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#139 diakonus 00:46:54 | Donnerstag, 5. Januar 2012
Warum tut hier jemand, er hätte eine Ahnung von Kirchengeschiche, wenn er nicht einmal den Unterschied zwischen Beginen und Klosterfrauen verstanden hat????
„Gutmensch“-Papst Endlich einmal eine vernünftige Kritrik! Wenn endlcih einmal einer der Pius-Gefolgsleute
Papst ist, dann wird der mit so einem Unfug aufräumen. FÜR Menschen bei den Gebetsmeinungen zu beten,
lächerlich… Wir brauchen einen Schlechtmenschen-Papst., dringend!
#120 diakonus 17:19:07 | Montag, 19. September 2011
„bischöflicher Fettwanst“! Danke für die schonungslose Offenheit! Endlich weiß ich was wichtiger ist
als christlicher Glaube und Argumente: die Figur! Darum lieben wir Playboy, Fellay und den feschen Pfarrer
Koblicky und verabscheuen Fettwänze wie Bischof Schwarz, dern seligen Papst Johannes XXIII und überhaupt
alle Dicken. – Wir swind nämlich „katholisch“?!?!?!?!?!?!
#55 diakonus 22:23:44 | Mittwoch, 14. September 2011
„Mons. Fellay betont, daß die Bruderschaft das Zweite Vatikanische Pastoralkonzil nicht anerkenne“ Was
muss noch passieren, bis die Piusbruderschaft wieder zur Kirche zurückkehrt?
#24 diakonus 11:35:29 | Donnerstag, 1. September 2011
ad freidgen: Das was Sie „Bankrotterklärung auf der ganzen Linie“ nennen ist für mich und für Millionen
anderer Katholiken heilig. Wenn Sie das an Kindergeburtstagen erinnert, kann ich damit leben, warum Sie
aber eine einfache Frage nicht beantworten und stattdessen beleidigen, weiß ich wirklich nicht!
#7 diakonus 09:44:46 | Donnerstag, 1. September 2011
Was hat die Bekehrung Claudels mit der Liturgiereform zu tun? Das Magnificat wird genauso in Messen der
römisch-katholischen Kirche gebetet und gesungen, die sich nicht den nachkonziliaren Entwickluingen verschlossen
haben!
Hört endlich auf mit den Verungimpflungen! Die, die bei Gott endgültig Gnade gefunden haben, umarmen
die, die noch in der Welt sind. Die triumphierende Kirche tritt ein für die streitende Kirche. Ich habe
in Rom die Statue besichtigt. Kein Mensch dort hat die Probleme, von denen Kreuznet dauernd berichtet.
das Denkmal ist wunderschön!
#58 diakonus 23:09:49 | Donnerstag, 25. August 2011
ad Antonio Michele Ghislieri: Sie schreiben, dass Krieg und Frieden nur Begriffe der Propaganda sind.
Das hört man heute oft, ist aber nur menschenfeindlicher Zynismus. Lesen Sie eine katholische Moraltheologie!
#42 diakonus 21:40:06 | Donnerstag, 25. August 2011
@ ad Rose im Kreuz: Mal jetzt in ernsthafte Medien: www.n24.de/…ewsitem_6688459.html: tausende Tote
im Vertweidungskampf von Lybien in den letzten Monaten de.wikipedia.org/…i/Muammar_al-Gaddafi: mindestens
400 Ermoderte in seinen zahllosen terroristischen Aktivitäten davor: die Zahl kann nicht seriös benannt
werden. Wer so jemanden eine Plattform gibt, sündigt schwerst.
@ Dr. Best: eben nicht Wüssten Sie auch nur annähernd soviel wie Ihr Nick andeutet, wäre Ihnen bewusst,
dass bei den Zeugen Jehovas eine wissenschaftlich sehr zweifelhalfte Übertragung der Bibel herangenommen
wird, um die eigene Ideologie zu legitimieren. In der katholischen Kirche, die diesen Namen verdient und
nicht eine schlechte Karikatur ist, in der geschimpft wird, wird in der Predigt das Wort Gottes auf die
heutige Zeit ausgelegt. Gehen Sie doch einmal in eine katholische Kirche und Sie werden das Wort Gottes
vernehmen!
Wieder ein Grund mehr… … warum ich so gerne bei – here so called ‘Konzilssekte’ bin. „In seiner Predigt
kritisierte Mons. Fellay, daß Rom trotz dieses Zustandes dennoch so tut, als ob alles in Ordnung wäre.“
Bei uns wird in der Predigt die Bibel ausgelegt!
@keineChancedenPerversen „…Oder glaubst du, dass ein Mensch, der sich Gegenstände in den Unterleib
oder After steckt, seelisch gesund ist?“ Ich habe keine Ahnung, wie du meine seelische Gesundheit jetzt
beurteilst, meine ehrliche Antwort zu deiner Frage: Ich habe mir das noch nie überlegt. Ich habe überhaupt
keine Ahnung. Ich wüsste nicht, wie ich das beurteilen soll. Du schon?
Aufgabenteilung Es ist eine der Aufgaben von Christen und auch anderen ethisch motivierten Menschen sich
um die Moral zu sorgen. Es ist eine der Aufgaben von Politiker, sich um die Gesundheit ihrer Bürger zu
sorgen. Was soll falsch daran sein?
@ Tomás: Danke für Ihre Antwort Sie sind sich aber schon bewusst, dass nach allen Konzilien und/oder
anderen Richtungsentscheidungen der Kirche es einige gegeben hat, die es meinten besser wissen zu müssen.
Von ihnen wird bereits in den Briefen des Neuen Testament gewarnt und es ist ja menschlich nur logisch,
dass sie selber es damals andersrum gesehen haben. Was meinen Sie damit, dass Konzilsbeschlüsse frei
von Zweideutigkeiten sein müssen, die im Sinne der Tradition ausgelegt werden müssen? * Soll ich jetzt
wirklich meinen Denzinger hernehmen und ihnen ältere zweideutige Konzilsbeschlüsse posten? Wenn ich
mir die Mühe mache, bringt das irgendwas? * Konzilsbeschlüsse können nur vom Lehramt ausgelegt werden.
„Die Tradition ist keine festgeschriebene Größe, sondern ene Bezeichnung für die Spuren des Wirkens
des Heiligen Geistes von 2. Jahrtausenden. Durch die Tration welcher Jahrhunderte wollen Sie beispielsweise
die Beschlüsse des Trienter Konzils auslegen?
endgültig abgefallen Anlaß für das Jahr des Glaubens …„der 50. Jahrestag der Eröffnung des unseligen
Pastoralkonzils.“ FALSCH, RICHTIG WÄRE: „des heiligen Konzils“ Ob ein KOnzil heilig ist oder nicht, ist
nicht davon abhängig, ob es eineigen Abgefallen in den Kram passt oder nicht!
Sektenbischof Die Gespräche sind laut Kreuznet also gescheitert. Das war zu vermuten, ist aber trotzdem
schade: schade für den Glauben, die Liebe und die Hoffnung, schade für das Engagement, die Einsatzbereitschaft
und das Gebet von Anhängern der Piusbruderschaft. Sie müssen allerdings jetzt zur Kenntnis nehmen, dass
sind unwiderbringlich zu einer Sekte geworden sind: Eine Gruppe, die einen Sonderweg geht und ununterbrochen
verkündet, dass das der einzige richtige Weg ist. Die katholische Kirche hat schon viele Abspaltungen
ausgehalten und wird auch das tun. Die Piusbruderschaft ist nicht katholisch, Williamson ist bestenfalls
ein Sektenbischof.
Wer sich über moderne Kunst informieren will… … soll sich damit konforntieren lassen – und zwar direkt.
Wer sich nicht mit moderner Kunst konfrontieren will, soll es einfach nicht tun. Wer aber hier schimpft,
geifert, sein ignorantes Unverständnis zur Schau stellt, der beleidigt unsere Geistesgeschichte!
Wie wäre es… Wie wäre es, wenn der angebliche Held einfach einsehen würde, dass er sündhaftes und
auch vom staatlichen Gesetz Verbotenes getan hat. Wie wäre es, wenn er ehrlich bereuen und es beichten
würde. Wie wäre es, wenn auch die Piusbruderschaft und ihre Sympathisanten diesen Gewissenscheid akzeptieren
würden. Wie wäre es, wenn der Heilige Geist wirkt?
Schade, es heisst nicht: „Pro Familie engagiert sich verstärkt beim Laienrat“, „Pius-Bruderschaft entschuldigt
sich für verharmlosende Nazi-Sager“ und „Spitzenschleier kommen im Playboy in Mode“…
streitende Kirche Die steitende Kirche ist nur Kirche, wenn sich in ihr die triumphierende Kirche widerspiegelt.
Die kleinkarierte, die egoistische, die selbstverliebte Kirche, die sündige und sündigende Kirche, genau
das ist nicht Kirche. Das ist eine absurde Karikatur von dem was Gott für seine Braut erträumt. Vielleicht
scheint Ihnen das wie eine Wortklauberei zu sein. Aber es ist 1. dogmatisch richtig (unabhängig wie man
das letzte ökumenische Konzil interpretieren will.) 2. sprachlich korrekt: Ich glaube, dass gerade in
Auseinandersetzungen wir uns bemühen sollten, die Sprache richtig einzusetzen. Das könnten wir doch
auch alle gemeinsam – ich als „Konzilssektierer“ (böse Diktion à la +net) und die, die Tradition des
19. und frühen 20. Jahrhderts lieben von der Kirche des Spätmittelalters lernen. Besonders bei Worten
wie „göttlich“, „heilig“ und „Wahrheit“ tut es gut, auch den 2. Gebotes zu gedenken.
@ Lycos: Heiliger Geist Wenn wir mehr den hl., Geist in unser Herz hineinlassen, wird nicht die Kirche
göttlicher. Wenn wir mehr hl. Geist in unsere Herzen, in unsere Gedanken, in unser Leben lassen, dann
werden wir mehr Kirche. Die Kirche ist und bleibt göttlich, erfüllt vom Heiligen Geist, das dürfen
wir gerade zu Pfingsten feiern!
@ Lycos: Irrtum Werfen Sie mir vor, was Sie wollen. Was aber ein „demokratischer Irrtum“ ist, wenn ich
darauf hinweise, dass die Kirche Jesu Christi göttlich ist, bleibt unverständlich.
Übeschriften Wieder eine Überschrift, die das schlechte Verständnis der katolischen Kirche widerspiegelt:
„Darum muß die Kirche göttlicher werden“. Die Kirche kann nicht „göttlicher“ werden. Nicht nur, dass
„göttlich“ nicht gesteigert werden kann, die Kirche ist „göttlich“, von Jesus gegründet, in des Vaters
Hand, vom Geist erfüllt und geführt.
Krise in der Kirche „Die Kirche ist in der Krise“, stimmt! – Aber nicht seit 40 und nicht seit 20 Jahren,
sondern seit es die Kirche gibt. Im ernst: In jeder kirchenhistorischen Epoche gab es krisenhafte Erscheinungen.
Warum auch nicht! In jeder kirchenhistorischen Epoche gab es ein besonderes Wirken des Heiligen Geistes.
Heute auch!
Befreiungen – Wortverdrehungen Die Deutschen wurden 1945 vom Nationalsozialismus befreit. (+net Diktion:
„vom gesunden Menschenverstand“) Die Piusbruderschaft hat sich vom Christentum befreit. (+net Diktion:
von der häretisch gewordenen Konzilssekte)
Es kann über alles mögliche diskutiert werden… … und über manches nicht: „Es gibt nur eine Rettung –
die Tradition“ Diese Überschrift ist häretisch. Das ist eindeutig. Rettung kommt alleine von Jesus.
Jesus ist in der Tradition, in der Gegenwart und in der Zukunft gegenwärtig. Rettung kommt allerdings
niemals aus der Tradition. Da kann jemand jemand von Verschleierung reden so viel er will. Das ist nicht
christlich. Das ist nicht katholisch.
Wieder einmal: Überschriften – heute: „Pius-Kirche“ Die Überschriften auf Kreuz+ sind ja ein eigenes
Thema. „Pius-Kirche“ ist aber wirklich ein interessanter Begriff, vielleicht sogar einfach entlarvend:
Es geht also nicht um die Kirche Gottes, nicht um die Kirche Jesu, nicht um die Kirche „der drei heiligen
Könige“, nein, es geht um die Pius-Kirche. EINFACH GRAUSLICH!
Gute Überschrift, falscher Inhalt Die Überschrift „Dem Papst in den Rücken gefallen“ und dann da Schreiben
vom „abfälligen Ton“ lässt eher auf einer der unzähligen Schmähungen gegen die letzten Schmähungen
der Sedivakantisten oder anderer Kirchenfeinde passen als dass die Meldung über die Meldung eines völligen
Unbekannten!
Lange Nacht der Kirchen Ich komme gerade von meiner Pfarre, die bei der Langen Nacht der Kirchen mitgemacht
hat. Ich schimpfe jetzt nicht und sage nur: Ja, bis 24.00 waren unsere Kirche locker gefüllt mit Menschen,
die Gott lobten, die beteten, die Musik und Texte hörten, die an Kirche interessiert sind. DANKE SCHÖN!
Und wer lieber auf andere schimpft, sich vor irgendwelchen sexuellen Phantasien fürchtet, soll es meinetwegen
tun. Man kann sich aber auch den Geist Gottes einfach öffnen!
@Blackbird: Auch wenn… … Sie polemisch schreiben und damit wohl beabsichtigt hier provozieren. Sie
fragen: „Wann geht’s denn los mit der Neuevangelisierung?“ Ich finde es gut, dass Sie sich mit dieser
Frage beschäftigen!
@ Maerker: Sie argumentieren inkonsequent! Das II. Vatikanische Konzil hat klargestellt, dass in jeder
heiligen Messe die gesamte Kirche feiert, dass Jesus sich dem Vater hingegeben hat, der Vater ihn auferweckt
und wir dadurch erlöst sind. Ein Priester leitet diese Feier, alle, die anwesend sind (=anwesende Bischöfe,
Priester, Diakone, Laien), feiern stellvertretend für die gesamte Kirche. Die vorkonziliare Theologie
ging hingegen davon aus, dass ein Priester zelebriert – und andere BEIWOHNEN können. Deswegen war ja
folgerichtig Konzelebration verboten. Gotthard hat keine Wortklauberei betrieben, sondern auf einen wichtigen
Unterschied zwischen vor- und nachkonziliarer Theologie aufmerksam gemacht. Es ist übrigens eines der
Beispiele, das auf die schwer defizitäre Einstellung der Gegner der Liturgiereform aufmerksam macht.
Dieses Defizit zeigt sich in der Sprache, manchmal verräterisch stupid: Auf ein anderes Defizit in der
intellektuellen Reflexion wollte ich durch den Hinweis auf die irreführende Bezeichnung „Messe der Väter“
aufmerksam machen.
„Messe der Väter“ Na geht’s, diese Formlierung kommt die nicht von bösen links-linken von Freimaurern
unterwanderten Teile der abgefallenen Konzilssekte?
Die Piusbruderschaft lobt die Instruktion Heißt das, dass sie in Zukunft auf dieses widerliche Schimpfen
auf nachkonzilare Liturgie endlich verzichten wird?
Da braucht man gar keine theologischen Kategorien! ALLERLEI ANGEBLICHES POSITIVES „…Das sagte der aus
Wien stammende Regens der Petrusbruderschaft, Pater Franz Karl Banauch…“ EIGENLOB STINKT. Das angebliche
Positive behaupten nur die, die die Kirche in ihrer ganzen Tradition verachten. Dieses Selbstbeweihräuchern
ist peinlich!
Unglaublich… –--welcher Unsinn hier geschwafelt wird. Wohltuend, wie weise der und gut katholisch der
Hirtenbrief www.themakirche.at/…hirtenbrief_2011.pdf hingegen ist!
Entlarvend! Die Überschrift „Einmal im Leben den Papst rudern“ ist auf dieser Homepage sehr bezeichnend.
Bei Gondolieres ist es in Ordnung, vor selbsternannten Möchtegern-Ruderern à la Williamson behüte uns
Gott!
@ Atzmon: Eben Hinübergeben, also: jeder Zeit ist es neu aufgegeben, es zu leben und weiterzugeben. Wer
es nur belässt, verrät die Tradition. Sog. Traditionalisten zerstören das Tradere.
@ r.ruhrgebietler: irren ist menschlich: STIMMT!!! Hätten Sie sich jemals mit der ungeteilten Lehre der
katholischen Kirche von der Bibel bis heute beschäftigt, wüssten Sie, das die Kirche in Gottes Hand
ist. Leider folgen Sie irgendwelchen selbsternannten Propheten, die meinen alles besser zu wissen! EINE
WEITERE BEGRIFFSERKLÄRUNG FÜR ALLE,DIE DIE WAHRHEIT WISSEN WOLLEN: Tradition = Leben einer Gemeinschaft
Konzislkirche? Einige hier leiden offensichtlich an der Schwierigkeit, ei der Vielfalt unterschiedlicher
Begriffe, manche Worte nicht richtig verwenden zu können. Deswegen zur Hilfe: Konzilskirche = Kirche,
die vom Heiligen Geist im Lehramt geführt wird Papst Johannes XXIII = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen
Kirche Papst Johannes Paul II = seliger Papst der heiligen römisch-katholischen Kirche Antisemiten =
Sünder Sekte = hier: sich von der heiligen römisch-katholischen Kirche abgespaltene Gruppierung Ich
weiß, das alles ist ganz einfach, aber manche verstehen es einfach nicht!
Na endlich! Na endlich, kann da wieder irgendeiner ganz fasziniert von seinem Lustig-sein in den Spiegel
schaun, sich selbstzufrieden auf die Schultern klopfen, weiter auf Papst, Juden und Linke schimpfen, die
moderne Zeit verwünschen und weiter Jesus beleidigen. Endlich, das ist uns allen anderen schon abgegangen!
@ juemuc: Sie haben recht, doch manche wollen es einfach immer so drehen, dass es für sie gerade angenehm
ist. Warum das dann als „Skandal“ geoutet wird, ist absolut unverständlich!
@ Antonio Michele Ghislieri Vollen Respekt vor der Praxis von Glaubenden. Aber bleiben wir in der Wahrheit!
„Die Handkommunion wurde eingeführt um die Ehrfurcht von dem Allerheiligsten auszutreiben.“ Unsinn! Die
Handkommunion wurde eingeführt, weil Menschen die Bibel gelesen haben, das Wort Gottes ernst genommen
haben und es auch taten: „Während des Mahls nahm Jesus das Brot und sprach den Lobpreis; dann brach er
das Brot, reichte es den Jüngern und sagte: Nehmt und esst; das ist mein Leib.“ (Mt 26,25, vgl. auch
Parallelstellen!) Die die Handkommunion verachten, verachten den Herrn!
@ Siegfried: Danke… … für Ihre ausführliche Antwort! Sie schreiben: „…Das bedeutet, die in der
Vergangenheit erkannte und vom Lehramt definierte Wahrheit kann und darf nicht aufgegeben werden…“ Stimmt.
Aber glauben Sie, dass das die Äußerlichkeiten betrifft oder das Innerste? Im Sonntagsevangelium der
kommenden Woche lädt der auferstandene Christus Jünger ein, mit ihm Brit und Fisch zu essen. Die ganze
Atmosphäre macht deutlich, dass hier das eucharistische Mahl angedet und vorweggenommen ist. Den Anhängern
der Mundkommunion geht es – soweit ich es sehe: Um Treue zur Überlieferung, vor allem aber um Ehrfurcht
vor Christus, um das Bewusstsein, dass das Heilige uns nicht verfügbar ist. Das mag für manche in der
Mundkommunion auch heute zum Ausdruck kommen. Das sehe ich mit großem Respekt. Trotzdem kann ich aus
Treue zur hl. Schrift einfach nicht behaupten, dass das irgendetwas mit der Bibel zu tun hat. Wenn jemand
für sich nicht Mundkommunion praktiziert, kann er mindestens genauso Ehrfurcht vor dem Heiligen empfinden.
Dass sich äußere Formen und Vorschriften ändern hat das Christentum seit der Antike bis ins 19. Jahrhundert
unzählige Male durchlebt. Vom 19. Jahrhundert in das 21. auch einige Male. Auch wer grundsätzlich Tradition
höher als Innovation bewertet wiird an diesem grundsätzlich historischem Faktum nicht vorbeikommen.
Entscheidend ist, was der Geist Gottes heute von uns fordert!
@ Siefried: GANZ EHRLICH: Was meinen Sie mitr „katholischer Tradition“, die angeblich der eine Bischof
aufgegeben hat und der andere Bischof noch lebt?
Wer „genug katholisch ist“ Witz des Jahres: Sie sind dem altliberalen Apparatschik „nicht katholisch genug“.
Wer „genug katholisch ist“, bestimmt Gott--sei-gelobt, nicht wer, Bischöfe und ihre Mitarbeiter als „Appartschiks“
verunglimpft. Warum soll Leuten ein Forum geboten werden, die Bischöfe, Priester, Diakone, Ordensleute,
Laien der Kirche ununterbrochen beleidigen; die den letzten Papst verhöhnen; die das letzte Konzil schlecht
reden; die die Art, wie viele, viele Katholikinnen und Katholiken glauben, beten und feiern beleidigen?
Warum soll das gefördert werden? Damit der Haß steigt, Jesus weiter verspottet wird, Beschimpfungen
von „Juden, Negern und Homosexuellen“ (ich weiß, manche verwemden grauslichere Nezeichnungen) zunehmen?
Wem wundert ernstlich was? Der Papst hat der Piusbruderschaft versöhnend die Hand gereicht. Diese nutzt
das schamlos aus.
Seriös recherchiert! „Araber, Türken und Neger wollen nicht arbeiten.“ Zu meinen Vorpostern: Natürlich
ist der Begriff „Neger“ heute stark rassistisch gefärbt. Was mich aber doch noch mehr stört, ist dass
so dumme Vorurteile als Titelzeilen herhalten. – Und manche vielleicht noch glauben, dass hat auch nur
irgendetwas mit Katholizismus zu tun.
@ Noricum Ich schreibe hier in einem Forum, dass trotz manch Gegenteiliges den Namen „katholisch“ im Namen
trägt. Ich argumentiere deswegen hier von einem katholischen Standpunkt ohne das unbedingt zu betonen.
Vom katholischen Standpunkt ist JP mit Gewissheit im Himmel. Ob er vom germanisch-heidnischen Standpunkt
in Walhalla oder sonst wo ist, weiß ich nicht und interessiert mich im übrigen nicht.
@ Antipacelli: Wir sind aber nicht in der Schule, Sie und ich sind im Leben. Da entscheidet es sich. Johannes
Paul II. ist im Himmel. Das ist eindeutig klar. Bei uns beiden ist die Entscheidung noch nicht getroffen.
Es geht nicht um eine lächerliche Schulnote, es geht um die Ewigkeit, Antipacelli!
@ Antipacelli: leider gehen Sie nicht auf das Streben nach persnlicher Heiligkeit ein, das ist aber wohl
symptomanisch bei traditionalistischen Kritikern an der römisch katholischen Kirche. Nun, ich schätzte
persönlich Pius XI außerordentlich und ich gebe ihm keine Schuld, dass er die Entwicklung des Lehramtes
und der Theologie nicht vorherwissen konnte. Gott hat sich auf seine Schöpfung eingelassen, unwiderbringlich.
Die Piusbruderschaft hat das noch nicht verstanden, sonst würde sie verstehen, dass Offenbarung Gottes
GESCHICHLICH sein MUSS!
@ Antipacelli: Perversionen schauen anders aus! Eben weil wir keine Angst zu haben brauchen, Christus
aufzunehmen, dürfen wir niemanden zwingen. Wir selbst sollen nach Heiligkeit streben – das hat übrigens
die vorkonziliare Kirche genau gewusst, merkwürdigere Weise haben es offensichtlich die Gegner des letzten
Konzils verdrängt!
Ein Seliger meint dazu rüder und Schwestern! Habt keine Angst, Christus aufzunehmen und seine Herrschergewalt
anzuerkennen! Helft dem Papst und allen, die Christus und mit der Herrschaft Christi dem Menschen und
der ganzen Menschheit dienen wollen! Habt keine Angst! Öffnet, ja reißt die Tore weit auf für Christus!
Vatikan-Homepage www.vatican.va/…-pontificato_ge.html
@ Mag Catholicus Ich könnte hier wahrscheinlich viele Stunden sitzen und Grundlagen zu versuchen zu vermitteln.
Also bitte abschrieben! Ich soll nicht verleumden. Ich soll nicht verleumden. Ich soll nicht verleumden.
Ich soll nicht verleumden. Ich soll nicht verleumden. Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen
wird nicht als „Gauner“ bezeichnen. Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als
„Gauner“ bezeichnen. Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen.
Ich soll einen Papst, der in Kürze seliggesprochen wird nicht als „Gauner“ bezeichnen. Das tut man nicht.
Das ist ungehobelt und eine Frechheit. Das ist Sünde!
#14 diakonus 13:57:52 | Donnerstag, 14. April 2011
@ Tchibo: wie war das mit dieser Geschichte… … eines jüdischen Wanderpredigers: Einige fielen auf
Beton und verwelkten. Einige fielen auf fruchtbares Land… Wobei: Gut, zugegeben: es ist unrealistisch.
Ich höre aber nicht auf, an Wunder zu glauben. Manche hier halten sich wenigstens an Grundlagen einer
mitteleuropäischen Höflichkeit!
Das wurde bereits gelöscht! … wahrscheinlich gleich wieder: „Ökumene“ hat damit zu tun, den Geist
Gottes bei anderen wahrzunehmen. Wenn nun die Piusbruderschaft Ökumene für sich enfordert ist das ziemlich
widersinnig, da sie dermassen offensichtlich oft allen vor Augen führt, dass sie den Geist Gottes in
den anderen Bewegungen nicht wahrhaben will. Also was soll das?
Dreck „Hier wird der Papst mit Dreck beworfen…“ In diesem Forum wurd eder papst schon dermaßen oft
mit dem übelsten Dreck beworfen, dass es an Scheinheiligkeit kaum zu überbieten ist, sich darüber aufzuregen!
ein Ausweg? Gegen den deutschen Einheitsbrei von Ex-Kommunisten und Wirtschaftsliberalen hilft also nur
die Zulassung der Nationalsozialisten, um einen demokratischen Normalzustand zu erreichen. Nicht nur im
religiösen Bereich leiden hier einige an vollkommenen Wahrnehmungsstörungen!
Echtheitskriterien! Wenn folgende fünf elemente in den Schriftrollen stehen ist mit an Sicherheit grenzender
Wahrscheinlichkeit auszugehen, dass sie echt sind und nur der von Freimaurern unterwanderte Vatikan die
Herausgabe verhindert: * Die Juden sind verschlagen und hinterlistig * Das worum es Jesus gegangen ist,
ist die Handkommunion * Die Feinde der Kirche haben sich in einem sog. „Konzil“ zusammengesetzt und ganz
was Böses ausgeheckt * Wer andere verleumdet ist vom Heiligen Geist gesalbt
schwafeln Der heilige Vater schwafelt, Bischöfe schwafeln, Geistliche schwafeln, Nonnen schwafeln, Laien
schwafeln. Lediglich die Piusbrüder verkünden die Wahrheit. Aha.
Was soll das? Die reuelose Konzilskirche empfängt gerade den verdienten Lohn für ihr schändliches Treiben.
Wann wird sie ihren Konzils-Triumphalismus ablegen und umkehren? Wollen die Mitglieder der Piusbruderschaft
jetzt wieder in den Schoß der Kirche zurückkehren oder doch nur weiter ihre sinnlose Gehässigkeit weiter
verbreiten?
ehrlich! …der für sein Ziegenbärtchen bekannt ist Wenigstens geben manche Schreiberlinge hier ehrlich
zu, dass sie nur auf Äußerlichkeiten schauen und der Inhalt der christlichen Botschaft ihnen vollkommen
wurscht ist!
@ Vogel: ja und? Papst Johannes PAUL II hatte doch schon zu Lebzeiten den Spitznamen „Der eilige PAPST“ ,
weil er ständig unterwegs war… eben deswegen ist die Bezeichnung „Eiligsprechung“ überhaupt unsinnig,
eilig war er schon zu Lebzeiten, dazu muss er nicht offiziell erklärt werden!
ein Heiliger, nicht ein Eiliger! Ich habe diverse Äusserungen der meisten Forumsteilnehmer so verstanden,
dass sie zwar lästern, schimpfen und sich aufregen, aber doch Entscheidungen des Heiligen Vaters akzeptieren
wollen. Sie seien – so lese ich immer wieder – ein Teil der katholischen Kirche, die rechtmäßig einen
Papst und viele Bischöfe hat – auch wenn konkreten Menschen der Piusbruderschaft nicht passen. Wie ist
das mit der Kanonisation von Johannes Paul? Soll die Verballhornung der „Heiligsprechung“ nur den Missmut
über die Geschwindigkeit ausdrücken, oder setzen hier viele öffentlich und bewusst das endgültige
Zeichen ihres Abfalls?
