen widerspreche ich Ihnen – in der
Hoffnung, dass deswegen unser Friede zerbricht. Der persönliche Gott ist der Gott allen Seins, also höchst
objektiv vorhanden. Sie, ich und ein jeder darf einen persönlichen subjektiven Zugang zu ihm und seiner
Kirche gewinnen. Aber auch die Kirche an sich ist objektiv. Es ist nicht unserem willkürlichen Empfinden
überlassen, was Kirche ist, was davon heilig ist und was nicht. Theologisch am klarsten wurde das in
der Sakramententheologie durchgedacht: Für die Heiligkeit eines Sakraments ist niemals die persönliche
Heiligkeit des Spenders entscheidend. Es ist – abgesehen von allen persönlichen Anthipathien – ein höchst
gefährliches Pflaster, wenn wir anfangen entscheiden zu wollen, welche Kleriker sich „zur Ruhe setzen“
sollen!
#17 diakonus 10:55:17 | Montag, 28. September 2009
Dein Eindruck Genau das ist ja das Problem. Solange wir bei unserem subjektiven Eindrücken kleben werden
die Katholiken auch icht ernsthafter Jesus nachfolgen. Es kann aber auch jeder in seinem Leben beginnen,
anstatt Konzilien und Amtsträger „wegzuschmeißen“!
#11 diakonus 10:36:37 | Montag, 28. September 2009
Wiederwegschmeißen… Genau, wer uns nicht in den Gram paßt könnte weggeschmissen werden! Getreu immer
dem Evangelium und der alttestamentlichen Lesung, die in zumindest konziliaren Kirchen verlesen worden
ist und da und dort noch immer gegalubt wird…
Wegschmeissen! Wir könnten natürlich alles wegschmeißen? Warum nur das letzte und die letzten Konzilien,
warum nicht gleich alle, warum nicht auch gleich die Bibel vergessen…?
Warum nicht einfach ehrlich? Warum kann nicht einfach jeder ehrlich sein? Ist es wirklich so schwierig,
dass die Katholikin, der Katholik seine Kirche trotz fehler liebt, in ihr bleibt, betet und wirkt? Und
wer auch immer sich einer eigenen Gruppierung anschließen will, soll das tun, aber nicht behaupten, in
Wirklichketi ist er/sie bei der katholischen Kirche…?
#23 diakonus 11:14:40 | Donnerstag, 24. September 2009
Blieb Lefebvre in der lebendigen Tradition? Was offensichtlich manche Mitchristen schwer verstehen können,
ist das Faktum, dass wohl sehr viel dagegenspricht, dass Erzbischof Lefebvre und sein Anhänger in der
lebendigen Tradition der katholischen Kirche geblieben sind. Das ist kein Widerspriuch zu Frömmigkeit
und hohen moralischen Lebensstandard. Es mag schmerzlich sein, aber aus unterschiedlichen Gründen haben
manche immer wieder den mystischen Leib verlassen. Ob die Bezeichnung „Lutheraner“ für diese Haltung
besodners glücklich gewählt ist, glaube ich nicht. Warum sich jemand dagegen echauffiert kann ich nach
bestem Wissen auch nicht nachvollziehen…
#33 diakonus 14:54:13 | Dienstag, 22. September 2009
@MessagefromMary: Vom kämpfen gegen die Kräfte des Todes Zollitsch greift überhaupt nicht die Christen
an: Dass Christen“gegen die Kräfte des Todes“ in einem „prophetischen Nonkomnformismus“ leben zeichnet
sie ja gerade aus. Genau das ist für andere ein Ärgernis, ein Stolperstein und zwar seit 2000 Jahren.
Als Kritiker wurden nach dem von mir gelesenen Bericht lediglich manche“in den Biowissenschaften“genannt,„die
die Kirche als hinderlich sehen, weil sie sich unmissverständlich auf die Seite des ungeborenen Lebens
stelle.“ „Gläubige Christen bekämpfen ebenso – mit den Waffen des Geistes – die Kräfte des Todes ,
weil sie Gott, der das Leben ist, an die erste Stelle in ihrem Leben setzen und nicht die vergänglichen
Werte.“ schreibst du. (Und ich gebe dir darin 100%ig recht.) Genau so – habe ich den Eindruck – kämpft
Zollitsch. Das sagt er, so handelt er. Genau deswegen wird er angegriffen, meine ich.
#5 diakonus 09:58:51 | Dienstag, 22. September 2009
Wieder wird ein Bischof diffamiert [klein]Zollitsch rief die Kirche auf, die Sehnsucht der Menschen nach
Antwort ernst zu nehmen und ihnen neue Hoffnung zu geben „für ein Leben, das zu leben sich lohnt“. Dabei
stehe die Kirche für eine wirklich freie und gerechte Gesellschaft. Christen lebten „gegen die Kräfte
des Todes“ in einem „prophetischen Nonkonformismus“. Die missionarische Dimension der Kirche gewinne neu
an Bedeutung. […]Die Gesellschaft verhalte sich in vielem zu pragmatisch und versuche, sich kurzatmig
über Wasser zu halten. Dabei verzichte sie auf große Visionen, so Zollitsch. […] Große Ideale wie
die Durchsetzung der Menschenrechte oder eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung gerieten dabei aus dem
Blick. […] Mit Blick auf die innerkirchlichen Veränderungen und Strukturreformen in Deutschland rief
Zollitsch dazu auf, die Basis der christlichen Botschaft nicht aus den Augen zu verlieren und die christliche
Identität zu wahren. „Der Weg der Kirche muss ein Weg gelebter Hoffnung sein“, betonte er. Die „Sehnsucht
nach Hoffnung über den Tag hinaus“ finde eben nicht in immer mehr Konsum ihre Erfüllung. Die Kirche
stehe für die Verheißung Gottes. Ihre Botschaft der Hoffnung sei etwas ganz anderes als die spirituellen
Angebote einer Wellness-Religiosität.“[klein][kursiv] religion.orf.at/…921_zollitsch_fr.htm Es fragt
sich, wer warum Interesse hat, eine Stimme wie diese schlecht zu machen!
