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große aufregung über diese tv-dokumentation in wien haben wir dies seit jahren inkl versuchter bannmeile
und durch „prätorianer“, die die beter extremst auch körperlich angingen und ihnen -mit versteckter
kamera dokumentiert- sogar in den schritt oder an die brust griffen, rosenkränze abschnitten, etc. zwischenzeitlich
wurden einzelne dieser gedungenen truppe gerichtlich wg nötigung verurteilt. in wien erblödete sich
die landesregierung sogar, zum runden geburtstag einer abtreibungseinrichtung einen empfang im rathaus
auszurichten. dieser wurde erst nach massiven protesten aus fadenscheinigen gründen (nach dem motto heizung
ausgefallen) in den keller verlegt.
#2 athanasius1957 11:41:22 | Donnerstag, 17. Dezember 2009
siehe auch Father Elijah von Michael O’Brien u Gabriele Kuby Das o.a. zunehmend negative Verhalten der
orthodoxen Juden wird von Michael O’Brien genauestens beschrieben, obschon es in seinem zukunftsweisenden
Roman nicht auf Juden beschränkt ist, sondern alle „Nichtglaubenden“ erfaßt. o^/
#264 athanasius1957 20:37:30 | Montag, 16. November 2009
ad herrenschuh sie geifern übern einen möglichen „abtreibungstourismus“ aus der dominikanischen republik,
erwähnen das gleiche über portugal und irland. und was ist mit dem überlebenstourismus der alten holländer
nach deutschland, frankreich, dänemark, seit in holland die euthanasie eingeführt ist? nach belgien
trauen die sich auch nicht mehr, seit dort das gleiche gesetzesübel existiert. nicht umsonst hat prof.
salzer, wien, in news 2000 oder 2001 gemeint, wenn die abtreibung erlaubt ist, muß auch die euthanasie
gewährt werden warum schreiben sie nicht mal darüber? wahrscheinlich, weil sie sich dann gedanken machen
müssten, wohin sie flüchten könnten, wenn sie einmal „alt und klepprig“ wären. haben sie sich schon
einmal bei ihrer mutter über die gnade der frühen geburt bedankt?
#203 athanasius1957 15:15:29 | Sonntag, 15. November 2009
an Scrypton und andere Arme im Geiste Wir Wissenschafter und Ärzte wissen, daß die Zygote ein einzelliger
Embryo ist und damit Person. Nur es gibt unter uns ebenfalls Fehlgeleitete wie in unserer Hl. Mutter Kirche.
Auch Father McCormick, SJ, und der Frosch-Evolutionsbiologe Grobstein haben dabei mitgewirkt, da sie Anfang
70 den Begriff des Präembryo für die Zeit von der Konzeption bis zur Nidation geschaffen haben. mit
der verkündigung des dogmas der unbefleckten empfängnis 1854 erübrigt sich die frage, ab wann mensch
person ist. o^/ damit wurde dem menschen mit der empfängnis das physische im gegensatz zum juridischen
personalrecht zugestanden, denn es wäre mehr als denkunmöglich, sich bezüglich der Beseelung der Allerheiligsten
Jungfrau Maria auf die diachronen Beseelungslehre im Decretum Gratiani (um 1140 n.Chr.), das erste der
kanonischen Rechtbücher zu berufen. Leider folgen das Judentum genauso wie der Islam bis heute der diachronen
Beseelungsleere. Ich hoffe noch immer, daß die Menschen unserer Heiligen Mutter Kirche dafür einmal
dankbar sein werden, Person ab dem Moment der Empfängnis zu sein. Die Taktik der Pro-Choice-Bewegung
und deren Lügen beschreibt bernhard nathanson www.lebensgeschichten.org/…ungsbefuerworter.pdf. Sogar
Planned Parenthood kommen 2009 die Direktoren abhanden: Abby Johnson Interview quitting Planned Parenthood
www.kathtube.org/player.php?id=12774
#115 athanasius1957 22:26:49 | Samstag, 14. November 2009
beseelung der leibesfrucht: mit der empfängnis oder im dritten monat? diese frage erübrigt sich mit
der verkündigung des dogmas der unbefleckten empfängnis. damit wurde dem menschen mit der empfängnis
das physische im gegensatz zum juridischen personalrecht zugestanden, denn es ist mehr als unfug, sich
bezüglich der Allerheiligsten Jungfrau Maria auf das Decretum Gratiani (um 1140 n.Chr.), das erste der
kanonischen Rechtbücher, der diachronen Beseelungslehre, zu berufen. Es wäre nämlich denkunmöglich,
daß diese erst drei Monate nach der Empfängnis als Maria beseelt worden ist. Leider folgen das Judentum
genauso wie der Islam der diachronen Beseelungsleere. Ich hoffe noch immer, daß die Menschen unserer
Heiligen Mutter Kirche dafür einmal dankbar sein werden, Mensch=Person im Moment der Empfängnis zu sein.
Discomesse Ja oder Nein? Große Verwirrung Kath.net keine discomesse www.kath.net/detail.php?id=24375.
Das Generalvikariat der Diözese Graz-Seckau hat die Hl. Messe am Freitag, 30.10.2009, verboten! Bin gespannt,
ob sich der HH Pfarrer daran gehalten hat.
#10 athanasius1957 10:45:35 | Mittwoch, 21. Oktober 2009
ad timpressum ich hoffe, daß dein hohn dir einmal nicht zum nachteil gereicht. unser bischof erlaubte
uns vor sechs jahren – damals noch als indult – die hl. messe nach dem außerordentlichen ritus in einer
kleinen benefiziatskirche. in meiner naivität rief ich den pfarrer der nächsten pfarrei an und bat ihn,
im pfarrblatt die einmal die woche am samstag stattfindenden messen bekannt zu machen. er schrieb mir
zurück, daß dies viel zu viel sei, und er sich mit dem generalvikar in verbindung setzen würde, um
eine einschränkung zu erreichen. ich war derart erschüttert, daß ich ihm antwortete: „Umgerechnet auf
alle wöchentlich gelesenen Hl. Messen in nächster Umgebung würde diese eine Hl. Messe nur 1% ausmachen.
Wie wahr muß also diese Form sein, daß sie jetzt schon eingeschränkt werden muß, um die Formlosigkeit
der Hl. Messe MR 1969 nicht zu demaskieren?“ Antwort erhielt ich natürlich keine und das Indult wurde
nur ein Jahr später auch auf den Sonntag erweitert. o^/
Pressekonferenz am 28.August 2009? Es ist mehr als fraglich, ob diese Konferenz stattfinden wird. Wahrscheinlich
ist, dass das Cafe Landtmann 1. durch das Wiener Rathaus unter Druck gesetzt werden wird und 2. unter
fadenscheinigsten Ausreden die Pressekonferenz absagen wird, um den vereinigten Linken nicht die Moeglichkeit
zur Zerstoerung zu bieten. Beten wir, dass diese stattfinden darf. o^/
ad paulaner Dein Posting zeugt von ungemeiner Kenntnis der französischen Sprache: Notre Père qui êtes
aux cieux… Im Deutschen wurde immer „Vater unser, der Du bist im Himmel…“ gebetet. Im Gegensatz dazu
war das Sie zu den Eltern zum Teil bis in die Sechziger Jahre durchaus üblich (nicht nur in adeligen
sondern vor allem in bäuerlichen Familien, im südlichen deutschen Sprachgebiet, insbesondere Südtirol,
Deutschschweiz und Österreich, , aber auch im nördlichen Deutschland)
Wehret den Anfängen!!!!!!!!!!!!!!!! Verwaltung LKH Deutschlandsberg, Steiermark, Österreich:„Eine Frühgeburt
in der 22. Lebenswoche ist keine Geburt, das Kind ist noch kein Lebewesen.“ zitiert nach Leserbrief Christian
Bauer, Stainz; Kleine Zeitung 17.September 1998, p 22 „Eines Tages werden wir realisieren, daß es die
erste Pflicht, die unumgängliche Pflicht des guten Bürgers von der richtigen Sorte ist, sein oder ihr
Blut in der Welt zu hinterlassen; und daß es unsere Sache nicht sein kann, den Weiterbestand der falschen
Sorte Bürger zu erlauben…Ich wünschte sehr, daß es möglich wäre, die falschen Leute an der Fortpflanzung
zu hindern… Kriminelle sollten sterilisiert werden, und Schwachsinnigen sollte es verboten sein, Nachkommen
zu hinterlassen…das Hauptgewicht sollte darauf liegen, wünschenswerte Personen zur Fortpflanzung zu
veranlassen.“ Theodore Roosevelt an Charles Davenport 1913, zit. nach Jeremy Rifkin „Das Biotechnische
Zeitalter“, C. Bertelsmann, 1.Auflage, 1998 („Birth Reform, from the Positive, Not the Negative Side“
in The Works of Theodore Roosevelt, Bd. 21 (New York: Charles Scribner’s Sons, 1923-26)) Univ. Prof. Dr.
Martin Salzer in News, 16/01, p.49: „Recht auf selbstgewählten Tod“
„Bischöfin“ und „Mundraub“ S. E. Bischof Schwarz hat rechtens gehandelt, dieser Dame die Kommunion zu
verweigern. Dass sie diese sich selbst aus dem Ciborium nehmen konnte, zeugt nur von der sonst nicht selbstverständlichen
Feinfühligkeit Seiner Exzellenz. Hätte er versucht, das Ciborium wegzuziehen, um sie daran zu hindern,
und hätte sie aber dieses festgehalten, wäre das Allerheiligste in Form der konsekrierten Spezies auf
den Boden gefallen. Somit wäre es zu einer noch größeren Skandalisierung des Skandals gekommen. Er
wollte ihr aber einen ehrenvollen Abgang gewähren, da ein öffentliches aber doch noch eher nur einem
kleinen Kreis bekanntes Zeichen einer Glaubensdiffamierung bestanden hat. Dieses Angebot hat diese Frau,
die einen Skandal provozieren wollte und provoziert hat, nicht angenommen. Nun besteht aber der Tatbestand
der Kultstörung öffentlich. Mich wundert, daß die Staatsanwaltschaft Linz noch nicht Anklage erhoben
hat, da dies kein Zivildelikt sondern Offizialdelikt darstellt. Oder wird dies nur bei vermeintlichen
Diffamierungen anderer Konfessionen so eng gesehen und sofort verfolgt? Hut ab vor Exzellenz Schwarz und
„shame over you, my Lady!“
shakespeare schwul? Schwachsinn Unter dem Blick der neuesten Forschung erhellt sich – vor allem seit Joseph
Pearce „The Quest for Shakespeare“ veröfffentlicht hat – die Tatsache, daß Shakespeare Kryptokatholik
war. Unter den damaligen Umständen wäre eine offen zur Schau getragene Homosexualität, welche auch
seitens der Anglikaner bis Ende des 2. Drittels des 20. Jahrhunderts absolut abgelehnt worden ist, ein
„Todesurteil“ gewesen.
auch andere riten erlaubt somit sind der tridentinische altslawische ritus in dalmatien sive glagolica,
der sarische ritus aber auch die eigenriten der orden wie z.b. dominikaner wieder gestattet. hurra und
danke nach rom
#57 athanasius1957 19:30:18 | Donnerstag, 30. April 2009
ad berti lach nur aber die rosenkranzbeter lachen länger. österreich wurde nur durch den rosenkranz-sühnekreuzzug
frei. ein kleine geschichte zum nachdenken ein alter mann betet in einer universitätskirche den rosenkranz.
ein student sieht ihn und erklärt ihm, daß dies ein völliger schwachsinn sei. er möge ihm seine visitenkarte
geben und er würde ihm die entsprechenden studien senden. der alte mann gibt dem studenten unter tränen
seine karte. der student nimmt sie triumphierend, liest und wird blaß. auf der karte stand: louis pasteur,
paris, france. dies geschah während seiner vortragsreise in den usa an einer katholischen universität.
es hat sich nix geändert.
an clarissa und john-boy all jene riten älter als 200 jahre wurden von pius V bestätigt. nur jene, welche
unter dem einfluß der reformation und knapp davor entstanden waren, wurden aufgehoben. interessanterweise
waren einige eigen- und regionalriten bis 1850 (bonner eigenritus) bzw. bis ca. 1965 (glagolitischer ritus
in dalmatien) im gebrauch. die griechisch-katholischen riten aber auch der ambrosianische ritus waren
von den verirrungen der lateiner nach 1965 nicht betroffen. schon erzbischof lefebvre bat s.h. paul VI:
erlauben sie das experiment der tradition! genau jene intoleranz zeigen sie, aber es ist bekannt, dass
dieses verhalten das markenzeichen der sieger ist!
mit zweierlei maß in linz einerseits wird HH Wagner derart unter Druck gesetzt, daß er um Suspendierung
vom Weihbischofsamt in Linz nachsucht, weiters wird ein unhaltbares Gerücht über ihn in die Welt gesetzt,
um ihn weiterhin als non episcopabile zu desavouieren und andererseits wird Dechant Friedl nur seines
Amtes als Dechant enthoben, aber die Sakramente darf er trotz des Standes der schweren Sünde weiterspenden
aber auch empfangen. Quo vadis sancta ecclesia, mater mea? o^/
Latex-Poren durchlässig für HIV lt FDA und der Papst hat doch Recht!!!! Atomic spacing of latex sci.tech-archive.net/…007-08/msg00012.html
While the FDA says, condoms often leak , „Leakage of HIV-sized particles through latex condoms was detectable
(P less than 0.03) for as many as 29 of the 89 condoms tested.“, and only reduce risk by a factor of 10.
fda and cdc comparison LEAKING THROUGH LATEX CONDOMS www.righto.com/…heories/condoms.html
mit zweierlei maß in linz einerseits wird HH Wagner derart unter Druck gesetzt, daß er um Suspendierung
vom Weihbischofsamt in Linz nachsucht, weiters wird ein unhaltbares Gerücht über ihn in die Welt gesetzt,
um ihn weiterhin als non episcopabile zu desavouieren und andererseits wird Dechant Friedl nur seines
Amtes als Dechant enthoben, aber die Sakramente darf er trotz des Standes der schweren Sünde weiterspenden
und auch empfangen. Quo vadis sancta ecclesia, mater mea? o^/
Tolstoi und Aldington Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit nur auf die Geschichte des Großneffen von Leo Tolstoi
Nikolai Graf Tolstoi wissen.spiegel.de/…kument/dokument.html?id=17114542&to… lenken. Dieser hatte
gegen Lord Aldington wg. seiner Rolle bei der Auslieferung der Donkosaken an die Sowjets geklagt. Tolstoy
wurde von der Wucht des britischen Establishments zu 1,5 Mio Pfund Strafe verurteilt. So geht es einem,
der am wichtigsten Geheimnis der britischen „Gutmenschen“ kratzt. siehe auch Letztes Geheimnis wissen.spiegel.de/…kument/dokument.html?id=40617166&to…
nicht päpstlicher sein als Papst!!!! P. Rippenberger sollte, bevor er solchen „Schwachsinn“ von sich
gibt, Pius XI bzw. Ryder lesen! Pius XI hat schon in Sektion 59 von Casti conubii www.vatican.va/…sti-connubii_en.html
den Beischlaf in der infertilen Zeit (vor dem Eisprung oder knapp vor der Menstruation, Schwangerschaft
oder Postmenopause) als akzeptabel gesehen, da diese Zeiten von Gott geschaffen wurden und nicht als willkürlicher
Akt der Gatten gesehen werden können. Detto berichtet Ryder in BJM 1993 „Natural family planning“: effective
birth control supported by the Catholic Church www.pubmedcentral.nih.gov/picrender.fcgi?artid=1678728&…
über seine Untersuchungen mit einem Pearls-Index gegen Null, besser als jede Pille an über 20000 indischen
Frauen auf dem Land. Wörtlich schreibt er im Abstract dieser WHO gesponserten Studie: Indeed, a study
of 19843 poor women in India had a pregnancy rate approaching zero. Natural family planning is cheap,
effective, without side effects, and may be particularly acceptable to and efficacious among people in
areas of poverty.
ad Domenico Tuttisanti Sie schreiben: „…nämlich gefragt, welchen „Begriff“ wir jemals davon haben können,
dass aus etwas jemand werde und gab darauf die Antwort…“ aus etwas findet sich einzigartig im Credo
und nur dort: Natus ex Maria virgine. Prinzipiell jedoch auch interessanterweise im Symbolum apostolorum
heißt es aber geboren von = natus de. Diese kleine, feine grammatikalische Differenz im theologischen
Sinn beschreibt aber die Empfängnis unter Mithilfe des Heiligen Geistes.
ad Domenico Tuttisanti et clementem Zur Info: Gerade in einer Zeit, wo alles technisch machbar scheint –
In-Vitro-Fertilisation, Pränataldiagnostik, Pränatalselektion, etc. – ist es besonders wichtig, den
Punkt „Person, Beseelung“ hervorzuheben. Bis heute gibt es aber mit Ausnahme der Römischen Kirche, tw.
Orthodoxie, kaum im Protestantismus weder im Islam noch im Judentum klare theologische Definitionen der
Beseelung des ungeborenen Menschen. Meist wird dies mit dem dritten Monat angenommen. Gerade deswegen
ist es dem Dogma der Immaculata conceptionis nicht genug zu danken, daß der Mensch ab dem Moment der
Zeugung, d.i. der einzellige Embryo=Zygote, Person ist. Die bis in unsere Zeit gültigen Termini sind
Zygote-Embryo-Fötus, zeitlich entsprechend der Empfängnis in der distalen Tube, danach Weiterleitung
in der Tube mit den Stadien Morula und Blastula, dann Einnistung in der Gebärmutter. McCormick, SJ, und
Grobstein haben schon Ende 70/Anfang 80 den Terminus des Präembryos geschaffen, um den „Wissenschaftlern“
genügend Zeit zu geben, an den Embryo heranzukommen. Die Entwicklung der letzten Jahre und die Gier des
Menschen nach Unsterblichkeit – Stammzellwahn – sind nur die Spitze dieser Geschichte.
ad omnes Ich empfehle allen das Buch von Michael O’Brien in der Übersetzung von Gabriel Kuby „Father
Elijah – Eine Apokalypse“. Dieses Buch spricht für sich, beschreibt den Kampf gegen die Kirche und kam
zur richtigen Zeit auf den Markt.
suspendierung hin und her wenn die „piushansln“ alle suspendiert aber gültig geweiht sind, und damit
ohne amt bzw. wenn sie es ausüben sich ein amt anmaßen, wie steht es dann eigentlich mit den amtsanmaßenden
gültig aber in der gleichen diktion ebenfalls suspendierten priestern der patriotischen kirche chinas?
die meisten bischöfe dort sind zwischenzeitlich rehabilitiert nachdem sie nach ihrer unerlaubten weihe
um rekonziliation gebeten haben. sind die auch latae sententiae exkommuniziert gewesen? wie geht das,
daß deutsche, amerikanische oder weis sonst wo her röm.kath theologieprofessoren in den patriotischen
seminaren chinas mehr oder weniger offiziell lehren? klärt mich bitte auf sehen wir nur den splitter
im auge des bruders aber nicht den balken im eigenen
ad omnes so viel kaffeesudleserei und offensichtlichen schwachsinn mit ausnahme des postings von clarissa
colonia hab ich schon lange nicht mehr hier gelesen. gute postings haben auch die entsprechenden referenzen
eingebaut, sonst wird es zur stammtischschwätzerei. :(3 o^/
„Father Elijah – Eine Apokalypse“ von Michael O’Brien Diese Medienhetze gegen einen verdienten, katholischen
Geistlichen gemahnt mich an die Offenbarung des Johannes, Kpt 13ff. Jene, die ihn erlebt haben, kommen
gar nicht zu Wort. Ich empfehle jedem das im Titel genannte Buch, wo diese Vorkommnisse 1:1 beschrieben
werden, inkl. dass Bischöfe sich gegen die Entscheidungen des Pontifex stellen. o^/
ad sexychrist bzgl der lebensrettung in den fünf kliniken in new orleans: diese sogenannten kliniken
waren abortion mills, abtreibungsmühlen. im angelsächsischen bezeichnet man jede einrichtung, die medizinische
eingriffe durch einen arzt durchführt als klinik. nur nebstbei: in den abortion mills gibt es bis heute
keine ultraschallgeräte, damit die schwangere eben nicht sieht, was sie hier entfernen läßt. nicht
umsonst hatte nathanson sein damaskus-erlebnis, als er einmal bei einer interruptio mitschallen ließ.
dieser film wurde schließlich unter dem titel „der stumme schrei“ bekannt. auch die reaktionen bis heute
sind mehr als bekannt. somit gilt: zuerst ändern wir das wort, dann denn sinn und schließlich haben
wir die menschen dort, wo wir sie haben wollen.
ad stimme der unvernunft schau einfach auf Leopold Figl und Julius Raab bei einer Prozession des „Rosenkranz-Sühnekreuzzugs“
für die Freiheit Österreichs im Jahr 1953. stephanscom.at/…es/2007/01/31/a12313/ und Dazu Bundeskanzler
Raab: „Wenn nicht soviel gebetet worden wäre, so viele Hände in Österreich sich zum Gebet gefaltet
hätten, so hätten wir es wohl nicht geschafft.“ www.rsk-ma.at/geschichte.php ihr problem ist, daß es
nur vernunft geben kann. aber mit der „göttin der vernunft“ scheiterte schon die französische revolution.
liebe stimme der vernunft sogar figl und raab haben bekannt, daß der staatsvertrag vom 15.05.1955 zwischen
der republik österreich, den USA, der UdSSR, Frankreich und dem Vereinigten Königreich nur durch die
Hilfe der Muttter Gottes und dem Rosenkranz-Sühnekreuzzug, initiiert durch P. Petrus Pavlicek www.franziskaner.at/Blick/petrus.html,
siehe auch rosenkranzsühnekreuzzug www.rsk-ma.at/, möglich geworden ist.
#114 athanasius1957 08:11:05 | Dienstag, 27. Januar 2009
ad clarissam unterschied: 1. confiteor 2. introitus 3. offertorium nicht gabenbereitung 4. canon fingerhaltung,
hostie auf dem korporale nicht auf der patene 5. pater noster 6. agnus dei beim requiem (nicht miserere
nobis) 7. „letztes evangelium“ (siehe auch zB reform des ambrosianischen ritus 2009, wo das auferstehungsevangelium
vor der Hl. Messe gelesen oder gesungen wird) 8. fixe leseordnung über das kirchenjahr. 9. kreuze und
kniebeugen …
Nur China 2009 „Mörderische Geschichte“ Diese menschenverachtende Politik der VR Chinas hat allein bei
der Familie von Frau Li Yingfang vier Menschenleben auf dem Gewissen, Ihren Erstgeborenen, die beiden
Ungeborenen und Frau Li. Allein der Gedanke daran, wieviel Menschen sonst wie getroffen werden und geistig
wie körperlich zugrunde gehen, läßt mich grauen. Drei Bücher lege ich den werten Lesern ans Herz,
die genau diese Punkte treffen: Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit, Konrad Lorenz Father
Elijah, Michael D. O’Brien Die Abschaffung des Menschen, Clive St. Lewis
zeichen und wunder?! frankreich ist immer für vermeintliche wunder gut, vor allem dann, wenn die regierenden
a sagen, sagt das volk meist b. in frankreich ist es möglich, daß fsspx seit über 30 jahren eine der
schönsten kirchen paris besetzt halten können. ich kenne dieses gotteshaus seit knapp nach der besetzung
und heute. dieser handstreich war das beste was passieren konnte. vollständig renoviert, tretenvoll bei
den messen und ämtern sowei anderen gottesdiensten. lourdes wallfahrt messen ohne ende mr 1962 außerdem
helfen sich die traditionellen geistlichen (rom/econe) zum leidwesen ihrer ordinarien untereinander aus.
#116 athanasius1957 09:52:17 | Freitag, 12. Dezember 2008
ad Jack: Bischof Tissier de Mallerais ist exkummuniziert! zum wiederholten Male: wenn S.E. Tissier exkommuniziert
ist, warum sind dann die patriotisch-chinesischen Bischöfe, welche widerrechtlich geweiht worden sind,
durch ihre „Unterwerfungsbriefe“ an den Heiligen Vater sofort ins Bischofskollegium aufgenommen worden
bzw. um es Neudeutsch zu sagen They are in good standing with the Holy See. Dort spricht niemand von Exkommunikation
auch nicht von jenen Seminaristen der PC-Kirche, welche über die Mary-Knoll-Stiftung in den USA, Canada
oder sonst wo studieren. Und nebstbei jener Paragraph im CIC wurde durch Pius XII genau wegen der ersten
Bischofsweihen in der VR China Anfang der Fünfziger verschärft. o^/
Nachkriegsschuhe des Kardinals Ähnliche Opferbereitschaft gab es während des Jugoslawienkrieges durch
die kroatischen Frauen, welche ihre Nylon-Strümpfe spendeten, damit das fehlende Nahtmaterial für Operationen
daraus gefertigt werden konnte. Ältere Leserinnen werden sich noch an die Repassieranstalten bis in die
späten Siebziger bzw. frühen Achtziger erinnern, wo die damals teuren Nylonstrümpfe bei Laufmaschen
repariert wurden. Diese Geräte, heute meist in technischen Museen, wurden zum Fadenziehen und damit zur
Produktion des OP-Nahtmaterials verwendet. Viele der Verwundeten konnten damals gerettet werden.
#25 athanasius1957 10:04:07 | Mittwoch, 29. Oktober 2008
ad Hesse et alios Ich schrieb hier vor einigen Tagen, daß die seitens des Darwinismus vermeintlich nachgewiesene
Evolution wegen der seit Entstehung der Welt vergangenen Zeit nicht funktionieren kann: Das Weltall soll
nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden
sein. Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt
wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden. Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH
HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus
Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine
machen, um diese fehlerfrei zu schreiben. Dies bedeutet aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt,
jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen. (Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St.
Ulrich Verlag, Augsburg, 2006) Somit hat sich die Frage nach der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen,
daß es einen Schöpfer gibt. Und der deutsche Embryologe Blechschmidt hat vor allem die Fälschungen
Haeckls, einem Zeitgenossen Darwins, nachgewiesen, die jener zur Untermauerung der Ontogenese gemacht
hatte.
#22 athanasius1957 11:20:43 | Dienstag, 28. Oktober 2008
ad JMX Ich muß um Entschuldigung bitten. Mein Statement „Das größte Problem im heutigen akademischen
Bereich ist vor allem das amöboide, rückgratlose Verhalten unter dem Denkmäntelchen der „Political
(un)correctness“ wie es auch schon von Konrad Lorenz in seinen „Acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“
klargelegt worden ist.“ bezog sich auf das feige Verhalten der Royal Academy. Ihre Bemerkung bezüglich
Pseudowissenschaft „Kreationismus“ muß ich aber im gleichen Atemzug zurückweisen, da der Darwinismus
nur eine Hypothese ist. Darwin selbst hat zugestanden, daß allein die Entwicklung des menschlichen Auges
bar jeglicher Evolutionsgrundlage ist. o^/
#20 athanasius1957 08:49:55 | Dienstag, 28. Oktober 2008
S. Em. Christoph Kardinal Schönborn Erinnern wir uns nur der Hype, die nach dem Artikel über Finding
Design in Nature www.nytimes.com/…ion/07schonborn.html?scp=1&sq=findi… Seiner Eminenz in der New York
Times vor ca. drei Jahren losging. Der einzige Unterschied war und ist, daß Seine Eminenz „nur“ Erzbischof
von Wien ist und nicht Mitglied einer „ehrenwerten Gesellschaft“ wie der Royal Academy of Science. Das
größte Problem im heutigen akademischen Bereich ist vor allem das amöbiode, rückgratlose Verhalten
unter dem Denkmäntelchen der „Political (un)correctness“ wie es auch schon von Konrad Lorenz in seinen
„Acht Todsünden der zivilisierten Menschheit“ klargelegt worden ist. Schönborn wirbt in USA für „intelligent
design“. derstandard.at/?url=/?id=27617… Cardinal Schonborn clarifies Church’s stance on evolution:
intelligent design is clear in nature …ww.catholicnewsagency.com/new.php?n=4340
#24 athanasius1957 08:11:35 | Donnerstag, 23. Oktober 2008
ad Seefeldt et alios Interessant im Zusammenhang mit den unerlaubten aber gültigen Bischofsweihen der
Piusbruderschaft ist die Situation der chinesisch-patriotischen Bischöfe und deren Seminaristen bzw.
Priester bzw. das Verhalten Roms diesen gegenüber. Ein Großteil der Bischöfe seit 1949 wurde ohne Erlaubnis
von Rom geweiht. Diese haben aber zwischenzeitlich um Legitimation in Rom angesucht und erhalten. Ein
guter Teil der Seminaristen der patriotischen Kirche studiert mit Hilfe und finanzieller Unterstützung
zB der Mary-Knoll-Stiftung in den USA bzw. Australien. Aus Mangel an Theologie-Professoren dürfen auch
geweihte und Laien-Professoren der röm.kath. Kirche aus dem Ausland (Deutschland, USA, etc.) Vorlesungen
an den patriotischen Seminaren in Festlandchina halten. Dies alles mit Erlaubnis, zumindest aber mit Duldung
Roms. Die Verschärfung des CIC bzgl. Bischofsweihe erfolgte unter Pius XII wegen der unerlaubten in China.
o^/
#113 athanasius1957 08:35:51 | Dienstag, 21. Oktober 2008
Christa Meves – die ungeliebte Prophetin Deutschlands Ihr Buch Manipulierte Maßlosigkeit www.amazon.de/…51019019/ref=sr_1_13?ie=UTF8&s=book…
darf auf keinem Gabentisch zu Weihnachten oder Geburtstag, sei’s für die Eltern, sei’s für die Pubertierenden,
fehlen. Absolut empfehlenswert! Zur Info die Homepage von Christa MEVES www.christa-meves.de/
ad götz et gotthard athenagoras von konstantinopel hat paul VI vor einer ritenreform gewarnt „greifen
sie nicht die liturgie an“ oder so ähnlich soll er zu ihm gesagt haben. er hatte recht. rußland und
china haben nur wegen des ritus und des ihm innewohnenden mysteriums überlebt.
#68 athanasius1957 14:15:59 | Donnerstag, 9. Oktober 2008
@ marcelum da hast du völlig recht. der ehemalige französische ministerpräsident clemenceau meinte
zu s. k.k. hoheit otto von habsburg nach 1933, wir (er meinte die alliierten) haben die falsche sau geschlachtet.
clemenceau kannte die wiener verhältnisse vor dem I. WK sehr gut, denn er war mit berta szeps-zuckerkandl
(gattin von prof. zuckerkandl, med fak wien), welche von sich behaupten konnte, in meinem haus ist österreich,
verschwägert. Sie wurde durch eine seitens der familie clemenceau bezahlten passage auf einer der letzten
fähren von marseille nach algier vor dem holocaust gerettet.
zu wenig zeit Unter dem Artikel Entstehung durch Zufall ist absurd www.kreuz.net/article.7877.html schrieb
ich frei nach P. Blank „Alles Zufall“ folgendes: Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie
vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein. Unter der Annahme, daß das Alter
der Erde dzt auf 5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden.
Sollte ein dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas
auf einer Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4
x 10 hoch 44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben. Dies bedeutet
aber, daß der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen.
(Zitat nach Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006) Somit hat sich die Frage nach
der Evolution erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt.
#14 athanasius1957 15:22:39 | Montag, 29. September 2008
ad joberens wenn sie schon „hocus pocus“ verwenden, dann sollten sie wissen, daß diese verballhornung
der konsekrationsworte „hoc est enim corpus meum“ durch die reformatoren um luther geschaffen worden ist,
um die katholiken lächerlich zu machen.
#132 athanasius1957 08:47:31 | Montag, 22. September 2008
Zu wenig Zeit Zu wenig Zeit Das Weltall soll nach der materialistischen Urknalltheorie vor 14 Milliarden
Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein. Unter der Annahme, daß das Alter der Erde dzt auf
5 Milliarden Jahre (5 x 10hoch 9) geschätzt wird, entspricht dies 1,6 x 10 hoch 17 Sekunden. Sollte ein
dressierter Affe die Fontanes Zeilen „ICH HAB ES GETRAGEN SIEBEN JAHR…“ aus Archibald Douglas auf einer
Schreibmaschine mit 26 Buchstaben plus Leertaste (27 Tasten!!!) tippen wollen, müßte er 1:2,4 x 10 hoch
44 Anschläge auf der Schreibmaschine machen, um diese fehlerfrei zu schreiben. Dies bedeutet aber, daß
der Affe seit Entstehung der Welt, jede Sekunde 10 hoch 27 Anschläge hätte machen müssen. (Zitat nach
Peter Blank, Alles Zufall?, St. Ulrich Verlag, Augsburg, 2006) Somit hat sich die Frage nach der Evolution
erübrigt und wir müssen anerkennen, daß es einen Schöpfer gibt.
#132 athanasius1957 16:23:57 | Donnerstag, 18. September 2008
Sonntag, 27. August 2006 16:28 Kreuznet In Wie aus einer Perversion eine Tugend wurde www.kreuz.net/article.3763.html
schrieb ich unter anderem: Jenen, die dem Märchen noch immer aufsitzen, daß HIV/AIDS via „Sodomie“ mit
Affen oder via Ernährungsgewohnheiten „Affen“ als Speise den Speziessprung geschafft hat, möcht ich
nur das Buch von E. Hooper „The River“, 1999 bei Little, Brown and Co erschienen empfehlen. Ach ja und
was die Schuld unserer Hl. Mutter Kirche bzgl Kondomverbot betrifft: Land HIV röm-kath Swasiland 43%
5% Südafrika 22% 6% Kenia 7% 25% Uganda 4% 36% Allein Uganda hat in den letzten 15 Jahren durch ein „True
Love waits“ sowie „The New Chastity“ Programm den Rückgang von 1991 15% HIV-pos. zw. 15-49Jahren und
21% aller Schwangeren auf dzt. 4% geschafft. Und all das ohne Kondom“lobby“. Suchen Sie nur WeltAIDS-Konferenz
2005 in Asien in Verbindung mit Staatspräsident von Uganda: Es wird jedem schlecht werden, wie überheblich
er behandelt wurde, nur weil er dem Trend nicht folgte und sagte: Wartet, Ehe, etc.
#109 athanasius1957 12:30:45 | Dienstag, 16. September 2008
ad clarissa danke für die korrektur bzgl ferendae statt factae. bzgl. Gegen die Feststellung eines Exkommunikationseintritts
ist der hierarchische Rekurs inclusive der Klage vor der 2. Sektion des Höchstgerichts der apostolischen
Signatur zulässig, danach steht sogar der persönliche Rekurs an den Pontifex offen. wüßt ich nur gern,
bei wem fsspx diesen hätte einbringen können, da es doch zwingend ist, daß der rekurs von der 2. sektion
überhaupt entgegengenommen wird. besteht dabei eine persönliche anhörung beider seiten oder werden
dort nur „akten“ verschoben?
#105 athanasius1957 09:46:41 | Dienstag, 16. September 2008
Fakten? Schon am 11.Juli dJ, 08.37h, schrieb ich hier Ich habe keinen Zweifel, daß Gott uns leitet www.kreuz.net/article.7469.html
folgendes: Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist. Der
Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA.
Der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich klein
beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit Verweis
auf das eb. Ordinariat verweigert hatte. Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“ bleibt
latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten abgehandelt
wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert. Lefevbre hat sich immer auf den Notstand
wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der VR Chinas
nach 1950 verschärft. Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige Gruppe eine
Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt. Die entsprechenden Links im
Web sind um 13.31h unter dem gleichen o.a. Artikel angegeben.
#21 athanasius1957 15:25:19 | Sonntag, 14. September 2008
Alles Zufall In Joseph Sobran’s Washington Watch, August 26, 1999, erschien im Artikel unter dem Titel
„Scientific Heresy“ Folgendes: Philip Johnson, a leading anti-Darwinian thinker, writes in The Wall Street
Journal: „A Chinese paleontologist lectures around the world saying recent fossil finds in his country
are inconsistent with the Darwinian theory of evolution…When this conclusion upsets American scientists,
he wryly comments: ‘In my country we can criticize Darwin but not the government. In America you can criticize
the government but not Darwin.’ „. Or is Darwin actually the foundation of modern government. ZUM NACHDENKEN
Seit Beginn der Erde vor ca 5 Mrd Jahren sind ca 1,57 x 10 hoch 17 Sekunden vergangen. Peter Blank zeigt
in seinem Buch „Alles Zufall: Naive Fragen zur Evolution“ die statistische Unmöglichkeit der Evolution
selbst nach. Obschon jedem einfachste mathematische Grundsätze bekannt, werden gerade diese bei Darwin
vom Tisch gefegt.
#159 athanasius1957 09:23:28 | Freitag, 5. September 2008
marcelus Genau jenen schwammigen Aspekt „…ist nur Person, wenn er bereits eine Seele besäße.“ machen
sich die Befürworter der verbrauchenden Embryonenforschung, In-Vitro-Fertilisation und Abtreibung aber
auch der Euthanasie zu nutze. Peter Singer schrieb „Person ist nur jener Mensch, der die Ratio besitzt,
Ichbewußtsein, Autonomie und Eigeninteresse.“ Raanan Gillon, Medical Ethics, gegenüber meinte ich, danach
wäre auch der schlafende Mensch, jene unter sechs Jahren und Alte bzw. Demente keine Personen im Sinne
dieses Zitates. Gillon bejahte dies. Daraufhin platzte mir der Kragen und überzeichnend sagte ich: „Das
nächste Mal, wenn Sie schlafen, müssen Sie aufpassen, daß niemand auf die Idee käme, Ihre Organe für
Transplantationen zu entnehmen.“
#157 athanasius1957 15:25:39 | Donnerstag, 4. September 2008
Marcelus Ist durchaus richtig, aber unter den derzeitigen Umständen insbesondere betreffend In-vitro-Fertilisation,
verbrauchende Embryonenforschung und Abtreibung ein nicht zu unterschätzendes Einfallstor, da damit jenen
Leute, die meinen, daß der Embryo KEINE PERSON sei, die Rechtfertigung für ihr schändliches Tun gegeben
ist. Dies nur zum Nachdenken
#155 athanasius1957 09:37:53 | Donnerstag, 4. September 2008
Seele – Quo vadis? Die Frage der Beselung wurde auch in der römischen Kirche bis zum Dogma der Immaculata
conceptionis kontrovers diskutiert, so wie es noch heute im Judentum, Islam aber auch im Neuheidentum
(siehe auch McCormick, SJ (!!!) und Grobstein: Präembryo/Embryo/Fötus) geschieht. Nur, mit diesem Dogma
der Unbefleckten Empfängnis hat sich die Hl. Mutter Kirche auf den Standpunkt der Beseelung mit der Empfängnis
gestellt, da es ein Unding wäre, dem Embryo bzw. Fötus Mariens erst im dritten Monat die unbefleckte
Seele Mariens einzuhauchen!
Nikolaus von Kues – Nicolai de Cusa Das Problem der im Islam fehlenden Apologetik ist schon von Nikolaus
von Kues um 1460 in seiner Abhandlung „Cribratio alkorani – Sichtung des Korans“ www.amazon.de/…787309373/ref=sr_1_9?ie=UTF8&s=book…
in drei Bänden angegangen worden. Von meiner Großmutter (verstorben 1976) erfuhr ich, daß die Lieblingstochter
Mohammeds, Fatima, als Christin gestorben sein soll. Deswegen wurde und wird der Marienwallfahrtsort FATIMA
auch immer als der „Knackpunkt“ für die Konversion der Muslime betrachtet. Zur Zeit Mohammeds waren in
Mekka zwei große Glaubensgruppen vertreten: Juden der Diaspora bzw. Nestorianer, welche auch tw. die
Lehrer Mohammeds waren. Gegen Ende des 8. Anfang des 9. Jahrhunderts wurde den Theologieschülern im Islam
aber das Lesen des Alten und Neuen Testamentes sowie des Talmuds verboten. Wahrscheinlich war die Konversionsrate
zu hoch. Da der Koran nur Arabisch authent ist, gab und gibt es bis heute keine textkritischen Übersetzungen
wie bei der Bibel, wo immer auf alte bzw. noch ältere Urtexte seien sie griechisch oder lateinisch geschrieben
zurückgegriffen wird. Deswegen sind die Entdeckungen Luxenburgs für die islamische Welt so „gefährlich“,
da sie bei Annahme dieser Entdeckungen die Theologie des Islams in seinen Grundfesten erschüttern würden.
Zeremoniale=Dalmatik für den infulierten, pontifizierenden Geistlichen Das Zeremoniale wird prinzipiell
nur bei Pontifikalämtern durch den als Hauptzelebranten agierenden infulierten Geistlichen verwendet.
Ältere Zeremoniale unterscheiden sich von der Dalmatik meist durch Verwendung eines leichteren Stoffes
sowie Doppelbordüre, um Tunica (Subdiakonat) und Dalmatik (Diakonat) anzudeuten. Hier gibt es in den
letzten Jahren auch unter dem österreichischen Episkopat ein deutliches Umdenken. Soweit ich mich erinnern
kann, war einer der ersten der Bischof von Graz-Seckau als pontifizierender Hauptzelebrant während des
Hochamtes zum 90. Geburtstag S. kk. Hoheit Otto von Habsburg in der Augustinerkirche in Wien.
@ biene maja et joberens: Hier muß ich biene maja bzgl. enthaltsamkeit recht geben. uganda hätte ohne
staatspropaganda zur enthaltsamkeit nie diesen erfolg von 26% auf dzt ~4-6% in den letzten 15 jahren gehabt.
außerdem empfehle ich I.D. Unwin „Sex and Culture“, Oxford 1936 (an 20 vorchristlichen Völkern überprüft),
sofern erhältlich, zu lesen: Unwin schreibt: Zur Ausprägung einer Hochkultur kam es nur dann, wenn mindestens
drei Generationen lang die Frau in einem Volk eine besondere Hochachtung und Wertschätzung genoß, Jungfräulichkeit
und sexuelle Enthaltsamkeit allgemeine Bedeutung hatten. Dauerte die Zeit sexueller Verwilderung und Ausschweifung
an die drei Generationen an, so verschwand das Volk aus der Geschichte. o^/
zur Musik in der Liturgie hab ich schon am Sonntag, 21. Mai 2006 14:25 in Kreuznet Die Kirchenmusik des
letzten Konzils: Von Außerirdischen inspiriert? www.kreuz.net/…ticle.2656-page.html folgendes gepostet:
Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus 1962 erfahren darf, daß
dort die Engel agieren. Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe: Sanctus und Benedictus sind
zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen Kanon einfügen.
Diese musikalischen Teile haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende
Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration –
nur durch engelsgleiches Glockenläuten unterbrochen – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme
Landung bereiten sollen. Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten: Sanctus: meist für mehrere
Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint. Benedictus: meist Damensolo
(Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden. Beim Versuch
„Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen.
Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration. Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden
vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich,
da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt. Zufall oder Wissen?
ad guttenberger et alios die griechisch-katholischen gemeinden außerhalb europas vor allem in den usa
und in australien haben kaum verheiratete popen, da die jeweilige lateinische hierarchie die griechisch-kath.
bischöfe in den letzten 150 jahren mächtig unter druck setzten. erst in den letzten jahren kam es zu
einer lockerung dieser praxis. o^/
ad omnes christus hat sich dem gesetz unterworfen, obschon es ihm ein leichtes gewesen wäre, als die
zweite göttliche person, dieses aufzuheben. der papst, obschon absoluter herrscher, als sein stellvertreter
auf erden ist ebenso dem gesetz unterworfen und kann dieses entweder nur beugen oder brechen. o^/
verheiratete röm.kath. priester die gibt es zu genüge nicht nur durch konversionen von pastoren protestantischer
denominationen. vor allem in der ehemaligen tschechoslowakei gabs in secreto geweihte priester. die meisten
wurden als lateiner dem griechisch-kath. bischof von nitra sofern ich mich nicht irre unterstellt.
