diakonus
Erstellt: 16:14:12 | Dienstag, 10. Februar 2009
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581 Lesermeinungen
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Ein neuer „Jud Süß“: Das ist nur noch Neonazi-Volksverhetzung
#139   diakonus   00:46:54 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Warum tut hier jemand, er hätte eine Ahnung von Kirchengeschiche, wenn er nicht einmal den Unterschied zwischen Beginen und Klosterfrauen verstanden hat????
Redaktion benachrichtigen Der Teufel schläft nicht
#312   diakonus   10:34:36 | Dienstag, 13. Dezember 2011
Abseits aller Polemik:
Das Buch ist äußerst lesenswert:
www.kath-info.de/exorzisten.html
Redaktion benachrichtigen Gutmenschen-Papst + …
#59   diakonus   13:13:13 | Sonntag, 4. Dezember 2011
„Gutmensch“-Papst
Endlich einmal eine vernünftige Kritrik! Wenn endlcih einmal einer der Pius-Gefolgsleute Papst ist, dann wird der mit so einem Unfug aufräumen. FÜR Menschen bei den Gebetsmeinungen zu beten, lächerlich…
Wir brauchen einen Schlechtmenschen-Papst., dringend!
Redaktion benachrichtigen Wird Rom die Piusbruderschaft für schismatisch erklären?
#1   diakonus   10:14:46 | Donnerstag, 3. November 2011
Fellay erklärt die Piusbruderschaft doch die ganze Zeit als schismatisch, wenn nicht gar als häretisch. Sucht er jetzt die Bestätigung dafür von Rom?
Redaktion benachrichtigen Gott ist der Sieger + …
#48   diakonus   18:34:52 | Donnerstag, 20. Oktober 2011
Wem’s interessiert: Williamson hetzt wieder:
religion.orf.at/…20_williamson_fr.htm
Redaktion benachrichtigen Gestern gab ihm der Linzer Bischof den Judaskuß
#120   diakonus   17:19:07 | Montag, 19. September 2011
„bischöflicher Fettwanst“!
Danke für die schonungslose Offenheit!
Endlich weiß ich was wichtiger ist als christlicher Glaube und Argumente:
die Figur!
Darum lieben wir Playboy, Fellay und den feschen Pfarrer Koblicky und verabscheuen Fettwänze wie Bischof Schwarz, dern seligen Papst Johannes XXIII und überhaupt alle Dicken. – Wir swind nämlich „katholisch“?!?!?!?!?!?!
Redaktion benachrichtigen Die erste Reaktion des Generaloberen
#55   diakonus   22:23:44 | Mittwoch, 14. September 2011
„Mons. Fellay betont, daß die Bruderschaft das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil nicht anerkenne“
Was muss noch passieren, bis die Piusbruderschaft wieder zur Kirche zurückkehrt?
Redaktion benachrichtigen Papst erinnert an Bekehrung in der Alten Messe + …
#24   diakonus   11:35:29 | Donnerstag, 1. September 2011
ad freidgen:
Das was Sie „Bankrotterklärung auf der ganzen Linie“ nennen ist für mich und für Millionen anderer Katholiken heilig.
Wenn Sie das an Kindergeburtstagen erinnert, kann ich damit leben, warum Sie aber eine einfache Frage nicht beantworten und stattdessen beleidigen, weiß ich wirklich nicht!
Redaktion benachrichtigen Papst erinnert an Bekehrung in der Alten Messe + …
#7   diakonus   09:44:46 | Donnerstag, 1. September 2011
Was hat die Bekehrung Claudels mit der Liturgiereform zu tun?
Das Magnificat wird genauso in Messen der römisch-katholischen Kirche gebetet und gesungen, die sich nicht den nachkonziliaren Entwickluingen verschlossen haben!
Redaktion benachrichtigen Hohlstatue des Papstes wird pseudo-korrigiert + …
#21   diakonus   11:09:01 | Mittwoch, 31. August 2011
Hört endlich auf mit den Verungimpflungen!
Die, die bei Gott endgültig Gnade gefunden haben, umarmen die, die noch in der Welt sind.
Die triumphierende Kirche tritt ein für die streitende Kirche.
Ich habe in Rom die Statue besichtigt.
Kein Mensch dort hat die Probleme, von denen Kreuznet dauernd berichtet.
das Denkmal ist wunderschön!
Redaktion benachrichtigen Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht
#58   diakonus   23:09:49 | Donnerstag, 25. August 2011
ad Antonio Michele Ghislieri:
Sie schreiben, dass Krieg und Frieden nur Begriffe der Propaganda sind.
Das hört man heute oft, ist aber nur menschenfeindlicher Zynismus. Lesen Sie eine katholische Moraltheologie!
Redaktion benachrichtigen Die UNO-Verantwortlichen für den Krieg müssen vor Gericht
#42   diakonus   21:40:06 | Donnerstag, 25. August 2011
@ ad Rose im Kreuz:
Mal jetzt in ernsthafte Medien:
www.n24.de/…ewsitem_6688459.html: tausende Tote im Vertweidungskampf von Lybien in den letzten Monaten
de.wikipedia.org/…i/Muammar_al-Gaddafi: mindestens 400 Ermoderte
in seinen zahllosen terroristischen Aktivitäten davor: die Zahl kann nicht seriös benannt werden.
Wer so jemanden eine Plattform gibt, sündigt schwerst.
Redaktion benachrichtigen „Ich wache in New York um 4.00 Uhr auf“
#33   diakonus   12:07:07 | Mittwoch, 17. August 2011
Danke für diesen wertvollen Gastkommentator!
Er zeigt sehr drastisch, was Kreuz+ unter „katholisch“ und unter „Nachrichten“ versteht!
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Kongregation arbeitet gegen die andere
#77   diakonus   13:04:09 | Dienstag, 28. Juni 2011
@ Dr. Best: eben nicht
Wüssten Sie auch nur annähernd soviel wie Ihr Nick andeutet, wäre Ihnen bewusst, dass bei den Zeugen Jehovas eine wissenschaftlich sehr zweifelhalfte Übertragung der Bibel herangenommen wird, um die eigene Ideologie zu legitimieren. In der katholischen Kirche, die diesen Namen verdient und nicht eine schlechte Karikatur ist, in der geschimpft wird, wird in der Predigt das Wort Gottes auf die heutige Zeit ausgelegt.
Gehen Sie doch einmal in eine katholische Kirche und Sie werden das Wort Gottes vernehmen!
Redaktion benachrichtigen Eine vatikanische Kongregation arbeitet gegen die andere
#20   diakonus   11:00:43 | Dienstag, 28. Juni 2011
Wieder ein Grund mehr…
… warum ich so gerne bei – here so called ‘Konzilssekte’ bin.
„In seiner Predigt kritisierte Mons. Fellay, daß Rom trotz dieses Zustandes dennoch so tut, als ob alles in Ordnung wäre.“ Bei uns wird in der Predigt die Bibel ausgelegt!
Redaktion benachrichtigen Heute ist ein ähnlicher Widerstand notwendig + …
#4   diakonus   09:54:01 | Montag, 27. Juni 2011
Entgegnung von Maasburg
Hier der Link von Missio www.missio.at/…gungsvorwuerfen.html
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar! Damit hauen sich die ‘grünen’ Genossen ihre Zeit um die Ohren
#175   diakonus   00:29:02 | Sonntag, 26. Juni 2011
@keineChancedenPerversen
„…Oder glaubst du, dass ein Mensch, der sich Gegenstände in den Unterleib oder After steckt, seelisch gesund ist?“
Ich habe keine Ahnung, wie du meine seelische Gesundheit jetzt beurteilst, meine ehrliche Antwort zu deiner Frage:
Ich habe mir das noch nie überlegt.
Ich habe überhaupt keine Ahnung.
Ich wüsste nicht, wie ich das beurteilen soll.
Du schon?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + …
#15   diakonus   09:29:28 | Samstag, 25. Juni 2011
@ Tomás: Eben!
Darum kann niemals ein ökumenisches Konzil unter der Leitung des Papstes häretisch sein.
Sedisvakantisten irren!
Redaktion benachrichtigen Unfaßbar! Damit hauen sich die ‘grünen’ Genossen ihre Zeit um die Ohren
#114   diakonus   09:21:45 | Samstag, 25. Juni 2011
Aufgabenteilung
Es ist eine der Aufgaben von Christen und auch anderen ethisch motivierten Menschen sich um die Moral zu sorgen.
Es ist eine der Aufgaben von Politiker, sich um die Gesundheit ihrer Bürger zu sorgen.
Was soll falsch daran sein?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + …
#13   diakonus   09:07:58 | Samstag, 25. Juni 2011
@ Tomás: Danke für Ihre Antwort
Sie sind sich aber schon bewusst, dass nach allen Konzilien und/oder anderen Richtungsentscheidungen der Kirche es einige gegeben hat, die es meinten besser wissen zu müssen. Von ihnen wird bereits in den Briefen des Neuen Testament gewarnt und es ist ja menschlich nur logisch, dass sie selber es damals andersrum gesehen haben.
Was meinen Sie damit, dass Konzilsbeschlüsse frei von Zweideutigkeiten sein müssen, die im Sinne der Tradition ausgelegt werden müssen?
* Soll ich jetzt wirklich meinen Denzinger hernehmen und ihnen ältere zweideutige Konzilsbeschlüsse posten? Wenn ich mir die Mühe mache, bringt das irgendwas?
* Konzilsbeschlüsse können nur vom Lehramt ausgelegt werden. „Die Tradition ist keine festgeschriebene Größe, sondern ene Bezeichnung für die Spuren des Wirkens des Heiligen Geistes von 2. Jahrtausenden. Durch die Tration welcher Jahrhunderte wollen Sie beispielsweise die Beschlüsse des Trienter Konzils auslegen?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + …
#7   diakonus   08:50:14 | Samstag, 25. Juni 2011
@ Thomas
Wer definiert Ihrer Meinung nach, was Glaube und was Unglaube ist?
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird ein „Jahr des Glaubens“ ausrufen + …
#4   diakonus   08:31:25 | Samstag, 25. Juni 2011
endgültig abgefallen
Anlaß für das Jahr des Glaubens …„der 50. Jahrestag der Eröffnung des unseligen Pastoralkonzils.“
FALSCH, RICHTIG WÄRE: „des heiligen Konzils“
Ob ein KOnzil heilig ist oder nicht, ist nicht davon abhängig, ob es eineigen Abgefallen in den Kram passt oder nicht!
Redaktion benachrichtigen Seit dem Konzil ist die Einheit im Glauben weg
#4   diakonus   10:30:35 | Mittwoch, 22. Juni 2011
Sektenbischof
Die Gespräche sind laut Kreuznet also gescheitert. Das war zu vermuten, ist aber trotzdem schade: schade für den Glauben, die Liebe und die Hoffnung, schade für das Engagement, die Einsatzbereitschaft und das Gebet von Anhängern der Piusbruderschaft.
Sie müssen allerdings jetzt zur Kenntnis nehmen, dass sind unwiderbringlich zu einer Sekte geworden sind:
Eine Gruppe, die einen Sonderweg geht und ununterbrochen verkündet, dass das der einzige richtige Weg ist.
Die katholische Kirche hat schon viele Abspaltungen ausgehalten und wird auch das tun. Die Piusbruderschaft ist nicht katholisch, Williamson ist bestenfalls ein Sektenbischof.
Redaktion benachrichtigen Bischof Richard Williamson trennt sich von seinem Anwalt
#17   diakonus   00:07:02 | Dienstag, 21. Juni 2011
@ Lycos: was willst du?
Ich soll dir sagen, „was ich meine, das richtig ist“ oder du nenst mich einen Lügner????
Redaktion benachrichtigen Danke für die demokratischen Denkverbote
#61   diakonus   00:04:45 | Dienstag, 21. Juni 2011
Wer sich über moderne Kunst informieren will…
… soll sich damit konforntieren lassen – und zwar direkt.
Wer sich nicht mit moderner Kunst konfrontieren will, soll es einfach nicht tun.
Wer aber hier schimpft, geifert, sein ignorantes Unverständnis zur Schau stellt, der beleidigt unsere Geistesgeschichte!
Redaktion benachrichtigen Bischof Richard Williamson trennt sich von seinem Anwalt
#13   diakonus   00:00:48 | Dienstag, 21. Juni 2011
Wie wäre es…
Wie wäre es, wenn der angebliche Held einfach einsehen würde, dass er sündhaftes und auch vom staatlichen Gesetz Verbotenes getan hat.
Wie wäre es, wenn er ehrlich bereuen und es beichten würde.
Wie wäre es, wenn auch die Piusbruderschaft und ihre Sympathisanten diesen Gewissenscheid akzeptieren würden.
Wie wäre es, wenn der Heilige Geist wirkt?
Redaktion benachrichtigen Opus Dei-Priester wird Untersekretär des Laienrates + …
#1   diakonus   08:57:02 | Sonntag, 19. Juni 2011
Schade, es heisst nicht:
„Pro Familie engagiert sich verstärkt beim Laienrat“, „Pius-Bruderschaft entschuldigt sich für verharmlosende Nazi-Sager“ und „Spitzenschleier kommen im Playboy in Mode“…
Redaktion benachrichtigen Außerdem ist er sehr weiblich
#3   diakonus   18:35:40 | Donnerstag, 16. Juni 2011
okay…
… wenn ihr keine anderen Probleme habt, warum nicht?
Redaktion benachrichtigen Darum muß die Kirche göttlicher werden + …
#12   diakonus   10:31:14 | Montag, 13. Juni 2011
streitende Kirche
Die steitende Kirche ist nur Kirche, wenn sich in ihr die triumphierende Kirche widerspiegelt.
Die kleinkarierte, die egoistische, die selbstverliebte Kirche, die sündige und sündigende Kirche, genau das ist nicht Kirche. Das ist eine absurde Karikatur von dem was Gott für seine Braut erträumt.
Vielleicht scheint Ihnen das wie eine Wortklauberei zu sein.
Aber es ist
1. dogmatisch richtig (unabhängig wie man das letzte ökumenische Konzil interpretieren will.)
2. sprachlich korrekt: Ich glaube, dass gerade in Auseinandersetzungen wir uns bemühen sollten, die Sprache richtig einzusetzen. Das könnten wir doch auch alle gemeinsam – ich als „Konzilssektierer“ (böse Diktion à la +net) und die, die Tradition des 19. und frühen 20. Jahrhderts lieben von der Kirche des Spätmittelalters lernen. Besonders bei Worten wie „göttlich“, „heilig“ und „Wahrheit“ tut es gut, auch den 2. Gebotes zu gedenken.
Redaktion benachrichtigen Darum muß die Kirche göttlicher werden + …
#9   diakonus   10:18:24 | Montag, 13. Juni 2011
@ Lycos: Heiliger Geist
Wenn wir mehr den hl., Geist in unser Herz hineinlassen, wird nicht die Kirche göttlicher.
Wenn wir mehr hl. Geist in unsere Herzen, in unsere Gedanken, in unser Leben lassen, dann werden wir mehr Kirche.
Die Kirche ist und bleibt göttlich, erfüllt vom Heiligen Geist, das dürfen wir gerade zu Pfingsten feiern!
Redaktion benachrichtigen Darum muß die Kirche göttlicher werden + …
#5   diakonus   10:05:45 | Montag, 13. Juni 2011
@ Lycos: Irrtum
Werfen Sie mir vor, was Sie wollen. Was aber ein „demokratischer Irrtum“ ist, wenn ich darauf hinweise, dass die Kirche Jesu Christi göttlich ist, bleibt unverständlich.
Redaktion benachrichtigen Darum muß die Kirche göttlicher werden + …
#3   diakonus   09:58:12 | Montag, 13. Juni 2011
Übeschriften
Wieder eine Überschrift, die das schlechte Verständnis der katolischen Kirche widerspiegelt: „Darum muß die Kirche göttlicher werden“.
Die Kirche kann nicht „göttlicher“ werden.
Nicht nur, dass „göttlich“ nicht gesteigert werden kann, die Kirche ist „göttlich“, von Jesus gegründet, in des Vaters Hand, vom Geist erfüllt und geführt.
Redaktion benachrichtigen Die Religion begegnet in dieser Welt der Aggression + …
#6   diakonus   09:58:39 | Mittwoch, 8. Juni 2011
Krise in der Kirche
„Die Kirche ist in der Krise“, stimmt! – Aber nicht seit 40 und nicht seit 20 Jahren, sondern seit es die Kirche gibt.
Im ernst: In jeder kirchenhistorischen Epoche gab es krisenhafte Erscheinungen. Warum auch nicht!
In jeder kirchenhistorischen Epoche gab es ein besonderes Wirken des Heiligen Geistes. Heute auch!
Redaktion benachrichtigen Die Deutschen sind auf dem Weg zum kollektiven Irresein
#129   diakonus   00:51:31 | Donnerstag, 2. Juni 2011
Befreiungen – Wortverdrehungen
Die Deutschen wurden 1945 vom Nationalsozialismus befreit. (+net Diktion: „vom gesunden Menschenverstand“)
Die Piusbruderschaft hat sich vom Christentum befreit.
(+net Diktion: von der häretisch gewordenen Konzilssekte)
Redaktion benachrichtigen Es gibt nur eine Rettung – die Tradition
#6   diakonus   10:25:11 | Mittwoch, 1. Juni 2011
Es kann über alles mögliche diskutiert werden…
… und über manches nicht:
„Es gibt nur eine Rettung – die Tradition“
Diese Überschrift ist häretisch.
Das ist eindeutig.
Rettung kommt alleine von Jesus.
Jesus ist in der Tradition, in der Gegenwart und in der Zukunft gegenwärtig.
Rettung kommt allerdings niemals aus der Tradition.
Da kann jemand jemand von Verschleierung reden so viel er will.
Das ist nicht christlich.
Das ist nicht katholisch.
Redaktion benachrichtigen Kein Katholik ohne Maria + …
#45   diakonus   22:19:41 | Sonntag, 29. Mai 2011
Wieder einmal: Überschriften – heute: „Pius-Kirche“
Die Überschriften auf Kreuz+ sind ja ein eigenes Thema. „Pius-Kirche“ ist aber wirklich ein interessanter Begriff, vielleicht sogar einfach entlarvend:
Es geht also nicht um die Kirche Gottes,
nicht um die Kirche Jesu,
nicht um die Kirche „der drei heiligen Könige“,
nein, es geht um die Pius-Kirche.
EINFACH GRAUSLICH!
Redaktion benachrichtigen Erst einsegnen, dann verschrotten + …
#15   diakonus   11:35:47 | Samstag, 28. Mai 2011
Gute Überschrift, falscher Inhalt
Die Überschrift „Dem Papst in den Rücken gefallen“ und dann da Schreiben vom „abfälligen Ton“ lässt eher auf einer der unzähligen Schmähungen gegen die letzten Schmähungen der Sedivakantisten oder anderer Kirchenfeinde passen als dass die Meldung über die Meldung eines völligen Unbekannten!
Redaktion benachrichtigen Früherer Pilot wird Bischof + …
#108   diakonus   01:49:36 | Samstag, 28. Mai 2011
Lange Nacht der Kirchen
Ich komme gerade von meiner Pfarre, die bei der Langen Nacht der Kirchen mitgemacht hat. Ich schimpfe jetzt nicht und sage nur: Ja, bis 24.00 waren unsere Kirche locker gefüllt mit Menschen, die Gott lobten, die beteten, die Musik und Texte hörten, die an Kirche interessiert sind.
DANKE SCHÖN!
Und wer lieber auf andere schimpft, sich vor irgendwelchen sexuellen Phantasien fürchtet, soll es meinetwegen tun.
Man kann sich aber auch den Geist Gottes einfach öffnen!
Redaktion benachrichtigen Ohne Altgläubige keine Neuevangelisierung + …
#24   diakonus   20:08:18 | Freitag, 20. Mai 2011
Dank_
Ich habe keine überbordenden Sympathien zu der Piusbruderschaft, aber ich danke den Mitarbeitern und Mitbetenden für diese 15 Taufen!
Redaktion benachrichtigen Laie übernimmt Amt eines Erzbischofs + …
#9   diakonus   11:11:54 | Sonntag, 15. Mai 2011
@Blackbird: Auch wenn…
… Sie polemisch schreiben und damit wohl beabsichtigt hier provozieren.
Sie fragen: „Wann geht’s denn los mit der Neuevangelisierung?“
Ich finde es gut, dass Sie sich mit dieser Frage beschäftigen!
Redaktion benachrichtigen Nur dem Mutigen gehört die Alte Messe
#4   diakonus   10:46:23 | Sonntag, 15. Mai 2011
@ Maerker: Sie argumentieren inkonsequent!
Das II. Vatikanische Konzil hat klargestellt, dass in jeder heiligen Messe die gesamte Kirche feiert, dass Jesus sich dem Vater hingegeben hat, der Vater ihn auferweckt und wir dadurch erlöst sind. Ein Priester leitet diese Feier, alle, die anwesend sind (=anwesende Bischöfe, Priester, Diakone, Laien), feiern stellvertretend für die gesamte Kirche.
Die vorkonziliare Theologie ging hingegen davon aus, dass ein Priester zelebriert – und andere BEIWOHNEN können. Deswegen war ja folgerichtig Konzelebration verboten.
Gotthard hat keine Wortklauberei betrieben, sondern auf einen wichtigen Unterschied zwischen vor- und nachkonziliarer Theologie aufmerksam gemacht.
Es ist übrigens eines der Beispiele, das auf die schwer defizitäre Einstellung der Gegner der Liturgiereform aufmerksam macht.
Dieses Defizit zeigt sich in der Sprache, manchmal verräterisch stupid: Auf ein anderes Defizit in der intellektuellen Reflexion wollte ich durch den Hinweis auf die irreführende Bezeichnung „Messe der Väter“ aufmerksam machen.
Redaktion benachrichtigen Nur dem Mutigen gehört die Alte Messe
#2   diakonus   09:39:41 | Sonntag, 15. Mai 2011
„Messe der Väter“
Na geht’s, diese Formlierung kommt die nicht von bösen links-linken von Freimaurern unterwanderten Teile der abgefallenen Konzilssekte?
Redaktion benachrichtigen Deutschland: Nur die Piusbruderschaft steht hinter dem Papst
#1   diakonus   23:47:37 | Freitag, 13. Mai 2011
Die Piusbruderschaft lobt die Instruktion
Heißt das, dass sie in Zukunft auf dieses widerliche Schimpfen auf nachkonzilare Liturgie endlich verzichten wird?
Redaktion benachrichtigen Die Priesterausbildung der Petrusbruderschaft ist besser als in den Diözesen
#5   diakonus   19:23:32 | Donnerstag, 12. Mai 2011
Da braucht man gar keine theologischen Kategorien!
ALLERLEI ANGEBLICHES POSITIVES „…Das sagte der aus Wien stammende Regens der Petrusbruderschaft, Pater Franz Karl Banauch…“
EIGENLOB STINKT.
Das angebliche Positive behaupten nur die, die die Kirche in ihrer ganzen Tradition verachten.
Dieses Selbstbeweihräuchern ist peinlich!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Keine Pfarrer mehr
#17   diakonus   13:47:36 | Mittwoch, 11. Mai 2011
Unglaublich…
–--welcher Unsinn hier geschwafelt wird.
Wohltuend, wie weise der und gut katholisch der Hirtenbrief www.themakirche.at/…hirtenbrief_2011.pdf hingegen ist!
Redaktion benachrichtigen Einmal im Leben den Papst rudern + …
#11   diakonus   09:45:18 | Dienstag, 10. Mai 2011
Entlarvend!
Die Überschrift „Einmal im Leben den Papst rudern“ ist auf dieser Homepage sehr bezeichnend.
Bei Gondolieres ist es in Ordnung, vor selbsternannten Möchtegern-Ruderern à la Williamson behüte uns Gott!
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#74   diakonus   22:56:37 | Sonntag, 8. Mai 2011
Die einzige relevante Frage ist:
Will Williamson weiter eine Sekte anführen oder wieder katholisch werden?
Redaktion benachrichtigen Die Seele hat ihre Ansprüche + …
#40   diakonus   22:52:04 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ Atzmon: Eben
Hinübergeben, also: jeder Zeit ist es neu aufgegeben, es zu leben und weiterzugeben.
Wer es nur belässt, verrät die Tradition.
Sog. Traditionalisten zerstören das Tradere.
Redaktion benachrichtigen Die Seele hat ihre Ansprüche + …
#38   diakonus   22:32:57 | Sonntag, 8. Mai 2011
@ r.ruhrgebietler: irren ist menschlich: STIMMT!!!
Hätten Sie sich jemals mit der ungeteilten Lehre der katholischen Kirche von der Bibel bis heute beschäftigt, wüssten Sie, das die Kirche in Gottes Hand ist. Leider folgen Sie irgendwelchen selbsternannten Propheten, die meinen alles besser zu wissen!
EINE WEITERE BEGRIFFSERKLÄRUNG FÜR ALLE,DIE DIE WAHRHEIT WISSEN WOLLEN:
Tradition = Leben einer Gemeinschaft
Redaktion benachrichtigen Die Seele hat ihre Ansprüche + …
#33   diakonus   17:32:05 | Sonntag, 8. Mai 2011
Konzislkirche?
Einige hier leiden offensichtlich an der Schwierigkeit, ei der Vielfalt unterschiedlicher Begriffe, manche Worte nicht richtig verwenden zu können.
Deswegen zur Hilfe:
Konzilskirche = Kirche, die vom Heiligen Geist im Lehramt geführt wird
Papst Johannes XXIII = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen Kirche
Papst Johannes Paul II = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen Kirche
Antisemiten = Sünder
Sekte = hier: sich von der heiligen römisch-katholischen Kirche abgespaltene Gruppierung
Ich weiß, das alles ist ganz einfach, aber manche verstehen es einfach nicht!
Redaktion benachrichtigen Deutschland steht vor der zweiten Machtergreifung
#39   diakonus   17:23:00 | Sonntag, 8. Mai 2011
Na endlich!
Na endlich, kann da wieder irgendeiner ganz fasziniert von seinem Lustig-sein in den Spiegel schaun, sich selbstzufrieden auf die Schultern klopfen, weiter auf Papst, Juden und Linke schimpfen, die moderne Zeit verwünschen und weiter Jesus beleidigen.
Endlich, das ist uns allen anderen schon abgegangen!
Redaktion benachrichtigen Die Probleme werden nicht klar angesprochen + …
#49   diakonus   19:41:09 | Samstag, 7. Mai 2011
Gegen eine Verabsolutierung der Tradition
Der Papst warnt vor einer Verabsolutierung der Tradition in der Liturgie.
Weise Worte!
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#85   diakonus   07:51:43 | Freitag, 6. Mai 2011
@ juemuc: Sie haben recht,
doch manche wollen es einfach immer so drehen, dass es für sie gerade angenehm ist.
Warum das dann als „Skandal“ geoutet wird, ist absolut unverständlich!
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#74   diakonus   22:57:31 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
Vollen Respekt vor der Praxis von Glaubenden.
Aber bleiben wir in der Wahrheit!
„Die Handkommunion wurde eingeführt um die Ehrfurcht von dem Allerheiligsten auszutreiben.“
Unsinn!
Die Handkommunion wurde eingeführt, weil Menschen die Bibel gelesen haben, das Wort Gottes ernst genommen haben und es auch taten: „Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.“ (Mt 26,25, vgl. auch Parallelstellen!)
Die die Handkommunion verachten, verachten den Herrn!
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#70   diakonus   22:23:12 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Siegfried: Danke…
… für Ihre ausführliche Antwort!
Sie schreiben:
„…Das bedeutet, die in der Vergangenheit erkannte und vom Lehramt definierte Wahrheit kann und darf nicht aufgegeben werden…“
Stimmt.
Aber glauben Sie, dass das die Äußerlichkeiten betrifft oder das Innerste?
Im Sonntagsevangelium der kommenden Woche lädt der auferstandene Christus Jünger ein, mit ihm Brit und Fisch zu essen. Die ganze Atmosphäre macht deutlich, dass hier das eucharistische Mahl angedet und vorweggenommen ist.
Den Anhängern der Mundkommunion geht es – soweit ich es sehe: Um Treue zur Überlieferung, vor allem aber um Ehrfurcht vor Christus, um das Bewusstsein, dass das Heilige uns nicht verfügbar ist.
Das mag für manche in der Mundkommunion auch heute zum Ausdruck kommen.
Das sehe ich mit großem Respekt.
Trotzdem kann ich aus Treue zur hl. Schrift einfach nicht behaupten, dass das irgendetwas mit der Bibel zu tun hat.
Wenn jemand für sich nicht Mundkommunion praktiziert, kann er mindestens genauso Ehrfurcht vor dem Heiligen empfinden.
Dass sich äußere Formen und Vorschriften ändern hat das Christentum seit der Antike bis ins 19. Jahrhundert unzählige Male durchlebt. Vom 19. Jahrhundert in das 21. auch einige Male.
Auch wer grundsätzlich Tradition höher als Innovation bewertet wiird an diesem grundsätzlich historischem Faktum nicht vorbeikommen.
Entscheidend ist, was der Geist Gottes heute von uns fordert!
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#54   diakonus   19:10:58 | Donnerstag, 5. Mai 2011
@ Siefried: GANZ EHRLICH:
Was meinen Sie mitr „katholischer Tradition“, die angeblich der eine Bischof aufgegeben hat und der andere Bischof noch lebt?
Redaktion benachrichtigen Altliberale Betonkirche knallt der Piusbruderschaft ihre Panzertüre zu
#40   diakonus   18:42:45 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Wer „genug katholisch ist“
Witz des Jahres: Sie sind dem altliberalen Apparatschik „nicht katholisch genug“.
Wer „genug katholisch ist“, bestimmt Gott--sei-gelobt, nicht wer, Bischöfe und ihre Mitarbeiter als „Appartschiks“ verunglimpft.
Warum soll Leuten ein Forum geboten werden, die Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensleute, Laien der Kirche ununterbrochen beleidigen; die den letzten Papst verhöhnen; die das letzte Konzil schlecht reden; die die Art, wie viele, viele Katholikinnen und Katholiken glauben, beten und feiern beleidigen?
Warum soll das gefördert werden?
Damit der Haß steigt, Jesus weiter verspottet wird, Beschimpfungen von „Juden, Negern und Homosexuellen“ (ich weiß, manche verwemden grauslichere Nezeichnungen) zunehmen?
Wem wundert ernstlich was?
Der Papst hat der Piusbruderschaft versöhnend die Hand gereicht.
Diese nutzt das schamlos aus.
Redaktion benachrichtigen Der Mensch sucht Gott + …
#13   diakonus   10:38:14 | Donnerstag, 5. Mai 2011
Seriös recherchiert!
„Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten.“
Zu meinen Vorpostern:
Natürlich ist der Begriff „Neger“ heute stark rassistisch gefärbt. Was mich aber doch noch mehr stört, ist dass so dumme Vorurteile als Titelzeilen herhalten. – Und manche vielleicht noch glauben, dass hat auch nur irgendetwas mit Katholizismus zu tun.
Redaktion benachrichtigen Nachfolge vorerst geregelt + …
#7   diakonus   09:55:02 | Mittwoch, 4. Mai 2011
@ Philomena: Beten wir weiter!
Danke schön!
:(3
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#182   diakonus   17:33:41 | Dienstag, 3. Mai 2011
@ Noricum
Ich schreibe hier in einem Forum, dass trotz manch Gegenteiliges den Namen „katholisch“ im Namen trägt. Ich argumentiere deswegen hier von einem katholischen Standpunkt ohne das unbedingt zu betonen.
Vom katholischen Standpunkt ist JP mit Gewissheit im Himmel. Ob er vom germanisch-heidnischen Standpunkt in Walhalla oder sonst wo ist, weiß ich nicht und interessiert mich im übrigen nicht.
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#178   diakonus   15:54:32 | Dienstag, 3. Mai 2011
@ Antipacelli: Wir sind aber nicht in der Schule,
Sie und ich sind im Leben.
Da entscheidet es sich.
Johannes Paul II. ist im Himmel.
Das ist eindeutig klar.
Bei uns beiden ist die Entscheidung noch nicht getroffen.
Es geht nicht um eine lächerliche Schulnote, es geht um die Ewigkeit, Antipacelli!
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#176   diakonus   15:36:38 | Dienstag, 3. Mai 2011
@ Antipacelli: leider gehen Sie nicht auf das Streben nach persnlicher Heiligkeit ein,
das ist aber wohl symptomanisch bei traditionalistischen Kritikern an der römisch katholischen Kirche.
Nun, ich schätzte persönlich Pius XI außerordentlich und ich gebe ihm keine Schuld, dass er die Entwicklung des Lehramtes und der Theologie nicht vorherwissen konnte. Gott hat sich auf seine Schöpfung eingelassen, unwiderbringlich. Die Piusbruderschaft hat das noch nicht verstanden, sonst würde sie verstehen, dass Offenbarung Gottes GESCHICHLICH sein MUSS!
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#172   diakonus   15:01:12 | Dienstag, 3. Mai 2011
@ Antipacelli: Perversionen schauen anders aus!
Eben weil wir keine Angst zu haben brauchen, Christus aufzunehmen, dürfen wir niemanden zwingen. Wir selbst sollen nach Heiligkeit streben – das hat übrigens die vorkonziliare Kirche genau gewusst, merkwürdigere Weise haben es offensichtlich die Gegner des letzten Konzils verdrängt!
Redaktion benachrichtigen Überrumpelung direkt nach der Wahl + …
#24   diakonus   00:05:02 | Dienstag, 3. Mai 2011
„Eiligsprechung“
Nicht einmal nach dem Gottesdienst können manche ihre freche Spotterei lassen!
Redaktion benachrichtigen Es war eine Show
#166   diakonus   00:03:10 | Dienstag, 3. Mai 2011
Ein Seliger meint dazu
rüder und Schwestern! Habt keine Angst, Christus aufzunehmen und seine Herrschergewalt anzuerkennen!
Helft dem Papst und allen, die Christus und mit der Herrschaft Christi dem Menschen und der ganzen Menschheit dienen wollen!
Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus!
Vatikan-Homepage www.vatican.va/…-pontificato_ge.html
Redaktion benachrichtigen Somit bin ich kein Sedisvakantist
#37   diakonus   00:00:43 | Dienstag, 3. Mai 2011
er gefällt sich…
… zu spekulieren, wie ungläubig er denn nun jetzt sei.
Warum tut er das?
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Kameradenschwein-Bischöfe sind mächtig irritiert
#16   diakonus   14:03:56 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Tchibo
Danke – finden Sie auch welche!
(und ich vertschüs mich jetzt zu etwas Produktiverem!)
Redaktion benachrichtigen Kardinal Schönborn ernennt einen Ferkel-Politiker zum „aufrichtigen Christen“
#4   diakonus   14:01:55 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Mag Catholicus
Ich könnte hier wahrscheinlich viele Stunden sitzen und Grundlagen zu versuchen zu vermitteln. Also bitte abschrieben!
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Das tut man nicht.
Das ist ungehobelt und eine Frechheit.
Das ist Sünde!
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Kameradenschwein-Bischöfe sind mächtig irritiert
#14   diakonus   13:57:52 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Tchibo: wie war das mit dieser Geschichte…
… eines jüdischen Wanderpredigers: Einige fielen auf Beton und verwelkten. Einige fielen auf fruchtbares Land…
Wobei: Gut, zugegeben: es ist unrealistisch. Ich höre aber nicht auf, an Wunder zu glauben. Manche hier halten sich wenigstens an Grundlagen einer mitteleuropäischen Höflichkeit!
Redaktion benachrichtigen Keine Zeit für die Ökumene mit den Altgläubigen? + …
#18   diakonus   17:37:10 | Mittwoch, 13. April 2011
Das wurde bereits gelöscht!
… wahrscheinlich gleich wieder:
„Ökumene“ hat damit zu tun, den Geist Gottes bei anderen wahrzunehmen. Wenn nun die Piusbruderschaft Ökumene für sich enfordert ist das ziemlich widersinnig, da sie dermassen offensichtlich oft allen vor Augen führt, dass sie den Geist Gottes in den anderen Bewegungen nicht wahrhaben will. Also was soll das?
Redaktion benachrichtigen Hier wird der Papst mit Dreck beworfen – und der Kölner Kardinal schaut zu
#94   diakonus   17:40:24 | Dienstag, 12. April 2011
Dreck
„Hier wird der Papst mit Dreck beworfen…“
In diesem Forum wurd eder papst schon dermaßen oft mit dem übelsten Dreck beworfen, dass es an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten ist, sich darüber aufzuregen!
