athanasius1957
Erstellt: 14:39:49 | Samstag, 27. August 2005
Mitteilung schreiben
407 Lesermeinungen
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
München: Astrid Frohloff – Gauleiterin des Kinder-Holocausts
#14   athanasius1957   21:52:22 | Sonntag, 17. April 2011
große aufregung über diese tv-dokumentation
in wien haben wir dies seit jahren inkl versuchter bannmeile und durch „prätorianer“, die die beter extremst auch körperlich angingen und ihnen -mit versteckter kamera dokumentiert- sogar in den schritt oder an die brust griffen, rosenkränze abschnitten, etc. zwischenzeitlich wurden einzelne dieser gedungenen truppe gerichtlich wg nötigung verurteilt.
in wien erblödete sich die landesregierung sogar, zum runden geburtstag einer abtreibungseinrichtung einen empfang im rathaus auszurichten. dieser wurde erst nach massiven protesten aus fadenscheinigen gründen (nach dem motto heizung ausgefallen) in den keller verlegt.
Redaktion benachrichtigen Orthodoxer Jude spuckt auf den Mailänder Kardinal
#2   athanasius1957   11:41:22 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
siehe auch Father Elijah von Michael O’Brien u Gabriele Kuby
Das o.a. zunehmend negative Verhalten der orthodoxen Juden wird von Michael O’Brien genauestens beschrieben, obschon es in seinem zukunftsweisenden Roman nicht auf Juden beschränkt ist, sondern alle „Nichtglaubenden“ erfaßt.
o^/
Redaktion benachrichtigen Ein Beispiel für die ganze Welt
#264   athanasius1957   20:37:30 | Montag, 16. November 2009
ad herrenschuh
sie geifern übern einen möglichen „abtreibungstourismus“ aus der dominikanischen republik, erwähnen das gleiche über portugal und irland.
und was ist mit dem überlebenstourismus der alten holländer nach deutschland, frankreich, dänemark, seit in holland die euthanasie eingeführt ist? nach belgien trauen die sich auch nicht mehr, seit dort das gleiche gesetzesübel existiert.
nicht umsonst hat prof. salzer, wien, in news 2000 oder 2001 gemeint, wenn die abtreibung erlaubt ist, muß auch die euthanasie gewährt werden
warum schreiben sie nicht mal darüber?
wahrscheinlich, weil sie sich dann gedanken machen müssten, wohin sie flüchten könnten, wenn sie einmal „alt und klepprig“ wären.
haben sie sich schon einmal bei ihrer mutter über die gnade der frühen geburt bedankt?
Redaktion benachrichtigen Ein Beispiel für die ganze Welt
#203   athanasius1957   15:15:29 | Sonntag, 15. November 2009
an Scrypton und andere Arme im Geiste
Wir Wissenschafter und Ärzte wissen, daß die Zygote ein einzelliger Embryo ist und damit Person. Nur es gibt unter uns ebenfalls Fehlgeleitete wie in unserer Hl. Mutter Kirche. Auch Father McCormick, SJ, und der Frosch-Evolutionsbiologe Grobstein haben dabei mitgewirkt, da sie Anfang 70 den Begriff des Präembryo für die Zeit von der Konzeption bis zur Nidation geschaffen haben.
mit der verkündigung des dogmas der unbefleckten empfängnis 1854 erübrigt sich die frage, ab wann mensch person ist.
o^/
damit wurde dem menschen mit der empfängnis das physische im gegensatz zum juridischen personalrecht zugestanden, denn es wäre mehr als denkunmöglich, sich bezüglich der Beseelung der Allerheiligsten Jungfrau Maria auf die diachronen Beseelungslehre im Decretum Gratiani (um 1140 n.Chr.), das erste der kanonischen Rechtbücher zu berufen.
Leider folgen das Judentum genauso wie der Islam bis heute der diachronen Beseelungsleere.
Ich hoffe noch immer, daß die Menschen unserer Heiligen Mutter Kirche dafür einmal dankbar sein werden, Person ab dem Moment der Empfängnis zu sein.
Die Taktik der Pro-Choice-Bewegung und deren Lügen beschreibt bernhard nathanson www.lebensgeschichten.org/…ungsbefuerworter.pdf.
Sogar Planned Parenthood kommen 2009 die Direktoren abhanden: Abby Johnson Interview quitting Planned Parenthood www.kathtube.org/player.php?id=12774
Redaktion benachrichtigen Ein Beispiel für die ganze Welt
#115   athanasius1957   22:26:49 | Samstag, 14. November 2009
beseelung der leibesfrucht: mit der empfängnis oder im dritten monat?
diese frage erübrigt sich mit der verkündigung des dogmas der unbefleckten empfängnis.
damit wurde dem menschen mit der empfängnis das physische im gegensatz zum juridischen personalrecht zugestanden, denn es ist mehr als unfug, sich bezüglich der Allerheiligsten Jungfrau Maria auf das Decretum Gratiani (um 1140 n.Chr.), das erste der kanonischen Rechtbücher, der diachronen Beseelungslehre, zu berufen. Es wäre nämlich denkunmöglich, daß diese erst drei Monate nach der Empfängnis als Maria beseelt worden ist.
Leider folgen das Judentum genauso wie der Islam der diachronen Beseelungsleere.
Ich hoffe noch immer, daß die Menschen unserer Heiligen Mutter Kirche dafür einmal dankbar sein werden, Mensch=Person im Moment der Empfängnis zu sein.
Redaktion benachrichtigen Ein Mißbrauch rechtfertigt den nächsten
#90   athanasius1957   23:25:37 | Freitag, 30. Oktober 2009
Discomesse Ja oder Nein? Große Verwirrung
Kath.net keine discomesse www.kath.net/detail.php?id=24375.
Das Generalvikariat der Diözese Graz-Seckau hat die Hl. Messe am Freitag, 30.10.2009, verboten!
Bin gespannt, ob sich der HH Pfarrer daran gehalten hat.
Redaktion benachrichtigen Die Gläubigen wollen die Alte Messe
#10   athanasius1957   10:45:35 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
ad timpressum
ich hoffe, daß dein hohn dir einmal nicht zum nachteil gereicht.
unser bischof erlaubte uns vor sechs jahren – damals noch als indult – die hl. messe nach dem außerordentlichen ritus in einer kleinen benefiziatskirche. in meiner naivität rief ich den pfarrer der nächsten pfarrei an und bat ihn, im pfarrblatt die einmal die woche am samstag stattfindenden messen bekannt zu machen. er schrieb mir zurück, daß dies viel zu viel sei, und er sich mit dem generalvikar in verbindung setzen würde, um eine einschränkung zu erreichen.
ich war derart erschüttert, daß ich ihm antwortete:
„Umgerechnet auf alle wöchentlich gelesenen Hl. Messen in nächster Umgebung würde diese eine Hl. Messe nur 1% ausmachen. Wie wahr muß also diese Form sein, daß sie jetzt schon eingeschränkt werden muß, um die Formlosigkeit der Hl. Messe MR 1969 nicht zu demaskieren?“
Antwort erhielt ich natürlich keine und das Indult wurde nur ein Jahr später auch auf den Sonntag erweitert.
o^/
Redaktion benachrichtigen Ehrloser Genosse ehrt Killer-Team
#71   athanasius1957   21:53:10 | Mittwoch, 26. August 2009
ad matthaeus drei
bitte mir die entsprechenden referenzen aus lancet und NEJM an meine mail adresse via kreuznet senden.
danke
athanasius
Redaktion benachrichtigen Ein Aufschrei des Entsetzens
#21   athanasius1957   12:38:27 | Dienstag, 25. August 2009
Pressekonferenz am 28.August 2009?
Es ist mehr als fraglich, ob diese Konferenz stattfinden wird.
Wahrscheinlich ist, dass das Cafe Landtmann
1. durch das Wiener Rathaus unter Druck gesetzt werden wird und
2. unter fadenscheinigsten Ausreden die Pressekonferenz absagen wird, um den vereinigten Linken nicht die Moeglichkeit zur Zerstoerung zu bieten.
Beten wir, dass diese stattfinden darf. o^/
Redaktion benachrichtigen Propheten, auf die niemand hörte
#8   athanasius1957   10:42:07 | Dienstag, 4. August 2009
ad paulaner
Dein Posting zeugt von ungemeiner Kenntnis der französischen Sprache:
Notre Père qui êtes aux cieux…
Im Deutschen wurde immer
„Vater unser, der Du bist im Himmel…“ gebetet.
Im Gegensatz dazu war das Sie zu den Eltern zum Teil bis in die Sechziger Jahre durchaus üblich (nicht nur in adeligen sondern vor allem in bäuerlichen Familien, im südlichen deutschen Sprachgebiet, insbesondere Südtirol, Deutschschweiz und Österreich, , aber auch im nördlichen Deutschland)
Redaktion benachrichtigen In Deutschland sind heute auch die Deutschen lebensunwert
#208   athanasius1957   09:41:33 | Montag, 13. Juli 2009
Wehret den Anfängen!!!!!!!!!!!!!!!!
Verwaltung LKH Deutschlandsberg, Steiermark, Österreich:„Eine Frühgeburt in der 22. Lebenswoche ist keine Geburt, das Kind ist noch kein Lebewesen.“ zitiert nach Leserbrief Christian Bauer, Stainz; Kleine Zeitung 17.September 1998, p 22
„Eines Tages werden wir realisieren, daß es die erste Pflicht, die unumgängliche Pflicht des guten Bürgers von der richtigen Sorte ist, sein oder ihr Blut in der Welt zu hinterlassen; und daß es unsere Sache nicht sein kann, den Weiterbestand der falschen Sorte Bürger zu erlauben…Ich wünschte sehr, daß es möglich wäre, die falschen Leute an der Fortpflanzung zu hindern… Kriminelle sollten sterilisiert werden, und Schwachsinnigen sollte es verboten sein, Nachkommen zu hinterlassen…das Hauptgewicht sollte darauf liegen, wünschenswerte Personen zur Fortpflanzung zu veranlassen.“ Theodore Roosevelt an Charles Davenport 1913, zit. nach Jeremy Rifkin „Das Biotechnische Zeitalter“, C. Bertelsmann, 1.Auflage, 1998 („Birth Reform, from the Positive, Not the Negative Side“ in The Works of Theodore Roosevelt, Bd. 21 (New York: Charles Scribner’s Sons, 1923-26))
Univ. Prof. Dr. Martin Salzer in News, 16/01, p.49: „Recht auf selbstgewählten Tod“
Redaktion benachrichtigen Linzer Oberhirte verweigert Bischofsclown die Kommunion
#358   athanasius1957   15:04:45 | Donnerstag, 9. Juli 2009
„Bischöfin“ und „Mundraub“
S. E. Bischof Schwarz hat rechtens gehandelt, dieser Dame die Kommunion zu verweigern.
Dass sie diese sich selbst aus dem Ciborium nehmen konnte, zeugt nur von der sonst nicht selbstverständlichen Feinfühligkeit Seiner Exzellenz. Hätte er versucht, das Ciborium wegzuziehen, um sie daran zu hindern, und hätte sie aber dieses festgehalten, wäre das Allerheiligste in Form der konsekrierten Spezies auf den Boden gefallen. Somit wäre es zu einer noch größeren Skandalisierung des Skandals gekommen.
Er wollte ihr aber einen ehrenvollen Abgang gewähren, da ein öffentliches aber doch noch eher nur einem kleinen Kreis bekanntes Zeichen einer Glaubensdiffamierung bestanden hat. Dieses Angebot hat diese Frau, die einen Skandal provozieren wollte und provoziert hat, nicht angenommen.
Nun besteht aber der Tatbestand der Kultstörung öffentlich. Mich wundert, daß die Staatsanwaltschaft Linz noch nicht Anklage erhoben hat, da dies kein Zivildelikt sondern Offizialdelikt darstellt. Oder wird dies nur bei vermeintlichen Diffamierungen anderer Konfessionen so eng gesehen und sofort verfolgt?
Hut ab vor Exzellenz Schwarz und „shame over you, my Lady!“
Redaktion benachrichtigen Kranke Forderungen
#168   athanasius1957   08:03:46 | Mittwoch, 3. Juni 2009
shakespeare schwul? Schwachsinn
Unter dem Blick der neuesten Forschung erhellt sich – vor allem seit Joseph Pearce „The Quest for Shakespeare“ veröfffentlicht hat – die Tatsache, daß Shakespeare Kryptokatholik war. Unter den damaligen Umständen wäre eine offen zur Schau getragene Homosexualität, welche auch seitens der Anglikaner bis Ende des 2. Drittels des 20. Jahrhunderts absolut abgelehnt worden ist, ein „Todesurteil“ gewesen.
Redaktion benachrichtigen Papst reist nach Tschechien + …
#24   athanasius1957   20:43:55 | Sonntag, 31. Mai 2009
auch andere riten erlaubt
somit sind der tridentinische altslawische ritus in dalmatien sive glagolica, der sarische ritus aber auch die eigenriten der orden wie z.b. dominikaner wieder gestattet.
hurra und danke nach rom
Redaktion benachrichtigen „Wir erfinden keinen Bruch. Leider existiert er.“
#57   athanasius1957   19:30:18 | Donnerstag, 30. April 2009
ad berti
lach nur aber die rosenkranzbeter lachen länger.
österreich wurde nur durch den rosenkranz-sühnekreuzzug frei.
ein kleine geschichte zum nachdenken
ein alter mann betet in einer universitätskirche den rosenkranz. ein student sieht ihn und erklärt ihm, daß dies ein völliger schwachsinn sei. er möge ihm seine visitenkarte geben und er würde ihm die entsprechenden studien senden. der alte mann gibt dem studenten unter tränen seine karte. der student nimmt sie triumphierend, liest und wird blaß. auf der karte stand: louis pasteur, paris, france.
dies geschah während seiner vortragsreise in den usa an einer katholischen universität.
es hat sich nix geändert.
Redaktion benachrichtigen Viele hatten Tränen in den Augen
#4   athanasius1957   10:31:08 | Mittwoch, 1. April 2009
an clarissa und john-boy
all jene riten älter als 200 jahre wurden von pius V bestätigt. nur jene, welche unter dem einfluß der reformation und knapp davor entstanden waren, wurden aufgehoben.
interessanterweise waren einige eigen- und regionalriten bis 1850 (bonner eigenritus) bzw. bis ca. 1965 (glagolitischer ritus in dalmatien) im gebrauch.
die griechisch-katholischen riten aber auch der ambrosianische ritus waren von den verirrungen der lateiner nach 1965 nicht betroffen.
schon erzbischof lefebvre bat s.h. paul VI: erlauben sie das experiment der tradition!
genau jene intoleranz zeigen sie, aber es ist bekannt, dass dieses verhalten das markenzeichen der sieger ist!
Redaktion benachrichtigen Die Diözese Linz marschiert ungebremst in den Abgrund
#244   athanasius1957   10:44:34 | Mittwoch, 18. März 2009
mit zweierlei maß in linz
einerseits wird HH Wagner derart unter Druck gesetzt, daß er um Suspendierung vom Weihbischofsamt in Linz nachsucht, weiters wird ein unhaltbares Gerücht über ihn in die Welt gesetzt, um ihn weiterhin als non episcopabile zu desavouieren und andererseits wird Dechant Friedl nur seines Amtes als Dechant enthoben, aber die Sakramente darf er trotz des Standes der schweren Sünde weiterspenden aber auch empfangen.
Quo vadis sancta ecclesia, mater mea? :-[ :-! o^/
Redaktion benachrichtigen Kondome fördern Aids
#195   athanasius1957   09:23:43 | Mittwoch, 18. März 2009
Latex-Poren durchlässig für HIV lt FDA
und der Papst hat doch Recht!!!!
Atomic spacing of latex sci.tech-archive.net/…007-08/msg00012.html
While the FDA says, condoms often leak , „Leakage of HIV-sized particles through latex condoms was detectable (P less than 0.03) for as many as 29 of the 89 condoms tested.“, and only reduce risk by a factor of 10.
fda and cdc comparison LEAKING THROUGH LATEX CONDOMS www.righto.com/…heories/condoms.html
Redaktion benachrichtigen Eine mörderische Geschichte
#4   athanasius1957   10:48:10 | Dienstag, 17. März 2009
mit zweierlei maß in linz
einerseits wird HH Wagner derart unter Druck gesetzt, daß er um Suspendierung vom Weihbischofsamt in Linz nachsucht, weiters wird ein unhaltbares Gerücht über ihn in die Welt gesetzt, um ihn weiterhin als non episcopabile zu desavouieren und andererseits wird Dechant Friedl nur seines Amtes als Dechant enthoben, aber die Sakramente darf er trotz des Standes der schweren Sünde weiterspenden und auch empfangen.
Quo vadis sancta ecclesia, mater mea? :-[ :-! o^/
Redaktion benachrichtigen Der Metzger bei der Arbeit
#4   athanasius1957   15:11:06 | Montag, 16. März 2009
Tolstoi und Aldington
Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit nur auf die Geschichte des Großneffen von Leo Tolstoi Nikolai Graf Tolstoi wissen.spiegel.de/…kument/dokument.html?id=17114542&to… lenken.
Dieser hatte gegen Lord Aldington wg. seiner Rolle bei der Auslieferung der Donkosaken an die Sowjets geklagt. Tolstoy wurde von der Wucht des britischen Establishments zu 1,5 Mio Pfund Strafe verurteilt.
So geht es einem, der am wichtigsten Geheimnis der britischen „Gutmenschen“ kratzt.
siehe auch Letztes Geheimnis wissen.spiegel.de/…kument/dokument.html?id=40617166&to…
Redaktion benachrichtigen Mit der natürlichen Familienplanung riskiert der Katholik die Hölle
#165   athanasius1957   10:19:47 | Montag, 9. März 2009
nicht päpstlicher sein als Papst!!!!
P. Rippenberger sollte, bevor er solchen „Schwachsinn“ von sich gibt, Pius XI bzw. Ryder lesen!
Pius XI hat schon in Sektion 59 von Casti conubii www.vatican.va/…sti-connubii_en.html den Beischlaf in der infertilen Zeit (vor dem Eisprung oder knapp vor der Menstruation, Schwangerschaft oder Postmenopause) als akzeptabel gesehen, da diese Zeiten von Gott geschaffen wurden und nicht als willkürlicher Akt der Gatten gesehen werden können.
Detto berichtet Ryder in BJM 1993 „Natural family planning“: effective birth control supported by the Catholic Church www.pubmedcentral.nih.gov/picrender.fcgi?artid=1678728&… über seine Untersuchungen mit einem Pearls-Index gegen Null, besser als jede Pille an über 20000 indischen Frauen auf dem Land.
Wörtlich schreibt er im Abstract dieser WHO gesponserten Studie:
Indeed, a study of 19843 poor women in India had a pregnancy rate approaching zero. Natural family planning is cheap, effective, without side effects, and may be particularly acceptable to and efficacious among people in areas of poverty.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist in ihrer Opferzahl einzigartig + …
#58   athanasius1957   10:52:35 | Dienstag, 3. März 2009
ad Domenico Tuttisanti
Sie schreiben: „…nämlich gefragt, welchen „Begriff“ wir jemals davon haben können, dass aus etwas jemand werde und gab darauf die Antwort…“
aus etwas findet sich einzigartig im Credo und nur dort: Natus ex Maria virgine. Prinzipiell jedoch auch interessanterweise im Symbolum apostolorum heißt es aber geboren von = natus de. Diese kleine, feine grammatikalische Differenz im theologischen Sinn beschreibt aber die Empfängnis unter Mithilfe des Heiligen Geistes.
Redaktion benachrichtigen Die Abtreibung ist in ihrer Opferzahl einzigartig + …
#47   athanasius1957   10:20:57 | Dienstag, 3. März 2009
ad Domenico Tuttisanti et clementem
Zur Info:
Gerade in einer Zeit, wo alles technisch machbar scheint – In-Vitro-Fertilisation, Pränataldiagnostik, Pränatalselektion, etc. – ist es besonders wichtig, den Punkt „Person, Beseelung“ hervorzuheben. Bis heute gibt es aber mit Ausnahme der Römischen Kirche, tw. Orthodoxie, kaum im Protestantismus weder im Islam noch im Judentum klare theologische Definitionen der Beseelung des ungeborenen Menschen. Meist wird dies mit dem dritten Monat angenommen.
Gerade deswegen ist es dem Dogma der Immaculata conceptionis nicht genug zu danken, daß der Mensch ab dem Moment der Zeugung, d.i. der einzellige Embryo=Zygote, Person ist.
Die bis in unsere Zeit gültigen Termini sind Zygote-Embryo-Fötus, zeitlich entsprechend der Empfängnis in der distalen Tube, danach Weiterleitung in der Tube mit den Stadien Morula und Blastula, dann Einnistung in der Gebärmutter.
McCormick, SJ, und Grobstein haben schon Ende 70/Anfang 80 den Terminus des Präembryos geschaffen, um den „Wissenschaftlern“ genügend Zeit zu geben, an den Embryo heranzukommen. Die Entwicklung der letzten Jahre und die Gier des Menschen nach Unsterblichkeit – Stammzellwahn – sind nur die Spitze dieser Geschichte.
Redaktion benachrichtigen Ein Erwachen aus Täuschungen
#80   athanasius1957   16:26:29 | Montag, 23. Februar 2009
ad omnes
Ich empfehle allen das Buch von Michael O’Brien in der Übersetzung von Gabriel Kuby „Father Elijah – Eine Apokalypse“. Dieses Buch spricht für sich, beschreibt den Kampf gegen die Kirche und kam zur richtigen Zeit auf den Markt.
Redaktion benachrichtigen „Kommen Sie zu meinen Exerzitienkursen, und Sie werden sehen“
#61   athanasius1957   20:13:18 | Freitag, 13. Februar 2009
suspendierung hin und her
wenn die „piushansln“ alle suspendiert aber gültig geweiht sind, und damit ohne amt bzw. wenn sie es ausüben sich ein amt anmaßen, wie steht es dann eigentlich mit den amtsanmaßenden gültig aber in der gleichen diktion ebenfalls suspendierten priestern der patriotischen kirche chinas?
die meisten bischöfe dort sind zwischenzeitlich rehabilitiert nachdem sie nach ihrer unerlaubten weihe um rekonziliation gebeten haben. sind die auch latae sententiae exkommuniziert gewesen?
wie geht das, daß deutsche, amerikanische oder weis sonst wo her röm.kath theologieprofessoren in den patriotischen seminaren chinas mehr oder weniger offiziell lehren?
klärt mich bitte auf
sehen wir nur den splitter im auge des bruders aber nicht den balken im eigenen
Redaktion benachrichtigen „Unser Pfarrer wird nur schlechtgeredet“
#19   athanasius1957   12:29:29 | Montag, 2. Februar 2009
sorry monti
nach dem absenden hatte ich erst ihr posting gesehen, aber die davor haben mir die zornesröte ins gesicht getrieben. tut mir leid.
Redaktion benachrichtigen „Unser Pfarrer wird nur schlechtgeredet“
#5   athanasius1957   10:39:57 | Montag, 2. Februar 2009
ad omnes
so viel kaffeesudleserei und offensichtlichen schwachsinn mit ausnahme des postings von clarissa colonia hab ich schon lange nicht mehr hier gelesen. gute postings haben auch die entsprechenden referenzen eingebaut, sonst wird es zur stammtischschwätzerei.
:(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Üble Kommunionrennerei
#152   athanasius1957   10:28:24 | Montag, 2. Februar 2009
„Father Elijah – Eine Apokalypse“ von Michael O’Brien
Diese Medienhetze gegen einen verdienten, katholischen Geistlichen gemahnt mich an die Offenbarung des Johannes, Kpt 13ff. Jene, die ihn erlebt haben, kommen gar nicht zu Wort.
Ich empfehle jedem das im Titel genannte Buch, wo diese Vorkommnisse 1:1 beschrieben werden, inkl. dass Bischöfe sich gegen die Entscheidungen des Pontifex stellen.
o^/
Redaktion benachrichtigen Üble Kommunionrennerei
#40   athanasius1957   20:18:53 | Sonntag, 1. Februar 2009
ad sexychrist
bzgl der lebensrettung in den fünf kliniken in new orleans:
diese sogenannten kliniken waren abortion mills, abtreibungsmühlen.
im angelsächsischen bezeichnet man jede einrichtung, die medizinische eingriffe durch einen arzt durchführt als klinik.
nur nebstbei: in den abortion mills gibt es bis heute keine ultraschallgeräte, damit die schwangere eben nicht sieht, was sie hier entfernen läßt. nicht umsonst hatte nathanson sein damaskus-erlebnis, als er einmal bei einer interruptio mitschallen ließ. dieser film wurde schließlich unter dem titel „der stumme schrei“ bekannt.
auch die reaktionen bis heute sind mehr als bekannt.
somit gilt:
zuerst ändern wir das wort, dann denn sinn und schließlich haben wir die menschen dort, wo wir sie haben wollen.
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist gewaltig
#45   athanasius1957   14:41:47 | Dienstag, 27. Januar 2009
ad stimme der unvernunft
schau einfach auf
Leopold Figl und Julius Raab bei einer Prozession des „Rosenkranz-Sühnekreuzzugs“ für die Freiheit Österreichs im Jahr 1953. stephanscom.at/…es/2007/01/31/a12313/
und
Dazu Bundeskanzler Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“ www.rsk-ma.at/geschichte.php
ihr problem ist, daß es nur vernunft geben kann. aber mit der „göttin der vernunft“ scheiterte schon die französische revolution.
Redaktion benachrichtigen Der Unterschied ist gewaltig
#9   athanasius1957   12:17:12 | Dienstag, 27. Januar 2009
liebe stimme der vernunft
sogar figl und raab haben bekannt, daß der staatsvertrag vom 15.05.1955 zwischen der republik österreich, den USA, der UdSSR, Frankreich und dem Vereinigten Königreich nur durch die Hilfe der Muttter Gottes und dem Rosenkranz-Sühnekreuzzug, initiiert durch P. Petrus Pavlicek www.franziskaner.at/Blick/petrus.html, siehe auch rosenkranzsühnekreuzzug www.rsk-ma.at/, möglich geworden ist.
Redaktion benachrichtigen Wir haben uns umarmt
#114   athanasius1957   08:11:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
ad clarissam
unterschied:
1. confiteor
2. introitus
3. offertorium nicht gabenbereitung
4. canon
fingerhaltung, hostie auf dem korporale nicht auf der patene
5. pater noster
6. agnus dei beim requiem (nicht miserere nobis)
7. „letztes evangelium“ (siehe auch zB reform des ambrosianischen ritus 2009, wo das auferstehungsevangelium vor der Hl. Messe gelesen oder gesungen wird)
8. fixe leseordnung über das kirchenjahr.
9. kreuze und kniebeugen
Redaktion benachrichtigen Die Brüder feiern + …
#2   athanasius1957   09:21:04 | Montag, 19. Januar 2009
Nur China 2009 „Mörderische Geschichte“
Diese menschenverachtende Politik der VR Chinas hat allein bei der Familie von Frau Li Yingfang vier Menschenleben auf dem Gewissen, Ihren Erstgeborenen, die beiden Ungeborenen und Frau Li. Allein der Gedanke daran, wieviel Menschen sonst wie getroffen werden und geistig wie körperlich zugrunde gehen, läßt mich grauen.
Drei Bücher lege ich den werten Lesern ans Herz, die genau diese Punkte treffen:
Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit, Konrad Lorenz
Father Elijah, Michael D. O’Brien
Die Abschaffung des Menschen, Clive St. Lewis
Redaktion benachrichtigen Zeichen und Wunder
#10   athanasius1957   14:40:07 | Mittwoch, 14. Januar 2009
zeichen und wunder?!
frankreich ist immer für vermeintliche wunder gut, vor allem dann, wenn die regierenden a sagen, sagt das volk meist b.
in frankreich ist es möglich, daß fsspx seit über 30 jahren eine der schönsten kirchen paris besetzt halten können. ich kenne dieses gotteshaus seit knapp nach der besetzung und heute. dieser handstreich war das beste was passieren konnte. vollständig renoviert, tretenvoll bei den messen und ämtern sowei anderen gottesdiensten.
lourdes wallfahrt messen ohne ende mr 1962
außerdem helfen sich die traditionellen geistlichen (rom/econe) zum leidwesen ihrer ordinarien untereinander aus.
Redaktion benachrichtigen Falls nötig, gibt es neue Bischofsweihen
#116   athanasius1957   09:52:17 | Freitag, 12. Dezember 2008
ad Jack: Bischof Tissier de Mallerais ist exkummuniziert!
zum wiederholten Male:
wenn S.E. Tissier exkommuniziert ist, warum sind dann die patriotisch-chinesischen Bischöfe, welche widerrechtlich geweiht worden sind, durch ihre „Unterwerfungsbriefe“ an den Heiligen Vater sofort ins Bischofskollegium aufgenommen worden bzw. um es Neudeutsch zu sagen They are in good standing with the Holy See. Dort spricht niemand von Exkommunikation auch nicht von jenen Seminaristen der PC-Kirche, welche über die Mary-Knoll-Stiftung in den USA, Canada oder sonst wo studieren.
Und nebstbei jener Paragraph im CIC wurde durch Pius XII genau wegen der ersten Bischofsweihen in der VR China Anfang der Fünfziger verschärft.
o^/
Redaktion benachrichtigen Leere Worte? + …
#1   athanasius1957   08:44:54 | Dienstag, 2. Dezember 2008
Nachkriegsschuhe des Kardinals
Ähnliche Opferbereitschaft gab es während des Jugoslawienkrieges durch die kroatischen Frauen, welche ihre Nylon-Strümpfe spendeten, damit das fehlende Nahtmaterial für Operationen daraus gefertigt werden konnte.
Ältere Leserinnen werden sich noch an die Repassieranstalten bis in die späten Siebziger bzw. frühen Achtziger erinnern, wo die damals teuren Nylonstrümpfe bei Laufmaschen repariert wurden. Diese Geräte, heute meist in technischen Museen, wurden zum Fadenziehen und damit zur Produktion des OP-Nahtmaterials verwendet. Viele der Verwundeten konnten damals gerettet werden.
Redaktion benachrichtigen Schon der Verdacht wird mit dem Tode bestraft
#25   athanasius1957   10:04:07 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
ad Hesse et alios
Ich schrieb hier vor einigen Tagen, daß die seitens des Darwinismus vermeintlich nachgewiesene Evolution wegen der seit Entstehung der Welt vergangenen Zeit nicht funktionieren kann:
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben.
Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006)
Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt.
Und der deutsche Embryologe Blechschmidt hat vor allem die Fälschungen Haeckls, einem Zeitgenossen Darwins, nachgewiesen, die jener zur Untermauerung der Ontogenese gemacht hatte.
Redaktion benachrichtigen Schon der Verdacht wird mit dem Tode bestraft
#22   athanasius1957   11:20:43 | Dienstag, 28. Oktober 2008
ad JMX
Ich muß um Entschuldigung bitten.
Mein Statement „Das größte Problem im heutigen akademischen Bereich ist vor allem das amöboide, rückgratlose Verhalten unter dem Denkmäntelchen der „Political (un)correctness“ wie es auch schon von Konrad Lorenz in seinen „Acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ klargelegt worden ist.“ bezog sich auf das feige Verhalten der Royal Academy.
Ihre Bemerkung bezüglich Pseudowissenschaft „Kreationismus“ muß ich aber im gleichen Atemzug zurückweisen, da der Darwinismus nur eine Hypothese ist. Darwin selbst hat zugestanden, daß allein die Entwicklung des menschlichen Auges bar jeglicher Evolutionsgrundlage ist.
o^/
Redaktion benachrichtigen Schon der Verdacht wird mit dem Tode bestraft
#20   athanasius1957   08:49:55 | Dienstag, 28. Oktober 2008
S. Em. Christoph Kardinal Schönborn
Erinnern wir uns nur der Hype, die nach dem Artikel über Finding Design in Nature www.nytimes.com/…ion/07schonborn.html?scp=1&sq=findi… Seiner Eminenz in der New York Times vor ca. drei Jahren losging. Der einzige Unterschied war und ist, daß Seine Eminenz „nur“ Erzbischof von Wien ist und nicht Mitglied einer „ehrenwerten Gesellschaft“ wie der Royal Academy of Science.
Das größte Problem im heutigen akademischen Bereich ist vor allem das amöbiode, rückgratlose Verhalten unter dem Denkmäntelchen der „Political (un)correctness“ wie es auch schon von Konrad Lorenz in seinen „Acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ klargelegt worden ist.
Schönborn wirbt in USA für „intelligent design“. derstandard.at/?url=/?id=27617…
Cardinal Schonborn clarifies Church’s stance on evolution: intelligent design is clear in nature …ww.catholicnewsagency.com/new.php?n=4340
Redaktion benachrichtigen Schließlich ist für Gott nichts unmöglich
#24   athanasius1957   08:11:35 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
ad Seefeldt et alios
Interessant im Zusammenhang mit den unerlaubten aber gültigen Bischofsweihen der Piusbruderschaft ist die Situation der chinesisch-patriotischen Bischöfe und deren Seminaristen bzw. Priester bzw. das Verhalten Roms diesen gegenüber.
Ein Großteil der Bischöfe seit 1949 wurde ohne Erlaubnis von Rom geweiht. Diese haben aber zwischenzeitlich um Legitimation in Rom angesucht und erhalten. Ein guter Teil der Seminaristen der patriotischen Kirche studiert mit Hilfe und finanzieller Unterstützung zB der Mary-Knoll-Stiftung in den USA bzw. Australien. Aus Mangel an Theologie-Professoren dürfen auch geweihte und Laien-Professoren der röm.kath. Kirche aus dem Ausland (Deutschland, USA, etc.) Vorlesungen an den patriotischen Seminaren in Festlandchina halten. Dies alles mit Erlaubnis, zumindest aber mit Duldung Roms.
Die Verschärfung des CIC bzgl. Bischofsweihe erfolgte unter Pius XII wegen der unerlaubten in China.
o^/
Redaktion benachrichtigen Versaute Jugend
#113   athanasius1957   08:35:51 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Christa Meves – die ungeliebte Prophetin Deutschlands
Ihr Buch Manipulierte Maßlosigkeit www.amazon.de/…51019019/ref=sr_1_13?ie=UTF8&s=book… darf auf keinem Gabentisch zu Weihnachten oder Geburtstag, sei’s für die Eltern, sei’s für die Pubertierenden, fehlen.
Absolut empfehlenswert!
Zur Info die Homepage von Christa MEVES www.christa-meves.de/
Redaktion benachrichtigen Fragen, auf die es keine Antwort gibt
#11   athanasius1957   16:12:30 | Samstag, 11. Oktober 2008
ad götz et gotthard
athenagoras von konstantinopel hat paul VI vor einer ritenreform gewarnt „greifen sie nicht die liturgie an“ oder so ähnlich soll er zu ihm gesagt haben.
er hatte recht.
rußland und china haben nur wegen des ritus und des ihm innewohnenden mysteriums überlebt.
Redaktion benachrichtigen Den Kardinal versteckte man hinter einer Eisentüre
#68   athanasius1957   14:15:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ marcelum
da hast du völlig recht.
der ehemalige französische ministerpräsident clemenceau meinte zu s. k.k. hoheit otto von habsburg nach 1933, wir (er meinte die alliierten) haben die falsche sau geschlachtet.
clemenceau kannte die wiener verhältnisse vor dem I. WK sehr gut, denn er war mit berta szeps-zuckerkandl (gattin von prof. zuckerkandl, med fak wien), welche von sich behaupten konnte, in meinem haus ist österreich, verschwägert. Sie wurde durch eine seitens der familie clemenceau bezahlten passage auf einer der letzten fähren von marseille nach algier vor dem holocaust gerettet.
Redaktion benachrichtigen Wie der rechte und linke Schuh eines Menschen
#46   athanasius1957   14:05:03 | Dienstag, 7. Oktober 2008
zu wenig zeit
Unter dem Artikel Entstehung durch Zufall ist absurd www.kreuz.net/article.7877.html schrieb ich frei nach P. Blank „Alles Zufall“ folgendes:
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben.
Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006)
Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt.
Redaktion benachrichtigen Erfolgreiche Rückkehr
#14   athanasius1957   15:22:39 | Montag, 29. September 2008
ad joberens
wenn sie schon „hocus pocus“ verwenden, dann sollten sie wissen, daß diese verballhornung der konsekrationsworte „hoc est enim corpus meum“ durch die reformatoren um luther geschaffen worden ist, um die katholiken lächerlich zu machen.
Redaktion benachrichtigen Entstehung durch Zufall ist absurd
#132   athanasius1957   08:47:31 | Montag, 22. September 2008
Zu wenig Zeit
Zu wenig Zeit
Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.
Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben.
Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006)
Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt.
Redaktion benachrichtigen Den Homo-Ideologen kochen die Hormone über
#132   athanasius1957   16:23:57 | Donnerstag, 18. September 2008
Sonntag, 27. August 2006 16:28 Kreuznet
In Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde www.kreuz.net/article.3763.html schrieb ich unter anderem:
Jenen, die dem Märchen noch immer aufsitzen, daß HIV/AIDS via „Sodomie“ mit Affen oder via Ernährungsgewohnheiten „Affen“ als Speise den Speziessprung geschafft hat, möcht ich nur das Buch von E. Hooper „The River“, 1999 bei Little, Brown and Co erschienen empfehlen.
Ach ja und was die Schuld unserer Hl. Mutter Kirche bzgl Kondomverbot betrifft:
Land HIV röm-kath
Swasiland 43% 5%
Südafrika 22% 6%
Kenia 7% 25%
Uganda 4% 36%
Allein Uganda hat in den letzten 15 Jahren durch ein „True Love waits“ sowie „The New Chastity“ Programm den Rückgang von 1991 15% HIV-pos. zw. 15-49Jahren und 21% aller Schwangeren auf dzt. 4% geschafft.
Und all das ohne Kondom“lobby“.
Suchen Sie nur WeltAIDS-Konferenz 2005 in Asien in Verbindung mit Staatspräsident von Uganda: Es wird jedem schlecht werden, wie überheblich er behandelt wurde, nur weil er dem Trend nicht folgte und sagte: Wartet, Ehe, etc.
Redaktion benachrichtigen Am Schluß zählen die Fakten
#109   athanasius1957   12:30:45 | Dienstag, 16. September 2008
ad clarissa
danke für die korrektur bzgl ferendae statt factae.
bzgl. Gegen die Feststellung eines Exkommunikationseintritts ist der hierarchische Rekurs inclusive der Klage vor der 2. Sektion des Höchstgerichts der apostolischen Signatur zulässig, danach steht sogar der persönliche Rekurs an den Pontifex offen. wüßt ich nur gern, bei wem fsspx diesen hätte einbringen können, da es doch zwingend ist, daß der rekurs von der 2. sektion überhaupt entgegengenommen wird. besteht dabei eine persönliche anhörung beider seiten oder werden dort nur „akten“ verschoben?
Redaktion benachrichtigen Am Schluß zählen die Fakten
#105   athanasius1957   09:46:41 | Dienstag, 16. September 2008
Fakten?
Schon am 11.Juli dJ, 08.37h, schrieb ich hier Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet www.kreuz.net/article.7469.html folgendes:
Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist.
Der Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA.
Der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte.
Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“ bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert.
Lefevbre hat sich immer auf den Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der VR Chinas nach 1950 verschärft.
Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt.
Die entsprechenden Links im Web sind um 13.31h unter dem gleichen o.a. Artikel angegeben.
Redaktion benachrichtigen Die Evolutionsideologie ist widerlegt
#21   athanasius1957   15:25:19 | Sonntag, 14. September 2008
Alles Zufall
In Joseph Sobran’s Washington Watch, August 26, 1999, erschien im Artikel unter dem Titel „Scientific Heresy“ Folgendes:
Philip Johnson, a leading anti-Darwinian thinker, writes in The Wall Street Journal: „A Chinese paleontologist lectures around the world saying recent fossil finds in his country are inconsistent with the Darwinian theory of evolution…When this conclusion upsets American scientists, he wryly comments: ‘In my country we can criticize Darwin but not the government. In America you can criticize the government but not Darwin.’ „. Or is Darwin actually the foundation of modern government.
ZUM NACHDENKEN
Seit Beginn der Erde vor ca 5 Mrd Jahren sind ca 1,57 x 10 hoch 17 Sekunden vergangen. Peter Blank zeigt in seinem Buch „Alles Zufall: Naive Fragen zur Evolution“ die statistische Unmöglichkeit der Evolution selbst nach. Obschon jedem einfachste mathematische Grundsätze bekannt, werden gerade diese bei Darwin vom Tisch gefegt.
Redaktion benachrichtigen Sie geht regelmäßig zur Heiligen Kommunion
#159   athanasius1957   09:23:28 | Freitag, 5. September 2008
marcelus
Genau jenen schwammigen Aspekt „…ist nur Person, wenn er bereits eine Seele besäße.“ machen sich die Befürworter der verbrauchenden Embryonenforschung, In-Vitro-Fertilisation und Abtreibung aber auch der Euthanasie zu nutze.
Peter Singer schrieb „Person ist nur jener Mensch, der die Ratio besitzt, Ichbewußtsein, Autonomie und Eigeninteresse.“
Raanan Gillon, Medical Ethics, gegenüber meinte ich, danach wäre auch der schlafende Mensch, jene unter sechs Jahren und Alte bzw. Demente keine Personen im Sinne dieses Zitates. Gillon bejahte dies.
Daraufhin platzte mir der Kragen und überzeichnend sagte ich: „Das nächste Mal, wenn Sie schlafen, müssen Sie aufpassen, daß niemand auf die Idee käme, Ihre Organe für Transplantationen zu entnehmen.“
Redaktion benachrichtigen Sie geht regelmäßig zur Heiligen Kommunion
#157   athanasius1957   15:25:39 | Donnerstag, 4. September 2008
Marcelus
Ist durchaus richtig, aber unter den derzeitigen Umständen insbesondere betreffend In-vitro-Fertilisation, verbrauchende Embryonenforschung und Abtreibung ein nicht zu unterschätzendes Einfallstor, da damit jenen Leute, die meinen, daß der Embryo KEINE PERSON sei, die Rechtfertigung für ihr schändliches Tun gegeben ist.
Dies nur zum Nachdenken
Redaktion benachrichtigen Sie geht regelmäßig zur Heiligen Kommunion
#155   athanasius1957   09:37:53 | Donnerstag, 4. September 2008
Seele – Quo vadis?
Die Frage der Beselung wurde auch in der römischen Kirche bis zum Dogma der Immaculata conceptionis kontrovers diskutiert, so wie es noch heute im Judentum, Islam aber auch im Neuheidentum (siehe auch McCormick, SJ (!!!) und Grobstein: Präembryo/Embryo/Fötus) geschieht.
Nur, mit diesem Dogma der Unbefleckten Empfängnis hat sich die Hl. Mutter Kirche auf den Standpunkt der Beseelung mit der Empfängnis gestellt, da es ein Unding wäre, dem Embryo bzw. Fötus Mariens erst im dritten Monat die unbefleckte Seele Mariens einzuhauchen!
Redaktion benachrichtigen Die angeblichen Anfänge des Islam
#7   athanasius1957   16:26:10 | Montag, 11. August 2008
Nikolaus von Kues – Nicolai de Cusa
Das Problem der im Islam fehlenden Apologetik ist schon von Nikolaus von Kues um 1460 in seiner Abhandlung „Cribratio alkorani – Sichtung des Korans“ www.amazon.de/…787309373/ref=sr_1_9?ie=UTF8&s=book… in drei Bänden angegangen worden.
Von meiner Großmutter (verstorben 1976) erfuhr ich, daß die Lieblingstochter Mohammeds, Fatima, als Christin gestorben sein soll. Deswegen wurde und wird der Marienwallfahrtsort FATIMA auch immer als der „Knackpunkt“ für die Konversion der Muslime betrachtet.
Zur Zeit Mohammeds waren in Mekka zwei große Glaubensgruppen vertreten: Juden der Diaspora bzw. Nestorianer, welche auch tw. die Lehrer Mohammeds waren.
Gegen Ende des 8. Anfang des 9. Jahrhunderts wurde den Theologieschülern im Islam aber das Lesen des Alten und Neuen Testamentes sowie des Talmuds verboten. Wahrscheinlich war die Konversionsrate zu hoch.
Da der Koran nur Arabisch authent ist, gab und gibt es bis heute keine textkritischen Übersetzungen wie bei der Bibel, wo immer auf alte bzw. noch ältere Urtexte seien sie griechisch oder lateinisch geschrieben zurückgegriffen wird.
Deswegen sind die Entdeckungen Luxenburgs für die islamische Welt so „gefährlich“, da sie bei Annahme dieser Entdeckungen die Theologie des Islams in seinen Grundfesten erschüttern würden.
Redaktion benachrichtigen Wiedergeburt der Dalmatika + …
#20   athanasius1957   10:28:21 | Mittwoch, 30. Juli 2008
Zeremoniale=Dalmatik für den infulierten, pontifizierenden Geistlichen
Das Zeremoniale wird prinzipiell nur bei Pontifikalämtern durch den als Hauptzelebranten agierenden infulierten Geistlichen verwendet.
Ältere Zeremoniale unterscheiden sich von der Dalmatik meist durch Verwendung eines leichteren Stoffes sowie Doppelbordüre, um Tunica (Subdiakonat) und Dalmatik (Diakonat) anzudeuten.
Hier gibt es in den letzten Jahren auch unter dem österreichischen Episkopat ein deutliches Umdenken.
Soweit ich mich erinnern kann, war einer der ersten der Bischof von Graz-Seckau als pontifizierender Hauptzelebrant während des Hochamtes zum 90. Geburtstag S. kk. Hoheit Otto von Habsburg in der Augustinerkirche in Wien.
Redaktion benachrichtigen Die Leute für dumm hingestellt
#51   athanasius1957   10:58:04 | Samstag, 19. Juli 2008
@ biene maja et joberens:
Hier muß ich biene maja bzgl. enthaltsamkeit recht geben. uganda hätte ohne staatspropaganda zur enthaltsamkeit nie diesen erfolg von 26% auf dzt ~4-6% in den letzten 15 jahren gehabt.
außerdem empfehle ich I.D. Unwin „Sex and Culture“, Oxford 1936 (an 20 vorchristlichen Völkern überprüft), sofern erhältlich, zu lesen:
Unwin schreibt: Zur Ausprägung einer Hochkultur kam es nur dann, wenn mindestens drei Generationen lang die Frau in einem Volk eine besondere Hochachtung und Wertschätzung genoß, Jungfräulichkeit und sexuelle Enthaltsamkeit allgemeine Bedeutung hatten. Dauerte die Zeit sexueller Verwilderung und Ausschweifung an die drei Generationen an, so verschwand das Volk aus der Geschichte.
o^/
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio führt zum Reichtum der Liturgie zurück
#55   athanasius1957   11:30:18 | Donnerstag, 17. Juli 2008
zur Musik in der Liturgie
hab ich schon am Sonntag, 21. Mai 2006 14:25 in Kreuznet Die Kirchenmusik des letzten Konzils: Von Außerirdischen inspiriert? www.kreuz.net/…ticle.2656-page.html folgendes gepostet:
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß dort die Engel agieren.
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictus sind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Diese musikalischen Teile haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – nur durch engelsgleiches Glockenläuten unterbrochen – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen?
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#89   athanasius1957   09:49:42 | Samstag, 12. Juli 2008
ad guttenberger et alios
die griechisch-katholischen gemeinden außerhalb europas vor allem in den usa und in australien haben kaum verheiratete popen, da die jeweilige lateinische hierarchie die griechisch-kath. bischöfe in den letzten 150 jahren mächtig unter druck setzten.
erst in den letzten jahren kam es zu einer lockerung dieser praxis.
o^/
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#64   athanasius1957   09:44:15 | Samstag, 12. Juli 2008
ad omnes
christus hat sich dem gesetz unterworfen, obschon es ihm ein leichtes gewesen wäre, als die zweite göttliche person, dieses aufzuheben.
der papst, obschon absoluter herrscher, als sein stellvertreter auf erden ist ebenso dem gesetz unterworfen und kann dieses entweder nur beugen oder brechen.
o^/
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#87   athanasius1957   15:36:12 | Freitag, 11. Juli 2008
verheiratete röm.kath. priester
die gibt es zu genüge nicht nur durch konversionen von pastoren protestantischer denominationen.
vor allem in der ehemaligen tschechoslowakei gabs in secreto geweihte priester. die meisten wurden als lateiner dem griechisch-kath. bischof von nitra sofern ich mich nicht irre unterstellt.