Manche denken, Frechheit siegt… Williamson „stellt dabei fest, daß die Gespräche Rom nicht dazu bringen
konnten, sich zu bekehren.“ Die Präpotenz von diesem Möchtegern-Funktionär ist schwer zu überbieten!
Eine Überschrift fragt: Welches „Volk Gottes“? Antwort: Es gibt nur eines. Und das suchen nicht Menschen
aus, das sucht Gott aus. Genau das ist auch das Wesen der Volksverehrung einer Selig- oder Heiligsprechung.
Da mögen manche versuchen, mit irgendwelchen Fotos oder Worverballhornungen dagegen zu wettern und sich
weiter dagegen zu spreizen, das Wirken des Geistes auf keinen Fall zu merken!
Die Wahrheit ist unveränderlich „Das „Volk“ ist nicht mehr, was es einmal war“. – Na geh, ist wieder
das Back to the roots, um das die katholische Kirche in den letzten Jahrzehnten ringt manchen zu radikal…
Ich kann es nicht besser ausdrücken als es „Konrad“ schon getan hat: Vox populi vox Dei Santo subito!
@ Mufelius: Erfreulich an den Hexenprozessen ist immerhin… … dass Sie einen Anlass gefunden haben,
sich abzureagieren und mich als „feiges Schwein“ bezeichnen zu können.
@ Stern77: Kurzsichtigkeit… … ist kein Phänomen, dass auf die christliche Kirche beschränkt ist.
Schon immer stehen Menschen in Versuchung, Schuld zu suchen bei Phänomenen, die sie nicht erklären können.
Die Hexenprozesse gehören sicher zum dunkelsten Kapitel der Kirchengeschichte. Aber es ist auch zu einfach,
einfach der Kirche die Schuld für die Verbrechen zu geben. Schließlich war für die Todesurteile schon
die weltliche Macht verantwortlich. Dass es ein paar Vögel im rechtsaußen Bereich der Kirche gibt, die
Gott als Ausdruck ihrer boshaften Raschegelüste mißbrauchen wird dadruch aber nicht weniger unchristlich…
Mehr Philosophie bitte! Der Papst fordert eine Verbesserung der Philosophieausbildung für Theologiestudierende:
Kreuz-net-Artikel www.kreuz.net/article.12910.html Leider wird das kein Anlass sein, dass Bischof Williamson
seine philosophischen Grundlagen einmal gründlich reflektiert!
Überschriften Auf Kreuz-net sind mitunter Überschriften vollkommen unsinnig. Währenddessen in manchen
Zeitschriften nur die Übrerschriften in teressant sind und der Artikel geflissentlich überlesen werden
kann, sinbd hier Überschriften manchmal falsch, manchmal nur boshaft, manchmal auch das Gegenteil von
dem im Artikel Beschriebenen. Vielleicht versucht man nur Aufmerksamkeit zu erregen oder ein Redakteur
spielt sich ein bisserl, weil ihm fad ist?
wohltuend… Ich kanbn nicht beurteilen, wiueweit das Geschriebene zutrifft.Aber endlich einmal ein Artikel
hier, der sich um Differenzierung und Verständnis bemüht! :(3
Wertungen… Ich persönlich mag die lateinische Sprache wesentlich lieber als den Lärm von Motorrädern.
Aber warum das eine per se positiv ist und das andere ein „Lärm“ , weiss ich nicht. Ich finde es schön,
wenn Menschen pilgern. Egal wer es wie tut.
@Rudolfus: Im Wesentlichen gibt es zwei Möglichkeiten… … für Sie: Sie können: * nicht antworten
* über den Unglauben der anderen herziehen * den Modernismus beschimpfen oder: * Mailen, wo es Bilder
des Frühchristentums gibt, bei denen Mundkommunnion dargestellt ist: Dann würde ich und wohl andere
hier lernen * Schreiben, dass es diese Bidler nicht gibt und Sie sich geirrt haben: dann würden Sie persönliche
Stärke unter Beweis stellen Die Entscheidung liegt bei Ihnen!
@ Rudolfus: Danke für die Demutsübung am Beginn der vorösterlichen Bußzeit… … über mein häretisch-modernistisches
Denken, das ich mit nicht beschäftigt habe und trotzdem schreibe und außerdem offensichtlich nicht den
rechten katholischen Glauben mitbringe… Jetzt zu Fakten: Sie schreiben: „Der Himmel will die stehende
Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion
bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische
Theologie stützt diese Aussage. Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die Mundkommunion. Mystiker
sahen Jesus beim Abendmahl die Mundkommunion reichen.“ Ich bin sicher, Sie können mir jetzt auch die
Frage beantworten, auf WELCHEN Bildern der Urkirche wir die Mundkommunion sehen!
@ Rudolfus: Wissen und Auskunft? Wer sich ein bisschen mit der Szene der Privatoffenbarungen in Geschichte
und Gegenwart beschäftigt, weiß das es welche der unterschiedlichsten Richtungen gibt. Manche schließen
sich aus, manche sind offensichtlich voneinander abgeschrieben, manche stellen sich nachträglich als
falsch heraus. (Was nicht heiß, dass auch einige von Gottes Geist gewirkt sein mögen.) Wo sind die von
Ihnen erwähnten Bilder von mundkommunizierenden der frühen Kirche? – Es ist nicht besonders sinnig,
dass alles Sie alles, was Ihnen nicht gefällt häretisch nennen!
@Rudolfus. 2 Hinweise, 2 Fragen „Der Himmel will die stehende Handkommunion nicht. Er ist bestürzt über
dieses Handeln gegen Gott. Wer die stehende Handkommunion bewußt praktiziert, sündigt schwer. Das ist
einhellig in Erscheinungen. Die autentische katholische Theologie stützt diese Aussage.“ Ein entlarvendes
Offenbarungsverständnis! Das soll christlich sein? „Selbst in der Urkirche sehen wir auf Bildern die
Mundkommunion.“ Aha! Auf welchen? Zum Beispiel hier …ggins.files.wordpress.com/…ape_feast_05.jpgoder
hier de.academic.ru/…5/Agape_feast_04.jpg?
@ bassman: Sie haben recht! Manche hier wollen die Todesstrafe, haben kaum Berührungsängste mit Nationalsozialisten,
beschimpfen den Papst und schrfeiben Unsinnigkeiten, wie dass die römisch-katholische Kirche, in Ihrer
ganzen Vielfalt am „Ende sei.“ Ich meine allerdings mittlerweilen: Die das hier schreiben, glauben das
wirklich so und sind sich weder Lächerlichkeit noch der widerchristlichen Natur ihrer Einstellung im
Klaren. Es bewirkt auch überhaupt nichts, sie darauf hinzuweisen (außer sie geifern noch gehässiger
in der Gegend rum) Was meinen Sie?
@ Walther von Stolzing: Christus ist veritas… … et veritas et vita. Wahrscheinlich hätte auch Abraham
Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus
vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom
Hl. Thomas von Aquin. Und was suchen wir uns denn jetzt raus für unseren Glauben? Das was uns gerade
gefällt? Oder machen machen wir die Wahrheit zum Objekt der individuellen Erkenntnis –- jeder erkennt
etwas anderes für wahr also soll auch jeder an seiner Wahrheitsauffassung festhalten? Darauf läuft es
doch seit dem Konzil hinaus! Wir suche uns nicht aus, was uns gerade gefällt, wir leben mit der Fülle
der Wahrheit: Was Kirche schon immer gemacht hat, bedauerlicherweise nur manche ab der Zeit der Reformation
vergessen haben: Dass in der Bibel eben Gott sowohl zu Abraham, Jesaja, Lukas und Paulus spricht, das
die Kirche den Hl. Thomas von Aquin als Heilige verehrt, wie auch den Hl. Franz von Assisi und den Hl.
Papst Pius X. Dass in der Kirche Menschen verschiedenen Standes, verschiedener Mentalität und verschiedenen
Charakters heilig werden können. Anerkennen, dass Gott unser Schöpfer ist. Wahrheit ist jenseits aller
Zeit. Wahrheit wird in Ihrem und in meinem Leben gelebt – oder eben nicht. (Und beides stimmt.)
@ @ Walther von Stolzing zum Zweiten Ich bin mir ein bisschen deine Postings der letzten Zeit durchgelesen.
Ich glaube, das Missverständnis beruht auf die Verwechslung von Kontinuität und Identität: Wahrscheinlich
willst du aufmerksam machen, dass aus der Sicht von Pius XI (und anderer), das Vaticanum II häretisch
ist. Da gebe ich dir recht! Nur: Aus Sicht des Tridentinums wären bestimmte Formulierungen des i. Vaticanums
ketzerisch, aus Sicht des Konzils von Ephesus wohl das 3. Konzil von Konstantinopel. Also was beweist
du damit? Wahrscheinlich hätte auch Abraham Jesus in bestimmten Fragen widersprochen und Jesaja den Völkerapostel
Paulus. Genauso wie dem Hl. Franzikus vor einigen Aussagen des Hl. Papstes Pius X. gegraut hätte oder
dem Hl. Gregor von Nazianz einiges vom Hl. Thomas von Aquin. Die Tatsache, dass alle Konzilien und alle
diese Theologen in einer Konzinuität zueinander stehen, heisst ja nicht, dass alle dasselbe gesagt haben,
sondern dass sie alle vom selben, nämlich vom ewigen Gott reden, von seinem Geist erfüllt sind und auch
alle geschichtlich aufeinander achten – aber nur in die Vergangenheit und in die Gegenwart. Auch nicht
so ein heiliger Mensch kann oder konnte in die Zukunft schauen. UND: Niemand kann oder konnte die Zukunft
beschränken.
@ Walther von Stolzing Ich nehme an, Ihnen ist bewusst, dass Dignitatis humanae Aussagen enthält, die
vom seligen Pius IX. in Quanta cura klar verurteilt worden sind? Dass das Vaticanum II im Rang unter dem
Tridentinum steht wird gelegentlich behauptet. Offensichtlich haben manche der Konzilsväter auch das
im Blick gehabt, um gewissen Beschlüsse leichter durchsetzen zu können. Da aber das das erste Konzil
gewesen ist, das sich selber als pastoral bezeichnet hat, kann mit Sicherheit theologisch nicht seriös
darüber geurteilt werden, ob es tiefer steht. Es ist m.E. nach nicht gerade logisch, dass der Lehrdienst
Christi über dem Hirtendienst Christi stehen soll. Dogmatisch sicher ist allerdings, dass ein Konzil
über einer Enzyklika steht. Wenn also Quanta Cura Aussagen enthält, die Dignitatis humanae widersprechen,
so sind die Sätze der Bulle als aufgehoben zu betrachten. Dass Pius IX selig ist, ändert daran natürlich
überhaupt nichts. Warum bezeichnen Sie den Geist, der im letzten Konzil gewirkt hat als „Krebsgeschwür“?
Rekatholisierung Die Rekatholisierung des deutschen Episkopats wird auf massive Widerstände stoße…
Was hier manche unter „Rekatholisierung“ verstehen, könnte eher einer Ent-katolisierung und Ent-Christlichung
gleichen und eher einer Paganisierung, Semitismus-, Islam- und Homophobisierung entsprechen. Lasst doch
das gute Wort „katholisch“, also „allgemein, für alle“ in Ruhe und steht lieber zu dem, was ihr wollt:
Zurück in den Kulturkampf des 19. Jahrhunderts! Und lasst dabei bitte auch unsere Bischöfe in Ruhe!
Die meisten von ihnen bemühen sich redlich, sind gläubig und fleißig – und haben ihre Fehler, wie wir
anderen auch. Aber immerhin leben sie alle im 21. Jahrhundert – und wissen das auch!
Antworten II @ Reconquista: Fällt Ihnen wirklich so schwer, die Differenz von Schöpfer und Geschöpf
zu Kenntnis zu nehmen? Bevor sie auf den Papst schimpfen, könnten Sie sich die Mühe machen, das Buch
von Ratzinger auch zu lesen. Wenn Sie es nicht verstehen, können Sie es auch mehrmals lesen. @ Walter
von Stolzing: Ich glaube und bekenne mit den Kirchenvätern in Übereinstimmung mit allen Konzilien: Der
Geist des Konzile ist der Geist der Kirche, der Geist des Vaters, der Geist Jesu Christi. Der Geist der
Konzile ist der heilige Geist. Was wollen Sie sagen?
@ Walther von Stolzing: ich kann gut mit meinem (angblich) aufgeregtem hysterisch-Sein leben… „Richten
wird er auch die, welche Spaltungen verursachen. Leer von Gottesliebe, schauen sie auf den eigenen Nutzen,
aber nicht auf die Einsicht der Kirche, wegen kleiner und nichtiger Ursachen zerschneiden sie den großen
und herrlichen Leib Christi in Stücke und möchten ihn, so viel an ihnen liegt, töten. Sie sagen Friede
und machen Krieg, seihen die Mücken und verschlingen das Kamel [Mt 23,24 ]. Denn nimmermehr können sie
irgend eine Besserung bewerkstelligen, die so groß ist wie der Schaden eines Schismas.“ Irenäus von
Lyon www.projekt-kirche.de/…ml/kirchenvater.html
Antworten @ Walther von Stolzing: Ihre Antwort ist entlarvend! Sie setzen – also völlig unhistorisch
und absolut häretisch! – den Modernismus des ausgehenden 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts mit den
Lehren des heiligen Konzils gleich! Was Sie als „Krebsgeschwür“ bezeichnen ist Lehre der katholischen
Kirche! Das Wirken des Heiligen Geistes setzen Sie also mit dem Ergebnis einer Krankheit gleich… WAS
SOLL DAS????? @ Reconquista: Ich glaube an Jesus Christus.
@ Reconquista und alle aus dem letzten und vorletzten Jahrhundert: Was ist Modernismus? „Als Modernismus
bezeichnet man seitens der römisch-katholischen Kirche eine starke Strömung des 19. und frühen 20.
Jahrhunderts, die theologische Aussagen mit dem damaligen Erkenntnisstand der modernen Wissenschaft und
Philosophie in der Weise zu verbinden suchte, indem sich die kirchliche Lehre diesen Erkenntnisstand zu
eigen machen sollte.“ Wiki de.wikipedia.org/wiki/Modernismus_(Katholizismus) Warum versuchen manche hier
eine Diskussion aufzuwärmen, die sich vor 100 Jahren erschöpft hat? Glaubt ihr ernsthaft, es ist ein
„Bauen auf Felsen“, in einer Zeit zu denken, die nicht die unsere ist. Wie wäre es mit einem Einlassen
auf die aktuelle Wirklichkeit, kurz mit: Inkarnation?
@ Rose im Kreuz: Ihre Beleidigung geht ins Leere Leider besitzt ihre Replik absolut keine Qualität. Abgesehen
von ihrer peinlichen Rechtfertigung der öffentlichen Treffen Fabers mit der Freimaurerei, stammt die
Presseaussendung für das Kriechen des Wiener Dompfarrers vor der Maurerei vom 2010-12-07/14:27. Vielleicht
wollen Sie mir einfach eine Demutsübung präsentieren, vielleicht schimpfen Sie nur sinnlos in der Gegend
rum. Ich habe jedenfalls noch nie irgendwelche Freimaurertätigkeiten verteidigt, noch an dem von Ihnen
angegebenen Datum gepostet. Interessant ist lediglich, dass immer dann wenn ernsthafte Fragen hier nicht
beantwortet werden können, manche versuchen mit Worten wie „keine Qualität“, „Kriechen“ und anderen
intellektuellen Untiefen herumzugeifern. Was wollen Sie damit bezwecken?
@ Rudolfus: Warum inakzeptabel? Jetzt sind wir halt per-Du, mir auch recht… Die „Aargauer Zeitung“ ist
natürlich schon so ein Blatt, dass sie auch die gebührende Beachtung verdient. Vor allem, wenn mit der
Verspätung von über einem Jahrzehnt so eine sensationelle Enthüllung präsentiert wird. Ich beurteile
nicht, was du schon so gelesen hast. Ich rede jedenfalls nur über Bücher, die ich gelesen habe. Die
zitierten Zeilen motivieren mich nicht, dass ich mir dieses Werk näher zu Gemüte führen werde. Die
im Artikel zwischen den Zeilen – und von dir offensichtlich bestätigte Behauptung – ist auch so leicht
zu durchschauen: Priester (besonders: „führende Kirchenfunktionäre“) sollen sich um nichts kümmern
als nur um das Heilige. Dieses Heilige tritt aber an unerwarteten Orten auf. Was wären unsere Klöster
ohne die wunderbaren Kunstwerke, die die heidnische (!) Antike darstellen? Wie hätte sich die Weltgeschichte
entwickelt, wenn nicht phantastische Priester sich um Arme, Kranke und obdachlose Kinder gekümmert hätten?
Wie wäre Philosophie, was Naturwissenschaft, wenn Priester, Mönche, Theologen, überzeugte Laien sich
nicht damit beschäftigt hätten? Warum also soll der Roman von Gracia „für Christen inakzeptabel“ sein?
Kreuz+ ist wirklich aktuell! WOW! Das nenne ich journalistische Qualität! Was für eine Meldung, die
uns mit einer Verspätung von 11 (!) Jahren serviert wird: Gracia veröffentlichte 1995 einen Roman. Ein
Priester schreibt ein Buch, einige aus dem Zusammenhang gerissene Zitate gefallen irgendwem nicht. Na,
wenn das www.stadt.sg.ch/…giuseppe_gracia.html nicht ein Skandal ist!
@ Walther von Stolzing: Wer Heilige verachtet… … der verachtet Gott. Das ist nicht witzig. Das ist
-soweit es mir bewusst ist – nicht mein Problem. Das ist das Problem mancher Gotteshasser auf www.kreuz.net.
Wo bleiben… … herzeigbare (und damit beachtbare, nicht diese pei9nlichen, unter jedem wissenschaftlichen
Anspruch liegende Pamphlete) Dissertationen der Konzilskritiker?
@ Mighty Counsellor: Gehorchen Habe noch nie einen Befehl von ihm erhalten. * lol* Er befiehlt auch nicht
in der Gegend rum. Er steht für die Ordnung der katholischen Kirche, er setzt Bischöfe ein, die wiederum
Pfarrer, Kapläne, Diakone, PastoralassistentInnen / PastoralreferentInnen bestellen. Er erinnnert daran,
dass Gott (auch) in und durch konkrete Menschen wirkt. Er erinnert daran, dass wir uns nicht alles aussuchen
können (manches natürlich schon), sondern wir im Plan Gottes sind. Er ist Garant der Einheit.
@ Rudolfus: immerwährend? Ich gehorche dem Papst – Sie offensichtlich nicht und überlassen es ungenannt
bleibend wollenden Autoritäten, wer rechtmäßiger Papst ist und wer nicht. IMMERWÄHREND ist keine Konstitution
und keine Institution, immerwährend ist einzig und allein Gott!
@ Siegried: Identitätsprobleme? Ich brauche mich nicht zu entscheiden, wer ich sein möchte – und die
eine heilige römische und apostolische Kirche auch nicht. Was belustigend ist, dass eine kleine Splittergruppe
mit Diktionen aus dem letzten Jahrhundert sich anzumaßen versucht, etwas sein zu wollen, was sie nicht
ist, nie gewesen ist und auch nie sein wird. Studieren sie einmal kirchliche Dokumente aus den 20er Jahren
des 20. Jahrhundert und Sie werden staunen, wie modern katholische Kirche damals gewesen ist. Die Abgrenzung
zum Modernismus als Karikatur des aufgeklärten (Un-)glaubens wurde damals als Notwendigkeit gesehen.
Was Fellay mit seinem peinlichen „wir sind katholischer als der Papst“-Getue will, weiß hingegen kein
Mensch. Er beschimpft das Wirken des Geist Gottes in einem heiligen Konzil, in den heiligen Sakramenten,
in heiligen Menschen, im heiligen Volk Gottes. Vielleicht nützt die Piusbruderschaft die vorösterliche
Bußzeit, um in sich zu gehen!
Erpressen? Glaubt ihr wirklich, wir lassen uns erpressen, wen wir heilig sprechen und wen nicht? Genauso
wenig lassen wir uns erpressen, wie wir Gottesdienste feiern und wie wir unsere Konzilien interpretieren?
Die Piusbruderschaft kann wieder Teil der römisch-katholischen Kirche werden oder sie kann es lassen.
Dieses Herumgeeiere von Fellay ist mehr als nur peinlich!
#30 diakonus 17:46:47 | Mittwoch, 23. Februar 2011
Messe aller Zeiten? Ich bitte, dass mir jemand – wenn möglich ohne Polemik – den Begriff „Messe aller
Zeiten“ erklrärt! Glauben hier wirklich manche, dass das tridetninische Messformular von Jesus eingesetzt
nur in der Piusbruderschaft überlebt hat? Wenn nein: Was soll der Begriff?
#17 diakonus 12:20:34 | Dienstag, 22. Februar 2011
Hat die Kirche gelogen? Die Kirche hat nicht gelogen. Kann sie gar nicht. Sie ist nur dann Kirche, wenn
sie die Wahrheit verkündet. Mitglieder der Kirche haben immer wieder gelogen. Öfter noch haben sie geirrt.
Manchmal sagten sie Dinge, die damals als richtig galten und aus heutiger Sicht es nicht sind. Das ist
ihnen nicht vorzuwerfen. Kirche ist auf dem Weg. Dieser Weg ist Jesus. Deshalb wäre es Lüge, wenn sie
heute einfach die Dinge wiederholt., die vor dreihundert Jahren ihre Richtigkeit besessen haben.
@ Mönchlein „…Warum ist die Piusbruderschaft nicht endlich ehrlich, nennt sich wie-auch-immer und lässt
die römisch-katholische Kirche ihren Weg …geht ja nicht…den dann wären die „Piusbruderschaft“ eine
Sekte…und das wollen sie ja nicht.“ Also: Wären sie ehrlich, müssten sie zugeben, dass sie schon längst
eine Sekte sind!
@ polenpaule: katholisch καθόλου meint „allgemein, für alle“. „KATHOLISCHE“ Kirche meint, dass
alle Menschen in ihr Christus erfahren dürfen. „RÖMISCH-katholische“ Kirche meint, dass sie nach der
Ordnung ist, die sich in Rom herausgebildet hat – durch die Päpste und die Konzilien – für die Zukunft
offen. „römisch-katholische KIRCHE“ meint eine Gemeinschaft, die von Christus herausgerufen ist und seinen
mystischen Leib bildet. Freuen dürfen sich alle, die diesem Leib angehören. Einen gesegneten Tag des
Herrn, wünsche ich.
Warum nicht endlich ehrlich? „Rom versuche von der Bruderschaft eine Annahme des Zweiten Vatikanums zu
erreichen. Dagegen will diese den Römern die Widersprüche zwischen der nachkonziliaren Verkündigung
und dem Glauben der Kirche darlegen.“ Warum ist die Piusbruderschaft nicht endlich ehrlich, nennt sich
wie-auch-immer und lässt die römisch-katholische Kirche ihren Weg der Erneuerung in Christus weitergehen,
ohne ununterbrochen mit hinterwäldnerischen, theologisch falschen, antisemitischen und gehässigen Unsinnigkeiten
versuchen zu stören?
#14 diakonus 11:39:52 | Mittwoch, 16. Februar 2011
@ Rudolfus: Bitte beledigen Sie nicht unsere gemeinsame Intelligenz! Sie wissen genauso gut wie ich, dass
Bischof Müller nie formell ein Dogma geleugnet hat. Er hat über seine Interpretation gesprochen, die
offensichtlich eine andere als die Ihre ist. Das gibt Ihnen aber schon lange nicht das Recht, zu verlautbaren,
wer aller vom wahren Glauben abgefallen ist.
Zurück zu den eigenen Charismen! „Bischof Müller leugnet formell das Dogma der Immerwährenden Jungfräulichkeit
Mariens, und zwar durch modernistische Uminterpretierung, die das Dogma einwandfrei wegerklärt. Bei allem
Engagement für gute Projekte ist er damit eo ipso (= durch die Tat selbst) unter dem Anathem und exkommuniziert,
also kein Katholik und damit auch kein Bischof der Kirche.“ Es geht nicht an, dass einzelne – durchaus
in guter Meinung – sich anmassen, selbst zu bestimmen, wie andere gefälligst Dogmen auszulegen haben.
Und zu meinen, dass wenn andere, ihren Privatmeinungen nicht folgen, sie dann exkommuniziert wären. Es
gibt ind er römisch-katholischen Kirche eine klare Aufgabenverteiloung: Es ist eben genau nicht willkürlich
bestimmbar, was die Glaubenskongregation tut, was der Papst tut, was einzelne Laien zu tun haben und was
nicht.
Ich scchliesse mich dem dank an! Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich
in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“ :(3 Danke!
Es grenze aus dogmatischer Sicht fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit
zurückzieht und dem Gebot der Nächstenliebe verweigert.“ :(3 Danke! Es grenze aus dogmatischer Sicht
fast schon an Häresie, „wenn man sich in so eine fromme Selbstgenügsamkeit zurückzieht und dem Gebot
der Nächstenliebe verweigert.“ :(3 Danke!
Kreuz+ und das Evangelium „Die von dieser erfundene „vorrangige Option für die Armen“ verkauft er als
eine „heilsnotwendige Option des Evangeliums“. „ Wieviele Stellen vom Magnificat bis zur Bergpredigt soll
ich Lernbereiten schicken, dass dieser widerchristliche Unsinn hier aufhört?
#24 diakonus 22:08:51 | Dienstag, 15. Februar 2011
@ Antonio Michele Ghislieri „Ich kann mir durchaus vorstellen, dass ein katholischer Papst diesen Dunkelmann
aus der Liste der Päpste tilgen wird.“ Niemand hat das Recht (und auch die Möglichkeit), die Geschichte
der Kirche umzuschreiben. Es ist eben genau das Wesen von Tradition, dass nicht das Vergangene festgehalten
wird, sondern dass der Geist Gottes die Braut Christi durch die Zeit geleitet. Nie wird ein Papst Johannes
Paul II aus den Papstlisten streichen, im Gegenteil: Aller Wahrscheinlichkeit wird er in Kürze in das
Buch der Seligen geschrieben werden. Und auch da gibt’s kein Streichen. Wie Sie Wojtyla beurteilen, bleibt
Ihnen natürlich unbenommen, wenn Sie aber auf einer –- laut Selbstbeschreibung ‘katholischen’ – Homepage
schreiben, er sein ein „Modernist, Glaubensleugner und Ärgernisgeber“, machen Sie sich schon SEHR lächerlich!
#16 diakonus 17:18:21 | Dienstag, 15. Februar 2011
Woher die Gehässigkeit? Eine mögliche Erklärung für die beispiellose Gehässigkeit der Piusbruderschaft
gegen Papst Johannes Paul II mag im Umstand liegen, dass er von der breiten Mehrheit in der katholischen
Kirche als konservativ eingeschätzt wird. Wie auch alle Gruppierungen, die hier als „neokonservativ“
bezeichnet werden und meist in einem Atemzug damit beschimpft werden, machen sie für alle offensichtlich,
was das Gros der Piusbruderschaft ist: nicht einfach konservaqtiv oder tradidionell, NEIN: hoffnungslos
ewiggestrig, verbohrt dem Heute gegenüber, verschlossen den Zeichen des Heiligen Geists!
#28 diakonus 11:52:50 | Dienstag, 15. Februar 2011
Analyse???? Es ist interessant, wie da willkürlich Zusammenhänge konstruiert werden. Nicht unbedingt
glaubhaft, dass es um das Heil der Welt gehen könnte, wenn es doch viel mehr Spaß macht, auf Bischöfe
und die böse, böse altliberale Zeit zu schimpfen…
Wann gilt Beten? „Der Obere des altgläubigen Instituts vom Guten Hirten hat vorgeschlagen…“ Was für
eine Meldung! Jemand der der Piusbruderschaft nahesteht schlägt vor, etwas wieder einzuführen, dass
in vielen Pfarren und von vielen Katholiken praktiziert wird. Aber vielleicht „gilt“ Beten für Kreuz+
nicht, wenn es die tun, die hier normalerweise als „neugläubig“ diffamiert werden?
Sünde und Bild Noch ist „Sünde“ eine „bewusste Entscheidung gegen Gott in einer schwerwiegenden Angelegenheit“.
Es geht nicht an, dass irgendwelche Pfarrer, dass was ihnen unsympathisch ist zur Sünde erklären. (Ich
lese die Bild-Zeitung übrigens nie)
@ marienkind: Nackte auf Papyrus Seit Menschen sich künstlerisch betätigten (also: seit der Erschaffung
des Menschen) wurden auch Nackte abgebildet. Zwei Beispiele von Nackten auf Papyrus: die nackte Göttin
Nut www.superstock.com/…tos-images/1746-2703 und ein nackter Ägypter www.brooklynmuseum.org/…/Illustrated_Papyrus.
Gerade wer traditionell katholisch ist, sollte aufpassen, nicht körperfeindlich zu sein. Ich habe noch
nie so viele Akt-Darstellungen wie in den Barockkirchen Roms gesehen!
#120 diakonus 09:42:20 | Donnerstag, 3. Februar 2011
@ Rudolfus: Wir können uns… … darauf einigen, uns nicht einigen zu können. Sie schreiben: „Die authentische
RKK lebt vielerorts nur mehr in der PBSPX.“ Das widerspricht so ziemlich allem, was ich mit dem lebendigen
Gott in der katholischen Kirche erfahren durfte.