Redaktion benachrichtigen Die Lösung ist eine internationalistische Rechte
#3   diakonus   19:45:16 | Freitag, 8. April 2011
ein Ausweg?
Gegen den deutschen Einheitsbrei von Ex-Kommunisten und Wirtschaftsliberalen hilft also nur die Zulassung der Nationalsozialisten, um einen demokratischen Normalzustand zu erreichen.
Nicht nur im religiösen Bereich leiden hier einige an vollkommenen Wahrnehmungsstörungen!
Redaktion benachrichtigen Christliche Dokumente aus dem ersten Jahrhundert?
#8   diakonus   17:04:25 | Freitag, 8. April 2011
Echtheitskriterien!
Wenn folgende fünf elemente in den Schriftrollen stehen ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass sie echt sind und nur der von Freimaurern unterwanderte Vatikan die Herausgabe verhindert:
* Die Juden sind verschlagen und hinterlistig
* Das worum es Jesus gegangen ist, ist die Handkommunion
* Die Feinde der Kirche haben sich in einem sog. „Konzil“ zusammengesetzt und ganz was Böses ausgeheckt
* Wer andere verleumdet ist vom Heiligen Geist gesalbt
Redaktion benachrichtigen Hauptsache „schlicht“ – was immer das heißen mag
#3   diakonus   10:45:10 | Freitag, 8. April 2011
Wer Lust bekommen hat
Die Benediktinerinnen von Steinakirchen www.benediktinerinnen.at/ stellen wunderschöne Paramente her!
Redaktion benachrichtigen Es braucht kinderreiche, stabile Familien + …
#4   diakonus   09:12:50 | Freitag, 8. April 2011
schwafeln
Der heilige Vater schwafelt,
Bischöfe schwafeln,
Geistliche schwafeln,
Nonnen schwafeln,
Laien schwafeln.
Lediglich die Piusbrüder verkünden die Wahrheit.
Aha.
Redaktion benachrichtigen Die Lösung läßt auf sich warten
#31   diakonus   18:28:14 | Donnerstag, 7. April 2011
Was soll das?
Die reuelose Konzilskirche empfängt gerade den verdienten Lohn für ihr schändliches Treiben. Wann wird sie ihren Konzils-Triumphalismus ablegen und umkehren?
Wollen die Mitglieder der Piusbruderschaft jetzt wieder in den Schoß der Kirche zurückkehren oder doch nur weiter ihre sinnlose Gehässigkeit weiter verbreiten?
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal hat sich das nächste Büblein geangelt
#44   diakonus   16:48:05 | Donnerstag, 7. April 2011
ehrlich!
…der für sein Ziegenbärtchen bekannt ist
Wenigstens geben manche Schreiberlinge hier ehrlich zu, dass sie nur auf Äußerlichkeiten schauen und der Inhalt der christlichen Botschaft ihnen vollkommen wurscht ist!
Redaktion benachrichtigen Massenveranstaltung mit viel Emotionen + …
#9   diakonus   11:33:14 | Mittwoch, 6. April 2011
@ Vogel: ja und?
Papst Johannes PAUL II hatte doch schon zu Lebzeiten
den Spitznamen „Der eilige PAPST“ , weil er ständig unterwegs war…
eben deswegen ist die Bezeichnung „Eiligsprechung“ überhaupt unsinnig, eilig war er schon zu Lebzeiten, dazu muss er nicht offiziell erklärt werden!
Redaktion benachrichtigen Massenveranstaltung mit viel Emotionen + …
#6   diakonus   10:51:25 | Mittwoch, 6. April 2011
ein Heiliger, nicht ein Eiliger!
Ich habe diverse Äusserungen der meisten Forumsteilnehmer so verstanden, dass sie zwar lästern, schimpfen und sich aufregen, aber doch Entscheidungen des Heiligen Vaters akzeptieren wollen. Sie seien – so lese ich immer wieder – ein Teil der katholischen Kirche, die rechtmäßig einen Papst und viele Bischöfe hat – auch wenn konkreten Menschen der Piusbruderschaft nicht passen.
Wie ist das mit der Kanonisation von Johannes Paul?
Soll die Verballhornung der „Heiligsprechung“ nur den Missmut über die Geschwindigkeit ausdrücken, oder setzen hier viele öffentlich und bewusst das endgültige Zeichen ihres Abfalls?
Redaktion benachrichtigen Den römischen Apostaten widerstehen
#3   diakonus   15:56:04 | Montag, 4. April 2011
Manche denken, Frechheit siegt…
Williamson „stellt dabei fest, daß die Gespräche Rom nicht dazu bringen konnten, sich zu bekehren.“
Die Präpotenz von diesem Möchtegern-Funktionär ist schwer zu überbieten!
Redaktion benachrichtigen Papst setzt Bischof ab + …
#4   diakonus   10:11:24 | Samstag, 2. April 2011
Eine Überschrift fragt: Welches „Volk Gottes“?
Antwort:
Es gibt nur eines. Und das suchen nicht Menschen aus, das sucht Gott aus.
Genau das ist auch das Wesen der Volksverehrung einer Selig- oder Heiligsprechung. Da mögen manche versuchen, mit irgendwelchen Fotos oder Worverballhornungen dagegen zu wettern und sich weiter dagegen zu spreizen, das Wirken des Geistes auf keinen Fall zu merken!
Redaktion benachrichtigen Katastrophen-Ausführungsbestimmungen abgewehrt
#26   diakonus   10:06:13 | Dienstag, 29. März 2011
@ kammerjäger: richtige Diagnose, aber…
… es ist leichter, Gift zu spritzen, als selber Verantwortung zu übernehmen!
Redaktion benachrichtigen Ein unangebrachter Druck von unten
#8   diakonus   16:10:38 | Samstag, 26. März 2011
Die Wahrheit ist unveränderlich
„Das „Volk“ ist nicht mehr, was es einmal war“. – Na geh, ist wieder das Back to the roots, um das die katholische Kirche in den letzten Jahrzehnten ringt manchen zu radikal…
Ich kann es nicht besser ausdrücken als es „Konrad“ schon getan hat:
Vox populi
vox Dei
Santo subito!
Redaktion benachrichtigen Die Strafe Gottes ist etwas Gutes
#163   diakonus   10:44:20 | Mittwoch, 23. März 2011
@ Mufelius: Erfreulich an den Hexenprozessen ist immerhin…
… dass Sie einen Anlass gefunden haben, sich abzureagieren und mich als „feiges Schwein“ bezeichnen zu können.
Redaktion benachrichtigen Die Strafe Gottes ist etwas Gutes
#158   diakonus   10:29:10 | Mittwoch, 23. März 2011
@ Stern77: Kurzsichtigkeit…
… ist kein Phänomen, dass auf die christliche Kirche beschränkt ist. Schon immer stehen Menschen in Versuchung, Schuld zu suchen bei Phänomenen, die sie nicht erklären können.
Die Hexenprozesse gehören sicher zum dunkelsten Kapitel der Kirchengeschichte. Aber es ist auch zu einfach, einfach der Kirche die Schuld für die Verbrechen zu geben. Schließlich war für die Todesurteile schon die weltliche Macht verantwortlich.
Dass es ein paar Vögel im rechtsaußen Bereich der Kirche gibt, die Gott als Ausdruck ihrer boshaften Raschegelüste mißbrauchen wird dadruch aber nicht weniger unchristlich…
Redaktion benachrichtigen Die Strafe Gottes ist etwas Gutes
#151   diakonus   09:41:29 | Mittwoch, 23. März 2011
Mehr Philosophie bitte!
Der Papst fordert eine Verbesserung der Philosophieausbildung für Theologiestudierende: Kreuz-net-Artikel www.kreuz.net/article.12910.html
Leider wird das kein Anlass sein, dass Bischof Williamson seine philosophischen Grundlagen einmal gründlich reflektiert!
Redaktion benachrichtigen Kastrierte Priester
#2   diakonus   11:19:23 | Donnerstag, 17. März 2011
Wieder einmal Überscchriften
„Kastrierte Priester“, „sturmreif geschossen“ – WARUM WIRD SOETWAS FORMULIERT???
Redaktion benachrichtigen Webseite zum Papstbesuch + …
#10   diakonus   12:47:54 | Mittwoch, 16. März 2011
wer schuld ist…
… ich tippe doch eher auf die, die Handkommunion praktizieren und manchmal Sushi essen!
Redaktion benachrichtigen Webseite zum Papstbesuch + …
#4   diakonus   09:45:12 | Mittwoch, 16. März 2011
Überschriften
Auf Kreuz-net sind mitunter Überschriften vollkommen unsinnig.
Währenddessen in manchen Zeitschriften nur die Übrerschriften in teressant sind und der Artikel geflissentlich überlesen werden kann, sinbd hier Überschriften manchmal falsch, manchmal nur boshaft, manchmal auch das Gegenteil von dem im Artikel Beschriebenen.
Vielleicht versucht man nur Aufmerksamkeit zu erregen oder ein Redakteur spielt sich ein bisserl, weil ihm fad ist?
Redaktion benachrichtigen Die schwierige Frage der Mentalität
#3   diakonus   15:39:59 | Montag, 14. März 2011
wohltuend…
Ich kanbn nicht beurteilen, wiueweit das Geschriebene zutrifft.Aber endlich einmal ein Artikel hier, der sich um Differenzierung und Verständnis bemüht!
:(3
Redaktion benachrichtigen Papst lobt Latein + …
#2   diakonus   09:31:33 | Montag, 14. März 2011
Wertungen…
Ich persönlich mag die lateinische Sprache wesentlich lieber als den Lärm von Motorrädern. Aber warum das eine per se positiv ist und das andere ein „Lärm“ , weiss ich nicht.
Ich finde es schön, wenn Menschen pilgern.
Egal wer es wie tut.
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#92   diakonus   16:25:38 | Donnerstag, 10. März 2011
@Rudolfus: Im Wesentlichen gibt es zwei Möglichkeiten…
… für Sie:
Sie können:
* nicht antworten
* über den Unglauben der anderen herziehen
* den Modernismus beschimpfen
oder:
* Mailen, wo es Bilder des Frühchristentums gibt, bei denen Mundkommunnion dargestellt ist: Dann würde ich und wohl andere hier lernen
* Schreiben, dass es diese Bidler nicht gibt und Sie sich geirrt haben: dann würden Sie persönliche Stärke unter Beweis stellen
Die Entscheidung liegt bei Ihnen!
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#79   diakonus   11:13:43 | Donnerstag, 10. März 2011
@ Rudolfus: Danke für die Demutsübung am Beginn der vorösterlichen Bußzeit…
… über mein häretisch-modernistisches Denken, das ich mit nicht beschäftigt habe und trotzdem schreibe und außerdem offensichtlich nicht den rechten katholischen Glauben mitbringe…
Jetzt zu Fakten:
Sie schreiben:
„Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage. Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion. Mystiker sahen Jesus beim Abendmahl die Mundkommunion reichen.“
Ich bin sicher, Sie können mir jetzt auch die Frage beantworten, auf WELCHEN Bildern der Urkirche wir die Mundkommunion sehen!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. will mehr Kontakt mit den Protestunten + …
#1   diakonus   08:12:41 | Donnerstag, 10. März 2011
Danke!
Zum ersten Mal lese ich hier „Standard“ ohne so störende dumme Zusätze wie „kirchenfeindlich“ oder „linksextrem“.
Danke!
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#76   diakonus   08:11:08 | Donnerstag, 10. März 2011
@ Rudolfus: Wissen und Auskunft?
Wer sich ein bisschen mit der Szene der Privatoffenbarungen in Geschichte und Gegenwart beschäftigt, weiß das es welche der unterschiedlichsten Richtungen gibt. Manche schließen sich aus, manche sind offensichtlich voneinander abgeschrieben, manche stellen sich nachträglich als falsch heraus. (Was nicht heiß, dass auch einige von Gottes Geist gewirkt sein mögen.)
Wo sind die von Ihnen erwähnten Bilder von mundkommunizierenden der frühen Kirche? – Es ist nicht besonders sinnig, dass alles Sie alles, was Ihnen nicht gefällt häretisch nennen!
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#74   diakonus   00:31:30 | Donnerstag, 10. März 2011
@Rudolfus. 2 Hinweise, 2 Fragen
„Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage.“
Ein entlarvendes Offenbarungsverständnis! Das soll christlich sein?
„Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion.“
Aha!
Auf welchen?
Zum Beispiel hier …ggins.files.wordpress.com/…ape_feast_05.jpgoder hier de.academic.ru/…5/Agape_feast_04.jpg?
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#22   diakonus   12:14:48 | Mittwoch, 9. März 2011
@ bassman: Sie haben recht!
Manche hier wollen die Todesstrafe, haben kaum Berührungsängste mit Nationalsozialisten, beschimpfen den Papst und schrfeiben Unsinnigkeiten, wie dass die römisch-katholische Kirche, in Ihrer ganzen Vielfalt am „Ende sei.“
Ich meine allerdings mittlerweilen:
Die das hier schreiben, glauben das wirklich so und sind sich weder Lächerlichkeit noch der widerchristlichen Natur ihrer Einstellung im Klaren.
Es bewirkt auch überhaupt nichts, sie darauf hinzuweisen (außer sie geifern noch gehässiger in der Gegend rum)
Was meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen Die Gespräche enden im Frühjahr
#4   diakonus   10:45:40 | Mittwoch, 9. März 2011
Die Piusbruderschaft möchte sich auflösen
Kreuz-net schreibt: „Die Piusbruderschaft möchte sich auflösen“
Na dann…!
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#24   diakonus   23:15:43 | Montag, 7. März 2011
@ Walther von Stolzing: Christus ist veritas…
… et veritas et vita.
Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom Hl. Thomas von Aquin.
Und was suchen wir uns denn jetzt raus für unseren Glauben? Das was uns gerade gefällt? Oder machen machen wir die Wahrheit zum Objekt der individuellen Erkenntnis –- jeder erkennt etwas anderes für wahr also soll auch jeder an seiner Wahrheitsauffassung festhalten? Darauf läuft es doch seit dem Konzil hinaus!
Wir suche uns nicht aus, was uns gerade gefällt, wir leben mit der Fülle der Wahrheit: Was Kirche schon immer gemacht hat, bedauerlicherweise nur manche ab der Zeit der Reformation vergessen haben: Dass in der Bibel eben Gott sowohl zu Abraham, Jesaja, Lukas und Paulus spricht, das die Kirche den Hl. Thomas von Aquin als Heilige verehrt, wie auch den Hl. Franz von Assisi und den Hl. Papst Pius X. Dass in der Kirche Menschen verschiedenen Standes, verschiedener Mentalität und verschiedenen Charakters heilig werden können.
Anerkennen, dass Gott unser Schöpfer ist.
Wahrheit ist jenseits aller Zeit.
Wahrheit wird in Ihrem und in meinem Leben gelebt – oder eben nicht.
(Und beides stimmt.)
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#20   diakonus   17:59:24 | Montag, 7. März 2011
@ @ Walther von Stolzing zum Zweiten
Ich bin mir ein bisschen deine Postings der letzten Zeit durchgelesen. Ich glaube, das Missverständnis beruht auf die Verwechslung von Kontinuität und Identität:
Wahrscheinlich willst du aufmerksam machen, dass aus der Sicht von Pius XI (und anderer), das Vaticanum II häretisch ist. Da gebe ich dir recht!
Nur: Aus Sicht des Tridentinums wären bestimmte Formulierungen des i. Vaticanums ketzerisch, aus Sicht des Konzils von Ephesus wohl das 3. Konzil von Konstantinopel. Also was beweist du damit?
Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom Hl. Thomas von Aquin. Die Tatsache, dass alle Konzilien und alle diese Theologen in einer Konzinuität zueinander stehen, heisst ja nicht, dass alle dasselbe gesagt haben, sondern dass sie alle vom selben, nämlich vom ewigen Gott reden, von seinem Geist erfüllt sind und auch alle geschichtlich aufeinander achten – aber nur in die Vergangenheit und in die Gegenwart.
Auch nicht so ein heiliger Mensch kann oder konnte in die Zukunft schauen.
UND:
Niemand kann oder konnte die Zukunft beschränken.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#18   diakonus   15:22:32 | Montag, 7. März 2011
@ Walther von Stolzing
Ich nehme an, Ihnen ist bewusst, dass Dignitatis humanae Aussagen enthält, die vom seligen Pius IX. in Quanta cura klar verurteilt worden sind?
Dass das Vaticanum II im Rang unter dem Tridentinum steht wird gelegentlich behauptet. Offensichtlich haben manche der Konzilsväter auch das im Blick gehabt, um gewissen Beschlüsse leichter durchsetzen zu können. Da aber das das erste Konzil gewesen ist, das sich selber als pastoral bezeichnet hat, kann mit Sicherheit theologisch nicht seriös darüber geurteilt werden, ob es tiefer steht. Es ist m.E. nach nicht gerade logisch, dass der Lehrdienst Christi über dem Hirtendienst Christi stehen soll.
Dogmatisch sicher ist allerdings, dass ein Konzil über einer Enzyklika steht. Wenn also Quanta Cura Aussagen enthält, die Dignitatis humanae widersprechen, so sind die Sätze der Bulle als aufgehoben zu betrachten. Dass Pius IX selig ist, ändert daran natürlich überhaupt nichts.
Warum bezeichnen Sie den Geist, der im letzten Konzil gewirkt hat als „Krebsgeschwür“?
Redaktion benachrichtigen Weichenstellungen in den deutschen Bistümern
#3   diakonus   14:39:41 | Montag, 7. März 2011
Rekatholisierung
Die Rekatholisierung des deutschen Episkopats wird auf massive Widerstände stoße…
Was hier manche unter „Rekatholisierung“ verstehen, könnte eher einer Ent-katolisierung und Ent-Christlichung gleichen und eher einer Paganisierung, Semitismus-, Islam- und Homophobisierung entsprechen. Lasst doch das gute Wort „katholisch“, also „allgemein, für alle“ in Ruhe und steht lieber zu dem, was ihr wollt: Zurück in den Kulturkampf des 19. Jahrhunderts!
Und lasst dabei bitte auch unsere Bischöfe in Ruhe! Die meisten von ihnen bemühen sich redlich, sind gläubig und fleißig – und haben ihre Fehler, wie wir anderen auch. Aber immerhin leben sie alle im 21. Jahrhundert – und wissen das auch!
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#15   diakonus   14:19:14 | Montag, 7. März 2011
Antworten II
@ Reconquista: Fällt Ihnen wirklich so schwer, die Differenz von Schöpfer und Geschöpf zu Kenntnis zu nehmen? Bevor sie auf den Papst schimpfen, könnten Sie sich die Mühe machen, das Buch von Ratzinger auch zu lesen. Wenn Sie es nicht verstehen, können Sie es auch mehrmals lesen.
@ Walter von Stolzing: Ich glaube und bekenne mit den Kirchenvätern in Übereinstimmung mit allen Konzilien: Der Geist des Konzile ist der Geist der Kirche, der Geist des Vaters, der Geist Jesu Christi. Der Geist der Konzile ist der heilige Geist.
Was wollen Sie sagen?
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#12   diakonus   12:12:53 | Montag, 7. März 2011
@ Walther von Stolzing: ich kann gut mit meinem (angblich) aufgeregtem hysterisch-Sein leben…
„Richten wird er auch die, welche Spaltungen verursachen. Leer von Gottesliebe, schauen sie auf den eigenen Nutzen, aber nicht auf die Einsicht der Kirche, wegen kleiner und nichtiger Ursachen zerschneiden sie den großen und herrlichen Leib Christi in Stücke und möchten ihn, so viel an ihnen liegt, töten. Sie sagen Friede und machen Krieg, seihen die Mücken und verschlingen das Kamel [Mt 23,24 ]. Denn nimmermehr können sie irgend eine Besserung bewerkstelligen, die so groß ist wie der Schaden eines Schismas.“ Irenäus von Lyon www.projekt-kirche.de/…ml/kirchenvater.html
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#9   diakonus   11:32:21 | Montag, 7. März 2011
Antworten
@ Walther von Stolzing:
Ihre Antwort ist entlarvend!
Sie setzen – also völlig unhistorisch und absolut häretisch! – den Modernismus des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts mit den Lehren des heiligen Konzils gleich!
Was Sie als „Krebsgeschwür“ bezeichnen ist Lehre der katholischen Kirche! Das Wirken des Heiligen Geistes setzen Sie also mit dem Ergebnis einer Krankheit gleich…
WAS SOLL DAS?????
@ Reconquista: Ich glaube an Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Das ist der Sand + …
#5   diakonus   11:03:53 | Montag, 7. März 2011
@ Reconquista und alle aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert: Was ist Modernismus?
„Als Modernismus bezeichnet man seitens der römisch-katholischen Kirche eine starke Strömung des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, die theologische Aussagen mit dem damaligen Erkenntnisstand der modernen Wissenschaft und Philosophie in der Weise zu verbinden suchte, indem sich die kirchliche Lehre diesen Erkenntnisstand zu eigen machen sollte.“ Wiki de.wikipedia.org/wiki/Modernismus_(Katholizismus)
Warum versuchen manche hier eine Diskussion aufzuwärmen, die sich vor 100 Jahren erschöpft hat? Glaubt ihr ernsthaft, es ist ein „Bauen auf Felsen“, in einer Zeit zu denken, die nicht die unsere ist. Wie wäre es mit einem Einlassen auf die aktuelle Wirklichkeit, kurz mit: Inkarnation?
Redaktion benachrichtigen Jeder in seinem Stand + …
#35   diakonus   22:58:13 | Donnerstag, 3. März 2011
@ Rose im Kreuz: Ihre Beleidigung geht ins Leere
Leider besitzt ihre Replik absolut keine Qualität.
Abgesehen von ihrer peinlichen Rechtfertigung der öffentlichen Treffen Fabers mit der Freimaurerei, stammt die Presseaussendung für das Kriechen des Wiener Dompfarrers vor der Maurerei vom 2010-12-07/14:27.
Vielleicht wollen Sie mir einfach eine Demutsübung präsentieren, vielleicht schimpfen Sie nur sinnlos in der Gegend rum. Ich habe jedenfalls noch nie irgendwelche Freimaurertätigkeiten verteidigt, noch an dem von Ihnen angegebenen Datum gepostet.
Interessant ist lediglich, dass immer dann wenn ernsthafte Fragen hier nicht beantwortet werden können, manche versuchen mit Worten wie „keine Qualität“, „Kriechen“ und anderen intellektuellen Untiefen herumzugeifern.
Was wollen Sie damit bezwecken?
Redaktion benachrichtigen Jeder in seinem Stand + …
#12   diakonus   11:53:29 | Donnerstag, 3. März 2011
@ Rudolfus: Warum inakzeptabel?
Jetzt sind wir halt per-Du, mir auch recht…
Die „Aargauer Zeitung“ ist natürlich schon so ein Blatt, dass sie auch die gebührende Beachtung verdient. Vor allem, wenn mit der Verspätung von über einem Jahrzehnt so eine sensationelle Enthüllung präsentiert wird.
Ich beurteile nicht, was du schon so gelesen hast. Ich rede jedenfalls nur über Bücher, die ich gelesen habe. Die zitierten Zeilen motivieren mich nicht, dass ich mir dieses Werk näher zu Gemüte führen werde.
Die im Artikel zwischen den Zeilen – und von dir offensichtlich bestätigte Behauptung – ist auch so leicht zu durchschauen: Priester (besonders: „führende Kirchenfunktionäre“) sollen sich um nichts kümmern als nur um das Heilige. Dieses Heilige tritt aber an unerwarteten Orten auf.
Was wären unsere Klöster ohne die wunderbaren Kunstwerke, die die heidnische (!) Antike darstellen?
Wie hätte sich die Weltgeschichte entwickelt, wenn nicht phantastische Priester sich um Arme, Kranke und obdachlose Kinder gekümmert hätten?
Wie wäre Philosophie, was Naturwissenschaft, wenn Priester, Mönche, Theologen, überzeugte Laien sich nicht damit beschäftigt hätten?
Warum also soll der Roman von Gracia „für Christen inakzeptabel“ sein?
Redaktion benachrichtigen Jeder in seinem Stand + …
#7   diakonus   09:13:13 | Donnerstag, 3. März 2011
Kreuz+ ist wirklich aktuell!
WOW!
Das nenne ich journalistische Qualität!
Was für eine Meldung, die uns mit einer Verspätung von 11 (!) Jahren serviert wird: Gracia veröffentlichte 1995 einen Roman. Ein Priester schreibt ein Buch, einige aus dem Zusammenhang gerissene Zitate gefallen irgendwem nicht.
Na, wenn das www.stadt.sg.ch/…giuseppe_gracia.html nicht ein Skandal ist!
Redaktion benachrichtigen Nur als Papst hat er versagt + …
#9   diakonus   10:50:01 | Dienstag, 1. März 2011
@ Walther von Stolzing: Wer Heilige verachtet…
… der verachtet Gott.
Das ist nicht witzig.
Das ist -soweit es mir bewusst ist – nicht mein Problem.
Das ist das Problem mancher Gotteshasser auf www.kreuz.net.
Redaktion benachrichtigen Nur als Papst hat er versagt + …
#6   diakonus   10:34:49 | Dienstag, 1. März 2011
„Heiligsprechung“
Auch wenn es allen hier wurscht ist:
Ich protestiere gegen diese pietätslose Verballhornung des Begriffs „Heiligsprechung“.
Redaktion benachrichtigen Viel Befriedigung über sich selber
#3   diakonus   10:32:22 | Dienstag, 1. März 2011
Wo bleiben…
… herzeigbare (und damit beachtbare, nicht diese pei9nlichen, unter jedem wissenschaftlichen Anspruch liegende Pamphlete) Dissertationen der Konzilskritiker?
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
#34   diakonus   18:49:02 | Montag, 28. Februar 2011
@ ruhrgebietler: Wie wäre es mit
Matthäus 28?
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
#26   diakonus   16:39:27 | Montag, 28. Februar 2011
@ Mighty Counsellor: Gehorchen
Habe noch nie einen Befehl von ihm erhalten.
* lol*
Er befiehlt auch nicht in der Gegend rum.
Er steht für die Ordnung der katholischen Kirche, er setzt Bischöfe ein, die wiederum Pfarrer, Kapläne, Diakone, PastoralassistentInnen / PastoralreferentInnen bestellen.
Er erinnnert daran, dass Gott (auch) in und durch konkrete Menschen wirkt.
Er erinnert daran, dass wir uns nicht alles aussuchen können (manches natürlich schon), sondern wir im Plan Gottes sind.
Er ist Garant der Einheit.
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
#24   diakonus   16:24:26 | Montag, 28. Februar 2011
@ Rudolfus: immerwährend?
Ich gehorche dem Papst – Sie offensichtlich nicht und überlassen es ungenannt bleibend wollenden Autoritäten, wer rechtmäßiger Papst ist und wer nicht.
IMMERWÄHREND ist keine Konstitution und
keine Institution, immerwährend ist einzig und allein Gott!
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
#17   diakonus   12:39:17 | Montag, 28. Februar 2011
@ Siegried: Identitätsprobleme?
Ich brauche mich nicht zu entscheiden, wer ich sein möchte – und die eine heilige römische und apostolische Kirche auch nicht.
Was belustigend ist, dass eine kleine Splittergruppe mit Diktionen aus dem letzten Jahrhundert sich anzumaßen versucht, etwas sein zu wollen, was sie nicht ist, nie gewesen ist und auch nie sein wird. Studieren sie einmal kirchliche Dokumente aus den 20er Jahren des 20. Jahrhundert und Sie werden staunen, wie modern katholische Kirche damals gewesen ist.
Die Abgrenzung zum Modernismus als Karikatur des aufgeklärten (Un-)glaubens wurde damals als Notwendigkeit gesehen. Was Fellay mit seinem peinlichen „wir sind katholischer als der Papst“-Getue will, weiß hingegen kein Mensch.
Er beschimpft das Wirken des Geist Gottes in einem heiligen Konzil, in den heiligen Sakramenten, in heiligen Menschen, im heiligen Volk Gottes. Vielleicht nützt die Piusbruderschaft die vorösterliche Bußzeit, um in sich zu gehen!
Redaktion benachrichtigen Die Eiligsprechung von Johannes Paul II. ist ein schweres Problem
#9   diakonus   11:46:25 | Montag, 28. Februar 2011
Erpressen?
Glaubt ihr wirklich, wir lassen uns erpressen, wen wir heilig sprechen und wen nicht?
Genauso wenig lassen wir uns erpressen, wie wir Gottesdienste feiern und wie wir unsere Konzilien interpretieren?
Die Piusbruderschaft kann wieder Teil der römisch-katholischen Kirche werden oder sie kann es lassen. Dieses Herumgeeiere von Fellay ist mehr als nur peinlich!
Redaktion benachrichtigen Aha-Erlebnis bei der Pius-Messe
#35   diakonus   21:26:44 | Mittwoch, 23. Februar 2011
@ Lycobates: Danke!
Auch wenn wir inhaltlich etwas von einander entfernt sind:
:(3
DANKE FÜR IHRE FREUNDLICHE ANTWORT!
Redaktion benachrichtigen Aha-Erlebnis bei der Pius-Messe
#30   diakonus   17:46:47 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Messe aller Zeiten?
Ich bitte, dass mir jemand – wenn möglich ohne Polemik – den Begriff „Messe aller Zeiten“ erklrärt!
Glauben hier wirklich manche, dass das tridetninische Messformular von Jesus eingesetzt nur in der Piusbruderschaft überlebt hat?
Wenn nein: Was soll der Begriff?
Redaktion benachrichtigen Der Widerstand nimmt Formen an
#17   diakonus   12:20:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
Hat die Kirche gelogen?
Die Kirche hat nicht gelogen.
Kann sie gar nicht.
Sie ist nur dann Kirche, wenn sie die Wahrheit verkündet.
Mitglieder der Kirche haben immer wieder gelogen.
Öfter noch haben sie geirrt.
Manchmal sagten sie Dinge, die damals als richtig galten und aus heutiger Sicht es nicht sind. Das ist ihnen nicht vorzuwerfen.
Kirche ist auf dem Weg.
Dieser Weg ist Jesus.
Deshalb wäre es Lüge, wenn sie heute einfach die Dinge wiederholt., die vor dreihundert Jahren ihre Richtigkeit besessen haben.
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#40   diakonus   14:36:32 | Sonntag, 20. Februar 2011
@ Mönchlein
„…Warum ist die Piusbruderschaft nicht endlich ehrlich, nennt sich wie-auch-immer und lässt die römisch-katholische Kirche ihren Weg …geht ja nicht…den dann wären die „Piusbruderschaft“ eine Sekte…und das wollen sie ja nicht.“
Also: Wären sie ehrlich, müssten sie zugeben, dass sie schon längst eine Sekte sind!
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#11   diakonus   11:54:25 | Sonntag, 20. Februar 2011
@ polenpaule: katholisch
καθόλου meint „allgemein, für alle“.
„KATHOLISCHE“ Kirche meint, dass alle Menschen in ihr Christus erfahren dürfen.
„RÖMISCH-katholische“ Kirche meint, dass sie nach der Ordnung ist, die sich in Rom herausgebildet hat – durch die Päpste und die Konzilien – für die Zukunft offen.
„römisch-katholische KIRCHE“ meint eine Gemeinschaft, die von Christus herausgerufen ist und seinen mystischen Leib bildet.
Freuen dürfen sich alle, die diesem Leib angehören.
Einen gesegneten Tag des Herrn, wünsche ich.
Redaktion benachrichtigen Ein Ende der Glaubensgespräche ist absehbar
#7   diakonus   11:44:25 | Sonntag, 20. Februar 2011
Warum nicht endlich ehrlich?
„Rom versuche von der Bruderschaft eine Annahme des Zweiten Vatikanums zu erreichen.
Dagegen will diese den Römern die Widersprüche zwischen der nachkonziliaren Verkündigung und dem Glauben der Kirche darlegen.“
Warum ist die Piusbruderschaft nicht endlich ehrlich, nennt sich wie-auch-immer und lässt die römisch-katholische Kirche ihren Weg der Erneuerung in Christus weitergehen, ohne ununterbrochen mit hinterwäldnerischen, theologisch falschen, antisemitischen und gehässigen Unsinnigkeiten versuchen zu stören?
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof badet in Populismus
#14   diakonus   11:39:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Rudolfus: Bitte beledigen Sie nicht unsere gemeinsame Intelligenz!
Sie wissen genauso gut wie ich, dass Bischof Müller nie formell ein Dogma geleugnet hat. Er hat über seine Interpretation gesprochen, die offensichtlich eine andere als die Ihre ist. Das gibt Ihnen aber schon lange nicht das Recht, zu verlautbaren, wer aller vom wahren Glauben abgefallen ist.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof badet in Populismus
#6   diakonus   10:25:17 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Zurück zu den eigenen Charismen!
„Bischof Müller leugnet formell das Dogma der Immerwährenden Jungfräulichkeit Mariens, und zwar
durch modernistische Uminterpretierung, die das Dogma einwandfrei wegerklärt. Bei allem Engagement für gute Projekte ist er damit eo ipso (= durch die Tat selbst) unter dem Anathem und exkommuniziert, also kein Katholik und damit auch kein Bischof der Kirche.“
Es geht nicht an, dass einzelne – durchaus in guter Meinung – sich anmassen, selbst zu bestimmen, wie andere gefälligst Dogmen auszulegen haben. Und zu meinen, dass wenn andere, ihren Privatmeinungen nicht folgen, sie dann exkommuniziert wären.
Es gibt ind er römisch-katholischen Kirche eine klare Aufgabenverteiloung:
Es ist eben genau nicht willkürlich bestimmbar, was die Glaubenskongregation tut, was der Papst tut, was einzelne Laien zu tun haben und was nicht.
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof badet in Populismus
#2   diakonus   09:58:50 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Ich scchliesse mich dem dank an!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“
:(3
Danke!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“
:(3
Danke!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“
:(3
Danke!
Redaktion benachrichtigen Wird jetzt die Befreiungstheologie exhumiert? + …
#8   diakonus   09:35:08 | Mittwoch, 16. Februar 2011
Kreuz+ und das Evangelium
„Die von dieser erfundene „vorrangige Option für die Armen“ verkauft er als eine „heilsnotwendige Option des Evangeliums“. „
Wieviele Stellen vom Magnificat bis zur Bergpredigt soll ich Lernbereiten schicken, dass dieser widerchristliche Unsinn hier aufhört?
Redaktion benachrichtigen Pleitegeier über der Legion Christi
#24   diakonus   22:08:51 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri
„Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein katholischer Papst diesen Dunkelmann aus der Liste der Päpste tilgen wird.“
Niemand hat das Recht (und auch die Möglichkeit), die Geschichte der Kirche umzuschreiben. Es ist eben genau das Wesen von Tradition, dass nicht das Vergangene festgehalten wird, sondern dass der Geist Gottes die Braut Christi durch die Zeit geleitet.
Nie wird ein Papst Johannes Paul II aus den Papstlisten streichen, im Gegenteil: Aller Wahrscheinlichkeit wird er in Kürze in das Buch der Seligen geschrieben werden. Und auch da gibt’s kein Streichen. Wie Sie Wojtyla beurteilen, bleibt Ihnen natürlich unbenommen, wenn Sie aber auf einer –- laut Selbstbeschreibung ‘katholischen’ – Homepage schreiben, er sein ein „Modernist, Glaubensleugner und Ärgernisgeber“, machen Sie sich schon SEHR lächerlich!
Redaktion benachrichtigen Pleitegeier über der Legion Christi
#16   diakonus   17:18:21 | Dienstag, 15. Februar 2011
Woher die Gehässigkeit?
Eine mögliche Erklärung für die beispiellose Gehässigkeit der Piusbruderschaft gegen Papst Johannes Paul II mag im Umstand liegen, dass er von der breiten Mehrheit in der katholischen Kirche als konservativ eingeschätzt wird. Wie auch alle Gruppierungen, die hier als „neokonservativ“ bezeichnet werden und meist in einem Atemzug damit beschimpft werden, machen sie für alle offensichtlich, was das Gros der Piusbruderschaft ist:
nicht einfach konservaqtiv oder tradidionell, NEIN: hoffnungslos ewiggestrig, verbohrt dem Heute gegenüber, verschlossen den Zeichen des Heiligen Geists!