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#55   athanasius1957   15:30:37 | Freitag, 11. Juli 2008
@stimme der unvernunft
wenn man sich wo verrannt hat, dann machts irgendwann „bumm“ und die beule erscheint am kopf.
was mich am meisten bei deiner pseudologorrhoia phantastica anko…, ist aber die tatsache, daß du meine u.a. punkte und argumente ignorierst.
auch päpste müssen sich an das recht halten, genauso wie alle anderen.
warum aber wurde und wird der fsspx die möglichkeit eines ordentlichen rekursverfahrens verwehrt, wenn hochgelehrte juristen und nicht nur capponi dies durchaus befürworten?
warum nur?
ein ähnliches verhalten kennen wir in bezug auf das „verbot“ des MR 1962. Erst mit dem MP vom 07.07.2007 wurde klargestellt, daß es nie verboten war.
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#53   athanasius1957   13:31:44 | Freitag, 11. Juli 2008
ad stimme der vernunft
Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch international und bei kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden.
Nimm also den Vorwurf des Ketzertums hier und jetzt zurück und besinne dich auf deinen NICK!!!!
siehe Comment – Although dated August 1996, presumably its publication early in 1998 was in view www.ourladyswarriors.org/dissent/eccldei.htm
Count Neri Capponi, D.Cn.L., Ll.D, Professor of Canon Law www.traditio.com/tradlib/faq04.txt
The Illicit Episcopal Consecrations of Archbishop Marcel Lefebvre www.dailycatholic.org/…2003Aug/aug03mdi.htm
The other prominent exponent of the „state of emergency“ justification is Count Neri Capponi, who wrote an authoritative defense of the 1988 consecrations by Archbishop Lefebvre. Count Capponi argued that the consecrations were not schismatic in themselves, but were justified under the 1983 Code of Canon Law by the sspx.agenda.tripod.com/id74.html
Nixes SSPX www.catholic.com/…ck/1993/9310ltrs.asp
Redaktion benachrichtigen Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet
#50   athanasius1957   08:27:15 | Freitag, 11. Juli 2008
@ giuseppe
Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist.
Der Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA, oder der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte.
Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“ bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert.
Lefevbre hat sich immer auf den Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der VR Chinas nach 1950 verschärft.
Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt.
Redaktion benachrichtigen Die meisten deutschen Bischöfe widersetzen sich dem Papst
#7   athanasius1957   17:54:36 | Donnerstag, 10. Juli 2008
armer no comment
diese geistliche, so „besoffen“ sie auch gewesen sein mögen, jene „armen“ ministranten und die sich eine pause gönnenden bäurinnen im halbdunkel haben den glauben wie auch immer über die jahrhunderte hoch gehalten und hatten keinen „LIFT“ weder die einen noch die anderen.
sei ihnen dankbar und küß den boden wo sie stolperten!
Redaktion benachrichtigen Jetzt ist der Anführer bekannt
#47   athanasius1957   14:11:44 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ spee
Da könnten Skandinavien und das Baltikum…
schweden war knapp dran, knapp nach dem zweiten weltkrieg. leider kam der tod pius XII sowie das V II dazwischen…
der rest ist gegenwartsgeschichte.
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#124   athanasius1957   13:00:31 | Donnerstag, 10. Juli 2008
fulda und andere städte
auch in meiner heimat wird in den nächsten wochen die neuerbaute kirche der fsspx geweiht werden. bin gespannt, wie der nachbarpfarrer bzw. unser herr bischof darauf reagieren werden.
Redaktion benachrichtigen „Hart“ aber „fair“ und verlogen
#56   athanasius1957   08:09:06 | Donnerstag, 10. Juli 2008
ad omnes
wär ich deutscher Staatsbürger, würd ich eine Anzeige wg. Beihilfe zum „Selbst“mord machen!
Wehret den Anfängen!
oder wie Gilbert Chesterton im Prolog seines Buches EUGENICS schrieb:
Most tyrranies could only be happened because men moved too late!
o^/
Redaktion benachrichtigen Neue Lefebvre-Kirche in Fulda
#114   athanasius1957   08:04:18 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ googler
Seien Sie bitte nicht päpstlicher als der Papst.
Im Vatikan wird die FSSPX als interne Angelegenheit der römischen Kirche gesehen. Die FSSPX-Priester feiern das Opfer unerlaubt aber gültig! Außerdem befinden sie sich nicht im Schisma, wie ein amerikanischer Priester in seiner Doktoratsarbeit nachgewiesen hat, was vorher Conte Neri Capponi schon in den 90ern getan hatte.
Warum wird nicht mit der gleichen Härte und Schärfe gegen Professoren, darunter auch deutsche Dominikaner, vorgegangen, die in den Seminarien der „Patriotischen Kirche Chinas“ Vorlesungen halten?
Warum darf die Mary-Knoll-Stiftung Seminaristen der Patriotischen Kirche Chinas zum Studienaufenthalt in die USA trotz der extrem restriktiven Visapolitik einladen und unterstützen?
Da lob ich mir Erzbischof Lefevbre, der ein zweiter Athanasius war und ist.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Konversionswelle?
#2   athanasius1957   12:00:16 | Dienstag, 8. Juli 2008
Anglican Use
Hoffen und beten wir für die Konvertierungswilligen, daß ihnen diesmal nichts in den Weg gelegt wird.
S.H. Papst Johannes Paul II hat schon bald nach seiner Wahl den Anglican Use für Konvertiten aus der Anglikanischen Kirche genehmigt. Das Book of Divine Worship ist von protestantischen Häresien gereinigt und von der Ritenkongregation genehmigt worden.
Siehe folgende Links
Pastoral Provision www.pastoralprovision.org/
Geschichte der Römischen Anglikaner www.pastoralprovision.org/History.html
Roman Anglican Parishes www.pastoralprovision.org/Parishes.html
Ordinarium nach dem Roman Anglican Use Rite I www.atonementonline.com/…derofmass/Rite1.html
Das Graduale für den Roman Anglican Use anglicanhistory.org/…/gradual/gradual.pdf
Interessant ist die Einleitung zum Graduale!
Redaktion benachrichtigen Sie wollen es nicht wahrhaben
#39   athanasius1957   11:37:50 | Dienstag, 8. Juli 2008
@ monti
Sie schreiben: „Wenn dem doch so wäre, müsste dann nicht anders mit den konsekrierten Hostien umgegangen werden ? Ist doch nur ein Stehimbiss im Vorübergehen.“
Wegen einer ähnlichen Bemerkung meinerseits (wie bei McDonalds oder beim Würstelstand: Der Nächste bitte“) hab ich vor einigen Jahren von unserem Hochwürdigsten Bischof, dem Kirchenleerer (Nota bene „…leerer“) par excellence, einen ordentlichen Rüffel erhalten.
Bei der Erstkommunion meiner Tochter war’s net anders. Doppelt angeordnete Turnbänke waren die Sitzgelegenheit. Der Zelebrant ging vor der ersten Bank und teilte die Kommunion auch von dort jenen in der zweiten Reihe aus. Kein Knien, kein geordnetes Stehen, Mundkommunion verpönt, kein In-sich-Versenken nach der Kommunion…
:'(
Redaktion benachrichtigen Sie wollen es nicht wahrhaben
#25   athanasius1957   08:56:07 | Dienstag, 8. Juli 2008
chinesischer kaiser und der ihn rettende bauer
Der gerette Kaiser sagte zu dem ihn rettenden Bauern: „Ich geb dir alles, was Du dir wünscht!“ Der Bauer antwortete:„Das Schachbrett hat 64 Felder. Beginne mit einem Reiskorn auf dem ersten Feld und verdopple jeweils auf dem nächsten die Summe vom vorangegangenen. Und alles zusammen soll mein Lohn sein.“ Der Kaiser stimmte zu. Später kam er jedoch drauf, daß sein ganzer Reichtum nicht ausreichen würde, um den Bauern zu entlohnen.
Ähnliches wird mit dem Meßopfer nach dem MR 1962 passieren. Nichtzählbar werden die Hl. Messen sein, die nach diesem Ritus gelesen werden.
:(3 o^/
Redaktion benachrichtigen Ich habe nie aufgehört, die tridentinische Messe zu lesen
#50   athanasius1957   15:05:12 | Donnerstag, 3. Juli 2008
können katholen auch lachen?
was singt die braut am beginn der brautmesse?
„wohin soll ich mich wenden,…“
was singt sie nach der trauungszeremonie?
„betrachtend deine huld und güte…“
und am ende der brautmesse vor dem auszug, nicht von schubert?
„nun ist das lamm geschlachtet, das opfer ist vollbracht!“
lacht ein wenig mehr und tuts net glei umdichten, davon habn wir mehr als genug in den gotteslobtexten!?! :-D
Redaktion benachrichtigen Mann dreier Kulturen + …
#14   athanasius1957   11:12:16 | Donnerstag, 3. Juli 2008
zu Mörderische Selbstdarstellung
Robert SPAEMANN schrieb in „Töten oder sterben lassen?“: Die Fiktion der souveränen Willensentscheidung ausgerechnet in der Situation extremer Schwäche ist zynisch, vor allem im Hinblick auf die im Leben Benachteiligten. Davon sind insbesondere Frauen betroffen, denn sie sind nämlich eher arm, verwitwet, chronisch krank und meist schlechter versichert als Männer. Das Angebot des assistierten Selbstmordes wäre der denkbar infamste Ausweg, um sich der Solidarität mit den Schwächsten zu entziehen – und der billigste.
CAMUS meint in „Die Pest“ anfänglich noch anklagend „Vous êtes coupable“ um gegen Ende auf das versöhnliche „Nous sommes coupable“ umzuschwenken.
Gilbert CHESTERTON, der grandiose katholische Philosoph Englands, klagt im Prolog von Eugenics an: Most tyrannies could only be happened because men moved too late.
Ich stelle mir nur die Frage, warum die deutsche Justiz bis dato von einer medienwirksamen Verhaftung des ehemaligen „Justizsenators“ KUSCH Abstand genommen hat.
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#33   athanasius1957   14:13:04 | Dienstag, 1. Juli 2008
ad regina und dani
wie heißen die drei bücher, die nie geschrieben werden:
1. amerikanische kulturgeschichte
2. italienische heldensagen
3. englisches kochbuch
nur soviel zum humor.
auch wenn er nicht mehr der political correctness entspricht (patrick buchanan hat schon über die humorlosigkeit durch zwingende und erzwungene political correctness auch und vor allem in den usa geschrieben)
Redaktion benachrichtigen Liturgische Internet-Revolution
#29   athanasius1957   09:00:31 | Dienstag, 1. Juli 2008
ad regina1961
hör bitte endlich auf zu polemisieren. wenn du keinen zugang zur tridentinischen liturgie hast, soll es so sein. lass aber die anderen ihre liturgie und heimat suchen bzw. finden!
nur dieser advent wie in westminster die jugendlichen betreffend ist im angelsächsischen sprachbereich seit über 40 jahren zu beobachten.
1: anfang der 70er agatha christie indult durch paul VI für england und wales
2: indult ecclesia dei afflicta 1988 wurde in den usa, england, australien eher umgesetzt als in europa
3: mein besuch 1997 in chikago, st. john cantius (www. cantius.org): 12:30h hochamt MR 1962, ca 300-400 meßbesucher, durchschnittsalter 30 ohne die kinder mitzurechnen
und die polemik mit nutella mit gurke ist einfach unpassend!
:(3
Redaktion benachrichtigen Trübe Wasser?
#7   athanasius1957   21:06:00 | Montag, 23. Juni 2008
ad burgorus
Warum findet sich niemand für ein traditionelles Gesangsbuch? Die englischen tradionals verschwanden nach 1970.
Einen entsprechenden Versuch in vivo hat es seitens eines Englischsprachigen in den USA oder Irland Ende 1990/Anfang des Jahrtausends gegeben. Er gab wegen des Erfolges seinen Beruf auf und fährt mit dem jungen Chor seither durch die Lande.
:(3
Redaktion benachrichtigen Bischof zerschlägt blühende Alt-Ritus Gemeinde
#82   athanasius1957   17:05:25 | Montag, 23. Juni 2008
pferdestall?
hl. messen gab es zu jeder zeit überall ab im urwald im pferdestall in einer mongolenjurte oder einem iglu. grund für sein eingreifen war und ist nur das mr 1962 sonst nix.
vor jahren gab es in meiner heimat eine messe auf dem burghügel beim sonnenaufgang. der priester trug zivil, grad eine stola drüber, das meßformular und der kanon waren selbstgestrickt, letzteren trugen auch die jugendlichen vor. mein niederknien bei der wandlung wurde mit nasenrümpfen bedacht.
alles war leiwand weils eben im geist des konzils vollbracht.
aber wehe ein priester zieht die paramenten an und liest das opfer in einem pferdestall und die gemeinde hat auch noch den sonntagsstaat angelegt und es gibt gar noch ministranten ohne innen. welch blasphemie, welch greuel! das muß sofort weg mit der härte des gesetzes und der bischöflichen autorität.
o^/
Redaktion benachrichtigen Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
#224   athanasius1957   16:33:24 | Montag, 23. Juni 2008
augustinus
Und wieder bemerkt der hl. Augustinus in seinem Kommentar: »Der Herr verurteilt die Sünde, nicht den Sünder.
Hätte er nämlich die Sünde geduldet, hätte er gesagt: Auch ich verurteile dich nicht, geh, lebe, wie du willst…, wie groß auch deine Sünden sein mögen, ich werde dich von jeder Strafe und von jedem Leid befreien. Aber so hat er nicht gesprochen« (In Io. Ev. tract. 33,6).
o^/
Redaktion benachrichtigen Wie immer: Intoleranz, Illegalität, Perversion, Kirchenhaß
#180   athanasius1957   12:52:42 | Montag, 23. Juni 2008
Donnerstag, 1. Juni 2006 15:13 kreuznet
geheime verbindungen www.kreuz.net/…ticle.3296-page.html
All das, was er fordert, hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, als Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, geschrieben und meines Erachtens funktionieren die Seilschaften seither sehr gut.
Am besten sie lesen es unter Michael Swift: Gay Revolutionary www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html nach.
Das Erschütterndste ist der letzte Satz:
Tremble, hetero swine, when we appear before you without our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel haßt die Soutane
#175   athanasius1957   20:36:16 | Sonntag, 22. Juni 2008
apologetik – textkritik – wissenschaftskritk
das problem des islam zeigt sich in dieser diskussion mit einer muslima:
es existiert keine textkritische hinterfragung und auch keine apologetik sowie exegese, sonst hätte aida sich auch geäußert zu um 13h
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich)
bzw. um 15.59h
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen).
Redaktion benachrichtigen Der Teufel haßt die Soutane
#162   athanasius1957   16:25:17 | Sonntag, 22. Juni 2008
sure 19:24
siehe www.chj.de/…elsuren/Sure019.html
Da rief er ihr von unten her zu: Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen.
nach syro-aramäischer lesart müßte es jedoch heißen (www.forum.lu/…el/5398_252_Bost.pdf):
Nach offiziellem islamischen Verständnis hätte der gegen Maria im Koran erhobene Vorwurf der unehelichen (illegitimen) Schwangerschaft sie dazu veranlasst, den Tod für sich herbeizusehnen, ehe sie niederkommen sollte. Vers 24, der bisher folgendermaßen übersetzt
wurde: „Da rief er ihr von unter ihr her zu: Sei nicht traurig, dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht“ müsste eigentlich nach Luxenberg mit dem Rückgriff auf das Syro-Aramäische so übersetzt werden:
„Da rief er ihr sogleich nach ihrer Niederkunft zu: Sei nicht traurig, Dein Herr hat deine Niederkunft legitim gemacht“.
Diese viel plausiblere Übersetzung wird jedoch von muslimischer Seite, für die die arabische Version die einzig gültige Textgrundlage bildet, auch wenn sie unverständlich ist, bisher nicht akzeptiert und bleibt deshalb spekulativ.
Redaktion benachrichtigen Der Teufel haßt die Soutane
#159   athanasius1957   15:59:47 | Sonntag, 22. Juni 2008
ad aida
war fatima jetzt die tochter mohameds mit aisha oder nicht?
weiters gehen sie nicht auf meine bemerkung des einflusses der nestorianischen christen bzw. der jüdischen diasporagemeinde auf mohammed ein?
weswegen wohl?
weil es im islam keine apologetik gibt.
der koran darf und soll nur arabisch gelesen werden, nur dann ist er autent. jede übersetzung in eine andere sprache ist nur ein schlechter abklatsch des originals.
er darf nicht hinterfragt werden, da er göttlicher provenienz ist.
nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen buch.
warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden.
warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima.
warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt?
warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen)?
Redaktion benachrichtigen Der Teufel haßt die Soutane
#152   athanasius1957   13:17:24 | Sonntag, 22. Juni 2008
ad myriam
Mohammeds tochter fatima mit aisha starb als nestorianische christin.
ihr vater mohammed wurde von der starken jüdischen diasporagemeinde sowie von den dort ansässigen nestorianern in das alte und neue testament eingeführt.
deswegen auch falschabschreibung aus dem aramäischen welches mit arabischer schrift geschrieben wurde betreffend maria:
„zwischen ihren beinen wird ein bächlein fließen“ anstatt bei richtiger akzentsetzung: „und sie wird einen sohn gebären“
die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren.
fatima in portugal ist der schlüssel für die konversion der muslime.
lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich)
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#20   athanasius1957   18:07:46 | Freitag, 20. Juni 2008
@gotthard
hauch – pneuma – heiliger geist
dies waren die pantomimischen reste in der lateinischen kirche. die orthodoxie nimmt heute noch das velum bei der liturgie, um das wehe des heiligen geistes anzudeuten.
viele haben das leise sprechen der wandlungsworte als „beschwörungsformel“ gesehen insbesondere luther und konsorten.
daraus wurde durch letztere die verballhornung von „hoc est enim corpus meum“ zu „hokuspokus fidibus“. letzteres ist von fidelibus abgeleitet.
Redaktion benachrichtigen Die liturgische Anarchie im Neuen Ritus ist nachgerade systemimmanent
#16   athanasius1957   16:42:08 | Freitag, 20. Juni 2008
@ wiener
lochner hat recht. das problem ist der ritus 1969 und vor allem die tatsache, daß jegliche kritik an den üblichen zelebrationsspielchen des MR 1969 prinzipiell als non political correct eingestuft und der kritiker desavouiert werden.
bei der verwendung des MR 1969 und zelebration versus populum ist das sichbeugen zu den spezies beim lauten sprechen der wandlungsworte nicht gestattet obschon nirgends festgeschrieben!
sollte jedoch versus orientem zelebriert werden, kann die haltung wie bis zum mr 1962/65 eingenommen werden: abstützen der unterarme auf der mensakante und sprechen der wandlungsworte hauchend über den spezies.
ein beispiel aus meiner heimdiözese:
in einer pfarre bestand kein volksaltar und der pfarrer hatte bei einem konzelebrierten amt letzteres getan. die übrigen geistlichen herren „verpetzten“ ihn beim ordinariat, wo man den intriganten jedoch sagen mußte, daß seine facon der haltung bei der wandlung trotz mr 1969 auch möglich sei.
ein weiteres beispiel:
erstkommunion meiner tochter:
bei der letzten renovierung fielen der hochaltar mitsamt dem tabernakel und dem offenen speisgitter der ikonoklastie zum opfer.
turnbänke wurden in zweierreihen und u-form um den altar aufgestellt. damit verhinderte man das niederknien bei der wandlung und bei der erstkommunion kams noch dicker.
der zelebrant ging mit dem ziborium vor der ersten reihe durch und gab die kommunion in die entgegengestreckte hand auch jenen in der zweiten reihe.
Schön oder? o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#18   athanasius1957   11:54:26 | Freitag, 20. Juni 2008
ad RRR
Leider haben Sie nicht richtig gelesen.
Ich schrieb, Frau ist schon Priesterin, sie muß nicht geweiht werden.
Nur ist dieses natürliche Priestertum vom sakramentalen zu unterscheiden. Und darum ging es mir aber auch Johannes Paul II., wenn er schrieb, daß die Kirche keine Vollmacht habe, Frauen zu weihen.
Versuchen Sie dies einfach aus dem Dogma der Transsubstantiation zu sehen. Hier die natürliche Empfängnis, dort die übernatürliche Wesensverwandlung, welche durchaus auch in naturam zu sehen ist (Eucharistisches Wunder von Lanciano).
Redaktion benachrichtigen Der Papst will ins Heilige Land + …
#2   athanasius1957   09:35:19 | Freitag, 20. Juni 2008
Alle kritisieren die Liturgiereform
Gespräch mit meiner Tochter vor ca. 3 Jahren:
meine Tochter, 11 Jahre: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“
Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“
Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“
Ich: Nein, ich mein’s Ernst.
Sie unsicher: Und wieso?
Ich: Was habt Ihr, Du als Frau und der Priester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie haben kann?
SIe: Keine Ahnung.
Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst.
Nebstbei, alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen: Frauen links und Männer rechts. Rechts war die Epistelseite, links die Evangeliumseite.
Der Hintergrund dieser Sitzordnung ist in der Genesis „Erschaffung der Frau“ bzw. „Sündenfall“ zu finden. Er hat die Frau aus der linken Rippe geschaffen. Die alten Sündenfalldarstellungen zeigen Eva immer links von Adam.
Im Zivilleben geht die Frau aber rechts. Dies stammt aus dem Höfischen, da der Mann links Schwert und Schild getragen hat. Wenn sie nun sonntags gemeinsam in die Kirche gegangen sind, mußte er die Waffen vor der Kirchentür abgeben. Sie trat aus dem Schutz des Mannes in jenen Gottes und wechselte die Seite. Damit ergab sich auch optisch die Gleichheit des Menschen bei der Verschiedenheit der Geschlechter.
Außerdem gab es bis im Volksmund das Wort „Verschwindet die Soutane, verschwindet der Rock!“
o^/
Redaktion benachrichtigen Probleme mit dem Protokoll + …
#4   athanasius1957   09:02:17 | Samstag, 14. Juni 2008
Dalai Lama – orthodoxe Bischöfe – Würdenträger anderer Hochreligione, Rektoren, Dekane
Euer Heiligkeit (Your Holiness) für Päpste aber auch den Dalai Lama, Euer Seligkeit (Your Beatitude) für Patriachen auch römisch-, griechisch-katholische,
Eminenz (Kardinal), Exzellenz (Bischof, Botschafter), Euer Gnaden (Äbte und infulierte Pröpste), Hochwürden (Priester), Magnifizenz (Rektoren), Spectabilis (Dekane)
Diese im internationalen Protokoll angegebenen Ehrerweisungen sind zu gebrauchen.
Leider hat die post-68er Sprachverwirrung im deutschen Sprachraum durch die Idee der Frankfurter Schule (K. R. Röhl Linke Lebenslügen) des „Alle sind gleich-nur manche gleicher“ zu einer Nivellierung aber nur der römisch-katholisch Geweihten, welche, um nicht als altvatrisch angesehen zu werden, von diesen durch die postkonziliare Verwirrung, nolens volens akzeptiert werden mußte. Dadurch verschwanden Hochwürden, Exzellenz, Eminenz, Euer Gnaden als Anrede für geistliche Würdenträger aus dem deutschen Sprachgebrauch.
Bei Fremdreligionen lesen sie aber die protokollarisch richtigen Anreden sehr wohl auch in den täglichen Publikationen.
Oder nehmen wir die Anrede der Mitglieder des Erzhauses Österreich, der Familie Habsburg: Nur in Österreich ist von Dr. Otto Habsburg die Rede. In den Nachfolgestaaten der Monarchie wird prinzipiell auch in den dem Erzhaus „feindlich“ gesinnten Zeitungen nur von kaiserlicher oder königlicher Hoheit bzw. Durchlaucht gesprochen. So im Ungarischen (königlich), Tschechischen (königlich), Kroatischen (königlich).
Redaktion benachrichtigen Modernistische Habilitation? + …
#5   athanasius1957   12:23:19 | Dienstag, 10. Juni 2008
thomas von aquin und das dogma der unbefleckten empfängnis sowie die frage wann kommt die seele
Einfach drauflos ballern?
„Ich würde hier auch nicht sagen, der Mensch ist eine menschliche Person mit einer menschlichen Seele vom Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle an, sondern ich würde sagen, wir wissen es nicht. Und das genügt. Sie können auch nicht im Wald, wenn es hinter einem Busch raschelt, hinschießen, wenn sie nicht genau wissen, ob es ein Mensch ist oder ein Reh. Wahrscheinlich ist es ein Reh. Und so ist es in diesem Fall auch. Wir wissen zu wenig, um uns das Recht herausnehmen zu können, mit Menschen in irgendeinem Stadium ihrer Entwicklung tödliche Experimente zu machen.“
Der emeritierte Münchener Philosoph Robert Spaemann am 2. Juni vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ über den Beginn des menschlichen Lebens.
Die Frage. wann die Seele in den Menschen kommt, ist eigentlich mit dem Dogma der Immaculata Conceptio geklärt worden.
Es wäre nämlich ein Unding wie noch zu Zeiten des Aquinaten aber auch später zu erklären, die Beseelung erfolge im Fötalstadium um das dritte Monat, genau diesen Zeitpunkt bei der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter aber für den Moment der Empfängnis zu definieren.
Auch Ihre Empfängnis war dem Naturgesetz unterworfen, da sie Vater und Mutter hatte.
Redaktion benachrichtigen Schlimmer als Mord
#122   athanasius1957   15:14:53 | Montag, 9. Juni 2008
evolutionstheorie
Ende der Neunziger kursierte folgende Geschichte über einen chinesischen Paleontologe im Internet:
Er habe Fosile gefunden, die inkonsistent mit der Evolutionstheorie nach Darwin wären.
Bei seinen Vortragsreisen auch in den USA versuchten Evolutionisten ihm eine „Verbaltachtel“ zu verpassen.
Seine Antwort darauf lautete immer:
„In my country we can criticize Darwin but not the government. In America you can criticize the government but not Darwin.
Joseph Sobran’S Washington Watch, August 26, 1999: Scientific Heresy
Redaktion benachrichtigen Eine verdiente Strafe
#39   athanasius1957   15:13:37 | Montag, 2. Juni 2008
Amerikanische Pensionsversicherungen
Nicht umsonst haben die Pensionsversicherungen in den USA den Einbruch der Nettozahler seit 1985 in direktem Zusammenhang mit den Interruptionszahlen in Amerika gesehen und aufgezeigt. Bei uns in Europa würde eine derartige Diskussion sofort abgewürgt werden.
Bei Annahme Einzahlung ab 15. Lebensjahr das sind die Jg 1970-93 haben wir bei 1,17 Mio Interruptiones per anno in Europa ca 240 000 000 (zweihundervierzig Millionen) fehlende Versicherungsmonate.
Redaktion benachrichtigen Beide Brüste amputieren?
#130   athanasius1957   12:48:44 | Freitag, 30. Mai 2008
@methusalix et alios
1. ich habe Magnifizenz Schmaus zitiert.
2. bezweifle ich, daß Sie jemals auf einem internationalen Medizinerkongreß waren, dann würden Sie nicht derart herablassend agieren. Was sich dort im Sinne der „Political Correctness“ abspielt, sucht seinesgleichen.
3. würden Sie mich kennen, würden Sie sich entschuldigen, denn ich arbeite seit über 25 Jahren in diesem Bereich und mach mir viele „Freunde“ durch meine Arbeit im Bereich der medizinischen Ethik. Anfragen meinerseits auch an meine Mutteruniversität bzgl. medizinischer Ethik wurden und werden ignoriert. Rückgrat heute in der Medizin zu beweisen, bedarf ungemeinen Mutes und auch Selbstlosigkeit, damit jene Eugenik, die schon durch Gilbert Chesterton bekämpft worden ist, nicht überhand nimmt. Dies ist auch mein Beitrag zur Lehre den Studenten gegenüber, da diese mich einmal behandeln sollen und nicht exekutieren (siehe auch „Töten oder sterben lassen“ von RObert Spämann).
Redaktion benachrichtigen In der Liturgie hat in den letzten vierzig Jahre die modernistische Abrißbirne gewütet
#1   athanasius1957   12:41:24 | Freitag, 30. Mai 2008
vierzig jahre
der ehemalige rektor eines benefiziums meinte 1970 auf die frage der meßnerin, was sie mit den Kanontafeln und den Meßbüchern machen solle, einfach: „Räumen Sie alles auf den Dachboden, werfen Sie nichts weg, nach vierzig Jahren ist der Spuk vorbei!“ Genau so ist es geschehen.
Die Originalkanontafeln, welche in der letzten Auflage der Geschichte jener Kirche auf Fotos zu sehen sind (erschienen 1938), werden heute wieder verwendet.
Redaktion benachrichtigen Beide Brüste amputieren?
#122   athanasius1957   09:53:03 | Freitag, 30. Mai 2008
Brustkrebskongress Italien
Vor mehreren Jahren bei einem Senologiekongress wurde von einer jungen Wissenschafterin eine Studie über BCRA1/2 vorgestellt inklusive der Möglichkeit einer prophylaktischen Brustabnahme beider Brüste. Mein Diskussionseinwurf, daß damit eine neue Eugenik inkl. genetischem Ahnenpass geschaffen wird, wurde seitens der Vorsitzenden(soweit mir erinnerlich ein Verwandter des nachmaligen Gesundheitsminister Italiens und berühmten Brustkrebs-Forschers Prof. Veronesi)beinhart abgewürgt. Weitere Fragen meinerseits wurden in der Diskussion nicht mehr zugelassen.
Michael Schmaus, Rektor LMU München 1958: Technik und Medizin sind aber niemals nur reine Naturwissenschaften sondern immer auch Geisteswissenschaften.
„Wo die Geisteswissenschaften zurücktreten müssen, drohen die inneren Abwehrkräfte gegen jene wissenschafts- und menschenfeindlichen Dämonien abzubröckeln, welche die Ergebnisse der Naturwissenschaft für ihre zerstörerische Neigungen mißbrauchen. Ohne die Geisteswissenschaften droht uns die Kultur der Entmenschlichung, ohne die Naturwissenschaft die äußere Verkümmerung. Worin besteht denn das Wesen des Akademischen? Doch recht eigentlich darin, sich auf Grund genauer Fachkenntnis möglichst umfassende Einsicht und Urteilskraft anzueignen. Der akademische Lehrer muß in den ihm anvertrauten Studenten vor allem die kritische Stellungnahme erwecken. Auf diese Weise allein wird der Studierende einmal wirksam auch wissenschaftlichen Totalitarismen begegnen können.
Redaktion benachrichtigen Eine Alte Messe in einer anglikanischen Kathedrale
#17   athanasius1957   09:36:13 | Montag, 26. Mai 2008
nichts neues unter der sonne
schon vor fast zehn jahren wurde in einer domkirche schwedens – ich weiss nicht mehr, ob es uppsala oder stockholm war – ein levitiertes hochamt im tridentinische ritus durch den dortigen staatskirchlichen protestantischen klerus unter mithilfe der dortigen choralschola gesungen.
wenn man den historischen bezug der schwedischen protestanten kennt, ist dies durchaus konsequent. der protestantische erzbischof von stockholm zog nach dem krieg eine gesamtkonversion durchaus in betracht. aehnliches wurde in indien durch den fuehrer der parias in erwaegung gezogen. leider wurden diese massenkonversionen nach dem II. vatikanum nicht vollzogen.
high church unter den anglikanern/episkopalen, staatskirche in schweden sind dem traditionellen katholizismus auch dem dogmatischen oft weitaus naeher – sieht man von frauenordination und dem umgang mit homosexualitaet ab. aber es gibt ja noch immer afrikanische, indische und sonstige episkopale, die den uebrigen wahnsinn nicht mehr mitmachen – als mancher „vII-kathole“ dies wuenscht.
nicht umsonst lassen sich viele schwedische pastoren durch einen jansenitenbischof oder altkatholischen bischof weihen, sofern dessen apostolische sukzession nachweisbar ist.
auch in schottland wurde ebenfalls vor knapp einer dekade ein hochamt im sarischen ritus gesungen, damals war’s glaube ich sogar in einer katholischen kirche.
Redaktion benachrichtigen Wir bestehen nicht auf Ritualen um der Rituale willen
#34   athanasius1957   07:26:51 | Mittwoch, 7. Mai 2008
Übersetzungen und lingua franca
Eines der größten Probleme der EU ist das babylonische Sprachengewirr. Heute gibt es mehr als 20 Sprachen und die wichtigsten Dokumente werden nur in Englisch, Französisch bzw. tw. auch in Deutsch ausformuliert.
Die finnische Republik hat dies für sich erkannt und gibt die wichtigsten Dokumente nunmehr in LATEIN als Urmeter heraus, an denen sich alle anerkannten Sprachen orientieren müssen.
Die Freigabe der Landessprache hatte auch einen Sinn: keiner, der diese nicht spricht, fühlt sich mehr mit dem anderen in der Hl. Messe verbunden und meist geht er vor allem im Urlaub auch nicht mehr dorthin.
Redaktion benachrichtigen Ungewohnte bischöfliche Sorgfalt
#12   athanasius1957   19:41:42 | Donnerstag, 13. März 2008
exorzisten im deutschen sprachraum?
Einer meiner besten geistlichen Freunde, dem man sehr übel mitgespielt hat und der leider schon verstorben ist, erzählte in einer seiner hervorragenden Predigten folgendes Erlebnis:
Bei einem seiner Romaufenthalten soll der damalige vatikanische Chefexorzist gemeint haben:
„Würde sich der gesamte deutschsprachige Episkopat zur Osterbeichte beim ihm anstellen, würde er sie ohne Absolution heimschicken.“
Auf die Gegenfrage „Warum?“ soll er geantwortet haben:
„Da es keine Exorzisten gäbe, gibts kan Teufl, ka Sünd, nix. Deswegen brauchen sie auch keine Absolution!“
o^/
Redaktion benachrichtigen Fortbildung im überlieferten Ritus
#46   athanasius1957   11:13:37 | Donnerstag, 6. März 2008
MR vor 1962
Nur zur Info an alle:
Benedikt schreibt:Ja, das mag sein, aber wie entscheidend ist das? Ist der Ritus dazu da, den Messdiener einen höheren Stellenwert zuzumessen? Der Messdiener ist ein Vertreter der Gemeinde. Diese Vertretung wurde in Zeiten häufiger Privatzelebration sehr wichtig. Es bleibt aber eine Stellvertretung. Das Gewicht auf die Gemeinde zurückzuverlagern (schon vor 1962 durch die Missa recitata/dialogata) ist legitim.
Dieses Gewicht auf die Gemeinde zurückzuverlagern gab es schon in Schlesien während des II. Weltkrieges, da dort die Hl. Messe bzw. das Hl. Amt völlig auf Deutsch (nicht nur durch die Gemeinde sondern auch durch den Priester) gebetet werden durfte. Nach dem Krieg wurde diese Erlaubnis wieder aufgehoben. Warum wohl?
Außerdem gab es in Dalmation einen Sonderritus in Kirchenslawisch (Glagolica), der dem vor 1962 promulgierten MR in Gestik und Form völlig ident war, jedoch statt Latein wurde Kirchenslawisch gebetet. In Kroatien sind – soweit mir bekannt – dahingehend Bestrebungen vorhanden, diesen Ritus unter der Vorgabe des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ wieder einzuführen.
Redaktion benachrichtigen Vier Merkmale + …
#29   athanasius1957   19:12:01 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Drittes (nicht zweites) Confiteor verboten?!?!
Wie soll dies möglich sein, da es sehr wohl in den Hochämtern aufscheint und dort vom Diakon gesungen wird? Wird hier mit zweierlei Maß gemessen?
Wer kann diese Behauptung seitens der Mitglieder der Kommission „Ecclesia Dei afflicta“ bestätigen bzw. wo gibt es dazu eine entsprechende Referenz?
Redaktion benachrichtigen Kann man die Kraft des Betens messen?
#26   athanasius1957   08:08:06 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Email und Posten
Wenn ich etwas hier ins netz stelle, ist es für alle.
Ein Email ist eigentlich wie eine Briefpost und unterliegt dem Postgeheimnis. Ich werd mir daher sehr genau überlegen, ob ich noch an Poster persönliche Emails sende.
Pfurtscheller von der TU Graz, leider schon emeritiert, hat das Brain-Computer-Interface seit Jahren wissenschaftlich untersucht und wurde fündig.
Zwei Personengruppen profitieren dadurch vornehmlich:
Tetraplegiker, da sie nur durch die Kraft der Gedanken mittels Computer kommunizieren können, sowie
Kampfpiloten, welche auch bei Geschwindigkeiten über Mach 1 das Knöpfchen zum Abschuß von Waffen verwenden können.
Warum soll also Beten nicht meß- und sichtbar gemacht werden können?
o^/
Redaktion benachrichtigen Kann man die Kraft des Betens messen?
#22   athanasius1957   17:47:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
ad engelhardt
wertlos ist es sicher nicht, da alles im klinikum aufliegt.
außerdem zipft mich diese antiakademische pseudoignoranz und vor allem arroganz schon derart an, es ist einfach zum kotz…
ich bin als wissenschafter mit entsprechender reputation auch nicht auf der nudelsuppe dahergeschwommen und würd mich mit diesen anekdoten nicht outen, wenn ich’s nicht selbst erlebt hätt’.
send mir also eine postadresse und ich geb namen und kopie bei.
Redaktion benachrichtigen Kann man die Kraft des Betens messen?
#20   athanasius1957   17:19:50 | Dienstag, 12. Februar 2008
ad omnes
1. alle tumore waren histopathologisch untersucht worden.
2. die schilddrüsenmetastasen vom damaligen sd-„papst“ in dieser universitätsstadt selbst punktiert und fotografiert worden. die zytologie ist vorliegend.
3. das handschriftliche memo der patientin liegt vor.
4. sie lebt noch immer.
5. ihrer aussage nach war die heilung die frucht einer gebetsnovene ihrer tochter
6. die geistliche schwester, die damals dienst auf dieser station versah ist im seelsorgedienst in diesem spital heute noch tätig.
bzgl. publikationen ist mir leider nichts bekannt. sollte eurerseits aber bedarf einer kopie von pkt. 3 sein – hl. thomas schau oba – kann ich diese zukommen lassen.
bzgl: Dr. N. Jerome Stowell bprd.nic.in/…61-1015963739143.pdf oder THE AMERICAN SCIENTIFIC AFFILIATION www.asa3.org/…Letter70s/OCT74.html
Redaktion benachrichtigen Kann man die Kraft des Betens messen?
#16   athanasius1957   11:20:17 | Dienstag, 12. Februar 2008
Power of Praying
So ungläubig sollten wir auf dieser Seite nicht sein.
In der letzten Ausgabe der Österreichischen Ärztezeitung 11.02.2008 gab es einen Artikel über Spiritualität bei Krankheit. In der Einleitung wurde noch bemerkt, vor einigen Jahren sei eine solche Einstellung zumindest belächelt worden.
Mir selbst ist eine definitive Wunderheilung aufgrund der Macht des Gebets bei einer heute weit über 80jährigen Patientin bekannt. Das ganze ereignete sich im Februar 1981:
1978 Nierenmetastase unbekanntes Primum, Nephrektomie
1979 Lungenmetastesen unbekanntes Primum, Metastasektomie
1980 Schilddrüsenmetastasen, Feinnadelbiopsie, unbekanntes Primum
1981 Hirnmetastasen. Patientin hätte samstags zum Sterben nach Hause gehen sollen, blieb aber wegen defekter Zentralheizung im Klinikum.
Am Montag begann ich meine Famulatur und sah diese Patientin im Zimmer, daneben das „Versehtischchen“ mit Kreuz und Kerzen. Am Dienstag waren die Ärzte alle aus dem Häuschen, da die Patientin putzmunter war und die faustgroßen Schilddrüsenmetastasen verschwunden waren. Blick und Sprache klar, Bewußtsein orientiert. Das handschriftliche Memo liegt mir vor.
Außerdem empfehlen sich die folgenden Links:
Elizabeth Targ, Acting director of the Complementary Medicine Research Institute (CMRI), Part of the California Pacific Medical Center (CPMC), in turn part of the University of California School of Medicine. www.google.com/search?hl=de&sa=X&oi=…
THOMAS E. OXMAN, MD et al.: Lack of Social Participation or Religious Strength and Comfort as Risk Factors …psychosomaticmedicine.org/…i/reprint/57/1/5.pdf
Redaktion benachrichtigen Bereitwilliger Gehorsam
#12   athanasius1957   15:54:57 | Sonntag, 10. Februar 2008
ad RRR
Lächerlich, für sich selbst „bereitwilligen Gehorsam“ gegenüber dem Papst in Anspruch zu nehmen.
Das ist kein Gehorsam, sondern pure Privatreligion.
Gehorsam wäre es gewesen, die verbotenen Bischofsweihen durch Marcel Lefrevel nicht durchzuführen bzw. sich spätestens hinterher von dieser Sekte zu distanzieren.
Lieber RRR,
Sie setzen bereitwilligen Gehorsam unter Anführugszeichen und verspotten aber jene, die wirklich im Gehorsam sind. Weiters geben Sie uns Ihre Facon des Gehorsam in Bezug auf die Ihrer Ansicht nach verbotenen Bischofsweihen bekannt.
Nur zur Info:
Conte Nero Caponi hat schon vor über 10 Jahren ausgeführt, daß die Bischofsweihen unerlaubt waren aber in sich kein Schisma entstehen ließen.
Weit über 80% jener Bischöfe der Patriotischen Kirche Chinas, welche ohne Erlaubnis Roms geweiht worden sind, haben in Rom um Anerkennung ihrer Weihen nachgesucht und ihren Gehorsam gegenüber dem Stuhl Petri kundgetan.
Ist dies ebenso lächerlich wie die Anerkennung einer Fürbitte?
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#53   athanasius1957   11:15:08 | Donnerstag, 7. Februar 2008
ad engelhardt
Ich hoffe, Du weißt, daß Muschelseide = Byssus nicht bemalbar ist. Es sind Perlmuttfäden, die nur gefärbt werden können.
Soviel zur Wissenschaftlichkeit.
Sorry, dieser Seitenhieb mußte sein, aber ich empfehle einfach Paul Badde sowie eine der letzten Muschelseidentaucherinnen, welche sich den Volto Santo angeschaut hat.
Redaktion benachrichtigen Die Frage ist wieder offen
#39   athanasius1957   09:49:23 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Grabtuch Turin – Muschelseidentuch Manopello
Interessant wären 3-Dimensionale Computer-Renderings der Gesichter und die wahrscheinliche Übereinstimmung. Vielleicht könnten einige Computerfreaks derartiges aufgrund des vorhandenen Fotomaterials einmal machen.
Es wäre meines Erachtens sehr aufschlußreich.
Redaktion benachrichtigen Eine höchst ungewöhnliche Suppe
#22   athanasius1957   07:26:52 | Donnerstag, 7. Februar 2008
ungewöhnliche Suppe?!?!?!
Lesen Sie bitte Jonathan Swift „A modest Proposal“.
In seiner Satire empfiehlt er aufgrund der hohen Geburtenrate unter den Katholiken im Vereinigten Königreich, man könne aus dem Schaden doch Gewinn machen, indem man Papistenkinder nach einem Jahr Mästung auf dem Fleischmarkt verkaufe!
Vielleicht haben die Chinesen diese Satire Ernst genommen?
o^/
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme
#96   athanasius1957   09:09:24 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Confiteor vor der Kommunion der Gläubigen MR 1962
Das Confiteor vor der Kommunion der Gläubigen kommt im MR 1962 offiziell nur mehr gesungen im Hochamt vor. Bis heute war es mir aber nicht möglich die entsprechenden Noten aufzutreiben.
Wer singt? Hat jemand diese Noten und könnte er/sie mir zukommen lassen?
Danke
Redaktion benachrichtigen Im Rhythmus der Wörter
#4   athanasius1957   11:15:50 | Montag, 14. Januar 2008
Rosenkranz und YogaMantra BMJ 2001 Dec 22-29;323(7327):1446-9
Schon im Jahr 2001 erschien im British Journal of Medicine ein Artikel von Bernardi et al. an der Universität Pavia mit dem Titel „Effect of rosary prayer and yoga mantras on autonomic cardiovascular rhythms: comparative study“. Dieser ist über BJM 2001 www.bmj.com/…t/full/323/7327/1446 abrufbar bzw. kann auch als Download gesichert werden.
Außerdem möchte ich noch folgendes dazu bemerken.
Im deutschsprachigen Gebiet ist vielen noch erinnerlich, daß die Kirchenbänke vor der Renovierungswut nach 1970 eher zu eng zum Sitzen aber auch nicht wirklich zum Knien geeignet waren.
Die Körperhaltung war wie folgt: knieend, die Sitzknorren an der Bankkante. Da der Oberkörper nach vorne kippte, wurden die Ellbogen auf der Lesebank aufgestützt.
Der Effekt ist phänomenal:
Das Becken wird ausgekippt, dadurch ist eine Bauchatmung problemlos möglich, zusätzlich wird noch über das Aufstützen der Ellbogen durch die Fixierung des Schultergürtels die Atemhilfsmuskulatur eingesetzt.
Diese Position ermöglichte also ein freies tiefes Atmen und ein Ausschöpfen des gesamten Atemvolumens.
Heute kennen wir dies mit den Büro-Gesundheitswippen, wo eine ähnliche Haltung jedoch ohne Schultergürtelfixierung eingenommen wird (kniesitzend und uns zwingend den Oberkörper gerade und dadurch das Gleichgewicht zu halten).
o^/
Redaktion benachrichtigen Es ist ja schon ziemlich anders
#8   athanasius1957   08:27:05 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Webadresse Weblog
Könnten Sie bitte die Adresse des Weblogs jenes Kaplans veröffentlichen?
Danke
Athanasius1957
Redaktion benachrichtigen Eine glückliche Zeit bahnt sich an
#18   athanasius1957   08:49:58 | Dienstag, 13. November 2007
ad omnes
weiß irgendjemand eine quelle, wo die bücher von maritain antiquarisch erhältlich sind?
danke
athanasius1957
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#71   athanasius1957   16:10:24 | Montag, 12. November 2007
ad fakihu
die von ihnen eingegebenen links
z.B.: Alternative Familienformen : Eineltern, gleichgeschlechtliche Paare, Hausmänner
Auch dieses Buch vom selben Autorkönnte einige Leser interessieren.
sind nicht mehr verfügbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Man dürfte doch kreuz.net lesen, od’r.
Redaktion benachrichtigen Ökumenischer Dialog heißt Konvertitenunterricht
#67   athanasius1957   12:40:57 | Montag, 12. November 2007
fasten als zeichen
was hält ihr davon die vierzigtägigen adventfasten, die mit heute beginnen, wieder aufleben zu lassen?
Am11.11. war Martinsfest, nicht Faschingsbeginn, und die letzte „Völlerei“ vor Weihnachten, das Tanzen wurde mit St. Katharina von Alexandria 25.11. eingestellt.
Faschingsbeginn war am 6.1.
Redaktion benachrichtigen Die Heiligen sind eine Erfindung des Mittelalters
#18   athanasius1957   14:54:04 | Freitag, 9. November 2007
häretiker in katholischen kirchen
der vorletzte bischof von graz gab anläßlich einer jahrestagung der altkatholiken seine südliche burg (= heute konferenzzentrum) diesen als tagungsort und erlaubte gar einen gottesdienst mit einem altkatholischen bischof und einem weiblichen diakon in der mariahilfer kirche in graz. reaktionen gleich null.
nebstbei war oder ist der jetztige altkatholische pfarrer von graz ein ehemaliger katholischer geistlicher, der seine kaplansjahre in don bosco, graz, verbrachte. soviel zur unterstützung von häretikern
Redaktion benachrichtigen Homo-Hölle unterstützt Klosterfrauen
#140   athanasius1957   14:41:58 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Zusammenarbeit?!?! in Berlin hat das System
Vor vielen Jahren, als das Web im deutschen Sprachraum gerade aus den Kinderschuhen kam, gab’s in Berlin eine ökumenische AIDS-Hilfe-Plattform zwischen Franziskanern und einer evangelischen Gemeinde. Für die Web-Publicity sorgte eine Dame aus einer der beiden Gemeinden. Auf der letzten Seite der Plattform gab’s das Impressum mit Email und Link. Diese führte zu einer Pornoseite. Damals reichte es aus, den Franziskanern und der evangelischen Gemeinde sowie zur Kenntnisnahme dem HW Herrn Kardinalerzbischof von Berlin einen Brief zu schreiben, daß diese „Zusammenarbeit“ beendet wurde.
