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Cyrill von Jerusalem Eine der mystagogischen Katechesen des hl. Cyrill von Jerusalem spricht eindeutig
von der Handkommunion und gibt sogar Anweisungen dafür. o^/
#10 diakonos 20:57:04 | Freitag, 1. September 2006
Karpophorus Auch im Südtiroler Vinschgau, in der Pfarre Tarsch, gibt es eine Karpohoruskapelle – sie
gehört dem Deutschen Orden. Wieviele Tarscher Karpophorus heißen, weiß ich allerdings nicht.
Aufklärung statt Boykott Also, ich habe das Buch gelesen, und ich werde mir auch den Film anschauen,
schon einfach deshalb, um informiert zu sein und mitreden zu können. Das Buch ist in meinen Augen sehr
raffiniert und spannend geschrieben und auch sehr unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite. Ich
könnte nicht behaupten, es sei mittelmäßig oder gar schlecht, wie manche sagen. Ich schließe mich
den Boykott-Aufrufen nicht an, ganz im Gegenteil: die Christen sollten informiert sein, um über die Irtümer,
die Dan Brown verbreitet, Bescheid wissen, und nicht nur aus zweiter Hand. Und wer mit einen gesissen
Vorwissen das Buch liest, wird kaum jede Fiktion als bare Münze nehmen, oder gar vom Glauben abfallen.
Protest- und Boykottaufrufe sind immer die beste Werbung! Die Kirche, die 2000 Jahre lang Höhen und Tiefen
erlebt hat, wird sicher auch Dan Brown ud sein Sakrileg überleben. Soviel Glauben habe ich.
Italien Ich bin italienischer Staatsbürger, und ich habe meine Bürgerpflicht wahrgenommen und bin am
9. April zur Wahl gegangen. Es war eine Wahl des kleineren Übels. Auf der einen Seite Berlusconi, dessen
Parteien sich zwar zu den christlichen Werten bekennen, was nützt das aber, wenn der Unglaubwürdigste
und größte Gauner von allen vorne dran ist? – Auf der anderen Seite Prodi, ein gläubiger Katholik,
der sich aber die ganzen linken Vögel ins Boot holte (holen musste – aufgrund des neuen berlusconianischen
äußerst undemokratischen Wahlgesetzes). Berlusconi hatte dagegen auch die rechtsextremistischen Postfaschisten
(Mussolini & Co.) in seinem Boot. Eindeutige Wahlverliererin war die Demokratie. Und bald werden wir wieder
wählen. Italienische Zustände…
Ökumene Es ist schon interessant, diese Verteufelung des Ökumenismus bei der FSSPX. Und doch ist das
Prinzip des Ökumenismus laut Unitatis Redintegratio das johanneische Jesuswort: „Ut omnes unum sint.“
Insofern hat auch das Verhältnis zwische Römisch-Katholischer Kirche und [schismatischer] FSSPX etwas
mit Ökumenismus zu tun (natürlich in etwas anderer Weise als mit Evangelischen oder Orthodoxen). Das
heißt man in den Teller spucken, aus dem man selbst isst… (und wenn man zu stolz ist zu essen, wird
man auf Dauer verhungern)…
Stellungnahme von Erzbischof Kothgasser Leider war die Konkurrenz wieder mal schneller – klick www.kath.net/detail.php?id=13325 –
mit der Meldung, dass der zuständige Erzbischof zu dieser „Kultur“-Veranstaltung nicht schweigt. Aber
so eine Meldung passt ja nicht ins Klischee von krez.net, denn da muss man ja ds Vorurteil warm halten,
dass „V2-Bischöfe“ generell immer und überall „untätig“ sind.
Errata corrige! Es muss in der Überschrift natürlich Mussoliniheißen. Auf jeden Fall ist es erstaunlich,
was es in Italien für Parlamentskandidaten gibt…
Mussoloni und Luxuria „Si veste da donna e crede di poter dire quello che vuole. Meglio fascisti che froci“.
Con questa battuta, la leader di Alternativa sociale Alessandra Mussolini ha apostrofato la candidata
transessuale di Rifondazione comunista Vladimir Luxuria durante la registrazione della trasmissione di
Porta a Porta che andrà in onda questa sera. Secca la replica di Luxuria. „Dopo il culattone di Tremaglia,
il frocio della Mussolini. Grazie“, ha detto la candidata di Prc, riferendosi all’insulto rivoltole tempo
fa dall’onorevole Mirko Tremaglia di An. Lo scontro tra la nipote del dittatore fascista Benito Mussolini
e Luxuria, si è acceso nel corso della trasmissione, quando si è iniziato a parlare di immigrazione.
(reuters, 09.03.06)
„Kultur des Todes“ Papst Benedikt XVI. hat diesen Ausruck Johannes Paul II. verbessert, er schreibt in
seiner Enzyklika Deus caritas est: „Anti-Kultur des Todes“.