Redaktion benachrichtigen Sie hat die halbe Welt bekehrt – jetzt droht der Abgrund
#28   diakonus   11:52:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
Analyse????
Es ist interessant, wie da willkürlich Zusammenhänge konstruiert werden. Nicht unbedingt glaubhaft, dass es um das Heil der Welt gehen könnte, wenn es doch viel mehr Spaß macht, auf Bischöfe und die böse, böse altliberale Zeit zu schimpfen…
Redaktion benachrichtigen Sie hat die halbe Welt bekehrt – jetzt droht der Abgrund
#8   diakonus   10:07:33 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ Reconquista: Bitte lesen Sie Ratzingers Buch noch einmal!
Sie haben es falsch verstanden.
Ehrlich.
Redaktion benachrichtigen Ein bewährtes Mittel + …
#1   diakonus   09:32:33 | Mittwoch, 9. Februar 2011
Wann gilt Beten?
„Der Obere des altgläubigen Instituts vom Guten Hirten hat vorgeschlagen…“
Was für eine Meldung!
Jemand der der Piusbruderschaft nahesteht schlägt vor, etwas wieder einzuführen, dass in vielen Pfarren und von vielen Katholiken praktiziert wird. Aber vielleicht „gilt“ Beten für Kreuz+ nicht, wenn es die tun, die hier normalerweise als „neugläubig“ diffamiert werden?
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#66   diakonus   11:13:06 | Montag, 7. Februar 2011
Sünde und Bild
Noch ist „Sünde“ eine „bewusste Entscheidung gegen Gott in einer schwerwiegenden Angelegenheit“.
Es geht nicht an, dass irgendwelche Pfarrer, dass was ihnen unsympathisch ist zur Sünde erklären. (Ich lese die Bild-Zeitung übrigens nie)
Redaktion benachrichtigen ‘Bild’ lanciert ein Ablenkungsmanöver gegen ‘kreuz.net’
#64   diakonus   11:01:25 | Montag, 7. Februar 2011
@ marienkind: Nackte auf Papyrus
Seit Menschen sich künstlerisch betätigten (also: seit der Erschaffung des Menschen) wurden auch Nackte abgebildet.
Zwei Beispiele von Nackten auf Papyrus:
die nackte Göttin Nut www.superstock.com/…tos-images/1746-2703 und ein nackter Ägypter www.brooklynmuseum.org/…/Illustrated_Papyrus.
Gerade wer traditionell katholisch ist, sollte aufpassen, nicht körperfeindlich zu sein. Ich habe noch nie so viele Akt-Darstellungen wie in den Barockkirchen Roms gesehen!
Redaktion benachrichtigen Papst ist umständehalber kein Organspender mehr + …
#120   diakonus   09:42:20 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@ Rudolfus: Wir können uns…
… darauf einigen, uns nicht einigen zu können.
Sie schreiben:
„Die authentische RKK lebt vielerorts nur mehr in der PBSPX.“
Das widerspricht so ziemlich allem, was ich mit dem lebendigen Gott in der katholischen Kirche erfahren durfte.
Redaktion benachrichtigen Denken in Schwarz-Weiß-Schablonen
#1   diakonus   18:10:56 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Es ist offensichtlich kein Zufall,
dass hier immer wieder Anspielungen gebracht werden, die schon sehr revisionistisch interpretiert werden können.
ABSOLUT SATANISCH
Redaktion benachrichtigen Papst ist umständehalber kein Organspender mehr + …
#42   diakonus   11:27:20 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@ sacerdos helveticus
Geben Sie mir, dass es schon einen grundsätzlichen Unterschied macht:
* Da eine Gruppierung, die laut den einen nicht wirklich schismatisch ist, laut anderen eindeutig, inklusive klarer Häresie wie das Ablehnen eines ökumenischen Konzils. Katholisch getauft und wollen doch nicht in der katholischen Kirche mitleben (sonst bräuchten sie ja keine eigenen Kirchen).
* Auf dern anderen Seite Menschen, die aus einem christlichen Land einer anderen Konfession kommen bzw. ihre Kinder und hier ihren Glauben leben möchten.
Ich wüsste auch nicht, dass die Piusbruderschaft in Wien um eine Kirche angesucht hätte. Aber sie haben diesen Vergleich gebracht, den ich in Frage stelle.
Redaktion benachrichtigen Papst ist umständehalber kein Organspender mehr + …
#18   diakonus   10:37:51 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@ sacerdos helveticus
1.)Gibt es ernstzunehmende Erklärungen selbst aus dem Vatikan, dass es sich nicht um ein Schisma in sensu stricto handelt.
Entschuldigung, die Frage verstehe ich nicht.
2.) Seit wann stehen die serbisch-orthodoxen Christen, denen ja eine Kirche geschenkt wird, in voller Communio mit Rom bzw. seit wann unterwerfen sie sich dem Papst Stuhl? Vielmehr verweigern sie sich der Unterordnung unter den Hl. Stuhl und erfüllen genau damit die Definition des Schismas.
Natürlich sind die orthodoxen Kirchen aus katholischer Sicht schismatisch. Aber gerade daran arbeiten und beten sie und wir.
Genau deswegen ist die Schenkung so wichtig. Als ein Schritt zur Einheit.
Das Überlassen einer römisch-katholischen Kirche an eine Gruppe, die in den letzten Jahren begonnen hat, sich mehr oder weniger offen abzuspalten wäre hingegen ein fataler Schritt zu Uneinheit.
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#11   diakonus   10:11:34 | Mittwoch, 2. Februar 2011
@ Goldengel: ?
Ich weiss nicht, was Sie meinen und was das mit dem Schmisma zu tun haben soll
Redaktion benachrichtigen Papst ist umständehalber kein Organspender mehr + …
#9   diakonus   09:48:27 | Mittwoch, 2. Februar 2011
Warum bekommt die Piusbruderschaft keine Kirche
Einfaceh Frage, einfache Antwort:
Weil sie derzeit nicht den Weg des Schismas verlässt.
Redaktion benachrichtigen Damit nicht zu viele kommen + …
#12   diakonus   10:59:36 | Dienstag, 1. Februar 2011
@ GoethesGeliebte: nicht Frage der Prominenz…
… sowas gibt’s auch bei Normalsterblichen.
Das ist aber keine Hochzeit, keine sakramentale Ehe.
Redaktion benachrichtigen Damit nicht zu viele kommen + …
#10   diakonus   10:45:11 | Dienstag, 1. Februar 2011
Kirche und Scheidungen
Natürlich erlaubt die Kirche Trennungen. Die zivilrechtliche mögliche Folge von (auch) zivilrechtlicher Ehe heisst Scheidung.
Das CiC spricht ausdrücklich von einer ‘Trennung auf Zeit’ nach Ehebruch. Es gibt wohl auch andere Situationen, in denen die Trennung einer Ehe aus christlicher Nächstenliebe geboten scheint.
Ausserdem kann der Papst Ehen auflösen:
* die von Ungetauften, wenn ein Partner sich taufen lässt
* gültig geschlossene Ehen, die nicht vollzogen worden sind.
Alle Ehen werden schließlich durch den Tod geschieden.
Redaktion benachrichtigen Schwester Maria Hedwig Walter gestorben
#12   diakonus   23:46:54 | Montag, 31. Januar 2011
Theologie
Wenn Theologie seriös angegangen wird ist das eine sehr seriöse Wissenschaft!
Redaktion benachrichtigen Modernisten im Goldbrokat sind optische Lügner
#11   diakonus   12:07:54 | Freitag, 28. Januar 2011
Wer behautet, dass
es in der Theologiegeschichte nicht eine unglaubliche Fülle von Brüchen gegeben hat, hat entweder überhaupt keine Ahnung oder liebt die Wahrheit nicht!
Redaktion benachrichtigen Wurden die Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg freier?
#20   diakonus   18:42:12 | Donnerstag, 27. Januar 2011
„Heinrich, mir graut’s“ (Goehte, Faust 1)
Das wirklich Schreckliche dieses Artikels kommt zutage, wenn man bedenkt, was eigentlich ausgesagt werden möchte:
Offensichtlich stellt der Verfasser die Nazigreuel mit Verirrungen der heutigen Zeit GLEICH.
Habt ihr denn nie nachgedacht?????
Redaktion benachrichtigen Entweder Mission oder interreligiöser Dialog + …
#11   diakonus   11:19:05 | Mittwoch, 26. Januar 2011
@ Lycobates
Eben: „Nolite jugum ducere“ – das hat nichts damit zu tun, dass ein interreligiöser Dialog unbiblisch wäre, sondern dass in den Christ-Gläubigen der reine Glaube unverfälscht bleiben soll. Lesen Sie doch (griechisch,. latein, deutsch oder wie-Sie auch wollen) bewusst den Vers 17.
Glauben die Dialoggegner ihren Glauben von Unchristlichem rein zu halten, indem sie ja nicht anderen zuhören wollen?
Redaktion benachrichtigen Entweder Mission oder interreligiöser Dialog + …
#8   diakonus   10:43:17 | Mittwoch, 26. Januar 2011
Mission ODER Dialog?
Ist es wirklich so schwierig zu verstehen:
Jemand weiss sich von Jesus gesendet, anderen die frohe Botschaft zu bringen.
Derselbe ist aber auch bereit, zuzuhören und selber von anderen zu lernen.
Mission und Dialog ist kein Widespruch.
Die Öberschrift suggeriert eine falsche Alternative.
Redaktion benachrichtigen Wird die Petrusbruderschaft Ökumene-Veranstaltungen organisieren? + …
#7   diakonus   09:38:09 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Du sollst kein falsches Zeugnis geben
„Der Heilige Vater mahnte, daß sich „alle“ einsetzen müßten, den Irrweg des Ökumenismus fortzuschreiten.“
Wieder eine Sünde gegen das 8. Gebot.
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#28   diakonus   18:56:41 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@Rudolfus: Schade
„Wir werden uns an dir ergötzen, wenn du wie am Spieß schreien wirst, zusammen mit Lehmann und den pädofilen V2-Priestern.“
Schade, dass du so unglücklich bist, dass du es notwendig hast, anderen Böses zu wünschen!
Redaktion benachrichtigen Seine eigene Seligsprechung wird durch die von ihm produzierte Inflation entwertet
#9   diakonus   18:42:05 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@ Radulf: woher der Hass?
Sie stellen eine interessante Frage!
Johannes Paul wurde zeit seines Pontifikats von vielen kritisiert: innerhalb und außerhalb unserer Kirche. Besonders nach seinem Tod wird deutlich, welch unglaublichen Respekt er genießt. Sein heiligmäßiges Leben, sein Ringen mit Gott, sein tiefer Glaube ist auch für viele erfahrbar, die sonst wenig mit Kirche anfangen können.
Auf Kreuz+ wird er gehasst.
Ich weiß nicht warum.
Es ist unheimlich.
* Vielleicht weil er zwar vielen konservativen Strömungen aufgeschlossen gegenüber gestanden ist und gerade deshalb eine klare Grenze zu sektiererhaften Bestrebungen gezogen hat.
* Vielleicht weil er die innere Einheit von vorkonziliarer Glaubenspraxis und den Entwicklungen nach dem Konzil klar gesehen und gelebt hat.
* Vielleicht weil er ein Heiliger ist…
Redaktion benachrichtigen Assisi: Dieses verfluchte Treffen muß verhindert werden
#22   diakonus   18:33:08 | Mittwoch, 19. Januar 2011
ein Wirken des Heiligen Geistes, dass Menschen miteinander beten!
Es ist unglaublich dumm, respektlos und zutiefst unchristlich, wie dieser Pater Régis de Cacqueray sein Frechheit verbreitet. Ich frage mich nur, warum will Kreuznet der Piusbruderschaft schädigen, dass sie diese freche Entgleisung publik macht!
Redaktion benachrichtigen Rüthen: Die Intriganten sind gescheitert
#6   diakonus   11:03:43 | Mittwoch, 19. Januar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri! :nein
Die Intriganten stammten aus der altliberalen Ecke. Sie vertreten ein national ausgerichtetes deutsches Christentum.
Das ist böse und falsch.
Die, die hier beleidigend „Altliberale“ genannt werden haben üblichdsrweise nichts gegen Latein, nichts gegen Griechisch, nichts gegen Griechisch – genauso wie sie nichts gegen Englisch, Französisch oder Spanisch haben. Es ist nicht „national“, deutsch zu sprechen!
Redaktion benachrichtigen Rüthen: Die Intriganten sind gescheitert
#1   diakonus   10:19:18 | Mittwoch, 19. Januar 2011
durchsichtig unseriös
Wollt ihr jetzt ernsthaft, jeden, der nicht so begeistert von vorkonziliaren Ordnungen ist als „deutschtümelnd“ hinstellen?
Redaktion benachrichtigen Die Volkskirche löst sich in einen zivilreligiösen Paganismus auf
#11   diakonus   12:55:50 | Montag, 17. Januar 2011
@und Owi lacht: Natürlich wird Gott seine Gnade nicht verschließen!
Auch die vorkonziliare Theologie hatte ein mehr als ungutes Gefühl, bei der Vorstellung sog. „gerechte Heiden“ in der Hölle schmoren zu lassen. Gerade darum wurde ja die Vorstellung einer „„Vorhölle“ entwickelt, die vielmehr ein „Vorhimmel“ ist.
Seit dem 2. Vatikanischen Konzil tun sich nicht nur einzelne Vordenker, sondern die gesamte Kirche (außerhalb der Piusbruderschaft) mit Fragen wie dieser leichter: Wir wissen nicht, wo überall Gottes Liebe wirkt, wieweit die Gebiete seiner geistlichen wahren Kirche reichen.
Sicher in den Urwald.
(Vielleicht sogar in die Abgründe unserer eigenen Herzen…)
Konzilstexte sind nicht unbedingt einfach zu lesen, trotzdem ist es sinnvoll. Lumen Gentium finden Sie beispielsweisehier www.vatican.va/…umen-gentium_ge.html.
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#111   diakonus   00:23:20 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Vineta: und hiemit ergeht wieder eine Antwort
ad 1: Eben. Zu viele haben gebremst.
ad 2: :-D Meinen Sie ernsthaft, das gab es vorher nicht? Es ist unsinnig, da einen Zusammenhang herzustellen!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#107   diakonus   23:37:52 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ Vineta: und somit ergeht die Antwort:
ich kenne mich dermaßen in der Geschichte des Papsttums aus, dass ich ausschließen kann, dass je ein Papst öffentlich wahrgenommen verkündet hätte, andere Religionen seien auf der selben Stufe wie das Christentum.
Das gilt natürlich auch von Johannes Paul II.
(über jedes Detail der Papstgeschichte sich-auszukennen behauptet nur ein präpotenter Dummkopf…)
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Begünstigung der Verdammnis unzähliger Seelen
#100   diakonus   22:59:01 | Dienstag, 11. Januar 2011
Wäre ja noch schöner…
… wenn ein einzelner Bischof, der noch dazu unelaubt geweiht worden ist und gegen den gerichtliche Vorerhebung laufen es schaffen könnte, den Kurs der Weltkirche zu umzudrehen!
Kein Papst hat jemals andere Religionen auf eine Stufe mit dem Christentum gestellt. Das Weltgebets-Treffen ist ein wichtiges Symbol für das Miteinander von Menschen guten Willens, unabhängig ihres religiösen Bekenntnisses.
Leider hat die Pius-Bruderschaft noch immer nicht gelernt, ihre newige Besserwisserei abzulegen…
Redaktion benachrichtigen Die Schließung der Pius-Schule in Saarbrücken stinkt zum Himmel
#4   diakonus   14:41:28 | Mittwoch, 5. Januar 2011
Wäre das ein sinnvoller Dialog?
Wie sollen unsere Bischöfe einen Dialog mit jemandem führen, der selber sagt, dass sein Glaube durch das Mitfeiern der Heiligen Messe „flacher und oberflächlicher“ geworden ist?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft antwortet dem Philosophen
#31   diakonus   18:41:51 | Montag, 3. Januar 2011
verwirrt?
Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein:
„Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig wird, ist sie nicht schlecht…“
Und ihr behauptet im ernst eine christliche Theologie zu vertreten???? Bitte wo hat dieser Möchtegern Theologie studiert?
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#79   diakonus   19:06:50 | Samstag, 1. Januar 2011
@ Goldengel
…Denn der Sünder springt gerne auf Ihren Zug auf.
Wenn ich beitragen darf, dass Sünder sich auf den Weg zu Gott machen bin ich überglücklich!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#76   diakonus   18:56:57 | Samstag, 1. Januar 2011
@ Goldesel + Unbestechlicher
@ Goldesel:
Sie überschätzen meine Möglichkeiten… Selbst wenn ich es wollte, hätte ich nicht die Fähigkeit, intelligente Menschen dumm zu machen und Unwissenheit zu vergrößern.
Ich habe hingewiesen, dass erstens der Überschriftschreiber keine Ahnung von der katholischen Lehre über Heiligen hat und wundere mich jetzt zweitens, dass Sie schreiben, es gäbe nur EINE Religion. Drittens gebe ich Ihnen allerdings recht: Es gibt genau einen Gottessohn.
Viertens ergänze ich: Es ist gut und richtig für und mit anderen Menschen zu beten.
@ Unbestechlicher:
Danke! – Ihnen auch Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Benedikt XVI. wird ein interreligiöses Friedensgebet in Assisi abhalten
#69   diakonus   18:36:56 | Samstag, 1. Januar 2011
Warum soll Franziskus im Grab rotieren?
und nicht weiter im Himmel Gott loben und für die Menschen aller Religionen Fürbitte einlegen?
Redaktion benachrichtigen Das war kein einfaches Mädchen vom Land
#17   diakonus   18:33:50 | Samstag, 1. Januar 2011
@ Rudolfus: scheinkatholisch???
Offensichtlich haben Sie noch keine Zeit verschwendet, sich mit Exegese zu beschäftigen, die in den letzten Jahrzehnten verfasst worden ist. Und auch wenn Sie wieder Theologen beschimpfen wollen, werden Sie zugestehen müssen, dass Bultmann wirklich nicht schein-katholisch gewesen ist…
Redaktion benachrichtigen Das Lieblingslied des Papstes + …
#13   diakonus   12:12:44 | Samstag, 25. Dezember 2010
@ Kropotkin: In einem haben Sie recht:
Die apokryphen Schriften dürfen natürlich nicht übersehen werden.
Einstellungen wie
„Fazit des Ganzen: „Ein Küsschen in Ehren / soll keiner verwehren“ – und das hat gewiss auch Jesus nicht getan. Und wenns „ein bisschen mehr“ war mit Maria Magdalena – warum denn nicht?!“
sind aber gerade nicht wissenschaftlich und widersprechen der historisch-kritischen Methode. Denn die beruht 1. auf einer sehr sorgfältigen Analysen und 2. aus der Überzeugung, dass die Schriftwerdung eben nicht nur ein menschlicher Akt gewesen ist, sondern vom Geist Gottes geleitet wurde!
Redaktion benachrichtigen Das Lieblingslied des Papstes + …
#11   diakonus   11:43:09 | Samstag, 25. Dezember 2010
@ Domenico Tuttisanti: Bibelstelle
„Seine Jünger haben sich bitter beschwert, dass er Maria Magdlena auf den Mund küsst…“
Das wird im apokryphen (= also nicht kanonischen) Phillippusevangelium berichtet: wiki de.wikipedia.org/wiki/Maria_Magdalena – dort auch die genauere Belegstelle.
Das Problem ist halt, dass wenn wahllos irgendwas gelesen wird, wenn Dan Brown, Deschner, fromme Menschen und seriöse Theologen irgendwie vermischt werden, dass nicht unbedingt etwas sehr Konstruktives dabei herauskommt.
Manche meinen, es gäbe wirklich eine alte Tradition dieser Kuss-Stelle: allerdings nicht mit sexuellen, sondrn mit kultischen Hintergrund. WIe dem auch sei, das ist nicht Glaubensgut der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Der Generalvikar muß um seine Unterhose kämpfen
#4   diakonus   14:23:59 | Freitag, 24. Dezember 2010
das Interview
Wer das Interview ohne die störenden Anmerkungen lesen möchte: das Standard-Interview derstandard.at/…te-nirgendwo-abgeben
Vollkommen unklar bleibt, warum Krasa eingeschüchtertgewesen sein soll, als er erklärte, der Zölibat sei „eine der am meisten unterschätzten Lebensformen“.
Eindeutig für jede und jeden, die und der die Situation der Erzdiözese Wien kennt, sind hingegen die Hoffnungsorte: die vielen, vielen Pfarren, in denen Glaube und Gemeinschaft lebt und praktiziert wird, die Gebetstreffen, die Erneuerungsbewegungen… Da kennt allerdings nur, wer sich auf die konkrete Kirche vor Ort einlässt und nicht vorher schon weiß, wie es andere richtig machen sollten…
Redaktion benachrichtigen Prälat Georg Gänswein mausert sich zum ‘kath.net’-Girl
#26   diakonus   18:42:39 | Montag, 20. Dezember 2010
Was soll unterstellt werden?
Bitte was soll mit der Bezeichnung „Girl“ Prälat Gänswein unterstellt werden?
Oder versucht wieder einmal wieder wer, boshaft und witzig gleichzeitig zu sein? (Witzig ist +net selten bis nie…)
Redaktion benachrichtigen Weihbischof: „Wir brauchen einen neuen Syllabus“
#1   diakonus   10:39:27 | Montag, 20. Dezember 2010
Seid nicht zu sicher!
Sympathisanten der Priesterbruderschaft, die die Wiedereinführung des Syllabus fordern sollten aufpassen, sich damit nichts ins eigene Fleisch zu schneiden!
Redaktion benachrichtigen Wie in einem Karussell
#20   diakonus   15:39:31 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Rose
„Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
Es ist eine Sache, Missbrauch aufzudecken (und im Leserforum von Kreuznet aufs Übelste dafür beschimpft zu werde), eine andere, zu differenzieren: Hier ist niemand homo-apologetisch, hier wird einfach eine grundsätzliche Lehre der Moraltheologie auf eine heutige Frage angewandt: Natürlich ist eine homosexuelle stabile Beziehung, in der Partner füreinander sorgen und Verantwortung übernehmen besser als homosexuelle Promiskuität!
Das hat nichts mit Apologie zu tun, das stimmt einfach!
Redaktion benachrichtigen Wie in einem Karussell
#17   diakonus   15:29:27 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Rose im Kreuz: verwirrt?
Wenn Priester die Aufdeckung der Missbruchsfälle forcieren nennen Sie diese homo-apologetisch?
Überlegen Sie doch bitte Ihre Worte!
Redaktion benachrichtigen Grundloses Durchdrehen: Nur fünf Alte Messen
#26   diakonus   22:13:28 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
@ Tchibo
Danke für die Info!
Redaktion benachrichtigen Grundloses Durchdrehen: Nur fünf Alte Messen
#8   diakonus   18:29:05 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
konzilibans?
Wenn laut Google „Konzilibans“ ziemlich ausschließlich bei +net verwendet wird, ist es unmöglich zu eruieren, was ihr damit meint.
Was wollt ihr mit dieser neumodischen Wortschöpfung ausdrücken?
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Kirche kreist um die Vergangenheit
#16   diakonus   12:45:25 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Die Tugend der Klugheit ist hier gefragt!
Wie schon von vielen werten Mitpostern bei anderen Artikeln angemerkt worden ist, ist es nicht wahnsinnig zielführend, darüber zu streiten, wem was gefällt oder nicht.
Ein paar Regeln einzuhalten wäre aber ein wahrer Dienst an der Tugend der Klugheit:
1. Ehrlichkeit der Worte: Begriffe wie „im Schlamm der 60er Jahren“, „der Lächerlichkeit preisgegeben“, „trister Anblick“, „Vernichtung der Kapelle“ sind nicht nur tendenziös und gehässigt, sie sind einfach falsch.
2. Grundlagen der Geisteswissenschaften:
Eine Grundbildung in Kiunstgeschichte würde Artikel über liturgische Einrichtung gut tun! Dann würde nicht gar so viel Blödsinn produziert werden! Dann wüsste man um die Schlichtheit romanischer Kirche, man wüsste sogar Untersschiede der Richtungen der 60er Jahren des letzten Jahrhunderts zu der zeitgenössischen Kunst.
3. Grundlagen der Theologie:
Wer die theologische Tatsache, dass Gott in seinem Wort wahrhaftig gegenwärtig ist, als „sakramententheologisch falsch“ bezeichnet, hat weder von Sakramententheologie, Bibeltheologie, noch Ekklessiologie sonderlich viel verstanden.
Bitte denkt nach, bevor ihr weiter der Kirche durch die Untugend der Dummheit Schaden zufügt!
Redaktion benachrichtigen Das paßt wie die Axt auf die neugläubige Holzbock-Liturgie
#1   diakonus   10:13:35 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Geschmack
Über Geschmack kann man bekanntlich nicht sinnvoll streiten. Von den Fotos zu urteilen finde ich persönlich diese Kirche sehr stimmig und passend eingerichtet.
Nur: Es gibt Museums-, es gibt Theaterbesucher, aber keine Messbesucher. Messen sind heilige Sakramente, Messen werden gefeiert!
Redaktion benachrichtigen Ein munterer Hort von Homosexuellen?
#22   diakonus   12:44:00 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wirklich!
Wirklich ganz schrecklich:
von ihrer Homepage …minikaner-braunschweig.de/: „Aktuell
Termine vom 12. Dezember 2010 – 09. Januar 2011
Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit 2010
Ergebnisse der Wahlen zum Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand der Gemeinde St. Albertus Magnus
Termine der Familiengottesdienste
bis Mai 2011
Seminarprogramm des Las Casas-Hauses für das Jahr 2010/11.
Programm des Kino im Kloster für die Spielsaison 2010/11
Homepage unseres Kindergartens
Pfingstausgabe der Gemeindezeitung Hoffende Kirche
RORATEMESSEN IM ADVENT…“
fürchterlich was alle so treiben, die nicht Konzilsverweigerern sympathisieren!!!!
Redaktion benachrichtigen Will jemand die Strahlen von der Sonne abschneiden?
#41   diakonus   17:30:43 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Der Schuster ohne seine Leisten
„Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie. Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.“
Hoffentlichverzapf Herr Dr. Schüller über Mathematik, Physik und Philosophie nicht so viel haarsträubenden Unsinn wie über Theologie!
Redaktion benachrichtigen Neuer Anwalt für Heldenbischof Richard Williamson
#23   diakonus   10:57:31 | Freitag, 10. Dezember 2010
ad Rodolfo Panetta: Es gibt Freiheit in Deutschland!
Dass die Rede- und Wissenschaftsfreiheit in Deutschland und Österreich eingeschränkt sei ist eine Lüge der Rechtsradikalen. Mit ihrem Gift haben sie unsere Erde verdorben und sie hören nicht auf, unsere Länder, unsere Gesellschaft und auch unsere Kirche zu schädigen.
Ob Williamson einfach blöd nachgeplappert hat oder ob er selber rechtsextrem ist, kann ich nicht beurteilen. Pllitische Agitation für eine menschenvernichtende Ideologie hat aber nichts mit Freiheit zu tun.
Willamson schadet der Kirche.
Für sine Aussagen muss er sich zu Recht vor dem weltlichen Gericht verantworten.
Für seine Aussagen UND seine Handlungen muss er sich – wie wir alle – vor dem himmlischen Gericht verantworten.
Noch kann er umkehren.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenspalter beklagen die von ihnen provozierte Kirchenspaltung
#1   diakonus   10:51:49 | Freitag, 10. Dezember 2010
Humorvoll!
Es beweist einen interessanten Aspekt des Humors, wenn gerade auf dieser Seite in der Überschrift beklagt wird: Die Kirchenspalter beklagen die von ihnen provozierte Kirchenspaltung.
Oder ist das einfach ein sanftes Zeichen der Reue?
Redaktion benachrichtigen Polen vertrauen den Papst + …
#13   diakonus   10:13:48 | Freitag, 10. Dezember 2010
Mehr von solchen „Kirchenfeinden“!
„…im Gespräch mit der kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Die Presse’… „
Die kirchenfeindliche Presse interessiert sich für den religiösen Werdegang eines Joursnalisten. Solche „Kirchefeinde“ können wir en masse gebrauchen!
Redaktion benachrichtigen Sünde geben, Gnade bekommen + …
#17   diakonus   12:15:23 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Der Verdacht erhärtet sich…
… dass wenn hier gegen einzelne Katholiken mit Hasstriaden gewettert wird, dass es sich um hervorragende Kirchenleute handelt!
Redaktion benachrichtigen Als sich die Kirche mit der Welt befleckte + …
#14   diakonus   11:07:52 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Wenn ihr katholisch sein wollt…
… hört auf, ein heiliges ökumenisches Konzil derart zu verunglimpfen. Das ist LÄSTERLICH!
„das desaströse Zweite Vatikanische Pastoralkonzil…“
Redaktion benachrichtigen „Die kleinste unserer Handlungen erzeugt völlig unverhältnismäßige Reaktionen“
#49   diakonus   09:06:53 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@ bassmann: stimmt!
„Könnte es nicht sein, dass ein Großteil des Problems darin besteht, dass die Vertreter beispielsweise der orthodoxen und evangelischen Kirchen, der Katholischen Kirche und dem Papst mit brüderlichem Respekt und Achtung begegnen…“
Jetzt, wo ich es lese, muss ich sagen:
GENAU DAS IST ES!
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Ordenskongregation? + …
#14   diakonus   10:25:33 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Warum landet ihr fast immer bei einem Thema?
Es kann gehen, worum es will:
Am Schluss diskutieren auf unterschiedlichen Niveaus hier immer einige über Homosexualität.
WARUM?
Redaktion benachrichtigen „Ich denke, daß die jüdisch-abendländische Kultur als solche nicht existiert“
#6   diakonus   11:31:23 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Lieblingsuli: Mag sein…
… das ist aber kein lustiges Spiel
Redaktion benachrichtigen „Ich denke, daß die jüdisch-abendländische Kultur als solche nicht existiert“
#4   diakonus   11:25:29 | Montag, 6. Dezember 2010
@ Rudolfus: verwenden sie einen Atlas von 1943?
„Mir ist natürlich bekannt, daß unzählige Bezirke von Hamburg in Norddeutschland bishin zu Wien in Südostdeutschland [klein]völlig türkisch besiedelt sind.“[klein]
:'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'( :'(
Redaktion benachrichtigen „Ich denke, daß die jüdisch-abendländische Kultur als solche nicht existiert“
#2   diakonus   11:15:44 | Montag, 6. Dezember 2010
gibt es eine christlich-abendländische Kultur?
Vielleicht hat der Praktikant von herrn Özdemir auf Leserbriefseiten „katholischer Nachrichten“ recherchiert, ob es tatsächloich soetwas wie eine CHRISTLICH-ABENDLÄNDISCHE KULTUR (!) gäbe!
Redaktion benachrichtigen Für alle gestorben – doch höchstens viele sind gerettet + …
#1   diakonus   08:33:04 | Samstag, 4. Dezember 2010
Ausserdm hat der Papst
appeliert, den interreligiösen Dialog zu vertiefen und er den christlichen Wurzeln wie DER DEMOKRATISCHEN GLEICHHEIT ALLER MENSCHNEN NACHZUGEHEN! (kathpress) www.kathweb.at/…/database/36212.html
Redaktion benachrichtigen Selbstmord beweist, daß der Heilige Stuhl im Recht war
#3   diakonus   17:33:23 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Angesicht des Todes…
… verblassen alle menschliche Urteile.
Wir erwarten die Barmherzigkeit Gottes.
Redaktion benachrichtigen Das Bistum Fulda bedient Jugendliche mit Pornofilmen
#5   diakonus   16:41:21 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ihr lasst nach!
In der reisserischen ersten Zeile war VIER MAL von „PORNO“ die Rede.
Kein Mensch erklärt im ganzen Artikel, wass die „Letzte Versuchung“ mit einem Pornofilm zu tun haben soll.
Man kann den Film mögen oder nicht.
Man kann das Buch (des von mir sehr geschätzten Kazantzakis) äußerst lesenwert finden, und den Film entbehrlich.
Man kann den Film kitschig und unpassend finden.
Man kann den Film mögen – oder auch nicht.
Aber wer den Film mit einem Pronofilm gleichsetzt, hat wirklich überhaupt nichts verstanden
Redaktion benachrichtigen Ein ganz normaler Familiengottesdienst
#18   diakonus   16:31:10 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Na und?
Was bitte ist da berichtenswert?
Dass es eine Predigt gegeben hat, die die ANwesenden zum Schmunzeln gebracht hat?
Dass die Homepage nichts über den Inhalt der Predigt berichtet?
Dass der Pfarrer am Boden gesessen ist?
Dass es Pfarrgemeinden gibt, die siich wirklcih anstrengen, um in der heutigen Zeit Gehör zu finden?
Wow…
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Dammbruch bei den Kondomen
#46   diakonus   00:02:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Enttarnt…
Dass ich hier als Häretiker enttarnt werde, damit muss ich wohl leben…
Was mir aber wichtig ist klarzustellen:
1. Für alle Ewigkeiten gilt eine Wahrheit, die erst in menschliche Sprache gebracht werden muss. Etwa: „Jesus hat freigekauft, er hat erlöst, er hat befreit. – Wir Menschen sollen uns so benehmen, dass wir dem würdig sind.
UND DAS MUSS DIE KIRCHE IN JEDER ZEIT IN JEDER KULTUR ÜBERSETZEN. Und das tut sie heute anders als vor 50 Jahren – und das war anders als vor 300 Jahren.
2. Ich habe genau NCHT einen Freibrief zum Begehen lässlicher Sünden ausgesprochen. Auch im Bereich der Ehrlichkeit, des Umweltschutzes, der weltweiten Gerechtigkeit und aller anderen sittlich relevanten Bereichen gilt bitte nicht ein Vermeiden schwerer Sünden, und das war’s halt. ES GILT DER
RUF GOTTES NACH HEILIGKEIT!
(Im Unterschied zu manchen anderen hier erhebe ich allerdings keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit.)
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt der Dammbruch bei den Kondomen
#31   diakonus   23:02:42 | Dienstag, 30. November 2010
Die Vernünftigen…
aller Lager sind endgültig zur Gewißheit gekommen: der eigenartige vorkonziliare Lehrsatz, wonach es im Bereich des 6. Gebots nur Todsünden gäbe, ist FALSCH.
die, die die Gottesgabe der menschlichen Vernunft auch einsetzen haben erkannt, dass es im Bereich der Sexualität – wie auch in allen anderen Bereichen des Lebens – Verfehlungen unterschiedlicher Grade gibt.
Manche hetzen dagegen.
Manche versprühen Gift.
Manche schimpfen.
Es wird nichts verändern.
Dafür sei Gott gedankt!!!
Redaktion benachrichtigen Wie passend: Ein lächerlicher Mahltisch für eine lächerliche Liturgie
#17   diakonus   18:57:16 | Dienstag, 30. November 2010
Mäßig originell…
…ist auf moderne Kunst zu schimpfen. Es braucht nur einige Jahrzehnte oder Jahrhunderte – und schon ist es altehrwürdig.
Schon im Mitelalter haben die selben auf die modernistische Gotik geschimpft, wie um die Wende zum letzten Jahrhundet auf den Nazarener-Stil. Dieses Schimpfen ist einfach fad, unproduktiv und rückwärtsgewand!
Und bevor die Meute jetzt auf mich losgeht:
Selber in eine Ausstellug moderner Kunst gehen! In jeder Adventwoche einmal. Zu Weihnachten wird das Verständis exorbitant gewachsen sein.
Aber wem das zu mühsam ist, möge die Mitmenschen mit seinen ungebildeten Geschmnack verschonen!!!
Redaktion benachrichtigen Eher Muttityp statt wirklich intellektuell
#12   diakonus   12:30:00 | Dienstag, 30. November 2010
wieder einmal: Predigt von Laien
Die Preidgt von Laien, von Frauen, Männern, Jugendlichen, Kindern; von Ordenleuten, von Verheirateten, von Alleinstehenden ist in der katholischen Kirche selbstverständlich ERLAUBT.
Lediglich die Predigt bei Eucharistiefeieern ist Diakonen, Priestern und
Bischöfen vorbehalten.
Redaktion benachrichtigen Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
#15   diakonus   11:05:43 | Dienstag, 30. November 2010
@ Evelynn van der Meer: Natürlich haben Sie Anteil
Lassen Sie sich von Kleingeistern nicht beirren!