Wahrscheinlich könnte man dies hier ebenso handhaben und den geistlichen Damen und ihren Vorgesetzten einen netten aber bestimmten Brief zu schreiben, die „Zusammenarbeit“ aufzukündigen.
o^/
Redaktion benachrichtigen Im Iran gibt es öffentliche Hinrichtungen – in Deutschland Johannes B. Kerner
#32   athanasius1957   10:08:47 | Freitag, 12. Oktober 2007
hermann – röhl
ich hatte in diesem forum schon mehrmals auf die parallelität der medialen hinrichtung www.kreuz.net/…ticle.5830-page.html der beiden genannten hingewiesen.
Das Verhalten ihres Arbeitgebers aber auch des Talkmasters gegenüber Eva Hermann erinnert deutlich an die Desavouierung des ehemaligen Paradelinksaussen Klaus R. Röhl durch die Post-68er, nachdem er ihnen in „Linke Lebenslügen“ 1994 schonungslos die Leviten gelesen hat. Beide werden aber durch die linke europäische Journaille (Ecrasez l’infâme!!!) ins rechte Eck gestellt, wo sie nie waren. Schon Patrick Buchanan hat in seinem Buch „The Death of the West: How Dying Populations and Immigrant Invasions Imperil Our Country and Civilization“ festgestellt, daß mit dem Verlust der Werte auch die Diktatur entsteht und damit die USA zum ersten faschistischen Staat nach 1945 mutieren wird.
Aber allein die Betonung von Werten wie Familie, Frau und Mutterschaft, ohne die eine Gesellschaft nicht existieren kann, sind für die Post68er wie das Weihwasser für den Teufel.
Bücher von Klaus R. Röhl www.amazon.de/s?ie=UTF8&search…
Zur Info
Klaus R. Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift Konkret www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=a1, war der Spiritus rector der 68er Generation und mit Ulrike Meinhof verheiratet. (Man bemerke nur, dass im o.a. Link zu Konkret als Chefredakteurin Ulrike Meinhof angeführt aber Röhl als Gründer verschwiegen wird!!! „Wahrheitsministerium schau oba“)
Die gemeinsame Tochter Bettina Röhl brachte den ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka Fischer vor einigen Jahren in äußerste Bedrängnis.
Redaktion benachrichtigen Manöver hinter den Kulissen?
#66   athanasius1957   08:18:12 | Freitag, 12. Oktober 2007
hermann – röhl
ich hatte in diesem forum schon einmal auf die parallelität der medialen hinrichtung www.kreuz.net/…ticle.5830-page.html der beiden genannten hingewiesen.
Das Verhalten des Fernsehsenders gegenüber seiner Anchor-Woman erinnert deutlich an die Desavouierung des ehemaligen Paradelinksaussen Klaus R. Röhl durch die Post-68er, nachdem er ihnen in „Linke Lebenslügen“ 1994 schonungslos die Leviten gelesen hat.
Bücher von Klaus R. Röhl
Zur Info
Klaus R. Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift Konkret, war der Spiritus rector der 68er Generation und mit Ulrike Meinhof verheiratet. (Man bemerke nur, dass im o.a. Link zu Konkret als Chefredakteurin Ulrike Meinhof angeführt aber Röhl als Gründer verschwiegen wird!!! „Wahrheitsministerium schau oba“)
Die gemeinsame Tochter Bettina Röhl brachte den ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka Fischer vor einigen Jahren in äußerste Bedrängnis, siehe auch Verbrannt an der Fackel der Wahrheit.
Redaktion benachrichtigen Und der zweite folgt sogleich
#17   athanasius1957   11:20:08 | Mittwoch, 3. Oktober 2007
Fern-Konzelebration
Die einzige Form der Konzelebration im Ritus extraordinarius war jene bei der Priesterweihe. Sonst gab es die im Ritus ordinarius erlaubte Konzelebration nie!.
Redaktion benachrichtigen Leitlinien der deutschen Bischöfe zum Motu Proprio
#43   athanasius1957   16:21:19 | Freitag, 28. September 2007
ad rudolphum
Die Alte und die Neue Messe (des römischen Ritus) sind zwei verschiedene Riten innerhalb einer Rituskirche
Die Römische Kirche kennt den lateinischen Ritus in mehrfacher Form:
1. Ordinarius Paul VI 1969
2. Extraordinarius Johannes 1962
3. Ambrosianus ordinarius (reformiert erst in den späten 80ern) et extraordinarius
4. Mozarabicus
5. Glagolica (dem Ritus 1962 folgend jedoch in Kirchenslawisch)
etc. wie auch die Eigenriten der lateinischen Orden.
Interessant ist jedoch, dass der Erzbischof von Mailand das MP Summorum pontificum für den Wirkbereich des Ambrosianischen Ritus (Reformatus et Vetus) nicht gelten läßt.
o^/
Redaktion benachrichtigen Heute sollten wir eigentlich schlauer sein
#25   athanasius1957   10:14:33 | Freitag, 28. September 2007
„Zellhaufen=Embryo“ Meditio, Meduni Graz
Stammzellforschung eine tolle Sache sofern auf adulte zurückgegriffen.
Die letzte Ausgabe von Meditio der MedUni Graz bringt unter dem Titel „Evolution und Revolution durch Stammzellen“ www.meduni-graz.at/…/MEDITIO_Sep2007.pdf einen Artikel über die Gewinnung von mesenchymalen Stammzellen.
Dieser Erfolg wird jedoch durch die Aussage „Vom Zellhaufen zum Baby …“ im ersten Absatz geschmälert bzw. eigentlich zu nichte gemacht.
:-[ o^/
Redaktion benachrichtigen Warnung an die Bischöfe
#11   athanasius1957   01:08:24 | Mittwoch, 26. September 2007
ad samurai et möchtegern-kathole
bzgl „abhauen der männer wd. der messe“ in der vorkonziliaren zeit:
die predigt wurde erst ab den fünfziger wieder nach dem evangelium gehalten. vorher war sie zwischen den messen.
der erste teil war im „altverständnis“ die missa catechumenorum.
das eigentliche meßopfer begann mit dem offertorium, wobei der kanon und die wandlung als erfüllung der sonntagspflicht angesehen wurde. (siehe auch die ostliturgie, wo heute noch der diakon beim beginn der opfermesse extra omnes ruft).
es kam aber noch ein kultureller aspekt hinzu. wochentags sah man(n) sich nicht und sonntags beim hochamt traf man(n) sich, um gemeindeprobleme oder geschäfte zu besprechen. nur wenige frauen waren zu diesem amt anwesend, da sie ja das mittagessen kochen mussten. für diese war das frühamt.
bis in die fünfziger anfang sechziger war es auch üblich, dass der bischof oder pfarrer die erlaubnis zur sonntäglichen feldarbeit von der kanzel verkündete oder an der kirchentür anschlug.
o^/
Redaktion benachrichtigen Lebenslang geschädigt
#42   athanasius1957   08:39:40 | Dienstag, 25. September 2007
Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können
Dieser Artikel aus der Feder von Jan-Olaf Gustafsson erschien schon 2002 in Der Fels, 2/2002, pp39 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf und zeigt den Weg in den Abgrund auf. In diesem Artikel finden sich zwei Personen genannt, Astrid Lindgren, bekannt als Autorin von „Pippi Langstrumpf“ und Alva Myrdal, die Nobelpreisträgerin, welche ein gerüttelt Maß an Mitschuld an dieser Misere in Schweden haben.
Redaktion benachrichtigen Bitte ohne Vorurteile
#14   athanasius1957   14:10:47 | Dienstag, 18. September 2007
ad wi-bi Ichdystone Sexualorientierung ICD-10
ein einfacher Netresearch hätte genügt und Sie müßten nicht Hoffmann beleidigen
F66.1 Ichdystone Sexualorientierung …ww.gesundheitspolitik.net/…/icd-10/F60-F69.html
Die Geschlechtsidentität oder sexuelle Ausrichtung (heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder präpubertär) ist eindeutig, aber die betroffene Person hat den Wunsch, daß diese wegen begleitender psychischer oder Verhaltensstörungen anders wäre und unterzieht sich möglicherweise einer Behandlung, um diese zu ändern.
Redaktion benachrichtigen Bitte ohne Vorurteile
#7   athanasius1957   13:24:53 | Dienstag, 18. September 2007
Homosexualität Krankheit?
Bis 1973 war Homosexualität im ICD als psychiatrische Krankheit vermerkt.
Dagegen Elisabeth Moberly Homosexuality and the Truth; First Things, March 1997 www.firstthings.com/article.php3?id_article=365…: During the early 1970s, gay activists had made a number of disruptive demonstrations at professional meetings, placing considerable pressure on psychiatrists to revise their designation of homosexuality as a disorder treatable by psychiatry. In 1973, the board of the American Psychiatric Association voted to change the classification of homosexuality in its Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. The members of the APA who specialized in treating homosexuals protested the board’s decision, but immediately before a general referendum on the issue, a letter went out in the name of the board, urging APA members not to reverse the board’s decision. It was not known until after the vote that this letter was in fact written and paid for by the National Gay Task Force, and the final tally in the referendum upheld the board’s decision to reclassify homosexuality. The 1973 decision was based not on any advance in scientific or medical knowledge. It occurred instead as a result of successful gay lobbying- and a considerable body of psychological data on homosexuality was dismissed as no longer relevant.
Die Scientific Community mußte dies akzeptieren. Jeder, der dagegen opponierte, wurde desavouiert oder lächerlich gemacht.
Schlimm ist nur, daß jene dies sich um Heilung bemühen, nicht zu Wort kommen dürfen.
o^/
Redaktion benachrichtigen Gehorsam dem Ungehorsam?
#12   athanasius1957   10:49:24 | Freitag, 14. September 2007
sorry nicht hildebrandt sonder saventhem
eric de saventhem www.editions-de-paris.com/article.php3?id_article=145 La résistance s’annonçait fondée non sur un attachement sentimental, mais bien « sur des motifs doctrinaux graves ». L’auteur rappelle comment la nouvelle messe a été « fabriquée » pour reprendre un mot du cardinal Ratzinger, comment Paul VI a dû revoir l’article 7 de l’Institutio Generalis, comment il a imposé la nouvelle messe. Il décrit la résistance de Mgr Lefebvre, comment il a été traité par Rome, l’action incessante du président de la Fédération Internationale Una Voce, le Dr Éric de Saventhem et de sa femme, de Jean Madiran, de Dom Guillou, de l’abbé Dulac, également, mais cet ouvrage a aussi le mérite de faire des rappels nécessaires avec dates, textes, citations précises et aussi de développer un épisode peu connu sinon inconnu de cette „bataille“ : « La commission des neuf cardinaux » de 1986.
Dès 1980, Rome lance une enquête auprès des évêques de l’Église universelle pour connaître avec précision « l’étendue de la résistance à l’instauration du rite nouveau ». Certes, aucune question n’est posée à ceux qui militent pour l’ordo de saint Pie V et l’abbé Aulagnier note que « les paisibles fidèles et les dirigeants circonspects de Una Voce France sont eux-mêmes éconduits. Ils le racontent dans leurs bulletins. L’histoire garde leur témoignage. » Puis, le 3 octobre 1984, paraît la lettre intitulée Quattuor abhinc annos, par laquelle la Congrégation pour le culte divin accorde finalement un « indult » en faveur de la « messe traditionnelle »,
Redaktion benachrichtigen Gehorsam dem Ungehorsam?
#8   athanasius1957   20:47:42 | Donnerstag, 13. September 2007
@ benedikt & gilbert
bzgl „… dann hätten die bischöfe ja gelogen.“
Das haben sie in der Tat und zwar schon 1980.
Johannes Paul II hatte nämlich ein Jahr nach seiner Wahl zum Pontifex die Frage bzgl der Akzeptanz des Paulinischen Missale an den Weltepiskopat 10 Jahre nach der überfallsartigen Dekretierung gestellt. Die Antwort lautete „Alles paletti“.
Diese große Lüge führte in Deutschland zum Gegenschlag durch Dietrich von Hildebrandt. Jener, den Paul VI einmal einen Kirchenlehrer genannt hatte, zahlte aus eigener Tasche eine Umfrage bzgl (sinngemäß) „Würden Sie am nächsten Sonntag oder auch unter der Woche eine Hl. Messe im alten lateinische Ritus besuchen, sofern angeboten?“.
Das schlagend positive Ergebnis für das MR 1962 führte zu „Quattuor abhinc annos“ wurde jedoch durch die Ausführungsbestimmungen seitens der vatikanischen Kameralisten und erklärten MR 1962-Gegner wieder ausgehöhlt.
o^/
Redaktion benachrichtigen Der Papst denkt – der Bischof lenkt
#28   athanasius1957   11:57:08 | Donnerstag, 13. September 2007
1. firmung und messe, 2. kopfbedeckung
ad 1. die firmung als sakrament kann auch außerhalb einer hl. messe gespendet werden wie dies für die beichte, die krankensalbung inkl krankenkommunion, eheschließung und taufe gilt.
im ritus extraordinarius sive tridentinus wurden die firmung immer vor oder nach der messe gespendet, obschon auch hier ausnahmen wie zB brautmesse gab. auf alle fälle mußte jedoch der spender=zelebrant die liturgischen gewänder bei der speziellen sakramentenspendung wechseln (meßgewänder: meßkassel, eventuell pontifikale=tunica/dalmatik und manipel; vespermantel für die firmung)
auf diesen fotos gibts einen kleinen hinweis, daß doch ein amt stattgefunden hat. bild 4 zeigt einen ambo mit liturgischem farbband entweder für die verlesung des evangeliums sofern der subdiakon nicht das evangeliar gehalten hat bzw. für die predigt des bischofs.
ad 2. bis zum cic 1983 war den frauen tatsächlich eine kopfbedeckung beim besuch der messe vorgeschrieben und wird auch bei altrituellen gemeinden weiterhin angewendet jedoch ohne intoleranz.
außerdem hat man bei uns im deutschsprachigen raum die mädchen bis in die späten siebziger jahre mit kopftüchel in die volksschule geschickt (schauts auf schul- bzw. erstkommunionfotos mal nach)
Redaktion benachrichtigen Die Werbesendung eines Küchenzubehör-Herstellers?
#25   athanasius1957   00:36:22 | Mittwoch, 12. September 2007
frage und bitte
hat einer von euch diesen beitrag zufällig auf video aufgenommen und könnte er/sie mir eine kopie davon zukommen lassen (gegen kostenersatz natürlich).
danke
athanasius1957
Redaktion benachrichtigen Kreuzzug gegen den Mutterkreuzzug
#68   athanasius1957   08:54:07 | Montag, 10. September 2007
Eva Herman – Klaus R. Röhl
Das Verhalten des Fernsehsenders gegenüber seiner Anchor-Woman erinnert deutlich an die Desavouierung des ehemaligen Paradelinksaussen Klaus R. Röhl durch die Post-68er, nachdem er ihnen in „Linke Lebenslügen“ 1994 schonungslos die Leviten gelesen hat.
Bücher von Klaus R. Röhl www.amazon.de/s?ie=UTF8&search…
Zur Info
Klaus R. Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift Konkret www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=a1, war der Spiritus rector der 68er Generation und mit Ulrike Meinhof verheiratet. (Man bemerke nur, dass im o.a. Link zu Konkret als Chefredakteurin Ulrike Meinhof angeführt aber Röhl als Gründer verschwiegen wird!!! „Wahrheitsministerium schau oba“)
Die gemeinsame Tochter Bettina Röhl www.bettinaroehl.de/ brachte den ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka Fischer vor einigen Jahren in äußerste Bedrängnis, siehe auch Verbrannt an der Fackel der Wahrheit www.medienheft.ch/…17_HohlFabienne.html.
Redaktion benachrichtigen Prälat Ratzinger will die Alte Messe besuchen
#33   athanasius1957   19:48:34 | Donnerstag, 6. September 2007
priester spielt diakon?!?!?!!
Ist dann der Facharzt (Assistenz=Diakon) in einem operativen Fach, der seinem Fachkollegen (Operateur=Priester) bei einer Operation assistiert, auch Theaterspieler?
o^/
Redaktion benachrichtigen Prälat Ratzinger will die Alte Messe besuchen
#10   athanasius1957   12:38:12 | Donnerstag, 6. September 2007
confiteor vor der kommunion des volkes
dieses scheint im mr 1962 nur mehr im levitierten amt auf und wird dann aber gesungen. nachdem es dort und sonst aber zumeist usus war, hat auch die „eccl. dei affl. kommission“ dies in den hl. messen, wo das volk kommuniziert, als legitimen brauch empfohlen (nihil obstat=nichts steht dagegen!).
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio fördert die Ökumene
#16   athanasius1957   12:56:52 | Donnerstag, 30. August 2007
handkommunion bei den armeniern u stille messe im armenischen ritus
1. keine handkommunion zumindest nicht bei den seit 300 jahren in wien anwesenden unierten armeniern (mechitaristen) in maria schutz
2. diese haben auch die stille messe und sind voll trotz des uralten ritus noch dazu in kirchenarmenisch in die stadtseelsorge integriert.
3. nebstbei nur zur info: über byssos oder muschelseide hab ich erstmals in paul baddes buch über manopello gelesen. knapp danach kam ich nach wien und feierte öfters in maria schutz die morgenmesse mit. um den ritus besser zu verstehen besorgte ich mir einen „schott“ der armenischen liturgie (herausgegeben von den mechitaristen in wien). in den ankleidegebeten des bischofs wird byssos erwähnt und das seit undenklicher zeit. interessant, daß die das wissen und wir nicht, oder?
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio fördert die Ökumene
#3   athanasius1957   20:27:26 | Mittwoch, 29. August 2007
kirchenslawisch verstehen???
muß ich ein wort dem laut nach verstehen, um es erkennen zu können? nein!
außerdem ist es wie beim tanzen, fußballspielen, laufen…
es geht um die verinnerlichung der bewegung und des sich selbst aufgeben, damit ich im moment, ohne zu denken, den richtigen schritt mache. dies muß aus mir kommen. dazu brauche ich es nicht verstehen, ich tu’s!
Redaktion benachrichtigen Form- und inhaltslose Liturgien
#34   athanasius1957   10:19:42 | Mittwoch, 29. August 2007
athenagoras zu paul vi
wer kann sich noch an den sinngemäßen ausspruch athenagoras an paul vi erinnern: ändern sie die liturgie nicht!
würde mich über die entsprechende referenz freuen.
danke
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#19   athanasius1957   14:29:20 | Dienstag, 28. August 2007
ad laetare
Übrigens, den Umstand, dass sie gleich nach einer Sperre schreien, den kann man getrost als Zeichen von spiritueller, intellektueller, argumentativer und nicht zuletzt menschlicher Schwäche verstehen – denn anders ist er unverständlich.
Irgendwann platzt auch mir mal der Kragen, wenn es, wie bei Ihnen, nur um Provokation geht.
Außerdem, mir Schwäche zu unterstellen, ist hart.
Aber
1. reichen die 1500 Zeichen nicht aus, um Ihnen Ihrem Niveau entsprechend zu kontern und
2. würden Sie wahrscheinlich soviel Spiritualität, Intellekt, Argumentation und Menschlichkeit gar nicht ertragen.
Wer oder was hat Sie derart verletzt, daß Sie sich über Altäre lustig bzw. den geistigen Rundumschlag machen müssen, und warum sind gerade Sie so dünnhäutig, wenn Sie eh über allem stehen.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#14   athanasius1957   13:27:57 | Dienstag, 28. August 2007
ad laetare
wenn sie was zum meckern haben und die form lächerlich machen wollen (wahrscheinlich ist ihr wohnzimmer gestylt), dann ausserhalb dieses forums.
ich hoffe sehr, dass die redaktion derartige geistesergüsse in zukunft streicht und ihren nick bzw. nachfolgende anhand ihrer IP-Adresse sperrt.
ich wollt nur höflich sein und ihnen helfen, ihr wissen zu vermehren. wenn sie dies aber ablehnen, dann
raaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuussssssssssss hier.
Redaktion benachrichtigen Kardinal Joseph Ratzinger war ein Fundamentalist
#10   athanasius1957   12:56:39 | Dienstag, 28. August 2007
ad laetare
Kann mir bitte mal wer erklären, ob man die alte Messe tatsächlich – wie in einem anderen Artikel behauptet – auch am Altar feiern darf. Ich war bislang der Meinung, dass man die alte Messe immer nur auf diesem komischen Brett unter dem Apsisbild liest.
Das Unwissen hat leider weite Kreise erfasst.
Altarmensa
Normalerweise war die Mensa des Hochaltars aus Marmor oder ähnlich hartem Stein. An der Epistel- und Evangelienseite waren je 2 eingemeiselte Kreuze, in der Mitte das fünfte.
War jedoch die Mensa aus Holz oder anderem vergänglichem Material, mußte bis Ende 1960 in der Mitte jedes Altars, wo das Korporale aufgelegt wird, ein Meßstein mit 5 eingemeiselten Kreuzen intarsiert sein.
Bei der Altarkonsekration wurden in diesen Kreuzen Weihrauch verbrannt.
Die alten Meßkoffer bis ca 1975 (inkl. noch existente Restbestände) haben noch diesen Altarstein.
Wenn Sie das nächste Mal einen Kirchenbesuch machen, insbesondere an den Seitenaltären, finden Sie dort meist eine Holzfüllung, der Stein ist weg. Meist wurden sie im Rahmen der letzten Kirchenrenovierung entsorgt.
Möglicherweise können Sie diese aber auf Ebay ersteigern, sofern nicht schon von anderen Gruppen für Meßsimulationen dem Zugriff entzogen.
o^/
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio und sieben Fragen
#6   athanasius1957   14:43:03 | Montag, 27. August 2007
Exkommunikation?
Ein amerikanischer Geistlicher hat in seiner Doktorarbeit diese Frage mit Nein beantwortet und sein Doktorat mit Auszeichnung bestanden. Zum selben Schluß kam Graf Neri Capponi.
Außerdem wurden Bischofsweihen erst unter dem Fakt der „Patriotischen Kirche Chinas“ nach 1949 unter Exkommunikation gestellt.
Die meisten primär illegitim geweihten Bischöfe Chinas haben jedoch zwischenzeitlich in Rom um Anerkennung ihrer Weihen nachgesucht und sind auch nachträglich anerkannt worden.
Soweit zur Exkommunikation.
Rom hat außerdem die FSSPX immer als innerkirchliches Problem angesehen. Deswegen wurden Interdikte seitens des Ortsordinarius immer aufgehoben (Hawaii et al.) und die Sonntagspflicht als erfüllt betrachtet, wenn eine Hl. Messe bei den Piusbrüdern oder anderen traditionellen Gemeinschaften besucht worden wird.
Redaktion benachrichtigen Fordernde Botschaft + …
#12   athanasius1957   12:01:20 | Montag, 27. August 2007
@ ansgar und stimme der vernunft
Inwiefern sich die Konfession auswirkt würde, zeigt sich bei folgendem fiktiven Rechenbeispiel:
Konfession Anteil HIV-Rate
katholisch 51% 2,00 % (auf 100%= ~1,02%)
nichtkath 49% 44,36 % (auf 100%= ~22,18%)
Bei Aufrechnung auf die 100% Gesamtbevölkerung würde sich eine Durchseuchung von 23,2% ergeben.
Redaktion benachrichtigen Fordernde Botschaft + …
#2   athanasius1957   08:46:07 | Montag, 27. August 2007
Die Lösung des Aids-Problems
62 Prozent der 7,5 Millionen Einwohner in Burundi sind katholisch, nur zwei Prozent der Bevölkerung sind mit dem HI-Virus infiziert.
Nur 10.8 Prozent der rund einer Million Einwohner in Swasiland sind katholisch. Doch mehr als 21 Prozent der Menschen sind mit dem HI-Virus infiziert.
Interessant in diesem Zusammenhang wäre zu wissen, wie sich Infektionsraten von zwei Prozent in Burundi bzw. von 21 Prozent in Swasiland auf den jeweiligen Bevölkerungsanteil kath/nichtkath verteilen.
Redaktion benachrichtigen Der ordentliche und der unordentliche Ritus
#37   athanasius1957   09:46:19 | Freitag, 24. August 2007
ad Riese
bzgl Religionslehrerin und V2-Messe KEIN Opfer. Sie kannte nichts anderes, denn wegen der „quasi häretischen Instruktionen die erste Auflage der Editio typica des MR 1969 eingestampft werden.
Schon in Die widerliche Lehre von der Transubstantiation sowie in Entspricht nicht den Tatsachen, hier auf Kreuz.net schrieb ich Mahl oder Opfer:
bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt, die Priesterpatene unter das Corporale geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder auf die Patene gelegt.
Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale (Leibtuch=Leichentuch?!).
Mit dem Auflegen auf die Patene nach dem Tischgebet wurde es zur „Speise“.
Finger- und Handhaltung: bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger (Mudras schaut’s oba)
Kleine Gesten, große Wirkung.
Redaktion benachrichtigen Nein, nein und nochmals nein
#13   athanasius1957   10:04:03 | Mittwoch, 22. August 2007
Gotteslob Umdichtungen
Ich möcht nur wissen, wann die Arbeit im Vorfeld des Gotteslobes schon begonnen hat, denn die vielen Neutexte und auch theologischen Verwässerungen sowie Verfälschungen sind ohne Vorarbeit nicht zu leisten.
„Großer Gott wir loben Dich“ 3. Strophe
ehemals …Himmelsheere, starke Helfer in der Not (gemeint waren die Engel)
heute starker Helfer in der Not
„Haydn-Messe Schlußlied“
ehemals Nun ist das Lamm geschlachtet, das Opfer ist vollbracht
heute In Frieden lasst uns gehen,…
„Heilges Kreuz“
ehemals …hartes Ruhbett meines Herrn. Einsmals sehn wir Dich verkläret…
heute …Baum, an dem der Heiland hing, wo sich seine Lieb bewähret…
Damals wurden die Texte umgeschrieben ohne das Volk zu befragen.
Dieses Vorgehen erinnert mich ein wenig an die Geschichtsumschreibungen in Anlehnung an das Wahrheitsministerium Huxleys „Schöne, neue Welt“.
Kleine feine Änderungen, die auch theologische „Änderungen“ mit sich brachten.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer schlägt beim Ritterschlag zu
#48   athanasius1957   08:07:37 | Dienstag, 21. August 2007
Messe gespielt
Pater Brown=Heinz Rühmann
Don Camillo=Fernandel
Oder jener Film, der Titel ist mir leider entfallen, der im KZ mit einer Hl. Messe beginnt, während jener der zelebrierende Priester nach der Wandlung stirbt und noch vor der Exspiration einem jungen Häftling die Info gibt, daß ein „abgefallener“ Priester unter den Häftlingen ist. Letzterer zeigt widerwillig dem jungen Gefangenen wie er die Hl. Kommunion austeilt. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft löst der junge Häftling seine Verlobung und wird Priester. Nach seiner Weihe begibt er sich zu diesem abgefallenen Priester, um ihn zurückzuholen. Es kommt zum Kampf, der Junge gibt ihm noch die Absolution und stirbt. Die letzte Szene zeigt den Älteren den Toten tragend mit dem Ruf: Ich bin Priester der Heiligen Katholischen Kirche.
In diesen Filmen wird die Messe immer im Ritus aller Zeiten gezeigt.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer schlägt beim Ritterschlag zu
#28   athanasius1957   15:42:44 | Sonntag, 19. August 2007
Messe spielen?!?!?!
im Rahmen eines Theaterstückes Teile der Messe zu inszinieren noch dazu eine lateinische ist immer drin gewesen. Ok der Pfarrer hat dies vor den Wandlungsworten unterbrochen, nachdem die Gefahr einer Meßsimulation bestanden hat.
Was hält ihr aber davon:
Bis in die Zwischenkriegszeit war das Messespielen in katholischen Gebieten durchaus üblich und es gab für die Buben Meßgewänder, Paramenten für den Altar, Kelch, das Ganze Programm inkl. Kanontafeln. Ich hab noch solches Spielzeug von meinem Vater (Jg 1927) inkl. kleinem Altar und von ihm weiß ich, daß er sogar mit Hilfe seiner Tante seinen toten Hund als „Priester“ eingesegnet hat (vor 39).
Damals wurde dieses Priester- und Messespielen durchaus seitens der röm. Kirche gefördert. Das „Spielzeug“ erhielt man nur in ausgewählten katholischen Geschäften.
Redaktion benachrichtigen Dann wechselt die Ampel die Farbe
#167   athanasius1957   12:14:15 | Mittwoch, 15. August 2007
@ engelhardt
Deine Überheblichkeit in Ehren, aber man sollte vorher nachfragen, mit wem man es zu tun hat. meine promotion ist auch schon über 20 jahre her. und mathematische spielereien waren immer mein hobby. also tu mir den gefallen und
erklär mir die entwicklung des bombardierkäfer de.wikipedia.org/…Bombardierk%C3%A4fer aus der evolution:
Der paarige Explosionsapparat am Hinterleibsende besteht aus einer Drüse, die Sekret produziert, einer Sammelblase und einer Explosionskammer. Hermann Schildknecht, ein deutscher Chemiker, untersuchte diesen Käfer und versuchte den Ablauf dieser beeindruckenden chemischen Reaktion zu erforschen. Er stellte fest, dass die Käfer ihren Sprengstoff unmittelbar vor dem Hinausblasen durch Mischen zweier sehr reaktiver Chemikalien (Hydrochinon und Wasserstoffperoxid) herstellen. Wenn sich den Käfern ein Feind nähert, spritzen sie die in der Sammelblase gelagerten Chemikalien in die Explosionskammer und geben dort genau im richtigen Moment die Enzyme Katalase und Peroxidase hinzu, um die Reaktion zu beschleunigen. Dieser Katalysator oxidiert das Hydrochinon zu giftigem 1,4-Benzochinon und spaltet das H2O2 zu Wasser und Sauerstoff. Dabei kommt es zu einer heftigen chemischen Reaktion, bei der sowohl Wärme als auch ein hoher Druck entstehen. Dadurch schießt ein ätzendes, etwa 100 °C heißes Gasgemisch mit einem Knall aus dem Hinterleib auf den Angreifer. Die Wand der Explosionskammer ist mit einer dicken Cuticula wg Verhinderung Eiweißdenaturierung bei 42°!! versehen.
Redaktion benachrichtigen Dann wechselt die Ampel die Farbe
#165   athanasius1957   09:32:13 | Mittwoch, 15. August 2007
Alles Zufall? Naive Fragen zur Evolution. Peter BLANK
Ich empfehle jedem, der sich mit der Frage Evolution und Kreationismus auseinandersetzt, dieses Büchlein. In einfachsten Rechenbeispielen wird die Unmöglichkeit rational dargestellt.
Aber es gilt einfach das, was Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie des Krankenhauses „S.Maria Sopra i Ponti“ in Arezzo, Italien, am Schluß seiner Ausführungen über die Ergebnisse der Untersuchungen des Eucharistischen Wunders von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html geschrieben hat, welche zwischen 18.November 1970 und 4. März 1971 stattgefunden haben, geschrieben hat:
Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herz des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
Redaktion benachrichtigen Österreich live in Deutschland +
#8   athanasius1957   21:41:39 | Montag, 13. August 2007
Die Neue Christenverfolgung!?!?!
FIFA bestraft den Spieler und die Mannschaft:
Bin gespannt, wie weit die Bestrafung geht und ob einem Muslim und seiner Mannschaft das Gleiche passiert, wenn auf seinem grünen Leibchen natürlich in arabischen Lettern steht „Allah ist groß“, wie einem Christen, wenn er sich bekreuzigt oder ein T-Shirt mit der Aufschrift „Jesus loves you“ trägt.
Redaktion benachrichtigen Eine Messe für Experten
#70   athanasius1957   13:08:12 | Montag, 13. August 2007
Jugend und die „Alte“=Junge Messe
Durch meinen Beruf komm ich viel herum und, wo immer möglich, geh ich in die Hl. Messe meist in die tridentische wenn angeboten.
Meine Erlebnisse der letzten Jahre betrafen St. John Cantius, Chikago www.cantius.org/ Oktober 1997 und Old St. Mary, Mother of God, Washington, DC., April 2006.
Jedes Mal war ich überrascht, wie „tretn voll“ diese Ämter durch Jugendliche waren und sind. Das Durchschnittsalter betrug, nicht gerechnet Kleinkinder, um die 30-40.
St. John Cantius fasst um die 1000 Personen und die Sonntagsmesse im MR 1962 um 12.30h wird meist von 3-500 Gläubigen besucht.
In Old St. Mary ist es um kein Jota anders.
Würden wir die Kleinkinder bis 6 mitrechnen, wäre der Altersdurchschnitt noch niedriger.
Soviel zur Anziehungskraft dieses Ritus.
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus wurde sehr wohl abgeschafft
#1   athanasius1957   10:48:16 | Mittwoch, 8. August 2007
14.September 2007
Der „Kampf“ beginnt.
Bischöfe suchen die Ihnen genehmen Passagen der letzten 40 Jahre heraus, um die abstrusesten Hindernisse zu konstruieren.
Dieser Ritus und das dahinterstehende philosoophische Gebäude müssen so wahr sein, daß es bekämpft werden muß.
Diese für uns oft nur erahnbare Wahrheit ist dem Diabolus bekannt, deswegen greift er jetzt an und bedient sich jener, die im Geschehen sitzen.
o^/
Redaktion benachrichtigen Praktisch keine Nachfrage
#38   athanasius1957   12:18:16 | Samstag, 4. August 2007
@ gilbert et spacerat
nur zur info:
Bach hat aber ohne „Skrupel“ Messen für das ach so verfemte „katholische Hochamt“ geschrieben, dies nur im Gegensatz zu den Wölfen im Schafspelz (möglicherweise kommt diese Bemerkung sogar in Bezug auf Palliumträger), die diesen Ritus kleinhalten wollen. Unsere Hierarchie verhält sich nach dem MP um kein Jota anders, als der angelsächsische Episkopat unter Cranmer.
Luther selbst wollte die Liturgiesprache Latein beibehalten, hat sich aber dann für den leider beschrittenen Weg der Muttersprache (soweit mir in Erinnerung, damit auch der Bauer es versteht) entschieden.
Redaktion benachrichtigen Wie das Moto Proprio in die Tat umgesetzt wird
#83   athanasius1957   18:49:55 | Freitag, 3. August 2007
@ Hüller und Gilbert
Genauso werden Sie den Altrituellen und Anhängern der missa tridenina eine Messe völlig ohne Latein niemals als missa tridentina verkaufen können.
Sorry, dass ich euch korrigieren muß.
Das Missale 1962 gab es, exakt nach dem Ritus 1962, auch in Altslawisch auf den kroatischen Inseln und in Dalmatien.
Mit der Staatswerdung Kroatiens besann man sich auf dieses Kleinod. Einige Klöster auf den Inseln haben in der „Tabula rasa“ nach 1965 doch nicht alle Bücher dem Scheiterhaufen anheim fallen lassen sondern mehr schlecht als recht aufbewahrt.
Interessanterweise wurde die letzte offizielle Ausgabe 1908 nicht mehr in Glagolica sondern schon in lateinischer Schrift geschrieben. Die liturgischen Änderungen bis nach dem Konzil wurden eben ohne E.t. durchgeführt.
Dieser Sonderritus in Kirchenslawisch aber von der Gestik ident mit dem lateinischen MR 1962 fällt meines Erachtens ebenso in das MP Summorum Pontificum hinein, wie die freiwillig aufgegebenen Ordensriten.
Einfach googeln und Dominikaner, Mozarabisch, Ambrosianisch…
Redaktion benachrichtigen Leugnet der Liturgieprofessor die Notwendigkeit der Priesterweihe?
#55   athanasius1957   14:12:56 | Mittwoch, 1. August 2007
videoaufzeichnung „orientierung“
meine anfrage an das p.t. publikum: hat jemand zufällig diese sendung aufgezeichnet und könnte sie mir in kopie zusenden? wäre dafür dankbar. ausserdem wärs kurzweilig, da im dzt. orf-sommerloch kaum was gscheits zum schauen ist.
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio im Wortlaut
#147   athanasius1957   10:46:39 | Sonntag, 8. Juli 2007
„Privatmesse“
Das ist das Revolutionäre an sich.
Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten.
Mehrere Meßintentionen brauchen nicht mehr in toto in einer Messe memoriert werden – obschon für jede Intention ein Stipendium zu erlegen ist.
Ab Kreuzerhöhung gilt wieder: eine Intention eine Messe.
Hurrrraaaaaaaaaaaaaaaaa und Halleluja.
o^/
Redaktion benachrichtigen Mühe mit dem Motu Proprio
#81   athanasius1957   12:44:39 | Montag, 2. Juli 2007
27.06.2007 Übergabe MP mit Begleitbrief an die Bischöfe
Interessant ist meines Erachtens das Faktum, daß der Text des MP bis dato weder im Internet noch in irgendeinem anderen Medium aufgetaucht ist. Viele Schreiben aus Rom wurden doch in den letzten Jahren mehr oder weniger im Klartext vor dem offiziellem Inkrafttreten schon online gestellt und der Autor wurde dadurch oft genug desavouiert.
Es ist bei einer offenen Gesellschaft wie der unseren eigentlich völlig unüblich und mehr als überraschend, daß nicht einmal ein „Fuzerl“ Text durchsickert. Hier aber halten alle dicht, dichter gehts fast nicht mehr.
:(3
Redaktion benachrichtigen Das Motu Proprio schafft den Neuen Ritus ab
#132   athanasius1957   08:40:50 | Montag, 2. Juli 2007
@ jürgen
nur eine kleine korrektur zu „ein als subdiakon verkleideter priester“:
besser und weniger tendentiös wäre die aussage: ein priester in der funktion des subdiakons.
der kleriker im alten ritus erhielt vier niedere weihen und drei hohe weihen, subdiakonat, diakonat, priestertum. Somit konnte er auch diese funktionen alternierend einnehmen.
Beim operieren hat ein eventuell schon approbierter und geprüfter facharzt auch zeitweise die funktion der ersten oder zweiten assistenz, wenn er dem operateur beisteht. es wäre hier ebenfalls tendentiös den als assistenz fungierenden facharzt als verkleidete assistenz zu bezeichnen.
Redaktion benachrichtigen Wer war beim Geheimtreffen anwesend?
#7   athanasius1957   08:10:30 | Freitag, 29. Juni 2007
Kleine Zeitung, Graz, Hochfest Peter und Paul: Die Heilige Messe soll wieder ein Geheimnis sein
Sogar die Kleine Zeitung in Graz bringt heute schon einen fast 2 seiten großen Artikel unter dem Titel Die Heilige Messe soll wieder ein Geheimnis sein www.kleinezeitung.at/…itik/394438/index.do über das Motu Proprio. Also dürfte es mehr als brisant sein.
Die Prophetie eines der mir wichtigsten Priester, er ist leider schon in den Siebzigern verstorben, Ende der Sechziger, Anfang Siebzig scheint sich nun zu erfüllen:
Er sagte damals zur Meßnerin, sie möge Missalia, Ritualia und Kanontafeln nicht entsorgen. In vierzig Jahren sei alles wieder beim Alten.
o^/
Redaktion benachrichtigen Wilde Jugend + …
#4   athanasius1957   10:03:09 | Dienstag, 19. Juni 2007
die Riten der „Latinitas“
TRIDENTINISCH sowie sein slawisches Pendant in Dalmatien, GLAGOLICA, der nicht in Latein sondern in Kirchenslawisch zelebriert wurde.
AMBROSIANISCH
MOZARABISCH
BONNER EIGENRITUS, etc.
Daneben gab es aber auch die ORDENSRITEN, die allesamt der Kulturrevolution von VII zum Opfer gefallen sind.
Bin gespannt, ob auch diese mit dem Motu proprio wieder Auferstehung feiern dürfen.
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe gehört in den Giftschrank
#14   athanasius1957   11:45:13 | Dienstag, 5. Juni 2007
in den giftschrank damit oder warum sind 2% so gefährlich
vor wenigen jahren wurde uns die gnade eines indults für den ritus 1962 gewährt.
damals wurde der pfarrer der nächstgelegenen kirche gebeten, die meßzeiten auch in seinem pfarrblatt zu verkünden. er war schon vom ordinariat vorinformiert und, man staune, anstatt sich darüber zu freuen und gottes segen denen zu wünschen, die darin ihr heil finden, erregte ihn die zahl der messen, um genau zu sein: vier im monat. er meinte, er werde darüber mit dem zuständigen prälaten noch sprechen, da dies zu viel sei. ihm wurde aber entgegengehalten, dass dieser ritus doch wahr und deswegen gefährlich sein muß, da die angedachten ca 50 im alten ritus nur 2% der ca 2500 nach dem Novus Ordo gelesenen ausmachen.
veröffentlicht hat er die messzeiten trotzdem nicht.
soviel zur „giftigkeit der alten messe“
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#43   athanasius1957   14:03:49 | Sonntag, 3. Juni 2007
@ juergen
sorry, aber der vergleich hinkt.
christus ist für alle gestorben. die frage ist nur, ob alle ihn annehmen.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#40   athanasius1957   10:18:13 | Sonntag, 3. Juni 2007
@ omnes „pseudo“catholicos
befremdend für mich ist, daß so viele poster in bezug auf die hl. messe vielfach keine ahnung mehr von der lehre unserer hl. mutter kirche mehr haben und vieles für belanglos oder für sinnlos halten:
1.
Im Jahr 1551 beschloss das Konzil zu Trient: Durch die Weihe von Brot und Wein wird die ganze Brotsubstanz in die Substanz des Leibes Christi, und der ganze Weinsubstanz in die Substanz des Blutes Christi verwandelt. So ist im Sakrament der Eucharistie der Leib und das Blut von Jesus enthalten.
siehe auch Eucharistisches Wunder von Lanciano Großer Bilderkatalog der histologischen Aufarbeitung (Feingewebsschnitte) www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
2.
Im Jahr 1562 beschloss das Konzil zu Trient: Das Messopfer ist ein unblutiges und wirkliches Sühneopfer, welches das Opfer Christi am Kreuz erneuert. Es wird zur Sühnung der Sünden der lebenden Gläubigen dargebracht.
derjenige der die hl. messe an sich ablehnt, lehnt die lehre christi aber auch der hl. mutter kirche ab.
gerade der ritus tridentinus zeigt symbolhaft opfer und mahl:
von der opferung weg liegt die hostie auf dem corporale (=körper- oder besser leichentuch) um erst nach dem tischgebet während des „libera nos…“ auf die patene gelegt zu werden (auch muttern kocht im topf und legt das essen dann auf einen vorlegteller!)
Was die meinungen vieler hier mit katholisch noch zu tun haben sollen, ist mir ein rätsel.
Redaktion benachrichtigen Diözese in Kampfstellung
#18   athanasius1957   15:02:22 | Samstag, 2. Juni 2007
@zum glück katholisch
interessant wäre zu wissen wo diese pfarreien und kirchen sind und was der zuständige ortsordinarius über die verwendung der alten missalia weiß, sagt…
ps: im kyriale steht asperges me domine= besprenge du mich, oh herr,…. erst mit der herausgabe des gotteslob für den deutschsprechenden bereich wurde dies in den imperativ asperge!=besprenge! umgewandelt.
Redaktion benachrichtigen Bedingungslose Kapitulation des Christentums
#6   athanasius1957   20:25:44 | Sonntag, 27. Mai 2007
ad matt2
so sinnlos auch wieder nicht
Clemenceau, der französische Ministerpräsident und einer der Mitverantwortlichen von St. Germain, Versailles und Trianon, meinte schon nach der Machtergreifung Hitlers zu Otto von Habsburg, [fett]man habe die falsche Sau geschlachtet.
Damit wurde unmißverständlich zugegeben, daß die Zerschlagung Österreich-Ungarns ein Fehler war. Dies zu korrigieren versuchte Churchill noch auf Jalta mit seiner „Danubian Connection“, scheiterte aber an Stalin und den Amerikanern.
Ein Wort noch zu Clemenceau:
Seine Schwägerin war niemand geringerer alsBerta Szeps-Zuckerkandl, die von sich behaupten konnte, in ihrem Haus sei Österreich. In diesem damals wohl berühmtesten Salon Wiens verkehrten die größten Geister der Zeit. Unter diesen fanden sich neben Clemenceau auch ein HerrGehlsensowie der damalige ThronfolgerFranz Ferdinand. Letzterer beauftragte Gehlsen, eineVerfassung für eine konstitutionelle Monarchie[fett] auszuarbeiten. Diese lag in der Schublade seines Schreibtischs am Veitstag 1914. Interessant ist nur, daß sich die Republik Österreich gerade aber auf dieser Konstitution aber begründet.
Redaktion benachrichtigen Alles neu macht der Mai?
#79   athanasius1957   08:27:05 | Mittwoch, 16. Mai 2007
ad sirilio
lernen sie geschichte
dietrich von hildebrandt wurde von s.heiligkeit paul vi. als KIRCHENLEHER bezeichnet. er war einer der genialsten denker des 20.jh. auf ihn geht die anregung zum motu proprio „quattuor ab hinc annos“ 1984 zurück.
Hintergrund: 1980 hat jpII den weltepiskopat bzgl der annahme des paulinischen missale befragt. antwort: alles paletti, das volk ist happy darüber.
hildebrandt wußte aber, daß dem nicht so war, und zahlte aus eigener tasche über eine firma eine umfrage bzgl „ob der alte ritus als gleichberechtigt gewünscht wird“. das für den alten ritus überwältigende ergebnis präsentierte er jpII.
nur so viel zu x-belieber laie
Redaktion benachrichtigen Am Sankt Nimmerleinstag?
#84   athanasius1957   09:40:38 | Montag, 7. Mai 2007
kritische masse
Kritische Masse bezeichnet in der Kernphysik die Mindestmasse eines aus einem spaltbaren Nuklid bestehenden Objektes, ab der die effektive Neutronenproduktion eine Kettenreaktion der Kernspaltung aufrechterhalten kann.
Ähnliches findet sich in der Entwicklung von bösartigen Tumoren, wo sich eine kritische Masse an Tumorzellen bilden muß, damit es zur Bildung von Tumorgefäßen kommen kann.
Dies ist unsere Chance für eine allgemeine Wiederzulassung des Ritus 1962.
Seit dem „Agatha Christie Indult“ 1971, „Quattuor ab hinc annos“ 1984 und „Ecclesia Dei afflicta“ 1988 hat sich soviel getan.
Diese Zeitspanne dauert nicht einmal ein Augenzwinkern unseres Schöpfers. Wie kleinlich und kleingläubig sind wir doch und meinen es müsse jetzt sofort und überhaupt sein, da wir – auch ich – kaum mehr die Tugend der Geduld kennen.
Beten wir einfach, auch wenn’s uns nicht einfach fällt.
Redaktion benachrichtigen Lebensrechtler dürfen in Rom reiten + …
#31   athanasius1957   13:44:27 | Freitag, 4. Mai 2007
Affe = Person; Peter Singer
Die Personenfrage bzgl. eines Affen vor dem Gericht auszutragen ist nur konsequent, nachdem der humane Embryo mit der Abtreibungsdebatte vor 40 Jahren seinen Personenstatus verloren hat.
Zur Person Peter Singer:
Nachkomme holländischer Juden, die den Holocaust überlebt haben
Ira W. DeCamp Professor of Bioethics at Princeton University
Autor von
Praktische Ethik
Wie sollen wir leben? Ethik in einer egoistischen Zeit
Animal Liberation und mehr
Außerdem würde er eine Kopulation Tier-Mensch durchaus akzeptieren NRO, March 5, 2001: Peter Singer Strikes Again. This could be your kid’s teacher. By Kathryn Jean Lopez, NRO Editor …rticle.nationalreview.com/?q=NGYxYjVjNDlm…
Much of Singer’s review is simply not fit to be reprinted on NRO, but rest assured that he gets graphically specific at times, trying to demonstrate just how widespread the sex-with-animals scene is – and has long been.
And while Singer explains that a human male who has sex with hens ultimately kills the hen, he wonders if it is any „worse than what egg producers do to their hens all the time.“
Peter Singer is not only a professor at Princeton, and acclaimed academic – an „ethicist“ of all things – but he was appointed to his position at Princeton by President Harold Shapiro, chairman of President Clinton’s National Bioethics Advisory Commission.
