Carl
Erstellt: 15:33:26 | Donnerstag, 12. Februar 2009
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323 Lesermeinungen
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Ein „ausgewogener Progressist“
#107   Carl   13:31:46 | Mittwoch, 1. Dezember 2010
Die „Konzilskirche“ zerstört die Kirche Christi
~
Der Chefdogmatiker der Fsspx gibt hier ein sehr liberales Geschwätz von sich…
An so vielen Fronten fällt die Fsspx. Sie ist vom Liberalismus ergriffen, umarmt die angeblichen „älteren Brüder“, die in Wahrheit die ältesten Feinde Christi sind und die Fsspx von innen transformieren.
Bald ist sie reif für den Anschluß an die „Konzilskirche“…
Erzbischof Lefebvre würde sich im Grabe herumdrehen. Doch mit größter Wahrscheinlich befindet er sich in einer glückseligen Position… :)
Erzbischof Lefebvres Worte sind auch heute zutreffend. Denn Papst Benedikt XVI. ist sogar der progressivste Konzilspapst von allen.
Sonderrundschreiben von Erzbischof Lefebvre vom 19. Juli 1975 :
„[…] Was wird das Seminar von Ecône und seine Bruderschaft tun? Sie werden stetig weiterarbeiten.
Denn die liberale und modernistische Kirche, die die wahre, mundtot gemachte Kirche besetzt haltet, hat keinerlei Recht, Gehorsam zu verlangen, vielmehr müssen wir ihr widerstehen, da ihre Anordnungen und Tendenzen nicht die der katholischen Kirche sind. Sie zerstören die Kirche. Wir können nicht an der Zerstörung der Kirche mitarbeiten. Wir wollen nicht protestantisch werden! […]“
Oder am 3. September 1975:
„[…] entweder [dem „Konzilrom“] gehorchen und an der Zerstörung der Kirche mitwirken, oder ungehorsam sein und an der Erhaltung und am Fortbestehen der Kirche arbeiten; entweder die reformierte und liberale Kirche annehmen, oder seine Zugehörigkeit zur katholischen Kirche aufrechterhalten.[…]“
So ist es.
Redaktion benachrichtigen Auf den Genossen folgt ein Volksgenosse
#304   Carl   09:56:03 | Freitag, 26. November 2010
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson!
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Oh, mein Beitrag unten wurde zensuriert. Weil IM Max „melden macht frei“ Krah nicht lesen kann? Ich wiederhole es verständlicher:
Danke an Kreuznet für den Hinweis: „Bisher wurde Mons. Williamson von dem linksextremen Grünen-Rechtsanwalt, Genosse Matthias Loßmann, verteidigt.
Mit diesem Genossen schien die Bruderschaft in der Vergangenheit keine Probleme zu haben.“
Dieser Hinweis entlarvt die Heuchelei jener Menschen in der Welt und in der oberen Etage der Fsspx, die zwar jetzt Zeter und Mordio schreien, weil ein „politisch inkorrekter“ Anwalt bestellt wurde, aber gegen den zur antichristlich-kommunistischen Partei „Die Grünen“ gehörenden Loßmann nichts einzuwenden hatten.
Loßmann war der wenig taugende vorherige Verteidiger des Löwen von England und wurde von seinem noch weniger taugenden Anwaltsvorgänger, dem antitraditionellen Fsspx-Anwalt Max Krah, empfohlen, nachdem Krah abgedankt und den Bischof an die Welt –- in Form des Antichristen-Magazins „Der Spiegel“ –- verkauft www.kreuz.net/article.10630.html hatte.
Die erwähnte Heuchelei kommt daher, daß diese Menschen auf min. einem Auge blind sind.
Und nicht wissen, daß der inter- und nationale Sozialismus nur unterschiedlich angestrichene Zwillingsbrüder sind.
Und nicht begreifen, daß die politische Haltung eines Fachmanns, auf den wir in der Not angewiesen sind, eher nebensächlich ist. Wir Katholiken haben in dieser modernen Welt, die Krieg gegen Gott führt, ja laufend einen Notstand.
Gut zu wissen: Gott läßt seiner nicht spotten.
Redaktion benachrichtigen Kein einziger Moment im Freizeitpullover + …
#7   Carl   09:21:38 | Freitag, 26. November 2010
Teufelskasterl
~
@ Krak : „ ‘Abends hängt er mit seinen Sekretären vor den TV-Nachrichten.’
Das ist ja wieder mal eine +net-typische Formulierung: der Heilige Vater „hängt“ vor dem Fernseher! Normalerweise sitzt man vor dem Fernseher.“
In Wahrheit kniet man doch vor dem Fernseher.
Der so scharfsinnige wie gläubige Bischof Williamson riet daher allen Katholiken als einen nach dem Rosenkranz-Beten wichtigen zweiten Schritt:
… das Television-Gerät hinauszuwerfen, das ein Tabernakel der Welt, des Fleisches und des Teufels ist. www.kreuz.net/bookentry.8534.html
Auf gut österreichisch: „Fernseher = Teufelskasterl“.
(© Hw. Hesse selig)
„Das wird beim Heiligen Vater auch nicht anders sein. Ein wenig mehr Respekt vor dem Heiligen Vater wäre schon angebracht.“
Viel mehr Respekt vor der Wahrheit und somit Wirklichkeit wäre schon angebracht, sowohl von Ihrer Seite als auch vonseiten des Papstes.
Daß der „arme … Papst mit allen seinen Häresien“ (© Bischof Tissier d.M.) vor diesem verlogenen „Tabernakel der Welt, des Fleisches und des Teufels“ hängt, paßt doch ganz zu gut zu diesem Papst, der in der Alta Vendita www.kathpedia.com/index.php?title=Die_st%C… beschrieben wurde.
Beten wir weiterhin fleißig für die Bekehrung von Benedikt XVI., denn die Zeit wird in jeder Hinsicht knapp.
P.S. Gott schütze Bischof Williamson!
Redaktion benachrichtigen Das erste Mal seit der NS-Zeit
#186   Carl   11:29:57 | Samstag, 20. November 2010
„… wie der liebe Gott Väter durch ihre Söhne belohnt.“
~
Klarisse schrieb: „Das Internat wurde geschlossen, weil dort mehr Kinder untergebracht worden waren, als die erteilte Genehmigung zuließ.“
Da hat sie ausnahmsweise recht.
„… müßte ja sogar der ehrenwerten Bruderschaft und ihren schreibenden Paladinen einsichtig sein.“
Müßte, ist es aber nicht. Weil P.Schmidberger und P.Pfluger zu gerne sieben eine gerade Zahl sein lassen.
Wirklich traurig, denn damit vergiften sie ihre sonstigen Verdienste und schwächen den geistlichen Schild gegen die Attacken Satans.
Die armselige Klarisse will aber wegen ihres feministischen Grolls gegen die katholische Tradition nicht merken, daß den antichristlichen Demokraten jedes Mittel Recht ist, um katholische Schulen zu schließen.
Der Fsspx-Distrikt wiederum merkt wegen seiner fehlenden Geradlinigkeit nicht, daß er durch sein unsauberes Vorgehen genau diesen Behörden zuarbeitet…
Der große Andreas Hofer müßte beiden Seiten zurufen:
„Ach, wie schießt ihr schlecht!“
Übrigens sind die deutschsprachigen Fsspx-Schulen leider immer weniger traditionell katholisch (wenn auch noch deutlich besser als die verdorbenen Staatsschulen), weil der Liberalismus sich in sie hineinfrißt, wie in die gesamte Fsspx.
Deswegen versiegen u.a. die Berufungen.
Der anti-liberale Bischof Williamson hat das Problem beschrieben. www.kreuz.net/bookentry.9208.html
Aber die –- vor allem deutschsprachigen –- Fsspx’ler verschmähen u.a. aus Weltanbiederungsgründen diesen Diener Gottes.
Eine „Frucht“ davon: geschlossene Schulen, versiegende Berufungen, etc.
Redaktion benachrichtigen Der Anwalt legt sein Mandat nieder
#59   Carl   14:54:18 | Donnerstag, 18. November 2010
Die ältesten Feinde der Kirche und ihre Lebenslügen
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Biomilch, sehr richtig.
Der Löwe von England weiß als zu Ende denkender Gelehrter durchaus, daß der „Holocaust“ eine Erfindung der nachchristlichen (perfiden) Juden ist und erwähnte dies auch in manchen Predigten.
Es ist nicht der perfiden Juden erste, aber sicherlich „effektivste“ Lüge.
Ihre Hauptlüge ist freilich religiöser Natur und daher ihr Leben bestimmend: ihre Zurückweisung und Bekämpfung des Messias seit 2000 Jahren, obwohl sie ihn als Messias erkannten und daher entsprechend scharf vom Heiland zurechtgewiesen wurden –- „Ihr habt den Teufel zum Vater“, etc.
Sie machten sich bewußt zum „auserwählten Volk Satans“, indem sie Pilatus zubrüllten und bis heute brüllen: „Kreuzige ihn!“, „Sein Blut komme über uns und unsere Kinder!“, etc. und den Antichrist als Messias erwarten und anbeten.
Nur das Blut des Heilandes kann die perfiden Juden von ihrem eigenverursachten „Blutfluch“ erlösen. Für diese Bekehrung beten wir Christen auf besondere Weise in jeder traditionellen Karmette.
Prof. Faurisson erklärt seit 1980 völlig zurecht :
„Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge, die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.“
(Siehe Aufsätze aus „Écrits Révisionnistes“ www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…)
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#88   Carl   18:01:13 | Dienstag, 16. November 2010
„Tabula rasa“ mit dem II. Vaticanum
Ein wichtiger Satz aus dem Eleison-Kommentar fiel in der Zusammenfassung durch Kreuznet leider unter den Teppich:
Könnte der Erzbischof heute noch einmal über die 16 Konzilsdokumente abstimmen, so kann man sich vorstellen, daß er durch die „Weisheit des Nachhineins“ für kein einziges Dokument mehr stimmen würde. www.kreuz.net/bookentry.9480.html
Davon darf man sicher ausgehen. Bischof Tissier de Mallerais sagte vor ein paar Jahren, daß mit dem V2 „tabula rasa“ gemacht werden wird. Bischof Williamson sagt des öfteren, daß das V2 in die Papiertonne gehört. Und der Bischof ist recht scharfsichtig und -sinnig. :)
Teilnehmer Reconquista www.kreuz.net/reader.9861.html hat durchaus recht, wenn er sagt:
Die antichristliche, antikatholische und neognostische“ Neukirche „wird in Bälde mit dem Totalbankrott des Demokrattensystems, dessen bloßer Annex sie ist,“ … abgeräumt werden.
So ist es.
Es lebe die katholische Monarchie, es lebe unser Christus König!
~
So „elend und erbärmlich!“ wie das V2 ist auch die Klarisse. Sie plapperte :
„Sinah belegt das seit Jahren minutiös.“ [Carl, Dienstag, 16. November 2010, 10:21]
„Lesername: Sinah
[angemeldet seit] Montag, 13. April 2009 20:49“.
Somit schreibt Sinah auf Kreuznet also seit über anderthalb Jahren.
Wie alle Uraltrechner beherrscht die Klarisse aber nur Ganzzahl-Arithmetik. Es gibt in ihrem natürlich Lebensraum eben keine Einskomma-, sondern nur ganze Körner, und die findet sie gelegentlich –- blind.
Redaktion benachrichtigen Das Zweite Vatikanum bringt Millionen Seelen in tödliche Gefahr
#77   Carl   10:21:46 | Dienstag, 16. November 2010
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson !
~
Die wöchentliche Predigt dieses treuen Diener Gottes ist eine Hilfe des Himmels an alle nach Gott Strebenden, um den seelischen Massenmord der Neukirche (=„Konzilskirche“) und der mit ihr verbundenen satanischen „modernen Welt“ zu überstehen.
Es war ja Ratzinger, der das V2 (=II. Vaticanum) als die „Versöhnung der Kirche mit 1789“ bezeichnte. Diese zwiedenkende „Mozartkugel der Theologie“ will tatsächlich Himmel und Hölle „versöhnen“! Das von den perfiden Juden mit-initiierte „1789“ ist ja eine Erscheinungsform der Hölle.
Auch den BRD-Fsspx-Meßgängern müßte diese Predigt-Reihe eine große Hilfe sein (jedenfalls denen, die gegen die Menzinger und Stuttgarter Hetze gegen Bischof Williamson immun sind). Denn seit ein paar Jahren enthält die BRD-Fsspx-Führung den Gläubigen wahre Predigten vor: „Katechismusvorlesungen“ nennt sie den Nicht-Ersatz. Auf diese Weise können die noch verbleibenden aufrechten Fsspx-Priester nicht den „armen … Papst [Benedikt XVI.] mit allen seinen Häresien“, das Räuberkonzil V2, etc geißeln, was ihre heilige Pflicht wäre.
Die gesamte Fsspx-Führung macht eben Appeasement – Aggiornamento – Anpassung an den Zeitgeist bzw. an den Konzilsgeist. Sinah www.kreuz.net/reader.6388.html belegt das seit Jahren minutiös.
Das Zitat bzgl. Papst und Häresien stammt von Bischof Tissier de Mallerais. Tausende hörten ihn dies am 30.6.2007 bei den Zaitzkofener Priesterweihen predigen. Er wurde danach von den Fsspx-Oberen zensuriert. Die werden sich noch wundern! Denn Gott läßt seiner nicht spotten.
Redaktion benachrichtigen Dramatische Augenblicke vor der Wiener Nuntiatur
#21   Carl   14:33:59 | Freitag, 22. Oktober 2010
Gott schütze…
… Herrn Dr. Josef Preßlmayer !
Diese Bitte schließe ich heute ins Rosenkranz-Gebet ein.
Zusammen mit der Bitte, daß der allmächtige Gott das apostatische Europa bestrafen möge –- er schickt seine Strafen ja nur aus Liebe zu uns Menschen und zu unserer Heilung.
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#44   Carl   09:50:09 | Samstag, 16. Oktober 2010
Wann? Wenn es Gott gefällt!
~
„Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“
(Lukas 12, 54-56)
~
@ Sinah: Weise gesprochen! Vergelt’s Gott für Ihre ständige Ehrenrettung des überlieferten katholischen Glaubens.
Redaktion benachrichtigen „Die vergifteten Konzilsdokumente können nicht gerettet werden“
#33   Carl   20:36:00 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
Das Original
@ Wickerl: Wenn Bischof Williamson das wirklich geschrieben hat ist es sehr gut, …
Das hat er. Lesen Sie es im Original nach, hier:
Unterschätzte Doktrin (25.9.2010) www.kreuz.net/bookentry.9159.html
Oder gleich als Email-Abonnement, hier: Dinoscopus dinoscopus.blogspot.com/
… und er hätte es wirklich nicht notwendig mit Äußerungen, dass nur einige Zehntausend Juden, und die nicht in Gaskammern, im 3. Reich umgekommen seien.
Haben glücklicherweise nicht Sie zu entscheiden.
Biomlichs Antwort sitzt hingegen.
Im übrigen gab der Löwe von England auf eine direkte Frage des Interviewers eine klare Antwort. Das ist recht und billig.
(Die Antwort auf die Frage überraschte niemanden, der sich außerhalb der vom Fürsten der Welt beherrschten Massenmedien mit diesem Thema beschäftigt.)
Mehr ist dazu nicht zu sagen, außer daß das Thema bald sowieso niemanden mehr interessieren wird, weil die Menschen ganz andere „Probleme“ haben werden!
P.S. Der Bischof sprach von zwei- bis dreihunderttausend Umgekommenen, nicht zehntausend…
Aber auf ein paar Nullen mehr oder weniger kommt es bei dem Thema bekanntlich nicht an! Weil gemäß dem Holocaustologen Pressac www.vho.org/…2/Faurisson188f.html das „offizielle Dossier der Geschichte der NS-Konzentrationslager“ „verrottet“ ist, „unheilbar verrottet“ und folglich für den „Mülleimer der Geschichte bestimmt“ ist.
P.P.S. Gott schütze Bischof Williamson!
Redaktion benachrichtigen Da stand der Deutsche mit abgesägten Hosen da
#37   Carl   14:28:49 | Donnerstag, 14. Oktober 2010
„Allah ist groß…
… und Mohammad Wulff ist sein Präsident.“
Sagt die neue CDU: IDU, „Islamische Demokratische Union“.
Der Witz ist nicht mehr taufrisch, aber noch immer gut:
Hier als Bild. img687.imageshack.us/…mg687/7738/wulff.jpg
Redaktion benachrichtigen Ein neues Motu Proprio?
#62   Carl   12:05:35 | Montag, 23. August 2010
„Unterlaufung“
Kreuz.net faßte einen Satz des Eleison-Kommentars so zusammen:
„Mons. Williamson hat aus Frankreich und Deutschland gehört, daß die Gläubigen in den Pius-Gemeinden auf eine Versöhnung mit dem Vatikan hoffen und warten.“
Der Bischof sprach „nur“ von „einem großen Anteil“ der Gläubigen, nicht von „den Gläubigen“ :
„Vor einigen Wochen erzählten mir ein Franzose und ein Deutscher, daß ein großer Anteil der zu den Bruderschafts-Messen gehenden Katholiken nur noch auf ein Abkommen als Ergebnis der Gespräche hofft und wartet. Wenn, ich wiederhole: wenn das stimmt, dann ist die Lage sehr ernst.“
Siehe Original Eleison-Kommentar E-Mail bzw. hier:
Bischof Williamson: Unterlaufung der Gespräche? www.kreuz.net/bookentry.8731.html (21. Aug. 2010)
~
Sinah sprach: „Nicht alle, Bischof Williamson! Es wird lediglich die naive Arglosigkeit der Gläubigen ausgenutzt! Man hört – gerade aus Frankreich – ganz andere Stimmen, die aufs Ganze gehen werden!“
Ja, es kommen wohl mehrere Dinge zusammen: Ein Teil der Fsspx-Gläubigen ist arglos und wird ausgenutzt, ein Teil ist vom Modernismus angefressen und wünscht sich die Assimilation in die V2-Neukirche, und schließlich beeinflußt Menzingen, selber aus Modernen bestehend, die Gläubigen negativ.
Der sich zur Zeit anbahnende mögliche Verrat muß öffentlich gemacht und dann mit allen katholischen Mitteln bekämpft werden.
Der Himmel wird die Glaubenstreuen führen.
Der römisch-katholische Glauben ist schließlich alles.
Redaktion benachrichtigen Ein neues Motu Proprio?
#58   Carl   10:45:19 | Montag, 23. August 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
Der „Löwe von England“ spricht äußerst klare Worte. Ein ewiges Vergelt’s Gott dafür an Bischof Williamson!
Es ist wichtig, daß die große Gefahr eines politischen Abkommens formuliert wird, das aufkosten der Wahrheit zwischen dem modernistischen Rom und den modernen Träumern in der Fsspx abgeschlossen werden könnte.
Sozusagen ein „Geheimes Zusatzprotokoll“ hinter den zwangsläufig ergebnislosen Gesprächen.
Angesichts eines drohenden Verrates durch Bischof Fellay müssen die glaubenstreuen Kleriker und Laien den Widerstand vorbereiten und bündeln. Tapfere Priester im Geiste des Erzbischof Lefebvre bahnten durch ihr Opfer den Weg, wie z.B. Pater Merano, uam.
Sollte B.Fellay den im Eleison-Kommentar erwähnten potentiellen Kuhhandel mit den V2-römischen Modernisten tatsächlich abschließen –- und seine Aussagen und Handlanger seit einigen Jahren deuten genau darauf hin! –-, dann wird es zum offenen Kampf der glaubenstreuen Fsspx-Kleriker kommen und zu einer Reinigung in der Fsspx, da sie schon länger nicht mehr die FSSPX des Erzbischof Lefebvre ist, sondern die Fsspx des B.Fellay.
Ob dann dieser abgesetzt würde oder die Treuen, werden wir sehen müssen. Gott läßt seiner nicht spotten. Egal, wieviele Treue kämpfen werden: Gott ist mit ihnen!
Es ist sicher, daß so ein Kuhhandel auch nicht mit den Bischöfen Tissier d.M. und Galarreta zu machen ist. Viele verunsicherte Fsspx’ler werden den drei Bischöfen folgen.
„Tradidi vobis quod et ego accepi“!
Redaktion benachrichtigen Von innen zerfressen – die Hülle ist noch da
#290   Carl   15:30:14 | Dienstag, 10. August 2010
Non serviam!
~
@ Leo Miles, Ihr Beitrag vom Montag um 22:25h ist herausragend. Danke dafür!
Zwar wird ein kluger Widerspruch der armen Feministin „Sca“ nicht viel helfen, denn trotz der vielen Worte kommt sie ja über das anti-marianische „Non serviam“ nicht hinaus…
Aber die Wahrheit soll immer ausgesprochen werden!
Lesen Sie zur Abschreckung bitte auch, was der vom Modernismus verseuchte Pi12 schreibt: Als DDR-Verharmloser und Söldner Menzingens drückt er ungefähr den Geist der Fsspx-Führung in Menzingen aus –- also von jener „Novus Fsspx“, die nicht mehr die FSSPX des Erzbischof Lefebvre ist, bis sie gereinigt wird.
Zurück zum Thema: Wichtig ist auch Bischof Williamsons Hinweis, daß Mädchen zwar generell nicht auf Universitäten gehen sollen, aber Jungen inzwischen auch nur noch in der Not…
Ein denkfreudiger Beobachter mit klassischem Universitätsgrad (ungleich modernen „Universitäten“) sagte es griffig:
„Wer heute noch studiert, muß entweder dumm oder bösartig sein!“
Die bischöflichen Gegenmittel zur „Universität“ sind exzellent :
„Für außerhalb des Heimes werden die „Eleison Kommentare“ der nächsten Woche Alternativen zur „Universität“ behandeln. Was das Innere des Heimes betrifft, so wird jeder Priester, der etwas taugt, den Eltern als ersten Schritt empfehlen, beständig den Familienrosenkranz zu beten; und als zweiten Schritt, das Television-Gerät hinauszuwerfen, das ein Tabernakel der Welt, des Fleisches und des Teufels ist. www.kreuz.net/bookentry.8534.html

Das ist wahr.
Gott schütze Bischof Williamson!
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#87   Carl   16:55:40 | Dienstag, 13. Juli 2010
Verschwörungspraxis, nicht -theorie… :-)
~
Daß ein Angriff USraels auf den Iran einen Atomkrieg auslösen dürfte, liegt sogar sehr nahe.
(Und alles spricht dafür, daß die dazu anstachelnden israelischen und US-protestantischen Zionisten genau das wollen, damit ihr „Messias“ komme…)
Castro, der davor nun wiederholt warnt, ist nun ja gewiß kein religiöser Spinner.
Die russischen Generäle, die das sagten, auch nicht.
Die Chinesen, die davon ausgehen, ebenfalls nicht.
Etc.
Meine Herren Rumo und Nachdenklicher, Sie haben keine Argumente, nur Unterstellungen aus dem hohlen Bauch. Außerdem sehe ich nicht, daß Sie nachdenkten.
RIA Novosti, 13. Juli 2010 : Castros TV-Warnung:
Krieg gegen Iran löst Kernwaffenkonflikt aus de.rian.ru/…00713/127084908.html
Redaktion benachrichtigen Nicht wie Essig – sondern wie Mayonnaise
#74   Carl   10:09:39 | Dienstag, 13. Juli 2010
Der Wick-Erl-könig
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Bischof Williamson ist ein Bischof. Ein Weihbischof, kein Diözesanbischof, aber ein Bischof. Es gibt nur ein Sakrament der Bischofsweihe. Sie wären ganz falsch gewickelt, stritten Sie das ab!
Wickerl: „Der Mayonnaisevergleich ist zutiefst herabwürdigend und zynisch, eines Geistlichen absolut unwürdig. Aber auch wenn es besser liefe, würde Herr Williamson das so sagen, weil er die Gespräche boykottieren will.“
Sie lasen falsch oder produzierten einen Freud’schen Verleser.
In Wahrheit brachte einer der vier offiziellen Vertreter der Fsspx, die die Gespräche mit den vier V2-römischen Theologen abhalten, den Mayonnaise-Vergleich und erzählte dieses Bischof Williamson, der das zitierte.
Lesen Sie nochmal die Kreuznet-Passage mit den Anführungszeichen, die Zitate markieren:
Bischof de Galarreta erklärte Mons. Williamson, von den mündlichen Erörterungen enttäuscht zu sein. Auch ein anderes Mitglied der Pius-Delegation sagte zu Mons. Williamson, daß es der römischen vatikanischen Delegation „an theologischer Präzision“ mangle und weiter:
„Zwei Gedankenlinien, welche sich nie treffen können, ergeben keinen Dialog, sondern eher zwei Monologe.
Allerdings sind die Römer nett zu uns, und daher ähneln die Gespräche weniger Essig, als vielmehr Mayonnaise.
Wir sagen, was wir denken, und wir machen uns keine Illusionen.“
Damit Sie sich keine weiteren Illusionen machen, lesen Sie den Eleison-Kommentar im Original:
–---> EC 156: Nützlichkeit der Gespräche www.kreuz.net/bookentry.7977.html
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#58   Carl   10:58:05 | Freitag, 9. Juli 2010
Köstlich…
… werter Lycobates! :-)
Redaktion benachrichtigen Diözese Rottenburg-Stuttgart verhindert Kundgebung für den Papst
#54   Carl   10:25:07 | Freitag, 9. Juli 2010
Das Netz
~
In der Tat Brandenburgis, da hat Przybislav wirklich recht.
Einige merken es also, daß die „Konzilskirche“ die Fsspx kassieren will. Nur leider einige (oder alle) Fsspx-Obere nicht… Die freuen sich fast kindisch darüber, daß V2-Rom sich nach ihnen streckt, sehen aber leider nicht, daß sie nur die Fliege vor dem Netz der räkelnden Spinne sind…
Lange habe die Menschlein nicht mehr Zeit für ihre Spielchen.
Denn der liebe Gott wird es schon richten (so oder so).
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#84   Carl   16:53:38 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Gott läßt seiner nicht spotten
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@ Nachdenklicher : „[bei diesen] katholischen Sehern ist der Wunsch der Vater des Gedanken“
Ihre falsche These zeigt, daß Sie von Irlmaier & Co. nicht den Hauch einer Ahnung haben.
Warum sprechen Sie dann darüber?
Doch die damaligen Behörden und Gerichte kannten Irlmaier und bemühten ihn u.a. zur erfolgreichen Aufklärung von Morden etc. Er ist glaube ich der einzige gerichtlich bestätigte Seher. :)
Katholische Visionen oder Privatoffenbarungen sind für Katholiken aber nur optionale Boni. Meistens sehr hilfreiche, wie vor allem Fatima zeigt.
Wer wünscht sich einen Atomkrieg, der einen großen Teil der Menschen auf der ganzen Welt hinwegraffen wird?
Doch nur der Teufel, auf den die Menschenmehrheit heute hört.
Die gotteslästerlichen Völker spotten den Herrn immer mehr. Actio, reactio: wir werden eine saftige Abrechnung erhalten. Ein Blick in die Heilsgeschichte der Welt zeigt es. Man braucht wahrlich nur Augen & Verstand.
Vielsagend, daß keiner von Ihnen über den drohenden Atomkrieg spricht, der bei einem Angriffskrieg USraels auf den Iran entfacht würde –- davor warnten die Präsidenten Rußlands, Kubas, etc. kürzlich.
(Der nationale wie internationale Kommunismus, das untreue Judentum, etc. sind sowieso „nur“ Geißeln Gottes. Das ist der Zusammenhang.)
Ach! Darüber berichten die systemhörigen BRD-Medien ja nicht?
Frau Merkel sagt denen, was sie bringen dürfen und was nicht info.kopp-verlag.de/…e-bevoelkerung.html…
Aber Rußland, Kuba und USA wissen es, denn die Kuba-Krise führte beinahe in den Atomkrieg.
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#77   Carl   14:43:00 | Donnerstag, 8. Juli 2010
Krieg und Verderben als Strafe, doch am Ende wird das unbefleckte Herzen Mariens siegen
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@ fhernhachenzwerg: „na dann…wenn du meinst…“
Da wir nicht befreundet sind, duzen wir uns auch nicht.
Was ich wiedergab von kommenden christlichen Monarchien in Europa, sagen im Kern alle bekannten katholischen Seher. Man muß sich nicht auf einen wie Alois Irlmaier (* 8.6.1894, † 26.7.1959) beschränken.
Es ist aber auch ohne übernatürliche „Schauungen“ abzusehen, daß die heutigen ideologischen Demokratien restlos am Ende sind, weil sie grundsätzlich gegen die himmlische Ordnung kämpfen und daher pervers sind (und die Massen pervers machen).
Freilich haben apostatische Völker nichts besseres verdient…
Doch nichts kann auf Dauer gegen Gott gerichtet funktionieren.
Die alten Päpste predigten das, die „Konzilskirche“ brach damit und wird deswegen selber gebrochen.
„…was macht ihr wenn das volk euch nicht folgen will???“
Die verschiedenen Seher sind sich ebenfalls einig, daß ein brutales „Abräumen“ kommen wird: ein dritter Weltkrieg und „Sündfluten“ vom Himmel.
Dieses Abräumen wird einen großen Teil der Menschen dahinraffen –- die hl. Maria prophezeite in Fatima sogar das Vernichtetwerden ganzer Nationen –- und die Überlebenden so prägen, daß danach nur noch gottesfürchtige Europäer sein werden.
Diese Gottesfürchtigen werden dankbar eine von der göttlichen Ordnung abgeleitete katholische Monarchie annehmen –- freilich nicht als Neuauflage von früheren.
Ohne die sekundären Details wie Regierungsformen etc. passen diese Schauungen perfekt zu den Prophezeiung aus Fatima.
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#232   Carl   10:37:31 | Mittwoch, 7. Juli 2010
Laodiz: „Menschlich gesehen, erledigt“
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Ein sinnvolles Diskutieren unter Katholiken ist bei den aktuellen redaktionellen Artikeln selten möglich, weil Satanisten, Liberalisten oder andere Irrgläubige das Forum mit Müll zustopfen.
Das ist generell so, aber ganz besonders extrem, wenn ein Artikel über Bischof Williamson handelt. Denn dieser wahrheitsliebende Apostel Christi bringt die Hölle natürlich besonders in Wallung, wie man nicht erst Anfang 2009 sah.
Man sieht hier übrigens auch, daß selbst Un- und Irrgläubige eine Mission haben: eine Anti-Mission. Und sie ist recht erfolgreich, weil kaum Katholiken die Funktion „Redaktion benachrichtigen“ unter gotteslästerlichen oder anderweit perversen Kommentaren benutzen, um sie zu löschen.
Manchmal gelingt noch eine Diskussion in Leserzeitungen, weil die nicht so aktuell sind und so aus dem Fokus des Pöbels fallen. Dort hätten Sie übrigens auch die Möglichkeit, mehr als einen Kommentar „am Stück“ abzugeben, was für detaillierte Ausführungen manchmal hilfreich ist.
Vielleicht möchten Sie es unter dem Wortlaut des bischöflichen Eleison-Kommentares versuchen:
EC 154: Katholische Ausgewogenheit (26.6.2010) www.kreuz.net/bookentry.7800.html
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Wallfahrt ist eine gute Sache + …
#67   Carl   16:34:28 | Dienstag, 6. Juli 2010
„Demokratie ist die politische Waffe des Großkapitals“
… wußte Oswald Spengler. :)
Die Zukunft gehört der katholischen Monarchie.
Brandenburgis sieht das ganz richtig!
Während allerdings ein gutes Herrschaftssystem wie die Monarchie durch Glaubensverfall o.ä. relativ leicht in ein degeneriertes Herrschaftssystem wie die heutige ideologischen Demokratie entarten kann, so führt umgekehrt meistens kein normaler Weg mehr zurück zu einem guten Herrschaftssystem…
Das belegt die Geschichte.
Wir haben also einen leidvollen und blutigen Weg vor uns. Sollte Gott Sühne für u.a. den jahrzehntelangen Ungeborenen-Massenmord verlangen, dann könnte es der blutigste Weg der Menschheitsgeschichte werden.
Von alledem will die „Spaßgesellschaft“ nichts wissen, aber die Wirklichkeit holt sie ein.
Während die meisten durch ihre rosarote Brille blöken, zur Zeit durch die Fußballbrille, bereiten die US-amerikanischen und talmud-jüdischen Globalisten unbemerkt von den Massenmedien –- die von ihnen kontrolliert werden –- einen Angriffskrieg auf den Iran vor, der, sollte er beginnen, zum Dritten Weltkrieg führen kann.
Diesen wollen die Globalisten zwar, aber sie vergessen, daß nicht sie die Geschicke der Welt lenken, sondern Gott.
Tröstlich für die Überlebenden wird sein, daß fast alle katholischen Seher (wie Irlmaier) nach dem Dritten Weltkrieg die Kronen von Monarchien in Europa aufblitzen sahen: namentlich von Königen in Österreich, Ungarn, Bayern sowie von einem gesamtdeutschen Kaiser, der vom geflohenen Papst im Kölner Dom gekrönt werde.
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#27   Carl   11:36:24 | Dienstag, 6. Juli 2010
Ein wahrer Apostelnachfolger: Bischof Richard Williamson
~
@ Kairos: „Ich kann es nicht fassen, wie man diesen Mann [Bischof Williamson] ernstnehmen kann, dies gilt für Sie, Carl.“
Da ich den Dreifaltigen Gott ernst nehme, nehme ich auch seinen Apostel(nachfolger) Bischof Richard Williamson ernst, der besonders gut hörbar den gerechten wie barmherzigen Gott verkündigt.
Sie hingegen nehmen unseren Herrn Jesus Christus nicht ernst und also auch nicht seine wahren Apostelnachfolger. Im Gegenteil verspotten und verhöhnen Sie den Allmächtigen, ganz wie Satan es tut.
Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, nehmen Sie die Konsequenzen Ihres Tuns nicht ernst. Mit keinem Gedanken denken Sie an das Gericht des Allmächtigen, vor das ein jeder von uns treten muß, sobald wir abberufen werden. Und letzteres kann ja schneller eintreten, als der Mensch denkt… Vor allem in kriegerischen Zeiten wie der kommenden.
Ich würde Ihnen sehr eine Höllenpredigt empfehlen, also eine Predigt über die Hölle und die letzten Dinge, wo dann auch die Alternative zur Hölle, der Himmel, gebührend vorkommt.
Anschließend würde ich Ihnen als ersten aktiven Schritt wünschen, daß Sie darüber nachdenken könnten, wohin Sie lieber gehen: in den Himmel oder in die Hölle. Das will gut überlegt sein, weil beides ewiglich währt. :)
Der zweite Schritt, d.h. was man dafür tun muß, wäre dann einfacher als der erste.
„Wenn aber das höchste Vermögen eines Menschen – sein Verstand – verlorengeht, was bleibt dann noch, um diesen Menschen zu retten? Nur ein Wunder! www.kreuz.net/bookentry.7883.html
Redaktion benachrichtigen Der dritte Weg des Erzbischofs
#1   Carl   10:14:45 | Dienstag, 6. Juli 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
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Deo gratias an den Löwen von England für seine guten Worte.
… und an Kreuznet fürs Publizieren. :)
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#179   Carl   10:06:59 | Freitag, 2. Juli 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
@ Ernst: „Williamson ist kein Märtyrer, denn Märtyrer haben die Verfolgungen nicht überlebt.“
Haben sie. Allen voran durchlitt und überlebte die allerseligste Jungfrau Maria das geistige Martyrium, das größte unter allen Christen.
Martyrium heißt (Glaubens-) Zeuge. Auch wenn der Begriff heute meistens im Sinne von Blutzeuge verwendet wird, hat er dem Worte nach keinen Exklusivanspruch darauf.
Bischof Williamson wird wegen des katholischen Glaubens verfolgt, in und außerhalb der Fsspx.
Seine korrekte Äußerung über die talmud-jüdische Holocaust-Lüge wurde von den Dienern des Fürsten der Welt nur als Aufhänger benutzt, um ihren Kampf gegen das Christentum auszuweiten. Diese Lüge ist ja auch nur ein Mittel, um den einzig wahren Holocaust zu bekämpfen, der aus dem Ganzopfer unseren Herrn Jesus Christus am Kreuz besteht.
Keinen anderen Holocaust gibt es als den Jesu Christi! (Ausgezeichnet dargelegt in „Si si no no!“ Anfang 2010)
Natürlich stand der Bischof sowieso schon auf der „schwarzen Liste“. Denn es gibt keinen zweiten wie ihn, der ähnlich klar und deutlich seit Jahr und Tag der gesamten Welt das Evangelium und seine Anwendung verkündet. Dazu gehört auch, daß er offen ausspricht, daß der Globalismus nur den Sozialismus ablöst und seine Führer (nicht deren Lakaien) eindeutig Satanisten sind.
Das Omen vom rotbraunen Öl aus dem Golf von Mexiko paßt gut zum „Meer voller Blut“ aus der Apokalypse des hl. Johannes. Auch wenn wir vorerst „nur“ einen Epochenwandel erleben…
Redaktion benachrichtigen Er war hochoffiziell bei den Priesterweihen in Ecône
#1   Carl   11:29:19 | Donnerstag, 1. Juli 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
… den Löwen von England. :)
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat.
Redaktion benachrichtigen Die Verschwörerbande ist geschnappt
#144   Carl   11:05:00 | Samstag, 19. Juni 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
Dieser Apostel Christi ist in jeder Hinsicht ein treuer Nachfolger des Erzbischof Marcel Lefebvre, den Traditionskatholiken wie ich täglich (erfolgreich) anrufen.
(Der gute Erzbischof folgte bekanntlich nur den hunderten von Päpsten, die das Gegenteil dessen verkündeten, was die „Konzilskirche“ seit 1958 verzapft.)
Es folgt ein gutes Wort von Erzbischof Lefebvre für das Kapitel „Geheimnis Israel“ in dem Buch Pater Marziac „Précis de la doctrine sociale“, an dem der Erzbischof mitarbeitete. Zitiert nach: „Marcel Lefebvre: Die Biographie“ von Bischof Bernard Tissier de Mallerais, Sarto Fssxp 2008, Seite 639.
(Anmerkung von mir: mit dem von den Jüngern Christi gegründeten „wahren Israel“ ist die Kirche Christi gemeint, die die römisch-katholische Kirche ist.)
„Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie.
Indes dürfen wir nicht vergessen, daß es Juden waren, Jünger des wahren Messias, die das wahre Israel gründeten, ein geistliches Königreich, das das himmlische Königreich vorbereitet.
Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat“.
@ Brandenburgis: Es ist genau so, wie Sie sagen.
Redaktion benachrichtigen Die gleichen Ungeister hat das Pastoralkonzil heraufbeschworen
#10   Carl   11:37:07 | Freitag, 11. Juni 2010
A und O
Tuttisanti: „Wer den Teufel mit Beelzebub austreiben will, landet verdientermassen“
Aber liebe Tuttisanti, das ist doch genau das, was Sie hier tagein, tagaus machen:
Den Teufel (Islam) mit dem Beelzebub (Talmud-Judentum) austreiben zu wollen.
Dabei begreifen Sie leider die Wurzel des Übels nicht: Die Stärke des Islam (er beherrscht die Straßen Europas) sowie die Stärke des Talmud-Judentums (es beherrscht die Eliten Europas, Amerikas, etc) basiert ausschließlich auf der extremen Schwäche der Kirche.
Und die Kirche wiederum ist deswegen so schwach, weil sie von der völlig glaubensverotteten „Konzilskirche“ gewürgt wird –- also genau von jener Glaubensrichtung, die „konservative Modernisten“ wie Sie vertreten.
Vergessen Sie den apostatischen Wilders. Er dient nur der Synagoge, und damit den ältesten und unerbittlichsten Feinden Christi, und eignet sich daher nicht zum Austreiben eines anderen Dämons.
Nur ein Erstarken der Kirche rettet vor den satanischen Religionen Islam, Talmud-Judentum, etc. und rettet die armen Anhänger dieser Irrlehren. Denn das ist doch unser aller Ziel, nicht deren Bekämpfung.
Das geht aber nur durch eine Rückkehr zur hl. Tradition der Kirche und dazu muß erst einmal diese Verstopfung namens „Konzilskirche“ weg.
Und das wird bald passieren.
Nur eben nicht sanft und friedlich.
Denn Gott läßt seiner nicht spotten.
P.S. Es heißt „verdientermaßen“, nicht „…massen“. Selbst mit Verblödungs-„Recht“schreibreform.
Redaktion benachrichtigen Braune Verleumdung: Genosse Braun hat einen passenden Namen
#80   Carl   13:17:10 | Dienstag, 1. Juni 2010
Ritter Fips von Zug, und der Löwe von England
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@ Lycobates, ich wollte Ihren Irrtum ausräumen, wonach P. Schmidberger und Bischof Williamson eng befreundet seien.
Vielleicht war es früher so, als P. Schmidberger noch „treuer“ auf dem Boden der katholischen Tradition stand –- oder zu stehen schien –-, aber es ist seit einigen Jahren nicht mehr so.
Doch heute bekämpft P.Schmidberger genauso wie Menzingen den Bischof; und Stuttgart und Menzingen www.kreuz.net/…ry.5584-remarks.html konkurrieren bekanntlich oft, selbst in dummen Sachen.
Ich schätze Bischof Williamson, weil der die fleischgewordene Wahrheit liebt und den römisch-katholischen Glauben entsprechend treu und kompromißlos verteidigt. Der Titel „Löwe von England“ ist treffender, als manche ahnen.
Daß Bischof Williamson deutschfreundlich ist, ist ein katholischer Bonus, daß er den Revisionismus vertritt, zeigt Geschichtsbewußtsein und Gerechtigkeit, und daß er schließlich die „political correctness“ auf „erschreckende Weise ignoriert“, zeigt Geradlinigkeit und Mut.
Brandenburigs korrigierte Sie dankenswerterweise schon in Ihrem Irrtum über des Bischofs Äußerungen zu den V2-Sakramenten.
Bischof Williamson bezeichnet diese V2-Sakramente als sehr zweifelhaft. Zuletzt in vier (!) Eleison-Kommentaren :
– EC 121: Gültig geweihte Bischöfe? www.kreuz.net/bookentry.5536.html (31.10.2009)
– EC 124: Vergehen ohnegleichen – I. www.kreuz.net/bookentry.5682.html (21.11.2009)
– EC 125: Vergehen ohnegleichen – II. www.kreuz.net/bookentry.5722.html (28.11.2009)
– EC 126: Vergehen ohnegleichen – III. www.kreuz.net/bookentry.5826.html (5.12.2009)
Redaktion benachrichtigen Braune Verleumdung: Genosse Braun hat einen passenden Namen
#66   Carl   16:53:47 | Montag, 31. Mai 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
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@ Lycobates: „Bf.Williamson und Hw.Schmidberger (beide geistliche Herren sind eng befreundet)“
Diese Behauptung ist nicht richtig.
Die beiden Würdenträger sind nicht eng befreundet, im Gegenteil bekämpft P.Schmidberger den Heldenbischof Williamson, wo er nur kann bzw. zu können glaubt.
Sie leider auch, wenn auch aus anderen (Sedi-) Gründen…
Der Löwe von England, Bischof Williamson, wird die Angriffe sicherlich ertragen, denn er ist mit Gott und Gott mit ihm. Mehr bedarf es nicht.
Redaktion benachrichtigen Braune Verleumdung: Genosse Braun hat einen passenden Namen
#62   Carl   16:33:23 | Montag, 31. Mai 2010
Der „Weltgeldbetrug“
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Brandenburgis, die Dello Sarto AG www.google.li/search?q=Dello+Sarto+… ist eine Aktiengesellschaft in CH von Krah, B.Fellay, P.Pfluger und betreut von Badertsche Rechtsanwälte AG www.bdp.ch/ (mit starker „Westbindung“ www.kreuz.net/bookentry.7148.html inklusive Synagogen-Vertreter.)
Gegründet 13.1.2009 mit 100.000 CHF, also eine Woche vor dem Beginn des Empörungsfestival www.kreuz.net/article.8541.html –- der medialen Hetzjagd auf Heldenbischof Richard Williamson, den auszuschalten offenbar eine Aufgabe Krahs ist.
(Würde mich interessieren, ob Krah-Pfluger schon vorher wußten, daß das „Festival“ kommt?)
Ich erwähnte die Dello AG, um zu unterstreichen, daß Krah in Menzingen (& Stuttgart) ein- und ausgeht, und den österreichischen ehemaligen Volksanwalt und Ö-Fsspx-Treuhänder Stadler beerbte. Ob auch in der sagenhaften Vergütung, ist mir unbekannt.
Das hat natürlich eine doppelte Ironie, denn 1. hetzte Krah schon vor Jahren hier auf Kreuznet gegen seinen heutigen Vorgänger Stadler (u.a. mit Krahs Lieblingswaffe, der Faschismuskeule, wobei es genügend anständige Mittel gegen Stadler gegeben hätte). 2. hängt Krah wie fast alle Demokröten dem Weltgeldbetrug www.goldseiten.de/…kolumnen/artikel.php?storyid=611 an. Damit ist er der „geeignete Berater“ für die schon im Niedergang befindliche Fsspx…
Wollten Freimaurer die Fsspx abwickeln, so könnten sie es durch Krah (und seinen Mentor) nicht besser hinbekommen.
Die gutgläubigen Fsspx-Katholiken sind zu bedauern!
Vielleicht meldet Krah sich hier unter seinem Pseudonym. Mitlesen tut er penibel.
(Es wäre die dritte Ironie, wenn er hier unter dem Sold der Abzuwickelnden läse und schriebe.)
Redaktion benachrichtigen Braune Verleumdung: Genosse Braun hat einen passenden Namen
#56   Carl   14:45:11 | Montag, 31. Mai 2010
B. Fellay umarmt gegensätzliche Positionen
@ Brandenburgis : „Mons. Fellay hat also binnen zwei Jahrzehnten seine „Meinung“ zum Zionismus geändert?“
B. Fellay hat 2009 das nach- und anti-christliche Judentum als „das auserwählte Volk“ erklärt.
(Immerhin in dem Zusammenhang, daß man für dieses angeblich auserwählte Volk um Bekehrung beten solle, aber der erste Satz ist trotzdem falsch.)
Das ehemals auserwählte jüdische Volk des Alten Bundes ist aber mit dem Kommen des Menschensohnes in dessen Neuen Bund aufgegangen und seither sind die Glieder des Neuen Bundes das neue auserwählte Volk, d.h. das neue Israel.
Unter Erzbischof Lefebvre hat B. Fellay seinen Irrtum noch nicht vertreten. Der gute Erzbischof Lefebvre redete über Talmud-Juden, Freimaurer und Kommunisten stets Klartext und sagte, daß diese drei Gruppen eine geistige Einheit gegen unseren Herrn Jesus Christus bilden.
Seltsam ist auch, daß B.Fellay zwar vor vier Jahren (Mitteilungsblatt 12/2005) noch das V2 als eine vergiftete Suppe bezeichnete, von der auch nur ein Löffel zu essen tödlich ist, aber seit ca. 2009 verkündet, daß man ruhig 95% der V2-Giftsuppe schlucken könne.
Die Führung der Fsspx entgleiste völlig. Besonders deutlich seit dem Scheiden der Geister ab Januar 2009, das durch Bischof Williamson angestoßen wurde.
Max Krahs Einfluß auf die Oberen taugt nichts; schließlich denkt, redet und handelt er nicht nur hier im Kreuznet-Forum wie ein Freimaurer.
Er gründete ja mit B.Fellay und P.Pfluger die komische „Dello Sarto AG“ in CH-Zug.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#290   Carl   12:21:15 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Das Flammenschwert der Cherubim
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@ Wohlwürden, ich hatte nicht behauptet, daß der Fürst der Welt (=Satan) erst jetzt gekommen sei.
Doch offensichtlich hat der Fürst heute mehr Handlungsspielraum. Er hat ja stets nur so viel, wie Gott zuläßt. In diesen gottlosen Zeiten folgt also Entsprechendes…
Siehe das erwähnte satanische Manifest „Wir sind Gott!“ im Massenmedium „Die Welt“ am Fest des Heiligen Geistes!
(Oder heute in der „Zeit“ www.zeit.de/2010/22/N-Biologie.)
Dieses Manifest ist eine Programmansage für den „zweiten Sündenfall“, den der Fürst sich zu „leisten“ können glaubt, weil die Apostasie der Mehrheit der Katholiken die Kirche schwächt wie noch nie seit ihrem Bestehen.
Des Fürsten heutige Diener wollen mit der „Neuschöpfung des Menschen“ an den Baum des Lebens. Doch dieser wird von den Cherubim mit dem Flammenschwert bewacht.
Genau dieses Flammenschwert wird uns treffen. (Deswegen predigt der „Löwe von England“, Bischof Williamson, auch des öfteren von der kommenden Feuer-„Sündflut“.)
Wir sind einer Meinung, daß als strafende Zulassung Gottes fürchterliche „Kriege und mehr“ kommen werden und daß erst dadurch hernach wieder eine wahre –- d.h. christliche! –- Ordnung entstehen kann.
Die katholischen Seher decken sich alle in dem Punkt, daß nach dem „Abräumen“ –- wie Irlmaier das Flammenschwert nennt –- katholische Monarchien im Herzen Europas aufblühen (Bayern, Österreich, Ungarn, …) und daß der Papst einen deutschen Kaiser krönen wird.
@ Brandenburgis: Gott ist nichts unmöglich.
Empfehle Ihnen, Irlmaier kennenzulernen.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Maulkörbe passen nicht auf britische Gesichter
#283   Carl   10:30:04 | Donnerstag, 27. Mai 2010
Gott schütze Bischof Williamson, Löwe von England!
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Vergelt’s Gott an kreuznet für die Zusammenfassung des Schau-Prozesses der Israel-Kolonie „BRD“ gegen den britischen Heldenbischof Williamson.
Bischof Williamson ist, wie Brandenburgis sagte, ein heiligmäßiger Mann.
Der Herrgott schenkt uns in dieser verworren Zeit so einen Hirten, der unbeirrt für die Wahrheit eintritt, vor allem natürlich für die fleischgewordene Wahrheit.
Die Katholiken und alle Menschen guten Willens brauchen die göttliche Führung und ihren Schutz heute mehr denn je. Denn die Pforten der Hölle sind sperrangelweit geöffnet, wie auch die unzähligen Antichristen hier im Forum anzeigen.
Die „Pfingstbotschaft“ 2010 des Satanisten Alan Posener lautete :
„Wir sind Gott! www.welt.de/…5/WIR-SIND-GOTT.html“ („Die Welt“, 23. Mai 2010)
Der frühere Kommunist jüdischer Herkunft Alan Posener erklärt frech und dreist: Wir sind Gott! Statt des Heiligen Geistes bringt er das Maleficium –- das üble Werk –- und im ersten Absatz gleich Luzifers „Genesis“-Verhöhnung.
Wenn eines der führenden Zeitgeistblätter wie „Die Welt“ eine solche Ungeheuerlichkeit ausgerechnet zu Pfingsten, dem Fest des Hl. Geistes, in seiner Internet-Ausgabe veröffentlicht, so ist die dahinterstehende Strategie keine andere als die des Fürsten der Welt: Der Schöpfung Gottes wird die satanische Neuschöpfung entgegengestellt.
Aber, Posener ist nur ein Soldat der sich täglich vergrößernden Armee des Fürsten der Welt und noch nicht einmal einer der bedeutenden. Es kommt noch viel mehr.
Hl. Erzengel Michael, stehe uns bei im Kampfe!
Redaktion benachrichtigen Schlaflose Nächte
#8   Carl   14:15:47 | Mittwoch, 19. Mai 2010
Gut gebrüllt, „Löwe von England“ !
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Vergelt’s Gott lieber Bischof Williamson für diese wunderbaren und klaren Worte!
So deutlich und unmißverständlich muß ein Apostelnachfolger der wahren Kirche Christi sprechen, weil er die fleischgewordene Wahrheit über alles liebt (= unseren Herrn Jesus Christus).
Die Fsspx hat nun die Wahl, diesen vom Bischof zitierten und der ewigen Kirche entsprechenden Grundsatz zu beherzigen –- oder von der total verirrten „Konzilskirche“ aufgesogen zu werden und vereinigt mit ihr unterzugehen.
Schenke Gott den Fsspx-Oberen die Einsicht, umzukehren und den schmalen Grad Erzbischof Lefebvres wieder zu betreten (und ihr unkatholisches Verhalten gegen den Bischof abzustellen).
Menschlich gesehen scheint Hopfen und Malz verloren zu sein, aber Gott hat seine Mittel (und zu guter Letzt gibt es immer noch: „Wer nicht hören will, muß fühlen!“).
~
P.S. Im diesem Eleison-Comment 148 www.kreuz.net/bookentry.7296.html verwies der Herausgeber Herr Wansbutter auf dieses Videointerview mit dem Bischof …erestoration.blogspot.com/…hard-williamson.html vom Januar 2010.
Es ist leider in bloß in Englisch, aber die Gestik ist universell verständlich und eindrucksvoll. Hier der Index des Videos :
1. Globalism and 2010 (00:00:00)
2. Government above God (00:13:28)
3. True Feminism and Catholic Marriage (00:22:55)
4. Benedict XVI and Vatican II (00:48:13)
5. The Society of St. Pius X (00:54:08)
6. French Leadership of Tradition (01:16:41)
7. Our Lady (01:22:01)
Redaktion benachrichtigen Unglücksfälle und Verbrechen während der Papstmesse + …
#4   Carl   09:21:50 | Montag, 19. April 2010
Gott schütze den Löwen von England!
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Halt Sie durch, Bischof Williamson. Sie sind mit Gott und ER mit Ihnen. Sie haben nichts zu befürchten. Die Zeit arbeitet für Sie, während die der „apostatischen Weltgesellschaft www.kreuz.net/bookentry.6986.html“ nichtlinear ihrem Ende zugeht.
Gott läßt seiner nicht spotten.
Redaktion benachrichtigen Märtyrer-Bischof Richard Williamson von deutscher Maulkorb-Justiz verurteilt
#91   Carl   09:14:43 | Samstag, 17. April 2010
„Ach, wie schießt ihr schlecht!“
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Als die Häscher gestern den Apostel unseres Herrn Jesus Christus, Bischof Richard „Löwe von England“ Williamson, in einem Schauprozeß innerhalb der israelischen Kolonie „BRD verurteilten, da…
… ward der Himmel über Europa dunkel
… und die Ikarus-Stahlvögel standen mehrheitlich still.
Was für ein schönes Omen!
Verblüffende Aufname vom Vulkan www2.hi.is/myndir/1016267?18493 am 15.4.2010 aus dem Weltall. Die Bildzeitung titelt es „Das Aschemonster“ und frisiert es zum „Balrog de.wikipedia.org/…ren_in_Tolkiens_Welt“. Monster paßt wirklich gut. Die Hölle wird vollends geöffnet.
Doch blind sind die Menschenmassen und rennen ins Verderben.
Der „Blutregen aus der Hexenküche“ www.spiegel.de/…,1518,689249,00.html zeigt das Programm an, das Europa und der Welt blüht.
Gott schütze Bischof Williamson!
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P.S. Bischofs-Verleumder Max Krah de.euronews.net/…urtstag-verurteilt/, der Sie hier auf Kreuz.net just so ein großes Maul haben wie draußen: Wenn Sie Freimaurer wären, könnten Sie deren Arbeit nicht vortrefflicher verrichten. Wenn Sie die Fsspx teilen wollten, könnten Sie es nicht besser machen. Doch auch Ihresgleichen kann Gott nicht spotten. Der Löwe von England mit dem Schwert im Wappen ist mit Gott, und Sie Lindwurm sind beider Feind.
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#114   Carl   15:14:45 | Donnerstag, 15. April 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
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Josef_G, Ihre Beiträge sind eine Wohltat. Danke dafür.
Daß Bischof Williamson aufrecht bleibt, dafür würde ich meine Hand ins Feuer legen. Er steht schon seit Jahrzehnten aufrecht in der Kirche wie Ihr erwähnter Fels in der Brandung, und anhand seiner Predigten und Briefe wissen wir, daß er weiß, was gespielt wird.
In diesen Zeiten der größten Verwirrung begreifen das aber nicht mehr viele, das gilt auch für die heutige Fsspx –- doch hat sie kein Recht, so schäbig über den Bischof herzufallen. Das widert sogar Kirchenferne an. Am meisten schadet der Fsspx ihre eigene inkompetente Führung.
Hingegen ist Gott mit Bischof Williamson. Mehr bedarf es nicht.
Ob er die Apostolats-Verhinderungsversuche der Fsspx-Oberen (s.u. „Tagesspiegel“) kurzzeitig erdulden wird? Als Werkzeug Gottes wird er jedenfalls nicht dauerhaft schweigen. Außerhalb Deutschlands hat der Bischof zudem viele Unterstützer.
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Frage an Max Krah: Wer hat diesen „Brief, den der Generalsekretär der Bruderschaft, Pater Christian Thouvenot, im Namen des Generaloberen Anfang März an Bischof Williamson in London gerichtet“ hat, der antichristliche Presse zugesteckt? (U.a. dem „Tagesspiegel“: „Maulkorb für Williamson“ www.tagesspiegel.de/…chaft;art771,3084821, der „Süddeutschen“, etc)
Sie wissen das doch bestimmt, weil Sie den Bischof ja schon einmal an das Ostküstenschmierblatt „Der Spiegel“ verkauften www.kreuz.net/article.10661.html und es auch Ihrer Stasi-Mentalität entspricht.
Geht Ihr Mentor P.Pfluger da zur Presse (mit Jakobsmuscheln www.spiegel.de/…rint/d-68885073.html und Rotwein) oder Sie als sein Laufbursche?
Redaktion benachrichtigen Neuerliche Distanzierung von Märtyrer-Bischof Richard Williamson
#63   Carl   11:05:48 | Donnerstag, 15. April 2010
Die „abgewirtschaftete Konzilskirche“: Die V2-Titanic
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Auf die Idee der Fsspx muß man erst einmal kommen, kurz vor dem Absaufen der V2-Titanic auf diese springen zu wollen oder wenigstens zu nahe in ihren Absaufstrudel zu rudern.
Denn nichts anderes bedeutet der Einigungskurs der Fsspx mit Rom, für den der tapfere Märtyrer-Bischof Richard Williamson geopfert werden soll.
Wahrscheinlich fordert im Hintergrund die Synagoge von Benedikt den Kopf des Bischof Williamson (dem in Anlehnung an Kardinal Faulhaber der Beiname „Löwe von England“ zusteht). Denn der Bischof beging „Majestätsbeleidigung“ an den gnadenlosen heutigen Weltherrschern durch mehrmaliges öffentliches Zurückweisen des antichristlichen „Holocaust-Dogma“.
Nach Aussagen des vatikanischen Pressesprechers Lombardi ist dieses „Holocaust-Dogma“ auch für Konzilskatholiken „glaubensverpflichtend“, denn er sagt im Frühjahr 2009 tatsächlich, daß nicht katholisch sein könne, wer den „Holocaust“ bestreite… Die sind fertig.
Betrachtet man mit gebührendem Ekel das abstoßend unchristliche Verhalten der Fsspx gegen ihren eigenen Bischof www.tagesspiegel.de/…chaft;art771,3084821 , so wird klar, daß auch die Fsspx das „Holocaust-Dogma“ vertritt. Anders bekommen sie keinen Frieden mit der Welt, der natürlich immer faul ist.
Durch ihre Anbiederung an das apostatische V2-Rom und an die Welt macht die Fsspx sich überflüssig und erhält am Ende den schwarzen Peter. Selber schuld. Wer sich Schmierfinken wie den Max Krah holt, soll sich am Ende nicht über schmierige Finger beklagen…
Gott schütze Bischof Williamson!
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#83   Carl   10:04:26 | Mittwoch, 14. April 2010
Ein halbes Pfund Faschiertes (Gehacktes)
@ Sanpie:
Kreuznet schrieb über Hacker, die „kreuts.net“ knackten und einen Abzug des öffentlichen und internen Forums veröffentlichten, mit Email-Adressen und IP der Betreiber und Benutzer.
Wieso dichten Sie zusammen, Kreuznet habe diese Hackerei durchgeführt?
Die Hacker sind keine Freunde der Kirche, denn in der Meldung ihrer Missetat schreiben sie stolz, die „hardcore catholic website www.kreuts.net“ geknackt zu haben, d.h. sie halten es für eine „streng katholische Internet-Seite“.
Die Hacker wollten einer katholischen Internet-Seite schaden, erwischten aber in ihrer Dummheit (eine Folge des Unglaubens) ein antichristliches Schwulenportal, das sich als optisches Plagiat der konzilskatholischen Internet-Seite Kreuznet gibt.
Das ist die Ironie an der Sache, die Kreuznet nicht entging, als es schrieb: „Die Rache Gottes hat die Homo- und Plagiat-Webseite ‘kreuts.net’ getroffen.“
Sie wissen doch, daß der allmächtige Gott selbst böse Taten zu Gutem verwenden kann?
Sie schrieben: „Die FSSPX ist der Urheber von kreuz.net.“
Nein, das ist die Fsspx nicht: erklärtermaßen durch Bischof Fellay und andere Obere.
(Übrigens berechtigen weder Unwissenheit noch Ignoranz, falsche Dinge zu verbreiten.)
Das Gerechtigkeitsmäntelchen paßt Ihnen übrigens nicht. Das zeigt ein Blick in Ihre übertriebene, pauschale und teilweise pathologische Anschwärzserie gegen die Fsspx-Priester, -Gemeinden und -Gläubigen in Ihren Leserzeitungen auf Kreuznet.
P.S. Finden Sie, daß Kanada zur USA gehört?
Redaktion benachrichtigen Jetzt werden Köpfe rollen müssen
#46   Carl   14:31:02 | Dienstag, 13. April 2010
Antichristliches Schwulenportal kreuts.net ist unwichtig
Ironisch ist allerdings, daß die Hacker meinten, eine „hardcore catholic website www.kreuts.net“, also eine „streng katholische Internet-Seite“ geknackt zu haben.
Ob die sich Mephistos nennen?
David Bergers Haß auf die katholische Tradition ist zwar so unlogisch wie seine These, daß die Fsspx den Papst mit einer angeblichen Schwulität erpresse, denn tatsächlich frißt die Fsspx-Führung aus eigenem Antrieb dem armen Papst mit allen seinen Häresien beinahe aus der Hand.
Anders könnte es mit der These des schwulen Bergers aussehen, wonach Montini schwul gewesen sei und Ratzinger es noch sei:
1. erkennen sich Schwule untereinander sofort.
2. führt der totale Glaubensabfall der „Konzilskirche“ natürlich auch zu einem totalen Moralabfall. Das ist der Grund für die Kinderschändungen der letzten 50 Jahre in der „Konzilskirche“, nicht die 68er! Die „Konzilskirche“ hatte ihre eigene, theologische „68er“-Revolution: das Zweite Vatikanum! Das sei Kreuznet genauso ins Stammbuch geschrieben wie dem P.Schmidberger).
3. ist die These eines schwulen Montini von Kreuznet selber am 28. Jänner 2006 transportiert worden: Ein homosexueller Papst? www.kreuz.net/article.2616.html
Hier stimme ich dem Teilnehmer Karl Murx zu, der „die Aussagen Bergers für untersuchenswert“ hält.
Das geht aber nur, wenn man Benedikt nüchtern von katholischer Warte aus betrachtet. Ein Benedikt-Papalismus verhindert dieses (siehe Fsspx-Führung, vor allem die deutsche).
Redaktion benachrichtigen Bischöfe und zahlreiche Priester unter den Verunglückten
#1   Carl   14:30:21 | Samstag, 10. April 2010
Sikorski
Möge Gott den armen Seelen der verstorbenen Flugzeuginsassen gnädig sein. R.I.P.
Läßt General Sikorski grüßen? info.kopp-verlag.de/…an-allem-schuld.html
Redaktion benachrichtigen Heute: Verbrennung des Zweiten Vatikanischen Konzils
#325   Carl   15:38:33 | Mittwoch, 24. März 2010
Gott schütze Pater Abrahamowicz
Die Verbrennung der modernistischen V2-Texte durch ihn gibt es auch als Video-Ausschnitt zu sehen:
Italienisches Fernsehen www.gloria.tv/?media=59823 (Gloria-Tv)
Wenigstens taugen die V2-Texte zum Würstchen-Grillen! :)
Redaktion benachrichtigen Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
#96   Carl   09:25:54 | Freitag, 19. März 2010
Aktives Zuhören
Klarisse schrieb: „Aber ausdrücklich nicht sagte er, …“
Wie kann jemand aus-drücklich etwas nicht ausdrücken? Es ist das schwachsinnige Geschnatter der 68er: Schweigendes Ausdrücken, ausdrückliches Schweigen, aktives Zuhören, passives Mitmachen, etc.
Jeder kann eine ellenlange Liste zusammenspinnen mit allem, was der diplomatische Bischof Fellay „ausdrücklich“ nicht „ausdrückte“ :
– Butterpreise
– Ostereier
– Käfersammlung
– Wetterlage
– etc pp
Klarissas „Logik“ führt zu dem sehr begründeten Verdacht, daß Kreuz.net vielmehr von Merkel und Westerwelle gemacht wird. Ich habe nochmal nachgesehen und die Bestätigung dafür gefunden. Bischof Fellay sagte nämlich „ausdrücklich nicht“, daß diese „nicht die Betreiber“ seien.