Natürlich haben Sie – nach katholischer Lehre (!) – Anteil an Gotteserkenntnis, prophetischen Charisma und Lehramt.
Wäre ja noch schöner, wenn Internet-Poster jetzt bestimmen dürften, was der Geist Gottes im Gottesvolk bewegt!
Ihnen alles Gute und Gottes erfahrbaren Segen!
Redaktion benachrichtigen Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
#11   diakonus   10:57:14 | Dienstag, 30. November 2010
Wer nichts versteht, soll wenigstens schweigen.
Ich kenne niemanden aus Kasachstan. Der hier immer wieder zitierte Weihbischof tut leider nichts, das ihm die wunderbaren Menschen in diesem Land auch nur eine Spur sympathisch wären.
Aber das Unwissen sprüht über bei so unsinnigen Aussagen wie, es gäbe
* „eine neugläubige Eucharistiefeier“: Mit ein wenig liturgischem Bildung weiß jeder; Eucharistiefeiern sind niemals alt-, mittel- oder neugläubig, Eucharistiefeiern sind heilig. Basta.
* „Zelebration zum Herrn“: Dieser Ausdruck verrät ekklatante Mängel in Volksschülern bekannten Grundlagen des christlichen Glaubens.
Allgemein verrät dieser Artikel eine sehr eigenartig vom Leben entfremdende Darstellung des heiligen Sakramentes, „der bleibende Mitte des Lebens der Kirche“ (vgl. KKK 1343) Übrig bleibt, dass wieder etwas gegen Laien gesagt wird, vor allem gegen Frauen und das Wiedererstarken einer unkatholischen Paragraphengläubigkeit.
Redaktion benachrichtigen Der Holocaust an den Christen macht gute Fortschritte
#21   diakonus   14:59:48 | Montag, 29. November 2010
Einladung der CSI
CSI-Östereich schreibt auf ihrer Homepage: www.csi.or.at/
„Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte lädt die Plattform „Solidarität mit verfolgten Christen“ am 10. Dezember ab 12 Uhr zum Infotag auf dem Stock im Eisen-Platz in der Wiener Innenstadt. Um 17.15 Uhr wird ein Fackelmarsch von der Staatsoper zum Stephansplatz stattfinden. Abschließend wird um 18 Uhr die Plattform mit unserem Vorstandsmitglied Weihbischof Dr. Franz Scharl einen ökumenischen Wortgottesdienst im Wiener Stephansdom feiern.“
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#143   diakonus   19:05:28 | Samstag, 27. November 2010
@ ruhrgebietler: Welche Fragen?
„DAnke für Ihre Frage, die ich Ihnen gerne beantworten würde, hätten Sie die meinen zuvor beantwortet.“
Ich habe noch einmal Ihre Postings gelesen und finde darin keine Frage. Was meinen Sie?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#136   diakonus   17:16:33 | Samstag, 27. November 2010
@ dangermouse: Quatsch
„Quatsch stört mich generell nicht.
Wirklich schwerwiegende Gegenargumente würden mich stören.“
:-D
:-D
:-D
DANN LESEN SIE NICHT IHRE POSTINGS!
:-D
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#133   diakonus   16:58:10 | Samstag, 27. November 2010
@ dangermouse: Abwertender Kampfbegriff
Der Begriff „Gutmensch“ ist ein abwertender, beleidigender Kampbegriff. Er ist 1942 aufgetaucht, diskutiert wird, ob ihn Joseph Goebbels in seinen menschenverachtenden Propagandareden verwendet hat.
Ich weiss nicht, ob Sie das stört. Sinnvoll argumentiert kann mit Sicherheit damit genauso wenig werden wie mit irgendwelchen selbstgestrickten psychoanalythischen Ferndiagnosen.
Was wollen Sie sagen?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#131   diakonus   16:38:55 | Samstag, 27. November 2010
@ r. ruhrgebietler
Auch wenn Sie unqualifiziert schimpfen, ich versuche Sie ernst zu nehmen.
„die trid. Liturgie ist der einzige und auf ewig unveränderbarer Ritus!“
Ihr eigenartiges Credo ist aus verschiedenen Gründebn unsinnig:
Könnten Sie mir bitte diese beiden kleinen Fragen vernünftig beantworten! (Wenn Sie dabei auf Injurien verzichteten, käme es einem allgemeinen Niveaugewinn dieses Forums zugute)
Was mussten die armen Katholiken die Jahrhunderte vor dem Trienter Konzil zelebrieren?
Was ist mit der Liturgie der Unierten Kirche, die von ausnahmlos allen Päpsten seit 1596 anerkannt worden ist?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#127   diakonus   16:15:38 | Samstag, 27. November 2010
@ r. ruhrgebietler: Gerne!
Beispielsweise bei den katholischen Erneuerungsbewegungen
(www.pastoralamt.info/index.php?id=69), www.pastoralamt.info/index.php?id=69den ständigen Diakonen (www.diakon.at www.diakon.at/; www.diakone.de www.diakone.de/), vor allem aber bei den vielen, vielen tausend Laien in den den katholischen Pfargemeinden!
Die Zahl der Taufen ist gesunken. Die Zahl der Eltern, die sich bewusst für dieses Sakrament für ihre Kinder entscheiden ist deutlich gestiegen, genauso wie die Erwachsenentaufen.
Über Liturgiefeiern im außerordentlichen Ritus wissen Sie wahrscheinlich wesentlich mehr als ich. Aber gelebte Berufungen darf ich in in der Kirche Jesu Christi sehr häufig erfahren!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#125   diakonus   15:56:04 | Samstag, 27. November 2010
Widerlich!
„Kondoom-Papst“, „Pille-Paul“ und Ähnliches…
Es ist widerlich, wie diese eigenartige Koalition von Porgressiven und Konvervativen von den Medien gut unterstützt sich immer nur auf sexuelle Themen versteifen!
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#122   diakonus   15:35:10 | Samstag, 27. November 2010
Danke für die Rückmeldungen!
@ A. M. Ghislieri:„Eine eigene Konfession gründen? Wie ihr Modernisten? Nein! Wir bleiben katholisch, darum haben wir den Streit mit euch ja!“
Ich erkenne alle Konzilien an.
Ich bin katholisch und ichwrde mein Leben lang katholscih sein, mit llem was dazugehört.
Ich habe keine Streit mit Ihnen.
„Wir“ haben keinen Konfession begründet, Sie wollen sich ja abspalten, aber nicht die Konsequenzen tragen…
@ Capistrano: Sorry, aber Sie haben eine eigenartige Theologiegeschichte gelent. Vielleicht lkesen Sie sich die Bücher einmal genauer durch!
@ Noricum: Wollen Sie mir sagen, dass die Sympathisanten der Piusbruderschaft „katholisch“ ohnbe Kirche sein wollen, also „katholisch“ im luftleeren Raum, ohne Entwicklungen, also OHNE DEM WIRKEN GOTTES?
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft korrigiert den Kondom-Papst
#95   diakonus   11:10:19 | Samstag, 27. November 2010
Entscheidet euch!
Werte Sympathisanten der Priesterbruderschaft!
Wie wäre es, wenn Ihr euch endlich entscheidet:
Gründet eure eigene Konfession oder seid katholisch. Katholish heisst u.a. auch Anerkennung des letzten ökueminschen Konzils, der nachkonziliaren Entzwicklungen, die derzeitige Gestalt von Kirche mit ihren haupt- und ehrenamntlichen Mitarbeitern, Theologie und Liturgie. Innerhalb dieser Kirche önnt ihr euch ein konservatives Eck ausgestalten.
Aber als Gruppe – je nach Interpretation gerade nioch irgendwie bzw. schon deutlich außerhalb ist es einfach nur peinlich und lächerlich, wie ihr euch als Oberlherer der katholishen Kirche aufspielt!
Redaktion benachrichtigen Kein einziger Moment im Freizeitpullover + …
#12   diakonus   10:22:45 | Freitag, 26. November 2010
@ wiener: Wortvermuungen
Ich vermute:
In +net-Diktion ist ein „Zivilpriester“ ein Priester, der üblicherweise kein Kollar trägt, ot wird er auch als „ltliberal“ bezeichnet.
Im Unterschied zum kollartragenden „neokonservativen“ Priester. Aber auch der wird von +net abgelehnt. Gehören doch beide zur „V2-Sekte“, „Konzilskirche“, kurz nicht zur Piusbruderschaft.
Einzig-und-allein Geistliche dieser Gruppierung können Wohlwollen finden. Egal ob sie häretische, antismetische oder einfach intellektuell fragwürdige Dinge von sich geben (und das tun sie offebnsichtlich sehr oft: Ich kenne keinen persönlich, aber was hier über sie berichtet wird ist absoljut schauderhaft!)
Wenn Bischöfe -oder bis zu einem gewissen Grad der pAPST – der Piusbruderschaft wohlwollend gegenüberstehengibt es einige kleine Ausnahme: Aber sonst gilt:
Außerhalb dieser traditionseinschränkenden Gruppierung KEIN HEIL!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#35   diakonus   12:47:27 | Mittwoch, 24. November 2010
Schade,
dass die Pisbruderschaft die ausgestreckte Hand der katholischen Kirchenleitung derart geringschätzt und immer wieder zurückfällt!
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft korrigiert Kondom-Papst zweimal
#1   diakonus   11:30:27 | Mittwoch, 24. November 2010
Warum ruft nicht gleich offen
Bischof Williamson zum Papst aus?
Redaktion benachrichtigen Vielleicht doch besser Professor spielen? + …
#21   diakonus   11:23:04 | Mittwoch, 24. November 2010
durchsichtige Strategie
Offensichtlich versuchen wahrheitsverdrängende Kräfte hier Seewald und sein Buch schlecht zu machen. Ist ja nicht uninteressant, was hier so klargestellt wird:
„Weder der unsägliche Herr Williamson noch die Pius-Bruderschaft sind Teil der katholischen Kirche geworden, die Bischöfe weiterhin suspendiert. Die Aufhebung der Exkommunikation ist nichts anderes als die ausgestreckte Hand, die nicht einigen wenigen, sondern einer Gruppierung von 600.000 Gläubigen und 500 Priestern gilt, die sich von Rom abgespalten hat. Es ist dieselbe Hand, die den chinesischen Partei-Bischöfen galt, deren Exkommunikation aufgehoben wurde. Und es ist dieselbe Hand, die auch einem Hans Küng galt, der als einer der Allerersten nach der Papstwahl von Benedikt empfangen wurde. Dass er sich ihrer als unwürdig erwies wie heute ein Williamson, ist eine andere Frage.“www.kath.net/detail.php?id=22009
Redaktion benachrichtigen Unheilige Dreieitelkeit
#2   diakonus   10:37:41 | Dienstag, 23. November 2010
Wer ein Märtyrer ist, bestimmt +net?
„Oh wie dämlich ist es doch, die mehr oder weniger Hochwürdigen Herren … als Martyrer hochzustilisieren.“
Solange jemand, der Massenmord verharmlost und noch nie wegen seines Glaubens verfolgt worden ist als „Märtyrerbischof“ bezeichnet werden kann, passt ja alles!
Redaktion benachrichtigen Ab in die ökumenische Sackgasse + …
#8   diakonus   09:58:17 | Freitag, 19. November 2010
Warum wird hier so ein Unsinn verzapft?
Kreuz_net schreibt irrig: „Der Ökumenismus habe in den letzten fünfzig Verfallsjahren der Kirche einen weiten Weg zurückgelegt. Das sagte Papst Benedikt XVI. zum 50. Jahrestag des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen.“
Wahr ist vielmehr:
Den blöden Begriff „Ökumenismus“ hat der Papst nicht verwendet. Er hat von einem „Meilenstein für den ökumenischen Weg der katholischen Kirche“ gesprochen. Und: Die Einheit der Christen werde durch Gott geschaffen, nicht vom Menschen.
Fällt das zu glauben den Redakteuren von Kreuz_net wirklich so schwer?
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#28   diakonus   17:06:59 | Mittwoch, 17. November 2010
@ der zwerg:???
Haben Sie ein Problem mit Argumenten, dass Se so unsinngi daheschimpfen?
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#25   diakonus   16:34:33 | Mittwoch, 17. November 2010
spinn ich?
„Ungebildeter Kirchenpöbel, Du solltest erstmal guten tag sagen, bevor Du ins Forum pinkeln darfst. Unerhört ist das. „
Wirklich ein Zwerg im Geiste, der so unhöfilch unverfroren daherschreibt…!
Redaktion benachrichtigen Ich bin papsttreu – was sind die anderen?
#7   diakonus   13:33:16 | Mittwoch, 17. November 2010
Gehorsam – Vollkmmenheit
„Kein Weg führt schneller zur Volkommenheit als der Gehorsam.“ (Hl. Theresa von Avila)
Das wird hier zitiert
:-D
hier, wo, Ungehorsame sich übertrumpfen im Ungehorsam-sein???
:-D
Gehorsam hat viel mit Hören zu tun.
Mit Hören und sich Einlassen.
Es wäre schön, wenn einige, die sich dem in den letzten Jahren andauernd verweigert hätten, jetzt endlich damitbeginnen!
Redaktion benachrichtigen Harmlos-Kritik am Übel der Bischofskonferenzen + …
#26   diakonus   11:52:31 | Dienstag, 16. November 2010
@ Mighty Counsellor: neugläubiges Christkönigsfest
Bist du sicher, dass der entscheidende Punkt das Datum ist?
Ich habe angenommen das Problem ist grundsätzlicher: Das Christkönigsfest ist ja erst 1925 von Pius XI eingeführt worden ist, also nicht einmal hundert Jahre alt. Ist es damit nicht für alle, die Entwicklungen nur bis Pius X als legitim ansehen, damit ein Greuel.
Ich behaupte nicht, dass es so ist, versuche einfach dieses Denken ein Stück weit zu verstehen…
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft + …
#24   diakonus   12:25:21 | Montag, 15. November 2010
@ Amethyst: ein schönes Bild!
Danke schön!
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft + …
#9   diakonus   12:30:56 | Sonntag, 14. November 2010
@ Dupak
Schade, dass Sie sich verweigern, das Wort Gottes zu hören, sich verwandeln zu lassen und Jesus Christi in gestalt des Brotes zu empfangen.
„Christus heri, hodie, semper“ – Für manche mögen das leere Worte sein. Ich wünsche Ihnen – ganz ehrlich, ohne Polemik oder böse Nebengedanken – dass Sie erfahren dürfen, dass Jesus uns begleitet, uns führt, uns wandelt, uns heiligt.
Diakonus
Gottes reicher Segen, Dupak!
Und liebe Grrüße iund einen scchönen Tag des Herrn –
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft + …
#5   diakonus   12:24:18 | Sonntag, 14. November 2010
@ Dupak: Schade…
dass Sie sich verweigern!
Redaktion benachrichtigen Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft + …
#3   diakonus   12:15:29 | Sonntag, 14. November 2010
Symbolik abgeschafft?
Kreuz-net verkündet ex Cathedra:„Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft“
Wahr ist vielmehr:
Auch wenn eine Minderheit sich sträubt, die Symbolik verstehen zu wollen:
Die Rituale wurde vom Beiwerk gereinigt und können wieder im neuen Licht erstrahlen.
Nichts Wesentliches wurde abgeschafft.
Redaktion benachrichtigen Der Papst erwägt die Zulassung von Frauen zum Lektorenamt
#73   diakonus   21:53:39 | Freitag, 12. November 2010
Wahrhaftigkeit?
Was im ersten Drittel dieses Artikels der Wahrheit entspricht oder nicht kann ich nicht beurteilen.
Im zweiten und dritten sind so viele Fehler, dass eine Richtigstellung länger als ein neuer Artikel wäre.
Warum verabscheuen hier viele dermaßen die Wahrhaftigkeit?
Redaktion benachrichtigen Die Handkommunion führte zum Massen-Abfall
#55   diakonus   18:22:26 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Krüsostomus: Ich nehme an…
… ihr theologisches Niveau ist den meisten Diskussionen auf dieser Seite nicht angepasst…
:(3
sie werden keine intellektuell befriedigende Antwort bekommen.
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#49   diakonus   00:09:28 | Dienstag, 2. November 2010
@ dangermouse
Zu dem, was Sie über Barock schreiben gebe ich Ihnen recht. Nur meint „Barockes“ in dem angesprochenen Artiekl eben nicht diese historische Epoche, sondern eine Einstellung, die auch heute angetroffen werden kann.
Sonst wundere ich mich allerdings mehrmals:
1. Habe ich jetzt die bewusste Seite gesucht und gefunden, dass +Net wieder einmal unsauber recherchiert oder auch gelogen hat: bei www.bischof-kraeutler.at www.bischof-kraeutler.at/ handelt es sich nicht um die Homepage des Bischofs, sondern um die einer privaten Selbstbesteuerungsgruppe.
2. unter: www.bischof-kraeutler.at/?Bischof_Kr%E4u… man einen netten Essay, nichts aber gegen das Zeitalter des Barocks oder irgendetwas Skandalträchtiges, von dem +net berichten könnte.
3. Warum Bischof Kräutler nicht Kardinal ist, weiss ich nicht. Dass Sie aber schreiben, ein Kardinal verspreche „dem Papst Nachfolge bis in den Tod“ stimmt so sicher nicht. Ein Kardinal hat nicht dem Papst, sondern Jesus nachzufolgen – so wie Sie oder ich auch.
4. Kein Christ soll aktiv das (Pseudo-)Martyrium suchen. Aber auch nicht kneifen, wenn es unbequem wird. Und genau das tut Dom Erwin – und das beeindruckt viele, auch außerhalb der Kirche. Dass das manche stört, mag so sein. Dass es gerade die giftet, die einen Holocaust-Leugner gerne mit dem Titel „Märtyrer-Bischof“ bezeichnen ist menschlich logisch, verliert aber dadurch nichts von seiner Boshaftigkeit.
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#18   diakonus   17:44:01 | Montag, 1. November 2010
@ dangerous: Von Schustern und Christenhassern
Ich darf Sie gerade am heutigen Festtag erinnern, dass im letzten Jahrhundert unzählige Märtyrer in Lateinamerika ermordet wurden: aus politischen Gründen. Wenn Christen die Botschaft des Evangeliums leben, dann können sie eben Lebensbereiche nicht ausnehmen. Christen dürfen die Politik nicht den Politikern überlassen! Natürlich ist Kräutler kein weltlicher Politiker. Ich glaube auch nicht, dass er das sein möchte.
On das Schlagwort „Barockes“ besonders klug gewählt ist, will ich nicht beurteilen. Aus dem Zusammenhang ist wohl verständlich was gemeint ist: das Pompöse, Triumphalistische, von sich-Eingenommene.
Wenn jemand meint, dass sei historisch ungerecht, soll er/sie das schreiben. Dafür aber jemand, der sich mit dem Einsatz seines eigenen Lebens vorbildlich für andere einsetzt, lächerlich zu machen, ist widerlich.
Das tun Christenhasser!
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#16   diakonus   17:24:47 | Montag, 1. November 2010
@ dangermouse
„Sie kennen den/die Täter ?“
Da ich – wie vermutlich die meisten hier – nicht über Geheimdienstkontakte verfüge: nein.
Ich kann aber schauen, für wen Bischof Kräutler sich eingesetzt hat und wem sein Tod nützen würde.
Das könnten Sie übrigens auch!
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#13   diakonus   17:11:52 | Montag, 1. November 2010
@ dangermouse: eigenartige Form!
„Entsprechend wird er von antikirchlichen Medien der Reichen hofiert.“
Das „Hofieren der Reichen“ hat sich in mehreren Mordanschlägen geäußert. Eine etwas eigenartige Form!
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#10   diakonus   17:01:11 | Montag, 1. November 2010
Beeindruckend!
wir ein teifgläubiger Christ und ein aufopfernder Bischof schlecht gemacht werden versucht wird, ohne auch nur ein schlechtes Fakt zu beschreiben!
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#44   diakonus   23:28:40 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Möchtegern-Philosoph Capistrano
„Und was der Bauer nicht versteht, das ist nicht wahr.“
:-D :-D :-D
Wirklich: Es reicht, Sie zu zitieren!
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#42   diakonus   20:36:16 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Möchtegern-Psychologe Capistrano
Ich nehme andere Meinungen zu Kenntnis, reagiere auf andere Ansichten und versuche zu verstehen. Manches, das ich für falsch halte versuche ich zu widerlegen.
„Ihre Kirche wurde ja auf dem Vaticanum II gegründet.“
Es gibt aber Aussagen, die müssen gar nicht widerlegt werden. Die widerlegen sich selbst.
Ihr Posting gehört dazu.
(Ihre Unhöflichkeit, Fragen einfach nicht zu beantworten und das Thema zu wechseln spricht nebenbei auch für sich.)
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Fulda war Jesus verheiratet und hatte drei Kinder
#83   diakonus   09:59:19 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Das Werk – nicht der Künstler
Warum interessiert es jemanden, welche sexuelle Orientierung und politische EInstellung Pasolini gehabt hat? Angeblich war Michelangelo homosexuell, na und?
Seine Werke sind phantastisch und noch immer religiöse Inspritation für Unzählige!
Mich freut, neben all dem Müll in diesem Forum auch von Leuten zu lesen, die Kunstverstand haben!
Danke, Modernist und Simon Boccanegra!
Redaktion benachrichtigen Die Juden sind nicht das auserwählte Volk
#36   diakonus   00:38:56 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Dupak: ohne Ironie
„Na ja, das ist bekannt, dass die Modernisten zwanzig Konzilien wegzensurieren.“
Ich weiss, wirklich nicht, was ich ohne Ironie auf einen Haufen geballter Unsinnigkeiten erwidern soll:
1. Sie schreiben von „Modernisten“, sie verwenden also einen Kampfbegriff aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts. Niemand bezeichnet sich selber als „Modernist“, es gibt keine objetkiven Kriterien, die bestimmen könnten, wer ein Modernist sei und wer nicht. Der Begriff ist somit nicht vernünftig zu gebrauchen – und soll außerdem verletzen, andere Christen schlechtmachen.
2. Ich habe noch nie ein Konzil wegzensuriert. Ich habe noch nie davon gehört, dass irgendwer eines der ökumenischen Konzilien vor Vaticanum Secundum abschaffen würde.
3. Das Vaticanum zitiert an vielen Stellen frühere Konzilstexte. Jeder Lesende MUSS sich mit den anderen Konzilsaussagen beschäftigen.
In einem kurzen Satz drei Unsinnigkeiten zu verpacken lässt mir nicht viele Möglichkeiten. Sie schreiben auch vom „organisierten Unglauben“. Ich antworte auch mit Ironie. Vielleicht bekommen Sie mit, dass es andere trifft, wenn Sie die Kirche Jesu Christi dermaßen in den Dreck zu ziehen versuchen!
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#34   diakonus   23:24:35 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Dupak: Stimmt!
„Na ja, das ist bekannt, dass die Modernisten zwanzig Konzilien wegzensurieren. Der Preis des organisierten Unglaubens!“
Mit dieser wohlüberlegten, gut begründeten Darstellung haben Sie mir jetzt abolut den Wind aus den Segeln genommen! Ich weiss wirklich nichts hzu erwidern!
Hut ab!
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#78   diakonus   23:13:41 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Annäherung an den biblischen Jesus
Ohne mich da in andere Streitigkeiten hineinbegeben zu wollen, bin ich mittlerweilen sicher:
Das Jesusbild von phantasievollen Filmemachern ist dem der Bibel und der Lehre der katholischen Kirche wesentlich näher als das, was gewissen Postings zugrunde liegt!
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#32   diakonus   22:59:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Capistrano: ein jämmerlich schlechter Hobbypsychologe!
„Als jemand, der keinen Kontakt zur Piusbruderschaft hat und auch nicht haben möchte“
Und das muss auf Ängsten beruhen?
:-D :-D :-D
Schon einmal auf die Idee gekommen, dass es Menschen gibt, die die katholische Kirche lieben? Die um ihre Heiligkeit wissen? Die hier Geist Gottes erfahren? Die Schwächen und Fehler kennen, ja, ABER NICHT IM TRAUM DARAN DENKEN, ein Konzil wegzensurieren UND theologische Entwicklungen ignorieren zu wollen?
Nein, das fällt für Sie außerhalb des Bereichs der Möglichkeiten?
Es müssen Ängste sein!
Es muß mit meinem Alter zusammenhängen! (Bin ich zu alt: zu senil – zu jung: zu wenig Erfahrung; gerade in der Mitte: zu dumm… – oder wie?)
Ich geb’‘s zu:
Hätte ich keine massiven Kindheitsneurosen, wäre ich schon längst Antisemit, würde „alt-liberal“ und „neo-konservativ“ und im Zweifelsfall auf alles schimpfen, das der gesunde Menschenverstand für vernünftig hält!
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#30   diakonus   22:28:00 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Capistrano: Ah so!
Sie sind ein Möchtegern-Psychologe! Das ist ja sinnloser als jeder echte Psychologe…
Aber jetzt ernsthaft: Wo orten Sie BERÜHRUNGSÄNGSTE?
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#28   diakonus   21:53:59 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Capistrano: Sind Sie
Melkit, phobischer Neurotiker oder versuchen Sie einfach lustig zu sein?
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#26   diakonus   21:23:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
freuen sich die Melkiten?
Als jemand, der keinen Kontakt zur Piusbruderschaft hat und auch nicht haben möchte finde ich es zumindest interessant, dass die Vereinigung sich selber in größeer Nähe zu den Melkiten sieht als zum Vatikan.
Keine Ahnung, ob die Melkiten sich darüber freuen!
Redaktion benachrichtigen Im Bistum Fulda war Jesus verheiratet und hatte drei Kinder
#72   diakonus   21:03:12 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Jesus im Film
Man kann zu Filmen wohl unterschiedlicher Meinung sein.
Warum es an sich schon schlecht sein soll, dem Bild Jesu in Filmen nachzuspüren verstehe ich nicht.
Allerdings: Scorese verfilmte nicht einfach die Jesus-Geschichte, sondern den berühmten Roam von Nikos Kazantzakis. Dessen literarische Qualität ist unbestritten. Der „Traum Jesu“ zeugt von einer sehr ernsthaften, allerdings auch eigenwilligen Beschäftigung mit der Person Jesu.
„Für wen halten die Menschen den Menschensohn?“ Schön, wenn Theologie auch dieser Frage nachgeht!
Redaktion benachrichtigen Papst ermutigt Slowenien + …
#24   diakonus   19:33:15 | Samstag, 23. Oktober 2010
@ Blechtonne: ein kleiner Tipp
„Ich bete sämtliche Altliberale locker unter den Tisch.“
Wenn Sie morgen in eine altliberlale, neokonservative, modernistische oder was weiss ich was für eine, aber wenn Sie in eine katholsiche Kirche gehen sollten. Wenn Sie dort dem Tod und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus gedenken, wenn Sie die Wandlngsworte hören, die heilige Kommunion emofangen sollten. Wenn Sie das Wort Gottes vernehmen und andächtig mitbeten sollten. (Wenn nicht, habe ich Ihnen wahrscheinlich nichts zu sagen, aber wenn doch:)
Dann gebe ich Ihnen einen Tipp:
Passen Sie beim Evangelium auf!
Es enthält eine Botschaft, die Sie sehr gut gebrauchen könnte!
Doch Vorsicht! Das Wort Gottes könnte Sie verädnern!
Redaktion benachrichtigen Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
#60   diakonus   01:08:44 | Samstag, 23. Oktober 2010
@Pius XII: Verwirrung
Bei gewissen Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Kirche kann ich mir zwar vorstellen, dass Drogen aller Art hilfreich sein können, ich rauche aber überhaupt nicht.
Und so nüchtern kann ich weder entdecken, dass Bischof Fellay „unnötige Schärfe“ vermeiden möchte, im Gegenteil er säät Haß und Zwietracht. Die „„statistisch belegbare Gewißheit“ gibt es vielleicht in seinen und ihren Träumen, aber kein ernst zu nehmender Denker hat sie mir je begfreiflich zu machen gesucht. Dass sie trotz seiener antikatholischen Ausfälle ihn weiter „katholischen Geist“ zusprechen ehrt ihre Weite, dass das aber seinen die Kirche verabscheuenden Feldzug abmildern könnte, scheint doch eher unwahrscheinlich.
Warum Sie meinen, ich fürchte eine Verständigung weiß ich nicht. Ich schätze verständige Menschen aller Lager. Aber ernsthaft können Sie doch nicht annehmen, daß irgendwer außerhalb der Piusbruderschaft annehmen könnte, die Kirche Jesu wid sich zwingen lassen, das zu verleugnen, daß sie als vom Heiligen Geist gegeben erkannt hat!
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#15   diakonus   17:22:50 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ Samurai: Ich schließe mich Ihrer Frage an
und ergänze:
Warum engt ihr den Tradtionsbegriff auf das 19. und beginnende 20. Jahrhundert ein- und ignoriert geflissentlich andere Strömungen, die es in dieser Zeit auch gegeben hat, vor allem aber die vielen Jahrhunderte davor!
Redaktion benachrichtigen Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
#13   diakonus   17:10:06 | Freitag, 22. Oktober 2010
@ monens: Eine einzige Anmerkung
Im Interview erklärt Bischof Fellay in seiner gewohnt überheblich-präpotenten Sprache Unglaubliches! Der Text ist auf der Homepage der Piusbruderschaft www.piusbruderschaft.de/veröffentlicht: www.piusbruderschaft.de/
Unter anderem heisst es dort: „Wer hartnäckig am Zweiten Vatikanum festhält, weil er dort einen neuen Aufbruch für die Kirche sieht…“ und weiter: „Das ist eine Tatsache! Und die beiden passen nicht zueinander!“
Wer sich das ganze Interview durchliest kann schwer umhin festzustellen, dass spätestens damit er sich (wieder einmal!) selbst exkommuniert hat!
Lesen Sie doch das Interview. _ Wer so etwas behauptet steht außerhalb der katholischen Kirche.
Redaktion benachrichtigen Alle gegen alle – das ist die Communio-Theologie des Zweiten Vatikanums
#10   diakonus   16:49:37 | Freitag, 22. Oktober 2010
weitere Vermessenheitsanfälle
„Mons. Fellay erklärt, daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren die lebendige Tradition.““
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Ein Witzbold, dieser Bischof: LEBENDIGE Tradition?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Aufmerksame Beobachter haben gerade jetzt die Möglichkeit, hier ein Stück verstorbener Tradition zu beobachten: Es verschließt sich dem Leben, bezeichnet die Weltkirche als schismatisch und häretisch und nimmt die Geschichtlichkeit der Kirche nur sehr selktiv wahr. Gerade das ist NICHT Tradiotion!
Es ist natürlich schade, wenn dahin Christen Bemühen und Glaubensanstrengung legen.
Der größte Fehler des Vatikans in dieser Frage ist, viel zu wenig realisiert zu haben, dass die Bruderschaft nicht nur quantitativ, sondern qualitativ eine vernachlässigbare Größe sei!
Redaktion benachrichtigen Der Limburger Bischof hat die Dämonen geweckt
#2   diakonus   11:43:13 | Mittwoch, 20. Oktober 2010
Lest doch die Bibel!
Es wäre auch möglich, in einer stillen Stunde einfach das Deuteronomium zu lesen und dann nicht mehr so einen unglaublichen Unsinn schreiben zu müssen!
Die Menschenrechte ergeben sich vom Gott Jesu!
Redaktion benachrichtigen Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
#99   diakonus   18:24:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ ???: Geschichtsvergessenheit
Eigenartig ist halt, dass die, die immer von Tradition reden, genau wissen, was sie damit meinen.
Manche wollen 100 Jahre zurück, aber bitte nicht weiter…!
Redaktion benachrichtigen Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
#94   diakonus   09:22:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: wieder einmal…
… zeigt es sich: Wenn die Argumente ausgehen, wird der Ton aggressiver!
Also gut, wie ist das mit der unabänderlichen Lehre der katholischen Kirche? Beispielsweise die Bulle „Iniunctum nobis“, Trienter Glaubensbekenntnis:„Ebenso anerkenne und bekenne ich ohne Zweifel alles übrige, was von den heiligen Kanones und ökumenischen Konzilien … überliefert, definiert und gelehrt wurde.“(Denzinger 1869)
Ebenso für die Fragestellung interessant und allzu modernistischen Umtrieben unverdächtig ist der Fragebogen für Wyclifiten und Hussiten des Konzils von Konstanz von 1418: Denzinger: 1247-1279. Beachten Sie dabei besonders, wie es ein Kriterium der Rechtgläubigkeit ist, dass „ein jedes Konzil die allgemeine Kirche darstelle.“ (vgl. DENZINGER 1247)
Beschäftigen Sie sich doch zuerst mit der Lehre der Kirche durch die Jahrhunderte hindurch bevor Sie in der der Gegend rumschimpfen!
Redaktion benachrichtigen Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht
#36   diakonus   09:12:34 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ GregoriusM
Danke!
___
aus Nummer 5:
„Der christliche Glaube hat eine rationale und eine intellektuelle Dimension, die ihm wesentlich ist. Ohne sie wäre er nicht er selber. Paulus spricht von einem „Typus der Lehre“, in den hinein wir in der Taufe übergeben worden sind (Röm 6,17). Ihr alle kennt das Wort des heiligen Petrus, das den mittelalterlichen Theologen als Begründung für eine rationale, wissenschaftlich ausgearbeitete Theologie galt: „Seid stets bereit, jedem Antwort zu geben, der euch nach der ‘Vernunft’ (Logos) eurer Hoffnung fragt“ (1 Petr 3,15). Die Fähigkeit zu solchen Antworten zu lernen, ist eine Hauptaufgabe der Jahre im Priesterseminar. Ich kann Euch nur dringend bitten: Studiert eifrig! Nützt die Jahre des Studiums! Ihr werdet es nicht bereuen. Sicher, oft erscheinen Materien des Studiums weit von der Praxis des christlichen Lebens und des pastoralen Dienstes entfernt. Aber es ist trotzdem ganz verkehrt, immer sogleich die pragmatische Frage zu stellen: Kann ich das einmal brauchen? Hat das praktischen, pastoralen Nutzen? Es geht eben nicht bloß darum, das augenscheinlich Nützliche zu erlernen, sondern darum, das innere Gefüge des Glaubens so in seiner Ganzheit zu kennen und zu verstehen, daß es Antwort auf die Fragen der Menschen wird, die äußerlich gesehen von Generation zu Generation wechseln und doch in ihrem tiefsten Grund dieselben bleiben. Deswegen ist es wichtig, hinter die wechselnden Fragen des Augenblicks zu kommen, um die eigentlichen Fragen zu begreifen……
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#92   diakonus   00:15:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: höchste Instanz
Was Sie schreiben ist nicht katholisch. Das ist nicht Lehre der Kirche, es ist biblisch nicht begründbar, nicht dogmatisch definiert und argumentativ nicht begründbar.
Trotzdem:
Wenn sich die Anhänger der Piusbruderschaft an das halten würden, was Benedikt verkündet, wären manche Pobleme nicht mehr vorhanden!
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen Im NS- und im HS-Deutschland werden Priester nicht gebraucht
#30   diakonus   23:51:35 | Montag, 18. Oktober 2010
Wo ist der Brief?
Leider verkehren die Überschriften den Inhalt mehrmals ins Gegenteil.
Gerne hätte ich den Brief gelesen.
Weiss jemand, wo er veröffentlicht ist?
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#90   diakonus   23:32:19 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus: Konzil
Danke für Ihre niveauvolle Antwort!
Natürlich hatte Erzbischof Lefebvre und seine Anhänger so wie jeder andere auch das Recht zu kritisieren. Was aus heutiger Sicht wahrscheinlich klarer als unmittelbar nach dem Konzil zu Tage tritt, sind die Folgen. Es ist ja nicht einfach Kritik, sondern da wird ja etwas daraus, offensichtlich erleben wir gerade mit, wie eine eigene Konfession entsteht.
Es ist auch das gute Recht eines jeden, eine eigene Konfession zu gründen und andere zu verabscheuen. Es ist halt nur weder christlich, noch katholisch.
Die Religionsfreiheit „ist eine politische Frage und in politischen Fragen besitzt die Kirche bekanntermaßen keine Unfehlbarkeit.“
Dem widerspreche ich doppelt:
1. Die Religionsfreiheit hängt mit dem Bild zusammen, das wir vom Menschen haben – und damit von seinem Schöpfer. Es sit eine theologische Aussage.