Es ist offensichtlich kein Zufall, dass hier immer wieder Anspielungen gebracht werden, die schon sehr
revisionistisch interpretiert werden können. ABSOLUT SATANISCH
@ sacerdos helveticus Geben Sie mir, dass es schon einen grundsätzlichen Unterschied macht: * Da eine
Gruppierung, die laut den einen nicht wirklich schismatisch ist, laut anderen eindeutig, inklusive klarer
Häresie wie das Ablehnen eines ökumenischen Konzils. Katholisch getauft und wollen doch nicht in der
katholischen Kirche mitleben (sonst bräuchten sie ja keine eigenen Kirchen). * Auf dern anderen Seite
Menschen, die aus einem christlichen Land einer anderen Konfession kommen bzw. ihre Kinder und hier ihren
Glauben leben möchten. Ich wüsste auch nicht, dass die Piusbruderschaft in Wien um eine Kirche angesucht
hätte. Aber sie haben diesen Vergleich gebracht, den ich in Frage stelle.
@ sacerdos helveticus 1.)Gibt es ernstzunehmende Erklärungen selbst aus dem Vatikan, dass es sich nicht
um ein Schisma in sensu stricto handelt. Entschuldigung, die Frage verstehe ich nicht. 2.) Seit wann stehen
die serbisch-orthodoxen Christen, denen ja eine Kirche geschenkt wird, in voller Communio mit Rom bzw.
seit wann unterwerfen sie sich dem Papst Stuhl? Vielmehr verweigern sie sich der Unterordnung unter den
Hl. Stuhl und erfüllen genau damit die Definition des Schismas. Natürlich sind die orthodoxen Kirchen
aus katholischer Sicht schismatisch. Aber gerade daran arbeiten und beten sie und wir. Genau deswegen
ist die Schenkung so wichtig. Als ein Schritt zur Einheit. Das Überlassen einer römisch-katholischen
Kirche an eine Gruppe, die in den letzten Jahren begonnen hat, sich mehr oder weniger offen abzuspalten
wäre hingegen ein fataler Schritt zu Uneinheit.
Kirche und Scheidungen Natürlich erlaubt die Kirche Trennungen. Die zivilrechtliche mögliche Folge von
(auch) zivilrechtlicher Ehe heisst Scheidung. Das CiC spricht ausdrücklich von einer ‘Trennung auf Zeit’
nach Ehebruch. Es gibt wohl auch andere Situationen, in denen die Trennung einer Ehe aus christlicher
Nächstenliebe geboten scheint. Ausserdem kann der Papst Ehen auflösen: * die von Ungetauften, wenn ein
Partner sich taufen lässt * gültig geschlossene Ehen, die nicht vollzogen worden sind. Alle Ehen werden
schließlich durch den Tod geschieden.
Wer behautet, dass es in der Theologiegeschichte nicht eine unglaubliche Fülle von Brüchen gegeben hat,
hat entweder überhaupt keine Ahnung oder liebt die Wahrheit nicht!
#20 diakonus 18:42:12 | Donnerstag, 27. Januar 2011
„Heinrich, mir graut’s“ (Goehte, Faust 1) Das wirklich Schreckliche dieses Artikels kommt zutage, wenn
man bedenkt, was eigentlich ausgesagt werden möchte: Offensichtlich stellt der Verfasser die Nazigreuel
mit Verirrungen der heutigen Zeit GLEICH. Habt ihr denn nie nachgedacht?????
@ Lycobates Eben: „Nolite jugum ducere“ – das hat nichts damit zu tun, dass ein interreligiöser Dialog
unbiblisch wäre, sondern dass in den Christ-Gläubigen der reine Glaube unverfälscht bleiben soll. Lesen
Sie doch (griechisch,. latein, deutsch oder wie-Sie auch wollen) bewusst den Vers 17. Glauben die Dialoggegner
ihren Glauben von Unchristlichem rein zu halten, indem sie ja nicht anderen zuhören wollen?
Mission ODER Dialog? Ist es wirklich so schwierig zu verstehen: Jemand weiss sich von Jesus gesendet,
anderen die frohe Botschaft zu bringen. Derselbe ist aber auch bereit, zuzuhören und selber von anderen
zu lernen. Mission und Dialog ist kein Widespruch. Die Öberschrift suggeriert eine falsche Alternative.
#7 diakonus 09:38:09 | Donnerstag, 20. Januar 2011
Du sollst kein falsches Zeugnis geben „Der Heilige Vater mahnte, daß sich „alle“ einsetzen müßten,
den Irrweg des Ökumenismus fortzuschreiten.“ Wieder eine Sünde gegen das 8. Gebot.
@Rudolfus: Schade „Wir werden uns an dir ergötzen, wenn du wie am Spieß schreien wirst, zusammen mit
Lehmann und den pädofilen V2-Priestern.“ Schade, dass du so unglücklich bist, dass du es notwendig hast,
anderen Böses zu wünschen!
@ Radulf: woher der Hass? Sie stellen eine interessante Frage! Johannes Paul wurde zeit seines Pontifikats
von vielen kritisiert: innerhalb und außerhalb unserer Kirche. Besonders nach seinem Tod wird deutlich,
welch unglaublichen Respekt er genießt. Sein heiligmäßiges Leben, sein Ringen mit Gott, sein tiefer
Glaube ist auch für viele erfahrbar, die sonst wenig mit Kirche anfangen können. Auf Kreuz+ wird er
gehasst. Ich weiß nicht warum. Es ist unheimlich. * Vielleicht weil er zwar vielen konservativen Strömungen
aufgeschlossen gegenüber gestanden ist und gerade deshalb eine klare Grenze zu sektiererhaften Bestrebungen
gezogen hat. * Vielleicht weil er die innere Einheit von vorkonziliarer Glaubenspraxis und den Entwicklungen
nach dem Konzil klar gesehen und gelebt hat. * Vielleicht weil er ein Heiliger ist…
ein Wirken des Heiligen Geistes, dass Menschen miteinander beten! Es ist unglaublich dumm, respektlos
und zutiefst unchristlich, wie dieser Pater Régis de Cacqueray sein Frechheit verbreitet. Ich frage mich
nur, warum will Kreuznet der Piusbruderschaft schädigen, dass sie diese freche Entgleisung publik macht!
@ Antonio Michele Ghislieri! :nein Die Intriganten stammten aus der altliberalen Ecke. Sie vertreten ein
national ausgerichtetes deutsches Christentum. Das ist böse und falsch. Die, die hier beleidigend „Altliberale“
genannt werden haben üblichdsrweise nichts gegen Latein, nichts gegen Griechisch, nichts gegen Griechisch –
genauso wie sie nichts gegen Englisch, Französisch oder Spanisch haben. Es ist nicht „national“, deutsch
zu sprechen!
@und Owi lacht: Natürlich wird Gott seine Gnade nicht verschließen! Auch die vorkonziliare Theologie
hatte ein mehr als ungutes Gefühl, bei der Vorstellung sog. „gerechte Heiden“ in der Hölle schmoren
zu lassen. Gerade darum wurde ja die Vorstellung einer „„Vorhölle“ entwickelt, die vielmehr ein „Vorhimmel“
ist. Seit dem 2. Vatikanischen Konzil tun sich nicht nur einzelne Vordenker, sondern die gesamte Kirche
(außerhalb der Piusbruderschaft) mit Fragen wie dieser leichter: Wir wissen nicht, wo überall Gottes
Liebe wirkt, wieweit die Gebiete seiner geistlichen wahren Kirche reichen. Sicher in den Urwald. (Vielleicht
sogar in die Abgründe unserer eigenen Herzen…) Konzilstexte sind nicht unbedingt einfach zu lesen,
trotzdem ist es sinnvoll. Lumen Gentium finden Sie beispielsweisehier www.vatican.va/…umen-gentium_ge.html.
#111 diakonus 00:23:20 | Mittwoch, 12. Januar 2011
@ Vineta: und hiemit ergeht wieder eine Antwort ad 1: Eben. Zu viele haben gebremst. ad 2: Meinen Sie
ernsthaft, das gab es vorher nicht? Es ist unsinnig, da einen Zusammenhang herzustellen!
#107 diakonus 23:37:52 | Dienstag, 11. Januar 2011
@ Vineta: und somit ergeht die Antwort: ich kenne mich dermaßen in der Geschichte des Papsttums aus,
dass ich ausschließen kann, dass je ein Papst öffentlich wahrgenommen verkündet hätte, andere Religionen
seien auf der selben Stufe wie das Christentum. Das gilt natürlich auch von Johannes Paul II. (über
jedes Detail der Papstgeschichte sich-auszukennen behauptet nur ein präpotenter Dummkopf…)
#100 diakonus 22:59:01 | Dienstag, 11. Januar 2011
Wäre ja noch schöner… … wenn ein einzelner Bischof, der noch dazu unelaubt geweiht worden ist und
gegen den gerichtliche Vorerhebung laufen es schaffen könnte, den Kurs der Weltkirche zu umzudrehen!
Kein Papst hat jemals andere Religionen auf eine Stufe mit dem Christentum gestellt. Das Weltgebets-Treffen
ist ein wichtiges Symbol für das Miteinander von Menschen guten Willens, unabhängig ihres religiösen
Bekenntnisses. Leider hat die Pius-Bruderschaft noch immer nicht gelernt, ihre newige Besserwisserei abzulegen…
Wäre das ein sinnvoller Dialog? Wie sollen unsere Bischöfe einen Dialog mit jemandem führen, der selber
sagt, dass sein Glaube durch das Mitfeiern der Heiligen Messe „flacher und oberflächlicher“ geworden
ist?
verwirrt? Eine „schwarze Messe“ könne auch gültig sein: „Insofern in ihr das Opfer Christi gegenwärtig
wird, ist sie nicht schlecht…“ Und ihr behauptet im ernst eine christliche Theologie zu vertreten????
Bitte wo hat dieser Möchtegern Theologie studiert?
@ Goldengel …Denn der Sünder springt gerne auf Ihren Zug auf. Wenn ich beitragen darf, dass Sünder
sich auf den Weg zu Gott machen bin ich überglücklich!
@ Goldesel + Unbestechlicher @ Goldesel: Sie überschätzen meine Möglichkeiten… Selbst wenn ich es
wollte, hätte ich nicht die Fähigkeit, intelligente Menschen dumm zu machen und Unwissenheit zu vergrößern.
Ich habe hingewiesen, dass erstens der Überschriftschreiber keine Ahnung von der katholischen Lehre über
Heiligen hat und wundere mich jetzt zweitens, dass Sie schreiben, es gäbe nur EINE Religion. Drittens
gebe ich Ihnen allerdings recht: Es gibt genau einen Gottessohn. Viertens ergänze ich: Es ist gut und
richtig für und mit anderen Menschen zu beten. @ Unbestechlicher: Danke! – Ihnen auch Gottes Segen!
@ Rudolfus: scheinkatholisch??? Offensichtlich haben Sie noch keine Zeit verschwendet, sich mit Exegese
zu beschäftigen, die in den letzten Jahrzehnten verfasst worden ist. Und auch wenn Sie wieder Theologen
beschimpfen wollen, werden Sie zugestehen müssen, dass Bultmann wirklich nicht schein-katholisch gewesen
ist…
#13 diakonus 12:12:44 | Samstag, 25. Dezember 2010
@ Kropotkin: In einem haben Sie recht: Die apokryphen Schriften dürfen natürlich nicht übersehen werden.
Einstellungen wie „Fazit des Ganzen: „Ein Küsschen in Ehren / soll keiner verwehren“ – und das hat gewiss
auch Jesus nicht getan. Und wenns „ein bisschen mehr“ war mit Maria Magdalena – warum denn nicht?!“ sind
aber gerade nicht wissenschaftlich und widersprechen der historisch-kritischen Methode. Denn die beruht
1. auf einer sehr sorgfältigen Analysen und 2. aus der Überzeugung, dass die Schriftwerdung eben nicht
nur ein menschlicher Akt gewesen ist, sondern vom Geist Gottes geleitet wurde!
#11 diakonus 11:43:09 | Samstag, 25. Dezember 2010
@ Domenico Tuttisanti: Bibelstelle „Seine Jünger haben sich bitter beschwert, dass er Maria Magdlena
auf den Mund küsst…“ Das wird im apokryphen (= also nicht kanonischen) Phillippusevangelium berichtet:
wiki de.wikipedia.org/wiki/Maria_Magdalena – dort auch die genauere Belegstelle. Das Problem ist halt,
dass wenn wahllos irgendwas gelesen wird, wenn Dan Brown, Deschner, fromme Menschen und seriöse Theologen
irgendwie vermischt werden, dass nicht unbedingt etwas sehr Konstruktives dabei herauskommt. Manche meinen,
es gäbe wirklich eine alte Tradition dieser Kuss-Stelle: allerdings nicht mit sexuellen, sondrn mit kultischen
Hintergrund. WIe dem auch sei, das ist nicht Glaubensgut der Kirche!
das Interview Wer das Interview ohne die störenden Anmerkungen lesen möchte: das Standard-Interview
derstandard.at/…te-nirgendwo-abgeben Vollkommen unklar bleibt, warum Krasa eingeschüchtertgewesen sein
soll, als er erklärte, der Zölibat sei „eine der am meisten unterschätzten Lebensformen“. Eindeutig
für jede und jeden, die und der die Situation der Erzdiözese Wien kennt, sind hingegen die Hoffnungsorte:
die vielen, vielen Pfarren, in denen Glaube und Gemeinschaft lebt und praktiziert wird, die Gebetstreffen,
die Erneuerungsbewegungen… Da kennt allerdings nur, wer sich auf die konkrete Kirche vor Ort einlässt
und nicht vorher schon weiß, wie es andere richtig machen sollten…
Was soll unterstellt werden? Bitte was soll mit der Bezeichnung „Girl“ Prälat Gänswein unterstellt werden?
Oder versucht wieder einmal wieder wer, boshaft und witzig gleichzeitig zu sein? (Witzig ist +net selten
bis nie…)
Seid nicht zu sicher! Sympathisanten der Priesterbruderschaft, die die Wiedereinführung des Syllabus
fordern sollten aufpassen, sich damit nichts ins eigene Fleisch zu schneiden!
#20 diakonus 15:39:31 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Rose „Eine stabile Beziehung ist sicher besser, als wenn jemand seine Promiskuität einfach auslebt.“
Es ist eine Sache, Missbrauch aufzudecken (und im Leserforum von Kreuznet aufs Übelste dafür beschimpft
zu werde), eine andere, zu differenzieren: Hier ist niemand homo-apologetisch, hier wird einfach eine
grundsätzliche Lehre der Moraltheologie auf eine heutige Frage angewandt: Natürlich ist eine homosexuelle
stabile Beziehung, in der Partner füreinander sorgen und Verantwortung übernehmen besser als homosexuelle
Promiskuität! Das hat nichts mit Apologie zu tun, das stimmt einfach!
#17 diakonus 15:29:27 | Sonntag, 19. Dezember 2010
@ Rose im Kreuz: verwirrt? Wenn Priester die Aufdeckung der Missbruchsfälle forcieren nennen Sie diese
homo-apologetisch? Überlegen Sie doch bitte Ihre Worte!
#8 diakonus 18:29:05 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
konzilibans? Wenn laut Google „Konzilibans“ ziemlich ausschließlich bei +net verwendet wird, ist es unmöglich
zu eruieren, was ihr damit meint. Was wollt ihr mit dieser neumodischen Wortschöpfung ausdrücken?
#16 diakonus 12:45:25 | Donnerstag, 16. Dezember 2010
Die Tugend der Klugheit ist hier gefragt! Wie schon von vielen werten Mitpostern bei anderen Artikeln
angemerkt worden ist, ist es nicht wahnsinnig zielführend, darüber zu streiten, wem was gefällt oder
nicht. Ein paar Regeln einzuhalten wäre aber ein wahrer Dienst an der Tugend der Klugheit: 1. Ehrlichkeit
der Worte: Begriffe wie „im Schlamm der 60er Jahren“, „der Lächerlichkeit preisgegeben“, „trister Anblick“,
„Vernichtung der Kapelle“ sind nicht nur tendenziös und gehässigt, sie sind einfach falsch. 2. Grundlagen
der Geisteswissenschaften: Eine Grundbildung in Kiunstgeschichte würde Artikel über liturgische Einrichtung
gut tun! Dann würde nicht gar so viel Blödsinn produziert werden! Dann wüsste man um die Schlichtheit
romanischer Kirche, man wüsste sogar Untersschiede der Richtungen der 60er Jahren des letzten Jahrhunderts
zu der zeitgenössischen Kunst. 3. Grundlagen der Theologie: Wer die theologische Tatsache, dass Gott
in seinem Wort wahrhaftig gegenwärtig ist, als „sakramententheologisch falsch“ bezeichnet, hat weder
von Sakramententheologie, Bibeltheologie, noch Ekklessiologie sonderlich viel verstanden. Bitte denkt
nach, bevor ihr weiter der Kirche durch die Untugend der Dummheit Schaden zufügt!
#1 diakonus 10:13:35 | Mittwoch, 15. Dezember 2010
Geschmack Über Geschmack kann man bekanntlich nicht sinnvoll streiten. Von den Fotos zu urteilen finde
ich persönlich diese Kirche sehr stimmig und passend eingerichtet. Nur: Es gibt Museums-, es gibt Theaterbesucher,
aber keine Messbesucher. Messen sind heilige Sakramente, Messen werden gefeiert!
#22 diakonus 12:44:00 | Dienstag, 14. Dezember 2010
Wirklich! Wirklich ganz schrecklich: von ihrer Homepage …minikaner-braunschweig.de/: „Aktuell Termine
vom 12. Dezember 2010 – 09. Januar 2011 Gottesdienste in der Advents- und Weihnachtszeit 2010 Ergebnisse
der Wahlen zum Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand der Gemeinde St. Albertus Magnus Termine der Familiengottesdienste
bis Mai 2011 Seminarprogramm des Las Casas-Hauses für das Jahr 2010/11. Programm des Kino im Kloster
für die Spielsaison 2010/11 Homepage unseres Kindergartens Pfingstausgabe der Gemeindezeitung Hoffende
Kirche RORATEMESSEN IM ADVENT…“ fürchterlich was alle so treiben, die nicht Konzilsverweigerern sympathisieren!!!!
#41 diakonus 17:30:43 | Sonntag, 12. Dezember 2010
Der Schuster ohne seine Leisten „Der Autor ist Oberstudienrat für Mathematik, Physik und Philosophie.
Er hat an der Universität München bei Reinhard Lauth promoviert.“ Hoffentlichverzapf Herr Dr. Schüller
über Mathematik, Physik und Philosophie nicht so viel haarsträubenden Unsinn wie über Theologie!
#23 diakonus 10:57:31 | Freitag, 10. Dezember 2010
ad Rodolfo Panetta: Es gibt Freiheit in Deutschland! Dass die Rede- und Wissenschaftsfreiheit in Deutschland
und Österreich eingeschränkt sei ist eine Lüge der Rechtsradikalen. Mit ihrem Gift haben sie unsere
Erde verdorben und sie hören nicht auf, unsere Länder, unsere Gesellschaft und auch unsere Kirche zu
schädigen. Ob Williamson einfach blöd nachgeplappert hat oder ob er selber rechtsextrem ist, kann ich
nicht beurteilen. Pllitische Agitation für eine menschenvernichtende Ideologie hat aber nichts mit Freiheit
zu tun. Willamson schadet der Kirche. Für sine Aussagen muss er sich zu Recht vor dem weltlichen Gericht
verantworten. Für seine Aussagen UND seine Handlungen muss er sich – wie wir alle – vor dem himmlischen
Gericht verantworten. Noch kann er umkehren.
Humorvoll! Es beweist einen interessanten Aspekt des Humors, wenn gerade auf dieser Seite in der Überschrift
beklagt wird: Die Kirchenspalter beklagen die von ihnen provozierte Kirchenspaltung. Oder ist das einfach
ein sanftes Zeichen der Reue?
#13 diakonus 10:13:48 | Freitag, 10. Dezember 2010
Mehr von solchen „Kirchenfeinden“! „…im Gespräch mit der kirchenfeindlichen Wiener Tageszeitung ‘Die
Presse’… „ Die kirchenfeindliche Presse interessiert sich für den religiösen Werdegang eines Joursnalisten.
Solche „Kirchefeinde“ können wir en masse gebrauchen!
#17 diakonus 12:15:23 | Donnerstag, 9. Dezember 2010
Der Verdacht erhärtet sich… … dass wenn hier gegen einzelne Katholiken mit Hasstriaden gewettert
wird, dass es sich um hervorragende Kirchenleute handelt!
#14 diakonus 11:07:52 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
Wenn ihr katholisch sein wollt… … hört auf, ein heiliges ökumenisches Konzil derart zu verunglimpfen.
Das ist LÄSTERLICH! „das desaströse Zweite Vatikanische Pastoralkonzil…“
#49 diakonus 09:06:53 | Mittwoch, 8. Dezember 2010
@ bassmann: stimmt! „Könnte es nicht sein, dass ein Großteil des Problems darin besteht, dass die Vertreter
beispielsweise der orthodoxen und evangelischen Kirchen, der Katholischen Kirche und dem Papst mit brüderlichem
Respekt und Achtung begegnen…“ Jetzt, wo ich es lese, muss ich sagen: GENAU DAS IST ES!
#14 diakonus 10:25:33 | Dienstag, 7. Dezember 2010
Warum landet ihr fast immer bei einem Thema? Es kann gehen, worum es will: Am Schluss diskutieren auf
unterschiedlichen Niveaus hier immer einige über Homosexualität. WARUM?
@ Rudolfus: verwenden sie einen Atlas von 1943? „Mir ist natürlich bekannt, daß unzählige Bezirke von
Hamburg in Norddeutschland bishin zu Wien in Südostdeutschland [klein]völlig türkisch besiedelt sind.“[klein]
gibt es eine christlich-abendländische Kultur? Vielleicht hat der Praktikant von herrn Özdemir auf Leserbriefseiten
„katholischer Nachrichten“ recherchiert, ob es tatsächloich soetwas wie eine CHRISTLICH-ABENDLÄNDISCHE
KULTUR (!) gäbe!
Ausserdm hat der Papst appeliert, den interreligiösen Dialog zu vertiefen und er den christlichen Wurzeln
wie DER DEMOKRATISCHEN GLEICHHEIT ALLER MENSCHNEN NACHZUGEHEN! (kathpress) www.kathweb.at/…/database/36212.html
#5 diakonus 16:41:21 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Ihr lasst nach! In der reisserischen ersten Zeile war VIER MAL von „PORNO“ die Rede. Kein Mensch erklärt
im ganzen Artikel, wass die „Letzte Versuchung“ mit einem Pornofilm zu tun haben soll. Man kann den Film
mögen oder nicht. Man kann das Buch (des von mir sehr geschätzten Kazantzakis) äußerst lesenwert finden,
und den Film entbehrlich. Man kann den Film kitschig und unpassend finden. Man kann den Film mögen –
oder auch nicht. Aber wer den Film mit einem Pronofilm gleichsetzt, hat wirklich überhaupt nichts verstanden
#18 diakonus 16:31:10 | Donnerstag, 2. Dezember 2010
Na und? Was bitte ist da berichtenswert? Dass es eine Predigt gegeben hat, die die ANwesenden zum Schmunzeln
gebracht hat? Dass die Homepage nichts über den Inhalt der Predigt berichtet? Dass der Pfarrer am Boden
gesessen ist? Dass es Pfarrgemeinden gibt, die siich wirklcih anstrengen, um in der heutigen Zeit Gehör
zu finden? Wow…
#46 diakonus 00:02:52 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Enttarnt… Dass ich hier als Häretiker enttarnt werde, damit muss ich wohl leben… Was mir aber wichtig
ist klarzustellen: 1. Für alle Ewigkeiten gilt eine Wahrheit, die erst in menschliche Sprache gebracht
werden muss. Etwa: „Jesus hat freigekauft, er hat erlöst, er hat befreit. – Wir Menschen sollen uns so
benehmen, dass wir dem würdig sind. UND DAS MUSS DIE KIRCHE IN JEDER ZEIT IN JEDER KULTUR ÜBERSETZEN.
Und das tut sie heute anders als vor 50 Jahren – und das war anders als vor 300 Jahren. 2. Ich habe genau
NCHT einen Freibrief zum Begehen lässlicher Sünden ausgesprochen. Auch im Bereich der Ehrlichkeit, des
Umweltschutzes, der weltweiten Gerechtigkeit und aller anderen sittlich relevanten Bereichen gilt bitte
nicht ein Vermeiden schwerer Sünden, und das war’s halt. ES GILT DER RUF GOTTES NACH HEILIGKEIT! (Im
Unterschied zu manchen anderen hier erhebe ich allerdings keinen Anspruch auf Unfehlbarkeit.)
#31 diakonus 23:02:42 | Dienstag, 30. November 2010
Die Vernünftigen… aller Lager sind endgültig zur Gewißheit gekommen: der eigenartige vorkonziliare
Lehrsatz, wonach es im Bereich des 6. Gebots nur Todsünden gäbe, ist FALSCH. die, die die Gottesgabe
der menschlichen Vernunft auch einsetzen haben erkannt, dass es im Bereich der Sexualität – wie auch
in allen anderen Bereichen des Lebens – Verfehlungen unterschiedlicher Grade gibt. Manche hetzen dagegen.
Manche versprühen Gift. Manche schimpfen. Es wird nichts verändern. Dafür sei Gott gedankt!!!
#17 diakonus 18:57:16 | Dienstag, 30. November 2010
Mäßig originell… …ist auf moderne Kunst zu schimpfen. Es braucht nur einige Jahrzehnte oder Jahrhunderte –
und schon ist es altehrwürdig. Schon im Mitelalter haben die selben auf die modernistische Gotik geschimpft,
wie um die Wende zum letzten Jahrhundet auf den Nazarener-Stil. Dieses Schimpfen ist einfach fad, unproduktiv
und rückwärtsgewand! Und bevor die Meute jetzt auf mich losgeht: Selber in eine Ausstellug moderner
Kunst gehen! In jeder Adventwoche einmal. Zu Weihnachten wird das Verständis exorbitant gewachsen sein.
Aber wem das zu mühsam ist, möge die Mitmenschen mit seinen ungebildeten Geschmnack verschonen!!!
#12 diakonus 12:30:00 | Dienstag, 30. November 2010
wieder einmal: Predigt von Laien Die Preidgt von Laien, von Frauen, Männern, Jugendlichen, Kindern; von
Ordenleuten, von Verheirateten, von Alleinstehenden ist in der katholischen Kirche selbstverständlich
ERLAUBT. Lediglich die Predigt bei Eucharistiefeieern ist Diakonen, Priestern und Bischöfen vorbehalten.
#15 diakonus 11:05:43 | Dienstag, 30. November 2010
@ Evelynn van der Meer: Natürlich haben Sie Anteil Lassen Sie sich von Kleingeistern nicht beirren! Natürlich
haben Sie – nach katholischer Lehre (!) – Anteil an Gotteserkenntnis, prophetischen Charisma und Lehramt.
Wäre ja noch schöner, wenn Internet-Poster jetzt bestimmen dürften, was der Geist Gottes im Gottesvolk
bewegt! Ihnen alles Gute und Gottes erfahrbaren Segen!
#11 diakonus 10:57:14 | Dienstag, 30. November 2010
Wer nichts versteht, soll wenigstens schweigen. Ich kenne niemanden aus Kasachstan. Der hier immer wieder
zitierte Weihbischof tut leider nichts, das ihm die wunderbaren Menschen in diesem Land auch nur eine
Spur sympathisch wären. Aber das Unwissen sprüht über bei so unsinnigen Aussagen wie, es gäbe * „eine
neugläubige Eucharistiefeier“: Mit ein wenig liturgischem Bildung weiß jeder; Eucharistiefeiern sind
niemals alt-, mittel- oder neugläubig, Eucharistiefeiern sind heilig. Basta. * „Zelebration zum Herrn“:
Dieser Ausdruck verrät ekklatante Mängel in Volksschülern bekannten Grundlagen des christlichen Glaubens.
Allgemein verrät dieser Artikel eine sehr eigenartig vom Leben entfremdende Darstellung des heiligen
Sakramentes, „der bleibende Mitte des Lebens der Kirche“ (vgl. KKK 1343) Übrig bleibt, dass wieder etwas
gegen Laien gesagt wird, vor allem gegen Frauen und das Wiedererstarken einer unkatholischen Paragraphengläubigkeit.
Einladung der CSI CSI-Östereich schreibt auf ihrer Homepage: www.csi.or.at/ „Anlässlich des internationalen
Tages der Menschenrechte lädt die Plattform „Solidarität mit verfolgten Christen“ am 10. Dezember ab
12 Uhr zum Infotag auf dem Stock im Eisen-Platz in der Wiener Innenstadt. Um 17.15 Uhr wird ein Fackelmarsch
von der Staatsoper zum Stephansplatz stattfinden. Abschließend wird um 18 Uhr die Plattform mit unserem
Vorstandsmitglied Weihbischof Dr. Franz Scharl einen ökumenischen Wortgottesdienst im Wiener Stephansdom
feiern.“
#143 diakonus 19:05:28 | Samstag, 27. November 2010
@ ruhrgebietler: Welche Fragen? „DAnke für Ihre Frage, die ich Ihnen gerne beantworten würde, hätten
Sie die meinen zuvor beantwortet.“ Ich habe noch einmal Ihre Postings gelesen und finde darin keine Frage.