@stimme der unvernunft wenn man sich wo verrannt hat, dann machts irgendwann „bumm“ und die beule erscheint
am kopf. was mich am meisten bei deiner pseudologorrhoia phantastica anko…, ist aber die tatsache, daß
du meine u.a. punkte und argumente ignorierst. auch päpste müssen sich an das recht halten, genauso
wie alle anderen. warum aber wurde und wird der fsspx die möglichkeit eines ordentlichen rekursverfahrens
verwehrt, wenn hochgelehrte juristen und nicht nur capponi dies durchaus befürworten? warum nur? ein
ähnliches verhalten kennen wir in bezug auf das „verbot“ des MR 1962. Erst mit dem MP vom 07.07.2007
wurde klargestellt, daß es nie verboten war.
ad stimme der vernunft Conte Neri Capponi ist einer der angesehensten Rechtsgelehrten Italiens aber auch
international und bei kniffligen Fragen vor allem vom Vatikan immer wieder kontaktiert worden. Nimm also
den Vorwurf des Ketzertums hier und jetzt zurück und besinne dich auf deinen NICK!!!! siehe Comment –
Although dated August 1996, presumably its publication early in 1998 was in view www.ourladyswarriors.org/dissent/eccldei.htm
Count Neri Capponi, D.Cn.L., Ll.D, Professor of Canon Law www.traditio.com/tradlib/faq04.txt The Illicit
Episcopal Consecrations of Archbishop Marcel Lefebvre www.dailycatholic.org/…2003Aug/aug03mdi.htm The
other prominent exponent of the „state of emergency“ justification is Count Neri Capponi, who wrote an
authoritative defense of the 1988 consecrations by Archbishop Lefebvre. Count Capponi argued that the
consecrations were not schismatic in themselves, but were justified under the 1983 Code of Canon Law by
the sspx.agenda.tripod.com/id74.html Nixes SSPX www.catholic.com/…ck/1993/9310ltrs.asp
@ giuseppe Conte Nero Capponi hat nachgewiesen, daß Erzbischof Lefevbre NICHT exkommuniziert ist. Der
Vatikan selbst hat all jene schriftlich ausgesandten Exkommunikationen aufgehoben wie zB.: Hawaii, USA,
oder der Erzbischof von Salzburg mußte nach einem Rekurs bezugnehmend auf das Konkordat in Österreich
klein beigeben, nachdem der Landesschulrat einem Schüler den Vermerk „röm.kath“ auf dem Zeugnis mit
Verweis auf das eb. Ordinariat verweigert hatte. Das Problem „latae sententiae“ oder „factae sententiae“
bleibt latent, solange es nicht vor einem ordentlichen kirchlichen Gericht mit Anhörung beider Seiten
abgehandelt wird. Genau dies wurde FSSPX seit 1988 bis heute verweigert. Lefevbre hat sich immer auf den
Notstand wie der Hl. Athanasius berufen. Der CIC wurde erst durch die unerlaubten Bischofsweihen in der
VR Chinas nach 1950 verschärft. Mich wundert aber die Härte gegen die FSSPX, aber daß keine einzige
Gruppe eine Verschärfung des Vorgehens gegen die Patriotische Kirche Chinas verlangt.
armer no comment diese geistliche, so „besoffen“ sie auch gewesen sein mögen, jene „armen“ ministranten
und die sich eine pause gönnenden bäurinnen im halbdunkel haben den glauben wie auch immer über die
jahrhunderte hoch gehalten und hatten keinen „LIFT“ weder die einen noch die anderen. sei ihnen dankbar
und küß den boden wo sie stolperten!
@ spee Da könnten Skandinavien und das Baltikum… schweden war knapp dran, knapp nach dem zweiten weltkrieg.
leider kam der tod pius XII sowie das V II dazwischen… der rest ist gegenwartsgeschichte.
#124 athanasius1957 13:00:31 | Donnerstag, 10. Juli 2008
fulda und andere städte auch in meiner heimat wird in den nächsten wochen die neuerbaute kirche der
fsspx geweiht werden. bin gespannt, wie der nachbarpfarrer bzw. unser herr bischof darauf reagieren werden.
ad omnes wär ich deutscher Staatsbürger, würd ich eine Anzeige wg. Beihilfe zum „Selbst“mord machen!
Wehret den Anfängen! oder wie Gilbert Chesterton im Prolog seines Buches EUGENICS schrieb: Most tyrranies
could only be happened because men moved too late! o^/
#114 athanasius1957 08:04:18 | Donnerstag, 10. Juli 2008
@ googler Seien Sie bitte nicht päpstlicher als der Papst. Im Vatikan wird die FSSPX als interne Angelegenheit
der römischen Kirche gesehen. Die FSSPX-Priester feiern das Opfer unerlaubt aber gültig! Außerdem befinden
sie sich nicht im Schisma, wie ein amerikanischer Priester in seiner Doktoratsarbeit nachgewiesen hat,
was vorher Conte Neri Capponi schon in den 90ern getan hatte. Warum wird nicht mit der gleichen Härte
und Schärfe gegen Professoren, darunter auch deutsche Dominikaner, vorgegangen, die in den Seminarien
der „Patriotischen Kirche Chinas“ Vorlesungen halten? Warum darf die Mary-Knoll-Stiftung Seminaristen
der Patriotischen Kirche Chinas zum Studienaufenthalt in die USA trotz der extrem restriktiven Visapolitik
einladen und unterstützen? Da lob ich mir Erzbischof Lefevbre, der ein zweiter Athanasius war und ist.
Anglican Use Hoffen und beten wir für die Konvertierungswilligen, daß ihnen diesmal nichts in den Weg
gelegt wird. S.H. Papst Johannes Paul II hat schon bald nach seiner Wahl den Anglican Use für Konvertiten
aus der Anglikanischen Kirche genehmigt. Das Book of Divine Worship ist von protestantischen Häresien
gereinigt und von der Ritenkongregation genehmigt worden. Siehe folgende Links Pastoral Provision www.pastoralprovision.org/
Geschichte der Römischen Anglikaner www.pastoralprovision.org/History.html Roman Anglican Parishes www.pastoralprovision.org/Parishes.html
Ordinarium nach dem Roman Anglican Use Rite I www.atonementonline.com/…derofmass/Rite1.html Das Graduale
für den Roman Anglican Use anglicanhistory.org/…/gradual/gradual.pdf Interessant ist die Einleitung
zum Graduale!
@ monti Sie schreiben: „Wenn dem doch so wäre, müsste dann nicht anders mit den konsekrierten Hostien
umgegangen werden ? Ist doch nur ein Stehimbiss im Vorübergehen.“ Wegen einer ähnlichen Bemerkung meinerseits
(wie bei McDonalds oder beim Würstelstand: Der Nächste bitte“) hab ich vor einigen Jahren von unserem
Hochwürdigsten Bischof, dem Kirchenleerer (Nota bene „…leerer“) par excellence, einen ordentlichen
Rüffel erhalten. Bei der Erstkommunion meiner Tochter war’s net anders. Doppelt angeordnete Turnbänke
waren die Sitzgelegenheit. Der Zelebrant ging vor der ersten Bank und teilte die Kommunion auch von dort
jenen in der zweiten Reihe aus. Kein Knien, kein geordnetes Stehen, Mundkommunion verpönt, kein In-sich-Versenken
nach der Kommunion…
chinesischer kaiser und der ihn rettende bauer Der gerette Kaiser sagte zu dem ihn rettenden Bauern: „Ich
geb dir alles, was Du dir wünscht!“ Der Bauer antwortete:„Das Schachbrett hat 64 Felder. Beginne mit
einem Reiskorn auf dem ersten Feld und verdopple jeweils auf dem nächsten die Summe vom vorangegangenen.
Und alles zusammen soll mein Lohn sein.“ Der Kaiser stimmte zu. Später kam er jedoch drauf, daß sein
ganzer Reichtum nicht ausreichen würde, um den Bauern zu entlohnen. Ähnliches wird mit dem Meßopfer
nach dem MR 1962 passieren. Nichtzählbar werden die Hl. Messen sein, die nach diesem Ritus gelesen werden.
:(3 o^/
können katholen auch lachen? was singt die braut am beginn der brautmesse? „wohin soll ich mich wenden,…“
was singt sie nach der trauungszeremonie? „betrachtend deine huld und güte…“ und am ende der brautmesse
vor dem auszug, nicht von schubert? „nun ist das lamm geschlachtet, das opfer ist vollbracht!“ lacht ein
wenig mehr und tuts net glei umdichten, davon habn wir mehr als genug in den gotteslobtexten!?!
zu Mörderische Selbstdarstellung Robert SPAEMANN schrieb in „Töten oder sterben lassen?“: Die Fiktion
der souveränen Willensentscheidung ausgerechnet in der Situation extremer Schwäche ist zynisch, vor
allem im Hinblick auf die im Leben Benachteiligten. Davon sind insbesondere Frauen betroffen, denn sie
sind nämlich eher arm, verwitwet, chronisch krank und meist schlechter versichert als Männer. Das Angebot
des assistierten Selbstmordes wäre der denkbar infamste Ausweg, um sich der Solidarität mit den Schwächsten
zu entziehen – und der billigste. CAMUS meint in „Die Pest“ anfänglich noch anklagend „Vous êtes coupable“
um gegen Ende auf das versöhnliche „Nous sommes coupable“ umzuschwenken. Gilbert CHESTERTON, der grandiose
katholische Philosoph Englands, klagt im Prolog von Eugenics an: Most tyrannies could only be happened
because men moved too late. Ich stelle mir nur die Frage, warum die deutsche Justiz bis dato von einer
medienwirksamen Verhaftung des ehemaligen „Justizsenators“ KUSCH Abstand genommen hat.
ad regina und dani wie heißen die drei bücher, die nie geschrieben werden: 1. amerikanische kulturgeschichte
2. italienische heldensagen 3. englisches kochbuch nur soviel zum humor. auch wenn er nicht mehr der political
correctness entspricht (patrick buchanan hat schon über die humorlosigkeit durch zwingende und erzwungene
political correctness auch und vor allem in den usa geschrieben)
ad regina1961 hör bitte endlich auf zu polemisieren. wenn du keinen zugang zur tridentinischen liturgie
hast, soll es so sein. lass aber die anderen ihre liturgie und heimat suchen bzw. finden! nur dieser advent
wie in westminster die jugendlichen betreffend ist im angelsächsischen sprachbereich seit über 40 jahren
zu beobachten. 1: anfang der 70er agatha christie indult durch paul VI für england und wales 2: indult
ecclesia dei afflicta 1988 wurde in den usa, england, australien eher umgesetzt als in europa 3: mein
besuch 1997 in chikago, st. john cantius (www. cantius.org): 12:30h hochamt MR 1962, ca 300-400 meßbesucher,
durchschnittsalter 30 ohne die kinder mitzurechnen und die polemik mit nutella mit gurke ist einfach unpassend!
:(3
ad burgorus Warum findet sich niemand für ein traditionelles Gesangsbuch? Die englischen tradionals verschwanden
nach 1970. Einen entsprechenden Versuch in vivo hat es seitens eines Englischsprachigen in den USA oder
Irland Ende 1990/Anfang des Jahrtausends gegeben. Er gab wegen des Erfolges seinen Beruf auf und fährt
mit dem jungen Chor seither durch die Lande. :(3
pferdestall? hl. messen gab es zu jeder zeit überall ab im urwald im pferdestall in einer mongolenjurte
oder einem iglu. grund für sein eingreifen war und ist nur das mr 1962 sonst nix. vor jahren gab es in
meiner heimat eine messe auf dem burghügel beim sonnenaufgang. der priester trug zivil, grad eine stola
drüber, das meßformular und der kanon waren selbstgestrickt, letzteren trugen auch die jugendlichen
vor. mein niederknien bei der wandlung wurde mit nasenrümpfen bedacht. alles war leiwand weils eben im
geist des konzils vollbracht. aber wehe ein priester zieht die paramenten an und liest das opfer in einem
pferdestall und die gemeinde hat auch noch den sonntagsstaat angelegt und es gibt gar noch ministranten
ohne innen. welch blasphemie, welch greuel! das muß sofort weg mit der härte des gesetzes und der bischöflichen
autorität. o^/
augustinus Und wieder bemerkt der hl. Augustinus in seinem Kommentar: »Der Herr verurteilt die Sünde,
nicht den Sünder. Hätte er nämlich die Sünde geduldet, hätte er gesagt: Auch ich verurteile dich
nicht, geh, lebe, wie du willst…, wie groß auch deine Sünden sein mögen, ich werde dich von jeder
Strafe und von jedem Leid befreien. Aber so hat er nicht gesprochen« (In Io. Ev. tract. 33,6). o^/
Donnerstag, 1. Juni 2006 15:13 kreuznet geheime verbindungen www.kreuz.net/…ticle.3296-page.html All
das, was er fordert, hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, als Editorial in Gay Community
News, Feb 15-12, 1987, geschrieben und meines Erachtens funktionieren die Seilschaften seither sehr gut.
Am besten sie lesen es unter Michael Swift: Gay Revolutionary www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html
nach. Das Erschütterndste ist der letzte Satz: Tremble, hetero swine, when we appear before you without
our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen.
apologetik – textkritik – wissenschaftskritk das problem des islam zeigt sich in dieser diskussion mit
einer muslima: es existiert keine textkritische hinterfragung und auch keine apologetik sowie exegese,
sonst hätte aida sich auch geäußert zu um 13h die fatimastatuen sind pictogramme für muslime wie die
telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren. fatima in portugal ist der schlüssel für
die konversion der muslime. lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß) cribratio alkorani
(in amazon dt-lat. erhältlich) bzw. um 15.59h nur frag ich mich: warum braucht allah einen mittler und
spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem schöpfer und dem unterworfenen geschöpf
so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt? wie erklären sie außerdem die frage des
kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische paradies kommt. egal was ein muslim tut mit
ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung ist schon festgeschrieben im goldenen
buch. warum haben die großen theologischen schulen in ägypten gegen 800 n. Chr. das lesen des alten
und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes verboten? das wäre in unseren universitäten
einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet werden. warum gibt es eine große arabische
dokumentation über fatima. warum wird isa der sohn marias im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur
allah zusteht, genannt? warum wird isa zugestanden, leben schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen).
sure 19:24 siehe www.chj.de/…elsuren/Sure019.html Da rief er ihr von unten her zu: Sei nicht traurig.
Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen. nach syro-aramäischer lesart müßte es jedoch heißen
(www.forum.lu/…el/5398_252_Bost.pdf): Nach offiziellem islamischen Verständnis hätte der gegen Maria
im Koran erhobene Vorwurf der unehelichen (illegitimen) Schwangerschaft sie dazu veranlasst, den Tod für
sich herbeizusehnen, ehe sie niederkommen sollte. Vers 24, der bisher folgendermaßen übersetzt wurde:
„Da rief er ihr von unter ihr her zu: Sei nicht traurig, dein Herr hat unter dir ein Bächlein gemacht“
müsste eigentlich nach Luxenberg mit dem Rückgriff auf das Syro-Aramäische so übersetzt werden: „Da
rief er ihr sogleich nach ihrer Niederkunft zu: Sei nicht traurig, Dein Herr hat deine Niederkunft legitim
gemacht“. Diese viel plausiblere Übersetzung wird jedoch von muslimischer Seite, für die die arabische
Version die einzig gültige Textgrundlage bildet, auch wenn sie unverständlich ist, bisher nicht akzeptiert
und bleibt deshalb spekulativ.
ad aida war fatima jetzt die tochter mohameds mit aisha oder nicht? weiters gehen sie nicht auf meine
bemerkung des einflusses der nestorianischen christen bzw. der jüdischen diasporagemeinde auf mohammed
ein? weswegen wohl? weil es im islam keine apologetik gibt. der koran darf und soll nur arabisch gelesen
werden, nur dann ist er autent. jede übersetzung in eine andere sprache ist nur ein schlechter abklatsch
des originals. er darf nicht hinterfragt werden, da er göttlicher provenienz ist. nur frag ich mich:
warum braucht allah einen mittler und spricht nie direkt mit mohammed oder ist jener graben zwischen dem
schöpfer und dem unterworfenen geschöpf so existent, daß allah selbst über den graben nicht kommt?
wie erklären sie außerdem die frage des kismet, goldenes buch, der vorbestimmung, wer ins islamische
paradies kommt. egal was ein muslim tut mit ausnahme des märtyrertums, sein weg ist vorbestimmt. erlösung
ist schon festgeschrieben im goldenen buch. warum haben die großen theologischen schulen in ägypten
gegen 800 n. Chr. das lesen des alten und neuen testaments ihren studenten im rahmen des unterrichtes
verboten? das wäre in unseren universitäten einschränkung des studiums und würde zu recht angekreidet
werden. warum gibt es eine große arabische dokumentation über fatima. warum wird isa der sohn marias
im koran mit dem ehrentitel mubarak, der nur allah zusteht, genannt? warum wird isa zugestanden, leben
schaffen zu können (lehm-vogel-fliegen)?
ad myriam Mohammeds tochter fatima mit aisha starb als nestorianische christin. ihr vater mohammed wurde
von der starken jüdischen diasporagemeinde sowie von den dort ansässigen nestorianern in das alte und
neue testament eingeführt. deswegen auch falschabschreibung aus dem aramäischen welches mit arabischer
schrift geschrieben wurde betreffend maria: „zwischen ihren beinen wird ein bächlein fließen“ anstatt
bei richtiger akzentsetzung: „und sie wird einen sohn gebären“ die fatimastatuen sind pictogramme für
muslime wie die telma es für die indianer in mexico bzw. südamerika waren. fatima in portugal ist der
schlüssel für die konversion der muslime. lesen sie auch bitte nicolai de cusa (nikolaus von khueß)
cribratio alkorani (in amazon dt-lat. erhältlich)
@gotthard hauch – pneuma – heiliger geist dies waren die pantomimischen reste in der lateinischen kirche.
die orthodoxie nimmt heute noch das velum bei der liturgie, um das wehe des heiligen geistes anzudeuten.
viele haben das leise sprechen der wandlungsworte als „beschwörungsformel“ gesehen insbesondere luther
und konsorten. daraus wurde durch letztere die verballhornung von „hoc est enim corpus meum“ zu „hokuspokus
fidibus“. letzteres ist von fidelibus abgeleitet.
@ wiener lochner hat recht. das problem ist der ritus 1969 und vor allem die tatsache, daß jegliche kritik
an den üblichen zelebrationsspielchen des MR 1969 prinzipiell als non political correct eingestuft und
der kritiker desavouiert werden. bei der verwendung des MR 1969 und zelebration versus populum ist das
sichbeugen zu den spezies beim lauten sprechen der wandlungsworte nicht gestattet obschon nirgends festgeschrieben!
sollte jedoch versus orientem zelebriert werden, kann die haltung wie bis zum mr 1962/65 eingenommen werden:
abstützen der unterarme auf der mensakante und sprechen der wandlungsworte hauchend über den spezies.
ein beispiel aus meiner heimdiözese: in einer pfarre bestand kein volksaltar und der pfarrer hatte bei
einem konzelebrierten amt letzteres getan. die übrigen geistlichen herren „verpetzten“ ihn beim ordinariat,
wo man den intriganten jedoch sagen mußte, daß seine facon der haltung bei der wandlung trotz mr 1969
auch möglich sei. ein weiteres beispiel: erstkommunion meiner tochter: bei der letzten renovierung fielen
der hochaltar mitsamt dem tabernakel und dem offenen speisgitter der ikonoklastie zum opfer. turnbänke
wurden in zweierreihen und u-form um den altar aufgestellt. damit verhinderte man das niederknien bei
der wandlung und bei der erstkommunion kams noch dicker. der zelebrant ging mit dem ziborium vor der ersten
reihe durch und gab die kommunion in die entgegengestreckte hand auch jenen in der zweiten reihe. Schön
oder? o^/
ad RRR Leider haben Sie nicht richtig gelesen. Ich schrieb, Frau ist schon Priesterin, sie muß nicht
geweiht werden. Nur ist dieses natürliche Priestertum vom sakramentalen zu unterscheiden. Und darum ging
es mir aber auch Johannes Paul II., wenn er schrieb, daß die Kirche keine Vollmacht habe, Frauen zu weihen.
Versuchen Sie dies einfach aus dem Dogma der Transsubstantiation zu sehen. Hier die natürliche Empfängnis,
dort die übernatürliche Wesensverwandlung, welche durchaus auch in naturam zu sehen ist (Eucharistisches
Wunder von Lanciano).
Alle kritisieren die Liturgiereform Gespräch mit meiner Tochter vor ca. 3 Jahren: meine Tochter, 11 Jahre:
„Warum darf ich nicht Priesterin sein?“ Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“ Sie entrüstet:
„Papa, red keinen Blödsinn“ Ich: Nein, ich mein’s Ernst. Sie unsicher: Und wieso? Ich: Was habt Ihr,
Du als Frau und der Priester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie haben kann? SIe: Keine
Ahnung. Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch
und Blut Christi und Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst. Nebstbei, alte Sitzordung mit Blick zum
Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen: Frauen links und Männer rechts. Rechts war die Epistelseite, links
die Evangeliumseite. Der Hintergrund dieser Sitzordnung ist in der Genesis „Erschaffung der Frau“ bzw.
„Sündenfall“ zu finden. Er hat die Frau aus der linken Rippe geschaffen. Die alten Sündenfalldarstellungen
zeigen Eva immer links von Adam. Im Zivilleben geht die Frau aber rechts. Dies stammt aus dem Höfischen,
da der Mann links Schwert und Schild getragen hat. Wenn sie nun sonntags gemeinsam in die Kirche gegangen
sind, mußte er die Waffen vor der Kirchentür abgeben. Sie trat aus dem Schutz des Mannes in jenen Gottes
und wechselte die Seite. Damit ergab sich auch optisch die Gleichheit des Menschen bei der Verschiedenheit
der Geschlechter. Außerdem gab es bis im Volksmund das Wort „Verschwindet die Soutane, verschwindet der
Rock!“ o^/
Dalai Lama – orthodoxe Bischöfe – Würdenträger anderer Hochreligione, Rektoren, Dekane Euer Heiligkeit
(Your Holiness) für Päpste aber auch den Dalai Lama, Euer Seligkeit (Your Beatitude) für Patriachen
auch römisch-, griechisch-katholische, Eminenz (Kardinal), Exzellenz (Bischof, Botschafter), Euer Gnaden
(Äbte und infulierte Pröpste), Hochwürden (Priester), Magnifizenz (Rektoren), Spectabilis (Dekane)
Diese im internationalen Protokoll angegebenen Ehrerweisungen sind zu gebrauchen. Leider hat die post-68er
Sprachverwirrung im deutschen Sprachraum durch die Idee der Frankfurter Schule (K. R. Röhl Linke Lebenslügen)
des „Alle sind gleich-nur manche gleicher“ zu einer Nivellierung aber nur der römisch-katholisch Geweihten,
welche, um nicht als altvatrisch angesehen zu werden, von diesen durch die postkonziliare Verwirrung,
nolens volens akzeptiert werden mußte. Dadurch verschwanden Hochwürden, Exzellenz, Eminenz, Euer Gnaden
als Anrede für geistliche Würdenträger aus dem deutschen Sprachgebrauch. Bei Fremdreligionen lesen
sie aber die protokollarisch richtigen Anreden sehr wohl auch in den täglichen Publikationen. Oder nehmen
wir die Anrede der Mitglieder des Erzhauses Österreich, der Familie Habsburg: Nur in Österreich ist
von Dr. Otto Habsburg die Rede. In den Nachfolgestaaten der Monarchie wird prinzipiell auch in den dem
Erzhaus „feindlich“ gesinnten Zeitungen nur von kaiserlicher oder königlicher Hoheit bzw. Durchlaucht
gesprochen. So im Ungarischen (königlich), Tschechischen (königlich), Kroatischen (königlich).
thomas von aquin und das dogma der unbefleckten empfängnis sowie die frage wann kommt die seele Einfach
drauflos ballern? „Ich würde hier auch nicht sagen, der Mensch ist eine menschliche Person mit einer
menschlichen Seele vom Moment der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle an, sondern ich würde sagen, wir
wissen es nicht. Und das genügt. Sie können auch nicht im Wald, wenn es hinter einem Busch raschelt,
hinschießen, wenn sie nicht genau wissen, ob es ein Mensch ist oder ein Reh. Wahrscheinlich ist es ein
Reh. Und so ist es in diesem Fall auch. Wir wissen zu wenig, um uns das Recht herausnehmen zu können,
mit Menschen in irgendeinem Stadium ihrer Entwicklung tödliche Experimente zu machen.“ Der emeritierte
Münchener Philosoph Robert Spaemann am 2. Juni vor dem ‘Österreichischen Rundfunk’ über den Beginn
des menschlichen Lebens. Die Frage. wann die Seele in den Menschen kommt, ist eigentlich mit dem Dogma
der Immaculata Conceptio geklärt worden. Es wäre nämlich ein Unding wie noch zu Zeiten des Aquinaten
aber auch später zu erklären, die Beseelung erfolge im Fötalstadium um das dritte Monat, genau diesen
Zeitpunkt bei der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter aber für den Moment der Empfängnis zu definieren.
Auch Ihre Empfängnis war dem Naturgesetz unterworfen, da sie Vater und Mutter hatte.
evolutionstheorie Ende der Neunziger kursierte folgende Geschichte über einen chinesischen Paleontologe
im Internet: Er habe Fosile gefunden, die inkonsistent mit der Evolutionstheorie nach Darwin wären. Bei
seinen Vortragsreisen auch in den USA versuchten Evolutionisten ihm eine „Verbaltachtel“ zu verpassen.
Seine Antwort darauf lautete immer: „In my country we can criticize Darwin but not the government. In
America you can criticize the government but not Darwin. Joseph Sobran’S Washington Watch, August 26,
1999: Scientific Heresy
Amerikanische Pensionsversicherungen Nicht umsonst haben die Pensionsversicherungen in den USA den Einbruch
der Nettozahler seit 1985 in direktem Zusammenhang mit den Interruptionszahlen in Amerika gesehen und
aufgezeigt. Bei uns in Europa würde eine derartige Diskussion sofort abgewürgt werden. Bei Annahme Einzahlung
ab 15. Lebensjahr das sind die Jg 1970-93 haben wir bei 1,17 Mio Interruptiones per anno in Europa ca
240 000 000 (zweihundervierzig Millionen) fehlende Versicherungsmonate.
@methusalix et alios 1. ich habe Magnifizenz Schmaus zitiert. 2. bezweifle ich, daß Sie jemals auf einem
internationalen Medizinerkongreß waren, dann würden Sie nicht derart herablassend agieren. Was sich
dort im Sinne der „Political Correctness“ abspielt, sucht seinesgleichen. 3. würden Sie mich kennen,
würden Sie sich entschuldigen, denn ich arbeite seit über 25 Jahren in diesem Bereich und mach mir viele
„Freunde“ durch meine Arbeit im Bereich der medizinischen Ethik. Anfragen meinerseits auch an meine Mutteruniversität
bzgl. medizinischer Ethik wurden und werden ignoriert. Rückgrat heute in der Medizin zu beweisen, bedarf
ungemeinen Mutes und auch Selbstlosigkeit, damit jene Eugenik, die schon durch Gilbert Chesterton bekämpft
worden ist, nicht überhand nimmt. Dies ist auch mein Beitrag zur Lehre den Studenten gegenüber, da diese
mich einmal behandeln sollen und nicht exekutieren (siehe auch „Töten oder sterben lassen“ von RObert
Spämann).
vierzig jahre der ehemalige rektor eines benefiziums meinte 1970 auf die frage der meßnerin, was sie
mit den Kanontafeln und den Meßbüchern machen solle, einfach: „Räumen Sie alles auf den Dachboden,
werfen Sie nichts weg, nach vierzig Jahren ist der Spuk vorbei!“ Genau so ist es geschehen. Die Originalkanontafeln,
welche in der letzten Auflage der Geschichte jener Kirche auf Fotos zu sehen sind (erschienen 1938), werden
heute wieder verwendet.
Brustkrebskongress Italien Vor mehreren Jahren bei einem Senologiekongress wurde von einer jungen Wissenschafterin
eine Studie über BCRA1/2 vorgestellt inklusive der Möglichkeit einer prophylaktischen Brustabnahme beider
Brüste. Mein Diskussionseinwurf, daß damit eine neue Eugenik inkl. genetischem Ahnenpass geschaffen
wird, wurde seitens der Vorsitzenden(soweit mir erinnerlich ein Verwandter des nachmaligen Gesundheitsminister
Italiens und berühmten Brustkrebs-Forschers Prof. Veronesi)beinhart abgewürgt. Weitere Fragen meinerseits
wurden in der Diskussion nicht mehr zugelassen. Michael Schmaus, Rektor LMU München 1958: Technik und
Medizin sind aber niemals nur reine Naturwissenschaften sondern immer auch Geisteswissenschaften. „Wo
die Geisteswissenschaften zurücktreten müssen, drohen die inneren Abwehrkräfte gegen jene wissenschafts-
und menschenfeindlichen Dämonien abzubröckeln, welche die Ergebnisse der Naturwissenschaft für ihre
zerstörerische Neigungen mißbrauchen. Ohne die Geisteswissenschaften droht uns die Kultur der Entmenschlichung,
ohne die Naturwissenschaft die äußere Verkümmerung. Worin besteht denn das Wesen des Akademischen?
Doch recht eigentlich darin, sich auf Grund genauer Fachkenntnis möglichst umfassende Einsicht und Urteilskraft
anzueignen. Der akademische Lehrer muß in den ihm anvertrauten Studenten vor allem die kritische Stellungnahme
erwecken. Auf diese Weise allein wird der Studierende einmal wirksam auch wissenschaftlichen Totalitarismen
begegnen können.
nichts neues unter der sonne schon vor fast zehn jahren wurde in einer domkirche schwedens – ich weiss
nicht mehr, ob es uppsala oder stockholm war – ein levitiertes hochamt im tridentinische ritus durch den
dortigen staatskirchlichen protestantischen klerus unter mithilfe der dortigen choralschola gesungen.
wenn man den historischen bezug der schwedischen protestanten kennt, ist dies durchaus konsequent. der
protestantische erzbischof von stockholm zog nach dem krieg eine gesamtkonversion durchaus in betracht.
aehnliches wurde in indien durch den fuehrer der parias in erwaegung gezogen. leider wurden diese massenkonversionen
nach dem II. vatikanum nicht vollzogen. high church unter den anglikanern/episkopalen, staatskirche in
schweden sind dem traditionellen katholizismus auch dem dogmatischen oft weitaus naeher – sieht man von
frauenordination und dem umgang mit homosexualitaet ab. aber es gibt ja noch immer afrikanische, indische
und sonstige episkopale, die den uebrigen wahnsinn nicht mehr mitmachen – als mancher „vII-kathole“ dies
wuenscht. nicht umsonst lassen sich viele schwedische pastoren durch einen jansenitenbischof oder altkatholischen
bischof weihen, sofern dessen apostolische sukzession nachweisbar ist. auch in schottland wurde ebenfalls
vor knapp einer dekade ein hochamt im sarischen ritus gesungen, damals war’s glaube ich sogar in einer
katholischen kirche.
Übersetzungen und lingua franca Eines der größten Probleme der EU ist das babylonische Sprachengewirr.
Heute gibt es mehr als 20 Sprachen und die wichtigsten Dokumente werden nur in Englisch, Französisch
bzw. tw. auch in Deutsch ausformuliert. Die finnische Republik hat dies für sich erkannt und gibt die
wichtigsten Dokumente nunmehr in LATEIN als Urmeter heraus, an denen sich alle anerkannten Sprachen orientieren
müssen. Die Freigabe der Landessprache hatte auch einen Sinn: keiner, der diese nicht spricht, fühlt
sich mehr mit dem anderen in der Hl. Messe verbunden und meist geht er vor allem im Urlaub auch nicht
mehr dorthin.
exorzisten im deutschen sprachraum? Einer meiner besten geistlichen Freunde, dem man sehr übel mitgespielt
hat und der leider schon verstorben ist, erzählte in einer seiner hervorragenden Predigten folgendes
Erlebnis: Bei einem seiner Romaufenthalten soll der damalige vatikanische Chefexorzist gemeint haben:
„Würde sich der gesamte deutschsprachige Episkopat zur Osterbeichte beim ihm anstellen, würde er sie
ohne Absolution heimschicken.“ Auf die Gegenfrage „Warum?“ soll er geantwortet haben: „Da es keine Exorzisten
gäbe, gibts kan Teufl, ka Sünd, nix. Deswegen brauchen sie auch keine Absolution!“ o^/
MR vor 1962 Nur zur Info an alle: Benedikt schreibt:Ja, das mag sein, aber wie entscheidend ist das? Ist
der Ritus dazu da, den Messdiener einen höheren Stellenwert zuzumessen? Der Messdiener ist ein Vertreter
der Gemeinde. Diese Vertretung wurde in Zeiten häufiger Privatzelebration sehr wichtig. Es bleibt aber
eine Stellvertretung. Das Gewicht auf die Gemeinde zurückzuverlagern (schon vor 1962 durch die Missa
recitata/dialogata) ist legitim. Dieses Gewicht auf die Gemeinde zurückzuverlagern gab es schon in Schlesien
während des II. Weltkrieges, da dort die Hl. Messe bzw. das Hl. Amt völlig auf Deutsch (nicht nur durch
die Gemeinde sondern auch durch den Priester) gebetet werden durfte. Nach dem Krieg wurde diese Erlaubnis
wieder aufgehoben. Warum wohl? Außerdem gab es in Dalmation einen Sonderritus in Kirchenslawisch (Glagolica),
der dem vor 1962 promulgierten MR in Gestik und Form völlig ident war, jedoch statt Latein wurde Kirchenslawisch
gebetet. In Kroatien sind – soweit mir bekannt – dahingehend Bestrebungen vorhanden, diesen Ritus unter
der Vorgabe des Motu Proprio „Summorum Pontificum“ wieder einzuführen.
#29 athanasius1957 19:12:01 | Donnerstag, 14. Februar 2008
Drittes (nicht zweites) Confiteor verboten?!?! Wie soll dies möglich sein, da es sehr wohl in den Hochämtern
aufscheint und dort vom Diakon gesungen wird? Wird hier mit zweierlei Maß gemessen? Wer kann diese Behauptung
seitens der Mitglieder der Kommission „Ecclesia Dei afflicta“ bestätigen bzw. wo gibt es dazu eine entsprechende
Referenz?
#26 athanasius1957 08:08:06 | Mittwoch, 13. Februar 2008
Email und Posten Wenn ich etwas hier ins netz stelle, ist es für alle. Ein Email ist eigentlich wie eine
Briefpost und unterliegt dem Postgeheimnis. Ich werd mir daher sehr genau überlegen, ob ich noch an Poster
persönliche Emails sende. Pfurtscheller von der TU Graz, leider schon emeritiert, hat das Brain-Computer-Interface
seit Jahren wissenschaftlich untersucht und wurde fündig. Zwei Personengruppen profitieren dadurch vornehmlich:
Tetraplegiker, da sie nur durch die Kraft der Gedanken mittels Computer kommunizieren können, sowie Kampfpiloten,
welche auch bei Geschwindigkeiten über Mach 1 das Knöpfchen zum Abschuß von Waffen verwenden können.
Warum soll also Beten nicht meß- und sichtbar gemacht werden können? o^/
#22 athanasius1957 17:47:18 | Dienstag, 12. Februar 2008
ad engelhardt wertlos ist es sicher nicht, da alles im klinikum aufliegt. außerdem zipft mich diese antiakademische
pseudoignoranz und vor allem arroganz schon derart an, es ist einfach zum kotz… ich bin als wissenschafter
mit entsprechender reputation auch nicht auf der nudelsuppe dahergeschwommen und würd mich mit diesen
anekdoten nicht outen, wenn ich’s nicht selbst erlebt hätt’. send mir also eine postadresse und ich geb
namen und kopie bei.
#20 athanasius1957 17:19:50 | Dienstag, 12. Februar 2008
ad omnes 1. alle tumore waren histopathologisch untersucht worden. 2. die schilddrüsenmetastasen vom
damaligen sd-„papst“ in dieser universitätsstadt selbst punktiert und fotografiert worden. die zytologie
ist vorliegend. 3. das handschriftliche memo der patientin liegt vor. 4. sie lebt noch immer. 5. ihrer
aussage nach war die heilung die frucht einer gebetsnovene ihrer tochter 6. die geistliche schwester,
die damals dienst auf dieser station versah ist im seelsorgedienst in diesem spital heute noch tätig.
bzgl. publikationen ist mir leider nichts bekannt. sollte eurerseits aber bedarf einer kopie von pkt.
3 sein – hl. thomas schau oba – kann ich diese zukommen lassen. bzgl: Dr. N. Jerome Stowell bprd.nic.in/…61-1015963739143.pdf
oder THE AMERICAN SCIENTIFIC AFFILIATION www.asa3.org/…Letter70s/OCT74.html
#16 athanasius1957 11:20:17 | Dienstag, 12. Februar 2008
Power of Praying So ungläubig sollten wir auf dieser Seite nicht sein. In der letzten Ausgabe der Österreichischen
Ärztezeitung 11.02.2008 gab es einen Artikel über Spiritualität bei Krankheit. In der Einleitung wurde
noch bemerkt, vor einigen Jahren sei eine solche Einstellung zumindest belächelt worden. Mir selbst ist
eine definitive Wunderheilung aufgrund der Macht des Gebets bei einer heute weit über 80jährigen Patientin
bekannt. Das ganze ereignete sich im Februar 1981: 1978 Nierenmetastase unbekanntes Primum, Nephrektomie
1979 Lungenmetastesen unbekanntes Primum, Metastasektomie 1980 Schilddrüsenmetastasen, Feinnadelbiopsie,
unbekanntes Primum 1981 Hirnmetastasen. Patientin hätte samstags zum Sterben nach Hause gehen sollen,
blieb aber wegen defekter Zentralheizung im Klinikum. Am Montag begann ich meine Famulatur und sah diese
Patientin im Zimmer, daneben das „Versehtischchen“ mit Kreuz und Kerzen. Am Dienstag waren die Ärzte
alle aus dem Häuschen, da die Patientin putzmunter war und die faustgroßen Schilddrüsenmetastasen verschwunden
waren. Blick und Sprache klar, Bewußtsein orientiert. Das handschriftliche Memo liegt mir vor. Außerdem
empfehlen sich die folgenden Links: Elizabeth Targ, Acting director of the Complementary Medicine Research
Institute (CMRI), Part of the California Pacific Medical Center (CPMC), in turn part of the University
of California School of Medicine. www.google.com/search?hl=de&sa=X&oi=… THOMAS E. OXMAN, MD et al.:
Lack of Social Participation or Religious Strength and Comfort as Risk Factors …psychosomaticmedicine.org/…i/reprint/57/1/5.pdf
ad RRR Lächerlich, für sich selbst „bereitwilligen Gehorsam“ gegenüber dem Papst in Anspruch zu nehmen.
Das ist kein Gehorsam, sondern pure Privatreligion. Gehorsam wäre es gewesen, die verbotenen Bischofsweihen
durch Marcel Lefrevel nicht durchzuführen bzw. sich spätestens hinterher von dieser Sekte zu distanzieren.
Lieber RRR, Sie setzen bereitwilligen Gehorsam unter Anführugszeichen und verspotten aber jene, die wirklich
im Gehorsam sind. Weiters geben Sie uns Ihre Facon des Gehorsam in Bezug auf die Ihrer Ansicht nach verbotenen
Bischofsweihen bekannt. Nur zur Info: Conte Nero Caponi hat schon vor über 10 Jahren ausgeführt, daß
die Bischofsweihen unerlaubt waren aber in sich kein Schisma entstehen ließen. Weit über 80% jener Bischöfe
der Patriotischen Kirche Chinas, welche ohne Erlaubnis Roms geweiht worden sind, haben in Rom um Anerkennung
ihrer Weihen nachgesucht und ihren Gehorsam gegenüber dem Stuhl Petri kundgetan. Ist dies ebenso lächerlich
wie die Anerkennung einer Fürbitte?
#53 athanasius1957 11:15:08 | Donnerstag, 7. Februar 2008
ad engelhardt Ich hoffe, Du weißt, daß Muschelseide = Byssus nicht bemalbar ist. Es sind Perlmuttfäden,
die nur gefärbt werden können. Soviel zur Wissenschaftlichkeit. Sorry, dieser Seitenhieb mußte sein,
aber ich empfehle einfach Paul Badde sowie eine der letzten Muschelseidentaucherinnen, welche sich den
Volto Santo angeschaut hat.
#39 athanasius1957 09:49:23 | Donnerstag, 7. Februar 2008
Grabtuch Turin – Muschelseidentuch Manopello Interessant wären 3-Dimensionale Computer-Renderings der
Gesichter und die wahrscheinliche Übereinstimmung. Vielleicht könnten einige Computerfreaks derartiges
aufgrund des vorhandenen Fotomaterials einmal machen. Es wäre meines Erachtens sehr aufschlußreich.
#22 athanasius1957 07:26:52 | Donnerstag, 7. Februar 2008
ungewöhnliche Suppe?!?!?! Lesen Sie bitte Jonathan Swift „A modest Proposal“. In seiner Satire empfiehlt
er aufgrund der hohen Geburtenrate unter den Katholiken im Vereinigten Königreich, man könne aus dem
Schaden doch Gewinn machen, indem man Papistenkinder nach einem Jahr Mästung auf dem Fleischmarkt verkaufe!
Vielleicht haben die Chinesen diese Satire Ernst genommen? o^/
#96 athanasius1957 09:09:24 | Donnerstag, 31. Januar 2008
Confiteor vor der Kommunion der Gläubigen MR 1962 Das Confiteor vor der Kommunion der Gläubigen kommt
im MR 1962 offiziell nur mehr gesungen im Hochamt vor. Bis heute war es mir aber nicht möglich die entsprechenden
Noten aufzutreiben. Wer singt? Hat jemand diese Noten und könnte er/sie mir zukommen lassen? Danke
Rosenkranz und YogaMantra BMJ 2001 Dec 22-29;323(7327):1446-9 Schon im Jahr 2001 erschien im British Journal
of Medicine ein Artikel von Bernardi et al. an der Universität Pavia mit dem Titel „Effect of rosary
prayer and yoga mantras on autonomic cardiovascular rhythms: comparative study“. Dieser ist über BJM
2001 www.bmj.com/…t/full/323/7327/1446 abrufbar bzw. kann auch als Download gesichert werden. Außerdem
möchte ich noch folgendes dazu bemerken. Im deutschsprachigen Gebiet ist vielen noch erinnerlich, daß
die Kirchenbänke vor der Renovierungswut nach 1970 eher zu eng zum Sitzen aber auch nicht wirklich zum
Knien geeignet waren. Die Körperhaltung war wie folgt: knieend, die Sitzknorren an der Bankkante. Da
der Oberkörper nach vorne kippte, wurden die Ellbogen auf der Lesebank aufgestützt. Der Effekt ist phänomenal:
Das Becken wird ausgekippt, dadurch ist eine Bauchatmung problemlos möglich, zusätzlich wird noch über
das Aufstützen der Ellbogen durch die Fixierung des Schultergürtels die Atemhilfsmuskulatur eingesetzt.
Diese Position ermöglichte also ein freies tiefes Atmen und ein Ausschöpfen des gesamten Atemvolumens.
Heute kennen wir dies mit den Büro-Gesundheitswippen, wo eine ähnliche Haltung jedoch ohne Schultergürtelfixierung
eingenommen wird (kniesitzend und uns zwingend den Oberkörper gerade und dadurch das Gleichgewicht zu
halten). o^/
ad fakihu die von ihnen eingegebenen links z.B.: Alternative Familienformen : Eineltern, gleichgeschlechtliche
Paare, Hausmänner Auch dieses Buch vom selben Autorkönnte einige Leser interessieren. sind nicht mehr
verfügbar!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Man dürfte doch kreuz.net lesen, od’r.
fasten als zeichen was hält ihr davon die vierzigtägigen adventfasten, die mit heute beginnen, wieder
aufleben zu lassen? Am11.11. war Martinsfest, nicht Faschingsbeginn, und die letzte „Völlerei“ vor Weihnachten,
das Tanzen wurde mit St. Katharina von Alexandria 25.11. eingestellt. Faschingsbeginn war am 6.1.
häretiker in katholischen kirchen der vorletzte bischof von graz gab anläßlich einer jahrestagung der
altkatholiken seine südliche burg (= heute konferenzzentrum) diesen als tagungsort und erlaubte gar einen
gottesdienst mit einem altkatholischen bischof und einem weiblichen diakon in der mariahilfer kirche in
graz. reaktionen gleich null. nebstbei war oder ist der jetztige altkatholische pfarrer von graz ein ehemaliger
katholischer geistlicher, der seine kaplansjahre in don bosco, graz, verbrachte. soviel zur unterstützung
von häretikern
#140 athanasius1957 14:41:58 | Donnerstag, 25. Oktober 2007
Zusammenarbeit?!?! in Berlin hat das System Vor vielen Jahren, als das Web im deutschen Sprachraum gerade
aus den Kinderschuhen kam, gab’s in Berlin eine ökumenische AIDS-Hilfe-Plattform zwischen Franziskanern
und einer evangelischen Gemeinde. Für die Web-Publicity sorgte eine Dame aus einer der beiden Gemeinden.
