diakonos
Erstellt: 17:50:39 | Mittwoch, 24. August 2005
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71 Lesermeinungen
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Friedhofsbesuche + …
#8   diakonos   21:47:10 | Dienstag, 5. August 2008
Todesdatum
Der hl. Josef Freinademetz starb heuer vor 100 Jahren am 28.01.1908 (nicht 1902).
Redaktion benachrichtigen Massives Sakrileg-Risiko
#14   diakonos   23:32:57 | Montag, 4. September 2006
Cyrill von Jerusalem
Eine der mystagogischen Katechesen des hl. Cyrill von Jerusalem spricht eindeutig von der Handkommunion und gibt sogar Anweisungen dafür.
o^/
Redaktion benachrichtigen Unzumutbar?
#10   diakonos   20:57:04 | Freitag, 1. September 2006
Karpophorus
Auch im Südtiroler Vinschgau, in der Pfarre Tarsch, gibt es eine Karpohoruskapelle – sie gehört dem Deutschen Orden. Wieviele Tarscher Karpophorus heißen, weiß ich allerdings nicht.
Redaktion benachrichtigen Der Mord wurde vom Bischof angeordnet
#9   diakonos   13:34:56 | Dienstag, 16. Mai 2006
Aufklärung statt Boykott
Also, ich habe das Buch gelesen, und ich werde mir auch den Film anschauen, schon einfach deshalb, um informiert zu sein und mitreden zu können.
Das Buch ist in meinen Augen sehr raffiniert und spannend geschrieben und auch sehr unterhaltsam von der ersten bis zur letzten Seite. Ich könnte nicht behaupten, es sei mittelmäßig oder gar schlecht, wie manche sagen.
Ich schließe mich den Boykott-Aufrufen nicht an, ganz im Gegenteil: die Christen sollten informiert sein, um über die Irtümer, die Dan Brown verbreitet, Bescheid wissen, und nicht nur aus zweiter Hand. Und wer mit einen gesissen Vorwissen das Buch liest, wird kaum jede Fiktion als bare Münze nehmen, oder gar vom Glauben abfallen.
Protest- und Boykottaufrufe sind immer die beste Werbung!
Die Kirche, die 2000 Jahre lang Höhen und Tiefen erlebt hat, wird sicher auch Dan Brown ud sein Sakrileg überleben. Soviel Glauben habe ich.
Redaktion benachrichtigen Der Papst und seine Soldaten + …
#2   diakonos   09:12:10 | Sonntag, 7. Mai 2006
Italien
Ich bin italienischer Staatsbürger, und ich habe meine Bürgerpflicht wahrgenommen und bin am 9. April zur Wahl gegangen. Es war eine Wahl des kleineren Übels. Auf der einen Seite Berlusconi, dessen Parteien sich zwar zu den christlichen Werten bekennen, was nützt das aber, wenn der Unglaubwürdigste und größte Gauner von allen vorne dran ist? – Auf der anderen Seite Prodi, ein gläubiger Katholik, der sich aber die ganzen linken Vögel ins Boot holte (holen musste – aufgrund des neuen berlusconianischen äußerst undemokratischen Wahlgesetzes). Berlusconi hatte dagegen auch die rechtsextremistischen Postfaschisten (Mussolini & Co.) in seinem Boot.
Eindeutige Wahlverliererin war die Demokratie. Und bald werden wir wieder wählen. Italienische Zustände…
Redaktion benachrichtigen Ohne systematische Polemik
#7   diakonos   13:19:39 | Sonntag, 9. April 2006
Ökumene
Es ist schon interessant, diese Verteufelung des Ökumenismus bei der FSSPX.
Und doch ist das Prinzip des Ökumenismus laut Unitatis Redintegratio das johanneische Jesuswort: „Ut omnes unum sint.“
Insofern hat auch das Verhältnis zwische Römisch-Katholischer Kirche und [schismatischer] FSSPX etwas mit Ökumenismus zu tun (natürlich in etwas anderer Weise als mit Evangelischen oder Orthodoxen).
Das heißt man in den Teller spucken, aus dem man selbst isst… (und wenn man zu stolz ist zu essen, wird man auf Dauer verhungern)…
Redaktion benachrichtigen Zum Karfreitag eine nackte Frau am Kreuz
#29   diakonos   22:18:27 | Freitag, 7. April 2006
Stellungnahme von Erzbischof Kothgasser
Leider war die Konkurrenz wieder mal schneller – klick www.kath.net/detail.php?id=13325 – mit der Meldung, dass der zuständige Erzbischof zu dieser „Kultur“-Veranstaltung nicht schweigt.
Aber so eine Meldung passt ja nicht ins Klischee von krez.net, denn da muss man ja ds Vorurteil warm halten, dass „V2-Bischöfe“ generell immer und überall „untätig“ sind.
Redaktion benachrichtigen Lebensgefährliche Perversionen
#17   diakonos   21:14:55 | Sonntag, 12. März 2006
Origendes
Wie war das noch einmal mit Origenes?
Redaktion benachrichtigen Erleuchtungen aus den Einkehrtagen?
#2   diakonos   18:16:44 | Samstag, 11. März 2006
Frage:
Wie soll man es deuten, dass auf dem Foto die Kardinäle „geköpft“ sind???
Redaktion benachrichtigen Der Bruder des Papstes im Spital + …
#9   diakonos   18:10:13 | Samstag, 11. März 2006
Errata corrige!
Es muss in der Überschrift natürlich Mussoliniheißen.
Auf jeden Fall ist es erstaunlich, was es in Italien für Parlamentskandidaten gibt…
Redaktion benachrichtigen Der Bruder des Papstes im Spital + …
#7   diakonos   16:30:40 | Samstag, 11. März 2006
Mussoloni und Luxuria
„Si veste da donna e crede di poter dire quello che vuole. Meglio fascisti che froci“. Con questa battuta, la leader di Alternativa sociale Alessandra Mussolini ha apostrofato la candidata transessuale di Rifondazione comunista Vladimir Luxuria durante la registrazione della trasmissione di Porta a Porta che andrà in onda questa sera.