Was meinen Sie?
#136 diakonus 17:16:33 | Samstag, 27. November 2010
@ dangermouse: Quatsch „Quatsch stört mich generell nicht. Wirklich schwerwiegende Gegenargumente würden
mich stören.“ DANN LESEN SIE NICHT IHRE POSTINGS!
#133 diakonus 16:58:10 | Samstag, 27. November 2010
@ dangermouse: Abwertender Kampfbegriff Der Begriff „Gutmensch“ ist ein abwertender, beleidigender Kampbegriff.
Er ist 1942 aufgetaucht, diskutiert wird, ob ihn Joseph Goebbels in seinen menschenverachtenden Propagandareden
verwendet hat. Ich weiss nicht, ob Sie das stört. Sinnvoll argumentiert kann mit Sicherheit damit genauso
wenig werden wie mit irgendwelchen selbstgestrickten psychoanalythischen Ferndiagnosen. Was wollen Sie
sagen?
#131 diakonus 16:38:55 | Samstag, 27. November 2010
@ r. ruhrgebietler Auch wenn Sie unqualifiziert schimpfen, ich versuche Sie ernst zu nehmen. „die trid.
Liturgie ist der einzige und auf ewig unveränderbarer Ritus!“ Ihr eigenartiges Credo ist aus verschiedenen
Gründebn unsinnig: Könnten Sie mir bitte diese beiden kleinen Fragen vernünftig beantworten! (Wenn
Sie dabei auf Injurien verzichteten, käme es einem allgemeinen Niveaugewinn dieses Forums zugute) Was
mussten die armen Katholiken die Jahrhunderte vor dem Trienter Konzil zelebrieren? Was ist mit der Liturgie
der Unierten Kirche, die von ausnahmlos allen Päpsten seit 1596 anerkannt worden ist?
#127 diakonus 16:15:38 | Samstag, 27. November 2010
@ r. ruhrgebietler: Gerne! Beispielsweise bei den katholischen Erneuerungsbewegungen (www.pastoralamt.info/index.php?id=69),
www.pastoralamt.info/index.php?id=69den ständigen Diakonen (www.diakon.at www.diakon.at/; www.diakone.de
www.diakone.de/), vor allem aber bei den vielen, vielen tausend Laien in den den katholischen Pfargemeinden!
Die Zahl der Taufen ist gesunken. Die Zahl der Eltern, die sich bewusst für dieses Sakrament für ihre
Kinder entscheiden ist deutlich gestiegen, genauso wie die Erwachsenentaufen. Über Liturgiefeiern im
außerordentlichen Ritus wissen Sie wahrscheinlich wesentlich mehr als ich. Aber gelebte Berufungen darf
ich in in der Kirche Jesu Christi sehr häufig erfahren!
#125 diakonus 15:56:04 | Samstag, 27. November 2010
Widerlich! „Kondoom-Papst“, „Pille-Paul“ und Ähnliches… Es ist widerlich, wie diese eigenartige Koalition
von Porgressiven und Konvervativen von den Medien gut unterstützt sich immer nur auf sexuelle Themen
versteifen!
#122 diakonus 15:35:10 | Samstag, 27. November 2010
Danke für die Rückmeldungen! @ A. M. Ghislieri:„Eine eigene Konfession gründen? Wie ihr Modernisten?
Nein! Wir bleiben katholisch, darum haben wir den Streit mit euch ja!“ Ich erkenne alle Konzilien an.
Ich bin katholisch und ichwrde mein Leben lang katholscih sein, mit llem was dazugehört. Ich habe keine
Streit mit Ihnen. „Wir“ haben keinen Konfession begründet, Sie wollen sich ja abspalten, aber nicht die
Konsequenzen tragen… @ Capistrano: Sorry, aber Sie haben eine eigenartige Theologiegeschichte gelent.
Vielleicht lkesen Sie sich die Bücher einmal genauer durch! @ Noricum: Wollen Sie mir sagen, dass die
Sympathisanten der Piusbruderschaft „katholisch“ ohnbe Kirche sein wollen, also „katholisch“ im luftleeren
Raum, ohne Entwicklungen, also OHNE DEM WIRKEN GOTTES?
#95 diakonus 11:10:19 | Samstag, 27. November 2010
Entscheidet euch! Werte Sympathisanten der Priesterbruderschaft! Wie wäre es, wenn Ihr euch endlich entscheidet:
Gründet eure eigene Konfession oder seid katholisch. Katholish heisst u.a. auch Anerkennung des letzten
ökueminschen Konzils, der nachkonziliaren Entzwicklungen, die derzeitige Gestalt von Kirche mit ihren
haupt- und ehrenamntlichen Mitarbeitern, Theologie und Liturgie. Innerhalb dieser Kirche önnt ihr euch
ein konservatives Eck ausgestalten. Aber als Gruppe – je nach Interpretation gerade nioch irgendwie bzw.
schon deutlich außerhalb ist es einfach nur peinlich und lächerlich, wie ihr euch als Oberlherer der
katholishen Kirche aufspielt!
#12 diakonus 10:22:45 | Freitag, 26. November 2010
@ wiener: Wortvermuungen Ich vermute: In +net-Diktion ist ein „Zivilpriester“ ein Priester, der üblicherweise
kein Kollar trägt, ot wird er auch als „ltliberal“ bezeichnet. Im Unterschied zum kollartragenden „neokonservativen“
Priester. Aber auch der wird von +net abgelehnt. Gehören doch beide zur „V2-Sekte“, „Konzilskirche“,
kurz nicht zur Piusbruderschaft. Einzig-und-allein Geistliche dieser Gruppierung können Wohlwollen finden.
Egal ob sie häretische, antismetische oder einfach intellektuell fragwürdige Dinge von sich geben (und
das tun sie offebnsichtlich sehr oft: Ich kenne keinen persönlich, aber was hier über sie berichtet
wird ist absoljut schauderhaft!) Wenn Bischöfe -oder bis zu einem gewissen Grad der pAPST – der Piusbruderschaft
wohlwollend gegenüberstehengibt es einige kleine Ausnahme: Aber sonst gilt: Außerhalb dieser traditionseinschränkenden
Gruppierung KEIN HEIL!
#21 diakonus 11:23:04 | Mittwoch, 24. November 2010
durchsichtige Strategie Offensichtlich versuchen wahrheitsverdrängende Kräfte hier Seewald und sein
Buch schlecht zu machen. Ist ja nicht uninteressant, was hier so klargestellt wird: „Weder der unsägliche
Herr Williamson noch die Pius-Bruderschaft sind Teil der katholischen Kirche geworden, die Bischöfe weiterhin
suspendiert. Die Aufhebung der Exkommunikation ist nichts anderes als die ausgestreckte Hand, die nicht
einigen wenigen, sondern einer Gruppierung von 600.000 Gläubigen und 500 Priestern gilt, die sich von
Rom abgespalten hat. Es ist dieselbe Hand, die den chinesischen Partei-Bischöfen galt, deren Exkommunikation
aufgehoben wurde. Und es ist dieselbe Hand, die auch einem Hans Küng galt, der als einer der Allerersten
nach der Papstwahl von Benedikt empfangen wurde. Dass er sich ihrer als unwürdig erwies wie heute ein
Williamson, ist eine andere Frage.“www.kath.net/detail.php?id=22009
#2 diakonus 10:37:41 | Dienstag, 23. November 2010
Wer ein Märtyrer ist, bestimmt +net? „Oh wie dämlich ist es doch, die mehr oder weniger Hochwürdigen
Herren … als Martyrer hochzustilisieren.“ Solange jemand, der Massenmord verharmlost und noch nie wegen
seines Glaubens verfolgt worden ist als „Märtyrerbischof“ bezeichnet werden kann, passt ja alles!
Warum wird hier so ein Unsinn verzapft? Kreuz_net schreibt irrig: „Der Ökumenismus habe in den letzten
fünfzig Verfallsjahren der Kirche einen weiten Weg zurückgelegt. Das sagte Papst Benedikt XVI. zum 50.
Jahrestag des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen.“ Wahr ist vielmehr: Den blöden Begriff
„Ökumenismus“ hat der Papst nicht verwendet. Er hat von einem „Meilenstein für den ökumenischen Weg
der katholischen Kirche“ gesprochen. Und: Die Einheit der Christen werde durch Gott geschaffen, nicht
vom Menschen. Fällt das zu glauben den Redakteuren von Kreuz_net wirklich so schwer?
#25 diakonus 16:34:33 | Mittwoch, 17. November 2010
spinn ich? „Ungebildeter Kirchenpöbel, Du solltest erstmal guten tag sagen, bevor Du ins Forum pinkeln
darfst. Unerhört ist das. „ Wirklich ein Zwerg im Geiste, der so unhöfilch unverfroren daherschreibt…!
#7 diakonus 13:33:16 | Mittwoch, 17. November 2010
Gehorsam – Vollkmmenheit „Kein Weg führt schneller zur Volkommenheit als der Gehorsam.“ (Hl. Theresa
von Avila) Das wird hier zitiert hier, wo, Ungehorsame sich übertrumpfen im Ungehorsam-sein??? Gehorsam
hat viel mit Hören zu tun. Mit Hören und sich Einlassen. Es wäre schön, wenn einige, die sich dem
in den letzten Jahren andauernd verweigert hätten, jetzt endlich damitbeginnen!
#26 diakonus 11:52:31 | Dienstag, 16. November 2010
@ Mighty Counsellor: neugläubiges Christkönigsfest Bist du sicher, dass der entscheidende Punkt das
Datum ist? Ich habe angenommen das Problem ist grundsätzlicher: Das Christkönigsfest ist ja erst 1925
von Pius XI eingeführt worden ist, also nicht einmal hundert Jahre alt. Ist es damit nicht für alle,
die Entwicklungen nur bis Pius X als legitim ansehen, damit ein Greuel. Ich behaupte nicht, dass es so
ist, versuche einfach dieses Denken ein Stück weit zu verstehen…
@ Dupak Schade, dass Sie sich verweigern, das Wort Gottes zu hören, sich verwandeln zu lassen und Jesus
Christi in gestalt des Brotes zu empfangen. „Christus heri, hodie, semper“ – Für manche mögen das leere
Worte sein. Ich wünsche Ihnen – ganz ehrlich, ohne Polemik oder böse Nebengedanken – dass Sie erfahren
dürfen, dass Jesus uns begleitet, uns führt, uns wandelt, uns heiligt. Diakonus Gottes reicher Segen,
Dupak! Und liebe Grrüße iund einen scchönen Tag des Herrn –
Symbolik abgeschafft? Kreuz-net verkündet ex Cathedra:„Die Neue Messe hat die Symbolik abgeschafft“ Wahr
ist vielmehr: Auch wenn eine Minderheit sich sträubt, die Symbolik verstehen zu wollen: Die Rituale wurde
vom Beiwerk gereinigt und können wieder im neuen Licht erstrahlen. Nichts Wesentliches wurde abgeschafft.
#73 diakonus 21:53:39 | Freitag, 12. November 2010
Wahrhaftigkeit? Was im ersten Drittel dieses Artikels der Wahrheit entspricht oder nicht kann ich nicht
beurteilen. Im zweiten und dritten sind so viele Fehler, dass eine Richtigstellung länger als ein neuer
Artikel wäre. Warum verabscheuen hier viele dermaßen die Wahrhaftigkeit?
#55 diakonus 18:22:26 | Donnerstag, 4. November 2010
@ Krüsostomus: Ich nehme an… … ihr theologisches Niveau ist den meisten Diskussionen auf dieser Seite
nicht angepasst… :(3 sie werden keine intellektuell befriedigende Antwort bekommen.
#49 diakonus 00:09:28 | Dienstag, 2. November 2010
@ dangermouse Zu dem, was Sie über Barock schreiben gebe ich Ihnen recht. Nur meint „Barockes“ in dem
angesprochenen Artiekl eben nicht diese historische Epoche, sondern eine Einstellung, die auch heute angetroffen
werden kann. Sonst wundere ich mich allerdings mehrmals: 1. Habe ich jetzt die bewusste Seite gesucht
und gefunden, dass +Net wieder einmal unsauber recherchiert oder auch gelogen hat: bei www.bischof-kraeutler.atwww.bischof-kraeutler.at/ handelt es sich nicht um die Homepage des Bischofs, sondern um die einer privaten
Selbstbesteuerungsgruppe. 2. unter: www.bischof-kraeutler.at/?Bischof_Kr%E4u… man einen netten Essay,
nichts aber gegen das Zeitalter des Barocks oder irgendetwas Skandalträchtiges, von dem +net berichten
könnte. 3. Warum Bischof Kräutler nicht Kardinal ist, weiss ich nicht. Dass Sie aber schreiben, ein
Kardinal verspreche „dem Papst Nachfolge bis in den Tod“ stimmt so sicher nicht. Ein Kardinal hat nicht
dem Papst, sondern Jesus nachzufolgen – so wie Sie oder ich auch. 4. Kein Christ soll aktiv das (Pseudo-)Martyrium
suchen. Aber auch nicht kneifen, wenn es unbequem wird. Und genau das tut Dom Erwin – und das beeindruckt
viele, auch außerhalb der Kirche. Dass das manche stört, mag so sein. Dass es gerade die giftet, die
einen Holocaust-Leugner gerne mit dem Titel „Märtyrer-Bischof“ bezeichnen ist menschlich logisch, verliert
aber dadurch nichts von seiner Boshaftigkeit.
@ dangerous: Von Schustern und Christenhassern Ich darf Sie gerade am heutigen Festtag erinnern, dass
im letzten Jahrhundert unzählige Märtyrer in Lateinamerika ermordet wurden: aus politischen Gründen.
Wenn Christen die Botschaft des Evangeliums leben, dann können sie eben Lebensbereiche nicht ausnehmen.
Christen dürfen die Politik nicht den Politikern überlassen! Natürlich ist Kräutler kein weltlicher
Politiker. Ich glaube auch nicht, dass er das sein möchte. On das Schlagwort „Barockes“ besonders klug
gewählt ist, will ich nicht beurteilen. Aus dem Zusammenhang ist wohl verständlich was gemeint ist:
das Pompöse, Triumphalistische, von sich-Eingenommene. Wenn jemand meint, dass sei historisch ungerecht,
soll er/sie das schreiben. Dafür aber jemand, der sich mit dem Einsatz seines eigenen Lebens vorbildlich
für andere einsetzt, lächerlich zu machen, ist widerlich. Das tun Christenhasser!
@ dangermouse „Sie kennen den/die Täter ?“ Da ich – wie vermutlich die meisten hier – nicht über Geheimdienstkontakte
verfüge: nein. Ich kann aber schauen, für wen Bischof Kräutler sich eingesetzt hat und wem sein Tod
nützen würde. Das könnten Sie übrigens auch!
@ dangermouse: eigenartige Form! „Entsprechend wird er von antikirchlichen Medien der Reichen hofiert.“
Das „Hofieren der Reichen“ hat sich in mehreren Mordanschlägen geäußert. Eine etwas eigenartige Form!
Beeindruckend! wir ein teifgläubiger Christ und ein aufopfernder Bischof schlecht gemacht werden versucht
wird, ohne auch nur ein schlechtes Fakt zu beschreiben!
#42 diakonus 20:36:16 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Möchtegern-Psychologe Capistrano Ich nehme andere Meinungen zu Kenntnis, reagiere auf andere Ansichten
und versuche zu verstehen. Manches, das ich für falsch halte versuche ich zu widerlegen. „Ihre Kirche
wurde ja auf dem Vaticanum II gegründet.“ Es gibt aber Aussagen, die müssen gar nicht widerlegt werden.
Die widerlegen sich selbst. Ihr Posting gehört dazu. (Ihre Unhöflichkeit, Fragen einfach nicht zu beantworten
und das Thema zu wechseln spricht nebenbei auch für sich.)
#83 diakonus 09:59:19 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
Das Werk – nicht der Künstler Warum interessiert es jemanden, welche sexuelle Orientierung und politische
EInstellung Pasolini gehabt hat? Angeblich war Michelangelo homosexuell, na und? Seine Werke sind phantastisch
und noch immer religiöse Inspritation für Unzählige! Mich freut, neben all dem Müll in diesem Forum
auch von Leuten zu lesen, die Kunstverstand haben! Danke, Modernist und Simon Boccanegra!
#36 diakonus 00:38:56 | Mittwoch, 27. Oktober 2010
@ Dupak: ohne Ironie „Na ja, das ist bekannt, dass die Modernisten zwanzig Konzilien wegzensurieren.“
Ich weiss, wirklich nicht, was ich ohne Ironie auf einen Haufen geballter Unsinnigkeiten erwidern soll:
1. Sie schreiben von „Modernisten“, sie verwenden also einen Kampfbegriff aus der ersten Hälfte des letzten
Jahrhunderts. Niemand bezeichnet sich selber als „Modernist“, es gibt keine objetkiven Kriterien, die
bestimmen könnten, wer ein Modernist sei und wer nicht. Der Begriff ist somit nicht vernünftig zu gebrauchen –
und soll außerdem verletzen, andere Christen schlechtmachen. 2. Ich habe noch nie ein Konzil wegzensuriert.
Ich habe noch nie davon gehört, dass irgendwer eines der ökumenischen Konzilien vor Vaticanum Secundum
abschaffen würde. 3. Das Vaticanum zitiert an vielen Stellen frühere Konzilstexte. Jeder Lesende MUSS
sich mit den anderen Konzilsaussagen beschäftigen. In einem kurzen Satz drei Unsinnigkeiten zu verpacken
lässt mir nicht viele Möglichkeiten. Sie schreiben auch vom „organisierten Unglauben“. Ich antworte
auch mit Ironie. Vielleicht bekommen Sie mit, dass es andere trifft, wenn Sie die Kirche Jesu Christi
dermaßen in den Dreck zu ziehen versuchen!
#34 diakonus 23:24:35 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Dupak: Stimmt! „Na ja, das ist bekannt, dass die Modernisten zwanzig Konzilien wegzensurieren. Der Preis
des organisierten Unglaubens!“ Mit dieser wohlüberlegten, gut begründeten Darstellung haben Sie mir
jetzt abolut den Wind aus den Segeln genommen! Ich weiss wirklich nichts hzu erwidern! Hut ab!
#78 diakonus 23:13:41 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Annäherung an den biblischen Jesus Ohne mich da in andere Streitigkeiten hineinbegeben zu wollen, bin
ich mittlerweilen sicher: Das Jesusbild von phantasievollen Filmemachern ist dem der Bibel und der Lehre
der katholischen Kirche wesentlich näher als das, was gewissen Postings zugrunde liegt!
#32 diakonus 22:59:51 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Capistrano: ein jämmerlich schlechter Hobbypsychologe! „Als jemand, der keinen Kontakt zur Piusbruderschaft
hat und auch nicht haben möchte“ Und das muss auf Ängsten beruhen? Schon einmal auf die Idee gekommen,
dass es Menschen gibt, die die katholische Kirche lieben? Die um ihre Heiligkeit wissen? Die hier Geist
Gottes erfahren? Die Schwächen und Fehler kennen, ja, ABER NICHT IM TRAUM DARAN DENKEN, ein Konzil wegzensurieren
UND theologische Entwicklungen ignorieren zu wollen? Nein, das fällt für Sie außerhalb des Bereichs
der Möglichkeiten? Es müssen Ängste sein! Es muß mit meinem Alter zusammenhängen! (Bin ich zu alt:
zu senil – zu jung: zu wenig Erfahrung; gerade in der Mitte: zu dumm… – oder wie?) Ich geb’‘s zu: Hätte
ich keine massiven Kindheitsneurosen, wäre ich schon längst Antisemit, würde „alt-liberal“ und „neo-konservativ“
und im Zweifelsfall auf alles schimpfen, das der gesunde Menschenverstand für vernünftig hält!
#30 diakonus 22:28:00 | Dienstag, 26. Oktober 2010
@ Capistrano: Ah so! Sie sind ein Möchtegern-Psychologe! Das ist ja sinnloser als jeder echte Psychologe…
Aber jetzt ernsthaft: Wo orten Sie BERÜHRUNGSÄNGSTE?
#26 diakonus 21:23:08 | Dienstag, 26. Oktober 2010
freuen sich die Melkiten? Als jemand, der keinen Kontakt zur Piusbruderschaft hat und auch nicht haben
möchte finde ich es zumindest interessant, dass die Vereinigung sich selber in größeer Nähe zu den
Melkiten sieht als zum Vatikan. Keine Ahnung, ob die Melkiten sich darüber freuen!
#72 diakonus 21:03:12 | Dienstag, 26. Oktober 2010
Jesus im Film Man kann zu Filmen wohl unterschiedlicher Meinung sein. Warum es an sich schon schlecht
sein soll, dem Bild Jesu in Filmen nachzuspüren verstehe ich nicht. Allerdings: Scorese verfilmte nicht
einfach die Jesus-Geschichte, sondern den berühmten Roam von Nikos Kazantzakis. Dessen literarische Qualität
ist unbestritten. Der „Traum Jesu“ zeugt von einer sehr ernsthaften, allerdings auch eigenwilligen Beschäftigung
mit der Person Jesu. „Für wen halten die Menschen den Menschensohn?“ Schön, wenn Theologie auch dieser
Frage nachgeht!
@ Blechtonne: ein kleiner Tipp „Ich bete sämtliche Altliberale locker unter den Tisch.“ Wenn Sie morgen
in eine altliberlale, neokonservative, modernistische oder was weiss ich was für eine, aber wenn Sie
in eine katholsiche Kirche gehen sollten. Wenn Sie dort dem Tod und der Auferstehung unseres Herrn Jesus
Christus gedenken, wenn Sie die Wandlngsworte hören, die heilige Kommunion emofangen sollten. Wenn Sie
das Wort Gottes vernehmen und andächtig mitbeten sollten. (Wenn nicht, habe ich Ihnen wahrscheinlich
nichts zu sagen, aber wenn doch:) Dann gebe ich Ihnen einen Tipp: Passen Sie beim Evangelium auf! Es enthält
eine Botschaft, die Sie sehr gut gebrauchen könnte! Doch Vorsicht! Das Wort Gottes könnte Sie verädnern!
@Pius XII: Verwirrung Bei gewissen Entwicklungen innerhalb und außerhalb der Kirche kann ich mir zwar
vorstellen, dass Drogen aller Art hilfreich sein können, ich rauche aber überhaupt nicht. Und so nüchtern
kann ich weder entdecken, dass Bischof Fellay „unnötige Schärfe“ vermeiden möchte, im Gegenteil er
säät Haß und Zwietracht. Die „„statistisch belegbare Gewißheit“ gibt es vielleicht in seinen und ihren
Träumen, aber kein ernst zu nehmender Denker hat sie mir je begfreiflich zu machen gesucht. Dass sie
trotz seiener antikatholischen Ausfälle ihn weiter „katholischen Geist“ zusprechen ehrt ihre Weite, dass
das aber seinen die Kirche verabscheuenden Feldzug abmildern könnte, scheint doch eher unwahrscheinlich.
Warum Sie meinen, ich fürchte eine Verständigung weiß ich nicht. Ich schätze verständige Menschen
aller Lager. Aber ernsthaft können Sie doch nicht annehmen, daß irgendwer außerhalb der Piusbruderschaft
annehmen könnte, die Kirche Jesu wid sich zwingen lassen, das zu verleugnen, daß sie als vom Heiligen
Geist gegeben erkannt hat!
@ Samurai: Ich schließe mich Ihrer Frage an und ergänze: Warum engt ihr den Tradtionsbegriff auf das
19. und beginnende 20. Jahrhundert ein- und ignoriert geflissentlich andere Strömungen, die es in dieser
Zeit auch gegeben hat, vor allem aber die vielen Jahrhunderte davor!
@ monens: Eine einzige Anmerkung Im Interview erklärt Bischof Fellay in seiner gewohnt überheblich-präpotenten
Sprache Unglaubliches! Der Text ist auf der Homepage der Piusbruderschaft www.piusbruderschaft.de/veröffentlicht:
www.piusbruderschaft.de/ Unter anderem heisst es dort: „Wer hartnäckig am Zweiten Vatikanum festhält,
weil er dort einen neuen Aufbruch für die Kirche sieht…“ und weiter: „Das ist eine Tatsache! Und die
beiden passen nicht zueinander!“ Wer sich das ganze Interview durchliest kann schwer umhin festzustellen,
dass spätestens damit er sich (wieder einmal!) selbst exkommuniert hat! Lesen Sie doch das Interview. _
Wer so etwas behauptet steht außerhalb der katholischen Kirche.
weitere Vermessenheitsanfälle „Mons. Fellay erklärt, daß die Bruderschaft für Rom quantitativ nur
eine vernachlässigbare Größe sei: „Aber wir repräsentieren die lebendige Tradition.““ Ein
Witzbold, dieser Bischof: LEBENDIGE Tradition? Aufmerksame Beobachter haben gerade jetzt die
Möglichkeit, hier ein Stück verstorbener Tradition zu beobachten: Es verschließt sich dem Leben, bezeichnet
die Weltkirche als schismatisch und häretisch und nimmt die Geschichtlichkeit der Kirche nur sehr selktiv
wahr. Gerade das ist NICHT Tradiotion! Es ist natürlich schade, wenn dahin Christen Bemühen und Glaubensanstrengung
legen. Der größte Fehler des Vatikans in dieser Frage ist, viel zu wenig realisiert zu haben, dass die
Bruderschaft nicht nur quantitativ, sondern qualitativ eine vernachlässigbare Größe sei!
Lest doch die Bibel! Es wäre auch möglich, in einer stillen Stunde einfach das Deuteronomium zu lesen
und dann nicht mehr so einen unglaublichen Unsinn schreiben zu müssen! Die Menschenrechte ergeben sich
vom Gott Jesu!
#99 diakonus 18:24:44 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ ???: Geschichtsvergessenheit Eigenartig ist halt, dass die, die immer von Tradition reden, genau wissen,
was sie damit meinen. Manche wollen 100 Jahre zurück, aber bitte nicht weiter…!
#94 diakonus 09:22:19 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: wieder einmal… … zeigt es sich: Wenn die Argumente ausgehen, wird der Ton aggressiver!
Also gut, wie ist das mit der unabänderlichen Lehre der katholischen Kirche? Beispielsweise die Bulle
„Iniunctum nobis“, Trienter Glaubensbekenntnis:„Ebenso anerkenne und bekenne ich ohne Zweifel alles übrige,
was von den heiligen Kanones und ökumenischen Konzilien … überliefert, definiert und gelehrt wurde.“(Denzinger
1869) Ebenso für die Fragestellung interessant und allzu modernistischen Umtrieben unverdächtig ist
der Fragebogen für Wyclifiten und Hussiten des Konzils von Konstanz von 1418: Denzinger: 1247-1279. Beachten
Sie dabei besonders, wie es ein Kriterium der Rechtgläubigkeit ist, dass „ein jedes Konzil die allgemeine
Kirche darstelle.“ (vgl. DENZINGER 1247) Beschäftigen Sie sich doch zuerst mit der Lehre der Kirche durch
die Jahrhunderte hindurch bevor Sie in der der Gegend rumschimpfen!
#36 diakonus 09:12:34 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ GregoriusM Danke! ___ aus Nummer 5: „Der christliche Glaube hat eine rationale und eine intellektuelle
Dimension, die ihm wesentlich ist. Ohne sie wäre er nicht er selber. Paulus spricht von einem „Typus
der Lehre“, in den hinein wir in der Taufe übergeben worden sind (Röm 6,17). Ihr alle kennt das Wort
des heiligen Petrus, das den mittelalterlichen Theologen als Begründung für eine rationale, wissenschaftlich
ausgearbeitete Theologie galt: „Seid stets bereit, jedem Antwort zu geben, der euch nach der ‘Vernunft’
(Logos) eurer Hoffnung fragt“ (1 Petr 3,15). Die Fähigkeit zu solchen Antworten zu lernen, ist eine Hauptaufgabe
der Jahre im Priesterseminar. Ich kann Euch nur dringend bitten: Studiert eifrig! Nützt die Jahre des
Studiums! Ihr werdet es nicht bereuen. Sicher, oft erscheinen Materien des Studiums weit von der Praxis
des christlichen Lebens und des pastoralen Dienstes entfernt. Aber es ist trotzdem ganz verkehrt, immer
sogleich die pragmatische Frage zu stellen: Kann ich das einmal brauchen? Hat das praktischen, pastoralen
Nutzen? Es geht eben nicht bloß darum, das augenscheinlich Nützliche zu erlernen, sondern darum, das
innere Gefüge des Glaubens so in seiner Ganzheit zu kennen und zu verstehen, daß es Antwort auf die
Fragen der Menschen wird, die äußerlich gesehen von Generation zu Generation wechseln und doch in ihrem
tiefsten Grund dieselben bleiben. Deswegen ist es wichtig, hinter die wechselnden Fragen des Augenblicks
zu kommen, um die eigentlichen Fragen zu begreifen……
#92 diakonus 00:15:26 | Dienstag, 19. Oktober 2010
@ Rudolfus: höchste Instanz Was Sie schreiben ist nicht katholisch. Das ist nicht Lehre der Kirche, es
ist biblisch nicht begründbar, nicht dogmatisch definiert und argumentativ nicht begründbar. Trotzdem:
Wenn sich die Anhänger der Piusbruderschaft an das halten würden, was Benedikt verkündet, wären manche
Pobleme nicht mehr vorhanden! Gute Nacht!