#2 diakonus 09:16:34 | Dienstag, 22. September 2009
Umstritten?! Es ist eine rhetorische Strategie, etwas als objektiv zu behaupten was man selbst subjektiv
empfindet. Manchmal funktioniert es. Manchmal nicht. Mit der Tugend derWahrhaftigkeit hat diese Methode
allerdings nichts zu tun.
#36 diakonus 11:07:27 | Dienstag, 1. September 2009
@ Lycos Auch wenn ich ein bißchen eine andere Meinung habe, freut es mich außerordentlich, dass mir
hiermit zum ersten Mal auf Kreuz.net ohne Polemik und Boshaftigkeit, sondern einfach vernünftig und einsichtig
eine Ansicht präsentiert wird. Das ist wohltuend! Danke! :(3
@ Wassers: Ich halte mich für halbegs gebildet… Entscheidend für Christen ist das NT: Das ist die
Botschaft Jesu Christi, während das AT lediglich die jüdische Hinführung zum Messias ist. Das ist Markionismus,
d.h. mit Sicherheit in der römisch-katholischen Kirche, soweit ich informiert bin auch bei unseren Schwestern
und Brüdern bei der Piuskirche Häresie. Bilde dich bitte selbst,k neispeilsweise bei den ersten Konzilien.
Der Deschner ist in allen katholischen Buchhasndlungen lagernd!
@ Lycos: Danke! Danke! Heißt das für dich jetzt, dass wenn eine (katholische) Frau – in der Kirche,
privat, wo auch immer – betet, sie immer ihren Kopf bedecken muss?
bedeckter Kopf bei Taufe Kreuz.net stellt lobend heraus, dass bei einer Taufe in den USA die Frauen ihren
Kopf „immer wieder mit einem Tuch bedeckten“. Kann mir jemand ohne besonderer Polemik erläutern warum!
Gracias!
#52 diakonus 10:31:30 | Donnerstag, 27. August 2009
Noch einmal: Versagt???? Papst Johannes Paul war den Liberalen zu konservativ und den Konservativen zu
liberal. Bei seinen Auslandsreisen begeisterte er (zuerst vollkommen unerwartet!) die Massen, manche verwunderte
er durch Aussagen über Sexualmoral, eine starke Betonung und sein Engagement in politischen und sozialen
Fragen. Viele beeindruckte er nachdrücklich durch seinen tiefen Glauben. Wer auch immer ihn als „Versager“
tituliert möge darüber nachdenken, wie sein Leben von seinem Schöpfer beurteilt werden könnte!
@ Lycos Wahrscheinlich verstehst du mich absichtlich nicht! Nicht ich schreibe vor, wer verehrt werden
soll. Das Volk Gottes tut es privat, die kirchlichen Behörden prüfen, der Papst entscheidet, das Volk
Gottes verehrt öffentlich. Das ist die katholische Ordnung. Bei Wojtyła ist es so, dass Bewunderung
(aber auch Kritik und Ablehnung) für ihn während seines Lebens bereits außergewöhnlich war. Nach seinem
Tod folgte der Ruf nach einer raschen Heiligsprechung. Dieser Ruf ist nach wie vor stark. Wer je die Betenden
bei seinem Sarg in den Katakomben des Petersdoms wahrgenommen hat, wird sich schwer dieser pietätsvollen
Andacht entziehen können. Es bleibt einem mir vollkommen unbekannten Juristen (?!) vorbehalten, in einer
dermassen unqualifizierten Art und Weise den verstorbenen Papst zu kritisieren. Gerne wird das von einigen
aufgegriffen, die es nicht aushalten können, dass Johannes Paul den störrischen Ungehorsam von Kardinal
Lefebvre nicht akzeptieren konnte und darauf hinwies, dass auf unerlaubte Bischofsweihen die Tatstrafe
der Exkommunikation steht. Woytila hat es sich und unserer Kirche nicht immer leicht gemacht. Ihn deswegen
als „Versager“ zu beschimpfen zeugt von einem eigenartigen Verständnis über das Wesen der Kirche Gottes.
unbelehrbar oder einfach nur enttäuscht? Im Umgang mit der ultrakonservativen Piusbruderschaft sollte
die katholische Kirche nach Meinung des Mainzer Kardinals Karl Lehmann Augenmaß beweisen. Gegen „Unbelehrbare“
wie den Holocaust-Leugner Richard Williamson gebe es „nur einen Schnitt“, sagte Lehmann der „Frankfurter
Rundschau“ (Mittwoch). Andere Mitglieder der Gemeinschaft werde man aber zurückgewinnen können, da es
sich vor allem um „Enttäuschte und Frustrierte“ handele. „Vielleicht hätte man das noch schneller und
noch klarer unterscheiden müssen.“ Den Ruf nach einer weiteren Exkommunikation von Mitgliedern der Bruderschaft
wies Lehmann zurück. „Wenn die Piusbrüder sich weiterhin töricht aufführen und mit Papst und Kurie
spielen, soll man wirklich sagen, dass sie nicht zu unserer Gemeinschaft gehören. Aber doch nicht einfach
mit den alten Instrumenten“, sagte der Kardinal weiter. [link]religion.orf.at/…brueder_fr.htm[link]religion.orf.at/…r_fr.htm[klein][link]
Jeder mag sich selber ein Urteil bilden über die, die sich hier so maßlos aufregen: sind sie unbelehrbar
oder einfach nur enttäuscht!
Noch immer bestimmt der Geist Gottes, wen er heiligt Wieder so ein Möchtegern-Konservativer, der der
Kirche vorschreiben möchte, was wir zu glauben und wen wir als heilig zu verehren haben. Die Heiligen
der Kirche Gottes wurden niemals von allen auch als solche erkannt!
Warum sich heute damit beschäftigen? „Aber der eigentliche zündende Funke wird im Balkan ins Pulverfaß
geworfen: Ich sehe einen ‘Großen’ fallen, ein blutiger Dolch liegt daneben. Dann geht es Schlag auf Schlag.
Zwei Männer bringen einen dritten Hochgestellten um. Sie sind von anderen bezahlt. Dann ist Krieg.“ Es
ist offensichtlich, dass die Vorhesagen Irlmaiers sich nicht erfüllt haben. das konnte man in den 50er
Jahren nicht wissen. Heute wissen wir es. Warum beschäftigt man sich heute nich mit ihm?