Redaktion benachrichtigen Ist Bayern Marienland, bleibt Bayern in Gottes Hand
#8   athanasius1957   10:11:04 | Freitag, 4. Mai 2007
Der Verlust der Marienverehrung und ihre Konsequenz
Das Thema „Hexenjagd und -verbrennung“ wird leider noch immer extrem einseitig den Katholiken und der Inquisition angelastet.
Zwischenzeitlich haben aber protestantischen Historikern nachgewiesen, dass gerade dort, wo die Marienverehrung im Rahmen der Reformation zusammengebrochen war, besonders heftig gewütet hat.
Diese Gebiete waren England, Schottland, Wales, die reformierte Schweiz und das reformierte Deutschland.
Somit gilt auch heute noch Marienland – in Gottes Hand
Redaktion benachrichtigen Die deutsche Stunde hat geschlagen
#22   athanasius1957   12:43:53 | Donnerstag, 3. Mai 2007
confiteor vor der kommunion 1962
in levitierten hochämtern ist es sehr wohl vorgeschrieben, wurde aber gesungen.
daher ist dieses vor der kommunion der gläubigen in den anderen messen erlaubt, wenn auch nicht vorgeschrieben.
Redaktion benachrichtigen Unhistorisch, kitschig und dogmatisch
#30   athanasius1957   10:55:22 | Mittwoch, 2. Mai 2007
Messori vv Lüdemann
Lüdemann sollte das Buch Mensch geworden. Wer war Jesus? lesen.
Messori weist dort anhand seines journalistischen Denkens akribisch die Echtheit der Evangelien anhand der in den Siebzigern schon bekannten archäologischen Funde nach.
Wenn Lüdemann aber seinen Glauben an Gott Sohn – und davon ist der historische Jesus nicht zu trennen -verloren hat, dann sollte er es unterlassen, zu lehren und „heiße Luft“ zu verbreiten.
o^/
Redaktion benachrichtigen Abstimmung statt Argumente
#41   athanasius1957   14:24:16 | Dienstag, 1. Mai 2007
@cives_romanus
Dein Lösungsvorschlag, die Konsekrationsworte lateinisch zu beten, hat was für sich.
Eine der „lustigsten“ Übersetzungsvorschläge in eine der Eskimosprachen für „Ecce Agnus Dei qui tollit peccata mundi“ war (zu deutsch): Seht den kleinen Seehund, der hinwegnimmt die Sünden der Welt.
Die Republik Finnland gibt seine wichtigsten Gesetze seit neuestem in Latein heraus, da dies Übersetzungsfehlern vorbeugen soll (n.t.).
Wär ein Vorschlag für und nach Rom!
Redaktion benachrichtigen Gezielte Irreführung
#58   athanasius1957   18:39:03 | Mittwoch, 25. April 2007
Hier München dort China
„Nach wie vor gilt die von Papst Johannes Paul II. in Reaktion auf die unerlaubten Bischofsweihen an die Katholiken gerichtete Aufforderung, diese Vereinigung nicht zu unterstützen.“
Ob das Erzbischöfliche Ordinariat genau den gleichen Maßstab bei den „Bischöfen“ und Priestern der Patriotischen Kirche Chinas anlegt?
Vielleicht weiß einer von Euch, wieviel chinesische Seminaristen in Deutschland studieren bzw. wieviel Dozenten der kath. Fakultäten oder Hochschulen mit Wissen der Ordinariate und ihrer Ordensoberen in China mit Ausnahme Hongkong lehren? Daß dies in PKCh-Seminaren stattfindet, versteht sich wohl von selbst.
Jener Paragraph des CIC, der zur Rechtfertigung der Ausgrenzung der FSSPX seit 1988 mißbraucht wird, wurde nämlich erst Anfang 50 gerade wegen der unerlaubten Bischofsweihen in China verschärft.
Redaktion benachrichtigen Warten wir mal ab
#61   athanasius1957   08:35:55 | Mittwoch, 11. April 2007
2 lateinische riten – verwirrung?
machen wir einfach einmal folgende rechnung an hand des gotteslob nr 352ff und deutschen missale ohne die Wahlmöglichkeit des Messformulars, der Sprache (Latein natürlich von vorhinein ausgenommen), der Paramenten, Wein, Hostien/Brot/Kekse
variationen rubrik
ERÖFFNUNG
2 introitus
3 begrüßung
3 schuldbekenntnis
2-unendlich kyrie
WORTGOTTESDIENST
2 lesungen
3 credo (symbolum oder nicaeo, letzteres in form ich oder wir)
GABENBEREITUNG
4 gepriesen…(laut/leise, mit/ohne akklamation)
2 suscipiat
10-unedlich präfationen
4-10 canones
2 doxologie (priester allein/volk spricht mit)
KOMMUNION
3-unendlich dem wort…
2 libera (mit/ohne)
2 herr wir bitten dich (priester allein/volk spricht mit)
2 stillgebete (fallen gelegentlich aus)
2 spendung mit/ohne kommunionhelfer
ENTLASSUNG
2 segen groß/klein
2 hoch 10 mal 3 hoch 4 mal 4 hoch 2 =
1024 mal 81 mal 16 = 1327104 Variationes heißt Eine Million Dreihundertsiebenundzwanzig Tausend Einhundert vier Wahlmöglichkeiten
Redaktion benachrichtigen Erbarmungslos barmherzig
#47   athanasius1957   08:52:31 | Dienstag, 10. April 2007
Wann erhält der Mensch die Seele? Mit der Befruchtung
Mit dem Dogma der Unbefleckten Empfängnis ist die o.a. Frage endgültig beantwortet.
Wäre die selige Gottesmutter Maria=Zygote=einzelliger Embryo nicht von diesem Moment an beseelt gewesen, könnten wir nicht von der Unbefleckten Empfängnis sprechen. Die Empfängnis ist die Vereinigung des Samens mit der Eizelle.
Duns Scotus hat diese Gefechte schon vor fast 700 Jahren geschlagen.
Herr Küng wiederum ist seinem ehemaligen Mitbruder McCormick, SJ, und dem Froschevolutionsbiologen Grobstein aufgesessen. Diese beiden schufen den Terminus „Präembryo“, um jene Zeitspanne zwischen Konzeption und Nidation der Forschung preiszugeben.
Diesem „Schwachsinn“ haben wir Naturwissenschafter es zu verdanken, daß die Embryologie-Bücher umgeschrieben werden.
Embryonale Zeitspanne: Konzeption bis zur Einnistung in der Gebärmutter
Heute: Präembryonale Phase (die ersten 14. Tage)
Fetale Periode: Nidation bis zur Geburt
Heute: ab etwa der 13. Woche (siehe auch wikipedia – fetus de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6tus)
Redaktion benachrichtigen Aus ungelegten Eiern schlüpfen keine Hühner
#4   athanasius1957   20:58:14 | Sonntag, 8. April 2007
Ostereier=Symbol für die Auferstehung
des pudels kern für die ostereier:
das schlüpfen der kücken, die mit dem eizahn die eischale öffnen, wurde und wird als symbol für das Sichöffnen des Hl. Grabes in der Osternacht bei der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus, mit Leib und Seele, gesehen.
eine weitere frage würde sich hier anbieten:
dritter tag=auferstehungstag=sonntag=1. tag der woche
nachdem der tag in der antike mit dem sonnenuntergang endete, wurde der abend zu nächsten kalendertag gezählt (sonnabend für samstag). diese rechnung ist heute noch unter orthodoxen juden bzw. muslimen üblich. im bäuerlichen leben europas war dies bis zum 2. weltkrieg ebenso (vesperzeit=jausenzeit).
1. tag: freitag =rüsttag zum sabbath (6.tag der jüdisch-römischen.griechischen woche)
tod Christi gg 3h nachmittags
die grablegung mußte danach rasch erfolgen.
2. tag: samstag=sabbath (7.tag der woche) grabesruhe
3.tag: sonntag=dies solis invivctus (1. tag der woche) auferstehung
frohe ostern allen
Redaktion benachrichtigen Zurück in die schlimme, die vorkonziliare Zeit?
#29   athanasius1957   20:36:03 | Sonntag, 8. April 2007
latein-landessprache
rituale, gedruckt zu grätz 17/18Jh, für die salzburger kirchenprovinz. alles wunderhübsch in latein und deutsch.
kleiner aber feiner unterschied: latein in lateinischen buchstaben, deutsch in fraktur.
ein weiteres rituale liegt mir vor ebenfalls aus graz für den bosnischen episkopat nach 1880 vor: latein, deutsch, kroatisch.
Redaktion benachrichtigen Dämonen sind in der Schweiz ganz selten
#14   athanasius1957   16:58:38 | Samstag, 7. April 2007
Exorzismus im deutschen Sprachbereich!?!?!
Einer meiner geistlichen Freunde, er ist zwischenzeitlich leider schon verstorben, erzählte im Rahmen einer Predigt über Versuchung-Sünde-Teufel folgende Begebenheit.
Im Rahmen eines Romaufenthaltes besuchte er den für die Exorzisten zuständigen Kardinal. Letzterer meinte schließlich, sollte sich bei ihm der gesamte deutschsprechende Episkopat zur Beichte anstellen, würde er sie, nachdem es keine Sünde gäbe, ohne Lossprechung heimschicken.
Auf die Frage meines Freundes, wie er auf diesen „Schwachsinn“ käme, antwortete der Kardinal:
In den deutschsprachigen Diözesen gebe es keinen einzigen offiziellen Exorzisten (dies war Mitte der 80er Jahre).
Redaktion benachrichtigen Raus aus den Schulen
#57   athanasius1957   09:34:36 | Freitag, 6. April 2007
1.strafbar ungleich straffrei; 2.mensch=person=embryo=zygote=…
ad 1. der Schwangerschaftsabbruch ist strafbar wird aber bei der Fristenlösung innert der ersten 12 Wochen nicht geahndet (=straffrei).
ad 2. Durch die Konzeption entsteht eine Zygote, welche ein einzelliger Embryo ist. Somit ist dieser Person, einzellig aber Person im juridischen Sinn.
Genau dies wurde aber durch die Gesetzgebung unter dem Druck der 68er und deren Motto „Der Bauch gehört mir“ verneint.
Prof. Salzer, Wien, hat die letzte Konsequenz dieser Gedanken in einem Satz zusammengefaßt: Wenn die Interruptio „erlaubt“ ist, dann muß es auch die Euthanasie sein (News 2001).
Somit ist Lebensschutz auch immer Schutz der Alten, Schwachen, Behinderten.
Redaktion benachrichtigen Kekse statt Hostien
#41   athanasius1957   19:59:49 | Mittwoch, 4. April 2007
Anziehen der Paramenten vor der Hl. Messe
Zur Info wie wichtig das Gebet auch beim Ankleiden der Paramenten ist:
ORATIONES DICENDÆ
CUM SACERDOS INDUITUR SACERDOTALIBUS PARAMENTIS
Indulgentia centum dierum pro singulis orationibus.
Pius Pp. XII, 14 Januarii 1940.
Cum lavat manus dicat:
A, Dómine, virtútem mánibus meis ad abstergéndam omnem máculam; ut sine pollutióne mentis et córporis váleam tibi servíre.
Ad Amictum, dum ponitur super caput, dicat:
Impóne, Dómine, cápiti meo gáleam salútis, ad expugnándos diabólicos incúrsus.
Ad Albam, dum ea induitur:
Deálba me, Dómine, et munda cor meum; ut, in Sánguine Agni dealbátus, gáudiis pérfruar sempitérnis.
Ad Cingulum, dum se cingit:
Præcínge me, Dómine, cíngulo puritátis, et exstíngue in lumbis meis humórem libídinis; ut máneat in me virtus continéntiæ et castitátis.
Ad Manipulum, dum imponitur brachio sinistro:
Mérear, Dómine, portáre manípulum fletus et dolóris; ut cum exsultatióne recípiam mercédem labóris.
Ad Stolam, dum imponitur collo:
Redde mihi, Dómine, stolam immortalitátis, quam pérdidi in prævaricatióne primi paréntis: et, quamvis indígnus accédo ad tuum sacrum mystérium, mérear tamen gáudium sempitérnum.
Ad Casulam, dum assumitur:
Dómine, qui dixísti: Jugum meum suáve est et onus meum leve: fac, ut istud portáre sic váleam, quod cónsequar tuam grátiam. Amen.
Diese waren für die Geistlichen bis 1969 ungeschriebenes Gesetz. DIE FRÜCHTE IHRER STREICHUNG SEHEN WIR TÄGLICH
Redaktion benachrichtigen Klassischer Römischer Ritus?
#17   athanasius1957   14:37:59 | Dienstag, 3. April 2007
ad gotthard
1. de mortuis nihil nisi bene
2. exkommunizierter erzb. marcel hat sich nicht bekehrt. warum sollte er sich auch bekehren, er hatte ja die wahrheit auf seiner seite.
oder schau bitte einfach in der vita des hl athanasius mal nach, wie oft dieser exkommuniziert war.
daß recht gebeugt werden kann ist eine sache, daß es seitens mancher v-II-eminenzen passierte eine andere. die krönung machte aber die vermeintliche exkommunikation aus, die lt cic nie eingetreten ist. frag einfach einmal ein paar juristen warum die nicht erlaubte bischofsweihe nach 1945 die exkommunikation factae sententiae nach sich zieht. dann wären alle bischöfe der patriotischen kirche chinas exkommuniziert, wahrscheinlich auch alle ausländischen röm-kath. geistliche, welche mit wissen ihrer ordinarii in den „schismatischen“ seminaren lehren.
„lernen sie geschichte“ hat schon weiland ein österreichischer bundeskanzler einem journalisten als verbale „kopfnuß“ mitgegeben.
Redaktion benachrichtigen Wenn Gott nicht König ist – dann werden es die Menschen sein
#8   athanasius1957   14:25:39 | Dienstag, 3. April 2007
„Gott ist tot!“
Die sich auf dieses Postulat zwingend ergebende Frage, hat sich sein Autor, der deutsche Philosoph Friedrich Nietsche, nie getraut zu stellen.
Diese lautet konsequenterweise:
Wer oder was kommt an die Stelle des toten Gottes?
Die Antwort ist im Wissen um die heutige, entseelte Gesellschaf umso erschütterndert:
Niemand geringerer als der vergöttlichte und vergötzte Mensch stellt sich an die Stelle des toten Gottes. Er verlangt nach dessen Unsterblichkeit, aber vor allem begehrt er dessen vorher auf das vehementeste bekämpfte Unfehlbarkeit.
Einfaches Beispiel dazu:
Radfahrer fährt gegen die Einbahn. Er macht ja keinen Fehler, denn er ist ja unfehlbar. Kracht es trotzdem und sein „göttlicher“ Körper hat Schaden erlitten, verlangt er von den „Göttern in Weiß“ die Wiederherstellung seiner Unsterblichkeit.
Redaktion benachrichtigen Schuld am eigenen Scheitern sind die anderen
#7   athanasius1957   10:45:23 | Montag, 2. April 2007
immer die anderen
kleine geschichte am rande aus meiner heimatstadt:
da gab es einen ordensgeistlichen, der sich ebenfalls „laisieren“ ließ. er heiratete.
da gibt es die altkatholische kirche. diese nahm den ehemaligen ordensgeistlichen bei sich auf. um jedoch dem ganzen die krone aufzusetzen, wurde er noch als altkatholischer pfarrer in jener stadt eingesetzt, wo er als röm.-kath. ordensgeistlicher gewirkt hat. das röm.-kath. kirchenblatt gab ihm die ehre mit einem großen artikel.
auf der selben seite wurde – wie zum hohn – noch die treue einer ordensfrau bei einem runden profeßjubiläum gepriesen.
o^/
Redaktion benachrichtigen Raus aus den Schulen
#5   athanasius1957   18:13:34 | Samstag, 31. März 2007
pille – frühabtreibung?
aufgabe der oralen hormonellen kontrazeption, im volksmund pille genannt, ist die verhinderung der ovulation. dies war bei den ersten „hormonbomben“ durchaus der fall.
nur wurde aber seit den sechziger jahren, um insbesondere die nebenwirkungen zu minimieren vor allem aber thrombembolien zu verhindern, die wirksame hormonmenge kontinuierlich reduziert. diese gegenüber den ersten pillen sogenannten minipillen haben aber einen gravierenden nachteil: um zu wirken, müssen sie alle 24h innert eines extrem engen zeitrahmens eingenommen werden. dadurch besteht trotz der pille auch die möglichkeit der empfängnis.
der nunmehr in die gebärmutter gewanderte embryo kann sich dort mangels vorbereiteter schleimhaut, ein weiteres wirkungsspektrums der pille ist der aufbau der gebärmutterschleimhaut, nicht einnisten und stirbt ab.
die frühabtreibende wirkung der pille wird durchaus auch von den firmen anerkannt und bestätigt.
!:) o^/
Redaktion benachrichtigen Wahrheit des Seins + …
#3   athanasius1957   09:24:02 | Freitag, 23. März 2007
ad obelicem et tradiland
auch ich weiß, wovon ich spreche.
seit jahren versuche ich vorträge zum thema „exogene hormone (kontrazeption, hormonersatztherapie im wechsel) und brustkrebs“ unterzubringen. seit jahren wird dies bei nationalen und internationalen internationalen kongressen durch die „scientific committees“ verhindertund nur poster zugelassen.
in jenem jahr, als die „one million women study“ in england und die „woman health initiative hormone replacement study“ wg erhöhten karzinomrisiko vorzeitig abgebrochen wurden, machte ich mich sehr unbeliebt, als ich bei einem kongreß die unbequeme frage stellte, warum weiß das östrogen in der hormonersatzstudie, daß es ein karzinom machen darf und nicht bei der pille? es gab eine verlängerte sprechpause. danach kam es zu einer verbalen tsunami.
carl djerassi, der österreichische erfinder der pille, war vor einigen jahren in wien und ich stellte ihm die frage, ob eine verbindung zum brustkrebs bestehen könnte. er meinte, er könne dies nicht beantworten, da er chemiker sei, aber das portio und corpuskarzinom sei deutlich geringer geworden. meine replik darauf war: bei allem nötigen respekt, wie können sie sagen, daß eine wüßten sie nicht, da sie kein mediziner seien, aber daß andere könnten sie wohl bestätigen. es kam von ihm nichts mehr.
Redaktion benachrichtigen Den Nerv getroffen?
#9   athanasius1957   11:17:41 | Sonntag, 18. März 2007
hokuspokus fidibus
die lateiner unter uns wissen, daß dies die verballhornung der konsekrationsworte mit „fidelibus“ = „Gläubige“ ist und somit DIE AN DIE TRANSSUBSTANTIATION GLAUBENDEN bedeutet.
Nur wenigen jedoch ist es bekannt, daß der PR-Manager Luthers dies zur Desavouierung der römischen Dogmen über das Wesen der Hl. Messe insbesondere des Opfergedankens und der Transsubstantiation verlautbaren ließ. Hier stand er im sprachlichen Gegensatz zu Luther selbst, der die Messe eigentlich in Latein weiterführen wollte.
o^/
Redaktion benachrichtigen Abtreibung überlebt
#7   athanasius1957   14:23:32 | Donnerstag, 8. März 2007
Italien=Österreich
Nur zur Information der geschätzen Leser:
Auch in Österreich gilt die „EUGENISCHE INDIKATION“, welche es „straffrei“erlaubt, „Behinderte Föten“ bis zum Geburtstermin zu töten.
Redaktion benachrichtigen Fest in der Hand des Feindes
#28   athanasius1957   14:19:22 | Freitag, 2. März 2007
St nicolas
Die Besetzung 1977 war die Rettung für diese Kirche, nicht nur die geistliche sondern auch die bauliche.
Diejenigen, welche die Verhältnisse in Frankreich kennen, wissen, daß die Kirchen in einem äußerst maroden wenn nicht gar armseligen Zustand sind. Als ich St. Nicolas das erste Mal 1978 besuchte, waren die Innenmauern mausgrau, staubig, abstoßend. Beim zweiten Mal 1979 oder 1980 war das Presbyterium schon ausgemalt und hell einladend. Der letzte Besuch bis dato war Ende der 90 Jahre. Diese Kirche leuchtete wie das himmlische Jerusalem und dieses Leuchten wird von den Gläubigen hinausgetragen nach jeder Messe aber speziell nach dem Hochamt. Der Abendsegen nach der Anbetung war besser besucht als bei uns in Österreich die Weihnachtsmetten oder das Osterhochamt.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#29   athanasius1957   11:43:11 | Dienstag, 27. Februar 2007
zweiter teil aus schwedens hölle und des pudels kern
Des Pudels Kern Dienstag, 17. Oktober 2006 08:13 schrieb folgendes:
Empfehlenswert bzgl. Schweden in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf von Jan-Olaf Gustafsson in Der Fels 2/2002; pp 39-41. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit von Alva Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten Gunnar Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie) in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten.
In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal: „Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen.
Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“
Auf der Homepage www.christa-meves.de/ von Christa Meves zeigen der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm, welche die amerikanische Wende anzeigt, sowie die Rothenfelser Erklärung 2006 www.christa-meves.de/…n/kolumnen/memo.html von der Wichtigkeit der Mutter nicht nur in den ersten drei Lebensjahren sondern auch Lösungsvorschläge auf.
Redaktion benachrichtigen Weihbischof Laun sagt die Wahrheit
#23   athanasius1957   09:28:56 | Dienstag, 27. Februar 2007
Unter den Kreuz.net-Artikel Schwedens Hölle bzw. Des Pudels Kern
habe ich folgendes geschrieben:
Das Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung zu verhindern.
Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933 seine Leute sagen ließ:
A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this in November, 1933 when he said,
„When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“
This belief was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity, together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual „Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#78   athanasius1957   09:05:56 | Sonntag, 25. Februar 2007
ad gotthard
sieh’s bitte nicht so eng. pius-geistliche werden auch von rom her als römische geistliche gesehen.
viele piusgeistliche feiern offiziell mit oder ohne erlaubnis des ortsbischofs in pfarrkirchen, zB östlich von franzensfeste.
gruß
athanasius1957
Redaktion benachrichtigen Der Alte Ritus widerspricht dem Konzil
#74   athanasius1957   22:39:52 | Samstag, 24. Februar 2007
ad tridentinus et alios
herzlichen dank für den vermerk bzgl. des zweiten confiteors un dessen rechtmässigkeit. damit haben sie meinen freunden in den usa einen großen dienst erwiesen.
bzgl. bi- oder multiritualer pfarrkirchen:
empfehlenswert st. john cantius, chikago www.cantius.org/
nachdem das hl. meßopfer quasi einer komposition ähnlich in sich geschlossen ist, ist es nur recht und billig, daß gleich einer sinuswelle oder den musikalischen sätzen a-b-a’-coda auf wortgottesdienst(buße – lesung)-opfermesse-wortgottesdienst(letztes evangelium) folgt.
o^/
Redaktion benachrichtigen Radio Ketzeran?
#27   athanasius1957   18:02:08 | Freitag, 16. Februar 2007
missa sine populo – cum populo
es ist schon bezeichnend, daß der introitus nur bei „Messen ohne Volk“ vom Zelebranten gelesen werden darf, soll, muss…
außerdem versucht einmal, eine hl. messe in latein vom pfarrer oder kaplan gelesen oder gar gesungen zu bekommen. im deutschsprachigen raum ein ding der unmöglichkeit.
hochämter zu den hochfesten, wo der kirchenchor doch noch eine messe aus der hochliteratur singen darf, sind meist hybrid-messen. den terminus hybrid-messe hab ich aus dem englischsprachigen bereich übernommen.
der chor singt latein, der geistliche betet deutsch.
meist fällt das benedictus auch dem seligen vergessen anheim, da der II. Kanon genommen und dieser auch noch „audibile voce“ gebetet oder gar gesungen wird. agnus dei und Communio dürfen vom chor auch nicht gesungen werden.
Redaktion benachrichtigen Der Hexenmeister von Schorndorf
#19   athanasius1957   21:17:13 | Mittwoch, 14. Februar 2007
caecus vel coecus
ae oder oe wird auch bei himmel coel- oder cael- wechselweise gebraucht.
bzgl maria:
sie schützt die ihr unter dem kreuz anbefohlenen kinder vor dem strengen vater.
und nebstnei: wie oft sind wir als kids vor dem „vater“ zur mutter „geflüchtet“?
außerdem nehmt die erscheinungen von lourdes oder fatima oder medjugorje oder …
überall die gleiche aufforderung:
betet betet betet. ich kann ihn nur mehr schwer vom gericht zurückhalten.
Redaktion benachrichtigen Der Hexenmeister von Schorndorf
#15   athanasius1957   19:30:59 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ freddie schenk et alios coecos
treibt es nicht zu bunt mit eurem spott insbesondere du, freddie.
die aussage mit dem erdbeben ist mehr als geschmacklos, nachdem portugal nach der für die abtreibung leider positiv ausgegangenen volksabstimmung vom schwersten erdbeben seit jahren heimgesucht worden ist.
unser vater im himmel würde schon längst mit der faust hineinfahren, um uns mores zu lehren, würden ihn nicht die weinenden augen der himmelskönigin sowie ihre hände davor zurückhalten.
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#29   athanasius1957   07:02:39 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Schwedens Hölle Teil 3
Unter Des Pudels Kern www.kreuz.net/article.4038.html findet sich folgendes:
Das Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung zu verhindern.
Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933 seine Leute sagen ließ:
A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this in November, 1933 when he said,
„When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“
This belief was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity, together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual „Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
Redaktion benachrichtigen Der Kardinal erntet Proteste
#114   athanasius1957   06:57:45 | Mittwoch, 14. Februar 2007
marsch durch die institutionen
Unter Blanker Homo-Haß 13.11.2006 www.kreuz.net/…ticle.4196-page.html schrieb ich dies:
Schon 1988 hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, ein Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, unter dem Titel „Gay Revolutionary“ www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html oder unter dem selben Titel, aber anderer Link www.godhatesfags.com/…ings/revolution.html geschrieben.
All churches who condemn us will be closed. Our only gods are handsome young men. We adhere to a cult of beauty, moral and esthetic. All that is ugly and vulgar and banal will be annihilated. Since we are alienated from middle-class heterosexual conventions, we are free to live our lives according to the dictates of the pure imagination. For us too much is not enough.
Das Erschütterndste ist der letzte Satz:
Tremble, hetero swine, when we appear before you without our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen.
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#16   athanasius1957   13:17:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
Fortsetzung Schwedens Hölle
Der Fels 02-2002 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf Ein anderes Beispiel über Schwedens Bereitschaft als Experimentierfeld zu dienen, ist die kürzlich ergangene Gesetzesvorlage, die den Teren auf dem Bauernhof ein „Grundrecht“ zubilligt. Viele von Ihnen haben sicherlich schon von der schwedischen
Autorin Astrid Lindgren gehört, deren Bücher in Dutzende von Sprachen übersetzt worden sind. Auf ihre Initiative hin startete eine Kampagne für „mehr menschliche Bedingungen“ für Tiere auf dem Bauernhof (Schweine, Hühner und Kühe), die schließlich zu einem Gesetz führten, das das Ende für viele Tausende von schwedischen Farmern bedeutet, die es sich einfach nicht leisten können, ihren Tieren Stallungen entsprechend den neuen Bestimmungen zu bauen.
Sogar die New York Times schrieb 1988 darüber. Was ist von einer Nation zu halten, die ihren Tieren bessere und mehr Rechte einräumt als ihren Menschenkindern? Sollten nicht andere Länder ernsthaft ein Land mit einer so genannten Demokratie untersuchen, das Eltern und Kindern das Recht des Zusammenlebens in den ersten wichtigen Lebensjahren verneint, gleichzeitig aber Schweinen und Hühnern das Recht auf „ausreichenden Platz und artgerechte Behandlung“ zuspricht?
Wie wird die Zukunft aussehen? Was wird zum Beispiel passieren, wenn Kinder, die vom Standpunkt der Eltern betrachtet als „Hindernisse“ aufwachsen, später die Regierungsgeschäfte der Nation übernehmen? Werden sie, die niemals mit Liebe und Gefühlen in Kontakt kamen,
auf die alternde Elterngeneration herab
Redaktion benachrichtigen Das schwedische Paradies ist die Hölle
#5   athanasius1957   11:10:26 | Dienstag, 13. Februar 2007
Schwedens Hölle
Des Pudels Kern Dienstag, 17. Oktober 2006 08:13 www.kreuz.net/article.4038.html schrieb folgendes:
Früher sprach man viel vom Segen:
von Schwangeren wurde gesagt, sie seien „gesegneten Leibes“.
von jenen mit Kindern, sie seien mit Kindern gesegnet.
Empfehlenswert bzgl. Schwerden in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ von Jan-Olaf Gustafsson in Der Fels 2/2002; pp 39-41 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit von Alva Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Alva_Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten Gunnar Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie) in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten.
In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal: „Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen.
Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“
Auch der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung, die amerikanische Wende www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm auf der Homepage von Christa Meves de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves zeigt von der Wichtigkeit der Mutter in den ersten drei Lebensmonaten.
Redaktion benachrichtigen Schweizer Manifest für die Alte Messe
#39   athanasius1957   10:21:56 | Sonntag, 11. Februar 2007
@ sirilio
goethe hätte unterschrieben, wie es nach ihm agatha christie und andere 1971 getan haben. lesen sie nur seinen bericht über ein hochamt, welches er selbst miterlebt hat.
Redaktion benachrichtigen Portugiesischer Priester will die Abtreibung
#14   athanasius1957   17:56:36 | Samstag, 10. Februar 2007
ad pünktchen
danke für deine zustimmung.
du erwähntest falsch verstandene toleranz und schales salz.
heißt es nicht im Evabgelium, wir können nur dann ins himmelreich, wenn wir wie die kinder sind. gerade kinder aber brauchen grenzen. wenn wir diese nicht setzen als eltern, machen wir uns schuldig am wohl der gesellschaft.
auch platon hat dies im „staat“ gesagt:
Wenn Väter ihre Kinder in allem gewähren lassen und vor ihnen geradezu Angst haben,… die Alten sicher aber unter die Jungen setzen und versuchen, sich ihnen gefällig zu mache, indem sie Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, um nicht vergreist oder autoritätsgierig zu erscheinen;
wenn die so verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten:
DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN.
Redaktion benachrichtigen Portugiesischer Priester will die Abtreibung
#12   athanasius1957   14:29:49 | Samstag, 10. Februar 2007
annahme: Priester, 79 J, stimmt mit Ja
Nehmen wir an, daß die Überschrift mit den Fakten übereinstimmt, daß dieser Geistliche morgen Sonntag mit Ja für die Änderung des Portugisischen Abtreibungsgesetzes im Sinne der Fristenregelung stimmt.
Damit hat er sich latae sententiae die Strafe der Exkommunikation zugezogen, ohne daß diese Strafe öffentlich ausgesprochen werden muß, und ist somit hin suspendiert.
Ausgehend davon müßte seitens seines Ordinarius der Geistliche, von der Ausübung seines Amtes enthoben werden, um die ihm anvertraute Herde vor Schaden zu schützen, da an der Gültigkeit der von ihm gespendeten Sakramente berechtigte Zweifel bestünden.
Oder gelten in Österreich andere kanonische Gesetze (erinnert Euch nur vor wenigen Tagen an die Kontroversen bzgl. Exkommunikation Lugners).
Da ein österreichischer Baumeister dort ein römisch-katholischer Priester.
Hier die Exkommunikation latae sententiae dort „NIX????“
Redaktion benachrichtigen „Ich weiß, daß der Heilige Vater den Alten Ritus liebt“
#26   athanasius1957   20:36:18 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Exkommunikation – unerlaubte Bischofsweihen
Unerlaubte Bischofsweihen hat es immer gegeben.
Denken Sie nur an die Sukzession der Altkatholischen Geistliche oder Bischöfe durch jansenitische Bischöfe in Holland oder jene lutherische Pastoren, welche das selbe tun und taten, um wirklich das unblutige Kreuzesopfer bei der Wandlung zu vollziehen. Gegen diese wurde jedoch nie die Strafe Exkommunikation ausgesprochen.
Unter die Strafe der Exkommunikation wurden unerlaubte Bischofsweihen jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg und der Machtübernahme durch Mao Tse Tung in Peking gestellt.
Dies geschah wahrscheinlich, weil auch klar war, daß eine Priester- oder Bischofsweihe seitens eines gefolterten Bischofs erzwungen werden konnte, da auch die Kommunisten sehr wohl um den Wert der apostolischen Sukzession wußten und wissen.
Dass jedoch diese Strafe einmal gegen einen rechtgläubigen, hohen, seiner Sinne mächtigen Prälaten sowie Oberen eines der damals größten Missionsorden angewandt und ausgesprochen werden sollte, wäre den vatikanischen Juristen Ende 1940 Anfang 1950 nie in den Sinn gekommen.
Redaktion benachrichtigen Der Papst im Gefängnis + …
#1   athanasius1957   09:12:49 | Mittwoch, 7. Februar 2007
Wetter: Vergleich DDR-Schießbefehl-Abtreibung
Mir ging’s bei einem Vortrag Ethik in der Medizin in der PräPC-Zeit ähnlich.
Dia-Doppelprojektion: linke Seite Massengrab von Bergen-Belsen, rechts Interruptio-Reste.
Daraufhin lautes Gebrüll seitens meiner akademischen nichtdeutschsprachigen Kollegen, hier haben sich zwei Skandinavier besonders hervorgetan, es sei unzulässig mit „Nazigeschichten“ punkten zu wollen.
Meine Antwort darauf war: Wem stünde es eher zu einen Vergleich der unseligen Zeit von damals mit der heutigen zu machen als einem Deutschsprachigen.
Der Tumult wurde größer.
Ich meinte schließlich, wo war ihr Aufschrei, als in Frankreich mit der Unterschrift Où est-ce la difference? in einer Plakatserie Anfang 91/92 „Nazi-KZ“ und Kriegsgefangenenlager im ehemaligen Jugoslawien während des Krieges 91-93 verglichen worden waren.
Fritz Zorn hat dieses feige Verhalten in seinem Roman „Mars“ mit den Worten „Das kann man doch nicht vergleichen.“ beschrieben.
Redaktion benachrichtigen Weht der Zeitgeist für die Alte Messe?
#76   athanasius1957   18:21:54 | Samstag, 3. Februar 2007
Sacrificium et coena domini
Schon in Die widerliche Lehre von der Transubstantiation www.kreuz.net/…ticle.2942-page.html sowie in Entspricht nicht den Tatsachen www.kreuz.net/article.2335.html schrieb ich Mahl oder Opfer
bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt, die Priesterpatene unter das Corporale geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder auf die Patene gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale (Leibtuch=Leichentuch?!), mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“.
Finger- und Handhaltung: bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger.
Kleine Gesten, große Wirkung.
Somit begann die „Hirnwäsche“ bzgl Opfer oder Herrenmahlschon 1965 und hat mit dem Paulinischen Missale 1969 ihren vermeintlichen Abschluß gefeiert.
Die Wahrheit läßt sich nicht unterdrücken: Eucharistisches Wunder von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Der untersuchende Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie, schrieb: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
Redaktion benachrichtigen Lugner gegen Laun
#28   athanasius1957   07:56:40 | Samstag, 3. Februar 2007
ad omnes
nur zur klärung:
laun hat niemanden exkommuniziert.
er hat nur das fakt publik gemacht, daß herr lugner sich aufgrund einer tat -sexualmedizinisches zentrum in der lugner-city- selbst exkommuniziert hat. dazu braucht laun auch keine jurisdiktion.
in den usa wurden 2001 mehrere röm.kath. mitglieder des senats bzw. repräsentantenhauses, welche sich öffentlich als pro-choice-befürworter deklariert haben, beim zuständigen ordinariat bzw. auch direkt in rom angezeigt. zuletzt passierte dies erst dem präsidentschaftskanditaten kerry.
us-senatoren und abgeordnete zum repräsentantenhaus – exkommuniziert? www.freerepublic.com/…um/a3b54f9195f9c.htm
detto aus world net daily 2001 www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=234…
detto aus daily catholic 2001 www.dailycatholic.org/…e/2001May/2001hh.htm
NICHTS NEUES UNTER DER SONNE!?!?!?!?!?!?!
Redaktion benachrichtigen Kindertod im Angebot
#8   athanasius1957   13:28:59 | Freitag, 2. Februar 2007
Kleine Zeitung, Grazer Ausgabe vom 2.2.07, p7
wörtliches Zitat:
Abtreibung und Lugner
WIEN. Abtreibungsgegner und deren Gegner trafen sich gestern vor der „Lugner-City“ in Wien, dort wurde ein sexualmedizinisches Zentrum eröffnet. Während die religiös motivierten Abtreibungsgegener skandierten „Kindertod im Angebot“, hatten die Gegner von der KPÖ und der Grünen Jugend Skandalöses zu bieten:„Hätt’ Maria abgetrieben,wär uns was erspart geblieben.“ Hervorhebung durch Athanasius1957
Wenn die Befürworter der Abtreibung jene Lästerung über unsere allerseligste Gottemutter Maria gesagt haben,ist der Tatbestand der Religionsverhöhnung und Gotteslästerung nach dem ABGB erfüllt, wann folgt die Anzeige?
Erinnern wir uns nur über den Sturm der Entrüstung bzgl der Karikaturen Mohammeds vor einem Jahr- ich frag mich, ob eine derartige Verhöhnung seitens der „Gesellschaft“ bei Andersgläubigen so stillschweigend hingenommen worden wäre und wird.
:-[ o^/
Redaktion benachrichtigen Keine Freigabe der dummen Messe
#14   athanasius1957   21:37:36 | Sonntag, 28. Januar 2007
pfarrleben und latein
st. john cantius, chikago www.cantius.org/ ist die größte biritualpfarrei in den usa.
am sonntag sind vier hl. messen, drei davon in latein: die morgenmesse nach dem MR 1962, das erste hochamt um 11h nach MR 1969, das zweite wieder nach MR 1962. jede messe wird im minimum von 3-400 gläubigen ohne die kinder zu rechnen besucht
seit die resurrektionisten 1989 ihr indult erhalten hatten, wuchs das gemeindeleben ins gigantische. vier oder fünf chöre, fast jeden sonntag eine gesungene messe aus der musikalischen hochliteratur, latein und griechischkurse.
latein ist die grundlage des abendländischen denkens und es ist in wahrheit eine „sauerei“, daß dies den seminaristen nicht mehr unterrichtet wird.
somit schleichen sich übersetzungsfehler auch in die verkündigung ein (natus ex maria virgine – geboren von der jungfrau anstatt aus, benedixit – sagte dir lob statt segnete,…)
das ist nicht zufall, das hat system!!!!
die größten missionare predigten latein und hatten erfolg, weil sie glaubten. sie waren glaubwürdig. sie wussten um die transsubstantiation und stellten das mysterium beim meßopfer nicht in frage.
TRINITAS wird im japanischen als lehnwort für
„dreifaltigkeit“ verwendet, weil unübersetzbar.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#29   athanasius1957   19:21:27 | Samstag, 27. Januar 2007
@ rüdesheim
gott behüt mich davor, daß ich ihnen vorschreib, welchen ritus sie gerne mögen.
nur zur info:
für einen persönlichen fest- und danktag vor über zehn jahren wünschte ich mir ein lateinisches hochamt – MR 1969, kanon I, alles mit ausnahme der lesungen und fürbitten auf latein – ohne assistenz (diakon etc) und hatte auch den chor schon fix.
der für die zelebration eingeladene befreundete priester war über meinen wunsch sehr aufgebracht.
auf die frage warum, antwortete ich ihm:
wie im zivilleben unter der woche in jeans, am wochenende mal ein sakko, am privaten fest auch im dreiteiligen anzug.
er hat dann präfation und kanon in latein gebetet. das vater unser war dann wider meinen wunsch schon auf deutsch.
der ritus 1969 ist wunderschön, wenn nach den rubriken gefeiert und in der intention unserer mutter kirche.
ich streit mich nicht um eventuelle defizienzen, aber wenn weder das auge, noch das ohr oder sonst ein sensorium befriedigt wird, dann liegt vieles im argen.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#26   athanasius1957   19:02:55 | Samstag, 27. Januar 2007
@rüdesheim et wickerl
es geht in der aussage von wickerl wirklich nicht um die realpräsenz sondern um die „inszinierung“.
als vergleich empfiehlt sich die inszinierung von opern oder operetten:
wieviel „schwachsinn“, dem zeitgeist huldigend, sich hier auftun, zeigt sich in den kritiken.
die musik macht das stück und dazu die bilder die uns vor augen geführt werden.
bei der letzten carmen im süden von österreich dauerte es bis nach dem ersten akt, bis ich dahinter kam, daß in zwei welten gespielt wurde, wie bei dem brettspiel numanjii oder so ähnlich. die idee der carmen ging völlig verloren, auch wenn die musik ident zur vorlage war.
der chirurg könnte den hautschnitt auch mit einem spagat zuar-roattln oder, wie es die erwartung des patienten ist, ästhetisch schön nähen, der klempner das wc so in 2 m höhe nur über eine leiter erreichbar installieren, daß es funktionstüchtig wäre? freude hättet ihr mit keiner der ersten versionen.
ähnlich verhält es sich mit der inszinierung des ritus. das ist genau jener punkt, den mosebach gemeint hat.
Redaktion benachrichtigen Ein Nachhutgefecht
#12   athanasius1957   15:22:00 | Samstag, 27. Januar 2007
caecus ostendit videnti viam!
Um in der Gegenwart die Zukunft gestalten zu können, bedarf es der Kenntnis der Vergangenheit.
Wie soll der Volkschüler später eine Handschrift entwickeln, wenn er nie die Schreibschrift erlernt hat.
Ähnlich müsste es- im Rahmen des Theologiestudiums zum Priestertum – verpflichtend sein, die bis vor wenigen Jahren gültigen Riten zu erlernen.
Aber mit 1969 kam es zu jenem Erdbeben an den theologischen Fakultätenwie in den Koranschulen ab dem Jahr 900, als das Studium des Alten wie des Neuen Testaments verboten worden ist (Nikolaus von Kues, Die Sichtung des Korans, Band I), welches den Professoren „gebot“ die alten Quellen den Nachkommenden vorzuenthalten.
Somit wurde den Studierenden die Möglichkeit genommen, die Quellen zu kennen.
Redaktion benachrichtigen Sechs Millionen Tote – Völkermord oder nicht?
#5   athanasius1957   12:36:43 | Mittwoch, 24. Januar 2007
Bin ich der Hüter meines Bruders?
Jene Antwort Kains auf die Frage Gottes „Wo ist Abel?“ wird auch uns am Jüngsten Tag treffen, wenn wir bar jeglicher Political correctness nicht unser Sein und unseren Glauben kundmachen.
Unsere Kinder fragen uns diese schon verdeckt Wo sind unsere Brüder und Schwestern?, in dem die Pensionssicherung in Frage gestellt wird und damit die umfassende Solidarität im Schwinden ist.
Redaktion benachrichtigen Willkommen im totalitären Homoparadies von Europa
#214   athanasius1957   10:51:07 | Mittwoch, 24. Januar 2007
EU-Direktiven
Die EU bzw. viele Abgeordnete zum EU-Parlament haben einen „Generalangriff auf das Christentum“ geplant. Dazu müssen wir uns im klaren sein, das EU-Direktiven supranationales Gesetz sind und damit über dem nationalem stehen.
Mit der Möglichkeit einer Direktive ist der Willkür Tür und Tor geöffnet:
nur zwei Beispiele, welche das Herz unserer Hl. Mutter Kirche betreffen:
1. Das Sanktissimum
2. Konkordate
ad 1.
Hostien bräuchten nur mit einem Ablaufdatum versehen werden. Ob konsekriert oder nicht, diese müssten nach den Verbraucherschutzrichtlinien nach Ablauf „entsorgt“ werden.
Dieser Versuch wurde national schon einmal kurz in Italien gestartet, aber aufgrund der wütenden Proteste wieder zurück genommen.
ad 2.
Nachdem Konkordate bilaterale Gesetze zwischen dem Souverän Heiliger Stuhl und den teilsouveränen Mitgliedsstaaten der EU abgeschlossen werden, reicht eine einzige Direktive, daß diese bilateralen Gesetze ungültig sind.
Der Vorstoß in Bezug auf Homosexualität durch das EU-Parlament erscheint mir eine Abschrift der Kalifornischen Gesetzgebung ohne deren Ausnahmebstimmungen zu sein. Dort gilt dzt. noch eine Ausnahmeregelung bzgl. Homosexuelle Anstellungen in kirchlich geführten Spitäler oder Sozialeinrichtungen, da die Annahme des Gesetzes diametral zum christlichen Auftrag wäre.
Redaktion benachrichtigen Getrübter Spiegel
#1   athanasius1957   11:51:45 | Dienstag, 23. Januar 2007
Ritus tridentinus vel romanus
Dieser Ritus ist jener der Sixtina und vor allem dominikanisch beeinflußt gewesen, da damals der Predigerorden einen ungemeinen Einfluß hatte. Beim Stufengebet wurde jedoch der Psalm Judica, wie er sonst auch üblich war, hineingenommen. Dass dieser Psalm in den violetten Zeiten unterdrückt wird, ist ebenfals dominikanischen Ursprungs.
Redaktion benachrichtigen Alte Messe? Njet!
#40   athanasius1957   18:57:48 | Freitag, 19. Januar 2007
@dr. heger et alios
soviel zur abschaffung des MR 1962
seattle catholic 2. Juni 2004 www.seattlecatholic.com/…rticle_20040602.html:
In April I had a conversation with Fr. Jean Marie Charles-Roux, 90, one of the priests who celebrated Mass for Mel Gibson in Rome during the filming of The Passion of the Christ. In 1971, after celebrating the new Mass for about 18 months, he asked Paul VI to receive him at Castel Gandolfo. Paul agreed.
Im April dJ sprach ich mit Hw Jean Marie Charles Roux, 90, einem jener Priester, welcher für Mel Gibson die Hl. Messe während der Dreharbeiten für „Die Passion“ las. 1971, nachdem er 18 Monate lang den Novus Ordo gelesen hatte, bat er um eine Audienz bei in Castel Gandolfo SH Papst Paul VI. Paul VI gewährte im diese.
Charles-Roux said to Paul: „For 18 months I have celebrated the new Mass, but I cannot continue. I was ordained to celebrate the old Mass, and I want to return to it. Will you permit me to do so?“
Charles-Roux sagte zu Paul VI.: „Seit 18 Monaten habe ich den neuen Messordo gelesen, aber ich kann dies nicht weiterführen. Ich wurde geweiht, um die alte Messe zu zelebrieren, und möchte zu dieser zurückkehren. Werden Sie mir erlauben, dies zu tun?“
And Paul (VI) said: „Certainly, I never forbade celebration of the old Mass; I have only offered an alternative.“
Und Paul VI. sagte: „Sicherlich, ich habe nie die Zelebration der alten Messe verboten; Ich habe nur eine Alternative angeboten.“
Redaktion benachrichtigen Verkehrte Welt
#24   athanasius1957   13:35:47 | Freitag, 19. Januar 2007
weihrauch latein
sogar luther wollte latein im gottesdienst beibehalten, hat es aber dann wg. der frage des verständnisses für das des lateins unkundigen volk abgeschafft.
bzgl der äusseren form des gottesdienstes ist zu vermerken, daß die übrigen protestantische nationen –, anglikanische kirche – entweder wie zB die schwedische staatskirche die paramenten und form des katholischen gottesdienstes beibehalten oder wie die anglikanische high church diese im 19jht wieder gefunden hat.
mit der liturgiereform wurde der lateinische ritus in der volkssprache nach dem MR 1969 über das lima-formular auch für die lutheraner akzeptabel.
bzgl gregorianik im lutheranischen gottesdienst:
singkreis jena www.plainsong.de/main.htm
Redaktion benachrichtigen Polizei und Priester gegen den Teufel
#1   athanasius1957   11:50:50 | Donnerstag, 18. Januar 2007
tv und pc spiele
dazu haben auch so „harmlose“ nachmittagsserien wie „charming girls“ geführt. die pc spiele, wo mächte, dämonen oder anderes erscheinen, sind ohne zahl.
