Abbé Liszt
Erstellt: 12:37:30 | Samstag, 14. Februar 2009
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66 Lesermeinungen
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In unserem Namen nicht!
#63   Abbé Liszt   10:19:02 | Montag, 16. November 2009
Ist der Ramadan nicht schon längst vorbei?
Der Beitrag lässt an Aktualität zu wünschen übrig…
Redaktion benachrichtigen Päpstin Johanna: Die Welt will betrogen werden
#27   Abbé Liszt   20:28:42 | Montag, 26. Oktober 2009
Ach Herr Lingen!
Es hat wohl ebensowenig eine Päpstin Johanna gegeben, wie Sie katholischer Priester sind.
Doch die Story von der Päpstin Johanna ist interessanter als Ihr Gehabe und genau deswegen ist sie auch jetzt verfilmt worden. Spielfilm, verstehen Sie? Kunst. Unterhaltung… Gehen Sie mal ins Kino, dann wissen Sie, was ich meine.
Redaktion benachrichtigen Weniger Opfer – aber viele Täter
#8   Abbé Liszt   20:04:20 | Montag, 19. Oktober 2009
Kleine Stilmittelkunde auf kreuz.net: Euphemismus
„kriegsbedingt starben“
Sehr schön, sehr schön… :-S
Redaktion benachrichtigen Weihnachtsbaum aus Belgien + …
#61   Abbé Liszt   19:01:34 | Dienstag, 13. Oktober 2009
Die „Gähnseite“ ‘kath-info.de’ als Alternative!!!
Eine sehr gute Alternative – habe den hier verlinkten Artikels von Pater Recktenwald über die FSSPX gelesen.
Dort scheint es qualifizierte Autoren zu geben, die Ahnung haben, wovon sie schreiben, keine Hetze gegen Homosexuelle, wie sie hier auf der antikatholischen Satireseite ‘kreuz.net’ verbreitet wird. Keine Holocaustleugnung, keine Reden von iranischen Präsidenten, keine Postings von irgendwelchen braunen Schwachköpfen – eine Seite, die, im Gegensatz zu ‘kreuz.net’, nicht von Feiglingen betrieben wird, die lieber anonym bleiben.
Wer an katholischen Nachrichten interessiert ist, wird diese auf kath.info finden.
Wer was zum Lachen haben will, liest weiter ‘kreuz.net’.
Redaktion benachrichtigen Deutscher Homo-Außenminister mit Einreiseverbot?
#82   Abbé Liszt   21:23:37 | Freitag, 9. Oktober 2009
Damenschuh
Saudi Arabien, Iran und Afghanistan sind für die Redaktionsglatzen also „gesunde Staaten“.
Ob die Redakteure der antikatholischen Satirewebsite ‘kreuz.net’ Glatzen haben, weiß ich nicht, aber die Auflistung dieser Länder als „gesunde Staaten“ sollte doch nun wirklich keinen Zweifel daran lassen, um was es sich bei kreuz.net handelt, oder?
Redaktion benachrichtigen Altgläubiger Chor sang bei Verabschiedung des Bürgermeisters
#77   Abbé Liszt   23:50:42 | Dienstag, 29. September 2009
Das ist ja BIG NEWS!!!
OK, Ruppichteroth ist ein echtes Kaff, Schönenberg eine Ansammlung von Häusern und einer Sparkasse. Das St.-Theresien-Gymnasium ist eben das Internat vor Ort und ganz nebenbei eine der besten Schulen in ganz NRW. Es ist wirklich selbstverständlich, dass der Chor bei der Verabschiedung des Bürgermeisters singt.
Schwester Maria Michaela leistet großartige Arbeit und man kann Ruppichteroth zu einer solchen Schule nur beglückwünschen.
Redaktion benachrichtigen Massenkonzelebration in Brünn + …
#32   Abbé Liszt   19:38:36 | Montag, 28. September 2009
Riesenspinne…
Wirklich riesig, die Spinne :-S
Könnte auch eine Fliege gewesen sein.
Und der Heilige Vater sollte wirklich mal an seiner englischen Aussprache arbeiten, ist ja grausam…
Redaktion benachrichtigen Kardinal Meisner beendet Kommunionskandal
#125   Abbé Liszt   23:10:11 | Mittwoch, 16. September 2009
@lateinheini
Aber selbst ich als Rheinländer kenne keine Kelchkommunion (nur zu Hochzeiten).
Fahr mal zur Benediktinerabtei nach Siegburg…
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#77   Abbé Liszt   20:31:29 | Mittwoch, 16. September 2009
@defendor: Widerspruch offensichtlich
Der Widerspruch zwischen der Aussage im kreuz.net-Artikel und dem Dokument der Glaubenskongregation beruht darin, dass kreuz.net behauptet, Freimaurer zögen sich die excommunicatio latae sententiae zu wohingegen die Glaubenskongregation sagt, Freimaurer seien im Stand der schweren Sünde.
Da dies erst einmal zwei verschiedene Dinge sind, widerspricht kreuz.net der Glaubenskongregation.
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#71   Abbé Liszt   20:54:35 | Dienstag, 15. September 2009
@defendor
Sie mögen ja durchaus Recht haben, aber der Frage ob excommunicatio latae sententiae und der Zustand schwerer Sünde ein und das selbe sind, weichen Sie aus (siehe mein Posting gestern von 19:36).
