Samstag, 27. August 2005 14:39
Lesername: athanasius1957
Beiträge: 367
athanasius1957: ad götz et gotthard
athenagoras von konstantinopel hat paul VI vor einer ritenreform gewarnt „greifen sie nicht die liturgie
an“ oder so ähnlich soll er zu ihm gesagt haben.
er hatte recht.
rußland und china haben nur wegen des ritus und des ihm innewohnenden mysteriums überlebt. [mehr…]
er hatte recht.
rußland und china haben nur wegen des ritus und des ihm innewohnenden mysteriums überlebt. [mehr…]
Donnerstag, 9. Oktober 2008 14:15
athanasius1957: @ marcelum
da hast du völlig recht.
der ehemalige französische ministerpräsident clemenceau meinte zu s. k.k. hoheit otto von habsburg nach 1933, wir (er meinte die alliierten) haben die falsche sau geschlachtet.
clemenceau kannte die wiener verhältnisse vor dem I. WK sehr gut, denn er war mit berta szeps-zuckerkandl (gattin von prof. zuckerkandl, med fak wien), welche von sich behaupten konnte, in meinem haus ist österreich, verschwägert. Sie wurde durch eine seitens der familie clemenceau bezahlten passage auf einer der letzten fähren von marseille nach algier vor dem holocaust gerettet. [mehr…]
der ehemalige französische ministerpräsident clemenceau meinte zu s. k.k. hoheit otto von habsburg nach 1933, wir (er meinte die alliierten) haben die falsche sau geschlachtet.
clemenceau kannte die wiener verhältnisse vor dem I. WK sehr gut, denn er war mit berta szeps-zuckerkandl (gattin von prof. zuckerkandl, med fak wien), welche von sich behaupten konnte, in meinem haus ist österreich, verschwägert. Sie wurde durch eine seitens der familie clemenceau bezahlten passage auf einer der letzten fähren von marseille nach algier vor dem holocaust gerettet. [mehr…]
Dienstag, 7. Oktober 2008 14:05
athanasius1957: zu wenig zeit
Unter dem Artikel Entstehung durch Zufall ist absurd schrieb ich frei nach P. Blank „Alles Zufall“ folgendes:
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben.
Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006)
Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt. [mehr…]
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben.
Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006)
Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt. [mehr…]
Montag, 29. September 2008 15:22
athanasius1957: ad joberens
wenn sie schon „hocus pocus“ verwenden, dann sollten sie wissen, daß diese verballhornung der konsekrationsworte „hoc est enim corpus meum“ durch die reformatoren um luther geschaffen worden ist, um die katholiken lächerlich zu machen. [mehr…]
Montag, 22. September 2008 08:47
athanasius1957: Zu wenig Zeit
Zu wenig Zeit
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben.
Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006)
Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt. [mehr…]
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben.
Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006)
Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt. [mehr…]
Donnerstag, 18. September 2008 16:23
athanasius1957: Sonntag, 27. August 2006 16:28 Kreuznet
In Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde schrieb ich unter anderem:
Jenen, die dem Märchen noch immer aufsitzen, daß HIV/AIDS via „Sodomie“ mit Affen oder via Ernährungsgewohnheiten „Affen“ als Speise den Speziessprung geschafft hat, möcht ich nur das Buch von E. Hooper „The River“, 1999 bei Little, Brown and Co erschienen empfehlen.
Ach ja und was die Schuld unserer Hl. Mutter Kirche bzgl Kondomverbot betrifft:
Land HIV röm-kath
Swasiland 43% 5%
Südafrika 22% 6%
Kenia 7% 25%
Uganda 4% 36%
Allein Uganda hat in den letzten 15 Jahren durch ein „True Love waits“ sowie „The New Chastity“ Programm den Rückgang von 1991 15% HIV-pos. zw. 15-49Jahren und 21% aller Schwangeren auf dzt. 4% geschafft.
Und all das ohne Kondom“lobby“.
Suchen Sie nur WeltAIDS-Konferenz 2005 in Asien in Verbindung mit Staatspräsident von Uganda: Es wird jedem schlecht werden, wie überheblich er behandelt wurde, nur weil er dem Trend nicht folgte und sagte: Wartet, Ehe, etc. [mehr…]
Jenen, die dem Märchen noch immer aufsitzen, daß HIV/AIDS via „Sodomie“ mit Affen oder via Ernährungsgewohnheiten „Affen“ als Speise den Speziessprung geschafft hat, möcht ich nur das Buch von E. Hooper „The River“, 1999 bei Little, Brown and Co erschienen empfehlen.
Ach ja und was die Schuld unserer Hl. Mutter Kirche bzgl Kondomverbot betrifft:
Land HIV röm-kath
Swasiland 43% 5%
Südafrika 22% 6%
Kenia 7% 25%
Uganda 4% 36%
Allein Uganda hat in den letzten 15 Jahren durch ein „True Love waits“ sowie „The New Chastity“ Programm den Rückgang von 1991 15% HIV-pos. zw. 15-49Jahren und 21% aller Schwangeren auf dzt. 4% geschafft.
Und all das ohne Kondom“lobby“.
Suchen Sie nur WeltAIDS-Konferenz 2005 in Asien in Verbindung mit Staatspräsident von Uganda: Es wird jedem schlecht werden, wie überheblich er behandelt wurde, nur weil er dem Trend nicht folgte und sagte: Wartet, Ehe, etc. [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 12:30
athanasius1957: ad clarissa
danke für die korrektur bzgl ferendae statt factae.
bzgl. Gegen die Feststellung eines Exkommunikationseintritts ist der hierarchische Rekurs inclusive der Klage vor der 2. Sektion des Höchstgerichts der apostolischen Signatur zulässig, danach steht sogar der persönliche Rekurs an den Pontifex offen. wüßt ich nur gern, bei wem fsspx diesen hätte einbringen können, da es doch zwingend ist, daß der rekurs von der 2. sektion überhaupt entgegengenommen wird. besteht dabei eine persönliche anhörung beider seiten oder werden dort nur „akten“ verschoben? [mehr…]
bzgl. Gegen die Feststellung eines Exkommunikationseintritts ist der hierarchische Rekurs inclusive der Klage vor der 2. Sektion des Höchstgerichts der apostolischen Signatur zulässig, danach steht sogar der persönliche Rekurs an den Pontifex offen. wüßt ich nur gern, bei wem fsspx diesen hätte einbringen können, da es doch zwingend ist, daß der rekurs von der 2. sektion überhaupt entgegengenommen wird. besteht dabei eine persönliche anhörung beider seiten oder werden dort nur „akten“ verschoben? [mehr…]
Dienstag, 16. September 2008 09:46
athanasius1957: Fakten?
Schon am 11.Juli dJ, 08.37h, schrieb ich hier Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet folgendes:
Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist.
Der Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA.
Der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte.
Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“ bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert.
Lefevbre hat sich immer auf den Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der VR Chinas nach 1950 verschärft.
Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt.
Die entsprechenden Links im Web sind um 13.31h unter dem gleichen o.a. Artikel angegeben. [mehr…]
Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist.
Der Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA.
Der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte.
Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“ bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert.
Lefevbre hat sich immer auf den Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der VR Chinas nach 1950 verschärft.
Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt.
Die entsprechenden Links im Web sind um 13.31h unter dem gleichen o.a. Artikel angegeben. [mehr…]
Sonntag, 14. September 2008 15:25
athanasius1957: Alles Zufall
In Joseph Sobran’s Washington Watch, August 26, 1999, erschien im Artikel unter dem Titel „Scientific
Heresy“ Folgendes:
Philip Johnson, a leading anti-Darwinian thinker, writes in The Wall Street Journal: „A Chinese paleontologist lectures around the world saying recent fossil finds in his country are inconsistent with the Darwinian theory of evolution…When this conclusion upsets American scientists, he wryly comments: ‘In my country we can criticize Darwin but not the government. In America you can criticize the government but not Darwin.’ „. Or is Darwin actually the foundation of modern government.