2. Bekanntermaßen ist eine Aussage eines Konzil, die vom Papst bestätigt worden ist die höchste Lehrinstanz, die wir auf Erden haben. Das ist die traditionelle, alte Lehre der Kirche. – Das ist um vieles bedeutender als frühere päpstliche Aussagen! Auch wenn keine Irrtumlosigkeit solchen Sätzen zukommt ist die theologische Gewißheit eine schon sehr, sehr, sehr hohe.
Zumindest westentlich höher als alles wogegen Luther in den ersten Jahren gewettert hat.
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#83   diakonus   19:45:21 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus: Wer irrt?
Wie bereits geschrieben, ich will mir nicht anmassen, irgendjemanden zu verurteilen, ich stelle nur fest:
Sie schreiben:
„Es ist ein gutes Recht eines Katholiken, verfehlte Pastoralvorgaben abzulehnen, und nichts anderes hat Seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre getan, und die von ihm gegründete Priesterbruderschaft St. Pius X.“
Nicht irgendeine Pastoralkonferenz, das letzte Kirchenkonzil hat feierlich erklärt:
„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(2. Vatikanisches Konzil, Gaudium et Spes 1)
Dazwischen liegen Welten.
Der Pespektivenwechsel beinhaltet eine neue, vom heiligen Geist selbst geführte Erkenntnis über das Wesen der Kirche.
Zwischen den Perspektiven liegen Welten:
Es ist die Welt zwischen der katholischen Kirche und außerhalb.
Jeder kann sich selber entscheiden.
Aber bitte: WER SICH DAGEGEN ENTSCHEIDET SOLL AUCH BEREIT SEIN, DIE KONSEQUENZEN ZU TRAGEN!
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#77   diakonus   18:41:28 | Montag, 18. Oktober 2010
@ Rudolfus: Genau!
Sie geben genau ein Beispiel für das, was ich geschrieben habe.
Es ist nicht notwendig, inhaltlich auif ihre Ausführungen einzugehen: Ich bin sicher, Sie haben gute Argumente, um das was ich schreiben könnte, zurückzuweisen.
Entscheidend scheint mir vielmehr zu sein, dass Sie bei diesem Konzil (bzw. bei den Folgen des letzten ökumenischen Konzils) nicht mitkönnen oder es nicht wollen.
Ich habe nicht darüber zu entscheiden, wie das zu bewerten ist.
Ich stelle nur fest, dass im Laufe der Kirchegeschichte immer wieder Menschen mit Entscheidungen der Kirche nicht mitgegangen sind und sich selbst als die „Wahren und Heiligen“ verstanden haben. Irgendwann sind sie von der Bildfläche verschwunden oder haben eben eigene Vereine gegründet.
Wie gesagt: Ich will das nicht bewerten.
Vielleicht gibt es hier viel Glaube, viel Liebe, viel Einsatz, viel Gebet.
Ich stelle nur fest: Hier verabschiedet sich eine Minderheit von der Kirche.
Redaktion benachrichtigen Wird das, was man uns heute erzählt, morgen auch noch gelten?
#75   diakonus   17:41:55 | Montag, 18. Oktober 2010
ein Blick in die Kirchengeschichte!
Nach vielen Konzilien wollte eine Minderheit nicht mit!
Das ist traurig, aber das ist so.
Redaktion benachrichtigen Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination
#49   diakonus   17:39:07 | Montag, 18. Oktober 2010
Deutschproblem – Bitte um Hilfe!
Kann mir bitte jemand erklären, was der Text „Die Diskussion um die Frauenordination müsse geführt werden.„und die Überschrift „Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination“miteinander zu tun haben?
Redaktion benachrichtigen Ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll
#31   diakonus   18:28:03 | Sonntag, 17. Oktober 2010
@ gunther maria michel: Danke für die Einsicht!
1. Konzilstexte lesen
2. Die Kirche sehen
3. Ihre Lehre studieren
und zwar „ohne Bitterleit, Rebellion und Groll“!
Redaktion benachrichtigen Ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll
#12   diakonus   23:25:38 | Samstag, 16. Oktober 2010
Schade!
Es ist unendlich schade, dass Erzbischof Lefebvre, die meisten Leserbriefschreibenden auf dieser Seite hier und viele, viele andere so überhaupt nicht verstanden haben, was das letzte Konzil geleistet hat!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kratzt er die Kurve von Medjugorje nach Wittenberg
#11   diakonus   11:58:27 | Freitag, 15. Oktober 2010
@ Rudolfus
Diese Seite tut mehr für die Kirche als die gesamte scheinkatholische und korrupte.
Mag sein, dass das wirklich welche gerne glauben würden.
Dass hier Glaube vertieft, Liebe geweckt und Hoffnung entzündet wird, mag bezeifelt werden.
Dass andere beschimpft, verspottet und lächerlich gemacht werden, kann sehr leicht belegt werden: beispielsweise ganz konkret hier auf dieser Seite der Leserbriefe!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kratzt er die Kurve von Medjugorje nach Wittenberg
#9   diakonus   11:47:12 | Freitag, 15. Oktober 2010
UND WAS HAST DU GETAN?
All die, die viele Stunden damit verbringen, vor ihren Computern zu sitzen und auf Menschen zu schimpfen, die sich für das Reich Gottes einsetzen, könnten sich fragen:
Was habt eigentlich ihr getan, dass der Glaiube an Jesus Christus wächst?Was habt ihr im letzten Monat für Mission in diesem Land (oder in anderen Regionen) getan?
Redaktion benachrichtigen Österreich: Kirchensteuer zahlen nur die Dummen
#2   diakonus   11:13:54 | Mittwoch, 13. Oktober 2010
ein bißchen mehr Ehrlichkeit!
Es waren tradtitionalistische Kreise im Umfeld des damaligen Volksanwaltes Stadler die schon von vor Jahren versucht haben, der katholischen Kirche mit dem Entzug ihrer Kirchenbeitragsgelder zu schädigen und zu erpressen!
Redaktion benachrichtigen Neuer Präfekt der Kleruskongregation
#11   diakonus   00:40:26 | Freitag, 8. Oktober 2010
Von wo manche Kritik kommt
Zu Lisibald Poiers Bemerkungen siehe jedes Sektenlexikon, die Weltanschauungsbeauftrage der Diözesen und Wiki: [link]de.wikipedia.org/…en[link]Universelles Leben[link]
Redaktion benachrichtigen Im Mittelalter durchwirkten Frauen die Kirche + …
#19   diakonus   10:41:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ colonius: das ist nicht erklärbar
Die Überschrift ist einfach falsch. Das ist nicht erklärbar, nur verbesserbar, ich vermute aber:
1. Die Betreiber dieser Seite können das kirchliche Amt des Diakons nicht ausstehen.
Grund: Es wurde vom 2. Vatikanischen Konzil eingeführt.
Es hat eine lange ehrwürdige Geschichte bis in biblische Zeit. Im Vorfeld des Tridentinums wurde eine Wiedereinführung diskutiert, dann aber nicht beschlossen, das tat erst das 2. Vatikanum.
Da Kreuz+ dieses ablehnt, werden auch die Ergebnisse abgelehnt.
2. die Betreiber dieser Seite haben von Theologie wenig Ahnung.Sonst wüssten sie, dass Diakone selbstverständlich Teil der Hierarchie sind. (Das sah man auch ind er vorkonziliaren Theologie so.) Da wird und wurde nichts ersetzt.
3. Es gibt einen Redakteur, der reisserische Überschirften liebt.- ob sie dumm, beleidigend oder häretisch sind ist demgegenüber zweitrangig
Redaktion benachrichtigen Verborgene Mitglieder der Piusbruderschaft?
#83   diakonus   00:29:34 | Freitag, 1. Oktober 2010
Terkminator
Schön beim Terminator ist, dass Jubärens sich seine Höflichkeit zum Vorbild nehmen kann und seine philosophisches Gottesbild daran entwickelt.
Noch schöner beim Terminator ist, dass er endlich katholisch-protestantisierenden Weicheiern wie mir zeigt, was wahre Relevanz ist.
Am schönsten beim Terminator ist, dass er am Ende fiktional plattgepresst wird.
Redaktion benachrichtigen Verborgene Mitglieder der Piusbruderschaft?
#80   diakonus   14:49:32 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolphus: Wow!
„Die einzige relevante Widerstandsgruppe ist die vom Hl. Geist erweckte PBSPX, die vom Geheimfeind ausgerottet werden soll, wie in „Terminator“.“
Das mit dem Terminator finde ich hier SEHR passend!
Wow!
Redaktion benachrichtigen Verborgene Mitglieder der Piusbruderschaft?
#76   diakonus   12:44:32 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Schätzchen (!?) Jubärens
Noch immer exkommunizieren sich die selber, die nicht mehr als Teil des Gottesvolkes leben und glauben.
* Das was Sie als „Massenabfall“ bezeichnen ist keine Folge des Konzils, sondern davon unabhängig, hat genauso in den evangelischen christlichen Gemeinschaften stattgefunden und zudem schon vor 1962 begonnen.
* Eine „Aufgabe der Kernglaubenslehre“ hat mit Sicherheit nicht stattgefgunden. Im Gegenteil: Seit dem Vatikanum wird eher mehr ins Zentrum gesetzt worum es geht: Um den liebenden, befreieinden dreieinigen Gott!
* Dass die Moral heute „weichgespült“ sei – mag sein. Dass sie früher nur strahlend weiss gewesen ist – na ja… Aber es ist unsere aller Sache den Glauben an Jesus in unserem ganzen Leben auszudrücken!
* Was hier als „These Pflügers“ beschrieben wird ist offensichtlich das willkürliche Ausselektieren katholischer Glaubenswahrheiten.
Also – wenn Sie Filmzitate in jovialer Ausdrucksweise mögen: die Wahrheit spricht:
Schau mir in die Augen, Kleines!
Redaktion benachrichtigen Verborgene Mitglieder der Piusbruderschaft?
#43   diakonus   18:01:57 | Mittwoch, 29. September 2010
Verdreht
„Es gibt ein großes Problem in der Kirche. Das Konzil ist das Problem für den Glaubensabfall, und nicht etwa die Lösung für die Krise.“
Jeder darf seine Meinung haben.
Jeder darf ein Konzil kritisieren.
Jeder muss aber auch die Kosequenzen tragen:
Wer ein ökumenisches Konzil als „Problem in der Kirche“ bezeichnet, ist bei aller Toleranz wirklich nicht mehr katholisch.
Mit Verwunderung nehme ich zurt Kenntnis, dass Kreuz.nedt öffentlich verkündet, dass Pater POfluger alles mögliche sein mag. Glied der heiligen Kirche ist er mit Sicherheit nicht.
Redaktion benachrichtigen Nicht der Iran ist das Problem – sondern die Vereinigten Staaten
#20   diakonus   13:12:14 | Dienstag, 28. September 2010
Ein wertvoller Gastkommentar!
Ich danke für diesen wertvollen Gastkommentar von Dr. Mahmoud Ahmadinejad! Nach ähnlich sinnvollen Zeilen von Bischof Richard Williamson freue ich mich auf die weitere Entwicklung. Hoffentlich können weiter von den links-linken modernistischen kirchfeindlichen geächtete Geistesgrößen gewonnen werden.
Besonders gut passt hier Kim Jon-il von Nordkorea. Er hat sehr wesentliche Korrekturen zu einem zu einseitigen Verständnissen von Menschenrechte und Medienfreiheit einzubringen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt gehen sie vor Gericht gegeneinander los
#22   diakonus   00:00:07 | Donnerstag, 23. September 2010
per Du
Keine Ahnung ob er schwul ist. Aber eins weiß ich:
Auf meine sexuelle Orientierung óder was sonst noch zu schließen ob ich mit jemanden per Du oder per Sie bin, ist „seltsam“.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal kapituliert vor den Genossen
#27   diakonus   00:06:26 | Mittwoch, 22. September 2010
@ Antipacelli:
Danke für die Antwort.
Meinen Sie auch nur eine Spur ernsthaft, dass Ratzinger und Schönborn sich zum Talmud bekennen?????????
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal kapituliert vor den Genossen
#9   diakonus   21:26:13 | Dienstag, 21. September 2010
@ antipacelli;: Was sollen „Jüdlinge“ sein…?
… jemand der das Volk Jesu und der Heiligen Gottesmutter mag?
Oder einfach ein unkorrektes Schimpfwort?
Oder nur gemein? (dann braucht nicht einmal ein Gegenpapst den Anschein einer intellektuell redlichen Diskussion!)
Redaktion benachrichtigen Die Kriech-Taktik der Bischöfe ist kläglich gescheitert
#25   diakonus   19:29:51 | Montag, 20. September 2010
Berichtigung
„Homo-Pornograph“
Redaktion benachrichtigen Die Kriech-Taktik der Bischöfe ist kläglich gescheitert
#23   diakonus   19:26:00 | Montag, 20. September 2010
ein einfacher Test
gebt einfach „Homo-Pormograph“ in Google ein und schaut, welche zwei Seiten vor Perversität strotzen!
Redaktion benachrichtigen Eklat im Dom zu Fulda
#22   diakonus   19:13:42 | Montag, 20. September 2010
@ r.ruhrgebietler: kämpfende-nachfolgende Jesu Christi?
Mag sein, dass ich einige Bibelvese bis jetzt zu wenig beachtet habe! – Dann bitteich um Aufklärung!
Wo bitte werden Chrtisten in der „kämpfenden Nachfolge Jesu Christi“ aufgefordert, andere zu beleidigen,dass sie „allgemein bekannte Charakterproblme“ hätten?
Was ist eine „brüderliche Zurechtweisung“, wenn man sich über andere lustig macht?
Warum soll es im Geiste Jesu sein, wenn die, die eine andere Meinung vertreten als „total protestantisch“ verungimpft werden?
So wit ich weiss und zumindest Matthäus 7 gelesen habe, war genau diese Einstellung Jesus absolut zuwider!
Redaktion benachrichtigen Eklat im Dom zu Fulda
#6   diakonus   17:01:28 | Montag, 20. September 2010
ad Pascal 123: lächerlich!
Es ist lächerlich.
und dumm.
Aber auch: ABSLUT UNCHRISTLICH.
„Daß der Bischof von Fulda Charakterprobleme hat, ist ein offenes Geheimnis.“
So schreibt kein Christ.
So schreibt kein Mensch mit Anstand.
Das kann jeder einfach behaupten.
Das ist nicht zu beweisen.
So was zu schreiben ist einfach nur BOSHAFT.
Redaktion benachrichtigen Pius-Gläubige sind leider keine Anglikaner
#1   diakonus   11:24:26 | Donnerstag, 16. September 2010
leider
Kreuz+ schreibt: „Pius-Gläubige sind leider keine Anglikaner.“
Aus katholischer Sicht muss das leider bestätigt werden.
So versuchen sie aber etwas zu sein, das sie nicht sind. Sie spotten über das, was sie nicht verstehen.
Sie machen lächerlich, was sie nicht leben wollen.
Sie halten sich trotzdem für römisch-katholisch.
Redaktion benachrichtigen Papst widerlegt Geschichtsklitterung + …
#22   diakonus   11:12:56 | Donnerstag, 16. September 2010
Held?
Jetzt ist der rechtskräftig verurteilte Verbrecher vom Märtyrer zu Helden mutiert?
Redaktion benachrichtigen In der Konzilskirche lautet die Devise: Juden raus!
#1   diakonus   09:51:53 | Mittwoch, 15. September 2010
Gääähn!
Aus normalen katholischen Aussagen wird wieder einmal versucht, so etwas wie einen Skandal zu konstruieren… :-[
Redaktion benachrichtigen Versöhnung an der Glaubenlehre vorbei?
#46   diakonus   17:29:17 | Montag, 13. September 2010
Schade!
Schade, dass Bischof Williamson sich offensichtlich nicht bewusst ist, mit welch unglaublicher Präpotenz er dem Flugzeug der Kirche weiterhin Schaden zufügt.
Die wahren, aerodynamische Lehre der Kirche war, bleibt und ist der lebendige Heilige Geist!
Redaktion benachrichtigen Kelch aus dem 19. Jahrhundert + …
#9   diakonus   13:47:19 | Montag, 6. September 2010
Krüsostomus hat Recht
Der Papst steht über dem Kirchenrecht.
Redaktion benachrichtigen Kelch aus dem 19. Jahrhundert + …
#5   diakonus   10:25:40 | Montag, 6. September 2010
Verwirrung?!
Wenn eine angeblich katholische Seite, sich Papstmessen zu kritisieren erdreist, und dabei nicht einmal den Unterschied zwschischen „ordentlichen Kommunionspendern“ und „außerordentlichen Kommunionhelfern“ beachtet, kann wohl kaum irgendeine Information besodners ernst genommen werden!
Redaktion benachrichtigen Gottlose Verblödung
#48   diakonus   19:43:38 | Freitag, 3. September 2010
Wer ist verblödet?
Alles darf behauptet werden.
Alles darf kritisiert werden.
Okay.
Aber mit Hirn.
Und mit christlichem Anstand.
Das Bild des Gesichts eines Schwerstbehinderten mit der Überschirft „Gottlose Verblödung“ zu bringen ist ohne Hirn.
Und ohne christlichem Anstand.
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien: Altar muß interreligiösem Tisch weichen
#6   diakonus   11:42:51 | Donnerstag, 2. September 2010
Die Wahrheit wird euch frei machen!
Kreuz+ schriebt:
„Klammheimlich reißt die altliberale Erzdiözese Wien zusammen mit den roten Genossen eine Kapelle ab.“
Die Kapelle gehört dem Wiener Krankenanstaltenverbund und nicht der Erzdiözese. Die Erzdiözese kann und wird sie nicht abreissen.
Mehr Wahrhaftigkeit wäre schön!
Redaktion benachrichtigen Wieder einmal Thema verfehlt + …
#31   diakonus   17:14:31 | Montag, 30. August 2010
Schönborn – Benedikt
Es ist lächerlich, wie hier versucht wird, das gute Verhältnis vom Papst zu seinem ehemaligen Schüler schlecht aussehen zu lassen!
Redaktion benachrichtigen Ein Skandalfoto sagt mehr als tausend Worte + …
#26   diakonus   10:53:26 | Donnerstag, 26. August 2010
@ Frl. Semmelbrösel: Danke und Frage
Danke für einen vernünftigen Text auf dieser Seite!
Interessant wäre noch zu wissen, welche Staatsform die Betreiber dieser Seite sich denn wünschen! Eine vor-moderne Demkratie, eine Diktatur, Anarchie?
Redaktion benachrichtigen Von innen zerfressen – die Hülle ist noch da
#23   diakonus   18:15:31 | Samstag, 7. August 2010
Wílliamsoniter, bleibt den Universitäten fern…
… und die anderen können weiter frei forschen!
Seit dem Mittelalter kämpften die universitäten um die freie Wissenschaft. Bischof Williamson wird es ni8cht gelingen, auch diese Tradition zu verfälschen!
Redaktion benachrichtigen Alte Messe im Seminar: Die guten Früchte sind offensichtlich
#30   diakonus   00:45:37 | Montag, 12. Juli 2010
Was +net nicht beachtet
Was der Kardinal nicht beachtet: Es gibt keine Liturgie jenseits der Form.
Ist dieser Schlusssatz eine neokonservative Behauptung, eine altliberale Unterstellung oder einfach ein Blödsinn, der beweist, das der Artikelschreiber vom Wesen der Theologie und vom Sein der Kirche nicht allzu viel Ahnung hat???????
Redaktion benachrichtigen Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
#21   diakonus   00:32:08 | Montag, 12. Juli 2010
@ Gotthard: noch immer Lachanfall?
Ich weiß, ich neme soetwas ein biserl gar zu ernst. Aber mir ist der Lachanfall im Hals steckengeblieben als ich verstanden habe, dass soetwas hier manche wirklich ernst nehmen.
Sie lehnen ab worauf sie keine Lust haben und halten sich dabei wirklich für KATHOLISCH. – Und die anderen sind es ihrer Meinung nach nicht.
Ich finde das nicht mehr lustig: Es ist einfach pevers.
Redaktion benachrichtigen Achtzig Prozent der – altliberalen – Pfarrer sind gegen den Zölibat
#109   diakonus   18:28:59 | Dienstag, 29. Juni 2010
Wahlfreiheit?
Ich glaube, es gibt gute Gründe für das Pflichtzölibat der Priester zu sein.
Und: ich glaube, es ist gibt gute Gründe, gegen das Pflichtzölibat für Priester zu sein.
(Und: es gibt schlechte Gründe für/bzw. gegen das Pflichtzölibat zu sein.)
Nur:
Wer findet, dass die guten Gründe dagegen überwiegen ist nicht gegen das Zölibat, sondern gegen das Pflichtzölibat.Gegen das Zölibat – den freiwlligen Verzicht auf Ehe und Kinder um das Himmelreich willen, als Zeichen, wie Gott uns genug ist und uns liebt – hat (soweit ich wei?) kein Priester, Diakon oder aktiver Laie etwas!
Redaktion benachrichtigen Der Papst knallt dem Wiener Skandal- Kardinal schon wieder eine Ohrfeige
#15   diakonus   14:01:35 | Dienstag, 29. Juni 2010
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Merke:
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Redaktion benachrichtigen Zölibat ist Segen für die Kirche
#85   diakonus   12:26:49 | Montag, 28. Juni 2010
Aushöhlung?
zu Änderungen der Zulassungsbedinungen für Priesterweihen schrieb +net:Die Parole klinge harmlos. Doch sie höhle die existenzielle Dimension des sakramentalen Priestertums aus. Ferner verneble sie das Urteil der Gläubigen.
Da höhlt die orthdoxe Kirche und die katholischen Kirchen des ostkirchlichen Ritus in ungebrochener Tradition seit 2000 jahren die existentielle Dimension aus und verbelen das Urteil der Gläubigen, doch:
außerhalb der +Net-Wahrnehmung: da ist kein Nebel, da sin dkeine Höhlen!
Warum nur?
Redaktion benachrichtigen Protestantenvertreter beim Papst + …
#6   diakonus   09:08:29 | Sonntag, 27. Juni 2010
Begräbnisleiter!
Na sicher: „geleitet“! – was denn sonst?
vgl. beispielsweise: „Der Leiter der Begräbnisfeier“ auf Seite 19 der aktuellen (der korrekten kath. Kirche!) Ausgabe Rituale Romanum. Die kirchliche Begräbnisfeier, 2009
Vielleicht wäre ein – wenn auch – zuminhdest minimaler Auwand an Recherche ganz nü’tzlich!
Redaktion benachrichtigen Die Bestandsaufnahme läuft
#2   diakonus   11:34:37 | Mittwoch, 23. Juni 2010
neu – alt – ziemlich alt – ganz, ganz alt
Die altliberalen Bischöfe werden also versuchen, die liberale Auslegung des über den Einteilungen von neu/alt stehenden Mot propio über die ziemlich-alte Liturgieform mit Hinweis auf die ganz, ganz alte Bibel zu verhindern!
Die armen Neokonservativen…!
Redaktion benachrichtigen Kommissar der Legionäre Christi ist bestimmt + …
#22   diakonus   09:41:02 | Dienstag, 22. Juni 2010
neue Autorität
„Der in Budapest geborene Satiriker, Goldschmied und Kunsthistoriker, Ephraim Kishon-Hoffmann († 2005)“ gibt in Kreuz+ seine Meinung (satire?) über moderne Kunst wieder.
Eine beeidruckende Autorität!
Redaktion benachrichtigen Schönheitschirurg beim Papst + …
#21   diakonus   16:33:49 | Mittwoch, 16. Juni 2010
@ Eschatologe:
Warum soll sich da jemand aufregen? – Wegen Hosea 4,6 „natürlich“: Mein Volk kommt um, weil ihm die Erkenntnis fehlt. / Weil du die Erkenntnis verworfen hast, / darum verwerfe auch ich dich als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; / deshalb vergesse auch ich deine Söhne.
Nicht unspannender Ansatz!
Also:
„Erkenntnis Gottes“ soll verbunden sein: mit Grießgrämig-sein?
„Weisung Gottes“ hat was mit Luftballone in einer Basilika zu tun?
Wäre es nicht an der Zeit, nach all den vielen Sünden gegen den Gott Israels und der Kirche, nach den unzähligen Sünden der Untreue gegen die Einheit der Kirche, die auf diesen Seiten verharmlost werden und gegen die Barmherzigkeit Gottes, die noch immer im Widerspruch zum Lehramt der heiligen Kirche endlich bereut und umgekehrt wird?
Dann mag auch Hos 12,5-6 wieder erfahrbar werden:
Ich will ihre Untreue heilen / und sie aus lauter Großmut wieder lieben. / Denn mein Zorn hat sich von Israel abgewandt.
Ich werde für Israel da sein wie der Tau, / damit es aufblüht wie eine Lilie / und Wurzeln schlägt wie der Libanon.
Eschatologe, wir nähern uns dem Eschaton. Es ist noch nicht zu spät!
Redaktion benachrichtigen Erzdiözese Wien will größtes Kreuz Österreichs niederreißen
#134   diakonus   16:11:29 | Mittwoch, 16. Juni 2010
tolle Meldung!
:-[ Tolle Meldung!
Seit gestern wissen bereits Interessierte, dass das Unsinn ist!
www.ots.at/…g-an-den-papstbesuch
:-[ :-D :-[ :-D :-[ :-D :'( :-D :-[ :-D
Redaktion benachrichtigen Schönheitschirurg beim Papst + …
#13   diakonus   10:26:46 | Mittwoch, 16. Juni 2010
Kein Grund zur Auregung!
Laut dem Video war die Messe in St. Giovanni lebendig und würdig – genau wie die in Wien.
Warum soll sich da jemand aufregen?
Redaktion benachrichtigen Österreich: Altliberale Kirchenzerstörung ist ungebremst
#17   diakonus   10:47:14 | Montag, 14. Juni 2010
Die Profis der Kirche
@ Stephanie:Ich gebe Ihrem Titel 100%ig recht.
Wir brauchen endlich Voll-Profis: Menschen, die nicht nur eine Ahnung haben, sondern, die sich auskennen: Mit dem Leben, mit den Sorgen, mit den Hoffnungen. Menschen, die sich mit Theologie, mit Seelsorge, mit Gebet intensiv auseinandergesetzt haben. Menschen, die bewandert sind mit den Humanwissenschaften, mit Kunst und Kultur, mit der Sprache der heutigen Zeit.
Und das sind Frauen und Männer.
Die Profis der Kirche.
@ Wanderer:
Wenn Sie geschwiegen hätten, hätte ich Sie zwar nicht für einen Philosophen gehalten, aber jetzt weiss jeder hier, wie sie ticken…
Schade für Sie!
Redaktion benachrichtigen Österreich: Altliberale Kirchenzerstörung ist ungebremst
#11   diakonus   10:16:17 | Montag, 14. Juni 2010
@ iDJM
Die Welt ist der Sauerteig.
Ein gewisser Jesus von Nazareth hat das anders gesehen. Darüber können sie in Matthäus 13,33 nachlesen.
Ihre Gotteserkenntnis ist erbärmlich.
Aber immerhin brauchen sie an ihrer Nächstenliebe nicht mehr arbeiten. Die ist bereits vortrefflich!
Redaktion benachrichtigen Österreich: Altliberale Kirchenzerstörung ist ungebremst
#6   diakonus   10:00:43 | Montag, 14. Juni 2010
@ Gotthard: richtig!
Nichts daran ist falsch.
Und genau das stört die, die verhindern wollen, dass Kirche der Sauerteig der Welt sein kann!
Redaktion benachrichtigen Der Papst wird keine Alte Messe feiern
#90   diakonus   08:23:15 | Donnerstag, 10. Juni 2010
ernst-nehmen
Von Petrus bis Paul VI. hat die Lateinische Kirche denselben Ritus gefeiert.
:-D :-D :-D
Es haben sich hier ja schon einige über diese Unsinnigkeit mokiert.
Gibt es überhaupt jemanden, der so einen Artikel ernst nehmen kann?
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Die Reduktion der Messe auf eine „Mahlfeier“ ist eine Perversion
#43   diakonus   15:12:28 | Montag, 7. Juni 2010
überholt?
„Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(Gaudius et Spes 1)
Welche Kirchengegener tun so, als ob das überholt sein soll?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#122   diakonus   23:09:46 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Antipacelli und Graf von Gaken: fast lustig
Wenn sie nicht an die Dogmen und damit daran glauben,
daß die kath. Religion die Wahrheit ist, dann sollen sie
doch die Konsequenzen ziehen und sich vom Acker
machen und offen für ihre Sekte werben.
Ich werde mich nicht vom Acker machen, aber weiter amüsieren, dass die „katholische Religion“ als Wahrheit bezeichnet wird und im gleichen Satz Bischöfe der katholischen Kirche al „VII-Ideologen“ verungimpft werden. Lustig ist auch, wenn sie auf „irrige Privatmeinungen“ schimpfen, noch dazu in „anmaßender Weise“! Leider nicht nur lustig, sondern mindestens so tragisch-traurig!
Ein wahrer Katholik muss argumentieren…
Genau!
Dann beleidigen sie aber nicht unsere gemeinsame Intelligenz und argumentieren mit Autorität eines Professors für Soziologie und Wissenschaftslehre! Dass er noch dazu ein Anhänger der obskuren Richtung des Sedisvakantismus ist, macht ihn bnicht gerade seriöser. Und mit Sicherheit nicht katholisch.
„Konzilssektierer“?????
Wenn sie das ernst meinen: Warum möchte die Piusbruderschaft dann wieder zur katholische Kirche gehören und jammern, dass so viele Bischöfe, Theologen und Glkäubige sie ablehnen?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#87   diakonus   12:13:33 | Sonntag, 6. Juni 2010
@ Panticelli: 7 Punkte
ich staune, dass es hier auch Leute gibt, die argumentieren. Danke!
Trotzdem:
1. * Mein „Heiliger Vater“ ist der eine Heilige Vater, die erste Person der Trinität.
2. * Mein Papst ist seit 2005 Benedikt XV, in der direkten Anrede steht ihm die Anrede „Heiliger Vater“ zu Recht zu.
3. * Vor seiner Wahl war Ratzinger ein geschätzter und ausgezeichneter Theologe, der sich zu verschiedenen Themen geäußert hat.
4. * Ich nehme an, die von ihnen zitierten Sätze sind korrekt wiedergegeben. Sie sind in einem größeren Zusammenhang eingebettet und stehen in Spannung zu anderen geschätzten und ausgezeichneten Theologen.
5. * Die Bezeichnung „Konzilssektierer“ soll beleidigen und die Wahrheit falsch erscheinen lassen.
6. * Im Artikel geht es um die Lernunfähigkeit (Lernunwilligkeit) der Piusbruderschaft.
7. * Alle die, die in der Schule Jesu sind, sind aufgerufen, von ihm zu lernen.
Redaktion benachrichtigen Jetzt schießen die Verschwörungsgeschichten ins Kraut
#15   diakonus   09:12:20 | Sonntag, 6. Juni 2010
wahrhaftig christlich!
… DREI KLAFTER HOLZ … EIN KANISTER BENZIN … EIN STREICHHOLZ …
Das ist genau der Ton, den ich mir in einem Forum erhoffe, in dem gläubige Katholiken schreiben!
Muchissimas gracias, Dios benediga ustedes!
Redaktion benachrichtigen Zeichen der Erlösung von Sünde + …
#2   diakonus   08:55:42 | Sonntag, 6. Juni 2010
fuchtelnde Hände
Das offizielle Photo zum Priesterjahr der deutschen Bischofskonferenz zeigt die fuchtelnden Hände eines Priesters vor einem Mikrophon.
Das sind Hände eines Priesters, der betet.
Ist das hier wirklich so unbekannt?
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#83   diakonus   00:12:34 | Sonntag, 6. Juni 2010
Dogma betreffen Glaubenswahrheiten…
…nicht biologische Umstände.
Es ist so schwer, wenn null Lernbereitschaft gegeben ist!
Redaktion benachrichtigen Ein Ketzer-Bischof will die Piusbruderschaft belehren
#80   diakonus   17:51:22 | Samstag, 5. Juni 2010
mangelnder Kontalt zur Wirklichkeit
Der Artikelschreiber leidet an mangelnden Kontakt zur Wirkichkeit.
Die schismatischen Akte der Piusbruderschaft sind eben keine „kirchenrechtliche Spitzfindeigkeit“ sondern traurige Realität der Sünde. Der Artikel Bischof Müllers leugent eben nicht die Jungfräuligkeit Mariens, sondern erklä#rtz sie. Dass diese Erklärung für manche hier nicht verständlich ist, ist zu Kenntnis zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#141   diakonus   16:58:57 | Donnerstag, 3. Juni 2010
@ keineChancedenPerversen: ??????
Ist es deiner Ansicht nach besonders abnormal, sich dafür einzusetzen, dass wir nach dem Willen Jesu fragen?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#135   diakonus   11:38:58 | Donnerstag, 3. Juni 2010
@ Chris: zur heiligen Pflicht
Sie verwechseln einiges!
Schönbiorn hat zuerst einmal – wie jeder Christ – die heilige Pflicht, die Interessen Jesu Christi zu vertreten.
Als Bischof außerdem: die Interessen seiner Diözese; als Kardinal: die Interessen der Weltkriche.
Und das tut er.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#93   diakonus   00:05:57 | Donnerstag, 3. Juni 2010
@ iDJM
Schalten Sie Ihren Verstand ein.
Danke für diesen wichtigen Hinweis!
Ich bin kein Marxist.
Sr. Restitua war keine Marxistin.
Die letzten Stunden ihres Lebens verbrachte die Selige mit Marxisten: Nach Berichte der Mitgefangenen tröstete sie voll Barmherzigkeit die anderen Inhaftierten. Diese waren Marxisten.
Das Leid ist nicht hübsch.
Der Tod ist nicht schön.
Das Martyrium war und ist nichts Angenehmes.
Das braucht nicht demaskiert zu werden.
Das soll einfach endlich ernst genomen werden.
Jesus ist uns vorausgegangen.
Die Heiligen folgen.
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#90   diakonus   23:36:25 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ iDJM
Ich glaube und bekenne, dass die Kirche der Wahrheit Gottes dient und zu ihr hinführt. Die Kirche als mystische Leib Jesu, die Kirche auch als eine Gemeimnschaft von Menschen. Diese Gemeinschaft ist – auch! . hierarchisch gegliedert, es gibt verschiedene Funktionen und Aufgaben.
Papst Johannes Paul II tat es auf seine Art und Weise, Kardinal Schönborn auf seine, ich nehme an, sie auf ihre. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, was ihr Problem ist?!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#88   diakonus   22:54:28 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ iDJM
Ich sehe das sehr ähnlich!
:(3
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#86   diakonus   22:19:39 | Mittwoch, 2. Juni 2010
iDJM: Kunstströmungen
Stimmt!
Sie drücken aus, was Menschen empfinden.
Darum ist es nicht sehr sinnig, sie zu kritisieren.
Sie können benützt werden, um der Wahrheit / der Schöpfung / Gott / sich selbst … von einer anderen Seite zu nähern oder die Chance wird ungenutzt vertan.
In der Kunst der Gotik gibt es beispielsweise Darstellungen, die nach unserem heutigen Empfinden grausam und unmenschlich sein mögen. Die Kirche des Mittelalters hat aber die damals zeitgenössische Malerei bewusst eingesetzt, um die Menschen der damaligen Zeit nähe zu Gott zu führe.
Ist es wichtig, dass ich eine Kreuzigungsszene, bei er ein Kind eine Ratte abschleckt (wenn ich mich ncht irre: 14. Jh., unteres Belvedere), geschmacklos finde. Interessiert es wen, welche Meinung jemand von einem Bild der Maria Lactans hat? Ist es für uns alle besonders entscheidend, ob sie lieber gregorianischen Choral oder barocke Fugen oder sonstwas schätzen?
Ich wünsche ihnen – und uns allen, dass sie und wir Kunstwerke begegnen dürfen, die ihnen und iuns die unvergleichliche Schönheit und barmherzige Liebe Gottes ein Stück weit erfahrbar machen!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#84   diakonus   21:29:35 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ weißes Kreuz: Frechheit + Identität der Kirche
Ich klasifiziere nicht ihre Einstellung zu Skulpturen und wundere mich, woher sie die Autorität zu nehmen glauben, das bei mir zu können. „Frechheit“ ist jedenfalls der Versuch, einer ganzen Epoche ihr Recht absprechen zu wollen, ihre eigene Art des Ausdrucks gestalten zu dürfen. Ein paar Stunden der geistlichen Einkehr in der Albertina würden ihnen gut tun!