Secca la replica di Luxuria. „Dopo il culattone di Tremaglia, il frocio della Mussolini. Grazie“, ha detto la candidata di Prc, riferendosi all’insulto rivoltole tempo fa dall’onorevole Mirko Tremaglia di An.
Lo scontro tra la nipote del dittatore fascista Benito Mussolini e Luxuria, si è acceso nel corso della trasmissione, quando si è iniziato a parlare di immigrazione.
(reuters, 09.03.06)
Redaktion benachrichtigen Zum Tod verurteilt
#5   diakonos   10:29:33 | Mittwoch, 8. März 2006
„Kultur des Todes“
Papst Benedikt XVI. hat diesen Ausruck Johannes Paul II. verbessert, er schreibt in seiner Enzyklika Deus caritas est: „Anti-Kultur des Todes“.
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: Rom plant die Beauftragung von Spezialexorzisten
#10   diakonos   22:37:00 | Montag, 27. Februar 2006
Humor
Ich bin ein sehr humorvoller Mensch – aber auch der Hummor hat seine Grenzen, die hier eindeutig überschritten wurden!
Redaktion benachrichtigen kreuzfalsch: Rom plant die Beauftragung von Spezialexorzisten
#8   diakonos   19:28:58 | Montag, 27. Februar 2006
Unter jeder Kritik!
So etwas nievaeu- und geschmackloses habe ich kaum einmal gelesen. Der Schreiber hat diesen Text nicht in einem vatikanischen Papierkorb, sondern wohl im Mistkübel seines Gehirns gefunden!
Die Kirchengeschichte beginnt nicht 1965, genausowenig hört sie aber 1962 auf!!!
Und nicht zuletzt: Wie war das noch einmal mit der Sünde gegen den Heiligen Geist (der nach der Lehre und dem Glauben der Kirche auf allen Konzilien, also auch auf dem II. Vaticanum, gewirkt hat)?
Redaktion benachrichtigen Die Todesstunde naht + …
#4   diakonos   11:16:03 | Montag, 27. Februar 2006
Josef Mayr-Nusser
Sehr lesenswert ist die Biografie von Hw. Dr. Josef Innerhofer (dem Postulator des Seligsprechungsprozesses) mit dem Titel „Er blieb sich selber treu“ (Athesia-Verlag 2005, ISBN 88-8266-338-8).
J. Innerhofer sagte einmal, dass Mayr-Nusser nicht auf seine Eidesverweigerung reduziert werden kann und darf, sondern dass diese eine logische Konsequenz seines Lebens war, das er als aufrechter Christ geführt hat. Deshalb auch der Titel der Biographie: Er blieb sich selber treu.
Schon 1938 schreibt Mayr-Nusser: „… Zeugnis geben ist unsere einzige, schlagkräftigste Waffe. Seltsam genug. Nicht Schwert, nicht Gewalt, nicht einmal der Einfluss geistigen Könnens, geistiger Macht, nichts von alledem ist uns als unerlässlich geboten um die Herrschaft Christi auf aufzurichten. Etwas ganz Bescheidenes und doch viel Wichtigeres hat uns der Herr geboten: Zeugen zu sein… Wir sollen Zeugen sein! …“
Hoffen wir, dass er möglichst bald seliggesprochen wird. Er ist ein großes Vorbild auch für unsere Zeit!
Redaktion benachrichtigen Die Party ist vorüber
#7   diakonos   08:55:09 | Sonntag, 26. Februar 2006
Vogelgrippe
Aufgrund der sich derzeit immer weiter ausbreitenden Vogelgrippe sind Hühneropfer bis auf Weiteres nicht zu empfehlen.
;-))
Redaktion benachrichtigen Der Erzbischof mag schwule Cowboys
#3   diakonos   17:08:35 | Montag, 20. Februar 2006
„very powerful“
Ond ich finde es „very powerful“, dass kreuz.net seinem Lieblingsthema Homosexualität, bzw. im kreuz.net-Jargon „Sodomismus“ genannt, treu bleibt. – Ob das nicht auch ein Hinweis auf irgendwelche „tiefsitzenden Tendenzen“ sein könnte?
Redaktion benachrichtigen Erscheint die Apostolische Exhortation zur Eucharistie schon bald?
#7   diakonos   13:33:13 | Montag, 30. Januar 2006
Probleme?
Ist die Erlaubnis zur Zelebration der „Alten Messe“ das einzige Problem, das wir gegenwärtig in der Litugie haben????
Redaktion benachrichtigen „Stop dem musikalischen Ikonoklasmus“
#5   diakonos   23:57:51 | Sonntag, 29. Januar 2006
Musica Sacra und „NOM“
Während im „VOM“ der Musiac Sacra nur begleitende, verzierende Funktion zugestanden wurde – wenn der Chor das Gloria sang, musste es der Zelebrant zugleich still beten – ist im „NOM“ die Kirchenmusik selbst Liturgie (so steht es in „Sacrosanctum Concilium und öfter). Das gibt der Musica Sacra einen ganz neuen Stellenwert: Nicht verzierendes Beiwerk, das auch fehlen kann, sondern integrierender Bestandteil der Liturgie. Die Kirchenmusiker/-innen über einen wahrhaft liturgischen Dienst aus.
Leider, und das muss natürlich auch gesagt werden, steht es um die Kirchenmusik gegenwärtig nicht überall sehr gut, gibt es z.T. billige Surrogate für gute Kirchenmusik.
Zu diesem Thema hat der „Musikerpapst“ (selbst klavierspielender Bruder des em. Dkpm von Regensburg) in seiner Zeit als Kardinal einiges Lesenswerte geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Ein homosexueller Papst?
#46   diakonos   12:00:55 | Sonntag, 29. Januar 2006
@Monarchisten
Was ist mit den Tausenden Sachsen, die der hl. Karl d.Gr. beseitigen ließ?
Die Meinung, dass das Heilige Römische Reich Dt. Nation weiterbestehen würde: so einen anachronistischen Schwachsinn habe ich bis jetzt noch nie gehört. Und die Theologie von Thron und Altar hat auch nicht nur Segen gebracht für die Hl. Kirche
Redaktion benachrichtigen Johannes Paul II. hat mich als Messias anerkannt
#11   diakonos   16:21:26 | Montag, 23. Januar 2006
Messias
Die endgültige Beglaubigung Jesu als Messias ist seine Auferstehung von den Toten.