Wo ist der Brief? Leider verkehren die Überschriften den Inhalt mehrmals ins Gegenteil. Gerne hätte
ich den Brief gelesen. Weiss jemand, wo er veröffentlicht ist?
@ Rudolfus: Konzil Danke für Ihre niveauvolle Antwort! Natürlich hatte Erzbischof Lefebvre und seine
Anhänger so wie jeder andere auch das Recht zu kritisieren. Was aus heutiger Sicht wahrscheinlich klarer
als unmittelbar nach dem Konzil zu Tage tritt, sind die Folgen. Es ist ja nicht einfach Kritik, sondern
da wird ja etwas daraus, offensichtlich erleben wir gerade mit, wie eine eigene Konfession entsteht. Es
ist auch das gute Recht eines jeden, eine eigene Konfession zu gründen und andere zu verabscheuen. Es
ist halt nur weder christlich, noch katholisch. Die Religionsfreiheit „ist eine politische Frage und in
politischen Fragen besitzt die Kirche bekanntermaßen keine Unfehlbarkeit.“ Dem widerspreche ich doppelt:
1. Die Religionsfreiheit hängt mit dem Bild zusammen, das wir vom Menschen haben – und damit von seinem
Schöpfer. Es sit eine theologische Aussage. 2. Bekanntermaßen ist eine Aussage eines Konzil, die vom
Papst bestätigt worden ist die höchste Lehrinstanz, die wir auf Erden haben. Das ist die traditionelle,
alte Lehre der Kirche. – Das ist um vieles bedeutender als frühere päpstliche Aussagen! Auch wenn keine
Irrtumlosigkeit solchen Sätzen zukommt ist die theologische Gewißheit eine schon sehr, sehr, sehr hohe.
Zumindest westentlich höher als alles wogegen Luther in den ersten Jahren gewettert hat.
@ Rudolfus: Wer irrt? Wie bereits geschrieben, ich will mir nicht anmassen, irgendjemanden zu verurteilen,
ich stelle nur fest: Sie schreiben: „Es ist ein gutes Recht eines Katholiken, verfehlte Pastoralvorgaben
abzulehnen, und nichts anderes hat Seine Exzellenz Erzbischof Lefebvre getan, und die von ihm gegründete
Priesterbruderschaft St. Pius X.“ Nicht irgendeine Pastoralkonferenz, das letzte Kirchenkonzil hat feierlich
erklärt: „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten
aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft
Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus
Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters
geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese
Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(2. Vatikanisches
Konzil, Gaudium et Spes 1) Dazwischen liegen Welten. Der Pespektivenwechsel beinhaltet eine neue, vom
heiligen Geist selbst geführte Erkenntnis über das Wesen der Kirche. Zwischen den Perspektiven liegen
Welten: Es ist die Welt zwischen der katholischen Kirche und außerhalb. Jeder kann sich selber entscheiden.
Aber bitte: WER SICH DAGEGEN ENTSCHEIDET SOLL AUCH BEREIT SEIN, DIE KONSEQUENZEN ZU TRAGEN!
@ Rudolfus: Genau! Sie geben genau ein Beispiel für das, was ich geschrieben habe. Es ist nicht notwendig,
inhaltlich auif ihre Ausführungen einzugehen: Ich bin sicher, Sie haben gute Argumente, um das was ich
schreiben könnte, zurückzuweisen. Entscheidend scheint mir vielmehr zu sein, dass Sie bei diesem Konzil
(bzw. bei den Folgen des letzten ökumenischen Konzils) nicht mitkönnen oder es nicht wollen. Ich habe
nicht darüber zu entscheiden, wie das zu bewerten ist. Ich stelle nur fest, dass im Laufe der Kirchegeschichte
immer wieder Menschen mit Entscheidungen der Kirche nicht mitgegangen sind und sich selbst als die „Wahren
und Heiligen“ verstanden haben. Irgendwann sind sie von der Bildfläche verschwunden oder haben eben eigene
Vereine gegründet. Wie gesagt: Ich will das nicht bewerten. Vielleicht gibt es hier viel Glaube, viel
Liebe, viel Einsatz, viel Gebet. Ich stelle nur fest: Hier verabschiedet sich eine Minderheit von der
Kirche.
Deutschproblem – Bitte um Hilfe! Kann mir bitte jemand erklären, was der Text „Die Diskussion um die
Frauenordination müsse geführt werden.„und die Überschrift „Wiener ‘Caritas’-Direktor fordert Frauenordination“miteinander
zu tun haben?
@ gunther maria michel: Danke für die Einsicht! 1. Konzilstexte lesen 2. Die Kirche sehen 3. Ihre Lehre
studieren und zwar „ohne Bitterleit, Rebellion und Groll“!
Schade! Es ist unendlich schade, dass Erzbischof Lefebvre, die meisten Leserbriefschreibenden auf dieser
Seite hier und viele, viele andere so überhaupt nicht verstanden haben, was das letzte Konzil geleistet
hat!
@ Rudolfus Diese Seite tut mehr für die Kirche als die gesamte scheinkatholische und korrupte. Mag sein,
dass das wirklich welche gerne glauben würden. Dass hier Glaube vertieft, Liebe geweckt und Hoffnung
entzündet wird, mag bezeifelt werden. Dass andere beschimpft, verspottet und lächerlich gemacht werden,
kann sehr leicht belegt werden: beispielsweise ganz konkret hier auf dieser Seite der Leserbriefe!
UND WAS HAST DU GETAN? All die, die viele Stunden damit verbringen, vor ihren Computern zu sitzen und
auf Menschen zu schimpfen, die sich für das Reich Gottes einsetzen, könnten sich fragen: Was habt eigentlich
ihr getan, dass der Glaiube an Jesus Christus wächst?Was habt ihr im letzten Monat für Mission in diesem
Land (oder in anderen Regionen) getan?
ein bißchen mehr Ehrlichkeit! Es waren tradtitionalistische Kreise im Umfeld des damaligen Volksanwaltes
Stadler die schon von vor Jahren versucht haben, der katholischen Kirche mit dem Entzug ihrer Kirchenbeitragsgelder
zu schädigen und zu erpressen!
Von wo manche Kritik kommt Zu Lisibald Poiers Bemerkungen siehe jedes Sektenlexikon, die Weltanschauungsbeauftrage
der Diözesen und Wiki: [link]de.wikipedia.org/…en[link]Universelles Leben[link]
#19 diakonus 10:41:20 | Donnerstag, 7. Oktober 2010
@ colonius: das ist nicht erklärbar Die Überschrift ist einfach falsch. Das ist nicht erklärbar, nur
verbesserbar, ich vermute aber: 1. Die Betreiber dieser Seite können das kirchliche Amt des Diakons nicht
ausstehen. Grund: Es wurde vom 2. Vatikanischen Konzil eingeführt. Es hat eine lange ehrwürdige Geschichte
bis in biblische Zeit. Im Vorfeld des Tridentinums wurde eine Wiedereinführung diskutiert, dann aber
nicht beschlossen, das tat erst das 2. Vatikanum. Da Kreuz+ dieses ablehnt, werden auch die Ergebnisse
abgelehnt. 2. die Betreiber dieser Seite haben von Theologie wenig Ahnung.Sonst wüssten sie, dass Diakone
selbstverständlich Teil der Hierarchie sind. (Das sah man auch ind er vorkonziliaren Theologie so.) Da
wird und wurde nichts ersetzt. 3. Es gibt einen Redakteur, der reisserische Überschirften liebt.- ob
sie dumm, beleidigend oder häretisch sind ist demgegenüber zweitrangig
Terkminator Schön beim Terminator ist, dass Jubärens sich seine Höflichkeit zum Vorbild nehmen kann
und seine philosophisches Gottesbild daran entwickelt. Noch schöner beim Terminator ist, dass er endlich
katholisch-protestantisierenden Weicheiern wie mir zeigt, was wahre Relevanz ist. Am schönsten beim Terminator
ist, dass er am Ende fiktional plattgepresst wird.
#80 diakonus 14:49:32 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Rudolphus: Wow! „Die einzige relevante Widerstandsgruppe ist die vom Hl. Geist erweckte PBSPX, die vom
Geheimfeind ausgerottet werden soll, wie in „Terminator“.“ Das mit dem Terminator finde ich hier SEHR
passend! Wow!
#76 diakonus 12:44:32 | Donnerstag, 30. September 2010
@ Schätzchen (!?) Jubärens Noch immer exkommunizieren sich die selber, die nicht mehr als Teil des Gottesvolkes
leben und glauben. * Das was Sie als „Massenabfall“ bezeichnen ist keine Folge des Konzils, sondern davon
unabhängig, hat genauso in den evangelischen christlichen Gemeinschaften stattgefunden und zudem schon
vor 1962 begonnen. * Eine „Aufgabe der Kernglaubenslehre“ hat mit Sicherheit nicht stattgefgunden. Im
Gegenteil: Seit dem Vatikanum wird eher mehr ins Zentrum gesetzt worum es geht: Um den liebenden, befreieinden
dreieinigen Gott! * Dass die Moral heute „weichgespült“ sei – mag sein. Dass sie früher nur strahlend
weiss gewesen ist – na ja… Aber es ist unsere aller Sache den Glauben an Jesus in unserem ganzen Leben
auszudrücken! * Was hier als „These Pflügers“ beschrieben wird ist offensichtlich das willkürliche
Ausselektieren katholischer Glaubenswahrheiten. Also – wenn Sie Filmzitate in jovialer Ausdrucksweise
mögen: die Wahrheit spricht: Schau mir in die Augen, Kleines!
#43 diakonus 18:01:57 | Mittwoch, 29. September 2010
Verdreht „Es gibt ein großes Problem in der Kirche. Das Konzil ist das Problem für den Glaubensabfall,
und nicht etwa die Lösung für die Krise.“ Jeder darf seine Meinung haben. Jeder darf ein Konzil kritisieren.
Jeder muss aber auch die Kosequenzen tragen: Wer ein ökumenisches Konzil als „Problem in der Kirche“
bezeichnet, ist bei aller Toleranz wirklich nicht mehr katholisch. Mit Verwunderung nehme ich zurt Kenntnis,
dass Kreuz.nedt öffentlich verkündet, dass Pater POfluger alles mögliche sein mag. Glied der heiligen
Kirche ist er mit Sicherheit nicht.
#20 diakonus 13:12:14 | Dienstag, 28. September 2010
Ein wertvoller Gastkommentar! Ich danke für diesen wertvollen Gastkommentar von Dr. Mahmoud Ahmadinejad!
Nach ähnlich sinnvollen Zeilen von Bischof Richard Williamson freue ich mich auf die weitere Entwicklung.
Hoffentlich können weiter von den links-linken modernistischen kirchfeindlichen geächtete Geistesgrößen
gewonnen werden. Besonders gut passt hier Kim Jon-il von Nordkorea. Er hat sehr wesentliche Korrekturen
zu einem zu einseitigen Verständnissen von Menschenrechte und Medienfreiheit einzubringen!
#22 diakonus 00:00:07 | Donnerstag, 23. September 2010
per Du Keine Ahnung ob er schwul ist. Aber eins weiß ich: Auf meine sexuelle Orientierung óder was sonst
noch zu schließen ob ich mit jemanden per Du oder per Sie bin, ist „seltsam“.
#9 diakonus 21:26:13 | Dienstag, 21. September 2010
@ antipacelli;: Was sollen „Jüdlinge“ sein…? … jemand der das Volk Jesu und der Heiligen Gottesmutter
mag? Oder einfach ein unkorrektes Schimpfwort? Oder nur gemein? (dann braucht nicht einmal ein Gegenpapst
den Anschein einer intellektuell redlichen Diskussion!)
#22 diakonus 19:13:42 | Montag, 20. September 2010
@ r.ruhrgebietler: kämpfende-nachfolgende Jesu Christi? Mag sein, dass ich einige Bibelvese bis jetzt
zu wenig beachtet habe! – Dann bitteich um Aufklärung! Wo bitte werden Chrtisten in der „kämpfenden
Nachfolge Jesu Christi“ aufgefordert, andere zu beleidigen,dass sie „allgemein bekannte Charakterproblme“
hätten? Was ist eine „brüderliche Zurechtweisung“, wenn man sich über andere lustig macht? Warum soll
es im Geiste Jesu sein, wenn die, die eine andere Meinung vertreten als „total protestantisch“ verungimpft
werden? So wit ich weiss und zumindest Matthäus 7 gelesen habe, war genau diese Einstellung Jesus absolut
zuwider!
ad Pascal 123: lächerlich! Es ist lächerlich. und dumm. Aber auch: ABSLUT UNCHRISTLICH. „Daß der Bischof
von Fulda Charakterprobleme hat, ist ein offenes Geheimnis.“ So schreibt kein Christ. So schreibt kein
Mensch mit Anstand. Das kann jeder einfach behaupten. Das ist nicht zu beweisen. So was zu schreiben ist
einfach nur BOSHAFT.
#1 diakonus 11:24:26 | Donnerstag, 16. September 2010
leider Kreuz+ schreibt: „Pius-Gläubige sind leider keine Anglikaner.“ Aus katholischer Sicht muss das
leider bestätigt werden. So versuchen sie aber etwas zu sein, das sie nicht sind. Sie spotten über das,
was sie nicht verstehen. Sie machen lächerlich, was sie nicht leben wollen. Sie halten sich trotzdem
für römisch-katholisch.
#46 diakonus 17:29:17 | Montag, 13. September 2010
Schade! Schade, dass Bischof Williamson sich offensichtlich nicht bewusst ist, mit welch unglaublicher
Präpotenz er dem Flugzeug der Kirche weiterhin Schaden zufügt. Die wahren, aerodynamische Lehre der
Kirche war, bleibt und ist der lebendige Heilige Geist!
Verwirrung?! Wenn eine angeblich katholische Seite, sich Papstmessen zu kritisieren erdreist, und dabei
nicht einmal den Unterschied zwschischen „ordentlichen Kommunionspendern“ und „außerordentlichen Kommunionhelfern“
beachtet, kann wohl kaum irgendeine Information besodners ernst genommen werden!
#48 diakonus 19:43:38 | Freitag, 3. September 2010
Wer ist verblödet? Alles darf behauptet werden. Alles darf kritisiert werden. Okay. Aber mit Hirn. Und
mit christlichem Anstand. Das Bild des Gesichts eines Schwerstbehinderten mit der Überschirft „Gottlose
Verblödung“ zu bringen ist ohne Hirn. Und ohne christlichem Anstand.
#6 diakonus 11:42:51 | Donnerstag, 2. September 2010
Die Wahrheit wird euch frei machen! Kreuz+ schriebt: „Klammheimlich reißt die altliberale Erzdiözese
Wien zusammen mit den roten Genossen eine Kapelle ab.“ Die Kapelle gehört dem Wiener Krankenanstaltenverbund
und nicht der Erzdiözese. Die Erzdiözese kann und wird sie nicht abreissen. Mehr Wahrhaftigkeit wäre
schön!
Schönborn – Benedikt Es ist lächerlich, wie hier versucht wird, das gute Verhältnis vom Papst zu seinem
ehemaligen Schüler schlecht aussehen zu lassen!
#26 diakonus 10:53:26 | Donnerstag, 26. August 2010
@ Frl. Semmelbrösel: Danke und Frage Danke für einen vernünftigen Text auf dieser Seite! Interessant
wäre noch zu wissen, welche Staatsform die Betreiber dieser Seite sich denn wünschen! Eine vor-moderne
Demkratie, eine Diktatur, Anarchie?
Wílliamsoniter, bleibt den Universitäten fern… … und die anderen können weiter frei forschen! Seit
dem Mittelalter kämpften die universitäten um die freie Wissenschaft. Bischof Williamson wird es ni8cht
gelingen, auch diese Tradition zu verfälschen!
Was +net nicht beachtet Was der Kardinal nicht beachtet: Es gibt keine Liturgie jenseits der Form. Ist
dieser Schlusssatz eine neokonservative Behauptung, eine altliberale Unterstellung oder einfach ein Blödsinn,
der beweist, das der Artikelschreiber vom Wesen der Theologie und vom Sein der Kirche nicht allzu viel
Ahnung hat???????
@ Gotthard: noch immer Lachanfall? Ich weiß, ich neme soetwas ein biserl gar zu ernst. Aber mir ist der
Lachanfall im Hals steckengeblieben als ich verstanden habe, dass soetwas hier manche wirklich ernst nehmen.
Sie lehnen ab worauf sie keine Lust haben und halten sich dabei wirklich für KATHOLISCH. – Und die anderen
sind es ihrer Meinung nach nicht. Ich finde das nicht mehr lustig: Es ist einfach pevers.
Wahlfreiheit? Ich glaube, es gibt gute Gründe für das Pflichtzölibat der Priester zu sein. Und: ich
glaube, es ist gibt gute Gründe, gegen das Pflichtzölibat für Priester zu sein. (Und: es gibt schlechte
Gründe für/bzw. gegen das Pflichtzölibat zu sein.) Nur: Wer findet, dass die guten Gründe dagegen
überwiegen ist nicht gegen das Zölibat, sondern gegen das Pflichtzölibat.Gegen das Zölibat – den freiwlligen
Verzicht auf Ehe und Kinder um das Himmelreich willen, als Zeichen, wie Gott uns genug ist und uns liebt –
hat (soweit ich wei?) kein Priester, Diakon oder aktiver Laie etwas!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren! Merke: Nur der Papst und +Net dürfen einen
Kardinal kritisieren! Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren! Nur der Papst und +Net
dürfen einen Kardinal kritisieren! Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren! Nur der
Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren! Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren! Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal
kritisieren! Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren! Nur der Papst und +Net dürfen
einen Kardinal kritisieren! Nur der Papst und +Net dürfen einen Kardinal kritisieren! Nur der Papst und
+Net dürfen einen Kardinal kritisieren!
Aushöhlung? zu Änderungen der Zulassungsbedinungen für Priesterweihen schrieb +net:Die Parole klinge
harmlos. Doch sie höhle die existenzielle Dimension des sakramentalen Priestertums aus. Ferner verneble
sie das Urteil der Gläubigen. Da höhlt die orthdoxe Kirche und die katholischen Kirchen des ostkirchlichen
Ritus in ungebrochener Tradition seit 2000 jahren die existentielle Dimension aus und verbelen das Urteil
der Gläubigen, doch: außerhalb der +Net-Wahrnehmung: da ist kein Nebel, da sin dkeine Höhlen! Warum
nur?
Begräbnisleiter! Na sicher: „geleitet“! – was denn sonst? vgl. beispielsweise: „Der Leiter der Begräbnisfeier“
auf Seite 19 der aktuellen (der korrekten kath. Kirche!) Ausgabe Rituale Romanum. Die kirchliche Begräbnisfeier,
2009 Vielleicht wäre ein – wenn auch – zuminhdest minimaler Auwand an Recherche ganz nü’tzlich!
neu – alt – ziemlich alt – ganz, ganz alt Die altliberalen Bischöfe werden also versuchen, die liberale
Auslegung des über den Einteilungen von neu/alt stehenden Mot propio über die ziemlich-alte Liturgieform
mit Hinweis auf die ganz, ganz alte Bibel zu verhindern! Die armen Neokonservativen…!
neue Autorität „Der in Budapest geborene Satiriker, Goldschmied und Kunsthistoriker, Ephraim Kishon-Hoffmann
(† 2005)“ gibt in Kreuz+ seine Meinung (satire?) über moderne Kunst wieder. Eine beeidruckende Autorität!
@ Eschatologe: Warum soll sich da jemand aufregen? – Wegen Hosea 4,6 „natürlich“: Mein Volk kommt um,
weil ihm die Erkenntnis fehlt. / Weil du die Erkenntnis verworfen hast, / darum verwerfe auch ich dich
als meinen Priester. Du hast die Weisung deines Gottes vergessen; / deshalb vergesse auch ich deine Söhne.
Nicht unspannender Ansatz! Also: „Erkenntnis Gottes“ soll verbunden sein: mit Grießgrämig-sein? „Weisung
Gottes“ hat was mit Luftballone in einer Basilika zu tun? Wäre es nicht an der Zeit, nach all den vielen
Sünden gegen den Gott Israels und der Kirche, nach den unzähligen Sünden der Untreue gegen die Einheit
der Kirche, die auf diesen Seiten verharmlost werden und gegen die Barmherzigkeit Gottes, die noch immer
im Widerspruch zum Lehramt der heiligen Kirche endlich bereut und umgekehrt wird? Dann mag auch Hos 12,5-6
wieder erfahrbar werden: Ich will ihre Untreue heilen / und sie aus lauter Großmut wieder lieben. / Denn
mein Zorn hat sich von Israel abgewandt. Ich werde für Israel da sein wie der Tau, / damit es aufblüht
wie eine Lilie / und Wurzeln schlägt wie der Libanon. Eschatologe, wir nähern uns dem Eschaton. Es ist
noch nicht zu spät!
Die Profis der Kirche @ Stephanie:Ich gebe Ihrem Titel 100%ig recht. Wir brauchen endlich Voll-Profis:
Menschen, die nicht nur eine Ahnung haben, sondern, die sich auskennen: Mit dem Leben, mit den Sorgen,
mit den Hoffnungen. Menschen, die sich mit Theologie, mit Seelsorge, mit Gebet intensiv auseinandergesetzt
haben. Menschen, die bewandert sind mit den Humanwissenschaften, mit Kunst und Kultur, mit der Sprache
der heutigen Zeit. Und das sind Frauen und Männer. Die Profis der Kirche. @ Wanderer: Wenn Sie geschwiegen
hätten, hätte ich Sie zwar nicht für einen Philosophen gehalten, aber jetzt weiss jeder hier, wie sie
ticken… Schade für Sie!
@ iDJM Die Welt ist der Sauerteig. Ein gewisser Jesus von Nazareth hat das anders gesehen. Darüber können
sie in Matthäus 13,33 nachlesen. Ihre Gotteserkenntnis ist erbärmlich. Aber immerhin brauchen sie an
ihrer Nächstenliebe nicht mehr arbeiten. Die ist bereits vortrefflich!
ernst-nehmen Von Petrus bis Paul VI. hat die Lateinische Kirche denselben Ritus gefeiert. Es haben
sich hier ja schon einige über diese Unsinnigkeit mokiert. Gibt es überhaupt jemanden, der so einen
Artikel ernst nehmen kann?
überholt? „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten
aller Art, sind auch Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Jünger Christi. Und es gibt nichts wahrhaft
Menschliches, das nicht in ihren Herzen seinen Widerhall fände. Ist doch ihre eigene Gemeinschaft aus
Menschen gebildet, die, in Christus geeint, vom Heiligen Geist auf ihrer Pilgerschaft zum Reich des Vaters
geleitet werden und eine Heilsbotschaft empfangen haben, die allen auszurichten ist. Darum erfährt diese
Gemeinschaft sich mit der Menschheit und ihrer Geschichte wirklich engstens verbunden.“(Gaudius et Spes
1) Welche Kirchengegener tun so, als ob das überholt sein soll?
@ Antipacelli und Graf von Gaken: fast lustig Wenn sie nicht an die Dogmen und damit daran glauben, daß
die kath. Religion die Wahrheit ist, dann sollen sie doch die Konsequenzen ziehen und sich vom Acker machen
und offen für ihre Sekte werben. Ich werde mich nicht vom Acker machen, aber weiter amüsieren, dass
die „katholische Religion“ als Wahrheit bezeichnet wird und im gleichen Satz Bischöfe der katholischen
Kirche al „VII-Ideologen“ verungimpft werden. Lustig ist auch, wenn sie auf „irrige Privatmeinungen“ schimpfen,
noch dazu in „anmaßender Weise“! Leider nicht nur lustig, sondern mindestens so tragisch-traurig! Ein
wahrer Katholik muss argumentieren… Genau! Dann beleidigen sie aber nicht unsere gemeinsame Intelligenz
und argumentieren mit Autorität eines Professors für Soziologie und Wissenschaftslehre! Dass er noch
dazu ein Anhänger der obskuren Richtung des Sedisvakantismus ist, macht ihn bnicht gerade seriöser.
Und mit Sicherheit nicht katholisch. „Konzilssektierer“????? Wenn sie das ernst meinen: Warum möchte
die Piusbruderschaft dann wieder zur katholische Kirche gehören und jammern, dass so viele Bischöfe,
Theologen und Glkäubige sie ablehnen?
@ Panticelli: 7 Punkte ich staune, dass es hier auch Leute gibt, die argumentieren. Danke! Trotzdem: 1. *
Mein „Heiliger Vater“ ist der eine Heilige Vater, die erste Person der Trinität. 2. * Mein Papst ist
seit 2005 Benedikt XV, in der direkten Anrede steht ihm die Anrede „Heiliger Vater“ zu Recht zu. 3. *
Vor seiner Wahl war Ratzinger ein geschätzter und ausgezeichneter Theologe, der sich zu verschiedenen
Themen geäußert hat. 4. * Ich nehme an, die von ihnen zitierten Sätze sind korrekt wiedergegeben. Sie
sind in einem größeren Zusammenhang eingebettet und stehen in Spannung zu anderen geschätzten und ausgezeichneten
Theologen. 5. * Die Bezeichnung „Konzilssektierer“ soll beleidigen und die Wahrheit falsch erscheinen
lassen. 6. * Im Artikel geht es um die Lernunfähigkeit (Lernunwilligkeit) der Piusbruderschaft. 7. *
Alle die, die in der Schule Jesu sind, sind aufgerufen, von ihm zu lernen.
wahrhaftig christlich! … DREI KLAFTER HOLZ … EIN KANISTER BENZIN … EIN STREICHHOLZ … Das ist genau
der Ton, den ich mir in einem Forum erhoffe, in dem gläubige Katholiken schreiben! Muchissimas gracias,
Dios benediga ustedes!
fuchtelnde Hände Das offizielle Photo zum Priesterjahr der deutschen Bischofskonferenz zeigt die fuchtelnden
Hände eines Priesters vor einem Mikrophon. Das sind Hände eines Priesters, der betet. Ist das hier wirklich
so unbekannt?
mangelnder Kontalt zur Wirklichkeit Der Artikelschreiber leidet an mangelnden Kontakt zur Wirkichkeit.
Die schismatischen Akte der Piusbruderschaft sind eben keine „kirchenrechtliche Spitzfindeigkeit“ sondern
traurige Realität der Sünde. Der Artikel Bischof Müllers leugent eben nicht die Jungfräuligkeit Mariens,
sondern erklä#rtz sie. Dass diese Erklärung für manche hier nicht verständlich ist, ist zu Kenntnis
zu nehmen.
@ Chris: zur heiligen Pflicht Sie verwechseln einiges! Schönbiorn hat zuerst einmal – wie jeder Christ –
die heilige Pflicht, die Interessen Jesu Christi zu vertreten. Als Bischof außerdem: die Interessen seiner
Diözese; als Kardinal: die Interessen der Weltkriche. Und das tut er.
@ iDJM Schalten Sie Ihren Verstand ein. Danke für diesen wichtigen Hinweis! Ich bin kein Marxist. Sr.
Restitua war keine Marxistin. Die letzten Stunden ihres Lebens verbrachte die Selige mit Marxisten: Nach
Berichte der Mitgefangenen tröstete sie voll Barmherzigkeit die anderen Inhaftierten. Diese waren Marxisten.
Das Leid ist nicht hübsch. Der Tod ist nicht schön. Das Martyrium war und ist nichts Angenehmes. Das
braucht nicht demaskiert zu werden. Das soll einfach endlich ernst genomen werden. Jesus ist uns vorausgegangen.
Die Heiligen folgen.
@ iDJM Ich glaube und bekenne, dass die Kirche der Wahrheit Gottes dient und zu ihr hinführt. Die Kirche
als mystische Leib Jesu, die Kirche auch als eine Gemeimnschaft von Menschen. Diese Gemeinschaft ist –
auch! . hierarchisch gegliedert, es gibt verschiedene Funktionen und Aufgaben. Papst Johannes Paul II
tat es auf seine Art und Weise, Kardinal Schönborn auf seine, ich nehme an, sie auf ihre. Ich verstehe
ehrlich gesagt nicht, was ihr Problem ist?!
iDJM: Kunstströmungen Stimmt! Sie drücken aus, was Menschen empfinden. Darum ist es nicht sehr sinnig,
sie zu kritisieren. Sie können benützt werden, um der Wahrheit / der Schöpfung / Gott / sich selbst …
von einer anderen Seite zu nähern oder die Chance wird ungenutzt vertan. In der Kunst der Gotik gibt
es beispielsweise Darstellungen, die nach unserem heutigen Empfinden grausam und unmenschlich sein mögen.