Auf der letzten Seite der Plattform gab’s das Impressum mit Email und Link. Diese führte zu einer Pornoseite.
Damals reichte es aus, den Franziskanern und der evangelischen Gemeinde sowie zur Kenntnisnahme dem HW
Herrn Kardinalerzbischof von Berlin einen Brief zu schreiben, daß diese „Zusammenarbeit“ beendet wurde.
Wahrscheinlich könnte man dies hier ebenso handhaben und den geistlichen Damen und ihren Vorgesetzten
einen netten aber bestimmten Brief zu schreiben, die „Zusammenarbeit“ aufzukündigen. o^/
hermann – röhl ich hatte in diesem forum schon mehrmals auf die parallelität der medialen hinrichtung
www.kreuz.net/…ticle.5830-page.html der beiden genannten hingewiesen. Das Verhalten ihres Arbeitgebers
aber auch des Talkmasters gegenüber Eva Hermann erinnert deutlich an die Desavouierung des ehemaligen
Paradelinksaussen Klaus R. Röhl durch die Post-68er, nachdem er ihnen in „Linke Lebenslügen“ 1994 schonungslos
die Leviten gelesen hat. Beide werden aber durch die linke europäische Journaille (Ecrasez l’infâme!!!)
ins rechte Eck gestellt, wo sie nie waren. Schon Patrick Buchanan hat in seinem Buch „The Death of the
West: How Dying Populations and Immigrant Invasions Imperil Our Country and Civilization“ festgestellt,
daß mit dem Verlust der Werte auch die Diktatur entsteht und damit die USA zum ersten faschistischen
Staat nach 1945 mutieren wird. Aber allein die Betonung von Werten wie Familie, Frau und Mutterschaft,
ohne die eine Gesellschaft nicht existieren kann, sind für die Post68er wie das Weihwasser für den Teufel.
Bücher von Klaus R. Röhl www.amazon.de/s?ie=UTF8&search… Zur Info Klaus R. Röhl, Gründer und langjähriger
Herausgeber der Zeitschrift Konkret www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=a1, war der Spiritus rector
der 68er Generation und mit Ulrike Meinhof verheiratet. (Man bemerke nur, dass im o.a. Link zu Konkret
als Chefredakteurin Ulrike Meinhof angeführt aber Röhl als Gründer verschwiegen wird!!! „Wahrheitsministerium
schau oba“) Die gemeinsame Tochter Bettina Röhl brachte den ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka
Fischer vor einigen Jahren in äußerste Bedrängnis.
hermann – röhl ich hatte in diesem forum schon einmal auf die parallelität der medialen hinrichtung
www.kreuz.net/…ticle.5830-page.html der beiden genannten hingewiesen. Das Verhalten des Fernsehsenders
gegenüber seiner Anchor-Woman erinnert deutlich an die Desavouierung des ehemaligen Paradelinksaussen
Klaus R. Röhl durch die Post-68er, nachdem er ihnen in „Linke Lebenslügen“ 1994 schonungslos die Leviten
gelesen hat. Bücher von Klaus R. Röhl Zur Info Klaus R. Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber
der Zeitschrift Konkret, war der Spiritus rector der 68er Generation und mit Ulrike Meinhof verheiratet.
(Man bemerke nur, dass im o.a. Link zu Konkret als Chefredakteurin Ulrike Meinhof angeführt aber Röhl
als Gründer verschwiegen wird!!! „Wahrheitsministerium schau oba“) Die gemeinsame Tochter Bettina Röhl
brachte den ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka Fischer vor einigen Jahren in äußerste Bedrängnis,
siehe auch Verbrannt an der Fackel der Wahrheit.
Fern-Konzelebration Die einzige Form der Konzelebration im Ritus extraordinarius war jene bei der Priesterweihe.
Sonst gab es die im Ritus ordinarius erlaubte Konzelebration nie!.
#43 athanasius1957 16:21:19 | Freitag, 28. September 2007
ad rudolphum Die Alte und die Neue Messe (des römischen Ritus) sind zwei verschiedene Riten innerhalb
einer Rituskirche Die Römische Kirche kennt den lateinischen Ritus in mehrfacher Form: 1. Ordinarius
Paul VI 1969 2. Extraordinarius Johannes 1962 3. Ambrosianus ordinarius (reformiert erst in den späten
80ern) et extraordinarius 4. Mozarabicus 5. Glagolica (dem Ritus 1962 folgend jedoch in Kirchenslawisch)
etc. wie auch die Eigenriten der lateinischen Orden. Interessant ist jedoch, dass der Erzbischof von Mailand
das MP Summorum pontificum für den Wirkbereich des Ambrosianischen Ritus (Reformatus et Vetus) nicht
gelten läßt. o^/
#25 athanasius1957 10:14:33 | Freitag, 28. September 2007
„Zellhaufen=Embryo“ Meditio, Meduni Graz Stammzellforschung eine tolle Sache sofern auf adulte zurückgegriffen.
Die letzte Ausgabe von Meditio der MedUni Graz bringt unter dem Titel „Evolution und Revolution durch
Stammzellen“ www.meduni-graz.at/…/MEDITIO_Sep2007.pdf einen Artikel über die Gewinnung von mesenchymalen
Stammzellen. Dieser Erfolg wird jedoch durch die Aussage „Vom Zellhaufen zum Baby …“ im ersten Absatz
geschmälert bzw. eigentlich zu nichte gemacht. o^/
#11 athanasius1957 01:08:24 | Mittwoch, 26. September 2007
ad samurai et möchtegern-kathole bzgl „abhauen der männer wd. der messe“ in der vorkonziliaren zeit:
die predigt wurde erst ab den fünfziger wieder nach dem evangelium gehalten. vorher war sie zwischen
den messen. der erste teil war im „altverständnis“ die missa catechumenorum. das eigentliche meßopfer
begann mit dem offertorium, wobei der kanon und die wandlung als erfüllung der sonntagspflicht angesehen
wurde. (siehe auch die ostliturgie, wo heute noch der diakon beim beginn der opfermesse extra omnes ruft).
es kam aber noch ein kultureller aspekt hinzu. wochentags sah man(n) sich nicht und sonntags beim hochamt
traf man(n) sich, um gemeindeprobleme oder geschäfte zu besprechen. nur wenige frauen waren zu diesem
amt anwesend, da sie ja das mittagessen kochen mussten. für diese war das frühamt. bis in die fünfziger
anfang sechziger war es auch üblich, dass der bischof oder pfarrer die erlaubnis zur sonntäglichen feldarbeit
von der kanzel verkündete oder an der kirchentür anschlug. o^/
#42 athanasius1957 08:39:40 | Dienstag, 25. September 2007
Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können Dieser Artikel aus der Feder von Jan-Olaf Gustafsson
erschien schon 2002 in Der Fels, 2/2002, pp39 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf und zeigt den Weg in den
Abgrund auf. In diesem Artikel finden sich zwei Personen genannt, Astrid Lindgren, bekannt als Autorin
von „Pippi Langstrumpf“ und Alva Myrdal, die Nobelpreisträgerin, welche ein gerüttelt Maß an Mitschuld
an dieser Misere in Schweden haben.
#14 athanasius1957 14:10:47 | Dienstag, 18. September 2007
ad wi-bi Ichdystone Sexualorientierung ICD-10 ein einfacher Netresearch hätte genügt und Sie müßten
nicht Hoffmann beleidigen F66.1 Ichdystone Sexualorientierung …ww.gesundheitspolitik.net/…/icd-10/F60-F69.html
Die Geschlechtsidentität oder sexuelle Ausrichtung (heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder präpubertär)
ist eindeutig, aber die betroffene Person hat den Wunsch, daß diese wegen begleitender psychischer oder
Verhaltensstörungen anders wäre und unterzieht sich möglicherweise einer Behandlung, um diese zu ändern.
#7 athanasius1957 13:24:53 | Dienstag, 18. September 2007
Homosexualität Krankheit? Bis 1973 war Homosexualität im ICD als psychiatrische Krankheit vermerkt.
Dagegen Elisabeth Moberly Homosexuality and the Truth; First Things, March 1997 www.firstthings.com/article.php3?id_article=365…:
During the early 1970s, gay activists had made a number of disruptive demonstrations at professional meetings,
placing considerable pressure on psychiatrists to revise their designation of homosexuality as a disorder
treatable by psychiatry. In 1973, the board of the American Psychiatric Association voted to change the
classification of homosexuality in its Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders. The members
of the APA who specialized in treating homosexuals protested the board’s decision, but immediately before
a general referendum on the issue, a letter went out in the name of the board, urging APA members not
to reverse the board’s decision. It was not known until after the vote that this letter was in fact written
and paid for by the National Gay Task Force, and the final tally in the referendum upheld the board’s
decision to reclassify homosexuality. The 1973 decision was based not on any advance in scientific or
medical knowledge. It occurred instead as a result of successful gay lobbying- and a considerable body
of psychological data on homosexuality was dismissed as no longer relevant. Die Scientific Community mußte
dies akzeptieren. Jeder, der dagegen opponierte, wurde desavouiert oder lächerlich gemacht. Schlimm ist
nur, daß jene dies sich um Heilung bemühen, nicht zu Wort kommen dürfen. o^/
#12 athanasius1957 10:49:24 | Freitag, 14. September 2007
sorry nicht hildebrandt sonder saventhem eric de saventhem www.editions-de-paris.com/article.php3?id_article=145
La résistance s’annonçait fondée non sur un attachement sentimental, mais bien « sur des motifs doctrinaux
graves ». L’auteur rappelle comment la nouvelle messe a été « fabriquée » pour reprendre un mot
du cardinal Ratzinger, comment Paul VI a dû revoir l’article 7 de l’Institutio Generalis, comment il
a imposé la nouvelle messe. Il décrit la résistance de Mgr Lefebvre, comment il a été traité par
Rome, l’action incessante du président de la Fédération Internationale Una Voce, le Dr Éric de Saventhem
et de sa femme, de Jean Madiran, de Dom Guillou, de l’abbé Dulac, également, mais cet ouvrage a aussi
le mérite de faire des rappels nécessaires avec dates, textes, citations précises et aussi de développer
un épisode peu connu sinon inconnu de cette „bataille“ : « La commission des neuf cardinaux » de 1986.
Dès 1980, Rome lance une enquête auprès des évêques de l’Église universelle pour connaître avec
précision « l’étendue de la résistance à l’instauration du rite nouveau ». Certes, aucune question
n’est posée à ceux qui militent pour l’ordo de saint Pie V et l’abbé Aulagnier note que « les paisibles
fidèles et les dirigeants circonspects de Una Voce France sont eux-mêmes éconduits. Ils le racontent
dans leurs bulletins. L’histoire garde leur témoignage. » Puis, le 3 octobre 1984, paraît la lettre
intitulée Quattuor abhinc annos, par laquelle la Congrégation pour le culte divin accorde finalement
un « indult » en faveur de la « messe traditionnelle »,
#8 athanasius1957 20:47:42 | Donnerstag, 13. September 2007
@ benedikt & gilbert bzgl „… dann hätten die bischöfe ja gelogen.“ Das haben sie in der Tat und zwar
schon 1980. Johannes Paul II hatte nämlich ein Jahr nach seiner Wahl zum Pontifex die Frage bzgl der
Akzeptanz des Paulinischen Missale an den Weltepiskopat 10 Jahre nach der überfallsartigen Dekretierung
gestellt. Die Antwort lautete „Alles paletti“. Diese große Lüge führte in Deutschland zum Gegenschlag
durch Dietrich von Hildebrandt. Jener, den Paul VI einmal einen Kirchenlehrer genannt hatte, zahlte aus
eigener Tasche eine Umfrage bzgl (sinngemäß) „Würden Sie am nächsten Sonntag oder auch unter der Woche
eine Hl. Messe im alten lateinische Ritus besuchen, sofern angeboten?“. Das schlagend positive Ergebnis
für das MR 1962 führte zu „Quattuor abhinc annos“ wurde jedoch durch die Ausführungsbestimmungen seitens
der vatikanischen Kameralisten und erklärten MR 1962-Gegner wieder ausgehöhlt. o^/
#28 athanasius1957 11:57:08 | Donnerstag, 13. September 2007
1. firmung und messe, 2. kopfbedeckung ad 1. die firmung als sakrament kann auch außerhalb einer hl.
messe gespendet werden wie dies für die beichte, die krankensalbung inkl krankenkommunion, eheschließung
und taufe gilt. im ritus extraordinarius sive tridentinus wurden die firmung immer vor oder nach der messe
gespendet, obschon auch hier ausnahmen wie zB brautmesse gab. auf alle fälle mußte jedoch der spender=zelebrant
die liturgischen gewänder bei der speziellen sakramentenspendung wechseln (meßgewänder: meßkassel,
eventuell pontifikale=tunica/dalmatik und manipel; vespermantel für die firmung) auf diesen fotos gibts
einen kleinen hinweis, daß doch ein amt stattgefunden hat. bild 4 zeigt einen ambo mit liturgischem farbband
entweder für die verlesung des evangeliums sofern der subdiakon nicht das evangeliar gehalten hat bzw.
für die predigt des bischofs. ad 2. bis zum cic 1983 war den frauen tatsächlich eine kopfbedeckung beim
besuch der messe vorgeschrieben und wird auch bei altrituellen gemeinden weiterhin angewendet jedoch ohne
intoleranz. außerdem hat man bei uns im deutschsprachigen raum die mädchen bis in die späten siebziger
jahre mit kopftüchel in die volksschule geschickt (schauts auf schul- bzw. erstkommunionfotos mal nach)
#25 athanasius1957 00:36:22 | Mittwoch, 12. September 2007
frage und bitte hat einer von euch diesen beitrag zufällig auf video aufgenommen und könnte er/sie mir
eine kopie davon zukommen lassen (gegen kostenersatz natürlich). danke athanasius1957
#68 athanasius1957 08:54:07 | Montag, 10. September 2007
Eva Herman – Klaus R. Röhl Das Verhalten des Fernsehsenders gegenüber seiner Anchor-Woman erinnert deutlich
an die Desavouierung des ehemaligen Paradelinksaussen Klaus R. Röhl durch die Post-68er, nachdem er ihnen
in „Linke Lebenslügen“ 1994 schonungslos die Leviten gelesen hat. Bücher von Klaus R. Röhl www.amazon.de/s?ie=UTF8&search…
Zur Info Klaus R. Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift Konkret www.konkret-verlage.de/kvv/txt.php?text=a1,
war der Spiritus rector der 68er Generation und mit Ulrike Meinhof verheiratet. (Man bemerke nur, dass
im o.a. Link zu Konkret als Chefredakteurin Ulrike Meinhof angeführt aber Röhl als Gründer verschwiegen
wird!!! „Wahrheitsministerium schau oba“) Die gemeinsame Tochter Bettina Röhl www.bettinaroehl.de/ brachte
den ehemaligen deutschen Aussenminister Joschka Fischer vor einigen Jahren in äußerste Bedrängnis,
siehe auch Verbrannt an der Fackel der Wahrheit www.medienheft.ch/…17_HohlFabienne.html.
#33 athanasius1957 19:48:34 | Donnerstag, 6. September 2007
priester spielt diakon?!?!?!! Ist dann der Facharzt (Assistenz=Diakon) in einem operativen Fach, der seinem
Fachkollegen (Operateur=Priester) bei einer Operation assistiert, auch Theaterspieler? o^/
#10 athanasius1957 12:38:12 | Donnerstag, 6. September 2007
confiteor vor der kommunion des volkes dieses scheint im mr 1962 nur mehr im levitierten amt auf und wird
dann aber gesungen. nachdem es dort und sonst aber zumeist usus war, hat auch die „eccl. dei affl. kommission“
dies in den hl. messen, wo das volk kommuniziert, als legitimen brauch empfohlen (nihil obstat=nichts
steht dagegen!).
#16 athanasius1957 12:56:52 | Donnerstag, 30. August 2007
handkommunion bei den armeniern u stille messe im armenischen ritus 1. keine handkommunion zumindest nicht
bei den seit 300 jahren in wien anwesenden unierten armeniern (mechitaristen) in maria schutz 2. diese
haben auch die stille messe und sind voll trotz des uralten ritus noch dazu in kirchenarmenisch in die
stadtseelsorge integriert. 3. nebstbei nur zur info: über byssos oder muschelseide hab ich erstmals in
paul baddes buch über manopello gelesen. knapp danach kam ich nach wien und feierte öfters in maria
schutz die morgenmesse mit. um den ritus besser zu verstehen besorgte ich mir einen „schott“ der armenischen
liturgie (herausgegeben von den mechitaristen in wien). in den ankleidegebeten des bischofs wird byssos
erwähnt und das seit undenklicher zeit. interessant, daß die das wissen und wir nicht, oder?
kirchenslawisch verstehen??? muß ich ein wort dem laut nach verstehen, um es erkennen zu können? nein!
außerdem ist es wie beim tanzen, fußballspielen, laufen… es geht um die verinnerlichung der bewegung
und des sich selbst aufgeben, damit ich im moment, ohne zu denken, den richtigen schritt mache. dies muß
aus mir kommen. dazu brauche ich es nicht verstehen, ich tu’s!
athenagoras zu paul vi wer kann sich noch an den sinngemäßen ausspruch athenagoras an paul vi erinnern:
ändern sie die liturgie nicht! würde mich über die entsprechende referenz freuen. danke
ad laetare Übrigens, den Umstand, dass sie gleich nach einer Sperre schreien, den kann man getrost als
Zeichen von spiritueller, intellektueller, argumentativer und nicht zuletzt menschlicher Schwäche verstehen –
denn anders ist er unverständlich. Irgendwann platzt auch mir mal der Kragen, wenn es, wie bei Ihnen,
nur um Provokation geht. Außerdem, mir Schwäche zu unterstellen, ist hart. Aber 1. reichen die 1500
Zeichen nicht aus, um Ihnen Ihrem Niveau entsprechend zu kontern und 2. würden Sie wahrscheinlich soviel
Spiritualität, Intellekt, Argumentation und Menschlichkeit gar nicht ertragen. Wer oder was hat Sie derart
verletzt, daß Sie sich über Altäre lustig bzw. den geistigen Rundumschlag machen müssen, und warum
sind gerade Sie so dünnhäutig, wenn Sie eh über allem stehen.
ad laetare wenn sie was zum meckern haben und die form lächerlich machen wollen (wahrscheinlich ist ihr
wohnzimmer gestylt), dann ausserhalb dieses forums. ich hoffe sehr, dass die redaktion derartige geistesergüsse
in zukunft streicht und ihren nick bzw. nachfolgende anhand ihrer IP-Adresse sperrt. ich wollt nur höflich
sein und ihnen helfen, ihr wissen zu vermehren. wenn sie dies aber ablehnen, dann raaaaaaaaaaaauuuuuuuuuuuuuuussssssssssss
hier.
ad laetare Kann mir bitte mal wer erklären, ob man die alte Messe tatsächlich – wie in einem anderen
Artikel behauptet – auch am Altar feiern darf. Ich war bislang der Meinung, dass man die alte Messe immer
nur auf diesem komischen Brett unter dem Apsisbild liest. Das Unwissen hat leider weite Kreise erfasst.
Altarmensa Normalerweise war die Mensa des Hochaltars aus Marmor oder ähnlich hartem Stein. An der Epistel-
und Evangelienseite waren je 2 eingemeiselte Kreuze, in der Mitte das fünfte. War jedoch die Mensa aus
Holz oder anderem vergänglichem Material, mußte bis Ende 1960 in der Mitte jedes Altars, wo das Korporale
aufgelegt wird, ein Meßstein mit 5 eingemeiselten Kreuzen intarsiert sein. Bei der Altarkonsekration
wurden in diesen Kreuzen Weihrauch verbrannt. Die alten Meßkoffer bis ca 1975 (inkl. noch existente Restbestände)
haben noch diesen Altarstein. Wenn Sie das nächste Mal einen Kirchenbesuch machen, insbesondere an den
Seitenaltären, finden Sie dort meist eine Holzfüllung, der Stein ist weg. Meist wurden sie im Rahmen
der letzten Kirchenrenovierung entsorgt. Möglicherweise können Sie diese aber auf Ebay ersteigern, sofern
nicht schon von anderen Gruppen für Meßsimulationen dem Zugriff entzogen. o^/
Exkommunikation? Ein amerikanischer Geistlicher hat in seiner Doktorarbeit diese Frage mit Nein beantwortet
und sein Doktorat mit Auszeichnung bestanden. Zum selben Schluß kam Graf Neri Capponi. Außerdem wurden
Bischofsweihen erst unter dem Fakt der „Patriotischen Kirche Chinas“ nach 1949 unter Exkommunikation gestellt.
Die meisten primär illegitim geweihten Bischöfe Chinas haben jedoch zwischenzeitlich in Rom um Anerkennung
ihrer Weihen nachgesucht und sind auch nachträglich anerkannt worden. Soweit zur Exkommunikation. Rom
hat außerdem die FSSPX immer als innerkirchliches Problem angesehen. Deswegen wurden Interdikte seitens
des Ortsordinarius immer aufgehoben (Hawaii et al.) und die Sonntagspflicht als erfüllt betrachtet, wenn
eine Hl. Messe bei den Piusbrüdern oder anderen traditionellen Gemeinschaften besucht worden wird.
@ ansgar und stimme der vernunft Inwiefern sich die Konfession auswirkt würde, zeigt sich bei folgendem
fiktiven Rechenbeispiel: Konfession Anteil HIV-Rate katholisch 51% 2,00 % (auf 100%= ~1,02%) nichtkath
49% 44,36 % (auf 100%= ~22,18%) Bei Aufrechnung auf die 100% Gesamtbevölkerung würde sich eine Durchseuchung
von 23,2% ergeben.
Die Lösung des Aids-Problems 62 Prozent der 7,5 Millionen Einwohner in Burundi sind katholisch, nur zwei
Prozent der Bevölkerung sind mit dem HI-Virus infiziert. Nur 10.8 Prozent der rund einer Million Einwohner
in Swasiland sind katholisch. Doch mehr als 21 Prozent der Menschen sind mit dem HI-Virus infiziert. Interessant
in diesem Zusammenhang wäre zu wissen, wie sich Infektionsraten von zwei Prozent in Burundi bzw. von
21 Prozent in Swasiland auf den jeweiligen Bevölkerungsanteil kath/nichtkath verteilen.
ad Riese bzgl Religionslehrerin und V2-Messe KEIN Opfer. Sie kannte nichts anderes, denn wegen der „quasi
häretischen Instruktionen die erste Auflage der Editio typica des MR 1969 eingestampft werden. Schon
in Die widerliche Lehre von der Transubstantiation sowie in Entspricht nicht den Tatsachen, hier auf Kreuz.net
schrieb ich Mahl oder Opfer: bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt, die Priesterpatene
unter das Corporale geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos ab omnibus
…“) als konsekrierter Leib wieder auf die Patene gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale
(Leibtuch=Leichentuch?!). Mit dem Auflegen auf die Patene nach dem Tischgebet wurde es zur „Speise“. Finger-
und Handhaltung: bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen,
Hände auf dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger (Mudras schaut’s oba) Kleine Gesten,
große Wirkung.
Gotteslob Umdichtungen Ich möcht nur wissen, wann die Arbeit im Vorfeld des Gotteslobes schon begonnen
hat, denn die vielen Neutexte und auch theologischen Verwässerungen sowie Verfälschungen sind ohne Vorarbeit
nicht zu leisten. „Großer Gott wir loben Dich“ 3. Strophe ehemals …Himmelsheere, starke Helfer in der
Not (gemeint waren die Engel) heute starker Helfer in der Not „Haydn-Messe Schlußlied“ ehemals Nun ist
das Lamm geschlachtet, das Opfer ist vollbracht heute In Frieden lasst uns gehen,… „Heilges Kreuz“ ehemals
…hartes Ruhbett meines Herrn. Einsmals sehn wir Dich verkläret… heute …Baum, an dem der Heiland
hing, wo sich seine Lieb bewähret… Damals wurden die Texte umgeschrieben ohne das Volk zu befragen.
Dieses Vorgehen erinnert mich ein wenig an die Geschichtsumschreibungen in Anlehnung an das Wahrheitsministerium
Huxleys „Schöne, neue Welt“. Kleine feine Änderungen, die auch theologische „Änderungen“ mit sich brachten.
Messe gespielt Pater Brown=Heinz Rühmann Don Camillo=Fernandel Oder jener Film, der Titel ist mir leider
entfallen, der im KZ mit einer Hl. Messe beginnt, während jener der zelebrierende Priester nach der Wandlung
stirbt und noch vor der Exspiration einem jungen Häftling die Info gibt, daß ein „abgefallener“ Priester
unter den Häftlingen ist. Letzterer zeigt widerwillig dem jungen Gefangenen wie er die Hl. Kommunion
austeilt. Nach der Rückkehr aus der Gefangenschaft löst der junge Häftling seine Verlobung und wird
Priester. Nach seiner Weihe begibt er sich zu diesem abgefallenen Priester, um ihn zurückzuholen. Es
kommt zum Kampf, der Junge gibt ihm noch die Absolution und stirbt. Die letzte Szene zeigt den Älteren
den Toten tragend mit dem Ruf: Ich bin Priester der Heiligen Katholischen Kirche. In diesen Filmen wird
die Messe immer im Ritus aller Zeiten gezeigt.
Messe spielen?!?!?! im Rahmen eines Theaterstückes Teile der Messe zu inszinieren noch dazu eine lateinische
ist immer drin gewesen. Ok der Pfarrer hat dies vor den Wandlungsworten unterbrochen, nachdem die Gefahr
einer Meßsimulation bestanden hat. Was hält ihr aber davon: Bis in die Zwischenkriegszeit war das Messespielen
in katholischen Gebieten durchaus üblich und es gab für die Buben Meßgewänder, Paramenten für den
Altar, Kelch, das Ganze Programm inkl. Kanontafeln. Ich hab noch solches Spielzeug von meinem Vater (Jg
1927) inkl. kleinem Altar und von ihm weiß ich, daß er sogar mit Hilfe seiner Tante seinen toten Hund
als „Priester“ eingesegnet hat (vor 39). Damals wurde dieses Priester- und Messespielen durchaus seitens
der röm. Kirche gefördert. Das „Spielzeug“ erhielt man nur in ausgewählten katholischen Geschäften.
#167 athanasius1957 12:14:15 | Mittwoch, 15. August 2007
@ engelhardt Deine Überheblichkeit in Ehren, aber man sollte vorher nachfragen, mit wem man es zu tun
hat. meine promotion ist auch schon über 20 jahre her. und mathematische spielereien waren immer mein
hobby. also tu mir den gefallen und erklär mir die entwicklung des bombardierkäfer de.wikipedia.org/…Bombardierk%C3%A4fer
aus der evolution: Der paarige Explosionsapparat am Hinterleibsende besteht aus einer Drüse, die Sekret
produziert, einer Sammelblase und einer Explosionskammer. Hermann Schildknecht, ein deutscher Chemiker,
untersuchte diesen Käfer und versuchte den Ablauf dieser beeindruckenden chemischen Reaktion zu erforschen.
Er stellte fest, dass die Käfer ihren Sprengstoff unmittelbar vor dem Hinausblasen durch Mischen zweier
sehr reaktiver Chemikalien (Hydrochinon und Wasserstoffperoxid) herstellen. Wenn sich den Käfern ein
Feind nähert, spritzen sie die in der Sammelblase gelagerten Chemikalien in die Explosionskammer und
geben dort genau im richtigen Moment die Enzyme Katalase und Peroxidase hinzu, um die Reaktion zu beschleunigen.
Dieser Katalysator oxidiert das Hydrochinon zu giftigem 1,4-Benzochinon und spaltet das H2O2 zu Wasser
und Sauerstoff. Dabei kommt es zu einer heftigen chemischen Reaktion, bei der sowohl Wärme als auch ein
hoher Druck entstehen. Dadurch schießt ein ätzendes, etwa 100 °C heißes Gasgemisch mit einem Knall
aus dem Hinterleib auf den Angreifer. Die Wand der Explosionskammer ist mit einer dicken Cuticula wg Verhinderung
Eiweißdenaturierung bei 42°!! versehen.
#165 athanasius1957 09:32:13 | Mittwoch, 15. August 2007
Alles Zufall? Naive Fragen zur Evolution. Peter BLANK Ich empfehle jedem, der sich mit der Frage Evolution
und Kreationismus auseinandersetzt, dieses Büchlein. In einfachsten Rechenbeispielen wird die Unmöglichkeit
rational dargestellt. Aber es gilt einfach das, was Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische
Chemie und Pathologische Anatomie des Krankenhauses „S.Maria Sopra i Ponti“ in Arezzo, Italien, am Schluß
seiner Ausführungen über die Ergebnisse der Untersuchungen des Eucharistischen Wunders von Lanciano
www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html geschrieben hat, welche zwischen 18.November 1970 und 4. März
1971 stattgefunden haben, geschrieben hat: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies
Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das
Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in
das Herz des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu
verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
Die Neue Christenverfolgung!?!?! FIFA bestraft den Spieler und die Mannschaft: Bin gespannt, wie weit
die Bestrafung geht und ob einem Muslim und seiner Mannschaft das Gleiche passiert, wenn auf seinem grünen
Leibchen natürlich in arabischen Lettern steht „Allah ist groß“, wie einem Christen, wenn er sich bekreuzigt
oder ein T-Shirt mit der Aufschrift „Jesus loves you“ trägt.
Jugend und die „Alte“=Junge Messe Durch meinen Beruf komm ich viel herum und, wo immer möglich, geh ich
in die Hl. Messe meist in die tridentische wenn angeboten. Meine Erlebnisse der letzten Jahre betrafen
St. John Cantius, Chikago www.cantius.org/ Oktober 1997 und Old St. Mary, Mother of God, Washington, DC.,
April 2006. Jedes Mal war ich überrascht, wie „tretn voll“ diese Ämter durch Jugendliche waren und sind.
Das Durchschnittsalter betrug, nicht gerechnet Kleinkinder, um die 30-40. St. John Cantius fasst um die
1000 Personen und die Sonntagsmesse im MR 1962 um 12.30h wird meist von 3-500 Gläubigen besucht. In Old
St. Mary ist es um kein Jota anders. Würden wir die Kleinkinder bis 6 mitrechnen, wäre der Altersdurchschnitt
noch niedriger. Soviel zur Anziehungskraft dieses Ritus.
14.September 2007 Der „Kampf“ beginnt. Bischöfe suchen die Ihnen genehmen Passagen der letzten 40 Jahre
heraus, um die abstrusesten Hindernisse zu konstruieren. Dieser Ritus und das dahinterstehende philosoophische
Gebäude müssen so wahr sein, daß es bekämpft werden muß. Diese für uns oft nur erahnbare Wahrheit
ist dem Diabolus bekannt, deswegen greift er jetzt an und bedient sich jener, die im Geschehen sitzen.
o^/
@ gilbert et spacerat nur zur info: Bach hat aber ohne „Skrupel“ Messen für das ach so verfemte „katholische
Hochamt“ geschrieben, dies nur im Gegensatz zu den Wölfen im Schafspelz (möglicherweise kommt diese
Bemerkung sogar in Bezug auf Palliumträger), die diesen Ritus kleinhalten wollen. Unsere Hierarchie verhält
sich nach dem MP um kein Jota anders, als der angelsächsische Episkopat unter Cranmer. Luther selbst
wollte die Liturgiesprache Latein beibehalten, hat sich aber dann für den leider beschrittenen Weg der
Muttersprache (soweit mir in Erinnerung, damit auch der Bauer es versteht) entschieden.
@ Hüller und Gilbert Genauso werden Sie den Altrituellen und Anhängern der missa tridenina eine Messe
völlig ohne Latein niemals als missa tridentina verkaufen können. Sorry, dass ich euch korrigieren muß.
Das Missale 1962 gab es, exakt nach dem Ritus 1962, auch in Altslawisch auf den kroatischen Inseln und
in Dalmatien. Mit der Staatswerdung Kroatiens besann man sich auf dieses Kleinod. Einige Klöster auf
den Inseln haben in der „Tabula rasa“ nach 1965 doch nicht alle Bücher dem Scheiterhaufen anheim fallen
lassen sondern mehr schlecht als recht aufbewahrt. Interessanterweise wurde die letzte offizielle Ausgabe
1908 nicht mehr in Glagolica sondern schon in lateinischer Schrift geschrieben. Die liturgischen Änderungen
bis nach dem Konzil wurden eben ohne E.t. durchgeführt. Dieser Sonderritus in Kirchenslawisch aber von
der Gestik ident mit dem lateinischen MR 1962 fällt meines Erachtens ebenso in das MP Summorum Pontificum
hinein, wie die freiwillig aufgegebenen Ordensriten. Einfach googeln und Dominikaner, Mozarabisch, Ambrosianisch…
videoaufzeichnung „orientierung“ meine anfrage an das p.t. publikum: hat jemand zufällig diese sendung
aufgezeichnet und könnte sie mir in kopie zusenden? wäre dafür dankbar. ausserdem wärs kurzweilig,
da im dzt. orf-sommerloch kaum was gscheits zum schauen ist.
„Privatmesse“ Das ist das Revolutionäre an sich. Privatmessen waren seit Anfang der 70er verboten. Nun
sind diese wieder zugelassen und haben den ihnen zustehenden Stellenwert zurückerhalten. Mehrere Meßintentionen
brauchen nicht mehr in toto in einer Messe memoriert werden – obschon für jede Intention ein Stipendium
zu erlegen ist. Ab Kreuzerhöhung gilt wieder: eine Intention eine Messe. Hurrrraaaaaaaaaaaaaaaaa und
Halleluja. o^/
27.06.2007 Übergabe MP mit Begleitbrief an die Bischöfe Interessant ist meines Erachtens das Faktum,
daß der Text des MP bis dato weder im Internet noch in irgendeinem anderen Medium aufgetaucht ist. Viele
Schreiben aus Rom wurden doch in den letzten Jahren mehr oder weniger im Klartext vor dem offiziellem
Inkrafttreten schon online gestellt und der Autor wurde dadurch oft genug desavouiert. Es ist bei einer
offenen Gesellschaft wie der unseren eigentlich völlig unüblich und mehr als überraschend, daß nicht
einmal ein „Fuzerl“ Text durchsickert. Hier aber halten alle dicht, dichter gehts fast nicht mehr. :(3
@ jürgen nur eine kleine korrektur zu „ein als subdiakon verkleideter priester“: besser und weniger tendentiös
wäre die aussage: ein priester in der funktion des subdiakons. der kleriker im alten ritus erhielt vier
niedere weihen und drei hohe weihen, subdiakonat, diakonat, priestertum. Somit konnte er auch diese funktionen
alternierend einnehmen. Beim operieren hat ein eventuell schon approbierter und geprüfter facharzt auch
zeitweise die funktion der ersten oder zweiten assistenz, wenn er dem operateur beisteht. es wäre hier
ebenfalls tendentiös den als assistenz fungierenden facharzt als verkleidete assistenz zu bezeichnen.
Kleine Zeitung, Graz, Hochfest Peter und Paul: Die Heilige Messe soll wieder ein Geheimnis sein Sogar
die Kleine Zeitung in Graz bringt heute schon einen fast 2 seiten großen Artikel unter dem Titel Die
Heilige Messe soll wieder ein Geheimnis sein www.kleinezeitung.at/…itik/394438/index.do über das Motu
Proprio. Also dürfte es mehr als brisant sein. Die Prophetie eines der mir wichtigsten Priester, er ist
leider schon in den Siebzigern verstorben, Ende der Sechziger, Anfang Siebzig scheint sich nun zu erfüllen:
Er sagte damals zur Meßnerin, sie möge Missalia, Ritualia und Kanontafeln nicht entsorgen. In vierzig
Jahren sei alles wieder beim Alten. o^/
die Riten der „Latinitas“ TRIDENTINISCH sowie sein slawisches Pendant in Dalmatien, GLAGOLICA, der nicht
in Latein sondern in Kirchenslawisch zelebriert wurde. AMBROSIANISCH MOZARABISCH BONNER EIGENRITUS, etc.
Daneben gab es aber auch die ORDENSRITEN, die allesamt der Kulturrevolution von VII zum Opfer gefallen
sind. Bin gespannt, ob auch diese mit dem Motu proprio wieder Auferstehung feiern dürfen.
in den giftschrank damit oder warum sind 2% so gefährlich vor wenigen jahren wurde uns die gnade eines
indults für den ritus 1962 gewährt. damals wurde der pfarrer der nächstgelegenen kirche gebeten, die
meßzeiten auch in seinem pfarrblatt zu verkünden. er war schon vom ordinariat vorinformiert und, man
staune, anstatt sich darüber zu freuen und gottes segen denen zu wünschen, die darin ihr heil finden,
erregte ihn die zahl der messen, um genau zu sein: vier im monat. er meinte, er werde darüber mit dem
zuständigen prälaten noch sprechen, da dies zu viel sei. ihm wurde aber entgegengehalten, dass dieser
ritus doch wahr und deswegen gefährlich sein muß, da die angedachten ca 50 im alten ritus nur 2% der
ca 2500 nach dem Novus Ordo gelesenen ausmachen. veröffentlicht hat er die messzeiten trotzdem nicht.
soviel zur „giftigkeit der alten messe“
@ omnes „pseudo“catholicos befremdend für mich ist, daß so viele poster in bezug auf die hl. messe vielfach
keine ahnung mehr von der lehre unserer hl. mutter kirche mehr haben und vieles für belanglos oder für
sinnlos halten: 1. Im Jahr 1551 beschloss das Konzil zu Trient: Durch die Weihe von Brot und Wein wird
die ganze Brotsubstanz in die Substanz des Leibes Christi, und der ganze Weinsubstanz in die Substanz
des Blutes Christi verwandelt. So ist im Sakrament der Eucharistie der Leib und das Blut von Jesus enthalten.
siehe auch Eucharistisches Wunder von Lanciano Großer Bilderkatalog der histologischen Aufarbeitung (Feingewebsschnitte)
www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html 2. Im Jahr 1562 beschloss das Konzil zu Trient: Das Messopfer
ist ein unblutiges und wirkliches Sühneopfer, welches das Opfer Christi am Kreuz erneuert. Es wird zur
Sühnung der Sünden der lebenden Gläubigen dargebracht. derjenige der die hl. messe an sich ablehnt,
lehnt die lehre christi aber auch der hl. mutter kirche ab. gerade der ritus tridentinus zeigt symbolhaft
opfer und mahl: von der opferung weg liegt die hostie auf dem corporale (=körper- oder besser leichentuch)
um erst nach dem tischgebet während des „libera nos…“ auf die patene gelegt zu werden (auch muttern
kocht im topf und legt das essen dann auf einen vorlegteller!) Was die meinungen vieler hier mit katholisch
noch zu tun haben sollen, ist mir ein rätsel.
@zum glück katholisch interessant wäre zu wissen wo diese pfarreien und kirchen sind und was der zuständige
ortsordinarius über die verwendung der alten missalia weiß, sagt… ps: im kyriale steht asperges me
domine= besprenge du mich, oh herr,…. erst mit der herausgabe des gotteslob für den deutschsprechenden
bereich wurde dies in den imperativ asperge!=besprenge! umgewandelt.
ad matt2 so sinnlos auch wieder nicht Clemenceau, der französische Ministerpräsident und einer der Mitverantwortlichen
von St. Germain, Versailles und Trianon, meinte schon nach der Machtergreifung Hitlers zu Otto von Habsburg,
[fett]man habe die falsche Sau geschlachtet. Damit wurde unmißverständlich zugegeben, daß die Zerschlagung
Österreich-Ungarns ein Fehler war. Dies zu korrigieren versuchte Churchill noch auf Jalta mit seiner
„Danubian Connection“, scheiterte aber an Stalin und den Amerikanern. Ein Wort noch zu Clemenceau: Seine
Schwägerin war niemand geringerer alsBerta Szeps-Zuckerkandl, die von sich behaupten konnte, in ihrem
Haus sei Österreich. In diesem damals wohl berühmtesten Salon Wiens verkehrten die größten Geister
der Zeit. Unter diesen fanden sich neben Clemenceau auch ein HerrGehlsensowie der damalige ThronfolgerFranz
Ferdinand. Letzterer beauftragte Gehlsen, eineVerfassung für eine konstitutionelle Monarchie[fett] auszuarbeiten.
Diese lag in der Schublade seines Schreibtischs am Veitstag 1914. Interessant ist nur, daß sich die Republik
Österreich gerade aber auf dieser Konstitution aber begründet.
ad sirilio lernen sie geschichte dietrich von hildebrandt wurde von s.heiligkeit paul vi. als KIRCHENLEHER
bezeichnet. er war einer der genialsten denker des 20.jh. auf ihn geht die anregung zum motu proprio „quattuor
ab hinc annos“ 1984 zurück. Hintergrund: 1980 hat jpII den weltepiskopat bzgl der annahme des paulinischen
missale befragt. antwort: alles paletti, das volk ist happy darüber. hildebrandt wußte aber, daß dem
nicht so war, und zahlte aus eigener tasche über eine firma eine umfrage bzgl „ob der alte ritus als
gleichberechtigt gewünscht wird“. das für den alten ritus überwältigende ergebnis präsentierte er
jpII. nur so viel zu x-belieber laie
kritische masse Kritische Masse bezeichnet in der Kernphysik die Mindestmasse eines aus einem spaltbaren
Nuklid bestehenden Objektes, ab der die effektive Neutronenproduktion eine Kettenreaktion der Kernspaltung
aufrechterhalten kann. Ähnliches findet sich in der Entwicklung von bösartigen Tumoren, wo sich eine
kritische Masse an Tumorzellen bilden muß, damit es zur Bildung von Tumorgefäßen kommen kann. Dies
ist unsere Chance für eine allgemeine Wiederzulassung des Ritus 1962. Seit dem „Agatha Christie Indult“
1971, „Quattuor ab hinc annos“ 1984 und „Ecclesia Dei afflicta“ 1988 hat sich soviel getan. Diese Zeitspanne
dauert nicht einmal ein Augenzwinkern unseres Schöpfers. Wie kleinlich und kleingläubig sind wir doch
und meinen es müsse jetzt sofort und überhaupt sein, da wir – auch ich – kaum mehr die Tugend der Geduld
kennen. Beten wir einfach, auch wenn’s uns nicht einfach fällt.
Affe = Person; Peter Singer Die Personenfrage bzgl. eines Affen vor dem Gericht auszutragen ist nur konsequent,
nachdem der humane Embryo mit der Abtreibungsdebatte vor 40 Jahren seinen Personenstatus verloren hat.
Zur Person Peter Singer: Nachkomme holländischer Juden, die den Holocaust überlebt haben Ira W. DeCamp
Professor of Bioethics at Princeton University Autor von Praktische Ethik Wie sollen wir leben? Ethik
in einer egoistischen Zeit Animal Liberation und mehr Außerdem würde er eine Kopulation Tier-Mensch
durchaus akzeptieren NRO, March 5, 2001: Peter Singer Strikes Again. This could be your kid’s teacher.
By Kathryn Jean Lopez, NRO Editor …rticle.nationalreview.com/?q=NGYxYjVjNDlm… Much of Singer’s review
is simply not fit to be reprinted on NRO, but rest assured that he gets graphically specific at times,
trying to demonstrate just how widespread the sex-with-animals scene is – and has long been. And while
Singer explains that a human male who has sex with hens ultimately kills the hen, he wonders if it is
any „worse than what egg producers do to their hens all the time.“ Peter Singer is not only a professor
at Princeton, and acclaimed academic – an „ethicist“ of all things – but he was appointed to his position
at Princeton by President Harold Shapiro, chairman of President Clinton’s National Bioethics Advisory
Commission.