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#48   Abbé Liszt   19:36:46 | Montag, 14. September 2009
@defendor: Exkommunikation versus schwere Sünde
Ich bin zwar kein Kirchenrechtler, verstehe aber die Angelegenheit so, daß zwischen der excommunicatio latae sententiae (die laut kreuz.net auf Mitgliedschaft bei den Freimaurern steht) und dem Zustand der schweren Sünde (in dem man sich laut Kardinal Ratzinger befindet, wenn man Freimaurer ist) ein Unterschied besteht. Ich lasse mich aber auch gerne eines Besseren belehren – mit Angaben der Stellen aus dem gültigen CIC bitte.
Redaktion benachrichtigen In den ewigen Orient eingegangen
#28   Abbé Liszt   14:21:46 | Montag, 14. September 2009
Widersprüchliche Aussagen: Wem glauben???
„Freimaurer sind nach katholischen Kirchenrecht automatisch exkommuniziert. Sie leiden nach ihrem Tod die ewigen Höllenstrafen.“ (kreuz.net)
„Die Gläubigen, die freimaurerischen Vereinigungen angehören, befinden sich also im Stand der schweren Sünde und können nicht die heilige Kommunion empfangen.“ (Glaubenskongregation)
Wem glauben? Hmmmm… kreuz.net … Glaubenskongregation…kreuz.net…Glaubenskongregation… Schwere Entscheidung…
o.O
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#87   Abbé Liszt   00:44:30 | Mittwoch, 9. September 2009
@clarissa
Honey, ich weiß leider nicht, worauf Sie hinauswollen. Vielleicht habe mich mich falsch augedrückt. Also,storno und nochmal:
Ich gehe gerne zur FSSPX zur Messe. Verklagen Sie mich.
Gefällt Ihnen das besser?
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#83   Abbé Liszt   00:19:17 | Mittwoch, 9. September 2009
@SignumSalutis
1. Schade, dass Ihnen mein Nick nicht gefällt. Ich fand ihn ganz originell. Was Liszts fromme Anwandlungen „Gegen Ende seines Lebens“ betrifft, so sei Ihnen die Lektüre einer guten Biographie empfohlen. Am besten das dreibändige Werk von Alan Walker. Und ja, ich kann Klavier spielen. Angeblich auch nicht schlecht (ich bin Musiker).
2. Ich habe keine Probleme damit, Messen der FSSPX beizuwohnen. Was daran „blöd“ ist, weiß ich nicht. Die Messen sind gültig, der Priester rechtgläubig und laut eines Kurienkardinals darf ich dort meine Sonntagspflicht erfüllen, was ich gerne tue. Ich gehe auch in Messen, die in Einheit mit dem Ortsbischof und dem Papst gefeiert werden, ja sogar zu NOM, wenn es sich nicht vermeiden lässt.
3. Zu keinem Zeitpunkt habe ich behauptet, im alten Ritus gäbe es keine Missbräuche. Im Gegenteil.
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#77   Abbé Liszt   23:32:51 | Dienstag, 8. September 2009
@Gotthard: falsche Annahme
Ihr Argument, dass wenn es im alten Ritus liturgische Missbräuche geben kann, er nicht besser ist als der neue Ritus, basiert auf der Annahme, dass ein Ritus gut ist, wenn er Missbäuche ausschließt. Was Sie dabei übersehen, ist, dass Missbräuche nicht im Ritus per se begründet sind sondern der Willkür der Zelebranten entspringen.
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#65   Abbé Liszt   21:50:32 | Dienstag, 8. September 2009
@wassers
Sie liefern weitere Gründe warum man die „alte“ Messe nicht bei sogenannten Motu – Priestern hören sollte, denn diese wollen nur die Gläubigen zum Abfall vom Glauben bewegen, indem sie sie zur Mahlfeier führen.
Mir persönlich sind sehr gute Gemeindepriester bekannt, die rubrikengetreu die Messe nach den Büchern von 1962 feiern und die Gläubigen gerade so von der Mahlfeiermentalität we und hin zum Glauben führen.
Dennoch sollte man ehr zur altgläubigen Gemeinschaften gehen – ob das nun die FSSPX, die FSSP oder wer auch immer ist, ist dabei nicht so wichtig. Obwohl ich persönliche Verbindungen zur Petrusbruderschaft habe, sind es die kürzere Anfahrt und die besseren Parkmöglichkeiten, die mich ehr zur FSSPX gehen lassen :-)
Redaktion benachrichtigen Liturgischer Mißbrauch im Alten Ritus
#54   Abbé Liszt   19:15:39 | Dienstag, 8. September 2009
Leider nichts Ungewöhnliches
Lesung und Evangelium in der Volkssprache im alten Ritus ist, denke ich, ok. Aber dann bitte schön in der entrsprechenden Leseordnung. Was jener Priester in der Domstadt wohl nicht wusste – und das ist traurig genug – ist, daß die Messformulare Kompositionen sind, deren sorgfältig aufeinander abgestimmte Bauteile (Introitus, Oratio, Epistel, Graduale, Evangelium etc) eine Gesamtstimmung und einer Gesamtaussage ergeben. Ändert man einen Nauteil, ist die Komposition dahin, die Aussage der Messe ist eine andere und die liturgische Willkür setzt wieder ein.