ZUM NACHDENKEN
Seit Beginn der Erde vor ca 5 Mrd Jahren sind ca 1,57 x 10 hoch 17 Sekunden vergangen. Peter Blank zeigt in seinem Buch „Alles Zufall: Naive Fragen zur Evolution“ die statistische Unmöglichkeit der Evolution selbst nach. Obschon jedem einfachste mathematische Grundsätze bekannt, werden gerade diese bei Darwin vom Tisch gefegt. [mehr…]
Philip Johnson, a leading anti-Darwinian thinker, writes in The Wall Street Journal: „A Chinese paleontologist lectures around the world saying recent fossil finds in his country are inconsistent with the Darwinian theory of evolution…When this conclusion upsets American scientists, he wryly comments: ‘In my country we can criticize Darwin but not the government. In America you can criticize the government but not Darwin.’ „. Or is Darwin actually the foundation of modern government.
ZUM NACHDENKEN
Seit Beginn der Erde vor ca 5 Mrd Jahren sind ca 1,57 x 10 hoch 17 Sekunden vergangen. Peter Blank zeigt in seinem Buch „Alles Zufall: Naive Fragen zur Evolution“ die statistische Unmöglichkeit der Evolution selbst nach. Obschon jedem einfachste mathematische Grundsätze bekannt, werden gerade diese bei Darwin vom Tisch gefegt. [mehr…]
Freitag, 5. September 2008 09:23
athanasius1957: marcelus
Genau jenen schwammigen Aspekt „…ist nur Person, wenn er bereits eine Seele besäße.“ machen sich die
Befürworter der verbrauchenden Embryonenforschung, In-Vitro-Fertilisation und Abtreibung aber auch der
Euthanasie zu nutze.
Peter Singer schrieb „Person ist nur jener Mensch, der die Ratio besitzt, Ichbewußtsein, Autonomie und Eigeninteresse.“
Raanan Gillon, Medical Ethics, gegenüber meinte ich, danach wäre auch der schlafende Mensch, jene unter sechs Jahren und Alte bzw. Demente keine Personen im Sinne dieses Zitates. Gillon bejahte dies.
Daraufhin platzte mir der Kragen und überzeichnend sagte ich: „Das nächste Mal, wenn Sie schlafen, müssen Sie aufpassen, daß niemand auf die Idee käme, Ihre Organe für Transplantationen zu entnehmen.“ [mehr…]
Peter Singer schrieb „Person ist nur jener Mensch, der die Ratio besitzt, Ichbewußtsein, Autonomie und Eigeninteresse.“
Raanan Gillon, Medical Ethics, gegenüber meinte ich, danach wäre auch der schlafende Mensch, jene unter sechs Jahren und Alte bzw. Demente keine Personen im Sinne dieses Zitates. Gillon bejahte dies.
Daraufhin platzte mir der Kragen und überzeichnend sagte ich: „Das nächste Mal, wenn Sie schlafen, müssen Sie aufpassen, daß niemand auf die Idee käme, Ihre Organe für Transplantationen zu entnehmen.“ [mehr…]
Donnerstag, 4. September 2008 15:25
athanasius1957: Marcelus
Ist durchaus richtig, aber unter den derzeitigen Umständen insbesondere betreffend In-vitro-Fertilisation,
verbrauchende Embryonenforschung und Abtreibung ein nicht zu unterschätzendes Einfallstor, da damit jenen
Leute, die meinen, daß der Embryo KEINE PERSON sei, die Rechtfertigung für ihr schändliches Tun gegeben
ist.
Dies nur zum Nachdenken [mehr…]
Dies nur zum Nachdenken [mehr…]
Donnerstag, 4. September 2008 09:37
athanasius1957: Seele – Quo vadis?
Die Frage der Beselung wurde auch in der römischen Kirche bis zum Dogma der Immaculata conceptionis kontrovers
diskutiert, so wie es noch heute im Judentum, Islam aber auch im Neuheidentum (siehe auch McCormick, SJ
(!!!) und Grobstein: Präembryo/Embryo/Fötus) geschieht.
Nur, mit diesem Dogma der Unbefleckten Empfängnis hat sich die Hl. Mutter Kirche auf den Standpunkt der Beseelung mit der Empfängnis gestellt, da es ein Unding wäre, dem Embryo bzw. Fötus Mariens erst im dritten Monat die unbefleckte Seele Mariens einzuhauchen! [mehr…]
Nur, mit diesem Dogma der Unbefleckten Empfängnis hat sich die Hl. Mutter Kirche auf den Standpunkt der Beseelung mit der Empfängnis gestellt, da es ein Unding wäre, dem Embryo bzw. Fötus Mariens erst im dritten Monat die unbefleckte Seele Mariens einzuhauchen! [mehr…]
Montag, 11. August 2008 16:26
athanasius1957: Nikolaus von Kues – Nicolai de Cusa
Das Problem der im Islam fehlenden Apologetik ist schon von Nikolaus von Kues um 1460 in seiner Abhandlung
„Cribratio alkorani – Sichtung des Korans“ in drei Bänden angegangen worden.
Von meiner Großmutter (verstorben 1976) erfuhr ich, daß die Lieblingstochter Mohammeds, Fatima, als Christin gestorben sein soll. Deswegen wurde und wird der Marienwallfahrtsort FATIMA auch immer als der „Knackpunkt“ für die Konversion der Muslime betrachtet.
Zur Zeit Mohammeds waren in Mekka zwei große Glaubensgruppen vertreten: Juden der Diaspora bzw. Nestorianer, welche auch tw. die Lehrer Mohammeds waren.
Gegen Ende des 8. Anfang des 9. Jahrhunderts wurde den Theologieschülern im Islam aber das Lesen des Alten und Neuen Testamentes sowie des Talmuds verboten. Wahrscheinlich war die Konversionsrate zu hoch.
Da der Koran nur Arabisch authent ist, gab und gibt es bis heute keine textkritischen Übersetzungen wie bei der Bibel, wo immer auf alte bzw. noch ältere Urtexte seien sie griechisch oder lateinisch geschrieben zurückgegriffen wird.
Deswegen sind die Entdeckungen Luxenburgs für die islamische Welt so „gefährlich“, da sie bei Annahme dieser Entdeckungen die Theologie des Islams in seinen Grundfesten erschüttern würden. [mehr…]
Von meiner Großmutter (verstorben 1976) erfuhr ich, daß die Lieblingstochter Mohammeds, Fatima, als Christin gestorben sein soll. Deswegen wurde und wird der Marienwallfahrtsort FATIMA auch immer als der „Knackpunkt“ für die Konversion der Muslime betrachtet.
Zur Zeit Mohammeds waren in Mekka zwei große Glaubensgruppen vertreten: Juden der Diaspora bzw. Nestorianer, welche auch tw. die Lehrer Mohammeds waren.
Gegen Ende des 8. Anfang des 9. Jahrhunderts wurde den Theologieschülern im Islam aber das Lesen des Alten und Neuen Testamentes sowie des Talmuds verboten. Wahrscheinlich war die Konversionsrate zu hoch.
Da der Koran nur Arabisch authent ist, gab und gibt es bis heute keine textkritischen Übersetzungen wie bei der Bibel, wo immer auf alte bzw. noch ältere Urtexte seien sie griechisch oder lateinisch geschrieben zurückgegriffen wird.
Deswegen sind die Entdeckungen Luxenburgs für die islamische Welt so „gefährlich“, da sie bei Annahme dieser Entdeckungen die Theologie des Islams in seinen Grundfesten erschüttern würden. [mehr…]
Mittwoch, 30. Juli 2008 10:28
athanasius1957: Zeremoniale=Dalmatik für den infulierten, pontifizierenden Geistlichen
Das Zeremoniale wird prinzipiell nur bei Pontifikalämtern durch den als Hauptzelebranten agierenden infulierten
Geistlichen verwendet.