Der Verlust der Marienverehrung und ihre Konsequenz Das Thema „Hexenjagd und -verbrennung“ wird leider
noch immer extrem einseitig den Katholiken und der Inquisition angelastet. Zwischenzeitlich haben aber
protestantischen Historikern nachgewiesen, dass gerade dort, wo die Marienverehrung im Rahmen der Reformation
zusammengebrochen war, besonders heftig gewütet hat. Diese Gebiete waren England, Schottland, Wales,
die reformierte Schweiz und das reformierte Deutschland. Somit gilt auch heute noch Marienland – in Gottes
Hand
confiteor vor der kommunion 1962 in levitierten hochämtern ist es sehr wohl vorgeschrieben, wurde aber
gesungen. daher ist dieses vor der kommunion der gläubigen in den anderen messen erlaubt, wenn auch nicht
vorgeschrieben.
Messori vv Lüdemann Lüdemann sollte das Buch Mensch geworden. Wer war Jesus? lesen. Messori weist dort
anhand seines journalistischen Denkens akribisch die Echtheit der Evangelien anhand der in den Siebzigern
schon bekannten archäologischen Funde nach. Wenn Lüdemann aber seinen Glauben an Gott Sohn – und davon
ist der historische Jesus nicht zu trennen -verloren hat, dann sollte er es unterlassen, zu lehren und
„heiße Luft“ zu verbreiten. o^/
@cives_romanus Dein Lösungsvorschlag, die Konsekrationsworte lateinisch zu beten, hat was für sich.
Eine der „lustigsten“ Übersetzungsvorschläge in eine der Eskimosprachen für „Ecce Agnus Dei qui tollit
peccata mundi“ war (zu deutsch): Seht den kleinen Seehund, der hinwegnimmt die Sünden der Welt. Die Republik
Finnland gibt seine wichtigsten Gesetze seit neuestem in Latein heraus, da dies Übersetzungsfehlern vorbeugen
soll (n.t.). Wär ein Vorschlag für und nach Rom!
Hier München dort China „Nach wie vor gilt die von Papst Johannes Paul II. in Reaktion auf die unerlaubten
Bischofsweihen an die Katholiken gerichtete Aufforderung, diese Vereinigung nicht zu unterstützen.“ Ob
das Erzbischöfliche Ordinariat genau den gleichen Maßstab bei den „Bischöfen“ und Priestern der Patriotischen
Kirche Chinas anlegt? Vielleicht weiß einer von Euch, wieviel chinesische Seminaristen in Deutschland
studieren bzw. wieviel Dozenten der kath. Fakultäten oder Hochschulen mit Wissen der Ordinariate und
ihrer Ordensoberen in China mit Ausnahme Hongkong lehren? Daß dies in PKCh-Seminaren stattfindet, versteht
sich wohl von selbst. Jener Paragraph des CIC, der zur Rechtfertigung der Ausgrenzung der FSSPX seit 1988
mißbraucht wird, wurde nämlich erst Anfang 50 gerade wegen der unerlaubten Bischofsweihen in China verschärft.
2 lateinische riten – verwirrung? machen wir einfach einmal folgende rechnung an hand des gotteslob nr
352ff und deutschen missale ohne die Wahlmöglichkeit des Messformulars, der Sprache (Latein natürlich
von vorhinein ausgenommen), der Paramenten, Wein, Hostien/Brot/Kekse variationen rubrik ERÖFFNUNG 2 introitus
3 begrüßung 3 schuldbekenntnis 2-unendlich kyrie WORTGOTTESDIENST 2 lesungen 3 credo (symbolum oder
nicaeo, letzteres in form ich oder wir) GABENBEREITUNG 4 gepriesen…(laut/leise, mit/ohne akklamation)
2 suscipiat 10-unedlich präfationen 4-10 canones 2 doxologie (priester allein/volk spricht mit) KOMMUNION
3-unendlich dem wort… 2 libera (mit/ohne) 2 herr wir bitten dich (priester allein/volk spricht mit)
2 stillgebete (fallen gelegentlich aus) 2 spendung mit/ohne kommunionhelfer ENTLASSUNG 2 segen groß/klein
2 hoch 10 mal 3 hoch 4 mal 4 hoch 2 = 1024 mal 81 mal 16 = 1327104 Variationes heißt Eine Million Dreihundertsiebenundzwanzig
Tausend Einhundert vier Wahlmöglichkeiten
Wann erhält der Mensch die Seele? Mit der Befruchtung Mit dem Dogma der Unbefleckten Empfängnis ist
die o.a. Frage endgültig beantwortet. Wäre die selige Gottesmutter Maria=Zygote=einzelliger Embryo nicht
von diesem Moment an beseelt gewesen, könnten wir nicht von der Unbefleckten Empfängnis sprechen. Die
Empfängnis ist die Vereinigung des Samens mit der Eizelle. Duns Scotus hat diese Gefechte schon vor fast
700 Jahren geschlagen. Herr Küng wiederum ist seinem ehemaligen Mitbruder McCormick, SJ, und dem Froschevolutionsbiologen
Grobstein aufgesessen. Diese beiden schufen den Terminus „Präembryo“, um jene Zeitspanne zwischen Konzeption
und Nidation der Forschung preiszugeben. Diesem „Schwachsinn“ haben wir Naturwissenschafter es zu verdanken,
daß die Embryologie-Bücher umgeschrieben werden. Embryonale Zeitspanne: Konzeption bis zur Einnistung
in der Gebärmutter Heute: Präembryonale Phase (die ersten 14. Tage) Fetale Periode: Nidation bis zur
Geburt Heute: ab etwa der 13. Woche (siehe auch wikipedia – fetus de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6tus)
Ostereier=Symbol für die Auferstehung des pudels kern für die ostereier: das schlüpfen der kücken,
die mit dem eizahn die eischale öffnen, wurde und wird als symbol für das Sichöffnen des Hl. Grabes
in der Osternacht bei der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus, mit Leib und Seele, gesehen. eine
weitere frage würde sich hier anbieten: dritter tag=auferstehungstag=sonntag=1. tag der woche nachdem
der tag in der antike mit dem sonnenuntergang endete, wurde der abend zu nächsten kalendertag gezählt
(sonnabend für samstag). diese rechnung ist heute noch unter orthodoxen juden bzw. muslimen üblich.
im bäuerlichen leben europas war dies bis zum 2. weltkrieg ebenso (vesperzeit=jausenzeit). 1. tag: freitag
=rüsttag zum sabbath (6.tag der jüdisch-römischen.griechischen woche) tod Christi gg 3h nachmittags
die grablegung mußte danach rasch erfolgen. 2. tag: samstag=sabbath (7.tag der woche) grabesruhe 3.tag:
sonntag=dies solis invivctus (1. tag der woche) auferstehung frohe ostern allen
latein-landessprache rituale, gedruckt zu grätz 17/18Jh, für die salzburger kirchenprovinz. alles wunderhübsch
in latein und deutsch. kleiner aber feiner unterschied: latein in lateinischen buchstaben, deutsch in
fraktur. ein weiteres rituale liegt mir vor ebenfalls aus graz für den bosnischen episkopat nach 1880
vor: latein, deutsch, kroatisch.
Exorzismus im deutschen Sprachbereich!?!?! Einer meiner geistlichen Freunde, er ist zwischenzeitlich leider
schon verstorben, erzählte im Rahmen einer Predigt über Versuchung-Sünde-Teufel folgende Begebenheit.
Im Rahmen eines Romaufenthaltes besuchte er den für die Exorzisten zuständigen Kardinal. Letzterer meinte
schließlich, sollte sich bei ihm der gesamte deutschsprechende Episkopat zur Beichte anstellen, würde
er sie, nachdem es keine Sünde gäbe, ohne Lossprechung heimschicken. Auf die Frage meines Freundes,
wie er auf diesen „Schwachsinn“ käme, antwortete der Kardinal: In den deutschsprachigen Diözesen gebe
es keinen einzigen offiziellen Exorzisten (dies war Mitte der 80er Jahre).
1.strafbar ungleich straffrei; 2.mensch=person=embryo=zygote=… ad 1. der Schwangerschaftsabbruch ist
strafbar wird aber bei der Fristenlösung innert der ersten 12 Wochen nicht geahndet (=straffrei). ad
2. Durch die Konzeption entsteht eine Zygote, welche ein einzelliger Embryo ist. Somit ist dieser Person,
einzellig aber Person im juridischen Sinn. Genau dies wurde aber durch die Gesetzgebung unter dem Druck
der 68er und deren Motto „Der Bauch gehört mir“ verneint. Prof. Salzer, Wien, hat die letzte Konsequenz
dieser Gedanken in einem Satz zusammengefaßt: Wenn die Interruptio „erlaubt“ ist, dann muß es auch die
Euthanasie sein (News 2001). Somit ist Lebensschutz auch immer Schutz der Alten, Schwachen, Behinderten.
Anziehen der Paramenten vor der Hl. Messe Zur Info wie wichtig das Gebet auch beim Ankleiden der Paramenten
ist: ORATIONES DICENDÆ CUM SACERDOS INDUITUR SACERDOTALIBUS PARAMENTIS Indulgentia centum dierum pro
singulis orationibus. Pius Pp. XII, 14 Januarii 1940. Cum lavat manus dicat: A, Dómine, virtútem mánibus
meis ad abstergéndam omnem máculam; ut sine pollutióne mentis et córporis váleam tibi servíre. Ad
Amictum, dum ponitur super caput, dicat: Impóne, Dómine, cápiti meo gáleam salútis, ad expugnándos
diabólicos incúrsus. Ad Albam, dum ea induitur: Deálba me, Dómine, et munda cor meum; ut, in Sánguine
Agni dealbátus, gáudiis pérfruar sempitérnis. Ad Cingulum, dum se cingit: Præcínge me, Dómine,
cíngulo puritátis, et exstíngue in lumbis meis humórem libídinis; ut máneat in me virtus continéntiæ
et castitátis. Ad Manipulum, dum imponitur brachio sinistro: Mérear, Dómine, portáre manípulum fletus
et dolóris; ut cum exsultatióne recípiam mercédem labóris. Ad Stolam, dum imponitur collo: Redde
mihi, Dómine, stolam immortalitátis, quam pérdidi in prævaricatióne primi paréntis: et, quamvis
indígnus accédo ad tuum sacrum mystérium, mérear tamen gáudium sempitérnum. Ad Casulam, dum assumitur:
Dómine, qui dixísti: Jugum meum suáve est et onus meum leve: fac, ut istud portáre sic váleam, quod
cónsequar tuam grátiam. Amen. Diese waren für die Geistlichen bis 1969 ungeschriebenes Gesetz. DIE
FRÜCHTE IHRER STREICHUNG SEHEN WIR TÄGLICH
ad gotthard 1. de mortuis nihil nisi bene 2. exkommunizierter erzb. marcel hat sich nicht bekehrt. warum
sollte er sich auch bekehren, er hatte ja die wahrheit auf seiner seite. oder schau bitte einfach in der
vita des hl athanasius mal nach, wie oft dieser exkommuniziert war. daß recht gebeugt werden kann ist
eine sache, daß es seitens mancher v-II-eminenzen passierte eine andere. die krönung machte aber die
vermeintliche exkommunikation aus, die lt cic nie eingetreten ist. frag einfach einmal ein paar juristen
warum die nicht erlaubte bischofsweihe nach 1945 die exkommunikation factae sententiae nach sich zieht.
dann wären alle bischöfe der patriotischen kirche chinas exkommuniziert, wahrscheinlich auch alle ausländischen
röm-kath. geistliche, welche mit wissen ihrer ordinarii in den „schismatischen“ seminaren lehren. „lernen
sie geschichte“ hat schon weiland ein österreichischer bundeskanzler einem journalisten als verbale „kopfnuß“
mitgegeben.
„Gott ist tot!“ Die sich auf dieses Postulat zwingend ergebende Frage, hat sich sein Autor, der deutsche
Philosoph Friedrich Nietsche, nie getraut zu stellen. Diese lautet konsequenterweise: Wer oder was kommt
an die Stelle des toten Gottes? Die Antwort ist im Wissen um die heutige, entseelte Gesellschaf umso erschütterndert:
Niemand geringerer als der vergöttlichte und vergötzte Mensch stellt sich an die Stelle des toten Gottes.
Er verlangt nach dessen Unsterblichkeit, aber vor allem begehrt er dessen vorher auf das vehementeste
bekämpfte Unfehlbarkeit. Einfaches Beispiel dazu: Radfahrer fährt gegen die Einbahn. Er macht ja keinen
Fehler, denn er ist ja unfehlbar. Kracht es trotzdem und sein „göttlicher“ Körper hat Schaden erlitten,
verlangt er von den „Göttern in Weiß“ die Wiederherstellung seiner Unsterblichkeit.
immer die anderen kleine geschichte am rande aus meiner heimatstadt: da gab es einen ordensgeistlichen,
der sich ebenfalls „laisieren“ ließ. er heiratete. da gibt es die altkatholische kirche. diese nahm den
ehemaligen ordensgeistlichen bei sich auf. um jedoch dem ganzen die krone aufzusetzen, wurde er noch als
altkatholischer pfarrer in jener stadt eingesetzt, wo er als röm.-kath. ordensgeistlicher gewirkt hat.
das röm.-kath. kirchenblatt gab ihm die ehre mit einem großen artikel. auf der selben seite wurde –
wie zum hohn – noch die treue einer ordensfrau bei einem runden profeßjubiläum gepriesen. o^/
pille – frühabtreibung? aufgabe der oralen hormonellen kontrazeption, im volksmund pille genannt, ist
die verhinderung der ovulation. dies war bei den ersten „hormonbomben“ durchaus der fall. nur wurde aber
seit den sechziger jahren, um insbesondere die nebenwirkungen zu minimieren vor allem aber thrombembolien
zu verhindern, die wirksame hormonmenge kontinuierlich reduziert. diese gegenüber den ersten pillen sogenannten
minipillen haben aber einen gravierenden nachteil: um zu wirken, müssen sie alle 24h innert eines extrem
engen zeitrahmens eingenommen werden. dadurch besteht trotz der pille auch die möglichkeit der empfängnis.
der nunmehr in die gebärmutter gewanderte embryo kann sich dort mangels vorbereiteter schleimhaut, ein
weiteres wirkungsspektrums der pille ist der aufbau der gebärmutterschleimhaut, nicht einnisten und stirbt
ab. die frühabtreibende wirkung der pille wird durchaus auch von den firmen anerkannt und bestätigt.
!:) o^/
ad obelicem et tradiland auch ich weiß, wovon ich spreche. seit jahren versuche ich vorträge zum thema
„exogene hormone (kontrazeption, hormonersatztherapie im wechsel) und brustkrebs“ unterzubringen. seit
jahren wird dies bei nationalen und internationalen internationalen kongressen durch die „scientific committees“
verhindertund nur poster zugelassen. in jenem jahr, als die „one million women study“ in england und die
„woman health initiative hormone replacement study“ wg erhöhten karzinomrisiko vorzeitig abgebrochen
wurden, machte ich mich sehr unbeliebt, als ich bei einem kongreß die unbequeme frage stellte, warum
weiß das östrogen in der hormonersatzstudie, daß es ein karzinom machen darf und nicht bei der pille?
es gab eine verlängerte sprechpause. danach kam es zu einer verbalen tsunami. carl djerassi, der österreichische
erfinder der pille, war vor einigen jahren in wien und ich stellte ihm die frage, ob eine verbindung zum
brustkrebs bestehen könnte. er meinte, er könne dies nicht beantworten, da er chemiker sei, aber das
portio und corpuskarzinom sei deutlich geringer geworden. meine replik darauf war: bei allem nötigen
respekt, wie können sie sagen, daß eine wüßten sie nicht, da sie kein mediziner seien, aber daß andere
könnten sie wohl bestätigen. es kam von ihm nichts mehr.
hokuspokus fidibus die lateiner unter uns wissen, daß dies die verballhornung der konsekrationsworte
mit „fidelibus“ = „Gläubige“ ist und somit DIE AN DIE TRANSSUBSTANTIATION GLAUBENDEN bedeutet. Nur wenigen
jedoch ist es bekannt, daß der PR-Manager Luthers dies zur Desavouierung der römischen Dogmen über
das Wesen der Hl. Messe insbesondere des Opfergedankens und der Transsubstantiation verlautbaren ließ.
Hier stand er im sprachlichen Gegensatz zu Luther selbst, der die Messe eigentlich in Latein weiterführen
wollte. o^/
Italien=Österreich Nur zur Information der geschätzen Leser: Auch in Österreich gilt die „EUGENISCHE
INDIKATION“, welche es „straffrei“erlaubt, „Behinderte Föten“ bis zum Geburtstermin zu töten.
St nicolas Die Besetzung 1977 war die Rettung für diese Kirche, nicht nur die geistliche sondern auch
die bauliche. Diejenigen, welche die Verhältnisse in Frankreich kennen, wissen, daß die Kirchen in einem
äußerst maroden wenn nicht gar armseligen Zustand sind. Als ich St. Nicolas das erste Mal 1978 besuchte,
waren die Innenmauern mausgrau, staubig, abstoßend. Beim zweiten Mal 1979 oder 1980 war das Presbyterium
schon ausgemalt und hell einladend. Der letzte Besuch bis dato war Ende der 90 Jahre. Diese Kirche leuchtete
wie das himmlische Jerusalem und dieses Leuchten wird von den Gläubigen hinausgetragen nach jeder Messe
aber speziell nach dem Hochamt. Der Abendsegen nach der Anbetung war besser besucht als bei uns in Österreich
die Weihnachtsmetten oder das Osterhochamt.
#29 athanasius1957 11:43:11 | Dienstag, 27. Februar 2007
zweiter teil aus schwedens hölle und des pudels kern Des Pudels Kern Dienstag, 17. Oktober 2006 08:13
schrieb folgendes: Empfehlenswert bzgl. Schweden in diesem Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten
eine Nation zerstören können“ www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf von Jan-Olaf Gustafsson in Der Fels 2/2002;
pp 39-41. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit von Alva Myrdal, Friedensnobelpreis 1982,
und ihrem Gatten Gunnar Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang
der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie)
in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die
Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal:
„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind
die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist
es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen
und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung
stehen.“ Auf der Homepage www.christa-meves.de/ von Christa Meves zeigen der Artikel Durchbruch in der
Hirnforschung www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm, welche die amerikanische Wende anzeigt, sowie
die Rothenfelser Erklärung 2006 www.christa-meves.de/…n/kolumnen/memo.html von der Wichtigkeit der
Mutter nicht nur in den ersten drei Lebensjahren sondern auch Lösungsvorschläge auf.
#23 athanasius1957 09:28:56 | Dienstag, 27. Februar 2007
Unter den Kreuz.net-Artikel Schwedens Hölle bzw. Des Pudels Kern habe ich folgendes geschrieben: Das
Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine
Frage der Möglichkeiten. In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre
Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung
zu verhindern. Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933
seine Leute sagen ließ: A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this
in November, 1933 when he said, „When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly
say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now
stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“ This belief
was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced
that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers
who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity,
together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual
„Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
ad gotthard sieh’s bitte nicht so eng. pius-geistliche werden auch von rom her als römische geistliche
gesehen. viele piusgeistliche feiern offiziell mit oder ohne erlaubnis des ortsbischofs in pfarrkirchen,
zB östlich von franzensfeste. gruß athanasius1957
ad tridentinus et alios herzlichen dank für den vermerk bzgl. des zweiten confiteors un dessen rechtmässigkeit.
damit haben sie meinen freunden in den usa einen großen dienst erwiesen. bzgl. bi- oder multiritualer
pfarrkirchen: empfehlenswert st. john cantius, chikago www.cantius.org/ nachdem das hl. meßopfer quasi
einer komposition ähnlich in sich geschlossen ist, ist es nur recht und billig, daß gleich einer sinuswelle
oder den musikalischen sätzen a-b-a’-coda auf wortgottesdienst(buße – lesung)-opfermesse-wortgottesdienst(letztes
evangelium) folgt. o^/
missa sine populo – cum populo es ist schon bezeichnend, daß der introitus nur bei „Messen ohne Volk“
vom Zelebranten gelesen werden darf, soll, muss… außerdem versucht einmal, eine hl. messe in latein
vom pfarrer oder kaplan gelesen oder gar gesungen zu bekommen. im deutschsprachigen raum ein ding der
unmöglichkeit. hochämter zu den hochfesten, wo der kirchenchor doch noch eine messe aus der hochliteratur
singen darf, sind meist hybrid-messen. den terminus hybrid-messe hab ich aus dem englischsprachigen bereich
übernommen. der chor singt latein, der geistliche betet deutsch. meist fällt das benedictus auch dem
seligen vergessen anheim, da der II. Kanon genommen und dieser auch noch „audibile voce“ gebetet oder
gar gesungen wird. agnus dei und Communio dürfen vom chor auch nicht gesungen werden.
#19 athanasius1957 21:17:13 | Mittwoch, 14. Februar 2007
caecus vel coecus ae oder oe wird auch bei himmel coel- oder cael- wechselweise gebraucht. bzgl maria:
sie schützt die ihr unter dem kreuz anbefohlenen kinder vor dem strengen vater. und nebstnei: wie oft
sind wir als kids vor dem „vater“ zur mutter „geflüchtet“? außerdem nehmt die erscheinungen von lourdes
oder fatima oder medjugorje oder … überall die gleiche aufforderung: betet betet betet. ich kann ihn
nur mehr schwer vom gericht zurückhalten.
#15 athanasius1957 19:30:59 | Mittwoch, 14. Februar 2007
@ freddie schenk et alios coecos treibt es nicht zu bunt mit eurem spott insbesondere du, freddie. die
aussage mit dem erdbeben ist mehr als geschmacklos, nachdem portugal nach der für die abtreibung leider
positiv ausgegangenen volksabstimmung vom schwersten erdbeben seit jahren heimgesucht worden ist. unser
vater im himmel würde schon längst mit der faust hineinfahren, um uns mores zu lehren, würden ihn nicht
die weinenden augen der himmelskönigin sowie ihre hände davor zurückhalten.
#29 athanasius1957 07:02:39 | Mittwoch, 14. Februar 2007
Schwedens Hölle Teil 3 Unter Des Pudels Kern www.kreuz.net/article.4038.html findet sich folgendes: Das
Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine
Frage der Möglichkeiten. In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis aufgrund der Tatsache, daß sie ihre
Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß der ideologisch bedingten Erziehung
zu verhindern. Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht genau das, was Hitler schon 1933
seine Leute sagen ließ: A puppet of Socialist experimentation by the name of Adolf Hitler spoke of this
in November, 1933 when he said, „When an opponent declares, ‘I will not come over to your side,’ I calmly
say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will pass on. Your descendants, however, now
stand in the new camp. In a short time they will know nothing else but this new community.’“ This belief
was echoed by an article in The Official Journal of the American Humanist Association (1983) „I am convinced
that the battle for humankind’s future must be waged and won in the public school classroom by teachers
who correctly view their role as the proselytizers of a new faith… the rotting corpse of Christianity,
together with all its adjacent evils and misery, and the new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual
„Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
#114 athanasius1957 06:57:45 | Mittwoch, 14. Februar 2007
marsch durch die institutionen Unter Blanker Homo-Haß 13.11.2006 www.kreuz.net/…ticle.4196-page.html
schrieb ich dies: Schon 1988 hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär, ein Editorial in
Gay Community News, Feb 15-12, 1987, unter dem Titel „Gay Revolutionary“ www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html
oder unter dem selben Titel, aber anderer Link www.godhatesfags.com/…ings/revolution.html geschrieben.
All churches who condemn us will be closed. Our only gods are handsome young men. We adhere to a cult
of beauty, moral and esthetic. All that is ugly and vulgar and banal will be annihilated. Since we are
alienated from middle-class heterosexual conventions, we are free to live our lives according to the dictates
of the pure imagination. For us too much is not enough. Das Erschütterndste ist der letzte Satz: Tremble,
hetero swine, when we appear before you without our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne
unsere Masken erscheinen.
#16 athanasius1957 13:17:38 | Dienstag, 13. Februar 2007
Fortsetzung Schwedens Hölle Der Fels 02-2002 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf Ein anderes Beispiel über
Schwedens Bereitschaft als Experimentierfeld zu dienen, ist die kürzlich ergangene Gesetzesvorlage, die
den Teren auf dem Bauernhof ein „Grundrecht“ zubilligt. Viele von Ihnen haben sicherlich schon von der
schwedischen Autorin Astrid Lindgren gehört, deren Bücher in Dutzende von Sprachen übersetzt worden
sind. Auf ihre Initiative hin startete eine Kampagne für „mehr menschliche Bedingungen“ für Tiere auf
dem Bauernhof (Schweine, Hühner und Kühe), die schließlich zu einem Gesetz führten, das das Ende für
viele Tausende von schwedischen Farmern bedeutet, die es sich einfach nicht leisten können, ihren Tieren
Stallungen entsprechend den neuen Bestimmungen zu bauen. Sogar die New York Times schrieb 1988 darüber.
Was ist von einer Nation zu halten, die ihren Tieren bessere und mehr Rechte einräumt als ihren Menschenkindern?
Sollten nicht andere Länder ernsthaft ein Land mit einer so genannten Demokratie untersuchen, das Eltern
und Kindern das Recht des Zusammenlebens in den ersten wichtigen Lebensjahren verneint, gleichzeitig aber
Schweinen und Hühnern das Recht auf „ausreichenden Platz und artgerechte Behandlung“ zuspricht? Wie wird
die Zukunft aussehen? Was wird zum Beispiel passieren, wenn Kinder, die vom Standpunkt der Eltern betrachtet
als „Hindernisse“ aufwachsen, später die Regierungsgeschäfte der Nation übernehmen? Werden sie, die
niemals mit Liebe und Gefühlen in Kontakt kamen, auf die alternde Elterngeneration herab
Schwedens Hölle Des Pudels Kern Dienstag, 17. Oktober 2006 08:13 www.kreuz.net/article.4038.html schrieb
folgendes: Früher sprach man viel vom Segen: von Schwangeren wurde gesagt, sie seien „gesegneten Leibes“.
von jenen mit Kindern, sie seien mit Kindern gesegnet. Empfehlenswert bzgl. Schwerden in diesem Zusammenhang
ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ von Jan-Olaf Gustafsson in Der
Fels 2/2002; pp 39-41 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf. Dort wird insbesondere die destruktive Tätigkeit
von Alva Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Alva_Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten Gunnar Myrdal
de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben. Anfang
der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie)
in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die
Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal:
„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind
die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist
es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen
und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung
stehen.“ Auch der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung, die amerikanische Wende www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm
auf der Homepage von Christa Meves de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves zeigt von der Wichtigkeit der Mutter
in den ersten drei Lebensmonaten.
@ sirilio goethe hätte unterschrieben, wie es nach ihm agatha christie und andere 1971 getan haben. lesen
sie nur seinen bericht über ein hochamt, welches er selbst miterlebt hat.
ad pünktchen danke für deine zustimmung. du erwähntest falsch verstandene toleranz und schales salz.
heißt es nicht im Evabgelium, wir können nur dann ins himmelreich, wenn wir wie die kinder sind. gerade
kinder aber brauchen grenzen. wenn wir diese nicht setzen als eltern, machen wir uns schuldig am wohl
der gesellschaft. auch platon hat dies im „staat“ gesagt: Wenn Väter ihre Kinder in allem gewähren lassen
und vor ihnen geradezu Angst haben,… die Alten sicher aber unter die Jungen setzen und versuchen, sich
ihnen gefällig zu mache, indem sie Ungehörigkeiten übersehen oder gar daran teilnehmen, um nicht vergreist
oder autoritätsgierig zu erscheinen; wenn die so verführte Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur
den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte, die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft
leben kann, dann ist Vorsicht geboten: DIESER WEG DROHT IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN.
annahme: Priester, 79 J, stimmt mit Ja Nehmen wir an, daß die Überschrift mit den Fakten übereinstimmt,
daß dieser Geistliche morgen Sonntag mit Ja für die Änderung des Portugisischen Abtreibungsgesetzes
im Sinne der Fristenregelung stimmt. Damit hat er sich latae sententiae die Strafe der Exkommunikation
zugezogen, ohne daß diese Strafe öffentlich ausgesprochen werden muß, und ist somit hin suspendiert.
Ausgehend davon müßte seitens seines Ordinarius der Geistliche, von der Ausübung seines Amtes enthoben
werden, um die ihm anvertraute Herde vor Schaden zu schützen, da an der Gültigkeit der von ihm gespendeten
Sakramente berechtigte Zweifel bestünden. Oder gelten in Österreich andere kanonische Gesetze (erinnert
Euch nur vor wenigen Tagen an die Kontroversen bzgl. Exkommunikation Lugners). Da ein österreichischer
Baumeister dort ein römisch-katholischer Priester. Hier die Exkommunikation latae sententiae dort „NIX????“
#26 athanasius1957 20:36:18 | Donnerstag, 8. Februar 2007
Exkommunikation – unerlaubte Bischofsweihen Unerlaubte Bischofsweihen hat es immer gegeben. Denken Sie
nur an die Sukzession der Altkatholischen Geistliche oder Bischöfe durch jansenitische Bischöfe in Holland
oder jene lutherische Pastoren, welche das selbe tun und taten, um wirklich das unblutige Kreuzesopfer
bei der Wandlung zu vollziehen. Gegen diese wurde jedoch nie die Strafe Exkommunikation ausgesprochen.
Unter die Strafe der Exkommunikation wurden unerlaubte Bischofsweihen jedoch erst nach dem Zweiten Weltkrieg
und der Machtübernahme durch Mao Tse Tung in Peking gestellt. Dies geschah wahrscheinlich, weil auch
klar war, daß eine Priester- oder Bischofsweihe seitens eines gefolterten Bischofs erzwungen werden konnte,
da auch die Kommunisten sehr wohl um den Wert der apostolischen Sukzession wußten und wissen. Dass jedoch
diese Strafe einmal gegen einen rechtgläubigen, hohen, seiner Sinne mächtigen Prälaten sowie Oberen
eines der damals größten Missionsorden angewandt und ausgesprochen werden sollte, wäre den vatikanischen
Juristen Ende 1940 Anfang 1950 nie in den Sinn gekommen.
Wetter: Vergleich DDR-Schießbefehl-Abtreibung Mir ging’s bei einem Vortrag Ethik in der Medizin in der
PräPC-Zeit ähnlich. Dia-Doppelprojektion: linke Seite Massengrab von Bergen-Belsen, rechts Interruptio-Reste.
Daraufhin lautes Gebrüll seitens meiner akademischen nichtdeutschsprachigen Kollegen, hier haben sich
zwei Skandinavier besonders hervorgetan, es sei unzulässig mit „Nazigeschichten“ punkten zu wollen. Meine
Antwort darauf war: Wem stünde es eher zu einen Vergleich der unseligen Zeit von damals mit der heutigen
zu machen als einem Deutschsprachigen. Der Tumult wurde größer. Ich meinte schließlich, wo war ihr
Aufschrei, als in Frankreich mit der Unterschrift Où est-ce la difference? in einer Plakatserie Anfang
91/92 „Nazi-KZ“ und Kriegsgefangenenlager im ehemaligen Jugoslawien während des Krieges 91-93 verglichen
worden waren. Fritz Zorn hat dieses feige Verhalten in seinem Roman „Mars“ mit den Worten „Das kann man
doch nicht vergleichen.“ beschrieben.
Sacrificium et coena domini Schon in Die widerliche Lehre von der Transubstantiation www.kreuz.net/…ticle.2942-page.html
sowie in Entspricht nicht den Tatsachen www.kreuz.net/article.2335.html schrieb ich Mahl oder Opfer bis
1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt, die Priesterpatene unter das Corporale geschoben
und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos ab omnibus …“) als konsekrierter
Leib wieder auf die Patene gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale (Leibtuch=Leichentuch?!),
mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“. Finger- und Handhaltung: bis zur Konsekration Hände
neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf dem Corporale bis nach der
Kommunion und Ablution der Finger. Kleine Gesten, große Wirkung. Somit begann die „Hirnwäsche“ bzgl
Opfer oder Herrenmahlschon 1965 und hat mit dem Paulinischen Missale 1969 ihren vermeintlichen Abschluß
gefeiert. Die Wahrheit läßt sich nicht unterdrücken: Eucharistisches Wunder von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Der untersuchende Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie,
schrieb: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der
Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein
Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber
es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen
dunklen kleinen Welt.
ad omnes nur zur klärung: laun hat niemanden exkommuniziert. er hat nur das fakt publik gemacht, daß
herr lugner sich aufgrund einer tat -sexualmedizinisches zentrum in der lugner-city- selbst exkommuniziert
hat. dazu braucht laun auch keine jurisdiktion. in den usa wurden 2001 mehrere röm.kath. mitglieder des
senats bzw. repräsentantenhauses, welche sich öffentlich als pro-choice-befürworter deklariert haben,
beim zuständigen ordinariat bzw. auch direkt in rom angezeigt. zuletzt passierte dies erst dem präsidentschaftskanditaten
kerry. us-senatoren und abgeordnete zum repräsentantenhaus – exkommuniziert? www.freerepublic.com/…um/a3b54f9195f9c.htm
detto aus world net daily 2001 www.worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=234… detto aus daily
catholic 2001 www.dailycatholic.org/…e/2001May/2001hh.htm NICHTS NEUES UNTER DER SONNE!?!?!?!?!?!?!
Kleine Zeitung, Grazer Ausgabe vom 2.2.07, p7 wörtliches Zitat: Abtreibung und Lugner WIEN. Abtreibungsgegner
und deren Gegner trafen sich gestern vor der „Lugner-City“ in Wien, dort wurde ein sexualmedizinisches
Zentrum eröffnet. Während die religiös motivierten Abtreibungsgegener skandierten „Kindertod im Angebot“,
hatten die Gegner von der KPÖ und der Grünen Jugend Skandalöses zu bieten:„Hätt’ Maria abgetrieben,wär
uns was erspart geblieben.“ Hervorhebung durch Athanasius1957 Wenn die Befürworter der Abtreibung jene
Lästerung über unsere allerseligste Gottemutter Maria gesagt haben,ist der Tatbestand der Religionsverhöhnung
und Gotteslästerung nach dem ABGB erfüllt, wann folgt die Anzeige? Erinnern wir uns nur über den Sturm
der Entrüstung bzgl der Karikaturen Mohammeds vor einem Jahr- ich frag mich, ob eine derartige Verhöhnung
seitens der „Gesellschaft“ bei Andersgläubigen so stillschweigend hingenommen worden wäre und wird. o^/
pfarrleben und latein st. john cantius, chikago www.cantius.org/ ist die größte biritualpfarrei in den
usa. am sonntag sind vier hl. messen, drei davon in latein: die morgenmesse nach dem MR 1962, das erste
hochamt um 11h nach MR 1969, das zweite wieder nach MR 1962. jede messe wird im minimum von 3-400 gläubigen
ohne die kinder zu rechnen besucht seit die resurrektionisten 1989 ihr indult erhalten hatten, wuchs das
gemeindeleben ins gigantische. vier oder fünf chöre, fast jeden sonntag eine gesungene messe aus der
musikalischen hochliteratur, latein und griechischkurse. latein ist die grundlage des abendländischen
denkens und es ist in wahrheit eine „sauerei“, daß dies den seminaristen nicht mehr unterrichtet wird.
somit schleichen sich übersetzungsfehler auch in die verkündigung ein (natus ex maria virgine – geboren
von der jungfrau anstatt aus, benedixit – sagte dir lob statt segnete,…) das ist nicht zufall, das hat
system!!!! die größten missionare predigten latein und hatten erfolg, weil sie glaubten. sie waren glaubwürdig.
sie wussten um die transsubstantiation und stellten das mysterium beim meßopfer nicht in frage. TRINITAS
wird im japanischen als lehnwort für „dreifaltigkeit“ verwendet, weil unübersetzbar.
@ rüdesheim gott behüt mich davor, daß ich ihnen vorschreib, welchen ritus sie gerne mögen. nur zur
info: für einen persönlichen fest- und danktag vor über zehn jahren wünschte ich mir ein lateinisches
hochamt – MR 1969, kanon I, alles mit ausnahme der lesungen und fürbitten auf latein – ohne assistenz
(diakon etc) und hatte auch den chor schon fix. der für die zelebration eingeladene befreundete priester
war über meinen wunsch sehr aufgebracht. auf die frage warum, antwortete ich ihm: wie im zivilleben unter
der woche in jeans, am wochenende mal ein sakko, am privaten fest auch im dreiteiligen anzug. er hat dann
präfation und kanon in latein gebetet. das vater unser war dann wider meinen wunsch schon auf deutsch.
der ritus 1969 ist wunderschön, wenn nach den rubriken gefeiert und in der intention unserer mutter kirche.
ich streit mich nicht um eventuelle defizienzen, aber wenn weder das auge, noch das ohr oder sonst ein
sensorium befriedigt wird, dann liegt vieles im argen.
@rüdesheim et wickerl es geht in der aussage von wickerl wirklich nicht um die realpräsenz sondern um
die „inszinierung“. als vergleich empfiehlt sich die inszinierung von opern oder operetten: wieviel „schwachsinn“,
dem zeitgeist huldigend, sich hier auftun, zeigt sich in den kritiken. die musik macht das stück und
dazu die bilder die uns vor augen geführt werden. bei der letzten carmen im süden von österreich dauerte
es bis nach dem ersten akt, bis ich dahinter kam, daß in zwei welten gespielt wurde, wie bei dem brettspiel
numanjii oder so ähnlich. die idee der carmen ging völlig verloren, auch wenn die musik ident zur vorlage
war. der chirurg könnte den hautschnitt auch mit einem spagat zuar-roattln oder, wie es die erwartung
des patienten ist, ästhetisch schön nähen, der klempner das wc so in 2 m höhe nur über eine leiter
erreichbar installieren, daß es funktionstüchtig wäre? freude hättet ihr mit keiner der ersten versionen.
ähnlich verhält es sich mit der inszinierung des ritus. das ist genau jener punkt, den mosebach gemeint
hat.
caecus ostendit videnti viam! Um in der Gegenwart die Zukunft gestalten zu können, bedarf es der Kenntnis
der Vergangenheit. Wie soll der Volkschüler später eine Handschrift entwickeln, wenn er nie die Schreibschrift
erlernt hat. Ähnlich müsste es- im Rahmen des Theologiestudiums zum Priestertum – verpflichtend sein,
die bis vor wenigen Jahren gültigen Riten zu erlernen. Aber mit 1969 kam es zu jenem Erdbeben an den
theologischen Fakultätenwie in den Koranschulen ab dem Jahr 900, als das Studium des Alten wie des Neuen
Testaments verboten worden ist (Nikolaus von Kues, Die Sichtung des Korans, Band I), welches den Professoren
„gebot“ die alten Quellen den Nachkommenden vorzuenthalten. Somit wurde den Studierenden die Möglichkeit
genommen, die Quellen zu kennen.
Bin ich der Hüter meines Bruders? Jene Antwort Kains auf die Frage Gottes „Wo ist Abel?“ wird auch uns
am Jüngsten Tag treffen, wenn wir bar jeglicher Political correctness nicht unser Sein und unseren Glauben
kundmachen. Unsere Kinder fragen uns diese schon verdeckt Wo sind unsere Brüder und Schwestern?, in dem
die Pensionssicherung in Frage gestellt wird und damit die umfassende Solidarität im Schwinden ist.
#214 athanasius1957 10:51:07 | Mittwoch, 24. Januar 2007
EU-Direktiven Die EU bzw. viele Abgeordnete zum EU-Parlament haben einen „Generalangriff auf das Christentum“
geplant. Dazu müssen wir uns im klaren sein, das EU-Direktiven supranationales Gesetz sind und damit
über dem nationalem stehen. Mit der Möglichkeit einer Direktive ist der Willkür Tür und Tor geöffnet:
nur zwei Beispiele, welche das Herz unserer Hl. Mutter Kirche betreffen: 1. Das Sanktissimum 2. Konkordate
ad 1. Hostien bräuchten nur mit einem Ablaufdatum versehen werden. Ob konsekriert oder nicht, diese müssten
nach den Verbraucherschutzrichtlinien nach Ablauf „entsorgt“ werden. Dieser Versuch wurde national schon
einmal kurz in Italien gestartet, aber aufgrund der wütenden Proteste wieder zurück genommen. ad 2.
Nachdem Konkordate bilaterale Gesetze zwischen dem Souverän Heiliger Stuhl und den teilsouveränen Mitgliedsstaaten
der EU abgeschlossen werden, reicht eine einzige Direktive, daß diese bilateralen Gesetze ungültig sind.
Der Vorstoß in Bezug auf Homosexualität durch das EU-Parlament erscheint mir eine Abschrift der Kalifornischen
Gesetzgebung ohne deren Ausnahmebstimmungen zu sein. Dort gilt dzt. noch eine Ausnahmeregelung bzgl. Homosexuelle
Anstellungen in kirchlich geführten Spitäler oder Sozialeinrichtungen, da die Annahme des Gesetzes diametral
zum christlichen Auftrag wäre.
Ritus tridentinus vel romanus Dieser Ritus ist jener der Sixtina und vor allem dominikanisch beeinflußt
gewesen, da damals der Predigerorden einen ungemeinen Einfluß hatte. Beim Stufengebet wurde jedoch der
Psalm Judica, wie er sonst auch üblich war, hineingenommen. Dass dieser Psalm in den violetten Zeiten
unterdrückt wird, ist ebenfals dominikanischen Ursprungs.
@dr. heger et alios soviel zur abschaffung des MR 1962 seattle catholic 2. Juni 2004 www.seattlecatholic.com/…rticle_20040602.html:
In April I had a conversation with Fr. Jean Marie Charles-Roux, 90, one of the priests who celebrated
Mass for Mel Gibson in Rome during the filming of The Passion of the Christ. In 1971, after celebrating
the new Mass for about 18 months, he asked Paul VI to receive him at Castel Gandolfo. Paul agreed. Im
April dJ sprach ich mit Hw Jean Marie Charles Roux, 90, einem jener Priester, welcher für Mel Gibson
die Hl. Messe während der Dreharbeiten für „Die Passion“ las. 1971, nachdem er 18 Monate lang den Novus
Ordo gelesen hatte, bat er um eine Audienz bei in Castel Gandolfo SH Papst Paul VI. Paul VI gewährte
im diese. Charles-Roux said to Paul: „For 18 months I have celebrated the new Mass, but I cannot continue.
I was ordained to celebrate the old Mass, and I want to return to it. Will you permit me to do so?“ Charles-Roux
sagte zu Paul VI.: „Seit 18 Monaten habe ich den neuen Messordo gelesen, aber ich kann dies nicht weiterführen.