Ausdrucksweise der wertenden Poster Bitte was soll das??? Paulaner: Wieder ein Faschistenbubi, das sich
drüber echauffiert, was die andern NICHT schreiben. @ Paulaner: Versucht du lustig zu sein oder bist
du es nur gewohnt, einfach unhöflich zu sein?
Pluralismus im Nationalsozialismus? Laut dem Artikel gab es im Nationalsozialismus den gleichen Pluralismus
wie in westlichen Demokratien. 66 Lesermeinungen nehmen zu dieser historischen falschen und verharmlosenden
Behauptung keine Stellungnahme. Als 67. kann ich mich nur über diese offenichtliche Dummheit und Gedankenlosigkeit
wundern.Es ist ein schwer einzuordnendes Phänomen, wie politischer Extremismus und religiöse Haßtriaden
einander ergänzen können…
Ungehorsam wird heiliger Kirche weiter schaden Ungeachtet aller Versöhnungsangebote wird heute Bischof
Alfonso de Galarreta in Anwesenheit von Generaloberen Bischof Fellay Diakonen- und Priesterweihen vornehmen.
Viele Mitposter ereifern sich hier über alles mögliche. Eigenartig, dass sie nicht bemerken / bemerken
wollen, wer hier wieder durch verstockten Ungehorsam die heilige Kirche weiter schädigt. Die Piusbrüder
wollen die Einheit nicht.
Dialogverweigerung Zuerst beklagt P. Schmidberger sich, dass „die Bischöfe“ nicht dialogbeeit seien.
Dann meint er, „allein die Tradition“ möge die Kirche weiter führen. Wer nur ein bißchen eine Ahnung
von Geschichte und auch von christlicher Theologie hat weiß u.a.: 1. Tradition ist totes Brauchtum oder
eine lebendige Tradition. 2. Tradition steht nicht einfach für sich selber, sondern muss immer interpretiert
werden. 3. Immer wieder versuchten einige, andere mit manipulative Tricks ihre eigene Meinung einzureden.
Manche haben es geschafft, andere nicht. Besonders einzigartig ist der Vesuch P. Schmidbergers nicht.
Ehrfurcht? Über Kunstgeschmack lässt es sich bekanntlich wenig sinnvoll streiten. Dass hier der Leib
unseres Herrn Jesus Christus als „Dönerbrot“ verunglimpft wird ist an Geschmacklosigkeit schwer zu überbieten.
Das Fladenbrot erinnert an die Nahrung zur Zeit Jesu und sollte nicht in derart blasphemischer Weise verächtlich
gemacht werden!
Selbst-Exkommunikation? Die Anhängerinnen und Anhänger der Piusbruderschaft werden wohl selbst entscheiden,
ob sie sich von der katholischen Kirche selbst ausschließen oder nicht.
Seligsprechung ist ein politischer Akt Zur Aufklärung: Eine Seligsprechung ist so wie eine Heiligsprechung
immer ein politischer Akt. Nach dem Prozess mit dem Feststellen der heroischen Tugenden und des Wunders
entscheidet der Papst ob es sinnvoll ist den Kanditaten, die Kanditatin jetzt selig zu sprechen. So ist
es. Zumindest wenn es katholiscch ist. Wer deswegen behauptet, dass eine Seligsprechungg „unausweichlich“
sei, oder gar „unausweichlicher“ hat nichts, aber wirklich gar nichts von der Kanonisation in der katholischen
Kirche verstanden!
Danke! Danke für den obkjektiven Artikel! Die von Ihnen getroffene Wortwahl wie „Sandkastenspiele“ unterstreicht
die Seriosität Ihres Mediums. Außerdem verzichten sie über jede Art von Polemik! Sie hätten ja auch
offen lügen können und berichten, dass Schönborn * die Bertreter der Laieninitiative einfach hinausgehaut
hätte * selbst für die Abschaffung des Pflichtzölibats eingetreten wäre * sich gar nicht um die Geschehnisse
in seiner Diözese gekümmert hätte. Haben Sie nicht. Danke! Die Gehäßigkeit des Artikels stellt schließlich
in eindrucksvoller Weise vor Augen, dass die Seite zwar regelmäßig über Ereignisser der Kirche berichtet,
sich aber schon in Lehre und Praxis schon lange davon distanziert hat.
Lange Nacht der Kirchen Interessiant, dass Kreuz.net nicht über die lange nacht der Kirchen berichtet.
Wenn ein Sektierer sein Bestes über Zäühneputzen zum besten gibt interessiert das natürlich die frommen
Massen, wenn 310.000 Menschen die Nacht in den Kirchen Wiens …w.langenachtderkirchen.at/ verbringen
ist das natürlich keine Fußnote wert. Oder mag es doch sein, dass Wirklichkeit halt schon sehr selektiv
wahrgenommen werden soll?
@ Bodo11: Reform versus Reformation Stimmt, von Revolution ist nicht die Rede. Auch ich habe nicht von
Revolutin geschrieben. Das II Vaticanum war auch sicherlich KEINE Revolution, sondern eine Rückbesinnung
auf die Wurzeln. „Ecclessia semper reformanda.“- Der Spruch stammt wohl von Jodocus van Lodenstein (1620-1677),
dem Inhalt nach geht er aber auf die Kirchenväter zurück. Er meint, dass Kirche dort Kirche ist, wo
sie sich vom Geist Gottes erneuern lässt. Wenn sie sich dem Ruf Gottes verweigert, ist sie vielleicht
eine peinliche Karikatur, vielleicht ein eigenartiges Konstrukt aber nicht die Gemeinschaft derer, die
sich von Gott herausrufen liessen. Wer ablehnt, dass Kirche sich erneuert, kann nicht katholisch sein.
Das tut mir leid für viele hier. Sie sind aber einfach nicht katholisch. Leider und amen.
@ Phillip: als ordentlicher Kommunionspender Als ordentlicher Kommunionspender habe ich schon seh roft
die Erfahrung gemacht, dass die, die mit Hand kommunizieren das mit großer Ehrfurcht und Innerlichkeit
tun. Ihnen das Gegenteil unterstellen zu wollen (wie manche in diesem Forum das offensichtlich tun wollen)
ist eine unglaubliche Frechheit!