Unter jeder Kritik! So etwas nievaeu- und geschmackloses habe ich kaum einmal gelesen. Der Schreiber hat
diesen Text nicht in einem vatikanischen Papierkorb, sondern wohl im Mistkübel seines Gehirns gefunden!
Die Kirchengeschichte beginnt nicht 1965, genausowenig hört sie aber 1962 auf!!! Und nicht zuletzt: Wie
war das noch einmal mit der Sünde gegen den Heiligen Geist (der nach der Lehre und dem Glauben der Kirche
auf allen Konzilien, also auch auf dem II. Vaticanum, gewirkt hat)?
Josef Mayr-Nusser Sehr lesenswert ist die Biografie von Hw. Dr. Josef Innerhofer (dem Postulator des Seligsprechungsprozesses)
mit dem Titel „Er blieb sich selber treu“ (Athesia-Verlag 2005, ISBN 88-8266-338-8). J. Innerhofer sagte
einmal, dass Mayr-Nusser nicht auf seine Eidesverweigerung reduziert werden kann und darf, sondern dass
diese eine logische Konsequenz seines Lebens war, das er als aufrechter Christ geführt hat. Deshalb auch
der Titel der Biographie: Er blieb sich selber treu. Schon 1938 schreibt Mayr-Nusser: „… Zeugnis geben
ist unsere einzige, schlagkräftigste Waffe. Seltsam genug. Nicht Schwert, nicht Gewalt, nicht einmal
der Einfluss geistigen Könnens, geistiger Macht, nichts von alledem ist uns als unerlässlich geboten
um die Herrschaft Christi auf aufzurichten. Etwas ganz Bescheidenes und doch viel Wichtigeres hat uns
der Herr geboten: Zeugen zu sein… Wir sollen Zeugen sein! …“ Hoffen wir, dass er möglichst bald seliggesprochen
wird. Er ist ein großes Vorbild auch für unsere Zeit!
„very powerful“ Ond ich finde es „very powerful“, dass kreuz.net seinem Lieblingsthema Homosexualität,
bzw. im kreuz.net-Jargon „Sodomismus“ genannt, treu bleibt. – Ob das nicht auch ein Hinweis auf irgendwelche
„tiefsitzenden Tendenzen“ sein könnte?
Musica Sacra und „NOM“ Während im „VOM“ der Musiac Sacra nur begleitende, verzierende Funktion zugestanden
wurde – wenn der Chor das Gloria sang, musste es der Zelebrant zugleich still beten – ist im „NOM“ die
Kirchenmusik selbst Liturgie (so steht es in „Sacrosanctum Concilium und öfter). Das gibt der Musica
Sacra einen ganz neuen Stellenwert: Nicht verzierendes Beiwerk, das auch fehlen kann, sondern integrierender
Bestandteil der Liturgie. Die Kirchenmusiker/-innen über einen wahrhaft liturgischen Dienst aus. Leider,
und das muss natürlich auch gesagt werden, steht es um die Kirchenmusik gegenwärtig nicht überall sehr
gut, gibt es z.T. billige Surrogate für gute Kirchenmusik. Zu diesem Thema hat der „Musikerpapst“ (selbst
klavierspielender Bruder des em. Dkpm von Regensburg) in seiner Zeit als Kardinal einiges Lesenswerte
geschrieben.
@Monarchisten Was ist mit den Tausenden Sachsen, die der hl. Karl d.Gr. beseitigen ließ? Die Meinung,
dass das Heilige Römische Reich Dt. Nation weiterbestehen würde: so einen anachronistischen Schwachsinn
habe ich bis jetzt noch nie gehört. Und die Theologie von Thron und Altar hat auch nicht nur Segen gebracht
für die Hl. Kirche
@Gotthard Ja ich weiß, aber ich bin ja nicht allein – wir werden wohl zusammen in der Hölle schmoren,
aber vielleicht gibt es da auch eine tridentinische und eine modernistische Abteilung
Kindergottesdienste Man sollte das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. Ein „Kindergottesdienst“ wie oben
beschrieben, ist, gelinde gesagt, nicht sinnvoll. Wohl aber finde ich es gut, wenn im Gemeindegottesdienst
auch einige kindgerechte Elemente vorkommen: Dass sich die Kinder etwa zum Vater unser um den Altar aufstellen
dürfen und zum gesungenen „Vater unser“ Gesten machen… Oder dass Kinder einmal ein kurzes Rollenspiel
zum Evangelium oder zu einer Lesung vortragen… Dass man den Kindern einmal ein passendes Bild zum Evangelium
projiziert und erklärt… Es braucht nach meiner Erfahrung nicht viel, im Gegenteil mit „übergestalteten“
Kinder-Gottesdiensten sind KInder oft genauso überfordert, wie mit „normalen“ Gemeindegottesdiensten“,
aber durch ein „kindgerechtes Element nimmt die Gemeinde auch die Anwesenheit der KInder wahr.