Ich wurde geweiht, um die alte Messe zu zelebrieren, und möchte zu dieser zurückkehren. Werden Sie mir
erlauben, dies zu tun?“ And Paul (VI) said: „Certainly, I never forbade celebration of the old Mass; I
have only offered an alternative.“ Und Paul VI. sagte: „Sicherlich, ich habe nie die Zelebration der alten
Messe verboten; Ich habe nur eine Alternative angeboten.“
weihrauch latein sogar luther wollte latein im gottesdienst beibehalten, hat es aber dann wg. der frage
des verständnisses für das des lateins unkundigen volk abgeschafft. bzgl der äusseren form des gottesdienstes
ist zu vermerken, daß die übrigen protestantische nationen –, anglikanische kirche – entweder wie zB
die schwedische staatskirche die paramenten und form des katholischen gottesdienstes beibehalten oder
wie die anglikanische high church diese im 19jht wieder gefunden hat. mit der liturgiereform wurde der
lateinische ritus in der volkssprache nach dem MR 1969 über das lima-formular auch für die lutheraner
akzeptabel. bzgl gregorianik im lutheranischen gottesdienst: singkreis jena www.plainsong.de/main.htm
#1 athanasius1957 11:50:50 | Donnerstag, 18. Januar 2007
tv und pc spiele dazu haben auch so „harmlose“ nachmittagsserien wie „charming girls“ geführt. die pc
spiele, wo mächte, dämonen oder anderes erscheinen, sind ohne zahl. Solange wir eltern unsere kinder
dahingehend nicht kontrollieren, werden diese umstände zunehmen, detto der schon vor kurzem angeführte
„hostienklau“. der episkopat scheint gut beraten zu sein, die mundkommunion aus diesem grund wieder verpflichtend
einzuführen.
coredemptrix noch nicht verkündetes dogma soweit mir bekannt ist die frage bzgl coredemptrix erstmalig
eigentlich bei duns scotus aufgeworfen worden genauso wie damals die frage der conceptio immaculata. außerdem
ist die verkündigung des dogmas von der coredemptrix schon lange anhängig und wurde wd des VII auch
andiskutiert aber wieder fallen gelassen.
warum schlechter scherz? haydn hat auch ein altböhmisches sakramentslied zur kaiserhymne umfunktioniert.
das tantum ergo läßt sich wunderbar dazu singen. beim sakramentalen segen wird es sogar hin und wieder
in österreich verwendet. wahrscheinlich wurde die melodie der kaiserhymne sogar primär fürs tantum
ergo komponiert, dann der böhmische text dazu gedichtet und schließlich von haydn fürs „gott erhalte“
adaptiert. mit 1919 wurde deutschland die hanoversche melodie für „heil dir im siegeskranz“ heut besser
bekannt als „god save the queen“ verboten und es nahm anleihe an österreich für „deutschland, deutschland
über alles…“.
mein namenstag mein namenstag nach dem sarischen kalender am 28.06. gefeiert wurde in den november verschoben.
rosa von lima mußt auch suchen, der erzengel gabriel vordem am 24.3. gefeiert findet sich irgendwo im
herbst. reicht das?
@maledica bzgl abschaffung der heiligenverehrung: durch die änderungen des heiligenkalenders und verschiebung
dieses oder jener an andere tage, streichung mancher und wiederaufnahme wg. wütender proteste (mineure
und bergleute; hl. barbara 4.12.) wurde den gläubigen die „türangeln“ genommen. detto mit dem weihnachtskreis
bis lichtmeß. viele junge wissen auch heute noch, daß unter dem alten pfarrer ihrer jugend die krippe
bis 2.2. stehen geblieben ist. warum wollen hohe prälaten wie ein Englischer Kardinal, traditionelle
Frömmigkeitsformen neu beleben www.kath.net/detail.php?id=15687, wenn alles eh paletti ist?
@nanny ogg „Heute wird weitgehend anerkannt, daß die sicherste Maßnahme gegen HIV/AIDS die Abstinenz
ist.“ Achja? Und welche „Experten“ erkennen dies an? Gibt es Zahlen zum Pearl Index von Abstinenz? Schon
1993 hat R. Ryder im British Journal of Medicine dies „Natural family planning“: effective birth control
supported by the Catholic Church. www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=… veröffentlicht.
Besonders interessant erscheint mir dieser Absatz zu sein, der Ihre Frage nach dem Pearl Index beantwortet:
A WHO study of 869 fertile women from Australia, India, Ireland, the Philippines, and El Salvador found
93% could accurately interpret the ovulatory mucus pattern, regardless of education and culture. The probability
of pregnancy among women using the cervical mucus method and having intercourse outside the fertile period
was .004. Die hier angeführte Wahrscheinlichkeit ist annähernd ident jener mit oralen Kontrazeptiva.
Fortescue-O’Connell-Reid Das von Alcuin REID, OSB, neu herausgegebene Buch Ceremonies of the Roman Rite
Described www.farnboroughabbey.org/press/ceremonies.php ist die erweiterte Neuauflage des von Adrian Fortescue
www.unavoce.org/fortescue.htm und John Berthram O’Connell 1917 herausgegebenen Buches selben Namens. Interessant
zu vermerken ist, dass Fortescue in Innsbruck studiert und zum dreifachen Doktor promoviert wurde. Deswegen
wurde ihm aus der Hand S.M. Kaiser Franz Josef ein Preis überreicht.
hostienklau seit beginn der handkommunion – zuerst als fait accompli vor allem in deutschland und holland –
schließlich von rom den bischofskonferenzen zugestanden gab und gibt es den hostienklau. insbesondere
für „schwarze messen“ wurden und wird der konsekrierte Leib unseres Herrn immer noch benötigt. erinnern
wir uns nur an die anbote im internet, die erst auf entsprechenden druck vom netz genommen wurden. und
dass die konsekration wahr ist, wie seit jeher von der kirche verkündet zeigt sich hier: Eucharistisches
Wunder von Lanciano Großer Bilderkatalog der histologischen Aufarbeitung (Feingewebsschnitte) www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
warschau wien mich erinnert diese hetzjagd an jene gegen unseren Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim.
Der war sogar Generalsekretär der UNO. Dann erdreistete er sich, sich zum Präsidentschaftskandidaten
aufstellen zu lassen. Und plötzlich wurden jedoch „fakten“ hervorgekramt, die später von der historikerkommission
zerpflückt wurde. Ach ja und nebstbei kam er als persona non grata auf die Watchlist der Vereinigten
Staaten. Das gleiche Spielchen wurde 1999/2000 bei der Wende auf Schwarz/Blau gespielt. Plötzlich wurde
Österreich boykotiert und keiner wußte warum. Gabs nicht ein wenig später in einem anderen EU-Staat
eine ähnliche Konstellation und keiner der Berufsaufreger regte sich? Und was unpolitisches: Weinskandal
1986 in Deutschland und Italien flogen Weinpanschereien auf. In Österreich wurde Glykol im Wein gefunden
und schon schrien alle „Haltet den Dieb“. Nebstbei der Weinskandal war das beste, was Österreich als
Weinland passieren konnte. Und hier in Warschau wird der Heilige Geist auch zurückkommen, auch wenn wirs
oft nicht erwarten können. o^/
Latein 1. latein ist so lebendig wie sogenannte gesprochene sprachen. die finnische republik gibt die
wichtigsten gesetze in latein heraus, um vor übersetzungsfehlern gefeit zu sein. 2. allein in den letzten
5 jahren haben sich die lateinischen websides und nachrichten im internet sowie auch im radion vervielfacht.
sogar wikipedia hat sich dazu aufgerafft. nur als kostprobe epheremis ephemeris.alcuinus.net/ 3. latein
in der liturgie. sogar luther wäre es lieber gewesen, wenn der gottesdienst auf latein geblieben wäre.
die volkssprache führte er nur ein, damit die einfachen leut es verstünden. nur hat er in diesem punkt
genauso geirrt, wie unsere periti beim VII. Saint Exupéry hat es klar und deutlich gesagt: Das Wesentliche
bleibt dem Auge verborgen. Man sieht nur mit dem Herzen gut.
ad diefidele ist dies nicht ein wenig blauäugig zu sagen, wir sollten zu den petrusbrüdern oder anderen
traditionellen gemeinschaften, die man wie in fulda nach belieben „entsorgen“ kann? zeigen sie bitte die
diözese im deutschen sprachraum die ein völlig unverkrampftes verhältnis zur tradition hat. einzig,
soweit mir bekannt, in der diözese linz haben die petrusbrüder die erlaubnis, in allen kirchen und oratorien
die hl. messe nach dem MR 1962 zu lesen sowie die sakramente nach dem vorkonziliaren rituale zu spenden.
ebenso haben sie die beichtvollmacht.
#10 athanasius1957 11:11:06 | Freitag, 29. Dezember 2006
multis – ex Übersetzungsfehler!?!!! jedem Lateinschüler würde es als schwerer Fehler angemerkt werden,
würde er „pro multis“ als „für alle“ übersetzen. Detto ist es mit dem „Et incarnátus est de Spíritu
Sancto ex María Virgine“ im Credo. In den ante V II-Übersetzungen steht „aus der Jungfrau Maria“. Im
Gotteslob steht jedoch „von“.
#11 athanasius1957 21:23:40 | Donnerstag, 28. Dezember 2006
Interruptio – Abtreibung Abgetrieben wird immer der Fetus nie der Embryo. Die Zygote ist ein einzelliger
Embryo. Danach wandert dieser sich teilend durch die Tube in die Gebärmutter. Mit der Nidation im Uterus
beginnt die fetale Phase. Genau jene gewollte Unschärfe der Entwicklungsperioden verführten den Jesuiten
McCormick und den Frosch-Entwicklungsbiologen Grobstein im Auftrag der US Regierung zur Schaffung des
Terminus Präembryo, womit insbesondere IVF-Embryonen zum Freiwild in der verbrauchenden Forschung geworden
sind. Bezüglich Gift wird sicher die „Pille danach“ oder ein wehenproduzierendes Mittel gemeint sein.
Vielleicht wars gar ein Petersil-Wurzel-Absud. Nicht umsonst „schaut man die Radischen von unten an“.
Gemeint ist mit Radischen aber Radix persiliae.
#6 athanasius1957 09:29:42 | Mittwoch, 27. Dezember 2006
Der Rosenkranz und der Wissenschafter In der Kirche einer großen amerikanischen Jesuitenuniversität
kniete ein älterer Mann und betete den Rosenkranz. Ein junger Student sah dies, ging auf ihn zu und sprach
den älteren Mann an. Nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen seien diese Gebete völlig sinnlos.
Er könne ihm, wenn er es wünsche, die entsprechende Literatur gerne zu senden. Unter Tränen gab der
ältere Mann dem jungen Studenten seine Visitenkarte. Der Student wurde leichblass, nachdem er diese gelesen
hatte. Auf der Visitenkarte stand Louis Pasteur, Paris.
stern von bethlehem die frage nach dem geburtstag unseres Herrn und Gottes Jesus Christus beschäftigt
seit beginn die gläubigen: interessanterweise gibt es zwei doppelfeste, die einerseits die menschwerdung
und andererseits die geburt feiern lassen und genau neun monate auseinaderliegen. zufall, wissen? 8.Dezember
Mariä Empfängnis 8.September Mariä Geburt 25.März Mariä Verkündigung 25.Dezember Geburt Christi
durch ein weiteres ereignis läßt sich die geburt christi mit hoher bis höchster wahrscheinlichkeit
in den dezember terminisieren. der stern von bethelehm war nach der heutigen forschung mit sicherheit
nicht der haleysche komet da dieser schon 14/13 a.Chr. an der erde sichtbar vorbeiflogen war. Am ehesten
war der stern die jupiter-saturn-konjunktionen im jahre 7/6 a.Chr. noch dazu da jupiter als sinnbild für
die geburt eines königs und der saturn als der stern israels bekannt war. diese konjunktion fand in jenem
jahr drei mal statt. das erste mal im mai, das zweite mal im mitte oktober und das dritte mal ende dezember.
die drei weisen sahen die erste konjunktion im mai aufstrahlen, nach der zweiten machten sie sich von
bagdad aus auf die reise nach jerusalem, dauer ca. 6 wochen, somit noch genug zeit um bei herodes vorbeizuschauen.
#9 athanasius1957 19:50:50 | Donnerstag, 21. Dezember 2006
„…kniend den Heiland bei der Kommunion empfangen…“ Oft genug sind kleine Zeichen die größten. Dass
haben schon angelsächsische Katholiken bewiesen, denen deswegen der Empfang verweigert worden ist. Rekurs
in Rom hat Früchte getragen. Wenn’s der Ordinarius so haben will, daß er „Prügel“ aus Rom bekommt,
soll’s so sein. Auch S.E. Algermissen wird seinen „Weissel“ und die Dimissio erhalten, wenn der Hl. Geist
meint, es ist an der Zeit. Also beten, beten, beten. Österreich hat 10 Jahre lang den Rosenkranzsühnekreuzzug
gebetet und ‘rauskommen ist der Staatsvertrag. Allen schöne besinnliche trotz alledem friedvolle Weihnachten
und ein gesegnetes Jahr im Herrn 2007
#342 athanasius1957 09:57:40 | Mittwoch, 20. Dezember 2006
ein schmerzhafter scherz zu fulda! Gott Vater, Gott Sohn und Gott Heiliger Geist möchten Urlaub machen.
Jesus: Fahren wir doch nach New York. Gott Vater: Das geht nicht, da müssten wir aufgrund der political
correctness auch nach Moskau und Peking. Gott Heiliger Geist: Was hält ihr von Jerusalem? Jesus: Schlechte
Erinnerung! Gott Vater: Und wie wär’s mit Fulda? Gott Heiliger Geist: Super, dort war ich noch nie! Allen
eine friedvolle gesegnete Weihnacht und ein ebenso gesegnetes Neues Jahr
#16 athanasius1957 15:17:35 | Donnerstag, 14. Dezember 2006
@ wiener warum so kleinlich bei 12 kindern in der fotomeile? geh bitte einfach in wien oder anderswo an
einem sonntag im jahreskreis in die hl. messe – sorry eucharistie um beim neudeutsch von VII zu bleiben –
und mehr findest dort auch nicht. im gegensatz dazu old st. mary, mother of god, washington, dc. 30.april
2006, 09.00: tretenvolle ehedem missionskirche der deutschen, obschon nur stille messe, ca 30% klein-
und schulkinder sowie jugendliche, dadurch durchschnittsalter ca 30 wenn nicht noch geringer. st. john
cantius, chikago, www.cantius.org/ die größte biritualkirche nordamerikas (resurrektionisten, wie in
wien am kahlenberg): 4 hl messen am sonntag. davon 1 in englisch, 3 in latein (1 in novus ordo, 2 im ritus
romanus) die gleiche altersverteilung wie oben. mein besuch liegt schon 9 jahre zurück aber die homepage
spricht bände. allein 4 chöre, das jahresprogramm an musikliteratur ist gigantisch. ich kenn keinen
einzigen kirchenchor der ein ähnliches repertoire in der dichte übers jahr verteilt auf lager hat. ausserdem
die größte latein/griechisch online schule nordamerikas sowie vor ort sogar rhetorikklassen.
#11 athanasius1957 22:16:33 | Dienstag, 12. Dezember 2006
@ sirilio bitte wenn schon so wissend zynisch: benenn mir bitte eine einzige moderne pfarrei die innert
kürzester zeit so viel menschen fürs priestertum bzw. fürs monastische leben begeistern konnte, eine
einzige in europa unter den liberalistischen umständen in deutschland, frankreich benelux oder schweiz
und österreich!?!?!?!
schisma hin schisma her wir prügeln auf denen umadum, die uns die tradition erhalten habn. und wär net
ab mitte 90 des internet aufkommen det kana von eich irgendwas wissn von an agatha christie indult oder
quattuor ab hinc annos oder ecclesia dei afflicta. so schauts aus. glaubt irgendwer hier im +net im ernst,
dass die offiziellen papiere der deutsch- englisch- oder französischsprachigen ordinariate irgendetwas
davon freiwillig veröffentlicht hätten, wenn nicht der druck von unten vom betenden volk gekommen wäre.
erinnert euch an die lügen von 1980 bzgl der annahme des paulinischen missales. erinnert euch der lügen
des salzburger erzordinariates von 2005/2006 bzgl der zugehörigkeit eines schülers zur röm-kath kirche
erinnert euch der lügen im religionsunterricht unserer kinder, welche konsequenzlos geblieben sind. manchmal
ists notwendig athanasiusse zu haben, die firm dabei bleiben auch wenns den mächtigen nicht passt.
@ fidei defensorem na genauso wie ihr namensvetter heinrich viii. weil sie uns den spiegel vors gesicht
halten, und wer will schon die eigene unzulänglichkeit täglich vor augen gehalten haben. die schamlosigkeit
der täglichen angriffe auf die felsen in der brandung ist gigantisch. aber jenes bild des kirchenschiffs
zwischen den beiden säulen der eucharistie und mariens bestärkt mich im glauben an christi wort: und
die mächte der hölle werden die kirche nicht überwinden.
#3 athanasius1957 15:00:00 | Donnerstag, 7. Dezember 2006
@ vocem rationis Pseudobarock. Bei den Tradis ist selten etwas echt und authentisch, sie leben davon,
die „glorreiche“ Vergangenheit nachzuspielen, so wie es Vereine gibt, die alte Schlachten in nachgemachten
Kostümen nachspielen. Und damit das klar ist, diese meine Aussage bezieht sich nicht auf die alte Messe,
denn die kann man auch im modernen Rahmen einer zeitgenössischen Kirche feiern. Wer dazu unbedingt Blattgold
und feiste Putten benötigt, hat nicht begriffen, worum es dabei geht. Der von Dir angesprochene wichtigste
Punkt ist: den Ritus traditionalis kann man auch im modernen Rahmen feiern. Ich glaube aber, daß Dir
die Bemerkung „häßliche Betonkirche“ sauer hochgekommen ist. Hier gehts aber um die Frage der Ästhetik.
Ronchamp von Courvoisier ist auch Beton aber ein Traum von einer Arche. Vielen in den fünfzigern bis
in die siebziger Jahre gebauten Kirchen fehlt aber genau jene heimelige, heilige Ausstrahlung, weil alles
nüchtern, entrümpelt oder sonst wie clean erscheinen mußte, bzw. genau jene Wohlfühlathmosphäre,
welche von den Esoteren dzt für sich eingenommen wird. That’s the point it is. Walter Cronkike
#11 athanasius1957 15:02:26 | Donnerstag, 30. November 2006
Existenz Mohammeds?! nicolai de cusa Cribratio alkorani (Nikolaus von Kueß, Siebung des Korans) lateinisch-deutsch
Verlag Felix MEINER, Philosophische Bibliothek, Hamburg, 420 a-c Vielleicht erhellt dies einmal? Ausserdem
wie ists mit folgenden Fragen: Mohammed nestorianischer Christ? Fatima, seine Lieblingstochter mit seiner
Lieblingsfrau Aisha, soll als Christin gestorben sein? Somit wuerde Fatima nicht nur ein Ort in Portugal
sein sondern auch ein Hinweis auf die Muslime und deren Konversion sein. Betrachtet doch einmal die beruehmte
Fatima-Statue ULF: Sie ist ein Bild fuer jene die nicht lesen koennen, aehnlich der Telma von Guadelupe:
Ueber dem Mond stehend (Mond ist Sinnbild des Islams, somit steht Sie ueber der „Unterwerfung=Islam“).
Ihre Schwangerschaft ist angedeutet durch den leicht hochgerutschen Guertel. Das Kopftuch ist offen, der
Blick ins Auge des Betrachters, die Haende gefaltet, demuetig aber nicht unterworfen. Um den Hals eine
Kordel, die beiden Teile unter den Haenden mit einem Goldknopf zusammengehalten, die Kordelenden mit Goldknoepfen
gefasst (sogenannter islamicher „Rosenkranz“).
#18 athanasius1957 06:35:40 | Freitag, 24. November 2006
Vergleiche?! Während des Krieges im ehemaligen Jugoslawien gab es in Frankreich eine von der deutschsprachigen
Journaille totgeschwiegene Plakataktion. Auf diesen Plakaten wurde Bilder der KZs aus der Nazizeit und
solche vom Balkan gezeigt. Interessant war die Unterschrift auf dem Plakat: Où est la différence? Mord
bleibt Mord, egal an wem begannen, ob Erwachsen, welcher Rasse und Gemeinschaft angehörend, ob Kind geboren
oder ungeboren. Du sollst nicht töten! Ich empfehle einmal Fritz Zorns MARS: Der Held dieses Romans scheitert
am „Na, das kann man doch nicht vergleichen.“ seiner Eltern und deren Gesellschaft. Was ist aber, wenn
uns unsere Kinder einmal fragen, wo sind unsere Brüder und Schwestern, und wir ihnen keine Antwort geben
können, wollen oder gar dürfen. Ist denn nicht der Streit um die Pensionen Ausdruck des Wissens um unsere
sprachliche Lüge im Orwellschen Neusprech?
#5 athanasius1957 16:50:08 | Dienstag, 21. November 2006
SJM Kasachstan Österreich etc nur nicht Deutschland Diese „Ausgrenzung“ kennen wir in Österreich und
Italien betreffend die ehemaligen Herrscherhäuser: Habsburg und Savoier hatten und haben Pässe der jeweiligen
Republik ausgenommen ihre Heimatländer. Außerdem gilt hier besonders: Der Prophet gilt im eigenen Lande
nichts.
#53 athanasius1957 16:59:22 | Samstag, 18. November 2006
unierte priester zur Info nur: die mit rom unierten kirchen des griechischen ritus haben verheiratete
„Leut-Priester“. diese müssen schon vor dem Diakonat verheiratet sein. nur gab und gibt es verpflichtende
ausnahmen in nordamerika bzw. australien und neuseeland: dort mußten auch unierte geistliche bis vor
kurzem zölibatär leben. die diesbezügliche regelung wurde erst vor kurzem mäßig gelockert. verheiratete
geistliche des lateinischen ritus gab es insbesondere bei konversionen aus dem protestantischen bereich
schon seit langem. diese ausnahme reichen aber sehr weit zurück.
Elton John in bester Gesellschaft mit Michael Swift Im Kreuznetartikel Geheime Verbindungen www.kreuz.net/…ticle.3296-page.html
bemerkte ich am 1.6.2006 folgendes: Schon 1988 hat Michael SWIFT, ein selbsternannter Gay Revolutionär,
ein Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, unter dem Titel „Gay Revolutionary“ www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html
oder unter dem selben Titel, aber anderer Link www.godhatesfags.com/…ings/revolution.html geschrieben.
All churches who condemn us will be closed. Our only gods are handsome young men. We adhere to a cult
of beauty, moral and esthetic. All that is ugly and vulgar and banal will be annihilated. Since we are
alienated from middle-class heterosexual conventions, we are free to live our lives according to the dictates
of the pure imagination. For us too much is not enough. Das Erschütterndste ist der letzte Satz: Tremble,
hetero swine, when we appear before you without our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne
unsere Masken erscheinen. Dem ist nichts hinzuzufügen!
benediktiner zenmeister loge suspendierung, zenmeister und trotzdem mitglied? wie geht dies? vortrag in
einer loge? Besteht da nicht eine excommunicatio facta sententiae? Dieser „Pater“ befindet sich aber in
bester Gesellschaft: David Steindl-Rast war doch einer der Ersten, die den Zen-Buddhismus studiert hatten,
schließlich im Verein mit Fritz Perls – Begründer der integrativen Gestalttherapie – zu den Gründungsmitgliedern
von Esalem, Californien, gehörten. Warum dann nicht noch der Schulterschluß mit den Freimaurern (auch
beste Gesellschaft: Schreiben von Erzbischof A. Bugnini an den Großmeister der römischen Loge nach Abschluß
der Arbeiten zum Missale 1969 „Mehr konnte ich nicht tun.“ sinngemäß)
#35 athanasius1957 09:38:43 | Sonntag, 12. November 2006
@elke sorry elke, kleiner denkfehler: beim liegenden mahl konnte man nicht den leuten in die augen schauen,
da alle auf einer seite lagen, damit von der anderen serviert wurde. in großen klöstern ist es im refektorium
noch heute üblich.
#53 athanasius1957 22:19:24 | Samstag, 11. November 2006
Frankreich heute Deutschland 1983 Freitag, 29. September 2006 14:45 Deutsche Bischofskonferenz: Es gibt
wenige Indultmessen in Deutschlandathanasius1957: die gleiche Halbwahrheit wie 1980 Gleich nach seiner
Wahl zum Pontifex hatte Johannes Paul II eine Umfrage bzgl. die Annahme des Paulinischen Missale 1969
gestartet. 1980 wurde er von einem Großteil der Ordinarien mit der Bemerkung behalbwahrheitet: Kein Problem,
Kein Wunsch nach dem Alten Ritus. Die deutschsprachigen Bischöfe hatten jedoch sich zu früh gefreut,
denn einer der begnadetsten Philosophen deutscher Zunge Dietrich von Hildebrand startete auf eigene Kosten
eine Umfrage und überreichte Seiner Heiligkeit Johannes Paul II das für den Ritus Romanus überwältigend
sprechende Ergebnis. Herausgekommen ist dann 1984 das erste öffentliche Dekret „Quattuor abhinc annos“
bzgl. des MR 1962, öffentlich deswegen, da schon 1971 S.H. Paul VI England das berühmte „Agatha-Christie-Indult“
gewährt hat. Und noch immer lügt ein Großteil der Ordinariate, jedoch das Volk stimmt ab.
#32 athanasius1957 22:45:20 | Freitag, 10. November 2006
@stephanum warum sollten die fsspx konkurs anmelden. die wären doch gefragtest, da die zahlenmäßig
größte bruderschaft des alten ritus und als lehrer für den ritus romanus sive „extraordinarius“.
#19 athanasius1957 22:39:30 | Freitag, 10. November 2006
haltung während der hl. messe ich lass es mir nicht nehmen zu knien: Confiteor, Kanon bis zur Doxologie,
ab Agnus Dei bis zum Domine non sum dignus, bei und nach der Kommunion bzw. beim Segen. zu stehen: Gloria
und Credo, Evangelium zu sitzen: Epistel, Offertorium, Ankündigungen vor dem Segen. Egal wo ich bin und
wenn ich der einzige bin. Auch laß ich mir das Allerheiligste nicht von Kommunionhelfern geben sondern
nur vom Zelebranten oder Diakon. Macht Revolution im Stillen: STEHT-KNIET-SITZT wie oben (still abgesprochen)
Möcht den Geistlichen sehen, der gerne Don Quichote spielt und gegen Windmühlen anrennt. Diese Kirchenleerer
versuchen doch ihren „Schwachsinn“ meist jenen, die am katholischsten geblieben sind, seit 40 Jahren ohne
Rücksicht auf deren Empfinden mit den fadenscheinigsten Argumenten aufs Aug zu drücken. Alles was einst
heilig war und weswegen Missionare jeden Unbill aufs Kreuz gennommen haben, soll plötzlich falsch gewesen
sein. Und wenn den Kirchenleerern einmal die Argumentation ausgehen, wird aus MARS von Fritz Zorn zitiert:
Na das kann man doch nicht vergleichen. Ein guter Freund meinte einmal, ab einem gewissen Alter steht
jedem eine entsprechende Arroganz zu. Ich leb das seit geraumer Zeit und mir gehts zeitweise beschissen
dabei. Aber ich vertschüss mich nicht in die Feigheit unserer Zeit, sondern versuche, das von meinen
Vorvätern ererbte Heilige meinen Kindern unverfälscht zu hinterlassen.
#21 athanasius1957 21:00:18 | Donnerstag, 9. November 2006
wie war doch der ehrentitel frankreichs seitens rom derartig deutlich gegen den papst sich zu stellen
hatte ich nicht erwartet obschon geahnt. erinnern wir uns doch der gründung jener der tradition verbundenen
benediktinerabtei in den usa. ich weiß leider nicht mehr obs durch le barroux oder fontgombault war.
jedenfalls hatten sich die mönche des mutterklosters bzgl gründung nach straßburg gewandt. der dortige
ordinarius lehnte es nach absprache mit dem priesterrat ab. so schön so gut ihr gutes recht, wär’ da
nicht die kleinigkeit des baus einer moschee innert 2-3km luftlinie vom straßburger münster oder wars
doch kürzer gewesen, dem der priesterrat „una voce“ kurz darauf zugestimmt hat. wie war doch das gleichnis
mit den arbeitern im weinberg?
#40 athanasius1957 09:54:45 | Donnerstag, 9. November 2006
Algermissen 2006 – Mao Tse Tung in den Fünfzigern Lioba schreibt an Didymus: Aber zu Ihrer Meinung: „Die
Priester des Bistums wurden eingeladen, sich zum Pastoralen Prozess zu äußern: kritisch, offen, fair!
Aber in dem Wissen, dass der Prozess auf alle Fälle in Gang gesetzt werden würde.“ 1. An den Patres
vom SJM Orden ersehen Sie, was geschieht, wenn sich Priester kritisch, offen und fair zum Pastoralen Prozess
äußern. Sie werden abgeurteilt und verbannt! 2. Der Pastorale Prozess wird nach Ihrer Auffassung auf
alle Fälle in Gang gesetzt! Im Grunde genommen hat Algermissen die Aufforderung des österreichischen
Bundeskanzlers Kreisky an einen Journalisten „Lernen Sie Geschichte!“ ernst genommen und sich die Kampagne
Mao Tse Tungs „Lasst tausend Blumen blühen“ zu eigen gemacht. Viele Chinesen auch Mitglieder der KPCh
nahmen ihn ernst und äußerten ihre Meinung offen. Schließlich wurden die Parteibücher eingezogen mit
dem Hinweis, es müßten neue gedruckt werden. Was herauskam war zuerst eine Verhaftungswelle sondergleichen,
die schließlich in der Kulturrevolution endete.
#30 athanasius1957 18:14:45 | Mittwoch, 8. November 2006
nur so zum lachen, nachdem’s hier meist toternst zugeht: Ein Vögelchen saß auf dem Baum und freute sich
seines Lebens. Es verabsäumte, mit Mariä Geburt gen Süden zu fliegen. Es kam, wie’s kommen mußte,
und es ward Winter. Dem Vögelchen wurd’s kalt und kälter, schließlich bang und bänger. Dann fiel’s
halb erfroren vom Baum und dachte, sein letztes Stündlein hätt’ geschlagen. Nun kam eine Kuh des Weges,
hörte ein verhaltenes Fiepen. Sie sah den Piepmatz, erbarmte sich seiner und schi… einen großen warmen
Fladen drauf. Dem Vögelchen wurd wärmer und das Leben kam zurück. Es trällerte sein Lied – noch immer
vom Fladen bedeckt. Nun kam eine Katze vorbei, hörte dies und nach einigem Zögern griff sie hinein.
Sie leckte es ab, sah, daß es ein Vögelchen war und –-- fraß es. Die Moral von der Geschicht: Nicht
jeder, der auf dich schei… ist dein Feind. Nicht jeder, der dich aus der Schei… rausholt, dein Freund.
Und wenn du schon drin sitzt, dann halt wenigstens die Go…n !:)
#11 athanasius1957 13:34:40 | Mittwoch, 8. November 2006
Unwin katholisch? erstens ist unwin, soweit mir bekannt ist nicht katholisch gewesen, und zweitens schrieb
er über vorchristliche kulturen; nicht post christum sondern ante christum A.C. Unwin’s concluding remarks
deserve careful consideration : If a vigorous society wishes to display its productive energy for a long
time, and even for ever, it must re-create itself, I think, first by placing the sexes on a level of complete
legal equality, and then by altering its economic and social organisation in such a way as to render it
both possible and tolerable for sexual opportunity to remain at a minimum for an extended period, and
even for ever. In such a case the face of the society will be set in the Direction of the Cultural, Process;
its inherited tradition would be continually enriched, it would achieve a higher culture than has yet
been attained ; by the action of human entropy its tradition would be augmented and refined in a manner
which surpasses our present understandings. Zitat aus Man and Woman – A Comparative Study www.themodernreligion.com/…oman_man_compare.htm
und bitte sachlich bleiben in bezug auf götter in weiß. wir sind keine.
@obelicem einen kleiner aber wichtiger denkfehler ist ihnen hier passiert: Sie monieren sich über den
Punkt der Jungfräulichkeit und vergessen jenen der Achtung vor der Frau. aber diese form der argumentation
ist ja nichts neues, man könnt es auch einfacher „scha… im kreis“ nennen. es würde ihnen zur zierde
reichen, einen kurs in dialektischem diskurs zu machen Auch G. Chesterton meinte im Prolog seines Buches
„Eugenics“: „Most tyrannies could be happened because men moved too late.“ o^/
kultur des lebens – kultur des todes In seinem in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts erschienen
Buch „Sex and Culture“ schreibt Sir Charles Unwin über den Aufstieg von vorchristlichen Kulturen zu Hochkulturen
und deren Fall. Innerhalb von drei Generationen erhoben sich jene Kulturen zu Hochkulturen, die Achtung
vor der Frau als Person und Lebensspender hatten und Jungfräulichkeit als Tugend hochhielten. Diese,
welche die Frau als Subjekt betrachteten und Jungfräulichkeit verspotteten, verschwanden innert drei
Generationen. Von 24 vorchristlichen Kulturen ging es 18 wie im oberen Absatz bzgl Frau als Subjekt. Die
übrigen verschwanden durch Kriege. Tugend zu Untugend verhält sich also wie Frieden zu Krieg.
#74 athanasius1957 19:50:19 | Dienstag, 7. November 2006
uns fehlt eine Mother Angelica Mater Angelica, EWTN, war es, die den Kardinalerzbischof Mahony öffentlich
der Häresie bezichtigt hat. Er wollte von ihr eine Entschuldigung und suchte Lobbies im amerikanischen
Episkopat. Keiner seiner Amtsbrüder kam ihm zur Hilfe. Schließlich versuchte er über den Ortsordinarius,
wo EWTN beheimatet ist, den Sender zu schließen, um damit Mater Angelica kaltzustellen. Auch dies gelang
ihm nicht. Wo gibts eine deutsche Mutter Angelica?
#34 athanasius1957 14:08:08 | Dienstag, 7. November 2006
wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind… @ omnes Ich empfehle einmal von Dr. med
Maurice S Rawlings das Buch „Zur Hölle und zurück Leben nach dem Tod – überraschende neue Beweise“.
Ich würde dies auch einmal einem Herrn Generalvikar aber auch seinem Ordinarius empfehlen.
Gastfreundschaft Lourdes Nach dem Skandal 2005 oder ist’s doch schon länger her, mußte sich doch etwas
bewegen. Außerdem werden die 1,000.000 Rosenkränze im Himmel auch ihres dazu beigetragen haben, wie
ehedem zum Staatsvertrag für Österreich 1955. Oremus pro pontifice nostro et grege sua. o^/
der Punkt ist die Frage der Katholizität Hier geht es um nichts anderes als um den Kampf zwischen Katholisch
bleiben und den V-II-Reformern. Die Bücher vor 1965 und um die unverfälschte Wiedergabe des Katholischen
ist hier sekundär. Algermissen hat mit seiner Aktion nichts anderes im Sinn als vor dem Ad limina Besuch
Tabula Rasa zu machen. Dazu kommt noch, daß das Fehlen der Dialogbereitschaft ein Zeichen der Sieger
ist. Zitat aus Prof. Dr. Waldstein: Zur Frage der normativen Qualität des Verbots des Missale Romanum
von 1962 in Rundbrief Pro Missa Tridentina Nr. 31, März 2006 www.promissatridentina.de/…ale1962_K_130306.pdf:
Bei einer Tagung der Associatio Sanctus Benedictus Patronus Europae in Salzburg kurz nach der verbindlichen
Einführung des neuen Missale wurde die Ablehnung der alten Messe durch prominente Vertreter der Reform
deutlich. Nach dem Grund für diese merkwürdige Irritation hat auch der längst verstorbene Klaus Dohrn
am Ende der Diskussion in der großen Aula der Universität Salzburg, bei der die Frage der klassischen
Liturgie bei maßgeblichen Persönlichkeiten sichtliche Irritation auslöste, gefragt. Er gab dann selbst
folgende Antwort: „Es gibt keine schlimmere Intoleranz als die siegreicher Revolutionäre.“
#145 athanasius1957 19:37:05 | Sonntag, 5. November 2006
Freigabe einer Freigabe durch SH Benedikt XVI laßt uns folgendes träumen: Am Cäciliensonntag (MR 1962)/Christkönig
(MR 1969) tritt S.H. Papst Benedikt XVI ans Fenster zum sonntäglichen Angelus und verkündet die Freiheit
des Ritus ordinarius bzw. extraordinarius – wie ehedem ein unvorbereiteter Schabowski am 9.11.1989 die
Reisefreiheit in der DDR. Dem französischen bzw. deutschen Episkopat wirds gehen wie ehedem den „DDR-Grenzern“.
Nachzulesen unter November 1989: Demo am 4.11. / Maueröffnung / Regierungswechsel / Innere Krise des
MfS www.bstu.bund.de/…_node.html__nnn=true Der einzige Unterschied: Ich bin bei euch alle Tage. ROMA
ET POPULUS LOCUTI Oremus pro pontifice nostro et pro grege sua
muß – must ich würde es nicht so eng sehen. Schätzomativ hat Schäppli dieses Muß eigentlich im Sinne
eines englische Must have oder Franglais: le must verstanden – ähnlich, wie die Werbung uns Lacotz sorry
Lacoste oder Bentley oder IWC-Uhr odr… – aufs Aug drücken will. Der einzige aber gravierende Unterschied
dazu aber ist wahrscheinlich die Tatsache, daß jene, die dieses Must, sprich Ignatianische Exerzitien,
mitmachen, wirklich etwas für sich als Seiende mitnehmen können, im Gegensatz zu Konsumartikel.
zeichen setzen warum entschuldigt sich die gattin des pfarrers beim muslimischen arzt und wofür? Klärt
mich bitte auf. ich empfehle allen, nicolai de cusa CRIBRATIO ALKORANI, besser bekannt unter Nikolaus
von Kueß Siebung des Korans. Auch wenn in unserer Zeit die Mission Andersgläubiger nicht besonders geschätzt
wird, ist dieses Büchlein sicherlich die Grundlage für einen Dialog bzw. Disputation. Schönen Sonntag.
conservare – progredere conservare: bewahren, erhalten beibehalten retten progredior: vorwärts schreiten,
vorgehen, fortschreiten. seit wann schließen sich diese aus?
#7 athanasius1957 12:40:59 | Donnerstag, 2. November 2006
@ zwobbel: Lex communis et Privilegium Die Frage des Zwangs erübrigt sich, da es die oben genannten Gesetze
gibt. Die Lex communis ist verbindliches gemeines Recht solange kein Privileg besteht. Privilegium ist
ein zusammengesetztes Wort aus lex privata und heißt Privatrecht. Somit kann ein Privileg auch der Lex
communis entgegenstehen und diese aufheben und nicht gegeneinander ausgespielt werden. Kein Priester,
der das Privileg des Ritus Romanus seu tridentinus besitzt, kann zur Verwendung von MR 1969 gezwungen
werden.
#30 athanasius1957 10:35:26 | Donnerstag, 2. November 2006
@pünktchen herzlichen dank für dein posting. diese zahlenspielerei hat system und wird nicht nur für
vermeintliche, tatsächliche oder wirkliche opfer im rahmen der „interruptio-industrie“ verwendet. konrad
lorenz vermerkt diese seelenlose spielerei in Die acht Todsünden der zivilisierten Menschheit und sir
winston churchill meinte sogar: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe.
#3 athanasius1957 09:22:50 | Donnerstag, 2. November 2006
allerseelen bzgl der drei einem priester erlaubten messen ist zu sagen, daß die bis zum anfang des 21.
jahrhunderts im mr 1969 bestehenden vorschriften erst vor wenigen jahren dahingehend geändert worden
sind, daß zwischen den allerseelen-messen zeitliche abstände bestehen müssen. somit hat man vor allem
jenen priestern, die noch daran glauben, gute werke den lebenden und toten zuwenden zu können, die möglichkeit
genommen, drei messen hintereinander auch mit privatintention lesen zu können. durch den priestermangel
kam aber auch das verständnis der bination bzw. trination abhanden, da die stipendien der zweiten und
dritten messe mit ausnahme der erlaubten trinationen am christtag und allerseelen an das jeweilige ordinariat
abgeführt werden mußten. jede hl. messe ist ein geschenk des himmels, deswegen halte ich das „verbot“
der privatmesse seit anfang der 70er jahre für absoluten suizidalen wahnsinn und nichts von der sogenannten
konzelebrationitis, da dadurch viele intentionen nur als sammelintention genommen werden können. wieviele
hl. messen könnten sonntäglich in den im rahmen der neopastoral von pfarr- zu filialkirchen degradierten
oratorien gelesen werden, wenn die konzelebration eingeschränkt wäre.
#23 athanasius1957 13:33:35 | Dienstag, 31. Oktober 2006
Abtreibung – Euthanasie Schon Robert Spaemann weist in seinem bei Herder 1997 erschienen Buch „Töten
oder sterben lassen“ www.amazon.de/…/303-9733719-6075467 auf die Problematik Abtreibung-Euthanasie als
Büchse der Pandora hin. Sogar ein österreichischer Mediziner meinte in News 2001, daß, wenn die Interruptio
„erlaubt“ (sic!) sei, müsse auch die Euthanasie gestattet sein.
reinen tisch machen od’r?!? meines erachtens hat dieses „großreinemachen“ in bezug auf tradis system.
algermissens angst vor der freigabe des mr 1962 läßt ihn auf „beleidigte leberwurst“ machen. die wenigen
noch rechtgläubigen katholen läßt er gegen windmühlen anrennen, zeitgerecht ausrutschen und entfernt
sie. somit hat er kein problem mehr mit der frage nach der rechten form der liturgie, da seine herde sie
ja nie kennengelernt hat. system system. sancte michael defende nos in praelio…
der widerstand der konservativen bischöfe hat system. ihre lüge 1980 und die vatikanische antwort 1984,
detto 1988. im grunde genommen verhalten sie sich wie die ehemaligen kommunistischen parteien im ostblock,
die dem souverän volk nicht die demokratischen zugeständnisse geben wollten, obschon in den verfassungen
festgeschrieben. gesetze sind eine seite, durchführung die andere. das gleiche gilt für das sogenannte
verbot des missale 1962 durch die promulgation des missale 1969 oder die sogenannten exkommunikationen
1988. es gibt keine schriftliche verlautbarung in den aaa mit aktenzahl, daß das mr 1962 aufgehoben sei,
detto keine verlautbarung über die gegen die vier von SE Lefebvre konsekrierten bischöfe. Damit wurde
die möglichkeit, regress zu führen, genommen bzw. gar nicht gegeben. die betroffenen werden somit –
wie geschehen – im kreis geführt, wie der „esel“ am wasserrad oder der hamster im hamsterrad. beide haben
viel zu tun aber kommen nicht von der stelle.
das wilde aufbäumen in frankreich zeigt eigentlich nur die angst der hirten vor sich selbst und daß
ihr verrat in den letzten vierzig jahren an die oberfläche kommt. sie haben angst, daß die noch verbliebenen
gläubigen, nicht mehr den erfolgen des V2 huldigen, sondern „altvatrisch“ wieder den priester lieben.
diese prälaten sollten eigentlich nikodemus, den ratsherren im hohen rat der pharisäer, einmal ernst
nehmen: ists von gott, so nützt der protest nicht; ists nicht von ihm, so vergehts. sancte michael, defende
nos contra nequitiam et insidias diaboli…
2006 linz cd – 1969 rom missale romanum der ungehorsam an der basis in der administration hat doch system.
heute in linz, 1969 rom. Seine Heiligkeit Papst Paul VI mußte doch die erste Auflage seines promulgierten
Missale Romanum einstampfen lassen, da die Introductio nicht entsprach, od’r?
#23 athanasius1957 21:14:25 | Donnerstag, 19. Oktober 2006
ich frag mich nur warum gerade dann „True Love waits“ www.lifeway.com/tlw/ einen derartigen Zustrom hat,
wenn Verbote immer nur das Gegenteil bewirken. Ach ja, ich hab ja die ideologische Indoktrination der
europäischen Gesellschaft mit 1968 vergessen. Darum werden jene Fakten aus dem Angloamerikanischen Ausland,
die der 68er Ideologie widersprechen, lächerlich gemacht oder tot geschwiegen.
#18 athanasius1957 10:58:43 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
Ritus romanus et Ritus novus In der Schule lernt man zuerst die Schreibschrift, die individuelle Handschrift
entwickelt sich langsam. Zuerst ist der Schüler gefragt, den Prozeß, dann das Procedere zu lernen. Erst
danach, wenn er gefestigt ist, entwickelt er seinen eigenen Stil. So ist es auch wie in jedem Handwerk
mit dem Ritus.