Danke für die Aufklärung! Danke für diese aufklärenden Worte! Ich wear mir selber mittlerweilen nicht
immer wirklich sicher: Wie weit soll und kann Toleranz reichen? Wenigstens bleiben sie m kindlichen Glauben…
Sie wissen es selber nicht besser… Danke! Jetzt komme ich dazu, mir sicher zu sein. Manche wollen außerhalb
der Heilsgemeinde bleiben und so verharren. Ecclesia semper reformanda. Wer sich dem Heiligen Geist weiter
widersetzt, der ist halt draußen. Der gute Gott möge sich seiner und ihrer erbarmen. Beten wir für
unsere abgefallen Brüder und Schwestern in den Sekten wie die der Piusbruderschaft!
@solafide: ich grinse zähnegeputzt… Solafide: Da weiß man doch gleich, wo in etwa man das Zähneputzen
einzuordnen hat. Ein weiterer denkbarer Link wäre vielleicht noch: Handkommunion verursacht Skorput oder
Nur frisch zahngeputzt kann der Papst unfehlbar ex cathedra sprechen. Ich bin sicher, die Artikel gibt’s
hier irgendwo schon. Nichts ist so absurd, dass es hier nicht geschrieben würde Danke für diese wunderbaren
Formulierungen! Vielleicht sollten wir aber auch weiter suchen: Die geheime Offenbarung und die bekannte
Zahnseide, Die Modernisten sind der elektirischen Zahnbürste verfallen, Das Konzil verursacht Zahnschmerzen,
Warum der doch-nicht Papst immer so perfide lächelt!… Leben kann doch so schön absurd sein…
@ St. Anton: Was Begriffe bedeuten… Geschätzer Mitposter! Sie dürfen nicht dem Trugschluß verfallen,
daß auf Kreuz.net Worte das aussagen, was sie auch beudeuten. Um eine wirklich einseitigh tendenziele
Berichterstattung zu gewährleisten wird hier häufig Worten eine andere Bedeutung gegeben, genauso wie
ziemlich unbedeuitende Ereignisse zum großen welterklärenden Skandal aufgeblasen werden. Das ist hier
so. Amen.
@ für die Kirche: … auf den Müllhaufen geschmissen… Werter Mitposer, Ihren Kunstgeschmack und Ihre
etwas deftige Sprache in Ehren! Aber noch einmal: Wann waren Sie das letzte Mal auf eienr Ausstellungen
moderner Kunst, dass Sie meinen, unseren Kardinal hier Nachhilfe geben zu können?
@ gelobtseijesus: Danke für den Hinweis! Danke für diesen Hinweis! Aus der Kathpress-Meldung „nicht
unumstritten“ die Überschrift „Österreichische Bischöfe beschimpfen Pater Pio“ zeugt schon von einem
unglaublichem Maß an Boshaftigkeit gegenüber unseren Bischöfen!
Betet ihr? – Geht ihr in Kunstausstellungen? Ob Leute, die solch haarsträubenden Unsinn über das neue
Denkmal Hradlickas zur Ehren der Märtyrerin Sr. Restituta schreiben schreiben, (noch?) beten, weiß ich
nicht. Dass sie aber wohl seit geraumer Zeit sich nicht bemüht haben, an ihren eigenen Kunstgeschmack
zu arbeiten kann als gesichert angenommen werden. Wer sich nicht die Mühe nimmt, auch regelmäßig sich
mit moderner Kunst auseinanderzusetzen soll doch bitte nicht mit seinen gehässigten Blödheiten das Glaubensvolk
verwirren!
Wirklich soooo schwer auszuhalten…? Ist es für so einen Kommentar-Schreiber von kreuz.net wirklcih
so schwer auszuhalten, dass ein mutiger Kardinal von ein paar abgefallenen Sektierern sich nicht das Wort
verbieten wird? Heinz Christian Strache hat das Zeichen unseres Heils für seinen egomanischen Ziele zu
mißbrauchen versucht. Einige wahrhaftige Kreuzverehrer haben ihm daraufhin auf die Finger geklopft. So
nicht: Nicht mit dem Zeichen der erlösung gegen Menschen hetzen, Herr Strache! Die meisten Gläubigen
sind erleichtert über die klaren Worte. Einige müssen wieder einmal hussen! Ist die Wahrheit wirklich
so schwer auszuhalten? Sie würde auch Euch frei machen…!
„Un-Katholisch“ Es ist schon sehr befremdlich, wie manche bestimmen wollen, was katholscih ist und was
nicht. Der eine mahnt zu Toleranz für die, die sich abgespalten habgen und verstockt in ihrem Ungehorsam
verharren. Andere beschimpfen verdienstvolle Bischöfe und Theologen, weil sie ihnen nicht in den Gram
passen. Jetzt lese ich, dass 21. ökumenische Konzil soll deswegen unverbindlich sein, weil eine „unkatholsiche
Gesinnung“ dahintergestandenb ist. Hört doch endlich mit dieser präpotenten Beliebigkeit auf. Das ist
widerlich und lächerlich!
Ist das typisch? Ist dieser Artikel wirklich typisch für das intellektulle Niveau der Piusbrüder und
ihrer SympathisantInnen…? Ich bitte um Aufklärung!!!
@ Pamino: Grammatik Danke für den Hinweis zu meinem Fehloer in der Grammatik! Wenn der Inhalt paßt kann
ich allerdings mit Fehlern in der Gramatik gut leben…
Lerngemeinschaft Jesu Wer JüngerIn Jesu ist, in die Lerngemeinschaft Jesu tritt, der/die darf Fehler
machen, darf lernen, sich vom Heiligen Geist führen lassen… Amen.
@ ruhrgebietler: ??? Bei aller Höflichkeit: NEIN. Ich werde jetzt nicht zu handeln beginnen, wieviele
Schematas wem nicht in den Gram passen und welche Teile der Kirchengeschichte jemand anderen nich so recht
gefallen. Mir steht es auch nicht zu, zu streichen. Das steht auch sonst niemanden zu. Der Geist Gottes
hat die Kirch so geführt, wie er sie geführt hat. In Demut, wachen Kritikgeist und Loyalität könne
wir es annehme. Oder wir können es ablehnen. Aber Sie können es doch nicht ernst meinen, zu schreiben,
durch fortgesetzten Ungehorsam „Seelen zu retten“.
