feuerwehr
Erstellt: 18:42:54 | Samstag, 21. Februar 2009
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5 Lesermeinungen
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Bischof über Boulevardblatt: Herrje, wie dumm!
#2   feuerwehr   15:19:25 | Sonntag, 31. Januar 2010
Bitte einen „Eleganti“ auch für uns Österreicher!
Hilfeschrei in den Vatikan:
Könnten wir Bischöfe von diesem Format – absolut romtreu und dabei scharfsinnig eloquent bitte auch in Österreich bekommen?
Ich beneide die Züricher um diesen Mann!
Redaktion benachrichtigen Zu schön, um wahr zu sein
#76   feuerwehr   00:47:28 | Freitag, 18. Dezember 2009
Über das Ziel geschossen!
Sofern es sich bei dem Dokument nicht ohnedies um eine prímitive Fälschung handelt, kann es sich nur um die Fomulierung eine „Idealvorstellung“ handeln, mit dem Ziel, dass die Bischöfe durch Verhandlung die „Giftzähne“ entschäfen, sodass das Brauchbare übrig bleibt. Eine Regelung ist auf Grund der Auswüchse, die in den letzten Jahren zu beobachten sind, dringend nötig – der vorliegende Text käme einer Abschaffung der Kirchenmusik gleich.
1. Wir könnten sämtliche Messen von Schubert, Beethoven und Haydn dem Müll übergeben, da diese mit dem liturgischen Text frei umgehen – textliche Überlagerungen sind insbesondere bei Fugen unvermeidbar, darüber hinaus sind viele Werke noch keine 200 Jahre alt.
2. Der Ausschluss dieser Werke auf Grund textlicher Freiheiten steht im Widerspruch zur Anweisung, der Priester möge den Text mitbeten. Eben diese Tradition ermöglicht im älteren Ritus die Verwendung der Werke unserer großen Meister.
3. Mozart kommt auf Grund seines freizügigen Lebenswandels und Mitgliedschaft in einer Loge überhaupt nicht mehr in Betracht! Krönungsmesse ad
4. Georg Ratzinger möge seinem Bruder vor Unterfertigung beratend beistehen. Es wäre interessant zu erfahren, ob alle Mitglieder der „Domspatzen“ den hier formulierten Anforderungen genügt haben bzw. genügen. Sonst wäre auch die Auflösung dieses Chores die logische Konsequenz.
Fazit: Mit dieser Reform können nicht einmal eingefleischte Traditionalisten leben. Oder ist dies als ausgleichende Gerechtigkeit beabsichtig…
Redaktion benachrichtigen Hurrahgebrüll für Unterhosen-Reformer
#19   feuerwehr   21:16:22 | Dienstag, 24. November 2009
Vorsicht – Wiener
Kein Grund zur Aufregung! Bitte die „Jubelmeldung“ nicht wörtlich nehmen! Dietmar Neuwirth ist ein Wiener – hier zu Lande ist es üblich, die Dinge nicht direkt anzusprechen, sondern mit einer (uns) eigenen Ironie zu diskutieren. In Wien ein „Gesellschaftsspiel“. Sie müssen das Ganze „zwischen den Zeilen lesen“, dann erkennen Sie, dass zwar Kohls „Einigungsleistung“ beglückwünscht – gleichzeitig aber als Scheinsieg in Frage gestellt wird, nicht zuletzt deshalb, weil Kardinal Schönborn sich durch seine unverbindlichen Zusagen in eine jetzt prekär zu werden drohende Situation begeben hat. Seine letzte Reaktion scheint unberechenbar, auch für die Presse! Mehr steckt nicht dahinter, aber das ist spannend.
Klar, dass man diesen Artikel außerhalb Wiens falsch verstehen muss…
Redaktion benachrichtigen Der abrupte Umbruch
#53   feuerwehr   11:23:36 | Samstag, 21. März 2009
Die fatale nachkonziliare Entwicklung darf nicht mit V.II verwechselt und vermischt werden!
Fallen Sie doch nicht alle auf die Strategie der Modernisten herein, welche seit 39 Jahren versuchen, die NOM als Umsetzung der Konzilsbeschlüsse zu verkaufen!
Der Heilige Vater, Bischöfe May,Ziegelbauer u.a. haben mehrfach dargelegt, dass diese Messe samt Folgeerscheinungen -Zerstörung der Harmonie alter Kirchen, Handkommunion, Abschaffung von Latein – vom Konzil nicht beabsichtigt war.
Das von V.II geforderte „aktive Mitfeiern“ kann sich nur gegen die damals verbreitete (schlechte) Praxis richten, den Messdiener für das Volk sprechen zu lassen. In Wien hatte jede Pfarre Dank Kardinal Innitzer und der Pionierarbeit von Pius Parsch (nachzulesen Daigeler „Pius Parsch“) schon ab den 30er Jahren zumindest eine Messe wöchentlich als Gemeindemesse zu zelebrieren, was auch im älteren Ritus, entgegen ständig geäußerter gegenteiliger Behauptungen, möglich war – die Vorbereitung bedeutete aber (unbequeme) Arbeit für den Priester.
Zur Erinnerung – V.II Liturgie § 54 Abs. 2: „Es soll jedoch Vorsorge getroffen werden, dass die Christgläubigen die ihnen zukommenden Teile des Mess-Ordinariums auch lateinisch miteinander sprechen oder singen können“. Die Praxis der letzten Jahrzehnte widerspricht somit dem Konzilstext und der Intention „Vertiefung des Glaubens“; sie hat das Gegenteil bewirkt.
Wer V.II wörtlich nimmt, muss die NOM ablehnen. Ich hoffe auf die „Reform der Reform“ – das Messbuch von 1965 wäre die beste Basis – V.II war da bestmöglich umgesetzt!
Redaktion benachrichtigen Falschmeldung: Da weinte der Bischof bitterlich
#55   feuerwehr   18:47:58 | Samstag, 21. Februar 2009
was ist wahr daran?
Geben diese drei beiträge ihre wunschträume wieder, oder ist etwas wahres dran?
Sollte dies nicht der fall sein, halte ich diese publikationen unter falschmeldungen für irreführend und einen faschingsscherz der schlechtesten sorte.
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