#8 diakonos 10:18:10 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Missverständnis Man hat micht – bewusst? – missverstanden. Wenn ich fragte, ob es ein Konzert oder eine
Liturigiefeier ist, meinte ich, ob das nur ein Chor die musikalischen Teile zu Gehör bringt, oder ob
ein Priester oder Bischof dieser Feier als liturgischer Feier vorsteht und es ein Vesper-Gottesdienst
ist. Ich habe nichts gegen alte Musik, im Gegenteil, ich liebe sie, wo es für mich aber schwierig wird,
ist, wenn die liturgische Musik einfach nur als Konzert dargeboten wird, wo möglicherweise auch noch
Eintritt verlangt wird. Da wird die Musik aus ihrem ursprünglichen Kontext gerissen. Wenn aber alte –
und auch neue – Kirchenmusik Teil der Liturgie bleibt, hat sie dort eine wichtige und unersetzliche Aufgabe,
nicht nur die Verfeierlichung oder die „Umrahmung“ der Gottesdienste, sondern die liturgische Musik ist,
wie das Zweite Vatikanische Konzil im Sacrosanctum Concilium sagt, selbst Liturgie! Dass der Hymnus nach
dem Capitulum gesungen wird, ist auch heute noch im nachkonziliaren Monastischen Vesper-Ritus so (allerdings
nicht überall – aufgrund der Eigenständigkeit der Klöster). Ich verstehe nicht, warum aus dieser Vesper
ein Konflikt zwischen „Alter“ und „Neuer“ Liturgie konstruiert wird, den es HIER nicht gibt, denn so eine
Vesper widerspricht weder dem Geist noch dem Wort des letzten Konzils – im Gegensatz zu manchen Verfechtern
des Tridentinischen Messritus, die sich in andauernder Verstocktheit weigern, die Reformen des Zweiten
Vatikanischen Konzils anzunehmen.
Lohnunterschiede Ja – und auf dem Lohnstreifen eines jungen Priesters (zweites Dienstjahr) aus Südtirol/Italien
steht die Summe von 983,45€ (Brutto!). (Trotzdem tragen auch in Südtirol die meisten Priester Anzug
und Krawatte…)
Bischofskandidatenlisten Derartige Listen sind normalerweise sub secreto pontificio. Wer hat geplaudert? –
Oder hat kreuz.net einfach alles erfunden (Quellen werden ja signifikanterweise keine angegeben)??? Damit
wird nur Vorschub für Klatsch und Tratsch geleistet!!! Für die Alten Kirchenväter war das Schweigen
noch eine große Tugend – hat jetzt auch bei kreuz.net der schwätzerische Modernismus Einzug gehalten???
#15 diakonos 17:23:40 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@steymard Also, Sie mit ihren angeblich katholischen, aber doch eindeutig schismatischen (Vertreten des
Sedisvakantionismus seit 1958), wenn nicht sogar häretischen Ansichten (Teilwahrheiten herausnehmen und
verabsolutieren und somit das Ganze aus dem Blick verlieren – katholisch kommt griech. kath’ holon: das
Ganze umfassend) gehören nicht nur in irgend eine Rumpelkammer – wie Sie anderen empfehlen – oder in
ein Kuriositätenkabinett, sondern am besten in die Geisterbahn oder gar in ein Gruselkabinett. Mehr kann
ich dazu nicht sagen, aber ich empfehle Ihnen ein bisschen Kirchengeschichte zu studieren, dann werden
Sie merken, dass wir lange nicht in der schlechtesten Zeit der Geschichte des Auf und Ab der Hl. Kirche
sind. Und noch etwas: Ich bewundere das Selbsbewusstsein all jener (auch vnon Ihnen), die sich anmaßen
selbst über der Hl. Kirche zu stehen, um zu entscheiden, was dort richtig und falsch ist. Gehorsam –
gegenüber Christus und der Hl. Kirche – gehört doch auch zu den evangelischen Räten, oder täusche
ich mich da?
Frühere Liturgiereformen!? Mich würde es interessieren, frühere Liturgiereformen der Kirche zu betrachten,
und dort das vorher mit dem nachher zu vergleichen. Es ist ja schließlich nicht so, dass Christus das
Letzte Abendmahl im Tridentinischen Ritus zelebriert hat, oder?