Über die Verschwörungstheorien der Klarisse lachen ja die Hühner.
Womit wir wieder in Entenhausen wären…
Redaktion benachrichtigen Deutscher Mißbrauchs-Beauftragter – den Medien nicht gewachsen
#91   Carl   08:06:32 | Freitag, 19. März 2010
Das stimmte traurig unser Huhn…
@ Brandenburgis: Die Klarisse ist anscheinend etwas ausgebremst.
Löschpanik nennt man das.
Ergreift einen dermaßen eitlen Menschen wie sie, die mit besonders bösartigem wie dämlichem Geschnatter glänzt. Sie sieht in ihrer selbstverliebten Verstocktheit nicht ein, daß Bösartigkeiten vom Fließband keine Ehre bringen, sondern nur ein Löschabonnement.
Darum sagt schon die alte Volksweisheit aus Entenhausen:
Es wollte mal ein blindes Huhn
dem klugen Spruch Genüge tun
und pickte eifrig durch die Gegend,
während andre eierlegend.
Fand auch wirklich allerlei,
bloß – ein Korn war nicht dabei.
Das stimmte traurig unser Huhn
und ab ließ es von seinem Tun.
Fraß weiter aus dem Trog der Ente
und freute sich der Blindenrente.
Redaktion benachrichtigen Der werfe den nächsten Stein: Nachträglich noch gehängt
#319   Carl   10:28:43 | Donnerstag, 18. März 2010
Entenhausen bei Cologne
Clarissa Colonia, Sie bessern sich! Ihrem nächtlichen Beitrag kurz vor Ihrer Hochstunde kann ich uneingeschränkt zustimmen.
Lediglich wäre ich nicht ganz so weit gegangen, den tapferen Erzbischof Lefebvre als den einzigen rechtgläubigen Bischof zu bezeichnen. Wir vergessen seinen Mitstreiter Bischof Antonio de Castro Mayer nicht, der nach innen die Theorie der Sedisvakanz vertrat. Auch gab es ab 1988 vier weitere rechtgläubige Bischöfe. Vergessen wir auch nicht den rechtgläubigen Bischof von den Philippinen, der sich Erzbischof Lefebvre anschloß.
Ihre Löschpanik zeigt Früchte, denn deswegen schreiben Sie nun immer mal wieder die Wahrheit, die zwar nicht die Ihre ist, aber…
Leider nicht ganz ein Erhardt, aber dennoch passend :
Es wollte mal ein blindes Huhn
dem klugen Spruch Genüge tun
und pickte eifrig durch die Gegend,
während Andre eierlegend.
Fand auch wirklich allerlei,
bloß – ein Korn war nicht dabei.
Das stimmte traurig unser Huhn
und ab ließ es von seinem Tun.
Fraß weiter aus dem Trog der Ente
und freute sich der Blindenrente.
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#51   Carl   20:01:27 | Mittwoch, 17. März 2010
In der Baumschule…
… hat Medusa Colonia das gelernt.
Dort schloß sie als Klassenbeste in der Disziplin „nadeligstes Spitzlein“ ab.
:-)
Was anderes als Syntax-Geschnatter und CIC-Zitatefladen gelingen ihr jedoch nicht. Inhalt: NIHIL.
Wäre sie nicht schon die Medusa –- oder doch Lamia!? –- des Forums, so könnte Google sie als Syntax-Terminator aktivieren.
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#244   Carl   11:09:49 | Mittwoch, 10. März 2010
Perseus und die Forums-Medusa
Es sind keine flüchtigen Aussagen, die Bischof Williamson macht, sondern die Ewigkeit berührende. Denn er ist mit Gott.
Wir römisch-katholischen Gläubigen erinnern uns daher gerne und lange an die klaren und gläubigen Aussagen solcher Bischöfe wie er, seit er vor 34 Jahren von S.E. Erzbischof Marcel Lefebvre zum Priester und vor 22 Jahren zum Bischof geweiht wurde.
Hinzu kommt: Er redet für jeden verständlich, wie es sich für einen Missionar der Kirche Christi gehört.
Klarisse, Sie hingegen sind nicht mit Gott, sondern mit jenem, der Ihre überbordende Bösartigkeit und Ihren Haß auf wahrhaft katholische Würdenträger wie Bischof Williamson (und eine Menge andere) speist.
Hinzu kommt: Der normale Internet-Benutzer versteht Sie kaum, so gestelzt, gekünstelt und mit Fremdsprachen verpantscht ist Ihr arrogantes Geschnatter. Und wer Ihr Gegacker „versteht“, hört nur geschmack- und inhaltslose Erbsenpickerei, zusammengehalten durch Bösartigkeiten.
Manche vermuten dahinter nur ein vertrocknetes und verbittertes Halbweib. Andere empfehlen, so eine Forums-Medusa nur in der Reflektion eines polierten Metall-Kruzifix zu betrachten.
Gott schütze Bischof Williamson!
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#241   Carl   09:32:12 | Mittwoch, 10. März 2010
Mene, Tekel…
Wie gesagt: Bischof Williamson verurteilt bei Bedarf, wie es die Kirche immer tat) auch frevelhafte historische und politische Vorgänge, z.B. 1789, die „Holokaust“-Lüge, etc.
Die geistige und materielle Ausblutung der Völker, gezielte Masseneinwanderung, etc, führen zu Staatsbankrotten, Bürgerkriegen und „mehr“.
Sieht jeder mit Auge und Verstand. Keine Prophetie.
In den Vierteln großer Städte Europas herrscht bereits Bürgerkrieg: (Ausländische) Zeitungen nennen sie wörtlich „Kriegszonen“, „Kriegsgebiet“, „Bürgerkriegsgebiet“, „bürgerkriegsähnlichen Zustände“, „Bürgerkrieg“.
U.a. bei Ulfkotte gut belegt: Vorsicht Bürgerkrieg! ….vorsicht-buergerkrieg.de/
Der Zusammenbruch des Euro und die Wiedereinführung der Nationalwährungen wird als Währungsschnitt den Großteil der Sparguthaben vernichten: weiteres Bürgerkriegspotential.
Prof. Eberhard Hamer hat ein „mehr“ analysiert:
Anzeichen für einen dritten Weltkrieg mehren sich www.zeit-fragen.ch/…eltkrieg-mehren-sich/ (8.3.2010)
Soweit, was jeder durch Beobachtung sich abzeichnen sieht.
Sprechen wir nun vom Mene, Tekel… www.kreuz.net/bookentry.6485.html:
„Das alles geschieht nur, weil die Menschen denken, daß Gott nichts mit dem Leben und das Leben nichts mit Gott zu tun habe.“
Das „Abräumen“ sehen katholische Visionäre wie Irlmaier, Kugelbeer, Wudy, Waldviertelbauer, u.a. Sie beschreiben eine „Dreitätige Finsternis“ als strafenden Eingriff Gottes gegen Ende des Dritten Weltkrieges. Sündflut ohne Wasser. Danach ist Raum für ein katholisches Reich.
Wann? Das weiß Gott allein. Eventuell ist 2013 schon alles vorbei!
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#210   Carl   17:36:44 | Dienstag, 9. März 2010
Der Bischof, einfach ein Mann Gottes
@ Regina: „Wie kann man einen solchen Mann [Bischof Williamson] noch in den Himmel heben?““
Weil er ein Mann Gottes ist, der seit Jahrzehnten das Evangelium Gottes unverkürzt und unverfälscht verkündet. Er verurteilt bei Bedarf auch, wie es die Kirche immer tat, frevelhafte historische oder politische Dinge, z.B. die Freimaurer-Synagogen-Revolution (1789) oder die „Holokaust“-Lüge der Synagoge, usw.
„Schlimm genug, daß er [Bischof Williamson] noch, Zweifel äußernd, frei rumlaufen darf.“
Sie fordern, daß man alle einsperrt, die öffentlich Zweifel an einem Dogma äußern.
Sie sind also für die überlieferte Lehre der Kirche namens „religiöse Toleranz“ (im Privaten). Diese ist bekanntlich gegenteilig zur freimaurerischen „Religionsfreiheit“, die vom V2-Räuberkonzil temporär eingeführt wurde.
Bei Dogmen der Kirche Christi haben Sie Recht. Eine öffentliche Beleidigung Gottes tritt seine Rechte mit Füßen: inakzeptabel.
Nach der kommenden „Abräumung“ wird wieder Thron und Altar im römischen Reich deutscher Nation herrschen. Dann wird niemand mehr öffentlich an einem Dogma der heiligen Kirche „Zweifel äußern“. Die Regina, falls sie überlebt, wird es gut finden. Bravo!
Zur Klarstellung:
Die „Holokaust“-Lüge, für die Sie eintreten, ist allerdings kein göttliches Dogma, sondern ein satanisches, präsentiert von seiner Synagoge. Diese Lüge zerfällt aber bereits, daher das hysterische Geschrei. Der Zerfall des „Holokaust-Denkmals“ in Berlin ist ein schönes Omen.
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#139   Carl   10:29:27 | Montag, 8. März 2010
„Wenn die Deutschen eines Tages verstehen, wie sie angelogen worden sind, …“
~
@ Wadenbeißer, gut gesprochen gestern 21:41h :
„Wer die Geschichte und ihre Gesetzmäßigkeiten kennt, der kennt auch die Zukunft der Juden und Israels. Denn man muss schlicht geisteskrank sein, wenn man den Holocaust-Aberglauben […] als beständigen und stabilen historischen Faktor betrachtet. Der Ausschlag des Pendels auf die Gegenseite wird so entsetzlich und furchtbar sein wie wenige Rachezüge eines Volkes in seiner Geschichte.“
Weihbischof Williamson drückte es 2007 ähnlich aus www.kreuz.net/…entry.5622-page.html :
»Wenn die Deutschen eines Tages verstehen, wie sie angelogen worden sind –- passen wir auf! Und deswegen müssen von jetzt ab die Katholiken in Deutschland zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden, damit eines Tages das Pendel nicht vom einen Extrem ganz zum anderen schwingt. Denn wenn die Wahrheit erscheint, dann müssen die Katholiken sagen: „heh, das ist wahr, und das war falsch; das an Hitler war gut, das war falsch.“ Es gab viel falsches bei ihm. Sein Grundproblem war (es): der Glaubensabfall. […] Er war selber nicht Katholik. […]
Jedenfalls: Nicht alles da war falsch, und bei weitem ist nicht alles von den Alliierten wahr. […]
Der zweite Weltkrieg ist mit dem Sieg vom Liberalismus zum Ende gekommen, nicht mit dem Sieg von der Wahrheit. Also, das ist politisch höchst heikel, selbstverständlich. Aber die Katholiken müssen zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Immer wieder. Damit die eines Tages das Vernünftige darstellen können. Um eine zu schwere Reaktion verhindern zu können.
[…]«
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#168   Carl   20:40:30 | Samstag, 6. März 2010
Bleiben wir treu zur ewigen Kirche!
Antipacelli, zwar sprechen die Fsspx-Oberen nicht von einer Religion beim „Holokaust“. Durch ihre praktische Unterwerfung unter ihn unterstreichen sie allerdings dessen religiösen Charakter; sie behaupten fälschlicherweise, daß die Glaubensverkündung von Fragen der Geschichte etc. zu trennen sei und verlangen dennoch öffentlich von Bischof Williamson die Unterordnung unter eine (Lügen-!) Geschichte.
Offenbar beachtet der Bischof temporär einen Aspekt der verordneten Zurückhaltung: das Thema „Holokaust“ öffentlich nicht mehr direkt zu behandeln, damit er weiterhin in der und durch die Fsspx wirken kann.
(B.Fellay hat 2009 öffentlich verlangt, daß Bischof Williamson komplett schweige. Daran kann er sich nicht halten, denn er hat das Evangelium zu verkünden!)
Obwohl die Fsspx von verweltlichten Diplomaten geführt und verheizt wird, gibt es eine ganze Reihe kompromißlos gläubiger Kleriker und Laien im Gefolge, die einen schweren Stand haben. Auch diese dürfte Bischof Williamson im Kopf haben, wenn er abwartet. Er gehorcht Gott immer mehr als den Menschen und wird von IHM geführt. Es hat nicht die Pflicht, momentan über den „Holokaust“ zu reden, wenn er ihn 2009 vor der Welt als Lüge entlarvte. Alles zu Gottes Zeit.
Die Konsequenzen? Wir Katholiken sollen treu am katholischen Glauben der ewigen Kirche festhalten und den Fsspx-Oberen weder ihrer Illusion gegenüber dem „armen Papst mit all seinen Häresien“, noch ihrer Unterwerfung unter die „Holokaust“-Religion folgen.
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#162   Carl   18:03:30 | Samstag, 6. März 2010
Getrennte Marschrouten zumselben Ziel: Der Wahrheit
~
Antipacelli, mit den guten Schriften Prof. a.D. Faurissons bin ich einigermaßen vertraut. Die bischöflichen Aussagen im Schweden-Interview www.kreuz.net/article.8541.html fand ich zu 100% bei den Revisionisten belegt: namentlich bei Faurisson, Rudolf und Graf.
Die Fsspx setzte dem Bischof im Januar 2009 öffentlich (über die Systempresse) ein Ultimatum, in etwa: Lesen Sie Pressac & Co. und korrigieren Sie Ihre Infragestellung unserer „Holokaust“-Religion –- oder Sie fliegen.
Offenbar hält der weise Bischof den Zeitpunkt noch nicht für gekommen, die Fsspx aufzuteilen. Deswegen wohl geht er noch nicht auf frontalen Kollisionskurs mit den verweltlichten Fsspx-Oberen. Irgendwann ist freilich das Maß voll.
Was er auf Drängen las, änderte nichts an seiner Revisionismus-Haltung. Deswegen widerrief er zum Mißfallen der Oberen inhaltlich nichts, was auch die Synagoge immer wieder erbost feststellt.
Im Gegenteil beklagten sich laut „Spiegel“ einige „Mitbrüder“ www.spiegel.de/…rint/d-68885073.html, daß der Bischof jüngst intern sagte: „Tatsache bleibt, daß die sechs Millionen Vergasten eine Riesenlüge darstellen“; auf dieser „Tatsache“ sei „eine ganz neue Weltordnung aufgebaut worden“; die Juden seien „dank der KZ Ersatzerlöser geworden“, etc.
Da hat der Bischof Recht.
(Laut diesem „Spiegel“-Artikel steht er mit Herrn Graf in E-Kontakt.)
Brandenburgis, die Fsspx drohte dem Bischof öffentlich an, beim nächsten Wort über den „Holokaust“ zu fliegen.
Der Löwe von England wird zu gegebener Zeit wieder darüber sprechen. Das Wesentliche hat er gesagt.
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#158   Carl   17:27:50 | Samstag, 6. März 2010
Nebenschauplätze des Themas: Muslimische Not
~
@ Antipacelli: „1. Williamson hat wie die anderen Piusbrüder keine Probleme mit den apostatischen Scheinpäpsten seit Pacelli.“
Sedi-Vorstellungen sind kein Dogma.
Daß die Päpste ab 1958 Scheinpäpste sind, die wissentlich oder unwissentlich unter den Fahnen der Freimaurer marschieren, ist eine denkbare Theorie. Es gibt aber keine Gewißheit darüber, weswegen wir die Entscheidung einem künftigen rechtgläubigen Papst zu überlassen haben.
Pius XII. war noch ein rechtgläubiger Papst mit einigen Fehlentscheidungen und unpassenden Veröffentlichen. Nach dem hl. Pius X. erlosch der Glanz der Päpste, und die Kirche durchleidet ihre dunkelste Stunde.
„2. Williamson thematisiert so wenig wie die anderen Piusbrüder die zweifelhafte Gültigkeit der 1969-71 eingeführten neuen Sakramentsriten.“
Sie unterstellen Bischof Williamson laufend unhaltbare Dinge. So eröffnen Sie einen Nebenschauplatz nach dem anderen und kommen nicht zum Thema (s.u.) vor.
Lesen Sie Ihre Gegner. Lernen Sie, was diese wirklich sagen! (Dann merkten Sie in diesem Fall vielleicht, daß der Bischof gar nicht Ihr Gegner ist…)
Bischof Williamson hält die V2-Sakramente tatsächlich für sehr zweifelhaft! Vier jüngere Eleison-Kommentare:
– 121. Gültig geweihte Bischöfe? (31.10.2009) www.kreuz.net/bookentry.5536.html
– 124. Vergehen ohnegleichen – I. (21.11.2009) www.kreuz.net/bookentry.5682.html
– 125. Vergehen ohnegleichen – II. (28.11.2009) www.kreuz.net/bookentry.5722.html
– 126. Vergehen ohnegleichen – III. (5.12.2009) www.kreuz.net/bookentry.5826.html
Vielleicht können wir uns wieder dem eigentlichen Thema widmen?
– 137. Muslimische Not (27.2.2010) www.kreuz.net/bookentry.6572.html
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#156   Carl   15:39:04 | Samstag, 6. März 2010
Kein inhaltliches Abrücken von des Bischofs Position
~
Den entsprechenden Kreuznet-Bericht www.kreuz.net/article.8646.html las ich nach: Das „Spiegel“-Interview vom 9.2.2009 kam auf Druck der Fsspx-Oberen über den Pfluger-Laufburschen Max Krah zustande, und der „Spiegel“ manipulierte den Text nachträglich.
Dieser Fsspx-Advokat Krah vertrat Anfangs auch den Bischof juristisch, ist aber ein Lügner und Verräter, der das Vertrauen des Bischofs mißbrauchte und gemeinsame Sache mit dem antichristlichen Schmierblatt „Spiegel“ machte. Das berichtete der Sekretär des Bischofs, Herr Stephen Heiner. Kreuznet berichtete:
– Im Verein mit Kirchenhassern. www.kreuz.net/article.10630.html Warum schlägt sich die Generalleitung der FSSPX auf die Seite antiklerikaler Manipulatoren? (8.2.2010)
– Ist die FSSPX mit Satan selber ins Bett gegangen www.kreuz.net/article.10661.html, um sich von Bischof Williamson zu distanzieren? (15.2.2010)
(Der Pflugerlaufbursche Krah treibt auch hier im Kreuznet-Forum sein Unwesen, hält sich aber seit dem Heiner-Artikel, der ihn als Lügner und Verräter entlarvte, etwas zurück.)
In diesem getürkten „Spiegel“-Interview vom 9.2.2009 fällt der Name „Pressac“ im Zusammenhang mit einem „Ultimatum“ der Fsspx an den Bischof. Bedeutet also gar nichts.
Bischof Williamson hält die Position Faurissons, Rudolfs, uam. inne. Er ist von seiner Aussage im schwedischen Fernsehen www.kreuz.net/article.8541.html, die im Januar 2009 ausgestrahlt wurde, inhaltlich keinen Millimeter abgerückt. Er vertritt nach wie vor, wenn auch seit 2009 temporär nicht mehr öffentlich, seine seit 20 Jahren gewonnenen Erkenntnisse, daß der „Holocaust“ eine Riesenlüge darstellt www.spiegel.de/…rint/d-68885073.html.
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#153   Carl   12:44:22 | Samstag, 6. März 2010
Pressac: Das Dossier der Geschichte der NS-Konzentrationslager ist „verrottet“
Brandenburgis, liegt hier eine Verwechselung vor?
Denn es war P. Pfluger, der im Januar oder Februar 2009 versprach, den Bischof mit Pressac bearbeiten zu wollen, damit dieser die „Holocaust“-Säkularreligion anerkenne. Dazu reiste Pfluger eigens nach Argentinien und kehrte unverrichteter Dinge zurück. Er glaubt felsenfest an den „Holocaust“.
@ Antipacelli behauptete: „- warum [Bischof Williamson] zu Ausflüchten à la „ich hab da vor 20 Jahren mal was gelesen, bin mir aber doch nicht so sicher, ob das alles so stimmt“ seine Zuflucht nimmt,
Das sagte der Bischof aber nicht. Er erklärte am 20. Februar 2009 angesichts eines weltweiten Sturms gegen ihn: „Im Schwedischen Fernsehen habe ich nur die Meinung („Ich glaube“) eines Nicht-Historikers wiedergegeben, eine Meinung, die sich vor zwanzig Jahren aufgrund der damals verfügbaren Beweise gebildet hat und die seither kaum in der Öffentlichkeit geäußert worden ist.“
Pressac ist der ehemalige Schüler Faurissons, aber dennoch kein Revisionist, weil er sich auf die Seite der Talmud-Holocaustologen schlug und für sie Lohnschreiber wurde.
Doch gestand Pressac am Ende seines Lebens ehrlicherweise ein, daß letzten Endes das offizielle Dossier der Geschichte der NS-Konzentrationslager „verrottet“ sei und er fügte noch an, dieses Dossier sei unheilbar verrottet und folglich für den „Mülleimer der Geschichte bestimmt“. Daraufhin bestraften ihn die Talmud-Holocaustologen mit „Liebesentzug“ und er starb einsam und verlassen, ohne Nachruf.
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#151   Carl   12:10:18 | Samstag, 6. März 2010
Die Kirche verwarf den antichristlichen Talmud und das Talmud-Judentum schon immer
~
@ Antipacelli: „Und Kritik am Halachajudentum kann man bei ihm [Bischof Williamson] – wie bei all seinen (FM-)Brüdern in der FSSPX – mit der Lupe suchen!“
Sie irren im Hinblick auf den Bischof.
Haben Sie seine Schriften nach Kritik am talmudischen Judentum untersucht? Erst dann könnten Sie so eine These aufstellen.
Ich habe die verfügbaren seiner Schriften untersucht und mit Freuden festgestellt, daß er das talmudische Judentum in derselben Weise kritisiert wie die „alte“ Kirche es immer tat.
Soll ich Ihnen einige Stellen nennen? Das mache ich gerne; für den Bischof, für Sie, für die Leser.
Ist Ihnen der Gegensatz zwischen den Fsspx-Oberen (namentlich B.Fellay, P.Pfluger, P.Schmidberger) und dem Bischof entgangen? Und wie häßlich diese ihn behandeln? (Nachlesbar u.a. hier www.kreuz.net/article.10630.html, und hier www.kreuz.net/article.10661.html, etc.)
Bischof Williamson nennt „9/11“ seit vielen Jahren einen Betrug und „Terrorismus unter falschen Flagge“. Deswegen wird er ja u.a. von weltgläubigen Fsspx-Priestern/-Bischöfen und dem Kreuz.net-Pflugerlaufburschen Pi12 www.kreuz.net/reader.2954.html angegriffen.
Warum nehmen Sie dann aber ausgerechnet den „9/11“-Warner Bischof Williamson in Ihrer Liste mit Dummerchen auf, die auf den 9/11-Betrug hereinfallen wie CM, die deutsche Fsspx, etc?
P.S. Die zwei besten Verteidigungsreden pro Bischof Williamson kamen übrigens von Don Curcio Nitoglia, den Sie empfahlen. Il caso Williamson www.doncurzionitoglia.com/CasoWilliamson.htm und Caso Williamson, Vaticano II e giudaismo www.doncurzionitoglia.com/CasoWilliamson2.htm.
P.P.S. Wo hat Bischof Williamson in dem Schweden-Interview www.kreuz.net/article.8541.html
Pressac genannt?
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#139   Carl   10:54:17 | Samstag, 6. März 2010
Bischof Williamson sagt 2+2=4, und meint auch 4.
~
@ Antipacelli: „Dass Williamson einen auf „Revisionist“ macht, heißt noch lange nicht, dass er wirklich einer ist“
Der Bischof vertritt nach Außen (Schweden-Interview www.kreuz.net/article.8541.html, Kanada, etc.) und nach Innen www.spiegel.de/…rint/d-68885073.html seit Jahrzehnten den Revisionismus im Stile Faurissons, Rudolfs, Grafs, uam.
Man könnte sogar sagen, „dank“ der Medienhetze wurde er innerhalb nur eines Jahres zum bekanntesten Vertreter revisionistischer Positionen!
Der Niedergang der „Holocaust“-Lüge wurde seit Januar 2009 dank dem Bischof stark beschleunigt. (Das ahnte der Bischof nicht, er ist nur ein Werkzeug Gottes.) Deswegen schreien die Talmud-Juden so hysterisch.
Was müßte er denn vertreten, damit er in Ihren Augen ein „wirklicher Revisionist“ ist? Sagen Sie jetzt bitte nicht: den „Holocaust“ verteidigen!
„dass er einen auf „Tradi“ macht noch lange nicht, dass er wirklich katholisch ist.“
Er verkündigt und verteidigt seit Jahrzehnten das Evangelium unverkürzt im Stile der überlieferten Lehre der Kirche. Er stärkt unzählige Katholiken und weist Heiden subtil auf die Kirche hin, im Zuge dessen ereignen sich Bekehrungen, etc.
Was müßte er denn vertreten, damit er in Ihren Augen ein „wirklicher Katholik“ ist? Sagen Sie jetzt bitte nicht: den Protestantismus!
Sie behaupten, daß der Bischof, der seit Jahrzehnten 2+2=4 vertritt, noch lange nicht zu denen gehören würde, die 2+2=4 sagen. Allerdings gibt es von ihm nur Aussagen wie 2+2=4. Verwechseln Sie Ihn vielleicht mit einem evtl. ähnlich aussehenden V2-Mann?
Redaktion benachrichtigen ‘Mittelbayerische’ blamiert sich: War das jetzt die Donnerpredigt?
#13   Carl   11:19:48 | Freitag, 5. März 2010
Gott schütze Bischof Williamson, den Löwen von England
Der im kreuz.net-Artikel erwähnte Eleison-Kommentar ist gut:
Bischof Williamson, 27.2.2010: Muslimische Not www.kreuz.net/bookentry.6572.html
~
@ Antipacelli: „Nachzulesen in folgender, im katholischen Verlag Anton Schmid erschienenen Broschüre:“
… neben jener „Broschüre“, die „beweist“, daß Bischof Williamson „Rosenkreuzer“-Freimaurer sei? Die zeigen eine zig-fache Vergrößerung des bischöflichen Wappens, wo neben dem Löwen und dem Schwert auch eine kleine Rose an einem Kreuz zu sehen ist. Ist diese Sudel-Broschüre vom Haupt-Autoren des Schmid-Verlages, Herrn Rothkranz?
Des Bischofs Schriften haben Sie aber noch nie gelesen. Sonst wüßten Sie, daß er kein Freimaurer ist, sondern sie laufend geißelt. Deswegen „mögen“ die ihn so.
Falsch ist auch Ihre Behauptung, der Bischof rufe in dem jüngsten Eleison-Kommentar zum „Haß gegen den Islam“ auf. Auf solche Dummheiten kommen normalerweise nur die „Gutmenschen“. Sie haben den Eleison-Kommentar entweder nicht gelesen oder nicht begriffen.
Rothkranz war vor vielen Jahren einmal scharfsinnig, doch dann wurde er wahnsinnig (ich benutzte diesen Begriff fast nie, doch diesesmal scheint er mir angemessen zu sein!). Beten wir für ihn und seine Jünger (die einzigen Nicht-Freimaurer, nehmen ich an).
Redaktion benachrichtigen Das Konzil war natürlich ein großartiges Ereignis – aber
#41   Carl   10:09:56 | Donnerstag, 4. März 2010
Zu viel Vertrauen in den Menschen, zu wenig Vertrauen in Gott
Walther: „Was die FSSPX betrifft, so gilt es abzuwarten und auf die Führung des Heiligen Geistes zu vertrauen.“
Nur, wenn sich die Fsspx-Oberen noch vom Hl. Geist führen ließen.
Das ist nicht mehr anzunehmen, seit sie den Weg Erzbischof Lefebvres verließen und von einer Falle in die nächste tappen.
Der Weg des Erzbischof zeichnete sich durch einen klaren Abwehrkampf gegen das V2 und gegen die V2-Päpste aus. Heute gehört dazu die Warnung vor den häretischen Enzykliken und Aussagen Papst Benedikts. Das machen aber nur noch die Bischöfe Tissier und Williamson und einige tapfere Priester, bevor sie von P.Schmidberger oder B.Fellay kaltgestellt werden. Die Fsspx-Führung läßt die Katholiken im Stich.
Das Kernproblem ist einfach. Jeder Gläubige kann es sehen:
Die Fsspx-Führung und Teile des Klerus und der Laien haben zu viel Vertrauen in den Menschen, aber zu wenig Glauben und zu wenig Vertrauen in Gott!
Daraus entspringt ihre Anbiederung an die Welt und an den extrem verweltlichten V2-Papst. Das V2 hat ja die Verweltlichung der Kirche zum Programm.
Die Fsspx erkennt daher kaum mehr die Kernprobleme, sondern sucht die Anerkennung der Welt. Vergleichbar mit der Situation ab 1958.
Ich sage nicht, daß die Fsspx bereits verloren ist. Aber sie ist dabei, sich zu verlieren.
Daß die Pforten der Hölle die Kirche nicht überwinden, schließt keineswegs aus, daß die Kirche fast zerstört wird. Wir erleben es ja seit 1958 offiziell und vorher schon längere Zeit weniger offiziell.
Redaktion benachrichtigen Die Juden beten nicht zu demselben Gott
#2   Carl   11:01:19 | Freitag, 19. Februar 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
Das Video-Interview mit Bischof Williamson von ca. Mitte Januar 2010 wurde inzwischen mit deutschen Untertiteln versehen: www.dailymotion.com www.dailymotion.com/…iamson-intervie_tech
Des Bischofs Aussage über die absolut sinnlosen „Gespräche“ zwischen der Fsspx und dem „neo-modernistischen Rom“ sind klar und einwandfrei traditionell katholisch.
Nicht klar und nicht einwandfrei hingegen ist die angebliche „Position der Fsspx“, wie der völlig überforderte Pater Schmidberger orakelt in seiner haßenfüsigen Distanzierungsart. Seit bald zwei Jahren hält er nun Vorträge namens „Wo stehen wir“ und weiß es immer noch nicht.
Was für ein Verrat am Erzbischof Lefebvre!
Gott schütze alle „treu zur katholischen Tradition“ bleibenden Bischöfe, Priester und Ordensleute.
Redaktion benachrichtigen „Die Darstellung ist falsch“
#67   Carl   14:30:44 | Mittwoch, 10. Februar 2010
„Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen!“
~
Sozusagen Gegendarstellung zur Gegendarstellung:
S.Heiner, 10.2.2010 : Das ist geschehen: Responding to Herr Krah …erestoration.blogspot.com/…ponding-to-herr.html
Exzellente neue Antwort des Sekretärs des Bischof Williamson.
Seine erste Antwort, welcher Krah per Erbsenzähler“argumenten“ widersprechen wollte:
S.Heiner, 2.2.2010: Der Spiegel – The Real Story …erestoration.blogspot.com/…egel-real-story.html
(Wer den Auftakt durch das notorisch antichristliche Schmierblatt „Der Spiegel“ noch nicht kennt: in Englisch im Internet als Bishop Williamson unrepentent in Holocaust Denial www.spiegel.de/…,1518,675163,00.html)
Redaktion benachrichtigen Es wurden keine sechs Millionen Juden vergast
#332   Carl   16:05:39 | Donnerstag, 4. Februar 2010
Die Fsspx und ihre Freunde vom Hetzblatt „Der Spiegel“
Auch Bischof Williamsons jüngster Eleison-Kommentar www.kreuz.net/bookentry.6374.html überschritt wieder die 20.000-Lesermarke. Dies schon am Donnerstag Mittag. Sehr erfreulich. Jaja, er fällt dem „Vergessen“ anheim…
Das anti-christliche Ostküsten-Schmierblatt „Der Spiegel“ hat also nicht recht, als es am Montag gegen den Bischof herzog –- mit tatkräftiger der Hilfe der Fsspx-Oberen –- und tatsächlich schrieb, daß „Hunderte den Dinoscopus“ läsen.
Hunderte, köstlich.
Hunderttausende in Wirklichkeit!
Wie Winona soeben netterweise erwähnte, hat Stephen Heiner der „Spiegel“-Schmiererei geantwortet: Der Spiegel – The Real Story …erestoration.blogspot.com/…egel-real-story.html (2.2.2010)
Daß der Verkehrsrechts-Winkeladvokat der Fsspx, Max Krah, dem Bischof ein „Spiegel“-Interview aufnötigen und ihn dazu sogar „trimmen“ wollte, obwohl der Bischof dagegen war, und dann Krah mit seinen „Freunden vom Spiegel“ plötzlich unangemeldet und zu später Stunde beim Bischof auftauchte, sagt viel über diesen unverschämten Merkel- Handlanger.
Wollte er den Bischof tatsächlich ein zweites Mal dem Hetzblatt „Spiegel“ vorführen…
Schämen Sie sich, Krah! Sie sind ein der modernen Welt angepaßter Schmierfink. Daß die moderne Fsspx Ihre Dienste in Anspruch nimmt und P. Pfluger Sie als Laufburschen einsetzt, sagt viel über den schlechten Zustand der Fsspx aus.
Wenn Sie glauben, daß Sie als Laufbursche des Generalsekretärs Narrenrechte besitzen, dann täuschen Sie sich. Bischof Williamson ist mit Gott und Gott mit ihm. Sie hingegen bekämpfen ihn und IHN.
Redaktion benachrichtigen Schöne Aussichten
#47   Carl   12:02:33 | Montag, 1. Februar 2010
Die V2-Religion ist viel gefährlicher als der Arianismus
@ Leo, mein Hauptsatz war:
Erzbischof Lefebvre verfuhr ähnlich wie St. Athanasius und wahrte eine gesunde Distanz zu den Glaubenszerstörern.
Die moderne Fsspx hingegen sucht die größtmögliche Nähe zum „armen … Papst mit allen seinen Häresien“ (Zitat B.Tissier, 30.6.2007 Zaitzkofen), weil sie händeringend einen Platz in der „konziliaren Kirche“ sucht, die der Erzbischof jedoch rundum verurteilte www.kreuz.net/bookentry.5504.html.
Die jetzigen „Gespräche“ sollen zu einer „Eingliederung“ in die „Konzilskirche“ führen –- die noch von Erzbischof Lefebvre als schismatisch und häretisch erkannt wurde.
Was sollen diese Gespräche unter Taubstummen www.kreuz.net/article.10532.html überhaupt, wie Bischof Williamson sie treffend nannte? (Hier sein Video-Interview mit dt. Untertiteln www.dailymotion.com/…iamson-intervie_tech.)
Eher ist doch die „Eingliederung“ eine lange beschlossene Sache www.kreuz.net/article.10073.html und die Gespräche eine Schau.
Die Fsspx-Kursveränderung begann mit der Audienz P.Schmidbergers und B.Fellays bei Benedikt XVI., aus der sie „Konzilskirchen-Ökumene“-betrunken zurückkehrten. Seither darf der Fsspx-Klerus den Papst nicht mehr kritisieren. Das ein unglaublicher Skandal, weil es um das Seelenheil der Katholiken geht.
Die Fsspx sucht also die eingangs erwähnte Nähe um den unbezahlbaren Preis, daß sie die anvertrauten Schäfchen in die konziliaren und damit antikatholischen „geistigen Messer“ des Papstes laufen läßt, anstatt vor den für das Seelenheil fatalen päpstlichen Irrtümern zu warnen www.kreuz.net/bookentry.6374.html, wie es in der Fsspx nur noch der Lefebvre-treue Bischof Williamson macht. Gott schütze ihn!
Redaktion benachrichtigen Schöne Aussichten
#40   Carl   17:31:17 | Samstag, 30. Januar 2010
Die V2-Konziliaren sind schlimmer als die Arianer waren
Die Arianer brachen mit einem Dogma (daß Jesus Christus neben seiner Gottheit auch Mensch ist), während die V2-Konziliaren den Modernismus vertreten und somit mit vielen Dogmen brechen.
Der hl. Athanasius und die mit ihm treu gebliebenen Katholiken weigerten sich sogar unter angedrohter Todesstrafe, „Sakramente“ von arianischen Klerikern, die ja die offizielle Hierarchie besetzten, gespendet zu bekommen. Einige „Athanasius’ler“ wurden deswegen Märtyrer!
Erzbischof Lefebvre verfuhr ähnlich.
Eine gesunde Distanz zu Häretikern muß man wahren!
Doch seine Pseudo-Nachfolger in den oberen Hierarchien der Fsspx verfahren seit ungefähr dem Jahr 2000 nicht mehr so.
Die Novus-Fsspx erträgt nicht mehr die Isolation in der Kirche und in der Welt, die die rechtgläubigen Heiligen Athanasius und Lefebvre auf sich nahmen und im Glauben ausharrten, bis es Gott gefiel bzw. gefallen wird, die Kirche wieder aufzurichten.
Die Novus-Fsspx sucht um jeden Preis die Anbiederung an den V2-modernistischen Papst und seine Kurie (und an die Welt, siehe breite Unterstützung der „Holocaust“-Lüge auf Kosten ihres aufrechten Noch-Bruders Bischof Williamson, uam.) und sie sucht die unmögliche „Einigung“ mit der „konziliaren Kirche“, über die Erzbischof Lefebvre wörtlich sagte: „Diese konziliare Kirche ist schismatisch! www.kreuz.net/bookentry.5504.html
Als Bischof Tissier d.M. am 30.6.2007 bei den Priesterweihen in D. sagte: „Der arme … Papst mit allen seinen Häresien“, wurde er von der Novus-Fsspx zensuriert, obwohl er im Recht ist.
Redaktion benachrichtigen Ein Vorgeschmack der Gegenwart +
#11   Carl   15:27:17 | Samstag, 30. Januar 2010
„Im 20. Jh. ist Erzbischof Marcel Lefebvre“ der Kirchen-Wiederaufbauer
Leo, das haben Sie schön gesagt! Deo gratias. Auch für Ihre trefflichen Talmud-Ausführungen.
„‘Benedikt XVI. sieht im 12. Jahrhundert einen oberflächlichen Glauben, einen Klerus ohne Eifer, eine innere Zerstörung der Kirche und die Geburt häretischer Bewegungen.’
Und für das 20. und 21. Jh. sieht er das nicht?“
Er sieht nicht weiter zurück als zum Zweiten Vaticanum (V2), wo die Konzilskirche gegründet wurde. Alles davor ist für ihn überholt. Im V2 sieht er die Versöhnung der „alten“ Kirche mit „1789“, der französischen Revolution.
In naher Zukunft werden wir hören:
Der rechtgläubige Papst Xyz sieht im 20. Jahrhundert keinen Glauben, einen Klerus mit viel Eifer beim Seelenmord der Massen, eine innere Zerstörung der Kirche durch die Konzilspäpste und ihr Episkopat, und die Geburt häretischer Bewegungen wie der „Konzilskirche www.kreuz.net/bookentry.5504.html“.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#90   Carl   17:06:22 | Freitag, 29. Januar 2010
Man muß zuende denken (wollen)
@ Karljosef: „Denn Bischof Williamson schwätzt oft […], so auch zur Weltwirtschaftskriese und zum 11 September.“
Krise. Falls Sie in der Industrie arbeiten, müßten Sie die Wirtschaftskrise kennen, die in Wirklichkeit eine gezielte Wirtschafts- und Finanzkatastrophe ist. Falls Die denken können, werden Ihnen schon die bisherigen de-facto Staatsbankrotte in Europa etc. einen Hinweis auf „sehr viel mehr“ geben.
Aber auch ohne Denken werden Sie die „Krise“ noch bald genug am eigenen Leib verspüren!
9-11-Sprengung. Bischof Williamson sagte einfach vor Jahren schon, was inzwischen selbst einigen aufgeweckten Journalisten der Systemmedien dämmert:
„FOCUS Money“, 5.1.2010 (in der Papierausgabe fünf Seiten) :
Terroranschläge vom 11. September 2001: Wir glauben euch nicht! www.focus.de/…icht_aid_467894.html
„Holocaust“-Religion. Der Bischof ist ein geradliniger Hirte und sehr bewandert in Geschichte, Kultur etc.; anders als die akademikerfeindlichen Fsspx-Oberen. Letztere hätten besser geschwiegen (weil sie keine Ahnung vom Thema haben).
Bischof Williamson hat im schwedischen Fernseh-Interview www.kreuz.net/reader.6016.html, das fast zwei Stunden lang ging und religiöse Themen behandelte, gegen Ende eine Frage zum „Holocaust“ gestellt bekommen und wahrheitsgemäß geantwortet.
Somit hat er auch hier der Wahrheit gedient. Auch die natürlichen Wahrheiten betreffen den Katholiken!
Im Ergebnis ist er nun einer der bekanntesten Bischöfe der römisch-katholischen Kirche, was wohl wichtig für das Kommende ist.
Gott schütze Bischof Williamson.
Redaktion benachrichtigen Besser länger über den Heiligen Franziskus reden + …
#57   Carl   14:58:50 | Freitag, 29. Januar 2010
Schauprozeß gegen den Löwen von England in der israelischen Kolonie „BRD“
@ Brandenburgis : „Exz. Williamson hat keinesfalls der Vorladung Folge zu leisten. Der ganze Prozeß ist Teil einer fast weltweiten Terrorjustiz im Dienste selbst krimineller Gruppen. Bf. Williamson braucht genau so wenig zu erscheinen, wie er der Vorladung eines Volksgerichtshofes Gehorsam zu leisten hätte.“
Gut gesagt. So ist es.
Bischof Williamson ist mit Gott, und Gott mit ihm. Unser Herr wird den Bischof auch in dieser Sache leiten. Dieses anmaßende Amtsgericht darf dann die Schau ohne den Löwen von England abziehen.
Der französische Mohr Dieudonné stand Ende 2009 vor einem ähnlichen Schauprozeß in einer andere Kolonie Israels, dem nachrevolutionären Frankreich.
(Vor 1789 hatten die Talmud-Juden dort nichts zu melden. Nachdem des Teufels Schergen in der sogenannten „Revolution“ die Kirche und die –- leider heruntergekommene –- Monarchie geköpft hatten, traten die Talmud-Juden auf den Plan, zu denen unser Herr Jesus Christus wegen ihres bewußten Kampfes gegen IHN sagte: „Ihr habt den Teufel zum Vater!“.
Übrigens bezeichnete Kardinal Ratzinger das Räuberkonzil V2 bzw. sein Kerndokument als „Versöhnung der Kirche mit 1789“.)
Dieudonné spricht in diesem Internet-Video über den Schauprozeß. www.youtube.com/watch?v=VRS6A3CMumo
(französisch mit dt. Untertiteln)
Er hat Humor!
Ob sich hier ein „Gutmensch“ finden wird, der die Bemerkung des frechen Talmud-Juden in der gezeigten Gesprächsrunde verurteilt, wonach Dieudonné „deswegen dumm sei“, weil „er ja ein Neger ist“ ?
Redaktion benachrichtigen Deutschland hat ein Problem
#57   Carl   18:18:13 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Brandenburgis jagt Großwild
@ Brandenburgis : „Daß die FSSPX ihren Anhängern „empfiehlt“, die Kinder im Reli-unterricht zu belassen, ist erschütternd. Es entspricht aber dem kirchlichen und letztlich auch theologischen Profil der FSSPX.“
Ob die Fsspx ihren Laien „empfiehlt“, Kinder an Staatsschulen im „katholischen“ Religionsunterricht zu belassen, wüßte ich nicht.
Doch sie „vergißt“ eine koordinierte Empfehlung, die Kinder sofort vom „katholischen“ Religionsunterricht an Staatsschulen zu befreien.
Der Weltgeist hat die Fsspx und ihre Laien erfaßt, und sie machen einen Kompromiß nach dem anderen.
Es wird immer schwerer für die verbleibenden Katholiken.
Das ist eine große Prüfung, allerdings auch mit vielen Gnaden garniert.
„Dafür trägt natürlich letzten Ende auch Bischof Williamson die Verantwortung.“
Der Bischof hat nichts zu melden in der Fsspx. Er ist nicht verantwortlich für den Zustand der Euro-Fsspx. Die Seminare in Süd- und Nord-Amerika, aus denen er entfernt wurde, waren zu seiner Zeit in gutem Zustand.
Außerdem ist er generell kein Freund von Kompromissen auf Kosten der Wahrheit, wie sein jüngstes Video-Interview www.kreuz.net/article.10532.html zeigte. Er bekommt wieder seine bewährte Angriffslust, denn wie jeder wahre Stellvertreter Christi fürchtet er weder Tod noch Teufel!
@ Großwild: Im abgetrennten Wohnbezirk Madagaskar hätten Sie und Ihre Talmud-Genossen Ruhe. Dort, wo der Pfeffer wächst.
Redaktion benachrichtigen Auch eine Form der Totenschändung
#25   Carl   18:11:47 | Donnerstag, 28. Januar 2010
… beinahe unerträgliche innere Wärme!
~
Wenn man Shoalotte Knoblauch so sieht, fällt einem nur noch der antike Grieche ein:
„Wie innen, so außen.“
Seliger Anderl von Rinn, bitte für die Bekehrung der verstockten Talmud-Juden!
Redaktion benachrichtigen Deutschland hat ein Problem
#20   Carl   14:03:27 | Donnerstag, 28. Januar 2010
Die Kleinen und der Mühlstein
@ Brandenburgis, Sie haben recht.
So ist das mit dem Modernismus-Glauben der armen Konziliaren, der dem überlieferten römisch-katholischen Glauben, wie von unserem Herrn Jesus Christus geoffenbart, entgegensteht.
Es wird aber nur ein Glaube übrigbleiben.
„Hier wird von der Kirche der DBK das Vertrauen von noch immer Millionen Eltern und Kindern schamlos mißbraucht.“
Auf die gleiche Weise wie die „Konzilskirche“ jedwedes Vertrauen der Nicht-so-Wachen mißbraucht, indem erstere den geistig Hungernden Steine statt Brot geben.
„Die Zeit der V2-Sektierer läuft ab und die Zeit des antideutschen Terrors läuft ebenfallls ab.“
Richtig.
Außerdem ist es nach meinem Wissen in mehreren BRD-Bundesländern sehr einfach, die Kinder vom „römisch-katholischen“ Religionsunterricht abzumelden. (Die Fsspx sieht sich aber leider aus Ökumene-Gründen nicht in der Lage, dieses Abmelden offiziell zu empfehlen.)
In Österreich kann jeder daheim die Kinder unterrichten. Man darf nur den Aufwand nicht unterschätzen.
Doch alles ist besser als das pervertierte Schulsystem, wo die Kleinen neben Fachidiotie mit geistig Perversem verdorben werden.
Das Ganze ist unrettbar verloren und es hilft nur noch der Gnadenschuß!
(Wer genau in Richtung Himmel hört, der könnte meinen, bereits das Echo des Durchladens zu vernehmen… :)
Redaktion benachrichtigen Ein Katholik wäre nie gekommen + …
#41   Carl   16:39:10 | Mittwoch, 27. Januar 2010
Mit dem Kreuz als Mittelpunkt wäre das nicht passiert
Sie sind so hysterisch geworden, die meisten Bundes-Deutschen. Ist das übriggeblieben vom hl. römischen Reich deutscher Nation? Kopflose Hühner? Sieht so der kleine Preis für Apostasie aus? Der große kommt ja erst noch!
Bischof Williamson erwies den Deutschen und allen Wahrheitsliebenden einen großen Gefallen, als er November 2008 vor dem schwedischen Fernsehen kurz und bündig den „Holocaust“ als Erfindung enttarnte www.kreuz.net/article.8541.html. (Früher erklärte er bereits, daß diese Lüge eine Idee der Synagoge Satans ist.)
Am kreischenden Aufschrei der „Gutmenschen“, V2-Apostaten, Gesinnungs- und Berufsjuden, etc. erkannte man, daß der Löwe von England ins Schwarze getroffen hat. Denn die moderne Welt ist pervers und ihr Maßstab also ein negierter.
Doch seither trennt sich der Weizen von der Spreu. Das soll wohl so sein.
Der Bischof weiß, daß Gehorsam gegen Gott höher steht als Gehorsam gegen fehlbare und fehlende Obere, deswegen stand er im kurzen wie schönen Interview www.kreuz.net/article.10532.html mit Dieudonnés Mitstreiter Rede und Antwort.
Wieder rotieren fast alle.
Grundlos. Denn wer sich unaufgeregt mit dem Nebenthema „Holocaust“ beschäftigt, was in der „israelischen“ Kolonie BRD unmöglich ist, wird nach aufmerksamem Studium merken, daß alles verlogen ist.
Ich empfehle den klarsichtigen Lateiner Robert Faurisson als Einstieg:
– Gespräch mit Professor a.D. Faurisson, Teheran, 13.12.2006 www.kreuz.net/bookentry.4966.html
– Seit 1983 gilt „Völkermord durch Telepathie“ www.kreuz.net/bookentry.5600.html
@ Al-Muschrik: Sie haben die Klarisse durchschaut. Kompliment!
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#180   Carl   10:13:36 | Dienstag, 26. Januar 2010
Video-Interview nun mit deutschen Untertiteln
Das Video-Interview wurde inzwischen mit deutschen Untertiteln versehen: www.dailymotion.com www.dailymotion.com/…iamson-intervie_tech
Danke an den fleißigen Übersetzer!
Jeder Kreuz.net-Leser guten Willens kann nun selber nachlesen, was der Bischof wirklich sagte und daß alles, was er sagt, wahrhaftig ist. Er weiß genau, was er macht.
Es ist erfreulich, daß der das Interview führende Freidenker sichtlich beeindruckt ist von den katholischen Antworten des Bischofs, der dazu tief aus dem Schatz der ewigen Kirche schöpft.
Der heroische Bischof Williamson beeindruckt sogar die Heiden!
Auf diese Weise wurden die früheren Heiden auf die heroischen Christen und ihren Glauben aufmerksam, die für unseren Herrn Jesus Christus sogar in den Tod gingen. Das sind Märtyrer. Bischof Williamson ist aus diesem Holz geschnitzt. Gott schütze ihn.
Hl. Thomas von Aquin, stehe uns bei!
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#174   Carl   17:23:40 | Montag, 25. Januar 2010
Pi12 pfeift mal wieder laut im Walde…
… und beschreibt die apostatischen Staaten im Würgegriff der Antichristen-Weltregierung so: „die Realitäten sind ein absolut unangefochtenes Rechtssystem, Wohlstand, Frieden.“
(A.Jones stellt die Weltregierung durch „Climate-Gate“ in Kopenhagen kurz vor: Teil 1 www.youtube.com/watch?v=g1RWg-TMp34, Teil 2 www.youtube.com/watch?v=nz5ugcullJA)
Pi12s Pseudo-Wirklichkeit zerbricht vor unseren Augen, weil sie gegen die Wirklichkeit Gottes kämpft:
Friede?
– Globale Apostasie, V2-„Kirche“ vor dem Kollaps, Explosion der Sekten und des Satanismus; kein geistiger Friede, kein weltlicher Friede.
– EU-Länder mit verbündeter USA inmitten völkerrechtswidriger Kriege. BRD unterstützt diese und ist selber im völkerrechtswidrigen Krieg in Afghanistan: hunderte eigene Tote, Krüppel, Verwundete
– „Bürgerkrieg“ und „bürgerkriegsähnliche Zustände“ ….vorsicht-buergerkrieg.de/ in Teilen vieler EU-Großstädte (O-Ton dt. Polizeigewerkschaft und ausländische Zeitungen). Im Baltikum entbrennt wegen Staatsbankrotten Bürgerkrieg: Volk stürmte z.B. in Riga das Parlament, die Auslandspresse spricht von „Kriegszonen“ etc.
Wohlstand?
– Euro vor dem Kollaps www.spiegel.de/…,1518,673577,00.html
– Dollar ist tot
– Nicht rückzahlbare Staatsschulden, Staatsfinanzen restlos ruiniert
– Selbst Systemmedien (Handelsblatt, FTD, Presse, etc) berichten über Staatsanleihen-Absturz und kommenden Staatsbankrott
Recht?
– Rechtliche Sanktionierung des Massenmords an Ungeborenen, einem verdeckten Völkermord
– Infragestellung einer historischen Lüge (Talmud-jüdische Säkularreligion „Holocaust“) wird mit Kerker etc bestraft
Etc pp.
Pi12 phantasiert.
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#162   Carl   20:08:38 | Freitag, 22. Januar 2010
Demokraten-Bekenntnis: Das, was ich will, existiert.
~
@ Pi12 : „natürlich sind die Interviewumstände alles andere als seriös. Das nimmt inhaltlich keiner mehr ernst. […] Er wird also nicht mehr ernst genommen.“
Sie sind wie einige Fsspx-Obere ein „Wollender“: Spengler hat sie abgewiesen (siehe Zitat von vorgestern), aber heute nehmen wir den von Bischof Williamson abgewiesenen Kant, der sagte:
„Das, was ich will, existiert.“
Das ist das Bekenntnis der Demokraten. Ihnen sind die „Umstände“ die Hauptsache, egal wie nichtig der Inhalt ist. Kräftig aufblasen und ein Schauspiel abziehen, dann merkt das Publikum den schwach(sinnig)en Inhalt nicht. Illusion pur!
Die von Demokraten aufgebaute Illusionswelt zerschellt bald an der Wirklichkeit, und dann die an sie gekettete V2-„Illusionskirche“ www.kreuz.net/bookentry.5504.html.
Deswegen gehen Sie und zu viele Fsspx-Obere und -Priester dem Kant’ianer Ratzinger auf den Leim. (Das war der Grund für des Bischofs Kant-Betonung, Brandenburgis.) Man will den „Frieden“ jetzt –- auch wenn Krieg zwischen den Religionen ist (Tradition vs. V2) –-, also „existiert“ er!
Die Interview-„Umstände“ sind unwichtig –- der Inhalt zählt, er allein entscheidet, ob etwas ernst zu nehmen ist. Am Inhalt des Video-Interviews mit dem Bischof gibt es wenig auszusetzen: klug und gläubig wie immer.
Abgesehen davon sind humorvolle Franzosen und die Dieudonné-Truppe im besonderen so wie im Video sichtbar. Das verstehen Sie als Piefke-Preuße wohl nicht.
@ Altmann: Ihr Einwurf war klug und entwaffnend. Danke dafür, genau so ist es.
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#154   Carl   12:32:50 | Freitag, 22. Januar 2010
„Ein Gespräch unter Gehörlosen“
… so bezeichnete der Löwe von England, Bischof Williamson, die sinnlosen Gespräche zwischen der Fsspx und den V2-Modernisten in Rom.
Dieser Hirte ist eine einzige Wohltat. Gott segne ihn!
Immerhin scheint der Papst ebenfalls keine Ergebnisse zu erwarten:
Zeitschrift: Papst ohne Illusionen beim Dialog mit Piusbrüdern www.kath.net/detail.php?id=25333
„Angeblich macht sich Papst Benedikt XVI. keine Illusionen über die Chancen für eine Aussöhnung mit der traditionalistischen Priesterbruderschaft… »Der Papst sagte mir, er wolle eine letzte Chance ergreifen, um das Schisma zu beenden, aber daß er sich keine Illusionen mache«, zitiert »La Vie« den Kardinal…“
(Der Papst irrt in der Annahme eines Schismas vonseiten der Fsspx, denn die gehört zur römisch-katholischen Kirche. Für die andere Seite gilt: „Diese konziliare Kirche ist schismatisch! www.kreuz.net/bookentry.5504.html“, wie Erzbischof Lefebvre sagte.)
Man sollte die sinnlosen Gespräche nicht so aufblasen, wie viele illusorischen Fsspx-Obere und -Laien es machen. Am Ende platzen die Seifenblasen immer und die Illusionierten stehen wie begossene Pudel da.
Das verhängnisvolle Zweite Vatikanum (V2) ist die Kodifikation dessen, was in der Französischen Revolution gesetzt wurde. Es wurde von den Päpsten bis St. Pius X. in Schach gehalten, von seinen Nachfolgern bis einschließlich Pius XII. immer unzureichender, und 1958 mit der Wahl von Roncalli brachen alle Dämme.
Dieses V2 ist das Problem. Es wird beseitigt werden.
Gott ist alles möglich.
Redaktion benachrichtigen „Danke, Heiliger Vater, danke“
#35   Carl   15:44:58 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Fuchsjagd
@ Romulus, das haben Sie gut gesagt. Es ist wirklich so!
Der Pater gibt eine seltsame Vorstellung. Es staubt noch ein bißchen von der feinen Kreide.
Seltsam ist die übertriebene Anbiederung an einen Papst, der eisern an seinem schon immer vertretenen Modernismus-Kurs festhält inklusive dem V2…
Ob hier eine gewisse Schmeichel-Olympiade der Fsspx-Distrikte entbrennen wird wie bei der Rosenkranzgesätzchen-Olympiade? Wer möchte schon am Schluß alleine in der Tradi-Ecke stehen und nichts vom V2-Kuchen abbekommen?
Ob dieses nationale Vorpreschen aber mit Menzingen abgestimmt war? Vielleicht kann der Generalobere es überbieten: durch eine längere Lobeshymne mit einem breiteren Grinsen und einer noch feineren Stimme?
Den Landsmann-zu-Landsmann-Bonus hat aber nur der Pater…
Am Ende könnte man alle Video-Botschaften zusammen auf DVD-ROM nach V2-Rom senden, dann könnte der Papst einen Videoabend machen. Und sich bei Ernußflips freuen, daß er rund 20 Jahre nach 1988 wenigstens den jungen Füchsen des „alten Fuchses“ das Fell über die Ohren ziehen konnte!
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#101   Carl   10:34:04 | Donnerstag, 21. Januar 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
@ Timpressum: „Wenn [Bischof] Williamson dann aus der von Rom bekehrten Piusbruderschaft austritt, ist er das, was er jetzt schon ist:
ein unbedeutender, alter Mann“
– deswegen schreien die Gesinnungs- und Berufsjuden, V2-Modernisten, etc so laut, wenn alleine der Name des tapferen Löwen von England fällt :)
– deswegen gehören seine Eleison-Kommentare www.kreuz.net/reader.7038.html zu den meistgelesenen Leserzeitungen auf Kreuz.net
– deswegen beobachtet die weltweite Zionistenpresse den Löwen von England rund im die Uhr mit dem Fernglas und schreit sogleich Zeter und Mordio, wenn er irgendwo spricht.
Dieser Bischof ist bedeutend, weil er mit Gott und Gott mit ihm ist.
~
@ Großwild: „die FSSPX demnächst voraussichtlich öffentlich von +.net distanzieren will…“
… und von der früheren Linie „2 + 2 = 4“, denn für die „Einigung“ mit der „schismatischen und häretischen konziliaren Kirche“ www.kreuz.net/bookentry.5504.html wird die „gemeinsame Erklärung“ lauten, daß „2 + 2 = 4,5“ ist.
Es muß aber unbedingt noch eine Distanzierung vom „umstrittenen“ Bischof Williamson und vom „umstrittenen“ Erzbischof Lefebvre her.
Die Fsspx-Fehlentwicklung der letzten Jahre ist zwar bedauerlich, aber vor dem Knall muß der Weizen eben von der Spreu getrennt werden!
Das letzte Wort spricht sowieso der Dreieine Gott, und er läßt seiner nicht spotten.
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#38   Carl   21:28:09 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Dieudonné
~
@Pi12, peinlich sind nur zwei Dinge:
1. „Radio Vatican“, weil der Scherz darin besteht, daß sein berichteter Scherz kein Scherz war: der humorvolle Anti-Zionist Dieudonné trat in seinem Wahlkreis (Teilort von Paris) real zur EU-Wahl 2009 in der „anti-communitarist and anti-Zionist“-Liste an.
Radio Vatican war zu voreilig, dem unbequemen Bischof etwas in die Schuhe zu schieben.
2. Die „Novus-Fsspx“, weil sie nach 40 Jahren Ringens mit der „schismatischen und häretischen konziliaren Kirche www.kreuz.net/bookentry.5504.html“ (O-Ton Erzbischof Lefebvre) bald verkünden wird, daß sie sich mit dieser „Konzilskirche“ in „der Mitte traf“ und dann der Welt den vatikanischen Gesprächs-Kompromiß „2 + 2 = 4,5“ verkaufen wird.
Mit den Wollenden Bischof Fellay, Pater Schmidberger und Pfluger am Ruder schafft die Fsspx so einen „Spagat“ durchaus. Für die „Einigung“ (2 + 2 = 4,5) müssen sie sich lediglich mit Benedikts Kant-Vorliebe arrangieren: „Das, was ich will, existiert.“
Die werden sich bald wundern… denn:
„Der Fehler aller Wollenden ist, daß sie das, was sein sollte, mit dem verwechseln, was sein wird.“
(Oswald Spengler, „Preußentum und Sozialismus“, 1920)
~
P.S. Dieudonné und der bekannte Revisionist Prof. a.D. Robert Faurisson spielen einen Witz über den echten Faurisson, wobei Dieudonné einen Redakteur und Faurisson eine jüdische Persönlichkeit mimt. Französisch mit dt. Untertiteln:
„Die Akte Faurisson“ auf G-Video: Teil 1 video.google.com/videoplay?docid=39448201…, und Teil 2 video.google.com/videoplay?docid=28728761….
(Als eigenständiges Video: Teil 1 www.4shared.com/…/Dieudo__RF_1_D.html, Teil 2 www.4shared.com/…/Dieudo__RF_2_D.html.)
Redaktion benachrichtigen Der Dialog mit dem Vatikan ist ein Gespräch unter Gehörlosen
#2   Carl   17:28:33 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Gott schütze Bischof Williamson!
… kann man da nur sagen!
Der Herr läßt die Seinen nie im Stich. :)
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
Redaktion benachrichtigen An den Scheinwerfern der Medien vorbei
#42   Carl   17:13:27 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Bischof Williamson über dieses Theater zwischen V2-Rom und Novus-Fsspx: „Dialog der Taubstummen“
~
Der tapfere und glaubenstreue Bischof Williamson hält von diesen unsinnigen Gesprächen natürlich nichts. Er hatte schon vor einiger Zeit in einem Eleison-Kommentar geschrieben, daß die Gespräche unsinnig seien, weil nichts herauskommen kann.
Hier nun die gute Nachricht des Tages:
Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=350619
20.01.2010 14.16.06h
„Während im Vatikan die Glaubenskongregation mit der Piusbruderschaft spricht, lehnt der umstrittene Bischof Richard Williamson dies ab. Der Dialog zwischen Bruderschaft und Vatikan sei ein „Dialog der Taubstummen“, so Williamson in einer per Internet verbreiteten Videobotschaft. Die zwei Lehren seien so unvereinbar, wie die Behauptung „2+2 = 4“ und „2+2 = 5“ unvereinbar seien. Entweder würde die Bruderschaft die Wahrheit aufgeben, oder Rom, das behaupte, 2+2 = 5, bekehre sich. Die dritte Möglichkeit sei, daß man sich darauf einige, daß 2+2 = 4,5 ergäben. Das sei falsch und nicht akzeptabel, so Williamson.
Weiter äußert er sich in dem Interview über den Dialog zwischen Islam und Christentum, über den Iran und andere politische und religiöse Fragen. […]“
Redaktion benachrichtigen An den Scheinwerfern der Medien vorbei
#18   Carl   12:28:52 | Mittwoch, 20. Januar 2010
Volltreffer
Sinah, gut gesagt!
Sie treffen genau den Kern der ganzen Sache.
Besser (und kürzer) kann man es nicht sagen.
Es ist hoffnungsvoll, solche guten Früchte des Wirkens des treuen Erzbischof Lefebvre zu sehen.
Seliger Anderl vom Rinn, bitte für uns!
Redaktion benachrichtigen Papst empfängt jüdischen Gelehrten + …
#7   Carl   09:56:02 | Dienstag, 19. Januar 2010
Gott schütze Pater Abrahamowicz!
Es ist wunderbar, das Wirken dieses treuen Nachfolgers des Erzbischof Lefebvre erleben zu dürfen, weil der Erzbischof so treu zur ewigen Kirchen stand.
Daß der tapfere Pater teilweise jüdischer Abstammung ist und eine Wandlung von links nach rechts durchlief, zeigt auf beeindruckend Weise Gottes Wirken inmitten der heutigen Wirren.
Seliger Anderl vom Rinn, steh’ diesem Pater und allen treuen Katholiken bei!
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#122   Carl   17:38:38 | Montag, 18. Januar 2010
Die Wahrheit ändert sich nicht
@ Steph : „ich lasse mir nicht … die Katholizität absprechen.“
Machen Sie selber, wenn Sie z.B. den Sühne-Charakter des hl. Meßopfers abstreiten, wie vor einigen Tagen.
Sie folgten nur den (Irr-) Lehren der „Konzilskirche“? Es ist jedoch nicht die überlieferte Lehre der Kirche und also nicht katholisch.
Die (ewige) Kirche lehrt, daß das heilige Opfer der Messe ein wahres Opfer unseres Herrn Jesus Christus ist, der als Schlachtopfer auf unseren Altären gegenwärtig ist zur Sühne für unsere Sünden, zur Erlösung von unseren Sünden, um Sein Blut für uns darzubieten, damit wir –- wenn wir kommunizieren –- mit dem Blut Jesu erfüllt werden, das unsere Seele von allen unseren Sünden reinigt.
„Dass die Jesuiten Ende des 19. Jahrhunderts (Zitat aus der Jesuiten-Zeitschrift „La Civiltà Cattolica“, 23.10.1890) vielleicht auch nur zeitgebunden eine Ansicht vertreten haben
Des damaligen Kardinal Ratzingers Irrlehre von der „Evolution der Wahrheit“…
Die Wahrheit ändert sich aber nicht. Die zitierte Jesuiten-Zeitschrift hat einfach 1890 veröffentlicht, was schon die frühen Kirchenlehrer und Jesus Christus selber sagte.