Ältere Zeremoniale unterscheiden sich von der Dalmatik meist durch Verwendung eines leichteren Stoffes sowie Doppelbordüre, um Tunica (Subdiakonat) und Dalmatik (Diakonat) anzudeuten.
Hier gibt es in den letzten Jahren auch unter dem österreichischen Episkopat ein deutliches Umdenken.
Soweit ich mich erinnern kann, war einer der ersten der Bischof von Graz-Seckau als pontifizierender Hauptzelebrant während des Hochamtes zum 90. Geburtstag S. kk. Hoheit Otto von Habsburg in der Augustinerkirche in Wien. [mehr…]
Ältere Zeremoniale unterscheiden sich von der Dalmatik meist durch Verwendung eines leichteren Stoffes sowie Doppelbordüre, um Tunica (Subdiakonat) und Dalmatik (Diakonat) anzudeuten.
Hier gibt es in den letzten Jahren auch unter dem österreichischen Episkopat ein deutliches Umdenken.
Soweit ich mich erinnern kann, war einer der ersten der Bischof von Graz-Seckau als pontifizierender Hauptzelebrant während des Hochamtes zum 90. Geburtstag S. kk. Hoheit Otto von Habsburg in der Augustinerkirche in Wien. [mehr…]
Samstag, 19. Juli 2008 10:58
athanasius1957: @ biene maja et joberens:
Hier muß ich biene maja bzgl. enthaltsamkeit recht geben. uganda hätte ohne staatspropaganda zur enthaltsamkeit
nie diesen erfolg von 26% auf dzt ~4-6% in den letzten 15 jahren gehabt.
außerdem empfehle ich I.D. Unwin „Sex and Culture“, Oxford 1936 (an 20 vorchristlichen Völkern überprüft), sofern erhältlich, zu lesen:
Unwin schreibt: Zur Ausprägung einer Hochkultur kam es nur dann, wenn mindestens drei Generationen lang die Frau in einem Volk eine besondere Hochachtung und Wertschätzung genoß, Jungfräulichkeit und sexuelle Enthaltsamkeit allgemeine Bedeutung hatten. Dauerte die Zeit sexueller Verwilderung und Ausschweifung an die drei Generationen an, so verschwand das Volk aus der Geschichte.
[mehr…]
außerdem empfehle ich I.D. Unwin „Sex and Culture“, Oxford 1936 (an 20 vorchristlichen Völkern überprüft), sofern erhältlich, zu lesen:
Unwin schreibt: Zur Ausprägung einer Hochkultur kam es nur dann, wenn mindestens drei Generationen lang die Frau in einem Volk eine besondere Hochachtung und Wertschätzung genoß, Jungfräulichkeit und sexuelle Enthaltsamkeit allgemeine Bedeutung hatten. Dauerte die Zeit sexueller Verwilderung und Ausschweifung an die drei Generationen an, so verschwand das Volk aus der Geschichte.
Donnerstag, 17. Juli 2008 11:30
athanasius1957: zur Musik in der Liturgie
hab ich schon am Sonntag, 21. Mai 2006 14:25 in Kreuznet Die Kirchenmusik des letzten Konzils: Von Außerirdischen
inspiriert? folgendes gepostet:
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß dort die Engel agieren.
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictus sind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Diese musikalischen Teile haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – nur durch engelsgleiches Glockenläuten unterbrochen – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen? [mehr…]
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß dort die Engel agieren.
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictus sind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Diese musikalischen Teile haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – nur durch engelsgleiches Glockenläuten unterbrochen – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen? [mehr…]
Samstag, 12. Juli 2008 09:49
athanasius1957: ad guttenberger et alios
die griechisch-katholischen gemeinden außerhalb europas vor allem in den usa und in australien haben
kaum verheiratete popen, da die jeweilige lateinische hierarchie die griechisch-kath. bischöfe in den
letzten 150 jahren mächtig unter druck setzten.
erst in den letzten jahren kam es zu einer lockerung dieser praxis.
[mehr…]
erst in den letzten jahren kam es zu einer lockerung dieser praxis.
Samstag, 12. Juli 2008 09:44
athanasius1957: ad omnes
christus hat sich dem gesetz unterworfen, obschon es ihm ein leichtes gewesen wäre, als die zweite göttliche
person, dieses aufzuheben.
der papst, obschon absoluter herrscher, als sein stellvertreter auf erden ist ebenso dem gesetz unterworfen und kann dieses entweder nur beugen oder brechen.
[mehr…]
der papst, obschon absoluter herrscher, als sein stellvertreter auf erden ist ebenso dem gesetz unterworfen und kann dieses entweder nur beugen oder brechen.
Freitag, 11. Juli 2008 15:36
athanasius1957: verheiratete röm.kath. priester
die gibt es zu genüge nicht nur durch konversionen von pastoren protestantischer denominationen.
vor allem in der ehemaligen tschechoslowakei gabs in secreto geweihte priester. die meisten wurden als lateiner dem griechisch-kath. bischof von nitra sofern ich mich nicht irre unterstellt. [mehr…]
vor allem in der ehemaligen tschechoslowakei gabs in secreto geweihte priester. die meisten wurden als lateiner dem griechisch-kath. bischof von nitra sofern ich mich nicht irre unterstellt. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 15:30
athanasius1957: @stimme der unvernunft
wenn man sich wo verrannt hat, dann machts irgendwann „bumm“ und die beule erscheint am kopf.
was mich am meisten bei deiner pseudologorrhoia phantastica anko…, ist aber die tatsache, daß du meine u.a. punkte und argumente ignorierst.
auch päpste müssen sich an das recht halten, genauso wie alle anderen.
warum aber wurde und wird der fsspx die möglichkeit eines ordentlichen rekursverfahrens verwehrt, wenn hochgelehrte juristen und nicht nur capponi dies durchaus befürworten?
warum nur?
ein ähnliches verhalten kennen wir in bezug auf das „verbot“ des MR 1962. Erst mit dem MP vom 07.07.2007 wurde klargestellt, daß es nie verboten war. [mehr…]
was mich am meisten bei deiner pseudologorrhoia phantastica anko…, ist aber die tatsache, daß du meine u.a. punkte und argumente ignorierst.
auch päpste müssen sich an das recht halten, genauso wie alle anderen.
warum aber wurde und wird der fsspx die möglichkeit eines ordentlichen rekursverfahrens verwehrt, wenn hochgelehrte juristen und nicht nur capponi dies durchaus befürworten?
warum nur?
ein ähnliches verhalten kennen wir in bezug auf das „verbot“ des MR 1962. Erst mit dem MP vom 07.07.2007 wurde klargestellt, daß es nie verboten war. [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 13:31
athanasius1957: ad stimme der vernunft
Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch international und bei
kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden.
Nimm also den Vorwurf des Ketzertums hier und jetzt zurück und besinne dich auf deinen NICK!!!!
siehe Comment – Although dated August 1996, presumably its publication early in 1998 was in view
Count Neri Capponi, D.Cn.L., Ll.D, Professor of Canon Law
The Illicit Episcopal Consecrations of Archbishop Marcel Lefebvre
The other prominent exponent of the „state of emergency“ justification is Count Neri Capponi, who wrote an authoritative defense of the 1988 consecrations by Archbishop Lefebvre. Count Capponi argued that the consecrations were not schismatic in themselves, but were justified under the 1983 Code of Canon Law by the
Nixes SSPX [mehr…]
Nimm also den Vorwurf des Ketzertums hier und jetzt zurück und besinne dich auf deinen NICK!!!!
siehe Comment – Although dated August 1996, presumably its publication early in 1998 was in view
Count Neri Capponi, D.Cn.L., Ll.D, Professor of Canon Law
The Illicit Episcopal Consecrations of Archbishop Marcel Lefebvre
The other prominent exponent of the „state of emergency“ justification is Count Neri Capponi, who wrote an authoritative defense of the 1988 consecrations by Archbishop Lefebvre. Count Capponi argued that the consecrations were not schismatic in themselves, but were justified under the 1983 Code of Canon Law by the
Nixes SSPX [mehr…]
Freitag, 11. Juli 2008 08:27
athanasius1957: @ giuseppe
Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist.