@ Dr Hans Itler Sie haben recht. Jede Religion meint von sich selbst die richtige zu sein. Sonst würden
auch die Anhänger nicht bei ihrer Religion bleiben. Auf dieser Ebene läßt sich nciht verünftig argumentieren.
Mir ging es aber um etwas anderes: Die Piusbrüder (und/oder ihre Symhatisanten) betonen mehrmals, dass
sie eigentlich römisch-katholisch sei. Wohingegen die Katholiken mit irgendwelchen Phantasienamen (Alt-
oder Ultraliberale der Konzilskirche oder Ähnliches) verunglimpft werden. Ich akzeptiere, dass die ANhänger
der Piusbrüder das 21. Ökumenische Konzil ablehnen, die nachkonziliaren Entwicklungen in Thgeologie
und Liturgie für teuflisch eachten und ür die Mehrheit der katholischen Laien, Diakone, Priester und
Bischöfe nichts als Veachtung übrig haben. Was ich aber nicht akzeptiere: Dass sie verbreiten, dass
diese Haltung auch noch katholisch sein soll!
@ Lumpie Seien Sie versichert, die Kirche ist heilig. Nicht weil alle ihre Mitglieder so toll sind, sondern
wil die Kirche von Gott ist und ihm her lebt. Einfach deswegen weil sie -trotz oftmals schwachen Glaubens
und allen Sektierertum – der Leib Jesu Christi ist. Und diese eine heilige Kirche sibsistit / besteht
in der römisch-katholischen Kirche.
Piusler: eine neue Religion! Der Papst hat die Piusler nicht wieder in die Kirche aufgenommen. Richtig
ist lediglichich, dass die Exkommunikation der Bischöfe aufgehoben worden ist. Die Gruppe ist nach wie
vor außerhalb der heiligen Kirche, solange sie ihre Irrtümer nicht aufgibt und die rechte Lehre annimmt.
Interessanter ist aber: In der Forderung nach Religionsfreit für die Piusler gibt kreuz.net indirekt
zu, dass es sich bei der Piusbruderschafgt um eine eigene Religionsgemeinschaft handelt.Dem ist nichts
hinzuzufügen.
@ pangelingua: Ehrlicher Mensch? Ich weiß nicht, in welchen Kreisen Sie verkehren, dass Sie jemanden,
der sich wieder so verhält als „ehrlichen menschen“ bezeichnen können. Ich stelle andere Ansprüche
an mich selbst und an jeden, den ich einen „ehlichen Menschen“ nenne. Solange Bischof Fellay weiter illagal
Sakramente spendet, soll er wenigstens aufhören, sich als „katholsich“ zu bezeichnen. Seine gespaltene
Zunge scchmerzt!
BISCHOF FELLAY GESTEHT UNHEHORSAM Was kreuz.net u.a. den Lesenden verscheigt: In der neues Ausgabe des
Profil ist ein Interview mit Bischof Fellay, dem Generaloberen der Pius-Bruderschaft abgedruckt. Darin
gibt er unter anderem klar zu, daß in diesen Tagen Firmungen stattgefunden haben. Dazu der Bischof: [kursiv]„Strikt
legal sind sie nicht, so wie sie in den vergangenen 20 Jahren nicht legal waren.“[kursiv] Klar und eindeutig.
Presserechtlich einklagbar, wenn falsch zitiert. Jetzt fragt sich nur, wann Bischof Fellay- nach der Einsicht –
endlich umkehrt und von seinem Ungehorsam abläßt!
@ pangelingua: IRRTUM! Gerade nicht! Offensichtlich schlafen oftmals die Jünger Jesu, aber nicht sein
Heiliger Geist. Ich kann Ihnen versichern, dass er wirkt und weht: gestern – heute – morgen. Eine wesentlicher
Ausgangspunkt des II. Vaticanums war gerade die Beschäftigung mit der Vätertheologie. Lesen Sie doch
wenigstens ein paar Seiten eines dieser großen Christen der ersten Jahrhunderte. Dann würden Sie aufhören,
einen Unsinn ernst zu nehmen, dass auch irgendetwas Menschliches historisch gedacht werden könnte…
Oder denken Sie vielleicht, dass spätestens ab dem Moment, als Jesus Mensch geworden ist, die Kategorie
„UN-geschichtlich“ eine besondere Heiligkeit ausstrahlt?
Beleidigung des Heiligen Geistes Dieser Unsinn widerspricht der thologischen Erkenntnis. Natürlich ist
die Liturgie historisch gewachsen! Davon geben umfangreiche Quellen Zeugnios ab. Sich dieser Erkenntnis
zu verschließen kann nur als schuldhaftes bewußtes Verschließen vor dem Heiligen Geist interpretiert
werden. Und außerrdem ist es menschlich gesprochen: schlicht und einfach dumm!
Was der Kardinal wirklich sagte Leider hat der Artikelschreiber die Ausführungen Kardinal Schönborn
nicht verstanden bzw. bewußt falsch widergegeben. Wem interessiert, was Schönborn wirklich sagte, möge
lesen auf: www.kath.net/detail.php?id=22299 Wer lieber vor sich hinschimpfen mag, möge am Stammtisch
sich sinnlos betrinken oder hier weiter vor sich herschimpfen…
Bitte um Worterklärungen Kann mir bitte jemand erklären, was mit „neokonservativ“ gemeint ist! An das
„altliberal“ in ihren Artikeln habe ich mich mittlerweilein gewöhnt, aber auch hier bitte ich um Aufklärung
wo der Unterschied zu „liberal“ besteht. Und. In welchem Spekturm sehen sich die Redakteure von kreuz.net?
Ist das Ihrer Ansicht nacch die einzige legitime Position oder wäre (rein theoretisch natürlich) auch
eine andere Positionierung noch katholisch? (Wobei die – das habe ich bereits begriffen – die Mehrheit
der Katholikinnen und Katholiken Ihrer Ansicht nach ja nicht katholisch sind. Wobei ich dann wieder nicht
weiß, was wir dann sind.) Das einzige, was aus Ihren Stellungnahmen eindeutig hervorgeht, ist ja offensichtlich,
dass Sie selbst abolut unfehlbar undm zeitlos sind. Oder habe ich da auch einiges nicht so recht verstanden?