Die Kirche des Mittelalters hat aber die damals zeitgenössische Malerei bewusst eingesetzt, um die Menschen
der damaligen Zeit nähe zu Gott zu führe. Ist es wichtig, dass ich eine Kreuzigungsszene, bei er ein
Kind eine Ratte abschleckt (wenn ich mich ncht irre: 14. Jh., unteres Belvedere), geschmacklos finde.
Interessiert es wen, welche Meinung jemand von einem Bild der Maria Lactans hat? Ist es für uns alle
besonders entscheidend, ob sie lieber gregorianischen Choral oder barocke Fugen oder sonstwas schätzen?
Ich wünsche ihnen – und uns allen, dass sie und wir Kunstwerke begegnen dürfen, die ihnen und iuns die
unvergleichliche Schönheit und barmherzige Liebe Gottes ein Stück weit erfahrbar machen!
@ weißes Kreuz: Frechheit + Identität der Kirche Ich klasifiziere nicht ihre Einstellung zu Skulpturen
und wundere mich, woher sie die Autorität zu nehmen glauben, das bei mir zu können. „Frechheit“ ist
jedenfalls der Versuch, einer ganzen Epoche ihr Recht absprechen zu wollen, ihre eigene Art des Ausdrucks
gestalten zu dürfen. Ein paar Stunden der geistlichen Einkehr in der Albertina würden ihnen gut tun!
Die Hl. Kirche sagt – im Gegensatz zu ihnen Was soll das bedeuten?
zum Attestiueen von Sünden Manche sind hier ja sehr schnell darin, andere Sünden zu attestieren, vielleicht
ihnen auch die entsprechenden Höllenstrafen zu wünschen. Durch da Wort Jesu geläutert wäre es angebracht,
etwas vorsichtige zu sein! Ihr wißt doch, wie das ist mit dem ersten Stein und dem Balken im eigenen
Auge. Warum hier einige so auf das Thema Homosexualität abfahren weiss wohl auch nur ihr Testaron-Spiegel…
Klarstellungen Einiges hier wird schon sehr eigenartig mißinterpretiert. Deshalb für die Gutmeinenden
einige Klarstellugnen: 1. zum „Das Gericht über die Priester“: Die alttestamentlichen Priester sind in
der Interpretation des Neuen Testaments nicht unsere Presbyter, sondern das ganze Volk Gottes. Also: JEDER
hier möge das Geschriebene für sich ernst nehmen! 2. Schönborn hat recht!:Nach den Gru8ndlagen der
Moraltheologie und des gesunden Menschenverstands – natürlich. Ich persönlich kenne keine homosexuellen
Paare, aber ich kenne heterosexuelle, die ohne verheiratet zu sein, zusammenlebehn: Sie teilen miteinander
Verantowrtungg, sie teilen ihre Sorgen füreinander und fpr ihre Kinder. Das ist etwas anderes als ein
christlich verheiratetes Paar. Aber das ist auch etwas anderes als ein lockerer One-Night-Stand. Genau
das hat Schönboirn bezogne auf homosexuelle Beziehungen gesagt. Und das stimmt. 3. Über Einstellungen
zu moderner Kunst ist hier schon öfter diskutiert worden. Es bleibt zum wiederholten Male festzuhalten,
dass die Darstllung der Seligen Sr. Restituta niemanden gefallen muss (sowie eine barocke Darstellung
der Maria Magdalena), aber dass sie eine würdige und passsende Darstelung dieser vorbildlichen Christin
ist! 4. Zur Einstellung zum gefährdeten Leben eine aktuelle Meldung: stephanscom.at/…es/2010/06/02/a18620/
Die Klarstellungen sind nur für die Gutmeinenden. Mir ist bewußt, dass ich die der Kirche Schlecht-Meinenden
damit nicht weiterhelfen!
@ iDJM Mag sein, dass es nach wie vor Priester gibt, die Schwierigkeiten haben, ein Telefon zu nehmen,
eine Nummer zu wählen und etwas auszumachen. Laien können viel in der Kirche mitarbeiten, zB. solchen
Priestern die Funktionsweise eines Handies erklären und das gültige Diözesanblatt ausdrucken: www.themakirche.at/…anblatt/dbl_1005.pdf
(Laien können natürlich noch viel mehr in der Kirche tun, aber davon nicht jetzt). Was sie mit dem kryptischen
Satz von der Selbstbestrafung meinen, weiß ich nicht, auch, warum sie sich hier outen, wen sie langweilig
und wen sie interessant finden. Bleiben sie doch nicht nur bei sich kleben, beobachten sie einmal, wie
die Menschen sich verhalten, die mit Eminenz zu tun haben. Eigentlich wäre etwas anderes an der Zeit:
Gemeinsam mit dem Kardninal., gemeinsam mit den Priestern, Diakonen, Ordensleuten, verheirateten und unverheiraten
Laien, den Jugendlichen und Kindern, mit all den vielen Katholikinnen udn Katholiken in unserem Land am
Reich Gottes mitzuarbeiten. Glauben sie wirklich, dass sie Jesus nachfolgen, indem sie auf den Bischof
schimpfen?
@ iDJM: Ihre Erfahrung Etwas Gutes hört man über ihn gar nicht. Weder von Priestern, noch von Gläubigen.
Zumindest ist das meine Erfahrung. Vielleicht sollten sie überdenken, mit was für „Priestern und Gläubigen“
der Erzdiözese Wien sie reden. Sonderlich aktive können es nicht sein, die können von ganz anderen
Erfahrungen berichten. Es ist lächerlich, wie hier immer wieder versucht wird, das segensreiche Wirken
von Kardinal Schönborn in den Dreck zu ziehen. Wer von denen, die hier schimpfen war jemals bei einer
der Katechesen Schönborns, bei den Predigten der Jugendmessen mit ihm oder hat sich bei seinen zahlreichen
Pfarrbesuchen persönlich von ihm anreden lassen?
Seriös Schwarz hat davon gesprochen, dass das „Zölibat für die Diakonenweihe aufgehoben“ worden ist,
+net macht daraus den hier bereits zitierten Blödsinn. Es darf angenommen werden, dass ein dermaßen
schleissiger Umgang mit Fakten nicht nur diesem Artikel zu Grunde liegt!
@ SignumSalutis: meine Theorie Ketz.net-Jargon: ich bitte um Aufklärung, was ein „Altliberaler neokonservativer
Prägung“ ist – hier wird ja immer mit solchen Etiketten jongliert, aber ich vermisse nach wie vor die
Legende, wann jemand alt-, neo-, -liberal, -konservativ, -sonstwas ist. Wann kommt das endlich?! Danke
für die unterhaltsamen Worte! Meine persönliche Theorie ohne Anspruch auf Unfehlbarkeit: Wer so absolut
mit der Wahrheit verbunden ist wie die +net-Redaktion braucht keine Argumente, keine Gewichtigung und
auch keine zeitliche Entwicklung. Damit sind alle Adjektive automatisch negativ, „alt“ oder „neu“ ist
austauschbar beides total böse. Allerdings bezieht sich „alt“ tendenziell auf die zwanzig Jahre nach
dem letzten Konzil, „neu“ auf die Zeit danach. Wobei die biblische Zeit und die Zeit der Kirchenväter
beides so alt und sogleich so neu ist, dass sie vollkommen unbeachtet bleiben können!
Amt des diakonats erfunden? Wahrscheinlich wollte der Artikelschreiber nur darauf hinweisen, dass er keine
Ahnung vom Neuen Testament, von Kirchengeschichte, der Dogmatik und der Liturgie hat! Hätte ich mir auch
ohne den freundlichen Hinweise fast gedacht…
Will die Petrusbruderschaft sich mit dem „Satan“ verbünden? Ich lese oberen Artikel so, dass mit „Satan“
die Eucharistieferin der katholischen Kirche gemeint sind. Ich sehe das zwar genau nicht so, aber es ist
natürlich das Recht von jedem und jeder etwas anderes zu glauben als ich es tue. Ich habe gegalubt, viele
hier beklagen, warum der papst und die Bischöfe so böse sind, die Anhänger der Petrusbruderschaft nicht
mit offenen Armen zu empfangen! Warum wollt ihr Teil von jemand sein, den ihr als „Satan“ bezeichnet?
Ein wahrer Märtyrer! Ein Märtyrer ist jemand, der wegen seines Glaubens umgebracht wird. Williamson
steht wegen Verharmlosung eines millionenfachen Mordes vor Gericht. Warum werden hier die Blutzeugen Christi
dermaßen verspottet?
@ Johannes Chrysostomos: gut wäre, doch auch Ahnung zu haben… „Gottes Sohn hat in der mit ihm geeinten
menschlichen Natur durch seinen Tod und seine Auferstehung den Tod überwunden und so den Menschen erlöst
und ihn zu einer neuen Schöpfung umgestaltet. Indem er nämlich seinen Geist mitteilte, hat er seine
Brüder, die er aus allen Völkern zusammenrief, in geheimnisvoller Weise Weise gleichsam zu seinem Leib
gemacht.“ (Lumen Gentium 7; „… tamquam corpus suum mystice constituit“) Der Patron ihres Nicks war ein
unglaublich fähiger Theologe. Schade, dass Sie so überhaupt keine Ahnung von Tridentität und vom 2.
Vatikanischen Konzil haben und doch so großspurig daherreden. Da ist kein Gold im Mund zu finden…
GLAUBENSFUNDAMENT Manchmal muss alles mögliche als Fundament für Glaubensfundamentalisten herhalten.
Es hat nicht unbedingt den Anschein dass das der Fels ist, von dem Jesus spricht!
@ Fundametal-Christian: Stimmt! Stimmt genauso, wie er beschnitten sein muss unhd nur koschere Speise
zu sich nehmen darf! Wollen wir wirklich auf so einer Ebene miteinander kommunizieren und dabei noch glauben,
dass das sonderlich sinnvoll ist?
Die Details sind wichtig! Danke für die Info, dass der Pater „leicht übergewichtig“ ist und „ein Zöpfchen“
trägt. Mit solchen unglaublich entscheidenden Informationen trägt der Artikel dazu bei, beurteilen zu
könne, wie wichtig man ihn nehmen sollte!
Aussagen von Kardinal Schönborn Schönborn stellt erneut klar: papst Bendikt hat die Mißbrauchsskandale
nicht vertuscht, Aufhebung des Pflichtzölkibats hätte (auch) negative Folgen, Kirche muß aufhören,
„im eigenen Saft zu schmoren“! religion.orf.at/…25_schoenborn_fr.htmwww.kreuz.net/ (Wird er deshalb
von einigen hier so gehasst?)
@ Thomasius und andere:Patchwork und Katholizität Allerdings besteht die katholsiche Kirche aus der römischen-katholischen
Kirche und den unierten katholsichen Kirche. Erzbischof Schönborn ist als Ordinarius für die Gläubigen
des byzanthinischen Ritus auch für die letzteren zuständig. Diese haben von Anfang an die Tradition
der verheirateten Priester. Das Gespräch darüber als Patchwork-Katholizismus zu bezeichnen zeugt von
einer groben Unkenntnis der katholischen Kirche!
ZUM STIL Der Wiener Erzbischof muß schon bald wieder nach Medjugorje pilgern, um seine neokonservativen
Speichellecker auch weiterhin für dumm verkaufen zu können. Solange hier solche Formulierungen zu finden
sind, bitte ich, dass mein „zu wenig respektvoller Ton“ nicht weiter kritisiert wird!
@ Vogel: Schön, dass hier auch miteinander gesprochen wird! Ich habe einmal eine heilige 7jährige gekannt,
die ihre Mutter dazu gebracht hat, regelmäßig die Messe mitzufeiern. Aber das ist eher die Ausnahme,
stimmt schon… Wir gehen vermutlich auf eine Gesellschaft zu, in der es überhaupt nicht mehr selbstverständlich
ist, Christ zu sein. Seit 1000 hat die europäische Kirche nur von Hörensagen gewußt, was eigentlich
„Mission“ bedeutet. Erwachsenentaufen waren so gut wie unbekannt. Das ändert sich soeben – bzw. hat es
sich schon geändert. Sehr viel Energien werden auf Nebenkriegsschauplätze investiert. Die Beziehung
zu Gott scheint angesichts der Fragen wie Pflichtzölibat, tridentinische Messe, dieser Bischof ode ‘jener
und was auch immer nebensächlich. Was meinst du: Wie scchaut unsere kirch ein 50 Jahren aus?
@ Walther von Stolzing: Ich komme langsam mit! Hier hat nie jemand behauptet, dass die gerade zitierte
Aussage ein Original von Schönborn ist. Hallo Walther! Ich beginne langsam zu verstehen: Für die Hardliner
hier ist es klar, dass das unter „kreuzmeldungen“ Aufgelistete mit der Realität überhaupt nichts zu
tun haben muß und auch nicht hat. Also wer möchte, suche sich von einem x-beliebigen Bischof eine Aussage
zum Thema Verbrechen. Er wird dort vermutlich finden, dass schon jemand gemeint hat, eine gewisse Differenzierung
helfe schon weiter: Zwischen Ladendiebstahl und bewaffneten Einbruch müsse unterschieden werden.Und ZACK:
Schon haben wir wieder den Skandal, wonach ein Bischof offen für Begehung des Ladendiebstahls auftritt!
Die Leserbriefschreiber können wieder auf die modernistischen Bischöfe schimpfen, einige versuchen die
Diskussion wieder zu einer gewissen Seriosität zurückzuführen. Zurück bleibt der Eindruck von Haß
und Lüge.
fehlende Wahrhaftigkeit Ich stelle fest, daß die Aussage Schönborns hier nicht belegt werden kann. Ich
bin überzeugt, sie ist frei erfunden von Menschen, die der Erzdiözese Wien weiter Schaden zufügen möchten.
@ Domenico Tuttisanti: Quellenangabe Im +net-Artikel wird wieder auf einen +net-Artikel verwiesen, der
sich bezieht auf www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Ali… Dort finden sich aber die
Aussagen nicht, über die man sich hier aufregen kann. Was, Domenico Tuttisanti, soll ich „aufmerksam
lesen“? Oder soll ich nur stupid nachplappern, was ein verlogener Kirchenhasser erfunden hat?
Woher habt ihr diese Quelle? Die Schönborn-Aussage erhitzt hier die Gemüter. Mehrere Versuche mit Google
führen immer wieder auf +net zurück. Das führt zur Vermutung, daß das Interview in der Wiener-Zeitung
verfälscht wiedergegeben wird oder hier schlicht gestunken und gelogen wird! WOHER HABT IHR DAS ZITAT,
DAS IHR SCHÖNBORN UNTERSTELLT???????????????????????????????????
@ Heggi: Danke! Ihnen die Bedeutung der Liturgie für Gebet und Glaube nahe zu bringen, ist wohl vollkommen
sinnlos. Danke für dieses treffliche Beispiel! Solche Beleidigungen passen gut zu den Sympathisanten
der Pius-Brudeschaft. Jesuiten hätten nie auf einem dermaßen stupiden Niveau so präpotent zu argumentieren
versucht!
dogmatisch richtig Der „Spruch“ ist nicht nur gerne zitiert, sondern drückt eine Wahrheit in heftiger
Auseinandersetzung aus. Er wird dem Hl. Ambrosius von Mailand aus dem 4. Jahrhundert zugeschrieben und
gilt seit vielen Jahrhunderten unzähligen Katholiken als Ausdruck ihres Selbstverständnisses. Selbstverstädnlich
ist er dogmatisch richtig, wie auch alle Aussagen des 2. Vatikanums dogmatisch richtig und verbindlicht
sind. Zumindest gilt das für die römisch-katholische Kirche. Was Sie allerdings unter „leider nicht
dogmatisch“ verstehen entzieht sich der systhematischen Theologie…
@ Brandenburgis Offensichtlich haben Sie noch keine Zeit damit verschwendet, sich auch mit dem auseinanderzusetzen,
worüber Sie schreiben… Ibi Petrus, ibi ecclesia.
@ Brandenburgis Es tut mir leid, Sie enttäuschen zu müssen: WAS SIE SCHREIBEN; STIMMT EINFACH NICHT!
Es ist nicht so, dass das katholisch ist, was irgendwer behauptet. Nur wer der Gemeinschaft der Kirche –
und dazu gehören nun mal auch die Lehrentscheidungen beispielsweise das letzte ökumenisch Konzil – folgt,
ist katholisch. Nicht werr fromm tut, wer mit der Kirche fühlt ist ein Teil von ihr!
@ Vogel Ich vermute, den Bericht, den sie erwähnen war über den Mithraskult. de.wikipedia.org/wiki/Mithras
Ich glaube aber nicht, dass es so eindeutig ist, dass ausschließlich die Einstellung zu Frauen den weltgeschichtlichen
Ausschlag gegeben haben!
@ biomilch: Zahlen vergleichen – aber wozu eigentlich? Laut Wikipedia hat die Piusbruderschaft 150.000-400.000
Symoathisanten. Die römisch-katholische Kirche besteht hingegen besteht hingegen aus 1 147 000 000 Christen.
Aber auch wenn die Pius-Sympathisanten eine Mehrheit bilden sollten: Na und? Über die Wahrheit kann nicht
abgestimmt werden. Christus gestern, Christus heute, Christus morgen. Ob das Erzbischof Williamson paßt
oder nicht.
Unglaublich ehrlich! Es ist unglaublich ehrlich, wie schonungslos Erzbischof Williamson gesteht, dass
er wirklich überhaupt keine Ahnung hat! Bemitleidenswert!
Endlich! [kursiv]Vor dem Zweiten Vaticanum hatten Priester ein Korsett, einen Halt, und zwar einen geistlichen
und einen physischen, der den Priester jeden Tag daran erinnert hat, dass er ein homo excitatus a deo
ist, ein Mensch, der von Gott herausgerufen ist.[kursiv] Von Gott herausgerufen ist die Kirche. Endlich
hat das Zweite Vatikanische Konzil diese ewige Glaubenswahrheit allen Wohlmeinden wieder ins Gedächtnis
gerufen!
Pius-Patres und Jesuiten Die Jesuiten waren bekannt dafür, * dass sie ihre Kraft aus dem Gebet und den
Exerzitien schöpfen. * dass sie getreu hinter dem Papst und der Kirche mit all ihren Konzilien ohne wenn
und aber standen. Ich will nicht ausschließen, dass das auch für einzelne Pius-Patres zutreffen mag.
Die Vereinigung als ganzes ist aber bekannt dafür, * dass sie auf die äußere Form der Liturgie großen
Wert legen, * dass sie bei päpstlichen Aussagen und Konzilsentscheidungen ihre eigene Auswahl treffen.
Der Vergleich hinkt. Die Gleichsetzung ist anmaßend.
@ Vogel: zur Heiligsprechung Anbeten darf man sowieso nur GOTT, die anderen darf man nur bitten, von daher
ist es mir fast egal, welche Titel er im Himmel dann hat. Dem esten Teil ihrer Aussage ist uneingeschränkt
zuzustimmen. Leider war das in der Praxis nicht immer in der katholischen Kirche selbstverständlich…
Zum zweiten Teil möchte ich aber gerne etwas bemerken: Das Selig- und Heiligsprechungsverfahren in der
katolischen Kirche ist ein sogenanntes Festsellungsvefahren, d.h. es wird festgestellt, was ist. Es verändert
überhaut nichts beim Heiliggesprochenen. Wer heilig ist, ist heilig, weil er von Gott geheiligt worden
ist. – Die Kirche kann bei bestimmten Menschen das prüfen. Unabhängig von pesönlicher Sympathie strahlen
manche Menschen etwas von Gottes einzigartigen Heiligkeit aus. Bei manchen von ihnen (=bei den Selig-
und Heiliggesprochenen) dürfen wir (=katholische Christinnen und Christen) die Gewissheit haben, dass
sie jetzt tatsächlich in Gottes Heiligkeit von Angesicht zu Angesicht sehen.
@ buntbär: eigenartiges Hobby ?! Lieber Bundbär! Es ist ein etwas ungewöhnliches Hobby, sich hier am
verkorksten Glauben einiger zu delektieren, wenn du – nach eigener Aussage – „mit der Kirche nicht viel
am Hut“ hast… Wennt du dich aus Interesse für den Glauben der katholischen (oder einer anderen christlichen)
Kirche interessierst, bitte ich dich auf jeden Fall nach anderen Seiten zu googeln!!! (Suche einmal deine
Pfarre in Web oder irgendeine Person, die glaubwürdsig bei dir rüberkommt.) Aber vielleicht findest
mitunter auch hier Sinnvolles! Aus christlicher Sicht traue ich mir einmal zu sagen, daß die Gabe der
Reflexion ein besonderes Geschenk Gottes ist. Unabhängig einmal, ob dann reflektiert das rauskommt, was
mir persönlich gefällt oder nicht. Alles Gute und Gottes reichen Segen für deine Suche!
@ buntbär Sorry, manche Disputationen über die rassische Abstammung sind mir zu tief hier… Und viel
zu weit weg vom Evangelium. Dir geht’s aber offensichtlich um anderes. Die lauten grellen Stimmen übertönen
viel zu oft die differenzierenden intelligenten Postenden. Wem ich diene? Wenn ich auf deinen Namen achte,
dann assoziere ich: der Kirche Jesu Christi, * die bunt ist * die durch die Kraft Gottes stark und manchmal
erbärmlich schwach ist * die auf Liebe gebaut ist (laut Walt Disneys „Bärenbrüder“ sind ja Bären die
Symbole der selbstlosen Liebe Welche Farben vereinigst du?
ad Questiones @ Prof … : Offensichtlich ist es Ihnen nicht aufgefallen, dass es nicht darum geht, „wann
ich endlich etwas kapier“, sondern dass Sie ununtebrochen mit Rassismen um sich hauen. Meine Frage haben
Sie mir immer noch nicht beantwortet! Warum wohl!? Weil Sie auf meine Frage mit einer Gegenfrage geantwortet
haben. Ich denke nicht daran, Ihre Unhöflichkeit nicht auch noch zu untestützen. Ich setze mich für
eine christlche Gesprächskultur ein.
Eben… Am Ende wird Mariens Unbeflecktes Herz triumphieren… @ Prof …: Eben. Das Unbefleckte Herz
der frommen Jüdin Maria wird triumphieren. Die anderen werden staunen, wie groß der Herr ist. Halleluja!
@ buntbär: Wenn sich eine Beratene subjektiv unverstanden fühlt, ist sie wohl – egal aus welchen Gründen
genau – nicht gut beraten woren. Oder? (Ich will allerdings nicht so tun, als würde ich etwas von Schwangeren-Beratung
verstehen. Tue ich nicht. Aber auch hier werden – siehe bei anderen Wortmeldungen – offensichtlich psychische
Traumatas verursacht…)
@ Prof Rempremmerding: Interpretationsbedürftig Mir tut es leid, wenn Sie von Mitarbeitern der Wiener
Caritas schlecht behandelt worden sind. Warum Sie deswegen priesterhassend, kirchenschädigend und antisemtisch
weiter Christus beleidigen haben Sie hingegen nicht aufgeklärt.
@ Prof Rempremmerding: Bitte um Beantwortung Schwul und Jud tut selten gut! Sind Sie Professor in Antisemitismus,
in angewandter Sexologie oder schlicht im Christenhassen?
Wortverdrehungen Hier wird unser verdienstvoller Kardinal immer wieder als „altliberal“ verunglimpft,
verdienstvolle Priester als „karrieregeil“ bezeichnet und die wertvolle Caritas als „linksextrem“ beschimpft.
Wann können endlich die Feinde der Kirche ihr lästerliches Maul halten?
#59 diakonus 15:20:21 | Donnerstag, 29. April 2010
@ chico flojo: Ich weiß zwar nicht, was sie sagen wollen, aber … wenn Sie (katholisch) verheiratet
sind, könnten Sie überlegen, was Sie am Traualtar versprochen haben!
#57 diakonus 15:08:21 | Donnerstag, 29. April 2010
@ chico flojo: Nein ich bin nicht Politiker, finde es aber gut, wenn es Menschen gibt, die ihre Verantwortung
ernst nehmen anstatt andere beleidigen zu wollen.
Tolle Meldung ?!? Wer aber mindestens sieben dieser acht Eigenschaften gleichzeitig erfüllt, der wird
Politiker. Diese tiefgehende Analyse wird sicherlich die Lust von engagierten Katholiken fördern, ihre
Verantwortung in Staat und Gesellschaft zu leben!
@ kairos_02: Relationen Je nachdemwie man es sieht, ist es skurril-verrückt oder witzig-absurd, wie hier
mit Begriffen durch die Gegen gehaut wird. Abgesehen davon: Warum sollen hellblaue Tontöpfe verboten
sein???
Danke für die Spracherweiterung! „Pubertätstheologe“ – Ich danke für diese Wortschöpfung. Für unser
kulturelles Niveau wäre es wirklich beschämend gewesen, wenn wir damit nicht beglückt worden wären!
Kein Wunder, dass Kritik am Papst… … von Teilen der Priesterbruderschaft formuliert werden. Fordert
er doch auf,im April besonders zu beten: „Dass jedem fundamentalistischen und extremistischen Bestreben
fortwährender Respekt, Toleranz und Dialog unter allen Gläubigen entgegengestellt wird.“
#65 diakonus 09:17:32 | Donnerstag, 15. April 2010
@ Walther von Stolzing Ich kenne keine Anhänger oder Sympathisanten der Pius-Bruderschaft persönlich.
Wohlwollend nehme ich zu Kenntnis, daß es auch welche gibt, die an einem guten Kontakt mit anderen Christen
interessiert sind. Die Frage der Exkommunikation sehe ich etwas differenzierter: Das Kircherecht unterscheidet
die Exkommunikation als Tatstrafe und die als Spruchstrafe. Die Rücknahme betrifft nur letztere. Exkommunikation
als Tatstrafe tritt u.a. ein bei Apostasie und Häresie. Kein katholischer Thgeologe wird ernsthaft die
Ablehnung eines ökumenischen Konzils als rechtgläubig beurteilen. Allerdings ist eine Voraussetzung
der Exkommunikation auch, daß der Betreffende sich der Schwere der Tat bewußt ist und daß sie ein Grund
der Exkommunikation darstellt. Das ist wohl bei der Mehrzahl der Gläubigen nicht unbedingt der Fall.
Aber: Wer sich außerhalb der Gemeinschaft stellt, braucht sich nicht zu wundern, auch außerhalb der
Geminschaft zu sein. Dass die Hinweise auf eine Spaltung innerhalb der Pius-Bruderschaft nicht aus der
Luft gegriffen sind, wird auf kreuz+ bestätigt: www.kreuz.net/article.11005.html: Wieder der faktisch
vollkommen unsinnige Begriff „Märtyrer-Bischof“ und verletzende, eindeutige Kritik an der Mehrheit der
eigenen Anhänger! Soll das ein Vorbild für die (wie soll ich das jetzt nennen: „normale“, römisch-katholische,
durch Bibel, Kirchengeschichte und das 2. Vatikanische Konzil geprägte) römisch-katholische Kirche sein?
@ geschätzter Walther von Stolzing Auch Ihnen ein guten Morgen! * Sie haben recht. Der von mir gewählte
Ausdruck „Piusler“ ist wirklich respektlos. Ich nehme ihn zurück. Allerdings habe ich das Problem, dass
ich wirklich nichts so recht weiss, wie ich diese Gläubigen bezeichnen soll. „FSSPX“ ist halt schon eine
gar kompliziertes Abkürzungsmonster. Soweit ich weiß betrifft die Rücknahme der Exkommunikation ausschließlich
die unerlaubten Bischöfe, nicht die Gläubigen, Priester und Diakone. Abgesehen davon: Aus den Meldungen
mancher der hier Schreibenden ist ein dermaßen großer Haß auf unsere Bischöfe, vor allem aber offene
Ablehnung gegen das letzte Konzil abzulesen, dass die Bezeichnung „traditionalistische Katholiken“ mir
nicht gerade passend erscheint. „Anhänger der Pius-Bruderschaft“ ist nicht gerade leicht zu schreiben,
trotzdem scheint mir dieser Begriff als der passendste. Ich werde ihn in Zukunft verwenden! * Ich nehme
an, Ihnen ist der Streit bekannt, ob denn jetzt die „Befreiungsfront Judäa“ oder die „Judäische Befreiungsfront“
die wahren sind. Warum gelingt es den traditionalistischen Gläubigen nicht einfach, auszuhalten, dass
andere halt anders sind als sie selber? Warum wird Gott so kleinkariert gedacht?
Pius-Bischof ist extrem peinlich Wenn man Gerüchten glauben darf, sind sogar vielen Piuslern Williamson
zu peinlich. Gerne würden sie ihn loswerden. Er will aber nicht. Der Ausschluss soll überlegt worden
sein. Allerdings: So einfach geht das nicht. Der für seine eigenartigen Aussagen bekannte Bischof würde
wohl weiter unerlaubte Bischofsweihen vornehmen, wodurch die Pius-Bruderschaft ihren exklusiven Status
verlieren würde. Mit ihnen könnte man dann zwar leichter reden, aber kaum jemand würdes es auch tun.
Die piusbruderschaft hat sich selber in die Unregierbarkeit hineinmanöviriert.
nicht so perfekt Barmherzigkeit! Es kann halt nicht jeder so perfekt und heilig sein, wie einige wiedervereinigten?/schismatischen?