Die Hl. Kirche sagt – im Gegensatz zu ihnen
Was soll das bedeuten?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#46   diakonus   19:54:39 | Mittwoch, 2. Juni 2010
zum Attestiueen von Sünden
Manche sind hier ja sehr schnell darin, andere Sünden zu attestieren, vielleicht ihnen auch die entsprechenden Höllenstrafen zu wünschen.
Durch da Wort Jesu geläutert wäre es angebracht, etwas vorsichtige zu sein! Ihr wißt doch, wie das ist mit dem ersten Stein und dem Balken im eigenen Auge.
Warum hier einige so auf das Thema Homosexualität abfahren weiss wohl auch nur ihr Testaron-Spiegel…
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#36   diakonus   19:21:56 | Mittwoch, 2. Juni 2010
Klarstellungen
Einiges hier wird schon sehr eigenartig mißinterpretiert. Deshalb für die Gutmeinenden einige Klarstellugnen:
1. zum „Das Gericht über die Priester“:
Die alttestamentlichen Priester sind in der Interpretation des Neuen Testaments nicht unsere Presbyter, sondern das ganze Volk Gottes. Also: JEDER hier möge das Geschriebene für sich ernst nehmen!
2. Schönborn hat recht!:Nach den Gru8ndlagen der Moraltheologie und des gesunden Menschenverstands – natürlich.
Ich persönlich kenne keine homosexuellen Paare, aber ich kenne heterosexuelle, die ohne verheiratet zu sein, zusammenlebehn: Sie teilen miteinander Verantowrtungg, sie teilen ihre Sorgen füreinander und fpr ihre Kinder. Das ist etwas anderes als ein christlich verheiratetes Paar. Aber das ist auch etwas anderes als ein lockerer One-Night-Stand. Genau das hat Schönboirn bezogne auf homosexuelle Beziehungen gesagt. Und das stimmt.
3. Über Einstellungen zu moderner Kunst ist hier schon öfter diskutiert worden. Es bleibt zum wiederholten Male festzuhalten, dass die Darstllung der Seligen Sr. Restituta niemanden gefallen muss (sowie eine barocke Darstellung der Maria Magdalena), aber dass sie eine würdige und passsende Darstelung dieser vorbildlichen Christin ist!
4. Zur Einstellung zum gefährdeten Leben eine aktuelle Meldung:
stephanscom.at/…es/2010/06/02/a18620/
Die Klarstellungen sind nur für die Gutmeinenden. Mir ist bewußt, dass ich die der Kirche Schlecht-Meinenden damit nicht weiterhelfen!
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#6   diakonus   10:39:28 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ iDJM
Mag sein, dass es nach wie vor Priester gibt, die Schwierigkeiten haben, ein Telefon zu nehmen, eine Nummer zu wählen und etwas auszumachen. Laien können viel in der Kirche mitarbeiten, zB. solchen Priestern die Funktionsweise eines Handies erklären und das gültige Diözesanblatt ausdrucken: www.themakirche.at/…anblatt/dbl_1005.pdf
(Laien können natürlich noch viel mehr in der Kirche tun, aber davon nicht jetzt).
Was sie mit dem kryptischen Satz von der Selbstbestrafung meinen, weiß ich nicht, auch, warum sie sich hier outen, wen sie langweilig und wen sie interessant finden. Bleiben sie doch nicht nur bei sich kleben, beobachten sie einmal, wie die Menschen sich verhalten, die mit Eminenz zu tun haben.
Eigentlich wäre etwas anderes an der Zeit:
Gemeinsam mit dem Kardninal., gemeinsam mit den Priestern, Diakonen, Ordensleuten, verheirateten und unverheiraten Laien, den Jugendlichen und Kindern, mit all den vielen Katholikinnen udn Katholiken in unserem Land am Reich Gottes mitzuarbeiten.
Glauben sie wirklich, dass sie Jesus nachfolgen, indem sie auf den Bischof schimpfen?
Redaktion benachrichtigen Blauer Brief aus Rom
#4   diakonus   10:19:46 | Mittwoch, 2. Juni 2010
@ iDJM: Ihre Erfahrung
Etwas Gutes hört man über ihn gar nicht. Weder von Priestern, noch von Gläubigen. Zumindest ist das meine Erfahrung.
Vielleicht sollten sie überdenken, mit was für „Priestern und Gläubigen“ der Erzdiözese Wien sie reden. Sonderlich aktive können es nicht sein, die können von ganz anderen Erfahrungen berichten.
Es ist lächerlich, wie hier immer wieder versucht wird, das segensreiche Wirken von Kardinal Schönborn in den Dreck zu ziehen. Wer von denen, die hier schimpfen war jemals bei einer der Katechesen Schönborns, bei den Predigten der Jugendmessen mit ihm oder hat sich bei seinen zahlreichen Pfarrbesuchen persönlich von ihm anreden lassen?
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Namur + …
#7   diakonus   10:48:05 | Dienstag, 1. Juni 2010
Seriös
Schwarz hat davon gesprochen, dass das „Zölibat für die Diakonenweihe aufgehoben“ worden ist, +net macht daraus den hier bereits zitierten Blödsinn.
Es darf angenommen werden, dass ein dermaßen schleissiger Umgang mit Fakten nicht nur diesem Artikel zu Grunde liegt!
:-S
Redaktion benachrichtigen Regensburger Bischof attackiert Piusbruderschaft
#14   diakonus   10:26:08 | Dienstag, 1. Juni 2010
@ SignumSalutis: meine Theorie
Ketz.net-Jargon: ich bitte um Aufklärung, was ein „Altliberaler neokonservativer Prägung“ ist – hier wird ja immer mit solchen Etiketten jongliert, aber ich vermisse nach wie vor die Legende, wann jemand alt-, neo-, -liberal, -konservativ, -sonstwas ist. Wann kommt das endlich?!
Danke für die unterhaltsamen Worte!
Meine persönliche Theorie ohne Anspruch auf Unfehlbarkeit:
Wer so absolut mit der Wahrheit verbunden ist wie die +net-Redaktion braucht keine Argumente, keine Gewichtigung und auch keine zeitliche Entwicklung. Damit sind alle Adjektive automatisch negativ, „alt“ oder „neu“ ist austauschbar beides total böse. Allerdings bezieht sich „alt“ tendenziell auf die zwanzig Jahre nach dem letzten Konzil, „neu“ auf die Zeit danach. Wobei die biblische Zeit und die Zeit der Kirchenväter beides so alt und sogleich so neu ist, dass sie vollkommen unbeachtet bleiben können!
Redaktion benachrichtigen Neuer Bischof in Namur + …
#5   diakonus   10:17:32 | Dienstag, 1. Juni 2010
Amt des diakonats erfunden?
Wahrscheinlich wollte der Artikelschreiber nur darauf hinweisen, dass er keine Ahnung vom Neuen Testament, von Kirchengeschichte, der Dogmatik und der Liturgie hat!
Hätte ich mir auch ohne den freundlichen Hinweise fast gedacht… :-D
Redaktion benachrichtigen Kollekte für Satan?
#17   diakonus   12:11:33 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Will die Petrusbruderschaft sich mit dem „Satan“ verbünden?
Ich lese oberen Artikel so, dass mit „Satan“ die Eucharistieferin der katholischen Kirche gemeint sind. Ich sehe das zwar genau nicht so, aber es ist natürlich das Recht von jedem und jeder etwas anderes zu glauben als ich es tue.
Ich habe gegalubt, viele hier beklagen, warum der papst und die Bischöfe so böse sind, die Anhänger der Petrusbruderschaft nicht mit offenen Armen zu empfangen!
Warum wollt ihr Teil von jemand sein, den ihr als „Satan“ bezeichnet?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#34   diakonus   18:05:11 | Mittwoch, 26. Mai 2010
@ biomilch: na und?
Und was haben die Blutzeugen damit zu tun?
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#25   diakonus   17:55:06 | Mittwoch, 26. Mai 2010
Ein wahrer Märtyrer!
Ein Märtyrer ist jemand, der wegen seines Glaubens umgebracht wird.
Williamson steht wegen Verharmlosung eines millionenfachen Mordes vor Gericht.
Warum werden hier die Blutzeugen Christi dermaßen verspottet?
Redaktion benachrichtigen „Na dann bin ich ja auf der sicheren Seite!“
#26   diakonus   18:44:27 | Dienstag, 25. Mai 2010
@ Johannes Chrysostomos: gut wäre, doch auch Ahnung zu haben…
„Gottes Sohn hat in der mit ihm geeinten menschlichen Natur durch seinen Tod und seine Auferstehung den Tod überwunden und so den Menschen erlöst und ihn zu einer neuen Schöpfung umgestaltet. Indem er nämlich seinen Geist mitteilte, hat er seine Brüder, die er aus allen Völkern zusammenrief, in geheimnisvoller Weise Weise gleichsam zu seinem Leib gemacht.“ (Lumen Gentium 7; „… tamquam corpus suum mystice constituit“)
Der Patron ihres Nicks war ein unglaublich fähiger Theologe. Schade, dass Sie so überhaupt keine Ahnung von Tridentität und vom 2. Vatikanischen Konzil haben und doch so großspurig daherreden.
Da ist kein Gold im Mund zu finden…
Redaktion benachrichtigen „Na dann bin ich ja auf der sicheren Seite!“
#23   diakonus   18:21:07 | Dienstag, 25. Mai 2010
GLAUBENSFUNDAMENT
Manchmal muss alles mögliche als Fundament für Glaubensfundamentalisten herhalten. Es hat nicht unbedingt den Anschein dass das der Fels ist, von dem Jesus spricht!
Redaktion benachrichtigen „Na dann bin ich ja auf der sicheren Seite!“
#19   diakonus   18:13:10 | Dienstag, 25. Mai 2010
@ Fundi: auch Jesus
auch Jesus selbst ist ziemlich eindeutig, beispielsweise in mt 25: Ich war durstig, ich war hungrig…
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#15   diakonus   18:06:15 | Dienstag, 25. Mai 2010
@ Fundametal-Christian: Stimmt!
Stimmt genauso, wie er beschnitten sein muss unhd nur koschere Speise zu sich nehmen darf!
Wollen wir wirklich auf so einer Ebene miteinander kommunizieren und dabei noch glauben, dass das sonderlich sinnvoll ist?
Redaktion benachrichtigen „Na dann bin ich ja auf der sicheren Seite!“
#9   diakonus   17:56:46 | Dienstag, 25. Mai 2010
Die Details sind wichtig!
Danke für die Info, dass der Pater „leicht übergewichtig“ ist und „ein Zöpfchen“ trägt. Mit solchen unglaublich entscheidenden Informationen trägt der Artikel dazu bei, beurteilen zu könne, wie wichtig man ihn nehmen sollte!
Redaktion benachrichtigen Neuer Erzbischof im Krisengebiet + …
#7   diakonus   10:25:21 | Dienstag, 25. Mai 2010
Aussagen von Kardinal Schönborn
Schönborn stellt erneut klar:
papst Bendikt hat die Mißbrauchsskandale nicht vertuscht, Aufhebung des Pflichtzölkibats hätte (auch) negative Folgen, Kirche muß aufhören, „im eigenen Saft zu schmoren“!
religion.orf.at/…25_schoenborn_fr.htm www.kreuz.net/
(Wird er deshalb von einigen hier so gehasst?)
Redaktion benachrichtigen Rückzug der Religion behindert den Fortschritt + …
#11   diakonus   11:37:37 | Sonntag, 23. Mai 2010
@ Thomasius und andere:Patchwork und Katholizität
Allerdings besteht die katholsiche Kirche aus der römischen-katholischen Kirche und den unierten katholsichen Kirche.
Erzbischof Schönborn ist als Ordinarius für die Gläubigen des byzanthinischen Ritus auch für die letzteren zuständig. Diese haben von Anfang an die Tradition der verheirateten Priester.
Das Gespräch darüber als Patchwork-Katholizismus zu bezeichnen zeugt von einer groben Unkenntnis der katholischen Kirche!
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#51   diakonus   16:56:45 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Pascal 123: THX!
Danke dir für diese Aufklärung!
Redaktion benachrichtigen Die österreichischen Bischöfe denken wie ‘Wir sind Kirche’
#2   diakonus   15:44:30 | Donnerstag, 20. Mai 2010
ZUM STIL
Der Wiener Erzbischof muß schon bald wieder nach Medjugorje pilgern, um seine neokonservativen Speichellecker auch weiterhin für dumm verkaufen zu können.
Solange hier solche Formulierungen zu finden sind, bitte ich, dass mein „zu wenig respektvoller Ton“ nicht weiter kritisiert wird!
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#49   diakonus   15:34:10 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Vogel: Schön, dass hier auch miteinander gesprochen wird!
Ich habe einmal eine heilige 7jährige gekannt, die ihre Mutter dazu gebracht hat, regelmäßig die Messe mitzufeiern. Aber das ist eher die Ausnahme, stimmt schon…
Wir gehen vermutlich auf eine Gesellschaft zu, in der es überhaupt nicht mehr selbstverständlich ist, Christ zu sein. Seit 1000 hat die europäische Kirche nur von Hörensagen gewußt, was eigentlich „Mission“ bedeutet. Erwachsenentaufen waren so gut wie unbekannt.
Das ändert sich soeben – bzw. hat es sich schon geändert.
Sehr viel Energien werden auf Nebenkriegsschauplätze investiert. Die Beziehung zu Gott scheint angesichts der Fragen wie Pflichtzölibat, tridentinische Messe, dieser Bischof ode ‘jener und was auch immer nebensächlich.
Was meinst du: Wie scchaut unsere kirch ein 50 Jahren aus?
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#44   diakonus   15:25:39 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Walther von Stolzing: Ich komme langsam mit!
Hier hat nie jemand behauptet, dass die gerade zitierte Aussage ein Original von Schönborn ist.
Hallo Walther!
Ich beginne langsam zu verstehen:
Für die Hardliner hier ist es klar, dass das unter „kreuzmeldungen“ Aufgelistete mit der Realität überhaupt nichts zu tun haben muß und auch nicht hat.
Also wer möchte, suche sich von einem x-beliebigen Bischof eine Aussage zum Thema Verbrechen. Er wird dort vermutlich finden, dass schon jemand gemeint hat, eine gewisse Differenzierung helfe schon weiter: Zwischen Ladendiebstahl und bewaffneten Einbruch müsse unterschieden werden.Und ZACK: Schon haben wir wieder den Skandal, wonach ein Bischof offen für Begehung des Ladendiebstahls auftritt!
Die Leserbriefschreiber können wieder auf die modernistischen Bischöfe schimpfen, einige versuchen die Diskussion wieder zu einer gewissen Seriosität zurückzuführen. Zurück bleibt der Eindruck von Haß und Lüge.
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#31   diakonus   11:14:22 | Donnerstag, 20. Mai 2010
fehlende Wahrhaftigkeit
Ich stelle fest, daß die Aussage Schönborns hier nicht belegt werden kann.
Ich bin überzeugt, sie ist frei erfunden von Menschen, die der Erzdiözese Wien weiter Schaden zufügen möchten.
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz und Abtötung + …
#13   diakonus   10:05:23 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Domenico Tuttisanti: Quellenangabe
Im +net-Artikel wird wieder auf einen +net-Artikel verwiesen, der sich bezieht auf www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Ali…
Dort finden sich aber die Aussagen nicht, über die man sich hier aufregen kann.
Was, Domenico Tuttisanti, soll ich „aufmerksam lesen“?
Oder soll ich nur stupid nachplappern, was ein verlogener Kirchenhasser erfunden hat?
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#10   diakonus   09:55:22 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Domenico Tuttisanti: ?
Gilt das auch für das nicht-Gedruckte und das nie-Gesagte?
Redaktion benachrichtigen Rosenkranz und Abtötung + …
#7   diakonus   09:44:12 | Donnerstag, 20. Mai 2010
Woher habt ihr diese Quelle?
Die Schönborn-Aussage erhitzt hier die Gemüter. Mehrere Versuche mit Google führen immer wieder auf +net zurück. Das führt zur Vermutung, daß das Interview in der Wiener-Zeitung verfälscht wiedergegeben wird oder hier schlicht gestunken und gelogen wird!
WOHER HABT IHR DAS ZITAT, DAS IHR SCHÖNBORN UNTERSTELLT???????????????????????????????????
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#35   diakonus   00:35:19 | Donnerstag, 20. Mai 2010
@ Heggi: Danke!
Ihnen die Bedeutung der Liturgie für Gebet und Glaube nahe zu bringen, ist wohl vollkommen sinnlos.
Danke für dieses treffliche Beispiel!
Solche Beleidigungen passen gut zu den Sympathisanten der Pius-Brudeschaft.
Jesuiten hätten nie auf einem dermaßen stupiden Niveau so präpotent zu argumentieren versucht!
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#52   diakonus   20:36:31 | Mittwoch, 19. Mai 2010
dogmatisch richtig
Der „Spruch“ ist nicht nur gerne zitiert, sondern drückt eine Wahrheit in heftiger Auseinandersetzung aus. Er wird dem Hl. Ambrosius von Mailand aus dem 4. Jahrhundert zugeschrieben und gilt seit vielen Jahrhunderten unzähligen Katholiken als Ausdruck ihres Selbstverständnisses.
Selbstverstädnlich ist er dogmatisch richtig, wie auch alle Aussagen des 2. Vatikanums dogmatisch richtig und verbindlicht sind.
Zumindest gilt das für die römisch-katholische Kirche.
Was Sie allerdings unter „leider nicht dogmatisch“ verstehen entzieht sich der systhematischen Theologie…
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#49   diakonus   19:38:52 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Brandenburgis
Offensichtlich haben Sie noch keine Zeit damit verschwendet, sich auch mit dem auseinanderzusetzen, worüber Sie schreiben…
Ibi Petrus, ibi ecclesia.
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#43   diakonus   18:29:59 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Brandenburgis
Es tut mir leid, Sie enttäuschen zu müssen:
WAS SIE SCHREIBEN; STIMMT EINFACH NICHT!
Es ist nicht so, dass das katholisch ist, was irgendwer behauptet. Nur wer der Gemeinschaft der Kirche – und dazu gehören nun mal auch die Lehrentscheidungen beispielsweise das letzte ökumenisch Konzil – folgt, ist katholisch.
Nicht werr fromm tut, wer mit der Kirche fühlt ist ein Teil von ihr!
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#9   diakonus   17:56:15 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ Vogel
Ich vermute, den Bericht, den sie erwähnen war über den Mithraskult.
de.wikipedia.org/wiki/Mithras
Ich glaube aber nicht, dass es so eindeutig ist, dass ausschließlich die Einstellung zu Frauen den weltgeschichtlichen Ausschlag gegeben haben!
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#39   diakonus   17:50:05 | Mittwoch, 19. Mai 2010
@ biomilch: Zahlen vergleichen – aber wozu eigentlich?
Laut Wikipedia hat die Piusbruderschaft 150.000-400.000 Symoathisanten. Die römisch-katholische Kirche besteht hingegen besteht hingegen aus 1 147 000 000 Christen.
Aber auch wenn die Pius-Sympathisanten eine Mehrheit bilden sollten: Na und?
Über die Wahrheit kann nicht abgestimmt werden.
Christus gestern, Christus heute, Christus morgen.
Ob das Erzbischof Williamson paßt oder nicht.
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#36   diakonus   17:38:18 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Unglaublich ehrlich!
Es ist unglaublich ehrlich, wie schonungslos Erzbischof Williamson gesteht, dass er wirklich überhaupt keine Ahnung hat!
Bemitleidenswert!
Redaktion benachrichtigen Wieder ein Altliberaler weniger + …
#82   diakonus   17:32:52 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Endlich!
[kursiv]Vor dem Zweiten Vaticanum hatten Priester ein Korsett, einen Halt, und zwar einen geistlichen und einen physischen, der den Priester jeden Tag daran erinnert hat, dass er ein homo excitatus a deo ist, ein Mensch, der von Gott herausgerufen ist.[kursiv]
Von Gott herausgerufen ist die Kirche.
Endlich hat das Zweite Vatikanische Konzil diese ewige Glaubenswahrheit allen Wohlmeinden wieder ins Gedächtnis gerufen!
Redaktion benachrichtigen Die Pius-Patres sind heute, was die Jesuiten damals waren
#1   diakonus   16:37:35 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Pius-Patres und Jesuiten
Die Jesuiten waren bekannt dafür,
* dass sie ihre Kraft aus dem Gebet und den Exerzitien schöpfen.
* dass sie getreu hinter dem Papst und der Kirche mit all ihren Konzilien ohne wenn und aber standen.
Ich will nicht ausschließen, dass das auch für einzelne Pius-Patres zutreffen mag. Die Vereinigung als ganzes ist aber bekannt dafür,
* dass sie auf die äußere Form der Liturgie großen Wert legen,
* dass sie bei päpstlichen Aussagen und Konzilsentscheidungen ihre eigene Auswahl treffen.
Der Vergleich hinkt.
Die Gleichsetzung ist anmaßend.
Redaktion benachrichtigen Nicht alle im Vatikan rufen „Santo subito“
#13   diakonus   18:46:21 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Vogel: zur Heiligsprechung
Anbeten darf man sowieso nur GOTT, die anderen darf man nur bitten, von daher ist es mir fast egal, welche Titel er im Himmel dann hat.
Dem esten Teil ihrer Aussage ist uneingeschränkt zuzustimmen. Leider war das in der Praxis nicht immer in der katholischen Kirche selbstverständlich…
Zum zweiten Teil möchte ich aber gerne etwas bemerken:
Das Selig- und Heiligsprechungsverfahren in der katolischen Kirche ist ein sogenanntes Festsellungsvefahren, d.h. es wird festgestellt, was ist. Es verändert überhaut nichts beim Heiliggesprochenen.
Wer heilig ist, ist heilig, weil er von Gott geheiligt worden ist. – Die Kirche kann bei bestimmten Menschen das prüfen. Unabhängig von pesönlicher Sympathie strahlen manche Menschen etwas von Gottes einzigartigen Heiligkeit aus. Bei manchen von ihnen (=bei den Selig- und Heiliggesprochenen) dürfen wir (=katholische Christinnen und Christen) die Gewissheit haben, dass sie jetzt tatsächlich in Gottes Heiligkeit von Angesicht zu Angesicht sehen.
Redaktion benachrichtigen Ist der Wiener Kardinal gerade dabei, sich zu klonen?
#49   diakonus   18:20:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ buntbär: eigenartiges Hobby ?!
Lieber Bundbär!
Es ist ein etwas ungewöhnliches Hobby, sich hier am verkorksten Glauben einiger zu delektieren, wenn du – nach eigener Aussage – „mit der Kirche nicht viel am Hut“ hast… Wennt du dich aus Interesse für den Glauben der katholischen (oder einer anderen christlichen) Kirche interessierst, bitte ich dich auf jeden Fall nach anderen Seiten zu googeln!!! (Suche einmal deine Pfarre in Web oder irgendeine Person, die glaubwürdsig bei dir rüberkommt.)
Aber vielleicht findest mitunter auch hier Sinnvolles!
Aus christlicher Sicht traue ich mir einmal zu sagen, daß die Gabe der Reflexion ein besonderes Geschenk Gottes ist. Unabhängig einmal, ob dann reflektiert das rauskommt, was mir persönlich gefällt oder nicht.
Alles Gute und Gottes reichen Segen für deine Suche!
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#47   diakonus   17:47:35 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ buntbär
Sorry, manche Disputationen über die rassische Abstammung sind mir zu tief hier… Und viel zu weit weg vom Evangelium.
Dir geht’s aber offensichtlich um anderes. Die lauten grellen Stimmen übertönen viel zu oft die differenzierenden intelligenten Postenden.
Wem ich diene?
Wenn ich auf deinen Namen achte, dann assoziere ich:
der Kirche Jesu Christi,
* die bunt ist
* die durch die Kraft Gottes stark und manchmal erbärmlich schwach ist
* die auf Liebe gebaut ist (laut Walt Disneys „Bärenbrüder“ sind ja Bären die Symbole der selbstlosen Liebe
Welche Farben vereinigst du?
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#38   diakonus   15:08:26 | Mittwoch, 5. Mai 2010
ad Questiones
@ Prof … :
Offensichtlich ist es Ihnen nicht aufgefallen, dass es nicht darum geht, „wann ich endlich etwas kapier“, sondern dass Sie ununtebrochen mit Rassismen um sich hauen.
Meine Frage haben Sie mir immer noch nicht beantwortet! Warum wohl!?
Weil Sie auf meine Frage mit einer Gegenfrage geantwortet haben. Ich denke nicht daran, Ihre Unhöflichkeit nicht auch noch zu untestützen.
Ich setze mich für eine christlche Gesprächskultur ein.
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#27   diakonus   14:24:38 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Eben…
Am Ende wird Mariens Unbeflecktes Herz triumphieren…
@ Prof …:
Eben.
Das Unbefleckte Herz der frommen Jüdin Maria wird triumphieren.
Die anderen werden staunen, wie groß der Herr ist.
Halleluja!
@ buntbär: Wenn sich eine Beratene subjektiv unverstanden fühlt, ist sie wohl – egal aus welchen Gründen genau – nicht gut beraten woren. Oder? (Ich will allerdings nicht so tun, als würde ich etwas von Schwangeren-Beratung verstehen. Tue ich nicht. Aber auch hier werden – siehe bei anderen Wortmeldungen – offensichtlich psychische Traumatas verursacht…)
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#23   diakonus   14:12:42 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Prof Rempremmerding: Interpretationsbedürftig
Mir tut es leid, wenn Sie von Mitarbeitern der Wiener Caritas schlecht behandelt worden sind.
Warum Sie deswegen priesterhassend, kirchenschädigend und antisemtisch weiter Christus beleidigen haben Sie hingegen nicht aufgeklärt.
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#20   diakonus   13:55:29 | Mittwoch, 5. Mai 2010
@ Prof Rempremmerding: Bitte um Beantwortung
Schwul und Jud tut selten gut!
Sind Sie Professor in Antisemitismus, in angewandter Sexologie oder schlicht im Christenhassen?
Redaktion benachrichtigen Ist der Wiener Kardinal gerade dabei, sich zu klonen?
#18   diakonus   13:51:05 | Mittwoch, 5. Mai 2010
Wortverdrehungen
Hier wird unser verdienstvoller Kardinal immer wieder als „altliberal“ verunglimpft, verdienstvolle Priester als „karrieregeil“ bezeichnet und die wertvolle Caritas als „linksextrem“ beschimpft.
Wann können endlich die Feinde der Kirche ihr lästerliches Maul halten?
Redaktion benachrichtigen Feldkircher Bischof beim Papst + …
#59   diakonus   15:20:21 | Donnerstag, 29. April 2010
@ chico flojo: Ich weiß zwar nicht, was sie sagen wollen, aber
… wenn Sie (katholisch) verheiratet sind, könnten Sie überlegen, was Sie am Traualtar versprochen haben!
Redaktion benachrichtigen Feldkircher Bischof beim Papst + …
#57   diakonus   15:08:21 | Donnerstag, 29. April 2010
@ chico flojo: Nein ich bin nicht Politiker,
finde es aber gut, wenn es Menschen gibt, die ihre Verantwortung ernst nehmen anstatt andere beleidigen zu wollen.
Redaktion benachrichtigen Feldkircher Bischof beim Papst + …
#7   diakonus   09:50:32 | Donnerstag, 29. April 2010
Tolle Meldung ?!?
Wer aber mindestens sieben dieser acht Eigenschaften gleichzeitig erfüllt, der wird Politiker.
Diese tiefgehende Analyse wird sicherlich die Lust von engagierten Katholiken fördern, ihre Verantwortung in Staat und Gesellschaft zu leben!
Redaktion benachrichtigen Wie es euch gefällt: Einmal Medjugorje – einmal Männerliebe
#3   diakonus   09:48:29 | Donnerstag, 29. April 2010
Eigenartige Mischung
Zwischen den dümmlichen Bemerkungen des Kommentares treten die guten Worte unseres Kardinals wohltuend hervor.
Redaktion benachrichtigen Persönliche Verantwortung statt Kollegialität + …
#21   diakonus   11:24:51 | Dienstag, 20. April 2010
Persönliche Verantwortung versus Kollegialität
Wieder ein Beispiel, daß ein Internetredakteur nicht fähig ist, seinen eigenen Artikel zu verstehen!
Redaktion benachrichtigen Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse + …
#2   diakonus   09:13:55 | Montag, 19. April 2010
@ kairos_02: Relationen
Je nachdemwie man es sieht, ist es skurril-verrückt oder witzig-absurd, wie hier mit Begriffen durch die Gegen gehaut wird.
Abgesehen davon: Warum sollen hellblaue Tontöpfe verboten sein???
Redaktion benachrichtigen Papst demaskiert „echte Diktatur“ + …
#68   diakonus   12:51:42 | Freitag, 16. April 2010
Danke für die Spracherweiterung!
„Pubertätstheologe“ – Ich danke für diese Wortschöpfung. Für unser kulturelles Niveau wäre es wirklich beschämend gewesen, wenn wir damit nicht beglückt worden wären!
Redaktion benachrichtigen Sogar die Email-Adresse muß weg
#209   diakonus   00:37:55 | Freitag, 16. April 2010
Kein Wunder, dass Kritik am Papst…
… von Teilen der Priesterbruderschaft formuliert werden.
Fordert er doch auf,im April besonders zu beten:
„Dass jedem fundamentalistischen und extremistischen Bestreben fortwährender Respekt,
Toleranz und Dialog unter allen Gläubigen entgegengestellt wird.“
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#65   diakonus   09:17:32 | Donnerstag, 15. April 2010
@ Walther von Stolzing
Ich kenne keine Anhänger oder Sympathisanten der Pius-Bruderschaft persönlich. Wohlwollend nehme ich zu Kenntnis, daß es auch welche gibt, die an einem guten Kontakt mit anderen Christen interessiert sind.
Die Frage der Exkommunikation sehe ich etwas differenzierter:
Das Kircherecht unterscheidet die Exkommunikation als Tatstrafe und die als Spruchstrafe. Die Rücknahme betrifft nur letztere. Exkommunikation als Tatstrafe tritt u.a. ein bei Apostasie und Häresie. Kein katholischer Thgeologe wird ernsthaft die Ablehnung eines ökumenischen Konzils als rechtgläubig beurteilen. Allerdings ist eine Voraussetzung der Exkommunikation auch, daß der Betreffende sich der Schwere der Tat bewußt ist und daß sie ein Grund der Exkommunikation darstellt. Das ist wohl bei der Mehrzahl der Gläubigen nicht unbedingt der Fall. Aber: Wer sich außerhalb der Gemeinschaft stellt, braucht sich nicht zu wundern, auch außerhalb der Geminschaft zu sein.
Dass die Hinweise auf eine Spaltung innerhalb der Pius-Bruderschaft nicht aus der Luft gegriffen sind, wird auf kreuz+ bestätigt: www.kreuz.net/article.11005.html:
Wieder der faktisch vollkommen unsinnige Begriff „Märtyrer-Bischof“ und verletzende, eindeutige Kritik an der Mehrheit der eigenen Anhänger!
Soll das ein Vorbild für die (wie soll ich das jetzt nennen: „normale“, römisch-katholische, durch Bibel, Kirchengeschichte und das 2. Vatikanische Konzil geprägte) römisch-katholische Kirche sein?
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#22   diakonus   11:08:58 | Mittwoch, 14. April 2010
@ geschätzter Walther von Stolzing
Auch Ihnen ein guten Morgen!
* Sie haben recht. Der von mir gewählte Ausdruck „Piusler“ ist wirklich respektlos. Ich nehme ihn zurück. Allerdings habe ich das Problem, dass ich wirklich nichts so recht weiss, wie ich diese Gläubigen bezeichnen soll. „FSSPX“ ist halt schon eine gar kompliziertes Abkürzungsmonster.
Soweit ich weiß betrifft die Rücknahme der Exkommunikation ausschließlich die unerlaubten Bischöfe, nicht die Gläubigen, Priester und Diakone.
Abgesehen davon: Aus den Meldungen mancher der hier Schreibenden ist ein dermaßen großer Haß auf unsere Bischöfe, vor allem aber offene Ablehnung gegen das letzte Konzil abzulesen, dass die Bezeichnung „traditionalistische Katholiken“ mir nicht gerade passend erscheint.
„Anhänger der Pius-Bruderschaft“ ist nicht gerade leicht zu schreiben, trotzdem scheint mir dieser Begriff als der passendste. Ich werde ihn in Zukunft verwenden!
* Ich nehme an, Ihnen ist der Streit bekannt, ob denn jetzt die „Befreiungsfront Judäa“ oder die „Judäische Befreiungsfront“ die wahren sind. Warum gelingt es den traditionalistischen Gläubigen nicht einfach, auszuhalten, dass andere halt anders sind als sie selber? Warum wird Gott so kleinkariert gedacht?
Redaktion benachrichtigen Päpstlicher Arzt verstorben + …
#17   diakonus   09:39:12 | Mittwoch, 14. April 2010
Pius-Bischof ist extrem peinlich
Wenn man Gerüchten glauben darf, sind sogar vielen Piuslern Williamson zu peinlich. Gerne würden sie ihn loswerden. Er will aber nicht. Der Ausschluss soll überlegt worden sein.
Allerdings: So einfach geht das nicht. Der für seine eigenartigen Aussagen bekannte Bischof würde wohl weiter unerlaubte Bischofsweihen vornehmen, wodurch die Pius-Bruderschaft ihren exklusiven Status verlieren würde.
Mit ihnen könnte man dann zwar leichter reden, aber kaum jemand würdes es auch tun.
Die piusbruderschaft hat sich selber in die Unregierbarkeit hineinmanöviriert.
Redaktion benachrichtigen Die fatale Kriechtaktik der Bischöfe
#20   diakonus   14:45:14 | Montag, 12. April 2010
nicht so perfekt
Barmherzigkeit!
Es kann halt nicht jeder so perfekt und heilig sein, wie einige wiedervereinigten?/schismatischen? Piusbrüder und eine „Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee, die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind“!
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#46   diakonus   00:07:55 | Montag, 5. April 2010
@ Mary Cruz: noch einmal frohe Ostern – und gute Nacht!
Manche hier erheitert schon der Gedanke der Braut Christi…
Wie können uns darauf einigen, nicht einig zu sein.
Sie betonen die Zeitlosigkeit der Kirche Christi, ich die Verjüngungskur durch den Heiligen Geist. Das Zweite Vatikanische Konzil ist ein wichtiges kirchengeschichtliches Ereignis, meiner Ansicht nach hat es die Kirche wieder stärker auf das Evangelium ausgerichtet, sie sehen es wahrscheinlich anders. Vielleicht können wir uns einig sein, dass es faktisch ein Teil der Geschichte Gottes mit seiner Kirche ist!
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#42   diakonus   21:53:03 | Sonntag, 4. April 2010
@ Mary Cruz: Kirche und Geschichte
Danke ihnen für ihre niveauvolle Antwort!
Inhaltlich stehe ich woanders – wie sie vermutlich angenommen haben. Beispielsweise kann ich nicht nachvollziehen, warum die Kirche immer gleich zu bleiben hat. Abesehen davon, das das aufgrund der Schöpfungsordnung betreffend der Lebensdauer der Menschen nicht wirklich möglich ist, frage ich mich auch ensthaft:
Warum kommen Menschen auf die Idee, Kirche ungeschichtlich denken zu wollen? Wenn Gott der Schöpfer des Universums ist, ist er auch der Schöpfer der Zeit. Die Menschheit entwickelt sich in Zeit, ist geschichtlich. Wenn also die Braut Christi in (nicht von!, aber wirklich: in!) der Welt ist, ist sie klarerweise auch den Gesetzen der Historie unterworfen. Wie sich Kirche verändert, das zu betrachten sind wir besonders in den nächsten 50 Tagen eingeladen zu betrachten.
Das Buch Apostelgeschichte gibt einen manchmal sehr dramatischen EInblick in viele Veänderungen der frühen Kirche!