Der Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA, oder der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte.
Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“ bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert.
Lefevbre hat sich immer auf den Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der VR Chinas nach 1950 verschärft.
Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt. [mehr…]
Der Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA, oder der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte.
Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“ bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert.
Lefevbre hat sich immer auf den Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der VR Chinas nach 1950 verschärft.
Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt. [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 17:54
athanasius1957: armer no comment
diese geistliche, so „besoffen“ sie auch gewesen sein mögen, jene „armen“ ministranten und die sich eine
pause gönnenden bäurinnen im halbdunkel haben den glauben wie auch immer über die jahrhunderte hoch
gehalten und hatten keinen „LIFT“ weder die einen noch die anderen.
sei ihnen dankbar und küß den boden wo sie stolperten! [mehr…]
sei ihnen dankbar und küß den boden wo sie stolperten! [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 14:11
athanasius1957: @ spee
Da könnten Skandinavien und das Baltikum…
schweden war knapp dran, knapp nach dem zweiten weltkrieg. leider kam der tod pius XII sowie das V II dazwischen…
der rest ist gegenwartsgeschichte. [mehr…]
schweden war knapp dran, knapp nach dem zweiten weltkrieg. leider kam der tod pius XII sowie das V II dazwischen…
der rest ist gegenwartsgeschichte. [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 13:00
athanasius1957: fulda und andere städte
auch in meiner heimat wird in den nächsten wochen die neuerbaute kirche der fsspx geweiht werden. bin gespannt, wie der nachbarpfarrer bzw. unser herr bischof darauf reagieren werden. [mehr…]
Donnerstag, 10. Juli 2008 08:09
athanasius1957: ad omnes
wär ich deutscher Staatsbürger, würd ich eine Anzeige wg. Beihilfe zum „Selbst“mord machen!
Wehret den Anfängen!
oder wie Gilbert Chesterton im Prolog seines Buches EUGENICS schrieb:
Most tyrranies could only be happened because men moved too late!
[mehr…]
Wehret den Anfängen!
oder wie Gilbert Chesterton im Prolog seines Buches EUGENICS schrieb:
Most tyrranies could only be happened because men moved too late!
Donnerstag, 10. Juli 2008 08:04
athanasius1957: @ googler
Seien Sie bitte nicht päpstlicher als der Papst.
Im Vatikan wird die FSSPX als interne Angelegenheit der römischen Kirche gesehen. Die FSSPX-Priester feiern das Opfer unerlaubt aber gültig! Außerdem befinden sie sich nicht im Schisma, wie ein amerikanischer Priester in seiner Doktoratsarbeit nachgewiesen hat, was vorher Conte Neri Capponi schon in den 90ern getan hatte.
Warum wird nicht mit der gleichen Härte und Schärfe gegen Professoren, darunter auch deutsche Dominikaner, vorgegangen, die in den Seminarien der „Patriotischen Kirche Chinas“ Vorlesungen halten?
Warum darf die Mary-Knoll-Stiftung Seminaristen der Patriotischen Kirche Chinas zum Studienaufenthalt in die USA trotz der extrem restriktiven Visapolitik einladen und unterstützen?
Da lob ich mir Erzbischof Lefevbre, der ein zweiter Athanasius war und ist. [mehr…]
Im Vatikan wird die FSSPX als interne Angelegenheit der römischen Kirche gesehen. Die FSSPX-Priester feiern das Opfer unerlaubt aber gültig! Außerdem befinden sie sich nicht im Schisma, wie ein amerikanischer Priester in seiner Doktoratsarbeit nachgewiesen hat, was vorher Conte Neri Capponi schon in den 90ern getan hatte.
Warum wird nicht mit der gleichen Härte und Schärfe gegen Professoren, darunter auch deutsche Dominikaner, vorgegangen, die in den Seminarien der „Patriotischen Kirche Chinas“ Vorlesungen halten?
Warum darf die Mary-Knoll-Stiftung Seminaristen der Patriotischen Kirche Chinas zum Studienaufenthalt in die USA trotz der extrem restriktiven Visapolitik einladen und unterstützen?
Da lob ich mir Erzbischof Lefevbre, der ein zweiter Athanasius war und ist. [mehr…]
Dienstag, 8. Juli 2008 12:00
athanasius1957: Anglican Use
Hoffen und beten wir für die Konvertierungswilligen, daß ihnen diesmal nichts in den Weg gelegt wird.
S.H. Papst Johannes Paul II hat schon bald nach seiner Wahl den Anglican Use für Konvertiten aus der Anglikanischen Kirche genehmigt. Das Book of Divine Worship ist von protestantischen Häresien gereinigt und von der Ritenkongregation genehmigt worden.
Siehe folgende Links
Pastoral Provision
Geschichte der Römischen Anglikaner
Roman Anglican Parishes
Ordinarium nach dem Roman Anglican Use Rite I
Das Graduale für den Roman Anglican Use
Interessant ist die Einleitung zum Graduale! [mehr…]
S.H. Papst Johannes Paul II hat schon bald nach seiner Wahl den Anglican Use für Konvertiten aus der Anglikanischen Kirche genehmigt. Das Book of Divine Worship ist von protestantischen Häresien gereinigt und von der Ritenkongregation genehmigt worden.
Siehe folgende Links
Pastoral Provision
Geschichte der Römischen Anglikaner
Roman Anglican Parishes
Ordinarium nach dem Roman Anglican Use Rite I
Das Graduale für den Roman Anglican Use
Interessant ist die Einleitung zum Graduale! [mehr…]
Dienstag, 8. Juli 2008 11:37
athanasius1957: @ monti
Sie schreiben: „Wenn dem doch so wäre, müsste dann nicht anders mit den konsekrierten Hostien umgegangen
werden ? Ist doch nur ein Stehimbiss im Vorübergehen.“
Wegen einer ähnlichen Bemerkung meinerseits (wie bei McDonalds oder beim Würstelstand: Der Nächste bitte“) hab ich vor einigen Jahren von unserem Hochwürdigsten Bischof, dem Kirchenleerer (Nota bene „…leerer“) par excellence, einen ordentlichen Rüffel erhalten.
Bei der Erstkommunion meiner Tochter war’s net anders. Doppelt angeordnete Turnbänke waren die Sitzgelegenheit. Der Zelebrant ging vor der ersten Bank und teilte die Kommunion auch von dort jenen in der zweiten Reihe aus. Kein Knien, kein geordnetes Stehen, Mundkommunion verpönt, kein In-sich-Versenken nach der Kommunion…
[mehr…]
Wegen einer ähnlichen Bemerkung meinerseits (wie bei McDonalds oder beim Würstelstand: Der Nächste bitte“) hab ich vor einigen Jahren von unserem Hochwürdigsten Bischof, dem Kirchenleerer (Nota bene „…leerer“) par excellence, einen ordentlichen Rüffel erhalten.
Bei der Erstkommunion meiner Tochter war’s net anders. Doppelt angeordnete Turnbänke waren die Sitzgelegenheit. Der Zelebrant ging vor der ersten Bank und teilte die Kommunion auch von dort jenen in der zweiten Reihe aus. Kein Knien, kein geordnetes Stehen, Mundkommunion verpönt, kein In-sich-Versenken nach der Kommunion…
Dienstag, 8. Juli 2008 08:56
athanasius1957: chinesischer kaiser und der ihn rettende bauer
Der gerette Kaiser sagte zu dem ihn rettenden Bauern: „Ich geb dir alles, was Du dir wünscht!“ Der Bauer
antwortete:„Das Schachbrett hat 64 Felder. Beginne mit einem Reiskorn auf dem ersten Feld und verdopple
jeweils auf dem nächsten die Summe vom vorangegangenen. Und alles zusammen soll mein Lohn sein.“ Der
Kaiser stimmte zu. Später kam er jedoch drauf, daß sein ganzer Reichtum nicht ausreichen würde, um
den Bauern zu entlohnen.