Piusbrüder und eine „Initiative einer internationalen privaten Gruppe von Katholiken in Europa und Übersee,
die hauptberuflich im kirchlichen Dienst tätig sind“!
@ Mary Cruz: noch einmal frohe Ostern – und gute Nacht! Manche hier erheitert schon der Gedanke der Braut
Christi… Wie können uns darauf einigen, nicht einig zu sein. Sie betonen die Zeitlosigkeit der Kirche
Christi, ich die Verjüngungskur durch den Heiligen Geist. Das Zweite Vatikanische Konzil ist ein wichtiges
kirchengeschichtliches Ereignis, meiner Ansicht nach hat es die Kirche wieder stärker auf das Evangelium
ausgerichtet, sie sehen es wahrscheinlich anders. Vielleicht können wir uns einig sein, dass es faktisch
ein Teil der Geschichte Gottes mit seiner Kirche ist!
@ Mary Cruz: Kirche und Geschichte Danke ihnen für ihre niveauvolle Antwort! Inhaltlich stehe ich woanders –
wie sie vermutlich angenommen haben. Beispielsweise kann ich nicht nachvollziehen, warum die Kirche immer
gleich zu bleiben hat. Abesehen davon, das das aufgrund der Schöpfungsordnung betreffend der Lebensdauer
der Menschen nicht wirklich möglich ist, frage ich mich auch ensthaft: Warum kommen Menschen auf die
Idee, Kirche ungeschichtlich denken zu wollen? Wenn Gott der Schöpfer des Universums ist, ist er auch
der Schöpfer der Zeit. Die Menschheit entwickelt sich in Zeit, ist geschichtlich. Wenn also die Braut
Christi in (nicht von!, aber wirklich: in!) der Welt ist, ist sie klarerweise auch den Gesetzen der Historie
unterworfen. Wie sich Kirche verändert, das zu betrachten sind wir besonders in den nächsten 50 Tagen
eingeladen zu betrachten. Das Buch Apostelgeschichte gibt einen manchmal sehr dramatischen EInblick in
viele Veänderungen der frühen Kirche!
@ Mary Cruz: Leben am Mond Danke für Ihre Wortmeldung, Mary Cruz! Sie erinnert mich an ein Bild von Kirche:
Demnach gleicht die Kirche dem Mond. Er leuchtet nicht selbst, sondern wird von der Sonne angeleuchtet.
Immer wieder geht er unter, um neu wiedergeboren zu werden. Hugo Rahner hat aufgezeigt, dass die Kirchenväter
dieses Bild des Mondes auf die Kirche angewendet haben. Wenn Sie es also unbedingt lesen möchten: Ja,
ich lebe auf dem Mond, der von der Sonne angestrahlt wird. Ich bin ein Teil der Kirche, die weiß, dass
Christus ihr Licht ist.
@ Finkelsztaijn: allen Frohe Ostern! stimmt! :(3 Und auch allen Animisten, Atheisten und Agnostikern Freude
und Frieden zur Auferstehung unseres aller Herrn Jesus Christus! (Auch wenn es eher skurril ist, wenn
die regelmäßig kreuz+ lesen, aber hier ist ja auch anderes merkwürdig…)
Frohe Ostern! Christus ist erstanden. Halleluja! Allen Sympathisanten der Pius-Bruderschaft und allen,
die sich in der durch das 2. Vatikanische Konzil erneuerten Kirche beheimatet fühlen ein gesegnetes Osterfest!
Laßt uns trotz aller Kritik, Diskussionen und Streitereien nicht vergessen, dass Jesus lebt.
@ Julius Zehsaar: Konservativ… 1. Bin ich so konservativ, dass ich weiß, wie ein korrekter Diminuitiv
gebildet wird. 2. Bin ich zu konservativ, um Liturgie nach Mondernitätsstufen einzuteilen. 3. Bin ich
viel zu konservativ, um den Schemata zu folgen: von Priestern voll-super, von Laien: pfui.
@ weisser Ritter: Liturgie! Wennd as gläubige Volk miteinander Gottesdienst feiert, heisst das LITURGIE.
Dabei leben die Getauften das ALLGEMEINE PRIESTERTUM, zu der sie berufen sind. Womit haben Sie ein Problem?
@ Kairos Mich freut, dass sich hier auch Katholiken zu Wort melden, die die Kirche nicht verabscheuen!
Schön, dass in Ihrer Pfarre eine würdige und zwitgemäße Liturgie gefeiert wird. Ob dieser ein Priester,
ein Diakon oder ein Laie vorsteht, ist meiner Ansicht nach nicht besonders entscheidend.
Zeit zum Nachdenken? Wie wäre es mit ein paar Minuten Nachdenken über das Wesen der Sünde. Jahrhundertelang
kannten Christen genau drei Todsünden: Mord, Ehebruch und öffentlicher Abfall von Glauben. Da erklären
neunmalkluge Besserwisser auf saatlichen Behörden „nicht mehr zur Gemeinschaft derer gehören zu wollen,
die die Kirche unterstützen“.(„kirchensteuer“ gibt es in österreich nicht, die Formulierung im Artikel
beweist nur vollkommene Ahnungslosigkeit des Verfassers). Der Staat interpretiert das so, wie jeder normale
Mensch es interpretiert: da will jemand nicht mehr Teil der Kirche sein. Kleines Nachdenken: Wie ist dieses
Handeln einzuordnen? Wie sollen jene beurteilt werden, die so ein Handeln verharmlosen oder gar noch dafür
werben?
antikirchlich??? Hat am Karfreitag niemand Lust, Haß und Unsinn gegen Kardinal Schönborn loszuposaunen?
Wem kein Thema einfällt: Wie wäre es, einfachen Katholiken erklären zu wollen, warum der gestrige Gottesdienst
denn bitte „antikirchlich“ gewesen sein soll. Wie kann überhaupt ein GOTTES-Dienst gegen seine HEILIGE
BRAUT gerichtet sein?
@ DerRabe: Zeitgeist Ich kenne Ordensleute, die beklagen auch viel zu viel Zeitgeist in der Kirche. Aber
nicht den Zeitgeist von heute, sondern den von gestern und vorgestern!
Bitte schaut Euch das Interview an! Entweder sind manche zu dumm, das Interview zu verstehen oder sie
lügen absichtlich. Bitte schaut euch das Interview an bevor wieder sinnlose Hasstriaden ausgestoßen
werden! tvthek.orf.at/…1319881-Pressestunde
@ AnnaAndreasTeresaSebastian: humanistische Bildung Wenn die humanistische Bildung nicht besonders ausgeprägt
ist, kann oft ein Mindesmaß an Versändnis durch einfaches Googeln erreicht werden:„Kairos“ ist griechisch
für die „Zeit, erfüllte Zeit, die gute Zeit für eine Entscheidung“ und kommt im Johannesevangelium
öfters vor: zB: 12koerbe.de/…ngeleion/ioan-07.htm
@ Einfalt: Ethymologie ich dachte, es kommt eher von „hassend-machen“, aber laut: www.ostarrichi.org/…07-at-aufhussen.html
kommt es tatsächlich von Hus und bedeutet „aufhetzen“. Wenn das einen immigrierten Anhänger der tschechischen
Nationalkirche stört, nehme ich den Begriff mit Bedauern zurück.
@ Lorenz: nicht kapiert! Ich kann und will nicht verstehen, dass es wirklich welche gibt, die Medienberichte
mit der Ermordung von Millionen Unschuldiger gleichsetzen wollen. Wieder sollen die Märtyrer verhöhnt
werden – diesmal durch das Geschreibsel einiger durchgeknallter Hysteriker? Reicht Dein Horizont, Lorenz,
um das zu kapieren? Der Heilige Laurenbtius ging für die Wahrheit in den Tod.
Neo-Nazis? Kreuz- hat immer wieder krause Theorien… Dass der ORF zum Medium der Neo-Nazis verkommen
ist, müsste aber selbst für hier als weit zu vertrottelt gelten!
Heilige – Sünder Wer auf die Taten der Heiligen stolz ist, muss sich auch schämen für das, was (auch)
von gewissen Priestern getan worden ist. Andere anzuschütten – wie P. Schmidberger es tut – bringt in
Wahrheit gar nichts.
Bitte lest doch einfach den Text! Brief von Kardinal Schönborn www.themakirche.at/…les/2010/03/08/a3890/
Wer behauptet, Schönborn fordert die Abschaffung des Zölibats, ist nicht fähig, einen Text zu lesen
und auch zu verstehen!
@ kristall: ob die SPÖ lieb ist… … will ich nicht beurteilen, solche Töne wie von der FPÖ gab es
vielleicht in der Zwischenzeit, sicher aber nicht in den letzten Jahrzehnten. Die können sich wenigstens
benehmen und respektieren die unterschiedlichen Aufgaben von politischen Parteien und der Kirche!
Seine Sprache verrät ihn Die Kirchenhasser zeigen ihre Fratze. DIe FPÖ lässt wenig Gelegenheiten aus,
unter Beweis zu stellen, warum sie für * Christen * Chisten, die die Kirche lieben * denkende Menschen
* Menschen, die unser Land liebenabsolut unwählbar ist. Da hätte es keinen Königshofer gebraucht. Neu
ist aber, das nicht nur der Inhalt, sondern auch das Niveau der Kirchenhasser dermaßen primitiv ist!
Die Christenhasser-Partei zeigt ihre Fratze! „Heimat“ schreibt Frau Rosenkranz bauf ihrer Wahlplakate.
Zu welcher Heimat sie uns zurückführen will mag erahnt werden. Unterdessen zeigt ihr Kollege, wioe es
um die Christenhasser-Partei so bestellt ist: tirol.orf.at/stories/428022/
@ Mikefiss: ich kann es Dir auch nicht erklären! Voilà meine Theorie: Manche hier meinen hier ihre katholische
Identität dadurch erhalten zu können, indem sie sich möglichst viel abgrenzen:sie definieren sich im
Gegensatz zu allem, was modern und zeitgemäß ist: sie sind also gegen die Moderne (von der Postmoderne
haben sie noch nie gehört, sonst wären sie aber auch dagegen), gegen die derzeitige Form der katholische
Kirche und gegen die derzeitige Form der Gesellschaft. Als Symbol, wie unsere Gesellschaft heute so ist
dient der gesellschaftliche Grundkonsens in bestimmten Fragen, besonders bei den Rechten Homosexeller,
die Frage der Abtreibung und der Shoa und das Verhältnis zu den Juden. Natürlich könnten theoretisch
vernünftige Menschen auch vernünftig argumentieren: also Argumente einbringen, darauf horchen und eine
Gegenposition begründen. In unserer Welt geht es nicht immer vernünftig zu und in der Kirche auch nicht.
Besonders nicht, wenn anonym durch die Gegend gehußt werden kann. Diese Seite wird nicht von der katholischen
Kirche betrieben, auch nicht von irgendeiner ihrer offiziellen Grupierungen, sondern von einer anonym
bleibenden Gruppe, die einer – aus katholischen Sicht – am Rand, bzw. über der Grenze befindlichen Piusbruderschaft
nahe steht. Manches hier ist interessant, gut, nachdenkenswert. Manches hier ist grauslich, dumm und unchristlich.
Mikefiß, lass Dir Deine Beziehung zu Jesus durch widerliche antisemitische Ausfälle nicht verderben.
Und auch die katholische Kirche ist nicht so, wie hier manchmal
@ Walter von Stolzing: Ich sehe es anders… … die Kirche hat zu allen Zeiten ihre speziellen Schwieigkeiten –
und ihre speziellen Heiligen gehabt. Ich werde die nächsten Tage voraussichtlich nicht online sein und
wünsche Ihnen ein gesegnetes Wochenende!
@Walther von Stolzing: ad fidem Lieber Walther von Stolzing! (Schauen Sie, trotz unterschiedlicher AUffassungen
können wir einander nicht nur respektvoll, nein, songar freundlich behandeln, wenn das katholisch im
besten Sinne ist…) Auch ich erlaube mir, nur kurz zu antworten: * Ich verstehe nicht so wirklich Ihr
Problem: Auch als konservativ eingestufter Christ dürften Sie doch nicht die Schwierigkeiten mit „amplecitur“
haben: Der Heilswille Gottes umfasst alle Menschen, auch die Moslems. Revolutionärer war eher doch der
erste Satz von Nr: 16, wo davon gesprochen wird, dass auich die Nichtchristen auf das Volk Gottes in verschiedener
Weise hingeordnet sind. * Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, zu suchen, bin aber gewiss, dass es in
der Theologiegeschichte eine Unmengen von Aussagen gibt, die – zumindest bei üblicher Betrachtung – einander
widersprechen. Dieses Phänomen finden Sie auch in der Bibel. Glaiuben Sie, daß durch das 2. Vatikanum
die katholsiche Kirche als ganze vom wahren Weg abgefallen ist und nur in der Piusbruderschaft „heilig
überlebt“ hat. Gerne führe ich unsere Unterhaltung weiter, vielleicht an anderer Stelle!
@ Walther von Stolzing: zur Ablehnung des Zweiten Vatikanums Werter Mit-Poster! :(3 Danke für die Blumen
und auch für Ihre Zeilen, die für deutlich machen, dass es Ihnen um echtes Verstehen geht. :&) Darum
darf ich offen sein: 1. Zum sprachlichen Stil: Natürlich ist die Sprache des 2. Vatikanums eine andere
als dioe ds Tridentinums. Aber auch Kalzedon spricht anders als das 1. Vatikanum. Was soll damit aufgezeigt
werden? 2. Zum Geschichtlichen: Sie schreiben:„Dazu kommen wirklich falsche Dinge, die der bisherigen
Lehre widersprechen.„Das die Dinge „falsch“ sein sollen, ergibt sich offensichtlich daraus, dass sie früheren
Lehraussagen widersprechen. Glauben Sie wirklich dass ein Christ des 4. Jahrhunderts ohne Weiteres sofort
den Aussagen des Tridentinums zugestimmt hätte? Die Glaubenserkenntnis ist geschichtlich gewachsen, was
nicht heisst das der Glaube der Menschen organisch wächst. Der Christ des Mittelalters hätte sich genauso
über das Erste Vatikanische Konzil gewundert wie der Jü+nger des historischen Jesus über das Dogma
der leiblichen Aufnahme Mariens. UND DAS SPRICHT NICHT GEGEN DIE CHRISTEN FRÜHERER ZEITEN. 3. Zum Urteilen:
Eben wenn Konzilien nach dem persönlichen Geschmack beurteilt werden begibt sich der Glaubende aus der
Gemeinschaft derer hinaus, die das Depositum Fidei getreu weitergibt. Christen aller Jahrhunderte haben
die Erfahrung gemacht, dass im-aufeinander-Hören Gottes Geist neu fliessen kann. Ich danke Ihnen für
das Zuhören! :(3 liebe Grüsse Diakonus
@ agnosti: Statistik In Amerika sind es nachgewiesenermaßen 5-7% des Klerus, der sich des Missbrauchs
von Kindern schuldig gemacht hat! Woher hast du die Zahlen?
@ Walther von Stolzing: rechtgläubig? Ich weiss schon, dass die Kreuz+ nicht direkt von der Piusbruderschaft
betrieben wird, aber es gibt offensichtlich gewisse Berührungspunkte und unglaubliche Sympathien. Auch
weiss ich, dass niemand hier offen für den Maricionismus plädiert. Was mir aber auffällt: Sopwohl in
der traditionellen Praxis der katholischen Kirche des 19. Jahrhunderts bis zur Hälfte des 20. Jahrhunderts,
als auch bei bestimmten kirchlichen Strömungen der Gegenwart, die auf Kreuz+ sehr positiv herausgestrichen
werden, gibt es sehr bedenkliche Tendenzen. Abseits von Detailfragen habe ich den Eindruck, dass es manchmal
für besonders heilig gehalten wird, wenn vermittelt wird, dass Jesus nicht wirklich Mensch geworden ist.
ich gebe zu, ich war polemisch. Das ist noch nicht reine Häresie. Aber: Es kommt zu einer Nähe. Gottesdienste,
in denen es zu sehr „menschelt“ werden lächerlich gemacht, das Volk Jesu wird unqualifiziert schlechtgemacht
und Sexualität auch als Symbol des Geschaffen-seins wird in einer Weise behandelt, dass es mir graust.
Das 2. Vatikanische Konzil gilt vielen dafür als Chiffre. Es ist eine Sache, ob Aspekte davon kritisch
beleuchtet werden. Eine andere ist, es abzulehgnen. Vielleicht gefällt jemand anderen – mit durchaus
einsichtigen Fründen – ein bestimmtes biblisches Buch nicht und lehnt es deswegen ab. UND DAS IST HÄRETISCH,
sorry!
@ Walther von Stolzing: Belegstellen Gern! als erste Lektüre: zu den Konzilien: jedes beliebige Lehrbuch
der Ekklessiologie, das in einer katholischen Buchhandlung lagernd ist, bzw. im Internet: shop.ebay.de/i.html?_nkw=ekklesiol…
Zu Marcion: * de.wikipedia.org/wiki/Marcion * www.kirchenlexikon.de/m/marcio.shtml * Unzählige theologische
Werke zu den antisemitischen Belegen und die anti-Inkarnationstriaden täglich auf: www.kreuz.net Ich
freue mich übedr jeden Irrenden, der wieder in die Gemeinschaft der Kirche zurückfindet! liebe Grüsse
Diakonus
Jeder darf verwerfen… Natürlich darf jeder in fetten Buchstaben alles mögliche verwerfen. Jesus spricht:
Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Er wurde verworfen und er wird verworfen, bewusst und unbewusst.
Die Heilige Kirche möge die Irrenden auf den Weg der Wahrheit führen!
@ Thomasius: Sorry, das ist Blödsinn! Ich habe auf dieser Seite scchon viel Unsinn gelesen. Trotzdem,
Dein Beitrag übertrifft so manches: Wenn Du nur ein entfernte Ahnung vom Rosenkranz hättest, wüsstest
du, dass dabei immer wieder Vater-unser gebetet werden. Diese richten sich beispielsweise – wie der Name
schon sagt – an Gott Vater. Das gesamte Rosenkranzgebet ist sowohl eine Meditation als auch ein Gebet.
Was dabei im Vordergrund steht entscheidet der/die Betende.
@ Janos-der-Finstere: Was der Skandal ist! Wenn die Pius-Brüder nur verkündeten, dass Jesus Mensch geworden
ist, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater! Was sie aber
tun, ist Unfriede säen und zu versuchen, dass letzte Konzil schlecht zu machen. Dabei fallen sie – und
ihre Sympathisanten auf Kreuz+ – immer wieder in die Häresie des Marcion: dann ist eben Jesus nicht Mensch.
Und das was verkündet wird hat mit dem Chritentum nur noch einige Worte gemein.
Was für ein Skandal! In der Pariser KIathedrale wird ein Rabbiner predigen, in manch anderen Kirchen
werden sogar Lesungen aus dem Alten Testament verkündet. Vereinzelt soll es Christen geben, die nach
der Heiligen Schrift zu leben versuchen! WAS FÜR EIN SKANDAL!
@ Lisibald Poier: Es gibt mehrere Kirchen Jeus Christi Sogar in der katholischen Kirche bestehen mehrere
Kirchen, die römisch-katholische Kirche und die verschiedenen unierten Kirchen. Auch konservative Theologen
haben nie das Kirche-sein der Ostkirchen, der Orthodoxen Kirchen und der Anglöikanischen Kirche bestritten.
Wieweit Gemeinschaften, die sich von der Struktur der römisch-katholsichen Kirche abgespalten haben und
ein ökumenisches Konzil leugnen als (eigene?) Kirche bezeichnet werden können (das aber nicht wollen)
ist eine andere Frage.
@ amadeus: viele anderen Themen! Kreuz+ ist keine offizielle Seite der römisch-katholische Kirche. Über
die Homepage der österreichischen bzw, deutschen Bischofskonferenz (www.bischofskonferenz.at/; www.dbk.de/)
kommst Du auf die Seite der Diözesen. Dort findest Du eine reiche Fülle grundsätzlicher anderer Themen!!!
@ Regina 1961: zum Sprachen lernen Zumindest in österreich ist Alt-Griechisch ein Wahlpflichtfach (das
immer seltener gewählt wird.) Auf der Universität kann auch jede und jeder der nicht Hebräisch und/oder
Alt-Griechisch in der Schule gelernt hat diese Sprachen erlernen. Das ist mühsam, aber möglich. Ansonsten
kann jeder sich weiterbilden: Bücher, Kommentare, Zeitschriften, Internet-Seiten wie: www.wibilex.de/
Es ist möglich, sich eine verantwortungsvolle Meinung zu bilden!
@ gunther maria michel: wer weiss was besser? Ich denke, zu diesem Thema wurde schon viel Gescheites von
Leuten gesagt, die sich besser auskennen als ich. Mir geht es auch gar nicht darum, zu behaupten, dass
ich mehr weiss als all die vielen Experten. Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass was manche Besserwisser
behaupten unsinnig ist: Die Ergebnisse der Wissenschaft fliessen ja in die liturgischen Reformen und auch
in die Bibelübersetzungen ein. Wir bauchen keine Stänkerer, die nicht einmal die Humanwissenschaften
gründlich studiert haben und dann auf Kreuz+ so tun, als hätten sie die Weisheit intus.
@ Chriysanthus: Wie weit sind die „Schwestern“ mitgemeint? Rein grammatikalisch sind „Adelphoi“ natürlich
männlich, aber im Griechischen dominiert im Plural immer das Maskulinum. Wenn also ein Grieche „Schwestern
und Brüder“ sagen wollte, hat er NIE „ „Adelphai kai Adelphoi“ gesagt, sondern immer nur „Adelphoi“.
Auch im Deutschen ist es noch nicht so lange her, dass selbstverständlich Frauen bei männlichen Ausdrücken
mit-gemeint worden sind. Das kann einem gefallen oder nicht. Es ist aber wahrscheinlich nicht besonders
dumm den gewandelten Sprachgebrauch zu Kenntnis zu nehmen.
@ Samurai: für viele – für alle Im Deutschen ist es eindeutig, „für alle“ ist was anderes als „für
viele“. Im Altgriechischen ist es nicht so eindeutig: Es heisst zwar vom Wort her „für viele“, in der
Bedeutung ist aber eher (nach anderen Sprachkennern: mit Sicherheit) „für alle“ gemeint“. Im Bibelgiechischen
schwingt noch stärker mit: „für die Juden und für die Heiden“, bzw. „für das jüdische Volk und die
vielen Völker“. Aber eine Sprache ist eben nicht so leicht in eine andere übersetzbar. Eben darum gibt
es ja die Kommissionen und die verschiedenen Wissenschafter, die sich bemühen, möglichst getreu den
Sinn zu vermitteln und die in diesem Artikel in unqualifizierter Weise einfach heruntergemacht werden!
lernt Griechisch! Offenbar hat der Artikelschreiber keine Ahnung von Griechisch. Wie sollte er denn so
einen Unsinn schreiben? „Adelphoi“ heisst einmal „Schwestern und Brüder“ und (fast immer) nicht „Brüder“.
„Junia“ steht in der Bibel, „Junias“ wurde von Ideologen erfunden.
#21 diakonus 17:10:39 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ engelhardt: Engelwerk? Ich symphatisieren weder mit dem Engelwerk noch mit der Pius-Bruderschaft. Trotzdem
meine ich, dass diese beiden Gruppen nichts im selben Topf verloren haben. Wie kommst du darauf, dass
das Engelwerk hinter kreuz+ steckt?
#19 diakonus 11:42:32 | Donnerstag, 25. Februar 2010
@ Vogel: Geburtstag für den Himmel; der Heilige Geist betet in uns Üblicherweise ist der Sterbetag Seliger
und Heiliger der liturgische Gedenktag, also der Gebuirtstag für den Himmel. Immer ist es wohl der Heilige
Geist, der Menschen zum Beten anregt. Wie der Geist Gottes das tut ist seine Sache!
Woher kommt der Hass? Es ist schon verwunderlich, mit welch abgrundtiefen Hass einige den großen Beter,
Theologen und Kirchenpolitiker Papst Johannes Paul II verfolgen. Halten sie nicht aus, dass er einfach
gesagt hat, was Sache ist?
#11 diakonus 09:28:50 | Dienstag, 23. Februar 2010
Wer soll geschützt werden? Kreuznet macht sich über die Bischöfe Zollitsch und Schönborn lustig, weil
sie sagen was Sache ist. Der Artikel spricht hingegen von „angeblichen“ Opfern. Man fragt sich: Bitte,
wer soll gehützt werden?
Hass + Info Natürlich ist vieles was hier gabracht wird pathologischer Hass, der mit der Botschaft Jesu
nicht das geringste zu tun hat. Und trotzdem schaue ich und offensichtlich auch andere, die mit diesen
Spinnerein nichts zu tun haben immer wieder hier vorbei. Liegt es daran, dass manchmal gewisse Meldungen
einfach schneller und – trotz allem – „unverfälschter“ rüberkommen als über andere Medien?
Oft in der Geschichte Es hat im Laufe der Geschichte immer wieder Abspaltungen gegeben. Manche sind dann
eingegangen, manche haben sich wieder integriert, manche gibt es noch immer. Jede Trennung ist traurig.
Aber so unglaublich wichtig muss das auch nicht gesehen werden!
@ Kammerjäger: Danke! 1 Million Menschen bei seiner Beerdigung ist für einen im Volk unbekannten auch
nicht besonders viel, meinst du? Danke für die Information! Kennst du eine Hompage mit weiterführender
Information über Romero?
@ Joseph von Eichendorff: Bloß schon! Sie sind offensichtlich fähig, mich zwar beleidigen zu wollen,
aber nicht einmal in der Lage, dass was Sie als mein „Blabla“ und als „Geschwätz“ bezeichnen, zu verstehen:
Gerade viele, sehr viele einfache in Lateinamerike beten um eine baldige Seligsprechung dieses großen
Bischofs. Gerade er ist für sie Zeichen, dass Glaube sich im Tun verwirklicht, dass Kirche wirklich in
der Nachfolge Jesu Christi steht. Es ist eine billige Strategie, sich von den unterscheidlichsten Strömungen
der Theologie der Befreiung ein paar extreme Stimmen herauszusuchen und die dann zu kritisieren. Das hat
bei denkenden Menschen noch nie gezogen… Natürlich wird bei einem Seligsprechungsprozess der rechte
Glaube geprüft. Dafür sind aber die dazu vorgesehenen kirchlichen Stellen da, nicht Überschriften oder
Postings auf Kreuznet. Einflussreiche Vetreter der Kirche haben Erzbischof Romero damals nicht unterstützt
und haben damit seine Ermordung mit-ermöglicht. Einige von ihnen haben seitdem öffentlich bereut und
wirken im Sinne der Märtyrer. Gerade sie sethzen sich mit dem Volk von El Salvador dafür ein, dass nicht
wieder die Feinde der Kirche triumphieren!
Bloß schon! Erzbischofs Oscar Arnulfo Romero lebte aus einem beispielgebenden Gottvertrauen. Seine Liebe
zur Kirche hat viele Menschen neue Hoffnung gegeben. Gebet und Tat waren bei ihm vortrefflich verbunden.
Viele einfache Gläubige in Lateinamerika ist er Symbol für Hoffnung. Auch Bischöfe, Priester, Diakone
und Theologinnen und Theologen erbitten eine möglichst baldige Seligsprechung für den, der durch sein
Martyrium bereits geheiligt worden ist. Warum kann jemand: „Bloß nicht“ ausrufen? Wohl nur der, der auf
der Seite seiner Mörder steht!
kairos Danke für den Hinweis! Es ist eine ziemlich einfache, leicht zu duchschauende, jedoch nicht minder
wirksame Strategie, Nachrichten eine tendenzielle Richtugn zu geben. Was ich nur nicht verstehe. Traditionalisten
sind per se vermutlich nicht weniger intelligent und auch nicht unmnoralischer als andere: Also: Warum
stört das andere hier (offensichtlich) nicht?
@ Kairos: Das ist hier so! Dass hier Überschriften nicht unbedingt zum Bericht passen, dass Begriffe
wie „umstritten“, „links-extrem“ oder „alt-liberal“ sehr eigenwillig eingesetzt werden ist hier so. Ich
kann auch nicht verstehen warum.
Verwirrung Kann mir irgendwer erklären, was die Überschrift besagen will, dass Katholiken und Protestanten
angeblich nicht das selbe Evangelium verkünden? Die Übershrift widerspricht dem Text.
DAS IST EINE FRECHHEIT! Man kann über die Bild-Zeitung und auch über Wiliamson verschiedener Meinung
sein. Ihn aber als „Märtyrer-Bischof““ zu bezeichnen ist eine bodenlos Frechheit und widerliche Verhöhnung
derer, die wirklich um ihren Glauben willen ermordet worden sind!
@ Rose im Kreuz: Wenn Sie sich entsetzen wollen… Die Kirche ist keine Demokratie und auch keine Dikatur.