Redaktion benachrichtigen Die Jesuiten im freien Fall
#7   diakonos   21:20:23 | Freitag, 20. Januar 2006
Stimme eines bösen Dominikaners ;-)
Si cum Jesuitis non cum Jesu itis.
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Kindergottesdiensten
#25   diakonos   22:33:56 | Dienstag, 17. Januar 2006
@Gotthard
Ja ich weiß, aber ich bin ja nicht allein – wir werden wohl zusammen in der Hölle schmoren, aber vielleicht gibt es da auch eine tridentinische und eine modernistische Abteilung ;-)
Redaktion benachrichtigen Warnung vor Kindergottesdiensten
#16   diakonos   23:07:43 | Montag, 16. Januar 2006
Kindergottesdienste
Man sollte das Kind nicht mit dem Bad ausschütten. Ein „Kindergottesdienst“ wie oben beschrieben, ist, gelinde gesagt, nicht sinnvoll.
Wohl aber finde ich es gut, wenn im Gemeindegottesdienst auch einige kindgerechte Elemente vorkommen: Dass sich die Kinder etwa zum Vater unser um den Altar aufstellen dürfen und zum gesungenen „Vater unser“ Gesten machen… Oder dass Kinder einmal ein kurzes Rollenspiel zum Evangelium oder zu einer Lesung vortragen… Dass man den Kindern einmal ein passendes Bild zum Evangelium projiziert und erklärt…
Es braucht nach meiner Erfahrung nicht viel, im Gegenteil mit „übergestalteten“ Kinder-Gottesdiensten sind KInder oft genauso überfordert, wie mit „normalen“ Gemeindegottesdiensten“, aber durch ein „kindgerechtes Element nimmt die Gemeinde auch die Anwesenheit der KInder wahr.
Redaktion benachrichtigen Die nächste Papsthostie wird im Internet versteigert
#18   diakonos   21:32:33 | Samstag, 14. Januar 2006
Papsthostie
Inzwischen ist das aktuelle Gebot 51€.
Hier noch der Link cgi.ebay.de/…QQrdZ1QQcmdZViewItem
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen Radio Maryja?
#5   diakonos   09:49:49 | Samstag, 14. Januar 2006
Gleiches mit Gleichem…
@Athanasius:
und Sie ebenso – sie tun nämlich genau das selbe, was Sie Gotthard vorwerfen, nur anders herum…
Redaktion benachrichtigen Feierliche Vesper im hohen Dom zu Aachen
#8   diakonos   10:18:10 | Donnerstag, 12. Januar 2006
Missverständnis
Man hat micht – bewusst? – missverstanden. Wenn ich fragte, ob es ein Konzert oder eine Liturigiefeier ist, meinte ich, ob das nur ein Chor die musikalischen Teile zu Gehör bringt, oder ob ein Priester oder Bischof dieser Feier als liturgischer Feier vorsteht und es ein Vesper-Gottesdienst ist.
Ich habe nichts gegen alte Musik, im Gegenteil, ich liebe sie, wo es für mich aber schwierig wird, ist, wenn die liturgische Musik einfach nur als Konzert dargeboten wird, wo möglicherweise auch noch Eintritt verlangt wird. Da wird die Musik aus ihrem ursprünglichen Kontext gerissen.
Wenn aber alte – und auch neue – Kirchenmusik Teil der Liturgie bleibt, hat sie dort eine wichtige und unersetzliche Aufgabe, nicht nur die Verfeierlichung oder die „Umrahmung“ der Gottesdienste, sondern die liturgische Musik ist, wie das Zweite Vatikanische Konzil im Sacrosanctum Concilium sagt, selbst Liturgie!
Dass der Hymnus nach dem Capitulum gesungen wird, ist auch heute noch im nachkonziliaren Monastischen Vesper-Ritus so (allerdings nicht überall – aufgrund der Eigenständigkeit der Klöster).
Ich verstehe nicht, warum aus dieser Vesper ein Konflikt zwischen „Alter“ und „Neuer“ Liturgie konstruiert wird, den es HIER nicht gibt, denn so eine Vesper widerspricht weder dem Geist noch dem Wort des letzten Konzils – im Gegensatz zu manchen Verfechtern des Tridentinischen Messritus, die sich in andauernder Verstocktheit weigern, die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils anzunehmen.
Redaktion benachrichtigen Feierliche Vesper im hohen Dom zu Aachen
#2   diakonos   08:41:28 | Mittwoch, 11. Januar 2006
Frage
Meine Frage ist einandere: Ist diese Vesper Liturgie oder Konzert?
Redaktion benachrichtigen Empörende Priesterlöhne in der Schweiz
#2   diakonos   14:44:12 | Montag, 9. Januar 2006
Lohnunterschiede
Ja – und auf dem Lohnstreifen eines jungen Priesters (zweites Dienstjahr) aus Südtirol/Italien steht die Summe von 983,45€ (Brutto!).
(Trotzdem tragen auch in Südtirol die meisten Priester Anzug und Krawatte…)
Redaktion benachrichtigen Auf der Suche nach einem Weihbischof
#6   diakonos   14:34:50 | Montag, 9. Januar 2006
Bischofskandidatenlisten
Derartige Listen sind normalerweise sub secreto pontificio.
Wer hat geplaudert? – Oder hat kreuz.net einfach alles erfunden (Quellen werden ja signifikanterweise keine angegeben)???
Damit wird nur Vorschub für Klatsch und Tratsch geleistet!!! Für die Alten Kirchenväter war das Schweigen noch eine große Tugend – hat jetzt auch bei kreuz.net der schwätzerische Modernismus Einzug gehalten???
Redaktion benachrichtigen Unangebrachte Urlaubsbräuche
#2   diakonos   14:26:11 | Dienstag, 3. Januar 2006
Zustimmung
Bravo, Thomas A. Höck, ich stimme Ihnen voll zu!