Ich habe allerdings auch schon selber erlebt, daß die Lesung in der Volkssprache von einer Lektorin vorgetragen wurde und die Handkommunion ausgeteilt worden ist – im alten Ritus. Begründung des Zelebranten: Er wollte die Gemeindemitglieder auf die alten Form hin „erziehen“ und sie nicht gleich mit lauter „ungewöhnlichen“ Sachen erschrecken Damit keint er wohlzum Beispiel keine Laien im Altarraum und der würdige Empfang der Kommunion…
Redaktion benachrichtigen Heute die Moscheen – morgen die Kirche
#79   Abbé Liszt   21:23:05 | Sonntag, 6. September 2009
Wo ist das Problem?
Im deutschen Bundesland Niedersachsen werden Moscheebesucher von der Polizei kontrolliert.
Richtig so! Das sollte eigentlich überall in der BRD stattfinden.
Redaktion benachrichtigen Der ist nicht einmal ansatzweise katholisch
#4   Abbé Liszt   16:05:42 | Donnerstag, 3. September 2009
@Gunsenum
Sie werden sehen: Bald wird die FSSPX, die sich leider immer noch in einer irreguären Situation befindet, eine Personalprälatur werden. Zumindest werden diejenigen dabei sein, die guten Willens und vernünftig sind. Andere werden sich von der FSSPX abgespalten haben und sich vielleicht den Sedisvakantisten anschließen.
Dann wird es auch beizeiten genehmigte Bischofsweihen geben.
Die FSSPX wird in der Neuevangelisierung Europas eine wichtige Rolle spielen.
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#25   Abbé Liszt   15:52:20 | Donnerstag, 3. September 2009
@Guiseppe: der NOM taugt nichts!
Klar kann man den NOM ehrfürchtig, rubrikengetreu, gültig und glaubenstreu feiern. Aber dass dies wohl ehr die Ausnahme als die Regel ist, zeigt doch, dass der NOM nichts „taugt“ – genau wie die moderne Theologie und Priesterausbildung. Es geht auch nicht darum, wie der NOM zelebriert wird, sondern, dass er so viele Schwächen und Mehrdeutigkeiten hat, dass nach wenigen Jahrzehnten NOM es sehr schwer ist, unter den „Neugläubigen“ noch den überlieferten katholischen Glauben zu finden – den finden sie bei den Lefebvristen, den Anhängern der Petrusbruderschaft und bei allen anderen traditionsverbundenen Katholiken.
Der NOM ist ein Kind des Zeitgeistes, flach, banal, ein Bruch mit der römischen Tradition und – wie sich in den letzten 40 Jahren gezeigt hat – Gift für den Glauben.
Und deswgen taugt er nichts und muss weg!
Redaktion benachrichtigen Die Glaubenssubstanz leidet unzweifelhaft Schaden
#13   Abbé Liszt   14:11:42 | Donnerstag, 3. September 2009
Weitsichtig und hochaktuell
Die Erklärung Ottavianis und Baccis zeigt welch eine Weitsicht die beiden Kardinäle gehabt haben. Sie haben genau die Punkte aufgezeigt, an denen die konstruierte Messordnung von 1969 krankt und die zu dem Liturgie- und Glaubensverfall geführt haben, der heute in der Kirche herrscht. Somit ist die Erklärung auch hochaktuell.
Der Novus Ordo muss weg!
Redaktion benachrichtigen Kastraten haben eine hohe Stimme
#152   Abbé Liszt   23:13:21 | Sonntag, 19. Juli 2009
Was soll dieser scheiß Text?
Daß kreuz.net sich auf Stammtischniveau befindet und mit „katholischen Nachrichten“ nicht viel zu tun hat, ist ja nix Neues, aber daß dieser Text hier veröffentlicht wird, zeigt, daß es anscheinend doch noch tiefer runter geht. :-!
Redaktion benachrichtigen Weiterer Altgläubiger an der Kurie + …
#3   Abbé Liszt   10:14:51 | Sonntag, 5. Juli 2009
Warum „diffamiert“?
Er diffamiert die Bruderschaft, Homo-Perverse mit Nationalsozialisten verglichen zu haben.
Der Schreiberling, der diesen Mist im Mitteilungsblatt verzapft hat, hat durch seinen dummen Vergleich Homosexuelle mit den Nazis gleichgesetzt. Mag sein, dass dieser Vergleich nicht beabsichtigt war, aber auch Tradis sollten erst das Hirn einschalten, bevor sie reden oder schreiben.
Redaktion benachrichtigen Homos und Juden machen Hatz auf die Pius-Bruderschaft
#114   Abbé Liszt   18:24:32 | Samstag, 4. Juli 2009
Die FSSPX und ihre Anhänger stellen sich sehr ungeschickt an
Eigentlich müsste es sich mittlerweile auch in den Kreisen der FSSPX rumgesprochen haben, dass jegliche Vergleiche mit dem Dritten Reich in Deutschland absolut tabu sind! Das Monopol darauf hat der Staat Israel und der Zentralrat der Juden in Deutschland aber ansonsten hat jeder, der auch nur halbwegs in der Öffentlichkeit steht, dieses Thema zu unterlassen. So sind die Spielregeln nun mal.
Und mal ehrlich, der Vergleich mit den Katholiken, die Widerstand gegen das NS Regime geleistet haben mit traditionstreuen Katholiken, die gegen den CSD auf die Straße gehen, ist dämlich. Mehr als dämlich! Es muss doch absolut klar sein, daß das wieder eine Woge der Kritik gibt und die FSSPX so niemals das öffentliche Ansehen bekommen wird, daß sie haben sollte und das sich auch positiv auf dieses Land auswirken wird.