@ wassers: Sakrament oder persönlicher Geschmack? Wollen Sie damit andeuten, dass die Realpräsenz Jesu
Christi abhängig von Ihrem Kunstgeschmack sein soll? Wenn Ihnen – aus welchen Gründen auch immer – eine
Kirche nicht gefällt, dann „gilt“ das ALtarsakrament nicht? Interessante Theorie mit weitreichenden Konsequenzen…
Die Weihen sind gültig, die Lehre ist zweifelhaft Die Weihen sind gültig, die Lehre ist zweifelhaft.
Die frömmelnde Sprache kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Piusbruderschaft sich schon sehr
von der Botschaft Jesu entfernt hat. Die verzeihende Hand des Papstes soll Einladung sein, endlich zu
bereuen und umzukehren.
Auflistung der Einheit? @ noch ein Landorganist: Die Liste, wie nahe oder fern die österreichischen und
deutscchen Bischöfe in der einen heiligen katholischen und apostolischen Kirche von Rom entfernt ist,
sprengt meine Möglichkeiten. Leicht hingegen ist auf den oberen Artikel zu verweisen. * Darin sagt Bischof
Fellay u.a.: Es werden weiter unerlaubte Weihen stattfinden. * Er sagt nichts zur Frage, wie er sich zu
den häretischen Äußerungen der Piusbrüder zum 21. ökumenischen Konzil verhalten wird. Also hier ist
die Antwort einfach: Erm ist sehr, sehr weit entfernt. Das ist aber – nach Lycos – gar nicht schlecht,
da ja Konkurrenz „das Geschäft belebt“. Darum ist es auch so wunderbar, dass neben den Piusbrüdern jeder
sich bei Freievangelikalen, Gurus oder Zeugen Jehovas das holen kann, das er möchte. Einen Wettstreit
in Heiligkeit konnte ich allerdings dadurch bislang noch nicht wahrnehmen. Der wird von Bischof Fellay
auch gekonnt getarnt. Abert vielleicht ändert er sich j’? Vielleicht wird ihm Einsicht geschenkt?’ Vielleicht
wird er gewandelt? Vielleicht wird er befreit? Bis es sowerit ist, möge er jedenfalls nicht noch weiter
Schaden anrichten!!!
fehlende Kriterien @ clarissa colonia: Nach Zeiten des Studieren und Meditierens kann ich nur zu dem Schluß
kommen, dass die gesuchten Kriterien objektiv ganz eindeutig zu bestimmen sind. Die Willkür weniger.
Sie erklären nicht, dafür verurteilen sie. Und dann ist die Antwort ganz einfach…
notwendiges Gebet Bischof Fellay möge lieber um die Gnade der einsicht und des Gehorsams beten anstatt
salbungsvoll über die rechtmäßig geweihten Bischöfe herzuziehen…
Manchmal habt ihr einfach ein Problem mit den Überschriften! Keine Ahnung, woher diese Unfähigkeit kommt…
Die vom Heiligen Geist getragenen Liturgiefeiern in Afrika waren wirklich – wie ihr ja richtig vermeldet –
sehr beeindruckend. Auch danke für die schönen Fotos der Kathedrale von Oakland! Ich habe selten eine
so würdige Gottesdienststätte und Zeugnis von Christus dem Licht gesehen. Ein wertvoller Hinweis von
euch, danke schön!
Ja, ja, und die Bakerien sind in Wirklichkeit roter Blutköroperchen! Vielleicht sollte Herr Dr. Med.
doch lieber in seinem Fachgebiet publizieren, bevor er sich in der Linguistik blamiert. Was dieser Unsinn
in angeblich „katholischen Nachrichten“ verloren hat entzieht sich sowohl aus dem Bereich des gesunden
Menschenverstands, wie aus dem der göpttlichen Offenbarung.
@ karl-rüdiger: Tradition versus Zölibat? Wirklich Traditionalisten müssen nicht fast gegen den Zölibat
sein. Sie wissen sich aber aufgehoben in einer vom Heiligen Geist geführten Tradition, in dem das Zölibat
nicht immer eine Voraussetzung für das Priesteramt gewesen ist. Das ist es nebenbei bemerkt auch heute
in der römisch katholischen Kirche nicht unbedingt.
@ defendor: to be continued zum Post-Scriptum: Ich habe keine Angst vor der Gemeinschaft mit der Pius-Bruderschaft.
Vielmehr bete ich eine reuige Rückkehr der Abgefallenen entgegen. Missstände möge de3r Heilige Geist
beseitigen: In meinem persönlichen Leben – in dem der weltweiten katholischen Kirche. Sein heiliger Geist
wandle uns. Amen.
@ defendor: Bemühen wir uns gemeinsam um die Wahrheit! Mit Verwunderung habe ich Ihre Mitteilung zu Kenntnis
genommen. Ich kenne die Piusbruderschaft und ihre Mitglieder nicht näher. Ihre Absonderung von der Kirche
hat mich geschmerzt, ihr Berbeliebn noch mehr, der dargebreitene Arm der Versöhnung hat mich gefreut.
„Tiefsitzende Antipathien“ habe ich nicht. zu 1:Egal welche Etiketten verteilt werden: Die Beschlüsse
der 21. Konzilien sind bindend. Für alle. Für alle, die dazugehören. Wer nicht gebunden ist, ist halt
außerhalb. zu 2: Durch die unerlaubten Weihen haben sich die Bischöfe und die widerrechtlich geweihten
Priester die Tatstrafe der Exkommunikation zugezogen. Die Exkommunikation der Bischöfe wurde aufgehoben.Was
Sie mit „vorläufigen Freistellungen“ meinen weiß ich nicht, nur, dass die bveteiligten Personen die
Einheit des heiligen Leibes Christi schwer geschadet haben. zu 3:Heilige Sakramente können ungültig
gefeiert = gespendet werden. Nähere Auskunft darüber erteilt Ihnen jedes Lehrbuch in Kirchenrecht. zu
4: Zu diesem Punkt kennen Sie sicherlich mehr Material als ich. Wie das geht – weiß ich nicht. Warum
das geht – vermute ich. Sie können dazu in einem umfangreichen Material auch von vor-konziliaren dämonischer
Literatur stöbern! zu 5: Die Wahrheit ist nicht besonders kompliziert: Wer einzelne Beschlüsse des 2.