„heute noch immer die Juden als Feinde des Christentum sehen.“
Die Feindschaft bleibt objektiv so lange bestehen, wie die nachchristlichen (Talmud-) Juden sich nicht bekehren.
2+2 = 4, auch wenn 7 befohlen ist…
Sicherlich hat Jesus Christus nicht gesagt, es gäbe noch andere Heilswege außer durch Ihn. Deswegen müssen wir Katholiken für die Bekehrung u.a. der Juden beten.
Redaktion benachrichtigen Undank ist auch der Juden Lohn
#113   Carl   17:02:51 | Montag, 18. Januar 2010
Gott schütze Bischof Williamson, den Löwen von England
~
@ Großwild, zu Ihrer Flut an verlogenen Unterstellungen an mich um 13:39h (nicht nur da, aber dort besonders) gibt es nur eines zu sagen: Lügen.
Das beherrschen Gesinnungs- bzw. Berufs-Juden wie Sie am besten. Noch. Es wird sich bald sehr vieles sehr grundlegend ändern. Was machen die Talmud-Juden und die sich nicht besser verhaltenden Apostaten, wenn der Dreieine Gott ihren Götzen Mammon wegnimmt –- und noch mehr?
Eine ähnliche Wortwahl verwendete der wahrheitsliebende Bischof Williamson über die „Holocaust“-Erfindung der Talmud-Juden: „Lügen, Lügen, Lügen! www.kreuz.net/reader.6016.html
Schon unser Herr Jesus Christus hat über die treulosen Juden sagen müssen: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ (Joh 8,44)
Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Es wird sich erst ändern, wenn die treulosen Juden sich bekehren und zur Kirche Christi konvertieren.
Das ist zwar nicht sicher (wie ein Heiliger einmal schrieb, ich glaube es war der hl. Augustinus). Trotzdem beten wir dafür.
Der im schönen Kreuz.net-Artikel erwähnte römische Oberrabbiner Israel Zoller macht es vor und „bekehrte sich … aus der Finsternis der Synagoge zum Licht der Kirche.“
Die Mitglieder der Synagoge verziehen ihrem Oberrabbiner seine Konversion zur katholischen Kirche nie.
Seine Taufe wurde zu einem der größten Skandale im Judentum seit Golgotha.
Über Zoller sollte man noch ein paar Worte schreiben, denn es ist ein sehr schönes Zeugnis! Evtl. demnächst mehr. :)
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#91   Carl   11:49:37 | Montag, 18. Januar 2010
Gegnerschaft zwischen der Kirche und den Gegnern Christi
@ Steph : „Der Judenhass des“
Warum lügen Sie?
Gegnerschaft ist nicht Haß. Sie mißbrauchen diesen Begriff, um Ihre Unwahrhaftigkeit zu kaschieren.
Beispielsweise stehen Sie als Anhänger der V2-konziliaren Neu-Religion in Gegnerschaft zu mir als Anhänger der vorkonziliaren überlieferten römisch-katholischen Religion. Wir haben entgegengesetzte Religionen. In etwa so, wie der Protestantismus zur Katholizität steht.
Hassen Sie mich deswegen? Hoffentlich nicht. Jedenfalls hasse ich keinen Menschen.
Als Katholik liebe ich die treuen Juden des Alten Testaments, denn der „Mosaismus war bis zur Ankunft Christi die einzige wahre Religion, Vorbild und Vorbereitung des Christentums, das nach Gottes Anordnung auf sie folgen sollte.
Doch der Judaismus der nachchristlichen Jahrhunderte kehrte dem mosaischen Gesetz den Rücken und ersetzte es durch den Talmud, die Quintessenz dieses Pharisäismus, der auf so viele Weisen durch seine Verwerfung seitens Christi, des Messias und Erlösers, zerschmettert wurde.“
(Zitat aus der Jesuiten-Zeitschrift „La Civiltà Cattolica“, 23.10.1890)
Es besteht also eine absolute Gegnerschaft zwischen der Kirche Christi und dem ersten Feind Christi, dem Pharisäer- bzw. Talmud-Judentum.
Das ignorieren die „Konzilskirchen“-Anhänger und begreifen somit nichts mehr.
PS: Keine Wortgleichheit. Sie haben den Unterschied zitiert und dann ignoriert. Ich habe ein zitiertes Adjektiv für den Papst weggelassen, das die Kreuznet-Redaktion vielleicht störte.
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#71   Carl   09:47:38 | Montag, 18. Januar 2010
Der arme Papst in der Synagoge Satans
~
Der Heilige Johannes Chrysostomus, Kirchenlehrer und Bischof von Konstantinopel (345) sagte bekanntlich:
„Die Synagoge ist der Wohnsitz von Dämonen.“
Das entspricht der überlieferten Lehre der römisch-katholischen Kirche. Ihr Gründer, unser Herr Jesus Christus, sagte zu den ihn bekämpfenden treulosen Juden: „Ihr habt den Teufel zum Vater.“ (Joh 8,44)
Diese den Messias ablehnenden treulosen Juden haben mit dem jüdischen Volk des Alten Bundes gebrochen und den Christus-feindlichen Talmud erfunden bzw. vom Teufel eingegeben bekommen. Das Talmud-Judentum ist eine Pervertierung des alttestamentarischen Judentums, welches bekanntlich in den Neuen Bund aufging, also in die Kirche Christi.
Daß die Konzilspäpste Synagogen besuchen, wo die Dämonen wohnen, spricht Bände über den „Kirchennotstand“. Es ist allerdings eine konsequente Entwicklung der offiziellen Verwerfung der überlieferten Lehre ab ca. 1958. Diese Abkehr von der ewigen Kirche wurde durch das „Zweite Vatikanum“ zementiert.
Bischof Tissier de Mallerais, Fsspx, sagte in einer Predigt bei den Priesterweihen in Zaitzkofen am 30. Juni 2007 durchaus zurecht :
„Der arme … Papst mit allen seinen Häresien…“
Beten wir für die Bekehrung des Papstes.
Beten wir für die Bekehrung der perfiden (treulosen) Juden.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#305   Carl   16:55:28 | Freitag, 15. Januar 2010
Vogelwild
@ Brandenburgis: „Größe Sorgen habe ich, daß die Propagandisten diesee Kurses mal am Galgen hängen“
… wie auf diesem Kupferstich 1.bp.blogspot.com/…A/s1600-h/Strang.jpg von J.Callot (1592-1635) zu sehen.
Wahrscheinlich dieses Jahr schon brechen die Dämme. Dann wird es langsam anfangen, vogelwild zuzugehen.
Halbwegs ordentliche Standgerichte für Landesverräter wie die Vertreter der Systemparteien werden noch zum „Zivilisierteren“ gehören!
Das Hauptproblem ist die Apostasie der Massen der ehemals christlichen Völker: somit fehlt das katholische Maß ganz und gar, an welches Bischof Williamson oft erinnert www.kreuz.net/bookentry.5622.html.
Der tobende in- und ausländische Mob, nicht mehr durch Sozialhilfe und talmud-jüdischem Tittytainment de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment gestillt, wird seinem diabolischen Haß freien Lauf lassen und uns Christen und generell jeden Naturrecht-Verbundenen ins Visier nehmen.
Die Vorwehen davon erlebt der aufrechte Katholik schon heute, wenn auch noch meistens unblutig.
Sehr viel Blut wird fließen. Doch anders scheint eine Reinigung des teuflischen Saustalls nicht mehr möglich zu sein. Gott sei uns gnädig.
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#160   Carl   11:39:48 | Freitag, 15. Januar 2010
Sehr gut gesprochen, Biomilch
Nur die Wahrheit macht frei.
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#135   Carl   11:36:58 | Freitag, 15. Januar 2010
Die funzelnde Leuchte bringt kein Licht, sondern Rauch
Hansi, was soll Ihre Sophisterei? Ich schrieb: „[Persönliche Schmähungen sind] ‘eine ‘Stärke’ Clarissas und deswegen wird zensuriert.“
Das heißt, was dort steht: Beleidigende Beiträge werden von der Kreuz.net-Redaktion zensuriert.
Weil Clarissas herausragendste Eigenschaft zweifellos die Überschüttung anderer Menschen mit puren Bösartigkeiten ist, trifft es sie „nicht selten“.
Sie prangen an, daß die Redaktion zensuriert, wenn Clarissa oder ein anderer haßerfüllter Mensch einen hochwürdigen Pater der römisch-katholischen Kirche als „Sack übler Blähungen“ beleidigt.
Diese ekelhafte, luther-gleiche Beleidigung ist der einzige Grund für diese aufgeblasene „Konversation“ hier, und dennoch kehren Sie ihn bei Ihren Lobeshymnen auf die ungnädige Frau nun schon zum zweiten Male unter den Teppich. Das bedeutet, daß Sie unaufrichtig sind, heucheln und hervorragend zur ungnädigen Frau passen.
Übrigens bin ich kein Verfechter von Pater Schmidberger oder anderen Fsspx-Oberen. Doch weder sie noch andere müssen hier auf Kreuznet beleidigt werden.
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#96   Carl   20:37:07 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Bruch zwischen AT-Judentum und den späteren „Taldmud-Juden“ durch Sprachschlamperei verschleiert
@ Großwild: „Sogar der nicht gerade als „modernistisch“ bekannte Bischof Mixa sagte vor kur[z]er Zeit:“
Bischof Mixa ist dem Modernismus verfallen, wie alle am Zweiten Vatikanum (=V2) festhaltende Katholiken.
Deswegen wird mit dem V2 „tabula rasa“ gemacht werden, wie u.a. Bischof Tissier d.M. und Bischof Williamson sagten.
Hier unwichtig.
Zu Ihrem eigentlichen Zitat:
„Ein echter Christ kann kein Antisemit sein! Denn im Judentum [l]iegen unsere Wurzeln.““
Das ist richtig.
Kein Katholik ist aus rassischen Gründen in Gegnerschaft zu einem Menschen, weil jener Semit –- wie die Perser, Araber, eine Minderheit der Talmud-Juden, etc –- oder Eskimo etc pp ist.
Es ist billig, daß Gesinnungs- bzw. Berufs-Juden wie Sie darauf bestehen, uns Katholiken Ihren Rassismusbegriff „Antisemit“ unterzujubeln. Das zieht nur bei Idioten.
Das Judentum des Alten Bundes (AT) ging durch den Übertritt der treuen Juden in den Neuen Bund des Messias Jesus Christus über.
Es separierten sich die treulosen, „perfiden Juden“, welche seither den Alten und Neuen Bund bekämpfen: kurz die Talmud-Juden, die ältesten Feinde Christi.
Treffend formuliert von Dr. Heger in:
„Sprachschlamperei“ (6. Januar 2010, 12:33 Uhr) www.kreuz.net/…ry.6113-remarks.html
„Natürlich kommt das Heil, nämlich der Messias Jesus, aus dem jüdischen Volk, aber zweifellos nicht aus dem Volk, das sich durch die Verwerfung ebendieses Messias konstituiert hat und im Wege einer gewissen Sprachschlamperei (wegen behaupteter Abstammung) auch „jüdisches Volk“ genannt wird.“
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#89   Carl   20:01:32 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Israels „Beherrschung der Welt durch Geld, Freimaurerei, Revolution, Sozialismus“ (S.E. Lefebvre)
@ Großwild, soweit anhand der Rezension durch Romig erkennbar, dürfte Jones Buch in etwa die Haltung der ewigen Kirche zum Judentum widerspiegeln.
Das vertrat in etwa auch die Fsspx Erzbischof Lefebvres. Der kompromißlos kirchentreue Bischof Williamson wird diese Position auch heute vertreten, denke ich.
Die „2000er-Fsspx“ jedoch kommt immer mehr vom überlieferten Weg ab. Dann wird sie verschwinden wie die „Konzilskirche“.
Wenn der Papst und wir nicht zum überlieferten Glauben zurückkehren, wird Gott den „Tritt geben“, salopp gesagt.
Der treue Christus-Nachfolger Erzbischof Lefebvre hat aus dem Schatz der überlieferten Kirche geschöpft und klar formuliert:
„Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie.
[…]
Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat.“
(„Marcel Lefebvre: Die Biographie“, Bischof Tissier d.M., Sarto 2008, Seite 639)
Beten wir für die Bekehrung der Talmud-Juden, Freimaurer, etc!
Ihr Gesinnungs- und Talmud-Juden: Ihr könnt gerettet werden, wenn Ihr Euch vom Talmud-Judentum, das Euren Geist an Satan versklavt, abwendet und zur fleischgewordenen Wahrheit hinwendet: zu unserem Herrn Jesus Christus.
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#32   Carl   14:26:05 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Der Muselmane und das „Medinat Weimar“
a)
„‘Israel muß von der Landkarte radiert werden’. Das Problem ist nur – [Ahmadinejad] hat diesen Satz nie gesagt.“ („SZ“, 26.3.2008 www.sueddeutsche.de/…ltur/472/437217/text/)
b)
„In Weimar soll ein jüdischer Staat entstehen“ („Welt“, 21.6.2008 www.welt.de/…Staat_entstehen.html)
Ronen Eidelmans „Medinat Weimar“ www.medinatweimar.org/deutsch/, in Anlehnung an das offizielle „Medinat Israel“.
Die Offiziellen haben damit natürlich offiziell nichts zu tun. So wie die Demokraten generell mit offenen Karten spielen.
In Wahrheit weiß die israelische Elite, daß Israel nicht zu halten ist; wegen der Demographie, der Verbrechen gegen die Einheimischen und Nachbarn, etc.
Das geplante Verbrechen eines Atombomben-Angriffs auf den Iran würde den Zorn vieler Völker gegen Israel zum Überlaufen bringen und den Dritten Weltkrieg auslösen.
PS: Bei den Forums-„Gutmenschen“ genügt es offenbar, wenn sie „Antisemit“ und „Nazi“ tippen können. Über die Wahrheit, auch jene hinter ihren Lügenmedien, brauchen sie nichts zu wissen.
Als Katholik bin ich nicht antisemitisch, sondern mit der ewigen Kirche Christi in religiöser Gegnerschaft zum ersten Feind Christi, dem nach- und anti-christlichen Judentum, auch Talmud-Judentum genannt.
Da „Zweifler“ mich wahrheitswidrig „antisemitisch“ etc nennt, ist er einfach ein ordinärer Lügner.
PPS: Clarissa, Sie sind so scharfsinnig wie liebenswürdig. Aber danke für die Blumen.
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#17   Carl   11:10:58 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Der Muselmane und die talmud-jüdischen Lügenmedien
@ Zweifler: „Scholl-Latour hat sicher nicht den Begriff *Muselmane* verwendet.“
Hat er oft. Hören Sie ihn einfach an!
Es ist auch nichts dabei, denn es ist ein gutes Wort.
„Musliminnen“ ist dumm. Wenn, dann müßte des korrekt heißen:
„Eine Mitgliederin der muselmanischen Irrlehre“. ;)
~
Sie glauben den talmud-jüdischen Medien. Diese berichten wahrheitswidrig, daß der zwar irrgläubige, aber aufrechte iranische Präsident Ahmadinejad auf den Staat „Israel“ „eingedroschen“ habe. Ihm wird in den Mund gelegt, er fordere „die Tilgung Israels von der Landkarte“, etc. Die Zeitungen variieren dabei in ihren Lügen.
In Wahrheit hat der iranische Präsident über die israelische Verbrecherregierung, die täglich das Völkerrecht bricht, nur gesagt:
„Dieses Besatzerregime muß aus der Geschichte verschwinden.“
Sehr richtig.
Die israelischen „Eliten“ wissen, daß ihr in Israel auf Verbrechen aufgebautes und nur durch Verbrechen am Leben gehaltenes Regime keine Zukunft hat.
Darum sitzen sie auf gepackten Koffern.
Sie haben Thüringen als „Post-Israel“ im Auge. Kein normaler Mensch zieht zu denen, die angeblich seine Väter ermordeten. Weil die Talmud-Juden aber am besten wissen, daß das zwar sehr unchristliche, aber friedfertige „Dritte Reich“ keine Juden vergast hat, wollen sie Thüringen.
Von den gehirngewaschenen Deutschen erwarten sie am wenigstens Widerstand.
Nach menschlichen Maßstäben ist das richtig.
Aber sie machen ihre Rechnung ohne Gott.
Der Mensch denkt; Gott lenkt!
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#126   Carl   10:26:29 | Donnerstag, 14. Januar 2010
Als ob sie eine Nudel wär!
Hansi, nun haben Sie viel warme Luft produziert…
Nur den Grund der Löschung von Clarissas Ausfall haben Sie heuchlerisch verschwiegen, obwohl Sie ihn lasen und einige Teilnehmer ihn (teilweise) zitierten. Thema verfehlt.
Meine Kritik richtete sich gegen persönliche Schmähungen. Das ist eine „Stärke“ Clarissas und deswegen wird zensuriert.
Nebensächlich sind ihre Inhalte. Diese sind für normale Leser sowieso nur schwer entschlüsselbar, weil sie aus aufgeblähten und verkomplizierten Sätzen gebaut und in gestelztem Halb-Deutsch gesetzt sind, das mit Fremdwörtern oder Halbsätzen in Fremdsprachen gepanscht ist. (Wenn sie nicht gerade kurz nach der Stunde der Dämonen bösartigen Klartext gegen römisch-katholische Würdenträger ausspuckt –- dann ausnahmsweise ganz ohne Latein, versteht sich.)
Es ist nicht Deutsch und nicht Latein –- es ist Clarissa’sein…
Redaktion benachrichtigen Will das der Papst? Polemiken aus dem Vatikan
#121   Carl   09:56:55 | Mittwoch, 13. Januar 2010
Amoklauf der „Clarissa“
@ Winona, Sie beschreiben da eine offensichtlich bösartige Person, die fast täglich Gift und Galle spuckt (spucken muß?). Zu oft fällt ihr gestelztes „Bildungs“-Deckmäntelchen und wir erblicken pure Häßlichkeit.
Wenn Sie mal einen Exorzismus gelesen oder gehört haben sollten, wissen Sie ja, wo es auch so zugeht. Auf die kranke Idee „Clarissas“, einen Menschen als „Sack übler Blähungen“ zu beschimpfen, kommt man wohl nur mit Hilfe der dämonischen Menschenfeinde. Zumal es sich beim Geschmähten um einen römisch-katholischen Würdenträger handelt, der das ewige Priester-Siegel Christi trägt.
Man soll ruhig deutlich und notfalls hart in der Sache diskutieren, aber den Gegner nicht beleidigen. Clarissa geht mit ihrem Haß gegen diesen Pater (Schmidberger) viel zu weit. Das spricht Bände.
Orientieren wir uns lieber an unserem Herrn Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen Luther, wie er lebte, leibte und starb
#22   Carl   17:14:27 | Dienstag, 12. Januar 2010
@ Brandenburgis
Dann habe ich Sie mißverstanden, entschuldigen Sie bitte.
„Ich stehe voll hinter den katholischen Verwerfungen der lutherschen Lehre, sei es zu seinen Lebzeiten, sei es auf dem Konzil von Trient.“
Sehr gut; wir stehen zusammen hinter diesen Verwerfungen.
Was meinten Sie ursprünglich mit „heute wieder Luther-bashing?“
(Verwenden Sie bitte ein deutsches Wort für „bashing“; vermutlich übersetzen wir das verschieden.)
Redaktion benachrichtigen Luther, wie er lebte, leibte und starb
#9   Carl   16:29:09 | Dienstag, 12. Januar 2010
Brandenburgis, Sie sind wahrscheinlich…
… der einzige Katholik in der Weltkirche, der Luther zu verteidigen sucht.
„Ich habe in meinem ganzen Leben höchstens 2 Katholiken getroffen, die wußten, was Luther gelehrt bzw. geschrieben hat.“
Heute gibt es sehr wenige Katholiken. Man muß weit reisen, um sie zu treffen. :)
Was Sie insgesamt über Luther schreiben, ist leider falsch. Sie können sich nicht über 500 Jahre beständiger Lehre der heiligen, apostolischen katholischen Kirche gegen den Ketzer Luther hinwegsetzen.
Nicht übernehmen, bitte. Berechtigte Kritik an Ratzinger bzw. Benedikt und die katholische Liebe zur Monarchie machen noch niemandem zum Supermann.
Redaktion benachrichtigen Sind das die Sorgen? + …
#2   Carl   10:56:00 | Dienstag, 12. Januar 2010
Päpstliche Ersatzreligion: Klimaschwindel
„In seiner Ansprache warnte der Papst vor Versäumnissen der Staatengemeinschaft im Kampf gegen den angeblichen Klimawandel. Der Papst macht sich „große Sorgen“ um „politische und wirtschaftliche Widerstände“ im Kampf gegen die Umweltverschmutzung.“
Die Konzilskirchenführung bringt nur Schande!
„Der arme kranke Papst mit allen seinen Häresien“ [1] glaubt zwar nicht an die überlieferte Lehre der Kirche, dafür aber ersatzweise an die Klima-Lüge, die „Holocaust“-Lüge, und andere mehr!
Wer an Vatikanum II glaubt, glaubt eben alles. Wo der Christkönig nicht mehr herrscht, füllen die Ersatzreligionen die Lücke.
… Klima-Lüge entlarvt www.mmnews.de/…a-Luge-entlarvt.html (MMnews, Nov 2009)
„Klimaforschungsinstitut gehackt – manipulative Praktiken aufgeflogen. Hacker hat entlarvende Emails des britischen Klimaforschungsinstituts Hadley geknackt. Fund zeigt u.a.: Geheime Absprachen um Daten zu manipulieren, so dass der gewünschte „Erwärmungstrend“ vorherrscht. Brisant: Geheime Absprachen um Kritiker der gegenwärtigen Klimaforschung aus dem wissenschaftlichen Prozess auszuschließen. […]“
… gegen die Klimalüge …hallundrauch.blogspot.com/…n-die-klimaluge.html (Schall-und-Rauch, Dez 2009)
„Man hat uns sprichwörtlich einen (Eis)-Bären aufgebunden. Die Klimaerwärmung findet nur in den Hirngespinsten der Klimapanikmacher und in den Computermodellen der Klimaforscher statt, hat mit der Realität nichts zu tun. Das ganze ist ein Fake! Sie haben die Klimadaten gefälscht. […]“
Etc!
[1] Bischof Tissier d.M. am 30.6.2007 in D. :
„Der arme kranke Papst mit allen seinen Häresien…“
Redaktion benachrichtigen „Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde“
#41   Carl   15:13:38 | Montag, 11. Januar 2010
Wesentlich weiter als…
@ Tridentinus, träumen Sie ruhig weiter… Die Zerstörung der Konzils-Kirche (und Welt) ist heute wesentlich weiter als „1969, 1976 oder 1988“, wie ein Blick auf die Wirklichkeit leicht zeigt.
@ Haereticus (passender Name): Alles unwahr von Ihnen. Selbst ein suspendierter Würdenträger bliebe ein Würdenträger. Außerdem ist es keine legitime Suspendierung.
@ Krak: „Desaströser Zustand“, genau.
„Der Heilige Vater steht machtlos daneben“. Warum? Er ist doch Papst? Wer wollte ihn an irgendetwas hindern? Nur er selber! Er hat das, was er will: er war 1962 ein Modernist und ist es heute noch. Nach seinen eigenen Aussagen hat er seine Positionen nicht verändert. Weil die (Kirchen-) Welt noch viel modernistischer wurde, scheint er „konservativ(er)“. Nichts ist zudem gut daran, einen Modernismus zu „konservieren“. Uns Katholiken interessiert nur die Tradition. Doch die interessiert den Papst nicht: er liest nicht die lateinische Messe und mag den überlieferten Glauben nicht. Seine „Motus“: nur Papier.
„Muss wirklich erst alles kaputt gehen?“ Offensichtlich. Bis Gott heftig eingreifen wird, wie P.Pio sah. Bleiben wir treu zu unserem Herrn Jesus Christus.
Redaktion benachrichtigen „Rom hat den Glauben verloren, liebe Freunde“
#36   Carl   13:51:24 | Montag, 11. Januar 2010
Gott schütze Pater Abrahamowicz!
Der tapfere Pater hat mit seinem Text ganz recht.
Wir beten für den guten Pater und die weniger werdenden treuen Bischöfe und Priester in und außerhalb der Fsspx.
Außerdem freuen wir uns auf ein hoffentlich bald stattfindendes Treffen zwischen Pater Abrahamowicz und Bischof Williamson. Beide sind sehr treue römisch-katholische Würdenträger. Auch standen sie im Frühjahr 2009 (respektive November 2008) sehr mutig gegen die taldmud-„jüdische“, antichristliche „Holocaust“-Säkularreligion auf.
„Seines Volkes Stärke ist der Herr, eine rettende Schutzwehr seinem Gesalbten. Hilf deinem Volke und segne dein Erbe! Weide und hege sie immerdar! www.kreuz.net/bookentry.6096.html“ (Psalm 27,8-9)
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#286   Carl   15:25:01 | Samstag, 19. Dezember 2009
Lautes Pfeifen im Walde
Ulfkottes Sachbücher sind gut recherchiert und werden auch von traditionellen Katholiken gelesen. Der Fsspx-Verlag „Sarto“ bewirbt einige seiner neueren Bücher und sie liegen in Fsspx-Kapellen aus.
Man braucht nicht seine Gesamtsicht zu teilen (z.B. glaubt er an die ofizielle Version von 9/11, blendet die jüdische Macht aus, etc), aber seine Faktenfülle zu jenen Themen, die er beschreibt, ist solide.
Es stört nicht, wenn ein aufgeblasenes Großmaul den Sachautor Ulfkotte und die Wirklichkeit nicht ernst nimmt.
Lächerlich ist Pi12s gestriger Amoklauf gegen mich, weil ich zu 75% nur Zitate aus Ulfkottes Arbeiten brachte –- alles mit Verweisen –-, die selber zu 75% aus Zitaten von europäischen Zeitungen, Polizisten, etc. bestanden!
Diese Zeitungen etc. berichten von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ und „Kriegszonen“ in europäischen Städten bzw. ihren Vierteln. Jeder kann es nachlesen und nachprüfen (sei es über Freunde und Bekannte).
Diese Medien und die Polizei verwenden die Begriffe „Bürgerkrieg“, „Kriegszone“, „bürgerkriegsähnliche Zustände“, etc.
Diese Tageszeitungen, Polizisten, etc. beschreiben einfach Tatsachen. Es sind Zustandsbeschreibungen von bürgerkriegsähnlichen Zuständen in genannten Stadtvierteln und deren Ausweitung.
Darauf zu „erwidern“, man sei kürzlich in einem ruhigen Gebiet einer anderen Stadt oder einem Dorf herumgeschlendert, was beweise, daß es diese Zustandsbeschreibung ja nicht gebe, ist vollendeter Schwachsinn.
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#91   Carl   16:48:01 | Freitag, 18. Dezember 2009
Gratulation
Ich schließe mich der Gratulation an die Redaktion für diesen überaus gelungenen April-Scherz an!
Schenke Gott, daß aus dem sehr fachmännisch formulierten Scherz bald Wirklichkeit werde.
Redaktion benachrichtigen „Wir machen ‘kreuz.net’ nicht“
#284   Carl   16:45:08 | Freitag, 18. Dezember 2009
Pi12s vielgepriesene „Bildung“: Kopie aus Wikiblödia
Danke an Altmann fürs Ertappen von Pi12s heimlichem „Copy & paste“.
Darum lesen sich seine Artikel so wirklichkeitsfremd, domieren auf Wikiplödia doch Linke, Antichristen, Sodomiten, etc. :)
~
Zum Bürgerkrieg in Europas Städten: BRD-Polizeiführer, und Medien außerhalb der BRD, sprechen offen von Krieg und Bürgerkrieg.
Ulfkotte:
„Wie werden Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet? Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles durchgespielt. Einige der Polizeiführer sprechen in dem Sachbuch ….vorsicht-buergerkrieg.de/Home.htm ganz offen über den erwarteten »Bürgerkrieg«, den sie mit allen Mitteln abwehren müssen.“ (Q info.kopp-verlag.de/…lungskonflikten.html)
„Die Zeitung Copenhagen Post nannte die dänische Hauptstadt gerade erst »Kriegsgebiet« (»war zone«). […] wer kann, der zieht weg aufs Land, weil die Zustände immer schlimmer werden. […] Seitdem dänische Zeitungen selbst das einst so beschauliche Kopenhagen nun zum drohenden »Kriegsgebiet« erklärt haben…“ (Q info.kopp-verlag.de/…taedten-fliehen.html)
„[In] Nørrebro [in Kopenhagen ] gibt es inzwischen einen SMS-Service von Schulen und Kindergärten, über den die Eltern erfahren, in welchen Straßenzügen gerade geschossen wird. Es gibt dort halt Krieg zwischen aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten und einheimischen Gruppierungen. […] Es ist halt das multikriminelle Bürgerkriegsgebiet Nørrebro.“ (Q info.kopp-verlag.de/…n-in-frankreich.html)
Etc.
Das für die denkfreudigen Leser. Die Ideologen hingegen sind mit Blindheit geschlagen.
Redaktion benachrichtigen „Wir machen ‘kreuz.net’ nicht“
#281   Carl   15:26:44 | Mittwoch, 16. Dezember 2009
Danke Altmann! Weitere Beispiele aus der Wirklichkeit…
~
Pi12, Sie sollten nicht nur Pressesprecher eines CDU-Ortsverbands sein, sondern von Merkel.
Wie die allermeisten Demokraten haben Sie sich von der Wirklichkeit vollkommen getrennt und phantasieren im Ideologie-Elfenbeinturm, fern der Wahrheit!
Bischof Williamson hingegen rät uns: www.kreuz.net/bookentry.5877.html
Tatsächlich wird jeder vernünftige und wahrheitsliebende Mensch sein Denken stets an der Wirklichkeit ausrichten; denn die Definition der Wahrheit ist die „Übereinstimmung des Denkens mit der Wirklichkeit“.
Ob Sie „Bürgerkrieg“ nun im Demokraten-Neusprech „soziale Unruhe“ nennen, spielt keine Rolle. Die großen europäischen Städte haben längst den Bürgerkrieg bzw. seine direkte Vorstufe erreicht.
Athen zählen Sie doch zu Europa?
Sowie…
Berlin www.bild.de/…immer-schlimmer.html,
Hamburg info.kopp-verlag.de/…e-kommen-naeher.html,
Paris info.kopp-verlag.de/…n-in-frankreich.html,
Romans-sur-Isere info.kopp-verlag.de/…der-den-buerger.html,
Kopenhagen info.kopp-verlag.de/…taate-daenemark.html,
Kopenhagener, Nørrebro info.kopp-verlag.de/…ern-nachgegeben.html,
Aarhus info.kopp-verlag.de/…taedten-fliehen.html,
Stockholm info.kopp-verlag.de/…stoffanschlaege.html,
Malmö info.kopp-verlag.de/…ner-ziehen-rand.html,
Malmö, Rosengarten info.kopp-verlag.de/…usammen-gehoert.html,
Södertälje info.kopp-verlag.de/…tadt-soedertael.html,
etc!
Daß diese und noch weitere Städte regelmäßig brennen wie im Bürgerkrieg, wird von Ihren Systemmedien verschwiegen, wie Ulfkotte ausführlich berichtet. Lesen Sie sein Buch „Vorsicht Bürgerkrieg“ info.kopp-verlag.de/…lungskonflikten.html, anstatt zu ideologisieren und uns Realisten als Deppen hinzustellen, Sie Narr!
Was Ihre weiteren Realitätsverweigerungen angeht, geschenkt, bis auf:
Die meisten Betriebe leben nach der subventionierten Dauer-Kurzarbeit von ihrer Substanz und brechen jetzt oder in Bälde zusammen.
Wie der Betrug mittels Papier-Geld und -Börse funktioniert, erklärt Prof. Eberhard Hamer: „Der Weltgeldbetrug“ www.goldseiten.de/…kolumnen/artikel.php?storyid=611 (2.12.2004)
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#277   Carl   16:32:56 | Dienstag, 15. Dezember 2009
Gott liebt uns, deswegen sendet er stärkere Geißeln
@ Pi12: „Prognosen sind immer unsicher, besonders solche, die die Zukunft betreffen.“
Prognose heißt auf deutsch Vorhersage oder Voraussage und liegt immer in der Zukunft.
Vermeiden Sie einfach Fremdworte, wo möglich. Das ist in der kräftigen deutschen Sprache leicht. Die Menschen verstehen Sie auch besser.
Wenn Sie in bestimmten Gebieten europäischer Städte leben, haben Sie bereits heute Bürgerkrieg. Das wird sich massiv ausweiten, auch aufs Land.
Man muß die Zeichen der Zeit beobachten, etwas wissen (hat nichts mit Bildung zu tun), seinen Verstand gebrauchen und vor allem: zu Ende denken.
Meine einzige andere „Prognose“ war, daß der diskutierte Wirtschaftszusammenbruch www.kreuz.net/…e.10073-remarks.html nach der Bundestagswahl förmlich spürbar werde. Tun wir jetzt: „Radikaler Jobabbau“ (Spiegel www.spiegel.de/…,1518,666393,00.html), „2/3 Lehrlinge nicht übernommen“ (Google-News www.google.com/…em-NP14wlN2qLsJmuUVA), etc.
Die Krise bringt auch Gutes: Die Menschen beten wieder mehr, Wallfahrtsorte füllen sich, etc.
Wie verhalten? Mein Rat:
– Das Leben in den Sakramenten und im Gebet stärken
– Raus aus der Großstadt, falls möglich
– Familienbande und Nachbarschaft pflegen
– Vorratshaltung wie unsere Vorfahren
– Garten bearbeiten bzw. es lernen
– Auf ein „Leben ohne Strom“ vorbereiten :)
– Männer zur Führung bereitmachen
– Auf- bzw. abspecken auf Kampfgewicht
– Körper stählen, öfter schießen gehen
– Papierwerte in Sachwerte umwandeln
– etc
:)
P.S. Die wahre Katastrophe wäre, wenn Gott nicht strafend eingreifen, sondern dem massenhaften Seelenmord noch länger zusehen würde.
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#275   Carl   17:53:47 | Montag, 14. Dezember 2009
Vorsicht Bürgerkrieg. Was lange gärt, wird endlich Wut
@ Pi12: „Also, ab Sommer 2010 herrscht in Mitteleuropa Bürgerkrieg.“
Nachdem jetzt schon Gebiete bestimmter Großstädte brennen www.bild.de/…immer-schlimmer.html, ist das nicht schwer „vorherzusehen“.
Ulfkotte schildert diesen Bürgerkrieg sehr präzise in seinem neueren Buch: „Vorsicht Bürgerkrieg“ ….vorsicht-buergerkrieg.de/Home.htm
Ist aber nichts für Ideologen wie Sie.
Was jüngstens Herrn Berlusconi widerfuhr www.n-tv.de/…i-article637944.html, ist erst ein Vorgeschmäckchen.
Es wird sehr viel Blut fließen. Auch viel unschuldiges.
Mit wachen Augen und wachem Verstand stelle ich lediglich fest, daß diese Entwicklung auf der Hand liegt und gewaltig wird, weil die Europäer zum größten Teil nicht mehr katholisch sind und daher rasen werden, wenn alles herauskommt (Vorboten 1 www.dradio.de/…erview_dlf/1087133/, 2 www.heise.de/…blogs/8/print/146748, 3 www.mmnews.de/…ches-CO2-Konzil.html, 4 info.kopp-verlag.de/…-daemme-brechen.html, etc).
Aus den prophetischen „Feldpostbriefen“ (August 1914) :
„Es kommt die ganze Lumperei auf und es geht wild zu in den Städten. Er sagte, man soll unter dieser Zeit kein Amt oder dergleichen annehmen, alles kommt an den Galgen oder wird unter der Haustür aufgehängt, wenn nicht an Fensterblöcke hingenagelt; denn die Wut unter den Leuten sei entsetzlich, denn da kommen Sachen auf, unmenschlich.“
~
Doch muß ich meine Samstagsaussage (unten) korrigieren, daß Sie aufpassen sollen, im kommenden Bürgerkrieg nicht mit Ihren Vorbildern zusammen an einer Laterne zu enden.
Nein, Sie müssen als örtlicher CDU-Pressesprecher und Blockflöten-Opportunist nicht aufpassen.
Denn erstens sind Sie zu unbedeutend, und zweitens, wenn es losgeht, „waren Sie schon immer gegen die CDU.“
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#272   Carl   11:34:12 | Samstag, 12. Dezember 2009
Der „Holocaust“ ist nicht bewiesen, sondern er sei „offenkundig“ – zweil völlig verschiedene Dinge!
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Es ist nicht nur keineswegs bewiesen, daß die Nasos (National-Sozialisten) 6+X Millionen Juden vergast oder sonstwie ermordet hätten, sondern es gibt unzählige von Beweisen, die belegen, daß alle wesentlichen Aspekte der „Holocaust“-Geschichte falsch sind.
Die echten Nazis (National-Zionisten) und ihre Gesinnungsjustiz wagt kaum mehr, von „bewiesen“ zu reden. Die offiziellen „Holocaust“-Historiker (Hilberg etc) sind viel vorsichtiger geworden als Großmaul Pi12, weil sie eine wissenschaftliche Niederlage nach der anderen durch die Revisionisten erlitten.
Hobby-Politiker Pi12 glaubt wie seine Volkszertreter in Berlin & Co., Idioten vor sich zu haben und verkauft ihnen Wölfe als Osterlämmer.
Pi12 soll bloß aufpassen, daß er nicht mit seinen Vorbildern zusammen an einer Laterne landet, wenn ab Sommer 2010 in Mitteleuropa Bürgerkrieg herrscht!
Die „Holocaust“-Verkäufer sagen seit längerem „nur“ noch, der „Holocaust“ sei „offenkundig“, aber eben nicht mehr bewiesen.
Warum „offenkundig“? Weil die Bücher unserer Büchereien zu diesem Thema nur eine und dieselbe These übernehmen, die der Sieger über Deutschland diktierte und bis heute diktiert.
Hier wird das Gesetz des Siegers auf besetztem Boden angewandt.
Für den Historiker stellt die „Offenkundigkeit“ allerdings kein Argument und keinen Beweis dar.
Es war ja auch offenkundig und ist von den Richtern in Nürnberg als offenkundig erklärt worden, daß die Massaker von Katyn von den Deutschen begangen worden seien…
Alles Lügen.
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#267   Carl   20:24:37 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die Lügen der „Holocaust“-Phantasten interessieren uns Wahrheitsliebende nicht besonders
Pi12, merken Sie es nicht? Die „Holocaust“-Lügner sind deswegen „anerkannt“, weil sie mit Gewalt und Kerker die Revisionismus-Forscher unterdrücken (oder totzuschlagen versuchen wie z.B. bei Faurisson) und einen Schauprozeß nach dem anderen inszenieren, wo Rechtsverdreher über historische Wahrheiten zu urteilen sich anmaßen.
Noch einmal: Zu Sondergesetzen, der Polizei und Kerker Zuflucht zu nehmen, ist das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit, vernünftig, geschichtlich und wissenschaftlich argumentieren zu können!
Hunderte Argumente können für den Beweis dafür gebracht werden, daß das von den „Holocaust“-Protagonisten errichtete monströse Lügengebäude geschichtlich und wissenschaftlich zusammengebrochen ist, so daß kein Stein davon mehr auf dem anderen liegen blieb.
Der weltweite Revisionismus hat diese Beweise unzählige Male vorgebracht und ist deswegen in den von den „Holocaustologen“ kontrollierten Ländern verboten.
Der „Holocaust“ ist jedoch nur eine weitere Lüge führender nach- und antichristlicher Juden.
Sie, Pi12, umarmen diese Lügengestalten, weil Ihr krankhafter Geltungsdrang Sie stets zur Unterwürfigkeit unter die Machthaber treibt, egal in welche Richtung.
Deswegen sind Sie Merkel-Demokrat und Teil jener Verräter in der Fsspx, die daran arbeiten, daß sie von der „schismatischen und häretischen konziliaren Kirche“ www.kreuz.net/bookentry.5504.html geschluckt wird.
Doch Sie und die Machthaber machen ihre Rechnung ohne den Herrn. Gott läßt seiner nicht spotten.
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#265   Carl   09:04:12 | Mittwoch, 9. Dezember 2009
Die obersten „Holocaust-Historiker“ des angeblichen Völkermordes verbreiten nur Worthülsen
Nein Pi12, Sie und die Schauprozesse (gegen Irving etc.) verbreiten Lügen.
Hilberg zeigt sich als so hilflos, daß er seine 1961 behauptete „Plan“-Version plötzlich verwarf und seither einen „riesenhaften NS-Massenmord“ so erklärt, als sei dies alles durch Geisterhand gesteuert. Er erwähnt ein „Zusammentreffen der Gedanken“ innerhalb des NS-Verwaltungsapparates und bezeichnet dieses Zusammentreffen wörtlich als „unglaublich“!
Warum sollen wir es dann glauben?
Er spricht auch vom „NS-Gedankenlesen“ und bewertet es als „übereinstimmend“: doch ist es eine bloße Vermutung, begründet im Glauben an das Unglaubliche innerhalb einer „breiten bürokratischen Struktur im Dritten Reich“.
Hilberg und andere offizielle „Holocaust“-Historiker haben die Geschichtswissenschaft lange verlassen und theoretisieren im Nichts.
Im Gegensatz dazu fand der Aufbau einer seriösen Revisions-Literatur statt, mit Dokumenten, Photographien, Fachstudien, Prozeßprotokollen, technisch-wissenschaftlichen Berichten, Zeugenaussagen und statistischen Studien, die allesamt hunderte verschiedene Aspekte der Geschichte des 2. Weltkriegs beleuchten und zeigen, wie das Los der Juden in Wirklichkeit war und beweisen, daß die jüdische Version des Krieges größtenteils ein Mythos ist.
Vom Mythos sind die Juden zur Mythologie übergegangen und von dort zur „Holocaust“-Religion. Heute wiederholen die Diener dieser falschen Religion ständig ihre Glaubenssätze, obwohl sie selbst an ihr „Credo“ nicht mehr wirklich glauben.
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#263   Carl   18:14:19 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Bleiben wir noch ein wenig bei Hilberg und den anderen „Holocaust“-Phantasten
Denn diese sind die „offiziellen“ „Holocaust-Historiker“, die angeblich so anerkannt seien. Sie mußten, u.a. vor Gericht, einräumen:
– daß sie sich auf kein einziges Dokument berufen können, das ihr behauptetes Verbrechen beweist
– daß sie nicht in der Lage sind, eine einzige Darstellung der Tatwaffe („Gaskammer“) vorzulegen
– daß sie weder über Beweise noch über Anhaltspunkte verfügen
– daß sie keinen echten Zeugen benennen können (weil angeblich alle umgebracht worden seien)
– daß ihre Akte faul ist, unheilbar faul und daß sie in den Mülleimer der Geschichte gehört (O-Ton Pressac)
– daß die früher zitierten Quellen sich nicht nur als weniger zahlreich herausgestellt haben, sondern auch als unzuverlässig
– daß die angeblichen Spuren gering, weit verstreut und schwer deutbar sind
– daß es aus ihrer Hand Fälschungen, Entstellungen, Manipulationen gibt
– daß man sich zur Stützung der offiziellen These allzuoft auf eine „dumme Geschichte“ berufen hat, nämlich die, daß der Beschluß zur Vernichtung der Juden angeblich am 20.1.1942 in Berlin-Wannsee gefaßt wurde
– daß der namhafteste von ihnen, Raul Hilberg, sich heute darauf beschränkt, in abstruser Weise alles durch eine angebliche Initiative der deutschen Bürokratie zu erklären, die sie seiner Meinung nach in kühnster Art und Weise ohne Befehl, ohne Plan, ohne Anweisung und ohne Aufsicht entworfen hätte, allein veranlaßt durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Gedanken und ein übereinstimmendes Gedankenlesen.
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#261   Carl   17:45:59 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Wie bei Hilberg nur aufgeblasene Behauptungen
@ Pi12, das genügt nicht. (Ihr Geschwätz von „Blasphemie“ und angeblich nur offenbarten Wahrheiten auch nicht.)
Hilberg hat sich gegenüber den Revisionisten hilflos gezeigt: In die Enge getrieben, mußte er und die anderen „offiziellen“ Behaupter der angeblichen „physischen Judenvernichtung“ schließlich kleinlaut zugeben, daß sie aus historischer und wissenschaftlicher Sicht ohne ein einziges Argument dastehen, welche ihre (und Ihre) böse Anklage stützt.
Die offiziellen Holocaustologen können auf die Fragen der Revisionisten einfach nicht antworten:
– Zeigt oder zeichnet eine NS-Gaskammer.
– Bringt einen Nachweis, ein einziges Beweisstück nach Eurer eigenen Wahl, aufgrund dessen festgestellt werden kann, daß es einen Völkermord gegeben hat.
– Bringt eine Zeugenaussage, eine einzige Aussage, die beste Eurer Meinung nach.
Oder kürzer:
– „Keine Löcher, kein Holocaust.“
In die Enge getrieben haben die Holocaustologen nach den Gerichten gerufen, um gegen die Revisionisten vorzugehen.
Doch entgegen aller Erwartung gingen einige Richter soweit, die Redlichkeit der Revisionisten anzuerkennen und sich über den Mangel und das Fehlen dokumentarischer Beweise auf Seite der Ankläger zu wundern.
Daraufhin haben die Ankläger Sondergesetze in den Parlamenten mehrerer Länder verabschieden lassen, um die Revisionisten mittels Kerker zum Schweigen zu bringen.
Das ist nur das Eingeständnis der eigenen Unfähigkeit, vernünftig, geschichtlich und wissenschaftlich argumentieren zu können.
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#259   Carl   15:12:02 | Dienstag, 8. Dezember 2009
Die „Anerkennung“ der modernen Welt ist nichts, denn sie ist gegen Gott!
@ Pi12, als demokratischer Mitläufer lechzen Sie nach der Anerkennung der Welt, aber uns Wahrheitliebende stellt sich nur die Frage: Ist etwas wahr oder falsch?
Der Jude R.Hilberg ist vor der Welt die Nummer „Eins“ der „Historiker“, die den Mythos der NS-Judenvernichtung verbreiten.
In Wahrheit ist Hilberg ein Lügner, der Phantasiebehauptungen aufstellt, sie mit Tamtam verkauft, um dann von den Revisionisten eine Lüge nach der anderen nachgewiesen zu bekommen.
Hilberg behauptete in „Vernichtung der europäischen Juden“ (1961) kaltschnäuzig, daß Hitler zwei Befehle zur Vernichtung der Juden erteilt hätte, daß diese Vernichtung sorgfältig organisiert worden sei, von der obersten Führungsspitze beginnend bis hin zu den untersten Ebenen.
Er brachte „Beispiele“ aus Verwaltung, Polizei und Militär, die in Übereinstimmung mit diesen Befehlen die Anstrengungen koordiniert hätten, die Vernichtung ordnungsgemäß vorzubereiten, zu organisieren, zu kontrollieren und umzusetzen.
Unter dem Druck der Revisionisten hat Hilberg 1983 zugeben müssen, daß er alles erfunden hatte und es nie einen Befehl, nie einen Plan, nie ein Budget gegeben hat.
Im Zündel-Prozeß (1985) gestand er es sogar unter Eid ein.
„Ich bin verloren!“, rief er.
Seine neue These:
Die ganze deutsche Politik zur physischen Vernichtung der Juden muß erklärt werden durch: Gedankenlesen!
Hilberg und die anderen Holologen mußten zugeben, daß es keine Beweise für ihren „Holocaust“ gibt.
Anklage ohne Beweise ist Verleumdung.
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#245   Carl   20:27:58 | Samstag, 5. Dezember 2009
Hilgbergs sagenhafter Telephatie-Wortlaut von 1983
Wörtlich formulierte Hilberg 1983 seine revidierte These zur angeblichen NS-Judenvernichtung vor 2.700 Zuhörern in der Avery Fischer Hall in New York so:
„Aber was 1941 begann, war kein im voraus geplanter, von einem Amt zentral organisierter Vernichtungsvorgang [der Juden]. Es gab keine Pläne und kein Budget für diese Vernichtungsmaßnahmen. Sie [die Maßnahmen] erfolgten Schritt für Schritt, einer nach dem anderen. Dies geschah daher nicht etwa durch die Ausführung eines Planes, sondern durch ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, ein übereinstimmendes Gedankenlesen einer weit ausgreifenden [deutschen] Bürokratie.“
(„Newsday“, Long Island, New York, 23.2.1983)
Am 16.1.1985 bestätigte Hilberg diese Erklärung beim ersten Strafverfahren gegen E.Zündel in Toronto. Er tat dies unter Eid während seines Kreuzverhörs durch Zündels Verteidiger D.Christie, dem Faurisson assistierte.
Am 23.11.1978 führte der französische Historiker René Rémond gegenüber Faurisson aus:
„Bezüglich der [Nazi-]Gaskammern bin ich bereit, Ihnen zu folgen; bezüglich des Völkermords aber habe ich die innerste Überzeugung, daß der Nazismus in sich selbst pervers genug ist, so daß dieser Völkermord ein Teil seiner Absichten und seiner Handlungen war, aber ich sehe ein, daß ich für diesen Völkermord keine ausreichenden wissenschaftlichen Beweise habe.“
Der „Holocaust“-Idee fehlt jede wissenschaftliche Basis. Sie ist reine Hollywood-Einbildung.
Das sollten die Forumsholologen wenigstens zugeben.
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#243   Carl   20:15:09 | Samstag, 5. Dezember 2009
Hilbergs „verschwundene Dokumente“ und seine Ersatzerfindung des „Telephatie-Holocaust“
Wie Prof. Faurisson schreibt www.kreuz.net/bookentry.5600.html, folgte die Antwort auf Hilbergs „Standardwerk“ („Die Vernichtung der europäischen) Juden“ durch Prof. Arthur Butz in seinem Buch „Der Jahrhundertbetrug“ von 1976. Darin zeigt er, daß die sogenannte Vernichtung der Juden den Betrug des zwanzigsten Jahrhunderts darstellt.
Frage 2 an Pi12: Haben Sie dieses Buch von Butz gelesen?
1978 und 1979 publizierte Faurisson in Le Monde zwei weltweit beachtete Artikel, mit denen er veranschaulichte, daß die angeblichen Nazi-Gaskammern niemals haben existieren können, und zwar vor allem aus physikalischen und chemischen Gründen.
1982 äußerte Hilberg bezüglich der „Vernichtung der europäischen Juden“ und der Nazi-Gaskammern plötzlich, daß man darüber auf einmal keine Dokumente habe, sondern nur einige Aussagen, die „ein bißchen übereinstimmen“.
Hilbergs Erklärung seiner These in seinem „Standardwerk“ wandelte sich völlig: Seine neue These erklärte er 1983 vor 2.700 Zuhörern in der Avery Fischer Hall in New York City:
Die ganze deutsche Politik zur physischen Vernichtung der Juden muß erklärt werden durch: Gedankenlesen!
Der Grund dafür, daß niemand ein Schreiben finden konnte, das diese kriminelle Politik dokumentiert, liege darin, daß ein solches Dokument niemals existiert habe. Über all die Jahre funktionierte die deutsche Bürokratie durch Gedankenlesen oder Telepathie.
Frage 3 an Pi12: Hat Hilberg sich im Februar 1983 so geäußert und damit seine Thesen aus seinem „Standardwerk“ von 1961 verworfen?
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#241   Carl   11:57:08 | Samstag, 5. Dezember 2009
Der „Holocaust“ per Telephatie und Newton’sche Gesetze
Pi12 behauptet, daß man ein Werk eines Autoren lesen muß, um über dieses Werk zu einem Urteil gelangen zu dürfen.
Wir dürfen also nicht mehr auf die profunden Arbeiten von Fachleuten aufbauen und durch Nachdenken zu Urteilen kommen…
Offenbar laßt sich Pi12 täglich ein paar große Äpfel vom Baum auf den Kopf fallen, weil er sich durch keinen Physikprofessor über Newton belehren lassen will.
Kurz zur jüdischen Idee des telephatischen Völkermordes (wohl verwandt mit dem „Beaming“ aus Rottenberrys „Stardreck“).
Raul Hilberg begann seine Untersuchungen zum Thema der angeblichen Judenvernichtung durch die Nationalsozialisten im Jahre 1948. Nach mehr als zwölf Jahren Arbeit veröffentlichte er 1961 das Buch „The Destruction of the European Jews“. Es ist das Buch, das der „Holocaust“-Phantast Pi12 hier empfahlen.
Muß man ein Buch voller Phantasiegeschichten gelesen haben, um zu sehen, daß man nicht auf Lügen baut?
Da Pi12 das Buch gut kennt, hier Frage 1 an ihn:
F1) Stellt uns Hilberg in seinem Buch das, was er „die Vernichtung der europäischen Juden“ nennt, als ein umfangreiches Unternehmen vor, das von Hitler persönlich organisiert wurde und zu dem dieser, laut R. Hilberg, zwei Befehle gegeben habe?
Und erläutert er daraufhin verschiedene Beispiele aus Verwaltung, Polizei und Militär, die in Übereinstimmung mit diesen Befehlen die Anstrengungen koordinierten, um jenes riesige kriminelle Unterfangen ordnungsgemäß vorzubereiten, zu organisieren, zu kontrollieren und umzusetzen?
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#202   Carl   16:08:38 | Freitag, 4. Dezember 2009
Seit 1983 gilt: „Völkermord durch Telepathie“
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@ Ruhrgebietler, der Merkeldemokrat und „Holocaust“-Phantast Pi12 empfahl Ihnen, „sich nicht in das Minenfeld „NS-Regime und Judenmord“ zu begeben“, sondern das Denken den Demokraten zu überlassen: Die Wahrheit ist die Summe aller Meinungen.
Zugegeben: dann hätten Sie Frieden mit den seelen- und massenmordenden heutigen Demokratien.
Den jüdischen Pseudo-Historiker Raul Hilberg sollten Sie allerdings kurz kennenlernen. Denn solche Kapazitäten verkaufen der Welt seit über einem halben Jahrhundert den „Holocaust“.
Man empfahl Ihnen sein sogenanntes Standardwerk „Die Vernichtung der europäischen Juden“.
Dazu müssen Sie wissen, daß Hilberg der angesehenste Autor der These von der physischen Vernichtung der Juden durch die Deutschen während des Weltkrieges ist. Er begann 1948 seine Untersuchungen zum Thema. Nach jahrzehntelanger Kleinarbeit publizierte er sie, mußte sich allerdings immer wieder grundlegend revidieren, weil ihm der Revisionist Prof. Robert Faurisson lauter Unwahrheiten nachwies.
Lesen Sie bitte als Auftakt von Faurisson:
Seit 1983 gilt „Völkermord durch Telepathie“ www.kreuz.net/bookentry.5600.html
Der Titel basiert auf den revidierten Thesen Hilbergs, seit dieser 1983 öffentlich behauptet, daß der angebliche Massenmord an den Juden durch die Nationalsozialisten nicht mehr mittels Plan, Budget und Befehl ausgeführt worden sei, sondern durch „ein unglaubliches Zusammentreffen der Absichten, ein übereinstimmendes Gedankenlesen einer weit ausgreifenden Bürokratie.“
Weitere Aufsätze Faurissons. www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…
Redaktion benachrichtigen Jetzt schäumt sie schon wieder gegen ‘kreuz.net’
#13   Carl   14:48:06 | Freitag, 4. Dezember 2009
Die moderne Schweiz, Hort des Mammons der Welt
Es hilft der Schweiz nicht zum Heil, daß viele Götzenanbeter der Welt den Mammon in der Schweiz parken.
Ein guter Teil der Schweizer lebt davon und hat sich in Abhängigkeit des Götzen gestellt. Das vernebelt den Sinn. Daher der extreme Liberalismus der Schweiz, der in wenigen Jahrzehnten das erreichte, wozu der Michel 500 Jahre brauchte.
Mit dem Fall der Banken wird die Schweiz zerbrechen, wobei der „Röstigraben“ eine gewisse Sollbruchstelle darstellt.
Das wird heilsam sein. Auch das Zerbrechen der BRD, EU, USA, etc. wird heilsam sein. Gott läßt seiner nicht spotten!
Die Menschen vergöttern die Regierungen und das Geld, deswegen bestraft Gott sie durch die Regierungen und das Geld.
Was wir heute sehen, ist nur die Spitze des Eisberges (die aber eine Titanic nach der anderen aufreißt).
Zum Kreuznet-Artikel: im wesentlichen richtig. Die pro-jüdischen Konziliaristen wie Frl. Kübel begreifen nichts.
Kreuznet irrt allerdings in der Annahme, man könnte im Bunde mit dem anti-christlichen Islam das nach- und antichristliche Judentum besser bekämpfen. Nein, das geht nur mit der Kraft der ewigen Kirche.
Judentum und Islam sind zwei Geißeln Gottes, wie Teufel und Beelzebub. Alles ungesund! Der islamische Mob Europas beherrscht die Straßen und schlägt nicht nur den Christen den Schädel ein. Der jüdische Finanz-Mob leitet die Schaltzentralen der Welt und läßt nicht nur die Christen, sondern die ganze Welt verrecken.
Es hilft nur:
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
Redaktion benachrichtigen „Wir machen ‘kreuz.net’ nicht“
#12   Carl   16:40:14 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Bischof Fellay macht eine schwache Figur
… wie üblich. Seine Antworten sind nichtssagend und ausweichend.
B.Fellay ist ein Diplomat, in dem ein kleiner Junge steckt, der Kompromisse liebt und gemocht werden will.
Deswegen geht er dem klugen Modernisten Benedikt XVI. (B16) ins Netz, der endlich die Tradition „konziliarisieren“ kann (sein Ziel seit Erzbischof Lefebvre, der das Spiel aber durchschaute und 1988 die Bischofsweihen als „Operation Überleben der Kirche“ durchführte).
B.Fellay freut sich wie ein Kind, wenn die Welt ihn interviewt und wenn die apostatischen schweizer Weltbischöfe ihn „mögen“. Wichtig wäre die absolute Treue zur ewigen Kirche.
Wahrscheinlich wäre B.Fellay ein guter Kaplan in einer ruhigen Berggegend geworden. Das Führen einer Priesterbruderschaft ist zu groß. Deswegen ziehen die zum Größenwahn und zur Akademikerfeindlichkeit neigenden Patres Schmidberger & Pfluger die Fäden…
Das Lächeln bzw. Grinsen des Bischofs ist aufgesetzt. Wie „freundlich“ er wirklich ist, zeigt seine unchristliche Behandlung des tapferen Bischof Williamson seit Frühjahr des Jahres, wo ersterer vor der Welt und vor der Synagoge Satans kroch und ihnen den Kopf seines „Bischofsbruders“ servierte.
Er träumt vom Schließen des Kreuz.net-Forums? Dann liest er es also. Er wird besonders die Eleison Comments www.kreuz.net/reader.7038.html Bischof Williamsons lieben, den er doch so gerne muntot machen würde.
Abwarten, wer was schließt!
Sobald B.Fellay und „seine“ Fsspx in die Konzilskirche assimiliert sind, schließt B16 Menzingen!
Redaktion benachrichtigen „Der Zölibat muß bleiben“
#15   Carl   15:04:39 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
„Volksverbundenheit der Kirche“ durch das Zölibat
~
»Hier kann die katholische Kirche als vorbildliches Lehrbeispiel gelten. In der Ehelosigkeit ihrer Priester liegt der Zwang begründet, den Nachwuchs für die Geistlichkeit statt aus den eigenen Reihen immer wieder aus der Masse des breiten Volkes holen zu müssen. Gerade diese Bedeutung des Zölibats wird aber von den meisten gar nicht erkannt. Sie ist die Ursache der unglaublich rüstigen Kraft, die in dieser uralten Institution wohnt. Denn dadurch, daß dieses Riesenheer geistlicher Würdenträger sich ununterbrochen aus den untersten Schichten der Völker heraus ergänzt, erhält sich die Kirche nicht nur die Instinkt- Verbundenheit mit der Gefühlswelt des Volkes, sondern sichert sich auch eine Summe von Energie und Tatkraft, die in solcher Form ewig nur in der breiten Masse des Volkes vorhanden sein wird. Daher stammt die staunenswerte Jugendlichkeit dieses Riesenorganismus, die geistige Schmiegsamkeit und stählerne Willenskraft.«
(Adolf Hitler, „Mein Kampf“, S. 481)
Wenn sogar der gegen die hl. Kirche eingestellte Ökumenismus-Freund Hitler die immense Kraft des Zölibat glasklar erkannt hat, warum dann nicht die heutigen Modernisten? Weil sie nicht nur mit einer gewissen heidnischen Umnachtung wie Hitler gestraft sind, sondern mit der völligen biblischen Blindheit.
P.S. Eigerhar: lesen Sie bitte mal „Mein Kampf“ aufmerksam durch (auch wenn er stellenweise sehr „zäh“ ist… :) Danach werden Sie nicht mehr behaupten wollen, Hitler sei katholisch gewesen.
Redaktion benachrichtigen Keine britischen Sympathien für die Maulkorb-Deutschen
#441   Carl   11:46:43 | Donnerstag, 3. Dezember 2009
Ersetzung der Auschwitz-Lüge durch die Lüge von Babi-Yar und anderen phantastischen Massakern
Die Gaskammer-Lüge wird von den Sachkundigen schon seit Jahrzehnten durchschaut. Mit dieser Lüge fällt Auschwitz und damit der gesamte „Holocaust“.
Das haben inzwischen auch die „modernen“ Holologen gemerkt. Daher raten sie ihrer Gefolgschaft, größtmögliche Zurückhaltung bezüglich der Gaskammern zu pflegen…
In seinen Memoiren (1994/1995) schrieb der große „Holocaust“-Lügner und –„Zeuge“ Elie Wiesel:
„Es ist besser, daß die Gaskammern vor neugierigen Augen verschlossen bleiben. Und ebenso der Vorstellungskraft.“
Genau wie er sind auch Lanzmann, Goldhagen, Veil, etc. in den vergangenen Jahren erstaunlich zurückhaltend, vorsichtig oder schweigsam zum Gaskammer-Thema geworden.
Der jüdische Historiker Jacques Attali gab vor wenigen Jahren den neuen Kurs an:
„Die große Mehrheit der ermordeten Juden wurde durch die einzelnen Waffen deutscher Soldaten und Militärpolizisten zwischen 1940 und 1942 getötet und nicht durch die Todesfabriken, die nachher errichtet wurden“.
Die Holologen lassen die angeblichen Nazi-Gaskammern stillschweigend unter den Tisch fallen und ersetzen die Auschwitz-Lüge durch die Lüge von Babi-Yar oder anderen phantastischen Massakern in Osteuropa.
Natürlich wird uns nicht ein einziges Mal diesbezüglich wissenschaftliches Beweismaterial in Form von Ausgrabungs- oder Autopsieberichten geliefert, so wie dies im Falle der tatsächlich stattgefunden Massaker durch die Sowjets in Katyn, Winniza oder anderswo geschehen ist.
»Lügen, Lügen, alles Lügen! www.kreuz.net/article.8541.html«
Redaktion benachrichtigen Keine britischen Sympathien für die Maulkorb-Deutschen
#432   Carl   15:09:02 | Montag, 30. November 2009
Immer noch „Originalbeweise“: Ausschwitz und seine angebliche Gaskammer
~
Faurisson weist uns auf zwei jüdischstämmige Historiker hin, den Kanadier Robert van Pelt und die Amerikanerin Debórah Dwork, die Auschwitz 1996 ein dickes Werk widmeten: „Auschwitz – 1270 bis zur Gegenwart“ („Auschwitz – 1270 to the Present“, London, Yale University Press, 1996)
Darin schreiben sie, daß die Verantwortlichen des Auschwitz-Museums Änderungen, Umgestaltungen und Verfälschungen an den Anlagen von Auschwitz I vorgenommen haben, sowohl am Gebäude für die Gefangenenaufnahme als auch am Krematorium I mit seiner „Gaskammer“.
Die Verfasser verwenden folgende Ausdrücke (aus dem Englischen übersetzt):
– „Vernebelungsmanöver der Nachkriegszeit“,
– „Hinzufügungen“,
– „Verwischungen“,
– „Beseitigung“,
– „Rekonstruktion“,
– „größtenteils eine Nachkriegsrekonstruktion“,
– „rekonstruiert“,
– „Usurpierung“,
– „neu erstellt“,
– „verfälscht“,
– „die Tatsache des Verfälschens“,
– etc.
Bezüglich der „Gaskammer“ schreiben sie:
„Man brachte [nach dem Krieg] im Dach vier Öffnungen mit Deckeln an, wie um das Zyklon B in die darunterliegende Gaskammer zu schütten.“
Sie fügen hinzu, daß kein Schild Hinweise auf die Veränderungen erteilt, die…
„von den Fremdenführern verschwiegen werden, wenn sie die Besucher durch dieses Gebäude führen, welches, so denkt der Tourist, der Ort ist, wo es geschah.“
Kürzer:
»Lügen, Lügen, Lügen!« www.kreuz.net/article.8541.html (Bischof Williamson, Ende 2008)
Redaktion benachrichtigen Keine britischen Sympathien für die Maulkorb-Deutschen
#413   Carl   18:35:37 | Samstag, 28. November 2009
„Gaskammer“ von Auschwitz: „Alles daran ist falsch“ (E.Conan, nicht-revisionistischer Historiker)
~
Der anti-revisionistische Historiker Eric Conan veröffentlichte in „L’Express“ (19.-25.1.1995) eine Studie mit dem Titel „Auschwitz: die Erinnerung des Bösen“, worin er die Verfälschungen des Krematoriums und seiner „Gaskammer“ anprangert.