Es ist auch vollkommen unverständlich, daß die Herausgeber des Mitteilungsblattes eine solche Idiotie durchgehen lassen.
Es ist wirklich schade, wie es die FSSPX jetzt wieder geschafft hat, sich in die Nesseln zu setzen, diemal aber wirklich.
Es ist auch an der Zeit, daß man sich bei Pius X mal überlegt, wie man sich in der Öffentlichkeit darstellt und wie man wahrgenommen werden will.
Redaktion benachrichtigen Good-by Mahltisch
#35   Abbé Liszt   22:46:21 | Dienstag, 23. Juni 2009
Englischunterricht für kreuz.net
Es heißt natürlich „good bye“. Mann, Mann, Mann… :-S
Redaktion benachrichtigen Neuer Untersekretär der Glaubenskongregation + …
#44   Abbé Liszt   17:34:00 | Sonntag, 21. Juni 2009
Wie tief muss kreuz.net eigentlich noch sinken?
…laut einem Bericht des Straßenmagazins ‘Spiegel’…
Zeig mir Deine Quellen und ich sag Dir, wer Du bist. :-D
Redaktion benachrichtigen Intellektuell unredlicher Ökumenismus
#29   Abbé Liszt   21:27:35 | Samstag, 6. Juni 2009
@catholic
Ich engagiere mich seit Jahren dafür, daß eine regelmäßige Messe in der überlieferten Form stattfinden kann. Das ist sehr viel Arbeit und alleine nicht zu bewältigen. Oft muss Vertretung für einen unserer regelmäßigen Zelebranten organisiert werden, Kontakt zu Kirchenmusikern muss gehalten werden, die Kirche muss vorbereitet werden und so besteht meine eigene praktische Arbeit im Weinberg des Herrn nicht nur aus den oben genannten Tätigleiten, sondern zusätzlich auch noch aus den Tätigkeiten des Mesners, Ministranten oder Organisten. Es müssen Mitteilungsblätter mit den aktuellen Gottedienstzeiten erstellt und vervielfältigt werden, Fragen beantwortet werden, gespräche geführt werden, ein Förderverein am Leben erhalten werden (denn das ganze kosten auch noch Geld). Dann gibt es natürlich auch noch Mitchtristen, die der ganzen Sache nicht sonderlich freundlich gesinnt sind. Es gibt also Gesprächsbedarf und, und, und…
Unterm Strich leisten wir sehr harte Arbeit, das alles neben dem Beruf, Familie, etc.
Redaktion benachrichtigen Papst vor Ernennungen + …
#28   Abbé Liszt   21:10:15 | Samstag, 6. Juni 2009
@Parmenas: Noch mehr Handzeichen
Verstehe nicht, was Sie wollen. Die Bedeutung derartiger HAndzeichen und Symbole ist doch längst wissenschaftlich untersucht und systzematisiert worden.
Ich sah letztens einen kleinen Jungen im Bus, der in der Nase bohrte. Ich nehme an, er gehörte zu einer freimuarerischen Kinderorganisation.
Nicht zu vergessen, der Typ, der sich letztens im Supermarkt am Arsch kratzte. Auch diese Geste ist ein freimaurerische Zeichen.
Mich wundert, daß diese Zeichen, die ja jeder Eingeweihte sofort versteht, nicht auf der von Ihnen hier verlinkten Seite zu sehen sind.
:-D
Redaktion benachrichtigen Einer von fünf ist außerordentlich
#45   Abbé Liszt   21:05:57 | Samstag, 6. Juni 2009
@Paulaner
als ob es nur auf die Priester und ihre Herrschaft ankäme.
Daß Priester „herrschen“ ist mir neu. Aber Recht haben Sie natürlich, denn es kommt auf den Glauben an. Und der hat ja dank des „neuen Pfingsten“ ganz gewaltig Schiffbruch erlitten.
Aber Gotthard argumentierte mit Zahlen von Priesteramtskandidaten. Daher meine Nachfrage.
Redaktion benachrichtigen Papst vor Ernennungen + …
#24   Abbé Liszt   20:53:50 | Samstag, 6. Juni 2009
Parmenas: Sorry, zu früh abgesendet
Ich meinte, den Link, den Sie gepostet haben! Habe zu früh auf „Absenden“ geklickt – der hier sollte noch mit ins Posting: :-D
Redaktion benachrichtigen Papst vor Ernennungen + …
#22   Abbé Liszt   20:49:39 | Samstag, 6. Juni 2009
@Parmenas
Das ist der größte Unfug, den ich seit langem gesehen habe.
Redaktion benachrichtigen Intellektuell unredlicher Ökumenismus
#21   Abbé Liszt   20:47:37 | Samstag, 6. Juni 2009
@Paulaner
Die Hoffnung auf das V.II hat sich nicht erfüllt, weil die Bischöfe und die Priester zu arrogant und zu faul waren, die nötige Arbeit „im Weinberg“ zu erledigen.
Das ist wohl so.
Vielleicht auch weil sie im Reformrausch viel zu weit über das Ziel hinausgeschossen sind?
Weil man im Jubel und Trubel des „neuen Pfingsten“ das Wirken des Heiligen Geistes durch das Wirken des Zeitgeistes ersetzt hat?
Der Gründe lassen sich wohl genug finden.
Redaktion benachrichtigen Einer von fünf ist außerordentlich
#43   Abbé Liszt   20:44:13 | Samstag, 6. Juni 2009
@Gotthard
die Freunde des Pius-Vereins schweigen peinlich berührt, da sie in diesem Jahr keinen Deutschen in ihrem Verein (unerlaubt) zum Priester weihen können.