Ähnliches wird mit dem Meßopfer nach dem MR 1962 passieren. Nichtzählbar werden die Hl. Messen sein, die nach diesem Ritus gelesen werden.
[mehr…]
Ähnliches wird mit dem Meßopfer nach dem MR 1962 passieren. Nichtzählbar werden die Hl. Messen sein, die nach diesem Ritus gelesen werden.
Donnerstag, 3. Juli 2008 15:05
athanasius1957: können katholen auch lachen?
was singt die braut am beginn der brautmesse?
„wohin soll ich mich wenden,…“
was singt sie nach der trauungszeremonie?
„betrachtend deine huld und güte…“
und am ende der brautmesse vor dem auszug, nicht von schubert?
„nun ist das lamm geschlachtet, das opfer ist vollbracht!“
lacht ein wenig mehr und tuts net glei umdichten, davon habn wir mehr als genug in den gotteslobtexten!?!
[mehr…]
„wohin soll ich mich wenden,…“
was singt sie nach der trauungszeremonie?
„betrachtend deine huld und güte…“
und am ende der brautmesse vor dem auszug, nicht von schubert?
„nun ist das lamm geschlachtet, das opfer ist vollbracht!“
lacht ein wenig mehr und tuts net glei umdichten, davon habn wir mehr als genug in den gotteslobtexten!?!
Donnerstag, 3. Juli 2008 11:12
athanasius1957: zu Mörderische Selbstdarstellung
Robert SPAEMANN schrieb in „Töten oder sterben lassen?“: Die Fiktion der souveränen Willensentscheidung
ausgerechnet in der Situation extremer Schwäche ist zynisch, vor allem im Hinblick auf die im Leben Benachteiligten.
Davon sind insbesondere Frauen betroffen, denn sie sind nämlich eher arm, verwitwet, chronisch krank
und meist schlechter versichert als Männer. Das Angebot des assistierten Selbstmordes wäre der denkbar
infamste Ausweg, um sich der Solidarität mit den Schwächsten zu entziehen – und der billigste.
CAMUS meint in „Die Pest“ anfänglich noch anklagend „Vous êtes coupable“ um gegen Ende auf das versöhnliche „Nous sommes coupable“ umzuschwenken.
Gilbert CHESTERTON, der grandiose katholische Philosoph Englands, klagt im Prolog von Eugenics an: Most tyrannies could only be happened because men moved too late.
Ich stelle mir nur die Frage, warum die deutsche Justiz bis dato von einer medienwirksamen Verhaftung des ehemaligen „Justizsenators“ KUSCH Abstand genommen hat. [mehr…]
CAMUS meint in „Die Pest“ anfänglich noch anklagend „Vous êtes coupable“ um gegen Ende auf das versöhnliche „Nous sommes coupable“ umzuschwenken.
Gilbert CHESTERTON, der grandiose katholische Philosoph Englands, klagt im Prolog von Eugenics an: Most tyrannies could only be happened because men moved too late.
Ich stelle mir nur die Frage, warum die deutsche Justiz bis dato von einer medienwirksamen Verhaftung des ehemaligen „Justizsenators“ KUSCH Abstand genommen hat. [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 14:13
athanasius1957: ad regina und dani
wie heißen die drei bücher, die nie geschrieben werden:
1. amerikanische kulturgeschichte
2. italienische heldensagen
3. englisches kochbuch
nur soviel zum humor.
auch wenn er nicht mehr der political correctness entspricht (patrick buchanan hat schon über die humorlosigkeit durch zwingende und erzwungene political correctness auch und vor allem in den usa geschrieben) [mehr…]
1. amerikanische kulturgeschichte
2. italienische heldensagen
3. englisches kochbuch
nur soviel zum humor.
auch wenn er nicht mehr der political correctness entspricht (patrick buchanan hat schon über die humorlosigkeit durch zwingende und erzwungene political correctness auch und vor allem in den usa geschrieben) [mehr…]
Dienstag, 1. Juli 2008 09:00
athanasius1957: ad regina1961
hör bitte endlich auf zu polemisieren. wenn du keinen zugang zur tridentinischen liturgie hast, soll
es so sein. lass aber die anderen ihre liturgie und heimat suchen bzw. finden!
nur dieser advent wie in westminster die jugendlichen betreffend ist im angelsächsischen sprachbereich seit über 40 jahren zu beobachten.
1: anfang der 70er agatha christie indult durch paul VI für england und wales
2: indult ecclesia dei afflicta 1988 wurde in den usa, england, australien eher umgesetzt als in europa
3: mein besuch 1997 in chikago, st. john cantius (www. cantius.org): 12:30h hochamt MR 1962, ca 300-400 meßbesucher, durchschnittsalter 30 ohne die kinder mitzurechnen
und die polemik mit nutella mit gurke ist einfach unpassend!
[mehr…]
nur dieser advent wie in westminster die jugendlichen betreffend ist im angelsächsischen sprachbereich seit über 40 jahren zu beobachten.
1: anfang der 70er agatha christie indult durch paul VI für england und wales
2: indult ecclesia dei afflicta 1988 wurde in den usa, england, australien eher umgesetzt als in europa
3: mein besuch 1997 in chikago, st. john cantius (www. cantius.org): 12:30h hochamt MR 1962, ca 300-400 meßbesucher, durchschnittsalter 30 ohne die kinder mitzurechnen
und die polemik mit nutella mit gurke ist einfach unpassend!
Montag, 23. Juni 2008 21:06
athanasius1957: ad burgorus
Warum findet sich niemand für ein traditionelles Gesangsbuch? Die englischen tradionals verschwanden
nach 1970.
Einen entsprechenden Versuch in vivo hat es seitens eines Englischsprachigen in den USA oder Irland Ende 1990/Anfang des Jahrtausends gegeben. Er gab wegen des Erfolges seinen Beruf auf und fährt mit dem jungen Chor seither durch die Lande.
[mehr…]
Einen entsprechenden Versuch in vivo hat es seitens eines Englischsprachigen in den USA oder Irland Ende 1990/Anfang des Jahrtausends gegeben. Er gab wegen des Erfolges seinen Beruf auf und fährt mit dem jungen Chor seither durch die Lande.
Montag, 23. Juni 2008 17:05
athanasius1957: pferdestall?
hl. messen gab es zu jeder zeit überall ab im urwald im pferdestall in einer mongolenjurte oder einem
iglu. grund für sein eingreifen war und ist nur das mr 1962 sonst nix.
vor jahren gab es in meiner heimat eine messe auf dem burghügel beim sonnenaufgang. der priester trug zivil, grad eine stola drüber, das meßformular und der kanon waren selbstgestrickt, letzteren trugen auch die jugendlichen vor. mein niederknien bei der wandlung wurde mit nasenrümpfen bedacht.
alles war leiwand weils eben im geist des konzils vollbracht.
aber wehe ein priester zieht die paramenten an und liest das opfer in einem pferdestall und die gemeinde hat auch noch den sonntagsstaat angelegt und es gibt gar noch ministranten ohne innen. welch blasphemie, welch greuel! das muß sofort weg mit der härte des gesetzes und der bischöflichen autorität.