Die Schlußfolgerung seiner Untersuchung, S. 68 :
„Im Jahre 1948, anläßlich der Schaffung des Museums, wurde das Krematorium 1 in einem als ursprünglich angenommenen Zustand wiederhergestellt. Alles darin ist falsch: Die Größe der Gaskammer, die Anordnung der Türen, die Öffnungen für das Einwerfen des Zyklon B, die nach den Erinnerungen einiger Überlebender nachgebauten Öfen, die Höhe des Kamins. Ende der 70er Jahre schlachtete Robert Faurisson diese Verfälschungen um so wirksamer aus, als sich die Verantwortlichen des Museums sträubten, sie zuzugeben.“
E. Conan hat eine Autorität des staatlichen Auschwitz-Museums über diese „Verschleierung“ befragt. Theo Klein, ehemaliger Vorsitzender des Repräsentaten-Rates der jüdischen Einrichtungen in Frankreich (CRIF), antwortete:
„Krystyna Oleksy, deren Direktionsbüro im ehemaligen SS-Revier einen direkten Ausblick auf das Krematorium 1 hat, kann sich nicht dazu aufraffen [die Wahrheit über die „Gaskammer“ zu sagen]:
»Vorderhand belassen wir sie in diesem Zustand und geben dem Besucher keine näheren Erklärungen ab. Es ist zu kompliziert. Später werden wir sehen«.“
Die Antwort heißt mit anderen Worten:
„Wir haben gelogen. Wir lügen. Wir werden weiter lügen, bis eine neue Anweisung eintrifft.“
Redaktion benachrichtigen Keine britischen Sympathien für die Maulkorb-Deutschen
#406   Carl   18:21:33 | Samstag, 28. November 2009
@ Haßheini & Co: Betrachten wir mal „Originalbeweise“ wie z.B. Ausschwitz und seine „Gaskammer“…
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Seit 1948, dem Jahr der Schaffung des staatlichen Auschwitz-Museums durch die polnischen Kommunisten, haben Millionen Touristen das Krematorium des Stammlagers (Auschwitz I) mit seiner »Gaskammer« besucht.
Dieses Krematorium und diese »Gaskammer« werden von den Fremdenführern als »authentisch« bezeichnet.
Jenen störrischen Besuchern, die den Behörden Fragen stellen, antwortet man seit Faurissons Besuchen in den Jahren 1975 und 1976, es handle sich um eine »Rekonstruktion«.
Unterschwellig zu verstehen: nach der ursprünglichen Anlage.
In Wirklichkeit ist die Anlage jedoch weder authentisch noch nach dem Vorbild der ursprünglichen rekonstruiert.
1941-1942 bestand sie aus einem Krematorium klassischen Musters, in dem sich namentlich eine Leichenhalle sowie ein Einäscherungsraum mit sechs Öfen befanden.
1943-1944 wurden die sechs Öfen abgebaut, und die Leichenhalle sowie einige andere Räume wurden in einen Luftschutzbunker verwandelt, der einen Operationsraum für das nahe gelegene SS-Revier enthielt.
Faurisson hat diese Entdeckungen 1975/1976 gemacht und das Ergebnis in den Jahren von 1978 bis 1980 veröffentlicht.
Es ist aber bei den Massen (auch hier im Kreuz.net Forum) noch nicht angekommen. Das darf sich ändern.
(Wenn Sie, Haßheini & Co., jetzt noch einmal kurz quaken könnten bitteschön, könnte ich noch ganz kurz auf den vorhin erwähnten anti-revisionistischen Historiker Eric Conan eingehen.)
Redaktion benachrichtigen Keine britischen Sympathien für die Maulkorb-Deutschen
#402   Carl   18:04:49 | Samstag, 28. November 2009
Die Gaskammern sind eine Lüge. Sie bilden das Herz der „Holocaust“-Religion
Prof. a.D. Faurisson gebührt das Verdienst, die Aufmerksamkeit der Denkfähigen auf das Zentrum der Operationen der „Holocaust“-Religion zu richten.
Im Zentrum des gewaltigen Gebäudes, das die „Holocaust“-Religion bildet, steht aber nichts anderes als die Auschwitz-Lüge.
Das Herz der Auschwitz-Lüge ist ihrerseits die wundersame „Gaskammer“.
Auf diese muß man zielen, sagt Faurisson zurecht.
Niemand ist in der Lage, uns in Auschwitz oder anderswo auch nur ein einziges Exemplar der NS-Gaskammern, dieser chemischen Schlachthäuser, zu zeigen.
Niemand ist fähig, uns ihr genaues Aussehen und ihre Arbeitsweise zu schildern.
Es gibt keine Spur von ihnen und keinen Hinweis auf ihre Existenz.
Nicht ein einziges Dokument, nicht eine einzige Studie, nicht eine einzige Zeichnung. Nichts.
Nichts als einige wenige, erbärmliche „Beweise“, die wie Luftspiegelungen verschwinden, sobald man sich ihnen nähert, und welche die jüdischen Historiker selbst in den letzten Jahren verwerfen mußten.
An einigen Orten, wie in Auschwitz, führt man Touristen durch eine angebliche „rekonstruierte“ Gaskammer, doch die Historiker sowie auch die Behörden des Auschwitz-Museums wissen, daß gilt –- um die Worte des anti-revisionistischen französischen Historikers Eric Conan [*] zu zitieren –-: »Alles daran ist falsch.«
[*] »Auschwitz: la mémoire du mal«, L’Express, 19.-25. Januar 1995, Seite 68
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#398   Carl   17:48:48 | Samstag, 28. November 2009
Die NS-Gaskammern: Niemand kennt ihr Aussehen, ihre Arbeitsweise. Keine Spur von ihnen, nichts!
Bei einer Nachrichten-Konferenz in Stockholm im März 1992 forderte Prof. Faurrison das Publikum von Zeitungs- und Fernsehreportern heraus. Diese Herausforderung bestand aus folgenden Worten:
»Zeigen oder zeichnen Sie mir eine NS-Gaskammer.«
Am nächsten Tag erschienen die Berichte der Journalisten über die Nachrichten-Konferenz, doch sie übergingen das wesentliche Objekt, nämlich diese Herausforderung. Sie hatten nach Photografien gesucht und keine gefunden.
Milliarden Menschen gehen seit einem halben Jahrhundert davon aus, daß sie in Büchern oder Dokumentationen NS-Gaskammern gesehen haben.
Viele sind davon überzeugt, daß sie, wenigstens einmal in ihrem Leben, das Photo einer NS-Gaskammer gesehen haben.
Einige haben Auschwitz oder ein anderes Lager besucht, wo Führer ihnen erzählten, daß diese oder jene Struktur eine Gaskammer war.
Diesen Besuchern wurde gesagt, daß das, was sie sahen, eine Gaskammer »in ihrem Originalzustand« oder die »Rekonstruktion« einer Original-Gaskammer sei. (Letztere Bezeichnung soll darauf hindeuten, daß die »Rekonstruktion« getreu ist, daß sie dem „Original“ entspricht.)
Manchmal werden Besuchern die Reste dessen gezeigt, was als »die Ruinen einer Gaskammer« bezeichnet wird.
Doch in allen Fällen wurden sie getäuscht oder, besser, sie haben sich selbst getäuscht.
Wissen Sie, „Überlebender“, was den Menschen noch leichter einleuchtet als der Nachweis, daß chemisch keine Massenvergasung möglich ist?
Daß es nicht einmal eine Gaskammer gab.
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#391   Carl   17:15:52 | Samstag, 28. November 2009
Wer fabuliert von „Beweisen“ für den „Holocaust“? Es gibt seit 60 Jahren nicht einen einzigen!
@ Großjägermeister: „Es gibt genug Beweise, Zeugenausagen und Geständnisse.“
Angesichts der furchtbaren gegen das besiegte Deutschland vorgebrachten Beschuldigungen rufen die Revisionisten den Anklägern zu:
– 1. Zeigt uns ein einziges Dokument, das eurer Ansicht nach beweist, daß Hitler oder ein beliebiger Nationalsozialist die physische Vernichtung der Juden befohlen oder geplant hat.
– 2. Zeigt uns diese Waffe der Massenvernichtung, die eine Gaskammer gewesen sein soll!
Zeigt uns eine einzige davon, sei es in Auschwitz oder sonstwo!
Und wenn ihr behauptet, Ihr könntet sie uns nicht zeigen, weil die Deutschen die „Mordwaffe“ zerstört hätten, so legt uns wenigstens eine technische Zeichnung vor, die eines dieser Schlachthäuser darstellt, und erklärt uns wie diese Waffe mit ihrer märchenhaften Tötungskapazität wohl hat funktionieren können, ohne diejenigen zu töten, die sie bedienten oder die ihnen dabei halfen.
– 3. Erklärt uns, wie ihr auf eure Zahl von sechs Millionen Opfern gekommen seid.
~
In über sechzig Jahren haben sich aber die jüdischen und nichtjüdischen Anklage-Historiker als unfähig erwiesen, eine Antwort auf diese drei Forderungen zu liefern.
Also haben sie ohne Beweise angeklagt.
Das nennt man verleumden.
Mehr noch: Die Revisionisten haben eine Reihe von Tatsachen aufgezählt, die belegen, daß es diese Massenvernichtung, diese Gaskammern und diese angeblichen sechs Millionen nicht gegeben haben kann.
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#3   Carl   17:02:52 | Samstag, 28. November 2009
„Holocaust“-Propaganda
Die Massen werden durch die Manipulation von Vorstellungen zum Narren gehalten.
Mit der „Befreiung“ der dt. Konzentrationslager im April 1945 beeilten sich alliierte Journalisten, echtes Grauen zu photographieren und zu filmen, das dann in Grauen verwandelt wurde, das „echter“ als das Leben war.
Man hat sich lustig gemacht, man hat uns ein „Temeschburg“ vorgeführt:
Einerseits wurden uns richtige Leichen gezeigt, wie auch richtige Krematorien, und andererseits, dank einiger irreführender Kommentare und filmtechnischer Inszenierungen, wurde geschickt ein Trick ausgeführt.
Dieser Betrug kann in einem Satz, stellvertretend für die ganzen derartigen Schwindeleien, entlarvt werden:
Man stellte uns die Toten als Ermordete vor, und die Krematorien als Tötungs-Gaskammern.
Dadurch wurde die auch heute noch so weitverbreitete Verwirrung erzeugt, zwischen einerseits den Krematorien, die tatsächlich existierten (aber nicht in Bergen-Belsen), und zur Verbrennung von Leichen bestimmt waren, und andererseits den „NS-Gaskammern“, die angeblich dazu benutzt wurden, um ganze Massen von Männern und Frauen zu töten, die jedoch in Wirklichkeit nie existierten.
Der Mythos der „NS-Gaskammern“ und deren gedankliche Verbindung mit den Krematorien hat seinen Ursprung in seiner Medienform, in den Photos der Presse und Wochenschauen und den Medien-Kommentaren vom Lager Bergen-Belsen, das weder jemals eine Gaskammer für Massentötungen noch überhaupt einfache Krematorien hatte.
(Quellen: Faurisson)
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#318   Carl   20:07:39 | Freitag, 27. November 2009
Der Vater der Lüge und sein seit Golgotha auserwähltes Volk
@ Maja: israels landraub an den palestinensern wird von israel nicht mit dem holocaust begründet
Die nach- und antichristlichen Juden „dürfen“ Nichtjuden belügen, gab ihnen ihr Vater, der Teufel, ein und ließ es in ihre Anti-Bibel „Talmud“ niederschreiben.
Ein Beispiel für die Wirkung des „Holocaust“-Coups: Papst Pius XII.
Nachdem er von den Schauermärchen der alliierten Siegermächte beeindruckt wurde, schluckte er die „Holocaust“-Lüge. Er verließ den Weg seines Vorgänger-Papstes St. Pius X. der Ablehnung eines gottes- und völkerrechts-widrigen Neu-Israels und drängte die katholischen Staaten, dafürzustimmen (UN).
Der „Holocaust“ ist der Blanko der Juden. In seinem langen Schatten setzen sie die übelsten Pläne um.
waffen werden geliefert, weil geld dafür gezahlt wird
Mehrere moderne Delphin-Uboote wurden Israel geschenkt und weitere stark subventioniert. BRD-Waffengesetz gebrochen (Atombomen-fähig), etc.
warum sollte der deutsche staat eine lüge verteidigen, die ihn einen haufen geld kostet?
Die Berliner Landeshochverräter sind nicht das Volk, sondern verkaufen es an seine Feinde und nutznießen.
die ganze welt zu einer gemeinsamen lüge
Ist nicht anders bei der 9/11- oder Schweinegrippe-Lüge.
So laufen Lügen im großen Stil ab.
Wer die Existenz Satans leugnet, des Vaters der Lüge, begreift niemals die Welt…
Glauben Sie an den Erlöser Jesus Christus und Sie verstehen u.a. die Natur des gefallenen Menschen. Er ist auch der einzige Weg in den Himmel.
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#309   Carl   16:59:55 | Freitag, 27. November 2009
Warum soll man den „Holocaust“ kritisch betrachten
– Weil nichts am „Holocaust“ stimmig ist.
Die Liebe zur Wahrheit und zur Gerechtigkeit fordert die Auflösung dieser Lügen.
– Weil auf der „Holocaust“-Lüge ein „Mordsgeschäft“ basiert und die „Grundlage“ dieses gigantischen Geld-, Macht- und Land-Transfers astrein sein müßte. Landraub an Arabern und Deutschen, Zahlungen der BRD von vielen Milliarden an Israel und andere jüdische Gruppen, Lieferung von Waffen, etc pp!
Vergleich: Müssen Sie Italien Zahlungen leisten, weil angeblich Armenius im Beutelburger Wald sechs Millionen Römer gerädert und danach zu Römerbadseife verarbeitet habe, und landen Sie in Deutschland im Kerker, wenn Sie diese Seifenblase öffentlich anzweifeln?
– Weil die „Holocaust“-Gesetze pervers sind: In den meisten Westländern ist es gesetzeskonform, seinen Unglauben an Gott zu verkünden, aber es ist verboten zu sagen, daß man nicht an den „Holocaust“ glaubt oder daß man Zweifel daran hat.
Vergleich: Heuchelnde Antichristen wie Sie sind doch die größten Schreier, wenn heute katholische Staaten die öffentliche Leugnung oder öffentlichen Zweifel am Dreifaltigen Gott auf ihrem Staatsgebiet gesetzlich ahndeten.
Dabei hätte jeder katholische Staat die Pflicht, dem Recht Gottes Genüge zu tun in seinem Staatsbereich, wo mehrheitlich Christen leben.
Doch die Synagoge Satans kann ihre gegen Jesus Christus gerichtete „Holocaust“-Religion in weiten Teilen der Welt installieren.
Weil die moderne Welt pervers ist. Wegen der großen Apostasie.
– Etc pp …
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#231   Carl   18:14:48 | Donnerstag, 26. November 2009
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat
@ Biomilch: „Das ist ja eine Mischung: Wir beten für die Bekehrung der Juden, Freimaurer, Linksextremisten, Nationalsozialisten, etc.“
Katholische Nationalsozialisten sind natürlich ausgenommen. :)
… doch sind das ja nur sehr wenige.
Ohne den Heiland wird allerdings kein einziges Problem gelöst werden, trotz bester menschlicher Absichten.
Es ist ein geistiger Kampf auf der Welt, zwischen Himmel und Hölle und ihren menschlichen Anhängern. Das begriff Hitler leider nicht. Großjägermeister hingegen weiß es, hängt aber der falschen Seite an und hält den Nachäffer Gottes für Gott. Ihnen werden sich einst nicht nur die Fußnägel kräuseln!
Lieber Biomilch, lassen Sie uns heute abend ein Rosenkranzgesätzchen für ihn mitbeten. Die Zeit drängt, denn die neue Sündflut (dann aber mit Feuer, wie von der Gottesmutter in Akita angekündigt) „staut“ sich schon an.
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#228   Carl   17:37:17 | Donnerstag, 26. November 2009
Die Weltherrschaftspläne der Juden werden Wirklichkeit durch die Freimaurerei und die Revolution
@ Großwild : „[…] der Meinung, dass der Holocaust von einer „jüdisch-freimaurerischen Weltverschwörung“ erfunden wurde, um die Herrschaft über die Welt zu übernehmen“
Der „Holocaust“ ist eine jüdische Erfindung, „Rechtfertigung“ für ihren gottfeindlichen und völkerrechtswidrigen Landraub names „Israel“, sowie Grundlage ihrer heutigen Macht.
In den USA kontrollieren die Juden alles, außer die Ampeln. ;)
Mutige US-Kongressabgeordnete verkünden in Nachrichtensendern www.youtube.com/watch?v=wOvKb89vMY0, daß die jüdische Lobby den US-Kongress kontrolliert.
Das Desaster der nach- und antichristlichen Juden ist die Frucht ihres Verrates am Messias Jesus Christus und ihrer Hinwendung zu Satan, ihrem neuen „Gott“.
Unser Herr Jesus Christus sagte den treulosen Juden ins Gesicht, daß sie den Teufel zum Vater haben.
Christus-Nachfolger Erzbischof Lefebvre sieht ebenfalls klar:
„Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie.
[…]
Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat“.
(„Marcel Lefebvre: Die Biographie“, Bischof Tissier d.M., Sarto 2008, Seite 639)
Wir beten für die Bekehrung der Juden, Freimaurer, Linksextremisten, Nationalsozialisten, etc.
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#226   Carl   17:14:51 | Donnerstag, 26. November 2009
Linksextremist Wolfgang Benz scheitert am Einmaleins
Im Buch „Grundlagen zur Zeitgeschichte“ www.vho.org/D/gzz/ (Germar Rudolf alias Ernst Gauß, 1994. Englische aktualisierte Ausgabe: „Dissecting the Holocaust“ www.vho.org/GB/Books/dth/, 2003)
… finden wir Kapitel 7:
„Statistisches über die Holocaust-Opfer, W. Benz und W.H. Sanning im Vergleich“
Rudolf vergleicht darin den Klassiker von Walter N. Sanning: „Die Auflösung des osteuropäischen Judentums“ (1983) mit der jüdischen Auftragsarbeit von Wolfgang Benz (Hg.): „Dimension des Völkermords“ (1991).
Rudolf weist die u.a. von Benz und seinen Autoren übernommene kabbalistische Phantasiezahl von 6 Mio angeblich ermordeten Juden als pure Machenschaft nach.
Sein Unterkapitel über die Doppelzählungen durch die Holocaustologen wegen falschen Annahmen von Ländergrenzen während des Krieges mit ungefähr 500.000 Juden erschüttert nicht nur Mathematikfreunde. Rudolf zeigt weiterhin, daß die Holocaustologen einfach alle gefallenen jüdischen Rotarmisten, die irgendwann, irgendwo und irgendwie im Zweiten Weltkrieg gefallen sind, zu den „Holocaust-Opfern“ aufsummieren!
Am Schluß kommt er auf eine Zahl von ca. 450.000 Gesamttoten in allen Arbeitslagern der von Hitler beherrschten Territorien, wovon er etwas mehr als die Hälfte als jüdische Tote ausweist. Davon der Großteil Seuchenopfer.
Benz & Co. sind ordinäre Lügner und Betrüger.
Deswegen fürchten sie und ihre Hintermänner die freie Forschung wie der Teufel das Weihwasser.
Doch auch sie werden bald ausgetrieben.
„Lügen, Lügen, alles Lügen! www.kreuz.net/article.8541.html“ (Bischof Williamson)
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#207   Carl   10:19:06 | Donnerstag, 26. November 2009
Untertanen, Obertanen, Hintertanen
@ Clarissa : „komisch […] warum dieser simplen Argumentation nicht längst die Massen folgen …“
Nicht komisch, sondern logisch:
1. Die Argumente z.B. des scharfsinnigen Faurisson erreichen die Massen gar nicht erst.
Dafür sorgen u.a. die sehr einflußreichen nach- und antichristlichen Juden, ihre gesinnungsjüdischen Helfer und ihre Schläger.
Faurisson muß, wenn er nicht gerade von „Holocaust“-Juden verprügelt wird, erst nach Theran zur „Holocaust-Konferenz“ reisen, um dort eine freie Diskussion zu finden, übrigens mit revisionistischen Juden.
Schweigen im Blätterwald des Westens…
2. Als Katholik wüßten Sie, daß das Gute sich nicht automatisch durchsetzt, sondern daß darum gekämpft werden muß. Ohne Kampf siegt stets das Schlechte.
In der Demokratie, der „Waffe des Großkapitals“ (Spengler), formen die Massenmedien www.kreuz.net/bookentry.5584.html durch u.a. ihre veröffentlichte Meinung die Massen. Diese werden überflutet mit Lügen und „Vollverblödung“, u.a. Tittytainment de.wikipedia.org/wiki/Tittytainment.
~
In der naturgegebenen Hierarchie werden die Untertanen von den Obertanen geführt. Das ist gut, wenn die Obrigkeit eine in Verantwortung vor Gott stehende katholische ist, wie am besten im mittelalterlichen Thron und Altar verwirklicht.
Heute hingegen sind die Obertanen Feinde Gottes, die von denzwölfstämmigen Hintertanen regiert werden, die die Elite der Synagoge Satans darstellen.
Gut zu wissen, daß das eine Geißel Gottes zu unserer Läuterung ist, weil unsere Sünden das Hauptproblem sind.
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#205   Carl   08:18:15 | Donnerstag, 26. November 2009
„Man darf nicht fragen, wie es technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er geschah.“
Lieber Überlebender: Was Sie schreiben, ist richtig und versenkt gewiß ein weiteres Standbein der „Holocaust“-Lüge.
Es gibt eine Menge logischer Gründe, warum der „Holocaust“ eine Unmöglichkeit ist. Tatsächlich traut seinen Augen kaum, wer sich als Neuling in die Materie einarbeitet und langsam die Totalität der Lüge erahnt. Es reiht sich nahtlos ein in das, was eine apostatische Welt ausmacht, wo der Vater der Lüge herrscht.
Es gibt kein dokumentarisches Beweismaterial für den „Holocaust“, woraus logischerweise folgt, daß das in Frage stehende Verbrechen niemals begangen worden ist. Beim vollständigen Fehlen von Dokumenten hat der Historiker nur noch zu schweigen.
Im Jahre 1979 unterzeichneten vierunddreißig französische Historiker eine ausführliche gemeinsame Erklärung in „Beantwortung“ von Faurissons technischer Argumente, mit denen er nachwies, daß das Vorhandensein und die Verwendung von Nazi-Gaskammern auf fundamentale materielle Unmöglichkeiten stießen.
In ihrer Erklärung haben mir die vierunddreißig Historiker wie folgt geantwortet, und man staunt über den dreisten Zirkelschluß, der bis heute wiedergekäut wird:
„Man darf sich nicht fragen, wie ein solcher Massenmord technisch möglich war. Er war technisch möglich, weil er geschah.“
(Le Monde, 21. Februar 1979, S. 23., zitiert nach Faurisson: „Die Siege des Revisionismus“ www.kreuz.net/bookentry.4966.html)
Ein sagenhafter „circulus vitiosus“, um aus dem Taschenbuch „Latein für Angeber“ zu zitieren.
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#193   Carl   22:48:55 | Mittwoch, 25. November 2009
In der Kürze liegt die Würze: „No holes, no Holocaust“
Prof. Faurisson faßt das zentrale Argument gegen die „Holocaust“-Lüge in einem Satz von nur vier Worten zusammen, den er seit 1994 vorbringt:
„No holes, no Holocaust“ –- „Keine Löcher, kein Holocaust“.
(Das englische Wort für „Loch“, „hole“, erinnert an die ersten zwei Silben von „Holocaust“; in andere Sprachen läßt sich das Wortspiel nicht übersetzen.)
Faurissons Gedankengang, in aller Kürze:
1) Auschwitz steht im Mittelpunkt des „Holocaust“.
2) Die großen Krematorien von Auschwitz-Birkenau bzw. Auschwitz II stehen im Zentrum des ausgedehnten Komplexes Auschwitz.
3) Im Herzen dieser Krematorien befanden sich angeblich eine oder mehrere Gaskammern zur Menschentötung.
4) Heutzutage ermöglicht nur noch ein einziges dieser Krematorien (das Krematorium Nr. 2), obwohl es eine Ruine ist, den Raum zu untersuchen, der eine Gaskammer zur Menschentötung gewesen sein soll. Er ist der angenommene Schauplatz des ebenso angenommenen Verbrechens.
5) Es wird uns gesagt, daß, um die im Innern des Raumes eingesperrten jüdischen Häftlinge zu töten, ein SS-Mann auf das Betondach der besagten Gaskammer stieg und Zyklon B-Körner durch vier regelmäßige im Dach angebrachte Öffnungen schüttete.
6) Man kann jedoch mit eigenen Augen erkennen, daß es solche Öffnungen niemals gegeben hat.
7) Deshalb kann das behauptete Verbrechen nicht begangen worden sein.
Deswegen gilt ja auch seit 1983: „Völkermord durch Telepathie“ www.kreuz.net/bookentry.5600.html
Die apostatische Welt wird von Synagogen-„Privatmännern“ vorgeführt…
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#138   Carl   14:22:57 | Dienstag, 24. November 2009
Wahre Universitäten sind für wahre Mädchen nichts
@ Clarissa Tarantula: Nun grollen Sie mir also (Tonga), weil ich Ihrem geistesverwandten Pi12 den Spiegel vorhielt. Es war aber nötig.
Ignorieren wir diesen und diese Demokraten. „Ein Gewimmel von Würmern im Kadaver einer Gesellschaft ist, wenn es nach den Demokraten geht, ein Zeichen von Gesundheit.“ (Nicolás G. Dávila www.monarchieliga.de/…/davila-scholien.htm)
Nehmen wir uns lieber ein Beispiel am Löwen von England, Bischof Williamson. Er hat Ihr Problem gut angesprochen in seinem Monatsbrief namens:
„Girls at University – Emancipation’s Mess of Pottage“ ()
(1. September 2001 www.kreuz.net/…5257.attachment1.pdf)
[…] almost no girl should go to any university!
The deep-down reason is the same as for the wrongness of women’s trousers: the unwomaning of woman.

Alas, women going to university is part of the whole massive onslaught on God’s Nature which characterizes our times. That girls should not be in universities flows from the nature of universities and from the nature of girls: true universities are for ideas, ideas are not for true girls, so true universities are not for true girls.
(Das ist keine Zusammenfassung. Nur ein paar einleitende Sätze des Bischofs.)
~
Kurz zum BRD-Unrechtsstaat: Er ist in wenigen Jahren Geschichte, mitsamt der EU und ihrem Vorbild, der USA.
Die Mammonanbeter werden durch die Diktatur der leeren Kassen manchen Unsinn hinwegfegen, wenn auch auf ungerechte Weise. Deswegen kommt Gottes gerechter Eingriff, wie die allerseligste Jungfrau Maria nicht nur im (anerkannten) japanischen Akita voraussagte.
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#114   Carl   11:26:42 | Dienstag, 24. November 2009
„Holocaust“-gläubige Gesinnungsterroristen
… sind wahre „Gutmenschen“.
Nehmen wir mal den Modernisten Pi12 als Beispiel. Er zeigt, wohin seine Demokratie führt: in den blanken Gesinnungsterrorismus. Zur Zeit ist es eine Demokratie mit der „Holocaust“-Säkularreligion.
Je intelligenter das Gegenüber, desto deutlicher zeigt sich Pi12s Fratze. Nicht nur im Umgang mit Andersdenkenden legt er totalitäre Methoden an den Tag, wie es den Kommunisten, Nationalsozialisten und allen anderen Ideologen zueigen ist. Hier ein paar jüngere Kostproben des Heißluft-Tyrannen:
– „Deshalb immer dieses peinliche Bellen.“
– „Bildung ist [die] Fähigkeit, abzuwägen und nach Prüfen der Pros und Cons zu urteilen. Das geht Ihnen völlig ab. Stattdessen pöbeln Sie“
– „Brandenburgis, was Sie hier verzapfen ist hirnlos.“
– „Brandenburgis, Ihre Postings sind schwer zu ertragen.“
– „Pius XII: Branenburgis, halten Sie doch endlich die Klappe!“
– „Brandenburgis, Sie sind ein gefährlicher Irrer!“
– „Aber eins ist sicher: Gefährliche Irre wie Sie gehören unschädlich gemacht. Aber dazu braucht es keine Justiz, das kann eine heilwegs funktionierende Gesellschaft durch soziale Ausgrenzung viel effizienter. Und Sie sind ja sozial ausgegrenzt. Recht so!“
– „Wissen Sie was mich davon abhält, gegen Sie Strafanzeige wegen Volksverhetzung zu stellen?“
Wie sagt der Volksmund zurecht?
„Das größte Schwein im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant.“
Noch besser:
„Die Demokratie hat den Terror als Mittel und den Totalitarismus als Zweck.“ (N.G. Dávila www.monarchieliga.de/…/davila-scholien.htm)
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#47   Carl   16:29:21 | Freitag, 20. November 2009
@ Herr „undogmatisch“:
In der Version der EU-Verfassung, mit der ich mich im Früjahr 2007 beschäftigt hatte, war die Todesstrafe noch vorgesehen. In der Schlußakte der EU-Verfassung hieß es wörtlich:
„3.b) Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden“.
Dieser Passus ist später verschwunden. Danke für den Hinweis.
Ich erinnere mich: Es wurde am 19.10.2007 in Lissabon beschlossen, alten Wein in neuen Schläuchen zu servieren. Der „neue“ Reformvertrag war zu fast 100% identisch mit der gescheiterten EU-Verfassung, die von mehreren Völkern abgelehnt wurde. Um den Vertrag dann ohne Referendum an den Völkern vorbeizumogeln, wurde er umverpackt, neu etikettiert und unleserlich gemacht.
Die freimaurerischen Herren der EU sind jedoch dieselben gelieben und es wird ihnen leicht möglich sein, so einen Passus wieder hervorzuholen, wenn nötig. Denn auch ohne Todesstrafe ist der Lissabon-Vertrag nicht besser. Er ist ein Ermächtigungsgesetz zur Ausschaltung der Souveränität der einzelnen Staaten Europas. Prof. Schachtschneider legt das schön dar.
@ Pi12, Sie sind so humorlos! Wenn Sie könnten… !
Hauptsache, der Löwe von England kann sich seinem Apostolat widmen, während Ritter Fips von Zug www.kreuz.net/…ry.5584-remarks.html den Assimilationsablauf mit B16 bespricht.
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#14   Carl   12:04:32 | Freitag, 20. November 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Die Antichristen kriegen den „Löwen von England“ nicht. Denn Gott ist mit ihm. Es mag die antichristliche Meute noch so toben. Sie kämpfen nicht nur gegen einen tapferen und aufrechten Hirten, sondern gegen die Legionen des Himmels.
Es war weise von Bischof Williamson, seinem neuen und offensichtlich hilfreichen Rechtsanwalt (im Gegensatz zu dem klebrigen Versager im Dienste Merkels und ihrer Synagoge, dem ihm die verwirrte deutsche Fsspx zuvor aufs Auge gedrückt hatte), und den anderen Beratern, Einspruch einzulegen und eine Verhandlung anzuversieren.
Es müßte nicht nur ein Freispruch „aus Mangel an Beweisen“, sondern ein Freispruch „aus tatsächlichen Gründen“ erfolgen!
Das würde dann nicht nur ein Eigentor sein für die weltlichen Vorverurteiler und Hetzer landauf, landab, sondern auch für die vor der Synagoge eingeknickte Fsspx.
Freilich darf man nicht erwarten, daß es ruhig wird. Diesen Frieden kann nur der anstehende Eingriff Gottes leisten. Der hassende und auf Linkskurs www.kreuz.net/bookentry.5584.html Mob der BRDDR und sonstwo, und ihre Obertanen und Hintertanten, werden einen Freispruch nicht gelten lassen. Für sie ist der Bischof schuldig: Jeder aufrechte Christ ist für sie schuldig im Sinne der Auflehnung gegen die heutigen Götzen inkl. die jüdisch-freimaurerische NWO. Da der Lissabon-Vertrag auch die Todesstrafe für „Aufruhr“ vorsieht, werden die Christen der EU das noch hautnah zu spüren bekommen.
Bleiben wir treu zur Kirche, und alles wird so, wie es sein soll.
Redaktion benachrichtigen Der 9. November gehört betrauert – nicht bejubelt
#153   Carl   21:58:03 | Mittwoch, 18. November 2009
Wenn die Deutschen aufwachen, müssen deutsche Katholiken sie besänftigen
Jesus Christus setzte auf Golgotha den Neuen und ewigen Bundes ein. Ende Alter Bund. Das Heil ist nur noch durch das Kreuzesopfer Christi erreichbar.
Gott bediente sich der Römer, um die treulosen Juden zu strafen: Tempelzerstörung, Vertreibung aus Israel, …
Heute benutzt Er under anderem die treulosen Juden, um die treulos gewordenen Katholiken zu bestrafen…
Die Juden sind eine Geißel.
Bischof Williamson sagte 2007 www.kreuz.net/…entry.5622-page.html über u.a. die „Hälfte von zwölf Millionen“ (= die „Holocaust“-Lüge) :
„Wenn die Deutschen eines Tages verstehen, wie sie angelogen worden sind –- passen wir auf! Und deswegen müssen von jetzt ab die Katholiken in Deutschland zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden, damit eines Tages das Pendel nicht vom einen Extrem ganz zum anderen schwingt. Denn wenn die Wahrheit erscheint, dann müssen die Katholiken sagen: „heh, das ist wahr, und das war falsch; das an Hitler war gut, das war falsch.“ Es gab viel falsches bei ihm. Sein Grundproblem war (es): der Glaubensabfall. […] Er war selber nicht Katholik. […]
Jedenfalls: Nicht alles da war falsch, und bei weitem ist nicht alles von den Alliierten wahr. […]
Der zweite Weltkrieg ist mit dem Sieg vom Liberalismus zum Ende gekommen, nicht mit dem Sieg von der Wahrheit. Also, das ist politisch höchst heikel, selbstverständlich. Aber die Katholiken müssen zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden. Immer wieder. Damit die eines Tages das Vernünftige darstellen können. Um eine zu schwere Reaktion verhindern zu können. […]“
Redaktion benachrichtigen Der 9. November gehört betrauert – nicht bejubelt
#144   Carl   16:56:49 | Mittwoch, 18. November 2009
„Ihr habt den Teufel zum Vater!“ (Jesus Christus zu den treulosen Juden)
@ Kali : „Wenn einmal der Schleier dieser Lügengebäude zerreist, wo wollen sich dann solche Juden auf der Welt noch verstecken.“
Sie werden wohl in naher Zukunft aus „Israel“ hinausgeworfen werden. Anlaß dazu dürfte eine weitere und noch abscheulichere Greueltat von ihnen sein, wie z.B. ein Atombombenangriff auf Iran.
Die ahnen es und bereiten eine Massenevakuierung „Israels“ vor. Deutsche „nützliche Idioten“ (wie Merkel und ihr „Erstgeborenes“ aus dem „Rumpelstilzchen“, die „BRD“) sind als Transporteur eingeplant. Wohin dann? Evtl. möchten sie Thüringen „übernehmen“.
Wie dem auch sei. Das Lügengebäude der Synagogen-Diener wird fallen.
Ich meine nicht ihre größte Lüge, die Leugnung und Bekämpfung des Gottmenschen Jesus Christus. Das wird gegen Ende der Zeit geregelt, wie die hl. Schrift andeutet.
Ich meine die „Holocaust“-Lüge: diese ermöglicht erst die heutige Macht der treulosen Juden, die Gründung „Israels“ gegen den Willen Gottes (die Vertreibung daraus ist eine Strafe Gottes für ihre Treulosigkeit gegen unseren Herrn Jesus Christus, wie der hl. Papst Pius X. dem Herzel noch ins Gesicht sagte), etc.
Wenn herauskommt, daß nicht nur, aber besonders die Deutschen, jahrzehntelang betrogen und belogen, verraten und verkauft wurden, dann wird es sehr ungemütlich. Weil die wenigsten Deutschen noch Katholiken sind und katholisch reagieren werden…
Bischof Williamson machte genau darauf bei den Kulturtagen in Schönenberg 2007 aufmerksam, siehe Youtube-Ausschnitt. www.kreuz.net/…entry.5622-page.html
Redaktion benachrichtigen Ehrenbürger von Freising + …
#3   Carl   08:21:19 | Donnerstag, 12. November 2009
Das ist wirklich sicher
@ Brandenburgis: Da haben Sie leider recht!
Redaktion benachrichtigen Jetzt kümmern sich drei Bischöfe um die Todesnonne
#158   Carl   18:08:55 | Samstag, 7. November 2009
@ Sinah
Bei mir gibt’s z.Z. unter Leser Service kein „Anmelden“!
Nur: Zur Starts. – Als Starts. – S. abmelden – S. ändern -Eig.Beiträge – Lesernamen
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Danke!
Wir kämpfen bis zum Umfallen mit Maria, Siegerin in allen Schlachten Gottes!
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#155   Carl   22:00:24 | Donnerstag, 5. November 2009
Der Kontakt
@ Sinah, bitte aktivieren Sie in Ihrem Profil (*) kurzzeitig die Option „Kontakt über Email“, damit ich Ihnen antworten kann…
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„Wir kämpfen bis zum Umfallen mit Maria,
Siegerin in allen Schlachten Gottes!“
Ja, das tun wir.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#66   Carl   14:35:47 | Donnerstag, 5. November 2009
Es pfeift im Walde, der Pi12 mit zitternder Stimme
Lehnen Sie ruhig ganz lässig zurück und … ignorieren weiterhin die Wirklichkeit: die religiöse und die weltliche (ist untrennbar). Deswegen sind Sie religiöser Modernist im Stile der „Generation Benedikt“, sowie Merkel-Demokrat.
Die heutige Politik wird dominiert von so ideologisierten und realitätsverweigernden Privatmännern. Daher der Fall in den Abgrund. Es ist eine strafende Zulassung Gottes, wegen dem Glaubensabfall der Völker.
Wer hingegen Realist ist, nimmt den Wirtschaftszusammenbruch und anstehenden Bürgerkrieg (hängt zusammen!) zur Kenntnis, und bereitet sich etwas darauf vor.
Ulfkottes neues Buch: „Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut“. ….vorsicht-buergerkrieg.de/
Während Pi12 mit bodenlosem Gerede glänzt, verwendet Ulfkotte Beobachtungen und belegt die Schlüsse. Auch meine Hinweise auf den Wirtschaftszusammenbruch in den letzten Beiträgen sind belegbar.
Ein paar Stichworte dieser Tage: „GM will 10.000 Stellen bei Opel streichen“ (Tagesschau), „Stellenabbau. Siemens-Betriebsräte sehen 10.000 Jobs gefährdet“ (Welt), „Privatverschuldung. Wirtschaftsflaute“ (Spiegel), „In Frankreich drohen im Winter Stromausfälle“ (Welt), „EU prophezeit Deutschland ein Job-Desaster“ (Welt), „In der Autoindustrie fallen 240.000 Stellen weg“ (Welt), „Haushaltsprognose. Steuerschätzer erwarten Milliarden-Minus „(Spiegel), etc pp.
Eine Katastrophe wünsche ich mir nicht, ignoriere aber ihre Existenz nicht. Die satanische Verbiegung der Welt ist mit menschlichen Mitteln nicht mehr beseitigbar.
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#62   Carl   17:29:29 | Mittwoch, 4. November 2009
„Wir sind für Sie da – versprochen!“
Wie ich zitierte: der Wirtschaftszusammenbruch nach der Bundestagswahl wird förmlich spürbar.
Nicht nur bei Quelle und in der Automobilbranche.
Die von den Demokraten vor der Wahl aufgestellten Lügen (Opel, etc pp!) sind passé.
Innerlich begann der Zusammenbruch zwar schon früher, aber die trägen Massen merken es nur sehr langsam. Wenn es zu spät ist.
Sie hingegen merken leider selbst jetzt noch nichts:
Und dass nun – nach den Wahlen – der Wirtschaftsabschwung förmlich mit den Händen zu greifen wäre kann ich auch nicht bestätigen.
Deswegen sind Sie ja auch Demokrat und als I-Tüpelchen im „Team Merkel“.
Nehmen Sie einmal Kontakt mit der Wirtschaft und dem Volk auf. Fragen Sie einen der vielen hunderttausenden von Kurzarbeitern und Entlassenen.
Informieren Sie sich über den Jahrhundert-Höchststand an Firmen- und Privat-Insolvenzen. Der wahre „Aufschwung info.kopp-verlag.de/…schuldenmeister.html“ erfolgt bei den Konkurrsverwaltern…
Die armen Kurzarbeiter mit Hypotheken schwitzen bereits. Was kommt, wenn sie bald gar keine Arbeit mehr haben? Dann steht mehr als „halb Europa“ (wie schon jetzt) zum Verkauf.
Gold-Höchststand gesehen? Der Weltindikator für die wirkliche Situation!
Ist Ihnen die Wut des Volkes gegen Politiker, Bankster und andere Landeshochverräter bekannt? Nun, wo ihm ganz langsam dämmert, daß man es verrät und verkauft?
Neue Werbung für Fitness-Studios: „Wir machen Sie fit für den Bürgerkrieg!“
Was, wenn Sie irren?
Die alten Römer wußten: Wenn Du Frieden willst, so rüste zum Krieg.
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#60   Carl   22:54:09 | Dienstag, 3. November 2009
Kaum wird von Bischof Williamson gesprochen, knattert der Menzinger Kradmelder daher
@ Pi12, ich glaube nicht, daß Sie verstehen.
Ich schrieb zuletzt im August www.kreuz.net/…le.9634-remarks.html zur Wirtschaftssituation :
Nach den Wahlen wird der Wirtschaftszusammenbruch förmlich spürbar und dann dauert es „dank“ globalistischem Katalysator nur noch ein paar wenige Jahre zur „Abräumung“.
Wir erleben momentan das große Bankensterben, de-facto Staatsbankrotte selbst in Europa, den Übergang von Massen-Kurzarbeit in -Entlassungen, und es werden größere Währungszusammenbrüche info.kopp-verlag.de/…-auf-den-dollar.html folgen, etc.
Die Kettenreaktion in den hochspezialisierten Gesellschaften läuft. Jede bankrotte Firma und Bank reißt zig weitere mit. Den Satz „eine der größten Pleiten in der Geschichte“ (der USA, wie bei CIT vorgestern) liest man in der Fachpresse seit fast zwei Jahren; d.h. die Zertrümmerung der Volkswirtschaften läuft auf Hochtouren. Bis „Banca Rotta“ gerufen werden muß. www.mmnews.de/…durch-Petabombe.html
Der Zusammenbruch ist im Gange, wie jeder erkennt, der Augen und Ohren hat.
Die Realität paßt nicht in Ihre Demokraten-Ideologie www.monarchieliga.de/…/davila-scholien.htm, aber da kann man Ihnen nicht helfen. Die Aufschwung-Meldungen Ihrer USrael-Marionette Merkel und der anderen Landeshochverräter erinnern an Berlin im April 1945 und täuschen nur jene, die angelogen werden wollen.
Die Massen verarmen und werden bald … den Rechtsschutz kündigen? Dann würde der Klagewahn aufhören und viele Winkeladvokaten dürften endlich einer anständigen Beschäftigung nachgehen, z.B. Feldarbeit.
Bin ich damit genügend auf Ihr Ablenk-Thema eingegangen?
Gute Nacht, Welt. Eine Strafe Gottes. Wachet und betet!
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#53   Carl   11:25:51 | Dienstag, 3. November 2009
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson
@ Winona, jedem Wort von Ihnen stimme ich dankbar zu.
Bischof Williamson ist offenbar der letzte römisch-katholische Bischof, der noch deutlich die satanische „Totalverstrickung“ der modernen Welt und die entsprechend fast völlige Umnachtung der Menschheit erkennt, laut anprangert und die Lösung ausruft: unser Herr Jesus Christus und Sein universelles Königtum.
Gott ist mit ihm.
Daß er weltbekannt ist, ist auch dem „Mephisto“-Effekt zu verdanken: der Synagoge Satans und ihrer Hetze.
Viel Feind, viel Ehr!
Umso mehr, je verrotteter und verblendeter die Zeit.
Es überrascht anfangs, daß der Bischof in der deutschsprachigen Fsspx so viele Feinde hat. Doch ist das deutsche Volk als ehemaliger Hauptträger des hl. römischen Reiches heute besonders abgestraft, u.a. wegen seiner Apostasie (die ja mit Luther begann).
Stuttgart und Menzingen sind nicht gut auf den scharfsinnigen Bischof Williamson zu sprechen. Kein Wunder –- aus mehreren Gründen. Sie fürchten ihn. Seine kompromißlose Treue zur fleischgewordenen Wahrheit läßt ihren Versuch, vom „armen kranken Papst mit allen seinen Häresien“ [1] in die „schismatische und häretische … konziliare Kirche“ [2] eingegliedert zu werden, besonders erbärmlich dastehen.
Doch von einem Priester aus Winona :) erfuhr ich, daß Bischof Williamson beim traditionell-katholischen Volk beliebt ist. Theologische Rückendeckung erhält er u.a. auch von Bischof Tissier d.M.
[1] O-Ton Bischof Tissier d.M.
[2] O-Ton Erzbischof Lefebvre www.kreuz.net/bookentry.5504.html
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#115   Carl   10:11:31 | Dienstag, 3. November 2009
„Lösung des Vatikanum II (V2) : Die Dokumente auf dem Petersplatz verbrennen“
@ Lycobates: „Warten wir ab!
wie Sie schrieben: Gott lenkt.“
Genau.
„Ich glaube aber, wir sind uns einig, daß eine dauerhafte und nachhaltige Lösung der Krise nur dann absehbar ist, nachdem sämtliche Akten des „Vatikanum II“, die Bücher mit den After-Riten, sowie die Jahrgänge der Acta Ap. S. ab November 1958 bis dato auf dem Petersplatz exemplarisch durch den Reißwolf gejagt wurden.“
In der Hauptsache einig.
Lediglich nicht über die Methode.
Bei der Methodenfrage neige ich zur Lösung des Sedisvakanz-Vertreters Bischof Sanborn, Ex-Fsspx, der über das V2 sagte: „The documents have to be burned in Saint Peter’s Square. That’s my solution to the council.“
(Mit ihm führte S.Heiner, Privatsekretär Bischof Williamsons, ein Interview : Bishop Donald Sanborn on Vatican II, the SSPX, and the Motu Proprio …erestoration.blogspot.com/…nald-sanborn-on.html )
„Es kann aber auch sein […], daß es eine Restauration institutioneller Art nicht (mehr) geben wird, sondern daß lediglich die (immer selteneren) treuen Priester, und eine Handvoll gültig geweihter Bischöfe mit ihren Gläubigen weltweit den apostolischen Glauben und die wahren Sakramente weiterreichen“
Genau.
Evtl. gibt es nicht nur einen V2-Dokumenten-Brand auf dem Petersplatz, sondern einen Weltenbrand, der die Sünde ausrottet: Dritter Weltkrieg (Irlmaier), gefolgt von einer übernatürlichen Strafe wie Meteor-Bombardement (so die Gottesmutter in Akita), dreiträgiger Finsternis, uam.? Durchaus wahrscheinlich.
Gott ist barmherzig und gerecht. Er läßt Seiner nicht spotten.
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#51   Carl   09:49:35 | Dienstag, 3. November 2009
Wahre Katholiken lehnen den unwahren NOM und jede andere falsche Änderung ab
Sinah, Sie fragten: „… Sonderbrief des Erzbischofs vom 29.7.1976. Wo haben Sie diesen Diamant nur aufgelesen? Kostbar und mit nichts zu ersetzen! Genau jetzt passend!“
Dazu haben Helferlein beigetragen; ich teile es Ihnen gerne privatem mit (wenn Sie mich kontaktieren möchten).
Der gesalzene Rundbrief des Erzbischofs www.kreuz.net/bookentry.5504.html paßt in der Tat bestens zu diesen Eingliederungs-Meldungen der neuen Fsspx! Er hat bald 15.000 Zugriffe erreicht…
Die unzähligen „Giftstellen“ des V2 bleiben nicht nur im „Lichte der Tradition“ falsch (giftig), sondern sind vielmehr erst richtig in diesem Lichte erkennbar. Danke für Ihren dazu höchst passenden Vorwort-Auszug aus „Ich klage das Konzil an“.
Eine Spaltung der Fsspx in Frankreich wäre trotz des Schmerzes gut und notwendig; ein erster Schritt getan.
Können Sie darüber mehr berichten, ggf. privatem? Danke!
Menzingen spielt die Spaltungsgefahr herunter, obwohl es weiß, daß sie durch ihr unchristliches Verhalten gegen Bischof Williamson seit Frühjahr der Spaltung den größten Vorschub leisten. De facto haben sie sich bereits von diesem thomistisch-scharfsinnigen Bischof getrennt; andersherum vielleicht noch nicht ganz.
Doch wenn die Zeit reif ist, wird der Löwe von England unüberhörbar zu brüllen beginnen. Diese Eleison-Comments kommen mir wie eine Aufwärmphase vor. Dem gereizten Gegeifere Pi12s gegen diese Eleison-Comments nach zu urteilen, stören sie Stuttgart und besonders Menzingen außerordentlich. Das ist eine Qualitätsauszeichnung.
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#46   Carl   18:27:32 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
Kompromißlose Treue zur unveränderlichen Kirche
@ Sinah : Danke für Ihre Worte und Ihre wunderbare Treue zur Kirche.
Wegen Quellenangabe brauchen Sie nur den Verweis in meinem Artikel anklicken:
Sonderrundbrief von Erzbischof Lefebvre vom 29. Juli 1976. www.kreuz.net/bookentry.5504.html
(wurde bereits über 4.000 Mal angeklickt in nur einem Tag!)
Ganz unten wird dann als Quelle genannt:
„Damit die Kirche fortbestehe“, Stuttgart 1992, Seite 163 – 164.
Dieses Doppel-Buch enthält die meisten Predigten, Vorträge und Briefe des Erzbischof Lefebvre. Ein Meisterwerk. Es wird auch sehr nützlich sein in den kommenden Zeiten ohne Strom… :)
Es ist noch in manchen Kapellen am Bücherstand vorhanden, wird aber offenbar nicht nicht mehr verlegt…
Diese Texte des Erzbischof zeigen leider das Versagen der Untreuen seiner „Nachfolger“. Passend dazu: die Piusbruderschafts-Webseite enthält viele manipulierte und gekürzte „Neu-Übersetzungen“ dieser alten Erzbischof-Texte. Die treuen Übersetzungen von Steinhart und Köck (aus „Damit die Kirche fortbestehe“) sind wohl nicht mehr genehm.
Ein treuer Pater hatte vor nicht allzulanger Zeit in einer Predigt gesagt, daß wir Katholiken uns diese Texte des Erzbischof zu Herzen nehmen sollen und damit den geistlichen Wegweiser in dieser Kirchennotzeit in Händen halten.
Wie wahr. Den heutigen Oberen sollte es ins Stammbuch geschrieben sein!
Daß B.Fellay, aber auch P.Schmidberger uvm., leider jegliche Orientierung verloren haben, ist offenkundig.
P.S. Meinen Sie Italien und den guten Pater Abrahamowicz?
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#39   Carl   09:19:02 | Mittwoch, 28. Oktober 2009
„Die konziliare Kirche … ist zugleich schismatisch und häretisch“ (Erzbischof Lefebvre)
Rundbrief von Erzbischof Lefebvre (29.7.1976) www.kreuz.net/bookentry.5504.html :
„Von jetzt an ist es die konziliare Kirche, der man gehorchen und treu sein muß, und nicht mehr die katholische Kirche. Genau das ist unser ganzes Problem. Wir sind „suspendiert a divinis“ von der konziliaren Kirche und für die konziliare Kirche, der wir aber nicht angehören wollen.
Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.
[…]
Die Kirche, die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch und häretisch. Diese konziliare Kirche ist also nicht katholisch. In dem Maß, als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche.
[…]
Die Norm des katholischen Glaubens ist die Überlieferung. Die Forderung S. E. Erzbischof Benellis ist also ganz klar: Unterwerfung unter die konziliare Kirche, unter die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, unter die schismatische Kirche. Wir aber wollen mit der Gnade Unseres Herrn Jesus Christus und auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria beharrlich in der katholischen Kirche bleiben.“
Dieser Brief ist keine Ausnahme. Auch später sprach Erzbischof Lefebvre Klartext, so z.B. im berühmten Fideliter-Interview vom 30.6.1989 www.kreuz.net/bookentry.4334.html !
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#76   Carl   15:11:33 | Dienstag, 27. Oktober 2009
Taktische Schachzüge von Benedikt XVI. (kurz B16)
@ Lycobates: Sie haben ganze Recht –- bis auf Ihre Aussagen zu Bischof Williamson…
Bischof Tissier d.M. zweifelt (öffentlich) an, ob die Novus-Weihen gültig sind.
Bischof Williamson sagt: fernhalten davon wie vor Gift, aber kein Dogma daraus machen.
Erzbischof Lefebvre hielt sich vom Novus Ordo und den Neuen Weihen völlig fern, machte aber ebenfalls kein Dogma daraus.
B16 [*] wickelt die heutige Fsspx-Führung (Stuttgart & Menzingen) um den kleinen Finger. Jeden taktischen Schachzug von ihm bejubeln die armen Fsspx’ler, Klerus wie Laien. Sie merken gar nicht mehr, was gespielt wird. Sie sind einfach nur noch kampfesmüde und auch vom Zeitgeist angesteckt, etc.
Nachdem Erzbischof Lefebvre von Kardinal Ratzinger im Frühjahr 1988 hereingelegt wurde, pflegte er öffentlich zu sagen, daß Ratzinger nicht zu trauen ist.
Der Erzbischof sagte im Priesterkreis, daß Ratzinger der Todesengel der Fsspx ist.
Das könnte sich nun bewahrheiten, leider.
Doch es gilt: Der Mensch denkt, aber Gott lenkt.
[*] Freunde des Sedsivakantismus sehen das anders. Darüber zu streiten lohnt jedoch nicht. Es ist möglich, daß B16 Papst ist, oder daß er es nicht ist. Darüber haben wir keine Gewißheit. In jedem Fall wird ein künftiger rechtgläubiger Papst die V2-Päpste inkl. B16 verurteilen. Siehe Papst Honorius, der später feierlich exkommuniziert wurde wegen „nur“ eines häretischen Briefes.
P.S. Erzbischof Lefebvre duldete im kleinen Kreis die These von Mitstreitern, daß die V2-Päpste nicht Päpste seien.
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#74   Carl   14:42:05 | Dienstag, 27. Oktober 2009
„Die Politiker sind in der Demokratie die Kondensatoren der Dummheit.“ @ Demokrat Pi12
Nicht ein Bilderbuch-Modernist und Merkel-Demokrat wie Sie, Pi12, betimmt, wer katholisch ist.
N.G. Dávila kannte Ihresgleichen gut, siehe sein Zitat im Betreff www.monarchieliga.de/…/davila-scholien.htm.
Daher auch Ihr Dauergebrauch von Anglizismen, Omlett-Worten aus der französischen küche und „Latein für Angeber“.
Man kann das V2 nicht rechtgläubig auslegen, sondern es ist eine vergiftete Suppe, die als Ganzes ungenießbar ist, wie B.Fellay 2005 noch wußte.
Das V2 kommt weg. Wir müssen nur auf den Zeitpunkt Gottes warten.
Hinter Erzbischof Lefebvre stehe ich ganz. Zum jeweiligen Kreuz.net-Artikel zitiere ich „Kontext-Passendes“.
Die Novus-Fsspx hingegen bringt nur noch vereinzelte kleine Erzbischof-Zitate als Feigenblättchen. Sie ist ihm untreu.
Er hat auch noch 1989 die „Konzilskirche“ als schismatisch bezeichnet. Interview mit Erzbischof Lefebvre am 30.6.1989 www.kreuz.net/bookentry.4334.html:
„Und wir sind natürlich gegen die konziliare Kirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht wahrhaben will. Praktisch ist sie eine dem Wesen nach exkommunizierte Kirche, weil sie eine modernistische Kirche ist.“
Folgendes gilt seinen untreuen heutigen Nachfolgern:
„Sich ins Innere der Kirche stellen, was soll das heißen? Und vor allem: Von welcher Kirche spricht man? Wenn es die konziliare Kirche ist, so müßten also wir, die wir zwanzig Jahre lang mit ihr gerungen haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese konziliare Kirche eintreten, um sie sozusagen wieder katholisch zu machen. Das ist eine vollkommene Illusion.“
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#50   Carl   23:26:37 | Montag, 26. Oktober 2009
Erzbischof Lefebvre, Gründer der Fsspx, über den wahren Charakter der „konziliaren Kirche“ …
… in welche die heutigen Fsspx-Oberen unbedingt „wiederaufgenommen werden wollen“!
Aus dem Sonderrundbrief von Erzbischof Lefebvre vom 29.7.1976 www.kreuz.net/bookentry.5504.html :
„Von jetzt an ist es die konziliare Kirche, der man gehorchen und treu sein muß, und nicht mehr die katholische Kirche. Genau das ist unser ganzes Problem. Wir sind „suspendiert a divinis“ von der konziliaren Kirche und für die konziliare Kirche, der wir aber nicht angehören wollen.
Diese konziliare Kirche ist eine schismatische Kirche, weil sie mit der katholischen Kirche, mit der Kirche aller Zeiten gebrochen hat. Sie hat ihre neuen Dogmen, ihr neues Priestertum, ihre neuen Institutionen, ihren neuen Kult, die von der Kirche schon in gar manchen amtlichen und endgültigen Dokumenten verurteilt sind.
[…]
Die Kirche, die solche Irrtümer bejaht, ist zugleich schismatisch und häretisch. Diese konziliare Kirche ist also nicht katholisch. In dem Maß, als der Papst, die Bischöfe, die Priester oder die Gläubigen dieser neuen Kirche anhängen, trennen sie sich von der katholischen Kirche.
[…]
Die Norm des katholischen Glaubens ist die Überlieferung. Die Forderung S. E. Erzbischof Benellis ist also ganz klar: Unterwerfung unter die konziliare Kirche, unter die Kirche des Zweiten Vatikanischen Konzils, unter die schismatische Kirche. Wir aber wollen mit der Gnade Unseres Herrn Jesus Christus und auf die Fürsprache der allerseligsten Jungfrau Maria beharrlich in der katholischen Kirche bleiben.“
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#31   Carl   19:58:48 | Montag, 26. Oktober 2009
Halbherzige Freigabe usw. nur taktische Schachzüge
@ Burgorus: Ist es bei der „Wieder-Zulassung“ der alten Messe zu einer Assimilation an den Modernismus gekommen?
U.a. verstümmelte B16 die überlieferte Karfreitagsfürbitte.
Außerdem fordert er dazu auf, die überlieferte Messe mit NOM-Elementen zu moderni(sti)sieren, im Endeffekt zu zersetzen. Reale Hybridmessen sind die Folge.
Wichtiger: die relative Freigabe war eine Falle des Fuchses B16, um die letzte organisierte Bastion der Tradition zu ködern. Damals, 1988, scheiterte er an der Treue Erzbischof Lefebvres zur Kirche, doch nun nicht mehr bei den unklugen heutigen Oberen.
Ist es bei der Aufhebung der sog. Exkommunikation der Pius-Bischöfe zu einer Assimilation gekommen?
Das war Teil II desselben taktischen Zuges. Durch das Bejubeln einer „Rücknahme“ der Nicht-Existenz machte die Fsspx den Tanzbär und verneigte sich vor einer Nichts-Existenz.
Aus welchem Grund sollte es bei den jetzigen Gesprächen zu einer Assimilation kommen?
Sowohl B.Fellay (vor wenigen Tagen) als auch P.Schmidberger (vor Monaten) sprachen von einer Eingliederung in die (Konzils-) „Kirche“.
Der Papst will doch in Richtung Tradition
Leider träumen Sie das –- und die Fsspx-Führung.
B16 will die Tradition „V2-isieren“, d.h. Kirche und Revolution versöhnen. Das ist seine Lebensaufgabe. Deswegen erfindet er u.a. eine angebliche „Kontinuität“ des V2-Räuberkonzils zur hl. Tradtion.
Man muss einfach „drin“ sein, um wirken zu können.
Die Fsspx war nie außerhalb der hl. Kirche und wirkte von Beginn an.
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#8   Carl   17:13:24 | Montag, 26. Oktober 2009
Gott läßt seiner nicht spotten
Es ist ein erstaunliches Schauspiel:
Kurz vor dem „totalen Kollaps“ der modernen Welt und der „dank“ dem Räuberkonzil V2 daran geketteten „Konzilskirche“, bemüht sich die Fsspx um Assimilation in die „schismatische Konzilskirche“, wie Erzbischof Lefebvre sie nannte.
a) Hoffen wir mal, daß der liebe Gott vorher den Stecker zieht.
b) Wenn es doch noch zu einer Assimilation kommen sollte, wird die Bruderschaft sich höchstwahrscheinlich spalten, weil ein Teil von ihr, vor allem außerhalb Europas, gegen eine Eingliederung in die schismatische Konzilskirche ist. (Mir fällt auch, gar nicht spontan, ein Anführer der treu bleibenden Gruppe in der Fsspx ein. :)
Potentielle Gründe, warum die Fsspx sich ein warmes Plätzchen in der vom anstehenden Inferno schon „angewährmten“ Konzilskirche ausrechnet:
– Sowohl die vom Modernismus massiv angefressene Fsspx-Laienschar, als auch vor allem die jüngeren europäischen Fsspx-Priester, sind weder in der Lage, noch willens, den Kampf des Erzbischofs weiterzuführen. Sie wollen endlich Ruhe: Frieden mit der V2-Sekte und der Welt, und nicht mehr verfolgt werden.
– Der „General“ P. Schmidberger, nach wie vor Möchtgerne-Chef der Fsspx, könnte auf Kirchengeldunterstützung hoffen, weil vor allem sein deutscher Distrikt hoffnungslos verschuldet ist und „dank“ Führungsinkompetenz immer mehr Schulden macht. Das zu Beginn von Hyperinflations-Zeiten, wenn selbst Einäugige vor dem Schuldenmachen warnen.
– Etc.
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#11   Carl   11:46:46 | Freitag, 23. Oktober 2009
Nicht Thermometer, sondern Bewahrer des Glaubens
Bischof Fellay, der unsichere Diplomat. Ein unglücklicher Satz: „Das Fieberthermometer in dieser Situation ist die Priesterbruderschaft St. Pius X.“
Als Katholik darf man dem „armen kranken Papst Benedikt XVI. mit allen seinen Häresien“ [1] nicht blindlings hinterherkriechen, wie es die Fsspx-Führung seit einigen Jahren macht. Sonst könnte man wirklich einen Fieberthermometer sehen.
Man muß vielmehr für die Bekehrung des Papstes beten.
Doch das zu sagen traut sich die Novus-Fsspx nicht mehr, seit sie das kompromißlose Festhalten an der Wahrheit auf dem Altar der Diplomatie und der Annäherung geopfert hat.
Inhaltlich ist der Fieberthermometer-Vergleich auch falsch.
Die Pestbeulen der Kirchenzerstörung sieht man mit bloßen Augen überall in der Welt.
Die Fsspx wurde von Erzbischof Lefebvre [2] nicht als Thermometer gegründet, sondern den überlieferten Glauben der Kirche und die ihn ausdrückende hl. tridentinische Messe zu bewahren und damit zu retten, bis der Papst und V2-Rom bekehrt sind. Das ist aber leider nicht in Sicht. Deswegen: In Deckung durchhalten im Modernismus-Sturm, anstatt ihm die Türen zu öffnen wie einst auf dem V2 geschehen!
[1] Bischof Tissier d.M. am 30.6.2007 in D. : „Der arme kranke Papst mit allen seinen Häresien…“
[2] Erzbischof Lefebvre sagte nach dem Hereinlege-Versuch Kardinal Ratzingers im Mai 1988, daß Ratzinger der Todesengel der Fsspx ist. Daß man ihm nicht trauen kann, predigte er sogar.
Gott schütze Bischof Williamson und segne sein Wirken!
Redaktion benachrichtigen Anglikanische Konvertiten bekommen eine Personalprälatur
#62   Carl   18:06:18 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
„Der arme kranke Papst [Benedikt XVI.] mit all seinen Häresien!“ (Originalton Bischof Tissier d.M.)
@ Burgorus: „Fakt ist, dass der Papst noch der einzige ist, der die Kirche ein wenig aufrecht erhält. Wäre er schon erschlagen, wäre die Lehmann-Kirche viel weiter fortgeschritten, und der Abtreibungsmord wäre längst von der Kirche gebilligt.“
So sehr ich Ihre Beiträge schätze, so sehr verwundert mich Ihre Blindheit gegen Benedikt XVI. (kurz B16) mit all seinen Häresien. Von seinem Freimaurer-Dauergeschwätz ganz zu schweigen.
Er ist ein echter Blender!