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal zelebriert die Alte Messe aus drei Gründen
#48   diakonos   09:11:43 | Mittwoch, 21. Dezember 2005
Erdlöcher
Auch Saddam Hussein wurde in einem Erdloch gefangen genommen…
Redaktion benachrichtigen Ein Bruch mit der Tradition?
#15   diakonos   17:23:40 | Sonntag, 18. Dezember 2005
@steymard
Also, Sie mit ihren angeblich katholischen, aber doch eindeutig schismatischen (Vertreten des Sedisvakantionismus seit 1958), wenn nicht sogar häretischen Ansichten (Teilwahrheiten herausnehmen und verabsolutieren und somit das Ganze aus dem Blick verlieren – katholisch kommt griech. kath’ holon: das Ganze umfassend) gehören nicht nur in irgend eine Rumpelkammer – wie Sie anderen empfehlen – oder in ein Kuriositätenkabinett, sondern am besten in die Geisterbahn oder gar in ein Gruselkabinett.
Mehr kann ich dazu nicht sagen, aber ich empfehle Ihnen ein bisschen Kirchengeschichte zu studieren, dann werden Sie merken, dass wir lange nicht in der schlechtesten Zeit der Geschichte des Auf und Ab der Hl. Kirche sind.
Und noch etwas: Ich bewundere das Selbsbewusstsein all jener (auch vnon Ihnen), die sich anmaßen selbst über der Hl. Kirche zu stehen, um zu entscheiden, was dort richtig und falsch ist. Gehorsam – gegenüber Christus und der Hl. Kirche – gehört doch auch zu den evangelischen Räten, oder täusche ich mich da?
Redaktion benachrichtigen Ein Bruch mit der Tradition?
#9   diakonos   23:50:41 | Samstag, 17. Dezember 2005
Frühere Liturgiereformen!?
Mich würde es interessieren, frühere Liturgiereformen der Kirche zu betrachten, und dort das vorher mit dem nachher zu vergleichen.
Es ist ja schließlich nicht so, dass Christus das Letzte Abendmahl im Tridentinischen Ritus zelebriert hat, oder?
Redaktion benachrichtigen Wandlungsworte im Wandel
#19   diakonos   23:42:04 | Samstag, 17. Dezember 2005
Paschamysterium
Ich habe es vielleicht zu wenig deutlich formuliert: die Eucharistiefeier ist erinnernde Vergegenwärtigung des EINEN Paschamysteriums (Letztes Abendmahl, Leiden, Tod und Auferstehung). Dieses EINE Paschamysterium Christi aufteilen zu wollen und zu sagen, die Eucharistie sei Wiederholung nur EINES TEILES dieses Mysteriums, nämlich des Kreuzes – ohne Vorausdeutung im Abendmahl und ohne Vollendung in der Auferstehung – ist nicht das häretisch (häretisch kommt vom griech. haireo, was soviel bedeutet wie: einen Teil herausnehmen…)?
Das Tridentinum hat diesen Aspekt deshalb so betont, weil er von den Protestanten geleugnet wurde, es hat ihn aber nie verabsolutiert.
Der hl. Pius V. sagt, dass die hl. Messe ungültig wär, wenn die From sogeän dert würde, dass die neuen Worte nicht die gleiche Bedeutung bewirken würden (vgl. steymard). Wenn die neuen Worte dieselbe Bedeutung wirken (und das ist im Ordo Missae Pauls VI. eindeutig gegeben), ist die Messe also nicht ungültig. Ergo: Nicht einmal der (diesbezüglich überstrapazierte) hl. Pius V. schließt einen Wandel der Wandlungsworte aus.
Sancte Pie V. & Omnes Sancti & Sanctae, Omnes Beati & Beatae Dei, orate pro nobis & et pro Sanctae Ecclesiae!
Redaktion benachrichtigen Wandlungsworte im Wandel
#6   diakonos   13:03:45 | Samstag, 17. Dezember 2005
Erinnernde Vergegenwärtigung
Es geht bei der Messe – und speziell bei der Wandlung – um erinnernde Vergegenwärtigung. Nur in Erinnerung an das, was Jesus getan hat, können wir Eucharistie feiern, kann das Letzte Abendmahl auch für uns heute Gegenwartwerden.
Deswegen ist ein biblischer Bezug der Wandlungsworte nicht nur sinnvoll, sondern notwendig (was ist höher einzustufen, die vom Hl. Geist inspirierte Schrift oder die Tradition? – Antwort: Man kann nicht Schrift und Tradition gegeneinander ausspielen, sie bedingen sich gegenseitig).
Diese erinnernde Vergegenwärtigung kommt besonders gut bei der Abenmahlsmesse am Gründonnerstag zum Ausdruck: mit dem Einschub in den Wandlungsworten „HOC EST HODIE“ – „DAS IST HEUTE“.
Redaktion benachrichtigen Kardinal zelebriert bei Apostaten
#10   diakonos   09:49:24 | Mittwoch, 14. Dezember 2005
Begriffsverwirrung
Die Mitglieder der Patriotischen Vereinigung sind keine Apostaten und auch keine Häretiker, sondern, wenn schon, Schismatiker. (Apostasie ist Glaubensabfall, Häresie Irrlehre, Schisma Trennung bzw. Spaltung von der Römisch-Katholischen Kirche). Das müsste die Redaktion von kreuz.net wohl eigentlich wissen!?
Und im Übrigen sind in China die Grenzen zwischen Patritotischer Vereinigung und Untergrundkirche absolut nicht immer so klar, wie es manche gerne hätten.
Das ist gerade im Zusammenhang mit der Heiligsprechung des ersten Chinamissionars, P. Joseph Freinademetz SVD, (05.10.2003) deutlich zutage getreten.
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#21   diakonos   15:38:21 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Arianismus & Lefebvre
Wenn die „Anti-Konziliären“ Lefebvre mit Athanasius vergleichen, können jene, die alle 21 Ökumenischen Konzilien anerkennen, ihn ja auch mit Arius vergleichen, der bekanntlich ja die Lehre eines Ökumenischen Konzils geleugnet hat.