#22 athanasius1957 10:41:19 | Mittwoch, 18. Oktober 2006
@ alexandra Natürlich sind Kinder ein Segen und dumm ist die Mutter zu nennen, die sich das Privileg
der Kindererziehung entreißen läßt. Das Privileg der Kindererziehung sich entreißen zu lassen, ist
nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage der Möglichkeiten. In Hamburg sitzt eine Mutter im Gefängnis
aufgrund der Tatsache, daß sie ihre Kinder zu Hause unterrichten wollte und um den schädlichen Einfluß
der ideologisch bedingten Erziehung zu verhindern. Das Nachfolgeestablishment der Frankfurter Schule macht
genau das, was Hitler schon 1933 seine Leute sagen ließ: A puppet of Socialist experimentation by the
name of Adolf Hitler spoke of this in November, 1933 when he said, „When an opponent declares, ‘I will
not come over to your side,’ I calmly say, ‘Your child belongs to us already…What are you? You will
pass on. Your descendants, however, now stand in the new camp. In a short time they will know nothing
else but this new community.’“ This belief was echoed by an article in The Official Journal of the American
Humanist Association (1983) „I am convinced that the battle for humankind’s future must be waged and won
in the public school classroom by teachers who correctly view their role as the proselytizers of a new
faith… the rotting corpse of Christianity, together with all its adjacent evils and misery, and the
new faith of Humanism…“ Zitat aus Homosexual „Change Agents“ Facilitate Implosion of American Culture
www.apfn.org/…7/08/gay_agenda.html
#24 athanasius1957 22:20:06 | Dienstag, 17. Oktober 2006
ad benedictum & athanasium zustimmung und ergänzung an beide: der ritus romanus war im grunde genommen
der dominikanische ritus, wie er im vatikan verwendet wurde. die dominikaner kamen aus gallien und somit
auch deren ritus mit geringen variationen in rom zu ehren. das alter lässt sich insbesondere durch die
konsekrationsworte für den kelch „…praeclarum calicem…“ auf vor konstantin zurückverfolgen. das
adjektiv praeclarum verweist direkt auf den gral, sprich den kelch vom letzten abendmahl. und nur im canon
romanus wird dieses eigenschaftswort verwendet, in keinem anderen mir bekannten, auch in keiner der ostkirchlichen
anaphoren.
Kreuz – für die Juden ein Greuel, für die Heiden Torheit Die britische Fluglinie setzt eine Flugbegleiterin
ohne Bezüge in den Urlaub, weil sie ein Kreuz sichtbar trägt. In Vorarlberg meint der Tourismusbeauftragte
Bitschnau, man möge christliche Symbolik entsorgen. In den letzten 50 Jahren fielen viele Herrgottswinkel
dem Fernsehgerät zum Opfer. Ist den Frauen noch erinnerlich, daß der Kommunionempfang bis 1982/3 eigentlich
nur bedeckten Hauptes erlaubt war? Die Soutane verschwand aus dem täglichen Leben wie das Kopftuch und
der Kittel der Frau. Vielen Alten wird noch folgender Spruch in Erinnerung sein: Verschwindet die Soutane,
verschwindet der Rock. Verschwindet der Rock, verschwindet die Soutane. Interessant die Koinzidenz od’r…
#15 athanasius1957 10:22:44 | Dienstag, 17. Oktober 2006
zu „13 Kids = dumm ?!“ Früher sprach man viel vom Segen: von Schwangeren wurde gesagt, sie seien „gesegneten
Leibes“. von jenen mit Kindern, sie seien mit Kindern gesegnet. Empfehlenswert bzgl. Schwerden in diesem
Zusammenhang ist der Artikel „Wie Kindertagesstätten eine Nation zerstören können“ von Jan-Olaf Gustafsson
in Der Fels 2/2002; pp 39-41 www.der-fels.de/2002/02-2002.pdf. Dort wird insbesondere die destruktive
Tätigkeit von Alva Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Alva_Myrdal, Friedensnobelpreis 1982, und ihrem Gatten
Gunnar Myrdal de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_Myrdal, Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974, hervorgehoben.
Anfang der 30er Jahre wechselten sie die Partei und wurden Mitglieder der herrschenden Partei (Sozialdemokratie)
in Schweden. Kurz danach wurde ihnen der Auftrag erteilt, Pläne für „die moderne Familie“ und für die
Gesellschaft von morgen auszuarbeiten. In ihrem Buch „Krisen in der Bevölkerungsfrage“ schrieb Alva Myrdal:
„Für schwache, dumme, faule, nicht ehrgeizige oder andere weniger intelligente Individuen (hiermit sind
die nicht berufstätigen Mütter gemeint, die sich zuhause um ihre Kinder kümmern, Anm. d. Red.) ist
es noch möglich, weiter in der häuslichen Atmosphäre zu bleiben und ihren Weg sowohl als Hausfrauen
und Dienerinnen zu gehen. Und am Ende die Prostitution, für die sie als Dienerinnen immer zur Verfügung
stehen.“ Auch der Artikel Durchbruch in der Hirnforschung, die amerikanische Wende www.christa-meves.de/…n/kolumnen/kol10.htm
auf der Homepage von Christa Meves de.wikipedia.org/wiki/Christa_Meves zeigt von der Wichtigkeit der Mutter
in den ersten drei Lebensjahren.
ad pünktchen könntest du dein posting aus F.A.Z bitte auch in den Artikeln Die ungeschminkte Wahrheit
www.kreuz.net/article.4006.html bzw. Sie belasten die Krankenkasse www.kreuz.net/…ticle.4001-page.html.
ich hatte vor kurzem erst das wunder von uganda beschrieben und wibi bzw. obelix machten sich darüber
lustig, nachdem ich die entsprechenden referenzen nicht finden konnte. danke
#51 athanasius1957 21:51:07 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
ad thaumaturgos der ritus wird vielleicht für alle wieder eingeführt aber es giubt keinen zwang ihn
auch zu nehmen so, vergessen Sies dass das geschieht und damit alles besser wird ich nehm mir nur die
freiheit zu träumen und zu glauben. schon martin luther king meinte „I had a dream“ und dies ist durchaus
liturgisch gemeint (joseph in ägypten, nährvater joseph, die weisen aus dem morgenland,…) gut machen
kann es nur gott (und er sah dass es gut war, genesis und so ). Er weiß schon, was er vorhat und tut.
schauen wir uns beide doch einfach in ruhe die entwicklung in nächster zeit an und ziehen dem hasen nicht
das fell ab, bevor er erlegt worden ist. ps: bzgl besser werden: schau doch einfach auf die homepage von
st. john cantius www.cantius.org/. diese kirche war zum abbruch aufgegeben und ist heute die größte
biritualkirche. empfehlenswert ist der link bzgl Musik in der Liturgie www.cantius.org/Special-Events.htm.
Diese Fülle an Musikliteratur in der Liturgie ob Novus Ordo oder Ritus Romanus findest Du kaum.
#31 athanasius1957 20:35:01 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
@ thaumaturgos das gabs schon, nur eben vor 1965: ad experimentum durfte in den kriegsjahren nach 1940
in schlesien der ritus in deutsch nach dem schott gefeiert werden. noch länger liegt der glaglotische
ritus an der kroatischen küste zurück. dieser wurde exakt nach dem ritus romanus seu tridentinus in
kirchenslawisch gefeiert und verschwand mit dem novus ordo in der versenkung. seit der unabhängigkeit
kroatiens 1991 ist eine rückbesinnung auf diese sonderform evident. es gibt sogar eine eigene homepage.
gottseidank haben einige klöster auf den inseln die meßbücher und stundenbücher nicht entsorgt sondern
bewahrt.
#44 athanasius1957 20:06:28 | Donnerstag, 12. Oktober 2006
altäre und reste davon nehmen wirs doch mal pragmatisch. wieviel arbeitsplätze werden dadurch neu geschaffen:
kunstdruckereien: missale romanum 1962, altartafeln mit rahmen, evangeliar, lectionar, die letzteren fürs
levitierte amt lateinlehrer: nachhilfe für priester und ministranten schneidereien und stickereien: paramenten
ein sonntagsset fürs levitierte amt: 2 stolen, 3 manipel, tunica, dalmatik, event. zeremoniale (bischofskirchen),
kassel, vespermantel, 3 birette, velum, bursa, palla, antependium… chor: leiter und sänger orgelfabriken:
orgel goldschmiede: kelch und patene, ciborien, monstranzen, kandelaber, kerzenständer minimum 6 (2 bei
den stillmessen und 6 bei den ämtern)… baugewerbe, steinmetze, architekten, innenarchitekten, schreiner,
tischler, intarsientischler… da wirds viel zu tun geben ad majorem gloriam dei. o^/
#31 athanasius1957 21:14:08 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
ad wi-bi und obelix bzgl der versorgung mit kondomen ist mir nichts bekannt. wahrscheinlich sind sie nur
in den größeren städten erhältlich kaum aber auf dem land. außerdem ist die haltbarkeit dort aufgrund
des klimas äußerst gering. ich würde trotz aller skepsis einmal in der ugandischen botschaft nachfragen,
was es mit diesem „märchen“ auf sich hat. denn diskussion setzt voraus, daß beide seiten annähernd
identes wissen aber verschiedene standpunkte haben. hier ist wie im wurstelprater: gemma zum watschnmann
und hauma eam in die goschn. nur weil die argumente schlagend sind und euch nicht in den kram passen.
ich vertschüß mich jetzt aus dieser pseudowirtshausdebatte, da kein wissenschaftliches argument, auch
wenns aus der who stammt, noch so fundiert sein kann, um sie vom wunder von uganda zu überzeugen.
#28 athanasius1957 09:39:22 | Mittwoch, 11. Oktober 2006
@ methusalicem klein]Scheint ein vollkommen verkannter Wissenschaftler zu sein dieser Herr Präsident.
Wo hat er zuletzt veröffentlicht? In NATURE? Oder in NEJM? Oder gar in „THE LANCET“? Klären Sie uns
Blindmediziner bitte auf! Aber bitte noch möglichst noch vor der nächsten Nobelpreisverleihung an den
Herrn Präsidenten.[klein] Ein Netsearch hätte genügt um Ihre Überheblichkeit ein wenig mit Demut zu
bekränzen: HIV & AIDS in Uganda www.avert.org/aidsuganda.htm AIDS-Wunder auch in Wikipedia de.wikipedia.org/wiki/Uganda
AIDS-Wunder in Tomshardware www.tomshardware.de/lexikon/Uganda Uganda: Hoffnung für Afrika www.geolinde.musin.de/…a/html/t_afraids.htm
AIDS: Heikle Strategien in Spectrumdirekt …ww.wissenschaft-online.de/abo/ticker/850814
#26 athanasius1957 18:27:49 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad methusalicem Sorry methusalix: da haben Sie etwas mißverstanden. McCormick und Grobstein haben ja
die Grundlage für den Terminus Präembryo geliefert, und liegen grundfalsch. Sie können ja die Unterlagen
bei Dianne N. Irving anfordern, eine der interessantesten Damen am NIH. Oder reichen entsprechende Medline-Erkenntnisse
auch. In Bezug auf AIDS und die Ergebnisse von New Chastity in Uganda, darf ich Sie an die Ugandische
Botschaft verweisen, und insbesondere wie grob man mit S.E., dem Präsidenten der Republik Uganda, 2005
bei der Welt-AIDS-Konferenz in Asien umgegangen ist. Die frage, wer hier blind ist, erübrigt sich. Die
Ergebnissen sind dann so fundamental wichtige Erkenntnisse wie Giftzwerg Galileo oder Onanie macht blind
und Kondome schützen nicht vor sexuell übertragbaren Krankheiten oder, im soziologischen Bereich, Sexualaufklärung
ist schädlich (mag ja sein, fragt sich für wen) und zu allem Überfluss die bahnbrechenden Ergüsse
des Herrn Schönborn zu Darwin, Dawkins und der Evolutionsbiologie.
#24 athanasius1957 09:28:01 | Dienstag, 10. Oktober 2006
ad obelicem Sie wollen den Frauen mit Gewalt einreden jeder Abbruch sei die Tötung menschlichen Lebens,
schlimmstenfalls Mord, wobei sich manche Kirchenbeamten ja sogar dazu versteigen, dies mit der Shoa zu
vergleichen, dabei sind sie überhaupt nicht an diesem „menschlichen Leben“ interssiert, wie die Praxis
der katholischen Kirche beweist. Das menschliche Leben beginnt mit der Zeugung, auch wenn uns McCormick,
SJ, und Grobstein, ein Froschevolutionsbiologe, anderes einreden wollen Beginn des Lebens www.lifeissues.net/…rv_01lifebegin2.html.
Die Zygote ist ein einzelliger Embryo=Person. Wenn Sie dies leugnen, ist die Gewalt auf Ihrer Seite nicht
auf meiner. Ich rede Frauen gar nichts ein, diese wissen es selbst. Warum leiden Frauen psychisch danach.
Es ist das Gewissen und Erkennntnis, daß sie Leben getötet hat. Diese Erkenntnisse fließen in der Psychiatrie
mit dem Postabortion-Syndrom www.nachabtreibung.de/modules.php?name=Content&p… zwischenzeitlich Erkenntnis
basiert (evidence based) ein. Ein wirkliches, tiefergehendes Intersse am Wohlergehen von Kindern, ist
im Handeln von Klerikern nicht zu erkennen. Sie müssten sonst ihre Lebenslügen bekennen und einen Schwenk
vom „Wertkonservativismus“ hin zum „Sozialismus“ des schwedischen Modells vollziehen. Das erfordert eine
Selbstverleugnung und eine Aufgabe von Macht, die kein Kirchenbeamter zu leisten bereit ist. Welche Lebenslügen
meinen Sie, definieren SIe mir bitte Sozialismus des Schwedischen Modells, dann könne wir weiter diskutieren.
Sancte Michael, defende nos in praelio contra nequitiam et insidias diaboli
#18 athanasius1957 07:32:06 | Dienstag, 10. Oktober 2006
rosenkranz lieber andreas, mach dich nicht lächerlich über den rosenkranz. österreich hat seine freiheit
durch den rosenkranzsühnekreuzzug nach dem krieg mit dem staatsvertrag 1955 erhalten. figl und raab haben
dies bestätigt. detto war die schlacht am kahlenberg ein sieg der gottesmutter vom rosenkranz. zwei große
beter waren auch Louis Pasteur und Feldmarschall Radetzky. Letzterer hatte nie einen Befehl gegeben ohne
vorher das Leiden und Sterben Christi durch die Augen Seiner Mutter zu betrachten. o^/
abtreibung – interruptio tut mir leid: es ist für mich tötung eines indiviuums wahrscheinlich auch geistige
der mutter. ob jetzt mit oder ohne vorsatz unter welcher ausrede auch immer aber es ist und bleibt tötung.
der punkt liegt in der verwirrung: diabolisch oder so zuerst ändere ich das wort, dann den sinn und schließlich
hab ich die leut, wo ich sie haben will. lüge mit den zahlen war das erste, schrieb schon dr. richard
nathanson in bezug auf die abtreibungslobby, und er muß es wissen, er war dabei. lüge mit den fehlenden
ultraschallgeräten, da sonst der mutterinstinkt aufgrund der wunderbaren bilder durchschlägt. lüge
in bezug auf die psyche der frau nach dem motto is eh net so schlimm. viele wissenschaftlichen ergebnisse
in bezug auf psychosyndrom oder gar die entstehung von krebs nach abtreibung können nicht publiziert
werden, da sie unter dem titel der peer review von einer entsprechenden lobby verhindert werden.
@ athanasius et alios caecos Ich bin nicht einverstanden mit einer Apologetik für den Islam, eine Gewaltsherrschaftreligion
APOLOGETIK ist die einzige chance, um in dieser welt zu bestehen, noch dazu wo das christentum die einzige
religion ist, die seit 2000 jahren in ihrer THEOLOGIE Apologetik betreibt und deswegen auch immer dem
mainstream bzw. zeitgeist entgegentreten konnte. schauen wir uns nur die letzten 100 jahre an: rußland-sowjetunion-rußland:
christentum überlebte trotz verfolgung china nach 1949: christentum überlebt bis heute, die östlichen
philosophien sind in sich zusammengebrochen. japan nach 1945: christentum überlebt, die staatsreligionen
sind nur mehr „folkoristische staffage“ albanien: christentum überlebt trotz terror nach 1968 vittorio
messori schreibt in seinem buch „mensch geworden – wer war jesus?“ Verlag Styria, 1978 (p 268), daß Pascal
über Christus und Mohammed feststellt: Jesus ist vorhergesagt, wenn auch nur dunkel; jener nicht, er
taucht unerwartet und isoliert in der Geschichte auf. Wer zeugt für Mohammed? Er allein. außerdem empfiehlt
sich allen hier,nicolai de cusa = Nikolaus von Kueß die Cribratrio Alkorani = Siebung des Korans, lateinisch-deutsch
des o.a. Authors und Priesters zu lesen, die im Verlag Felix MEINER, Philosophische Bibliothek, Hamburg,
420 a-cerschienen und auch heute noch erhältlich ist. Vielleicht erhellt dies einmal beide Seiten.
behinderung – abtreibung ad methusalix et alios caecos! jedes geschöpf und insbesondere die mutter, denn
sie schenkt das leben, interessiert unsere hl. mutter kirche, auch wenn manchmal nicht nur die laien sondern
auch priester anderes verkünden. dr. richard nathanson war einer der abtreibungslobby. nachdem er seinen
wahnsinn erkannte, sagte er sich los und konvertierte zum katholizismus. in der scientific community wurde
er zur persona non grata. er war einer der hauptverfechter für das buch „myrijam, warum weinst du?“ welches
aus dem leben gegriffen die leiden nach einer interruptio von betroffenen frauen darstellen lässt. ich
gebe ihnen völlig recht, daß lebensschutz vom deutschsprachigen episkopat äußerst leise wahrgenommen
wird. deswegen sind die gruppen wie HLI auch immer diffamierungen ausgesetzt.
semper audiatur altera pars! das verhalten vieler poster allein bei diesem kommentar zeigt, auf wie recht
S.H. Paul VI mit seiner Bemerkung über „Rauch des Satans…“ hatte. und munter wird der knüppel aus
dem sack geholt und jeder verdroschen, der nicht der meinung des vorschreibers ist. outen ist sicherlich
nicht jedermanns sache, nicht nur wegen des fehlenden mutes, sondern auch wegen eventueller finanzieller
einbußen durch den arbeitgeber. die mißstände werden doch von vielen ordinarien schöngeredet bzw.
geduldet. die seminare der orden sind ja auch schon alle entleert. drum wärs fein wenn auch der andere
teil gehört werden würde. würden alle mißstände an einer stelle, die auch das vertrauen der meldenden
hätte, gesammelt werden können, würde das postfach übergehen.
@methusalix ihre bemerkung ist bösartigste unterstellung. jedes geschöpf und insbesondere die mutter,
denn sie schenkt das leben, interessiert unsere hl. mutter kirche, auch wenn manchmal nicht nur die laien
sondern auch priester anderes verkünden.
in welcher sprache beten meine urgroßmutter hatte slowenisch als muttersprache. mit ihrem bruder korrespondierte
sie deutsch in gestochenem kurrent. zu hause sprach sie deutsch, die kirche liebte sie und betete die
versikel lateinisch mit. nur zu ihren geistlichen betrachtungen verwendete sie die slowenisch verfassten
gebetsbücher. nur so viel zum „sprachenstreit“
#3 athanasius1957 10:48:26 | Donnerstag, 5. Oktober 2006
nicolai de cusa = Nikolaus von Kueß Es empfiehlt sich einmal die Cribratrio Alkorani = Siebung des Korans,
lateinisch-deutsch des o.a. Authors und Priesters zu lesen, die im Verlag Felix MEINER, Philosophische
Bibliothek, Hamburg, 420 a-c erschienen und auch heute noch erhältlich ist. Nikolaus von Kueß hat dies
vor dem Fall Konstantinopels 1453 geschrieben. Vielleicht erhellt dies einmal beide Seiten.
war doch klar allein auf der startseite am 4.10.2006, 17.28h, sind 4 beiträge zum ritus romanus sive
tridentinus(diktion klaus gamber): 3 zu deutschland, 1 zu frankreich. der episkopat der beiden o.a. länder
hat schon 1988 den hl. stuhl aufgrund … – was war wohl der grund – in die knie gezwungen. oder irre
ich mich.
@ clementem Wenn aber jede Einschränkung aufgehoben würde, würde diese Hl. Messe sehr bald für sich
selbst sprechen und genau das wollen die Bischöfe verhindern. Daher werden sie allesunternehmen, um die
Restriktionen zu erhalten Sie haben völlig recht nachdem ich berufsbedingt sehr viel herumkomme, sehe
ich natürlich auch die kirchen da und dort von innen. meist mach ich mir sogar die mühe und such mir
vorher eine kirche vor ort, wo im ritus romanus 1962 das Hl. Amt gefeiert wird. nur zwei erlebnisse jeweils
sonntags aus den letzten jahren: 1997 st. john cantius chikago www.cantius.org/ Hochamt um 12.30h ca.
300 Gläubige, Durchschnittsalter 30 Jahre nicht eingerechnet um die 50 Kinder im 1. Lj bis zum 15. schauen
sie bitte auch auf Sacred Music in St. John Cantius www.cantius.org/Music2006-2007.htm Was dort gespielt
wird, finden sie im deutschsprachigen raum nie in diesem kurzen zeitraum. 2006 st. mary mother of god,
washington, dc (ehedem die deutsche Kirche, Kirchenfenster von der Tiroler Glasmalerei Innsbruck) Stille
Hl. Messe, ca 400 Gläubige, Durschnittsalter detto w.o.
@ stefan Suizid ist grundsätzlich ein Hinweis auf Be/Umsessenheit Ein schon verstorbener Priester erzählte
während der Predigt über Sünde und die Notwendigkeit der sakramentalen Beichte folgende Anekdote aus
Rom: Der Großpönitentiar meinte einmal, würde sich der gesamte deutschsprachige Episkopat bei ihm zur
Beichte anstellen, würde er sie ohne Absolution nach Hause schicken. Auf die Frage „Warum“, antwortete
er, es gebe dort keinen Teufel und damit auch keine Sünde. Frage, wie er auf diesen „Blödsinn“ käme,
sagte er, dort sind keine Exorzisten bestellt. Dies ist Fakt, wobei Wien eine rühmliche Ausnahme ist.
Die spezielle Beauftragung durch Weihe zum Exorzisten fiel leider der letzten Reform des Weiheritus zum
Priestertum auch zum Opfer. o^/
ritus romanus – ritus novus oder besser romanus ordo – novus ordo diese diktion wurde von niemandem geringeren
als klaus gamber selbst aufs tapet gebracht. aber eines zeigt die diskussion sehr wohl auf: der rauch
satans ist in die kirche eingedrungen. bzgl der bemerkung revision 1962, 1965 bzw. 1969 oder 2002 der
vergleich ist unzulässig, da die editiones typica nur 1962 bzw. 1969 und eben als e.t. tertia 2002 veröffentlicht
worden sind. für eine editio typica 1965 war die zeit bis 1969 zu kurz trotz des disasters der missa
normativa, die eine entsprechende abstimmungsniederlage erfahren durfte. bugnini hat seine „macht“ (=vertrauen
seitens paul VI) in bekanntem auftrag mißbraucht und bis dato gewonnen. nur bleiben wir aber ehrlich:
die pforten der hölle werden sie nicht überwinden. vor 2000 jahren waren wir schon in den katakomben,
warum nicht auch jetzt, wo dies uns die katholische kirche in china ja vormacht (die romtreue) oder die
katholiken in der kasachischen wüste. am besten ist noch immer beten. ich empfehl einmal sancte michael
in praelio
@ fioregraz: bzgl ungehorsam soll belohnt werden bis heute halten sich hartnäckig die geschichten um
den maria-theresien-orden, daß dieser für „ungehorsam“ gegenüber dem befehl verliehen wird. der Rückgriff
auf den zu verurteilenden ungehorsam eventuell um noch zu betonen, die liturgische einheit nicht zu gefährden
ist doch mehr als fies. es ist schon klar, daß man nicht kuhfladen mit kaufladen verwechseln darf, nur
warum werden jene, die der Hl. Mutter Kirche auch mit der Kraft der Tradition beistehen wollen, ausgegrenzt?
Warum läßt man nicht einmal die einfache Frage Angebot und Nachfrage offen und bietet einfach an – auch
mit entsprechend attraktiven Meßzeiten sonntags Vormittag –, um sich nach einiger Zeit sich das Ergebnis
anzuschauen? Wahrscheinlich ist die „Angst“ vor entsprechender Akzeptanz auch durch die Spätgeborenen
höher als die Sorge um das Wohl der Herde odr…
suizid-hölle-kein kirchliches begräbnis?!?! Wie selbstgerecht manche auf dieser Seite sind, ist für
mich erschütternd. Selbstmord an sich ist schon tragisch genug, nur welche Qualen der Einzelne vorher
erleidet bzw. erlitten hat, damit es dazu überhaupt kommt, wäre eine theologisch-psychiatrisch-psychologische
Diskussion allein wert, würde aber den Rahmen hier sprengen. Eine Anekdote aus dem Ende des 19. Jahrhunderts,
wo Suizidler tatsächlich nicht auf dem katholischen Gottesacker eingesegnet und beerdigt werden durften,
weist auf, wie weit unsere Hl. Mutter Kirche schon damals gnädig auf die Allmacht Gottes hoffte: Der
Retter vieler Frauen vor dem Kindbettfieber, Dr. Semmelweiß verfiel dem Wahnsinn und wurde schließlich
Opfer eines Suizids. Der damalige Erzbischof von Wien, wenn ich mich recht entsinne, ordnete trotzdem
ein kirchliches Begräbnis an. o^/
eurozentrische weltsicht sorry gotthard, aber genau dieses europa hat der welt das licht des auferstandenen
gebracht. dieses europa hat bis in 20. jahrhundert latein gesprochen und verstanden. wenn du die wurzeln
des abendländischen denkens vernichten willst, ists okay nur erklär mir bitte warum die werktätigen
ungarn in den 50er jahren vor dem aufstand auf die straßen gegangen sind, als das kommunistische regime
latein im gymnasium abschaffen wollte. der grund fürs abschaffen war klar: die kommunisten wollten die
kinder nicht teilhaben lassen am denken und geist des abendlandes. der grund für die demonstration der
eltern war auch klar: ihre kinder sollten die wurzeln des denkens in aller klarheit vermittelt bekommen.
heute ists oft schwer genug, die lateinischen urquellen zu bekommen, da die englischen oder deutschen
übersetzungen ungemeine defizite aufweisen. warum steht wohl im grossen credo „natus ex maria virgine“
und nicht wie mans üblicherweise gewohnt wäre „natus de maria vergine“. dieser kleine semantische trick
ist für den lateiner grund und ursache für die zeugung durch den geist. warum konnte der hl. franz xaver
lateinisch predigen und nachher eine ungezählte zahl inder taufen? da war nix von participio actuosa
sondern auctoritas ex spiritu sancto et ex realitate sacerdotis sive christi altri.
Europaflagge – Märchen?!!! Herr Stadler deutet eine Flagge, die genuin marianisch ist, als freimaurerisches
Symbol um und bezeichnet dies als „Märchen“. Wahr ist vielmehr, daß die Marianische Flagge durch Graf
Coudenhove-Calergi, dem Begründer der Paneuropa-Bewegung und glühendem Marienverehrer, eingeführt worden
ist. Diese Flagge, auch die auf zwölf fixierte Zahl der Sterne, wurde durch die Europäische Union übernommen.
Schon bei der Unionsvergrößerung auf über zwölf Staaten kam die Diskussion auf, ob die Zahl der Sterne
mit der Staatenanzahl wie in der US-amerikanischen Stars and Stripes übereinstimmen sollte. Dies lehnte
jedoch das Europäische Parlament ab. Seien wir doch froh darüber, daß trotz aller Feinde unserer Hl.
Mutter Kirche die allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria Ihren blauen Schutzmantel über Europa
und uns hält. „Die Pforten der Hölle werden sie nicht überwinden.“
#35 athanasius1957 10:46:34 | Samstag, 30. September 2006
@ dr. otterbeck Lieber Herr Dr. Otterbeck! Wer eine Seele rettet, rettet die Welt. Somit erübrigt sich
die Frage nach Wieviel Ach ja nebstbei: Vor ein bißchen mehr als 60 Jahren hat ein gewisser Josef Dschugaschwili,
Ex-Seminarist, gemeint: Wo sind die Divisionen des Papstes? Der katholische Glaube hat in den Wüsten
Kasachstans überlebt. Sein Reich hingegen ist zerstört.
#2 athanasius1957 20:34:45 | Freitag, 29. September 2006
mich wunderts nicht bei allem nötigen respekt den offiziellen ordinarien gegenüber aber in bezug auf
das mr 1962 sind sie leider blind bzw. gezielt verblendet. die wahrheit läßt sich nicht unterdrücken
und kommt alle mal hervor. ich frage mich immer wieder: wie wahr muß das Hl. Meßopfer im Ritus romanus
1962 sein, daß es von den feinden vor allem innerhalb unserer hl. Mutter Kirche -paul VI erkannte dies
relativ rasch: der rauch des satans ist in die kirche eingedrungen- mit allen aber wirklich allen mitteln
bekämpft wird? unsere hh ordinarien müßten sich einmal an das neue testament halten, wo doch das mitglied
des hohen rates bzgl der anhänger jesu und seiner lehre meinte: ist dies alles von dieser welt, so wirds
vergehen. ists jedoch von der anderen werden die menschen es nicht verhindern können. !:)
#19 athanasius1957 14:45:21 | Freitag, 29. September 2006
die gleiche Halbwahrheit wie 1980 Gleich nach seiner Wahl zum Pontifex hatte Johannes Paul II eine Umfrage
bzgl. die Annahme des Paulinischen Missale 1969 gestartet. 1980 wurde er von einem Großteil der Ordinarien
mit der Bemerkung behalbwahrheitet: Kein Problem, Kein Wunsch nach dem Alten Ritus. Die deutschsprachigen
Bischöfe hatten jedoch sich zu früh gefreut, denn einer der begnadetsten Philosophen deutscher Zunge
Dietrich von Hildebrand startete auf eigene Kosten eine Umfrage und überreichte Seiner Heiligkeit Johannes
Paul II das für den Ritus Romanus überwältigend sprechende Ergebnis. Herausgekommen ist dann 1984 das
erste öffentliche Dekret „Quattuor abhinc annos“ bzgl. des MR 1962, öffentlich deswegen, da schon 1971
S.H. Paul VI England das berühmte „Agatha-Christie-Indult“ gewährt hat. o^/
#29 athanasius1957 09:35:02 | Freitag, 29. September 2006
Political Correctness oder was ist das? Vorauseilender Gehorsam war nie gut, wie uns die Geschichte lehrt
(der ehemalige österreichische Bundeskanzler Dr. Kreisky hat dies gegenüber einem Journalisten eingefordert
mit der Bemerkung „Lernen Sie Geschichte!“) Zuerst wird eine Mozart-Oper in Berlin abgesetzt, dann werden
„Bilder“ geschönt und schon haben wir das [kursiv]WAHRHEITSMINISTERIUMvon [fett]G. Orwell[kursiv] aus“1984“.
An einer der noch katholischen oder sich zumindest so bezeichnenden amerikanischen Universität, soweit
ich mich erinnere war es die Franziskanische in Steubenville, sollte ein neuer Hörsaal ohne Kreuz und
Segnung – um religöse Gefühle andersgläubiger Studenten nicht zu verletzen – eröffnet werden. Auf
Proteste einiger weniger katholischer Studenten mit Unterstützung vieler nichtkatholischer Kommilitonen
darunter Juden und Muslime mußte der Rector magnificus sowie der Präsident dieser Universität einen
Rückzieher machen. Dies beweist wieder das Vorausdenken vonG. Chesterton[fett]im Prolog seines genialen
[kursiv]Eugenics[kursiv] „MOST TYRANNIES HAVE BEEN POSSIBLE BECAUSE MAN MOVED TOO LATE.“.
#17 athanasius1957 15:12:31 | Dienstag, 26. September 2006
@ dr. otterbeck Dr. Otterbeck: Dass Rom eine legitime Vielfalt in der Liturgieakzeptiert, ist ja bereits
ein Ergebnis des Vatikanum II. „Vorkonziliar“ in Haltung und Mentalität („Carabiniere“ Ottaviani et al.)
war ja sogar noch der Versuch, das Missale 1970 möglichst so einheitlich zur Anwendung zu bringen wie
das MR 1570 ff. es seit 1917 (CIC!) war. Ihrer obigen Aussage muß zum Teil widersprochen werden, da es
allein in Europa bis 1965 eine Vielzahl von lateinischen Riten gegeben hat. Die lateinischen Riten waren:
ambrosianisch (Lombardei), mozarabisch (Toledo), glagolitisch an der Küste des heutigen Kroatiens (Tridentinisch
in Altslawisch), sarisch (England und Schottland), dominikanisch und andere ordenseigene Riten… nicht
eingerechnet hab ich aber die griechisch-katholischen Riten (armenisch, ukrainisch, rumänisch, russisch!,
koptisch, …) Eine Wiederbelebung hat mit dem Indult der Bonner Eigenritus erfahren dürfen. Einer der
neuesten Riten, welcher dem tridentinischen weitaus näher steht als das MR 1969 in Englisch, ist aber
der Rite of Anglican Use, welcher das Book of Prayer von anglikanischen Häresien gereinigt verwendet.
Gott zum Gruß
#14 athanasius1957 07:27:35 | Montag, 25. September 2006
Ritus romanus et Ritus novus Bleiben wir doch beim Vorschlag von Klaus Gamber. Es sollte doch einfach
in unserer „multi“-Gesellschaft möglich sein, die Wahlmöglichkeiten zwischen dem einen bzw. dem anderen
Ritus zu haben. Wenn die hochwürdigen Prälaten schon über die Ladenöffnungszeiten am ersten Tag der
Woche (i.e. Sonntag=Tag des Herrn) und unsere Heilige Mutter Kirche durch die Vorgaben des säkularen
Staates „getrieben“ ist, so wär’s nur recht und billig diese „pro choice“ auch bzgl. des Ritus einzufordern.
Ich hatte vor wenigen Jahren Gelegenheit, mich mit einem befreundeten Priester über einen von mir geplanten
Dankgottesdienst zu „streiten“. Ich bat um die Verwendung des LATEINS von der Präfation über den Canon
romanus bis zur Doxologia minor. Da gabs heftigste Diskussionen bis zu jenem Punkt, als er mich frug,
warum. Ich antwortete: Wie im zivilen Leben unter der Woche in Jeans, am Wochenende bzw. Sonntag in eleganterer
Kleidung und am privaten Hochfest auch im dreiteiligen Anzug mit Krawatte. Er tats.
#6 athanasius1957 19:42:40 | Samstag, 23. September 2006
@ Gunsenum Also:VERFASSUNGSFREINDLICH ist heir lediglich das Geschmier etlicher piusse und kreuznetaktivisten,
die GEschichtsverbrämung für die ZEit 1933-1945 betreiben, die die Frau am liebsten zwangsweise himterm
Herd sähen, die Todesstrafe wieder fordern, Homosexuellen das Existenzrecht absprechen, etc. Unsäglicher
schmierenjournalismus dieser Artikel! Um es mit Voltaire zu sagen: ich würde kämpfen dafür, daß du
deine meinung sagen kannst, aber mit dem gleichen recht würd ich dich bekämpfen. eine gute freundin
gab mir folgenden auftrag: um deinem größten feind deine standpunkte darzulegen schreib ihm einen brief
ohne vorwürfe, anklagen oder beleidigungen. das wär eine gute übung für dich, vielleicht verstehen
dich dann auch die übrigen blogger hier. gott zum gruß
#23 athanasius1957 14:49:17 | Freitag, 22. September 2006
das liebe Geld € 400 vv. € 1000 mich hätt’s gewundert, wenn’s nicht früher oder später ums liebe
geld gegangen wäre. wenn die ABTREIBUNG mit € 400,-- einer GEBURT mit € 1000,-- gegenübergestellt
wird, so erinnert mich dies aber mehr als fatal an die Rechenbeispiele nach 1938 in Nazideutschland. Hören
wir endlich auf, mit Geldeswert den Menschen zu beziffern, denn schon Kant, aus dem pietistischen Protestantismus
kommend, meinte, der Mensch kann keinen Wert haben sondern nur Würde besitzen. Und die einzige Religion,
die sich immer um die Alten, Kranken, Siechen und Kinder, egal welches Geschlecht, aus welchem Volk, welcher
Hautfarbe und welcher Religion auch immer, gekümmert hat, ist das Christentum.
#15 athanasius1957 13:27:16 | Dienstag, 19. September 2006
Wunder hin – Wunder her Auf der Homepage des Eucharistischen Wunders von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
schrieb Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie des
Krankenhauses „S.Maria Sopra i Ponti“ in Arezzo, Italien, am Schluß seiner Ausführungen über die Ergebnisse
der Untersuchungen, welche zwischen 18.November 1970 und 4. März 1971 stattgefunden haben, folgendes:
Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt.
Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches
den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit
überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
Wunder wie das Muschelseidentuch von Manopello, die Telma von Guadelupe, das Grabtuch von Turin oder gar
das Blutwunder des Hl. Januarius begründen nie den Glauben. Unser Schöpfer zeigt uns seine Demut, dass
er sich selbst den Naturgesetzen unterwirft, obschon ihm dies frei steht. Nur in wenigen Momenten – wo
sein unergründlicher Ratschluß es für nötig erachtet – setzt er sich darüber hinweg. Glauben heißt
auch nichts wissen, auch wenn man weiß. Nicht umsonst kommt an uns der Auftrag Christi, wie die Kinder
zu sein, denn ihrer ist das Himmelreich gewiß.
#28 athanasius1957 07:23:15 | Freitag, 1. September 2006
Ring- oder Handkuß bzw. Kniebeuge an/vor den Kirchenfürsten ob hand oder ringkuß, es ist die höchste
form der ehrerbietung einem höher gestellten gegenüber. im deutschen sprachraum vor allem im bäuerlichen
hat sich dies auch dem vater gegenüber bis in die sechziger jahre gehalten. in österreich ist diese
form der ehrehrbietung der dame gegenüber, nachdem ein wenig post68 überwunden scheint, eine auch von
den spätgeborenen angewandte form der höflichkeit. wenige jedoch wissen noch, welch knie man gegenüber
den fürsten der kirche gegenüber man beugen soll. das rechte ist dem herrgott vorbehalten, somit bleibt
nur das linke übrig. und den polemikern gegenüber es würde auch eine form der ehrerbietung sein, wenn
man „si tacuisses …“ einhalten würde. Danke
#20 athanasius1957 23:23:34 | Donnerstag, 31. August 2006
@seminarist et gotthard bzgl erstkommunion muß ich dem seminaristen recht geben: erstkommunion meienr
tochter vor einigen jahren. der zelebrant zieht vor seiner herde ein (anstatt umgekehrt, damit er die
schafe, die er weiden soll, überschauen kann). nachdem bei der altarinsel die kommunionbank bei der letzten
renovierung hinausgeflogen ist, wurden für das festliche „mahl“ turnsaalbänke in zweier reihen engstens
u-förmig um den altar gestellt (sonst hätt der platz nicht ausgereicht). dauersitzen war angesagt; stehen
oder knien seis zum gloria seis zur konsekration waren nicht state of the art. die erstkommunion war chipverteilung
marke „wer hat noch nicht, wer will noch mal“. die übrigen kleinigkeiten erspar ich den werten lesern.
für gotthard gilt: wo ist der göttliche backenstreich, der sein cerebrum wieder gleichrückt.
the homosexual agenda Elisabeth Moberly beschreibt schon in ihrem Artikel Homosexuality and the Truth
www.firstthings.com/…opinion/moberly.html, welcher märz 1997 in First Things erschienen ist, die berühmt
berüchtigte Abstimmung zur Entfernung von Homosexualität als Krankheit aus dem ICD-Code. Jenen, die
dem Märchen noch immer aufsitzen, daß HIV/AIDS via „Sodomie“ mit Affen oder via Ernährungsgewohnheiten
„Affen“ als Speise den Speziessprung geschafft hat, möcht ich nur das Buch von E. Hooper „The River“,
1999 bei Little, Brown and Co erschienen empfehlen. Ach ja und was die Schuld unserer Hl. Mutter Kirche
bzgl Kondomverbot betrifft: Land HIV röm-kath Swasiland 43% 5% Südafrika 22% 6% Kenia 7% 25% Uganda
4% 36% Allein Uganda hat in den letzten 15 Jahren durch ein „True Love waits“ sowie „The New Chastity“
Programm den Rückgang von 1991 15% HIV-pos. zw. 15-49Jahren und 21% aller Schwangeren auf dzt. 4% geschafft.
Und all das ohne Kondom“lobby“. Suchen Sie nur WeltAIDS-Konferenz 2005 in Asien in Verbindung mit Staatspräsident
von Uganda: Es wird jedem schlecht werden, wie überheblich er behandelt wurde, nur weil er dem Trend
nicht folgte und sagte: Wartet, Ehe, etc.
an alle vorauthoren djerassi stammt aus wien, sein vater war bulgare, arzt und auch jüdisch. er selbst
bezeichnet sich als agnostischer jude und sein leben ist nur so von schicksalsschlägen gezeichnet, dass
Hiob selbst dagegen nur „Tatscherln“ bekommen hat. trotzdem ist er von sich so überzeugt und „spielt“
mit mephistophelischen zügen mit seinen Gesprächspartnern. ich fragte ihn einmal, was er lieber spielen
würde den mephisto als faust oder den faust als mephisto. er meinte daraufhin letzteres. die frage an
ihn, warum denn gerade agnostische juden eine derartige hoffnungslosigkeit und todessehnsucht in sich
tragen, beantwortete er jedoch nicht. den betrug mit den abtreibungszahlen hat schon nathanson nachgewiesen.
er wurde aber mit hilfe der linken journaille mundtot gemacht bzw. in der scientific community zur inexistenten
person vor allem nach seiner konversion zur kath. kirche. Who’s who in graz juni 2006: djerassi vs. moraltheologie
www.meduni-graz.at/…fo_theaterjuli06.pdf außerdem empfehle ich allen folgende literatur: jonathan swift,
a modest proposal (papistenkinder zu ernährungszwecken züchten) bernard asbell, die pille und wie sie
die welt veränderte
@ methusalix Danke für Dein Posting. Eine kleine Einschränkung darf ich mir aber dazu erlauben. Du schreibst,
daß Du hoch erfreut bist, daß der heiligmäßige Pacelli-Papst auch seinen Senf dazugegeben hätte,
wo er nichts davon versteht.. Um es ehrlich zu sagen, Du hast weder den Link zur Allokution geöffnet
noch diese gelesen. Eine derartig theologisch fundierte Aussage zum Leiden bzw. zum Sterben eines Menschen
auch in Hinblick der Frage, ob es gestattet sei, einem Menschen mit medizinischen Mitteln seine Schmerzen
bzw. Bewußtsein zu nehmen, habe ich seither nicht mehr gefunden. Ich würde mir wünschen, daß vor einer
Aussage wie Deiner die angegebenen Ressourcen auch studiert werden, damit solche unqualifizierten Bemerkungen
in einem Posting nicht Platz greifen. Gott zum Gruß
ad jotam Was heisst herausgewunden: Diese Wortwahl zwischen protestantischem Abendmahl und Empfang der
Hl. Kommunion ist doch exakt zur semantischen Unterscheidung der Realpräsenz da. Gerade die deutschsprachigen
Publikationen in den letzten Jahrzehnten verwirrten doch durch Verwendung von Abendmahl für die konsekrierte
Hostie und die Rezeption der Eucharistie gezielt. Philip Neri hatte einmal eine römische Dame zur Beichte.
SIe selbst sagte über sich, daß sie ein Schandmaul habe. Als Buße legte er ihr auf, einen Sack Daunen
in Rom zu verteilen. Nachdem dies erfolgt war kam sie zu ihm zurück. Er meinte nun, sie möge die Federn
wieder einsammeln. Sie antwortete darauf, die sei unmöglich. Philip Neri: Genauso ist es mit jedem Wort,
Du kannst es nicht zurückholen. …Ob Sie das jetzt so nennen wollen, um sich vom protestantischen Abendmahl
abzugrenzen sei Ihre Sache, ich finds einfach kleinlich und denk mir, dass so ein GEdankengang einen theologisch
und theologiegeschichtlich etwas zu beschränkt geratenen Horizont zeigt… Da ich als Wissenschafter
mir oft genug über die exakte Wortwahl Gedanken machen darf, um etwaigen Korrekturen bei der PeerReview
zu entgehen, hoffe ich, daß Sie nun im Positiven erkennen, daß mein Horizont nicht so kleinlich oder
beschränkt ist, wie Sie’s hier darstellen
Pius XII und Analgesie Vor allem deutschsprachige katholische Mediziner hatten aufgrund des Mißbrauchs
von schmerzstillenden Präparaten insbesondere von Morphinen und Morphiumderivaten während des II Weltkrieges
durch das Naziregime moralische Hemmungen, diese zu verwenden. Ärzte im angelsächsichen Sprachbereich
bzw. auch in Skandinavien hingegen entwickelten nach dem II. Weltkrieg die Analgesie weiter. Die moralische
Problematik lag in der Frage der Intention, ob Analgetika schmerzstillend oder im Sinne der Euthanasie
gegeben werden. Es macht nämlich einen großen moralischen Unterschied, ob Morphine in einer letalen
Dosis mit sofortigem Einsetzen der Atemdepression appliziert werden oder ob, bei analgetischer Dosis,
die Wirkdauer dieser Präparate bei Schwerstkranken aufgrund der Begleiterkrankungen kumulieren und in
längerer Folge zum Atemstillstand führen. Dieser Problembereich wurde von SH Papst Pius XII bei der
Sonderaudienz am 24. Februar 1957 in seiner Allocution to Doctors on the Problems of Anesthesia and Analgesia
www.acim-asia.com/…ution_To_Doctors.htm ausreichend erörtert.
ad gotthard 1. diese story fand in den siebzigern statt. 2. las ich sie nach langem wieder vor ca. 5 jahren.