#19 diakonos 23:42:04 | Samstag, 17. Dezember 2005
Paschamysterium Ich habe es vielleicht zu wenig deutlich formuliert: die Eucharistiefeier ist erinnernde
Vergegenwärtigung des EINEN Paschamysteriums (Letztes Abendmahl, Leiden, Tod und Auferstehung). Dieses
EINE Paschamysterium Christi aufteilen zu wollen und zu sagen, die Eucharistie sei Wiederholung nur EINES
TEILES dieses Mysteriums, nämlich des Kreuzes – ohne Vorausdeutung im Abendmahl und ohne Vollendung in
der Auferstehung – ist nicht das häretisch (häretisch kommt vom griech. haireo, was soviel bedeutet
wie: einen Teil herausnehmen…)? Das Tridentinum hat diesen Aspekt deshalb so betont, weil er von den
Protestanten geleugnet wurde, es hat ihn aber nie verabsolutiert. Der hl. Pius V. sagt, dass die hl. Messe
ungültig wär, wenn die From sogeän dert würde, dass die neuen Worte nicht die gleiche Bedeutung bewirken
würden (vgl. steymard). Wenn die neuen Worte dieselbe Bedeutung wirken (und das ist im Ordo Missae Pauls
VI. eindeutig gegeben), ist die Messe also nicht ungültig. Ergo: Nicht einmal der (diesbezüglich überstrapazierte)
hl. Pius V. schließt einen Wandel der Wandlungsworte aus. Sancte Pie V. & Omnes Sancti & Sanctae, Omnes
Beati & Beatae Dei, orate pro nobis & et pro Sanctae Ecclesiae!
Erinnernde Vergegenwärtigung Es geht bei der Messe – und speziell bei der Wandlung – um erinnernde Vergegenwärtigung.
Nur in Erinnerung an das, was Jesus getan hat, können wir Eucharistie feiern, kann das Letzte Abendmahl
auch für uns heute Gegenwartwerden. Deswegen ist ein biblischer Bezug der Wandlungsworte nicht nur sinnvoll,
sondern notwendig (was ist höher einzustufen, die vom Hl. Geist inspirierte Schrift oder die Tradition? –
Antwort: Man kann nicht Schrift und Tradition gegeneinander ausspielen, sie bedingen sich gegenseitig).
Diese erinnernde Vergegenwärtigung kommt besonders gut bei der Abenmahlsmesse am Gründonnerstag zum
Ausdruck: mit dem Einschub in den Wandlungsworten „HOC EST HODIE“ – „DAS IST HEUTE“.
#10 diakonos 09:49:24 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Begriffsverwirrung Die Mitglieder der Patriotischen Vereinigung sind keine Apostaten und auch keine Häretiker,
sondern, wenn schon, Schismatiker. (Apostasie ist Glaubensabfall, Häresie Irrlehre, Schisma Trennung
bzw. Spaltung von der Römisch-Katholischen Kirche). Das müsste die Redaktion von kreuz.net wohl eigentlich
wissen!? Und im Übrigen sind in China die Grenzen zwischen Patritotischer Vereinigung und Untergrundkirche
absolut nicht immer so klar, wie es manche gerne hätten. Das ist gerade im Zusammenhang mit der Heiligsprechung
des ersten Chinamissionars, P. Joseph Freinademetz SVD, (05.10.2003) deutlich zutage getreten.
#21 diakonos 15:38:21 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Arianismus & Lefebvre Wenn die „Anti-Konziliären“ Lefebvre mit Athanasius vergleichen, können jene,
die alle 21 Ökumenischen Konzilien anerkennen, ihn ja auch mit Arius vergleichen, der bekanntlich ja
die Lehre eines Ökumenischen Konzils geleugnet hat.
#19 diakonos 15:23:41 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@ Brandenburgis Ich freue mich mit Ihnen, dass Sie über Kirche, Papst und Konzil stehen, dass Sie nach
Ihrem Gutünken entscheiden können, welches Konzil ein Konzil und welches eine Räubersynode ist. Über
der Kirche steht aber, nach gut katholischer, ich nehme an auch nachvorkonziliärer Theologie nur der
Herr der Kirche – Jesus Christus. Ergo muss man sich fragen ob Sie vielleicht sogar messianische Ambitionen
haben???