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#19   diakonos   15:23:41 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
@ Brandenburgis
Ich freue mich mit Ihnen, dass Sie über Kirche, Papst und Konzil stehen, dass Sie nach Ihrem Gutünken entscheiden können, welches Konzil ein Konzil und welches eine Räubersynode ist.
Über der Kirche steht aber, nach gut katholischer, ich nehme an auch nachvorkonziliärer Theologie nur der Herr der Kirche – Jesus Christus. Ergo muss man sich fragen ob Sie vielleicht sogar messianische Ambitionen haben???
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#10   diakonos   13:36:18 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Abstimmungsergebnisse Teil I
Danke, alb_fin. Hier wird Teil I nachgeliefert mit der Frage, ob sich so große Mehrheiten von Bischöfen total irren können?
1. 04.12.1963: Konstition über die Heilige Liturgie „Sacrosanctum Concilium“ 2147 JA-Stimmen gegen 4 NEIN-Stimmen.
2. 04.12.1963: Dekret über die Sozialen Kommunikationsmittel „Inter Mirifica“ 1960 JA zu 164 NEIN
3. 21.11.1964: Dogmatische Konstitution über die Kirche „Lumen Gentium“ 2151 zu 5
4. 21.11.1964: Dekret über die Katholischen Ostkirchen „Orientalium Ecclesiarum“ 2110 zu 39
5. 21.11.1964: Dekret über den Ökumenismus „Unitatis Redintegratio“ 2137 zu 11
6. 28.10.1965: Dekret über die Hirtenaufgabe der Bischöfe „Christus Dominus“ 2322 zu 2
7. 28.10.1965: Dekret über die Ausbildung der Priester „Optatam Totius“ 2318 zu 4
8. 28.10.1965: Dekretüber die zeitgemäße Erneuerung des Ordenslebens „Perfectae Caritatis“ 2321 zu 4
Redaktion benachrichtigen Gescheitert
#8   diakonos   13:33:34 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Abstimmungsergebnisse Teil II
9. 28.10.1965: Erklärung über die christliche Erziehung „Gravissimum Educationis“ 2290 zu 35
10. 28.10.1965: Erklärung über das Verhältnis zu den nichtchristlichen Religionen „Nostra AEtate“ 2221 zu 88
11. 18.11.1965: Dogmatische Konstitution über die Göttliche Offenbarung „Dei Verbum“ 2344 zu 6
12. 18.11.1965: Dekret über das Laienapostolat „Apostolicam Actuositatem“ 2340 zu 2
13. 07.12.1965: Pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute „Gaudium et Spes“ 2309 zu 75
14. 07.12.1965: Dekret über Dienst und Leben der Priester „Presbyterorum Ordinis“ 2390 zu 4
15. 07.12.1965: Dekret über die Missionstätigkeit der Kirche „Ad Gentes“ 2394 zu 5
16. 07.12.1965: Erklärung über die Religionsfreiheit „Dignitatis Humanae“ 2308 zu 70
Redaktion benachrichtigen Elegant gelöst
#3   diakonos   17:07:32 | Mittwoch, 16. November 2005
Ausgewogener Artikel?!
Der Artikel von kreut.net ist wieder einmal sehr einseitig – Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?id=55959 lässt auch die Kritiker der neuen Lösung zu Wort kommen.
Redaktion benachrichtigen Von der Anbetung wird dringend abgeraten
#1   diakonos   15:22:51 | Sonntag, 13. November 2005
Was soll das?
So ein geschmackloses, ja geradezu blasphemisches Bild (und nebenbei auch ein irreführender Titel)!! Was denkt sich kreuz.net dabei?
Alles und jedes wird von kreuz.net kritisiert: ich würde empfehlen einmal vor der eigenen Tür zu kehren, oder, um es biblisch auszudrücken, den Balken aus den eigenen Auge herauszuziehen, bevor man Splitter in den Augen der Brüder und Schwestern sucht!!
Redaktion benachrichtigen Schon beinahe avantgardistisch
#11   diakonos   18:15:25 | Freitag, 11. November 2005
Kirchenspaltung!?
„…würde unweigerlich zur Kirchenspaltung führen“
Und das sagt ein Schismatiker…
Redaktion benachrichtigen Ein neues Dokument + …
#19   diakonos   15:31:04 | Dienstag, 8. November 2005
WO tauchte dieses Foto auf???
Warum wird der Link nicht angegeben – vielleicht gibt es im Originalzusammenhang ja eine Bildbeschreibung, dann würde man sich das Rätselraten ersparen.
Redaktion benachrichtigen Joseph Kardinal Ratzinger doktoriert in Klausenburg
#14   diakonos   22:35:30 | Montag, 7. November 2005
Klausenburg
Ich danke für die historischen Präzisierungen.
Heute wird Klausenburg leider von einem äußerst nationalistischen Bürgermeister regiert. Ich war vor einigen Jahren selbst dort und habe es mit eigenen Augen gesehen – sonst würde ich es nie glauben –: jede Parkbank hat die rumänischen Nationalfarben blau-gelb-rot, auf jeder Straßenlaterne hängen zwei, teilweise sogar drei rumänische Fähnchen, ja selbst die Abfallkörbe tragen stolz die rumänischen Nationalfarben. Und das alles, obwohl es in der Stadt eine ungarische Minderheit von 40% (bei dieser Zahl bin ich mir nicht mehr ganz sicher) gibt.
Also bei dieser rumänischen Minderheitenpolitik glaube ich nicht, dass die 2007 EU-reif sind… – aber das ist wieder ein anderes Thema.
Redaktion benachrichtigen Joseph Kardinal Ratzinger doktoriert in Klausenburg
#11   diakonos   17:21:48 | Sonntag, 6. November 2005
Wander-Uni
@Gotthard: „Sie wurde im 16. Jahrhundert von den Jesuiten gegründet und war seitdem zuerst in Österreich, dann in Ungarn und seit 1919 in Rumänien segensreich tätig.“
Es scheint sich um eine Wander-Universität zu handeln …
Nein, keine Wander-Uni, sondern Cluj-Napoca / Klausenburg gehörte im Laufe der Geschichte zu verschiedenen Staaten: Österreich, Ungarn, Rumänien.