Es gäbe doch die Lehmann-Kirche nicht ohne solche Bilderbuch-Modernisten wie B16.
Das V2, die formelle Grundlage der Kirchenzerstörung (obgleich nicht deren Ursache) seit über 40 Jahren, wurde von Ratzinger und seiner „subsistit in“-Ökumenismus-Irrlehre entscheidend geprägt, nicht von Lehmann.
Wer ist der höchste Ökumeniker der Kirche und damit Kirchenzerstörer? Nicht Lehmann, sondern B16.
Etc pp…
Vergessen Sie nicht die Rechte Gottes. So schlimm der natürliche Tod des Abtreibungs-Verbrechens ist, unendlich schwerer wägt die Beleidigung Gottes durch Häresien und der massenhafte Seelenmord durch die V2-Kirchenfürsten bis hinauf zu B16.
Die V2-Kirchenfürsten begehen seit 1958 offiziell eine Beleidigung Gottes nach der anderen.
Dagegen waren einzelne Päpste mit Konkubienen Waisenknäbchen!
Es war auch der damalige Kard. Ratzinger, der im Jahre 2000 von höchster Kirchenstelle über Fatima Lügen veröffentlichte und die Gottesmutter betrog, und mit ihr den Himmel.
Das wird die ganze Welt noch bitter büßen müssen! (Irlmaier)
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#146   Carl   14:42:40 | Montag, 19. Oktober 2009
„Wer Nazi ist oder nicht, bestimme ich!“
@ Smallplayer: „entweder Nazi oder Katholik, beides zusammen geht nicht!“
1. Antikatholiken wie Sie können nicht über Katholisches reden.
2. Holocaustologen wollen in Willkür bestimmen, wer „Nazi“ sei und wer nicht.
Hier im Forum werden die meisten Nicht-Nazis als Nazi bezeichnet, weil sie irgendeiner Perversion nicht anhängen.
Dieses komische Schauspiel basiert auf fortgeschrittenem Wahnsinn, so daß sich jedes weitere Wort erübrigt.
Daher für die stillen normalen Leser :
Es scheint mir keine gute Idee für Katholiken zu sein, den tendenziell talmud-jüdischen Sozialismus in irgendeiner Ausprägungen für sinnvoll zu halten. Es geht um die Ideologien des inter-nationalen und nationalen Sozialismus, deren Anhänger in Zeiten der verbogenen Abkürzungen „Inter-Nazis“ (umgangssprachlich: Kommunisten) und „Nazis“ genannt werden. Verbogen deshalb, weil das Wort „Nazi“ korrekt den „National-Zionist“ abkürzt. „Naso“ würde korrekt den „National-Sozialist“ abkürzen! :)
Eine Exkommunikationsgrundlage für Nasos und Inter-Nasos gibt es aber noch nicht.
Aber das ist sowieso ein Nebenschauplatz.
Denn:
Das Ablehnen der Zivilreligion „Holocaust“ und ihres Gaskammer-Dogmas hat mit National-Sozialismus nichts zu tun. Naso? Egalo!
Wir Katholiken lehnen das Anti-Golgotha ab, weil wir an das einzige Holocaustum (Ganzopfer) glauben: an den Opfertod Jesu Christi.
Viele Noch-nicht-Katholiken lehnen aufgrund von gewöhnlichem gesunden Menschenverstand die „Holocaust-„Zivilreligion ab.
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#132   Carl   10:43:02 | Montag, 19. Oktober 2009
Der „Holocaust“ als Anti-Golgotha, Part 2 (von 2)
Durch die Begriffswahl „Holocaust“ (für „Ganzopfer“) wurde er zur Säkular-Religion erhoben: zu einer Religion ohne Transzendenz, also eine Zivilreligion, die ihren ontologischen Haß auf Jesus Christus kaum versteckt, wie das Zitat Lanzmanns beweist. Die (erfundene) Massenvergasung von 6 Mio Juden soll, wie er formuliert, als Ganzopfer an die Stelle des wahren Ganzopfers Christi, seines Kreuzestodes, treten. Der „Holocaust“ wird zum Anti-Golgotha. Yad Vaschem steht symbolisch für das Anti-Golgotha.
In dem Maße, wie die einzig wahre Religion, die römisch-katholische, geschrumpft und verdrängt wird, erhebt sich der „Holocaust“ als Anti-Golgotha zur Welt-Religion des Fürsten der Welt. Er hat seine Riten, „Hohepriester“, seinen „Weltholocausttag“, etc., und die Infragestellung wird brutalstens verfolgt (wie hier von den Holofreunden).
Wir Katholiken wissen jedoch, daß es nur einziges Holocaustum, ein Ganzopfer gibt: Jesus Christus in seinem Kreuzesopfer auf Golgotha.
Wir Nachfolger Christi folgern aus Lanzmanns Formulierung vielmehr: „Christus ist die Widerlegung von Auschwitz.“
II.) Alle Wahrheiten gehören der Kirche Christi und wir sind ihr verpflichtet. Selbst natürliche Lügen (sei es „Holocaust“, „9/11“, etc) hindern die Menschen daran, über dieses Lügengeflecht hinauszukommen und sich der übernatürlichen Wahrheit zuzuwenden.
U.a. erläutert Faurisson anschaulich, warum der „Holocaust“ nicht existierte: „No holes, no Holocaust“ –- „Keine Löcher, kein Holocaust“. www.kreuz.net/…4966.attachment1.pdf
Redaktion benachrichtigen Der Märtyrer-Bischof wehrt sich
#130   Carl   09:41:26 | Montag, 19. Oktober 2009
Der „Holocaust“ als Anti-Golgotha, Part 1 (von 2)
Es gibt mehrere Gründe, warum wir Katholiken die „Holocaust“-Religion und ihr Gaskammer-Dogma (ca. 6 Mio vergaste Juden) ablehnen wie einst die Urchristen die angebliche Gottheit des Kaisers ablehnten.
Zwei wichtige Gründe sind:
I.) Einer der führenden jüdischen Holocaustologen, Claude Lanzmann, Produzent der Hollywood-Seifenoper „Shoa“, die der Welt den Begriff „Holocaust“ einhämmerte, schrieb:
„Wenn Auschwitz etwas anderes ist als ein Schrecken der Geschichte, wenn es sich der „Banalität des Bösen“ entzieht, dann erbebt das Christentum in seinen Grundfesten… Wenn Auschwitz wahr ist, gibt es ein menschliches Leiden, das sich mit jenem Christi überhaupt nicht auf eine Stufe stellen läßt… In diesem Fall ist Christus falsch, und nicht von ihm wird das Heil kommen. Fanatismus des Leidens! Wenn nun Auschwitz weitaus extremer als die Apokalypse ist, weitaus schreckerregender als das, was der Johannes in der Apokalypse erzählt (denn die Apokalypse ist beschreibbar und gemahnt sogar an ein großes, hollywoodähnliches Spektakel, während Auschwitz unaussprechbar und undarstellbar ist), dann ist das Buch der Apokalypse falsch, und das Evangelium desgleichen. Auschwitz ist die Widerlegung Christi.“
(Lanzmann, ‘Les Temps modernes’, Paris, Dezember 1993, Seite 132 – 133)
Kürzer: Entweder Auschwitz, oder Christus!
Satan formulierte sein Anliegen noch nie so offen und deutlich wie hier durch seine Synagoge.
[Fortsetzung dann in Part 2]
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#114   Carl   21:24:39 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson
@ „OnanIV: „kreuz“ […] „net macht ein theater um den“ Bischof Williamson.
Danke an Kreuz.net für die recht objektiven Veröffentlichungen über den tapferen Bischof.
„ich würde ja vorziehen wenn man dem typen einfach jede aufmerksamkeit entzieht“
Das wünschen sich die Feinde Gottes freilich. Weil Bischof Williamson einer der letzten römisch-katholischen Hirten ist, der das Evangelium unverkürzt und kompromißlos verkündet.
„Für mich zählt nur die fleischgewordene Wahrheit und die Interessen seiner einzigen Kirche!“ schrieb der Hirte am 30. Januar 2009 und beweist es seit Jahrzehnten. Und Gott ist mit ihm.
Deswegen wird der britische Hirte solange kraftvoll sprechen, wie Gott uns diese Gnade vorsieht.
Deswegen spucken die Antichristen Gift und Galle, wenn sie den Bischof Williamson hören oder sehen. Man betrachte das bösartige Gegeifere der konzentrierten Gesinnungsjuden, Sodomiten und anderen Antichristen hier im Kreuz.net-Forum gegen den Bischof. Das kommt direkt aus der Hölle.
Doch wichtig ist nur, daß viele Menschen guten Willens Bischof Williamson finden. Sein Brief über die Rakowskji-Protokolle (1.5.2000) www.kreuz.net/bookentry.5257.html bekam bisher gute 31.000 Zugriffe. Das ist erfreulich!
Auch die wöchentlichen Eleison Comments www.kreuz.net/reader.7038.html werden gut gelesen: um die 13.000 Zugriffe Woche für Woche. Auch sehr erfreulich!
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#174   Carl   21:16:54 | Sonntag, 18. Oktober 2009
Gott sei uns gnädig
@ Thomasius an mich: „Da Sie Jesus Christus offensichtlich verachten“
Lüge und Verleumdung; mehr nicht.
Wie üblich.
Nichts anderes ist man von den „gutmenschlichen“ Holocaustologen wie Ihnen gewohnt: Verleumdungen, Beleidigungen, Verbalfäkalien, etc pp, nur noch gesteigert von der Obsession, ihre Gegner erst mundtot zu machen und dann ganz auszulöschen –- siehe die unzähligen Tötungs- und Mordwünsche der Holocaustologen hier im Forum.
Nun, die „Holocaust“-Religion wird trotzdem fallen. Man wird es erkennen, wenn sie sich ein letztes Mal in großer Hysterie aufbäumt. Anfang oder Mitte 2010?
Was machen dann die gesinnungsjüdischen und sonstigen Meinungsterroristen von heute, wenn die Menschen erkennen, daß man sie jahrzehntelang belogen, betrogen, verraten und verkauft hat? „Gott sei uns gnädig!“ rufen? Doch es gibt kaum mehr Katholiken. Diese werden versuchen, fest im Glauben zu stehen, während das „Abräumen“ beginnt.
„Bleibts mir um Gottes Willen katholisch!“
(Irlmaiers letzte Worte an seine Kinder)
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#6   Carl   17:50:46 | Samstag, 17. Oktober 2009
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson!
Sehr gut gebrüllt, Kreuz.net –- danke dafür.
Der tapfere „Löwe von England“ muß sich nur noch ein wenig gedulden, dann kann er aus der Deckung heraustreten. Denn lange hat die „Unrechtsrepublik Deutschland“ info.kopp-verlag.de/…kung-des-volkes.html nicht mehr –- das gilt für die gesamte EU, USA, Israel und wie die ganzen Verbrecherstaaten alle heißen mögen.
Das Abräumen (Irlmaier) beginnt bald und es wird grauenhaft werden. Bischof Williamson weiß das gut. Zuvor jedoch werden wir von ihm noch weiteres Wichtiges hören und sehen. Denn Gott ist mit ihm. Alleine das zählt.
Man sollte nicht vergessen, daß Gott barmherzig und gerecht ist. Diese abscheulichen, himmelschreienden Sünden der Menschheit seit vielen Jahrzehnten, von denen die antichristliche „Holocaust“-Religion nur eine ist, machen das Maß sehr bald voll.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#165   Carl   16:13:45 | Freitag, 16. Oktober 2009
Spitze Feder im Herodes-Clan
@ Herodias: Hochinteressantes Forum: Entfernt, entfernt und nochmals entfernt. Motto: „Willst du nicht unsrer Meinung sein / so kommt dein Text hier nicht hinein!“
Heuchelei, Herodias. Kommen Sie zu sich. Was wurde wirklich entfernt?
Es wurden nur die fäkalsprachlichen Stammeleien der gröhlenden gesinnungsjüdischen Schlägertruppe entfernt: der üblichen Unsinn, die üblichen Verleumdungen und einen Tötungswunsch gegen einen Gegner.
Diese gesinnungsjüdischen Schläger haben Ihr verharmlostes Motto verinnerlicht: „Willst Du nicht unsrer Meinung sein / so schlagen wir Dir den Schädel ein!“
Das mußte Prof. Faurisson erfahren, als ihn jüdische Schläger ermorden wollten und nur das Eingreifen eines Fischers ihm das Leben rettete.
(Der Fischer bereute es später öffentlich, als er entdeckte, wem er das Leben gerettet hatte. Das ist die Frucht der Synagoge Satans und ihrer „Holocaustologen“, die für den Menschenfeind und gegen den Heiland kämpfen.)
Das müssen französische Buchhändler erfahren, wenn ihnen jüdische Schläger den Laden zerstören und sie tätlich angreifen. Die Exekutive des jüdischen Freimaurers Sarkozy schaut weg.
Die liberalen Narren haben die Religionsfreiheit eingeführt und den Christkönig vom Thron gestoßen. Nun herrscht der Fürst der Welt über diese: u.a. mit seinem grausamen „Holocaust“-Dogma, dessen Infragestellung den Orwell’schen Vernichtungsapparat aktiviert.
Doch umsonst! Es wird bald wieder gelten:
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#143   Carl   17:46:03 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 6
Robert Faurisson:
„Solche Erwägungen mögen mir das Etikett „antisemitisch“ oder „antijüdisch“ anheften. Ich weise solche Schimpfnamen zurück, die ich als abgedroschene Beleidigungen ansehe. Ich wünsche keinem Juden irgendwelchen Schaden. Andererseits betrachte ich das Verhalten der meisten Verbände, Organisationen und Lobbygruppen, die behaupten, für jüdische Interessen oder „das jüdische Andenken“ einzutreten, als widerlich.
Die Führer dieser Verbände, Organisationen oder Gruppen, haben offensichtlich größte Schwierigkeiten zu verstehen, daß man aus einer einfachen intellektuellen Neugier heraus handeln kann. Ich habe einen großen Teil meines Lebens dem Revisionismus gewidmet, zunächst auf dem Gebiet literarischer Studien, dann historischer Forschung, und keineswegs als Folge irgendeiner boshaften Kalkulation oder im Dienste einer antijüdischen Verschwörung, sondern einem Impuls folgend, der so natürlich ist, wie der, der die Vögel singen und die Blätter wachsen läßt und der die Menschen in der Dunkelheit nach Licht streben läßt.“
[Ende dieses Kapitels]
Bei Interesse kann ich noch das nächste und ebenfalls sehr spannende Kapitel vorbereiten: „Der natürliche Widerstand der Geschichtswissenschaft gegen dieses Glaubensbekenntnis“.
PS: Natürlich weise ich mit Herrn Prof. Robert Faurisson diese ganzen Schimpfnamen („antisemitisch“, „Nazi“, etc pp.) der hier gröhlenden gesinnungsjüdischen Schläger von mir.
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#136   Carl   17:42:31 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 5
Robert Faurisson:
„Da ich an der Sorbonne unterrichtet habe, gehen meine Gedanken auch zurück zu meinem Vorgänger Henri Labroue, Autor eines Werkes mit dem Titel Voltaire antijuif [Antijüdischer Voltaire]. Gegen Ende 1942, mitten während der deutschen Besetzung, zu einer Zeit, bezüglich derer wir erwartungsgemäß glauben sollen, daß die Juden und ihre Anhänger so vorsichtig wie möglich waren, mußte er seine Vorlesungen über die Geschichte des Judaismus aufgeben. Mit den Worten der gegenwärtigen Sorbonner Koryphäe André Kaspi:
»An der Sorbonne wurde im Herbst 1942 ein Lehrstuhl für die Geschichte des Judaismus eingerichtet, den Henri Labroue innehatte. Die ersten Vorlesungen verursachten feindselige Demonstrationen und Vorfälle, die zur Beendigung der Vorlesungen führten.«
Heute würden sich Dutzende großer Autoren der Weltliteratur, einschließlich Shakespeare, Voltaire, Hugo und Zola (der auf der Seite von Captain Dreyfus stand und auch »L’Argent« schrieb), im Gericht wiederfinden, gerichtlich belangt und angeklagt von jüdischen Organisationen. Unter den großen Namen in der französischen Politik würde sogar der Sozialist und Pazifist Jean Jaurès auf der Anklagebank der Schande sitzen.“
[Fortsetzung folgt]
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#132   Carl   17:36:10 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 4
Danke für die sehr intelligente Fortsetzungsmöglichkeit. (Spricht die hohe Intelligenz der Störer eigentlich für oder gegen die Evolutionstheorie von der Abstammung von Amöben?)
Wir sind noch bei Robert Faurisson:
„[Ich hoffe, daß mir hier eine persönliche Abschweifung erlaubt ist:]
In meiner damaligen Eigenschaft als Latinist, als Beklagter im Gericht, angeklagt von jüdischen Organisationen, als Universitätsprofessor durch jüdische Demonstrationen daran gehindert, meine Vorlesungen zu halten und schließlich als Autor, dem durch gewisse Entscheidungen seitens des Ober-Rabbinats, genehmigt von der Französischen Republik, verboten wurde, seine Schriften zu veröffentlichen, ist mir der Gedanke gekommen, daß ich meine Erfahrungen mit denen einiger berühmter Vorgänger vergleichen könnte.
Und so gehen meine Gedanken zurück zu dem römischen Aristokraten Lucius Flaccus. Im Jahre 59 B.C. hatte Cicero die Aufgabe, ihn zu verteidigen, hauptsächlich gegen jüdische Ankläger. Die Beschreibung des Einflusses und der Methoden der Juden in Rom, die der glänzende Redner dann in der Justizhalle gab, bringt mich auf den Gedanken, daß er so, wie die heutige Situation ist, kein Wort über dieses Thema im Text seiner Verteidigung (bekannt als Pro Flacco) zu ändern bräuchte, wenn er gegen Ende des Zwanzigsten Jahrhunderts in diese Welt zurückkommen würde, um einen Revisionisten zu verteidigen.“
[Fortsetzung folgt]
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#127   Carl   17:24:13 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 3
Danke liebe Gisela für die Fortsetzungsmöglichkeit. Vielleicht wären Sie so freundlich, nach diesem meinem Beitrag wieder ein paar sinnlose Buchstaben zu tippen, so daß ich fortfahren kann. Lieben schönen Dank!
Sind nicht Faurissons gelehrte und wahrheitsliebende Worte Musik in den Ohren des von der quälend lärmenden Lüge fast taub gewordenen modernen Menschen?
Wie schreibt Faurisson doch elegant, leicht und doch präzise! Oh, diese schöne Mischung aus schottischen und französischen Eigenschaften.
Lauschen wir noch ein wenig seinen fachkundigen Ausführungen, die so gut zum närrischen Treiben der Klosprachenkundler hier passen…
Wir waren bei der Charakteriserung des jüdischen Selbstmitleides durch den jüdischen Schriftsteller Bernard Lazares stehengeblieben. Faurisson also:
„Lazare stand den zu seiner eigenen Religion gehörenden nicht im mindesten feindselig gegenüber – tatsächlich war das Gegenteil der Fall. Er hatte die Ehrlichkeit, bei mehreren Passagen in seinem Buch daran zu erinnern, wie geschickt die Juden durch ihre ganze Geschichte hindurch gewesen sind, um Sonderrechte zu erhalten (sogar zur Zeit der griechisch-römischen Antike). Er bemerkt, daß unter den Armen, die zum Judaismus übertraten, viele »von den Sonderrechten angezogen wurden, die den Juden eingeräumt wurden«.
Ich hoffe, daß mir hier eine persönliche Abschweifung erlaubt ist:“
[Fortsetzung folgt]
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#125   Carl   15:10:49 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 2
Faurisson:
„Haben [die jüdischen Menschen] unter zwischenstaatlichen und Bürgerkriegen so sehr gelitten wie andere Bevölkerungen? Haben sie ebenso viele Entbehrungen und Elend durchgemacht? Waren sie wirklich nicht verantwortlich für die feindseligen Reaktionen, über die sie so schnell beschweren?
Über diesen Punkt schrieb Bernard Lazare: [jüd. Schriftsteller]
»Wenn diese Feindseligkeit oder auch nur Abneigung den Juden nur einmal und in einem Land entgegengebracht worden wäre, wären die begrenzten Ursachen für diese Verärgerung leicht zu erklären; diese Rasse stand jedoch der Feindseligkeit aller Menschen gegenüber, unter denen sie sich niedergelassen hatte.
Weil jedoch die Feinde der Juden zu den unterschiedlichsten Rassen gehörten – Rassen, die Länder bewohnten, die sehr entfernt voneinander waren und die unterschiedliche Gesetze hatten sowie von gegensätzlichen Prinzipien geleitet wurden, auch nicht dieselben Sitten und Gebräuche hatten und durch verschiedenartige Denkweisen alle Dinge nicht auf die gleiche Art beurteilen konnten – müssen die allgemeinen Gründe für Antisemitismus an Israel selbst gelegen haben und nicht bei denen, die sich dagegen wehrten.«
Das soll nicht heißen, daß die Verfolger der Juden immer das Recht auf ihrer Seite hatten, noch daß sie nicht alle möglichen Ausschreitungen begangen hätten, die brennenden Haß begleiten können, sondern es soll nur festgestellt werden, daß – zumindest manchmal – die Juden ihr Mißgeschick selbst verschuldeten.“
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#123   Carl   15:07:36 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Jüdische Organisationen verhängen ein „Holocaust“-Glaubensbekenntnis, Teil 1
Robert Faurisson:
„Die Verantortlichen dieser [jüdischen] Organisationen behandeln mich absichtlich wie einen „Nazi“, der ich jedoch nicht bin.
Um einen Vergleich zu ziehen, scheint mir im Hinblick auf die Behandlungsweise die Bezeichnung „Palästinenser“ passender zu sein, weil ich wie einen solcher behandelt werde, und ich fange an zu glauben, daß die Juden in ihrer Diaspora sich denen gegenüber, die ihnen mißfallen, genau so benehmen, wie ihre Brüder in Palästina. Meine Schriften sind in gewisser Weise die Steine meiner Intifada.
Offen gesagt finde ich keinen wesentlichen Unterschied zwischen dem Verhalten der zionistischen Führer in Tel Aviv oder Jerusalem und dem der jüdischen Führer in Paris oder New York:
Dieselbe Härte, derselbe Geist von Eroberung und Vorherrschaft, dasselbe Bestehen auf Sonderrechte, alles vor dem Hintergrund einer dauernden Erpressung, von Druck, begleitet von Klagen und Gejammer.
Das ist die Situation in der heutigen Welt.
War es in der Vergangenheit anders?
Waren die jüdischen Menschen in vergangenen Jahrhunderten so unglücklich, wie sie behaupten?
Haben sie unter zwischenstaatlichen und Bürgerkriegen so sehr gelitten wie andere Bevölkerungen?
Haben sie ebenso viele Entbehrungen und Elend durchgemacht?
Waren sie wirklich nicht verantwortlich für die feindseligen Reaktionen, über die sie so schnell beschweren?“
[Weiter geht es in kürzester Kürze in Teil 2]
Redaktion benachrichtigen Armes Irland! Armes Europa!
#120   Carl   14:55:02 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Armes Irland! Armes Europa!
Die ungläubigen Klofreunde mit ihrer Kloakensprache sind gewiß nicht die Adressaten meiner oder irgendeines anderen Katholiken Beiträge.
Noch einmal gebe ich das Wort an den klugen Robert Faurisson:
„Beim Lesen dieser Seiten [Faurissons Aufsätze] könnten gewisse Leute meine Forschungen als einen Versuch der Verherrlichung des Nationalsozialismus auslegen.
In Wirklichkeit – aus Gründen, die ich hier nicht zu erörtern habe – verführen mich die Person, die Ideen oder die Politik Adolf Hitlers ebenso wenig wie die eines Napoléon Bonaparte.
Ich weigere mich bloß, der Propaganda der Sieger zu glauben, für die Napoléon ein „Ungeheuer“ war, während Hitler ein „Satan“ oder „Amalek“ gewesen sei.
Jeder muß begreifen, daß die einzige Sorge, die mich bei meinen Forschungen erfüllt, die der Wahrheit ist; ich nenne „Wahrheit“ das, was das Gegenteil von Irrtum und Lüge ist.
Ich halte für eine Verleumdung jede Zurechnung zum oder Verdächtigung des Nazismus. Folglich ersuche ich jede physische wie auch jede moralische Person, öffentlichen oder privaten Rechtes, es sich zu überlegen, bevor sie durch Gespräche, Reden, Schriften oder Handlungen mich zwingen würde, den Rechtsweg zu beschreiten. Durchschriften dieser Seiten werden an juristische und administrative Instanzen sowie an Zeitungen, Verbände und Vereine geschickt.“
Redaktion benachrichtigen Armes Irland! Armes Europa!
#112   Carl   14:38:15 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Faurisson hat sich im Gegensatz zu den Holocaustlogen mit Hitler auseinandergesetzt:
„Niemals hat Hitler die Tötung eines Menschen wegen seiner Rasse oder Religion befohlen oder gestattet. Was die Zahl von 6 Mio. jüdischer Toter betrifft, so ist sie eine reine Erfindung, die nie nachgewiesen worden ist, trotz der diesbezüglichen Bemühungen des Yad Vashem Instituts in Jerusalem.
Angesichts der furchtbaren gegen das besiegte Deutschland vorgebrachten Beschuldigungen haben die Revisionisten den Anklägern zugerufen:
1. Zeigt uns ein einziges Dokument, das eurer Ansicht nach beweist, daß Hitler oder ein beliebiger Nationalsozialist die physische Vernichtung der Juden befohlen oder geplant hat.
2. Zeigt uns diese Waffe der Massenvernichtung, die eine Gaskammer gewesen sein soll. Zeigt uns eine einzige davon, sei es in Auschwitz oder sonstwo. Und wenn ihr vielleicht behauptet, ihr könntet sie uns nicht zeigen, weil, wie ihr meint, die Deutschen die „Mordwaffe“ zerstört hätten, so legt uns wenigstens eine techn. Zeichnung vor, die eines dieser Schlachthäuser darstellt, die, wie ihr ja sagt, von den Deutschen zerstört wurden, und erklärt uns wie diese Waffe mit ihrer märchenhaften Tötungskapazität wohl hat funktionieren können, ohne diejenigen zu töten, die sie bedienten oder die ihnen dabei halfen.
3. Erklärt uns, wie ihr auf eure Zahl von 6 Mio. Opfern gekommen seid.
In über 60 Jahren haben sich aber die … Anklage-Historiker als unfähig erwiesen, eine Antwort auf diese drei Forderungen zu liefern. Also haben sie ohne Beweise angeklagt. Das nennt man verleumden…
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#110   Carl   14:14:56 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Inhaltslose Unterstellungen der Holocaustologen
@ Eva: „Ich verhandel nicht mit Antisemiten wie Ihnen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.“
Aber gnädge Frau, es waren doch Sie, die mich wegen Faurisson dämlich „angelabert“ hat, nicht etwa umgekehrt.
Kaum legte ich Ihnen ein paar in der BRD wenig bekannte historische Tatsachen zur gnädigen Kenntnisnahme vor, schon ziehen Sie sich schmollend zurück…
Die Holocaustologen produzieren stets nur heiße Luft!
„Claude Lanzmann, der den Film Shoah machte, ein Film, der wegen des vollständigen Fehlens irgendeines historischen oder wissenschaftlichen Inhalts bemerkenswert ist, stehen heute keinerlei Mittel mehr zur Verfügung, und er kann nur noch beklagen, »daß die Revisionisten das ganze Gebiet besetzen.«
Was Elie Wiesel betrifft, so rät er jedem zur Vorsicht. Er wünscht, daß wir nicht mehr länger versuchen sollen, die Gaskammern näher zu untersuchen oder uns auch nur vorzustellen, was dort geschah:
»Haltet die Gaskammern vor neugierigen Augen geschlossen und überlaßt sie der Vorstellung.«
Die „Holocaust“-Historiker haben sich in Theoretiker, Philosophen und „Denker“ verwandelt. Die Streitigkeiten unter ihnen, zwischen „Intentionalisten“ und „Funktionalisten“ oder zwischen Förderern und Gegnern von Thesen wie der von Daniel Goldhagen über die sozusagen angeborene Neigung der Deutschen, sich zu Antisemitismus und rassistischen Verbrechen zu erniedrigen, dürfen nicht den Blick auf die Ärmlichkeit ihrer historischen Arbeit verstellen.“
(Faurisson, Écrits révisionnistes 1974-1998)
Redaktion benachrichtigen Armes Irland! Armes Europa!
#105   Carl   11:08:29 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Antisemit ist, wer nicht die jüdische Vorstellung der Geschichte des II. Weltkrieges übernimmt
@ Eva über Faurisson: „Der Mann ist ein Antisemit!“
Ihre „Antisemitismus“-Keule ist armselig.
Die herausragenden Vertreter des Judentums verwenden den „Antisemitismus“-Vorwurf als Ermächtigung für besonders freches oder verbrecherisches Vorgehen. Das ist nur möglich unter Verschweigen der Tatsache, daß die meisten biologischen Semiten der Welt keine Juden sind und sogar –- neben den Deutschen –- zur größten Opfergruppe des talmud-jüdischen Zionismus gehören.
Lassen wir Faurisson die Frage beantworten:
„Sind Sie ein Antisemit, also ein Feind der Juden?“
Faurisson: „Sie meinen antijüdisch. Nein, ich halte mich nicht für antijüdisch, denn ich wünsche keinem Juden Leid. Ich möchte nicht, daß auch nur eins ihrer Haare gekrümmt werde, sei es auch nur, um nicht ihr verdoppeltes Klagen hören zu müssen. Was ich dagegen wohl will ist, daß sie mir kein Leid zufügen. Und keinem anderen. Ich will, daß ihr ohrenbetäubender Lärm der Holocaust-Propaganda aufhört, hinter der sich oft nur der Trommelwirbel ihrer Kriegstrommeln verbirgt. Es gibt keine Gruppe, die mehr jammern würde und zugleich kriegerischer gesinnt wäre, als diese jüdische, zionistische und von Neo-Cons durchdrungene Nomenklatur, die ständig nach Zensur, Repression, Krieg und Kreuzzügen im Namen des „Holocausts“ schreit, also im Namen einer besonders erniedrigenden Lüge.“
(Gespräch mit Prof. Faurisson in Teheran, Dezember 2006) www.kreuz.net/bookentry.4971.html)
Redaktion benachrichtigen Armes Irland! Armes Europa!
#103   Carl   10:04:05 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Faurisson und die nach dem Apfel greifende Eva
Lesen Sie doch Faursissons Antwort ganz! www.kreuz.net/bookentry.4966.html
„Dieses [NS-] Regime hat gegenüber den Juden keine verbrecherische Politik verfolgt. Gleichwohl, Verbrechen sind sicherlich begangen worden, vor allem zu Kriegszeiten, und dieses bezeichnet man gewöhnlich als „Exzesse“. Verbrechen dieser Art sind gegenüber einzelnen Juden begangen worden, sei es während einer militärischen Operation, bei denen Juden als Gruppe gefangen genommen wurden, oder während einer Vergeltungsmaßnahme. Jedoch, wenn man sich diese Fälle genauer ansieht, so unterscheiden sich diese Verbrechen in keiner Weise von den verwerflichen Handlungen der Sieger, die diese beispielsweise gegenüber Deutschen oder Japanern begangen haben. Ich werde jetzt einen Sachverhalt betonen, der wichtig ist und den selbst die Revisionisten nicht ausreichend verwerten. Wir haben den Beweis, wir hatten ihn bereits seit den Nürnberger Prozessen, daß während des Krieges deutsche Soldaten, Offiziere und Beamte allein wegen der Ermordung eines einzigen Juden oder einer einzigen Jüdin von Militär- oder Kriegsgerichten des Dritten Reiches zum Tode verurteilt und auch hingerichtet wurden. In Marinka, einer Stadt in der Ukraine, hatte eines Tages ein Bürgermeister, ein „Volksdeutscher“, also ein Mann deutscher Abstammung, der wahrscheinlich sein Amt bekommen hatte, weil er deutsch sprach, eine Jüdin umgebracht. Er wurde vor ein Militärgericht gebracht, zum Tode verurteilt, und er ist erschossen worden. Ich werde noch auf seinen Fall zurückkommen.“
Redaktion benachrichtigen Armes Irland! Armes Europa!
#100   Carl   08:57:52 | Donnerstag, 15. Oktober 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
@ FXaver: Herr Williamson, sagte er wolle zunächst die historischen Beweise für den Holocaust prüfen – „das wird Zeit brauchen“.
Man braucht tatsächlich eine Weile, um Prof. Faurisson www.kreuz.net/bookentry.4966.html und andere seriöse Revisionisten zu studieren. Deren Beweise –- gegen die „Holocaust“-Lüge –- sind umfassend.
Sicherlich kannte der Bischof Prof. Faurissons Kernaussage schon, denn er wiederholte sie ja stark verkürzt; aber um die Arbeiten des Professors richtig zu studieren, braucht man Zeit und die Fähigkeit, zu Ende zu denken. Nur an der Zeit mangelt es dem Bischof etwas. Den armen heutigen Menschenmassen hingegen mangelt es am Willen, zu Ende zu denken.
Sie brauchen daher nicht zu erwarten, daß Bischof Williamson mit Ihnen in die „Holocaust“-Lüge einstimmen wird. Noch eher würde er seine Aussagen vom Februar präzisieren. Allerdings erst, wenn die Synagogenherrschaft fällt. Das kommt zwar in naher Zukunft, aber dann haben die Menschen wichtigere Probleme, als sich für die dummdreisten Lügen des nach- und antichristlichen Judentums zu interessieren!
Vielleicht sollte er sich mehr mit dieser Prüfung befassen, und weniger damit kreuz.net Artikel zu verfassen.
Bischof Williamson verfaßt doch keine „kreuz.net Artikel“ ! Den Artikeltext kopierte Kreuz.net einfach aus dem aktuellen Rundbrief des Bischofs, den jeder auf Dinsocopus dinoscopus.blogspot.com/ beziehen kann, und setzte eine etwas windige Einleitung davor, so daß der Eindruck entstehen könnte, daß der Bischof für Kreuz.net schreibe.
Redaktion benachrichtigen Was der Kardinal wirklich gesagt hat
#10   Carl   19:45:41 | Donnerstag, 8. Oktober 2009
Gott schütze Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson!
@ Sinah: Es ist ein einziger Genuß, Ihre wahrheitsliebenden Beiträge zu lesen.
Daß Sie Recht haben, wird die nahe Zukunft zeigen.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
Redaktion benachrichtigen „Ich bin es, der euch hier verhören sollte!“
#125   Carl   09:01:47 | Donnerstag, 1. Oktober 2009
Der scharfsinnige Bischof Williamson und die Perlen
@ karljosef: Williamson redet von Dingen die er nicht versteht.
Es sei kurz aufgezeigt, daß vielmehr der Privatmann Karljosef nichts versteht:
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„Seine Begründung für die Finanzkrise- Käse.“
Im „Storm Advice“ vom 23.12.2007 www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=19…, als noch fast alle schliefen, erklärte der Bischof kurz, daß der Finanzkollaps kommt, warum, und nannte die Abhilfe.
Wir vergötterten unser Geld und unsere Regierungen, deswegen wird Gott uns durch das Geld und die Regierungen bestrafen. Gute Christkönigs-Begründung des Bischofs.
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„Seine Theorien zum 11 September- an den Haaren herbeigezogen.“
Im April 2009 stellte Prof. Harrit von der Universität Kopenhagen im Dänen-Fernsehen kurz die Beweisführung seiner Gruppe internationaler Wissenschaftler vor, daß bei 9/11 Tonnen des militärischen Spezialsprengstoffes Nanothermit für die (Stahl-) Schmelzung und (Beton-) Verpulverung der drei (!) WTC-Gebäude verwendet wurde.
Die Forschergruppe präsentiert naturwissenschaftliche Tatsachen, die auch ein Karljosef begreifen könnte, wenn er denn wollte.
Die deutschen „Michels“ durften den Nanothermit-Skandal ja bis heute nicht sehen.
Prof. Harrit hier ansehbar: Youtube www.youtube.com/watch?v=QohivA6KW1w
Hier nachlesbar: The Open Chemical Physics Journal www.bentham-open.org/pages/content.php?TOCPJ/2009/000…
_
„Seine Kommentare zur Judenvernichtung waren auch mehr als zweifelhaft.“
Nur für die „Holocaust“-Gläubigen.
Nicht nur Prof. Faurisson www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…, aber er auf vorzügliche Weise, entlarven seit Jahrzehnten die „Holocaust“-Lüge.
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Die restlichen Unverschämtheiten Karljosefs erlaube ich mir zu übergehen.
Redaktion benachrichtigen „Ich bin es, der euch hier verhören sollte!“
#84   Carl   09:51:16 | Dienstag, 29. September 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Es ist eine unverdiente Gnade, daß die Welt diesen treuen Apostel Christi kennen darf. Seine Liebe zur personifizierten Wahrheit prägt seine kompromißlose Christus-Nachfolge. Gütig und weise, scharfsinnig und tapfer: wie unsere altvorderen Apostel!
Seine Liebe zum großen Erzbischof Marcel Lefebvre: ein Freude.
Auch wenn seine Perlen vor viele Säue fallen und diese erschrocken grunzen (wie z.B. hier im Forum, wo die Sodomiten, Gesinnungsjuden und andere Antichristen dominieren), so kullern die Perlen doch mehrheitlich zu den stillen Lesern. Jeder Leser, der daraufhin aus dieser satanisch geprägten Zeit aufwacht und seinen Geist zu unserem Herrn Jesus Christus hinzustrecken beginnt, ist alle Mühe wert.
Obwohl Zahlen allein nicht viel aussagen, ist ihr Vergleich zu den durchschnittlichen Zugriffszahlen auf Leserzeitungen interessant:
* Über 30.000 Zugriffe auf den Brief des Bischof Williamson über die Rakowskji-Protokolle www.kreuz.net/bookentry.5257.html (fairerweise dazugesagt, daß das aus Sprachgründen vor allem ein internationales Publikum ansprach).
* Über 20.000 Zugriffe auf den Vortrag des Erzbischof Lefebvre über das Konzil www.kreuz.net/bookentry.4917.html und die Macht der nach- und anti-christlichen Juden.
* Über 10.000 Zugriffe auf das letzte Interview, das Erzbischof Lefebvre gab www.kreuz.net/bookentry.5323.html, innerhalb von nur drei Tagen.
Uvm.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
Redaktion benachrichtigen Neuer infamer Rückenschuß gegen Papst Benedikt XVI.
#240   Carl   14:31:05 | Donnerstag, 24. September 2009
Ein löwiger Meilenstein
@ Leo Miles, Ihre Beiträge gehören sicherlich zur Oberklasse der humorvollem und trotzem ernsthaften Beiträge. Auch jene der anderen Verabscheuer der „Holocaust“-Lüge sind gut, aber Sie scheinen mir der humorvollste. Das ist gut. Das paßt zum gesunden Witz Faurissons.
Gott schütze Bischof Williamson!
Er hat durch seine treue Liebe zur Wahrheit im Schweden-Fernsehen auch dem Revisionismus einen großen Dienst erwiesen.
Redaktion benachrichtigen Könnte ein Bußjahr im Kloster Besserung bringen?
#72   Carl   16:40:45 | Dienstag, 22. September 2009
Das wahre Problem sind die Sünden, mit denen wir Gott bleidigen!
@ Phineas: Elijahu: „Was ist wohl besser? Die Juden auszurotten, oder sich als Christ von den jüdischen Kommunisten nach einer Revolution an die Wand stellen zu lassen? Damals ging es für uns Christen um alles oder nichts, wir Katholiken sollten Hitler dankbar sein.“
Wo er recht hat, hat er recht!
Als Nachfolger unseres Herrn Jesus Christus sind wir aufgerufen, die Feinde der Kirche Christi zu bekehren, nicht sie auszurotten.
Natürlich ist der bewaffnete Kampf gegen Angreifer (Reconquista Spaniens, Kreuzzüge, Lepanto, Wien, uvm.) ein legitimes Mittel der katholischen Reiche. Das ist aber nicht ausrotten.
Doch der Hauptkampf ist ein geistiger. Der Hauptfeind sind wir selber.
Wir Katholiken sind gegen das nachchristliche Judentum wegen seiner Gegnerschaft zu Jesus Christus, dem Messias. Doch schlimmer als die untreuen Juden, als die Un- und Irr-Gläubigen, ist die Untreue der Nachfolger Christi: angefangen mit Judas. Jeder sündende Katholik wird zum Judas.
Wir Sünder sind das Hauptproblem, nicht die Un- und Irr-Gläubigen. Wir müssen zuerst uns bekehren, dann diese. Die Stärke der Feinde der Kirche speist sich aus der Glaubensschwäche der Katholiken.
Es ist unklar, was Elijahus bezweckt. Laufend übertreibt er Richtiges so maßlos, daß er es schließlich diskreditiert. Sei es die Kirche, die Ablehnung des Judentums, der gebotene Revisionismus gegen die Geschichtslügen wie „Holocaust“-Lüge, etc.
Christus vincit, Christus regnat, Christus imperat!
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#161   Carl   15:57:35 | Dienstag, 22. September 2009
Das offizielle Dossier der Geschichte der NS-Konzentrationslager ist verrottet: auf den Mülleimer!
Robert Faurisson erklärt seit 1980:
„Die angeblichen Gaskammern Hitlers und der angebliche Völkermord an den Juden bilden ein und dieselbe historische Lüge, die einen gigantischen politischen und finanziellen Schwindel ermöglicht hat, dessen Hauptnutznießer der Staat Israel und der internationale Zionismus und dessen Hauptopfer das deutsche Volk – aber nicht seine Führer – und das palästinensische Volk in seiner Gesamtheit sind.“
Einsteigern in das Thema sei Faurisson empfohlen www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…, weil er am schnellsten und genauesten auf den Punkt kommt. Beginnen Sie nicht mit Chemikern uam., sondern mit diesem Sprachprofessor.
Kreuz.net ließ Colimore Frau Mandel zitieren: „[…] Man wollte die Juden ausrotten. Aber genauso hat man versucht, die Christen auszurotten“.
Wie sieht jedoch die von Mandel behauptete „genau so“ „versuchte Ausrottung“ aus, wenn die angeblich versuchte Ausrottung der Juden eine Lüge ist?
Es sieht verottet aus.
„Das offizielle Dossier der Geschichte der NS-Konzentrationslager“, wie es auch Kreuz.net liebend gerne aufwärmt, „ist verrottet“ und „folglich für den Mülleimer der Geschichte bestimmt“. „Pfusch, Übertreibung, Auslassung und Lüge kennzeichnen die meisten Berichte aus jener Periode.“
Das Zitierte stammt nicht etwa von Revisionisten.
Es stammt vom „Holocaust“-Apologeten Jean-Claude Pressac, der jahrzehntelang für das Judentum die „Holocaust“-Lüge verteidigte. Acht Jahre vor seinem Tode dann:
Jean-Claude Pressacs Kapitulation www.vho.org/…2/Faurisson188f.html.
Gott schütze Bischof Williamson!
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#149   Carl   11:50:05 | Freitag, 18. September 2009
Hitler & Katholizität
@ Eigerhar: „Auch ist keine förmliche Exkommunikation Hitlers bekannt.“
Eine förmliche „excommunicatio ferendae sententiae“ meinte ich nicht, sondern eine „automatische“ („excommunicatio latae sententiae“).
Die erwähnte Begebenheit wurde mir von einem Laienhistoriker geschildert, der sich lange mit dem Dritten Reich aus katholischer Sicht befasste. Er kennt die Natur der Synagoge. Ich werde ihn um Details bitten und dann hier melden.
@ Phineas: Sie als geschichtsbewanderter Katholik scheinen mir deutlich mehr über Hitlers Verhältnis zur hl. Kirche zu wissen als Eigerhar und ich zusammen. Vielleicht könnten Sie das Thema ein wenig erhellen? Falls so: vergelt’s Gott!
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#135   Carl   08:59:25 | Mittwoch, 16. September 2009
A.Hitler war ein Ökumeniker und leider nicht katholisch
@ Eigerhar: „[Hitler] war Katholik und hörte auf die Kirche.“
Ihre Ausführungen lese ich gerne. Hier sei jedoch eine Korrektur erlaubt:
Hitler war nicht materiell römisch-katholisch. Er wollte es vielleicht sein. Allerdings waren zu seiner Zeit auch die Kirchenmänner bereits vom Modernismus-Liberalismus benebelt und begriffen überwiegend nicht mehr, was u.a. die Juden, seit Christi das auserwählte Volk Satans und größte Geißel Gottes, taten. Vergleiche die Klage des letzten regierenden Papstes, St. Pius X., über den immensen Glaubensabfall in der Kirche.
Hitler war ein großer Ökumeniker, der die „besten“ Elemente der „großen Religionen“ vereinigen wollte. Auch hat er sich bereits 1932 die automatische Exkommunikation zugezogen, als er Trauzeuge eines „geschiedenen wiederverheirateten“ Freundes wurde. Forschen Sie da ruhig mal nach.
Offenbar verdiente Europa wegen seiner Apostasie auch nicht, daß es vom jüdischen Kommunismus bewahrt worden wäre. Siehe Muttergottes in Fatima, wonach der von Rußland ausgegangene Kommunismus nur durch die Weihe Rußlands besiegt werden wird.
Der Westen sei nicht kommunistisch? Der jüdische Kommunismus spaltete sich in einen nationalen und einen internationalen auf; letzterer wird auch jüdisch-freimaurerischer Kapitalismus genannt und beherrscht USrael und Vasallen. Vergleiche Rakowskij-Protokoll 25.1.1938 www.kreuz.net/bookentry.5257.html, mit dem die internationalen Kommunisten Stalin zum Pakt mit Hitler zwangen, um später Deutschland zu zerquetschen und Europa zu kassieren…
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#93   Carl   08:59:50 | Montag, 14. September 2009
@ Brandenburgis,
mit Ihrem Beitrag vorhin haben Sie das Thema genau auf den Punkt gebracht.
Gesegnete Woche allen!
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#48   Carl   17:14:35 | Sonntag, 16. August 2009
Der nahende Epochenwandel, oder: „Der Mensch denkt, und Gott lenkt!“ (Eleison Comments CX.)
@ Phineas, nur menschlich gesehen gibt es keine Hoffnung. Die Welt ist aber Heilsgeschichte: der Dreifaltige Gott lenkt sie und Seine Zulassungen dienen der Vermehrung des Glaubens der treu bleibenden Nachfolger.
Die zeitliche Ausdehnung der Kirche ist die entscheidende. Fast 1000 Jahre „hl. römisches Reich“ (später: + „deutscher Nation“) als Schutzmacht der hl. Kirche wirken nach und sie sind der Grund für den tobenden Sturm Satans auf das Herzland des Reiches. Was prägt die Wartburg heute? Nicht Luther, sondern die Anmut Deutschlands: die hl. Elisabeth von Thüringen. Christus siegt!
Unsere altvorderen Blutzeugen haben die deutsche Erde nicht umsonst getränkt. Kein Tropfen ist verloren. Der große Monarch www.kreuz.net/bookentry.5018.html wird kommen, und mit ihm (und einem rechtgläubigen Papst) die Herrschaft des Christus König.
„Der Epochenwandel wird, wie es Kennzeichen jeder revolutionären Umwälzung ist, urplötzlich, urgewaltig und unwiderstehlich hereinbrechen, auch wenn seine geistigen Voraussetzungen im Zersetzungsprozeß der faulenden Ideologien schon lange herangereift sein mögen. Verglichen mit dem Ende des Kommunismus wird dieser Wandel für den herrschenden linksliberalen „Totalitarismus“ ein viel umfassenderes und vernichtendes Cannae sein. Sie werden merken, daß sie von den metahistorischen Prozessen nichts begriffen hatten, vielmehr wie Maulwürfe im Dunkeln herumgetappt waren.“
(Dirk Budde, „Heiliges Reich – Republik – Monarchie. www.monarchieliga.de/…rtin/budde-reich.htm Krise und Ende der liberalen Parteiendemokratie“)
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#189   Carl   10:53:04 | Mittwoch, 12. August 2009
„Die Völker haben keine Könige mehr, weil sie ihrer nicht mehr würdig sind.“
@Pi12, weil alle Systemparteien Ungeborenen-Massenmord, Sodomie, Pädophilie, uam. in Wort und Tat umsetzen. (Feigenblätter wie CDL zählen nicht.)
Kreuz.net berichtet fast regelmäßig www.kreuz.net/article.6083.html, wie der Staat diese von der Kirche verurteilten Schandtaten verwirklicht.
Doch erstens bin ich nicht hier, um mit einem Vertreter just dieser verotteten Systemparteien über deren Demokratie-Ideologie zu quasseln. Sie sind CDU-Mitglied und ich glaube, Pressesprecher einer Ortsgruppe, und befangen. „Natürlich“ sind Sie auch ein Verfechter der antichristlichen „Holocaust“-Religion und nicht nur deswegen verblendet. Ein normaler Mensch versteht Sie übrigens gar nicht.
Zweitens ist es nutzlos, über das Auslaufmodell „ideologische Demoktatrie“ zu sprechen. Das wird bald abgewrackt, zusammen mit der „schismatischen Konzilskirche“. Nach den Wahlen wird der Wirtschaftszusammenbruch förmlich spürbar und dann dauert es „dank“ globalistischem Katalysator nur noch ein paar wenige Jahre zur „Abräumung“.
Das wird freilich eine äußert schmerzliche Angelegenheit! Denn der geistige und folglich auch weltliche Verfall ist riesengroß.
„Die Völker haben keine Könige mehr, weil sie ihrer nicht mehr würdig sind.“
So bekommen sie das, was sie gewählt haben: demokratisch-gottlosen Abschaum.
Auch die Hölle muß man sich auf Erden erst hart erarbeiten, denn man will sie um jeden Preis.
Nur wer sich mit allen Fasern seines Willens gegen die Hölle stemmt und den Christus-König herrschen läßt, kommt nicht hinein.
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#186   Carl   14:34:41 | Dienstag, 11. August 2009
Exkommunikation aller Systemparteien wegen Sodomie, Massenkindsmord, etc
Der echte Pius XII., dessen Name Sie sagenhafter Aufschneider hier okkupieren, hätte freilich alle Systemparteien –- also CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne, Linkspartei –- exkommuniziert, d.h. jeden Katholiken, der für sie arbeitet, öffentlich untersützt, etc.
Außer blindem Gehorsam gegenüber der Synagoge –- und das bedeutet immer inklusive Sodomie, Massenkindsmord und jede andere Talmud-Sauerei –- hat Merkel und ihre anti-christliche Union entgegen anderslautender Behauptung nichts zu bieten:
Tittytainment de.wikipedia.org/…Tittytainment-Merkel & -Langsfeld: Busen-Wahlkampf der CDU www.taz.de/…-wahlkampf-in-berlin/
Reif für die Abrißbirne!
Genau wie ihr geistliches Äquivalent, die „praktisch schismatische Konzilskirche“ www.kreuz.net/article.9644.html.
Gott läßt Seiner nicht spotten.
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#181   Carl   18:21:02 | Montag, 10. August 2009
Sinah, wieder sehr gut gesprochen: „Der große Monarch“
Nach dem „Abräumen“ wird sicherlich ein „großer Monarch“ das Zepter in die Hand nehmen.
Für Unbewanderte: Als „Abräumen“ bezeichnen katholische Seher wie Alois Irlmaier (1894-1959) und andere den strafenden Eingriff Gottes gegen Ende des Dritten Weltkrieges, das nach Aussage der Gottesmutter aus dem kirchlich anerkannten Akita, 1973, einen großen Teil der Menschheit auslöschen wird.
„Der große Monarch“ wird allerdings kein französischer König sein, denn das genügt dem Auferstehen des katholischen Europas nicht. Es wird ein katholischer Kaiser sein: Kaiser des hl. römischen Reiches, gegen das sich die erste und schlimmste Tochter der Kirche (=Frankreich) laufend versündigte.
Den kommenden Kaiser sahen viele der katholischer Seher der letzten Zeit auf sehr ähnliche Weise. Ein paar Abschnitte ihrer Schauungen habe ich in diese Leserzeitung plaziert www.kreuz.net/bookentry.5018.html.
An Irlmaier kommen selbst bayerische Presse-Blättchen nicht vorbei www.tz-online.de/…irlmaier-423987.html.
[zensuriert]
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#64   Carl   17:51:52 | Donnerstag, 6. August 2009
„Die Lebenden werden die Toten beneiden.“ (Pater Pio)
DJM, Ihr Zitat war keine Antwort auf mein Zitat.
Es ging um das Ende dieser unseligen Epoche. Die Zeichen für dieses Ende sieht doch jeder mit Verstand. Je mehr die Marionetten-Regierungen und ihre Zeitungs-Lohnschreiber „beruhigen“, desto näher kommt der Aufschlag.
Es bedürfte eigentlich keines Sehers wie des Katholiken Irlmaies oder der (anerkannten) Erklärung der Jungfrau Maria in Fatima (1917) und Akita (1973).
In einigen US-Bundesländern werden sie bereits ausgeteilt, in –- u.a. –- Deutschland werden sie von Gisecke & Devrient in Massen gedruckt für „nach der Bundestagswahl“: Lebensmittelmarken.
60 Jahre „Demokratie als Waffe des Großkapitals“ (in der Hand der Synagoge) hat in Europa praktisch alles zerstört: sie ist schlimmer als die Pest, sie ist die Herrschaftsform Satans auf Erden.
Der Himmel ist eine Monarchie unter dem Christ-König und die Welt soll sein Abbild sein.
Bevor die diabolische Herrschaftsform allerdings „weggeht“, muß hier erst einmal alles zu Bruch gehen. Mit Millionen von Toten. Die Jungfrau sprach in Akita vom „Großteil der Menschheit“, welcher „der Annihilation“ zum Opfer fallen werde. Wir werden Schläge erleben, die noch nie dagewesen sind. Dagegen sind die beiden letzten Weltkriege nichts. Es gibt nämlich keinen historischen Vergleich zu dem, was kommt. Irlmaier hat es zum Teil geschaut. Pater Pio sagte über die kommende Zeit: „Die Lebenden werden die Toten beneiden.“
Doch: Jesus Christus ist die Barmherzigkeit und die Gerechtigkeit.
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#127   Carl   12:28:09 | Donnerstag, 6. August 2009
„Kein einziger Jude wurde in Gaskammern umgebracht. Das waren alles Lügen, Lügen, Lügen.“ (B.W.)
Gäbe es weitere Bischöfe vom Schlage eines Bischof Williamson, stünde die Kirche wesentlich besser da. Wie wahr!
Der Herr ließ es aber zu, daß Europa –- evtl. als Folge der begonnenen Apostasie –- von der Synagoge Satans niedergeworfen wurde. Der Bischof schrieb, dies sei mit der Gründung der „Bank von England“ förmlich geschehen. Über die beiden Weltkriege erlegte sie Europa. Mit dem Wegbrechen Deutschlands fiel dann die weltliche Schutzmacht der hl. Kirche: der Sturm auf die Kirche konnte erfolgen und brachte durch das V2 einen überwältigenden, aber vorrübergehenden, Teilsieg.
Denn unser Herr Jesus Christus wird siegen und er läßt die Seinen nicht im Stich. Daher gab es einen Erzbischof Lefebvre und gibt es jetzt Nachfolger wie Bischof Williamson.
Bischof Williamson sprach am 21. Januar 2009 im schwedischen Fernsehen www.kreuz.net/article.8541.html kurz über den Revisionismus der verlogenen „offiziellen“ jüngsten Geschichte.
Als Einstieg eignen sich die Arbeiten des schottisch-französischen Sprachenprofessors Robert Faurisson gut: er bringt das komplexe Thema meisterhaft auf den Punkt. Sehen Sie selbst!
Als Auftakt zwei Texte von Faurisson von der Tehran-Konferenz:
1.) „Die Siege des Revisionismus“ www.kreuz.net/…4966.attachment1.pdf vom 11.12.2006 (PDF).
2.) Gespräch mit Robert Faurisson www.kreuz.net/bookentry.4966.html vom 13.12.2006 (Web).
Weitere Aufsätze von Robert Faurisson auf www.vho .org www.vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…
Möge unser Herr Jesus Christus den Atheisten Faurisson bekehren.
Gott schütze Bischof Williamson!
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#62   Carl   22:42:18 | Sonntag, 2. August 2009
Sinah, genau so ist es.
Sie bringen das ganze Thema wieder auf den Punkt.
Wünsche eine gesegnete Nachtruhe.
Im Gebet und hl. Meßopfer verbunden.
„Sancte Marcelle, ora pro nobis!“
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#60   Carl   22:33:34 | Sonntag, 2. August 2009
Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen.
@ DJM: > Sind das Zeichen der Zeit, meinen Sie?
„Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lukas 12, 54-56)
Der „Stufenplan“ Irlmaiers (* 8.6.1894, † 26.7.1959) :

1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie.
2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
6. Bald darauf folgt die Revolution.
7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.“
Wir dürften jetzt bei Punkt 5 sein.
> Welcher Zeit, der Endzeit?
Ein weiterer Epochenwandel in der mit Christus begonnenen Endzeit.
> Welche Aufgabe haben jene Privatoffenbarungen?
Der Herr schickt sie uns wohl als Warnung, Ermahnung und zur Besserung.
> Es wäre reiflicher, sich mit den Texten der Heiligen…
Gehen Sie beruhigt davon aus, daß wir traditionellen Katholiken uns intensiv mit den Heiligen beschäftigen und generell nach Bischof Williamsons Motto streben: „Watch and pray, watch and pray, fifteen Mysteries every day“ (Wachet und betet, wachet und betet, fünfzehn Rosenkranz-Geheimnisse täglich).
Es ist nicht möglich, die eine Gabe des Herrn gegen die andere auszuspielen.
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#56   Carl   20:41:59 | Sonntag, 2. August 2009
„Feuer wird vom Himmel fallen und den Großteil der Menschen auslöschen“ (Muttergottes in Akita 1973…
@ Sinah : [Die Fsspx-Oberen] „haben aus den Erfahrungen des Erzbischofs nichts gelernt. Jetzt müssen sie sehen, wie sie mit allen Machenschaften fertig werden.“
Genau so ist es.
Das Resultat wird sehr „ungut“ werden. Denn der Weg war schon gebahnt: ihn zu verlassen ist schwerwiegend.
„Nur was das „Lenken GOTTES“ betrifft:
Es kann der Zorn GOTTES auch mal apokalyptisch werden. Ohne Reinigung der Erde gelingt auch nichts mehr.“
Auch hier stimmen wir überein.
Bischof Williamson erwähnt die kommende Sündflut des öftern.
Die Liberalen der Tradition, die weltangepaßt sind und die „Einigung“ mit dem Modernismus-Rom erzwingen möchten, ertragen auch diese Worte des Bischofs nicht.
Der Bischof erwähnte in seinem Monatsbrief vom März 1990 www.sspxseminary.org/…arch/prversion.shtml die Ankündigung der „Feuer-Sündflut“ durch die allerseligste Jungfrau Maria in Akita, Japan.
Interessanterweise hat sich Kardinal Ratzinger damals dafür eingesetzt, daß diese Erscheinung von der „Konzilskirche“ anerkannt wurde. Er kennt auch das dritte Geheimnis von Fatima. Leider hat er es im Jahr 2000 nur halb und verfälschend interpretiert veröffentlicht. Wer den Himmel belügt, hat ein verbogenes Gottesbild, welches nur zum Räuberkonzil V2 paßt. Das hat gravierende Folgen für uns alle.
Irlmaier hat es geschaut: Wohlstand, Glaubens- & Moralverfall, Fremdenflut, Inflation, Revolution, 3. Weltkrieg, Strafe Gottes.
„Vor 50 Jahren starb einer der berühmtesten Seher Bayerns: Die unheimlichen Prophezeiungen des Alois Irlmaier“ www.tz-online.de/…irlmaier-423987.html
Im Gebet verbunden!
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#117   Carl   10:10:07 | Samstag, 1. August 2009
Michael Jones, nicht Michael Davies, über den jüdischen Revolutionsgeist
Die Nachnamenverwechselung von gestern korrigiere ich:
„Über die alttestamentarischen treuen Juden, die Christen wurden, und über die perfiden Juden, die bis heute Christus bekämpfen und seit Christi die Synagoge Satans ausmachen, sagte Michael Jones sehr Treffendes:“
Interview with Michael Jones on The Jewish Revolutionary Spirit www.culturewars.com/…008/JRSInterview.htm
Um leichter zu begreifen, welchen Einfluß die Synagoge Satans –- die Bischof Williamson als markantesten Vertreter der römisch-katholischen Kirche „abzuschießen“ trachtet –- heute wegen der Apostasie hat, hilft folgender Ausschnitt:
Liste jüdischer Persönlichkeiten de.metapedia.org/…ers%C3%B6nlichkeiten
Es wird keine Unterscheidung zwischen „Hintertanten“ und „Obertanen“ vorgenommen. Dennoch finden sich viele wieder, die aus den Schaltzentralen der Macht, inklusive dem globalen Verdreckungs- und -Verdummungsorgans Hollywood, bekannt sind.
Pater Floriano Abrahamowicz, und ein paar andere, fanden lobende Erwähnung.
Erzbischof Lefebvre, zitiert nach „Marcel Lefebvre: Die Biographie“, Sarto 2008, Seite 639 :
„Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie.
[…]
Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat“.
Redaktion benachrichtigen War das letzte Konzil eine Erneuerung?
#44   Carl   09:45:28 | Samstag, 1. August 2009
Sinah, danke für Ihre exzellenten Beiträge.
Ihre Liebe zur unveränderlichen Kirche und daher zu Erzbischof Lefebvre ist sehr erfreulich! Die daraus folgende Abneigung gegen den Verrat der Zwiedenker in der FSSPX (oder eher: FSSB16) ist nur gerecht.
Wie Sie sagen, wird nur ein Eingriff Gottes die Kirchenkatastrophe beenden (und einen Ausverkauf der FSSB16 an die römischen Modernisten verhindern, möchte ich anfügen). Bischof Williamson sagte im Video-Interview …erestoration.blogspot.com/…-bishop-richard.html, daß das Verwerfen des V2 „nur“ ein administratives, d.h. menschliches, Problem sei, jedoch kein Problem der Wahrheit, und also kein Problem für Gott.
Das jüngste Motu Proprio zur Eingliederung von Ecclesia Dei in des anti-traditionellen Bischof Levadas „Glaubens“kongregation ist eine Schützenhilfe für die treuen Katholiken. Den sich eingliedern wollenden FSSPX-Geblendeten wurde ein „harter Modernist“ vor die Nase gesetzt, was die Assimilation erschweren wird.
Die FSSPX-Führung findet das „negativ“. Deswegen unterbleibt diesesmal ihr sonst üblicher Jubel über des Papstes unmögliche Dokumente und Schritte. Den Gläubigen werden nur die –- vermeintlichen –- Schokoladenseiten des Paptes präsentiert. Das ist eine Form der Irreführung. Die Aufgabe der Hirten wäre es hingegen, die Gläubigen durch Aufzeigen der päpstlichen (Glaubens-) Irrtümer zu schützen.
Hat man erst einmal den schmalen Pfad des Erzbischofs in der Kirchenkrise verlassen, gelingt gar nichts mehr…
Beruhigend zu wissen: Der Mensch denkt, und Gott lenkt.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Gesinnungsjäger beißen auf Schwedenstahl
#97   Carl   16:52:19 | Freitag, 31. Juli 2009
Gott schütze Richard „Löwenherz“ Bischof Williamson!
Unser Herr Jesus Christus weiß seinen tapfern Diener, Bischof Williamson, vor der Synagoge Satans und ihre Helfer zu schützen.
Der Herr kennt unser Flehen, wo wir um solche gute Hirten und Rufer in der Wüste als geistige Lebensnotwendigkeit beten.
(Über die alttestamentarischen treuen Juden, die Christen wurden, und über die perfiden Juden, die bis heute Christus bekämpfen und seit Christi die Synagoge Satans ausmachen, sagte Michael Davies sehr Treffendes: Interview www.culturewars.com/…008/JRSInterview.htm.)
Die Anschuldigungen gegen Bischof Williamson sind falsch und pervertieren die Wahrheit –- eine Spezialität der Kinder Satans, wie Christus die perfiden Juden nannte. Siehe z.B. Interview mit einem führenden Kopf der Revisionisten:
Gespräch mit Professor Robert Faurisson am 13.12.2006 in Teheran. www.kreuz.net/bookentry.4966.html
(Revisionisten sind, im Gegensatz zu „Holocaust“-Ideologen, Wissenschaftler, die Geschichtslügen oder -verzerrungen korrigieren.)
Die Vernichtungspläne USraels gegen den Iran haben einen tieferen Grund. Faurisson im erwähnten Interview:
„Das Jahr 2006 wird in die Geschichte eingehen, nicht nur Irans, sondern auch der ganzen Welt. Iran, dieses außergewöhnliche Land, hat den Heldenmut aufgebracht, im selben Jahr, ein Nein zu sagen, zuerst gegenüber dem US-amerikanischen Imperialismus, und dann gegenüber den Kreuzzügen des „Holocausts“. Ich kann Ihnen nicht verhehlen, daß mir sein Heldenmut große Sorgen bereitet. Vielleicht wird das dem Präsidenten Ahmadinedschad noch teuer zu stehen kommen.“
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#267   Carl   20:44:17 | Mittwoch, 22. Juli 2009
Erzbischof Lefebvre wirkt unverändert weiter
Das Manifest von Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer www.kreuz.net/bookentry.4878.html (vom 21.11.1983) wurde inzwischen über 1.900 Mal gelesen.
