geghard
Erstellt: 20:14:48 | Sonntag, 15. Februar 2009
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22 Lesermeinungen
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Man nimmt das alles nicht mehr so ernst
#3   geghard   14:03:27 | Donnerstag, 5. März 2009
psycholgisch betrachtet
sagt ein Artikel zwar sehr wenig über tatsächliche Gegebenheiten aus, als viel mehr über den Geisteszustand der Verfasser.
Zu dieser Zeitung selber ist zu sagen, dass diese auf rosa Papier gedruckt wird und bei mir bestenfalls in diesem bestimmten Ort Verwendung findet in dem ich auch sonst mein rosa Papier verwende. (3-lagig)
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#9   geghard   10:08:59 | Donnerstag, 5. März 2009
er relativiert und relativiert
mehr als 3 Jahre bis er sich selbst relativiert hat. Das kann unser Kardinal auch doch wesentlich schneller. Bei einer Pressestunde des ORF dauerte es gerade mal 30 Minuten bis er sich selbst von einer strikten Einhaltung des 8 Dezembers als verkaufsfreien Feiertag auf ein nachmittags kann man eventuell doch die Geschäfte öffnen, relativierte.
Ja weil doch diese Reporter auch dauernd nachfragen müssen.
Redaktion benachrichtigen Die Sensation des Tages
#41   geghard   21:55:52 | Mittwoch, 4. März 2009
Die neuen Lehrer
mit ihren neuen Lehren verweigern das Gespräch. Meine Hochachtung, Sie beweisen damit das Sie tiefe theologische Kenntnisse besitzen, die neuen Lehrer. Denn wenn man von vornherein weiß das die neue Lehre der Diskussion nicht standhalten kann, so geht man ihr am besten aus dem Wege, solange man kann.
Aber irgendwann müssen auch die neuen Lehrer erkennen, das Sie sich an einer Summa doctrinae christianae welche von der Piusbruderschaft geschrieben wird mit ihrer neuen Lehre messen werden müssen.
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#29   geghard   10:30:57 | Mittwoch, 4. März 2009
@Przybislav Iamesseblo
Genauso wenig wie mir um den Papst bange ist, ist mir auch um die Piusbruderschaft bange. Den auch diese
Oberen wissen genau was für die FSSPX möglich ist und was nicht, denn die 40 Jahre haben die Bruderschaft auch sehr selbständig und finanziell unabhängig gemacht.
Ich würde mir persönlich als ein Ergebnis einen kirchenrechtlichen Sonderstatus der Bruderschaft wünschen der Sie soweit in die Kirche integriert das Sie dem Ortsbischof entzogen bleiben, und das die FSSPX dann trotzdem noch z.B. die Geschehnisse von Assisi so interpretiert wie Sie es jetzt tun, und nicht wie manche Priester der Petrusbruderschaft auf diesen konkreten Fall angesprochen von VII konform über „man kann es einfach noch nicht abschätzen“ bis „ genau versteh ich es auch nicht“ antworten müssen, wobei ich es bin der hier die Schlussfolgerung „wider besseres Wissen“ unterstellt.
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#9   geghard   08:48:48 | Mittwoch, 4. März 2009
Wer solche Freunde hat braucht keine…
Also anscheinend ist dieser Papst nach Meinung einiger hochrangiger Mitbrüder und Journalisten von einer abgeschirmten Klosterzelle direkt auf den Stuhl Petri gehievt worden.
Die Wahrheit ist doch viel mehr das es kaum einen gibt der die Mechanismen innerhalb des Vatikans besser versteht als dieser Papst. Weiters sollten diese Leute auch einmal nachlesen was die Aufgabe der Glaubenskongregation ist und das Kardinal Ratzinger dieser 24 Jahre vorstand.
Wenn man manche Berichte von diesen Kardinälen und Journalisten liest soll einem vermittelt werden das man es hier zwar mit einem herausragenden Geist zu tun hat, welcher aber wenig Ahnung von den pragmatischen Dingen seiner Amtsführung hat.
Nein seine Eminenz versteht sehr genau was er tut und er weiß auch ganz genau warum er die Exkommunikation der 4 Bischöfe der Piusbruderschaft aufhob. Niemand darf aber daraus die Schlussfolgerung ziehen das damit auch gleich Inhaltliche Positionen übernommen wurden.
Redaktion benachrichtigen Die Katholiken müssen handeln
#28   geghard   13:48:11 | Dienstag, 3. März 2009
der kleinsten gemeinsame Nenner
wird sich finden lassen. Leider ist die Diskussion um die Kirchensteuer in eine Art frei bestimmbare Kulturabgabe umzuwandeln sehr schnell abgeebt, diese muss aber politisch geführt werden.