#10 diakonos 13:36:18 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Abstimmungsergebnisse Teil I Danke, alb_fin. Hier wird Teil I nachgeliefert mit der Frage, ob sich so
große Mehrheiten von Bischöfen total irren können? 1. 04.12.1963: Konstition über die Heilige Liturgie
„Sacrosanctum Concilium“ 2147 JA-Stimmen gegen 4 NEIN-Stimmen. 2. 04.12.1963: Dekret über die Sozialen
Kommunikationsmittel „Inter Mirifica“ 1960 JA zu 164 NEIN 3. 21.11.1964: Dogmatische Konstitution über
die Kirche „Lumen Gentium“ 2151 zu 5 4. 21.11.1964: Dekret über die Katholischen Ostkirchen „Orientalium
Ecclesiarum“ 2110 zu 39 5. 21.11.1964: Dekret über den Ökumenismus „Unitatis Redintegratio“ 2137 zu
11 6. 28.10.1965: Dekret über die Hirtenaufgabe der Bischöfe „Christus Dominus“ 2322 zu 2 7. 28.10.1965:
Dekret über die Ausbildung der Priester „Optatam Totius“ 2318 zu 4 8. 28.10.1965: Dekretüber die zeitgemäße
Erneuerung des Ordenslebens „Perfectae Caritatis“ 2321 zu 4
Abstimmungsergebnisse Teil II 9. 28.10.1965: Erklärung über die christliche Erziehung „Gravissimum Educationis“
2290 zu 35 10. 28.10.1965: Erklärung über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen „Nostra
AEtate“ 2221 zu 88 11. 18.11.1965: Dogmatische Konstitution über die Göttliche Offenbarung „Dei Verbum“
2344 zu 6 12. 18.11.1965: Dekret über das Laienapostolat „Apostolicam Actuositatem“ 2340 zu 2 13. 07.12.1965:
Pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute „Gaudium et Spes“ 2309 zu 75 14. 07.12.1965:
Dekret über Dienst und Leben der Priester „Presbyterorum Ordinis“ 2390 zu 4 15. 07.12.1965: Dekret über
die Missionstätigkeit der Kirche „Ad Gentes“ 2394 zu 5 16. 07.12.1965: Erklärung über die Religionsfreiheit
„Dignitatis Humanae“ 2308 zu 70
Was soll das? So ein geschmackloses, ja geradezu blasphemisches Bild (und nebenbei auch ein irreführender
Titel)!! Was denkt sich kreuz.net dabei? Alles und jedes wird von kreuz.net kritisiert: ich würde empfehlen
einmal vor der eigenen Tür zu kehren, oder, um es biblisch auszudrücken, den Balken aus den eigenen
Auge herauszuziehen, bevor man Splitter in den Augen der Brüder und Schwestern sucht!!
#19 diakonos 15:31:04 | Dienstag, 8. November 2005
WO tauchte dieses Foto auf??? Warum wird der Link nicht angegeben – vielleicht gibt es im Originalzusammenhang
ja eine Bildbeschreibung, dann würde man sich das Rätselraten ersparen.
Klausenburg Ich danke für die historischen Präzisierungen. Heute wird Klausenburg leider von einem äußerst
nationalistischen Bürgermeister regiert. Ich war vor einigen Jahren selbst dort und habe es mit eigenen
Augen gesehen – sonst würde ich es nie glauben –: jede Parkbank hat die rumänischen Nationalfarben blau-gelb-rot,
auf jeder Straßenlaterne hängen zwei, teilweise sogar drei rumänische Fähnchen, ja selbst die Abfallkörbe
tragen stolz die rumänischen Nationalfarben. Und das alles, obwohl es in der Stadt eine ungarische Minderheit
von 40% (bei dieser Zahl bin ich mir nicht mehr ganz sicher) gibt. Also bei dieser rumänischen Minderheitenpolitik
glaube ich nicht, dass die 2007 EU-reif sind… – aber das ist wieder ein anderes Thema.
Wander-Uni @Gotthard: „Sie wurde im 16. Jahrhundert von den Jesuiten gegründet und war seitdem zuerst
in Österreich, dann in Ungarn und seit 1919 in Rumänien segensreich tätig.“ Es scheint sich um eine
Wander-Universität zu handeln … Nein, keine Wander-Uni, sondern Cluj-Napoca / Klausenburg gehörte
im Laufe der Geschichte zu verschiedenen Staaten: Österreich, Ungarn, Rumänien.
Gegenmittel! Ein ganz einfaches Gegenmittel: Gäbe es keine Kundschaft für dieses „älteste Gewerbe der
Welt“, wie manche die Prostitution nennen, würde das Geschäft auch nicht florieren. Die „hochmoralischen“
Österreicher sind es, die die sexuellen Dienste der moldawischen Sexsklavinnen gerne in Anspruch nehmen!
Also, bei den Kunden muss man ansetzen, dann hört auch dieser menschenunwürdige Menschenhandel auf!
#29 diakonos 23:00:39 | Donnerstag, 3. November 2005
Allwissend Ich beneide euch, die ihr so ganz genau wisst, wer Gott ist. Dann brauchen wir Gott ja eigentlich
nicht mehr, wenn ihr mehr wisst als er selbst.
@Fabian Seitz Diese Fragen würde ich der Barmherzigkeit Gottes überlassen. Da sind sie am besten aufgehoben.