3. die story hab ich mir gemerkt, einen proponenten ebenfalls. frage: haben sie sofort zeit, so exakt
zu recherchieren, wissend, daß es in ihrer bibliothek ist, aber die zeit es einfach nicht erlaubt. außerdem
kommt mir vor aufgrund ihrer prompten replik, daß ihnen die geschichte durchaus bekannt ist. wenn ja,
warum liefern sie nicht selbst den fehlenden namen?
ad aschera et jotham zur aufklärung terminus „abendmahl“: ich meinte hier nur das wort in bezug auf ihre
verwendung für die hl. messe. im katholische wurde und wird messe bzw. kommunion für die spezies verwendet.
luther hat den terminus „abendmahl“ zur unterstreichung des mahlcharakters genommen. Im römischen kanon
wird soweit ich recht informiert bin dieser nur einmal verwendet nämlich am gründonnerstag.
die büchse der pandora war und ist die außer strafe stellung der abtreibung. jene, die in den sechziger
und siebziger dafür auf die straße gingen, sind heute teilweise auch schon im „exekutions“alter. Auch
vor Medizinern und Wissenschaftern macht die Euthanasiebefürwortung nicht halt. Einer von diesen hat
es im News 2001 schon kundgetan: „Wenn die Abtreibung erlaubt ist, muß es auch die Euthanasie sein.“
@jotham 1. sprachlich unverständliches Mysterium Warum haben dann asiatische Sekten einen derartigen
Zulauf, die unverständlich ein Omani padme hum rezitieren? Warum gehen die CDs der Mönche von Silo in
Esoterenkreisen weg wie die warmen Semmeln? 2. das Abendmahl und dessen Rezeption Wenn Sie schon von der
Realpräsenz sprechen, dann bitte auch von der Hl. Kommunion, von Hostie aber niemals von Abendmahl, welches
durch Luther ins Deutsche hereinkam. 3. Worte unverständlich Wie kommt es, dass beispielsweise in Indien
der Hl. Franz Xaver lateinisch predigen konnte und vor und nach ihm die Konversionsraten trotz Latein
auch in der übrigen Welt eine für heute unverständliche Höhe erreichten. 4. allgemeine Aufwertung
des Lateinischen geht nur auf Kosten der Verkündigung. Eben nicht, auch die Orthodoxie verwendet bis
heute Altslawisch oder Griechisch oder Altarmenisch(Mechitaristen Wien), Aramäisch, Syrisch, auch griechisch-katholische
wie die Thomaschristen in Indien, … 5. Realpräsenz und liturgischer Kult hin und her, nur weils auf
Latein ist, wird der Herr nicht gegenwärtiger sein als sonst. Diese Bemerkung ist nur die Reaktion eines
gekränkten Kindes, welches seinen Willen nicht durchsetzen kann.
Der Bischof ist gewählt Diese Herren gingen auch als Vorstandsvorsitzende einer Kapitalgesellschaft durch.
Soweit ersichtlich, trägt keiner einen Klerikerkragen. Damit verstecken sie sich in der Anonymität der
hiesigen Welt. Ich erinnere mich nur an jenes denkwürdige Interview von Ionesco mit einem der bekanntesten
französischen Geistlichen (leider weiß ich den Namen nicht mehr)Anfang der Siebziger Jahre. Priester
in Zivil mit kleinstem Kreuz am Revers: Was würden Sie einem Geistlichen der römischen Kirche heute
raten? Ionesco: Gehen Sie nach Hause, ziehen Sie die Soutane an. Ich will einen Mensch vor mir aus einer
anderen Welt und doch von dieser. Auch Kardinal Mindszenty, der Primas von Ungarn, sagte einmal, daß
er die Soutane nur zum Schlafen ausgezogen hat. Die Soutane bzw. der Ornat hat ein nicht zu unterschätzendes
psychologisches Charisma, daß die römische Kirche zu Ihrem Leidwesen unsinniger weise selbst „entsorgt“
hat. Daher würde es dem Domkapitel es besser anstehen, sich im Ornat fotografieren zu lassen.
@ jotham 1) Was die Orthodoxen machen ist mir egal Ihr gutes Recht – man kann seine eigenen Standpunkte
nicht immer dadurch argumentieren, dass man sagt „die habens auch so“ (siehe 1 Sam). Wie Sie richtig sagen,
es ist ein Argument. Aber zur Entscheidungsfindung gehören viele Argumente pro et contra. Ausserdem schaut
der Priester niemandem in die Augen, denn dazu müsste diese Person schon direkt vor dem Volksaltar stehen.
Meinen Sie dies wirklich ernst? Wieviele Priester schauen denn wirklich bei der Wandlung nur auf die Spezies
und wieviel Ministranten schauen auf diese bei der Elevatio? Hier geht es nicht um irgendein den Menschen
mystisch enthobenes Geheimnis, hier geht es um eine Realpräsenz – und dies verhindert schon jegliche
abgehobene Spiritualisierung Völlig d’accord von wegen „alles ganz geheim und unverständlich, daher
am besten gleich hinterm Vorhang und ja nicht zu sehen…“ Ich weiß, dass das v.a. orthodoxe liturgische
Tradition ist,… Warum nur orthodoxe und nicht auch römisch-kath. Tradition? Hatten wir nicht bis vor
wenigen Jahren auch die Kommunionbank? 2) Es ist sehr wohl eine Anmaßung zu glauben, man könnte Christus
vertreten… Mit dieser Aussage stehen Sie aber völlig konträr zur Lehrmeinung und zum Patrimonium:
Der Priester bringt an Christi statt als Alter Christus das Opfer dar.
@jotham …- da der Priester aber kein Zauberer ist, der die Hostie in Fleisch und den Wein in Blut Christi
verwandelt, stellt sich mir die Frage: Fühlt sich der inkanierende Gott/Christus denn dadurch gestört,
dass diese Zeremonie hin zum Volk vollzogen wird? …Die Eucharistie ist bei Weitem keine Zauberei…
Und einen Showmaster spielt er dabei wirklich nicht – den spielt er nur, wenn er von sich selbst glaubt,
als Priester Jesus zu vertreten. 1.Konzentration: Können Sie sich konzentrieren, wenn Sie jemandem ins
Auge schauen oder nehmen Sie nicht doch ein wenig Abstand dafür. Warum ziehen sich die Griechen hinter
den Ikonostas zurück, wohl um das Geheimnis zu wahren, jenes Mysterium des fleischgewordenen Logos. 2.
Ich bin völlig Ihrer Meinung, daß der Priester kein Zauberer ist, denn er bringt das Opfer ja als Alter
Christus an Christi statt da. 3. Dies steht aber im Gegensatz zu Ihrer Aussage, der Priester würde den
Showmaster nur spielen, wenn er von sich selbst glauben würde, Christus zu vertreten.
St. Nicolas de Chardonnet Das Beste, was dieser Kirche passieren konnte, war die Besetzung. Ich kenne
sie von vorher und seither. Die Metamorphose war und ist eklatant. Vorher: grau, gräulich bis schwarz,
da kein Geld zur Renovierung, danach sukzessive Restaurierung: klar hell leuchtend und bei jeder Messe
„tret’n voll“. Zu bedenken ist aber Folgendes: Da die Kirche als Gebäude dem Staat gehören und die Schlüssel
dazu der Bürgermeister hat, ergeben sich so „tolle“ Aktionen wg. des eklatanten Priestermangels, daß
der er nicht mehr genutzte Kirchen, natürlich in Absprache mit dem Ortsbischof, auch den Muslimen geben
kann. Dies ist im Süden Frankreichs schon mehrmals passiert. Die Muslime feierten dann die Übernahme
als Sieg über die Apostasie. Freut euch über die Kipferln auf dem Turm statt Kreuze und die glockenlose
Gegend: Es sind ja nur Sektierer die Lefevbrianer odr… o^/
@ jotham Liturgieverständnis daß er sich am Volksaltar als Showmaster produziert. Nanana. Da versteht
wohl jemand die Liturgiekonstitution nicht. Lieber „Hacki“, was genau ist der Sinn eines Volksaltares
und mit welcher Begründung würden Sie (aus der Grunderzählung der Eucharistie, dem letzten Abendmahl)
diesen Ablehnen? Dass Jesus den Jüngern den Rücken zugewandt hat? Showmaster ist die feinere Form. Ich
meinte zu einem Priester einmal, ein chirurgisch tätiger Arzt sei ihm gegenüber im Vorteil, da er sich
auf die Mysterien der Operationskunst konzentrieren könne, Assistenzen und Instrumentaria habe. Er jedoch
müßte den „Kasperl“ zum Volke machen und habe statt Assistenzen eben Konzelebranten sowie den Vorsitzenden
des Liturgiebeirates seiner Pfarre. Und der Letztere hat sicher einen Kurs in Liturgie und in Regiearbeit
Jesus hat den Jüngern beim letzten Abendmahl sicher nicht den RÜcken zugekehrt. Aber, da alle auf einer
Seite der Tafel zu Tische lagen, hat Er ihnen auch sicher nicht in die Augen geschaut.
noch ein geistigeR erguß meinerseits HERRENWORT: „Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden. Jene
aber, die sich selbst erniedrigen, werden erhöht werden!“
ad Gotthard … Da hast Du Dir aber eine interessante Privat-Liturgie zusammengestellt. Stehen vom Gesang
zur Eröffnung bis Tagesgebet zum Ende des Gloria gibt es kein Kreuzzeichen Kniebeuge beim Credo nur an
Weihnachten und 25.3. Kniebeuge zum Benedictus… ? Unfung Hochinteressant und danke für Deine Antwort:
Auch im MR 1969 bzw den letzten Instruktionen: Stehen beim Einzug, Gloria, Evangelium und Credo, Präfation,
Pater, Pax Knien beim Schuldbekenntnis Kanon Lamm bis Herr ich bin und Schlußsegen Kniebeuge beim Et
incarnatus (wann wird denn heute überhaupt das große credo gebetet außer in Hl. Messen nach MR 1962)
obschon vorgeschrieben für die Sonntagsmesse?!??!!! Kreuzzeichen am Ende des Gloria (MR1962) detto beim
Benedictus, wd des Kanons nach der Konsekration (…und erfülle uns mit allem Segen des Himmels). Ich
kanns mir nicht abgewöhnen, war zu lang Oberministrant. Ich muß mich vor keinem Pfarrer Priester oder
wem auch immer rechtfertigen wie ich dem Herrn huldige. Was wär, wenn sich alle zu Boden werfen würden,
wenn ihnen die Größe des eucharistischen Wunders endlich klar geworden wäre (aus einem Interview mit
einem Moslem, seine Aussage nicht die eines Christen) Die Kniebeuge beim Benedictus ist klarerweise falsch.
Danke für den Hinweis.
Knien/Stehen Diese kleinkarierte Streiterei kam aus dem angelsächsischen Bereich. Um es ehrlich zu sagen:
Ich kniee beim Confiteor, Kreuzzeichen am Ende des Gloria, Kniebeuge beim großen Credo und Benedictus,
danach Knien bis zum Per ipsum und steh erst beim „von Ewigkeit…“ auf. Nach dem Friedensruf knie ich
weiter bis und zur Kommunion. Das „handischüttln“ mach ich schon lang nicht mehr mit. Wenn’s dem „Vorsteher“
und seiner „Laientruppe“ nicht passt, ist’s deren Problem nicht meines. Überleben kann man nur mit einer
gewissen „Pseudoschizophrenie“, dass der „Vorsteher“ hoffentlich in der Intention der Kirche die Hl. Messe
liest und damit ALTER CHRISTUS ist. Eine gewisse Professio, Provocatio und Personatio gehört schon her,
um die „Oberliturgiker“ in die Schranken zu weisen.
orthodoxie u kommunion der Kommunikant geht mit brennender Kerze (=Taufkerze) vor zur Goldenen Pforte
am Ikonostas, wo der Priester steht und ihm die Kommunion in beiderlei Gestalten mit einem Löffel reicht.
In Wien in St. Barbara bei den kath. Armeniern und in Maria Schutz bei den Mechitaristen, beide uniert
gibt es sehr wohl eine Kommunionbank und das Knien zum Empfang. Dort wird die Kommunion bei den Stillmessen
unter der Woche auch nur in einer Gestalt als Hostie gereicht. PS: die brennende Kerze haben wir aber
auch bei levitierten Hochämter nach dem Missale 1962. Der Subdiakon steht mit der Kerze links vom Zelebranten
und rechts von diesem der Diakon mit der Patene.
Warten auf Godot! Bin gespannt, wann der Druck auf die extrem linkslastige Journaille Europas endlich
so groß ist, daß diese Entwicklungen – man mag zu den USA stehen, wie man will – endlich Einzug in unsere
Presse findet. Aber, Mut kann man nicht kaufen, den hat man mit allen Konsequenzen oder gar nicht. Nur
wohin dies führt, haben wir ja vor kurzem erst in der Steiermark erlebt, wie schnell ein Herr Andreas
Kirchmaier Skandal in der Steiermark www.kreuz.net/article.3373.html durch den „freiwilligen Rücktritt“
des Vorstandes des ‘Diözesankomitees Katholischer Organisationen’ (DKO), dem er als ehrenamtlicher Vorsitzender
angehörte, knallhart gegangen worden ist.
priester – sacerdos sacerdos kommt – soweit ich mich entsinnen kann – wortethymologisch von sacrum dare
das heilige geben. Das Problem in der Priestererziehung nicht -ausbildung, als „alter“ Semantiker weiß
ich warum diese Unterscheidung, krankt an einem wesentlichen Punkt: Den wenigsten hochwürdigen Geistlichen
ist noch klar, daß sie das Opfer Christi als Alter Christus (an Christi statt) darbringen. Dadurch kommt
es auch zur Horizontalisierung der heutigen (Hl.) Messen. Die Abkürzung Hl. hab ich bewußt in Klammer
gesetzt, da zumeist eher ein „Kasperltheater“ – siehe Kindergottesdienste – oder eine „Self Performance“
des „Vorstehers“ (Presbyter) bzw. der pfarreigenen „Liturgiker“ erlebt werden darf. Wo wird heute noch
für heiligmäßige Priester gebetet, wo der Priestersamstag gefeiert, wo werden junge Männer auf die
Möglichkeiten und Chancen hingewiesen? Ich schlage vor, den Film „Die Große Stille“ als Pflichtmedium
in den Seminarien zu zeigen.
@ isidorum et semioticum Ich muß gestehen ich verstehe Euch beide, aber durch meine berufsbedingte Reisetätigkeit
zeigte sich mir relativ früh schon das Manko einer gemeinsamen Liturgiesprache. Vor 1965 war man mit
dem Schott überall auf der Welt in der Communio eingebettet und konnte sogar ministrieren, wenn’s einem
danach g’lustet hat. Heute werden in meiner Heimatstadt am Sonntag Vormittag Deutschsprechende, Kroaten,
Slowenen, Ungarn, Albaner, französisch Sprechende und Englischsprachige durch das Angebot einer Hl. Messe
in ihrer jeweiligen Muttersprache von einander getrennt. Die vielgerühmte Participatio actuosa wird dadurch
eigentlich konterkarriert. Außerdem wie ist es möglich, daß Franz Xaver vor Indern lateinisch predigen
konnte und danach trotzdem Tausende konvertierten?
Raus mit der Wahrheit Was mich immer wieder wundert und mir die Galle hochgehen lässt, ist das Abdriften
durch zum Teil kleinkrämerische Streitereien vom eigentlichen Wahnsinn in diesem Artikel, obschon fast
alle der gleichen Meinung sind. Der Punkt hier ist die Tatsache, daß der Vizerektor eine angemeldet Veranstaltung
einfach verbietet, obschon er als neutraler (von neuter: keiner von beiden) Vertreter der Alma Mater der
Meinungsvielfalt verbunden sein muß, und im gleichen Atemzug des Verbotes jenen, die gegen diese Veranstaltung
sind, den gleichen Raum zur Verfügung stellt. Diese haben aber weder die akademische Sprachhygenie noch
den Anstand noch den Respekt vor Andersdenkenden, wie es sich unter Fem-Subside der ÖH-Homepage Abtreibung
ist Frauenrecht ??! oeh.ac.at/…4813639/115012386485 nachlesen läßt. Das ist Parteinahme, die einem
Rektor nicht zusteht. Über diese Ungleichbehandlung sollten wir uns Gedanken machen und um jene Gleichbehandlung
kämpfen, die man uns von oben her verweigert.
virtutes academicae Professio Personatio Provocatio Interessant wäre nur, mit welcher Ausrede sich Magnifizenz
Vizerektor hinauswurschtelt, daß die „Prolife“ nicht reden durften, die „Prochoice-Sturmtruppen“ ab akkurat
an jenem Ort. Gerade dieses Verhalten wurde von G.Chesterton in im I. Kapitel von „Eugenics and Other
Evils“ angeprangert: „The wisest thing in the world is to cry out before you are hurt. It is no good to
cry out after you are hurt especially after you are mortally hurt. People talk about the impatience of
the populace; but sound historians know that most tyrannies have been possible because men moved too late.
It is often essential to resist a tyranny before it exists. It is no answer to say, with a distant optimism,
that the scheme is only in the air. A blow from a hatchet can only be parried while it is in the air.“
@richard et ddl (5) in bezug auf unerlaubte bischofsweihen als schismatischer akt/schisma: diese juridische
verbindung kam erstmals mit den unerlaubten weihen durch die „patriotischen kirche chinas“ aufs tapet.
ich schrieb darüber schon in Einladung an Schismatiker www.kreuz.net/…ticle.1834-page.html Wenn zwei
das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe!zwei sehr interessante Artikel über die Frage schismatisch
und nicht schismatisch in Bezug auf CPA Maryknoll schreibt auf der u.a. Webside wörtlich „The Chinese
Seminary Teachers and Formators Project is an initiative begun by the Maryknoll Society in 1991 with Vatican
approval to assist in the education and spiritual formation of clergy, religious and laity from the China
church through graduate studies in U.S. Catholic seminaries and universities.“ society.maryknoll.org/index.php?module=MKA…t=1…
Ähnliches finden Sie auf der Homepage der Dominikaner von HH P. Dominik Germeshausen OP (1998) …ww.dominikaner-mission.de/…eologiestudium.phpWo
sind derartige Verbindungen mit den Untergrundseminarien bekannt?
Abgefallene Priester Im Süden des deutschsprachigen Raumes leitete immerhin ein ehemaliger röm-kath
Priester, der in der selben Gegend pastoral tätig war, die altkath. Pfarre. In der selben altkath. Pfarre
ist/war auch ein weiterer ehemaliger röm-kath Priester als Aushilfsgeistlicher tätig. Auch die erste
altkath. Priesterin war vor ihrer „Ordination“ röm.kath. Maßgebende Gründe zur sofortigen „Inkardination“
bei den Christkatholiken sind sicherlich die apostolische Sukzession und damit die Sicherheit, dass Brot
und Wein durch die Transsubstantiation auch wirklich zu Leib und Blut werden. Ähnliches kennt man von
norddeutschen lutheranischen Pastoren, die sich zum Teil bei den Janseniten oder gar jenen Altkatholischen
Bischöfen ordinieren lassen, die die Sukzession nachweisen können.
@antichrist-superstar 1975 nach einführung der fristenlösung gab es jenen bösen witz an den medizinischen
fakultäten: frage des professors in der vorlesung: folgenden fakten: mann stadtbekannter säufer und
über 40, die frau über 40, die letzten zwei kinder geistig retardiert. sie schwanger. was würden sie
als mediziner entscheiden? antwort des auditoriums nach kurzer diskussion: abtreibung aus forensischen
und eugenischen gründen. antwort des professors: danke meine damen und herren, sie haben so eben LUDWIG
VAN BEETHOVEN eliminiert. das zur bemerkung männer ist ihnen außerdem bewußt, daß 1. die weltgrößte
Abtreibungslobby IPPF (International Planned Parenthood Federation) aus der quasi rassistischen ABCL (American
Birth Control League), durch Margret Sanger gegründet, hervorgegangen ist. Die ABCL, später PPF, hat
um die „Afro- Hispanic- catholic-, …american Ghettos“ also non white anglosaxon protestant (WASP) einen
Cordon sanitaire mit ihren Einrichtungen gezogen. 2. Ist ihnen bekannt, daß das POST-ABORTION-SYNDROMwissenschaftlich
anerkannt und dokumentiert ist?
@ DDL Besagter Jesus war aber zunächst einmal Mensch und gläubiger Jude, …Bibel keineswegs leicht
hat damit, die „echten“ Jesusworte von dem zu trennen, was ihm spätere Bibelautoren (zweifellos in bester
Absicht, aber aus einem anderen Hintergrund stammend als er) in den Mund legten. Der letzteren Aussage
in Klammer widerspricht Vittorio Messori, aus einer antiklerikalen Familie stammend und Konvertit mit
14 Jahren, in seinem Buch Mensch geworden. Wer war Jesus? vehementest. Die vermeintlichen Widersprüche
in der Bibel sind so passiert wie niedergeschrieben, da es Zeugen gab, die dem Ganzen nicht besonders
wohlwollend gegenüber standen… Und er geht seine Analysen als Journalist an. Aus der christlichen Apologetik
entstand schließlich die sogenannte Wissenschaftskritik „Ist das, was ich verkünde und lehre, auch wahr?“
Nur ist Apologetik heute kaum mehr gefragt und Wissenschaftskritik wird unter „Evidence based medicine
oder practice…“ unterdrückt.
@ Bussmann zur 1. Frage Todsünde Link aus Wikipedia de.wikipedia.org/…s%C3%BCndeDefinition Damit eine
Sünde eine Todsünde ist, muss sie drei Voraussetzungen erfüllen (vgl. Katechismus der Katholischen
Kirche [KKK], Nr. 1857): * Sie muss eine schwerwiegende Materie zum Gegenstand haben (beispielsweise Unkeuschheit,
Diebstahl oder Mord). * Der Sünder muss die Schwere der Sünde erkennen. * Die Sünde muss freiwillig
erfolgen. Abgrenzung zum Laster Sünden entstehen nach der klassischen Theologie aus sieben schlechten
Charaktereigenschaften: 1. Superbia: Hochmut (Übermut, Hoffart, Eitelkeit, Stolz) 2. Avaritia: Geiz (Habgier,
Habsucht) 3. Invidia: Neid (Missgunst, Eifersucht) 4. Ira: Zorn (Wut, Vergeltung, Rachsucht) 5. Luxuria:
Wollust (Unkeuschheit) 6. Gula: Völlerei (Gefräßigkeit, Unmäßigkeit, Maßlosigkeit) 7. Acedia: Trägheit
des Herzens / des Geistes (Überdruss) zu 2. Frage: Das Eherecht in der römisch-katholischen Kirche wurde,
so wie wir es heute kennen -nota bene-, vom Altgermanischen abgekupfert.
2 Punkte zum Artikel 1. Interessant ist nur, daß sich alle im Rampenlicht und in der Kamera Stehenden
an die vielen Rubriken der Regisseure gehalten haben. Genau jenen Rubrizismus hielten bzw. halten aber
viele der V2-Gemeinden den Tradis vor. Dass die Rubriken des geltenden MR 1969 kaum bis gar nicht befolgt
werden, ist hinlänglich bekannt. Ob sich aber die Ersteren mit der gleichen Akribie an die vielen Rubriken
des Missale Romanum 1962 bzw. das Ante-V2-Caeremoniale halten würden, mag bezweifelt werden. 2.Aber wovon
ich absolut gar nichts halte ist dieses ewige Loshacken auf Priester, die ihre Messen bewusst feiern und
als Brot Brot nehmen und keinen Pappendeckel! Jesus hat auch Brot genommen und der Auftrag war, dass uns
das Brot Leib Christi sei und nicht der Pappendeckel und auch nicht die Brösel des Brotes! Soweit ich
mich erinnere, mußte und muß für das jüdische Paschamahl ungesäuertes Brot genommen werden. Somit
ist dieser mediale „Rülpser“ hinfällig.
Stehen Knien Sitzen … Das sei eindeutig Rebellion, schwerer Ungehorsam und Todsünde und trenne den
Betreffenden von der Kirche. Interessant, daß plötzlich wieder von Sünde und Ungehorsam gesprochen
wird, noch dazu von Todsünde. Ob darüber auch bei anderen Verfehlungen reflektiert wird und sich der
HH Bischof ebenso hinter seine Priester und gegen seine Schäfchen stellt, … Stellt sich nur die Frage,
wie oft über die sieben TODSÜNDEN in dieser Pfarre gepredigt wurde und wird.
Links Wäre es möglich, den Artikel aus Le Figaro als PDF ins Netz zu stellen bzw. Links zu diesem Artikel
im Figaro bzw. zu jenen Seiten anzugeben, die Fotos veröffentlicht haben?
@ddl wahrer gott ist „wahrer gott und wahrer mensch“ an die haploidie der marterie gebunden? ich als wissenschafter
hab damit kein problem. und daraus wird der glaube nicht geboren oder verloren gehen. glaubenswahrheiten
kann ich lehren bzw. lernen, die glaubenserfahrung muß ich selber machen. da ist es unerheblich, ob der
halbe satz von maria und der halbe von gott vater stammt und jesus in deinem posting ein halbgott wäre.
und gezweifelt hatte ich genug.
behindert geistig/körperlich!?!?!?! die frage der interruptio inkl. spätabtreibung (in Österreich bis
zum Geburtstermin!!!) ist engstens mit der euthanasie verbunden. Die Interruptio war und ist die Öffnung
der Büchse der Pandora. Damit wurde und wird die frage und die diskussion um die euthanasie erst ermöglicht.
Denn diejenigen, welche die Gnade der Geburt und des Lebens hatten, fragen sich im Stillen „Wo sind mein
Bruder, meine Schwester?“. Da sie keine Antwort darauf erhalten und eventuell dahinter kommen, daß ihre
Mutter eine Interruptio hinter sich hat, verlieren sie den Respekt vor den Älteren und damit auch vor
deren Leben. Vor allem in den USA ist es ein offenes Geheimnis, daß das Defizit in den dortigen Pensionskassen
annähernd dem Fehlbestand der Beitragszahler (= abgetriebene Kinder) entspricht. Und in Bezug auf Euthanasie
hat sogar Prof. Salzer, Chirurg, Österreich, in einem Interview in „News“ gemeint, wenn die Interruptio
„erlaubt“ ist, muß auch die Euthanasie erlaubt sein. Wie definieren wir „behindert geistig/körperlich“?
und wer nimmt uns die Verantwortung unserer Definition ab? NIEMAND Lassen wir Gottes weisen Ratschluß
geschehen und nehmen diesen an.
@ gotthard Unsere Kirchenlehrer im Mittelalter waren sich nicht im klaren wann die Beseelung des Menschen
erfolgt und nahmen dies ca. ab dem dritten vierten Monat an. Somit wäre der Embryo bis zur späteren
Beseelung nichts anderes als Materie gewesen und unter den heutigen Umständen hätte unsere Hl. Mutter
Kirche keine stichhaltigen Argumente gg. die verbrauchende Embryonenforschung gehabt. Die Dogmatisierung
der Unbefleckten Empfängnis zeigte ohne die Kenntnis der heutigen Möglichkeiten aber deutlich diese
Sackgasse auf, da es ein Ding der Unmöglichkeit gewesen wäre, wäre der Embryo Mariens erst später
beseelt worden. Die Zygote, also nach Verschmelzung der haploiden Chromosomensätze von Mann und Frau,
ist ein einzelliger Embryo. Somit haben wir diesem Dogma zu verdanken, daß der Mensch vom Moment der
Zeugung als Person gilt.
Statistik?!!! Frei nach Winston Churchill: Ich glaub nur jener Statistik, die ich selbst gefälscht habe.
Aber nun zum Punkt: Jedes Einzelne hat das Recht auf Leben, und in Summa würde die Ziffer eine Kleinstadt
bedeuten. Und die Tatsache des Hoch- und Höchstrechnens bzw. offizielle Statistikfälschung hat seit
„Pro choice“ bzw. „ABCL“ heute besser bekannt als „IPPF“ System und wird noch heute von jenen bei Hearings
verwendet. Sogar Dr. Bernard Nathanson hat dies zugegeben, nachdem er zum Katholizismus konvertiert war.
Außerdem ist es doch völlig egal, ob 45000 oder 80000 Kinder per anno, zu Interruptio-Ragout verwurschtet
werden, und die Posting-Streiterei zeigt doch nur die Kleinkariertheit vieler „Herzeige-Katholiken“. Stellen
Sie sich nur einmal vor, eine Kleinstadt wird jährlich ausradiert!!! Und keiner regt sich auf. Von unseren
mosaischen Vorfahren müßten wir wieder lernen, dass „Jener, der ein Leben rettet, die ganze Welt rettet“.
@Pünktchen Herzlichen Dank für Ihr Posting: Vor einigen Jahren hatte ich bei einem Vortrag über Ethik
in der Medizin genau jene Vorhaltungen bekommen, da ich dem Embryo den Status einer Person zustand. Die
Diskutierenden fühlten sich alle in der Tradition von Kant, J.S. Mill und Peter Singer und führten Begriffe
wie Autonomie, Eigeninteresse und Ziel als Charakteristika der Person an ebenso wie sie zur Babylonischen
Begriffsverwirrung mit Präembryo – Embryo – Fötus beitrugen. Der Terminus Präembryo meint eigentlich
die Periode von der Konzeption bis zur Nidation und wurde -nota bene- vom Jesuiten McCormick und dem Froschevolutionsbiologen
Grobstein eingeführt, um zu Forschungszwecken an den Embryo zu kommen. Nur, der Embryo ist physische
und damit juridische Person vom Moment der Konzeption an. Diese Feststellung haben wir aber auch und vor
allem dem Dogma der Immaculata Conceptionis zu verdanken, da es ein Unding gewesen wäre zu glauben, der
Fötus Mariens wäre erst mit dem 2. oder 3. Monat beseelt worden.
Schon 1988 erklärte der Homo-Ideologe Volker Beck All das, was er fordert, hat Michael SWIFT, ein selbsternannter
Gay Revolutionär, als Editorial in Gay Community News, Feb 15-12, 1987, geschrieben und meines Erachtens
funktionieren die Seilschaften seither sehr gut. Am besten sie lesen es unter Michael Swift: „Gay Revolutionary“
www.fordham.edu/…sall/pwh/swift1.html oder unter dem selben Titel, aber anderer Link www.godhatesfags.com/…ings/revolution.html
unter nach. Das Erschütterndste ist der letzte Satz: Tremble, hetero swine, when we appear before you
without our masks. Zittere Heteroschwein, wenn wir vor Dir ohne unsere Masken erscheinen. Gott zum Gruß
@ methusalicem Kreuz.net 17. Februar 2005 11:34 Kopfgeld: Todesurteil gegen Salman Rushdie erneuert www.kreuz.net/article.690.html
(kreuz.net, Teheran) Im September 1988 publizierte der britisch-indische Schriftsteller Salman Rushdie
seinen Roman „Satanische Verse“ und geriet damit bei Moslems unter Blasphemieverdacht. Seither ist ein
2 Millionen Euro Kopfgeld auf ihn ausgeschrieben. Am vergangenen Sonntag erklärte eine iranische Tageszeitung,
daß das „göttliche Verdikt“ immer noch über dem Haupt des britischen Romanschriftstellers Salman Rushdie
(57) hänge. Die Zeitung machte die Aussage in einer besonderen Ausgabe anläßlich des 16. Todestages
des Revolutionsführers Ayatollah Ruhollah Khomeini. reicht das um ihre nicht recherchierte Bemerkung
am 30.Mai 2006 21:46 gegen mein Posting über rede- und schreibfreiheit für alle … zu entkräften und
mein Posting zu unterstreichen wer von uns erinnert sich nicht an den tötungs-aufruf der imame gegen
rushdi wegen seines buches „satanische verse“. dieser aufruf ist heute noch gültig und rushdi in den
katakomben. Ihre Antwort war: Nun ja, wenn Sie das glauben wollen, glauben Sie eben daran. Meine ANTWORT
SIEHE OBEN
@ marcel und MK28 könntet Ihr mir bitte die Stellen in SC genau sagen, auf welche Ihr Euch bezieht? Ich
kann mich nicht erinnern, daß dort explizit der lateinische Ritus von 1962 genannt worden ist. Dort steht
nämlich: III. Die Erneuerung der heiligen Liturgie 21. Damit das christliche Volk in der heiligen Liturgie
die Fülle der Gnaden mit größerer Sicherheit erlange, ist es der Wunsch der heiligen Mutter Kirche,
eine allgemeine Erneuerung der Liturgie sorgfältig in die Wege zu leiten. Denn die Liturgie enthält
einen kraft göttlicher Einsetzung unveränderlichen Teil und Teile, die dem Wandel unterworfen sind.
Diese Teile können sich im Laufe der Zeit ändern, oder sie müssen es sogar, wenn sich etwas in sie
eingeschlichen haben sollte, was der inneren Wesensart der Liturgie weniger entspricht oder wenn sie sich
als weniger geeignet herausgestellt haben. Bei dieser Erneuerung sollen Texte und Riten so geordnet werden,
daß sie das Heilige, dem sie als Zeichen dienen, deutlicher zum Ausdruck bringen, und so, daß das christliche
Volk sie möglichst leicht erfassen und in voller, tätiger und gemeinschaftlicher Teilnahme mitfeiern
kann. Zu diesem Zweck hat das Heilige Konzil folgende allgemeinere Regeln aufgestellt… ex Sacrosanctum
concilium www.stjosef.at/konzil/SC.htm
@rudolfssohn Ach, die Heterosexuellen!? Ich dachte, die Sodomisten hatten doch da mal eine Studie in Auftrag
gegeben, die – wie verlangt – dann auch wissenschaftlich 100%ig und zweifelsfrei nachwies, dass irgendwelche
Affen aus dem Urwald die Homoseuche eingeschleppt hätten Dass mit den Affen stimmt, nur wie sie vom Affen
auf den Menschen übergesprungen ist, ist eine andere Sache. Ich empfehle Ihnen das Buch von E. Hooper
The River. Hooper recherchierte über zehn Jahre trotz mehrmaliger Anschläge auf ihn. Seiner Ansicht
nach bzw. nach Ansicht des Medizinjournalisten Pasteur wurde das HIV vom Affen auf den Menschen durch
die Lebendpolio-Impfung im ehemaligen Belgisch-Kongo übertragen. Polio-Viren werden auf Affennierenzellen
atenuiert. Anfänglich wurden nur Nieren von grünen Makaken verwendet, doch wd des ersten Field-Trials
Ende 50 im Ruzizi-Valley südlich von Bukawu wurden mangels Makaken auch andere Spezies inkl. Schimpansen
verwendet. Koprowski soll seine Viren von Lederle mitgenommen haben als er zum NIH wechselte. Trotzdem
wurde er von Lederle nie belangt. Auch hatte er nie in Topjournals Die ersten Fälle von HIV traten in
diesem und den angrenzenden Staaten im Osten bis Tansania auf…Die Lebendimpfung wurde Ende der Neunziger
verboten oder still und leise aus dem Verkehr gezogen. Warum wohl?
@ methusalicem Schwangerschaftsabbrüche werden in einigenLändern dieser Welt leider als Verhütungsmittel
(China) oder als Mittel zu Geschlechtswahl (Indien) verwendet. Dass dort Anarchie herrscht kann man schwerlich
behaupten. Wie definieren Sie denn Anarchie? Sind Geschlechtsauswahl allein und Zwangsabtreibung an sich
nicht Anarchie genug. Die demographischen Entwicklungen haben zum Nach- und Umdenken der Politik in beiden
Ländern geführt. Dort fehlen ungemein viele Mädchen im heiratsfähigen Alter. Das führte in China
zumindest seit 2005 dazu, in ländlichen Gebieten und nicht nur dort mehrere Kinder zu erlauben. Einer
der Gründe für den Siegeszug des Christentums im römischen Reich bis zur Erhebung in den Rang der Staatsreligion
unter Konstantin war sein Eintreten für die Wehrlosen, Kranken und Schwachen. Dies machte die Christen
gegenüber allen anderen Religionen glaubwürdig.
wie gesagt jede/r gg jede/n Es ist müßig hier zu antworten, da ich weiß, daß meine Tochter mich wohl
verstanden hat, es aber den Rahmen sprengen würde, auf manche Mentalergüße im gleichen Niveau zu antworten.
Viele Priester und Eltern, denen ich jenes Erlebnis erzählt hatte, waren davon begeistert und haben es
auch schon in Kathechesen bzw. Predigten verwendet.
rede- und schreibfreiheit für alle jeder gegen jeden allein auf diesem blog, christen gegen christen.
sofern wir nicht endlich alle am gleichen strang ziehen und unseren glauben verteidigen, wird dieser strang
um uns gelegt werden wie die richter es schon getan haben. wer von uns erinnert sich nicht an den tötungs-aufruf
der imame gegen rushdi wegen seines buches „satanische verse“. dieser aufruf ist heute noch gültig und
rushdi in den katakomben. diese haben noch korpsgeist, wir schon lange nicht mehr. deswegen darf man uns
auch „prügeln“. unsere freiheit des wortes wurde uns, auch wenn viele das nicht mehr erkennen können,
durch das christentum und Seine Lehre gegeben. Wenn wir uns aber nicht mehr wehren können, dürfen, sollen…
werden wir bald selbst nicht mehr frei sprechen können. Siehe auch Predigtverbot unter Strafandrohung
der schwedischen Pastoren gegen Homosexualität. Hört endlich auf, gegeneinander zu polemisieren. Schreiben
wir über das fleischgewordene Wort und verteidigen dieses.
wundert mich nicht? Schon allein die Geschichte von Benediktiner in Südfrankreich mit Dr. Alfred TOMATIS,
dem Gründer von Tomatis International www.tomatis-group.com/, wie sie auch von Nicolas Regush in The
Listening Cure www.redflagsweekly.com/listening.html beschrieben wird und jene der Benediktiner von Clear
Creek Monastery www.clearcreekmonks.org/origins.html, zeugen von Nichtakzeptanz der V2-Sekte. Tomatis
Die Mönche von Fontgombault wollten, soweit mir bekannt, in Strassburg ein Kloster gründen. Nachdem
diese aber die Bücher von 1962 verwenden, wurde ihnen ihr Ansinnen durch den Priesterrat der Diözese
Strassburg verwehrt. Deswegen gingen sie in die USA nach Clear Creek.
und wieder einmal frauenordination Schon im Artikel Nicht vom historischen Jesus eingesetzt www.kreuz.net/…ticle.3146-page.html
und jenem Keine Diskussion über Frauenpriesterinnen www.kreuz.net/…ticle.1979-page.html schrieb ich
folgendes: meine Tochter, 11 Jahre, fragte mich vor kurzem: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“ Ich
(aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“ Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“ Ich: Nein, ich
mein’s Ernst. Sie unsicher: Und wieso? Ich: Was hast Du als Frau mit dem Weihepriester gemeinsam, was
ich als Mann und Familienvater nie erreichen kann? Sie: Keine Ahnung. Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen,
der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du durch die Empfaengnis.
Nebstbei erinnern wir uns an die alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen, Frauen
links und Männer rechts. Rechts die Epistelseite, links die Evangeliumseite, Zufall? Kaum, denn durch
die Sitzordnung allein ist offensichtlich, daß Frau dem fleischgewordenen Logos näher ist als der Mann.
Das Erschuetternde an diesen Machinationen ist aber, wie schon Robert Spaemann schrieb, dass Derjenige,
der ein Tabu bricht, zumindest argumentativen Vorsprung hat. Die Provokationen mancher Redakteure aber
auch von Ortsordinarien bzw. der fehlende Mut letzterer, hier durchzugreifen, scheinen aber durchaus System
zu haben.
interruptio – euthanasie ich hatte vor jahren in einem vortrag bzgl ethik in der medizin vor ínternationalem
publikum zwei dias verwendet, auf dem einen ein massengrab aus einem kz und dem anderen das „interruptio-ragout“.
als untertitel hatte ich verwendet „where is the difference?“ zwei herren, universitätsprofessoren noch
dazu, der eine sogar für ethik in der medizin im euripäischen norden, erblödeten sich nicht, mir zu
unterstellen ich wolle mit „nazigeschichten“ in bezug auf ethik punkten. auch ein herr prof. salzer, chirurg,
österreich, meinte vor einigen jahren, in einem interview (news 16/01, p49), wenn die abtreibung erlaubt
ist, muß auch die euthanasie erlaubt sein. auch heute gilt noch was platon schrieb: Wenn Väter ihre
Kinder in allem gewähren lassen und vor ihnen geradezu Angst haben,… die Alten sicher aber unter die
Jungen setzen und versuchen, sich ihnen gefällig zu mache, indem sie Ungehörigkeiten übersehen oder
gar daran teilnehmen, um nicht vergreist oder autoritätsgierig zu erscheinen; wenn die so verführte
Jugend aufsässig wird, sofern man ihr nur den geringsten Zwang auferlegen will, weil niemand sie lehrte,
die Gesetze zu achten, ohne die keine Gesellschaft leben kann, dann ist Vorsicht geboten: DIESER WEG DROHT
IN DIE TYRANNEI ZU FÜHREN.
alter hut § 1 die kirche ist immer schuld. § 2 ist sie einmal unschuldig tritt paragraph 1 in kraft.
Diesen bösen Witz gibt es zu genüge über jeglichen Chef. Aber Spass bei Seite: Erinnert ihr euch bzgl
Welt-AIDS-Konferenz letztes Jahr: Da gab es einen ugandischen Präsidenten, der sein Land von ehedem einer
der höchsten HIV-Durchseuchungsraten weltweit trotz der gesellschaftspolitischen schwierigen Situation
(mehrere ugandische Völker mit unterschiedlichsten Traditionen) nach dem Bürgerkrieg auf Vordermann
gebracht hatte durch den politischen Willen der „Chastity“ (Keuschheit). Heute ist Uganda international
eigentlich ein Vorzeigemodell. Durchseuchungsrate weit unter 5 %. Was passierte aber bei der Konferenz:
die meisten Nachredner „prügelten“ sich auf den ugandischen Präsidenten ein. Sein Programm der Keuschheit
vor der Ehe bzw. die Eindämmung der Promiskuität hatte keine Chance auf allgemeine Akzeptanz oder zumindest
In-Erwägung-Ziehens. Es waren einfach zuviel Industrie- bzw. Ideologieinteressen dagegen.
kalter Granitblock? Wir haben ihn schon. Die Basilika von Mariazell wurde trotz Proteste vieler und unter
Mißachtung des Gewachsenen umgebaut. Die Mariensäule kam von ihrem seit Jahrhunderten angestammten Platz
unter dem Schnittpunkt der Kuppel an die Ostwand der Gnadenkapelle und schaut nun zum Hochaltar und nicht
mehr zu den eintretenden oder gehenden Pilgern. Interessanterweise gibt es auf der Homepage der Basilika
von Mariazell www.basilika-mariazell.at/ keine Fotos vom neuen Hauptaltar. Diese findet man nur nach langem
Suchen auf nextroom architektur datenbank www.nextroom.at/building_image.php?building_id=29…. Der sogenannte
Hauptaltarraum wirkt absolut ausladend und kalt. Aber macht Euch bitte selbst ein Bild davon.