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#40   diakonus   21:14:35 | Sonntag, 4. April 2010
@ Mary Cruz: Leben am Mond
Danke für Ihre Wortmeldung, Mary Cruz! Sie erinnert mich an ein Bild von Kirche: Demnach gleicht die Kirche dem Mond. Er leuchtet nicht selbst, sondern wird von der Sonne angeleuchtet. Immer wieder geht er unter, um neu wiedergeboren zu werden.
Hugo Rahner hat aufgezeigt, dass die Kirchenväter dieses Bild des Mondes auf die Kirche angewendet haben. Wenn Sie es also unbedingt lesen möchten: Ja, ich lebe auf dem Mond, der von der Sonne angestrahlt wird. Ich bin ein Teil der Kirche, die weiß, dass Christus ihr Licht ist.
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#38   diakonus   19:02:06 | Sonntag, 4. April 2010
@ Finkelsztaijn: allen Frohe Ostern!
stimmt!
:(3
Und auch allen Animisten, Atheisten und Agnostikern Freude und Frieden zur Auferstehung unseres aller Herrn Jesus Christus!
(Auch wenn es eher skurril ist, wenn die regelmäßig kreuz+ lesen, aber hier ist ja auch anderes merkwürdig…)
Redaktion benachrichtigen Weg mit den alten Kleidern + …
#25   diakonus   11:21:07 | Sonntag, 4. April 2010
Frohe Ostern!
Christus ist erstanden. Halleluja!
Allen Sympathisanten der Pius-Bruderschaft und allen, die sich in der durch das 2. Vatikanische Konzil erneuerten Kirche beheimatet fühlen ein gesegnetes Osterfest!
Laßt uns trotz aller Kritik, Diskussionen und Streitereien nicht vergessen, dass Jesus lebt.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#87   diakonus   20:51:03 | Freitag, 2. April 2010
@ Julius Zehsaar: Konservativ…
1. Bin ich so konservativ, dass ich weiß, wie ein korrekter Diminuitiv gebildet wird.
2. Bin ich zu konservativ, um Liturgie nach Mondernitätsstufen einzuteilen.
3. Bin ich viel zu konservativ, um den Schemata zu folgen: von Priestern voll-super, von Laien: pfui.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#26   diakonus   18:20:10 | Freitag, 2. April 2010
@ Julius Zehsaar
Ich erspare mir einen unpassenden Kosennamen und wundere mich, was sie mit ihrem eigenartigen Beitrag aussagen wollen.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#21   diakonus   18:13:27 | Freitag, 2. April 2010
@ weisser Ritter: Liturgie!
Wennd as gläubige Volk miteinander Gottesdienst feiert, heisst das LITURGIE. Dabei leben die Getauften das ALLGEMEINE PRIESTERTUM, zu der sie berufen sind.
Womit haben Sie ein Problem?
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#15   diakonus   18:01:39 | Freitag, 2. April 2010
@ Kairos
Mich freut, dass sich hier auch Katholiken zu Wort melden, die die Kirche nicht verabscheuen!
Schön, dass in Ihrer Pfarre eine würdige und zwitgemäße Liturgie gefeiert wird. Ob dieser ein Priester, ein Diakon oder ein Laie vorsteht, ist meiner Ansicht nach nicht besonders entscheidend.
Redaktion benachrichtigen Jetzt verliert die Skandaldiözese Linz die treuen Katholiken
#9   diakonus   16:22:48 | Freitag, 2. April 2010
Zeit zum Nachdenken?
Wie wäre es mit ein paar Minuten Nachdenken über das Wesen der Sünde.
Jahrhundertelang kannten Christen genau drei Todsünden:
Mord, Ehebruch und öffentlicher Abfall von Glauben.
Da erklären neunmalkluge Besserwisser auf saatlichen Behörden „nicht mehr zur Gemeinschaft derer gehören zu wollen, die die Kirche unterstützen“.(„kirchensteuer“ gibt es in österreich nicht, die Formulierung im Artikel beweist nur vollkommene Ahnungslosigkeit des Verfassers). Der Staat interpretiert das so, wie jeder normale Mensch es interpretiert: da will jemand nicht mehr Teil der Kirche sein.
Kleines Nachdenken:
Wie ist dieses Handeln einzuordnen?
Wie sollen jene beurteilt werden, die so ein Handeln verharmlosen oder gar noch dafür werben?
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken sind wütend, Herr Kardinal
#1   diakonus   16:14:28 | Freitag, 2. April 2010
antikirchlich???
Hat am Karfreitag niemand Lust, Haß und Unsinn gegen Kardinal Schönborn loszuposaunen?
Wem kein Thema einfällt: Wie wäre es, einfachen Katholiken erklären zu wollen, warum der gestrige Gottesdienst denn bitte „antikirchlich“ gewesen sein soll.
Wie kann überhaupt ein GOTTES-Dienst gegen seine HEILIGE BRAUT gerichtet sein?
Redaktion benachrichtigen Die Kirche schuldet der Piusbruderschaft Dank
#58   diakonus   11:15:38 | Donnerstag, 1. April 2010
@ DerRabe: Zeitgeist
Ich kenne Ordensleute, die beklagen auch viel zu viel Zeitgeist in der Kirche.
Aber nicht den Zeitgeist von heute, sondern den von gestern und vorgestern!
Redaktion benachrichtigen Wiener Kardinal beim Amoklaufen
#15   diakonus   00:03:21 | Montag, 29. März 2010
Bitte schaut Euch das Interview an!
Entweder sind manche zu dumm, das Interview zu verstehen oder sie lügen absichtlich.
Bitte schaut euch das Interview an bevor wieder sinnlose Hasstriaden ausgestoßen werden!
tvthek.orf.at/…1319881-Pressestunde
Redaktion benachrichtigen Zuviel Zeit für den Feind + …
#43   diakonus   15:45:08 | Dienstag, 23. März 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian
Ihnen auch Gottes reichen Segen!
mit höflichem, aber verwundertem Gruss
Diakonus
Redaktion benachrichtigen Zuviel Zeit für den Feind + …
#23   diakonus   10:14:00 | Dienstag, 23. März 2010
@ AnnaAndreasTeresaSebastian: humanistische Bildung
Wenn die humanistische Bildung nicht besonders ausgeprägt ist, kann oft ein Mindesmaß an Versändnis durch einfaches Googeln erreicht werden:„Kairos“ ist griechisch für die „Zeit, erfüllte Zeit, die gute Zeit für eine Entscheidung“ und kommt im Johannesevangelium öfters vor:
zB: 12koerbe.de/…ngeleion/ioan-07.htm
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal und seine kirchenfeindlichen Freunde
#27   diakonus   17:47:57 | Montag, 22. März 2010
@ Einfalt: Ethymologie
ich dachte, es kommt eher von „hassend-machen“, aber laut: www.ostarrichi.org/…07-at-aufhussen.html kommt es tatsächlich von Hus und bedeutet „aufhetzen“. Wenn das einen immigrierten Anhänger der tschechischen Nationalkirche stört, nehme ich den Begriff mit Bedauern zurück.
Redaktion benachrichtigen Der Wiener Kardinal und seine kirchenfeindlichen Freunde
#10   diakonus   12:20:04 | Montag, 22. März 2010
@ engelhardt: Verhältnis Hass – objektiv?
Wie ist das Verhältnis von halbwegs objektiven Artikeln zu aufhussenden wie diesen?
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#16   diakonus   00:51:10 | Mittwoch, 17. März 2010
@ Lorenz: nicht kapiert!
Ich kann und will nicht verstehen, dass es wirklich welche gibt, die Medienberichte mit der Ermordung von Millionen Unschuldiger gleichsetzen wollen.
Wieder sollen die Märtyrer verhöhnt werden – diesmal durch das Geschreibsel einiger durchgeknallter Hysteriker?
Reicht Dein Horizont, Lorenz, um das zu kapieren?
Der Heilige Laurenbtius ging für die Wahrheit in den Tod.
Redaktion benachrichtigen Er predigt mit dem Rücken zum Volk
#11   diakonus   23:01:20 | Dienstag, 16. März 2010
Neo-Nazis?
Kreuz- hat immer wieder krause Theorien…
Dass der ORF zum Medium der Neo-Nazis verkommen ist, müsste aber selbst für hier als weit zu vertrottelt gelten!
Redaktion benachrichtigen Pater Franz Schmidberger: „Das Maß ist voll“
#19   diakonus   19:16:40 | Dienstag, 16. März 2010
Heilige – Sünder
Wer auf die Taten der Heiligen stolz ist,
muss sich auch schämen für das, was (auch) von gewissen Priestern getan worden ist.
Andere anzuschütten – wie P. Schmidberger es tut – bringt in Wahrheit gar nichts.
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#23   diakonus   11:37:08 | Sonntag, 14. März 2010
Widerlich!
Widerlich, wie hier wieder die Kirche Jesu Christi verhöhnt wird!
Redaktion benachrichtigen Zölibat doch nicht in Frage gestellt?
#1   diakonus   09:50:07 | Donnerstag, 11. März 2010
Bitte lest doch einfach den Text!
Brief von Kardinal Schönborn www.themakirche.at/…les/2010/03/08/a3890/
Wer behauptet, Schönborn fordert die Abschaffung des Zölibats, ist nicht fähig, einen Text zu lesen und auch zu verstehen!
Redaktion benachrichtigen Direkt vom Teufel
#12   diakonus   10:51:33 | Mittwoch, 10. März 2010
Elvis Presley
Danke für diese niveauvolle Aufklärung!
Jetzt weiß ich endlich, was Elvis Presley und meine Schwiegermutter gemeinsam haben!
Redaktion benachrichtigen Mediencoup: Katholischer Freiheitlicher attackiert Kardinal Schönborn
#15   diakonus   17:29:37 | Dienstag, 9. März 2010
@ kristall: ob die SPÖ lieb ist…
… will ich nicht beurteilen, solche Töne wie von der FPÖ gab es vielleicht in der Zwischenzeit, sicher aber nicht in den letzten Jahrzehnten. Die können sich wenigstens benehmen und respektieren die unterschiedlichen Aufgaben von politischen Parteien und der Kirche!
Redaktion benachrichtigen Mediencoup: Katholischer Freiheitlicher attackiert Kardinal Schönborn
#8   diakonus   16:13:47 | Dienstag, 9. März 2010
Seine Sprache verrät ihn
Die Kirchenhasser zeigen ihre Fratze.
DIe FPÖ lässt wenig Gelegenheiten aus, unter Beweis zu stellen, warum sie für
* Christen
* Chisten, die die Kirche lieben
* denkende Menschen
* Menschen, die unser Land liebenabsolut unwählbar ist.
Da hätte es keinen Königshofer gebraucht. Neu ist aber, das nicht nur der Inhalt, sondern auch das Niveau der Kirchenhasser dermaßen primitiv ist!
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#101   diakonus   11:26:55 | Dienstag, 9. März 2010
Die Christenhasser-Partei zeigt ihre Fratze!
„Heimat“ schreibt Frau Rosenkranz bauf ihrer Wahlplakate. Zu welcher Heimat sie uns zurückführen will mag erahnt werden.
Unterdessen zeigt ihr Kollege, wioe es um die Christenhasser-Partei so bestellt ist:
tirol.orf.at/stories/428022/
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#19   diakonus   16:56:16 | Montag, 8. März 2010
Ergänzung zu vorher
Und auch die katholische Kirche ist nicht so, wie hier manchmal der Anschein geweckt wird!
Redaktion benachrichtigen Sie glaubt an die Gaskammern
#17   diakonus   16:44:35 | Montag, 8. März 2010
@ Mikefiss: ich kann es Dir auch nicht erklären!
Voilà meine Theorie:
Manche hier meinen hier ihre katholische Identität dadurch erhalten zu können, indem sie sich möglichst viel abgrenzen:sie definieren sich im Gegensatz zu allem, was modern und zeitgemäß ist: sie sind also gegen die Moderne (von der Postmoderne haben sie noch nie gehört, sonst wären sie aber auch dagegen), gegen die derzeitige Form der katholische Kirche und gegen die derzeitige Form der Gesellschaft.
Als Symbol, wie unsere Gesellschaft heute so ist dient der gesellschaftliche Grundkonsens in bestimmten Fragen, besonders bei den Rechten Homosexeller, die Frage der Abtreibung und der Shoa und das Verhältnis zu den Juden.
Natürlich könnten theoretisch vernünftige Menschen auch vernünftig argumentieren: also Argumente einbringen, darauf horchen und eine Gegenposition begründen.
In unserer Welt geht es nicht immer vernünftig zu und in der Kirche auch nicht. Besonders nicht, wenn anonym durch die Gegend gehußt werden kann. Diese Seite wird nicht von der katholischen Kirche betrieben, auch nicht von irgendeiner ihrer offiziellen Grupierungen, sondern von einer anonym bleibenden Gruppe, die einer – aus katholischen Sicht – am Rand, bzw. über der Grenze befindlichen Piusbruderschaft nahe steht.
Manches hier ist interessant, gut, nachdenkenswert.
Manches hier ist grauslich, dumm und unchristlich.
Mikefiß, lass Dir Deine Beziehung zu Jesus durch widerliche antisemitische Ausfälle nicht verderben. Und auch die katholische Kirche ist nicht so, wie hier manchmal
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#48   diakonus   00:19:24 | Freitag, 5. März 2010
@ Walter von Stolzing: Ich sehe es anders…
… die Kirche hat zu allen Zeiten ihre speziellen Schwieigkeiten – und ihre speziellen Heiligen gehabt.
Ich werde die nächsten Tage voraussichtlich nicht online sein und wünsche Ihnen ein gesegnetes Wochenende!
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#46   diakonus   17:45:03 | Donnerstag, 4. März 2010
@Walther von Stolzing: ad fidem
Lieber Walther von Stolzing!
(Schauen Sie, trotz unterschiedlicher AUffassungen können wir einander nicht nur respektvoll, nein, songar freundlich behandeln, wenn das katholisch im besten Sinne ist…)
Auch ich erlaube mir, nur kurz zu antworten:
* Ich verstehe nicht so wirklich Ihr Problem: Auch als konservativ eingestufter Christ dürften Sie doch nicht die Schwierigkeiten mit „amplecitur“ haben: Der Heilswille Gottes umfasst alle Menschen, auch die Moslems. Revolutionärer war eher doch der erste Satz von Nr: 16, wo davon gesprochen wird, dass auich die Nichtchristen auf das Volk Gottes in verschiedener Weise hingeordnet sind.
* Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, zu suchen, bin aber gewiss, dass es in der Theologiegeschichte eine Unmengen von Aussagen gibt, die – zumindest bei üblicher Betrachtung – einander widersprechen. Dieses Phänomen finden Sie auch in der Bibel.
Glaiuben Sie, daß durch das 2. Vatikanum die katholsiche Kirche als ganze vom wahren Weg abgefallen ist und nur in der Piusbruderschaft „heilig überlebt“ hat.
Gerne führe ich unsere Unterhaltung weiter, vielleicht an anderer Stelle!
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#39   diakonus   09:54:00 | Donnerstag, 4. März 2010
@ Walther von Stolzing: zur Ablehnung des Zweiten Vatikanums
Werter Mit-Poster!
:(3
Danke für die Blumen und auch für Ihre Zeilen, die für deutlich machen, dass es Ihnen um echtes Verstehen geht.
:&)
Darum darf ich offen sein:
1. Zum sprachlichen Stil: Natürlich ist die Sprache des 2. Vatikanums eine andere als dioe ds Tridentinums. Aber auch Kalzedon spricht anders als das 1. Vatikanum. Was soll damit aufgezeigt werden?
2. Zum Geschichtlichen: Sie schreiben:„Dazu kommen wirklich falsche Dinge, die der bisherigen Lehre widersprechen.„Das die Dinge „falsch“ sein sollen, ergibt sich offensichtlich daraus, dass sie früheren Lehraussagen widersprechen. Glauben Sie wirklich dass ein Christ des 4. Jahrhunderts ohne Weiteres sofort den Aussagen des Tridentinums zugestimmt hätte? Die Glaubenserkenntnis ist geschichtlich gewachsen, was nicht heisst das der Glaube der Menschen organisch wächst. Der Christ des Mittelalters hätte sich genauso über das Erste Vatikanische Konzil gewundert wie der Jü+nger des historischen Jesus über das Dogma der leiblichen Aufnahme Mariens. UND DAS SPRICHT NICHT GEGEN DIE CHRISTEN FRÜHERER ZEITEN.
3. Zum Urteilen: Eben wenn Konzilien nach dem persönlichen Geschmack beurteilt werden begibt sich der Glaubende aus der Gemeinschaft derer hinaus, die das Depositum Fidei getreu weitergibt.
Christen aller Jahrhunderte haben die Erfahrung gemacht, dass im-aufeinander-Hören Gottes Geist neu fliessen kann. Ich danke Ihnen für das Zuhören! :(3
liebe Grüsse
Diakonus
Redaktion benachrichtigen Aus der Kirche ausgetreten
#45   diakonus   23:36:44 | Mittwoch, 3. März 2010
Von der richtigen Tat
Rosenkranz beten,
nicht Rosenkranz wählen!
Redaktion benachrichtigen Die hochgelobte Selbstbefriedigung fördert den Kindesmißbrauch
#18   diakonus   18:22:11 | Mittwoch, 3. März 2010
@ agnosti: Statistik
In Amerika sind es nachgewiesenermaßen 5-7% des Klerus, der sich des Missbrauchs von Kindern schuldig gemacht hat!
Woher hast du die Zahlen?
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#32   diakonus   10:31:10 | Mittwoch, 3. März 2010
@ Walther von Stolzing: rechtgläubig?
Ich weiss schon, dass die Kreuz+ nicht direkt von der Piusbruderschaft betrieben wird, aber es gibt offensichtlich gewisse Berührungspunkte und unglaubliche Sympathien. Auch weiss ich, dass niemand hier offen für den Maricionismus plädiert.
Was mir aber auffällt:
Sopwohl in der traditionellen Praxis der katholischen Kirche des 19. Jahrhunderts bis zur Hälfte des 20. Jahrhunderts, als auch bei bestimmten kirchlichen Strömungen der Gegenwart, die auf Kreuz+ sehr positiv herausgestrichen werden, gibt es sehr bedenkliche Tendenzen. Abseits von Detailfragen habe ich den Eindruck, dass es manchmal für besonders heilig gehalten wird, wenn vermittelt wird, dass Jesus nicht wirklich Mensch geworden ist.
ich gebe zu, ich war polemisch.
Das ist noch nicht reine Häresie.
Aber: Es kommt zu einer Nähe.
Gottesdienste, in denen es zu sehr „menschelt“ werden lächerlich gemacht, das Volk Jesu wird unqualifiziert schlechtgemacht und Sexualität auch als Symbol des Geschaffen-seins wird in einer Weise behandelt, dass es mir graust.
Das 2. Vatikanische Konzil gilt vielen dafür als Chiffre. Es ist eine Sache, ob Aspekte davon kritisch beleuchtet werden. Eine andere ist, es abzulehgnen. Vielleicht gefällt jemand anderen – mit durchaus einsichtigen Fründen – ein bestimmtes biblisches Buch nicht und lehnt es deswegen ab. UND DAS IST HÄRETISCH, sorry!
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#17   diakonus   16:31:28 | Dienstag, 2. März 2010
@ Walther von Stolzing: Belegstellen
Gern!
als erste Lektüre:
zu den Konzilien:
jedes beliebige Lehrbuch der Ekklessiologie, das in einer katholischen Buchhandlung lagernd ist, bzw. im Internet:
shop.ebay.de/i.html?_nkw=ekklesiol…
Zu Marcion:
de.wikipedia.org/wiki/Marcion
www.kirchenlexikon.de/m/marcio.shtml
* Unzählige theologische Werke
zu den antisemitischen Belegen und die anti-Inkarnationstriaden täglich auf:
www.kreuz.net
Ich freue mich übedr jeden Irrenden, der wieder in die Gemeinschaft der Kirche zurückfindet!
liebe Grüsse
Diakonus
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#13   diakonus   16:03:12 | Dienstag, 2. März 2010
Jeder darf verwerfen…
Natürlich darf jeder in fetten Buchstaben alles mögliche verwerfen.
Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er wurde verworfen und er wird verworfen, bewusst und unbewusst.
Die Heilige Kirche möge die Irrenden auf den Weg der Wahrheit führen!
Redaktion benachrichtigen Ein symptomatisches Ende
#131   diakonus   15:35:10 | Dienstag, 2. März 2010
@ Thomasius: Sorry, das ist Blödsinn!
Ich habe auf dieser Seite scchon viel Unsinn gelesen. Trotzdem, Dein Beitrag übertrifft so manches:
Wenn Du nur ein entfernte Ahnung vom Rosenkranz hättest, wüsstest du, dass dabei immer wieder Vater-unser gebetet werden. Diese richten sich beispielsweise – wie der Name schon sagt – an Gott Vater.
Das gesamte Rosenkranzgebet ist sowohl eine Meditation als auch ein Gebet. Was dabei im Vordergrund steht entscheidet der/die Betende.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#10   diakonus   15:02:02 | Dienstag, 2. März 2010
@ Agnosti?
Tolle ANregungen…
Was ziehst Du vor:
Nazi-Diktatur, Stalin-Bolschewismus oder einfach die atuelle Situation in Nord-Korea?
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#8   diakonus   14:52:30 | Dienstag, 2. März 2010
@ Janos-der-Finstere: Was der Skandal ist!
Wenn die Pius-Brüder nur verkündeten, dass Jesus Mensch geworden ist, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater!
Was sie aber tun, ist Unfriede säen und zu versuchen, dass letzte Konzil schlecht zu machen. Dabei fallen sie – und ihre Sympathisanten auf Kreuz+ – immer wieder in die Häresie des Marcion: dann ist eben Jesus nicht Mensch.
Und das was verkündet wird hat mit dem Chritentum nur noch einige Worte gemein.
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#1   diakonus   12:17:32 | Dienstag, 2. März 2010
Was für ein Skandal!
In der Pariser KIathedrale wird ein Rabbiner predigen, in manch anderen Kirchen werden sogar Lesungen aus dem Alten Testament verkündet.
Vereinzelt soll es Christen geben, die nach der Heiligen Schrift zu leben versuchen!
WAS FÜR EIN SKANDAL!
Redaktion benachrichtigen Was die Damen am meisten bewegte
#32   diakonus   09:41:22 | Dienstag, 2. März 2010
@ Lisibald Poier: Es gibt mehrere Kirchen Jeus Christi
Sogar in der katholischen Kirche bestehen mehrere Kirchen, die römisch-katholische Kirche und die verschiedenen unierten Kirchen. Auch konservative Theologen haben nie das Kirche-sein der Ostkirchen, der Orthodoxen Kirchen und der Anglöikanischen Kirche bestritten.
Wieweit Gemeinschaften, die sich von der Struktur der römisch-katholsichen Kirche abgespalten haben und ein ökumenisches Konzil leugnen als (eigene?) Kirche bezeichnet werden können (das aber nicht wollen) ist eine andere Frage.
Redaktion benachrichtigen Kriecher ernten Lob der Mächtigen + …
#13   diakonus   09:27:30 | Dienstag, 2. März 2010
@ Engelhard: Hass auf Israel
und Hass auf das Volk der Juden, die Herkunft un die Religion Jesu ist eher was manche hier bewegt!
Redaktion benachrichtigen Ein symptomatisches Ende
#4   diakonus   17:00:07 | Montag, 1. März 2010
@ amadeus: viele anderen Themen!
Kreuz+ ist keine offizielle Seite der römisch-katholische Kirche. Über die Homepage der österreichischen bzw, deutschen Bischofskonferenz (www.bischofskonferenz.at/;
www.dbk.de/) kommst Du auf die Seite der Diözesen.
Dort findest Du eine reiche Fülle grundsätzlicher anderer Themen!!!
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#91   diakonus   15:32:33 | Montag, 1. März 2010
@ Regina 1961: zum Sprachen lernen
Zumindest in österreich ist Alt-Griechisch ein Wahlpflichtfach (das immer seltener gewählt wird.)
Auf der Universität kann auch jede und jeder der nicht Hebräisch und/oder Alt-Griechisch in der Schule gelernt hat diese Sprachen erlernen. Das ist mühsam, aber möglich.
Ansonsten kann jeder sich weiterbilden: Bücher, Kommentare, Zeitschriften, Internet-Seiten wie: www.wibilex.de/
Es ist möglich, sich eine verantwortungsvolle Meinung zu bilden!
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#80   diakonus   23:40:34 | Samstag, 27. Februar 2010
ad gunther maria michel
Danke für die guten Wünsche und Grüsse.
Auch Dir alles Gute und Gottes Segen!
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#74   diakonus   22:03:38 | Samstag, 27. Februar 2010
@ gunther maria michel: wer weiss was besser?
Ich denke, zu diesem Thema wurde schon viel Gescheites von Leuten gesagt, die sich besser auskennen als ich. Mir geht es auch gar nicht darum, zu behaupten, dass ich mehr weiss als all die vielen Experten. Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass was manche Besserwisser behaupten unsinnig ist: Die Ergebnisse der Wissenschaft fliessen ja in die liturgischen Reformen und auch in die Bibelübersetzungen ein.
Wir bauchen keine Stänkerer, die nicht einmal die Humanwissenschaften gründlich studiert haben und dann auf Kreuz+ so tun, als hätten sie die Weisheit intus.
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#67   diakonus   20:42:54 | Samstag, 27. Februar 2010
@ Chriysanthus: Wie weit sind die „Schwestern“ mitgemeint?
Rein grammatikalisch sind „Adelphoi“ natürlich männlich, aber im Griechischen dominiert im Plural immer das Maskulinum. Wenn also ein Grieche „Schwestern und Brüder“ sagen wollte, hat er NIE „ „Adelphai kai Adelphoi“ gesagt, sondern immer nur „Adelphoi“.
Auch im Deutschen ist es noch nicht so lange her, dass selbstverständlich Frauen bei männlichen Ausdrücken mit-gemeint worden sind.
Das kann einem gefallen oder nicht.
Es ist aber wahrscheinlich nicht besonders dumm den gewandelten Sprachgebrauch zu Kenntnis zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#65   diakonus   20:33:16 | Samstag, 27. Februar 2010
@ Samurai: für viele – für alle
Im Deutschen ist es eindeutig, „für alle“ ist was anderes als „für viele“. Im Altgriechischen ist es nicht so eindeutig: Es heisst zwar vom Wort her „für viele“, in der Bedeutung ist aber eher (nach anderen Sprachkennern: mit Sicherheit) „für alle“ gemeint“. Im Bibelgiechischen schwingt noch stärker mit: „für die Juden und für die Heiden“, bzw. „für das jüdische Volk und die vielen Völker“.
Aber eine Sprache ist eben nicht so leicht in eine andere übersetzbar. Eben darum gibt es ja die Kommissionen und die verschiedenen Wissenschafter, die sich bemühen, möglichst getreu den Sinn zu vermitteln und die in diesem Artikel in unqualifizierter Weise einfach heruntergemacht werden!
Redaktion benachrichtigen Erfindet die neue Einheitsübersetzung eine neue Apostelin?
#62   diakonus   20:01:24 | Samstag, 27. Februar 2010
lernt Griechisch!
Offenbar hat der Artikelschreiber keine Ahnung von Griechisch.
Wie sollte er denn so einen Unsinn schreiben? „Adelphoi“ heisst einmal „Schwestern und Brüder“ und (fast immer) nicht „Brüder“. „Junia“ steht in der Bibel, „Junias“ wurde von Ideologen erfunden.
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung „praktisch fertig“ + …
#21   diakonus   17:10:39 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ engelhardt: Engelwerk?
Ich symphatisieren weder mit dem Engelwerk noch mit der Pius-Bruderschaft. Trotzdem meine ich, dass diese beiden Gruppen nichts im selben Topf verloren haben.
Wie kommst du darauf, dass das Engelwerk hinter kreuz+ steckt?
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung „praktisch fertig“ + …
#19   diakonus   11:42:32 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Vogel: Geburtstag für den Himmel; der Heilige Geist betet in uns
Üblicherweise ist der Sterbetag Seliger und Heiliger der liturgische Gedenktag, also der Gebuirtstag für den Himmel.
Immer ist es wohl der Heilige Geist, der Menschen zum Beten anregt. Wie der Geist Gottes das tut ist seine Sache!
Redaktion benachrichtigen Eiligsprechung „praktisch fertig“ + …
#5   diakonus   12:35:33 | Mittwoch, 24. Februar 2010
Woher kommt der Hass?
Es ist schon verwunderlich, mit welch abgrundtiefen Hass einige den großen Beter, Theologen und Kirchenpolitiker Papst Johannes Paul II verfolgen. Halten sie nicht aus, dass er einfach gesagt hat, was Sache ist?
Redaktion benachrichtigen Ist er ein Berufskriecher? + …
#11   diakonus   09:28:50 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wer soll geschützt werden?
Kreuznet macht sich über die Bischöfe Zollitsch und Schönborn lustig, weil sie sagen was Sache ist.
Der Artikel spricht hingegen von „angeblichen“ Opfern.
Man fragt sich:
Bitte, wer soll gehützt werden?
Redaktion benachrichtigen Die ‘Katholische Frauenbewegung’ ist mit dem Teufel im Bund
#33   diakonus   17:37:56 | Montag, 22. Februar 2010
Hass + Info
Natürlich ist vieles was hier gabracht wird pathologischer Hass, der mit der Botschaft Jesu nicht das geringste zu tun hat.
Und trotzdem schaue ich und offensichtlich auch andere, die mit diesen Spinnerein nichts zu tun haben immer wieder hier vorbei.
Liegt es daran, dass manchmal gewisse Meldungen einfach schneller und – trotz allem – „unverfälschter“ rüberkommen als über andere Medien?
Redaktion benachrichtigen „Erneut unwahre Schilderungen“
#12   diakonus   16:24:36 | Montag, 15. Februar 2010
Sektierer sondern sich voneinander ab
Jetzt können nicht einmal die Sektierer mehr miteinander?
Redaktion benachrichtigen Der Generalobere hat sich geäußert
#8   diakonus   17:22:37 | Montag, 8. Februar 2010
Oft in der Geschichte
Es hat im Laufe der Geschichte immer wieder Abspaltungen gegeben. Manche sind dann eingegangen, manche haben sich wieder integriert, manche gibt es noch immer.
Jede Trennung ist traurig.
Aber so unglaublich wichtig muss das auch nicht gesehen werden!
Redaktion benachrichtigen Archivöffnung im Interesse der Kirche + …
#24   diakonus   12:06:21 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Kammerjäger: Danke!
1 Million Menschen bei seiner Beerdigung ist für einen im Volk unbekannten auch nicht besonders viel, meinst du?
Danke für die Information!
Kennst du eine Hompage mit weiterführender Information über Romero?
Redaktion benachrichtigen Archivöffnung im Interesse der Kirche + …
#15   diakonus   11:25:21 | Sonntag, 31. Januar 2010
@ Joseph von Eichendorff: Bloß schon!
Sie sind offensichtlich fähig, mich zwar beleidigen zu wollen, aber nicht einmal in der Lage, dass was Sie als mein „Blabla“ und als „Geschwätz“ bezeichnen, zu verstehen:
Gerade viele, sehr viele einfache in Lateinamerike beten um eine baldige Seligsprechung dieses großen Bischofs.
Gerade er ist für sie Zeichen, dass Glaube sich im Tun verwirklicht, dass Kirche wirklich in der Nachfolge Jesu Christi steht.
Es ist eine billige Strategie, sich von den unterscheidlichsten Strömungen der Theologie der Befreiung ein paar extreme Stimmen herauszusuchen und die dann zu kritisieren. Das hat bei denkenden Menschen noch nie gezogen…
Natürlich wird bei einem Seligsprechungsprozess der rechte Glaube geprüft. Dafür sind aber die dazu vorgesehenen kirchlichen Stellen da, nicht Überschriften oder Postings auf Kreuznet.
Einflussreiche Vetreter der Kirche haben Erzbischof Romero damals nicht unterstützt und haben damit seine Ermordung mit-ermöglicht. Einige von ihnen haben seitdem öffentlich bereut und wirken im Sinne der Märtyrer. Gerade sie sethzen sich mit dem Volk von El Salvador dafür ein, dass nicht wieder die Feinde der Kirche triumphieren!
Redaktion benachrichtigen Archivöffnung im Interesse der Kirche + …
#1   diakonus   08:56:03 | Sonntag, 31. Januar 2010
Bloß schon!
Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero lebte aus einem beispielgebenden Gottvertrauen. Seine Liebe zur Kirche hat viele Menschen neue Hoffnung gegeben. Gebet und Tat waren bei ihm vortrefflich verbunden.
Viele einfache Gläubige in Lateinamerika ist er Symbol für Hoffnung. Auch Bischöfe, Priester, Diakone und Theologinnen und Theologen erbitten eine möglichst baldige Seligsprechung für den, der durch sein Martyrium bereits geheiligt worden ist.
Warum kann jemand: „Bloß nicht“ ausrufen?
Wohl nur der, der auf der Seite seiner Mörder steht!
Redaktion benachrichtigen Banalitäten höflich formuliert + …
#78   diakonus   14:12:37 | Freitag, 29. Januar 2010
kairos
Danke für den Hinweis!
Es ist eine ziemlich einfache, leicht zu duchschauende, jedoch nicht minder wirksame Strategie, Nachrichten eine tendenzielle Richtugn zu geben.
Was ich nur nicht verstehe. Traditionalisten sind per se vermutlich nicht weniger intelligent und auch nicht unmnoralischer als andere:
Also: Warum stört das andere hier (offensichtlich) nicht?
Redaktion benachrichtigen Banalitäten höflich formuliert + …
#5   diakonus   08:57:05 | Freitag, 29. Januar 2010
@ Kairos: Das ist hier so!
Dass hier Überschriften nicht unbedingt zum Bericht passen, dass Begriffe wie „umstritten“, „links-extrem“ oder „alt-liberal“ sehr eigenwillig eingesetzt werden ist hier so.
Ich kann auch nicht verstehen warum.
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#40   diakonus   16:15:23 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Katholiken haben gelernt!
Gott sei’s gedankt, dass Katholiken in der Schule Jesu seit 1910 gelernt haben!
Redaktion benachrichtigen Protestanten und Katholiken verkünden nicht das gleiche Evangelium + …
#14   diakonus   10:09:50 | Montag, 25. Januar 2010
Verwirrung
Kann mir irgendwer erklären, was die Überschrift besagen will, dass Katholiken und Protestanten angeblich nicht das selbe Evangelium verkünden?
Die Übershrift widerspricht dem Text.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Rechtsaußen-Zeitung hetzt gegen Märtyrer-Bischof
#29   diakonus   11:08:30 | Freitag, 22. Januar 2010
DAS IST EINE FRECHHEIT!
Man kann über die Bild-Zeitung und auch über Wiliamson verschiedener Meinung sein.
Ihn aber als „Märtyrer-Bischof““ zu bezeichnen ist eine bodenlos Frechheit und widerliche Verhöhnung derer, die wirklich um ihren Glauben willen ermordet worden sind!
Redaktion benachrichtigen Die Skandaldiözese Linz in Rage gebracht
#32   diakonus   13:48:30 | Mittwoch, 20. Januar 2010
@ Rose im Kreuz: Wenn Sie sich entsetzen wollen…
Die Kirche ist keine Demokratie und auch keine Dikatur.
Innerweltlich betrachtet ist die Kirche eine Gemeinschaft von Menschen, die unterschiedliche Aufgaben besitzen.
Herr Pfarrer Wagner hat einen Artikel im Programmheft eines Musikfestivals geschrieben, der vor Unsinnigkeiten überschäumt. Dafür wurde er von seinem Bischof zur Ordnung gerufen.
That’s it.
Wenn Sie sich schon entsetzen wollen:
Warum entsetzen Sie sich nicht gegen so vieles hier, das den Worten Jesu widerspricht?
Redaktion benachrichtigen Die Skandaldiözese Linz in Rage gebracht
#15   diakonus   11:43:38 | Mittwoch, 20. Januar 2010
peinlich!
Peinlich, soetwas wie www.unzensuriert.at zu zitieren!
Einmal nur kurz auf diese Seite schauen und geschockt sein aus dieser Mischung aus beispielsloser Dummheit und synischem Hass.
ENSTSETZLICH!
Redaktion benachrichtigen Papst empfängt jüdischen Gelehrten + …
#17   diakonus   10:11:20 | Dienstag, 19. Januar 2010
Weitere Sühnemessen dringend erhofft!