Ansonsten verwehre ich mich gegen unzulässige Vermischungen. Den diese Endlosschleife der angeblichen Medjugorje Botschaften die diese „Seher“ allerorts abrufen können und gerne bereit sind die Menschen auch zu segnen, finde ich unerträglich. Wenn man dann weiß das das Geld des Treuhänders nach drei Jahen als Kirchensteuer verfällt und einer Medjugorje nahe stehenden Organisation zugute kommt so ist das auch nicht jedermanns Sache.
Weiters möchte ich noch mitteilen das es nicht möglich gewesen wäre die letzten Sätze auf kath net unterzubringen den dort herrscht strikte Zensur bei Medjugorje Kritik. Mal sehen was hier dazu kommt
Redaktion benachrichtigen Es lebe die Revolution!
#36   geghard   21:31:47 | Montag, 2. März 2009
Kontenplation statt Revolution
Die Trauben die zu hoch hängen sind trotzdem die süßeren.
Natürlich wäre auch der Diskurs mit einem Weihbischof Wagner nicht ausgeblieben und in vielen Punkten sicher schwieriger als mit einem Bischof Iby der seinen Gefallen an seinen fff (find fun and forget Jesus) Disco Messen hat, oder einem Hw. Zulehner der im Fernsehen ungestraft das Glaubensbekenntnis mit „geboren von der Frau“ bei einer Papstmesse in Mariazell übersetzen darf. Aber es gibt eine Glaubensbasis mit Laun ,Wagner Krenn und Groer, welche bei den beiden erstgenannten einfach überhaupt nicht da ist, keine gemeinsame Schnittmenge. Auch wenn es in Salzburg
für seine Eminenz Weihbischof Laun schwer ist, so hat er doch unbeirrt an guten Religionsbüchern für die kommende Generation gearbeitet und das ist ganz eindeutig besser als den altliberalen das Feld komplett zu überlassen. Auch bin ich nicht der Meinung das wir hier Gott mit Gewalt versuchen müssen , denn Jesus hat Judas nicht als Jünger aufgenommen weil er nicht gewusst hätte das er ihn verraten wird, sondern um uns zu zeigen was passiert wenn wir etwas um jeden Preis erzwingen wollen. Zum Schluss möchte ich noch sagen : Natürlich bete ich den Rosenkranz und ich bin überzeugt das das mit mir viele kreuz.net Leser und Schreiber dies tun. Gerade heut legen wir noch ein Gesätzchen zusätzlich drauf. o^/
Redaktion benachrichtigen Von der Annahme des Bischofsamtes dispensiert
#11   geghard   13:36:32 | Montag, 2. März 2009
Eine vernünftige Erklärung könnte sein…
…das der Hl. Vater die Diözese auflösen wird. Den damit wird es ja widersinnig einen Weihbischof zu bestellen.
Mehr kann ich zur Zeit einfach nicht dazu sagen ohne extrem übergriffig zu werden.
Redaktion benachrichtigen Öffentlicher Widerstand ist notwendig
#13   geghard   18:06:21 | Samstag, 28. Februar 2009
ein Bischof ist ein Bischof ist ein…
Die Frage wer hier der progressive oder der konservative ist stellt sich hier einfach nicht. Die Hierarchie macht Sinn und es gibt auch für Pfarrer die Möglichkeit im interen Weg andere Gremien damit zu befassen die über dem Bischof stehen. Erfahrungsgemäß gehen meistens nur die Bandscheibenturngruppe und das lokale Seniorenkaffe verloren, eine Gebetsgruppe läßt sich durch solche Eingriffe nicht stören. Allerdings könnte es durch solche Zentren mit mehreren Priestern gelingen den Einfluss der Laien zurückzudrängen und weiters auch eine gegenseitige Stärkung der Priester im Glauben zu erfahren. Tradition um der Tradition willen ist einfach zu wenig, nur wenn damit die Ehre Gottes gemehrt werden kann steht die Sache dafür. Ansonsten gilt das wir hier keine feste bleibe haben und wir auch unseren Geist rege halten sollen. So will ich hier mit ein paar Zeilen eines Gedichts von H.Hesse enden:
Es muss das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
in and’re, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
Redaktion benachrichtigen „Aber so ist es nicht“ + …
#12   geghard   10:55:48 | Samstag, 28. Februar 2009
@Thomasisus
Der Dekalog versteht unter „Mord“ die Tötung geborener Menschen
Auch Ihre Auslegung ist wieder nur die halbe Wahrheit. Es ist damit ursprünglich gesetzeswidriges willkürliches Töten gemeint. Weiters berücksichtigen Sie in überhaupt keiner Weise die Auslegung im Katechismus welche für röm. Katholische Christen bindend ist und hier gibt es seit dem 1. Jahrhundert eine klare Position zur Tötung von Ungeborenen. Es bedarf aber bei der Abtreibung keiner speziellen theoretischen Kenntnis, da jeder Mensch in sich spürt das Abtreibung immer grundsätzlich falsch ist.Jeder in der Gesellschaft ist aufgerufen den Frauen die Art von Hilfe zukommen zu lassen die Sie benötigen um nicht abzutreiben. Aber es bedarf auch der Veränderung von gesetzlichen Grundlagen. Dazu dürfen wir Christen uns auch einen Satz wieder zurückholen der vom Inhalt her immer zu unserem Gedankengut gehört hat : Wenn Unrecht Zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Redaktion benachrichtigen Sympathie für Bischof Richard Williamson
#13   geghard   10:39:55 | Mittwoch, 25. Februar 2009
Ist relativierung Leugnung?