@Gotthard und Mark-Anton Diese Weisheiten ergeben sich aus der Beschäftigung mit der liturgischen Musik.
Nicht umsonst gibt es an den Musikhochschulen Institute für Werteforschung bzw. Aufführungspraxis. Mit
letzterer hat sich vor allem Nikolaus Harnoncourt beschäftigt und wurde anfangs ebenfalls angegriffen,
da er die in den 50ern gängige Aufführungsstile der Klassik modifiziert und rückgeführt hat. Mit den
immer kunstvolleren Kompositionen ab 1500 bis in die Neuzeit wurde die Praxis der Trennung von Sanctus
vor der Konsekration und von Benedictus nach dieser mit dem Wohlwollen der Kirchenoberen mehr und mehr
ausgebaut. Ich kann mich an keine gegenteilige Äusserung entsinnen. Hören Sie sich bitte einfach mehrere
Beispiele aus der Literatur (Bach, Corelli … Beethoven, Bruckner um nur 4 zu nennen) an und Sie werden
zum ähnlichen Schluß wie ich kommen. Das gesungene Hochamt bis zur Liturgiereform war und ist immer
ein Gesamtkunstwerk sowie Göttliches Theater (interessant das sich dort Theu versteckt oder) und soll
alle sechs Sinne ansprechen. Und für diese Liturgie bis 1965 wurde komponiert.
@ athanasium „High Church Novus Ordo auf Latein“Dieser Priester benutzt: alten Römischen Kanon bei dieser
Hl. Messe, Latein, die alten Opferungsgebete (leise gesprochen)… das Weglassen vom Manipel und Subdiakon
daraus eine Novus Ordo-Feier machen. Ein High Church Service wie die Anglikaner „veranstaltet“ er wohl
kaum. Gleich drei Fehlmeldungen: 1. alter römischer Kanon Der Canon romanus wird im NOM als Canon I bezeichnet
und nicht als Canon veterus 2. alte Opferungsgebete Dass er sie leise betet, zeugt von Mut aber er ist
in bester Gesellschaft. Nach 1970 wurde den Priestern, welche sich mit der „Gabenbereitung“ nicht anfreunden
konnten, sogar von manchen Ortsordinarien empfohlen, diese leise zu beten. 3. Das Manipel kann auch heute
noch getragen werden, denn die Veröffentlichung 1965 in AAA ist eine „Kannbestimmung“ 4. „High-Church-Service“
auf katholisch finden sie in den USA vermehrt, insbesondere in St. John Cantius, Chikago www.cantius.org/.
Diese ist eine Biritualkirche (NOM und MR 1962), die 3 Chöre hat und meines Wissens das vielfälltigste
musikalische Angebot im Rahmen der liturgischen Musikliteratur. Er ist also nicht allein und die Maßnahmen
seines Bischofs zeugen eher von „Neid und Eifersucht“ des Maßregelnden denn von Weitblick und Fürsorge
um die ihm anvertraute Herde.
Massen NOM vs Tradi Nachdem ich berufsbedingt viel unterwegs bin, sehe ich viel auch in unseren Kirchen.
Ich „krieg“ meine Kids (12 u 18) sonntäglich kaum mehr in eine NOM-Messe auch sind Kinder und Jugendliche
dort zumeist nicht vertreten. Im Gegensatz keine Probleme mit einer Hl. Messe MR 1962. Gleiches Bild im
Ausland: Durchschnittsalter in den Tradi-Messen gg 30, da ungemein viele Kinder zw. Neugeboren und 18.
Letzmalig am Sonntag, 30.April 2006, 09.00h, in St. Mary, Mother of God, Washington DC. Diese Kirche ist
ehemalig die deutsche Ethnie-Kirche gewesen, heute noch ausgestattet mit den gemalten Kirchenfenstern
der Tiroler Glasmalerei …w.tiroler-glasmalerei.com/, Innsbruck Anwesend ca. 300-350 Gläubige und davon
gut ein Viertel Jugendliche bis Kinder, wenn nicht sogar mehr, obschon als stille Messe zelebriert. Quod
erat demonstrandum
ad Silesium Hier geht es nicht um ständige Suche nach Reliquien oder dem Übernatürlichen, sondern um
das Wunder per se. Leichentuch von Turin oder andere Tücher, die in Frankreich oder sonst wo herumliegen,
das eucharistische Wunder von Lanciano, die Telma von Guadelupe oder auch Manopello: Sie lassen uns durch
ein kleines Fenster ins Paradies schauen. Sie begründen nicht den Glauben an Christus aber können uns
im Moment des Wankelmutes unterstützen. Auch die Erscheinungen der allerseligsten Mutter Gottes sind
solche Zeichen, die zur Umkehr aufrufen sollen. Nicht mehr und nicht weniger. Auch hat Sie nie gesagt,
ihr sollt mich anbeten, sondern immer auf Ihn Ihren Sohn Christus hingewiesen Unrelevante Geschichte Das
ein Wahnsinn. Diese ständige Suche nach Reliquien und den übernatürlichen. Die krankhafte Sucht nach
weinenden Statuen und Erscheinungen, die sich später als präparierte Geldmacher erweisen. Dabei vergisst
man oft sein eigenes Leben zu ändern. Das ist kein Christentum. Das ist Götzerkult. Vor 2000 Jahren
hat eine einzigartige Reliquie bei uns gewohnt und uns alles notwendige offenbart.
Kirchenmusik Programmmusik! Jedem Kind ist es klar, wenn es ein musikalisch begleitetes Hochamt im Ritus
1962 erfahren darf, daß dort die Engel agieren. Einfaches Beispiel aus dem Ordinarium jeder Messe: Sanctus
und Benedictussind zwei eigenständig komponierte Musikstücke, welche sich vollständig in den römischen
Kanon einfügen. Die Kompositionen haben aber Programm- und Propagandacharakter, da sie auf das zu vollziehende
Mysterium hinführen (Sanctus) und uns aus der persönlichen Kontemplation während der Konsekration –
unterbrochen nur durch engelsgleiches Glockenläuten – danach (Benedictus) ohne „Bauchfleck“ eine angenehme
Landung bereiten sollen. Kompositionstechnisch zeigen sich folgende Eigenarten: Sanctus: meist für mehrere
Solisten (Sopran, Tenor, Bass…), das Chorhosanna mit einer offenen Quint. Benedictus: meist Damensolo
(Alt,Sopran…) am Beginn um mit den übrigen Solisten und dem Chor im Chorhosanna zu enden. Beim Versuch
„Emotion-Mathematik-Musik-Programm“ als Kurve darzustellen, würde eine Gaußsche Glockenkurve entstehen.
Der Umkehrpunkt an der Spitze entspräche der Konsekration. Heutige Praxis: Sanctus und Benedictus werden
vor dem Kanon zusammengezogen. Die persönliche Kontemplation ist nur mehr bis zur Konsekration möglich,
da danach sofort die „Bauchlandung“ durch den Ruf „Geheimnis des Glaubens erfolgt. Zufall oder Wissen
Muschelseide = Byssus Erst mit dem Buch von Paul Badde kam ich mit dem o.a. Begriff in Berührung. Kurze
Zeit später kam ich in Wien in die Kirche Maria Schutz, welche von den Mechitaristen betreut wird. Nachdem
diese im armenisch-katholischen Ritus zelebrieren, fragte ich nach, ob dieser auf Deutsch existiert. Es
gab ihn und siehe da, im Meßritus einer Bischofsmesse wird Byssos bei den Ankleidungsgebeten des zelebrierenden
Bischofs erwähnt. Woher wussten diese davon, noch dazu wenn man bedenkt, daß es von Armenien zum Mittelmeer
doch einige Wochen zu reisen galt. Muschelseide www.textilmk.de/…de_f%FCr_webside.pdf=‘muschelseide’
bzw. Byssus oder auch Byssos de.wikipedia.org/wiki/Byssus; Seidenspinnerin als Meßinstrument www.3sat.de/nano/cstuecke/25723/
Christen in der Türkei Bis zum nie zugegebenen Genozid an den Armeniern 1917 betrug der Anteil der Christen
im Bereich der heutigen Türkei ca 40-50% und fiel seither auf heute marginale 2% wenn überhaupt. Jene
„Toleranz“ von 1492, als die Goldene Pforte die aus Spanien ausgewiesenen Juden aufnahm (Sephardim; die
älteste Synagoge der Türkei in Smyrna respektive Izmir zeugt davon), wurde seitens der Jungtürken und
ihrer Vorgänger nie erreicht. Schließlich konnte die demokratische Türkei auch die theologische orthodoxe
Universität auf der Insel im Marmara-Meer ohne Probleme und westliche Proteste in den siebziger Jahren
schließen und hat sie trotz entsprechender Petitionen seitens des ökumenischen Patriachates nie mehr
geöffnet. Heute noch ist es den geistlichen Schwestern bzw. den Priestern, zB im Hospital bzw. in der
österreichischen Schule von St. Georg in Istanbul, untersagt, im Ordensgewand zu gehen. Soweit zur laizistischen
Toleranz der demokratischen Türkei. Wenn der „christliche Westen“ dem Islam nicht Einhalt gebietet, werden
wir in Bälde auch keine Glocken mehr hören. Diese werden dann nicht nur von Gründonnerstag bis zur
Osternacht schweigen, sondern überhaupt verschwinden.
los angeles & san francisco Jedermann auf dieser Homepage dürfte bekannt sein, dass in diesen Gegenden
die Homo-Lobby besonders aktiv ist. Interessanterweise konnte sie sich jedoch beim Gleichbehandlungsgesetz
für kirchliche Einrichtungen nicht durchsetzen. Die Gründe dafür waren folgende: 1, Krankenhauswesen:
Der Staat ist auf die Mithilfe der Kirche besonders angewiesen, da öffentliche Spitäler teuer sind und
Unterversicherte dort oft keine Versorgung erhalten. Hingegen und insbesondere in den katholischen wird
im Sinne der Solidarität „Was Du dem geringsten meiner Brüder tust, tust Du an mir“ gehandelt. 2, Schulen
und Universitäten: Dort galt und gilt das oben genannte. Auch wenn manche der Kardinäle nicht auf Romkurs
sind, einer wurde sogar öffentlich von Mother Angelica, EWTN, als Häretiker gebrandmarkt, hatten sie
nicht den Mut, hier tatenlos zuzuschauen.
ad iustum Die Frage celebratio ad orientem oder versus populum lässt sich durch einen kleinen aber feinen
Eintrag in der Editio typica 1969 klar beantworten: Der Zelebrant wendet sich beim Ruf „Pax vobiscum“
dem Volk zu. Warum wird diese Wendung angegeben, wenn es als gegeben angenommen ist, dass der Zelebrant
zum Volk schaut?
@ iustum Ihrem Hinweis auf zwei Leseordnungen muß jedoch folgendes hinzugefügt werden: 1. diese beziehen
sich nur auf den tridentinischen und Novus-Ordo-Ritus. 2. insgesamt haben wir in der römischen Kirche
ca. 17 anerkannte Riten mit mehr oder weniger unterschiedlichen Leseordnungen. Nicht mitgerechnet sind
hier die bis 1962 bzw. auch nach 1969 anerkannten Ordensriten. Insbesondere die Regionalriten wie beispielsweise
der glagolitische in Kroatien (tridentinischer Ritus in Kirchenslawisch bis 1969) oder der heute noch
gelesene ambrosianische (moderatest reformiert nach 1990) in der Lombardei haben eine eigene Leseordnung.
Ähnliches gilt für den mozarabischen Ritus in Spanien. Wie weit letzterer nach 1969 reformiert worden
ist, entzieht sich aber meiner Kenntnis.
NOM versus FSSPX versus FSSP … um es ehrlich zu sagen, haben wir nichts besseres zu tun als uns gegenseitig
in die fr… zu hauen. wer besser ist oder schlechter. hier geht’s aber ums eingemachte, wenn ihr noch
nicht draufgekommen seid. die sogenannten und auch selbsternannten obertheologInnen lachen sich ins faeustchen
ueber unsere kleinkraemerei. diskussion setzt aber voraus, dass die beiden diskutanten annaehernd das
gleiche wissen aber verschiedene standpunkte haben. sonst endets wie hier im stammtischgebrabbel. buendeln
wir doch unsere energien aehnlich einem laser und heizen dorthin, wo’s notwendig ist.
Frauenpriestertum Schon im Artikel vom 5.Oktober 2005 in Kreuz.net Keine Diskussion ueber Frauenpriesterinnen
www.kreuz.net/…ticle.1979-page.html erlaubte ich mir die folgende Katechese aus dem Familienleben zu
posten: meine Tochter, 11 Jahre, fragte mich vor kurzem: „Warum darf ich nicht Priesterin sein?“ Ich (aus
dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“ Sie entrüstet: „Papa, red keinen Blödsinn“ Ich: Nein, ich mein’s
Ernst. Sie unsicher: Und wieso? Ich: Was hast Du als Frau mit dem Weihepriester gemeinsam, was ich als
Mann und Familienvater nie erreichen kann? Sie: Keine Ahnung. Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der
Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und Blut Christi und Du durch die Empfaengnis.
Nebstbei, viele von uns erinnern sich sicherlich an die alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den
röm.-kath. Kirchen, Frauen links und Männer rechts. Rechts die Epistelseite, links die Evangeliumseite,
Zufall? Kaum. Das Erschuetternde an diesen Publikationen ist immer, wie dies schon Robert Spaemann beschrieb,
dass Derjenige, der ein Tabu bricht, zumindest argumentativen Vorsprung hat. Die Provokationen mancher
Redakteure bzw. der fehlende Mut des Ortsordinarius, hier durchzugreifen, scheinen aber durchaus System
zu haben.
@ laurentium et sacerdotem helveticum Der Vorsitzende bei der Bioethikkommission beim Bundeskanzleramt
Oesterreichs www.bundeskanzleramt.at/…te/3457/default.aspx war Anfang der Sechziger noch Kleriker und
soweit mir bekannt Sekretaer von weiland Kardinal Dr. Franz Koenig, bevor er Medizin studierte. Er hat
aber auch Sitz und Stimme im wissenschaftlichen Beirat der Oesterreichischen Gesellschaft fuer Familienplanung
www.oegf.at/. Quod erat demonstrandum!!!
Der arme Bischof Trautmann Ebenso werde der Satz „geboren aus der Jungfrau Maria“ in der neuen Übersetzung
durch „fleischgeworden durch die Jungfrau Maria“ ausgetauscht. Interessanterweise wird wohl aus incarnátus
nun wieder fleischgeworden aber aus ex María Virgine aehnlich der deutschen Falschuebersetzung nur durch.
Gerade das ex ist aber der entscheidende theologische geschriebene Unterschied zum de. Natus de matre
sind wir Menschen. Christus hingegen incarnatus ex maria virgine, womit glasklar dargestellt ist, dass
die Empfaengnis ohne das Zutun eines Mannes sondern nur de spiritu sancto erfolgte. Auch zeigt sich mit
dem ex der theologische Ansatz zur Sempervirgo. …Die neue Übersetzung spreche dort vom „kostbaren Kelch“
und nicht wie bisher vom „Becher“ . Dass die alten Lateiner unter vas, urceolum und calix unterscheiden
konnten ist klar, dass aber ein aufgeklaerter Bischof dazu unfaehig ist, zeigt von seiner Verblendung.
Cup im Englischen ist eigentlich das Haeferl, cup of coffee, tea…, Chalice ist aber das Trinkgefaess
von hohem Wert. Senden wir dem Hw. Herrn Bischof eine Uebersetzung von Die Entdeckung des Heiligen Grals
von Michael Hesemann zu.
@ evelin Bezueglich Ehestand bei den Orthodoxen Geistlichen bzw. den ehelichen Pflichten: Vor dem zu vollziehenden
Opfer hat der Geistliche sich vorzubereiten und enthaltsam zu leben. In praxi bedeutet dies, dass der
Abend vor dem Messopfer von den ehelichen Pflichten und Rechten ausgenommen ist. Ausserdem ist klarzustellen,
dass jenen, die vor der Subdiakonatsweihe sich verehelichen, hoehere Weihen als der Priesterweihe versagt
sind (Leutpfarrer). Aehnliches kennt interessanterweise aber umgekehrt auch die Anglican Church. Dort
wars bis vor jenigen Jahren ueblich, dass der Geistliche erst ab dem Dean heiraten durfte. aber auch in
allen uebrigen sogenannten „Priesterstaenden“ christlich oder nichtchristlich:
@ Pablo Ferrer: Patriotische Kirche. Alter Weiheritus? Heute duerften sie sicher die VII-Buecher haben,
nachdem nachweislich roemisch-katholische Professoren (Franziskaner, Dominikaner…) in den patriotischen
Seminaren lehren. Das die „Patrioten“ im Tarnen und Taeuschen ganz gut sind, wurde einer Abordnung von
Politikern aus Oesterreich vor wenigen Jahren zum Verhaengnis. Sie fiel auf die Einladung zur Oster- oder
Weihnacht in die Pekinger Kathedrale (Zelebrant der patriotische Bischof von Peking) hinein. Die Maryknoll-Foundation
in den USA unterstuetzt ausserdem mit offensichtlichem Wohlwollen des amerikanische Episkopats patriotische
Seminaristen und wird seitens der Kardinal-Kung-Stiftung deswegen auch immer angegriffen. Leider vergebens,
denn das Establishment steht dahinter.Ein wenig Net-search reicht dafuer voellig.
@ athanasius und centesimos annos 1. …der tridentinische Ritus ist gallikanisch und nicht römisch 2.
Der tridentinische Ritus ist der Ritus von Rom, und der Kern ist voll römisch…(„Gallikanische“ Riten
sind allerdings zu verurteilen, sie sind die Liturgien der Volkssprache und Eigenskreaturen der ungehorsamen
französischen Bischöfe des 18. Jh.) Gallican Rite www.newadvent.org/cathen/06357a.htm ad 1. der Ritus
romanus seu tridentinus wie vom Konzil von Trient bestaetigt, ist primaer eigentlich der Ritus Praedicatorum
gewesen. Das er zurueckgeht bis zur Patristik zeigen allein die Wandlungsworte „…et hunc praeclarum
calicem“ als Hinweis auf die Existenz des Gralkelches in Rom. ad 2. Die gallikanischen Riten sind annaehernd
gleich alt wie der roemische Ritus. Unter diese Form des lateinischen Ritus sind der Mozarabische sowie
der Ambrosianische zu zaehlen!
Leere Floskeln und blutige Tatsachen … berüchtigtes Abtreibungsnetzwerk als offizieller Veranstalter
auf. In der diözesanen Broschüre zur „Woche für das Leben 2006“ ist nämlich das unter dem Decknamen
„Pro Familia“ tätige US-Abtreibungsunternehmen „Planned Parenthood“ verschiedentlich als Organisator
aufgeführt… Bezüglich „Planned Parenthood“ haben wir doch Ähnliches zu bieten. Das Tarnkapperl nennt
sich „Österreichische Gesellschaft für Familienplanung“ www.oegf.at/ und ist auch bei International
Planned Parenthood assoziert. Das Überraschendste findet sich jedoch auf der o.a. Homepage unter „Wissenschaftlicher
Beirat“.
Aleviten Interessant ist auch die These, daß die Aleviten von zwangsislamisierten Christen abstammen.
Dafür spricht einerseits, daß sie nur in Monogamie leben, die Musik sowohl im täglichen Leben als auch
im Gottesdienst eine große Rolle spielt und andererseits im Gottesdienst auch ein Kelch mit dem Wort
„Blut“ an die Teilnehmer weitergereicht wird. de.wikipedia.org/wiki/Aleviten de.wikipedia.org/wiki/Paulikianer
Die widerliche Lehre von der Transubstantiation Schon im Artikel Entspricht nicht den Tatsachen www.kreuz.net/article.2335.html
schrieb ich Mahl oder Opfer oder doch beides Fakten: bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale
gelegt, die Priesterpatene darunter geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera
nos ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder darauf gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale
(Leibtuch=Leichentuch?!), mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“. Finger- und Handhaltung:
bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf
dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger. Kleine Gesten große Wirkung. Und wichtig
ist auch der Hinweis auf das Eucharistische Wunder von Lanciano www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Der untersuchende Prof. Odoardo Linoli, Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie,
schrieb: Das Wunder an sich gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der
Mensch empfängt. Auch wenn dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein
Licht, welches den Horizont erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber
es bleibt der Menschheit überlassen, sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen
dunklen kleinen Welt.
Sind sie wirklich keine Menschen?! Vorweg darf ich anmerken, ich kenne zwei der ältesten Trisomie-Menschen
in meiner Heimat: beide sind um die Sechzig. Einer davon lebt auf einen Bauernhof und war der beste Kindergärtner
für seine Neffen und Nichten bzw. später für deren Kinder. Der zweite ist in einer geistlichen Gemeinschaft
und ministriert jeden Sonntag. Im Gegensatz zu Deutschland gilt in Österreich noch die eugenische Indikation
bis zur Geburt!!!! Wieviel genetisch Behinderte sehen wir heute noch auf der Straße, noch dazu wenn jeder
werdenden Mutter (wenn die Summe des Alters von Vater und Mutter zum Zeitpunkt der Konzeption 80 bzw darüber
ist) aufgrund des Schandurteils von Linz (Schadensersatz) die genetische Untersuchung aufgedrängt werden
muß? Welche Via dolorosa die Mutter durchmacht, wenn sie diese Untersuchungen nicht durchführen läßt,
ist nicht nachvollziehbar und für viele Mütter auch unerträglich. Vergessen wir nicht, wie diese auch
seitens des Gatten und der Familie schließlich bei positivem Ergebnis unter Druck gesetzt wird. Das Verhalten
der jungen Kirche im römischen Reich zu den Kranken, Schwachen, Behinderten, Alten und Kindern unabhängig
von Religion, Rasse und Geschlecht machte sie so glaubwürdig, daß viele gerade deswegen Christen wurden.
Heute sind wir Missionsgebiet.
@fridolin „letzte ölung“ die kath. kirche sollte sich noch mehr öffnen, damit sie auch junge menschen
wieder ansprechen kann. die alten betmütter werden in einigen jahren sowieso sterben, dann stehen die
kirchen völlig leer solange sich die konserven der konservativen nicht zu einem umdenken entschließen
können, wird in dieser kirche nichts mehr weitergehen; möglicherweise kommt dann ja wieder die hexenverfolgung.
zwei denkfehler haben sich bei Dir eingeschlichen: 1, die alten betmütter sind für unser heil notwendig,
denn sie haben die zeit zu beten. ohne diese würden viele seelen dem teufel anheim fallen. bzgl der jungen
muß ich entschieden widersprechen: die kirchenleere ist oft genug hausgemacht, da nur „blablabla“ gebracht
wird. die jungen wissen sehr wohl, wer authentisch ist und wer nicht. auch sind sie für traditionelle
gebets- und meditationsformen weitaus empfänglicher als unsere V II generation. ich schreib das aus erfahrung.
meine tochter ist zwölf und hat jedesmal einen „horror“ in die schulmesse zu gehen, da dort nur trubel
geschnatter und „heiterkeit“ vorhanden ist. 2, die absolut meisten hexenverbrennungen fanden nachweislich
(protestantische historiker mußten dies zugeben) in jenen gebieten statt, wo die katholische jurisdiktion
zusammengebrochen ist (england, deutschland, schweiz).
2. Vatikanisches Konzil Als Schüler von Bugnini weiß Magnini genau, worum es den „Lefebvristen“ bzgl.
Kniebeuge gegangen ist. Die Doppelkniebeuge hat ja pastoralen Charakter mitzuteilen, daß Christus durch
die Transsubstantiation gegenwärtig ist. Der Wegfall der ersten Kniebeuge war eine Übernahme aus dem
lutheranischen Abendmahlsgottesdienst. Lt. protestantischer Theologie aber werden erst durch den Glauben
der Gemeinde die Spezies gewandelt. Daher Kniebeuge erst nach der Elevation notwendig. Bezüglich dogmatisch
oder pastoral (P. Lugmayr, FSSP):www.kath.net/detail.php?id=12361 Wichtiger hermeneutischer Schlüssel
ist aber eine gediegene Kenntnis der Tradition und der lehramtlichen Dokumente vor dem V II. Denn eines
ist sicher: sowohl die Konzilspäpste als auch die Konzilsversammlung wollten in Kontinuität mit der
Tradition und dem Depositum Fidei stehen. Der Verpflichtungscharakter der Aussagen des V II wird aber
auch dadurch deutlich, inwiefern bestimmte Lehren vom ordentlichen Lehramt allgemein, d.h. betreffs der
Bischöfe, in Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri, mit Autorität verkündet werden. Das bedeutet: V
II muß im Licht der Tradition und des Lehramtes vor 1965 gedeutet werden, aber auch nach 1965. Wer sich
dem Lehramt nach dem V II widersetzt, wird diesem Konzil genausowenig gerecht werden können, wie derjenige,
der die Tradition und das Lehramt davor ablehnt.
Liturgie ist göttliches Schauspiel: Hingabe und Kontrolle Ich will meine Augen weiden, mein Hören hingeben
können, auch mein Spüren und Riechen dürfen nicht zu kurz kommen. Mein Schmecken und mein sechste Sinn
mögen durch die Transzendenz befriedigt werden. Ähnliches hat schon Johan Tralau, Politikwissenschafter
an der Universität Uppsala, als ehemaliger American Football-Spieler über Hingabe und Kontrolle geschrieben. …w.franken-timberwolves.de/…s_spiel/football.php Das Zusammenspiel zwischen Hingabe und Kontrolle
setzt daher voraus, dass Letztere nicht reflektiert ist. Der Spieler denkt nicht kritisch über erworbene
Bewegungen nach: Er spielt. Ein gelungener explosiver Angriff ist schön. Aber die spontane Schönheit
ist, genau wie bei anderen ästhetischen Tätigkeiten, von einem erworbenen und unüberlegten Verhalten
abhängig. Genau wie der Tänzer muss der Spieler seine Positionen kennen. Dieses merkwürdige Spiel erläutert
eine der Grundvoraussetzungen menschlicher Kultur und Tätigkeit . Der Mensch als historisches Geschöpf
besitzt die Fähigkeit, sich kritisch mit der eigenen Stellung auseinander zu setzen,durch das Aufgeben
des Denkens auf gewissen Gebieten. Wenn der Geste zur Institution wird, wird unsere Geistestätigkeit
entlastet und unser Nachdenken für etwas anderes frei als bloß den ephemeren Augenblick. Das bedeutet,
dass wir eine wirkliche Freiheit lediglich gewinnen können durch die Normen und Verhalten, die wir uns
angeeignet haben.
Islam – Christentum Fatima ist der Angelpunkt für die Konversion der Muslime genauso wie es das Wunder
von Guadelupe für Südamerika war. Wenn Konversion dann nur über Maria. Betrachten wir nur die Darstellungen
der Allerseligsten Jungfrau von Fatima: Weiß gekleidet (in Saudiarabien ist diese Farbe den Männern
vorbehalten, Frauen haben sich in schwarz zu umhüllen) somit dem Manne gleich (!) Die Schwangerschaft
ist aufgrund des hochgerutschten Gürtels leicht zu erkennen. Um den Hals trägt sie ein Halsband, welches
sich an der Brust durch eine Goldkugel vereinigt und dann wieder teilt. Am Ende des Bandes sind ebenfalls
zwei Kügelchen angebracht. Dies ist ein Hinweis auf den muslimischen Gebetskranz. Die Gottesmutter ist
im Kranz von 12 Sternen über dem Silbermond. Der Halbmond ist unter ihren Füßen. Die 12 Sterne stehen
für die Stämme Israels (Ismail) sowie für die 12 Apostel. Schließlich der Name Fatima: Fatima war
die Lieblingstochter Mohameds, nur die Gerüchte über ihre Konversion zum Christentum sind nie verstummt.
Auch werden im Koran über Christus Dinge erzählt, die eigentlich nur Allah zustehen: Die Jungfrauengeburt
ohne Mann gezeugt (!!), die Schaffung von Leben (Einhauchen des Lebens einem aus Lehm geformten Vogel),
usw. That’s the way it is. Wenn die Apologetik des Christentums auch im Islam Einzug hält und der Koran
ähnlich diffizil betrachtet wird wie das Neue Testament, bleibt letzteres über. Ähnliches hat schon
Vittorio Messori vor über 30 Jahren in Ipotesi su Gesù geschrieben.
der Trugschluß von Methusalix und aller „rechtgläubigen“ Katholiken liegt darin, jede befruchtete Zelle
als fertigen Menschen mit allen Rechten (und Pflichten?) zu sehen, auch wenn er im Morula- oder Blastulastadium
verbleibt. Wenn das so wäre, [fett]müsste auch jedes männliche Spermium und jede weibliche Eizelle
so geschützt werden, da auch dort bereits ein kompletter Chromosomensatz mit der Fähigkeit einen ganzen
Menschen zu entwickeln, vorliegt[kursiv].[[fett]kursiv] Im Spermium sowie in der Eizelle liegt nur ein
haploider, d.i. ein einfacher, Chromosomensatz vor. Die Frage der Personalisation, d.h. Rechte und Pflichten
einer Person, wurde durch das Dogma der Unbefleckten Empfängnis endgültig geklärt, da es ja ein Unding
gewesen wäre, wäre die Beseelung der allerseligsten Jungfrau erst zu einem späteren vorgeburtlichen
Zeitpunkt erfolgt. Somit ist die Zygote ein einzelliger Embryo, dem folgen die Stadien Morula und Blastula.
Mit der Nidation im Uterus wird der Embryo zum Fötus und bleibt es bis zur Geburt. Dianne N. Irving,
ehedem Wissenschafterin am NIH, hat in den letzten Jahren erfolgreich gegen den Huxleyschen Neusprech
gekämpft, um insbesondere den wissenschaftlichen Irrsinn des Präembryo (Konzeption bis Nidation), welcher
unter Mithilfe des kath. Geistlichen McCormick und des Froschevolutionsbiologen Grobstein geschaffen wurde,
zu korrigieren.
Präembryo/Embryo/Fötus=Person Die Frage, wann Leben beginnt ist glasklar: mit der Zeugung und der ersten
Spindelbildung. Somit ist die Zygote ein einzelliger Embryo. Die Embryonale Phase dauert von der Zeugung
bis zur Nidation, danach spricht man vom Fötus bzw. von der fötalen Phase. Dass die IVF ein Problem
ist, wissen alle, vor allem seit in Deutschland bekannt wurde, dass diese IVF-Kinder eher krank werden
und vor allem schwerer. Übrigens für Österreich: im die IVF regelnden Gesetz wurde bestimmt, daß die
überzähligen auf Eis gelegten Embryonen zwölf Monate nach Zeugung aufgetaut und damit vernichtet werden
müssen! Die im Titel angeführten drei Begriffe unterliegen je nach Begehrlichkeit seit den unseligen
60er Jahren einem ständigen Wandel. Der kath. Priester McCormick war in den USA bei der Prägung des
Begriffes „Präembryo“, federführend. Insbesondere im angelsächsischen Bereich wurden damit die embryonale
und fötale Periode neudefiniert. Bezüglich des Personenbegriffs, der unumgänglich für das Recht an
sich ist, müssen wir uns als Personen bei unserer Heiligen Mutter Kirche für das Dogma der Immaculata
Conceptio bedanken. Damit wurde der alte scholastische Streit, wann die Beseelung und damit die Personation
stattfindet, entgültig ad acta gelegt. Man möge sich nur vorstellen, die Gottesmutter empfänge die
Seele erst im dritten oder vierten Monat. „Quod erit faciendum?“
Quod erat demonstrandum! Eucharistisches Wunder von Lanciano Großer Bilderkatalog der histologischen
Aufarbeitung (Feingewebsschnitte) [link]www.negrisud.it/…lo/welcome.html[link] Prof. Odoardo Linoli,
Vorstand des Labors für Klinische Chemie und Pathologische Anatomie des Krankenhauses „S.Maria Sopra
i Ponti“ in Arezzo, Italien, schrieb am Schluß seiner Ausführungen über die Ergebnisse der Untersuchungen,
welche zwischen 18.November 1970 und 4. März 1971 stattgefunden haben, folgendes: Das Wunder an sich
gibt nicht den Glauben. Dieser ist ein freies Geschenk Gottes, welches der Mensch empfängt. Auch wenn
dies nicht zum Glauben führen sollte, ist das Wunder (von Lanciano) wie ein Licht, welches den Horizont
erleuchtet. Damit öffnet Gott einen Weg in das Herzen des Menschen. Aber es bleibt der Menschheit überlassen,
sich der Ewigkeit zu öffnen oder zu verschließen in ihrer eigenen dunklen kleinen Welt.
An ArmanddeRance: Kultur… Sie schreiben …e) mit diesem unverholenen Lob für diese veranstaltung und
die unterschwellige Kritik am Bistum erweist kreuz.net sich wieder einmal als Hort des liturgischen historizismus
und Archäreologismus Würden Sie dies auch dem englischen Episkopat unterstellen, als er in Edingburg
vor wenigen Jahren für die Märtyrer der Katholikenverfolgung im Rahmen der Reformation eine Messe im
sarischen Rituslesen lies?
neuheidentum warum wurde wohl aus fast allen weihehandlungen auch der taufe aber insbesondere von sakramentalien
nach 1970 der exorzismus verbannt? warum gibt es jetzt in rom einen eigenen exorzistenkurs? zufall?
#2 athanasius1957 15:54:32 | Dienstag, 20. Dezember 2005
peking-rom wie verhalten sich dann aber jene ausländischen geistlichen, die in den seminaren chinas –
natürlich nicht denen der romtreuen kirche – lehren und wie die seminaristen chinas, die im westen studieren
dürfen? allen eine fröhliche weihnacht und ein gesegnetes neues jahr. zwei sehr interessante Artikel
über die Frage schismatisch und nicht schismatisch in bezug auf die Patriotische Vereinigung society.maryknoll.org/index.php?module=MKArtic… …ww.dominikaner-mission.de/…a/kircheninchina.php
Mahl oder Opfer oder doch beides Fakten: bis 1965 wurde die zu opfernde Hostie auf das Corporale gelegt,
die Priesterpatene darunter geschoben und erst nach dem Tischgebet („Pater noster“ sowie dem „Libera nos
ab omnibus …“) als konsekrierter Leib wieder darauf gelegt. Der geopferte Leib liegt auf dem Corporale
(Leibtuch=Leichentuch?!), mit dem Auflegen auf die Patene wurde es zur „Speise“. Finger- und Handhaltung:
bis zur Konsekration Hände neben dem Corporale, nachher Zeigefinger und Daumen geschlossen, Hände auf
dem Corporale bis nach der Kommunion und Ablution der Finger. Kleine Gesten große Wirkung. Bezüglich
des Hinweises „falsch verstandener Aquinat“ das Eucharistische Wunder von Lanciano: www.negrisud.it/…iracolo/welcome.html
Allen eine gesegnete Weihnacht und ein ebenso gesegnetes Neues Jahr Euer Athanasius1957
#1 athanasius1957 09:48:35 | Donnerstag, 17. November 2005
alter dominikanerritus offiziell werden wir kein einziges dokument finden, daß die bis 1965/69 in verwendung
stehenden alten riten verboten oder nicht mehr verwendet werden dürfen. nicht desto trotz entdecken die
kinder der VII-Generation die schönheit jener riten wieder, die ihre eltern schon erlebt hatten. zur
info für die werten leser sind das 1. ritus nach dem missale romanum 1962 editio typica bekannter als
„tridentinischer ritus“ 2. ritus nach dem missale romanum 1962 editio typica jedoch in kirchenslawisch,
dalmatinische küste 3. dominikanischer ritus 4. mozarabischer ritus in spanien 5. seraphischer ritus
6. ambrosinanischer ritus in der lombardei; dieser wurde erst vor wenigen jahren moderatest reformiert.
7. kölner ritus, war ca. 150 Jahre verschwunden und durfte durch die Initiatoren www.nocturnale.de/…ult/initiatoren.html
mit Hilfe des Ortsordinarius Wiederauferstehung feiern. 8. sarischer ritus, wurde vor einiger zeit (ende
90) in schottland oder england wieder zu ehren einiger märtyrer aus der verfolgung nach 1570 verwendet.
darüber hinaus gab es noch ordensriten wie jene der prämonstratenser, cistercienser, benediktiner und
viele mehr. dzt sind an die 17 meßriten in der römischen kirche anerkannt, auch der vor allem in den
usa trotz aller beteuerungen unterdrückte ritus im anglican use, welcher erst nach 1980 für die konvertiten
aus der episkopalkirche an hand des book of prayer nach eliminierung der häresien offiziell anerkannt
wurde (siehe auch Houston, Our Lady of Walsin…
Simulationen?! Nachdem ich von der „kirchlichen“ Feier gelesen hatte, hab ich mich ernstlich gefragt,
ob den beiden Wiederverheirateten in dieser Hl. Messe oder Wortgottesdienst auch das Allerheiligste zur
Kommunion gereicht worden ist?
Zur Frage der „Partizipatio actuosa“ im Kanon Zwei Punkte zum u.a. Zitat: 1. Durch das laute Beten des
Kanons (Muttersprache oder Latein ist hier völlig egal) bzw. durch die Akklamation nach der Wandlung
ist die persönliche Kontemplation über das Zentralereignis verloren gegangen. 2. In der liturgischen
Musikliteratur bis zum 2. Vatikanum hingegen waren Sanktus und Benediktus zwei völlig unterschiedliche
Kompositionen und rein musikalisch gesehen Programmmusik. Ersteres meist im Chorsatz bzw. Solisten-Duett
-Trio kompniert, welches mit einer offenen Quint endete, führte zum zu vollziehenden Mysterium hin. Dieses
wurde nur durch das engelsgleiche Glöckchen bei den Elevationen unterbrochen. Das Benediktus hingegen
wurde als Alt oder Sopransolo begonnen und führte mit dem Chorhosanna zur Doxologie. Durch diese Kompositionstechnik
war es dem Gläubigen möglich sich zur Meditation des Mysteriums auf einer ununterbrochenen sinuskurvenähnlichen
„Trägerwelle“ einzuklinken und es kam nicht zum jähen „Absturz“ durch ein „gebrülltes oder gesungenes“
Mysterium fidei. Zufall oder Vorsehung?!!! Der Bischof der südafrikanischen Hauptstadt Johannesburg,
Mons. Edward Gabriel Risi (56), sprach über das eucharistische Hochgebet. Das sei der heiligste Teil
der Liturgie. Dennoch sei das Hochgebet für die Gläubigen „am wenigsten attraktiv“ – der Bischof vermied
die Formulierung „langweilig“: Obwohl es sich beim eucharistischen Hochgebet um den zentralen Punkt der
Messe handle, sei er in …
#6 athanasius1957 09:18:21 | Donnerstag, 6. Oktober 2005
Frauenpriestertum kleine kathechese in der familie: meine Tochter, 11 Jahre, fragte mich vor kurzem: „Warum
darf ich nicht Priesterin sein?“ Ich (aus dem Bauch heraus): „Du bist es schon!“ Sie entrüstet: „Papa,
red keinen Blödsinn“ Ich: Nein, ich mein’s Ernst. Sie unsicher: Und wieso? Ich: Was habt Ihr, Du als
Frau und der Priester gemeinsam, was ich als Mann und Familienvater nie haben kann? SIe: Keine Ahnung.
Ich: Ihr beide könnt Leben schaffen, der Priester durch die Wandlung von Brot und Wein zu Fleisch und
Blut Christi und Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst. Nebstbei, viele von uns erinnern sich sicherlich
an die alte Sitzordung mit Blick zum Hochaltar in den röm.-kath. Kirchen, Frauen links und Männer rechts.
Rechts war die Epistelseite, links die Evangeliumseite, Zufall? Kaum.
#11 athanasius1957 08:24:53 | Donnerstag, 22. September 2005
Darwin ipse dixit: „Die Annahme, daß das Auge durch die Evolution entstanden sei, erscheint, wie ich
offen bekenne, im höchsten Grad, unwahrscheinlich.“ „Ich habe nie die Existenz GOttes verneint. Ich glaube,
daß die Entwicklungstheorie absolut versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. – Die Unmöglichkeit des
Beweisens und Begreifens, daß das großartige, über alle Maßen herrliche Weltall ebenso wie der Mensch
zufällig geworden ist, scheint mir das Hauptargument für die Existenz Gottes.“
#4 athanasius1957 11:16:22 | Mittwoch, 21. September 2005
du sollst nicht töten Spämann meinte einmal in seinem Büchlein „Töten oder sterben lassen“: Wer ein
Tabu bricht, hat zumindest argumentativen Vorsprung. Ich selbst bin Arzt und beschäftige mich seit langem
mit Ethik in der Medizin. Gerade die Verabreichung von Morphinen bzw. Morphiumderivaten bei Patienten
im Endstadium ist im deutschsprachigen Raum durch die gnadenlose bzw. unseelige Zeit vor sechzig Jahren,
Gott sei Dank, eher zurückhaltend bis restriktiv. Auch ist die Verschreibung in unserem Sprachraum extrem
bürokratisch eingeengt sodaß viele Kollegen sich bei der Verschreibung scheuen. Der angelsächsische
aber auch skandinavische Raum kennt hier relativ geringe geistige Skrupel. Viele Kollegen und Kolleginnen
haben auch Argumentationsprobleme, wenn sie diese Präparate verschreiben, weil sie nicht bei eventuellen
Todesfällen wegen Kummulation der Nebenwirkungen in die Nähe der „Euthanasie“ gedrängt werden wollen.
Jedoch schon Mitte 50 mahnt S.H. Papst Pius XII bei einem katholischen Ärztekongreß in Rom die Analgesie
ein und stellt fest, daß es auf die primäre Intention -Schmerzfreiheit oder Tötung- ankommt. Es mache
eben einen Unterschied, ob der Patient eine letale oder analgetisch wirksame Dosis erhalte. Wenn es jedoch
durch die Kummulation der Dosis bei mehrfacher Gabe auch zur Kummulation der Nebenwirkungen wie eben der
Atemlähmung käme, wäre dies keine Euthanasie. Nur weil die Energieversorgung ausfällt, kann der Mensch
den Menschen nicht entsorgen.
Frage meiner Tochter mit 10: Papa, warum kann ich nicht Priesterin werden? meine Antwort aus dem Bauch:
Du bist es schon. Sie darauf vorwurfsvoll: Papa, red keinen Blödsinn. ich: ich rede keinen Unsinn Sie,
unsicher: Wie meinst Du dies? ich: Du brauchst nicht geweiht zu werden, denn Du bist schon Priesterin
in besonderer Weise. Aber einfacher: Was hast Du als Frau mit einem geweihten Priester (Weihesakrament)
gemeinsam, was ich als verheirateter Mann nie haben kann? sie: keine Ahnung? ich: Ganz einfach, ihr beide
könnt Leben schaffen. Du, wenn Du einmal schwanger sein wirst und Deinem Kind das Leben schenkst. Der
Priester jedesmal, wenn er Brot und Wein in Fleisch und Blut Christi wandelt (siehe auch Lanciano). Diese
Gemeinsamkeit wurde in der traditionellen SItzordnung schon Rechnung getragen: Frauen saßen links vom
Hochaltar mit Blick auf die Evangelienseite. Die Männer saßen rechts auf der Epistelseite. Ihr Frauen
ward der Verkündigung immer schon näher. Sie: ok, das kann ich verstehen.
#61 athanasius1957 12:35:02 | Montag, 19. September 2005
Wenn zwei das gleiche tun, ist es noch lange nicht das selbe! zwei sehr interessante Artikel über die
Frage schismatisch und nicht schismatisch in Bezug auf CPA Maryknoll schreibt auf der u.a. Webside wörtlich
„The Chinese Seminary Teachers and Formators Project is an initiative begun by the Maryknoll Society in
1991 with Vatican approval to assist in the education and spiritual formation of clergy, religious and
laity from the China church through graduate studies in U.S. Catholic seminaries and universities.“ society.maryknoll.org/index.php?module=MKArtic…
Ähnliches finden Sie auf der Homepage der Dominikaner von HH P. Dominik Germeshausen OP (1998) …ww.dominikaner-mission.de/…a/kircheninchina.php
Wo sind derartige Verbindungen mit den Untergrundseminarien bekannt? Euer Athanasius1957