Innerweltlich betrachtet ist die Kirche eine Gemeinschaft von Menschen, die unterschiedliche Aufgaben
besitzen. Herr Pfarrer Wagner hat einen Artikel im Programmheft eines Musikfestivals geschrieben, der
vor Unsinnigkeiten überschäumt. Dafür wurde er von seinem Bischof zur Ordnung gerufen. That’s it. Wenn
Sie sich schon entsetzen wollen: Warum entsetzen Sie sich nicht gegen so vieles hier, das den Worten Jesu
widerspricht?
peinlich! Peinlich, soetwas wie www.unzensuriert.at zu zitieren! Einmal nur kurz auf diese Seite schauen
und geschockt sein aus dieser Mischung aus beispielsloser Dummheit und synischem Hass. ENSTSETZLICH!
Weitere Sühnemessen dringend erhofft! Ich warte, dass hier jetzt regelmäßig von den tausenden Sühnemessen
berichtet wird, die dringend notwendig sind: Stellen Sie sich vor: Jesu selbst war oft in Synagogen, ja
sogar im Tempel!
Nur weil wir +net lesen, heissen wir hier nicht alles gut! Ich zitiere einen Vorposter: Montag, 18. Januar
2010 15:17petrus.abaelard: Das kann kreuz.net am bestenhetzen, hetzen, hetzen und ergänze: Unsinn schreiben,
Hass verbreiten, der Kirche schaden
naürlich schismatisch! Was soll die Pius-Bruderschaft denn sein als schismatisch? Die Aussagen mancher
ihrer Funktionäre sind eindeutig häretisch, als gesamtes ist sie aber auf jeden Fall schismatisch. Was
sonst?
@ undogmatisch: For nothing! Ich vermute, der Artikel soll illustrieren, dass für manche das denkbar
Unspektakuläreste schon ein skanalöser Hinweis auf den Anti-Christen sein könnte! Wer wirklich krank
ist, braucht halt so was… (Abgesehen davon: Freut mich zu hören, dass die Gegend wirklich schön ist!)
#52 diakonus 11:59:50 | Donnerstag, 7. Januar 2010
zur Sache! Wer nicht nur durch die Gegend schimpfen möchte, kann sich zur Abwechslung einmal das niveauvolle
Interview durchlesen: stephanscom.at/…es/2010/01/07/a17923
warum das hier? Warum immer wieder solch haarsträubender rechts-rechter Unsinn auf einer Homepage, die
angeblich KATHOLISCH sein will?????????????????????????????
#33 diakonus 17:13:28 | Dienstag, 29. Dezember 2009
ad: unbestechlicher: Wo Ausbildung stattfindet Sorry, Sie haben wir wirklich nicht viel Ahnung! Theologieausbildung
findet an stattlichen Universitäten oder kirchlichen Hochschulen statt. Ergänzend dazu gibt es für
Priesterkanditaten eine ganzheitliche Ausbildung im oder im Rahmen des Priesterseminars. Die Bezeichnung
„Priesterlein“ soll wahrscheinlich verspotten, aber wie immer fallen solche primitiven Versuche auf den
Urheber zurück.
#31 diakonus 16:50:16 | Dienstag, 29. Dezember 2009
ad Engelhardt: falsizierbar Natürlich kommt die Theologie zu falsizierbaren Erkenntnissen! Als Glaubenswissenschaft
hat sie aber den Glauben als Voraussetzung, nicht einfach zum Untersuchungsgegenstand. Jede Einführungsvorlesung
in Theologie oder die ersten Kapitel eines entsprechenden Buches können Ihnen darüber leicht Auskunft
geben!
#5 diakonus 16:09:02 | Dienstag, 29. Dezember 2009
lustig-machen Warum manche Redakteure auf Kreuz-Net sich unbedingt lustig machen wollen, wenn Rassismus
bekämpft wird bleibt dem normalen Katholiken ein Rätsel…
#16 diakonus 11:26:31 | Dienstag, 29. Dezember 2009
@ chico flojo Die Homepge der Kirchlichen Umschau habe ich mir gerade angeschaut, sonst kenne ich dieses
Medium überhaupt nicht. Vielleicht ist auch einiges recht überzogen, was ich für mich mich mit Grausen
bemerke: Der sog. „Bologna-Orizes“ ist ein Teil einer Entwicklung, der Effizienz, Rationalisieung, und
Vewertbarkeit üüber alles stellt. Universitäten haben aber seit dem Spätmittelalter gefoscht, Wissen
vernetzt und das international. Das ist für in meiner Sicht zutiefst eine der Stärken Europas und ach
der katholischen Kirche: auf hohem intellektuellen Niveau absichtslos zu forschen. Ich habe den Eindruck
gehabt, dass dieser Artikel diese Absicht unterstützt. Das tue ich ach , ohne jeden Nebenkriegsschauplatz
jetzt auch beachten zu wollen…
@ DJM Ich denke, Sie haben das Entscheidende geschrieben: Der Dom ist Gott geweiht. Natürlich weiß ich
rein gar nichts über den unvollkommenen oder vielleicht auch heroischen Glauben der Hunderten oder Tausenden,
die den Stephansdom über die Jahrhunderte hinweg gestaltet haben. Das ist aber auch nicht wichtig. Der
Ort ist Gott geweiht. Hier wird gebetet. Hier wird die Eucharistie gefeiert. Hier wird getauft. Es ist
der Dom, ein Haus Gottes.
@ DJM Es geht doch nicht darum, ob die Skulptur Ihnen oder mir GEFÄLLT, ob dieses Barockengerl oder der
neue Boden jemanden behagt oder nicht und dann wird auf Kreuz-Net losgeschimpft… Persönlich tut es
mir leid, wenn Sie in der Barbarakapelle nicht mehr beten können oder wollen. Die Skultptur sieht man
ja nur, wenn man links sitzt oder kniet. Aber vom Grundsätzlichen ist – das gebe ich gerne zu – nicht
alles gerade ideal gelaufen. Aber vielleicht gibt es auch im Stephansdom einen geeigneten Platz für sie,
vielleicht in der Anbetungskapelle. Nebenbei: Die Skulptur Hrdlickas zeigt keine „großbusige Hexe“, sondern
eine leidende Frau, der das Entsetzen in das Gesicht geschrieben ist. Das ist natürlich nicht hübsch,
aber eine Realität des Christ-seins!
RICHTIGSTELLUNG Schönborn hielt eine sehr berührende Predigt über das Martyrium. Dabei erwähnte er
unter anderem, dass es Menschen gibt, die für ihre Anständigkeit verfolgt und ermordet worden sind.
Die Strassenbahnfahrer, die mit Sr. Restituta im Gefängnis gesessen sind waren solche: Sie hatten lediglich
einen Kranz auf das Grab eines von den Nationalsozialisten ermordeten Kollegen gelegt. Deswegen wurden
sie verhaftet und hingerichtet. Sr. Restituta hat die letzten Tagen ihres Lebens mit diesen Menschen verbracht.
Es gibt Schilderungen, dass sie sie getröstet und zu ihnen von Jesus gesprochen hat. Diese Menschen waren
Marxisten und Atheisten. Es wohl nicht gegen den Sinn der Seligen, dass ein anderer Atheist und Marxist
ihre Büste für den Stephansdom gestaltet hat.
„Ordo“ Das unerlaubt und vielleich ungültig) gespendete Sakrament heisst korrekt „Ordo“, die Handlung
wird auf deutsch üblicherweise „Weihe“ genannt, bw. vom Lateinischen kommend „Ordination“.
#38 diakonus 09:23:19 | Samstag, 19. Dezember 2009
Wir werden sehen Ob das Dokument echt oder gefälscht ist werden wir alle in einigen Tagen selbst sehen:
Ob der Vatikan diese angekündigten eigenartigen Veränderungen wirklich durchzieht oder ob sich wieder
offenbart hat, dass hier Lügner schreiben.
#12 diakonus 13:47:02 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Warum haltet ihr nicht die katholische Weite aus? Niemand muss „Wir sind Kirche lieben“ oder sich mit
ihren Zielen identifizieren. Wer aber behauptet, „‘Wir sind Kirche“ sei „kirchenfeindlich“ hat wirklich
(noch?) nicht begrifen, was Kirche heisst!
Selbst Kirchenfeinde wundern sich über diese Geschichtsvergessenheit! Das Volk Gottes holte sich immer
Kraft, wenn sie sich mit anderen Geistesströmungen konfrontierte.Umso mehr wundern sich Kirchenfeinde
und Kirchenfreunde über diese stupide satereotype Kirchenvergessenheit vieler Artikel hier bsp. über
Hrdlicka. Salomo holte sich heidnsiche Bauleute, Die Liturgie bediente sich verbreitet ab dem 9. Jahrhundert
des heidnischen Zirkusinstrumentes namens Orgel und Thomas von Aquin hat überhaupt den großen Coup gelandet,
als er den heidnischen Philosophen Aristoteles für die christliche Theologie verwertete. Nur auf Kreuznet
wird geschimpt bevor sich einmal mit Fakten auseinanderzusetzen!
Dunkel erinnere ich mich Dunkel erinnere ich mich, dass es da irgednjeman gegeben hat, der gemeint hast,
wir sollen für und nicht gegen Menschen beten. Aber wahrscheinlich iwt dieser jemand nicht so wichig…
Vernünftig!: Gläubige VERSUS Gottlosigkeit „Christen, Juden und Muslime können nur gemeinsam den Marsch
in eine religionsfeindliche Gesellschaft verhindern.“ Posselt ist nicht in enen „pseudo-christlichen“
Jubel ausgebrochen, sondern hat eine vernünftige Aussage getätigt. WAS SPRICHT DAGEGEN?
#65 diakonus 19:23:58 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Meint er das ernst???????????? „Die Priesterbruderschaft vertrete die pure, ungemischte Tradition.“ Offensichtlich
leidet Bischof Fellay an einer getrübten Wirklichkeitsauffassung!
#4 diakonus 11:56:28 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
wer mag wen nicht…? Es ist ein interessantes Phänomen, dass der rechte Rand nicht nur von allen anderen
nicht gemocht wird, offensichtlich können die Rechten und Erzkonservativen nicht einmal einander ausstehen!
_______ @ Gotthard: Nichts. – Aber die Kreuz-net Schreiber mögen keine Gemeinschaft und so machen sie
Communio halt schlecht, wo sie nur können.
#84 diakonus 21:27:15 | Dienstag, 1. Dezember 2009
dem Feind in die Hände gespielt Natürlich: Wer für die Menschenrechte eintritt, muss auch für die
Religinsfreiheit sein. Der Schweizer Volksentscheid ist ein schwerer Rückschritt in der Religionsfreiheit!
Was aber noch dazukommt: Gemeinsam mit dem Kruzifixurteil ist das ein weiterer Schritt des vollständigen
Zurückdrängens des Gottesgedankens in der Öffentlichkeit. Wer auch immer mit dem Feuer des Ausländerhasses
spielen wollte hat den Dämon der Gottesabwesenheit weiter Nahrung gegeben!
#24 diakonus 22:47:05 | Freitag, 27. November 2009
Rosen für Tridentinus! Tridentinus: @diakonusSind Sie eigentlich Ständiger Diakon? Und ggf ein Beleg
für das fragwürdige und übrigens oft sehr klerikalistische Niveau der Interessenten an diesem Dienst?
Oder zuminderst der anspruchslosen, unzureichenden theologischen Ausbildung, die auf diesen Dienst vorbereitet?
:(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 :(3 Sieben virtuelle Rosen für diesen wahrlich sachlichen und sinnvollen Beitrag!
Das hohe theologische Niveau lässt mich lieber schweigen.
#27 diakonus 11:21:45 | Donnerstag, 26. November 2009
Schade, dass sich +Net nicht an die eigenen Ratschläge hält! Die Antwort dazu gibt uns Jesus Christus:
„Diese Art von Dämonen kann nur durch Gebet und Fasten vertrieben werden!“ Schade dass sich +Net nicht
an die eigenen Ratschläge hält! Im antiklerikalern Hass ist sich +Net nicht zu billig, die östereichischen
Diözesen als „die zu Satan abgefallene österreichische Amtskirche“ zu bezeichnen! Wie wäre es mit Beten
und Fasten?
politisches Märchen Schön, dass diverse Buchstaben den Psalm 23 und auch Lukas 23 zitieren! Es gibt
sicher weniger fromme Beschäftigungen! Ich möchste trotzdem zu einem anderen Thema Stellung nehmen:
Bemerkenswert, dass Kreuz-net die Aussagen von Bischof Hinder über die Einstellung von Moslems betrefffend
dem Westen widergibt. Vielleicht könnte sich auch in unseren Aussagen ein wenig mehr differenziertes
Urteilen durchsetzen.Danke schön!
#31 diakonus 23:43:24 | Freitag, 20. November 2009
Danke! :(3 Ich schliesse mich dem Dank meines Vorposters vo9llinhaltlich an. Es wäre wirklcih schade,
wenn die Leistung dieses grossen Priester und Kunstförderers in Vergessenheit geriete! Er hat es zu Lebzeiten
aushalten müssen von Unverständigen angefeindet zu werden, jetzt brauchen auch wir damit kein Problem
zu haben!
#41 diakonus 08:36:03 | Freitag, 20. November 2009
gnadenvolle Zeit Wirklich eine gnadenvolle Zeit, in der Jugendliche begeistert in die Kirche kommen und
mit einem Bischof die hl. Messe feiern! Die Kirchenhasser werden weite ihren Hass versprühen, na und?
#43 diakonus 21:20:02 | Mittwoch, 18. November 2009
@ Lycobates: das vom Heiligen Geist geführte Lehramt führt Freut mich, das wir im Konsens sind! Also:
Wenn der Heilige Geist da Lehramt führt, das Lehramt, das in der Zeit ist und sich somit entwickelt,
das Lehramt, das immer tiefer zu verstehen sucht, das Lehramt, das getragen wird vom Konsens der Konsenz
der Bischöfe unter dem Vorsitz des Bischfs vom Rom – vom Glaubenssinn des Gottesvolkes – von der zeitgemäßen
Theologie – wo ist dann das Problem? Kann es wirklich sein, dass irgendjemand in eine bestimmte Zeit hinbeinformuliete
Regeln aus diesem KOntext reisst und so bestimmen will, was für andere gefälligst zu gelten hat? lg
Diaconus
#33 diakonus 13:42:20 | Mittwoch, 18. November 2009
ad Lycobates: nach geltendem Recht Nach geltendem Recht ist das, wa sie schreiben eines mit Sicherheit
nicht: katholisch. Noch bestimmt der Heilige Geist, was eine Häresie ist, noch wählt die Gemeinschaft
der Kardinäle den (gültigen!) Papst, noch trägt der Papst in das Verzeichnisse der Seligen und Heiligen
ein. Nach geltendem Recht.
#7 diakonus 13:37:49 | Mittwoch, 18. November 2009
ad Freinsberger: stimmt: „gibt!“ Es gibt nur Mit-spielende = Mit-feiende = Mit-lebende. Wenn nicht, dann
ist es eben keine Litrgie. Genau das wr doch eines der Hauptprobleme der alten Messe. Natürlich gab es
Gläubige, die fromm und andächtig am Geheimnbis teilgenommen haben. Viele, sehr viele haben aber einfach
gewartet, dass es endlich vorbei ist. Die bleiben jetzt halt zu Hause. Dass dieser Umstand der Liturgiereform
unterstellt wird, ist nicht besonders sinnig.
#7 diakonus 16:17:46 | Dienstag, 10. November 2009
tolles Benehmen, einsichtige Logik Wenn Abtreibungsgegner bei irgendwelchen Nationalsozialimus-verharmlosenden
Partein mitwerken können sich manche hier gar nicht mehr aus ihrer Begeisterung finden. Wenn sich ein
engagierter Katholik bei den Grünen engagiert, verspottet dieselbe die Demokratie. Tolles Benehmen und
wirklich einsichtige Logik!
#30 diakonus 11:36:52 | Donnerstag, 29. Oktober 2009
Ich bin der 30! Ich bin der 30! Poster der sich über den Artikel mokiert! ich brauche dazu
nichts mehr ergänzen – alles ist gesagt – und darf einfach herzlich lachen!
Verwirrung Da macht sich eine Diözese auf, sic vom Geist Gottes eneuen zu lassen… – da lesen Menschen
die Bibel – da halten sie Anbetung – da beten sie um den Geist Gottes – da feiern Menschen miteinander
Gottesdienst – da reden Menschen miteinander – da hören sie einander zu Und da giften manche ihren unqualifizhierten
Hass darauf.Bravo!
Schämen Sie sich! „Altliberal umnachtet: Will der Bischof von Mainz jetzt auch noch als Tunten-Kardinal
in die Geschichte eingehen?“ Das braucht nicht mehr kommentiert zu werden, um deutlich zu machen wessen
Ungeist der Verfasser dieser Zeilen ist, reicht es zu zitieren!
Lest doch die Kirchenväter! Sie [ = die Liturgie] müsse vielmehr im Laufe der Geschichte „um ihrer Identität
willen“ angeblich immer wieder erneuert werden. Offensichtlich passt das hier einigen nicht. „Ecclesia
semper reformanda“ – von dieser Einstellung waren auchg schon die Kirchenväter durchdrungen! – Die Tradition
beginnt doch nicht irgendwann im 16. Jahrhundert!
@ Lutheranerin / @ Paulaner @ Lutheranerin: Danke für deine Worte! @ Paulaner: Wenn es dein Ego streichelt,
kannst du mich von mir aus als blöd bezeichnen. Ich bin allerdings lieber blöd als ein Heide. Als Christ
kann ich nicht die Schöpfung Gottes und die Freude daran für frevlerisch halten.
ICH FINDE ES SCHÖN… Kann mir bitte irgendjemand vernünftig erklären, warum wer was dagegen hat, wenn
jemand anderer in seiner Art Gott lobt und preist. Ich finde es schön, wenn jemand betet!
wer konservativ ist hagt nichts gegen Tanzen beim Gottesdienst! Es gibt Situationen, da entdecke ich so
ganz neu meine erz-konservative Ader. Mirjam hat getanzt, der gute König David und selbstverständlich
auch immer wieder Christinnen und Christen – beispielsweise im mittelalterlichen Labyrinth der Kathedrale
von Chatres. Herilige von einem Format eines Philip Neri oder Franziskus wären wohl nie auf die Idee
gekommen NICHT auch mit dem Körper Gott loben zu wollen… Wenn da einige kleingeistige Modernisten nur
als Ideal haben, dass wir fad herumsitzen müssen ist das außschließlcih armselig…
@ Franz Kappes: Was beweisen? Ungeweihte Hände, die vorher sonstwo waren, sollen mir was beweisen? Wo
sollen die Hände gewesne sein und was könnte das beweisen bzw. nicht beweisen?
DANKE! Liebes Kreuz-Net-team! Euch meinen herzlich empfunden Dank! Ich habe mich schon grfragt, wer schuld
ist… Ich war verwirrt… Ich habe gezweifelt… Dank dieser entlarvenden Überschrift ist es mir klar!
Dank dieses eindeutigen Fotos ist es ofenbar! Rollstuhlfahrer und Pensionisten!!! Wahrscheinlich auch
Blinde, Schwerhörige und schon längst Verstorbene… Domine, miserere nobis!
mein Vorschlag Vielleicht könnte jemand einer vatikanischen Kongregation eine Alternativfrage stellen!
Wie wäre es, wenn jedes Kind, dass sich bei der Kommunionspendung um einen Segen anstellt, stattdessen
einen Tritt in den Allerwertesten bekommt? Vorteil 1:Auch Laien dürfen zweifelsohne Fußtritte erteilen.
Vorteil 2: Sogar Frauen dürfen Fußtritte verteilen. Vorteil 3: Wissenschaftliche Forschungenm haben
bestätigt, dass Laien $im Allgemenen besser Fußtritte verabreichen als Kleriker. Diese Untersuchung
betrifft ausschließlich den innerweltlichen Bereich, steht nicht im Gegensatz zur Offenbarung und wurde
auch vom Vatikan nicht beeinsprucht. Vorteil 4: Kinder erinnern sich ihr Leben lang an diese Behandlung
durch Mutter Kirche. Vorteil 5:Im ökumenischen Dialog kann festgehalten werden, dass diese Praxis nicht
bei den anderen christlichen Kirchen und Glaubensgemeinschaften praktiziert wird, damit also originär
katholisch sein müssen…
Was ist Säkularisierung? Na geh, da hat ja jemand ein paar Brocken Latein lernen dürfen und belehrt,
was denn ein Wort auf deutsch heißt. Worte haben aber eine Bedeutung, die durch ihre ethymologische Herkunft
vielleicht erläutert, sicher aber nicht restlos geklärt wird. Säkularisierung hat in diesem Kontext
viel mehr mit „Entchristlichung“ zu tun, als mit dem Welt-sein der Welt. Aber auch das kann nur wrklich
drollig mit klerikalen Kleidungsvorlieben illustriert werden! @ Desperatus: Köstlich! – Danke! (Kannst
du mir das Kostüm bei nächster Gelegenheit leihen…)
konraproduktiv Wenn sich die FPÖ für ein Menschenrechtsthema einsetzt kann es leicht sein, dass das
mehr schadet als nützt. Bitte wer glaubt dieser Partei, dass es denen auch nur marginal um den Menschen
geht…???
#15 diakonus 10:29:17 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Wer hat wen vor die Tür gesetzt! Nicht die böse katholische Kirche hat die Piusbruderschaft vor die
Tür gesetzt: Die haben sich selber hinauskatapultiert!
#37 diakonus 12:12:49 | Montag, 28. September 2009
@ lycos:; subj – obj 2 Natürlich habe ich die Hoffnung gehabt, dass unser Friede NICHT zuerbricht…
Sorry! Okay, lass mich festhalten: Gott ist objektiv. Die Kirche ist objektiv. Der Gläubige hat eine
subjektive Gottesbindung und Kirchenbindung. Gläubige wie Geistliche machen manchmal Fehler, manchmal
sündigen sie. Wir brauchen niemand anderen wegscchmeißen oder zum Aufhören bewegen wollen. Sind wir
d’accord?
#30 diakonus 11:51:05 | Montag, 28. September 2009
aus der gestrigen Sonntagslesung Wenn nur das ganze Volk des Herrn zu Propheten würde, wenn nur der Herr
seinen Geist auf sie alle legte! Numeri 11,29 – aus der gestrigen Sonntagslesung @ ad joberens: Papst
Benedikt hat oftmals eindeutig klar gestellt, dass er absolut hinter dem Konzil steht! – Sonst wäre er
ja auch nicht katholisch…
#26 diakonus 11:41:10 | Montag, 28. September 2009
@ Lycos: subjektiv – objektiv Geschätzter Lycos, Schalom ist heilig. Ich danke Ihnen für Ihr Friedensangebot.
Allerdings weiß ich nicht, ob es wirklich unsere Streitfrage löst, wenn es jetzt halt heißt, dass die
Pastoralreferenten, Diakone, Priester, Bischöfe und wohl auch Päpste, von denen Sie finden, dass sie
schaden, sich zur Ruhe setzen müssen (?!). Auch beim Grundsätzlichen widerspreche ich Ihnen – in der
Hoffnung, dass deswegen unser Friede zerbricht. Der persönliche Gott ist der Gott allen Seins, also höchst
objektiv vorhanden. Sie, ich und ein jeder darf einen persönlichen subjektiven Zugang zu ihm und seiner
Kirche gewinnen. Aber auch die Kirche an sich ist objektiv. Es ist nicht unserem willkürlichen Empfinden
überlassen, was Kirche ist, was davon heilig ist und was nicht. Theologisch am klarsten wurde das in
der Sakramententheologie durchgedacht: Für die Heiligkeit eines Sakraments ist niemals die persönliche
Heiligkeit des Spenders entscheidend. Es ist – abgesehen von allen persönlichen Anthipathien – ein höchst
gefährliches Pflaster, wenn wir anfangen entscheiden zu wollen, welche Kleriker sich „zur Ruhe setzen“
sollen!
#17 diakonus 10:55:17 | Montag, 28. September 2009
Dein Eindruck Genau das ist ja das Problem. Solange wir bei unserem subjektiven Eindrücken kleben werden
die Katholiken auch icht ernsthafter Jesus nachfolgen. Es kann aber auch jeder in seinem Leben beginnen,
anstatt Konzilien und Amtsträger „wegzuschmeißen“!
#11 diakonus 10:36:37 | Montag, 28. September 2009
Wiederwegschmeißen… Genau, wer uns nicht in den Gram paßt könnte weggeschmissen werden! Getreu immer
dem Evangelium und der alttestamentlichen Lesung, die in zumindest konziliaren Kirchen verlesen worden
ist und da und dort noch immer gegalubt wird…
Wegschmeissen! Wir könnten natürlich alles wegschmeißen? Warum nur das letzte und die letzten Konzilien,
warum nicht gleich alle, warum nicht auch gleich die Bibel vergessen…?
Warum nicht einfach ehrlich? Warum kann nicht einfach jeder ehrlich sein? Ist es wirklich so schwierig,
dass die Katholikin, der Katholik seine Kirche trotz fehler liebt, in ihr bleibt, betet und wirkt? Und
wer auch immer sich einer eigenen Gruppierung anschließen will, soll das tun, aber nicht behaupten, in
Wirklichketi ist er/sie bei der katholischen Kirche…?
#23 diakonus 11:14:40 | Donnerstag, 24. September 2009
Blieb Lefebvre in der lebendigen Tradition? Was offensichtlich manche Mitchristen schwer verstehen können,
ist das Faktum, dass wohl sehr viel dagegenspricht, dass Erzbischof Lefebvre und sein Anhänger in der
lebendigen Tradition der katholischen Kirche geblieben sind. Das ist kein Widerspriuch zu Frömmigkeit
und hohen moralischen Lebensstandard. Es mag schmerzlich sein, aber aus unterschiedlichen Gründen haben
manche immer wieder den mystischen Leib verlassen. Ob die Bezeichnung „Lutheraner“ für diese Haltung
besodners glücklich gewählt ist, glaube ich nicht. Warum sich jemand dagegen echauffiert kann ich nach
bestem Wissen auch nicht nachvollziehen…
#33 diakonus 14:54:13 | Dienstag, 22. September 2009
@MessagefromMary: Vom kämpfen gegen die Kräfte des Todes Zollitsch greift überhaupt nicht die Christen
an: Dass Christen“gegen die Kräfte des Todes“ in einem „prophetischen Nonkomnformismus“ leben zeichnet
sie ja gerade aus. Genau das ist für andere ein Ärgernis, ein Stolperstein und zwar seit 2000 Jahren.
Als Kritiker wurden nach dem von mir gelesenen Bericht lediglich manche“in den Biowissenschaften“genannt,„die
die Kirche als hinderlich sehen, weil sie sich unmissverständlich auf die Seite des ungeborenen Lebens
stelle.“ „Gläubige Christen bekämpfen ebenso – mit den Waffen des Geistes – die Kräfte des Todes ,
weil sie Gott, der das Leben ist, an die erste Stelle in ihrem Leben setzen und nicht die vergänglichen
Werte.“ schreibst du. (Und ich gebe dir darin 100%ig recht.) Genau so – habe ich den Eindruck – kämpft
Zollitsch. Das sagt er, so handelt er. Genau deswegen wird er angegriffen, meine ich.
#5 diakonus 09:58:51 | Dienstag, 22. September 2009
Wieder wird ein Bischof diffamiert [klein]Zollitsch rief die Kirche auf, die Sehnsucht der Menschen nach
Antwort ernst zu nehmen und ihnen neue Hoffnung zu geben „für ein Leben, das zu leben sich lohnt“. Dabei
stehe die Kirche für eine wirklich freie und gerechte Gesellschaft. Christen lebten „gegen die Kräfte
des Todes“ in einem „prophetischen Nonkonformismus“. Die missionarische Dimension der Kirche gewinne neu
an Bedeutung. […]Die Gesellschaft verhalte sich in vielem zu pragmatisch und versuche, sich kurzatmig
über Wasser zu halten. Dabei verzichte sie auf große Visionen, so Zollitsch. […] Große Ideale wie
die Durchsetzung der Menschenrechte oder eine gerechtere Weltwirtschaftsordnung gerieten dabei aus dem
Blick. […] Mit Blick auf die innerkirchlichen Veränderungen und Strukturreformen in Deutschland rief
Zollitsch dazu auf, die Basis der christlichen Botschaft nicht aus den Augen zu verlieren und die christliche
Identität zu wahren. „Der Weg der Kirche muss ein Weg gelebter Hoffnung sein“, betonte er. Die „Sehnsucht
nach Hoffnung über den Tag hinaus“ finde eben nicht in immer mehr Konsum ihre Erfüllung. Die Kirche
stehe für die Verheißung Gottes. Ihre Botschaft der Hoffnung sei etwas ganz anderes als die spirituellen
Angebote einer Wellness-Religiosität.“[klein][kursiv] religion.orf.at/…921_zollitsch_fr.htm Es fragt
sich, wer warum Interesse hat, eine Stimme wie diese schlecht zu machen!
#2 diakonus 09:16:34 | Dienstag, 22. September 2009
Umstritten?! Es ist eine rhetorische Strategie, etwas als objektiv zu behaupten was man selbst subjektiv
empfindet. Manchmal funktioniert es. Manchmal nicht. Mit der Tugend derWahrhaftigkeit hat diese Methode
allerdings nichts zu tun.