Die Lille-Predigt von Erzbischof Lefebvre www.kreuz.net/bookentry.4890.html (vom 29.8.1976), die Altmann freundlicherweise veröffentlichte, wurde inzwischen über 10.500 Mal gelesen! Das ist beachtlich, denn sie steht erst ein paar Tage im Netz.
Der Econe-Vortrag von Erzbischof Lefebvre www.kreuz.net/bookentry.4917.html (vom 27.10.1985), den Altmann heute veröffentlichte, hat es auch in sich! U.a. findet die Freimaurer-Leitungsgruppe B’nai B’rith (reinrassig taldmud-jüdisch) eindrücklich Erwähnung.
Da sieht man, daß Erzbischof Lefebvre heute noch genau so anziehend und stark wirkt wie damals. Das ist nur natürlich, denn seine Worte sind die der unveränderlichen Kirche und deswegen sind sie eben unvergänglich.
Man muß ihn nur zu Wort kommen lassen. Das leistet die FSSB16 leider nicht mehr, aber die Rechnung dafür bekommen sie bald.
Gott schütze den treuen Lefebvre-Nachfolger Bischof Williamson.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#245   Carl   12:07:03 | Samstag, 18. Juli 2009
@ Sinah, das Kleeblatt ist eher dreiblättrig. Kann es mitbestimmen?
B.Williamson sagt im Video-Interview …erestoration.blogspot.com/…-bishop-richard.html an Stelle 0:10:00h, daß er nicht glaube, daß die Oberen ein falsches Abkommen mit Rom machen könnten, nicht einmal B.Fellay, selbst wenn der wollte. Vielsagende Wortwahl.
An Stelle 0:20:45h sagt er, daß zwischen Rom und Fsspx der Krieg zweier Religionen auf Leben und Tod herrscht.
Im Eleison-Kommentar #1 dinoscopus.blogspot.com/…07/motu-proprio.html vom 7.7.2007 warnt B.Williamson vor der gefährlichen Zweischneidigkeit des MP S.P., einen Tag vor dessen Erscheinen.
Er nutzt viele Mittel, um zu warnen. Würde er Fsspx-Obere noch deutlicher kritieren, flöge er vermutlich. Noch hängt er am Werk des Erzbischofs, wird mir aus England gesagt.
Aus Sicht der Zerstörer inner- und außerhalb der Fsspx galt es, ihn ruhigzustellen. Man fand auch einen Weg: Obwohl der Bischof im Schweden-TV die Wahrheit sagte, konnte er, mithilfe der Fsspx-Oberen, diskreditiert werden. Die Mehrheit der deutschen Priester wurden gegen ihn aufgehetzt.
Warten wir ab. Gegen Ende Jahr kommt dieser Löwe von England wieder aus seiner Deckung, wenn in Kirche & Welt Veränderungen beginnen.
Ich stimme Ihnen zu: das Annähern an V2-Rom ist das Verhängnis und widerspricht dem Vermächtnis des Erzbischof.
Bei der 2005er B16-Audienz waren nur B.Fellay & P.Schmidberger. Dort wurde der Anschluß der FSSPX an die „schismatische Konzilskirche“ beschlossen.
B.Tissier ist unpolitisch; evtl. wird er getäuscht?
Ein Zwiedenker wie B.Fellay kann in Lourdes „1+0=4“ sagen und danach wieder „3+1=4“. Er ist zu über 95% V2- und B16-reif.
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#227   Carl   20:59:21 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Bitteschön…
„Ich aber bin dafür geboren und in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege“ (Joh. 18,37).
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#222   Carl   20:01:49 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Lieber Altmann, bitteschön…
(P.S. Sinah, danke auch für Ihre Zeilen. Sehr interessant. Eine Antwort überlege ich mir morgen o.ä.)
Redaktion benachrichtigen Ein vergifteter Kuchen
#220   Carl   17:36:49 | Donnerstag, 16. Juli 2009
„Linguistisch differenzierte Texttortenkritik“ an der giftigen V2-Torte
Offener Brief an Johannes Paul II. www.kreuz.net/bookentry.4878.html
von Erzbischof Lefebvre und Bischof de Castro Mayer, 21.11.1983
„Bischöfliches Manifest
Heiliger Vater!
[…]
Tausende von Mitgliedern des Klerus und Millionen Gläubige leben in Angst und Ratlosigkeit infolge der „Selbstzerstörung der Kirche“. Die in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils enthaltenen Irrtümer, die nachkonziliaren Reformen und besonders die Liturgiereform, die durch offizielle Dokumente verbreiteten falschen Begriffe, die durch die Hierarchie begangenen Machtmißbräuche stürzen sie in Verwirrung und Ratlosigkeit.
[…]
Die diese Irrtümer enthaltenden“ [V2-] „Dokumente verursachen eine Not und Ratlosigkeit[fett], die umso größer ist, als die Quelle, von der sie herkommen, eine sehr hohe ist.“
„Differenzierte Texttortenkritik“ :
– Manifest!
– EB Lefebvre sagt das, was er meint, und meint das, was er sagt.
– EB Lefebvre ist kein V2-Zwiedenker, im Gegensatz zu B16, zu B.Fellay, uam.
– Die Kirche sagte immer: Ja ist Ja, Nein ist Nein.
– V2-Kirche sagt Jein und Neja.
– Seit 2005 paßt sich die FSSB16 diesem Neusprech an.
Analyse des Satzes:
„Die in den Dokumenten des Zweiten Vatikanischen Konzils enthaltenen Irrtümer.“
„Rechte Auslegung“: Die Dokumente des V2 enthalten Irrtümer.
„Linke Auslegung“: Das V2 enhält Irrtümer in seinen Dokumenten.
„Pi12-/Bife-Auslegung“: V2-Gifttorte ist schimmelig, wir „desinfizieren www.kreuz.net/article.9495.html“ den Schimmel mit B16s halbkonservativ-modernistischem Schmalz, dann rutscht das Giftstück besser runter.
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#208   Carl   09:25:54 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Professor Bienlein (Tintin)
Die Bezeichnung Bischof Tissiers als ein „Kämmerchen-Professor“ ist nicht „herabwürdigend“ gemeint.
1.) gingen im vorigen Beitrag die Zeichen aus, daher die Würze in der Kürze.
2.) ist allgemein bekannt, daß wahre Professoren ihre geistige Genialität fast immer mit gewissen „Schwierigkeiten im Abwickeln des profanen Alltags“ bezahlen.
Bischof Tissier liest im Gegensatz zu Bischof Williamson nicht im Internet, was Denkern wie ihm eine Art „Fenster zur Welt“ bieten kann.
Vermutlich kann ein gutgläubiger Mann wie Bischof Tissier sich wenig bis gar nicht die Ungeheuerlichkeit eines Verrates vorstellen, wie er durch Fsspx-Obere und -Laien seit 2005 geschieht.
(Man mag es selber kaum glauben; allein die Belege sind eindeutig und erdrückend.)
Lux, herabwürdigend ist hingegen Ihr Kleinbuchstabensalat, weil er laufend Ihre Nächsten nötigt, Ihr perverse Schreibweise zu enträtseln. Daher werde ich Sie nun wieder ignorieren: Kleinschreiber, Kleindenker.
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#206   Carl   08:40:49 | Donnerstag, 16. Juli 2009
Wir wollen die römisch-katholische Kirche, anstatt eine B16-Modernismus-Karrikatur davon!
@ Altmann:
Sehr gute Zitate! Diese führen die FSSB16-„Windfahnen“ vor. Denkfähige Leser wissen es einzuordnen.
Den liberalen Pi12 hingegen beeindruckt die Wahrheit nicht. Er ist im „Neusprech“ gefangen (Orwells „1984“), wo alles pervertiert ist. So wird er in Kirche und Welt zum geistigen Klinkenputzer, der klebrige Schokotaler als Krügerrand verkauft.
Am besten ihm nur noch in Zitaten „antworten“.
@ DaniC.:
Wieder sehr gute Beiträge, danke!
@ Sinah:
Gut gesagt. B.Williamson hat in seinem „Blog“ dinoscopus.blogspot.com/ die Katholiken vor dem 2007er-Motu Proprio „Summorum Pontificum“ (S.P.) gewarnt: potentiell hilfreich für Konziliaristen, gefährlich für Katholiken. Die Fsspx müsse die Laien vor dem S.P. schützen. Hat sie nicht gemacht, im Gegenteil Jubel angeordnet und Priester wie Laien ins B16-Messer laufen lassen.
Jüngst verglich der Bischof im „Blog“ die Gespräche zwischen Rom und Fsspx mit einer Unmöglichkeit.
Er erwähnt des öfteren die Fehlbarkeit der Fsspx. Wohl kennt er das Potential einer Spaltung. Noch übt er Zurückhaltung. Evtl., bis Gott die die Zeit für reif erklärt?
Ende Jahr wissen wir mehr!
B.Tissier äußerte über das S.P., daß er angenehm überrascht ist, es aber für die Fsspx keine Auswirkung ist.
Warum er die Gespräche sinnvoll findet und denkt, er könne den Vatikan bekehren, ist ein Rätsel.
Vielleicht sieht er als Kämmerchen-Professor nicht die wahren Pläne B16s und der FSSB16’ler?
Offenbar versuchen diese, mit beiden Bischöfen als „Feigenblätter“ Katholiken zu halten.
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#196   Carl   16:02:05 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Die Neurolinguistischen Programmierversuche des Pi12
Wie erwähnt, schreibt Erzbischof Lefebvre im Vorwort seines Buches „Ich klage das Konzil an“ :
[… Wir sind berechtigt] „zu behaupten, daß der Geist, der auf diesem Konzil herrschte und der ihm so viele mehrdeutige und doppelsinnige und sogar ganz offenkundig irrige Texte eingegeben hat, nicht der Heilige Geist war, sondern der Geist der modernen Welt, der liberale, teilhardistische, modernistische Geist, der sich der Herrschaft Unseres Herrn Jesus Christus widersetzt.“
Wie üblich pickt Pi12 vom zitierten Vorwort einen Teil heraus und unterschlägt den Rest für seine Verdrehung:
„Die Texte“ [des V2] „hingegen kritisiert er“ [Erzbischof Lefebvre] „nicht als solche, sondern wegen der Zweideutigkeiten.“
Der Erzbischof schrieb hingegen ausdrücklich:
[Der Geist der Welt] hat dem Konzil „sogar ganz offenkundig irrige Texte eingegeben“.
Noch ein schönes Zitat aus dem gleichen Vorwort:
„Um die Schädlichkeit dieses Konzils richtig zu verstehen und einzuschätzen, muß man es im Licht der vorkonziliaren päpstlichen Dokumente betrachten […]“
Die vergiftete Torte (V2) wirft man wegen dem schlechten Geschmack (Doppeldeutigkeit), ihren offenkundig irrigen Zutaten und ihrer Schädlichkeit (Gift) ganz in den Mülleimer.
Das V2 (und mehr) auf den Müll zu werfen ist für den Herrn der Kirche, die Personifizierung der Wahrheit, kein Problem. Sein Wille geschehe.
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#189   Carl   11:47:24 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Die Gegenspieler Erzbischof Lefebvres in der neuen Fsspx
Pi12, als Modernist können Sie die von Bischof Williamson ins Gedächtnis gerufene Wahrheit vom „V2, der vergifteten Torte“ absolut nicht hilfreich finden, stört es doch die Modernismus-Maulwurfsarbeit von Ihnen bzw. jener Fsspx’ler, deren Laufbursche Sie nur sind.
Bischöfe Williamson und Tissier folgen treu Erzbischof Lefebvre. Die Attacken gegen Bischof Williamson (und Bischof Tissier) vonseiten einiger „FSSB16“-ler beweisen deren Bruch mit dem Erzbischof.
Löschen wir das Gequassel Pi12s durch Zitieren klarer katholischer Worte:
Erzbischof Lefebvre: „J’accuse le Concile“, 1977
(Deutsch: „Ich klage das Konzil an“) Vorwort:
„Die Mehrdeutigkeiten und Doppelsinnigkeiten dieses Pastoralkonzils enthielten das Gift, das sich dann mit Hilfe der Reformen und der Anwendung des Konzils in der ganzen Kirche ausgebreitet hat. Dieses Konzil hat eine neue, reformierte Kirche hervorgebracht, die S. E. Erzbischof Benelli selbst die „konziliare Kirche“ nennt.
[…]
Warum dieser Titel „Ich klage das Konzil an“? Weil wir auf Grund kritischer Argumente, die sowohl von innen als auch von außen stammen, berechtigt sind zu behaupten, daß der Geist, der auf diesem Konzil herrschte und der ihm so viele mehrdeutige und doppelsinnige und sogar ganz offenkundig irrige Texte eingegeben hat, nicht der Heilige Geist war, sondern der Geist der modernen Welt, der liberale, teilhardistische, modernistische Geist, der sich der Herrschaft Unseres Herrn Jesus Christus widersetzt.“
(Fettdruck von mir)
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#186   Carl   08:53:25 | Mittwoch, 15. Juli 2009
Bischof Williamson spricht vom V2 als vergiftete Torte
… und von einer Torte mit „nur“ einem giftigen Stück, wo dann die ganze Torte verworfen werden muß. Gleiches Ergebnis!
Auch sagt er, daß die 16 Dokumente des V2 zu vergiftet sind, als daß man sie nicht in den Mülleimer schmeißen könne.
(14:35min)
S.Heiner: If 75% [of V2] are OK, why not accept it? If it’s mostly OK, why not accept it?
B.Williamson: Because, a famous comparison: a poisoned cake.
You give a cake to a mother saying, „just a litle part of it is poisoned. Just this part of this [cake] is poisoned“.
Do you think she’s going to give any of that cake – you can assure her, you can tell her, blue in the face, the rest of the cake is perfectly OK – do you think she’ll give any part of that cake to her child?
No.
The whole thing will go straigt into the dustbin.
[…]
The council must esentially be dropped.
[…] I said in a French interview a few years ago, it’s like a poisoned cake, and it’s got to, the whole thing got to go to the dustbin.
Then rises the question: how does autority, how does the Church autority, ditch, or drop, 16 official documents without loosing faith and without underminding its own autority. That’s a problem for the future. That is a problem. That is an administry problem. It’s not a truth problem, it’s an administry problem. I don’t know how the Church is going to do it, but God looks after his Church, so God will find a way of doing it. […]
In any case, the Church will, must and will, find a way to drop these documents. They’re too poisoned.
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#183   Carl   17:25:56 | Dienstag, 14. Juli 2009
Der Papst und seine Sekretäre sind keine Männern der Kirche, sondern schlechte Diplomaten (Erzb. L.…
Die Abstimmung über einzelne V2-Dokumente erfolgte geheim. Es gibt keine Unterschriftenliste.
Auf dem V2 wurde nicht über Dokumente abgestimmt im demokratischen Sinn. Ein paar Nein-Stimmen und eine potentielle „Schlußunterschrift“ hatten keine Auswirkungen. Deswegen ist das Hin und Her um die Stelle B.Tissiers nebensächlich. Nach meinem Wissen wurde B.Tissier auf seinen Irrtum hingewiesen und er soll erklärt haben, es zu korrigieren.
Wesentlich ist, was Erzbischof Lefebvre seit 1965 machte: Er kämpfte gegen den Modernismus des V2 und gegen die resultierende V2-Religion, der der arme Papst vollständig verfallen ist.
Häufig zerlegte der Erzbischof Dokumente und Stellen des V2; so, wie sie geschrieben stehen. Zwar griff der Erzbischof anfänglich den „Brückensatz“ des Papstes auf: „man soll das V2 im Lichte der Tradition sehen“, aber nur, um anzufügen: Alles, was nicht der Tradition entspricht, ist zu verwerfen.
1988 kehrte er dieser „Brücke“ den Rücken, weil sie ins Modernismus-Nichts führt.
Der Erzbischof prangerte oft die faulen Früchte des V2 an, die die Kirche zerstören. Diese Früchte sind faul, weil das V2 faul ist. Ein guter Baum trägt keine faulen Früchte, egal in welchem „Licht“ man ihn betrachtet.
Daher B.Williamsons Bild vom „V2, der vergifteten Torte“. Er sagt folgerichtig, daß das V2 komplett in den Mülleimer gehört.
B.Tissier erklärt ebenfalls gerne, daß man mit dem V2 „Tabula Rasa“ machen muß.
Das wird kommen, und deswegen ist diese Diskussion hier überflüssig…
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#170   Carl   12:52:19 | Dienstag, 14. Juli 2009
Erzbischof Lefebvre ab 1988: „Keine Diskussion mit dem Modernismus-Rom!“
@Fürdiekirche: Nicht 007 sagte das, aber ein Geheimdienstmitarbeiter.
Gute Beobachter kamen von alleine auf seine Aussage.
Das V2 ist ein „vergifterer Kuchen“ und nicht einmal teilweise genießbar.
B. Williamsons Gleichnis wird von B. Tissier und andere Lefebvristen mit eigenen Worten geteilt.
Erzbischof Lefebvre sprach vom „schismatischen Konzil“. Auf dem V2 hat er gegen einige Dokumente gestimmt, danach wuchs seine Kritik und er widmete sein Leben dem Kampf gegen das V2 und die V2-„Religion“.
„Tradi“-Modernisten wie Pi12 sind Täuscher: sie picken Stückchen aus dem frühen Werk des Erzbischof heraus und löschen sein Vermächtnis ab 1988. Dann stempeln sie die Lefebvristen als Störer ab.
Da Pi12 auch noch Synagogen-Merkel-Demokrat ist, beherrscht er das Verdrehen der Worte anderer in fortgeschrittener Weise. Allglatt versuchen sich diese Quasselbuden-Gestalten aus jeder Zange zu winden, die man aus der Wahrheit schmiedet.
Das subjektive Entgegenkommen einiger V2-Römer gegenüber Fsspx soll die Fsspx in die „schismatische Konzilskirche“ einverleiben. Sie wollen uns „retten“, die subjektiv wohlmeindenden, aber objektiv „mixed Minds“ –- „verwirrte Köpfe“ (wie B.Williamson sie nennt).
Erzbischof Lefebvre verwarf diesen Wahnsinn www.kreuz.net/bookentry.4334.html:
„[…] so müßten also wir […] jetzt in diese konziliare Kirche eintreten, um sie sozusagen wieder katholisch zu machen. Das ist eine vollkommene Illusion.“ (1989)
P.S. Pi12: Belegen Sie bitte Ihre Behauptung: „Auch der Papst lehnt das [V2] jetzt ab“.
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#150   Carl   16:20:06 | Montag, 13. Juli 2009
Bischof Williamson ist, wie Jesus Christus, kein Diplomat
@Fürdiekirche:
Dem lieben Gott bin ich sehr dankbar für die verbliebenen Lefebvristen in und außerhalb der Fsspx, wie Bischof Williamson, B.Tissier, P. Abrahamowciz, uam.
Die Analyse B.Williamsons über B.Fellays unmögliche Aussagen (z.B. „wir stimmen dem V2 zu 95% zu“ im Gegensatz zum Erzbischof-Satz „das V2 ist ein Block“ und „schismatisch“), wonach der Diplomat B.Fellay dem Gesprächspartner nach dem Mund rede usw., hat gesessen und war trotzdem noch höflich. Diese Klarstellung aus bischöflichem Mund waren gut und sehr notwendig.
Man darf erwarten, daß Pi12 das nach Menzingen meldet und die Oberen sich ebenfalls an der faszinierenden Wahrhaftigkeit B.Williamsons erfreuen.
Man beachte den festen, kämpferischen Blick des Bischof Williamson direkt in die Kamera, als er das sagte. (Es gibt min. zwei Stellen.)
Kein Vergleich zur unfeinen Behandlung B.Williamsons durch B.Fellay, P.Pfluger, P.Schmidberger, P.Frey, P.Gaudron und anderen „Holocaust“-Säkularreligions-Fans.
In Geheimdienstkreisen wurde gesagt, daß die Synagoge Satans in Argentinien ihr Feuer auf B.Williamson erst eröffnete, nachdem die Fsspx-Oberen ihren tapfersten und weisesten Bischof fallenließen.
Da ist kein Segen drauf; vielmehr drohen Folgen.
Der Bischof als echter Apostel klagt nicht über sein Situation, sei sie gerecht oder ungerecht. Humorvoll und oft gut gelaunt ist er von Natur aus. Wer ihn allerdings „verbogen“ angeht, wird temperamentvoll „geradegerückt“.
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#146   Carl   14:44:31 | Montag, 13. Juli 2009
Gott schütze Bischof Williamson
Pi12, über Ihren subjektiven Glauben und Motiviation sage ich nie etwas. Nur über Ihre Verlautbarungen, die Sie als Folklore-Konziliaristen ausweisen.
Mein Beichtvater hat mir den Gebetszug franz. Traditionskatholiken nähergebracht in Form einer Erläuterung. Dem Zug schlossen sich weitere Katholiken an. Gebetet wird um die Korrektur oder Absetzung B.Fellays als Generaloberer, um das gottgewollte Werk Erzbischof Lefebvres zu schützen. Ich füge hinzu: und um wahrheitsliebende Apostel wie B.Williamson zu schützen, die von Fsspx-Oberen schäbig behandelt wurden und werden. Gebete passen immer.
Der Kurs des furchtsamen Diplomaten B.Fellay seit 2005 (beginnend 2000), der mit dem aggressiven Demokraten P.Pfluger und dem sich unersetzlich fühlenden Illusionär P.Schmidberger uam. zusammenhängt, würde zur Assimilation des Werkes in die „praktisch schismatische Konzilskirche“ unter einem von denselben Personen verharmlosten Papst B16 führen, der Häresien verbreitet.
Diesem Garausmachen des Erzbischof-Werkes widerstehen wir.
Wenn in der Rom-Diskussionstruppe der Fsspx die Lefebvre-Fraktion um B.Tissier rorate-caeli.blogspot.com/…eaks-details-of.html die Oberhand behält, sind die –- sinnlosen, wie B.Williamson in einem Eleison-Kommentar dinoscopus.blogspot.com/…xciii-difficult.html sagt –- Diskussionen sowieso beendet.
Pi12, Sie sind leider ein Ideologie-Demokrat. Wie die meisten haben Sie den Bezug zur Realität vollkommen verloren. Daher auch Ihre Verhaftetheit an die Säkularreligion „Holocaust“, laut jüdischer Aussage die „Widerlegung Christi“.
Das Erwachen wird furchtbar.
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#132   Carl   10:12:20 | Montag, 13. Juli 2009
Bischof Williamson: „Die Aufgabe eines Bischofes ist es, die Dinge so zu sagen, wie sie sind.“
Pi12, Ihr Modernismus ist praktischer Natur und zeigt sich als Gegenpol zu Erzbischof Lefebvre, dem Modernismus-Überwinder, und dessen Nachfolger B.Williamson, B.Tissier, uam.
Oft widerlege ich Sie durch kurz Texte des Erzbischofs. Sie übergehen das zwar immer, aber der aufmerksame Leser nicht.
B.Williamson sagte im Video-Interview …erestoration.blogspot.com/: „A bishop’s business is to tell things as they are.“ – „Die Aufgabe eines Bischofes ist es, die Dinge so zu sagen, wie sie sind.“
Das bischöfliche Sagen fängt bei unserem Herrn Jesus Christus an, der die Realität ist und nach dem wir uns ausrichten, und endet bei der modernen Welt, die durch den Glaubensabfall pervertiert ist.
Wegen der Gottlosigkeit bricht das System unrettbar zusammen.
Das sagte B.Williamson, und jeder mit Augen sieht es. Der Bischof ist, wie sein Vorgänger Erzbischof Lefebvre, ein Anti-Ideologe.
Sie begreifen das nicht. Weil Sie ein Ideologe sind: ein Merkel- und „Holocaust“-Ideologe, der die Kirche (in seinem Umfeld) in die perverse moderne Welt hineinzupressen versucht. Ganz wie die Mehrheit in der „schismatischen Konzilskirche“. Deswegen ist fast alles, was Sie sagen, strohern und ein Gegenpol zur von B. Williamson scharf beobachteten und reflektierten Realität. Daher erkennen Sie den weltverhafteten Papst B16 auch nicht als Häresie-Verkünder.
Das Gebet aus Frankreich zur Absetzung des verblendeten B.Fellays –- und seines Beraters P.Pfluger & P.Schmidberger –- ist gut. Es wurde mir von meinem Beichtvater nahegebracht.
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#42   Carl   12:03:04 | Samstag, 11. Juli 2009
„In diese konziliare Kirche eintreten – Das ist eine vollkommene Illusion“ (Erzbischof Lefebvre)
Pi12, Sie vertreten den Bilderbuch-Modernismus. Im halb-traditionellen Mäntelchen. Daß ein Fsspx-„Hoher“ wie P.Pfluger Sie protegiert, ist unfein.
Was Bischof Williamson sagt, läßt sich durch Erzbischof Lefebvre bestätigen. Mit Muse, die mir hier fehlt, könnte man jeden Unsinn von Ihnen durch Aussagen des Erzbischofs als falsch entlarven.
Der Erzbischof bezeichnete seit der Operation „Überleben der Kirche“ 1988 das V2 wörtlich als ein „schismatisches Konzil“ und die „Konzilskirche“ –- ein Begriff der Konziliaristen übrigens! –- als „praktisch schismatisch“ seiend.
Interview von Erzbischof Lefebvre, 30.6.1989, „Fideliter“ www.kreuz.net/bookentry.4334.html:
Und wir sind natürlich gegen die konziliare Kirche, die praktisch schismatisch ist, selbst wenn sie es nicht wahrhaben will. Praktisch ist sie eine dem Wesen nach exkommunizierte Kirche, weil sie eine modernistische Kirche ist. Aber sie exkommunizieren uns, weil wir katholisch bleiben wollen.
[…]
Sich ins Innere der Kirche stellen, was soll das heißen? Und vor allem: Von welcher Kirche spricht man? Wenn es die konziliare Kirche ist, so müßten also wir, die wir zwanzig Jahre lang mit ihr gerungen haben, weil wir die katholische Kirche wollen, jetzt in diese konziliare Kirche eintreten, um sie sozusagen wieder katholisch zu machen. Das ist eine vollkommene Illusion. Nicht die Untergebenen formen die Oberen, sondern die Oberen die Untergebenen.
Bischöfe Williamson, Tissier und Galarreta folgen lediglich dem Erzbischof. Der Himmel wird ihnen bei beistehen!
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#33   Carl   11:33:30 | Samstag, 11. Juli 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Ein wunderbarer erster Teil des Video-Interviews.
Klar, kräftig, katholisch! So muß ein Apostel Christi sprechen!
Die Di-plomatie eines B. Fellays, P. Schmidbergers oder P. Pflugers hingegen ist eines Katholiken unwürdig.
Wir schlossen uns dem Rosenkranzug der französischen Traditionskatholiken an, die für eine Absetzung Bischof Fellays beten (und nicht nur dieses). So direkt kann Bischof Williamson es nicht sagen, doch hat er ein paar Watschen „auf höchstem Höflichkeitsniveau“ im Video-Interview ausgeteilt.
Erst wenn Papst B16 von unserem Herrgott zum römisch-katholischen Glauben bekehrt wurde, worum wir kräftig beten, oder wenn ein rechtgläubiger Nachfolger die Kirche regieren wird, wird das anti-katholische V2 eliminiert.
Und erst dann gibt es kein Problem mehr!
Deswegen ist dieser Eiertanz, den die Fsspx-Führung um V2-Rom und V2-B16 aufführt, ein Treppenwitz der Geschichte.
Daß auch Bischof Tissier de Mallerais theologisch ganz die Position Erzbischof Lefebvres wie Bischof Williamsons innehält, sagte er vor ein paar Tagen: Rorate-Caeli-Blog: Bischof Tissier [on] The details of the doctrinal talks [with Rome] rorate-caeli.blogspot.com/…eaks-details-of.html
Bischof de Galarreta ist ähnlich geradelinig.
Der Kopf der Lefebvre-Getreuen ist freilich Bischof Williamson. Vermutlich ab Spätherbst, wenn die Schleußen für den Augius-Stall geöffnet wurden, wird er wieder überall hörbar „brüllen“, der tapfere „Löwe von England“.
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#131   Carl   15:08:44 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Santa Rita liegt richtig mit seiner NWO-Enzykliken-Parallele
Diese Enzyklika ist nicht römisch-katholisch (genauswenig wie das V2 als Ganzes), weil B16 leider Gottes nicht rechtgläubig ist.
Sein Aufwärmen z.B. der V2-Religionsfreiheit-Irrlehre ist kalter Kaffe, der höchstens von der Novus-Fsspx dankbar aufgewärmt wird.
Die Enzyklika flankiert streckenweise lediglich die Umsetzung der „New World Order“ (NWO), die die Hochfinanz im Zuge der von ihr verursachten globalen Krise installiert. Daher das Gerede der Landeshochverärreterin Merkel, daß man jetzt „globale Instutionen“ mit „hohen Kompetenzen“ zur Eindämmung der Krise brauche, usw.
Die Enzyklika klingt auf weiten Strecken gleich hohl wie eine Ansprache Merkels und anderer Quasselbuden-Bewohner. Sie haben eben denselben „Ghost-Writer“, der nicht der „Holy Ghost“ ist.
Was die früheren Päpste der unveränderlichen Kirche im 19. Jahrhundert an Material der Freimaurergruppe „Alta Vendita“ veröffentlicht haben, was u.a. besagt, daß nach einem Konzil (dem V2) ein Papst komme, der meine, unter dem Banner Petrus zu marschieren, in Wahrheit aber ihre (Freimaurer) Pläne umsetze, das ist seit einigen Jahren Realität.
Es wird alles abgeräumt werden. („Abräumen“ stammt vom Waldbauer, Mühlhiasl, Irlmaier, etc.)
Schwester Lucia (Fatima) veröffentlichte gegen Ende ihres demütigen Lebens die Worte Mariens, daß sie den strafenden Arm ihres Sohnes nicht mehr zurückhalten könne und alle Gebete von uns höchstens eine minimale Abschwächung bewirken könnten, aber keinen Aufschub mehr.
Redaktion benachrichtigen Eine angenehme und freundliche Atmosphäre
#16   Carl   14:43:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Bischof Williamson, ein einsamer Fels in der Brandung
@ Dani C. : Eine Wohltat, Ihre Zeilen. Jeder Satz ein Volltreffer.
Es ist und tut gut zu sehen, daß überall Menschen sich ebenfalls außerordentlich an den Veröffentlichungen des Bischofs erfreuen… und der Himmel hilft dazu, daß er immer und immer wieder ausführlich zu Wort kommt, obwohl er von der eigenen Bruderschaft kaltgestellt und von der Welt verfolgt wird.
Menzingen/Stuttgart wird wenig entzückt sein, daß der von ihnen ungeliebte und schlecht behandelte Bischof die ganze Welt erreicht. Ein hingebungsvoller Katholik führt ein über drei Stunden langes Video-Interview mit dem Löwen von England. Da passen die intelligenten Fragen, da gibt es wunderbare Pässe! Von so etwas Gefügtem kann die Fsspx-Führung nur träumen –- für die interessiert sich nur der Obermodernist B16 und seine Modernismus-Mannen aus rein taktischen Gründen, um das Werk des verhaßten Erzbischof Lefebvre doch noch endlich zu kassieren.
Das neue Motu Proprio ist wieder eine einzige Abwatscherei der Tradition. Aber auch diese Gröte werden sie bejubeln, denn sie wissen nicht, was sie tun.
Gott schütze Bischof Williamson!
Redaktion benachrichtigen Eine angenehme und freundliche Atmosphäre
#9   Carl   12:40:41 | Donnerstag, 9. Juli 2009
Gott schütze Bischof Williamson
Der Bischof kommt wieder in Form. Herr Heiner hilft ihm dabei: Video Interview …erestoration.blogspot.com/…-bishop-richard.html part I.
BiFe bekommt genauso sein Fett weg wie das V2 (und mit ihm B16), und das auf höchstem Höflichkeitsniveau.
Aurelius: „Das würde zumindest die eine oder andere kranke Äußerung Williamsons erklären.“
Die Äußerungen Bischof Williamsons gehören zum besten in der Kirche Christi, was es derzeit auf dem Globus gibt.
Es ist nach einer Weile des scharfen Beobachtens klar, daß das nicht aus ihm alleine kommt, sondern hier hilft der Hl. Geist. Kein Mensch kann alles das wissen und erkennen, was Bischof Williamson sagt: sei es der False-Flag-Terrorismus „9/11“ oder sei es die „Holocaust“-Lüge –- um gleich die dickste derzeitige Lüge zu nennen, über welche die Synagoge Satans ihren Frontalangriff auf die Kirche Christi führt, ohne daß die Katholiken es merkten… Die Synagoge vereinnahmt das einzige Ganzopfer der Welt, den Holocaustum, gleich Opfertod Jesu Christi, durch einen imaginären Massenmord-„Holocaust“.
Der jüdische Holologe Claude Lanzmann schrieb: „Ausschwitz ist die Widerlegung Christi“. Deswegen darf nicht herauskommen, daß es keine Gaskammern gab und deswegen auch keinen „Holocaust“ (wohl Konzentrationslager, wie überall damals und heute, aber eben keinen „Holocaust“).
Das Schöne am Thema ist: damit dringt man gleich zum Kern der Lügenwelt vor, an welche die armen V2-„Katholiken“ glauben, und auch immer mehr „Tradis“, wie z.B. die verblendeten Fsspx-Führer.
Möge der Herr sie erleuchten!
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#49   Carl   14:46:40 | Dienstag, 7. Juli 2009
Not lehrt sparen –- und vor allem beten!
Kraut: [Lebensmittelmarken] „Schlimmstenfalls nur für solche die gekennzeichnet sind; mittels RFID.“
Das halte ich für sehr gut möglich.
Deswegen: vorsorgen jetzt. :)
P-Inquisitor: „Not lehrt sparen.“
Sehr wahr! … beten und sparen.
Wir Menschen müssen es wieder lernen.
Gott ist barmherzig, und wird es uns mit der „groben Kelle“ beibringen, weil wir nicht mehr hören wollen. Fatal hingegen wäre es, wenn Er es uns nicht beibringen würde und folglich (fast) alle Menschen verlorengingen…
Die kommende Katastrophe sündflutigen Ausmaßes wird, so schlimm sie auch werden wird, trotzdem ein Segen sein.
PS. Die Synagoge und ihre Freimaurer-Handlanger glauben immer noch, sie könnten das alles steuern und durch eine „kontrollierte Katastrophe“ die Weltherrschaft an sich reißen. Das kommt davon, wenn man dem Vater der Lüge glaubt. Seine Handlanger sind immer die größten Betrogenen.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen: Sucht der Vatikan nach einer Zwischenlösung?
#43   Carl   14:09:38 | Dienstag, 7. Juli 2009
Prof. Robert Faurisson, der weltliche Schrecken der Synagoge Satans
Przybislav Iamesseblo, studieren Sie doch endlich einige Arbeiten des französisch-schottischen Sprachprofessors und Superhirns Robert Faurisson über die Weltkriegs- und Nachkriegs-Geschichte und die „Holocaust“-Lüge im besonderen.
Dann endlich können Sie A.Hitler richtig einordnen, und werden begreifen, daß Bischof Williamson auch mit seiner Aussage über den „Holocaust“ absolut richtig lag und liegt.
Von der leider furchtbar geschichtslosen Fsspx-Führung erwarte ich das nicht, aber von einem Gelehrten wie Ihnen schon!
Einige der bekannten Texte Faurissons gibt es auf VHO.org vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…, oft im französischen Original.
Katholisch war A.Hitler nicht, sondern ein Super-Ökumeniker, der die „besten“ Elemente der „großen Religionen“ vereinigen wollte. Aber er hatte sich bereits 1932 die automatische Exkommunikation zugezogen, weil er als Trauzeuge eines „geschiedenen Wiederverheirateten“ agierte.
Auch Prof. Faurisson ist leider noch nicht katholisch, aber vielleicht kann der scharfsinnige Pater Abrahamowicz ihn bekehren. Sie dürften wissen, was ich meine!
Gott schütze Bischof Williamson und alle anderen treuen Kleriker wie Pater Abrahamowicz.
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen: Sucht der Vatikan nach einer Zwischenlösung?
#39   Carl   13:59:10 | Dienstag, 7. Juli 2009
P-Inquisitor und das Brechen der Dämme
Wie ich schrieb, erfährt der Lesefreudige aus dem Munde Pater Schmidbergers, daß die Einverleibung der Fsspx in die „Konzilskirche“ –- als eine Art Personalprälatur wie Opus-Dei –- seit der Privataudienz 2005 eine beschlossene Sache ist und die Fsspx mit der „Lösung“ V2-Roms zufrieden sei. (Interview mit P.Schmidberger www.katholisch.de/Nachricht.aspx?NId=1605)
Was die nahe Zukunft betrifft: Einfach zuhören, beobachten (& lesen) –- und handeln.
Aus Unternehmerkreisen erfahren wir, daß die Landeshochverräterin Merkel seit Monaten (größere) Fabrikbesitzer anruft und drängt, die –- logischerweise aus der fast flächendeckenden Kurzarbeit in den Betrieben folgende –- Massenentlassungen bis nach dem Wahltheater aufzuschieben.
Aus Finanbehördenkreisen erfahren wir, daß die Steuereinbrüche bereits jetzt, wo der Kollaps erst seine Eisbergsspitze zeigt, bereits über 75% beträgt.
Während die virtuelle Welt hier noch genauso schwarz und rot aussieht wie vor einem Jahr, werden im realen Deutschland im Moment Millionen von Lebensmittelmarken gedruckt. Sehr fraglich, ob es dafür noch etwas geben wird! Denke nicht.
Der liberal-sodomie-freundliche Arnold Schwarzenegger führt gerade vor, wie „blöd“ ein Staatsbankrott aussieht.
Ab dem Rosenkranzmonat Oktober haben wir den auch in Europa –- im Plural. Und noch viel mehr. Inklusive Zerfall der sozialistischen Umverteilungs-Föderationen.
Redaktion benachrichtigen Blauäugiger Ruf nach einer Weltautorität
#15   Carl   13:55:40 | Dienstag, 7. Juli 2009
Diese neue Enzyklika ist überflüßig wie Fußpilz
Das Heil kommt nicht von einer „wahren, weltweiten politischen Autorität“, sondern von Jesus Christus.
Wie kann Papst Benedikt XVI. (kurz B16) eine „wahre, weltweite politische Autorität“ erwarten, die nur aus der universellen Christus-Königs-Herrschaft entspringen kann, die er leider bekämpft, seit er zur Kirche gehört?
(Sein angeblich alles lösendes V2-Konzil ist die „Entthronung Christi“, das 1789 in der Kirche, wie Erzbischof Lefebvre sagte.)
Redaktion benachrichtigen Lefebvristen: Sucht der Vatikan nach einer Zwischenlösung?
#10   Carl   12:01:58 | Dienstag, 7. Juli 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
… und sehr gut ausgeführt, Przybislav Iamesseblo.
Gebets-„Olympiaden“ –- inzwischen in Millionen Kränzen; entsprechend dem Finanz-Bailout-Wahn müßten bald Milliarden anstehen –- werden offenbar immer dann ausgerufen, wenn schon etwas ausgehandelt ist. So konnte man das Motu Proprio und die „Exkommunikations-Aushebung“ den eifrigen Betern als Ergebnis der Rosenkranzmillionen verkaufen. Doch stand das Ergebnis schon vorher fest.
Gott sei Dank kann man unseren Herrn nicht betrügen.
B.Fellay (mit P.Pfluger) und P.Schmidberger werden die Fsspx der „Konzilskirche“ –- die nicht die römisch katholische Kirche ist, wie Erzbischof Lefebvre immer betonte –- einverleiben.
Das wurde bei der Audienz B.Fellays (und P.Schmidbergers) bei B16 ausgehandelt und läuft seither nach Drehbuch ab. Die Aushandlung erwähnte P.Schmidbergers kürzlich in einem Interview.
Leider lesen die Gläubigen der Fsspx ungern wortreiche Interviews und Predigten. Die Mitteilungsblatt-Verstümmelung P.Steiners kommt der Trägheit mit vielen Farbbildern und große Lettern „entgegen“.
So kann man den Gläubigen auch den Skandal vorenthalten, den Bischof Fellay kürzlich in einem Interview rausließ: daß die Fsspx die von B16 verstümmelte Karfreitagsfürbitte einführen könnte. Solche Gröten sind giftig.
Was die Fsspxführung und V2-Rom machen: die Rechnung ohne den Wirt.
Ab Oktober brechen die weltlichen Dämme (nicht nur) in Europa. U.a. werden dann auch die „Konzilskirche“ und andere Ideologie weggespült. Nicht schad drum.
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#21   Carl   16:57:23 | Freitag, 3. Juli 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Dieses Rechts-Links-Einteilen bringt wenig. Monarchisten wie Graf Stauffenberg stehen eher rechts. Demokröten, Sozialisten/Kommunisten eher links. A.Hitler also halb-links.
Gefährlich war A.Hitler, weil er als Super-Ökumeniker den Glauben der Kirche an der Wurzel angriff, wie auch die materiell häretischen Konzils-Päpste Johannes XXIII. bis einschließlich Benedikt XVI.
Was bleibt von A.Hitler, wenn man den „Holocaust“ als Lüge entlarvt? Nicht mehr viel: Ein von der Synagoge Satans und ihrer vielen Handlangern Verteufelter, nützlich als Buhmann und Ablenkung von ihrer tatsächlichen Weltbeherrschungsplänen, die nur über den von ihnen entfachten Ersten und Zweiten Weltkrieg möglich waren und vom Dritten abgeschlossen werden.
Bischof Williamson hat natürlich Recht mit seiner Aussage vom November 2008, daß es in den deutschen Konzentragtionslagern keine Gaskammern gab.
Ohne Gaskammern gibt es aber keinen Holocaust.
Das weiß die Synagoge, daher ihr monopolistischer Verzweiflungskampf gegen diese leicht nachweisbare Wahrheit.
Das linksliberale französische Prof. Robert Faurisson, ein „Kopf der Revisionisten“ – ein Revisionist revidiert ein verlogenes und/oder verfälschtes Geschichtsbild –, entlarvt die „Holocaust“-Lüge wissenschaftlich präzise und flüssig geschrieben in allen seinen Arbeiten. Deswegen fürchten sie ihn wie der Teufel das Weihwasser und möchten ihn morden.
Viele von Faurissons kürzeren Aufsätzen findet man in den Vierteljahresheften für freie Geschichtsforschung vho.org/search/d/search.php?db=default&uid…
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#85   Carl   17:20:35 | Dienstag, 28. April 2009
Calimero der Große unter den Schweinshütern
Ich schrieb:
Wer redet von Leserzeitungen! Die Welt, die Bischof Williamsons Eleison-Comments so nötig hat, schaut – höchstens – auf Kreuz.net, kaum in die Leserzeitungen. Letztere sind für „besonders Interessierte“. Nur die drei neuesten Leserzeitungen werden rechts angezeigt, daher verschwinden sie schnell aus dem Blickfeld der Massen.
Calimero schrieb:
»Wer redet von Leserzeitungen! [Diese …] sind für „besonders Interessierte“.«
4. Von solchen gab es immerhin schon 2.487…
Nein, denn über eine verstrichene Zeit gesammelte 2.487 Klicks auf einer Leserzeitung sind nicht 2.487 Interessierte, denn ein jedes Nachschauen, z.B. durch Sie, hat diese Zahl erhöht.
Im Vergleich dazu hat die Kreuz.net-Hauptseite 1.552 Klicks in der Gegenwart, also 1.552 Interessierte in genau diesem Moment. Diese Hauptseite steht wirklich im Rampenlicht.
Calimero, da Sie vom rüpelhaften Duzen nicht Abstand nehmen wollen, als ob wir zusammen Schweine gehütet hätten, erlaube ich mir in Zukunft, Sie zu ignorieren. Man versteht sowieso meist nicht, was Sie unter dem Eierschalendeckel wollen.
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#82   Carl   09:30:21 | Donnerstag, 23. April 2009
Uns fehlt oft die Demut
@ Panimo, alter Schwede, haben wir schon zusammen Schweine in Upsala gehütet, daß Sie mich duzen?
Die Fehler in den Übersetzungen der bischöflichen Briefe durch Kreuz.net sieht man beim Vergleich mit den englischen Originalbriefen Bischof Williamsons. Die Übersetzungsfehler sind bedauerlich, verkleinern aber die apostolische Größe des Löwen von England nur unwesentlich.
Wer redet von Leserzeitungen! Die Welt, die Bischof Williamsons Eleison-Comments so nötig hat, schaut – höchstens – auf Kreuz.net, kaum in die Leserzeitungen. Letztere sind für „besonders Interessierte“. Nur die drei neuesten Leserzeitungen werden rechts angezeigt, daher verschwinden sie schnell aus dem Blickfeld der Massen.
Weil wir über die Übersetzung von Kreuz.net aus dem Englischen ins Deutsche sprachen, bedeutete im angehängten verkürzten Satz „Sie können offenbar besser Englisch“ das Wort „besser“ „besser als Kreuz.net“.
„Nun hör zu. Es ist sehr wahrscheinlich, daß ich Deutsch spreche und schreibe seit längerem, als Du.
Käse. Und: … mißt man nicht nach der Länge, sondern nach der Tiefe.
„Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen.“ 1. Man hat nicht das zu verstehen, was gewollt war (was man ja nicht wissen kann), sondern das, was gesagt wurde.
Man versteht einfach oft nicht, was Sie wollen.
2. Es gibt mehrere mögliche Gründe dafür, daß Du oft nicht verstehst, was ich schreibe…
Der Hauptgrund ist ein sich und seine Übersetzungen zu wichtig nehmender Panimo.
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#143   Carl   09:37:58 | Dienstag, 21. April 2009
Der Ozean
Pius12, Ihr Modernismus ist eben gefährlich. Politisch in einer Kindermörder- und Zionismus-Partei wie der antichristlichen Union aktiv zu sein, erschwert es einem Katholiken zusätzlich.
Als „dumm“ o.ä. habe ich Sie glaube ich nie beschimpft.
Einen sachlichen und trotzdem deutlichen Stil mag ich. Und: ich bin nicht Altman.
„Was passiert, wenn B16 nicht mehr ist.“
Es gibt schon unter dem modernistischen Papst Benedikt keine Garantie, daß seine gewünschte Regularisierung, an der die kampfesmüde Fsspx Gefallen findet, die Tradition nicht erwürgt. Einen Schritt mit möglicher Todesfolge kann man aber nicht wagen. Wir Katholiken sind tapfer, aber nicht verwegen im Sinne von tollkühn.
Der Papst kann morgen verwerfen, was er gestern beschloß. Es ist ein Prinzip des Modernismus, daß alles der Veränderung, dem Wechsel, unterworfen sei.
Deswegen war 1988 ein prinzipieller Kompromiß zwischen Erzbischof Lefebvre und Kardinal Ratzinger ausgeschlossen, und es hat sich seither an den Prinzipien nichts verändert.
Nach Papst Benedikt gibt es erst recht keine Garantie.
Es gibt nur eine Garantie: wenn der Papst bekehrt ist.
Die Fsspx-Watscher zitieren Erzbischof Lefebvre fsspxwatch.blogspot.com/…er-katholischen.html:
„Jedes Verhandeln mit der konziliaren Kirche, bevor dieses zur Integrität des Glaubens der Väter zurückgefunden hat, wäre eine kindische Illusion.“
So eine Bekehrung kann nur Gott wirken – durch unsere Gebete flankiert. Daher brauchen wir „nur“ abzuwarten, bis Gott die Zeit für reif hält. Warum die lebensgefährliche Eile…
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#64   Carl   09:12:14 | Dienstag, 21. April 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Sehr gute Worte des tapferen Bischofs. Woche für Woche predigt er der Welt. Gott sei Dank ist dieses Werkzeug Gottes weiterhin laut und deutlich vernehmbar!
Höflich sagt der Bischof, daß die Gespräche zwischen Fsspx und V2-Rom sinnlos sind, weil nichts herauskommen kann: denn es gibt keinen Kompromiß zwischen der Religion Gottes, gleich der unveränderlichen Kirche, und der Religion des Menschen, gleich der „Konzilskirche“.
Damit Bischof Williamson die vielen Verirrten im Fsspx-Klerus, die vom Papst geblendet sind, nicht vor den Kopf stößt, behandelt er den hegelianisch-modernistischen Papst fsspxwatch.blogspot.com/…er-katholischen.html mit sanfteren Handschuhen.
Dem Benutzer „Alois Bischof“ stimme ich zu, daß der Papst der Tradition nicht wohlgesinnt ist. Doch ich denke, darum geht es Bischof Williamson dieses Mal nicht. An vielen anderen Stellen dinoscopus.blogspot.com/ kritisierte er den Modernismus des Papst scharf. Diesmal geht es dem Bischof um das russische Roulette der Fsspx mit V2-Rom, in der Variante „fünf Kugeln in der Trommel“.
Pamino, die Übersetzungsfehler von Kreuz.net sind sehr bedauerlich. Aber praktisch ist es lieber ausreichend bis mangehlhaft übersetzt, als gar nicht. Die armen Deutschen kennen ja Bischof Williamson nicht! Kreuz.net trägt zur Verbreitung der wichtigen Worte des Bischof Williamson bei.
Sie können offenbar besser Englisch, aber Ihr Deutsch ist nur ausreichend, und somit sind auch Übersetzungsfehler wahrscheinlich – in der „Zielsprache“. Außerdem versteht man oft nicht, was Sie wollen.
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#108   Carl   16:21:14 | Mittwoch, 15. April 2009
Pius12, nur Sie „garnieren“ Ihr Gerede dauernd „mit üblen Ausfällen gegen alle anderen“.
Ihnen gelingt keine „Antwort“ an mich, ohne Ihre Lieblingsvokabeln „dumm“, „nicht begreifend“, etc. zu unterstellen.
Außerdem verdrehen Sie mir laufend die Worte im Mund… wie auch dem Erzbischof und anderen; insofern bin ich in bester Gesellschaft.
Erzbischof Lefebvre sprach als echter Missionar Zeit seines Lebens so, daß ihn jeder verstand. Daher merken selbst „Dumme“ wie ich, daß die Oberen der Fsspx – inklusive dem Ex-General „PaSch“ wegen seines Einflusses – immer mehr vom Weg Erzbischof Lefebvres abkommen, geblendet durch ein scheinbares Entgegenkommen des taktierenden Papstes, was sie als Sinneswandel hin zur Tradition mißdeuten. Dieser will durch eine „Regularisierung“ der Fsspx die letzte Bastion der Tradition der Kirche ausschalten.
Dadurch ergibt sich ein praktischer Verrat am Werk des Erzbischofs, das die Weitergabe des Glaubens der Kirche zu sichern hatte, dessen Fortführung unter dem Oberbefehl eines modernistischen Papstes wie Benedikt XVI. unmöglich ist.
Ob dieser praktische Verrat wissentlich oder unwissentlich geschieht, ist nebensächlich, denn ob die Oberen subjektiv wohlmeindend handeln, habe ich nicht zu beurteilen.
Das Vermächtnis Erzbischof Lefebvres, wie er es seit den kirchenrettenden Bischofsweihen 1988 hinterlassen hat, enthält tatsächlich die Ablehnung des modernistischen Roms, das eine „praktisch schismatische Konzilskirche“ bildet. In dieser katholisch bleiben zu können, gelingt nicht, auch wenn liberalistisch Gespaltene wie Sie es meinen.
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#98   Carl   14:47:17 | Mittwoch, 15. April 2009
Eine katholische Lesart des II. Vatikanums „ist praktisch unmöglich“ (Erzbischof Lefebvre)
P. Méramo und andere: halten Sie durch!
Der Modernismus will Wahrheit und Unwahrheit gleichzeitig. Der Papst beherrscht das in Perfektion und ein liberaler Demokrat wie Pius12 sowieso.
P. Pflugers „Kommunizierer“ im Kreuz.net-Forum gibt das „double think“ (Orwell) vor, das die Führung der Novus-Fsspx umsetzt: Wie wird man B16-verträglich und somit eingliederungsreif in die „praktisch schismatische Konzilskirche“ (O-Ton Erzbischof), während man gleichzeitig noch traditionelle Folklore vertritt?
Es ist ein Verrat an Erzbischof Lefebvre und an der unveränderlichen Kirche. Diese ist nicht die „praktisch schismatische Konzilskirche“, die mit ihrem V2 untergehen wird. Übrigbleiben wird nur die katholische Kirche, die Erzbischof Lefebvre, Bischof Williamson und alle anderen traditionstreuen Katholiken repräsentieren und fortsetzen.
Fsspx-Watschblog fsspxwatch.blogspot.com/…em-ii-vatikanum.html: Das Räuberunwesen auf dem II. Vatikanum. So lautet die Überschrift eines Kapitels im Buch „Sie haben Ihn entthront“ von Erzbischof Lefebvre:
„Ich muß gestehen, daß es und nicht gelungen ist, das Konzil von dem liberalen und modernistischen Geist zu reinigen, der den größten Teil der Schemata durchtränkte. Die Verfasser waren nämlich ausgerechnet die von diesem Geist angesteckten Experten und Väter. Was wollen sie – wenn ein Dokument zur Gänze in einem falschen Geist verfaßt ist, ist es praktisch unmöglich, es von diesem Geist zu reinigen; man müßte es vollständig neu schreiben, um ihm einen katholischen Geist zu verleihen.“ (S. 168
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#2   Carl   18:48:53 | Dienstag, 14. April 2009
Drei Viertel
„Es sei Benedikt XVI. gelungen, mit geschickter und subtiler Manipulation die Bruderschaft und drei ihrer Bischöfe in eine Falle laufen zu lassen.“
Das ist dem geschickten, aber leider modernistischen Papst sicherlich gelungen. Man kann nur staunen, wie leicht ihm die Bruderschaft jetzt ins Netz ging (bis auf die Ausnahmen in ihren Reihen), nachdem er sich am Erzbischof Lefebvre immer erfolglos die Zähne ausgebissen hatte.
Doch wer ist der vierte Weih-Bischof der Fsspx, der nicht darauf reinfiel?
Hat Pater Méramo das mal gesagt?
Przybislav Iamesseblo: wissen Sie vielleicht die Antwort?
Mir kommt natürlich Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson in den Sinn, in dessen Adern auch schottisches Blut fließt. Gott schütze ihn!
Redaktion benachrichtigen Gescheiterter Kompromiß
#29   Carl   16:54:10 | Donnerstag, 9. April 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Wieder ein hervorragender Wochenbrief des Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson. Endlich in deutsch, so daß er auch die von der „Hochfinanz“ am meisten Geplagten erreicht.
Dieser schottische Präzisions-Apostel Williamson sagt der Welt Woche für Woche, wo die Menschheit steht, was sie erwartet, warum das alles so ist, und was die Abhilfe ist: Umkehr, Umkehr, Umkehr – zu unserem Herrn Jesus Christus hin!
Gott sei Dank!
Daß der Bischof laufend denkfähige Menschen für die Wahrheit gewinnt, zeigt Teilnehmer D.California: dessen gewecktes Interesse an Bischof Williamson und nun seinem Vorbild, Erzbischof Lefebvre, wird das Ostergeschenk. :)
Eine weitere erfreuliche Meldung ist, daß der Laufbursche des Williamson-Bekämpfers P. Pfluger, Max Krah, endlich kein Mandat mehr www.sz-online.de/nachrichten/base.asp?ausgabe=301&et… für Bischof Richard Williamson hat. Faurisson schlägt Pressack.
Max vertritt als „Team-Merkel“-Demokrat wesjohann.de/…blog_basic/index.php?p=79, wie die CDU allgemein, die Anliegen der „Hochfinanz“, und Bischof Williamson vertritt die Anliegen der unveränderlichen Kirche. Max hat also einen „Interessenkonflikt“, der eine Mandatsniederlegung verlangt. (Es ist auch möglich, daß Bischof Williamson den vielen Warnungen wegen Max nachgegangen ist und reagiert hat. Daß Vertreter der heutigen ideologischen Demokratie daraus etwas anderes machen, liegt in der Natur der Ideologie.)
Damit ist der nicht-traditionskatholische Laufbursche, [zensuriert], weg aus dem Dunstkreis des Bischof Williamson.
Jetzt kann der Karfreitag kommen dinoscopus.blogspot.com/…rists-suffering.html.
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#71   Carl   09:49:13 | Samstag, 4. April 2009
Johannes Paul II., nicht Paul VI.
Kleine Korrektur zu meinem gestern geschriebenen Absatz unten:
… Den Satz: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“ erfand Papst Paul VI. am 5.11.1978 …
Der 5. November 1978 stimmt, doch es war nicht mehr Papst Paul VI., sondern Johannes Paul II. zu Beginn seines Pontifikates, welches am 16. Oktober 1978 begann.
Es macht aber keinen Unterschied in der Sache. Wichtig bleibt nur die Klarstellung des Erzbischofs zu diesem Satz, die er u.a. am 7. Mai 1982 in Montréal formulierte:
… der Past selbst [hat] gesagt: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“.
Wenn man das Konzil im Licht der Tradition sieht, stört das nicht im mindesten. Ich will diesen Satz gerne unterschreiben, weil dann natürlich alles, was der Tradition widerspricht, zu verwerfen ist.
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#29   Carl   19:41:58 | Freitag, 3. April 2009
Auf den Punkt gebracht…
… hat es „Prof Rempremmerding“, für dessen klugen, erfreulichen Beitrag ich sehr danke.
Alles Wichtige beachtet und in gebotener Kürze angeschnitten: ein echter „Rempremmerding“. :)
Gott schütze Bischof Williamson und bekehre die Verirrten im modernistischen Rom – inklusive und vor allem dem Papst –, in Menzingen, in Stuttgart, etc.
Redaktion benachrichtigen Eine Frau, die von ihrem Geliebten verlassen wurde?
#5   Carl   17:13:30 | Freitag, 3. April 2009
Deo gratias für den Artikel – und Gott schütze Bischof Williamson
@ Jakob:
Den Satz: „Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“ erfand Papst Paul VI. am 5.11.1978, als er mit Erzbischof Lefebvre stritt und sie eine „Einigungsformel“ suchten.
In der Folge kam der Erzbischof dem recht modernistischen Papst so weit entgegen wie nur möglich – und noch ein bißchen weiter –, was in die Unterschrift des Erzbischofs unter die fatale „Einigungsformel“ des Kardinal Ratzingers vom Frühjahr 1988 mündete. Der Erzbischof durchlebte im Gebet eine klärende Nacht, fuhr den „Karren der Tradition“ wieder aus dem Dreck und ging zur „Operation Überleben der Kirche“ über: zu den Bischofsweihen. Deren Gegner – bis auf u.a. P. Schmidberger – gründeten daraufhin die irrende Petrusbruderschaft.
Die Erwiderung des Erzbischofs auf den „Licht“-Satz des Papstes ist elementar. Leider wird heute von der offiziellen Fsspx nur noch die erste Satzhälfe genannt. Hier der ganze Satz:
„Man muß das Konzil im Licht der Tradition sehen“. Wenn man das Konzil im Licht der Tradition sieht, stört das nicht im mindesten. Ich will diesen Satz gerne unterschreiben, weil dann natürlich alles, was der Tradition widerspricht, zu verwerfen ist.
(Vortrag am 17.5.1982 in Montréal)
Außerdem sah der Erzbischof mit jedem weiteren Jahr das verhängnisvolle V2 und das „apostatische Rom“ klarer und dachte, sprach und handelte entsprechend radikaler. Auch das wird heute unaufrichtigerweise verschwiegen, wenn manche Fsspx-Obere nur einen Vor-1988-Erzbischof (kon)servieren.
Redaktion benachrichtigen Erzbischof Zollitsch hat bewußt oder unbewußt falsches Zeugnis abgelegt
#36   Carl   19:40:35 | Donnerstag, 26. März 2009
9 von 10 Punkten in der Disziplin „Anbiedern an die Welt – kurz vor ihrem Zusammenbruch“…
… in welcher der Obere der Bischofskonferenz und der Obere der (deutschen) Piusbruderschaft angetreten sind und sich gegenseitig zu überbieten suchen.
P. Schmidberger bekam zwar einen halben Punkt Abzug einerseits für seine Erwähnung des sozialen, d.h. universalen Königtum unseres Herrn Jesus Christus, und andererseits für die Erwähnung des Massenmords an Ungeborenen. Doch den Punkt gewann er verdient wieder durch seinen geradezu Benedikt-reifen dialektischen Spagat links durch die Einleitung (Bejubeln der verroteteten ideologischen BRDDR-„Demokratie“) und rechts durch die Ausleitung (soziales Königtum).
Daß die Einleitung von Max Krähe abgeschrieben worden sein dürfte, was man durch Vergleich mit dessen Merkel-Gequassel hier im Forum annehmen kann, wollen wir mal nicht als Regelverstoß werten, denn auch Bischof Zollitsch hat seine Quasselbudenberater. :)
Das Aggiornomento des V2, mit dem die Kirche um Haaresbreite in das „Große Nichts“ aufging, hält Einzug in die Piusbruderschaft.
… daß wir das noch erleben „dürfen“.
Dies bedeutet: die Bruderschaft hat ihre Aufgabe erfüllt. Dies wiederum bedeutet: Gottes Ausmisten der Augiusställe in Rom und in den weltlichen Haupstädten steht bevor. Das weltliche Beben spürt man bereits. Es ist aber erst der Anfang.
Danach wird wieder gelten: Christus, der König, herrscht.
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#108   Carl   19:15:04 | Donnerstag, 26. März 2009
Kleinschreibgeist, Teil 2
@ Lux : „während [Joshua] sich selbst zum Maßstab aller Dinge, auch der des Glaubens, aufwirft,“
Wieder nur eine unwahre Behauptung von Ihnen.
Teilnehmer Joshua schrieb – für jeden nachlesbar –, daß die Katholiken, Kleriker wie Laien, dem Maßstab des unveränderlichen katholischen Glaubens unterliegen, wie er bis zum verderblichen V2 galt.
Durch diesen Maßstab sind wir in Opposition zum Papst mit seinen ungezählten Irrtümern, oder besser gesagt: er ist in Opposition zur überlieferten Lehre der Kirche und zu den ihr Treuen.
Der modernistisch denkende Papst Benedikt XVI. führt das Zerstörungswerk seiner V2-Vorgänger fort: hier und da mit einem traditionell angehauchten Feigenblättchen verziert, das durchaus grün und verwendbar ist, das aber nicht über den verhängnisvollen Grundirrtum hinwegtäuschen kann, der in der Enthronung des menschgewordenen Gottes besteht. Dieser Grundirrtum hat ungezählte Folgen, von denen die Ökumene nur eine ist.
Deswegen stand bereits Erzbischof Lefebvre in Opposition zu den V2-Päpsten und ihrem – damaligen – Kardinal Ratzinger, der heute Papst ist und der sich nach Eigenaussage theologisch nicht änderte.
„Ihr sedisvakantistisches Denken“
Weil ich regelmäßig vom jetzigen Papst mit seinem Titel schreibe (und so denke), ist ersichtlich, daß Sie wieder etwas unwahres unterstellen.
Die V2- und Benedikt-„Versöhnungsfreudigen“ können ihre FSSP-II gründen. In FSSP-I gibt es seit 1988 schon alles, wonach sie sich heute sehnen.
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#106   Carl   15:32:59 | Donnerstag, 26. März 2009
Kleinschreibgeist, Teil 1
Lux, die Auflehnung gegen die Ordnung der Sprache trifft die Ordnung an sich, denn Chaos und Ordnung widerstreiten sich. Die Kleinschreibung war – und ist noch – aus diesem Grund eine Erfindung von Ideologen, die hauptsächlich vom Sozialismus vergiftet sind, dieser antichristlichen Antireligion.
Zerstöre Sprache führt zu zerstörtem Denken.
Daher wundert es wenig, daß Sie wirr schreiben – und entsprechende Gedanken vorausgehen. Polemik statt Inhalt, Unterstellungen statt Feststellungen, Unverschämheiten statt sachlicher Auseinandersetzung, Halb- und Unwahrheiten statt Wahrheiten, etc.
Sie belästigen die Leser Ihres Buchstabensalates mit Ihrer Unordnung: die „müssen“ mühsam Ihren Wortbei entziffern. Sie konfrontieren uns mit Unordnung und fehlender Nächstenliebe.
Bischof Williamson gehört zur kleinerwerdenden Gruppe in der Bruderschaft, die sehr klar denkt. Seine universelle Gelehrtheit begünstigt das. Sie fing schon vor seiner Berufung an, sich zu formen: durch Sprache, Literatur, Musik, etc.
Bei ihm harmonieren natürliche Weisheit des Alters und übernatürliche Weisheit Gottes (gespendet durch den Hl. Geist). Ähnliches ist uns vor allem von Erzbischof Lefebvre bekannt. Daher ähneln sich die beiden: inhaltlich und förmlich. Neben ihren guten Worten auch ihre Gesichtsausdrücke zu studieren ist hilfreich in dieser Notzeit.
Die neue Bruderschaft hingegen erzieht sich mehrheitl. ungelehrte Ja-Sager: blinde Obrigkeitshörige. Es ist traurig und dem Erzbischof Lefebvre unwürdig.