Diese Zahl spricht für die Lebendigkeit und Zukunftsfähigkeit der Tradition.
Nun, die Lebendigkeit und Zukunftsfähigkeit der Tradition ist nicht auf die FSSPX begrenzt.
Wie viele Deutsche werden dieses Jahr in der FSSP zu Priestern geweiht?
Wie viele Deutsche Weihekandidaten gibt es in den Seminaren der FSSPX für das nächste Jahr?
Das Bistun, wovon Sie sprechen, ist es in Deutschland? Um welches Bistum handelt es sich und woher haben Sie die Zahlen?
Redaktion benachrichtigen Intellektuell unredlicher Ökumenismus
#14   Abbé Liszt   19:59:19 | Samstag, 6. Juni 2009
@r.ruhrgebietler: „liturgische Notwendigkeit“
Denn wie konnte sonst das zweite vatikanische Konzil entstehen? Es gab keine liturgische Notwendigkeit.
Ihre Argumentation ist nicht schlüssig. Sie stellen die Gültigkeit der Amtsausübung der Päpste seit dem seligen Johannes XXIII. durch die Ihrer Meinung nach nicht vorhandenen „liturgischen Notwendigeit“ des Zweiten Vatikanischen Konzils in Frage.
Ob es eine Notwenigkeit für VII gab, kann ich selber nicht beurteilen, da ich damals noch nicht auf der Welt war. Ich kenne aber selber traditionsverbundene Priester, welche diese Frage mit ja beantworten. Dabei ist die Liturgie – und liturgische Mißstände gab es vor dem Konzil auch – nur ein Teilaspekt, wenn auch derjenige, der für den „normalen Gläubigen“ am sichtbarsten war.
Ich selber bin fest davon überzeugt, daß Johannes XXIII. in bester Absicht gehandelt hat und auch die Notwendigkeit eines Konzils gesehen hat – man lese nur seine Eröffnungsrede! Was sich dann aber daraus entwickelt hat und im Endeffekt aus dem sogenannten „Geist des Konzils“ gemacht worden ist, ist natürlich der katastrophale Glaubensverlust, den wir momentan alle baklagen.
Aber die Gültigkeit der Amtsausübung der letzten Päpsten kann und sollte man nicht davon abhängigmachen.
Joh. XIII selber war ja nun konservativer als sein Amstsvorgänger. Schwerwiegende Eingriffe in die Liturgie haben unter Pius XII. stattgefunden, nicht unter Joh. XXIII, wenn es auch in seinem Pontifikat ein Neuausgabe des Missale gab. Die Reform der Karwoche war unter Pius XII.
Redaktion benachrichtigen Kindermörder ermordet
#96   Abbé Liszt   15:41:40 | Montag, 1. Juni 2009
ein sprachlich/stilistischer Griff ins Klo
„Seit den 1970er Jahren ermordete der ermordete Mörder“
Figura etymologica ad absurdum.
Redaktion benachrichtigen Der Rauch des Satan hat sich noch in weitere Zimmer ausgebreitet
#178   Abbé Liszt   22:15:28 | Sonntag, 31. Mai 2009
In Deutschland gibt es keine Exorzisten?
Das kann nicht stimmen. Ich persönlich kenne einen von einem Deutschen Bischof ernannten und beauftragten Exorzisten.
Redaktion benachrichtigen Kein Grund zum Feiern
#20   Abbé Liszt   18:25:10 | Samstag, 23. Mai 2009
Verfassungsfeindliche Auto-Fellatio auf kreuz.net
Kreuz.net zeigt jetzt noch deutlicher sein wahres Gesicht – eine Plattform für verfasungsfeindliche Auto-Fallatio. Es ist ekelerregend wie hier einige Elemente sich sich mit ihren dümmlichen Äußerungen gegen unsere FDGO gegenseitig aufgeilen.
Leute, Ihr widert mich an.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
Mit katholisch hat das hier nix mehr zu tun. Schon lange nicht mehr.
Redaktion benachrichtigen Faustdicker Pharisäismus
#82   Abbé Liszt   22:26:49 | Donnerstag, 21. Mai 2009
@Gotthard
Warum sollte ein Katholik in Hannover den Bischof von Freiburg kennen?
Weil er der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ist?
Redaktion benachrichtigen Altgläubige Kircheneinsegnung und Primizmesse
#5   Abbé Liszt   18:42:41 | Freitag, 15. Mai 2009
schismatische Aussage
Zum Glück gibt es in Deutschland nicht nur die Konzilskirche der Kirchenschließungen.
Es folgt daraus, daß es neben der „Konzilskirche“ auch noch eine andere Kirche gibt.
Leider ist aber die „Konzilskirche“ die römisch-katholische Kirche.
Anhänder der FSSPX – sofern eine Versöhnung mit Rom in ihrem Interesse liegt – sind gut beraten, solche schismatischen Aussagen zu unterlassen. Man kann das auch anders formulieren.
Ansonsten ist die Einsegnung natürlich zu begrüßen. Nur durch solche Beispiele und Vorbilder lebendigen Glaubens in der Tradition der Kirche können die Krankheiten der Nachkonziliaren Zeit geheilt werden. Solche Klöster sind Zentren wahrer Spiritualität.