[mehr…]
vor jahren gab es in meiner heimat eine messe auf dem burghügel beim sonnenaufgang. der priester trug zivil, grad eine stola drüber, das meßformular und der kanon waren selbstgestrickt, letzteren trugen auch die jugendlichen vor. mein niederknien bei der wandlung wurde mit nasenrümpfen bedacht.
alles war leiwand weils eben im geist des konzils vollbracht.
aber wehe ein priester zieht die paramenten an und liest das opfer in einem pferdestall und die gemeinde hat auch noch den sonntagsstaat angelegt und es gibt gar noch ministranten ohne innen. welch blasphemie, welch greuel! das muß sofort weg mit der härte des gesetzes und der bischöflichen autorität.
Montag, 23. Juni 2008 16:33
athanasius1957: augustinus
Und wieder bemerkt der hl. Augustinus in seinem Kommentar: »Der Herr verurteilt die Sünde, nicht den
Sünder.
Hätte er nämlich die Sünde geduldet, hätte er gesagt: Auch ich verurteile dich nicht, geh, lebe, wie du willst…, wie groß auch deine Sünden sein mögen, ich werde dich von jeder Strafe und von jedem Leid befreien. Aber so hat er nicht gesprochen« (In Io. Ev. tract. 33,6).
[mehr…]
Hätte er nämlich die Sünde geduldet, hätte er gesagt: Auch ich verurteile dich nicht, geh, lebe, wie du willst…, wie groß auch deine Sünden sein mögen, ich werde dich von jeder Strafe und von jedem Leid befreien. Aber so hat er nicht gesprochen« (In Io. Ev. tract. 33,6).
Montag, 23. Juni 2008 12:52
athanasius1957: Donnerstag, 1. Juni 2006 15:13 kreuznet
geheime verbindungen
All das, was er fordert, hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, als Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, geschrieben und meines Erachtens funktionieren die Seilschaften seither sehr gut.
Am besten sie lesen es unter Michael Swift: Gay Revolutionary nach.
Das Erschütterndste ist der letzte Satz:
Tremble, hetero swine, when we appear before you without our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen. [mehr…]
All das, was er fordert, hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, als Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, geschrieben und meines Erachtens funktionieren die Seilschaften seither sehr gut.
Am besten sie lesen es unter Michael Swift: Gay Revolutionary nach.
Das Erschütterndste ist der letzte Satz:
Tremble, hetero swine, when we appear before you without our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 20:36
athanasius1957: apologetik – textkritik – wissenschaftskritk
das problem des islam zeigt sich in dieser diskussion mit einer muslima:
es existiert keine textkritische hinterfragung und auch keine apologetik sowie exegese, sonst hätte aida sich auch geäußert zu um 13h
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich)bzw. um 15.59h
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen). [mehr…]
es existiert keine textkritische hinterfragung und auch keine apologetik sowie exegese, sonst hätte aida sich auch geäußert zu um 13h
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich)bzw. um 15.59h
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen). [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 16:25
athanasius1957: sure 19:24
siehe http://www.chj.de/…elsuren/Sure019.html
Da rief er ihr von unten her zu: Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen.
nach syro-aramäischer lesart müßte es jedoch heißen (http://www.forum.lu/…el/5398_252_Bost.pdf):
Nach offiziellem islamischen Verständnis hätte der gegen Maria im Koran erhobene Vorwurf der unehelichen (illegitimen) Schwangerschaft sie dazu veranlasst, den Tod für sich herbeizusehnen, ehe sie niederkommen sollte. Vers 24, der bisher folgendermaßen übersetzt
wurde: „Da rief er ihr von unter ihr her zu: Sei nicht traurig, dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht“ müsste eigentlich nach Luxenberg mit dem Rückgriff auf das Syro-Aramäische so übersetzt werden:
„Da rief er ihr sogleich nach ihrer Niederkunft zu: Sei nicht traurig, Dein Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht“.
Diese viel plausiblere Übersetzung wird jedoch von muslimischer Seite, für die die arabische Version die einzig gültige Textgrundlage bildet, auch wenn sie unverständlich ist, bisher nicht akzeptiert und bleibt deshalb spekulativ. [mehr…]
Da rief er ihr von unten her zu: Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen.
nach syro-aramäischer lesart müßte es jedoch heißen (http://www.forum.lu/…el/5398_252_Bost.pdf):
Nach offiziellem islamischen Verständnis hätte der gegen Maria im Koran erhobene Vorwurf der unehelichen (illegitimen) Schwangerschaft sie dazu veranlasst, den Tod für sich herbeizusehnen, ehe sie niederkommen sollte. Vers 24, der bisher folgendermaßen übersetzt
wurde: „Da rief er ihr von unter ihr her zu: Sei nicht traurig, dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht“ müsste eigentlich nach Luxenberg mit dem Rückgriff auf das Syro-Aramäische so übersetzt werden:
„Da rief er ihr sogleich nach ihrer Niederkunft zu: Sei nicht traurig, Dein Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht“.
Diese viel plausiblere Übersetzung wird jedoch von muslimischer Seite, für die die arabische Version die einzig gültige Textgrundlage bildet, auch wenn sie unverständlich ist, bisher nicht akzeptiert und bleibt deshalb spekulativ. [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 15:59
athanasius1957: ad aida
war fatima jetzt die tochter mohameds mit aisha oder nicht?
weiters gehen sie nicht auf meine bemerkung des einflusses der nestorianischen christen bzw. der jüdischen diasporagemeinde auf mohammed ein?
weswegen wohl?
weil es im islam keine apologetik gibt.
der koran darf und soll nur arabisch gelesen werden, nur dann ist er autent. jede übersetzung in eine andere sprache ist nur ein schlechter abklatsch des originals.
er darf nicht hinterfragt werden, da er göttlicher provenienz ist.
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen)? [mehr…]
weiters gehen sie nicht auf meine bemerkung des einflusses der nestorianischen christen bzw. der jüdischen diasporagemeinde auf mohammed ein?
weswegen wohl?
weil es im islam keine apologetik gibt.
der koran darf und soll nur arabisch gelesen werden, nur dann ist er autent. jede übersetzung in eine andere sprache ist nur ein schlechter abklatsch des originals.
er darf nicht hinterfragt werden, da er göttlicher provenienz ist.
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen)? [mehr…]
Sonntag, 22. Juni 2008 13:17
athanasius1957: ad myriam
Mohammeds tochter fatima mit aisha starb als nestorianische christin.
ihr vater mohammed wurde von der starken jüdischen diasporagemeinde sowie von den dort ansässigen nestorianern in das alte und neue testament eingeführt.
deswegen auch falschabschreibung aus dem aramäischen welches mit arabischer schrift geschrieben wurde betreffend maria:
„zwischen ihren beinen wird ein bächlein fließen“ anstatt bei richtiger akzentsetzung: „und sie wird einen sohn gebären“
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich) [mehr…]
ihr vater mohammed wurde von der starken jüdischen diasporagemeinde sowie von den dort ansässigen nestorianern in das alte und neue testament eingeführt.
deswegen auch falschabschreibung aus dem aramäischen welches mit arabischer schrift geschrieben wurde betreffend maria:
„zwischen ihren beinen wird ein bächlein fließen“ anstatt bei richtiger akzentsetzung: „und sie wird einen sohn gebären“
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich) [mehr…]
Freitag, 20. Juni 2008 18:07
athanasius1957: @gotthard
hauch – pneuma – heiliger geist
dies waren die pantomimischen reste in der lateinischen kirche. die orthodoxie nimmt heute noch das velum bei der liturgie, um das wehe des heiligen geistes anzudeuten.
viele haben das leise sprechen der wandlungsworte als „beschwörungsformel“ gesehen insbesondere luther und konsorten.
daraus wurde durch letztere die verballhornung von „hoc est enim corpus meum“ zu „hokuspokus fidibus“. letzteres ist von fidelibus abgeleitet. [mehr…]
dies waren die pantomimischen reste in der lateinischen kirche. die orthodoxie nimmt heute noch das velum bei der liturgie, um das wehe des heiligen geistes anzudeuten.