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#103   Carl   09:35:16 | Donnerstag, 26. März 2009
@ Joshua der wahre ältere: Gut gesprochen!
Ihre Beiträge lese ich mit Freude. Danke für die Unterstützung.
Die Diskussion mit Forums-Privatmännern, z.B. Lux, sind nicht fruchtbar, weil diese noch nicht genug denken. Seine falsche Grammatik zeigt sein falsches Denken an.
Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson weist auf diesen wichtigen Zusammenhang hin. Wer sonst? Freilich versteht ihn in Zeiten des „Anti-Denk“ fast niemand. Inzwischen auch die Bruderschaft nicht mehr.
Im März 1997 www.sspxseminary.org/…arch/prversion.shtml schrieb er: „Firstly, to learn the grammar of one’s native language is the very beginning of learning how to think. Since the New World Order’s secret masters want nobody to think but themselves, wisely for their purposes they have eliminated the learning of grammar from all school systems they have taken care to control.“
Wegen Ihrer Treue zum unverwässerten katholischen Glauben wurde Ihnen vorgeworfen, Sie seien „sich alleiniger Maßstab in Fragen des Glaubens“… Das geht gegen jeden traditionstreuen Katholiken, auch Erzbischof Lefebvre. Weise antwortete er darauf:
„Ich bin der Ansicht, daß der Papst irrt. Das sagen seine Vorgänger, Papst Pius X., Papst Pius XI., nicht ich. Ich vergleiche nur die Texte und die Lehren, das ist alles, nicht ich richte den Papst, die Überlieferung richtet ihn. Ebenso war es zur Zeit des Honorius, der zwar wegen Begünstigung der Häresie nachträglich verurteilt wurde; man hat aber, obwohl er die Häresie begünstigt hat, nicht gesagt, er sei ein Häretiker, er sei nicht mehr Papst.“
(O-Ton in Nantes, 2.2.1983)
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#87   Carl   20:09:23 | Dienstag, 24. März 2009
Der Papst und die Bruderschaftsführung wollen die Einheit außerhalb des überlieferten Glaubens
@ Samurai:
Jeder, der in der Einheit der Kirche ist, die durch die Einheit des Glaubens durch die Zeit hindurch ausgemacht wird, jeder, der also in der Einheit des überlieferten Glaubens ist, der ist in der römisch-katholischen Kirche.
Die Piusbruderschaft war also nie von der Kirche getrennt.
Die Bruderschaft wird aber durch ihr Aufgeben der Opposition zu einem Papst, der nicht den katholischen Glauben hat, zwangsweise diese Einheit des Glaubens verlieren.
Wir, die katholisch bleiben wollen, werden von Prälaten verfolgt, die mit der Autorität in der Kirche bekleidet sind, sich aber vom Glauben der Kirche entfernt haben oder sich noch entfernen. Weil sie sich vom Glauben entfernen, möchten sie uns mitziehen. Wir sind ihnen ungehorsam, weil wir nicht den Glauben verlieren wollen. Die Unterwerfung unter sie ist nur in der Einheit des Glaubens möglich und in der wahren Überlieferung. Deshalb verfolgen sie uns.
Unser Herr Jesus Christus hat es vorhergesagt: Es wird schlechte Hirten geben. Diesen schlechten Hirten dürfen wir nicht folgen. Wir müssen den guten Hirten folgen. Wir müssen aushalten im Glauben der Kirche, bis Gott den Papst bekehrt. Erst wenn der Papst bekehrt ist, wird der Kirchennotstand ein Ende haben. Deswegen ist das Gerede von „Versöhnung“ mit dem Papst törricht. Sobald er bekehrt ist, ist er versöhnt mit dem überlieferten Glauben der Kirche und jeder Katholik wieder mit dem Papst.
Für diese Bekehrung beten wir.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe sind skrupellose Scharfmacher
#44   Carl   17:59:06 | Dienstag, 24. März 2009
Die FSSPX kommt durch ihren Ausverkauf in Teufelsküche
… wie man an den Aussagen des papst-treuen Modernisten-Bischof Müller erkennt: siehe u.a. Domradio www.domradio.com/…l/artikel_51664.html.
Die Bruderschaft kann nur hoffen, daß der V2-Ortsbischof von Econe noch schläft und nicht dem Beispiele Müllers folgt.
Sie wird sich auch überlegen müssen, vor dem 29. Juli, dem Datum ihrer Priesterweihen, in die Arme des „gütigen Vaters“, also des modernistischen Häresiebegünstigers Benedikt XVI., zu sinken, sonst wird er sie schelten – und welcher V2-Truppenanwärter kann sich das schon erlauben? (Abgesehen von Erzbischof Lefebvre selig und seine Treuen, die B16 in der Exkomm-Amnestie als „kranke Elemente der Tradition“ diffamierte – völlig unwidersprochen von den Bruderschaftsführern mit ihrer rosaroten Brille.)
Wer mit dem Teufel pokert, muß damit rechnen, zu verlieren.
Die Bruderschaft bekommt nur die Privatmannskarte und Satan „Fullhouse“.
… wie im Cincinatti Kid.
Erzbischof Lefebvre dürfte dieses Trauerspiel von der Warte der triumphierenden Kirche aus betrachten, wo es den uns bekannten Schmerz nicht mehr gibt.
P.S. Wer in der Bruderschaft protestierte dagegen, daß die Diakonatsweihe komplett abgesagt wurde, wie anfangs publiziert, so daß sie jetzt nach Econe verschoben werden? Bischof Tissier d.M. aus Econe vielleicht?
Gott schütze Bischöfe Tissier d.M. und Williamson.
Redaktion benachrichtigen Versöhnung „in absehbarer Zeit“
#67   Carl   15:35:30 | Dienstag, 24. März 2009
Atemberaubend schnelles Segelstreichen der FSSPX – bald darf Bischof Müller Zaitzkofen schließen
Die Armen der FSSPX springen jubelnd auf die absaufende Titanic auf.
Phänomenale Verblendung.
Nicht nur P. Schmidberger spricht inzwischen wie ein V2-Konziliarer: verschwommen, widersprüchlich, etc. Nur so findet man Unterschlupf in der V2-Truppe unter dem häresiebegünstigenden Papst Benedikt XVI.
Das ist die völlige Abkehr von Erzbischof Lefebvre, der sowieso nur noch zitiert wird, um ihn zum V2-Verteidiger zu vergewaltigen. Das geht, weil die meisten Laien den Erzbischof sowieso nicht kennen, sondern den Flötenspielern hinterhertrotteln.
P. Schmidberger, der sich schon 1988 gegen die Bischofsweihen gestellt hatte, die Erzbischof Lefebvre die „Operation Überleben der Kirche“ und die „Alternative“, d.h. das Nicht-Weihen der Bischöfe, die „Operation Selbstmord“ nannte, kommt jetzt zum Zug: die FSSPX als neue Petrusbruderschaft oder Campos II ins „warme“ V2-Nest zu „konziliar-isieren“.
Wer dem Papst fundiert Häresien vorwirft, wie u.a. Bischof Tissier de Mallerais, Bischof Williamson, und andere es machen, der ist kein „Papsthasser“, wie ein Wadenbeißer vorher geiferte, sondern macht das aus Liebe zur heiligen Mutter Kirche. Diese hatte schon frühere häresiebegünstigende Päpste wie Papst Honorius nachträglich exkommunizieren lassen – wegen „nur“ eines häretischen Textes übrigens –, da dürfen wir ähnliche nachträgliche Verfahren für die V2-Päpste einschließlich des jetzigen Papstes erhoffen, wo diese doch nicht nur einen, sondern unzählige häretische Texte veröffentlichten…
Redaktion benachrichtigen Don’t cry for me, Argentina!
#12   Carl   12:32:00 | Montag, 23. März 2009
Gott schütze Bischof Williamson!
Das ist ein schöner, wenn auch für uns trauriger, Abschiedsbrief – für ein vorrübergehendes Silentium.
Der Brief strahlt die vom „Löwen von England“ gewohnte Glaubensstärke, Ruhe und geistige Schärfe aus. Wieder enthält er viele Referenzen, die man erst durch Nachforschung und „Knobeln“ versteht. Auch die britische Ironie fehlt nicht.
Für die Bischöfe und Priester in der Bruderschaft, die der unveränderlichen Kirche treu bleiben und den selbstzerstörerischen Einigungskurs der Bruderschaftsführung mit der modernistischen V2-Gemeinschaft nicht mittragen, ist eine Erhöhung ihrer Tauchtiefe bis mindestens Herbst ratsam. Denn intern wird kräftig nach ihnen gestochen.
Die internen Feinde des Bischöfs müssen sich erst restlos selbst entlarven und die Bruderschaft an die Wand fahren.
Dann kann Bischof Williamson wieder „auftauchen“. Treu römisch-katholisch geblieben.
Derweil… müssen wir Schäfchen „so“ aushalten. Bitter für uns, aber notwendig für unsere Bischöfe und Priester. Wir haben ihre guten Worte; die des Erzbischof Lefebvre, der Bischöfe Williamson und Tissier de Mallerais, und der ihnen wohlgesonnenen Priester.
Diese guten Hirten helfen uns, auf Gott ausgerichtet zu bleiben. Komme was wolle.
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#85   Carl   21:29:17 | Dienstag, 17. März 2009
Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson und Christi Wort: „Die Welt wird euch hassen…“
@ Clarissa : „„Dieser Mann ist mit Gott“, werter Carl, so schrieben Sie.“
Ohne Zweifel ist Bischof Williamson ein Mann, der mit Gott ist.
Bei so viel Irrsinn heute in der Welt sticht der klare Geist Bischof Williamsons leicht heraus – und das liegt am ihn beseelenden Heiligen Geist. Daher das haßerfüllte Geschrei der verblendeten Mehrheit, auch hier im Forum.
Wenn Sie diesen Apostel Christi einmal in Echt erlebt hätten, wozu es für die meisten Deutschen jetzt zu spät ist, wüßten Sie, wovon ich rede.
Man sieht es auch, ohne ihn gesehen zu haben, wenn man sehen und hören kann! Beim nächsten „Watch and pray, watch and pray“ bitte ich unseren Herrn Jesus Christus, er möge Sie sehend und hörend machen.
„Ob da wohl nicht ein paar Sicherungen durchgebrannt, oder Maßstäbe verrutscht sind (also bei Ihnen)?“
Höchstwahrscheinlich wird der Krieg (2010?) mit atomaren EMP-Schlägen de.wikipedia.org/…tromagnetischer_Puls eingeleitet, dann brennen wirklich alle Sicherungen durch.
Zuvor in der großen Notzeit werden schon bei den Armen, die mit Psychopharmaka vollgestopft sind, die Sicherungen durchbrennen. Die Industrie-Staaten werden zu geöffneten Anstalten…
Achten Sie auf „die Wirtschaftskatastrophe“, die „erst am Anfang steht“ und stellen Sie die „Grundversorgung“ sicher. Noch ist es möglich. Im Kloster sowieso.
Es werden „die Ereignisse mit Sicherheit zu Hungersnöten führen“. „Ich hätte hinzufügen können – auch zu Blutvergiessen in den Vorstädten.“
Denken wir daran. Ob in der Bürgerwehr oder gleich im Märtyrium.
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#18   Carl   17:45:53 | Dienstag, 17. März 2009
Gott schütze Bischof Williamson
Wie man unschwer schon an den Eleison-Commentaren des tapferen Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson sieht, ist der Heilige Geist mit diesem treuen Apostel Christi.
Deswegen werden auch seine Gegner versagen. Dieser Mann ist mit Gott. Wer wollte da gegen ihn sein.
Dank der Weisheit Gottes versteht es dieser Apostel, in 12 Absätzen mehr zu sagen als die meisten Menschen auf 120 oder 1.200 Seiten.
Jeder Satz sitzt. Inhaltlich dicht und in hervorragender Sprache – jedenfalls im englischen Original. Deswegen gut lesbar und immer verständlich.
So sprach die unveränderliche Kirche früher!
Das totale Gegenteil kam mit dem Räuberkonzil V2 in die Kirche. Fast nur noch verschwurbeltes Geschwätz (wo nicht 1:1 ein überlieferter Satz wiedergegeben wird). Die Enzykliken der V2-Päpste sind Verschwurbel-„Meisterwerke“. Die FSSPX nähert sich diesem „Niveau“ in Lichtgeschwindigkeit an.
„Füllfunk“ nannte Prochnow das in „Das Boot“.
Eine Wohltat hingegen, den Bischof Williamson zu lesen, zu sehen, zu hören. Wie damals bei Erzbischof Lefebvre.
„Ihr deutschen Katholiken, fürchtet Euch nicht!“ begann Bischof Williamson seine Fulda-Predigt 2006. Wie wahr. Wer mit Gott ist, braucht niemanden zu fürchten. Auch nicht die Synagoge Satans, die nicht nur Deutschland im Würgegriff hat. Noch. Epochenwandel direkt voraus, wie Bischof Williamson belegt.
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#93   Carl   20:39:09 | Freitag, 13. März 2009
Es gibt nur eine Einheit … im überlieferten Glauben
Wortverdreher Pius12 behauptet, ich hätte Bischof Tissier d.M. „eine Häresie unterstellt“. Doch zitierte ich nur die Interview-Worte des Bischofs selber.
Der Bischof sagte, daß es kein Problem der Kommunion gibt, sondern eines des Glaubensbekenntnisses. Er wendet sich gegen den falschen V2-Dauerbrenner-Satz: „Nur in der (vollen) Einheit mit dem Papst und den Bischöfen ist“ man katholisch, etc.
Es gibt nur eine Einheit der Kirche und die besteht in der Einheit Glauben.
Man sagt uns, wir sollen mit dem Papst sein, der Papst sei das Zeichen des Glaubens in der Kirche. Das sind wir, insoweit der Papst seinen Charakter eines Nachfolgers Petri zum Ausdruck bringt, insoweit er das Echo des unveränderlichen Glaubens ist, insoweit er den Schatz weitergibt, den er weiterzugeben hat.
Diese Unterwerfung unter den Papst ist nur in der Einheit des Glaubens möglich.
Bischof Tissier d.M. meint mit den Bischöfen des V2, die nicht mehr den katholischen Glauben haben, auch den Papst. So predigte er am 30.6.2007 in Zaitzkofen wörtlich: „Der arme kranke Papst mit allen seinen Häresien…“
Zwei Jahre vorher predigte er am selben Ort, daß die V2-Religion eine völlig andere ist als die römisch-katholische. Das hören wir auch von Bischof Williamson. Sie folgen Erzbischof Lefebvre. Sie belegen, daß der V2-Glaube, der leider auch vom Papst vertreten wird, nicht der Glaube der römisch-katholischen Kirche ist.
Übrigens „pöble“ ich nicht, wenn ich die Oberen höflich und in der Sache korrekt kritisiere…
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#84   Carl   17:50:29 | Freitag, 13. März 2009
Neusprech-„Meister“ Pius12
Ihre Wortverdrehereien und laufenden Beleidigungen interessieren mich nicht; Sie passen ohne Zweifel in eine „Quasselbude“, aber nicht zur katholischen Tradition, mit der Sie auch nichts zu tun haben, wie man weiß.
Kommen wir kurz zur potentiellen Aufspaltung der FSSPX. Mithilfe der Wühlarbeit von Merkel-Geistlern wie dem Laien-Pressesprecher und Rechtsverdreher der FSSPX, wurde diese Gemeinschaft in den letzten Jahren deformiert. Es kommt deutlicher zum Bruch mit ihrem Gründer, Erzbischof Lefebvre, und gleichzeitig zu einer Hinwendung zur V2-Gemeinschaft unter Papst Benedikt XVI. Dieser arme Papst ist schon seit Priesterzeiten dem Modernismus verhaftet, er prägte das V2 mit und kann als letzter lebender V2-Kleriker nicht davon lassen.
Ein realitätsferner dt. Distriktoberer, ein ängstlicher bis willensschwacher Generaloberer und ein die Fäden spinnender schweizer Generalsekretär machen die Deformation der FSSPX möglich.
Die FSSPX steht nun vor einer Aufspaltung – und die Oberen wissen es.
Man kann spekulieren, daß ein Teil der FSSPX der hl. Tradition unter den Bischöfen Williamson und Tissier de Mallerais – und evtl. de Galarreta – treubleiben wird, ein Teil direkt in die „Konzilskirche“ abwandern wird, ein Teil die neue FSSPX stellen wird, die einer V2-konformen Ecclesia-Dei-„Lösung“ zugeführt wird wie einst FSSP oder Campos, und evtl. noch weitere Grüppchen wie z.B. Sedis.
Teile und herrsche?
Gott läßt Seiner nicht spotten. Die hl. Tradition der Kirche wird überdauern…
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#81   Carl   17:15:44 | Freitag, 13. März 2009
Merkel- und Freimaurer-Freunde am Zerstörungswerk in der FSSPX
Der liberale Wortverdreher Pius12 meint, die V2-Erfindung namens „Gemeinschaft/Kommunion mit dem Papst“ hervorheben und dieses zum Dogma verfälschen zu müssen.
Bischof Tissier d.M. hingegen antwortete 2006 …erestoration.blogspot.com/…oration_archive.html mit der hl. Überlieferung (Übersetzung www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=239&pid=31…):
Das Problem ist nicht „Kommunion“. Das ist die dumme Idee dieser Bischöfe seit Vatikanum II. Es gibt kein Problem der Kommunion, es gibt ein Problem des Glaubensbekenntnisses. „Kommunion“ bedeutet nichts, es ist eine Erfindung des Vatikanum II. Das Essentielle ist, daß diese Leute (die Bischöfe) nicht den katholischen Glauben haben. „Kommunion“ bedeutet nichts für mich – es ist ein Slogan der neuen Kirche. Die Definition der neuen Kirche ist „Kommunion“, aber es war nie die Definition der katholischen Kirche. Ich kann Ihnen nur die Definition der Kirche geben, wie sie traditionell verstanden wurde.
Die Kirche ist die sichtbare Gemeinschaft derer, die getauft sind, den katholischen Glauben bekennen und sich dem römischen Pontifex unterordnen. Diese drei Elemente sind essentiell und notwendig: das ist folglich alles, was mir wichtig ist – „Kommunion“ bedeutet nichts für mich.
Papst Innozenz III. lehrte, daß es notwendig ist, einem Papst in allen Dingen zu gehorchen, solange er nicht der Tradition der Kirche widerspricht, daß man aber, wenn er der Tradition der Kirche widerspricht, ihm nicht folgen darf.
Der letzten Päpste brechen seit dem V2 laufend mit der Tradition. Das belegte Erzbischof Lefebvre, mit dem die neue FSSPX bricht…
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#220   Carl   12:07:37 | Freitag, 13. März 2009
Milliteer
@ Clarissa : „ansonsten treten Sie doch hier mit der Prätention universaler Rechtgläubigkeit und militanten Antimodernismus’“
Sie sagen, ich trete hier militant auf, also mit Bajonett und Sturmgewehr?
Sie schauen zu viel Kino-Scheinwelt.
„Helm ab zum Gebet“ ist besser. :)
Rechtgläubigkeit ist natürlich eines jeden wahren Katholiken Ziel. Danach zu streben, heißt noch nicht, es auch zu sein, aber das Bemühen darum ist der erste und wichtige Schritt.
„auf und nun zitieren Sie die Lehre der Kirche nach dem Denzinger-Hünermann?“
Ich würde auch Sie zitieren, wenn Sie mal was Wahren sagten.
Hünermann ist zwar dem Modernismus verhaftet, aber dafür kann der Denzinger nichts und die guten alten Texte der Kirche noch weniger.
Wir Katholiken wissen doch, daß es auf den Inhalt ankommt, nicht auf die Person. Die hl. Inquisition veurteilte daher auch nur die häretischen Werke, nicht die Personen dahinter.
P.S. Nur Gott kann seine Kirche retten.
P.P.S. Das V2 ist der Wurmfortsatz der Synagoge Satans in der Kirche, sozusagen ihr Blinddarm. Doch unserem Herrgott ist keine Operation unmöglich.
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#1   Carl   11:56:07 | Freitag, 13. März 2009
Worthülsen
… zu den Worthülsen passend, die den Inhalt des päpstlichen Briefes ausmachen.
Die Dialektik „These-Antithese-Synthese“ ist die Quintessenz des Marxismus-Leninismus: einen Schritt zurück zu treten, um anschließend zwei Schritt nach vorn machen zu können.
Durch das V2 zog dieser Wahnsinn in die Kirche ein. Jetzt wiederholt sich das Drame in der FSSPX.
Gott schütze Bischof Williamson, den die FSSPX feige „aufs Altenteil“ abschieben möchte.
Wir werden sehen, wer abgeschoben wird. Die Wahrheit jedenfalls nicht.
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#114   Carl   15:41:28 | Donnerstag, 12. März 2009
Lincoln-Rede am 21. November 1864, Kennedy-Mord am 22. November 1963
Korrektur… In meinem vorherigen Beitrag hätte es heißen müssen:
„John F. Kennedy, der fast auf den Tag genauau 101 Jahre später als die Lincoln-Rede, am 22.11.1963 ermordet wurde.“
Der Fehler enstand wegen einem nachträglichen Verschieben des Absatzes.
@ Matt: Passendes Pseudo!
Kennedy war gegen den Vietnam-Krieg.
Die Abschaffung der von den Rothschilds gegründeten und bis heute kontrollierten Privatbank FED, die das weltweite Dollar-Betrugssystem kontrolliert, war aber der eigentliche Grund für seine Ermordung.
Der Mord an John F. Kennedy auf der Dealey Plaza zu Dallas war kein gewöhnliches Verbrechen, mittels dessen sich eine Mafia eines unbequemen Präsidenten entledigen wollte.
Es gibt die Arbeitsthese, daß die Ermordung Kennedys ein Ritualmord war, ein sogenanntes Schwarzes Hochamt, die Zelebration einer Satansmesse in aller Öffentlichkeit. Diese These ergibt sich aus dem Hintergrundwissen von Malachi Martin, der zugegebenermaßen nicht einfach zu verstehen ist, aber eine Fülle von Fakten in Romanform verpackte („Windswept House“). Sein letztes und noch viel drastischeres Buch wurde leider nicht mehr veröffentlicht, weil er ermordet wurde. Seine Ermordung erinnert ebenfalls an einen Ritualmord. Jedenfalls verschwand dabei seine Diskette mit dem Buch-Manuskript.
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#111   Carl   15:11:17 | Donnerstag, 12. März 2009
Der Mord an John F. Kennedy auf der Dealey Plaza zu Dallas war kein gewöhnliches Verbrechen
Am 21.11.1864 sprach Kennedeys ebenso berühmter Vorgänger im Präsidentenamt, Abraham Lincoln, fast prophetische Worte:
„Ich sehe in naher Zukunft eine Krise heraufziehen. In Friedenszeiten schlägt die Geldmacht Beute aus der Nation, und in Zeiten der Feindseligkeiten konspiriert sie gegen sie. Sie ist despotischer als eine Monarchie, unverschämter als eine Autokratie, selbstsüchtiger als eine Bürokratie. Sie verleumdet all jene als Volksfeinde, die ihre Methode in Frage stellen und Licht auf ihre Verbrechen werfen. Eine Zeit der Korruption an höchsten Stellen wird folgen, und die Geldmacht des Landes wird danach streben, ihre Herrschaft zu verlängern, bis der Reichtum in den Händen von wenigen angehäuft und die Republik vernichtet ist.“
Lincoln wurde am 14.4.1865 durch einen gezielten Kopfschuß ermordet. Der Mord an Lincoln blieb ebenso unaufgeklärt wie der an John F. Kennedy, der fast auf den Tag genauau 101 Jahre später, am 22.11.1963 ermordet wurde.
Ein halbes Jahr zuvor hat Kennedey der eingangs genannten Geldmacht den Hahn abdrehen wollen, indem aus der von den talmud-jüdischen Rothschilds gegründeten Privatbank FED wieder eine staatliche Zentralbank machte: „Executive Order 11110“ www.apfn.net/…100_bankruptcy31.htm
Weil sein unmittelbarer Amtsnachfolger Lyndon B. Johnson (und alle weiteren Nachfolger) nicht auch sterben wollte, widerrief er als eine seiner ersten Amtshandlungen die bereits unterschriebene Regierungsanweisung seines Vorgängers zur Verstaatlichung der FED.
Synagoge Satans in Aktion.
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#185   Carl   11:26:17 | Donnerstag, 12. März 2009
Zur Frage der potentiellen künftigen Exkommunikation der häresie-begünstigenden V2-Päpste
@ Gunther :
Erstens halte ich keine „Schmähreden“, sondern ein zur heiligen Überlieferung treuer Katholik muß bei Notwendigkeit sogar Bischöfe als Modernisten und Häresiebegünstiger bezeichnen, in dem Fall Papst Benedikt. Weil er schon immer den Modernismus vertrat, wurde seine erste Doktorarbeitsfassung von der Hl. Inqusition verworfen. Nach seiner eigener Aussage vor wenigen Jahren hat er sich nicht verändert, was auch praktisch nachweisbar ist. Sein Buch „Einführung in das Christentum“ ist eine Sammlung von Häresien.
Zweitens exkommunizieren Sie uns nicht mit irgendwelchen Schema-F-Kunstgriffen. Weil der Papst nicht den überlieferten Glauben vertritt, greift auch keine Berufung auf eine in dem Fall vollkommen unmögliche Einheit mit dem Papst.
„Kein einziger der Nachfolger des hl. Petrus ist ein Irrgläubiger gewesen.“
Der rechtmäßige Papst Honorius (I.) wurde wegen seiner Häresie-Begünstigungen der monotheletischen Irrlehre von einem echten Konzil nachträglich exkommuniziert.
Das haben wir angesichts der V2-Päpste Paul VI., Johannes Paul II. und Benedikt XVI. noch vor uns.
DH 563: „Und in gleicher Weise belegen wir die Erfinder der neuen Irrlehre mit dem Anathema, nämlich Theodor, den Bischof von Pharan, Cyrus von Alexandrien, Sergius, Pyrrhus … und ebenso auch Honorius, der diese apostolische Kirche nicht durch die Lehre der apostolischen Überlieferung reinigte, sondern versuchte, in unheiligem Verrat den unbefleckten Glauben umzustürzen.“
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#183   Carl   11:09:59 | Donnerstag, 12. März 2009
Pastoral-, Dogmen- oder Räuberkonzil?
@ Clarissa: „war es [V2] nun ein Pastoral- oder ein Dogmenkonzil?“
Ein pastorales Räuberkonzil.
Es wird bald fallen.
Mit dem Finanzkollaps, der sich gerade entfaltet, bricht auch die „Konzilskirche“ zusammen, weil sie sich durch V2 and die Welt gekettet hat. Danach kann sich die echte Kirche wieder aufrichten. Unter großen Schmerzen und gereinigt, wie Bischof Williamson richtig voraussagte www.kreuzforum.net/showthread.php?mode=threaded&… :
„Bezüglich der Fähigkeit der katholischen Tradition und naturgemäß vernünftiger Menschen, auf die beispiellose Krise der menschlichen Natur angemessen zu reagieren, glaube ich, daß wenn diese Tage nicht abgekürzt werden, jeder untergehen wird. Natürlich wird die katholische Kirche überleben, aber vielleicht mit einem eher kleineren Rest, durch eine ernsthafte Reinigung dessen, was heute unter dem Begriff »Tradition« firmiert“. Und ich fuhr fort, mich zu fragen, wie viele gute Seelen im Jahre 2007 ein ausreichendes Verständnis für das große Geschehen hatten (nicht nur für die Mechanismen der Tradition), um zu verhindern, daß sie letztendlich stranden, um nicht zu sagen, förmlich untergraben werden „durch die Korruption, die über ihnen, um sie herum und unter ihnen aktiv ist.“
P.S. „Konzilskirche“ ist übrigens ein ziemlich dreister Begriff der V2-Kleriker, übernommen von Papst Paul VI. und Nachfolgenden. Der Begriff meint die Gemeinschaft der V2-Gläubigen in Abgrenzung zur unveränderlichen Kirche, die die hl. römisch-katholische Kirche ist.
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#83   Carl   20:11:58 | Mittwoch, 11. März 2009
Konservative V2-Modernisten
@ Gunther : „Die Piusbruderschaft wird in die volle Gemeinschaft mit dem Papst zurückkehren“
Sie verkennen als Konziliarist völlig das Problem.
Die „Gemeinschaft mit dem Papst“ spielt keine Rolle. Der unverkürzte Glaube der Kirche spielt eine Rolle.
Papst B16 muß erst in „volle Gemeinschaft“ mit allen Päpsten vor dem V2 treten.
Wenn er das macht, ist er bekehrt und es gibt kein Problem namens „FSSPX“ mehr.
„- was der Papst auch von ihr nicht verlangt –,“
B16 verlangt die Akzeptanz des Räuberkonzils V2 und das kann kein rechtgläubiger Katholik annehmen, ohne den überlieferten Glauben zu verraten.
„und sie wird eine wichtigen Beitrag zur Rekatholisierung der Kirche leisten.“
Was Sie, B16 und andere verlangen, hat die FSSP & Co. schon lange gemacht: „volle Gemeinschaft“ mit dem Papst und Akzeptanz von V2 und Novus Ordo, und damit wurde der traditionelle Glaube verraten und verkauft.
Genügt dieser „wichtige Beitrag zur“ angeblichen „Rekatholisierung der Kirche“ noch nicht?
Nein, erst müßte auch die letzte rechtgläubige Gemeinschaft in der Kirche sich in die V2-Sekte assimilieren, damit konservative V2-Modernisten wie Sie und B16 zufrieden wären.
„Sie hingegen, wenn Sie sich nicht bekehren, bleiben draußen.“
Entweder wir bleiben beim überlieferten Glauben der Kirche oder wir verkehren uns zur neuen V2-Religion. Beides gleichzeitig geht nicht, auch wenn Modernisten wie Sie fälscherlicherweise annehmen, daß man sich ausschließende Positionen zurselben Zeit vertreten könne.
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#23   Carl   16:15:29 | Mittwoch, 11. März 2009
Das V2 hat den Glauben und den Verstand verrottet (Bischof Williamson)
Teilnehmer „Wassers“ hat recht: Der päpstliche Text besteht nur aus leeren Worthülsen. Alles verschwurbelt, ganz im Stil des V2 und wie man es vom jetzigen Papst gewohnt ist…
Komisch, daß die konservativen V2-Freunde hier, die sich für „Halb-Tradis“ halten, gleich in Freudentänzen ausbrechen. Erinnert an gewisse Märchen mit einem Kaiser, dem man ständig für viel Geld komische „Kleider“ verkaufte. Wacht doch auf.
Schenke der liebe Gott die baldige Bekehrung des Papstes – oder einen rechtgläubigen Papst-Nachfolger!
Bischof Williamson hat am Samstag zum Thema freundlicherweise klargestellt:
Getting serious dinoscopus.blogspot.com/…getting-serious.html:
„… but with Vatican II rotting out both Faith and minds, the official Church gave up fighting heresy, so for Catholics it is back to fighting mindless beasts in the arena.“
Bzw. in einer deutscher Übersetzung: www.kreuzforum.net/showthread.php?mode=threaded&…
„Aber mit dem II. Vatikanischen Konzil, durch das sowohl Glaube als auch Verstand verrotteten, gab die offizielle Kirche es auf, gegen die Häresie zu kämpfen.“
Es gibt nur eine einzige mögliche „Versöhnung“: Indem der Papst zur katholischen Tradition zurückkehrt, was einer Bekehrung gleichkommt.
Dann existiert kein Problem mit der FSSPX mehr.
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#104   Carl   12:22:39 | Mittwoch, 11. März 2009
Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson
@ Dani California:
Bitte, und es freut mich, daß Sie auf Bischof Williamson aufmerksam wurden.
Jeden Abend vor oder nach dem Rosenkranz ein Eleison-Briefe von ihm, und man ruht in Gott. So wie er kann nur jemand sprechen, der den Heiligen Geist hat.
Im kreuz.net-forum liegen ein paar übersetzte Eleison-Briefe. www.kreuzforum.net/showthread.php?tid=195&pid=59…
@ Mannheimer :
Die Welt geht nicht unter, nur weil ein globaler Finanz- und Wirtschaftszusammenbruch kommt, wie es ihn in hunderten Jahren nicht gab, gefolgt von globalen Hungerkatastrophen, Seuchen, Bürgerkriegen und wahrscheinlich dem Dritten Weltkrieg, weil Satan den bankrotten und gottlosen Machthabern wieder Krieg als „Lösung“ einflüstert.
Da ist nur ein mächtiger Epochenwandel direkt voraus.
Kein normaler Mensch wünscht sich eine Fortsetzung der bisherigen Epoche: dieses globale Sodoma & Gomorah. Das große „Abräumen“ wird trotz aller Schrecken erlösend wirken, für die Überlebenden jedenfalls. Einige Heilige wünschten sich, diese Zeit erleben zu dürfen.
„vergifte deine Kinder auch noch“…
Kinder sollte man dahingehend erziehen, daß sie unseren Herrn Jesus Christus als Alpha und Omega erkennen, annehmen und ihnen klar wird, daß wir stets damit rechnen sollen, unerwartet vor seinen Richterstuhl treten zu dürfen. Man sollte sie so erziehen, daß sie liebend aus den hl. Sakramenten leben. Dann sind sie auf unseren Herrn und die gottgegebenen Autoritäten (wie Eltern) ausgerichtet und somit möglichst immun gegen das echte Gift der Welt.
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#102   Carl   09:26:53 | Mittwoch, 11. März 2009
Sturm-Warnung
@ Dani California:
Natürlich, das weiß nur Gott.
Ich meinte 2009 als Auftakt für den Epochenwandel, der Jahre dauern wird.
Denn min. der Finanzkollaps scheint dieses Jahr fällig zu sein: die Dämme halten nicht mehr länger. Die bisher alles abstreitenden Zeitungen bereiten uns inzwischen auf Staatsbankrott u.ä. vor. Ringsherum in EU fallen die Staaten bereits.
Wer letztes Jahr vor Staatsbankrott u.ä. warnte, wurde noch für verrückt erklärt. Weil sie nicht wissen, wie ver-rückt die Welt durch ihre Lossagung vom Herrn Jesus Christus geworden ist.
Jetzt mal ein weises Zitat:
„We have made idols out of our money and our governments, and we are all going to be punished in our money and in our governments. God is merciful, but He is also just. The Divine Baby came to Bethlehem to save our souls, not our money.“
(Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson in seinem Eleison-Comment Storm Advice dinoscopus.blogspot.com/…12/storm-advice.html, Weihnachten 2007.)
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#99   Carl   08:19:21 | Mittwoch, 11. März 2009
Bete …, pflanze Kartoffeln in den Garten und unterrichte Deine Kinder über die Märtyrer!
@ Tacitus: „Das Problem dabei ist, daß er [Carl] daraus eine Verschwörungstheorie gebastelt hat. Und wie immer Sie es drehen wollen, Nagasaki, Alamogoro, Baghdad und Nazareth liegen nicht auf ein und derselben Breite.“
Die Zählenden zählen nur das Zählbare und sehen nicht das unendlich Wichtigere, das Unzählbare.
Vor lauter Gejammer über „Verschwörungstheorie“ sehen die Blinden die Verschwörungspraxis nicht.
Satan ist der Verschwörer von Anbeginn.
Heute muß er sich nicht mehr anstrengen. Er kann seine Atombombe ganz offen „Trinity“ „taufen“ lassen und auch sonst offen auftreten, und dennoch merken die meisten Menschen rein gar nichts. Deswegen wird dieses Jahr den Auftakt des großen „Abräumens“ bilden: es gibt gar keine andere Lösung mehr.
„Es kommt ein neues Zeitalter der Märtyrer. Die „heutige Katholische Kirche“, so schloß ich, „benötigt dringend Freunde Gottes, denen es so ernst ist wie ihren Feinden“, denn nur solch eine Ernsthaftigkeit ist in der Lage, sie für unseren Herrn zu gewinnen. Weiters kann solche Ernsthaftigkeit „nicht mehr länger mit bloßen Worten, die erschöpft sind, bewiesen werden, sondern nur mit“ – wir kommen zurück auf – „Blut“.
Lieber Freund, bete den Familien-Rosenkranz, pflanze Kartoffeln in den Garten und unterrichte Deine Kinder über die Märtyrer der frühen Kirche, deren Zeugnis über jeden Zweifel erhaben ist. Kyrie eleison.“
(Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson am letzten Samstag www.kreuzforum.net/showthread.php?pid=24131)
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#66   Carl   16:47:07 | Dienstag, 10. März 2009
Die Bombe der Anti-Trinität: Satans „Trinity“-Atombombe
Es fehlte Oppenheimer und seinen US-freimaurerischen Massenmördern noch der letzte und entscheidende Schritt zur Atombombe – trotz der geraubten Teile der deutschen Wissenschaftler.
Seriöse Quellen sagen, daß sie dieses wichtige letzte Teil in einer spiritistischen Sitzung übermittelt bekamen, also direkt aus der Hölle. Wer sonst könnte auch so ein Unding bauen.
Das dürfte erklären, warum diese Satanisten ihre erste Test-Atombombe – bzw. genaugenommen das gesamte Atombomben-Projekt – im Sinne des diabolischen Meisters gotteslästerlich „Trinity“ nannten.
Gezündet wurde diese erste Atombombe bekanntlich am 16. Juli 1945 in Alamogordo in der Wüste von New Mexico, bevor drei Wochen später die nächsten zwei Atombomben verbrecherisch gegen die japanischen Städte Nagasaki und Hiroshima eingesetzt wurden.
Übrigens, auch Alamogordo selbst stellt mit seiner geographischen Lage die „Trinitybomb“ in den Zusammenhang mit dem kommenden Antichristen, denn Alamogordo liegt wie Nazareth auf dem 33° Breitengrad, ebenso wie Nagasaki, für das der 33. Präsident der USA, Harry S. Truman im Oktober in den den höchsten Freimaurergrad, den 33., erhoben wurde.
(Auch Bagdad liegt auf diesem Grad. Bekam Bush auch etwas dafür?)
Anders als uns Christen ist den Satanisten ist ihre nachäffende Zahlensymbolik extrem wichtig. Da wird nichts dem „Zufall“ überlassen, den es auch gar nicht gibt.
P.S. Hiroshima und Nagasaki waren übrigens zudem die Städte mit dem größten Katholikenanteil in Japan.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#220   Carl   20:38:34 | Sonntag, 8. März 2009
@ Ruhrgebietler
Danke für den Sonntagswunsch, den ich gerne erwiedere, und für die Entschuldigung, die ich gerne annehme (wo notwendig), und ich bitte ebenfalls um Entschuldigung, falls mein Ton über P. Schmidberger in der Form für Ihre Ohren etwas zu scharf geworden sein sollte.
Reden wir ruhig hier weiter, dann haben auch andere ( < 2% der „Teilnehmer“) etwas davon. :)
Mit Bischof Williamson denke ich dinoscopus.blogspot.com/…/last-cartridge.html, daß momentan nicht die Zeit ist, die antichristliche Presse für „Mission“ zu bemühen, weil es 1. nicht geht und weil 2. nicht Zeit der Feld-Mission ist, sondern Zeit des Bewahrens des Glaubens mitten in der Umzingelung durch die Feinde Gottes. D.h. angesichts unserer minimalem Kräfte und der Übermacht des Feindes ist Defensive angesagt, statt Offensive, die purer Selbstmord bedeutete.
(P.S. Defensive heißt nicht Buckeln unter den Gessler-Hüten des Feindes.)
Das merkt doch jeder Katholik täglich! Sei es morgens an der Bushaltestelle, auf der Arbeit, in der Schule, am Stammtisch, etc.
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe untergraben päpstliche Autorität + …
#76   Carl   20:28:04 | Sonntag, 8. März 2009
Konziliare Realität wird bald abgeräumt – zusammen mit der demokrötischen Realität (@ Wassers)
Ich stimme Ihnen zu .
„Msgr. Williamson wurde mundtod gemacht“
Die FSSPX-Führung versuchte, Bischof Williamson zum Schweigen zu bringen.
Der Generalobere Bischof Fellay rief im antichristlichen „Spiegel“ seinem „Bruder“ zu, er solle in die Ecke kriechen und den Mund halten… Es wurde Bischof Williamson intern verboten, noch einmal irgendetwas anderes zu predigen als „nur über den Glauben“. (Diesem Ziel dienen auch die „Predigt-Vorgaben“ an die Priester des dt. Distriktes.)
Als treuer Nachfolger Erzbischof Lefebvres und damit der unveränderlichen Kirche weiß Bischof Williamson, daß die Christus-Königs-Herrschaft zum überlieferten Glauben der Kirche gehört und nicht vor der Welt halt machen kann. Dieses kam erst mit den Irrlehren des V2, die eine diabolische Trennung von Kirche und Welt einführten.
Deswegen kann Bischof Williamson nicht gehorchen, weil er Seelen zu retten hat, was das oberste Ziel ist und über jedem Gehorsam gegen einen Menschen steht, und sei es der Papst.
Aus diesem Grund funkte auch gestern abend wieder „Radio B. Williamson“ an die Welt und diesmal nicht über schöne Poesie und schöne Musik – auch sehr gute Themen übrigens, vor allem wenn man zwischen den Zeilen mitliest.
B. Williamson: Getting Serious dinoscopus.blogspot.com/…getting-serious.html. Eleison Comments LXXXVII.
„Es wird ernst!“ Lese man die Worte dieses großen Apostels. Die Dämme brechen bald!
„die Laien sollten ihren Mund dringend weit öffnen, um keinen Verrat am katholischen Glauben zu begehen.“
In der FSSPX wird das nicht geduldet.
Redaktion benachrichtigen Die deutschen Bischöfe gegen Rom
#193   Carl   22:26:43 | Samstag, 7. März 2009
Klar Schiff, Ruhrgebietler?
Inwiefern ist es unverschämt, die unberechtigte Euphorie hier im Strang über P. Schmidberger auf höfliche Weise etwas zu dämpfen? Diese kommt vor allem von Leuten, die weder den Pater noch Erzbischof Lefebvre kennen. Liebe häretische Solagratia: Sie gehen zu weit. Als Protestant haben Sie aber auch eine gewisse Narrenfreiheit.
Ich maße mir nicht an, die subjektiven Motive des Paters zu beurteilen. Die objektiven Ergebnisse seines Wirkens darf man höflich besprechen: sie sind öffentlich einsehbar – und leidbar. Der große Realitätsverlust einer solcher Führungsperson ist gefährlich für die untergebenen Priester, für die meist naiv folgenden Gläubigen und vor allem für das Werk, das schwer beschädigt wird. Nicht alleine wegen ihm, aber das Thema handelte von seinem Sektor.
Angesichts dessen, was uns bevorsteht und angesichts des sturmuntauglichen Zustandes der FSSPX fragt man sich, ob sie als klassische Struktur ausgedient hat. Die Oberen erkennen die Lage nicht. Sie bemühen sich um eine gute Weltpresse, die immer gegen Christen ist, um „Dialog“ mit der häretischen Bischofskonferenz, flicken und hier und da ein Hochglanz-Löchlein, machen drei neue auf und andere Flickschusterei mehr – sehen aber die Flutwelle nicht.
Wer noch einen wahrhaft römisch-katholischen Priester im Umkreis hat, möge sich ihm zuwenden, für ihn beten und ihn stützen. Wenn der Finanzkollaps kommt, geht Stuttgart wie Blei unter und zieht noch den Großteil der Kapellen mit sich in den Abgrund.
Redaktion benachrichtigen Abbitten oder abtreten: Sie hat sich in eine Sackgasse manövriert
#91   Carl   16:08:22 | Samstag, 7. März 2009
Buchstabendreher
… meinte vorhin „Burgorus“, nicht „Burgeros“. Mea culpa
Der Name geht mir einfach nichts in Hirn. :)
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#87   Carl   15:58:04 | Samstag, 7. März 2009
Burgeros, keine Einwände
Zeitpunkte wissen wir in der Tat nicht. Wir haben das Herrenwort, daß wir das Bevorstehende an den Zeichen der Zeit erkennen werden, aber es sagt auch, daß die meisten nichts sehen :
„Sobald ihr im Westen Wolken aufsteigen seht, sagt ihr: Es gibt Regen. Und es kommt so. Und wenn der Südwind weht, dann sagt ihr: Es wird heiß. Und es trifft ein. Ihr Heuchler! Das Aussehen der Erde und des Himmels könnt ihr deuten. Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?“ (Lukas 12, 54-56)
Nachtrag Irlmaier:
Hier ein paar Seiten bekannter Irlmaier-Briefe und -Stellen an einem Stück. img216.imageshack.us/…4/irlmaierbriefe.pdf
Ein Auszug daraus:
„Bei diesem Geschehen sehe ich ein großes Kreuz am Himmel stehen und ein Erdbeben wird unter Blitz und Donner sein, daß alles erschrickt und die ganze Welt aufschreit: ‘Es gibt einen Gott!’ Welche Jahreszeit wird es sein? Das kann ich nur aus den Zeichen ablesen. Auf den Gipfeln der Berge liegt Schnee. Es ist trüb und regnerisch und Schnee durcheinander (Herbst oder Frühjahr D. V.). Herunter ist es aper. Gelb schaut es her. Der Krieg in Korea ist aus (diese Aussage ist noch von 1952, 7. Dezember. D. V.). Während des Krieges kommt die große Finsternis, die 72 Stunden dauert.“
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#83   Carl   15:32:40 | Samstag, 7. März 2009
Die drei finsteren Tage
@DJM :
Nach Irlmaier und anderen Katholiken mit „Zweitem Gesicht“ kommen Ihre erwähnten drei schrecklichen Tage, an denen offenbar die Hölle geöffnet wird, ungefähr in der Mitte des relativ kurzen, aber alle Kriege bei weitem in den Schatten stellenden (3.) Weltkrieges.
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#142   Carl   15:28:32 | Samstag, 7. März 2009
@ Wassers, genau so ist es
… aber das sehen die Armen (P. Schmidberger, Bischof Fellay, …) nicht mehr.
Übrigens, nach meinem bescheidenen Wissen ist P. Schmidberger kein Mathematiker. Er find zwar an, Mathematik zu studieren, wurde dann aber nach Econe verfrachtet – also auch nicht unbedingt die Berufung im klassischen Sinn.
Wie dem auch sei: Rechnen und physikalisieren kann er leider schon länger nicht mehr so gut.
Z.B. scheint er nicht (mehr!?) zu wissen, …
– daß man mit wenigen Priestern bei massivem Druck nicht die Arbeit von vielen Priestern bei erträglichem Druck erreichen kann.
– daß durch Schinden der eigenen wenigen Priester bis zum wortwörtlichen Umfallen (P. M. und andere) diese so schnell schon in jungen Jahren verheizt werden, daß sie alsbald Pflegefälle werden. Abgesehen davon, daß es unchristlich ist.
– daß man eine Priesterbruderschaft wie ein weiser Erzbischof Lefebvre führen muß, nicht wie ein preußischer General eine Kaserne.
– daß man junge Priester nicht wie Armeefüchse auf blinden Gehorsam drillen kann, sondern daß man sie zu thomistisch denkenden und wissenden Persönlichkeiten als echte Alter Christus’ formen sollte.
– daß man die hl. Messe langsam, bedächtig und würdevoll zelebrieren soll.
– daß zum Alter Christus auch ein Gesichtsausdruck wie ein Alter Christus gehört. Der freilich kommt von innen, wo es eben auch wie im Christus aussehen muß.
– etc.
Dies alles will ich in höflicher Form genannt wissen. Ich bete fast täglich um die Erleuchtung der armen Oberen.
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#79   Carl   15:01:42 | Samstag, 7. März 2009
Irlmaier-Fahrplan: Wohlstand, Glaubensabfall, Sittenverderbnis, Fremde, Inflation, Revolution, Krie…
@ Burgerus : „In den Nuller-Jahren (2000-2009) ist noch Ruh, in den Zehner-Jahren (2010-2019) geht’s drunter und drüber.“
Alles sieht danach aus.
Direkt voraus der finanzielle & wirtschaftliche Zusammenbruch. Stand schon Karfreitag 2008 an, wurde aber aufgeschoben. Detto am 18.9.2008, wie der archivierte Mitschnitt im US-Kongress zeigt zerohedge.blogspot.com/…o-end-at-2pm-on.html. Wieder nur knapp aufgeschoben.
Das wird Aber-Millionen Menschen eskalieren lassen, die bisher durch Staatsgeld gestillt wurden (Ausländer, Sozialhilfeempfänger, etc).
Der Import (und Export) wird weltweit zusammenbrechen.
Allein Deutschland importiert ca. 3/4 seiner Lebensmittel. Die Mehrheit wird hungern und sich „unsozial verhalten“. In Osteuropa sogar noch früher: die „besuchen“ dann den Westen. Noch panzer-los.
Wenn der Westen keucht & fleucht, wird die in Fatima von der Gottesmutter verlangte Weihe Rußlands, die die Päpste verweigerten, auf eiserne Weise „nachgeholt“: durch T-Panzer über den apostatischen Westen.
2013 meinen Sie? Ich denke 2010.
Der Papst wird fliehen etc. Schlußendlich wird Gott eingreifen (Aviso, Garabandal und viele andere).
Danach wird, wie Sie sagen, das hl. römische Reich wieder erstehen.
Ich las, als erstes wird der Kaiser dann die Demokratie verbieten. Darauf trinke ich!
Kommen dann die 25 Jahre Frieden in Europa, wie in La Salette gesagt?
Nach dieser Friedenszeit steht der Antichrist an, der schon geboren ist.
Oder so ähnlich…
Daß es gehörig knallen wird, ist aber eindeutig.
Der Himmel wird es richten!
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#8   Carl   11:53:12 | Samstag, 7. März 2009
Erzbischof Lefebvre „stört“ die moderne FSSPX
@ Przybislav Iamesseblo: „Wo bleibt der Protest. Anlässlich des Jammerspiels von Assisi hat S.E. Erzbischof mit aller Schärfe die Untaten des Frevlers Woytila gerügt. Wo bleibt heute angesichts des geplanten Besuches Benedikt XVI in Yad Vashem, einer Stätte wo das Andenken seines Vorgängers Pius XII beleidigt wird, der Protest Bischof Fellays und Pater Schmidbergers?“
Bischof Fellay und Pater Schmidberger haben kaum mehr etwas mit dem Erzbischof Lefebvre zu schaffen. Dieser stört nur ihre Einigungsgespräche mit dem modernistischen Rom, die auf eine Art „Campos II.“ hinauslaufen, also auf die Auslöschung der Tradition.
Stellt man die klaren Aussagen des Erzbischofs zu den aktuellen des Bischof Fellay, Pater Schmidbergers und Pater Pflugers, gegenüber, sieht man den Bruch. Er ist so klar wie jener ab dem V2 zur überlieferten Lehre.
Deswegen werden auch die Bischöfe Tissier d.M. und Williamson, die den Erzbischof nach wie vor im Geiste vertreten, auf die Seite geschoben bzw. abserviert.
Sicherlich war der Erzbischof ein Werkzeug Gottes und auch sein Werk, die FSSPX, jedenfalls solange, wie er lebte. Daß Gott zuläßt, daß die FSSPX sich jetzt selber komplett überflüssig macht – denn die Welt braucht kein Campos II –, deutet an, daß sie ihren Zweck erfüllt hat und es jetzt in die Zielgerade geht: das große Abräumen.
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#6   Carl   11:18:26 | Samstag, 7. März 2009
Gott läßt SEINER nicht spotten
1.) Wie Möchtegern-Kathole sagte: Es wählt doch schon lange kein Katholik mehr die zutiefst anti-christliche „C“DU/„C“SU mehr.
Außer vielleicht die armen V2-Leute, weil sie nicht mehr wissen, was römisch-katholisch ist und was die Kirche immer lehrte, weil ihnen traurigerweise nur noch die V2-Nachäffung davon vor Augen steht.
Außerdem kommt in der BRDDR im Herbst sowieso rot-rot-grün zum Zug und die dürfen dann den Bürgerkrieg als offiziell eröffnet erklären und das Auseinanderbrechen der BRDDR in mehrere Teile.
2.) Es liegt nicht nur Frau Merkel total daneben – sie aber immerhin absichtlich, denn sie arbeitet für die Synagogen-Logen –, sondern auch der Papst mit seiner Unterwerfung unter die anti-christliche „Holocaust-Religion“.
3.) Viel gravierender ist die V2-Häresie des Papstes vom angeblich nach wie vor auserwählten Volk der Juden mit ihrem dadurch angeblich existierenden „parallelen Heilsweg“ (nostra aetate). Auf dieser Irrlehre basiert auch die angebliche „Einzigartigkeit“ jüdischer Opfer.
4.) Besser betend und arbeitend die Zeichen der Zeit im Auge behalten, denn Gott läßt SEINER nicht spotten.
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#74   Carl   17:35:56 | Freitag, 6. März 2009
„Deutsche Bank“-Chef Joe Ackermann, der Zionisten’ liebster Jude
6.3.2009, Leserbrief eines Bankinsiders zur Nahrungsmittelversorgung der BRD www.hartgeld.com/infos-DE.htm:
Die Menschen in Deutschland sitzen auf einem mächtigen Pulverfaß. Die eigene Landwirtschaft kann unser 80-Millionenvolk längst nicht mehr ernähren. Fast 3/4 der Nahrungsmittel müssen eingeführt werden! Das landwirtschaftliche Gewerbe erreicht gerade noch 2,7% des deutschen BSP de.wikipedia.org/…/Bruttosozialprodukt. Es gibt kaum Lagerhaltung, die Lebensmittel rollen nach der Einfuhr per LKW direkt zum Einzelhandel. Kein Reeder und kein Exporteur der Welt wird aber sein Schiff oder Flugzeug auf die Reise schicken, ohne zuvor eine Gewährleistungsbürgschaft einer Bank des deutschen Importeurs in den Händen zu halten.
90 % dieser Bürgschaftskredite werden über die Deutsche Bank abgewickelt.
Sollte auch nur der geringste Zweifel an der Bonität dieses Institutes auftauchen oder die Bank gar kippen, wird kein Kaufmann der Welt eine Avalbürgschaft mehr akzeptieren. Ein sofortiger Stopp der Warenflüsse wäre die Folge, verheerende Engpässe in der Nahrungsmittelversorgung würden sich anschließen mit späteren Unruhen und Plünderungen.
80 Millionen Menschen hängen also im Obligo einer Bank, von der man in keinster Weise weiß, welche Bilanz-Risiken sie im Wertpapier- und Kreditbereich verbirgt.
80 Millionen Menschen haben als Überlebensgrundlage nur das Wort eines Joe Ackermann, dessen falsche Prognosen (= Bänkerwort für Lügen) man in den letzten Monaten zur Genüge vorgeführt bekam.
Ein sauberes Fundament für das Überleben eines ganzen Volkes!
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#70   Carl   17:12:15 | Freitag, 6. März 2009
Welche Revisionisten dienten Bischof Williamson als Quelle?
Weil hier im Strang einige Revisionsten-Kenner aktiv sind, möchte ich Ihnen die Frage stellen, die ich bisher immer an der falschen Stelle fragte. Vielleicht wissen Sie eine Antwort:
Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson sagte im dem Interview www.kreuz.net/article.8541.html mit dem schwedischen Fernsehen:
„Ich glaube, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen – aber keiner von ihnen in einer Gaskammer.“
Zuvor nannte der Bischof den US-Gaskammer-Konstrukteur Fred Leuchter namentlich.
Doch dieser hat sich nach meiner Information nicht über die Zahl der umgekommenden Juden geäußert, sondern lediglich die Gaskammer-Frage beantwortet.
Aus welcher Quelle stammt der Zahlenbereich 200.000 bis 300.000 ?
Für solide Antworten dankbar.
P.S. @ Wahr-Sager: Ja.
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#66   Carl   16:40:28 | Freitag, 6. März 2009
Der Fürst der Welt
Langowski wird für seine Einsätze für die Holologie (Holocaustologie) nach meiner Information bezahlt. Nicht von einer offiziellen Firma, sondern von den Nutznießern der Holologie.
Er kann auf seiner Webseite offen die Wiesenthal-Rede vom 18. November 1969 in indirekter Rede zitieren, die eine offene Mordhetze darstellt. Diese Pogrom-Rede gegen die Deutschen steht öffentlich im Internet, ohne daß der Betreiber dieser Webseite auch nur das Geringste zu befürchten hat. Während tausende von Deutschen wegen „Volksverhetzung“ und
„Holocaustleugnung“ abgeurteilt wurden und davon zum Teil zu hohen Gefängnisstrafen.
Wiesenthal spricht über die „juedische Hochfinanz, insbesondere in den USA, und vor allem die Kapitalmacht Rothschilds, seit einem Jahrhundert die ungekroenten Koenige der Juden“ und daß sie „zweckentsprechend eingesetzt werden“, um in ihren Augen gefährliche „Staaten und Volksgruppen „kapitalmaessig zu eliminieren“.
Das geschieht jetzt.
Von den 13 talmud-jüdischen Familienclans, die die Welt finanziell beherrschen, heißt eine Rothschild und eine Rockefeller. Diese sind nicht „nur“ Vertreter der Synagoge Satans, sondern Satanisten. Durch Inzucht und Teufelspakte vergrößern sie ihre Macht und halten sie unter sich.
Die meisten Revisionisten wissen leider nicht, daß der Oberkommandierende ihrer Gegner der Leibhaftige selber ist. Dieser kann nur mit Hilfe Gottes und seiner Kirche besiegt werden – dann erst kommen die redlichen Revisionsten zum Zug.
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#127   Carl   09:49:15 | Freitag, 6. März 2009
Quassler-Sättigung zu hoch
@ Caritatem : Warum überfordert Sie meine Ablehnung des reinen Propaganda-Mediums namens „Fernseh-Empfänger“? Warum konstruierten Sie aus meiner Ablehnung des neuen „Volksempfängers“ die falsche These, ich müßte gleichzeitig einen elektronischen Zahlenrechner ablehnen?
Weil es keine logische Begründung gibt, handelt es sich um rhetorische Fragen.
@ Jotef: Ihr Häresie-Gequassel ist uninteressant.
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#124   Carl   22:07:01 | Donnerstag, 5. März 2009
solletit
Mein lieber Vorredner, wenn Sie damit den Televisor, den Fernsehempfänger meinen, dann habe ich dahinein gestern nicht geschaut, weil dieses „Teufelskasterl“ schon vor langer Zeit dahin geworfen wurde, wo es hingehört: auf die Müllhalde.
Nach ein paar Jahren werden Sie sehen, wie frei Ihr Kopf wird, Sie kommen (wieder?) zu den wichtigen Dingen, zum Beten, zum Beobachten, zum Denken, zum Handeln.
P.S.
Der gute Don Camillo schlummert auf Dehvaudeh – griffbereit für den Pehzeh.
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#122   Carl   21:41:10 | Donnerstag, 5. März 2009
Alles läuft immer nach des allmächtigen Gottes Plan – wir brauchen IHM nur zu vertrauen
@ Wassers:
Ich stimme Ihnen zu. Sollte die FSSPX diesmal nicht durchkommen – es gab schon immer Angriffe auf sie von innen und außen – dann wird man annehmen dürfen, daß sie ihren Zweck unter dem von Gott beauftragten Erzbischof Lefebvre erfüllt hat und der liebe Gott eine andere Arche – oder eine Entscheidungssituation bereithält.
@ Caritatem : „Seit Jesu Kreuzigung läuft alles nicht nach Gootes Plan.“
Alles läuft nach Gottes Plan.
Denn ER ist allweise, allwissend, allmächtig, und vieles mehr.
Manche Strafen sind Zulassungen, z.B. der dramatische Epochenwandel, der uns gerade in seinen Sog zieht, wozu die schreckliche V2-Kirchenkrise gehört.
„Der einzige Papst,der vom allmächtigen Gott rechtens auf dem Stuhle Petri saß,war Johannes Paul II.“
Unsinn.
Sollte tatsächlich seit 1958 Sedesvakanz bestehen, was möglich ist, ich aber nicht denke und auch nicht für wichtig erachte, dann allerhöchstens deshalb, weil der letzte Papst ansteht: Petrus II., der wie Petrus I. vom Herrn Jesus Christus selbst eingesetzt wird.
Den Zeichen nach zu urteilen scheint Satan die Endschlacht zu eröffnen (oder sie sich ihm). Man sah, wie sich die Hölle, verärgert durch Bischof Williamsons mutige Aussage, noch mehr öffnete und seither Gift und Galle im Dauerfeuer spuckt.
„Möge er bald zur Ehre der Altäre erhoben werden.“
Der Himmel wird es sicher zu verhindern wissen.
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#117   Carl   17:26:06 | Donnerstag, 5. März 2009
Nicht zuviel Zeit auf das Räuberkonzil V2 verwenden, denn es und seine Vollstrecker sind bald fälli…
Seit spätestens Paul VI. besetzen Päpste den Stuhl Petri, die nicht mehr den römisch-katholischen Glauben haben. Kann so jemand noch Papst sein? Normalerweise nicht. Aber heute, während „Satans letzer Schlacht“, ist alles pervers und deswegen weiß nur Gott die Antwort.
Möglich, daß seit V2 Sedisvakanz besteht. Nebensächlich für unser Seelenheil. Wir müssen „nur“ den römisch-katholischen Glauben bewahren und ausüben.
Das häretische „subsistit“ ist ein Generalangriff auf das Dogma der Deckungsgleich der Kirche Christi mit der römisch-katholischen Kirche. Hw. Ratzinger führte den Angriff, das Wort lieferte ihm ein Ketzer (ein Protestant). Heute ist er Papst und verteidigt seine alten Häresien inclusive V2. Auch 100 Seiten verschroben geschriebener Dokumente zur „konservativen“ Auslegungen der „Generalangriffe“ können das V2 nicht korrigeren.
Es gibt noch mehr Angriffe auf Dogmen im V2. Es gibt auch ganze Kapitel, die sich gegen die überlieferte Lehre der Kirche richten, z.B. den Anti-Syllabus Gaudium et spes.
Von den ungezählten doppeldeutigen Formulierung im V2 gar nicht zu reden.
Sie erwähnten ein „VERURTEILT“ von Sixtus VI. Warum so weit zurück? Nehmen Sie die Verurteilungen im Syllabus, gehen mit ihnen das V2 durch und zählen, was nicht vom Syllabus verurteilt worden ist.
Das V2 kann nicht „im traditionellen Licht“ ausgelegt werden. Es wird komplett fallen, wie Bischof Tissier d.M. sagte.
Also nicht zu wichtig nehmen.
Satan hat schon lange neue Fronten eröffnet.
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#48   Carl   22:15:08 | Mittwoch, 4. März 2009
Das V2 ist nur ein Räuberkonzil
@ Alois Bischof: „Ein rechtmäßiges Konzil … oder eine rechtmäßig von einem Papst einberufene Pastoralsynode, wie es das II. Vatikanum (wenn man es anerkennt!) gewesen sein sollte, kann keine Häresien enthalten.“
Ein Pastoralkonzil wie V2 kann das, weil es nicht unfehlbar ist.
Nehmen wir als Beispiel den V2-Begriff „subsistit in“: das ist eine Häresie, die dem dogmatisch definierten „est“ direkt widerspricht.
a) „subsistit“ bedeutet, die Kirche Christi ist in der römisch-katholischen Kirche verwirklicht, was logisch beinhaltet (Mengen!), daß es noch andere Verwirklichungen gebe, vielleicht nicht ganz so konkret aber eben doch. Diese Häresie war der notwendige Blanko für den folgenden Ökumene-Wahnsinn.
b) „est“ bedeutet die genaue Deckungsgleichheit zwischen der Kirche Christi mit der römisch-katholischen Kirche und ist Dogma.
Die Hl. Römische Kirche kann sich nicht irren im Glauben oder in der Moraltheologie.
Nur wenn sie unfehlbar spricht und somit den Hl. Geist in Anspruch nimmt, der vor Fehlern bewahrt.
Die V2-Kirchenoberen weigerten sich ausdrücklich, für V2 die Unfehlbarkeit in Anspruch zu nehmen – wohl weil sie sonst augenblicklich vom Hl. Geist weggefegt worden wären.
Das V2 ist ein Räuberkonzil und Erzbischof Lefebvre nannte es sinngemäß auch so, teilweise noch deftiger.
Der heutige FSSPX-Klerus darf das nicht mehr sagen, weil es den so törrichten wie gefährlichen „Dialog“ mit dem antichristlichen Rom verhindern würde. Dialog mal wieder auf Kosten der Wahrheit.
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#35   Carl   21:25:01 | Mittwoch, 4. März 2009
Wie kann die FSSPX glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien ändert?
Es sprach P. Steiner als Sprachrohr seiner Oberen, mehr darf er sowieso nicht:
„Denn wie kann eine Gemeinschaft glaubwürdig sein, wenn sie ihre Prinzipien mit der Zeit ändert?“
… ohne zu verstehen, daß er von seiner eigenen Gemeinschaft spricht.
Die jüngsten Kommentare der FSSPX zum Räuberkonzil V2 sind unwahr.
Höchstwahrscheinlich „nur“ objektiv, weil die subjektiven Motive unbekannt sind.
So hat Erzbischof Marcel Lefebvre nicht gesprochen.