Redaktion benachrichtigen Lob der liturgischen Traditionen + …
#41   Abbé Liszt   22:13:54 | Sonntag, 10. Mai 2009
@Gotthard: Sehr zu Ihrem Leidwesen
Fellay ist kein Bischof in der Kirche
Doch, ist er. Er ist eine gültig geweihter Bischof, der in der apostolischen Nachfolge steht. Und sehr zu Ihrem Leidwesen, ist er noch nicht einmal exkommuniziert. Und sehr bald wird die FSSPX ihren canonischen Status erhalten – ein Segen für die Kirche! Und dann wird bei Ihnen Heulen und Zähneknirschen sein.
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#41   Abbé Liszt   18:09:38 | Donnerstag, 30. April 2009
matt3: unbiblisch?
Wieso unbiblisch?
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#22   Abbé Liszt   11:22:27 | Donnerstag, 30. April 2009
@r.ruhrgebietler
Solche Sachen brauchen Päpsten auch nicht mehr posthum zu machen. Für das öffentliche Leugnen fundamentaler Glaubenswahrheiten haben wir doch den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz. >:)
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#20   Abbé Liszt   11:17:58 | Donnerstag, 30. April 2009
@Freinsberg: Privatmesse am Seitenaltar
Haben Sie noch nie gesehen, dass der alte Ritus servandus die Privatmesse eines Priesters an einem Nebenaltar beschreibt?
Doch, aber das ist die Privatmesse des Priesters – in dem Beitrag ging es um ein öffentliches Pontifikalamt.
Redaktion benachrichtigen Verteidiger der Liturgie + …
#10   Abbé Liszt   10:37:33 | Donnerstag, 30. April 2009
@Freinsberg: actuosa participatio
herzlichen Glückwunsch, daß Sie anhand einer unglücklich gewählten Präposition einen Grund haben, die eigentliche Form der Messe abzulehnen.
Was sie nicht bedenken, ist die tätige Anteilnehme der Gläubigen im Gebet in dieser Messe – etwas, was in der forma extraordinaria häufiger anzutreffen ist, als in der neuen Form.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#234   Abbé Liszt   23:37:01 | Dienstag, 28. April 2009
@landorganist
Ich habe ein paar Fakten aufgezeigt. Wenn Sie das als „lamtieren“ verstehen, kann ich Ihnen auch nicht helfen.
Außerdem bitte ich Sie, mir zu erklären, inwiefern ich den Namen „Ihres“ hochverehrten Franz Liszt „verhöhne“. Wenn Sie da etwas einleuchtendes schreiben, bin ich auch gerne bereit, in mich zu gehen.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#220   Abbé Liszt   13:48:22 | Dienstag, 28. April 2009
„was passiert, wenn man den Pius-Hanseln Brücken baut“
Was passiert denn dann, „Pontifex“?
Daß die deutschen Bischöfe ihre Kompetenzen überschtreiten und sich anmaßen zu erklären, die FSSPX sei nicht Teil der Kirche?
Daß jeglicher Dialog zu der FSSPX seitens des deutschen Episkopates abgelehnt wird?
Daß eine vollständige Annahme des letzten Pastoralkonzils von der FSSPX gefordert wird, sich die deutschen Bischöfe aber offensichtlich selber nicht daran halten?
Daß der Vorsitzende eben dieser Bischofskonferenz eine fundamentale Grundwahrheite des christlichen Glaubens leugnet?
Daß Typen wie Sie den Zynismus besitzen, unter dem Usernamen „Pontifex“ Katholiken zu beleidigen?
Gehen Sie einmal in sich…
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#205   Abbé Liszt   23:18:14 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11
Aber würden Sie meine Fragen akzeptieren und in einer ruhigen und sachlichen Art beantworten ?
Ich akzeptieren Ihre Fragen und versuche zumindest ruhig und sachlich zu beantworten – wenn ich grob rüberkam, so war das nicht meine Absicht und ich bitte um Entschuldigung.
Auch Ihnen eine gute Nacht und vielen Dank für den Austausch. Vielleicht können wir das ja irgendwann einmal fortsetzen und vertiefen.
Zu einem Duell à la Settembrini und Naphta wird es wohl nicht kommen :-]
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#200   Abbé Liszt   23:11:42 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11
Sehen Sie denn nicht, daß genau Ihre Aussagen den Ungeist der Spaltung offenbaren? es sind nicht die traditionsverbundenen Katholiken (egal ob FSSPX oder FSSP oder sonst wer), die den „Geist“ gegen die „Schrift“ ausspielen – das tun Sie gerade und unterstellen genau das den traditionstreuen Katholiken. Das nennt man, so glaube ich, in der Psychologie „Übetragen“. Außerdem unterstellen Sie der FSSPX schon fast ein protestantisches sola scriptura, was natürlich falsch ist.
Offensichtlich haben Sie keine Ahnung, worum es eigentlich geht. Darum noch einmal meine eindringliche (und in der Liebe Christi gemeinte) Bitte: schauen Sie über den Tellerand, machen Sie sich schlau und erleben Sie wirklich weite und tiefgehende Spiritualität – sie haben nix zu verlieren.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#195   Abbé Liszt   22:56:18 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11
Vielleicht sollten wir keine zwei Dikussionen auf einmal führen.