Redaktion benachrichtigen Als Hure herzlich willkommen!
#10   diakonos   13:39:05 | Samstag, 5. November 2005
Gegenmittel!
Ein ganz einfaches Gegenmittel: Gäbe es keine Kundschaft für dieses „älteste Gewerbe der Welt“, wie manche die Prostitution nennen, würde das Geschäft auch nicht florieren. Die „hochmoralischen“ Österreicher sind es, die die sexuellen Dienste der moldawischen Sexsklavinnen gerne in Anspruch nehmen!
Also, bei den Kunden muss man ansetzen, dann hört auch dieser menschenunwürdige Menschenhandel auf!
Redaktion benachrichtigen Gesegneter Ramadan!
#29   diakonos   23:00:39 | Donnerstag, 3. November 2005
Allwissend
Ich beneide euch, die ihr so ganz genau wisst, wer Gott ist.
Dann brauchen wir Gott ja eigentlich nicht mehr, wenn ihr mehr wisst als er selbst.
;-)
Redaktion benachrichtigen Dramatischer Appell aus dem Jenseits
#6   diakonos   21:40:24 | Mittwoch, 2. November 2005
@Fabian Seitz
Diese Fragen würde ich der Barmherzigkeit Gottes überlassen. Da sind sie am besten aufgehoben. Und die Barmherzigkeit Gottes ist größer als der CIC (=kirchliches Gesetzbuch).
Es wäre für mich ein beängstigendes Bild von Gott, der wie ein Buchhalter alles genau aufrechnet, so wie es in diesem Artikel angedeutet wird.
Kein Mensch kann sich den Himmel VERDIENEN, jeder ist auf die Gnade Gottes angewiesen und muss sich den Himmel SCHENKEN lassen.
Das ist tröstlich.
Redaktion benachrichtigen Der Laizismus ist eine ansteckende Krankheit
#10   diakonos   09:14:14 | Montag, 31. Oktober 2005
@athanasius
Ich hoffe nur, dass Sie bei ihrer Hartnäckigkeit und Verstocktheit des Ewigen Heiles nicht verlustig gehen…
Redaktion benachrichtigen Nostra Aetate und Aufgabe der Identität
#21   diakonos   08:57:35 | Montag, 31. Oktober 2005
@athanasius
Gott zieht seine Erwählung niemals zurück, selbst dann nicht, wenn diese Erwählung abegelehnt wird: Israel war, ist und bleibt sein auserwähltes Volk.
Wir Heidenchristen sind Zweige des wilden Ölbaums, die auf die Wurzel des auserwählten Volkes aufgepfropft wurden (Paulus, Römerbrief). Das dürfen wir nie vergessen.
Redaktion benachrichtigen Erneuerung mit dem Preßlufthammer
#24   diakonos   16:24:35 | Sonntag, 30. Oktober 2005
Kunst & Liturgie II
Ich bin jedenfalls grundsätzlich dafür, dass in jeder Kirche die Balustrade bzw. Kommunionbank hinauskommt, und zwar aus einem liturgietheologischen Grund: die Balustrade ist ein Zaun zwischen dem Klerus und dem Volk. Die Liturgie ist aber Feier des EINEN Volkes Gottes, das aus Klerikern und Laien besteht, deshalb darf dieses Eine Volk Gottes, das wie wir im Kanon der Messe bitten durch den Heiligen Geist geeint werden soll, nicht durch eine Schranke räumlich getrennt sein. Die Eucharistie ist ein Opfer, aber auch ein Mahl: Können Sie sich vorstellen, dass bei einem Mahl ein Teil der Gäste durch einen Zaum abgegrenzt ist (sie brauchen mir jetzt bitte nicht Protestantismus vorzuwerfen!).
Das was heute Tradition ist, sind auch (natürlich nicht ausschließlich) die Neuerungen von gestern!
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#22   diakonos   14:36:39 | Sonntag, 30. Oktober 2005
Kunst & Liturgie I
Im Hohen Dom zu Brixen hat es vor wenigen Jahren ähnliche Diskussionen gegeben.
Nach dem Konzil hatte man dort außerhalb der Balustrade (die historisch NIE als Kommuniongitter benutzt wurde) hin zu den ersten Bänken ein Filzpodium aufgestellt, so dass der neue „Volks“-Altar genau in der Vierung der Basilika zu stehen kam. Bei jedem Kirchenkonzert aber wurde der Altar samt dem mobilen Podium weggepackt. So gab es Bestrebungen 40 Jahre nach der Liturigekonstitution eine endgültige Lösung zu schaffen mit einem festen Altar, der nicht beliebig hin- und hergeschoben werden kann, wie ein „Schnapsbudel“ (Zitat des diözesanen Denkmalpflegers). Also dachte man zunächst daran, das Podium aus Marmor zu machen. Man hat sich dann aber entschieden, die Belustrade zu einem größeren Teil (ca. 2/3) zu entfernen und den Altar unter dem Triumphbogen aufzustellen. Eine sehr gelungene Lösung. Die Liturgie hat nur gewonnen. Aber, was es für Polemiken gab, diesen Teil der Balustrade zu entfernen, kann man sich kaum vorstellen.
Das Argument der Kommunionbank zählte nicht, da es das nie war. Daher brachten die Gegner vor allen kunsthistorische Bedenken vor. Ich sage aber, dass die Kunst Dienerin der Liturgie ist und nicht die Liturgie Dienerin der Kunst.
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#2   diakonos   11:30:36 | Samstag, 29. Oktober 2005
Hoffnungszeichen aus St. Pölten
Es ist ein Hoffnugszeichen aus eine skandalgebeutelten Diözese, wenn 17 Männer sich durch das Sakrament der Weihe ganz in den Dienst Christi stellen.
Natürlich brauchen wir dringend und notwendig Priester, aber wir brauchen Diakone, die einen unersetzlichen Dienst in der Kirche haben, und auch Laien, die sich aktiv durch einen Dienst in die Gemeinde einbringen.