Also vielleicht hab ich ja ein Erinnerungsproblem, aber ich kann mich nicht erinnern das Bischof Williamson die Konzentrationslager geleugnet hätte. Natürlich ist auch eine Relativierung nicht zu verharmlosen. Hat eigentlich jemand schon mal eine oder mehrere seiner Predigten gelesen, wenn auch nur, um den ganzen Menschen zu sehen?? o^/
www.fsspx.info/mbonline/archiv.php?mbmonat=1&mbja… o^/
Viel Freude hat heute auch Ö1 bei den Morgennachrichten gemacht, wenngleich die das sicher mit einer anderen Intention gesagt haben als ich es verstanden habe:
Der erzkonservative katholische Bischof und Holocaustleugner Williamson hat Argentinien verlassen
Redaktion benachrichtigen Keine Erfindung des 19. Jahrhunderts + …
#4   geghard   08:45:19 | Montag, 23. Februar 2009
Schönborns katholische Jugend
Es ist schön das es eine katholische Jugend gibt, es ist aber schlimm wenn der Oppositionsgeist der Jugend ausgenutzt wird um Stimmung gegen grundlegende Glaubenswahrheiten zu machen. Leider werden viele dieser Jugendlichen erst in vielen Jahren erkennen das sie manipuliert wurden. Hauptschuldige sind jene alt-68er die nie wirklich gewusst haben ob Sie Priester oder Sozialarbeiter werden sollten.
Redaktion benachrichtigen Österreichischer Parlamentarier: „Weg mit dem verpflichtenden Kirchenbeitrag!“
#9   geghard   12:53:10 | Freitag, 20. Februar 2009
@Gotthard
Willkommen in der Gedankenwelt von Gotthard. Monetäre Angelegenheiten sind die inneren Werte der Kirche. Was wohl „für Gottes Lohn“ bedeutet??
Redaktion benachrichtigen Freudenreicher Zynismus in Linz
#4   geghard   09:24:03 | Freitag, 20. Februar 2009
ist es was es ist?
Alles wird sich ändern und besser werden sagt Mons. Schwarz. Wenn alles gut ist, warum muss sich dann was ändern? Die Bischöfe werden den Weg der Mitte festigen!
Was ist der Weg der Mitte? Nicht Fisch noch Fleisch, nicht heiß noch kalt. Nein, das unten folgende ist nicht aus dem zusammenhang gerissen:
Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt bist noch kochend heiss. O, dass du doch kalt wärest oder kochend heiss! So, weil du lauwarm bist und weder kochend heiss noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Mund
Redaktion benachrichtigen Marginal – das heißt: an vorderster Front
#7   geghard   13:26:59 | Donnerstag, 19. Februar 2009
es ist was es ist
Es braucht niemand an irgendwas zu knabbern oder das Gruseln zu bekommen wenn echte viri probati sich für das einsetzen von dem Sie sagen können das das auch vor dem höchsten Richter ohne irgend ein falsch genauso wiederholbar ist. Es geht auch nicht um einen Triumph oder eine Niederlage sondern nur darum diese Frage als endgültig letzte beantworten zu können: Was hast du für mich getan?.