Ich bin mir nicht sicher, was Sie meinen. Ich nehme mal an, sie unterliegen der Illusion, daß die traditionsverbundenen Katholiken „Die Herrschaft an sich reißen“ wollen? Auf welchem Planeten leben Sie, wenn ich fragen darf? Und inwiefern schreckt diese kleine Gruppe nicht von Denunziationen zurück? Meinen Sie die Katholiken, deren durch „Redemptoris Sacramentum“ verbrieftes Recht es ist, sich über liturgische Mißvräuche zu beschweren? Dann denken Sie mal bitte an die vielen Priester, die die heilige Messe zur Privatshow mißbrauchen und so den Gläubigen eine würdige Feier des heiligen Meßopfers versagen.
Denken Sie auch mal an die deutschen Bischöfe, die solche Angst vor dem Katholizismus haben, daß sie schon fast so hysterisch wie Sie schreien, daß die FSSPX nicht zur Kirche gehört und ironischerweise ausgerechnet der FSSPX „Traditionsbruch“ und mangelnde Einheit mit dem Papst vorwerfen. Es sind die Bischöfe, die bis jetzt die Forderung nach der richtigen Übersetzung von „pro multis“ ignorieren und derebn Vorsitzender vor laufenden Kameras eine Grundwahrheit des Christentums leugnet.
Und die Traditionalisten sind die „Spalter“? Weil Sie versuchen, katholisch zu sein und deren Priester das tun, was ihre Aufgabe ist, nämlich Seelen zum Heil zu führen?
Zum Anderen Punkt: Das Liebesgebot und das Kirchenrecht schließen sich nicht gegenseitig aus, im Gegenteil. Das Eine kann ohne das Andere nicht sein.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#188   Abbé Liszt   22:41:54 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11: „Ungeist“ und „Spaltung“?
Inwiefern sehen Sie in der Treue zur Überliefrung einen Ungeist der Spaltung?
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#185   Abbé Liszt   22:39:48 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11: Liebe und Tradition
Sie tun gerade so, als ob sich Liebe und Tradition gegenseitig ausschließen würden.
Redaktion benachrichtigen Piusbruderschaft fordert sofortigen Widerruf
#180   Abbé Liszt   22:31:53 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11
Komisch, diejenigen, die immer am lautesten nach einem „neuen“ Geist schreien, sind meist die ersten, die Angst haben, ein wirkliches Wagnis einzugehen und tatsächlich spirituelle Weite zu erfahren. Das haben Sie gerade sehr schön demonstriert.
Tun Sie es, überzeugen Sie sich vom Gegenteil: ich werde diese Jahr bei der FSSPX in Exerzitien gehen. Schauen Sie über den Tellerrand, lernen Sie einen neuen Geist kennen, haben Sie keine Angst. Sie haben nichts zu verlieren.
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#176   Abbé Liszt   22:26:40 | Montag, 27. April 2009
@r.ruhrgebietler
Danke, Ihnen auch eine gute Nacht und Gottes Segen!
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#172   Abbé Liszt   22:21:12 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11
Ich weiß zwaer nicht, was Sie unter „spiritueller Weite und Einsicht“ verstehen, aber ich kann Ihnen sagen, daß ich tiefe Spiritualität und Einsicht dort finde, wo der gute Geist der katholischen Tradition atmet – bei der Petrusbruderschaft, bei der Piusbruderschaft und dort, wo die „Alte“ Messe würdig gefeiert wird. Dort biegt man sich seinen Glauben nicht jeden Tag neu zurecht, bei Teelichtern und Räucherstäbchen, in verzweifelten Versuchen hinter dem Zeitgeist herzurennen und dabei das kostbarste Gut wegzuerfen, das wir haben, nämlich den katholischen Glauben, so wie er in der Schrift, durch die Kirchenväter, in der Tradition udn in der gesunden Lehre der Kirche offenbart und weitergegeben worden ist.
Schauen Sie sich doch mal bitten den „neuen Geist“ an, deer durch die vom Konzil geöffneten Fenster eingedrungen ist!
Wenn Ihnen die gesunde Lehre der katholischen Kirche, so wie sie von noch einigen rechtgläubigen „Vertretern“ bewahrt wird, zu „engstirnig“ ist, dann rauchen Sie nen Joint aber maßen Sie sich nicht an, bestimmen zu wollen, wer jetzt „dazugehört“ und wer nicht.
Gehen Sie mal offenen Herzens zu einer Messe der FSSP oder FSSPX, gehen Sie dort beichten und werden Sie – katholisch.
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#163   Abbé Liszt   21:55:44 | Montag, 27. April 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando
Recht haben Sie. Der Hass auf den Katholizismus wird in solchen Wortmeldungen wie in denen von Wolfgang11 überdeutlich.
Aber so sind die Zeiten eben.
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#161   Abbé Liszt   21:44:51 | Montag, 27. April 2009
@wolfgang11: himmelschreiende Ignoranz
Es ist schon beschämend, wenn Sie Ihre himmelschreiende Ignoranz so zur Schau stellen.
Lassen Sie mich Ihnen helfen.
Die Priester der Priesterbruderschaft St. Pius X. sind gültig geweihte katholische Priester. Sie sind zwar kirchenrechtlich suspendiert und ihre Messen streng genommen nicht erlaubt, aber es sind katholische Priester. Die FSSPX hat zwar (noch) keinen canonischen Status, aber die gehören – und gehörten immer zur Kirche.
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#145   Abbé Liszt   21:07:45 | Samstag, 11. April 2009
Die Photomeile…
… kann ja wohl kaum die Eröffnung des Konzils zeigen, denn dort ist Papst Paul VI. zu sehen.