Es braucht die Vielfalt der verschiedenen Dienste in einer Pfarrei und Diözese, damit Kirche lebendig bleibt. Wobei natürlich immer klar bleiben muss, dass die verschiedenen Dienste einander nicht ersetzen können: die Priester nicht die Diakone, die Diakone nicht die Priester, die Laien nicht die Kleriker (Priester und Diakone) und die Kleriker nicht die Laien in den Diensten die diesen eigen sind (so wie es in Zeiten gegeben war, wo wir zuviele Priester hatten…).
Redaktion benachrichtigen Nummer 1
#4   diakonos   12:56:12 | Freitag, 28. Oktober 2005
Geburtstag
Der „Geburtstag“ wäre ein guter Anlass einmal eine Gewissenserforschung zu machen und v.a. selbstkritisch die Art und Weise der Berichterstattung zu hinterfragen – um sie dann in der Folge zu verbessern, d.h. sie mit dem Geist christlicher Nächstenliebe zu erfüllen, den ich auf kreuz.net bisher fast vergeblich gesucht habe… – ist er vielleicht auch eine „Erfindung“ des Zweiten Vatikanischen Konzils, das man hier ja bekanntlich ablehnt?
Redaktion benachrichtigen Worüber man nicht reden darf, darüber soll man schweigen
#29   diakonos   22:33:19 | Dienstag, 25. Oktober 2005
@Catholicus
Unverantwortliche Methoden von kreuz.net
Da kann ich Ihnen nur voll zustimmen!
Als unverantwortlich sehe ich nicht nur die Anonymität, sondern die oftmals zynisch-reißerische Berichterstattung, wo gnadenlos Personen durch den Dreck gezogen werden – wie die von Ihnen genannten, oder etwa letzthin auch die Ex-Regenten von Linz und Gurk.
Redaktion benachrichtigen Zwei Regenten vor der Hochzeit?
#1   diakonos   14:24:03 | Montag, 24. Oktober 2005
Gebet!?
Anstatt zynisch-reißerische Artikel zu schreiben, wäre es sinnvoller für die betroffenen Personen zu beten.
Ich habe Josef D. Suntinger bei verschiedenen Gelegenheiten persönlich kennen und schätzen gelernt. Seine Entscheidung ist mir nahegegangen. Sie tut mir sehr leid, und ich hoffe, dass die „Ruhendstellung“ seines priesterlichen Dienstes nicht endgültig ist.
Ich bin ihm jedenfalls im mitbrüderlichen Gebet nahe.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe ist untergegangen
#13   diakonos   17:04:49 | Samstag, 22. Oktober 2005
„Alte“ Messe
Ich wäre nur aus dem einzigen Grund für die generelle Freistellung der sogenannten „Alten“ Messe, damit dann endlich bewiesen wäre, dass die Kirchen auch dadurch nicht voller würden (auch deshalb, weil auch dann nur eine äußerst kleine Minderheit des Klreus „tridentinisch“ zelebrieren würde, wobei das Messbuch von 1962 auch nicht mehr das von Pius V. ist, sondern auch einige – wenige – Reformen enthält!) bzw. dass sie sich ohne die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils noch mehr geleert hätten. Dann bräuchte man nicht mehr seitenweise darüber zu diskutieren, wer die Beweislast zu tragen hat…
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch drei
#10   diakonos   15:19:38 | Freitag, 21. Oktober 2005
Hausieren
@Benedikt:
Was ich mit hausieren gehen meine?
Ich meine damit, dass gewisse Leute mit ihrer „Berufung“ von einem Seminar zum anderen „hausieren“ gehen, wenn es ihnen irgendwo nicht passt. Wenn eine Berufung echt ist, kann ich den Weg in Treue zur Ortskirche und deren legitimen Vorgesetzten gehen – ohne mir Vorsgesetze aussuchen zu müssen, die mir nur das sagen, was ich gerne hören würde.
Redaktion benachrichtigen Da waren’s nur noch drei
#2   diakonos   21:07:12 | Donnerstag, 20. Oktober 2005
Beweise!?
Fakten bitte, nicht nur Vermutungen: „dürfte“, „dem Vernehmen nach“ etc.; alles andere ist Sensationsgier und Verleumdung! Oder etwa christlicher Nächstenliebe entspringende Schadenfreude? Obwohl der „Schaden“ nur von Vermutungen und Unterstellungen leben muss…
@Benedikt: Ich frage mich wie ernsthaft ein Berufung ist, wenn ich damit hausieren gehe.
Redaktion benachrichtigen Katholische Bischöfe warnen davor, die Bibel wörtlich zu nehmen
#20   diakonos   22:43:10 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Empfehlung
Ich würde allen hier (auch den Traditionalisten) eindringlich die Lektüre der Dogmatischen Konstitution über die Göttliche Offenbarung „Dei Verbum“ des Zweiten Vatikanischen Konzils und das Dokument der Päpstlichen Bibelkommission über die Interpretation der Bibel in der Kirche (23.4.1993) empfehlen. In diesen beiden Dokumenten werden viele Fragen beantwortet, die hier aufgeworfen wurden.
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion steht auch die Alte Messe
#16   diakonos   17:23:07 | Montag, 3. Oktober 2005
Frage
Und welchen Kanon hat Christus beim Letzten Abendmahl verwendet?
Redaktion benachrichtigen Glaubwürdiger Neubeginn?
#13   diakonos   17:12:53 | Montag, 3. Oktober 2005
@
@sani: Gott sei Dank gibt es auch noch normal denkende auf dieser Homepage…
@Bernardo: Wenn Sie sich auf die AEM berufen (vgl Ihren Link auf die Homepage des Deutschen Liturgischen Institutes), müssten Sie eigentlich wissen, dass es die Subdiakone nicht mehr gibt (Kapitel 3 der AEM über die Aufgaben und Dienste) und dass das Kreuzen der Stola für Priester nicht mehr vorgesehen ist (AEM Nr. 302).
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion steht auch die Alte Messe
#13   diakonos   13:59:03 | Montag, 3. Oktober 2005
Zweiter Kanon
Ich muss vorausschickn, dass mir persönlich der Erste Kanon sehr ans Herz gewachsen ist und ich ihn deshalb häufig – in Abwechslung zu allen anderen rechtmäßig zugelassenen Eucharistischen Hochgebeten – verwende (NB: mein Username mag verwirrend sein, ich bin Priester und als Priester Diener – diakonos – der Kirche).