Vatikanums (wie des 1. Vatikanums, wie des Tridentinums, wie des 3. Konzils von Konstantinopel etc.) wie
ein gesamtes Konzil ablehnt, stellt sich außerhalb der Heilsgemeinschaft. to be continued
@ defendor: Gott ruft alle Menschen Auch wenn Sie mich mittlerweilen hauptsächlich beleidigen wollen,
belibt doch die Rangreihe. Unabhängig ob Sie, ich oder sonst wer für oder gegen das Frauenpriestertum
ist oder nicht: Gott ruft alle Menschen in seine Nachfolge. Die Frage der Hierarchie der Kirche ist eine
andere.
selber Verbindlichkeiten wählen! Von „Gemeinschaft der Seligpreisungen“ zu existierenden (!) pfarrlichen
Intensivgruppierungen, von dritten Orden zu losen Laieninitiativen. Von Freundeskreisen zu Gebetsgemeinschaften.
Die Auswahl ist enorm. Jede Christin, jeder Christ ist aufgerufen, sich das Kontaktnetzwerk zu wählen,
das ihm und ihr zu einer größeren Nähe zum Reich Gottes verhilft. Spanische Bischöfe mögen raunzen,
deutsche Priester mögen gifteln, österreichische Laien mögen raunzen: Es gibt viele, die sich vom Heilöigen
Geist geführt ihren Platz suchen!
@ defendor Mir tut es leid, man kann es drehen, wie man möchte, Factum bleibt: Einige sich-besonders-fromm-gebende
haben sich von der Gemeinschaft der Kirche abgesondert. * Sie verleugnen die eine reine heilige katholische
Lehre, die durch 21. ökumenische Konzilien unverfälscht überliefert worden ist. * Sie haben die Gemeinschaft
mit dem Papst und den Bischöfen verlassen. * Sie haben unerlaubt – oft auch in unerlaubter Form – Sakramente
gefeiert. * Sie kritisieren Christinnen und Christen in liebloser Weise, sie machen lächerlich und verächtlich
und spielen den widergöttlichen Kräften in die Hände. * Sie tun dies alles ohne erkennbare Bußgesinnung
und in wiederholter Verstockung. Auch wenn Sie wirkliche Mißstände benennen – oder Tatsachen verkürzt
widergeben, was nicht unbedingt in böser Absicht geschehen muß. Sie stellen sich außerhalb der Heilsgemeinschaft.-Das
habe nicht ich, das haben sie selber zu verantworten.
@ Defendor: Nau geh? Sie schreiben „Desweiteren hat ER M Ä N N E R in Seine direkte Nachfolge berufen „
Nau geh: Die Hl. Katharina Maria Drexel, deren Fest wir heute feiern ist Unserem Herrn also einfach nachgefolgt,
ohne zu einer direkten Nachfolge berufen worden zu sein, All die vielen Ordensfrauen, die tausdenden Jungfrauen,
die unzähligen Mütter, all diesde Heiligen – sogar die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter war alen
Ernstes NICHT zur „direkten Nachfolge“ berufen? Nau geh? Und sie glauben, dass dieser Unsinn katholisch
sein soll? Nau geh! Oder: Verwechseln Sie -wie so viele – einfach: Nachfolge mit Weihe, Christsein mit
Hierarchie?
@ DJM: Sünde kommt von „sich-absondern“ Die objektiven Sünde der Piusbruderschaft bestand in der widerrechtlichen
Weihe von Priestern und Bischöfe, im Praktizieren eines unerlaubtem Ritus und in dem Verlassen der lebendigen
(!) Tradition der katholischen Kirche. Ob dadurch subjektiv die handelnden Personen gesündigt haben,
kann und will ich nicht beurteilen. Schaden haben sie jedenfallas dadurch über die Christenheit gebracht.
„Sünde“ kommt von „sich ab-sondern“. Ich bete, dass die Anhänger der Piusbruderschaft sich versöhnen
lassen.
@ badhofer Ich schreibe nicht auch auf kath.net. Kreuz.net reicht mir. Erst nach meiner Registrierung
hab eich gesehen, dass es auch ähnliche Nicks gibt. Wenn Sie über dem Grab von ihrgendwen eine Kirche
bauen, mag das eine gottergebene Tat sein, Nachfolger von irgendjemand werden Sie dadurch nicht. Taufe,
Glaube, Weihe – Gott errichtet seine Kirche, auch wenn die Spötter versuchen, lustig zu sein.
@ badhofer @ gunther maria michel Stimmt teilweise. Der Papst hat gemeinsam mit den den anderen Biscchöfen
das Amt der Einheit. Die Einheit der Bischöfe mit dem Papst hat aber nichts mit Sympathie zu tun! – weder
mit ihrer eigenen, noch mit meiner, Ihrer oder von irgendwelchen kreuz-net-Artikelschreibern. Die leben
schon die Bischöfe selbst in Gebet, Lehre und Praxis. Genauso kommt ihnen auch die Interpretation dieser
Einheit zu. Die Pius-Bruderschaft hat seit ihrer Gründung gegen die Eiheit gesündigt. Es bleibt abzuwarten,
wie sie sich nach der angebotenen Hand des Vatikan weiter verhalten wird.
@ badhofer Sie fragen mich, wo Petrus ist. Also: Seine letzte Enzyklika können Sie nachlesen auf: www.vatican.va/…30_spe-salvi_ge.html
Seine Entscheidungen können Sie widergespiegelt in jeder Einheit der katholischen Weltkirche miterleben.
Der Verbundenheit mit ihm können Sie bei jeder Meßfeier in einer katholischen Kirche gedenken. Das Grab
von Simon Petrus können Sie hingegen in Rom besuchen. Sie können dort auch den wunderbaren Papstthron
in der Apsis von St. Peter meditieren. Den Petrusbriefkönnen Sie in jeder Bibel nachlesen.
Wo Petrus ist ist Kirche Wo der Bischof ist ist Kirche Ich freue mich über den Hirtenbrief der österreichischen
Bischöfe und den Aussagen von Kardinal Schönborn zu diesem Thema. Was dem gelehrten Artikelschreiber
offensichtlich entgangen ist, ist ein Verständnis, wie die römisch-katholsiche Kirche aufgebaut ist.