Redaktion benachrichtigen Die Piusbruderschaft betet weiterhin für die Bekehrung der Juden
#57   Abbé Liszt   15:22:55 | Donnerstag, 9. April 2009
Sehr guter Text!
Ausgezeichnet! Vielen Dank.
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#99   Abbé Liszt   09:47:46 | Montag, 9. März 2009
@ DJM: danke schön!
Danke für die Hinweise und die Links. Ich bin jetzt zwei Wochen beruflich unterwegs, werde mir aber alles in Ruhe zu Gemüte führen.
Bis denne…
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#95   Abbé Liszt   23:16:28 | Sonntag, 8. März 2009
@DJM: Beethoven: Direkt nach dem lieben Gott!
Mir gefällt Beethoven einfach viel besser.
Dto! Beethoven kommt ja auch direkt nach dem lieben Gott!
Und mir fällt keine komponierte Messe ein, die es mit Beethovens C-Dur Messe mithalten kann. Meiner Meinung nach, das Schönste was je an Kirchenmusik geschrieben worden ist. Schon allein der Anfang des Kyrie jagt mir einen Schauer nch dem anderen über den Rücken. Die Stelle „et sedet ad dexteram Patris“ im Gloria ist kosmisch und das „et resurrexit“ im gewaltigen Credo macht das Ostergeheimnis doch wirklich… hörbar.
o^/
Mit der Missa Solemnis kann ich aber nicht allzu viel anfangen.
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#53   Abbé Liszt   22:00:33 | Samstag, 7. März 2009
@DJM: Mozart
Tja, ob das wirklich „the future“ of Wolfgang Amadé ist, wage ich zu bezweifeln, schließlich sind viele seiner Werke spannend und zeitlos genug, um noch ein paar Jährchen aktuell zu bleiben, auch ohne Remixes.
Was ich gerne mal hören würde, wäre eine solche Adaption der Werke Köchelverzeichnis 231 (Kanon: „Leck mich im Arsch“) oder KV 233 (Kanon: „Leck mir am Arsch fein recht“). ^-^
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#50   Abbé Liszt   21:39:59 | Samstag, 7. März 2009
@Gotthard
Tja, Gotthard, hätten Sie meine interessierte und ernstgemeinte Frage beantwortet, könnte jetzt ein nettes Gespräch über die großen Werke der Kirchenmusik dem Niveau dieser Diskussion nur förderlich sein. :-S Statt dessen zogen Sie es vor, User mir Fäkalausdrücken zu bedenken :-! (die Mozart übrigens geliebt hat – Fäkalausdrücke, nicht kreuz.net-User wohlgemerkt ^-^ ).
Schade… o^/
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#37   Abbé Liszt   20:24:46 | Samstag, 7. März 2009
@Gotthard: Krönungsmesse? Welche?
Wird bei der Aufführung der Krönungsmesse bei einer altrituellen Messfeier Eintrittsgelder genommen?
Welche Krönungsmesse? Die von Mozart oder die großartige Ungarische Krönungsmesse von … ähem … Franz Liszt?
Redaktion benachrichtigen Jetzt buckelt auch der Papst vor den Juden
#132   Abbé Liszt   18:46:18 | Sonntag, 1. März 2009
Schüchter ist ein Dummschwätzer
Bei seiner Rede im national- sozialistischen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau deutete Papst Benedikt XVI. an, die Linie seines Vorgängers, wonach es für die Juden de facto einen Sonderweg in der Heilsgeschichte gebe, nicht fortzusetzen.
OK
Doch in seiner kürzlichen Rede vor Repräsentanten des US-Judentums scheint er auf das pseudoreligiöse Holocaust-Konzept eingeschwenkt zu sein.
Dieses Konzept besagt, daß alle Völker – und insbesondere die Kirche – über 2000 Jahren „dem jüdischen Volke Unrecht getan“ hätten.
So blöd kann doch sogar Schüchter nicht sein, daß er nicht merkt, was für einen Scheißdreck er sich hier zusammenschreibt. Die eine Aussage (oben) hat mit der darauffolgenden doch nichts zu tun. Order habe ich etwa verpasst, daß das Eingestehen des Unrechtes, das dem jüdischen Volk getan worden ist, irgend etwas mit einem Sonderweg des Heu
ils zu tun hat???
Redaktion benachrichtigen Der erste sorbische Seminarist
#73   Abbé Liszt   13:22:45 | Sonntag, 15. Februar 2009
@r.ruhrgebietler
Was ist die „VII-lehmann-Kirche“?
Redaktion benachrichtigen Ein hysterisches Gebrüll begleitete die Ankündigung
#18   Abbé Liszt   12:44:01 | Samstag, 14. Februar 2009
Ein „Dummkopf“ allerdings ist Williamson mit Sicherheit nicht
„Idioten“, „Zündler“ […], „nicht ganz dicht“ […] Papst Benedikt XVI. bezeichnete die Leugnung des Holocausts am 12. Februar als „untragbar und inakzeptabel“.
Das alles trifft die Sache schon ganz gut.
Schade, daß die Williamson-Fans das nicht so ganz verstehen wollen, obwohl ich mir ganz gut vorstellen kann, daß in den letzten Wochen ähnliche Worte auch hinter den verschlossenen Türen so manch einer FSSPX-Kapelle gesprochen worden sind.
Gehört habe ich zumindest einen ähnlichen Wortlaut von Gläubigen, die der FSSPX nahestehen.
Ein „Dummkopf“ allerdings ist Williamson mit Sicherheit nicht.
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