viele haben das leise sprechen der wandlungsworte als „beschwörungsformel“ gesehen insbesondere luther und konsorten.
daraus wurde durch letztere die verballhornung von „hoc est enim corpus meum“ zu „hokuspokus fidibus“. letzteres ist von fidelibus abgeleitet. [mehr…]
Freitag, 20. Juni 2008 16:42
athanasius1957: @ wiener
lochner hat recht. das problem ist der ritus 1969 und vor allem die tatsache, daß jegliche kritik an
den üblichen zelebrationsspielchen des MR 1969 prinzipiell als non political correct eingestuft und der
kritiker desavouiert werden.
bei der verwendung des MR 1969 und zelebration versus populum ist das sichbeugen zu den spezies beim lauten sprechen der wandlungsworte nicht gestattet obschon nirgends festgeschrieben!
sollte jedoch versus orientem zelebriert werden, kann die haltung wie bis zum mr 1962/65 eingenommen werden: abstützen der unterarme auf der mensakante und sprechen der wandlungsworte hauchend über den spezies.
ein beispiel aus meiner heimdiözese:
in einer pfarre bestand kein volksaltar und der pfarrer hatte bei einem konzelebrierten amt letzteres getan. die übrigen geistlichen herren „verpetzten“ ihn beim ordinariat, wo man den intriganten jedoch sagen mußte, daß seine facon der haltung bei der wandlung trotz mr 1969 auch möglich sei.
ein weiteres beispiel:
erstkommunion meiner tochter:
bei der letzten renovierung fielen der hochaltar mitsamt dem tabernakel und dem offenen speisgitter der ikonoklastie zum opfer.
turnbänke wurden in zweierreihen und u-form um den altar aufgestellt. damit verhinderte man das niederknien bei der wandlung und bei der erstkommunion kams noch dicker.
der zelebrant ging mit dem ziborium vor der ersten reihe durch und gab die kommunion in die entgegengestreckte hand auch jenen in der zweiten reihe.
Schön oder?
[mehr…]
bei der verwendung des MR 1969 und zelebration versus populum ist das sichbeugen zu den spezies beim lauten sprechen der wandlungsworte nicht gestattet obschon nirgends festgeschrieben!
sollte jedoch versus orientem zelebriert werden, kann die haltung wie bis zum mr 1962/65 eingenommen werden: abstützen der unterarme auf der mensakante und sprechen der wandlungsworte hauchend über den spezies.
ein beispiel aus meiner heimdiözese:
in einer pfarre bestand kein volksaltar und der pfarrer hatte bei einem konzelebrierten amt letzteres getan. die übrigen geistlichen herren „verpetzten“ ihn beim ordinariat, wo man den intriganten jedoch sagen mußte, daß seine facon der haltung bei der wandlung trotz mr 1969 auch möglich sei.
ein weiteres beispiel:
erstkommunion meiner tochter:
bei der letzten renovierung fielen der hochaltar mitsamt dem tabernakel und dem offenen speisgitter der ikonoklastie zum opfer.
turnbänke wurden in zweierreihen und u-form um den altar aufgestellt. damit verhinderte man das niederknien bei der wandlung und bei der erstkommunion kams noch dicker.
der zelebrant ging mit dem ziborium vor der ersten reihe durch und gab die kommunion in die entgegengestreckte hand auch jenen in der zweiten reihe.
Schön oder?
Freitag, 20. Juni 2008 11:54
athanasius1957: ad RRR
Leider haben Sie nicht richtig gelesen.
Ich schrieb, Frau ist schon Priesterin, sie muß nicht geweiht werden.
Nur ist dieses natürliche Priestertum vom sakramentalen zu unterscheiden. Und darum ging es mir aber auch Johannes Paul II., wenn er schrieb, daß die Kirche keine Vollmacht habe, Frauen zu weihen.
Versuchen Sie dies einfach aus dem Dogma der Transsubstantiation zu sehen. Hier die natürliche Empfängnis, dort die übernatürliche Wesensverwandlung, welche durchaus auch in naturam zu sehen ist (Eucharistisches Wunder von Lanciano). [mehr…]
Ich schrieb, Frau ist schon Priesterin, sie muß nicht geweiht werden.
Nur ist dieses natürliche Priestertum vom sakramentalen zu unterscheiden. Und darum ging es mir aber auch Johannes Paul II., wenn er schrieb, daß die Kirche keine Vollmacht habe, Frauen zu weihen.
Versuchen Sie dies einfach aus dem Dogma der Transsubstantiation zu sehen. Hier die natürliche Empfängnis, dort die übernatürliche Wesensverwandlung, welche durchaus auch in naturam zu sehen ist (Eucharistisches Wunder von Lanciano). [mehr…]
Freitag, 20. Juni 2008 09:35
athanasius1957: Alle kritisieren die Liturgiereform
Gespräch mit meiner Tochter vor ca. 3 Jahren:
meine Tochter, 11 Jahre: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“
Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“
Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“
Ich: Nein, ich mein’s Ernst.
Sie unsicher: Und wieso?
Ich: Was habt Ihr, Du als Frau und der Priester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie haben kann?
SIe: Keine Ahnung.
Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst.
Nebstbei, alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen: Frauen links und Männer rechts. Rechts war die Epistelseite, links die Evangeliumseite.
Der Hintergrund dieser Sitzordnung ist in der Genesis „Erschaffung der Frau“ bzw. „Sündenfall“ zu finden. Er hat die Frau aus der linken Rippe geschaffen. Die alten Sündenfalldarstellungen zeigen Eva immer links von Adam.
Im Zivilleben geht die Frau aber rechts. Dies stammt aus dem Höfischen, da der Mann links Schwert und Schild getragen hat. Wenn sie nun sonntags gemeinsam in die Kirche gegangen sind, mußte er die Waffen vor der Kirchentür abgeben. Sie trat aus dem Schutz des Mannes in jenen Gottes und wechselte die Seite. Damit ergab sich auch optisch die Gleichheit des Menschen bei der Verschiedenheit der Geschlechter.
Außerdem gab es bis im Volksmund das Wort „Verschwindet die Soutane, verschwindet der Rock!“
[mehr…]
meine Tochter, 11 Jahre: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“
Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“
Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“
Ich: Nein, ich mein’s Ernst.
Sie unsicher: Und wieso?
Ich: Was habt Ihr, Du als Frau und der Priester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie haben kann?
SIe: Keine Ahnung.
Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst.
Nebstbei, alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen: Frauen links und Männer rechts. Rechts war die Epistelseite, links die Evangeliumseite.
Der Hintergrund dieser Sitzordnung ist in der Genesis „Erschaffung der Frau“ bzw. „Sündenfall“ zu finden. Er hat die Frau aus der linken Rippe geschaffen. Die alten Sündenfalldarstellungen zeigen Eva immer links von Adam.
Im Zivilleben geht die Frau aber rechts. Dies stammt aus dem Höfischen, da der Mann links Schwert und Schild getragen hat. Wenn sie nun sonntags gemeinsam in die Kirche gegangen sind, mußte er die Waffen vor der Kirchentür abgeben. Sie trat aus dem Schutz des Mannes in jenen Gottes und wechselte die Seite. Damit ergab sich auch optisch die Gleichheit des Menschen bei der Verschiedenheit der Geschlechter.
Außerdem gab es bis im Volksmund das Wort „Verschwindet die Soutane, verschwindet der Rock!“
Samstag, 14. Juni 2008 09:02
athanasius1957: Dalai Lama – orthodoxe Bischöfe – Würdenträger anderer Hochreligione, Rektoren, Dekane
Euer Heiligkeit (Your Holiness) für Päpste aber auch den Dalai Lama, Euer Seligkeit (Your Beatitude)
für Patriachen auch römisch-, griechisch-katholische,
Eminenz (Kardinal), Exzellenz (Bischof, Botschafter), Euer Gnaden (Äbte und infulierte Pröpste), Hochwürden (Priester), Magnifizenz (Rektoren), Spectabilis (Dekane)
Diese im internationalen Protokoll angegebenen Ehrerweisungen sind zu gebrauchen.