Solange wir eltern unsere kinder dahingehend nicht kontrollieren, werden diese umstände zunehmen, detto der schon vor kurzem angeführte „hostienklau“. der episkopat scheint gut beraten zu sein, die mundkommunion aus diesem grund wieder verpflichtend einzuführen.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#49   athanasius1957   21:38:26 | Mittwoch, 17. Januar 2007
net search coredemptrix
Kleine Auswahl des Netsearches:
wikipedia en.wikipedia.org/wiki/Coredemptrix
catholic culture www.catholicculture.org/docs/doc_view.cfm?recnum=360
the fifth marian dogma www.christendom-awake.org/…ma/5thdogmalinks.htm
The Lady of All Nations Homepage www.de-vrouwe.net/english/index.html?the_dogma.htm
The Monks of Adoration Homepage www.monksofadoration.org/Dogmatxt.html
Coredemptrix Online www.marymediatrix.com/…e/behold-your-mother/
Vox Populi Mariae Mediatricis www.voxpopuli.org/faq1.php
Google Search Coredemptrix Dogma 17. Jänner 2007 www.google.com/search?sourceid=navcl…
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#37   athanasius1957   18:44:30 | Mittwoch, 17. Januar 2007
coredemptrix noch nicht verkündetes dogma
soweit mir bekannt ist die frage bzgl coredemptrix erstmalig eigentlich bei duns scotus aufgeworfen worden genauso wie damals die frage der conceptio immaculata.
außerdem ist die verkündigung des dogmas von der coredemptrix schon lange anhängig und wurde wd des VII auch andiskutiert aber wieder fallen gelassen.
Redaktion benachrichtigen Ein Kampf-Hymnus
#15   athanasius1957   17:04:51 | Mittwoch, 17. Januar 2007
warum schlechter scherz?
haydn hat auch ein altböhmisches sakramentslied zur kaiserhymne umfunktioniert. das tantum ergo läßt sich wunderbar dazu singen. beim sakramentalen segen wird es sogar hin und wieder in österreich verwendet.
wahrscheinlich wurde die melodie der kaiserhymne sogar primär fürs tantum ergo komponiert, dann der böhmische text dazu gedichtet und schließlich von haydn fürs „gott erhalte“ adaptiert.
mit 1919 wurde deutschland die hanoversche melodie für „heil dir im siegeskranz“ heut besser bekannt als „god save the queen“ verboten und es nahm anleihe an österreich für „deutschland, deutschland über alles…“.
Redaktion benachrichtigen Warum sich die Neue Messe durchgesetzt hat
#12   athanasius1957   13:28:07 | Montag, 15. Januar 2007
mein namenstag
mein namenstag nach dem sarischen kalender am 28.06. gefeiert wurde in den november verschoben. rosa von lima mußt auch suchen, der erzengel gabriel vordem am 24.3. gefeiert findet sich irgendwo im herbst. reicht das?
Redaktion benachrichtigen Warum sich die Neue Messe durchgesetzt hat
#9   athanasius1957   12:58:28 | Montag, 15. Januar 2007
@maledica
bzgl abschaffung der heiligenverehrung:
durch die änderungen des heiligenkalenders und verschiebung dieses oder jener an andere tage, streichung mancher und wiederaufnahme wg. wütender proteste (mineure und bergleute; hl. barbara 4.12.) wurde den gläubigen die „türangeln“ genommen. detto mit dem weihnachtskreis bis lichtmeß. viele junge wissen auch heute noch, daß unter dem alten pfarrer ihrer jugend die krippe bis 2.2. stehen geblieben ist.
warum wollen hohe prälaten wie ein Englischer Kardinal, traditionelle Frömmigkeitsformen neu beleben www.kath.net/detail.php?id=15687, wenn alles eh paletti ist?
Redaktion benachrichtigen Die Regierung will mehr AIDS
#8   athanasius1957   13:09:50 | Sonntag, 14. Januar 2007
@nanny ogg
„Heute wird weitgehend anerkannt, daß die sicherste Maßnahme gegen HIV/AIDS die Abstinenz ist.“
Achja? Und welche „Experten“ erkennen dies an? Gibt es Zahlen zum Pearl Index von Abstinenz?
Schon 1993 hat R. Ryder im British Journal of Medicine dies „Natural family planning“: effective birth control supported by the Catholic Church. www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=…
veröffentlicht.
Besonders interessant erscheint mir dieser Absatz zu sein, der Ihre Frage nach dem Pearl Index beantwortet:
A WHO study of 869 fertile women from Australia, India, Ireland, the Philippines, and El Salvador found 93% could accurately interpret the ovulatory mucus pattern, regardless of education and culture. The probability of pregnancy among women using the cervical mucus method and having intercourse outside the fertile period was .004.
Die hier angeführte Wahrscheinlichkeit ist annähernd ident jener mit oralen Kontrazeptiva.
Redaktion benachrichtigen Das Lechzen nach der Freiheit
#26   athanasius1957   18:50:41 | Samstag, 13. Januar 2007
Fortescue-O’Connell-Reid
Das von Alcuin REID, OSB, neu herausgegebene Buch
Ceremonies of the Roman Rite Described www.farnboroughabbey.org/press/ceremonies.php ist die erweiterte Neuauflage des von
Adrian Fortescue www.unavoce.org/fortescue.htm und John Berthram O’Connell 1917 herausgegebenen Buches selben Namens.
Interessant zu vermerken ist, dass Fortescue in Innsbruck studiert und zum dreifachen Doktor promoviert wurde. Deswegen wurde ihm aus der Hand S.M. Kaiser Franz Josef ein Preis überreicht.
Redaktion benachrichtigen Eine Frucht der Handkommunion
#73   athanasius1957   09:16:55 | Samstag, 13. Januar 2007
hostienklau
seit beginn der handkommunion – zuerst als fait accompli vor allem in deutschland und holland – schließlich von rom den bischofskonferenzen zugestanden gab und gibt es den hostienklau. insbesondere für „schwarze messen“ wurden und wird der konsekrierte Leib unseres Herrn immer noch benötigt. erinnern wir uns nur an die anbote im internet, die erst auf entsprechenden druck vom netz genommen wurden.
und dass die konsekration wahr ist, wie seit jeher von der kirche verkündet zeigt sich hier:
Eucharistisches Wunder von Lanciano Großer Bilderkatalog der histologischen Aufarbeitung (Feingewebsschnitte) www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Redaktion benachrichtigen Warum ist Mons. Wielgus zurückgetreten?
#19   athanasius1957   20:32:34 | Sonntag, 7. Januar 2007
und was ist,
wenn re die sache bewusst zurückgehalten hat, um unseren hl. vater auflaufen zu lassen?
Redaktion benachrichtigen Die kürzeste Amtszeit der Welt
#23   athanasius1957   20:27:57 | Sonntag, 7. Januar 2007
warschau wien
mich erinnert diese hetzjagd an jene gegen unseren Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim.
Der war sogar Generalsekretär der UNO. Dann erdreistete er sich, sich zum Präsidentschaftskandidaten aufstellen zu lassen. Und plötzlich wurden jedoch „fakten“ hervorgekramt, die später von der historikerkommission zerpflückt wurde. Ach ja und nebstbei kam er als persona non grata auf die Watchlist der Vereinigten Staaten.
Das gleiche Spielchen wurde 1999/2000 bei der Wende auf Schwarz/Blau gespielt. Plötzlich wurde Österreich boykotiert und keiner wußte warum. Gabs nicht ein wenig später in einem anderen EU-Staat eine ähnliche Konstellation und keiner der Berufsaufreger regte sich?
Und was unpolitisches: Weinskandal 1986
in Deutschland und Italien flogen Weinpanschereien auf. In Österreich wurde Glykol im Wein gefunden und schon schrien alle „Haltet den Dieb“. Nebstbei der Weinskandal war das beste, was Österreich als Weinland passieren konnte.
Und hier in Warschau wird der Heilige Geist auch zurückkommen, auch wenn wirs oft nicht erwarten können.
o^/
Redaktion benachrichtigen Ein Freund der Alten Messe und der Lateinischen Sprache?
#48   athanasius1957   08:20:59 | Freitag, 5. Januar 2007
Latein
1. latein ist so lebendig wie sogenannte gesprochene sprachen.
die finnische republik gibt die wichtigsten gesetze in latein heraus, um vor übersetzungsfehlern gefeit zu sein.
2. allein in den letzten 5 jahren haben sich die lateinischen websides und nachrichten im internet sowie auch im radion vervielfacht. sogar wikipedia hat sich dazu aufgerafft.
nur als kostprobe epheremis ephemeris.alcuinus.net/
3. latein in der liturgie.
sogar luther wäre es lieber gewesen, wenn der gottesdienst auf latein geblieben wäre. die volkssprache führte er nur ein, damit die einfachen leut es verstünden. nur hat er in diesem punkt genauso geirrt, wie unsere periti beim VII.
Saint Exupéry hat es klar und deutlich gesagt:
Das Wesentliche bleibt dem Auge verborgen. Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Redaktion benachrichtigen Ein Hühnerauge, das beim Gehen schmerzt
#6   athanasius1957   12:11:40 | Mittwoch, 3. Januar 2007
ad diefidele
ist dies nicht ein wenig blauäugig zu sagen, wir sollten zu den petrusbrüdern oder anderen traditionellen gemeinschaften, die man wie in fulda nach belieben „entsorgen“ kann?
zeigen sie bitte die diözese im deutschen sprachraum die ein völlig unverkrampftes verhältnis zur tradition hat.
einzig, soweit mir bekannt, in der diözese linz haben die petrusbrüder die erlaubnis, in allen kirchen und oratorien die hl. messe nach dem MR 1962 zu lesen sowie die sakramente nach dem vorkonziliaren rituale zu spenden. ebenso haben sie die beichtvollmacht.
Redaktion benachrichtigen Pilgerzahlen + …
#10   athanasius1957   11:11:06 | Freitag, 29. Dezember 2006
multis – ex Übersetzungsfehler!?!!!
jedem Lateinschüler würde es als schwerer Fehler angemerkt werden, würde er „pro multis“ als „für alle“ übersetzen. Detto ist es mit dem „Et incarnátus est de Spíritu Sancto ex María Virgine“ im Credo. In den ante V II-Übersetzungen steht „aus der Jungfrau Maria“. Im Gotteslob steht jedoch „von“.
Redaktion benachrichtigen „Schreiben Sie, daß es eine Fehlgeburt war“
#11   athanasius1957   21:23:40 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Interruptio – Abtreibung
Abgetrieben wird immer der Fetus nie der Embryo.
Die Zygote ist ein einzelliger Embryo. Danach wandert dieser sich teilend durch die Tube in die Gebärmutter.
Mit der Nidation im Uterus beginnt die fetale Phase.
Genau jene gewollte Unschärfe der Entwicklungsperioden verführten den Jesuiten McCormick und den Frosch-Entwicklungsbiologen Grobstein im Auftrag der US Regierung zur Schaffung des Terminus Präembryo, womit insbesondere IVF-Embryonen zum Freiwild in der verbrauchenden Forschung geworden sind.
Bezüglich Gift wird sicher die „Pille danach“ oder ein wehenproduzierendes Mittel gemeint sein. Vielleicht wars gar ein Petersil-Wurzel-Absud. Nicht umsonst „schaut man die Radischen von unten an“. Gemeint ist mit Radischen aber Radix persiliae.
Redaktion benachrichtigen Ein Bekehrungsversuch
#6   athanasius1957   09:29:42 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Der Rosenkranz und der Wissenschafter
In der Kirche einer großen amerikanischen Jesuitenuniversität kniete ein älterer Mann und betete den Rosenkranz. Ein junger Student sah dies, ging auf ihn zu und sprach den älteren Mann an. Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen seien diese Gebete völlig sinnlos. Er könne ihm, wenn er es wünsche, die entsprechende Literatur gerne zu senden. Unter Tränen gab der ältere Mann dem jungen Studenten seine Visitenkarte. Der Student wurde leichblass, nachdem er diese gelesen hatte.
Auf der Visitenkarte stand Louis Pasteur, Paris.
Redaktion benachrichtigen Warum ist Christus ein Weihnachtskind?
#2   athanasius1957   15:43:36 | Montag, 25. Dezember 2006
stern von bethlehem
die frage nach dem geburtstag unseres Herrn und Gottes Jesus Christus beschäftigt seit beginn die gläubigen:
interessanterweise gibt es zwei doppelfeste, die einerseits die menschwerdung und andererseits die geburt feiern lassen und genau neun monate auseinaderliegen. zufall, wissen?
8.Dezember Mariä Empfängnis
8.September Mariä Geburt
25.März Mariä Verkündigung
25.Dezember Geburt Christi
durch ein weiteres ereignis läßt sich die geburt christi mit hoher bis höchster wahrscheinlichkeit in den dezember terminisieren.
der stern von bethelehm war nach der heutigen forschung mit sicherheit nicht der haleysche komet da dieser schon 14/13 a.Chr. an der erde sichtbar vorbeiflogen war.
Am ehesten war der stern die jupiter-saturn-konjunktionen im jahre 7/6 a.Chr. noch dazu da jupiter als sinnbild für die geburt eines königs und der saturn als der stern israels bekannt war.
diese konjunktion fand in jenem jahr drei mal statt. das erste mal im mai, das zweite mal im mitte oktober und das dritte mal ende dezember. die drei weisen sahen die erste konjunktion im mai aufstrahlen, nach der zweiten machten sie sich von bagdad aus auf die reise nach jerusalem, dauer ca. 6 wochen, somit noch genug zeit um bei herodes vorbeizuschauen.
Redaktion benachrichtigen Länger geplant?
#9   athanasius1957   19:50:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„…kniend den Heiland bei der Kommunion empfangen…“
Oft genug sind kleine Zeichen die größten. Dass haben schon angelsächsische Katholiken bewiesen, denen deswegen der Empfang verweigert worden ist.
Rekurs in Rom hat Früchte getragen. Wenn’s der Ordinarius so haben will, daß er „Prügel“ aus Rom bekommt, soll’s so sein.
Auch S.E. Algermissen wird seinen „Weissel“ und die Dimissio erhalten, wenn der Hl. Geist meint, es ist an der Zeit.
Also beten, beten, beten.
Österreich hat 10 Jahre lang den Rosenkranzsühnekreuzzug gebetet und ‘rauskommen ist der Staatsvertrag.
Allen schöne besinnliche trotz alledem friedvolle Weihnachten und ein gesegnetes Jahr im Herrn 2007
Redaktion benachrichtigen Der Bischof droht mit dem Staatsanwalt
#342   athanasius1957   09:57:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
ein schmerzhafter scherz zu fulda!
Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist möchten Urlaub machen.
Jesus: Fahren wir doch nach New York.
Gott Vater: Das geht nicht, da müssten wir aufgrund der political correctness auch nach Moskau und Peking.
Gott Heiliger Geist: Was hält ihr von Jerusalem?
Jesus: Schlechte Erinnerung!
Gott Vater: Und wie wär’s mit Fulda?
Gott Heiliger Geist: Super, dort war ich noch nie!
Allen eine friedvolle gesegnete Weihnacht und ein ebenso gesegnetes Neues Jahr
Redaktion benachrichtigen Bischof Algermissen am Telefon
#72   athanasius1957   01:24:14 | Freitag, 15. Dezember 2006
was ist die steigerung von fies?
fies-fieser-al…en
Redaktion benachrichtigen Bestätigte Vorwürfe
#16   athanasius1957   15:17:35 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ wiener
warum so kleinlich bei 12 kindern in der fotomeile?
geh bitte einfach in wien oder anderswo an einem sonntag im jahreskreis in die hl. messe – sorry eucharistie um beim neudeutsch von VII zu bleiben – und mehr findest dort auch nicht.
im gegensatz dazu
old st. mary, mother of god, washington, dc. 30.april 2006, 09.00: tretenvolle ehedem missionskirche der deutschen, obschon nur stille messe, ca 30% klein- und schulkinder sowie jugendliche, dadurch durchschnittsalter ca 30 wenn nicht noch geringer.
st. john cantius, chikago, www.cantius.org/ die größte biritualkirche nordamerikas (resurrektionisten, wie in wien am kahlenberg): 4 hl messen am sonntag. davon 1 in englisch, 3 in latein (1 in novus ordo, 2 im ritus romanus) die gleiche altersverteilung wie oben. mein besuch liegt schon 9 jahre zurück aber die homepage spricht bände. allein 4 chöre, das jahresprogramm an musikliteratur ist gigantisch. ich kenn keinen einzigen kirchenchor der ein ähnliches repertoire in der dichte übers jahr verteilt auf lager hat. ausserdem die größte latein/griechisch online schule nordamerikas sowie vor ort sogar rhetorikklassen.
Redaktion benachrichtigen Es hagelt Berufungen
#11   athanasius1957   22:16:33 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ sirilio
bitte wenn schon so wissend zynisch:
benenn mir bitte eine einzige moderne pfarrei die innert kürzester zeit so viel menschen fürs priestertum bzw. fürs monastische leben begeistern konnte, eine einzige in europa unter den liberalistischen umständen in deutschland, frankreich benelux oder schweiz und österreich!?!?!?!
Redaktion benachrichtigen Geordneter Rückzug
#27   athanasius1957   12:59:45 | Montag, 11. Dezember 2006
schisma hin schisma her
wir prügeln auf denen umadum, die uns die tradition erhalten habn.
und wär net ab mitte 90 des internet aufkommen det kana von eich irgendwas wissn von an agatha christie indult oder quattuor ab hinc annos oder ecclesia dei afflicta.
so schauts aus.
glaubt irgendwer hier im +net im ernst, dass die offiziellen papiere der deutsch- englisch- oder französischsprachigen ordinariate irgendetwas davon freiwillig veröffentlicht hätten, wenn nicht der druck von unten vom betenden volk gekommen wäre.
erinnert euch an die lügen von 1980 bzgl der annahme des paulinischen missales.
erinnert euch der lügen des salzburger erzordinariates von 2005/2006 bzgl der zugehörigkeit eines schülers zur röm-kath kirche
erinnert euch der lügen im religionsunterricht unserer kinder, welche konsequenzlos geblieben sind.
manchmal ists notwendig athanasiusse zu haben, die firm dabei bleiben auch wenns den mächtigen nicht passt.
Redaktion benachrichtigen Heimweh nach dem vertriebenen Pfarrer
#47   athanasius1957   08:17:21 | Freitag, 8. Dezember 2006
@ fidei defensorem
na genauso wie ihr namensvetter heinrich viii.
weil sie uns den spiegel vors gesicht halten, und wer will schon die eigene unzulänglichkeit täglich vor augen gehalten haben.
die schamlosigkeit der täglichen angriffe auf die felsen in der brandung ist gigantisch. aber jenes bild des kirchenschiffs zwischen den beiden säulen der eucharistie und mariens bestärkt mich im glauben an christi wort: und die mächte der hölle werden die kirche nicht überwinden.
Redaktion benachrichtigen Unverhofft kommt selten
#3   athanasius1957   15:00:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ vocem rationis
Pseudobarock.
Bei den Tradis ist selten etwas echt und authentisch, sie leben davon, die „glorreiche“ Vergangenheit nachzuspielen, so wie es Vereine gibt, die alte Schlachten in nachgemachten Kostümen nachspielen.
Und damit das klar ist, diese meine Aussage bezieht sich nicht auf die alte Messe, denn die kann man auch im modernen Rahmen einer zeitgenössischen Kirche feiern.
Wer dazu unbedingt Blattgold und feiste Putten benötigt, hat nicht begriffen, worum es dabei geht.
Der von Dir angesprochene wichtigste Punkt ist: den Ritus traditionalis kann man auch im modernen Rahmen feiern.
Ich glaube aber, daß Dir die Bemerkung „häßliche Betonkirche“ sauer hochgekommen ist. Hier gehts aber um die Frage der Ästhetik.
Ronchamp von Courvoisier ist auch Beton aber ein Traum von einer Arche.
Vielen in den fünfzigern bis in die siebziger Jahre gebauten Kirchen fehlt aber genau jene heimelige, heilige Ausstrahlung, weil alles nüchtern, entrümpelt oder sonst wie clean erscheinen mußte, bzw. genau jene Wohlfühlathmosphäre, welche von den Esoteren dzt für sich eingenommen wird.
That’s the point it is. Walter Cronkike
Redaktion benachrichtigen Hat es Mohammed überhaupt gegeben?
#11   athanasius1957   15:02:26 | Donnerstag, 30. November 2006
Existenz Mohammeds?!
nicolai de cusa Cribratio alkorani
(Nikolaus von Kueß, Siebung des Korans)
lateinisch-deutsch
Verlag Felix MEINER, Philosophische Bibliothek, Hamburg, 420 a-c
Vielleicht erhellt dies einmal?
Ausserdem wie ists mit folgenden Fragen:
Mohammed nestorianischer Christ?
Fatima, seine Lieblingstochter mit seiner Lieblingsfrau Aisha, soll als Christin gestorben sein?
Somit wuerde Fatima nicht nur ein Ort in Portugal sein sondern auch ein Hinweis auf die Muslime und deren Konversion sein.
Betrachtet doch einmal die beruehmte Fatima-Statue ULF:
Sie ist ein Bild fuer jene die nicht lesen koennen, aehnlich der Telma von Guadelupe:
Ueber dem Mond stehend (Mond ist Sinnbild des Islams, somit steht Sie ueber der „Unterwerfung=Islam“).
Ihre Schwangerschaft ist angedeutet durch den leicht hochgerutschen Guertel.
Das Kopftuch ist offen, der Blick ins Auge des Betrachters, die Haende gefaltet, demuetig aber nicht unterworfen.
Um den Hals eine Kordel, die beiden Teile unter den Haenden mit einem Goldknopf zusammengehalten, die Kordelenden mit Goldknoepfen gefasst (sogenannter islamicher „Rosenkranz“).
Redaktion benachrichtigen Bilder ersparen tausend Worte
#18   athanasius1957   06:35:40 | Freitag, 24. November 2006
Vergleiche?!
Während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien gab es in Frankreich eine von der deutschsprachigen Journaille totgeschwiegene Plakataktion. Auf diesen Plakaten wurde Bilder der KZs aus der Nazizeit und solche vom Balkan gezeigt.
Interessant war die Unterschrift auf dem Plakat:
Où est la différence?
Mord bleibt Mord, egal an wem begannen, ob Erwachsen, welcher Rasse und Gemeinschaft angehörend, ob Kind geboren oder ungeboren.
Du sollst nicht töten!
Ich empfehle einmal Fritz Zorns MARS:
Der Held dieses Romans scheitert am „Na, das kann man doch nicht vergleichen.“ seiner Eltern und deren Gesellschaft.
Was ist aber, wenn uns unsere Kinder einmal fragen, wo sind unsere Brüder und Schwestern, und wir ihnen keine Antwort geben können, wollen oder gar dürfen.
Ist denn nicht der Streit um die Pensionen Ausdruck des Wissens um unsere sprachliche Lüge im Orwellschen Neusprech?
Redaktion benachrichtigen Oh wie verrückt ist doch diese deutsche Kirche
#5   athanasius1957   16:50:08 | Dienstag, 21. November 2006
SJM Kasachstan Österreich etc nur nicht Deutschland
Diese „Ausgrenzung“ kennen wir in Österreich und Italien betreffend die ehemaligen Herrscherhäuser:
Habsburg und Savoier hatten und haben Pässe der jeweiligen Republik ausgenommen ihre Heimatländer.
Außerdem gilt hier besonders:
Der Prophet gilt im eigenen Lande nichts.
Redaktion benachrichtigen Es droht die Freigabe der Alten Messe!
#53   athanasius1957   16:59:22 | Samstag, 18. November 2006
unierte priester
zur Info nur:
die mit rom unierten kirchen des griechischen ritus haben verheiratete „Leut-Priester“. diese müssen schon vor dem Diakonat verheiratet sein.
nur gab und gibt es verpflichtende ausnahmen in nordamerika bzw. australien und neuseeland: dort mußten auch unierte geistliche bis vor kurzem zölibatär leben. die diesbezügliche regelung wurde erst vor kurzem mäßig gelockert.
verheiratete geistliche des lateinischen ritus gab es insbesondere bei konversionen aus dem protestantischen bereich schon seit langem. diese ausnahme reichen aber sehr weit zurück.
Redaktion benachrichtigen Blanker Homo-Haß
#9   athanasius1957   12:27:23 | Montag, 13. November 2006
Elton John in bester Gesellschaft mit Michael Swift
Im Kreuznetartikel Geheime Verbindungen www.kreuz.net/…ticle.3296-page.html bemerkte ich am 1.6.2006 folgendes:
Schon 1988 hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, ein Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, unter dem Titel „Gay Revolutionary“ www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html oder unter dem selben Titel, aber anderer Link www.godhatesfags.com/…ings/revolution.html geschrieben.
All churches who condemn us will be closed. Our only gods are handsome young men. We adhere to a cult of beauty, moral and esthetic. All that is ugly and vulgar and banal will be annihilated. Since we are alienated from middle-class heterosexual conventions, we are free to live our lives according to the dictates of the pure imagination. For us too much is not enough.
Das Erschütterndste ist der letzte Satz:
Tremble, hetero swine, when we appear before you without our masks.
Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen.
Dem ist nichts hinzuzufügen!
Redaktion benachrichtigen Päpstliche Emotionen + …
#1   athanasius1957   10:38:27 | Sonntag, 12. November 2006
benediktiner zenmeister loge
suspendierung, zenmeister und trotzdem mitglied? wie geht dies?
vortrag in einer loge? Besteht da nicht eine excommunicatio facta sententiae?
Dieser „Pater“ befindet sich aber in bester Gesellschaft: David Steindl-Rast war doch einer der Ersten, die den Zen-Buddhismus studiert hatten, schließlich im Verein mit Fritz Perls – Begründer der integrativen Gestalttherapie – zu den Gründungsmitgliedern von Esalem, Californien, gehörten. Warum dann nicht noch der Schulterschluß mit den Freimaurern (auch beste Gesellschaft: Schreiben von Erzbischof A. Bugnini an den Großmeister der römischen Loge nach Abschluß der Arbeiten zum Missale 1969 „Mehr konnte ich nicht tun.“ sinngemäß)
Redaktion benachrichtigen Wäre es nicht besser gewesen, den Bischof nicht zu informieren?
#35   athanasius1957   09:38:43 | Sonntag, 12. November 2006
@elke
sorry elke, kleiner denkfehler:
beim liegenden mahl konnte man nicht den leuten in die augen schauen, da alle auf einer seite lagen, damit von der anderen serviert wurde. in großen klöstern ist es im refektorium noch heute üblich.
Redaktion benachrichtigen Krieg gegen das Kirchenvolk?
#53   athanasius1957   22:19:24 | Samstag, 11. November 2006
Frankreich heute Deutschland 1983
Freitag, 29. September 2006 14:45 Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschlandathanasius1957: die gleiche Halbwahrheit wie 1980 Gleich nach seiner Wahl zum Pontifex hatte Johannes Paul II eine Umfrage bzgl. die Annahme des Paulinischen Missale 1969 gestartet.
1980 wurde er von einem Großteil der Ordinarien mit der Bemerkung behalbwahrheitet: Kein Problem, Kein Wunsch nach dem Alten Ritus.
Die deutschsprachigen Bischöfe hatten jedoch sich zu früh gefreut, denn einer der begnadetsten Philosophen deutscher Zunge Dietrich von Hildebrand startete auf eigene Kosten eine Umfrage und überreichte Seiner Heiligkeit Johannes Paul II das für den Ritus Romanus überwältigend sprechende Ergebnis.
Herausgekommen ist dann 1984 das erste öffentliche Dekret „Quattuor abhinc annos“ bzgl. des MR 1962, öffentlich deswegen, da schon 1971 S.H. Paul VI England das berühmte „Agatha-Christie-Indult“ gewährt hat.
Und noch immer lügt ein Großteil der Ordinariate, jedoch das Volk stimmt ab.
Redaktion benachrichtigen Wäre es nicht besser gewesen, den Bischof nicht zu informieren?
#6   athanasius1957   19:11:10 | Samstag, 11. November 2006
@pünktchen
kleine Korrektur
Es gibt keine dummen Fragen nur saublöde Antworten!
Redaktion benachrichtigen Keine allgemeine Freiheit für die Alte Messe
#32   athanasius1957   22:45:20 | Freitag, 10. November 2006
@stephanum
warum sollten die fsspx konkurs anmelden. die wären doch gefragtest, da die zahlenmäßig größte bruderschaft des alten ritus und als lehrer für den ritus romanus sive „extraordinarius“.
Redaktion benachrichtigen Liturgisches Umerziehungslager
#19   athanasius1957   22:39:30 | Freitag, 10. November 2006
haltung während der hl. messe
ich lass es mir nicht nehmen
zu knien: Confiteor, Kanon bis zur Doxologie, ab Agnus Dei bis zum Domine non sum dignus, bei und nach der Kommunion bzw. beim Segen.
zu stehen: Gloria und Credo, Evangelium
zu sitzen: Epistel, Offertorium, Ankündigungen vor dem Segen.
Egal wo ich bin und wenn ich der einzige bin. Auch laß ich mir das Allerheiligste nicht von Kommunionhelfern geben sondern nur vom Zelebranten oder Diakon.
Macht Revolution im Stillen: STEHT-KNIET-SITZT wie oben (still abgesprochen)
Möcht den Geistlichen sehen, der gerne Don Quichote spielt und gegen Windmühlen anrennt. Diese Kirchenleerer versuchen doch ihren „Schwachsinn“ meist jenen, die am katholischsten geblieben sind, seit 40 Jahren ohne Rücksicht auf deren Empfinden mit den fadenscheinigsten Argumenten aufs Aug zu drücken. Alles was einst heilig war und weswegen Missionare jeden Unbill aufs Kreuz gennommen haben, soll plötzlich falsch gewesen sein.
Und wenn den Kirchenleerern einmal die Argumentation ausgehen, wird aus MARS von Fritz Zorn zitiert: Na das kann man doch nicht vergleichen.
Ein guter Freund meinte einmal, ab einem gewissen Alter steht jedem eine entsprechende Arroganz zu. Ich leb das seit geraumer Zeit und mir gehts zeitweise beschissen dabei. Aber ich vertschüss mich nicht in die Feigheit unserer Zeit, sondern versuche, das von meinen Vorvätern ererbte Heilige meinen Kindern unverfälscht zu hinterlassen.
Redaktion benachrichtigen Keine allgemeine Freiheit für die Alte Messe
#21   athanasius1957   21:00:18 | Donnerstag, 9. November 2006
wie war doch der ehrentitel frankreichs seitens rom
derartig deutlich gegen den papst sich zu stellen hatte ich nicht erwartet obschon geahnt.
erinnern wir uns doch der gründung jener der tradition verbundenen benediktinerabtei in den usa. ich weiß leider nicht mehr obs durch le barroux oder fontgombault war. jedenfalls hatten sich die mönche des mutterklosters bzgl gründung nach straßburg gewandt. der dortige ordinarius lehnte es nach absprache mit dem priesterrat ab.
so schön so gut
ihr gutes recht, wär’ da nicht die kleinigkeit des baus einer moschee innert 2-3km luftlinie vom straßburger münster oder wars doch kürzer gewesen, dem der priesterrat „una voce“ kurz darauf zugestimmt hat.
wie war doch das gleichnis mit den arbeitern im weinberg?
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Deutschland zu viele Priester?
#40   athanasius1957   09:54:45 | Donnerstag, 9. November 2006
Algermissen 2006 – Mao Tse Tung in den Fünfzigern
Lioba schreibt an Didymus: Aber zu Ihrer Meinung: „Die Priester des Bistums wurden eingeladen, sich zum Pastoralen Prozess zu äußern: kritisch, offen, fair! Aber in dem Wissen, dass der Prozess auf alle Fälle in Gang gesetzt werden würde.“
1. An den Patres vom SJM Orden ersehen Sie, was geschieht, wenn sich Priester kritisch, offen und fair zum Pastoralen Prozess äußern. Sie werden abgeurteilt und verbannt! 2. Der Pastorale Prozess wird nach Ihrer Auffassung auf alle Fälle in Gang gesetzt!
Im Grunde genommen hat Algermissen die Aufforderung des österreichischen Bundeskanzlers Kreisky an einen Journalisten „Lernen Sie Geschichte!“ ernst genommen und sich die Kampagne Mao Tse Tungs „Lasst tausend Blumen blühen“ zu eigen gemacht.
Viele Chinesen auch Mitglieder der KPCh nahmen ihn ernst und äußerten ihre Meinung offen. Schließlich wurden die Parteibücher eingezogen mit dem Hinweis, es müßten neue gedruckt werden. Was herauskam war zuerst eine Verhaftungswelle sondergleichen, die schließlich in der Kulturrevolution endete.
Redaktion benachrichtigen Gibt es in Deutschland zu viele Priester?
#30   athanasius1957   18:14:45 | Mittwoch, 8. November 2006
nur so zum lachen, nachdem’s hier meist toternst zugeht:
Ein Vögelchen saß auf dem Baum und freute sich seines Lebens. Es verabsäumte, mit Mariä Geburt gen Süden zu fliegen. Es kam, wie’s kommen mußte, und es ward Winter. Dem Vögelchen wurd’s kalt und kälter, schließlich bang und bänger. Dann fiel’s halb erfroren vom Baum und dachte, sein letztes Stündlein hätt’ geschlagen. Nun kam eine Kuh des Weges, hörte ein verhaltenes Fiepen. Sie sah den Piepmatz, erbarmte sich seiner und schi… einen großen warmen Fladen drauf. Dem Vögelchen wurd wärmer und das Leben kam zurück. Es trällerte sein Lied – noch immer vom Fladen bedeckt. Nun kam eine Katze vorbei, hörte dies und nach einigem Zögern griff sie hinein. Sie leckte es ab, sah, daß es ein Vögelchen war und –-- fraß es.
Die Moral von der Geschicht:
Nicht jeder, der auf dich schei… ist dein Feind.
Nicht jeder, der dich aus der Schei… rausholt, dein Freund.
Und wenn du schon drin sitzt, dann halt wenigstens die Go…n
!:)
Redaktion benachrichtigen In den Abfall
#11   athanasius1957   13:34:40 | Mittwoch, 8. November 2006
Unwin katholisch?
erstens ist unwin, soweit mir bekannt ist nicht katholisch gewesen, und zweitens schrieb er über vorchristliche kulturen; nicht post christum sondern ante christum A.C.
Unwin’s concluding remarks deserve careful consideration :
If a vigorous society wishes to display its productive energy for a long time, and even for ever, it must re-create itself, I think, first by placing the sexes on a level of complete legal equality, and then by altering its economic and social organisation in such a way as to render it both possible and tolerable for sexual opportunity to remain at a minimum for an extended period, and even for ever. In such a case the face of the society will be set in the Direction of the Cultural, Process; its inherited tradition would be continually enriched, it would achieve a higher culture than has yet been attained ; by the action of human entropy its tradition would be augmented and refined in a manner which surpasses our present understandings. Zitat aus Man and Woman – A Comparative Study www.themodernreligion.com/…oman_man_compare.htm
und bitte sachlich bleiben in bezug auf götter in weiß. wir sind keine.
Redaktion benachrichtigen In den Abfall
#8   athanasius1957   08:51:35 | Mittwoch, 8. November 2006
@obelicem
einen kleiner aber wichtiger denkfehler ist ihnen hier passiert:
Sie monieren sich über den Punkt der Jungfräulichkeit und vergessen jenen der Achtung vor der Frau.
aber diese form der argumentation ist ja nichts neues, man könnt es auch einfacher „scha… im kreis“ nennen.
es würde ihnen zur zierde reichen, einen kurs in dialektischem diskurs zu machen
Auch G. Chesterton meinte im Prolog seines Buches „Eugenics“: „Most tyrannies could be happened because men moved too late.“
o^/
Redaktion benachrichtigen In den Abfall
#5   athanasius1957   21:14:39 | Dienstag, 7. November 2006
kultur des lebens – kultur des todes
In seinem in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erschienen Buch „Sex and Culture“ schreibt Sir Charles Unwin über den Aufstieg von vorchristlichen Kulturen zu Hochkulturen und deren Fall.
Innerhalb von drei Generationen erhoben sich jene Kulturen zu Hochkulturen, die Achtung vor der Frau als Person und Lebensspender hatten und Jungfräulichkeit als Tugend hochhielten.
Diese, welche die Frau als Subjekt betrachteten und Jungfräulichkeit verspotteten, verschwanden innert drei Generationen.
Von 24 vorchristlichen Kulturen ging es 18 wie im oberen Absatz bzgl Frau als Subjekt. Die übrigen verschwanden durch Kriege.
Tugend zu Untugend verhält sich also wie Frieden zu Krieg.
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#74   athanasius1957   19:50:19 | Dienstag, 7. November 2006
uns fehlt eine Mother Angelica
Mater Angelica, EWTN, war es, die den Kardinalerzbischof Mahony öffentlich der Häresie bezichtigt hat.
Er wollte von ihr eine Entschuldigung und suchte Lobbies im amerikanischen Episkopat. Keiner seiner Amtsbrüder kam ihm zur Hilfe. Schließlich versuchte er über den Ortsordinarius, wo EWTN beheimatet ist, den Sender zu schließen, um damit Mater Angelica kaltzustellen. Auch dies gelang ihm nicht.
Wo gibts eine deutsche Mutter Angelica?
Redaktion benachrichtigen Angstmacherei in Fulda
#34   athanasius1957   14:08:08 | Dienstag, 7. November 2006
wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind…
@ omnes
Ich empfehle einmal von Dr. med Maurice S Rawlings das Buch „Zur Hölle und zurück Leben nach dem Tod – überraschende neue Beweise“.
Ich würde dies auch einmal einem Herrn Generalvikar aber auch seinem Ordinarius empfehlen.
Redaktion benachrichtigen Höllenpredigt + …
#15   athanasius1957   11:40:20 | Dienstag, 7. November 2006
Lourdes Wallfahrt FSPPX 2006
hier ist der Link zur Wallfahrt 2006 der Priesterbruderschaft St. Pius X www.laportelatine.org/…e2006/report2006.php
Redaktion benachrichtigen Es drängt
#28   athanasius1957   09:29:48 | Dienstag, 7. November 2006
@breze & sulpi
wie war das doch: Mein Name ist Hase, ich weiß von nichts! od’r?
Redaktion benachrichtigen Höllenpredigt + …
#4   athanasius1957   09:26:56 | Dienstag, 7. November 2006
Gastfreundschaft Lourdes
Nach dem Skandal 2005 oder ist’s doch schon länger her, mußte sich doch etwas bewegen.
Außerdem werden die 1,000.000 Rosenkränze im Himmel auch ihres dazu beigetragen haben, wie ehedem zum Staatsvertrag für Österreich 1955.
Oremus pro pontifice nostro et grege sua.
o^/
Redaktion benachrichtigen Bis zum bitteren Ende
#31   athanasius1957   14:41:45 | Montag, 6. November 2006
der Punkt ist die Frage der Katholizität
Hier geht es um nichts anderes als um den Kampf zwischen Katholisch bleiben und den V-II-Reformern. Die Bücher vor 1965 und um die unverfälschte Wiedergabe des Katholischen ist hier sekundär.
Algermissen hat mit seiner Aktion nichts anderes im Sinn als vor dem Ad limina Besuch Tabula Rasa zu machen.
Dazu kommt noch, daß das Fehlen der Dialogbereitschaft ein Zeichen der Sieger ist.
Zitat aus Prof. Dr. Waldstein: Zur Frage der normativen Qualität des Verbots des Missale Romanum von 1962 in Rundbrief Pro Missa Tridentina Nr. 31, März 2006 www.promissatridentina.de/…ale1962_K_130306.pdf:
Bei einer Tagung der Associatio Sanctus Benedictus Patronus Europae in Salzburg kurz nach der verbindlichen Einführung des neuen Missale wurde die Ablehnung der alten Messe durch prominente Vertreter der Reform deutlich. Nach dem Grund für diese merkwürdige Irritation hat auch der längst verstorbene Klaus Dohrn am Ende der Diskussion in der großen Aula der Universität Salzburg, bei der die Frage der klassischen Liturgie bei maßgeblichen Persönlichkeiten sichtliche Irritation auslöste, gefragt. Er gab dann selbst folgende Antwort: „Es gibt keine schlimmere Intoleranz als die siegreicher Revolutionäre.“
Redaktion benachrichtigen Ein päpstlicher Rückzieher?
#145   athanasius1957   19:37:05 | Sonntag, 5. November 2006
Freigabe einer Freigabe durch SH Benedikt XVI
laßt uns folgendes träumen:
Am Cäciliensonntag (MR 1962)/Christkönig (MR 1969) tritt S.H. Papst Benedikt XVI ans Fenster zum sonntäglichen Angelus und verkündet die Freiheit des Ritus ordinarius bzw. extraordinarius – wie ehedem ein unvorbereiteter Schabowski am 9.11.1989 die Reisefreiheit in der DDR.
Dem französischen bzw. deutschen Episkopat wirds gehen wie ehedem den „DDR-Grenzern“.
Nachzulesen unter November 1989: Demo am 4.11. / Maueröffnung / Regierungswechsel / Innere Krise des MfS www.bstu.bund.de/…_node.html__nnn=true
Der einzige Unterschied: Ich bin bei euch alle Tage.
ROMA ET POPULUS LOCUTI
Oremus pro pontifice nostro et pro grege sua
Redaktion benachrichtigen Mehr Seelen als Buchstaben
#6   athanasius1957   19:06:04 | Sonntag, 5. November 2006
muß – must
ich würde es nicht so eng sehen.
Schätzomativ hat Schäppli dieses Muß eigentlich im Sinne eines englische Must have oder Franglais: le must verstanden – ähnlich, wie die Werbung uns Lacotz sorry Lacoste oder Bentley oder IWC-Uhr odr… – aufs Aug drücken will.
Der einzige aber gravierende Unterschied dazu aber ist wahrscheinlich die Tatsache, daß jene, die dieses Must, sprich Ignatianische Exerzitien, mitmachen, wirklich etwas für sich als Seiende mitnehmen können, im Gegensatz zu Konsumartikel.
Redaktion benachrichtigen Rätselhafte Selbstverbrennung
#11   athanasius1957   10:25:37 | Sonntag, 5. November 2006
zeichen setzen
warum entschuldigt sich die gattin des pfarrers beim muslimischen arzt und wofür?
Klärt mich bitte auf.
ich empfehle allen, nicolai de cusa CRIBRATIO ALKORANI, besser bekannt unter Nikolaus von Kueß Siebung des Korans.
Auch wenn in unserer Zeit die Mission Andersgläubiger nicht besonders geschätzt wird, ist dieses Büchlein sicherlich die Grundlage für einen Dialog bzw. Disputation.
Schönen Sonntag.
Redaktion benachrichtigen Die überwiegende Mehrheit der Deutschen ist konservativ gesonnen
#27   athanasius1957   08:45:04 | Samstag, 4. November 2006
conservare – progredere
conservare: bewahren, erhalten beibehalten retten
progredior: vorwärts schreiten, vorgehen, fortschreiten.
seit wann schließen sich diese aus?
Redaktion benachrichtigen Le Barroux auf dem Weg in den Biritualismus?
#7   athanasius1957   12:40:59 | Donnerstag, 2. November 2006
@ zwobbel: Lex communis et Privilegium
Die Frage des Zwangs erübrigt sich, da es die oben genannten Gesetze gibt.
Die Lex communis ist verbindliches gemeines Recht solange kein Privileg besteht.
Privilegium ist ein zusammengesetztes Wort aus lex privata und heißt Privatrecht.
Somit kann ein Privileg auch der Lex communis entgegenstehen und diese aufheben und nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Kein Priester, der das Privileg des Ritus Romanus seu tridentinus besitzt, kann zur Verwendung von MR 1969 gezwungen werden.
Redaktion benachrichtigen Begründete Aufregung
#30   athanasius1957   10:35:26 | Donnerstag, 2. November 2006
@pünktchen
herzlichen dank für dein posting. diese zahlenspielerei hat system und wird nicht nur für vermeintliche, tatsächliche oder wirkliche opfer im rahmen der „interruptio-industrie“ verwendet.
konrad lorenz vermerkt diese seelenlose spielerei in Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit und sir winston churchill meinte sogar:
>:) Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.
Redaktion benachrichtigen Warum nicht auch ich? + …
#3   athanasius1957   09:22:50 | Donnerstag, 2. November 2006
allerseelen
bzgl der drei einem priester erlaubten messen ist zu sagen, daß die bis zum anfang des 21. jahrhunderts im mr 1969 bestehenden vorschriften erst vor wenigen jahren dahingehend geändert worden sind, daß zwischen den allerseelen-messen zeitliche abstände bestehen müssen. somit hat man vor allem jenen priestern, die noch daran glauben, gute werke den lebenden und toten zuwenden zu können, die möglichkeit genommen, drei messen hintereinander auch mit privatintention lesen zu können.
durch den priestermangel kam aber auch das verständnis der bination bzw. trination abhanden, da die stipendien der zweiten und dritten messe mit ausnahme der erlaubten trinationen am christtag und allerseelen an das jeweilige ordinariat abgeführt werden mußten.
jede hl. messe ist ein geschenk des himmels, deswegen halte ich das „verbot“ der privatmesse seit anfang der 70er jahre für absoluten suizidalen wahnsinn und nichts von der sogenannten konzelebrationitis, da dadurch viele intentionen nur als sammelintention genommen werden können. wieviele hl. messen könnten sonntäglich in den im rahmen der neopastoral von pfarr- zu filialkirchen degradierten oratorien gelesen werden, wenn die konzelebration eingeschränkt wäre.
Redaktion benachrichtigen Zukunftsmusik
#23   athanasius1957   13:33:35 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Abtreibung – Euthanasie
Schon Robert Spaemann weist in seinem bei Herder 1997 erschienen Buch „Töten oder sterben lassen“ www.amazon.de/…/303-9733719-6075467 auf die Problematik Abtreibung-Euthanasie als Büchse der Pandora hin.
Sogar ein österreichischer Mediziner meinte in News 2001, daß, wenn die Interruptio „erlaubt“ (sic!) sei, müsse auch die Euthanasie gestattet sein.
Redaktion benachrichtigen Der Bischof von Fulda auf radikalem Kurs
#29   athanasius1957   19:09:48 | Montag, 30. Oktober 2006
reinen tisch machen od’r?!?
meines erachtens hat dieses „großreinemachen“ in bezug auf tradis system.
algermissens angst vor der freigabe des mr 1962 läßt ihn auf „beleidigte leberwurst“ machen. die wenigen noch rechtgläubigen katholen läßt er gegen windmühlen anrennen, zeitgerecht ausrutschen und entfernt sie. somit hat er kein problem mehr mit der frage nach der rechten form der liturgie, da seine herde sie ja nie kennengelernt hat.
system system.
sancte michael defende nos in praelio…
Redaktion benachrichtigen Erst im Frühjahr?
#18   athanasius1957   10:17:53 | Sonntag, 29. Oktober 2006
der widerstand der konservativen bischöfe
hat system. ihre lüge 1980 und die vatikanische antwort 1984, detto 1988.
im grunde genommen verhalten sie sich wie die ehemaligen kommunistischen parteien im ostblock, die dem souverän volk nicht die demokratischen zugeständnisse geben wollten, obschon in den verfassungen festgeschrieben. gesetze sind eine seite, durchführung die andere.
das gleiche gilt für das sogenannte verbot des missale 1962 durch die promulgation des missale 1969 oder die sogenannten exkommunikationen 1988.
es gibt keine schriftliche verlautbarung in den aaa mit aktenzahl, daß das mr 1962 aufgehoben sei, detto keine verlautbarung über die gegen die vier von SE Lefebvre konsekrierten bischöfe. Damit wurde die möglichkeit, regress zu führen, genommen bzw. gar nicht gegeben.
die betroffenen werden somit – wie geschehen – im kreis geführt, wie der „esel“ am wasserrad oder der hamster im hamsterrad. beide haben viel zu tun aber kommen nicht von der stelle.
Redaktion benachrichtigen Führt die Freigabe der Alten Messe zur Anarchie?