Und die Barmherzigkeit Gottes ist größer als der CIC (=kirchliches Gesetzbuch). Es wäre für mich ein
beängstigendes Bild von Gott, der wie ein Buchhalter alles genau aufrechnet, so wie es in diesem Artikel
angedeutet wird. Kein Mensch kann sich den Himmel VERDIENEN, jeder ist auf die Gnade Gottes angewiesen
und muss sich den Himmel SCHENKEN lassen. Das ist tröstlich.
@athanasius Gott zieht seine Erwählung niemals zurück, selbst dann nicht, wenn diese Erwählung abegelehnt
wird: Israel war, ist und bleibt sein auserwähltes Volk. Wir Heidenchristen sind Zweige des wilden Ölbaums,
die auf die Wurzel des auserwählten Volkes aufgepfropft wurden (Paulus, Römerbrief). Das dürfen wir
nie vergessen.
Kunst & Liturgie II Ich bin jedenfalls grundsätzlich dafür, dass in jeder Kirche die Balustrade bzw.
Kommunionbank hinauskommt, und zwar aus einem liturgietheologischen Grund: die Balustrade ist ein Zaun
zwischen dem Klerus und dem Volk. Die Liturgie ist aber Feier des EINEN Volkes Gottes, das aus Klerikern
und Laien besteht, deshalb darf dieses Eine Volk Gottes, das wie wir im Kanon der Messe bitten durch den
Heiligen Geist geeint werden soll, nicht durch eine Schranke räumlich getrennt sein. Die Eucharistie
ist ein Opfer, aber auch ein Mahl: Können Sie sich vorstellen, dass bei einem Mahl ein Teil der Gäste
durch einen Zaum abgegrenzt ist (sie brauchen mir jetzt bitte nicht Protestantismus vorzuwerfen!). Das
was heute Tradition ist, sind auch (natürlich nicht ausschließlich) die Neuerungen von gestern!
Kunst & Liturgie I Im Hohen Dom zu Brixen hat es vor wenigen Jahren ähnliche Diskussionen gegeben. Nach
dem Konzil hatte man dort außerhalb der Balustrade (die historisch NIE als Kommuniongitter benutzt wurde)
hin zu den ersten Bänken ein Filzpodium aufgestellt, so dass der neue „Volks“-Altar genau in der Vierung
der Basilika zu stehen kam. Bei jedem Kirchenkonzert aber wurde der Altar samt dem mobilen Podium weggepackt.
So gab es Bestrebungen 40 Jahre nach der Liturigekonstitution eine endgültige Lösung zu schaffen mit
einem festen Altar, der nicht beliebig hin- und hergeschoben werden kann, wie ein „Schnapsbudel“ (Zitat
des diözesanen Denkmalpflegers). Also dachte man zunächst daran, das Podium aus Marmor zu machen. Man
hat sich dann aber entschieden, die Belustrade zu einem größeren Teil (ca. 2/3) zu entfernen und den
Altar unter dem Triumphbogen aufzustellen. Eine sehr gelungene Lösung. Die Liturgie hat nur gewonnen.
Aber, was es für Polemiken gab, diesen Teil der Balustrade zu entfernen, kann man sich kaum vorstellen.
Das Argument der Kommunionbank zählte nicht, da es das nie war. Daher brachten die Gegner vor allen kunsthistorische
Bedenken vor. Ich sage aber, dass die Kunst Dienerin der Liturgie ist und nicht die Liturgie Dienerin
der Kunst.
Hoffnungszeichen aus St. Pölten Es ist ein Hoffnugszeichen aus eine skandalgebeutelten Diözese, wenn
17 Männer sich durch das Sakrament der Weihe ganz in den Dienst Christi stellen. Natürlich brauchen
wir dringend und notwendig Priester, aber wir brauchen Diakone, die einen unersetzlichen Dienst in der
Kirche haben, und auch Laien, die sich aktiv durch einen Dienst in die Gemeinde einbringen. Es braucht
die Vielfalt der verschiedenen Dienste in einer Pfarrei und Diözese, damit Kirche lebendig bleibt. Wobei
natürlich immer klar bleiben muss, dass die verschiedenen Dienste einander nicht ersetzen können: die
Priester nicht die Diakone, die Diakone nicht die Priester, die Laien nicht die Kleriker (Priester und
Diakone) und die Kleriker nicht die Laien in den Diensten die diesen eigen sind (so wie es in Zeiten gegeben
war, wo wir zuviele Priester hatten…).
Geburtstag Der „Geburtstag“ wäre ein guter Anlass einmal eine Gewissenserforschung zu machen und v.a.
selbstkritisch die Art und Weise der Berichterstattung zu hinterfragen – um sie dann in der Folge zu verbessern,
d.h. sie mit dem Geist christlicher Nächstenliebe zu erfüllen, den ich auf kreuz.net bisher fast vergeblich
gesucht habe… – ist er vielleicht auch eine „Erfindung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils, das man hier
ja bekanntlich ablehnt?