Den Zweiten Kanon aber als prostesantsch zu bezeichnen ist nicht nur ein Blödsinn, sondern schlichtweg falsch. Denn er geht auf den hl. Hippolyt von Rom, oder wenn nicht direkt auf ihn so doch auf seine Zeit (2./3. Jh.) – und da hat es meines Wissens noch keine Protestanten gegeben.
Redaktion benachrichtigen Zur Diskussion steht auch die Alte Messe
#4   diakonos   21:51:27 | Sonntag, 2. Oktober 2005
Messe & Bibel
1. Als ob die Katholische Kirche keine größeren Probleme hätte, als die (sogenannte) Tridentische Messe…
2. (@ sebastianus): Als ob der Lutherbibel eine anderer Urtext zugrunde läge, als der katholischen Übersetzung. Da soll wohl ein Witz sein? Es muss uns wohl um die EINE Heilige Schrift gehen, die für Protestanten und Katholiken gleichermaßen Richtschnur ist. Was spricht also dagegen im selben Sprachgebiet eine gemeinsam Übersetzung auszuarbeiten? Oder wollen wir in jene Zeiten zurückkehren, da es verboten war, die Vulgata (lat. Übersetzung des hebr. bzw. griech Urtextes) in die Sprache des Volkes zu übersetzen???
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#7   diakonos   16:26:20 | Montag, 26. September 2005
@@
@Fiore: Da stimme ich ihnen voll zu – gerade die Traditionalisten wollen sich selbst die Tradition festlegen – totaler Widerspruch…
@Tradi-Stimme: betreffend die Verurteilung von S. E. Weihbischof Krätzl und S. Em. Card. Schönborn: „Warum siehst du den Splitter im Auge deines Bruders, aber den Balken in deinem Auge bemerkst du nicht?“ (Mt 7,3)
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#27   diakonos   14:01:01 | Mittwoch, 21. September 2005
Richter über den Hl. Geist?
Es ist schon erstaunlich welches Selbstbewusstsein, ja welche blasphemische Selbstüberschätzung manche Personen an den Tag legen und sich sogar zum Richter über den Hl. Geist erheben: „Das stammt vom Hl. Geist – das nicht“ (wahrscheinlich weil es den betreffenden Personen nicht in den Kram passt).
Es ist ein totaler Widerspruch, sich andauernd und ausschließlich auf die Tradition der Kirche zu berufen und dann selbst und eigenmächtig zu entscheiden, wo und wann diese Tradition aufhört (sie kann gar nicht aufhören, solange die Kirche in diesem Äon besteht).
Das Vaticanum II (1962-1965) gehört genauso zur Tradition der Kirche wie alle 20 Ökumenischen Konzilien vor ihm, vom Nicänum I (325) über das Constantinopolitanum I (387), das Konzil von Ephesus (431), das Chalcedonense (451), das das Constantinopolitanum II (553), das Constantinopolitanum III (680-681), das Nicänum II (787), das Constantinopolitanum IV (869-870), das Lateranense I (1123), das Lateranense II (1139), das Lateranense III (1179),das Lateranense IV (1215), das I. Konzil von Lyon (1245), das II. Konzil von Lyon (1274), das Konzil von Vienne (1311-1312), das Konzil von Konstanz (1414-1418), das Konzil von Florenz (1439-1445), das Lateranense V (1517) und das Tridentinum (1545-1563) zum Vaticanum I (1870).
Wer etwas anderes behauptet, darf sich nicht römisch-katholisch nennen.
Redaktion benachrichtigen Traditionalistenbischof spricht über seine Audienz beim Papst
#6   diakonos   18:17:07 | Montag, 19. September 2005
Geist des Konzils
@ Stimme aus dem Tradiland: „Der Hl. Vater fordert die Unterwerfung unter den „Geist des Konzils“, welcher der Geist der Lüge ist. Das ist tatsächlich eine sehr beklemmende und erschreckende Perspektive!“
Gute „Stimme“, mit dieser Aussage haben sie den Boden der Lehre und der Tradition der Kirche eindeutig und endgültig verlassen. Diese Aussage ist schlicht und einfach häretisch.
Es ist der Glaube der Kirche, dass auf einem Konzil der HEILIGE GEIST wirkt – diesen Geist der Lüge zu bezeichnen, ist das nicht eine Sünde gegen den Heiligen Geist, die die einzige ist, die nach dem Wort des Herrn NICHT vergeben werden kann???
Redaktion benachrichtigen Ganz im Geist seines Vorgängers
#5   diakonos   14:14:51 | Montag, 19. September 2005
kreuz.net – ein Kreuz!
Der Name Ihrer Internetseite, kreuz.net, wird immer mehr zur Blasphemie und Ihre Seite zu einem wirklichen Kreuz für die Mehrzahl der Christen (für jene die nicht fundamentalistisch sind).
Was Sie hier in diesem Artikel, aber auch in vielen anderen zusammenschreiben, ist geradezu verantwortungslos.
Übrigens, ich bin zwar kein Oberösterreicher, aber ich durfte Regens Max Mittendorfer – vor seiner Ernennung zum GV – persönlich kennenlernen, und ich habe ihn mehrmals getroffen, und ich muss sagen, ich halte ihn für eine sehr kompetente Person. Apropos „Seminarentleerer“: das ist ein schlechter Witz, denn erstens kann ein Regens den Priesternachwuchs einer Diözese nicht MACHEN und zweitens bedeutet Quantität allein noch lange nicht Qualität. Was sagen Sie etwa zum „Seminarfüller“ Probst Ulrich Küchl von St. Pölten???
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Brisanter Text
#23   diakonos   17:54:24 | Mittwoch, 24. August 2005
Enzyklika
So ein Wortschwall von Schwachsinn. Was wird damit bezweckt?
So etwas würde Benedikt XVI. nie verzapfen.
Ich empfehle die Lektüre seiner wirklichen Schriften und Predigten.
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