Leider hat die post-68er Sprachverwirrung im deutschen Sprachraum durch die Idee der Frankfurter Schule (K. R. Röhl Linke Lebenslügen) des „Alle sind gleich-nur manche gleicher“ zu einer Nivellierung aber nur der römisch-katholisch Geweihten, welche, um nicht als altvatrisch angesehen zu werden, von diesen durch die postkonziliare Verwirrung, nolens volens akzeptiert werden mußte. Dadurch verschwanden Hochwürden, Exzellenz, Eminenz, Euer Gnaden als Anrede für geistliche Würdenträger aus dem deutschen Sprachgebrauch.
Bei Fremdreligionen lesen sie aber die protokollarisch richtigen Anreden sehr wohl auch in den täglichen Publikationen.
Oder nehmen wir die Anrede der Mitglieder des Erzhauses Österreich, der Familie Habsburg: Nur in Österreich ist von Dr. Otto Habsburg die Rede. In den Nachfolgestaaten der Monarchie wird prinzipiell auch in den dem Erzhaus „feindlich“ gesinnten Zeitungen nur von kaiserlicher oder königlicher Hoheit bzw. Durchlaucht gesprochen. So im Ungarischen (königlich), Tschechischen (königlich), Kroatischen (königlich). [mehr…]
Eminenz (Kardinal), Exzellenz (Bischof, Botschafter), Euer Gnaden (Äbte und infulierte Pröpste), Hochwürden (Priester), Magnifizenz (Rektoren), Spectabilis (Dekane)
Diese im internationalen Protokoll angegebenen Ehrerweisungen sind zu gebrauchen.
Leider hat die post-68er Sprachverwirrung im deutschen Sprachraum durch die Idee der Frankfurter Schule (K. R. Röhl Linke Lebenslügen) des „Alle sind gleich-nur manche gleicher“ zu einer Nivellierung aber nur der römisch-katholisch Geweihten, welche, um nicht als altvatrisch angesehen zu werden, von diesen durch die postkonziliare Verwirrung, nolens volens akzeptiert werden mußte. Dadurch verschwanden Hochwürden, Exzellenz, Eminenz, Euer Gnaden als Anrede für geistliche Würdenträger aus dem deutschen Sprachgebrauch.
Bei Fremdreligionen lesen sie aber die protokollarisch richtigen Anreden sehr wohl auch in den täglichen Publikationen.
Oder nehmen wir die Anrede der Mitglieder des Erzhauses Österreich, der Familie Habsburg: Nur in Österreich ist von Dr. Otto Habsburg die Rede. In den Nachfolgestaaten der Monarchie wird prinzipiell auch in den dem Erzhaus „feindlich“ gesinnten Zeitungen nur von kaiserlicher oder königlicher Hoheit bzw. Durchlaucht gesprochen. So im Ungarischen (königlich), Tschechischen (königlich), Kroatischen (königlich). [mehr…]
Dienstag, 10. Juni 2008 12:23
athanasius1957: thomas von aquin und das dogma der unbefleckten empfängnis sowie die frage wann kommt die seele
Einfach drauflos ballern?
„Ich würde hier auch nicht sagen, der Mensch ist eine menschliche Person mit einer menschlichen Seele vom Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle an, sondern ich würde sagen, wir wissen es nicht. Und das genügt. Sie können auch nicht im Wald, wenn es hinter einem Busch raschelt, hinschießen, wenn sie nicht genau wissen, ob es ein Mensch ist oder ein Reh. Wahrscheinlich ist es ein Reh. Und so ist es in diesem Fall auch. Wir wissen zu wenig, um uns das Recht herausnehmen zu können, mit Menschen in irgendeinem Stadium ihrer Entwicklung tödliche Experimente zu machen.“
Der emeritierte Münchener Philosoph Robert Spaemann am 2. Juni vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ über den Beginn des menschlichen Lebens.
Die Frage. wann die Seele in den Menschen kommt, ist eigentlich mit dem Dogma der Immaculata Conceptio geklärt worden.
Es wäre nämlich ein Unding wie noch zu Zeiten des Aquinaten aber auch später zu erklären, die Beseelung erfolge im Fötalstadium um das dritte Monat, genau diesen Zeitpunkt bei der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter aber für den Moment der Empfängnis zu definieren.
Auch Ihre Empfängnis war dem Naturgesetz unterworfen, da sie Vater und Mutter hatte. [mehr…]
„Ich würde hier auch nicht sagen, der Mensch ist eine menschliche Person mit einer menschlichen Seele vom Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle an, sondern ich würde sagen, wir wissen es nicht. Und das genügt. Sie können auch nicht im Wald, wenn es hinter einem Busch raschelt, hinschießen, wenn sie nicht genau wissen, ob es ein Mensch ist oder ein Reh. Wahrscheinlich ist es ein Reh. Und so ist es in diesem Fall auch. Wir wissen zu wenig, um uns das Recht herausnehmen zu können, mit Menschen in irgendeinem Stadium ihrer Entwicklung tödliche Experimente zu machen.“
Der emeritierte Münchener Philosoph Robert Spaemann am 2. Juni vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ über den Beginn des menschlichen Lebens.
Die Frage. wann die Seele in den Menschen kommt, ist eigentlich mit dem Dogma der Immaculata Conceptio geklärt worden.
Es wäre nämlich ein Unding wie noch zu Zeiten des Aquinaten aber auch später zu erklären, die Beseelung erfolge im Fötalstadium um das dritte Monat, genau diesen Zeitpunkt bei der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter aber für den Moment der Empfängnis zu definieren.
Auch Ihre Empfängnis war dem Naturgesetz unterworfen, da sie Vater und Mutter hatte. [mehr…]
Montag, 9. Juni 2008 15:14
athanasius1957: evolutionstheorie
Ende der Neunziger kursierte folgende Geschichte über einen chinesischen Paleontologe im Internet:
Er habe Fosile gefunden, die inkonsistent mit der Evolutionstheorie nach Darwin wären.
Bei seinen Vortragsreisen auch in den USA versuchten Evolutionisten ihm eine „Verbaltachtel“ zu verpassen.
Seine Antwort darauf lautete immer:
„In my country we can criticize Darwin but not the government. In America you can criticize the government but not Darwin.
Joseph Sobran’S Washington Watch, August 26, 1999: Scientific Heresy [mehr…]
Er habe Fosile gefunden, die inkonsistent mit der Evolutionstheorie nach Darwin wären.
Bei seinen Vortragsreisen auch in den USA versuchten Evolutionisten ihm eine „Verbaltachtel“ zu verpassen.
Seine Antwort darauf lautete immer:
„In my country we can criticize Darwin but not the government. In America you can criticize the government but not Darwin.
Joseph Sobran’S Washington Watch, August 26, 1999: Scientific Heresy [mehr…]
athanasius1957: Amerikanische Pensionsversicherungen
Nicht umsonst haben die Pensionsversicherungen in den USA den Einbruch der Nettozahler seit 1985 in direktem
Zusammenhang mit den Interruptionszahlen in Amerika gesehen und aufgezeigt. Bei uns in Europa würde eine
derartige Diskussion sofort abgewürgt werden.
Bei Annahme Einzahlung ab 15. Lebensjahr das sind die Jg 1970-93 haben wir bei 1,17 Mio Interruptiones per anno in Europa ca 240 000 000 (zweihundervierzig Millionen) fehlende Versicherungsmonate. [mehr…]
Bei Annahme Einzahlung ab 15. Lebensjahr das sind die Jg 1970-93 haben wir bei 1,17 Mio Interruptiones per anno in Europa ca 240 000 000 (zweihundervierzig Millionen) fehlende Versicherungsmonate. [mehr…]
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