#29 diakonos 22:33:19 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@Catholicus Unverantwortliche Methoden von kreuz.net Da kann ich Ihnen nur voll zustimmen! Als unverantwortlich
sehe ich nicht nur die Anonymität, sondern die oftmals zynisch-reißerische Berichterstattung, wo gnadenlos
Personen durch den Dreck gezogen werden – wie die von Ihnen genannten, oder etwa letzthin auch die Ex-Regenten
von Linz und Gurk.
Gebet!? Anstatt zynisch-reißerische Artikel zu schreiben, wäre es sinnvoller für die betroffenen Personen
zu beten. Ich habe Josef D. Suntinger bei verschiedenen Gelegenheiten persönlich kennen und schätzen
gelernt. Seine Entscheidung ist mir nahegegangen. Sie tut mir sehr leid, und ich hoffe, dass die „Ruhendstellung“
seines priesterlichen Dienstes nicht endgültig ist. Ich bin ihm jedenfalls im mitbrüderlichen Gebet
nahe.
„Alte“ Messe Ich wäre nur aus dem einzigen Grund für die generelle Freistellung der sogenannten „Alten“
Messe, damit dann endlich bewiesen wäre, dass die Kirchen auch dadurch nicht voller würden (auch deshalb,
weil auch dann nur eine äußerst kleine Minderheit des Klreus „tridentinisch“ zelebrieren würde, wobei
das Messbuch von 1962 auch nicht mehr das von Pius V. ist, sondern auch einige – wenige – Reformen enthält!)
bzw. dass sie sich ohne die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils noch mehr geleert hätten. Dann
bräuchte man nicht mehr seitenweise darüber zu diskutieren, wer die Beweislast zu tragen hat…
Hausieren @Benedikt: Was ich mit hausieren gehen meine? Ich meine damit, dass gewisse Leute mit ihrer
„Berufung“ von einem Seminar zum anderen „hausieren“ gehen, wenn es ihnen irgendwo nicht passt. Wenn eine
Berufung echt ist, kann ich den Weg in Treue zur Ortskirche und deren legitimen Vorgesetzten gehen – ohne
mir Vorsgesetze aussuchen zu müssen, die mir nur das sagen, was ich gerne hören würde.
#2 diakonos 21:07:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Beweise!? Fakten bitte, nicht nur Vermutungen: „dürfte“, „dem Vernehmen nach“ etc.; alles andere ist
Sensationsgier und Verleumdung! Oder etwa christlicher Nächstenliebe entspringende Schadenfreude? Obwohl
der „Schaden“ nur von Vermutungen und Unterstellungen leben muss… @Benedikt: Ich frage mich wie ernsthaft
ein Berufung ist, wenn ich damit hausieren gehe.
#20 diakonos 22:43:10 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Empfehlung Ich würde allen hier (auch den Traditionalisten) eindringlich die Lektüre der Dogmatischen
Konstitution über die Göttliche Offenbarung „Dei Verbum“ des Zweiten Vatikanischen Konzils und das Dokument
der Päpstlichen Bibelkommission über die Interpretation der Bibel in der Kirche (23.4.1993) empfehlen.
In diesen beiden Dokumenten werden viele Fragen beantwortet, die hier aufgeworfen wurden.
@ @sani: Gott sei Dank gibt es auch noch normal denkende auf dieser Homepage… @Bernardo: Wenn Sie sich
auf die AEM berufen (vgl Ihren Link auf die Homepage des Deutschen Liturgischen Institutes), müssten
Sie eigentlich wissen, dass es die Subdiakone nicht mehr gibt (Kapitel 3 der AEM über die Aufgaben und
Dienste) und dass das Kreuzen der Stola für Priester nicht mehr vorgesehen ist (AEM Nr. 302).
Zweiter Kanon Ich muss vorausschickn, dass mir persönlich der Erste Kanon sehr ans Herz gewachsen ist
und ich ihn deshalb häufig – in Abwechslung zu allen anderen rechtmäßig zugelassenen Eucharistischen
Hochgebeten – verwende (NB: mein Username mag verwirrend sein, ich bin Priester und als Priester Diener –
diakonos – der Kirche). Den Zweiten Kanon aber als prostesantsch zu bezeichnen ist nicht nur ein Blödsinn,
sondern schlichtweg falsch. Denn er geht auf den hl. Hippolyt von Rom, oder wenn nicht direkt auf ihn
so doch auf seine Zeit (2./3. Jh.) – und da hat es meines Wissens noch keine Protestanten gegeben.