„Ubi Petrus, ibi ecclesia“ – Hl. Ambrosius von Mailand „Ubi epicopus ibi ecclesia.“ – Hl . Cyprian von
Karthago Es ist das Resümee eines Briefes, den er an seinen Zeitgenossen Fulgentius geschrieben hat.
In ihm heißt es wörtlich: „Du musst also wissen: Der Bischof ist in der Kirche und die Kirche im Bischof,
und wenn einer nicht mit dem Bischof ist, ist er auch nicht in der Kirche.“ Wer
@ in der vorösterlichen Bußzeit Gaudikrapfend mampfenden Maranatha Maranatha! Amen. Komm, Herr Jesus!
Maranatha! Wenn Sie beispielsweise letzten Donnerstag bei Aufnahme von 52 (!!!) Katechumenen im Stephansdom
dabeigewesen wären, würden Sie nicht so resppektlos daherschreiben. Informieren Sie sich doch gefälligst
bevor Sie zu posten beginnen!
@ wickerl Was meinen Sie würde Anhänger des Heiligen Stuhls (??? – sind das Gläubige der katholsichen
Kirche? Also Anhängerinnen und Anhänger Jesu in der römisch-katholischen Tradition oder wer…?) in
„völlige Resignation“ (???) stürzen?
Bitte nicht schon wieder ein Rufmord! Ich gehöre zu dieser „alt-liberalen Minderheit“, die von der Einsicht
der vatikanischen Behörden überrascht und erfreut waren. Meine Sympathien mit diesen vielfach zitierten
Aussagen ist nicht gerade ausgeprägt. Seine Einsicht nötigt mir Respekt ab. DESTO UNVERSTÄNDLICHER
IST MIR DIE UNTERSTELLUNG MEINES VORPOSTERS. :&) Laßt Pfarrer Wagner in Ruhe! :&) Und wenn wir schon
dabei sind!: Laßt Kardinal Schönborn weiter seinen ausgezeichneten Dienst tun ohne sektiererhaftes Störfeuer
von rechts-außerhalb der Kirche. :&) Laßt überhaupt die Hirten weiterhin ihren heiligen Dienst tun!
So viele mühen sich für den Leib Christi ab: Laßt die Bischöfe, Priester, Diakone, Pastoraalassistentinnen,
Pastoralassistenten,die vielen ehrenamtlich Engagierten mit eurer Gehäßigkeit in Ruhe!!! Vergelt’s
Gott!!!
#18 diakonus 11:28:24 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Märtyrer??? Noch immer werden Christen für ihren Glauben verfolgt, gefoltert und ermordet. Das mit diesem
Möchtegern-Kleriker zu vergleichen ist lächerlich!
@ proetcontra Ich stimme Ihnen 100% zu. Hören wir auf, so zu tun, als seien sie doch katholisch. Unterbinden
wir alle Versuche, sie so darzustellen, als seine sie katholischer als andere.
Pater Pfluger Was der widerrechtlich geweihte Pater Pfluger von sich gibt, ist völliger Unsinn. Er hat
von der brasilianischen Kirche genauso wenig Ahnung wie von der Situation hier. Warum belästigt uns so
ein Mensch?
#168 diakonus 10:43:00 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ gelobtseijesus (Preßlmayer) In Ewigkeit Amen. Danke Ihnen! Besonders für die Form,ulierung der schipftiraden
und der Gebete. Ich werde daran öfters denken.
#145 diakonus 10:11:59 | Dienstag, 17. Februar 2009
@ Mariokin Wenn der Vatikan nach dem Grundsatz gehandelt hätte „wer nicht spurt, gehört suspendiert“
wären alle Mitglieder der Piusbruderschaft und alle, die regelmäßig dort die Gottesdienste unerlaubt
besuchen bereits in den 70er Jahren offiziell exkommuniziert werden, nicht nur die wenigen nach vielen
und sehr vielen Versöhnungsversuchen 1988. Die Kirche ist hierarchisch und nicht diktatorisch. Die Menschen
der Hierarchie können sich irren. Papst Benedikt hat sich geirrt und den Fehler korrigiert. Respekt.
Petrus hat sich auch geirrt. Von Jesus wurde er ziemlich scharf zurechtgewiesen. Er hat gelernt. Er ist
und bleibt Petrus. Der Heilige Geist weht. – Nicht nur von oben nach unten, sondern von links nach rechts,
von rechts nach links, von der Mitte nach Außen und – geschätzter Mariokin: Auch von unten nach oben.
Und noch etwas: Soweit ich weiß fand die geplante Ausstellung im Dom-und Diözesanmuseum, die Sie offensichtlich
meinen, auf Weisung Seiner Eminenz eben nicht statt. „Ein modriges Grab“wünschen sich die Feinde der
Kirche, der Herr schenkt uns aber die Auferstehung! – Und was dann der Frevler macht, möge der christgläubige
Leser im Psalm 112,10 bedenken!
#127 diakonus 09:25:42 | Dienstag, 17. Februar 2009
Ein Zeichen des Katholisch-seins „Dazu erbitten wir auf die Fürsprache Mariens, der Magna Mater Austriae,
den Segen Gottes des Vaters, die Kraft Jesu Christi und das Licht des Heiligen Geistes“ – o^/ o^/ o^/
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ Gerade wenn sich manche hier ach-so-katholisch geben und doch nur hetzen… Gerade
wenn sich manche hier -ach-so-fromm geben und doch nur der Kirche schaden wollen… Gerade wenn sich manche
hier-ach-so-gläubig geben und doch nur den Leib Christi hassen… Gerade wenn manche Poster sich gerade
so verhalten, wie sie sich verhalten: Von ganzem Herzen danke ich den österreichischen Bischöfen für
ihren Schritt und alle, die sie im Gebet unterstützt haben!
#45 diakonus 16:18:12 | Dienstag, 10. Februar 2009
Emotio versus Informatio? Es ist halt schon eigenartig: Auf kreuz.net gibt es wunderbare Informationen.
ABER: Teilweise sind die Artikeln und die Leserbriefe haßerfüllt. Eine einseitige Berichterstattung
kann ich gut aushalten, aber bitte schreiben Sie in einem Ton, der einem Christenmenschen auch würdig
ist!