#10   athanasius1957   20:30:49 | Freitag, 27. Oktober 2006
das wilde aufbäumen in frankreich
zeigt eigentlich nur die angst der hirten vor sich selbst und daß ihr verrat in den letzten vierzig jahren an die oberfläche kommt. sie haben angst, daß die noch verbliebenen gläubigen, nicht mehr den erfolgen des V2 huldigen, sondern „altvatrisch“ wieder den priester lieben.
diese prälaten sollten eigentlich nikodemus, den ratsherren im hohen rat der pharisäer, einmal ernst nehmen:
ists von gott, so nützt der protest nicht; ists nicht von ihm, so vergehts.
sancte michael, defende nos contra nequitiam et insidias diaboli…
Redaktion benachrichtigen Vorsichtige Distanzierung
#25   athanasius1957   11:04:43 | Samstag, 21. Oktober 2006
2006 linz cd – 1969 rom missale romanum
der ungehorsam an der basis in der administration hat doch system.
heute in linz, 1969 rom.
Seine Heiligkeit Papst Paul VI mußte doch die erste Auflage seines promulgierten Missale Romanum einstampfen lassen, da die Introductio nicht entsprach, od’r?
Redaktion benachrichtigen „Altmodisch und skandalbeladen“
#23   athanasius1957   21:14:25 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
ich frag mich nur
warum gerade dann „True Love waits“ www.lifeway.com/tlw/ einen derartigen Zustrom hat, wenn Verbote immer nur das Gegenteil bewirken.
Ach ja, ich hab ja die ideologische Indoktrination der europäischen Gesellschaft mit 1968 vergessen. Darum werden jene Fakten aus dem Angloamerikanischen Ausland, die der 68er Ideologie widersprechen, lächerlich gemacht oder tot geschwiegen.
Redaktion benachrichtigen Kein Schnitt – sondern ein Schritt aus dem liturgischen Dilemma
#18   athanasius1957   10:58:43 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Ritus romanus et Ritus novus
In der Schule lernt man zuerst die Schreibschrift, die individuelle Handschrift entwickelt sich langsam.
Zuerst ist der Schüler gefragt, den Prozeß, dann das Procedere zu lernen. Erst danach, wenn er gefestigt ist, entwickelt er seinen eigenen Stil.
So ist es auch wie in jedem Handwerk mit dem Ritus.
Redaktion benachrichtigen Geheime Beziehungen? + …
#22   athanasius1957   10:41:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ alexandra
Natürlich sind Kinder ein Segen und dumm ist die Mutter zu nennen, die sich das Privileg der Kindererziehung entreißen läßt.
Das Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Möglichkeiten.
In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung zu verhindern.
Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933 seine Leute sagen ließ:
A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this in November, 1933 when he said,
„When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“
This belief was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity, together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual „Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
Redaktion benachrichtigen Bewußte Verhinderungspolitik?
#24   athanasius1957   22:20:06 | Dienstag, 17. Oktober 2006
ad benedictum & athanasium
zustimmung und ergänzung an beide:
der ritus romanus war im grunde genommen der dominikanische ritus, wie er im vatikan verwendet wurde.
die dominikaner kamen aus gallien und somit auch deren ritus mit geringen variationen in rom zu ehren.
das alter lässt sich insbesondere durch die konsekrationsworte für den kelch „…praeclarum calicem…“ auf vor konstantin zurückverfolgen. das adjektiv praeclarum verweist direkt auf den gral, sprich den kelch vom letzten abendmahl. und nur im canon romanus wird dieses eigenschaftswort verwendet, in keinem anderen mir bekannten, auch in keiner der ostkirchlichen anaphoren.
Redaktion benachrichtigen Der Werbeeffekt bleibt
#4   athanasius1957   15:36:29 | Dienstag, 17. Oktober 2006
Kreuz – für die Juden ein Greuel, für die Heiden Torheit
Die britische Fluglinie setzt eine Flugbegleiterin ohne Bezüge in den Urlaub, weil sie ein Kreuz sichtbar trägt.
In Vorarlberg meint der Tourismusbeauftragte Bitschnau, man möge christliche Symbolik entsorgen.
In den letzten 50 Jahren fielen viele Herrgottswinkel dem Fernsehgerät zum Opfer.
Ist den Frauen noch erinnerlich, daß der Kommunionempfang bis 1982/3 eigentlich nur bedeckten Hauptes erlaubt war?
Die Soutane verschwand aus dem täglichen Leben wie das Kopftuch und der Kittel der Frau.
Vielen Alten wird noch folgender Spruch in Erinnerung sein:
Verschwindet die Soutane, verschwindet der Rock. Verschwindet der Rock, verschwindet die Soutane.
Interessant die Koinzidenz od’r…
Redaktion benachrichtigen Geheime Beziehungen? + …
#15   athanasius1957   10:22:44 | Dienstag, 17. Oktober 2006
zu „13 Kids = dumm ?!“
Früher sprach man viel vom Segen:
von Schwangeren wurde gesagt, sie seien „gesegneten Leibes“.
von jenen mit Kindern, sie seien mit Kindern gesegnet.
Empfehlenswert bzgl. Schwerden in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ von Jan-Olaf Gustafsson in Der Fels 2/2002; pp 39-41 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit von Alva Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Alva_Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten Gunnar Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie) in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die Gesellschaft von morgen auszuarbeiten.
In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal: „Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen und Dienerinnen zu gehen.
Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung stehen.“
Auch der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung, die amerikanische Wende www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm auf der Homepage von Christa Meves de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves zeigt von der Wichtigkeit der Mutter in den ersten drei Lebensjahren.
Redaktion benachrichtigen Fachmann für Kondome
#14   athanasius1957   14:04:39 | Sonntag, 15. Oktober 2006
ad pünktchen
könntest du dein posting aus F.A.Z bitte auch in den Artikeln Die ungeschminkte Wahrheit www.kreuz.net/article.4006.html bzw. Sie belasten die Krankenkasse www.kreuz.net/…ticle.4001-page.html.
ich hatte vor kurzem erst das wunder von uganda beschrieben und wibi bzw. obelix machten sich darüber lustig, nachdem ich die entsprechenden referenzen nicht finden konnte.
danke
Redaktion benachrichtigen Woher kommt der Widerstand?
#41   athanasius1957   14:36:25 | Freitag, 13. Oktober 2006
ad giuseppe
romanischer sommer 2003 www.romanischer-sommer.de/…3VisiondesTondal.pdf?ls=1c88c79e8d7…
Krk – Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Krk
kroatische Sakralmusik im Burgenland, Österreich …ww.borg-op.asn-bgld.ac.at/…sche_sakralmusik.htm
krk – veglia www.studentenpilot.de/…inelexikon/ve/Veglia/
Wiener Slawisten beschäftigen sich mit einzigartiger Handschrift …dieuniversitaet-online.at/…ift/69/neste/15.html
auf der homepage von pro missa tridentina finden Sie im Archiv Rundbrief Pro Missa Tridentina Nr. 9, Juni 1995 einen Artikel von K. Veselic über die Römische Liturgie in Kirchenslavisch.
schönes wochenende allen o^/
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal ist die Sache ernst
#51   athanasius1957   21:51:07 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
ad thaumaturgos
der ritus wird vielleicht für alle wieder eingeführt
aber es giubt keinen zwang ihn auch zu nehmen
so, vergessen Sies dass das geschieht und damit alles besser wird
ich nehm mir nur die freiheit zu träumen und zu glauben.
schon martin luther king meinte „I had a dream“ und dies ist durchaus liturgisch gemeint (joseph in ägypten, nährvater joseph, die weisen aus dem morgenland,…)
gut machen kann es nur gott (und er sah dass es gut war, genesis und so :-D). Er weiß schon, was er vorhat und tut.
schauen wir uns beide doch einfach in ruhe die entwicklung in nächster zeit an und ziehen dem hasen nicht das fell ab, bevor er erlegt worden ist.
ps:
bzgl besser werden: schau doch einfach auf die homepage von st. john cantius www.cantius.org/. diese kirche war zum abbruch aufgegeben und ist heute die größte biritualkirche. empfehlenswert ist der link bzgl Musik in der Liturgie www.cantius.org/Special-Events.htm. Diese Fülle an Musikliteratur in der Liturgie ob Novus Ordo oder Ritus Romanus findest Du kaum.
Redaktion benachrichtigen Woher kommt der Widerstand?
#31   athanasius1957   20:35:01 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ thaumaturgos
das gabs schon, nur eben vor 1965:
ad experimentum durfte in den kriegsjahren nach 1940 in schlesien der ritus in deutsch nach dem schott gefeiert werden.
noch länger liegt der glaglotische ritus an der kroatischen küste zurück. dieser wurde exakt nach dem ritus romanus seu tridentinus in kirchenslawisch gefeiert und verschwand mit dem novus ordo in der versenkung.
seit der unabhängigkeit kroatiens 1991 ist eine rückbesinnung auf diese sonderform evident. es gibt sogar eine eigene homepage. gottseidank haben einige klöster auf den inseln die meßbücher und stundenbücher nicht entsorgt sondern bewahrt.
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal ist die Sache ernst
#44   athanasius1957   20:06:28 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
altäre und reste davon
nehmen wirs doch mal pragmatisch.
wieviel arbeitsplätze werden dadurch neu geschaffen:
kunstdruckereien: missale romanum 1962, altartafeln mit rahmen, evangeliar, lectionar, die letzteren fürs levitierte amt
lateinlehrer: nachhilfe für priester und ministranten
schneidereien und stickereien: paramenten ein sonntagsset fürs levitierte amt: 2 stolen, 3 manipel, tunica, dalmatik, event. zeremoniale (bischofskirchen), kassel, vespermantel, 3 birette, velum, bursa, palla, antependium…
chor: leiter und sänger
orgelfabriken: orgel
goldschmiede: kelch und patene, ciborien, monstranzen, kandelaber, kerzenständer minimum 6 (2 bei den stillmessen und 6 bei den ämtern)…
baugewerbe, steinmetze, architekten, innenarchitekten, schreiner, tischler, intarsientischler…
da wirds viel zu tun geben ad majorem gloriam dei.
o^/
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#31   athanasius1957   21:14:08 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
ad wi-bi und obelix
bzgl der versorgung mit kondomen ist mir nichts bekannt. wahrscheinlich sind sie nur in den größeren städten erhältlich kaum aber auf dem land. außerdem ist die haltbarkeit dort aufgrund des klimas äußerst gering.
ich würde trotz aller skepsis einmal in der ugandischen botschaft nachfragen, was es mit diesem „märchen“ auf sich hat.
denn diskussion setzt voraus, daß beide seiten annähernd identes wissen aber verschiedene standpunkte haben.
hier ist wie im wurstelprater: gemma zum watschnmann und hauma eam in die goschn. nur weil die argumente schlagend sind und euch nicht in den kram passen.
ich vertschüß mich jetzt aus dieser pseudowirtshausdebatte, da kein wissenschaftliches argument, auch wenns aus der who stammt, noch so fundiert sein kann, um sie vom wunder von uganda zu überzeugen.
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#28   athanasius1957   09:39:22 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ methusalicem
klein]Scheint ein vollkommen verkannter Wissenschaftler zu sein dieser Herr Präsident. Wo hat er zuletzt veröffentlicht? In NATURE? Oder in NEJM? Oder gar in „THE LANCET“?
Klären Sie uns Blindmediziner bitte auf! Aber bitte noch möglichst noch vor der nächsten Nobelpreisverleihung an den Herrn Präsidenten.[klein]
Ein Netsearch hätte genügt um Ihre Überheblichkeit ein wenig mit Demut zu bekränzen:
HIV & AIDS in Uganda www.avert.org/aidsuganda.htm
AIDS-Wunder auch in Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Uganda
AIDS-Wunder in Tomshardware www.tomshardware.de/lexikon/Uganda
Uganda: Hoffnung für Afrika www.geolinde.musin.de/…a/html/t_afraids.htm
AIDS: Heikle Strategien in Spectrumdirekt …ww.wissenschaft-online.de/abo/ticker/850814
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#26   athanasius1957   18:27:49 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad methusalicem
Sorry methusalix: da haben Sie etwas mißverstanden.
McCormick und Grobstein haben ja die Grundlage für den Terminus Präembryo geliefert, und liegen grundfalsch.
Sie können ja die Unterlagen bei Dianne N. Irving anfordern, eine der interessantesten Damen am NIH.
Oder reichen entsprechende Medline-Erkenntnisse auch.
In Bezug auf AIDS und die Ergebnisse von New Chastity in Uganda, darf ich Sie an die Ugandische Botschaft verweisen, und insbesondere wie grob man mit S.E., dem Präsidenten der Republik Uganda, 2005 bei der Welt-AIDS-Konferenz in Asien umgegangen ist.
Die frage, wer hier blind ist, erübrigt sich. :-[
Die Ergebnissen sind dann so fundamental wichtige Erkenntnisse wie Giftzwerg Galileo oder Onanie macht blind und Kondome schützen nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten oder, im soziologischen Bereich, Sexualaufklärung ist schädlich (mag ja sein, fragt sich für wen) und zu allem Überfluss die bahnbrechenden Ergüsse des Herrn Schönborn zu Darwin, Dawkins und der Evolutionsbiologie.
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#24   athanasius1957   09:28:01 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad obelicem
Sie wollen den Frauen mit Gewalt einreden jeder Abbruch sei die Tötung menschlichen Lebens, schlimmstenfalls Mord, wobei sich manche Kirchenbeamten ja sogar dazu versteigen, dies mit der Shoa zu vergleichen, dabei sind sie überhaupt nicht an diesem „menschlichen Leben“ interssiert, wie die Praxis der katholischen Kirche beweist.
Das menschliche Leben beginnt mit der Zeugung, auch wenn uns McCormick, SJ, und Grobstein, ein Froschevolutionsbiologe, anderes einreden wollen Beginn des Lebens www.lifeissues.net/…rv_01lifebegin2.html.
Die Zygote ist ein einzelliger Embryo=Person. Wenn Sie dies leugnen, ist die Gewalt auf Ihrer Seite nicht auf meiner. Ich rede Frauen gar nichts ein, diese wissen es selbst. Warum leiden Frauen psychisch danach. Es ist das Gewissen und Erkennntnis, daß sie Leben getötet hat. Diese Erkenntnisse fließen in der Psychiatrie mit dem Postabortion-Syndrom www.nachabtreibung.de/modules.php?name=Content&p… zwischenzeitlich Erkenntnis basiert (evidence based) ein.
Ein wirkliches, tiefergehendes Intersse am Wohlergehen von Kindern, ist im Handeln von Klerikern nicht zu erkennen. Sie müssten sonst ihre Lebenslügen bekennen und einen Schwenk vom „Wertkonservativismus“ hin zum „Sozialismus“ des schwedischen Modells vollziehen. Das erfordert eine Selbstverleugnung und eine Aufgabe von Macht, die kein Kirchenbeamter zu leisten bereit ist.
Welche Lebenslügen meinen Sie, definieren SIe mir bitte Sozialismus des Schwedischen Modells, dann könne wir weiter diskutieren.
Sancte Michael, defende nos in praelio contra nequitiam et insidias diaboli
Redaktion benachrichtigen Die Alte Messe in allen wichtigen Kirchen?
#18   athanasius1957   07:32:06 | Dienstag, 10. Oktober 2006
rosenkranz
lieber andreas,
mach dich nicht lächerlich über den rosenkranz. österreich hat seine freiheit durch den rosenkranzsühnekreuzzug nach dem krieg mit dem staatsvertrag 1955 erhalten. figl und raab haben dies bestätigt.
detto war die schlacht am kahlenberg ein sieg der gottesmutter vom rosenkranz.
zwei große beter waren auch Louis Pasteur und Feldmarschall Radetzky. Letzterer hatte nie einen Befehl gegeben ohne vorher das Leiden und Sterben Christi durch die Augen Seiner Mutter zu betrachten.
o^/
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#22   athanasius1957   15:58:10 | Montag, 9. Oktober 2006
abtreibung – interruptio
tut mir leid: es ist für mich tötung eines indiviuums wahrscheinlich auch geistige der mutter. ob jetzt mit oder ohne vorsatz unter welcher ausrede auch immer aber es ist und bleibt tötung.
der punkt liegt in der verwirrung: diabolisch oder so
zuerst ändere ich das wort, dann den sinn und schließlich hab ich die leut, wo ich sie haben will.
lüge mit den zahlen war das erste, schrieb schon dr. richard nathanson in bezug auf die abtreibungslobby, und er muß es wissen, er war dabei.
lüge mit den fehlenden ultraschallgeräten, da sonst der mutterinstinkt aufgrund der wunderbaren bilder durchschlägt.
lüge in bezug auf die psyche der frau nach dem motto is eh net so schlimm.
viele wissenschaftlichen ergebnisse in bezug auf psychosyndrom oder gar die entstehung von krebs nach abtreibung können nicht publiziert werden, da sie unter dem titel der peer review von einer entsprechenden lobby verhindert werden.
Redaktion benachrichtigen Politische Prostitution
#24   athanasius1957   08:40:37 | Montag, 9. Oktober 2006
@ athanasius et alios caecos
Ich bin nicht einverstanden mit einer Apologetik für den Islam, eine Gewaltsherrschaftreligion
APOLOGETIK ist die einzige chance, um in dieser welt zu bestehen, noch dazu wo das christentum die einzige religion ist, die seit 2000 jahren in ihrer THEOLOGIE Apologetik betreibt und deswegen auch immer dem mainstream bzw. zeitgeist entgegentreten konnte.
schauen wir uns nur die letzten 100 jahre an:
rußland-sowjetunion-rußland: christentum überlebte trotz verfolgung
china nach 1949: christentum überlebt bis heute, die östlichen philosophien sind in sich zusammengebrochen.
japan nach 1945: christentum überlebt, die staatsreligionen sind nur mehr „folkoristische staffage“
albanien: christentum überlebt trotz terror nach 1968
vittorio messori schreibt in seinem buch „mensch geworden – wer war jesus?“ Verlag Styria, 1978 (p 268), daß Pascal über Christus und Mohammed feststellt: Jesus ist vorhergesagt, wenn auch nur dunkel; jener nicht, er taucht unerwartet und isoliert in der Geschichte auf. Wer zeugt für Mohammed? Er allein.
außerdem empfiehlt sich allen hier,nicolai de cusa = Nikolaus von Kueß die Cribratrio Alkorani = Siebung des Korans, lateinisch-deutsch des o.a. Authors und Priesters zu lesen, die im Verlag Felix MEINER, Philosophische Bibliothek, Hamburg, 420 a-cerschienen und auch heute noch erhältlich ist.
Vielleicht erhellt dies einmal beide Seiten.
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#16   athanasius1957   20:25:06 | Sonntag, 8. Oktober 2006
behinderung – abtreibung
ad methusalix et alios caecos!
jedes geschöpf und insbesondere die mutter, denn sie schenkt das leben, interessiert unsere hl. mutter kirche, auch wenn manchmal nicht nur die laien sondern auch priester anderes verkünden.
dr. richard nathanson war einer der abtreibungslobby. nachdem er seinen wahnsinn erkannte, sagte er sich los und konvertierte zum katholizismus. in der scientific community wurde er zur persona non grata. er war einer der hauptverfechter für das buch „myrijam, warum weinst du?“ welches aus dem leben gegriffen die leiden nach einer interruptio von betroffenen frauen darstellen lässt.
ich gebe ihnen völlig recht, daß lebensschutz vom deutschsprachigen episkopat äußerst leise wahrgenommen wird. deswegen sind die gruppen wie HLI auch immer diffamierungen ausgesetzt.
Redaktion benachrichtigen Der Kollaps im Bistum Essen war vorauszusehen
#56   athanasius1957   10:37:15 | Sonntag, 8. Oktober 2006
semper audiatur altera pars!
das verhalten vieler poster allein bei diesem kommentar zeigt, auf wie recht S.H. Paul VI mit seiner Bemerkung über „Rauch des Satans…“ hatte. und munter wird der knüppel aus dem sack geholt und jeder verdroschen, der nicht der meinung des vorschreibers ist.
outen ist sicherlich nicht jedermanns sache, nicht nur wegen des fehlenden mutes, sondern auch wegen eventueller finanzieller einbußen durch den arbeitgeber.
die mißstände werden doch von vielen ordinarien schöngeredet bzw. geduldet.
die seminare der orden sind ja auch schon alle entleert.
drum wärs fein wenn auch der andere teil gehört werden würde.
würden alle mißstände an einer stelle, die auch das vertrauen der meldenden hätte, gesammelt werden können, würde das postfach übergehen.
Redaktion benachrichtigen Sie belasten die Krankenkassen
#2   athanasius1957   18:21:59 | Samstag, 7. Oktober 2006
@methusalix
ihre bemerkung ist bösartigste unterstellung.
jedes geschöpf und insbesondere die mutter, denn sie schenkt das leben, interessiert unsere hl. mutter kirche, auch wenn manchmal nicht nur die laien sondern auch priester anderes verkünden.
Redaktion benachrichtigen Geht die Zeit des Vertuschens zu Ende?
#32   athanasius1957   09:52:38 | Freitag, 6. Oktober 2006
in welcher sprache beten
meine urgroßmutter hatte slowenisch als muttersprache. mit ihrem bruder korrespondierte sie deutsch in gestochenem kurrent. zu hause sprach sie deutsch, die kirche liebte sie und betete die versikel lateinisch mit. nur zu ihren geistlichen betrachtungen verwendete sie die slowenisch verfassten gebetsbücher.
nur so viel zum „sprachenstreit“
Redaktion benachrichtigen War Lukas ein Muslim?
#3   athanasius1957   10:48:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
nicolai de cusa = Nikolaus von Kueß
Es empfiehlt sich einmal die Cribratrio Alkorani = Siebung des Korans, lateinisch-deutsch des o.a. Authors und Priesters zu lesen, die im Verlag Felix MEINER, Philosophische Bibliothek, Hamburg, 420 a-c erschienen und auch heute noch erhältlich ist.
Nikolaus von Kueß hat dies vor dem Fall Konstantinopels 1453 geschrieben.
Vielleicht erhellt dies einmal beide Seiten.
Redaktion benachrichtigen Bischöfliche Verhinderungspolitik?
#13   athanasius1957   17:31:29 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
war doch klar
allein auf der startseite am 4.10.2006, 17.28h, sind 4 beiträge zum ritus romanus sive tridentinus(diktion klaus gamber):
3 zu deutschland, 1 zu frankreich.
der episkopat der beiden o.a. länder hat schon 1988 den hl. stuhl aufgrund … – was war wohl der grund – in die knie gezwungen. oder irre ich mich.
:-[
Redaktion benachrichtigen Unzureichende Mathematikkenntnisse?
#38   athanasius1957   14:00:45 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ clementem
Wenn aber jede Einschränkung aufgehoben würde, würde diese Hl. Messe sehr bald für sich selbst sprechen und genau das wollen die Bischöfe verhindern.
Daher werden sie allesunternehmen, um die Restriktionen zu erhalten
Sie haben völlig recht
nachdem ich berufsbedingt sehr viel herumkomme, sehe ich natürlich auch die kirchen da und dort von innen. meist mach ich mir sogar die mühe und such mir vorher eine kirche vor ort, wo im ritus romanus 1962 das Hl. Amt gefeiert wird.
nur zwei erlebnisse jeweils sonntags aus den letzten jahren:
1997 st. john cantius chikago www.cantius.org/
Hochamt um 12.30h ca. 300 Gläubige, Durchschnittsalter 30 Jahre nicht eingerechnet um die 50 Kinder im 1. Lj bis zum 15.
schauen sie bitte auch auf Sacred Music in St. John Cantius www.cantius.org/Music2006-2007.htm
Was dort gespielt wird, finden sie im deutschsprachigen raum nie in diesem kurzen zeitraum.
2006 st. mary mother of god, washington, dc
(ehedem die deutsche Kirche, Kirchenfenster von der Tiroler Glasmalerei Innsbruck)
Stille Hl. Messe, ca 400 Gläubige, Durschnittsalter detto w.o.
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#44   athanasius1957   13:45:24 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ asphyx
natürlich hielt er die predigt vor seinem hinscheiden!!!!!!!!!!!!!!!
einfach nur
Si tacuisses philosophus mansisses!!!!
:-D !:) o^/
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#42   athanasius1957   09:25:28 | Mittwoch, 4. Oktober 2006
@ stefan
Suizid ist grundsätzlich ein Hinweis auf Be/Umsessenheit
Ein schon verstorbener Priester erzählte während der Predigt über Sünde und die Notwendigkeit der sakramentalen Beichte folgende Anekdote aus Rom:
Der Großpönitentiar meinte einmal, würde sich der gesamte deutschsprachige Episkopat bei ihm zur Beichte anstellen, würde er sie ohne Absolution nach Hause schicken.
Auf die Frage „Warum“, antwortete er, es gebe dort keinen Teufel und damit auch keine Sünde.
Frage, wie er auf diesen „Blödsinn“ käme, sagte er, dort sind keine Exorzisten bestellt.
Dies ist Fakt, wobei Wien eine rühmliche Ausnahme ist.
Die spezielle Beauftragung durch Weihe zum Exorzisten fiel leider der letzten Reform des Weiheritus zum Priestertum auch zum Opfer.
o^/
Redaktion benachrichtigen Unzureichende Mathematikkenntnisse?
#31   athanasius1957   19:41:51 | Dienstag, 3. Oktober 2006
ritus romanus – ritus novus oder besser romanus ordo – novus ordo
diese diktion wurde von niemandem geringeren als klaus gamber selbst aufs tapet gebracht.
aber eines zeigt die diskussion sehr wohl auf: der rauch satans ist in die kirche eingedrungen.
bzgl der bemerkung revision 1962, 1965 bzw. 1969 oder 2002
der vergleich ist unzulässig, da die editiones typica nur 1962 bzw. 1969 und eben als e.t. tertia 2002 veröffentlicht worden sind.
für eine editio typica 1965 war die zeit bis 1969 zu kurz trotz des disasters der missa normativa, die eine entsprechende abstimmungsniederlage erfahren durfte.
bugnini hat seine „macht“ (=vertrauen seitens paul VI) in bekanntem auftrag mißbraucht und bis dato gewonnen.
nur bleiben wir aber ehrlich:
die pforten der hölle werden sie nicht überwinden.
vor 2000 jahren waren wir schon in den katakomben, warum nicht auch jetzt, wo dies uns die katholische kirche in china ja vormacht (die romtreue) oder die katholiken in der kasachischen wüste.
am besten ist noch immer beten. ich empfehl einmal sancte michael in praelio
Redaktion benachrichtigen Unzureichende Mathematikkenntnisse?
#20   athanasius1957   15:49:36 | Dienstag, 3. Oktober 2006
@ fioregraz: bzgl ungehorsam soll belohnt werden
bis heute halten sich hartnäckig die geschichten um den maria-theresien-orden, daß dieser für „ungehorsam“ gegenüber dem befehl verliehen wird.
der Rückgriff auf den zu verurteilenden ungehorsam eventuell um noch zu betonen, die liturgische einheit nicht zu gefährden ist doch mehr als fies.
es ist schon klar, daß man nicht kuhfladen mit kaufladen verwechseln darf, nur
warum werden jene, die der Hl. Mutter Kirche auch mit der Kraft der Tradition beistehen wollen, ausgegrenzt?
Warum läßt man nicht einmal die einfache Frage Angebot und Nachfrage offen und bietet einfach an – auch mit entsprechend attraktiven Meßzeiten sonntags Vormittag –, um sich nach einiger Zeit sich das Ergebnis anzuschauen?
Wahrscheinlich ist die „Angst“ vor entsprechender Akzeptanz auch durch die Spätgeborenen höher als die Sorge um das Wohl der Herde odr…
Redaktion benachrichtigen Pfarrer begeht Selbstmord
#38   athanasius1957   12:46:17 | Dienstag, 3. Oktober 2006
suizid-hölle-kein kirchliches begräbnis?!?!
Wie selbstgerecht manche auf dieser Seite sind, ist für mich erschütternd.
Selbstmord an sich ist schon tragisch genug, nur welche Qualen der Einzelne vorher erleidet bzw. erlitten hat, damit es dazu überhaupt kommt, wäre eine theologisch-psychiatrisch-psychologische Diskussion allein wert, würde aber den Rahmen hier sprengen.
Eine Anekdote aus dem Ende des 19. Jahrhunderts, wo Suizidler tatsächlich nicht auf dem katholischen Gottesacker eingesegnet und beerdigt werden durften, weist auf, wie weit unsere Hl. Mutter Kirche schon damals gnädig auf die Allmacht Gottes hoffte:
Der Retter vieler Frauen vor dem Kindbettfieber, Dr. Semmelweiß verfiel dem Wahnsinn und wurde schließlich Opfer eines Suizids. Der damalige Erzbischof von Wien, wenn ich mich recht entsinne, ordnete trotzdem ein kirchliches Begräbnis an.
o^/
Redaktion benachrichtigen Wie die traditionellen Gläubigen von den deutschen Bischöfen behandelt werden
#17   athanasius1957   21:47:37 | Montag, 2. Oktober 2006
eurozentrische weltsicht
sorry gotthard, aber genau dieses europa hat der welt das licht des auferstandenen gebracht. dieses europa hat bis in 20. jahrhundert latein gesprochen und verstanden. wenn du die wurzeln des abendländischen denkens vernichten willst, ists okay nur erklär mir bitte warum die werktätigen ungarn in den 50er jahren vor dem aufstand auf die straßen gegangen sind, als das kommunistische regime latein im gymnasium abschaffen wollte.
der grund fürs abschaffen war klar: die kommunisten wollten die kinder nicht teilhaben lassen am denken und geist des abendlandes.
der grund für die demonstration der eltern war auch klar: ihre kinder sollten die wurzeln des denkens in aller klarheit vermittelt bekommen.
heute ists oft schwer genug, die lateinischen urquellen zu bekommen, da die englischen oder deutschen übersetzungen ungemeine defizite aufweisen.
warum steht wohl im grossen credo „natus ex maria virgine“ und nicht wie mans üblicherweise gewohnt wäre „natus de maria vergine“. dieser kleine semantische trick ist für den lateiner grund und ursache für die zeugung durch den geist.
warum konnte der hl. franz xaver lateinisch predigen und nachher eine ungezählte zahl inder taufen? da war nix von participio actuosa sondern auctoritas ex spiritu sancto et ex realitate sacerdotis sive christi altri.
Redaktion benachrichtigen Die Politik in der Hand der Freimaurer
#7   athanasius1957   11:14:19 | Montag, 2. Oktober 2006
Europaflagge – Märchen?!!!
Herr Stadler deutet eine Flagge, die genuin marianisch ist, als freimaurerisches Symbol um und bezeichnet dies als „Märchen“.
Wahr ist vielmehr, daß die Marianische Flagge durch Graf Coudenhove-Calergi, dem Begründer der Paneuropa-Bewegung und glühendem Marienverehrer, eingeführt worden ist.
Diese Flagge, auch die auf zwölf fixierte Zahl der Sterne, wurde durch die Europäische Union übernommen.
Schon bei der Unionsvergrößerung auf über zwölf Staaten kam die Diskussion auf, ob die Zahl der Sterne mit der Staatenanzahl wie in der US-amerikanischen Stars and Stripes übereinstimmen sollte. Dies lehnte jedoch das Europäische Parlament ab.
Seien wir doch froh darüber, daß trotz aller Feinde unserer Hl. Mutter Kirche die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria Ihren blauen Schutzmantel über Europa und uns hält.
„Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden.“
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#35   athanasius1957   10:46:34 | Samstag, 30. September 2006
@ dr. otterbeck
Lieber Herr Dr. Otterbeck!
Wer eine Seele rettet, rettet die Welt. Somit erübrigt sich die Frage nach Wieviel
Ach ja nebstbei:
Vor ein bißchen mehr als 60 Jahren hat ein gewisser Josef Dschugaschwili, Ex-Seminarist, gemeint:
Wo sind die Divisionen des Papstes?
Der katholische Glaube hat in den Wüsten Kasachstans überlebt.
Sein Reich hingegen ist zerstört.
Redaktion benachrichtigen Lefebvre erobert die ehemalige DDR
#2   athanasius1957   20:34:45 | Freitag, 29. September 2006
mich wunderts nicht
bei allem nötigen respekt den offiziellen ordinarien gegenüber aber in bezug auf das mr 1962 sind sie leider blind bzw. gezielt verblendet.
die wahrheit läßt sich nicht unterdrücken und kommt alle mal hervor.
ich frage mich immer wieder:
wie wahr muß das Hl. Meßopfer im Ritus romanus 1962 sein, daß es von den feinden vor allem innerhalb unserer hl. Mutter Kirche -paul VI erkannte dies relativ rasch: der rauch des satans ist in die kirche eingedrungen- mit allen aber wirklich allen mitteln bekämpft wird?
unsere hh ordinarien müßten sich einmal an das neue testament halten, wo doch das mitglied des hohen rates bzgl der anhänger jesu und seiner lehre meinte: ist dies alles von dieser welt, so wirds vergehen. ists jedoch von der anderen werden die menschen es nicht verhindern können.
!:)
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt wenige Indultmessen in Deutschland
#19   athanasius1957   14:45:21 | Freitag, 29. September 2006
die gleiche Halbwahrheit wie 1980
Gleich nach seiner Wahl zum Pontifex hatte Johannes Paul II eine Umfrage bzgl. die Annahme des Paulinischen Missale 1969 gestartet.
1980 wurde er von einem Großteil der Ordinarien mit der Bemerkung behalbwahrheitet: Kein Problem, Kein Wunsch nach dem Alten Ritus.
Die deutschsprachigen Bischöfe hatten jedoch sich zu früh gefreut, denn einer der begnadetsten Philosophen deutscher Zunge Dietrich von Hildebrand startete auf eigene Kosten eine Umfrage und überreichte Seiner Heiligkeit Johannes Paul II das für den Ritus Romanus überwältigend sprechende Ergebnis.
Herausgekommen ist dann 1984 das erste öffentliche Dekret „Quattuor abhinc annos“ bzgl. des MR 1962, öffentlich deswegen, da schon 1971 S.H. Paul VI England das berühmte „Agatha-Christie-Indult“ gewährt hat. o^/
Redaktion benachrichtigen Müssen für den Dialog Köpfe rollen?
#29   athanasius1957   09:35:02 | Freitag, 29. September 2006
Political Correctness oder was ist das?
Vorauseilender Gehorsam war nie gut, wie uns die Geschichte lehrt (der ehemalige österreichische Bundeskanzler Dr. Kreisky hat dies gegenüber einem Journalisten eingefordert mit der Bemerkung „Lernen Sie Geschichte!“)
Zuerst wird eine Mozart-Oper in Berlin abgesetzt, dann werden „Bilder“ geschönt und schon haben wir das [kursiv]WAHRHEITSMINISTERIUMvon [fett]G. Orwell[kursiv] aus“1984“.
An einer der noch katholischen oder sich zumindest so bezeichnenden amerikanischen Universität, soweit ich mich erinnere war es die Franziskanische in Steubenville, sollte ein neuer Hörsaal ohne Kreuz und Segnung – um religöse Gefühle andersgläubiger Studenten nicht zu verletzen – eröffnet werden. Auf Proteste einiger weniger katholischer Studenten mit Unterstützung vieler nichtkatholischer Kommilitonen darunter Juden und Muslime mußte der Rector magnificus sowie der Präsident dieser Universität einen Rückzieher machen.
Dies beweist wieder das Vorausdenken vonG. Chesterton[fett]im Prolog seines genialen [kursiv]Eugenics[kursiv] „MOST TYRANNIES HAVE BEEN POSSIBLE BECAUSE MAN MOVED TOO LATE.“.
Redaktion benachrichtigen Nie vom Leben der Kirche ausgeschlossen?
#17   athanasius1957   15:12:31 | Dienstag, 26. September 2006
@ dr. otterbeck
Dr. Otterbeck: Dass Rom eine legitime Vielfalt in der Liturgieakzeptiert, ist ja bereits ein Ergebnis des Vatikanum II. „Vorkonziliar“ in Haltung und Mentalität („Carabiniere“ Ottaviani et al.) war ja sogar noch der Versuch, das Missale 1970 möglichst so einheitlich zur Anwendung zu bringen wie das MR 1570 ff. es seit 1917 (CIC!) war.
Ihrer obigen Aussage muß zum Teil widersprochen werden, da es allein in Europa bis 1965 eine Vielzahl von lateinischen Riten gegeben hat.
Die lateinischen Riten waren:
ambrosianisch (Lombardei), mozarabisch (Toledo), glagolitisch an der Küste des heutigen Kroatiens (Tridentinisch in Altslawisch), sarisch (England und Schottland), dominikanisch und andere ordenseigene Riten…
nicht eingerechnet hab ich aber die griechisch-katholischen Riten (armenisch, ukrainisch, rumänisch, russisch!, koptisch, …)
Eine Wiederbelebung hat mit dem Indult der Bonner Eigenritus erfahren dürfen.
Einer der neuesten Riten, welcher dem tridentinischen weitaus näher steht als das MR 1969 in Englisch, ist aber der Rite of Anglican Use, welcher das Book of Prayer von anglikanischen Häresien gereinigt verwendet.
Gott zum Gruß
Redaktion benachrichtigen Deutsche Bischöfe beraten über die Alte Messe
#14   athanasius1957   07:27:35 | Montag, 25. September 2006
Ritus romanus et Ritus novus
Bleiben wir doch beim Vorschlag von Klaus Gamber.
Es sollte doch einfach in unserer „multi“-Gesellschaft möglich sein, die Wahlmöglichkeiten zwischen dem einen bzw. dem anderen Ritus zu haben. Wenn die hochwürdigen Prälaten schon über die Ladenöffnungszeiten am ersten Tag der Woche (i.e. Sonntag=Tag des Herrn) und unsere Heilige Mutter Kirche durch die Vorgaben des säkularen Staates „getrieben“ ist, so wär’s nur recht und billig diese „pro choice“ auch bzgl. des Ritus einzufordern.
Ich hatte vor wenigen Jahren Gelegenheit, mich mit einem befreundeten Priester über einen von mir geplanten Dankgottesdienst zu „streiten“. Ich bat um die Verwendung des LATEINS von der Präfation über den Canon romanus bis zur Doxologia minor. Da gabs heftigste Diskussionen bis zu jenem Punkt, als er mich frug, warum.
Ich antwortete:
Wie im zivilen Leben unter der Woche in Jeans, am Wochenende bzw. Sonntag in eleganterer Kleidung und am privaten Hochfest auch im dreiteiligen Anzug mit Krawatte.
Er tats.
Redaktion benachrichtigen Gibt es ein Recht auf eine „Homo-Ehe“?
#6   athanasius1957   19:42:40 | Samstag, 23. September 2006
@ Gunsenum
Also:VERFASSUNGSFREINDLICH ist heir lediglich das Geschmier etlicher piusse und kreuznetaktivisten, die GEschichtsverbrämung für die ZEit 1933-1945 betreiben, die die Frau am liebsten zwangsweise himterm Herd sähen, die Todesstrafe wieder fordern, Homosexuellen das Existenzrecht absprechen, etc.
Unsäglicher schmierenjournalismus dieser Artikel!
Um es mit Voltaire zu sagen: ich würde kämpfen dafür, daß du deine meinung sagen kannst, aber mit dem gleichen recht würd ich dich bekämpfen.
eine gute freundin gab mir folgenden auftrag: um deinem größten feind deine standpunkte darzulegen schreib ihm einen brief ohne vorwürfe, anklagen oder beleidigungen.
das wär eine gute übung für dich, vielleicht verstehen dich dann auch die übrigen blogger hier.
gott zum gruß
Redaktion benachrichtigen Heiliger Krieg gegen den Heiligen Vater?
#95   athanasius1957   14:05:14 | Samstag, 23. September 2006
p.théry, op aka hanna zakarias
Sein Buch DE MOISE A MOHAMMED ; L’ISLAM, ENTREPRISE JUIVE ….saint-remi.chez-alice.fr/…entreprise_juive.htm hat er unter dem Pseudonym Hanna Zakarias veröffentlicht und ist bei Editions Saint-Remi ….saint-remi.chez-alice.fr/ als Faksimile für € 50,-- erhältlich.
Redaktion benachrichtigen Halbe Kinder, verfallen ihrem Sexualtrieb
#23   athanasius1957   14:49:17 | Freitag, 22. September 2006
das liebe Geld € 400 vv. € 1000
mich hätt’s gewundert, wenn’s nicht früher oder später ums liebe geld gegangen wäre.
wenn die ABTREIBUNG mit € 400,-- einer GEBURT mit € 1000,-- gegenübergestellt wird, so erinnert mich dies aber mehr als fatal an die Rechenbeispiele nach 1938 in Nazideutschland.
Hören wir endlich auf, mit Geldeswert den Menschen zu beziffern, denn schon Kant, aus dem pietistischen Protestantismus kommend, meinte, der Mensch kann keinen Wert haben sondern nur Würde besitzen.
Und die einzige Religion, die sich immer um die Alten, Kranken, Siechen und Kinder, egal welches Geschlecht, aus welchem Volk, welcher Hautfarbe und welcher Religion auch immer, gekümmert hat, ist das Christentum.
Redaktion benachrichtigen Alter schützt vor Torheit nicht
#15   athanasius1957   13:27:16 | Dienstag, 19. September 2006
Wunder hin – Wunder her
Auf der Homepage des
Eucharistischen Wunders von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
schrieb Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie des Krankenhauses „S.Maria Sopra i Ponti“ in Arezzo, Italien, am Schluß seiner Ausführungen über die Ergebnisse der Untersuchungen, welche zwischen 18.November 1970 und 4. März 1971 stattgefunden haben, folgendes:
Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
Wunder wie das Muschelseidentuch von Manopello, die Telma von Guadelupe, das Grabtuch von Turin oder gar das Blutwunder des Hl. Januarius begründen nie den Glauben.
Unser Schöpfer zeigt uns seine Demut, dass er sich selbst den Naturgesetzen unterwirft, obschon ihm dies frei steht. Nur in wenigen Momenten – wo sein unergründlicher Ratschluß es für nötig erachtet – setzt er sich darüber hinweg.
Glauben heißt auch nichts wissen, auch wenn man weiß.
Nicht umsonst kommt an uns der Auftrag Christi, wie die Kinder zu sein, denn ihrer ist das Himmelreich gewiß.
Redaktion benachrichtigen Gott allein weiß, wie er angebetet werden will
#28   athanasius1957   07:23:15 | Freitag, 1. September 2006
Ring- oder Handkuß bzw. Kniebeuge an/vor den Kirchenfürsten
ob hand oder ringkuß, es ist die höchste form der ehrerbietung einem höher gestellten gegenüber.
im deutschen sprachraum vor allem im bäuerlichen hat sich dies auch dem vater gegenüber bis in die sechziger jahre gehalten. in österreich ist diese form der ehrehrbietung der dame gegenüber, nachdem ein wenig post68 überwunden scheint, eine auch von den spätgeborenen angewandte form der höflichkeit.
wenige jedoch wissen noch, welch knie man gegenüber den fürsten der kirche gegenüber man beugen soll.
das rechte ist dem herrgott vorbehalten, somit bleibt nur das linke übrig.
und den polemikern gegenüber es würde auch eine form der ehrerbietung sein, wenn man „si tacuisses …“ einhalten würde. Danke
Redaktion benachrichtigen Gott allein weiß, wie er angebetet werden will
#20   athanasius1957   23:23:34 | Donnerstag, 31. August 2006
@seminarist et gotthard
bzgl erstkommunion muß ich dem seminaristen recht geben: erstkommunion meienr tochter vor einigen jahren. der zelebrant zieht vor seiner herde ein (anstatt umgekehrt, damit er die schafe, die er weiden soll, überschauen kann). nachdem bei der altarinsel die kommunionbank bei der letzten renovierung hinausgeflogen ist, wurden für das festliche „mahl“ turnsaalbänke in zweier reihen engstens u-förmig um den altar gestellt (sonst hätt der platz nicht ausgereicht). dauersitzen war angesagt; stehen oder knien seis zum gloria seis zur konsekration waren nicht state of the art.
die erstkommunion war chipverteilung marke „wer hat noch nicht, wer will noch mal“. die übrigen kleinigkeiten erspar ich den werten lesern.
für gotthard gilt: wo ist der göttliche backenstreich, der sein cerebrum wieder gleichrückt.
Redaktion benachrichtigen Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde
#109   athanasius1957   16:28:19 | Sonntag, 27. August 2006
the homosexual agenda
Elisabeth Moberly beschreibt schon in ihrem Artikel Homosexuality and the Truth www.firstthings.com/…opinion/moberly.html, welcher märz 1997 in First Things erschienen ist, die berühmt berüchtigte Abstimmung zur Entfernung von Homosexualität als Krankheit aus dem ICD-Code.
Jenen, die dem Märchen noch immer aufsitzen, daß HIV/AIDS via „Sodomie“ mit Affen oder via Ernährungsgewohnheiten „Affen“ als Speise den Speziessprung geschafft hat, möcht ich nur das Buch von E. Hooper „The River“, 1999 bei Little, Brown and Co erschienen empfehlen.
Ach ja und was die Schuld unserer Hl. Mutter Kirche bzgl Kondomverbot betrifft:
Land HIV röm-kath
Swasiland 43% 5%
Südafrika 22% 6%
Kenia 7% 25%
Uganda 4% 36%
Allein Uganda hat in den letzten 15 Jahren durch ein „True Love waits“ sowie „The New Chastity“ Programm den Rückgang von 1991 15% HIV-pos. zw. 15-49Jahren und 21% aller Schwangeren auf dzt. 4% geschafft.
Und all das ohne Kondom“lobby“. Suchen Sie nur WeltAIDS-Konferenz 2005 in Asien in Verbindung mit Staatspräsident von Uganda: Es wird jedem schlecht werden, wie überheblich er behandelt wurde, nur weil er dem Trend nicht folgte und sagte: Wartet, Ehe, etc.
Redaktion benachrichtigen Semantischer Mordanschlag
#5   athanasius1957   13:34:19 | Sonntag, 13. August 2006
an alle vorauthoren
djerassi stammt aus wien, sein vater war bulgare, arzt und auch jüdisch. er selbst bezeichnet sich als agnostischer jude und sein leben ist nur so von schicksalsschlägen gezeichnet, dass Hiob selbst dagegen nur „Tatscherln“ bekommen hat. trotzdem ist er von sich so überzeugt und „spielt“ mit mephistophelischen zügen mit seinen Gesprächspartnern. ich fragte ihn einmal, was er lieber spielen würde den mephisto als faust oder den faust als mephisto. er meinte daraufhin letzteres. die frage an ihn, warum denn gerade agnostische juden eine derartige hoffnungslosigkeit und todessehnsucht in sich tragen, beantwortete er jedoch nicht.
den betrug mit den abtreibungszahlen hat schon nathanson nachgewiesen. er wurde aber mit hilfe der linken journaille mundtot gemacht bzw. in der scientific community zur inexistenten person vor allem nach seiner konversion zur kath. kirche.
Who’s who in graz juni 2006: djerassi vs. moraltheologie www.meduni-graz.at/…fo_theaterjuli06.pdf
außerdem empfehle ich allen folgende literatur:
jonathan swift, a modest proposal (papistenkinder zu ernährungszwecken züchten)
bernard asbell, die pille und wie sie die welt veränderte
Redaktion benachrichtigen Warum wollen Niederländer in deutsche Altenheime?
#51   athanasius1957   09:48:07 | Freitag, 7. Juli 2006
@ methusalix
Danke für Dein Posting.
Eine kleine Einschränkung darf ich mir aber dazu erlauben.
Du schreibst, daß Du hoch erfreut bist, daß der heiligmäßige Pacelli-Papst auch seinen Senf dazugegeben hätte, wo er nichts davon versteht..
Um es ehrlich zu sagen, Du hast weder den Link zur Allokution geöffnet noch diese gelesen.
Eine derartig theologisch fundierte Aussage zum Leiden bzw. zum Sterben eines Menschen auch in Hinblick der Frage, ob es gestattet sei, einem Menschen mit medizinischen Mitteln seine Schmerzen bzw. Bewußtsein zu nehmen, habe ich seither nicht mehr gefunden.
Ich würde mir wünschen, daß vor einer Aussage wie Deiner die angegebenen Ressourcen auch studiert werden, damit solche unqualifizierten Bemerkungen in einem Posting nicht Platz greifen.
Gott zum Gruß
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#51   athanasius1957   10:48:29 | Donnerstag, 6. Juli 2006
ad jotam
Was heisst herausgewunden: Diese Wortwahl zwischen protestantischem Abendmahl und Empfang der Hl. Kommunion ist doch exakt zur semantischen Unterscheidung der Realpräsenz da. Gerade die deutschsprachigen Publikationen in den letzten Jahrzehnten verwirrten doch durch Verwendung von Abendmahl für die konsekrierte Hostie und die Rezeption der Eucharistie gezielt.