Ich warte, dass hier jetzt regelmäßig von den tausenden Sühnemessen berichtet wird, die dringend notwendig sind:
Stellen Sie sich vor: Jesu selbst war oft in Synagogen, ja sogar im Tempel!
Redaktion benachrichtigen Jetzt zeigt er seine Zähne
#12   diakonus   16:32:59 | Montag, 18. Januar 2010
Nur weil wir +net lesen, heissen wir hier nicht alles gut!
Ich zitiere einen Vorposter:
Montag, 18. Januar 2010 15:17petrus.abaelard: Das kann kreuz.net am bestenhetzen, hetzen, hetzen
und ergänze:
Unsinn schreiben, Hass verbreiten, der Kirche schaden
Redaktion benachrichtigen Papst hofft auf eine Aussöhnung mit der Piusbruderschaft
#30   diakonus   17:36:52 | Freitag, 15. Januar 2010
naürlich schismatisch!
Was soll die Pius-Bruderschaft denn sein als schismatisch?
Die Aussagen mancher ihrer Funktionäre sind eindeutig häretisch, als gesamtes ist sie aber auf jeden Fall schismatisch. Was sonst?
Redaktion benachrichtigen Ein ungewöhnlicher Zivilist taucht auf
#60   diakonus   21:24:40 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ undogmatisch: For nothing!
Ich vermute, der Artikel soll illustrieren, dass für manche das denkbar Unspektakuläreste schon ein skanalöser Hinweis auf den Anti-Christen sein könnte!
Wer wirklich krank ist, braucht halt so was…
(Abgesehen davon: Freut mich zu hören, dass die Gegend wirklich schön ist!)
Redaktion benachrichtigen „Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde“
#33   diakonus   13:20:07 | Montag, 11. Januar 2010
ENTLARVEND!
Was für ein tiefer Unglaube und was für ein Stolz sprechen aus den Worten des Artikels!
Entsetzlich!
Redaktion benachrichtigen Neokonservative Kommerz-Webseite attackiert Katholiken
#135   diakonus   17:45:53 | Freitag, 8. Januar 2010
ad Goldengel: vorsicht!
Was Sie schreiben ist häretisch.
Passen Sie auf!
Redaktion benachrichtigen Kardinal: „Maria erscheint in Medjugorje“
#52   diakonus   11:59:50 | Donnerstag, 7. Januar 2010
zur Sache!
Wer nicht nur durch die Gegend schimpfen möchte, kann sich zur Abwechslung einmal das niveauvolle Interview durchlesen:
stephanscom.at/…es/2010/01/07/a17923
Redaktion benachrichtigen Adolf Hitler hat den Krieg weder gewollt noch begonnen
#5   diakonus   19:30:10 | Samstag, 2. Januar 2010
warum das hier?
Warum immer wieder solch haarsträubender rechts-rechter Unsinn auf einer Homepage, die angeblich KATHOLISCH sein will?????????????????????????????
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#35   diakonus   17:29:28 | Dienstag, 29. Dezember 2009
ad unbestechlicher
Ich sehe es zwar anders, aber danke für den Segen.
Auch Ihnen Gottes reicher Segen!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kämpfen die Linksextremen gegen rechtsextreme Kleinkinder
#14   diakonus   17:27:22 | Dienstag, 29. Dezember 2009
zur Hakennase des Juden
„Der hat eine Hakennase, typisch Jude“ ist eher unverschämt dumm!
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#33   diakonus   17:13:28 | Dienstag, 29. Dezember 2009
ad: unbestechlicher: Wo Ausbildung stattfindet
Sorry, Sie haben wir wirklich nicht viel Ahnung!
Theologieausbildung findet an stattlichen Universitäten oder kirchlichen Hochschulen statt. Ergänzend dazu gibt es für Priesterkanditaten eine ganzheitliche Ausbildung im oder im Rahmen des Priesterseminars.
Die Bezeichnung „Priesterlein“ soll wahrscheinlich verspotten, aber wie immer fallen solche primitiven Versuche auf den Urheber zurück.
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#31   diakonus   16:50:16 | Dienstag, 29. Dezember 2009
ad Engelhardt: falsizierbar
Natürlich kommt die Theologie zu falsizierbaren Erkenntnissen!
Als Glaubenswissenschaft hat sie aber den Glauben als Voraussetzung, nicht einfach zum Untersuchungsgegenstand. Jede Einführungsvorlesung in Theologie oder die ersten Kapitel eines entsprechenden Buches können Ihnen darüber leicht Auskunft geben!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kämpfen die Linksextremen gegen rechtsextreme Kleinkinder
#5   diakonus   16:09:02 | Dienstag, 29. Dezember 2009
lustig-machen
Warum manche Redakteure auf Kreuz-Net sich unbedingt lustig machen wollen, wenn Rassismus bekämpft wird bleibt dem normalen Katholiken ein Rätsel…
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#16   diakonus   11:26:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ chico flojo
Die Homepge der Kirchlichen Umschau habe ich mir gerade angeschaut, sonst kenne ich dieses Medium überhaupt nicht.
Vielleicht ist auch einiges recht überzogen, was ich für mich mich mit Grausen bemerke: Der sog. „Bologna-Orizes“ ist ein Teil einer Entwicklung, der Effizienz, Rationalisieung, und Vewertbarkeit üüber alles stellt. Universitäten haben aber seit dem Spätmittelalter gefoscht, Wissen vernetzt und das international. Das ist für in meiner Sicht zutiefst eine der Stärken Europas und ach der katholischen Kirche: auf hohem intellektuellen Niveau absichtslos zu forschen.
Ich habe den Eindruck gehabt, dass dieser Artikel diese Absicht unterstützt.
Das tue ich ach , ohne jeden Nebenkriegsschauplatz jetzt auch beachten zu wollen…
Redaktion benachrichtigen „Deine Sprache verrät dich“
#9   diakonus   11:06:55 | Dienstag, 29. Dezember 2009
Kreuz-net hat Recht!
Selten, dass ich einen Artikel auf Kreuz-net wirklich zustimme.
Heute tue ich es!
Redaktion benachrichtigen Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
#25   diakonus   00:56:42 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ Samurai
Vielleicht ist sich die Mystik und die Kunst darin einig, gewisse Einteilungen nicht ganz so wichtig zu nehmen…
Redaktion benachrichtigen Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
#14   diakonus   23:24:21 | Montag, 28. Dezember 2009
@ DJM
Ich denke, Sie haben das Entscheidende geschrieben:
Der Dom ist Gott geweiht.
Natürlich weiß ich rein gar nichts über den unvollkommenen oder vielleicht auch heroischen Glauben der Hunderten oder Tausenden, die den Stephansdom über die Jahrhunderte hinweg gestaltet haben.
Das ist aber auch nicht wichtig.
Der Ort ist Gott geweiht.
Hier wird gebetet.
Hier wird die Eucharistie gefeiert.
Hier wird getauft.
Es ist der Dom, ein Haus Gottes.
Redaktion benachrichtigen Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
#10   diakonus   22:17:24 | Montag, 28. Dezember 2009
@ DJM
Es geht doch nicht darum, ob die Skulptur Ihnen oder mir GEFÄLLT, ob dieses Barockengerl oder der neue Boden jemanden behagt oder nicht und dann wird auf Kreuz-Net losgeschimpft…
Persönlich tut es mir leid, wenn Sie in der Barbarakapelle nicht mehr beten können oder wollen. Die Skultptur sieht man ja nur, wenn man links sitzt oder kniet. Aber vom Grundsätzlichen ist – das gebe ich gerne zu – nicht alles gerade ideal gelaufen. Aber vielleicht gibt es auch im Stephansdom einen geeigneten Platz für sie, vielleicht in der Anbetungskapelle.
Nebenbei: Die Skulptur Hrdlickas zeigt keine „großbusige Hexe“, sondern eine leidende Frau, der das Entsetzen in das Gesicht geschrieben ist. Das ist natürlich nicht hübsch, aber eine Realität des Christ-seins!
Redaktion benachrichtigen Er ist persönlich für den Dämon in seinem Dom verantwortlich
#8   diakonus   21:36:24 | Montag, 28. Dezember 2009
RICHTIGSTELLUNG
Schönborn hielt eine sehr berührende Predigt über das Martyrium.
Dabei erwähnte er unter anderem, dass es Menschen gibt, die für ihre Anständigkeit verfolgt und ermordet worden sind. Die Strassenbahnfahrer, die mit Sr. Restituta im Gefängnis gesessen sind waren solche: Sie hatten lediglich einen Kranz auf das Grab eines von den Nationalsozialisten ermordeten Kollegen gelegt. Deswegen wurden sie verhaftet und hingerichtet.
Sr. Restituta hat die letzten Tagen ihres Lebens mit diesen Menschen verbracht. Es gibt Schilderungen, dass sie sie getröstet und zu ihnen von Jesus gesprochen hat. Diese Menschen waren Marxisten und Atheisten.
Es wohl nicht gegen den Sinn der Seligen, dass ein anderer Atheist und Marxist ihre Büste für den Stephansdom gestaltet hat.
Redaktion benachrichtigen Hat Erzbischof Lefebvre ungültig geweiht?
#17   diakonus   14:34:15 | Montag, 21. Dezember 2009
„Ordo“
Das unerlaubt und vielleich ungültig) gespendete Sakrament heisst korrekt „Ordo“, die Handlung wird auf deutsch üblicherweise „Weihe“ genannt, bw. vom Lateinischen kommend „Ordination“.
Redaktion benachrichtigen Vatikan dementiert: Echte Aufregung um gefälschtes Dokument
#38   diakonus   09:23:19 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wir werden sehen
Ob das Dokument echt oder gefälscht ist werden wir alle in einigen Tagen selbst sehen:
Ob der Vatikan diese angekündigten eigenartigen Veränderungen wirklich durchzieht oder ob sich wieder offenbart hat, dass hier Lügner schreiben.
Redaktion benachrichtigen Pius XII. ist an dem Chaos nicht unschuldig
#18   diakonus   11:25:04 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Liturgie ist in der Tradition
Wann versteht ihr endlich, dass die Liturgiereform in, nicht außerhalb der Tradition steht?
Redaktion benachrichtigen Die Christdemokraten sind politisch und moralisch bankrott
#81   diakonus   21:24:20 | Donnerstag, 10. Dezember 2009
Überlegt die Begrifflichkeiten!
Nicht nur bei innerkirchlichen Themen ist manche Wortwahl zu überdenken!
Was an der FPÖ soll „bürgerlich“ sein?
Redaktion benachrichtigen Heiße-Kartoffel-Politik
#12   diakonus   13:47:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Warum haltet ihr nicht die katholische Weite aus?
Niemand muss „Wir sind Kirche lieben“ oder sich mit ihren Zielen identifizieren. Wer aber behauptet, „‘Wir sind Kirche“ sei „kirchenfeindlich“ hat wirklich (noch?) nicht begrifen, was Kirche heisst!
Redaktion benachrichtigen Papst: Kinderreiche Familien unterstützen + …
#3   diakonus   09:33:25 | Montag, 7. Dezember 2009
Selbst Kirchenfeinde wundern sich
über diese Geschichtsvergessenheit!
Das Volk Gottes holte sich immer Kraft, wenn sie sich mit anderen Geistesströmungen konfrontierte.Umso mehr wundern sich Kirchenfeinde und Kirchenfreunde über diese stupide satereotype Kirchenvergessenheit vieler Artikel hier bsp. über Hrdlicka.
Salomo holte sich heidnsiche Bauleute, Die Liturgie bediente sich verbreitet ab dem 9. Jahrhundert des heidnischen Zirkusinstrumentes namens Orgel und Thomas von Aquin hat überhaupt den großen Coup gelandet, als er den heidnischen Philosophen Aristoteles für die christliche Theologie verwertete.
Nur auf Kreuznet wird geschimpt bevor sich einmal mit Fakten auseinanderzusetzen!
Redaktion benachrichtigen Volle Beziehungen zu Rußland + …
#2   diakonus   09:25:22 | Samstag, 5. Dezember 2009
Dunkel erinnere ich mich
Dunkel erinnere ich mich, dass es da irgednjeman gegeben hat, der gemeint hast, wir sollen für und nicht gegen Menschen beten.
Aber wahrscheinlich iwt dieser jemand nicht so wichig…
Redaktion benachrichtigen Die Kirche muß für den Lebensschutz mehr tun + …
#7   diakonus   09:49:26 | Freitag, 4. Dezember 2009
Vernünftig!: Gläubige VERSUS Gottlosigkeit
„Christen, Juden und Muslime können nur gemeinsam den Marsch in eine religionsfeindliche Gesellschaft verhindern.“ Posselt ist nicht in enen „pseudo-christlichen“ Jubel ausgebrochen, sondern hat eine vernünftige Aussage getätigt.
WAS SPRICHT DAGEGEN?
Redaktion benachrichtigen „Wir machen ‘kreuz.net’ nicht“
#65   diakonus   19:23:58 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Meint er das ernst????????????
„Die Priesterbruderschaft vertrete die pure, ungemischte Tradition.“ Offensichtlich leidet Bischof Fellay an einer getrübten Wirklichkeitsauffassung!
Redaktion benachrichtigen Hauptsache streiten
#4   diakonus   11:56:28 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
wer mag wen nicht…?
Es ist ein interessantes Phänomen, dass der rechte Rand nicht nur von allen anderen nicht gemocht wird, offensichtlich können die Rechten und Erzkonservativen nicht einmal einander ausstehen!
_______
@ Gotthard: Nichts. – Aber die Kreuz-net Schreiber mögen keine Gemeinschaft und so machen sie Communio halt schlecht, wo sie nur können.
Redaktion benachrichtigen Wann bezieht Papst Benedikt XVI. Stellung?
#84   diakonus   21:27:15 | Dienstag, 1. Dezember 2009
dem Feind in die Hände gespielt
Natürlich: Wer für die Menschenrechte eintritt, muss auch für die Religinsfreiheit sein. Der Schweizer Volksentscheid ist ein schwerer Rückschritt in der Religionsfreiheit!
Was aber noch dazukommt:
Gemeinsam mit dem Kruzifixurteil ist das ein weiterer Schritt des vollständigen Zurückdrängens des Gottesgedankens in der Öffentlichkeit. Wer auch immer mit dem Feuer des Ausländerhasses spielen wollte hat den Dämon der Gottesabwesenheit weiter Nahrung gegeben!
Redaktion benachrichtigen Hat er schon eine?
#54   diakonus   21:01:34 | Sonntag, 29. November 2009
Das Wohl der Kirche
Ist es für manche hier abolut unvorstellbar dass es einem Bischof um das Wohl der Kirche Jesu geht und um snst nichts?
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Zeitschrift vor dem Aus
#24   diakonus   22:47:05 | Freitag, 27. November 2009
Rosen für Tridentinus!
Tridentinus: @diakonusSind Sie eigentlich Ständiger Diakon? Und ggf ein Beleg für das fragwürdige und übrigens oft sehr klerikalistische Niveau der Interessenten an diesem Dienst? Oder zuminderst der anspruchslosen, unzureichenden theologischen Ausbildung, die auf diesen Dienst vorbereitet?
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3
Sieben virtuelle Rosen für diesen wahrlich sachlichen und sinnvollen Beitrag! Das hohe theologische Niveau lässt mich lieber schweigen.
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Zeitschrift vor dem Aus
#12   diakonus   14:11:48 | Freitag, 27. November 2009
altgläubig = veraltet?
Bedeutet die +net-Diktion „altgläubig“ also einfach hoffnungslos veraltet?
Wie wunderbar jung hält hingegen dér Geist Gottes seine Kirche!
Redaktion benachrichtigen Bingo! Sie haben es erraten!
#27   diakonus   11:21:45 | Donnerstag, 26. November 2009
Schade, dass sich +Net nicht an die eigenen Ratschläge hält!
Die Antwort dazu gibt uns Jesus Christus: „Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden!“
Schade dass sich +Net nicht an die eigenen Ratschläge hält!
Im antiklerikalern Hass ist sich +Net nicht zu billig, die östereichischen Diözesen als „die zu Satan abgefallene österreichische Amtskirche“ zu bezeichnen!
Wie wäre es mit Beten und Fasten?
Redaktion benachrichtigen Lohn im Himmel + …
#27   diakonus   09:32:36 | Montag, 23. November 2009
politisches Märchen
Schön, dass diverse Buchstaben den Psalm 23 und auch Lukas 23 zitieren! Es gibt sicher weniger fromme Beschäftigungen!
Ich möchste trotzdem zu einem anderen Thema Stellung nehmen:
Bemerkenswert, dass Kreuz-net die Aussagen von Bischof Hinder über die Einstellung von Moslems betrefffend dem Westen widergibt. Vielleicht könnte sich auch in unseren Aussagen ein wenig mehr differenziertes Urteilen durchsetzen.Danke schön!
Redaktion benachrichtigen Lieber lachen als weinen
#31   diakonus   23:43:24 | Freitag, 20. November 2009
Danke!
:(3
Ich schliesse mich dem Dank meines Vorposters vo9llinhaltlich an.
Es wäre wirklcih schade, wenn die Leistung dieses grossen Priester und Kunstförderers in Vergessenheit geriete! Er hat es zu Lebzeiten aushalten müssen von Unverständigen angefeindet zu werden, jetzt brauchen auch wir damit kein Problem zu haben!
Redaktion benachrichtigen Weihbischof führte durch die Diskomesse
#41   diakonus   08:36:03 | Freitag, 20. November 2009
gnadenvolle Zeit
Wirklich eine gnadenvolle Zeit, in der Jugendliche begeistert in die Kirche kommen und mit einem Bischof die hl. Messe feiern!
Die Kirchenhasser werden weite ihren Hass versprühen, na und?
Redaktion benachrichtigen Besser zuerst Pius XII. + …
#43   diakonus   21:20:02 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Lycobates: das vom Heiligen Geist geführte Lehramt führt
Freut mich, das wir im Konsens sind!
Also: Wenn der Heilige Geist da Lehramt führt, das Lehramt, das in der Zeit ist und sich somit entwickelt, das Lehramt, das immer tiefer zu verstehen sucht, das Lehramt, das getragen wird vom Konsens der Konsenz der Bischöfe unter dem Vorsitz des Bischfs vom Rom – vom Glaubenssinn des Gottesvolkes – von der zeitgemäßen Theologie – wo ist dann das Problem?
Kann es wirklich sein, dass irgendjemand in eine bestimmte Zeit hinbeinformuliete Regeln aus diesem KOntext reisst und so bestimmen will, was für andere gefälligst zu gelten hat?
lg
Diaconus
Redaktion benachrichtigen Besser zuerst Pius XII. + …
#33   diakonus   13:42:20 | Mittwoch, 18. November 2009
ad Lycobates: nach geltendem Recht
Nach geltendem Recht ist das, wa sie schreiben eines mit Sicherheit nicht: katholisch.
Noch bestimmt der Heilige Geist, was eine Häresie ist, noch wählt die Gemeinschaft der Kardinäle den (gültigen!) Papst, noch trägt der Papst in das Verzeichnisse der Seligen und Heiligen ein.
Nach geltendem Recht.
Redaktion benachrichtigen „Liturgie ist Performance, was sonst?“
#7   diakonus   13:37:49 | Mittwoch, 18. November 2009
ad Freinsberger: stimmt: „gibt!“
Es gibt nur Mit-spielende = Mit-feiende = Mit-lebende.
Wenn nicht, dann ist es eben keine Litrgie.
Genau das wr doch eines der Hauptprobleme der alten Messe. Natürlich gab es Gläubige, die fromm und andächtig am Geheimnbis teilgenommen haben.
Viele, sehr viele haben aber einfach gewartet, dass es endlich vorbei ist. Die bleiben jetzt halt zu Hause.
Dass dieser Umstand der Liturgiereform unterstellt wird, ist nicht besonders sinnig.
Redaktion benachrichtigen Mit üblen Extremisten unter einer Decke
#7   diakonus   16:17:46 | Dienstag, 10. November 2009
tolles Benehmen, einsichtige Logik
Wenn Abtreibungsgegner bei irgendwelchen Nationalsozialimus-verharmlosenden Partein mitwerken können sich manche hier gar nicht mehr aus ihrer Begeisterung finden.
Wenn sich ein engagierter Katholik bei den Grünen engagiert, verspottet dieselbe die Demokratie.
Tolles Benehmen und wirklich einsichtige Logik!
Redaktion benachrichtigen Schiff der Hoffnung?
#30   diakonus   11:36:52 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ich bin der 30!
Ich bin der 30! Poster der sich über den Artikel mokiert!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
ich brauche dazu nichts mehr ergänzen – alles ist gesagt – und darf einfach herzlich lachen!
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen Schweigen heißt zustimmen
#11   diakonus   10:54:52 | Montag, 26. Oktober 2009
Verwirrung
Da macht sich eine Diözese auf, sic vom Geist Gottes eneuen zu lassen…
– da lesen Menschen die Bibel
– da halten sie Anbetung
– da beten sie um den Geist Gottes
– da feiern Menschen miteinander Gottesdienst
– da reden Menschen miteinander
– da hören sie einander zu
Und da giften manche ihren unqualifizhierten Hass darauf.Bravo!
Redaktion benachrichtigen Dafür will er kein Huhn mehr essen
#2   diakonus   11:50:50 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
Schämen Sie sich!
„Altliberal umnachtet: Will der Bischof von Mainz jetzt auch noch als Tunten-Kardinal in die Geschichte eingehen?“
Das braucht nicht mehr kommentiert zu werden, um deutlich zu machen wessen Ungeist der Verfasser dieser Zeilen ist, reicht es zu zitieren!
:-!
Redaktion benachrichtigen An ihnen wird es nicht scheitern
#17   diakonus   11:47:22 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Wirklich tolles Thema!
Interessant auch der Hinweis, JPII hatte „nicht die nötige Demut, sich auf der Sedia tragen zu lassen.“
:-D Aha. :-D :-( :-!
Amen.
Redaktion benachrichtigen Wissen die Römer was sie wollen?
#75   diakonus   09:41:40 | Montag, 12. Oktober 2009
Lest doch die Kirchenväter!
Sie [ = die Liturgie] müsse vielmehr im Laufe der Geschichte „um ihrer Identität willen“ angeblich immer wieder erneuert werden.
Offensichtlich passt das hier einigen nicht.
„Ecclesia semper reformanda“ – von dieser Einstellung waren auchg schon die Kirchenväter durchdrungen! – Die Tradition beginnt doch nicht irgendwann im 16. Jahrhundert!
Redaktion benachrichtigen Ende der mageren Jahrzehnte? + …
#52   diakonus   17:26:15 | Freitag, 9. Oktober 2009
@ Lutheranerin / @ Paulaner
@ Lutheranerin: Danke für deine Worte!
@ Paulaner: Wenn es dein Ego streichelt, kannst du mich von mir aus als blöd bezeichnen. Ich bin allerdings lieber blöd als ein Heide. Als Christ kann ich nicht die Schöpfung Gottes und die Freude daran für frevlerisch halten.
Redaktion benachrichtigen Ende der mageren Jahrzehnte? + …
#23   diakonus   10:38:51 | Freitag, 9. Oktober 2009
ICH FINDE ES SCHÖN…
Kann mir bitte irgendjemand vernünftig erklären, warum wer was dagegen hat, wenn jemand anderer in seiner Art Gott lobt und preist.
Ich finde es schön, wenn jemand betet!
Redaktion benachrichtigen Die Welt wird nie gottgläubig sein + …
#34   diakonus   14:11:31 | Dienstag, 6. Oktober 2009
wer konservativ ist hagt nichts gegen Tanzen beim Gottesdienst!
Es gibt Situationen, da entdecke ich so ganz neu meine erz-konservative Ader.
Mirjam hat getanzt, der gute König David und selbstverständlich auch immer wieder Christinnen und Christen – beispielsweise im mittelalterlichen Labyrinth der Kathedrale von Chatres. Herilige von einem Format eines Philip Neri oder Franziskus wären wohl nie auf die Idee gekommen NICHT auch mit dem Körper Gott loben zu wollen…
Wenn da einige kleingeistige Modernisten nur als Ideal haben, dass wir fad herumsitzen müssen ist das außschließlcih armselig…
Redaktion benachrichtigen Laien dürfen beim Kommunionausteilen nicht segnen
#14   diakonus   16:12:49 | Montag, 5. Oktober 2009
@ Franz Kappes: Was beweisen?
Ungeweihte Hände, die vorher sonstwo waren, sollen mir was beweisen?
Wo sollen die Hände gewesne sein und was könnte das beweisen bzw. nicht beweisen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt kommt die Rollstuhl-Reform
#39   diakonus   16:10:40 | Montag, 5. Oktober 2009
DANKE!
Liebes Kreuz-Net-team!
Euch meinen herzlich empfunden Dank!
Ich habe mich schon grfragt, wer schuld ist…
Ich war verwirrt…
Ich habe gezweifelt…
Dank dieser entlarvenden Überschrift ist es mir klar!
Dank dieses eindeutigen Fotos ist es ofenbar!
Rollstuhlfahrer und Pensionisten!!!
Wahrscheinlich auch Blinde, Schwerhörige und schon längst Verstorbene…
Domine, miserere nobis!
Redaktion benachrichtigen Laien dürfen beim Kommunionausteilen nicht segnen
#12   diakonus   16:05:41 | Montag, 5. Oktober 2009
mein Vorschlag
Vielleicht könnte jemand einer vatikanischen Kongregation eine Alternativfrage stellen!
Wie wäre es, wenn jedes Kind, dass sich bei der Kommunionspendung um einen Segen anstellt, stattdessen einen Tritt in den Allerwertesten bekommt?
Vorteil 1:Auch Laien dürfen zweifelsohne Fußtritte erteilen.
Vorteil 2: Sogar Frauen dürfen Fußtritte verteilen.
Vorteil 3: Wissenschaftliche Forschungenm haben bestätigt, dass Laien $im Allgemenen besser Fußtritte verabreichen als Kleriker. Diese Untersuchung betrifft ausschließlich den innerweltlichen Bereich, steht nicht im Gegensatz zur Offenbarung und wurde auch vom Vatikan nicht beeinsprucht.
Vorteil 4: Kinder erinnern sich ihr Leben lang an diese Behandlung durch Mutter Kirche.
Vorteil 5:Im ökumenischen Dialog kann festgehalten werden, dass diese Praxis nicht bei den anderen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften praktiziert wird, damit also originär katholisch sein müssen…
Redaktion benachrichtigen Weltbischofssynode eröffnet + …
#4   diakonus   09:54:04 | Montag, 5. Oktober 2009
Was ist Säkularisierung?
Na geh, da hat ja jemand ein paar Brocken Latein lernen dürfen und belehrt, was denn ein Wort auf deutsch heißt. Worte haben aber eine Bedeutung, die durch ihre ethymologische Herkunft vielleicht erläutert, sicher aber nicht restlos geklärt wird.
Säkularisierung hat in diesem Kontext viel mehr mit „Entchristlichung“ zu tun, als mit dem Welt-sein der Welt. Aber auch das kann nur wrklich drollig mit klerikalen Kleidungsvorlieben illustriert werden!
@ Desperatus:
Köstlich! – Danke! :-D
(Kannst du mir das Kostüm bei nächster Gelegenheit leihen…)
Redaktion benachrichtigen Kampf der Abtreibungsgewalt
#3   diakonus   11:25:07 | Samstag, 3. Oktober 2009
konraproduktiv
Wenn sich die FPÖ für ein Menschenrechtsthema einsetzt kann es leicht sein, dass das mehr schadet als nützt.
Bitte wer glaubt dieser Partei, dass es denen auch nur marginal um den Menschen geht…???
Redaktion benachrichtigen Mit Märtyrerblut benetzter Boden + …
#15   diakonus   10:29:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Wer hat wen vor die Tür gesetzt!
Nicht die böse katholische Kirche hat die Piusbruderschaft vor die Tür gesetzt: Die haben sich selber hinauskatapultiert!
Redaktion benachrichtigen Theologe oder General der Wehrmacht außer Dienst?
#37   diakonus   12:12:49 | Montag, 28. September 2009
@ lycos:; subj – obj 2
Natürlich habe ich die Hoffnung gehabt, dass unser Friede NICHT zuerbricht… Sorry!
Okay, lass mich festhalten:
Gott ist objektiv.
Die Kirche ist objektiv.
Der Gläubige hat eine subjektive Gottesbindung und Kirchenbindung.
Gläubige wie Geistliche machen manchmal Fehler, manchmal sündigen sie.
Wir brauchen niemand anderen wegscchmeißen oder zum Aufhören bewegen wollen.
Sind wir d’accord?
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#30   diakonus   11:51:05 | Montag, 28. September 2009
aus der gestrigen Sonntagslesung
Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu
Propheten würde, wenn nur der Herr seinen Geist auf sie alle legte!
Numeri 11,29 – aus der gestrigen Sonntagslesung
@ ad joberens:
Papst Benedikt hat oftmals eindeutig klar gestellt, dass er absolut hinter dem Konzil steht! – Sonst wäre er ja auch nicht katholisch…
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#26   diakonus   11:41:10 | Montag, 28. September 2009
@ Lycos: subjektiv – objektiv
Geschätzter Lycos,
Schalom ist heilig. Ich danke Ihnen für Ihr Friedensangebot.
Allerdings weiß ich nicht, ob es wirklich unsere Streitfrage löst, wenn es jetzt halt heißt, dass die Pastoralreferenten, Diakone, Priester, Bischöfe und wohl auch Päpste, von denen Sie finden, dass sie schaden, sich zur Ruhe setzen müssen (?!).
Auch beim Grundsätzlichen widerspreche ich Ihnen – in der Hoffnung, dass deswegen unser Friede zerbricht.
Der persönliche Gott ist der Gott allen Seins, also höchst objektiv vorhanden.
Sie, ich und ein jeder darf einen persönlichen subjektiven Zugang zu ihm und seiner Kirche gewinnen.
Aber auch die Kirche an sich ist objektiv. Es ist nicht unserem willkürlichen Empfinden überlassen, was Kirche ist, was davon heilig ist und was nicht. Theologisch am klarsten wurde das in der Sakramententheologie durchgedacht: Für die Heiligkeit eines Sakraments ist niemals die persönliche Heiligkeit des Spenders entscheidend.
Es ist – abgesehen von allen persönlichen Anthipathien – ein höchst gefährliches Pflaster, wenn wir anfangen entscheiden zu wollen, welche Kleriker sich „zur Ruhe setzen“ sollen!
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#17   diakonus   10:55:17 | Montag, 28. September 2009
Dein Eindruck
Genau das ist ja das Problem.
Solange wir bei unserem subjektiven Eindrücken kleben werden die Katholiken auch icht ernsthafter Jesus nachfolgen.
Es kann aber auch jeder in seinem Leben beginnen, anstatt Konzilien und Amtsträger „wegzuschmeißen“! :-O
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#14   diakonus   10:46:44 | Montag, 28. September 2009
@ Lycos
Wer gut für die Schafe ist mißt sich nach objektiven klar zu bestimmenden Kriterien oder entscheidest es halt aus dem Bauch heraus?
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#11   diakonus   10:36:37 | Montag, 28. September 2009
Wiederwegschmeißen…
Genau, wer uns nicht in den Gram paßt könnte weggeschmissen werden!
Getreu immer dem Evangelium und der alttestamentlichen Lesung, die in zumindest konziliaren Kirchen verlesen worden ist und da und dort noch immer gegalubt wird…
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#7   diakonus   10:24:56 | Montag, 28. September 2009
Wegschmeissen!
Wir könnten natürlich alles wegschmeißen?
Warum nur das letzte und die letzten Konzilien, warum nicht gleich alle, warum nicht auch gleich die Bibel vergessen…?
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#3   diakonus   10:14:56 | Montag, 28. September 2009
Warum nicht einfach ehrlich?
Warum kann nicht einfach jeder ehrlich sein?
Ist es wirklich so schwierig, dass die Katholikin, der Katholik seine Kirche trotz fehler liebt, in ihr bleibt, betet und wirkt?
Und wer auch immer sich einer eigenen Gruppierung anschließen will, soll das tun, aber nicht behaupten, in Wirklichketi ist er/sie bei der katholischen Kirche…?
Redaktion benachrichtigen Auch er glaubt, daß Mons. Lefebvre ein Lutheraner ist
#23   diakonus   11:14:40 | Donnerstag, 24. September 2009
Blieb Lefebvre in der lebendigen Tradition?
Was offensichtlich manche Mitchristen schwer verstehen können, ist das Faktum, dass wohl sehr viel dagegenspricht, dass Erzbischof Lefebvre und sein Anhänger in der lebendigen Tradition der katholischen Kirche geblieben sind.
Das ist kein Widerspriuch zu Frömmigkeit und hohen moralischen Lebensstandard. Es mag schmerzlich sein, aber aus unterschiedlichen Gründen haben manche immer wieder den mystischen Leib verlassen.
Ob die Bezeichnung „Lutheraner“ für diese Haltung besodners glücklich gewählt ist, glaube ich nicht. Warum sich jemand dagegen echauffiert kann ich nach bestem Wissen auch nicht nachvollziehen…
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#36   diakonus   11:25:13 | Mittwoch, 23. September 2009
@ MessagefromMary
Vielleicht sind manche Angriffe hier schon sehr sehr unverständlich…
Danke für dein Posting!
:-)
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#33   diakonus   14:54:13 | Dienstag, 22. September 2009
@MessagefromMary: Vom kämpfen gegen die Kräfte des Todes
Zollitsch greift überhaupt nicht die Christen an: Dass Christen“gegen die Kräfte des Todes“ in einem „prophetischen Nonkomnformismus“ leben zeichnet sie ja gerade aus. Genau das ist für andere ein Ärgernis, ein Stolperstein und zwar seit 2000 Jahren.
Als Kritiker wurden nach dem von mir gelesenen Bericht lediglich manche“in den Biowissenschaften“genannt,„die die Kirche als hinderlich sehen, weil sie sich unmissverständlich auf die Seite des ungeborenen Lebens stelle.“
„Gläubige Christen bekämpfen ebenso – mit den Waffen des Geistes – die Kräfte des Todes , weil sie Gott, der das Leben ist, an die erste Stelle in ihrem Leben setzen und nicht die vergänglichen Werte.“ schreibst du. (Und ich gebe dir darin 100%ig recht.)
Genau so – habe ich den Eindruck – kämpft Zollitsch. Das sagt er, so handelt er.
Genau deswegen wird er angegriffen, meine ich.
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#5   diakonus   09:58:51 | Dienstag, 22. September 2009
Wieder wird ein Bischof diffamiert
[klein]Zollitsch rief die Kirche auf, die Sehnsucht der Menschen nach Antwort ernst zu nehmen und ihnen neue Hoffnung zu geben „für ein Leben, das zu leben sich lohnt“. Dabei stehe die Kirche für eine wirklich freie und gerechte Gesellschaft. Christen lebten „gegen die Kräfte des Todes“ in einem „prophetischen Nonkonformismus“. Die missionarische Dimension der Kirche gewinne neu an Bedeutung. […]Die Gesellschaft verhalte sich in vielem zu pragmatisch und versuche, sich kurzatmig über Wasser zu halten. Dabei verzichte sie auf große Visionen, so Zollitsch. […] Große Ideale wie die Durchsetzung der Menschenrechte oder eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung gerieten dabei aus dem Blick.
[…] Mit Blick auf die innerkirchlichen Veränderungen und Strukturreformen in Deutschland rief Zollitsch dazu auf, die Basis der christlichen Botschaft nicht aus den Augen zu verlieren und die christliche Identität zu wahren. „Der Weg der Kirche muss ein Weg gelebter Hoffnung sein“, betonte er. Die „Sehnsucht nach Hoffnung über den Tag hinaus“ finde eben nicht in immer mehr Konsum ihre Erfüllung. Die Kirche stehe für die Verheißung Gottes. Ihre Botschaft der Hoffnung sei etwas ganz anderes als die spirituellen Angebote einer Wellness-Religiosität.“[klein][kursiv]
religion.orf.at/…921_zollitsch_fr.htm
Es fragt sich, wer warum Interesse hat, eine Stimme wie diese schlecht zu machen!
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#2   diakonus   09:16:34 | Dienstag, 22. September 2009
Umstritten?!
Es ist eine rhetorische Strategie, etwas als objektiv zu behaupten was man selbst subjektiv empfindet.
Manchmal funktioniert es.
Manchmal nicht.
Mit der Tugend derWahrhaftigkeit hat diese Methode allerdings nichts zu tun.
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