Wenn sich ein Menschteppich bilden sollte so gibt es in der Diözese Linz für jeden dieser Aktivisten mindestens 10 andere die Msgr. Wagner auf ihren Schultern unbeschadet darübertragen würden.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Linzer Rettungshalm
#65   geghard   08:58:49 | Donnerstag, 19. Februar 2009
@Gotthard
Ewald Stadler ist ein Ehrenmann und für mich genug als Beweis für meine Darstellung
Redaktion benachrichtigen Der letzte Linzer Rettungshalm
#10   geghard   21:08:52 | Mittwoch, 18. Februar 2009
jetzt gehts los…
Im Regionalfernsehen von Oberösterreich wurde gestern stolz verkündet das es jetzt mit den Laientaufen weitergeht
schon dieses Wochenende …das ist fix…und wer erleben will wie ein Priester einer Pfarrassistentin andächtig lauscht während diese Predigt ist auch in Linz bei Pfarrer Wimmer herzlich willkommen, jeden Sonntag (es sei denn die Pfarrassistentin wäre gerade krank)… und wenn’s so weitergeht dann werde ich wahrscheinlich in absehbarer Zeit berichten können ob die Pfarrassistentin beim Hochgebet das „für alle“ oder „für viele“ verwendet.
Redaktion benachrichtigen Der letzte Linzer Rettungshalm
#5   geghard   20:26:50 | Mittwoch, 18. Februar 2009
und immer wieder Schönborn
Dieser war schon der Sargnagel von Kardinal Groer, Bischof Krenn und jetzt von Weihbischof Wagner??.
Sein Vater war nachweislich ein führendes Mitglied einer Freimaurerloge und das Kardinal Schönborn ebendort regelmäßig verkehrt ist auch beweisbar. Ob er ein Mitspracherecht bei der Aufnahme von Freimaurern hat wird zwar gemunkelt ist aber wahrscheinlich nicht hieb und stichfest zu beweisen. Aber irgendwann muss er dafür einmal Rechenschaft ablegen.
Redaktion benachrichtigen Nicht die erste Intrige des Kardinals gegen Hw. Gerhard Wagner
#5   geghard   16:12:31 | Dienstag, 17. Februar 2009
Bestürmt den Himmel den Vatikan und Pfarrer Wagner…
Vielleicht ist es doch noch nicht zu spät. Wer e-mail hat der schreibe eine Ermutigung an Pfarrer Wagner
„gerhard.wagner@dioezese-linz.at“
den Vatikan und richte Stoßgebete zum Himmel denn den enormen Druck von allen Seiten hält er stand wenn er Rückenwind von jenen bekommt denen es wichtig ist, das es wahre Seelsorger gibt, welche Verantwortung auf sich nehmen um die Seelen der Menschen möglichst unbeschadet durch dieses Leben in das ewige zu geleiten.
Redaktion benachrichtigen Es stinkt gewaltig
#10   geghard   17:40:20 | Montag, 16. Februar 2009
Bitte um Auflösung der Diözese
Ich bitte inständig die Diözese Linz aufzulösen und an Niederösterreich anzuschliessen. Anders kann man diesem Sumpf nicht mehr beikommen.
Redaktion benachrichtigen Triumph, Triumph, Triumph
#62   geghard   15:02:20 | Montag, 16. Februar 2009
Bitte warten…
Alle die Ihr hirer eintretet (in diese Diskussion) lasst noch nicht alle Hoffnung fahren, denn noch hat der Vatikan nichts endgültiges verlautbart. Sollte ich nun doch vielleicht recht behalten das Msgr. Wagner die ihm fehlende Stützung von Rom bekommt, nicht weil ich gerne recht bekomme sondern weil Msgr.Wagner ein Segen für die Diözese ist?!
Redaktion benachrichtigen Hw. Gerhard Wagner wird nicht Weihbischof
#35   geghard   20:28:12 | Sonntag, 15. Februar 2009
Rücktrittsgesuch ist ein Hilferuf
Hochwürden Wagner hat Kritik von Seiten der Laien, der Dechanten, und von Bischöfen erhalten. Was anderes soll er nun machen als Rom zu sagen: Ihr könnt mich nun ganz ohne Gesichtsverlust zurückstellen oder aber ich bekomme jene Rückendeckung von Rom die ich in meiner Heimat nicht habe. Gerne wird sich Hochwürden Wagner der Entscheidung von Rom beugen, und auch den schwierigen Weg gehen. Er will nur in seine absoluten Treue zur Kirche jeglichen Schaden von Ihr fernhalten. Seit nicht links oder rechts sondern seit wie vor kurzen ein Priester auf die Frage eines Reporters geantwortet hat ob er nicht mit seiner Gesinnung um Jahrhunderte hintenliegt, antwortete: Nicht um Jahrhunderte sind wir hinten sondern um 2-tausend Jahre.
Redaktion benachrichtigen
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