Philip Neri hatte einmal eine römische Dame zur Beichte. SIe selbst sagte über sich, daß sie ein Schandmaul habe.
Als Buße legte er ihr auf, einen Sack Daunen in Rom zu verteilen. Nachdem dies erfolgt war kam sie zu ihm zurück. Er meinte nun, sie möge die Federn wieder einsammeln. Sie antwortete darauf, die sei unmöglich. Philip Neri: Genauso ist es mit jedem Wort, Du kannst es nicht zurückholen.
…Ob Sie das jetzt so nennen wollen, um sich vom protestantischen Abendmahl abzugrenzen sei Ihre Sache, ich finds einfach kleinlich und denk mir, dass so ein GEdankengang einen theologisch und theologiegeschichtlich etwas zu beschränkt geratenen Horizont zeigt…
Da ich als Wissenschafter mir oft genug über die exakte Wortwahl Gedanken machen darf, um etwaigen Korrekturen bei der PeerReview zu entgehen, hoffe ich, daß Sie nun im Positiven erkennen, daß mein Horizont nicht so kleinlich oder beschränkt ist, wie Sie’s hier darstellen
Redaktion benachrichtigen Warum wollen Niederländer in deutsche Altenheime?
#43   athanasius1957   10:31:14 | Donnerstag, 6. Juli 2006
Pius XII und Analgesie
Vor allem deutschsprachige katholische Mediziner hatten aufgrund des Mißbrauchs von schmerzstillenden Präparaten insbesondere von Morphinen und Morphiumderivaten während des II Weltkrieges durch das Naziregime moralische Hemmungen, diese zu verwenden. Ärzte im angelsächsichen Sprachbereich bzw. auch in Skandinavien hingegen entwickelten nach dem II. Weltkrieg die Analgesie weiter.
Die moralische Problematik lag in der Frage der Intention, ob Analgetika schmerzstillend oder im Sinne der Euthanasie gegeben werden. Es macht nämlich einen großen moralischen Unterschied, ob Morphine in einer letalen Dosis mit sofortigem Einsetzen der Atemdepression appliziert werden oder ob, bei analgetischer Dosis, die Wirkdauer dieser Präparate bei Schwerstkranken aufgrund der Begleiterkrankungen kumulieren und in längerer Folge zum Atemstillstand führen.
Dieser Problembereich wurde von SH Papst Pius XII bei der Sonderaudienz am 24. Februar 1957 in seiner Allocution to Doctors on the Problems of Anesthesia and Analgesia www.acim-asia.com/…ution_To_Doctors.htm ausreichend erörtert.
Redaktion benachrichtigen In den Ferien + …
#14   athanasius1957   17:24:40 | Mittwoch, 5. Juli 2006
ad gotthard
1. diese story fand in den siebzigern statt.
2. las ich sie nach langem wieder vor ca. 5 jahren.
3. die story hab ich mir gemerkt, einen proponenten ebenfalls.
frage:
haben sie sofort zeit, so exakt zu recherchieren, wissend, daß es in ihrer bibliothek ist, aber die zeit es einfach nicht erlaubt.
außerdem kommt mir vor aufgrund ihrer prompten replik, daß ihnen die geschichte durchaus bekannt ist. wenn ja, warum liefern sie nicht selbst den fehlenden namen?
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#49   athanasius1957   17:18:32 | Mittwoch, 5. Juli 2006
ad aschera et jotham
zur aufklärung terminus „abendmahl“:
ich meinte hier nur das wort in bezug auf ihre verwendung für die hl. messe.
im katholische wurde und wird messe bzw. kommunion für die spezies verwendet.
luther hat den terminus „abendmahl“ zur unterstreichung des mahlcharakters genommen.
Im römischen kanon wird soweit ich recht informiert bin dieser nur einmal verwendet nämlich am gründonnerstag.
Redaktion benachrichtigen Warum wollen Niederländer in deutsche Altenheime?
#16   athanasius1957   17:11:42 | Mittwoch, 5. Juli 2006
die büchse der pandora
war und ist die außer strafe stellung der abtreibung. jene, die in den sechziger und siebziger dafür auf die straße gingen, sind heute teilweise auch schon im „exekutions“alter.
Auch vor Medizinern und Wissenschaftern macht die Euthanasiebefürwortung nicht halt. Einer von diesen hat es im News 2001 schon kundgetan: „Wenn die Abtreibung erlaubt ist, muß es auch die Euthanasie sein.“
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#44   athanasius1957   08:53:44 | Mittwoch, 5. Juli 2006
@jotham
1. sprachlich unverständliches Mysterium
Warum haben dann asiatische Sekten einen derartigen Zulauf, die unverständlich ein Omani padme hum rezitieren?
Warum gehen die CDs der Mönche von Silo in Esoterenkreisen weg wie die warmen Semmeln?
2. das Abendmahl und dessen Rezeption
Wenn Sie schon von der Realpräsenz sprechen, dann bitte auch von der Hl. Kommunion, von Hostie aber niemals von Abendmahl, welches durch Luther ins Deutsche hereinkam.
3. Worte unverständlich
Wie kommt es, dass beispielsweise in Indien der Hl. Franz Xaver lateinisch predigen konnte und vor und nach ihm die Konversionsraten trotz Latein auch in der übrigen Welt eine für heute unverständliche Höhe erreichten.
4. allgemeine Aufwertung des Lateinischen geht nur auf Kosten der Verkündigung.
Eben nicht, auch die Orthodoxie verwendet bis heute Altslawisch oder Griechisch oder Altarmenisch(Mechitaristen Wien), Aramäisch, Syrisch, auch griechisch-katholische wie die Thomaschristen in Indien, …
5. Realpräsenz und liturgischer Kult hin und her, nur weils auf Latein ist, wird der Herr nicht gegenwärtiger sein als sonst.
Diese Bemerkung ist nur die Reaktion eines gekränkten Kindes, welches seinen Willen nicht durchsetzen kann.
Redaktion benachrichtigen In den Ferien + …
#2   athanasius1957   08:37:30 | Mittwoch, 5. Juli 2006
Der Bischof ist gewählt
Diese Herren gingen auch als Vorstandsvorsitzende einer Kapitalgesellschaft durch. Soweit ersichtlich, trägt keiner einen Klerikerkragen. Damit verstecken sie sich in der Anonymität der hiesigen Welt.
Ich erinnere mich nur an jenes denkwürdige Interview von Ionesco mit einem der bekanntesten französischen
Geistlichen (leider weiß ich den Namen nicht mehr)Anfang der Siebziger Jahre.
Priester in Zivil mit kleinstem Kreuz am Revers: Was würden Sie einem Geistlichen der römischen Kirche heute raten?
Ionesco: Gehen Sie nach Hause, ziehen Sie die Soutane an. Ich will einen Mensch vor mir aus einer anderen Welt und doch von dieser.
Auch Kardinal Mindszenty, der Primas von Ungarn, sagte einmal, daß er die Soutane nur zum Schlafen ausgezogen hat.
Die Soutane bzw. der Ornat hat ein nicht zu unterschätzendes psychologisches Charisma, daß die römische Kirche zu Ihrem Leidwesen unsinniger weise selbst „entsorgt“ hat.
Daher würde es dem Domkapitel es besser anstehen, sich im Ornat fotografieren zu lassen.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#33   athanasius1957   22:20:44 | Samstag, 1. Juli 2006
@ jotham
1) Was die Orthodoxen machen ist mir egal Ihr gutes Recht – man kann seine eigenen Standpunkte nicht immer dadurch argumentieren, dass man sagt „die habens auch so“ (siehe 1 Sam). Wie Sie richtig sagen, es ist ein Argument. Aber zur Entscheidungsfindung gehören viele Argumente pro et contra.
Ausserdem schaut der Priester niemandem in die Augen, denn dazu müsste diese Person schon direkt vor dem Volksaltar stehen. Meinen Sie dies wirklich ernst? Wieviele Priester schauen denn wirklich bei der Wandlung nur auf die Spezies und wieviel Ministranten schauen auf diese bei der Elevatio? Hier geht es nicht um irgendein den Menschen mystisch enthobenes Geheimnis, hier geht es um eine Realpräsenz – und dies verhindert schon jegliche abgehobene Spiritualisierung Völlig d’accord von wegen „alles ganz geheim und unverständlich, daher am besten gleich hinterm Vorhang und ja nicht zu sehen…“ Ich weiß, dass das v.a. orthodoxe liturgische Tradition ist,… Warum nur orthodoxe und nicht auch römisch-kath. Tradition? Hatten wir nicht bis vor wenigen Jahren auch die Kommunionbank?
2) Es ist sehr wohl eine Anmaßung zu glauben, man könnte Christus vertreten… Mit dieser Aussage stehen Sie aber völlig konträr zur Lehrmeinung und zum Patrimonium: Der Priester bringt an Christi statt als Alter Christus das Opfer dar.
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#31   athanasius1957   07:43:10 | Samstag, 1. Juli 2006
@jotham
…- da der Priester aber kein Zauberer ist, der die Hostie in Fleisch und den Wein in Blut Christi verwandelt, stellt sich mir die Frage: Fühlt sich der inkanierende Gott/Christus denn dadurch gestört, dass diese Zeremonie hin zum Volk vollzogen wird? …Die Eucharistie ist bei Weitem keine Zauberei… Und einen Showmaster spielt er dabei wirklich nicht – den spielt er nur, wenn er von sich selbst glaubt, als Priester Jesus zu vertreten.
1.Konzentration: Können Sie sich konzentrieren, wenn Sie jemandem ins Auge schauen oder nehmen Sie nicht doch ein wenig Abstand dafür. Warum ziehen sich die Griechen hinter den Ikonostas zurück, wohl um das Geheimnis zu wahren, jenes Mysterium des fleischgewordenen Logos.
2. Ich bin völlig Ihrer Meinung, daß der Priester kein Zauberer ist, denn er bringt das Opfer ja als Alter Christus an Christi statt da.
3. Dies steht aber im Gegensatz zu Ihrer Aussage, der Priester würde den Showmaster nur spielen, wenn er von sich selbst glauben würde, Christus zu vertreten.
Redaktion benachrichtigen Diözesanbischof auf Werbetour für die Lefebvristen
#20   athanasius1957   22:19:11 | Freitag, 30. Juni 2006
St. Nicolas de Chardonnet
Das Beste, was dieser Kirche passieren konnte, war die Besetzung. Ich kenne sie von vorher und seither. Die Metamorphose war und ist eklatant. Vorher: grau, gräulich bis schwarz, da kein Geld zur Renovierung, danach sukzessive Restaurierung: klar hell leuchtend und bei jeder Messe „tret’n voll“.
Zu bedenken ist aber Folgendes:
Da die Kirche als Gebäude dem Staat gehören und die Schlüssel dazu der Bürgermeister hat, ergeben sich so „tolle“ Aktionen wg. des eklatanten Priestermangels, daß der er nicht mehr genutzte Kirchen, natürlich in Absprache mit dem Ortsbischof, auch den Muslimen geben kann. Dies ist im Süden Frankreichs schon mehrmals passiert. Die Muslime feierten dann die Übernahme als Sieg über die Apostasie.
Freut euch über die Kipferln auf dem Turm statt Kreuze und die glockenlose Gegend: Es sind ja nur Sektierer die Lefevbrianer odr… o^/
Redaktion benachrichtigen Keine Formsache. Eine Wesensfrage!
#25   athanasius1957   09:33:05 | Freitag, 30. Juni 2006
@ jotham Liturgieverständnis
daß er sich am Volksaltar als Showmaster produziert.
Nanana.
Da versteht wohl jemand die Liturgiekonstitution nicht. Lieber „Hacki“, was genau ist der Sinn eines Volksaltares und mit welcher Begründung würden Sie (aus der Grunderzählung der Eucharistie, dem letzten Abendmahl) diesen Ablehnen? Dass Jesus den Jüngern den Rücken zugewandt hat?
Showmaster ist die feinere Form.
Ich meinte zu einem Priester einmal, ein chirurgisch tätiger Arzt sei ihm gegenüber im Vorteil, da er sich auf die Mysterien der Operationskunst konzentrieren könne, Assistenzen und Instrumentaria habe. Er jedoch müßte den „Kasperl“ zum Volke machen und habe statt Assistenzen eben Konzelebranten sowie den Vorsitzenden des Liturgiebeirates seiner Pfarre. Und der Letztere hat sicher einen Kurs in Liturgie und in Regiearbeit :-D
Jesus hat den Jüngern beim letzten Abendmahl sicher nicht den RÜcken zugekehrt. Aber, da alle auf einer Seite der Tafel zu Tische lagen, hat Er ihnen auch sicher nicht in die Augen geschaut.
Redaktion benachrichtigen Standrechtlich statt kniefällig
#37   athanasius1957   07:28:51 | Freitag, 23. Juni 2006
noch ein geistigeR erguß meinerseits
HERRENWORT: „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden. Jene aber, die sich selbst erniedrigen, werden erhöht werden!“
Redaktion benachrichtigen Standrechtlich statt kniefällig
#35   athanasius1957   21:35:30 | Donnerstag, 22. Juni 2006
ad Gotthard

Da hast Du Dir aber eine interessante Privat-Liturgie zusammengestellt.
Stehen vom Gesang zur Eröffnung bis Tagesgebet
zum Ende des Gloria gibt es kein Kreuzzeichen
Kniebeuge beim Credo nur an Weihnachten und 25.3.
Kniebeuge zum Benedictus… ? Unfung
Hochinteressant und danke für Deine Antwort:
Auch im MR 1969 bzw den letzten Instruktionen:
Stehen beim Einzug, Gloria, Evangelium und Credo, Präfation, Pater, Pax Knien beim Schuldbekenntnis Kanon Lamm bis Herr ich bin und Schlußsegen Kniebeuge beim Et incarnatus (wann wird denn heute überhaupt das große credo gebetet außer in Hl. Messen nach MR 1962) obschon vorgeschrieben für die Sonntagsmesse?!??!!!
Kreuzzeichen am Ende des Gloria (MR1962) detto beim Benedictus, wd des Kanons nach der Konsekration (…und erfülle uns mit allem Segen des Himmels). Ich kanns mir nicht abgewöhnen, war zu lang Oberministrant.
Ich muß mich vor keinem Pfarrer Priester oder wem auch immer rechtfertigen wie ich dem Herrn huldige.
Was wär, wenn sich alle zu Boden werfen würden, wenn ihnen die Größe des eucharistischen Wunders endlich klar geworden wäre (aus einem Interview mit einem Moslem, seine Aussage nicht die eines Christen)
Die Kniebeuge beim Benedictus ist klarerweise falsch. Danke für den Hinweis.
Redaktion benachrichtigen Standrechtlich statt kniefällig
#7   athanasius1957   10:36:39 | Donnerstag, 22. Juni 2006
Knien/Stehen
Diese kleinkarierte Streiterei kam aus dem angelsächsischen Bereich.
Um es ehrlich zu sagen: Ich kniee beim Confiteor, Kreuzzeichen am Ende des Gloria, Kniebeuge beim großen Credo und Benedictus, danach Knien bis zum Per ipsum und steh erst beim „von Ewigkeit…“ auf. Nach dem Friedensruf knie ich weiter bis und zur Kommunion. Das „handischüttln“ mach ich schon lang nicht mehr mit. Wenn’s dem „Vorsteher“ und seiner „Laientruppe“ nicht passt, ist’s deren Problem nicht meines.
Überleben kann man nur mit einer gewissen „Pseudoschizophrenie“, dass der „Vorsteher“ hoffentlich in der Intention der Kirche die Hl. Messe liest und damit ALTER CHRISTUS ist.
Eine gewisse Professio, Provocatio und Personatio gehört schon her, um die „Oberliturgiker“ in die Schranken zu weisen.
Redaktion benachrichtigen Was ist mit der Priesterausbildung der Diözese Linz los?
#50   athanasius1957   09:52:10 | Donnerstag, 22. Juni 2006
orthodoxie u kommunion
der Kommunikant geht mit brennender Kerze (=Taufkerze) vor zur Goldenen Pforte am Ikonostas, wo der Priester steht und ihm die Kommunion in beiderlei Gestalten mit einem Löffel reicht.
In Wien in St. Barbara bei den kath. Armeniern und in Maria Schutz bei den Mechitaristen, beide uniert gibt es sehr wohl eine Kommunionbank und das Knien zum Empfang. Dort wird die Kommunion bei den Stillmessen unter der Woche auch nur in einer Gestalt als Hostie gereicht.
PS: die brennende Kerze haben wir aber auch bei levitierten Hochämter nach dem Missale 1962. Der Subdiakon steht mit der Kerze links vom Zelebranten und rechts von diesem der Diakon mit der Patene.
Redaktion benachrichtigen Die Abscheuliche steht vor dem Ende
#6   athanasius1957   12:42:23 | Mittwoch, 21. Juni 2006
Warten auf Godot!
Bin gespannt, wann der Druck auf die extrem linkslastige Journaille Europas endlich so groß ist, daß diese Entwicklungen – man mag zu den USA stehen, wie man will – endlich Einzug in unsere Presse findet.
Aber, Mut kann man nicht kaufen, den hat man mit allen Konsequenzen oder gar nicht. Nur wohin dies führt, haben wir ja vor kurzem erst in der Steiermark erlebt, wie schnell ein Herr Andreas Kirchmaier Skandal in der Steiermark www.kreuz.net/article.3373.html durch den „freiwilligen Rücktritt“ des Vorstandes des ‘Diözesankomitees Katholischer Organisationen’ (DKO), dem er als ehrenamtlicher Vorsitzender angehörte, knallhart gegangen worden ist.
Redaktion benachrichtigen Was ist mit der Priesterausbildung der Diözese Linz los?
#18   athanasius1957   12:32:45 | Mittwoch, 21. Juni 2006
priester – sacerdos
sacerdos kommt – soweit ich mich entsinnen kann – wortethymologisch von sacrum dare das heilige geben. Das Problem in der Priestererziehung nicht -ausbildung, als „alter“ Semantiker weiß ich warum diese Unterscheidung, krankt an einem wesentlichen Punkt:
Den wenigsten hochwürdigen Geistlichen ist noch klar, daß sie das Opfer Christi als Alter Christus (an Christi statt) darbringen. Dadurch kommt es auch zur Horizontalisierung der heutigen (Hl.) Messen. Die Abkürzung Hl. hab ich bewußt in Klammer gesetzt, da zumeist eher ein „Kasperltheater“ – siehe Kindergottesdienste – oder eine „Self Performance“ des „Vorstehers“ (Presbyter) bzw. der pfarreigenen „Liturgiker“ erlebt werden darf.
Wo wird heute noch für heiligmäßige Priester gebetet, wo der Priestersamstag gefeiert, wo werden junge Männer auf die Möglichkeiten und Chancen hingewiesen?
Ich schlage vor, den Film „Die Große Stille“ als Pflichtmedium in den Seminarien zu zeigen.
Redaktion benachrichtigen Dieses Mal sollte der Kaffee in der Tasse bleiben
#25   athanasius1957   14:14:53 | Montag, 19. Juni 2006
@ isidorum et semioticum
Ich muß gestehen ich verstehe Euch beide, aber durch meine berufsbedingte Reisetätigkeit zeigte sich mir relativ früh schon das Manko einer gemeinsamen Liturgiesprache.
Vor 1965 war man mit dem Schott überall auf der Welt in der Communio eingebettet und konnte sogar ministrieren, wenn’s einem danach g’lustet hat.
Heute werden in meiner Heimatstadt am Sonntag Vormittag Deutschsprechende, Kroaten, Slowenen, Ungarn, Albaner, französisch Sprechende und Englischsprachige durch das Angebot einer Hl. Messe in ihrer jeweiligen Muttersprache von einander getrennt.
Die vielgerühmte Participatio actuosa wird dadurch eigentlich konterkarriert.
Außerdem wie ist es möglich, daß Franz Xaver vor Indern lateinisch predigen konnte und danach trotzdem Tausende konvertierten?
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Wahrheit
#91   athanasius1957   12:59:05 | Sonntag, 18. Juni 2006
Raus mit der Wahrheit
Was mich immer wieder wundert und mir die Galle hochgehen lässt, ist das Abdriften durch zum Teil kleinkrämerische Streitereien vom eigentlichen Wahnsinn in diesem Artikel, obschon fast alle der gleichen Meinung sind.
Der Punkt hier ist die Tatsache, daß der Vizerektor eine angemeldet Veranstaltung einfach verbietet, obschon er als neutraler (von neuter: keiner von beiden) Vertreter der Alma Mater der Meinungsvielfalt verbunden sein muß, und im gleichen Atemzug des Verbotes jenen, die gegen diese Veranstaltung sind, den gleichen Raum zur Verfügung stellt. Diese haben aber weder die akademische Sprachhygenie noch den Anstand noch den Respekt vor Andersdenkenden, wie es sich unter Fem-Subside der ÖH-Homepage Abtreibung ist Frauenrecht ??! oeh.ac.at/…4813639/115012386485 nachlesen läßt. Das ist Parteinahme, die einem Rektor nicht zusteht.
Über diese Ungleichbehandlung sollten wir uns Gedanken machen und um jene Gleichbehandlung kämpfen, die man uns von oben her verweigert.
Redaktion benachrichtigen Raus mit der Wahrheit
#64   athanasius1957   17:54:42 | Samstag, 17. Juni 2006
virtutes academicae
Professio
Personatio
Provocatio
Interessant wäre nur, mit welcher Ausrede sich Magnifizenz Vizerektor hinauswurschtelt, daß die „Prolife“ nicht reden durften, die „Prochoice-Sturmtruppen“ ab akkurat an jenem Ort.
Gerade dieses Verhalten wurde von G.Chesterton in im I. Kapitel von „Eugenics and Other Evils“ angeprangert:
„The wisest thing in the world is to cry out before you are hurt. It is no good to cry out after you are hurt especially after you are mortally hurt. People talk about the impatience of the populace; but sound historians know that most tyrannies have been possible because men moved too late. It is often essential to resist a tyranny before it exists. It is no answer to say, with a distant optimism, that the scheme is only in the air. A blow from a hatchet can only be parried while it is in the air.“
Redaktion benachrichtigen In der Isolation
#46   athanasius1957   08:20:32 | Dienstag, 13. Juni 2006
@richard et ddl (5)
in bezug auf unerlaubte bischofsweihen als schismatischer akt/schisma: diese juridische verbindung kam erstmals mit den unerlaubten weihen durch die „patriotischen kirche chinas“ aufs tapet.
ich schrieb darüber schon in
Einladung an Schismatiker www.kreuz.net/…ticle.1834-page.html
Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe!zwei sehr interessante Artikel über die Frage schismatisch und nicht schismatisch in Bezug auf CPA
Maryknoll schreibt auf der u.a. Webside wörtlich
„The Chinese Seminary Teachers and Formators Project is an initiative begun by the Maryknoll Society in 1991 with Vatican approval to assist in the education and spiritual formation of clergy, religious and laity from the China church through graduate studies in U.S. Catholic seminaries and universities.“
society.maryknoll.org/index.php?module=MKA…t=1… Ähnliches finden Sie auf der Homepage der Dominikaner von HH P. Dominik Germeshausen OP (1998)
…ww.dominikaner-mission.de/…eologiestudium.phpWo sind derartige Verbindungen mit den Untergrundseminarien bekannt?
Redaktion benachrichtigen In der Isolation
#13   athanasius1957   19:05:13 | Montag, 12. Juni 2006
Abgefallene Priester
Im Süden des deutschsprachigen Raumes leitete immerhin ein ehemaliger röm-kath Priester, der in der selben Gegend pastoral tätig war, die altkath. Pfarre. In der selben altkath. Pfarre ist/war auch ein weiterer ehemaliger röm-kath Priester als Aushilfsgeistlicher tätig. Auch die erste altkath. Priesterin war vor ihrer „Ordination“ röm.kath.
Maßgebende Gründe zur sofortigen „Inkardination“ bei den Christkatholiken sind sicherlich die apostolische Sukzession und damit die Sicherheit, dass Brot und Wein durch die Transsubstantiation auch wirklich zu Leib und Blut werden.
Ähnliches kennt man von norddeutschen lutheranischen Pastoren, die sich zum Teil bei den Janseniten oder gar jenen Altkatholischen Bischöfen ordinieren lassen, die die Sukzession nachweisen können.
Redaktion benachrichtigen Flucht vor der Wirklichkeit
#7   athanasius1957   12:02:26 | Sonntag, 11. Juni 2006
@antichrist-superstar
1975 nach einführung der fristenlösung gab es jenen bösen witz an den medizinischen fakultäten:
frage des professors in der vorlesung:
folgenden fakten: mann stadtbekannter säufer und über 40, die frau über 40, die letzten zwei kinder geistig retardiert. sie schwanger. was würden sie als mediziner entscheiden?
antwort des auditoriums nach kurzer diskussion: abtreibung aus forensischen und eugenischen gründen.
antwort des professors: danke meine damen und herren, sie haben so eben LUDWIG VAN BEETHOVEN eliminiert.
das zur bemerkung männer
ist ihnen außerdem bewußt, daß
1. die weltgrößte Abtreibungslobby IPPF (International Planned Parenthood Federation) aus der quasi rassistischen ABCL (American Birth Control League), durch Margret Sanger gegründet, hervorgegangen ist. Die ABCL, später PPF, hat um die „Afro- Hispanic- catholic-, …american Ghettos“ also non white anglosaxon protestant (WASP) einen Cordon sanitaire mit ihren Einrichtungen gezogen.
2. Ist ihnen bekannt, daß das POST-ABORTION-SYNDROMwissenschaftlich anerkannt und dokumentiert ist?
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#61   athanasius1957   15:31:58 | Samstag, 10. Juni 2006
@ DDL
Besagter Jesus war aber zunächst einmal Mensch und gläubiger Jude, …Bibel keineswegs leicht hat damit, die „echten“ Jesusworte von dem zu trennen, was ihm spätere Bibelautoren (zweifellos in bester Absicht, aber aus einem anderen Hintergrund stammend als er) in den Mund legten.
Der letzteren Aussage in Klammer widerspricht Vittorio Messori, aus einer antiklerikalen Familie stammend und Konvertit mit 14 Jahren, in seinem Buch Mensch geworden. Wer war Jesus? vehementest. Die vermeintlichen Widersprüche in der Bibel sind so passiert wie niedergeschrieben, da es Zeugen gab, die dem Ganzen nicht besonders wohlwollend gegenüber standen… Und er geht seine Analysen als Journalist an. Aus der christlichen Apologetik entstand schließlich die sogenannte Wissenschaftskritik „Ist das, was ich verkünde und lehre, auch wahr?“ Nur ist Apologetik heute kaum mehr gefragt und Wissenschaftskritik wird unter „Evidence based medicine oder practice…“ unterdrückt.
Redaktion benachrichtigen Kirchlich abgesegnete Todsünde?
#46   athanasius1957   10:01:50 | Samstag, 10. Juni 2006
@ Bussmann
zur 1. Frage Todsünde Link aus Wikipedia de.wikipedia.org/…s%C3%BCndeDefinition
Damit eine Sünde eine Todsünde ist, muss sie drei Voraussetzungen erfüllen (vgl. Katechismus der Katholischen Kirche [KKK], Nr. 1857):
* Sie muss eine schwerwiegende Materie zum Gegenstand haben (beispielsweise Unkeuschheit, Diebstahl oder Mord).
* Der Sünder muss die Schwere der Sünde erkennen.
* Die Sünde muss freiwillig erfolgen.
Abgrenzung zum Laster
Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten Charaktereigenschaften:
1. Superbia: Hochmut (Übermut, Hoffart, Eitelkeit, Stolz)
2. Avaritia: Geiz (Habgier, Habsucht)
3. Invidia: Neid (Missgunst, Eifersucht)
4. Ira: Zorn (Wut, Vergeltung, Rachsucht)
5. Luxuria: Wollust (Unkeuschheit)
6. Gula: Völlerei (Gefräßigkeit, Unmäßigkeit, Maßlosigkeit)
7. Acedia: Trägheit des Herzens / des Geistes (Überdruss)
zu 2. Frage: Das Eherecht in der römisch-katholischen Kirche wurde, so wie wir es heute kennen -nota bene-, vom Altgermanischen abgekupfert.
Redaktion benachrichtigen Zwei Messen über Videoschaltung
#19   athanasius1957   10:39:26 | Freitag, 9. Juni 2006
2 Punkte zum Artikel
1. Interessant ist nur, daß sich alle im Rampenlicht und in der Kamera Stehenden an die vielen Rubriken der Regisseure gehalten haben. Genau jenen Rubrizismus hielten bzw. halten aber viele der V2-Gemeinden den Tradis vor.
Dass die Rubriken des geltenden MR 1969 kaum bis gar nicht befolgt werden, ist hinlänglich bekannt. Ob sich aber die Ersteren mit der gleichen Akribie an die vielen Rubriken des Missale Romanum 1962 bzw. das Ante-V2-Caeremoniale halten würden, mag bezweifelt werden.
2.Aber wovon ich absolut gar nichts halte ist dieses ewige Loshacken auf Priester, die ihre Messen bewusst feiern und als Brot Brot nehmen und keinen Pappendeckel!
Jesus hat auch Brot genommen und der Auftrag war, dass uns das Brot Leib Christi sei und nicht der Pappendeckel und auch nicht die Brösel des Brotes!
Soweit ich mich erinnere, mußte und muß für das jüdische Paschamahl ungesäuertes Brot genommen werden. Somit ist dieser mediale „Rülpser“ hinfällig.
Redaktion benachrichtigen Ist das Knien nach dem Agnus Dei der Messe eine Todsünde?
#2   athanasius1957   10:38:16 | Donnerstag, 8. Juni 2006
Stehen Knien Sitzen …
Das sei eindeutig Rebellion, schwerer Ungehorsam und Todsünde und trenne den Betreffenden von der Kirche.
Interessant, daß plötzlich wieder von Sünde und Ungehorsam gesprochen wird, noch dazu von Todsünde.
Ob darüber auch bei anderen Verfehlungen reflektiert wird und sich der HH Bischof ebenso hinter seine Priester und gegen seine Schäfchen stellt, …
Stellt sich nur die Frage, wie oft über die sieben TODSÜNDEN in dieser Pfarre gepredigt wurde und wird.
Redaktion benachrichtigen Peinlich, peinlicher, am peinlichsten.
#33   athanasius1957   21:08:02 | Dienstag, 6. Juni 2006
sendungskopie?!
gibt es irgendjemanden der diese sendung aufgenommen hat? vielleicht könnte man diese ins web stellen oder mir sogar zukommen lassen?
Redaktion benachrichtigen Wurde die Versöhnung gestoppt?
#7   athanasius1957   13:27:37 | Dienstag, 6. Juni 2006
Links
Wäre es möglich, den Artikel aus Le Figaro als PDF ins Netz zu stellen bzw. Links zu diesem Artikel im Figaro bzw. zu jenen Seiten anzugeben, die Fotos veröffentlicht haben?
Redaktion benachrichtigen „Es gibt bei uns kein größeres Tabuthema“
#21   athanasius1957   08:08:58 | Montag, 5. Juni 2006
@ddl wahrer gott
ist „wahrer gott und wahrer mensch“ an die haploidie der marterie gebunden?
ich als wissenschafter hab damit kein problem. und daraus wird der glaube nicht geboren oder verloren gehen.
glaubenswahrheiten kann ich lehren bzw. lernen, die glaubenserfahrung muß ich selber machen.
da ist es unerheblich, ob der halbe satz von maria und der halbe von gott vater stammt und jesus in deinem posting ein halbgott wäre. und gezweifelt hatte ich genug.
Redaktion benachrichtigen Zahl der in Deutschland getöteten Behinderten: 171
#13   athanasius1957   21:25:19 | Sonntag, 4. Juni 2006
behindert geistig/körperlich!?!?!?!
die frage der interruptio inkl. spätabtreibung (in Österreich bis zum Geburtstermin!!!) ist engstens mit der euthanasie verbunden. Die Interruptio war und ist die Öffnung der Büchse der Pandora. Damit wurde und wird die frage und die diskussion um die euthanasie erst ermöglicht.
Denn diejenigen, welche die Gnade der Geburt und des Lebens hatten, fragen sich im Stillen „Wo sind mein Bruder, meine Schwester?“. Da sie keine Antwort darauf erhalten und eventuell dahinter kommen, daß ihre Mutter eine Interruptio hinter sich hat, verlieren sie den Respekt vor den Älteren und damit auch vor deren Leben.
Vor allem in den USA ist es ein offenes Geheimnis, daß das Defizit in den dortigen Pensionskassen annähernd dem Fehlbestand der Beitragszahler (= abgetriebene Kinder) entspricht.
Und in Bezug auf Euthanasie hat sogar Prof. Salzer, Chirurg, Österreich, in einem Interview in „News“ gemeint, wenn die Interruptio „erlaubt“ ist, muß auch die Euthanasie erlaubt sein.
Wie definieren wir „behindert geistig/körperlich“? und wer nimmt uns die Verantwortung unserer Definition ab? NIEMAND
Lassen wir Gottes weisen Ratschluß geschehen und nehmen diesen an.
Redaktion benachrichtigen „Es gibt bei uns kein größeres Tabuthema“
#17   athanasius1957   10:33:30 | Sonntag, 4. Juni 2006
@ gotthard
Unsere Kirchenlehrer im Mittelalter waren sich nicht im klaren wann die Beseelung des Menschen erfolgt und nahmen dies ca. ab dem dritten vierten Monat an.
Somit wäre der Embryo bis zur späteren Beseelung nichts anderes als Materie gewesen und unter den heutigen Umständen hätte unsere Hl. Mutter Kirche keine stichhaltigen Argumente gg. die verbrauchende Embryonenforschung gehabt.
Die Dogmatisierung der Unbefleckten Empfängnis zeigte ohne die Kenntnis der heutigen Möglichkeiten aber deutlich diese Sackgasse auf, da es ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, wäre der Embryo Mariens erst später beseelt worden.
Die Zygote, also nach Verschmelzung der haploiden Chromosomensätze von Mann und Frau, ist ein einzelliger Embryo.
Somit haben wir diesem Dogma zu verdanken, daß der Mensch vom Moment der Zeugung als Person gilt.
Redaktion benachrichtigen „Es gibt bei uns kein größeres Tabuthema“
#10   athanasius1957   19:27:37 | Samstag, 3. Juni 2006
@ pünktchen
danke für dein posting
Redaktion benachrichtigen „Es gibt bei uns kein größeres Tabuthema“
#8   athanasius1957   14:09:35 | Samstag, 3. Juni 2006
Statistik?!!!
Frei nach Winston Churchill: Ich glaub nur jener Statistik, die ich selbst gefälscht habe.
Aber nun zum Punkt:
Jedes Einzelne hat das Recht auf Leben, und in Summa würde die Ziffer eine Kleinstadt bedeuten. Und die Tatsache des Hoch- und Höchstrechnens bzw. offizielle Statistikfälschung hat seit „Pro choice“ bzw. „ABCL“ heute besser bekannt als „IPPF“ System und wird noch heute von jenen bei Hearings verwendet.
Sogar Dr. Bernard Nathanson hat dies zugegeben, nachdem er zum Katholizismus konvertiert war.
Außerdem ist es doch völlig egal, ob 45000 oder 80000 Kinder per anno, zu Interruptio-Ragout verwurschtet werden, und die Posting-Streiterei zeigt doch nur die Kleinkariertheit vieler „Herzeige-Katholiken“.
Stellen Sie sich nur einmal vor, eine Kleinstadt wird jährlich ausradiert!!! Und keiner regt sich auf.
Von unseren mosaischen Vorfahren müßten wir wieder lernen, dass „Jener, der ein Leben rettet, die ganze Welt rettet“.
Redaktion benachrichtigen „Es gibt bei uns kein größeres Tabuthema“
#4   athanasius1957   17:55:29 | Freitag, 2. Juni 2006
@Pünktchen
Herzlichen Dank für Ihr Posting:
Vor einigen Jahren hatte ich bei einem Vortrag über Ethik in der Medizin genau jene Vorhaltungen bekommen, da ich dem Embryo den Status einer Person zustand.
Die Diskutierenden fühlten sich alle in der Tradition von Kant, J.S. Mill und Peter Singer und führten Begriffe wie Autonomie, Eigeninteresse und Ziel als Charakteristika der Person an ebenso wie sie zur Babylonischen Begriffsverwirrung mit Präembryo – Embryo – Fötus beitrugen. Der Terminus Präembryo meint eigentlich die Periode von der Konzeption bis zur Nidation und wurde -nota bene- vom Jesuiten McCormick und dem Froschevolutionsbiologen Grobstein eingeführt, um zu Forschungszwecken an den Embryo zu kommen.
Nur, der Embryo ist physische und damit juridische Person vom Moment der Konzeption an.
Diese Feststellung haben wir aber auch und vor allem dem Dogma der Immaculata Conceptionis zu verdanken, da es ein Unding gewesen wäre zu glauben, der Fötus Mariens wäre erst mit dem 2. oder 3. Monat beseelt worden.
Redaktion benachrichtigen Geheime Verbindungen
#41   athanasius1957   15:13:26 | Donnerstag, 1. Juni 2006
Schon 1988 erklärte der Homo-Ideologe Volker Beck
All das, was er fordert, hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, als Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, geschrieben und meines Erachtens funktionieren die Seilschaften seither sehr gut.
Am besten sie lesen es unter Michael Swift: „Gay Revolutionary“ www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html oder unter dem selben Titel, aber anderer Link www.godhatesfags.com/…ings/revolution.html unter nach.
Das Erschütterndste ist der letzte Satz:
Tremble, hetero swine, when we appear before you without our masks.
Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen.
Gott zum Gruß
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#40   athanasius1957   23:50:50 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ methusalicem
Kreuz.net 17. Februar 2005 11:34
Kopfgeld: Todesurteil gegen Salman Rushdie erneuert www.kreuz.net/article.690.html
(kreuz.net, Teheran)
Im September 1988 publizierte der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie seinen Roman „Satanische Verse“ und geriet damit bei Moslems unter Blasphemieverdacht. Seither ist ein 2 Millionen Euro Kopfgeld auf ihn ausgeschrieben.
Am vergangenen Sonntag erklärte eine iranische Tageszeitung, daß das „göttliche Verdikt“ immer noch über dem Haupt des britischen Romanschriftstellers Salman Rushdie (57) hänge. Die Zeitung machte die Aussage in einer besonderen Ausgabe anläßlich des 16. Todestages des Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Khomeini.
reicht das um ihre nicht recherchierte Bemerkung am 30.Mai 2006 21:46 gegen mein Posting über rede- und schreibfreiheit für alle … zu entkräften und mein Posting zu unterstreichen
wer von uns erinnert sich nicht an den tötungs-aufruf der imame gegen rushdi wegen seines buches „satanische verse“. dieser aufruf ist heute noch gültig und rushdi in den katakomben.
Ihre Antwort war:
Nun ja, wenn Sie das glauben wollen, glauben Sie eben daran.
Meine ANTWORT SIEHE OBEN
Redaktion benachrichtigen Paukenschlag in Berlin
#34   athanasius1957   17:25:38 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@ marcel und MK28
könntet Ihr mir bitte die Stellen in SC genau sagen, auf welche Ihr Euch bezieht? Ich kann mich nicht erinnern, daß dort explizit der lateinische Ritus von 1962 genannt worden ist. Dort steht nämlich:
III. Die Erneuerung der heiligen Liturgie
21. Damit das christliche Volk in der heiligen Liturgie die Fülle der Gnaden mit größerer Sicherheit erlange, ist es der Wunsch der heiligen Mutter Kirche, eine allgemeine Erneuerung der Liturgie sorgfältig in die Wege zu leiten. Denn die Liturgie enthält einen kraft göttlicher Einsetzung unveränderlichen Teil und Teile, die dem Wandel unterworfen sind. Diese Teile können sich im Laufe der Zeit ändern, oder sie müssen es sogar, wenn sich etwas in sie eingeschlichen haben sollte, was der inneren Wesensart der Liturgie weniger entspricht oder wenn sie sich als weniger geeignet herausgestellt haben. Bei dieser Erneuerung sollen Texte und Riten so geordnet werden, daß sie das Heilige, dem sie als Zeichen dienen, deutlicher zum Ausdruck bringen, und so, daß das christliche Volk sie möglichst leicht erfassen und in voller, tätiger und gemeinschaftlicher Teilnahme mitfeiern kann. Zu diesem Zweck hat das Heilige Konzil folgende allgemeinere Regeln aufgestellt… ex Sacrosanctum concilium www.stjosef.at/konzil/SC.htm
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#135   athanasius1957   08:36:10 | Mittwoch, 31. Mai 2006
@rudolfssohn
Ach, die Heterosexuellen!? Ich dachte, die Sodomisten hatten doch da mal eine Studie in Auftrag gegeben, die – wie verlangt – dann auch wissenschaftlich 100%ig und zweifelsfrei nachwies, dass irgendwelche Affen aus dem Urwald die Homoseuche eingeschleppt hätten
Dass mit den Affen stimmt, nur wie sie vom Affen auf den Menschen übergesprungen ist, ist eine andere Sache. Ich empfehle Ihnen das Buch von E. Hooper The River. Hooper recherchierte über zehn Jahre trotz mehrmaliger Anschläge auf ihn. Seiner Ansicht nach bzw. nach Ansicht des Medizinjournalisten Pasteur wurde das HIV vom Affen auf den Menschen durch die Lebendpolio-Impfung im ehemaligen Belgisch-Kongo übertragen. Polio-Viren werden auf Affennierenzellen atenuiert. Anfänglich wurden nur Nieren von grünen Makaken verwendet, doch wd des ersten Field-Trials Ende 50 im Ruzizi-Valley südlich von Bukawu wurden mangels Makaken auch andere Spezies inkl. Schimpansen verwendet. Koprowski soll seine Viren von Lederle mitgenommen haben als er zum NIH wechselte. Trotzdem wurde er von Lederle nie belangt. Auch hatte er nie in Topjournals Die ersten Fälle von HIV traten in diesem und den angrenzenden Staaten im Osten bis Tansania auf…Die Lebendimpfung wurde Ende der Neunziger verboten oder still und leise aus dem Verkehr gezogen. Warum wohl?
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#63   athanasius1957   15:41:49 | Dienstag, 30. Mai 2006
@ methusalicem
Schwangerschaftsabbrüche werden in einigenLändern dieser Welt leider als Verhütungsmittel (China) oder als Mittel zu Geschlechtswahl (Indien) verwendet. Dass dort Anarchie herrscht kann man schwerlich behaupten.
Wie definieren Sie denn Anarchie? Sind Geschlechtsauswahl allein und Zwangsabtreibung an sich nicht Anarchie genug.
Die demographischen Entwicklungen haben zum Nach- und Umdenken der Politik in beiden Ländern geführt. Dort fehlen ungemein viele Mädchen im heiratsfähigen Alter. Das führte in China zumindest seit 2005 dazu, in ländlichen Gebieten und nicht nur dort mehrere Kinder zu erlauben.
Einer der Gründe für den Siegeszug des Christentums im römischen Reich bis zur Erhebung in den Rang der Staatsreligion unter Konstantin war sein Eintreten für die Wehrlosen, Kranken und Schwachen. Dies machte die Christen gegenüber allen anderen Religionen glaubwürdig.
Redaktion benachrichtigen Ein Dementi
#10   athanasius1957   13:54:46 | Dienstag, 30. Mai 2006
wie gesagt jede/r gg jede/n
Es ist müßig hier zu antworten, da ich weiß, daß meine Tochter mich wohl verstanden hat, es aber den Rahmen sprengen würde, auf manche Mentalergüße im gleichen Niveau zu antworten.
Viele Priester und Eltern, denen ich jenes Erlebnis erzählt hatte, waren davon begeistert und haben es auch schon in Kathechesen bzw. Predigten verwendet.
Redaktion benachrichtigen Produkte der Hetzfirma vermeiden
#27   athanasius1957   13:38:58 | Dienstag, 30. Mai 2006
rede- und schreibfreiheit für alle
jeder gegen jeden allein auf diesem blog, christen gegen christen.
sofern wir nicht endlich alle am gleichen strang ziehen und unseren glauben verteidigen, wird dieser strang um uns gelegt werden wie die richter es schon getan haben.
wer von uns erinnert sich nicht an den tötungs-aufruf der imame gegen rushdi wegen seines buches „satanische verse“. dieser aufruf ist heute noch gültig und rushdi in den katakomben.
diese haben noch korpsgeist, wir schon lange nicht mehr. deswegen darf man uns auch „prügeln“.
unsere freiheit des wortes wurde uns, auch wenn viele das nicht mehr erkennen können, durch das christentum und Seine Lehre gegeben. Wenn wir uns aber nicht mehr wehren können, dürfen, sollen… werden wir bald selbst nicht mehr frei sprechen können. Siehe auch Predigtverbot unter Strafandrohung der schwedischen Pastoren gegen Homosexualität.
Hört endlich auf, gegeneinander zu polemisieren. Schreiben wir über das fleischgewordene Wort und verteidigen dieses.
Redaktion benachrichtigen Eine neue Benediktinerabtei in Deutschland
#10   athanasius1957   13:24:10 | Dienstag, 30. Mai 2006
wundert mich nicht?
Schon allein die Geschichte von Benediktiner in Südfrankreich mit Dr. Alfred TOMATIS, dem Gründer von Tomatis International www.tomatis-group.com/, wie sie auch von Nicolas Regush in The Listening Cure www.redflagsweekly.com/listening.html beschrieben wird und jene der Benediktiner von Clear Creek Monastery www.clearcreekmonks.org/origins.html, zeugen von Nichtakzeptanz der V2-Sekte.
Tomatis
Die Mönche von Fontgombault wollten, soweit mir bekannt, in Strassburg ein Kloster gründen. Nachdem diese aber die Bücher von 1962 verwenden, wurde ihnen ihr Ansinnen durch den Priesterrat der Diözese Strassburg verwehrt. Deswegen gingen sie in die USA nach Clear Creek.
Redaktion benachrichtigen Ein Dementi
#3   athanasius1957   11:09:48 | Montag, 29. Mai 2006
und wieder einmal frauenordination
Schon im Artikel Nicht vom historischen Jesus eingesetzt www.kreuz.net/…ticle.3146-page.html und jenem Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen www.kreuz.net/…ticle.1979-page.html schrieb ich folgendes:
meine Tochter, 11 Jahre, fragte mich vor kurzem: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“
Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“
Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“
Ich: Nein, ich mein’s Ernst.
Sie unsicher: Und wieso?
Ich: Was hast Du als Frau mit dem Weihepriester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie erreichen kann?
Sie: Keine Ahnung.
Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du durch die Empfaengnis.
Nebstbei erinnern wir uns an die alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen, Frauen links und Männer rechts. Rechts die Epistelseite, links die Evangeliumseite, Zufall? Kaum, denn durch die Sitzordnung allein ist offensichtlich, daß Frau dem fleischgewordenen Logos näher ist als der Mann.
Das Erschuetternde an diesen Machinationen ist aber, wie schon Robert Spaemann schrieb, dass Derjenige, der ein Tabu bricht, zumindest argumentativen Vorsprung hat.
Die Provokationen mancher Redakteure aber auch von Ortsordinarien bzw. der fehlende Mut letzterer, hier durchzugreifen, scheinen aber durchaus System zu haben.
Redaktion benachrichtigen Die Gewaltbereitschaft endet nicht mit der Tötung von Menschen im Mutterleib…
#59   athanasius1957   20:05:49 | Sonntag, 28. Mai 2006
interruptio – euthanasie
ich hatte vor jahren in einem vortrag bzgl ethik in der medizin vor ínternationalem publikum zwei dias verwendet, auf dem einen ein massengrab aus einem kz und dem anderen das „interruptio-ragout“. als untertitel hatte ich verwendet „where is the difference?“
zwei herren, universitätsprofessoren noch dazu, der eine sogar für ethik in der medizin im euripäischen norden, erblödeten sich nicht, mir zu unterstellen ich wolle mit „nazigeschichten“ in bezug auf ethik punkten.
auch ein herr prof. salzer, chirurg, österreich, meinte vor einigen jahren, in einem interview (news 16/01, p49), wenn die abtreibung erlaubt ist, muß auch die euthanasie erlaubt sein.
auch heute gilt noch was platon schrieb:
Wenn Väter ihre Kinder in allem gewähren lassen und vor ihnen geradezu Angst haben,… die Alten sicher aber unter die Jungen setzen und versuchen, sich ihnen gefällig zu mache, indem sie Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, um nicht vergreist oder autoritätsgierig zu erscheinen;
wenn die so verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten:
DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN.