Messe & Bibel 1. Als ob die Katholische Kirche keine größeren Probleme hätte, als die (sogenannte)
Tridentische Messe… 2. (@ sebastianus): Als ob der Lutherbibel eine anderer Urtext zugrunde läge, als
der katholischen Übersetzung. Da soll wohl ein Witz sein? Es muss uns wohl um die EINE Heilige Schrift
gehen, die für Protestanten und Katholiken gleichermaßen Richtschnur ist. Was spricht also dagegen im
selben Sprachgebiet eine gemeinsam Übersetzung auszuarbeiten? Oder wollen wir in jene Zeiten zurückkehren,
da es verboten war, die Vulgata (lat. Übersetzung des hebr. bzw. griech Urtextes) in die Sprache des
Volkes zu übersetzen???
@@ @Fiore: Da stimme ich ihnen voll zu – gerade die Traditionalisten wollen sich selbst die Tradition
festlegen – totaler Widerspruch… @Tradi-Stimme: betreffend die Verurteilung von S. E. Weihbischof Krätzl
und S. Em. Card. Schönborn: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in
deinem Auge bemerkst du nicht?“ (Mt 7,3)
#27 diakonos 14:01:01 | Mittwoch, 21. September 2005
Richter über den Hl. Geist? Es ist schon erstaunlich welches Selbstbewusstsein, ja welche blasphemische
Selbstüberschätzung manche Personen an den Tag legen und sich sogar zum Richter über den Hl. Geist
erheben: „Das stammt vom Hl. Geist – das nicht“ (wahrscheinlich weil es den betreffenden Personen nicht
in den Kram passt). Es ist ein totaler Widerspruch, sich andauernd und ausschließlich auf die Tradition
der Kirche zu berufen und dann selbst und eigenmächtig zu entscheiden, wo und wann diese Tradition aufhört
(sie kann gar nicht aufhören, solange die Kirche in diesem Äon besteht). Das Vaticanum II (1962-1965)
gehört genauso zur Tradition der Kirche wie alle 20 Ökumenischen Konzilien vor ihm, vom Nicänum I (325)
über das Constantinopolitanum I (387), das Konzil von Ephesus (431), das Chalcedonense (451), das das
Constantinopolitanum II (553), das Constantinopolitanum III (680-681), das Nicänum II (787), das Constantinopolitanum
IV (869-870), das Lateranense I (1123), das Lateranense II (1139), das Lateranense III (1179),das Lateranense
IV (1215), das I. Konzil von Lyon (1245), das II. Konzil von Lyon (1274), das Konzil von Vienne (1311-1312),
das Konzil von Konstanz (1414-1418), das Konzil von Florenz (1439-1445), das Lateranense V (1517) und
das Tridentinum (1545-1563) zum Vaticanum I (1870). Wer etwas anderes behauptet, darf sich nicht römisch-katholisch
nennen.
Geist des Konzils @ Stimme aus dem Tradiland: „Der Hl. Vater fordert die Unterwerfung unter den „Geist
des Konzils“, welcher der Geist der Lüge ist. Das ist tatsächlich eine sehr beklemmende und erschreckende
Perspektive!“ Gute „Stimme“, mit dieser Aussage haben sie den Boden der Lehre und der Tradition der Kirche
eindeutig und endgültig verlassen. Diese Aussage ist schlicht und einfach häretisch. Es ist der Glaube
der Kirche, dass auf einem Konzil der HEILIGE GEIST wirkt – diesen Geist der Lüge zu bezeichnen, ist
das nicht eine Sünde gegen den Heiligen Geist, die die einzige ist, die nach dem Wort des Herrn NICHT
vergeben werden kann???
kreuz.net – ein Kreuz! Der Name Ihrer Internetseite, kreuz.net, wird immer mehr zur Blasphemie und Ihre
Seite zu einem wirklichen Kreuz für die Mehrzahl der Christen (für jene die nicht fundamentalistisch
sind). Was Sie hier in diesem Artikel, aber auch in vielen anderen zusammenschreiben, ist geradezu verantwortungslos.
Übrigens, ich bin zwar kein Oberösterreicher, aber ich durfte Regens Max Mittendorfer – vor seiner Ernennung
zum GV – persönlich kennenlernen, und ich habe ihn mehrmals getroffen, und ich muss sagen, ich halte
ihn für eine sehr kompetente Person. Apropos „Seminarentleerer“: das ist ein schlechter Witz, denn erstens
kann ein Regens den Priesternachwuchs einer Diözese nicht MACHEN und zweitens bedeutet Quantität allein
noch lange nicht Qualität. Was sagen Sie etwa zum „Seminarfüller“ Probst Ulrich Küchl von St. Pölten???
Enzyklika So ein Wortschwall von Schwachsinn. Was wird damit bezweckt? So etwas würde Benedikt XVI. nie
verzapfen. Ich empfehle die Lektüre seiner wirklichen Schriften und Predigten.