Ein einziges Mal ging er den Sirenenrufen des antichristlichen Roms auf den Leim: in Form des berüchtigten Protokolls vom 5. Mai 1988 aus der Feder des häresieverbreitenden Kardinal Ratzingers. Inhaltlich ist das Protokoll dem sehr nahe, was die heutige FSSPX-Führung vom Stapel läßt. Sie signalisiert „Umfallbereitschaft“ an allen Fronten.
Ratzingers damaliger Versuch, den Erzbischof und seine FSSPX über den Tisch zu ziehen, war nur eine Nacht lang erfolgreich: dann trat der Hl. Geist dazwischen und bewegte den Erzbischof am Folgetag zu einem klärenden Gespräch mit Rom, woraufhin dieses – zur klaren Aussage genötigt – empört das Protokoll widerrief und die Pseudoverbindung abbrach.
Das weiß der heutige FSSXP-Klerus nicht mehr bzw. will es nicht wissen, weil die Oberen den Erzbischof nur noch als Feigenblatt verwenden und der Klerus ihnen blind zu folgen hat. Auch die Laien rennen blind hinterher.
Kennten beide Gruppen den Erzbischof, kennten sie auch seine Vorträge gegen den „Blinden Gehorsam“.
Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.
Redaktion benachrichtigen Auftakt zu einem Empörungs-Festival?
#731   Carl   16:36:20 | Mittwoch, 4. März 2009
Welche Revisionisten dienten dem Bischof als Quelle?
Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson sagte im dem Interview:
„Ich glaube, daß 200.000 bis 300.000 Juden in nationalsozialistischen Konzentrationslagern umkamen – aber keiner von ihnen in einer Gaskammer.“
Zuvor nannte der Bischof den US-Gaskammer-Konstrukteur Fred Leuchter namentlich.
Doch dieser hat sich nach meiner Information nicht über die Zahl der umgekommenden Juden geäußert.
Aus welcher Quelle stammt der Zahlenbereich 200.000 bis 300.000 ?
Für solide Antworten dankbar.
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#337   Carl   12:11:45 | Samstag, 28. Februar 2009
Die Kirche wird nicht von der Hölle überwunden werden
@ Ruhrgebietler : „Carl: die Zusammführung der V-II’ler mit der ewig gültigen Kirche wird evtl. noch etwas dauern, aber sie kommt. Ganz sicher! Da können wir zwei uns schon freuen!“
Das ist wahr.
Unser Heiland hat uns versprochen, daß die Kirche nie von der Hölle überwunden werden wird.
Selbst wenn die Kirche heute fast vernichtet am Boden liegt und nur noch über einzelne Bischöfe und Priester und Laien – die mit dem römisch-katholischen Glauben – sichtbar ist, so wird unser Heiland die Kirche wieder aufrichten. Vor der nicht ganz 2000 Jahre langen und dogmatisch unveränderlichen Überlieferung des Glaubens betrachtet wird dies so geschehen, daß der Heiland die V2’ler inklusive dem Papst zur ewig gültigen Kirche zurückführt, d.h. die facto: die V2’ler bekehrt.
Das kommt so sicher wie das Amen in der Kirche.
Es wird noch viele Opfer unserseits bedürfen, aber es kommt.
Der Heiland hat es versprochen und er ist treu. Er ist unser oberster Hirte.
Redaktion benachrichtigen Lange lebe der „Antisemit“!
#477   Carl   23:54:34 | Freitag, 27. Februar 2009
Wie mächtig muß Bischof Williamson sein!
Dieses nie zuvor dagewesene Riesen-Spektakel, das die Synagoge Satans um Bischof Williamson Äußerungen über ihre „Holocaust-Religion“ macht. Sie erkennen, wie wichtig Bischof Williamson ist.
Im Grunde kämpft die gesamte teuflische Welt gegen einen einzigen Mann an. Wie mächtig muß der Bischof sein! Mächtig, weil er den Dreieinen Gott auf seiner Seite hat. Für so etwas hat Satan eine untrügliche Spürnase. Seine Handlanger – nicht nur – in den Medien spucken nur noch Gift und Galle. Ein gutes Zeichen. Mehr und mehr Menschen, vor allem außerhalb der „Tradition“, beginnen es zu würdigen.
Gott schütze Bischof Williamson!
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#227   Carl   10:25:42 | Freitag, 27. Februar 2009
Eine Einigung zwischen der Piusbruderschaft und dem Vatikan ist derzeit noch unmöglich
@Josef_G : „Will heißen, wenn der Papst offene Häresien spricht (Holo-Dogma), dann muß ich doch eher zur Wahrheit treu bleiben, als zum Papstamt.“
Als Katholik muß man der offenbarten Glaubenswahrheit treu bleiben, wie sie die Kirche überlieferte, und somit den Häresien von Papst Benedikt XVI. widersprechen. Es sind z.B. seine Enzyliken häretisch, aber auch ältere Bücher von ihm. U.a. Bischof Tissier d.M. legte es dar.
Das gilt auch für die Häresien des V2, an denen der Papst blind festhält. Beten wir für seine Augenöffnung.
„Und eher keine Vereinigung der Bruderschaft mit dem Vatikan, als eine auf einer Basis der Lüge, des Kniefalls vor dem Antichristen.“
Zwischen den glaubenstreuen Katholiken u.a. in der Bruderschaft und dem modernistischen Vatikan ist eine „Vereinigung“ derzeit unmöglich. Ob die Oberen der Bruderschaft das erkennen, ist schwer zu sagen. Tendenziell eher nein, angesichts ihrer verbogenen Reaktionen auf die Medienschlacht der Synagoge Satans und den Aussagen ihres Laienpressesprechers, der im Kreuz.net-Forum als aufgeregter Adept der antichristlichen „Holocaust-Religion“ auffällt.
Durch den drohenden Ausschluß des aufrechten Bischof Williamsons aus der Bruderschaft zeichnet sich eine reinigende Spaltung ab. Gott wird es lenken, bis es.
„An der Hyperreaktion der Zionisten sehe ich, daß Williamson den Achillesfersen getroffen hat. Nur fest durchhalten und ganz schnell ist der Spuk vorbei.“
Genau.
Der Bischof hat durch eine Fügung ins Schwarze getroffen…
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#126   Carl   22:04:26 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Eine liebevolle Entschuldigung, aber kein Widerruf – warum auch?
@ „Für die Kirche“: Bischof Williamson „hat in seinem Brief deutlich von seinen damaligen Äußerungen distanziert“
Nein.
Er hat sich für die Folgen entschuldigt und die aufrichtig (und meist unwissend) Empörten um Verzeihung gebeten. Burgorus hat das gut herausgerarbeitet.
Doch der tapfere Bischof hat sich inhaltlich nicht von seinem Gesagten distanziert.
Die Entschuldigung ist kein „Widerruf“, wie der Papst und der Piusbruderschafts-Obere dummerweise fordern. Dummerweise, weil man nur bei Häresien öffentlich widerrufen müßte und der überlieferte dogmatische Glaube der Kirche kein „Holocaust-Dogma“ umfaßt.
Einen Widerruf freilich wird der Bischof nicht abgeben, denn:
1.) das „Holocaust-Dogma“ entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. P.S. das „Dogma“ besagt, daß „6 +/- X“ Millionen Juden und „5 +/- X“ Millionen Nicht-Juden unbedingt per Gaskammer ermordert worden seien.
2.) er ging mit seiner Entschuldigung maximal weit, wie er schrieb: „Angesichts dieser Folgen kann ich wahrheitsgetreu sagen, daß ich die Aussagen bedaure […]“ Mehr wäre „wahrheitsungetreu“.
Wenn wir für die Kirche sein wollen, müssen wir vor allem immer wahrhaftig sein. Denn Jesus Christus ist die fleischgewordene Wahrheit. Nur um diese geht es Bischof Williamsons.
Die Synagoge Satans übrigens liest besser und Rempremmerding hat vorhin festgestellt, daß sie natürlich nicht mit Bischof Williamsons Schritt „zufrieden“ sein werden:
Williamson: Bedauern ohne Widerruf www.heute.de/…3672,7527954,00.html (ZDF)
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#13   Carl   17:42:01 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Bischof Williamson, der gute Hirte
Kurzer Ausflug: Zenit kann nicht lesen www.zenit.org/article-17197?l=german, weil es behauptet, Bischof Williamson habe mit dieser Erklärung seine Aussage vor dem Schweden-Fernsehen zurückgenommen.
Bischof Williamson hat in dieser jüngsten Erklärung seine Äußerung vor dem Schweden-Fernsehen nicht zurückgenommen.
Er bittet jedoch um Verzeihung für das ganze durch seine Äußerung entstandene Theater. Das ist sehr nächstenliebend.
Diese Äußerung von ihm war allerdings der Stein des Anstoßes. Welche seriösen Quellen er auch konsultieren wird: sie alle sprechen gegen die offizielle neue „Zivil-Religion“. Daher wird er das falsche „Dogma“ nicht annehmen.
Glücklicherweise kann Kreuz.net lesen und übersetzen!
Die jüngste Erklärung des Bischofs ist eine Erneuerung seines weisen Jonas-Briefes an den Papst www.kreuz.net/article.8586.html in anderen Worten.
Er geht den Feinden der Kirche, die automatisch auch seine – und unsere – sind, christlicherweise maximal entgegen, aber nicht auf Kosten der Wahrheit. Der Synagoge Satans und den Hack-Krähen wird es daher nicht reichen, aber die spielen vor Gott auch keinerlei Rolle. Der Bischof hat alles getan, was in der Wahrheit möglich ist.
Ein äußerst demütiger und weiser Hirte.
Gott schütze Bischof Williamson!
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#120   Carl   14:59:01 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Anti-semitisch ist, die treulosen Juden von der Verkündigung und der Missionierung auszuschließen!
_
Thomasius, Sie müssen ein teutonischer Vertreter der V2-Religion sein: Ihre Hitler-Obsession zeigt es.
Inhaltlich liegen Sie und Pius12 nicht weit entfernt. Er traut sich aus Karriere-Gründen nur noch nicht, dem Erzbischof Anti-Semitismus vorzuwerfen. Später wird auch der Erzbischof „ausgeschlossen“.
Der eine zitierte Satz von Ihnen zeigt, daß Sie den rassischen Begriff Anti-Semitismus nicht begreifen und daß Sie das Heilsnotwendigs-Dogma der römisch-katholische Kirche nicht akzeptieren.
Die Kirche Christi ist das neue Israel. Die treuen Juden folgten dem Tauf- und Missionswunsch des im Alten Bund verheißenen Erlösers Christus und wurden Christen. Die anderen sind seither die treulosen Juden, für die die ewige Kirche immer betet.
Uns Katholiken berührt rassischer Anti-Semitismus nicht. Wir übernehmen nicht die jüdische Rassenlehre. Wir lehnen die Gegnerschaft der treulosen Juden zu Jesus Christus ab, dem einzigen Weg zum Vater im Himmel.
Anti-semitisch ist es, die Juden von der Verkündigung des Evangeliums und der anschließenden Missionierung auszuschließen, weil sie Juden sind.
Sie und Ihre V2-Religion ist also zutiefst anti-semitisch!
Mit Erzbischof Lefebvre zusammen lieben wir hingegen die Juden, indem wir auschließlich die lateinische Messe mit den Bekehrungsgebeten für die treulosen Juden beten und den überlieferten Glauben der Kirche bekennen.
Bischof Richard „Löwenherz“ Williamson hat das Thema der Welt erklärt :
True Anti-Semitism dinoscopus.blogspot.com/…e-anti-semitism.html.
False Anti-Semitism dinoscopus.blogspot.com/…e-anti-semitism.html.
Redaktion benachrichtigen Das schlimmste Verbrechen + …
#118   Carl   10:00:50 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Moderne FSSPX-Laien verfälschen Erzbischof Lefebvre und seinen Nachfolger Bischof Williamson
@ Pius12: „EB Lefebvre sagt nichts über den Judenmord, sondern über den Mammon, den Materialismus, der vom Glauben ablenkt.“
Falsche Zusammenfassung. Setzen sechs.
Lesen Sie einmal im Leben wahrhaftig:
„Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie. […] Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat“.
(S.639 Erzbischof-Lefebvre-Biographie)
Der Erzbischof benennt die Mittel des jüdischen Ersatz-Messianismus: Beherrschung der Welt durch Geld, durch sozialistische Demokratie und durch Freimaurerei.
Ein Ersatz-Messianismus kann logischerweise gar nicht mit weniger zufrieden sein als mit der Beherrschung der Welt.
Es besteht genuine theologische Gegnerschaft zwischen den Nachfolgern des wahren Messias Christus und den Nachfolgern des falschen Messianismus – bis zu deren Bekehrung.
Der Erzbischof sagt, daß die Weltherrschaftspläne der Juden in unserer Zeit verwirklicht sind.
Die liegt die Pointe der „Protokolle“ .
Es ist auch das Motiv für die „Holocaust“-Ersatzreligion.
Er sagt nicht, daß das vom „Glauben ablenkt“, sondern daß die Mittel des jüdischen Ersatz-Messianismus die Kirche enthaupten.
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#116   Carl   09:44:50 | Donnerstag, 26. Februar 2009
Das Pseudo-Religiöse der „Holocaust-Religion“
@ Pius12: „Dass neben den historischen Fakten es eine Deutung gibt und die von religiösen Momenten stark geprägt ist“
Die Halbierung, Viertelung etc der mehrfachen Millionenzahl angeblicher Opfer – allein in Auschwitz wurde die Zahl um Millionen nach unten „korrigiert“ – zeigt, daß es keine „Fakten“ sind, sondern Ideologie.
Das Jüdisch-Religiöse ist das Haupt“moment“ des „Holocaust“.
Es läßt sich über jüdische Autoren leicht nachweisen, daß der „Holocaust“ in taldmud-jüdischen Köpfen „heranreifte“ und sie alles zur versuchten Umsetzung unternahmen, lange vor Hitler. Weil ihr Hitler nicht spurte und ihre Opferzahl nicht „schaffte“, bläst man diese auf: der Zweck heiligt dann die Mittel.
Die „Holocaust-Religion“ war notwendig zur Gründung Israels mit terroristischen Mitteln und diese After-Religion ist die Existenzberechtigung der taldmud-jüdischen heutigen Macht.
Daher wird das „Holocaust-Dogma“ weltweit mit totalitären Mitteln durchgesetzt, nicht nur in Deutschland wie Sie wahrheitswidrig behaupten („Und da es die Deutschen waren, die ihn zustandebrachten, auch diese besondere Sensibilität hierzulande. Und deshalb auch diese Strafnorm.“)
Was haben religiöse Hauptmomente in säkularstaatlichen Gesetzen un- und und antichristlicher Staaten verloren?
Welcher Merkbefreiung bedarf es denn, um das Perfide daran nicht zu durchschauen?
Katholiken dienen nicht dem Aufrechterhalten einer antichristlichen Ersatzreligion wie dem „Holocaust“, außer sie sind blind – oder U-Boote.
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#114   Carl   22:13:00 | Mittwoch, 25. Februar 2009
„… denn wer die Vergangenheit kontrolliert, beherrscht die Zukunft.“ (George Orwell)
@ Pius12:
Zahl 6 Mio. Diese Zahl entspringt nur jüdisch-religiösen Phantasien. Beweise gibt es nicht, nur „Zeugenaussagen“. Letztere schwanken zwischen knappen 100.000 und 11 Millionen Opfern (Wiesenthal). Abgerundeter Schwankungsfaktor: 100 !
Dienliche Leute dürfen auf eigene Zahlen kommen (Fritjof Meyer), solange sie die „Holocaust-Religion“ und ihre „Singularität“ unangetastet lassen.
Die angebliche „Singularität“ ist metaphysisch, genaugenommen religiös. Der Holocaust, d.h. das Ganzopfer, Jesu Christi ist singulär. Massenmorde hingegen wiederholen sich in unchristlichen Staaten immer wieder und unterliegen auch physikalischen Gesetzen, sind also nicht singulär.
Es sei denn, Sie meinen die grammatische Bedeutung von Singularität, dann ist natürlich jeder Fliegendreck eine Singularität.
Die offizielle Forschung zum Thema ist löchrig wie ein Schweizerkäse und taugt nicht einmal als Feigenblatt für die Ersatzreligion „Holocaust“.
Daher bedarf es der totalitären Säkulargesetze zur Durchdrückung des „Holocaust-Dogmas“.
Rußland macht sowas jetzt auch wieder, um den alten Sowjet-Glanz nicht zu verlieren www.welt.de/…tion-per-Gesetz.html.
Wenn Geschichtsunterricht mit Hilfe von Gerichten und Androhung von Gefängnisstrafen ausgeübt wird, dann stinkt es zum Himmel. Sinn siehe Orwells Zitat im Titel.
Revisionsten sind noch am zuverlässigsten. Nicht alle, aber viele. Deswegen läßt man sie nicht.
Bischof Williamson wird Ihren per P. Pfluger überreichten Pressac zu „würdigen“ wissen, denn S.E. ist kein Idiot.
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#56   Carl   17:34:45 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Die „Holocaust-Religion“ – Oberlehrer Pius12: Einspruch, Euer Un-Ehren!
Noch einmal: die „Holocaust-Religion“ und ihr „Dogma“ von den 6 Millionen soll Golgotha ersetzen. Bischof Williamson wird von der mächtigen Synagoge verfolgt, weil er dieses dem Christentum entgegenstehendes Anti-Golgotha öffentlich als Bischof anzweifelt.
Die um Größenordnungen danebenliegende Zahl 6 Mio kommt von der okkulten jüdischen Kabbala.
Für die zu Schlüssen Fähigen:
„Die Zahlen sind wichtig. Sie sind aus einem ganz einfachen Grund wichtig – nennen Sie ihn religiös, wenn Sie wollen.“ (Holocaustologe Raoul Hilberg in Boston, Februar 2000)
„Ich hege keinen Zweifel daran, dass der Mythos vom auserwählten Volk sowie der damit Hand in Hand gehende Messianismus der Schlüsselmythos der Geschichte ist und das wir darin eine fast vollständige Erklärung des weltweitem Irrsinns finden.“
(Francis Bacon, zitiert nach Ben Weintraub: „The Holocaust Dogma of Judaism“, Washington 1995. Der Autor konvertierte schließlich vom chassidischen Judentum zum Katholizismus.)
„Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie. […] Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat“.
(„Marcel Lefebvre: Die Biographie“ von Bischof Tissier d.M.)
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#132   Carl   17:30:24 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Rempremmerding trifft den Nagel auf den Kopf
In Britannnien ist der Bischof uns geographisch wesentlich näher.
Auch ist Rom für ihn nun näher. Für den Fall, daß dort ein völlig römisch-katholischer Kardinal oder Papstnachfolger gesucht ist. „Das Lied der Linde“ deutet das an.
Wo zelebriert der Bischof seine nächste öffentliche Messe, wo hält er eine Predigt?
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#54   Carl   16:58:04 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Es „schreit“ nicht, wer „Pius12“ widerspricht
@ Pius12 :
Katyn wurde bis zu Gorbatschows Klarstellung 1990/91 der deutschen Seite angedichtet. Wer davor darüber aufklärte, wurde von denselben Medien, die heute das „Holocaust-Dogma“ aufrechterhalten helfen, des Neonazismus und Revisionismus bezichtigt.
Warum erwähnt Winston Chrchill in seinen mehrbändigen Memoiren den „Holocaust“ mit keinem Wort?
Weil er eine Erfindung der Zionisten ist. Nicht Hitlers Massenmord, der ist real und wurde sogar von Taldmud-Juden mitgestaltet – von denselben, die Hitler mit Dutzenden Millionen Wallstreet-Dollars an die Macht hievten.
Es geht den Taldmud-Juden und ihren Handlangern nicht um Wahrheit beim Hitlerischen Massenmord. Sondern die Synagoge stüzt mit dem Aufblasen eines einzelnen Verbrechens ihr Anti-Golgotha namens „Holocaust-Dogma“.
Daher kann man ohne Konsequenzen die Morde aller anderen Massenmörder – Stalins, Rosevelts, Truemans, etc – abstreiten.
Stalins Genozid an den vor allem ukranischen Bauern 1929-33 kostet ca. 15 Millionen Menschen das Leben. Sie wagen es, die taldmud-jüdische Lüge von einer „Singularität“ des „Holocaust“ zu wiederholen?
Bei der geringsten Relativierung – also noch nicht mal „Leugnung“ – des „Holoaust“ landet man im Kerker. Seit wann entscheiden Gerichte über historische Wahrheit?
Der unsymphatische Mahler bekam jetzt 6 Jahre. Für Kinderschändung hätte er weniger bekommen.
Ungeboren-Massenmörder kommen ganz davon.
Dies sind diabolische Regime, gestützt von Naivlingen wie Ihnen.
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#314   Carl   12:41:09 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Den Bunker-Vergleich kann man bei Bischof Williamsons jüngstem Interview vom 6.2.2008 nachlesen
Klick …erestoration.blogspot.com/…shop-williamson.html
z.B.:
„Would you call such minimal Catholicism a bunker-siege mentality?
Bishop: People who just want to go to Mass and do nothing else to Catholicize their lives are not in a bunker-siege mentality, I don’t think they even know they are under siege.
They have not yet realized how dangerous the modern situation has become. And how the modern environment is 24/7 anti-Catholic.
1.5 hours on Sunday cannot defend from 166.5 hours of attack (24 x7, – 1.5).“
oder:
„You, as I do, believe that 9/11 was an inside job. Why is it so hard for Traditional Catholics to even be open-minded to listening to that possibility? And what say you to the charge that you should keep to religious matters and leave lay matters, in this case the murder of 3000 civilians, to laymen?
Bishop: Well to answer your last question first, any human question is essentially a religious question, and 9/11 was a tremendous working on human minds and wills.
To the first question I would answer that 9/11 caused a major shift in worldwide thinking. People were moved in a globalist direction. So one must examine firstly whether 9/11 was a global fraud, and if it was, then one examines whether it is productive or counter-productive to say so.
However, even to begin to examine the facts, we must digress. This is because for many dear Americans, their real religion is their government. To such Americans, 9/11 cannot be a fraud because their wonderful government could not possibly do such a thing to them!“
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#56   Carl   12:14:41 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Gott schütze Bischof Williamson
Hier habe ich ja noch gar nicht…
Also, nochmal für Drobinski www.kreuz.net/…ticle.8735-page.html: Ich bin kein „Blogger“, und:
Gott schütze Bischof Williamson! Wir beten weiter zu Gott, daß der Bischof sich im Gegensatz zu vielen seiner katholischen Priesterbrüder nicht dem „Holocaust-Dogma der Synagoge Satans“ unterwirft.
(Die Wahrscheinlichkeit zu so einer Unterwerfung schätzen wir allerdings auf exakt null Prozent ein.)
P.S. Wie jetzt sogar die von Kreuz.net zitierten „Welt“-Menschen erkennen, hat Bischof Williamson für die Kirche eine herausragende Bedeutung. Dabei ist das erst der Anfang.
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#38   Carl   12:05:27 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Pius12 der Ober-Demokrat. Sprach Christus: „Ich bin Demokrat mit Akademiker-Berechtigungsschein?“
Mein akedemischer Titel steht nicht zur Diskussion. Im kommenden Epochenwandel zählt sowieso nur, ob man beten und Kartoffeln anpflanzen kann! dinoscopus.blogspot.com/…rilla-gardening.html
Bringt ein Titel jemand der Wahrheit näher? Hatte Christus einen? Er hätte sich nicht artikulieren dürfen, weil „nicht qualifiziert“.
Demokraten wie Sie können eben nur „Tertiär-Plattiüden“ abspulen. Die heutige Bruderschaft ahmt das nach… Wirft sich kurz vor dem Systemkollaps den Dienern der zukunftslosen Synagoge an den Hals, in der Hoffnung, dadurch aus der Schußlinie zu kommen. „Weit gefehlt“.
Ihre Verhaftetheit mit der Lügenwelt ist enorm. Das Wort Wahrheit dürften Sie gar nicht in den Mund nehmen.
Johachim Fest hat zugegenermaßen für sein 1000seitiges Buch über Hitler nicht ein einziges Archiv aufgesucht, sondern außschließlich Sekundärliteratur benutzt. Im Gegensatz zu Irving.
Fred Leuchter ist tatsächlich in Auschwitz gewesen wie auch Germar Rudolf.
Der Auschwitz-Prozeß in Frankfurt beruhte ausschließlich auf Zeugenaussagen. Keiner der Staatsanwälte war je in Auschwitz. Forensische Forschung fand nie statt. Das haben erst Männer wie Rudolf geleistet, die deswegen vom „Wahrheitsministerium“ verfolgt und eingekerkert wurden.
Bis 1991 galt Katyn „wissenschafts-offziell“ als NS-Verbrechen! Bis Gorbatschow zugab, daß es die Russen waren.
Bis dahin „offenkundig“ NS-Verbrechen.
Deswegen wurden 1946 SS-Männer hingerichtet. Katyn wurde im Nürnberger Siegerjustiz-Prozeß „offziell“ den Deutschen angehängt.
Etc pp.
Sie langweilen…
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#36   Carl   11:30:39 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Das „Holocaust-Dogma“ als versuchte „Widerlegung Christi“
@ Mindszenty: „ein „Bischof“ der nichts Wichtigeres zu tun hat, als die technische Ausstattung von Gaskammern zu begutachten“
Bischof Williamson kreist nur selten um das „Holocaust-Dogma“, im Gegensatz zur Welt, wo es Tagesthema ist.
Wenn der Bischof von einem Muselmane aus dem einstigen Wikingerland direkt gefragt wird, dann antwortet der Bischof eben.
Hauptsächlich verkündete der Bischof kraftvoll und unverkürzt das Evangelium. Lesen Sie seine Rektorbriefe, seine Barmherzigskeitsbriefe, seine Predigten, seine Vorträge. Dort steht alles drin.
Das Evangelium macht jedoch nicht Halt vor der Welt, und umgekehrt. Daß die zwei Reiche getrennt zu sein hätten, ist ein von der Kirche verurteilter Liberalismus-Irrtum (vgl. Syllabus).
Das von den Talmud-Juden aufgestellte „Holocaust-Dogma“ ist die versuchte „Widerlegung Christi“ (so Claude Lanzmann).
Seit Christus gibt es aber nur noch einen Holocaust, ein Ganzopfer: das von Jesus Christus am Kreuz dargebrachte.
Den Feinden Gottes geht es mit ihrem „Holocaust-Dogma“ um einen falschen Messianismus, der eine Antithese zum Christentum ist.
Warum einige Piusbruderschafts-Leute und Pius12 sich von den Feinden Gottes mit deren Zahlen- und Methoden-Spiel um ihr „Dogma“ ins Boxhorn jagen lassen, ist ihr Problem.
„Für einige ist er aber offensichtlich der bessere Papst.“
Bischof Williamson wäre der bessere Papst, aber ob er Papst wird, weiß Gott. Wir hoffen darauf. Der sich überall ankündigende Epochenwandel wird vieles total ändern.
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#31   Carl   10:22:00 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Der Bischof und die Schräge-Vogel-Scheuche
@ Schamane40: Sie senden mir Max Krähe?
Von der halte ich nichts.
Von Ihnen und Ihrem Teufelszeug aber auch nichts.
Jesus Christus ist Sieger.
Heiliger Erzengel Michael, verteidige uns im Kampfe.
Gegen die Bosheit und die Nachstellungen des Teufels sei unser Schutz.
Gott gebiete diesem, so bitten wir flehentlich.
Du aber, Fürst der Himmlischen Heerscharen:
Stoße den Satan, und die anderen bösen Geister,
die in er Welt herumirren, die Seelen zu verderben,
in der Kraft Gottes hinab in die Hölle.
AMEN.
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#27   Carl   10:06:00 | Mittwoch, 25. Februar 2009
„Tja“ Pius12, die Wahrheit! – und danke Ruhrgebietler
Die vom Vaticanum erwähnte Wissenschaft gibt es heute fast nicht mehr. Praktisch nur noch Pseudo-Wissenschaft, geldgetrieben und prostituiert.
Hat Ihnen das noch kein katholischer Wissenschaftler gesteckt?
Wir leben in einer Lügenwelt. Die Klimalüge ist nur eine. Die Hololüge eine, 9/11 eine. Stets derselbe Urheber: der Vater der Lüge.
Daß Ihr P. Pfluger ausgerechnet mit dem dilletantischen Pressac im Rucksack nach Argentien reiste…! Beleidigend für jeden noch wissenschaftlich denkenden Menschen – wie der Bischof. Im Gegensatz zu ihm wissen die meisten heutigen Piusbrüder über Geschichte und Literatur nichts. Das rächt sich jetzt.
Der Bischof wird verfolgt, weil er ein dem Christentum entgegenstehendes Anti-Golgotha, das „Holocaust-Dogma“, öffentlich und als Bischof in Frage stellt. Das betrifft alle Christen.
Der Zusammenhang:
„Da Israel den wahren Messias zurückgewiesen hat, erfand es für sich einen anderen, diesseitigen und irdischen Messianismus: die Beherrschung der Welt durch das Geld, durch die Freimaurerei, durch die Revolution, durch die sozialistische Demokratie. […] Die Weltherrschaftspläne der Juden werden in unserer Zeit Wirklichkeit seit der Gründung der Freimaurerei und der Revolution, die die Kirche enthauptet und die sozialistische Weltdemokratie eingeführt hat“.
(„Marcel Lefebvre: Die Biographie“ von Bischof Tissier, Sarto Fssxp 2008, Seite 639.)
Die Welt-Menschen www.kreuz.net/article.8734.html erkennen die Zusammenhänge besser als die meisten Katholiken, vor allem der „Tradis“.
Oh…
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#21   Carl   09:39:21 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Revoloverblatt „Süddeutsche“
@ Msg. Colgone : Kreuz.net kam in der
Süddeutschen von heute. www.sueddeutsche.de/…ressiv-verfault.html
Wie alle modernen größeren Zeitungen leider auch nur ein Synagogenblatt. Doch immerhin haben die Auftragsschreiber jetzt einen nicht zu niedrigen Blutdruck…
Die armen gehirngewaschenen Deutschen und weitere Europäer reagieren fassungslos auf die Infragestellung ihres andressierten „Holocaust-Dogmas“ – ist es doch das einzige, an das sie noch glauben können! Drobinski, das reicht nicht in den Himmel.
Danke an Kreuz.net .
Übrigens Drobinski, ich bin kein „Blogger“.
Gott schütze Bischof Williamson! Wir beten weiter zu Gott, daß der Bischof sich im Gegensatz zu vielen seiner Bruderschafts-Brüder nicht dem „Holocaust-Dogma der Synagoge Satans“ unterwirft.
(Die Wahrscheinlichkeit zu so einer Unterwerfung schätzen wir allerdings auf exakt Null Prozent ein.)
@ Ruhrgebietler: wer das Räuberkonzil V2 und seine Hintermänner (Alta Vendita) nicht kennt, begreift heute gar nichts.
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#14   Carl   09:25:40 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Typo – Elevator
„if they murder us, hey, that’s the fastest elevator to heaven.“
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#11   Carl   09:23:05 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Bischof Williamson – Ein echter Mann Gottes, kein Waschlappen!
Wir sind glücklich, diesen Bischof seit Jahren zum Hirten zu haben. Er wird uns auch ein Vorbild sein in der nahenden – und wohl blutigen – Christenverfolgung.
Nach dem Systemkollaps der apostatischen Länder werden Bürgerkriege sie heimsuchen. Die Geschichte lehrt, daß die anständigen Christen dann Freiwild sind – bis sich in manchen begnadeten Ländern ein Franco findet. Doch dieses Glück werden die Luther-Länder kaum haben.
Die geballte Faust des tapferen Bischof Williamson an den schmeißfliegigen Reporter galt wohl als Kampfansage an dessen Hintermänner, also an die Synagoge Satans.
Noch hat der Bischof nicht wie unser Herr Jesus Christus seinen Ledergürtel hergenommen und damit die Unberufenen aus dem Heiligtum hinausgepeitscht. (Ruhrgebietler, werden Sie kein V2-Weichwasch-Katholik.)
Daß der Bischof nun in Europa ist, erachte ich für die nahe Zukunft als wichtig. Immerhin dürfte er noch eine gewichtige Rolle in der aufstehenden Kirche spielen.
Im Video: Bishop Williamson – One Dinosaur versus the World – alone – outnumbered – exiled – but armed with the Truth www.youtube.com/watch?v=3L2bf18Hatg
… hören wir ab Minute 5:28
„With the Grace of God … we’ll stand by the Truth, cost what it may, if they … murder us, hey, that’s fastest elevater to heaven.“
Gott schütze Bischof Williamson – und erleuchte die angsthasigen Brüder des Bischofs, vor allem in Europa !
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#274   Carl   23:04:57 | Freitag, 20. Februar 2009
Openheimer
@ Ultramontanus: Na Carl… jetzt sagen Sie doch mal was zu Mr. Oppenheimer, den der Herr Bischof in die Gaskammer stecken wollte…ich warte immer noch.
Behauptungen von der Judasbruderschaft (= FSSP) oder anderen Seminars-Ausscheidern gegen die Piusbruderschaft sind meistens höchst zweifelhaft. Die meisten meinen, noch subjektive Rechnungen offen zu haben.
Es werden sich wahrscheinlich bald noch weitere „Zeugen“ finden lassen, die Bischof Williamson irgendwelche hinterfotzigen Unterstellungen andichten. Darin ist die Angelsachsen-Propaganda sehr geübt: „Die wilden Hunnen“, die „Babies aufspießen“, usw.
.
Der jüdische Wissenschaftler Oppenheimer selber handelte höchst tragisch.
Es fehlte ihm und seinen US-freimaurerischen Massenmördern noch der letzte und entscheidende Schritt zur Atombombe (trotz der geraubten Teile der deutschen Wissenschaftler). Seriöse Quellen sagen, daß sie dieses wichtige letzte Teil in einer spiritistischen Sitzung übermittelt bekamen, also direkt vom Teufel.
Vermutlich deswegen „tauften“ sie die erste Test-Atombombe in der Wüste im Sinne ihres diabolischen Meisters dann auch gotteslästerlich: „Trinity“.
.
Wünsche gesegnete Nachtruhe.
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#253   Carl   22:34:59 | Freitag, 20. Februar 2009
Das Wahrheitsministerium verkündet: Freiheit ist Sklaverei
@ Pius12 : Bischof Williamson ist in seinen Äußerungen schlicht außerhalb der Wahrheit. Es gab Gaskammern in Auschwitz und die „Protokolle“ sind eine Fälschung. Er taugt somit nicht zum Märtyrer in einer Religion, deren Gründer sagt „Ich bin die Wahrheit“.
Sie machen historische Ereignisse, über deren Vorgänge die unabhängigen Wissenschaftler – also jene außerhalb Deutschlands, Frankreichs, Canadas und aller ca. 90% Länder der Welt ohne Holo-Gesetze – noch nicht einig sind, zur Wahrheitsfrage und somit zu einem Glaubensdogma.
Ich weiß zwar nicht, was für eine Religion die Ihre ist, aber Sie sind eingliederungsreif in die V2-Sekte.
Der Bischof hingegen liebt nur die „fleischgewordene Wahrheit“: unseren Herrn Jesus Christus.
Die FSSPX muss missionieren.
Z.B. in Fallbeil-Kerners Tittytainment-Theater am Dienstag Nacht um 23:45h plus 30+X Minuten Verschiebung?
Diese Quasselbuden überlassen wir doch lieber den Politikern und anderen Lügnern.
Die arme Piusbruderschaft ist vor lauter Selbstüberschätzung nicht einmal mehr in der Lage, das Erbe Erzbischof Lefebvres aufrechtzuerhalten, und zwar in geistiger wie materieller Hinsicht.
Wie sollte sie missionieren können? Sie darf sich überglücklich schätzen, wenn sie beim Zeitpunkt des Abräumens noch halbwegs existiert.
Was Sie hier schreiben ist doch nicht katholisch!
Ich akzeptiere jedes römisch-katholisches Dogma und mein Glaubensbekenntnis kennt im Gegensatz zu Ihrem – siehe oben – kein „Holocaust-Dogma“.
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#238   Carl   22:12:25 | Freitag, 20. Februar 2009
Das Wahrheitsministerium verkündet: Krieg ist Frieden
@ Pius12: Ausharren im Bunker
Es ist Krieg. Wer aushalten will, geht in Deckung. Alte Landser-Weisheit.
Die Häresie des Neo-Modernismus ist viel zu tief in die ehemaligen Katholiken der Weltkirche und ihren Klerus eingedrungen, als daß 450 Priester es entfernen könnten.
Zwar mag die Piusbruderschaft dank der Gnade Gottes noch die Wahrheit haben, aber diese wird von den diabolisch verwirrten Massen, inklusive den Kirchenmännern, nicht mehr angenommen.
Die bescheidene Mission der Piusbruderschaft ist nicht, den Sturm zu legen – das kann nur Gott –, sondern ihn heil zu überdauern. Nicht die Lügen überwältigen, sondern die Wahrheit behalten. Nicht erobern, sondern Zeugnis geben. Nicht eilen, sondern auf Gottes Zeitpunkt zu warten.
Es ist eine große Freude, Bischof Williamson zu zitieren… dinoscopus.blogspot.com/…/last-cartridge.html
Bischof Williamson ist in seinen Äußerungen schlicht außerhalb der Wahrheit.
Das behauptet nur das verlogene Orwellsche „Wahrheitsministerium“. Sobald es und seine Handlanger wie Sie abgeräumt sind, kommt auch die Wahrheit darüber heraus. Dann wird das Geschrei über den Holo-Betrug enorm.
und die „Protokolle“ sind eine Fälschung.
Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, etc pp.
Selbst Henry Ford (böser „Antisemit“) bemerkte ganz richtig, daß bisher alles eingetroffen sei, was die Protokolle beschreiben.
Es muß sich bei den „Protokollen“ um einen Spitzenfälscher gehandelt haben, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts alles, was wir heute erleben, exakt vorausgesehen hat.
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#218   Carl   21:34:54 | Freitag, 20. Februar 2009
Bischof Williamson Tell und das „Holocaust“-Dogma als Gessler-Hut
@ Mrs.Cologne: Das Inerview von Bischof Williamson empfinde ich nicht als mutig sondern als kontraproduktiv.
Der Moslem-Interviewer stellte eine Fangfrage www.kreuz.net/article.8541.html: „Sind das Ihre Worte?“
Was immer der Bischof wahrheitsgemäß geantwortet hätte, es wäre eskaliert.
Wie wir an den enormen Folgen sehen, war das Ganze eine Fügung zur Scheidung der Geister, auch wenn die Feinde Gottes etwas anderes bezweckten.
Jetzt toben die Herrscher der Welt und zeigen ihr häßliches Gesicht deutlicher als je zuvor.
Der V2-Klerus zeigte auch sein Gesicht, und die aufgeregte Piusbruderschafts-Führer.
Alle beugen sich vor dem globalen Gessler-Hut, dem „Holocaust-Dogma“.
Zwar traf der treffsichere Bischof traf den Apfel wie der Tell, aber vor allem wandelt er nun auf den Spuren des hl. Petrus, des hl. Paulus und anderer mehr, die von den Feinden der Kirche laufend verfolgt und eingekerkert wurden. Hl. Engel haben sie aus dem Gefängnis befreit.
Welcher heutige Bischof kann schon von sich behaupten, von den Herrschern der Welt verfolgt zu werden? Das ist der Ritterschlag des Löwenherz.
Warum wird der Bischof verfolgt? Formell wegen seiner wiederholten Infragestellung des „Holocaust-Dogma“ der Synagoge Satans. Doch dahinter steht der Versuch der Feinde Christi www.kreuz.net/article.8628.html, diesen wortgewaltigen Löwen mundtot zu machen. Mit äußerst drastischen Mitteln. Das zeigt, wie sehr er sie stört!
Ihm fehlt das Vertrauen in das Petrusamt.
Nicht in das Amt, sondern in den Amtsinhaber, der eine Häresie nach der anderen produziert.
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#188   Carl   17:52:33 | Freitag, 20. Februar 2009
Der Papst von Monte Christo?
@ lux in tenebris: dass rom die aktive mithilfe der bruderschaft braucht, um zu ihrer überlieferung zurückzufinden?
Wie würde eine aktive Mithilfe aussehen?
Angenommen,
1.) der Papst ist ein „konservativer“ Modernist, was seine Worte und Handlungen unterstreichen: wieso ließe er sich ausgerechnet von Opponenten des Modernismus helfen?
oder
2.) der Papst ist nur ein Gefangener in Rom, dem seine Untergebenen nicht folgen – was er mit der häretischen „Kollegialität“ des V2 mit auf den Weg gebracht hat – : ließen sich die Untergebenen etwas sagen von einem Bischof Pfluger oder Schmidberger?
und könnte dies nicht von innen heraus besser geschehen, als durch abgrenzung?
Die Piusbruderschaft und mit ihr verbundene Laien sind materiell innerhalb der Kirche.
Wie kann man der Kirche besser helfen als durch Bewahrung des überlieferten Glaubens und der hl. Messe?
Bischof Williamson predigt seit Jahren weise dinoscopus.blogspot.com/…/last-cartridge.html, daß die Position von uns Katholiken einem schwer belagerten Bunker gleicht, in dem wir ausharren – gleich Bewahrung des Glaubens –, bis Gott die Zeit für reif hält, helfend einzugreifen.
Die Piusbruderschafts-Führung meint neuerdings jedoch, sie wäre in der Lage – mit oder ohne Papst B16 –, den Drachen namens Modernismus zu erlegen durch Re-Missionierung, Medienpräsenz, Schulen, etc pp.
Das ist eine Fehleinschätzung der Lage und totale Überschätzung der eigenen minimalen Kräfte. An dieser Fehl- und Überschätzung kann die Piusbruderschaft zugrundegehen.
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#186   Carl   17:34:19 | Freitag, 20. Februar 2009
Einigung zwischen Feuer und Wasser?
@ Mrs.Cologne: Jetzt werden Sie sich wundern Aber ich sehe das genau so wie Sie.
Ich wundere mich nicht, denn ich kenne Sie noch nicht.
Mir fällt es nur schwer mich von der Struktur der Kirche zu trennen.
Wichtig ist der Glaube der Kirche. Wo der Glaube ist, ist die Kirche. Manchmal ist dieser nur noch in Nieschen der Struktur vorhanden. Schrecklich. Aber nicht auf Dauer. Unser Heiland versprach, daß die Hölle die Kirche nicht überwältigen wird. Der Kampf wird hart. Er ist schon hart, wie jeder weiß, der in der heute anti-christlichen Welt versucht, den Glauben zu bewahren und weiterzugeben. Es wird noch viel härter. Das ist leicht abzusehen.
Deshalb hoffe ich ja so sehr, dass die Piusbruderschaft sich mit dem Heiligen Stuhl einigt.
Warum?
Wie sollte eine Einigung zwischen Feuer und Wasser aussehn?
Das Problem ist nicht die Piusbruderschaft, sondern der Modernismus des V2-Rom, der die Summe aller Häresien ist nach St. Pius X.
Wenn V2-Rom bekehrt ist, was nur Gott wirken kann, dann ist die Einigung da: die zwischen V2-Rom und dem unveränderlichen Rom.
Der ebenfalls tapfere Piusbruderschafts-Bischof Tissier de Mallerais sagte es jüngst: Wir werden unsere Position nicht verändern. Wir werden den Vatikan bekehren. www.kreuz.net/article.8594.html
Wer immer dem lieben Gott helfen wird bei dieser Bekehrung: sicherlich mit Hilfe der glaubenstreuen Kleriker und Laien. Wir müssen „nur“ aushalten. Warum weiß das die Piusbruderschafts-Führung nicht mehr? Bischof Williamson sagte es ihnen doch Woche für Woche.
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#182   Carl   17:14:17 | Freitag, 20. Februar 2009
Fest soll unser Glauben sein
@ Sobieski: ihre glaubensfestigkeit ähnelt der von fundamentalistischen muslims – auch die glaubensinhalte sind ziemlich identisch
Fest soll unser Glaube sein: sinngemäß beten, hoffen, sagen und singen wir Katholiken seit 2000 Jahren. Insofern wahrlich fundamental. Ein „unfester“ Glaube führt doch nicht zum Ziel, in den Himmel.
Unsere Glaubensinhalte seien ziemlich identisch mit denen von Muslims? Angesichts Ihrer fundamentalen Unkenntnis sowohl des christlichen Glaubens der Kirche als auch des Irr-Glaubens der Moslems muß ich dieses Gesprächsthema auf einen späteren Zeitpunkt verschieben, sobald Sie sich intensiv zu diesem Thema gebildet haben.
gottseidank ist zumindest das heilige märtyrertum in der kath kirche in den letzten jahrzehnten aus der mode gekommen – oder planen sie da auch was demnächst?!
Das wird in großem Umfang kommen in Zukunft. Der tapfere Bischof Williamson geht schon in einer Art geistiger Märtyrertum voraus. Auf Knien flehen wir den lieben Gott an, daß er diesen mutigen Bischof weiter beschütze und leite.
Die Kirche basiert auf dem Blut ihrer Märtyrer. Jesus Christus gründete diese eine Kirche mit seinem Blut, das durch seinen Opfertod am Kreuz vergossen wurde.
Angesichts der fast zerstörten Kirche muß man annehmen, daß es größter Opfer bedürfen wird, sie wieder aufzurichten.
Angesichts der totaler werdenden Feinde Christi wird es evtl. unser Blutopfer bedürfen. Schenke der liebe Gott uns die Kraft, dies zu leisten, wenn die Zeit da ist!
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#178   Carl   16:57:57 | Freitag, 20. Februar 2009
Einigkeit zwischen Feuer und Wasser
@ Mrs.Cologne: [Webseite Bischof Williamsons] Das was ich dort gelesen habe, macht auf mich nicht den Eindruck, als wolle er wieder zu Rom gehören.
Jeder Katholik, der die ganze Glaubenslehre der heiligen römisch-katholischen Kirche annimmt, gehört zum (geistlichen) Rom, zum unveränderlichen Rom, zur ewigen Stadt.
Mit dem Vaticanum II. (= V2) brachen die offiziellen Kirchenvertrerer mit diesem unveränderlichen Rom, und die meisten Kleriker und Laien folgten. Sehr viele Laien folgten aus dem üblichen Mitlaufeffekt heraus, d.h. subjektiv trifft sie wenig oder keine Schuld.
Dieser neue V2-Klerus ist es, der nicht mehr „zu Rom“ gehören will.
Bischof Williamson hingegen war und ist fest beim unveränderlichen Rom. Sowie sehr viele seiner Noch-Mitbrüder.
Vielleicht hat die Spaltung doch zu lange gedauert. Wobei ich sagen muss, dass ich von dem was ich von dem Distriktoberen in Deutschland gelesen habe, einen ganz anderen Eindruck bekommen habe.
Die Spaltung hat ungefähr mit dem V2 begonnen und dauert damit schon 40 Jahre: fast der gesamte neue Klerus spaltete sich vom unveränderlichen Rom ab.
Einer Beobachtungen von Ihnen stimme ich zu: Die Oberen der Piusbruderschaft erwecken neuerdings den Eindruck, daß eine „Einigung“ mit V2-Rom in greifbare Nähe rücke. Damit verlassen sie den schmalen Pfad des Gründers, Erzbischof Lefebvres, der sagte:
Erst wenn sich [V2-] Rom ändert [zurück zur hl. Überlieferung], ist das Problem [der Uneinigkeit] gelöst.
Doch V2-Rom änderte sich nicht.
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#174   Carl   15:45:14 | Freitag, 20. Februar 2009
Freimaurer Argentiniens und Piusbruderschaft werfen
Die Erklärung Bischof Williamsons zur unerwünschten Person in Argentinien überspannt den Bogen. Er wird brechen.
Mehr Menschen, nicht nur katholische, erkennen
1.) die Macht der Synagoge Satans,
und
2.) die Realität ihrer totalitären Zivilreligion namens „Holocaust“. Diese ist ein Anti-Golgotha, wie führende „Shoa“-Juden erklärten: „Auschwitz ist die Widerlegung Christi“, und andere dämonisch inspirierte Sätze.
Am Dienstag Nacht sprach die Piusbruderschaft erstmals öffentlich durch ihren Quasselrunden-Bauftragten P. Gaudron in der Tittytainment de.wikipedia.org/…ittytainment-Sendung „Kerner“ vom „Rausschmiß“ Bischof Williamsons aus der Bruderschaft. Der Pater übernahm zwar auch diese Inquisitions-Vorlage „nur“ von Kerner, bestätigte sie aber, und behauptete, die Erklärungen des Bischofs „stünden außerhalb jeder Diskussion“. Das stehen nur Dogmen, Herr Pater.
Nur zwei Tage später erfolgt die Ankündigung des nationalen Rausschmisses durch die Freimaurer aus dem ehemals katholischischen Argentinien.
Zwar hat die Piusbruderschaft es nicht orchestriert, aber sie ist über die symbolisch gleiche Aktion der argentinischen Freimaurer nun mit ihnen verkettet. Dieser unfreiwillige Verbund bleibt in Erinnerung. Mitgefangen, mitgehangen. Das ist aber nur ein kleiner Teil der Strafe.
Am Schluß ist der Bischof eine Art geistiger Märtyrer bei den noch denkfähigen Menschen guten Willens, während die „eigene“ Bruderschaft mit ihm brach. Wenn der tapfere Bischof gegangen wird, werden viele aufrechte Laien mitgehen.
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#148   Carl   12:19:43 | Freitag, 20. Februar 2009
S.E. Williamson: Ein Saurier gegen die Welt, allein, im Exil, aber bewaffnet mit der Wahrheit!
Im Video eines Seminaristen über den Bischof www.youtube.com/watch?v=3L2bf18Hatg kam prophetisch: Bishop Williamson – One Dinosaur versus the World – alone – outnumbered – exiled – but armed with the Truth.
Daß die Synagoge Satans und ihre Freimaurer so drastische Mittel gegen den Bischof anwenden, zeigt, daß er ins Schwarze getroffen hat. Sie jaulen auf, weil ihr Lügensystem mächtig wankt und umstürzen wird.
Was der Bischof am 23.9.2007 über George Orwell und das neue globale „1984“ voraussagte (auf Youtube zu finden), tritt jetzt ein. Er ist Winston, der ein „Gedankenverbrechen“ beging. Im Gegensatz zu Orwells Figur ist er jedoch gläubiger Katholik, der nicht umsonst gequält wird und nicht daran zerbricht: Truth is Beauty …uthisbeauty.wordpress.com/…-up-to-the-obriens/.
Dem Bischof geht es um den Hinweis auf die Lügen („Lies, lies, lies!“), mit denen die Antichristen die Welt umspannen. Über 9/11 sprach der Bischof daher oft (auf Youtube zu finden).
Obwohl diese Lügen zuerst „nur“ die Wahrheiten der natürlichen Dinge blockieren, so versklaven die Lügen die Menschheit derart, daß diese nicht oder kaum mehr zu den übernatürlichen Wahrheiten gelangen kann.
Geht der Bischof jetzt in sein Heimatland Großbritannien zurück? Dort darf man das Synagogen-„Dogma“ noch anzweifeln.
Wird der Nachfolger Erzbischof Lefebvres von den Piusbrüdern aus dem einstigen Werk Erzbischof Lefebvres hinausgeworfen? Der aufgeregte Aktionismus der Piusbruderschaft spricht dafür.
Doch Gott wird den Bischof weiterhin beschützen und als vorzügliches Werkzeug gebrauchen.
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#177   Carl   10:19:07 | Donnerstag, 19. Februar 2009
Das Zerbrechen der Piusbruderschaft
Pater Gaudron macht sowohl förmlich als auch inhaltlich keine gute Figur in der Säkularinquisitions-Sendung des Fallbeil-Kerner. Wie die ganze Führungstruppe der Piusbruderschaft. Die „benannte“ Pater Matthias Gaudron „als Theologe für die Diskussion“. Ein eigener Theologe, gar der „Chef-Dogmatiker“ der Piusbruderschaft, für eine Quasselrundenschau des vulgärsten Titty-tainments?
Bald können sie das Buch „Modernism in 14 days“ herausbringen.
Ich erschrak zuerst über das aufgedunsene Gesicht des Paters auf dem obigen Kreuz.net-Photo. Von weitem sieht man: hier stimmt etwas nicht. Ein Blick ins Video zeigt: in Bewegung ist es noch deutlicher und es korreliert mit den oft seltsamen Worten des Paters.
Der Facharzt für „Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“, Dr. Franz-Xaver Schmid, schimpft wegen Bischof Williamson seit Wochen wie ein Rohrspatz. Wieder einmal sieht man, daß in dieser „Fachdisziplin“ oft der Patient nicht vom Doktor unterscheidbar ist.
Ist Dr. Schmid immer noch der Zaitzkofen-„Hausarzt“? Er sollte lieber homöopathische und Hildegard-Mittel verabreichen.
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#131   Carl   20:25:28 | Mittwoch, 18. Februar 2009
@ Izaac: Bischof Williamson und Ökumenismus
@ IZAAC: Da ist was dran, da ist was dran… Nur hat sich Williamson auch VOR dem TV geäussert…
das sollte er dann auch nicht machen…
Eine Quasselschau-Sendung repräsentiert das TV und sein Problem; wesentlich stärker als ein Interview, bei dem das Medium sekundär ist. Der Unterschied scheint mir so wesentlich zu sein wie der zwischen z.B. TV und Internet (beidesmal ein Bildschirm, aber das Wesen ist grundverschieden).
Bei einem Interview, unabhängig des Mediums, kann ein interviewter Wahrhaftiger vermeiden, neben den Irrtum gestellt zu werden: er kann einen Monlog, eine Mini-Predigt halten. Eine Quasselschau hingegen stellt einen ordinären Dialog dar, im Falle der Umzingelung eines Wahrhaftigen mit Irrenden wird Wahrheit und Irrtum auf dieselbe Ebene gestellt. Das ist das Kernproblem des Ökumenismus. Den Zuschauern bietet sich das übliche ungenießbare „Buffet der Meinungen“, als ob man auswählen könnte. In beiden Fällen gewinnt der Irrtum, weil billiger als die Wahrheit, und der Wahrhaftige verliert.
Doch zugegeben: es war eines der ersten – oder das erste? – Fernseh-Interviews Bischof Williamsons und sogleich eine Falle www.kreuz.net/article.8628.html.
Dennoch: durch das weltweite Aufblasen und die Massenverbreitung einiger Inhalte des Interviews startete eine große Scheidung der Geister.
Diese könnte auch eine Vorstufe der noch viel stärkeren Scheidung der Geister sein (Aviso?). Passen würde es. Man spürt eine Dichte, wie wenn etwas noch Größeres bevorstünde.
Der liebe Gott wird den Bischof beschützen…
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#83   Carl   17:15:09 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Warum biedert sich die Piusbruderschaft der Welt an?
Was sucht ein „traditioneller“ Pater zusammen mit Ober-Zionisten (Broder), Busenraushängern (Schöneberger) und anderen Zwielichtgestalten in einer Quasselschau-Sendung des Titty-tainments?
Wo ist der moralische Unterschied zu einem gemeinsamen Puff-Besuch?
Ausgerechnet Kerner! Die mediale Hinrichtung Frau Eva Hermanns durch Kerner schon vergessen?
Hier sind die Gestalten der Sendung beim ZDF gelistet. jbk.zdf.de/…1872,7520130,00.html
Das ist kein gemeinsames Essen des Heilandes mit frisch bekehrten Zöllnern. Das ist eine Unmöglichkeit wie das protestantische „flirty fishing“ en.wikipedia.org/wiki/Flirty_fishing.
Das heutige Fernsehen ist total verdorben, eine Arena Satans. Da haben Katholiken nichts mehr verloren. Von „Mission“ oder dem Erreichen der „Menschen guten Willens“ kann keine Rede mehr sein. Jeder Mensch guten Willens wirft diese Teufelskiste aus dem Fenster.
Erzbischof Lefebvre warnte intensiv vor dem Fernseher und einer seiner wahren Nachfolger, Bischof Williamson, sagt es heute noch laufend.
Doch mit denen hat die moderne Piusbruderschafts schon seit ein paar Jahren nichts mehr gemein. Diese suchen das trügerische Licht der Medienrampen wie die Nachtschwärmer, und den Dialog mit dem V2-Irrtum in Deutschland namens DBK.
Die Laien der Piusbruderschaft sollen sich diesen Fernseh-Schund dann noch im Fernsehen ansehen…
Das sind deutliche Zeichen der baldigen Aussöhnung der Piusbruderschaft mit V2. Noch ziert man sich verschämt, aber man hat bereits den Geist der Kirche von 1960 intus: A whole Church collapsing for lack of God. dinoscopus.blogspot.com/…/church-godless.html
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#29   Carl   14:42:07 | Mittwoch, 18. Februar 2009
Gott schütze Bischof Williamson
… wie bisher auch.
Er ist nicht nur der stärkste Bischof der Piusbruderschaft, sondern der Gesamtkirche. Man muß kein Hellseher sein, um das zu erkennen. Daß es kaum jemand sieht, spricht Bände über den Zustand der Menschheit. Selbst die Heiden sind tief beeindruckt von diesem wahrhaftigen Bischof.
Seine Briefe, seine Vorträge, seine Predigten: ein einziger lebendiger Beweis eines wahren Apostels Christi, der im Ernstfall ohne mit der Wimper zu zucken das Martyrium erleidet.
Noch ist es allerdings nicht soweit.
Ob er sich von der sich selbst auflösenden Piusbruderschaft unter Druck setzen läßt, die nach der Unterwerfung unter das „Holocaust-Dogma“ der Synagoge Satans sich sogar vor dem anti-christlichen Kerner und seiner Porno-Hexenjagds-Sendung verneigt? Wohl kaum. Das Gesicht des meist krantigen P. Pflugers, als er eine Woche lang in Argentinien den weisen Bischof bearbeiten „wollte“, hätte ich zu gern erlebt.
Was hat der Bischof verbrochen? Er hat das „Holocaust-Dogma“ nicht anerkannt.
Der abstoßende Zionist Broder sagte es gestern: Bischof Williamson glaube an die unbefleckte Empfängnis, an die Jungfrauengeburt, an die Kreuzigung Christi, daran, daß er Wasser in Wein „verwandeln“ könne, daß Christus in der Hostie zugegen sei – nur an den „Holocaust“ glaube er nicht.
Das ist es, was die Synagoge Satans anstrebt: Den „Holocaust“ ins Glaubensbekenntnis aufnehmen und zum Dogma erheben. Die V2-Sekte hat es schon erhoben, die Piusbruderschaft ist gerade dabei – mit Turbo.
Redaktion benachrichtigen Dieses Magazin freut sich über jeden Antisemiten
#29   Carl   20:28:48 | Dienstag, 17. Februar 2009
Passende Antwort an „Den Spiegel“
Mein Dank an Kreuz.net für diese sehr passende Antwort an den „Stürmer“ der Synagoge.
Die These wird stimmen, daß der Spiegel seit Beginn von der US-Ostküste finanziert wird: von der sogenannten „Hochfinanz“ der USA, die deckungsgleich mit der Synagoge Satans in den USA ist.
Warum sich Katholiken herablassen, dem anti-christlichen „Spiegel“ Interviews zu geben, ist ein Rätsel! Mit (Tod-) Sündern kann sich der Gerechte nur abgeben, wenn daraus deren Bekehrung resultiert, wie unser Herr Jesus Christus laufend vormachte.
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#1   Carl   17:15:21 | Montag, 16. Februar 2009
Ein Mann wie ein Fels…
… ist Bischof Williamson. Er steht noch genauso aufrecht wie vor dem Losbrechen der Hölle gegen ihn und die Kirche.
Seine Mitbrüder mögen sich noch so an den Medien und am Modernismus-Rom anbiedern: am Ende wird Bischof Williamson gewachsen aus dieser aufgeblasenen Krise hervorgehen, und die Angsthasen geschwächt.
Denn der einfache Mann ahnt bereits, daß die Feinde Christi den Bogen weit überspannt haben und der ganze Medienzirkus irreal ist. Nur die komplizierten Führungsmänner in der Fsspx merken nicht viel…
… und der arme Pfarrer Wagner? Obwohl kein Traditionalist, so doch ein mutiger Konservativer. Nun geopfert durch das modernistische Rom, wo das widerchristliche Chaos regiert, dank „Kollegialität“ und anderer Häresien des Vatikanum II.
Der Papst hat dieses Heißluft-Vatikanum-II mitgestaltet und es umsetzen geholfen und hält bis zum bitteren Ende diesen Mühlstein am Hals der Kirche für einen auftriebgebenden Heißluftballon.
Insofern ist der Papst schon noch ein Oberverantwortlicher: ein Oberverantwortlicher des Chaos’ freilich, denn seine Chaoten folgen ihm schon lange nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen „Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen“
#74   Carl   20:51:47 | Samstag, 14. Februar 2009
Niedergang der Piusbruderschaft
@ Josef_G: „Das heißt, er [=P.Schmidberger] übernimmt das Vokabular der Hetzmedien der Welt, unterstellt Bischof Williamson Verharmlosung, Leugnung, Billigung, etc.
Somit begeht er selbst, den Kniefall vor der öffentlichen Meinung.“
Richtig.
In der letzten Zeit war es sehr klar zu beobachten: Es fand eine schnelle und gründliche Abkehr vom Weg des Erzbischof Marcel Lefebvres durch seine Nachfolger statt, präsentiert durch P. Schmidberger und B. Fellay und in etwas weniger „medialer“ Weise durch P. Pfluger.
Die Abkehr betrifft Kernfelder wie das Verhältnis zum apostatischen Rom, zum materiell häretischen Papst, zu den apostatischen Bischofskonferenzen, aber auch zum Fernsehen, zur Presse, zum „Säkulardogma“ des Anti-Golgotha namens „Holocaust“, usw.
Diese Abkehr wird zur Zerstörung des Werkes Erzbischof Lefebvres führen. Es scheint darauf nicht mehr anzukommen, da die Bruderschaft ihren Zweck erfüllt haben durfte.
Gott ist alles möglich.
Redaktion benachrichtigen Sehr versteckte Anspielung
#150   Carl   20:34:16 | Samstag, 14. Februar 2009
Papst oder Kardinal
@ Ernst: „Ich bin dafür, dass Bischof Williamson der nächste Papst wird!“
Einiges spricht dafür, daß er beginnend mit den nahenden Schicksalsjahren eine bedeutende Rolle in der Kirche spielen wird. Ob Papst oder (wichtiger) Kardinal, sei dahingestellt. Denn er hat auch das Zeug zum Märtyrer – dann würde er in der triumphierenden Kirche eine große Rolle spielen. Wie es Gott in seiner Allweisheit beliebt.
Redaktion benachrichtigen Sehr versteckte Anspielung
#33   Carl   16:54:41 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Eine Doppelmaß
@Vieira: „Zweierlei Maß. Schon wieder ein Bischof, der sich zur Geschichte äußert.“
Stimmt.
Höchstwahrscheinlich wird deswegen Bischof Fellay wie zuletzt beim „anderen Bischof“ reagieren: Er wird im traditionellen Lieblingsmagazin des Klerus, dem „Spiegel“, den Bischof von Rom dazu aufrufen, sich auf die religiösen Kernkompetenzen zu beschränken, sich historischer Äußerungen zu enthalten, seinen Unsinn über den „Holocaust“ zu widerrufen und sich allgemein und generell distanzieren.
Es sei denn, der „Holocaust“ wäre nicht mehr „nur“ Geschichte, sondern Heilsgeschichte. Ein Vatikansprecher gab die neue Messlatte vor: „Die Shoah offenbart das Geheimnis Gottes“. kath.net/detail.php?id=21995
Redaktion benachrichtigen „Die Sakramentenpastoral ist am Ende“
#31   Carl   15:40:00 | Donnerstag, 12. Februar 2009
Die Piusbruderschaft ist verloren
Zitat Erzbischof Marcel Lefebvre: „Wenn man mit Satan, dem Bösen und dem Irrtum einen Dialog führt, ist man verloren.“
(Predigt am 9. Dezember 1984 in Martigny)
Die deutsche Bischofskonferenz ist nicht Satan, aber sie ist mindestens der Irrtum.
Die Piusbruderschaft hat mit ihrem Gründer, Erzbischof Marcel Lefebvre, gebrochen. Vergleiche Brief von Pater Abrahamowicz www.kreuz.net/bookentry.3880.html vom 7. Juli 2007 an den Generaloberen.
Daher wird die Piusbruderschaft zerbrechen.
Die Zerfallserscheinungen sind immer deutlicher sichtbar. Bis zum Herbst dürfte die Substanz erreicht sein. (Auch die V2-Sekte wird drankommen, natürlich. Alle bekommen ihren gerechten Lohn.)
Kontext Erzbischof: „Folgen wir der allerseligsten Jungfrau Maria. Zertreten wir das Haupt Satans. Lassen wir uns nicht in einen Dialog mit ihm ein. Was hat Eva zugrunde gerichtet? Es war der Dialog mit Satan. Satan hat sie ins Verderben gestürzt. Wenn man mit Satan, dem Bösen und dem Irrtum einen Dialog führt, ist man verloren. Das erleben wir heute. Man muß gegen den Irrtum kämpfen. Man muß die Wahrheit verkünden. Man muß gegen das Laster ankämpfen und die Tugend üben. Nach dem Vorbild der allerseligsten Jungfrau Maria muß das Haupt Satans zertreten werden. Heute übt die Welt den Dialog.“
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