Redaktion benachrichtigen Alles die Schuld der Kirche
#89   athanasius1957   11:34:09 | Sonntag, 28. Mai 2006
alter hut
§ 1 die kirche ist immer schuld.
§ 2 ist sie einmal unschuldig tritt paragraph 1 in kraft.
Diesen bösen Witz gibt es zu genüge über jeglichen Chef.
Aber Spass bei Seite:
Erinnert ihr euch bzgl Welt-AIDS-Konferenz letztes Jahr:
Da gab es einen ugandischen Präsidenten, der sein Land von ehedem einer der höchsten HIV-Durchseuchungsraten weltweit trotz der gesellschaftspolitischen schwierigen Situation (mehrere ugandische Völker mit unterschiedlichsten Traditionen) nach dem Bürgerkrieg auf Vordermann gebracht hatte durch den politischen Willen der „Chastity“ (Keuschheit). Heute ist Uganda international eigentlich ein Vorzeigemodell. Durchseuchungsrate weit unter 5 %.
Was passierte aber bei der Konferenz: die meisten Nachredner „prügelten“ sich auf den ugandischen Präsidenten ein. Sein Programm der Keuschheit vor der Ehe bzw. die Eindämmung der Promiskuität hatte keine Chance auf allgemeine Akzeptanz oder zumindest In-Erwägung-Ziehens. Es waren einfach zuviel Industrie- bzw. Ideologieinteressen dagegen.
Redaktion benachrichtigen Ein kalter Granitblock als Symbol für die Liturgiereform?
#13   athanasius1957   20:16:10 | Donnerstag, 25. Mai 2006
kalter Granitblock?
Wir haben ihn schon.
Die Basilika von Mariazell wurde trotz Proteste vieler und unter Mißachtung des Gewachsenen umgebaut. Die Mariensäule kam von ihrem seit Jahrhunderten angestammten Platz unter dem Schnittpunkt der Kuppel an die Ostwand der Gnadenkapelle und schaut nun zum Hochaltar und nicht mehr zu den eintretenden oder gehenden Pilgern.
Interessanterweise gibt es auf der Homepage der Basilika von Mariazell www.basilika-mariazell.at/ keine Fotos vom neuen Hauptaltar. Diese findet man nur nach langem Suchen auf nextroom architektur datenbank www.nextroom.at/building_image.php?building_id=29….
Der sogenannte Hauptaltarraum wirkt absolut ausladend und kalt. Aber macht Euch bitte selbst ein Bild davon.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenmusik des letzten Konzils: Von Außerirdischen inspiriert?
#10   athanasius1957   12:14:48 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@Gotthard und Mark-Anton
Diese Weisheiten ergeben sich aus der Beschäftigung mit der liturgischen Musik. Nicht umsonst gibt es an den Musikhochschulen Institute für Werteforschung bzw. Aufführungspraxis. Mit letzterer hat sich vor allem Nikolaus Harnoncourt beschäftigt und wurde anfangs ebenfalls angegriffen, da er die in den 50ern gängige Aufführungsstile der Klassik modifiziert und rückgeführt hat.
Mit den immer kunstvolleren Kompositionen ab 1500 bis in die Neuzeit wurde die Praxis der Trennung von Sanctus vor der Konsekration und von Benedictus nach dieser mit dem Wohlwollen der Kirchenoberen mehr und mehr ausgebaut. Ich kann mich an keine gegenteilige Äusserung entsinnen.
Hören Sie sich bitte einfach mehrere Beispiele aus der Literatur (Bach, Corelli … Beethoven, Bruckner um nur 4 zu nennen) an und Sie werden zum ähnlichen Schluß wie ich kommen.
Das gesungene Hochamt bis zur Liturgiereform war und ist immer ein Gesamtkunstwerk sowie Göttliches Theater (interessant das sich dort Theu versteckt oder) und soll alle sechs Sinne ansprechen. Und für diese Liturgie bis 1965 wurde komponiert.
Redaktion benachrichtigen Zum Schweigen gebracht
#42   athanasius1957   09:02:53 | Donnerstag, 25. Mai 2006
@ athanasium
„High Church Novus Ordo auf Latein“Dieser Priester benutzt: alten Römischen Kanon bei dieser Hl. Messe, Latein, die alten Opferungsgebete (leise gesprochen)… das Weglassen vom Manipel und Subdiakon daraus eine Novus Ordo-Feier machen. Ein High Church Service wie die Anglikaner „veranstaltet“ er wohl kaum.
Gleich drei Fehlmeldungen:
1. alter römischer Kanon
Der Canon romanus wird im NOM als Canon I bezeichnet und nicht als Canon veterus
2. alte Opferungsgebete
Dass er sie leise betet, zeugt von Mut aber er ist in bester Gesellschaft. Nach 1970 wurde den Priestern, welche sich mit der „Gabenbereitung“ nicht anfreunden konnten, sogar von manchen Ortsordinarien empfohlen, diese leise zu beten.
3. Das Manipel kann auch heute noch getragen werden, denn die Veröffentlichung 1965 in AAA ist eine „Kannbestimmung“
4. „High-Church-Service“ auf katholisch finden sie in den USA vermehrt, insbesondere in St. John Cantius, Chikago www.cantius.org/. Diese ist eine Biritualkirche (NOM und MR 1962), die 3 Chöre hat und meines Wissens das vielfälltigste musikalische Angebot im Rahmen der liturgischen Musikliteratur.
Er ist also nicht allein und die Maßnahmen seines Bischofs zeugen eher von „Neid und Eifersucht“ des Maßregelnden denn von Weitblick und Fürsorge um die ihm anvertraute Herde.
Redaktion benachrichtigen „Ein jämmerlicher Amtsmißbrauch“
#35   athanasius1957   16:04:27 | Dienstag, 23. Mai 2006
Massen NOM vs Tradi
Nachdem ich berufsbedingt viel unterwegs bin, sehe ich viel auch in unseren Kirchen. Ich „krieg“ meine Kids (12 u 18) sonntäglich kaum mehr in eine NOM-Messe auch sind Kinder und Jugendliche dort zumeist nicht vertreten. Im Gegensatz keine Probleme mit einer Hl. Messe MR 1962.
Gleiches Bild im Ausland: Durchschnittsalter in den Tradi-Messen gg 30, da ungemein viele Kinder zw. Neugeboren und 18.
Letzmalig am Sonntag, 30.April 2006, 09.00h, in St. Mary, Mother of God, Washington DC. Diese Kirche ist ehemalig die deutsche Ethnie-Kirche gewesen, heute noch ausgestattet mit den gemalten Kirchenfenstern der Tiroler Glasmalerei …w.tiroler-glasmalerei.com/, Innsbruck
Anwesend ca. 300-350 Gläubige und davon gut ein Viertel Jugendliche bis Kinder, wenn nicht sogar mehr, obschon als stille Messe zelebriert.
Quod erat demonstrandum
Redaktion benachrichtigen Eine Riesengeschichte
#9   athanasius1957   12:53:49 | Montag, 22. Mai 2006
ad Silesium
Hier geht es nicht um ständige Suche nach Reliquien oder dem Übernatürlichen, sondern um das Wunder per se.
Leichentuch von Turin oder andere Tücher, die in Frankreich oder sonst wo herumliegen, das eucharistische Wunder von Lanciano, die Telma von Guadelupe oder auch Manopello: Sie lassen uns durch ein kleines Fenster ins Paradies schauen. Sie begründen nicht den Glauben an Christus aber können uns im Moment des Wankelmutes unterstützen. Auch die Erscheinungen der allerseligsten Mutter Gottes sind solche Zeichen, die zur Umkehr aufrufen sollen. Nicht mehr und nicht weniger. Auch hat Sie nie gesagt, ihr sollt mich anbeten, sondern immer auf Ihn Ihren Sohn Christus hingewiesen
Unrelevante Geschichte Das ein Wahnsinn. Diese ständige Suche nach Reliquien und den übernatürlichen.
Die krankhafte Sucht nach weinenden Statuen und Erscheinungen, die sich später als präparierte Geldmacher erweisen.
Dabei vergisst man oft sein eigenes Leben zu ändern.
Das ist kein Christentum. Das ist Götzerkult.
Vor 2000 Jahren hat eine einzigartige Reliquie bei uns gewohnt und uns alles notwendige offenbart.
Redaktion benachrichtigen Die Kirchenmusik des letzten Konzils: Von Außerirdischen inspiriert?
#7   athanasius1957   14:25:51 | Sonntag, 21. Mai 2006
Kirchenmusik Programmmusik!
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß dort die Engel agieren.
Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe:
Sanctus und Benedictussind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Die Kompositionen haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration – unterbrochen nur durch engelsgleiches Glockenläuten – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme Landung bereiten sollen.
Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten:
Sanctus: meist für mehrere Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint.
Benedictus: meist Damensolo (Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden.
Beim Versuch „Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen. Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration.
Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich, da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt.
Zufall oder Wissen
Redaktion benachrichtigen Eine Riesengeschichte
#2   athanasius1957   14:00:29 | Sonntag, 21. Mai 2006
Muschelseide = Byssus
Erst mit dem Buch von Paul Badde kam ich mit dem o.a. Begriff in Berührung. Kurze Zeit später kam ich in Wien in die Kirche Maria Schutz, welche von den Mechitaristen betreut wird. Nachdem diese im armenisch-katholischen Ritus zelebrieren, fragte ich nach, ob dieser auf Deutsch existiert.
Es gab ihn und siehe da, im Meßritus einer Bischofsmesse wird Byssos bei den Ankleidungsgebeten des zelebrierenden Bischofs erwähnt.
Woher wussten diese davon, noch dazu wenn man bedenkt, daß es von Armenien zum Mittelmeer doch einige Wochen zu reisen galt.
Muschelseide www.textilmk.de/…de_f%FCr_webside.pdf=‘muschelseide’ bzw. Byssus oder auch Byssos de.wikipedia.org/wiki/Byssus; Seidenspinnerin als Meßinstrument www.3sat.de/nano/cstuecke/25723/
Redaktion benachrichtigen Staatsfeinde
#6   athanasius1957   11:21:09 | Dienstag, 16. Mai 2006
Christen in der Türkei
Bis zum nie zugegebenen Genozid an den Armeniern 1917 betrug der Anteil der Christen im Bereich der heutigen Türkei ca 40-50% und fiel seither auf heute marginale 2% wenn überhaupt.
Jene „Toleranz“ von 1492, als die Goldene Pforte die aus Spanien ausgewiesenen Juden aufnahm (Sephardim; die älteste Synagoge der Türkei in Smyrna respektive Izmir zeugt davon), wurde seitens der Jungtürken und ihrer Vorgänger nie erreicht.
Schließlich konnte die demokratische Türkei auch die theologische orthodoxe Universität auf der Insel im Marmara-Meer ohne Probleme und westliche Proteste in den siebziger Jahren schließen und hat sie trotz entsprechender Petitionen seitens des ökumenischen Patriachates nie mehr geöffnet.
Heute noch ist es den geistlichen Schwestern bzw. den Priestern, zB im Hospital bzw. in der österreichischen Schule von St. Georg in Istanbul, untersagt, im Ordensgewand zu gehen.
Soweit zur laizistischen Toleranz der demokratischen Türkei.
Wenn der „christliche Westen“ dem Islam nicht Einhalt gebietet, werden wir in Bälde auch keine Glocken mehr hören. Diese werden dann nicht nur von Gründonnerstag bis zur Osternacht schweigen, sondern überhaupt verschwinden.
Redaktion benachrichtigen Geht es um mehr Rechte oder um einen Schlag gegen das Christentum?
#1   athanasius1957   18:27:43 | Freitag, 12. Mai 2006
los angeles & san francisco
Jedermann auf dieser Homepage dürfte bekannt sein, dass in diesen Gegenden die Homo-Lobby besonders aktiv ist. Interessanterweise konnte sie sich jedoch beim Gleichbehandlungsgesetz für kirchliche Einrichtungen nicht durchsetzen.
Die Gründe dafür waren folgende:
1, Krankenhauswesen: Der Staat ist auf die Mithilfe der Kirche besonders angewiesen, da öffentliche Spitäler teuer sind und Unterversicherte dort oft keine Versorgung erhalten. Hingegen und insbesondere in den katholischen wird im Sinne der Solidarität „Was Du dem geringsten meiner Brüder tust, tust Du an mir“ gehandelt.
2, Schulen und Universitäten: Dort galt und gilt das oben genannte.
Auch wenn manche der Kardinäle nicht auf Romkurs sind, einer wurde sogar öffentlich von Mother Angelica, EWTN, als Häretiker gebrandmarkt, hatten sie nicht den Mut, hier tatenlos zuzuschauen.
Redaktion benachrichtigen Neue Indultgemeinden in Deutschland
#38   athanasius1957   15:11:15 | Dienstag, 9. Mai 2006
ad iustum
Die Frage celebratio ad orientem oder versus populum lässt sich durch einen kleinen aber feinen Eintrag in der Editio typica 1969 klar beantworten:
Der Zelebrant wendet sich beim Ruf „Pax vobiscum“ dem Volk zu.
Warum wird diese Wendung angegeben, wenn es als gegeben angenommen ist, dass der Zelebrant zum Volk schaut?
Redaktion benachrichtigen Neue Indultgemeinden in Deutschland
#26   athanasius1957   11:52:45 | Dienstag, 9. Mai 2006
@ iustum
Ihrem Hinweis auf zwei Leseordnungen muß jedoch folgendes hinzugefügt werden:
1. diese beziehen sich nur auf den tridentinischen und Novus-Ordo-Ritus.
2. insgesamt haben wir in der römischen Kirche ca. 17 anerkannte Riten mit mehr oder weniger unterschiedlichen Leseordnungen.
Nicht mitgerechnet sind hier die bis 1962 bzw. auch nach 1969 anerkannten Ordensriten.
Insbesondere die Regionalriten wie beispielsweise der glagolitische in Kroatien (tridentinischer Ritus in Kirchenslawisch bis 1969) oder der heute noch gelesene ambrosianische (moderatest reformiert nach 1990) in der Lombardei haben eine eigene Leseordnung. Ähnliches gilt für den mozarabischen Ritus in Spanien. Wie weit letzterer nach 1969 reformiert worden ist, entzieht sich aber meiner Kenntnis.
Redaktion benachrichtigen Nicht vom historischen Jesus eingesetzt
#19   athanasius1957   16:01:29 | Freitag, 5. Mai 2006
NOM versus FSSPX versus FSSP …
um es ehrlich zu sagen, haben wir nichts besseres zu tun als uns gegenseitig in die fr… zu hauen. wer besser ist oder schlechter. hier geht’s aber ums eingemachte, wenn ihr noch nicht draufgekommen seid.
die sogenannten und auch selbsternannten obertheologInnen lachen sich ins faeustchen ueber unsere kleinkraemerei.
diskussion setzt aber voraus, dass die beiden diskutanten annaehernd das gleiche wissen aber verschiedene standpunkte haben. sonst endets wie hier im stammtischgebrabbel.
buendeln wir doch unsere energien aehnlich einem laser und heizen dorthin, wo’s notwendig ist.
Redaktion benachrichtigen Nicht vom historischen Jesus eingesetzt
#15   athanasius1957   14:58:39 | Freitag, 5. Mai 2006
Frauenpriestertum
Schon im Artikel vom 5.Oktober 2005 in Kreuz.net Keine Diskussion ueber Frauenpriesterinnen www.kreuz.net/…ticle.1979-page.html erlaubte ich mir die folgende Katechese aus dem Familienleben zu posten:
meine Tochter, 11 Jahre, fragte mich vor kurzem: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“
Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“
Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“
Ich: Nein, ich mein’s Ernst.
Sie unsicher: Und wieso?
Ich: Was hast Du als Frau mit dem Weihepriester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie erreichen kann?
Sie: Keine Ahnung.
Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du durch die Empfaengnis.
Nebstbei, viele von uns erinnern sich sicherlich an die alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen, Frauen links und Männer rechts. Rechts die Epistelseite, links die Evangeliumseite, Zufall? Kaum.
Das Erschuetternde an diesen Publikationen ist immer, wie dies schon Robert Spaemann beschrieb, dass Derjenige, der ein Tabu bricht, zumindest argumentativen Vorsprung hat.
Die Provokationen mancher Redakteure bzw. der fehlende Mut des Ortsordinarius, hier durchzugreifen, scheinen aber durchaus System zu haben.
Redaktion benachrichtigen Leere Floskeln und blutige Tatsachen
#15   athanasius1957   21:44:45 | Mittwoch, 3. Mai 2006
@ laurentium et sacerdotem helveticum
Der Vorsitzende bei der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt Oesterreichs www.bundeskanzleramt.at/…te/3457/default.aspx war Anfang der Sechziger noch Kleriker und soweit mir bekannt Sekretaer von weiland Kardinal Dr. Franz Koenig, bevor er Medizin studierte. Er hat aber auch Sitz und Stimme im wissenschaftlichen Beirat der Oesterreichischen Gesellschaft fuer Familienplanung www.oegf.at/.
Quod erat demonstrandum!!!
Redaktion benachrichtigen Wenn der Becher zum kostbaren Kelch wird
#8   athanasius1957   21:17:26 | Mittwoch, 3. Mai 2006
Der arme Bischof Trautmann
Ebenso werde der Satz „geboren aus der Jungfrau Maria“ in der neuen Übersetzung durch „fleischgeworden durch die Jungfrau Maria“ ausgetauscht. Interessanterweise wird wohl aus incarnátus nun wieder fleischgeworden aber aus ex María Virgine aehnlich der deutschen Falschuebersetzung nur durch. Gerade das ex ist aber der entscheidende theologische geschriebene Unterschied zum de. Natus de matre sind wir Menschen. Christus hingegen incarnatus ex maria virgine, womit glasklar dargestellt ist, dass die Empfaengnis ohne das Zutun eines Mannes sondern nur de spiritu sancto erfolgte. Auch zeigt sich mit dem ex der theologische Ansatz zur Sempervirgo.
…Die neue Übersetzung spreche dort vom „kostbaren Kelch“ und nicht wie bisher vom „Becher“ .
Dass die alten Lateiner unter vas, urceolum und calix unterscheiden konnten ist klar, dass aber ein aufgeklaerter Bischof dazu unfaehig ist, zeigt von seiner Verblendung. Cup im Englischen ist eigentlich das Haeferl, cup of coffee, tea…, Chalice ist aber das Trinkgefaess von hohem Wert. Senden wir dem Hw. Herrn Bischof eine Uebersetzung von Die Entdeckung des Heiligen Grals von Michael Hesemann zu.
Redaktion benachrichtigen Ein verheirateter Pfarrer studiert im Priesterseminar
#16   athanasius1957   23:08:34 | Dienstag, 2. Mai 2006
@ evelin
Bezueglich Ehestand bei den Orthodoxen Geistlichen bzw. den ehelichen Pflichten:
Vor dem zu vollziehenden Opfer hat der Geistliche sich vorzubereiten und enthaltsam zu leben. In praxi bedeutet dies, dass der Abend vor dem Messopfer von den ehelichen Pflichten und Rechten ausgenommen ist.
Ausserdem ist klarzustellen, dass jenen, die vor der Subdiakonatsweihe sich verehelichen, hoehere Weihen als der Priesterweihe versagt sind (Leutpfarrer).
Aehnliches kennt interessanterweise aber umgekehrt auch die Anglican Church. Dort wars bis vor jenigen Jahren ueblich, dass der Geistliche erst ab dem Dean heiraten durfte.
aber auch in allen uebrigen sogenannten „Priesterstaenden“ christlich oder nichtchristlich:
Redaktion benachrichtigen Das schnelle Ende einer kurzen Freundschaft
#13   athanasius1957   22:47:57 | Dienstag, 2. Mai 2006
@ Pablo Ferrer: Patriotische Kirche. Alter Weiheritus?
Heute duerften sie sicher die VII-Buecher haben, nachdem nachweislich roemisch-katholische Professoren (Franziskaner, Dominikaner…) in den patriotischen Seminaren lehren. Das die „Patrioten“ im Tarnen und Taeuschen ganz gut sind, wurde einer Abordnung von Politikern aus Oesterreich vor wenigen Jahren zum Verhaengnis. Sie fiel auf die Einladung zur Oster- oder Weihnacht in die Pekinger Kathedrale (Zelebrant der patriotische Bischof von Peking) hinein.
Die Maryknoll-Foundation in den USA unterstuetzt ausserdem mit offensichtlichem Wohlwollen des amerikanische Episkopats patriotische Seminaristen und wird seitens der Kardinal-Kung-Stiftung deswegen auch immer angegriffen. Leider vergebens, denn das Establishment steht dahinter.Ein wenig Net-search reicht dafuer voellig.
Redaktion benachrichtigen Es gibt immer einen theologischen Weg
#11   athanasius1957   19:29:30 | Freitag, 28. April 2006
@ athanasius und centesimos annos
1. …der tridentinische Ritus ist gallikanisch und nicht römisch
2. Der tridentinische Ritus ist der Ritus von Rom, und der Kern ist voll römisch…(„Gallikanische“ Riten sind allerdings zu verurteilen, sie sind die Liturgien der Volkssprache und Eigenskreaturen der ungehorsamen französischen Bischöfe des 18. Jh.)
Gallican Rite www.newadvent.org/cathen/06357a.htm
ad 1. der Ritus romanus seu tridentinus wie vom Konzil von Trient bestaetigt, ist primaer eigentlich der Ritus Praedicatorum gewesen. Das er zurueckgeht bis zur Patristik zeigen allein die Wandlungsworte „…et hunc praeclarum calicem“ als Hinweis auf die Existenz des Gralkelches in Rom.
ad 2. Die gallikanischen Riten sind annaehernd gleich alt wie der roemische Ritus. Unter diese Form des lateinischen Ritus sind der Mozarabische sowie der Ambrosianische zu zaehlen!
Redaktion benachrichtigen Leere Floskeln und blutige Tatsachen
#2   athanasius1957   12:19:28 | Dienstag, 25. April 2006
Leere Floskeln und blutige Tatsachen
… berüchtigtes Abtreibungsnetzwerk als offizieller Veranstalter auf.
In der diözesanen Broschüre zur „Woche für das Leben 2006“ ist nämlich das unter dem Decknamen „Pro Familia“ tätige US-Abtreibungsunternehmen „Planned Parenthood“ verschiedentlich als Organisator aufgeführt…
Bezüglich „Planned Parenthood“ haben wir doch Ähnliches zu bieten. Das Tarnkapperl nennt sich „Österreichische Gesellschaft für Familienplanung“ www.oegf.at/ und ist auch bei International Planned Parenthood assoziert.
Das Überraschendste findet sich jedoch auf der o.a. Homepage unter „Wissenschaftlicher Beirat“.
Redaktion benachrichtigen Multi-Kulti- Katastrophe
#3   athanasius1957   17:55:02 | Montag, 17. April 2006
Aleviten
Interessant ist auch die These, daß die Aleviten von zwangsislamisierten Christen abstammen.
Dafür spricht einerseits, daß sie nur in Monogamie leben, die Musik sowohl im täglichen Leben als auch im Gottesdienst eine große Rolle spielt und andererseits im Gottesdienst auch ein Kelch mit dem Wort „Blut“ an die Teilnehmer weitergereicht wird. de.wikipedia.org/wiki/Aleviten
de.wikipedia.org/wiki/Paulikianer
Redaktion benachrichtigen Mehr Kardinalversammlungen + …
#10   athanasius1957   12:56:51 | Dienstag, 28. März 2006
Die widerliche Lehre von der Transubstantiation
Schon im Artikel Entspricht nicht den Tatsachen www.kreuz.net/article.2335.html schrieb ich Mahl oder Opfer oder doch beides
Fakten:
bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt, die Priesterpatene darunter geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder darauf gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale (Leibtuch=Leichentuch?!), mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“.
Finger- und Handhaltung: bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger.
Kleine Gesten große Wirkung.
Und wichtig ist auch der Hinweis auf das Eucharistische Wunder von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Der untersuchende Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie, schrieb: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
Redaktion benachrichtigen Mongoloide sind keine Menschen
#9   athanasius1957   10:26:08 | Montag, 27. März 2006
Sind sie wirklich keine Menschen?!
Vorweg darf ich anmerken, ich kenne zwei der ältesten Trisomie-Menschen in meiner Heimat: beide sind um die Sechzig. Einer davon lebt auf einen Bauernhof und war der beste Kindergärtner für seine Neffen und Nichten bzw. später für deren Kinder. Der zweite ist in einer geistlichen Gemeinschaft und ministriert jeden Sonntag.
Im Gegensatz zu Deutschland gilt in Österreich noch die eugenische Indikation bis zur Geburt!!!!
Wieviel genetisch Behinderte sehen wir heute noch auf der Straße, noch dazu wenn jeder werdenden Mutter (wenn die Summe des Alters von Vater und Mutter zum Zeitpunkt der Konzeption 80 bzw darüber ist) aufgrund des Schandurteils von Linz (Schadensersatz) die genetische Untersuchung aufgedrängt werden muß? Welche Via dolorosa die Mutter durchmacht, wenn sie diese Untersuchungen nicht durchführen läßt, ist nicht nachvollziehbar und für viele Mütter auch unerträglich. Vergessen wir nicht, wie diese auch seitens des Gatten und der Familie schließlich bei positivem Ergebnis unter Druck gesetzt wird.
Das Verhalten der jungen Kirche im römischen Reich zu den Kranken, Schwachen, Behinderten, Alten und Kindern unabhängig von Religion, Rasse und Geschlecht machte sie so glaubwürdig, daß viele gerade deswegen Christen wurden. Heute sind wir Missionsgebiet.
Redaktion benachrichtigen Es geht darum, die Kirche von heute anzuerkennen. Aus. Amen.
#42   athanasius1957   08:44:54 | Freitag, 24. März 2006
@fridolin „letzte ölung“
die kath. kirche sollte sich noch mehr öffnen, damit sie auch junge menschen wieder ansprechen kann. die alten betmütter werden in einigen jahren sowieso sterben, dann stehen die kirchen völlig leer
solange sich die konserven der konservativen nicht zu einem umdenken entschließen können, wird in dieser kirche nichts mehr weitergehen; möglicherweise kommt dann ja wieder die hexenverfolgung.
zwei denkfehler haben sich bei Dir eingeschlichen:
1, die alten betmütter sind für unser heil notwendig, denn sie haben die zeit zu beten. ohne diese würden viele seelen dem teufel anheim fallen.
bzgl der jungen muß ich entschieden widersprechen: die kirchenleere ist oft genug hausgemacht, da nur „blablabla“ gebracht wird. die jungen wissen sehr wohl, wer authentisch ist und wer nicht. auch sind sie für traditionelle gebets- und meditationsformen weitaus empfänglicher als unsere V II generation. ich schreib das aus erfahrung. meine tochter ist zwölf und hat jedesmal einen „horror“ in die schulmesse zu gehen, da dort nur trubel geschnatter und „heiterkeit“ vorhanden ist.
2, die absolut meisten hexenverbrennungen fanden nachweislich (protestantische historiker mußten dies zugeben) in jenen gebieten statt, wo die katholische jurisdiktion zusammengebrochen ist (england, deutschland, schweiz).
Redaktion benachrichtigen Es geht darum, die Kirche von heute anzuerkennen. Aus. Amen.
#24   athanasius1957   13:51:34 | Donnerstag, 23. März 2006
2. Vatikanisches Konzil
Als Schüler von Bugnini weiß Magnini genau, worum es den „Lefebvristen“ bzgl. Kniebeuge gegangen ist. Die Doppelkniebeuge hat ja pastoralen Charakter mitzuteilen, daß Christus durch die Transsubstantiation gegenwärtig ist. Der Wegfall der ersten Kniebeuge war eine Übernahme aus dem lutheranischen Abendmahlsgottesdienst. Lt. protestantischer Theologie aber werden erst durch den Glauben der Gemeinde die Spezies gewandelt. Daher Kniebeuge erst nach der Elevation notwendig.
Bezüglich dogmatisch oder pastoral (P. Lugmayr, FSSP):www.kath.net/detail.php?id=12361 Wichtiger hermeneutischer Schlüssel ist aber eine gediegene Kenntnis der Tradition und der lehramtlichen Dokumente vor dem V II. Denn eines ist sicher: sowohl die Konzilspäpste als auch die Konzilsversammlung wollten in Kontinuität mit der Tradition und dem Depositum Fidei stehen. Der Verpflichtungscharakter der Aussagen des V II wird aber auch dadurch deutlich, inwiefern bestimmte Lehren vom ordentlichen Lehramt allgemein, d.h. betreffs der Bischöfe, in Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri, mit Autorität verkündet werden. Das bedeutet: V II muß im Licht der Tradition und des Lehramtes vor 1965 gedeutet werden, aber auch nach 1965. Wer sich dem Lehramt nach dem V II widersetzt, wird diesem Konzil genausowenig gerecht werden können, wie derjenige, der die Tradition und das Lehramt davor ablehnt.
Redaktion benachrichtigen Im Vatikan wird das Wort „Liturgie“ wieder großgeschrieben
#20   athanasius1957   08:35:01 | Donnerstag, 23. März 2006
Liturgie ist göttliches Schauspiel: Hingabe und Kontrolle
Ich will meine Augen weiden, mein Hören hingeben können, auch mein Spüren und Riechen dürfen nicht zu kurz kommen. Mein Schmecken und mein sechste Sinn mögen durch die Transzendenz befriedigt werden.
Ähnliches hat schon Johan Tralau, Politikwissenschafter an der Universität Uppsala, als ehemaliger American Football-Spieler über Hingabe und Kontrolle geschrieben.
…w.franken-timberwolves.de/…s_spiel/football.php Das Zusammenspiel zwischen Hingabe und Kontrolle setzt daher voraus, dass Letztere nicht reflektiert ist. Der Spieler denkt nicht kritisch über erworbene Bewegungen nach: Er spielt. Ein gelungener explosiver Angriff ist schön. Aber die spontane Schönheit ist, genau wie bei anderen ästhetischen Tätigkeiten, von einem erworbenen und unüberlegten Verhalten abhängig. Genau wie der Tänzer muss der Spieler seine Positionen kennen. Dieses merkwürdige Spiel erläutert eine der Grundvoraussetzungen menschlicher Kultur und Tätigkeit . Der Mensch als historisches Geschöpf besitzt die Fähigkeit, sich kritisch mit der eigenen Stellung auseinander zu setzen,durch das Aufgeben des Denkens auf gewissen Gebieten. Wenn der Geste zur Institution wird, wird unsere Geistestätigkeit entlastet und unser Nachdenken für etwas anderes frei als bloß den ephemeren Augenblick. Das bedeutet, dass wir eine wirkliche Freiheit lediglich gewinnen können durch die Normen und Verhalten, die wir uns angeeignet haben.
Redaktion benachrichtigen Warten auf den Henker
#16   athanasius1957   08:34:37 | Mittwoch, 22. März 2006
Islam – Christentum
Fatima ist der Angelpunkt für die Konversion der Muslime genauso wie es das Wunder von Guadelupe für Südamerika war. Wenn Konversion dann nur über Maria.
Betrachten wir nur die Darstellungen der Allerseligsten Jungfrau von Fatima:
Weiß gekleidet (in Saudiarabien ist diese Farbe den Männern vorbehalten, Frauen haben sich in schwarz zu umhüllen) somit dem Manne gleich (!)
Die Schwangerschaft ist aufgrund des hochgerutschten Gürtels leicht zu erkennen.
Um den Hals trägt sie ein Halsband, welches sich an der Brust durch eine Goldkugel vereinigt und dann wieder teilt. Am Ende des Bandes sind ebenfalls zwei Kügelchen angebracht. Dies ist ein Hinweis auf den muslimischen Gebetskranz.
Die Gottesmutter ist im Kranz von 12 Sternen über dem Silbermond. Der Halbmond ist unter ihren Füßen. Die 12 Sterne stehen für die Stämme Israels (Ismail) sowie für die 12 Apostel.
Schließlich der Name Fatima: Fatima war die Lieblingstochter Mohameds, nur die Gerüchte über ihre Konversion zum Christentum sind nie verstummt.
Auch werden im Koran über Christus Dinge erzählt, die eigentlich nur Allah zustehen: Die Jungfrauengeburt ohne Mann gezeugt (!!), die Schaffung von Leben (Einhauchen des Lebens einem aus Lehm geformten Vogel), usw.
That’s the way it is.
Wenn die Apologetik des Christentums auch im Islam Einzug hält und der Koran ähnlich diffizil betrachtet wird wie das Neue Testament, bleibt letzteres über. Ähnliches hat schon Vittorio Messori vor über 30 Jahren in Ipotesi su Gesù geschrieben.
Redaktion benachrichtigen Finstere Aussichten
#14   athanasius1957   08:56:08 | Dienstag, 21. März 2006
der Trugschluß von Methusalix
und aller „rechtgläubigen“ Katholiken liegt darin, jede befruchtete Zelle als fertigen Menschen mit allen Rechten (und Pflichten?) zu sehen, auch wenn er im Morula- oder Blastulastadium verbleibt.
Wenn das so wäre, [fett]müsste auch jedes männliche Spermium und jede weibliche Eizelle so geschützt werden, da auch dort bereits ein kompletter Chromosomensatz mit der Fähigkeit einen ganzen Menschen zu entwickeln, vorliegt[kursiv].[[fett]kursiv]
Im Spermium sowie in der Eizelle liegt nur ein haploider, d.i. ein einfacher, Chromosomensatz vor.
Die Frage der Personalisation, d.h. Rechte und Pflichten einer Person, wurde durch das Dogma der Unbefleckten Empfängnis endgültig geklärt, da es ja ein Unding gewesen wäre, wäre die Beseelung der allerseligsten Jungfrau erst zu einem späteren vorgeburtlichen Zeitpunkt erfolgt.
Somit ist die Zygote ein einzelliger Embryo, dem folgen die Stadien Morula und Blastula. Mit der Nidation im Uterus wird der Embryo zum Fötus und bleibt es bis zur Geburt.
Dianne N. Irving, ehedem Wissenschafterin am NIH, hat in den letzten Jahren erfolgreich gegen den Huxleyschen Neusprech gekämpft, um insbesondere den wissenschaftlichen Irrsinn des Präembryo (Konzeption bis Nidation), welcher unter Mithilfe des kath. Geistlichen McCormick und des Froschevolutionsbiologen Grobstein geschaffen wurde, zu korrigieren.
Redaktion benachrichtigen Zum Tod verurteilt
#20   athanasius1957   20:43:43 | Mittwoch, 8. März 2006
Präembryo/Embryo/Fötus=Person
Die Frage, wann Leben beginnt ist glasklar: mit der Zeugung und der ersten Spindelbildung. Somit ist die Zygote ein einzelliger Embryo. Die Embryonale Phase dauert von der Zeugung bis zur Nidation, danach spricht man vom Fötus bzw. von der fötalen Phase.
Dass die IVF ein Problem ist, wissen alle, vor allem seit in Deutschland bekannt wurde, dass diese IVF-Kinder eher krank werden und vor allem schwerer. Übrigens für Österreich: im die IVF regelnden Gesetz wurde bestimmt, daß die überzähligen auf Eis gelegten Embryonen zwölf Monate nach Zeugung aufgetaut und damit vernichtet werden müssen! Die im Titel angeführten drei Begriffe unterliegen je nach Begehrlichkeit seit den unseligen 60er Jahren einem ständigen Wandel. Der kath. Priester McCormick war in den USA bei der Prägung des Begriffes „Präembryo“, federführend. Insbesondere im angelsächsischen Bereich wurden damit die embryonale und fötale Periode neudefiniert. Bezüglich des Personenbegriffs, der unumgänglich für das Recht an sich ist, müssen wir uns als Personen bei unserer Heiligen Mutter Kirche für das Dogma der Immaculata Conceptio bedanken. Damit wurde der alte scholastische Streit, wann die Beseelung und damit die Personation stattfindet, entgültig ad acta gelegt.
Man möge sich nur vorstellen, die Gottesmutter empfänge die Seele erst im dritten oder vierten Monat.
„Quod erit faciendum?“
Redaktion benachrichtigen „Benedikt XVI. ist ein Stück weit evangelisch“
#36   athanasius1957   17:39:46 | Freitag, 13. Januar 2006
Quod erat demonstrandum!
Eucharistisches Wunder von Lanciano
Großer Bilderkatalog der histologischen Aufarbeitung (Feingewebsschnitte) [link]www.negrisud.it/…lo/welcome.html[link]
Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie des Krankenhauses „S.Maria Sopra i Ponti“ in Arezzo, Italien, schrieb am Schluß seiner Ausführungen über die Ergebnisse der Untersuchungen, welche zwischen 18.November 1970 und 4. März 1971 stattgefunden haben, folgendes: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
Redaktion benachrichtigen Feierliche Vesper im hohen Dom zu Aachen
#4   athanasius1957   11:24:13 | Mittwoch, 11. Januar 2006
An ArmanddeRance: Kultur…
Sie schreiben
…e) mit diesem unverholenen Lob für diese veranstaltung und die unterschwellige Kritik am Bistum erweist kreuz.net sich wieder einmal als Hort des liturgischen historizismus und Archäreologismus
Würden Sie dies auch dem englischen Episkopat unterstellen, als er in Edingburg vor wenigen Jahren für die Märtyrer der Katholikenverfolgung im Rahmen der Reformation eine Messe im sarischen Rituslesen lies?
Redaktion benachrichtigen Simsalabim in der Gefängniszelle
#5   athanasius1957   12:04:23 | Donnerstag, 5. Januar 2006
neuheidentum
warum wurde wohl aus fast allen weihehandlungen auch der taufe aber insbesondere von sakramentalien nach 1970 der exorzismus verbannt?
warum gibt es jetzt in rom einen eigenen exorzistenkurs? zufall?
Redaktion benachrichtigen In chinesisch-patriotischen Priesterseminarien ist die Abtreibung keine Sünde
#2   athanasius1957   15:54:32 | Dienstag, 20. Dezember 2005
peking-rom
wie verhalten sich dann aber jene ausländischen geistlichen, die in den seminaren chinas – natürlich nicht denen der romtreuen kirche – lehren und wie die seminaristen chinas, die im westen studieren dürfen?
allen eine fröhliche weihnacht und ein gesegnetes neues jahr.
zwei sehr interessante Artikel über die Frage schismatisch und nicht schismatisch in bezug auf die Patriotische Vereinigung
society.maryknoll.org/index.php?module=MKArtic…
…ww.dominikaner-mission.de/…a/kircheninchina.php
Redaktion benachrichtigen Entspricht nicht den Tatsachen
#6   athanasius1957   11:58:48 | Mittwoch, 7. Dezember 2005
Mahl oder Opfer oder doch beides
Fakten:
bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt, die Priesterpatene darunter geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder darauf gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale (Leibtuch=Leichentuch?!), mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“.
Finger- und Handhaltung: bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger.
Kleine Gesten große Wirkung.
Bezüglich des Hinweises „falsch verstandener Aquinat“ das Eucharistische Wunder von Lanciano:
www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Allen eine gesegnete Weihnacht und ein ebenso gesegnetes Neues Jahr
Euer Athanasius1957
Redaktion benachrichtigen „Ganz konkrete“ Verkündigung + …
#1   athanasius1957   09:48:35 | Donnerstag, 17. November 2005
alter dominikanerritus
offiziell werden wir kein einziges dokument finden, daß die bis 1965/69 in verwendung stehenden alten riten verboten oder nicht mehr verwendet werden dürfen. nicht desto trotz entdecken die kinder der VII-Generation die schönheit jener riten wieder, die ihre eltern schon erlebt hatten.
zur info für die werten leser sind das
1. ritus nach dem missale romanum 1962 editio typica bekannter als „tridentinischer ritus“
2. ritus nach dem missale romanum 1962 editio typica jedoch in kirchenslawisch, dalmatinische küste
3. dominikanischer ritus
4. mozarabischer ritus in spanien
5. seraphischer ritus
6. ambrosinanischer ritus in der lombardei; dieser wurde erst vor wenigen jahren moderatest reformiert.
7. kölner ritus, war ca. 150 Jahre verschwunden und durfte durch die Initiatoren www.nocturnale.de/…ult/initiatoren.html mit Hilfe des Ortsordinarius Wiederauferstehung feiern.
8. sarischer ritus, wurde vor einiger zeit (ende 90) in schottland oder england wieder zu ehren einiger märtyrer aus der verfolgung nach 1570 verwendet.
darüber hinaus gab es noch ordensriten wie jene der prämonstratenser, cistercienser, benediktiner und viele mehr.
dzt sind an die 17 meßriten in der römischen kirche anerkannt, auch der vor allem in den usa trotz aller beteuerungen unterdrückte ritus im anglican use, welcher erst nach 1980 für die konvertiten aus der episkopalkirche an hand des book of prayer nach eliminierung der häresien offiziell anerkannt wurde (siehe auch Houston, Our Lady of Walsin…
Redaktion benachrichtigen Simulationen
#2   athanasius1957   15:22:35 | Mittwoch, 26. Oktober 2005
Simulationen?!
Nachdem ich von der „kirchlichen“ Feier gelesen hatte, hab ich mich ernstlich gefragt, ob den beiden Wiederverheirateten in dieser Hl. Messe oder Wortgottesdienst auch das Allerheiligste zur Kommunion gereicht worden ist?
Redaktion benachrichtigen Aktive Teilnahme am Eucharistischen Hochgebet
#9   athanasius1957   11:19:50 | Freitag, 14. Oktober 2005
Zur Frage der „Partizipatio actuosa“ im Kanon
Zwei Punkte zum u.a. Zitat:
1. Durch das laute Beten des Kanons (Muttersprache oder Latein ist hier völlig egal) bzw. durch die Akklamation nach der Wandlung ist die persönliche Kontemplation über das Zentralereignis verloren gegangen.
2. In der liturgischen Musikliteratur bis zum 2. Vatikanum hingegen waren Sanktus und Benediktus zwei völlig unterschiedliche Kompositionen und rein musikalisch gesehen Programmmusik.
Ersteres meist im Chorsatz bzw. Solisten-Duett -Trio kompniert, welches mit einer offenen Quint endete, führte zum zu vollziehenden Mysterium hin. Dieses wurde nur durch das engelsgleiche Glöckchen bei den Elevationen unterbrochen. Das Benediktus hingegen wurde als Alt oder Sopransolo begonnen und führte mit dem Chorhosanna zur Doxologie. Durch diese Kompositionstechnik war es dem Gläubigen möglich sich zur Meditation des Mysteriums auf einer ununterbrochenen sinuskurvenähnlichen „Trägerwelle“ einzuklinken und es kam nicht zum jähen „Absturz“ durch ein „gebrülltes oder gesungenes“ Mysterium fidei.
Zufall oder Vorsehung?!!!
Der Bischof der südafrikanischen Hauptstadt Johannesburg, Mons. Edward Gabriel Risi (56), sprach über das eucharistische Hochgebet. Das sei der heiligste Teil der Liturgie. Dennoch sei das Hochgebet für die Gläubigen „am wenigsten attraktiv“ – der Bischof vermied die Formulierung „langweilig“: Obwohl es sich beim eucharistischen Hochgebet um den zentralen Punkt der Messe handle, sei er in …
Redaktion benachrichtigen Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen
#6   athanasius1957   09:18:21 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Frauenpriestertum
kleine kathechese in der familie:
meine Tochter, 11 Jahre, fragte mich vor kurzem: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“
Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“
Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“
Ich: Nein, ich mein’s Ernst.
Sie unsicher: Und wieso?
Ich: Was habt Ihr, Du als Frau und der Priester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie haben kann?
SIe: Keine Ahnung.
Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst.
Nebstbei, viele von uns erinnern sich sicherlich an die alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen, Frauen links und Männer rechts. Rechts war die Epistelseite, links die Evangeliumseite, Zufall? Kaum.
Redaktion benachrichtigen Was ist die Theorie vom intelligenten Designer?
#11   athanasius1957   08:24:53 | Donnerstag, 22. September 2005
Darwin ipse dixit:
„Die Annahme, daß das Auge durch die Evolution entstanden sei, erscheint, wie ich offen bekenne, im höchsten Grad, unwahrscheinlich.“
„Ich habe nie die Existenz GOttes verneint. Ich glaube, daß die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. – Die Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, daß das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.“
Redaktion benachrichtigen Eingeschläfert
#4   athanasius1957   11:16:22 | Mittwoch, 21. September 2005
du sollst nicht töten
Spämann meinte einmal in seinem Büchlein „Töten oder sterben lassen“: Wer ein Tabu bricht, hat zumindest argumentativen Vorsprung.
Ich selbst bin Arzt und beschäftige mich seit langem mit Ethik in der Medizin.
Gerade die Verabreichung von Morphinen bzw. Morphiumderivaten bei Patienten im Endstadium ist im deutschsprachigen Raum durch die gnadenlose bzw. unseelige Zeit vor sechzig Jahren, Gott sei Dank, eher zurückhaltend bis restriktiv. Auch ist die Verschreibung in unserem Sprachraum extrem bürokratisch eingeengt sodaß viele Kollegen sich bei der Verschreibung scheuen.
Der angelsächsische aber auch skandinavische Raum kennt hier relativ geringe geistige Skrupel. Viele Kollegen und Kolleginnen haben auch Argumentationsprobleme, wenn sie diese Präparate verschreiben, weil sie nicht bei eventuellen Todesfällen wegen Kummulation der Nebenwirkungen in die Nähe der „Euthanasie“ gedrängt werden wollen. Jedoch schon Mitte 50 mahnt S.H. Papst Pius XII bei einem katholischen Ärztekongreß in Rom die Analgesie ein und stellt fest, daß es auf die primäre Intention -Schmerzfreiheit oder Tötung- ankommt. Es mache eben einen Unterschied, ob der Patient eine letale oder analgetisch wirksame Dosis erhalte. Wenn es jedoch durch die Kummulation der Dosis bei mehrfacher Gabe auch zur Kummulation der Nebenwirkungen wie eben der Atemlähmung käme, wäre dies keine Euthanasie.
Nur weil die Energieversorgung ausfällt, kann der Mensch den Menschen nicht entsorgen.
Redaktion benachrichtigen „Wie falsch das ist!“
#6   athanasius1957   14:45:04 | Montag, 19. September 2005
Frage meiner Tochter mit 10: Papa, warum kann ich nicht Priesterin werden?
meine Antwort aus dem Bauch: Du bist es schon.
Sie darauf vorwurfsvoll: Papa, red keinen Blödsinn.
ich: ich rede keinen Unsinn
Sie, unsicher: Wie meinst Du dies?
ich: Du brauchst nicht geweiht zu werden, denn Du bist schon Priesterin in besonderer Weise. Aber einfacher: Was hast Du als Frau mit einem geweihten Priester (Weihesakrament) gemeinsam, was ich als verheirateter Mann nie haben kann?
sie: keine Ahnung?
ich: Ganz einfach, ihr beide könnt Leben schaffen.
Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst und Deinem Kind das Leben schenkst.
Der Priester jedesmal, wenn er Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi wandelt (siehe auch Lanciano).
Diese Gemeinsamkeit wurde in der traditionellen SItzordnung schon Rechnung getragen: Frauen saßen links vom Hochaltar mit Blick auf die Evangelienseite. Die Männer saßen rechts auf der Epistelseite. Ihr Frauen ward der Verkündigung immer schon näher.
Sie: ok, das kann ich verstehen.
Redaktion benachrichtigen Einladung an Schismatiker
#61   athanasius1957   12:35:02 | Montag, 19. September 2005
Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe!
zwei sehr interessante Artikel über die Frage schismatisch und nicht schismatisch in Bezug auf CPA
Maryknoll schreibt auf der u.a. Webside wörtlich
„The Chinese Seminary Teachers and Formators Project is an initiative begun by the Maryknoll Society in 1991 with Vatican approval to assist in the education and spiritual formation of clergy, religious and laity from the China church through graduate studies in U.S. Catholic seminaries and universities.“
society.maryknoll.org/index.php?module=MKArtic…
Ähnliches finden Sie auf der Homepage der Dominikaner von HH P. Dominik Germeshausen OP (1998)
…ww.dominikaner-mission.de/…a/kircheninchina.php
Wo sind derartige Verbindungen mit den Untergrundseminarien bekannt?
Euer Athanasius1957
Redaktion benachrichtigen
Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net